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	<title>AnthroWorld - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_74._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=29988</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 74. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-11-10T12:39:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 75. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:74.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=4241Mus503Y|thumb| 74. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 14. September 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/5b3jx1b60bhhsda/74.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 74. Vortrags vom 14. September 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 24. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich beim 74. Vortrag zur Apokalypse. Wir haben gerade mit einigen Widerständen zu kämpfen gehabt, aber wir versuchen sie zu überwinden. Ich begrüße euch mit dem 24. Wochenspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sich selbst erschaffend stets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird Seelensein sich selbst gewahr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltengeist, er strebt fort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Selbsterkenntnis neu belebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schafft aus Seelenfinsternis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Selbstsinns Willensfrucht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistiges Wahrnehmen verändert die geistige Welt ===&lt;br /&gt;
Also einfach die Kraft, die geistige Kraft, die wir jetzt in der Sommerzeit von außen in uns hereingenommen haben, mit Selbsterkenntnis verbinden, die soll in uns jetzt zu einer Willensfrucht heranwachsen. Das Willensfrucht heißt also Tatkraft, innere Tatkraft. Das Geistige ist eigentlich vor allem Tatkraft. Alles was geistig ist, ist nicht bloß intellektuelle Betrachtung von etwas, sondern ist immer geistige Tat. Das heißt, sie verändert die Welt und uns selbst. Wo das nicht der Fall ist, ist keine geistige Tat da. Dann ist es nur eine Abspiegelung. Aber im Geistigen sind wir in der Wirklichkeit, im Wirkenden drinnen. Und das heißt, auch nur allein geistig irgendetwas gewahr zu werden, wahr zu nehmen, heißt tätig zu sein, heißt die Welt zu verändern. Die geistige Welt. Das heißt nicht, dass gleich außen alles zusammenstürzt oder aufblüht. Aber es heißt, es tut sich etwas im Geistigen. Und im Grunde das einzige, unser Alltagsspiegelbewusstsein, das nur abspiegelt, das ist halt etwas Passives. Das verändert zunächst einmal noch nichts, gibt uns aber die Möglichkeit zur Freiheit. Aber wo wir den Schritt weitergehen, bewusst aus dem Geistigen heraus aktiv zu werden, erkennend zu werden, ist es aber zugleich auch ein Tätigsein. Das ist da ein bisschen drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In uns liegt eine Kraft drinnen, die unsere Entwicklung vorantreibt und unser Schicksal trägt ===&lt;br /&gt;
Und dessen sollten wir uns bewusst sein jetzt in der Zeit, wo wir in die Winterzeit, nach Herbsteszeit und dann Winterzeit hineingehen, dass wir spüren diese innere Willenskraft, dieses innere geistige Licht, das wir erzeugen, das eben zugleich ein geistiges Tun ist und das uns die Kraft gibt, ja wie soll ich sagen, den nächsten Schritt in unserer eigenen Entwicklung und zugleich in der Weltentwicklung - weil das ist untrennbar miteinander verbunden - zu tun. In unserem wirklichen Ich, in unserem wirklichen Geistigen liegt diese Kraft immer drinnen, diesen einen Schritt weiterzukommen. Ich finde, das ist etwas sehr, sehr Mut Gebendes, etwas die Angst vertreibend ist. Wir haben die Möglichkeit immer weiter zu gehen im Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind nie von irgendetwas, sei es unseres Schicksals oder was sonst alles auf uns zukommt, wir sind nie passives Opfer. Oder sagen wir es besser, wir müssen es nicht sein. Nämlich in dem Moment, wo wir uns unserer Ich-Kraft bewusst werden, wissen wir, wir sind tätig. Wir können tätig sein und wir können es umgestalten und alles was uns passiert, ist immer vor allem eine Chance. Das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Schicksalsschläge, die uns treffen, sind der Wille unseres Ichs, das sich weiterentwickeln will. Das kann manchmal auch unangenehm sein, aber die Kraft es zu bewältigen ist das Stärkere eigentlich. Und es gibt eigentlich nie den Grund in die geistige Passivität zu versinken und zu sagen, ich muss es einfach erdulden. Sondern es ist ein Tragen. Ich sage jetzt bewusst tragen, nicht einmal nur ertragen, obwohl es da auch schon drinnen liegt, aber man muss sich bewusst sein, wir können es tragen. Und das ist die Aktivität, die wir entgegen bringen können, egal was auf uns zukommt. Ich weiß, das ist jetzt rein theoretisch leicht gesagt, aber es ist trotzdem, wir haben das drinnen und man merkt es oft auch in schwierigen Situationen, kann man oft Dinge tragen, von denen man nie dachte, dass man sie tragen könnte. Weil dann wirklich unser Ich gefordert wird und das ist viel stärker als unser blasses Spiegelbild davon, das wir haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Spiegelbildbewusstsein unseres wirklichen Ichs, das sagt uns entweder: &amp;quot;Ach wir sind so schön, wir sind so toll!&amp;quot; Das heißt, dann halten wir uns für viel mehr als wir sind. Oder es sagt: &amp;quot;Nein, ich schaffe das nicht! Ich kann das nicht bewältigen!&amp;quot; Und im Spiegelbildbewusstsein ist aber weder die Kraft zu dem einen, zu dem Hohen, noch ein Grund zum Verzweifeln in der anderen Richtung. Das wirkliche Ich gibt uns die Kraft, das Schicksal zu tragen, uns hinzubewegen, unsere Aufgabe, die wir selbst wollen, auch erfüllen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zahl Vier steht für die Erdentwicklung ===&lt;br /&gt;
Das ist halt auch so eine Botschaft der Apokalypse im Besonderen. Und das Schicksal ertragen und aus dem Großes zu machen, das habe ich mir heute als Thema gesetzt, weil heute ein ganz besonderer Tag ist. Es ist schon wieder die Vierzahl drinnen. Die Vierzahl ist ja immer so etwas, was mit dem Irdischen, mit der Aufgabe des Irdischen zu tun hat. Die Vier steht geradezu für die Erdentwicklung. Die Erdentwicklung ist der vierte große kosmische Entwicklungszustand. Die Vier steckt in der Erdentwicklung drinnen. Sie zeigt sich am deutlichsten in der Natur, in allem was sehr stark geometrisch geformt ist, nach der Art des rechten Winkels geformt ist, also sei es &#039;&#039;&#039;der Würfel&#039;&#039;&#039;, sei es &#039;&#039;&#039;das Quadrat&#039;&#039;&#039;, sei es &#039;&#039;&#039;das Kreuz&#039;&#039;&#039;, wo vier rechte Winkel auch drinnen sind. Das sind also ganz typische Symbole für unsere Erdentwicklung. Und die Vier haben wir also heute am 14. drinnen, wir hatten sie beim 24. Wochenspruch und wir sind beim 74. Vortrag. Also die Vier ist viermal sozusagen, also dreimal drinnen heute, dreimal drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heute am 14. September ist der 700. Todestag des Dante Alighieri ===&lt;br /&gt;
Und was ich heute am 14. September eben besprechen will und nämlich besprechen will im Zusammenhang mit der Apokalypse, aber von einer ganz anderen Seite beleuchtet her, ist Dante Alighieri und die Göttliche Komödie und dann insbesondere jene Stelle, die Bezug nimmt genau auf die Position, in der wir uns jetzt befinden in der Apokalypse. Nämlich die Auseinandersetzung mit den negativen Kräften, die zur schwarzen Magie verleiten, das heißt, geistige Kräfte ins Reich der Widersacher hinein lenken wollen, die also zu einem Missbrauch der geistigen Kräfte führen. Und das hat Dante sehr ausführlich geschildert und warum heute der 14. heute ist der 700. Todestag von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Dante, eigentlich Durante Alighieri, genannt seinem Geburtsnamen nach, Durante, &#039;&#039;duration&#039;&#039; heißt es im Englischen: der Ausdauernde. Der Ausdauernde, das ist eigentlich sein Vorname drinnen und genau das hat er in seinem Schicksal, in seinem Lebensschicksal vorgelegt. Und dieses Durchhalten können, das ist in seinem Lebensschicksal drinnen und das ist auch die Botschaft sowohl der Apokalypse als auch der ganzen Göttlichen Komödie. Da heißt es Durchhalten einmal auf dem Weg durch die Hölle, die schon gewaltig ist, wo man durch gewaltige Schrecknisse durchgeht. Dann geht es hinauf auf den Läuterungsberg, da sind noch eine ganze Menge Aufgaben zu erfüllen und dann endlich ist man durch die Feuerwand der Läuterung hindurch und gelangt ins irdische Paradies. Und man denkt, jetzt ist es geschafft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarze Magie: Missbrauch geistiger Kräfte ===&lt;br /&gt;
Und dann wird aber eine Szene gezeigt, die im Grunde für Dante selber und auch wenn man sie liest, im Grunde der Angelpunkt, der entscheidende Punkt drinnen ist, genau dort wird eine Szene gezeigt, die diesen Missbrauch des Geistigen bezeichnet. Also die Kräfte, die in der Apokalypse dann gezeichnet werden mit der Hure Babylon, die Unzucht mit dem Geistigen treibt. Da ist also nicht irgendeine sexuelle Verfehlung im äußeren Sinn gemeint, das ist von mir aus ein Bild dafür, aber es geht um den Missbrauch geistiger Kräfte, die mit vollem Bewusstsein den Widersachern zugeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss denken, das ist etwas, was die Widersacher nämlich sich nicht von sich aus rauben können, sondern sie sind angewiesen darauf, dass der Mensch es ihnen zuführt. Sie können alles rauben und verderben, was in unseren Seelenkräften drinnen ist, sie können verderben die Ätherkräfte, sie können sogar verderben den physischen Leib. Sie können sogar die Ich-Kraft angreifen, aber eines können sie nicht, sie können nicht von sich aus das Ich zwingen, dass es Geistiges herein holt in ihr Reich, in ihr Widersacherreich hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das können sie nur, wenn sie den Menschen überlisten, ihm schmackhaft machen, dass er aus freiem Willen heraus dieses Geistige ihrem Reich überantwortet. Und das ist im Grunde das Schlimmste, was passieren kann, weil das ist für alle Zeiten der weiteren Entwicklung entzogen, zumindest die Entwicklung, die wir gehen können, die für uns vorgesehen ist, nämlich den Weg zum freien, schöpferischen Menschen zu werden. Wir sind erst auf dem Weg, wir haben einen Ansatz dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das, was wir als Freiheit sozusagen, als freiem Entschluss heraus den Widersachern an geistigen Kräften schenken, sagen wir es einmal so, das ist verloren. Das ist verloren. Und je mehr man das tut, desto mehr nähert man sich selbst natürlich auch dem Reich der Widersacher an. Und weil es hängt im Grunde mit dem bewussten Entschluss zusammen, nicht den regulären Weg zu gehen, der für uns vorgesehen ist oder der uns ermöglicht wurde von den geistigen Kräften, die über uns sind, sondern es heißt also bewusst in das Reich der Widersacher hinüber zu gehen und dort eine weitere, ja, auch Entwicklung, wenn man so will, durchzumachen, die aber ganz anderer Art ist und jedenfalls eines ausschließt, das große Geschenk der Möglichkeit zur Freiheit, das uns gegeben wurde. Und darum geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 666 - die Zahl des Tieres, die Zahl der endgültigen Entscheidung ===&lt;br /&gt;
Und diese Szene, die der Dante schildert da im irdischen Paradies, dort fällt die Entscheidung. Dort fällt sozusagen die Entscheidung, das ist der Punkt, wenn der Mensch dort sagt, ja, ich gehe mit der Hure Babylon sozusagen mit, dann fällt er diese Entscheidung, den Weg der schwarzen Magie zu gehen. Also das heißt, geistige Kräfte aus unserer Welt herauszureißen und zu bereichern damit die Welt der Widersacher. Und zwar insbesondere jener Wesenheiten, die hinter Sorat stehen. Hinter dieser Erscheinung, die als Sorat bezeichnet wird. Und darauf warten diese Wesenheiten dort. Und die haben natürlich auch einen Einfluss auf die anderen Widersacherkräfte, die ja auch noch da sind, also die luziferischen Mächte, die ahrimanischen Mächte und die asurischen Mächte. Aber die sind im Vergleiche sozusagen noch harmlos, weil die alleine aus sich heraus könnten den Menschen nicht dazu bringen, aus eigenem Entschluss auszureißen aus der Menschheitsentwicklung sozusagen und einen ganz anderen Weg zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich weiß nicht, niemand kann das sagen, wie weit das Dante bewusst war, ganz voll bewusst war. Aber er hat jedenfalls ein starkes Gespür dafür gehabt, dass darin eine zentrale Stelle zu sehen ist. Und dass die Entscheidung also dort im letzten Moment praktisch fällt, im letzten Moment, ja fast im letzten Moment, das ist eben genau das, was im Grunde der Zahl 666 entspricht, der Zahl des Tieres. Wir haben ja oft davon gesprochen, wie sie zu deuten ist, im Großen zu deuten auf dem sechsten großen kosmischen Entwicklungszustand unserer Erde, im sechsten Lebenszustand dort und dort im sechsten Formzustand. Also danach gibt es noch eine Entwicklung. Aber da fällt die Entscheidung. Dort fällt die letzte Entscheidung. Wer dort sich entschieden hat, mitzugehen mit den Wesenheiten hinter Sorat, für den gibt es kein Zurück mehr. Und was er mitnimmt an geistigen Kräften in dieses Reich, das geht endgültig verloren. Für uns jedenfalls, für die, die den anderen Weg gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Dramatik steckt in Wahrheit in der ganzen Göttlichen Komödie auch drinnen. Und bis dahin, also zu diesem Punkt, wo Dante diesen entscheidenden Punkt zeigte am Läuterungsberg, bis dorthin ist es offen. Und dann natürlich, Dante letztlich entscheidet sich für den anderen Weg und dann kann er als nächstes aufsteigen durch die himmlischen Sphären ins eigentliche geistige Paradies. Weil das irdische Paradies, der Garten Eden, ist noch nicht die ganz hohe geistige Welt. Sondern es ist im Grunde der Bereich, der so annähernd bis zur Mondensphäre hinaufreicht. Das ist also gerade so der oberste Bereich der niederen Astralwelt, wenn man so will. Also der Läuterungswelt. Darum ja auch der Läuterungsberg, der hinaufführt über - ja - insgesamt sind es auch neun Stufen wieder. Die Zahl Neun spielt bei Dante eine große Rolle. Weil da gibt es Vorstufen und dann noch eine Nachbereitung. Und dazwischen sind sieben Stufen. Sieben, die sieben Zahl, die Zahl der zeitlichen Entwicklung, wo eben die sieben Hauptlaster des Menschen ja getilgt werden sollen. Das einmal zur Einleitung. Jetzt will ich es ein bisschen chronologischer machen, ausgehend von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dantes Geburtsjahr war 1265. Kurz nach der geistigen Verdunklung, die über die Menschheit gekommen ist ===&lt;br /&gt;
Ein paar Worte zu seinem Schicksal, das er hatte. Also geboren wurde er 1265. Das ist die Zeit, als noch Thomas von Aquin etwa lebt. Es ist 1265. Kurz, ganz kurz danach, nach der geistigen Verdunklung, die über die gesamte Menschheit gekommen ist, nämlich vor allem auch über die großen, größten Eingeweihten. Äußerlich werden viele nichts bemerkt haben, weil viele Menschen sowieso schon den geistigen Einblick verloren hatten. Also diese Imaginationsfähigkeit, die Hellsichtigkeit, wenn man so will. Aber das ganz Spezielle an dieser kurzen Zeit um 1250 herum, heißt, dass selbst die höchsten Eingeweihten für eine Zeit, Monate, ein, zwei Jahre, es ist schwer zu sagen, genau sagt es Rudolf Steiner auch nicht, aber keinen Einblick in die geistige Welt haben. Wo sie also einfach zurückgeworfen sind, ganz auf das sinnliche Verstandesbewusstsein. Egal wie hoch ihr Entwicklungsgrad ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Einbruch hat eine große Bedeutung für die Umwandlung der alten geistigen Kräfte, die noch zurückgehen in die eiszeitlichen Kulturen zurück. Wo die Menschen das standardmäßig noch hatten, was dann noch nachklingt in der sogenannten urindischen Zeit, also so in der Zeit siebendes, achtes Jahrtausend vor Christus, wo noch ein ganz starker Nachklang dieser alten geistigen Fähigkeiten waren, an denen eben das Ich nicht beteiligt war. Es war zwar schon da, aber es war noch sehr klein und sehr unausgereift und die Grundregel war eigentlich in der alten Zeit, wenn man sich ins Geistige erhebt, dann unter Ausschaltung der Ich-Kraft, weil das Ich noch nicht reif dazu ist hier, sondern dann wird die Leitung in Wahrheit höheren geistigen Wesenheiten übergeben, mit der Hilfe von Menschen zwar, die als Priester oder so etwas wirken, die in einen entsprechenden Kontakt mit anderen geistigen Wesenheiten treten und die sozusagen der Ersatz für die individuelle Ich-Kraft des Einzuweihenden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war also standardmäßig so in der alten Zeit. Und auf einem anderen Weg im Grunde gab es keine wirkliche Einweihung bis über die Zeitenwende hinaus, nämlich bis zum Mysterium von Golgatha. Bis dahin gibt es keinen anderen Weg. Das Ich wäre noch zu schwach gewesen und wäre nämlich gerade dann, wenn es in die geistige Welt hineinkommt, sofort verfallen den Widersacherkräften, namentlich einmal den luziferischen. Das heißt noch nicht endgültige Verderbnis, aber das heißt, das was er hereinbringt, ist nicht die reguläre geistige Welt, sondern so wie es in der Verzerrung eben durch Luzifer erscheint. Und da kann es zwar sehr schön erscheinen und sehr erhebend vielleicht sogar wirken für den Einweihungsschüler, der das durchmacht, aber es ist ein Zerrbild der geistigen Welt. Man kann sagen, der wichtigste Grundsatz für diesen Übergang in ein neues geistiges Sehen, für ein neues geistiges Erlebnis ist, dass das Alte absolut verloren wird. Jeder Eingeweihte, der heute diesen Weg gehen will, muss also diese alten Kräfte verloren haben. Und der Lernprozess wurde durchgemacht eben in dieser Zeit um 1250. Und da haben ihn vor allem einige große Eingeweihte durchgemacht, die zu dieser Zeit inkarniert waren und die zu dieser Zeit erlebt haben, dass sie die geistige Welt nicht erleben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thomas von Aquin ===&lt;br /&gt;
Dass sie nicht einmal einen Ansatz davon haben, dass es weg ist. Dass sie ganz auf das sinnliche Bewusstsein und auf das vielleicht sehr ausgefeilte Verstandesbewusstsein reduziert sind. Thomas von Aquin selber war ein sehr gutes Beispiel dafür. Und er wäre wahrscheinlich, wenn diese Finsternis nicht gekommen wäre, früher zu einem eigenen, aber neuen geistigen Erleben gekommen. Er hatte es also nicht naturhaft von seiner Geburt auf. Es waren vielleicht ein paar Ahnungen da, aber er konnte es zunächst einmal in seinem Leben nicht der Wege machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam also diese Verfinsterung um 1250, die es ganz auserordiert hat. Was für Thomas von Aquin einen gewaltigen Schub noch zusätzlich bedeutet hat, alles was er über das Geistige wusste, mit dem Verstandesbewusstsein, wusste auch aus der Überlieferung, wusste aus seinem menschlichen Erleben heraus, aber das nicht die geistige Welt umfasst hat, direkt im hellsichtigen Schauen, sondern das umfasst hat, was er fühlen konnte und so weiter. An Glaubenskräften, was er in sich hatte, dass er auf das beschränkt war. Und das macht das Große des Werkes von Thomas von Aquin aus, dass in allem was von ihm schriftlich überliefert ist, dass da nicht ein Spur drinnen ist von diesem hellsichtigen Erfassen. Er hat erst, habe ich glaube ich das letzte Mal schon geschildert, kurz vor seinem Lebensende, also ein paar Monate vorher, am Nikolaustag 1273, hatte er eine große Vision. Und ab diesem Zeitpunkt hat er nichts mehr geschrieben oder diktiert, weil er gesehen hat, dass das im Vergleich zu dem, was man in diesem neuen geistigen Erleben sehen kann, dass das so unendlich reicher ist, als alles, was man mit dem Verstand erfassen kann, dass er gesagt hat, ab sofort schweige ich dazu und rede nicht mehr darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat ihm dieses große Werk hinterlassen, als Nichtsehender einen Verstand zu entwickeln, eine Verstandeskraft zu entwickeln, die fähig ist, Geistiges aber in Verstandesbegriffe klar zu fassen, auch als Nichtschauender. Und das heißt, was man heute noch an der Scholastik lernen kann, ist die Art, wie kann ich geistige Erlebnisse in klare Begriffe fassen. Das brauchen wir heute, um es herunterzuholen auf die Welt, um es kommunizieren zu können, um es uns zu vollem klaren Bewusstsein zu bringen und damit zum Gegenstand der Freiheit zu machen, frei umzugehen damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist es eigentlich notwendig. Da kann man unheimlich viel lernen bei Thomas von Aquin. Jetzt geht es aber heute gar nicht um den Thomas von Aquin, sondern um den Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich habe schon wieder seinen notwendigen Einschub dazu gemacht. Wie geht es jetzt mit dem Dante weiter? Er wird also geboren nach der Zeit dieser Finsternis, 1265. Da kann man sagen, diese Finsternis war bereits verflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass Dante jetzt gleich hellsichtig oder sowas war. Er war es insgesamt wahrscheinlich nur sehr wenig. Also er hatte sicher geistige Einblicke, aber sehr schwach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls, er ist nach der Zeit der Finsternis geboren und das heißt, er hat die Chance, also den neuen Weg zu gehen. Und eine wesentliche Anregung dazu kam durch seinen Lehrer Brunetto Latini, der in Wahrheit eine viel größere, von der Hellsichtigkeit her gesehen, Vision hatte, nämlich im Jahr 1260. Also noch vor der Geburt von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brunetto Latini war damals 40 Jahre gerade alt, war als Gesandter nach Spanien geschickt, erlebt dann am Rückweg bekommt er die Botschaft, dass in Florenz, seiner Heimatstadt, gleiche Heimatstadt eben wie Dante, dass dort seine Partei, wenn man so will, die Guelfen, dass die von den Ghibellinen gestürzt wurden. Und was das hat, nichts anderes bedeutet, als er ist verbannt aus der Stadt. Also so radikal war das damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ging damals in Florenz ein paar Mal hin und her. Es hat immer einmal eine Partei und einmal die andere Partei, die überhand gewonnen und immer die, die gerade verloren haben, wurden verbannt. Zumindest die führenden Köpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat den Brunetto Latini sehr erschüttert. Kurz erklären, wer sind die Ghibellinen, wer sind die Guelfen? Um es ganz kurz zu sagen, die Ghibellinen waren die Kaisertreuen und die Guelfen waren die Papsttreuen. Wobei es dann noch Abstufungen gab später, aber da kommen wir beim Dante noch dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind die zwei großen Punkte, weil man muss denken, das Mittelalter war sehr stark geprägt durch diese Auseinandersetzung zwischen Kaisertum und Papsttum. Und die Frage war immer, wer hat die Überhand? Es hat sich dann eingebürgert, also der Kaiser wird gewählt oder wird gekrönt durch den Papst. Also er verleiht ihm Dank der göttlichen Macht und so weiter die Kaiserwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber natürlich ging dann weiter die Frage, wer hat halt mehr zu reden drin im politischen Geschehen, auch im weltlichen Geschehen. Und es war ja so stark die Macht des Papstes, denkt man vielleicht, vielleicht sagt das was der Gang zu Canossa. Gang zu Canossa, König Heinrich IV., also der große Kaiser eigentlich, der große König, geht zur Burg von Canossa mitten im Winter barfuß als Büsser, weil er wurde von Papst Gregor VII., der große Papst Gregor VII., exkommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er halt nicht, auf deutsch würde man sagen, nicht richtig pariert hat. Also sich geweigert hat, alle die Impulse, die halt vom Papst kamen, denen zu folgen. Und dann wurde er exkommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es ging natürlich auch immer darum, wer darf denn jetzt geistliche Würdenträger einsetzen, kann der Kaiser mitsprechen oder nicht und so fort. Also das war im 11. Jahrhundert bereits, also noch vor unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zieht sich dann aber immer weiter und es wogt hin und her, wo die stärkere Macht ist. Und das Problem ist halt dann immer entstanden, wenn sich der eine in den Bereich des anderen eingemischt hat. Wenn sich zu viel der Papst eingemischt hat in die weltliche Macht, dann hat es Schwierigkeiten gegeben, vor allem aus geistiger Sicht gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber umgekehrt auch, wenn der Kaiser geglaubt hat, er muss zu viel in den geistlichen Belangen bestimmen. Und in Wahrheit hat sich das aber immer sehr vermischt, weil der Papst wollte immer weltliche Macht und der Kaiser wollte immer auch Macht im geistlichen Bereich. Nennen wir es einmal vorsichtig so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher gab es also jetzt in Florenz auch eben diese beiden Parteien, die Giebelinern, die Kaisertreuen und die Gelfen, die Papsttreuen. Ja, also Jahr 1260, der Brunetto Latini, der große Lehrer, später Destante, ist auf dem Rückweg von Spanien, erfährt, dass er verbannt ist. Und das erschüttert ihn so stark, dass bei ihm eine geistige Vision auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine geistige Vision, in der er ganz große geistige Impulse empfängt, wo er eigentlich wahrnimmt, was sich in der geistigen Welt so tut, gerade an großen Impulsen. Da tat sich also sehr viel. Er schaut geistige Kräfte, die zum Beispiel auch hereingeholt wurden, etwas früher, aber noch auf alte Art in der sogenannten Schule von Chartreux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schaut etwas von dem, was an geistigen Impulsen lebte bei den Templern. Die Templer waren ein sehr tiefer spiritueller Orden, der aber dann halt beinhart ausgerottet wurde von der weltlichen Macht, das muss man sehen. Und zwar so ausgerottet, dass er in der Welt draußen auch, ja man kann sagen, total verunglimpft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist ab dem Zeitpunkt dann über Jahrhunderte lang den Templern immer so ein schiefer Geruch angedichtet worden, weil das sehr raffiniert durch Anwendung im Grunde schwarzer Magie gemacht wurde, dass die Templer dann bei den erzwungenen Geständnissen die scheißlichsten Dinge gestanden haben. Die scheißlichsten Dinge, die man nämlich erlebt, wenn man auf richtigem regulären Weise in die geistige Welt eintritt, dann wird man nämlich als allererstes einmal bekannt gemacht mit den dunkelsten Seiten der menschlichen Existenz. Die muss man schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wussten die Templer und daher ging der [[A:Schulungsweg|Schulungsweg]] der Templer besonders darauf hin, sich dessen bewusst zu werden, du musst die dunklen Seiten sehen. Solange du dich denen nicht gestellt hast, bist du nicht bereit in die geistige Welt einzutreten. Und bei den Geständnissen sind aber dann genau herausgekommen, die Erlebnisse, die sie halt hatten mit dieser dunklen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wurde ihnen halt angedichtet, na die betreiben ja schwarze Magie oder weiß Gott was oder Schlimmes. Also das sind ganz entzäpfliche Menschen. Aber in Wahrheit war da ein großer geistiger Impuls drinnen, der halt dann damit in den Untergrund gedrängt wurde mit der Vernichtung der Templer, die in die Lebenszeit Dantes hineinfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vernichtung der Templer begann ganz offiziell im Jahr 1307 an einem Freitag dem 13. Seitdem gilt der Freitag der 13. als Unglückstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die 13 überhaupt und der Freitag dann erst recht auch noch. Durch eine geniale Aktion, muss man sagen, inspiriert natürlich von den Widersacherkräften, inspiriert von letztlich den Wesenheiten, die hinter Sorat stehen, nämlich von dem französischen König [[w:Philipp_IV._(Frankreich)|Philipp der Schöne]] [Philipp IV.]. Der, naja, eben diese Inspirationen, diese arimanischen Inspirationen hatte hinter denen aber letztlich die Soratkräfte stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ging es darum, äußerlich gesehen, den Goldschatz, den riesigen Goldschatz der Templer in die Hand zu bekommen, um die Staatskasse aufzufüllen, aber das ist nur die äußere Seite. Weil dieses Gold, und so wurde es bei den Templern auch gehandhabt, war im Grunde nur ein Repräsentant für die geistige Kraft, die dahinter steckt. Und man muss auch sehen, und das ist für unsere Zeit heute, denke ich, sehr entscheidend, hinter den Templern stand ein geistiger Impuls, ein Finanzsystem aufzubauen in der Welt, das getragen ist von einem geistigen Impuls dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo also sozusagen das Gold wirklich der Gegenwert war, nicht für äußere Waren einfach nur, sondern für die geistige Schöpferkraft des Menschen. Und sie haben eigentlich schon ein ganz geniales System aufgezogen gehabt, wo man wirklich in Jerusalem einen Scheck einlösen konnte, ganz bequem und so weiter, eben um die Bilder zu versorgen mit dem, was sie brauchen, um ihre geistige Aufgabe, um ihren geistigen Weg zu verfolgen. Und sie haben nichts für sich selbst genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde ihnen auch dann angedichtet, dass sie das Gold missbraucht hätten. Aber in Wirklichkeit missbraucht hat es der Philipp der Schöne, der aber nur ein Werkzeug letztlich der Widersachermächte war, muss man auch sehen. Ein williges Werkzeug, um eben diese geistigen Kräfte, die mit dem Gold verbunden sind, in die andere Richtung zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schwarze Magie, die da betrieben wurde. Und der [[A:Templerorden|Templerorden]] wurde dann äußerlich zerstört. Also es begann eben diese Verhaftung dann der [[A:Templer|Templer]] um 1307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist der Prozess gegangen, also durch sieben Jahre hindurch im Grunde. Und um 1314, wenn ich jetzt nicht irre, wurde dann zuletzt die letzten großen Templer hingerichtet. Also vor allem der Großmeister [[w:Jacques_de_Molay|Jacques de Molay]] in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man weiß es nicht sicher, aber es gibt Anhaltspunkte dafür, dass [[A:Dante|Dante]], da war er schon verbannt, nämlich Dante wurde auch verbannt, nicht nur Brunetto und Nardini. Also jetzt muss ich einen Vorgriff machen, im Jahr 1302. Und dann ist er herumgezogen in Europa und hat versucht, dort irgendwo unterzukommen, weil Florenz war verbannt und letztlich so verbannt mit der Androhung der Todesstraf, wenn er sich dort wieder blicken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ihn tief erschüttert hat, weil die Stadt Florenz war sein Leben. Sie war sein Leben im Grunde. Und für uns kann man sagen, für die Nachwelt ist es ein Glück, weil er hätte sicher nie die göttliche Komödie geschrieben, wenn er dort sein eigentliches Talent entwickeln hätte können, nämlich eine ganz neue Staatsorganisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt-Stadt Florenz war eine Art Stadt-Stadt zu dieser Zeit, wie es viele heute gab, wie es Ravenna und andere auch gab. Italien im heutigen Sinn gab es ja noch nicht. Als Landschaft natürlich, aber nicht als Staat, als Nation, sondern es gab eben diese Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der eigentliche Impuls in Wahrheit mit dem Dante angetreten ist, ist da ein geistgemäßes Staatswesen mitzuformen. Und er war schon ziemlich an der Spitze tätig. Er war einer der drei Prioren in Florenz, das heißt der geistigen Führer, der politischen Führer auch und darin saß seine große Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte auch schon Werke diesbezüglich veröffentlicht und es geht darin letztlich um eine geistgemäße Gestaltung des Rechtslebens, des politischen Lebens. Das war seine eigentliche Aufgabe. Er hatte natürlich schon auch diesen künstlerischen Aspekt ganz stark drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat ja schon Gedichte und alles mögliche geschrieben. Er hat geschrieben diese Geschichte über sein Leben. Da erzählt er die Begegnung mit Beatrice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beatrice ist eine ganz wichtige Figur in der göttlichen Komödie. Äußerlich gesehen kann man sagen, es ist ein Mädchen, dem er in seinem neunten Lebensjahr begegnet und ihn so bezaubert, ist etwas jünger als er, in seiner enge, reinen Gestalt. Und von da an war das sozusagen seine Leitgestalt, sein Leitmotiv, das ihn geistig geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er ihn eher im Bild des reinen, unschuldigen, seelischen gesehen hat. Ein reines Seelisches, das sozusagen von den Widersacherkräften ganz frei ist. So hat er sie empfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in seinem neunten Lebensjahr, da spielt wieder die Zahl 9 eine Rolle. Und er schildert ja dann auch darin, welche große Bedeutung das für ihn hat. Und in seiner ganzen göttlichen Komödie ist die Zahl 3 und die 3 mal 3, die 9, spielt eine ganz wesentliche Rolle in der Komposition und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also 9 Engelsphären zum Beispiel haben wir. Aber wir haben auch, wie er es dann in der göttlichen Komödie schildert, 9 Höhlkreise. Da geht es hinunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Spiegelbild davon. Und Dante spricht es, im Gegensatz zu seinem Lehrer Brunetto Latini, der spricht es noch nicht so deutlich aus. Der hat noch sehr die lichte Vision, könnte man sagen, der Göttin Natura, das heißt der geistigen Kräfte, die in der ganzen Erde Natur walten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine ganz reine, große Gestalt. Er sieht natürlich schon auch Kräfte, die gegen sie ankämpfen. Aber in dieser Deutlichkeit, wie Dante die spiegelbildliche Hierarchie darstellte, da ins Erdinnere, wenn man so will, bildlich gesprochen geht, also die 9 Höhlkreise nach unten, das konnte er nicht darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Brunetto Latini hatte doch einen großen Einfluss auf Dante als sein Lehrer. Er war ja jetzt im Verband zunächst einmal, konnte aber dann später wieder nach Florenz zurückkehren, weil sich die Situation wieder geändert hat. Es hat wieder die andere Partei die Überhand gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurden halt die Ghibellinen verbannt und dann haben die Gelfen wieder die Regierung übernommen. Und zu dieser Zeit konnte Brunetto Latini zurückkehren. Er hat inzwischen auch teilweise in Paris gelebt, im Exil sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat dort ein großes Werk verfasst, den sogenannten Tresor, den großen Schatz. Das war ein enzyklopädisches Werk über das Wissen seiner Zeit. Ist äußerlich sehr wichtig gewesen als Lehrbuch, könnte man sagen, auch für Dante natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das eigentliche Interessante ist sein kleines Werk Il Tesoretto, der kleine Schatz. Das Schätzlein, wenn man so will, der kleine Schatz. Und dort schildert eben Brunetto Latini wirklich sein geistiges Erlebnis, das er hatte, als er diese Nachricht bekommen hat von seiner Verbannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind sehr sehr viele Bilder drinnen, die bei Dante mitschwingen, im Hintergrund da sind. Aber eben, wie ich sagte, was bei Dante dazukommt, ist ein ganz ganz deutlicher Blick in das Finsterste des Finsteren. Und in dem Dante da wirklich bis in die tiefste Unterwelt hineinschaut, ja, im Grunde einen Blick hineinwirft in die ganze Gegenhierarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder neun Engel-Hierarchien nach oben und denen entsprechend diese neun Höhlengreise nach unten. Welche geistigen Wesen dort wirken, schildert er gar nicht so genau. Aber es wird deutlich an den Auswirkungen, die sie auf die Menschen haben, nämlich was diese Wesenheiten in den Menschen erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dante ist sich nicht so klar darüber, mit welchen Widersacher-Hierarchien er es genau zu tun hat. Er nennt sie manchmal Satan, dann nennt er sie wieder Luzifer, er unterscheidet sie nicht so richtig nach dem Gebrauch seiner Zeit. Und er hatte auch natürlich nicht so ein deutliches Hellsehen wie der Brunetto Latini, der hatte sicher ein ausgeprägteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Dante kommt es so immer wieder durch und dann sind so Bilder, die er aus seiner dichterischen Fantasie herausgestaltet. Das ist so eine Mischung. Aber das geht eins ins andere über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht also dieser Weg durch die neun Höhlengreise hinunter. Was sind diese Kräfte der neun Höhlengreise? Die Unterwelt. Was ist es? Ja im Grunde sind dort die Kräfte drinnen, die wir, wenn wir nach dem Tod in die geistige Welt aufsteigen, die wir nicht mitnehmen können in diesen Bereich, sondern die im Erdenbereich zunächst verbleiben müssen, damit wir sie in einer nächsten Inkarnation wieder in uns aufnehmen und vielleicht dann daran arbeiten können, diese negativen Kräfte, die da drinnen sind, aufzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich aufzulösen. Darüber haben wir schon oft gesprochen jetzt, was erst geht seit der Zeitenwende beziehungsweise seit dem Mysterium von Golgatha, dass wir sie wirklich vollkommen auflösen können. Diese vollständige Auflösung geht eigentlich erst ab diesem Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber solange wir sie nicht aufgelöst haben und wir in die geistige Welt gehen nach dem Tod, dann müssen wir diese Kräfte in diesen Höhlengreisen, wenn man es so will, man darf sich die natürlich nicht so räumlich vorstellen. Mein Tante schilderte es in einem räumlichen Bild, es ist ja ganz interessant wie er das schildert, er schildert es so, als die Zeit des Sündenfalls war, beziehungsweise noch vorher, Lucifer wurde ja sozusagen aus dem Himmel gestürzt, weil er halt, sagen wir mal, nicht folgsam war. Er wurde gestürzt auf die Erde herunter und er schildert es im Grunde sehr plastisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er hinuntergestürzt wurde auf die Erde, hat er einen riesigen Trichter in die Erde geschlagen, also ein riesiges Loch bis zum Erdmittelpunkt hinunter. Und was passiert mit dieser ganzen Erdmasse, die jetzt von dem Loch frei werden muss, irgendwo muss das ja hin. Da bäumt sich jetzt oder wölbt sich auf auf der anderen Seite der Läuterungsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein äußeres Bild, das er gebraucht dafür. Man darf das natürlich nicht so äußerlich nehmen, also Tante hat es als Bild gebraucht einfach, eine gewisse geistige Richtigkeit liegt darin. Es ist was, ein sehr gutes Bild eigentlich, weil es heißt einerseits, es heißt nämlich, er war ja durch den Sturz Lucifers und all der Schar, die mit ihm verbunden ist, den Sturz der ganzen Widersacherkräfte, wenn man so will, ist erstens einmal ein Loch in der Erde entstanden, also ein Bereich, der nicht erfüllt ist von der geistigen Kraft der höheren Hierarchien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist einmal das Wichtige. Es entsteht ein Bereich, der sozusagen von dieser Geistigkeit befreit ist. Man muss es sich nicht räumlich denken, aber es ist jetzt in unserem Erdenbereich eine Zone geschaffen, die frei ist von der Geistigkeit, die über uns steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Voraussetzung für die menschliche Freiheit. Eine notwendige Voraussetzung. Der Mensch muss, um seine Freiheit entwickeln zu können, immer Zugang haben zu einem Bereich, an dem die geistige Welt über ihn nicht hinkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es ihm nicht folgen kann, wo es ihm keine Inspirationen geben kann, keine Befehle sozusagen geben kann, keine Hinweise geben kann, sondern wo der Mensch auf sich alleine gestellt ist. Nachsatz dazu, ganz alleine, aber nicht, weil die Widersacher sind dort. Und der große Unterschied ist jetzt nur der, wäre dieser, ich sag einmal jetzt geistfreie oder geistfremde Bereich nicht entstanden, dann wäre der Mensch ununterbrochen unter der Eingebung der geistigen Hierarchien über ihn gestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hätten ihn nicht im eigentlichen Sinn gezwungen, aber der Mensch hätte trotzdem nichts anderes tun können, als diese Impulse aufzunehmen und umzusetzen. Wie es halt in der geistigen Welt zunächst einmal üblich ist, auch heute noch in der geistigen Welt üblich ist, bis zur Hierarchie der Engelwesenheiten herunter. Noch eine Stufe darunter stehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir können uns aus diesem Bereich herauslösen. Das heißt, wir haben einmal das große Privileg in einen Bereich hineinzutreten, der frei ist von diesem Impuls und der uns aber die Möglichkeit gibt zu sagen, wir wollen uns aus eigener Kraft, aus eigenem Willen zu dem erheben oder nicht. Ja, oder sogar zu sagen, wir wollen uns mit dem Reich der Widersacher verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Verführung dazu ist sehr groß, weil das Problem ist in diesem freien Bereich hinein, die Widersacher haben einen gewissen Zugang dazu. Also wenn man so will, solange der Mensch seelisch gesprochen, nicht körperlich, seelisch gesprochen an der Erdoberfläche steht, solange hat er einerseits den Blick nach oben, kann sagen, ja, ich will mich von dort inspirieren lassen. Oder er hat den Blick nach unten und kann sagen, ja, ich kann meinen Blick von euch abwenden und ich kann frei entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Moment, wo er aber einen Schritt weiter nach unten tut, kommt er in den Bereich der Widersacher hinein und die flüstern ihm alle möglichen Inspirationen zu. Also viele große Inspirationen, durchaus auch im positiven Sinn, kommen von der Seite auch. Muss man auch sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht alles immer von oben, weil man muss sehen, alle Inspirationen, die uns zur Umgestaltung der physischen Welt gegeben werden, kommen primär nicht von oben, sondern von unten. Weil das können die oben nicht. Keine Engelwesenheit hat irgendeine Ahnung davon, wie man mit dem physisch-mineralischen Element umgeht und daraus Technik zum Beispiel macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tote ist ihnen völlig rätselhaft, ist ihnen überhaupt nicht zugänglich zunächst einmal und daher können sie dazu gar nichts sagen. Und der Mensch hat ja die Besonderheit, dass er in eine Welt versetzt wurde oder eine Welt betreten hat, die dieses feste, tote, tot gewordene Erdelement hat. Und der Mensch ist berufen, dieses Element umzugestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu muss er sich abwenden von der Quelle oben. Er muss sich zuwenden bis zu einem gewissen Grad zum Reich der Widersacher, die diese materiell verfestigte Welt hervorgebracht haben, bis zum dichten, festen Erdelement hinein. Da stecken die arimanischen Kräfte namentlich dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arimanische im weitesten Sinn, weil da gehören dann die Asuras dazu, da gehören letztlich auch die Kräfte, die Hintersaurat stecken dazu. Die alle stecken da dahinter. Mit dieser Unterwelt, wenn man es so will, sind verbunden auch alle die physikalischen Kräfte, die mit dem Toten zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da zählen dazu die elektrischen Kräfte, die magnetischen Kräfte, dazu zählen die Kernkräfte, wenn man will. Steiner hat davon noch nicht so direkt gesprochen. Er hat es genannt eine dritte Kraft und die dürfte etwas zu tun haben mit den Kernkräften irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Kräfte oder mit denen umgehen zu können, sie handhaben zu können in irgendeiner Form, dazu müssen wir Kontakt mit den Widersachern aufnehmen. Herr Rudolf Steiner spricht von einer Art untersinnlichen, unterphysischen Welt. Nehmen wir das Bild von der Erdoberfläche hinauf, ist die übersinnliche Welt, jetzt halt nicht im äußeren Sinn, sondern im seelisch-geistigen Sinn genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns also über das irdische erheben, kommen wir in diesen übersinnlichen, überirdischen Bereich hinein. Wenn wir uns in die andere Richtung wenden, geistig gesehen, seelisch gesehen, ins Erdinnere, kommen wir in den Bereich der untersinnlichen oder sogar unterphysischen Welt. Bei Elektrizität, ist Elektrizität jetzt ein fester Gegenstand? Ja, wir brauchen etwas Festes, damit wir sie irgendwie zur Erscheinung bringen können, aber was ist Elektrizität eigentlich? Mit unseren Sinnen können wir sie nicht einmal wirklich erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat wer schon elektrischen Strom gesehen? Ja, wir sehen Glühbirne, aber da sehen wir, das leuchtet. Den Strom sieht man eigentlich nicht drinnen. Man kann spüren, zum Beispiel keinen elektrischen Schlag, aber ist der Schlag schon die Elektrizität? Es gibt einen Hinweis, dass sie da ist und es gibt einen Hinweis, dass sie etwas vielleicht auch mit den Nerven zu tun hat, weil wir spüren sie, es ist schmerzhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar vielleicht zuckt der Muskel irgendwo tatsächlich. Wir haben in unserem Körper sogar die Elektrizität drinnen. Das heißt, wir haben in unserer Struktur, das ist ja was auch Gewaltiges, wir haben Kräfte des untersinnlichen Reiches, des Widersachereiches in unserer Leiblichkeit drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir könnten gar nicht Menschen sein, so wie wir sie heute sind, wenn wir nicht diese Kräfte drinnen haben. Ohne die könnte man uns nicht bewegen auf Erden, ohne die könnten wir nicht Bewusstsein entwickeln auf Erden, also unser irdisches Bewusstsein, das ginge alles nicht ohne diese Kräfte. Aber es sind Kräfte, die wir nicht von oben haben, sondern von unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da brauchen wir jetzt gar nicht schimpfen über die Widersacher, wir könnten unsere Menschheitsaufgabe gar nicht bewältigen ohne diese Kräfte. Also wir müssen auch Danke dazu sagen irgendwo. Die Frage ist, ob wir uns nur von diesen Kräften leiten lassen oder von anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt zum Beispiel ist, alles was elektrische Kräfte im Menschen ist, die sind zugänglich den Widersachern und die hängen daher stark zusammen mit unserem sogenannten Doppelgänger. Also mit den Kräften, die wir in unserem seelischen Verdorben haben. Weil eigentlich bevor der Mensch sich auf der Erde verkörpert hat, bevor er, wenn man so will, aus dem Paradies, aus dem Garten Eden herausgeflogen ist durch den Sündenfall, war das ganz rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hätte es keinen Doppelgänger gegeben. Woher? Da wäre kein Schatten drinnen gewesen. Aber als Folge des Sündenfalls und alles was weiter war, kommt dieser Schatten hinein und mit jeder Inkarnation wird er zunächst einmal in Wahrheit stärker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil am Anfang haben wir also einmal wesentlich mehr Dunkles hineingebaut, als wir geschafft haben, dieser Dunkelheit wieder Helles abzugewinnen. Also wir sind in eine große Verfinsterung hineingefallen. Eben bis in unsere Körperlichkeit hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade die elektrischen Kräfte sind also Ausdruck dieser Doppelgängerkräfte. Also das heißt, wenn wir Gedanken wälzen, wenn wir sinnlich wahrnehmen und uns des Nervensystems bedienen, sind Doppelgängerkräfte tätig, mittätig. Ohne denen könnten wir nicht sinnlich wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne dieser Kräfte, da nämlich Elektrizität auch mit den Muskeln, mit der Muskelbewegung was zu tun hat, ihr wisst vielleicht, das hat schon der Galvani festgestellt, mit den Frauschenkeln, wenn der elektrische Impuls kommt, dann zucken die Frauschenkel. Er hat also so Frauschenkel am Balkongitter hängen gehabt, mit einem Draht aufgespießt und dort, weiß ich nicht, zum trocknen aufgehängt oder sonst was. Und dann hat er festgestellt, wenn ein Gewitter ist, zucken diese Frauschenkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, weil die Muskelbewegung auch etwas mit elektrischen Kräften zu tun hat. Wie genau, müssen wir jetzt nicht erörtern. Aber konkret heißt das, die Doppelgängerkräfte wirken damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Widersacher haben einen riesigen Einfluss darauf. Gerade der Aremann, also Aremann und Lucifer, mit der Elektrizität sogar sehr stark der Lucifer. Mit den magnetischen Kräften dann der Aremann und mit den noch tieferen Kräften, sagen wir mal, mit den stärksten physikalischen Kräften, die meiner Auffassung nach also etwas zu tun haben, auch mit den Kernkräften, da stecken die Asuras dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das müssen wir auch noch alles dazu denken jetzt, was mit diesem unterirdischen, untersinnlichen, unterphysischen Bereich zu tun hat. Und Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, damit haben wir aber auch ein Spiegelbild dessen, was im überirdischen an Seelenwelt, an unterer geistiger Welt und oberer geistiger Welt vorhanden ist. Da geht es sogar noch darüber hinaus, aber das sind mal die drei wichtigen Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir in der untersinnlichen, in der unterphysischen Welt das Spiegelbild, in einer unterirdischen, untersinnlichen Astralwelt, einer untersinnlichen, niederen Geisteswelt und einer untersinnlichen, hohen Geisteswelt. Das heißt, die untersinnliche, hohe Geisteswelt, die führt uns jetzt schon ganz an die ärgsten Widersacherkräfte aber heran. Aber da ist auch eine Geistigkeit drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eine Schöpferkraft auch drinnen, einer gewissen Art, aber eben nicht der Art, wie wir es bei uns haben, wo dem Menschen die Freiheit gegeben wurde oder die Möglichkeit zur Freiheit. Man muss nicht mehr sagen die Möglichkeit, weil verwirklichen muss die Freiheit jeder selber. Und dort gibt es nur eine zentrale Quelle bei den Widersachern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die höchste Wesenheit, die halt hinter diesem Sorat steckt. Das bildet eine Gegenhierarchie. Ein Tor in eine andere Welt, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Dante in seiner Schilderung der Hölle steigt also Stufe für Stufe über neuen Stufen bis hinunter ab, zum Erdkern, wenn man so will. Der bei Dante aber nicht so wie in der Geologie oder was jetzt ein glutflüssiger Kern ist, sondern ganz im Gegenteil. Es ist die Eishölle, die absolute geistige Erstarrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die absolute Erstarrung. Und dort finden sich versammelt jene Menschen, die, man könnte sagen, Verrat am Geistigen geübt haben. Also in Wahrheit heißt es, die in den Dienst der Widersacher ihr Geistiges gestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schwarze Magie in Wahrheit träge gemacht haben. Das heißt es in Wirklichkeit. Die kommen also dort in diese Eishölle hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht aber Dante durch. Im Übrigen er geht ja nicht alleine durch. Er hat einen Begleiter in dem römischen Dichter Vergii.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der begleitet ihn. Er kann ihn begleiten auf diesem Weg in die Unterwelt hinein. Und gemeinsam erleben die beiden dann eben die verschiedenen Stufen dessen, was die Menschen durch ihre Taten an negativen Wahrheit in ihrem Seelischen aufgehäuft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sie verdorben haben da drinnen. Und was natürlich aber dann auch einen Einfluss hat auf die Lebenskräfte des Menschen. Und das heißt, man muss denken, in dieser Unterwelt, in Wahrheit sitzen dort nicht die Toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf nicht glauben, die sitzen da jetzt unter der Erde. Also physisch gesehen, sinnlich gesehen schon gar nicht. Aber auch geistig gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Ich des Menschen und große Teile oder größere oder kleinere Teile seines Seelischen, seines Australischen steigen auf in die hohe geistige Welt oben. Aber die verdorbenen australischen Kräfte, die bleiben mit der Erde verbunden. Oder wenn man jetzt dieses Bild weiter gebrauchen will, mit der Tiefe der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je tiefer es hinunter geht, desto schlimmer verdorben sind diese australischen Kräfte. Und das sind im Grunde die Karma-Packung, die Karma-Pakete, die wir mit uns während des Lebens herumtragen, die wir aber mit unserem Tod jetzt dieser Tiefe der Erde übergeben. Und das heißt, in Wahrheit tragen wir sie auch so lange wie auf Erden leben mit uns herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie sind in gewisser Weise da in dieser Sphäre unten. Dort sind diese karmischen Kräfte. Ganz interessant, dass Dante so am Ende des Inferno, im vorletzten Gesang oder so, also das heißt im 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder 33. Gesang herum, ich weiß es jetzt nicht genau auswendig, dann einen dieser Leidenden dort unten, das sprich es eigentlich, dieser Karma-Päckchen trifft und sich dann wundert, ja bist du denn schon gestorben? Weil er konnte sich erinnern, ich habe dich ja noch eben gerade als Lebender oben gesehen. Wieso bist du plötzlich da unten? Und ja, es kann auch sein, dass die Seele da unten aufschlägt sozusagen, aber damit sind eben dieses verdorbene seelische Gemein und oben der Leib aber sehr stark besetzt ist von den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
No, das ist ein Bild, das ist Dante jetzt so nebenbei, ich weiß gar nicht wie bewusst die Zusammenhänge genau war, aber im Grunde sind wir in der Situation alle. Wir sind alle in dieser Situation. Wir haben einen Teil von Karma-Päckchen, die im Grunde verwurzelt sind in der Tiefe, in der untersindlichen Tiefe unserer Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem noch schwere dieser karmischen Verfehlung, wenn man so will, ist es tiefer oder weniger tief in dem unterirdischen, untersindlichen der Erde verwurzelt, aber das haben wir alle. Das haben wir alle und darum ist es so wichtig, wenn wir einen geistigen Weg gehen, das zu erkennen, was wir da mitschleppen, von dem wir niemals sagen können, das geht uns nichts an, sondern das hängt an uns dran und wenn wir es nicht ins Bewusstsein nehmen, dann werden wir in die falsche geistige Welt hinaufgeführt, dann werden wir sofort in die luziferische Seite hineingeführt, die sehr schön und hell sein kann für das Bewusstsein, weil die luziferische Welt kann eine wunderschöne Welt sein, eine erhebende Welt sein, eine beglückende Welt sein, die uns in geistige Euphorie versetzt. Das ist also ganz, ganz tückisch und wenn man dieses Gefühl hat, es ist so wunderbar, dann muss man schon vorsichtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte eigentlich und man sieht auch nur das wirkliche geistige richtig, wenn man auch eben die Schattenseite sieht, dann sieht man die richtigen Konturen. Wenn man nur dieses gleißende, geistige Licht sieht, ohne, wie habe ich das einmal in früheren Vorträgen genannt, ohne der geistigen Sonnenbrille, dann ist man geblendet. Dann ist man geblendet und man nimmt das Geistige nicht in seiner wirklichen Gestalt wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nimmt zunächst einmal gar nichts wahr. Man hat im Grunde nur, und das muss man jetzt zu der Blendung dazu sagen, diese Blendung kann sich nämlich durchaus auch so äußern, dass ich jetzt ein luziferisches Fantasiegebilde habe, das aber mit der eigentlichen Wirklichkeit nichts zu tun hat. Also geblendet sein heißt nur nicht einfach nichts sehen, das wäre noch fast das harmlosere, weil dann wird man draufkommen, hoppla, da hat es was, sondern wo man vorgegaukelt bekommt, diese luziferische Seite der geistigen Welt und dann sind wir schon wieder in der falschen Richtung drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses luziferische Licht hat was zu tun mit der engsten Erdensphäre, beziehungsweise mit den obersten Schichten dieser untersinnlichen, unterphysischen Welt. Und da schweben die luziferischen Kräfte. Sie umschweben, kann man sagen, die Erde, aber sie sind auch in diesem unterirdischen Bereich drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch der Bereich, der, wenn man es in ein räumliches Bild fassen will, der Überirdisch wäre, hat seine Wurzeln da unten, letztlich. Der Zug geht nach unten, der Zug geht nach unten. Und insbesondere dadurch eben, dass diese Widersacher immer mehr, immer mehr im Laufe der Erdentwicklung unter den Einfluss dieser Sauratkräfte gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder dieser geistigen Kräfte, die dort dahinterstecken. Und das heißt auch, dass die eigentlich den Widersachern zugedachte Aufgabe, dass die, naja, ein bisschen aus den Fugen geraten ist. Die Widersacher sind heute nicht mehr so tätig, wie es eigentlich vorgesehen war, eben für den Menschen diesen Freiraum zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ihn zu sagen, ja komm da rein. Sag nicht, oh, da wird es gefährlich, da ist die schöne geistige Welt, die große, gute geistige Welt nicht mehr da. Sondern die sagen, komm rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollen ja dort hinein, um die Freiheit zu entwickeln. Aber es sollte eben nicht dieses Gewicht bekommen, dass der Mensch dadurch in eine andere geistige oder ungeistige Welt, jedenfalls in eine Widersacherwelt hineinkommt, die letztlich gespeist wird von den geistigen Wesenheiten hinter Saurat. Und diese Gefahr ist aber jetzt schon da, weil die Widersacher eben selber in die Gravitationswirkung dieser Sauratkräfte geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit ein Grund, warum die Widersacher der Erlösung bedürfen. Weil sie sind selbst dadurch auf einen Weg oder in eine Bahn gelenkt worden, die ihnen eigentlich auch nicht zugemutet worden ist von den geistigen Hierarchien, die über uns stehen. Also sie hätten ihre Aufgabe etwas anders erfüllen können und anders erfüllen sollen, wenn es nach den höheren Hierarchien gegangen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wären sie eben einfach abgestellt worden zu einer bestimmten Aufgabe, eben den Menschen zu verführen, zu verlocken, in dieses Reich hineinzugehen, wo die Menschen frei sind von der geistigen Führung oben. Aber eben trotzdem nicht zu verfallen, da in ein Loch zu fallen hinein. Man könnte, wenn man beim Bild jetzt bleiben will, dass Dante anreist, aber dann nicht genau ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man könnte sagen, dort wo es zum Erdmittelpunkt geht, in die Eishöhle hinein. Dann ist der Erdmittelpunkt, da steckt jetzt Lucifer oder Satan. Dante ist sich da nicht ganz einig, wie er nennen soll, weil er diese Wesenheiten nicht genau unterscheiden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er steckt selber in dieser Eishöhle drinnen und der Nabel des Lucifer-Satans oder wie immer man es nennen will, also dieser luciferisch-arimanisch empfundenen Macht, dieser Nabel des Satan. Wenn man das weiter verfolgt, das ist das Tor in die Welt der Kräfte, die hinter Sorat stecken. An dem gehen Dante und Vergil so irgendwie vorbei, weil sie schaffen es jetzt an dem Satan, an seinem zottigen Fell, so wird es halt geschildert, sich festzuklammern, hinunter zu klettern, ja bis zu dem Nabelbereich, aber sie kommen dort nicht hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird nur geschildert, der Nabel des Satans wird geschildert, das ist der Mittelpunkt. Und plötzlich, kaum sind sie da vorbei, steht für sie die ganze Welt am Kopf. Jetzt sind sie sozusagen auf der anderen Seite der Erde, jetzt geht es dort wieder bergauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie finden dann sehr schnell einen Aufgang, sogar der Vergil ist es, der diesen Weg hinaufführt, der sie dann sehr schnell wieder an die Erdoberfläche führt. Alles natürlich ein Bild für ein geistiges Geschehen, hat nichts mit dem Äußeren zu tun. Also Archäologen oder Geologen müssen nicht danach suchen, sie werden das nicht finden, sondern es ist ein Bild für etwas Geistiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was uns bewusst sein sollte und was Dante noch nicht so ganz deutlich schildert, aber empfindet, ist dieser sozusagen Nabel, dieser Widersacherkräfte, das ist das Tor, diese andere Welt in die achte Sphäre letztlich hinein. Und von dort kommen eben diese Kräfte, die hinter diesen ganzen Soratgeschichten stecken. Und Dante schafft es aber eben da vorbeizugehen und dann hinaufzukommen auf den Läuterungsberg und dieser Läuterungsberg, das Bild ist eigentlich sehr schön, weil da ist jetzt, wenn der Mensch aufsteigt in die übersinnliche geistige Welt, jetzt in die reguläre geistige Welt, dann ist ein Bereich, wo sich das Irdische aufgetürmt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar nimmer der unterirdische Bereich, aber es ist ein irdischer Bereich, wo der Mensch alles das ablegen muss und auch ablegen kann, was ja mit dem Erdendasein und mit einer gewissen Geistferne, die dadurch bedingt ist, indem wir irdische Wesen sind, selbst wenn wir noch nicht in die Hölle eingetaucht sind, was man da läutern muss und läutern kann. Das ist dieser Weg, den Rudolf Steiner auch schildert, der Weg, wenn man nach dem Tod aufsteckt und das sogenannte Karma loca, Karma ist der Ort der Begierde, also Karma loca heißt eigentlich Ort der Begierde, Karma ist die Begierde und loca, locus im Lateinischen dann drin, Sanskrit ist ja auch eine indoeuropäische Sprache, die sind also verwandt, daher gibt es da gerade mit dem Lateinischen, aber auch oft mit dem Deutschen verblüffende Übereinstimmungen. Also Karma loca, Ort der Begierde, das ist der Bereich, wo wir im Grunde alles das abstreifen können nach dem Tod, was uns mit der Erdenwelt verbindet und zwar notwendigerweise verbindet in gewisser Weise, weil wir müssen also gewisse Erdenkräfte, Sinnlichkeit und so weiter aufnehmen, um hier auf Erden überhaupt leben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Dinge sind nicht so schwerwiegend, dass sie in unserem Karma wirklich eingeschrieben werden, sondern wir können sie läutern. Und es ist auch der Prozess, eben damit verbunden zu scheiden, was geht ins Karma über, was ist Aufgabe für die nächste Inkarnation und was kann ich jetzt schon läutern. Und das geschieht eben in der Schilderung von Dante auf diesem Läuterungsberg, der hat wieder neun Ebenen letztlich, also die Neunzahl spielt wieder eine Rolle und da gibt es aber ein, und im Italienischen heißt es ja bei Dante Purgatorio oder Lateinisch-Italienisch eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist ja an der göttlichen Komödie, Dante schreibt sie nicht auf Lateinisch, was im Grunde noch so ziemlich der Standard war, vor allem wenn man ein großes Werk schreiben wollte, dann hat man in Latein geschrieben. Dante schreibt in der Volkssprache, in der italienischen Volkssprache. Das ist also auch ein ganz großer Schritt und ihr wisst vielleicht, dass Dante damit ja sehr wesentlich auch beigetragen hat zur Ausformung der italienischen Hochsprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat natürlich viele Elemente seines Florentiner Dialekts hineingenommen, aber durchaus auch andere Dialekte, die ihm bekannt waren, spielen eine große Rolle. Er zeichnet in seiner göttlichen Komödie, wenn er dann Menschen von verschiedenen anderen Städten oder Stadtstaaten zeigt, durchaus auch sie in ihrer Sprache. Auch italienisch, aber mit anderem Akzent, mit leicht anderen Gebräuchen, so wie wir halt im Kleinen in Österreich oder in Deutschland halt auch verschiedene Dialekte haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bayer spricht halt anders als ein Preuße oben und gibt es alle möglichen Abstufungen. Bei uns gibt es das genauso. Und er hat eine Dichtersprache im Grunde daraus geschaffen, mit seiner ganz eigenartigen Reimform, die drinnen ist, die wieder von der Dreizahl bestimmt ist, mit den sogenannten Terzinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lebt die Dreizahl wieder drinnen und dann sogar drei Strophen, die miteinander verkettet sind, alles mögliche drinnen, will ich euch nicht zu sehr belasten, aber da gibt es Schätze zu entdecken. Also auch diese Zahlengeheimnisse da drinnen sind einfach in der Form seiner Dichtung. Ja und so gibt es eben auch neun, dreimal drei, neun Stufen am Läuterungsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Vor-Purgatorio, da ist man also noch vor der Läuterung. Da tut sich noch nicht viel, weil man muss überhaupt erst einmal für würdig befunden werden, ob man überhaupt aufsteigen darf. Also bis sozusagen dieses Tor zum Läuterungsberg geöffnet wird, dass man dort hinaufsteigen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht es halt, ich will es kurz machen, über sieben Stufen hinauf angefangen. Unten sind die schwersten Prüfungen, die schwersten vergehen. Und Tante selber beginnt diesen Aufstieg zum Läuterungsberg, auf den Läuterungsberg und er begegnet also immer wieder dem Engel, der bei jeder Stufe ihm begegnet und sozusagen schaut, ob du darfst du da weiter oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die erste ist also überhaupt, dass Tante dabei, aber auf seiner Stirn eingeritzt werden, die sieben P, peccata, die Sünden, die Vergehen, die Laster eigentlich in Wahrheit, die Tante in seinem Leben auf sich geholfen hat und die muss er alle läutern jetzt bei jeder Stufe. Und das muss er abwerfen. Im Grunde, wenn man das behält, kann man nicht in die geistige Welt aufsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im unteren Bereich sind die schwersten Prüfungen, nach oben zu wird es immer leichter. Und Tante schildert es eben so, dass er am Anfang fast zusammenbricht und kaum den Fuß heben kann, um da hinauf zu steigen. Der Vergil tut sich nicht so besonders schwer, interessanterweise, der kennt das schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Tante tut sich sehr, sehr schwer damit. Aber von Stufe zu Stufe wird es leichter. Ganz interessant, weil eben mit jeder Ebene dieses Läuterungsberges fällt ein Schwergewicht ab, ein seelisches Schwergewicht ab und es wird immer leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer leichter. Und die schwerste Last, die zu tragen ist, eben gleich auf der ersten Stufe, ist der Hochmut. Der Hochmut, die Einbildung sowas ganz Besonderes zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Tante bekennt also ganz offen, ja, an dem leide ich besonders. Er sagt es dann irgendwo auf der Ebene, wo der Neid gebüßt wird. Dann sagt er von sich, ja mit dem Neid, das belastet mich nicht so besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da laufen die ganzen Menschen dort blind herum. Das hat einen guten Grund, weil der Neid besteht ja an dem, was man sieht. Es heißt so schön, der Neid hat scharfe Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, der Nachbar hat ein schöneres Auto als ich. Ich kann den Kerl nicht ausstehen. Jetzt habe ich mir eh schon so ein teures Auto gekauft und der hat noch ein teureres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich es nicht sehe, dann geht es mir nichts an, und so für alle Sinne genommen. Und das ist aber etwas, was der Tante in einer richtigen Selbsteinschätzung von sich eigentlich kaum hat. Er neidet niemand etwas, aber Hochmut, sich etwas einzubilden, auf seine geistige Kraft und seine Fähigkeiten, von dem gesteht er, ja, das habe ich schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich schon. Naja, und so geht es halt Stufe für Stufe hinauf, bis zur siebenten Stufe, die leichteste Stufe, wo die Wolllust gebüßt werden muss, beziehungsweise ausgeschieden werden muss. Nämlich ganz interessant, weil dann die Geschichte mit der Hure Babylon, die folgt, hat nichts mehr mit der Wolllust im irdischen Sinne zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt nichts. Obwohl es in einem Bild geschildert wird. Es ist also jenseits dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, als Tante dort auch mit ziemlicher Leichtigkeit im Grunde durchgegangen ist, dann kommt die letzte große Feuerwand, die die letzten Begierden, die noch in Tante drinnen sind, tilgen sollen. Und er zuckt immens zurück. Er zittert vor dieser Feuerwand, durch die er schreiten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vergil sagt ihm nämlich, ja, da musst du noch durch. Und habe keine Angst, dein Körper verbrennt nicht, wir sind ja im seelischen Bereich. Es ist ja kein äußeres Feuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für den Tante ist es so real und er scheint so schrecklich, dass er wirklich zurückzuckt, wie noch nie zuvor. Und der Vergil kann ihn kaum bewegen, durch diese Flammen zu schreiten. Es hilft nur ein Zauberwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dieser Feuerwand wartet deine Beatrice. Die reine Seele. Nur so kannst du sie erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst durch dieses Feuer gehen, sonst kannst du nicht hinkommen. Und das Wort wirkt Wunder, Beatrice. Dann steht er auf der Tante und schreitet mit Vergil durch diese Feuerwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kommt ins irdische Paradies. Das irdische Paradies ist also an der Spitze dieses Leitungsberges gelegen. Und dieses irdische Paradies ist genau das, was in der Genesis beschrieben wird, als der Garten Eden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist nicht die höchste geistige Welt oder was, sondern es ist die, man könnte sagen, der erdennaheste Bereich der geistigen Welt. Der erdennaheste Bereich der Seelenwelt sogar. Ist also nicht sowas übertrieben hohes, sondern im Grunde ein niederer, verhältnismäßig niederer Bereich, aber ein reiner Bereich im Grunde noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein reiner Bereich, der geblieben ist, solange bis die Widersacher Schlange sich dort hineingewunden hat. Und ihre Macht erreicht nämlich bis dorthin. Bis dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sagten wir, es sind die Widersacher, ja dort wirken aus dem unterirdischen oder untersinnlichen Bereich, aber sie erreichen durch die ganze Mondensphäre hinauf bis da zur Spitze des Leitungsberges. Bis dorthin. Bis dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bis dorthin, also selbst wenn wir durch diese Leiterung durchgegangen sind, durch das sogenannte Karma-Locker durchgegangen sind, dann kommt die ärgste Prüfung in Wahrheit. Dort ist die Entscheidung. Dort könnte die Gefahr bestehen, dass man mit den Mitteln der schwarzen Magie ganz tief hinunterstürzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort würde das passieren. Dass man treffsicher, jetzt glaubt man, ich bin durch, ich habe alles das abgetan, was mich hinunterziehen könnte und genau in dem Moment, genau in dem Moment lauern die Kräfte, die hinter Sorat stecken, bedienen sich namentlich der luziferischen Kräfte, die bis dort hinauf erreichen, weil Ariman selber direkt erreicht nicht bis hinauf. Nicht wirklich direkt, nur vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss also ganz stark der Luzifer helfen dabei. Und der könnte den Menschen, der jetzt schon glaubt, ich bin durch alles durch, er könnte ihn ergreifen. Und das ist jetzt sehr interessant, wie das geschildert wird bei Dante, wie der Ablauf der Geschehnisse ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Dante kommt durch, durch die Feuerwand. Vergil kann von da an nicht mehr weiter gehen. Also sie gehen durch die Feuerwand, sind aber nicht sofort in dem irdischen Paradies drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind also einige Schritte, ein gewisser Weg zu machen. Dieses irdische Paradies ist noch ein besonderer, abgegrenzter Bereich. Dieser Garten Eden, es kommt aus, ich glaube aus dem Sumerischen oder so, Babylonischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name heißt so viel wie abgegrenzter Bereich. In Wahrheit heißt es so viel wie abgegrenzter Bereich sogar. Und in diesen abgegrenzten Bereich jedenfalls kann Vergil nicht hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum nicht? Weil er das Pech hatte in vorchristlicher Zeit geboren zu sein und dadurch nicht mehr sich zum Christentum bekehren konnte. Obwohl er ja in seinen Dichtungen eine Vorahnung darauf schon hat und deswegen gerade im Christentum sehr geschätzt wurde als Dichter. Aber trotzdem zumindest so war die Kirchenlehre, wer vor Christi Geburt geboren ist, hat ein Pech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle die, die vorher geboren waren, egal ob sie was angestellt haben oder nicht. Hölle, Inferno. Ja, ein so hoher und tiefmoralischer Mensch wie Vergil fällt zwar nicht in die tiefste Hölle hinein, sondern er ist im sogenannten Limbus drinnen, also eben im äußersten Bezirk, wo die Menschen nicht leiden, aber halt auch nicht hinauf können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorhölle. Ja, die Vorhölle. Also das ist erst der Rand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so der Rand des Höllentrichters, da stürzt man noch nicht hinunter. Aber man kann halt auch nicht hinauf. Also was insofern ein Bild dafür ist, solange der Mensch die Ich-Kraft nicht vollbewusst entwickelt hat, kann er den Weg eigenständig nicht da hinauf antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern ist das Bild richtig. Wir müssen immer denken, was der Tante in Wahrheit schildert, sind bestimmte Entwicklungszustände, Seelenzustände, um die es geht. Man darf sich nicht so vorstellen, halt der Tante, der Vergil, wie er damals gelebt hätte, der steckt jetzt da unten drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern er ist ein Repräsentant für eine bestimmte seelisch-geistige Entwicklungsstufe. Und diese Entwicklungsstufe des Vergil war zwar knapp dran, aber noch nicht da, ganz aus der Freiheit des Ich heraus tätig sein zu können. Weil das eben erst mit dem Mysterium von Golgatha möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Tante ist eben schon danach geboren, beziehungsweise hat also diese Ich-Kräfte entwickelt bereits, hat diese Freiheitskräfte in sich drinnen und er kann dort hinein. Und steht aber zunächst auch noch ziemlich am Rand der ganzen Geschichte, weil dieses irdische Paradies ist umflossen von einem Strom oder eigentlich von zwei Strömen, die aber aus einer gemeinsamen Quelle entspringen. Das eine, der ist bekannt auch aus der griechischen Mythologie, die Lethe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man aus dem Wasser der Lethe trinkt, dann nimmt man den Trunk des Vergessens zu sich. Ich werde oder den anderen Fluss nennt Tante exklusiv, der Name stammt von ihm, Eunoe. Ganz klar ist nicht, wovon es gekommen ist das Wort, aber Eue hat was im griechischen zu tun mit schön und Noe, Noen heißt was mit denken, geistig tätig sein hat, was mit dem Nus zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es heißt so viel was wie der schöne Geist, das schöne Geistige. Wenn man von dort aus der Eunoe einen Trunk nimmt, wird man erweckt mit dem Bewusstsein fürs Geistige. Wenn man einen Trunk aus der Lethe nimmt, vergisst man das rein irdische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die ganze Schuld, die man auf sich genommen hat. Also das heißt, wenn ich über den Leutnerungsberg beziehungsweise durch das sogenannte Kamaloka durchgegangen bin, dann habe ich abgestreift auch das Bewusstsein für die Verfehlungen, die ich da gemacht habe zunächst. Das ist ganz wichtig, das ist ganz wichtig, sonst kann ich nicht aufsteigen weiter in die höhere geistige Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr wichtig, auch wenn man einen geistigen Schulungsweg gehen will und da kann man nicht warten bis man der perfekte Mensch ist, weil den gibt es noch nicht. Es sind ganz wenige, die so weit gekommen sind, dass sie sich nicht mehr inkarnieren müssen auf Erden, die haben zumindest die irdischen Hürden einmal abgelegt. Sagen wir es einmal so, aber das sind ganz wenige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind ganz hohe Eingeweihte, die so weit sind, aber die meisten von uns einmal noch nicht. Und trotzdem, wir können in die geistige Welt, im Leben zum Beispiel nach dem Tod, aber auch wenn wir einen Einweihungsweg gehen, machen, aber dann müssen wir ablegen dieses irdische, wir müssen es vergessen. Wir müssen auch unsere Schuld vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher zum Beispiel eines der Übungen oder Vorübungen, um ins Geistige zu kommen, was jeder Mensch eigentlich tun könnte und was ihm auch fürs Alltagsleben gut tut, am Abend eine Rückschau zu halten auf den vergangenen Tag, aber dann das Wichtige ist, immer ohne Reue. Nicht sagen, ach was habe ich für ein Blödsinn gemacht. Weil diese Art von Reue heißt nämlich im Grunde, ach wäre ich doch ein besserer Mensch gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ärgere ich mich darüber, dass ich nicht besser bin als ich bin. Wir sollen es eigentlich ganz nüchtern und klar konstatieren. Und zur Kenntnis nehmen und sagen, gut mir wird jetzt geschenkt ein Einblick darauf, wo ich stehe, aber jetzt um weiterzugehen ist das zunächst einmal uninteressant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufgabe werde ich in einem nächsten Leben wieder haben oder vielleicht noch in dem Leben, wenn ich es jetzt in einem Einweihungsvorgang erlebe und zurückkomme. Da kann ich dann noch was arbeiten, aber jetzt auf meinem Weg durch die geistige Welt hat das nichts zu suchen. Das muss ich einmal liegen lassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ganz wichtig. Es gibt zum Beispiel auch nichts Schlimmeres, als wenn ich mit einem Art Schuldbewusstsein den Aufstieg in die geistige Welt mache. Klingt jetzt paradox.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss das vorher haben, ich muss mir meiner Fehler bewusst werden und ich muss sie aber ablegen. Auch beim Einweihungsweg gehe ich diese Stufen durchs Kamaloka oder auf den Läuterungsberg durch und lege jetzt zumindest während des Einweihungsvorganges, des geistigen Erlebensvorganges, lege alles ab. So wie ich es dann nach dem Tod in noch höhere Masse ablege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich muss es, wenn ich in die geistige Welt im Einweihungsvorgang gehen will, muss ich das liegen lassen. Würde ich es nicht liegen lassen, dann würden sich genau diese negativen Kräfte hinein mischen in das geistige Erlebnis und es verzerren. Also ich muss sie ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass ich mit Distanzieren sage, es ist erledigt, aber ich muss sie zeitweise beiseite legen können. Das ist gemeint mit z.B. Rückschau auf den Tag, aber ohne Reue. Und für einen Menschen, der geistig weiterkommen will, gilt das im ganzen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht immer bereuen, ich habe das getan, soll ich es zur Kenntnis nehmen. Mensch, du bist halt ein blöder Kerl oder du bist halt noch nicht so gut, wie du das wünschen würdest. Nimm es zur Kenntnis, aber nicht, schau hypnotisiert, wie drauf und sag immer mehr Kulpa, mehr Kulpa, mehr Maxima Kulpa, wie schlecht bin ich, wie klein bin ich, wie unwürdig bin ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte tu es mir retten da oben. Nein, sondern schau was du tun kannst und da brauchst du deine ganze positive geistige Kraft. Du musst ertragen, dass du noch nicht vollkommen bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst akzeptieren, dass du Fehler gemacht hast, aber das ist kein Hinderungsgrund ins Geistige aufzusteigen. Und dir von dort neue Kraft zu holen, um dann, wenn du aus dem Einweihungsvorgang zurückkommst oder im nächsten Leben, wie auch immer, weiter zu arbeiten daran, ein besserer Mensch zu werden. Das heißt also den Schaden auszugleichen, der durch die Wirkung der Widersacher entstanden ist, weil wir es zugelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher alleine können auch nichts. Sie sind sehr stark, aber wir müssen es zulassen. Aber zugegebenermaßen, je schwächer noch die Ich-Kraft ausgebildet ist oder war in der Vergangenheit, umso leichter haben es die Widersacher natürlich, uns da reinzureißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ganz klar. Aber unser Ziel kann also nur sein, stark zu werden, um ihnen Parole bieten zu können und zumindest nicht noch neue Sachen aufzuhelfen und dann halt nach und nach zu wissen, ok, auch wenn ich jetzt eine Einweihung durchgemacht habe, geistige Erlebnisse vielleicht gehabt habe, wenn ich zurückkomme, wartet eine Aufgabe auf mich. Und vor allem einmal meine ganzen Paketchen aufzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also ganz wichtig. Ja, also Dante wird dann etwas später erlaubt, als aus diesem Fluss der Lethe zu trinken. Aber zunächst einmal bleibt er noch außerhalb dieses Flusses stehen, also er kann noch gar nicht hinein in das irdische Paradies, aber er sieht hinein, er sieht dann die Mathilda und alles mögliche, wo man nicht näher darauf eingehen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Große kommt jetzt die Begegnung mit der Beatrice. Und jetzt kommt das ganz Große, es kommt der Triumphzug, ja Dante nennt es, oder gibt es eigentlich den Triumphzug der Kirche nennt er es, aber das ist halt die Ausdrucksweise seiner Zeit oder das Bild seiner Zeit. Im Grunde mit Kirche ist gemeint die Gemeinschaft der im christlichen Sinne, das heißt aus der Kraft des ich herausstrebenden geistigen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat es Dante in seiner Zeit gesehen, auch im Rahmen der äußeren Institution der Kirche. Das ist für ihn nicht trennbar. Sollte es eigentlich auch nicht sein, aber er hat auch sehr deutlich Dante eben gesehen, dass die Kirche, so wie sie als Institution war zu seiner Zeit, lange nicht mehr das war, was sie sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass die Vertreter der Kirche nicht immer die reinsten geistig Strebenden waren, sondern dass teilweise sehr viele drinnen waren, die also sehr auf den Zug der Widersacher waren und wo die riesige Gefahr besteht, dass sie halt wirklich zur schwarzen Magie letztlich greifen und geistige Kräfte ganz in die andere Richtung führen. Und das sind alles Dinge, die passiert sind zu einem gewissen Teil auch, das muss man sehen. Damit will jetzt gar niemand was anhängen oder so, aber diese Dinge passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade geistige Gemeinschaften und die Kirche, wenn man sie so versteht, wie Dante sie versteht, ist es die Gemeinschaft der im christlichen Sinne geistig Strebenden. Das ist es. Und so war die Kirche eigentlich gedacht auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, da sieht aber drinnen, da ist vieles falsch gelaufen drinnen. Aber jetzt zunächst einmal kommt der Triumphzug der Kirche so, wie sie sein sollte. So, wie sie sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein gewaltiger Triumphzug. Ich will gar nicht alle Wesen und alle Menschen aufzählen, die da mitgehen. Es gehen also viele, viele Wesenheiten mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Triumphzug der Kirche besteht darin, dass ein Wagen mal gezogen wird, viele andere folgen, auf diesem Wagen, ganz verschleiert noch ist die Beatrice, und gezogen wird dieser Wagen von einem goldenen Greif. Ein Greif mit Vogelgestalt, aber unten mit dem Körper eines Löwen. Also Greif ist so eine Art Mischwesen zwischen Adler oder großem Vogel, wenn man so will, Raubvogel eigentlich, und einem Löwen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Tantes sieht man sehr stark durchspüren, dass dieses Löwenartige aber in eine menschliche Gestalt übergeht. Und für ihn ist es ein Bild für den Christus. Der Greif ist ein Bild für den Christus, indem er meint, dieses Adlerartige, das hat den Aufschwung ins Höchste Geistige, das ist die geistige Seite des Christus, aber er ist auch voll und ganz Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voll und ganz irdischer Mensch geworden. Er vereinigt beide Naturen in sich zu einer, die unterwendbar miteinander verbunden ist. Christus ist also ganz göttliches Wesen und ganz menschliches Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses unbegreifliche Phänomen eigentlich, wenn man so will. Also das Höchste Geistige zu vereinen mit dem absolut Menschlichen. Und beides zugleich voll und ganz zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Bild, in die Richtung sollen wir gehen. Das volle Göttliche mit dem vollen menschlichen Vereinigen, mit diesem vollen Prinzip der Freiheit auch zu verbinden. Um das geht es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist bei diesem Triumphzug auch, also unter den vielen, die da folgen, die 24 Ältesten, von denen wir schon gesprochen haben. Also die 24 Ältesten sind im Prinzip die geistigen Wesenheiten, die den Menschen vorangegangen sind in seiner Entwicklung und auch die Menschheitsstufe durchgemacht haben. Die also die Erfahrung gemacht haben von einem rein seelischen Wesen, das aber kein eigenes Ich hat, zu einem Ich-Wesen aufzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings zu einem Ich-Wesen, das vielleicht ganz anders geartet ist, als wir Menschen heute, weil die Freiheit zunächst noch nicht drinnen war. Ich habe das ziemlich am Anfang bei den Vorträgen einmal erwähnt, wie kommt man auf die 24 Ältesten? Naja, es gab auf dem ersten kosmischen Entwicklungszustand unserer Erde, auf dem sogenannten alten Saturn, sieben Lebensstufen, sieben große Entwicklungsstufen. Und da haben sieben Gruppen von Wesenheiten ihre Menschheitsstufe durchgemacht, sind also geistige Wesen geworden und haben einen Ich-Funken bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der heutige Mensch, aber sie sind uns vorangegangen. Ein ähnliches auf der nächsten Entwicklungsstufe, kosmischen Entwicklungsstufe, der sogenannten alten Sonne, wieder sieben Hauptgruppen, die dort ihre Menschheitsstufe durchmachen. Also am alten Saturn waren das im Wesentlichen die Wesenheiten, die heute Urengel bereits sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben dort begonnen. Auf der alten Sonne sind es die Wesenheiten, die jetzt Erzengel geworden sind. Dann kommt noch der alte Mond, die dritte Entwicklungsstufe, dort sind die Wesenheiten, die heute Engelwesenheiten sind, auf die Menschheitsstufe gekommen sind, also geistige Wesenheiten geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alle sind uns vorangegangen. Und dann kommt die Erdentwicklung und jetzt ist die Frage, wo stehen wir da? Wir stehen im ersten, zweiten, dritten, vierten Lebenszustand der Erdentwicklung und drei weitere kommen noch in der Zukunft. Also eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen aber jetzt auf der vierten, also drei kommen noch. Wir stehen in der Mitte einfach. Drei vorher, drei nach uns und jetzt wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Menschheitsentwicklung ist auch sehr kompliziert. Das heißt, könnte man mal untersuchen, ja, was sind die drei, wer sind diese drei Vorstufen, wer sind die vor allem die drei, die dann noch kommen werden. Ja, da werden wir dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das werden wir sein, aber auf einer höheren Entwicklungsstufe. Wir gehen ja auch durch das alles. Wir gehen ja auch durch das alles, was in Zukunft kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rudolf Steiner spricht davon, dass der Mensch, also wenn er seine ganze Entwicklung durchgemacht hat, nicht nur auf der Erde, sondern auch durch die nächsten kosmischen Entwicklungszustände, die noch vor uns liegen, dass er dann, ja, zu einem hohen hierarchischen Wesen aufgestiegen ist, das aber im Grunde eine neue Hierarchiegruppe eröffnet. Und er spricht davon, dass es dann drei Stufen des Menschlichen geben wird. Drei Stufen des Menschlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hängen zusammen mit dem nämlich, was in den nächsten drei großen Zuständen von uns noch hervorgebracht werden wird. Das wird den Menschen dann wirklich zu einer neuen Dreiergruppe in der Ordnung der geistigen Hierarchien machen. Wir haben jetzt neun, die immer jeweils aus einer Dreiergruppe bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also drei Dreiergruppen. Wir haben die obersten Engel-Hierarchien, eine Gruppe von drei, die Seraphim, die Cherubim, die Cherubim sind die Tierkreiswesenheiten und die sogenannten Throne. Die Throne haben schon speziell was zu tun jetzt mit unserem Sonnensystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cherubim haben was zu tun mit dem Tierkreis eben und die Seraphim überhaupt die Verbindung mit dem ganzen Kosmos, der vorhanden ist. Also noch über die Tierkreisregion, die für uns zuständig ist hinaus. Dann gibt es die nächste Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es die sogenannten Geister der Weisheit. Dann gibt es die Geister der Bewegung und die Geister der Form. Die Geister der Form, das sind die Elohim, wie es in der Bibel genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schöpfergeister, wie sie in der Bibel genannt werden. Durch die aber der Christus wirkt. Das ist die nächste Dreiergruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Weisheit, Geister der Bewegung, Geister der Form. Geister der Form, denen haben wir zu danken, dass es dieses irdische Erdelement gibt. Nur sie leben nicht wirklich drinnen in dem Element, sondern sie schicken ihre dienstbaren Geister hinein und dass das ganze wirklich so materiell wird, wie wir es jetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort schwimmen die Widersacher, namentlich die arämanischen Kräfte, eine große Rolle. Und der Lucifer sorgt dafür, dass es uns sinnlich für äußere Augen oder äußere Ohren erscheinen kann. Wer sonst nicht da soll in der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja und dann gibt es darunter die Engelwesenheiten, von denen wir schon gesprochen haben, die den Menschen vorangegangen sind, die also auch zu diesen 24 Ältersten damit zählen. Die Urengel vom alten Saturn, die Erzengel von der alten Sonne und die Engelwesenheiten vom alten Mond. Und dann kommen eben wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese 24 Ältesten gehören also zu diesem Triumphzug der Kirche dazu. Ist ganz wichtig. Wird ja auch so in der Apokalypse geschildert, da haben wir ja schon öfter darüber gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt kommt dieser Triumphzug der Kirche, dann in Beatrice noch ganz verschleiert. Beatrice begleitet mit einem roten Kleid, einem grünen Mantel und einem weißen Schleier. Ist ganz wichtig, weil das für Dante und eben auch für die katholische Lehre bedeutet, die drei christlichen Tugenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube, Liebe und Hoffnung. Und Beatrice wirft aber dann den Schleier auch ab. Und Dante ist natürlich ganz geblendet von ihrem Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommen ja diese tolle Szene, wo der Dante also so klein mit Hut ist, weil ihm die Beatrice, also dieses Ideal der reinen Seele, so viele Vorwürfe macht, was er alles verfehlt hat, wo er seelisch daneben gekaut hat, dass er zum Schluss nach der ganzen Strafpredigten einfach nur mehr stammelt. Ja, mehr kann er nicht sagen als ja. Er kann es zur Kenntnis nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht noch außerhalb des Flusses der Lethe, muss man dazu sagen. Und dann, als das jetzt da ist, als er die Strafpredigte angehört hat, und dann wird er trotzdem aber von der Beatrice als Reif befunden, aus der Lethe zu trinken. Und die Matilda, also diese Gestalt, mit der Dante vorher, bevor noch die Beatrice dabei gesprochen hat, die hilft ihm jetzt dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trinkt aus der Lethe, er badet in der Lethe, er geht durch die Lethe durch und er darf jetzt endlich in das irdische Paradies hinein. Und kann er ein bisschen Fragen stellen, schaut staunend, was da ist. In der Zwischenzeit bewegt sich der ganze Zug weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Greif bindet dann den Wagen an einen Baum im Paradies, an einen verdorrten Baum, der ziemlich eingetrocknet ist, steht eigentlich nicht hinein, passt der Baum der Erkenntnis. Und als der Greif, also der Christus, den Wagen dort anbindet, blüht dieser Baum wieder auf. Also es schaut alles gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann passiert etwas. Jetzt kommen alle, ein Adler stürzt sich auf diesen Wagen. Der Adler ist ein Bild für die weltliche Macht, für Dante in diesem Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adler war vorher, wenn man es jetzt bei der Greif gestaltet hat, gesagt hat, ein Bild für den geistigen Aufstieg. Er kann aber genauso gut ein Bild sein. Und für Dante ist es das für die Macht der römischen Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also für die irdische Macht. Das ist jetzt der Adler, der sich hinunterstürzt. Der Adler war ja ein Symbol für die Macht des römischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der stürzt sich also auf diesen Wagen nieder. Ein Fuchs umschleicht diesen Wagen. Der Fuchs ist ein Bild für die intellektuelle Schlauheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist ein Bild von Dante gemeint, wie für den theologischen Verstand, dem aber die Weisheit fehlt in Wahrheit. Also die nur schlau ist und ja das Geistige auslegt nach dem Verstand. Nämlich so, dass es den eigenen Bedürfnissen dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den eigenen Begierden, die man hat in Wahrheit. Im Grunde der Verstand, wie wir ihn haben, ist nichts anderes. Er ist ein Werkzeug dazu, unseren irdischen Wünschen zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist kein Instrument, die Wahrheit zu finden. Sondern er ist ein Mittel, um Wege zu finden, wie kann ich das, was ich mir wünsche, was ich haben will für das Irdische, wie kann ich das erreichen. Das gilt bis fast in die höchsten Formen des Verstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind wenige wahrscheinlich auf der Stufe, so wie Thomas von Aquin, der es geschafft hat, also dieses egoistische Element aus den Verstandeskräften, sagen wir es einmal weitestgehend, auszuschalten. Und daher zu einer Interpretation zu kommen, der Überlieferung, der Offenbarung, die gegeben wurde und da nicht hellsichtig war, hat er nicht mehr gehabt. Er war angewiesen darauf, die Bibel zu lesen und zu wissen, was da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sein Verstand reichte hinauf, um das großen Teil im guten Sinne auszulegen. Also in einem nicht-egoistischen Sinne auszulegen. Und Dante hat aber sehr deutlich gespürt, wo sich die Theologie so insgesamt hin bewegt hat, hat sie ganz anderen Zwecken gedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tatsächlich, wenn man sich vieles anschaut, was in der Theologie dann an Lehrsätzen entschieden wurde, hat mit Machtfragen zu tun, mit irdischen Machtfragen. Es setzt sich der durch, der halt die besseren Argumente hat und der schlägt einen anderen aus dem Bild und hat dann die Macht, den Weg weiter zu gehen. Und das ist halt zumindest eine sehr zweifleitige Sache, sagen wir es einmal so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dafür ist dieser Fuchs ein Bild. Aber dann wird es halt noch wilder, weil dann aus der Erde ein Drache hervorsteht. Und das sind jetzt die Widersacherkräfte, die wirklich heraufreichen, bis an diese Spitze des Läuterungsberges, bis hineinreichen in das irdische Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja klar müssen sie es bis dorthin erreichen, weil dort hat ja die Versuchung stattgefunden. Dort. Also die Widersacher haben Zugang bis dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Drachenkräfte, die ergreifen und zerschmettern im Grunde jetzt den Wagen. Also es ist ganz fürchterlich, die Geschichte. Und als das dann passiert ist, als der Wagen vielleicht nicht ganz zerstört ist, aber doch beeinträchtigt ist, alles in Scherben geht rundherum, dann kommt eben diese Szene mit der Hure Babylon, die Umzucht treibt mit einem Riesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Riesen. Dieser Riese, es wird nicht genauer geschildert, was damit gemeint ist, aber es sind in Wahrheit diese Widersacherkräfte, die Vereinigten Widersacherkräfte, hinter denen die Wesenheiten hinter Sorath stecken, die jetzt sagen, ja ich will eine Seele haben, die mir diese ganzen geistigen Kräfte herunterholt, aber sie mir schenkt. Damit sie da in das tiefste, tiefste Widersacherreich hineinkommen, sozusagen durch das Nabelloch verschwinden können in die Sorath Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in die achte Sphäre letztlich. Das ist dieses dramatischste Bild, da entscheidet sich die Menschheitsentwicklung. Was da gelingt, an geistigen Kräften zu rauben, was also sozusagen durch diese geistige Umzucht passiert, das ist verloren für die zukünftige Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist endgültig verloren. Man darf sich da aber jetzt gar nicht nur so, weiß ich nicht, irgendwelche dunklen Praktiken oder so vorstellen. Die Gefahr ist sehr groß, dass die Verstandeskräfte, wenn sie im Dienste des Egoismus sind und wenn dann dazu kommt, dass sie vielleicht wirklich aber Inspirationen aus dem Geistigen haben, dass sie das eins zu eins da hinunterführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unwissend sogar. Aber damit bereiten sie den Weg, dass das hinuntergeht. Damit bereiten sie den Weg und sie bereiten sich selber vor, letztlich früher oder später ganz bewusst auf den schwarzmagischen Weg zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sind sie nur unbewusste Handlanger des Ganzen, aber sie bereiten sich schon dadurch ein Schicksal. Naja, dass sehr starke Versuchungen an sie herankommen werden, den Weg der schwarzen Magie zu gehen. Also das heißt, Geistiges herunter zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es können sehr hochgebildete, geistig geschulte Menschen sein. Aber sie rauben es letztlich. Sie wollen es nicht einsetzen im Dienste des freien Ichs, einer freien Menschheit, sondern im Dienste von Einzelinteressen zunächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit aber im Interesse dieser Soratkräfte. Wir stehen jetzt in einer Zeit drinnen, wo halt doch schon eine ganze Menge Menschen da sind, die eigentlich hohe geistige Kräfte entwickelt haben, aber durch die Verführung der Widersacherkräfte ganz hypnotisiert, gebannt nur blicken auf dieses Reich nach unten. Das sind nicht jetzt schon moralisch durch und durch verteubernde Menschen oder sowas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gar nicht. Gar nicht. Ich meine, sie sind aber verteuben bereits in ihrem Intellekt, in ihrem Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da fängt es an. Also der Weg in die schwarze Magie fängt in Wahrheit an mit dem falschen Denken. Und schwarze Magie ist es ab dem Moment, wo ein Mensch mit dieser hohen Intelligenz auch noch geistige Inspirationen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar durchaus aus der regulären geistigen Welt. Aber sie hinunterleitet, weil seine Verstandeskräfte sozusagen angeknabbert sind von den Widersachern und umgelenkt sind von den Widersachern. Dann lenken sie das aber, was von dort kommt, hinunter in die andere Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das macht, dass dann die sogenannte achte Sphäre immer mehr aufgebläht wird. Und da ist heute eine große Gefahr da. Dass Menschen, ohne es zunächst einmal zu wollen, uns dorthin führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich werden sie dann im Grunde immer mehr auf den schwarzmagischen Weg gedrängt. Und die Gefahr besteht, dass sie in einer nächsten, übernächsten Inkarnation dann so weit sind, dass sie das bewusst machen. Ohne dass sie es jetzt wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sie oft, und die sind am anfälligsten, hochmoralische Menschen. Hochmoralische Menschen. Und ich habe das oft schon gesagt, am gefährlichsten in der Menschheit sind die Menschen, die von dem, was sie tun, reinsten Herzens überzeugt sind, dass das das Richtige ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es der Menschheit nicht aus Freiheit geben, sondern sagen, schaut, das ist das Gute, das ist euer Heil und ihr müsst es machen. Sozusagen die Menschen zwingen zu ihrem Glück. Wo das beginnt, da fängt der Weg in den Abgrund an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den wirklichen Abgrund. Der Mensch muss es aus Freiheit entscheiden können. Er muss aus Freiheit jeden Blödsinn machen können, den er machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann ihn beraten, ich kann ihn alles, aber wenn ich anfange ihn zu zwingen, nur das Gute zu tun, dann ist das das Böseste, was man machen kann. Man kann den Menschen nicht zur Moral zwingen. Dadurch erzeugt man Unmoral und in der Zukunft wirklich dieses Schwarzmagische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Dinge, die verloren gehen. Und das ist etwas, was wir heute in unserer Zeit kapieren müssen. Wo wir anfangen, die Menschen durch direkten Zwang, also mit Gewalt oder durch raffinierte Überredung dazu führen, eigentlich das Gute zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn sie es aus Unfreiheit tun, dann ist es das Verderblichste, was es gibt. Und das ist die große Botschaft, die in der göttlichen Komödie drin ist. Und Tante weiß ich das sicher nicht in allen Punkten voll klar bewusst, was es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat es wunderbar in die Bilder hineingelegt und sie sind wert, das zu studieren. Also diese Szene, wenn es interessiert. Es ist heute, glaube ich, ein bisschen spät geworden, obwohl man natürlich später angefangen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist im 20. Gesang. Nein, nein, Blödsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, nein. Es ist falsch. Ich habe die falsche Stelle aufgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in Purgatorio 31. Gesang. 31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesang. Ich will es euch heute nicht vorlesen. Vielleicht kann ich euch das nächste Mal kurze Stücke davon vorlesen, dass ihr einen Eindruck bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gehen wir anschließend nahtlos über in die Schilderung der Apokalypse, eben dieser Begegnung mit der Hure Babylon, wie sie dort geschildert wird. An dieser Schilderung hat sich ja auch Tante angelehnt und hat dem aber noch eben so einen eigenen Jaus auch gegeben. Also das ist für die zukünftige Entwicklung der Menschheit ist das ein ganz entscheidender Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir sind heute fähig, aus dem Vollbewusstsein, aus dem Icher, etwas aus der geistigen Welt zu holen. Das heißt eigentlich zu schaffen. Etwas dem Nichts heraus zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas in die Seelenwelt zu schaffen und was dann letztlich auf Umwegen auch Auswirkungen bis in die physische Welt hinein hat. Diese Fähigkeit haben wir bereits. Aber wenn wir sie mit der falschen Gesinnung herein holen, dann führen sie nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist wirklich eine große Gefahr. Es geht nicht darum, dass das jetzt von Haus aus ganz bewusst böse Menschen sind, die das machen. Sondern wenn man was will, sie haben das Versäumnis nur zu schauen, dass das eine Einseitigkeit ist, wenn sie ihren Blick dann nur nach unten richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass sie nicht bemerken, dass sie eigentlich den Widersachern folgen und dienlich sind von da oben was zu holen. Und das aber nicht bemerken, wo das hingeht. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht nur, wenn ein Bewusstsein, ein ganz waches Bewusstsein für das Geistige da ist. Dieses Geistige hereinholen, die Inspirationen können kommen, ohne dass sich der Mensch bewusst ist, dass das aus dem Geistigen kommt. Er hat halt die Inspiration und die Kräfte da unten drängend ist, dass das immer nur in äußere Einrichtungen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den äußeren Dienern, die eben dienen dieser Sauratwelt letztlich. Und es gilt, nichts anderes als das Gegengewicht zu schaffen. Diese Inspirationen von oben wie von unten brauchen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unten helfen uns, es für irdische Zwecke nutzbar zu machen, aber wir dürfen auch sehen, dass das nicht das Endziel der Entwicklung ist. Der Punkt ist, diese Kräfte der Widersacher, die von den Sauratkräften geführt werden letztlich, die wollen eine Art ewige materielle Welt schaffen, der sie das eingliedern, die nämlich diese Gesetzmäßigkeiten dieser Welt hat. Es wird nicht jetzt einfach so ein äußerer Felsklumpen bleiben, die Erde oder was, wenn man das jetzt so in das Bild nehmen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde wird sich trotzdem in einen seelischen, in einen geistigen Zustand umwandeln, aber es sind nur die Gesetzmäßigkeiten des Toten da drinnen. Das ist das Problem. Weil man, so wie die Erde im guten Sinn vergeistigt werden kann, zuerst verseligt werden kann, als einen seelischen Zustand übergehen kann, das haben wir ja schon besprochen in der Apokalypse, aber sie nimmt ja alles das aus dem physischen Dasein mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja das Wichtige. Die Gesetzmäßigkeiten, das was wir uns erarbeitet haben, hier in der physischen Welt geht nicht verloren. Und in diesem Sinne sind die geistigen Gesetzmäßigkeiten des Physischen dort drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen das mit. Das ist nicht einfach vergessen. Und weil das gerade die Kräfte sind, die wir brauchen, um unser Ich-Bewusstsein, unser freies Ich-Bewusstsein weiter mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen dann nur letztlich immer rein geistig fähig sein, dieselben Kräfte zu entwickeln, die uns hier zunächst nur durch den sterblichen Körper gegeben sind, der mit den Todeskräften verbunden ist. Wir müssen diese Kräfte aber auch in geistigen Rege machen können, damit wir uns diese Freiheit erhalten. Weil sonst hätten wir nichts gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst sind wir durchgegangen, hurra. Auf Erden haben wir die Freiheit entwickelt, aber hoppala, jetzt steige ich wieder da oben auf in eine höhere Sphäre. Weg ist das alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das, die Frucht des Erdendaseins, die Frucht des durch die Welt des Todes durchgegangen zu sein, nicht mitnehmen, dann sind wir im Grunde wieder dort, wo wir am Anfang waren. Nur eine zweite Chance das zu erwerben gibt es nicht. Entweder nehmen wir sie jetzt mit oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also darum ist, wir müssen mit dem Toten in Verbindung kommen, aber wir müssen es mitnehmen nach oben und die Widersacher sagen aber nein, holt es von oben und trägt es nach unten. Da ist die Weggabelung. Da ist die Weggabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollen eigentlich Kräfte von oben holen, Kräfte von unten holen und das dann letztlich irgendwann mit hinaufnehmen. Und die Widersacher sagen, wir holen nur von oben, aber bitte führ es zu uns nach unten. Und dann gibt es halt den Aufstieg nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Gefahr. Darum ist das, diese Szene halt, also sowohl in der Apokalypse, diese Szene mit der Hure Babylon und da dem Drachen, der Drachengestalt und dem Tier und so weiter mit den sieben Köpfen und zehn Hörnern und so weiter. Das schildert der Tante sehr ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird aus dem Wagen, dem Triumphwagen der Kirche selber wird dann dieses Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Also er nimmt genau diese Bilder heraus. Da ist der Scheideweg der Menschheit drinnen irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sowohl die Apokalypse auf ihre Art und die göttliche Komödie auf andere Art zeigt, wie man darüber hinweg kommen kann. Und der Tante kann dann, also Beatrice ermöglicht ihm das, also aus der Lethe zu trinken zunächst einmal. Also er vergisst jetzt seins und jetzt ist er bereit, den Weg ins höhere Geistige aufzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja sehr schön, wie er das schildert. Das werden dann nochmal irgendwie seine, die Sachen, die vor dem Trunk der Lethe ja schon besprochen wurden und der Tante erinnert sich nicht mehr dran. Ist alles weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, habe ich ihm das nicht schon vorher gesagt? Nein, er hat ja leider aus der Lethe, oder er musste aus der Lethe trinken, sollte aus der Lethe trinken. Es ist alles weg, was vorher war. Und dann darf er auch aus der Eulenohe trinken, aus dem Fluss, der das Bewusstsein fürs Geistige erweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eines. Vergessen des Irdischen und erweckt werden zum Wahrnehmen des Geistigen. Und dann kann er mit seiner Beatrice, die ihn führt, das ewig Weibliche, zieht uns hinan, bis der Goethe am Ende vom Faust, das ist der letzte Satz im Faust II drinnen, dort geht es weiter hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sind wir am richtigen Weg. Und dann geht es bis hinauf, dass der Tante erlebt, dass er ansichtig wird der Trinität. Er kann es kaum mehr in Worte fassen, das ist der letzte Monolog überhaupt, mit dem endet es dann, dass er dort im Anblick der Trinität drei Kreise, die eigentlich einen Kreis bilden, sie erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das versucht irgendwie zu schildern und zuletzt stammelt er im Grunde nur mehr. Und damit klingt es aus. Und wir alle können bis dort hinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit. Weil die Kraft des Ich ist dieselbe Kraft, die da drin leitet. Und das ahnt der Tante zumindest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Große. Ja, ich will es damit für heute gut sein lassen. Ich danke euch, dass ihr dabei geblieben seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es heute natürlich noch viel später geworden ist, weil wir eine halbe Stunde verspätet angefangen haben. Nächstes Mal dann 75. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke und Gute Nacht. Gute Nacht Uwe, grüß dich. Servus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. Gute Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, danke François. Und für die, die beim Livestream was gescheitert ist, wir werden es bald nachholen, dass man es nachschauen kann. Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist die Herausforderung der Widersacher von unten. Die müssen wir mal reinspucken. Aber wir spucken zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau. Genau. Passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Wolfgang, servus, grüß dich. Bis zum nächsten Mal meine Lieben. Ich verabschiede mich für heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.&lt;br /&gt;
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		<author><name>BruGan</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 74. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-11-07T10:30:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:74.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=4241Mus503Y|thumb| 74. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 14. September 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/5b3jx1b60bhhsda/74.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 74. Vortrags vom 14. September 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 24. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich beim 74. Vortrag zur Apokalypse. Wir haben gerade mit einigen Widerständen zu kämpfen gehabt, aber wir versuchen sie zu überwinden. Ich begrüße euch mit dem 24. Wochenspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sich selbst erschaffend stets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird Seelensein sich selbst gewahr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltengeist, er strebt fort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Selbsterkenntnis neu belebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schafft aus Seelenfinsternis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Selbstsinns Willensfrucht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistiges Wahrnehmen verändert die geistige Welt ===&lt;br /&gt;
Also einfach die Kraft, die geistige Kraft, die wir jetzt in der Sommerzeit von außen in uns hereingenommen haben, mit Selbsterkenntnis verbinden, die soll in uns jetzt zu einer Willensfrucht heranwachsen. Das Willensfrucht heißt also Tatkraft, innere Tatkraft. Das Geistige ist eigentlich vor allem Tatkraft. Alles was geistig ist, ist nicht bloß intellektuelle Betrachtung von etwas, sondern ist immer geistige Tat. Das heißt, sie verändert die Welt und uns selbst. Wo das nicht der Fall ist, ist keine geistige Tat da. Dann ist es nur eine Abspiegelung. Aber im Geistigen sind wir in der Wirklichkeit, im Wirkenden drinnen. Und das heißt, auch nur allein geistig irgendetwas gewahr zu werden, wahr zu nehmen, heißt tätig zu sein, heißt die Welt zu verändern. Die geistige Welt. Das heißt nicht, dass gleich außen alles zusammenstürzt oder aufblüht. Aber es heißt, es tut sich etwas im Geistigen. Und im Grunde das einzige, unser Alltagsspiegelbewusstsein, das nur abspiegelt, das ist halt etwas Passives. Das verändert zunächst einmal noch nichts, gibt uns aber die Möglichkeit zur Freiheit. Aber wo wir den Schritt weitergehen, bewusst aus dem Geistigen heraus aktiv zu werden, erkennend zu werden, ist es aber zugleich auch ein Tätigsein. Das ist da ein bisschen drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In uns liegt eine Kraft drinnen, die unsere Entwicklung vorantreibt und unser Schicksal trägt ===&lt;br /&gt;
Und dessen sollten wir uns bewusst sein jetzt in der Zeit, wo wir in die Winterzeit, nach Herbsteszeit und dann Winterzeit hineingehen, dass wir spüren diese innere Willenskraft, dieses innere geistige Licht, das wir erzeugen, das eben zugleich ein geistiges Tun ist und das uns die Kraft gibt, ja wie soll ich sagen, den nächsten Schritt in unserer eigenen Entwicklung und zugleich in der Weltentwicklung - weil das ist untrennbar miteinander verbunden - zu tun. In unserem wirklichen Ich, in unserem wirklichen Geistigen liegt diese Kraft immer drinnen, diesen einen Schritt weiterzukommen. Ich finde, das ist etwas sehr, sehr Mut Gebendes, etwas die Angst vertreibend ist. Wir haben die Möglichkeit immer weiter zu gehen im Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind nie von irgendetwas, sei es unseres Schicksals oder was sonst alles auf uns zukommt, wir sind nie passives Opfer. Oder sagen wir es besser, wir müssen es nicht sein. Nämlich in dem Moment, wo wir uns unserer Ich-Kraft bewusst werden, wissen wir, wir sind tätig. Wir können tätig sein und wir können es umgestalten und alles was uns passiert, ist immer vor allem eine Chance. Das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Schicksalsschläge, die uns treffen, sind der Wille unseres Ichs, das sich weiterentwickeln will. Das kann manchmal auch unangenehm sein, aber die Kraft es zu bewältigen ist das Stärkere eigentlich. Und es gibt eigentlich nie den Grund in die geistige Passivität zu versinken und zu sagen, ich muss es einfach erdulden. Sondern es ist ein Tragen. Ich sage jetzt bewusst tragen, nicht einmal nur ertragen, obwohl es da auch schon drinnen liegt, aber man muss sich bewusst sein, wir können es tragen. Und das ist die Aktivität, die wir entgegen bringen können, egal was auf uns zukommt. Ich weiß, das ist jetzt rein theoretisch leicht gesagt, aber es ist trotzdem, wir haben das drinnen und man merkt es oft auch in schwierigen Situationen, kann man oft Dinge tragen, von denen man nie dachte, dass man sie tragen könnte. Weil dann wirklich unser Ich gefordert wird und das ist viel stärker als unser blasses Spiegelbild davon, das wir haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Spiegelbildbewusstsein unseres wirklichen Ichs, das sagt uns entweder: &amp;quot;Ach wir sind so schön, wir sind so toll!&amp;quot; Das heißt, dann halten wir uns für viel mehr als wir sind. Oder es sagt: &amp;quot;Nein, ich schaffe das nicht! Ich kann das nicht bewältigen!&amp;quot; Und im Spiegelbildbewusstsein ist aber weder die Kraft zu dem einen, zu dem Hohen, noch ein Grund zum Verzweifeln in der anderen Richtung. Das wirkliche Ich gibt uns die Kraft, das Schicksal zu tragen, uns hinzubewegen, unsere Aufgabe, die wir selbst wollen, auch erfüllen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zahl Vier steht für die Erdentwicklung ===&lt;br /&gt;
Das ist halt auch so eine Botschaft der Apokalypse im Besonderen. Und das Schicksal ertragen und aus dem Großes zu machen, das habe ich mir heute als Thema gesetzt, weil heute ein ganz besonderer Tag ist. Es ist schon wieder die Vierzahl drinnen. Die Vierzahl ist ja immer so etwas, was mit dem Irdischen, mit der Aufgabe des Irdischen zu tun hat. Die Vier steht geradezu für die Erdentwicklung. Die Erdentwicklung ist der vierte große kosmische Entwicklungszustand. Die Vier steckt in der Erdentwicklung drinnen. Sie zeigt sich am deutlichsten in der Natur, in allem was sehr stark geometrisch geformt ist, nach der Art des rechten Winkels geformt ist, also sei es &#039;&#039;&#039;der Würfel&#039;&#039;&#039;, sei es &#039;&#039;&#039;das Quadrat&#039;&#039;&#039;, sei es &#039;&#039;&#039;das Kreuz&#039;&#039;&#039;, wo vier rechte Winkel auch drinnen sind. Das sind also ganz typische Symbole für unsere Erdentwicklung. Und die Vier haben wir also heute am 14. drinnen, wir hatten sie beim 24. Wochenspruch und wir sind beim 74. Vortrag. Also die Vier ist viermal sozusagen, also dreimal drinnen heute, dreimal drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heute am 14. September ist der 700. Todestag des Dante Alighieri ===&lt;br /&gt;
Und was ich heute am 14. September eben besprechen will und nämlich besprechen will im Zusammenhang mit der Apokalypse, aber von einer ganz anderen Seite beleuchtet her, ist Dante Alighieri und die Göttliche Komödie und dann insbesondere jene Stelle, die Bezug nimmt genau auf die Position, in der wir uns jetzt befinden in der Apokalypse. Nämlich die Auseinandersetzung mit den negativen Kräften, die zur schwarzen Magie verleiten, das heißt, geistige Kräfte ins Reich der Widersacher hinein lenken wollen, die also zu einem Missbrauch der geistigen Kräfte führen. Und das hat Dante sehr ausführlich geschildert und warum heute der 14. heute ist der 700. Todestag von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Dante, eigentlich Durante Alighieri, genannt seinem Geburtsnamen nach, Durante, &#039;&#039;duration&#039;&#039; heißt es im Englischen: der Ausdauernde. Der Ausdauernde, das ist eigentlich sein Vorname drinnen und genau das hat er in seinem Schicksal, in seinem Lebensschicksal vorgelegt. Und dieses Durchhalten können, das ist in seinem Lebensschicksal drinnen und das ist auch die Botschaft sowohl der Apokalypse als auch der ganzen Göttlichen Komödie. Da heißt es Durchhalten einmal auf dem Weg durch die Hölle, die schon gewaltig ist, wo man durch gewaltige Schrecknisse durchgeht. Dann geht es hinauf auf den Läuterungsberg, da sind noch eine ganze Menge Aufgaben zu erfüllen und dann endlich ist man durch die Feuerwand der Läuterung hindurch und gelangt ins irdische Paradies. Und man denkt, jetzt ist es geschafft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarze Magie: Missbrauch geistiger Kräfte ===&lt;br /&gt;
Und dann wird aber eine Szene gezeigt, die im Grunde für Dante selber und auch wenn man sie liest, im Grunde der Angelpunkt, der entscheidende Punkt drinnen ist, genau dort wird eine Szene gezeigt, die diesen Missbrauch des Geistigen bezeichnet. Also die Kräfte, die in der Apokalypse dann gezeichnet werden mit der Hure Babylon, die Unzucht mit dem Geistigen treibt. Da ist also nicht irgendeine sexuelle Verfehlung im äußeren Sinn gemeint, das ist von mir aus ein Bild dafür, aber es geht um den Missbrauch geistiger Kräfte, die mit vollem Bewusstsein den Widersachern zugeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss denken, das ist etwas, was die Widersacher nämlich sich nicht von sich aus rauben können, sondern sie sind angewiesen darauf, dass der Mensch es ihnen zuführt. Sie können alles rauben und verderben, was in unseren Seelenkräften drinnen ist, sie können verderben die Ätherkräfte, sie können sogar verderben den physischen Leib. Sie können sogar die Ich-Kraft angreifen, aber eines können sie nicht, sie können nicht von sich aus das Ich zwingen, dass es Geistiges herein holt in ihr Reich, in ihr Widersacherreich hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das können sie nur, wenn sie den Menschen überlisten, ihm schmackhaft machen, dass er aus freiem Willen heraus dieses Geistige ihrem Reich überantwortet. Und das ist im Grunde das Schlimmste, was passieren kann, weil das ist für alle Zeiten der weiteren Entwicklung entzogen, zumindest die Entwicklung, die wir gehen können, die für uns vorgesehen ist, nämlich den Weg zum freien, schöpferischen Menschen zu werden. Wir sind erst auf dem Weg, wir haben einen Ansatz dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das, was wir als Freiheit sozusagen, als freiem Entschluss heraus den Widersachern an geistigen Kräften schenken, sagen wir es einmal so, das ist verloren. Das ist verloren. Und je mehr man das tut, desto mehr nähert man sich selbst natürlich auch dem Reich der Widersacher an. Und weil es hängt im Grunde mit dem bewussten Entschluss zusammen, nicht den regulären Weg zu gehen, der für uns vorgesehen ist oder der uns ermöglicht wurde von den geistigen Kräften, die über uns sind, sondern es heißt also bewusst in das Reich der Widersacher hinüber zu gehen und dort eine weitere, ja, auch Entwicklung, wenn man so will, durchzumachen, die aber ganz anderer Art ist und jedenfalls eines ausschließt, das große Geschenk der Möglichkeit zur Freiheit, das uns gegeben wurde. Und darum geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Szene, die der Dante schildert da im irdischen Paradies, dort fällt die Entscheidung. Dort fällt sozusagen die Entscheidung, das ist der Punkt, wenn der Mensch dort sagt, ja, ich gehe mit der Hure Babylon sozusagen mit, dann fällt er diese Entscheidung, den Weg der schwarzen Magie zu gehen. Also das heißt, geistige Kräfte aus unserer Welt herauszureißen und zu bereichern, damit die Welt der Widersacher, und zwar insbesondere jener Wesenheiten, die hinter Sorat stehen, hinter dieser Erscheinung, die als Sorat bezeichnet wird. Und darauf warten diese Wesenheiten dort. Und die haben natürlich auch einen Einfluss auf die anderen Widersacherkräfte, die ja auch noch da sind, also die luziferischen Mächte, die ahrimanischen Mächte und die asurischen Mächte. Aber die sind im Vergleiche sozusagen noch harmlos, weil die alleine aus sich heraus könnten den Menschen nicht dazu bringen, aus eigenem Entschluss auszureißen aus der Menschheitsentwicklung sozusagen und einen ganz anderen Weg zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich weiß nicht, niemand kann das sagen, wie weit das Dante bewusst war, ganz voll bewusst war, aber er hat jedenfalls ein starkes Gespür dafür gehabt, dass darin eine zentrale Stelle zu sehen ist. Und dass die Entscheidung also dort im letzten Moment praktisch fällt, im letzten Moment, ja fast im letzten Moment, das ist eben genau das, was im Grunde der Zahl 666 entspricht, der Zahl des Tieres. Wir haben ja oft davon gesprochen, wie sie zu deuten ist, im Großen zu deuten auf dem sechsten großen kosmischen Entwicklungszustand unserer Erde, im sechsten Lebenszustand dort und dort im sechsten Formzustand. Also danach gibt es noch eine Entwicklung, aber da fällt die Entscheidung. Dort fällt die letzte Entscheidung. Wer dort sich entschieden hat, mitzugehen mit den Wesenheiten hinter Sorat, für den gibt es kein Zurück mehr. Und was er mitnimmt an geistigen Kräften in dieses Reich, das geht endgültig verloren, für uns jedenfalls, für die, die den anderen Weg gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Dramatik steckt in Wahrheit in der ganzen göttlichen Komödie auch drinnen. Und bis dahin, also zu diesem Punkt, wo Dante diesen entscheidenden Punkt zeigte am Leuterungsberg, bis dorthin ist es offen. Und dann natürlich, Dante letztlich entscheidet sich für den anderen Weg und dann kann er als nächstes aufsteigen durch die himmlischen Sphären ins eigentliche geistige Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das irdische Paradies der Garten Eden ist noch die ganz hohe geistige Welt. Sondern es ist im Grunde der Bereich, der so annähernd bis zur Mondensphäre hinaufreicht. Das ist also gerade so der oberste Bereich der niederen Astralwelt, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der Leuterungswelt. Darum ja auch der Leuterungsberg, der hinaufführt über, ja insgesamt sind es auch neun Stufen wieder. Die Zahl neun spielt bei Dante eine große Rolle, weil da gibt es Vorstufen und dann noch eine Nachbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazwischen sind sieben Stufen, sieben, die sieben Zahl, die Zahl der zeitlichen Entwicklung, wo eben die sieben Hauptlaster des Menschen ja getilgt werden sollen. Das einmal zur Einleitung. Jetzt will ich es ein bisschen chronologischer machen, ausgehend von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Worte zu seinem Schicksal, das er hatte. Als er geboren wurde, er 1265. Das ist die Zeit, als noch Thomas von Aquin etwa lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist 1265. Kurz, ganz kurz danach, nach der geistigen Verdunklung, die über die gesamte Menschheit gekommen ist, nämlich vor allem auch über die großen, größten Eingeweihten. Äußerlich werden viele nichts bemerkt haben, weil viele Menschen sowieso schon den geistigen Einblick verloren hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Imaginationsfähigkeit, die Hellsichtigkeit, wenn man so will. Aber das ganz Spezielle an dieser kurzen Zeit um 1250 herum, heißt, dass selbst die höchsten Eingeweihten für eine Zeit, Monaten, ein, zwei Jahre, es ist schwer zu sagen genau, sagt es Rudolf Steiner auch nicht, aber keinen Einblick in die geistige Welt haben. Wo sie also einfach zurückgeworfen sind, ganz auf das sinnliche Verstandesbewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal wie hoch ihr Entwicklungsgrad ist. Und dieser Einbruch hat eine große Bedeutung für die Umwandlung der alten geistigen Kräfte, die noch zurückgehen in die eiszeitliche Kulturen zurück, wo die Menschen das standardmäßig noch hatten, was dann noch nachklingt in der sogenannten urindischen Zeit, also so in der Zeit siebendes, achtes Jahrtausend vor Christus, wo noch ein ganz starker Nachklang dieser alten geistigen Fähigkeiten waren, an denen eben das Ich nicht beteiligt war. Es war zwar schon da, aber es war noch sehr klein und sehr unausgereift und die Grundregel war eigentlich in der alten Zeit, wenn man sich ins Geistige erhebt, dann unter Ausschaltung der Ichkraft, weil das Ich noch nicht reif dazu ist hier, sondern dann wird die Leitung in Wahrheit höheren geistigen Wesenheiten übergeben, mit der Hilfe von Menschen zwar, die als Priester oder so etwas wirken, die in einen entsprechenden Kontakt mit anderen geistigen Wesenheiten treten und die sozusagen der Ersatz für die individuelle Ichkraft des Einzuweihenden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war also standardmäßig so in der alten Zeit und auf einem anderen Weg im Grunde gab es keine wirkliche Einweihung bis über die Zeitenwende hinaus, nämlich bis zum Mysterium von Golgatha. Bis dahin gibt es keinen anderen Weg. Das Ich wäre noch zu schwach gewesen und wäre nämlich gerade dann, wenn es in die geistige Welt hineinkommt, sofort verfallen den Widersacherkräften, namentlich einmal den luziferischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt noch nicht endgültige Verderbnis, aber das heißt, das was er hereinbringt, ist nicht die reguläre geistige Welt, sondern so wie es in der Verzerrung eben durch Luzifer erscheint. Und da kann es sich zwar sehr schön erscheinen und sehr erhebend vielleicht sogar wirken für den Einweihungsschüler, der das durchmacht, aber es ist ein Zerrbild der geistigen Welt. Man kann sagen, der wichtigste Grundsatz für diesen Übergang in ein neues geistiges Sehen, für ein neues geistiges Erlebnis ist, dass das Alte absolut verloren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Eingeweihte, der heute diesen Weg gehen will, muss also diese alten Kräfte verloren haben. Und der Lernprozess wurde durchgemacht eben in dieser Zeit um 1250. Und da haben ihn vor allem einige große Eingeweihte durchgemacht, die zu dieser Zeit inkarniert waren und die zu dieser Zeit erlebt haben, dass sie die geistige Welt nicht erleben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie nicht einmal einen Ansatz davon haben, dass es weg ist. Dass sie ganz auf das sinnliche Bewusstsein und auf das vielleicht sehr ausgefeilte Verstandesbewusstsein reduziert sind. Thomas von Aquin selber war ein sehr gutes Beispiel dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er wäre wahrscheinlich, wenn diese Finsternis nicht gekommen wäre, früher zu einem eigenen, aber neuen geistigen Erleben gekommen. Er hatte es also nicht naturhaft von seiner Geburt auf. Es waren vielleicht ein paar Ahnungen da, aber er konnte es zunächst einmal in seinem Leben nicht der Wege machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam also diese Verfinsterung um 1250, die es ganz außerordiert hat. Was für Thomas von Aquin einen gewaltigen Schub noch zusätzlich bedeutet hat, alles was er über das Geistige wusste, mit dem Verstandesbewusstsein, wusste auch aus der Überlieferung, wusste aus seinem menschlichen Erleben heraus, aber das nicht die geistige Welt umfasst hat, direkt im hellsichtigen Schauen, sondern das umfasst hat, was er fühlen konnte und so weiter. An Glaubenskräften, was er in sich hatte, dass er auf das beschränkt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das macht das Große des Werkes von Thomas von Aquin aus, dass in allem was von ihm schriftlich überliefert ist, dass da nicht ein Spur drinnen ist von diesem hellsichtigen Erfassen. Er hat erst, habe ich glaube ich das letzte Mal schon geschildert, kurz vor seinem Lebensende, also ein paar Monate vorher, am Nikolaustag 1273, hatte eine große Vision. Und ab diesem Zeitpunkt hat er nichts mehr geschrieben oder diktiert, weil er gesehen hat, dass das im Vergleich zu dem, was man in diesem neuen geistigen Erleben sehen kann, dass das so unendlich reicher ist, als alles was man mit dem Verstand erfassen kann, dass er gesagt hat, ab sofort schweige ich dazu und schweige nicht mehr darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat ihm dieses große Werk hinterlassen, als Nichtsehender einen Verstand zu entwickeln, eine Verstandeskraft zu entwickeln, die fähig ist, Geistiges aber in Verstandesbegriffe klar zu fassen, auch als Nichtschauender. Und das heißt, was man heute noch an der Scholastik lernen kann, ist die Art, wie kann ich geistige Erlebnisse in klare Begriffe fassen. Das brauchen wir heute, um es herunterzuholen auf die Welt, um es kommunizieren zu können, um es uns zu vollem klaren Bewusstsein zu bringen und damit zum Gegenstand der Freiheit zu machen, frei umzugehen damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist es eigentlich notwendig. Da kann man unheimlich viel lernen bei Thomas von Aquin. Jetzt geht es aber heute gar nicht um den Thomas von Aquin, sondern um den Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich habe schon wieder seinen notwendigen Einschub dazu gemacht. Wie geht es jetzt mit dem Dante weiter? Er wird also geboren nach der Zeit dieser Finsternis, 1265. Da kann man sagen, diese Finsternis war bereits verflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass Dante jetzt gleich hellsichtig oder sowas war. Er war es insgesamt wahrscheinlich nur sehr wenig. Also er hatte sicher geistige Einblicke, aber sehr schwach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls, er ist nach der Zeit der Finsternis geboren und das heißt, er hat die Chance, also den neuen Weg zu gehen. Und eine wesentliche Anregung dazu kam durch seinen Lehrer Brunetto Latini, der in Wahrheit eine viel größere, von der Hellsichtigkeit her gesehen, Vision hatte, nämlich im Jahr 1260. Also noch vor der Geburt von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brunetto Latini war damals 40 Jahre gerade alt, war als Gesandter nach Spanien geschickt, erlebt dann am Rückweg bekommt er die Botschaft, dass in Florenz, seiner Heimatstadt, gleiche Heimatstadt eben wie Dante, dass dort seine Partei, wenn man so will, die Guelfen, dass die von den Ghibellinen gestürzt wurden. Und was das hat, nichts anderes bedeutet, als er ist verbannt aus der Stadt. Also so radikal war das damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ging damals in Florenz ein paar Mal hin und her. Es hat immer einmal eine Partei und einmal die andere Partei, die überhand gewonnen und immer die, die gerade verloren haben, wurden verbannt. Zumindest die führenden Köpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat den Brunetto Latini sehr erschüttert. Kurz erklären, wer sind die Ghibellinen, wer sind die Guelfen? Um es ganz kurz zu sagen, die Ghibellinen waren die Kaisertreuen und die Guelfen waren die Papsttreuen. Wobei es dann noch Abstufungen gab später, aber da kommen wir beim Dante noch dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind die zwei großen Punkte, weil man muss denken, das Mittelalter war sehr stark geprägt durch diese Auseinandersetzung zwischen Kaisertum und Papsttum. Und die Frage war immer, wer hat die Überhand? Es hat sich dann eingebürgert, also der Kaiser wird gewählt oder wird gekrönt durch den Papst. Also er verleiht ihm Dank der göttlichen Macht und so weiter die Kaiserwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber natürlich ging dann weiter die Frage, wer hat halt mehr zu reden drin im politischen Geschehen, auch im weltlichen Geschehen. Und es war ja so stark die Macht des Papstes, denkt man vielleicht, vielleicht sagt das was der Gang zu Canossa. Gang zu Canossa, König Heinrich IV., also der große Kaiser eigentlich, der große König, geht zur Burg von Canossa mitten im Winter barfuß als Büsser, weil er wurde von Papst Gregor VII., der große Papst Gregor VII., exkommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er halt nicht, auf deutsch würde man sagen, nicht richtig pariert hat. Also sich geweigert hat, alle die Impulse, die halt vom Papst kamen, denen zu folgen. Und dann wurde er exkommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es ging natürlich auch immer darum, wer darf denn jetzt geistliche Würdenträger einsetzen, kann der Kaiser mitsprechen oder nicht und so fort. Also das war im 11. Jahrhundert bereits, also noch vor unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zieht sich dann aber immer weiter und es wogt hin und her, wo die stärkere Macht ist. Und das Problem ist halt dann immer entstanden, wenn sich der eine in den Bereich des anderen eingemischt hat. Wenn sich zu viel der Papst eingemischt hat in die weltliche Macht, dann hat es Schwierigkeiten gegeben, vor allem aus geistiger Sicht gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber umgekehrt auch, wenn der Kaiser geglaubt hat, er muss zu viel in den geistlichen Belangen bestimmen. Und in Wahrheit hat sich das aber immer sehr vermischt, weil der Papst wollte immer weltliche Macht und der Kaiser wollte immer auch Macht im geistlichen Bereich. Nennen wir es einmal vorsichtig so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher gab es also jetzt in Florenz auch eben diese beiden Parteien, die Giebelinern, die Kaisertreuen und die Gelfen, die Papsttreuen. Ja, also Jahr 1260, der Brunetto Latini, der große Lehrer, später Destante, ist auf dem Rückweg von Spanien, erfährt, dass er verbannt ist. Und das erschüttert ihn so stark, dass bei ihm eine geistige Vision auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine geistige Vision, in der er ganz große geistige Impulse empfängt, wo er eigentlich wahrnimmt, was sich in der geistigen Welt so tut, gerade an großen Impulsen. Da tat sich also sehr viel. Er schaut geistige Kräfte, die zum Beispiel auch hereingeholt wurden, etwas früher, aber noch auf alte Art in der sogenannten Schule von Chartreux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schaut etwas von dem, was an geistigen Impulsen lebte bei den Templern. Die Templer waren ein sehr tiefer spiritueller Orden, der aber dann halt beinhart ausgerottet wurde von der weltlichen Macht, das muss man sehen. Und zwar so ausgerottet, dass er in der Welt draußen auch, ja man kann sagen, total verunglimpft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist ab dem Zeitpunkt dann über Jahrhunderte lang den Templern immer so ein schiefer Geruch angedichtet worden, weil das sehr raffiniert durch Anwendung im Grunde schwarzer Magie gemacht wurde, dass die Templer dann bei den erzwungenen Geständnissen die scheißlichsten Dinge gestanden haben. Die scheißlichsten Dinge, die man nämlich erlebt, wenn man auf richtigem regulären Weise in die geistige Welt eintritt, dann wird man nämlich als allererstes einmal bekannt gemacht mit den dunkelsten Seiten der menschlichen Existenz. Die muss man schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wussten die Templer und daher ging der [[A:Schulungsweg|Schulungsweg]] der Templer besonders darauf hin, sich dessen bewusst zu werden, du musst die dunklen Seiten sehen. Solange du dich denen nicht gestellt hast, bist du nicht bereit in die geistige Welt einzutreten. Und bei den Geständnissen sind aber dann genau herausgekommen, die Erlebnisse, die sie halt hatten mit dieser dunklen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wurde ihnen halt angedichtet, na die betreiben ja schwarze Magie oder weiß Gott was oder Schlimmes. Also das sind ganz entzäpfliche Menschen. Aber in Wahrheit war da ein großer geistiger Impuls drinnen, der halt dann damit in den Untergrund gedrängt wurde mit der Vernichtung der Templer, die in die Lebenszeit Dantes hineinfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vernichtung der Templer begann ganz offiziell im Jahr 1307 an einem Freitag dem 13. Seitdem gilt der Freitag der 13. als Unglückstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die 13 überhaupt und der Freitag dann erst recht auch noch. Durch eine geniale Aktion, muss man sagen, inspiriert natürlich von den Widersacherkräften, inspiriert von letztlich den Wesenheiten, die hinter Sorat stehen, nämlich von dem französischen König [[w:Philipp_IV._(Frankreich)|Philipp der Schöne]] [Philipp IV.]. Der, naja, eben diese Inspirationen, diese arimanischen Inspirationen hatte hinter denen aber letztlich die Soratkräfte stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ging es darum, äußerlich gesehen, den Goldschatz, den riesigen Goldschatz der Templer in die Hand zu bekommen, um die Staatskasse aufzufüllen, aber das ist nur die äußere Seite. Weil dieses Gold, und so wurde es bei den Templern auch gehandhabt, war im Grunde nur ein Repräsentant für die geistige Kraft, die dahinter steckt. Und man muss auch sehen, und das ist für unsere Zeit heute, denke ich, sehr entscheidend, hinter den Templern stand ein geistiger Impuls, ein Finanzsystem aufzubauen in der Welt, das getragen ist von einem geistigen Impuls dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo also sozusagen das Gold wirklich der Gegenwert war, nicht für äußere Waren einfach nur, sondern für die geistige Schöpferkraft des Menschen. Und sie haben eigentlich schon ein ganz geniales System aufgezogen gehabt, wo man wirklich in Jerusalem einen Scheck einlösen konnte, ganz bequem und so weiter, eben um die Bilder zu versorgen mit dem, was sie brauchen, um ihre geistige Aufgabe, um ihren geistigen Weg zu verfolgen. Und sie haben nichts für sich selbst genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde ihnen auch dann angedichtet, dass sie das Gold missbraucht hätten. Aber in Wirklichkeit missbraucht hat es der Philipp der Schöne, der aber nur ein Werkzeug letztlich der Widersachermächte war, muss man auch sehen. Ein williges Werkzeug, um eben diese geistigen Kräfte, die mit dem Gold verbunden sind, in die andere Richtung zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schwarze Magie, die da betrieben wurde. Und der [[A:Templerorden|Templerorden]] wurde dann äußerlich zerstört. Also es begann eben diese Verhaftung dann der [[A:Templer|Templer]] um 1307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist der Prozess gegangen, also durch sieben Jahre hindurch im Grunde. Und um 1314, wenn ich jetzt nicht irre, wurde dann zuletzt die letzten großen Templer hingerichtet. Also vor allem der Großmeister [[w:Jacques_de_Molay|Jacques de Molay]] in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man weiß es nicht sicher, aber es gibt Anhaltspunkte dafür, dass [[A:Dante|Dante]], da war er schon verbannt, nämlich Dante wurde auch verbannt, nicht nur Brunetto und Nardini. Also jetzt muss ich einen Vorgriff machen, im Jahr 1302. Und dann ist er herumgezogen in Europa und hat versucht, dort irgendwo unterzukommen, weil Florenz war verbannt und letztlich so verbannt mit der Androhung der Todesstraf, wenn er sich dort wieder blicken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ihn tief erschüttert hat, weil die Stadt Florenz war sein Leben. Sie war sein Leben im Grunde. Und für uns kann man sagen, für die Nachwelt ist es ein Glück, weil er hätte sicher nie die göttliche Komödie geschrieben, wenn er dort sein eigentliches Talent entwickeln hätte können, nämlich eine ganz neue Staatsorganisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt-Stadt Florenz war eine Art Stadt-Stadt zu dieser Zeit, wie es viele heute gab, wie es Ravenna und andere auch gab. Italien im heutigen Sinn gab es ja noch nicht. Als Landschaft natürlich, aber nicht als Staat, als Nation, sondern es gab eben diese Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der eigentliche Impuls in Wahrheit mit dem Dante angetreten ist, ist da ein geistgemäßes Staatswesen mitzuformen. Und er war schon ziemlich an der Spitze tätig. Er war einer der drei Prioren in Florenz, das heißt der geistigen Führer, der politischen Führer auch und darin saß seine große Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte auch schon Werke diesbezüglich veröffentlicht und es geht darin letztlich um eine geistgemäße Gestaltung des Rechtslebens, des politischen Lebens. Das war seine eigentliche Aufgabe. Er hatte natürlich schon auch diesen künstlerischen Aspekt ganz stark drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat ja schon Gedichte und alles mögliche geschrieben. Er hat geschrieben diese Geschichte über sein Leben. Da erzählt er die Begegnung mit Beatrice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beatrice ist eine ganz wichtige Figur in der göttlichen Komödie. Äußerlich gesehen kann man sagen, es ist ein Mädchen, dem er in seinem neunten Lebensjahr begegnet und ihn so bezaubert, ist etwas jünger als er, in seiner enge, reinen Gestalt. Und von da an war das sozusagen seine Leitgestalt, sein Leitmotiv, das ihn geistig geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er ihn eher im Bild des reinen, unschuldigen, seelischen gesehen hat. Ein reines Seelisches, das sozusagen von den Widersacherkräften ganz frei ist. So hat er sie empfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in seinem neunten Lebensjahr, da spielt wieder die Zahl 9 eine Rolle. Und er schildert ja dann auch darin, welche große Bedeutung das für ihn hat. Und in seiner ganzen göttlichen Komödie ist die Zahl 3 und die 3 mal 3, die 9, spielt eine ganz wesentliche Rolle in der Komposition und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also 9 Engelsphären zum Beispiel haben wir. Aber wir haben auch, wie er es dann in der göttlichen Komödie schildert, 9 Höhlkreise. Da geht es hinunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Spiegelbild davon. Und Dante spricht es, im Gegensatz zu seinem Lehrer Brunetto Latini, der spricht es noch nicht so deutlich aus. Der hat noch sehr die lichte Vision, könnte man sagen, der Göttin Natura, das heißt der geistigen Kräfte, die in der ganzen Erde Natur walten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine ganz reine, große Gestalt. Er sieht natürlich schon auch Kräfte, die gegen sie ankämpfen. Aber in dieser Deutlichkeit, wie Dante die spiegelbildliche Hierarchie darstellte, da ins Erdinnere, wenn man so will, bildlich gesprochen geht, also die 9 Höhlkreise nach unten, das konnte er nicht darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Brunetto Latini hatte doch einen großen Einfluss auf Dante als sein Lehrer. Er war ja jetzt im Verband zunächst einmal, konnte aber dann später wieder nach Florenz zurückkehren, weil sich die Situation wieder geändert hat. Es hat wieder die andere Partei die Überhand gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurden halt die Ghibellinen verbannt und dann haben die Gelfen wieder die Regierung übernommen. Und zu dieser Zeit konnte Brunetto Latini zurückkehren. Er hat inzwischen auch teilweise in Paris gelebt, im Exil sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat dort ein großes Werk verfasst, den sogenannten Tresor, den großen Schatz. Das war ein enzyklopädisches Werk über das Wissen seiner Zeit. Ist äußerlich sehr wichtig gewesen als Lehrbuch, könnte man sagen, auch für Dante natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das eigentliche Interessante ist sein kleines Werk Il Tesoretto, der kleine Schatz. Das Schätzlein, wenn man so will, der kleine Schatz. Und dort schildert eben Brunetto Latini wirklich sein geistiges Erlebnis, das er hatte, als er diese Nachricht bekommen hat von seiner Verbannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind sehr sehr viele Bilder drinnen, die bei Dante mitschwingen, im Hintergrund da sind. Aber eben, wie ich sagte, was bei Dante dazukommt, ist ein ganz ganz deutlicher Blick in das Finsterste des Finsteren. Und in dem Dante da wirklich bis in die tiefste Unterwelt hineinschaut, ja, im Grunde einen Blick hineinwirft in die ganze Gegenhierarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder neun Engel-Hierarchien nach oben und denen entsprechend diese neun Höhlengreise nach unten. Welche geistigen Wesen dort wirken, schildert er gar nicht so genau. Aber es wird deutlich an den Auswirkungen, die sie auf die Menschen haben, nämlich was diese Wesenheiten in den Menschen erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dante ist sich nicht so klar darüber, mit welchen Widersacher-Hierarchien er es genau zu tun hat. Er nennt sie manchmal Satan, dann nennt er sie wieder Luzifer, er unterscheidet sie nicht so richtig nach dem Gebrauch seiner Zeit. Und er hatte auch natürlich nicht so ein deutliches Hellsehen wie der Brunetto Latini, der hatte sicher ein ausgeprägteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Dante kommt es so immer wieder durch und dann sind so Bilder, die er aus seiner dichterischen Fantasie herausgestaltet. Das ist so eine Mischung. Aber das geht eins ins andere über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht also dieser Weg durch die neun Höhlengreise hinunter. Was sind diese Kräfte der neun Höhlengreise? Die Unterwelt. Was ist es? Ja im Grunde sind dort die Kräfte drinnen, die wir, wenn wir nach dem Tod in die geistige Welt aufsteigen, die wir nicht mitnehmen können in diesen Bereich, sondern die im Erdenbereich zunächst verbleiben müssen, damit wir sie in einer nächsten Inkarnation wieder in uns aufnehmen und vielleicht dann daran arbeiten können, diese negativen Kräfte, die da drinnen sind, aufzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich aufzulösen. Darüber haben wir schon oft gesprochen jetzt, was erst geht seit der Zeitenwende beziehungsweise seit dem Mysterium von Golgatha, dass wir sie wirklich vollkommen auflösen können. Diese vollständige Auflösung geht eigentlich erst ab diesem Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber solange wir sie nicht aufgelöst haben und wir in die geistige Welt gehen nach dem Tod, dann müssen wir diese Kräfte in diesen Höhlengreisen, wenn man es so will, man darf sich die natürlich nicht so räumlich vorstellen. Mein Tante schilderte es in einem räumlichen Bild, es ist ja ganz interessant wie er das schildert, er schildert es so, als die Zeit des Sündenfalls war, beziehungsweise noch vorher, Lucifer wurde ja sozusagen aus dem Himmel gestürzt, weil er halt, sagen wir mal, nicht folgsam war. Er wurde gestürzt auf die Erde herunter und er schildert es im Grunde sehr plastisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er hinuntergestürzt wurde auf die Erde, hat er einen riesigen Trichter in die Erde geschlagen, also ein riesiges Loch bis zum Erdmittelpunkt hinunter. Und was passiert mit dieser ganzen Erdmasse, die jetzt von dem Loch frei werden muss, irgendwo muss das ja hin. Da bäumt sich jetzt oder wölbt sich auf auf der anderen Seite der Läuterungsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein äußeres Bild, das er gebraucht dafür. Man darf das natürlich nicht so äußerlich nehmen, also Tante hat es als Bild gebraucht einfach, eine gewisse geistige Richtigkeit liegt darin. Es ist was, ein sehr gutes Bild eigentlich, weil es heißt einerseits, es heißt nämlich, er war ja durch den Sturz Lucifers und all der Schar, die mit ihm verbunden ist, den Sturz der ganzen Widersacherkräfte, wenn man so will, ist erstens einmal ein Loch in der Erde entstanden, also ein Bereich, der nicht erfüllt ist von der geistigen Kraft der höheren Hierarchien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist einmal das Wichtige. Es entsteht ein Bereich, der sozusagen von dieser Geistigkeit befreit ist. Man muss es sich nicht räumlich denken, aber es ist jetzt in unserem Erdenbereich eine Zone geschaffen, die frei ist von der Geistigkeit, die über uns steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Voraussetzung für die menschliche Freiheit. Eine notwendige Voraussetzung. Der Mensch muss, um seine Freiheit entwickeln zu können, immer Zugang haben zu einem Bereich, an dem die geistige Welt über ihn nicht hinkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es ihm nicht folgen kann, wo es ihm keine Inspirationen geben kann, keine Befehle sozusagen geben kann, keine Hinweise geben kann, sondern wo der Mensch auf sich alleine gestellt ist. Nachsatz dazu, ganz alleine, aber nicht, weil die Widersacher sind dort. Und der große Unterschied ist jetzt nur der, wäre dieser, ich sag einmal jetzt geistfreie oder geistfremde Bereich nicht entstanden, dann wäre der Mensch ununterbrochen unter der Eingebung der geistigen Hierarchien über ihn gestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hätten ihn nicht im eigentlichen Sinn gezwungen, aber der Mensch hätte trotzdem nichts anderes tun können, als diese Impulse aufzunehmen und umzusetzen. Wie es halt in der geistigen Welt zunächst einmal üblich ist, auch heute noch in der geistigen Welt üblich ist, bis zur Hierarchie der Engelwesenheiten herunter. Noch eine Stufe darunter stehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir können uns aus diesem Bereich herauslösen. Das heißt, wir haben einmal das große Privileg in einen Bereich hineinzutreten, der frei ist von diesem Impuls und der uns aber die Möglichkeit gibt zu sagen, wir wollen uns aus eigener Kraft, aus eigenem Willen zu dem erheben oder nicht. Ja, oder sogar zu sagen, wir wollen uns mit dem Reich der Widersacher verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Verführung dazu ist sehr groß, weil das Problem ist in diesem freien Bereich hinein, die Widersacher haben einen gewissen Zugang dazu. Also wenn man so will, solange der Mensch seelisch gesprochen, nicht körperlich, seelisch gesprochen an der Erdoberfläche steht, solange hat er einerseits den Blick nach oben, kann sagen, ja, ich will mich von dort inspirieren lassen. Oder er hat den Blick nach unten und kann sagen, ja, ich kann meinen Blick von euch abwenden und ich kann frei entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Moment, wo er aber einen Schritt weiter nach unten tut, kommt er in den Bereich der Widersacher hinein und die flüstern ihm alle möglichen Inspirationen zu. Also viele große Inspirationen, durchaus auch im positiven Sinn, kommen von der Seite auch. Muss man auch sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht alles immer von oben, weil man muss sehen, alle Inspirationen, die uns zur Umgestaltung der physischen Welt gegeben werden, kommen primär nicht von oben, sondern von unten. Weil das können die oben nicht. Keine Engelwesenheit hat irgendeine Ahnung davon, wie man mit dem physisch-mineralischen Element umgeht und daraus Technik zum Beispiel macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tote ist ihnen völlig rätselhaft, ist ihnen überhaupt nicht zugänglich zunächst einmal und daher können sie dazu gar nichts sagen. Und der Mensch hat ja die Besonderheit, dass er in eine Welt versetzt wurde oder eine Welt betreten hat, die dieses feste, tote, tot gewordene Erdelement hat. Und der Mensch ist berufen, dieses Element umzugestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu muss er sich abwenden von der Quelle oben. Er muss sich zuwenden bis zu einem gewissen Grad zum Reich der Widersacher, die diese materiell verfestigte Welt hervorgebracht haben, bis zum dichten, festen Erdelement hinein. Da stecken die arimanischen Kräfte namentlich dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arimanische im weitesten Sinn, weil da gehören dann die Asuras dazu, da gehören letztlich auch die Kräfte, die Hintersaurat stecken dazu. Die alle stecken da dahinter. Mit dieser Unterwelt, wenn man es so will, sind verbunden auch alle die physikalischen Kräfte, die mit dem Toten zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da zählen dazu die elektrischen Kräfte, die magnetischen Kräfte, dazu zählen die Kernkräfte, wenn man will. Steiner hat davon noch nicht so direkt gesprochen. Er hat es genannt eine dritte Kraft und die dürfte etwas zu tun haben mit den Kernkräften irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Kräfte oder mit denen umgehen zu können, sie handhaben zu können in irgendeiner Form, dazu müssen wir Kontakt mit den Widersachern aufnehmen. Herr Rudolf Steiner spricht von einer Art untersinnlichen, unterphysischen Welt. Nehmen wir das Bild von der Erdoberfläche hinauf, ist die übersinnliche Welt, jetzt halt nicht im äußeren Sinn, sondern im seelisch-geistigen Sinn genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns also über das irdische erheben, kommen wir in diesen übersinnlichen, überirdischen Bereich hinein. Wenn wir uns in die andere Richtung wenden, geistig gesehen, seelisch gesehen, ins Erdinnere, kommen wir in den Bereich der untersinnlichen oder sogar unterphysischen Welt. Bei Elektrizität, ist Elektrizität jetzt ein fester Gegenstand? Ja, wir brauchen etwas Festes, damit wir sie irgendwie zur Erscheinung bringen können, aber was ist Elektrizität eigentlich? Mit unseren Sinnen können wir sie nicht einmal wirklich erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat wer schon elektrischen Strom gesehen? Ja, wir sehen Glühbirne, aber da sehen wir, das leuchtet. Den Strom sieht man eigentlich nicht drinnen. Man kann spüren, zum Beispiel keinen elektrischen Schlag, aber ist der Schlag schon die Elektrizität? Es gibt einen Hinweis, dass sie da ist und es gibt einen Hinweis, dass sie etwas vielleicht auch mit den Nerven zu tun hat, weil wir spüren sie, es ist schmerzhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar vielleicht zuckt der Muskel irgendwo tatsächlich. Wir haben in unserem Körper sogar die Elektrizität drinnen. Das heißt, wir haben in unserer Struktur, das ist ja was auch Gewaltiges, wir haben Kräfte des untersinnlichen Reiches, des Widersachereiches in unserer Leiblichkeit drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir könnten gar nicht Menschen sein, so wie wir sie heute sind, wenn wir nicht diese Kräfte drinnen haben. Ohne die könnte man uns nicht bewegen auf Erden, ohne die könnten wir nicht Bewusstsein entwickeln auf Erden, also unser irdisches Bewusstsein, das ginge alles nicht ohne diese Kräfte. Aber es sind Kräfte, die wir nicht von oben haben, sondern von unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da brauchen wir jetzt gar nicht schimpfen über die Widersacher, wir könnten unsere Menschheitsaufgabe gar nicht bewältigen ohne diese Kräfte. Also wir müssen auch Danke dazu sagen irgendwo. Die Frage ist, ob wir uns nur von diesen Kräften leiten lassen oder von anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt zum Beispiel ist, alles was elektrische Kräfte im Menschen ist, die sind zugänglich den Widersachern und die hängen daher stark zusammen mit unserem sogenannten Doppelgänger. Also mit den Kräften, die wir in unserem seelischen Verdorben haben. Weil eigentlich bevor der Mensch sich auf der Erde verkörpert hat, bevor er, wenn man so will, aus dem Paradies, aus dem Garten Eden herausgeflogen ist durch den Sündenfall, war das ganz rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hätte es keinen Doppelgänger gegeben. Woher? Da wäre kein Schatten drinnen gewesen. Aber als Folge des Sündenfalls und alles was weiter war, kommt dieser Schatten hinein und mit jeder Inkarnation wird er zunächst einmal in Wahrheit stärker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil am Anfang haben wir also einmal wesentlich mehr Dunkles hineingebaut, als wir geschafft haben, dieser Dunkelheit wieder Helles abzugewinnen. Also wir sind in eine große Verfinsterung hineingefallen. Eben bis in unsere Körperlichkeit hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade die elektrischen Kräfte sind also Ausdruck dieser Doppelgängerkräfte. Also das heißt, wenn wir Gedanken wälzen, wenn wir sinnlich wahrnehmen und uns des Nervensystems bedienen, sind Doppelgängerkräfte tätig, mittätig. Ohne denen könnten wir nicht sinnlich wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne dieser Kräfte, da nämlich Elektrizität auch mit den Muskeln, mit der Muskelbewegung was zu tun hat, ihr wisst vielleicht, das hat schon der Galvani festgestellt, mit den Frauschenkeln, wenn der elektrische Impuls kommt, dann zucken die Frauschenkel. Er hat also so Frauschenkel am Balkongitter hängen gehabt, mit einem Draht aufgespießt und dort, weiß ich nicht, zum trocknen aufgehängt oder sonst was. Und dann hat er festgestellt, wenn ein Gewitter ist, zucken diese Frauschenkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, weil die Muskelbewegung auch etwas mit elektrischen Kräften zu tun hat. Wie genau, müssen wir jetzt nicht erörtern. Aber konkret heißt das, die Doppelgängerkräfte wirken damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Widersacher haben einen riesigen Einfluss darauf. Gerade der Aremann, also Aremann und Lucifer, mit der Elektrizität sogar sehr stark der Lucifer. Mit den magnetischen Kräften dann der Aremann und mit den noch tieferen Kräften, sagen wir mal, mit den stärksten physikalischen Kräften, die meiner Auffassung nach also etwas zu tun haben, auch mit den Kernkräften, da stecken die Asuras dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das müssen wir auch noch alles dazu denken jetzt, was mit diesem unterirdischen, untersinnlichen, unterphysischen Bereich zu tun hat. Und Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, damit haben wir aber auch ein Spiegelbild dessen, was im überirdischen an Seelenwelt, an unterer geistiger Welt und oberer geistiger Welt vorhanden ist. Da geht es sogar noch darüber hinaus, aber das sind mal die drei wichtigen Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir in der untersinnlichen, in der unterphysischen Welt das Spiegelbild, in einer unterirdischen, untersinnlichen Astralwelt, einer untersinnlichen, niederen Geisteswelt und einer untersinnlichen, hohen Geisteswelt. Das heißt, die untersinnliche, hohe Geisteswelt, die führt uns jetzt schon ganz an die ärgsten Widersacherkräfte aber heran. Aber da ist auch eine Geistigkeit drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eine Schöpferkraft auch drinnen, einer gewissen Art, aber eben nicht der Art, wie wir es bei uns haben, wo dem Menschen die Freiheit gegeben wurde oder die Möglichkeit zur Freiheit. Man muss nicht mehr sagen die Möglichkeit, weil verwirklichen muss die Freiheit jeder selber. Und dort gibt es nur eine zentrale Quelle bei den Widersachern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die höchste Wesenheit, die halt hinter diesem Sorat steckt. Das bildet eine Gegenhierarchie. Ein Tor in eine andere Welt, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Dante in seiner Schilderung der Hölle steigt also Stufe für Stufe über neuen Stufen bis hinunter ab, zum Erdkern, wenn man so will. Der bei Dante aber nicht so wie in der Geologie oder was jetzt ein glutflüssiger Kern ist, sondern ganz im Gegenteil. Es ist die Eishölle, die absolute geistige Erstarrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die absolute Erstarrung. Und dort finden sich versammelt jene Menschen, die, man könnte sagen, Verrat am Geistigen geübt haben. Also in Wahrheit heißt es, die in den Dienst der Widersacher ihr Geistiges gestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schwarze Magie in Wahrheit träge gemacht haben. Das heißt es in Wirklichkeit. Die kommen also dort in diese Eishölle hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht aber Dante durch. Im Übrigen er geht ja nicht alleine durch. Er hat einen Begleiter in dem römischen Dichter Vergii.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der begleitet ihn. Er kann ihn begleiten auf diesem Weg in die Unterwelt hinein. Und gemeinsam erleben die beiden dann eben die verschiedenen Stufen dessen, was die Menschen durch ihre Taten an negativen Wahrheit in ihrem Seelischen aufgehäuft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sie verdorben haben da drinnen. Und was natürlich aber dann auch einen Einfluss hat auf die Lebenskräfte des Menschen. Und das heißt, man muss denken, in dieser Unterwelt, in Wahrheit sitzen dort nicht die Toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf nicht glauben, die sitzen da jetzt unter der Erde. Also physisch gesehen, sinnlich gesehen schon gar nicht. Aber auch geistig gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Ich des Menschen und große Teile oder größere oder kleinere Teile seines Seelischen, seines Australischen steigen auf in die hohe geistige Welt oben. Aber die verdorbenen australischen Kräfte, die bleiben mit der Erde verbunden. Oder wenn man jetzt dieses Bild weiter gebrauchen will, mit der Tiefe der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je tiefer es hinunter geht, desto schlimmer verdorben sind diese australischen Kräfte. Und das sind im Grunde die Karma-Packung, die Karma-Pakete, die wir mit uns während des Lebens herumtragen, die wir aber mit unserem Tod jetzt dieser Tiefe der Erde übergeben. Und das heißt, in Wahrheit tragen wir sie auch so lange wie auf Erden leben mit uns herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie sind in gewisser Weise da in dieser Sphäre unten. Dort sind diese karmischen Kräfte. Ganz interessant, dass Dante so am Ende des Inferno, im vorletzten Gesang oder so, also das heißt im 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder 33. Gesang herum, ich weiß es jetzt nicht genau auswendig, dann einen dieser Leidenden dort unten, das sprich es eigentlich, dieser Karma-Päckchen trifft und sich dann wundert, ja bist du denn schon gestorben? Weil er konnte sich erinnern, ich habe dich ja noch eben gerade als Lebender oben gesehen. Wieso bist du plötzlich da unten? Und ja, es kann auch sein, dass die Seele da unten aufschlägt sozusagen, aber damit sind eben dieses verdorbene seelische Gemein und oben der Leib aber sehr stark besetzt ist von den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
No, das ist ein Bild, das ist Dante jetzt so nebenbei, ich weiß gar nicht wie bewusst die Zusammenhänge genau war, aber im Grunde sind wir in der Situation alle. Wir sind alle in dieser Situation. Wir haben einen Teil von Karma-Päckchen, die im Grunde verwurzelt sind in der Tiefe, in der untersindlichen Tiefe unserer Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem noch schwere dieser karmischen Verfehlung, wenn man so will, ist es tiefer oder weniger tief in dem unterirdischen, untersindlichen der Erde verwurzelt, aber das haben wir alle. Das haben wir alle und darum ist es so wichtig, wenn wir einen geistigen Weg gehen, das zu erkennen, was wir da mitschleppen, von dem wir niemals sagen können, das geht uns nichts an, sondern das hängt an uns dran und wenn wir es nicht ins Bewusstsein nehmen, dann werden wir in die falsche geistige Welt hinaufgeführt, dann werden wir sofort in die luziferische Seite hineingeführt, die sehr schön und hell sein kann für das Bewusstsein, weil die luziferische Welt kann eine wunderschöne Welt sein, eine erhebende Welt sein, eine beglückende Welt sein, die uns in geistige Euphorie versetzt. Das ist also ganz, ganz tückisch und wenn man dieses Gefühl hat, es ist so wunderbar, dann muss man schon vorsichtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte eigentlich und man sieht auch nur das wirkliche geistige richtig, wenn man auch eben die Schattenseite sieht, dann sieht man die richtigen Konturen. Wenn man nur dieses gleißende, geistige Licht sieht, ohne, wie habe ich das einmal in früheren Vorträgen genannt, ohne der geistigen Sonnenbrille, dann ist man geblendet. Dann ist man geblendet und man nimmt das Geistige nicht in seiner wirklichen Gestalt wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nimmt zunächst einmal gar nichts wahr. Man hat im Grunde nur, und das muss man jetzt zu der Blendung dazu sagen, diese Blendung kann sich nämlich durchaus auch so äußern, dass ich jetzt ein luziferisches Fantasiegebilde habe, das aber mit der eigentlichen Wirklichkeit nichts zu tun hat. Also geblendet sein heißt nur nicht einfach nichts sehen, das wäre noch fast das harmlosere, weil dann wird man draufkommen, hoppla, da hat es was, sondern wo man vorgegaukelt bekommt, diese luziferische Seite der geistigen Welt und dann sind wir schon wieder in der falschen Richtung drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses luziferische Licht hat was zu tun mit der engsten Erdensphäre, beziehungsweise mit den obersten Schichten dieser untersinnlichen, unterphysischen Welt. Und da schweben die luziferischen Kräfte. Sie umschweben, kann man sagen, die Erde, aber sie sind auch in diesem unterirdischen Bereich drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch der Bereich, der, wenn man es in ein räumliches Bild fassen will, der Überirdisch wäre, hat seine Wurzeln da unten, letztlich. Der Zug geht nach unten, der Zug geht nach unten. Und insbesondere dadurch eben, dass diese Widersacher immer mehr, immer mehr im Laufe der Erdentwicklung unter den Einfluss dieser Sauratkräfte gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder dieser geistigen Kräfte, die dort dahinterstecken. Und das heißt auch, dass die eigentlich den Widersachern zugedachte Aufgabe, dass die, naja, ein bisschen aus den Fugen geraten ist. Die Widersacher sind heute nicht mehr so tätig, wie es eigentlich vorgesehen war, eben für den Menschen diesen Freiraum zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ihn zu sagen, ja komm da rein. Sag nicht, oh, da wird es gefährlich, da ist die schöne geistige Welt, die große, gute geistige Welt nicht mehr da. Sondern die sagen, komm rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollen ja dort hinein, um die Freiheit zu entwickeln. Aber es sollte eben nicht dieses Gewicht bekommen, dass der Mensch dadurch in eine andere geistige oder ungeistige Welt, jedenfalls in eine Widersacherwelt hineinkommt, die letztlich gespeist wird von den geistigen Wesenheiten hinter Saurat. Und diese Gefahr ist aber jetzt schon da, weil die Widersacher eben selber in die Gravitationswirkung dieser Sauratkräfte geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit ein Grund, warum die Widersacher der Erlösung bedürfen. Weil sie sind selbst dadurch auf einen Weg oder in eine Bahn gelenkt worden, die ihnen eigentlich auch nicht zugemutet worden ist von den geistigen Hierarchien, die über uns stehen. Also sie hätten ihre Aufgabe etwas anders erfüllen können und anders erfüllen sollen, wenn es nach den höheren Hierarchien gegangen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wären sie eben einfach abgestellt worden zu einer bestimmten Aufgabe, eben den Menschen zu verführen, zu verlocken, in dieses Reich hineinzugehen, wo die Menschen frei sind von der geistigen Führung oben. Aber eben trotzdem nicht zu verfallen, da in ein Loch zu fallen hinein. Man könnte, wenn man beim Bild jetzt bleiben will, dass Dante anreist, aber dann nicht genau ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man könnte sagen, dort wo es zum Erdmittelpunkt geht, in die Eishöhle hinein. Dann ist der Erdmittelpunkt, da steckt jetzt Lucifer oder Satan. Dante ist sich da nicht ganz einig, wie er nennen soll, weil er diese Wesenheiten nicht genau unterscheiden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er steckt selber in dieser Eishöhle drinnen und der Nabel des Lucifer-Satans oder wie immer man es nennen will, also dieser luciferisch-arimanisch empfundenen Macht, dieser Nabel des Satan. Wenn man das weiter verfolgt, das ist das Tor in die Welt der Kräfte, die hinter Sorat stecken. An dem gehen Dante und Vergil so irgendwie vorbei, weil sie schaffen es jetzt an dem Satan, an seinem zottigen Fell, so wird es halt geschildert, sich festzuklammern, hinunter zu klettern, ja bis zu dem Nabelbereich, aber sie kommen dort nicht hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird nur geschildert, der Nabel des Satans wird geschildert, das ist der Mittelpunkt. Und plötzlich, kaum sind sie da vorbei, steht für sie die ganze Welt am Kopf. Jetzt sind sie sozusagen auf der anderen Seite der Erde, jetzt geht es dort wieder bergauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie finden dann sehr schnell einen Aufgang, sogar der Vergil ist es, der diesen Weg hinaufführt, der sie dann sehr schnell wieder an die Erdoberfläche führt. Alles natürlich ein Bild für ein geistiges Geschehen, hat nichts mit dem Äußeren zu tun. Also Archäologen oder Geologen müssen nicht danach suchen, sie werden das nicht finden, sondern es ist ein Bild für etwas Geistiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was uns bewusst sein sollte und was Dante noch nicht so ganz deutlich schildert, aber empfindet, ist dieser sozusagen Nabel, dieser Widersacherkräfte, das ist das Tor, diese andere Welt in die achte Sphäre letztlich hinein. Und von dort kommen eben diese Kräfte, die hinter diesen ganzen Soratgeschichten stecken. Und Dante schafft es aber eben da vorbeizugehen und dann hinaufzukommen auf den Läuterungsberg und dieser Läuterungsberg, das Bild ist eigentlich sehr schön, weil da ist jetzt, wenn der Mensch aufsteigt in die übersinnliche geistige Welt, jetzt in die reguläre geistige Welt, dann ist ein Bereich, wo sich das Irdische aufgetürmt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar nimmer der unterirdische Bereich, aber es ist ein irdischer Bereich, wo der Mensch alles das ablegen muss und auch ablegen kann, was ja mit dem Erdendasein und mit einer gewissen Geistferne, die dadurch bedingt ist, indem wir irdische Wesen sind, selbst wenn wir noch nicht in die Hölle eingetaucht sind, was man da läutern muss und läutern kann. Das ist dieser Weg, den Rudolf Steiner auch schildert, der Weg, wenn man nach dem Tod aufsteckt und das sogenannte Karma loca, Karma ist der Ort der Begierde, also Karma loca heißt eigentlich Ort der Begierde, Karma ist die Begierde und loca, locus im Lateinischen dann drin, Sanskrit ist ja auch eine indoeuropäische Sprache, die sind also verwandt, daher gibt es da gerade mit dem Lateinischen, aber auch oft mit dem Deutschen verblüffende Übereinstimmungen. Also Karma loca, Ort der Begierde, das ist der Bereich, wo wir im Grunde alles das abstreifen können nach dem Tod, was uns mit der Erdenwelt verbindet und zwar notwendigerweise verbindet in gewisser Weise, weil wir müssen also gewisse Erdenkräfte, Sinnlichkeit und so weiter aufnehmen, um hier auf Erden überhaupt leben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Dinge sind nicht so schwerwiegend, dass sie in unserem Karma wirklich eingeschrieben werden, sondern wir können sie läutern. Und es ist auch der Prozess, eben damit verbunden zu scheiden, was geht ins Karma über, was ist Aufgabe für die nächste Inkarnation und was kann ich jetzt schon läutern. Und das geschieht eben in der Schilderung von Dante auf diesem Läuterungsberg, der hat wieder neun Ebenen letztlich, also die Neunzahl spielt wieder eine Rolle und da gibt es aber ein, und im Italienischen heißt es ja bei Dante Purgatorio oder Lateinisch-Italienisch eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist ja an der göttlichen Komödie, Dante schreibt sie nicht auf Lateinisch, was im Grunde noch so ziemlich der Standard war, vor allem wenn man ein großes Werk schreiben wollte, dann hat man in Latein geschrieben. Dante schreibt in der Volkssprache, in der italienischen Volkssprache. Das ist also auch ein ganz großer Schritt und ihr wisst vielleicht, dass Dante damit ja sehr wesentlich auch beigetragen hat zur Ausformung der italienischen Hochsprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat natürlich viele Elemente seines Florentiner Dialekts hineingenommen, aber durchaus auch andere Dialekte, die ihm bekannt waren, spielen eine große Rolle. Er zeichnet in seiner göttlichen Komödie, wenn er dann Menschen von verschiedenen anderen Städten oder Stadtstaaten zeigt, durchaus auch sie in ihrer Sprache. Auch italienisch, aber mit anderem Akzent, mit leicht anderen Gebräuchen, so wie wir halt im Kleinen in Österreich oder in Deutschland halt auch verschiedene Dialekte haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bayer spricht halt anders als ein Preuße oben und gibt es alle möglichen Abstufungen. Bei uns gibt es das genauso. Und er hat eine Dichtersprache im Grunde daraus geschaffen, mit seiner ganz eigenartigen Reimform, die drinnen ist, die wieder von der Dreizahl bestimmt ist, mit den sogenannten Terzinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lebt die Dreizahl wieder drinnen und dann sogar drei Strophen, die miteinander verkettet sind, alles mögliche drinnen, will ich euch nicht zu sehr belasten, aber da gibt es Schätze zu entdecken. Also auch diese Zahlengeheimnisse da drinnen sind einfach in der Form seiner Dichtung. Ja und so gibt es eben auch neun, dreimal drei, neun Stufen am Läuterungsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Vor-Purgatorio, da ist man also noch vor der Läuterung. Da tut sich noch nicht viel, weil man muss überhaupt erst einmal für würdig befunden werden, ob man überhaupt aufsteigen darf. Also bis sozusagen dieses Tor zum Läuterungsberg geöffnet wird, dass man dort hinaufsteigen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht es halt, ich will es kurz machen, über sieben Stufen hinauf angefangen. Unten sind die schwersten Prüfungen, die schwersten vergehen. Und Tante selber beginnt diesen Aufstieg zum Läuterungsberg, auf den Läuterungsberg und er begegnet also immer wieder dem Engel, der bei jeder Stufe ihm begegnet und sozusagen schaut, ob du darfst du da weiter oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die erste ist also überhaupt, dass Tante dabei, aber auf seiner Stirn eingeritzt werden, die sieben P, peccata, die Sünden, die Vergehen, die Laster eigentlich in Wahrheit, die Tante in seinem Leben auf sich geholfen hat und die muss er alle läutern jetzt bei jeder Stufe. Und das muss er abwerfen. Im Grunde, wenn man das behält, kann man nicht in die geistige Welt aufsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im unteren Bereich sind die schwersten Prüfungen, nach oben zu wird es immer leichter. Und Tante schildert es eben so, dass er am Anfang fast zusammenbricht und kaum den Fuß heben kann, um da hinauf zu steigen. Der Vergil tut sich nicht so besonders schwer, interessanterweise, der kennt das schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Tante tut sich sehr, sehr schwer damit. Aber von Stufe zu Stufe wird es leichter. Ganz interessant, weil eben mit jeder Ebene dieses Läuterungsberges fällt ein Schwergewicht ab, ein seelisches Schwergewicht ab und es wird immer leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer leichter. Und die schwerste Last, die zu tragen ist, eben gleich auf der ersten Stufe, ist der Hochmut. Der Hochmut, die Einbildung sowas ganz Besonderes zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Tante bekennt also ganz offen, ja, an dem leide ich besonders. Er sagt es dann irgendwo auf der Ebene, wo der Neid gebüßt wird. Dann sagt er von sich, ja mit dem Neid, das belastet mich nicht so besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da laufen die ganzen Menschen dort blind herum. Das hat einen guten Grund, weil der Neid besteht ja an dem, was man sieht. Es heißt so schön, der Neid hat scharfe Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, der Nachbar hat ein schöneres Auto als ich. Ich kann den Kerl nicht ausstehen. Jetzt habe ich mir eh schon so ein teures Auto gekauft und der hat noch ein teureres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich es nicht sehe, dann geht es mir nichts an, und so für alle Sinne genommen. Und das ist aber etwas, was der Tante in einer richtigen Selbsteinschätzung von sich eigentlich kaum hat. Er neidet niemand etwas, aber Hochmut, sich etwas einzubilden, auf seine geistige Kraft und seine Fähigkeiten, von dem gesteht er, ja, das habe ich schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich schon. Naja, und so geht es halt Stufe für Stufe hinauf, bis zur siebenten Stufe, die leichteste Stufe, wo die Wolllust gebüßt werden muss, beziehungsweise ausgeschieden werden muss. Nämlich ganz interessant, weil dann die Geschichte mit der Hure Babylon, die folgt, hat nichts mehr mit der Wolllust im irdischen Sinne zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt nichts. Obwohl es in einem Bild geschildert wird. Es ist also jenseits dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, als Tante dort auch mit ziemlicher Leichtigkeit im Grunde durchgegangen ist, dann kommt die letzte große Feuerwand, die die letzten Begierden, die noch in Tante drinnen sind, tilgen sollen. Und er zuckt immens zurück. Er zittert vor dieser Feuerwand, durch die er schreiten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vergil sagt ihm nämlich, ja, da musst du noch durch. Und habe keine Angst, dein Körper verbrennt nicht, wir sind ja im seelischen Bereich. Es ist ja kein äußeres Feuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für den Tante ist es so real und er scheint so schrecklich, dass er wirklich zurückzuckt, wie noch nie zuvor. Und der Vergil kann ihn kaum bewegen, durch diese Flammen zu schreiten. Es hilft nur ein Zauberwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dieser Feuerwand wartet deine Beatrice. Die reine Seele. Nur so kannst du sie erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst durch dieses Feuer gehen, sonst kannst du nicht hinkommen. Und das Wort wirkt Wunder, Beatrice. Dann steht er auf der Tante und schreitet mit Vergil durch diese Feuerwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kommt ins irdische Paradies. Das irdische Paradies ist also an der Spitze dieses Leitungsberges gelegen. Und dieses irdische Paradies ist genau das, was in der Genesis beschrieben wird, als der Garten Eden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist nicht die höchste geistige Welt oder was, sondern es ist die, man könnte sagen, der erdennaheste Bereich der geistigen Welt. Der erdennaheste Bereich der Seelenwelt sogar. Ist also nicht sowas übertrieben hohes, sondern im Grunde ein niederer, verhältnismäßig niederer Bereich, aber ein reiner Bereich im Grunde noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein reiner Bereich, der geblieben ist, solange bis die Widersacher Schlange sich dort hineingewunden hat. Und ihre Macht erreicht nämlich bis dorthin. Bis dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sagten wir, es sind die Widersacher, ja dort wirken aus dem unterirdischen oder untersinnlichen Bereich, aber sie erreichen durch die ganze Mondensphäre hinauf bis da zur Spitze des Leitungsberges. Bis dorthin. Bis dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bis dorthin, also selbst wenn wir durch diese Leiterung durchgegangen sind, durch das sogenannte Karma-Locker durchgegangen sind, dann kommt die ärgste Prüfung in Wahrheit. Dort ist die Entscheidung. Dort könnte die Gefahr bestehen, dass man mit den Mitteln der schwarzen Magie ganz tief hinunterstürzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort würde das passieren. Dass man treffsicher, jetzt glaubt man, ich bin durch, ich habe alles das abgetan, was mich hinunterziehen könnte und genau in dem Moment, genau in dem Moment lauern die Kräfte, die hinter Sorat stecken, bedienen sich namentlich der luziferischen Kräfte, die bis dort hinauf erreichen, weil Ariman selber direkt erreicht nicht bis hinauf. Nicht wirklich direkt, nur vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss also ganz stark der Luzifer helfen dabei. Und der könnte den Menschen, der jetzt schon glaubt, ich bin durch alles durch, er könnte ihn ergreifen. Und das ist jetzt sehr interessant, wie das geschildert wird bei Dante, wie der Ablauf der Geschehnisse ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Dante kommt durch, durch die Feuerwand. Vergil kann von da an nicht mehr weiter gehen. Also sie gehen durch die Feuerwand, sind aber nicht sofort in dem irdischen Paradies drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind also einige Schritte, ein gewisser Weg zu machen. Dieses irdische Paradies ist noch ein besonderer, abgegrenzter Bereich. Dieser Garten Eden, es kommt aus, ich glaube aus dem Sumerischen oder so, Babylonischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name heißt so viel wie abgegrenzter Bereich. In Wahrheit heißt es so viel wie abgegrenzter Bereich sogar. Und in diesen abgegrenzten Bereich jedenfalls kann Vergil nicht hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum nicht? Weil er das Pech hatte in vorchristlicher Zeit geboren zu sein und dadurch nicht mehr sich zum Christentum bekehren konnte. Obwohl er ja in seinen Dichtungen eine Vorahnung darauf schon hat und deswegen gerade im Christentum sehr geschätzt wurde als Dichter. Aber trotzdem zumindest so war die Kirchenlehre, wer vor Christi Geburt geboren ist, hat ein Pech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle die, die vorher geboren waren, egal ob sie was angestellt haben oder nicht. Hölle, Inferno. Ja, ein so hoher und tiefmoralischer Mensch wie Vergil fällt zwar nicht in die tiefste Hölle hinein, sondern er ist im sogenannten Limbus drinnen, also eben im äußersten Bezirk, wo die Menschen nicht leiden, aber halt auch nicht hinauf können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorhölle. Ja, die Vorhölle. Also das ist erst der Rand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so der Rand des Höllentrichters, da stürzt man noch nicht hinunter. Aber man kann halt auch nicht hinauf. Also was insofern ein Bild dafür ist, solange der Mensch die Ich-Kraft nicht vollbewusst entwickelt hat, kann er den Weg eigenständig nicht da hinauf antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern ist das Bild richtig. Wir müssen immer denken, was der Tante in Wahrheit schildert, sind bestimmte Entwicklungszustände, Seelenzustände, um die es geht. Man darf sich nicht so vorstellen, halt der Tante, der Vergil, wie er damals gelebt hätte, der steckt jetzt da unten drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern er ist ein Repräsentant für eine bestimmte seelisch-geistige Entwicklungsstufe. Und diese Entwicklungsstufe des Vergil war zwar knapp dran, aber noch nicht da, ganz aus der Freiheit des Ich heraus tätig sein zu können. Weil das eben erst mit dem Mysterium von Golgatha möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Tante ist eben schon danach geboren, beziehungsweise hat also diese Ich-Kräfte entwickelt bereits, hat diese Freiheitskräfte in sich drinnen und er kann dort hinein. Und steht aber zunächst auch noch ziemlich am Rand der ganzen Geschichte, weil dieses irdische Paradies ist umflossen von einem Strom oder eigentlich von zwei Strömen, die aber aus einer gemeinsamen Quelle entspringen. Das eine, der ist bekannt auch aus der griechischen Mythologie, die Lethe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man aus dem Wasser der Lethe trinkt, dann nimmt man den Trunk des Vergessens zu sich. Ich werde oder den anderen Fluss nennt Tante exklusiv, der Name stammt von ihm, Eunoe. Ganz klar ist nicht, wovon es gekommen ist das Wort, aber Eue hat was im griechischen zu tun mit schön und Noe, Noen heißt was mit denken, geistig tätig sein hat, was mit dem Nus zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es heißt so viel was wie der schöne Geist, das schöne Geistige. Wenn man von dort aus der Eunoe einen Trunk nimmt, wird man erweckt mit dem Bewusstsein fürs Geistige. Wenn man einen Trunk aus der Lethe nimmt, vergisst man das rein irdische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die ganze Schuld, die man auf sich genommen hat. Also das heißt, wenn ich über den Leutnerungsberg beziehungsweise durch das sogenannte Kamaloka durchgegangen bin, dann habe ich abgestreift auch das Bewusstsein für die Verfehlungen, die ich da gemacht habe zunächst. Das ist ganz wichtig, das ist ganz wichtig, sonst kann ich nicht aufsteigen weiter in die höhere geistige Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr wichtig, auch wenn man einen geistigen Schulungsweg gehen will und da kann man nicht warten bis man der perfekte Mensch ist, weil den gibt es noch nicht. Es sind ganz wenige, die so weit gekommen sind, dass sie sich nicht mehr inkarnieren müssen auf Erden, die haben zumindest die irdischen Hürden einmal abgelegt. Sagen wir es einmal so, aber das sind ganz wenige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind ganz hohe Eingeweihte, die so weit sind, aber die meisten von uns einmal noch nicht. Und trotzdem, wir können in die geistige Welt, im Leben zum Beispiel nach dem Tod, aber auch wenn wir einen Einweihungsweg gehen, machen, aber dann müssen wir ablegen dieses irdische, wir müssen es vergessen. Wir müssen auch unsere Schuld vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher zum Beispiel eines der Übungen oder Vorübungen, um ins Geistige zu kommen, was jeder Mensch eigentlich tun könnte und was ihm auch fürs Alltagsleben gut tut, am Abend eine Rückschau zu halten auf den vergangenen Tag, aber dann das Wichtige ist, immer ohne Reue. Nicht sagen, ach was habe ich für ein Blödsinn gemacht. Weil diese Art von Reue heißt nämlich im Grunde, ach wäre ich doch ein besserer Mensch gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ärgere ich mich darüber, dass ich nicht besser bin als ich bin. Wir sollen es eigentlich ganz nüchtern und klar konstatieren. Und zur Kenntnis nehmen und sagen, gut mir wird jetzt geschenkt ein Einblick darauf, wo ich stehe, aber jetzt um weiterzugehen ist das zunächst einmal uninteressant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufgabe werde ich in einem nächsten Leben wieder haben oder vielleicht noch in dem Leben, wenn ich es jetzt in einem Einweihungsvorgang erlebe und zurückkomme. Da kann ich dann noch was arbeiten, aber jetzt auf meinem Weg durch die geistige Welt hat das nichts zu suchen. Das muss ich einmal liegen lassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ganz wichtig. Es gibt zum Beispiel auch nichts Schlimmeres, als wenn ich mit einem Art Schuldbewusstsein den Aufstieg in die geistige Welt mache. Klingt jetzt paradox.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss das vorher haben, ich muss mir meiner Fehler bewusst werden und ich muss sie aber ablegen. Auch beim Einweihungsweg gehe ich diese Stufen durchs Kamaloka oder auf den Läuterungsberg durch und lege jetzt zumindest während des Einweihungsvorganges, des geistigen Erlebensvorganges, lege alles ab. So wie ich es dann nach dem Tod in noch höhere Masse ablege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich muss es, wenn ich in die geistige Welt im Einweihungsvorgang gehen will, muss ich das liegen lassen. Würde ich es nicht liegen lassen, dann würden sich genau diese negativen Kräfte hinein mischen in das geistige Erlebnis und es verzerren. Also ich muss sie ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass ich mit Distanzieren sage, es ist erledigt, aber ich muss sie zeitweise beiseite legen können. Das ist gemeint mit z.B. Rückschau auf den Tag, aber ohne Reue. Und für einen Menschen, der geistig weiterkommen will, gilt das im ganzen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht immer bereuen, ich habe das getan, soll ich es zur Kenntnis nehmen. Mensch, du bist halt ein blöder Kerl oder du bist halt noch nicht so gut, wie du das wünschen würdest. Nimm es zur Kenntnis, aber nicht, schau hypnotisiert, wie drauf und sag immer mehr Kulpa, mehr Kulpa, mehr Maxima Kulpa, wie schlecht bin ich, wie klein bin ich, wie unwürdig bin ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte tu es mir retten da oben. Nein, sondern schau was du tun kannst und da brauchst du deine ganze positive geistige Kraft. Du musst ertragen, dass du noch nicht vollkommen bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst akzeptieren, dass du Fehler gemacht hast, aber das ist kein Hinderungsgrund ins Geistige aufzusteigen. Und dir von dort neue Kraft zu holen, um dann, wenn du aus dem Einweihungsvorgang zurückkommst oder im nächsten Leben, wie auch immer, weiter zu arbeiten daran, ein besserer Mensch zu werden. Das heißt also den Schaden auszugleichen, der durch die Wirkung der Widersacher entstanden ist, weil wir es zugelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher alleine können auch nichts. Sie sind sehr stark, aber wir müssen es zulassen. Aber zugegebenermaßen, je schwächer noch die Ich-Kraft ausgebildet ist oder war in der Vergangenheit, umso leichter haben es die Widersacher natürlich, uns da reinzureißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ganz klar. Aber unser Ziel kann also nur sein, stark zu werden, um ihnen Parole bieten zu können und zumindest nicht noch neue Sachen aufzuhelfen und dann halt nach und nach zu wissen, ok, auch wenn ich jetzt eine Einweihung durchgemacht habe, geistige Erlebnisse vielleicht gehabt habe, wenn ich zurückkomme, wartet eine Aufgabe auf mich. Und vor allem einmal meine ganzen Paketchen aufzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also ganz wichtig. Ja, also Dante wird dann etwas später erlaubt, als aus diesem Fluss der Lethe zu trinken. Aber zunächst einmal bleibt er noch außerhalb dieses Flusses stehen, also er kann noch gar nicht hinein in das irdische Paradies, aber er sieht hinein, er sieht dann die Mathilda und alles mögliche, wo man nicht näher darauf eingehen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Große kommt jetzt die Begegnung mit der Beatrice. Und jetzt kommt das ganz Große, es kommt der Triumphzug, ja Dante nennt es, oder gibt es eigentlich den Triumphzug der Kirche nennt er es, aber das ist halt die Ausdrucksweise seiner Zeit oder das Bild seiner Zeit. Im Grunde mit Kirche ist gemeint die Gemeinschaft der im christlichen Sinne, das heißt aus der Kraft des ich herausstrebenden geistigen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat es Dante in seiner Zeit gesehen, auch im Rahmen der äußeren Institution der Kirche. Das ist für ihn nicht trennbar. Sollte es eigentlich auch nicht sein, aber er hat auch sehr deutlich Dante eben gesehen, dass die Kirche, so wie sie als Institution war zu seiner Zeit, lange nicht mehr das war, was sie sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass die Vertreter der Kirche nicht immer die reinsten geistig Strebenden waren, sondern dass teilweise sehr viele drinnen waren, die also sehr auf den Zug der Widersacher waren und wo die riesige Gefahr besteht, dass sie halt wirklich zur schwarzen Magie letztlich greifen und geistige Kräfte ganz in die andere Richtung führen. Und das sind alles Dinge, die passiert sind zu einem gewissen Teil auch, das muss man sehen. Damit will jetzt gar niemand was anhängen oder so, aber diese Dinge passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade geistige Gemeinschaften und die Kirche, wenn man sie so versteht, wie Dante sie versteht, ist es die Gemeinschaft der im christlichen Sinne geistig Strebenden. Das ist es. Und so war die Kirche eigentlich gedacht auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, da sieht aber drinnen, da ist vieles falsch gelaufen drinnen. Aber jetzt zunächst einmal kommt der Triumphzug der Kirche so, wie sie sein sollte. So, wie sie sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein gewaltiger Triumphzug. Ich will gar nicht alle Wesen und alle Menschen aufzählen, die da mitgehen. Es gehen also viele, viele Wesenheiten mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Triumphzug der Kirche besteht darin, dass ein Wagen mal gezogen wird, viele andere folgen, auf diesem Wagen, ganz verschleiert noch ist die Beatrice, und gezogen wird dieser Wagen von einem goldenen Greif. Ein Greif mit Vogelgestalt, aber unten mit dem Körper eines Löwen. Also Greif ist so eine Art Mischwesen zwischen Adler oder großem Vogel, wenn man so will, Raubvogel eigentlich, und einem Löwen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Tantes sieht man sehr stark durchspüren, dass dieses Löwenartige aber in eine menschliche Gestalt übergeht. Und für ihn ist es ein Bild für den Christus. Der Greif ist ein Bild für den Christus, indem er meint, dieses Adlerartige, das hat den Aufschwung ins Höchste Geistige, das ist die geistige Seite des Christus, aber er ist auch voll und ganz Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voll und ganz irdischer Mensch geworden. Er vereinigt beide Naturen in sich zu einer, die unterwendbar miteinander verbunden ist. Christus ist also ganz göttliches Wesen und ganz menschliches Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses unbegreifliche Phänomen eigentlich, wenn man so will. Also das Höchste Geistige zu vereinen mit dem absolut Menschlichen. Und beides zugleich voll und ganz zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Bild, in die Richtung sollen wir gehen. Das volle Göttliche mit dem vollen menschlichen Vereinigen, mit diesem vollen Prinzip der Freiheit auch zu verbinden. Um das geht es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist bei diesem Triumphzug auch, also unter den vielen, die da folgen, die 24 Ältesten, von denen wir schon gesprochen haben. Also die 24 Ältesten sind im Prinzip die geistigen Wesenheiten, die den Menschen vorangegangen sind in seiner Entwicklung und auch die Menschheitsstufe durchgemacht haben. Die also die Erfahrung gemacht haben von einem rein seelischen Wesen, das aber kein eigenes Ich hat, zu einem Ich-Wesen aufzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings zu einem Ich-Wesen, das vielleicht ganz anders geartet ist, als wir Menschen heute, weil die Freiheit zunächst noch nicht drinnen war. Ich habe das ziemlich am Anfang bei den Vorträgen einmal erwähnt, wie kommt man auf die 24 Ältesten? Naja, es gab auf dem ersten kosmischen Entwicklungszustand unserer Erde, auf dem sogenannten alten Saturn, sieben Lebensstufen, sieben große Entwicklungsstufen. Und da haben sieben Gruppen von Wesenheiten ihre Menschheitsstufe durchgemacht, sind also geistige Wesen geworden und haben einen Ich-Funken bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der heutige Mensch, aber sie sind uns vorangegangen. Ein ähnliches auf der nächsten Entwicklungsstufe, kosmischen Entwicklungsstufe, der sogenannten alten Sonne, wieder sieben Hauptgruppen, die dort ihre Menschheitsstufe durchmachen. Also am alten Saturn waren das im Wesentlichen die Wesenheiten, die heute Urengel bereits sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben dort begonnen. Auf der alten Sonne sind es die Wesenheiten, die jetzt Erzengel geworden sind. Dann kommt noch der alte Mond, die dritte Entwicklungsstufe, dort sind die Wesenheiten, die heute Engelwesenheiten sind, auf die Menschheitsstufe gekommen sind, also geistige Wesenheiten geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alle sind uns vorangegangen. Und dann kommt die Erdentwicklung und jetzt ist die Frage, wo stehen wir da? Wir stehen im ersten, zweiten, dritten, vierten Lebenszustand der Erdentwicklung und drei weitere kommen noch in der Zukunft. Also eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen aber jetzt auf der vierten, also drei kommen noch. Wir stehen in der Mitte einfach. Drei vorher, drei nach uns und jetzt wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Menschheitsentwicklung ist auch sehr kompliziert. Das heißt, könnte man mal untersuchen, ja, was sind die drei, wer sind diese drei Vorstufen, wer sind die vor allem die drei, die dann noch kommen werden. Ja, da werden wir dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das werden wir sein, aber auf einer höheren Entwicklungsstufe. Wir gehen ja auch durch das alles. Wir gehen ja auch durch das alles, was in Zukunft kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rudolf Steiner spricht davon, dass der Mensch, also wenn er seine ganze Entwicklung durchgemacht hat, nicht nur auf der Erde, sondern auch durch die nächsten kosmischen Entwicklungszustände, die noch vor uns liegen, dass er dann, ja, zu einem hohen hierarchischen Wesen aufgestiegen ist, das aber im Grunde eine neue Hierarchiegruppe eröffnet. Und er spricht davon, dass es dann drei Stufen des Menschlichen geben wird. Drei Stufen des Menschlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hängen zusammen mit dem nämlich, was in den nächsten drei großen Zuständen von uns noch hervorgebracht werden wird. Das wird den Menschen dann wirklich zu einer neuen Dreiergruppe in der Ordnung der geistigen Hierarchien machen. Wir haben jetzt neun, die immer jeweils aus einer Dreiergruppe bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also drei Dreiergruppen. Wir haben die obersten Engel-Hierarchien, eine Gruppe von drei, die Seraphim, die Cherubim, die Cherubim sind die Tierkreiswesenheiten und die sogenannten Throne. Die Throne haben schon speziell was zu tun jetzt mit unserem Sonnensystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cherubim haben was zu tun mit dem Tierkreis eben und die Seraphim überhaupt die Verbindung mit dem ganzen Kosmos, der vorhanden ist. Also noch über die Tierkreisregion, die für uns zuständig ist hinaus. Dann gibt es die nächste Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es die sogenannten Geister der Weisheit. Dann gibt es die Geister der Bewegung und die Geister der Form. Die Geister der Form, das sind die Elohim, wie es in der Bibel genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schöpfergeister, wie sie in der Bibel genannt werden. Durch die aber der Christus wirkt. Das ist die nächste Dreiergruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Weisheit, Geister der Bewegung, Geister der Form. Geister der Form, denen haben wir zu danken, dass es dieses irdische Erdelement gibt. Nur sie leben nicht wirklich drinnen in dem Element, sondern sie schicken ihre dienstbaren Geister hinein und dass das ganze wirklich so materiell wird, wie wir es jetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort schwimmen die Widersacher, namentlich die arämanischen Kräfte, eine große Rolle. Und der Lucifer sorgt dafür, dass es uns sinnlich für äußere Augen oder äußere Ohren erscheinen kann. Wer sonst nicht da soll in der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja und dann gibt es darunter die Engelwesenheiten, von denen wir schon gesprochen haben, die den Menschen vorangegangen sind, die also auch zu diesen 24 Ältersten damit zählen. Die Urengel vom alten Saturn, die Erzengel von der alten Sonne und die Engelwesenheiten vom alten Mond. Und dann kommen eben wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese 24 Ältesten gehören also zu diesem Triumphzug der Kirche dazu. Ist ganz wichtig. Wird ja auch so in der Apokalypse geschildert, da haben wir ja schon öfter darüber gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt kommt dieser Triumphzug der Kirche, dann in Beatrice noch ganz verschleiert. Beatrice begleitet mit einem roten Kleid, einem grünen Mantel und einem weißen Schleier. Ist ganz wichtig, weil das für Dante und eben auch für die katholische Lehre bedeutet, die drei christlichen Tugenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube, Liebe und Hoffnung. Und Beatrice wirft aber dann den Schleier auch ab. Und Dante ist natürlich ganz geblendet von ihrem Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommen ja diese tolle Szene, wo der Dante also so klein mit Hut ist, weil ihm die Beatrice, also dieses Ideal der reinen Seele, so viele Vorwürfe macht, was er alles verfehlt hat, wo er seelisch daneben gekaut hat, dass er zum Schluss nach der ganzen Strafpredigten einfach nur mehr stammelt. Ja, mehr kann er nicht sagen als ja. Er kann es zur Kenntnis nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht noch außerhalb des Flusses der Lethe, muss man dazu sagen. Und dann, als das jetzt da ist, als er die Strafpredigte angehört hat, und dann wird er trotzdem aber von der Beatrice als Reif befunden, aus der Lethe zu trinken. Und die Matilda, also diese Gestalt, mit der Dante vorher, bevor noch die Beatrice dabei gesprochen hat, die hilft ihm jetzt dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trinkt aus der Lethe, er badet in der Lethe, er geht durch die Lethe durch und er darf jetzt endlich in das irdische Paradies hinein. Und kann er ein bisschen Fragen stellen, schaut staunend, was da ist. In der Zwischenzeit bewegt sich der ganze Zug weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Greif bindet dann den Wagen an einen Baum im Paradies, an einen verdorrten Baum, der ziemlich eingetrocknet ist, steht eigentlich nicht hinein, passt der Baum der Erkenntnis. Und als der Greif, also der Christus, den Wagen dort anbindet, blüht dieser Baum wieder auf. Also es schaut alles gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann passiert etwas. Jetzt kommen alle, ein Adler stürzt sich auf diesen Wagen. Der Adler ist ein Bild für die weltliche Macht, für Dante in diesem Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adler war vorher, wenn man es jetzt bei der Greif gestaltet hat, gesagt hat, ein Bild für den geistigen Aufstieg. Er kann aber genauso gut ein Bild sein. Und für Dante ist es das für die Macht der römischen Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also für die irdische Macht. Das ist jetzt der Adler, der sich hinunterstürzt. Der Adler war ja ein Symbol für die Macht des römischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der stürzt sich also auf diesen Wagen nieder. Ein Fuchs umschleicht diesen Wagen. Der Fuchs ist ein Bild für die intellektuelle Schlauheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist ein Bild von Dante gemeint, wie für den theologischen Verstand, dem aber die Weisheit fehlt in Wahrheit. Also die nur schlau ist und ja das Geistige auslegt nach dem Verstand. Nämlich so, dass es den eigenen Bedürfnissen dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den eigenen Begierden, die man hat in Wahrheit. Im Grunde der Verstand, wie wir ihn haben, ist nichts anderes. Er ist ein Werkzeug dazu, unseren irdischen Wünschen zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist kein Instrument, die Wahrheit zu finden. Sondern er ist ein Mittel, um Wege zu finden, wie kann ich das, was ich mir wünsche, was ich haben will für das Irdische, wie kann ich das erreichen. Das gilt bis fast in die höchsten Formen des Verstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind wenige wahrscheinlich auf der Stufe, so wie Thomas von Aquin, der es geschafft hat, also dieses egoistische Element aus den Verstandeskräften, sagen wir es einmal weitestgehend, auszuschalten. Und daher zu einer Interpretation zu kommen, der Überlieferung, der Offenbarung, die gegeben wurde und da nicht hellsichtig war, hat er nicht mehr gehabt. Er war angewiesen darauf, die Bibel zu lesen und zu wissen, was da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sein Verstand reichte hinauf, um das großen Teil im guten Sinne auszulegen. Also in einem nicht-egoistischen Sinne auszulegen. Und Dante hat aber sehr deutlich gespürt, wo sich die Theologie so insgesamt hin bewegt hat, hat sie ganz anderen Zwecken gedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tatsächlich, wenn man sich vieles anschaut, was in der Theologie dann an Lehrsätzen entschieden wurde, hat mit Machtfragen zu tun, mit irdischen Machtfragen. Es setzt sich der durch, der halt die besseren Argumente hat und der schlägt einen anderen aus dem Bild und hat dann die Macht, den Weg weiter zu gehen. Und das ist halt zumindest eine sehr zweifleitige Sache, sagen wir es einmal so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dafür ist dieser Fuchs ein Bild. Aber dann wird es halt noch wilder, weil dann aus der Erde ein Drache hervorsteht. Und das sind jetzt die Widersacherkräfte, die wirklich heraufreichen, bis an diese Spitze des Läuterungsberges, bis hineinreichen in das irdische Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja klar müssen sie es bis dorthin erreichen, weil dort hat ja die Versuchung stattgefunden. Dort. Also die Widersacher haben Zugang bis dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Drachenkräfte, die ergreifen und zerschmettern im Grunde jetzt den Wagen. Also es ist ganz fürchterlich, die Geschichte. Und als das dann passiert ist, als der Wagen vielleicht nicht ganz zerstört ist, aber doch beeinträchtigt ist, alles in Scherben geht rundherum, dann kommt eben diese Szene mit der Hure Babylon, die Umzucht treibt mit einem Riesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Riesen. Dieser Riese, es wird nicht genauer geschildert, was damit gemeint ist, aber es sind in Wahrheit diese Widersacherkräfte, die Vereinigten Widersacherkräfte, hinter denen die Wesenheiten hinter Sorath stecken, die jetzt sagen, ja ich will eine Seele haben, die mir diese ganzen geistigen Kräfte herunterholt, aber sie mir schenkt. Damit sie da in das tiefste, tiefste Widersacherreich hineinkommen, sozusagen durch das Nabelloch verschwinden können in die Sorath Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in die achte Sphäre letztlich. Das ist dieses dramatischste Bild, da entscheidet sich die Menschheitsentwicklung. Was da gelingt, an geistigen Kräften zu rauben, was also sozusagen durch diese geistige Umzucht passiert, das ist verloren für die zukünftige Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist endgültig verloren. Man darf sich da aber jetzt gar nicht nur so, weiß ich nicht, irgendwelche dunklen Praktiken oder so vorstellen. Die Gefahr ist sehr groß, dass die Verstandeskräfte, wenn sie im Dienste des Egoismus sind und wenn dann dazu kommt, dass sie vielleicht wirklich aber Inspirationen aus dem Geistigen haben, dass sie das eins zu eins da hinunterführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unwissend sogar. Aber damit bereiten sie den Weg, dass das hinuntergeht. Damit bereiten sie den Weg und sie bereiten sich selber vor, letztlich früher oder später ganz bewusst auf den schwarzmagischen Weg zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sind sie nur unbewusste Handlanger des Ganzen, aber sie bereiten sich schon dadurch ein Schicksal. Naja, dass sehr starke Versuchungen an sie herankommen werden, den Weg der schwarzen Magie zu gehen. Also das heißt, Geistiges herunter zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es können sehr hochgebildete, geistig geschulte Menschen sein. Aber sie rauben es letztlich. Sie wollen es nicht einsetzen im Dienste des freien Ichs, einer freien Menschheit, sondern im Dienste von Einzelinteressen zunächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit aber im Interesse dieser Soratkräfte. Wir stehen jetzt in einer Zeit drinnen, wo halt doch schon eine ganze Menge Menschen da sind, die eigentlich hohe geistige Kräfte entwickelt haben, aber durch die Verführung der Widersacherkräfte ganz hypnotisiert, gebannt nur blicken auf dieses Reich nach unten. Das sind nicht jetzt schon moralisch durch und durch verteubernde Menschen oder sowas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gar nicht. Gar nicht. Ich meine, sie sind aber verteuben bereits in ihrem Intellekt, in ihrem Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da fängt es an. Also der Weg in die schwarze Magie fängt in Wahrheit an mit dem falschen Denken. Und schwarze Magie ist es ab dem Moment, wo ein Mensch mit dieser hohen Intelligenz auch noch geistige Inspirationen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar durchaus aus der regulären geistigen Welt. Aber sie hinunterleitet, weil seine Verstandeskräfte sozusagen angeknabbert sind von den Widersachern und umgelenkt sind von den Widersachern. Dann lenken sie das aber, was von dort kommt, hinunter in die andere Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das macht, dass dann die sogenannte achte Sphäre immer mehr aufgebläht wird. Und da ist heute eine große Gefahr da. Dass Menschen, ohne es zunächst einmal zu wollen, uns dorthin führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich werden sie dann im Grunde immer mehr auf den schwarzmagischen Weg gedrängt. Und die Gefahr besteht, dass sie in einer nächsten, übernächsten Inkarnation dann so weit sind, dass sie das bewusst machen. Ohne dass sie es jetzt wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sie oft, und die sind am anfälligsten, hochmoralische Menschen. Hochmoralische Menschen. Und ich habe das oft schon gesagt, am gefährlichsten in der Menschheit sind die Menschen, die von dem, was sie tun, reinsten Herzens überzeugt sind, dass das das Richtige ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es der Menschheit nicht aus Freiheit geben, sondern sagen, schaut, das ist das Gute, das ist euer Heil und ihr müsst es machen. Sozusagen die Menschen zwingen zu ihrem Glück. Wo das beginnt, da fängt der Weg in den Abgrund an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den wirklichen Abgrund. Der Mensch muss es aus Freiheit entscheiden können. Er muss aus Freiheit jeden Blödsinn machen können, den er machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann ihn beraten, ich kann ihn alles, aber wenn ich anfange ihn zu zwingen, nur das Gute zu tun, dann ist das das Böseste, was man machen kann. Man kann den Menschen nicht zur Moral zwingen. Dadurch erzeugt man Unmoral und in der Zukunft wirklich dieses Schwarzmagische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Dinge, die verloren gehen. Und das ist etwas, was wir heute in unserer Zeit kapieren müssen. Wo wir anfangen, die Menschen durch direkten Zwang, also mit Gewalt oder durch raffinierte Überredung dazu führen, eigentlich das Gute zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn sie es aus Unfreiheit tun, dann ist es das Verderblichste, was es gibt. Und das ist die große Botschaft, die in der göttlichen Komödie drin ist. Und Tante weiß ich das sicher nicht in allen Punkten voll klar bewusst, was es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat es wunderbar in die Bilder hineingelegt und sie sind wert, das zu studieren. Also diese Szene, wenn es interessiert. Es ist heute, glaube ich, ein bisschen spät geworden, obwohl man natürlich später angefangen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist im 20. Gesang. Nein, nein, Blödsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, nein. Es ist falsch. Ich habe die falsche Stelle aufgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in Purgatorio 31. Gesang. 31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesang. Ich will es euch heute nicht vorlesen. Vielleicht kann ich euch das nächste Mal kurze Stücke davon vorlesen, dass ihr einen Eindruck bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gehen wir anschließend nahtlos über in die Schilderung der Apokalypse, eben dieser Begegnung mit der Hure Babylon, wie sie dort geschildert wird. An dieser Schilderung hat sich ja auch Tante angelehnt und hat dem aber noch eben so einen eigenen Jaus auch gegeben. Also das ist für die zukünftige Entwicklung der Menschheit ist das ein ganz entscheidender Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir sind heute fähig, aus dem Vollbewusstsein, aus dem Icher, etwas aus der geistigen Welt zu holen. Das heißt eigentlich zu schaffen. Etwas dem Nichts heraus zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas in die Seelenwelt zu schaffen und was dann letztlich auf Umwegen auch Auswirkungen bis in die physische Welt hinein hat. Diese Fähigkeit haben wir bereits. Aber wenn wir sie mit der falschen Gesinnung herein holen, dann führen sie nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist wirklich eine große Gefahr. Es geht nicht darum, dass das jetzt von Haus aus ganz bewusst böse Menschen sind, die das machen. Sondern wenn man was will, sie haben das Versäumnis nur zu schauen, dass das eine Einseitigkeit ist, wenn sie ihren Blick dann nur nach unten richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass sie nicht bemerken, dass sie eigentlich den Widersachern folgen und dienlich sind von da oben was zu holen. Und das aber nicht bemerken, wo das hingeht. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht nur, wenn ein Bewusstsein, ein ganz waches Bewusstsein für das Geistige da ist. Dieses Geistige hereinholen, die Inspirationen können kommen, ohne dass sich der Mensch bewusst ist, dass das aus dem Geistigen kommt. Er hat halt die Inspiration und die Kräfte da unten drängend ist, dass das immer nur in äußere Einrichtungen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den äußeren Dienern, die eben dienen dieser Sauratwelt letztlich. Und es gilt, nichts anderes als das Gegengewicht zu schaffen. Diese Inspirationen von oben wie von unten brauchen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unten helfen uns, es für irdische Zwecke nutzbar zu machen, aber wir dürfen auch sehen, dass das nicht das Endziel der Entwicklung ist. Der Punkt ist, diese Kräfte der Widersacher, die von den Sauratkräften geführt werden letztlich, die wollen eine Art ewige materielle Welt schaffen, der sie das eingliedern, die nämlich diese Gesetzmäßigkeiten dieser Welt hat. Es wird nicht jetzt einfach so ein äußerer Felsklumpen bleiben, die Erde oder was, wenn man das jetzt so in das Bild nehmen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde wird sich trotzdem in einen seelischen, in einen geistigen Zustand umwandeln, aber es sind nur die Gesetzmäßigkeiten des Toten da drinnen. Das ist das Problem. Weil man, so wie die Erde im guten Sinn vergeistigt werden kann, zuerst verseligt werden kann, als einen seelischen Zustand übergehen kann, das haben wir ja schon besprochen in der Apokalypse, aber sie nimmt ja alles das aus dem physischen Dasein mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja das Wichtige. Die Gesetzmäßigkeiten, das was wir uns erarbeitet haben, hier in der physischen Welt geht nicht verloren. Und in diesem Sinne sind die geistigen Gesetzmäßigkeiten des Physischen dort drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen das mit. Das ist nicht einfach vergessen. Und weil das gerade die Kräfte sind, die wir brauchen, um unser Ich-Bewusstsein, unser freies Ich-Bewusstsein weiter mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen dann nur letztlich immer rein geistig fähig sein, dieselben Kräfte zu entwickeln, die uns hier zunächst nur durch den sterblichen Körper gegeben sind, der mit den Todeskräften verbunden ist. Wir müssen diese Kräfte aber auch in geistigen Rege machen können, damit wir uns diese Freiheit erhalten. Weil sonst hätten wir nichts gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst sind wir durchgegangen, hurra. Auf Erden haben wir die Freiheit entwickelt, aber hoppala, jetzt steige ich wieder da oben auf in eine höhere Sphäre. Weg ist das alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das, die Frucht des Erdendaseins, die Frucht des durch die Welt des Todes durchgegangen zu sein, nicht mitnehmen, dann sind wir im Grunde wieder dort, wo wir am Anfang waren. Nur eine zweite Chance das zu erwerben gibt es nicht. Entweder nehmen wir sie jetzt mit oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also darum ist, wir müssen mit dem Toten in Verbindung kommen, aber wir müssen es mitnehmen nach oben und die Widersacher sagen aber nein, holt es von oben und trägt es nach unten. Da ist die Weggabelung. Da ist die Weggabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollen eigentlich Kräfte von oben holen, Kräfte von unten holen und das dann letztlich irgendwann mit hinaufnehmen. Und die Widersacher sagen, wir holen nur von oben, aber bitte führ es zu uns nach unten. Und dann gibt es halt den Aufstieg nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Gefahr. Darum ist das, diese Szene halt, also sowohl in der Apokalypse, diese Szene mit der Hure Babylon und da dem Drachen, der Drachengestalt und dem Tier und so weiter mit den sieben Köpfen und zehn Hörnern und so weiter. Das schildert der Tante sehr ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird aus dem Wagen, dem Triumphwagen der Kirche selber wird dann dieses Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Also er nimmt genau diese Bilder heraus. Da ist der Scheideweg der Menschheit drinnen irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sowohl die Apokalypse auf ihre Art und die göttliche Komödie auf andere Art zeigt, wie man darüber hinweg kommen kann. Und der Tante kann dann, also Beatrice ermöglicht ihm das, also aus der Lethe zu trinken zunächst einmal. Also er vergisst jetzt seins und jetzt ist er bereit, den Weg ins höhere Geistige aufzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja sehr schön, wie er das schildert. Das werden dann nochmal irgendwie seine, die Sachen, die vor dem Trunk der Lethe ja schon besprochen wurden und der Tante erinnert sich nicht mehr dran. Ist alles weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, habe ich ihm das nicht schon vorher gesagt? Nein, er hat ja leider aus der Lethe, oder er musste aus der Lethe trinken, sollte aus der Lethe trinken. Es ist alles weg, was vorher war. Und dann darf er auch aus der Eulenohe trinken, aus dem Fluss, der das Bewusstsein fürs Geistige erweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eines. Vergessen des Irdischen und erweckt werden zum Wahrnehmen des Geistigen. Und dann kann er mit seiner Beatrice, die ihn führt, das ewig Weibliche, zieht uns hinan, bis der Goethe am Ende vom Faust, das ist der letzte Satz im Faust II drinnen, dort geht es weiter hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sind wir am richtigen Weg. Und dann geht es bis hinauf, dass der Tante erlebt, dass er ansichtig wird der Trinität. Er kann es kaum mehr in Worte fassen, das ist der letzte Monolog überhaupt, mit dem endet es dann, dass er dort im Anblick der Trinität drei Kreise, die eigentlich einen Kreis bilden, sie erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das versucht irgendwie zu schildern und zuletzt stammelt er im Grunde nur mehr. Und damit klingt es aus. Und wir alle können bis dort hinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit. Weil die Kraft des Ich ist dieselbe Kraft, die da drin leitet. Und das ahnt der Tante zumindest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Große. Ja, ich will es damit für heute gut sein lassen. Ich danke euch, dass ihr dabei geblieben seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es heute natürlich noch viel später geworden ist, weil wir eine halbe Stunde verspätet angefangen haben. Nächstes Mal dann 75. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke und Gute Nacht. Gute Nacht Uwe, grüß dich. Servus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. Gute Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, danke François. Und für die, die beim Livestream was gescheitert ist, wir werden es bald nachholen, dass man es nachschauen kann. Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist die Herausforderung der Widersacher von unten. Die müssen wir mal reinspucken. Aber wir spucken zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau. Genau. Passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Wolfgang, servus, grüß dich. Bis zum nächsten Mal meine Lieben. Ich verabschiede mich für heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_74._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=29956</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 74. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-11-07T10:29:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:74.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=4241Mus503Y|thumb| 74. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 14. September 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/5b3jx1b60bhhsda/74.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 74. Vortrags vom 14. September 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 24. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich beim 74. Vortrag zur Apokalypse. Wir haben gerade mit einigen Widerständen zu kämpfen gehabt, aber wir versuchen sie zu überwinden. Ich begrüße euch mit dem 24. Wochenspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sich selbst erschaffend stets&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird Seelensein sich selbst gewahr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weltengeist, er strebt fort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Selbsterkenntnis neu belebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schafft aus Seelenfinsternis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Selbstsinns Willensfrucht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geistiges Wahrnehmen verändert die geistige Welt ===&lt;br /&gt;
Also einfach die Kraft, die geistige Kraft, die wir jetzt in der Sommerzeit von außen in uns hereingenommen haben, mit Selbsterkenntnis verbinden, die soll in uns jetzt zu einer Willensfrucht heranwachsen. Das Willensfrucht heißt also Tatkraft, innere Tatkraft. Das Geistige ist eigentlich vor allem Tatkraft. Alles was geistig ist, ist nicht bloß intellektuelle Betrachtung von etwas, sondern ist immer geistige Tat. Das heißt, sie verändert die Welt und uns selbst. Wo das nicht der Fall ist, ist keine geistige Tat da. Dann ist es nur eine Abspiegelung. Aber im Geistigen sind wir in der Wirklichkeit, im Wirkenden drinnen. Und das heißt, auch nur allein geistig irgendetwas gewahr zu werden, wahr zu nehmen, heißt tätig zu sein, heißt die Welt zu verändern. Die geistige Welt. Das heißt nicht, dass gleich außen alles zusammenstürzt oder aufblüht. Aber es heißt, es tut sich etwas im Geistigen. Und im Grunde das einzige, unser Alltagsspiegelbewusstsein, das nur abspiegelt, das ist halt etwas Passives. Das verändert zunächst einmal noch nichts, gibt uns aber die Möglichkeit zur Freiheit. Aber wo wir den Schritt weitergehen, bewusst aus dem Geistigen heraus aktiv zu werden, erkennend zu werden, ist es aber zugleich auch ein Tätigsein. Das ist da ein bisschen drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In uns liegt eine Kraft drinnen, die unsere Entwicklung vorantreibt und unser Schicksal trägt ===&lt;br /&gt;
Und dessen sollten wir uns bewusst sein jetzt in der Zeit, wo wir in die Winterzeit, nach Herbsteszeit und dann Winterzeit hineingehen, dass wir spüren diese innere Willenskraft, dieses innere geistige Licht, das wir erzeugen, das eben zugleich ein geistiges Tun ist und das uns die Kraft gibt, ja wie soll ich sagen, den nächsten Schritt in unserer eigenen Entwicklung und zugleich in der Weltentwicklung - weil das ist untrennbar miteinander verbunden - zu tun. In unserem wirklichen Ich, in unserem wirklichen Geistigen liegt diese Kraft immer drinnen, diesen einen Schritt weiterzukommen. Ich finde, das ist etwas sehr, sehr Mut Gebendes, etwas die Angst vertreibend ist. Wir haben die Möglichkeit immer weiter zu gehen im Geistigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind nie von irgendetwas, sei es unseres Schicksals oder was sonst alles auf uns zukommt, wir sind nie passives Opfer. Oder sagen wir es besser, wir müssen es nicht sein. Nämlich in dem Moment, wo wir uns unserer Ich-Kraft bewusst werden, wissen wir, wir sind tätig. Wir können tätig sein und wir können es umgestalten und alles was uns passiert, ist immer vor allem eine Chance. Das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Schicksalsschläge, die uns treffen, sind der Wille unseres Ichs, das sich weiterentwickeln will. Das kann manchmal auch unangenehm sein, aber die Kraft es zu bewältigen ist das Stärkere eigentlich. Und es gibt eigentlich nie den Grund in die geistige Passivität zu versinken und zu sagen, ich muss es einfach erdulden. Sondern es ist ein Tragen. Ich sage jetzt bewusst tragen, nicht einmal nur ertragen, obwohl es da auch schon drinnen liegt, aber man muss sich bewusst sein, wir können es tragen. Und das ist die Aktivität, die wir entgegen bringen können, egal was auf uns zukommt. Ich weiß, das ist jetzt rein theoretisch leicht gesagt, aber es ist trotzdem, wir haben das drinnen und man merkt es oft auch in schwierigen Situationen, kann man oft Dinge tragen, von denen man nie dachte, dass man sie tragen könnte. Weil dann wirklich unser Ich gefordert wird und das ist viel stärker als unser blasses Spiegelbild davon, das wir haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Spiegelbildbewusstsein unseres wirklichen Ichs, das sagt uns entweder: &amp;quot;Ach wir sind so schön, wir sind so toll!&amp;quot; Das heißt, dann halten wir uns für viel mehr als wir sind. Oder es sagt: &amp;quot;Nein, ich schaffe das nicht! Ich kann das nicht bewältigen!&amp;quot; Und im Spiegelbildbewusstsein ist aber weder die Kraft zu dem einen, zu dem Hohen, noch ein Grund zum Verzweifeln in der anderen Richtung. Das wirkliche Ich gibt uns die Kraft, das Schicksal zu tragen, uns hinzubewegen, unsere Aufgabe, die wir selbst wollen, auch erfüllen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zahl Vier steht für die Erdentwicklung ===&lt;br /&gt;
Das ist halt auch so eine Botschaft der Apokalypse im Besonderen. Und das Schicksal ertragen und aus dem Großes zu machen, das habe ich mir heute als Thema gesetzt, weil heute ein ganz besonderer Tag ist. Es ist schon wieder die Vierzahl drinnen. Die Vierzahl ist ja immer so etwas, was mit dem Irdischen, mit der Aufgabe des Irdischen zu tun hat. Die Vier steht geradezu für die Erdentwicklung. Die Erdentwicklung ist der vierte große kosmische Entwicklungszustand. Die Vier steckt in der Erdentwicklung drinnen. Sie zeigt sich am deutlichsten in der Natur, in allem was sehr stark geometrisch geformt ist, nach der Art des rechten Winkels geformt ist, also sei es &#039;&#039;&#039;der Würfel&#039;&#039;&#039;, sei es &#039;&#039;&#039;das Quadrat&#039;&#039;&#039;, sei es &#039;&#039;&#039;das Kreuz&#039;&#039;&#039;, wo vier rechte Winkel auch drinnen sind. Das sind also ganz typische Symbole für unsere Erdentwicklung. Und die Vier haben wir also heute am 14. drinnen, wir hatten sie beim 24. Wochenspruch und wir sind beim 74. Vortrag. Also die Vier ist viermal sozusagen, also dreimal drinnen heute, dreimal drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heute am 14. September ist der 700. Todestag des Dante Alighieri ===&lt;br /&gt;
Und was ich heute am 14. September eben besprechen will und nämlich besprechen will im Zusammenhang mit der Apokalypse, aber von einer ganz anderen Seite beleuchtet her, ist Dante Alighieri und die Göttliche Komödie und dann insbesondere jene Stelle, die Bezug nimmt genau auf die Position, in der wir uns jetzt befinden in der Apokalypse. Nämlich die Auseinandersetzung mit den negativen Kräften, die zur schwarzen Magie verleiten, das heißt, geistige Kräfte ins Reich der Widersacher hinein lenken wollen, die also zu einem Missbrauch der geistigen Kräfte führen. Und das hat Dante sehr ausführlich geschildert und warum heute der 14. heute ist der 700. Todestag von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Dante, eigentlich Durante Alighieri, genannt seinem Geburtsnamen nach, Durante, &#039;&#039;duration&#039;&#039; heißt es im Englischen: der Ausdauernde. Der Ausdauernde, das ist eigentlich sein Vorname drinnen und genau das hat er in seinem Schicksal, in seinem Lebensschicksal vorgelegt. Und dieses Durchhalten können, das ist in seinem Lebensschicksal drinnen und das ist auch die Botschaft sowohl der Apokalypse als auch der ganzen Göttlichen Komödie. Da heißt es Durchhalten einmal auf dem Weg durch die Hölle, die schon gewaltig ist, wo man durch gewaltige Schrecknisse durchgeht. Dann geht es hinauf auf den Läuterungsberg, da sind noch eine ganze Menge Aufgaben zu erfüllen und dann endlich ist man durch die Feuerwand der Läuterung hindurch und gelangt ins irdische Paradies. Und man denkt, jetzt ist es geschafft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarze Magie: Missbrauch geistiger Kräfte ===&lt;br /&gt;
Und dann wird aber eine Szene gezeigt, die im Grunde für Dante selber und auch wenn man sie liest, im Grunde der Angelpunkt, der entscheidende Punkt drinnen ist, genau dort wird eine Szene gezeigt, die diesen Missbrauch des Geistigen bezeichnet. Also die Kräfte, die in der Apokalypse dann gezeichnet werden mit der Hure Babylon, die Unzucht mit dem Geistigen treibt. Da ist also nicht irgendeine sexuelle Verfehlung im äußeren Sinn gemeint, das ist von mir aus ein Bild dafür, aber es geht um den Missbrauch geistiger Kräfte, die mit vollem Bewusstsein den Widersachern zugeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss denken, das ist etwas, was die Widersacher nämlich sich nicht von sich aus rauben können, sondern sie sind angewiesen darauf, dass der Mensch es ihnen zuführt. Sie können alles rauben und verderben, was in unseren Seelenkräften drinnen ist, sie können verderben die Ätherkräfte, sie können sogar verderben den physischen Leib. Sie können sogar die Ich-Kraft angreifen, aber eines können sie nicht, sie können nicht von sich aus das Ich zwingen, dass es Geistiges herein holt in ihr Reich, in ihr Widersacherreich hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das können sie nur, wenn sie den Menschen überlisten, ihm schmackhaft machen, dass er aus freiem Willen heraus dieses Geistige ihrem Reich überantwortet. Und das ist im Grunde das Schlimmste, was passieren kann, weil das ist für alle Zeiten der weiteren Entwicklung entzogen, zumindest die Entwicklung, die wir gehen können, die für uns vorgesehen ist, nämlich den Weg zum freien, schöpferischen Menschen zu werden. Wir sind erst auf dem Weg, wir haben einen Ansatz dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das, was wir als Freiheit sozusagen, als freiem Entschluss heraus den Widersachern an geistigen Kräften schenken, sagen wir es einmal so, das ist verloren. Das ist verloren. Und je mehr man das tut, desto mehr nähert man sich selbst natürlich auch dem Reich der Widersacher an. Und weil es hängt im Grunde mit dem bewussten Entschluss zusammen, nicht den regulären Weg zu gehen, der für uns vorgesehen ist oder der uns ermöglicht wurde von den geistigen Kräften, die über uns sind, sondern es heißt also bewusst in das Reich der Widersacher hinüber zu gehen und dort eine weitere, ja, auch Entwicklung, wenn man so will, durchzumachen, die aber ganz anderer Art ist und jedenfalls eines ausschließt, das große Geschenk der Möglichkeit zur Freiheit, das uns gegeben wurde. Und darum geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Szene, die der Dante schildert da im irdischen Paradies, dort fällt die Entscheidung. Dort fällt sozusagen die Entscheidung, das ist der Punkt, wenn der Mensch dort sagt, ja, ich gehe mit der Hure Babylon sozusagen mit, dann fällt er diese Entscheidung, den Weg der schwarzen Magie zu gehen. Also das heißt, geistige Kräfte aus unserer Welt herauszureißen und zu bereichern, damit die Welt der Widersacher, und zwar insbesondere jener Wesenheiten, die hinter Sorat stehen, hinter dieser Erscheinung, die als Sorat bezeichnet wird. Und darauf warten diese Wesenheiten dort. Und die haben natürlich auch einen Einfluss auf die anderen Widersacherkräfte, die ja auch noch da sind, also die luziferischen Mächte, die ahrimanischen Mächte und die asurischen Mächte. Aber die sind im Vergleiche sozusagen noch harmlos, weil die alleine aus sich heraus könnten den Menschen nicht dazu bringen, aus eigenem Entschluss auszureißen aus der Menschheitsentwicklung sozusagen und einen ganz anderen Weg zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich weiß nicht, niemand kann das sagen, wie weit das Dante bewusst war, ganz voll bewusst war, aber er hat jedenfalls ein starkes Gespür dafür gehabt, dass darin eine zentrale Stelle zu sehen ist. Und dass die Entscheidung also dort im letzten Moment praktisch fällt, im letzten Moment, ja fast im letzten Moment, das ist eben genau das, was im Grunde der Zahl 666 entspricht, der Zahl des Tieres. Wir haben ja oft davon gesprochen, wie sie zu deuten ist, im Großen zu deuten auf dem sechsten großen kosmischen Entwicklungszustand unserer Erde, im sechsten Lebenszustand dort und dort im sechsten Formzustand. Also danach gibt es noch eine Entwicklung, aber da fällt die Entscheidung. Dort fällt die letzte Entscheidung. Wer dort sich entschieden hat, mitzugehen mit den Wesenheiten hinter Sorat, für den gibt es kein Zurück mehr. Und was er mitnimmt an geistigen Kräften in dieses Reich, das geht endgültig verloren, für uns jedenfalls, für die, die den anderen Weg gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Dramatik steckt in Wahrheit in der ganzen göttlichen Komödie auch drinnen. Und bis dahin, also zu diesem Punkt, wo Dante diesen entscheidenden Punkt zeigte am Leuterungsberg, bis dorthin ist es offen. Und dann natürlich, Dante letztlich entscheidet sich für den anderen Weg und dann kann er als nächstes aufsteigen durch die himmlischen Sphären ins eigentliche geistige Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das irdische Paradies der Garten Eden ist noch die ganz hohe geistige Welt. Sondern es ist im Grunde der Bereich, der so annähernd bis zur Mondensphäre hinaufreicht. Das ist also gerade so der oberste Bereich der niederen Astralwelt, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der Leuterungswelt. Darum ja auch der Leuterungsberg, der hinaufführt über, ja insgesamt sind es auch neun Stufen wieder. Die Zahl neun spielt bei Dante eine große Rolle, weil da gibt es Vorstufen und dann noch eine Nachbereitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazwischen sind sieben Stufen, sieben, die sieben Zahl, die Zahl der zeitlichen Entwicklung, wo eben die sieben Hauptlaster des Menschen ja getilgt werden sollen. Das einmal zur Einleitung. Jetzt will ich es ein bisschen chronologischer machen, ausgehend von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein paar Worte zu seinem Schicksal, das er hatte. Als er geboren wurde, er 1265. Das ist die Zeit, als noch Thomas von Aquin etwa lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist 1265. Kurz, ganz kurz danach, nach der geistigen Verdunklung, die über die gesamte Menschheit gekommen ist, nämlich vor allem auch über die großen, größten Eingeweihten. Äußerlich werden viele nichts bemerkt haben, weil viele Menschen sowieso schon den geistigen Einblick verloren hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Imaginationsfähigkeit, die Hellsichtigkeit, wenn man so will. Aber das ganz Spezielle an dieser kurzen Zeit um 1250 herum, heißt, dass selbst die höchsten Eingeweihten für eine Zeit, Monaten, ein, zwei Jahre, es ist schwer zu sagen genau, sagt es Rudolf Steiner auch nicht, aber keinen Einblick in die geistige Welt haben. Wo sie also einfach zurückgeworfen sind, ganz auf das sinnliche Verstandesbewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal wie hoch ihr Entwicklungsgrad ist. Und dieser Einbruch hat eine große Bedeutung für die Umwandlung der alten geistigen Kräfte, die noch zurückgehen in die eiszeitliche Kulturen zurück, wo die Menschen das standardmäßig noch hatten, was dann noch nachklingt in der sogenannten urindischen Zeit, also so in der Zeit siebendes, achtes Jahrtausend vor Christus, wo noch ein ganz starker Nachklang dieser alten geistigen Fähigkeiten waren, an denen eben das Ich nicht beteiligt war. Es war zwar schon da, aber es war noch sehr klein und sehr unausgereift und die Grundregel war eigentlich in der alten Zeit, wenn man sich ins Geistige erhebt, dann unter Ausschaltung der Ichkraft, weil das Ich noch nicht reif dazu ist hier, sondern dann wird die Leitung in Wahrheit höheren geistigen Wesenheiten übergeben, mit der Hilfe von Menschen zwar, die als Priester oder so etwas wirken, die in einen entsprechenden Kontakt mit anderen geistigen Wesenheiten treten und die sozusagen der Ersatz für die individuelle Ichkraft des Einzuweihenden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war also standardmäßig so in der alten Zeit und auf einem anderen Weg im Grunde gab es keine wirkliche Einweihung bis über die Zeitenwende hinaus, nämlich bis zum Mysterium von Golgatha. Bis dahin gibt es keinen anderen Weg. Das Ich wäre noch zu schwach gewesen und wäre nämlich gerade dann, wenn es in die geistige Welt hineinkommt, sofort verfallen den Widersacherkräften, namentlich einmal den luziferischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt noch nicht endgültige Verderbnis, aber das heißt, das was er hereinbringt, ist nicht die reguläre geistige Welt, sondern so wie es in der Verzerrung eben durch Luzifer erscheint. Und da kann es sich zwar sehr schön erscheinen und sehr erhebend vielleicht sogar wirken für den Einweihungsschüler, der das durchmacht, aber es ist ein Zerrbild der geistigen Welt. Man kann sagen, der wichtigste Grundsatz für diesen Übergang in ein neues geistiges Sehen, für ein neues geistiges Erlebnis ist, dass das Alte absolut verloren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Eingeweihte, der heute diesen Weg gehen will, muss also diese alten Kräfte verloren haben. Und der Lernprozess wurde durchgemacht eben in dieser Zeit um 1250. Und da haben ihn vor allem einige große Eingeweihte durchgemacht, die zu dieser Zeit inkarniert waren und die zu dieser Zeit erlebt haben, dass sie die geistige Welt nicht erleben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sie nicht einmal einen Ansatz davon haben, dass es weg ist. Dass sie ganz auf das sinnliche Bewusstsein und auf das vielleicht sehr ausgefeilte Verstandesbewusstsein reduziert sind. Thomas von Aquin selber war ein sehr gutes Beispiel dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er wäre wahrscheinlich, wenn diese Finsternis nicht gekommen wäre, früher zu einem eigenen, aber neuen geistigen Erleben gekommen. Er hatte es also nicht naturhaft von seiner Geburt auf. Es waren vielleicht ein paar Ahnungen da, aber er konnte es zunächst einmal in seinem Leben nicht der Wege machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kam also diese Verfinsterung um 1250, die es ganz außerordiert hat. Was für Thomas von Aquin einen gewaltigen Schub noch zusätzlich bedeutet hat, alles was er über das Geistige wusste, mit dem Verstandesbewusstsein, wusste auch aus der Überlieferung, wusste aus seinem menschlichen Erleben heraus, aber das nicht die geistige Welt umfasst hat, direkt im hellsichtigen Schauen, sondern das umfasst hat, was er fühlen konnte und so weiter. An Glaubenskräften, was er in sich hatte, dass er auf das beschränkt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das macht das Große des Werkes von Thomas von Aquin aus, dass in allem was von ihm schriftlich überliefert ist, dass da nicht ein Spur drinnen ist von diesem hellsichtigen Erfassen. Er hat erst, habe ich glaube ich das letzte Mal schon geschildert, kurz vor seinem Lebensende, also ein paar Monate vorher, am Nikolaustag 1273, hatte eine große Vision. Und ab diesem Zeitpunkt hat er nichts mehr geschrieben oder diktiert, weil er gesehen hat, dass das im Vergleich zu dem, was man in diesem neuen geistigen Erleben sehen kann, dass das so unendlich reicher ist, als alles was man mit dem Verstand erfassen kann, dass er gesagt hat, ab sofort schweige ich dazu und schweige nicht mehr darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat ihm dieses große Werk hinterlassen, als Nichtsehender einen Verstand zu entwickeln, eine Verstandeskraft zu entwickeln, die fähig ist, Geistiges aber in Verstandesbegriffe klar zu fassen, auch als Nichtschauender. Und das heißt, was man heute noch an der Scholastik lernen kann, ist die Art, wie kann ich geistige Erlebnisse in klare Begriffe fassen. Das brauchen wir heute, um es herunterzuholen auf die Welt, um es kommunizieren zu können, um es uns zu vollem klaren Bewusstsein zu bringen und damit zum Gegenstand der Freiheit zu machen, frei umzugehen damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist es eigentlich notwendig. Da kann man unheimlich viel lernen bei Thomas von Aquin. Jetzt geht es aber heute gar nicht um den Thomas von Aquin, sondern um den Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich habe schon wieder seinen notwendigen Einschub dazu gemacht. Wie geht es jetzt mit dem Dante weiter? Er wird also geboren nach der Zeit dieser Finsternis, 1265. Da kann man sagen, diese Finsternis war bereits verflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass Dante jetzt gleich hellsichtig oder sowas war. Er war es insgesamt wahrscheinlich nur sehr wenig. Also er hatte sicher geistige Einblicke, aber sehr schwach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jedenfalls, er ist nach der Zeit der Finsternis geboren und das heißt, er hat die Chance, also den neuen Weg zu gehen. Und eine wesentliche Anregung dazu kam durch seinen Lehrer Brunetto Latini, der in Wahrheit eine viel größere, von der Hellsichtigkeit her gesehen, Vision hatte, nämlich im Jahr 1260. Also noch vor der Geburt von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brunetto Latini war damals 40 Jahre gerade alt, war als Gesandter nach Spanien geschickt, erlebt dann am Rückweg bekommt er die Botschaft, dass in Florenz, seiner Heimatstadt, gleiche Heimatstadt eben wie Dante, dass dort seine Partei, wenn man so will, die Guelfen, dass die von den Ghibellinen gestürzt wurden. Und was das hat, nichts anderes bedeutet, als er ist verbannt aus der Stadt. Also so radikal war das damals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ging damals in Florenz ein paar Mal hin und her. Es hat immer einmal eine Partei und einmal die andere Partei, die überhand gewonnen und immer die, die gerade verloren haben, wurden verbannt. Zumindest die führenden Köpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat den Brunetto Latini sehr erschüttert. Kurz erklären, wer sind die Ghibellinen, wer sind die Guelfen? Um es ganz kurz zu sagen, die Ghibellinen waren die Kaisertreuen und die Guelfen waren die Papsttreuen. Wobei es dann noch Abstufungen gab später, aber da kommen wir beim Dante noch dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind die zwei großen Punkte, weil man muss denken, das Mittelalter war sehr stark geprägt durch diese Auseinandersetzung zwischen Kaisertum und Papsttum. Und die Frage war immer, wer hat die Überhand? Es hat sich dann eingebürgert, also der Kaiser wird gewählt oder wird gekrönt durch den Papst. Also er verleiht ihm Dank der göttlichen Macht und so weiter die Kaiserwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber natürlich ging dann weiter die Frage, wer hat halt mehr zu reden drin im politischen Geschehen, auch im weltlichen Geschehen. Und es war ja so stark die Macht des Papstes, denkt man vielleicht, vielleicht sagt das was der Gang zu Canossa. Gang zu Canossa, König Heinrich IV., also der große Kaiser eigentlich, der große König, geht zur Burg von Canossa mitten im Winter barfuß als Büsser, weil er wurde von Papst Gregor VII., der große Papst Gregor VII., exkommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er halt nicht, auf deutsch würde man sagen, nicht richtig pariert hat. Also sich geweigert hat, alle die Impulse, die halt vom Papst kamen, denen zu folgen. Und dann wurde er exkommuniziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es ging natürlich auch immer darum, wer darf denn jetzt geistliche Würdenträger einsetzen, kann der Kaiser mitsprechen oder nicht und so fort. Also das war im 11. Jahrhundert bereits, also noch vor unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zieht sich dann aber immer weiter und es wogt hin und her, wo die stärkere Macht ist. Und das Problem ist halt dann immer entstanden, wenn sich der eine in den Bereich des anderen eingemischt hat. Wenn sich zu viel der Papst eingemischt hat in die weltliche Macht, dann hat es Schwierigkeiten gegeben, vor allem aus geistiger Sicht gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber umgekehrt auch, wenn der Kaiser geglaubt hat, er muss zu viel in den geistlichen Belangen bestimmen. Und in Wahrheit hat sich das aber immer sehr vermischt, weil der Papst wollte immer weltliche Macht und der Kaiser wollte immer auch Macht im geistlichen Bereich. Nennen wir es einmal vorsichtig so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher gab es also jetzt in Florenz auch eben diese beiden Parteien, die Giebelinern, die Kaisertreuen und die Gelfen, die Papsttreuen. Ja, also Jahr 1260, der Brunetto Latini, der große Lehrer, später Destante, ist auf dem Rückweg von Spanien, erfährt, dass er verbannt ist. Und das erschüttert ihn so stark, dass bei ihm eine geistige Vision auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine geistige Vision, in der er ganz große geistige Impulse empfängt, wo er eigentlich wahrnimmt, was sich in der geistigen Welt so tut, gerade an großen Impulsen. Da tat sich also sehr viel. Er schaut geistige Kräfte, die zum Beispiel auch hereingeholt wurden, etwas früher, aber noch auf alte Art in der sogenannten Schule von Chartreux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schaut etwas von dem, was an geistigen Impulsen lebte bei den Templern. Die Templer waren ein sehr tiefer spiritueller Orden, der aber dann halt beinhart ausgerottet wurde von der weltlichen Macht, das muss man sehen. Und zwar so ausgerottet, dass er in der Welt draußen auch, ja man kann sagen, total verunglimpft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist ab dem Zeitpunkt dann über Jahrhunderte lang den Templern immer so ein schiefer Geruch angedichtet worden, weil das sehr raffiniert durch Anwendung im Grunde schwarzer Magie gemacht wurde, dass die Templer dann bei den erzwungenen Geständnissen die scheißlichsten Dinge gestanden haben. Die scheißlichsten Dinge, die man nämlich erlebt, wenn man auf richtigem regulären Weise in die geistige Welt eintritt, dann wird man nämlich als allererstes einmal bekannt gemacht mit den dunkelsten Seiten der menschlichen Existenz. Die muss man schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wussten die Templer und daher ging der [[A:Schulungsweg|Schulungsweg]] der Templer besonders darauf hin, sich dessen bewusst zu werden, du musst die dunklen Seiten sehen. Solange du dich denen nicht gestellt hast, bist du nicht bereit in die geistige Welt einzutreten. Und bei den Geständnissen sind aber dann genau herausgekommen, die Erlebnisse, die sie halt hatten mit dieser dunklen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wurde ihnen halt angedichtet, na die betreiben ja schwarze Magie oder weiß Gott was oder Schlimmes. Also das sind ganz entzäpfliche Menschen. Aber in Wahrheit war da ein großer geistiger Impuls drinnen, der halt dann damit in den Untergrund gedrängt wurde mit der Vernichtung der Templer, die in die Lebenszeit Dantes hineinfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vernichtung der Templer begann ganz offiziell im Jahr 1307 an einem Freitag dem 13. Seitdem gilt der Freitag der 13. als Unglückstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die 13 überhaupt und der Freitag dann erst recht auch noch. Durch eine geniale Aktion, muss man sagen, inspiriert natürlich von den Widersacherkräften, inspiriert von letztlich den Wesenheiten, die hinter Sorat stehen, nämlich von dem französischen König [[w:Philipp_IV._(Frankreich)|Philipp der Schöne]] [Philipp IV.]. Der, naja, eben diese Inspirationen, diese arimanischen Inspirationen hatte hinter denen aber letztlich die Soratkräfte stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ging es darum, äußerlich gesehen, den Goldschatz, den riesigen Goldschatz der Templer in die Hand zu bekommen, um die Staatskasse aufzufüllen, aber das ist nur die äußere Seite. Weil dieses Gold, und so wurde es bei den Templern auch gehandhabt, war im Grunde nur ein Repräsentant für die geistige Kraft, die dahinter steckt. Und man muss auch sehen, und das ist für unsere Zeit heute, denke ich, sehr entscheidend, hinter den Templern stand ein geistiger Impuls, ein Finanzsystem aufzubauen in der Welt, das getragen ist von einem geistigen Impuls dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo also sozusagen das Gold wirklich der Gegenwert war, nicht für äußere Waren einfach nur, sondern für die geistige Schöpferkraft des Menschen. Und sie haben eigentlich schon ein ganz geniales System aufgezogen gehabt, wo man wirklich in Jerusalem einen Scheck einlösen konnte, ganz bequem und so weiter, eben um die Bilder zu versorgen mit dem, was sie brauchen, um ihre geistige Aufgabe, um ihren geistigen Weg zu verfolgen. Und sie haben nichts für sich selbst genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde ihnen auch dann angedichtet, dass sie das Gold missbraucht hätten. Aber in Wirklichkeit missbraucht hat es der Philipp der Schöne, der aber nur ein Werkzeug letztlich der Widersachermächte war, muss man auch sehen. Ein williges Werkzeug, um eben diese geistigen Kräfte, die mit dem Gold verbunden sind, in die andere Richtung zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schwarze Magie, die da betrieben wurde. Und der [[A:Templerorden|Templerorden]] wurde dann äußerlich zerstört. Also es begann eben diese Verhaftung dann der [[A:Templer|Templer]] um 1307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist der Prozess gegangen, also durch sieben Jahre hindurch im Grunde. Und um 1314, wenn ich jetzt nicht irre, wurde dann zuletzt die letzten großen Templer hingerichtet. Also vor allem der Großmeister [[w:Jacques_de_Molay|Jacques de Molay]] in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man weiß es nicht sicher, aber es gibt Anhaltspunkte dafür, dass [[A:Dante|Dante]], da war er schon verbannt, nämlich Dante wurde auch verbannt, nicht nur Brunetto und Nardini. Also jetzt muss ich einen Vorgriff machen, im Jahr 1302. Und dann ist er herumgezogen in Europa und hat versucht, dort irgendwo unterzukommen, weil Florenz war verbannt und letztlich so verbannt mit der Androhung der Todesstraf, wenn er sich dort wieder blicken lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ihn tief erschüttert hat, weil die Stadt Florenz war sein Leben. Sie war sein Leben im Grunde. Und für uns kann man sagen, für die Nachwelt ist es ein Glück, weil er hätte sicher nie die göttliche Komödie geschrieben, wenn er dort sein eigentliches Talent entwickeln hätte können, nämlich eine ganz neue Staatsorganisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt-Stadt Florenz war eine Art Stadt-Stadt zu dieser Zeit, wie es viele heute gab, wie es Ravenna und andere auch gab. Italien im heutigen Sinn gab es ja noch nicht. Als Landschaft natürlich, aber nicht als Staat, als Nation, sondern es gab eben diese Stadtstaaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der eigentliche Impuls in Wahrheit mit dem Dante angetreten ist, ist da ein geistgemäßes Staatswesen mitzuformen. Und er war schon ziemlich an der Spitze tätig. Er war einer der drei Prioren in Florenz, das heißt der geistigen Führer, der politischen Führer auch und darin saß seine große Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte auch schon Werke diesbezüglich veröffentlicht und es geht darin letztlich um eine geistgemäße Gestaltung des Rechtslebens, des politischen Lebens. Das war seine eigentliche Aufgabe. Er hatte natürlich schon auch diesen künstlerischen Aspekt ganz stark drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat ja schon Gedichte und alles mögliche geschrieben. Er hat geschrieben diese Geschichte über sein Leben. Da erzählt er die Begegnung mit Beatrice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beatrice ist eine ganz wichtige Figur in der göttlichen Komödie. Äußerlich gesehen kann man sagen, es ist ein Mädchen, dem er in seinem neunten Lebensjahr begegnet und ihn so bezaubert, ist etwas jünger als er, in seiner enge, reinen Gestalt. Und von da an war das sozusagen seine Leitgestalt, sein Leitmotiv, das ihn geistig geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er ihn eher im Bild des reinen, unschuldigen, seelischen gesehen hat. Ein reines Seelisches, das sozusagen von den Widersacherkräften ganz frei ist. So hat er sie empfunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in seinem neunten Lebensjahr, da spielt wieder die Zahl 9 eine Rolle. Und er schildert ja dann auch darin, welche große Bedeutung das für ihn hat. Und in seiner ganzen göttlichen Komödie ist die Zahl 3 und die 3 mal 3, die 9, spielt eine ganz wesentliche Rolle in der Komposition und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also 9 Engelsphären zum Beispiel haben wir. Aber wir haben auch, wie er es dann in der göttlichen Komödie schildert, 9 Höhlkreise. Da geht es hinunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Spiegelbild davon. Und Dante spricht es, im Gegensatz zu seinem Lehrer Brunetto Latini, der spricht es noch nicht so deutlich aus. Der hat noch sehr die lichte Vision, könnte man sagen, der Göttin Natura, das heißt der geistigen Kräfte, die in der ganzen Erde Natur walten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine ganz reine, große Gestalt. Er sieht natürlich schon auch Kräfte, die gegen sie ankämpfen. Aber in dieser Deutlichkeit, wie Dante die spiegelbildliche Hierarchie darstellte, da ins Erdinnere, wenn man so will, bildlich gesprochen geht, also die 9 Höhlkreise nach unten, das konnte er nicht darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Brunetto Latini hatte doch einen großen Einfluss auf Dante als sein Lehrer. Er war ja jetzt im Verband zunächst einmal, konnte aber dann später wieder nach Florenz zurückkehren, weil sich die Situation wieder geändert hat. Es hat wieder die andere Partei die Überhand gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wurden halt die Ghibellinen verbannt und dann haben die Gelfen wieder die Regierung übernommen. Und zu dieser Zeit konnte Brunetto Latini zurückkehren. Er hat inzwischen auch teilweise in Paris gelebt, im Exil sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat dort ein großes Werk verfasst, den sogenannten Tresor, den großen Schatz. Das war ein enzyklopädisches Werk über das Wissen seiner Zeit. Ist äußerlich sehr wichtig gewesen als Lehrbuch, könnte man sagen, auch für Dante natürlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das eigentliche Interessante ist sein kleines Werk Il Tesoretto, der kleine Schatz. Das Schätzlein, wenn man so will, der kleine Schatz. Und dort schildert eben Brunetto Latini wirklich sein geistiges Erlebnis, das er hatte, als er diese Nachricht bekommen hat von seiner Verbannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind sehr sehr viele Bilder drinnen, die bei Dante mitschwingen, im Hintergrund da sind. Aber eben, wie ich sagte, was bei Dante dazukommt, ist ein ganz ganz deutlicher Blick in das Finsterste des Finsteren. Und in dem Dante da wirklich bis in die tiefste Unterwelt hineinschaut, ja, im Grunde einen Blick hineinwirft in die ganze Gegenhierarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder neun Engel-Hierarchien nach oben und denen entsprechend diese neun Höhlengreise nach unten. Welche geistigen Wesen dort wirken, schildert er gar nicht so genau. Aber es wird deutlich an den Auswirkungen, die sie auf die Menschen haben, nämlich was diese Wesenheiten in den Menschen erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dante ist sich nicht so klar darüber, mit welchen Widersacher-Hierarchien er es genau zu tun hat. Er nennt sie manchmal Satan, dann nennt er sie wieder Luzifer, er unterscheidet sie nicht so richtig nach dem Gebrauch seiner Zeit. Und er hatte auch natürlich nicht so ein deutliches Hellsehen wie der Brunetto Latini, der hatte sicher ein ausgeprägteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Dante kommt es so immer wieder durch und dann sind so Bilder, die er aus seiner dichterischen Fantasie herausgestaltet. Das ist so eine Mischung. Aber das geht eins ins andere über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht also dieser Weg durch die neun Höhlengreise hinunter. Was sind diese Kräfte der neun Höhlengreise? Die Unterwelt. Was ist es? Ja im Grunde sind dort die Kräfte drinnen, die wir, wenn wir nach dem Tod in die geistige Welt aufsteigen, die wir nicht mitnehmen können in diesen Bereich, sondern die im Erdenbereich zunächst verbleiben müssen, damit wir sie in einer nächsten Inkarnation wieder in uns aufnehmen und vielleicht dann daran arbeiten können, diese negativen Kräfte, die da drinnen sind, aufzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich aufzulösen. Darüber haben wir schon oft gesprochen jetzt, was erst geht seit der Zeitenwende beziehungsweise seit dem Mysterium von Golgatha, dass wir sie wirklich vollkommen auflösen können. Diese vollständige Auflösung geht eigentlich erst ab diesem Zeitpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber solange wir sie nicht aufgelöst haben und wir in die geistige Welt gehen nach dem Tod, dann müssen wir diese Kräfte in diesen Höhlengreisen, wenn man es so will, man darf sich die natürlich nicht so räumlich vorstellen. Mein Tante schilderte es in einem räumlichen Bild, es ist ja ganz interessant wie er das schildert, er schildert es so, als die Zeit des Sündenfalls war, beziehungsweise noch vorher, Lucifer wurde ja sozusagen aus dem Himmel gestürzt, weil er halt, sagen wir mal, nicht folgsam war. Er wurde gestürzt auf die Erde herunter und er schildert es im Grunde sehr plastisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er hinuntergestürzt wurde auf die Erde, hat er einen riesigen Trichter in die Erde geschlagen, also ein riesiges Loch bis zum Erdmittelpunkt hinunter. Und was passiert mit dieser ganzen Erdmasse, die jetzt von dem Loch frei werden muss, irgendwo muss das ja hin. Da bäumt sich jetzt oder wölbt sich auf auf der anderen Seite der Läuterungsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein äußeres Bild, das er gebraucht dafür. Man darf das natürlich nicht so äußerlich nehmen, also Tante hat es als Bild gebraucht einfach, eine gewisse geistige Richtigkeit liegt darin. Es ist was, ein sehr gutes Bild eigentlich, weil es heißt einerseits, es heißt nämlich, er war ja durch den Sturz Lucifers und all der Schar, die mit ihm verbunden ist, den Sturz der ganzen Widersacherkräfte, wenn man so will, ist erstens einmal ein Loch in der Erde entstanden, also ein Bereich, der nicht erfüllt ist von der geistigen Kraft der höheren Hierarchien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist einmal das Wichtige. Es entsteht ein Bereich, der sozusagen von dieser Geistigkeit befreit ist. Man muss es sich nicht räumlich denken, aber es ist jetzt in unserem Erdenbereich eine Zone geschaffen, die frei ist von der Geistigkeit, die über uns steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Voraussetzung für die menschliche Freiheit. Eine notwendige Voraussetzung. Der Mensch muss, um seine Freiheit entwickeln zu können, immer Zugang haben zu einem Bereich, an dem die geistige Welt über ihn nicht hinkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo es ihm nicht folgen kann, wo es ihm keine Inspirationen geben kann, keine Befehle sozusagen geben kann, keine Hinweise geben kann, sondern wo der Mensch auf sich alleine gestellt ist. Nachsatz dazu, ganz alleine, aber nicht, weil die Widersacher sind dort. Und der große Unterschied ist jetzt nur der, wäre dieser, ich sag einmal jetzt geistfreie oder geistfremde Bereich nicht entstanden, dann wäre der Mensch ununterbrochen unter der Eingebung der geistigen Hierarchien über ihn gestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hätten ihn nicht im eigentlichen Sinn gezwungen, aber der Mensch hätte trotzdem nichts anderes tun können, als diese Impulse aufzunehmen und umzusetzen. Wie es halt in der geistigen Welt zunächst einmal üblich ist, auch heute noch in der geistigen Welt üblich ist, bis zur Hierarchie der Engelwesenheiten herunter. Noch eine Stufe darunter stehen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir können uns aus diesem Bereich herauslösen. Das heißt, wir haben einmal das große Privileg in einen Bereich hineinzutreten, der frei ist von diesem Impuls und der uns aber die Möglichkeit gibt zu sagen, wir wollen uns aus eigener Kraft, aus eigenem Willen zu dem erheben oder nicht. Ja, oder sogar zu sagen, wir wollen uns mit dem Reich der Widersacher verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Verführung dazu ist sehr groß, weil das Problem ist in diesem freien Bereich hinein, die Widersacher haben einen gewissen Zugang dazu. Also wenn man so will, solange der Mensch seelisch gesprochen, nicht körperlich, seelisch gesprochen an der Erdoberfläche steht, solange hat er einerseits den Blick nach oben, kann sagen, ja, ich will mich von dort inspirieren lassen. Oder er hat den Blick nach unten und kann sagen, ja, ich kann meinen Blick von euch abwenden und ich kann frei entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Moment, wo er aber einen Schritt weiter nach unten tut, kommt er in den Bereich der Widersacher hinein und die flüstern ihm alle möglichen Inspirationen zu. Also viele große Inspirationen, durchaus auch im positiven Sinn, kommen von der Seite auch. Muss man auch sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht alles immer von oben, weil man muss sehen, alle Inspirationen, die uns zur Umgestaltung der physischen Welt gegeben werden, kommen primär nicht von oben, sondern von unten. Weil das können die oben nicht. Keine Engelwesenheit hat irgendeine Ahnung davon, wie man mit dem physisch-mineralischen Element umgeht und daraus Technik zum Beispiel macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tote ist ihnen völlig rätselhaft, ist ihnen überhaupt nicht zugänglich zunächst einmal und daher können sie dazu gar nichts sagen. Und der Mensch hat ja die Besonderheit, dass er in eine Welt versetzt wurde oder eine Welt betreten hat, die dieses feste, tote, tot gewordene Erdelement hat. Und der Mensch ist berufen, dieses Element umzugestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu muss er sich abwenden von der Quelle oben. Er muss sich zuwenden bis zu einem gewissen Grad zum Reich der Widersacher, die diese materiell verfestigte Welt hervorgebracht haben, bis zum dichten, festen Erdelement hinein. Da stecken die arimanischen Kräfte namentlich dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arimanische im weitesten Sinn, weil da gehören dann die Asuras dazu, da gehören letztlich auch die Kräfte, die Hintersaurat stecken dazu. Die alle stecken da dahinter. Mit dieser Unterwelt, wenn man es so will, sind verbunden auch alle die physikalischen Kräfte, die mit dem Toten zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da zählen dazu die elektrischen Kräfte, die magnetischen Kräfte, dazu zählen die Kernkräfte, wenn man will. Steiner hat davon noch nicht so direkt gesprochen. Er hat es genannt eine dritte Kraft und die dürfte etwas zu tun haben mit den Kernkräften irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Kräfte oder mit denen umgehen zu können, sie handhaben zu können in irgendeiner Form, dazu müssen wir Kontakt mit den Widersachern aufnehmen. Herr Rudolf Steiner spricht von einer Art untersinnlichen, unterphysischen Welt. Nehmen wir das Bild von der Erdoberfläche hinauf, ist die übersinnliche Welt, jetzt halt nicht im äußeren Sinn, sondern im seelisch-geistigen Sinn genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir uns also über das irdische erheben, kommen wir in diesen übersinnlichen, überirdischen Bereich hinein. Wenn wir uns in die andere Richtung wenden, geistig gesehen, seelisch gesehen, ins Erdinnere, kommen wir in den Bereich der untersinnlichen oder sogar unterphysischen Welt. Bei Elektrizität, ist Elektrizität jetzt ein fester Gegenstand? Ja, wir brauchen etwas Festes, damit wir sie irgendwie zur Erscheinung bringen können, aber was ist Elektrizität eigentlich? Mit unseren Sinnen können wir sie nicht einmal wirklich erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat wer schon elektrischen Strom gesehen? Ja, wir sehen Glühbirne, aber da sehen wir, das leuchtet. Den Strom sieht man eigentlich nicht drinnen. Man kann spüren, zum Beispiel keinen elektrischen Schlag, aber ist der Schlag schon die Elektrizität? Es gibt einen Hinweis, dass sie da ist und es gibt einen Hinweis, dass sie etwas vielleicht auch mit den Nerven zu tun hat, weil wir spüren sie, es ist schmerzhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar vielleicht zuckt der Muskel irgendwo tatsächlich. Wir haben in unserem Körper sogar die Elektrizität drinnen. Das heißt, wir haben in unserer Struktur, das ist ja was auch Gewaltiges, wir haben Kräfte des untersinnlichen Reiches, des Widersachereiches in unserer Leiblichkeit drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir könnten gar nicht Menschen sein, so wie wir sie heute sind, wenn wir nicht diese Kräfte drinnen haben. Ohne die könnte man uns nicht bewegen auf Erden, ohne die könnten wir nicht Bewusstsein entwickeln auf Erden, also unser irdisches Bewusstsein, das ginge alles nicht ohne diese Kräfte. Aber es sind Kräfte, die wir nicht von oben haben, sondern von unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da brauchen wir jetzt gar nicht schimpfen über die Widersacher, wir könnten unsere Menschheitsaufgabe gar nicht bewältigen ohne diese Kräfte. Also wir müssen auch Danke dazu sagen irgendwo. Die Frage ist, ob wir uns nur von diesen Kräften leiten lassen oder von anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Punkt zum Beispiel ist, alles was elektrische Kräfte im Menschen ist, die sind zugänglich den Widersachern und die hängen daher stark zusammen mit unserem sogenannten Doppelgänger. Also mit den Kräften, die wir in unserem seelischen Verdorben haben. Weil eigentlich bevor der Mensch sich auf der Erde verkörpert hat, bevor er, wenn man so will, aus dem Paradies, aus dem Garten Eden herausgeflogen ist durch den Sündenfall, war das ganz rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da hätte es keinen Doppelgänger gegeben. Woher? Da wäre kein Schatten drinnen gewesen. Aber als Folge des Sündenfalls und alles was weiter war, kommt dieser Schatten hinein und mit jeder Inkarnation wird er zunächst einmal in Wahrheit stärker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil am Anfang haben wir also einmal wesentlich mehr Dunkles hineingebaut, als wir geschafft haben, dieser Dunkelheit wieder Helles abzugewinnen. Also wir sind in eine große Verfinsterung hineingefallen. Eben bis in unsere Körperlichkeit hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade die elektrischen Kräfte sind also Ausdruck dieser Doppelgängerkräfte. Also das heißt, wenn wir Gedanken wälzen, wenn wir sinnlich wahrnehmen und uns des Nervensystems bedienen, sind Doppelgängerkräfte tätig, mittätig. Ohne denen könnten wir nicht sinnlich wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne dieser Kräfte, da nämlich Elektrizität auch mit den Muskeln, mit der Muskelbewegung was zu tun hat, ihr wisst vielleicht, das hat schon der Galvani festgestellt, mit den Frauschenkeln, wenn der elektrische Impuls kommt, dann zucken die Frauschenkel. Er hat also so Frauschenkel am Balkongitter hängen gehabt, mit einem Draht aufgespießt und dort, weiß ich nicht, zum trocknen aufgehängt oder sonst was. Und dann hat er festgestellt, wenn ein Gewitter ist, zucken diese Frauschenkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, weil die Muskelbewegung auch etwas mit elektrischen Kräften zu tun hat. Wie genau, müssen wir jetzt nicht erörtern. Aber konkret heißt das, die Doppelgängerkräfte wirken damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Widersacher haben einen riesigen Einfluss darauf. Gerade der Aremann, also Aremann und Lucifer, mit der Elektrizität sogar sehr stark der Lucifer. Mit den magnetischen Kräften dann der Aremann und mit den noch tieferen Kräften, sagen wir mal, mit den stärksten physikalischen Kräften, die meiner Auffassung nach also etwas zu tun haben, auch mit den Kernkräften, da stecken die Asuras dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das müssen wir auch noch alles dazu denken jetzt, was mit diesem unterirdischen, untersinnlichen, unterphysischen Bereich zu tun hat. Und Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, damit haben wir aber auch ein Spiegelbild dessen, was im überirdischen an Seelenwelt, an unterer geistiger Welt und oberer geistiger Welt vorhanden ist. Da geht es sogar noch darüber hinaus, aber das sind mal die drei wichtigen Bereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir in der untersinnlichen, in der unterphysischen Welt das Spiegelbild, in einer unterirdischen, untersinnlichen Astralwelt, einer untersinnlichen, niederen Geisteswelt und einer untersinnlichen, hohen Geisteswelt. Das heißt, die untersinnliche, hohe Geisteswelt, die führt uns jetzt schon ganz an die ärgsten Widersacherkräfte aber heran. Aber da ist auch eine Geistigkeit drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eine Schöpferkraft auch drinnen, einer gewissen Art, aber eben nicht der Art, wie wir es bei uns haben, wo dem Menschen die Freiheit gegeben wurde oder die Möglichkeit zur Freiheit. Man muss nicht mehr sagen die Möglichkeit, weil verwirklichen muss die Freiheit jeder selber. Und dort gibt es nur eine zentrale Quelle bei den Widersachern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die höchste Wesenheit, die halt hinter diesem Sorat steckt. Das bildet eine Gegenhierarchie. Ein Tor in eine andere Welt, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Dante in seiner Schilderung der Hölle steigt also Stufe für Stufe über neuen Stufen bis hinunter ab, zum Erdkern, wenn man so will. Der bei Dante aber nicht so wie in der Geologie oder was jetzt ein glutflüssiger Kern ist, sondern ganz im Gegenteil. Es ist die Eishölle, die absolute geistige Erstarrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die absolute Erstarrung. Und dort finden sich versammelt jene Menschen, die, man könnte sagen, Verrat am Geistigen geübt haben. Also in Wahrheit heißt es, die in den Dienst der Widersacher ihr Geistiges gestellt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also schwarze Magie in Wahrheit träge gemacht haben. Das heißt es in Wirklichkeit. Die kommen also dort in diese Eishölle hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt geht aber Dante durch. Im Übrigen er geht ja nicht alleine durch. Er hat einen Begleiter in dem römischen Dichter Vergii.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der begleitet ihn. Er kann ihn begleiten auf diesem Weg in die Unterwelt hinein. Und gemeinsam erleben die beiden dann eben die verschiedenen Stufen dessen, was die Menschen durch ihre Taten an negativen Wahrheit in ihrem Seelischen aufgehäuft haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sie verdorben haben da drinnen. Und was natürlich aber dann auch einen Einfluss hat auf die Lebenskräfte des Menschen. Und das heißt, man muss denken, in dieser Unterwelt, in Wahrheit sitzen dort nicht die Toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf nicht glauben, die sitzen da jetzt unter der Erde. Also physisch gesehen, sinnlich gesehen schon gar nicht. Aber auch geistig gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Ich des Menschen und große Teile oder größere oder kleinere Teile seines Seelischen, seines Australischen steigen auf in die hohe geistige Welt oben. Aber die verdorbenen australischen Kräfte, die bleiben mit der Erde verbunden. Oder wenn man jetzt dieses Bild weiter gebrauchen will, mit der Tiefe der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je tiefer es hinunter geht, desto schlimmer verdorben sind diese australischen Kräfte. Und das sind im Grunde die Karma-Packung, die Karma-Pakete, die wir mit uns während des Lebens herumtragen, die wir aber mit unserem Tod jetzt dieser Tiefe der Erde übergeben. Und das heißt, in Wahrheit tragen wir sie auch so lange wie auf Erden leben mit uns herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie sind in gewisser Weise da in dieser Sphäre unten. Dort sind diese karmischen Kräfte. Ganz interessant, dass Dante so am Ende des Inferno, im vorletzten Gesang oder so, also das heißt im 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder 33. Gesang herum, ich weiß es jetzt nicht genau auswendig, dann einen dieser Leidenden dort unten, das sprich es eigentlich, dieser Karma-Päckchen trifft und sich dann wundert, ja bist du denn schon gestorben? Weil er konnte sich erinnern, ich habe dich ja noch eben gerade als Lebender oben gesehen. Wieso bist du plötzlich da unten? Und ja, es kann auch sein, dass die Seele da unten aufschlägt sozusagen, aber damit sind eben dieses verdorbene seelische Gemein und oben der Leib aber sehr stark besetzt ist von den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
No, das ist ein Bild, das ist Dante jetzt so nebenbei, ich weiß gar nicht wie bewusst die Zusammenhänge genau war, aber im Grunde sind wir in der Situation alle. Wir sind alle in dieser Situation. Wir haben einen Teil von Karma-Päckchen, die im Grunde verwurzelt sind in der Tiefe, in der untersindlichen Tiefe unserer Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nachdem noch schwere dieser karmischen Verfehlung, wenn man so will, ist es tiefer oder weniger tief in dem unterirdischen, untersindlichen der Erde verwurzelt, aber das haben wir alle. Das haben wir alle und darum ist es so wichtig, wenn wir einen geistigen Weg gehen, das zu erkennen, was wir da mitschleppen, von dem wir niemals sagen können, das geht uns nichts an, sondern das hängt an uns dran und wenn wir es nicht ins Bewusstsein nehmen, dann werden wir in die falsche geistige Welt hinaufgeführt, dann werden wir sofort in die luziferische Seite hineingeführt, die sehr schön und hell sein kann für das Bewusstsein, weil die luziferische Welt kann eine wunderschöne Welt sein, eine erhebende Welt sein, eine beglückende Welt sein, die uns in geistige Euphorie versetzt. Das ist also ganz, ganz tückisch und wenn man dieses Gefühl hat, es ist so wunderbar, dann muss man schon vorsichtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte eigentlich und man sieht auch nur das wirkliche geistige richtig, wenn man auch eben die Schattenseite sieht, dann sieht man die richtigen Konturen. Wenn man nur dieses gleißende, geistige Licht sieht, ohne, wie habe ich das einmal in früheren Vorträgen genannt, ohne der geistigen Sonnenbrille, dann ist man geblendet. Dann ist man geblendet und man nimmt das Geistige nicht in seiner wirklichen Gestalt wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man nimmt zunächst einmal gar nichts wahr. Man hat im Grunde nur, und das muss man jetzt zu der Blendung dazu sagen, diese Blendung kann sich nämlich durchaus auch so äußern, dass ich jetzt ein luziferisches Fantasiegebilde habe, das aber mit der eigentlichen Wirklichkeit nichts zu tun hat. Also geblendet sein heißt nur nicht einfach nichts sehen, das wäre noch fast das harmlosere, weil dann wird man draufkommen, hoppla, da hat es was, sondern wo man vorgegaukelt bekommt, diese luziferische Seite der geistigen Welt und dann sind wir schon wieder in der falschen Richtung drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses luziferische Licht hat was zu tun mit der engsten Erdensphäre, beziehungsweise mit den obersten Schichten dieser untersinnlichen, unterphysischen Welt. Und da schweben die luziferischen Kräfte. Sie umschweben, kann man sagen, die Erde, aber sie sind auch in diesem unterirdischen Bereich drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch der Bereich, der, wenn man es in ein räumliches Bild fassen will, der Überirdisch wäre, hat seine Wurzeln da unten, letztlich. Der Zug geht nach unten, der Zug geht nach unten. Und insbesondere dadurch eben, dass diese Widersacher immer mehr, immer mehr im Laufe der Erdentwicklung unter den Einfluss dieser Sauratkräfte gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder dieser geistigen Kräfte, die dort dahinterstecken. Und das heißt auch, dass die eigentlich den Widersachern zugedachte Aufgabe, dass die, naja, ein bisschen aus den Fugen geraten ist. Die Widersacher sind heute nicht mehr so tätig, wie es eigentlich vorgesehen war, eben für den Menschen diesen Freiraum zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ihn zu sagen, ja komm da rein. Sag nicht, oh, da wird es gefährlich, da ist die schöne geistige Welt, die große, gute geistige Welt nicht mehr da. Sondern die sagen, komm rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollen ja dort hinein, um die Freiheit zu entwickeln. Aber es sollte eben nicht dieses Gewicht bekommen, dass der Mensch dadurch in eine andere geistige oder ungeistige Welt, jedenfalls in eine Widersacherwelt hineinkommt, die letztlich gespeist wird von den geistigen Wesenheiten hinter Saurat. Und diese Gefahr ist aber jetzt schon da, weil die Widersacher eben selber in die Gravitationswirkung dieser Sauratkräfte geraten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit ein Grund, warum die Widersacher der Erlösung bedürfen. Weil sie sind selbst dadurch auf einen Weg oder in eine Bahn gelenkt worden, die ihnen eigentlich auch nicht zugemutet worden ist von den geistigen Hierarchien, die über uns stehen. Also sie hätten ihre Aufgabe etwas anders erfüllen können und anders erfüllen sollen, wenn es nach den höheren Hierarchien gegangen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wären sie eben einfach abgestellt worden zu einer bestimmten Aufgabe, eben den Menschen zu verführen, zu verlocken, in dieses Reich hineinzugehen, wo die Menschen frei sind von der geistigen Führung oben. Aber eben trotzdem nicht zu verfallen, da in ein Loch zu fallen hinein. Man könnte, wenn man beim Bild jetzt bleiben will, dass Dante anreist, aber dann nicht genau ausführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man könnte sagen, dort wo es zum Erdmittelpunkt geht, in die Eishöhle hinein. Dann ist der Erdmittelpunkt, da steckt jetzt Lucifer oder Satan. Dante ist sich da nicht ganz einig, wie er nennen soll, weil er diese Wesenheiten nicht genau unterscheiden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er steckt selber in dieser Eishöhle drinnen und der Nabel des Lucifer-Satans oder wie immer man es nennen will, also dieser luciferisch-arimanisch empfundenen Macht, dieser Nabel des Satan. Wenn man das weiter verfolgt, das ist das Tor in die Welt der Kräfte, die hinter Sorat stecken. An dem gehen Dante und Vergil so irgendwie vorbei, weil sie schaffen es jetzt an dem Satan, an seinem zottigen Fell, so wird es halt geschildert, sich festzuklammern, hinunter zu klettern, ja bis zu dem Nabelbereich, aber sie kommen dort nicht hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird nur geschildert, der Nabel des Satans wird geschildert, das ist der Mittelpunkt. Und plötzlich, kaum sind sie da vorbei, steht für sie die ganze Welt am Kopf. Jetzt sind sie sozusagen auf der anderen Seite der Erde, jetzt geht es dort wieder bergauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie finden dann sehr schnell einen Aufgang, sogar der Vergil ist es, der diesen Weg hinaufführt, der sie dann sehr schnell wieder an die Erdoberfläche führt. Alles natürlich ein Bild für ein geistiges Geschehen, hat nichts mit dem Äußeren zu tun. Also Archäologen oder Geologen müssen nicht danach suchen, sie werden das nicht finden, sondern es ist ein Bild für etwas Geistiges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was uns bewusst sein sollte und was Dante noch nicht so ganz deutlich schildert, aber empfindet, ist dieser sozusagen Nabel, dieser Widersacherkräfte, das ist das Tor, diese andere Welt in die achte Sphäre letztlich hinein. Und von dort kommen eben diese Kräfte, die hinter diesen ganzen Soratgeschichten stecken. Und Dante schafft es aber eben da vorbeizugehen und dann hinaufzukommen auf den Läuterungsberg und dieser Läuterungsberg, das Bild ist eigentlich sehr schön, weil da ist jetzt, wenn der Mensch aufsteigt in die übersinnliche geistige Welt, jetzt in die reguläre geistige Welt, dann ist ein Bereich, wo sich das Irdische aufgetürmt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist zwar nimmer der unterirdische Bereich, aber es ist ein irdischer Bereich, wo der Mensch alles das ablegen muss und auch ablegen kann, was ja mit dem Erdendasein und mit einer gewissen Geistferne, die dadurch bedingt ist, indem wir irdische Wesen sind, selbst wenn wir noch nicht in die Hölle eingetaucht sind, was man da läutern muss und läutern kann. Das ist dieser Weg, den Rudolf Steiner auch schildert, der Weg, wenn man nach dem Tod aufsteckt und das sogenannte Karma loca, Karma ist der Ort der Begierde, also Karma loca heißt eigentlich Ort der Begierde, Karma ist die Begierde und loca, locus im Lateinischen dann drin, Sanskrit ist ja auch eine indoeuropäische Sprache, die sind also verwandt, daher gibt es da gerade mit dem Lateinischen, aber auch oft mit dem Deutschen verblüffende Übereinstimmungen. Also Karma loca, Ort der Begierde, das ist der Bereich, wo wir im Grunde alles das abstreifen können nach dem Tod, was uns mit der Erdenwelt verbindet und zwar notwendigerweise verbindet in gewisser Weise, weil wir müssen also gewisse Erdenkräfte, Sinnlichkeit und so weiter aufnehmen, um hier auf Erden überhaupt leben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Dinge sind nicht so schwerwiegend, dass sie in unserem Karma wirklich eingeschrieben werden, sondern wir können sie läutern. Und es ist auch der Prozess, eben damit verbunden zu scheiden, was geht ins Karma über, was ist Aufgabe für die nächste Inkarnation und was kann ich jetzt schon läutern. Und das geschieht eben in der Schilderung von Dante auf diesem Läuterungsberg, der hat wieder neun Ebenen letztlich, also die Neunzahl spielt wieder eine Rolle und da gibt es aber ein, und im Italienischen heißt es ja bei Dante Purgatorio oder Lateinisch-Italienisch eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist ja an der göttlichen Komödie, Dante schreibt sie nicht auf Lateinisch, was im Grunde noch so ziemlich der Standard war, vor allem wenn man ein großes Werk schreiben wollte, dann hat man in Latein geschrieben. Dante schreibt in der Volkssprache, in der italienischen Volkssprache. Das ist also auch ein ganz großer Schritt und ihr wisst vielleicht, dass Dante damit ja sehr wesentlich auch beigetragen hat zur Ausformung der italienischen Hochsprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat natürlich viele Elemente seines Florentiner Dialekts hineingenommen, aber durchaus auch andere Dialekte, die ihm bekannt waren, spielen eine große Rolle. Er zeichnet in seiner göttlichen Komödie, wenn er dann Menschen von verschiedenen anderen Städten oder Stadtstaaten zeigt, durchaus auch sie in ihrer Sprache. Auch italienisch, aber mit anderem Akzent, mit leicht anderen Gebräuchen, so wie wir halt im Kleinen in Österreich oder in Deutschland halt auch verschiedene Dialekte haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bayer spricht halt anders als ein Preuße oben und gibt es alle möglichen Abstufungen. Bei uns gibt es das genauso. Und er hat eine Dichtersprache im Grunde daraus geschaffen, mit seiner ganz eigenartigen Reimform, die drinnen ist, die wieder von der Dreizahl bestimmt ist, mit den sogenannten Terzinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lebt die Dreizahl wieder drinnen und dann sogar drei Strophen, die miteinander verkettet sind, alles mögliche drinnen, will ich euch nicht zu sehr belasten, aber da gibt es Schätze zu entdecken. Also auch diese Zahlengeheimnisse da drinnen sind einfach in der Form seiner Dichtung. Ja und so gibt es eben auch neun, dreimal drei, neun Stufen am Läuterungsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein Vor-Purgatorio, da ist man also noch vor der Läuterung. Da tut sich noch nicht viel, weil man muss überhaupt erst einmal für würdig befunden werden, ob man überhaupt aufsteigen darf. Also bis sozusagen dieses Tor zum Läuterungsberg geöffnet wird, dass man dort hinaufsteigen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht es halt, ich will es kurz machen, über sieben Stufen hinauf angefangen. Unten sind die schwersten Prüfungen, die schwersten vergehen. Und Tante selber beginnt diesen Aufstieg zum Läuterungsberg, auf den Läuterungsberg und er begegnet also immer wieder dem Engel, der bei jeder Stufe ihm begegnet und sozusagen schaut, ob du darfst du da weiter oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die erste ist also überhaupt, dass Tante dabei, aber auf seiner Stirn eingeritzt werden, die sieben P, peccata, die Sünden, die Vergehen, die Laster eigentlich in Wahrheit, die Tante in seinem Leben auf sich geholfen hat und die muss er alle läutern jetzt bei jeder Stufe. Und das muss er abwerfen. Im Grunde, wenn man das behält, kann man nicht in die geistige Welt aufsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im unteren Bereich sind die schwersten Prüfungen, nach oben zu wird es immer leichter. Und Tante schildert es eben so, dass er am Anfang fast zusammenbricht und kaum den Fuß heben kann, um da hinauf zu steigen. Der Vergil tut sich nicht so besonders schwer, interessanterweise, der kennt das schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Tante tut sich sehr, sehr schwer damit. Aber von Stufe zu Stufe wird es leichter. Ganz interessant, weil eben mit jeder Ebene dieses Läuterungsberges fällt ein Schwergewicht ab, ein seelisches Schwergewicht ab und es wird immer leichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer leichter. Und die schwerste Last, die zu tragen ist, eben gleich auf der ersten Stufe, ist der Hochmut. Der Hochmut, die Einbildung sowas ganz Besonderes zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Tante bekennt also ganz offen, ja, an dem leide ich besonders. Er sagt es dann irgendwo auf der Ebene, wo der Neid gebüßt wird. Dann sagt er von sich, ja mit dem Neid, das belastet mich nicht so besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da laufen die ganzen Menschen dort blind herum. Das hat einen guten Grund, weil der Neid besteht ja an dem, was man sieht. Es heißt so schön, der Neid hat scharfe Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, der Nachbar hat ein schöneres Auto als ich. Ich kann den Kerl nicht ausstehen. Jetzt habe ich mir eh schon so ein teures Auto gekauft und der hat noch ein teureres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich es nicht sehe, dann geht es mir nichts an, und so für alle Sinne genommen. Und das ist aber etwas, was der Tante in einer richtigen Selbsteinschätzung von sich eigentlich kaum hat. Er neidet niemand etwas, aber Hochmut, sich etwas einzubilden, auf seine geistige Kraft und seine Fähigkeiten, von dem gesteht er, ja, das habe ich schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe ich schon. Naja, und so geht es halt Stufe für Stufe hinauf, bis zur siebenten Stufe, die leichteste Stufe, wo die Wolllust gebüßt werden muss, beziehungsweise ausgeschieden werden muss. Nämlich ganz interessant, weil dann die Geschichte mit der Hure Babylon, die folgt, hat nichts mehr mit der Wolllust im irdischen Sinne zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überhaupt nichts. Obwohl es in einem Bild geschildert wird. Es ist also jenseits dieses Bereiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, als Tante dort auch mit ziemlicher Leichtigkeit im Grunde durchgegangen ist, dann kommt die letzte große Feuerwand, die die letzten Begierden, die noch in Tante drinnen sind, tilgen sollen. Und er zuckt immens zurück. Er zittert vor dieser Feuerwand, durch die er schreiten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vergil sagt ihm nämlich, ja, da musst du noch durch. Und habe keine Angst, dein Körper verbrennt nicht, wir sind ja im seelischen Bereich. Es ist ja kein äußeres Feuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für den Tante ist es so real und er scheint so schrecklich, dass er wirklich zurückzuckt, wie noch nie zuvor. Und der Vergil kann ihn kaum bewegen, durch diese Flammen zu schreiten. Es hilft nur ein Zauberwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dieser Feuerwand wartet deine Beatrice. Die reine Seele. Nur so kannst du sie erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst durch dieses Feuer gehen, sonst kannst du nicht hinkommen. Und das Wort wirkt Wunder, Beatrice. Dann steht er auf der Tante und schreitet mit Vergil durch diese Feuerwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und kommt ins irdische Paradies. Das irdische Paradies ist also an der Spitze dieses Leitungsberges gelegen. Und dieses irdische Paradies ist genau das, was in der Genesis beschrieben wird, als der Garten Eden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist nicht die höchste geistige Welt oder was, sondern es ist die, man könnte sagen, der erdennaheste Bereich der geistigen Welt. Der erdennaheste Bereich der Seelenwelt sogar. Ist also nicht sowas übertrieben hohes, sondern im Grunde ein niederer, verhältnismäßig niederer Bereich, aber ein reiner Bereich im Grunde noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein reiner Bereich, der geblieben ist, solange bis die Widersacher Schlange sich dort hineingewunden hat. Und ihre Macht erreicht nämlich bis dorthin. Bis dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sagten wir, es sind die Widersacher, ja dort wirken aus dem unterirdischen oder untersinnlichen Bereich, aber sie erreichen durch die ganze Mondensphäre hinauf bis da zur Spitze des Leitungsberges. Bis dorthin. Bis dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bis dorthin, also selbst wenn wir durch diese Leiterung durchgegangen sind, durch das sogenannte Karma-Locker durchgegangen sind, dann kommt die ärgste Prüfung in Wahrheit. Dort ist die Entscheidung. Dort könnte die Gefahr bestehen, dass man mit den Mitteln der schwarzen Magie ganz tief hinunterstürzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort würde das passieren. Dass man treffsicher, jetzt glaubt man, ich bin durch, ich habe alles das abgetan, was mich hinunterziehen könnte und genau in dem Moment, genau in dem Moment lauern die Kräfte, die hinter Sorat stecken, bedienen sich namentlich der luziferischen Kräfte, die bis dort hinauf erreichen, weil Ariman selber direkt erreicht nicht bis hinauf. Nicht wirklich direkt, nur vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss also ganz stark der Luzifer helfen dabei. Und der könnte den Menschen, der jetzt schon glaubt, ich bin durch alles durch, er könnte ihn ergreifen. Und das ist jetzt sehr interessant, wie das geschildert wird bei Dante, wie der Ablauf der Geschehnisse ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Dante kommt durch, durch die Feuerwand. Vergil kann von da an nicht mehr weiter gehen. Also sie gehen durch die Feuerwand, sind aber nicht sofort in dem irdischen Paradies drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind also einige Schritte, ein gewisser Weg zu machen. Dieses irdische Paradies ist noch ein besonderer, abgegrenzter Bereich. Dieser Garten Eden, es kommt aus, ich glaube aus dem Sumerischen oder so, Babylonischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name heißt so viel wie abgegrenzter Bereich. In Wahrheit heißt es so viel wie abgegrenzter Bereich sogar. Und in diesen abgegrenzten Bereich jedenfalls kann Vergil nicht hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum nicht? Weil er das Pech hatte in vorchristlicher Zeit geboren zu sein und dadurch nicht mehr sich zum Christentum bekehren konnte. Obwohl er ja in seinen Dichtungen eine Vorahnung darauf schon hat und deswegen gerade im Christentum sehr geschätzt wurde als Dichter. Aber trotzdem zumindest so war die Kirchenlehre, wer vor Christi Geburt geboren ist, hat ein Pech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle die, die vorher geboren waren, egal ob sie was angestellt haben oder nicht. Hölle, Inferno. Ja, ein so hoher und tiefmoralischer Mensch wie Vergil fällt zwar nicht in die tiefste Hölle hinein, sondern er ist im sogenannten Limbus drinnen, also eben im äußersten Bezirk, wo die Menschen nicht leiden, aber halt auch nicht hinauf können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorhölle. Ja, die Vorhölle. Also das ist erst der Rand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so der Rand des Höllentrichters, da stürzt man noch nicht hinunter. Aber man kann halt auch nicht hinauf. Also was insofern ein Bild dafür ist, solange der Mensch die Ich-Kraft nicht vollbewusst entwickelt hat, kann er den Weg eigenständig nicht da hinauf antreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern ist das Bild richtig. Wir müssen immer denken, was der Tante in Wahrheit schildert, sind bestimmte Entwicklungszustände, Seelenzustände, um die es geht. Man darf sich nicht so vorstellen, halt der Tante, der Vergil, wie er damals gelebt hätte, der steckt jetzt da unten drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern er ist ein Repräsentant für eine bestimmte seelisch-geistige Entwicklungsstufe. Und diese Entwicklungsstufe des Vergil war zwar knapp dran, aber noch nicht da, ganz aus der Freiheit des Ich heraus tätig sein zu können. Weil das eben erst mit dem Mysterium von Golgatha möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Tante ist eben schon danach geboren, beziehungsweise hat also diese Ich-Kräfte entwickelt bereits, hat diese Freiheitskräfte in sich drinnen und er kann dort hinein. Und steht aber zunächst auch noch ziemlich am Rand der ganzen Geschichte, weil dieses irdische Paradies ist umflossen von einem Strom oder eigentlich von zwei Strömen, die aber aus einer gemeinsamen Quelle entspringen. Das eine, der ist bekannt auch aus der griechischen Mythologie, die Lethe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man aus dem Wasser der Lethe trinkt, dann nimmt man den Trunk des Vergessens zu sich. Ich werde oder den anderen Fluss nennt Tante exklusiv, der Name stammt von ihm, Eunoe. Ganz klar ist nicht, wovon es gekommen ist das Wort, aber Eue hat was im griechischen zu tun mit schön und Noe, Noen heißt was mit denken, geistig tätig sein hat, was mit dem Nus zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es heißt so viel was wie der schöne Geist, das schöne Geistige. Wenn man von dort aus der Eunoe einen Trunk nimmt, wird man erweckt mit dem Bewusstsein fürs Geistige. Wenn man einen Trunk aus der Lethe nimmt, vergisst man das rein irdische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die ganze Schuld, die man auf sich genommen hat. Also das heißt, wenn ich über den Leutnerungsberg beziehungsweise durch das sogenannte Kamaloka durchgegangen bin, dann habe ich abgestreift auch das Bewusstsein für die Verfehlungen, die ich da gemacht habe zunächst. Das ist ganz wichtig, das ist ganz wichtig, sonst kann ich nicht aufsteigen weiter in die höhere geistige Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr wichtig, auch wenn man einen geistigen Schulungsweg gehen will und da kann man nicht warten bis man der perfekte Mensch ist, weil den gibt es noch nicht. Es sind ganz wenige, die so weit gekommen sind, dass sie sich nicht mehr inkarnieren müssen auf Erden, die haben zumindest die irdischen Hürden einmal abgelegt. Sagen wir es einmal so, aber das sind ganz wenige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind ganz hohe Eingeweihte, die so weit sind, aber die meisten von uns einmal noch nicht. Und trotzdem, wir können in die geistige Welt, im Leben zum Beispiel nach dem Tod, aber auch wenn wir einen Einweihungsweg gehen, machen, aber dann müssen wir ablegen dieses irdische, wir müssen es vergessen. Wir müssen auch unsere Schuld vergessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher zum Beispiel eines der Übungen oder Vorübungen, um ins Geistige zu kommen, was jeder Mensch eigentlich tun könnte und was ihm auch fürs Alltagsleben gut tut, am Abend eine Rückschau zu halten auf den vergangenen Tag, aber dann das Wichtige ist, immer ohne Reue. Nicht sagen, ach was habe ich für ein Blödsinn gemacht. Weil diese Art von Reue heißt nämlich im Grunde, ach wäre ich doch ein besserer Mensch gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ärgere ich mich darüber, dass ich nicht besser bin als ich bin. Wir sollen es eigentlich ganz nüchtern und klar konstatieren. Und zur Kenntnis nehmen und sagen, gut mir wird jetzt geschenkt ein Einblick darauf, wo ich stehe, aber jetzt um weiterzugehen ist das zunächst einmal uninteressant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aufgabe werde ich in einem nächsten Leben wieder haben oder vielleicht noch in dem Leben, wenn ich es jetzt in einem Einweihungsvorgang erlebe und zurückkomme. Da kann ich dann noch was arbeiten, aber jetzt auf meinem Weg durch die geistige Welt hat das nichts zu suchen. Das muss ich einmal liegen lassen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ganz wichtig. Es gibt zum Beispiel auch nichts Schlimmeres, als wenn ich mit einem Art Schuldbewusstsein den Aufstieg in die geistige Welt mache. Klingt jetzt paradox.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss das vorher haben, ich muss mir meiner Fehler bewusst werden und ich muss sie aber ablegen. Auch beim Einweihungsweg gehe ich diese Stufen durchs Kamaloka oder auf den Läuterungsberg durch und lege jetzt zumindest während des Einweihungsvorganges, des geistigen Erlebensvorganges, lege alles ab. So wie ich es dann nach dem Tod in noch höhere Masse ablege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich muss es, wenn ich in die geistige Welt im Einweihungsvorgang gehen will, muss ich das liegen lassen. Würde ich es nicht liegen lassen, dann würden sich genau diese negativen Kräfte hinein mischen in das geistige Erlebnis und es verzerren. Also ich muss sie ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass ich mit Distanzieren sage, es ist erledigt, aber ich muss sie zeitweise beiseite legen können. Das ist gemeint mit z.B. Rückschau auf den Tag, aber ohne Reue. Und für einen Menschen, der geistig weiterkommen will, gilt das im ganzen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht immer bereuen, ich habe das getan, soll ich es zur Kenntnis nehmen. Mensch, du bist halt ein blöder Kerl oder du bist halt noch nicht so gut, wie du das wünschen würdest. Nimm es zur Kenntnis, aber nicht, schau hypnotisiert, wie drauf und sag immer mehr Kulpa, mehr Kulpa, mehr Maxima Kulpa, wie schlecht bin ich, wie klein bin ich, wie unwürdig bin ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte tu es mir retten da oben. Nein, sondern schau was du tun kannst und da brauchst du deine ganze positive geistige Kraft. Du musst ertragen, dass du noch nicht vollkommen bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du musst akzeptieren, dass du Fehler gemacht hast, aber das ist kein Hinderungsgrund ins Geistige aufzusteigen. Und dir von dort neue Kraft zu holen, um dann, wenn du aus dem Einweihungsvorgang zurückkommst oder im nächsten Leben, wie auch immer, weiter zu arbeiten daran, ein besserer Mensch zu werden. Das heißt also den Schaden auszugleichen, der durch die Wirkung der Widersacher entstanden ist, weil wir es zugelassen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Widersacher alleine können auch nichts. Sie sind sehr stark, aber wir müssen es zulassen. Aber zugegebenermaßen, je schwächer noch die Ich-Kraft ausgebildet ist oder war in der Vergangenheit, umso leichter haben es die Widersacher natürlich, uns da reinzureißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ganz klar. Aber unser Ziel kann also nur sein, stark zu werden, um ihnen Parole bieten zu können und zumindest nicht noch neue Sachen aufzuhelfen und dann halt nach und nach zu wissen, ok, auch wenn ich jetzt eine Einweihung durchgemacht habe, geistige Erlebnisse vielleicht gehabt habe, wenn ich zurückkomme, wartet eine Aufgabe auf mich. Und vor allem einmal meine ganzen Paketchen aufzuarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also ganz wichtig. Ja, also Dante wird dann etwas später erlaubt, als aus diesem Fluss der Lethe zu trinken. Aber zunächst einmal bleibt er noch außerhalb dieses Flusses stehen, also er kann noch gar nicht hinein in das irdische Paradies, aber er sieht hinein, er sieht dann die Mathilda und alles mögliche, wo man nicht näher darauf eingehen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Große kommt jetzt die Begegnung mit der Beatrice. Und jetzt kommt das ganz Große, es kommt der Triumphzug, ja Dante nennt es, oder gibt es eigentlich den Triumphzug der Kirche nennt er es, aber das ist halt die Ausdrucksweise seiner Zeit oder das Bild seiner Zeit. Im Grunde mit Kirche ist gemeint die Gemeinschaft der im christlichen Sinne, das heißt aus der Kraft des ich herausstrebenden geistigen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hat es Dante in seiner Zeit gesehen, auch im Rahmen der äußeren Institution der Kirche. Das ist für ihn nicht trennbar. Sollte es eigentlich auch nicht sein, aber er hat auch sehr deutlich Dante eben gesehen, dass die Kirche, so wie sie als Institution war zu seiner Zeit, lange nicht mehr das war, was sie sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass die Vertreter der Kirche nicht immer die reinsten geistig Strebenden waren, sondern dass teilweise sehr viele drinnen waren, die also sehr auf den Zug der Widersacher waren und wo die riesige Gefahr besteht, dass sie halt wirklich zur schwarzen Magie letztlich greifen und geistige Kräfte ganz in die andere Richtung führen. Und das sind alles Dinge, die passiert sind zu einem gewissen Teil auch, das muss man sehen. Damit will jetzt gar niemand was anhängen oder so, aber diese Dinge passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade geistige Gemeinschaften und die Kirche, wenn man sie so versteht, wie Dante sie versteht, ist es die Gemeinschaft der im christlichen Sinne geistig Strebenden. Das ist es. Und so war die Kirche eigentlich gedacht auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, da sieht aber drinnen, da ist vieles falsch gelaufen drinnen. Aber jetzt zunächst einmal kommt der Triumphzug der Kirche so, wie sie sein sollte. So, wie sie sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein gewaltiger Triumphzug. Ich will gar nicht alle Wesen und alle Menschen aufzählen, die da mitgehen. Es gehen also viele, viele Wesenheiten mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Triumphzug der Kirche besteht darin, dass ein Wagen mal gezogen wird, viele andere folgen, auf diesem Wagen, ganz verschleiert noch ist die Beatrice, und gezogen wird dieser Wagen von einem goldenen Greif. Ein Greif mit Vogelgestalt, aber unten mit dem Körper eines Löwen. Also Greif ist so eine Art Mischwesen zwischen Adler oder großem Vogel, wenn man so will, Raubvogel eigentlich, und einem Löwen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Tantes sieht man sehr stark durchspüren, dass dieses Löwenartige aber in eine menschliche Gestalt übergeht. Und für ihn ist es ein Bild für den Christus. Der Greif ist ein Bild für den Christus, indem er meint, dieses Adlerartige, das hat den Aufschwung ins Höchste Geistige, das ist die geistige Seite des Christus, aber er ist auch voll und ganz Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voll und ganz irdischer Mensch geworden. Er vereinigt beide Naturen in sich zu einer, die unterwendbar miteinander verbunden ist. Christus ist also ganz göttliches Wesen und ganz menschliches Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses unbegreifliche Phänomen eigentlich, wenn man so will. Also das Höchste Geistige zu vereinen mit dem absolut Menschlichen. Und beides zugleich voll und ganz zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Bild, in die Richtung sollen wir gehen. Das volle Göttliche mit dem vollen menschlichen Vereinigen, mit diesem vollen Prinzip der Freiheit auch zu verbinden. Um das geht es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist bei diesem Triumphzug auch, also unter den vielen, die da folgen, die 24 Ältesten, von denen wir schon gesprochen haben. Also die 24 Ältesten sind im Prinzip die geistigen Wesenheiten, die den Menschen vorangegangen sind in seiner Entwicklung und auch die Menschheitsstufe durchgemacht haben. Die also die Erfahrung gemacht haben von einem rein seelischen Wesen, das aber kein eigenes Ich hat, zu einem Ich-Wesen aufzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings zu einem Ich-Wesen, das vielleicht ganz anders geartet ist, als wir Menschen heute, weil die Freiheit zunächst noch nicht drinnen war. Ich habe das ziemlich am Anfang bei den Vorträgen einmal erwähnt, wie kommt man auf die 24 Ältesten? Naja, es gab auf dem ersten kosmischen Entwicklungszustand unserer Erde, auf dem sogenannten alten Saturn, sieben Lebensstufen, sieben große Entwicklungsstufen. Und da haben sieben Gruppen von Wesenheiten ihre Menschheitsstufe durchgemacht, sind also geistige Wesen geworden und haben einen Ich-Funken bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als der heutige Mensch, aber sie sind uns vorangegangen. Ein ähnliches auf der nächsten Entwicklungsstufe, kosmischen Entwicklungsstufe, der sogenannten alten Sonne, wieder sieben Hauptgruppen, die dort ihre Menschheitsstufe durchmachen. Also am alten Saturn waren das im Wesentlichen die Wesenheiten, die heute Urengel bereits sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben dort begonnen. Auf der alten Sonne sind es die Wesenheiten, die jetzt Erzengel geworden sind. Dann kommt noch der alte Mond, die dritte Entwicklungsstufe, dort sind die Wesenheiten, die heute Engelwesenheiten sind, auf die Menschheitsstufe gekommen sind, also geistige Wesenheiten geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alle sind uns vorangegangen. Und dann kommt die Erdentwicklung und jetzt ist die Frage, wo stehen wir da? Wir stehen im ersten, zweiten, dritten, vierten Lebenszustand der Erdentwicklung und drei weitere kommen noch in der Zukunft. Also eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen aber jetzt auf der vierten, also drei kommen noch. Wir stehen in der Mitte einfach. Drei vorher, drei nach uns und jetzt wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Menschheitsentwicklung ist auch sehr kompliziert. Das heißt, könnte man mal untersuchen, ja, was sind die drei, wer sind diese drei Vorstufen, wer sind die vor allem die drei, die dann noch kommen werden. Ja, da werden wir dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das werden wir sein, aber auf einer höheren Entwicklungsstufe. Wir gehen ja auch durch das alles. Wir gehen ja auch durch das alles, was in Zukunft kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rudolf Steiner spricht davon, dass der Mensch, also wenn er seine ganze Entwicklung durchgemacht hat, nicht nur auf der Erde, sondern auch durch die nächsten kosmischen Entwicklungszustände, die noch vor uns liegen, dass er dann, ja, zu einem hohen hierarchischen Wesen aufgestiegen ist, das aber im Grunde eine neue Hierarchiegruppe eröffnet. Und er spricht davon, dass es dann drei Stufen des Menschlichen geben wird. Drei Stufen des Menschlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hängen zusammen mit dem nämlich, was in den nächsten drei großen Zuständen von uns noch hervorgebracht werden wird. Das wird den Menschen dann wirklich zu einer neuen Dreiergruppe in der Ordnung der geistigen Hierarchien machen. Wir haben jetzt neun, die immer jeweils aus einer Dreiergruppe bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also drei Dreiergruppen. Wir haben die obersten Engel-Hierarchien, eine Gruppe von drei, die Seraphim, die Cherubim, die Cherubim sind die Tierkreiswesenheiten und die sogenannten Throne. Die Throne haben schon speziell was zu tun jetzt mit unserem Sonnensystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Cherubim haben was zu tun mit dem Tierkreis eben und die Seraphim überhaupt die Verbindung mit dem ganzen Kosmos, der vorhanden ist. Also noch über die Tierkreisregion, die für uns zuständig ist hinaus. Dann gibt es die nächste Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es die sogenannten Geister der Weisheit. Dann gibt es die Geister der Bewegung und die Geister der Form. Die Geister der Form, das sind die Elohim, wie es in der Bibel genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schöpfergeister, wie sie in der Bibel genannt werden. Durch die aber der Christus wirkt. Das ist die nächste Dreiergruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Weisheit, Geister der Bewegung, Geister der Form. Geister der Form, denen haben wir zu danken, dass es dieses irdische Erdelement gibt. Nur sie leben nicht wirklich drinnen in dem Element, sondern sie schicken ihre dienstbaren Geister hinein und dass das ganze wirklich so materiell wird, wie wir es jetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort schwimmen die Widersacher, namentlich die arämanischen Kräfte, eine große Rolle. Und der Lucifer sorgt dafür, dass es uns sinnlich für äußere Augen oder äußere Ohren erscheinen kann. Wer sonst nicht da soll in der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja und dann gibt es darunter die Engelwesenheiten, von denen wir schon gesprochen haben, die den Menschen vorangegangen sind, die also auch zu diesen 24 Ältersten damit zählen. Die Urengel vom alten Saturn, die Erzengel von der alten Sonne und die Engelwesenheiten vom alten Mond. Und dann kommen eben wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese 24 Ältesten gehören also zu diesem Triumphzug der Kirche dazu. Ist ganz wichtig. Wird ja auch so in der Apokalypse geschildert, da haben wir ja schon öfter darüber gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jetzt kommt dieser Triumphzug der Kirche, dann in Beatrice noch ganz verschleiert. Beatrice begleitet mit einem roten Kleid, einem grünen Mantel und einem weißen Schleier. Ist ganz wichtig, weil das für Dante und eben auch für die katholische Lehre bedeutet, die drei christlichen Tugenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube, Liebe und Hoffnung. Und Beatrice wirft aber dann den Schleier auch ab. Und Dante ist natürlich ganz geblendet von ihrem Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommen ja diese tolle Szene, wo der Dante also so klein mit Hut ist, weil ihm die Beatrice, also dieses Ideal der reinen Seele, so viele Vorwürfe macht, was er alles verfehlt hat, wo er seelisch daneben gekaut hat, dass er zum Schluss nach der ganzen Strafpredigten einfach nur mehr stammelt. Ja, mehr kann er nicht sagen als ja. Er kann es zur Kenntnis nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er steht noch außerhalb des Flusses der Lethe, muss man dazu sagen. Und dann, als das jetzt da ist, als er die Strafpredigte angehört hat, und dann wird er trotzdem aber von der Beatrice als Reif befunden, aus der Lethe zu trinken. Und die Matilda, also diese Gestalt, mit der Dante vorher, bevor noch die Beatrice dabei gesprochen hat, die hilft ihm jetzt dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trinkt aus der Lethe, er badet in der Lethe, er geht durch die Lethe durch und er darf jetzt endlich in das irdische Paradies hinein. Und kann er ein bisschen Fragen stellen, schaut staunend, was da ist. In der Zwischenzeit bewegt sich der ganze Zug weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Greif bindet dann den Wagen an einen Baum im Paradies, an einen verdorrten Baum, der ziemlich eingetrocknet ist, steht eigentlich nicht hinein, passt der Baum der Erkenntnis. Und als der Greif, also der Christus, den Wagen dort anbindet, blüht dieser Baum wieder auf. Also es schaut alles gut aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann passiert etwas. Jetzt kommen alle, ein Adler stürzt sich auf diesen Wagen. Der Adler ist ein Bild für die weltliche Macht, für Dante in diesem Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Adler war vorher, wenn man es jetzt bei der Greif gestaltet hat, gesagt hat, ein Bild für den geistigen Aufstieg. Er kann aber genauso gut ein Bild sein. Und für Dante ist es das für die Macht der römischen Kaiser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also für die irdische Macht. Das ist jetzt der Adler, der sich hinunterstürzt. Der Adler war ja ein Symbol für die Macht des römischen Reiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der stürzt sich also auf diesen Wagen nieder. Ein Fuchs umschleicht diesen Wagen. Der Fuchs ist ein Bild für die intellektuelle Schlauheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist ein Bild von Dante gemeint, wie für den theologischen Verstand, dem aber die Weisheit fehlt in Wahrheit. Also die nur schlau ist und ja das Geistige auslegt nach dem Verstand. Nämlich so, dass es den eigenen Bedürfnissen dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den eigenen Begierden, die man hat in Wahrheit. Im Grunde der Verstand, wie wir ihn haben, ist nichts anderes. Er ist ein Werkzeug dazu, unseren irdischen Wünschen zu dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist kein Instrument, die Wahrheit zu finden. Sondern er ist ein Mittel, um Wege zu finden, wie kann ich das, was ich mir wünsche, was ich haben will für das Irdische, wie kann ich das erreichen. Das gilt bis fast in die höchsten Formen des Verstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es sind wenige wahrscheinlich auf der Stufe, so wie Thomas von Aquin, der es geschafft hat, also dieses egoistische Element aus den Verstandeskräften, sagen wir es einmal weitestgehend, auszuschalten. Und daher zu einer Interpretation zu kommen, der Überlieferung, der Offenbarung, die gegeben wurde und da nicht hellsichtig war, hat er nicht mehr gehabt. Er war angewiesen darauf, die Bibel zu lesen und zu wissen, was da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sein Verstand reichte hinauf, um das großen Teil im guten Sinne auszulegen. Also in einem nicht-egoistischen Sinne auszulegen. Und Dante hat aber sehr deutlich gespürt, wo sich die Theologie so insgesamt hin bewegt hat, hat sie ganz anderen Zwecken gedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und tatsächlich, wenn man sich vieles anschaut, was in der Theologie dann an Lehrsätzen entschieden wurde, hat mit Machtfragen zu tun, mit irdischen Machtfragen. Es setzt sich der durch, der halt die besseren Argumente hat und der schlägt einen anderen aus dem Bild und hat dann die Macht, den Weg weiter zu gehen. Und das ist halt zumindest eine sehr zweifleitige Sache, sagen wir es einmal so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dafür ist dieser Fuchs ein Bild. Aber dann wird es halt noch wilder, weil dann aus der Erde ein Drache hervorsteht. Und das sind jetzt die Widersacherkräfte, die wirklich heraufreichen, bis an diese Spitze des Läuterungsberges, bis hineinreichen in das irdische Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja klar müssen sie es bis dorthin erreichen, weil dort hat ja die Versuchung stattgefunden. Dort. Also die Widersacher haben Zugang bis dorthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Drachenkräfte, die ergreifen und zerschmettern im Grunde jetzt den Wagen. Also es ist ganz fürchterlich, die Geschichte. Und als das dann passiert ist, als der Wagen vielleicht nicht ganz zerstört ist, aber doch beeinträchtigt ist, alles in Scherben geht rundherum, dann kommt eben diese Szene mit der Hure Babylon, die Umzucht treibt mit einem Riesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Riesen. Dieser Riese, es wird nicht genauer geschildert, was damit gemeint ist, aber es sind in Wahrheit diese Widersacherkräfte, die Vereinigten Widersacherkräfte, hinter denen die Wesenheiten hinter Sorath stecken, die jetzt sagen, ja ich will eine Seele haben, die mir diese ganzen geistigen Kräfte herunterholt, aber sie mir schenkt. Damit sie da in das tiefste, tiefste Widersacherreich hineinkommen, sozusagen durch das Nabelloch verschwinden können in die Sorath Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in die achte Sphäre letztlich. Das ist dieses dramatischste Bild, da entscheidet sich die Menschheitsentwicklung. Was da gelingt, an geistigen Kräften zu rauben, was also sozusagen durch diese geistige Umzucht passiert, das ist verloren für die zukünftige Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist endgültig verloren. Man darf sich da aber jetzt gar nicht nur so, weiß ich nicht, irgendwelche dunklen Praktiken oder so vorstellen. Die Gefahr ist sehr groß, dass die Verstandeskräfte, wenn sie im Dienste des Egoismus sind und wenn dann dazu kommt, dass sie vielleicht wirklich aber Inspirationen aus dem Geistigen haben, dass sie das eins zu eins da hinunterführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unwissend sogar. Aber damit bereiten sie den Weg, dass das hinuntergeht. Damit bereiten sie den Weg und sie bereiten sich selber vor, letztlich früher oder später ganz bewusst auf den schwarzmagischen Weg zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst sind sie nur unbewusste Handlanger des Ganzen, aber sie bereiten sich schon dadurch ein Schicksal. Naja, dass sehr starke Versuchungen an sie herankommen werden, den Weg der schwarzen Magie zu gehen. Also das heißt, Geistiges herunter zu holen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es können sehr hochgebildete, geistig geschulte Menschen sein. Aber sie rauben es letztlich. Sie wollen es nicht einsetzen im Dienste des freien Ichs, einer freien Menschheit, sondern im Dienste von Einzelinteressen zunächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit aber im Interesse dieser Soratkräfte. Wir stehen jetzt in einer Zeit drinnen, wo halt doch schon eine ganze Menge Menschen da sind, die eigentlich hohe geistige Kräfte entwickelt haben, aber durch die Verführung der Widersacherkräfte ganz hypnotisiert, gebannt nur blicken auf dieses Reich nach unten. Das sind nicht jetzt schon moralisch durch und durch verteubernde Menschen oder sowas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gar nicht. Gar nicht. Ich meine, sie sind aber verteuben bereits in ihrem Intellekt, in ihrem Denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da fängt es an. Also der Weg in die schwarze Magie fängt in Wahrheit an mit dem falschen Denken. Und schwarze Magie ist es ab dem Moment, wo ein Mensch mit dieser hohen Intelligenz auch noch geistige Inspirationen bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar durchaus aus der regulären geistigen Welt. Aber sie hinunterleitet, weil seine Verstandeskräfte sozusagen angeknabbert sind von den Widersachern und umgelenkt sind von den Widersachern. Dann lenken sie das aber, was von dort kommt, hinunter in die andere Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das macht, dass dann die sogenannte achte Sphäre immer mehr aufgebläht wird. Und da ist heute eine große Gefahr da. Dass Menschen, ohne es zunächst einmal zu wollen, uns dorthin führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich werden sie dann im Grunde immer mehr auf den schwarzmagischen Weg gedrängt. Und die Gefahr besteht, dass sie in einer nächsten, übernächsten Inkarnation dann so weit sind, dass sie das bewusst machen. Ohne dass sie es jetzt wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sie oft, und die sind am anfälligsten, hochmoralische Menschen. Hochmoralische Menschen. Und ich habe das oft schon gesagt, am gefährlichsten in der Menschheit sind die Menschen, die von dem, was sie tun, reinsten Herzens überzeugt sind, dass das das Richtige ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es der Menschheit nicht aus Freiheit geben, sondern sagen, schaut, das ist das Gute, das ist euer Heil und ihr müsst es machen. Sozusagen die Menschen zwingen zu ihrem Glück. Wo das beginnt, da fängt der Weg in den Abgrund an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den wirklichen Abgrund. Der Mensch muss es aus Freiheit entscheiden können. Er muss aus Freiheit jeden Blödsinn machen können, den er machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann ihn beraten, ich kann ihn alles, aber wenn ich anfange ihn zu zwingen, nur das Gute zu tun, dann ist das das Böseste, was man machen kann. Man kann den Menschen nicht zur Moral zwingen. Dadurch erzeugt man Unmoral und in der Zukunft wirklich dieses Schwarzmagische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Dinge, die verloren gehen. Und das ist etwas, was wir heute in unserer Zeit kapieren müssen. Wo wir anfangen, die Menschen durch direkten Zwang, also mit Gewalt oder durch raffinierte Überredung dazu führen, eigentlich das Gute zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn sie es aus Unfreiheit tun, dann ist es das Verderblichste, was es gibt. Und das ist die große Botschaft, die in der göttlichen Komödie drin ist. Und Tante weiß ich das sicher nicht in allen Punkten voll klar bewusst, was es ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er hat es wunderbar in die Bilder hineingelegt und sie sind wert, das zu studieren. Also diese Szene, wenn es interessiert. Es ist heute, glaube ich, ein bisschen spät geworden, obwohl man natürlich später angefangen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist im 20. Gesang. Nein, nein, Blödsinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, nein. Es ist falsch. Ich habe die falsche Stelle aufgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in Purgatorio 31. Gesang. 31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesang. Ich will es euch heute nicht vorlesen. Vielleicht kann ich euch das nächste Mal kurze Stücke davon vorlesen, dass ihr einen Eindruck bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gehen wir anschließend nahtlos über in die Schilderung der Apokalypse, eben dieser Begegnung mit der Hure Babylon, wie sie dort geschildert wird. An dieser Schilderung hat sich ja auch Tante angelehnt und hat dem aber noch eben so einen eigenen Jaus auch gegeben. Also das ist für die zukünftige Entwicklung der Menschheit ist das ein ganz entscheidender Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir sind heute fähig, aus dem Vollbewusstsein, aus dem Icher, etwas aus der geistigen Welt zu holen. Das heißt eigentlich zu schaffen. Etwas dem Nichts heraus zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas in die Seelenwelt zu schaffen und was dann letztlich auf Umwegen auch Auswirkungen bis in die physische Welt hinein hat. Diese Fähigkeit haben wir bereits. Aber wenn wir sie mit der falschen Gesinnung herein holen, dann führen sie nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist wirklich eine große Gefahr. Es geht nicht darum, dass das jetzt von Haus aus ganz bewusst böse Menschen sind, die das machen. Sondern wenn man was will, sie haben das Versäumnis nur zu schauen, dass das eine Einseitigkeit ist, wenn sie ihren Blick dann nur nach unten richten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass sie nicht bemerken, dass sie eigentlich den Widersachern folgen und dienlich sind von da oben was zu holen. Und das aber nicht bemerken, wo das hingeht. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht nur, wenn ein Bewusstsein, ein ganz waches Bewusstsein für das Geistige da ist. Dieses Geistige hereinholen, die Inspirationen können kommen, ohne dass sich der Mensch bewusst ist, dass das aus dem Geistigen kommt. Er hat halt die Inspiration und die Kräfte da unten drängend ist, dass das immer nur in äußere Einrichtungen geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den äußeren Dienern, die eben dienen dieser Sauratwelt letztlich. Und es gilt, nichts anderes als das Gegengewicht zu schaffen. Diese Inspirationen von oben wie von unten brauchen wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unten helfen uns, es für irdische Zwecke nutzbar zu machen, aber wir dürfen auch sehen, dass das nicht das Endziel der Entwicklung ist. Der Punkt ist, diese Kräfte der Widersacher, die von den Sauratkräften geführt werden letztlich, die wollen eine Art ewige materielle Welt schaffen, der sie das eingliedern, die nämlich diese Gesetzmäßigkeiten dieser Welt hat. Es wird nicht jetzt einfach so ein äußerer Felsklumpen bleiben, die Erde oder was, wenn man das jetzt so in das Bild nehmen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erde wird sich trotzdem in einen seelischen, in einen geistigen Zustand umwandeln, aber es sind nur die Gesetzmäßigkeiten des Toten da drinnen. Das ist das Problem. Weil man, so wie die Erde im guten Sinn vergeistigt werden kann, zuerst verseligt werden kann, als einen seelischen Zustand übergehen kann, das haben wir ja schon besprochen in der Apokalypse, aber sie nimmt ja alles das aus dem physischen Dasein mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ja das Wichtige. Die Gesetzmäßigkeiten, das was wir uns erarbeitet haben, hier in der physischen Welt geht nicht verloren. Und in diesem Sinne sind die geistigen Gesetzmäßigkeiten des Physischen dort drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir nehmen das mit. Das ist nicht einfach vergessen. Und weil das gerade die Kräfte sind, die wir brauchen, um unser Ich-Bewusstsein, unser freies Ich-Bewusstsein weiter mitzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen dann nur letztlich immer rein geistig fähig sein, dieselben Kräfte zu entwickeln, die uns hier zunächst nur durch den sterblichen Körper gegeben sind, der mit den Todeskräften verbunden ist. Wir müssen diese Kräfte aber auch in geistigen Rege machen können, damit wir uns diese Freiheit erhalten. Weil sonst hätten wir nichts gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst sind wir durchgegangen, hurra. Auf Erden haben wir die Freiheit entwickelt, aber hoppala, jetzt steige ich wieder da oben auf in eine höhere Sphäre. Weg ist das alles.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das, die Frucht des Erdendaseins, die Frucht des durch die Welt des Todes durchgegangen zu sein, nicht mitnehmen, dann sind wir im Grunde wieder dort, wo wir am Anfang waren. Nur eine zweite Chance das zu erwerben gibt es nicht. Entweder nehmen wir sie jetzt mit oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also darum ist, wir müssen mit dem Toten in Verbindung kommen, aber wir müssen es mitnehmen nach oben und die Widersacher sagen aber nein, holt es von oben und trägt es nach unten. Da ist die Weggabelung. Da ist die Weggabelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollen eigentlich Kräfte von oben holen, Kräfte von unten holen und das dann letztlich irgendwann mit hinaufnehmen. Und die Widersacher sagen, wir holen nur von oben, aber bitte führ es zu uns nach unten. Und dann gibt es halt den Aufstieg nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Gefahr. Darum ist das, diese Szene halt, also sowohl in der Apokalypse, diese Szene mit der Hure Babylon und da dem Drachen, der Drachengestalt und dem Tier und so weiter mit den sieben Köpfen und zehn Hörnern und so weiter. Das schildert der Tante sehr ähnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird aus dem Wagen, dem Triumphwagen der Kirche selber wird dann dieses Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Also er nimmt genau diese Bilder heraus. Da ist der Scheideweg der Menschheit drinnen irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sowohl die Apokalypse auf ihre Art und die göttliche Komödie auf andere Art zeigt, wie man darüber hinweg kommen kann. Und der Tante kann dann, also Beatrice ermöglicht ihm das, also aus der Lethe zu trinken zunächst einmal. Also er vergisst jetzt seins und jetzt ist er bereit, den Weg ins höhere Geistige aufzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja sehr schön, wie er das schildert. Das werden dann nochmal irgendwie seine, die Sachen, die vor dem Trunk der Lethe ja schon besprochen wurden und der Tante erinnert sich nicht mehr dran. Ist alles weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, habe ich ihm das nicht schon vorher gesagt? Nein, er hat ja leider aus der Lethe, oder er musste aus der Lethe trinken, sollte aus der Lethe trinken. Es ist alles weg, was vorher war. Und dann darf er auch aus der Eulenohe trinken, aus dem Fluss, der das Bewusstsein fürs Geistige erweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eines. Vergessen des Irdischen und erweckt werden zum Wahrnehmen des Geistigen. Und dann kann er mit seiner Beatrice, die ihn führt, das ewig Weibliche, zieht uns hinan, bis der Goethe am Ende vom Faust, das ist der letzte Satz im Faust II drinnen, dort geht es weiter hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sind wir am richtigen Weg. Und dann geht es bis hinauf, dass der Tante erlebt, dass er ansichtig wird der Trinität. Er kann es kaum mehr in Worte fassen, das ist der letzte Monolog überhaupt, mit dem endet es dann, dass er dort im Anblick der Trinität drei Kreise, die eigentlich einen Kreis bilden, sie erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das versucht irgendwie zu schildern und zuletzt stammelt er im Grunde nur mehr. Und damit klingt es aus. Und wir alle können bis dort hinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit. Weil die Kraft des Ich ist dieselbe Kraft, die da drin leitet. Und das ahnt der Tante zumindest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Große. Ja, ich will es damit für heute gut sein lassen. Ich danke euch, dass ihr dabei geblieben seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es heute natürlich noch viel später geworden ist, weil wir eine halbe Stunde verspätet angefangen haben. Nächstes Mal dann 75. Vortrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke und Gute Nacht. Gute Nacht Uwe, grüß dich. Servus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht meine Lieben. Bis zum nächsten Mal. Gute Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, danke François. Und für die, die beim Livestream was gescheitert ist, wir werden es bald nachholen, dass man es nachschauen kann. Genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist die Herausforderung der Widersacher von unten. Die müssen wir mal reinspucken. Aber wir spucken zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau. Genau. Passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Wolfgang, servus, grüß dich. Bis zum nächsten Mal meine Lieben. Ich verabschiede mich für heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 75. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von dem nächsten Freiwilligen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=29955</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=29955"/>
		<updated>2025-11-07T10:04:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;88281Marion übernimmt die Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 18. September 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
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|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
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|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn November 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 214. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|214]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Oktober 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig August 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 223. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|223]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig Oktober 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 7. Juli 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit Gemeni 2.5, Stand Ende Juni 2025. Heidi startet Ende Juni 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 16. September 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 261. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|261]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 262. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|262]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 263. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|263]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 264. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|264]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 265. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|265]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 266. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|266]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|267]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|268]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|269]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|270]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heidi startet im Juli 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|271]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 272. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|272]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 273. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|273]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 274. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|274]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 275. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|275]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 276. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|276]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 277. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|277]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 278. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|278]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 279. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|279]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 280. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|280]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 281. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|281]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 282. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|282]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 283. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|283]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Andere Vorträge von Wolfgang Peter:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Möglichkeiten der Kunst/Sprachgestaltung, 2024]] - fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]] - fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
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|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Die Karwoche&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_73._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=29863</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-10-27T12:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 74. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:73.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=KtC6IP1JVLc|thumb| 73. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 7. September 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/qhe5c73yk5v85oi/73.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 73. Vortrags vom 7. September 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstieg mit dem 23. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 73. Vortrag zur Apokalypse. Wir haben schon einiges hinter uns und noch manches vor uns. Und ich kann euch heute zum Einstieg bieten den 23. Wochenspruch. Der uns jetzt schon langsam in das Herbstthema hineinführt, das heißt dorthin, wo wir unser Seelisches, das jetzt im Sommer ein bisschen mehr draußen gelebt hat in der Natur, im Sonnenlicht, in der Wärme draußen, in der Natur überhaupt, wo wir das jetzt wieder mehr hineinziehen. Aber wo wir hoffentlich befruchtet worden sind Seelisch und Geistig, durch das, was wir draußen miterlebt haben. Und dieser 23. Wochenspruch geht so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist doch ein wunderschöner Gedanke, dass der Sommer - und der Sommer, das ist jetzt nicht nur einfach eine bestimmte Jahreszeit - sondern das sind die ganzen geistigen Wesen, die dahinter stecken. Alles, was da webt und wirkt in der Natur, in der Sonne, in der Sommerzeit. Das alles hat sich an mich hingegeben, an jeden von euch, an jeden Einzelnen. Und unsere tiefe schöpferische Kraft, der Kern unserer Ich-Kraft, das ist ein ursprünglich einmal ein Geschenk von da draußen. Und wir tragen das in unserem Inneren drinnen. Und es geht jetzt nur mehr unter Anführungszeichen darum, dass wir uns dessen bewusst werden. Also die Kleinigkeit, um die geht es noch irgendwie. Ja, ich lese es einfach noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn sich im Herbst die Lebenskräfte in der Natur beginnen zurückzuziehen, dann wacht die Erde allmählich auf ===&lt;br /&gt;
Das Interessante, noch so eine Randbemerkung dazu, wenn hier die Rede ist von &#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf&#039;&#039;, dann ist das Interessante, dass eigentlich, wenn also so das äußere Naturleben langsam, langsam sich zurückzieht, so natürlich bis in die Winterzeit hinein geht das, da wacht die Erde in Wahrheit auf. Also so wie wir im Innern aufwachen, so wacht die Erde auf, gerade wenn sich das zurückzieht. Also als äußeres..., es ist wie bei uns eigentlich in unserem Organismus, wenn die Vitalkräfte ganz stark wirken, das ist in der Nacht der Fall. Da ist unser Bewusstsein dumpf, bis gar nicht vorhanden. Also das Schlafbewusstsein ist auch ein Bewusstsein, selbst das traumlose Schlafbewusstsein ist eine Art von Bewusstsein, aber das ist das Paradoxon des unbewussten Bewusstseins, zumindest für unser Erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in Wahrheit passiert da sehr viel. Und in den Tiefen unserer Seele erleben wir sehr viel dabei, aber wir kriegen es nicht bewusst mit. Jedenfalls nicht so, dass wir es ins Alltagsbewusstsein, ins Wachbewusstsein mitnehmen können. Also wir erleben schon in der Nacht, selbst wenn wir nicht träumen, eine ganze Menge, aber das ist weg. Und sich geistig zu schulen und geistig wahrnehmend zu werden, heißt unter anderem auch ein Bewusstsein zu bekommen für das, was wir in der Nacht durchleben, aber eben nicht wach erleben. Aber trotzdem ist es ein Erleben. Wir gehen mit mit dieser Tätigkeit. Wir sind immer mitbeteiligt trotzdem dabei. Und es sind ja die Kräfte, die uns wieder regenerieren, die uns wieder aufbauen und zwar ganz individuell. Es ist nicht nur so allgemein. Natürlich kommen sehr viele allgemeine Kräfte, die für jedes Lebendige und für jeden Menschen gelten, aber es individualisiert sich, indem es in uns eintaucht. Es geht gar nicht anders. Und es ist also immer eine Begegnung gerade dieser Ätherkräfte, die in uns jetzt sehr stark werden in der Nacht, und dem, was vor allem Seelisch von draußen hereinkommt, an Seelenkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser eigener Seelenleib, unser Astralleib ist in der Nacht weitgehend herausgehoben, wenn man es in ein räumliches Bild fassen will, was natürlich schwer ist, weil die Seele und das Astralische ist eigentlich nichts Räumliches. Aber von der körperlichen Seite aus gesehen ist halt dieses Seelische jetzt nicht oder wenig wirksam in uns. Es verbindet sich mit dem Seelischen, das in der ganzen Natur wirkt, im Kosmos wirkt draußen, bis weit hinauf in den Kosmos. Weil von dort holen wir uns im Grunde im Astralischen die Urbilder, von denen der Ätherleib, die Lebenskräfte, wieder befruchtet werden. Jede Nacht neu befruchtet werden. Und untertags haben wir eigentlich nichts anderes zu tun, als diese Kräfte möglichst stark aufzuzehren. Und daraus erwächst unser Bewusstsein, gerade dass wir diese Kräfte ziemlich stark aufzehren und so, dass wir jede Nacht diese Erneuerung brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag und Nacht, Sommer und Winter - das sind Rhythmen, die uns einerseits beleben und andererseits unser Bewusstsein dumpfer machen ===&lt;br /&gt;
Und in einem etwas größeren Rhythmus ist es dann halt auch der Jahreslauf, wo eben auch so eine gewisse Periodizität drinnen ist, wo wir im Sommer eben auch ein bisschen mit der Seele und mit so einem Ich herausgehoben sind, und das in gewisser Weise den Lebenskräften wieder mehr Raum gibt, beziehungsweise sie weniger belastet. Je mehr wir mit unserem Bewusstsein drinnen sind, und vor allem wenn es so ein richtiges Verstandesbewusstsein ist, umso mehr zerstören wir eigentlich an Lebenskräften. Ja bis hinein in den physischen Leib sogar. Und das muss eben in der Nacht wieder repariert werden. Und im größeren Zyklus ist es die Sommerzeit, die da auch viel, also beginnend im Frühling schon, wieder erneuert, wieder regeneriert. Also wir haben verschiedene Rhythmen, die wir durchlaufen und die uns wiederbeleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Rhythmus ist für uns ganz stark. Also dieser Rhythmus zwischen belebt zu werden einerseits, so dass unser physischer Körper wieder neue Lebenskräfte bekommt, aber genauso auch sind diese Lebenskräfte ja dazu da, um in der Seele Lebendiges zu erzeugen. Also um eine lebendige Seele und nicht eine steife Seele zu erzeugen. Das machen eher die bloßen Verstandeskräfte. Also der logische Verstand ist so ein Werkzeug, der alles unlebendig, starr macht. Und wir sind ja heute sehr stark geprägt von diesem Denken und wir haben oft schon davon gesprochen, dass es jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit darum geht, im Denken selbst lebendiger zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur wenn wir im Denken lebendiger werden, können wir die Probleme unserer Zeit lösen ===&lt;br /&gt;
Nur wenn wir in diesem Denken lebendiger werden, werden wir im Grunde die Probleme, die in unserer Zeit zu lösen sind, auch wirklich lösen können oder sagen wir es noch vorsichtiger, einer Lösung näher kommen. Das ist ja alles immer ein Prozess und nichts was auf Erden wir vollbringen könnten, ist wirklich vollkommen. Wir können uns dem nähern von mir aus, immer mehr nähern, aber wirklich ganz erreichen wir es nie. Wenn es schon auf seinem Höhepunkt zustrebt, dann beginnt ganz stark auch wieder der Verfall, der Abstieg. Und dann muss halt etwas Neues, ein neues Pflänzchen auch in der Kultur, im seelischen Erleben wachsen. Das braucht dann wieder lange Zeit bis es zur Reife kommt, aber in dem Moment, wo es den Punkt der Reife erreicht, fängt es schon wieder an abzusterben. Wie wir es in der Natur auch draußen sehen. Die Früchte kommen zur Reife, aber wenn man sie dann noch weiter hängen lässt darauf, dann fangen sie an zu verfaulen. Dann verfallen sie. Also wir müssen sie im rechten Moment pflücken sozusagen. Und das ist jetzt die Erntezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist Erntezeit! Und sie ist für uns als Menschen im Seelischen auch da. Also wir haben richtige Erntezeit und mit dem vorbereitet können wir jetzt in die Herbsteszeit hineingehen, in die Zeit des immer stärkeren inneren Erwachens und eben diese Früchte genießen, sie mit unseren Wesen verbinden, die wir in der Sommerzeit aufgenommen haben, nämlich die seelischen Früchte, die geistigen Früchte. Das Geistige ist, dass den Anstoß dazu gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir brauchen neue Kräfte, um gegen die Widersachermächte (Luzifer und Ahriman) anzukämpfen bzw. sie zu erlösen ===&lt;br /&gt;
Und es kommt aber jetzt eben die Zeit, wo wir diese Kräfte, die wir damit gewinnen, mit jedem Jahr immer wieder gewinnen und immer mehr dazu gewinnen, wenn wir es wollen. Die brauchen wir jetzt, gerade in der Zeit, wo wir immer stärker ins innere Bewusstsein gehen, ins Bewusstsein für uns selbst, um - ja - anzukämpfen, zu ringen, zu verwandeln, die Widersacherkräfte, die halt auch sehr stark in uns wirksam sind. Und die Herbsteszeit gegen Michael zu, geht halt vor allem darauf hin, bewusst diese Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, namentlich auch - aber nicht nur - mit den ahrimanischen Kräften aufzunehmen. Denn es sind nach wie vor - wir werden das gleich heute noch genauer sehen, weil das auch entspricht der Stelle, wo wir in der Apokalypse sind - dass da auch mit den luziferischen Kräften zu rechnen ist. Nach wie vor, sie sind auch sehr stark da, sie haben zwar nicht, wenn man so will, die führende Rolle, aber sie arbeiten heute Hand in Hand mit den ahrimanischen Kräften. Und dahinter stecken die Asuras, noch tiefere, die sich halt, wie soll ich sagen, nur maskiert zeigen, maskiert eben durch Luzifer und Ahriman. Also die Maske, wenn man es im Theater nimmt, die Maske der Komödie, das ist der Luzifer. Der zeigt uns, wie schön und wie toll alles ist, auch wenn es vielleicht nicht wahr ist, weil es ist halt doch nur eine Maske. Und der Ahriman hat halt diese Tragödenmaske. Also dieses Tragische, dieses Ernste auch, dieses Harte, dieses dem Tode zugeneigte, wenn man so will. Und zwischen diesen zwei Polen stehen wir. Und zwischen diesen zwei Polen steht genau auch die Geschichte jetzt in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den Asuras handelt es sich um noch stärkere Wiedersacherkräfte ===&lt;br /&gt;
Wir stehen ja jetzt am Ende, wenn man so will, oder gegen Ende der Ausgießung der sogenannten sieben Zornesschalen, also wieder ein Entwicklungsprozess, der über sieben Stufen läuft, wobei am Ende oder gegen Ende der sechsten Zornesschale ein entscheidender Punkt genannt wird: Die &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Armageddon&#039;&#039;&#039;. Also die große Entscheidungsschlacht, wenn man es so will. Der große Kampf, das große Ringen, was können uns die Widersacher entreißen und was können umgekehrt wir ihnen abringen, indem wir sie nicht nur bekämpfen, sondern anfangen sie zu erlösen sogar? Und das kann uns gelingen, also mit den luziferischen Mächten. Bis zu einem gewissen Grad mit den ahrimanischen Mächten. Mit den &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039; ist es schon sehr schwierig, aber im Prinzip ist es im Weltenplane durchaus vorgesehen, dass sie auch erlöst werden. Weil sie ja eigentlich zu ihrer Aufgabe bestellt wurden. Eben die Rolle der Widersacher zu übernehmen, dieses Opfer auf sich zu nehmen, diese durchaus nicht so einfache Rolle zu übernehmen, eben um uns Menschen einen Gegenpart zu bieten gegenüber der, wenn man so will, regulären göttlich-geistigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben gerade diese Widersacherkräfte sind die, die uns ganz besonders betreffen, weil eben diese Widersacherkräfte zählen, zumindest in ihrer Grundordnung, naja, zu den Engelwesenheiten im engeren Sinn, also Erzengelwesenheiten, Urengelwesenheiten, die aber in gewisser Weise zurückgeblieben sind, manche Kräfte nicht entwickelt haben, die die regelrecht fortgeschrittenen Engelwesenheiten sich erworben haben. Teilweise aber dafür andere dunkle Kräfte entwickelt haben, über die die regulären Engelwesenheiten nicht verfügen. Und das sind die Kräfte natürlich, die uns zu schaffen machen, die aber auch unserem menschlichen Dasein seine besondere Qualität geben. Eben das Wesen sein zu können, das zwischen &#039;&#039;&#039;Gut und Böse&#039;&#039;&#039; scheiden kann. Nicht nur entscheiden kann, sondern eigentlich scheiden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es so in der großen Welt übernimmt, wenn man es annimmt, es gäbe nur die göttlich-geistige Welt und die Entwicklung würde halt so laufen wie in ferner Vergangenheit, in früheren kosmischen Entwicklungszuständen, wo es dieses Widersacherprinzip noch nicht oder erst im Ansatz gab, dann gibt es auch diese Scheidung zwischen Gut und Böse eigentlich nicht. Es gibt nur eines, es folgt alles dem, was aus der göttlichen Quelle strömt. Und das ist jenseits des Begriffes von Gut und Böse in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir sagen, es ist das absolute Gute, dann ist das ein Hilfsausdruck dafür, aber in dem Moment, wo ich schon nur das Wort &amp;quot;gut&amp;quot; ausspreche, muss ich eigentlich schon den Gegenbegriff, das Böse dazu nennen. Und damit ist es eigentlich schon da. Also das heißt, alles was davor liegt, dafür haben wir im Grunde gar kein wichtiges Wort. Wir können dann nur sagen, da strömt ungehindert das Göttliche durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Asuras haben schon auf dem Alten Saturn ihr Ich erhalten, also Mensch geworden ===&lt;br /&gt;
Und es beginnt aber letztlich schon auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also auf der ersten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, beginnen schon die heutigen &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039;, die damals aber erst gerade geistige Wesenheiten geworden sind, also Ich-Wesenheiten geworden sind. Da fängt ein Teil schon an zurückhaltend zu wirken, zurückzubleiben. Aber das ist noch sehr, sehr leise am Anfang. Und auf der Alten Sonne, der nächsten kosmischen Verkörperung, kommen dazu die Erzengelwesenheiten, aus denen werden dann die ahrimanischen Wesenheiten letztlich. Und auf dem Alten Mond jene Wesenheiten, die luziferischen Charakter annehmen. Und da ist schon etwas Besonderes, weil die schon eine gewisse eigene Entscheidung darüber haben, welcher Seite sie sich zuwenden. Allerdings ist es eine endgültige Entscheidung. Also man kann nicht sagen, dass sie schon die volle Freiheit hätten, aber es beginnt etwas. Aber sie haben die Möglichkeit, dadurch den Menschen letztlich die Freiheit zu ermöglichen. Und daher haben sie eine wichtige Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Aufgabe haben sie auch jetzt an der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Wir stehen ja also beim Übergang der Erde, der ganzen Erdentwicklung, wenn man es jetzt im großen Entwicklungszyklus nimmt, wo wirklich die Erde aufhört im physisch-ätherischen Sinne zu existieren, sondern wo sie in einen rein seelischen Zustand übergeht. Schwer bei uns heute vorstellbar. Weil das ist nichts Räumliches. Es hat in gewisser Weise noch einen zeitlichen Charakter, aber das Räumliche gibt es eigentlich dann nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, für das äußere Erleben ist im Grunde nichts mehr da. Es ist vielleicht ein Staub, der zurückbleibt. Dieser Staub, wenn man so will, das ist der Bereich, mit dem sich dann die Widersacherkräfte verbinden können oder ein Teil der Widersacherkräfte. Vor allem der Teil hinter dem, die noch gefährlichere Widersachermacht steht, die wir eben mit dem Namen Sorat bezeichnet haben oder gesagt haben, die geistige Wesenheit, die hinter Sorat steckt, weil eigentlich werden wir das, was durch das Wort Sorat ausgedrückt ist. Habe ich euch schon ein paar mal erzählt, also das das Wort Sorat drückt in Wahrheit unsere Wesensglieder, unsere grundlegenden Wesensglieder unter anderem aus, man kann es sehr verschieden lesen, aber das ist eine der Bedeutungen, die man lesen kann. Also den physischen Leib, den ätherischen Leib, den astralischen Leib und das Ich. Das T, das ist das T. T ist so der Einschlag des Geistigen. Das Geistige, das sich verkörpert nämlich. Also damit ist gemeint, der Mensch, der wirklich auf der Erde inkarniert ist und wo jetzt die Frage ist, kann er sein Ich so weiterentwickeln, dass er diese Ich-Kraft und die Freiheit, die er in diesem Ich errungen hat, dass er die mitnehmen kann in eine weiterführende geistige Entwicklung oder bleibt er kleben in der äußeren Welt, wenn man so will?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Hure Babylon und die Unzucht des Geistes mit der Materie ===&lt;br /&gt;
Und diese äußere Welt, die geht halt dann einen anderen Weg, sie geht in das hinein, dass sie Äußerlich-Stofflich zerstäubt zunächst einmal und dass sie eben in einen anderen geistigen Bereich hinüber wechselt, eben in dieses Reich der Wesenheiten hinter Sorat und dort die sogenannte achte Sphäre bildet. Also dieses Reich. Das heißt, dort würden Menschen hineingehen, die sagen, ja mit der Erdentwicklung ist es im Grunde zu Ende, wir gehen jetzt eine andere Entwicklung, die nicht ins höhere Geistige führt, aber die uns vielleicht in dieser eigenartigen Welt der Wesenheiten, die hinter Sorat stecken, eine große Machtfülle verleiht. Und das kann sehr verführerisch sein. Und wir stehen jetzt gerade bei den Schilderungen ja davor, dass Auftritt der Fall der Stadt Babylon, wir werden das Symbol, das damit verbunden ist, gleich näher erörtern und die seelische Kraft, die dahinter steckt, das Seelische, das sich damit verbindet, das ist die große Babylon, die Hure Babylon, wie es auch heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Hure Babylon ist so ein Gegenbild zu unserem ganz reinen Astralreib, wenn wir ihn umgewandelt hätten, vollkommen zum Geistselbst. Dann wäre das etwas, was in der christlichen Esoterik auch bezeichnet wird als die Jungfrau Sophia. Und das Gegenbild dazu, ein Astralisches, ein Astralleib, aber letztlich, wenn wir die Menschheit betrachten, auch die ganze Astralsphäre der Erde, die sich in den Dienst des niederen Ich stellt, also das heißt jener Ich-Kraft, die sich nur in den Dienst des Irdischen stellen will, und zwar des, wenn man so will, Physisch-Irdischen, der also dieses Ich, das keine Lust hat darauf also höher geistig aufzusteigen, sondern sagt, mir genügt es, wenn das mein Machtbezirk wird, soll mir das genügen. Und dieser Machtbezirk ist doch sehr groß. Also die Widersacher haben auch etwas zu bieten, das muss man schon sehen. Und wenn man sagt, ja, aber das ist ja ganz fürchterlich, wenn man dort leben muss in der Sphäre, ja, aus unserer Perspektive sieht das so aus, aus der Perspektive der Menschen, die sich mit der Sphäre verbinden wollen, sieht es gar nicht so aus. Das ist der Punkt. Und es wird ja immer in so schrecklichen Bildern geschildert, was den Menschen dort passiert, die dort hinkommen. Ja, so sieht es aus aus der Perspektive, wenn man geistig höher streben will. Dann sieht man, was dort alles zugrunde geht, was an Möglichkeiten nicht verwirklicht werden kann, aber für die, die dort bis zu einem gewissen Grade, ja nicht nur bis zu einem Gewissen, sondern absolut. Weil wirklich hineingehen kann man nur, wenn man einmal den freien Entschluss dazu fasst. Der fällt irgendwann ganz am Ende. Aber man kommt nicht einfach so hinein. Es ist eine Entscheidung, die wir treffen. Und der Punkt ist, die Widersacher sind halt natürlich sehr schlau und - wenn man das in menschlichen Begriffen ausdrücken will - haben genug Mittel uns halt zu verführen diesen Weg zu gehen und sie haben sehr viel anzubieten, was vielen Menschen oder manchen Menschen sehr erstrebenswert scheinen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also jetzt vor allem an der Stelle, wo wir stehen, darum, für welche Seite des Astralischen wir uns entscheiden. Also das heißt, wollen wir uns verbinden im Grunde mit der Hure Babylon oder wollen wir uns verbinden mit der Jungfrau Sophia? Und sich verbinden mit der Hure Babylon, warum ist überhaupt der Ausdruck Hure? Es geht ja jetzt nicht um Unzucht im äußerlichen Sinne. Das ist also der bescheidenste Teil davon. Obwohl natürlich auch gewisse abartige Sexualpraktiken mitbeteiligt sind, Menschen dorthin zu verführen. Aber das ist trotzdem der kleinste Teil. Es geht nicht um Unzucht in diesem Sinne. Sondern die ganz große Unzucht ist die des Geistes mit der Materie. Die Unzucht. Das heißt, die unrechtmäßige Verbindung des Geistes mit der Materie. Es gibt sehr wohl also eine rechtmäßige Verbindung des Menschen mit der Materie. Und da sind durchaus auch Dinge drinnen, wo der Mensch sich zum Beispiel mit der von ihm geschaffenen Maschinenwelt bis zu einem gewissen Grad verbindet. Die sehr große Frage ist, mit welcher Art von Maschinenwelt. Da gibt es eben durchaus große Unterschiede. Das werden wir vielleicht auch noch mal ganz intensiv besprechen können. Ich hatte vergangenen Montag, also letzte Woche, einen Vortrag über Transhumanismus. Da ist es ein bisschen angeklungen. Aber man könnte über dieses Thema noch sehr sehr viel mehr sagen, wie diese Verbindung des Menschen mit der Maschine in Zukunft aussehen kann. Welche Möglichkeiten und welche Abwege es gibt. Und das, was heute eben das Ideal der sogenannten Transhumanisten ist, also jenen Menschen, die sagen, ja der Mensch muss sich über sein jetziges Maß hinaus entwickeln, aber mit Hilfe technischer Einrichtungen. Also der Mensch wird sozusagen verbessert, erweitert mit Hilfe technischer Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Tod gibt es erst seit Beginn der kosmischen Entwicklungsstufe der Erde ===&lt;br /&gt;
Und was dabei eben nicht beachtet wird oder zu wenig beachtet wird, ist die geistige Entwicklung des Menschen. Es wird aber auch eine andere Art der Verbindung des Menschen mit der Maschine geben, die eine durchaus fruchtbare sein kann. Fruchtbar nämlich sowohl für das - ja - tote Erdelement, weil man muss denken, das tote Erdelement, das feste, erstarrte Erdelement ist das ganz Neue, was mit der kosmischen Entwicklungsstufe der Erde erst hervorgebracht wurde. Das gab es vorher nicht. Und erst mit der Entwicklung dieses Erdelements ist überhaupt der Tod möglich geworden. Also Tod im eigentlichen Sinne gab es auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen nicht, nicht auf dem Alten Mond, nicht auf der Alten Sonne und schon gar nicht auf dem Alten Saturn. Da gibt es dieses Todesprinzip nicht. Dieses Todesprinzip tritt auf der Erde erst auf und im Grunde hängt es sehr stark zusammen mit dieser Möglichkeit, entweder in ein hohes geistiges Reich aufzusteigen oder letztlich abzusteigen in ein anderes gegengeistiges Reich. Eben diese Welt, die mit den geistigen Wesenheiten hinter Sorat in Verbindung stehen, das steckt als letzter Kern hinter dem Prinzip des Todes in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt für die Transhumanisten ist ein sehr großes Thema bei vielen durchaus - ja - die Angst vor dem Tode. Die Angst nämlich davor im Physischen diese Sterblichkeit zu erleben und da sie nicht das Geistige, das auf der anderen Seite da ist, wirklich so fassen und erkennen können, so stellen sie sich vor, es müsste eine Art materielle Unsterblichkeit geben. Und das wollen sie in gewisser Weise hervorbringen. Das ist also ein ganz starker Zug, der drinnen ist. Und die Widersacherkräfte, die sie zu diesen Ideen inspirieren, die eröffnen ihnen sozusagen eine gewisse Perspektive dazu, dass du da in einer anderen Form ewig weiterleben wirst in einer anderen Weise. Und natürlich aber blenden den Menschen oder verdunkeln ihm die Sicht auf die andere, auf die Lichterseite, die in einen viel, viel höheren Bereich hineinführt. Aber es gibt doch genügend Menschen, die sich mit diesem auch sehr großen Reichtum - ja - durchaus zufrieden geben würden, den heute die Widersacher zu bieten haben. Denn so wenig ist es gar nicht. Es ist zwar nichts gegenüber dem, was uns auf der anderen Seite erwartet, aber es ist schon gewaltige Gefühle, die ja die Vorstellungskraft der meisten Menschen auch übersteigt. Und da kommt noch viel an Möglichkeiten hinzu, wenn man selbst heute schon schaut, was in Punkto dieses Ansatzes zum Transhumanismus jetzt schon möglich ist, was im Versuchsstadium schon ist und was wahrscheinlich in naher Zukunft technisch möglichst werden wird, dann kann einem das schon manchmal sehr erstrebenswert vorkommen. Und dass er spürt, ja da verfüge ich ja über ein viel, viel größeres Machtpotenzial. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer geistige Kraft entwickeln will, muss auf jegliche Macht verzichten ===&lt;br /&gt;
Erinnert euch ein bisschen daran, ich habe das das letzte Mal zumindest erwähnt, die geistige Willenskraft kann sich umso stärker entfalten, je weniger Macht der Mensch hat. Also es ist geradezu ein Grundsatz, wer den geistigen Willen stark entwickeln will, muss auf jegliche Macht verzichten. Ist auch ganz klar, weil ich kann nicht Menschen, die in ihrem Ich die Anlage zur Freiheit haben und wo das höchste Ziel ist, diese Freiheit immer mehr zur Entfaltung zu bringen, dann ist Macht ein völlig untaugliches Instrument, da was weiterzubringen. Ich glaube, der Fichte hat das einmal gesagt, ja genau, der Fichte hat das gesagt in irgendeiner Schrift, da geht es darum, den Menschen zum Verstehen zu zwingen. Ja, zum Verstandesverstehen kann man ihn zwingen, aber zur Freiheit sozusagen, zum wirklich freien Erkennen, kann man ihn nicht zwingen, man kann ihn nur einladen dazu. Man kann ihm Anregungen vielleicht geben und das mit großer Vorsicht und Behutsamkeit. Aber man kann ihn sicher nicht zwingen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die andere Seite baut aber ganz auf das Machtprinzip. Das ist sozusagen, wenn man will, der Anti-Wille, wenn man es aus dem Geistigen heraus nimmt. Aber gemeinsam hat man jetzt von beiden Seiten her Möglichkeiten kraftvoll unsere Erde umzugestalten. Eben durch dieses soratische Machtprinzip oder durch dieses ganz freie, willensmäßige, geistige, schöpferische Prinzip. Das sind die zwei Möglichkeiten, wie man in die Welt eingreifen kann. Und Unzucht treiben mit dem Geiste heißt in Wahrheit, sich eben für diese Machtseite zu entscheiden und in Wahrheit sogar Kräfte aus der regulären, aus der hellen geistigen Welt - ja wie soll ich sagen - zu rauben, ihr zu entziehen und mit hineinzunehmen auf diese dunkle Seite. Das ist ja genau das, was namentlich die Wesenheiten hinter Sorat wollen, dass die Menschen ihm dabei helfen, möglichst viel aus dieser lichten Sphäre in dieses dunkle Reich hineinzubringen. Aber so, dass es sich dort in Finsternis verwandelt. Aus unserer Sicht gesehen zumindest. Für die Wesenheiten, die mit Sorat verbunden sind und für die Menschen, die dort mitgehen, erscheint es als Licht, aber es ist, wie soll ich sagen, wenn ich ein Bild nehmen will, es ist ein sehr plastikkünstliches Licht. Es ist so wie unsere Funseln da, die wir in den Lampen drinnen haben, im Vergleich zum Sonnenlicht draußen. Es ist also nichts, was lebt, sondern etwas, was mit dem Tod verwandt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiße Magie ===&lt;br /&gt;
Und diese Unzucht mit dem Geist zu treiben, das ist letztlich das auch, was man als schwarze Magie bezeichnet. Man verwendet im Grunde dieselben Kräfte, die auch die weißen Magier anwenden. Was ist der weiße Magier? Der weiße Magier ist der, der in einem sehr hohen Maße aus dem Geistigen heraus wirksam werden kann in der Welt, sagen wir es einmal so. Bis in die äußere Welt hinein, aus seinen geistigen Kräften. Wenn man sich jetzt da keinen Hokuspokus vorstellen. Ich meine, vieles an der Magie wirkt im positiven Sinne gerade bei den hohen Eingeweihten in der Art zum Beispiel, wie sie mit den Menschen sprechen. Wo sie eigentlich durch die Worte, die sie sprechen, vielleicht sind es nur ein paar Worte, in einer kurzen flüchtigen Begegnung, die in dem anderen das Bewusstsein für sein eigenes Ich und für seine eigene geistige Aufgabe, die er sich vorgenommen hat, erwecken. Vielleicht weiß der Mensch das gar nicht, dass er das dem zu verdanken hat, weil es kommt vielleicht erst Jahre oder Jahrzehnte sogar später heraus. Aber es ist ein weckender Impuls. Das kann man machen. Das greift nicht in die Freiheit des Menschen ein. Weil ringen muss der andere trotzdem, und er kann auch den Impuls natürlich vorbeigehen lassen. Also er wirkt nicht automatisch. Aber er ist eine Unterstützung. Also auf diese ganz bescheidene Art wirken große, fortgeschrittene, geistige Menschen und so wenige gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht vorstellen, das sind nur zwei, drei, die da durch die Welt gehen. Es gibt vielleicht wenige, die ganz oben an der Spitze stehen, aber es gibt durchaus mehr Menschen, die mitgehen und die diese Impulse ausstreuen. Die natürlich wieder in Verbindung stehen mit denen, die sich bereits noch höhere Kräfte entwickelt haben. Aber im Grunde hat diese Fähigkeit jeder Mensch für jeden anderen Menschen. Jeder Mensch kann aus seinem Ich heraus dem anderen Menschen einen Impuls, einen weckenden Impuls geben. Also in dem Sinn sind wir alle so ganz kleine weiße Magier oder könnten es sein, wenn wir das tun. Gerade jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter ist das das Schönste, das Wichtigste vielleicht auch, was wir im Leben tun können. Dass wir einfach durch die Art, wie wir mit anderen Menschen umgehen, das heißt nicht immer sie verhätscheln und im äußeren Sinne und ihnen sozusagen dauernd Zuckerl zu geben, dass sie ja auch immer glücklich sind, um das geht es gar nicht. Das rechte Wort zur rechten Zeit kann ganz etwas Entscheidendes sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man sollte die Macht des Wortes, nein das ist das Falsche, die Macht des Wortes, das haben die Schwarzmagier. Die haben die Macht des Wortes. Aber die weißen Magier haben die weckende Kraft, den weckenden Willen in ihrem Wort drinnen. Und der tritt äußerlich ganz bescheiden auf. Da werden wir uns nicht bedienen, die weißen Magier sozusagen werden sich nicht bedienen der Medienlandschaft, um die Menschen zu indoktrinieren. Man kann sich der Medien bedienen. Es kann durchaus sein, dass in der heutigen Zeit, ich kann mir das durchaus vorstellen, dass so ein entwickelter geistiger Mensch einmal auch irgendwo in einem dieser öffentlichen Medien ein Wort fallen lässt, das vielleicht ein paar Menschen dann betrifft. Und er wird sich sehr überlegen, wo er das tut und wie er das tut. Es kommt immer auf die Gesinnung an, die dahinter ist. Die Kräfte, die aber heute sehr stark hinter der Medienlandschaft stehen, sind eher von der anderen Seite. Das muss man auch sehr deutlich sagen. Und die Oberfläche ist natürlich glänzend schön. Das ist auch klar, da helfen also die luziferischen Kräfte sehr, sehr stark mit. Also der Glanz, dieser geistige Goldesglanz, der ist vor allem dort zu finden, wo die Widersacher drinnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kraft des Mammon. Geld und Kapital als Sinnbild für den zirkulierenden Geist in unserer Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
Gold hängt ja auch zusammen mit Mammon, der schnöde Mammon. Wir reden vom schnöden Mammon. Und tatsächlich ist ja dieses Wort Mammon, das uns ja sehr geläufig ist, das ja geradezu sprichwörtlich ist, ist ja ein Name, ein Begriff, der aus der Bibel kommt, genauer aus dem Neuen Testament. Es wird eigentlich nur viermal erwähnt. Dreimal im Lukas-Evangelium, einmal im Matthäus-Evangelium. Nicht da in der Apokalypse, aber es passt trotzdem an die Stelle dorthin. Und diese Kraft Mammon, von der sagt Rudolf Steiner sehr deutlich, und das kann man auch erleben, sie hat etwas zu tun mit der niederen oder unteren oder unterphysischen, untersinnlichen Astralwelt. Und darum geht uns jetzt an der Stelle, wo es um den Übergang geht von der physisch-ätherischen Erde in den rein astralen Zustand, sehr stark etwas an. Und im kleineren Maßstab geht es uns heute etwas an, weil wir jetzt in der Zeit, wo alles so äußerlich in den Materialismus hineingeht, wir die geistige Gegenkraft bereits entwickeln können, sollen, ich hoffe auch wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir das wollen, werden wir gerade sehr stark begegnen dieser Macht des Mammon, diese Kraft Mammon, dieses geistige Wesen, das eben in dieser niederen unterphysischen Astralwelt lebt, also wenn man es in ein Bild fassen will, der unterirdischen Astralwelt, in der Hölle, in den oberen Schichten der Hölle, dort lebt, aber die nach uns, nach außen hin, also alles in schönsten Farben spiegelt. Also dieser Mammon ist also erstens einmal einer, der uns die physisch sinnliche Welt in den schönsten Tönen zeigt, sodass wir ja daran haften und sie nicht nur benutzen als Werkzeug für die geistige Entwicklung, dazu kann ja vieles nützlich sein, sondern dass wir an diesen Kräften verfallen. Und dieser Mammon schafft es also sozusagen sehr gut also inspirierend zu wirken in der heutigen Zeit. Und man muss denken, wie hängt es noch tiefer zusammen: Gold, Geld, Finanzkraft und so weiter. Ist ja eigentlich ein ganz wichtiges und hohes Instrument für die Weltentwicklung. Rudolf Steiner spricht es geradezu davon, also dass das Geld, das Kapital, wenn man es auch so nennen will, der im sozialen Leben, nicht nur im Wirtschaftsleben, sondern im sozialen Leben überhaupt, fließende Geist ist, zirkulierende Geist ist. Zirkulierend, das ist sehr wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Großteils des Kapitals heute wirkt im Sinne der Widersacherkräfte ===&lt;br /&gt;
Was wir aber heute im Geldsystem haben, ist ein müder Abglanz davon. Die Zirkulation ist nämlich sehr, sehr behindert. Da braucht man nur äußerlich sich schauen, also wie die Kapitalmassen sich verteilen und in welche Richtung das immer mehr geht, dann sieht man, dass es da einen Bereich gibt, wo sich gewaltige Kapitalmassen stauen und auf der anderen Seite tröpfelt es einfach ein bisschen. Und von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt geht das immer mehr auseinander, dass da ein ganz großer Topf ist, aus dem - naja - Mammon seine Kräfte schöpft. Also das ist das im Grunde durch die Kräfte des Mammon, hinter denen aber die anderen Widersacher natürlich auch alle stehen, verdorbene Geistige. Das heißt, das ist echtes Werkzeug im Dienste der Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man kann heute sagen, 99% oder 98% der Kapitalmassen, die im Umlauf oder eben eher gestaut sind an vielen Stellen, dass die eben nicht dem Geistigen, sondern dem Widergeistigen dienen. Und das beeinträchtigt natürlich das ganze soziale Leben, das beeinträchtigt insbesondere auch das Wirtschaftsleben, sodass es nicht ein gesundes Wirtschaftsleben ist. Und man sieht sehr deutlich, dass darin starke luziferische Kräfte auch walten, weil dieses ganze Geldsystem, Finanzsystem, wie es heute läuft, ist zum allergrößten Teil heute auf Illusion aufgebaut. Nicht wahr, diese gewaltigen Geldmassen, diese gewaltigen Kapitalmassen, die da vorhanden zu sein scheinen, haben in Wahrheit, in der Realität, in der Wirklichkeit kein Gegenstück. Nicht wahr, das Geld wäre ein Zeichen, ein äußeres Symbol einfach für die Geistigkeit, die in der Umgestaltung, in der Weiterentwicklung der Erde lebt. Und zwar in der Weiterentwicklung halt in die richtige geistige Richtung, sagen wir es einmal so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das hätten, dann wäre das Geld, das Kapital, ein wunderbares Werkzeug, um die geistige Entwicklung der Menschheit zu fördern, sodass möglichst die ganze Erdentwicklung in die richtige Richtung, in die positive Richtung geht. Heute ist das Kapital - und das ist nicht die Schuld der Wirtschaft, so primär einmal - sondern sie leidet in gewisser Weise eben auch darunter. Aber es ist eben diese geistige Gegenmacht, die man jetzt durch Mammon symbolisieren kann, dass sie im Grunde eine Art Scheinkapitalwelt aufbaut, die immer größer wird, immer größer wird im Vergleich zu der Kapitalwelt, der etwas in der Wirklichkeit entspricht. Und das ist das große Problem, das wir heute haben. Das ist das Problem, was hinter den ganzen Finanzkrisen steckt und so. Was hinter dem ganzen, wenn man so wie Börsensystem steckt, so wie es heute läuft. Insbesondere hinter dem, wie heißt es so schön, Casino-Kapitalismus. Das sind ja reine Illusionen, denen man nachläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Punkt ist, dieses eigentlich völlig illusionäre Kapital, dem also keine reale Leistung in der Welt entspricht im Gegenzug dazu, hat trotzdem eine gewaltige Macht. Denn es ermöglicht den Menschen, die über diese Kapitalmassen verfügen, sehr wohl also die Entwicklung der Welt in eine bestimmte Richtung zu treiben. Eben in die Richtung der Widersacherkräfte. Ob ihnen das bewusst ist oder nicht. Einzelnen ist es sicher bewusst. Aber viele laufen halt mit mit dem Ganzen und wissen nicht, welchem Herrn sie dienen. Und wie heißt es in der Bibel so schön, also dort auch, wo der Mammon erwähnt wird: &amp;quot;Der Mensch kann nicht zwei Herren dienen.&amp;quot; Also er kann nicht zugleich Gott und dem Götzen Mammon dienen. Und das heißt aber nicht, dass er kein Geld benutzen darf. Sondern es wäre sogar sehr gut, wenn er es gut benutzen würde im richtigen Sinne. Und damit die Entwicklung in die richtige Richtung treibt. Also das heißt, unsere Geldproblematik, unsere Finanzproblematik, die wir heute haben, die eigentliche Problematik ist, schaffen wir das Kapital zum Zirkulieren zu bringen, so dass es dem lichten Geistigen dient. Oder staut es sich, verhärtet es sich, sammelt es sich, so dass es zu einer Kraftquelle, zu einer machtvollen Kraftquelle wird für die Widersacherkräfte. Und namentlich für die Wesenheit Sorat, die ganz tief darunter dahinter steckt. Mammon ist sozusagen so an der vordersten Front. Das ist der dienstbare Geist für die Wesenheiten hinter Sorat letztlich. Aber mit dem Mammon haben wir es halt ununterbrochen zu tun. Und der kennt uns halt, wenn man das so in menschliche Begriffe ausdrücken will, sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt noch etwas Spannendes. Also diese Wesenheit &#039;&#039;&#039;Mammon&#039;&#039;&#039;, die - naja, sagen wir einmal mit der Finanzmiesere zu tun hat, mit der Ungleichheit, mit der Ungleichverteilung des Geldes auf Erden, dass also die Menschen, die eigentlich gerade geistig leistungsfähig sein könnten, nicht das Kapital zur Verfügung kriegen, um ihre im positiven Sinne tätigen geistigen Kräfte eben wirklich umzusetzen und in Gang zu bringen. Weil dazu braucht man halt heute Geld auch. Das ist richtig und das ist in Ordnung, aber gerade die, die die Menschheit in die richtige Richtung bringen würden, die kriegen des tunlichst nicht. Zumindest Mammon sorgt dafür. Das sind im Grunde nur kleine Rinnsale, die dort hinlaufen. Die große Menge läuft dorthin, die in die andere Richtung hinunterzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angst als Ursache für die Entstehung von Krankheitserregern ===&lt;br /&gt;
Das ist das eine und das ist schon schlimm genug. Und jetzt gibt es aber gleich noch was anderes dazu und das wird euch vielleicht ein bisschen unsere gegenwärtige Situation noch mehr erinnern. &#039;&#039;&#039;Mammon&#039;&#039;&#039;, so sagt Steiner, ist auch der Herr der Bazillen, wie er es nennt. Bazillen ist halt so ein Allgemeinbegriff für - naja - Krankheitskeime, wenn man es so will. Wobei diese Krankheitskeime jetzt gar nicht nur die Bakterien und Viren sind, sondern es sind vor allem einmal geistige Keime, die negativ sind. Und das heißt, es sind, ja man könnte sagen, sowas wie in uns schwelende wirkende, negative Gedankenkräfte von mir aus, die der Ausgangspunkt und die Grundlage eigentlich erst dafür bieten, dass wir Wesenheiten, Lebewesen, die in der Natur vorkommen, zu schweren Krankheitserregern machen. Nicht indem wir es konstruieren oder was, sondern indem wir diese Gedanken in uns hegen und indem wir sie verbinden mit entsprechenden Empfindungen. Das kommt dann also noch dazu, dass diese Empfindungsebene auch dazukommt und da ist der Mammon natürlich auch als Wesenheit der astralischen Welt, sei es aber auch die untere astralische Welt, sehr geeignet, da entsprechende ungesunde Empfindungen zu erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel ganz stark &#039;&#039;&#039;Angstempfindungen&#039;&#039;&#039;. Also sehr materialistische, tote Gedanken in Verbindung mit Angst ist die eigentliche Ursache dafür, dass solche Krankheitserreger überhaupt entstehen können. Dass also aus im Grunde sehr nützlichen und allgegenwärtigen Lebewesen oder in lebendigen, zumindest wesentlichen Austauschwesenheiten, weil Viren sind,... in der Biologie fragt man sich, sind Viren Lebewesen oder nicht? Man schwankt immer wieder. Weil sie können alleine nicht überleben. Sie können sich vielleicht einkapseln irgendwo. Aber tätig werden können sie nur, indem sie andere Lebewesen besiedeln. Es sagen aber manche Biologen, ja ist das nicht im Grunde bei allen Lebewesen der Fall, dass wir von anderen abhängig sind, ohne die wir nicht leben können? Also im Grunde ist das gar nicht so ein spezieller Fall. Also daher, diese Viren sind so etwas, was wirklich an der Grenze des Lebens irgendwo sind, aber durchaus eben auf der inneren Seite vielleicht sogar sind. Und sie haben auf jeden Fall eine wichtige, wichtige Aufgabe, das erkennt man heute immer mehr - Rudolf Steiner spricht von den Viren gesondert nicht, er nennt es halt immer Bazillen oder manchmal auch Bakterien oder so - es war einfach zu seiner Zeit der Virus-Begriff zwar schon da, aber noch nicht so wirklich verbreitet. Aber es gilt also, vielleicht mit ein bisschen anderer Schattierung eben für diese Viren auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viren, Bakterien, Einzeller aller Art sind das große Verbindungsglied, das das Leben auf der ganzen Erde miteinander verbindet in Wahrheit und es zu einem Ganzen macht. Weil das sind die Lebewesen, die wandern von Lebewesen zu Lebewesen weiter und haben eigentlich den Sinn, alles das Gute vom Wesen zu Wesen weiterzugeben. Halt auch auf der physischen Ebene hier. Beziehungsweise auch auf der ätherischen Ebene tragen sie ja etwas mit. Und man muss dazu wissen, also die sogenannte Biomasse auf der Erde, also das heißt, dass das was belebte Materie ist auf Erden, ist zum aller allergrößten Teil besteht das aus Bakterien und Einzellern. Also das heißt, die normalen Einzeller sind schon ein bisschen fortgeschrittener als die Bakterien. Bakterien sind so einfache Einzeller. Und da gibt es noch einfachere, die Archebakterien, die Archäen, die sogenannten, die unterscheidet man jetzt auch noch, die sind noch primitiver als die etwas weiter entwickelten Bakterien schon. Und dann gibt es die normalen Einzeller, die sind schon voll entwickelt, die haben schon Zellen, die mit allem Drum und Dran ausgestattet sind, die einen Zellkern haben und diese Dinge, die also alles jetzt in sich machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber alle die zusammen sind wichtig für uns. Der Mensch besteht durchschnittlich aus mehr Einzellern, die ihn besiedeln, als er selber körpereigene Zellen hat. Ja, man müsste sogar umgekehrt sagen, diese Einzeller, die ihn besiedeln, die gehören zu seinen Wesen dazu. Aber es sind Einzeller. Und es sind Einzeller, die er nicht selber hervorgebracht hat, sondern die ihn bewohnen. Ohne die könnte man nicht leben. Also wir würden sofort sterben, wenn wir die nicht hätten. Wir brauchen sie für den Verdauungsvorgang, für alles mögliche. Also die sind überall in uns. Und genauso sind &#039;&#039;&#039;Viren&#039;&#039;&#039; ununterbrochen in uns. Und haben eine Bedeutung dafür, wie sich der Mensch entwickelt. Weil die Viren greifen ein in das Geschehen zum Beispiel, wie unsere Erbanlage umgesetzt wird und so weiter. Wir sind erst am Anfang auch in den Naturwissenschaften das zu erkennen. Aber immerhin ein Anfang ist da zu sehen, dass also das Leben auf Erden als Gesamtes ohne dem gar nicht möglich wäre. Und dass die sogenannte &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;, wo man sagt, ja zufällige Mutation und das, was halt sehr kräftig ist, überlebt halt dann, das ist ein viel zu primitives Bild, das weiß man. Also es ist, da steckt viel, viel mehr Weisheit drinnen und diese Veränderungen der Lebewesen auch in der Erbanlage passieren bei Weitem nicht so zufällig, sondern da wirkt schon auf der untersten Ebene im Grunde das Leben auf der ganzen Erde mit. Und die Lebewesen, die auf der ganzen Erde sind. Und gerade die Einzeller helfen sehr dazu mit, das weiterzutragen in die Welt hinaus. Und wenn man so will, dass das, was an einem Ort passiert und was durch ein Wesen entwickelt wird an Neuem weiterzutragen in die Welt hinaus, dass alle oder viele zumindest daran teilhaftig sein können. Also es sind eigentlich ganz wunderbare Dinge. Und tatsächlich sind bis auf einen verschwindenden Bruchteil diese ganzen Einzeller, Bakterien oder auch Viren nicht nur harmlos, sondern lebensfördernd im höchsten Sinne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ein Teil davon bösartig wird, liegt an uns. Beziehungsweise an den Kräften, die uns verführen dazu in unserer Seele negative Kräfte zu erzeugen, die letztlich eben auch dazu führen, dass - ja - diese Kleinstlebewesen eben auch bösartig werden in gewissem Sinne. Das heißt also, zu arbeiten beginnen im Dienste der Widersacherkräfte, wenn man so will. Und das passiert nicht so von selber, sondern da wirken wir mit als Menschen daran. Und das ist ganz egal, wenn jetzt ein Virus angenommen von einem Tier auf den Menschen überspringt, dann sagen wir, dann ist er ja doch in dem Tier dort schädlich geworden. Ja, aber dass er in dem Tier dort schädlich geworden ist, da sind schon wieder wir mit Schuld und die treibende Kraft daran. Also man wird wohl in der näheren Zukunft noch eine ganz andere Virologie entwickeln können, als wir sie heute haben. Die eben nicht nur an den äußerlichen Sachen haftet, die natürlich wichtig und interessant sind zu erforschen, aber wo die tieferen Ursachen auch zu erkennen sind. Und dazu muss man eben die seelische und die geistige Seite dazunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tote Technikwissenschaft versus Lebenswissenschaft ===&lt;br /&gt;
Auch das im Übrigen so ein bisschen etwas, wo uns unterstützen kann so stimmungsmäßig, diese Wochensprüche. Nicht wahr, sich seelisch verbinden mit der Welt draußen, sie nicht nur objektiv betrachten und wie einen toten Gegenstand, sondern sich seelisch ganz verbinden, einzutauchen damit und das dann hinein zurückzunehmen. Und indem wir es hinein nehmen, ganz ins Bewusstsein zu heben. Das wird die neue Wissenschaft, die neue wirkliche Naturwissenschaft sein, die eben nicht mehr Technikwissenschaft, also Wissenschaft des Toten, ist. Und dazu zähle ich die Biologie bis zu einem gewissen Grad, wie sie heute läuft, eben auch noch dazu, weil sie eben versucht, das Leben nach Art eines Mechanismus im Grunde zu verstehen, auch wenn es ein biochemischer Mechanismus ist, ganz egal. Das ist nur, da erfassen wir nur das Tote im Grunde drinnen. Das ja auch notwendig ist. Wir tragen eben als Menschen auch den Tod in uns. Das ganze Leben auf der Erde trägt den Tod in uns. Und den erforschen wir heute mit dieser Technikwissenschaft, mit dieser Todeswissenschaft, wenn man will, aber ich meine das nicht abfällig, in keiner Weise. Aber es bedarf der Ergänzung durch eine wirkliche Lebenswissenschaft, die sich der Lebenskräfte bewusst werden kann, aus diesen Kräften heraus auch denken kann, dieser Lebenskräfte, die aus einem reinen Seelischen heraus befruchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, so wie wir in jeder Nacht, wenn wir schlafen, wie unser Ätherleib befruchtet wird durch das, was unser Astralisches, das hinausgeht, wieder hineinbringt in unseren Astralleib. So können wir das im Denken auch machen, wenn wir ein reines Seelisches entwickeln und mit diesem reinen Seelischen dann den kleinen Teil der Lebenskräfte befruchten, mit deren Hilfe wir denken. Denn die Denkprozesse in Wahrheit bedienen sich immer der Ätherkräfte. Denken ist immer ein, wie soll ich sagen, übertragen gesagt, ein Formenbilden im Zeitlauf in Wahrheit, das sind keine räumlichen Formen, das ist erst das Endergebnis, aber wir bilden Zeitgestalten eigentlich. Jeder Begriff ist in Wahrheit eine Zeitgestalt, auch ein Zeitwesen, das wir bilden. Das heißt nicht, dass es huscht und es ist vergänglich weg, es kann immer wieder geboren werden im Grunde. Es ist ein ganz spezieller Zeitorganismus, wo Früheres mit Späterem zusammenhängt. Nur dadurch können wir überhaupt zukunftsorientiert denken in irgendeiner Weise. Weil wir ein Ziel vorausnehmen können, aber ein Ziel, das noch sehr unklar für uns vielleicht gefasst ist und das umso klarer wird, je mehr wir es in die Gegenwart, bereits im Erleben, im seelischen Erleben hineinnehmen können. Das ist also nicht einfach ein konstruieren nach einem Plan, ich denke mir, so und so müsste es gehen, sondern es geht darum, sich inspirieren zu lassen von dem, was aber eigentlich in der Zukunft für uns erst sich realisieren kann hier, was aber seelisch, geistig schon vorhanden ist in gewisser Form, aber nicht als fertiger Plan, sondern als schöpferische Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher dieses hereinnehmen aus der Zukunft heißt durchaus nicht, okay, dann wird ein fertiger Plan verwirklicht und an dem arbeiten wir halt mehr oder weniger mit. Der Plan, nämlich die Verwirklichung aus diesen - ja - im Grunde unendlichen Möglichkeiten, die damit gegeben sind. Es sind einfach schöpferische Impulse, die wir hereinnehmen, die wir uns ver-gegen-wärtigen, aber die wir erst in die Tat umsetzen müssen, damit da daraus was wird. Und wie wir das tun, das ist noch durchaus offen. Wir haben die Möglichkeit, aber wir haben im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten. In jedem dieser Impulse liegen im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten drinnen, aber wir können dann nur einzelne davon verwirklichen. Und dann ist es hier angekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir heute aus dem Verstand heraus an Plänen entwerfen, das geht von Haus aus nur auf dieses kleine wenige, das überbleibt. Und wenn das aber nicht die Befruchtung hat, durch das was uns aus der Zukunft an schöpferischen Möglichkeiten entgegenkommt, dann ist es halt entsprechend armselig. Das sind Kräfte, die halt gerade ausreichen, um tote Mechanismen zu schaffen. Und die toten Mechanismen sind die, die eigentlich keine Zukunft haben. Keine wirkliche. Die vielleicht, im Extremfall, aber auch das nur sehr eingeschränkt, eine lange, lange Art physische Unsterblichkeit halt dann haben, indem es immer noch den gleichen Gesetzen fortrollt und sich mit anderen Gesetzmäßigkeiten kombiniert. Aber wo eben dieser schöpferische Impuls aus der Zukunft nicht hereinkommen kann. Das kann etwas sehr reiches sein. Und was sich heute Transhumanisten vorstellen, ist durchaus eine sehr reiche Welt. Aber alle diese Impulse sind, sagen wir es einmal sehr vorsichtig, sehr wenig geschöpft, aus diesem, was uns aus der Zukunft entgegenkommt. Zumindest so, wie es heute ausschaut. Es ist ja nicht gesagt, dass das genauso kommen muss, wie es sich die heutigen Transhumanisten denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir haben die Aufgabe das Tote zu vergeistigen ===&lt;br /&gt;
Im Grunde ist es ja ein wunderbares Wort. Das Transhumane, der Mensch, der über sich hinaussteigt. Das muss ja im Grunde unser Entwicklungsziel sein. Die Frage ist nur wie? Und dabei wird die technische Unterstützung eine Rolle spielen. Auch das erwähnte ich ja oft. Wir haben ja gerade die Aufgabe, dieses neue Element, das feste Erdelement, das tote Element zu vergeistigen in Wahrheit. In Wahrheit geht es darum. Und alles das, was da an Neuem in die Welt gekommen ist, auf eine höhere Ebene zu heben. Darum dann, wir werden das sehen am Ende der Apokalypse, das Neue Jerusalem, also der Vorblick auf die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, die Würfelgestalt. Das Idealbild sozusagen der festen physischen Welt. Der &#039;&#039;&#039;Würfel&#039;&#039;&#039; ist eigentlich das Symbol dafür. Das ist die reinste Form des festen Erdelements. Und das vergeistigt, ist ein Bild für das Neue Jerusalem. Und das sollten wir schaffen jetzt während der Erdentwicklung. Und das sollten wir vollkommen schaffen. Mit Hilfe der regulären geistigen Wesenheiten, also dieser höheren geistigen Wesenheiten, die über uns stehen auf der lichten Seite. Aber schaffen können sie es auch nicht allein, ohne uns. Der Punkt ist, dass dieses Element wirklich bewusst bearbeiten, im Sinne der Zukunft nur wir können. Ausführen können es nur wir. Die geistige Welt über uns kann nicht für uns einspringen. Sie kann uns inspirieren. Sie kann uns jede Menge Hilfe dazu geben. Aber wir müssen es wollen. Wir müssen es angehen. Und die Frage ist, wie gehen wir damit um? Also wird es durchaus so, dass wir auch Maschinen bauen. Tote Maschinen zunächst einmal. Es wird erst ein weiterer Schritt sein, wo wir auch Lebendiges erzeugen können. Wir werden es erzeugen können. Und Rudolf Steiner sagt das ganz ganz deutlich. Und auch bei den im weitesten Sinn Transhumanisten ist ja das auch ein Thema, also ein künstliches Leben zu erzeugen. Also Leben zu konstruieren geradezu. Noch sind wir nicht so weit. Man kann heute das Erbmaterial austauschen, alles mögliche. Aber man braucht eigentlich immer ein neues Ursprung etwas, was aus dem Lebendigen kommt. Und das modifiziert man dann halt sehr stark. Vielleicht sogar, dass man einen anderen Zellkern einsetzt. Und mit modifizierter Erbanlage drinnen. Alles mögliche. Aber man bastelt halt heute noch im Grunde so herum, dass man gezielt einzellige Lebewesen zunächst einmal zerlegt, alle möglichen und das in neuer Art zusammenbaut. Das geht schon. Das wird bereits in mehr oder minder großem Stil gemacht. Und auch nicht alles nur negativ dabei. Aber trotzdem, wenn der geistige Hintergrund fehlt, wird die Gefahr sein, dass es sehr schnell dorthin abbiegt. Und das zeichnet sich auch schon an. Man macht alles mögliche. Und man träumt von sehr Vielem. Und das wird sich auch in der einen oder anderen Form verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus dem Toten Lebendiges machen ===&lt;br /&gt;
Ich meine, das geht bis dazu hin, dass man menschliche Zellen künstlich erzeugen kann. Ja, ganze Organe sogar. Das ist etwas, was man also für die nächste Zukunft erwartet. Ja, erste Ansätze dazu gibt&#039;s. Also es gibt zum Beispiel schon Hautgewebe, das man transplantieren kann. Das einfach künstlich gezüchtet ist. Zwar aus menschlichen Zellen heraus gezüchtet ist. Und zwar des Menschen, der damit behandelt werden soll. Und das kann man dann transplantieren bei Verbrennungen oder was, bei schweren oder solchen Dingen. Und das funktioniert bereits. Das gibt&#039;s bereits. Und diese Züchtung ist aber auch nicht so, dass man das einfach in einer Petrischale oder was kann, sondern das erfordert eine ganze Menge technischer Prozesse, wo man sagen kann, dieses Hautgewebe wird eigentlich konstruiert in der Form. Und das geht ja hin mit den sogenannten 3D-Druckern. Also dass man das computergesteuert einfach machen kann. Ansatzweise geht das schon. Also das ist nicht ferne Zukunft, sondern das ist schon ansatzweise hier. Und wird probiert und funktioniert bis zu einem gewissen Grad. Aber das ist halt noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Da ist immer noch dieses tote Denken drinnen. Und das hat halt die Tendenz, das Ganze dann ins schlechte Fahrwasser zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, der Mensch muss sich mit diesen Kräften verbinden, wenn er seine Erdenaufgabe erfüllen will. Aber die Frage ist halt, auf welche Weise. Also sogar mit dem Toten. Aus dem Toten etwas zu machen. Aus dem Toten wirklich einmal Lebendiges schaffen zu können. Nicht nur Lebendiges, der Mensch wird sogar Beseeltes schaffen können. Also wenn man so will künstliches Tierisches. Aber das darf man sich dann halt alles nicht ganz so vorstellen, wie man sich halt ein Labor vorstellt. Das wird halt anders sein. Und sehr entscheidend wird dafür sein, welche geistige Haltung, welche moralische Gesinnung bringe ich dazu mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Technik ===&lt;br /&gt;
Dann wird es das, was Rudolf Stein eine moralische Technik nennt. Und die wird dem Ganzen nicht nur die Kraft verleihen, wirklich gut zu funktionieren, sondern so zu funktionieren, dass sie einer höheren geistigen Entwicklung nicht entgegensteht. Man wird sehr weit auch mit dem toten Denken kommen. Aber es wird zur Folge haben, dass die Menschen, die dann mit diesen Produkten sich verbinden werden, halt einen starken Kraftimpuls kriegen, sich vom lichten Geistigen abzuwenden. Das ist einfach immanent drinnen. Das ist der Unterschied. Äußerlich wird es zunächst einmal funktionieren, bis zu einem gewissen Grad. Also mit vielen Hindernissen, die da sein werden, mit vielen Fehlern, die passieren werden, die man dann natürlich herunterspielen wird. Aber was ist in denn der Mensch? Mein Gott, ein paar Tausend gehen halt wieder zugrunde. Wenn den Menschen bewusst wäre, wie viele Menschen zugrunde gehen, und zwar wirklich zugrunde gehen, wobei ich nicht sagen will, dass es nicht auch eine positive Seite gibt, aber zugrunde gehen an Medikamenten, die in die Welt hinausgehen, obwohl sie getestet sind und dann trotzdem nach vielen Jahren oder Jahrzehnten Schäden erzeugen. Oder wo man überhaupt erst darauf kommt, welche Schäden entstanden sind dadurch. War ja unlängst jetzt, ich weiß jetzt nicht welche, ich glaube Merck sogar war es, aber ich weiß es nicht sicher, ist ja egal. Also wo sie verurteilt wurden zu einer Milliarden Bußzahlung, weil nachweislich tausende Menschen an dem Medikament verstorben sind. Da ging es also um ein Morphinpräparat zur Schmerzlinderung, das bei schweren Fällen eingesetzt wird, das aber einfach falsch dosiert war und gezeigt hat, dass viele Menschen nicht durch die Krankheit, die sie eigentlich hatten, gestorben sind, sondern einfach durch das Medikament. Und zwar liegt das im Bereich von Zehntausenden, soweit ich mich recht entsinne. Ja, natürlich wollten sie dieses Ergebnis nicht erzeugen bewusst, das nehme ich schon an. Aber man nimmt es halt in Kauf. Man kann es auch gar nicht abschätzen vielleicht. Aber man dachte, das wird gebraucht. Man hat vielleicht auch nicht die Sorgfalt walten lassen, die notwendig war. Daher kann man rechtlich auch ein entsprechendes Bußgeld verlangen. Aber das ist bei den Pharmakonzernen von Haus aus eingeplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, die haben ein Riesenbudget dafür für Schadenszahlungen, die auf sie zukommen, nicht nur könnten, sondern sicher werden, das wissen sie. Also legen sie einen Teil der riesigen Gewinne, die sie machen, beiseite. Veranlagen sie gut. Und verdienen damit eine ganze Menge. Und wenn sie es dann zahlen müssen, haben sie allein nicht nur dass sie herinnen haben die Strafzahlung, sondern sie haben mit der Vorbereitung der Strafzahlen sogar noch extra Geld verdient. So funktioniert das heute. Ja, sie veranlagen das Geld, das wird auf Jahre oder Jahrzehnte veranlagt, das Kapital wächst dort immer mehr und im Grund von den Zinsen dessen, was sie veranlagt haben, zahlen sie locker die paar leppischen Milliarden, die die Strafzahlung sind. Das kostet ihnen wirtschaftlich gesehen nicht einmal ein leises Schütteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft hat die Aufgabe Kapital zu vermehren, um mit dem Überschuss das Geistesleben zu speisen ===&lt;br /&gt;
Ja, das läuft so und man muss auch sehen aus dem wirtschaftlichen Denken, wie wir es heute haben, das halt sehr von diesen Kräften Mammon impulsiert ist, ist das ganz folgerichtig so zu denken. Na no-na! Was denn sonst? Weil Wirtschaft heißt ja Geld verdienen sozusagen. Und es hat eine gewisse Richtigkeit, dass ein Wirtschaftsbetrieb, der defizitär arbeitet, da läuft irgendwas falsch. Das ist nicht gesund. Also ein Wirtschaftsbetrieb, wo man immer nur reinbuttern muss, dann funktioniert irgendwas nicht richtig drinnen. Also es ist sehr wohl so, dass ein Wirtschaftsbetrieb eben auch Kapital in gewisser Weise vermehren muss, nämlich das, was eigentlich dann wieder letztlich ins Geistesleben fließen soll. Also gerade die Wirtschaft hat die Aufgabe, einen Überschuss an Kapital, eine Vermehrung des Kapitals zu erzeugen, die letztlich dazu dient, das Geistesleben zu speisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also natürlich über den Umweg über das Rechtsleben, also das heißt, Erhalt des Staates und die Bezahlung der Aufgaben, die der Staat leisten muss, um dann aber ins Geistige zu fließen. Also das heißt, dass Betriebe einen Gewinn machen, ist nicht das Böse. Und dass man sagt, ja bitte, die Zukunft der Wirtschaft muss so aussehen, dass niemand mehr einen Gewinn macht? Ja, dann steht das Ganze aber! Dann hat er nichts mehr weiterzugeben. Weil abgesehen von der Ware, die der Wirtschaftsbetrieb erzeugt hat und den Bedürfnissen der Menschen dient, soll es letztendlich eben auch das Kapital erzeugen, das das Geistesleben speisen soll. Und je mehr da zur Verfügung steht, umso besser, aber es soll nicht also dann in dem Bereich dort irgendwo gestaut werden. Und das Problem haben wir heute, dass das also bei wenigen führenden Betrieben und Menschen, die halt dahinterstecken, sich staut und dort ein ungeheures Machtpotenzial aufhäuft, das aber im Grunde unter der Leitung der Mammon-Kräfte und all dessen, was dahinter steht, funktioniert und inspirierend wirkt. Also das muss man sehen natürlich, dass auch je mehr das so in die Richtung läuft, umso mehr solche inspirierenden Kräfte von der Widersacherseite kommen herein. Auch wenn die Menschen, die jetzt in diesen Betrieben oder für diesen Betrieben an führender Stelle arbeiten, also nach neuen Ideen suchen und das ist ja die eigentliche Aufgabe des Kapitalisten. Der Kapitalist ist ja eigentlich der, der neue geistige Kräfte hineinbringt. Der eben eine gute Idee hat zu sehen, welche Bedürfnisse sind in der Menschheit da und einen Weg findet, diese Bedürfnisse zu befriedigen. Und durchaus also eben auch gerechtfertigte Bedürfnisse. Die Frage ist, sind es gerechtfertigte Bedürfnisse? Das ist die eine Frage und die andere ist, werden sie auf eine richtige Art befriedigt oder auf eine falsche Art? Werden sie so befriedigt, dass sie den Menschen die Möglichkeit geben oder erleichtern, seinen geistigen Weg zu gehen oder bringt man sie dadurch auf die andere Richtung hin? Das sind die großen Dinge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte arbeiten mit dem toten materialistischen Denken und mit dem Angstprinzip ===&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, diese Widersacherkräfte sind sehr raffiniert. Sie arbeiten eben einerseits mit diesem toten materialistischen Denken und sie arbeiten andererseits vor allem mit dem Angstprinzip. Angst als Seelengrundstimmung. Angst, also wenn man es so als Seelenstimmung nimmt, ist vor allem diese seelische Verhärtung in sich selbst und in dieser inneren Einsamkeit aber auch zugleich völlig verunsichert zu sein. Das Ich kommt nicht richtig rein. Das Ich wird also möglichst damit daran gehindert einzugreifen. Der Astralleib, die Seele, ist in einer Art Schockstarre und da kann das Ich nicht wirklich wirksam werden. Das ist das eine, was man damit erreicht. Das Zweite ist, dass eben diese negativen, verhärteten und daher tödlichen im Grunde Seelenkräfte, weil alles, was im Seelischen unbeweglich ist, was eben nicht ermöglicht, diese lebendigen Bilder aufzunehmen, nach denen sich die Lebenskräfte errichten und nach denen auch der physische Leib gebaut wird, wenn das sich verhärtet, dann ist es schon eine Todeskraft im Seelischen. Von dort gehen die Todeskräfte in Wahrheit sogar aus. Von dort geht der Impuls aus. Der Tod beginnt in der Seele. Dort fängt es in Wahrheit an. Dort sind die Kräfte drinnen. Die schädigen die Lebenskräfte. Die zerstören letztlich den physischen Leib. Also wenn man es einmal nicht von der äußeren Seite, sondern von innen her betrachtet, kann man sagen, was uns von Anfang an dem Tod entgegenführt, ist das Ungesunde, was man im Seelischen drinnen hat. Das aber in gewisser Weise da sein muss jetzt wieder wegen unserer Freiheit, weil damit wir die Freiheit haben, spucken die Widersacher hinein, fangen an das Seelische zu verderben und wir haben es jetzt in der Hand zwischen der unverdorbenen Seite und der verdorbenen zu wählen einmal oder dann sogar die die verdorbene Seite langsam wieder aufzuarbeiten und in eine lichte Seite zu verwandeln. Also sprich Geistselbst zu entwickeln. Aber das dazu brauchen wir das, dass uns wer das behindert, dass uns jemand einmal so einen, ja im Grunde, nicht so einen zerstörten, aber zumindest doch kräftig beschädigten Astralleib zu geben. Da helfen uns die Widersacher. Die regulären geistigen Wesenheiten würden uns nie einen beschädigten Astralleib geben. Sie können das gar nicht einmal. Die Schäden, die die Widersacher darin erzeugen, könnten sie gar nicht erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte stecken in unseren Finanzkreisläufen und sie sind es auch, die die Krankheitskeime (Viren und Bakterien) erzeugen ===&lt;br /&gt;
Aber die Widersacher können das und sie taugen dann noch dazu bei, dass wir selber dann aktiv mitarbeiten, dabei noch weiter zu zerstören. Also sie versuchen uns eigentlich dazu selber dann kräftig das zu unterminieren. Und das sind die Kräfte, die im Finanzkreislauf, im Kapitalkreislauf negativ wirken und damit die Wirtschaft nicht in gesunder Weise sich entfalten lassen. Und sie sind es eben auch, die diese Krankheitserreger, diese Krankheitskeime erzeugen, indem sie aus im Grunde nicht nur harmlosen, sondern lebensfördernden Kleinstlebewesen gefährliche Bakterien, gefährliche Viren und so weiter machen. Und das ist ganz stark. Also gerade dieses Angstprinzip ist sehr wichtig. Rudolf Steiner schildert das. Das ist nicht neu in unserer Zeit. Das gab es schon in der Vergangenheit. Er schildert zum Beispiel wie im frühen Mittelalter die Hunnenstürme, also die Hunnenstürme, bekannt ist ja Attila, der Hunnenkönig, das geht also ins fünfte Jahrhundert nach Christus hinein. Wie das die europäische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt hat. Angst und Schrecken, klar. Weil die unheimlich grausam waren. Und diese Grausamkeit wurde also systematisch ausgeübt, eben um die Menschen einzuschüchtern und willenlos zu machen und einfach zu einer leichten Beute zu machen. Und das beherrschten sie also grandios mit einer unglaublichen Grausamkeit. Und die man gezielt eingesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das ganz entscheidende in der Menschheitsentwicklung während der atlantischen Zeit war die Aufrichtung ===&lt;br /&gt;
Wohlwissend, weil gerade diese Reitervölker der Hunnen sind letztlich Abkömmlinge ja von wem? Da müssen wir jetzt weit zurückschauen auf die atlantische Zeit. Also atlantische Zeit, Eiszeit, beziehungsweise sogar umfasst es teilweise noch die Zeit vor der letzten Eiszeit. Man muss sich denken, Atlantis ist ein langer Zeitraum. Atlantis heißt es deswegen, weil da viele Teile, die heute unter dem Meer liegen, also tief am Meeresgrund sind, damals eben Landmasse waren. Das schildert ja durchaus auch die Geologie heute draußen. Es sind dann heute sehr starke Veränderungen hervorgegangen. Und das Antlitz der Erde hat sich dann sehr stark verändert in den letzten Jahrtausenden der sogenannten Atlantischen Zeit, also als die Eismassen zu schmelzen begannen. Aber das sind viele, viele Jahrtausende, Jahrzehntausende, die das dauert. Ich meine, die letzte Eiszeit als Ganzes, glaube ich, wenn ich es so richtig in Erinnerung habe, dauert so gut 100.000 Jahre. Und die Endphase, naja, das sind also jedenfalls noch sicher Jahrzehntausende, 10.000, 20.000 Jahre die sogenannte Überflutung dann, die atlantische Überflutung. Also das ist die Zeit, wo die Eismassen schmelzen, wo der Meeresspiegel steigt und wo dann Landmassen überschwemmt werden. Aber teilweise auch geologische Verschiebungen in der Tiefe. Also das sind gewaltige Umstrukturierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die passieren auch nicht einfach so, sondern sie hängen und hingen in der damaligen Zeit noch viel stärker als es heute ist, mit der Entwicklung der Menschheit zusammen. Nämlich mit der seelisch-geistigen Entwicklung der Menschheit. Und es gab halt Völker, Ethnien, Rassen, wenn man so will. Und warum sage ich jetzt bewusst Rassen, weil das geht jetzt noch zurück in eine Zeit, wo es nicht nur den &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; gab. Oder in der Anfangszeit also den Menschen, so wie wir ihn heute kennen, den modernen Menschen, noch nicht gab, oder erst in der Anfangsphase, aber wo es noch andere - naja sagen wir im weitesten Sinn - Humanoide, das heißt menschenartige Wesen gab und das ja lange, lange Zeit im Grunde unentschieden war, welche dieser Strömungen wird sich durchsetzen? Es hat sich interessanterweise nur eine einzige aus einer großen Vielzahl durchgesetzt. Und das sind wir. Also körperlich gesehen halt die Wesen, die man als &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; bezeichnet. Aber da gab es die Neandertaler, die Denisov-Menschen und was Gott was alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was ist so das erste markante Kennzeichen, dass so der Mensch jetzt wirklich der atlantische Mensch, wenn man so will, das heißt ein Mensch in annähernd heutiger Gestalt die Erde betritt? Im tieferen Sinn hat das schon früher, weit früher begonnen, aber da ist er noch nicht in so einer Körperlichkeit erschienen, wie wir sie jetzt haben. Aber dass er jetzt zu einer annähernd menschenartigen Körperlichkeit erscheint, das erste Charakteristikum ist die Aufrichtekraft. Das Sich Aufrichten. Das ist das allererste. Und das nächste, was damit beginnt, ist der immer geschicktere Werkzeuggebrauch. Also durch die Aufrichtung werden die Hände frei. Und das haben natürlich manche Tiere auch, dass sie Werkzeuge benutzen können. Und weiß nicht, einen Stock oder was einsetzen oder Steine verwenden, aber im Grunde kein Tier fängt wirklich an ein Werkzeug zu bauen. Man kann sagen, ja, die Biber, die bauen einen Damm. Also so etwas gehört auch dazu. Oder die Vögel bauen ein Nest. Das kann man vielleicht sagen. Aber das Nest ist kein Werkzeug. Der Damm ist für die Biber nicht wirklich ein Werkzeug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses die Steine abschlagen und da wieder das spannende Element ist, ist das feste Erdelement, das Umgehen mit dem festen Erdelement. Da fängt es sehr stark an, die Steine aneinander zu schlagen, um Funken zu schlagen, um selber Feuer auf der Erde zu erzeugen. Vorher musste man warten, dass ein Blitzschlag oder durch sonst ein Ereignis Feuer war und dann hat man versucht, das zu hüten. Es war ein großer Fortschritt, das selber zusammenzubringen. Entweder durch die Feuersteine oder durch die Reibung oder so. Da brauche ich schon eigentlich eine einfache Maschine dazu, wenn man so will. Also dieses Brettl mit dem trockenen Holz, mit dem Zunder drauf und wo ich einen Hartholzstab reibe mit der entsprechenden Geschicklichkeit. Das ist schon eine erste Konstruktion, wenn man so will. Also das Maschinenwesen begleitet uns so im allerersten Ansatz ja von sehr frühen Zeiten an. Und da war eben noch nicht entschieden, ob der &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; die Form sein wird, die weitergeht. Und das Allerletzte, was sie entwickelt, ist, dass das Gehirn sich aufbläht, vor allem das Vorderhirn. Das ist das Allerletzte. Also die Menschen haben schon sehr geschickte Werkzeuge entwickelt und das Hirn war noch wesentlich kleiner als unseres, die Stirn noch wesentlich flacher und sie konnten trotzdem schon Werkzeuge bauen. Und sie konnten sich sehr gut im Leben zurechtfinden. Und das ist ein relativ später Luxus eigentlich, da konnte der Mensch schon fast alles, was er braucht. Und die Folge davon war erst die Gehirnentwicklung. Nämlich das Lernen, das Gestalten der Werkzeuge zum Beispiel, war mit Sicherheit mit ein Faktor, der diese Gehirnentwicklung vorangetrieben hat. Aber nicht weil er das Gehirn hatte, konnte er die Werkzeuge entwickeln, sondern weil er die Werkzeuge entwickelt hat, aus seiner Willenskraft heraus, hat das zurückgewirkt auf sein Gehirn. Der Weg ist umgekehrt. Das kann man heute ziemlich deutlich archäologisch nachweisen. Also dass sehr komplexe Dinge und auch sehr komplexe soziale Verhaltensweisen lange vorher da waren, bevor das Hirnkastl so groß war. Und nicht unbedingt das größte Hirnkastl war das entscheidende, weil beim Neandertaler zum Beispiel war es zwar anders verteilt als bei uns, aber er hatte das größere Gehirn als wir. Er hat zwar nicht so viel Vorderhirne entwickelt, aber er hatte das größere Gehirn. Also das größere Gehirn allein ist auch nicht das Kriterium. Das eigentliche Kriterium ist wirklich diese &#039;&#039;&#039;Aufrichtungskraft&#039;&#039;&#039;. Von der geht es aus. Da ist das Ich so richtig in seinem Körper angekommen. Und von da an beginnt der Mensch seine Spuren, seine Fußtritte in der Welt zu hinterlassen. Und die haben bis jetzt einmal das hervorgebracht, dass dort wo er hintritt, auf gut Deutsch gesagt, kein Gras mehr wächst. Das heißt also, dass er das Leben auch in seinem Umfeld beeinträchtigt. Und das sind alles die Faktoren, die damals schon die Krankheitskeime hineinbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Volk der Hunnen geht auf bestimmte atlantische Volker zurück, den Ur-Turaniern ===&lt;br /&gt;
Aber jetzt bin ich sehr abgeschweift von den &#039;&#039;&#039;Hunnen&#039;&#039;&#039;. Das war jetzt ein Ausflug. Wir kommen zu den Hunnen zurück, die im 5. Jahrhundert durch Europa ziehen, eine Spur der Verwüstung hinterlassen und vor allem eine gewaltige Atmosphäre der Angst erzeugen bei den meisten Menschen. Weil die einfach mit unglaublicher Rohheit, mit unglaublicher Brutalität vorgegangen sind. Und zwar Brutalität um der Brutalität willen, wenn man so will, weil sie damit einfach die Menschen einschüchtern, verängstigen wollten. Und wie sind wir auf die Hunnen jetzt gekommen? Weil sie abkömmliche bestimmter atlantischer, also ursteinzeitlicher Völker sind. Und diese Völker nennt Rudolf Steiner die sogenannten Ur-Turanier. Aus denen sind dann später, nach dem Untergang der Atlantis, viele der Reitervölker hervorgegangen, die halt aus Asien dann herübergekommen sind nach Europa. Und die da in verschiedenen Wellen ihre Spuren hinterlassen. Attila ist ja nur einer der vielen, er ist der Prominenteste, der am stärksten war. Aber es gab also da schon mehrere. Und sie haben mitgewirkt, als sie noch auf der Atlantis waren, nämlich die geistigen Wesenheiten, die sich halt dann später verkörpert haben in den Hunnen. Also diese Menschen, die damals auf der Atlantis diese Ur-Turanier waren, die sich später verkörpert haben in diesen Reitervölkern, die hatten schon auf der Atlantis ganz starke schwarzmagische Kräfte entwickelt. Und zwar indem sie in eine Wahrnehmung und in eine Verbindung gekommen sind, primär einmal mit ganz niederen Elementarwesen. Elementarwesen, die in der Natur wirken, auch wirken müssen durchaus. Die, wie alle Elementarwesen, Moral im eigentlichen Sinne nicht kennen. Nicht, dass sie böse sind deswegen. Aber die Scheidung von etwas Gutem und Bösem ist für sie nicht vorhanden im Grunde. Das sehen sie nicht so. Sondern sie sehen ihre Aufgabe und in der leben sie sich aus. Sie bekommen auch tatsächlich, wenn es gute Elementarwesen sind, von oben die Impulse und sie leben diese Kräfte aus einfach. Sie sind im Sturm, der vielleicht ganze Landschaften verwüstet und der vielleicht einen Hurrikan treibt über das, wo keine Bäume mehr stehen bleiben und sonst was der Schneise durchs Land zieht. Das ist für sie nichts Böses. Das ist ihre Aufgabe. Und sie machen sie mit großer Lust, wenn man so will, weil sie durchaus auch was Astralisches haben, was sie erleben und das tun sie einfach. Sie haben keinen Begriff, kein menschliches Vorstellungsvermögen, dass das jetzt vielleicht irgend jemandem wehtun könnte oder so. Sie spüren natürlich auch das Leid, das erregt wird, aber Leid ist auch eine astralische Kraft, die für sie interessant ist. Sie ist halt so etwas wie das Pandan zu dem Wirbelsturm oder zu dem Blitz und Donner und Hagel oder weiß Gott was, was da draußen ist. Es ist für sie eine völlig neutrale Kraft. Für uns ist es halt vielleicht schmerzlich. Für sie ist es eine gewaltige Kraft und es macht große Lust, diese Kraft auszuleben. Muss man auch sehen, nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist aus sich selbst heraus böse oder gut. Also nicht alles, was uns wohltut, ist deswegen schon notwendigerweise auf die Seite gut zu schlagen und nicht alles, was uns Schmerz zufügt, ist auf die Seite böse zu schlagen. Für uns ist es halt ungut. Aber als Naturkraft ist es im Grunde diesbezüglich neutral. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damals konnte der Mensch mit dem, was er seelisch-geistig erlebte, die Natur beeinflussen ===&lt;br /&gt;
Wenn jetzt halt natürlich dunklere Elementarwesen dazukommen, die sehr stark unter dem Einfluss der Widersacher sind, dann geht es also denen ja vor allem darum, dass diese ahrimanischen namentlich Elementarwesen, aber auch luziferische, aber vor allem ahrimanische halt mitwirken, geistige Kräfte zu rauben in ihr Reich darunter. Und vor allem die Menschen dazu zu bringen, ah, jetzt wächst eine Menschheit heran, endlich steht der Kerl auf der Erde, jetzt können wir an ihn heran, jetzt ist er so weit, dass er Geistiges herunterholen kann. In dem Moment, wo er sich aufrichtet und steht, kann er das Geistige, in dem er schon längst vorher lebt, aus dem er ja kommt, herunterholen, bis auf die Erde hinunter. Und da wäre es doch schön, wenn man ihn jetzt da bei den Fußsohlen, mit denen er da da steht, einmal packen und schauen, was können wir da herunterziehen. Und daher geben wir ihm jetzt Einfluss auf diese dunklen, dunklen Elementarwesen, mit denen verbinden wir ihn. Wir führen ihn sozusagen in eine Verbindung mit diesen dunklen Elementarwesen. Und die geben dem Menschen eine ungeheure Machtfülle, nämlich auch über die Natur damals noch. Der Mensch hatte damals noch einen sehr viel unmittelbaren Einfluss auf die Natur. Ja, nicht jetzt, dass er einen Hokuspokus so gemacht hat, wie man sich das einfach vorstellte, aber er konnte dadurch, durch das, was er seelisch erlebt, was geistig da drinnen ist, konnte er mittelfristig die Natur verändern, in eine ganz bestimmte Richtung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Richtung war aber gerade bei diesen ur-thuranischen Völkern eben eine ungesunde, weil da hauptsächlich oder sehr viel diese dunklen Elementarwesen eine Rolle gespielt haben, die eben vor allem den Herrn Ahriman zuarbeiten. Und genau das ist dann schwarze Magie. Weil diese Menschen, trotzdem waren sie auch mit der hellen Seite verbunden, aber der Weg ging halt so, also helle Kräfte hole ich sie herunter und leite sie ins schwarze Reich. Das heißt schwarze Magie. Und das destabilisiert natürlich auch die Erdentwicklung irgendwo. Bringt Probleme hinein und war der wesentliche Auslöser dafür, dass die Atlantis sozusagen untergegangen ist, dass diese Entwicklung so einen Weg genommen hat. Also das ist auch nicht alles nur ein rein mechanischer Prozess, der rein physikalisch oder geophysikalisch zu erklären wäre. In Wirklichkeit kann das auch kein Geologe oder sonst was vorherberechnen oder nachberechnen, warum das so sein musste und nicht anders sein konnte. Man kann alle möglichen Einflüsse feststellen, man kann sogar gewisse kosmische Konstellationen feststellen, dass das eine gewisse Auswirkung hat. Aber so, dass man es wirklich ausrechnen könnte, ist man weit entfernt davon, geht nicht. Und in Wahrheit ist es eben auch nicht wie ein Mechanismus festgelegt, aber diese ahrimanischen Kräfte haben eine Tendenz, es dorthin zu bringen, dem näher zu bringen. Also auch die Erdentwicklung sozusagen zu einem Art Urwerksgeschehen zu machen. Und da haben kräftig diese ur-turanischen Völker mitgewirkt. Ohne die geht es halt nicht, weil sonst haben wir die Brücke zwischen oben und unten nicht. Das sind eben wir Menschen. Und diese schwarzmagischen Kräfte haben sie sich aber natürlich mitgenommen. Und die sind deswegen nicht verschwunden, sondern sie leben bei diesen Völkern drinnen. Das ist auch nicht nur etwas Böses, muss man gleich dazu sagen, weil sie sind natürlich auch wieder die, die eine starke Kenntnis haben dieser Kräfte. Und das heißt, auch das wird eine Rolle spielen. Also nur zu sagen, jetzt wissen wir es endlich, also die Reitervölker, die waren die Bösen. Die sind es. Die sind auch der ganzen Misere schuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie haben den Untergang des Atlantis mit verursacht, das ist klar. Aber man kann es auch auf der anderen Seite sehen, sie sind die, die die notwendige Verbindung mit diesen Kräften aufgenommen haben. Wir brauchen nicht glauben, dass wir als Menschheit unsere Entwicklung in richtiger, gesunder Weise vollziehen können, nämlich so, dass wir wirklich unsere Erdenaufgabe erfüllen und die Erde in richtiger Weise vergeistigen, nämlich aus dem freien Ich heraus vergeistigen. Dann geht es nicht ohne dass wir die dunkle Seite kennenlernen. Die Frage ist, in welchem Maße? Und dass natürlich dieses in Berührung kommen mit der schwarzen Magie, etwas sehr heikles ist, das ist schon klar. Aber wir müssen an diese Grenze herankommen. Diese Grenze wurde natürlich oft überschritten, weil wir sollten es kennenlernen. Wir sollten wissen, welche Kräfte dort sind, ohne ihnen zu verfallen. Ja gut, aber das ist leichter gesagt als gemacht. Also so halt noch Bilderbuch funktioniert weder die Erd- noch die Menschheitsentwicklung, dass das immer so genau so ausgeht, dass nur der Idealzustand gerade eintritt. Im Gegenteil. Ich meine, gerade wir als Menschen auf der Erde, weil wir zwischen diesen beiden Reichen, Dunkles und Lichtes, genau dazwischen stehen, haben eigentlich immer die Problematik, dass alles, was wir anpacken, nie vollkommen wird. Und nie nur der lichten Seite entspricht, sondern es hat immer einen Schuss von Dunklem drinnen. Das Wesentliche ist einmal nur, wie die Verteilung ist. Ist es so aus dem Gleichgewicht, dass wir nach unten sinkt letztlich? Oder gelingt es uns das Gleichgewicht so zu verschieben, dass wir langsam, langsam, immer mehr uns erheben können. Und sozusagen geistig zu schweben beginnen können, auch über der Erde. Das heißt, uns irgendwann einmal, wenn unsere Aufgabe erfüllt ist, auch von dem lösen können, was ins Reich dieser Soratkräfte führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind sie da. Jetzt müssen wir mit ihnen rechnen. Ich meine, vorgesehen waren es nicht so wirklich. Aber wir haben ja gesagt, dass gerade diese Wesenheiten hinter Sorat eigentlich mit unserer Erdentwicklung nicht wirklich was zu tun haben, obwohl sie uns begleiten schon seit dem Alten Saturn, aber die gehen ihren eigenen Weg. Die sind nicht von der Gottheit sozusagen abgestellt worden zu dem Dienst. Das muss man deutlich sehen. Das sind sie nicht. Sie kommen aus einer Entwicklung abseits unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette vom Alten Saturn, und es gab sie schon vorher. Sie kommen mit bestimmten Eigenschaften herein, vorher, abseits. Ihr wisst, Zeitbegriff ist da in unserem Sinn nicht mehr brauchbar, aber man muss immer erinnern, dass da ein Haken ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also bis zum Ende der Erdentwicklung sollte es uns gelingen, dass wir uns lösen von diesen dunklen Kräften und alles gelernt haben, was wir in der Auseinandersetzung mit ihnen lernen können. Aber das dauert auf jeden Fall noch. Und bis dahin werden wir niemals den Idealzustand auf Erden entwickeln können. Wir sind vielleicht, wenn es gut geht, dann wenn die Erde wirklich im großen, in den astralischen Zustand übergeht, so weit, dass ein großer Teil der Menschheit dieses Idealbild im Seelischen verwirklicht. Denn das Äußere ist dann schon weg. Also im äußeren Materiellen werden wir die absolut ideale Welt niemals schaffen. Und das versprechen uns die Widersacher. Die versprechen uns genau das, das: Kommt doch in unser Reich! Es wird das ewige materielle Reich sozusagen werden, wenn man so will. Und das wird die ideale Welt sein. Aber es ist halt ein ahrimanisches Ideal. Ja, ja, das wird funktionieren, aber die Freiheit des Menschen, das was den Menschen eigentlich zum Menschen macht, ist dann weg. Und das ist die große Gefahr, bei der wir heute stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt komme ich wieder noch einmal zu den Hunnen zurück. Also das hat damals schon so einen Impuls hineingelegt, aus dem dann Krankheitskeime entstanden sind in Form von Epidemien, noch gar nicht die Pest-Epidemien, sondern vor allem von Lepra-Epidemien. Die Lepra hat dann sehr stark Europa heimgesucht. Und in etwas anderer Weise, aber im Grunde sehr ähnlich, und das hat dann später die Pest-Epidemien ausgelöst, und zwar gar nicht unmittelbar. Also auch bei den Lepra-Epidemien ist es nicht so, dass das unmittelbar, ah, die Hunnen sausen durch und gleich fünf Minuten später bricht die Lepra aus. Nein! In einer nächsten Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage eines Zuhörers: &amp;quot;Generation?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer nächsten Inkarnation. Inkarnation, ja! Aber in einer nächsten Inkarnation, aber das ist wenige Generationen später dann. Stimmt, also was ich eigentlich sagen wollte, ist Inkarnation, ganz richtig. Aber die Zeitspanne ist nicht riesengroß, aber es ist also deutlich, in einer nächsten Inkarnation betrifft es die Menschen. Und die dann auch im Übrigen, also gerade weil sie so von diesen Widersacherimpulsen erfasst wurden, einen sehr kurzen Weg durch die geistige Welt machen und sich dann sehr schnell wieder verkörpern. Das kommt also noch dazu. Und sich dadurch aber auch nicht so eine große geistige Erfrischung, wenn man es so nennen will, holen können, sondern noch ganz unter diesem Nachbeben eigentlich schon wieder hineinkommen. Und sozusagen in einer gewissen Weise das Leben, das sie damals leben hätten sollen, was aber durch diesen Hunnensturm und diese Angst vor allem, die entstanden ist, nicht leben konnten, dass sie das versuchen da einmal zu leben. Und dann kommt schon die nächste Folge eben, diese Lepra-Epidemien. Also da kommen heftige Prüfungen. Und derselbe Spaß spielt sich ab - also Spaß ist es natürlich keiner, sondern es ist dieselbe Tragödie - spielt sich ab dann mit den Mongolenstürmen, Dschingis-Khan und so weiter, im Hochmittelalter, also so 13. Jahrhundert so herum. Und das bringt dann die großen Pest-Epidemien, die bis weit in die Neuzeit hineingehen. Oder da überhaupt erst so richtig beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, diese Mischung aus Missbrauch geistiger Kräfte, also schwarzmagischer Kräfte, Mammon-Kräfte, wenn man so will, das sind die Verlocker dazu, und der Angstimpuls. Und jetzt ist etwas ganz Interessantes, was R. Steiner sagt, und das hat jetzt sehr stark einen, damit nähern wir uns schon sehr unserer Zeit, denn er sagt also, ja, diese Infektionskrankheiten, diese Dinge, das wird immer mehr werden. Und es hängt jetzt in unserer Zeit insbesondere damit zusammen, und das hat schon im 19. Jahrhundert deutlich begonnen, einerseits mit der Angst der ultrakonservativen, oberen, aber führenden Schichten, das zu verlieren, was sie sich erworben haben und die Macht, die sie sich erworben haben. Und jetzt den Hass der unteren Bevölkerungsschichten, die sehr stark ausgebeutet werden, die unter dem leiden. Da ist es jetzt die Angst oben und der Hass von unten. Wieder zwei Impulse, die also im Seelischen verheerend wirken auf beiden Seiten, die beide zu einer seelischen Verhärtung führen. Nicht wahr, auch der Hass ist nicht unbedingt etwas, durch den man sich liebevoll mit der Umgebung verbindet, sondern wo man eigentlich sein Seelisches zu einem Werkzeug macht, das den anderen vernichten will. Und das heißt, ich schließe mich zwar nicht so wieder in der Angst, im Grunde so ganz in mich ein und schaue, dass mir seelisch nichts entkommen kann und halt dann auch äußerlich von meinem Besitz nicht, aber das ist nur das Bild für das, dass ich seelisch nichts auslassen will. Mich verhärte in mir selbst. Und dabei immer toter im Seelischen werde, in Wahrheit auch immer unglücklicher werde, aber ich kann halt nicht anders. Da leitet uns also ganz stark die Mammon-Kraft, die hängt wirklich hinter dieser Gier. Dieser Gier, für mich etwas zu haben und es besitzen zu wollen und halten zu wollen. Und das ist genau der Impuls, der in diesem Ultrakonservativismus drinnen ist. Das, was war, bewahren, behalten, es soll sich nicht ändern. So wie es vor tausend Jahren war sozusagen, soll es heute auch sein. Also eine Einseitigkeit. Und andererseits die Impulse halt der unteren Schicht, die man gerade auch jetzt schon im 19. Jahrhundert eben mit der Arbeiterschicht oder so, mit diesen entwurzelten, entfremdeten Menschen immer mehr erzeugt hat, weil die unter der Knute lagen, einerseits fürchterlich gelitten haben, weil sie im Grunde nicht gewusst haben, wie sie den nächsten Tag überleben. Das ist das eine. Aber wo dann langsam sich Hass aufstaut und dieser Hass halt - ja - eine sehr einseitige Sympathie ist, weil sie gehen schon aus sich heraus, aber so, dass sie jetzt mit ihrer vollen Wucht, ihrer Seelenkraft - und dann Körperkraft auch - aber das Wichtigste ist die Seelenkraft, den anderen zerstören wollen im Grunde. Und das ergänzt sie unheimlich stark, sodass das in Wahrheit ein Impuls ist, der die Mammon-Kräfte fördert und damit auch wieder das Bazillenwesen, wie es R. Steiner nennt. Und man kann schon sagen, also gerade diese ganzen Erreger, die dann Ende des 19. Jahrhunderts, Anfang des 20. Jahrhunderts auftreten, dass das schon eine Folge davon ist. Es geht zeitlich immer knapper das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was heute eben ganz besonders stark da ist und was auch schon im 19. Jahrhundert begonnen hat, aber sich im Grunde immer mehr steigert jetzt, ist eben auch die Angst in Wahrheit, also die große Sorge der führenden Schichten, vor allem führenden Schichten im Kapitalwesen, der noch mehr als der Herrscher im politischen Sinne, sondern insbesondere also dort, wo die großen Kapitalmassen sind, die Furcht, die zu verlieren, die Furcht die Macht, die damit verbunden ist zu verlieren. Und die sitzt vielleicht nicht an der Oberfläche, an der Oberfläche ist es ihnen oft nicht bewusst, aber die sitzt sehr tief da drinnen. Und ich denke, dass es heute bei vielen auch bewusst ist, weil sie sehen selber ja mittlerweile, das System so wie es jetzt läuft, ist dem Untergang geweiht. Der ist nicht aufzuhalten. Der ist mit Sicherheit nicht aufzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Finanzwirtschaft, so wie sie heute läuft, wird untergehen und sich in ein anderes System verwandeln ===&lt;br /&gt;
Also die Finanzwirtschaft so wie sie heute läuft, wird zugrunde gehen, beziehungsweise sich in etwas anderes, in ein anderes System verwandeln müssen. Die Frage ist, in welche Richtung wird das gehen? Und da sind also große Verschiebungen möglich. Und die Leute, die halt die Macht in der Hand haben, die Macht über die Kapitalien, haben natürlich die große Angst, dass ihnen die zwischen den Fingern zerfließen und dass sie dorthin fließen, wo sie es nicht haben wollen, nämlich zum Rest der Menschheit. Weil dann, dann haben sie ihre Macht über die anderen Menschen verloren. Und es ist ein bisschen der Impuls drinnen, dass sie nämlich wirklich die Überzeugung von sich haben, ja wir sind ja - also ich spreche es jetzt in meinen Worten aus, sie werden es sicher nicht genau so sagen - aber sie fühlen sich als die Führer der Menschheit, als die geistigen Führer der Menschheit in gewisser Weise. Dazu inspirieren sie die Widersacherkräfte. Weil sie sagen, wir bringen doch die Ideen, die Innovationen hinein, die die Erde in eine immer bessere Richtung führt. Mit unseren technischen Möglichkeiten und so weiter. Wir wollen ja eigentlich für Wohlstand für alle sorgen. Ja, durchaus, also das so wie es im 19. Jahrhundert noch war, dass man einfach kaltlächelnd zuschaut, dass die fast zugrunde gehen und ihnen nur so wenig gibt, dass sie gerade über die Runden kommen, das will kein Mensch heute mehr. Weil man gesehen hat, dass das zu nichts anderem führen kann als zu Revolutionen. Und zu dem hat es ja immer wieder geführt und das ist fürs Geschäft auch nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann zwar sagen, ja am Krieg kann man sehr gut verdienen, aber nur wenn der Krieg dann vor der Tür ist, wird es grimmig. Der Krieg ist nur ein Mittel, solange man ihn lokal irgendwo begrenzen kann und möglichst weit weg von einem selber. Das haben wir ja heute noch genug, diese ganzen sogenannten Stellvertreterkriege, die es gibt. Wo ganze Länder ins Chaos gestürzt werden, damit bei uns möglichst Ruhe herrscht. Also da der Überfluss und dort toben wir das aus. Aber das wird auch nicht mehr lange gehen. Auch das sieht man, dass das auf Dauer nicht mehr funktionieren wird. Ja, es scheitert immer mehr und der Nutzen, den man sozusagen zieht, daraus diese Völker ins Elend und ins Chaos zu stürzen, der hält sich mittlerweile sehr in Grenzen und der Schaden, der auf einen selber zurückfällt, wird immer größer. Und ich meine, wirklich große Kriege, Weltkriege oder so, kann man sich eigentlich überhaupt nicht mehr leisten, weil das würde das ganze Geschäft kaputt machen, weil es heute nicht mehr zu begrenzen ist. Ich meine, im Grunde, ein heutiger Krieg, wenn er wirklich ein Weltkrieg wäre, ist nicht mehr lokal zu begrenzen, sodass irgendeiner Sieger sein kann. Weil es führt zwangsläufig dann zum Einsatz von Atomwaffen oder sonst was, wenn irgendeiner in die Bedrängnis gerät und wenn es nur irgendein Verrückter ist, der auf den Knopf drückt. Wir haben heute einfach das Potenzial, dass bei kriegerischen Auseinandersetzungen, wenn sie wirklich eskalieren, dass die Gefahr riesengroß ist, dass wirklich also die gesamte Erde darunter leidet. Das ist nicht zu begrenzen. Und geschweige denn, was passiert, wenn das vielleicht eine künstliche Intelligenz steuert und dort irgendein Fehler passiert und die dann meint, sie muss die ganze Erde auslöschen. Könnte alles theoretisch passieren. Man muss sehen, dass wir heute ein Potenzial haben, um vielfach die Erde zu zerstören, jedenfalls das Leben fast ganz zu zerstören. Wir haben noch nicht die Kraft, den Planeten ganz in die Luft zu sprengen. Wir haben sicher noch nicht die Kraft, das Leben ganz auszulöschen. Aber ich sage einmal, wir fangen dann auf der Einzellerebene irgendwo an. Oder von mir aus bei den Insekten. Bei den viel zitierten Kellerasseln oder sowas. Die haben gute Chancen zu überleben. Dann haben wir halt eine Kellerasselwelt. Die bleibt schon am Leben, findet schon irgendeinen Weg. Aber für uns schaut es halt dann schlecht aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Wirtschaftssystem ist an der Grenze ===&lt;br /&gt;
Und das ist natürlich den Menschen in den führenden Positionen durchaus bewusst. Dass das praktisch unvermeidlich ist, wenn die Konflikte eskalieren. Daher ist natürlich einfach auch aus Angst und Sorge um den eigenen Verdienst und um das eigene Überleben, wenn man so will, möglichst zu schauen dafür, dass die breiten Massen zufriedengestellt sind. Und daher sind die Strategien jetzt auch da, weil man weiß, das Finanzsystem muss verändert werden. Es ist im Grunde schon am Ende. Es ist nur noch nicht so ganz zur Wirksamkeit gekommen. Ich meine, ein großer Schub war die Finanzkrise 2007, 2008 da herum. Da sind ja immense Kapitalmassen zugrunde gegangen. Und es aufzufangen mit Zentralbankgeld, mit dem aus der Luft geschöpften Geld, ist nur so gelungen, dass wir jetzt eh schon bei Null Zinsen stehen. Und Null Zinsen heißt kein Wirtschaftswachstum, keine Geldvermehrung mehr letztlich, wenn man es ernst nimmt. Und dann steht das System an, weil es lebt davon zu wachsen. Es lebt davon zu wachsen. Und das Problem ist, wir sind an der Wachstumsgrenze. Nicht nur, dass wir es von den Rohstoffen her sowieso auch sind, aber das Wirtschaftssystem als solches ist an der Grenze. Also um es stabil zu halten, sind Maßnahmen notwendig, die es nur immer mehr destabilisieren. Und die immer kürzer nur halten. Und das sind alles die Mammon-Kräfte. Also unsere heutige Situation ist gerade so ein Musterbild dafür, wie das an der Oberfläche ausschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lösungsansatz Dreigliederung von Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
Und daher ist dieses Virus-Geschehen, oder was wir halt jetzt haben, auch nicht so zufällig. Da brauche ich gar nicht davon ausgehen, dass irgendwer böswilliger Weise den Virus gezüchtet hat und geschaut, dass er die Welt überschwemmt. Das braucht man gar nicht annehmen. Aber durch die Art, wie wir als Menschheit agieren, hat halt dazu geführt. Und das gehört zusammen. Also dieses Geldsystem, das Kapitalsystem, dem vor allem, dass es gesund sein könnte, das fehlt, dass der Kreislauf nicht geschlossen ist und dass das Kapital nicht wirklich in nennenswerter Weise durchs Geistesleben durchfließt. Weil normal, so wie es Rudolf Steiner ja schildert in seinen Vorträgen über die sogenannte Dreigliederung des sozialen Organismus, wo er sagt, also gesund wird das soziale Leben heute sein, so wie es heute auf Erden ist, wenn es dreigliedrig ist. Dreigliedrig heißt nicht, drei unabhängige Sachen, die nebeneinander stehen und nichts miteinander zu tun haben, aber die eigenständig sich regulieren, eigene Gesetzmäßigkeiten haben, aber zu einem Gesamtorganismus zusammenwirken. Und das ist das &#039;&#039;&#039;Wirtschaftsleben&#039;&#039;&#039;, das eine Eigenständigkeit braucht, aber natürlich mit allem anderen zusammenwirkt. Es braucht das &#039;&#039;&#039;Rechtsleben&#039;&#039;&#039;, das Staatswesen, wenn man so will, das dazu gehört, die Politik und das alles, also die Exekutive, Legislative und so weiter. Und es braucht ein freies &#039;&#039;&#039;Geistesleben&#039;&#039;&#039;. Und das freie Geistesleben ist das, das die Impulse überhaupt hereinholt, die geistigen Impulse, damit dann zum Beispiel das Wirtschaftsleben in gesunder Weise funktionieren kann. Klar, das Wirtschaftsleben ist einmal angewiesen darauf, dass Leute mit guten Ideen hereinkommen. Und der Kapitalist ist eigentlich der mit den guten Ideen, oder sollte es jedenfalls sein. Ich meine, gut ist es halt eben nicht nur, wenn er die Idee hat, wie kann ich den meisten Gewinn herausholen, sondern im Grunde müsste er ein Gespür dafür haben, was ist von größten Nutzen für die Menschheit, was kann ich dazu beitragen? Das wäre die Aufgabe. Und man kann durchaus nicht sagen, dass das nicht bei manchen Kapitalisten von der Seite angesehen wird. Aber da sie in einem ungesunden Gesamtsystem drinnen stecken, werden sie quasi gezwungen auch, fast die berühmten Sachzwänge, die drinnen sind, das in die falsche Richtung zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Betrieb muss wirtschaftlich überleben, wenn die Bedingungen aber äußerlich nicht passen, dann muss man halt mit den Wölfen heulen, und dann heißt es im Endeffekt, okay, dann Flucht voraus und geben wir noch Vollgas in die Richtung, schauen wir, was wir herausholen können. Und das haben wir. Ich meine, im Moment fahren wir mit der Wirtschaft mit Vollgas an die Wand. Und sind kurz davor. Und sagen, noch einmal Gas, noch einmal drauf, ein bisschen mehr Saft ist noch drinnen. Und das sind die Hilfsmaßnahmen, die heute gemacht werden. Also das System wird mit Sicherheit zusammenbrechen. Die Frage ist, was das bedeutet? Das kann sehr unterschiedlich sein. Ich meine, im 20. Jahrhundert hat es zu ziemlich großen Katastrophen geführt. Da war ja auch schon so, da war es genau im Prinzip, es war ein bisschen anders natürlich, aber auch so eine ungute Situation drinnen, wo dieses illusionäre Kapital immer größer geworden ist, wo die Leute einfach gedacht haben, man wird mit Aktien immense Gewinne machen, wo einfache Menschen sogar dazu verleitet wurden, riesige Kredite aufzunehmen, um Aktien zu kaufen, weil du kriegst das Zehnfache, das Hundertfache dazu, weil die Kurse gehen so nach oben. Nein! Hat natürlich nicht funktioniert. Es ist komplett zusammengebrochen und das war natürlich mit ein Nährboden dann für alles, was dann an schrecklichen Ereignissen im 20. Jahrhundert passiert ist. Nicht, dass nicht schon vorher eine Andeutung dafür da war, aber der große Börsenkrach 1929 war schon ein ganz großer Motor, der endgültig den zerstörerischen Kräften in den Boden geebnet hat, dass die ganz schamlos und offen eigentlich auftreten konnten und ihre neue Ordnung präsentieren konnten und verwirklichen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute wird es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht mit dieser äußeren, sichtbaren Dramatik mit Krieg usw. gehen, weil das kann man sich alles nicht erlauben in Wahrheit. Also auf das kann man nicht zurückgreifen, aber es wird Veränderungen geben. Und die Veränderungen, da ist halt die Frage, gehen sie in eine gute Richtung, gehen sie in eine schlechte Richtung? Das Interessante ist, dass die, die davon reden, also auch von der Wirtschaftsseite oder so, ich meine, ich empfehle euch, lest einmal so ein paar Bücher vom Weltwirtschaftsforum, von Klaus Schwab genau, lest es! Bilderbuchartig. Die Zusammenstellung dann, die zweite vor allem ist eben die vierte technische Revolution und was sie für die Menschheit bedeuten kann. In jedem dritten Satz ist drinnen, dass alle Menschen einbezogen werden müssen in die Entscheidungen, dass alle davon profitieren müssen, sowohl also die einzelnen Menschen als die Länder, dass die Ressourcen geschont werden müssen usw. usw. Also wenn man es so liest, und sagt, also wenn das halbwegs funktioniert, super! Muss ja super sein. Ich stelle jetzt die Frage, ob trotzdem andere Impulse da auch drinnen sein könnten? Nicht böswillig von irgendwem hineingetragen, aber durch die Inspiration von der falschen Seite. Weil, ich meine, eines ist klar, wenn ich nur setze auf die tote Technik als im Grunde das Allheilmittel, weil im Grunde steht das drin, diese moderne Technik, also Industrie 4.0, mit künstlicher Intelligenz, Robotik und 3D-Druck und weiß Gott was, was alles dahinter ist, ich meine das wird einfach einen unheimlichen wirtschaftlichen Aufschwung bringen und das wird die Gesundheit der Menschen verbessern und alles wird gut im Grunde. Also das wage ich zu bezweifeln. Ein Wort vom Geistesleben in Wahrheit kommt nicht vor. Ja schon, die Menschen sollen frei entscheiden oder so, aber damit ist gemeint, wahrscheinlich sie sollen sich frei entscheiden, dass sie die Technik annehmen und die wird ihnen das alles lösen. Sie dürfen frei entscheiden, nehme ich das oder nehme ich das. Das sicher! Aber das ist kein Begriff vom Geistesleben da. Der Begriff ist einfach in Wahrheit gar nicht da. Den gibt es ja eh nur bei uns Anthroposophen. Geistesleben, wer redet denn heute von so etwas noch. Da denkt man, aha, das ist irgendwo in der Philosophie, haben sie einmal gesprochen, vielleicht davon. Aber das irgendwie ernster, mehr als eine Floskel zu nehmen, existiert ja im Grunde nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn eine heilsame Entwicklung sein muss, gehört auch ein Verständnis fürs Geistige her. Gerade wenn Kapital ins Geistesleben fließen soll. Dann brauchen wir aber ein Geistesleben, das seinen Namen wert ist. Und das nicht nur ein verlängertes Werkzeug der Wirtschaft ist, die aber diese Ergänzung durch ein wirkliches Geistesleben braucht in Wahrheit, wenn sie gesund sein soll. Das sind die Aufgaben, die auf uns zukommen, vor allem einmal das zu durchschauen. Das zu durchschauen. In richtiger Weise beurteilen zu können, was gibt es heute an Lösungsvorschlägen, was kommt da in die Welt hinein, ist aber auch mit dem Bewusstsein zu beurteilen, da sitzt jetzt die böse Verschwörerbande, die paar, die Zehn auf der Welt, die sich das ausgemacht haben und die die ganze Menschheit knechten wollen. Ich meine, sie wollen sie sicher lenken und leiten in ihrem Sinne und es ist vieles ausgemacht vorher, keine Frage. Aber dass sie jetzt sozusagen die ganze Menschheit ausradieren wollen, das mit Sicherheit nicht, weil damit radieren sie sich selber aus letztlich. Dessen sind sie sich schon bewusst, dass sie die Menschheit brauchen. Vielleicht nicht so viel wie heute auf der Welt leben. Daher ist immer wieder ein Thema, dieses Bevölkerungswachstum und so, das ist die große Katastrophe. Ich meine, es bringt natürlich Herausforderungen, aber warum gibt es das wirklich? Sicher spielt da die Technik, die moderne Medizin oder was, die ein längeres Überleben garantiert, obwohl sie nicht heilen kann, aber doch ein langes Leben mit Krankheit ermöglicht, aber der eigentliche Grund, warum es diese Zunahme der Bevölkerung gibt, weil halt viele Menschen jetzt aus dem Geistigen zur Inkarnation drängen, weil es einfach eine spannende Zeit ist, in der man Wichtiges lernen kann und Wichtiges beitragen kann mit seinen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo im Übrigen die am wichtigsten sind, ist heute, sage ich einmal, die Geistiges, frisches Geistiges hereinbringen, eben nicht mehr die Menschen im europäischen Kulturkreis oder im amerikanischen Kulturkreis, sondern in den Entwicklungsländern rundherum oder so, da kommen starke geistige Impulse herein, vielleicht noch nicht so bewusst, aber da kommen starke Impulse herein. Ich meine, als geistiger Mensch, sich in unseren Gegenden zu verkörpern, ist schon ein bisschen Selbstpeinigung. Nein! Es ist eine Herausforderung, es kann eine Herausforderung sein, aber da muss man sich schon einer ziemlich starken Kraft bewusst sein, dass man sich das aussucht, wenn man geistig streben will. Und drüben wollen wir das ja eigentlich. Aber die Bedingungen sind bei uns im Wahrheit nicht so gut. Also wir leben da gerade in unserer sogenannten westlich zivilisierten Welt halt am Allerstärksten unter dem Griff des Mammon. Natürlich strahlt es in den anderen Ländern auch aus, aber da gibt es trotzdem viel mehr Freiräume noch. Viel Elend vielleicht auch noch. Aber trotzdem mehr Zugang zu einem vielleicht alten Geistigen noch, auch bedingt durch die körperliche Veranlagung dann. Weil es sind zwei verschiedene Dinge, das Geistige, was hereinkommt, trifft aber jetzt auf eine Körperlichkeit, die sehr viel alte Anlagen vielleicht hat. Selbst wenn das ein Mensch ist, der sich vielleicht aus der europäischen Gegend dort verkörpert, ist ja nicht gesagt, dass das nicht auch sein kann. Es ist nicht so, dass alle streben als letztes Ziel da bei uns zu kommen. Im Moment eher nicht, weil Europa, wenn nicht Zuwanderung wäre, würde immer mehr schrumpfen von der Bevölkerung. Also da wird noch viel Bewegung kommen. Daher ist die Begegnung auch mit diesen Völkern aus den Entwicklungsländern etwas sehr, sehr Wichtiges. Und eben auch zu sehen, dort ist sehr viel vor allem, es gibt sehr viel Seelenhaftes, das in Wahrheit gesünder ist als bei uns. Und das wird sehr wichtig sein, also das aufzunehmen. Natürlich gibt es da auch Verdorbenes, Ideal ist es nirgends. Aber am meisten Versteiftes ist das Seelische heute bei uns. Und unbeweglich geworden, tot geworden. Ich meine es ist manchmal sogar, selbst wenn wo Seelische Impulse sind, die jetzt voll Zorn und Wut und Dinge sind, aber die leben wenigstens in der Seele. Natürlich ist es nicht toll, wenn der jetzt gleich mit Mord und Totschlag droht, oder auf dich los geht, weil die Emotion mit dem durchgeht. Aber sie leben in der Seele. Das ist immer noch was. Davon können wir etwas lernen. Es halt in bewusster Form zu machen. Einmal zu leben, wirkliche seelische Energierege zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir haben unsere europäische Kultur entwickelt, in dem wir das alles einmal hinunter gedrückt haben. Das heißt unter die Schwelle des Bewusstseins, es möglichst nicht zu nützen, in Extremsituationen hilft das auch nichts, dann bricht es heraus und dann wird es fürchterlich, weil wir überhaupt nicht damit umgehen können, und dann sind wir fürchterlicher als alle anderen. Aber in vielen südlicheren Ländern oder sonst wo, wo auch immer, gibt es genug Menschen, bei denen da viel mehr herausschäumt aus dem Seelischen allein, an Seelenkraft, und die brauchen wir, mit der soll man ja arbeiten, das soll man zu Geistselbst verwandeln. Aber dazu müssen wir die Seelenkraft haben. Ja sicher wohldosiert, unsere Ich-Kraft muss fertig werden können mit der Kraft. Nämlich sie erziehen können, formen können, Negatives ins Nichts werfen, und mit etwas Positivem schöpferisch noch ergänzen und erweitern. Aber diese gewaltige Kraft brauchen wir. Wir sind ja fade Gesellen im Grunde gegen viele andere Völker. Von der ganzen Kultur her. Ich meine, jetzt ist es schon ein bisschen offener. Jetzt müssen wir nicht schon Krawatte eng zu, oder gar noch wie war das bei den Spaniern, mit den Halskrausen da mit den großen, na, das ist ja wie ein Kopf am Servierblattl, wie ein Deckel, also wie ein abgeschnittener Kopf im Grunde, das ja die Emotion, die da von unten kommen könnte, dass die nicht den Kopf da oben ergreift, damit der anfangen kann, halbwegs kühlen Kopf zu bewahren. Ja, das waren alles, schaut euch die Kleidung an, wie sich die entwickelt und weiterentwickelt und geändert hat, die spricht Bände über die Seelenentwicklung der Menschen. Ja, war eine Notwendigkeit! Und diese strenge spanische Hofzeremonie, die bis ins kleinste Detail durchgearbeitet ist. Und das muss man lernen und genau einhalten. Und wenn du das ein Leben lang machst, dann bist du trainiert darauf, in spanische Stiefel eingeschnürt sozusagen, da kannst du nur dribbeln mehr. Alles dazu, dass da oben der Kopf seine nüchterne Kühle behält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist nicht zu kritisieren, waren sicher notwendige Schritte, um dorthin zu kommen, dass wir jetzt diese sehr distanzierte Intellektualität haben können, um bewusst zu werden. Aber jetzt müssen wir schauen, wir haben da noch außer dem Kopf noch was anderes dranhängen. Und das ist auch wichtig. Und da lebt vieles Astralisches, das wir lernen müssen zu handhaben auf eine ganz neue und bewusste Weise. In der alten ägyptischen Zeit - ja - gab es auch das Stiersymbol, die Stierspiele bei den Kretern oder sowas. Bis hinein geht das in die griechisch-lateinische Zeit, Mithras-Kult und so. Kommt aber auch aus dem. Umgehen mit den Stierkräften, na, das sind die Kräfte von unten. Aber da konnte man es noch nicht aus dem freien Ich heraus. Heute sollen wir das aus dem freien Ich heraus können, ohne dass wir jetzt mit dem Stier kämpfen müssen oder einen Salto über den Stier schlagen müssen. Nicht auf dem äußerlichen Weg. Sondern durch unsere Geisteskraft alleine, sollten wir es schaffen, diesen Stier langsam zu erziehen, zu verwandeln, zu verwandeln sogar. Nicht mit Gentechnik, das nutzt uns bei dem Stier in uns nichts, sondern ihn durch unsere geistige Kraft zu verwandeln. So, dass wir irgendwann einmal diesen ganzen Stier, nämlich das Seelische, das in dem Stier sich auslebt, auch im äußeren Stier, aber das wir eben auch in uns tragen, dass das harmonischer Teil unserer Wesenheit wird. Dann nehmen wir sogar wirklich irgendwann einmal das Naturreich wieder in unser Wesen zurück. Ich meine, dass es den Stier draußen gibt, liegt ja letztlich daran, dass wir ihn zeitweise einmal, das war uns zu stark, selbst die großen Eingeweihten konnten nicht damit umgehen, also leb als Tier draußen, neben uns, aber nicht in uns, oder nur teilweise in uns, nur in abgeschwächter Form in uns, die Stierkraft. Das heißt, wir haben ein kleines bisschen zurückbehalten und einen großen Teil haben wir ins Tierreich hinaus gesetzt. Ja, wenn wir bis dorthin zum Ende der Erdentwicklung gehen, sollten wir das alles wieder mit uns vereinigt haben. Und jetzt ist die Phase, wo wir das lernen können, sollen, wollen - hoffe ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich glaube, damit entlasse ich euch. Das nächste Mal, werden wir noch ein bisschen stärker in diese Auseinandersetzung mit der Hure Babylon und so weiter, und dem Fall der Stadt Babylon und so weiter hingehen und eben auch mit diesen Kräften der schwarzen Magie. Also das heißt, diese Unzucht mit dem Geistigen zu besprechen. Aber ein bisschen in Anlehnung und ein bisschen stark in Anlehnung an die Schilderung, die Dante dazu in seiner Göttlichen Komödie ergibt. Man wird es nicht so gleich auf den ersten Blick erkennen, aber er hat ja eine ganz wesentliche Schilderung dazu am Ende des Purgatorios, also das ist der mittlere Teil, die mittlere Gruppe von Gesängen. Und da gegen Ende zu, als der Dante mit seinem Führer - und der Vergil konnte nicht einmal hinein - bereits ins irdische Paradies übergetreten ist. Und das ganz offensichtlich aber nicht mehr so eine irdische Welt ist, wie wir es da kennen. Aber das ist das eigentliche irdische Paradies. Und von dem unterscheidet Dante ja ganz stark das Paradiso auch, das eigentliche, die göttliche Welt der Planetensphären einmal und dann über die Sphären sogar hinaus, bis er wirklich ansichtig wird der Gottheit in Form der Trinität. Aber der entscheidende Punkt ist &#039;&#039;&#039;die Unzucht mit dem Geistigen&#039;&#039;&#039;, und die findet statt im irdischen Paradies. Dort, wo der Baum der Erkenntnis und der Baum des Lebens steht. Dort spielt das eine Rolle. Dort wird die Entscheidung gefällt. Und das irdische Paradies, so wie es Dante eben schildert, ist ganz nahe bereits an der Mondensphäre. Also da stehen wir nicht so einfach auf der festen Erde, sondern da sind wir in einem sehr seelisch-geistigen Bereich bereits drinnen, und dort fällt also eine ganz große Entscheidung. Und hier nämlich auch. Ich meine, diese Auseinandersetzung der Fall Babylons und der Hure Babylon, das hängt ja alles zusammen mit dieser Schlacht von Armageddon. Ich meine, da ist eine Zeile drin, also dass sich die Scharen halt versammeln bei Armageddon, und dann denkt man sich, wo wird denn die Schlacht geschildert? Naja, die ganze Schilderung, die dann folgt, und auch schon das, was vorher ist, ist eigentlich schon diese Schlacht in Wahrheit. Diese ganzen Dinge, die da sind, man darf es nicht äußerlich lesen, ach, zwei Heere stürmen aufeinander zu oder drei, was weiß ich wieviele es sind. Es ist eine Auseinandersetzung, die in der Seelenwelt stattfinden. Dort, also dieser große Kampf spielt in der Seelenwelt. Und dringt darum, ob sich diese reine Seelenwelt bilden kann, in die die Erde übergehen kann, oder ob mehr vielleicht hinunterfällt in diese dunkle, verhärtete Astralwelt. Es ist schon im gewissen Sinn ist das äußere Physische weg, aber diese Astralwelt, diese niedere, behält dann die Gesetzmäßigkeiten der materiellen Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht reden wir das auch noch einmal. Ich habe es, glaube ich, schon ein paar Mal angedeutet. Aber es kann zum Beispiel, ja, wie schaut die physische Welt in der Seelenwelt aus? Wie ist ein physischer Leib im seelischen Zustand? Ja, das gibt es. Klar, weil aus dem Seelischen heraus ist es eigentlich gebaut. Dort ist das Vorbild dafür. Und dieses Vorbild ist in der Seelenwelt vorhanden. Es ist noch mehr drinnen, aber es ist unter anderem das drinnen. Also von dem werden wir vielleicht auch noch einmal viel deutlicher und klarer reden müssen, weil es sonst so verwirrend ist. Einfach kann man sagen, ja, physische Welt, Ätherwelt, Lebenswelt, Astralwelt und dann kommt die eigentlich Geistige. Also das sind so schön brav geschichtet. Ja, aber wie ist denn das, wenn ein physischer Leib so vergeistigt wird, dass er die Auferstehung erlebt, dass er letztlich im Geistigen aufersteht? Und das geht stufenweise. Ein physischer Leib kann in der Ätherwelt auferstehen. Dann habe ich einen physischen Leib, der für sinnliche Augen nicht sichtbar ist, der in der Ätherwelt lebt, aber die Gesetzmäßigkeiten des Physischen trotzdem hat. Und dann kann er weiter aufsteigen in die Astralwelt. Dann habe ich einen astralisierten physischen Leib, wenn man so will. Und der ist trotzdem was anderes, als ein normaler Astralleib. Ein Astralleib hat die seelischen Gesetzmäßigkeiten. Bei dem in die Seelenwelt aufgestiegenen physischen Leib lebt es zwar in dieser Seelensubstanz, aber er hat die Gesetzmäßigkeiten des physischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung ===&lt;br /&gt;
Nein, ich gebe euch das jetzt nur als Anstoß, weil die Zeit schreitet fort. Ich schaff und schaffe es nicht kürzer zu werden. Also kann ich jetzt nur einen radikalen Schnitt machen. Also verzeiht mir das bitte. Ich bedanke mich bei euch, dass ihr so viel Geduld mit mir habt. Naja, wirklich. Ist ja so. Ein kleiner Nachsatz noch, warum ich nämlich auf den Dante komme das nächste Mal. Es ist der 14. September und das ist der 700. Todestag von Dante. Noch dazu. Also es ist ein ganz spezieller Tag auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörer: &amp;quot;Ich freue mich schon auf den alten bekannten Dante.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau! Onkel und Dante werden sich versammeln. Sokop. Werner Sokop. Das war auch so eine Schicksalsbegegnung. Ich wollte ja die Göttliche Komödie lange schon einstudieren, aber es war noch nie so eine richtig reif die Zeit. Aber dann bin ich dem Sokop begegnet über einen Mitspieler von uns und dann hab ich gesagt, ok, das ist es jetzt. Das ist es jetzt. Er hat eine eigene Übersetzung gemacht hier in Wien und Ding und jetzt gehen wir es an. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Aber auf Ö1 wollte ich sagen, war vorige Woche viel über Dante!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Ja klar. Ich weiß, ich habe bis jetzt noch nichts mitgekriegt. Mir haben es eh ein paar Beträge geschickt und es gibt auch was zum Nachhören, genau. Ich bin noch nicht dazu gekommen, aber ich werde es möglichst nachholen, so gut es geht. Na gut, das nächste Mal werden wir es geistig beleuchten. Auf Wiedersehen. Wiederhören, meine Lieben. So, ich steige jetzt ganz schnell vorbei. François, danke, danke, danke. Ciao. Baba!&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_73._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=29862</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-10-27T12:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:73.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=KtC6IP1JVLc|thumb| 73. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 7. September 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/qhe5c73yk5v85oi/73.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 73. Vortrags vom 7. September 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstieg mit dem 23. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 73. Vortrag zur Apokalypse. Wir haben schon einiges hinter uns und noch manches vor uns. Und ich kann euch heute zum Einstieg bieten den 23. Wochenspruch. Der uns jetzt schon langsam in das Herbstthema hineinführt, das heißt dorthin, wo wir unser Seelisches, das jetzt im Sommer ein bisschen mehr draußen gelebt hat in der Natur, im Sonnenlicht, in der Wärme draußen, in der Natur überhaupt, wo wir das jetzt wieder mehr hineinziehen. Aber wo wir hoffentlich befruchtet worden sind Seelisch und Geistig, durch das, was wir draußen miterlebt haben. Und dieser 23. Wochenspruch geht so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist doch ein wunderschöner Gedanke, dass der Sommer - und der Sommer, das ist jetzt nicht nur einfach eine bestimmte Jahreszeit - sondern das sind die ganzen geistigen Wesen, die dahinter stecken. Alles, was da webt und wirkt in der Natur, in der Sonne, in der Sommerzeit. Das alles hat sich an mich hingegeben, an jeden von euch, an jeden Einzelnen. Und unsere tiefe schöpferische Kraft, der Kern unserer Ich-Kraft, das ist ein ursprünglich einmal ein Geschenk von da draußen. Und wir tragen das in unserem Inneren drinnen. Und es geht jetzt nur mehr unter Anführungszeichen darum, dass wir uns dessen bewusst werden. Also die Kleinigkeit, um die geht es noch irgendwie. Ja, ich lese es einfach noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Sich hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn sich im Herbst die Lebenskräfte in der Natur beginnen zurückzuziehen, dann wacht die Erde allmählich auf ===&lt;br /&gt;
Das Interessante, noch so eine Randbemerkung dazu, wenn hier die Rede ist von &#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf&#039;&#039;, dann ist das Interessante, dass eigentlich, wenn also so das äußere Naturleben langsam, langsam sich zurückzieht, so natürlich bis in die Winterzeit hinein geht das, da wacht die Erde in Wahrheit auf. Also so wie wir im Innern aufwachen, so wacht die Erde auf, gerade wenn sich das zurückzieht. Also als äußeres..., es ist wie bei uns eigentlich in unserem Organismus, wenn die Vitalkräfte ganz stark wirken, das ist in der Nacht der Fall. Da ist unser Bewusstsein dumpf, bis gar nicht vorhanden. Also das Schlafbewusstsein ist auch ein Bewusstsein, selbst das traumlose Schlafbewusstsein ist eine Art von Bewusstsein, aber das ist das Paradoxon des unbewussten Bewusstseins, zumindest für unser Erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in Wahrheit passiert da sehr viel. Und in den Tiefen unserer Seele erleben wir sehr viel dabei, aber wir kriegen es nicht bewusst mit. Jedenfalls nicht so, dass wir es ins Alltagsbewusstsein, ins Wachbewusstsein mitnehmen können. Also wir erleben schon in der Nacht, selbst wenn wir nicht träumen, eine ganze Menge, aber das ist weg. Und sich geistig zu schulen und geistig wahrnehmend zu werden, heißt unter anderem auch ein Bewusstsein zu bekommen für das, was wir in der Nacht durchleben, aber eben nicht wach erleben. Aber trotzdem ist es ein Erleben. Wir gehen mit mit dieser Tätigkeit. Wir sind immer mitbeteiligt trotzdem dabei. Und es sind ja die Kräfte, die uns wieder regenerieren, die uns wieder aufbauen und zwar ganz individuell. Es ist nicht nur so allgemein. Natürlich kommen sehr viele allgemeine Kräfte, die für jedes Lebendige und für jeden Menschen gelten, aber es individualisiert sich, indem es in uns eintaucht. Es geht gar nicht anders. Und es ist also immer eine Begegnung gerade dieser Ätherkräfte, die in uns jetzt sehr stark werden in der Nacht, und dem, was vor allem Seelisch von draußen hereinkommt, an Seelenkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser eigener Seelenleib, unser Astralleib ist in der Nacht weitgehend herausgehoben, wenn man es in ein räumliches Bild fassen will, was natürlich schwer ist, weil die Seele und das Astralische ist eigentlich nichts Räumliches. Aber von der körperlichen Seite aus gesehen ist halt dieses Seelische jetzt nicht oder wenig wirksam in uns. Es verbindet sich mit dem Seelischen, das in der ganzen Natur wirkt, im Kosmos wirkt draußen, bis weit hinauf in den Kosmos. Weil von dort holen wir uns im Grunde im Astralischen die Urbilder, von denen der Ätherleib, die Lebenskräfte, wieder befruchtet werden. Jede Nacht neu befruchtet werden. Und untertags haben wir eigentlich nichts anderes zu tun, als diese Kräfte möglichst stark aufzuzehren. Und daraus erwächst unser Bewusstsein, gerade dass wir diese Kräfte ziemlich stark aufzehren und so, dass wir jede Nacht diese Erneuerung brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag und Nacht, Sommer und Winter - das sind Rhythmen, die uns einerseits beleben und andererseits unser Bewusstsein dumpfer machen ===&lt;br /&gt;
Und in einem etwas größeren Rhythmus ist es dann halt auch der Jahreslauf, wo eben auch so eine gewisse Periodizität drinnen ist, wo wir im Sommer eben auch ein bisschen mit der Seele und mit so einem Ich herausgehoben sind, und das in gewisser Weise den Lebenskräften wieder mehr Raum gibt, beziehungsweise sie weniger belastet. Je mehr wir mit unserem Bewusstsein drinnen sind, und vor allem wenn es so ein richtiges Verstandesbewusstsein ist, umso mehr zerstören wir eigentlich an Lebenskräften. Ja bis hinein in den physischen Leib sogar. Und das muss eben in der Nacht wieder repariert werden. Und im größeren Zyklus ist es die Sommerzeit, die da auch viel, also beginnend im Frühling schon, wieder erneuert, wieder regeneriert. Also wir haben verschiedene Rhythmen, die wir durchlaufen und die uns wiederbeleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Rhythmus ist für uns ganz stark. Also dieser Rhythmus zwischen belebt zu werden einerseits, so dass unser physischer Körper wieder neue Lebenskräfte bekommt, aber genauso auch sind diese Lebenskräfte ja dazu da, um in der Seele Lebendiges zu erzeugen. Also um eine lebendige Seele und nicht eine steife Seele zu erzeugen. Das machen eher die bloßen Verstandeskräfte. Also der logische Verstand ist so ein Werkzeug, der alles unlebendig, starr macht. Und wir sind ja heute sehr stark geprägt von diesem Denken und wir haben oft schon davon gesprochen, dass es jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit darum geht, im Denken selbst lebendiger zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur wenn wir im Denken lebendiger werden, können wir die Probleme unserer Zeit lösen ===&lt;br /&gt;
Nur wenn wir in diesem Denken lebendiger werden, werden wir im Grunde die Probleme, die in unserer Zeit zu lösen sind, auch wirklich lösen können oder sagen wir es noch vorsichtiger, einer Lösung näher kommen. Das ist ja alles immer ein Prozess und nichts was auf Erden wir vollbringen könnten, ist wirklich vollkommen. Wir können uns dem nähern von mir aus, immer mehr nähern, aber wirklich ganz erreichen wir es nie. Wenn es schon auf seinem Höhepunkt zustrebt, dann beginnt ganz stark auch wieder der Verfall, der Abstieg. Und dann muss halt etwas Neues, ein neues Pflänzchen auch in der Kultur, im seelischen Erleben wachsen. Das braucht dann wieder lange Zeit bis es zur Reife kommt, aber in dem Moment, wo es den Punkt der Reife erreicht, fängt es schon wieder an abzusterben. Wie wir es in der Natur auch draußen sehen. Die Früchte kommen zur Reife, aber wenn man sie dann noch weiter hängen lässt darauf, dann fangen sie an zu verfaulen. Dann verfallen sie. Also wir müssen sie im rechten Moment pflücken sozusagen. Und das ist jetzt die Erntezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist Erntezeit! Und sie ist für uns als Menschen im Seelischen auch da. Also wir haben richtige Erntezeit und mit dem vorbereitet können wir jetzt in die Herbsteszeit hineingehen, in die Zeit des immer stärkeren inneren Erwachens und eben diese Früchte genießen, sie mit unseren Wesen verbinden, die wir in der Sommerzeit aufgenommen haben, nämlich die seelischen Früchte, die geistigen Früchte. Das Geistige ist, dass den Anstoß dazu gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir brauchen neue Kräfte, um gegen die Widersachermächte (Luzifer und Ahriman) anzukämpfen bzw. sie zu erlösen ===&lt;br /&gt;
Und es kommt aber jetzt eben die Zeit, wo wir diese Kräfte, die wir damit gewinnen, mit jedem Jahr immer wieder gewinnen und immer mehr dazu gewinnen, wenn wir es wollen. Die brauchen wir jetzt, gerade in der Zeit, wo wir immer stärker ins innere Bewusstsein gehen, ins Bewusstsein für uns selbst, um - ja - anzukämpfen, zu ringen, zu verwandeln, die Widersacherkräfte, die halt auch sehr stark in uns wirksam sind. Und die Herbsteszeit gegen Michael zu, geht halt vor allem darauf hin, bewusst diese Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, namentlich auch - aber nicht nur - mit den ahrimanischen Kräften aufzunehmen. Denn es sind nach wie vor - wir werden das gleich heute noch genauer sehen, weil das auch entspricht der Stelle, wo wir in der Apokalypse sind - dass da auch mit den luziferischen Kräften zu rechnen ist. Nach wie vor, sie sind auch sehr stark da, sie haben zwar nicht, wenn man so will, die führende Rolle, aber sie arbeiten heute Hand in Hand mit den ahrimanischen Kräften. Und dahinter stecken die Asuras, noch tiefere, die sich halt, wie soll ich sagen, nur maskiert zeigen, maskiert eben durch Luzifer und Ahriman. Also die Maske, wenn man es im Theater nimmt, die Maske der Komödie, das ist der Luzifer. Der zeigt uns, wie schön und wie toll alles ist, auch wenn es vielleicht nicht wahr ist, weil es ist halt doch nur eine Maske. Und der Ahriman hat halt diese Tragödenmaske. Also dieses Tragische, dieses Ernste auch, dieses Harte, dieses dem Tode zugeneigte, wenn man so will. Und zwischen diesen zwei Polen stehen wir. Und zwischen diesen zwei Polen steht genau auch die Geschichte jetzt in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den Asuras handelt es sich um noch stärkere Wiedersacherkräfte ===&lt;br /&gt;
Wir stehen ja jetzt am Ende, wenn man so will, oder gegen Ende der Ausgießung der sogenannten sieben Zornesschalen, also wieder ein Entwicklungsprozess, der über sieben Stufen läuft, wobei am Ende oder gegen Ende der sechsten Zornesschale ein entscheidender Punkt genannt wird: Die &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Armageddon&#039;&#039;&#039;. Also die große Entscheidungsschlacht, wenn man es so will. Der große Kampf, das große Ringen, was können uns die Widersacher entreißen und was können umgekehrt wir ihnen abringen, indem wir sie nicht nur bekämpfen, sondern anfangen sie zu erlösen sogar? Und das kann uns gelingen, also mit den luziferischen Mächten. Bis zu einem gewissen Grad mit den ahrimanischen Mächten. Mit den &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039; ist es schon sehr schwierig, aber im Prinzip ist es im Weltenplane durchaus vorgesehen, dass sie auch erlöst werden. Weil sie ja eigentlich zu ihrer Aufgabe bestellt wurden. Eben die Rolle der Widersacher zu übernehmen, dieses Opfer auf sich zu nehmen, diese durchaus nicht so einfache Rolle zu übernehmen, eben um uns Menschen einen Gegenpart zu bieten gegenüber der, wenn man so will, regulären göttlich-geistigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben gerade diese Widersacherkräfte sind die, die uns ganz besonders betreffen, weil eben diese Widersacherkräfte zählen, zumindest in ihrer Grundordnung, naja, zu den Engelwesenheiten im engeren Sinn, also Erzengelwesenheiten, Urengelwesenheiten, die aber in gewisser Weise zurückgeblieben sind, manche Kräfte nicht entwickelt haben, die die regelrecht fortgeschrittenen Engelwesenheiten sich erworben haben. Teilweise aber dafür andere dunkle Kräfte entwickelt haben, über die die regulären Engelwesenheiten nicht verfügen. Und das sind die Kräfte natürlich, die uns zu schaffen machen, die aber auch unserem menschlichen Dasein seine besondere Qualität geben. Eben das Wesen sein zu können, das zwischen &#039;&#039;&#039;Gut und Böse&#039;&#039;&#039; scheiden kann. Nicht nur entscheiden kann, sondern eigentlich scheiden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es so in der großen Welt übernimmt, wenn man es annimmt, es gäbe nur die göttlich-geistige Welt und die Entwicklung würde halt so laufen wie in ferner Vergangenheit, in früheren kosmischen Entwicklungszuständen, wo es dieses Widersacherprinzip noch nicht oder erst im Ansatz gab, dann gibt es auch diese Scheidung zwischen Gut und Böse eigentlich nicht. Es gibt nur eines, es folgt alles dem, was aus der göttlichen Quelle strömt. Und das ist jenseits des Begriffes von Gut und Böse in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir sagen, es ist das absolute Gute, dann ist das ein Hilfsausdruck dafür, aber in dem Moment, wo ich schon nur das Wort &amp;quot;gut&amp;quot; ausspreche, muss ich eigentlich schon den Gegenbegriff, das Böse dazu nennen. Und damit ist es eigentlich schon da. Also das heißt, alles was davor liegt, dafür haben wir im Grunde gar kein wichtiges Wort. Wir können dann nur sagen, da strömt ungehindert das Göttliche durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Asuras haben schon auf dem Alten Saturn ihr Ich erhalten, also Mensch geworden ===&lt;br /&gt;
Und es beginnt aber letztlich schon auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also auf der ersten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, beginnen schon die heutigen &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039;, die damals aber erst gerade geistige Wesenheiten geworden sind, also Ich-Wesenheiten geworden sind. Da fängt ein Teil schon an zurückhaltend zu wirken, zurückzubleiben. Aber das ist noch sehr, sehr leise am Anfang. Und auf der Alten Sonne, der nächsten kosmischen Verkörperung, kommen dazu die Erzengelwesenheiten, aus denen werden dann die ahrimanischen Wesenheiten letztlich. Und auf dem Alten Mond jene Wesenheiten, die luziferischen Charakter annehmen. Und da ist schon etwas Besonderes, weil die schon eine gewisse eigene Entscheidung darüber haben, welcher Seite sie sich zuwenden. Allerdings ist es eine endgültige Entscheidung. Also man kann nicht sagen, dass sie schon die volle Freiheit hätten, aber es beginnt etwas. Aber sie haben die Möglichkeit, dadurch den Menschen letztlich die Freiheit zu ermöglichen. Und daher haben sie eine wichtige Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Aufgabe haben sie auch jetzt an der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Wir stehen ja also beim Übergang der Erde, der ganzen Erdentwicklung, wenn man es jetzt im großen Entwicklungszyklus nimmt, wo wirklich die Erde aufhört im physisch-ätherischen Sinne zu existieren, sondern wo sie in einen rein seelischen Zustand übergeht. Schwer bei uns heute vorstellbar. Weil das ist nichts Räumliches. Es hat in gewisser Weise noch einen zeitlichen Charakter, aber das Räumliche gibt es eigentlich dann nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, für das äußere Erleben ist im Grunde nichts mehr da. Es ist vielleicht ein Staub, der zurückbleibt. Dieser Staub, wenn man so will, das ist der Bereich, mit dem sich dann die Widersacherkräfte verbinden können oder ein Teil der Widersacherkräfte. Vor allem der Teil hinter dem, die noch gefährlichere Widersachermacht steht, die wir eben mit dem Namen Sorat bezeichnet haben oder gesagt haben, die geistige Wesenheit, die hinter Sorat steckt, weil eigentlich werden wir das, was durch das Wort Sorat ausgedrückt ist. Habe ich euch schon ein paar mal erzählt, also das das Wort Sorat drückt in Wahrheit unsere Wesensglieder, unsere grundlegenden Wesensglieder unter anderem aus, man kann es sehr verschieden lesen, aber das ist eine der Bedeutungen, die man lesen kann. Also den physischen Leib, den ätherischen Leib, den astralischen Leib und das Ich. Das T, das ist das T. T ist so der Einschlag des Geistigen. Das Geistige, das sich verkörpert nämlich. Also damit ist gemeint, der Mensch, der wirklich auf der Erde inkarniert ist und wo jetzt die Frage ist, kann er sein Ich so weiterentwickeln, dass er diese Ich-Kraft und die Freiheit, die er in diesem Ich errungen hat, dass er die mitnehmen kann in eine weiterführende geistige Entwicklung oder bleibt er kleben in der äußeren Welt, wenn man so will?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Hure Babylon und die Unzucht des Geistes mit der Materie ===&lt;br /&gt;
Und diese äußere Welt, die geht halt dann einen anderen Weg, sie geht in das hinein, dass sie Äußerlich-Stofflich zerstäubt zunächst einmal und dass sie eben in einen anderen geistigen Bereich hinüber wechselt, eben in dieses Reich der Wesenheiten hinter Sorat und dort die sogenannte achte Sphäre bildet. Also dieses Reich. Das heißt, dort würden Menschen hineingehen, die sagen, ja mit der Erdentwicklung ist es im Grunde zu Ende, wir gehen jetzt eine andere Entwicklung, die nicht ins höhere Geistige führt, aber die uns vielleicht in dieser eigenartigen Welt der Wesenheiten, die hinter Sorat stecken, eine große Machtfülle verleiht. Und das kann sehr verführerisch sein. Und wir stehen jetzt gerade bei den Schilderungen ja davor, dass Auftritt der Fall der Stadt Babylon, wir werden das Symbol, das damit verbunden ist, gleich näher erörtern und die seelische Kraft, die dahinter steckt, das Seelische, das sich damit verbindet, das ist die große Babylon, die Hure Babylon, wie es auch heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Hure Babylon ist so ein Gegenbild zu unserem ganz reinen Astralreib, wenn wir ihn umgewandelt hätten, vollkommen zum Geistselbst. Dann wäre das etwas, was in der christlichen Esoterik auch bezeichnet wird als die Jungfrau Sophia. Und das Gegenbild dazu, ein Astralisches, ein Astralleib, aber letztlich, wenn wir die Menschheit betrachten, auch die ganze Astralsphäre der Erde, die sich in den Dienst des niederen Ich stellt, also das heißt jener Ich-Kraft, die sich nur in den Dienst des Irdischen stellen will, und zwar des, wenn man so will, Physisch-Irdischen, der also dieses Ich, das keine Lust hat darauf also höher geistig aufzusteigen, sondern sagt, mir genügt es, wenn das mein Machtbezirk wird, soll mir das genügen. Und dieser Machtbezirk ist doch sehr groß. Also die Widersacher haben auch etwas zu bieten, das muss man schon sehen. Und wenn man sagt, ja, aber das ist ja ganz fürchterlich, wenn man dort leben muss in der Sphäre, ja, aus unserer Perspektive sieht das so aus, aus der Perspektive der Menschen, die sich mit der Sphäre verbinden wollen, sieht es gar nicht so aus. Das ist der Punkt. Und es wird ja immer in so schrecklichen Bildern geschildert, was den Menschen dort passiert, die dort hinkommen. Ja, so sieht es aus aus der Perspektive, wenn man geistig höher streben will. Dann sieht man, was dort alles zugrunde geht, was an Möglichkeiten nicht verwirklicht werden kann, aber für die, die dort bis zu einem gewissen Grade, ja nicht nur bis zu einem Gewissen, sondern absolut. Weil wirklich hineingehen kann man nur, wenn man einmal den freien Entschluss dazu fasst. Der fällt irgendwann ganz am Ende. Aber man kommt nicht einfach so hinein. Es ist eine Entscheidung, die wir treffen. Und der Punkt ist, die Widersacher sind halt natürlich sehr schlau und - wenn man das in menschlichen Begriffen ausdrücken will - haben genug Mittel uns halt zu verführen diesen Weg zu gehen und sie haben sehr viel anzubieten, was vielen Menschen oder manchen Menschen sehr erstrebenswert scheinen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also jetzt vor allem an der Stelle, wo wir stehen, darum, für welche Seite des Astralischen wir uns entscheiden. Also das heißt, wollen wir uns verbinden im Grunde mit der Hure Babylon oder wollen wir uns verbinden mit der Jungfrau Sophia? Und sich verbinden mit der Hure Babylon, warum ist überhaupt der Ausdruck Hure? Es geht ja jetzt nicht um Unzucht im äußerlichen Sinne. Das ist also der bescheidenste Teil davon. Obwohl natürlich auch gewisse abartige Sexualpraktiken mitbeteiligt sind, Menschen dorthin zu verführen. Aber das ist trotzdem der kleinste Teil. Es geht nicht um Unzucht in diesem Sinne. Sondern die ganz große Unzucht ist die des Geistes mit der Materie. Die Unzucht. Das heißt, die unrechtmäßige Verbindung des Geistes mit der Materie. Es gibt sehr wohl also eine rechtmäßige Verbindung des Menschen mit der Materie. Und da sind durchaus auch Dinge drinnen, wo der Mensch sich zum Beispiel mit der von ihm geschaffenen Maschinenwelt bis zu einem gewissen Grad verbindet. Die sehr große Frage ist, mit welcher Art von Maschinenwelt. Da gibt es eben durchaus große Unterschiede. Das werden wir vielleicht auch noch mal ganz intensiv besprechen können. Ich hatte vergangenen Montag, also letzte Woche, einen Vortrag über Transhumanismus. Da ist es ein bisschen angeklungen. Aber man könnte über dieses Thema noch sehr sehr viel mehr sagen, wie diese Verbindung des Menschen mit der Maschine in Zukunft aussehen kann. Welche Möglichkeiten und welche Abwege es gibt. Und das, was heute eben das Ideal der sogenannten Transhumanisten ist, also jenen Menschen, die sagen, ja der Mensch muss sich über sein jetziges Maß hinaus entwickeln, aber mit Hilfe technischer Einrichtungen. Also der Mensch wird sozusagen verbessert, erweitert mit Hilfe technischer Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Tod gibt es erst seit Beginn der kosmischen Entwicklungsstufe der Erde ===&lt;br /&gt;
Und was dabei eben nicht beachtet wird oder zu wenig beachtet wird, ist die geistige Entwicklung des Menschen. Es wird aber auch eine andere Art der Verbindung des Menschen mit der Maschine geben, die eine durchaus fruchtbare sein kann. Fruchtbar nämlich sowohl für das - ja - tote Erdelement, weil man muss denken, das tote Erdelement, das feste, erstarrte Erdelement ist das ganz Neue, was mit der kosmischen Entwicklungsstufe der Erde erst hervorgebracht wurde. Das gab es vorher nicht. Und erst mit der Entwicklung dieses Erdelements ist überhaupt der Tod möglich geworden. Also Tod im eigentlichen Sinne gab es auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen nicht, nicht auf dem Alten Mond, nicht auf der Alten Sonne und schon gar nicht auf dem Alten Saturn. Da gibt es dieses Todesprinzip nicht. Dieses Todesprinzip tritt auf der Erde erst auf und im Grunde hängt es sehr stark zusammen mit dieser Möglichkeit, entweder in ein hohes geistiges Reich aufzusteigen oder letztlich abzusteigen in ein anderes gegengeistiges Reich. Eben diese Welt, die mit den geistigen Wesenheiten hinter Sorat in Verbindung stehen, das steckt als letzter Kern hinter dem Prinzip des Todes in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt für die Transhumanisten ist ein sehr großes Thema bei vielen durchaus - ja - die Angst vor dem Tode. Die Angst nämlich davor im Physischen diese Sterblichkeit zu erleben und da sie nicht das Geistige, das auf der anderen Seite da ist, wirklich so fassen und erkennen können, so stellen sie sich vor, es müsste eine Art materielle Unsterblichkeit geben. Und das wollen sie in gewisser Weise hervorbringen. Das ist also ein ganz starker Zug, der drinnen ist. Und die Widersacherkräfte, die sie zu diesen Ideen inspirieren, die eröffnen ihnen sozusagen eine gewisse Perspektive dazu, dass du da in einer anderen Form ewig weiterleben wirst in einer anderen Weise. Und natürlich aber blenden den Menschen oder verdunkeln ihm die Sicht auf die andere, auf die Lichterseite, die in einen viel, viel höheren Bereich hineinführt. Aber es gibt doch genügend Menschen, die sich mit diesem auch sehr großen Reichtum - ja - durchaus zufrieden geben würden, den heute die Widersacher zu bieten haben. Denn so wenig ist es gar nicht. Es ist zwar nichts gegenüber dem, was uns auf der anderen Seite erwartet, aber es ist schon gewaltige Gefühle, die ja die Vorstellungskraft der meisten Menschen auch übersteigt. Und da kommt noch viel an Möglichkeiten hinzu, wenn man selbst heute schon schaut, was in Punkto dieses Ansatzes zum Transhumanismus jetzt schon möglich ist, was im Versuchsstadium schon ist und was wahrscheinlich in naher Zukunft technisch möglichst werden wird, dann kann einem das schon manchmal sehr erstrebenswert vorkommen. Und dass er spürt, ja da verfüge ich ja über ein viel, viel größeres Machtpotenzial. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer geistige Kraft entwickeln will, muss auf jegliche Macht verzichten ===&lt;br /&gt;
Erinnert euch ein bisschen daran, ich habe das das letzte Mal zumindest erwähnt, die geistige Willenskraft kann sich umso stärker entfalten, je weniger Macht der Mensch hat. Also es ist geradezu ein Grundsatz, wer den geistigen Willen stark entwickeln will, muss auf jegliche Macht verzichten. Ist auch ganz klar, weil ich kann nicht Menschen, die in ihrem Ich die Anlage zur Freiheit haben und wo das höchste Ziel ist, diese Freiheit immer mehr zur Entfaltung zu bringen, dann ist Macht ein völlig untaugliches Instrument, da was weiterzubringen. Ich glaube, der Fichte hat das einmal gesagt, ja genau, der Fichte hat das gesagt in irgendeiner Schrift, da geht es darum, den Menschen zum Verstehen zu zwingen. Ja, zum Verstandesverstehen kann man ihn zwingen, aber zur Freiheit sozusagen, zum wirklich freien Erkennen, kann man ihn nicht zwingen, man kann ihn nur einladen dazu. Man kann ihm Anregungen vielleicht geben und das mit großer Vorsicht und Behutsamkeit. Aber man kann ihn sicher nicht zwingen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die andere Seite baut aber ganz auf das Machtprinzip. Das ist sozusagen, wenn man will, der Anti-Wille, wenn man es aus dem Geistigen heraus nimmt. Aber gemeinsam hat man jetzt von beiden Seiten her Möglichkeiten kraftvoll unsere Erde umzugestalten. Eben durch dieses soratische Machtprinzip oder durch dieses ganz freie, willensmäßige, geistige, schöpferische Prinzip. Das sind die zwei Möglichkeiten, wie man in die Welt eingreifen kann. Und Unzucht treiben mit dem Geiste heißt in Wahrheit, sich eben für diese Machtseite zu entscheiden und in Wahrheit sogar Kräfte aus der regulären, aus der hellen geistigen Welt - ja wie soll ich sagen - zu rauben, ihr zu entziehen und mit hineinzunehmen auf diese dunkle Seite. Das ist ja genau das, was namentlich die Wesenheiten hinter Sorat wollen, dass die Menschen ihm dabei helfen, möglichst viel aus dieser lichten Sphäre in dieses dunkle Reich hineinzubringen. Aber so, dass es sich dort in Finsternis verwandelt. Aus unserer Sicht gesehen zumindest. Für die Wesenheiten, die mit Sorat verbunden sind und für die Menschen, die dort mitgehen, erscheint es als Licht, aber es ist, wie soll ich sagen, wenn ich ein Bild nehmen will, es ist ein sehr plastikkünstliches Licht. Es ist so wie unsere Funseln da, die wir in den Lampen drinnen haben, im Vergleich zum Sonnenlicht draußen. Es ist also nichts, was lebt, sondern etwas, was mit dem Tod verwandt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiße Magie ===&lt;br /&gt;
Und diese Unzucht mit dem Geist zu treiben, das ist letztlich das auch, was man als schwarze Magie bezeichnet. Man verwendet im Grunde dieselben Kräfte, die auch die weißen Magier anwenden. Was ist der weiße Magier? Der weiße Magier ist der, der in einem sehr hohen Maße aus dem Geistigen heraus wirksam werden kann in der Welt, sagen wir es einmal so. Bis in die äußere Welt hinein, aus seinen geistigen Kräften. Wenn man sich jetzt da keinen Hokuspokus vorstellen. Ich meine, vieles an der Magie wirkt im positiven Sinne gerade bei den hohen Eingeweihten in der Art zum Beispiel, wie sie mit den Menschen sprechen. Wo sie eigentlich durch die Worte, die sie sprechen, vielleicht sind es nur ein paar Worte, in einer kurzen flüchtigen Begegnung, die in dem anderen das Bewusstsein für sein eigenes Ich und für seine eigene geistige Aufgabe, die er sich vorgenommen hat, erwecken. Vielleicht weiß der Mensch das gar nicht, dass er das dem zu verdanken hat, weil es kommt vielleicht erst Jahre oder Jahrzehnte sogar später heraus. Aber es ist ein weckender Impuls. Das kann man machen. Das greift nicht in die Freiheit des Menschen ein. Weil ringen muss der andere trotzdem, und er kann auch den Impuls natürlich vorbeigehen lassen. Also er wirkt nicht automatisch. Aber er ist eine Unterstützung. Also auf diese ganz bescheidene Art wirken große, fortgeschrittene, geistige Menschen und so wenige gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht vorstellen, das sind nur zwei, drei, die da durch die Welt gehen. Es gibt vielleicht wenige, die ganz oben an der Spitze stehen, aber es gibt durchaus mehr Menschen, die mitgehen und die diese Impulse ausstreuen. Die natürlich wieder in Verbindung stehen mit denen, die sich bereits noch höhere Kräfte entwickelt haben. Aber im Grunde hat diese Fähigkeit jeder Mensch für jeden anderen Menschen. Jeder Mensch kann aus seinem Ich heraus dem anderen Menschen einen Impuls, einen weckenden Impuls geben. Also in dem Sinn sind wir alle so ganz kleine weiße Magier oder könnten es sein, wenn wir das tun. Gerade jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter ist das das Schönste, das Wichtigste vielleicht auch, was wir im Leben tun können. Dass wir einfach durch die Art, wie wir mit anderen Menschen umgehen, das heißt nicht immer sie verhätscheln und im äußeren Sinne und ihnen sozusagen dauernd Zuckerl zu geben, dass sie ja auch immer glücklich sind, um das geht es gar nicht. Das rechte Wort zur rechten Zeit kann ganz etwas Entscheidendes sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man sollte die Macht des Wortes, nein das ist das Falsche, die Macht des Wortes, das haben die Schwarzmagier. Die haben die Macht des Wortes. Aber die weißen Magier haben die weckende Kraft, den weckenden Willen in ihrem Wort drinnen. Und der tritt äußerlich ganz bescheiden auf. Da werden wir uns nicht bedienen, die weißen Magier sozusagen werden sich nicht bedienen der Medienlandschaft, um die Menschen zu indoktrinieren. Man kann sich der Medien bedienen. Es kann durchaus sein, dass in der heutigen Zeit, ich kann mir das durchaus vorstellen, dass so ein entwickelter geistiger Mensch einmal auch irgendwo in einem dieser öffentlichen Medien ein Wort fallen lässt, das vielleicht ein paar Menschen dann betrifft. Und er wird sich sehr überlegen, wo er das tut und wie er das tut. Es kommt immer auf die Gesinnung an, die dahinter ist. Die Kräfte, die aber heute sehr stark hinter der Medienlandschaft stehen, sind eher von der anderen Seite. Das muss man auch sehr deutlich sagen. Und die Oberfläche ist natürlich glänzend schön. Das ist auch klar, da helfen also die luziferischen Kräfte sehr, sehr stark mit. Also der Glanz, dieser geistige Goldesglanz, der ist vor allem dort zu finden, wo die Widersacher drinnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kraft des Mammon. Geld und Kapital als Sinnbild für den zirkulierenden Geist in unserer Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
Gold hängt ja auch zusammen mit Mammon, der schnöde Mammon. Wir reden vom schnöden Mammon. Und tatsächlich ist ja dieses Wort Mammon, das uns ja sehr geläufig ist, das ja geradezu sprichwörtlich ist, ist ja ein Name, ein Begriff, der aus der Bibel kommt, genauer aus dem Neuen Testament. Es wird eigentlich nur viermal erwähnt. Dreimal im Lukas-Evangelium, einmal im Matthäus-Evangelium. Nicht da in der Apokalypse, aber es passt trotzdem an die Stelle dorthin. Und diese Kraft Mammon, von der sagt Rudolf Steiner sehr deutlich, und das kann man auch erleben, sie hat etwas zu tun mit der niederen oder unteren oder unterphysischen, untersinnlichen Astralwelt. Und darum geht uns jetzt an der Stelle, wo es um den Übergang geht von der physisch-ätherischen Erde in den rein astralen Zustand, sehr stark etwas an. Und im kleineren Maßstab geht es uns heute etwas an, weil wir jetzt in der Zeit, wo alles so äußerlich in den Materialismus hineingeht, wir die geistige Gegenkraft bereits entwickeln können, sollen, ich hoffe auch wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir das wollen, werden wir gerade sehr stark begegnen dieser Macht des Mammon, diese Kraft Mammon, dieses geistige Wesen, das eben in dieser niederen unterphysischen Astralwelt lebt, also wenn man es in ein Bild fassen will, der unterirdischen Astralwelt, in der Hölle, in den oberen Schichten der Hölle, dort lebt, aber die nach uns, nach außen hin, also alles in schönsten Farben spiegelt. Also dieser Mammon ist also erstens einmal einer, der uns die physisch sinnliche Welt in den schönsten Tönen zeigt, sodass wir ja daran haften und sie nicht nur benutzen als Werkzeug für die geistige Entwicklung, dazu kann ja vieles nützlich sein, sondern dass wir an diesen Kräften verfallen. Und dieser Mammon schafft es also sozusagen sehr gut also inspirierend zu wirken in der heutigen Zeit. Und man muss denken, wie hängt es noch tiefer zusammen: Gold, Geld, Finanzkraft und so weiter. Ist ja eigentlich ein ganz wichtiges und hohes Instrument für die Weltentwicklung. Rudolf Steiner spricht es geradezu davon, also dass das Geld, das Kapital, wenn man es auch so nennen will, der im sozialen Leben, nicht nur im Wirtschaftsleben, sondern im sozialen Leben überhaupt, fließende Geist ist, zirkulierende Geist ist. Zirkulierend, das ist sehr wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Großteils des Kapitals heute wirkt im Sinne der Widersacherkräfte ===&lt;br /&gt;
Was wir aber heute im Geldsystem haben, ist ein müder Abglanz davon. Die Zirkulation ist nämlich sehr, sehr behindert. Da braucht man nur äußerlich sich schauen, also wie die Kapitalmassen sich verteilen und in welche Richtung das immer mehr geht, dann sieht man, dass es da einen Bereich gibt, wo sich gewaltige Kapitalmassen stauen und auf der anderen Seite tröpfelt es einfach ein bisschen. Und von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt geht das immer mehr auseinander, dass da ein ganz großer Topf ist, aus dem - naja - Mammon seine Kräfte schöpft. Also das ist das im Grunde durch die Kräfte des Mammon, hinter denen aber die anderen Widersacher natürlich auch alle stehen, verdorbene Geistige. Das heißt, das ist echtes Werkzeug im Dienste der Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man kann heute sagen, 99% oder 98% der Kapitalmassen, die im Umlauf oder eben eher gestaut sind an vielen Stellen, dass die eben nicht dem Geistigen, sondern dem Widergeistigen dienen. Und das beeinträchtigt natürlich das ganze soziale Leben, das beeinträchtigt insbesondere auch das Wirtschaftsleben, sodass es nicht ein gesundes Wirtschaftsleben ist. Und man sieht sehr deutlich, dass darin starke luziferische Kräfte auch walten, weil dieses ganze Geldsystem, Finanzsystem, wie es heute läuft, ist zum allergrößten Teil heute auf Illusion aufgebaut. Nicht wahr, diese gewaltigen Geldmassen, diese gewaltigen Kapitalmassen, die da vorhanden zu sein scheinen, haben in Wahrheit, in der Realität, in der Wirklichkeit kein Gegenstück. Nicht wahr, das Geld wäre ein Zeichen, ein äußeres Symbol einfach für die Geistigkeit, die in der Umgestaltung, in der Weiterentwicklung der Erde lebt. Und zwar in der Weiterentwicklung halt in die richtige geistige Richtung, sagen wir es einmal so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das hätten, dann wäre das Geld, das Kapital, ein wunderbares Werkzeug, um die geistige Entwicklung der Menschheit zu fördern, sodass möglichst die ganze Erdentwicklung in die richtige Richtung, in die positive Richtung geht. Heute ist das Kapital - und das ist nicht die Schuld der Wirtschaft, so primär einmal - sondern sie leidet in gewisser Weise eben auch darunter. Aber es ist eben diese geistige Gegenmacht, die man jetzt durch Mammon symbolisieren kann, dass sie im Grunde eine Art Scheinkapitalwelt aufbaut, die immer größer wird, immer größer wird im Vergleich zu der Kapitalwelt, der etwas in der Wirklichkeit entspricht. Und das ist das große Problem, das wir heute haben. Das ist das Problem, was hinter den ganzen Finanzkrisen steckt und so. Was hinter dem ganzen, wenn man so wie Börsensystem steckt, so wie es heute läuft. Insbesondere hinter dem, wie heißt es so schön, Casino-Kapitalismus. Das sind ja reine Illusionen, denen man nachläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Punkt ist, dieses eigentlich völlig illusionäre Kapital, dem also keine reale Leistung in der Welt entspricht im Gegenzug dazu, hat trotzdem eine gewaltige Macht. Denn es ermöglicht den Menschen, die über diese Kapitalmassen verfügen, sehr wohl also die Entwicklung der Welt in eine bestimmte Richtung zu treiben. Eben in die Richtung der Widersacherkräfte. Ob ihnen das bewusst ist oder nicht. Einzelnen ist es sicher bewusst. Aber viele laufen halt mit mit dem Ganzen und wissen nicht, welchem Herrn sie dienen. Und wie heißt es in der Bibel so schön, also dort auch, wo der Mammon erwähnt wird: &amp;quot;Der Mensch kann nicht zwei Herren dienen.&amp;quot; Also er kann nicht zugleich Gott und dem Götzen Mammon dienen. Und das heißt aber nicht, dass er kein Geld benutzen darf. Sondern es wäre sogar sehr gut, wenn er es gut benutzen würde im richtigen Sinne. Und damit die Entwicklung in die richtige Richtung treibt. Also das heißt, unsere Geldproblematik, unsere Finanzproblematik, die wir heute haben, die eigentliche Problematik ist, schaffen wir das Kapital zum Zirkulieren zu bringen, so dass es dem lichten Geistigen dient. Oder staut es sich, verhärtet es sich, sammelt es sich, so dass es zu einer Kraftquelle, zu einer machtvollen Kraftquelle wird für die Widersacherkräfte. Und namentlich für die Wesenheit Sorat, die ganz tief darunter dahinter steckt. Mammon ist sozusagen so an der vordersten Front. Das ist der dienstbare Geist für die Wesenheiten hinter Sorat letztlich. Aber mit dem Mammon haben wir es halt ununterbrochen zu tun. Und der kennt uns halt, wenn man das so in menschliche Begriffe ausdrücken will, sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt noch etwas Spannendes. Also diese Wesenheit &#039;&#039;&#039;Mammon&#039;&#039;&#039;, die - naja, sagen wir einmal mit der Finanzmiesere zu tun hat, mit der Ungleichheit, mit der Ungleichverteilung des Geldes auf Erden, dass also die Menschen, die eigentlich gerade geistig leistungsfähig sein könnten, nicht das Kapital zur Verfügung kriegen, um ihre im positiven Sinne tätigen geistigen Kräfte eben wirklich umzusetzen und in Gang zu bringen. Weil dazu braucht man halt heute Geld auch. Das ist richtig und das ist in Ordnung, aber gerade die, die die Menschheit in die richtige Richtung bringen würden, die kriegen des tunlichst nicht. Zumindest Mammon sorgt dafür. Das sind im Grunde nur kleine Rinnsale, die dort hinlaufen. Die große Menge läuft dorthin, die in die andere Richtung hinunterzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angst als Ursache für die Entstehung von Krankheitserregern ===&lt;br /&gt;
Das ist das eine und das ist schon schlimm genug. Und jetzt gibt es aber gleich noch was anderes dazu und das wird euch vielleicht ein bisschen unsere gegenwärtige Situation noch mehr erinnern. &#039;&#039;&#039;Mammon&#039;&#039;&#039;, so sagt Steiner, ist auch der Herr der Bazillen, wie er es nennt. Bazillen ist halt so ein Allgemeinbegriff für - naja - Krankheitskeime, wenn man es so will. Wobei diese Krankheitskeime jetzt gar nicht nur die Bakterien und Viren sind, sondern es sind vor allem einmal geistige Keime, die negativ sind. Und das heißt, es sind, ja man könnte sagen, sowas wie in uns schwelende wirkende, negative Gedankenkräfte von mir aus, die der Ausgangspunkt und die Grundlage eigentlich erst dafür bieten, dass wir Wesenheiten, Lebewesen, die in der Natur vorkommen, zu schweren Krankheitserregern machen. Nicht indem wir es konstruieren oder was, sondern indem wir diese Gedanken in uns hegen und indem wir sie verbinden mit entsprechenden Empfindungen. Das kommt dann also noch dazu, dass diese Empfindungsebene auch dazukommt und da ist der Mammon natürlich auch als Wesenheit der astralischen Welt, sei es aber auch die untere astralische Welt, sehr geeignet, da entsprechende ungesunde Empfindungen zu erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel ganz stark &#039;&#039;&#039;Angstempfindungen&#039;&#039;&#039;. Also sehr materialistische, tote Gedanken in Verbindung mit Angst ist die eigentliche Ursache dafür, dass solche Krankheitserreger überhaupt entstehen können. Dass also aus im Grunde sehr nützlichen und allgegenwärtigen Lebewesen oder in lebendigen, zumindest wesentlichen Austauschwesenheiten, weil Viren sind,... in der Biologie fragt man sich, sind Viren Lebewesen oder nicht? Man schwankt immer wieder. Weil sie können alleine nicht überleben. Sie können sich vielleicht einkapseln irgendwo. Aber tätig werden können sie nur, indem sie andere Lebewesen besiedeln. Es sagen aber manche Biologen, ja ist das nicht im Grunde bei allen Lebewesen der Fall, dass wir von anderen abhängig sind, ohne die wir nicht leben können? Also im Grunde ist das gar nicht so ein spezieller Fall. Also daher, diese Viren sind so etwas, was wirklich an der Grenze des Lebens irgendwo sind, aber durchaus eben auf der inneren Seite vielleicht sogar sind. Und sie haben auf jeden Fall eine wichtige, wichtige Aufgabe, das erkennt man heute immer mehr - Rudolf Steiner spricht von den Viren gesondert nicht, er nennt es halt immer Bazillen oder manchmal auch Bakterien oder so - es war einfach zu seiner Zeit der Virus-Begriff zwar schon da, aber noch nicht so wirklich verbreitet. Aber es gilt also, vielleicht mit ein bisschen anderer Schattierung eben für diese Viren auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viren, Bakterien, Einzeller aller Art sind das große Verbindungsglied, das das Leben auf der ganzen Erde miteinander verbindet in Wahrheit und es zu einem Ganzen macht. Weil das sind die Lebewesen, die wandern von Lebewesen zu Lebewesen weiter und haben eigentlich den Sinn, alles das Gute vom Wesen zu Wesen weiterzugeben. Halt auch auf der physischen Ebene hier. Beziehungsweise auch auf der ätherischen Ebene tragen sie ja etwas mit. Und man muss dazu wissen, also die sogenannte Biomasse auf der Erde, also das heißt, dass das was belebte Materie ist auf Erden, ist zum aller allergrößten Teil besteht das aus Bakterien und Einzellern. Also das heißt, die normalen Einzeller sind schon ein bisschen fortgeschrittener als die Bakterien. Bakterien sind so einfache Einzeller. Und da gibt es noch einfachere, die Archebakterien, die Archäen, die sogenannten, die unterscheidet man jetzt auch noch, die sind noch primitiver als die etwas weiter entwickelten Bakterien schon. Und dann gibt es die normalen Einzeller, die sind schon voll entwickelt, die haben schon Zellen, die mit allem Drum und Dran ausgestattet sind, die einen Zellkern haben und diese Dinge, die also alles jetzt in sich machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber alle die zusammen sind wichtig für uns. Der Mensch besteht durchschnittlich aus mehr Einzellern, die ihn besiedeln, als er selber körpereigene Zellen hat. Ja, man müsste sogar umgekehrt sagen, diese Einzeller, die ihn besiedeln, die gehören zu seinen Wesen dazu. Aber es sind Einzeller. Und es sind Einzeller, die er nicht selber hervorgebracht hat, sondern die ihn bewohnen. Ohne die könnte man nicht leben. Also wir würden sofort sterben, wenn wir die nicht hätten. Wir brauchen sie für den Verdauungsvorgang, für alles mögliche. Also die sind überall in uns. Und genauso sind &#039;&#039;&#039;Viren&#039;&#039;&#039; ununterbrochen in uns. Und haben eine Bedeutung dafür, wie sich der Mensch entwickelt. Weil die Viren greifen ein in das Geschehen zum Beispiel, wie unsere Erbanlage umgesetzt wird und so weiter. Wir sind erst am Anfang auch in den Naturwissenschaften das zu erkennen. Aber immerhin ein Anfang ist da zu sehen, dass also das Leben auf Erden als Gesamtes ohne dem gar nicht möglich wäre. Und dass die sogenannte &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039;, wo man sagt, ja zufällige Mutation und das, was halt sehr kräftig ist, überlebt halt dann, das ist ein viel zu primitives Bild, das weiß man. Also es ist, da steckt viel, viel mehr Weisheit drinnen und diese Veränderungen der Lebewesen auch in der Erbanlage passieren bei Weitem nicht so zufällig, sondern da wirkt schon auf der untersten Ebene im Grunde das Leben auf der ganzen Erde mit. Und die Lebewesen, die auf der ganzen Erde sind. Und gerade die Einzeller helfen sehr dazu mit, das weiterzutragen in die Welt hinaus. Und wenn man so will, dass das, was an einem Ort passiert und was durch ein Wesen entwickelt wird an Neuem weiterzutragen in die Welt hinaus, dass alle oder viele zumindest daran teilhaftig sein können. Also es sind eigentlich ganz wunderbare Dinge. Und tatsächlich sind bis auf einen verschwindenden Bruchteil diese ganzen Einzeller, Bakterien oder auch Viren nicht nur harmlos, sondern lebensfördernd im höchsten Sinne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ein Teil davon bösartig wird, liegt an uns. Beziehungsweise an den Kräften, die uns verführen dazu in unserer Seele negative Kräfte zu erzeugen, die letztlich eben auch dazu führen, dass - ja - diese Kleinstlebewesen eben auch bösartig werden in gewissem Sinne. Das heißt also, zu arbeiten beginnen im Dienste der Widersacherkräfte, wenn man so will. Und das passiert nicht so von selber, sondern da wirken wir mit als Menschen daran. Und das ist ganz egal, wenn jetzt ein Virus angenommen von einem Tier auf den Menschen überspringt, dann sagen wir, dann ist er ja doch in dem Tier dort schädlich geworden. Ja, aber dass er in dem Tier dort schädlich geworden ist, da sind schon wieder wir mit Schuld und die treibende Kraft daran. Also man wird wohl in der näheren Zukunft noch eine ganz andere Virologie entwickeln können, als wir sie heute haben. Die eben nicht nur an den äußerlichen Sachen haftet, die natürlich wichtig und interessant sind zu erforschen, aber wo die tieferen Ursachen auch zu erkennen sind. Und dazu muss man eben die seelische und die geistige Seite dazunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tote Technikwissenschaft versus Lebenswissenschaft ===&lt;br /&gt;
Auch das im Übrigen so ein bisschen etwas, wo uns unterstützen kann so stimmungsmäßig, diese Wochensprüche. Nicht wahr, sich seelisch verbinden mit der Welt draußen, sie nicht nur objektiv betrachten und wie einen toten Gegenstand, sondern sich seelisch ganz verbinden, einzutauchen damit und das dann hinein zurückzunehmen. Und indem wir es hinein nehmen, ganz ins Bewusstsein zu heben. Das wird die neue Wissenschaft, die neue wirkliche Naturwissenschaft sein, die eben nicht mehr Technikwissenschaft, also Wissenschaft des Toten, ist. Und dazu zähle ich die Biologie bis zu einem gewissen Grad, wie sie heute läuft, eben auch noch dazu, weil sie eben versucht, das Leben nach Art eines Mechanismus im Grunde zu verstehen, auch wenn es ein biochemischer Mechanismus ist, ganz egal. Das ist nur, da erfassen wir nur das Tote im Grunde drinnen. Das ja auch notwendig ist. Wir tragen eben als Menschen auch den Tod in uns. Das ganze Leben auf der Erde trägt den Tod in uns. Und den erforschen wir heute mit dieser Technikwissenschaft, mit dieser Todeswissenschaft, wenn man will, aber ich meine das nicht abfällig, in keiner Weise. Aber es bedarf der Ergänzung durch eine wirkliche Lebenswissenschaft, die sich der Lebenskräfte bewusst werden kann, aus diesen Kräften heraus auch denken kann, dieser Lebenskräfte, die aus einem reinen Seelischen heraus befruchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, so wie wir in jeder Nacht, wenn wir schlafen, wie unser Ätherleib befruchtet wird durch das, was unser Astralisches, das hinausgeht, wieder hineinbringt in unseren Astralleib. So können wir das im Denken auch machen, wenn wir ein reines Seelisches entwickeln und mit diesem reinen Seelischen dann den kleinen Teil der Lebenskräfte befruchten, mit deren Hilfe wir denken. Denn die Denkprozesse in Wahrheit bedienen sich immer der Ätherkräfte. Denken ist immer ein, wie soll ich sagen, übertragen gesagt, ein Formenbilden im Zeitlauf in Wahrheit, das sind keine räumlichen Formen, das ist erst das Endergebnis, aber wir bilden Zeitgestalten eigentlich. Jeder Begriff ist in Wahrheit eine Zeitgestalt, auch ein Zeitwesen, das wir bilden. Das heißt nicht, dass es huscht und es ist vergänglich weg, es kann immer wieder geboren werden im Grunde. Es ist ein ganz spezieller Zeitorganismus, wo Früheres mit Späterem zusammenhängt. Nur dadurch können wir überhaupt zukunftsorientiert denken in irgendeiner Weise. Weil wir ein Ziel vorausnehmen können, aber ein Ziel, das noch sehr unklar für uns vielleicht gefasst ist und das umso klarer wird, je mehr wir es in die Gegenwart, bereits im Erleben, im seelischen Erleben hineinnehmen können. Das ist also nicht einfach ein konstruieren nach einem Plan, ich denke mir, so und so müsste es gehen, sondern es geht darum, sich inspirieren zu lassen von dem, was aber eigentlich in der Zukunft für uns erst sich realisieren kann hier, was aber seelisch, geistig schon vorhanden ist in gewisser Form, aber nicht als fertiger Plan, sondern als schöpferische Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher dieses hereinnehmen aus der Zukunft heißt durchaus nicht, okay, dann wird ein fertiger Plan verwirklicht und an dem arbeiten wir halt mehr oder weniger mit. Der Plan, nämlich die Verwirklichung aus diesen - ja - im Grunde unendlichen Möglichkeiten, die damit gegeben sind. Es sind einfach schöpferische Impulse, die wir hereinnehmen, die wir uns ver-gegen-wärtigen, aber die wir erst in die Tat umsetzen müssen, damit da daraus was wird. Und wie wir das tun, das ist noch durchaus offen. Wir haben die Möglichkeit, aber wir haben im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten. In jedem dieser Impulse liegen im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten drinnen, aber wir können dann nur einzelne davon verwirklichen. Und dann ist es hier angekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir heute aus dem Verstand heraus an Plänen entwerfen, das geht von Haus aus nur auf dieses kleine wenige, das überbleibt. Und wenn das aber nicht die Befruchtung hat, durch das was uns aus der Zukunft an schöpferischen Möglichkeiten entgegenkommt, dann ist es halt entsprechend armselig. Das sind Kräfte, die halt gerade ausreichen, um tote Mechanismen zu schaffen. Und die toten Mechanismen sind die, die eigentlich keine Zukunft haben. Keine wirkliche. Die vielleicht, im Extremfall, aber auch das nur sehr eingeschränkt, eine lange, lange Art physische Unsterblichkeit halt dann haben, indem es immer noch den gleichen Gesetzen fortrollt und sich mit anderen Gesetzmäßigkeiten kombiniert. Aber wo eben dieser schöpferische Impuls aus der Zukunft nicht hereinkommen kann. Das kann etwas sehr reiches sein. Und was sich heute Transhumanisten vorstellen, ist durchaus eine sehr reiche Welt. Aber alle diese Impulse sind, sagen wir es einmal sehr vorsichtig, sehr wenig geschöpft, aus diesem, was uns aus der Zukunft entgegenkommt. Zumindest so, wie es heute ausschaut. Es ist ja nicht gesagt, dass das genauso kommen muss, wie es sich die heutigen Transhumanisten denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir haben die Aufgabe das Tote zu vergeistigen ===&lt;br /&gt;
Im Grunde ist es ja ein wunderbares Wort. Das Transhumane, der Mensch, der über sich hinaussteigt. Das muss ja im Grunde unser Entwicklungsziel sein. Die Frage ist nur wie? Und dabei wird die technische Unterstützung eine Rolle spielen. Auch das erwähnte ich ja oft. Wir haben ja gerade die Aufgabe, dieses neue Element, das feste Erdelement, das tote Element zu vergeistigen in Wahrheit. In Wahrheit geht es darum. Und alles das, was da an Neuem in die Welt gekommen ist, auf eine höhere Ebene zu heben. Darum dann, wir werden das sehen am Ende der Apokalypse, das Neue Jerusalem, also der Vorblick auf die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, die Würfelgestalt. Das Idealbild sozusagen der festen physischen Welt. Der &#039;&#039;&#039;Würfel&#039;&#039;&#039; ist eigentlich das Symbol dafür. Das ist die reinste Form des festen Erdelements. Und das vergeistigt, ist ein Bild für das Neue Jerusalem. Und das sollten wir schaffen jetzt während der Erdentwicklung. Und das sollten wir vollkommen schaffen. Mit Hilfe der regulären geistigen Wesenheiten, also dieser höheren geistigen Wesenheiten, die über uns stehen auf der lichten Seite. Aber schaffen können sie es auch nicht allein, ohne uns. Der Punkt ist, dass dieses Element wirklich bewusst bearbeiten, im Sinne der Zukunft nur wir können. Ausführen können es nur wir. Die geistige Welt über uns kann nicht für uns einspringen. Sie kann uns inspirieren. Sie kann uns jede Menge Hilfe dazu geben. Aber wir müssen es wollen. Wir müssen es angehen. Und die Frage ist, wie gehen wir damit um? Also wird es durchaus so, dass wir auch Maschinen bauen. Tote Maschinen zunächst einmal. Es wird erst ein weiterer Schritt sein, wo wir auch Lebendiges erzeugen können. Wir werden es erzeugen können. Und Rudolf Steiner sagt das ganz ganz deutlich. Und auch bei den im weitesten Sinn Transhumanisten ist ja das auch ein Thema, also ein künstliches Leben zu erzeugen. Also Leben zu konstruieren geradezu. Noch sind wir nicht so weit. Man kann heute das Erbmaterial austauschen, alles mögliche. Aber man braucht eigentlich immer ein neues Ursprung etwas, was aus dem Lebendigen kommt. Und das modifiziert man dann halt sehr stark. Vielleicht sogar, dass man einen anderen Zellkern einsetzt. Und mit modifizierter Erbanlage drinnen. Alles mögliche. Aber man bastelt halt heute noch im Grunde so herum, dass man gezielt einzellige Lebewesen zunächst einmal zerlegt, alle möglichen und das in neuer Art zusammenbaut. Das geht schon. Das wird bereits in mehr oder minder großem Stil gemacht. Und auch nicht alles nur negativ dabei. Aber trotzdem, wenn der geistige Hintergrund fehlt, wird die Gefahr sein, dass es sehr schnell dorthin abbiegt. Und das zeichnet sich auch schon an. Man macht alles mögliche. Und man träumt von sehr Vielem. Und das wird sich auch in der einen oder anderen Form verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aus dem Toten Lebendiges machen ===&lt;br /&gt;
Ich meine, das geht bis dazu hin, dass man menschliche Zellen künstlich erzeugen kann. Ja, ganze Organe sogar. Das ist etwas, was man also für die nächste Zukunft erwartet. Ja, erste Ansätze dazu gibt&#039;s. Also es gibt zum Beispiel schon Hautgewebe, das man transplantieren kann. Das einfach künstlich gezüchtet ist. Zwar aus menschlichen Zellen heraus gezüchtet ist. Und zwar des Menschen, der damit behandelt werden soll. Und das kann man dann transplantieren bei Verbrennungen oder was, bei schweren oder solchen Dingen. Und das funktioniert bereits. Das gibt&#039;s bereits. Und diese Züchtung ist aber auch nicht so, dass man das einfach in einer Petrischale oder was kann, sondern das erfordert eine ganze Menge technischer Prozesse, wo man sagen kann, dieses Hautgewebe wird eigentlich konstruiert in der Form. Und das geht ja hin mit den sogenannten 3D-Druckern. Also dass man das computergesteuert einfach machen kann. Ansatzweise geht das schon. Also das ist nicht ferne Zukunft, sondern das ist schon ansatzweise hier. Und wird probiert und funktioniert bis zu einem gewissen Grad. Aber das ist halt noch nicht der Weisheit letzter Schluss. Da ist immer noch dieses tote Denken drinnen. Und das hat halt die Tendenz, das Ganze dann ins schlechte Fahrwasser zu führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, der Mensch muss sich mit diesen Kräften verbinden, wenn er seine Erdenaufgabe erfüllen will. Aber die Frage ist halt, auf welche Weise. Also sogar mit dem Toten. Aus dem Toten etwas zu machen. Aus dem Toten wirklich einmal Lebendiges schaffen zu können. Nicht nur Lebendiges, der Mensch wird sogar Beseeltes schaffen können. Also wenn man so will künstliches Tierisches. Aber das darf man sich dann halt alles nicht ganz so vorstellen, wie man sich halt ein Labor vorstellt. Das wird halt anders sein. Und sehr entscheidend wird dafür sein, welche geistige Haltung, welche moralische Gesinnung bringe ich dazu mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Technik ===&lt;br /&gt;
Dann wird es das, was Rudolf Stein eine moralische Technik nennt. Und die wird dem Ganzen nicht nur die Kraft verleihen, wirklich gut zu funktionieren, sondern so zu funktionieren, dass sie einer höheren geistigen Entwicklung nicht entgegensteht. Man wird sehr weit auch mit dem toten Denken kommen. Aber es wird zur Folge haben, dass die Menschen, die dann mit diesen Produkten sich verbinden werden, halt einen starken Kraftimpuls kriegen, sich vom lichten Geistigen abzuwenden. Das ist einfach immanent drinnen. Das ist der Unterschied. Äußerlich wird es zunächst einmal funktionieren, bis zu einem gewissen Grad. Also mit vielen Hindernissen, die da sein werden, mit vielen Fehlern, die passieren werden, die man dann natürlich herunterspielen wird. Aber was ist in denn der Mensch? Mein Gott, ein paar Tausend gehen halt wieder zugrunde. Wenn den Menschen bewusst wäre, wie viele Menschen zugrunde gehen, und zwar wirklich zugrunde gehen, wobei ich nicht sagen will, dass es nicht auch eine positive Seite gibt, aber zugrunde gehen an Medikamenten, die in die Welt hinausgehen, obwohl sie getestet sind und dann trotzdem nach vielen Jahren oder Jahrzehnten Schäden erzeugen. Oder wo man überhaupt erst darauf kommt, welche Schäden entstanden sind dadurch. War ja unlängst jetzt, ich weiß jetzt nicht welche, ich glaube Merck sogar war es, aber ich weiß es nicht sicher, ist ja egal. Also wo sie verurteilt wurden zu einer Milliarden Bußzahlung, weil nachweislich tausende Menschen an dem Medikament verstorben sind. Da ging es also um ein Morphinpräparat zur Schmerzlinderung, das bei schweren Fällen eingesetzt wird, das aber einfach falsch dosiert war und gezeigt hat, dass viele Menschen nicht durch die Krankheit, die sie eigentlich hatten, gestorben sind, sondern einfach durch das Medikament. Und zwar liegt das im Bereich von Zehntausenden, soweit ich mich recht entsinne. Ja, natürlich wollten sie dieses Ergebnis nicht erzeugen bewusst, das nehme ich schon an. Aber man nimmt es halt in Kauf. Man kann es auch gar nicht abschätzen vielleicht. Aber man dachte, das wird gebraucht. Man hat vielleicht auch nicht die Sorgfalt walten lassen, die notwendig war. Daher kann man rechtlich auch ein entsprechendes Bußgeld verlangen. Aber das ist bei den Pharmakonzernen von Haus aus eingeplant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, die haben ein Riesenbudget dafür für Schadenszahlungen, die auf sie zukommen, nicht nur könnten, sondern sicher werden, das wissen sie. Also legen sie einen Teil der riesigen Gewinne, die sie machen, beiseite. Veranlagen sie gut. Und verdienen damit eine ganze Menge. Und wenn sie es dann zahlen müssen, haben sie allein nicht nur dass sie herinnen haben die Strafzahlung, sondern sie haben mit der Vorbereitung der Strafzahlen sogar noch extra Geld verdient. So funktioniert das heute. Ja, sie veranlagen das Geld, das wird auf Jahre oder Jahrzehnte veranlagt, das Kapital wächst dort immer mehr und im Grund von den Zinsen dessen, was sie veranlagt haben, zahlen sie locker die paar leppischen Milliarden, die die Strafzahlung sind. Das kostet ihnen wirtschaftlich gesehen nicht einmal ein leises Schütteln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft hat die Aufgabe Kapital zu vermehren, um mit dem Überschuss das Geistesleben zu speisen ===&lt;br /&gt;
Ja, das läuft so und man muss auch sehen aus dem wirtschaftlichen Denken, wie wir es heute haben, das halt sehr von diesen Kräften Mammon impulsiert ist, ist das ganz folgerichtig so zu denken. Na no-na! Was denn sonst? Weil Wirtschaft heißt ja Geld verdienen sozusagen. Und es hat eine gewisse Richtigkeit, dass ein Wirtschaftsbetrieb, der defizitär arbeitet, da läuft irgendwas falsch. Das ist nicht gesund. Also ein Wirtschaftsbetrieb, wo man immer nur reinbuttern muss, dann funktioniert irgendwas nicht richtig drinnen. Also es ist sehr wohl so, dass ein Wirtschaftsbetrieb eben auch Kapital in gewisser Weise vermehren muss, nämlich das, was eigentlich dann wieder letztlich ins Geistesleben fließen soll. Also gerade die Wirtschaft hat die Aufgabe, einen Überschuss an Kapital, eine Vermehrung des Kapitals zu erzeugen, die letztlich dazu dient, das Geistesleben zu speisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also natürlich über den Umweg über das Rechtsleben, also das heißt, Erhalt des Staates und die Bezahlung der Aufgaben, die der Staat leisten muss, um dann aber ins Geistige zu fließen. Also das heißt, dass Betriebe einen Gewinn machen, ist nicht das Böse. Und dass man sagt, ja bitte, die Zukunft der Wirtschaft muss so aussehen, dass niemand mehr einen Gewinn macht? Ja, dann steht das Ganze aber! Dann hat er nichts mehr weiterzugeben. Weil abgesehen von der Ware, die der Wirtschaftsbetrieb erzeugt hat und den Bedürfnissen der Menschen dient, soll es letztendlich eben auch das Kapital erzeugen, das das Geistesleben speisen soll. Und je mehr da zur Verfügung steht, umso besser, aber es soll nicht also dann in dem Bereich dort irgendwo gestaut werden. Und das Problem haben wir heute, dass das also bei wenigen führenden Betrieben und Menschen, die halt dahinterstecken, sich staut und dort ein ungeheures Machtpotenzial aufhäuft, das aber im Grunde unter der Leitung der Mammon-Kräfte und all dessen, was dahinter steht, funktioniert und inspirierend wirkt. Also das muss man sehen natürlich, dass auch je mehr das so in die Richtung läuft, umso mehr solche inspirierenden Kräfte von der Widersacherseite kommen herein. Auch wenn die Menschen, die jetzt in diesen Betrieben oder für diesen Betrieben an führender Stelle arbeiten, also nach neuen Ideen suchen und das ist ja die eigentliche Aufgabe des Kapitalisten. Der Kapitalist ist ja eigentlich der, der neue geistige Kräfte hineinbringt. Der eben eine gute Idee hat zu sehen, welche Bedürfnisse sind in der Menschheit da und einen Weg findet, diese Bedürfnisse zu befriedigen. Und durchaus also eben auch gerechtfertigte Bedürfnisse. Die Frage ist, sind es gerechtfertigte Bedürfnisse? Das ist die eine Frage und die andere ist, werden sie auf eine richtige Art befriedigt oder auf eine falsche Art? Werden sie so befriedigt, dass sie den Menschen die Möglichkeit geben oder erleichtern, seinen geistigen Weg zu gehen oder bringt man sie dadurch auf die andere Richtung hin? Das sind die großen Dinge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte arbeiten mit dem toten materialistischen Denken und mit dem Angstprinzip ===&lt;br /&gt;
Und wie gesagt, diese Widersacherkräfte sind sehr raffiniert. Sie arbeiten eben einerseits mit diesem toten materialistischen Denken und sie arbeiten andererseits vor allem mit dem Angstprinzip. Angst als Seelengrundstimmung. Angst, also wenn man es so als Seelenstimmung nimmt, ist vor allem diese seelische Verhärtung in sich selbst und in dieser inneren Einsamkeit aber auch zugleich völlig verunsichert zu sein. Das Ich kommt nicht richtig rein. Das Ich wird also möglichst damit daran gehindert einzugreifen. Der Astralleib, die Seele, ist in einer Art Schockstarre und da kann das Ich nicht wirklich wirksam werden. Das ist das eine, was man damit erreicht. Das Zweite ist, dass eben diese negativen, verhärteten und daher tödlichen im Grunde Seelenkräfte, weil alles, was im Seelischen unbeweglich ist, was eben nicht ermöglicht, diese lebendigen Bilder aufzunehmen, nach denen sich die Lebenskräfte errichten und nach denen auch der physische Leib gebaut wird, wenn das sich verhärtet, dann ist es schon eine Todeskraft im Seelischen. Von dort gehen die Todeskräfte in Wahrheit sogar aus. Von dort geht der Impuls aus. Der Tod beginnt in der Seele. Dort fängt es in Wahrheit an. Dort sind die Kräfte drinnen. Die schädigen die Lebenskräfte. Die zerstören letztlich den physischen Leib. Also wenn man es einmal nicht von der äußeren Seite, sondern von innen her betrachtet, kann man sagen, was uns von Anfang an dem Tod entgegenführt, ist das Ungesunde, was man im Seelischen drinnen hat. Das aber in gewisser Weise da sein muss jetzt wieder wegen unserer Freiheit, weil damit wir die Freiheit haben, spucken die Widersacher hinein, fangen an das Seelische zu verderben und wir haben es jetzt in der Hand zwischen der unverdorbenen Seite und der verdorbenen zu wählen einmal oder dann sogar die die verdorbene Seite langsam wieder aufzuarbeiten und in eine lichte Seite zu verwandeln. Also sprich Geistselbst zu entwickeln. Aber das dazu brauchen wir das, dass uns wer das behindert, dass uns jemand einmal so einen, ja im Grunde, nicht so einen zerstörten, aber zumindest doch kräftig beschädigten Astralleib zu geben. Da helfen uns die Widersacher. Die regulären geistigen Wesenheiten würden uns nie einen beschädigten Astralleib geben. Sie können das gar nicht einmal. Die Schäden, die die Widersacher darin erzeugen, könnten sie gar nicht erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte stecken in unseren Finanzkreisläufen und sie sind es auch, die die Krankheitskeime (Viren und Bakterien) erzeugen ===&lt;br /&gt;
Aber die Widersacher können das und sie taugen dann noch dazu bei, dass wir selber dann aktiv mitarbeiten, dabei noch weiter zu zerstören. Also sie versuchen uns eigentlich dazu selber dann kräftig das zu unterminieren. Und das sind die Kräfte, die im Finanzkreislauf, im Kapitalkreislauf negativ wirken und damit die Wirtschaft nicht in gesunder Weise sich entfalten lassen. Und sie sind es eben auch, die diese Krankheitserreger, diese Krankheitskeime erzeugen, indem sie aus im Grunde nicht nur harmlosen, sondern lebensfördernden Kleinstlebewesen gefährliche Bakterien, gefährliche Viren und so weiter machen. Und das ist ganz stark. Also gerade dieses Angstprinzip ist sehr wichtig. Rudolf Steiner schildert das. Das ist nicht neu in unserer Zeit. Das gab es schon in der Vergangenheit. Er schildert zum Beispiel wie im frühen Mittelalter die Hunnenstürme, also die Hunnenstürme, bekannt ist ja Attila, der Hunnenkönig, das geht also ins fünfte Jahrhundert nach Christus hinein. Wie das die europäische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt hat. Angst und Schrecken, klar. Weil die unheimlich grausam waren. Und diese Grausamkeit wurde also systematisch ausgeübt, eben um die Menschen einzuschüchtern und willenlos zu machen und einfach zu einer leichten Beute zu machen. Und das beherrschten sie also grandios mit einer unglaublichen Grausamkeit. Und die man gezielt eingesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das ganz entscheidende in der Menschheitsentwicklung während der atlantischen Zeit war die Aufrichtung ===&lt;br /&gt;
Wohlwissend, weil gerade diese Reitervölker der Hunnen sind letztlich Abkömmlinge ja von wem? Da müssen wir jetzt weit zurückschauen auf die atlantische Zeit. Also atlantische Zeit, Eiszeit, beziehungsweise sogar umfasst es teilweise noch die Zeit vor der letzten Eiszeit. Man muss sich denken, Atlantis ist ein langer Zeitraum. Atlantis heißt es deswegen, weil da viele Teile, die heute unter dem Meer liegen, also tief am Meeresgrund sind, damals eben Landmasse waren. Das schildert ja durchaus auch die Geologie heute draußen. Es sind dann heute sehr starke Veränderungen hervorgegangen. Und das Antlitz der Erde hat sich dann sehr stark verändert in den letzten Jahrtausenden der sogenannten Atlantischen Zeit, also als die Eismassen zu schmelzen begannen. Aber das sind viele, viele Jahrtausende, Jahrzehntausende, die das dauert. Ich meine, die letzte Eiszeit als Ganzes, glaube ich, wenn ich es so richtig in Erinnerung habe, dauert so gut 100.000 Jahre. Und die Endphase, naja, das sind also jedenfalls noch sicher Jahrzehntausende, 10.000, 20.000 Jahre die sogenannte Überflutung dann, die atlantische Überflutung. Also das ist die Zeit, wo die Eismassen schmelzen, wo der Meeresspiegel steigt und wo dann Landmassen überschwemmt werden. Aber teilweise auch geologische Verschiebungen in der Tiefe. Also das sind gewaltige Umstrukturierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die passieren auch nicht einfach so, sondern sie hängen und hingen in der damaligen Zeit noch viel stärker als es heute ist, mit der Entwicklung der Menschheit zusammen. Nämlich mit der seelisch-geistigen Entwicklung der Menschheit. Und es gab halt Völker, Ethnien, Rassen, wenn man so will. Und warum sage ich jetzt bewusst Rassen, weil das geht jetzt noch zurück in eine Zeit, wo es nicht nur den &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; gab. Oder in der Anfangszeit also den Menschen, so wie wir ihn heute kennen, den modernen Menschen, noch nicht gab, oder erst in der Anfangsphase, aber wo es noch andere - naja sagen wir im weitesten Sinn - Humanoide, das heißt menschenartige Wesen gab und das ja lange, lange Zeit im Grunde unentschieden war, welche dieser Strömungen wird sich durchsetzen? Es hat sich interessanterweise nur eine einzige aus einer großen Vielzahl durchgesetzt. Und das sind wir. Also körperlich gesehen halt die Wesen, die man als &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; bezeichnet. Aber da gab es die Neandertaler, die Denisov-Menschen und was Gott was alles. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was ist so das erste markante Kennzeichen, dass so der Mensch jetzt wirklich der atlantische Mensch, wenn man so will, das heißt ein Mensch in annähernd heutiger Gestalt die Erde betritt? Im tieferen Sinn hat das schon früher, weit früher begonnen, aber da ist er noch nicht in so einer Körperlichkeit erschienen, wie wir sie jetzt haben. Aber dass er jetzt zu einer annähernd menschenartigen Körperlichkeit erscheint, das erste Charakteristikum ist die Aufrichtekraft. Das Sich Aufrichten. Das ist das allererste. Und das nächste, was damit beginnt, ist der immer geschicktere Werkzeuggebrauch. Also durch die Aufrichtung werden die Hände frei. Und das haben natürlich manche Tiere auch, dass sie Werkzeuge benutzen können. Und weiß nicht, einen Stock oder was einsetzen oder Steine verwenden, aber im Grunde kein Tier fängt wirklich an ein Werkzeug zu bauen. Man kann sagen, ja, die Biber, die bauen einen Damm. Also so etwas gehört auch dazu. Oder die Vögel bauen ein Nest. Das kann man vielleicht sagen. Aber das Nest ist kein Werkzeug. Der Damm ist für die Biber nicht wirklich ein Werkzeug. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses die Steine abschlagen und da wieder das spannende Element ist, ist das feste Erdelement, das Umgehen mit dem festen Erdelement. Da fängt es sehr stark an, die Steine aneinander zu schlagen, um Funken zu schlagen, um selber Feuer auf der Erde zu erzeugen. Vorher musste man warten, dass ein Blitzschlag oder durch sonst ein Ereignis Feuer war und dann hat man versucht, das zu hüten. Es war ein großer Fortschritt, das selber zusammenzubringen. Entweder durch die Feuersteine oder durch die Reibung oder so. Da brauche ich schon eigentlich eine einfache Maschine dazu, wenn man so will. Also dieses Brettl mit dem trockenen Holz, mit dem Zunder drauf und wo ich einen Hartholzstab reibe mit der entsprechenden Geschicklichkeit. Das ist schon eine erste Konstruktion, wenn man so will. Also das Maschinenwesen begleitet uns so im allerersten Ansatz ja von sehr frühen Zeiten an. Und da war eben noch nicht entschieden, ob der &#039;&#039;Homo sapiens&#039;&#039; die Form sein wird, die weitergeht. Und das Allerletzte, was sie entwickelt, ist, dass das Gehirn sich aufbläht, vor allem das Vorderhirn. Das ist das Allerletzte. Also die Menschen haben schon sehr geschickte Werkzeuge entwickelt und das Hirn war noch wesentlich kleiner als unseres, die Stirn noch wesentlich flacher und sie konnten trotzdem schon Werkzeuge bauen. Und sie konnten sich sehr gut im Leben zurechtfinden. Und das ist ein relativ später Luxus eigentlich, da konnte der Mensch schon fast alles, was er braucht. Und die Folge davon war erst die Gehirnentwicklung. Nämlich das Lernen, das Gestalten der Werkzeuge zum Beispiel, war mit Sicherheit mit ein Faktor, der diese Gehirnentwicklung vorangetrieben hat. Aber nicht weil er das Gehirn hatte, konnte er die Werkzeuge entwickeln, sondern weil er die Werkzeuge entwickelt hat, aus seiner Willenskraft heraus, hat das zurückgewirkt auf sein Gehirn. Der Weg ist umgekehrt. Das kann man heute ziemlich deutlich archäologisch nachweisen. Also dass sehr komplexe Dinge und auch sehr komplexe soziale Verhaltensweisen lange vorher da waren, bevor das Hirnkastl so groß war. Und nicht unbedingt das größte Hirnkastl war das entscheidende, weil beim Neandertaler zum Beispiel war es zwar anders verteilt als bei uns, aber er hatte das größere Gehirn als wir. Er hat zwar nicht so viel Vorderhirne entwickelt, aber er hatte das größere Gehirn. Also das größere Gehirn allein ist auch nicht das Kriterium. Das eigentliche Kriterium ist wirklich diese &#039;&#039;&#039;Aufrichtungskraft&#039;&#039;&#039;. Von der geht es aus. Da ist das Ich so richtig in seinem Körper angekommen. Und von da an beginnt der Mensch seine Spuren, seine Fußtritte in der Welt zu hinterlassen. Und die haben bis jetzt einmal das hervorgebracht, dass dort wo er hintritt, auf gut Deutsch gesagt, kein Gras mehr wächst. Das heißt also, dass er das Leben auch in seinem Umfeld beeinträchtigt. Und das sind alles die Faktoren, die damals schon die Krankheitskeime hineinbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Volk der Hunnen geht auf bestimmte atlantische Volker zurück, den Ur-Turaniern ===&lt;br /&gt;
Aber jetzt bin ich sehr abgeschweift von den &#039;&#039;&#039;Hunnen&#039;&#039;&#039;. Das war jetzt ein Ausflug. Wir kommen zu den Hunnen zurück, die im 5. Jahrhundert durch Europa ziehen, eine Spur der Verwüstung hinterlassen und vor allem eine gewaltige Atmosphäre der Angst erzeugen bei den meisten Menschen. Weil die einfach mit unglaublicher Rohheit, mit unglaublicher Brutalität vorgegangen sind. Und zwar Brutalität um der Brutalität willen, wenn man so will, weil sie damit einfach die Menschen einschüchtern, verängstigen wollten. Und wie sind wir auf die Hunnen jetzt gekommen? Weil sie abkömmliche bestimmter atlantischer, also ursteinzeitlicher Völker sind. Und diese Völker nennt Rudolf Steiner die sogenannten Ur-Turanier. Aus denen sind dann später, nach dem Untergang der Atlantis, viele der Reitervölker hervorgegangen, die halt aus Asien dann herübergekommen sind nach Europa. Und die da in verschiedenen Wellen ihre Spuren hinterlassen. Attila ist ja nur einer der vielen, er ist der Prominenteste, der am stärksten war. Aber es gab also da schon mehrere. Und sie haben mitgewirkt, als sie noch auf der Atlantis waren, nämlich die geistigen Wesenheiten, die sich halt dann später verkörpert haben in den Hunnen. Also diese Menschen, die damals auf der Atlantis diese Ur-Turanier waren, die sich später verkörpert haben in diesen Reitervölkern, die hatten schon auf der Atlantis ganz starke schwarzmagische Kräfte entwickelt. Und zwar indem sie in eine Wahrnehmung und in eine Verbindung gekommen sind, primär einmal mit ganz niederen Elementarwesen. Elementarwesen, die in der Natur wirken, auch wirken müssen durchaus. Die, wie alle Elementarwesen, Moral im eigentlichen Sinne nicht kennen. Nicht, dass sie böse sind deswegen. Aber die Scheidung von etwas Gutem und Bösem ist für sie nicht vorhanden im Grunde. Das sehen sie nicht so. Sondern sie sehen ihre Aufgabe und in der leben sie sich aus. Sie bekommen auch tatsächlich, wenn es gute Elementarwesen sind, von oben die Impulse und sie leben diese Kräfte aus einfach. Sie sind im Sturm, der vielleicht ganze Landschaften verwüstet und der vielleicht einen Hurrikan treibt über das, wo keine Bäume mehr stehen bleiben und sonst was der Schneise durchs Land zieht. Das ist für sie nichts Böses. Das ist ihre Aufgabe. Und sie machen sie mit großer Lust, wenn man so will, weil sie durchaus auch was Astralisches haben, was sie erleben und das tun sie einfach. Sie haben keinen Begriff, kein menschliches Vorstellungsvermögen, dass das jetzt vielleicht irgend jemandem wehtun könnte oder so. Sie spüren natürlich auch das Leid, das erregt wird, aber Leid ist auch eine astralische Kraft, die für sie interessant ist. Sie ist halt so etwas wie das Pandan zu dem Wirbelsturm oder zu dem Blitz und Donner und Hagel oder weiß Gott was, was da draußen ist. Es ist für sie eine völlig neutrale Kraft. Für uns ist es halt vielleicht schmerzlich. Für sie ist es eine gewaltige Kraft und es macht große Lust, diese Kraft auszuleben. Muss man auch sehen, nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist aus sich selbst heraus böse oder gut. Also nicht alles, was uns wohltut, ist deswegen schon notwendigerweise auf die Seite gut zu schlagen und nicht alles, was uns Schmerz zufügt, ist auf die Seite böse zu schlagen. Für uns ist es halt ungut. Aber als Naturkraft ist es im Grunde diesbezüglich neutral. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Damals konnte der Mensch mit dem, was er seelisch-geistig erlebte, die Natur beeinflussen ===&lt;br /&gt;
Wenn jetzt halt natürlich dunklere Elementarwesen dazukommen, die sehr stark unter dem Einfluss der Widersacher sind, dann geht es also denen ja vor allem darum, dass diese ahrimanischen namentlich Elementarwesen, aber auch luziferische, aber vor allem ahrimanische halt mitwirken, geistige Kräfte zu rauben in ihr Reich darunter. Und vor allem die Menschen dazu zu bringen, ah, jetzt wächst eine Menschheit heran, endlich steht der Kerl auf der Erde, jetzt können wir an ihn heran, jetzt ist er so weit, dass er Geistiges herunterholen kann. In dem Moment, wo er sich aufrichtet und steht, kann er das Geistige, in dem er schon längst vorher lebt, aus dem er ja kommt, herunterholen, bis auf die Erde hinunter. Und da wäre es doch schön, wenn man ihn jetzt da bei den Fußsohlen, mit denen er da da steht, einmal packen und schauen, was können wir da herunterziehen. Und daher geben wir ihm jetzt Einfluss auf diese dunklen, dunklen Elementarwesen, mit denen verbinden wir ihn. Wir führen ihn sozusagen in eine Verbindung mit diesen dunklen Elementarwesen. Und die geben dem Menschen eine ungeheure Machtfülle, nämlich auch über die Natur damals noch. Der Mensch hatte damals noch einen sehr viel unmittelbaren Einfluss auf die Natur. Ja, nicht jetzt, dass er einen Hokuspokus so gemacht hat, wie man sich das einfach vorstellte, aber er konnte dadurch, durch das, was er seelisch erlebt, was geistig da drinnen ist, konnte er mittelfristig die Natur verändern, in eine ganz bestimmte Richtung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Richtung war aber gerade bei diesen ur-thuranischen Völkern eben eine ungesunde, weil da hauptsächlich oder sehr viel diese dunklen Elementarwesen eine Rolle gespielt haben, die eben vor allem den Herrn Ahriman zuarbeiten. Und genau das ist dann schwarze Magie. Weil diese Menschen, trotzdem waren sie auch mit der hellen Seite verbunden, aber der Weg ging halt so, also helle Kräfte hole ich sie herunter und leite sie ins schwarze Reich. Das heißt schwarze Magie. Und das destabilisiert natürlich auch die Erdentwicklung irgendwo. Bringt Probleme hinein und war der wesentliche Auslöser dafür, dass die Atlantis sozusagen untergegangen ist, dass diese Entwicklung so einen Weg genommen hat. Also das ist auch nicht alles nur ein rein mechanischer Prozess, der rein physikalisch oder geophysikalisch zu erklären wäre. In Wirklichkeit kann das auch kein Geologe oder sonst was vorherberechnen oder nachberechnen, warum das so sein musste und nicht anders sein konnte. Man kann alle möglichen Einflüsse feststellen, man kann sogar gewisse kosmische Konstellationen feststellen, dass das eine gewisse Auswirkung hat. Aber so, dass man es wirklich ausrechnen könnte, ist man weit entfernt davon, geht nicht. Und in Wahrheit ist es eben auch nicht wie ein Mechanismus festgelegt, aber diese ahrimanischen Kräfte haben eine Tendenz, es dorthin zu bringen, dem näher zu bringen. Also auch die Erdentwicklung sozusagen zu einem Art Urwerksgeschehen zu machen. Und da haben kräftig diese ur-turanischen Völker mitgewirkt. Ohne die geht es halt nicht, weil sonst haben wir die Brücke zwischen oben und unten nicht. Das sind eben wir Menschen. Und diese schwarzmagischen Kräfte haben sie sich aber natürlich mitgenommen. Und die sind deswegen nicht verschwunden, sondern sie leben bei diesen Völkern drinnen. Das ist auch nicht nur etwas Böses, muss man gleich dazu sagen, weil sie sind natürlich auch wieder die, die eine starke Kenntnis haben dieser Kräfte. Und das heißt, auch das wird eine Rolle spielen. Also nur zu sagen, jetzt wissen wir es endlich, also die Reitervölker, die waren die Bösen. Die sind es. Die sind auch der ganzen Misere schuld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie haben den Untergang des Atlantis mit verursacht, das ist klar. Aber man kann es auch auf der anderen Seite sehen, sie sind die, die die notwendige Verbindung mit diesen Kräften aufgenommen haben. Wir brauchen nicht glauben, dass wir als Menschheit unsere Entwicklung in richtiger, gesunder Weise vollziehen können, nämlich so, dass wir wirklich unsere Erdenaufgabe erfüllen und die Erde in richtiger Weise vergeistigen, nämlich aus dem freien Ich heraus vergeistigen. Dann geht es nicht ohne dass wir die dunkle Seite kennenlernen. Die Frage ist, in welchem Maße? Und dass natürlich dieses in Berührung kommen mit der schwarzen Magie, etwas sehr heikles ist, das ist schon klar. Aber wir müssen an diese Grenze herankommen. Diese Grenze wurde natürlich oft überschritten, weil wir sollten es kennenlernen. Wir sollten wissen, welche Kräfte dort sind, ohne ihnen zu verfallen. Ja gut, aber das ist leichter gesagt als gemacht. Also so halt noch Bilderbuch funktioniert weder die Erd- noch die Menschheitsentwicklung, dass das immer so genau so ausgeht, dass nur der Idealzustand gerade eintritt. Im Gegenteil. Ich meine, gerade wir als Menschen auf der Erde, weil wir zwischen diesen beiden Reichen, Dunkles und Lichtes, genau dazwischen stehen, haben eigentlich immer die Problematik, dass alles, was wir anpacken, nie vollkommen wird. Und nie nur der lichten Seite entspricht, sondern es hat immer einen Schuss von Dunklem drinnen. Das Wesentliche ist einmal nur, wie die Verteilung ist. Ist es so aus dem Gleichgewicht, dass wir nach unten sinkt letztlich? Oder gelingt es uns das Gleichgewicht so zu verschieben, dass wir langsam, langsam, immer mehr uns erheben können. Und sozusagen geistig zu schweben beginnen können, auch über der Erde. Das heißt, uns irgendwann einmal, wenn unsere Aufgabe erfüllt ist, auch von dem lösen können, was ins Reich dieser Soratkräfte führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind sie da. Jetzt müssen wir mit ihnen rechnen. Ich meine, vorgesehen waren es nicht so wirklich. Aber wir haben ja gesagt, dass gerade diese Wesenheiten hinter Sorat eigentlich mit unserer Erdentwicklung nicht wirklich was zu tun haben, obwohl sie uns begleiten schon seit dem Alten Saturn, aber die gehen ihren eigenen Weg. Die sind nicht von der Gottheit sozusagen abgestellt worden zu dem Dienst. Das muss man deutlich sehen. Das sind sie nicht. Sie kommen aus einer Entwicklung abseits unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette vom Alten Saturn, und es gab sie schon vorher. Sie kommen mit bestimmten Eigenschaften herein, vorher, abseits. Ihr wisst, Zeitbegriff ist da in unserem Sinn nicht mehr brauchbar, aber man muss immer erinnern, dass da ein Haken ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also bis zum Ende der Erdentwicklung sollte es uns gelingen, dass wir uns lösen von diesen dunklen Kräften und alles gelernt haben, was wir in der Auseinandersetzung mit ihnen lernen können. Aber das dauert auf jeden Fall noch. Und bis dahin werden wir niemals den Idealzustand auf Erden entwickeln können. Wir sind vielleicht, wenn es gut geht, dann wenn die Erde wirklich im großen, in den astralischen Zustand übergeht, so weit, dass ein großer Teil der Menschheit dieses Idealbild im Seelischen verwirklicht. Denn das Äußere ist dann schon weg. Also im äußeren Materiellen werden wir die absolut ideale Welt niemals schaffen. Und das versprechen uns die Widersacher. Die versprechen uns genau das, das: Kommt doch in unser Reich! Es wird das ewige materielle Reich sozusagen werden, wenn man so will. Und das wird die ideale Welt sein. Aber es ist halt ein ahrimanisches Ideal. Ja, ja, das wird funktionieren, aber die Freiheit des Menschen, das was den Menschen eigentlich zum Menschen macht, ist dann weg. Und das ist die große Gefahr, bei der wir heute stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt komme ich wieder noch einmal zu den Hunnen zurück. Also das hat damals schon so einen Impuls hineingelegt, aus dem dann Krankheitskeime entstanden sind in Form von Epidemien, noch gar nicht die Pest-Epidemien, sondern vor allem von Lepra-Epidemien. Die Lepra hat dann sehr stark Europa heimgesucht. Und in etwas anderer Weise, aber im Grunde sehr ähnlich, und das hat dann später die Pest-Epidemien ausgelöst, und zwar gar nicht unmittelbar. Also auch bei den Lepra-Epidemien ist es nicht so, dass das unmittelbar, ah, die Hunnen sausen durch und gleich fünf Minuten später bricht die Lepra aus. Nein! In einer nächsten Inkarnation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage eines Zuhörers: &amp;quot;Generation?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer nächsten Inkarnation. Inkarnation, ja! Aber in einer nächsten Inkarnation, aber das ist wenige Generationen später dann. Stimmt, also was ich eigentlich sagen wollte, ist Inkarnation, ganz richtig. Aber die Zeitspanne ist nicht riesengroß, aber es ist also deutlich, in einer nächsten Inkarnation betrifft es die Menschen. Und die dann auch im Übrigen, also gerade weil sie so von diesen Widersacherimpulsen erfasst wurden, einen sehr kurzen Weg durch die geistige Welt machen und sich dann sehr schnell wieder verkörpern. Das kommt also noch dazu. Und sich dadurch aber auch nicht so eine große geistige Erfrischung, wenn man es so nennen will, holen können, sondern noch ganz unter diesem Nachbeben eigentlich schon wieder hineinkommen. Und sozusagen in einer gewissen Weise das Leben, das sie damals leben hätten sollen, was aber durch diesen Hunnensturm und diese Angst vor allem, die entstanden ist, nicht leben konnten, dass sie das versuchen da einmal zu leben. Und dann kommt schon die nächste Folge eben, diese Lepra-Epidemien. Also da kommen heftige Prüfungen. Und derselbe Spaß spielt sich ab - also Spaß ist es natürlich keiner, sondern es ist dieselbe Tragödie - spielt sich ab dann mit den Mongolenstürmen, Dschingis-Khan und so weiter, im Hochmittelalter, also so 13. Jahrhundert so herum. Und das bringt dann die großen Pest-Epidemien, die bis weit in die Neuzeit hineingehen. Oder da überhaupt erst so richtig beginnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, diese Mischung aus Missbrauch geistiger Kräfte, also schwarzmagischer Kräfte, Mammon-Kräfte, wenn man so will, das sind die Verlocker dazu, und der Angstimpuls. Und jetzt ist etwas ganz Interessantes, was R. Steiner sagt, und das hat jetzt sehr stark einen, damit nähern wir uns schon sehr unserer Zeit, denn er sagt also, ja, diese Infektionskrankheiten, diese Dinge, das wird immer mehr werden. Und es hängt jetzt in unserer Zeit insbesondere damit zusammen, und das hat schon im 19. Jahrhundert deutlich begonnen, einerseits mit der Angst der ultrakonservativen, oberen, aber führenden Schichten, das zu verlieren, was sie sich erworben haben und die Macht, die sie sich erworben haben. Und jetzt den Hass der unteren Bevölkerungsschichten, die sehr stark ausgebeutet werden, die unter dem leiden. Da ist es jetzt die Angst oben und der Hass von unten. Wieder zwei Impulse, die also im Seelischen verheerend wirken auf beiden Seiten, die beide zu einer seelischen Verhärtung führen. Nicht wahr, auch der Hass ist nicht unbedingt etwas, durch den man sich liebevoll mit der Umgebung verbindet, sondern wo man eigentlich sein Seelisches zu einem Werkzeug macht, das den anderen vernichten will. Und das heißt, ich schließe mich zwar nicht so wieder in der Angst, im Grunde so ganz in mich ein und schaue, dass mir seelisch nichts entkommen kann und halt dann auch äußerlich von meinem Besitz nicht, aber das ist nur das Bild für das, dass ich seelisch nichts auslassen will. Mich verhärte in mir selbst. Und dabei immer toter im Seelischen werde, in Wahrheit auch immer unglücklicher werde, aber ich kann halt nicht anders. Da leitet uns also ganz stark die Mammon-Kraft, die hängt wirklich hinter dieser Gier. Dieser Gier, für mich etwas zu haben und es besitzen zu wollen und halten zu wollen. Und das ist genau der Impuls, der in diesem Ultrakonservativismus drinnen ist. Das, was war, bewahren, behalten, es soll sich nicht ändern. So wie es vor tausend Jahren war sozusagen, soll es heute auch sein. Also eine Einseitigkeit. Und andererseits die Impulse halt der unteren Schicht, die man gerade auch jetzt schon im 19. Jahrhundert eben mit der Arbeiterschicht oder so, mit diesen entwurzelten, entfremdeten Menschen immer mehr erzeugt hat, weil die unter der Knute lagen, einerseits fürchterlich gelitten haben, weil sie im Grunde nicht gewusst haben, wie sie den nächsten Tag überleben. Das ist das eine. Aber wo dann langsam sich Hass aufstaut und dieser Hass halt - ja - eine sehr einseitige Sympathie ist, weil sie gehen schon aus sich heraus, aber so, dass sie jetzt mit ihrer vollen Wucht, ihrer Seelenkraft - und dann Körperkraft auch - aber das Wichtigste ist die Seelenkraft, den anderen zerstören wollen im Grunde. Und das ergänzt sie unheimlich stark, sodass das in Wahrheit ein Impuls ist, der die Mammon-Kräfte fördert und damit auch wieder das Bazillenwesen, wie es R. Steiner nennt. Und man kann schon sagen, also gerade diese ganzen Erreger, die dann Ende des 19. Jahrhunderts, Anfang des 20. Jahrhunderts auftreten, dass das schon eine Folge davon ist. Es geht zeitlich immer knapper das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was heute eben ganz besonders stark da ist und was auch schon im 19. Jahrhundert begonnen hat, aber sich im Grunde immer mehr steigert jetzt, ist eben auch die Angst in Wahrheit, also die große Sorge der führenden Schichten, vor allem führenden Schichten im Kapitalwesen, der noch mehr als der Herrscher im politischen Sinne, sondern insbesondere also dort, wo die großen Kapitalmassen sind, die Furcht, die zu verlieren, die Furcht die Macht, die damit verbunden ist zu verlieren. Und die sitzt vielleicht nicht an der Oberfläche, an der Oberfläche ist es ihnen oft nicht bewusst, aber die sitzt sehr tief da drinnen. Und ich denke, dass es heute bei vielen auch bewusst ist, weil sie sehen selber ja mittlerweile, das System so wie es jetzt läuft, ist dem Untergang geweiht. Der ist nicht aufzuhalten. Der ist mit Sicherheit nicht aufzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Finanzwirtschaft, so wie sie heute läuft, wird untergehen und sich in ein anderes System verwandeln ===&lt;br /&gt;
Also die Finanzwirtschaft so wie sie heute läuft, wird zugrunde gehen, beziehungsweise sich in etwas anderes, in ein anderes System verwandeln müssen. Die Frage ist, in welche Richtung wird das gehen? Und da sind also große Verschiebungen möglich. Und die Leute, die halt die Macht in der Hand haben, die Macht über die Kapitalien, haben natürlich die große Angst, dass ihnen die zwischen den Fingern zerfließen und dass sie dorthin fließen, wo sie es nicht haben wollen, nämlich zum Rest der Menschheit. Weil dann, dann haben sie ihre Macht über die anderen Menschen verloren. Und es ist ein bisschen der Impuls drinnen, dass sie nämlich wirklich die Überzeugung von sich haben, ja wir sind ja - also ich spreche es jetzt in meinen Worten aus, sie werden es sicher nicht genau so sagen - aber sie fühlen sich als die Führer der Menschheit, als die geistigen Führer der Menschheit in gewisser Weise. Dazu inspirieren sie die Widersacherkräfte. Weil sie sagen, wir bringen doch die Ideen, die Innovationen hinein, die die Erde in eine immer bessere Richtung führt. Mit unseren technischen Möglichkeiten und so weiter. Wir wollen ja eigentlich für Wohlstand für alle sorgen. Ja, durchaus, also das so wie es im 19. Jahrhundert noch war, dass man einfach kaltlächelnd zuschaut, dass die fast zugrunde gehen und ihnen nur so wenig gibt, dass sie gerade über die Runden kommen, das will kein Mensch heute mehr. Weil man gesehen hat, dass das zu nichts anderem führen kann als zu Revolutionen. Und zu dem hat es ja immer wieder geführt und das ist fürs Geschäft auch nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann zwar sagen, ja am Krieg kann man sehr gut verdienen, aber nur wenn der Krieg dann vor der Tür ist, wird es grimmig. Der Krieg ist nur ein Mittel, solange man ihn lokal irgendwo begrenzen kann und möglichst weit weg von einem selber. Das haben wir ja heute noch genug, diese ganzen sogenannten Stellvertreterkriege, die es gibt. Wo ganze Länder ins Chaos gestürzt werden, damit bei uns möglichst Ruhe herrscht. Also da der Überfluss und dort toben wir das aus. Aber das wird auch nicht mehr lange gehen. Auch das sieht man, dass das auf Dauer nicht mehr funktionieren wird. Ja, es scheitert immer mehr und der Nutzen, den man sozusagen zieht, daraus diese Völker ins Elend und ins Chaos zu stürzen, der hält sich mittlerweile sehr in Grenzen und der Schaden, der auf einen selber zurückfällt, wird immer größer. Und ich meine, wirklich große Kriege, Weltkriege oder so, kann man sich eigentlich überhaupt nicht mehr leisten, weil das würde das ganze Geschäft kaputt machen, weil es heute nicht mehr zu begrenzen ist. Ich meine, im Grunde, ein heutiger Krieg, wenn er wirklich ein Weltkrieg wäre, ist nicht mehr lokal zu begrenzen, sodass irgendeiner Sieger sein kann. Weil es führt zwangsläufig dann zum Einsatz von Atomwaffen oder sonst was, wenn irgendeiner in die Bedrängnis gerät und wenn es nur irgendein Verrückter ist, der auf den Knopf drückt. Wir haben heute einfach das Potenzial, dass bei kriegerischen Auseinandersetzungen, wenn sie wirklich eskalieren, dass die Gefahr riesengroß ist, dass wirklich also die gesamte Erde darunter leidet. Das ist nicht zu begrenzen. Und geschweige denn, was passiert, wenn das vielleicht eine künstliche Intelligenz steuert und dort irgendein Fehler passiert und die dann meint, sie muss die ganze Erde auslöschen. Könnte alles theoretisch passieren. Man muss sehen, dass wir heute ein Potenzial haben, um vielfach die Erde zu zerstören, jedenfalls das Leben fast ganz zu zerstören. Wir haben noch nicht die Kraft, den Planeten ganz in die Luft zu sprengen. Wir haben sicher noch nicht die Kraft, das Leben ganz auszulöschen. Aber ich sage einmal, wir fangen dann auf der Einzellerebene irgendwo an. Oder von mir aus bei den Insekten. Bei den viel zitierten Kellerasseln oder sowas. Die haben gute Chancen zu überleben. Dann haben wir halt eine Kellerasselwelt. Die bleibt schon am Leben, findet schon irgendeinen Weg. Aber für uns schaut es halt dann schlecht aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Wirtschaftssystem ist an der Grenze ===&lt;br /&gt;
Und das ist natürlich den Menschen in den führenden Positionen durchaus bewusst. Dass das praktisch unvermeidlich ist, wenn die Konflikte eskalieren. Daher ist natürlich einfach auch aus Angst und Sorge um den eigenen Verdienst und um das eigene Überleben, wenn man so will, möglichst zu schauen dafür, dass die breiten Massen zufriedengestellt sind. Und daher sind die Strategien jetzt auch da, weil man weiß, das Finanzsystem muss verändert werden. Es ist im Grunde schon am Ende. Es ist nur noch nicht so ganz zur Wirksamkeit gekommen. Ich meine, ein großer Schub war die Finanzkrise 2007, 2008 da herum. Da sind ja immense Kapitalmassen zugrunde gegangen. Und es aufzufangen mit Zentralbankgeld, mit dem aus der Luft geschöpften Geld, ist nur so gelungen, dass wir jetzt eh schon bei Null Zinsen stehen. Und Null Zinsen heißt kein Wirtschaftswachstum, keine Geldvermehrung mehr letztlich, wenn man es ernst nimmt. Und dann steht das System an, weil es lebt davon zu wachsen. Es lebt davon zu wachsen. Und das Problem ist, wir sind an der Wachstumsgrenze. Nicht nur, dass wir es von den Rohstoffen her sowieso auch sind, aber das Wirtschaftssystem als solches ist an der Grenze. Also um es stabil zu halten, sind Maßnahmen notwendig, die es nur immer mehr destabilisieren. Und die immer kürzer nur halten. Und das sind alles die Mammon-Kräfte. Also unsere heutige Situation ist gerade so ein Musterbild dafür, wie das an der Oberfläche ausschaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lösungsansatz Dreigliederung von Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
Und daher ist dieses Virus-Geschehen, oder was wir halt jetzt haben, auch nicht so zufällig. Da brauche ich gar nicht davon ausgehen, dass irgendwer böswilliger Weise den Virus gezüchtet hat und geschaut, dass er die Welt überschwemmt. Das braucht man gar nicht annehmen. Aber durch die Art, wie wir als Menschheit agieren, hat halt dazu geführt. Und das gehört zusammen. Also dieses Geldsystem, das Kapitalsystem, dem vor allem, dass es gesund sein könnte, das fehlt, dass der Kreislauf nicht geschlossen ist und dass das Kapital nicht wirklich in nennenswerter Weise durchs Geistesleben durchfließt. Weil normal, so wie es Rudolf Steiner ja schildert in seinen Vorträgen über die sogenannte Dreigliederung des sozialen Organismus, wo er sagt, also gesund wird das soziale Leben heute sein, so wie es heute auf Erden ist, wenn es dreigliedrig ist. Dreigliedrig heißt nicht, drei unabhängige Sachen, die nebeneinander stehen und nichts miteinander zu tun haben, aber die eigenständig sich regulieren, eigene Gesetzmäßigkeiten haben, aber zu einem Gesamtorganismus zusammenwirken. Und das ist das &#039;&#039;&#039;Wirtschaftsleben&#039;&#039;&#039;, das eine Eigenständigkeit braucht, aber natürlich mit allem anderen zusammenwirkt. Es braucht das &#039;&#039;&#039;Rechtsleben&#039;&#039;&#039;, das Staatswesen, wenn man so will, das dazu gehört, die Politik und das alles, also die Exekutive, Legislative und so weiter. Und es braucht ein freies &#039;&#039;&#039;Geistesleben&#039;&#039;&#039;. Und das freie Geistesleben ist das, das die Impulse überhaupt hereinholt, die geistigen Impulse, damit dann zum Beispiel das Wirtschaftsleben in gesunder Weise funktionieren kann. Klar, das Wirtschaftsleben ist einmal angewiesen darauf, dass Leute mit guten Ideen hereinkommen. Und der Kapitalist ist eigentlich der mit den guten Ideen, oder sollte es jedenfalls sein. Ich meine, gut ist es halt eben nicht nur, wenn er die Idee hat, wie kann ich den meisten Gewinn herausholen, sondern im Grunde müsste er ein Gespür dafür haben, was ist von größten Nutzen für die Menschheit, was kann ich dazu beitragen? Das wäre die Aufgabe. Und man kann durchaus nicht sagen, dass das nicht bei manchen Kapitalisten von der Seite angesehen wird. Aber da sie in einem ungesunden Gesamtsystem drinnen stecken, werden sie quasi gezwungen auch, fast die berühmten Sachzwänge, die drinnen sind, das in die falsche Richtung zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Betrieb muss wirtschaftlich überleben, wenn die Bedingungen aber äußerlich nicht passen, dann muss man halt mit den Wölfen heulen, und dann heißt es im Endeffekt, okay, dann Flucht voraus und geben wir noch Vollgas in die Richtung, schauen wir, was wir herausholen können. Und das haben wir. Ich meine, im Moment fahren wir mit der Wirtschaft mit Vollgas an die Wand. Und sind kurz davor. Und sagen, noch einmal Gas, noch einmal drauf, ein bisschen mehr Saft ist noch drinnen. Und das sind die Hilfsmaßnahmen, die heute gemacht werden. Also das System wird mit Sicherheit zusammenbrechen. Die Frage ist, was das bedeutet? Das kann sehr unterschiedlich sein. Ich meine, im 20. Jahrhundert hat es zu ziemlich großen Katastrophen geführt. Da war ja auch schon so, da war es genau im Prinzip, es war ein bisschen anders natürlich, aber auch so eine ungute Situation drinnen, wo dieses illusionäre Kapital immer größer geworden ist, wo die Leute einfach gedacht haben, man wird mit Aktien immense Gewinne machen, wo einfache Menschen sogar dazu verleitet wurden, riesige Kredite aufzunehmen, um Aktien zu kaufen, weil du kriegst das Zehnfache, das Hundertfache dazu, weil die Kurse gehen so nach oben. Nein! Hat natürlich nicht funktioniert. Es ist komplett zusammengebrochen und das war natürlich mit ein Nährboden dann für alles, was dann an schrecklichen Ereignissen im 20. Jahrhundert passiert ist. Nicht, dass nicht schon vorher eine Andeutung dafür da war, aber der große Börsenkrach 1929 war schon ein ganz großer Motor, der endgültig den zerstörerischen Kräften in den Boden geebnet hat, dass die ganz schamlos und offen eigentlich auftreten konnten und ihre neue Ordnung präsentieren konnten und verwirklichen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute wird es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht mit dieser äußeren, sichtbaren Dramatik mit Krieg usw. gehen, weil das kann man sich alles nicht erlauben in Wahrheit. Also auf das kann man nicht zurückgreifen, aber es wird Veränderungen geben. Und die Veränderungen, da ist halt die Frage, gehen sie in eine gute Richtung, gehen sie in eine schlechte Richtung? Das Interessante ist, dass die, die davon reden, also auch von der Wirtschaftsseite oder so, ich meine, ich empfehle euch, lest einmal so ein paar Bücher vom Weltwirtschaftsforum, von Klaus Schwab genau, lest es! Bilderbuchartig. Die Zusammenstellung dann, die zweite vor allem ist eben die vierte technische Revolution und was sie für die Menschheit bedeuten kann. In jedem dritten Satz ist drinnen, dass alle Menschen einbezogen werden müssen in die Entscheidungen, dass alle davon profitieren müssen, sowohl also die einzelnen Menschen als die Länder, dass die Ressourcen geschont werden müssen usw. usw. Also wenn man es so liest, und sagt, also wenn das halbwegs funktioniert, super! Muss ja super sein. Ich stelle jetzt die Frage, ob trotzdem andere Impulse da auch drinnen sein könnten? Nicht böswillig von irgendwem hineingetragen, aber durch die Inspiration von der falschen Seite. Weil, ich meine, eines ist klar, wenn ich nur setze auf die tote Technik als im Grunde das Allheilmittel, weil im Grunde steht das drin, diese moderne Technik, also Industrie 4.0, mit künstlicher Intelligenz, Robotik und 3D-Druck und weiß Gott was, was alles dahinter ist, ich meine das wird einfach einen unheimlichen wirtschaftlichen Aufschwung bringen und das wird die Gesundheit der Menschen verbessern und alles wird gut im Grunde. Also das wage ich zu bezweifeln. Ein Wort vom Geistesleben in Wahrheit kommt nicht vor. Ja schon, die Menschen sollen frei entscheiden oder so, aber damit ist gemeint, wahrscheinlich sie sollen sich frei entscheiden, dass sie die Technik annehmen und die wird ihnen das alles lösen. Sie dürfen frei entscheiden, nehme ich das oder nehme ich das. Das sicher! Aber das ist kein Begriff vom Geistesleben da. Der Begriff ist einfach in Wahrheit gar nicht da. Den gibt es ja eh nur bei uns Anthroposophen. Geistesleben, wer redet denn heute von so etwas noch. Da denkt man, aha, das ist irgendwo in der Philosophie, haben sie einmal gesprochen, vielleicht davon. Aber das irgendwie ernster, mehr als eine Floskel zu nehmen, existiert ja im Grunde nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn eine heilsame Entwicklung sein muss, gehört auch ein Verständnis fürs Geistige her. Gerade wenn Kapital ins Geistesleben fließen soll. Dann brauchen wir aber ein Geistesleben, das seinen Namen wert ist. Und das nicht nur ein verlängertes Werkzeug der Wirtschaft ist, die aber diese Ergänzung durch ein wirkliches Geistesleben braucht in Wahrheit, wenn sie gesund sein soll. Das sind die Aufgaben, die auf uns zukommen, vor allem einmal das zu durchschauen. Das zu durchschauen. In richtiger Weise beurteilen zu können, was gibt es heute an Lösungsvorschlägen, was kommt da in die Welt hinein, ist aber auch mit dem Bewusstsein zu beurteilen, da sitzt jetzt die böse Verschwörerbande, die paar, die Zehn auf der Welt, die sich das ausgemacht haben und die die ganze Menschheit knechten wollen. Ich meine, sie wollen sie sicher lenken und leiten in ihrem Sinne und es ist vieles ausgemacht vorher, keine Frage. Aber dass sie jetzt sozusagen die ganze Menschheit ausradieren wollen, das mit Sicherheit nicht, weil damit radieren sie sich selber aus letztlich. Dessen sind sie sich schon bewusst, dass sie die Menschheit brauchen. Vielleicht nicht so viel wie heute auf der Welt leben. Daher ist immer wieder ein Thema, dieses Bevölkerungswachstum und so, das ist die große Katastrophe. Ich meine, es bringt natürlich Herausforderungen, aber warum gibt es das wirklich? Sicher spielt da die Technik, die moderne Medizin oder was, die ein längeres Überleben garantiert, obwohl sie nicht heilen kann, aber doch ein langes Leben mit Krankheit ermöglicht, aber der eigentliche Grund, warum es diese Zunahme der Bevölkerung gibt, weil halt viele Menschen jetzt aus dem Geistigen zur Inkarnation drängen, weil es einfach eine spannende Zeit ist, in der man Wichtiges lernen kann und Wichtiges beitragen kann mit seinen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo im Übrigen die am wichtigsten sind, ist heute, sage ich einmal, die Geistiges, frisches Geistiges hereinbringen, eben nicht mehr die Menschen im europäischen Kulturkreis oder im amerikanischen Kulturkreis, sondern in den Entwicklungsländern rundherum oder so, da kommen starke geistige Impulse herein, vielleicht noch nicht so bewusst, aber da kommen starke Impulse herein. Ich meine, als geistiger Mensch, sich in unseren Gegenden zu verkörpern, ist schon ein bisschen Selbstpeinigung. Nein! Es ist eine Herausforderung, es kann eine Herausforderung sein, aber da muss man sich schon einer ziemlich starken Kraft bewusst sein, dass man sich das aussucht, wenn man geistig streben will. Und drüben wollen wir das ja eigentlich. Aber die Bedingungen sind bei uns im Wahrheit nicht so gut. Also wir leben da gerade in unserer sogenannten westlich zivilisierten Welt halt am Allerstärksten unter dem Griff des Mammon. Natürlich strahlt es in den anderen Ländern auch aus, aber da gibt es trotzdem viel mehr Freiräume noch. Viel Elend vielleicht auch noch. Aber trotzdem mehr Zugang zu einem vielleicht alten Geistigen noch, auch bedingt durch die körperliche Veranlagung dann. Weil es sind zwei verschiedene Dinge, das Geistige, was hereinkommt, trifft aber jetzt auf eine Körperlichkeit, die sehr viel alte Anlagen vielleicht hat. Selbst wenn das ein Mensch ist, der sich vielleicht aus der europäischen Gegend dort verkörpert, ist ja nicht gesagt, dass das nicht auch sein kann. Es ist nicht so, dass alle streben als letztes Ziel da bei uns zu kommen. Im Moment eher nicht, weil Europa, wenn nicht Zuwanderung wäre, würde immer mehr schrumpfen von der Bevölkerung. Also da wird noch viel Bewegung kommen. Daher ist die Begegnung auch mit diesen Völkern aus den Entwicklungsländern etwas sehr, sehr Wichtiges. Und eben auch zu sehen, dort ist sehr viel vor allem, es gibt sehr viel Seelenhaftes, das in Wahrheit gesünder ist als bei uns. Und das wird sehr wichtig sein, also das aufzunehmen. Natürlich gibt es da auch Verdorbenes, Ideal ist es nirgends. Aber am meisten Versteiftes ist das Seelische heute bei uns. Und unbeweglich geworden, tot geworden. Ich meine es ist manchmal sogar, selbst wenn wo Seelische Impulse sind, die jetzt voll Zorn und Wut und Dinge sind, aber die leben wenigstens in der Seele. Natürlich ist es nicht toll, wenn der jetzt gleich mit Mord und Totschlag droht, oder auf dich los geht, weil die Emotion mit dem durchgeht. Aber sie leben in der Seele. Das ist immer noch was. Davon können wir etwas lernen. Es halt in bewusster Form zu machen. Einmal zu leben, wirkliche seelische Energierege zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir haben unsere europäische Kultur entwickelt, in dem wir das alles einmal hinunter gedrückt haben. Das heißt unter die Schwelle des Bewusstseins, es möglichst nicht zu nützen, in Extremsituationen hilft das auch nichts, dann bricht es heraus und dann wird es fürchterlich, weil wir überhaupt nicht damit umgehen können, und dann sind wir fürchterlicher als alle anderen. Aber in vielen südlicheren Ländern oder sonst wo, wo auch immer, gibt es genug Menschen, bei denen da viel mehr herausschäumt aus dem Seelischen allein, an Seelenkraft, und die brauchen wir, mit der soll man ja arbeiten, das soll man zu Geistselbst verwandeln. Aber dazu müssen wir die Seelenkraft haben. Ja sicher wohldosiert, unsere Ich-Kraft muss fertig werden können mit der Kraft. Nämlich sie erziehen können, formen können, Negatives ins Nichts werfen, und mit etwas Positivem schöpferisch noch ergänzen und erweitern. Aber diese gewaltige Kraft brauchen wir. Wir sind ja fade Gesellen im Grunde gegen viele andere Völker. Von der ganzen Kultur her. Ich meine, jetzt ist es schon ein bisschen offener. Jetzt müssen wir nicht schon Krawatte eng zu, oder gar noch wie war das bei den Spaniern, mit den Halskrausen da mit den großen, na, das ist ja wie ein Kopf am Servierblattl, wie ein Deckel, also wie ein abgeschnittener Kopf im Grunde, das ja die Emotion, die da von unten kommen könnte, dass die nicht den Kopf da oben ergreift, damit der anfangen kann, halbwegs kühlen Kopf zu bewahren. Ja, das waren alles, schaut euch die Kleidung an, wie sich die entwickelt und weiterentwickelt und geändert hat, die spricht Bände über die Seelenentwicklung der Menschen. Ja, war eine Notwendigkeit! Und diese strenge spanische Hofzeremonie, die bis ins kleinste Detail durchgearbeitet ist. Und das muss man lernen und genau einhalten. Und wenn du das ein Leben lang machst, dann bist du trainiert darauf, in spanische Stiefel eingeschnürt sozusagen, da kannst du nur dribbeln mehr. Alles dazu, dass da oben der Kopf seine nüchterne Kühle behält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist nicht zu kritisieren, waren sicher notwendige Schritte, um dorthin zu kommen, dass wir jetzt diese sehr distanzierte Intellektualität haben können, um bewusst zu werden. Aber jetzt müssen wir schauen, wir haben da noch außer dem Kopf noch was anderes dranhängen. Und das ist auch wichtig. Und da lebt vieles Astralisches, das wir lernen müssen zu handhaben auf eine ganz neue und bewusste Weise. In der alten ägyptischen Zeit - ja - gab es auch das Stiersymbol, die Stierspiele bei den Kretern oder sowas. Bis hinein geht das in die griechisch-lateinische Zeit, Mithras-Kult und so. Kommt aber auch aus dem. Umgehen mit den Stierkräften, na, das sind die Kräfte von unten. Aber da konnte man es noch nicht aus dem freien Ich heraus. Heute sollen wir das aus dem freien Ich heraus können, ohne dass wir jetzt mit dem Stier kämpfen müssen oder einen Salto über den Stier schlagen müssen. Nicht auf dem äußerlichen Weg. Sondern durch unsere Geisteskraft alleine, sollten wir es schaffen, diesen Stier langsam zu erziehen, zu verwandeln, zu verwandeln sogar. Nicht mit Gentechnik, das nutzt uns bei dem Stier in uns nichts, sondern ihn durch unsere geistige Kraft zu verwandeln. So, dass wir irgendwann einmal diesen ganzen Stier, nämlich das Seelische, das in dem Stier sich auslebt, auch im äußeren Stier, aber das wir eben auch in uns tragen, dass das harmonischer Teil unserer Wesenheit wird. Dann nehmen wir sogar wirklich irgendwann einmal das Naturreich wieder in unser Wesen zurück. Ich meine, dass es den Stier draußen gibt, liegt ja letztlich daran, dass wir ihn zeitweise einmal, das war uns zu stark, selbst die großen Eingeweihten konnten nicht damit umgehen, also leb als Tier draußen, neben uns, aber nicht in uns, oder nur teilweise in uns, nur in abgeschwächter Form in uns, die Stierkraft. Das heißt, wir haben ein kleines bisschen zurückbehalten und einen großen Teil haben wir ins Tierreich hinaus gesetzt. Ja, wenn wir bis dorthin zum Ende der Erdentwicklung gehen, sollten wir das alles wieder mit uns vereinigt haben. Und jetzt ist die Phase, wo wir das lernen können, sollen, wollen - hoffe ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich glaube, damit entlasse ich euch. Das nächste Mal, werden wir noch ein bisschen stärker in diese Auseinandersetzung mit der Hure Babylon und so weiter, und dem Fall der Stadt Babylon und so weiter hingehen und eben auch mit diesen Kräften der schwarzen Magie. Also das heißt, diese Unzucht mit dem Geistigen zu besprechen. Aber ein bisschen in Anlehnung und ein bisschen stark in Anlehnung an die Schilderung, die Dante dazu in seiner Göttlichen Komödie ergibt. Man wird es nicht so gleich auf den ersten Blick erkennen, aber er hat ja eine ganz wesentliche Schilderung dazu am Ende des Purgatorios, also das ist der mittlere Teil, die mittlere Gruppe von Gesängen. Und da gegen Ende zu, als der Dante mit seinem Führer - und der Vergil konnte nicht einmal hinein - bereits ins irdische Paradies übergetreten ist. Und das ganz offensichtlich aber nicht mehr so eine irdische Welt ist, wie wir es da kennen. Aber das ist das eigentliche irdische Paradies. Und von dem unterscheidet Dante ja ganz stark das Paradiso auch, das eigentliche, die göttliche Welt der Planetensphären einmal und dann über die Sphären sogar hinaus, bis er wirklich ansichtig wird der Gottheit in Form der Trinität. Aber der entscheidende Punkt ist &#039;&#039;&#039;die Unzucht mit dem Geistigen&#039;&#039;&#039;, und die findet statt im irdischen Paradies. Dort, wo der Baum der Erkenntnis und der Baum des Lebens steht. Dort spielt das eine Rolle. Dort wird die Entscheidung gefällt. Und das irdische Paradies, so wie es Dante eben schildert, ist ganz nahe bereits an der Mondensphäre. Also da stehen wir nicht so einfach auf der festen Erde, sondern da sind wir in einem sehr seelisch-geistigen Bereich bereits drinnen, und dort fällt also eine ganz große Entscheidung. Und hier nämlich auch. Ich meine, diese Auseinandersetzung der Fall Babylons und der Hure Babylon, das hängt ja alles zusammen mit dieser Schlacht von Armageddon. Ich meine, da ist eine Zeile drin, also dass sich die Scharen halt versammeln bei Armageddon, und dann denkt man sich, wo wird denn die Schlacht geschildert? Naja, die ganze Schilderung, die dann folgt, und auch schon das, was vorher ist, ist eigentlich schon diese Schlacht in Wahrheit. Diese ganzen Dinge, die da sind, man darf es nicht äußerlich lesen, ach, zwei Heere stürmen aufeinander zu oder drei, was weiß ich wieviele es sind. Es ist eine Auseinandersetzung, die in der Seelenwelt stattfinden. Dort, also dieser große Kampf spielt in der Seelenwelt. Und dringt darum, ob sich diese reine Seelenwelt bilden kann, in die die Erde übergehen kann, oder ob mehr vielleicht hinunterfällt in diese dunkle, verhärtete Astralwelt. Es ist schon im gewissen Sinn ist das äußere Physische weg, aber diese Astralwelt, diese niedere, behält dann die Gesetzmäßigkeiten der materiellen Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht reden wir das auch noch einmal. Ich habe es, glaube ich, schon ein paar Mal angedeutet. Aber es kann zum Beispiel, ja, wie schaut die physische Welt in der Seelenwelt aus? Wie ist ein physischer Leib im seelischen Zustand? Ja, das gibt es. Klar, weil aus dem Seelischen heraus ist es eigentlich gebaut. Dort ist das Vorbild dafür. Und dieses Vorbild ist in der Seelenwelt vorhanden. Es ist noch mehr drinnen, aber es ist unter anderem das drinnen. Also von dem werden wir vielleicht auch noch einmal viel deutlicher und klarer reden müssen, weil es sonst so verwirrend ist. Einfach kann man sagen, ja, physische Welt, Ätherwelt, Lebenswelt, Astralwelt und dann kommt die eigentlich Geistige. Also das sind so schön brav geschichtet. Ja, aber wie ist denn das, wenn ein physischer Leib so vergeistigt wird, dass er die Auferstehung erlebt, dass er letztlich im Geistigen aufersteht? Und das geht stufenweise. Ein physischer Leib kann in der Ätherwelt auferstehen. Dann habe ich einen physischen Leib, der für sinnliche Augen nicht sichtbar ist, der in der Ätherwelt lebt, aber die Gesetzmäßigkeiten des Physischen trotzdem hat. Und dann kann er weiter aufsteigen in die Astralwelt. Dann habe ich einen astralisierten physischen Leib, wenn man so will. Und der ist trotzdem was anderes, als ein normaler Astralleib. Ein Astralleib hat die seelischen Gesetzmäßigkeiten. Bei dem in die Seelenwelt aufgestiegenen physischen Leib lebt es zwar in dieser Seelensubstanz, aber er hat die Gesetzmäßigkeiten des physischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung ===&lt;br /&gt;
Nein, ich gebe euch das jetzt nur als Anstoß, weil die Zeit schreitet fort. Ich schaff und schaffe es nicht kürzer zu werden. Also kann ich jetzt nur einen radikalen Schnitt machen. Also verzeiht mir das bitte. Ich bedanke mich bei euch, dass ihr so viel Geduld mit mir habt. Naja, wirklich. Ist ja so. Ein kleiner Nachsatz noch, warum ich nämlich auf den Dante komme das nächste Mal. Es ist der 14. September und das ist der 700. Todestag von Dante. Noch dazu. Also es ist ein ganz spezieller Tag auch. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Zuhörer: &amp;quot;Ich freue mich schon auf den alten bekannten Dante.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Genau! Onkel und Dante werden sich versammeln. Sokop. Werner Sokop. Das war auch so eine Schicksalsbegegnung. Ich wollte ja die Göttliche Komödie lange schon einstudieren, aber es war noch nie so eine richtig reif die Zeit. Aber dann bin ich dem Sokop begegnet über einen Mitspieler von uns und dann hab ich gesagt, ok, das ist es jetzt. Das ist es jetzt. Er hat eine eigene Übersetzung gemacht hier in Wien und Ding und jetzt gehen wir es an. &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Aber auf Ö1 wollte ich sagen, war vorige Woche viel über Dante!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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Ja klar. Ich weiß, ich habe bis jetzt noch nichts mitgekriegt. Mir haben es eh ein paar Beträge geschickt und es gibt auch was zum Nachhören, genau. Ich bin noch nicht dazu gekommen, aber ich werde es möglichst nachholen, so gut es geht. Na gut, das nächste Mal werden wir es geistig beleuchten. Auf Wiedersehen. Wiederhören, meine Lieben. So, ich steige jetzt ganz schnell vorbei. François, danke, danke, danke. Ciao. Baba!&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_73._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=29062</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-09-15T11:21:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:73.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=KtC6IP1JVLc|thumb| 73. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 7. September 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/qhe5c73yk5v85oi/73.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 73. Vortrags vom 7. September 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstieg mit dem 23. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 73. Vortrag zur Apokalypse. Wir haben schon einiges hinter uns und noch manches vor uns. Und ich kann euch heute zum Einstieg bieten den 23. Wochenspruch. Der uns jetzt schon langsam in das Herbstthema hineinführt, das heißt dorthin, wo wir unser Seelisches, das jetzt im Sommer ein bisschen mehr draußen gelebt hat in der Natur, im Sonnenlicht, in der Wärme draußen, in der Natur überhaupt, wo wir das jetzt wieder mehr hineinziehen. Aber wo wir hoffentlich befruchtet worden sind Seelisch und Geistig, durch das, was wir draußen miterlebt haben. Und dieser 23. Wochenspruch geht so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist doch ein wunderschöner Gedanke, dass der Sommer - und der Sommer, das ist jetzt nicht nur einfach eine bestimmte Jahreszeit - sondern das sind die ganzen geistigen Wesen, die dahinter stecken. Alles, was da webt und wirkt in der Natur, in der Sonne, in der Sommerzeit. Das alles hat sich an mich hingegeben, an jeden von euch, an jeden Einzelnen. Und unsere tiefe schöpferische Kraft, der Kern unserer Ich-Kraft, das ist ein ursprünglich einmal ein Geschenk von da draußen. Und wir tragen das in unserem Inneren drinnen. Und es geht jetzt nur mehr unter Anführungszeichen darum, dass wir uns dessen bewusst werden. Also die Kleinigkeit, um die geht es noch irgendwie. Ja, ich lese es einfach noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Sich hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn sich im Herbst die Lebenskräfte in der Natur beginnen zurückzuziehen, dann wacht die Erde allmählich auf ===&lt;br /&gt;
Das Interessante, noch so eine Randbemerkung dazu, wenn hier die Rede ist von &#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf&#039;&#039;, dann ist das Interessante, dass eigentlich, wenn also so das äußere Naturleben langsam, langsam sich zurückzieht, so natürlich bis in die Winterzeit hinein geht das, da wacht die Erde in Wahrheit auf. Also so wie wir im Innern aufwachen, so wacht die Erde auf, gerade wenn sich das zurückzieht. Also als äußeres..., es ist wie bei uns eigentlich in unserem Organismus, wenn die Vitalkräfte ganz stark wirken, das ist in der Nacht der Fall. Da ist unser Bewusstsein dumpf, bis gar nicht vorhanden. Also das Schlafbewusstsein ist auch ein Bewusstsein, selbst das traumlose Schlafbewusstsein ist eine Art von Bewusstsein, aber das ist das Paradoxon des unbewussten Bewusstseins, zumindest für unser Erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in Wahrheit passiert da sehr viel. Und in den Tiefen unserer Seele erleben wir sehr viel dabei, aber wir kriegen es nicht bewusst mit. Jedenfalls nicht so, dass wir es ins Alltagsbewusstsein, ins Wachbewusstsein mitnehmen können. Also wir erleben schon in der Nacht, selbst wenn wir nicht träumen, eine ganze Menge, aber das ist weg. Und sich geistig zu schulen und geistig wahrnehmend zu werden, heißt unter anderem auch ein Bewusstsein zu bekommen für das, was wir in der Nacht durchleben, aber eben nicht wach erleben. Aber trotzdem ist es ein Erleben. Wir gehen mit mit dieser Tätigkeit. Wir sind immer mitbeteiligt trotzdem dabei. Und es sind ja die Kräfte, die uns wieder regenerieren, die uns wieder aufbauen und zwar ganz individuell. Es ist nicht nur so allgemein. Natürlich kommen sehr viele allgemeine Kräfte, die für jedes Lebendige und für jeden Menschen gelten, aber es individualisiert sich, indem es in uns eintaucht. Es geht gar nicht anders. Und es ist also immer eine Begegnung gerade dieser Ätherkräfte, die in uns jetzt sehr stark werden in der Nacht, und dem, was vor allem Seelisch von draußen hereinkommt, an Seelenkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser eigener Seelenleib, unser Astralleib ist in der Nacht weitgehend herausgehoben, wenn man es in ein räumliches Bild fassen will, was natürlich schwer ist, weil die Seele und das Astralische ist eigentlich nichts Räumliches. Aber von der körperlichen Seite aus gesehen ist halt dieses Seelische jetzt nicht oder wenig wirksam in uns. Es verbindet sich mit dem Seelischen, das in der ganzen Natur wirkt, im Kosmos wirkt draußen, bis weit hinauf in den Kosmos. Weil von dort holen wir uns im Grunde im Astralischen die Urbilder, von denen der Ätherleib, die Lebenskräfte, wieder befruchtet werden. Jede Nacht neu befruchtet werden. Und untertags haben wir eigentlich nichts anderes zu tun, als diese Kräfte möglichst stark aufzuzehren. Und daraus erwächst unser Bewusstsein, gerade dass wir diese Kräfte ziemlich stark aufzehren und so, dass wir jede Nacht diese Erneuerung brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag und Nacht, Sommer und Winter - das sind Rhythmen, die uns einerseits beleben und andererseits unser Bewusstsein dumpfer machen ===&lt;br /&gt;
Und in einem etwas größeren Rhythmus ist es dann halt auch der Jahreslauf, wo eben auch so eine gewisse Periodizität drinnen ist, wo wir im Sommer eben auch ein bisschen mit der Seele und mit so einem Ich herausgehoben sind, und das in gewisser Weise den Lebenskräften wieder mehr Raum gibt, beziehungsweise sie weniger belastet. Je mehr wir mit unserem Bewusstsein drinnen sind, und vor allem wenn es so ein richtiges Verstandesbewusstsein ist, umso mehr zerstören wir eigentlich an Lebenskräften. Ja bis hinein in den physischen Leib sogar. Und das muss eben in der Nacht wieder repariert werden. Und im größeren Zyklus ist es die Sommerzeit, die da auch viel, also beginnend im Frühling schon, wieder erneuert, wieder regeneriert. Also wir haben verschiedene Rhythmen, die wir durchlaufen und die uns wiederbeleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Rhythmus ist für uns ganz stark. Also dieser Rhythmus zwischen belebt zu werden einerseits, so dass unser physischer Körper wieder neue Lebenskräfte bekommt, aber genauso auch sind diese Lebenskräfte ja dazu da, um in der Seele Lebendiges zu erzeugen. Also um eine lebendige Seele und nicht eine steife Seele zu erzeugen. Das machen eher die bloßen Verstandeskräfte. Also der logische Verstand ist so ein Werkzeug, der alles unlebendig, starr macht. Und wir sind ja heute sehr stark geprägt von diesem Denken und wir haben oft schon davon gesprochen, dass es jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit darum geht, im Denken selbst lebendiger zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur wenn wir im Denken lebendiger werden, können wir die Probleme unserer Zeit lösen ===&lt;br /&gt;
Nur wenn wir in diesem Denken lebendiger werden, werden wir im Grunde die Probleme, die in unserer Zeit zu lösen sind, auch wirklich lösen können oder sagen wir es noch vorsichtiger, einer Lösung näher kommen. Das ist ja alles immer ein Prozess und nichts was auf Erden wir vollbringen könnten, ist wirklich vollkommen. Wir können uns dem nähern von mir aus, immer mehr nähern, aber wirklich ganz erreichen wir es nie. Wenn es schon auf seinem Höhepunkt zustrebt, dann beginnt ganz stark auch wieder der Verfall, der Abstieg. Und dann muss halt etwas Neues, ein neues Pflänzchen auch in der Kultur, im seelischen Erleben wachsen. Das braucht dann wieder lange Zeit bis es zur Reife kommt, aber in dem Moment, wo es den Punkt der Reife erreicht, fängt es schon wieder an abzusterben. Wie wir es in der Natur auch draußen sehen. Die Früchte kommen zur Reife, aber wenn man sie dann noch weiter hängen lässt darauf, dann fangen sie an zu verfaulen. Dann verfallen sie. Also wir müssen sie im rechten Moment pflücken sozusagen. Und das ist jetzt die Erntezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist Erntezeit! Und sie ist für uns als Menschen im Seelischen auch da. Also wir haben richtige Erntezeit und mit dem vorbereitet können wir jetzt in die Herbsteszeit hineingehen, in die Zeit des immer stärkeren inneren Erwachens und eben diese Früchte genießen, sie mit unseren Wesen verbinden, die wir in der Sommerzeit aufgenommen haben, nämlich die seelischen Früchte, die geistigen Früchte. Das Geistige ist, dass den Anstoß dazu gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir brauchen neue Kräfte, um gegen die Widersachermächte (Luzifer und Ahriman) anzukämpfen bzw. sie zu erlösen ===&lt;br /&gt;
Und es kommt aber jetzt eben die Zeit, wo wir diese Kräfte, die wir damit gewinnen, mit jedem Jahr immer wieder gewinnen und immer mehr dazu gewinnen, wenn wir es wollen. Die brauchen wir jetzt, gerade in der Zeit, wo wir immer stärker ins innere Bewusstsein gehen, ins Bewusstsein für uns selbst, um - ja - anzukämpfen, zu ringen, zu verwandeln, die Widersacherkräfte, die halt auch sehr stark in uns wirksam sind. Und die Herbsteszeit gegen Michael zu, geht halt vor allem darauf hin, bewusst diese Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, namentlich auch - aber nicht nur - mit den ahrimanischen Kräften aufzunehmen. Denn es sind nach wie vor - wir werden das gleich heute noch genauer sehen, weil das auch entspricht der Stelle, wo wir in der Apokalypse sind - dass da auch mit den luziferischen Kräften zu rechnen ist. Nach wie vor, sie sind auch sehr stark da, sie haben zwar nicht, wenn man so will, die führende Rolle, aber sie arbeiten heute Hand in Hand mit den ahrimanischen Kräften. Und dahinter stecken die Asuras, noch tiefere, die sich halt, wie soll ich sagen, nur maskiert zeigen, maskiert eben durch Luzifer und Ahriman. Also die Maske, wenn man es im Theater nimmt, die Maske der Komödie, das ist der Luzifer. Der zeigt uns, wie schön und wie toll alles ist, auch wenn es vielleicht nicht wahr ist, weil es ist halt doch nur eine Maske. Und der Ahriman hat halt diese Tragödenmaske. Also dieses Tragische, dieses Ernste auch, dieses Harte, dieses dem Tode zugeneigte, wenn man so will. Und zwischen diesen zwei Polen stehen wir. Und zwischen diesen zwei Polen steht genau auch die Geschichte jetzt in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den Asuras handelt es sich um noch stärkere Wiedersacherkräfte ===&lt;br /&gt;
Wir stehen ja jetzt am Ende, wenn man so will, oder gegen Ende der Ausgießung der sogenannten sieben Zornesschalen, also wieder ein Entwicklungsprozess, der über sieben Stufen läuft, wobei am Ende oder gegen Ende der sechsten Zornesschale ein entscheidender Punkt genannt wird: Die &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Armageddon&#039;&#039;&#039;. Also die große Entscheidungsschlacht, wenn man es so will. Der große Kampf, das große Ringen, was können uns die Widersacher entreißen und was können umgekehrt wir ihnen abringen, indem wir sie nicht nur bekämpfen, sondern anfangen sie zu erlösen sogar? Und das kann uns gelingen, also mit den luziferischen Mächten. Bis zu einem gewissen Grad mit den ahrimanischen Mächten. Mit den &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039; ist es schon sehr schwierig, aber im Prinzip ist es im Weltenplane durchaus vorgesehen, dass sie auch erlöst werden. Weil sie ja eigentlich zu ihrer Aufgabe bestellt wurden. Eben die Rolle der Widersacher zu übernehmen, dieses Opfer auf sich zu nehmen, diese durchaus nicht so einfache Rolle zu übernehmen, eben um uns Menschen einen Gegenpart zu bieten gegenüber der, wenn man so will, regulären göttlich-geistigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben gerade diese Widersacherkräfte sind die, die uns ganz besonders betreffen, weil eben diese Widersacherkräfte zählen, zumindest in ihrer Grundordnung, naja, zu den Engelwesenheiten im engeren Sinn, also Erzengelwesenheiten, Urengelwesenheiten, die aber in gewisser Weise zurückgeblieben sind, manche Kräfte nicht entwickelt haben, die die regelrecht fortgeschrittenen Engelwesenheiten sich erworben haben. Teilweise aber dafür andere dunkle Kräfte entwickelt haben, über die die regulären Engelwesenheiten nicht verfügen. Und das sind die Kräfte natürlich, die uns zu schaffen machen, die aber auch unserem menschlichen Dasein seine besondere Qualität geben. Eben das Wesen sein zu können, das zwischen &#039;&#039;&#039;Gut und Böse&#039;&#039;&#039; scheiden kann. Nicht nur entscheiden kann, sondern eigentlich scheiden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es so in der großen Welt übernimmt, wenn man es annimmt, es gäbe nur die göttlich-geistige Welt und die Entwicklung würde halt so laufen wie in ferner Vergangenheit, in früheren kosmischen Entwicklungszuständen, wo es dieses Widersacherprinzip noch nicht oder erst im Ansatz gab, dann gibt es auch diese Scheidung zwischen Gut und Böse eigentlich nicht. Es gibt nur eines, es folgt alles dem, was aus der göttlichen Quelle strömt. Und das ist jenseits des Begriffes von Gut und Böse in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir sagen, es ist das absolute Gute, dann ist das ein Hilfsausdruck dafür, aber in dem Moment, wo ich schon nur das Wort &amp;quot;gut&amp;quot; ausspreche, muss ich eigentlich schon den Gegenbegriff, das Böse dazu nennen. Und damit ist es eigentlich schon da. Also das heißt, alles was davor liegt, dafür haben wir im Grunde gar kein wichtiges Wort. Wir können dann nur sagen, da strömt ungehindert das Göttliche durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Asuras haben schon auf dem Alten Saturn ihr Ich erhalten, also Mensch geworden ===&lt;br /&gt;
Und es beginnt aber letztlich schon auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also auf der ersten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, beginnen schon die heutigen &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039;, die damals aber erst gerade geistige Wesenheiten geworden sind, also Ich-Wesenheiten geworden sind. Da fängt ein Teil schon an zurückhaltend zu wirken, zurückzubleiben. Aber das ist noch sehr, sehr leise am Anfang. Und auf der Alten Sonne, der nächsten kosmischen Verkörperung, kommen dazu die Erzengelwesenheiten, aus denen werden dann die ahrimanischen Wesenheiten letztlich. Und auf dem Alten Mond jene Wesenheiten, die luziferischen Charakter annehmen. Und da ist schon etwas Besonderes, weil die schon eine gewisse eigene Entscheidung darüber haben, welcher Seite sie sich zuwenden. Allerdings ist es eine endgültige Entscheidung. Also man kann nicht sagen, dass sie schon die volle Freiheit hätten, aber es beginnt etwas. Aber sie haben die Möglichkeit, dadurch den Menschen letztlich die Freiheit zu ermöglichen. Und daher haben sie eine wichtige Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Aufgabe haben sie auch jetzt an der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Wir stehen ja also beim Übergang der Erde, der ganzen Erdentwicklung, wenn man es jetzt im großen Entwicklungszyklus nimmt, wo wirklich die Erde aufhört im physisch-ätherischen Sinne zu existieren, sondern wo sie in einen rein seelischen Zustand übergeht. Schwer bei uns heute vorstellbar. Weil das ist nichts Räumliches. Es hat in gewisser Weise noch einen zeitlichen Charakter, aber das Räumliche gibt es eigentlich dann nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, für das äußere Erleben ist im Grunde nichts mehr da. Es ist vielleicht ein Staub, der zurückbleibt. Dieser Staub, wenn man so will, das ist der Bereich, mit dem sich dann die Widersacherkräfte verbinden können oder ein Teil der Widersacherkräfte. Vor allem der Teil hinter dem, die noch gefährlichere Widersachermacht steht, die wir eben mit dem Namen Sorat bezeichnet haben oder gesagt haben, die geistige Wesenheit, die hinter Sorat steckt, weil eigentlich werden wir das, was durch das Wort Sorat ausgedrückt ist. Habe ich euch schon ein paar mal erzählt, also das das Wort Sorat drückt in Wahrheit unsere Wesensglieder, unsere grundlegenden Wesensglieder unter anderem aus, man kann es sehr verschieden lesen, aber das ist eine der Bedeutungen, die man lesen kann. Also den physischen Leib, den ätherischen Leib, den astralischen Leib und das Ich. Das T, das ist das T. T ist so der Einschlag des Geistigen. Das Geistige, das sich verkörpert nämlich. Also damit ist gemeint, der Mensch, der wirklich auf der Erde inkarniert ist und wo jetzt die Frage ist, kann er sein Ich so weiterentwickeln, dass er diese Ich-Kraft und die Freiheit, die er in diesem Ich errungen hat, dass er die mitnehmen kann in eine weiterführende geistige Entwicklung oder bleibt er kleben in der äußeren Welt, wenn man so will?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Hure Babylon und die Unzucht des Geistes mit der Materie ===&lt;br /&gt;
Und diese äußere Welt, die geht halt dann einen anderen Weg, sie geht in das hinein, dass sie Äußerlich-Stofflich zerstäubt zunächst einmal und dass sie eben in einen anderen geistigen Bereich hinüber wechselt, eben in dieses Reich der Wesenheiten hinter Sorat und dort die sogenannte achte Sphäre bildet. Also dieses Reich. Das heißt, dort würden Menschen hineingehen, die sagen, ja mit der Erdentwicklung ist es im Grunde zu Ende, wir gehen jetzt eine andere Entwicklung, die nicht ins höhere Geistige führt, aber die uns vielleicht in dieser eigenartigen Welt der Wesenheiten, die hinter Sorat stecken, eine große Machtfülle verleiht. Und das kann sehr verführerisch sein. Und wir stehen jetzt gerade bei den Schilderungen ja davor, dass Auftritt der Fall der Stadt Babylon, wir werden das Symbol, das damit verbunden ist, gleich näher erörtern und die seelische Kraft, die dahinter steckt, das Seelische, das sich damit verbindet, das ist die große Babylon, die Hure Babylon, wie es auch heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Hure Babylon ist so ein Gegenbild zu unserem ganz reinen Astralreib, wenn wir ihn umgewandelt hätten, vollkommen zum Geistselbst. Dann wäre das etwas, was in der christlichen Esoterik auch bezeichnet wird als die Jungfrau Sophia. Und das Gegenbild dazu, ein Astralisches, ein Astralleib, aber letztlich, wenn wir die Menschheit betrachten, auch die ganze Astralsphäre der Erde, die sich in den Dienst des niederen Ich stellt, also das heißt jener Ich-Kraft, die sich nur in den Dienst des Irdischen stellen will, und zwar des, wenn man so will, Physisch-Irdischen, der also dieses Ich, das keine Lust hat darauf also höher geistig aufzusteigen, sondern sagt, mir genügt es, wenn das mein Machtbezirk wird, soll mir das genügen. Und dieser Machtbezirk ist doch sehr groß. Also die Widersacher haben auch etwas zu bieten, das muss man schon sehen. Und wenn man sagt, ja, aber das ist ja ganz fürchterlich, wenn man dort leben muss in der Sphäre, ja, aus unserer Perspektive sieht das so aus, aus der Perspektive der Menschen, die sich mit der Sphäre verbinden wollen, sieht es gar nicht so aus. Das ist der Punkt. Und es wird ja immer in so schrecklichen Bildern geschildert, was den Menschen dort passiert, die dort hinkommen. Ja, so sieht es aus aus der Perspektive, wenn man geistig höher streben will. Dann sieht man, was dort alles zugrunde geht, was an Möglichkeiten nicht verwirklicht werden kann, aber für die, die dort bis zu einem gewissen Grade, ja nicht nur bis zu einem Gewissen, sondern absolut. Weil wirklich hineingehen kann man nur, wenn man einmal den freien Entschluss dazu fasst. Der fällt irgendwann ganz am Ende. Aber man kommt nicht einfach so hinein. Es ist eine Entscheidung, die wir treffen. Und der Punkt ist, die Widersacher sind halt natürlich sehr schlau und - wenn man das in menschlichen Begriffen ausdrücken will - haben genug Mittel uns halt zu verführen diesen Weg zu gehen und sie haben sehr viel anzubieten, was vielen Menschen oder manchen Menschen sehr erstrebenswert scheinen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also jetzt vor allem an der Stelle, wo wir stehen, darum, für welche Seite des Astralischen wir uns entscheiden. Also das heißt, wollen wir uns verbinden im Grunde mit der Hure Babylon oder wollen wir uns verbinden mit der Jungfrau Sophia? Und sich verbinden mit der Hure Babylon, warum ist überhaupt der Ausdruck Hure? Es geht ja jetzt nicht um Unzucht im äußerlichen Sinne. Das ist also der bescheidenste Teil davon. Obwohl natürlich auch gewisse abartige Sexualpraktiken mitbeteiligt sind, Menschen dorthin zu verführen. Aber das ist trotzdem der kleinste Teil. Es geht nicht um Unzucht in diesem Sinne. Sondern die ganz große Unzucht ist die des Geistes mit der Materie. Die Unzucht. Das heißt, die unrechtmäßige Verbindung des Geistes mit der Materie. Es gibt sehr wohl also eine rechtmäßige Verbindung des Menschen mit der Materie. Und da sind durchaus auch Dinge drinnen, wo der Mensch sich zum Beispiel mit der von ihm geschaffenen Maschinenwelt bis zu einem gewissen Grad verbindet. Die sehr große Frage ist, mit welcher Art von Maschinenwelt. Da gibt es eben durchaus große Unterschiede. Das werden wir vielleicht auch noch mal ganz intensiv besprechen können. Ich hatte vergangenen Montag, also letzte Woche, einen Vortrag über Transhumanismus. Da ist es ein bisschen angeklungen. Aber man könnte über dieses Thema noch sehr sehr viel mehr sagen, wie diese Verbindung des Menschen mit der Maschine in Zukunft aussehen kann. Welche Möglichkeiten und welche Abwege es gibt. Und das, was heute eben das Ideal der sogenannten Transhumanisten ist, also jenen Menschen, die sagen, ja der Mensch muss sich über sein jetziges Maß hinaus entwickeln, aber mit Hilfe technischer Einrichtungen. Also der Mensch wird sozusagen verbessert, erweitert mit Hilfe technischer Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Tod gibt es erst seit Beginn der kosmischen Entwicklungsstufe der Erde ===&lt;br /&gt;
Und was dabei eben nicht beachtet wird oder zu wenig beachtet wird, ist die geistige Entwicklung des Menschen. Es wird aber auch eine andere Art der Verbindung des Menschen mit der Maschine geben, die eine durchaus fruchtbare sein kann. Fruchtbar nämlich sowohl für das - ja - tote Erdelement, weil man muss denken, das tote Erdelement, das feste, erstarrte Erdelement ist das ganz Neue, was mit der kosmischen Entwicklungsstufe der Erde erst hervorgebracht wurde. Das gab es vorher nicht. Und erst mit der Entwicklung dieses Erdelements ist überhaupt der Tod möglich geworden. Also Tod im eigentlichen Sinne gab es auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen nicht, nicht auf dem Alten Mond, nicht auf der Alten Sonne und schon gar nicht auf dem Alten Saturn. Da gibt es dieses Todesprinzip nicht. Dieses Todesprinzip tritt auf der Erde erst auf und im Grunde hängt es sehr stark zusammen mit dieser Möglichkeit, entweder in ein hohes geistiges Reich aufzusteigen oder letztlich abzusteigen in ein anderes gegengeistiges Reich. Eben diese Welt, die mit den geistigen Wesenheiten hinter Sorat in Verbindung stehen, das steckt als letzter Kern hinter dem Prinzip des Todes in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt für die Transhumanisten ist ein sehr großes Thema bei vielen durchaus - ja - die Angst vor dem Tode. Die Angst nämlich davor im Physischen diese Sterblichkeit zu erleben und da sie nicht das Geistige, das auf der anderen Seite da ist, wirklich so fassen und erkennen können, so stellen sie sich vor, es müsste eine Art materielle Unsterblichkeit geben. Und das wollen sie in gewisser Weise hervorbringen. Das ist also ein ganz starker Zug, der drinnen ist. Und die Widersacherkräfte, die sie zu diesen Ideen inspirieren, die eröffnen ihnen sozusagen eine gewisse Perspektive dazu, dass du da in einer anderen Form ewig weiterleben wirst in einer anderen Weise. Und natürlich aber blenden den Menschen oder verdunkeln ihm die Sicht auf die andere, auf die Lichterseite, die in einen viel, viel höheren Bereich hineinführt. Aber es gibt doch genügend Menschen, die sich mit diesem auch sehr großen Reichtum - ja - durchaus zufrieden geben würden, den heute die Widersacher zu bieten haben. Denn so wenig ist es gar nicht. Es ist zwar nichts gegenüber dem, was uns auf der anderen Seite erwartet, aber es ist schon gewaltige Gefühle, die ja die Vorstellungskraft der meisten Menschen auch übersteigt. Und da kommt noch viel an Möglichkeiten hinzu, wenn man selbst heute schon schaut, was in Punkto dieses Ansatzes zum Transhumanismus jetzt schon möglich ist, was im Versuchsstadium schon ist und was wahrscheinlich in naher Zukunft technisch möglichst werden wird, dann kann einem das schon manchmal sehr erstrebenswert vorkommen. Und dass er spürt, ja da verfüge ich ja über ein viel, viel größeres Machtpotenzial. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wer geistige Kraft entwickeln will, muss auf jegliche Macht verzichten ===&lt;br /&gt;
Erinnert euch ein bisschen daran, ich habe das das letzte Mal zumindest erwähnt, die geistige Willenskraft kann sich umso stärker entfalten, je weniger Macht der Mensch hat. Also es ist geradezu ein Grundsatz, wer den geistigen Willen stark entwickeln will, muss auf jegliche Macht verzichten. Ist auch ganz klar, weil ich kann nicht Menschen, die in ihrem Ich die Anlage zur Freiheit haben und wo das höchste Ziel ist, diese Freiheit immer mehr zur Entfaltung zu bringen, dann ist Macht ein völlig untaugliches Instrument, da was weiterzubringen. Ich glaube, der Fichte hat das einmal gesagt, ja genau, der Fichte hat das gesagt in irgendeiner Schrift, da geht es darum, den Menschen zum Verstehen zu zwingen. Ja, zum Verstandesverstehen kann man ihn zwingen, aber zur Freiheit sozusagen, zum wirklich freien Erkennen, kann man ihn nicht zwingen, man kann ihn nur einladen dazu. Man kann ihm Anregungen vielleicht geben und das mit großer Vorsicht und Behutsamkeit. Aber man kann ihn sicher nicht zwingen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die andere Seite baut aber ganz auf das Machtprinzip. Das ist sozusagen, wenn man will, der Anti-Wille, wenn man es aus dem Geistigen heraus nimmt. Aber gemeinsam hat man jetzt von beiden Seiten her Möglichkeiten kraftvoll unsere Erde umzugestalten. Eben durch dieses soratische Machtprinzip oder durch dieses ganz freie, willensmäßige, geistige, schöpferische Prinzip. Das sind die zwei Möglichkeiten, wie man in die Welt eingreifen kann. Und Unzucht treiben mit dem Geiste heißt in Wahrheit, sich eben für diese Machtseite zu entscheiden und in Wahrheit sogar Kräfte aus der regulären, aus der hellen geistigen Welt - ja wie soll ich sagen - zu rauben, ihr zu entziehen und mit hineinzunehmen auf diese dunkle Seite. Das ist ja genau das, was namentlich die Wesenheiten hinter Sorat wollen, dass die Menschen ihm dabei helfen, möglichst viel aus dieser lichten Sphäre in dieses dunkle Reich hineinzubringen. Aber so, dass es sich dort in Finsternis verwandelt. Aus unserer Sicht gesehen zumindest. Für die Wesenheiten, die mit Sorat verbunden sind und für die Menschen, die dort mitgehen, erscheint es als Licht, aber es ist, wie soll ich sagen, wenn ich ein Bild nehmen will, es ist ein sehr plastikkünstliches Licht. Es ist so wie unsere Funseln da, die wir in den Lampen drinnen haben, im Vergleich zum Sonnenlicht draußen. Es ist also nichts, was lebt, sondern etwas, was mit dem Tod verwandt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiße Magie ===&lt;br /&gt;
Und diese Unzucht mit dem Geist zu treiben, das ist letztlich das auch, was man als schwarze Magie bezeichnet. Man verwendet im Grunde dieselben Kräfte, die auch die weißen Magier anwenden. Was ist der weiße Magier? Der weiße Magier ist der, der in einem sehr hohen Maße aus dem Geistigen heraus wirksam werden kann in der Welt, sagen wir es einmal so. Bis in die äußere Welt hinein, aus seinen geistigen Kräften. Wenn man sich jetzt da keinen Hokuspokus vorstellen. Ich meine, vieles an der Magie wirkt im positiven Sinne gerade bei den hohen Eingeweihten in der Art zum Beispiel, wie sie mit den Menschen sprechen. Wo sie eigentlich durch die Worte, die sie sprechen, vielleicht sind es nur ein paar Worte, in einer kurzen flüchtigen Begegnung, die in dem anderen das Bewusstsein für sein eigenes Ich und für seine eigene geistige Aufgabe, die er sich vorgenommen hat, erwecken. Vielleicht weiß der Mensch das gar nicht, dass er das dem zu verdanken hat, weil es kommt vielleicht erst Jahre oder Jahrzehnte sogar später heraus. Aber es ist ein weckender Impuls. Das kann man machen. Das greift nicht in die Freiheit des Menschen ein. Weil ringen muss der andere trotzdem, und er kann auch den Impuls natürlich vorbeigehen lassen. Also er wirkt nicht automatisch. Aber er ist eine Unterstützung. Also auf diese ganz bescheidene Art wirken große, fortgeschrittene, geistige Menschen und so wenige gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht vorstellen, das sind nur zwei, drei, die da durch die Welt gehen. Es gibt vielleicht wenige, die ganz oben an der Spitze stehen, aber es gibt durchaus mehr Menschen, die mitgehen und die diese Impulse ausstreuen. Die natürlich wieder in Verbindung stehen mit denen, die sich bereits noch höhere Kräfte entwickelt haben. Aber im Grunde hat diese Fähigkeit jeder Mensch für jeden anderen Menschen. Jeder Mensch kann aus seinem Ich heraus dem anderen Menschen einen Impuls, einen weckenden Impuls geben. Also in dem Sinn sind wir alle so ganz kleine weiße Magier oder könnten es sein, wenn wir das tun. Gerade jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter ist das das Schönste, das Wichtigste vielleicht auch, was wir im Leben tun können. Dass wir einfach durch die Art, wie wir mit anderen Menschen umgehen, das heißt nicht immer sie verhätscheln und im äußeren Sinne und ihnen sozusagen dauernd Zuckerl zu geben, dass sie ja auch immer glücklich sind, um das geht es gar nicht. Das rechte Wort zur rechten Zeit kann ganz etwas Entscheidendes sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man sollte die Macht des Wortes, nein das ist das Falsche, die Macht des Wortes, das haben die Schwarzmagier. Die haben die Macht des Wortes. Aber die weißen Magier haben die weckende Kraft, den weckenden Willen in ihrem Wort drinnen. Und der tritt äußerlich ganz bescheiden auf. Da werden wir uns nicht bedienen, die weißen Magier sozusagen werden sich nicht bedienen der Medienlandschaft, um die Menschen zu indoktrinieren. Man kann sich der Medien bedienen. Es kann durchaus sein, dass in der heutigen Zeit, ich kann mir das durchaus vorstellen, dass so ein entwickelter geistiger Mensch einmal auch irgendwo in einem dieser öffentlichen Medien ein Wort fallen lässt, das vielleicht ein paar Menschen dann betrifft. Und er wird sich sehr überlegen, wo er das tut und wie er das tut. Es kommt immer auf die Gesinnung an, die dahinter ist. Die Kräfte, die aber heute sehr stark hinter der Medienlandschaft stehen, sind eher von der anderen Seite. Das muss man auch sehr deutlich sagen. Und die Oberfläche ist natürlich glänzend schön. Das ist auch klar, da helfen also die luziferischen Kräfte sehr, sehr stark mit. Also der Glanz, dieser geistige Goldesglanz, der ist vor allem dort zu finden, wo die Widersacher drinnen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kraft des Mammon. Geld und Kapital als Sinnbild für den zirkulierenden Geist in unserer Gesellschaft ===&lt;br /&gt;
Gold hängt ja auch zusammen mit Mammon, der schnöde Mammon. Wir reden vom schnöden Mammon. Und tatsächlich ist ja dieses Wort Mammon, das uns ja sehr geläufig ist, das ja geradezu sprichwörtlich ist, ist ja ein Name, ein Begriff, der aus der Bibel kommt, genauer aus dem Neuen Testament. Es wird eigentlich nur viermal erwähnt. Dreimal im Lukas-Evangelium, einmal im Matthäus-Evangelium. Nicht da in der Apokalypse, aber es passt trotzdem an die Stelle dorthin. Und diese Kraft Mammon, von der sagt Rudolf Steiner sehr deutlich, und das kann man auch erleben, sie hat etwas zu tun mit der niederen oder unteren oder unterphysischen, untersinnlichen Astralwelt. Und darum geht uns jetzt an der Stelle, wo es um den Übergang geht von der physisch-ätherischen Erde in den rein astralen Zustand, sehr stark etwas an. Und im kleineren Maßstab geht es uns heute etwas an, weil wir jetzt in der Zeit, wo alles so äußerlich in den Materialismus hineingeht, wir die geistige Gegenkraft bereits entwickeln können, sollen, ich hoffe auch wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir das wollen, werden wir gerade sehr stark begegnen dieser Macht des Mammon, diese Kraft Mammon, dieses geistige Wesen, das eben in dieser niederen unterphysischen Astralwelt lebt, also wenn man es in ein Bild fassen will, der unterirdischen Astralwelt, in der Hölle, in den oberen Schichten der Hölle, dort lebt, aber die nach uns, nach außen hin, also alles in schönsten Farben spiegelt. Also dieser Mammon ist also erstens einmal einer, der uns die physisch sinnliche Welt in den schönsten Tönen zeigt, sodass wir ja daran haften und sie nicht nur benutzen als Werkzeug für die geistige Entwicklung, dazu kann ja vieles nützlich sein, sondern dass wir an diesen Kräften verfallen. Und dieser Mammon schafft es also sozusagen sehr gut also inspirierend zu wirken in der heutigen Zeit. Und man muss denken, wie hängt es noch tiefer zusammen: Gold, Geld, Finanzkraft und so weiter. Ist ja eigentlich ein ganz wichtiges und hohes Instrument für die Weltentwicklung. Rudolf Steiner spricht es geradezu davon, also dass das Geld, das Kapital, wenn man es auch so nennen will, der im sozialen Leben, nicht nur im Wirtschaftsleben, sondern im sozialen Leben überhaupt, fließende Geist ist, zirkulierende Geist ist. Zirkulierend, das ist sehr wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Großteils des Kapitals heute wirkt im Sinne der Widersacherkräfte ===&lt;br /&gt;
Was wir aber heute im Geldsystem haben, ist ein müder Abglanz davon. Die Zirkulation ist nämlich sehr, sehr behindert. Da braucht man nur äußerlich sich schauen, also wie die Kapitalmassen sich verteilen und in welche Richtung das immer mehr geht, dann sieht man, dass es da einen Bereich gibt, wo sich gewaltige Kapitalmassen stauen und auf der anderen Seite tröpfelt es einfach ein bisschen. Und von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt geht das immer mehr auseinander, dass da ein ganz großer Topf ist, aus dem - naja - Mammon seine Kräfte schöpft. Also das ist das im Grunde durch die Kräfte des Mammon, hinter denen aber die anderen Widersacher natürlich auch alle stehen, verdorbene Geistige. Das heißt, das ist echtes Werkzeug im Dienste der Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man kann heute sagen, 99% oder 98% der Kapitalmassen, die im Umlauf oder eben eher gestaut sind an vielen Stellen, dass die eben nicht dem Geistigen, sondern dem Widergeistigen dienen. Und das beeinträchtigt natürlich das ganze soziale Leben, das beeinträchtigt insbesondere auch das Wirtschaftsleben, sodass es nicht ein gesundes Wirtschaftsleben ist. Und man sieht sehr deutlich, dass darin starke luziferische Kräfte auch walten, weil dieses ganze Geldsystem, Finanzsystem, wie es heute läuft, ist zum allergrößten Teil heute auf Illusion aufgebaut. Nicht wahr, diese gewaltigen Geldmassen, diese gewaltigen Kapitalmassen, die da vorhanden zu sein scheinen, haben in Wahrheit, in der Realität, in der Wirklichkeit kein Gegenstück. Nicht wahr, das Geld wäre ein Zeichen, ein äußeres Symbol einfach für die Geistigkeit, die in der Umgestaltung, in der Weiterentwicklung der Erde lebt. Und zwar in der Weiterentwicklung halt in die richtige geistige Richtung, sagen wir es einmal so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das hätten, dann wäre das Geld, das Kapital, ein wunderbares Werkzeug, um die geistige Entwicklung der Menschheit zu fördern, sodass möglichst die ganze Erdentwicklung in die richtige Richtung, in die positive Richtung geht. Heute ist das Kapital - und das ist nicht die Schuld der Wirtschaft, so primär einmal - sondern sie leidet in gewisser Weise eben auch darunter. Aber es ist eben diese geistige Gegenmacht, die man jetzt durch Mammon symbolisieren kann, dass sie im Grunde eine Art Scheinkapitalwelt aufbaut, die immer größer wird, immer größer wird im Vergleich zu der Kapitalwelt, der etwas in der Wirklichkeit entspricht. Und das ist das große Problem, das wir heute haben. Das ist das Problem, was hinter den ganzen Finanzkrisen steckt und so. Was hinter dem ganzen, wenn man so wie Börsensystem steckt, so wie es heute läuft. Insbesondere hinter dem, wie heißt es so schön, Casinokapitalismus. Das sind ja reine Illusionen, denen man nachläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Punkt ist, dieses eigentlich völlig illusionäre Kapital, dem also keine reale Leistung in der Welt entspricht, im Gegenzug dazu, hat trotzdem eine gewaltige Macht. Denn es ermöglicht den Menschen, die über diese Kapitalmaßen verfügen, sehr wohl also die Entwicklung der Welt in eine bestimmte Richtung zu treiben. Eben in die Richtung der Widersacherkräfte. Ob ihnen das bewusst ist oder nicht. Einzelnen ist es sicher bewusst. Aber viele laufen halt mit mit dem Ganzen und wissen nicht, welchem Herrn sie dienen. Und wie heißt es in der Bibel so schön, also dort auch, wo der Mammon erwähnt wird: Der Mensch kann nicht zwei Herren dienen. Also er kann nicht zugleich Gott und dem Götzen Mammon dienen. Und das heißt aber nicht, dass er kein Geld benutzen darf. Sondern es wäre sogar sehr gut, wenn er es gut benutzen würde im richtigen Sinne. Und damit die Entwicklung in die richtige Richtung treibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, unsere Geldproblematik, unsere Finanzproblematik, die wir heute haben, die eigentliche Problematik ist, schaffen wir das Kapital zum Zirkulieren zu bringen, so dass es dem lichten Geistigen dient. Oder staut es sich, verhärtet es sich, sammelt es sich, so dass es zu einer Kraftquelle, zu einer machtvollen Kraftquelle wird für die Widersacherkräfte. Und namentlich für die Wesenheit Sorat, die ganz tief darunter, dahinter steckt. Mammon ist sozusagen so an der vordersten Front. Das ist der dienstbare Geist für die Wesenheiten hinter Sorat letztlich. Aber mit dem Mammon haben wir es halt ununterbrochen zu tun. Und der kennt uns halt, wenn man das so in menschliche Begriffe ausdrücken will, sehr gut. (47:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt noch etwas Spannendes. Also diese Wesenheit Mammon, die - naja, sagen wir einmal mit der Finanzmiesere zu tun hat, mit der Ungleichheit, mit der Ungleichverteilung des Geldes auf Erden, dass also die Menschen, die eigentlich gerade geistig leistungsfähig sein könnten, nicht das Kapital zur Verfügung kriegen, um ihre im positiven Sinne tätigen geistigen Kräfte eben wirklich umzusetzen und in Gang zu bringen. Weil dazu braucht man halt heute Geld auch. Das ist richtig und das ist in Ordnung, aber gerade die, die die Menschheit in die richtige Richtung bringen würden, die kriegen des Tunlich nicht. Zumindest Mammon sorgt dafür. Das sind im Grunde nur kleine Rinsale, die dort hinlaufen. Die große Menge läuft dorthin, die in die andere Richtung hinunterzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das eine und das ist schon schlimm genug und jetzt gibt es aber gleich noch was anderes dazu und das wird euch vielleicht ein bisschen unsere gegenwärtige Situation noch mehr erinnern. Mammon, so sagt Steiner, ist auch der Herr der Parzillen, wie er es nennt. Parzillen ist halt so ein Allgemeinbegriff für, naja, Krankheitskeime, wenn man es so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei diese Krankheitskeime jetzt gar nicht nur die Bakterien und Viren sind, sondern es sind vor allem einmal geistige Keime, die negativ sind und das heißt, es sind, ja man könnte sagen, sowas wie in uns schwelende, wirkende, negative Gedankenkräfte von mir aus, die der Ausgangspunkt und die Grundlage eigentlich erst dafür bieten, dass wir Wesenheiten, Lebewesen, die in der Natur vorkommen, zu schweren Krankheitserregern machen. Nicht indem wir es konstruieren oder was, sondern indem wir diese Gedanken in uns hegen und indem wir sie verbinden mit entsprechenden Empfindungen. Das kommt dann also noch dazu, dass diese Empfindungsebene auch dazukommt und da ist der Mammon natürlich auch als Wesenheit der astralischen Welt, sei es aber auch die untere astralische Welt, sehr geeignet, da entsprechende ungesunde Empfindungen zu erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel ganz stark Angstempfindungen. Also sehr materialistische, tote Gedanken in Verbindung mit Angst ist die eigentliche Ursache dafür, dass solche Krankheitserreger überhaupt entstehen, können. Das ist also im Grunde sehr nützlichen und allgegenwärtigen Lebewesen oder in lebendigen, zumindest wesentlichen Austauschwesenheiten, weil Viren sind, in der Biologie fragt man sich, sind Viren Lebewesen oder nicht? Man schwankt immer wieder, weil sie können alleine nicht überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können vielleicht einkapseln irgendwo, aber tätig werden können sie nur, indem sie andere Lebewesen besiedeln. Es sagen aber manche Biologen, ja ist das nicht im Grunde bei allen Lebewesen der Fall, dass wir von anderen abhängig sind, ohne die wir nicht leben können? Also im Grunde ist das gar nicht so ein spezieller Fall. Also daher, diese Viren sind so etwas, was wirklich an der Grenze des Lebens irgendwo sind, aber durchaus eben auf der inneren Seite vielleicht sogar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie haben auf jeden Fall eine wichtige, wichtige Aufgabe, das erkennt man heute immer mehr. Rudolf Steiner spricht von den Viren gesondert nicht, er nennt es halt immer Parzellen oder manchmal auch Bakterien oder so. Es war einfach zu seiner Zeit der Virusbegriff zwar schon da, aber noch nicht so wirklich verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gilt also, vielleicht mit ein bisschen anderer Schattierung geben für diese Viren auch. Viren, Bakterien, Einzähler aller Art sind das große Verbindungsglied, das das Leben auf der ganzen Erde miteinander verbindet in Wahrheit und das zu einem Ganzen macht. Weil das sind die Lebewesen, die wandern von Lebewesen zu Lebewesen weiter und haben eigentlich den Sinn, alles das Gute vom Wesen zu Wesen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halt auch auf der physischen Ebene hier, beziehungsweise auch auf der ätherischen Ebene tragen sie ja etwas mit. Und man muss dazu wissen, also die sogenannte Biomasse auf der Erde, also das heißt, dass das was belebte Materie ist auf Erden, ist zum aller allergrößten Teil bestätigt aus Bakterien und Einzählern. Also das heißt, die normalen Einzähler sind schon ein bisschen fortgeschrittener als die Bakterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bakterien sind so einfache Einzähler. Und dann gibt es noch einfache, die Arche-Bakterien, die Archeen, die sogenannten, die unterscheidet man jetzt an, und die sind noch primitiver als die etwas weiter entwickelten Bakterien schon. Und dann gibt es die normalen Einzähler, die sind schon voll entwickelt, die haben schon Zellen, die mit allem Drum und Dran ausgestattet sind, die einen Zellkern haben und diese Dinge, die also alles jetzt in sich machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber alle die zusammen sind wichtig für uns. Der Mensch besteht durchschnittlich aus mehr Einzählern, die ihn besiedeln, als er selber körpereigene Zellen hat. Ja, man müsste sogar umgekehrt sagen, diese Einzähler, die ihn besiedeln, die gehören zu seinen Resen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind Einzähler. Und es sind Einzähler, die er nicht selber hervorgebracht hat, sondern die ihn bewohnen. Ohne die könnte man nicht leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir würden sofort sterben, wenn wir die nicht hätten. Wir brauchen sie für den Verdauungsvorgang, für alles mögliche. Also die sind überall in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso sind Viren ununterbrochen in uns. Und haben eine Bedeutung dafür, wie sich der Mensch entwickelt. Weil die Viren greifen ein in das Geschehen, zum Beispiel wie unsere Erbanlage umgesetzt wird und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind erst am Anfang auch in den Naturwissenschaften das zu erkennen, aber immerhin ein Anfang ist da zu sehen, dass das Leben auf Erden als Gesamtes ohne dem gar nicht möglich wäre. Und dass die sogenannte Evolution, wo man sagt, ja zufällige Mutation und das, was halt sehr kräftig ist, überlebt halt dann, das ist ein viel zu primitives Bild, das weiß man. Also es ist, da steckt viel, viel mehr Weisheit drinnen und diese Veränderungen der Lebewesen auch in der Erbanlage passieren bei Weitem nicht so zufällig, sondern da wirkt schon auf der untersten Ebene im Grunde das Leben auf der ganzen Erde mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Lebewesen, die auf der ganzen Erde sind. Und gerade die Einzähler helfen sehr dazu mit, das weiterzutragen in die Welt hinaus. Und wenn man so will, dass das, was an einem Ort passiert und was durch ein Wesen entwickelt wird, dann an neuem weiterzutragen in die Welt hinaus, dass alle oder viele zumindest daran teilhaftig sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es sind eigentlich ganz wunderbare Dinge. Und tatsächlich sind bis auf einen verschwindenden Bruchteil diese ganzen Einzähler, Bakterien oder auch Viren nicht nur harmlos, sondern lebensfördernd im höchsten Sinne. Dass ein Teil davon bösartig wird, liegt an uns beziehungsweise an den Kräften, die uns verführen dazu in unserer Seele negative Kräfte zu erzeugen, die letztlich eben auch dazu führen, dass diese Kleinstlebewesen eben auch bösartig werden in gewissem Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also zu arbeiten beginnen im Dienste der Widersacherkräfte, wenn man so will. Und das passiert nicht so von selber, sondern da wirken wir mit als Menschen daran. Und das ist ganz egal, wenn jetzt ein Virus angenommen von einem Tier auf den Menschen überspringt, dann ist er ja doch in dem Tier dort schädlich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber dass er in dem Tier dort schädlich geworden ist, das sind schon wieder wir mit Schuld und die treibende Kraft daran. Also man wird wohl in der näheren Zukunft noch eine ganz andere Virologie entwickeln können, als wir sie heute haben. Die eben nicht nur an den äußerlichen Sachen haftet, die natürlich wichtig und interessant sind zu erforschen, aber wo die tieferen Ursachen auch zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu muss man eben die seelische und die geistige Seite dazunehmen. Auch das ist übrigens ein bisschen etwas, was uns unterstützen kann, so stimmungsmäßig diese Wochensprüche. Das was ich seelisch verbinden mit der Welt draußen, sie nicht nur objektiv betrachten und wie einen toten Gegenstand, sondern sich seelisch ganz verbinden, einzutauchen damit und das dann hinein zurückzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und indem wir es hinein nehmen, ganz ins Bewusstsein zu heben. Das wird die neue Wissenschaft, die neue wirkliche Naturwissenschaft sein, die nicht mehr Technikwissenschaft, sondern Wissenschaft des Toten ist. Und dazu zähle die Biologie bis zu einem gewissen Grad, wie sie heute läuft, eben auch noch dazu, weil sie eben versucht, das Leben nach Art eines Mechanismus im Grunde zu verstehen, auch wenn es ein biochemischer Mechanismus ist, ganz egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nur, da erfassen wir nur das Tote im Grunde drinnen. Das ja auch notwendig ist. Wir tragen eben als Menschen auch den Tod in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze Leben auf der Erde trägt den Tod in uns. Und den erforschen wir heute mit dieser Technikwissenschaft, mit dieser Todeswissenschaft, aber ich meine das nicht abfällig, in keiner Weise. Aber es bedarf der Ergänzung durch eine wirkliche Lebenswissenschaft, die sich der Lebenskräfte bewusst werden kann, aus diesen Kräften heraus auch denken kann, dieser Lebenskräfte, die aus einem reinen Seelischen heraus befruchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht so wie wir in jeder Nacht, wenn wir schlafen, wie unser Ätherleib befruchtet wird durch das, was unser Astralisches, das hinausgeht, wieder hineinbringt in unseren Astralleib. So können wir es im Denken auch machen, wenn wir ein reines Seelisches entwickeln und mit diesem reinen Seelischen dann den kleinen Teil der Lebenskräfte befruchten, mit deren Hilfe wir denken. Denn die Denkprozesse in Wahrheit bedienen sich immer der Ätherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken ist immer ein, wie soll ich sagen, übertragen gesagt, ein Formenbilden im Zeitlauf, in Wahrheit, das sind keine räumlichen Formen, das ist erst das Endergebnis, aber wir bilden Zeitgestalten eigentlich. Jeder Begriff ist in Wahrheit eine Zeitgestalt, auch ein Zeitwesen, das wir bilden. Das heißt nicht, dass es huscht und es ist vergänglich weg, es kann immer wieder geboren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein ganz spezieller Zeitorganismus, wo früheres mit späteren zusammenhängt. Nur dadurch können wir überhaupt zukunftsorientiert denken in irgendeiner Weise, weil wir ein Ziel vorausnehmen können, aber ein Ziel, das noch sehr unklar für uns vielleicht gefasst ist und das umso klarer wird, je mehr wir es in die Gegenwart, bereits im Erleben, im seelischen Erleben hineinnehmen können. Das ist also nicht einfach ein konstruieren noch einen Plan, ich denke mir, so und so müsste es gehen, sondern es geht darum, sich inspirieren zu lassen von dem, was aber eigentlich in der Zukunft für uns erst sich realisieren kann hier, was aber seelisch, geistig schon vorhanden ist in gewisser Form, aber nicht als fertiger Plan, sondern als schöpferische Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher dieses hereinnehmen aus der Zukunft heißt durchaus nicht, okay dann wird ein fertiger Plan verwirklicht und an dem arbeiten wir halt mehr oder weniger mit. Der Plan, nämlich die Verwirklichung aus diesen ja im Grunde unendlichen Möglichkeiten, die damit gegeben sind. Es sind einfach schöpferische Impulse, die wir hereinnehmen, die wir uns vergegenwärtigen, aber die wir erst in die Tat umsetzen müssen, damit da daraus was wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie wir das tun, das ist noch durchaus offen. Wir haben die Möglichkeit, aber wir haben im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten. In jedem dieser Impulse liegen im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten drinnen, aber wir können dann nur einzelne davon verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist es hier angekommen. Und was wir heute aus dem Verstand heraus an Plänen entwerfen, das geht von Haus aus nur auf dieses kleine wenige, das überbleibt. Und wenn das aber nicht die Befruchtung hat, durch das was uns aus der Zukunft an schöpferischen Möglichkeiten entgegenkommt, dann ist es halt entsprechend ansehnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind Kräfte, die halt geradeaus erreichen, um tote Mechanismen zu schaffen. Und die toten Mechanismen sind die, die eigentlich keine Zukunft haben. Keine wirkliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielleicht, im Extremfall, aber auch das nur sehr eingeschränkt, eine lange, lange artphysische Unsterblichkeit halt dann haben, indem es immer noch den gleichen Gesetzen fortrollt und sich mit anderen Gesetzmäßigkeiten kombiniert. Aber wo eben dieser schöpferische Impuls aus der Zukunft nicht hereinkommen kann. Das kann was sehr reiches sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sich heute Transhumanisten vorstellen, ist durchaus eine sehr reiche Welt. Aber alle diese Impulse sind, sagen wir es einmal sehr vorsichtig, sehr wenig geschöpft, was uns aus der Zukunft entgegenkommt. Zumindest so, wie es heute ausschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja nicht gesagt, dass das genauso kommen muss, wie es sich die heutigen Transhumanisten denken. Im Grunde ist es ja ein wunderbares Wort. Das Transhumane, der Mensch, der über sich hinaussteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ja im Grunde unser Entwicklungsziel sein. Die Frage ist nur, wie. Und dabei wird die technische Unterstützung eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das erwähnte ich ja oft. Wir haben ja gerade die Aufgabe, dieses neue Element, das feste Erdelement, das tote Element zu vergeistigen. In Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht es darum. Und alles das, was da an Neuem in die Welt gekommen ist, auf eine höhere Ebene zu heben. Darum dann, wir werden das sehen am Ende der Apokalypse, das neue Jerusalem, also der Vorblick auf die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, die Würfelgestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Idealbild sozusagen der festen physischen Welt. Der Würfel ist eigentlich das Symbol dafür. Das ist die reinste Form des festen Erdelements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das vergeistigt, ist ein Bild für das neue Jerusalem. Und das sollten wir schaffen jetzt während der Erdentwicklung. Und das sollten wir vollkommen schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der regulären geistigen Wesenheiten, also dieser höheren geistigen Wesenheiten, die über uns stehen auf der lichten Seite. Aber schaffen können sie es auch nicht allein, ohne uns. Der Punkt ist, dass dieses Element wirklich bewusst bearbeiten, im Sinne der Zukunft nur wir können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführen können es nur wir. Die geistige Welt über uns kann nicht für uns einspringen. Sie kann uns inspirieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann uns jede Menge Hilfe dazu geben. Aber wir müssen es wollen. Wir müssen es angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Frage ist, wie gehen wir damit um? Also wird es durchaus so, dass wir auch Maschinen bauen. Tote Maschinen zunächst einmal. Es wird erst ein weiterer Schritt sein, wo wir auch Lebendiges erzeugen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden es erzeugen können. Und Ulf Steiner sagt das ganz ganz deutlich. Und auch bei den im weitesten Sinn Transhumanisten ist das auch ein Thema, also ein künstliches Leben zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leben zu konstruieren geradezu. Noch sind wir nicht so weit. Man kann heute das Erdmaterial austauschen, alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man braucht eigentlich immer ein neues Ursprung. Etwas, was aus dem Lebendigen kommt. Und das modifiziert man dann halt sehr stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sogar, dass man einen anderen Zellkern einsetzt. Und mit modifizierter Erbanlage drinnen. Alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man bastelt halt heute noch im Grunde so herum, dass man gezielt einzellige Lebewesen zunächst einmal zerlegt. Alle möglichen. Und das in neuer Art zusammenbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht schon. Das wird bereits in mehr oder minder großem Stil gemacht. Und auch nicht alles nur negativ dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, wenn der geistige Hintergrund fehlt, wird die Gefahr sein, dass es sehr schnell dorthin abbiegt. Und das zeichnet sich auch schon an. Man macht alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man träumt von sehr vielen. Und das wird sich auch in der einen oder anderen Form verwirklichen. Ich meine, das geht bis dazu hin, dass man menschliche Zellen künstlich erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ganze Organe sogar. Das ist etwas, was man also für die nächste Zukunft erwartet. Ja, erste Ansätze dazu gibt&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es gibt zum Beispiel schon Hautgewebe, das man transplantieren kann. Das einfach künstlich gezüchtet ist. Zwar aus menschlichen Zellen heraus gezüchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar des Menschen, der damit behandelt werden soll. Und das kann man dann transplantieren bei Verbrennungen oder was, bei schweren oder solchen Dingen. Und das funktioniert bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt&#039;s bereits. Und diese Züchtung ist aber auch nicht so, dass man das einfach in einer Petrischale oder was kann. Das erfordert eine ganze Menge technischer Prozesse, wo man sagen kann, dieses Hautgewebe wird eigentlich konstruiert in der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht ja hin mit den sogenannten 3D-Druckern. Also dass man das computergesteuert einfach machen kann. Ansatzweise geht das schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist nicht ferne Zukunft, sondern das ist schon ansatzweise hier. Und wird probiert und funktioniert bis zu einem gewissen Grad. Aber das ist halt noch nicht der Weisheit letzter Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist immer noch dieses tote Denken drinnen. Und das hat halt die Tendenz, das Ganze dann ins schlechte Vorwasser zu führen. Aber das heißt, der Mensch muss sich mit diesen Kräften verbinden, wenn er seine Erdenaufgabe erfüllen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Frage ist halt, auf welche Weise. Also sogar mit dem Toten. Aus dem Toten etwas zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Toten wirklich einmal Lebendiges schaffen zu können. Nicht nur Lebendiges, der Mensch wird sogar Beseeltes schaffen können. Also wenn man so will, Künstliches, Tierisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das darf man sich dann halt alles nicht ganz so vorstellen, wie man sich halt ein Labor vorstellt. Das wird halt anders sein. Und sehr entscheidend wird dafür sein, welche geistige Haltung, welche moralische Gesinnung bringe ich dazu mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird es das, was Rudolf Stein eine moralische Technik nennt. Und die wird dem Ganzen nicht nur die Kraft verleihen, wirklich gut zu funktionieren, sondern so zu funktionieren, dass sie einer höheren geistigen Entwicklung nicht entgegensteht. Man wird sehr weit auch mit dem Totendenken kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird zur Folge haben, dass die Menschen, die dann mit diesen Produkten sich verbinden werden, halt einen starken Kraftimpuls kriegen, sich vom lichten Geistigen abzuwenden. Das ist einfach immanent drinnen. Das ist der Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerlich wird es zunächst einmal funktionieren, bis zu einem gewissen Grad. Also mit vielen Hindernissen, die da sein werden, mit vielen Fehlern, die passieren werden, die man dann natürlich herunterspülen wird. Aber was ist in der Menschheit? Mein Gott, ein paar tausend gehen halt wieder zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn den Menschen bewusst wäre, wie viele Menschen zugrunde gehen, und zwar wirklich zugrunde gehen, wobei ich nicht sagen will, dass es nicht eine positive Seite gibt, aber zugrunde gehen an Medikamenten, die in die Welt hinausgehen, obwohl sie getestet sind und dann trotzdem nach vielen Jahren oder Jahrzehnten Schäden erzeugen. Oder wo man überhaupt erst darauf kommt, welche Schäden entstanden sind da durch. Und es war ja unlängst jetzt, ich weiß jetzt nicht welche, ich glaube Merck sogar war es, aber ich weiß es nicht sicher, ist ja egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wo sie verurteilt wurden zu einer Milliarden-Buß-Zahlung, weil nachweislich tausende Menschen an dem Medikament verstorben sind. Da ging es also um ein Morphinpräparat zur Schmerzlinderung, das bei schweren Fällen eingesetzt wird, das aber einfach falsch dosiert war und gezeigt hat, dass viele Menschen nicht durch die Krankheit, die sie eigentlich hatten, gestorben sind, sondern einfach durch das Medikament. Und zwar liegt das im Bereich von zehntausenden, soweit ich mich recht entsinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich wollten sie dieses Ergebnis nicht erzeugen, bewusst, das nehme ich schon an. Aber man nimmt es halt in Kauf, man kann es auch gar nicht abschätzen vielleicht. Aber man dachte, das wird gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat vielleicht auch nicht die Sorgfalt walten lassen, die notwendig war. Daher kann man rechtlich auch entsprechendes Bußgeld verlangen. Aber das ist bei den Pharmakonzernen von Haus aus eingeplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, die haben ein Riesenbudget dafür für Schadenszahlungen, die auf sie zukommen, nicht nur könnten, sondern sicher werden, das wissen sie. Also legen sie einen Teil der riesigen Gewinne, die sie machen, beiseite, veranlagen sie gut und verdienen damit eine ganze Menge. Und wenn sie es dann zahlen müssen, haben sie allein nicht nur das Erinnern, haben die Strafzahlung, sondern sie haben mit der Vorbereitung der Strafzahlen sogar noch extra Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So funktioniert das heute. Ja, sie veranlagen das Geld, das wird auf Jahre oder Jahrzehnte veranlagt, das Kapital wächst dort immer mehr und im Grund von den Zinsen dessen, was sie veranlagt haben, zahlen sie locker die paar meppischen Milliarden, die die Strafzahlung sind. Das kostet in einer wirtschaftlichen Szene nicht einmal ein leises Schütteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das läuft so und man muss auch sehen aus dem wirtschaftlichen Denken, wie wir es heute haben, das halt sehr von diesen Kräften Mammon impulsiert ist, ist das ganz folgerichtig so zu denken. Na na na, was denn sonst, weil Wirtschaft heißt ja Geld verdienen sozusagen und es hat eine gewisse Richtigkeit, dass ein Wirtschaftsbetrieb, der defizitär arbeitet, da läuft irgendwas falsch. Das ist nicht gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Wirtschaftsbetrieb, wo man immer nur reinbuttern muss, dann funktioniert irgendwas nicht richtig drinnen. Also es ist sehr wohl so, dass ein Wirtschaftsbetrieb eben auch Kapital in gewisser Weise vermehren muss, nämlich das, was eigentlich dann letztlich ins Geistesleben fließen soll. Also gerade die Wirtschaft hat die Aufgabe, einen Überschuss an Kapital, eine Vermehrung des Kapitals zu erzeugen, die letztlich dazu dient, das Geistesleben zu speisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also natürlich über den Umweg über das Rechtsleben, also das heißt Erhalt des Staates und die Bezahlung der Aufgaben, die der Staat leisten muss und dann aber ins Geistige zu fließen. Also das heißt, dass Betriebe einen Gewinn machen, ist nicht das Böse und dass man sagt, ja bitte, die Zukunft der Wirtschaft muss so aussehen, dass niemand mehr einen Gewinn macht. Ja, dann steht das Ganze, aber dann hat er nichts mehr weiter zu geben, weil abgesehen von der Ware, die der Wirtschaftsbetrieb erzeugt hat und den Bedürfnissen der Menschen dient, soll es letztendlich eben auch das Kapital erzeugen, das das Geistesleben speisen soll und je mehr da zur Verfügung steht, umso besser, weil es soll nicht also dann in dem Bereich dort irgendwo gestaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Problem haben wir heute, dass das also bei wenigen führenden Betrieben und Menschen, die halt dahinterstecken, sich staut und dort ein ungeheures Machtpotenzial aufheift, das aber im Grunde unter der Leitung der Mammonkräfte und all dessen, was dahinter steht, funktioniert und inspirierend wirkt. Also das muss man sehen natürlich, dass auch je mehr das so in die Richtung läuft, umso mehr solche inspirierenden Kräfte von der Widersacherseite kommen herein. Und auch wenn die Menschen, die jetzt in diesen Betrieben oder für diesen Betrieben an führender Stelle arbeiten, also nach neuen Ideen suchen und das ist ja die eigentliche Aufgabe des Kapitalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitalist ist ja eigentlich der, der neue geistige Kräfte hineinbringt. Ja, eben eine gute Idee zu sehen, welche Bedürfnisse sind in der Menschheit da und einen Weg findet, diese Bedürfnisse zu befriedigen. Und durchaus also eben auch gerechtfertigte Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, sind es gerechtfertigte Bedürfnisse? Das ist die eine Frage und die andere ist, werden sie auf eine richtige Art befriedigt oder auf eine falsche Art? Werden sie so befriedigt, dass sie den Menschen die Möglichkeit geben oder erleichtern, seinen geistigen Weg zu gehen oder bringt man sie dadurch auf die andere Richtung hin? Das sind die großen Dinge. Und wie gesagt, diese Widersacherkräfte sind sehr raffiniert. Sie arbeiten eben einerseits mit diesem toten materialistischen Denken und sie arbeiten andererseits vor allem mit dem Angstprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst als Seelengrundstimmung. Angst, also wenn man so als Seelenstimmung nimmt, ist vor allem diese seelische Verhärtung in sich selbst und in dieser inneren Einsamkeit aber auch zugleich völlig verunsichert zu sein. Das Ich kommt nicht richtig rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich wird also möglichst damit daran gehindert einzugreifen. Der Astralleib, die Seele, ist in einer Art Schockstarre und da kann das Ich nicht wirklich wirksam werden. Das ist das eine, was man damit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zweite ist, dass eben diese negativen, verhärteten und daher tödlichen im Grunde Seelenkräfte, weil alles, was im Seelischen unbeweglich ist, was eben nicht ermöglicht, diese lebendigen Bilder aufzunehmen, nach denen sich die Lebenskräfte errichten und nach denen auch der physische Leib gebaut wird, wie das sich verhärtet, dann ist es schon eine Todeskraft im Seelischen. Von dort gehen die Todeskräfte in Wahrheit sogar aus. Von dort geht der Impuls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod beginnt in der Seele. Dort fängt es in Wahrheit an. Dort sind die Kräfte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schädigen die Lebenskräfte. Die zerstören letztlich den physischen Leib. Also wenn man es einmal nicht von der äußeren Seite, sondern von innen her betrachtet, kann man sagen, was uns von Anfang an dem Tod entgegenführt, ist das Ungesunde, was man im Seelischen drinnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aber in gewisser Weise da sein muss jetzt wieder wegen unserer Freiheit, weil damit wir die Freiheit haben, spucken Gewidersacher hinein, fangen an das Seelische zu verderben und wir haben es jetzt in der Hand zwischen der unverdorbenen Seite und der verdorbenen zu wählen einmal oder dann sogar die die verdorbene Seite langsam wieder aufzuarbeiten und in eine lichte Seite zu verwandeln, also sprich Geist selbst zu entwickeln. Aber das dazu brauchen wir das, dass uns wer das behindert, dass uns jemand einmal so einen, ja im Grunde, nicht so einen zerstörten, aber zumindest doch kräftig beschädigten Astralleib zu geben. Da helfen uns die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regulären geistigen Wesenheiten würden uns nie einen beschädigten Astralleib geben. Sie können das gar nicht einmal. Die Schäden, die die Widersacher darin erzeugen, könnten sie gar nicht erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Widersacher können das und sie taugen dann noch dazu bei, dass wir selber dann aktiv mitarbeiten, dabei noch weiter zu zerstören. Also das, sie versuchen uns eigentlich dazu selber dann kräftig das zu unterminieren. Und das sind die Kräfte, die im Finanzkreislauf, im Kapitalkreislauf negativ wirken und damit die Wirtschaft nicht in gesunder Weise sich entfalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie sind es eben auch, die diese Krankheitserreger, diese Krankheitskeime erzeugen, indem sie im Grunde nicht nur harmlosen, sondern lebensfördernden Lebewesen gefährliche Bakterien, gefährliche Viren und so weiter machen. Und das ist ganz stark. Also gerade dieses Angstprinzip ist sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner schildert das. Das ist nicht neu in unserer Zeit. Das gab es schon in der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schildert zum Beispiel wie im frühen Mittelalter die Hunnernstürme. Die Hunnernstürme, bekannt ist ja Attila, der Hunnernkönig. Das geht also ins fünfte Jahrhundert hinein nach Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das die europäische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt hat. Angst und Schrecken, klar. Weil die unheimlich grausam waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Grausamkeit wurde also systematisch ausgeübt, eben um die Menschen einzuschüchtern und willenlos zu machen und einfach zu einer leichten Beute zu machen. Und das beherrschten sie also grandios mit einer unglaublichen Grausamkeit. Und die man gezielt eingesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohlwissend, weil gerade diese erweiterten Völker der Hunnern sind letztlich Abkömmlinge von wem? Da müssen wir jetzt weit zurückschauen auf die atlantische Zeit. Also atlantische Zeit, Eiszeit, beziehungsweise sogar umfasst es teilweise noch die Zeit vor der letzten Eiszeit. Man muss sich denken, Atlantis ist ein langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlantis heißt es deswegen, weil da viele Teile, die heute unter dem Meer liegen, also tief am Meeres bei uns sind, ab damals eben Landmasse waren. Das schildert ja durchaus auch die Geologie heute draußen. Es sind dann heute sehr starke Veränderungen hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Antlitz der Erde hat sich dann sehr stark verändert in den letzten Jahrtausenden der sogenannten Atlantischen Zeit, als die Eismassen zu schmelzen begannen. Aber das sind viele, viele Jahrtausende, Jahrzehntausende, die das dauert. Ich meine die letzte Eiszeit als Ganzes, glaube ich, wenn ich es so richtig in Erinnerung habe, dauert so gut 100.000 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Endphase, naja, das sind also jedenfalls noch sicher Jahrzehntausende, 10.000, 20.000 Jahre die sogenannte Überflutung, dann die Atlantische Überflutung. Also das ist die Zeit, wo die Eismassen schmelzen, wo der Meeresspiegel steigt und wo dann Landmassen überschwemmt werden. Aber teilweise auch geologische Verschiebungen in der Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind gewaltige Umstrukturierungen, aber die passieren auch nicht einfach so, sondern sie hängen und hingen in der damaligen Zeit noch viel stärker als es heute ist, mit der Entwicklung der Menschheit zusammen. Nämlich mit der seelisch- geistigen Entwicklung der Menschheit. Und es gab halt Völker, Ethnien, Rassen, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum sage ich jetzt bewusst Rassen, weil das geht jetzt noch zurück in eine Zeit, wo es nicht nur den Homo Sapiens gab, oder in der Anfangszeit also den Menschen, so wie wir ihn heute kennen, den modernen Menschen, noch nicht gab, oder erst in der Anfangsphase, aber wo es noch andere, sagen wir im weitesten Sinn, humanoide, das heißt menschenartige Wesen gab. Und das ja lange, lange Zeit im Grunde unentschieden war, welche dieser Strömungen wird sich durchsetzen. Es hat sich interessanterweise nur eine einzige aus einer großen Vielzahl durchgesetzt und das sind wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also körperlich gesehen halt die Wesen, die man als Homo Sapiens bezeichnet. Aber da gab es die Neandertaler, die Denizov-Menschen und was Gott was alles. Ich meine, das erste markante Kennzeichen, dass so der Mensch jetzt wirklich der atlantische Mensch, wenn man so will, das heißt ein Mensch in annähernd heutiger Gestalt die Erde betritt, im tieferen Sinn war das schon früher, weit früher begonnen, aber da ist er noch nicht in so einer Körperlichkeit erschienen, wie wir sie jetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass er jetzt zu einer annähernd menschenartigen Körperlichkeit erscheint, das erste Charakteristikum ist die Aufrichtung, das sich Aufrichten. Das ist das allererste. Und das nächste, was damit beginnt, ist der immer geschicktere Werkzeuggebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also durch die Aufrichtung werden die Hände frei und das haben natürlich manche Tiere auch, dass sie Werkzeuge benutzen können und was in den Stock oder was einsetzen oder Steine verwenden, aber im Grunde kein Tier fängt wirklich an ein Werkzeug zu bauen. Man kann sagen, ja die Biber die bauen einen Damm. Also das sowas gehört auch dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder die Vögel bauen ein Nest. Das kann man vielleicht sagen, aber das Nest ist kein Werkzeug. Der Damm ist für die Biber nicht wirklich ein Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses die Steine abschlagen und da wieder das spannende Element ist, ist das feste Erdelement, das Umgehen mit dem festen Erdelement. Da fängt es ja stark an, die Steine aneinander zu schlagen, um Funken zu schlagen, um selber Feuer auf der Erde zu erzeugen. Vorher musste man warten, dass ein Blitzschlag oder sonst ein Ereignis Feuer war und dann hat man versucht, das zu hüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein großer Fortschritt, das selber zusammenzubringen. Entweder durch die Feuersteine oder durch die Erweibung oder so. Da brauche ich schon eigentlich eine einfache Maschine dazu, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Bredl mit dem trockenen Holz, mit dem Zunder drauf und wo ein Hartholz starrt. Erweibe mit der entsprechenden Geschicklichkeit. Das ist schon eine erste Konstruktion, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Maschinenwesen begleitet uns so im allerersten Ansatz ja von sehr frühen Zeiten an. Und da war eben noch nicht entschieden, ob der Homo Sapiens die Form sein wird, die weitergeht. Und das allerletzte, was sie entwickelt, ist, dass das Gehirn sich aufbläht, vor allem das Vorderhirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allerletzte. Also die Menschen haben schon sehr geschickte Werkzeuge entwickelt und das Hirn war noch wesentlich kleiner als unseres, die Stirn noch wesentlich flacher und sie konnten trotzdem schon Werkzeuge bauen. Und sie konnten sich sehr gut im Leben zurechtfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ein relativ später Luxus eigentlich, da konnte der Mensch schon fast alles, was er braucht. Und die Folge davon war erst die Gehirnentwicklung. Nämlich das Lernen, das Gestalten der Werkzeuge zum Beispiel, war mit Sicherheit nicht ein Faktor, der diese Gehirnentwicklung vorangetrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht weil er das Gehirn hatte, konnte er die Werkzeuge entwickeln, sondern weil er die Werkzeuge entwickelt hat, aus seiner Willenskraft heraus, hat es zurückgewirkt auf sein Gehirn. Der Weg ist umgekehrt. Das kann man heute ziemlich deutlich archäologisch nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass sehr komplexe Dinge und auch sehr komplexe soziale Verhaltensweisen lange vorher da waren, bevor das Hirnkastl so groß war. Und nicht unbedingt das größte Hirnkastl war das entscheidende, weil beim Neandertaler zum Beispiel war es zwar anders verteilt als bei uns, aber er hatte das größere Gehirn als wir. Er hat zwar nicht so viel vor der Hirne entwickelt, aber er hatte das größere Gehirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das größere Gehirn allein ist auch nicht das Kriterium. Das eigentliche Kriterium ist wirklich diese Aufrichtungskraft. Von der geht es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist das Ich so richtig in seinem Körper angekommen. Und von da an beginnt der Mensch seine Spuren, seine Fußtritte in der Welt zu hinterlassen. Und die haben bis jetzt einmal das hervorgebracht, dass dort wo er hintritt, auf gut deutsch gesagt, kein Gras mehr wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, dass er das Leben auch in seinem Umfeld beeinträchtigt. Und das sind alles die Faktoren, die damals schon die Krankheitskeime hineinbringen. Aber jetzt bin ich sehr abgeschweift von den Hunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war jetzt ein Ausflug. Wir kommen zu den Hunden zurück, die im 5. Jahrhundert durch Europa ziehen, eine Spur der Verwüstung hinterlassen und vor allem eine gewaltige Atmosphäre der Angst erzeugen bei den meisten Menschen. Weil die einfach mit unglaublicher Rohheit, mit unglaublicher Brutalität vorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar Brutalität um der Brutalität willen, wenn man so will, weil sie damit einfach die Menschen einschüchtern, verängstigen wollten. Und wie sind wir auf die Hunden jetzt gekommen? Weil sie abkömmliche bestimmter atlantischer, also ursteinzeitlicher Völker sind. Und diese Völker nennt Rudolf Steiner die sogenannten Ur-Turanier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus denen sind dann später, nach dem Untergang der Atlantis, viele der Erweitervölker hervorgegangen, die halt aus Asien dann herübergekommen sind nach Europa. Und die da in verschiedenen Wellen ihre Spuren hinterlassen. Amartila ist ja nur einer der vielen, er ist der Prominenteste, der am stärksten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gab also da schon mehrere. Und sie haben mitgewirkt, als sie noch auf der Atlantis waren. Nämlich die geistigen Wesenheiten, die sich halt dann später verkörpert haben in den Hunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Menschen, die damals auf der Atlantis diese Ur-Turanier waren, die sich später verkörpert haben in diesen Erweitervölkern, die hatten schon auf der Atlantis ganz starke schwarzmagische Kräfte entwickelt. Und zwar indem sie in eine Wahrnehmung und in eine Verbindung gekommen sind, primär einmal mit ganz niederen Elementarwesen. Elementarwesen, die in der Natur wirken, auch wirken müssen durchaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die, wie alle Elementarwesen, Moral im eigentlichen Sinne nicht kennen. Nicht, dass sie böse sind deswegen, aber die Scheidung von was Gutem und Bösem ist für sie nicht vorhanden im Grunde. Das sehen sie nicht, sondern sie sehen ihre Aufgabe und in der erleben sie sich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bekommen auch tatsächlich, wenn es gute Elementarwesen sind, von oben die Impulse und sie leben diese Kräfte aus einfach. Sie sind im Sturm, der vielleicht ganze Landschaften verwüstet und der vielleicht ein Hurrikan treibt über das, wo keine Bäume mehr stehen bleiben und sonst was der Schneise durchs Land zieht. Das ist für sie nichts Böses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ihre Aufgabe und sie machen sie mit großer Lust, wenn man so will, weil sie durchaus auch was Australisches haben, was sie erleben und das tun sie einfach. Sie haben keinen Begriff, kein menschliches Vorstellungsvermögen, dass das jetzt vielleicht irgendjemandem wehtun könnte oder so. Sie spüren natürlich auch das Leid, das erregt wird, aber Leid ist auch eine australische Kraft, die für sie interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist halt so etwas wie das Pantau zu dem Wirbelsturm oder zu dem Blitz und Donner und Hagel oder was Gott weiß was da draußen ist. Es ist für sie eine völlig neutrale Kraft. Für uns ist es halt vielleicht schmerzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie ist es eine gewaltige Kraft und es macht große Lust, diese Kraft auszuleben. Muss man auch sehen, nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist aus sich selbst heraus böse oder gut. Also nicht alles, was uns wohltut, ist deswegen schon notwendigerweise auf die Seite gut zu schlagen und nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist auf die Seite böse zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns ist es halt ungut. Aber als Naturkraft ist es im Grunde diesbezüglich neutral. Wenn jetzt halt natürlich dunklere Elementarwesen dazukommen, die sehr stark unter dem Einfluss der Widersacher sind, dann geht es also denen ja vor allem darum, dass diese arimanischen namentlich Elementarwesen, aber auch luziferische, aber vor allem arimanische halt mitwirken, geistige Kräfte zu rauben in ihr Reich darunter und vor allem die Menschen dazu zu bringen, ah, jetzt wächst eine Menschheit heran, endlich steht der Kerl auf der Erde, jetzt können wir an ihn heran, jetzt ist er so weit, dass er Geistiges herunterholen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Moment, wo er sich aufrichtet und steht, kann er das Geistige, in dem er schon längst vorher lebt, aus dem er ja kommt, herunterholen, bis auf die Erde hinunter. Und da wäre es doch schön, wenn man jetzt bei den Fußsäulen miteinander da steht, einmal packen und schauen, was können wir da herunterziehen. Und daher geben wir ihm jetzt Einfluss auf diese dunklen, dunklen Elementarwesen, mit denen verbinden wir ihn, wir führen ihn sozusagen in eine Verbindung mit diesen dunklen Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die geben dem Menschen eine ungeheure Machtfülle, nämlich auch über die Natur damals noch. Der Mensch hatte damals noch einen sehr viel unmittelbaren Einfluss auf die Natur. Ja, nicht jetzt, dass er einen Hokus-Pokus so gemacht hat, wie man sich das einfach vorstellte, aber er konnte dadurch, durch das, was er seelisch erlebt, was geistig da drinnen ist, konnte er mittelfristig die Natur verändern, in eine ganz bestimmte Richtung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Richtung war aber gerade bei diesen ur-thuranischen Völkern eben eine ungesunde, weil da hauptsächlich oder sehr viel diese dunklen Elementarwesen eine Rolle gespielt haben, die eben vor allem den Herrn Arimann zuarbeiten. Und genau das ist dann schwarze Magie, weil diese Menschen, trotzdem waren sie auch mit der hellen Seite verbunden, aber der Weg ging halt so, also helle Kräfte hole ich sie herunter, leite sie ins Schwarze Reich. Das heißt schwarze Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das destabilisiert natürlich auch, die Erdentwicklung irgendwo bringt Probleme hinein und war der wesentliche Auslöser dafür, dass die Atlantis sozusagen untergegangen ist, dass diese Entwicklung so einen Weg genommen hat. Also das ist auch nicht alles nur ein rein mechanischer Prozess, der rein physikalisch oder geophysikalisch zu erklären wäre. In Wirklichkeit kann das auch kein Geologe oder sonst was vorherberechnen oder nachberechnen, warum das so sein musste und nicht anders sein konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann alle möglichen Einflüsse feststellen, man kann sogar gewisse kosmische Konstellationen feststellen, dass das eine gewisse Auswirkung hat. Aber so, dass man es wirklich ausrechnen könnte, ist man weit entfernt davon, geht nicht. Und in Wahrheit ist es eben auch nicht wie ein Mechanismus festgelegt, aber diese alemanischen Kräfte haben eine Tendenz, es dorthin zu bringen, dem näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch die Erdentwicklung sozusagen zu einem Art Urwerksgeschehen zu machen. Und da haben kräftig diese Ur-Turanischen Völker mitgewirkt. Ohne die geht es halt nicht, weil sonst haben wir die Brücke zwischen oben und unten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind eben wir Menschen. Und diese schwarzmagischen Kräfte haben sie sich aber natürlich mitgenommen. Und die sind deswegen nicht verschwunden, sondern sie leben bei diesen Völkern drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch nicht nur etwas Böses, muss man gleich dazu sagen, weil sie sind natürlich auch wieder die, die eine starke Kenntnis haben dieser Kräfte. Und das heißt, auch das wird eine Rolle spielen. Also nur zu sagen, jetzt wissen wir es endlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Reitervölker, die waren die Bösen. Die sind es. Die sind auch der ganzen Misere schuld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie haben den Untergang des Atlantis mit verursacht, das ist klar. Aber man kann es auch auf der anderen Seite sehen, sie sind die, die die notwendige Verbindung mit diesen Kräften aufgenommen haben. Wir brauchen nicht glauben, dass wir als Menschheit unsere Entwicklung in richtiger, gesunder Weise vollziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich so, dass wir wirklich unsere Erdenaufgabe erfüllen und die Erde in richtiger Weise vergeistigen. Nämlich aus dem freien Ich heraus vergeistigen. Dann geht es nicht ohne, dass wir die dunkle Seite kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, in welchem Maße. Und dass natürlich dieses in Berührung kommen mit der schwarzen Magie, was sehr heikles ist, das ist schon klar. Aber wir müssen an diese Grenze herankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grenze wurde natürlich oft überschritten, weil wir sollten es kennenlernen. Wir sollten wissen, welche Kräfte dort sind, ohne ihnen zu verfallen. Ja gut, aber das ist leichter gesagt als gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so halt noch Bilderbuch funktioniert weder die Erde noch die Menschheitsentwicklung. Dass das immer so genau so ausgeht, dass nur der Idealzustand gerade eintritt. Im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir als Menschen auf der Erde, weil wir zwischen diesen beiden Reichen, Dunkles und Lichtes, genau dazwischen stehen, haben eigentlich immer die Problematik, dass alles, was wir anpacken, nie vollkommen wird. Und nie nur der lichten Seite entspricht, sondern es hat immer einen Schuss vom Dunklen drinnen. Das Wesentliche ist einmal nur, wie die Verteilung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es so aus dem Gleichgewicht, dass man nach unten sinkt letztlich, oder gelingt es uns das Gleichgewicht so zu verschieben, dass wir langsam, langsam, immer mehr uns erheben können. Und sozusagen geistig zu schweben beginnen können, auch über der Erde. Das heißt, uns irgendwann einmal, wenn unsere Aufgabe erfüllt ist, auch von dem lösen können, was uns erreicht, diese Soratkräfte für.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind sie da, jetzt müssen wir mit ihnen rechnen. Vorgesehen waren es nicht so wirklich, aber wir haben ja gesagt, dass gerade diese Wesenheiten hinter Sorat eigentlich mit unserer Erdentwicklung nicht wirklich was zu tun haben, obwohl sie uns begleiten schon seit dem alten Saturn, aber die gehen ihren eigenen Weg. Die sind nicht von der Gottheit sozusagen abgestellt worden zu dem Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss man deutlich sehen, das sind sie nicht. Sie kommen aus einer Entwicklung abseits unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette vom alten Saturn, und es gab sie schon vorher. Sie kommen mit bestimmten Eigenschaften herein, vorher, abseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wisst, Zeitbegriff ist da in unserem Sinn nicht mehr brauchbar, aber man muss immer erinnern, dass da ein Haken ist. Ja, also bis zum Ende der Erdentwicklung sollte es uns gelingen, dass wir uns lösen von diesen dunklen Kräften und alles gelernt haben, was wir in der Auseinandersetzung mit ihnen lernen können. Aber das dauert auf jeden Fall noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bis dahin werden wir niemals den Idealzustand auf Erden entwickeln können. Wir sind vielleicht, wenn es gut geht, dann wenn die Erde wirklich im großen, in den australischen Zustand übergeht, so weit, dass ein großer Teil der Menschheit dieses Idealbild im Seelischen bewirklicht. Denn das Äußere ist dann schon weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Äußeren Materiellen werden wir die absolut ideale Welt niemals schaffen. Und das versprechen uns die Widersacher. Die versprechen uns genau das, das kommt doch in unser Reich, es wird das ewige materielle Reich sozusagen werden, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird die ideale Welt sein. Aber es ist halt ein arimanisches Ideal. Ja, ja, das wird funktionieren, aber die Freiheit des Menschen, das was den Menschen eigentlich zum Menschen macht, ist dann weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die große Gefahr, bei der wir heute stehen. Und jetzt komme ich wieder noch einmal zu den Hunden zurück. Also das hat damals schon so einen Impuls hineingelegt, aus dem dann Krankheitskeime entstanden sind, in Form von Epidemien, noch gar nicht die Best-Epidemien, sondern vor allem von Lepra-Epidemien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lepra hat dann sehr stark Europa heimgesucht. Und in etwas anderer Weise, aber im Grunde sehr ähnlich, und das hat dann später die Best-Epidemien ausgelöst, und zwar gar nicht unmittelbar. Also auch bei den Lepra-Epidemien ist es nicht so, dass das unmittelbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, die Hunden sausen durch und gleich fünf Minuten später bricht die Lepra aus. Nein, in einer nächsten Inkarnation, in einer nächsten Inkarnation. Bitte? Inkarnation, Inkarnation, ja, aber in einer nächsten Inkarnation, aber das ist wenige Generationen später dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt, also was ich eigentlich sagen wollte, ist Inkarnation, ganz richtig. Aber die Zeitspanne ist nicht riesengroß, aber es ist also deutlich, in einer nächsten Inkarnation betrifft es die Menschen. Und die dann auch im Übrigen, also gerade weil sie so von diesen Widersacherimpulsen erfasst wurden, einen sehr kurzen Weg durch die geistige Welt machen und sich dann sehr schnell wieder verkörpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt also noch dazu und sich dadurch aber auch nicht so eine große geistige Erfrischung, wie man es so nennen will, holen können, sondern noch ganz unter diesem Nachbeben eigentlich schon wieder hineinkommen. Und sozusagen in einer gewissen Weise das Leben, das sie damals leben hätten sollen, was aber durch diesen Hungernsturm und diese Angst vor allem, die entstanden ist, nicht leben konnten, dass sie das versuchen damit zu leben. Und dann kommt schon die nächste Folge eben, diese Lepraepidemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da kommen heftige Prüfungen. Und dasselbe Spaß spielt sich ab, und Spaß ist es natürlich keiner, sondern es ist dieselbe Tragödie, spielt sich ab dann mit den Mongolenstürmern, Chinggis Khan und so weiter, im Hochmittelalter, also so 13. Jahrhundert so herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bringt dann die großen Pestepidemien, die bis weit in die Neuzeit hineingehen. Oder da überhaupt erst so richtig beginnen. Und das heißt also diese Mischung aus Missbrauch geistiger Kräfte, also schwarzmagischer Kräfte, Mammonkräfte, wenn man so will, das sind die Verlocker dazu, und der Angstimpuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist etwas ganz Interessantes, was Steiner sagt, und das hat jetzt sehr stark ein, damit nähern wir uns schon sehr unserer Zeit, denn er sagt also, ja diese Infektionskrankheiten, diese Dinge, das wird immer mehr werden. Und es hängt jetzt in unserer Zeit insbesondere damit zusammen, und das hat schon im 19. Jahrhundert deutlich begonnen, einerseits mit der Angst der ultrakonservativen, oberen, aber führenden Schichten, das zu verlieren, was sie sich erworben haben und die Macht, die sie sich erworben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt den Hass der unteren Bevölkerungsschichten, die sehr stark ausgebreitet werden, die unter dem leiden. Da ist es jetzt die Angst oben und der Hass von unten. Wieder zwei Impulse, die also im Seelischen verheerend wirken auf beiden Seiten, die beide zu einer seelischen Verhärtung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hass ist nicht unbedingt etwas, durch den man sich liebevoll mit der Umgebung verbindet, sondern wo man eigentlich sein Seelisches zu einem Werkzeug macht, das den anderen vernichten will. Und das heißt, ich schließe mich zwar nicht so wieder in der Angst, im Grunde so ganz in mich ein und schaue, dass mir seelisch nichts entkommen kann und halt dann auch äußerlich von meinem Besitz nicht, aber das ist nur das Bild für das, dass ich seelisch nichts auslassen will. Mich verhärte ich in mir selbst und dabei immer toter im Seelischen werde, in Wahrheit auch immer unglücklicher werde, aber ich kann halt nicht anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da leitet uns also ganz stark die Mammankracht, die hängt wirklich hinter dieser Gier. Dieser Gier, für mich etwas zu haben und es besitzen zu wollen und halten zu wollen. Und das ist genau der Impuls, der in diesem Ultrakonservativismus drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was war, bewahren, behalten, es soll sich nicht ändern, so wie es vor tausend Jahren war, sozusagen soll es heute auch sein. Also eine Einseitigkeit. Und andererseits die Impulse halt der unteren Schicht, die man gerade auch jetzt schon im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert mit der Arbeit der Schicht oder so mit diesen entwurzelten, entfremdeten Menschen immer mehr gezeigt hat, weil die unter der Knute lagen. Einerseits fürchterlich gelitten haben, weil sie im Grunde nicht gewusst haben, wie sie den nächsten Tag über leben. Das ist das eine, aber wo dann langsam sich Hass aufstaut und dieser Hass halt sehr einseitige Sympathie ist, weil sie gehen schon aus sich heraus, aber so, dass sie jetzt mit ihrer vollen Wucht, ihrer Seelenkraft und dann Körperkraft, aber das Wichtigste Seelenkraft, den anderen zerstören wollen im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ergänzt sie unheimlich stark, sodass das in Wahrheit ein Impuls ist, der die Mammonkräfte fördert und damit auch wieder das Parzillenwesen des Steinamen. Und man kann schon sagen, gerade diese ganzen Erreger, die dann Ende des 19. Jahrhunderts, Anfang des 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts auftreten, dass das schon eine Folge davon ist. Es geht zeitlich immer knapper das Ganze. Und was heute eben ganz besonders stark da ist und was auch schon im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert begonnen hat, aber sich im Grunde immer mehr steigert jetzt, ist eben auch die Angst in Wahrheit, also die große Sorge der führenden Schichten, vor allem führenden Schichten im Kapitalwesen, der noch mehr als der Herrscher im politischen Sinne, sondern insbesondere dort, wo die großen Kapitalmaßen sind, die Furcht die zu verlieren, die Furcht die Macht, die damit verbunden ist zu verlieren. Und die sitzt vielleicht nicht an der Oberfläche, an der Oberfläche ist es ihnen oft nicht bewusst, aber die sitzt sehr tief da drinnen. Und ich denke, dass es heute bei vielen auch bewusst ist, weil sie sehen selber ja mittlerweile, das System so wie es jetzt läuft, ist dem Untergang geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nicht aufzuhalten, der ist mit Sicherheit nicht aufzuhalten. Also die Finanzwirtschaft so wie sie heute läuft, wird zugrunde gehen, beziehungsweise sich in etwas anderes, in ein anderes System verwandeln müssen. Die Frage ist, in welche Richtung wird das gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind also große Verschiebungen möglich und die Leute, die halt die Macht in der Hand haben, die Macht über die Kapitalien, haben natürlich die große Angst, dass ihnen die zwischen den Fingern zerfließen und dass sie dorthin fließen, wo sie es nicht haben wollen, zum Riss der Menschheit. Weil dann, dann haben sie ihre Macht über die anderen Menschen verloren. Und es ist ein bisschen der Impuls drinnen, dass sie nämlich wirklich die Überzeugung von sich haben, ja wir sind ja, also ich spreche es jetzt in meinen Worten aus, sie werden es sicher nicht genau so sagen, aber sie fühlen sich als die Führer der Menschheit, als die geistigen Führer der Menschheit in gewisser Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu inspirieren sie die Widersacherkräfte, weil sie sagen, wir bringen doch die Ideen, die Innovationen hinein, die die Erde in eine immer bessere Richtung führen, mit unseren technischen Möglichkeiten und so weiter. Wir wollen ja eigentlich für Wohlstand für alle sorgen. Ja, durchaus, also das so wie es im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert noch war, dass man einfach kaltlegend zuschaut, dass die fast zugrunde gehen und ihnen nur so wenig gibt, dass gerade über die Runden kommen, das will keine Menschheit mehr. Weil man gesehen hat, dass das zu nichts anderem führen kann als zu Revolutionen. Und zu dem hat es ja immer wieder geführt und das ist fürs Geschäft auch nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann zwar sagen, ja einen Krieg kann man sehr gut verdienen, aber nur wenn der Krieg dann vor der Tür ist, wird es grimmig. Der Krieg ist nur ein Mittel, solange man ihn lokal irgendwo begrenzen kann und möglichst weit weg von einem selber. Das haben wir ja heute noch genug, diese ganzen sogenannten Stellvertreterkriege, die es gibt, wo ganze Länder ins Chaos gestürzt werden, damit bei uns möglichst Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da der Überfluss und dort tut man das aus, aber das wird auch nicht mehr lange gehen. Auch das sieht man, dass das auf Dauer nicht mehr funktionieren wird. Ja, es scheitert immer mehr und der Nutzen, den man sozusagen zieht, daraus diese Völker ins Elend und ins Chaos zu stürzen, der hält sich mittlerweile sehr in Grenzen und der Schaden, der auf einen selber zurückfällt, wird immer größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, wirklich große Kriege, Weltkriege oder so, kann man sich eigentlich überhaupt nicht mehr leisten, weil das würde das ganze Geschäft kaputt machen, weil es heute nicht mehr zu begrenzen ist. In meinem Grunde, der heutige Krieg, wenn er wirklich ein Weltkrieg wäre, ist nicht mehr lokal zu begrenzen, sodass irgendeiner Sieger sein kann. Weil es führt zwangsläufig dann zum Einsatz von Atomwaffen oder sonst was, wenn irgendeiner in die Bedrängnis gerät und wenn es nur irgendein Verrückter ist, der auf den Knopf drückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute einfach das Potenzial, dass bei kriegerischen Auseinandersetzungen, wenn sie wirklich eskalieren, dass die Gefahr riesengroß ist, dass wirklich also die gesamte Erde darunter leidet. Das ist nicht zu begrenzen. Und geschweige denn, was passiert, wenn das vielleicht eine künstliche Intelligenz steuert und durch die Interfeuer passiert und die dann manches immer die ganze Erde auslöschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte alles theoretisch passieren. Man muss sehen, dass wir heute Potenzial haben, um vielfach die Erde zu zerstören, jedenfalls das Leben fast ganz zu zerstören. Ich will nicht sagen, wir haben noch nicht die Kraft, den Planeten ganz in die Luft zu sprengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben sicher noch nicht die Kraft, das Leben ganz auszulöschen. Aber ich sage einmal, wir fangen dann auf der Einzellerebene irgendwo an. Oder von mir aus bei den Insekten, bei den viel zitierten Kellerasseln oder sowas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben gute Chancen zu überleben. Dann haben wir halt eine Kellerasselwelt. Die bleibt schon das Leben, findet schon irgendeinen Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für uns schaut es halt dann schlecht aus. Und das ist natürlich den Menschen in den führenden Positionen durchaus bewusst. Dass das praktisch unvermeidlich ist, wenn die Konflikte eskalieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist natürlich aus Angst und Sorge um den eigenen Verdienst und um das eigene Überleben, wenn man so will, möglichst zu schauen dafür, dass die breiten Massen zufriedengestellt sind. Und daher sind die Strategien jetzt auch da, weil man weiß, das Finanzsystem muss verändert werden. Es ist im Grunde schon am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur noch nicht so ganz zur Wirksamkeit gekommen. Ein großer Schub war die Finanzkrise 2007, 2008 da herum. Da sind ja immense Kapitalmassen zugrunde gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es aufzufangen mit Zentralbankgeld, mit etwas aus der Luft geschöpften Geld, ist nur so gelungen, dass wir jetzt eh schon bei Null Zinsen stehen. Und Null Zinsen heißt kein Wirtschaftswachstum, keine Geldvermehrung mehr letztlich, wenn man es ernst nimmt. Und dann steht das System an, weil es lebt davon zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lebt davon zu wachsen. Und das Problem ist, wir sind an der Wachstumsgrenze. Nicht nur, dass wir es von den Rohstoffen her sowieso auch sind, aber das Wirtschaftssystem als solches ist an der Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also um stabil zu halten, sind Maßnahmen notwendig, die es nur immer mehr destabilisieren. Und die immer kürzer nur halten. Und das sind alles die Mammungräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also unsere heutige Situation ist gerade so ein Musterbild dafür, wie das an der Oberfläche ausschaut. Und daher ist dieses Virusgeschehen, oder was wir halt jetzt haben, auch nicht so zufällig. Da brauche ich gar nicht davon ausgehen, dass irgendwer böswilligerweise den Virus gezüchtet hat und geschaut, dass er die Welt überschwemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das darf man gar nicht annehmen. Aber durch die Art, wie wir als Menschheit agieren, hat halt dazu geführt. Und das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Geldsystem, Kapitalsystem, dem vor allem, dass es gesund sein könnte, das fehlt, dass der Kreislauf nicht geschlossen ist und dass das Kapital nicht wirklich in nennenswerter Weise durchs Geistesleben durchfließt. Weil normal so, wie es Rudolf Steiner ja schildert in seinen Vorträgen über die sogenannte Dreigliederung des sozialen Organismus, wo er sagt, gesund wird das soziale Leben heute sein, so wie es heute auf Erden ist, wenn es dreigliedrig ist. Dreigliedrig heißt nicht, drei unabhängige Sachen, die nebeneinander stehen und nichts miteinander zu tun haben, aber die eigenständig sich regulieren, eigene Gesetzmäßigkeiten haben, aber zu einem Gesamtorganismus zusammenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das Wirtschaftsleben, das eine Eigenständigkeit braucht, aber natürlich mit allem anderen zusammenwirkt. Das braucht das Rechtsleben, das Staatswesen, wenn man so will, das dazu gehört, die Politik und das alles, also die Exekutive, Legislative und so weiter. Und es braucht ein freies Geistesleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das freie Geistesleben ist das, das die Impulse überhaupt hereinholt, die geistigen Impulse, damit dann zum Beispiel das Wirtschaftsleben in gesunder Weise funktionieren kann. Klar, das Wirtschaftsleben ist einmal angewiesen darauf, dass Leute mit guten Ideen hereinkommen. Und der Kapitalist ist eigentlich der mit den guten Ideen, oder sollte es jedenfalls sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, gut ist es halt eben nicht nur, wenn einer die Idee hat, wie kann ich den meisten Gewinn herausholen, sondern im Grunde müsste er ein Gespür dafür haben, was ist vom größten Nutzen für die Menschheit, was kann ich dazu beitragen, das wäre die Aufgabe. Und man kann durchaus nicht sagen, dass das nicht bei manchen Kapitalisten von der Seite angesehen wird. Aber da sie in einem ungesunden Gesamtsystem drinnenstecken, werden sie quasi gezwungen, auch fast die berühmten Sachzwänge, die drinnen sind, das in die falsche Richtung zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Betrieb muss wirtschaftlich überleben, wenn die Bedingungen aber äußerlich nicht passen, dann muss man halt mit den Wölfen heulen, und dann heißt es im Endeffekt, okay, dann Flucht voraus und geben wir noch Vollgas in die Richtung, schauen wir, was wir herausholen können. Und das haben wir, im Moment fahren wir mit der Wirtschaft mit Vollgas an die Wand, und sind kurz davor und sagen, noch einmal Gas, noch einmal drauf, ein bisschen mehr Saft ist noch drinnen. Und das sind die Hilfsmaßnahmen, die heute gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das System wird mit Sicherheit zusammenbrechen. Die Frage ist, was das bedeutet. Das kann sehr unterschiedlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, im 20. Jahrhundert hat es ziemlich große Katastrophen geführt. War ja auch schon, da war es genau im Prinzip, es war ein bisschen anders natürlich, aber auch so eine ungute Situation drinnen, wo dieses illusionäre Kapital immer größer geworden ist, wo die Leute einfach gedacht haben, man wird mit Aktien immense Gewinne machen, wo einfache Menschen sogar dazu verleitet wurden, riesige Kredite aufzunehmen, um Aktien zu kaufen, weil du kriegst das Zehnfache, das Hundertfache dazu, weil die Kurse gehen so nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat natürlich nicht funktioniert, es ist komplett zusammengebrochen und das war natürlich mit ein Nährboden für alles, was dann an schrecklichen Ereignissen im 20. Jahrhundert passiert ist. Nicht, dass nicht schon vorher eine Andeutung dafür da war, aber der große Börsencharakter 1929 war schon ein ganz großer Motor, der endgültig den zerstörerischen Kräften in den Boden geebnet hat, dass die ganz schamlos und offen eigentlich auftreten konnten und ihre neue Ordnung präsentieren konnten und verwirklichen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute wird es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht mit dieser äußeren, sichtbaren Dramatik mit Krieg usw. gehen, weil das kann man sich alles nicht erlauben in Wahrheit. Also auf das kann man nicht zurückgreifen, aber es wird Veränderungen geben und die Veränderungen ist halt die Frage, gehen sie in eine gute Richtung, gehen sie in eine schlechte Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist, dass die, die davon reden, also auch von der Wirtschaftsseite oder so, ich empfehle euch, lest einmal so ein paar Bücher vom Weltwirtschaftsforum von Klaus Schwab genau, lest es bilderbuchartig. Die Zusammenstellung dann, die zweite Fallen ist eben die vierte Technische Revolution und was sie für die Menschheit bedeuten kann. In jedem dritten Satz ist drinnen, dass alle Menschen einbezogen werden müssen in die Entscheidungen, dass alle davon profitieren müssen, sowohl also die einzelnen Menschen als die Länder, dass die Ressourcen geschont werden müssen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
usw. Also wenn man so lesen soll, wenn das halbwegs funktioniert, super, muss ja super sein. Ich stelle jetzt die Frage, ob trotzdem andere Impulse da auch drinnen sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht böswillig von irgendwem hineingetragen, aber durch die Inspiration von der falschen Seite, weil, ich meine eins ist klar, wenn ich nur Sätze auf die tote Technik und im Grunde das Allheilmittel, weil im Grunde steht das, diese moderne Technik, also Industrie 4.0 mit künstlicher Intelligenz, Robotik und 3D Druck und was Gott weiß was alles dahinter ist, ich meine das wird einfach einen unheimlichen wirtschaftlichen Aufschwung bringen und das wird die Gesundheit der Menschen verbessern und alles wird gut im Grunde. Also das wage ich zu bezweifeln. Ein Wort vom Geistesleben in Wahrheit kommt nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja schon, die Menschen sollen frei entscheiden oder so, aber damit ist gemeint, wahrscheinlich sollen sie frei entscheiden, dass die Technik annehmen und die wird ihnen das alles lösen. Sie dürfen frei entscheiden, nehme ich das oder nehme ich das. Das ist sicher, aber das ist kein Begriff vom Geistesleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ist ab und zu in Wahrheit gar nicht da, den gibt es ja eh nur bei uns anderen Personen, Geistesleben, wer redet denn halt von sowas noch. Da denkt man, aha, das ist irgendwo in der Philosophie, haben sie einmal gesprochen, vielleicht davon, aber das irgendwie ernster ist, mehr als ein Floskel zu nehmen, existiert ja im Grunde nicht. Also das heißt, wenn eine heilsame Entwicklung sein muss, gehört da ein Verständnis fürs Geistesleben, gerade wenn Kapital ins Geistesleben fließen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann brauchen wir aber ein Geistesleben, das seinen Namen wert ist und das nicht nur ein verlängertes Werkzeug der Wirtschaft ist, die aber diese Ergänzung durch ein wirkliches Geistesleben braucht, in Wahrheit, wenn sie gesund sein soll. Das sind die Aufgaben, die auf uns zukommen, vor allem einmal das zu durchschauen. Das zu durchschauen, in richtiger Weise beurteilen zu können, was gibt es heute an Lösungsvorschlägen, was kommt da in die Welt hinein, ist aber auch mit dem Bewusstsein zu beurteilen, da sitzt jetzt die böse Verschwörerbande, die Zehen auf der Welt, die sich das ausgemacht haben und die die ganze Menschheit knechten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie wollen sich sicher lenken und leiten in ihrem Sinne und es ist vieles ausgemacht vorher, keine Frage, aber dass jetzt sozusagen die ganze Menschheit ausarbeitieren wollen, das mit Sicherheit nicht, weil damit arbeitieren sie sich selber aus, letztlich. Dessen sind sie sich schon bewusst, dass sie die Menschheit brauchen, vielleicht nicht so viel wie heute auf der Welt leben, daher ist immer wieder ein Thema, diese Bevölkerungswachstum und so, das ist die große Katastrophe. Ich meine, es bringt natürlich Herausforderungen, aber warum gibt es das wirklich? Sicher spielt da die Technik, die moderne Medizin oder was, die ein längeres Überleben garantiert, obwohl sie nicht heilen kann, aber doch ein langes Leben mit Krankheit ermöglicht, aber der eigentliche Grund, warum es diese Zunahme der Bevölkerung gibt, weil halt viele Menschen jetzt aus dem Geistigen zur Inkarnation dringen, weil es einfach eine spannende Zeit ist, in der man Wichtiges lernen kann und Wichtiges beitragen kann mit seinen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo im Übrigen die am wichtigsten sind, ist heute, sage ich einmal, die Geistiges, frisches Geistiges hereinbringen, eben nicht mehr die Menschen im europäischen Kulturkreis oder im amerikanischen Kulturkreis, sondern in den Entwicklungsländern, da kommen starke geistige Impulse herein, vielleicht noch nicht so bewusst, aber da kommen starke Impulse herein. Ich meine, als geistiger Mensch, sich in unseren Gegenden zu verkörpern, ist schon ein bisschen Selbstbeinigung. Nein, es ist eine Herausforderung, es kann eine Herausforderung sein, aber da muss man sich schon einer ziemlich starken Kraft bewusst sein, dass man sich das aussucht, wenn man geistig streben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drüben wollen wir das ja eigentlich. Aber die Bedingungen sind bei uns im Wald nicht so gut. Also wir leben da gerade in unserer sogenannten westlich zivilisierten Welt halt am allerstärksten unter dem Griff des Mammons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich strahlt es in den anderen Ländern auch aus, aber da gibt es trotzdem viel mehr Freiräume noch, viel Elend vielleicht auch noch, aber trotzdem mehr Zugang zu einem vielleicht alten Geistigen noch, auch bedingt durch die körperliche Veranlagung, weil es sind zwei verschiedene Dinge, das Geistige, was hereinkommt, trifft, aber jetzt der Verkörperlichkeit ist ja für alte Anlagen vielleicht noch. Selbst wenn das ein Mensch ist, der sich vielleicht aus der europäischen Gegend dort verkörpert, ist ja nicht gesagt, dass das nicht auch sein kann. Es ist nicht so, dass alle streben als letztes Ziel da bei uns zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment eher nicht, weil Europa in eine Zuwanderung wäre, würde immer mehr schrumpfen von der Bevölkerung. Also da wird noch viel Bewegung kommen, daher ist die Begegnung auch mit diesen Völkern aus den Entwicklungsländern was sehr, sehr Wichtiges. Und eben auch zu sehen, dort ist sehr viel vor allem, es gibt sehr viel Seelenhaftes, das in Wahrheit gesünder ist als bei uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird sehr wichtig sein, also das aufzunehmen, natürlich gibt es auch Verdorbenes, Ideal ist es nirgends, aber am meisten Versteiftes, das Seelische heute bei uns. Und unbeweglich geworden, tot geworden. Ich meine es ist manchmal sogar, selbst wenn wo Seelische Impulse sind, die jetzt voll Zäunen und Wut und Dinge sind, aber die leben wenigstens in der Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es nicht toll, wenn der jetzt gleich mit Mord und Totschlag droht, oder auch die los geht, weil die Emotion mit dem durchgeht. Aber sie leben in der Seele, das ist immer noch was, davon können wir was lernen. Es halt in bewusster Form zu machen, einmal zu leben, wirkliche seelische Energierege zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine wir haben unsere europäische Kultur entwickelt, in dem wir das alles einmal hinunter gedrückt haben. Das heißt unter die Schwelle des Bewusstseins, es möglichst nicht zu nützen, in Extremsituationen hilft es auch nichts, dann bricht es heraus und dann wird es fürchterlich, weil wir überhaupt nicht damit umgehen können, und dann sind wir fürchterlicher als alle anderen. Aber in vielen südlicheren Ländern oder sonst wo auch immer, gibt es genug Menschen, bei denen da viel mehr herausscheint, aus dem Seelischen allein, an Seelenkraft, und die brauchen wir, mit der soll man ja arbeiten, das soll man zu Geist selbst verwandeln, aber dazu müssen wir die Seelenkraft haben, ja sicher wohldosiert, unsere Ich-Kraft muss fertig werden können mit der Kraft, nämlich sie erziehen können, formen können, Negatives ins Nichts werfen, und mit etwas Positivem, schöpferisch noch ergänzen und erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese gewaltige Kraft brauchen wir, wir sind ja fadige Seelen im Grunde, gegen viele andere Völker, von der ganzen Kultur her, ich meine jetzt ist es ein bisschen offener, jetzt müssen wir nicht schon den Karate eng zuhören, oder wie war das bei den Spaniern, mit den Heißgrausen, da mit den großen, das ist ja wie ein Kopf am Servierblätterblatt, der Deckel, also wie ein abgeschnittener Kopf im Grunde, das ja die Emotion, die da von unten kommen könnte, dass die nicht den Kopf da oben ergreift, damit der anfangen kann, halbwegs kühlen Kopf zu bewahren. Ja, das waren alles, schaut euch die Kleidung an, wie sich die entwickelt und weiterentwickelt und geändert hat, die spricht Bände über die Seelenentwicklung der Menschen. Ja, war eine Notwendigkeit, und dieses strenge spanische Hofzeremonial, das bis ins kleinste Detail durchgearbeitet ist, und das muss man lernen und genau einhalten, und wenn du das erleben magst, dann bist du trainiert darauf, in spanische Stiefel eingeschnürt sozusagen, da kannst du nur dribbeln mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles dazu, dass da oben der Kopf seine nüchterne Kühle behält. Ist nicht zu kritisieren, war sicher notwendige Schritte, um dorthin zu kommen, dass wir jetzt diese sehr distanzierte Intellektualität haben können, um bewusst zu werden. Aber jetzt müssen wir schauen, wir haben da noch außer dem Kopf noch was anderes dranhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist auch wichtig, und da lebt vieles Australisches, das wir lernen müssen, zu Hand haben, auf eine ganz neue und bewusste Weise. In der alten ägyptischen Zeit gab es auch das Stier, das Stiersymbol, die Stierspiele bei den Gretern oder sowas. Bis hinein geht es in die griechisch-lateinische Zeit, Mithraskult, und so kommt aber auch aus dem Umgehen mit den Stierkräften, das sind die Kräfte von unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da konnte man es noch nicht aus dem freien Ich heraus. Ohne, dass wir jetzt mit dem Stier kämpfen müssen oder Salto über den Stier schlagen müssen. Nicht auf dem äußermitten Weg, sondern durch unsere Geisteskraft, alleine, sollten wir es schaffen, diesen Stier langsam zu erziehen, zu verwandeln, zu verwandeln sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mit Gentechnik, das nutzt uns bei dem Stier in uns nichts, sondern ihn durch unsere geistige Kraft zu verwandeln. So, dass wir irgendwann einmal diesen ganzen Stier, nämlich das Seelische, das in dem Stier sich auslebt, auch im äußeren Stier, aber das wir eben auch in uns tragen, dass das harmonischer Teil unserer Wesenheit wird. Dann nehmen wir sogar wirklich irgendwann einmal das Naturreich wieder in unser Wesen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, dass es den Stier draußen gibt, liegt ja letztlich daran, zeitweise einmal, das war uns zu stark, selbst die großen Eingeweihten konnten nicht damit umgehen, also leb als Tier draußen, neben uns, aber nicht in uns, oder nur teilweise in uns, nur in abgeschwächter Form in uns, die Stierkraft. Das heißt, wir haben ein kleines bisschen zurückbehalten und einen großen Teil haben wir ins Tierreich hinaus gesetzt. Ja, wenn wir bis dorthin zum Ende der Erdentwicklung gehen, sollten wir das alles wieder lernen, und jetzt ist die Phase, wo wir das lernen können, sollen, wollen, hoffe ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich glaube, damit entlasse ich euch das nächste Mal, wenn wir noch ein bisschen stärker in diese Auseinandersetzung mit der Hure Babylon und so weiter, und dem Fall der Stadt Babylon und so weiter hingehen, und zwar ich möchte euch, und eben auch mit diesen also das heißt, diese Unzucht mit dem Geistigen zu besprechen, aber ein bisschen in Anlehnung und ein bisschen stark in Anlehnung an die Schilderung, die Dante dazu in seiner göttlichen Komödie ergibt. Man wird es nicht so gleich auf den ersten Blick erkennen, aber er hat ja eine ganz wesentliche Schilderung dazu, am Ende des Purgatorios, also das ist der mittlere Teil, wozu als der Dante mit seinem Führer und der Vergil konnte nicht einmal hinein, bereits ins irdische Paradies übergetreten ist, und das ganz offensichtlich aber nicht mehr so eine irdische Welt ist, wie wir es da kennen, aber das ist das eigentliche irdische Paradies, und von dem unterscheidet Dante ja ganz stark das Paradies auch, das eigentliche, die göttliche Welt der Planetensphären einmal und dann über die Sphären sogar hinaus, bis er wirklich ansichtig wird der Gottheit in Form der Trinität. Aber der entscheidende Punkt ist die Unzucht mit dem Geistigen, und die findet statt im irdischen Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort, wo der Baum der Erkenntnis und der Baum des Lebens steht. Dort spielt das eine Rolle, dort wird die Entscheidung und das irdische Paradies, so wie es Dante eben schildert, ist das ganz nahe bereits an der Mondensphäre. Also da stehen wir nicht so einfach auf der festen Erde, sondern da sind wir in einem sehr seelisch-geistigen Bereich bereits drinnen, und dort fehlt also eine ganz große Entscheidung, und hier nämlich auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine diese Auseinandersetzung der Falle Babylons und der Hure Babylon haben sich zusammen mit dieser Schlacht von Armageddon. Da ist eine Zeile drin, dass sich die Scharen bei Armageddon versammeln, und dann wird die Schlacht geschildert. Die ganze Schilderung, die dann folgt, und auch schon das, was vorher ist, ist eigentlich diese Schlacht in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ganzen Dinge, die da sind, man darf nicht äußerlich der Auseinandersetzung in der Seelenwelt stattfinden. Dort, also dieser große Kampf spielt in der Seelenwelt und dringt darum, ob sich diese reine Seelenwelt bilden kann, in die die Erde übergehen kann, oder ob mehr vielleicht hinunterfällt in diese dunkle, verhärtete Astralwelt. Es ist schon im gewissen Sinn ist das Äußere Physische weg, aber diese Astralwelt, diese Niedere, diese Schmutzmäßigkeiten der materiellen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht reden wir das auch noch einmal, ich habe es glaube ich schon ein paar Mal angedeutet, aber es kann zum Beispiel, ja, wie schaut die physische Welt in der Seelenwelt aus? Wie ist ein physischer Leib im seelischen Zustand? Ja, das gibt es. Klar, aus dem Seelischen heraus ist eigentlich gebaut. Dort ist das Vorbild dafür und dieses Vorbild ist in der Seelenwelt vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist noch mehr drinnen, aber es ist unter anderem das drinnen. Also von dem werden wir vielleicht auch noch einmal viel deutlicher und klarer reden müssen, weil es sonst so verwirrend ist. Einfach kann man sagen, ja, physische Welt, Ätherwelt, Lebenswelt, Astralwelt und dann kommt die eigentlich Geistige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind so wie ist denn das, wenn ein physischer Leib so vergeistigt wird, dass er die Auferstehung erlebt, dass er letztlich im Geistigen aufersteht. Und das geht stufenweise. Ein physischer Leib kann in der Ätherwelt auferstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich einen physischen Leib, der für sinnliche Augen nicht sichtbar ist, der in der Ätherwelt lebt, aber die Gesetzmäßigkeiten trotzdem hat er. Und dann kann er weiter aufsteigen, in die Astralwelt. Dann habe ich einen astralisierten physischen Leib, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist trotzdem was anderes als ein normaler Astralleib. Der Astralleib hat die seelischen Gesetzmäßigkeiten. Bei dem in die Seelenwelt aufgestiegenen physischen Leib lebt es zwar in dieser Seelensubstanz, aber er hat die Gesetzmäßigkeiten des physischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich gebe euch das jetzt nur als Anstoß, weil die Zeit schreitet fort. Ich schaffe es und schaffe es nicht kürzer zu werden. Also kann ich jetzt nur einen radikalen Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also verzeiht mir das bitte. Ich bedanke mich bei euch, dass ihr so viel Geduld mit mir habt. Naja, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja so. Ja, was ist das? Geht nicht mit der Kamera. Ein kleiner Nachsatz noch, warum ich nämlich auf den Dante komme das nächste Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der 14. September und das ist der 700. Todestag von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch dazu. Also es ist ein ganz spezieller Tag auch. Ich freue mich schon auf den alten bekannten Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau, Onkel und Dante werden sich versammeln. Sokop. Werner Sokop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war also ein Schicksalsbegegnung. Ich wollte ja die göttliche Komödie lange schon einstudieren, aber es war noch nie so eine richtig gereifte Zeit. Aber dann bin ich dem Sokop begegnet über einen Mitspieler von uns und dann hat er gesagt ok, das ist es jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es jetzt. Er hat eine eigene Übersetzung gemacht hier in Wien und jetzt gehen wir es an. Aber auf Ö1 wollte ich sagen, war vorige Woche viel übernachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, klar. Ich weiß, ich habe bis jetzt noch nichts mitgekriegt. Wir haben es eh bald weitergeschickt und es gibt auch was nachhören, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin noch nicht dazu gekommen, aber ich werde es möglichst nachholen, so gut es geht. Ja, aber es war nicht geistig beleuchtet, sondern nur geschichtlich. Ja, ja, ja, klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, das nächste Mal werden wir es geistig beleuchten. Auf Wiedersehen. Wiedersehen, wiederhören, meine Lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, ich steige jetzt ganz schnell vorbei. François, danke, danke, danke. Ciao.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papa.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_73._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=29061</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-09-15T10:02:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:73.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=KtC6IP1JVLc|thumb| 73. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 7. September 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/qhe5c73yk5v85oi/73.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 73. Vortrags vom 7. September 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstieg mit dem 23. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 73. Vortrag zur Apokalypse. Wir haben schon einiges hinter uns und noch manches vor uns. Und ich kann euch heute zum Einstieg bieten den 23. Wochenspruch. Der uns jetzt schon langsam in das Herbstthema hineinführt, das heißt dorthin, wo wir unser Seelisches, das jetzt im Sommer ein bisschen mehr draußen gelebt hat in der Natur, im Sonnenlicht, in der Wärme draußen, in der Natur überhaupt, wo wir das jetzt wieder mehr hineinziehen. Aber wo wir hoffentlich befruchtet worden sind Seelisch und Geistig, durch das, was wir draußen miterlebt haben. Und dieser 23. Wochenspruch geht so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist doch ein wunderschöner Gedanke, dass der Sommer - und der Sommer, das ist jetzt nicht nur einfach eine bestimmte Jahreszeit - sondern das sind die ganzen geistigen Wesen, die dahinter stecken. Alles, was da webt und wirkt in der Natur, in der Sonne, in der Sommerzeit. Das alles hat sich an mich hingegeben, an jeden von euch, an jeden Einzelnen. Und unsere tiefe schöpferische Kraft, der Kern unserer Ich-Kraft, das ist ein ursprünglich einmal ein Geschenk von da draußen. Und wir tragen das in unserem Inneren drinnen. Und es geht jetzt nur mehr unter Anführungszeichen darum, dass wir uns dessen bewusst werden. Also die Kleinigkeit, um die geht es noch irgendwie. Ja, ich lese es einfach noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;Sich hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn sich im Herbst die Lebenskräfte in der Natur beginnen zurückzuziehen, dann wacht die Erde allmählich auf ===&lt;br /&gt;
Das Interessante, noch so eine Randbemerkung dazu, wenn hier die Rede ist von &#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf&#039;&#039;, dann ist das Interessante, dass eigentlich, wenn also so das äußere Naturleben langsam, langsam sich zurückzieht, so natürlich bis in die Winterzeit hinein geht das, da wacht die Erde in Wahrheit auf. Also so wie wir im Innern aufwachen, so wacht die Erde auf, gerade wenn sich das zurückzieht. Also als äußeres..., es ist wie bei uns eigentlich in unserem Organismus, wenn die Vitalkräfte ganz stark wirken, das ist in der Nacht der Fall. Da ist unser Bewusstsein dumpf, bis gar nicht vorhanden. Also das Schlafbewusstsein ist auch ein Bewusstsein, selbst das traumlose Schlafbewusstsein ist eine Art von Bewusstsein, aber das ist das Paradoxon des unbewussten Bewusstseins, zumindest für unser Erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in Wahrheit passiert da sehr viel. Und in den Tiefen unserer Seele erleben wir sehr viel dabei, aber wir kriegen es nicht bewusst mit. Jedenfalls nicht so, dass wir es ins Alltagsbewusstsein, ins Wachbewusstsein mitnehmen können. Also wir erleben schon in der Nacht, selbst wenn wir nicht träumen, eine ganze Menge, aber das ist weg. Und sich geistig zu schulen und geistig wahrnehmend zu werden, heißt unter anderem auch ein Bewusstsein zu bekommen für das, was wir in der Nacht durchleben, aber eben nicht wach erleben. Aber trotzdem ist es ein Erleben. Wir gehen mit mit dieser Tätigkeit. Wir sind immer mitbeteiligt trotzdem dabei. Und es sind ja die Kräfte, die uns wieder regenerieren, die uns wieder aufbauen und zwar ganz individuell. Es ist nicht nur so allgemein. Natürlich kommen sehr viele allgemeine Kräfte, die für jedes Lebendige und für jeden Menschen gelten, aber es individualisiert sich, indem es in uns eintaucht. Es geht gar nicht anders. Und es ist also immer eine Begegnung gerade dieser Ätherkräfte, die in uns jetzt sehr stark werden in der Nacht, und dem, was vor allem Seelisch von draußen hereinkommt, an Seelenkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser eigener Seelenleib, unser Astralleib ist in der Nacht weitgehend herausgehoben, wenn man es in ein räumliches Bild fassen will, was natürlich schwer ist, weil die Seele und das Astralische ist eigentlich nichts Räumliches. Aber von der körperlichen Seite aus gesehen ist halt dieses Seelische jetzt nicht oder wenig wirksam in uns. Es verbindet sich mit dem Seelischen, das in der ganzen Natur wirkt, im Kosmos wirkt draußen, bis weit hinauf in den Kosmos. Weil von dort holen wir uns im Grunde im Astralischen die Urbilder, von denen der Ätherleib, die Lebenskräfte, wieder befruchtet werden. Jede Nacht neu befruchtet werden. Und untertags haben wir eigentlich nichts anderes zu tun, als diese Kräfte möglichst stark aufzuzehren. Und daraus erwächst unser Bewusstsein, gerade dass wir diese Kräfte ziemlich stark aufzehren und so, dass wir jede Nacht diese Erneuerung brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag und Nacht, Sommer und Winter - das sind Rhythmen, die uns einerseits beleben und andererseits unser Bewusstsein dumpfer machen ===&lt;br /&gt;
Und in einem etwas größeren Rhythmus ist es dann halt auch der Jahreslauf, wo eben auch so eine gewisse Periodizität drinnen ist, wo wir im Sommer eben auch ein bisschen mit der Seele und mit so einem Ich herausgehoben sind, und das in gewisser Weise den Lebenskräften wieder mehr Raum gibt, beziehungsweise sie weniger belastet. Je mehr wir mit unserem Bewusstsein drinnen sind, und vor allem wenn es so ein richtiges Verstandesbewusstsein ist, umso mehr zerstören wir eigentlich an Lebenskräften. Ja bis hinein in den physischen Leib sogar. Und das muss eben in der Nacht wieder repariert werden. Und im größeren Zyklus ist es die Sommerzeit, die da auch viel, also beginnend im Frühling schon, wieder erneuert, wieder regeneriert. Also wir haben verschiedene Rhythmen, die wir durchlaufen und die uns wiederbeleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Rhythmus ist für uns ganz stark. Also dieser Rhythmus zwischen belebt zu werden einerseits, so dass unser physischer Körper wieder neue Lebenskräfte bekommt, aber genauso auch sind diese Lebenskräfte ja dazu da, um in der Seele Lebendiges zu erzeugen. Also um eine lebendige Seele und nicht eine steife Seele zu erzeugen. Das machen eher die bloßen Verstandeskräfte. Also der logische Verstand ist so ein Werkzeug, der alles unlebendig, starr macht. Und wir sind ja heute sehr stark geprägt von diesem Denken und wir haben oft schon davon gesprochen, dass es jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit darum geht, im Denken selbst lebendiger zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur wenn wir im Denken lebendiger werden, können wir die Probleme unserer Zeit lösen ===&lt;br /&gt;
Nur wenn wir in diesem Denken lebendiger werden, werden wir im Grunde die Probleme, die in unserer Zeit zu lösen sind, auch wirklich lösen können oder sagen wir es noch vorsichtiger, einer Lösung näher kommen. Das ist ja alles immer ein Prozess und nichts was auf Erden wir vollbringen könnten, ist wirklich vollkommen. Wir können uns dem nähern von mir aus, immer mehr nähern, aber wirklich ganz erreichen wir es nie. Wenn es schon auf seinem Höhepunkt zustrebt, dann beginnt ganz stark auch wieder der Verfall, der Abstieg. Und dann muss halt etwas Neues, ein neues Pflänzchen auch in der Kultur, im seelischen Erleben wachsen. Das braucht dann wieder lange Zeit bis es zur Reife kommt, aber in dem Moment, wo es den Punkt der Reife erreicht, fängt es schon wieder an abzusterben. Wie wir es in der Natur auch draußen sehen. Die Früchte kommen zur Reife, aber wenn man sie dann noch weiter hängen lässt darauf, dann fangen sie an zu verfaulen. Dann verfallen sie. Also wir müssen sie im rechten Moment pflücken sozusagen. Und das ist jetzt die Erntezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist Erntezeit! Und sie ist für uns als Menschen im Seelischen auch da. Also wir haben richtige Erntezeit und mit dem vorbereitet können wir jetzt in die Herbsteszeit hineingehen, in die Zeit des immer stärkeren inneren Erwachens und eben diese Früchte genießen, sie mit unseren Wesen verbinden, die wir in der Sommerzeit aufgenommen haben, nämlich die seelischen Früchte, die geistigen Früchte. Das Geistige ist, dass den Anstoß dazu gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir brauchen neue Kräfte, um gegen die Widersachermächte (Luzifer und Ahriman) anzukämpfen bzw. sie zu erlösen ===&lt;br /&gt;
Und es kommt aber jetzt eben die Zeit, wo wir diese Kräfte, die wir damit gewinnen, mit jedem Jahr immer wieder gewinnen und immer mehr dazu gewinnen, wenn wir es wollen. Die brauchen wir jetzt, gerade in der Zeit, wo wir immer stärker ins innere Bewusstsein gehen, ins Bewusstsein für uns selbst, um - ja - anzukämpfen, zu ringen, zu verwandeln, die Widersacherkräfte, die halt auch sehr stark in uns wirksam sind. Und die Herbsteszeit gegen Michael zu, geht halt vor allem darauf hin, bewusst diese Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, namentlich auch - aber nicht nur - mit den ahrimanischen Kräften aufzunehmen. Denn es sind nach wie vor - wir werden das gleich heute noch genauer sehen, weil das auch entspricht der Stelle, wo wir in der Apokalypse sind - dass da auch mit den luziferischen Kräften zu rechnen ist. Nach wie vor, sie sind auch sehr stark da, sie haben zwar nicht, wenn man so will, die führende Rolle, aber sie arbeiten heute Hand in Hand mit den ahrimanischen Kräften. Und dahinter stecken die Asuras, noch tiefere, die sich halt, wie soll ich sagen, nur maskiert zeigen, maskiert eben durch Luzifer und Ahriman. Also die Maske, wenn man es im Theater nimmt, die Maske der Komödie, das ist der Luzifer. Der zeigt uns, wie schön und wie toll alles ist, auch wenn es vielleicht nicht wahr ist, weil es ist halt doch nur eine Maske. Und der Ahriman hat halt diese Tragödenmaske. Also dieses Tragische, dieses Ernste auch, dieses Harte, dieses dem Tode zugeneigte, wenn man so will. Und zwischen diesen zwei Polen stehen wir. Und zwischen diesen zwei Polen steht genau auch die Geschichte jetzt in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den Asuras handelt es sich um noch stärkere Wiedersacherkräfte ===&lt;br /&gt;
Wir stehen ja jetzt am Ende, wenn man so will, oder gegen Ende der Ausgießung der sogenannten sieben Zornesschalen, also wieder ein Entwicklungsprozess, der über sieben Stufen läuft, wobei am Ende oder gegen Ende der sechsten Zornesschale ein entscheidender Punkt genannt wird: Die &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Armageddon&#039;&#039;&#039;. Also die große Entscheidungsschlacht, wenn man es so will. Der große Kampf, das große Ringen, was können uns die Widersacher entreißen und was können umgekehrt wir ihnen abringen, indem wir sie nicht nur bekämpfen, sondern anfangen sie zu erlösen sogar? Und das kann uns gelingen, also mit den luziferischen Mächten. Bis zu einem gewissen Grad mit den ahrimanischen Mächten. Mit den &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039; ist es schon sehr schwierig, aber im Prinzip ist es im Weltenplane durchaus vorgesehen, dass sie auch erlöst werden. Weil sie ja eigentlich zu ihrer Aufgabe bestellt wurden. Eben die Rolle der Widersacher zu übernehmen, dieses Opfer auf sich zu nehmen, diese durchaus nicht so einfache Rolle zu übernehmen, eben um uns Menschen einen Gegenpart zu bieten gegenüber der, wenn man so will, regulären göttlich-geistigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben gerade diese Widersacherkräfte sind die, die uns ganz besonders betreffen, weil eben diese Widersacherkräfte zählen, zumindest in ihrer Grundordnung, naja, zu den Engelwesenheiten im engeren Sinn, also Erzengelwesenheiten, Urengelwesenheiten, die aber in gewisser Weise zurückgeblieben sind, manche Kräfte nicht entwickelt haben, die die regelrecht fortgeschrittenen Engelwesenheiten sich erworben haben. Teilweise aber dafür andere dunkle Kräfte entwickelt haben, über die die regulären Engelwesenheiten nicht verfügen. Und das sind die Kräfte natürlich, die uns zu schaffen machen, die aber auch unserem menschlichen Dasein seine besondere Qualität geben. Eben das Wesen sein zu können, das zwischen &#039;&#039;&#039;Gut und Böse&#039;&#039;&#039; scheiden kann. Nicht nur entscheiden kann, sondern eigentlich scheiden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es so in der großen Welt übernimmt, wenn man es annimmt, es gäbe nur die göttlich-geistige Welt und die Entwicklung würde halt so laufen wie in ferner Vergangenheit, in früheren kosmischen Entwicklungszuständen, wo es dieses Widersacherprinzip noch nicht oder erst im Ansatz gab, dann gibt es auch diese Scheidung zwischen Gut und Böse eigentlich nicht. Es gibt nur eines, es folgt alles dem, was aus der göttlichen Quelle strömt. Und das ist jenseits des Begriffes von Gut und Böse in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir sagen, es ist das absolute Gute, dann ist das ein Hilfsausdruck dafür, aber in dem Moment, wo ich schon nur das Wort &amp;quot;gut&amp;quot; ausspreche, muss ich eigentlich schon den Gegenbegriff, das Böse dazu nennen. Und damit ist es eigentlich schon da. Also das heißt, alles was davor liegt, dafür haben wir im Grunde gar kein wichtiges Wort. Wir können dann nur sagen, da strömt ungehindert das Göttliche durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Asuras haben schon auf dem Alten Saturn ihr Ich erhalten, also Mensch geworden ===&lt;br /&gt;
Und es beginnt aber letztlich schon auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also auf der ersten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, beginnen schon die heutigen &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039;, die damals aber erst gerade geistige Wesenheiten geworden sind, also Ich-Wesenheiten geworden sind. Da fängt ein Teil schon an zurückhaltend zu wirken, zurückzubleiben. Aber das ist noch sehr, sehr leise am Anfang. Und auf der Alten Sonne, der nächsten kosmischen Verkörperung, kommen dazu die Erzengelwesenheiten, aus denen werden dann die ahrimanischen Wesenheiten letztlich. Und auf dem Alten Mond jene Wesenheiten, die luziferischen Charakter annehmen. Und da ist schon etwas Besonderes, weil die schon eine gewisse eigene Entscheidung darüber haben, welcher Seite sie sich zuwenden. Allerdings ist es eine endgültige Entscheidung. Also man kann nicht sagen, dass sie schon die volle Freiheit hätten, aber es beginnt etwas. Aber sie haben die Möglichkeit, dadurch den Menschen letztlich die Freiheit zu ermöglichen. Und daher haben sie eine wichtige Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Aufgabe haben sie auch jetzt an der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Wir stehen ja also beim Übergang der Erde, der ganzen Erdentwicklung, wenn man es jetzt im großen Entwicklungszyklus nimmt, wo wirklich die Erde aufhört im physisch-ätherischen Sinne zu existieren, sondern wo sie in einen rein seelischen Zustand übergeht. Schwer bei uns heute vorstellbar. Weil das ist nichts Räumliches. Es hat in gewisser Weise noch einen zeitlichen Charakter, aber das Räumliche gibt es eigentlich dann nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, für das äußere Erleben ist im Grunde nichts mehr da. Es ist vielleicht ein Staub, der zurückbleibt. Dieser Staub, wenn man so will, das ist der Bereich, mit dem sich dann die Widersacherkräfte verbinden können oder ein Teil der Widersacherkräfte. Vor allem der Teil hinter dem, die noch gefährlichere Widersachermacht steht, die wir eben mit dem Namen Sorat bezeichnet haben oder gesagt haben, die geistige Wesenheit, die hinter Sorat steckt, weil eigentlich werden wir das, was durch das Wort Sorat ausgedrückt ist. Habe ich euch schon ein paar mal erzählt, also das das Wort Sorat drückt in Wahrheit unsere Wesensglieder, unsere grundlegenden Wesensglieder unter anderem aus, man kann es sehr verschieden lesen, aber das ist eine der Bedeutungen, die man lesen kann. Also den physischen Leib, den ätherischen Leib, den astralischen Leib und das Ich. Das T, das ist das T. T ist so der Einschlag des Geistigen. Das Geistige, das sich verkörpert nämlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also damit ist gemeint, der Mensch, der wirklich auf der Erde inkarniert ist und wo jetzt die Frage ist, kann er sein Ich so weiterentwickeln, dass er diese Ich-Kraft und die Freiheit, die er in diesem Ich errungen hat, dass er die mitnehmen kann in eine weiterführende geistige Entwicklung oder bleibt er kleben in der äußeren Welt, wenn man so will? Und diese äußere Welt, die geht halt dann einen anderen Weg, sie geht in das hinein, dass sie äußerlich stofflich zerstäubt zunächst einmal und dass sie eben in einen anderen geistigen Bereich hinüber wechselt, eben in dieses Reich der Wesenheiten hinter Sorat und dort die sogenannte achte Sphäre bildet. Also dieses Reich. Das heißt, dort würden Menschen hineingehen, die sagen, ja mit der Erdentwicklung ist es im Grunde zu Ende, wir gehen jetzt eine andere Entwicklung, die nicht ins höhere Geistige führt, aber die uns vielleicht in dieser eigenartigen Welt der Wesenheiten, die hinter Sorat stecken, eine große Machtfülle verleiht. Und das kann sehr verführerisch sein. Und wir stehen jetzt gerade bei den Schilderungen ja davor, dass Auftritt der Fall der Stadt Babylon, wir werden das Symbol, das damit verbunden ist, gleich näher erörtern und die seelische Kraft, die dahinter steckt, das Seelische, das sich damit verbindet, das ist die große Babylon, die Hure-Babylon, wie es auch heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Hure Babylon ist so ein Gegenbild zu unserem ganz reinen Astralreib, wenn wir ihn umgewandelt hätten, vollkommen zum Geistselbst. Dann wäre das etwas, was in der christlichen Esoterik auch bezeichnet wird als die Jungfrau Sophia. Und das Gegenbild dazu, ein Astralisches, ein Astralleib, aber letztlich, wenn wir die Menschheit betrachten, auch die ganze Astralsphäre der Erde, die sich in den Dienst des niederen Ich stellt, also das heißt jener Ich-Kraft, die sich nur in den Dienst des Irdischen stellen will, und zwar des, wenn man so will, Physisch-Irdischen, der also dieses Ich, das keine Lust hat darauf also höher geistig aufzusteigen, sondern sagt, mir genügt es, wenn das mein Machtbezirk wird, soll mir das genügen. Und dieser Machtbezirk ist doch sehr groß. Also die Widersacher haben auch etwas zu bieten, das muss man schon sehen. Und wenn man sagt, ja, aber das ist ja ganz fürchterlich, wenn man dort leben muss in der Sphäre, ja, aus unserer Perspektive sieht das so aus, aus der Perspektive der Menschen, die sich mit der Sphäre verbinden wollen, sieht es gar nicht so aus. Das ist der Punkt. Und es wird ja immer in so schrecklichen Bildern geschildert, was den Menschen dort passiert, die dort hinkommen. Ja, so sieht es aus aus der Perspektive, wenn man geistig höher streben will. Dann sieht man, was dort alles zugrunde geht, was an Möglichkeiten nicht verwirklicht werden kann, aber für die, die dort bis zu einem gewissen Grade, ja nicht nur bis zu einem Gewissen, sondern absolut. Weil wirklich hineingehen kann man nur, wenn man einmal den freien Entschluss dazu fasst. Der fällt irgendwann ganz am Ende. Aber man kommt nicht einfach so hinein. Es ist eine Entscheidung, die wir treffen. Und der Punkt ist, die Widersacher sind halt natürlich sehr schlau und - wenn man das in menschlichen Begriffen ausdrücken will - haben genug Mittel uns halt zu verführen diesen Weg zu gehen und sie haben sehr viel anzubieten, was vielen Menschen oder manchen Menschen sehr erstrebenswert scheinen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also jetzt vor allem an der Stelle, wo wir stehen, darum, für welche Seite des Astralischen wir uns entscheiden. Also das heißt, wollen wir uns verbinden im Grunde mit der Hure Babylon oder wollen wir uns verbinden mit der Jungfrau Sophia? Und sich verbinden mit der Hure Babylon, warum ist überhaupt der Ausdruck Hure? Es geht ja jetzt nicht um Unzucht im äußerlichen Sinne. Das ist also der bescheidenste Teil davon. Obwohl natürlich auch gewisse abartige Sexualpraktiken mitbeteiligt sind, Menschen dorthin zu verführen. Aber das ist trotzdem der kleinste Teil. Es geht nicht um Unzucht in diesem Sinne. Sondern die ganz große Unzucht ist die des Geistes mit der Materie. Die Unzucht. Das heißt, die unrechtmäßige Verbindung des Geistes mit der Materie. Es gibt sehr wohl also eine rechtmäßige Verbindung des Menschen mit der Materie. Und da sind durchaus auch Dinge drinnen, wo der Mensch sich zum Beispiel mit der von ihm geschaffenen Maschinenwelt bis zu einem gewissen Grad verbindet. Die sehr große Frage ist, mit welcher Art von Maschinenwelt. Da gibt es eben durchaus große Unterschiede. Das werden wir vielleicht auch noch mal ganz intensiv besprechen können. Ich hatte vergangenen Montag, also letzte Woche, einen Vortrag über Transhumanismus. Da ist es ein bisschen angeklungen. Aber man könnte über dieses Thema noch sehr sehr viel mehr sagen, wie diese Verbindung des Menschen mit der Maschine in Zukunft aussehen kann. Welche Möglichkeiten und welche Abwege es gibt. Und das, was heute eben das Ideal der sogenannten Transhumanisten ist, also jenen Menschen, die sagen, ja der Mensch muss sich über sein jetziges Maß hinaus entwickeln, aber mit Hilfe technischer Einrichtungen. Also der Mensch wird sozusagen verbessert, erweitert mit Hilfe technischer Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Tod gibt es erst seit Beginn der kosmischen Entwicklungsstufe der Erde ===&lt;br /&gt;
Und was dabei eben nicht beachtet wird oder zu wenig beachtet wird, ist die geistige Entwicklung des Menschen. Es wird aber auch eine andere Art der Verbindung des Menschen mit der Maschine geben, die eine durchaus fruchtbare sein kann. Fruchtbar nämlich sowohl für das - ja - tote Erdelement, weil man muss denken, das tote Erdelement, das feste, erstarrte Erdelement ist das ganz Neue, was mit der kosmischen Entwicklungsstufe der Erde erst hervorgebracht wurde. Das gab es vorher nicht. Und erst mit der Entwicklung dieses Erdelements ist überhaupt der Tod möglich geworden. Also Tod im eigentlichen Sinne gab es auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen nicht, nicht auf dem Alten Mond, nicht auf der Alten Sonne und schon gar nicht auf dem Alten Saturn. Da gibt es dieses Todesprinzip nicht. Dieses Todesprinzip tritt auf der Erde erst auf und im Grunde hängt es sehr stark zusammen mit dieser Möglichkeit, entweder in ein hohes geistiges Reich aufzusteigen oder letztlich abzusteigen in ein anderes gegengeistiges Reich. Eben diese Welt, die mit den geistigen Wesenheiten hinter Sorat in Verbindung stehen, das steckt als letzter Kern hinter dem Prinzip des Todes in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt für die Transhumanisten ist ein sehr großes Thema bei vielen durchaus ja die Angst vor dem Tode. Die Angst nämlich davor im Physischen diese Sterblichkeit zu erleben und dass sie nicht das Geistige, das auf der anderen Seite da ist, wirklich so fassen und erkennen können. So stellen sie sich vor, es müsste eine Art materielle Unsterblichkeit geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wollen sie in gewisser Weise hervorbringen. Das ist also ein ganz ganz starker Zug der drinnen ist. Und die Widersacherkräfte, die sich zu diesen Ideen inspirieren, die eröffnen ihnen sozusagen eine gewisse Perspektive dazu, dass du da in einer anderen Form ewig weiterleben wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer anderen Weise. Und natürlich aber blenden den Menschen oder verdunkeln ihm die Sicht auf die andere, auf die Lichterseite, die in einen viel viel höheren Bereich hineinführt. Aber es gibt doch genügend Menschen, die sich mit diesem auch sehr großen Reichtum ja durchaus zufrieden geben würden, den heute Widersacher zu bieten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn so wenig ist es gar nicht. Es ist zwar nichts gegenüber dem, was uns auf der anderen Seite erwartet, aber es ist schon gewaltige Gefühle, die ja die Vorstellungskraft der meisten Menschen auch übersteigt. Und da kommt noch viel an Möglichkeiten hinzu, wenn man selbst heute schon schaut, was im Punkto dieses Ansatzes zu Transhumanismus jetzt schon möglich ist, was im Versuchsstadium schon ist und was wahrscheinlich in naher Zukunft technisch möglichst werden wird, dann kann das schon manchmal sehr strebenswert vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass er spürt, da verfüge ich ja über ein viel viel größeres Machtpotenzial. Erinnert euch ein bisschen daran, ich habe das das letzte Mal zumindest erwähnt, die geistige Willenskraft kann sich umso stärker entfalten, je weniger Macht der Mensch hat. Also es ist geradezu ein Grundsatz, wer den geistigen Willen stark entwickeln will, muss auf jegliche Macht verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist auch ganz klar, weil ich kann nicht Menschen, die in ihrem Ich die Anlage zur Freiheit haben und wo das höchste Ziel ist, diese Freiheit immer mehr zur Entfaltung zu bringen, dann ist Macht ein völlig untaugliches Instrument, da was weiterzubringen. Ich glaube, der Fichte hat das einmal gesagt, in irgendeiner Schrift, da geht es darum, den Menschen zum Verstehen zu zwingen. Zum Verstandesverstehen kann man ihn zwingen, aber zur Freiheit sozusagen, zum wirklich Freien erkennen, kann man ihn nicht zwingen, man kann ihn nur einladen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ihm Anregungen vielleicht geben und das mit großer Vorsicht und Behutsamkeit. Aber man kann ihn sicher nicht zwingen dazu. Und die andere Seite baut aber ganz auf das Machtprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sozusagen, wenn man will, der Anti-Wille, wenn man es aus dem Geistigen heraus nimmt. Aber gemeinsam hat man jetzt von beiden Seiten her Möglichkeiten, kraftvoll unsere Erde umzugestalten. Eben durch dieses soratische Machtprinzip oder durch dieses ganz freie, willensmäßige, geistige, schöpferische Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die zwei Möglichkeiten, wie man in die Welt eingreifen kann. Und Umzuchttreiben mit dem Geiste heißt in Wahrheit, sich eben für diese Machtseite zu entscheiden und in Wahrheit sogar Kräfte aus der regulären, aus der hellen geistigen Welt, ja wie soll ich sagen, zu rauben, ihr zu entziehen und mit hineinzunehmen auf diese dunkle Seite. Das ist ja genau das, was namentlich die Wesenheiten hinter Sorat wollen, dass die Menschen ihm dabei helfen, möglichst viel aus dieser lichten Sphäre in dieses Dunkle Bereich hineinzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so, dass es sich dort in Finsternis verwandelt, aus unserer Sicht gesehen zumindest. Für die Wesenheiten, die mit Sorat verbunden sind und für die Menschen, die dort mitgehen, erscheint es als Licht, aber es ist, wie soll ich sagen, wenn ich ein Bild nehmen will, es ist ein sehr plastikdünstliches Licht. Es ist so wie unsere Funseln, die wir in den Lampen da drinnen haben, im Vergleich zum Sonnenlicht draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also nichts, was lebt, sondern etwas, was mit dem Tod verwandt ist. Und diese Unzucht mit dem Geist zu treiben, das ist letztlich das auch, was man als schwarze Magie bezeichnet. Man verwendet im Grunde dieselben Kräfte, die auch die weißen Magier anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist der weiße Magier? Der weiße Magier ist der, der in einem sehr hohen Maße aus dem Geistigen heraus wirksam werden kann in der Welt, sagen wir es einmal so, bis in die äußere Welt hinein, aus seinen geistigen Kräften. Wenn man sich jetzt da keinen Hokus-Pokus vorstellen kann, ich meine, vieles an der Magie wirkt im positiven Sinne, gerade bei den hohen Eingeweihten in der Art zum Beispiel, wie sie mit den Menschen sprechen. Wo sie eigentlich durch die Worte, die sie sprechen, vielleicht sind es nur ein paar Worte, in einer kurzen flüchtigen Begegnung, die in dem anderen das Bewusstsein für sein eigenes Ich und für seine eigene geistige Aufgabe, die er sich vorgenommen hat, erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht weiß der Mensch das gar nicht, dass er es dem zu verdanken hat, weil es kommt vielleicht erst Jahre oder Jahrzehnte sogar später heraus, aber es ist ein weckender Impuls. Das kann man machen. Das greift nicht in die Freiheit des Menschen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er ringen muss, der andere doch stimmen und da kann er den Impuls natürlich vorbeigehen lassen. Also er wirkt nicht automatisch, aber er ist eine Unterstützung. Also auf diese ganz bescheidene Art wirken große, fortgeschrittene, geistige Menschen und so wenige gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht vorstellen, das sind nur zwei, drei, die da durch die Welt gehen. Es gibt vielleicht wenige, die ganz oben an der Spitze stehen, aber es gibt durchaus mehr Menschen, die mitgehen und die diese Impulse ausstrahlen, die natürlich wieder in Verbindung stehen mit denen, die sich bereits noch höhere Kräfte entwickelt haben. Aber im Grunde hat diese Fähigkeit jeder Mensch für jeden anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch kann aus seinem Ich heraus dem anderen Menschen einen Impuls, einen weckenden Impuls geben. Also in dem Sinn sind wir alle so ganz kleine weiße Magier oder könnten es sein, wenn wir das tun. Gerade jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter ist das das Schönste, das Wichtigste vielleicht auch, was wir im Leben tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir einfach durch die Art, wie wir mit anderen Menschen umgehen, das heißt nicht immer sie verhätscheln und im äußeren Sinne und ihnen sozusagen dauernd Zuckerln zu geben, dass sie ja auch immer glücklich sind, das geht gar nicht. Das rechte Wort zur rechten Zeit kann ganz was entscheidendes sein. Also man sollte die Macht des Wortes, nein das ist das Falsche, die Macht des Wortes, das haben die Schwarzmagier, die haben die Macht des Wortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die weißen Magier haben die weckende Kraft, den weckenden Willen in ihrem Wort drinnen und der tritt äußerlich ganz bescheiden aus. Da werden wir uns nicht bedienen, die weißen Magier sozusagen werden sich nicht bedienen der Medienlandschaft, um die Menschen zu indoktrinieren. Man kann sich der Medien bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann durchaus sein, dass in der heutigen Zeit kann man das durchaus vorstellen, dass so ein entwickelter geistiger Mensch einmal auch irgendwo in einem dieser öffentlichen Medien ein Wort fallen lässt, das vielleicht ein paar Menschen dann betrifft. Und er wird sich sehr überlegen, wo er das tut und wie er das tut. Es kommt immer auf die Gesinnung an, die dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kräfte, die aber heute sehr stark hinter der Medienlandschaft stehen, sind eher von der anderen Seite. Das muss man auch sehr deutlich sagen. Und die Oberfläche ist natürlich glänzend schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch klar, da helfen die luziferischen Kräfte sehr, sehr stark mit. Also der Glanz, dieser geistige goldes Glanz, der ist vor allem dort zu finden, wo die Widersacher drinnen sind. Gold hängt ja auch zusammen mit Mammon, der schnöde Mammon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden vom schnöden Mammon. Und tatsächlich ist ja dieses Wort Mammon, das uns ja sehr geläufig ist, das ja geradezu sprichwörtlich ist, ist ja ein Name, ein Begriff, der aus der Bibel kommt, genauer aus dem Neuen Testament. Es wird eigentlich nur viermal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreimal im Lukas Evangelium, einmal im Matthäus Evangelium, nicht da in der Apokalypse, aber es passt trotzdem an die Stelle dorthin. Und diese Kraft Mammon, von der sagt Rudolf Steiner sehr deutlich, und das kann man auch erleben, sie hat etwas zu tun mit der niederen oder unteren oder unterphysischen, untersinnlichen Astralwelt. Und darum geht uns jetzt an der Stelle, wo es um den Übergang geht von der physisch ätherischen Erde in den rein astralen Zustand, sehr sehr stark etwas an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im kleineren Maßstab geht es uns heute was an, weil wir jetzt in der Zeit, wo alles so äußerlich in den Materialismus hineingeht, wir die Geistige gegen Kraft bereits entwickeln können, sollen, ich hoffe auch wollen. Und wenn wir das wollen, werden wir gerade sehr stark begegnen dieser dieser Macht des Mammon, die diese Kraft Mammon, dieses geistige Wesen, das eben in dieser niederen unterphysischen Astralwelt lebt, also wenn man es in ein Bild fassen will, der unterirdischen Astralwelt in der Hölle, in den oberen Schichten der Hölle, dort lebt, aber die nach uns, nach außen hin, also alles in schönsten Farben spiegelt. Also dieser Mammon ist also erstens einmal einer, der uns die physisch sinnliche Welt in den schönsten Tönern zeigt, so dass wir ja daran haften und sie nicht nur benutzen als Werkzeug für die geistige Entwicklung, dazu kann ja vieles nützlich sein, sondern dass wir an diesen Kräften verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Mammon schafft es also sozusagen sehr gut, also inspirierend zu wirken in der heutigen Zeit. Und man muss denken, wie hängt es noch tiefer zusammen, Gold, Geld, Finanzkraft und so weiter, ist ja eigentlich ein ganz wichtiges und hohes Instrument für die Weltentwicklung. Rudolf Steiner spricht es geradezu davon, also dass das Geld, das Kapital, wenn man es auch so nennen will, der im sozialen Leben, nicht nur im Wirtschaftsleben, sondern im sozialen Leben überhaupt, fließende Geist ist, zirkulierende Geist ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zirkulierend, das ist sehr wichtig. Was wir aber heute im Geldsystem haben, ist ein müder Abglanz davon, die Zirkulation ist nämlich sehr, sehr behindert. Da braucht man nur äußerlich sich schauen, also wie die Kapitalmassen sich verteilen und in welche Richtung das immer mehr geht, dann sieht man, dass es da einen Bereich gibt, wo sich gewaltige Kapitalmassen stauen und auf der anderen Seite tröpfelt es einfach ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt geht es immer mehr auseinander, dass da ein ganz großer Topf ist, aus dem Mammon seine Kräfte schöpft. Also das ist das im Grunde durch die Kräfte des Mammon, hinter denen aber die anderen Widersacher natürlich auch alle stehen, verdorbene Geistige. Das heißt, das ist echtes Werkzeug im Dienste der Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man kann heute sagen, 99% oder 98% der Kapitalmassen, die im Umlauf oder eben eher gestaut sind an vielen Stellen, dass die eben nicht dem Geistigen, sondern dem Widergeistigen dienen. Und das beeinträchtigt natürlich das ganze soziale Leben, das beeinträchtigt insbesondere auch das Wirtschaftsleben, sodass es nicht ein gesundes Wirtschaftsleben ist. Und man sieht sehr deutlich, dass darin starke luziferische Kräfte auch walten, weil dieses ganze Geldsystem, Finanzsystem, wie es heute läuft, ist zum allergrößten Teil heute auf Illusion aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese gewaltigen Geldmassen, diese gewaltigen Kapitalmassen, die da vorhanden zu sein scheinen, haben in Wahrheit, in der Realität, in der Wirklichkeit kein Gegenstück. Das Geld wäre ein Zeichen, ein äußeres Symbol einfach für die Geistigkeit, die in der Umgestaltung, in der Weiterentwicklung der Erde lebt. Und zwar in der Weiterentwicklung halt in die richtige geistige Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das hätten, dann wäre das gegente Kapital ein wunderbares Werkzeug, um die geistige Entwicklung der Menschheit zu fördern, sodass möglichst die ganze Erdentwicklung in die richtige Richtung, in die positive Richtung geht. Heute ist das Kapital, und das ist nicht die Schuld der Wirtschaft, so primär einmal. Sondern sie leidet in gewisser Weise eben auch darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist eben diese geistige Gegenmacht, die man jetzt durch Mammon symbolisieren kann, dass sie im Grunde eine Art Scheinkapitalwelt aufbaut, die immer größer wird. Immer größer wird im Vergleich zu der Kapitalwelt, der etwas in der Wirklichkeit entspricht. Und das ist das große Problem, das wir heute haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Problem, was hinter den ganzen Finanzkrisen steckt und so. Was hinter dem ganzen, wenn man so wie Börsensystem steckt, so wie es heute läuft. Insbesondere hinter dem, wie heißt es so schön, Casinokapitalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind ja reine Illusionen, an denen man nachläuft. Nur der Punkt ist, dieses eigentlich völlig illusionäre Kapital, dem also keine reale Leistung in der Welt entspricht, im Gegenzug dazu, hat trotzdem eine gewaltige Macht. Denn es ermöglicht den Menschen, die über diese Kapitalmaßen verfügen, sehr wohl also die Entwicklung der Welt in eine bestimmte Richtung zu treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben in die Richtung der Widersacherkräfte. Ob ihnen das bewusst ist oder nicht. Einzelnes ist es sicher bewusst, aber viele laufen halt mit mit dem Ganzen und wissen nicht, welchem Herrn sie dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie heißt es in der Bibel schon schön, also dort auch, wo der Mammon erwähnt wird, der Mensch kann nicht zwei Herren dienen. Also er kann nicht zugleich Gott und dem Götzen Mammon dienen. Und das heißt aber nicht, dass er kein Geld benutzen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es wäre sogar sehr gut, wenn er es gut benutzen würde, im richtigen Sinne. Und damit die Entwicklung in die richtige Richtung treibt. Also das heißt, unsere Geldproblematik, unsere Finanzproblematik, die wir heute haben, die eigentliche Problematik ist, schaffen wir das Kapital zum Zirkulieren zu bringen, so dass es dem lichten Geistigen dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder staut es sich, verhärtet es sich, sammelt es sich, so dass es zu einer Kraftquelle, zu einer machtvollen Kraftquelle wird für die Widersacherkräfte. Und namentlich für die Wesenheit Zora, die ganz tief darunter, dahinter steckt. Mammon ist sozusagen so an der vordersten Front.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der dienstbare Geist für die Wesenheiten hinter Zorat letztlich. Aber mit dem Mammon haben wir es halt ununterbrochen zu tun und er kennt uns halt, wenn man das so in menschliche Begriffe ausdrücken will, sehr gut. Und jetzt kommt noch etwas Spannendes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Wesenheit Mammon, die, naja, sagen wir mal, mit der Finanzmiserre zu tun hat, mit der Ungleichheit, mit der Ungleichverteilung des Geldes auf Erden, dass also die Menschen, die eigentlich gerade geistig leistungsfähig sein könnten, nicht das Kapital zur Verfügung kriegen, um ihre im positiven Sinne tätigen geistigen Kräfte eben wirklich umzusetzen und in Gang zu bringen. Weil dazu braucht man halt heute Geld auch. Das ist richtig und das ist in Ordnung, aber gerade die, die die Menschheit in die richtige Richtung bringen würden, die kriegen des Tunklichs nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest Mammon sorgt dafür. Das sind im Grunde nur kleine Rinsale, die dort hinlaufen. Die große Menge läuft dorthin, die in die andere Richtung hinunterzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das eine und das ist schon schlimm genug und jetzt gibt es aber gleich noch was anderes dazu und das wird euch vielleicht ein bisschen unsere gegenwärtige Situation noch mehr erinnern. Mammon, so sagt Steiner, ist auch der Herr der Parzillen, wie er es nennt. Parzillen ist halt so ein Allgemeinbegriff für, naja, Krankheitskeime, wenn man es so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei diese Krankheitskeime jetzt gar nicht nur die Bakterien und Viren sind, sondern es sind vor allem einmal geistige Keime, die negativ sind und das heißt, es sind, ja man könnte sagen, sowas wie in uns schwelende, wirkende, negative Gedankenkräfte von mir aus, die der Ausgangspunkt und die Grundlage eigentlich erst dafür bieten, dass wir Wesenheiten, Lebewesen, die in der Natur vorkommen, zu schweren Krankheitserregern machen. Nicht indem wir es konstruieren oder was, sondern indem wir diese Gedanken in uns hegen und indem wir sie verbinden mit entsprechenden Empfindungen. Das kommt dann also noch dazu, dass diese Empfindungsebene auch dazukommt und da ist der Mammon natürlich auch als Wesenheit der astralischen Welt, sei es aber auch die untere astralische Welt, sehr geeignet, da entsprechende ungesunde Empfindungen zu erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel ganz stark Angstempfindungen. Also sehr materialistische, tote Gedanken in Verbindung mit Angst ist die eigentliche Ursache dafür, dass solche Krankheitserreger überhaupt entstehen, können. Das ist also im Grunde sehr nützlichen und allgegenwärtigen Lebewesen oder in lebendigen, zumindest wesentlichen Austauschwesenheiten, weil Viren sind, in der Biologie fragt man sich, sind Viren Lebewesen oder nicht? Man schwankt immer wieder, weil sie können alleine nicht überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können vielleicht einkapseln irgendwo, aber tätig werden können sie nur, indem sie andere Lebewesen besiedeln. Es sagen aber manche Biologen, ja ist das nicht im Grunde bei allen Lebewesen der Fall, dass wir von anderen abhängig sind, ohne die wir nicht leben können? Also im Grunde ist das gar nicht so ein spezieller Fall. Also daher, diese Viren sind so etwas, was wirklich an der Grenze des Lebens irgendwo sind, aber durchaus eben auf der inneren Seite vielleicht sogar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie haben auf jeden Fall eine wichtige, wichtige Aufgabe, das erkennt man heute immer mehr. Rudolf Steiner spricht von den Viren gesondert nicht, er nennt es halt immer Parzellen oder manchmal auch Bakterien oder so. Es war einfach zu seiner Zeit der Virusbegriff zwar schon da, aber noch nicht so wirklich verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gilt also, vielleicht mit ein bisschen anderer Schattierung geben für diese Viren auch. Viren, Bakterien, Einzähler aller Art sind das große Verbindungsglied, das das Leben auf der ganzen Erde miteinander verbindet in Wahrheit und das zu einem Ganzen macht. Weil das sind die Lebewesen, die wandern von Lebewesen zu Lebewesen weiter und haben eigentlich den Sinn, alles das Gute vom Wesen zu Wesen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halt auch auf der physischen Ebene hier, beziehungsweise auch auf der ätherischen Ebene tragen sie ja etwas mit. Und man muss dazu wissen, also die sogenannte Biomasse auf der Erde, also das heißt, dass das was belebte Materie ist auf Erden, ist zum aller allergrößten Teil bestätigt aus Bakterien und Einzählern. Also das heißt, die normalen Einzähler sind schon ein bisschen fortgeschrittener als die Bakterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bakterien sind so einfache Einzähler. Und dann gibt es noch einfache, die Arche-Bakterien, die Archeen, die sogenannten, die unterscheidet man jetzt an, und die sind noch primitiver als die etwas weiter entwickelten Bakterien schon. Und dann gibt es die normalen Einzähler, die sind schon voll entwickelt, die haben schon Zellen, die mit allem Drum und Dran ausgestattet sind, die einen Zellkern haben und diese Dinge, die also alles jetzt in sich machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber alle die zusammen sind wichtig für uns. Der Mensch besteht durchschnittlich aus mehr Einzählern, die ihn besiedeln, als er selber körpereigene Zellen hat. Ja, man müsste sogar umgekehrt sagen, diese Einzähler, die ihn besiedeln, die gehören zu seinen Resen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind Einzähler. Und es sind Einzähler, die er nicht selber hervorgebracht hat, sondern die ihn bewohnen. Ohne die könnte man nicht leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir würden sofort sterben, wenn wir die nicht hätten. Wir brauchen sie für den Verdauungsvorgang, für alles mögliche. Also die sind überall in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso sind Viren ununterbrochen in uns. Und haben eine Bedeutung dafür, wie sich der Mensch entwickelt. Weil die Viren greifen ein in das Geschehen, zum Beispiel wie unsere Erbanlage umgesetzt wird und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind erst am Anfang auch in den Naturwissenschaften das zu erkennen, aber immerhin ein Anfang ist da zu sehen, dass das Leben auf Erden als Gesamtes ohne dem gar nicht möglich wäre. Und dass die sogenannte Evolution, wo man sagt, ja zufällige Mutation und das, was halt sehr kräftig ist, überlebt halt dann, das ist ein viel zu primitives Bild, das weiß man. Also es ist, da steckt viel, viel mehr Weisheit drinnen und diese Veränderungen der Lebewesen auch in der Erbanlage passieren bei Weitem nicht so zufällig, sondern da wirkt schon auf der untersten Ebene im Grunde das Leben auf der ganzen Erde mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Lebewesen, die auf der ganzen Erde sind. Und gerade die Einzähler helfen sehr dazu mit, das weiterzutragen in die Welt hinaus. Und wenn man so will, dass das, was an einem Ort passiert und was durch ein Wesen entwickelt wird, dann an neuem weiterzutragen in die Welt hinaus, dass alle oder viele zumindest daran teilhaftig sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es sind eigentlich ganz wunderbare Dinge. Und tatsächlich sind bis auf einen verschwindenden Bruchteil diese ganzen Einzähler, Bakterien oder auch Viren nicht nur harmlos, sondern lebensfördernd im höchsten Sinne. Dass ein Teil davon bösartig wird, liegt an uns beziehungsweise an den Kräften, die uns verführen dazu in unserer Seele negative Kräfte zu erzeugen, die letztlich eben auch dazu führen, dass diese Kleinstlebewesen eben auch bösartig werden in gewissem Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also zu arbeiten beginnen im Dienste der Widersacherkräfte, wenn man so will. Und das passiert nicht so von selber, sondern da wirken wir mit als Menschen daran. Und das ist ganz egal, wenn jetzt ein Virus angenommen von einem Tier auf den Menschen überspringt, dann ist er ja doch in dem Tier dort schädlich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber dass er in dem Tier dort schädlich geworden ist, das sind schon wieder wir mit Schuld und die treibende Kraft daran. Also man wird wohl in der näheren Zukunft noch eine ganz andere Virologie entwickeln können, als wir sie heute haben. Die eben nicht nur an den äußerlichen Sachen haftet, die natürlich wichtig und interessant sind zu erforschen, aber wo die tieferen Ursachen auch zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu muss man eben die seelische und die geistige Seite dazunehmen. Auch das ist übrigens ein bisschen etwas, was uns unterstützen kann, so stimmungsmäßig diese Wochensprüche. Das was ich seelisch verbinden mit der Welt draußen, sie nicht nur objektiv betrachten und wie einen toten Gegenstand, sondern sich seelisch ganz verbinden, einzutauchen damit und das dann hinein zurückzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und indem wir es hinein nehmen, ganz ins Bewusstsein zu heben. Das wird die neue Wissenschaft, die neue wirkliche Naturwissenschaft sein, die nicht mehr Technikwissenschaft, sondern Wissenschaft des Toten ist. Und dazu zähle die Biologie bis zu einem gewissen Grad, wie sie heute läuft, eben auch noch dazu, weil sie eben versucht, das Leben nach Art eines Mechanismus im Grunde zu verstehen, auch wenn es ein biochemischer Mechanismus ist, ganz egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nur, da erfassen wir nur das Tote im Grunde drinnen. Das ja auch notwendig ist. Wir tragen eben als Menschen auch den Tod in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze Leben auf der Erde trägt den Tod in uns. Und den erforschen wir heute mit dieser Technikwissenschaft, mit dieser Todeswissenschaft, aber ich meine das nicht abfällig, in keiner Weise. Aber es bedarf der Ergänzung durch eine wirkliche Lebenswissenschaft, die sich der Lebenskräfte bewusst werden kann, aus diesen Kräften heraus auch denken kann, dieser Lebenskräfte, die aus einem reinen Seelischen heraus befruchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht so wie wir in jeder Nacht, wenn wir schlafen, wie unser Ätherleib befruchtet wird durch das, was unser Astralisches, das hinausgeht, wieder hineinbringt in unseren Astralleib. So können wir es im Denken auch machen, wenn wir ein reines Seelisches entwickeln und mit diesem reinen Seelischen dann den kleinen Teil der Lebenskräfte befruchten, mit deren Hilfe wir denken. Denn die Denkprozesse in Wahrheit bedienen sich immer der Ätherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken ist immer ein, wie soll ich sagen, übertragen gesagt, ein Formenbilden im Zeitlauf, in Wahrheit, das sind keine räumlichen Formen, das ist erst das Endergebnis, aber wir bilden Zeitgestalten eigentlich. Jeder Begriff ist in Wahrheit eine Zeitgestalt, auch ein Zeitwesen, das wir bilden. Das heißt nicht, dass es huscht und es ist vergänglich weg, es kann immer wieder geboren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein ganz spezieller Zeitorganismus, wo früheres mit späteren zusammenhängt. Nur dadurch können wir überhaupt zukunftsorientiert denken in irgendeiner Weise, weil wir ein Ziel vorausnehmen können, aber ein Ziel, das noch sehr unklar für uns vielleicht gefasst ist und das umso klarer wird, je mehr wir es in die Gegenwart, bereits im Erleben, im seelischen Erleben hineinnehmen können. Das ist also nicht einfach ein konstruieren noch einen Plan, ich denke mir, so und so müsste es gehen, sondern es geht darum, sich inspirieren zu lassen von dem, was aber eigentlich in der Zukunft für uns erst sich realisieren kann hier, was aber seelisch, geistig schon vorhanden ist in gewisser Form, aber nicht als fertiger Plan, sondern als schöpferische Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher dieses hereinnehmen aus der Zukunft heißt durchaus nicht, okay dann wird ein fertiger Plan verwirklicht und an dem arbeiten wir halt mehr oder weniger mit. Der Plan, nämlich die Verwirklichung aus diesen ja im Grunde unendlichen Möglichkeiten, die damit gegeben sind. Es sind einfach schöpferische Impulse, die wir hereinnehmen, die wir uns vergegenwärtigen, aber die wir erst in die Tat umsetzen müssen, damit da daraus was wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie wir das tun, das ist noch durchaus offen. Wir haben die Möglichkeit, aber wir haben im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten. In jedem dieser Impulse liegen im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten drinnen, aber wir können dann nur einzelne davon verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist es hier angekommen. Und was wir heute aus dem Verstand heraus an Plänen entwerfen, das geht von Haus aus nur auf dieses kleine wenige, das überbleibt. Und wenn das aber nicht die Befruchtung hat, durch das was uns aus der Zukunft an schöpferischen Möglichkeiten entgegenkommt, dann ist es halt entsprechend ansehnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind Kräfte, die halt geradeaus erreichen, um tote Mechanismen zu schaffen. Und die toten Mechanismen sind die, die eigentlich keine Zukunft haben. Keine wirkliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielleicht, im Extremfall, aber auch das nur sehr eingeschränkt, eine lange, lange artphysische Unsterblichkeit halt dann haben, indem es immer noch den gleichen Gesetzen fortrollt und sich mit anderen Gesetzmäßigkeiten kombiniert. Aber wo eben dieser schöpferische Impuls aus der Zukunft nicht hereinkommen kann. Das kann was sehr reiches sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sich heute Transhumanisten vorstellen, ist durchaus eine sehr reiche Welt. Aber alle diese Impulse sind, sagen wir es einmal sehr vorsichtig, sehr wenig geschöpft, was uns aus der Zukunft entgegenkommt. Zumindest so, wie es heute ausschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja nicht gesagt, dass das genauso kommen muss, wie es sich die heutigen Transhumanisten denken. Im Grunde ist es ja ein wunderbares Wort. Das Transhumane, der Mensch, der über sich hinaussteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ja im Grunde unser Entwicklungsziel sein. Die Frage ist nur, wie. Und dabei wird die technische Unterstützung eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das erwähnte ich ja oft. Wir haben ja gerade die Aufgabe, dieses neue Element, das feste Erdelement, das tote Element zu vergeistigen. In Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht es darum. Und alles das, was da an Neuem in die Welt gekommen ist, auf eine höhere Ebene zu heben. Darum dann, wir werden das sehen am Ende der Apokalypse, das neue Jerusalem, also der Vorblick auf die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, die Würfelgestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Idealbild sozusagen der festen physischen Welt. Der Würfel ist eigentlich das Symbol dafür. Das ist die reinste Form des festen Erdelements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das vergeistigt, ist ein Bild für das neue Jerusalem. Und das sollten wir schaffen jetzt während der Erdentwicklung. Und das sollten wir vollkommen schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der regulären geistigen Wesenheiten, also dieser höheren geistigen Wesenheiten, die über uns stehen auf der lichten Seite. Aber schaffen können sie es auch nicht allein, ohne uns. Der Punkt ist, dass dieses Element wirklich bewusst bearbeiten, im Sinne der Zukunft nur wir können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführen können es nur wir. Die geistige Welt über uns kann nicht für uns einspringen. Sie kann uns inspirieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann uns jede Menge Hilfe dazu geben. Aber wir müssen es wollen. Wir müssen es angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Frage ist, wie gehen wir damit um? Also wird es durchaus so, dass wir auch Maschinen bauen. Tote Maschinen zunächst einmal. Es wird erst ein weiterer Schritt sein, wo wir auch Lebendiges erzeugen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden es erzeugen können. Und Ulf Steiner sagt das ganz ganz deutlich. Und auch bei den im weitesten Sinn Transhumanisten ist das auch ein Thema, also ein künstliches Leben zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leben zu konstruieren geradezu. Noch sind wir nicht so weit. Man kann heute das Erdmaterial austauschen, alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man braucht eigentlich immer ein neues Ursprung. Etwas, was aus dem Lebendigen kommt. Und das modifiziert man dann halt sehr stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sogar, dass man einen anderen Zellkern einsetzt. Und mit modifizierter Erbanlage drinnen. Alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man bastelt halt heute noch im Grunde so herum, dass man gezielt einzellige Lebewesen zunächst einmal zerlegt. Alle möglichen. Und das in neuer Art zusammenbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht schon. Das wird bereits in mehr oder minder großem Stil gemacht. Und auch nicht alles nur negativ dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, wenn der geistige Hintergrund fehlt, wird die Gefahr sein, dass es sehr schnell dorthin abbiegt. Und das zeichnet sich auch schon an. Man macht alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man träumt von sehr vielen. Und das wird sich auch in der einen oder anderen Form verwirklichen. Ich meine, das geht bis dazu hin, dass man menschliche Zellen künstlich erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ganze Organe sogar. Das ist etwas, was man also für die nächste Zukunft erwartet. Ja, erste Ansätze dazu gibt&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es gibt zum Beispiel schon Hautgewebe, das man transplantieren kann. Das einfach künstlich gezüchtet ist. Zwar aus menschlichen Zellen heraus gezüchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar des Menschen, der damit behandelt werden soll. Und das kann man dann transplantieren bei Verbrennungen oder was, bei schweren oder solchen Dingen. Und das funktioniert bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt&#039;s bereits. Und diese Züchtung ist aber auch nicht so, dass man das einfach in einer Petrischale oder was kann. Das erfordert eine ganze Menge technischer Prozesse, wo man sagen kann, dieses Hautgewebe wird eigentlich konstruiert in der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht ja hin mit den sogenannten 3D-Druckern. Also dass man das computergesteuert einfach machen kann. Ansatzweise geht das schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist nicht ferne Zukunft, sondern das ist schon ansatzweise hier. Und wird probiert und funktioniert bis zu einem gewissen Grad. Aber das ist halt noch nicht der Weisheit letzter Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist immer noch dieses tote Denken drinnen. Und das hat halt die Tendenz, das Ganze dann ins schlechte Vorwasser zu führen. Aber das heißt, der Mensch muss sich mit diesen Kräften verbinden, wenn er seine Erdenaufgabe erfüllen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Frage ist halt, auf welche Weise. Also sogar mit dem Toten. Aus dem Toten etwas zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Toten wirklich einmal Lebendiges schaffen zu können. Nicht nur Lebendiges, der Mensch wird sogar Beseeltes schaffen können. Also wenn man so will, Künstliches, Tierisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das darf man sich dann halt alles nicht ganz so vorstellen, wie man sich halt ein Labor vorstellt. Das wird halt anders sein. Und sehr entscheidend wird dafür sein, welche geistige Haltung, welche moralische Gesinnung bringe ich dazu mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird es das, was Rudolf Stein eine moralische Technik nennt. Und die wird dem Ganzen nicht nur die Kraft verleihen, wirklich gut zu funktionieren, sondern so zu funktionieren, dass sie einer höheren geistigen Entwicklung nicht entgegensteht. Man wird sehr weit auch mit dem Totendenken kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird zur Folge haben, dass die Menschen, die dann mit diesen Produkten sich verbinden werden, halt einen starken Kraftimpuls kriegen, sich vom lichten Geistigen abzuwenden. Das ist einfach immanent drinnen. Das ist der Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerlich wird es zunächst einmal funktionieren, bis zu einem gewissen Grad. Also mit vielen Hindernissen, die da sein werden, mit vielen Fehlern, die passieren werden, die man dann natürlich herunterspülen wird. Aber was ist in der Menschheit? Mein Gott, ein paar tausend gehen halt wieder zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn den Menschen bewusst wäre, wie viele Menschen zugrunde gehen, und zwar wirklich zugrunde gehen, wobei ich nicht sagen will, dass es nicht eine positive Seite gibt, aber zugrunde gehen an Medikamenten, die in die Welt hinausgehen, obwohl sie getestet sind und dann trotzdem nach vielen Jahren oder Jahrzehnten Schäden erzeugen. Oder wo man überhaupt erst darauf kommt, welche Schäden entstanden sind da durch. Und es war ja unlängst jetzt, ich weiß jetzt nicht welche, ich glaube Merck sogar war es, aber ich weiß es nicht sicher, ist ja egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wo sie verurteilt wurden zu einer Milliarden-Buß-Zahlung, weil nachweislich tausende Menschen an dem Medikament verstorben sind. Da ging es also um ein Morphinpräparat zur Schmerzlinderung, das bei schweren Fällen eingesetzt wird, das aber einfach falsch dosiert war und gezeigt hat, dass viele Menschen nicht durch die Krankheit, die sie eigentlich hatten, gestorben sind, sondern einfach durch das Medikament. Und zwar liegt das im Bereich von zehntausenden, soweit ich mich recht entsinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich wollten sie dieses Ergebnis nicht erzeugen, bewusst, das nehme ich schon an. Aber man nimmt es halt in Kauf, man kann es auch gar nicht abschätzen vielleicht. Aber man dachte, das wird gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat vielleicht auch nicht die Sorgfalt walten lassen, die notwendig war. Daher kann man rechtlich auch entsprechendes Bußgeld verlangen. Aber das ist bei den Pharmakonzernen von Haus aus eingeplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, die haben ein Riesenbudget dafür für Schadenszahlungen, die auf sie zukommen, nicht nur könnten, sondern sicher werden, das wissen sie. Also legen sie einen Teil der riesigen Gewinne, die sie machen, beiseite, veranlagen sie gut und verdienen damit eine ganze Menge. Und wenn sie es dann zahlen müssen, haben sie allein nicht nur das Erinnern, haben die Strafzahlung, sondern sie haben mit der Vorbereitung der Strafzahlen sogar noch extra Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So funktioniert das heute. Ja, sie veranlagen das Geld, das wird auf Jahre oder Jahrzehnte veranlagt, das Kapital wächst dort immer mehr und im Grund von den Zinsen dessen, was sie veranlagt haben, zahlen sie locker die paar meppischen Milliarden, die die Strafzahlung sind. Das kostet in einer wirtschaftlichen Szene nicht einmal ein leises Schütteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das läuft so und man muss auch sehen aus dem wirtschaftlichen Denken, wie wir es heute haben, das halt sehr von diesen Kräften Mammon impulsiert ist, ist das ganz folgerichtig so zu denken. Na na na, was denn sonst, weil Wirtschaft heißt ja Geld verdienen sozusagen und es hat eine gewisse Richtigkeit, dass ein Wirtschaftsbetrieb, der defizitär arbeitet, da läuft irgendwas falsch. Das ist nicht gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Wirtschaftsbetrieb, wo man immer nur reinbuttern muss, dann funktioniert irgendwas nicht richtig drinnen. Also es ist sehr wohl so, dass ein Wirtschaftsbetrieb eben auch Kapital in gewisser Weise vermehren muss, nämlich das, was eigentlich dann letztlich ins Geistesleben fließen soll. Also gerade die Wirtschaft hat die Aufgabe, einen Überschuss an Kapital, eine Vermehrung des Kapitals zu erzeugen, die letztlich dazu dient, das Geistesleben zu speisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also natürlich über den Umweg über das Rechtsleben, also das heißt Erhalt des Staates und die Bezahlung der Aufgaben, die der Staat leisten muss und dann aber ins Geistige zu fließen. Also das heißt, dass Betriebe einen Gewinn machen, ist nicht das Böse und dass man sagt, ja bitte, die Zukunft der Wirtschaft muss so aussehen, dass niemand mehr einen Gewinn macht. Ja, dann steht das Ganze, aber dann hat er nichts mehr weiter zu geben, weil abgesehen von der Ware, die der Wirtschaftsbetrieb erzeugt hat und den Bedürfnissen der Menschen dient, soll es letztendlich eben auch das Kapital erzeugen, das das Geistesleben speisen soll und je mehr da zur Verfügung steht, umso besser, weil es soll nicht also dann in dem Bereich dort irgendwo gestaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Problem haben wir heute, dass das also bei wenigen führenden Betrieben und Menschen, die halt dahinterstecken, sich staut und dort ein ungeheures Machtpotenzial aufheift, das aber im Grunde unter der Leitung der Mammonkräfte und all dessen, was dahinter steht, funktioniert und inspirierend wirkt. Also das muss man sehen natürlich, dass auch je mehr das so in die Richtung läuft, umso mehr solche inspirierenden Kräfte von der Widersacherseite kommen herein. Und auch wenn die Menschen, die jetzt in diesen Betrieben oder für diesen Betrieben an führender Stelle arbeiten, also nach neuen Ideen suchen und das ist ja die eigentliche Aufgabe des Kapitalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitalist ist ja eigentlich der, der neue geistige Kräfte hineinbringt. Ja, eben eine gute Idee zu sehen, welche Bedürfnisse sind in der Menschheit da und einen Weg findet, diese Bedürfnisse zu befriedigen. Und durchaus also eben auch gerechtfertigte Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, sind es gerechtfertigte Bedürfnisse? Das ist die eine Frage und die andere ist, werden sie auf eine richtige Art befriedigt oder auf eine falsche Art? Werden sie so befriedigt, dass sie den Menschen die Möglichkeit geben oder erleichtern, seinen geistigen Weg zu gehen oder bringt man sie dadurch auf die andere Richtung hin? Das sind die großen Dinge. Und wie gesagt, diese Widersacherkräfte sind sehr raffiniert. Sie arbeiten eben einerseits mit diesem toten materialistischen Denken und sie arbeiten andererseits vor allem mit dem Angstprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst als Seelengrundstimmung. Angst, also wenn man so als Seelenstimmung nimmt, ist vor allem diese seelische Verhärtung in sich selbst und in dieser inneren Einsamkeit aber auch zugleich völlig verunsichert zu sein. Das Ich kommt nicht richtig rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich wird also möglichst damit daran gehindert einzugreifen. Der Astralleib, die Seele, ist in einer Art Schockstarre und da kann das Ich nicht wirklich wirksam werden. Das ist das eine, was man damit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zweite ist, dass eben diese negativen, verhärteten und daher tödlichen im Grunde Seelenkräfte, weil alles, was im Seelischen unbeweglich ist, was eben nicht ermöglicht, diese lebendigen Bilder aufzunehmen, nach denen sich die Lebenskräfte errichten und nach denen auch der physische Leib gebaut wird, wie das sich verhärtet, dann ist es schon eine Todeskraft im Seelischen. Von dort gehen die Todeskräfte in Wahrheit sogar aus. Von dort geht der Impuls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod beginnt in der Seele. Dort fängt es in Wahrheit an. Dort sind die Kräfte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schädigen die Lebenskräfte. Die zerstören letztlich den physischen Leib. Also wenn man es einmal nicht von der äußeren Seite, sondern von innen her betrachtet, kann man sagen, was uns von Anfang an dem Tod entgegenführt, ist das Ungesunde, was man im Seelischen drinnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aber in gewisser Weise da sein muss jetzt wieder wegen unserer Freiheit, weil damit wir die Freiheit haben, spucken Gewidersacher hinein, fangen an das Seelische zu verderben und wir haben es jetzt in der Hand zwischen der unverdorbenen Seite und der verdorbenen zu wählen einmal oder dann sogar die die verdorbene Seite langsam wieder aufzuarbeiten und in eine lichte Seite zu verwandeln, also sprich Geist selbst zu entwickeln. Aber das dazu brauchen wir das, dass uns wer das behindert, dass uns jemand einmal so einen, ja im Grunde, nicht so einen zerstörten, aber zumindest doch kräftig beschädigten Astralleib zu geben. Da helfen uns die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regulären geistigen Wesenheiten würden uns nie einen beschädigten Astralleib geben. Sie können das gar nicht einmal. Die Schäden, die die Widersacher darin erzeugen, könnten sie gar nicht erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Widersacher können das und sie taugen dann noch dazu bei, dass wir selber dann aktiv mitarbeiten, dabei noch weiter zu zerstören. Also das, sie versuchen uns eigentlich dazu selber dann kräftig das zu unterminieren. Und das sind die Kräfte, die im Finanzkreislauf, im Kapitalkreislauf negativ wirken und damit die Wirtschaft nicht in gesunder Weise sich entfalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie sind es eben auch, die diese Krankheitserreger, diese Krankheitskeime erzeugen, indem sie im Grunde nicht nur harmlosen, sondern lebensfördernden Lebewesen gefährliche Bakterien, gefährliche Viren und so weiter machen. Und das ist ganz stark. Also gerade dieses Angstprinzip ist sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner schildert das. Das ist nicht neu in unserer Zeit. Das gab es schon in der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schildert zum Beispiel wie im frühen Mittelalter die Hunnernstürme. Die Hunnernstürme, bekannt ist ja Attila, der Hunnernkönig. Das geht also ins fünfte Jahrhundert hinein nach Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das die europäische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt hat. Angst und Schrecken, klar. Weil die unheimlich grausam waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Grausamkeit wurde also systematisch ausgeübt, eben um die Menschen einzuschüchtern und willenlos zu machen und einfach zu einer leichten Beute zu machen. Und das beherrschten sie also grandios mit einer unglaublichen Grausamkeit. Und die man gezielt eingesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohlwissend, weil gerade diese erweiterten Völker der Hunnern sind letztlich Abkömmlinge von wem? Da müssen wir jetzt weit zurückschauen auf die atlantische Zeit. Also atlantische Zeit, Eiszeit, beziehungsweise sogar umfasst es teilweise noch die Zeit vor der letzten Eiszeit. Man muss sich denken, Atlantis ist ein langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlantis heißt es deswegen, weil da viele Teile, die heute unter dem Meer liegen, also tief am Meeres bei uns sind, ab damals eben Landmasse waren. Das schildert ja durchaus auch die Geologie heute draußen. Es sind dann heute sehr starke Veränderungen hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Antlitz der Erde hat sich dann sehr stark verändert in den letzten Jahrtausenden der sogenannten Atlantischen Zeit, als die Eismassen zu schmelzen begannen. Aber das sind viele, viele Jahrtausende, Jahrzehntausende, die das dauert. Ich meine die letzte Eiszeit als Ganzes, glaube ich, wenn ich es so richtig in Erinnerung habe, dauert so gut 100.000 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Endphase, naja, das sind also jedenfalls noch sicher Jahrzehntausende, 10.000, 20.000 Jahre die sogenannte Überflutung, dann die Atlantische Überflutung. Also das ist die Zeit, wo die Eismassen schmelzen, wo der Meeresspiegel steigt und wo dann Landmassen überschwemmt werden. Aber teilweise auch geologische Verschiebungen in der Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind gewaltige Umstrukturierungen, aber die passieren auch nicht einfach so, sondern sie hängen und hingen in der damaligen Zeit noch viel stärker als es heute ist, mit der Entwicklung der Menschheit zusammen. Nämlich mit der seelisch- geistigen Entwicklung der Menschheit. Und es gab halt Völker, Ethnien, Rassen, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum sage ich jetzt bewusst Rassen, weil das geht jetzt noch zurück in eine Zeit, wo es nicht nur den Homo Sapiens gab, oder in der Anfangszeit also den Menschen, so wie wir ihn heute kennen, den modernen Menschen, noch nicht gab, oder erst in der Anfangsphase, aber wo es noch andere, sagen wir im weitesten Sinn, humanoide, das heißt menschenartige Wesen gab. Und das ja lange, lange Zeit im Grunde unentschieden war, welche dieser Strömungen wird sich durchsetzen. Es hat sich interessanterweise nur eine einzige aus einer großen Vielzahl durchgesetzt und das sind wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also körperlich gesehen halt die Wesen, die man als Homo Sapiens bezeichnet. Aber da gab es die Neandertaler, die Denizov-Menschen und was Gott was alles. Ich meine, das erste markante Kennzeichen, dass so der Mensch jetzt wirklich der atlantische Mensch, wenn man so will, das heißt ein Mensch in annähernd heutiger Gestalt die Erde betritt, im tieferen Sinn war das schon früher, weit früher begonnen, aber da ist er noch nicht in so einer Körperlichkeit erschienen, wie wir sie jetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass er jetzt zu einer annähernd menschenartigen Körperlichkeit erscheint, das erste Charakteristikum ist die Aufrichtung, das sich Aufrichten. Das ist das allererste. Und das nächste, was damit beginnt, ist der immer geschicktere Werkzeuggebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also durch die Aufrichtung werden die Hände frei und das haben natürlich manche Tiere auch, dass sie Werkzeuge benutzen können und was in den Stock oder was einsetzen oder Steine verwenden, aber im Grunde kein Tier fängt wirklich an ein Werkzeug zu bauen. Man kann sagen, ja die Biber die bauen einen Damm. Also das sowas gehört auch dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder die Vögel bauen ein Nest. Das kann man vielleicht sagen, aber das Nest ist kein Werkzeug. Der Damm ist für die Biber nicht wirklich ein Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses die Steine abschlagen und da wieder das spannende Element ist, ist das feste Erdelement, das Umgehen mit dem festen Erdelement. Da fängt es ja stark an, die Steine aneinander zu schlagen, um Funken zu schlagen, um selber Feuer auf der Erde zu erzeugen. Vorher musste man warten, dass ein Blitzschlag oder sonst ein Ereignis Feuer war und dann hat man versucht, das zu hüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein großer Fortschritt, das selber zusammenzubringen. Entweder durch die Feuersteine oder durch die Erweibung oder so. Da brauche ich schon eigentlich eine einfache Maschine dazu, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Bredl mit dem trockenen Holz, mit dem Zunder drauf und wo ein Hartholz starrt. Erweibe mit der entsprechenden Geschicklichkeit. Das ist schon eine erste Konstruktion, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Maschinenwesen begleitet uns so im allerersten Ansatz ja von sehr frühen Zeiten an. Und da war eben noch nicht entschieden, ob der Homo Sapiens die Form sein wird, die weitergeht. Und das allerletzte, was sie entwickelt, ist, dass das Gehirn sich aufbläht, vor allem das Vorderhirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allerletzte. Also die Menschen haben schon sehr geschickte Werkzeuge entwickelt und das Hirn war noch wesentlich kleiner als unseres, die Stirn noch wesentlich flacher und sie konnten trotzdem schon Werkzeuge bauen. Und sie konnten sich sehr gut im Leben zurechtfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ein relativ später Luxus eigentlich, da konnte der Mensch schon fast alles, was er braucht. Und die Folge davon war erst die Gehirnentwicklung. Nämlich das Lernen, das Gestalten der Werkzeuge zum Beispiel, war mit Sicherheit nicht ein Faktor, der diese Gehirnentwicklung vorangetrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht weil er das Gehirn hatte, konnte er die Werkzeuge entwickeln, sondern weil er die Werkzeuge entwickelt hat, aus seiner Willenskraft heraus, hat es zurückgewirkt auf sein Gehirn. Der Weg ist umgekehrt. Das kann man heute ziemlich deutlich archäologisch nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass sehr komplexe Dinge und auch sehr komplexe soziale Verhaltensweisen lange vorher da waren, bevor das Hirnkastl so groß war. Und nicht unbedingt das größte Hirnkastl war das entscheidende, weil beim Neandertaler zum Beispiel war es zwar anders verteilt als bei uns, aber er hatte das größere Gehirn als wir. Er hat zwar nicht so viel vor der Hirne entwickelt, aber er hatte das größere Gehirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das größere Gehirn allein ist auch nicht das Kriterium. Das eigentliche Kriterium ist wirklich diese Aufrichtungskraft. Von der geht es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist das Ich so richtig in seinem Körper angekommen. Und von da an beginnt der Mensch seine Spuren, seine Fußtritte in der Welt zu hinterlassen. Und die haben bis jetzt einmal das hervorgebracht, dass dort wo er hintritt, auf gut deutsch gesagt, kein Gras mehr wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, dass er das Leben auch in seinem Umfeld beeinträchtigt. Und das sind alles die Faktoren, die damals schon die Krankheitskeime hineinbringen. Aber jetzt bin ich sehr abgeschweift von den Hunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war jetzt ein Ausflug. Wir kommen zu den Hunden zurück, die im 5. Jahrhundert durch Europa ziehen, eine Spur der Verwüstung hinterlassen und vor allem eine gewaltige Atmosphäre der Angst erzeugen bei den meisten Menschen. Weil die einfach mit unglaublicher Rohheit, mit unglaublicher Brutalität vorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar Brutalität um der Brutalität willen, wenn man so will, weil sie damit einfach die Menschen einschüchtern, verängstigen wollten. Und wie sind wir auf die Hunden jetzt gekommen? Weil sie abkömmliche bestimmter atlantischer, also ursteinzeitlicher Völker sind. Und diese Völker nennt Rudolf Steiner die sogenannten Ur-Turanier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus denen sind dann später, nach dem Untergang der Atlantis, viele der Erweitervölker hervorgegangen, die halt aus Asien dann herübergekommen sind nach Europa. Und die da in verschiedenen Wellen ihre Spuren hinterlassen. Amartila ist ja nur einer der vielen, er ist der Prominenteste, der am stärksten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gab also da schon mehrere. Und sie haben mitgewirkt, als sie noch auf der Atlantis waren. Nämlich die geistigen Wesenheiten, die sich halt dann später verkörpert haben in den Hunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Menschen, die damals auf der Atlantis diese Ur-Turanier waren, die sich später verkörpert haben in diesen Erweitervölkern, die hatten schon auf der Atlantis ganz starke schwarzmagische Kräfte entwickelt. Und zwar indem sie in eine Wahrnehmung und in eine Verbindung gekommen sind, primär einmal mit ganz niederen Elementarwesen. Elementarwesen, die in der Natur wirken, auch wirken müssen durchaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die, wie alle Elementarwesen, Moral im eigentlichen Sinne nicht kennen. Nicht, dass sie böse sind deswegen, aber die Scheidung von was Gutem und Bösem ist für sie nicht vorhanden im Grunde. Das sehen sie nicht, sondern sie sehen ihre Aufgabe und in der erleben sie sich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bekommen auch tatsächlich, wenn es gute Elementarwesen sind, von oben die Impulse und sie leben diese Kräfte aus einfach. Sie sind im Sturm, der vielleicht ganze Landschaften verwüstet und der vielleicht ein Hurrikan treibt über das, wo keine Bäume mehr stehen bleiben und sonst was der Schneise durchs Land zieht. Das ist für sie nichts Böses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ihre Aufgabe und sie machen sie mit großer Lust, wenn man so will, weil sie durchaus auch was Australisches haben, was sie erleben und das tun sie einfach. Sie haben keinen Begriff, kein menschliches Vorstellungsvermögen, dass das jetzt vielleicht irgendjemandem wehtun könnte oder so. Sie spüren natürlich auch das Leid, das erregt wird, aber Leid ist auch eine australische Kraft, die für sie interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist halt so etwas wie das Pantau zu dem Wirbelsturm oder zu dem Blitz und Donner und Hagel oder was Gott weiß was da draußen ist. Es ist für sie eine völlig neutrale Kraft. Für uns ist es halt vielleicht schmerzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie ist es eine gewaltige Kraft und es macht große Lust, diese Kraft auszuleben. Muss man auch sehen, nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist aus sich selbst heraus böse oder gut. Also nicht alles, was uns wohltut, ist deswegen schon notwendigerweise auf die Seite gut zu schlagen und nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist auf die Seite böse zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns ist es halt ungut. Aber als Naturkraft ist es im Grunde diesbezüglich neutral. Wenn jetzt halt natürlich dunklere Elementarwesen dazukommen, die sehr stark unter dem Einfluss der Widersacher sind, dann geht es also denen ja vor allem darum, dass diese arimanischen namentlich Elementarwesen, aber auch luziferische, aber vor allem arimanische halt mitwirken, geistige Kräfte zu rauben in ihr Reich darunter und vor allem die Menschen dazu zu bringen, ah, jetzt wächst eine Menschheit heran, endlich steht der Kerl auf der Erde, jetzt können wir an ihn heran, jetzt ist er so weit, dass er Geistiges herunterholen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Moment, wo er sich aufrichtet und steht, kann er das Geistige, in dem er schon längst vorher lebt, aus dem er ja kommt, herunterholen, bis auf die Erde hinunter. Und da wäre es doch schön, wenn man jetzt bei den Fußsäulen miteinander da steht, einmal packen und schauen, was können wir da herunterziehen. Und daher geben wir ihm jetzt Einfluss auf diese dunklen, dunklen Elementarwesen, mit denen verbinden wir ihn, wir führen ihn sozusagen in eine Verbindung mit diesen dunklen Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die geben dem Menschen eine ungeheure Machtfülle, nämlich auch über die Natur damals noch. Der Mensch hatte damals noch einen sehr viel unmittelbaren Einfluss auf die Natur. Ja, nicht jetzt, dass er einen Hokus-Pokus so gemacht hat, wie man sich das einfach vorstellte, aber er konnte dadurch, durch das, was er seelisch erlebt, was geistig da drinnen ist, konnte er mittelfristig die Natur verändern, in eine ganz bestimmte Richtung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Richtung war aber gerade bei diesen ur-thuranischen Völkern eben eine ungesunde, weil da hauptsächlich oder sehr viel diese dunklen Elementarwesen eine Rolle gespielt haben, die eben vor allem den Herrn Arimann zuarbeiten. Und genau das ist dann schwarze Magie, weil diese Menschen, trotzdem waren sie auch mit der hellen Seite verbunden, aber der Weg ging halt so, also helle Kräfte hole ich sie herunter, leite sie ins Schwarze Reich. Das heißt schwarze Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das destabilisiert natürlich auch, die Erdentwicklung irgendwo bringt Probleme hinein und war der wesentliche Auslöser dafür, dass die Atlantis sozusagen untergegangen ist, dass diese Entwicklung so einen Weg genommen hat. Also das ist auch nicht alles nur ein rein mechanischer Prozess, der rein physikalisch oder geophysikalisch zu erklären wäre. In Wirklichkeit kann das auch kein Geologe oder sonst was vorherberechnen oder nachberechnen, warum das so sein musste und nicht anders sein konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann alle möglichen Einflüsse feststellen, man kann sogar gewisse kosmische Konstellationen feststellen, dass das eine gewisse Auswirkung hat. Aber so, dass man es wirklich ausrechnen könnte, ist man weit entfernt davon, geht nicht. Und in Wahrheit ist es eben auch nicht wie ein Mechanismus festgelegt, aber diese alemanischen Kräfte haben eine Tendenz, es dorthin zu bringen, dem näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch die Erdentwicklung sozusagen zu einem Art Urwerksgeschehen zu machen. Und da haben kräftig diese Ur-Turanischen Völker mitgewirkt. Ohne die geht es halt nicht, weil sonst haben wir die Brücke zwischen oben und unten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind eben wir Menschen. Und diese schwarzmagischen Kräfte haben sie sich aber natürlich mitgenommen. Und die sind deswegen nicht verschwunden, sondern sie leben bei diesen Völkern drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch nicht nur etwas Böses, muss man gleich dazu sagen, weil sie sind natürlich auch wieder die, die eine starke Kenntnis haben dieser Kräfte. Und das heißt, auch das wird eine Rolle spielen. Also nur zu sagen, jetzt wissen wir es endlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Reitervölker, die waren die Bösen. Die sind es. Die sind auch der ganzen Misere schuld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie haben den Untergang des Atlantis mit verursacht, das ist klar. Aber man kann es auch auf der anderen Seite sehen, sie sind die, die die notwendige Verbindung mit diesen Kräften aufgenommen haben. Wir brauchen nicht glauben, dass wir als Menschheit unsere Entwicklung in richtiger, gesunder Weise vollziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich so, dass wir wirklich unsere Erdenaufgabe erfüllen und die Erde in richtiger Weise vergeistigen. Nämlich aus dem freien Ich heraus vergeistigen. Dann geht es nicht ohne, dass wir die dunkle Seite kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, in welchem Maße. Und dass natürlich dieses in Berührung kommen mit der schwarzen Magie, was sehr heikles ist, das ist schon klar. Aber wir müssen an diese Grenze herankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grenze wurde natürlich oft überschritten, weil wir sollten es kennenlernen. Wir sollten wissen, welche Kräfte dort sind, ohne ihnen zu verfallen. Ja gut, aber das ist leichter gesagt als gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so halt noch Bilderbuch funktioniert weder die Erde noch die Menschheitsentwicklung. Dass das immer so genau so ausgeht, dass nur der Idealzustand gerade eintritt. Im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir als Menschen auf der Erde, weil wir zwischen diesen beiden Reichen, Dunkles und Lichtes, genau dazwischen stehen, haben eigentlich immer die Problematik, dass alles, was wir anpacken, nie vollkommen wird. Und nie nur der lichten Seite entspricht, sondern es hat immer einen Schuss vom Dunklen drinnen. Das Wesentliche ist einmal nur, wie die Verteilung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es so aus dem Gleichgewicht, dass man nach unten sinkt letztlich, oder gelingt es uns das Gleichgewicht so zu verschieben, dass wir langsam, langsam, immer mehr uns erheben können. Und sozusagen geistig zu schweben beginnen können, auch über der Erde. Das heißt, uns irgendwann einmal, wenn unsere Aufgabe erfüllt ist, auch von dem lösen können, was uns erreicht, diese Soratkräfte für.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind sie da, jetzt müssen wir mit ihnen rechnen. Vorgesehen waren es nicht so wirklich, aber wir haben ja gesagt, dass gerade diese Wesenheiten hinter Sorat eigentlich mit unserer Erdentwicklung nicht wirklich was zu tun haben, obwohl sie uns begleiten schon seit dem alten Saturn, aber die gehen ihren eigenen Weg. Die sind nicht von der Gottheit sozusagen abgestellt worden zu dem Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss man deutlich sehen, das sind sie nicht. Sie kommen aus einer Entwicklung abseits unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette vom alten Saturn, und es gab sie schon vorher. Sie kommen mit bestimmten Eigenschaften herein, vorher, abseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wisst, Zeitbegriff ist da in unserem Sinn nicht mehr brauchbar, aber man muss immer erinnern, dass da ein Haken ist. Ja, also bis zum Ende der Erdentwicklung sollte es uns gelingen, dass wir uns lösen von diesen dunklen Kräften und alles gelernt haben, was wir in der Auseinandersetzung mit ihnen lernen können. Aber das dauert auf jeden Fall noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bis dahin werden wir niemals den Idealzustand auf Erden entwickeln können. Wir sind vielleicht, wenn es gut geht, dann wenn die Erde wirklich im großen, in den australischen Zustand übergeht, so weit, dass ein großer Teil der Menschheit dieses Idealbild im Seelischen bewirklicht. Denn das Äußere ist dann schon weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Äußeren Materiellen werden wir die absolut ideale Welt niemals schaffen. Und das versprechen uns die Widersacher. Die versprechen uns genau das, das kommt doch in unser Reich, es wird das ewige materielle Reich sozusagen werden, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird die ideale Welt sein. Aber es ist halt ein arimanisches Ideal. Ja, ja, das wird funktionieren, aber die Freiheit des Menschen, das was den Menschen eigentlich zum Menschen macht, ist dann weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die große Gefahr, bei der wir heute stehen. Und jetzt komme ich wieder noch einmal zu den Hunden zurück. Also das hat damals schon so einen Impuls hineingelegt, aus dem dann Krankheitskeime entstanden sind, in Form von Epidemien, noch gar nicht die Best-Epidemien, sondern vor allem von Lepra-Epidemien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lepra hat dann sehr stark Europa heimgesucht. Und in etwas anderer Weise, aber im Grunde sehr ähnlich, und das hat dann später die Best-Epidemien ausgelöst, und zwar gar nicht unmittelbar. Also auch bei den Lepra-Epidemien ist es nicht so, dass das unmittelbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, die Hunden sausen durch und gleich fünf Minuten später bricht die Lepra aus. Nein, in einer nächsten Inkarnation, in einer nächsten Inkarnation. Bitte? Inkarnation, Inkarnation, ja, aber in einer nächsten Inkarnation, aber das ist wenige Generationen später dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt, also was ich eigentlich sagen wollte, ist Inkarnation, ganz richtig. Aber die Zeitspanne ist nicht riesengroß, aber es ist also deutlich, in einer nächsten Inkarnation betrifft es die Menschen. Und die dann auch im Übrigen, also gerade weil sie so von diesen Widersacherimpulsen erfasst wurden, einen sehr kurzen Weg durch die geistige Welt machen und sich dann sehr schnell wieder verkörpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt also noch dazu und sich dadurch aber auch nicht so eine große geistige Erfrischung, wie man es so nennen will, holen können, sondern noch ganz unter diesem Nachbeben eigentlich schon wieder hineinkommen. Und sozusagen in einer gewissen Weise das Leben, das sie damals leben hätten sollen, was aber durch diesen Hungernsturm und diese Angst vor allem, die entstanden ist, nicht leben konnten, dass sie das versuchen damit zu leben. Und dann kommt schon die nächste Folge eben, diese Lepraepidemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da kommen heftige Prüfungen. Und dasselbe Spaß spielt sich ab, und Spaß ist es natürlich keiner, sondern es ist dieselbe Tragödie, spielt sich ab dann mit den Mongolenstürmern, Chinggis Khan und so weiter, im Hochmittelalter, also so 13. Jahrhundert so herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bringt dann die großen Pestepidemien, die bis weit in die Neuzeit hineingehen. Oder da überhaupt erst so richtig beginnen. Und das heißt also diese Mischung aus Missbrauch geistiger Kräfte, also schwarzmagischer Kräfte, Mammonkräfte, wenn man so will, das sind die Verlocker dazu, und der Angstimpuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist etwas ganz Interessantes, was Steiner sagt, und das hat jetzt sehr stark ein, damit nähern wir uns schon sehr unserer Zeit, denn er sagt also, ja diese Infektionskrankheiten, diese Dinge, das wird immer mehr werden. Und es hängt jetzt in unserer Zeit insbesondere damit zusammen, und das hat schon im 19. Jahrhundert deutlich begonnen, einerseits mit der Angst der ultrakonservativen, oberen, aber führenden Schichten, das zu verlieren, was sie sich erworben haben und die Macht, die sie sich erworben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt den Hass der unteren Bevölkerungsschichten, die sehr stark ausgebreitet werden, die unter dem leiden. Da ist es jetzt die Angst oben und der Hass von unten. Wieder zwei Impulse, die also im Seelischen verheerend wirken auf beiden Seiten, die beide zu einer seelischen Verhärtung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hass ist nicht unbedingt etwas, durch den man sich liebevoll mit der Umgebung verbindet, sondern wo man eigentlich sein Seelisches zu einem Werkzeug macht, das den anderen vernichten will. Und das heißt, ich schließe mich zwar nicht so wieder in der Angst, im Grunde so ganz in mich ein und schaue, dass mir seelisch nichts entkommen kann und halt dann auch äußerlich von meinem Besitz nicht, aber das ist nur das Bild für das, dass ich seelisch nichts auslassen will. Mich verhärte ich in mir selbst und dabei immer toter im Seelischen werde, in Wahrheit auch immer unglücklicher werde, aber ich kann halt nicht anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da leitet uns also ganz stark die Mammankracht, die hängt wirklich hinter dieser Gier. Dieser Gier, für mich etwas zu haben und es besitzen zu wollen und halten zu wollen. Und das ist genau der Impuls, der in diesem Ultrakonservativismus drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was war, bewahren, behalten, es soll sich nicht ändern, so wie es vor tausend Jahren war, sozusagen soll es heute auch sein. Also eine Einseitigkeit. Und andererseits die Impulse halt der unteren Schicht, die man gerade auch jetzt schon im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert mit der Arbeit der Schicht oder so mit diesen entwurzelten, entfremdeten Menschen immer mehr gezeigt hat, weil die unter der Knute lagen. Einerseits fürchterlich gelitten haben, weil sie im Grunde nicht gewusst haben, wie sie den nächsten Tag über leben. Das ist das eine, aber wo dann langsam sich Hass aufstaut und dieser Hass halt sehr einseitige Sympathie ist, weil sie gehen schon aus sich heraus, aber so, dass sie jetzt mit ihrer vollen Wucht, ihrer Seelenkraft und dann Körperkraft, aber das Wichtigste Seelenkraft, den anderen zerstören wollen im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ergänzt sie unheimlich stark, sodass das in Wahrheit ein Impuls ist, der die Mammonkräfte fördert und damit auch wieder das Parzillenwesen des Steinamen. Und man kann schon sagen, gerade diese ganzen Erreger, die dann Ende des 19. Jahrhunderts, Anfang des 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts auftreten, dass das schon eine Folge davon ist. Es geht zeitlich immer knapper das Ganze. Und was heute eben ganz besonders stark da ist und was auch schon im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert begonnen hat, aber sich im Grunde immer mehr steigert jetzt, ist eben auch die Angst in Wahrheit, also die große Sorge der führenden Schichten, vor allem führenden Schichten im Kapitalwesen, der noch mehr als der Herrscher im politischen Sinne, sondern insbesondere dort, wo die großen Kapitalmaßen sind, die Furcht die zu verlieren, die Furcht die Macht, die damit verbunden ist zu verlieren. Und die sitzt vielleicht nicht an der Oberfläche, an der Oberfläche ist es ihnen oft nicht bewusst, aber die sitzt sehr tief da drinnen. Und ich denke, dass es heute bei vielen auch bewusst ist, weil sie sehen selber ja mittlerweile, das System so wie es jetzt läuft, ist dem Untergang geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nicht aufzuhalten, der ist mit Sicherheit nicht aufzuhalten. Also die Finanzwirtschaft so wie sie heute läuft, wird zugrunde gehen, beziehungsweise sich in etwas anderes, in ein anderes System verwandeln müssen. Die Frage ist, in welche Richtung wird das gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind also große Verschiebungen möglich und die Leute, die halt die Macht in der Hand haben, die Macht über die Kapitalien, haben natürlich die große Angst, dass ihnen die zwischen den Fingern zerfließen und dass sie dorthin fließen, wo sie es nicht haben wollen, zum Riss der Menschheit. Weil dann, dann haben sie ihre Macht über die anderen Menschen verloren. Und es ist ein bisschen der Impuls drinnen, dass sie nämlich wirklich die Überzeugung von sich haben, ja wir sind ja, also ich spreche es jetzt in meinen Worten aus, sie werden es sicher nicht genau so sagen, aber sie fühlen sich als die Führer der Menschheit, als die geistigen Führer der Menschheit in gewisser Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu inspirieren sie die Widersacherkräfte, weil sie sagen, wir bringen doch die Ideen, die Innovationen hinein, die die Erde in eine immer bessere Richtung führen, mit unseren technischen Möglichkeiten und so weiter. Wir wollen ja eigentlich für Wohlstand für alle sorgen. Ja, durchaus, also das so wie es im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert noch war, dass man einfach kaltlegend zuschaut, dass die fast zugrunde gehen und ihnen nur so wenig gibt, dass gerade über die Runden kommen, das will keine Menschheit mehr. Weil man gesehen hat, dass das zu nichts anderem führen kann als zu Revolutionen. Und zu dem hat es ja immer wieder geführt und das ist fürs Geschäft auch nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann zwar sagen, ja einen Krieg kann man sehr gut verdienen, aber nur wenn der Krieg dann vor der Tür ist, wird es grimmig. Der Krieg ist nur ein Mittel, solange man ihn lokal irgendwo begrenzen kann und möglichst weit weg von einem selber. Das haben wir ja heute noch genug, diese ganzen sogenannten Stellvertreterkriege, die es gibt, wo ganze Länder ins Chaos gestürzt werden, damit bei uns möglichst Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da der Überfluss und dort tut man das aus, aber das wird auch nicht mehr lange gehen. Auch das sieht man, dass das auf Dauer nicht mehr funktionieren wird. Ja, es scheitert immer mehr und der Nutzen, den man sozusagen zieht, daraus diese Völker ins Elend und ins Chaos zu stürzen, der hält sich mittlerweile sehr in Grenzen und der Schaden, der auf einen selber zurückfällt, wird immer größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, wirklich große Kriege, Weltkriege oder so, kann man sich eigentlich überhaupt nicht mehr leisten, weil das würde das ganze Geschäft kaputt machen, weil es heute nicht mehr zu begrenzen ist. In meinem Grunde, der heutige Krieg, wenn er wirklich ein Weltkrieg wäre, ist nicht mehr lokal zu begrenzen, sodass irgendeiner Sieger sein kann. Weil es führt zwangsläufig dann zum Einsatz von Atomwaffen oder sonst was, wenn irgendeiner in die Bedrängnis gerät und wenn es nur irgendein Verrückter ist, der auf den Knopf drückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute einfach das Potenzial, dass bei kriegerischen Auseinandersetzungen, wenn sie wirklich eskalieren, dass die Gefahr riesengroß ist, dass wirklich also die gesamte Erde darunter leidet. Das ist nicht zu begrenzen. Und geschweige denn, was passiert, wenn das vielleicht eine künstliche Intelligenz steuert und durch die Interfeuer passiert und die dann manches immer die ganze Erde auslöschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte alles theoretisch passieren. Man muss sehen, dass wir heute Potenzial haben, um vielfach die Erde zu zerstören, jedenfalls das Leben fast ganz zu zerstören. Ich will nicht sagen, wir haben noch nicht die Kraft, den Planeten ganz in die Luft zu sprengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben sicher noch nicht die Kraft, das Leben ganz auszulöschen. Aber ich sage einmal, wir fangen dann auf der Einzellerebene irgendwo an. Oder von mir aus bei den Insekten, bei den viel zitierten Kellerasseln oder sowas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben gute Chancen zu überleben. Dann haben wir halt eine Kellerasselwelt. Die bleibt schon das Leben, findet schon irgendeinen Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für uns schaut es halt dann schlecht aus. Und das ist natürlich den Menschen in den führenden Positionen durchaus bewusst. Dass das praktisch unvermeidlich ist, wenn die Konflikte eskalieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist natürlich aus Angst und Sorge um den eigenen Verdienst und um das eigene Überleben, wenn man so will, möglichst zu schauen dafür, dass die breiten Massen zufriedengestellt sind. Und daher sind die Strategien jetzt auch da, weil man weiß, das Finanzsystem muss verändert werden. Es ist im Grunde schon am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur noch nicht so ganz zur Wirksamkeit gekommen. Ein großer Schub war die Finanzkrise 2007, 2008 da herum. Da sind ja immense Kapitalmassen zugrunde gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es aufzufangen mit Zentralbankgeld, mit etwas aus der Luft geschöpften Geld, ist nur so gelungen, dass wir jetzt eh schon bei Null Zinsen stehen. Und Null Zinsen heißt kein Wirtschaftswachstum, keine Geldvermehrung mehr letztlich, wenn man es ernst nimmt. Und dann steht das System an, weil es lebt davon zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lebt davon zu wachsen. Und das Problem ist, wir sind an der Wachstumsgrenze. Nicht nur, dass wir es von den Rohstoffen her sowieso auch sind, aber das Wirtschaftssystem als solches ist an der Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also um stabil zu halten, sind Maßnahmen notwendig, die es nur immer mehr destabilisieren. Und die immer kürzer nur halten. Und das sind alles die Mammungräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also unsere heutige Situation ist gerade so ein Musterbild dafür, wie das an der Oberfläche ausschaut. Und daher ist dieses Virusgeschehen, oder was wir halt jetzt haben, auch nicht so zufällig. Da brauche ich gar nicht davon ausgehen, dass irgendwer böswilligerweise den Virus gezüchtet hat und geschaut, dass er die Welt überschwemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das darf man gar nicht annehmen. Aber durch die Art, wie wir als Menschheit agieren, hat halt dazu geführt. Und das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Geldsystem, Kapitalsystem, dem vor allem, dass es gesund sein könnte, das fehlt, dass der Kreislauf nicht geschlossen ist und dass das Kapital nicht wirklich in nennenswerter Weise durchs Geistesleben durchfließt. Weil normal so, wie es Rudolf Steiner ja schildert in seinen Vorträgen über die sogenannte Dreigliederung des sozialen Organismus, wo er sagt, gesund wird das soziale Leben heute sein, so wie es heute auf Erden ist, wenn es dreigliedrig ist. Dreigliedrig heißt nicht, drei unabhängige Sachen, die nebeneinander stehen und nichts miteinander zu tun haben, aber die eigenständig sich regulieren, eigene Gesetzmäßigkeiten haben, aber zu einem Gesamtorganismus zusammenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das Wirtschaftsleben, das eine Eigenständigkeit braucht, aber natürlich mit allem anderen zusammenwirkt. Das braucht das Rechtsleben, das Staatswesen, wenn man so will, das dazu gehört, die Politik und das alles, also die Exekutive, Legislative und so weiter. Und es braucht ein freies Geistesleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das freie Geistesleben ist das, das die Impulse überhaupt hereinholt, die geistigen Impulse, damit dann zum Beispiel das Wirtschaftsleben in gesunder Weise funktionieren kann. Klar, das Wirtschaftsleben ist einmal angewiesen darauf, dass Leute mit guten Ideen hereinkommen. Und der Kapitalist ist eigentlich der mit den guten Ideen, oder sollte es jedenfalls sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, gut ist es halt eben nicht nur, wenn einer die Idee hat, wie kann ich den meisten Gewinn herausholen, sondern im Grunde müsste er ein Gespür dafür haben, was ist vom größten Nutzen für die Menschheit, was kann ich dazu beitragen, das wäre die Aufgabe. Und man kann durchaus nicht sagen, dass das nicht bei manchen Kapitalisten von der Seite angesehen wird. Aber da sie in einem ungesunden Gesamtsystem drinnenstecken, werden sie quasi gezwungen, auch fast die berühmten Sachzwänge, die drinnen sind, das in die falsche Richtung zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Betrieb muss wirtschaftlich überleben, wenn die Bedingungen aber äußerlich nicht passen, dann muss man halt mit den Wölfen heulen, und dann heißt es im Endeffekt, okay, dann Flucht voraus und geben wir noch Vollgas in die Richtung, schauen wir, was wir herausholen können. Und das haben wir, im Moment fahren wir mit der Wirtschaft mit Vollgas an die Wand, und sind kurz davor und sagen, noch einmal Gas, noch einmal drauf, ein bisschen mehr Saft ist noch drinnen. Und das sind die Hilfsmaßnahmen, die heute gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das System wird mit Sicherheit zusammenbrechen. Die Frage ist, was das bedeutet. Das kann sehr unterschiedlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, im 20. Jahrhundert hat es ziemlich große Katastrophen geführt. War ja auch schon, da war es genau im Prinzip, es war ein bisschen anders natürlich, aber auch so eine ungute Situation drinnen, wo dieses illusionäre Kapital immer größer geworden ist, wo die Leute einfach gedacht haben, man wird mit Aktien immense Gewinne machen, wo einfache Menschen sogar dazu verleitet wurden, riesige Kredite aufzunehmen, um Aktien zu kaufen, weil du kriegst das Zehnfache, das Hundertfache dazu, weil die Kurse gehen so nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat natürlich nicht funktioniert, es ist komplett zusammengebrochen und das war natürlich mit ein Nährboden für alles, was dann an schrecklichen Ereignissen im 20. Jahrhundert passiert ist. Nicht, dass nicht schon vorher eine Andeutung dafür da war, aber der große Börsencharakter 1929 war schon ein ganz großer Motor, der endgültig den zerstörerischen Kräften in den Boden geebnet hat, dass die ganz schamlos und offen eigentlich auftreten konnten und ihre neue Ordnung präsentieren konnten und verwirklichen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute wird es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht mit dieser äußeren, sichtbaren Dramatik mit Krieg usw. gehen, weil das kann man sich alles nicht erlauben in Wahrheit. Also auf das kann man nicht zurückgreifen, aber es wird Veränderungen geben und die Veränderungen ist halt die Frage, gehen sie in eine gute Richtung, gehen sie in eine schlechte Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist, dass die, die davon reden, also auch von der Wirtschaftsseite oder so, ich empfehle euch, lest einmal so ein paar Bücher vom Weltwirtschaftsforum von Klaus Schwab genau, lest es bilderbuchartig. Die Zusammenstellung dann, die zweite Fallen ist eben die vierte Technische Revolution und was sie für die Menschheit bedeuten kann. In jedem dritten Satz ist drinnen, dass alle Menschen einbezogen werden müssen in die Entscheidungen, dass alle davon profitieren müssen, sowohl also die einzelnen Menschen als die Länder, dass die Ressourcen geschont werden müssen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
usw. Also wenn man so lesen soll, wenn das halbwegs funktioniert, super, muss ja super sein. Ich stelle jetzt die Frage, ob trotzdem andere Impulse da auch drinnen sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht böswillig von irgendwem hineingetragen, aber durch die Inspiration von der falschen Seite, weil, ich meine eins ist klar, wenn ich nur Sätze auf die tote Technik und im Grunde das Allheilmittel, weil im Grunde steht das, diese moderne Technik, also Industrie 4.0 mit künstlicher Intelligenz, Robotik und 3D Druck und was Gott weiß was alles dahinter ist, ich meine das wird einfach einen unheimlichen wirtschaftlichen Aufschwung bringen und das wird die Gesundheit der Menschen verbessern und alles wird gut im Grunde. Also das wage ich zu bezweifeln. Ein Wort vom Geistesleben in Wahrheit kommt nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja schon, die Menschen sollen frei entscheiden oder so, aber damit ist gemeint, wahrscheinlich sollen sie frei entscheiden, dass die Technik annehmen und die wird ihnen das alles lösen. Sie dürfen frei entscheiden, nehme ich das oder nehme ich das. Das ist sicher, aber das ist kein Begriff vom Geistesleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ist ab und zu in Wahrheit gar nicht da, den gibt es ja eh nur bei uns anderen Personen, Geistesleben, wer redet denn halt von sowas noch. Da denkt man, aha, das ist irgendwo in der Philosophie, haben sie einmal gesprochen, vielleicht davon, aber das irgendwie ernster ist, mehr als ein Floskel zu nehmen, existiert ja im Grunde nicht. Also das heißt, wenn eine heilsame Entwicklung sein muss, gehört da ein Verständnis fürs Geistesleben, gerade wenn Kapital ins Geistesleben fließen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann brauchen wir aber ein Geistesleben, das seinen Namen wert ist und das nicht nur ein verlängertes Werkzeug der Wirtschaft ist, die aber diese Ergänzung durch ein wirkliches Geistesleben braucht, in Wahrheit, wenn sie gesund sein soll. Das sind die Aufgaben, die auf uns zukommen, vor allem einmal das zu durchschauen. Das zu durchschauen, in richtiger Weise beurteilen zu können, was gibt es heute an Lösungsvorschlägen, was kommt da in die Welt hinein, ist aber auch mit dem Bewusstsein zu beurteilen, da sitzt jetzt die böse Verschwörerbande, die Zehen auf der Welt, die sich das ausgemacht haben und die die ganze Menschheit knechten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie wollen sich sicher lenken und leiten in ihrem Sinne und es ist vieles ausgemacht vorher, keine Frage, aber dass jetzt sozusagen die ganze Menschheit ausarbeitieren wollen, das mit Sicherheit nicht, weil damit arbeitieren sie sich selber aus, letztlich. Dessen sind sie sich schon bewusst, dass sie die Menschheit brauchen, vielleicht nicht so viel wie heute auf der Welt leben, daher ist immer wieder ein Thema, diese Bevölkerungswachstum und so, das ist die große Katastrophe. Ich meine, es bringt natürlich Herausforderungen, aber warum gibt es das wirklich? Sicher spielt da die Technik, die moderne Medizin oder was, die ein längeres Überleben garantiert, obwohl sie nicht heilen kann, aber doch ein langes Leben mit Krankheit ermöglicht, aber der eigentliche Grund, warum es diese Zunahme der Bevölkerung gibt, weil halt viele Menschen jetzt aus dem Geistigen zur Inkarnation dringen, weil es einfach eine spannende Zeit ist, in der man Wichtiges lernen kann und Wichtiges beitragen kann mit seinen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo im Übrigen die am wichtigsten sind, ist heute, sage ich einmal, die Geistiges, frisches Geistiges hereinbringen, eben nicht mehr die Menschen im europäischen Kulturkreis oder im amerikanischen Kulturkreis, sondern in den Entwicklungsländern, da kommen starke geistige Impulse herein, vielleicht noch nicht so bewusst, aber da kommen starke Impulse herein. Ich meine, als geistiger Mensch, sich in unseren Gegenden zu verkörpern, ist schon ein bisschen Selbstbeinigung. Nein, es ist eine Herausforderung, es kann eine Herausforderung sein, aber da muss man sich schon einer ziemlich starken Kraft bewusst sein, dass man sich das aussucht, wenn man geistig streben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drüben wollen wir das ja eigentlich. Aber die Bedingungen sind bei uns im Wald nicht so gut. Also wir leben da gerade in unserer sogenannten westlich zivilisierten Welt halt am allerstärksten unter dem Griff des Mammons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich strahlt es in den anderen Ländern auch aus, aber da gibt es trotzdem viel mehr Freiräume noch, viel Elend vielleicht auch noch, aber trotzdem mehr Zugang zu einem vielleicht alten Geistigen noch, auch bedingt durch die körperliche Veranlagung, weil es sind zwei verschiedene Dinge, das Geistige, was hereinkommt, trifft, aber jetzt der Verkörperlichkeit ist ja für alte Anlagen vielleicht noch. Selbst wenn das ein Mensch ist, der sich vielleicht aus der europäischen Gegend dort verkörpert, ist ja nicht gesagt, dass das nicht auch sein kann. Es ist nicht so, dass alle streben als letztes Ziel da bei uns zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment eher nicht, weil Europa in eine Zuwanderung wäre, würde immer mehr schrumpfen von der Bevölkerung. Also da wird noch viel Bewegung kommen, daher ist die Begegnung auch mit diesen Völkern aus den Entwicklungsländern was sehr, sehr Wichtiges. Und eben auch zu sehen, dort ist sehr viel vor allem, es gibt sehr viel Seelenhaftes, das in Wahrheit gesünder ist als bei uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird sehr wichtig sein, also das aufzunehmen, natürlich gibt es auch Verdorbenes, Ideal ist es nirgends, aber am meisten Versteiftes, das Seelische heute bei uns. Und unbeweglich geworden, tot geworden. Ich meine es ist manchmal sogar, selbst wenn wo Seelische Impulse sind, die jetzt voll Zäunen und Wut und Dinge sind, aber die leben wenigstens in der Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es nicht toll, wenn der jetzt gleich mit Mord und Totschlag droht, oder auch die los geht, weil die Emotion mit dem durchgeht. Aber sie leben in der Seele, das ist immer noch was, davon können wir was lernen. Es halt in bewusster Form zu machen, einmal zu leben, wirkliche seelische Energierege zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine wir haben unsere europäische Kultur entwickelt, in dem wir das alles einmal hinunter gedrückt haben. Das heißt unter die Schwelle des Bewusstseins, es möglichst nicht zu nützen, in Extremsituationen hilft es auch nichts, dann bricht es heraus und dann wird es fürchterlich, weil wir überhaupt nicht damit umgehen können, und dann sind wir fürchterlicher als alle anderen. Aber in vielen südlicheren Ländern oder sonst wo auch immer, gibt es genug Menschen, bei denen da viel mehr herausscheint, aus dem Seelischen allein, an Seelenkraft, und die brauchen wir, mit der soll man ja arbeiten, das soll man zu Geist selbst verwandeln, aber dazu müssen wir die Seelenkraft haben, ja sicher wohldosiert, unsere Ich-Kraft muss fertig werden können mit der Kraft, nämlich sie erziehen können, formen können, Negatives ins Nichts werfen, und mit etwas Positivem, schöpferisch noch ergänzen und erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese gewaltige Kraft brauchen wir, wir sind ja fadige Seelen im Grunde, gegen viele andere Völker, von der ganzen Kultur her, ich meine jetzt ist es ein bisschen offener, jetzt müssen wir nicht schon den Karate eng zuhören, oder wie war das bei den Spaniern, mit den Heißgrausen, da mit den großen, das ist ja wie ein Kopf am Servierblätterblatt, der Deckel, also wie ein abgeschnittener Kopf im Grunde, das ja die Emotion, die da von unten kommen könnte, dass die nicht den Kopf da oben ergreift, damit der anfangen kann, halbwegs kühlen Kopf zu bewahren. Ja, das waren alles, schaut euch die Kleidung an, wie sich die entwickelt und weiterentwickelt und geändert hat, die spricht Bände über die Seelenentwicklung der Menschen. Ja, war eine Notwendigkeit, und dieses strenge spanische Hofzeremonial, das bis ins kleinste Detail durchgearbeitet ist, und das muss man lernen und genau einhalten, und wenn du das erleben magst, dann bist du trainiert darauf, in spanische Stiefel eingeschnürt sozusagen, da kannst du nur dribbeln mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles dazu, dass da oben der Kopf seine nüchterne Kühle behält. Ist nicht zu kritisieren, war sicher notwendige Schritte, um dorthin zu kommen, dass wir jetzt diese sehr distanzierte Intellektualität haben können, um bewusst zu werden. Aber jetzt müssen wir schauen, wir haben da noch außer dem Kopf noch was anderes dranhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist auch wichtig, und da lebt vieles Australisches, das wir lernen müssen, zu Hand haben, auf eine ganz neue und bewusste Weise. In der alten ägyptischen Zeit gab es auch das Stier, das Stiersymbol, die Stierspiele bei den Gretern oder sowas. Bis hinein geht es in die griechisch-lateinische Zeit, Mithraskult, und so kommt aber auch aus dem Umgehen mit den Stierkräften, das sind die Kräfte von unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da konnte man es noch nicht aus dem freien Ich heraus. Ohne, dass wir jetzt mit dem Stier kämpfen müssen oder Salto über den Stier schlagen müssen. Nicht auf dem äußermitten Weg, sondern durch unsere Geisteskraft, alleine, sollten wir es schaffen, diesen Stier langsam zu erziehen, zu verwandeln, zu verwandeln sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mit Gentechnik, das nutzt uns bei dem Stier in uns nichts, sondern ihn durch unsere geistige Kraft zu verwandeln. So, dass wir irgendwann einmal diesen ganzen Stier, nämlich das Seelische, das in dem Stier sich auslebt, auch im äußeren Stier, aber das wir eben auch in uns tragen, dass das harmonischer Teil unserer Wesenheit wird. Dann nehmen wir sogar wirklich irgendwann einmal das Naturreich wieder in unser Wesen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, dass es den Stier draußen gibt, liegt ja letztlich daran, zeitweise einmal, das war uns zu stark, selbst die großen Eingeweihten konnten nicht damit umgehen, also leb als Tier draußen, neben uns, aber nicht in uns, oder nur teilweise in uns, nur in abgeschwächter Form in uns, die Stierkraft. Das heißt, wir haben ein kleines bisschen zurückbehalten und einen großen Teil haben wir ins Tierreich hinaus gesetzt. Ja, wenn wir bis dorthin zum Ende der Erdentwicklung gehen, sollten wir das alles wieder lernen, und jetzt ist die Phase, wo wir das lernen können, sollen, wollen, hoffe ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich glaube, damit entlasse ich euch das nächste Mal, wenn wir noch ein bisschen stärker in diese Auseinandersetzung mit der Hure Babylon und so weiter, und dem Fall der Stadt Babylon und so weiter hingehen, und zwar ich möchte euch, und eben auch mit diesen also das heißt, diese Unzucht mit dem Geistigen zu besprechen, aber ein bisschen in Anlehnung und ein bisschen stark in Anlehnung an die Schilderung, die Dante dazu in seiner göttlichen Komödie ergibt. Man wird es nicht so gleich auf den ersten Blick erkennen, aber er hat ja eine ganz wesentliche Schilderung dazu, am Ende des Purgatorios, also das ist der mittlere Teil, wozu als der Dante mit seinem Führer und der Vergil konnte nicht einmal hinein, bereits ins irdische Paradies übergetreten ist, und das ganz offensichtlich aber nicht mehr so eine irdische Welt ist, wie wir es da kennen, aber das ist das eigentliche irdische Paradies, und von dem unterscheidet Dante ja ganz stark das Paradies auch, das eigentliche, die göttliche Welt der Planetensphären einmal und dann über die Sphären sogar hinaus, bis er wirklich ansichtig wird der Gottheit in Form der Trinität. Aber der entscheidende Punkt ist die Unzucht mit dem Geistigen, und die findet statt im irdischen Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort, wo der Baum der Erkenntnis und der Baum des Lebens steht. Dort spielt das eine Rolle, dort wird die Entscheidung und das irdische Paradies, so wie es Dante eben schildert, ist das ganz nahe bereits an der Mondensphäre. Also da stehen wir nicht so einfach auf der festen Erde, sondern da sind wir in einem sehr seelisch-geistigen Bereich bereits drinnen, und dort fehlt also eine ganz große Entscheidung, und hier nämlich auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine diese Auseinandersetzung der Falle Babylons und der Hure Babylon haben sich zusammen mit dieser Schlacht von Armageddon. Da ist eine Zeile drin, dass sich die Scharen bei Armageddon versammeln, und dann wird die Schlacht geschildert. Die ganze Schilderung, die dann folgt, und auch schon das, was vorher ist, ist eigentlich diese Schlacht in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ganzen Dinge, die da sind, man darf nicht äußerlich der Auseinandersetzung in der Seelenwelt stattfinden. Dort, also dieser große Kampf spielt in der Seelenwelt und dringt darum, ob sich diese reine Seelenwelt bilden kann, in die die Erde übergehen kann, oder ob mehr vielleicht hinunterfällt in diese dunkle, verhärtete Astralwelt. Es ist schon im gewissen Sinn ist das Äußere Physische weg, aber diese Astralwelt, diese Niedere, diese Schmutzmäßigkeiten der materiellen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht reden wir das auch noch einmal, ich habe es glaube ich schon ein paar Mal angedeutet, aber es kann zum Beispiel, ja, wie schaut die physische Welt in der Seelenwelt aus? Wie ist ein physischer Leib im seelischen Zustand? Ja, das gibt es. Klar, aus dem Seelischen heraus ist eigentlich gebaut. Dort ist das Vorbild dafür und dieses Vorbild ist in der Seelenwelt vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist noch mehr drinnen, aber es ist unter anderem das drinnen. Also von dem werden wir vielleicht auch noch einmal viel deutlicher und klarer reden müssen, weil es sonst so verwirrend ist. Einfach kann man sagen, ja, physische Welt, Ätherwelt, Lebenswelt, Astralwelt und dann kommt die eigentlich Geistige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind so wie ist denn das, wenn ein physischer Leib so vergeistigt wird, dass er die Auferstehung erlebt, dass er letztlich im Geistigen aufersteht. Und das geht stufenweise. Ein physischer Leib kann in der Ätherwelt auferstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich einen physischen Leib, der für sinnliche Augen nicht sichtbar ist, der in der Ätherwelt lebt, aber die Gesetzmäßigkeiten trotzdem hat er. Und dann kann er weiter aufsteigen, in die Astralwelt. Dann habe ich einen astralisierten physischen Leib, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist trotzdem was anderes als ein normaler Astralleib. Der Astralleib hat die seelischen Gesetzmäßigkeiten. Bei dem in die Seelenwelt aufgestiegenen physischen Leib lebt es zwar in dieser Seelensubstanz, aber er hat die Gesetzmäßigkeiten des physischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich gebe euch das jetzt nur als Anstoß, weil die Zeit schreitet fort. Ich schaffe es und schaffe es nicht kürzer zu werden. Also kann ich jetzt nur einen radikalen Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also verzeiht mir das bitte. Ich bedanke mich bei euch, dass ihr so viel Geduld mit mir habt. Naja, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja so. Ja, was ist das? Geht nicht mit der Kamera. Ein kleiner Nachsatz noch, warum ich nämlich auf den Dante komme das nächste Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der 14. September und das ist der 700. Todestag von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch dazu. Also es ist ein ganz spezieller Tag auch. Ich freue mich schon auf den alten bekannten Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau, Onkel und Dante werden sich versammeln. Sokop. Werner Sokop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war also ein Schicksalsbegegnung. Ich wollte ja die göttliche Komödie lange schon einstudieren, aber es war noch nie so eine richtig gereifte Zeit. Aber dann bin ich dem Sokop begegnet über einen Mitspieler von uns und dann hat er gesagt ok, das ist es jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es jetzt. Er hat eine eigene Übersetzung gemacht hier in Wien und jetzt gehen wir es an. Aber auf Ö1 wollte ich sagen, war vorige Woche viel übernachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, klar. Ich weiß, ich habe bis jetzt noch nichts mitgekriegt. Wir haben es eh bald weitergeschickt und es gibt auch was nachhören, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin noch nicht dazu gekommen, aber ich werde es möglichst nachholen, so gut es geht. Ja, aber es war nicht geistig beleuchtet, sondern nur geschichtlich. Ja, ja, ja, klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, das nächste Mal werden wir es geistig beleuchten. Auf Wiedersehen. Wiedersehen, wiederhören, meine Lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, ich steige jetzt ganz schnell vorbei. François, danke, danke, danke. Ciao.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papa.&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_73._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=26072</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-20T15:44:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:73.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=KtC6IP1JVLc|thumb| 73. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 7. September 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/qhe5c73yk5v85oi/73.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 73. Vortrags vom 7. September 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstieg mit dem 23. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 73. Vortrag zur Apokalypse. Wir haben schon einiges hinter uns und noch manches vor uns. Und ich kann euch heute zum Einstieg bieten den 23. Wochenspruch. Der uns jetzt schon langsam in das Herbstthema hineinführt, das heißt dorthin, wo wir unser Seelisches, das jetzt im Sommer ein bisschen mehr draußen gelebt hat in der Natur, im Sonnenlicht, in der Wärme draußen, in der Natur überhaupt, wo wir das jetzt wieder mehr hineinziehen. Aber wo wir hoffentlich befruchtet worden sind Seelisch und Geistig, durch das, was wir draußen miterlebt haben. Und dieser 23. Wochenspruch geht so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist doch ein wunderschöner Gedanke, dass der Sommer - und der Sommer, das ist jetzt nicht nur einfach eine bestimmte Jahreszeit - sondern das sind die ganzen geistigen Wesen, die dahinter stecken. Alles, was da webt und wirkt in der Natur, in der Sonne, in der Sommerzeit. Das alles hat sich an mich hingegeben, an jeden von euch, an jeden Einzelnen. Und unsere tiefe schöpferische Kraft, der Kern unserer Ich-Kraft, das ist ein ursprünglich einmal ein Geschenk von da draußen. Und wir tragen das in unserem Inneren drinnen. Und es geht jetzt nur mehr unter Anführungszeichen darum, dass wir uns dessen bewusst werden. Also die Kleinigkeit, um die geht es noch irgendwie. Ja, ich lese es einfach noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn sich im Herbst die Lebenskräfte in der Natur beginnen zurückzuziehen, dann wacht die Erde allmählich auf ===&lt;br /&gt;
Das Interessante, noch so eine Randbemerkung dazu, wenn hier die Rede ist von &#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf&#039;&#039;, dann ist das Interessante, dass eigentlich, wenn also so das äußere Naturleben langsam, langsam sich zurückzieht, so natürlich bis in die Winterzeit hinein geht das, da wacht die Erde in Wahrheit auf. Also so wie wir im Innern aufwachen, so wacht die Erde auf, gerade wenn sich das zurückzieht. Also als äußeres..., es ist wie bei uns eigentlich in unserem Organismus, wenn die Vitalkräfte ganz stark wirken, das ist in der Nacht der Fall. Da ist unser Bewusstsein dumpf, bis gar nicht vorhanden. Also das Schlafbewusstsein ist auch ein Bewusstsein, selbst das traumlose Schlafbewusstsein ist eine Art von Bewusstsein, aber das ist das Paradoxon des unbewussten Bewusstseins, zumindest für unser Erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in Wahrheit passiert da sehr viel. Und in den Tiefen unserer Seele erleben wir sehr viel dabei, aber wir kriegen es nicht bewusst mit. Jedenfalls nicht so, dass wir es ins Alltagsbewusstsein, ins Wachbewusstsein mitnehmen können. Also wir erleben schon in der Nacht, selbst wenn wir nicht träumen, eine ganze Menge, aber das ist weg. Und sich geistig zu schulen und geistig wahrnehmend zu werden, heißt unter anderem auch ein Bewusstsein zu bekommen für das, was wir in der Nacht durchleben, aber eben nicht wach erleben. Aber trotzdem ist es ein Erleben. Wir gehen mit mit dieser Tätigkeit. Wir sind immer mitbeteiligt trotzdem dabei. Und es sind ja die Kräfte, die uns wieder regenerieren, die uns wieder aufbauen und zwar ganz individuell. Es ist nicht nur so allgemein. Natürlich kommen sehr viele allgemeine Kräfte, die für jedes Lebendige und für jeden Menschen gelten, aber es individualisiert sich, indem es in uns eintaucht. Es geht gar nicht anders. Und es ist also immer eine Begegnung gerade dieser Ätherkräfte, die in uns jetzt sehr stark werden in der Nacht, und dem, was vor allem Seelisch von draußen hereinkommt, an Seelenkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser eigener Seelenleib, unser Astralleib ist in der Nacht weitgehend herausgehoben, wenn man es in ein räumliches Bild fassen will, was natürlich schwer ist, weil die Seele und das Astralische ist eigentlich nichts Räumliches. Aber von der körperlichen Seite aus gesehen ist halt dieses Seelische jetzt nicht oder wenig wirksam in uns. Es verbindet sich mit dem Seelischen, das in der ganzen Natur wirkt, im Kosmos wirkt draußen, bis weit hinauf in den Kosmos. Weil von dort holen wir uns im Grunde im Astralischen die Urbilder, von denen der Ätherleib, die Lebenskräfte, wieder befruchtet werden. Jede Nacht neu befruchtet werden. Und untertags haben wir eigentlich nichts anderes zu tun, als diese Kräfte möglichst stark aufzuzehren. Und daraus erwächst unser Bewusstsein, gerade dass wir diese Kräfte ziemlich stark aufzehren und so, dass wir jede Nacht diese Erneuerung brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag und Nacht, Sommer und Winter - das sind Rhythmen, die uns einerseits beleben und andererseits unser Bewusstsein dumpfer machen ===&lt;br /&gt;
Und in einem etwas größeren Rhythmus ist es dann halt auch der Jahreslauf, wo eben auch so eine gewisse Periodizität drinnen ist, wo wir im Sommer eben auch ein bisschen mit der Seele und mit so einem Ich herausgehoben sind, und das in gewisser Weise den Lebenskräften wieder mehr Raum gibt, beziehungsweise sie weniger belastet. Je mehr wir mit unserem Bewusstsein drinnen sind, und vor allem wenn es so ein richtiges Verstandesbewusstsein ist, umso mehr zerstören wir eigentlich an Lebenskräften. Ja bis hinein in den physischen Leib sogar. Und das muss eben in der Nacht wieder repariert werden. Und im größeren Zyklus ist es die Sommerzeit, die da auch viel, also beginnend im Frühling schon, wieder erneuert, wieder regeneriert. Also wir haben verschiedene Rhythmen, die wir durchlaufen und die uns wiederbeleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Rhythmus ist für uns ganz stark. Also dieser Rhythmus zwischen belebt zu werden einerseits, so dass unser physischer Körper wieder neue Lebenskräfte bekommt, aber genauso auch sind diese Lebenskräfte ja dazu da, um in der Seele Lebendiges zu erzeugen. Also um eine lebendige Seele und nicht eine steife Seele zu erzeugen. Das machen eher die bloßen Verstandeskräfte. Also der logische Verstand ist so ein Werkzeug, der alles unlebendig, starr macht. Und wir sind ja heute sehr stark geprägt von diesem Denken und wir haben oft schon davon gesprochen, dass es jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit darum geht, im Denken selbst lebendiger zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur wenn wir im Denken lebendiger werden, können wir die Probleme unserer Zeit lösen ===&lt;br /&gt;
Nur wenn wir in diesem Denken lebendiger werden, werden wir im Grunde die Probleme, die in unserer Zeit zu lösen sind, auch wirklich lösen können oder sagen wir es noch vorsichtiger, einer Lösung näher kommen. Das ist ja alles immer ein Prozess und nichts was auf Erden wir vollbringen könnten, ist wirklich vollkommen. Wir können uns dem nähern von mir aus, immer mehr nähern, aber wirklich ganz erreichen wir es nie. Wenn es schon auf seinem Höhepunkt zustrebt, dann beginnt ganz stark auch wieder der Verfall, der Abstieg. Und dann muss halt etwas Neues, ein neues Pflänzchen auch in der Kultur, im seelischen Erleben wachsen. Das braucht dann wieder lange Zeit bis es zur Reife kommt, aber in dem Moment, wo es den Punkt der Reife erreicht, fängt es schon wieder an abzusterben. Wie wir es in der Natur auch draußen sehen. Die Früchte kommen zur Reife, aber wenn man sie dann noch weiter hängen lässt darauf, dann fangen sie an zu verfaulen. Dann verfallen sie. Also wir müssen sie im rechten Moment pflücken sozusagen. Und das ist jetzt die Erntezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist Erntezeit! Und sie ist für uns als Menschen im Seelischen auch da. Also wir haben richtige Erntezeit und mit dem vorbereitet können wir jetzt in die Herbsteszeit hineingehen, in die Zeit des immer stärkeren inneren Erwachens und eben diese Früchte genießen, sie mit unseren Wesen verbinden, die wir in der Sommerzeit aufgenommen haben, nämlich die seelischen Früchte, die geistigen Früchte. Das Geistige ist, dass den Anstoß dazu gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir brauchen neue Kräfte, um gegen die Widersachermächte (Luzifer und Ahriman) anzukämpfen bzw. sie zu erlösen ===&lt;br /&gt;
Und es kommt aber jetzt eben die Zeit, wo wir diese Kräfte, die wir damit gewinnen, mit jedem Jahr immer wieder gewinnen und immer mehr dazu gewinnen, wenn wir es wollen. Die brauchen wir jetzt, gerade in der Zeit, wo wir immer stärker ins innere Bewusstsein gehen, ins Bewusstsein für uns selbst, um - ja - anzukämpfen, zu ringen, zu verwandeln, die Widersacherkräfte, die halt auch sehr stark in uns wirksam sind. Und die Herbsteszeit gegen Michael zu, geht halt vor allem darauf hin, bewusst diese Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, namentlich auch - aber nicht nur - mit den ahrimanischen Kräften aufzunehmen. Denn es sind nach wie vor - wir werden das gleich heute noch genauer sehen, weil das auch entspricht der Stelle, wo wir in der Apokalypse sind - dass da auch mit den luziferischen Kräften zu rechnen ist. Nach wie vor, sie sind auch sehr stark da, sie haben zwar nicht, wenn man so will, die führende Rolle, aber sie arbeiten heute Hand in Hand mit den ahrimanischen Kräften. Und dahinter stecken die Asuras, noch tiefere, die sich halt, wie soll ich sagen, nur maskiert zeigen, maskiert eben durch Luzifer und Ahriman. Also die Maske, wenn man es im Theater nimmt, die Maske der Komödie, das ist der Luzifer. Der zeigt uns, wie schön und wie toll alles ist, auch wenn es vielleicht nicht wahr ist, weil es ist halt doch nur eine Maske. Und der Ahriman hat halt diese Tragödenmaske. Also dieses Tragische, dieses Ernste auch, dieses Harte, dieses dem Tode zugeneigte, wenn man so will. Und zwischen diesen zwei Polen stehen wir. Und zwischen diesen zwei Polen steht genau auch die Geschichte jetzt in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den Asuras handelt es sich um noch stärkere Wiedersacherkräfte ===&lt;br /&gt;
Wir stehen ja jetzt am Ende, wenn man so will, oder gegen Ende der Ausgießung der sogenannten sieben Zornesschalen, also wieder ein Entwicklungsprozess, der über sieben Stufen läuft, wobei am Ende oder gegen Ende der sechsten Zornesschale ein entscheidender Punkt genannt wird: Die &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Armageddon&#039;&#039;&#039;. Also die große Entscheidungsschlacht, wenn man es so will. Der große Kampf, das große Ringen, was können uns die Widersacher entreißen und was können umgekehrt wir ihnen abringen, indem wir sie nicht nur bekämpfen, sondern anfangen sie zu erlösen sogar? Und das kann uns gelingen, also mit den luziferischen Mächten. Bis zu einem gewissen Grad mit den ahrimanischen Mächten. Mit den &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039; ist es schon sehr schwierig, aber im Prinzip ist es im Weltenplane durchaus vorgesehen, dass sie auch erlöst werden. Weil sie ja eigentlich zu ihrer Aufgabe bestellt wurden. Eben die Rolle der Widersacher zu übernehmen, dieses Opfer auf sich zu nehmen, diese durchaus nicht so einfache Rolle zu übernehmen, eben um uns Menschen einen Gegenpart zu bieten gegenüber der, wenn man so will, regulären göttlich-geistigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben gerade diese Widersacherkräfte sind die, die uns ganz besonders betreffen, weil eben diese Widersacherkräfte zählen, zumindest in ihrer Grundordnung, naja, zu den Engelwesenheiten im engeren Sinn, also Erzengelwesenheiten, Urengelwesenheiten, die aber in gewisser Weise zurückgeblieben sind, manche Kräfte nicht entwickelt haben, die die regelrecht fortgeschrittenen Engelwesenheiten sich erworben haben. Teilweise aber dafür andere dunkle Kräfte entwickelt haben, über die die regulären Engelwesenheiten nicht verfügen. Und das sind die Kräfte natürlich, die uns zu schaffen machen, die aber auch unserem menschlichen Dasein seine besondere Qualität geben. Eben das Wesen sein zu können, das zwischen &#039;&#039;&#039;Gut und Böse&#039;&#039;&#039; scheiden kann. Nicht nur entscheiden kann, sondern eigentlich scheiden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es so in der großen Welt übernimmt, wenn man es annimmt, es gäbe nur die göttlich-geistige Welt und die Entwicklung würde halt so laufen wie in ferner Vergangenheit, in früheren kosmischen Entwicklungszuständen, wo es dieses Widersacherprinzip noch nicht oder erst im Ansatz gab, dann gibt es auch diese Scheidung zwischen Gut und Böse eigentlich nicht. Es gibt nur eines, es folgt alles dem, was aus der göttlichen Quelle strömt. Und das ist jenseits des Begriffes von Gut und Böse in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir sagen, es ist das absolute Gute, dann ist das ein Hilfsausdruck dafür, aber in dem Moment, wo ich schon nur das Wort &amp;quot;gut&amp;quot; ausspreche, muss ich eigentlich schon den Gegenbegriff, das Böse dazu nennen. Und damit ist es eigentlich schon da. Also das heißt, alles was davor liegt, dafür haben wir im Grunde gar kein wichtiges Wort. Wir können dann nur sagen, da strömt ungehindert das Göttliche durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Asuras haben schon auf dem Alten Saturn ihr Ich erhalten, also Mensch geworden ===&lt;br /&gt;
Und es beginnt aber letztlich schon auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also auf der ersten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, beginnen schon die heutigen &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039;, die damals aber erst gerade geistige Wesenheiten geworden sind, also Ich-Wesenheiten geworden sind. Da fängt ein Teil schon an zurückhaltend zu wirken, zurückzubleiben. Aber das ist noch sehr, sehr leise am Anfang. Und auf der Alten Sonne, der nächsten kosmischen Verkörperung, kommen dazu die Erzengelwesenheiten, aus denen werden dann die ahrimanischen Wesenheiten letztlich. Und auf dem Alten Mond jene Wesenheiten, die luziferischen Charakter annehmen. Und da ist schon etwas Besonderes, weil die schon eine gewisse eigene Entscheidung darüber haben, welcher Seite sie sich zuwenden. Allerdings ist es eine endgültige Entscheidung. Also man kann nicht sagen, dass sie schon die volle Freiheit hätten, aber es beginnt etwas. Aber sie haben die Möglichkeit, dadurch den Menschen letztlich die Freiheit zu ermöglichen. Und daher haben sie eine wichtige Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Aufgabe haben sie auch jetzt an der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Wir stehen ja also beim Übergang der Erde, der ganzen Erdentwicklung, wenn man es jetzt im großen Entwicklungszyklus nimmt, wo wirklich die Erde aufhört im physisch-ätherischen Sinne zu existieren, sondern wo sie in einen rein seelischen Zustand übergeht. Schwer bei uns heute vorstellbar. Weil das ist nichts Räumliches. Es hat in gewisser Weise noch einen zeitlichen Charakter, aber das Räumliche gibt es eigentlich dann nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, für das äußere Erleben ist im Grunde nichts mehr da. Es ist vielleicht ein Staub, der zurückbleibt. Dieser Staub, wenn man so will, das ist der Bereich, mit dem sich dann die Widersacherkräfte verbinden können oder ein Teil der Widersacherkräfte. Vor allem der Teil hinter dem, die noch gefährlichere Widersachermacht steht, die wir eben mit dem Namen Sorat bezeichnet haben oder gesagt haben, die geistige Wesenheit, die hinter Sorat steckt, weil eigentlich werden wir das, was durch das Wort Sorat ausgedrückt ist. Habe ich euch schon ein paar mal erzählt, also das das Wort Sorat drückt in Wahrheit unsere Wesensglieder, unsere grundlegenden Wesensglieder unter anderem aus, man kann es sehr verschieden lesen, aber das ist eine der Bedeutungen, die man lesen kann. Also den physischen Leib, den ätherischen Leib, den astralischen Leib und das Ich. Das T, das ist das T. T ist so der Einschlag des Geistigen. Das Geistige, das sich verkörpert nämlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also damit ist gemeint, der Mensch, der wirklich auf der Erde inkarniert ist und wo jetzt die Frage ist, 20:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann er sein Ich so weiterentwickeln, dass er diese Ich-Kraft und die Freiheit, die er in diesem Ich errungen hat, dass er die mitnehmen kann in eine weiterführende geistige Entwicklung oder bleibt er kleben in der äußeren Welt, wenn man so will. Und diese äußere Welt, die geht halt dann einen anderen Weg, sie geht in das hinein, dass sie äußerlich stofflich zerstäubt zunächst einmal und dass sie einen anderen geistigen Bereich hinüber wechselt, eben in dieses Reich der Wesenheiten hinter Sorat und dort die sogenannte Achtesphäre bildet. Also dieses Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dort würden Menschen hineingehen, die sagen, ja mit der Erdentwicklung ist es im Grunde zu Ende, wir gehen jetzt eine andere Entwicklung, die nicht ins höhere Geistige führt, aber die uns vielleicht in dieser eigenartigen Welt der Wesenheiten, die hinter Sorat stecken, eine große Machtfülle verleiht. Und das kann sehr verführerisch sein. Und wir stehen jetzt, glaubt bei den Schilderungen ja davor, das Auftritt der Fall der Stadt Babylon, das Symbol, das damit verbunden ist, gleich näher erörtern und die seelische Kraft, die dahinter steckt, das Seelische, das sich damit verbindet, das ist die große Babylon, die Hure-Babylon, wie es auch heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Hure-Babylon ist so ein Gegenbild zu unserem ganz reinen Astralreib, wenn wir ihn umgewandelt hätten, vollkommen zum Geist selbst, dann wäre das etwas, was in der christlichen Esoterik auch bezeichnet wird als die Jungfrau Sophia. Und das Gegenbild dazu, ein astralisches, ein Astralleib, aber letztlich, wenn wir die Menschheit betrachten, auch die ganze Astralsphäre der Erde, die sich in den Dienst des niederen Ich stellt, also das heißt jener Ich-Krach, die sich nur in den Dienst des irdischen stellen will, und zwar das, wenn man so will, physisch-irdischen, der also dieses Ich, das keine Lust hat darauf, also höher geistig aufzusteigen, sondern sagt, mir genügt es, wenn das mein Machtbezirk wird, soll mir das genügen. Und dieser Machtbezirk ist doch sehr groß, also die Widersacher haben auch etwas zu bieten, das muss man schon sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man sagt, ja, aber das ist ja ganz fürchterlich, wenn man dort leben muss in der Sphäre, ja, aus unserer Perspektive sieht es so aus, aus der Perspektive der Menschen, die sich mit der Sphäre verbinden wollen, sieht es gar nicht so aus. Das ist der Punkt. Und es wird ja immer in so schrecklichen Bildern geschildert, was den Menschen dort passiert, die dort hinkommen, ja, so sieht es aus aus der Perspektive, wenn man geistig höher streben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sieht man, was dort alles zugrunde geht, was an Möglichkeiten nicht verwirklicht werden kann, aber für die, die dort bis zu einem gewissen Grade, ja, nicht nur bis zu einem Gewissen, sondern absolut, weil wirklich hineingehen kann man nur, wenn man einmal den freien Entschluss dazu fasst. Der fällt irgendwann ganz am Ende, aber man kommt nicht einfach so hinein, es ist eine Entscheidung, die wir treffen. Und der Punkt ist, die Widersacher sind halt natürlich sehr schlau und, wenn man das in menschlichen Begriffen ausdrücken will, und haben genug Mittel uns halt zu verführen, diesen Weg zu gehen und sie haben sehr viel anzubieten, was vielen Menschen oder manchen Menschen sehr strebenswert scheinen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also jetzt vor allem an der Stelle, wo wir stehen, darüber, für welche Seite des Astralischen wir uns entscheiden. Also das heißt, wollen wir uns verbinden im Grunde mit der Hure Babylon oder wollen wir uns verbinden mit der Jungfrau Sophia? Und sich verbinden mit der Hure Babylon, warum ist überhaupt der Ausdruck Hure? Es geht ja jetzt nicht um Unzucht im äußerlichen Sinne. Das ist also der bescheidenste Teil davon, obwohl natürlich auch gewisse abartige Sexualpraktiken mit beteiligt sind, Menschen dorthin zu verführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist trotzdem der kleinste Teil. Es geht nicht um Unzucht in diesem Sinne, sondern die ganz große Unzucht ist die des Geistes mit der Materie. Die Unzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die unrechtmäßige Verbindung des Geistes mit der Materie. Es gibt sehr wohl also eine rechtmäßige Verbindung des Menschen mit der Materie und da sind durchaus auch Dinge drinnen, wo der Mensch sich zum Beispiel mit der von ihm geschaffenen Maschinenwelt bis zu einem gewissen Grad verbindet. Die Frage, die sehr große Frage ist, mit welcher Art von Maschinenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es durchaus große Unterschiede. Wenn wir vielleicht auch noch mal ganz intensiv besprechen können. Ich hatte vergangenen Montag, also letzte Woche, einen Vortrag über Transhumanismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist es ein bisschen angeklungen, aber man könnte über dieses Thema noch sehr sehr viel mehr sagen, wie diese Verbindung des Menschen mit der Maschine in Zukunft aussehen kann, welche Möglichkeiten und welche Abwege es gibt. Und das, was heute eben das Ideal der sogenannten Transhumanisten ist, also jenen Menschen, die sagen, ja der Mensch muss sich über sein jetziges Maß hinaus entwickeln, aber mit Hilfe technischer Einrichtungen. Also der Mensch wird sozusagen verbessert, erweitert mit Hilfe technischer Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was dabei eben nicht beachtet wird oder zu wenig beachtet wird, ist die geistige Entwicklung des Menschen. Es wird aber auch eine andere Art der Verbindung des Menschen mit der Maschine geben, die eine durchaus fruchtbare sein kann. Fruchtbar nämlich sowohl für das tote Erdelement, weil man muss denken, das tote Erdelement, das feste, erstarrte Erdelement ist das ganz Neue, was mit der kosmischen Entwicklungsstufe der Erde erst hervorgebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab es vorher nie. Und erst mit der Entwicklung dieses Erdelements ist überhaupt der Tod möglich geworden. Also Tod im eigentlichen Sinne gab es auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen nicht, nicht auf dem alten Mond, nicht auf der alten Sonne und schon gar nicht auf dem alten Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es dieses Todesprinzip nicht. Dieses Todesprinzip tritt auf der Erde erst auf und im Grunde hängt es sehr stark zusammen mit dieser Möglichkeit, entweder in ein hohes geistiges Reich aufzusteigen oder letztlich abzusteigen in ein anderes gegengeistiges Reich. Eben diese Welt, die mit den geistigen Wesenheiten hinter Sorat in Verbindung stehen, das steckt als letzter Kern hinter dem Prinzip des Todes in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt für die Transhumanisten ist ein sehr großes Thema bei vielen durchaus ja die Angst vor dem Tode. Die Angst nämlich davor im Physischen diese Sterblichkeit zu erleben und dass sie nicht das Geistige, das auf der anderen Seite da ist, wirklich so fassen und erkennen können. So stellen sie sich vor, es müsste eine Art materielle Unsterblichkeit geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wollen sie in gewisser Weise hervorbringen. Das ist also ein ganz ganz starker Zug der drinnen ist. Und die Widersacherkräfte, die sich zu diesen Ideen inspirieren, die eröffnen ihnen sozusagen eine gewisse Perspektive dazu, dass du da in einer anderen Form ewig weiterleben wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer anderen Weise. Und natürlich aber blenden den Menschen oder verdunkeln ihm die Sicht auf die andere, auf die Lichterseite, die in einen viel viel höheren Bereich hineinführt. Aber es gibt doch genügend Menschen, die sich mit diesem auch sehr großen Reichtum ja durchaus zufrieden geben würden, den heute Widersacher zu bieten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn so wenig ist es gar nicht. Es ist zwar nichts gegenüber dem, was uns auf der anderen Seite erwartet, aber es ist schon gewaltige Gefühle, die ja die Vorstellungskraft der meisten Menschen auch übersteigt. Und da kommt noch viel an Möglichkeiten hinzu, wenn man selbst heute schon schaut, was im Punkto dieses Ansatzes zu Transhumanismus jetzt schon möglich ist, was im Versuchsstadium schon ist und was wahrscheinlich in naher Zukunft technisch möglichst werden wird, dann kann das schon manchmal sehr strebenswert vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass er spürt, da verfüge ich ja über ein viel viel größeres Machtpotenzial. Erinnert euch ein bisschen daran, ich habe das das letzte Mal zumindest erwähnt, die geistige Willenskraft kann sich umso stärker entfalten, je weniger Macht der Mensch hat. Also es ist geradezu ein Grundsatz, wer den geistigen Willen stark entwickeln will, muss auf jegliche Macht verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist auch ganz klar, weil ich kann nicht Menschen, die in ihrem Ich die Anlage zur Freiheit haben und wo das höchste Ziel ist, diese Freiheit immer mehr zur Entfaltung zu bringen, dann ist Macht ein völlig untaugliches Instrument, da was weiterzubringen. Ich glaube, der Fichte hat das einmal gesagt, in irgendeiner Schrift, da geht es darum, den Menschen zum Verstehen zu zwingen. Zum Verstandesverstehen kann man ihn zwingen, aber zur Freiheit sozusagen, zum wirklich Freien erkennen, kann man ihn nicht zwingen, man kann ihn nur einladen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ihm Anregungen vielleicht geben und das mit großer Vorsicht und Behutsamkeit. Aber man kann ihn sicher nicht zwingen dazu. Und die andere Seite baut aber ganz auf das Machtprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sozusagen, wenn man will, der Anti-Wille, wenn man es aus dem Geistigen heraus nimmt. Aber gemeinsam hat man jetzt von beiden Seiten her Möglichkeiten, kraftvoll unsere Erde umzugestalten. Eben durch dieses soratische Machtprinzip oder durch dieses ganz freie, willensmäßige, geistige, schöpferische Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die zwei Möglichkeiten, wie man in die Welt eingreifen kann. Und Umzuchttreiben mit dem Geiste heißt in Wahrheit, sich eben für diese Machtseite zu entscheiden und in Wahrheit sogar Kräfte aus der regulären, aus der hellen geistigen Welt, ja wie soll ich sagen, zu rauben, ihr zu entziehen und mit hineinzunehmen auf diese dunkle Seite. Das ist ja genau das, was namentlich die Wesenheiten hinter Sorat wollen, dass die Menschen ihm dabei helfen, möglichst viel aus dieser lichten Sphäre in dieses Dunkle Bereich hineinzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so, dass es sich dort in Finsternis verwandelt, aus unserer Sicht gesehen zumindest. Für die Wesenheiten, die mit Sorat verbunden sind und für die Menschen, die dort mitgehen, erscheint es als Licht, aber es ist, wie soll ich sagen, wenn ich ein Bild nehmen will, es ist ein sehr plastikdünstliches Licht. Es ist so wie unsere Funseln, die wir in den Lampen da drinnen haben, im Vergleich zum Sonnenlicht draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also nichts, was lebt, sondern etwas, was mit dem Tod verwandt ist. Und diese Unzucht mit dem Geist zu treiben, das ist letztlich das auch, was man als schwarze Magie bezeichnet. Man verwendet im Grunde dieselben Kräfte, die auch die weißen Magier anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist der weiße Magier? Der weiße Magier ist der, der in einem sehr hohen Maße aus dem Geistigen heraus wirksam werden kann in der Welt, sagen wir es einmal so, bis in die äußere Welt hinein, aus seinen geistigen Kräften. Wenn man sich jetzt da keinen Hokus-Pokus vorstellen kann, ich meine, vieles an der Magie wirkt im positiven Sinne, gerade bei den hohen Eingeweihten in der Art zum Beispiel, wie sie mit den Menschen sprechen. Wo sie eigentlich durch die Worte, die sie sprechen, vielleicht sind es nur ein paar Worte, in einer kurzen flüchtigen Begegnung, die in dem anderen das Bewusstsein für sein eigenes Ich und für seine eigene geistige Aufgabe, die er sich vorgenommen hat, erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht weiß der Mensch das gar nicht, dass er es dem zu verdanken hat, weil es kommt vielleicht erst Jahre oder Jahrzehnte sogar später heraus, aber es ist ein weckender Impuls. Das kann man machen. Das greift nicht in die Freiheit des Menschen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er ringen muss, der andere doch stimmen und da kann er den Impuls natürlich vorbeigehen lassen. Also er wirkt nicht automatisch, aber er ist eine Unterstützung. Also auf diese ganz bescheidene Art wirken große, fortgeschrittene, geistige Menschen und so wenige gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht vorstellen, das sind nur zwei, drei, die da durch die Welt gehen. Es gibt vielleicht wenige, die ganz oben an der Spitze stehen, aber es gibt durchaus mehr Menschen, die mitgehen und die diese Impulse ausstrahlen, die natürlich wieder in Verbindung stehen mit denen, die sich bereits noch höhere Kräfte entwickelt haben. Aber im Grunde hat diese Fähigkeit jeder Mensch für jeden anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch kann aus seinem Ich heraus dem anderen Menschen einen Impuls, einen weckenden Impuls geben. Also in dem Sinn sind wir alle so ganz kleine weiße Magier oder könnten es sein, wenn wir das tun. Gerade jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter ist das das Schönste, das Wichtigste vielleicht auch, was wir im Leben tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir einfach durch die Art, wie wir mit anderen Menschen umgehen, das heißt nicht immer sie verhätscheln und im äußeren Sinne und ihnen sozusagen dauernd Zuckerln zu geben, dass sie ja auch immer glücklich sind, das geht gar nicht. Das rechte Wort zur rechten Zeit kann ganz was entscheidendes sein. Also man sollte die Macht des Wortes, nein das ist das Falsche, die Macht des Wortes, das haben die Schwarzmagier, die haben die Macht des Wortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die weißen Magier haben die weckende Kraft, den weckenden Willen in ihrem Wort drinnen und der tritt äußerlich ganz bescheiden aus. Da werden wir uns nicht bedienen, die weißen Magier sozusagen werden sich nicht bedienen der Medienlandschaft, um die Menschen zu indoktrinieren. Man kann sich der Medien bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann durchaus sein, dass in der heutigen Zeit kann man das durchaus vorstellen, dass so ein entwickelter geistiger Mensch einmal auch irgendwo in einem dieser öffentlichen Medien ein Wort fallen lässt, das vielleicht ein paar Menschen dann betrifft. Und er wird sich sehr überlegen, wo er das tut und wie er das tut. Es kommt immer auf die Gesinnung an, die dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kräfte, die aber heute sehr stark hinter der Medienlandschaft stehen, sind eher von der anderen Seite. Das muss man auch sehr deutlich sagen. Und die Oberfläche ist natürlich glänzend schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch klar, da helfen die luziferischen Kräfte sehr, sehr stark mit. Also der Glanz, dieser geistige goldes Glanz, der ist vor allem dort zu finden, wo die Widersacher drinnen sind. Gold hängt ja auch zusammen mit Mammon, der schnöde Mammon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden vom schnöden Mammon. Und tatsächlich ist ja dieses Wort Mammon, das uns ja sehr geläufig ist, das ja geradezu sprichwörtlich ist, ist ja ein Name, ein Begriff, der aus der Bibel kommt, genauer aus dem Neuen Testament. Es wird eigentlich nur viermal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreimal im Lukas Evangelium, einmal im Matthäus Evangelium, nicht da in der Apokalypse, aber es passt trotzdem an die Stelle dorthin. Und diese Kraft Mammon, von der sagt Rudolf Steiner sehr deutlich, und das kann man auch erleben, sie hat etwas zu tun mit der niederen oder unteren oder unterphysischen, untersinnlichen Astralwelt. Und darum geht uns jetzt an der Stelle, wo es um den Übergang geht von der physisch ätherischen Erde in den rein astralen Zustand, sehr sehr stark etwas an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im kleineren Maßstab geht es uns heute was an, weil wir jetzt in der Zeit, wo alles so äußerlich in den Materialismus hineingeht, wir die Geistige gegen Kraft bereits entwickeln können, sollen, ich hoffe auch wollen. Und wenn wir das wollen, werden wir gerade sehr stark begegnen dieser dieser Macht des Mammon, die diese Kraft Mammon, dieses geistige Wesen, das eben in dieser niederen unterphysischen Astralwelt lebt, also wenn man es in ein Bild fassen will, der unterirdischen Astralwelt in der Hölle, in den oberen Schichten der Hölle, dort lebt, aber die nach uns, nach außen hin, also alles in schönsten Farben spiegelt. Also dieser Mammon ist also erstens einmal einer, der uns die physisch sinnliche Welt in den schönsten Tönern zeigt, so dass wir ja daran haften und sie nicht nur benutzen als Werkzeug für die geistige Entwicklung, dazu kann ja vieles nützlich sein, sondern dass wir an diesen Kräften verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Mammon schafft es also sozusagen sehr gut, also inspirierend zu wirken in der heutigen Zeit. Und man muss denken, wie hängt es noch tiefer zusammen, Gold, Geld, Finanzkraft und so weiter, ist ja eigentlich ein ganz wichtiges und hohes Instrument für die Weltentwicklung. Rudolf Steiner spricht es geradezu davon, also dass das Geld, das Kapital, wenn man es auch so nennen will, der im sozialen Leben, nicht nur im Wirtschaftsleben, sondern im sozialen Leben überhaupt, fließende Geist ist, zirkulierende Geist ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zirkulierend, das ist sehr wichtig. Was wir aber heute im Geldsystem haben, ist ein müder Abglanz davon, die Zirkulation ist nämlich sehr, sehr behindert. Da braucht man nur äußerlich sich schauen, also wie die Kapitalmassen sich verteilen und in welche Richtung das immer mehr geht, dann sieht man, dass es da einen Bereich gibt, wo sich gewaltige Kapitalmassen stauen und auf der anderen Seite tröpfelt es einfach ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt geht es immer mehr auseinander, dass da ein ganz großer Topf ist, aus dem Mammon seine Kräfte schöpft. Also das ist das im Grunde durch die Kräfte des Mammon, hinter denen aber die anderen Widersacher natürlich auch alle stehen, verdorbene Geistige. Das heißt, das ist echtes Werkzeug im Dienste der Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man kann heute sagen, 99% oder 98% der Kapitalmassen, die im Umlauf oder eben eher gestaut sind an vielen Stellen, dass die eben nicht dem Geistigen, sondern dem Widergeistigen dienen. Und das beeinträchtigt natürlich das ganze soziale Leben, das beeinträchtigt insbesondere auch das Wirtschaftsleben, sodass es nicht ein gesundes Wirtschaftsleben ist. Und man sieht sehr deutlich, dass darin starke luziferische Kräfte auch walten, weil dieses ganze Geldsystem, Finanzsystem, wie es heute läuft, ist zum allergrößten Teil heute auf Illusion aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese gewaltigen Geldmassen, diese gewaltigen Kapitalmassen, die da vorhanden zu sein scheinen, haben in Wahrheit, in der Realität, in der Wirklichkeit kein Gegenstück. Das Geld wäre ein Zeichen, ein äußeres Symbol einfach für die Geistigkeit, die in der Umgestaltung, in der Weiterentwicklung der Erde lebt. Und zwar in der Weiterentwicklung halt in die richtige geistige Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das hätten, dann wäre das gegente Kapital ein wunderbares Werkzeug, um die geistige Entwicklung der Menschheit zu fördern, sodass möglichst die ganze Erdentwicklung in die richtige Richtung, in die positive Richtung geht. Heute ist das Kapital, und das ist nicht die Schuld der Wirtschaft, so primär einmal. Sondern sie leidet in gewisser Weise eben auch darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist eben diese geistige Gegenmacht, die man jetzt durch Mammon symbolisieren kann, dass sie im Grunde eine Art Scheinkapitalwelt aufbaut, die immer größer wird. Immer größer wird im Vergleich zu der Kapitalwelt, der etwas in der Wirklichkeit entspricht. Und das ist das große Problem, das wir heute haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Problem, was hinter den ganzen Finanzkrisen steckt und so. Was hinter dem ganzen, wenn man so wie Börsensystem steckt, so wie es heute läuft. Insbesondere hinter dem, wie heißt es so schön, Casinokapitalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind ja reine Illusionen, an denen man nachläuft. Nur der Punkt ist, dieses eigentlich völlig illusionäre Kapital, dem also keine reale Leistung in der Welt entspricht, im Gegenzug dazu, hat trotzdem eine gewaltige Macht. Denn es ermöglicht den Menschen, die über diese Kapitalmaßen verfügen, sehr wohl also die Entwicklung der Welt in eine bestimmte Richtung zu treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben in die Richtung der Widersacherkräfte. Ob ihnen das bewusst ist oder nicht. Einzelnes ist es sicher bewusst, aber viele laufen halt mit mit dem Ganzen und wissen nicht, welchem Herrn sie dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie heißt es in der Bibel schon schön, also dort auch, wo der Mammon erwähnt wird, der Mensch kann nicht zwei Herren dienen. Also er kann nicht zugleich Gott und dem Götzen Mammon dienen. Und das heißt aber nicht, dass er kein Geld benutzen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es wäre sogar sehr gut, wenn er es gut benutzen würde, im richtigen Sinne. Und damit die Entwicklung in die richtige Richtung treibt. Also das heißt, unsere Geldproblematik, unsere Finanzproblematik, die wir heute haben, die eigentliche Problematik ist, schaffen wir das Kapital zum Zirkulieren zu bringen, so dass es dem lichten Geistigen dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder staut es sich, verhärtet es sich, sammelt es sich, so dass es zu einer Kraftquelle, zu einer machtvollen Kraftquelle wird für die Widersacherkräfte. Und namentlich für die Wesenheit Zora, die ganz tief darunter, dahinter steckt. Mammon ist sozusagen so an der vordersten Front.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der dienstbare Geist für die Wesenheiten hinter Zorat letztlich. Aber mit dem Mammon haben wir es halt ununterbrochen zu tun und er kennt uns halt, wenn man das so in menschliche Begriffe ausdrücken will, sehr gut. Und jetzt kommt noch etwas Spannendes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Wesenheit Mammon, die, naja, sagen wir mal, mit der Finanzmiserre zu tun hat, mit der Ungleichheit, mit der Ungleichverteilung des Geldes auf Erden, dass also die Menschen, die eigentlich gerade geistig leistungsfähig sein könnten, nicht das Kapital zur Verfügung kriegen, um ihre im positiven Sinne tätigen geistigen Kräfte eben wirklich umzusetzen und in Gang zu bringen. Weil dazu braucht man halt heute Geld auch. Das ist richtig und das ist in Ordnung, aber gerade die, die die Menschheit in die richtige Richtung bringen würden, die kriegen des Tunklichs nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest Mammon sorgt dafür. Das sind im Grunde nur kleine Rinsale, die dort hinlaufen. Die große Menge läuft dorthin, die in die andere Richtung hinunterzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das eine und das ist schon schlimm genug und jetzt gibt es aber gleich noch was anderes dazu und das wird euch vielleicht ein bisschen unsere gegenwärtige Situation noch mehr erinnern. Mammon, so sagt Steiner, ist auch der Herr der Parzillen, wie er es nennt. Parzillen ist halt so ein Allgemeinbegriff für, naja, Krankheitskeime, wenn man es so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei diese Krankheitskeime jetzt gar nicht nur die Bakterien und Viren sind, sondern es sind vor allem einmal geistige Keime, die negativ sind und das heißt, es sind, ja man könnte sagen, sowas wie in uns schwelende, wirkende, negative Gedankenkräfte von mir aus, die der Ausgangspunkt und die Grundlage eigentlich erst dafür bieten, dass wir Wesenheiten, Lebewesen, die in der Natur vorkommen, zu schweren Krankheitserregern machen. Nicht indem wir es konstruieren oder was, sondern indem wir diese Gedanken in uns hegen und indem wir sie verbinden mit entsprechenden Empfindungen. Das kommt dann also noch dazu, dass diese Empfindungsebene auch dazukommt und da ist der Mammon natürlich auch als Wesenheit der astralischen Welt, sei es aber auch die untere astralische Welt, sehr geeignet, da entsprechende ungesunde Empfindungen zu erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel ganz stark Angstempfindungen. Also sehr materialistische, tote Gedanken in Verbindung mit Angst ist die eigentliche Ursache dafür, dass solche Krankheitserreger überhaupt entstehen, können. Das ist also im Grunde sehr nützlichen und allgegenwärtigen Lebewesen oder in lebendigen, zumindest wesentlichen Austauschwesenheiten, weil Viren sind, in der Biologie fragt man sich, sind Viren Lebewesen oder nicht? Man schwankt immer wieder, weil sie können alleine nicht überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können vielleicht einkapseln irgendwo, aber tätig werden können sie nur, indem sie andere Lebewesen besiedeln. Es sagen aber manche Biologen, ja ist das nicht im Grunde bei allen Lebewesen der Fall, dass wir von anderen abhängig sind, ohne die wir nicht leben können? Also im Grunde ist das gar nicht so ein spezieller Fall. Also daher, diese Viren sind so etwas, was wirklich an der Grenze des Lebens irgendwo sind, aber durchaus eben auf der inneren Seite vielleicht sogar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie haben auf jeden Fall eine wichtige, wichtige Aufgabe, das erkennt man heute immer mehr. Rudolf Steiner spricht von den Viren gesondert nicht, er nennt es halt immer Parzellen oder manchmal auch Bakterien oder so. Es war einfach zu seiner Zeit der Virusbegriff zwar schon da, aber noch nicht so wirklich verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gilt also, vielleicht mit ein bisschen anderer Schattierung geben für diese Viren auch. Viren, Bakterien, Einzähler aller Art sind das große Verbindungsglied, das das Leben auf der ganzen Erde miteinander verbindet in Wahrheit und das zu einem Ganzen macht. Weil das sind die Lebewesen, die wandern von Lebewesen zu Lebewesen weiter und haben eigentlich den Sinn, alles das Gute vom Wesen zu Wesen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halt auch auf der physischen Ebene hier, beziehungsweise auch auf der ätherischen Ebene tragen sie ja etwas mit. Und man muss dazu wissen, also die sogenannte Biomasse auf der Erde, also das heißt, dass das was belebte Materie ist auf Erden, ist zum aller allergrößten Teil bestätigt aus Bakterien und Einzählern. Also das heißt, die normalen Einzähler sind schon ein bisschen fortgeschrittener als die Bakterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bakterien sind so einfache Einzähler. Und dann gibt es noch einfache, die Arche-Bakterien, die Archeen, die sogenannten, die unterscheidet man jetzt an, und die sind noch primitiver als die etwas weiter entwickelten Bakterien schon. Und dann gibt es die normalen Einzähler, die sind schon voll entwickelt, die haben schon Zellen, die mit allem Drum und Dran ausgestattet sind, die einen Zellkern haben und diese Dinge, die also alles jetzt in sich machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber alle die zusammen sind wichtig für uns. Der Mensch besteht durchschnittlich aus mehr Einzählern, die ihn besiedeln, als er selber körpereigene Zellen hat. Ja, man müsste sogar umgekehrt sagen, diese Einzähler, die ihn besiedeln, die gehören zu seinen Resen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind Einzähler. Und es sind Einzähler, die er nicht selber hervorgebracht hat, sondern die ihn bewohnen. Ohne die könnte man nicht leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir würden sofort sterben, wenn wir die nicht hätten. Wir brauchen sie für den Verdauungsvorgang, für alles mögliche. Also die sind überall in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso sind Viren ununterbrochen in uns. Und haben eine Bedeutung dafür, wie sich der Mensch entwickelt. Weil die Viren greifen ein in das Geschehen, zum Beispiel wie unsere Erbanlage umgesetzt wird und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind erst am Anfang auch in den Naturwissenschaften das zu erkennen, aber immerhin ein Anfang ist da zu sehen, dass das Leben auf Erden als Gesamtes ohne dem gar nicht möglich wäre. Und dass die sogenannte Evolution, wo man sagt, ja zufällige Mutation und das, was halt sehr kräftig ist, überlebt halt dann, das ist ein viel zu primitives Bild, das weiß man. Also es ist, da steckt viel, viel mehr Weisheit drinnen und diese Veränderungen der Lebewesen auch in der Erbanlage passieren bei Weitem nicht so zufällig, sondern da wirkt schon auf der untersten Ebene im Grunde das Leben auf der ganzen Erde mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Lebewesen, die auf der ganzen Erde sind. Und gerade die Einzähler helfen sehr dazu mit, das weiterzutragen in die Welt hinaus. Und wenn man so will, dass das, was an einem Ort passiert und was durch ein Wesen entwickelt wird, dann an neuem weiterzutragen in die Welt hinaus, dass alle oder viele zumindest daran teilhaftig sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es sind eigentlich ganz wunderbare Dinge. Und tatsächlich sind bis auf einen verschwindenden Bruchteil diese ganzen Einzähler, Bakterien oder auch Viren nicht nur harmlos, sondern lebensfördernd im höchsten Sinne. Dass ein Teil davon bösartig wird, liegt an uns beziehungsweise an den Kräften, die uns verführen dazu in unserer Seele negative Kräfte zu erzeugen, die letztlich eben auch dazu führen, dass diese Kleinstlebewesen eben auch bösartig werden in gewissem Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also zu arbeiten beginnen im Dienste der Widersacherkräfte, wenn man so will. Und das passiert nicht so von selber, sondern da wirken wir mit als Menschen daran. Und das ist ganz egal, wenn jetzt ein Virus angenommen von einem Tier auf den Menschen überspringt, dann ist er ja doch in dem Tier dort schädlich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber dass er in dem Tier dort schädlich geworden ist, das sind schon wieder wir mit Schuld und die treibende Kraft daran. Also man wird wohl in der näheren Zukunft noch eine ganz andere Virologie entwickeln können, als wir sie heute haben. Die eben nicht nur an den äußerlichen Sachen haftet, die natürlich wichtig und interessant sind zu erforschen, aber wo die tieferen Ursachen auch zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu muss man eben die seelische und die geistige Seite dazunehmen. Auch das ist übrigens ein bisschen etwas, was uns unterstützen kann, so stimmungsmäßig diese Wochensprüche. Das was ich seelisch verbinden mit der Welt draußen, sie nicht nur objektiv betrachten und wie einen toten Gegenstand, sondern sich seelisch ganz verbinden, einzutauchen damit und das dann hinein zurückzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und indem wir es hinein nehmen, ganz ins Bewusstsein zu heben. Das wird die neue Wissenschaft, die neue wirkliche Naturwissenschaft sein, die nicht mehr Technikwissenschaft, sondern Wissenschaft des Toten ist. Und dazu zähle die Biologie bis zu einem gewissen Grad, wie sie heute läuft, eben auch noch dazu, weil sie eben versucht, das Leben nach Art eines Mechanismus im Grunde zu verstehen, auch wenn es ein biochemischer Mechanismus ist, ganz egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nur, da erfassen wir nur das Tote im Grunde drinnen. Das ja auch notwendig ist. Wir tragen eben als Menschen auch den Tod in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze Leben auf der Erde trägt den Tod in uns. Und den erforschen wir heute mit dieser Technikwissenschaft, mit dieser Todeswissenschaft, aber ich meine das nicht abfällig, in keiner Weise. Aber es bedarf der Ergänzung durch eine wirkliche Lebenswissenschaft, die sich der Lebenskräfte bewusst werden kann, aus diesen Kräften heraus auch denken kann, dieser Lebenskräfte, die aus einem reinen Seelischen heraus befruchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht so wie wir in jeder Nacht, wenn wir schlafen, wie unser Ätherleib befruchtet wird durch das, was unser Astralisches, das hinausgeht, wieder hineinbringt in unseren Astralleib. So können wir es im Denken auch machen, wenn wir ein reines Seelisches entwickeln und mit diesem reinen Seelischen dann den kleinen Teil der Lebenskräfte befruchten, mit deren Hilfe wir denken. Denn die Denkprozesse in Wahrheit bedienen sich immer der Ätherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken ist immer ein, wie soll ich sagen, übertragen gesagt, ein Formenbilden im Zeitlauf, in Wahrheit, das sind keine räumlichen Formen, das ist erst das Endergebnis, aber wir bilden Zeitgestalten eigentlich. Jeder Begriff ist in Wahrheit eine Zeitgestalt, auch ein Zeitwesen, das wir bilden. Das heißt nicht, dass es huscht und es ist vergänglich weg, es kann immer wieder geboren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein ganz spezieller Zeitorganismus, wo früheres mit späteren zusammenhängt. Nur dadurch können wir überhaupt zukunftsorientiert denken in irgendeiner Weise, weil wir ein Ziel vorausnehmen können, aber ein Ziel, das noch sehr unklar für uns vielleicht gefasst ist und das umso klarer wird, je mehr wir es in die Gegenwart, bereits im Erleben, im seelischen Erleben hineinnehmen können. Das ist also nicht einfach ein konstruieren noch einen Plan, ich denke mir, so und so müsste es gehen, sondern es geht darum, sich inspirieren zu lassen von dem, was aber eigentlich in der Zukunft für uns erst sich realisieren kann hier, was aber seelisch, geistig schon vorhanden ist in gewisser Form, aber nicht als fertiger Plan, sondern als schöpferische Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher dieses hereinnehmen aus der Zukunft heißt durchaus nicht, okay dann wird ein fertiger Plan verwirklicht und an dem arbeiten wir halt mehr oder weniger mit. Der Plan, nämlich die Verwirklichung aus diesen ja im Grunde unendlichen Möglichkeiten, die damit gegeben sind. Es sind einfach schöpferische Impulse, die wir hereinnehmen, die wir uns vergegenwärtigen, aber die wir erst in die Tat umsetzen müssen, damit da daraus was wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie wir das tun, das ist noch durchaus offen. Wir haben die Möglichkeit, aber wir haben im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten. In jedem dieser Impulse liegen im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten drinnen, aber wir können dann nur einzelne davon verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist es hier angekommen. Und was wir heute aus dem Verstand heraus an Plänen entwerfen, das geht von Haus aus nur auf dieses kleine wenige, das überbleibt. Und wenn das aber nicht die Befruchtung hat, durch das was uns aus der Zukunft an schöpferischen Möglichkeiten entgegenkommt, dann ist es halt entsprechend ansehnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind Kräfte, die halt geradeaus erreichen, um tote Mechanismen zu schaffen. Und die toten Mechanismen sind die, die eigentlich keine Zukunft haben. Keine wirkliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielleicht, im Extremfall, aber auch das nur sehr eingeschränkt, eine lange, lange artphysische Unsterblichkeit halt dann haben, indem es immer noch den gleichen Gesetzen fortrollt und sich mit anderen Gesetzmäßigkeiten kombiniert. Aber wo eben dieser schöpferische Impuls aus der Zukunft nicht hereinkommen kann. Das kann was sehr reiches sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sich heute Transhumanisten vorstellen, ist durchaus eine sehr reiche Welt. Aber alle diese Impulse sind, sagen wir es einmal sehr vorsichtig, sehr wenig geschöpft, was uns aus der Zukunft entgegenkommt. Zumindest so, wie es heute ausschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja nicht gesagt, dass das genauso kommen muss, wie es sich die heutigen Transhumanisten denken. Im Grunde ist es ja ein wunderbares Wort. Das Transhumane, der Mensch, der über sich hinaussteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ja im Grunde unser Entwicklungsziel sein. Die Frage ist nur, wie. Und dabei wird die technische Unterstützung eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das erwähnte ich ja oft. Wir haben ja gerade die Aufgabe, dieses neue Element, das feste Erdelement, das tote Element zu vergeistigen. In Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht es darum. Und alles das, was da an Neuem in die Welt gekommen ist, auf eine höhere Ebene zu heben. Darum dann, wir werden das sehen am Ende der Apokalypse, das neue Jerusalem, also der Vorblick auf die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, die Würfelgestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Idealbild sozusagen der festen physischen Welt. Der Würfel ist eigentlich das Symbol dafür. Das ist die reinste Form des festen Erdelements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das vergeistigt, ist ein Bild für das neue Jerusalem. Und das sollten wir schaffen jetzt während der Erdentwicklung. Und das sollten wir vollkommen schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der regulären geistigen Wesenheiten, also dieser höheren geistigen Wesenheiten, die über uns stehen auf der lichten Seite. Aber schaffen können sie es auch nicht allein, ohne uns. Der Punkt ist, dass dieses Element wirklich bewusst bearbeiten, im Sinne der Zukunft nur wir können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführen können es nur wir. Die geistige Welt über uns kann nicht für uns einspringen. Sie kann uns inspirieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann uns jede Menge Hilfe dazu geben. Aber wir müssen es wollen. Wir müssen es angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Frage ist, wie gehen wir damit um? Also wird es durchaus so, dass wir auch Maschinen bauen. Tote Maschinen zunächst einmal. Es wird erst ein weiterer Schritt sein, wo wir auch Lebendiges erzeugen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden es erzeugen können. Und Ulf Steiner sagt das ganz ganz deutlich. Und auch bei den im weitesten Sinn Transhumanisten ist das auch ein Thema, also ein künstliches Leben zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leben zu konstruieren geradezu. Noch sind wir nicht so weit. Man kann heute das Erdmaterial austauschen, alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man braucht eigentlich immer ein neues Ursprung. Etwas, was aus dem Lebendigen kommt. Und das modifiziert man dann halt sehr stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sogar, dass man einen anderen Zellkern einsetzt. Und mit modifizierter Erbanlage drinnen. Alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man bastelt halt heute noch im Grunde so herum, dass man gezielt einzellige Lebewesen zunächst einmal zerlegt. Alle möglichen. Und das in neuer Art zusammenbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht schon. Das wird bereits in mehr oder minder großem Stil gemacht. Und auch nicht alles nur negativ dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, wenn der geistige Hintergrund fehlt, wird die Gefahr sein, dass es sehr schnell dorthin abbiegt. Und das zeichnet sich auch schon an. Man macht alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man träumt von sehr vielen. Und das wird sich auch in der einen oder anderen Form verwirklichen. Ich meine, das geht bis dazu hin, dass man menschliche Zellen künstlich erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ganze Organe sogar. Das ist etwas, was man also für die nächste Zukunft erwartet. Ja, erste Ansätze dazu gibt&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es gibt zum Beispiel schon Hautgewebe, das man transplantieren kann. Das einfach künstlich gezüchtet ist. Zwar aus menschlichen Zellen heraus gezüchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar des Menschen, der damit behandelt werden soll. Und das kann man dann transplantieren bei Verbrennungen oder was, bei schweren oder solchen Dingen. Und das funktioniert bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt&#039;s bereits. Und diese Züchtung ist aber auch nicht so, dass man das einfach in einer Petrischale oder was kann. Das erfordert eine ganze Menge technischer Prozesse, wo man sagen kann, dieses Hautgewebe wird eigentlich konstruiert in der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht ja hin mit den sogenannten 3D-Druckern. Also dass man das computergesteuert einfach machen kann. Ansatzweise geht das schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist nicht ferne Zukunft, sondern das ist schon ansatzweise hier. Und wird probiert und funktioniert bis zu einem gewissen Grad. Aber das ist halt noch nicht der Weisheit letzter Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist immer noch dieses tote Denken drinnen. Und das hat halt die Tendenz, das Ganze dann ins schlechte Vorwasser zu führen. Aber das heißt, der Mensch muss sich mit diesen Kräften verbinden, wenn er seine Erdenaufgabe erfüllen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Frage ist halt, auf welche Weise. Also sogar mit dem Toten. Aus dem Toten etwas zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Toten wirklich einmal Lebendiges schaffen zu können. Nicht nur Lebendiges, der Mensch wird sogar Beseeltes schaffen können. Also wenn man so will, Künstliches, Tierisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das darf man sich dann halt alles nicht ganz so vorstellen, wie man sich halt ein Labor vorstellt. Das wird halt anders sein. Und sehr entscheidend wird dafür sein, welche geistige Haltung, welche moralische Gesinnung bringe ich dazu mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird es das, was Rudolf Stein eine moralische Technik nennt. Und die wird dem Ganzen nicht nur die Kraft verleihen, wirklich gut zu funktionieren, sondern so zu funktionieren, dass sie einer höheren geistigen Entwicklung nicht entgegensteht. Man wird sehr weit auch mit dem Totendenken kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird zur Folge haben, dass die Menschen, die dann mit diesen Produkten sich verbinden werden, halt einen starken Kraftimpuls kriegen, sich vom lichten Geistigen abzuwenden. Das ist einfach immanent drinnen. Das ist der Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerlich wird es zunächst einmal funktionieren, bis zu einem gewissen Grad. Also mit vielen Hindernissen, die da sein werden, mit vielen Fehlern, die passieren werden, die man dann natürlich herunterspülen wird. Aber was ist in der Menschheit? Mein Gott, ein paar tausend gehen halt wieder zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn den Menschen bewusst wäre, wie viele Menschen zugrunde gehen, und zwar wirklich zugrunde gehen, wobei ich nicht sagen will, dass es nicht eine positive Seite gibt, aber zugrunde gehen an Medikamenten, die in die Welt hinausgehen, obwohl sie getestet sind und dann trotzdem nach vielen Jahren oder Jahrzehnten Schäden erzeugen. Oder wo man überhaupt erst darauf kommt, welche Schäden entstanden sind da durch. Und es war ja unlängst jetzt, ich weiß jetzt nicht welche, ich glaube Merck sogar war es, aber ich weiß es nicht sicher, ist ja egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wo sie verurteilt wurden zu einer Milliarden-Buß-Zahlung, weil nachweislich tausende Menschen an dem Medikament verstorben sind. Da ging es also um ein Morphinpräparat zur Schmerzlinderung, das bei schweren Fällen eingesetzt wird, das aber einfach falsch dosiert war und gezeigt hat, dass viele Menschen nicht durch die Krankheit, die sie eigentlich hatten, gestorben sind, sondern einfach durch das Medikament. Und zwar liegt das im Bereich von zehntausenden, soweit ich mich recht entsinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich wollten sie dieses Ergebnis nicht erzeugen, bewusst, das nehme ich schon an. Aber man nimmt es halt in Kauf, man kann es auch gar nicht abschätzen vielleicht. Aber man dachte, das wird gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat vielleicht auch nicht die Sorgfalt walten lassen, die notwendig war. Daher kann man rechtlich auch entsprechendes Bußgeld verlangen. Aber das ist bei den Pharmakonzernen von Haus aus eingeplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, die haben ein Riesenbudget dafür für Schadenszahlungen, die auf sie zukommen, nicht nur könnten, sondern sicher werden, das wissen sie. Also legen sie einen Teil der riesigen Gewinne, die sie machen, beiseite, veranlagen sie gut und verdienen damit eine ganze Menge. Und wenn sie es dann zahlen müssen, haben sie allein nicht nur das Erinnern, haben die Strafzahlung, sondern sie haben mit der Vorbereitung der Strafzahlen sogar noch extra Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So funktioniert das heute. Ja, sie veranlagen das Geld, das wird auf Jahre oder Jahrzehnte veranlagt, das Kapital wächst dort immer mehr und im Grund von den Zinsen dessen, was sie veranlagt haben, zahlen sie locker die paar meppischen Milliarden, die die Strafzahlung sind. Das kostet in einer wirtschaftlichen Szene nicht einmal ein leises Schütteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das läuft so und man muss auch sehen aus dem wirtschaftlichen Denken, wie wir es heute haben, das halt sehr von diesen Kräften Mammon impulsiert ist, ist das ganz folgerichtig so zu denken. Na na na, was denn sonst, weil Wirtschaft heißt ja Geld verdienen sozusagen und es hat eine gewisse Richtigkeit, dass ein Wirtschaftsbetrieb, der defizitär arbeitet, da läuft irgendwas falsch. Das ist nicht gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Wirtschaftsbetrieb, wo man immer nur reinbuttern muss, dann funktioniert irgendwas nicht richtig drinnen. Also es ist sehr wohl so, dass ein Wirtschaftsbetrieb eben auch Kapital in gewisser Weise vermehren muss, nämlich das, was eigentlich dann letztlich ins Geistesleben fließen soll. Also gerade die Wirtschaft hat die Aufgabe, einen Überschuss an Kapital, eine Vermehrung des Kapitals zu erzeugen, die letztlich dazu dient, das Geistesleben zu speisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also natürlich über den Umweg über das Rechtsleben, also das heißt Erhalt des Staates und die Bezahlung der Aufgaben, die der Staat leisten muss und dann aber ins Geistige zu fließen. Also das heißt, dass Betriebe einen Gewinn machen, ist nicht das Böse und dass man sagt, ja bitte, die Zukunft der Wirtschaft muss so aussehen, dass niemand mehr einen Gewinn macht. Ja, dann steht das Ganze, aber dann hat er nichts mehr weiter zu geben, weil abgesehen von der Ware, die der Wirtschaftsbetrieb erzeugt hat und den Bedürfnissen der Menschen dient, soll es letztendlich eben auch das Kapital erzeugen, das das Geistesleben speisen soll und je mehr da zur Verfügung steht, umso besser, weil es soll nicht also dann in dem Bereich dort irgendwo gestaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Problem haben wir heute, dass das also bei wenigen führenden Betrieben und Menschen, die halt dahinterstecken, sich staut und dort ein ungeheures Machtpotenzial aufheift, das aber im Grunde unter der Leitung der Mammonkräfte und all dessen, was dahinter steht, funktioniert und inspirierend wirkt. Also das muss man sehen natürlich, dass auch je mehr das so in die Richtung läuft, umso mehr solche inspirierenden Kräfte von der Widersacherseite kommen herein. Und auch wenn die Menschen, die jetzt in diesen Betrieben oder für diesen Betrieben an führender Stelle arbeiten, also nach neuen Ideen suchen und das ist ja die eigentliche Aufgabe des Kapitalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitalist ist ja eigentlich der, der neue geistige Kräfte hineinbringt. Ja, eben eine gute Idee zu sehen, welche Bedürfnisse sind in der Menschheit da und einen Weg findet, diese Bedürfnisse zu befriedigen. Und durchaus also eben auch gerechtfertigte Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, sind es gerechtfertigte Bedürfnisse? Das ist die eine Frage und die andere ist, werden sie auf eine richtige Art befriedigt oder auf eine falsche Art? Werden sie so befriedigt, dass sie den Menschen die Möglichkeit geben oder erleichtern, seinen geistigen Weg zu gehen oder bringt man sie dadurch auf die andere Richtung hin? Das sind die großen Dinge. Und wie gesagt, diese Widersacherkräfte sind sehr raffiniert. Sie arbeiten eben einerseits mit diesem toten materialistischen Denken und sie arbeiten andererseits vor allem mit dem Angstprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst als Seelengrundstimmung. Angst, also wenn man so als Seelenstimmung nimmt, ist vor allem diese seelische Verhärtung in sich selbst und in dieser inneren Einsamkeit aber auch zugleich völlig verunsichert zu sein. Das Ich kommt nicht richtig rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich wird also möglichst damit daran gehindert einzugreifen. Der Astralleib, die Seele, ist in einer Art Schockstarre und da kann das Ich nicht wirklich wirksam werden. Das ist das eine, was man damit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zweite ist, dass eben diese negativen, verhärteten und daher tödlichen im Grunde Seelenkräfte, weil alles, was im Seelischen unbeweglich ist, was eben nicht ermöglicht, diese lebendigen Bilder aufzunehmen, nach denen sich die Lebenskräfte errichten und nach denen auch der physische Leib gebaut wird, wie das sich verhärtet, dann ist es schon eine Todeskraft im Seelischen. Von dort gehen die Todeskräfte in Wahrheit sogar aus. Von dort geht der Impuls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod beginnt in der Seele. Dort fängt es in Wahrheit an. Dort sind die Kräfte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schädigen die Lebenskräfte. Die zerstören letztlich den physischen Leib. Also wenn man es einmal nicht von der äußeren Seite, sondern von innen her betrachtet, kann man sagen, was uns von Anfang an dem Tod entgegenführt, ist das Ungesunde, was man im Seelischen drinnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aber in gewisser Weise da sein muss jetzt wieder wegen unserer Freiheit, weil damit wir die Freiheit haben, spucken Gewidersacher hinein, fangen an das Seelische zu verderben und wir haben es jetzt in der Hand zwischen der unverdorbenen Seite und der verdorbenen zu wählen einmal oder dann sogar die die verdorbene Seite langsam wieder aufzuarbeiten und in eine lichte Seite zu verwandeln, also sprich Geist selbst zu entwickeln. Aber das dazu brauchen wir das, dass uns wer das behindert, dass uns jemand einmal so einen, ja im Grunde, nicht so einen zerstörten, aber zumindest doch kräftig beschädigten Astralleib zu geben. Da helfen uns die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regulären geistigen Wesenheiten würden uns nie einen beschädigten Astralleib geben. Sie können das gar nicht einmal. Die Schäden, die die Widersacher darin erzeugen, könnten sie gar nicht erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Widersacher können das und sie taugen dann noch dazu bei, dass wir selber dann aktiv mitarbeiten, dabei noch weiter zu zerstören. Also das, sie versuchen uns eigentlich dazu selber dann kräftig das zu unterminieren. Und das sind die Kräfte, die im Finanzkreislauf, im Kapitalkreislauf negativ wirken und damit die Wirtschaft nicht in gesunder Weise sich entfalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie sind es eben auch, die diese Krankheitserreger, diese Krankheitskeime erzeugen, indem sie im Grunde nicht nur harmlosen, sondern lebensfördernden Lebewesen gefährliche Bakterien, gefährliche Viren und so weiter machen. Und das ist ganz stark. Also gerade dieses Angstprinzip ist sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner schildert das. Das ist nicht neu in unserer Zeit. Das gab es schon in der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schildert zum Beispiel wie im frühen Mittelalter die Hunnernstürme. Die Hunnernstürme, bekannt ist ja Attila, der Hunnernkönig. Das geht also ins fünfte Jahrhundert hinein nach Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das die europäische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt hat. Angst und Schrecken, klar. Weil die unheimlich grausam waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Grausamkeit wurde also systematisch ausgeübt, eben um die Menschen einzuschüchtern und willenlos zu machen und einfach zu einer leichten Beute zu machen. Und das beherrschten sie also grandios mit einer unglaublichen Grausamkeit. Und die man gezielt eingesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohlwissend, weil gerade diese erweiterten Völker der Hunnern sind letztlich Abkömmlinge von wem? Da müssen wir jetzt weit zurückschauen auf die atlantische Zeit. Also atlantische Zeit, Eiszeit, beziehungsweise sogar umfasst es teilweise noch die Zeit vor der letzten Eiszeit. Man muss sich denken, Atlantis ist ein langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlantis heißt es deswegen, weil da viele Teile, die heute unter dem Meer liegen, also tief am Meeres bei uns sind, ab damals eben Landmasse waren. Das schildert ja durchaus auch die Geologie heute draußen. Es sind dann heute sehr starke Veränderungen hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Antlitz der Erde hat sich dann sehr stark verändert in den letzten Jahrtausenden der sogenannten Atlantischen Zeit, als die Eismassen zu schmelzen begannen. Aber das sind viele, viele Jahrtausende, Jahrzehntausende, die das dauert. Ich meine die letzte Eiszeit als Ganzes, glaube ich, wenn ich es so richtig in Erinnerung habe, dauert so gut 100.000 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Endphase, naja, das sind also jedenfalls noch sicher Jahrzehntausende, 10.000, 20.000 Jahre die sogenannte Überflutung, dann die Atlantische Überflutung. Also das ist die Zeit, wo die Eismassen schmelzen, wo der Meeresspiegel steigt und wo dann Landmassen überschwemmt werden. Aber teilweise auch geologische Verschiebungen in der Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind gewaltige Umstrukturierungen, aber die passieren auch nicht einfach so, sondern sie hängen und hingen in der damaligen Zeit noch viel stärker als es heute ist, mit der Entwicklung der Menschheit zusammen. Nämlich mit der seelisch- geistigen Entwicklung der Menschheit. Und es gab halt Völker, Ethnien, Rassen, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum sage ich jetzt bewusst Rassen, weil das geht jetzt noch zurück in eine Zeit, wo es nicht nur den Homo Sapiens gab, oder in der Anfangszeit also den Menschen, so wie wir ihn heute kennen, den modernen Menschen, noch nicht gab, oder erst in der Anfangsphase, aber wo es noch andere, sagen wir im weitesten Sinn, humanoide, das heißt menschenartige Wesen gab. Und das ja lange, lange Zeit im Grunde unentschieden war, welche dieser Strömungen wird sich durchsetzen. Es hat sich interessanterweise nur eine einzige aus einer großen Vielzahl durchgesetzt und das sind wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also körperlich gesehen halt die Wesen, die man als Homo Sapiens bezeichnet. Aber da gab es die Neandertaler, die Denizov-Menschen und was Gott was alles. Ich meine, das erste markante Kennzeichen, dass so der Mensch jetzt wirklich der atlantische Mensch, wenn man so will, das heißt ein Mensch in annähernd heutiger Gestalt die Erde betritt, im tieferen Sinn war das schon früher, weit früher begonnen, aber da ist er noch nicht in so einer Körperlichkeit erschienen, wie wir sie jetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass er jetzt zu einer annähernd menschenartigen Körperlichkeit erscheint, das erste Charakteristikum ist die Aufrichtung, das sich Aufrichten. Das ist das allererste. Und das nächste, was damit beginnt, ist der immer geschicktere Werkzeuggebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also durch die Aufrichtung werden die Hände frei und das haben natürlich manche Tiere auch, dass sie Werkzeuge benutzen können und was in den Stock oder was einsetzen oder Steine verwenden, aber im Grunde kein Tier fängt wirklich an ein Werkzeug zu bauen. Man kann sagen, ja die Biber die bauen einen Damm. Also das sowas gehört auch dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder die Vögel bauen ein Nest. Das kann man vielleicht sagen, aber das Nest ist kein Werkzeug. Der Damm ist für die Biber nicht wirklich ein Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses die Steine abschlagen und da wieder das spannende Element ist, ist das feste Erdelement, das Umgehen mit dem festen Erdelement. Da fängt es ja stark an, die Steine aneinander zu schlagen, um Funken zu schlagen, um selber Feuer auf der Erde zu erzeugen. Vorher musste man warten, dass ein Blitzschlag oder sonst ein Ereignis Feuer war und dann hat man versucht, das zu hüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein großer Fortschritt, das selber zusammenzubringen. Entweder durch die Feuersteine oder durch die Erweibung oder so. Da brauche ich schon eigentlich eine einfache Maschine dazu, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Bredl mit dem trockenen Holz, mit dem Zunder drauf und wo ein Hartholz starrt. Erweibe mit der entsprechenden Geschicklichkeit. Das ist schon eine erste Konstruktion, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Maschinenwesen begleitet uns so im allerersten Ansatz ja von sehr frühen Zeiten an. Und da war eben noch nicht entschieden, ob der Homo Sapiens die Form sein wird, die weitergeht. Und das allerletzte, was sie entwickelt, ist, dass das Gehirn sich aufbläht, vor allem das Vorderhirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allerletzte. Also die Menschen haben schon sehr geschickte Werkzeuge entwickelt und das Hirn war noch wesentlich kleiner als unseres, die Stirn noch wesentlich flacher und sie konnten trotzdem schon Werkzeuge bauen. Und sie konnten sich sehr gut im Leben zurechtfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ein relativ später Luxus eigentlich, da konnte der Mensch schon fast alles, was er braucht. Und die Folge davon war erst die Gehirnentwicklung. Nämlich das Lernen, das Gestalten der Werkzeuge zum Beispiel, war mit Sicherheit nicht ein Faktor, der diese Gehirnentwicklung vorangetrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht weil er das Gehirn hatte, konnte er die Werkzeuge entwickeln, sondern weil er die Werkzeuge entwickelt hat, aus seiner Willenskraft heraus, hat es zurückgewirkt auf sein Gehirn. Der Weg ist umgekehrt. Das kann man heute ziemlich deutlich archäologisch nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass sehr komplexe Dinge und auch sehr komplexe soziale Verhaltensweisen lange vorher da waren, bevor das Hirnkastl so groß war. Und nicht unbedingt das größte Hirnkastl war das entscheidende, weil beim Neandertaler zum Beispiel war es zwar anders verteilt als bei uns, aber er hatte das größere Gehirn als wir. Er hat zwar nicht so viel vor der Hirne entwickelt, aber er hatte das größere Gehirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das größere Gehirn allein ist auch nicht das Kriterium. Das eigentliche Kriterium ist wirklich diese Aufrichtungskraft. Von der geht es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist das Ich so richtig in seinem Körper angekommen. Und von da an beginnt der Mensch seine Spuren, seine Fußtritte in der Welt zu hinterlassen. Und die haben bis jetzt einmal das hervorgebracht, dass dort wo er hintritt, auf gut deutsch gesagt, kein Gras mehr wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, dass er das Leben auch in seinem Umfeld beeinträchtigt. Und das sind alles die Faktoren, die damals schon die Krankheitskeime hineinbringen. Aber jetzt bin ich sehr abgeschweift von den Hunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war jetzt ein Ausflug. Wir kommen zu den Hunden zurück, die im 5. Jahrhundert durch Europa ziehen, eine Spur der Verwüstung hinterlassen und vor allem eine gewaltige Atmosphäre der Angst erzeugen bei den meisten Menschen. Weil die einfach mit unglaublicher Rohheit, mit unglaublicher Brutalität vorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar Brutalität um der Brutalität willen, wenn man so will, weil sie damit einfach die Menschen einschüchtern, verängstigen wollten. Und wie sind wir auf die Hunden jetzt gekommen? Weil sie abkömmliche bestimmter atlantischer, also ursteinzeitlicher Völker sind. Und diese Völker nennt Rudolf Steiner die sogenannten Ur-Turanier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus denen sind dann später, nach dem Untergang der Atlantis, viele der Erweitervölker hervorgegangen, die halt aus Asien dann herübergekommen sind nach Europa. Und die da in verschiedenen Wellen ihre Spuren hinterlassen. Amartila ist ja nur einer der vielen, er ist der Prominenteste, der am stärksten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gab also da schon mehrere. Und sie haben mitgewirkt, als sie noch auf der Atlantis waren. Nämlich die geistigen Wesenheiten, die sich halt dann später verkörpert haben in den Hunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Menschen, die damals auf der Atlantis diese Ur-Turanier waren, die sich später verkörpert haben in diesen Erweitervölkern, die hatten schon auf der Atlantis ganz starke schwarzmagische Kräfte entwickelt. Und zwar indem sie in eine Wahrnehmung und in eine Verbindung gekommen sind, primär einmal mit ganz niederen Elementarwesen. Elementarwesen, die in der Natur wirken, auch wirken müssen durchaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die, wie alle Elementarwesen, Moral im eigentlichen Sinne nicht kennen. Nicht, dass sie böse sind deswegen, aber die Scheidung von was Gutem und Bösem ist für sie nicht vorhanden im Grunde. Das sehen sie nicht, sondern sie sehen ihre Aufgabe und in der erleben sie sich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bekommen auch tatsächlich, wenn es gute Elementarwesen sind, von oben die Impulse und sie leben diese Kräfte aus einfach. Sie sind im Sturm, der vielleicht ganze Landschaften verwüstet und der vielleicht ein Hurrikan treibt über das, wo keine Bäume mehr stehen bleiben und sonst was der Schneise durchs Land zieht. Das ist für sie nichts Böses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ihre Aufgabe und sie machen sie mit großer Lust, wenn man so will, weil sie durchaus auch was Australisches haben, was sie erleben und das tun sie einfach. Sie haben keinen Begriff, kein menschliches Vorstellungsvermögen, dass das jetzt vielleicht irgendjemandem wehtun könnte oder so. Sie spüren natürlich auch das Leid, das erregt wird, aber Leid ist auch eine australische Kraft, die für sie interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist halt so etwas wie das Pantau zu dem Wirbelsturm oder zu dem Blitz und Donner und Hagel oder was Gott weiß was da draußen ist. Es ist für sie eine völlig neutrale Kraft. Für uns ist es halt vielleicht schmerzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie ist es eine gewaltige Kraft und es macht große Lust, diese Kraft auszuleben. Muss man auch sehen, nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist aus sich selbst heraus böse oder gut. Also nicht alles, was uns wohltut, ist deswegen schon notwendigerweise auf die Seite gut zu schlagen und nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist auf die Seite böse zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns ist es halt ungut. Aber als Naturkraft ist es im Grunde diesbezüglich neutral. Wenn jetzt halt natürlich dunklere Elementarwesen dazukommen, die sehr stark unter dem Einfluss der Widersacher sind, dann geht es also denen ja vor allem darum, dass diese arimanischen namentlich Elementarwesen, aber auch luziferische, aber vor allem arimanische halt mitwirken, geistige Kräfte zu rauben in ihr Reich darunter und vor allem die Menschen dazu zu bringen, ah, jetzt wächst eine Menschheit heran, endlich steht der Kerl auf der Erde, jetzt können wir an ihn heran, jetzt ist er so weit, dass er Geistiges herunterholen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Moment, wo er sich aufrichtet und steht, kann er das Geistige, in dem er schon längst vorher lebt, aus dem er ja kommt, herunterholen, bis auf die Erde hinunter. Und da wäre es doch schön, wenn man jetzt bei den Fußsäulen miteinander da steht, einmal packen und schauen, was können wir da herunterziehen. Und daher geben wir ihm jetzt Einfluss auf diese dunklen, dunklen Elementarwesen, mit denen verbinden wir ihn, wir führen ihn sozusagen in eine Verbindung mit diesen dunklen Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die geben dem Menschen eine ungeheure Machtfülle, nämlich auch über die Natur damals noch. Der Mensch hatte damals noch einen sehr viel unmittelbaren Einfluss auf die Natur. Ja, nicht jetzt, dass er einen Hokus-Pokus so gemacht hat, wie man sich das einfach vorstellte, aber er konnte dadurch, durch das, was er seelisch erlebt, was geistig da drinnen ist, konnte er mittelfristig die Natur verändern, in eine ganz bestimmte Richtung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Richtung war aber gerade bei diesen ur-thuranischen Völkern eben eine ungesunde, weil da hauptsächlich oder sehr viel diese dunklen Elementarwesen eine Rolle gespielt haben, die eben vor allem den Herrn Arimann zuarbeiten. Und genau das ist dann schwarze Magie, weil diese Menschen, trotzdem waren sie auch mit der hellen Seite verbunden, aber der Weg ging halt so, also helle Kräfte hole ich sie herunter, leite sie ins Schwarze Reich. Das heißt schwarze Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das destabilisiert natürlich auch, die Erdentwicklung irgendwo bringt Probleme hinein und war der wesentliche Auslöser dafür, dass die Atlantis sozusagen untergegangen ist, dass diese Entwicklung so einen Weg genommen hat. Also das ist auch nicht alles nur ein rein mechanischer Prozess, der rein physikalisch oder geophysikalisch zu erklären wäre. In Wirklichkeit kann das auch kein Geologe oder sonst was vorherberechnen oder nachberechnen, warum das so sein musste und nicht anders sein konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann alle möglichen Einflüsse feststellen, man kann sogar gewisse kosmische Konstellationen feststellen, dass das eine gewisse Auswirkung hat. Aber so, dass man es wirklich ausrechnen könnte, ist man weit entfernt davon, geht nicht. Und in Wahrheit ist es eben auch nicht wie ein Mechanismus festgelegt, aber diese alemanischen Kräfte haben eine Tendenz, es dorthin zu bringen, dem näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch die Erdentwicklung sozusagen zu einem Art Urwerksgeschehen zu machen. Und da haben kräftig diese Ur-Turanischen Völker mitgewirkt. Ohne die geht es halt nicht, weil sonst haben wir die Brücke zwischen oben und unten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind eben wir Menschen. Und diese schwarzmagischen Kräfte haben sie sich aber natürlich mitgenommen. Und die sind deswegen nicht verschwunden, sondern sie leben bei diesen Völkern drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch nicht nur etwas Böses, muss man gleich dazu sagen, weil sie sind natürlich auch wieder die, die eine starke Kenntnis haben dieser Kräfte. Und das heißt, auch das wird eine Rolle spielen. Also nur zu sagen, jetzt wissen wir es endlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Reitervölker, die waren die Bösen. Die sind es. Die sind auch der ganzen Misere schuld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie haben den Untergang des Atlantis mit verursacht, das ist klar. Aber man kann es auch auf der anderen Seite sehen, sie sind die, die die notwendige Verbindung mit diesen Kräften aufgenommen haben. Wir brauchen nicht glauben, dass wir als Menschheit unsere Entwicklung in richtiger, gesunder Weise vollziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich so, dass wir wirklich unsere Erdenaufgabe erfüllen und die Erde in richtiger Weise vergeistigen. Nämlich aus dem freien Ich heraus vergeistigen. Dann geht es nicht ohne, dass wir die dunkle Seite kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, in welchem Maße. Und dass natürlich dieses in Berührung kommen mit der schwarzen Magie, was sehr heikles ist, das ist schon klar. Aber wir müssen an diese Grenze herankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grenze wurde natürlich oft überschritten, weil wir sollten es kennenlernen. Wir sollten wissen, welche Kräfte dort sind, ohne ihnen zu verfallen. Ja gut, aber das ist leichter gesagt als gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so halt noch Bilderbuch funktioniert weder die Erde noch die Menschheitsentwicklung. Dass das immer so genau so ausgeht, dass nur der Idealzustand gerade eintritt. Im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir als Menschen auf der Erde, weil wir zwischen diesen beiden Reichen, Dunkles und Lichtes, genau dazwischen stehen, haben eigentlich immer die Problematik, dass alles, was wir anpacken, nie vollkommen wird. Und nie nur der lichten Seite entspricht, sondern es hat immer einen Schuss vom Dunklen drinnen. Das Wesentliche ist einmal nur, wie die Verteilung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es so aus dem Gleichgewicht, dass man nach unten sinkt letztlich, oder gelingt es uns das Gleichgewicht so zu verschieben, dass wir langsam, langsam, immer mehr uns erheben können. Und sozusagen geistig zu schweben beginnen können, auch über der Erde. Das heißt, uns irgendwann einmal, wenn unsere Aufgabe erfüllt ist, auch von dem lösen können, was uns erreicht, diese Soratkräfte für.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind sie da, jetzt müssen wir mit ihnen rechnen. Vorgesehen waren es nicht so wirklich, aber wir haben ja gesagt, dass gerade diese Wesenheiten hinter Sorat eigentlich mit unserer Erdentwicklung nicht wirklich was zu tun haben, obwohl sie uns begleiten schon seit dem alten Saturn, aber die gehen ihren eigenen Weg. Die sind nicht von der Gottheit sozusagen abgestellt worden zu dem Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss man deutlich sehen, das sind sie nicht. Sie kommen aus einer Entwicklung abseits unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette vom alten Saturn, und es gab sie schon vorher. Sie kommen mit bestimmten Eigenschaften herein, vorher, abseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wisst, Zeitbegriff ist da in unserem Sinn nicht mehr brauchbar, aber man muss immer erinnern, dass da ein Haken ist. Ja, also bis zum Ende der Erdentwicklung sollte es uns gelingen, dass wir uns lösen von diesen dunklen Kräften und alles gelernt haben, was wir in der Auseinandersetzung mit ihnen lernen können. Aber das dauert auf jeden Fall noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bis dahin werden wir niemals den Idealzustand auf Erden entwickeln können. Wir sind vielleicht, wenn es gut geht, dann wenn die Erde wirklich im großen, in den australischen Zustand übergeht, so weit, dass ein großer Teil der Menschheit dieses Idealbild im Seelischen bewirklicht. Denn das Äußere ist dann schon weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Äußeren Materiellen werden wir die absolut ideale Welt niemals schaffen. Und das versprechen uns die Widersacher. Die versprechen uns genau das, das kommt doch in unser Reich, es wird das ewige materielle Reich sozusagen werden, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird die ideale Welt sein. Aber es ist halt ein arimanisches Ideal. Ja, ja, das wird funktionieren, aber die Freiheit des Menschen, das was den Menschen eigentlich zum Menschen macht, ist dann weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die große Gefahr, bei der wir heute stehen. Und jetzt komme ich wieder noch einmal zu den Hunden zurück. Also das hat damals schon so einen Impuls hineingelegt, aus dem dann Krankheitskeime entstanden sind, in Form von Epidemien, noch gar nicht die Best-Epidemien, sondern vor allem von Lepra-Epidemien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lepra hat dann sehr stark Europa heimgesucht. Und in etwas anderer Weise, aber im Grunde sehr ähnlich, und das hat dann später die Best-Epidemien ausgelöst, und zwar gar nicht unmittelbar. Also auch bei den Lepra-Epidemien ist es nicht so, dass das unmittelbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, die Hunden sausen durch und gleich fünf Minuten später bricht die Lepra aus. Nein, in einer nächsten Inkarnation, in einer nächsten Inkarnation. Bitte? Inkarnation, Inkarnation, ja, aber in einer nächsten Inkarnation, aber das ist wenige Generationen später dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt, also was ich eigentlich sagen wollte, ist Inkarnation, ganz richtig. Aber die Zeitspanne ist nicht riesengroß, aber es ist also deutlich, in einer nächsten Inkarnation betrifft es die Menschen. Und die dann auch im Übrigen, also gerade weil sie so von diesen Widersacherimpulsen erfasst wurden, einen sehr kurzen Weg durch die geistige Welt machen und sich dann sehr schnell wieder verkörpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt also noch dazu und sich dadurch aber auch nicht so eine große geistige Erfrischung, wie man es so nennen will, holen können, sondern noch ganz unter diesem Nachbeben eigentlich schon wieder hineinkommen. Und sozusagen in einer gewissen Weise das Leben, das sie damals leben hätten sollen, was aber durch diesen Hungernsturm und diese Angst vor allem, die entstanden ist, nicht leben konnten, dass sie das versuchen damit zu leben. Und dann kommt schon die nächste Folge eben, diese Lepraepidemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da kommen heftige Prüfungen. Und dasselbe Spaß spielt sich ab, und Spaß ist es natürlich keiner, sondern es ist dieselbe Tragödie, spielt sich ab dann mit den Mongolenstürmern, Chinggis Khan und so weiter, im Hochmittelalter, also so 13. Jahrhundert so herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bringt dann die großen Pestepidemien, die bis weit in die Neuzeit hineingehen. Oder da überhaupt erst so richtig beginnen. Und das heißt also diese Mischung aus Missbrauch geistiger Kräfte, also schwarzmagischer Kräfte, Mammonkräfte, wenn man so will, das sind die Verlocker dazu, und der Angstimpuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist etwas ganz Interessantes, was Steiner sagt, und das hat jetzt sehr stark ein, damit nähern wir uns schon sehr unserer Zeit, denn er sagt also, ja diese Infektionskrankheiten, diese Dinge, das wird immer mehr werden. Und es hängt jetzt in unserer Zeit insbesondere damit zusammen, und das hat schon im 19. Jahrhundert deutlich begonnen, einerseits mit der Angst der ultrakonservativen, oberen, aber führenden Schichten, das zu verlieren, was sie sich erworben haben und die Macht, die sie sich erworben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt den Hass der unteren Bevölkerungsschichten, die sehr stark ausgebreitet werden, die unter dem leiden. Da ist es jetzt die Angst oben und der Hass von unten. Wieder zwei Impulse, die also im Seelischen verheerend wirken auf beiden Seiten, die beide zu einer seelischen Verhärtung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hass ist nicht unbedingt etwas, durch den man sich liebevoll mit der Umgebung verbindet, sondern wo man eigentlich sein Seelisches zu einem Werkzeug macht, das den anderen vernichten will. Und das heißt, ich schließe mich zwar nicht so wieder in der Angst, im Grunde so ganz in mich ein und schaue, dass mir seelisch nichts entkommen kann und halt dann auch äußerlich von meinem Besitz nicht, aber das ist nur das Bild für das, dass ich seelisch nichts auslassen will. Mich verhärte ich in mir selbst und dabei immer toter im Seelischen werde, in Wahrheit auch immer unglücklicher werde, aber ich kann halt nicht anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da leitet uns also ganz stark die Mammankracht, die hängt wirklich hinter dieser Gier. Dieser Gier, für mich etwas zu haben und es besitzen zu wollen und halten zu wollen. Und das ist genau der Impuls, der in diesem Ultrakonservativismus drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was war, bewahren, behalten, es soll sich nicht ändern, so wie es vor tausend Jahren war, sozusagen soll es heute auch sein. Also eine Einseitigkeit. Und andererseits die Impulse halt der unteren Schicht, die man gerade auch jetzt schon im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert mit der Arbeit der Schicht oder so mit diesen entwurzelten, entfremdeten Menschen immer mehr gezeigt hat, weil die unter der Knute lagen. Einerseits fürchterlich gelitten haben, weil sie im Grunde nicht gewusst haben, wie sie den nächsten Tag über leben. Das ist das eine, aber wo dann langsam sich Hass aufstaut und dieser Hass halt sehr einseitige Sympathie ist, weil sie gehen schon aus sich heraus, aber so, dass sie jetzt mit ihrer vollen Wucht, ihrer Seelenkraft und dann Körperkraft, aber das Wichtigste Seelenkraft, den anderen zerstören wollen im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ergänzt sie unheimlich stark, sodass das in Wahrheit ein Impuls ist, der die Mammonkräfte fördert und damit auch wieder das Parzillenwesen des Steinamen. Und man kann schon sagen, gerade diese ganzen Erreger, die dann Ende des 19. Jahrhunderts, Anfang des 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts auftreten, dass das schon eine Folge davon ist. Es geht zeitlich immer knapper das Ganze. Und was heute eben ganz besonders stark da ist und was auch schon im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert begonnen hat, aber sich im Grunde immer mehr steigert jetzt, ist eben auch die Angst in Wahrheit, also die große Sorge der führenden Schichten, vor allem führenden Schichten im Kapitalwesen, der noch mehr als der Herrscher im politischen Sinne, sondern insbesondere dort, wo die großen Kapitalmaßen sind, die Furcht die zu verlieren, die Furcht die Macht, die damit verbunden ist zu verlieren. Und die sitzt vielleicht nicht an der Oberfläche, an der Oberfläche ist es ihnen oft nicht bewusst, aber die sitzt sehr tief da drinnen. Und ich denke, dass es heute bei vielen auch bewusst ist, weil sie sehen selber ja mittlerweile, das System so wie es jetzt läuft, ist dem Untergang geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nicht aufzuhalten, der ist mit Sicherheit nicht aufzuhalten. Also die Finanzwirtschaft so wie sie heute läuft, wird zugrunde gehen, beziehungsweise sich in etwas anderes, in ein anderes System verwandeln müssen. Die Frage ist, in welche Richtung wird das gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind also große Verschiebungen möglich und die Leute, die halt die Macht in der Hand haben, die Macht über die Kapitalien, haben natürlich die große Angst, dass ihnen die zwischen den Fingern zerfließen und dass sie dorthin fließen, wo sie es nicht haben wollen, zum Riss der Menschheit. Weil dann, dann haben sie ihre Macht über die anderen Menschen verloren. Und es ist ein bisschen der Impuls drinnen, dass sie nämlich wirklich die Überzeugung von sich haben, ja wir sind ja, also ich spreche es jetzt in meinen Worten aus, sie werden es sicher nicht genau so sagen, aber sie fühlen sich als die Führer der Menschheit, als die geistigen Führer der Menschheit in gewisser Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu inspirieren sie die Widersacherkräfte, weil sie sagen, wir bringen doch die Ideen, die Innovationen hinein, die die Erde in eine immer bessere Richtung führen, mit unseren technischen Möglichkeiten und so weiter. Wir wollen ja eigentlich für Wohlstand für alle sorgen. Ja, durchaus, also das so wie es im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert noch war, dass man einfach kaltlegend zuschaut, dass die fast zugrunde gehen und ihnen nur so wenig gibt, dass gerade über die Runden kommen, das will keine Menschheit mehr. Weil man gesehen hat, dass das zu nichts anderem führen kann als zu Revolutionen. Und zu dem hat es ja immer wieder geführt und das ist fürs Geschäft auch nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann zwar sagen, ja einen Krieg kann man sehr gut verdienen, aber nur wenn der Krieg dann vor der Tür ist, wird es grimmig. Der Krieg ist nur ein Mittel, solange man ihn lokal irgendwo begrenzen kann und möglichst weit weg von einem selber. Das haben wir ja heute noch genug, diese ganzen sogenannten Stellvertreterkriege, die es gibt, wo ganze Länder ins Chaos gestürzt werden, damit bei uns möglichst Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da der Überfluss und dort tut man das aus, aber das wird auch nicht mehr lange gehen. Auch das sieht man, dass das auf Dauer nicht mehr funktionieren wird. Ja, es scheitert immer mehr und der Nutzen, den man sozusagen zieht, daraus diese Völker ins Elend und ins Chaos zu stürzen, der hält sich mittlerweile sehr in Grenzen und der Schaden, der auf einen selber zurückfällt, wird immer größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, wirklich große Kriege, Weltkriege oder so, kann man sich eigentlich überhaupt nicht mehr leisten, weil das würde das ganze Geschäft kaputt machen, weil es heute nicht mehr zu begrenzen ist. In meinem Grunde, der heutige Krieg, wenn er wirklich ein Weltkrieg wäre, ist nicht mehr lokal zu begrenzen, sodass irgendeiner Sieger sein kann. Weil es führt zwangsläufig dann zum Einsatz von Atomwaffen oder sonst was, wenn irgendeiner in die Bedrängnis gerät und wenn es nur irgendein Verrückter ist, der auf den Knopf drückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute einfach das Potenzial, dass bei kriegerischen Auseinandersetzungen, wenn sie wirklich eskalieren, dass die Gefahr riesengroß ist, dass wirklich also die gesamte Erde darunter leidet. Das ist nicht zu begrenzen. Und geschweige denn, was passiert, wenn das vielleicht eine künstliche Intelligenz steuert und durch die Interfeuer passiert und die dann manches immer die ganze Erde auslöschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte alles theoretisch passieren. Man muss sehen, dass wir heute Potenzial haben, um vielfach die Erde zu zerstören, jedenfalls das Leben fast ganz zu zerstören. Ich will nicht sagen, wir haben noch nicht die Kraft, den Planeten ganz in die Luft zu sprengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben sicher noch nicht die Kraft, das Leben ganz auszulöschen. Aber ich sage einmal, wir fangen dann auf der Einzellerebene irgendwo an. Oder von mir aus bei den Insekten, bei den viel zitierten Kellerasseln oder sowas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben gute Chancen zu überleben. Dann haben wir halt eine Kellerasselwelt. Die bleibt schon das Leben, findet schon irgendeinen Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für uns schaut es halt dann schlecht aus. Und das ist natürlich den Menschen in den führenden Positionen durchaus bewusst. Dass das praktisch unvermeidlich ist, wenn die Konflikte eskalieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist natürlich aus Angst und Sorge um den eigenen Verdienst und um das eigene Überleben, wenn man so will, möglichst zu schauen dafür, dass die breiten Massen zufriedengestellt sind. Und daher sind die Strategien jetzt auch da, weil man weiß, das Finanzsystem muss verändert werden. Es ist im Grunde schon am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur noch nicht so ganz zur Wirksamkeit gekommen. Ein großer Schub war die Finanzkrise 2007, 2008 da herum. Da sind ja immense Kapitalmassen zugrunde gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es aufzufangen mit Zentralbankgeld, mit etwas aus der Luft geschöpften Geld, ist nur so gelungen, dass wir jetzt eh schon bei Null Zinsen stehen. Und Null Zinsen heißt kein Wirtschaftswachstum, keine Geldvermehrung mehr letztlich, wenn man es ernst nimmt. Und dann steht das System an, weil es lebt davon zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lebt davon zu wachsen. Und das Problem ist, wir sind an der Wachstumsgrenze. Nicht nur, dass wir es von den Rohstoffen her sowieso auch sind, aber das Wirtschaftssystem als solches ist an der Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also um stabil zu halten, sind Maßnahmen notwendig, die es nur immer mehr destabilisieren. Und die immer kürzer nur halten. Und das sind alles die Mammungräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also unsere heutige Situation ist gerade so ein Musterbild dafür, wie das an der Oberfläche ausschaut. Und daher ist dieses Virusgeschehen, oder was wir halt jetzt haben, auch nicht so zufällig. Da brauche ich gar nicht davon ausgehen, dass irgendwer böswilligerweise den Virus gezüchtet hat und geschaut, dass er die Welt überschwemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das darf man gar nicht annehmen. Aber durch die Art, wie wir als Menschheit agieren, hat halt dazu geführt. Und das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Geldsystem, Kapitalsystem, dem vor allem, dass es gesund sein könnte, das fehlt, dass der Kreislauf nicht geschlossen ist und dass das Kapital nicht wirklich in nennenswerter Weise durchs Geistesleben durchfließt. Weil normal so, wie es Rudolf Steiner ja schildert in seinen Vorträgen über die sogenannte Dreigliederung des sozialen Organismus, wo er sagt, gesund wird das soziale Leben heute sein, so wie es heute auf Erden ist, wenn es dreigliedrig ist. Dreigliedrig heißt nicht, drei unabhängige Sachen, die nebeneinander stehen und nichts miteinander zu tun haben, aber die eigenständig sich regulieren, eigene Gesetzmäßigkeiten haben, aber zu einem Gesamtorganismus zusammenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das Wirtschaftsleben, das eine Eigenständigkeit braucht, aber natürlich mit allem anderen zusammenwirkt. Das braucht das Rechtsleben, das Staatswesen, wenn man so will, das dazu gehört, die Politik und das alles, also die Exekutive, Legislative und so weiter. Und es braucht ein freies Geistesleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das freie Geistesleben ist das, das die Impulse überhaupt hereinholt, die geistigen Impulse, damit dann zum Beispiel das Wirtschaftsleben in gesunder Weise funktionieren kann. Klar, das Wirtschaftsleben ist einmal angewiesen darauf, dass Leute mit guten Ideen hereinkommen. Und der Kapitalist ist eigentlich der mit den guten Ideen, oder sollte es jedenfalls sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, gut ist es halt eben nicht nur, wenn einer die Idee hat, wie kann ich den meisten Gewinn herausholen, sondern im Grunde müsste er ein Gespür dafür haben, was ist vom größten Nutzen für die Menschheit, was kann ich dazu beitragen, das wäre die Aufgabe. Und man kann durchaus nicht sagen, dass das nicht bei manchen Kapitalisten von der Seite angesehen wird. Aber da sie in einem ungesunden Gesamtsystem drinnenstecken, werden sie quasi gezwungen, auch fast die berühmten Sachzwänge, die drinnen sind, das in die falsche Richtung zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Betrieb muss wirtschaftlich überleben, wenn die Bedingungen aber äußerlich nicht passen, dann muss man halt mit den Wölfen heulen, und dann heißt es im Endeffekt, okay, dann Flucht voraus und geben wir noch Vollgas in die Richtung, schauen wir, was wir herausholen können. Und das haben wir, im Moment fahren wir mit der Wirtschaft mit Vollgas an die Wand, und sind kurz davor und sagen, noch einmal Gas, noch einmal drauf, ein bisschen mehr Saft ist noch drinnen. Und das sind die Hilfsmaßnahmen, die heute gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das System wird mit Sicherheit zusammenbrechen. Die Frage ist, was das bedeutet. Das kann sehr unterschiedlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, im 20. Jahrhundert hat es ziemlich große Katastrophen geführt. War ja auch schon, da war es genau im Prinzip, es war ein bisschen anders natürlich, aber auch so eine ungute Situation drinnen, wo dieses illusionäre Kapital immer größer geworden ist, wo die Leute einfach gedacht haben, man wird mit Aktien immense Gewinne machen, wo einfache Menschen sogar dazu verleitet wurden, riesige Kredite aufzunehmen, um Aktien zu kaufen, weil du kriegst das Zehnfache, das Hundertfache dazu, weil die Kurse gehen so nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat natürlich nicht funktioniert, es ist komplett zusammengebrochen und das war natürlich mit ein Nährboden für alles, was dann an schrecklichen Ereignissen im 20. Jahrhundert passiert ist. Nicht, dass nicht schon vorher eine Andeutung dafür da war, aber der große Börsencharakter 1929 war schon ein ganz großer Motor, der endgültig den zerstörerischen Kräften in den Boden geebnet hat, dass die ganz schamlos und offen eigentlich auftreten konnten und ihre neue Ordnung präsentieren konnten und verwirklichen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute wird es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht mit dieser äußeren, sichtbaren Dramatik mit Krieg usw. gehen, weil das kann man sich alles nicht erlauben in Wahrheit. Also auf das kann man nicht zurückgreifen, aber es wird Veränderungen geben und die Veränderungen ist halt die Frage, gehen sie in eine gute Richtung, gehen sie in eine schlechte Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist, dass die, die davon reden, also auch von der Wirtschaftsseite oder so, ich empfehle euch, lest einmal so ein paar Bücher vom Weltwirtschaftsforum von Klaus Schwab genau, lest es bilderbuchartig. Die Zusammenstellung dann, die zweite Fallen ist eben die vierte Technische Revolution und was sie für die Menschheit bedeuten kann. In jedem dritten Satz ist drinnen, dass alle Menschen einbezogen werden müssen in die Entscheidungen, dass alle davon profitieren müssen, sowohl also die einzelnen Menschen als die Länder, dass die Ressourcen geschont werden müssen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
usw. Also wenn man so lesen soll, wenn das halbwegs funktioniert, super, muss ja super sein. Ich stelle jetzt die Frage, ob trotzdem andere Impulse da auch drinnen sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht böswillig von irgendwem hineingetragen, aber durch die Inspiration von der falschen Seite, weil, ich meine eins ist klar, wenn ich nur Sätze auf die tote Technik und im Grunde das Allheilmittel, weil im Grunde steht das, diese moderne Technik, also Industrie 4.0 mit künstlicher Intelligenz, Robotik und 3D Druck und was Gott weiß was alles dahinter ist, ich meine das wird einfach einen unheimlichen wirtschaftlichen Aufschwung bringen und das wird die Gesundheit der Menschen verbessern und alles wird gut im Grunde. Also das wage ich zu bezweifeln. Ein Wort vom Geistesleben in Wahrheit kommt nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja schon, die Menschen sollen frei entscheiden oder so, aber damit ist gemeint, wahrscheinlich sollen sie frei entscheiden, dass die Technik annehmen und die wird ihnen das alles lösen. Sie dürfen frei entscheiden, nehme ich das oder nehme ich das. Das ist sicher, aber das ist kein Begriff vom Geistesleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ist ab und zu in Wahrheit gar nicht da, den gibt es ja eh nur bei uns anderen Personen, Geistesleben, wer redet denn halt von sowas noch. Da denkt man, aha, das ist irgendwo in der Philosophie, haben sie einmal gesprochen, vielleicht davon, aber das irgendwie ernster ist, mehr als ein Floskel zu nehmen, existiert ja im Grunde nicht. Also das heißt, wenn eine heilsame Entwicklung sein muss, gehört da ein Verständnis fürs Geistesleben, gerade wenn Kapital ins Geistesleben fließen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann brauchen wir aber ein Geistesleben, das seinen Namen wert ist und das nicht nur ein verlängertes Werkzeug der Wirtschaft ist, die aber diese Ergänzung durch ein wirkliches Geistesleben braucht, in Wahrheit, wenn sie gesund sein soll. Das sind die Aufgaben, die auf uns zukommen, vor allem einmal das zu durchschauen. Das zu durchschauen, in richtiger Weise beurteilen zu können, was gibt es heute an Lösungsvorschlägen, was kommt da in die Welt hinein, ist aber auch mit dem Bewusstsein zu beurteilen, da sitzt jetzt die böse Verschwörerbande, die Zehen auf der Welt, die sich das ausgemacht haben und die die ganze Menschheit knechten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie wollen sich sicher lenken und leiten in ihrem Sinne und es ist vieles ausgemacht vorher, keine Frage, aber dass jetzt sozusagen die ganze Menschheit ausarbeitieren wollen, das mit Sicherheit nicht, weil damit arbeitieren sie sich selber aus, letztlich. Dessen sind sie sich schon bewusst, dass sie die Menschheit brauchen, vielleicht nicht so viel wie heute auf der Welt leben, daher ist immer wieder ein Thema, diese Bevölkerungswachstum und so, das ist die große Katastrophe. Ich meine, es bringt natürlich Herausforderungen, aber warum gibt es das wirklich? Sicher spielt da die Technik, die moderne Medizin oder was, die ein längeres Überleben garantiert, obwohl sie nicht heilen kann, aber doch ein langes Leben mit Krankheit ermöglicht, aber der eigentliche Grund, warum es diese Zunahme der Bevölkerung gibt, weil halt viele Menschen jetzt aus dem Geistigen zur Inkarnation dringen, weil es einfach eine spannende Zeit ist, in der man Wichtiges lernen kann und Wichtiges beitragen kann mit seinen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo im Übrigen die am wichtigsten sind, ist heute, sage ich einmal, die Geistiges, frisches Geistiges hereinbringen, eben nicht mehr die Menschen im europäischen Kulturkreis oder im amerikanischen Kulturkreis, sondern in den Entwicklungsländern, da kommen starke geistige Impulse herein, vielleicht noch nicht so bewusst, aber da kommen starke Impulse herein. Ich meine, als geistiger Mensch, sich in unseren Gegenden zu verkörpern, ist schon ein bisschen Selbstbeinigung. Nein, es ist eine Herausforderung, es kann eine Herausforderung sein, aber da muss man sich schon einer ziemlich starken Kraft bewusst sein, dass man sich das aussucht, wenn man geistig streben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drüben wollen wir das ja eigentlich. Aber die Bedingungen sind bei uns im Wald nicht so gut. Also wir leben da gerade in unserer sogenannten westlich zivilisierten Welt halt am allerstärksten unter dem Griff des Mammons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich strahlt es in den anderen Ländern auch aus, aber da gibt es trotzdem viel mehr Freiräume noch, viel Elend vielleicht auch noch, aber trotzdem mehr Zugang zu einem vielleicht alten Geistigen noch, auch bedingt durch die körperliche Veranlagung, weil es sind zwei verschiedene Dinge, das Geistige, was hereinkommt, trifft, aber jetzt der Verkörperlichkeit ist ja für alte Anlagen vielleicht noch. Selbst wenn das ein Mensch ist, der sich vielleicht aus der europäischen Gegend dort verkörpert, ist ja nicht gesagt, dass das nicht auch sein kann. Es ist nicht so, dass alle streben als letztes Ziel da bei uns zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment eher nicht, weil Europa in eine Zuwanderung wäre, würde immer mehr schrumpfen von der Bevölkerung. Also da wird noch viel Bewegung kommen, daher ist die Begegnung auch mit diesen Völkern aus den Entwicklungsländern was sehr, sehr Wichtiges. Und eben auch zu sehen, dort ist sehr viel vor allem, es gibt sehr viel Seelenhaftes, das in Wahrheit gesünder ist als bei uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird sehr wichtig sein, also das aufzunehmen, natürlich gibt es auch Verdorbenes, Ideal ist es nirgends, aber am meisten Versteiftes, das Seelische heute bei uns. Und unbeweglich geworden, tot geworden. Ich meine es ist manchmal sogar, selbst wenn wo Seelische Impulse sind, die jetzt voll Zäunen und Wut und Dinge sind, aber die leben wenigstens in der Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es nicht toll, wenn der jetzt gleich mit Mord und Totschlag droht, oder auch die los geht, weil die Emotion mit dem durchgeht. Aber sie leben in der Seele, das ist immer noch was, davon können wir was lernen. Es halt in bewusster Form zu machen, einmal zu leben, wirkliche seelische Energierege zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine wir haben unsere europäische Kultur entwickelt, in dem wir das alles einmal hinunter gedrückt haben. Das heißt unter die Schwelle des Bewusstseins, es möglichst nicht zu nützen, in Extremsituationen hilft es auch nichts, dann bricht es heraus und dann wird es fürchterlich, weil wir überhaupt nicht damit umgehen können, und dann sind wir fürchterlicher als alle anderen. Aber in vielen südlicheren Ländern oder sonst wo auch immer, gibt es genug Menschen, bei denen da viel mehr herausscheint, aus dem Seelischen allein, an Seelenkraft, und die brauchen wir, mit der soll man ja arbeiten, das soll man zu Geist selbst verwandeln, aber dazu müssen wir die Seelenkraft haben, ja sicher wohldosiert, unsere Ich-Kraft muss fertig werden können mit der Kraft, nämlich sie erziehen können, formen können, Negatives ins Nichts werfen, und mit etwas Positivem, schöpferisch noch ergänzen und erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese gewaltige Kraft brauchen wir, wir sind ja fadige Seelen im Grunde, gegen viele andere Völker, von der ganzen Kultur her, ich meine jetzt ist es ein bisschen offener, jetzt müssen wir nicht schon den Karate eng zuhören, oder wie war das bei den Spaniern, mit den Heißgrausen, da mit den großen, das ist ja wie ein Kopf am Servierblätterblatt, der Deckel, also wie ein abgeschnittener Kopf im Grunde, das ja die Emotion, die da von unten kommen könnte, dass die nicht den Kopf da oben ergreift, damit der anfangen kann, halbwegs kühlen Kopf zu bewahren. Ja, das waren alles, schaut euch die Kleidung an, wie sich die entwickelt und weiterentwickelt und geändert hat, die spricht Bände über die Seelenentwicklung der Menschen. Ja, war eine Notwendigkeit, und dieses strenge spanische Hofzeremonial, das bis ins kleinste Detail durchgearbeitet ist, und das muss man lernen und genau einhalten, und wenn du das erleben magst, dann bist du trainiert darauf, in spanische Stiefel eingeschnürt sozusagen, da kannst du nur dribbeln mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles dazu, dass da oben der Kopf seine nüchterne Kühle behält. Ist nicht zu kritisieren, war sicher notwendige Schritte, um dorthin zu kommen, dass wir jetzt diese sehr distanzierte Intellektualität haben können, um bewusst zu werden. Aber jetzt müssen wir schauen, wir haben da noch außer dem Kopf noch was anderes dranhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist auch wichtig, und da lebt vieles Australisches, das wir lernen müssen, zu Hand haben, auf eine ganz neue und bewusste Weise. In der alten ägyptischen Zeit gab es auch das Stier, das Stiersymbol, die Stierspiele bei den Gretern oder sowas. Bis hinein geht es in die griechisch-lateinische Zeit, Mithraskult, und so kommt aber auch aus dem Umgehen mit den Stierkräften, das sind die Kräfte von unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da konnte man es noch nicht aus dem freien Ich heraus. Ohne, dass wir jetzt mit dem Stier kämpfen müssen oder Salto über den Stier schlagen müssen. Nicht auf dem äußermitten Weg, sondern durch unsere Geisteskraft, alleine, sollten wir es schaffen, diesen Stier langsam zu erziehen, zu verwandeln, zu verwandeln sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mit Gentechnik, das nutzt uns bei dem Stier in uns nichts, sondern ihn durch unsere geistige Kraft zu verwandeln. So, dass wir irgendwann einmal diesen ganzen Stier, nämlich das Seelische, das in dem Stier sich auslebt, auch im äußeren Stier, aber das wir eben auch in uns tragen, dass das harmonischer Teil unserer Wesenheit wird. Dann nehmen wir sogar wirklich irgendwann einmal das Naturreich wieder in unser Wesen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, dass es den Stier draußen gibt, liegt ja letztlich daran, zeitweise einmal, das war uns zu stark, selbst die großen Eingeweihten konnten nicht damit umgehen, also leb als Tier draußen, neben uns, aber nicht in uns, oder nur teilweise in uns, nur in abgeschwächter Form in uns, die Stierkraft. Das heißt, wir haben ein kleines bisschen zurückbehalten und einen großen Teil haben wir ins Tierreich hinaus gesetzt. Ja, wenn wir bis dorthin zum Ende der Erdentwicklung gehen, sollten wir das alles wieder lernen, und jetzt ist die Phase, wo wir das lernen können, sollen, wollen, hoffe ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich glaube, damit entlasse ich euch das nächste Mal, wenn wir noch ein bisschen stärker in diese Auseinandersetzung mit der Hure Babylon und so weiter, und dem Fall der Stadt Babylon und so weiter hingehen, und zwar ich möchte euch, und eben auch mit diesen also das heißt, diese Unzucht mit dem Geistigen zu besprechen, aber ein bisschen in Anlehnung und ein bisschen stark in Anlehnung an die Schilderung, die Dante dazu in seiner göttlichen Komödie ergibt. Man wird es nicht so gleich auf den ersten Blick erkennen, aber er hat ja eine ganz wesentliche Schilderung dazu, am Ende des Purgatorios, also das ist der mittlere Teil, wozu als der Dante mit seinem Führer und der Vergil konnte nicht einmal hinein, bereits ins irdische Paradies übergetreten ist, und das ganz offensichtlich aber nicht mehr so eine irdische Welt ist, wie wir es da kennen, aber das ist das eigentliche irdische Paradies, und von dem unterscheidet Dante ja ganz stark das Paradies auch, das eigentliche, die göttliche Welt der Planetensphären einmal und dann über die Sphären sogar hinaus, bis er wirklich ansichtig wird der Gottheit in Form der Trinität. Aber der entscheidende Punkt ist die Unzucht mit dem Geistigen, und die findet statt im irdischen Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort, wo der Baum der Erkenntnis und der Baum des Lebens steht. Dort spielt das eine Rolle, dort wird die Entscheidung und das irdische Paradies, so wie es Dante eben schildert, ist das ganz nahe bereits an der Mondensphäre. Also da stehen wir nicht so einfach auf der festen Erde, sondern da sind wir in einem sehr seelisch-geistigen Bereich bereits drinnen, und dort fehlt also eine ganz große Entscheidung, und hier nämlich auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine diese Auseinandersetzung der Falle Babylons und der Hure Babylon haben sich zusammen mit dieser Schlacht von Armageddon. Da ist eine Zeile drin, dass sich die Scharen bei Armageddon versammeln, und dann wird die Schlacht geschildert. Die ganze Schilderung, die dann folgt, und auch schon das, was vorher ist, ist eigentlich diese Schlacht in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ganzen Dinge, die da sind, man darf nicht äußerlich der Auseinandersetzung in der Seelenwelt stattfinden. Dort, also dieser große Kampf spielt in der Seelenwelt und dringt darum, ob sich diese reine Seelenwelt bilden kann, in die die Erde übergehen kann, oder ob mehr vielleicht hinunterfällt in diese dunkle, verhärtete Astralwelt. Es ist schon im gewissen Sinn ist das Äußere Physische weg, aber diese Astralwelt, diese Niedere, diese Schmutzmäßigkeiten der materiellen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht reden wir das auch noch einmal, ich habe es glaube ich schon ein paar Mal angedeutet, aber es kann zum Beispiel, ja, wie schaut die physische Welt in der Seelenwelt aus? Wie ist ein physischer Leib im seelischen Zustand? Ja, das gibt es. Klar, aus dem Seelischen heraus ist eigentlich gebaut. Dort ist das Vorbild dafür und dieses Vorbild ist in der Seelenwelt vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist noch mehr drinnen, aber es ist unter anderem das drinnen. Also von dem werden wir vielleicht auch noch einmal viel deutlicher und klarer reden müssen, weil es sonst so verwirrend ist. Einfach kann man sagen, ja, physische Welt, Ätherwelt, Lebenswelt, Astralwelt und dann kommt die eigentlich Geistige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind so wie ist denn das, wenn ein physischer Leib so vergeistigt wird, dass er die Auferstehung erlebt, dass er letztlich im Geistigen aufersteht. Und das geht stufenweise. Ein physischer Leib kann in der Ätherwelt auferstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich einen physischen Leib, der für sinnliche Augen nicht sichtbar ist, der in der Ätherwelt lebt, aber die Gesetzmäßigkeiten trotzdem hat er. Und dann kann er weiter aufsteigen, in die Astralwelt. Dann habe ich einen astralisierten physischen Leib, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist trotzdem was anderes als ein normaler Astralleib. Der Astralleib hat die seelischen Gesetzmäßigkeiten. Bei dem in die Seelenwelt aufgestiegenen physischen Leib lebt es zwar in dieser Seelensubstanz, aber er hat die Gesetzmäßigkeiten des physischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich gebe euch das jetzt nur als Anstoß, weil die Zeit schreitet fort. Ich schaffe es und schaffe es nicht kürzer zu werden. Also kann ich jetzt nur einen radikalen Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also verzeiht mir das bitte. Ich bedanke mich bei euch, dass ihr so viel Geduld mit mir habt. Naja, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja so. Ja, was ist das? Geht nicht mit der Kamera. Ein kleiner Nachsatz noch, warum ich nämlich auf den Dante komme das nächste Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der 14. September und das ist der 700. Todestag von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch dazu. Also es ist ein ganz spezieller Tag auch. Ich freue mich schon auf den alten bekannten Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau, Onkel und Dante werden sich versammeln. Sokop. Werner Sokop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war also ein Schicksalsbegegnung. Ich wollte ja die göttliche Komödie lange schon einstudieren, aber es war noch nie so eine richtig gereifte Zeit. Aber dann bin ich dem Sokop begegnet über einen Mitspieler von uns und dann hat er gesagt ok, das ist es jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es jetzt. Er hat eine eigene Übersetzung gemacht hier in Wien und jetzt gehen wir es an. Aber auf Ö1 wollte ich sagen, war vorige Woche viel übernachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, klar. Ich weiß, ich habe bis jetzt noch nichts mitgekriegt. Wir haben es eh bald weitergeschickt und es gibt auch was nachhören, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin noch nicht dazu gekommen, aber ich werde es möglichst nachholen, so gut es geht. Ja, aber es war nicht geistig beleuchtet, sondern nur geschichtlich. Ja, ja, ja, klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, das nächste Mal werden wir es geistig beleuchten. Auf Wiedersehen. Wiedersehen, wiederhören, meine Lieben.&lt;br /&gt;
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So, ich steige jetzt ganz schnell vorbei. François, danke, danke, danke. Ciao.&lt;br /&gt;
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Papa.&lt;br /&gt;
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		<author><name>BruGan</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-20T15:44:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:73.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=KtC6IP1JVLc|thumb| 73. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 7. September 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/qhe5c73yk5v85oi/73.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 73. Vortrags vom 7. September 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstieg mit dem 23. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 73. Vortrag zur Apokalypse. Wir haben schon einiges hinter uns und noch manches vor uns. Und ich kann euch heute zum Einstieg bieten den 23. Wochenspruch. Der uns jetzt schon langsam in das Herbstthema hineinführt, das heißt dorthin, wo wir unser Seelisches, das jetzt im Sommer ein bisschen mehr draußen gelebt hat in der Natur, im Sonnenlicht, in der Wärme draußen, in der Natur überhaupt, wo wir das jetzt wieder mehr hineinziehen. Aber wo wir hoffentlich befruchtet worden sind Seelisch und Geistig, durch das, was wir draußen miterlebt haben. Und dieser 23. Wochenspruch geht so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist doch ein wunderschöner Gedanke, dass der Sommer - und der Sommer, das ist jetzt nicht nur einfach eine bestimmte Jahreszeit - sondern das sind die ganzen geistigen Wesen, die dahinter stecken. Alles, was da webt und wirkt in der Natur, in der Sonne, in der Sommerzeit. Das alles hat sich an mich hingegeben, an jeden von euch, an jeden Einzelnen. Und unsere tiefe schöpferische Kraft, der Kern unserer Ich-Kraft, das ist ein ursprünglich einmal ein Geschenk von da draußen. Und wir tragen das in unserem Inneren drinnen. Und es geht jetzt nur mehr unter Anführungszeichen darum, dass wir uns dessen bewusst werden. Also die Kleinigkeit, um die geht es noch irgendwie. Ja, ich lese es einfach noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn sich im Herbst die Lebenskräfte in der Natur beginnen zurückzuziehen, dann wacht die Erde allmählich auf ===&lt;br /&gt;
Das Interessante, noch so eine Randbemerkung dazu, wenn hier die Rede ist von &#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf&#039;&#039;, dann ist das Interessante, dass eigentlich, wenn also so das äußere Naturleben langsam, langsam sich zurückzieht, so natürlich bis in die Winterzeit hinein geht das, da wacht die Erde in Wahrheit auf. Also so wie wir im Innern aufwachen, so wacht die Erde auf, gerade wenn sich das zurückzieht. Also als äußeres..., es ist wie bei uns eigentlich in unserem Organismus, wenn die Vitalkräfte ganz stark wirken, das ist in der Nacht der Fall. Da ist unser Bewusstsein dumpf, bis gar nicht vorhanden. Also das Schlafbewusstsein ist auch ein Bewusstsein, selbst das traumlose Schlafbewusstsein ist eine Art von Bewusstsein, aber das ist das Paradoxon des unbewussten Bewusstseins, zumindest für unser Erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in Wahrheit passiert da sehr viel. Und in den Tiefen unserer Seele erleben wir sehr viel dabei, aber wir kriegen es nicht bewusst mit. Jedenfalls nicht so, dass wir es ins Alltagsbewusstsein, ins Wachbewusstsein mitnehmen können. Also wir erleben schon in der Nacht, selbst wenn wir nicht träumen, eine ganze Menge, aber das ist weg. Und sich geistig zu schulen und geistig wahrnehmend zu werden, heißt unter anderem auch ein Bewusstsein zu bekommen für das, was wir in der Nacht durchleben, aber eben nicht wach erleben. Aber trotzdem ist es ein Erleben. Wir gehen mit mit dieser Tätigkeit. Wir sind immer mitbeteiligt trotzdem dabei. Und es sind ja die Kräfte, die uns wieder regenerieren, die uns wieder aufbauen und zwar ganz individuell. Es ist nicht nur so allgemein. Natürlich kommen sehr viele allgemeine Kräfte, die für jedes Lebendige und für jeden Menschen gelten, aber es individualisiert sich, indem es in uns eintaucht. Es geht gar nicht anders. Und es ist also immer eine Begegnung gerade dieser Ätherkräfte, die in uns jetzt sehr stark werden in der Nacht, und dem, was vor allem Seelisch von draußen hereinkommt, an Seelenkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser eigener Seelenleib, unser Astralleib ist in der Nacht weitgehend herausgehoben, wenn man es in ein räumliches Bild fassen will, was natürlich schwer ist, weil die Seele und das Astralische ist eigentlich nichts Räumliches. Aber von der körperlichen Seite aus gesehen ist halt dieses Seelische jetzt nicht oder wenig wirksam in uns. Es verbindet sich mit dem Seelischen, das in der ganzen Natur wirkt, im Kosmos wirkt draußen, bis weit hinauf in den Kosmos. Weil von dort holen wir uns im Grunde im Astralischen die Urbilder, von denen der Ätherleib, die Lebenskräfte, wieder befruchtet werden. Jede Nacht neu befruchtet werden. Und untertags haben wir eigentlich nichts anderes zu tun, als diese Kräfte möglichst stark aufzuzehren. Und daraus erwächst unser Bewusstsein, gerade dass wir diese Kräfte ziemlich stark aufzehren und so, dass wir jede Nacht diese Erneuerung brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag und Nacht, Sommer und Winter - das sind Rhythmen, die uns einerseits beleben und andererseits unser Bewusstsein dumpfer machen ===&lt;br /&gt;
Und in einem etwas größeren Rhythmus ist es dann halt auch der Jahreslauf, wo eben auch so eine gewisse Periodizität drinnen ist, wo wir im Sommer eben auch ein bisschen mit der Seele und mit so einem Ich herausgehoben sind, und das in gewisser Weise den Lebenskräften wieder mehr Raum gibt, beziehungsweise sie weniger belastet. Je mehr wir mit unserem Bewusstsein drinnen sind, und vor allem wenn es so ein richtiges Verstandesbewusstsein ist, umso mehr zerstören wir eigentlich an Lebenskräften. Ja bis hinein in den physischen Leib sogar. Und das muss eben in der Nacht wieder repariert werden. Und im größeren Zyklus ist es die Sommerzeit, die da auch viel, also beginnend im Frühling schon, wieder erneuert, wieder regeneriert. Also wir haben verschiedene Rhythmen, die wir durchlaufen und die uns wiederbeleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Rhythmus ist für uns ganz stark. Also dieser Rhythmus zwischen belebt zu werden einerseits, so dass unser physischer Körper wieder neue Lebenskräfte bekommt, aber genauso auch sind diese Lebenskräfte ja dazu da, um in der Seele Lebendiges zu erzeugen. Also um eine lebendige Seele und nicht eine steife Seele zu erzeugen. Das machen eher die bloßen Verstandeskräfte. Also der logische Verstand ist so ein Werkzeug, der alles unlebendig, starr macht. Und wir sind ja heute sehr stark geprägt von diesem Denken und wir haben oft schon davon gesprochen, dass es jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit darum geht, im Denken selbst lebendiger zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nur wenn wir im Denken lebendiger werden, können wir die Probleme unserer Zeit lösen ===&lt;br /&gt;
Nur wenn wir in diesem Denken lebendiger werden, werden wir im Grunde die Probleme, die in unserer Zeit zu lösen sind, auch wirklich lösen können oder sagen wir es noch vorsichtiger, einer Lösung näher kommen. Das ist ja alles immer ein Prozess und nichts was auf Erden wir vollbringen könnten, ist wirklich vollkommen. Wir können uns dem nähern von mir aus, immer mehr nähern, aber wirklich ganz erreichen wir es nie. Wenn es schon auf seinem Höhepunkt zustrebt, dann beginnt ganz stark auch wieder der Verfall, der Abstieg. Und dann muss halt etwas Neues, ein neues Pflänzchen auch in der Kultur, im seelischen Erleben wachsen. Das braucht dann wieder lange Zeit bis es zur Reife kommt, aber in dem Moment, wo es den Punkt der Reife erreicht, fängt es schon wieder an abzusterben. Wie wir es in der Natur auch draußen sehen. Die Früchte kommen zur Reife, aber wenn man sie dann noch weiter hängen lässt darauf, dann fangen sie an zu verfaulen. Dann verfallen sie. Also wir müssen sie im rechten Moment pflücken sozusagen. Und das ist jetzt die Erntezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist Erntezeit! Und sie ist für uns als Menschen im Seelischen auch da. Also wir haben richtige Erntezeit und mit dem vorbereitet können wir jetzt in die Herbsteszeit hineingehen, in die Zeit des immer stärkeren inneren Erwachens und eben diese Früchte genießen, sie mit unseren Wesen verbinden, die wir in der Sommerzeit aufgenommen haben, nämlich die seelischen Früchte, die geistigen Früchte. Das Geistige ist, dass den Anstoß dazu gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir brauchen neue Kräfte, um gegen die Widersachermächte (Luzifer und Ahriman) anzukämpfen bzw. sie zu erlösen ===&lt;br /&gt;
Und es kommt aber jetzt eben die Zeit, wo wir diese Kräfte, die wir damit gewinnen, mit jedem Jahr immer wieder gewinnen und immer mehr dazu gewinnen, wenn wir es wollen. Die brauchen wir jetzt, gerade in der Zeit, wo wir immer stärker ins innere Bewusstsein gehen, ins Bewusstsein für uns selbst, um - ja - anzukämpfen, zu ringen, zu verwandeln, die Widersacherkräfte, die halt auch sehr stark in uns wirksam sind. Und die Herbsteszeit gegen Michael zu, geht halt vor allem darauf hin, bewusst diese Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften, namentlich auch - aber nicht nur - mit den ahrimanischen Kräften aufzunehmen. Denn es sind nach wie vor - wir werden das gleich heute noch genauer sehen, weil das auch entspricht der Stelle, wo wir in der Apokalypse sind - dass da auch mit den luziferischen Kräften zu rechnen ist. Nach wie vor, sie sind auch sehr stark da, sie haben zwar nicht, wenn man so will, die führende Rolle, aber sie arbeiten heute Hand in Hand mit den ahrimanischen Kräften. Und dahinter stecken die Asuras, noch tiefere, die sich halt, wie soll ich sagen, nur maskiert zeigen, maskiert eben durch Luzifer und Ahriman. Also die Maske, wenn man es im Theater nimmt, die Maske der Komödie, das ist der Luzifer. Der zeigt uns, wie schön und wie toll alles ist, auch wenn es vielleicht nicht wahr ist, weil es ist halt doch nur eine Maske. Und der Ahriman hat halt diese Tragödenmaske. Also dieses Tragische, dieses Ernste auch, dieses Harte, dieses dem Tode zugeneigte, wenn man so will. Und zwischen diesen zwei Polen stehen wir. Und zwischen diesen zwei Polen steht genau auch die Geschichte jetzt in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den Asuras handelt es sich um noch stärkere Wiedersacherkräfte ===&lt;br /&gt;
Wir stehen ja jetzt am Ende, wenn man so will, oder gegen Ende der Ausgießung der sogenannten sieben Zornesschalen, also wieder ein Entwicklungsprozess, der über sieben Stufen läuft, wobei am Ende oder gegen Ende der sechsten Zornesschale ein entscheidender Punkt genannt wird: Die &#039;&#039;&#039;Schlacht bei Armageddon&#039;&#039;&#039;. Also die große Entscheidungsschlacht, wenn man es so will. Der große Kampf, das große Ringen, was können uns die Widersacher entreißen und was können umgekehrt wir ihnen abringen, indem wir sie nicht nur bekämpfen, sondern anfangen sie zu erlösen sogar? Und das kann uns gelingen, also mit den luziferischen Mächten. Bis zu einem gewissen Grad mit den ahrimanischen Mächten. Mit den &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039; ist es schon sehr schwierig, aber im Prinzip ist es im Weltenplane durchaus vorgesehen, dass sie auch erlöst werden. Weil sie ja eigentlich zu ihrer Aufgabe bestellt wurden. Eben die Rolle der Widersacher zu übernehmen, dieses Opfer auf sich zu nehmen, diese durchaus nicht so einfache Rolle zu übernehmen, eben um uns Menschen einen Gegenpart zu bieten gegenüber der, wenn man so will, regulären göttlich-geistigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben gerade diese Widersacherkräfte sind die, die uns ganz besonders betreffen, weil eben diese Widersacherkräfte zählen, zumindest in ihrer Grundordnung, naja, zu den Engelwesenheiten im engeren Sinn, also Erzengelwesenheiten, Urengelwesenheiten, die aber in gewisser Weise zurückgeblieben sind, manche Kräfte nicht entwickelt haben, die die regelrecht fortgeschrittenen Engelwesenheiten sich erworben haben. Teilweise aber dafür andere dunkle Kräfte entwickelt haben, über die die regulären Engelwesenheiten nicht verfügen. Und das sind die Kräfte natürlich, die uns zu schaffen machen, die aber auch unserem menschlichen Dasein seine besondere Qualität geben. Eben das Wesen sein zu können, das zwischen &#039;&#039;&#039;Gut und Böse&#039;&#039;&#039; scheiden kann. Nicht nur entscheiden kann, sondern eigentlich scheiden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es so in der großen Welt übernimmt, wenn man es annimmt, es gäbe nur die göttlich-geistige Welt und die Entwicklung würde halt so laufen wie in ferner Vergangenheit, in früheren kosmischen Entwicklungszuständen, wo es dieses Widersacherprinzip noch nicht oder erst im Ansatz gab, dann gibt es auch diese Scheidung zwischen Gut und Böse eigentlich nicht. Es gibt nur eines, es folgt alles dem, was aus der göttlichen Quelle strömt. Und das ist jenseits des Begriffes von Gut und Böse in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir sagen, es ist das absolute Gute, dann ist das ein Hilfsausdruck dafür, aber in dem Moment, wo ich schon nur das Wort &amp;quot;gut&amp;quot; ausspreche, muss ich eigentlich schon den Gegenbegriff, das Böse dazu nennen. Und damit ist es eigentlich schon da. Also das heißt, alles was davor liegt, dafür haben wir im Grunde gar kein wichtiges Wort. Wir können dann nur sagen, da strömt ungehindert das Göttliche durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Asuras haben schon auf dem Alten Saturn ihr Ich erhalten, also Mensch geworden ===&lt;br /&gt;
Und es beginnt aber letztlich schon auf dem &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;, also auf der ersten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, beginnen schon die heutigen &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039;, die damals aber erst gerade geistige Wesenheiten geworden sind, also Ich-Wesenheiten geworden sind. Da fängt ein Teil schon an zurückhaltend zu wirken, zurückzubleiben. Aber das ist noch sehr, sehr leise am Anfang. Und auf der Alten Sonne, der nächsten kosmischen Verkörperung, kommen dazu die Erzengelwesenheiten, aus denen werden dann die ahrimanischen Wesenheiten letztlich. Und auf dem Alten Mond jene Wesenheiten, die luziferischen Charakter annehmen. Und da ist schon etwas Besonderes, weil die schon eine gewisse eigene Entscheidung darüber haben, welcher Seite sie sich zuwenden. Allerdings ist es eine endgültige Entscheidung. Also man kann nicht sagen, dass sie schon die volle Freiheit hätten, aber es beginnt etwas. Aber sie haben die Möglichkeit, dadurch den Menschen letztlich die Freiheit zu ermöglichen. Und daher haben sie eine wichtige Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Aufgabe haben sie auch jetzt an der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Wir stehen ja also beim Übergang der Erde, der ganzen Erdentwicklung, wenn man es jetzt im großen Entwicklungszyklus nimmt, wo wirklich die Erde aufhört im physisch-ätherischen Sinne zu existieren, sondern wo sie in einen rein seelischen Zustand übergeht. Schwer bei uns heute vorstellbar. Weil das ist nichts Räumliches. Es hat in gewisser Weise noch einen zeitlichen Charakter, aber das Räumliche gibt es eigentlich dann nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, für das äußere Erleben ist im Grunde nichts mehr da. Es ist vielleicht ein Staub, der zurückbleibt. Dieser Staub, wenn man so will, das ist der Bereich, mit dem sich dann die Widersacherkräfte verbinden können oder ein Teil der Widersacherkräfte. Vor allem der Teil hinter dem, die noch gefährlichere Widersachermacht steht, die wir eben mit dem Namen Sorat bezeichnet haben oder gesagt haben, die geistige Wesenheit, die hinter Sorat steckt, weil eigentlich werden wir das, was durch das Wort Sorat ausgedrückt ist. Habe ich euch schon ein paar mal erzählt, also das das Wort Sorat drückt in Wahrheit unsere Wesensglieder, unsere grundlegenden Wesensglieder unter anderem aus, man kann es sehr verschieden lesen, aber das ist eine der Bedeutungen, die man lesen kann. Also den physischen Leib, den ätherischen Leib, den astralischen Leib und das Ich. Das T, das ist das T. T ist so der Einschlag des Geistigen. Das Geistige, das sich verkörpert nämlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also damit ist gemeint, der Mensch, der wirklich auf der Erde inkarniert ist und wo jetzt die Frage ist, 20:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kann er sein Ich so weiterentwickeln, dass er diese Ich-Kraft und die Freiheit, die er in diesem Ich errungen hat, dass er die mitnehmen kann in eine weiterführende geistige Entwicklung oder bleibt er kleben in der äußeren Welt, wenn man so will. Und diese äußere Welt, die geht halt dann einen anderen Weg, sie geht in das hinein, dass sie äußerlich stofflich zerstäubt zunächst einmal und dass sie einen anderen geistigen Bereich hinüber wechselt, eben in dieses Reich der Wesenheiten hinter Sorat und dort die sogenannte Achtesphäre bildet. Also dieses Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dort würden Menschen hineingehen, die sagen, ja mit der Erdentwicklung ist es im Grunde zu Ende, wir gehen jetzt eine andere Entwicklung, die nicht ins höhere Geistige führt, aber die uns vielleicht in dieser eigenartigen Welt der Wesenheiten, die hinter Sorat stecken, eine große Machtfülle verleiht. Und das kann sehr verführerisch sein. Und wir stehen jetzt, glaubt bei den Schilderungen ja davor, das Auftritt der Fall der Stadt Babylon, das Symbol, das damit verbunden ist, gleich näher erörtern und die seelische Kraft, die dahinter steckt, das Seelische, das sich damit verbindet, das ist die große Babylon, die Hure-Babylon, wie es auch heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Hure-Babylon ist so ein Gegenbild zu unserem ganz reinen Astralreib, wenn wir ihn umgewandelt hätten, vollkommen zum Geist selbst, dann wäre das etwas, was in der christlichen Esoterik auch bezeichnet wird als die Jungfrau Sophia. Und das Gegenbild dazu, ein astralisches, ein Astralleib, aber letztlich, wenn wir die Menschheit betrachten, auch die ganze Astralsphäre der Erde, die sich in den Dienst des niederen Ich stellt, also das heißt jener Ich-Krach, die sich nur in den Dienst des irdischen stellen will, und zwar das, wenn man so will, physisch-irdischen, der also dieses Ich, das keine Lust hat darauf, also höher geistig aufzusteigen, sondern sagt, mir genügt es, wenn das mein Machtbezirk wird, soll mir das genügen. Und dieser Machtbezirk ist doch sehr groß, also die Widersacher haben auch etwas zu bieten, das muss man schon sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man sagt, ja, aber das ist ja ganz fürchterlich, wenn man dort leben muss in der Sphäre, ja, aus unserer Perspektive sieht es so aus, aus der Perspektive der Menschen, die sich mit der Sphäre verbinden wollen, sieht es gar nicht so aus. Das ist der Punkt. Und es wird ja immer in so schrecklichen Bildern geschildert, was den Menschen dort passiert, die dort hinkommen, ja, so sieht es aus aus der Perspektive, wenn man geistig höher streben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sieht man, was dort alles zugrunde geht, was an Möglichkeiten nicht verwirklicht werden kann, aber für die, die dort bis zu einem gewissen Grade, ja, nicht nur bis zu einem Gewissen, sondern absolut, weil wirklich hineingehen kann man nur, wenn man einmal den freien Entschluss dazu fasst. Der fällt irgendwann ganz am Ende, aber man kommt nicht einfach so hinein, es ist eine Entscheidung, die wir treffen. Und der Punkt ist, die Widersacher sind halt natürlich sehr schlau und, wenn man das in menschlichen Begriffen ausdrücken will, und haben genug Mittel uns halt zu verführen, diesen Weg zu gehen und sie haben sehr viel anzubieten, was vielen Menschen oder manchen Menschen sehr strebenswert scheinen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also jetzt vor allem an der Stelle, wo wir stehen, darüber, für welche Seite des Astralischen wir uns entscheiden. Also das heißt, wollen wir uns verbinden im Grunde mit der Hure Babylon oder wollen wir uns verbinden mit der Jungfrau Sophia? Und sich verbinden mit der Hure Babylon, warum ist überhaupt der Ausdruck Hure? Es geht ja jetzt nicht um Unzucht im äußerlichen Sinne. Das ist also der bescheidenste Teil davon, obwohl natürlich auch gewisse abartige Sexualpraktiken mit beteiligt sind, Menschen dorthin zu verführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist trotzdem der kleinste Teil. Es geht nicht um Unzucht in diesem Sinne, sondern die ganz große Unzucht ist die des Geistes mit der Materie. Die Unzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die unrechtmäßige Verbindung des Geistes mit der Materie. Es gibt sehr wohl also eine rechtmäßige Verbindung des Menschen mit der Materie und da sind durchaus auch Dinge drinnen, wo der Mensch sich zum Beispiel mit der von ihm geschaffenen Maschinenwelt bis zu einem gewissen Grad verbindet. Die Frage, die sehr große Frage ist, mit welcher Art von Maschinenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es durchaus große Unterschiede. Wenn wir vielleicht auch noch mal ganz intensiv besprechen können. Ich hatte vergangenen Montag, also letzte Woche, einen Vortrag über Transhumanismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist es ein bisschen angeklungen, aber man könnte über dieses Thema noch sehr sehr viel mehr sagen, wie diese Verbindung des Menschen mit der Maschine in Zukunft aussehen kann, welche Möglichkeiten und welche Abwege es gibt. Und das, was heute eben das Ideal der sogenannten Transhumanisten ist, also jenen Menschen, die sagen, ja der Mensch muss sich über sein jetziges Maß hinaus entwickeln, aber mit Hilfe technischer Einrichtungen. Also der Mensch wird sozusagen verbessert, erweitert mit Hilfe technischer Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was dabei eben nicht beachtet wird oder zu wenig beachtet wird, ist die geistige Entwicklung des Menschen. Es wird aber auch eine andere Art der Verbindung des Menschen mit der Maschine geben, die eine durchaus fruchtbare sein kann. Fruchtbar nämlich sowohl für das tote Erdelement, weil man muss denken, das tote Erdelement, das feste, erstarrte Erdelement ist das ganz Neue, was mit der kosmischen Entwicklungsstufe der Erde erst hervorgebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab es vorher nie. Und erst mit der Entwicklung dieses Erdelements ist überhaupt der Tod möglich geworden. Also Tod im eigentlichen Sinne gab es auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen nicht, nicht auf dem alten Mond, nicht auf der alten Sonne und schon gar nicht auf dem alten Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es dieses Todesprinzip nicht. Dieses Todesprinzip tritt auf der Erde erst auf und im Grunde hängt es sehr stark zusammen mit dieser Möglichkeit, entweder in ein hohes geistiges Reich aufzusteigen oder letztlich abzusteigen in ein anderes gegengeistiges Reich. Eben diese Welt, die mit den geistigen Wesenheiten hinter Sorat in Verbindung stehen, das steckt als letzter Kern hinter dem Prinzip des Todes in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt für die Transhumanisten ist ein sehr großes Thema bei vielen durchaus ja die Angst vor dem Tode. Die Angst nämlich davor im Physischen diese Sterblichkeit zu erleben und dass sie nicht das Geistige, das auf der anderen Seite da ist, wirklich so fassen und erkennen können. So stellen sie sich vor, es müsste eine Art materielle Unsterblichkeit geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wollen sie in gewisser Weise hervorbringen. Das ist also ein ganz ganz starker Zug der drinnen ist. Und die Widersacherkräfte, die sich zu diesen Ideen inspirieren, die eröffnen ihnen sozusagen eine gewisse Perspektive dazu, dass du da in einer anderen Form ewig weiterleben wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer anderen Weise. Und natürlich aber blenden den Menschen oder verdunkeln ihm die Sicht auf die andere, auf die Lichterseite, die in einen viel viel höheren Bereich hineinführt. Aber es gibt doch genügend Menschen, die sich mit diesem auch sehr großen Reichtum ja durchaus zufrieden geben würden, den heute Widersacher zu bieten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn so wenig ist es gar nicht. Es ist zwar nichts gegenüber dem, was uns auf der anderen Seite erwartet, aber es ist schon gewaltige Gefühle, die ja die Vorstellungskraft der meisten Menschen auch übersteigt. Und da kommt noch viel an Möglichkeiten hinzu, wenn man selbst heute schon schaut, was im Punkto dieses Ansatzes zu Transhumanismus jetzt schon möglich ist, was im Versuchsstadium schon ist und was wahrscheinlich in naher Zukunft technisch möglichst werden wird, dann kann das schon manchmal sehr strebenswert vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass er spürt, da verfüge ich ja über ein viel viel größeres Machtpotenzial. Erinnert euch ein bisschen daran, ich habe das das letzte Mal zumindest erwähnt, die geistige Willenskraft kann sich umso stärker entfalten, je weniger Macht der Mensch hat. Also es ist geradezu ein Grundsatz, wer den geistigen Willen stark entwickeln will, muss auf jegliche Macht verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist auch ganz klar, weil ich kann nicht Menschen, die in ihrem Ich die Anlage zur Freiheit haben und wo das höchste Ziel ist, diese Freiheit immer mehr zur Entfaltung zu bringen, dann ist Macht ein völlig untaugliches Instrument, da was weiterzubringen. Ich glaube, der Fichte hat das einmal gesagt, in irgendeiner Schrift, da geht es darum, den Menschen zum Verstehen zu zwingen. Zum Verstandesverstehen kann man ihn zwingen, aber zur Freiheit sozusagen, zum wirklich Freien erkennen, kann man ihn nicht zwingen, man kann ihn nur einladen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ihm Anregungen vielleicht geben und das mit großer Vorsicht und Behutsamkeit. Aber man kann ihn sicher nicht zwingen dazu. Und die andere Seite baut aber ganz auf das Machtprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sozusagen, wenn man will, der Anti-Wille, wenn man es aus dem Geistigen heraus nimmt. Aber gemeinsam hat man jetzt von beiden Seiten her Möglichkeiten, kraftvoll unsere Erde umzugestalten. Eben durch dieses soratische Machtprinzip oder durch dieses ganz freie, willensmäßige, geistige, schöpferische Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die zwei Möglichkeiten, wie man in die Welt eingreifen kann. Und Umzuchttreiben mit dem Geiste heißt in Wahrheit, sich eben für diese Machtseite zu entscheiden und in Wahrheit sogar Kräfte aus der regulären, aus der hellen geistigen Welt, ja wie soll ich sagen, zu rauben, ihr zu entziehen und mit hineinzunehmen auf diese dunkle Seite. Das ist ja genau das, was namentlich die Wesenheiten hinter Sorat wollen, dass die Menschen ihm dabei helfen, möglichst viel aus dieser lichten Sphäre in dieses Dunkle Bereich hineinzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so, dass es sich dort in Finsternis verwandelt, aus unserer Sicht gesehen zumindest. Für die Wesenheiten, die mit Sorat verbunden sind und für die Menschen, die dort mitgehen, erscheint es als Licht, aber es ist, wie soll ich sagen, wenn ich ein Bild nehmen will, es ist ein sehr plastikdünstliches Licht. Es ist so wie unsere Funseln, die wir in den Lampen da drinnen haben, im Vergleich zum Sonnenlicht draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also nichts, was lebt, sondern etwas, was mit dem Tod verwandt ist. Und diese Unzucht mit dem Geist zu treiben, das ist letztlich das auch, was man als schwarze Magie bezeichnet. Man verwendet im Grunde dieselben Kräfte, die auch die weißen Magier anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist der weiße Magier? Der weiße Magier ist der, der in einem sehr hohen Maße aus dem Geistigen heraus wirksam werden kann in der Welt, sagen wir es einmal so, bis in die äußere Welt hinein, aus seinen geistigen Kräften. Wenn man sich jetzt da keinen Hokus-Pokus vorstellen kann, ich meine, vieles an der Magie wirkt im positiven Sinne, gerade bei den hohen Eingeweihten in der Art zum Beispiel, wie sie mit den Menschen sprechen. Wo sie eigentlich durch die Worte, die sie sprechen, vielleicht sind es nur ein paar Worte, in einer kurzen flüchtigen Begegnung, die in dem anderen das Bewusstsein für sein eigenes Ich und für seine eigene geistige Aufgabe, die er sich vorgenommen hat, erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht weiß der Mensch das gar nicht, dass er es dem zu verdanken hat, weil es kommt vielleicht erst Jahre oder Jahrzehnte sogar später heraus, aber es ist ein weckender Impuls. Das kann man machen. Das greift nicht in die Freiheit des Menschen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er ringen muss, der andere doch stimmen und da kann er den Impuls natürlich vorbeigehen lassen. Also er wirkt nicht automatisch, aber er ist eine Unterstützung. Also auf diese ganz bescheidene Art wirken große, fortgeschrittene, geistige Menschen und so wenige gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht vorstellen, das sind nur zwei, drei, die da durch die Welt gehen. Es gibt vielleicht wenige, die ganz oben an der Spitze stehen, aber es gibt durchaus mehr Menschen, die mitgehen und die diese Impulse ausstrahlen, die natürlich wieder in Verbindung stehen mit denen, die sich bereits noch höhere Kräfte entwickelt haben. Aber im Grunde hat diese Fähigkeit jeder Mensch für jeden anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch kann aus seinem Ich heraus dem anderen Menschen einen Impuls, einen weckenden Impuls geben. Also in dem Sinn sind wir alle so ganz kleine weiße Magier oder könnten es sein, wenn wir das tun. Gerade jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter ist das das Schönste, das Wichtigste vielleicht auch, was wir im Leben tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir einfach durch die Art, wie wir mit anderen Menschen umgehen, das heißt nicht immer sie verhätscheln und im äußeren Sinne und ihnen sozusagen dauernd Zuckerln zu geben, dass sie ja auch immer glücklich sind, das geht gar nicht. Das rechte Wort zur rechten Zeit kann ganz was entscheidendes sein. Also man sollte die Macht des Wortes, nein das ist das Falsche, die Macht des Wortes, das haben die Schwarzmagier, die haben die Macht des Wortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die weißen Magier haben die weckende Kraft, den weckenden Willen in ihrem Wort drinnen und der tritt äußerlich ganz bescheiden aus. Da werden wir uns nicht bedienen, die weißen Magier sozusagen werden sich nicht bedienen der Medienlandschaft, um die Menschen zu indoktrinieren. Man kann sich der Medien bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann durchaus sein, dass in der heutigen Zeit kann man das durchaus vorstellen, dass so ein entwickelter geistiger Mensch einmal auch irgendwo in einem dieser öffentlichen Medien ein Wort fallen lässt, das vielleicht ein paar Menschen dann betrifft. Und er wird sich sehr überlegen, wo er das tut und wie er das tut. Es kommt immer auf die Gesinnung an, die dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kräfte, die aber heute sehr stark hinter der Medienlandschaft stehen, sind eher von der anderen Seite. Das muss man auch sehr deutlich sagen. Und die Oberfläche ist natürlich glänzend schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch klar, da helfen die luziferischen Kräfte sehr, sehr stark mit. Also der Glanz, dieser geistige goldes Glanz, der ist vor allem dort zu finden, wo die Widersacher drinnen sind. Gold hängt ja auch zusammen mit Mammon, der schnöde Mammon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden vom schnöden Mammon. Und tatsächlich ist ja dieses Wort Mammon, das uns ja sehr geläufig ist, das ja geradezu sprichwörtlich ist, ist ja ein Name, ein Begriff, der aus der Bibel kommt, genauer aus dem Neuen Testament. Es wird eigentlich nur viermal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreimal im Lukas Evangelium, einmal im Matthäus Evangelium, nicht da in der Apokalypse, aber es passt trotzdem an die Stelle dorthin. Und diese Kraft Mammon, von der sagt Rudolf Steiner sehr deutlich, und das kann man auch erleben, sie hat etwas zu tun mit der niederen oder unteren oder unterphysischen, untersinnlichen Astralwelt. Und darum geht uns jetzt an der Stelle, wo es um den Übergang geht von der physisch ätherischen Erde in den rein astralen Zustand, sehr sehr stark etwas an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im kleineren Maßstab geht es uns heute was an, weil wir jetzt in der Zeit, wo alles so äußerlich in den Materialismus hineingeht, wir die Geistige gegen Kraft bereits entwickeln können, sollen, ich hoffe auch wollen. Und wenn wir das wollen, werden wir gerade sehr stark begegnen dieser dieser Macht des Mammon, die diese Kraft Mammon, dieses geistige Wesen, das eben in dieser niederen unterphysischen Astralwelt lebt, also wenn man es in ein Bild fassen will, der unterirdischen Astralwelt in der Hölle, in den oberen Schichten der Hölle, dort lebt, aber die nach uns, nach außen hin, also alles in schönsten Farben spiegelt. Also dieser Mammon ist also erstens einmal einer, der uns die physisch sinnliche Welt in den schönsten Tönern zeigt, so dass wir ja daran haften und sie nicht nur benutzen als Werkzeug für die geistige Entwicklung, dazu kann ja vieles nützlich sein, sondern dass wir an diesen Kräften verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Mammon schafft es also sozusagen sehr gut, also inspirierend zu wirken in der heutigen Zeit. Und man muss denken, wie hängt es noch tiefer zusammen, Gold, Geld, Finanzkraft und so weiter, ist ja eigentlich ein ganz wichtiges und hohes Instrument für die Weltentwicklung. Rudolf Steiner spricht es geradezu davon, also dass das Geld, das Kapital, wenn man es auch so nennen will, der im sozialen Leben, nicht nur im Wirtschaftsleben, sondern im sozialen Leben überhaupt, fließende Geist ist, zirkulierende Geist ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zirkulierend, das ist sehr wichtig. Was wir aber heute im Geldsystem haben, ist ein müder Abglanz davon, die Zirkulation ist nämlich sehr, sehr behindert. Da braucht man nur äußerlich sich schauen, also wie die Kapitalmassen sich verteilen und in welche Richtung das immer mehr geht, dann sieht man, dass es da einen Bereich gibt, wo sich gewaltige Kapitalmassen stauen und auf der anderen Seite tröpfelt es einfach ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt geht es immer mehr auseinander, dass da ein ganz großer Topf ist, aus dem Mammon seine Kräfte schöpft. Also das ist das im Grunde durch die Kräfte des Mammon, hinter denen aber die anderen Widersacher natürlich auch alle stehen, verdorbene Geistige. Das heißt, das ist echtes Werkzeug im Dienste der Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man kann heute sagen, 99% oder 98% der Kapitalmassen, die im Umlauf oder eben eher gestaut sind an vielen Stellen, dass die eben nicht dem Geistigen, sondern dem Widergeistigen dienen. Und das beeinträchtigt natürlich das ganze soziale Leben, das beeinträchtigt insbesondere auch das Wirtschaftsleben, sodass es nicht ein gesundes Wirtschaftsleben ist. Und man sieht sehr deutlich, dass darin starke luziferische Kräfte auch walten, weil dieses ganze Geldsystem, Finanzsystem, wie es heute läuft, ist zum allergrößten Teil heute auf Illusion aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese gewaltigen Geldmassen, diese gewaltigen Kapitalmassen, die da vorhanden zu sein scheinen, haben in Wahrheit, in der Realität, in der Wirklichkeit kein Gegenstück. Das Geld wäre ein Zeichen, ein äußeres Symbol einfach für die Geistigkeit, die in der Umgestaltung, in der Weiterentwicklung der Erde lebt. Und zwar in der Weiterentwicklung halt in die richtige geistige Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das hätten, dann wäre das gegente Kapital ein wunderbares Werkzeug, um die geistige Entwicklung der Menschheit zu fördern, sodass möglichst die ganze Erdentwicklung in die richtige Richtung, in die positive Richtung geht. Heute ist das Kapital, und das ist nicht die Schuld der Wirtschaft, so primär einmal. Sondern sie leidet in gewisser Weise eben auch darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist eben diese geistige Gegenmacht, die man jetzt durch Mammon symbolisieren kann, dass sie im Grunde eine Art Scheinkapitalwelt aufbaut, die immer größer wird. Immer größer wird im Vergleich zu der Kapitalwelt, der etwas in der Wirklichkeit entspricht. Und das ist das große Problem, das wir heute haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Problem, was hinter den ganzen Finanzkrisen steckt und so. Was hinter dem ganzen, wenn man so wie Börsensystem steckt, so wie es heute läuft. Insbesondere hinter dem, wie heißt es so schön, Casinokapitalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind ja reine Illusionen, an denen man nachläuft. Nur der Punkt ist, dieses eigentlich völlig illusionäre Kapital, dem also keine reale Leistung in der Welt entspricht, im Gegenzug dazu, hat trotzdem eine gewaltige Macht. Denn es ermöglicht den Menschen, die über diese Kapitalmaßen verfügen, sehr wohl also die Entwicklung der Welt in eine bestimmte Richtung zu treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben in die Richtung der Widersacherkräfte. Ob ihnen das bewusst ist oder nicht. Einzelnes ist es sicher bewusst, aber viele laufen halt mit mit dem Ganzen und wissen nicht, welchem Herrn sie dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie heißt es in der Bibel schon schön, also dort auch, wo der Mammon erwähnt wird, der Mensch kann nicht zwei Herren dienen. Also er kann nicht zugleich Gott und dem Götzen Mammon dienen. Und das heißt aber nicht, dass er kein Geld benutzen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es wäre sogar sehr gut, wenn er es gut benutzen würde, im richtigen Sinne. Und damit die Entwicklung in die richtige Richtung treibt. Also das heißt, unsere Geldproblematik, unsere Finanzproblematik, die wir heute haben, die eigentliche Problematik ist, schaffen wir das Kapital zum Zirkulieren zu bringen, so dass es dem lichten Geistigen dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder staut es sich, verhärtet es sich, sammelt es sich, so dass es zu einer Kraftquelle, zu einer machtvollen Kraftquelle wird für die Widersacherkräfte. Und namentlich für die Wesenheit Zora, die ganz tief darunter, dahinter steckt. Mammon ist sozusagen so an der vordersten Front.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der dienstbare Geist für die Wesenheiten hinter Zorat letztlich. Aber mit dem Mammon haben wir es halt ununterbrochen zu tun und er kennt uns halt, wenn man das so in menschliche Begriffe ausdrücken will, sehr gut. Und jetzt kommt noch etwas Spannendes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Wesenheit Mammon, die, naja, sagen wir mal, mit der Finanzmiserre zu tun hat, mit der Ungleichheit, mit der Ungleichverteilung des Geldes auf Erden, dass also die Menschen, die eigentlich gerade geistig leistungsfähig sein könnten, nicht das Kapital zur Verfügung kriegen, um ihre im positiven Sinne tätigen geistigen Kräfte eben wirklich umzusetzen und in Gang zu bringen. Weil dazu braucht man halt heute Geld auch. Das ist richtig und das ist in Ordnung, aber gerade die, die die Menschheit in die richtige Richtung bringen würden, die kriegen des Tunklichs nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest Mammon sorgt dafür. Das sind im Grunde nur kleine Rinsale, die dort hinlaufen. Die große Menge läuft dorthin, die in die andere Richtung hinunterzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das eine und das ist schon schlimm genug und jetzt gibt es aber gleich noch was anderes dazu und das wird euch vielleicht ein bisschen unsere gegenwärtige Situation noch mehr erinnern. Mammon, so sagt Steiner, ist auch der Herr der Parzillen, wie er es nennt. Parzillen ist halt so ein Allgemeinbegriff für, naja, Krankheitskeime, wenn man es so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei diese Krankheitskeime jetzt gar nicht nur die Bakterien und Viren sind, sondern es sind vor allem einmal geistige Keime, die negativ sind und das heißt, es sind, ja man könnte sagen, sowas wie in uns schwelende, wirkende, negative Gedankenkräfte von mir aus, die der Ausgangspunkt und die Grundlage eigentlich erst dafür bieten, dass wir Wesenheiten, Lebewesen, die in der Natur vorkommen, zu schweren Krankheitserregern machen. Nicht indem wir es konstruieren oder was, sondern indem wir diese Gedanken in uns hegen und indem wir sie verbinden mit entsprechenden Empfindungen. Das kommt dann also noch dazu, dass diese Empfindungsebene auch dazukommt und da ist der Mammon natürlich auch als Wesenheit der astralischen Welt, sei es aber auch die untere astralische Welt, sehr geeignet, da entsprechende ungesunde Empfindungen zu erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel ganz stark Angstempfindungen. Also sehr materialistische, tote Gedanken in Verbindung mit Angst ist die eigentliche Ursache dafür, dass solche Krankheitserreger überhaupt entstehen, können. Das ist also im Grunde sehr nützlichen und allgegenwärtigen Lebewesen oder in lebendigen, zumindest wesentlichen Austauschwesenheiten, weil Viren sind, in der Biologie fragt man sich, sind Viren Lebewesen oder nicht? Man schwankt immer wieder, weil sie können alleine nicht überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können vielleicht einkapseln irgendwo, aber tätig werden können sie nur, indem sie andere Lebewesen besiedeln. Es sagen aber manche Biologen, ja ist das nicht im Grunde bei allen Lebewesen der Fall, dass wir von anderen abhängig sind, ohne die wir nicht leben können? Also im Grunde ist das gar nicht so ein spezieller Fall. Also daher, diese Viren sind so etwas, was wirklich an der Grenze des Lebens irgendwo sind, aber durchaus eben auf der inneren Seite vielleicht sogar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie haben auf jeden Fall eine wichtige, wichtige Aufgabe, das erkennt man heute immer mehr. Rudolf Steiner spricht von den Viren gesondert nicht, er nennt es halt immer Parzellen oder manchmal auch Bakterien oder so. Es war einfach zu seiner Zeit der Virusbegriff zwar schon da, aber noch nicht so wirklich verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gilt also, vielleicht mit ein bisschen anderer Schattierung geben für diese Viren auch. Viren, Bakterien, Einzähler aller Art sind das große Verbindungsglied, das das Leben auf der ganzen Erde miteinander verbindet in Wahrheit und das zu einem Ganzen macht. Weil das sind die Lebewesen, die wandern von Lebewesen zu Lebewesen weiter und haben eigentlich den Sinn, alles das Gute vom Wesen zu Wesen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halt auch auf der physischen Ebene hier, beziehungsweise auch auf der ätherischen Ebene tragen sie ja etwas mit. Und man muss dazu wissen, also die sogenannte Biomasse auf der Erde, also das heißt, dass das was belebte Materie ist auf Erden, ist zum aller allergrößten Teil bestätigt aus Bakterien und Einzählern. Also das heißt, die normalen Einzähler sind schon ein bisschen fortgeschrittener als die Bakterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bakterien sind so einfache Einzähler. Und dann gibt es noch einfache, die Arche-Bakterien, die Archeen, die sogenannten, die unterscheidet man jetzt an, und die sind noch primitiver als die etwas weiter entwickelten Bakterien schon. Und dann gibt es die normalen Einzähler, die sind schon voll entwickelt, die haben schon Zellen, die mit allem Drum und Dran ausgestattet sind, die einen Zellkern haben und diese Dinge, die also alles jetzt in sich machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber alle die zusammen sind wichtig für uns. Der Mensch besteht durchschnittlich aus mehr Einzählern, die ihn besiedeln, als er selber körpereigene Zellen hat. Ja, man müsste sogar umgekehrt sagen, diese Einzähler, die ihn besiedeln, die gehören zu seinen Resen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind Einzähler. Und es sind Einzähler, die er nicht selber hervorgebracht hat, sondern die ihn bewohnen. Ohne die könnte man nicht leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir würden sofort sterben, wenn wir die nicht hätten. Wir brauchen sie für den Verdauungsvorgang, für alles mögliche. Also die sind überall in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso sind Viren ununterbrochen in uns. Und haben eine Bedeutung dafür, wie sich der Mensch entwickelt. Weil die Viren greifen ein in das Geschehen, zum Beispiel wie unsere Erbanlage umgesetzt wird und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind erst am Anfang auch in den Naturwissenschaften das zu erkennen, aber immerhin ein Anfang ist da zu sehen, dass das Leben auf Erden als Gesamtes ohne dem gar nicht möglich wäre. Und dass die sogenannte Evolution, wo man sagt, ja zufällige Mutation und das, was halt sehr kräftig ist, überlebt halt dann, das ist ein viel zu primitives Bild, das weiß man. Also es ist, da steckt viel, viel mehr Weisheit drinnen und diese Veränderungen der Lebewesen auch in der Erbanlage passieren bei Weitem nicht so zufällig, sondern da wirkt schon auf der untersten Ebene im Grunde das Leben auf der ganzen Erde mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Lebewesen, die auf der ganzen Erde sind. Und gerade die Einzähler helfen sehr dazu mit, das weiterzutragen in die Welt hinaus. Und wenn man so will, dass das, was an einem Ort passiert und was durch ein Wesen entwickelt wird, dann an neuem weiterzutragen in die Welt hinaus, dass alle oder viele zumindest daran teilhaftig sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es sind eigentlich ganz wunderbare Dinge. Und tatsächlich sind bis auf einen verschwindenden Bruchteil diese ganzen Einzähler, Bakterien oder auch Viren nicht nur harmlos, sondern lebensfördernd im höchsten Sinne. Dass ein Teil davon bösartig wird, liegt an uns beziehungsweise an den Kräften, die uns verführen dazu in unserer Seele negative Kräfte zu erzeugen, die letztlich eben auch dazu führen, dass diese Kleinstlebewesen eben auch bösartig werden in gewissem Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also zu arbeiten beginnen im Dienste der Widersacherkräfte, wenn man so will. Und das passiert nicht so von selber, sondern da wirken wir mit als Menschen daran. Und das ist ganz egal, wenn jetzt ein Virus angenommen von einem Tier auf den Menschen überspringt, dann ist er ja doch in dem Tier dort schädlich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber dass er in dem Tier dort schädlich geworden ist, das sind schon wieder wir mit Schuld und die treibende Kraft daran. Also man wird wohl in der näheren Zukunft noch eine ganz andere Virologie entwickeln können, als wir sie heute haben. Die eben nicht nur an den äußerlichen Sachen haftet, die natürlich wichtig und interessant sind zu erforschen, aber wo die tieferen Ursachen auch zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu muss man eben die seelische und die geistige Seite dazunehmen. Auch das ist übrigens ein bisschen etwas, was uns unterstützen kann, so stimmungsmäßig diese Wochensprüche. Das was ich seelisch verbinden mit der Welt draußen, sie nicht nur objektiv betrachten und wie einen toten Gegenstand, sondern sich seelisch ganz verbinden, einzutauchen damit und das dann hinein zurückzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und indem wir es hinein nehmen, ganz ins Bewusstsein zu heben. Das wird die neue Wissenschaft, die neue wirkliche Naturwissenschaft sein, die nicht mehr Technikwissenschaft, sondern Wissenschaft des Toten ist. Und dazu zähle die Biologie bis zu einem gewissen Grad, wie sie heute läuft, eben auch noch dazu, weil sie eben versucht, das Leben nach Art eines Mechanismus im Grunde zu verstehen, auch wenn es ein biochemischer Mechanismus ist, ganz egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nur, da erfassen wir nur das Tote im Grunde drinnen. Das ja auch notwendig ist. Wir tragen eben als Menschen auch den Tod in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze Leben auf der Erde trägt den Tod in uns. Und den erforschen wir heute mit dieser Technikwissenschaft, mit dieser Todeswissenschaft, aber ich meine das nicht abfällig, in keiner Weise. Aber es bedarf der Ergänzung durch eine wirkliche Lebenswissenschaft, die sich der Lebenskräfte bewusst werden kann, aus diesen Kräften heraus auch denken kann, dieser Lebenskräfte, die aus einem reinen Seelischen heraus befruchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht so wie wir in jeder Nacht, wenn wir schlafen, wie unser Ätherleib befruchtet wird durch das, was unser Astralisches, das hinausgeht, wieder hineinbringt in unseren Astralleib. So können wir es im Denken auch machen, wenn wir ein reines Seelisches entwickeln und mit diesem reinen Seelischen dann den kleinen Teil der Lebenskräfte befruchten, mit deren Hilfe wir denken. Denn die Denkprozesse in Wahrheit bedienen sich immer der Ätherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken ist immer ein, wie soll ich sagen, übertragen gesagt, ein Formenbilden im Zeitlauf, in Wahrheit, das sind keine räumlichen Formen, das ist erst das Endergebnis, aber wir bilden Zeitgestalten eigentlich. Jeder Begriff ist in Wahrheit eine Zeitgestalt, auch ein Zeitwesen, das wir bilden. Das heißt nicht, dass es huscht und es ist vergänglich weg, es kann immer wieder geboren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein ganz spezieller Zeitorganismus, wo früheres mit späteren zusammenhängt. Nur dadurch können wir überhaupt zukunftsorientiert denken in irgendeiner Weise, weil wir ein Ziel vorausnehmen können, aber ein Ziel, das noch sehr unklar für uns vielleicht gefasst ist und das umso klarer wird, je mehr wir es in die Gegenwart, bereits im Erleben, im seelischen Erleben hineinnehmen können. Das ist also nicht einfach ein konstruieren noch einen Plan, ich denke mir, so und so müsste es gehen, sondern es geht darum, sich inspirieren zu lassen von dem, was aber eigentlich in der Zukunft für uns erst sich realisieren kann hier, was aber seelisch, geistig schon vorhanden ist in gewisser Form, aber nicht als fertiger Plan, sondern als schöpferische Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher dieses hereinnehmen aus der Zukunft heißt durchaus nicht, okay dann wird ein fertiger Plan verwirklicht und an dem arbeiten wir halt mehr oder weniger mit. Der Plan, nämlich die Verwirklichung aus diesen ja im Grunde unendlichen Möglichkeiten, die damit gegeben sind. Es sind einfach schöpferische Impulse, die wir hereinnehmen, die wir uns vergegenwärtigen, aber die wir erst in die Tat umsetzen müssen, damit da daraus was wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie wir das tun, das ist noch durchaus offen. Wir haben die Möglichkeit, aber wir haben im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten. In jedem dieser Impulse liegen im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten drinnen, aber wir können dann nur einzelne davon verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist es hier angekommen. Und was wir heute aus dem Verstand heraus an Plänen entwerfen, das geht von Haus aus nur auf dieses kleine wenige, das überbleibt. Und wenn das aber nicht die Befruchtung hat, durch das was uns aus der Zukunft an schöpferischen Möglichkeiten entgegenkommt, dann ist es halt entsprechend ansehnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind Kräfte, die halt geradeaus erreichen, um tote Mechanismen zu schaffen. Und die toten Mechanismen sind die, die eigentlich keine Zukunft haben. Keine wirkliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielleicht, im Extremfall, aber auch das nur sehr eingeschränkt, eine lange, lange artphysische Unsterblichkeit halt dann haben, indem es immer noch den gleichen Gesetzen fortrollt und sich mit anderen Gesetzmäßigkeiten kombiniert. Aber wo eben dieser schöpferische Impuls aus der Zukunft nicht hereinkommen kann. Das kann was sehr reiches sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sich heute Transhumanisten vorstellen, ist durchaus eine sehr reiche Welt. Aber alle diese Impulse sind, sagen wir es einmal sehr vorsichtig, sehr wenig geschöpft, was uns aus der Zukunft entgegenkommt. Zumindest so, wie es heute ausschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja nicht gesagt, dass das genauso kommen muss, wie es sich die heutigen Transhumanisten denken. Im Grunde ist es ja ein wunderbares Wort. Das Transhumane, der Mensch, der über sich hinaussteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ja im Grunde unser Entwicklungsziel sein. Die Frage ist nur, wie. Und dabei wird die technische Unterstützung eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das erwähnte ich ja oft. Wir haben ja gerade die Aufgabe, dieses neue Element, das feste Erdelement, das tote Element zu vergeistigen. In Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht es darum. Und alles das, was da an Neuem in die Welt gekommen ist, auf eine höhere Ebene zu heben. Darum dann, wir werden das sehen am Ende der Apokalypse, das neue Jerusalem, also der Vorblick auf die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, die Würfelgestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Idealbild sozusagen der festen physischen Welt. Der Würfel ist eigentlich das Symbol dafür. Das ist die reinste Form des festen Erdelements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das vergeistigt, ist ein Bild für das neue Jerusalem. Und das sollten wir schaffen jetzt während der Erdentwicklung. Und das sollten wir vollkommen schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der regulären geistigen Wesenheiten, also dieser höheren geistigen Wesenheiten, die über uns stehen auf der lichten Seite. Aber schaffen können sie es auch nicht allein, ohne uns. Der Punkt ist, dass dieses Element wirklich bewusst bearbeiten, im Sinne der Zukunft nur wir können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführen können es nur wir. Die geistige Welt über uns kann nicht für uns einspringen. Sie kann uns inspirieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann uns jede Menge Hilfe dazu geben. Aber wir müssen es wollen. Wir müssen es angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Frage ist, wie gehen wir damit um? Also wird es durchaus so, dass wir auch Maschinen bauen. Tote Maschinen zunächst einmal. Es wird erst ein weiterer Schritt sein, wo wir auch Lebendiges erzeugen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden es erzeugen können. Und Ulf Steiner sagt das ganz ganz deutlich. Und auch bei den im weitesten Sinn Transhumanisten ist das auch ein Thema, also ein künstliches Leben zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leben zu konstruieren geradezu. Noch sind wir nicht so weit. Man kann heute das Erdmaterial austauschen, alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man braucht eigentlich immer ein neues Ursprung. Etwas, was aus dem Lebendigen kommt. Und das modifiziert man dann halt sehr stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sogar, dass man einen anderen Zellkern einsetzt. Und mit modifizierter Erbanlage drinnen. Alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man bastelt halt heute noch im Grunde so herum, dass man gezielt einzellige Lebewesen zunächst einmal zerlegt. Alle möglichen. Und das in neuer Art zusammenbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht schon. Das wird bereits in mehr oder minder großem Stil gemacht. Und auch nicht alles nur negativ dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, wenn der geistige Hintergrund fehlt, wird die Gefahr sein, dass es sehr schnell dorthin abbiegt. Und das zeichnet sich auch schon an. Man macht alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man träumt von sehr vielen. Und das wird sich auch in der einen oder anderen Form verwirklichen. Ich meine, das geht bis dazu hin, dass man menschliche Zellen künstlich erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ganze Organe sogar. Das ist etwas, was man also für die nächste Zukunft erwartet. Ja, erste Ansätze dazu gibt&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es gibt zum Beispiel schon Hautgewebe, das man transplantieren kann. Das einfach künstlich gezüchtet ist. Zwar aus menschlichen Zellen heraus gezüchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar des Menschen, der damit behandelt werden soll. Und das kann man dann transplantieren bei Verbrennungen oder was, bei schweren oder solchen Dingen. Und das funktioniert bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt&#039;s bereits. Und diese Züchtung ist aber auch nicht so, dass man das einfach in einer Petrischale oder was kann. Das erfordert eine ganze Menge technischer Prozesse, wo man sagen kann, dieses Hautgewebe wird eigentlich konstruiert in der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht ja hin mit den sogenannten 3D-Druckern. Also dass man das computergesteuert einfach machen kann. Ansatzweise geht das schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist nicht ferne Zukunft, sondern das ist schon ansatzweise hier. Und wird probiert und funktioniert bis zu einem gewissen Grad. Aber das ist halt noch nicht der Weisheit letzter Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist immer noch dieses tote Denken drinnen. Und das hat halt die Tendenz, das Ganze dann ins schlechte Vorwasser zu führen. Aber das heißt, der Mensch muss sich mit diesen Kräften verbinden, wenn er seine Erdenaufgabe erfüllen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Frage ist halt, auf welche Weise. Also sogar mit dem Toten. Aus dem Toten etwas zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Toten wirklich einmal Lebendiges schaffen zu können. Nicht nur Lebendiges, der Mensch wird sogar Beseeltes schaffen können. Also wenn man so will, Künstliches, Tierisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das darf man sich dann halt alles nicht ganz so vorstellen, wie man sich halt ein Labor vorstellt. Das wird halt anders sein. Und sehr entscheidend wird dafür sein, welche geistige Haltung, welche moralische Gesinnung bringe ich dazu mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird es das, was Rudolf Stein eine moralische Technik nennt. Und die wird dem Ganzen nicht nur die Kraft verleihen, wirklich gut zu funktionieren, sondern so zu funktionieren, dass sie einer höheren geistigen Entwicklung nicht entgegensteht. Man wird sehr weit auch mit dem Totendenken kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird zur Folge haben, dass die Menschen, die dann mit diesen Produkten sich verbinden werden, halt einen starken Kraftimpuls kriegen, sich vom lichten Geistigen abzuwenden. Das ist einfach immanent drinnen. Das ist der Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerlich wird es zunächst einmal funktionieren, bis zu einem gewissen Grad. Also mit vielen Hindernissen, die da sein werden, mit vielen Fehlern, die passieren werden, die man dann natürlich herunterspülen wird. Aber was ist in der Menschheit? Mein Gott, ein paar tausend gehen halt wieder zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn den Menschen bewusst wäre, wie viele Menschen zugrunde gehen, und zwar wirklich zugrunde gehen, wobei ich nicht sagen will, dass es nicht eine positive Seite gibt, aber zugrunde gehen an Medikamenten, die in die Welt hinausgehen, obwohl sie getestet sind und dann trotzdem nach vielen Jahren oder Jahrzehnten Schäden erzeugen. Oder wo man überhaupt erst darauf kommt, welche Schäden entstanden sind da durch. Und es war ja unlängst jetzt, ich weiß jetzt nicht welche, ich glaube Merck sogar war es, aber ich weiß es nicht sicher, ist ja egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wo sie verurteilt wurden zu einer Milliarden-Buß-Zahlung, weil nachweislich tausende Menschen an dem Medikament verstorben sind. Da ging es also um ein Morphinpräparat zur Schmerzlinderung, das bei schweren Fällen eingesetzt wird, das aber einfach falsch dosiert war und gezeigt hat, dass viele Menschen nicht durch die Krankheit, die sie eigentlich hatten, gestorben sind, sondern einfach durch das Medikament. Und zwar liegt das im Bereich von zehntausenden, soweit ich mich recht entsinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich wollten sie dieses Ergebnis nicht erzeugen, bewusst, das nehme ich schon an. Aber man nimmt es halt in Kauf, man kann es auch gar nicht abschätzen vielleicht. Aber man dachte, das wird gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat vielleicht auch nicht die Sorgfalt walten lassen, die notwendig war. Daher kann man rechtlich auch entsprechendes Bußgeld verlangen. Aber das ist bei den Pharmakonzernen von Haus aus eingeplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, die haben ein Riesenbudget dafür für Schadenszahlungen, die auf sie zukommen, nicht nur könnten, sondern sicher werden, das wissen sie. Also legen sie einen Teil der riesigen Gewinne, die sie machen, beiseite, veranlagen sie gut und verdienen damit eine ganze Menge. Und wenn sie es dann zahlen müssen, haben sie allein nicht nur das Erinnern, haben die Strafzahlung, sondern sie haben mit der Vorbereitung der Strafzahlen sogar noch extra Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So funktioniert das heute. Ja, sie veranlagen das Geld, das wird auf Jahre oder Jahrzehnte veranlagt, das Kapital wächst dort immer mehr und im Grund von den Zinsen dessen, was sie veranlagt haben, zahlen sie locker die paar meppischen Milliarden, die die Strafzahlung sind. Das kostet in einer wirtschaftlichen Szene nicht einmal ein leises Schütteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das läuft so und man muss auch sehen aus dem wirtschaftlichen Denken, wie wir es heute haben, das halt sehr von diesen Kräften Mammon impulsiert ist, ist das ganz folgerichtig so zu denken. Na na na, was denn sonst, weil Wirtschaft heißt ja Geld verdienen sozusagen und es hat eine gewisse Richtigkeit, dass ein Wirtschaftsbetrieb, der defizitär arbeitet, da läuft irgendwas falsch. Das ist nicht gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Wirtschaftsbetrieb, wo man immer nur reinbuttern muss, dann funktioniert irgendwas nicht richtig drinnen. Also es ist sehr wohl so, dass ein Wirtschaftsbetrieb eben auch Kapital in gewisser Weise vermehren muss, nämlich das, was eigentlich dann letztlich ins Geistesleben fließen soll. Also gerade die Wirtschaft hat die Aufgabe, einen Überschuss an Kapital, eine Vermehrung des Kapitals zu erzeugen, die letztlich dazu dient, das Geistesleben zu speisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also natürlich über den Umweg über das Rechtsleben, also das heißt Erhalt des Staates und die Bezahlung der Aufgaben, die der Staat leisten muss und dann aber ins Geistige zu fließen. Also das heißt, dass Betriebe einen Gewinn machen, ist nicht das Böse und dass man sagt, ja bitte, die Zukunft der Wirtschaft muss so aussehen, dass niemand mehr einen Gewinn macht. Ja, dann steht das Ganze, aber dann hat er nichts mehr weiter zu geben, weil abgesehen von der Ware, die der Wirtschaftsbetrieb erzeugt hat und den Bedürfnissen der Menschen dient, soll es letztendlich eben auch das Kapital erzeugen, das das Geistesleben speisen soll und je mehr da zur Verfügung steht, umso besser, weil es soll nicht also dann in dem Bereich dort irgendwo gestaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Problem haben wir heute, dass das also bei wenigen führenden Betrieben und Menschen, die halt dahinterstecken, sich staut und dort ein ungeheures Machtpotenzial aufheift, das aber im Grunde unter der Leitung der Mammonkräfte und all dessen, was dahinter steht, funktioniert und inspirierend wirkt. Also das muss man sehen natürlich, dass auch je mehr das so in die Richtung läuft, umso mehr solche inspirierenden Kräfte von der Widersacherseite kommen herein. Und auch wenn die Menschen, die jetzt in diesen Betrieben oder für diesen Betrieben an führender Stelle arbeiten, also nach neuen Ideen suchen und das ist ja die eigentliche Aufgabe des Kapitalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitalist ist ja eigentlich der, der neue geistige Kräfte hineinbringt. Ja, eben eine gute Idee zu sehen, welche Bedürfnisse sind in der Menschheit da und einen Weg findet, diese Bedürfnisse zu befriedigen. Und durchaus also eben auch gerechtfertigte Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, sind es gerechtfertigte Bedürfnisse? Das ist die eine Frage und die andere ist, werden sie auf eine richtige Art befriedigt oder auf eine falsche Art? Werden sie so befriedigt, dass sie den Menschen die Möglichkeit geben oder erleichtern, seinen geistigen Weg zu gehen oder bringt man sie dadurch auf die andere Richtung hin? Das sind die großen Dinge. Und wie gesagt, diese Widersacherkräfte sind sehr raffiniert. Sie arbeiten eben einerseits mit diesem toten materialistischen Denken und sie arbeiten andererseits vor allem mit dem Angstprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst als Seelengrundstimmung. Angst, also wenn man so als Seelenstimmung nimmt, ist vor allem diese seelische Verhärtung in sich selbst und in dieser inneren Einsamkeit aber auch zugleich völlig verunsichert zu sein. Das Ich kommt nicht richtig rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich wird also möglichst damit daran gehindert einzugreifen. Der Astralleib, die Seele, ist in einer Art Schockstarre und da kann das Ich nicht wirklich wirksam werden. Das ist das eine, was man damit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zweite ist, dass eben diese negativen, verhärteten und daher tödlichen im Grunde Seelenkräfte, weil alles, was im Seelischen unbeweglich ist, was eben nicht ermöglicht, diese lebendigen Bilder aufzunehmen, nach denen sich die Lebenskräfte errichten und nach denen auch der physische Leib gebaut wird, wie das sich verhärtet, dann ist es schon eine Todeskraft im Seelischen. Von dort gehen die Todeskräfte in Wahrheit sogar aus. Von dort geht der Impuls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod beginnt in der Seele. Dort fängt es in Wahrheit an. Dort sind die Kräfte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schädigen die Lebenskräfte. Die zerstören letztlich den physischen Leib. Also wenn man es einmal nicht von der äußeren Seite, sondern von innen her betrachtet, kann man sagen, was uns von Anfang an dem Tod entgegenführt, ist das Ungesunde, was man im Seelischen drinnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aber in gewisser Weise da sein muss jetzt wieder wegen unserer Freiheit, weil damit wir die Freiheit haben, spucken Gewidersacher hinein, fangen an das Seelische zu verderben und wir haben es jetzt in der Hand zwischen der unverdorbenen Seite und der verdorbenen zu wählen einmal oder dann sogar die die verdorbene Seite langsam wieder aufzuarbeiten und in eine lichte Seite zu verwandeln, also sprich Geist selbst zu entwickeln. Aber das dazu brauchen wir das, dass uns wer das behindert, dass uns jemand einmal so einen, ja im Grunde, nicht so einen zerstörten, aber zumindest doch kräftig beschädigten Astralleib zu geben. Da helfen uns die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regulären geistigen Wesenheiten würden uns nie einen beschädigten Astralleib geben. Sie können das gar nicht einmal. Die Schäden, die die Widersacher darin erzeugen, könnten sie gar nicht erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Widersacher können das und sie taugen dann noch dazu bei, dass wir selber dann aktiv mitarbeiten, dabei noch weiter zu zerstören. Also das, sie versuchen uns eigentlich dazu selber dann kräftig das zu unterminieren. Und das sind die Kräfte, die im Finanzkreislauf, im Kapitalkreislauf negativ wirken und damit die Wirtschaft nicht in gesunder Weise sich entfalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie sind es eben auch, die diese Krankheitserreger, diese Krankheitskeime erzeugen, indem sie im Grunde nicht nur harmlosen, sondern lebensfördernden Lebewesen gefährliche Bakterien, gefährliche Viren und so weiter machen. Und das ist ganz stark. Also gerade dieses Angstprinzip ist sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner schildert das. Das ist nicht neu in unserer Zeit. Das gab es schon in der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schildert zum Beispiel wie im frühen Mittelalter die Hunnernstürme. Die Hunnernstürme, bekannt ist ja Attila, der Hunnernkönig. Das geht also ins fünfte Jahrhundert hinein nach Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das die europäische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt hat. Angst und Schrecken, klar. Weil die unheimlich grausam waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Grausamkeit wurde also systematisch ausgeübt, eben um die Menschen einzuschüchtern und willenlos zu machen und einfach zu einer leichten Beute zu machen. Und das beherrschten sie also grandios mit einer unglaublichen Grausamkeit. Und die man gezielt eingesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohlwissend, weil gerade diese erweiterten Völker der Hunnern sind letztlich Abkömmlinge von wem? Da müssen wir jetzt weit zurückschauen auf die atlantische Zeit. Also atlantische Zeit, Eiszeit, beziehungsweise sogar umfasst es teilweise noch die Zeit vor der letzten Eiszeit. Man muss sich denken, Atlantis ist ein langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlantis heißt es deswegen, weil da viele Teile, die heute unter dem Meer liegen, also tief am Meeres bei uns sind, ab damals eben Landmasse waren. Das schildert ja durchaus auch die Geologie heute draußen. Es sind dann heute sehr starke Veränderungen hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Antlitz der Erde hat sich dann sehr stark verändert in den letzten Jahrtausenden der sogenannten Atlantischen Zeit, als die Eismassen zu schmelzen begannen. Aber das sind viele, viele Jahrtausende, Jahrzehntausende, die das dauert. Ich meine die letzte Eiszeit als Ganzes, glaube ich, wenn ich es so richtig in Erinnerung habe, dauert so gut 100.000 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Endphase, naja, das sind also jedenfalls noch sicher Jahrzehntausende, 10.000, 20.000 Jahre die sogenannte Überflutung, dann die Atlantische Überflutung. Also das ist die Zeit, wo die Eismassen schmelzen, wo der Meeresspiegel steigt und wo dann Landmassen überschwemmt werden. Aber teilweise auch geologische Verschiebungen in der Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind gewaltige Umstrukturierungen, aber die passieren auch nicht einfach so, sondern sie hängen und hingen in der damaligen Zeit noch viel stärker als es heute ist, mit der Entwicklung der Menschheit zusammen. Nämlich mit der seelisch- geistigen Entwicklung der Menschheit. Und es gab halt Völker, Ethnien, Rassen, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum sage ich jetzt bewusst Rassen, weil das geht jetzt noch zurück in eine Zeit, wo es nicht nur den Homo Sapiens gab, oder in der Anfangszeit also den Menschen, so wie wir ihn heute kennen, den modernen Menschen, noch nicht gab, oder erst in der Anfangsphase, aber wo es noch andere, sagen wir im weitesten Sinn, humanoide, das heißt menschenartige Wesen gab. Und das ja lange, lange Zeit im Grunde unentschieden war, welche dieser Strömungen wird sich durchsetzen. Es hat sich interessanterweise nur eine einzige aus einer großen Vielzahl durchgesetzt und das sind wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also körperlich gesehen halt die Wesen, die man als Homo Sapiens bezeichnet. Aber da gab es die Neandertaler, die Denizov-Menschen und was Gott was alles. Ich meine, das erste markante Kennzeichen, dass so der Mensch jetzt wirklich der atlantische Mensch, wenn man so will, das heißt ein Mensch in annähernd heutiger Gestalt die Erde betritt, im tieferen Sinn war das schon früher, weit früher begonnen, aber da ist er noch nicht in so einer Körperlichkeit erschienen, wie wir sie jetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass er jetzt zu einer annähernd menschenartigen Körperlichkeit erscheint, das erste Charakteristikum ist die Aufrichtung, das sich Aufrichten. Das ist das allererste. Und das nächste, was damit beginnt, ist der immer geschicktere Werkzeuggebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also durch die Aufrichtung werden die Hände frei und das haben natürlich manche Tiere auch, dass sie Werkzeuge benutzen können und was in den Stock oder was einsetzen oder Steine verwenden, aber im Grunde kein Tier fängt wirklich an ein Werkzeug zu bauen. Man kann sagen, ja die Biber die bauen einen Damm. Also das sowas gehört auch dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder die Vögel bauen ein Nest. Das kann man vielleicht sagen, aber das Nest ist kein Werkzeug. Der Damm ist für die Biber nicht wirklich ein Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses die Steine abschlagen und da wieder das spannende Element ist, ist das feste Erdelement, das Umgehen mit dem festen Erdelement. Da fängt es ja stark an, die Steine aneinander zu schlagen, um Funken zu schlagen, um selber Feuer auf der Erde zu erzeugen. Vorher musste man warten, dass ein Blitzschlag oder sonst ein Ereignis Feuer war und dann hat man versucht, das zu hüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein großer Fortschritt, das selber zusammenzubringen. Entweder durch die Feuersteine oder durch die Erweibung oder so. Da brauche ich schon eigentlich eine einfache Maschine dazu, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Bredl mit dem trockenen Holz, mit dem Zunder drauf und wo ein Hartholz starrt. Erweibe mit der entsprechenden Geschicklichkeit. Das ist schon eine erste Konstruktion, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Maschinenwesen begleitet uns so im allerersten Ansatz ja von sehr frühen Zeiten an. Und da war eben noch nicht entschieden, ob der Homo Sapiens die Form sein wird, die weitergeht. Und das allerletzte, was sie entwickelt, ist, dass das Gehirn sich aufbläht, vor allem das Vorderhirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allerletzte. Also die Menschen haben schon sehr geschickte Werkzeuge entwickelt und das Hirn war noch wesentlich kleiner als unseres, die Stirn noch wesentlich flacher und sie konnten trotzdem schon Werkzeuge bauen. Und sie konnten sich sehr gut im Leben zurechtfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ein relativ später Luxus eigentlich, da konnte der Mensch schon fast alles, was er braucht. Und die Folge davon war erst die Gehirnentwicklung. Nämlich das Lernen, das Gestalten der Werkzeuge zum Beispiel, war mit Sicherheit nicht ein Faktor, der diese Gehirnentwicklung vorangetrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht weil er das Gehirn hatte, konnte er die Werkzeuge entwickeln, sondern weil er die Werkzeuge entwickelt hat, aus seiner Willenskraft heraus, hat es zurückgewirkt auf sein Gehirn. Der Weg ist umgekehrt. Das kann man heute ziemlich deutlich archäologisch nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass sehr komplexe Dinge und auch sehr komplexe soziale Verhaltensweisen lange vorher da waren, bevor das Hirnkastl so groß war. Und nicht unbedingt das größte Hirnkastl war das entscheidende, weil beim Neandertaler zum Beispiel war es zwar anders verteilt als bei uns, aber er hatte das größere Gehirn als wir. Er hat zwar nicht so viel vor der Hirne entwickelt, aber er hatte das größere Gehirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das größere Gehirn allein ist auch nicht das Kriterium. Das eigentliche Kriterium ist wirklich diese Aufrichtungskraft. Von der geht es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist das Ich so richtig in seinem Körper angekommen. Und von da an beginnt der Mensch seine Spuren, seine Fußtritte in der Welt zu hinterlassen. Und die haben bis jetzt einmal das hervorgebracht, dass dort wo er hintritt, auf gut deutsch gesagt, kein Gras mehr wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, dass er das Leben auch in seinem Umfeld beeinträchtigt. Und das sind alles die Faktoren, die damals schon die Krankheitskeime hineinbringen. Aber jetzt bin ich sehr abgeschweift von den Hunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war jetzt ein Ausflug. Wir kommen zu den Hunden zurück, die im 5. Jahrhundert durch Europa ziehen, eine Spur der Verwüstung hinterlassen und vor allem eine gewaltige Atmosphäre der Angst erzeugen bei den meisten Menschen. Weil die einfach mit unglaublicher Rohheit, mit unglaublicher Brutalität vorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar Brutalität um der Brutalität willen, wenn man so will, weil sie damit einfach die Menschen einschüchtern, verängstigen wollten. Und wie sind wir auf die Hunden jetzt gekommen? Weil sie abkömmliche bestimmter atlantischer, also ursteinzeitlicher Völker sind. Und diese Völker nennt Rudolf Steiner die sogenannten Ur-Turanier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus denen sind dann später, nach dem Untergang der Atlantis, viele der Erweitervölker hervorgegangen, die halt aus Asien dann herübergekommen sind nach Europa. Und die da in verschiedenen Wellen ihre Spuren hinterlassen. Amartila ist ja nur einer der vielen, er ist der Prominenteste, der am stärksten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gab also da schon mehrere. Und sie haben mitgewirkt, als sie noch auf der Atlantis waren. Nämlich die geistigen Wesenheiten, die sich halt dann später verkörpert haben in den Hunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Menschen, die damals auf der Atlantis diese Ur-Turanier waren, die sich später verkörpert haben in diesen Erweitervölkern, die hatten schon auf der Atlantis ganz starke schwarzmagische Kräfte entwickelt. Und zwar indem sie in eine Wahrnehmung und in eine Verbindung gekommen sind, primär einmal mit ganz niederen Elementarwesen. Elementarwesen, die in der Natur wirken, auch wirken müssen durchaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die, wie alle Elementarwesen, Moral im eigentlichen Sinne nicht kennen. Nicht, dass sie böse sind deswegen, aber die Scheidung von was Gutem und Bösem ist für sie nicht vorhanden im Grunde. Das sehen sie nicht, sondern sie sehen ihre Aufgabe und in der erleben sie sich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bekommen auch tatsächlich, wenn es gute Elementarwesen sind, von oben die Impulse und sie leben diese Kräfte aus einfach. Sie sind im Sturm, der vielleicht ganze Landschaften verwüstet und der vielleicht ein Hurrikan treibt über das, wo keine Bäume mehr stehen bleiben und sonst was der Schneise durchs Land zieht. Das ist für sie nichts Böses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ihre Aufgabe und sie machen sie mit großer Lust, wenn man so will, weil sie durchaus auch was Australisches haben, was sie erleben und das tun sie einfach. Sie haben keinen Begriff, kein menschliches Vorstellungsvermögen, dass das jetzt vielleicht irgendjemandem wehtun könnte oder so. Sie spüren natürlich auch das Leid, das erregt wird, aber Leid ist auch eine australische Kraft, die für sie interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist halt so etwas wie das Pantau zu dem Wirbelsturm oder zu dem Blitz und Donner und Hagel oder was Gott weiß was da draußen ist. Es ist für sie eine völlig neutrale Kraft. Für uns ist es halt vielleicht schmerzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie ist es eine gewaltige Kraft und es macht große Lust, diese Kraft auszuleben. Muss man auch sehen, nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist aus sich selbst heraus böse oder gut. Also nicht alles, was uns wohltut, ist deswegen schon notwendigerweise auf die Seite gut zu schlagen und nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist auf die Seite böse zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns ist es halt ungut. Aber als Naturkraft ist es im Grunde diesbezüglich neutral. Wenn jetzt halt natürlich dunklere Elementarwesen dazukommen, die sehr stark unter dem Einfluss der Widersacher sind, dann geht es also denen ja vor allem darum, dass diese arimanischen namentlich Elementarwesen, aber auch luziferische, aber vor allem arimanische halt mitwirken, geistige Kräfte zu rauben in ihr Reich darunter und vor allem die Menschen dazu zu bringen, ah, jetzt wächst eine Menschheit heran, endlich steht der Kerl auf der Erde, jetzt können wir an ihn heran, jetzt ist er so weit, dass er Geistiges herunterholen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Moment, wo er sich aufrichtet und steht, kann er das Geistige, in dem er schon längst vorher lebt, aus dem er ja kommt, herunterholen, bis auf die Erde hinunter. Und da wäre es doch schön, wenn man jetzt bei den Fußsäulen miteinander da steht, einmal packen und schauen, was können wir da herunterziehen. Und daher geben wir ihm jetzt Einfluss auf diese dunklen, dunklen Elementarwesen, mit denen verbinden wir ihn, wir führen ihn sozusagen in eine Verbindung mit diesen dunklen Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die geben dem Menschen eine ungeheure Machtfülle, nämlich auch über die Natur damals noch. Der Mensch hatte damals noch einen sehr viel unmittelbaren Einfluss auf die Natur. Ja, nicht jetzt, dass er einen Hokus-Pokus so gemacht hat, wie man sich das einfach vorstellte, aber er konnte dadurch, durch das, was er seelisch erlebt, was geistig da drinnen ist, konnte er mittelfristig die Natur verändern, in eine ganz bestimmte Richtung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Richtung war aber gerade bei diesen ur-thuranischen Völkern eben eine ungesunde, weil da hauptsächlich oder sehr viel diese dunklen Elementarwesen eine Rolle gespielt haben, die eben vor allem den Herrn Arimann zuarbeiten. Und genau das ist dann schwarze Magie, weil diese Menschen, trotzdem waren sie auch mit der hellen Seite verbunden, aber der Weg ging halt so, also helle Kräfte hole ich sie herunter, leite sie ins Schwarze Reich. Das heißt schwarze Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das destabilisiert natürlich auch, die Erdentwicklung irgendwo bringt Probleme hinein und war der wesentliche Auslöser dafür, dass die Atlantis sozusagen untergegangen ist, dass diese Entwicklung so einen Weg genommen hat. Also das ist auch nicht alles nur ein rein mechanischer Prozess, der rein physikalisch oder geophysikalisch zu erklären wäre. In Wirklichkeit kann das auch kein Geologe oder sonst was vorherberechnen oder nachberechnen, warum das so sein musste und nicht anders sein konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann alle möglichen Einflüsse feststellen, man kann sogar gewisse kosmische Konstellationen feststellen, dass das eine gewisse Auswirkung hat. Aber so, dass man es wirklich ausrechnen könnte, ist man weit entfernt davon, geht nicht. Und in Wahrheit ist es eben auch nicht wie ein Mechanismus festgelegt, aber diese alemanischen Kräfte haben eine Tendenz, es dorthin zu bringen, dem näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch die Erdentwicklung sozusagen zu einem Art Urwerksgeschehen zu machen. Und da haben kräftig diese Ur-Turanischen Völker mitgewirkt. Ohne die geht es halt nicht, weil sonst haben wir die Brücke zwischen oben und unten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind eben wir Menschen. Und diese schwarzmagischen Kräfte haben sie sich aber natürlich mitgenommen. Und die sind deswegen nicht verschwunden, sondern sie leben bei diesen Völkern drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch nicht nur etwas Böses, muss man gleich dazu sagen, weil sie sind natürlich auch wieder die, die eine starke Kenntnis haben dieser Kräfte. Und das heißt, auch das wird eine Rolle spielen. Also nur zu sagen, jetzt wissen wir es endlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Reitervölker, die waren die Bösen. Die sind es. Die sind auch der ganzen Misere schuld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie haben den Untergang des Atlantis mit verursacht, das ist klar. Aber man kann es auch auf der anderen Seite sehen, sie sind die, die die notwendige Verbindung mit diesen Kräften aufgenommen haben. Wir brauchen nicht glauben, dass wir als Menschheit unsere Entwicklung in richtiger, gesunder Weise vollziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich so, dass wir wirklich unsere Erdenaufgabe erfüllen und die Erde in richtiger Weise vergeistigen. Nämlich aus dem freien Ich heraus vergeistigen. Dann geht es nicht ohne, dass wir die dunkle Seite kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, in welchem Maße. Und dass natürlich dieses in Berührung kommen mit der schwarzen Magie, was sehr heikles ist, das ist schon klar. Aber wir müssen an diese Grenze herankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grenze wurde natürlich oft überschritten, weil wir sollten es kennenlernen. Wir sollten wissen, welche Kräfte dort sind, ohne ihnen zu verfallen. Ja gut, aber das ist leichter gesagt als gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so halt noch Bilderbuch funktioniert weder die Erde noch die Menschheitsentwicklung. Dass das immer so genau so ausgeht, dass nur der Idealzustand gerade eintritt. Im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir als Menschen auf der Erde, weil wir zwischen diesen beiden Reichen, Dunkles und Lichtes, genau dazwischen stehen, haben eigentlich immer die Problematik, dass alles, was wir anpacken, nie vollkommen wird. Und nie nur der lichten Seite entspricht, sondern es hat immer einen Schuss vom Dunklen drinnen. Das Wesentliche ist einmal nur, wie die Verteilung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es so aus dem Gleichgewicht, dass man nach unten sinkt letztlich, oder gelingt es uns das Gleichgewicht so zu verschieben, dass wir langsam, langsam, immer mehr uns erheben können. Und sozusagen geistig zu schweben beginnen können, auch über der Erde. Das heißt, uns irgendwann einmal, wenn unsere Aufgabe erfüllt ist, auch von dem lösen können, was uns erreicht, diese Soratkräfte für.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind sie da, jetzt müssen wir mit ihnen rechnen. Vorgesehen waren es nicht so wirklich, aber wir haben ja gesagt, dass gerade diese Wesenheiten hinter Sorat eigentlich mit unserer Erdentwicklung nicht wirklich was zu tun haben, obwohl sie uns begleiten schon seit dem alten Saturn, aber die gehen ihren eigenen Weg. Die sind nicht von der Gottheit sozusagen abgestellt worden zu dem Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss man deutlich sehen, das sind sie nicht. Sie kommen aus einer Entwicklung abseits unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette vom alten Saturn, und es gab sie schon vorher. Sie kommen mit bestimmten Eigenschaften herein, vorher, abseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wisst, Zeitbegriff ist da in unserem Sinn nicht mehr brauchbar, aber man muss immer erinnern, dass da ein Haken ist. Ja, also bis zum Ende der Erdentwicklung sollte es uns gelingen, dass wir uns lösen von diesen dunklen Kräften und alles gelernt haben, was wir in der Auseinandersetzung mit ihnen lernen können. Aber das dauert auf jeden Fall noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bis dahin werden wir niemals den Idealzustand auf Erden entwickeln können. Wir sind vielleicht, wenn es gut geht, dann wenn die Erde wirklich im großen, in den australischen Zustand übergeht, so weit, dass ein großer Teil der Menschheit dieses Idealbild im Seelischen bewirklicht. Denn das Äußere ist dann schon weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Äußeren Materiellen werden wir die absolut ideale Welt niemals schaffen. Und das versprechen uns die Widersacher. Die versprechen uns genau das, das kommt doch in unser Reich, es wird das ewige materielle Reich sozusagen werden, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird die ideale Welt sein. Aber es ist halt ein arimanisches Ideal. Ja, ja, das wird funktionieren, aber die Freiheit des Menschen, das was den Menschen eigentlich zum Menschen macht, ist dann weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die große Gefahr, bei der wir heute stehen. Und jetzt komme ich wieder noch einmal zu den Hunden zurück. Also das hat damals schon so einen Impuls hineingelegt, aus dem dann Krankheitskeime entstanden sind, in Form von Epidemien, noch gar nicht die Best-Epidemien, sondern vor allem von Lepra-Epidemien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lepra hat dann sehr stark Europa heimgesucht. Und in etwas anderer Weise, aber im Grunde sehr ähnlich, und das hat dann später die Best-Epidemien ausgelöst, und zwar gar nicht unmittelbar. Also auch bei den Lepra-Epidemien ist es nicht so, dass das unmittelbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, die Hunden sausen durch und gleich fünf Minuten später bricht die Lepra aus. Nein, in einer nächsten Inkarnation, in einer nächsten Inkarnation. Bitte? Inkarnation, Inkarnation, ja, aber in einer nächsten Inkarnation, aber das ist wenige Generationen später dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt, also was ich eigentlich sagen wollte, ist Inkarnation, ganz richtig. Aber die Zeitspanne ist nicht riesengroß, aber es ist also deutlich, in einer nächsten Inkarnation betrifft es die Menschen. Und die dann auch im Übrigen, also gerade weil sie so von diesen Widersacherimpulsen erfasst wurden, einen sehr kurzen Weg durch die geistige Welt machen und sich dann sehr schnell wieder verkörpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt also noch dazu und sich dadurch aber auch nicht so eine große geistige Erfrischung, wie man es so nennen will, holen können, sondern noch ganz unter diesem Nachbeben eigentlich schon wieder hineinkommen. Und sozusagen in einer gewissen Weise das Leben, das sie damals leben hätten sollen, was aber durch diesen Hungernsturm und diese Angst vor allem, die entstanden ist, nicht leben konnten, dass sie das versuchen damit zu leben. Und dann kommt schon die nächste Folge eben, diese Lepraepidemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da kommen heftige Prüfungen. Und dasselbe Spaß spielt sich ab, und Spaß ist es natürlich keiner, sondern es ist dieselbe Tragödie, spielt sich ab dann mit den Mongolenstürmern, Chinggis Khan und so weiter, im Hochmittelalter, also so 13. Jahrhundert so herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bringt dann die großen Pestepidemien, die bis weit in die Neuzeit hineingehen. Oder da überhaupt erst so richtig beginnen. Und das heißt also diese Mischung aus Missbrauch geistiger Kräfte, also schwarzmagischer Kräfte, Mammonkräfte, wenn man so will, das sind die Verlocker dazu, und der Angstimpuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist etwas ganz Interessantes, was Steiner sagt, und das hat jetzt sehr stark ein, damit nähern wir uns schon sehr unserer Zeit, denn er sagt also, ja diese Infektionskrankheiten, diese Dinge, das wird immer mehr werden. Und es hängt jetzt in unserer Zeit insbesondere damit zusammen, und das hat schon im 19. Jahrhundert deutlich begonnen, einerseits mit der Angst der ultrakonservativen, oberen, aber führenden Schichten, das zu verlieren, was sie sich erworben haben und die Macht, die sie sich erworben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt den Hass der unteren Bevölkerungsschichten, die sehr stark ausgebreitet werden, die unter dem leiden. Da ist es jetzt die Angst oben und der Hass von unten. Wieder zwei Impulse, die also im Seelischen verheerend wirken auf beiden Seiten, die beide zu einer seelischen Verhärtung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hass ist nicht unbedingt etwas, durch den man sich liebevoll mit der Umgebung verbindet, sondern wo man eigentlich sein Seelisches zu einem Werkzeug macht, das den anderen vernichten will. Und das heißt, ich schließe mich zwar nicht so wieder in der Angst, im Grunde so ganz in mich ein und schaue, dass mir seelisch nichts entkommen kann und halt dann auch äußerlich von meinem Besitz nicht, aber das ist nur das Bild für das, dass ich seelisch nichts auslassen will. Mich verhärte ich in mir selbst und dabei immer toter im Seelischen werde, in Wahrheit auch immer unglücklicher werde, aber ich kann halt nicht anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da leitet uns also ganz stark die Mammankracht, die hängt wirklich hinter dieser Gier. Dieser Gier, für mich etwas zu haben und es besitzen zu wollen und halten zu wollen. Und das ist genau der Impuls, der in diesem Ultrakonservativismus drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was war, bewahren, behalten, es soll sich nicht ändern, so wie es vor tausend Jahren war, sozusagen soll es heute auch sein. Also eine Einseitigkeit. Und andererseits die Impulse halt der unteren Schicht, die man gerade auch jetzt schon im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert mit der Arbeit der Schicht oder so mit diesen entwurzelten, entfremdeten Menschen immer mehr gezeigt hat, weil die unter der Knute lagen. Einerseits fürchterlich gelitten haben, weil sie im Grunde nicht gewusst haben, wie sie den nächsten Tag über leben. Das ist das eine, aber wo dann langsam sich Hass aufstaut und dieser Hass halt sehr einseitige Sympathie ist, weil sie gehen schon aus sich heraus, aber so, dass sie jetzt mit ihrer vollen Wucht, ihrer Seelenkraft und dann Körperkraft, aber das Wichtigste Seelenkraft, den anderen zerstören wollen im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ergänzt sie unheimlich stark, sodass das in Wahrheit ein Impuls ist, der die Mammonkräfte fördert und damit auch wieder das Parzillenwesen des Steinamen. Und man kann schon sagen, gerade diese ganzen Erreger, die dann Ende des 19. Jahrhunderts, Anfang des 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts auftreten, dass das schon eine Folge davon ist. Es geht zeitlich immer knapper das Ganze. Und was heute eben ganz besonders stark da ist und was auch schon im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert begonnen hat, aber sich im Grunde immer mehr steigert jetzt, ist eben auch die Angst in Wahrheit, also die große Sorge der führenden Schichten, vor allem führenden Schichten im Kapitalwesen, der noch mehr als der Herrscher im politischen Sinne, sondern insbesondere dort, wo die großen Kapitalmaßen sind, die Furcht die zu verlieren, die Furcht die Macht, die damit verbunden ist zu verlieren. Und die sitzt vielleicht nicht an der Oberfläche, an der Oberfläche ist es ihnen oft nicht bewusst, aber die sitzt sehr tief da drinnen. Und ich denke, dass es heute bei vielen auch bewusst ist, weil sie sehen selber ja mittlerweile, das System so wie es jetzt läuft, ist dem Untergang geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nicht aufzuhalten, der ist mit Sicherheit nicht aufzuhalten. Also die Finanzwirtschaft so wie sie heute läuft, wird zugrunde gehen, beziehungsweise sich in etwas anderes, in ein anderes System verwandeln müssen. Die Frage ist, in welche Richtung wird das gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind also große Verschiebungen möglich und die Leute, die halt die Macht in der Hand haben, die Macht über die Kapitalien, haben natürlich die große Angst, dass ihnen die zwischen den Fingern zerfließen und dass sie dorthin fließen, wo sie es nicht haben wollen, zum Riss der Menschheit. Weil dann, dann haben sie ihre Macht über die anderen Menschen verloren. Und es ist ein bisschen der Impuls drinnen, dass sie nämlich wirklich die Überzeugung von sich haben, ja wir sind ja, also ich spreche es jetzt in meinen Worten aus, sie werden es sicher nicht genau so sagen, aber sie fühlen sich als die Führer der Menschheit, als die geistigen Führer der Menschheit in gewisser Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu inspirieren sie die Widersacherkräfte, weil sie sagen, wir bringen doch die Ideen, die Innovationen hinein, die die Erde in eine immer bessere Richtung führen, mit unseren technischen Möglichkeiten und so weiter. Wir wollen ja eigentlich für Wohlstand für alle sorgen. Ja, durchaus, also das so wie es im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert noch war, dass man einfach kaltlegend zuschaut, dass die fast zugrunde gehen und ihnen nur so wenig gibt, dass gerade über die Runden kommen, das will keine Menschheit mehr. Weil man gesehen hat, dass das zu nichts anderem führen kann als zu Revolutionen. Und zu dem hat es ja immer wieder geführt und das ist fürs Geschäft auch nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann zwar sagen, ja einen Krieg kann man sehr gut verdienen, aber nur wenn der Krieg dann vor der Tür ist, wird es grimmig. Der Krieg ist nur ein Mittel, solange man ihn lokal irgendwo begrenzen kann und möglichst weit weg von einem selber. Das haben wir ja heute noch genug, diese ganzen sogenannten Stellvertreterkriege, die es gibt, wo ganze Länder ins Chaos gestürzt werden, damit bei uns möglichst Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da der Überfluss und dort tut man das aus, aber das wird auch nicht mehr lange gehen. Auch das sieht man, dass das auf Dauer nicht mehr funktionieren wird. Ja, es scheitert immer mehr und der Nutzen, den man sozusagen zieht, daraus diese Völker ins Elend und ins Chaos zu stürzen, der hält sich mittlerweile sehr in Grenzen und der Schaden, der auf einen selber zurückfällt, wird immer größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, wirklich große Kriege, Weltkriege oder so, kann man sich eigentlich überhaupt nicht mehr leisten, weil das würde das ganze Geschäft kaputt machen, weil es heute nicht mehr zu begrenzen ist. In meinem Grunde, der heutige Krieg, wenn er wirklich ein Weltkrieg wäre, ist nicht mehr lokal zu begrenzen, sodass irgendeiner Sieger sein kann. Weil es führt zwangsläufig dann zum Einsatz von Atomwaffen oder sonst was, wenn irgendeiner in die Bedrängnis gerät und wenn es nur irgendein Verrückter ist, der auf den Knopf drückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute einfach das Potenzial, dass bei kriegerischen Auseinandersetzungen, wenn sie wirklich eskalieren, dass die Gefahr riesengroß ist, dass wirklich also die gesamte Erde darunter leidet. Das ist nicht zu begrenzen. Und geschweige denn, was passiert, wenn das vielleicht eine künstliche Intelligenz steuert und durch die Interfeuer passiert und die dann manches immer die ganze Erde auslöschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte alles theoretisch passieren. Man muss sehen, dass wir heute Potenzial haben, um vielfach die Erde zu zerstören, jedenfalls das Leben fast ganz zu zerstören. Ich will nicht sagen, wir haben noch nicht die Kraft, den Planeten ganz in die Luft zu sprengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben sicher noch nicht die Kraft, das Leben ganz auszulöschen. Aber ich sage einmal, wir fangen dann auf der Einzellerebene irgendwo an. Oder von mir aus bei den Insekten, bei den viel zitierten Kellerasseln oder sowas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben gute Chancen zu überleben. Dann haben wir halt eine Kellerasselwelt. Die bleibt schon das Leben, findet schon irgendeinen Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für uns schaut es halt dann schlecht aus. Und das ist natürlich den Menschen in den führenden Positionen durchaus bewusst. Dass das praktisch unvermeidlich ist, wenn die Konflikte eskalieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist natürlich aus Angst und Sorge um den eigenen Verdienst und um das eigene Überleben, wenn man so will, möglichst zu schauen dafür, dass die breiten Massen zufriedengestellt sind. Und daher sind die Strategien jetzt auch da, weil man weiß, das Finanzsystem muss verändert werden. Es ist im Grunde schon am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur noch nicht so ganz zur Wirksamkeit gekommen. Ein großer Schub war die Finanzkrise 2007, 2008 da herum. Da sind ja immense Kapitalmassen zugrunde gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es aufzufangen mit Zentralbankgeld, mit etwas aus der Luft geschöpften Geld, ist nur so gelungen, dass wir jetzt eh schon bei Null Zinsen stehen. Und Null Zinsen heißt kein Wirtschaftswachstum, keine Geldvermehrung mehr letztlich, wenn man es ernst nimmt. Und dann steht das System an, weil es lebt davon zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lebt davon zu wachsen. Und das Problem ist, wir sind an der Wachstumsgrenze. Nicht nur, dass wir es von den Rohstoffen her sowieso auch sind, aber das Wirtschaftssystem als solches ist an der Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also um stabil zu halten, sind Maßnahmen notwendig, die es nur immer mehr destabilisieren. Und die immer kürzer nur halten. Und das sind alles die Mammungräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also unsere heutige Situation ist gerade so ein Musterbild dafür, wie das an der Oberfläche ausschaut. Und daher ist dieses Virusgeschehen, oder was wir halt jetzt haben, auch nicht so zufällig. Da brauche ich gar nicht davon ausgehen, dass irgendwer böswilligerweise den Virus gezüchtet hat und geschaut, dass er die Welt überschwemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das darf man gar nicht annehmen. Aber durch die Art, wie wir als Menschheit agieren, hat halt dazu geführt. Und das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Geldsystem, Kapitalsystem, dem vor allem, dass es gesund sein könnte, das fehlt, dass der Kreislauf nicht geschlossen ist und dass das Kapital nicht wirklich in nennenswerter Weise durchs Geistesleben durchfließt. Weil normal so, wie es Rudolf Steiner ja schildert in seinen Vorträgen über die sogenannte Dreigliederung des sozialen Organismus, wo er sagt, gesund wird das soziale Leben heute sein, so wie es heute auf Erden ist, wenn es dreigliedrig ist. Dreigliedrig heißt nicht, drei unabhängige Sachen, die nebeneinander stehen und nichts miteinander zu tun haben, aber die eigenständig sich regulieren, eigene Gesetzmäßigkeiten haben, aber zu einem Gesamtorganismus zusammenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das Wirtschaftsleben, das eine Eigenständigkeit braucht, aber natürlich mit allem anderen zusammenwirkt. Das braucht das Rechtsleben, das Staatswesen, wenn man so will, das dazu gehört, die Politik und das alles, also die Exekutive, Legislative und so weiter. Und es braucht ein freies Geistesleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das freie Geistesleben ist das, das die Impulse überhaupt hereinholt, die geistigen Impulse, damit dann zum Beispiel das Wirtschaftsleben in gesunder Weise funktionieren kann. Klar, das Wirtschaftsleben ist einmal angewiesen darauf, dass Leute mit guten Ideen hereinkommen. Und der Kapitalist ist eigentlich der mit den guten Ideen, oder sollte es jedenfalls sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, gut ist es halt eben nicht nur, wenn einer die Idee hat, wie kann ich den meisten Gewinn herausholen, sondern im Grunde müsste er ein Gespür dafür haben, was ist vom größten Nutzen für die Menschheit, was kann ich dazu beitragen, das wäre die Aufgabe. Und man kann durchaus nicht sagen, dass das nicht bei manchen Kapitalisten von der Seite angesehen wird. Aber da sie in einem ungesunden Gesamtsystem drinnenstecken, werden sie quasi gezwungen, auch fast die berühmten Sachzwänge, die drinnen sind, das in die falsche Richtung zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Betrieb muss wirtschaftlich überleben, wenn die Bedingungen aber äußerlich nicht passen, dann muss man halt mit den Wölfen heulen, und dann heißt es im Endeffekt, okay, dann Flucht voraus und geben wir noch Vollgas in die Richtung, schauen wir, was wir herausholen können. Und das haben wir, im Moment fahren wir mit der Wirtschaft mit Vollgas an die Wand, und sind kurz davor und sagen, noch einmal Gas, noch einmal drauf, ein bisschen mehr Saft ist noch drinnen. Und das sind die Hilfsmaßnahmen, die heute gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das System wird mit Sicherheit zusammenbrechen. Die Frage ist, was das bedeutet. Das kann sehr unterschiedlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, im 20. Jahrhundert hat es ziemlich große Katastrophen geführt. War ja auch schon, da war es genau im Prinzip, es war ein bisschen anders natürlich, aber auch so eine ungute Situation drinnen, wo dieses illusionäre Kapital immer größer geworden ist, wo die Leute einfach gedacht haben, man wird mit Aktien immense Gewinne machen, wo einfache Menschen sogar dazu verleitet wurden, riesige Kredite aufzunehmen, um Aktien zu kaufen, weil du kriegst das Zehnfache, das Hundertfache dazu, weil die Kurse gehen so nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat natürlich nicht funktioniert, es ist komplett zusammengebrochen und das war natürlich mit ein Nährboden für alles, was dann an schrecklichen Ereignissen im 20. Jahrhundert passiert ist. Nicht, dass nicht schon vorher eine Andeutung dafür da war, aber der große Börsencharakter 1929 war schon ein ganz großer Motor, der endgültig den zerstörerischen Kräften in den Boden geebnet hat, dass die ganz schamlos und offen eigentlich auftreten konnten und ihre neue Ordnung präsentieren konnten und verwirklichen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute wird es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht mit dieser äußeren, sichtbaren Dramatik mit Krieg usw. gehen, weil das kann man sich alles nicht erlauben in Wahrheit. Also auf das kann man nicht zurückgreifen, aber es wird Veränderungen geben und die Veränderungen ist halt die Frage, gehen sie in eine gute Richtung, gehen sie in eine schlechte Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist, dass die, die davon reden, also auch von der Wirtschaftsseite oder so, ich empfehle euch, lest einmal so ein paar Bücher vom Weltwirtschaftsforum von Klaus Schwab genau, lest es bilderbuchartig. Die Zusammenstellung dann, die zweite Fallen ist eben die vierte Technische Revolution und was sie für die Menschheit bedeuten kann. In jedem dritten Satz ist drinnen, dass alle Menschen einbezogen werden müssen in die Entscheidungen, dass alle davon profitieren müssen, sowohl also die einzelnen Menschen als die Länder, dass die Ressourcen geschont werden müssen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
usw. Also wenn man so lesen soll, wenn das halbwegs funktioniert, super, muss ja super sein. Ich stelle jetzt die Frage, ob trotzdem andere Impulse da auch drinnen sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht böswillig von irgendwem hineingetragen, aber durch die Inspiration von der falschen Seite, weil, ich meine eins ist klar, wenn ich nur Sätze auf die tote Technik und im Grunde das Allheilmittel, weil im Grunde steht das, diese moderne Technik, also Industrie 4.0 mit künstlicher Intelligenz, Robotik und 3D Druck und was Gott weiß was alles dahinter ist, ich meine das wird einfach einen unheimlichen wirtschaftlichen Aufschwung bringen und das wird die Gesundheit der Menschen verbessern und alles wird gut im Grunde. Also das wage ich zu bezweifeln. Ein Wort vom Geistesleben in Wahrheit kommt nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja schon, die Menschen sollen frei entscheiden oder so, aber damit ist gemeint, wahrscheinlich sollen sie frei entscheiden, dass die Technik annehmen und die wird ihnen das alles lösen. Sie dürfen frei entscheiden, nehme ich das oder nehme ich das. Das ist sicher, aber das ist kein Begriff vom Geistesleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ist ab und zu in Wahrheit gar nicht da, den gibt es ja eh nur bei uns anderen Personen, Geistesleben, wer redet denn halt von sowas noch. Da denkt man, aha, das ist irgendwo in der Philosophie, haben sie einmal gesprochen, vielleicht davon, aber das irgendwie ernster ist, mehr als ein Floskel zu nehmen, existiert ja im Grunde nicht. Also das heißt, wenn eine heilsame Entwicklung sein muss, gehört da ein Verständnis fürs Geistesleben, gerade wenn Kapital ins Geistesleben fließen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann brauchen wir aber ein Geistesleben, das seinen Namen wert ist und das nicht nur ein verlängertes Werkzeug der Wirtschaft ist, die aber diese Ergänzung durch ein wirkliches Geistesleben braucht, in Wahrheit, wenn sie gesund sein soll. Das sind die Aufgaben, die auf uns zukommen, vor allem einmal das zu durchschauen. Das zu durchschauen, in richtiger Weise beurteilen zu können, was gibt es heute an Lösungsvorschlägen, was kommt da in die Welt hinein, ist aber auch mit dem Bewusstsein zu beurteilen, da sitzt jetzt die böse Verschwörerbande, die Zehen auf der Welt, die sich das ausgemacht haben und die die ganze Menschheit knechten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie wollen sich sicher lenken und leiten in ihrem Sinne und es ist vieles ausgemacht vorher, keine Frage, aber dass jetzt sozusagen die ganze Menschheit ausarbeitieren wollen, das mit Sicherheit nicht, weil damit arbeitieren sie sich selber aus, letztlich. Dessen sind sie sich schon bewusst, dass sie die Menschheit brauchen, vielleicht nicht so viel wie heute auf der Welt leben, daher ist immer wieder ein Thema, diese Bevölkerungswachstum und so, das ist die große Katastrophe. Ich meine, es bringt natürlich Herausforderungen, aber warum gibt es das wirklich? Sicher spielt da die Technik, die moderne Medizin oder was, die ein längeres Überleben garantiert, obwohl sie nicht heilen kann, aber doch ein langes Leben mit Krankheit ermöglicht, aber der eigentliche Grund, warum es diese Zunahme der Bevölkerung gibt, weil halt viele Menschen jetzt aus dem Geistigen zur Inkarnation dringen, weil es einfach eine spannende Zeit ist, in der man Wichtiges lernen kann und Wichtiges beitragen kann mit seinen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo im Übrigen die am wichtigsten sind, ist heute, sage ich einmal, die Geistiges, frisches Geistiges hereinbringen, eben nicht mehr die Menschen im europäischen Kulturkreis oder im amerikanischen Kulturkreis, sondern in den Entwicklungsländern, da kommen starke geistige Impulse herein, vielleicht noch nicht so bewusst, aber da kommen starke Impulse herein. Ich meine, als geistiger Mensch, sich in unseren Gegenden zu verkörpern, ist schon ein bisschen Selbstbeinigung. Nein, es ist eine Herausforderung, es kann eine Herausforderung sein, aber da muss man sich schon einer ziemlich starken Kraft bewusst sein, dass man sich das aussucht, wenn man geistig streben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drüben wollen wir das ja eigentlich. Aber die Bedingungen sind bei uns im Wald nicht so gut. Also wir leben da gerade in unserer sogenannten westlich zivilisierten Welt halt am allerstärksten unter dem Griff des Mammons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich strahlt es in den anderen Ländern auch aus, aber da gibt es trotzdem viel mehr Freiräume noch, viel Elend vielleicht auch noch, aber trotzdem mehr Zugang zu einem vielleicht alten Geistigen noch, auch bedingt durch die körperliche Veranlagung, weil es sind zwei verschiedene Dinge, das Geistige, was hereinkommt, trifft, aber jetzt der Verkörperlichkeit ist ja für alte Anlagen vielleicht noch. Selbst wenn das ein Mensch ist, der sich vielleicht aus der europäischen Gegend dort verkörpert, ist ja nicht gesagt, dass das nicht auch sein kann. Es ist nicht so, dass alle streben als letztes Ziel da bei uns zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment eher nicht, weil Europa in eine Zuwanderung wäre, würde immer mehr schrumpfen von der Bevölkerung. Also da wird noch viel Bewegung kommen, daher ist die Begegnung auch mit diesen Völkern aus den Entwicklungsländern was sehr, sehr Wichtiges. Und eben auch zu sehen, dort ist sehr viel vor allem, es gibt sehr viel Seelenhaftes, das in Wahrheit gesünder ist als bei uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird sehr wichtig sein, also das aufzunehmen, natürlich gibt es auch Verdorbenes, Ideal ist es nirgends, aber am meisten Versteiftes, das Seelische heute bei uns. Und unbeweglich geworden, tot geworden. Ich meine es ist manchmal sogar, selbst wenn wo Seelische Impulse sind, die jetzt voll Zäunen und Wut und Dinge sind, aber die leben wenigstens in der Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es nicht toll, wenn der jetzt gleich mit Mord und Totschlag droht, oder auch die los geht, weil die Emotion mit dem durchgeht. Aber sie leben in der Seele, das ist immer noch was, davon können wir was lernen. Es halt in bewusster Form zu machen, einmal zu leben, wirkliche seelische Energierege zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine wir haben unsere europäische Kultur entwickelt, in dem wir das alles einmal hinunter gedrückt haben. Das heißt unter die Schwelle des Bewusstseins, es möglichst nicht zu nützen, in Extremsituationen hilft es auch nichts, dann bricht es heraus und dann wird es fürchterlich, weil wir überhaupt nicht damit umgehen können, und dann sind wir fürchterlicher als alle anderen. Aber in vielen südlicheren Ländern oder sonst wo auch immer, gibt es genug Menschen, bei denen da viel mehr herausscheint, aus dem Seelischen allein, an Seelenkraft, und die brauchen wir, mit der soll man ja arbeiten, das soll man zu Geist selbst verwandeln, aber dazu müssen wir die Seelenkraft haben, ja sicher wohldosiert, unsere Ich-Kraft muss fertig werden können mit der Kraft, nämlich sie erziehen können, formen können, Negatives ins Nichts werfen, und mit etwas Positivem, schöpferisch noch ergänzen und erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese gewaltige Kraft brauchen wir, wir sind ja fadige Seelen im Grunde, gegen viele andere Völker, von der ganzen Kultur her, ich meine jetzt ist es ein bisschen offener, jetzt müssen wir nicht schon den Karate eng zuhören, oder wie war das bei den Spaniern, mit den Heißgrausen, da mit den großen, das ist ja wie ein Kopf am Servierblätterblatt, der Deckel, also wie ein abgeschnittener Kopf im Grunde, das ja die Emotion, die da von unten kommen könnte, dass die nicht den Kopf da oben ergreift, damit der anfangen kann, halbwegs kühlen Kopf zu bewahren. Ja, das waren alles, schaut euch die Kleidung an, wie sich die entwickelt und weiterentwickelt und geändert hat, die spricht Bände über die Seelenentwicklung der Menschen. Ja, war eine Notwendigkeit, und dieses strenge spanische Hofzeremonial, das bis ins kleinste Detail durchgearbeitet ist, und das muss man lernen und genau einhalten, und wenn du das erleben magst, dann bist du trainiert darauf, in spanische Stiefel eingeschnürt sozusagen, da kannst du nur dribbeln mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles dazu, dass da oben der Kopf seine nüchterne Kühle behält. Ist nicht zu kritisieren, war sicher notwendige Schritte, um dorthin zu kommen, dass wir jetzt diese sehr distanzierte Intellektualität haben können, um bewusst zu werden. Aber jetzt müssen wir schauen, wir haben da noch außer dem Kopf noch was anderes dranhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist auch wichtig, und da lebt vieles Australisches, das wir lernen müssen, zu Hand haben, auf eine ganz neue und bewusste Weise. In der alten ägyptischen Zeit gab es auch das Stier, das Stiersymbol, die Stierspiele bei den Gretern oder sowas. Bis hinein geht es in die griechisch-lateinische Zeit, Mithraskult, und so kommt aber auch aus dem Umgehen mit den Stierkräften, das sind die Kräfte von unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da konnte man es noch nicht aus dem freien Ich heraus. Ohne, dass wir jetzt mit dem Stier kämpfen müssen oder Salto über den Stier schlagen müssen. Nicht auf dem äußermitten Weg, sondern durch unsere Geisteskraft, alleine, sollten wir es schaffen, diesen Stier langsam zu erziehen, zu verwandeln, zu verwandeln sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mit Gentechnik, das nutzt uns bei dem Stier in uns nichts, sondern ihn durch unsere geistige Kraft zu verwandeln. So, dass wir irgendwann einmal diesen ganzen Stier, nämlich das Seelische, das in dem Stier sich auslebt, auch im äußeren Stier, aber das wir eben auch in uns tragen, dass das harmonischer Teil unserer Wesenheit wird. Dann nehmen wir sogar wirklich irgendwann einmal das Naturreich wieder in unser Wesen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, dass es den Stier draußen gibt, liegt ja letztlich daran, zeitweise einmal, das war uns zu stark, selbst die großen Eingeweihten konnten nicht damit umgehen, also leb als Tier draußen, neben uns, aber nicht in uns, oder nur teilweise in uns, nur in abgeschwächter Form in uns, die Stierkraft. Das heißt, wir haben ein kleines bisschen zurückbehalten und einen großen Teil haben wir ins Tierreich hinaus gesetzt. Ja, wenn wir bis dorthin zum Ende der Erdentwicklung gehen, sollten wir das alles wieder lernen, und jetzt ist die Phase, wo wir das lernen können, sollen, wollen, hoffe ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich glaube, damit entlasse ich euch das nächste Mal, wenn wir noch ein bisschen stärker in diese Auseinandersetzung mit der Hure Babylon und so weiter, und dem Fall der Stadt Babylon und so weiter hingehen, und zwar ich möchte euch, und eben auch mit diesen also das heißt, diese Unzucht mit dem Geistigen zu besprechen, aber ein bisschen in Anlehnung und ein bisschen stark in Anlehnung an die Schilderung, die Dante dazu in seiner göttlichen Komödie ergibt. Man wird es nicht so gleich auf den ersten Blick erkennen, aber er hat ja eine ganz wesentliche Schilderung dazu, am Ende des Purgatorios, also das ist der mittlere Teil, wozu als der Dante mit seinem Führer und der Vergil konnte nicht einmal hinein, bereits ins irdische Paradies übergetreten ist, und das ganz offensichtlich aber nicht mehr so eine irdische Welt ist, wie wir es da kennen, aber das ist das eigentliche irdische Paradies, und von dem unterscheidet Dante ja ganz stark das Paradies auch, das eigentliche, die göttliche Welt der Planetensphären einmal und dann über die Sphären sogar hinaus, bis er wirklich ansichtig wird der Gottheit in Form der Trinität. Aber der entscheidende Punkt ist die Unzucht mit dem Geistigen, und die findet statt im irdischen Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort, wo der Baum der Erkenntnis und der Baum des Lebens steht. Dort spielt das eine Rolle, dort wird die Entscheidung und das irdische Paradies, so wie es Dante eben schildert, ist das ganz nahe bereits an der Mondensphäre. Also da stehen wir nicht so einfach auf der festen Erde, sondern da sind wir in einem sehr seelisch-geistigen Bereich bereits drinnen, und dort fehlt also eine ganz große Entscheidung, und hier nämlich auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine diese Auseinandersetzung der Falle Babylons und der Hure Babylon haben sich zusammen mit dieser Schlacht von Armageddon. Da ist eine Zeile drin, dass sich die Scharen bei Armageddon versammeln, und dann wird die Schlacht geschildert. Die ganze Schilderung, die dann folgt, und auch schon das, was vorher ist, ist eigentlich diese Schlacht in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ganzen Dinge, die da sind, man darf nicht äußerlich der Auseinandersetzung in der Seelenwelt stattfinden. Dort, also dieser große Kampf spielt in der Seelenwelt und dringt darum, ob sich diese reine Seelenwelt bilden kann, in die die Erde übergehen kann, oder ob mehr vielleicht hinunterfällt in diese dunkle, verhärtete Astralwelt. Es ist schon im gewissen Sinn ist das Äußere Physische weg, aber diese Astralwelt, diese Niedere, diese Schmutzmäßigkeiten der materiellen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht reden wir das auch noch einmal, ich habe es glaube ich schon ein paar Mal angedeutet, aber es kann zum Beispiel, ja, wie schaut die physische Welt in der Seelenwelt aus? Wie ist ein physischer Leib im seelischen Zustand? Ja, das gibt es. Klar, aus dem Seelischen heraus ist eigentlich gebaut. Dort ist das Vorbild dafür und dieses Vorbild ist in der Seelenwelt vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist noch mehr drinnen, aber es ist unter anderem das drinnen. Also von dem werden wir vielleicht auch noch einmal viel deutlicher und klarer reden müssen, weil es sonst so verwirrend ist. Einfach kann man sagen, ja, physische Welt, Ätherwelt, Lebenswelt, Astralwelt und dann kommt die eigentlich Geistige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind so wie ist denn das, wenn ein physischer Leib so vergeistigt wird, dass er die Auferstehung erlebt, dass er letztlich im Geistigen aufersteht. Und das geht stufenweise. Ein physischer Leib kann in der Ätherwelt auferstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich einen physischen Leib, der für sinnliche Augen nicht sichtbar ist, der in der Ätherwelt lebt, aber die Gesetzmäßigkeiten trotzdem hat er. Und dann kann er weiter aufsteigen, in die Astralwelt. Dann habe ich einen astralisierten physischen Leib, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist trotzdem was anderes als ein normaler Astralleib. Der Astralleib hat die seelischen Gesetzmäßigkeiten. Bei dem in die Seelenwelt aufgestiegenen physischen Leib lebt es zwar in dieser Seelensubstanz, aber er hat die Gesetzmäßigkeiten des physischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich gebe euch das jetzt nur als Anstoß, weil die Zeit schreitet fort. Ich schaffe es und schaffe es nicht kürzer zu werden. Also kann ich jetzt nur einen radikalen Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also verzeiht mir das bitte. Ich bedanke mich bei euch, dass ihr so viel Geduld mit mir habt. Naja, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja so. Ja, was ist das? Geht nicht mit der Kamera. Ein kleiner Nachsatz noch, warum ich nämlich auf den Dante komme das nächste Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der 14. September und das ist der 700. Todestag von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch dazu. Also es ist ein ganz spezieller Tag auch. Ich freue mich schon auf den alten bekannten Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau, Onkel und Dante werden sich versammeln. Sokop. Werner Sokop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war also ein Schicksalsbegegnung. Ich wollte ja die göttliche Komödie lange schon einstudieren, aber es war noch nie so eine richtig gereifte Zeit. Aber dann bin ich dem Sokop begegnet über einen Mitspieler von uns und dann hat er gesagt ok, das ist es jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es jetzt. Er hat eine eigene Übersetzung gemacht hier in Wien und jetzt gehen wir es an. Aber auf Ö1 wollte ich sagen, war vorige Woche viel übernachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, klar. Ich weiß, ich habe bis jetzt noch nichts mitgekriegt. Wir haben es eh bald weitergeschickt und es gibt auch was nachhören, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin noch nicht dazu gekommen, aber ich werde es möglichst nachholen, so gut es geht. Ja, aber es war nicht geistig beleuchtet, sondern nur geschichtlich. Ja, ja, ja, klar.&lt;br /&gt;
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Na gut, das nächste Mal werden wir es geistig beleuchten. Auf Wiedersehen. Wiedersehen, wiederhören, meine Lieben.&lt;br /&gt;
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So, ich steige jetzt ganz schnell vorbei. François, danke, danke, danke. Ciao.&lt;br /&gt;
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Papa.&lt;br /&gt;
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		<author><name>BruGan</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-20T12:14:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:73.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=KtC6IP1JVLc|thumb| 73. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 7. September 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/qhe5c73yk5v85oi/73.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 73. Vortrags vom 7. September 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstieg mit dem 23. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Ihr Lieben, ich begrüße euch zum 73. Vortrag zur Apokalypse. Wir haben schon einiges hinter uns und noch manches vor uns. Und ich kann euch heute zum Einstieg bieten den 23. Wochenspruch. Wir haben es jetzt schon langsam in das Herbstthema hineinführt, das heißt dorthin, wo wir unser Seelisches, das jetzt im Sommer ein bisschen mehr draußen gelebt hat in der Natur, im Sonnenlicht, in der Wärme draußen, in der Natur überhaupt, wo wir das jetzt wieder mehr hineinziehen. Aber wo wir hoffentlich befruchtet worden sind Seelisch und Geistig, durch das, was wir draußen miterlebt haben. Und dieser 23. Wochenspruch geht so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich selber hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist doch ein wunderschöner Gedanke, dass der Sommer - und der Sommer, das ist jetzt nicht nur einfach eine bestimmte Jahreszeit - sondern das sind die ganzen geistigen Wesen, die dahinter stecken. Alles, was da webt und wirkt in der Natur, in der Sonne, in der Sommerzeit. Das alles hat sich an mich hingegeben, an jeden von euch, an jeden Einzelnen. Und unsere tiefe schöpferische Kraft, der Kern unserer Ich-Kraft, das ist ein ursprüngliches Geschenk von da draußen. Und wir tragen das in unserem Inneren drinnen. Und es geht jetzt nur mehr unter Anführungszeichen darum, dass wir uns dessen bewusst werden. Also die Kleinigkeit, um die geht es noch irgendwie. Ja, ich lese es einfach noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich selber hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das Interessante, noch so eine Ergänzungsbemerkung dazu, wenn hier die Rede ist von &#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf&#039;&#039;, dann ist das Interessante, dass eigentlich, wenn also so das äußere Naturleben langsam sich zurückzieht, so natürlich bis in die Winterzeit hinein geht das, da wacht die Erde in Wahrheit auf. Also so wie wir im Innern aufwachen, so wacht die Erde auf, gerade wenn sich das zurückzieht. Also als äußeres, es ist wie bei uns eigentlich in unserem Organismus, wenn die Vitalkräfte ganz stark wirken, das ist in der Nacht der Fall. Da ist unser Bewusstsein dumpf, bis gar nicht vorhanden. Also das Schlafbewusstsein ist auch ein Bewusstsein, selbst das traumlose Schlafbewusstsein ist eine Art von Bewusstsein, aber das ist das Paradoxon des unbewussten Bewusstseins, zumindest für unser Erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in Wahrheit passiert da sehr viel. Und in den Tiefen unserer Seele erleben wir sehr viel dabei, aber wir kriegen es nicht bewusst mit. Jedenfalls nicht so, dass wir es ins Alltagsbewusstsein, ins Wachbewusstsein mitnehmen können. Also wir erleben schon in der Nacht, selbst wenn wir nicht träumen, eine ganze Menge, aber das ist weg. Und sich geistig zu schulen und geistig wahrnehmend zu werden, heißt unter anderem auch ein Bewusstsein zu bekommen für das, was wir in der Nacht durchleben, aber eben nicht wach erleben. Aber trotzdem ist es ein Erleben. Wir gehen mit mit dieser Tätigkeit, wir sind immer mitbeteiligt trotzdem dabei. Und es sind ja die Kräfte, die uns wieder regenerieren, die uns wieder aufbauen und zwar ganz individuell. Es ist nicht nur so allgemein. Natürlich kommen sehr viele allgemeine Kräfte, die für jedes Lebendige und für jeden Menschen gelten, aber es individualisiert sie, indem sie in uns eintaucht. Es geht gar nicht anders. Und es ist also immer eine Begegnung gerade dieser Ätherkräfte, die in uns jetzt sehr stark werden in der Nacht, und dem, was vor allem seelisch von draußen hereinkommt an Seelenkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser eigener Seelenleib, unser Astralleib ist in der Nacht weitgehend herausgehoben, wenn man es in ein erheimliches Bild fassen will, was natürlich schwer ist, weil die Seele und das Astralische ist eigentlich nichts Erheimliches. Aber von der körperlichen Seite aus gesehen ist halt dieses Seelische jetzt nicht oder wenig wirksam in uns. Es verbindet sich mit dem Seelischen, das in der ganzen Natur wirkt, im Kosmos wirkt, bis weit hinauf in den Kosmos. Von dort holen wir uns im Grunde im Astralischen die Urbilder, von denen der Ätherleib, die Lebenskräfte wieder befruchtet werden. Jede Nacht neue befruchtet werden. Und untertags haben wir eigentlich nichts anderes zu tun, als diese Kräfte möglichst stark aufzuzehren. Und daraus erwächst unser Bewusstsein gerade, dass wir diese Kräfte ziemlich stark aufzehren, und so, dass wir jede Nacht diese Erneuerung brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in einem etwas größeren Rhythmus ist es dann halt auch der Jahreslauf, wo eben auch so eine gewisse Periodizität drinnen ist, wo wir im Sommer eben auch ein bisschen mit der Seele und mit so einem Ich herausgehoben sind, und das in gewisser Weise den Lebenskräften wieder mehr Raum gibt, beziehungsweise sie weniger belastet. Je mehr wir mit unserem Bewusstsein drinnen sind, und vor allem wenn es so ein richtiges Verstandesbewusstsein ist, umso mehr zerstören wir eigentlich an Lebenskräften, ja bis hinein in den physischen Leib sogar. Und das muss eben in der Nacht wieder repariert werden. Und im größeren Zyklus ist es die Sommerzeiten auch viel, also beginnend im Frühling schon wieder erneuert, wieder regeneriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben verschiedene Rhythmen, die wir durchlaufen und die uns wiederbeleben. Und dieser Rhythmus ist für uns ganz stark. Also dieser Rhythmus zwischen belebt zu werden einerseits, so dass unser physischer Körper wieder neue Lebenskräfte bekommt, aber genauso auch sind diese Lebenskräfte ja dazu da, um in der Seele Lebendiges zu erzeugen, also um eine lebendige Seele und nicht eine steife Seele zu erzeugen. Das machen eher die bloßen Verstandeskräfte. Also der logische Verstand ist so ein Werkzeug, der alles unlebendig, starr macht. Und wir sind ja heute sehr stark geprägt von diesem Denken und wir haben oft schon davon gesprochen, dass es jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit darum geht, im Denken selbst lebendiger zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenn wir in diesem Denken lebendiger werden, werden wir im Grunde die Probleme, die in unserer Zeit zu lösen sind, auch wirklich lösen können oder sagen wir es noch vorsichtiger, einer Lösung näher kommen. Das ist ja alles immer ein Prozess und nichts was auf Erden wir vollbringen könnten, ist wirklich vollkommen. Wir können uns dem nähern von mir aus, immer mehr nähern, aber wirklich ganz erweitern wir es nie. Wenn es schon aus seinem Höhepunkt zustrebt, dann beginnt ganz stark auch wieder der Verfall, der Abstieg und dann muss so etwas Neues, ein neues Pflänzchen auch in der Kultur, im seelischen Erleben wachsen. Das braucht dann wieder lange Zeit bis es zur Reife kommt, aber in dem Moment wo es den Punkt der Reife erreicht, fängt es schon wieder an abzusterben. Wie wir es in der Natur auch draußen sehen. Die Früchte kommen zur Reife, aber wenn man sie dann noch weiter hängen lässt darauf, dann fangen sie an zu verfaulen, dann verfallen sie. Also wir müssen sie im rechten Moment pflücken sozusagen. Und das ist jetzt die Erntezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist Erntezeit und sie ist für uns als Menschen im Seelischen auch da. Also wir haben richtige Erntezeit und mit dem vorbereitet können wir jetzt in die Herbsteszeit hineingehen, in die Zeit des immer stärkeren inneren Erwachens und eben diese Früchte genießen, sie mit unseren Wesen verbinden, die wir in der Sommerzeit aufgenommen haben. Nämlich die seelischen Früchte, die geistigen Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geistige ist, dass es den Anstoß dazu gibt. Und es kommt aber jetzt eben die Zeit, wo wir diese Kräfte, die wir damit gewinnen, mit jedem Jahr immer wieder gewinnen und immer mehr dazu gewinnen, wenn wir es wollen. Die brauchen wir jetzt, gerade in der Zeit, wo wir immer stärker ins innere Bewusstsein gehen, ins Bewusstsein für uns selbst, um anzukämpfen, zu ringen, zu verwandeln, die Widersacherkräfte, die halt auch sehr stark in uns wirksam sind. Und die Herbsteszeit ging Michael zu, geht halt vor allem darauf hin, bewusst diese Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften namentlich auch, aber nicht nur mit den ahrimanischen Kräften aufzunehmen. Denn es sind nach wie vor, wir werden das gleich heute noch genauer sehen, weil das auch entspricht der Stelle, wo wir in der Apokalypse sind, dass da auch mit den luziferischen Kräften zu rechnen ist. Nach wie vor, sie sind auch sehr stark da, sie haben zwar nicht, wenn man so will, die Führer in der Rolle, aber sie arbeiten heute Hand in Hand mit den ahrimanischen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dahinter stecken die Asuras, noch tiefere, die sich halt, wie soll ich sagen, nur maskiert zeigen, maskiert eben durch Luzifer und Ahriman. Also die Maske, wenn man es im Theater nimmt, die Maske der Komödie, das ist der Lucifer. Der zeigt uns, wie schön und wie toll alles ist, auch wenn es vielleicht nicht wahr ist, weil es ist halt doch nur eine Maske. Und der Ahriman hat halt diese Tragödenmaske. Also dieses Tragische, dieses Ernste auch, dieses Harte, dieses dem Tode zugeneigte, wenn man so will. Und zwischen diesen zwei Polen stehen wir. Und zwischen diesen zwei Polen steht genau auch die Geschichte jetzt in der Apokalypse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen ja jetzt am Ende, wenn man so will, oder gegen Ende der Ausgießung der sogenannten sieben Zornesschalen, also wieder ein Entwicklungsprozess, der über sieben Stufen läuft, wobei am Ende oder gegen Ende der sechsten Zornesschale ein entscheidender Punkt genannt wird: Die Schlacht bei Armageddon. Also die große Entscheidungsschlacht, wenn man es so will, der große Kampf, das große Erringen. Was können uns die Widersacher entreißen und was können umgekehrt wir ihnen abringen, indem wir sie nicht nur bekämpfen, sondern anfangen sie zu erlösen sogar? Und das kann uns gelingen, also mit den luziferischen Mächten bis zu einem gewissen Grad. Mit den ahrimanischen Mächten, mit den Asuras ist es schon sehr schwierig, aber im Prinzip ist es im Weltenplane durchaus vorgesehen, dass sie auch erlöst werden. Weil sie ja eigentlich zu ihrer Aufgabe bestellt wurden eben die Rolle der Widersacher zu übernehmen, dieses Opfer auf sich zu nehmen, diese durchaus nicht so einfache Rolle zu übernehmen, eben um uns Menschen einen Gegenpart zu bieten gegenüber der, wenn man so will, regulären göttlich-geistigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben gerade diese Widersacherkräfte sind die, die uns ganz besonders betreffen, weil eben diese Widersacherkräfte zählen, zumindest in ihrer Grundordnung, naja, zu den Engelwesenheiten im engeren Sinn, also Erzengelwesenheiten, Urengelwesenheiten, die aber in gewisser Weise zurückgeblieben sind, manche Kräfte nicht entwickelt haben, die die regelrecht fortgeschrittenen Engelwesenheiten sich erworben haben. Teilweise aber dafür andere dunkle Kräfte entwickelt haben, über die die regulären Engelwesenheiten nicht verfügen. Und das sind die Kräfte natürlich, die uns zu schaffen machen, die aber auch unserem menschlichen Dasein seine besondere Qualität geben. Eben das Wesen sein zu können, das zwischen &#039;&#039;&#039;Gut und Böse&#039;&#039;&#039; scheiden kann. Nicht nur entscheiden kann, sondern eigentlich scheiden kann. Wenn man es so in der großen Welt übernimmt, wenn man es annimmt, es gäbe nur die göttlich-geistige Welt und die Entwicklung würde halt so laufen wie in ferner Vergangenheit, in früheren kosmischen Entwicklungszuständen, wo es dieses Widersacherprinzip noch nicht oder erst im Ansatz gab, dann gibt es auch diese Scheidung zwischen Gut und Böse eigentlich nicht. Es gibt nur eines, es folgt alles dem, was aus der göttlichen Quelle strömt und das ist jenseits des Begriffes von Gut und Böse in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir sagen, es ist das absolute Gute, dann ist das ein Hilfsausdruck dafür, aber in dem Moment, wo ich schon nur das Wort &amp;quot;gut&amp;quot; ausspreche, muss ich eigentlich schon den Gegenbegriff, da Böse, dazu nennen. Und damit ist es eigentlich schon da. Also das heißt, alles was davor liegt, dafür haben wir im Grunde gar kein wichtiges Wort. Wir können dann nur sagen, da strömt ungehindert das Göttliche durch. Und es beginnt aber letztlich schon auf dem Alten Saturn, also auf der ersten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, beginnen schon die heutigen Asuras, die damals aber erst gerade geistige Wesenheiten geworden sind, also Ich-Wesenheiten geworden sind. Da fängt ein Teil schon an zurückhaltend zu wirken, zurückzubleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist noch sehr, sehr leise am Anfang. Und auf der alten Sonne der nächsten kosmischen Verkörperung kommen dazu die Erzengelwesenheiten, aus denen werden dann die alemanischen Wesenheiten letztlich, und auf dem alten Mond jene Wesenheiten, die luziferischen Charakter annehmen. Und da ist schon etwas Besonderes, weil die schon eine gewisse eigene Entscheidung darüber haben, welcher Seite sie sich zuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist es eine endgültige Entscheidung. Also man kann nicht sagen, dass sie schon die volle Freiheit hätten, aber es beginnt etwas. Aber sie haben die Möglichkeit, dadurch den Menschen letztlich die Freiheit zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher haben sie eine wichtige Aufgabe. Und diese Aufgabe haben sie auch jetzt an der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Wir stehen ja also beim Übergang der Erde, der ganzen Erdentwicklung, wenn man es jetzt im großen Entwicklungszyklus nimmt, wo wirklich die Erde aufhört im physisch-etherischen Sinne zu existieren, sondern wo sie in einen rein seelischen Zustand übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwer bei uns heute vorstellbar. Weil das ist nichts Räumliches. Es hat in gewisser Weise noch einen zeitlichen Charakter, aber das Räumliche gibt es eigentlich dann nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das äußere Leben ist im Grunde nichts mehr da. Es ist vielleicht ein Staub, der zurückbleibt. Dieser Staub, wenn man so will, das ist der Bereich, mit dem sich dann die Widersacherkräfte verbinden können oder ein Teil der Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem der Teil hinter dem, die noch gefährlichere Widersacher Macht steht, die wir eben mit dem Namen Sorat bezeichnet haben oder gesagt haben, die geistige Wesenheit, die hinter Sorat steckt, weil eigentlich werden wir das, was durch das Wort Sorat ausgedrückt ist. Habe ich schon ein paar mal erzählt, dass das Wort Sorat drückt in Wahrheit unsere Wesensglieder, unsere grundlegenden Wesensglieder, unter anderem aus, man kann es sehr verschieden lesen, aber das ist eine der Bedeutungen, die man lesen kann, also den physischen Leib, den etherischen Leib, den astralischen Leib und das Ich. Das T, das ist das T. T ist so der Einschlag des Geistigen, das Geistige, das sich verkörpert nämlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also damit ist gemeint, der Mensch, der wirklich auf der Erde inkarniert ist und wo jetzt die Frage ist, kann er sein Ich so weiterentwickeln, dass er diese Ichkraft und die Freiheit, die er in diesem Ich erungen hat, dass er die mitnehmen kann in eine weiterführende geistige Entwicklung oder bleibt er kleben in der äußeren Welt, wenn man so will. Und diese äußere Welt, die geht halt dann einen anderen Weg, sie geht in das hinein, dass sie äußerlich stofflich zerstäubt zunächst einmal und dass sie einen anderen geistigen Bereich hinüber wechselt, eben in dieses Reich der Wesenheiten hinter Sorat und dort die sogenannte Achtesphäre bildet. Also dieses Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dort würden Menschen hineingehen, die sagen, ja mit der Erdentwicklung ist es im Grunde zu Ende, wir gehen jetzt eine andere Entwicklung, die nicht ins höhere Geistige führt, aber die uns vielleicht in dieser eigenartigen Welt der Wesenheiten, die hinter Sorat stecken, eine große Machtfülle verleiht. Und das kann sehr verführerisch sein. Und wir stehen jetzt, glaubt bei den Schilderungen ja davor, das Auftritt der Fall der Stadt Babylon, das Symbol, das damit verbunden ist, gleich näher erörtern und die seelische Kraft, die dahinter steckt, das Seelische, das sich damit verbindet, das ist die große Babylon, die Hure-Babylon, wie es auch heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Hure-Babylon ist so ein Gegenbild zu unserem ganz reinen Astralreib, wenn wir ihn umgewandelt hätten, vollkommen zum Geist selbst, dann wäre das etwas, was in der christlichen Esoterik auch bezeichnet wird als die Jungfrau Sophia. Und das Gegenbild dazu, ein astralisches, ein Astralleib, aber letztlich, wenn wir die Menschheit betrachten, auch die ganze Astralsphäre der Erde, die sich in den Dienst des niederen Ich stellt, also das heißt jener Ich-Krach, die sich nur in den Dienst des irdischen stellen will, und zwar das, wenn man so will, physisch-irdischen, der also dieses Ich, das keine Lust hat darauf, also höher geistig aufzusteigen, sondern sagt, mir genügt es, wenn das mein Machtbezirk wird, soll mir das genügen. Und dieser Machtbezirk ist doch sehr groß, also die Widersacher haben auch etwas zu bieten, das muss man schon sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man sagt, ja, aber das ist ja ganz fürchterlich, wenn man dort leben muss in der Sphäre, ja, aus unserer Perspektive sieht es so aus, aus der Perspektive der Menschen, die sich mit der Sphäre verbinden wollen, sieht es gar nicht so aus. Das ist der Punkt. Und es wird ja immer in so schrecklichen Bildern geschildert, was den Menschen dort passiert, die dort hinkommen, ja, so sieht es aus aus der Perspektive, wenn man geistig höher streben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sieht man, was dort alles zugrunde geht, was an Möglichkeiten nicht verwirklicht werden kann, aber für die, die dort bis zu einem gewissen Grade, ja, nicht nur bis zu einem Gewissen, sondern absolut, weil wirklich hineingehen kann man nur, wenn man einmal den freien Entschluss dazu fasst. Der fällt irgendwann ganz am Ende, aber man kommt nicht einfach so hinein, es ist eine Entscheidung, die wir treffen. Und der Punkt ist, die Widersacher sind halt natürlich sehr schlau und, wenn man das in menschlichen Begriffen ausdrücken will, und haben genug Mittel uns halt zu verführen, diesen Weg zu gehen und sie haben sehr viel anzubieten, was vielen Menschen oder manchen Menschen sehr strebenswert scheinen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also jetzt vor allem an der Stelle, wo wir stehen, darüber, für welche Seite des Astralischen wir uns entscheiden. Also das heißt, wollen wir uns verbinden im Grunde mit der Hure Babylon oder wollen wir uns verbinden mit der Jungfrau Sophia? Und sich verbinden mit der Hure Babylon, warum ist überhaupt der Ausdruck Hure? Es geht ja jetzt nicht um Unzucht im äußerlichen Sinne. Das ist also der bescheidenste Teil davon, obwohl natürlich auch gewisse abartige Sexualpraktiken mit beteiligt sind, Menschen dorthin zu verführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist trotzdem der kleinste Teil. Es geht nicht um Unzucht in diesem Sinne, sondern die ganz große Unzucht ist die des Geistes mit der Materie. Die Unzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die unrechtmäßige Verbindung des Geistes mit der Materie. Es gibt sehr wohl also eine rechtmäßige Verbindung des Menschen mit der Materie und da sind durchaus auch Dinge drinnen, wo der Mensch sich zum Beispiel mit der von ihm geschaffenen Maschinenwelt bis zu einem gewissen Grad verbindet. Die Frage, die sehr große Frage ist, mit welcher Art von Maschinenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es durchaus große Unterschiede. Wenn wir vielleicht auch noch mal ganz intensiv besprechen können. Ich hatte vergangenen Montag, also letzte Woche, einen Vortrag über Transhumanismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist es ein bisschen angeklungen, aber man könnte über dieses Thema noch sehr sehr viel mehr sagen, wie diese Verbindung des Menschen mit der Maschine in Zukunft aussehen kann, welche Möglichkeiten und welche Abwege es gibt. Und das, was heute eben das Ideal der sogenannten Transhumanisten ist, also jenen Menschen, die sagen, ja der Mensch muss sich über sein jetziges Maß hinaus entwickeln, aber mit Hilfe technischer Einrichtungen. Also der Mensch wird sozusagen verbessert, erweitert mit Hilfe technischer Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was dabei eben nicht beachtet wird oder zu wenig beachtet wird, ist die geistige Entwicklung des Menschen. Es wird aber auch eine andere Art der Verbindung des Menschen mit der Maschine geben, die eine durchaus fruchtbare sein kann. Fruchtbar nämlich sowohl für das tote Erdelement, weil man muss denken, das tote Erdelement, das feste, erstarrte Erdelement ist das ganz Neue, was mit der kosmischen Entwicklungsstufe der Erde erst hervorgebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab es vorher nie. Und erst mit der Entwicklung dieses Erdelements ist überhaupt der Tod möglich geworden. Also Tod im eigentlichen Sinne gab es auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen nicht, nicht auf dem alten Mond, nicht auf der alten Sonne und schon gar nicht auf dem alten Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es dieses Todesprinzip nicht. Dieses Todesprinzip tritt auf der Erde erst auf und im Grunde hängt es sehr stark zusammen mit dieser Möglichkeit, entweder in ein hohes geistiges Reich aufzusteigen oder letztlich abzusteigen in ein anderes gegengeistiges Reich. Eben diese Welt, die mit den geistigen Wesenheiten hinter Sorat in Verbindung stehen, das steckt als letzter Kern hinter dem Prinzip des Todes in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt für die Transhumanisten ist ein sehr großes Thema bei vielen durchaus ja die Angst vor dem Tode. Die Angst nämlich davor im Physischen diese Sterblichkeit zu erleben und dass sie nicht das Geistige, das auf der anderen Seite da ist, wirklich so fassen und erkennen können. So stellen sie sich vor, es müsste eine Art materielle Unsterblichkeit geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wollen sie in gewisser Weise hervorbringen. Das ist also ein ganz ganz starker Zug der drinnen ist. Und die Widersacherkräfte, die sich zu diesen Ideen inspirieren, die eröffnen ihnen sozusagen eine gewisse Perspektive dazu, dass du da in einer anderen Form ewig weiterleben wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer anderen Weise. Und natürlich aber blenden den Menschen oder verdunkeln ihm die Sicht auf die andere, auf die Lichterseite, die in einen viel viel höheren Bereich hineinführt. Aber es gibt doch genügend Menschen, die sich mit diesem auch sehr großen Reichtum ja durchaus zufrieden geben würden, den heute Widersacher zu bieten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn so wenig ist es gar nicht. Es ist zwar nichts gegenüber dem, was uns auf der anderen Seite erwartet, aber es ist schon gewaltige Gefühle, die ja die Vorstellungskraft der meisten Menschen auch übersteigt. Und da kommt noch viel an Möglichkeiten hinzu, wenn man selbst heute schon schaut, was im Punkto dieses Ansatzes zu Transhumanismus jetzt schon möglich ist, was im Versuchsstadium schon ist und was wahrscheinlich in naher Zukunft technisch möglichst werden wird, dann kann das schon manchmal sehr strebenswert vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass er spürt, da verfüge ich ja über ein viel viel größeres Machtpotenzial. Erinnert euch ein bisschen daran, ich habe das das letzte Mal zumindest erwähnt, die geistige Willenskraft kann sich umso stärker entfalten, je weniger Macht der Mensch hat. Also es ist geradezu ein Grundsatz, wer den geistigen Willen stark entwickeln will, muss auf jegliche Macht verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist auch ganz klar, weil ich kann nicht Menschen, die in ihrem Ich die Anlage zur Freiheit haben und wo das höchste Ziel ist, diese Freiheit immer mehr zur Entfaltung zu bringen, dann ist Macht ein völlig untaugliches Instrument, da was weiterzubringen. Ich glaube, der Fichte hat das einmal gesagt, in irgendeiner Schrift, da geht es darum, den Menschen zum Verstehen zu zwingen. Zum Verstandesverstehen kann man ihn zwingen, aber zur Freiheit sozusagen, zum wirklich Freien erkennen, kann man ihn nicht zwingen, man kann ihn nur einladen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ihm Anregungen vielleicht geben und das mit großer Vorsicht und Behutsamkeit. Aber man kann ihn sicher nicht zwingen dazu. Und die andere Seite baut aber ganz auf das Machtprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sozusagen, wenn man will, der Anti-Wille, wenn man es aus dem Geistigen heraus nimmt. Aber gemeinsam hat man jetzt von beiden Seiten her Möglichkeiten, kraftvoll unsere Erde umzugestalten. Eben durch dieses soratische Machtprinzip oder durch dieses ganz freie, willensmäßige, geistige, schöpferische Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die zwei Möglichkeiten, wie man in die Welt eingreifen kann. Und Umzuchttreiben mit dem Geiste heißt in Wahrheit, sich eben für diese Machtseite zu entscheiden und in Wahrheit sogar Kräfte aus der regulären, aus der hellen geistigen Welt, ja wie soll ich sagen, zu rauben, ihr zu entziehen und mit hineinzunehmen auf diese dunkle Seite. Das ist ja genau das, was namentlich die Wesenheiten hinter Sorat wollen, dass die Menschen ihm dabei helfen, möglichst viel aus dieser lichten Sphäre in dieses Dunkle Bereich hineinzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so, dass es sich dort in Finsternis verwandelt, aus unserer Sicht gesehen zumindest. Für die Wesenheiten, die mit Sorat verbunden sind und für die Menschen, die dort mitgehen, erscheint es als Licht, aber es ist, wie soll ich sagen, wenn ich ein Bild nehmen will, es ist ein sehr plastikdünstliches Licht. Es ist so wie unsere Funseln, die wir in den Lampen da drinnen haben, im Vergleich zum Sonnenlicht draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also nichts, was lebt, sondern etwas, was mit dem Tod verwandt ist. Und diese Unzucht mit dem Geist zu treiben, das ist letztlich das auch, was man als schwarze Magie bezeichnet. Man verwendet im Grunde dieselben Kräfte, die auch die weißen Magier anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist der weiße Magier? Der weiße Magier ist der, der in einem sehr hohen Maße aus dem Geistigen heraus wirksam werden kann in der Welt, sagen wir es einmal so, bis in die äußere Welt hinein, aus seinen geistigen Kräften. Wenn man sich jetzt da keinen Hokus-Pokus vorstellen kann, ich meine, vieles an der Magie wirkt im positiven Sinne, gerade bei den hohen Eingeweihten in der Art zum Beispiel, wie sie mit den Menschen sprechen. Wo sie eigentlich durch die Worte, die sie sprechen, vielleicht sind es nur ein paar Worte, in einer kurzen flüchtigen Begegnung, die in dem anderen das Bewusstsein für sein eigenes Ich und für seine eigene geistige Aufgabe, die er sich vorgenommen hat, erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht weiß der Mensch das gar nicht, dass er es dem zu verdanken hat, weil es kommt vielleicht erst Jahre oder Jahrzehnte sogar später heraus, aber es ist ein weckender Impuls. Das kann man machen. Das greift nicht in die Freiheit des Menschen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er ringen muss, der andere doch stimmen und da kann er den Impuls natürlich vorbeigehen lassen. Also er wirkt nicht automatisch, aber er ist eine Unterstützung. Also auf diese ganz bescheidene Art wirken große, fortgeschrittene, geistige Menschen und so wenige gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht vorstellen, das sind nur zwei, drei, die da durch die Welt gehen. Es gibt vielleicht wenige, die ganz oben an der Spitze stehen, aber es gibt durchaus mehr Menschen, die mitgehen und die diese Impulse ausstrahlen, die natürlich wieder in Verbindung stehen mit denen, die sich bereits noch höhere Kräfte entwickelt haben. Aber im Grunde hat diese Fähigkeit jeder Mensch für jeden anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch kann aus seinem Ich heraus dem anderen Menschen einen Impuls, einen weckenden Impuls geben. Also in dem Sinn sind wir alle so ganz kleine weiße Magier oder könnten es sein, wenn wir das tun. Gerade jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter ist das das Schönste, das Wichtigste vielleicht auch, was wir im Leben tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir einfach durch die Art, wie wir mit anderen Menschen umgehen, das heißt nicht immer sie verhätscheln und im äußeren Sinne und ihnen sozusagen dauernd Zuckerln zu geben, dass sie ja auch immer glücklich sind, das geht gar nicht. Das rechte Wort zur rechten Zeit kann ganz was entscheidendes sein. Also man sollte die Macht des Wortes, nein das ist das Falsche, die Macht des Wortes, das haben die Schwarzmagier, die haben die Macht des Wortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die weißen Magier haben die weckende Kraft, den weckenden Willen in ihrem Wort drinnen und der tritt äußerlich ganz bescheiden aus. Da werden wir uns nicht bedienen, die weißen Magier sozusagen werden sich nicht bedienen der Medienlandschaft, um die Menschen zu indoktrinieren. Man kann sich der Medien bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann durchaus sein, dass in der heutigen Zeit kann man das durchaus vorstellen, dass so ein entwickelter geistiger Mensch einmal auch irgendwo in einem dieser öffentlichen Medien ein Wort fallen lässt, das vielleicht ein paar Menschen dann betrifft. Und er wird sich sehr überlegen, wo er das tut und wie er das tut. Es kommt immer auf die Gesinnung an, die dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kräfte, die aber heute sehr stark hinter der Medienlandschaft stehen, sind eher von der anderen Seite. Das muss man auch sehr deutlich sagen. Und die Oberfläche ist natürlich glänzend schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch klar, da helfen die luziferischen Kräfte sehr, sehr stark mit. Also der Glanz, dieser geistige goldes Glanz, der ist vor allem dort zu finden, wo die Widersacher drinnen sind. Gold hängt ja auch zusammen mit Mammon, der schnöde Mammon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden vom schnöden Mammon. Und tatsächlich ist ja dieses Wort Mammon, das uns ja sehr geläufig ist, das ja geradezu sprichwörtlich ist, ist ja ein Name, ein Begriff, der aus der Bibel kommt, genauer aus dem Neuen Testament. Es wird eigentlich nur viermal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreimal im Lukas Evangelium, einmal im Matthäus Evangelium, nicht da in der Apokalypse, aber es passt trotzdem an die Stelle dorthin. Und diese Kraft Mammon, von der sagt Rudolf Steiner sehr deutlich, und das kann man auch erleben, sie hat etwas zu tun mit der niederen oder unteren oder unterphysischen, untersinnlichen Astralwelt. Und darum geht uns jetzt an der Stelle, wo es um den Übergang geht von der physisch ätherischen Erde in den rein astralen Zustand, sehr sehr stark etwas an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im kleineren Maßstab geht es uns heute was an, weil wir jetzt in der Zeit, wo alles so äußerlich in den Materialismus hineingeht, wir die Geistige gegen Kraft bereits entwickeln können, sollen, ich hoffe auch wollen. Und wenn wir das wollen, werden wir gerade sehr stark begegnen dieser dieser Macht des Mammon, die diese Kraft Mammon, dieses geistige Wesen, das eben in dieser niederen unterphysischen Astralwelt lebt, also wenn man es in ein Bild fassen will, der unterirdischen Astralwelt in der Hölle, in den oberen Schichten der Hölle, dort lebt, aber die nach uns, nach außen hin, also alles in schönsten Farben spiegelt. Also dieser Mammon ist also erstens einmal einer, der uns die physisch sinnliche Welt in den schönsten Tönern zeigt, so dass wir ja daran haften und sie nicht nur benutzen als Werkzeug für die geistige Entwicklung, dazu kann ja vieles nützlich sein, sondern dass wir an diesen Kräften verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Mammon schafft es also sozusagen sehr gut, also inspirierend zu wirken in der heutigen Zeit. Und man muss denken, wie hängt es noch tiefer zusammen, Gold, Geld, Finanzkraft und so weiter, ist ja eigentlich ein ganz wichtiges und hohes Instrument für die Weltentwicklung. Rudolf Steiner spricht es geradezu davon, also dass das Geld, das Kapital, wenn man es auch so nennen will, der im sozialen Leben, nicht nur im Wirtschaftsleben, sondern im sozialen Leben überhaupt, fließende Geist ist, zirkulierende Geist ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zirkulierend, das ist sehr wichtig. Was wir aber heute im Geldsystem haben, ist ein müder Abglanz davon, die Zirkulation ist nämlich sehr, sehr behindert. Da braucht man nur äußerlich sich schauen, also wie die Kapitalmassen sich verteilen und in welche Richtung das immer mehr geht, dann sieht man, dass es da einen Bereich gibt, wo sich gewaltige Kapitalmassen stauen und auf der anderen Seite tröpfelt es einfach ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt geht es immer mehr auseinander, dass da ein ganz großer Topf ist, aus dem Mammon seine Kräfte schöpft. Also das ist das im Grunde durch die Kräfte des Mammon, hinter denen aber die anderen Widersacher natürlich auch alle stehen, verdorbene Geistige. Das heißt, das ist echtes Werkzeug im Dienste der Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man kann heute sagen, 99% oder 98% der Kapitalmassen, die im Umlauf oder eben eher gestaut sind an vielen Stellen, dass die eben nicht dem Geistigen, sondern dem Widergeistigen dienen. Und das beeinträchtigt natürlich das ganze soziale Leben, das beeinträchtigt insbesondere auch das Wirtschaftsleben, sodass es nicht ein gesundes Wirtschaftsleben ist. Und man sieht sehr deutlich, dass darin starke luziferische Kräfte auch walten, weil dieses ganze Geldsystem, Finanzsystem, wie es heute läuft, ist zum allergrößten Teil heute auf Illusion aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese gewaltigen Geldmassen, diese gewaltigen Kapitalmassen, die da vorhanden zu sein scheinen, haben in Wahrheit, in der Realität, in der Wirklichkeit kein Gegenstück. Das Geld wäre ein Zeichen, ein äußeres Symbol einfach für die Geistigkeit, die in der Umgestaltung, in der Weiterentwicklung der Erde lebt. Und zwar in der Weiterentwicklung halt in die richtige geistige Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das hätten, dann wäre das gegente Kapital ein wunderbares Werkzeug, um die geistige Entwicklung der Menschheit zu fördern, sodass möglichst die ganze Erdentwicklung in die richtige Richtung, in die positive Richtung geht. Heute ist das Kapital, und das ist nicht die Schuld der Wirtschaft, so primär einmal. Sondern sie leidet in gewisser Weise eben auch darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist eben diese geistige Gegenmacht, die man jetzt durch Mammon symbolisieren kann, dass sie im Grunde eine Art Scheinkapitalwelt aufbaut, die immer größer wird. Immer größer wird im Vergleich zu der Kapitalwelt, der etwas in der Wirklichkeit entspricht. Und das ist das große Problem, das wir heute haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Problem, was hinter den ganzen Finanzkrisen steckt und so. Was hinter dem ganzen, wenn man so wie Börsensystem steckt, so wie es heute läuft. Insbesondere hinter dem, wie heißt es so schön, Casinokapitalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind ja reine Illusionen, an denen man nachläuft. Nur der Punkt ist, dieses eigentlich völlig illusionäre Kapital, dem also keine reale Leistung in der Welt entspricht, im Gegenzug dazu, hat trotzdem eine gewaltige Macht. Denn es ermöglicht den Menschen, die über diese Kapitalmaßen verfügen, sehr wohl also die Entwicklung der Welt in eine bestimmte Richtung zu treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben in die Richtung der Widersacherkräfte. Ob ihnen das bewusst ist oder nicht. Einzelnes ist es sicher bewusst, aber viele laufen halt mit mit dem Ganzen und wissen nicht, welchem Herrn sie dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie heißt es in der Bibel schon schön, also dort auch, wo der Mammon erwähnt wird, der Mensch kann nicht zwei Herren dienen. Also er kann nicht zugleich Gott und dem Götzen Mammon dienen. Und das heißt aber nicht, dass er kein Geld benutzen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es wäre sogar sehr gut, wenn er es gut benutzen würde, im richtigen Sinne. Und damit die Entwicklung in die richtige Richtung treibt. Also das heißt, unsere Geldproblematik, unsere Finanzproblematik, die wir heute haben, die eigentliche Problematik ist, schaffen wir das Kapital zum Zirkulieren zu bringen, so dass es dem lichten Geistigen dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder staut es sich, verhärtet es sich, sammelt es sich, so dass es zu einer Kraftquelle, zu einer machtvollen Kraftquelle wird für die Widersacherkräfte. Und namentlich für die Wesenheit Zora, die ganz tief darunter, dahinter steckt. Mammon ist sozusagen so an der vordersten Front.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der dienstbare Geist für die Wesenheiten hinter Zorat letztlich. Aber mit dem Mammon haben wir es halt ununterbrochen zu tun und er kennt uns halt, wenn man das so in menschliche Begriffe ausdrücken will, sehr gut. Und jetzt kommt noch etwas Spannendes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Wesenheit Mammon, die, naja, sagen wir mal, mit der Finanzmiserre zu tun hat, mit der Ungleichheit, mit der Ungleichverteilung des Geldes auf Erden, dass also die Menschen, die eigentlich gerade geistig leistungsfähig sein könnten, nicht das Kapital zur Verfügung kriegen, um ihre im positiven Sinne tätigen geistigen Kräfte eben wirklich umzusetzen und in Gang zu bringen. Weil dazu braucht man halt heute Geld auch. Das ist richtig und das ist in Ordnung, aber gerade die, die die Menschheit in die richtige Richtung bringen würden, die kriegen des Tunklichs nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest Mammon sorgt dafür. Das sind im Grunde nur kleine Rinsale, die dort hinlaufen. Die große Menge läuft dorthin, die in die andere Richtung hinunterzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das eine und das ist schon schlimm genug und jetzt gibt es aber gleich noch was anderes dazu und das wird euch vielleicht ein bisschen unsere gegenwärtige Situation noch mehr erinnern. Mammon, so sagt Steiner, ist auch der Herr der Parzillen, wie er es nennt. Parzillen ist halt so ein Allgemeinbegriff für, naja, Krankheitskeime, wenn man es so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei diese Krankheitskeime jetzt gar nicht nur die Bakterien und Viren sind, sondern es sind vor allem einmal geistige Keime, die negativ sind und das heißt, es sind, ja man könnte sagen, sowas wie in uns schwelende, wirkende, negative Gedankenkräfte von mir aus, die der Ausgangspunkt und die Grundlage eigentlich erst dafür bieten, dass wir Wesenheiten, Lebewesen, die in der Natur vorkommen, zu schweren Krankheitserregern machen. Nicht indem wir es konstruieren oder was, sondern indem wir diese Gedanken in uns hegen und indem wir sie verbinden mit entsprechenden Empfindungen. Das kommt dann also noch dazu, dass diese Empfindungsebene auch dazukommt und da ist der Mammon natürlich auch als Wesenheit der astralischen Welt, sei es aber auch die untere astralische Welt, sehr geeignet, da entsprechende ungesunde Empfindungen zu erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel ganz stark Angstempfindungen. Also sehr materialistische, tote Gedanken in Verbindung mit Angst ist die eigentliche Ursache dafür, dass solche Krankheitserreger überhaupt entstehen, können. Das ist also im Grunde sehr nützlichen und allgegenwärtigen Lebewesen oder in lebendigen, zumindest wesentlichen Austauschwesenheiten, weil Viren sind, in der Biologie fragt man sich, sind Viren Lebewesen oder nicht? Man schwankt immer wieder, weil sie können alleine nicht überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können vielleicht einkapseln irgendwo, aber tätig werden können sie nur, indem sie andere Lebewesen besiedeln. Es sagen aber manche Biologen, ja ist das nicht im Grunde bei allen Lebewesen der Fall, dass wir von anderen abhängig sind, ohne die wir nicht leben können? Also im Grunde ist das gar nicht so ein spezieller Fall. Also daher, diese Viren sind so etwas, was wirklich an der Grenze des Lebens irgendwo sind, aber durchaus eben auf der inneren Seite vielleicht sogar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie haben auf jeden Fall eine wichtige, wichtige Aufgabe, das erkennt man heute immer mehr. Rudolf Steiner spricht von den Viren gesondert nicht, er nennt es halt immer Parzellen oder manchmal auch Bakterien oder so. Es war einfach zu seiner Zeit der Virusbegriff zwar schon da, aber noch nicht so wirklich verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gilt also, vielleicht mit ein bisschen anderer Schattierung geben für diese Viren auch. Viren, Bakterien, Einzähler aller Art sind das große Verbindungsglied, das das Leben auf der ganzen Erde miteinander verbindet in Wahrheit und das zu einem Ganzen macht. Weil das sind die Lebewesen, die wandern von Lebewesen zu Lebewesen weiter und haben eigentlich den Sinn, alles das Gute vom Wesen zu Wesen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halt auch auf der physischen Ebene hier, beziehungsweise auch auf der ätherischen Ebene tragen sie ja etwas mit. Und man muss dazu wissen, also die sogenannte Biomasse auf der Erde, also das heißt, dass das was belebte Materie ist auf Erden, ist zum aller allergrößten Teil bestätigt aus Bakterien und Einzählern. Also das heißt, die normalen Einzähler sind schon ein bisschen fortgeschrittener als die Bakterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bakterien sind so einfache Einzähler. Und dann gibt es noch einfache, die Arche-Bakterien, die Archeen, die sogenannten, die unterscheidet man jetzt an, und die sind noch primitiver als die etwas weiter entwickelten Bakterien schon. Und dann gibt es die normalen Einzähler, die sind schon voll entwickelt, die haben schon Zellen, die mit allem Drum und Dran ausgestattet sind, die einen Zellkern haben und diese Dinge, die also alles jetzt in sich machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber alle die zusammen sind wichtig für uns. Der Mensch besteht durchschnittlich aus mehr Einzählern, die ihn besiedeln, als er selber körpereigene Zellen hat. Ja, man müsste sogar umgekehrt sagen, diese Einzähler, die ihn besiedeln, die gehören zu seinen Resen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind Einzähler. Und es sind Einzähler, die er nicht selber hervorgebracht hat, sondern die ihn bewohnen. Ohne die könnte man nicht leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir würden sofort sterben, wenn wir die nicht hätten. Wir brauchen sie für den Verdauungsvorgang, für alles mögliche. Also die sind überall in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso sind Viren ununterbrochen in uns. Und haben eine Bedeutung dafür, wie sich der Mensch entwickelt. Weil die Viren greifen ein in das Geschehen, zum Beispiel wie unsere Erbanlage umgesetzt wird und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind erst am Anfang auch in den Naturwissenschaften das zu erkennen, aber immerhin ein Anfang ist da zu sehen, dass das Leben auf Erden als Gesamtes ohne dem gar nicht möglich wäre. Und dass die sogenannte Evolution, wo man sagt, ja zufällige Mutation und das, was halt sehr kräftig ist, überlebt halt dann, das ist ein viel zu primitives Bild, das weiß man. Also es ist, da steckt viel, viel mehr Weisheit drinnen und diese Veränderungen der Lebewesen auch in der Erbanlage passieren bei Weitem nicht so zufällig, sondern da wirkt schon auf der untersten Ebene im Grunde das Leben auf der ganzen Erde mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Lebewesen, die auf der ganzen Erde sind. Und gerade die Einzähler helfen sehr dazu mit, das weiterzutragen in die Welt hinaus. Und wenn man so will, dass das, was an einem Ort passiert und was durch ein Wesen entwickelt wird, dann an neuem weiterzutragen in die Welt hinaus, dass alle oder viele zumindest daran teilhaftig sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es sind eigentlich ganz wunderbare Dinge. Und tatsächlich sind bis auf einen verschwindenden Bruchteil diese ganzen Einzähler, Bakterien oder auch Viren nicht nur harmlos, sondern lebensfördernd im höchsten Sinne. Dass ein Teil davon bösartig wird, liegt an uns beziehungsweise an den Kräften, die uns verführen dazu in unserer Seele negative Kräfte zu erzeugen, die letztlich eben auch dazu führen, dass diese Kleinstlebewesen eben auch bösartig werden in gewissem Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also zu arbeiten beginnen im Dienste der Widersacherkräfte, wenn man so will. Und das passiert nicht so von selber, sondern da wirken wir mit als Menschen daran. Und das ist ganz egal, wenn jetzt ein Virus angenommen von einem Tier auf den Menschen überspringt, dann ist er ja doch in dem Tier dort schädlich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber dass er in dem Tier dort schädlich geworden ist, das sind schon wieder wir mit Schuld und die treibende Kraft daran. Also man wird wohl in der näheren Zukunft noch eine ganz andere Virologie entwickeln können, als wir sie heute haben. Die eben nicht nur an den äußerlichen Sachen haftet, die natürlich wichtig und interessant sind zu erforschen, aber wo die tieferen Ursachen auch zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu muss man eben die seelische und die geistige Seite dazunehmen. Auch das ist übrigens ein bisschen etwas, was uns unterstützen kann, so stimmungsmäßig diese Wochensprüche. Das was ich seelisch verbinden mit der Welt draußen, sie nicht nur objektiv betrachten und wie einen toten Gegenstand, sondern sich seelisch ganz verbinden, einzutauchen damit und das dann hinein zurückzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und indem wir es hinein nehmen, ganz ins Bewusstsein zu heben. Das wird die neue Wissenschaft, die neue wirkliche Naturwissenschaft sein, die nicht mehr Technikwissenschaft, sondern Wissenschaft des Toten ist. Und dazu zähle die Biologie bis zu einem gewissen Grad, wie sie heute läuft, eben auch noch dazu, weil sie eben versucht, das Leben nach Art eines Mechanismus im Grunde zu verstehen, auch wenn es ein biochemischer Mechanismus ist, ganz egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nur, da erfassen wir nur das Tote im Grunde drinnen. Das ja auch notwendig ist. Wir tragen eben als Menschen auch den Tod in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze Leben auf der Erde trägt den Tod in uns. Und den erforschen wir heute mit dieser Technikwissenschaft, mit dieser Todeswissenschaft, aber ich meine das nicht abfällig, in keiner Weise. Aber es bedarf der Ergänzung durch eine wirkliche Lebenswissenschaft, die sich der Lebenskräfte bewusst werden kann, aus diesen Kräften heraus auch denken kann, dieser Lebenskräfte, die aus einem reinen Seelischen heraus befruchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht so wie wir in jeder Nacht, wenn wir schlafen, wie unser Ätherleib befruchtet wird durch das, was unser Astralisches, das hinausgeht, wieder hineinbringt in unseren Astralleib. So können wir es im Denken auch machen, wenn wir ein reines Seelisches entwickeln und mit diesem reinen Seelischen dann den kleinen Teil der Lebenskräfte befruchten, mit deren Hilfe wir denken. Denn die Denkprozesse in Wahrheit bedienen sich immer der Ätherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken ist immer ein, wie soll ich sagen, übertragen gesagt, ein Formenbilden im Zeitlauf, in Wahrheit, das sind keine räumlichen Formen, das ist erst das Endergebnis, aber wir bilden Zeitgestalten eigentlich. Jeder Begriff ist in Wahrheit eine Zeitgestalt, auch ein Zeitwesen, das wir bilden. Das heißt nicht, dass es huscht und es ist vergänglich weg, es kann immer wieder geboren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein ganz spezieller Zeitorganismus, wo früheres mit späteren zusammenhängt. Nur dadurch können wir überhaupt zukunftsorientiert denken in irgendeiner Weise, weil wir ein Ziel vorausnehmen können, aber ein Ziel, das noch sehr unklar für uns vielleicht gefasst ist und das umso klarer wird, je mehr wir es in die Gegenwart, bereits im Erleben, im seelischen Erleben hineinnehmen können. Das ist also nicht einfach ein konstruieren noch einen Plan, ich denke mir, so und so müsste es gehen, sondern es geht darum, sich inspirieren zu lassen von dem, was aber eigentlich in der Zukunft für uns erst sich realisieren kann hier, was aber seelisch, geistig schon vorhanden ist in gewisser Form, aber nicht als fertiger Plan, sondern als schöpferische Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher dieses hereinnehmen aus der Zukunft heißt durchaus nicht, okay dann wird ein fertiger Plan verwirklicht und an dem arbeiten wir halt mehr oder weniger mit. Der Plan, nämlich die Verwirklichung aus diesen ja im Grunde unendlichen Möglichkeiten, die damit gegeben sind. Es sind einfach schöpferische Impulse, die wir hereinnehmen, die wir uns vergegenwärtigen, aber die wir erst in die Tat umsetzen müssen, damit da daraus was wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie wir das tun, das ist noch durchaus offen. Wir haben die Möglichkeit, aber wir haben im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten. In jedem dieser Impulse liegen im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten drinnen, aber wir können dann nur einzelne davon verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist es hier angekommen. Und was wir heute aus dem Verstand heraus an Plänen entwerfen, das geht von Haus aus nur auf dieses kleine wenige, das überbleibt. Und wenn das aber nicht die Befruchtung hat, durch das was uns aus der Zukunft an schöpferischen Möglichkeiten entgegenkommt, dann ist es halt entsprechend ansehnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind Kräfte, die halt geradeaus erreichen, um tote Mechanismen zu schaffen. Und die toten Mechanismen sind die, die eigentlich keine Zukunft haben. Keine wirkliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielleicht, im Extremfall, aber auch das nur sehr eingeschränkt, eine lange, lange artphysische Unsterblichkeit halt dann haben, indem es immer noch den gleichen Gesetzen fortrollt und sich mit anderen Gesetzmäßigkeiten kombiniert. Aber wo eben dieser schöpferische Impuls aus der Zukunft nicht hereinkommen kann. Das kann was sehr reiches sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sich heute Transhumanisten vorstellen, ist durchaus eine sehr reiche Welt. Aber alle diese Impulse sind, sagen wir es einmal sehr vorsichtig, sehr wenig geschöpft, was uns aus der Zukunft entgegenkommt. Zumindest so, wie es heute ausschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja nicht gesagt, dass das genauso kommen muss, wie es sich die heutigen Transhumanisten denken. Im Grunde ist es ja ein wunderbares Wort. Das Transhumane, der Mensch, der über sich hinaussteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ja im Grunde unser Entwicklungsziel sein. Die Frage ist nur, wie. Und dabei wird die technische Unterstützung eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das erwähnte ich ja oft. Wir haben ja gerade die Aufgabe, dieses neue Element, das feste Erdelement, das tote Element zu vergeistigen. In Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht es darum. Und alles das, was da an Neuem in die Welt gekommen ist, auf eine höhere Ebene zu heben. Darum dann, wir werden das sehen am Ende der Apokalypse, das neue Jerusalem, also der Vorblick auf die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, die Würfelgestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Idealbild sozusagen der festen physischen Welt. Der Würfel ist eigentlich das Symbol dafür. Das ist die reinste Form des festen Erdelements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das vergeistigt, ist ein Bild für das neue Jerusalem. Und das sollten wir schaffen jetzt während der Erdentwicklung. Und das sollten wir vollkommen schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der regulären geistigen Wesenheiten, also dieser höheren geistigen Wesenheiten, die über uns stehen auf der lichten Seite. Aber schaffen können sie es auch nicht allein, ohne uns. Der Punkt ist, dass dieses Element wirklich bewusst bearbeiten, im Sinne der Zukunft nur wir können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführen können es nur wir. Die geistige Welt über uns kann nicht für uns einspringen. Sie kann uns inspirieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann uns jede Menge Hilfe dazu geben. Aber wir müssen es wollen. Wir müssen es angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Frage ist, wie gehen wir damit um? Also wird es durchaus so, dass wir auch Maschinen bauen. Tote Maschinen zunächst einmal. Es wird erst ein weiterer Schritt sein, wo wir auch Lebendiges erzeugen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden es erzeugen können. Und Ulf Steiner sagt das ganz ganz deutlich. Und auch bei den im weitesten Sinn Transhumanisten ist das auch ein Thema, also ein künstliches Leben zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leben zu konstruieren geradezu. Noch sind wir nicht so weit. Man kann heute das Erdmaterial austauschen, alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man braucht eigentlich immer ein neues Ursprung. Etwas, was aus dem Lebendigen kommt. Und das modifiziert man dann halt sehr stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sogar, dass man einen anderen Zellkern einsetzt. Und mit modifizierter Erbanlage drinnen. Alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man bastelt halt heute noch im Grunde so herum, dass man gezielt einzellige Lebewesen zunächst einmal zerlegt. Alle möglichen. Und das in neuer Art zusammenbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht schon. Das wird bereits in mehr oder minder großem Stil gemacht. Und auch nicht alles nur negativ dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, wenn der geistige Hintergrund fehlt, wird die Gefahr sein, dass es sehr schnell dorthin abbiegt. Und das zeichnet sich auch schon an. Man macht alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man träumt von sehr vielen. Und das wird sich auch in der einen oder anderen Form verwirklichen. Ich meine, das geht bis dazu hin, dass man menschliche Zellen künstlich erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ganze Organe sogar. Das ist etwas, was man also für die nächste Zukunft erwartet. Ja, erste Ansätze dazu gibt&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es gibt zum Beispiel schon Hautgewebe, das man transplantieren kann. Das einfach künstlich gezüchtet ist. Zwar aus menschlichen Zellen heraus gezüchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar des Menschen, der damit behandelt werden soll. Und das kann man dann transplantieren bei Verbrennungen oder was, bei schweren oder solchen Dingen. Und das funktioniert bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt&#039;s bereits. Und diese Züchtung ist aber auch nicht so, dass man das einfach in einer Petrischale oder was kann. Das erfordert eine ganze Menge technischer Prozesse, wo man sagen kann, dieses Hautgewebe wird eigentlich konstruiert in der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht ja hin mit den sogenannten 3D-Druckern. Also dass man das computergesteuert einfach machen kann. Ansatzweise geht das schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist nicht ferne Zukunft, sondern das ist schon ansatzweise hier. Und wird probiert und funktioniert bis zu einem gewissen Grad. Aber das ist halt noch nicht der Weisheit letzter Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist immer noch dieses tote Denken drinnen. Und das hat halt die Tendenz, das Ganze dann ins schlechte Vorwasser zu führen. Aber das heißt, der Mensch muss sich mit diesen Kräften verbinden, wenn er seine Erdenaufgabe erfüllen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Frage ist halt, auf welche Weise. Also sogar mit dem Toten. Aus dem Toten etwas zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Toten wirklich einmal Lebendiges schaffen zu können. Nicht nur Lebendiges, der Mensch wird sogar Beseeltes schaffen können. Also wenn man so will, Künstliches, Tierisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das darf man sich dann halt alles nicht ganz so vorstellen, wie man sich halt ein Labor vorstellt. Das wird halt anders sein. Und sehr entscheidend wird dafür sein, welche geistige Haltung, welche moralische Gesinnung bringe ich dazu mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird es das, was Rudolf Stein eine moralische Technik nennt. Und die wird dem Ganzen nicht nur die Kraft verleihen, wirklich gut zu funktionieren, sondern so zu funktionieren, dass sie einer höheren geistigen Entwicklung nicht entgegensteht. Man wird sehr weit auch mit dem Totendenken kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird zur Folge haben, dass die Menschen, die dann mit diesen Produkten sich verbinden werden, halt einen starken Kraftimpuls kriegen, sich vom lichten Geistigen abzuwenden. Das ist einfach immanent drinnen. Das ist der Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerlich wird es zunächst einmal funktionieren, bis zu einem gewissen Grad. Also mit vielen Hindernissen, die da sein werden, mit vielen Fehlern, die passieren werden, die man dann natürlich herunterspülen wird. Aber was ist in der Menschheit? Mein Gott, ein paar tausend gehen halt wieder zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn den Menschen bewusst wäre, wie viele Menschen zugrunde gehen, und zwar wirklich zugrunde gehen, wobei ich nicht sagen will, dass es nicht eine positive Seite gibt, aber zugrunde gehen an Medikamenten, die in die Welt hinausgehen, obwohl sie getestet sind und dann trotzdem nach vielen Jahren oder Jahrzehnten Schäden erzeugen. Oder wo man überhaupt erst darauf kommt, welche Schäden entstanden sind da durch. Und es war ja unlängst jetzt, ich weiß jetzt nicht welche, ich glaube Merck sogar war es, aber ich weiß es nicht sicher, ist ja egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wo sie verurteilt wurden zu einer Milliarden-Buß-Zahlung, weil nachweislich tausende Menschen an dem Medikament verstorben sind. Da ging es also um ein Morphinpräparat zur Schmerzlinderung, das bei schweren Fällen eingesetzt wird, das aber einfach falsch dosiert war und gezeigt hat, dass viele Menschen nicht durch die Krankheit, die sie eigentlich hatten, gestorben sind, sondern einfach durch das Medikament. Und zwar liegt das im Bereich von zehntausenden, soweit ich mich recht entsinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich wollten sie dieses Ergebnis nicht erzeugen, bewusst, das nehme ich schon an. Aber man nimmt es halt in Kauf, man kann es auch gar nicht abschätzen vielleicht. Aber man dachte, das wird gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat vielleicht auch nicht die Sorgfalt walten lassen, die notwendig war. Daher kann man rechtlich auch entsprechendes Bußgeld verlangen. Aber das ist bei den Pharmakonzernen von Haus aus eingeplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, die haben ein Riesenbudget dafür für Schadenszahlungen, die auf sie zukommen, nicht nur könnten, sondern sicher werden, das wissen sie. Also legen sie einen Teil der riesigen Gewinne, die sie machen, beiseite, veranlagen sie gut und verdienen damit eine ganze Menge. Und wenn sie es dann zahlen müssen, haben sie allein nicht nur das Erinnern, haben die Strafzahlung, sondern sie haben mit der Vorbereitung der Strafzahlen sogar noch extra Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So funktioniert das heute. Ja, sie veranlagen das Geld, das wird auf Jahre oder Jahrzehnte veranlagt, das Kapital wächst dort immer mehr und im Grund von den Zinsen dessen, was sie veranlagt haben, zahlen sie locker die paar meppischen Milliarden, die die Strafzahlung sind. Das kostet in einer wirtschaftlichen Szene nicht einmal ein leises Schütteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das läuft so und man muss auch sehen aus dem wirtschaftlichen Denken, wie wir es heute haben, das halt sehr von diesen Kräften Mammon impulsiert ist, ist das ganz folgerichtig so zu denken. Na na na, was denn sonst, weil Wirtschaft heißt ja Geld verdienen sozusagen und es hat eine gewisse Richtigkeit, dass ein Wirtschaftsbetrieb, der defizitär arbeitet, da läuft irgendwas falsch. Das ist nicht gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Wirtschaftsbetrieb, wo man immer nur reinbuttern muss, dann funktioniert irgendwas nicht richtig drinnen. Also es ist sehr wohl so, dass ein Wirtschaftsbetrieb eben auch Kapital in gewisser Weise vermehren muss, nämlich das, was eigentlich dann letztlich ins Geistesleben fließen soll. Also gerade die Wirtschaft hat die Aufgabe, einen Überschuss an Kapital, eine Vermehrung des Kapitals zu erzeugen, die letztlich dazu dient, das Geistesleben zu speisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also natürlich über den Umweg über das Rechtsleben, also das heißt Erhalt des Staates und die Bezahlung der Aufgaben, die der Staat leisten muss und dann aber ins Geistige zu fließen. Also das heißt, dass Betriebe einen Gewinn machen, ist nicht das Böse und dass man sagt, ja bitte, die Zukunft der Wirtschaft muss so aussehen, dass niemand mehr einen Gewinn macht. Ja, dann steht das Ganze, aber dann hat er nichts mehr weiter zu geben, weil abgesehen von der Ware, die der Wirtschaftsbetrieb erzeugt hat und den Bedürfnissen der Menschen dient, soll es letztendlich eben auch das Kapital erzeugen, das das Geistesleben speisen soll und je mehr da zur Verfügung steht, umso besser, weil es soll nicht also dann in dem Bereich dort irgendwo gestaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Problem haben wir heute, dass das also bei wenigen führenden Betrieben und Menschen, die halt dahinterstecken, sich staut und dort ein ungeheures Machtpotenzial aufheift, das aber im Grunde unter der Leitung der Mammonkräfte und all dessen, was dahinter steht, funktioniert und inspirierend wirkt. Also das muss man sehen natürlich, dass auch je mehr das so in die Richtung läuft, umso mehr solche inspirierenden Kräfte von der Widersacherseite kommen herein. Und auch wenn die Menschen, die jetzt in diesen Betrieben oder für diesen Betrieben an führender Stelle arbeiten, also nach neuen Ideen suchen und das ist ja die eigentliche Aufgabe des Kapitalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitalist ist ja eigentlich der, der neue geistige Kräfte hineinbringt. Ja, eben eine gute Idee zu sehen, welche Bedürfnisse sind in der Menschheit da und einen Weg findet, diese Bedürfnisse zu befriedigen. Und durchaus also eben auch gerechtfertigte Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, sind es gerechtfertigte Bedürfnisse? Das ist die eine Frage und die andere ist, werden sie auf eine richtige Art befriedigt oder auf eine falsche Art? Werden sie so befriedigt, dass sie den Menschen die Möglichkeit geben oder erleichtern, seinen geistigen Weg zu gehen oder bringt man sie dadurch auf die andere Richtung hin? Das sind die großen Dinge. Und wie gesagt, diese Widersacherkräfte sind sehr raffiniert. Sie arbeiten eben einerseits mit diesem toten materialistischen Denken und sie arbeiten andererseits vor allem mit dem Angstprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst als Seelengrundstimmung. Angst, also wenn man so als Seelenstimmung nimmt, ist vor allem diese seelische Verhärtung in sich selbst und in dieser inneren Einsamkeit aber auch zugleich völlig verunsichert zu sein. Das Ich kommt nicht richtig rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich wird also möglichst damit daran gehindert einzugreifen. Der Astralleib, die Seele, ist in einer Art Schockstarre und da kann das Ich nicht wirklich wirksam werden. Das ist das eine, was man damit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zweite ist, dass eben diese negativen, verhärteten und daher tödlichen im Grunde Seelenkräfte, weil alles, was im Seelischen unbeweglich ist, was eben nicht ermöglicht, diese lebendigen Bilder aufzunehmen, nach denen sich die Lebenskräfte errichten und nach denen auch der physische Leib gebaut wird, wie das sich verhärtet, dann ist es schon eine Todeskraft im Seelischen. Von dort gehen die Todeskräfte in Wahrheit sogar aus. Von dort geht der Impuls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod beginnt in der Seele. Dort fängt es in Wahrheit an. Dort sind die Kräfte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schädigen die Lebenskräfte. Die zerstören letztlich den physischen Leib. Also wenn man es einmal nicht von der äußeren Seite, sondern von innen her betrachtet, kann man sagen, was uns von Anfang an dem Tod entgegenführt, ist das Ungesunde, was man im Seelischen drinnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aber in gewisser Weise da sein muss jetzt wieder wegen unserer Freiheit, weil damit wir die Freiheit haben, spucken Gewidersacher hinein, fangen an das Seelische zu verderben und wir haben es jetzt in der Hand zwischen der unverdorbenen Seite und der verdorbenen zu wählen einmal oder dann sogar die die verdorbene Seite langsam wieder aufzuarbeiten und in eine lichte Seite zu verwandeln, also sprich Geist selbst zu entwickeln. Aber das dazu brauchen wir das, dass uns wer das behindert, dass uns jemand einmal so einen, ja im Grunde, nicht so einen zerstörten, aber zumindest doch kräftig beschädigten Astralleib zu geben. Da helfen uns die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regulären geistigen Wesenheiten würden uns nie einen beschädigten Astralleib geben. Sie können das gar nicht einmal. Die Schäden, die die Widersacher darin erzeugen, könnten sie gar nicht erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Widersacher können das und sie taugen dann noch dazu bei, dass wir selber dann aktiv mitarbeiten, dabei noch weiter zu zerstören. Also das, sie versuchen uns eigentlich dazu selber dann kräftig das zu unterminieren. Und das sind die Kräfte, die im Finanzkreislauf, im Kapitalkreislauf negativ wirken und damit die Wirtschaft nicht in gesunder Weise sich entfalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie sind es eben auch, die diese Krankheitserreger, diese Krankheitskeime erzeugen, indem sie im Grunde nicht nur harmlosen, sondern lebensfördernden Lebewesen gefährliche Bakterien, gefährliche Viren und so weiter machen. Und das ist ganz stark. Also gerade dieses Angstprinzip ist sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner schildert das. Das ist nicht neu in unserer Zeit. Das gab es schon in der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schildert zum Beispiel wie im frühen Mittelalter die Hunnernstürme. Die Hunnernstürme, bekannt ist ja Attila, der Hunnernkönig. Das geht also ins fünfte Jahrhundert hinein nach Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das die europäische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt hat. Angst und Schrecken, klar. Weil die unheimlich grausam waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Grausamkeit wurde also systematisch ausgeübt, eben um die Menschen einzuschüchtern und willenlos zu machen und einfach zu einer leichten Beute zu machen. Und das beherrschten sie also grandios mit einer unglaublichen Grausamkeit. Und die man gezielt eingesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohlwissend, weil gerade diese erweiterten Völker der Hunnern sind letztlich Abkömmlinge von wem? Da müssen wir jetzt weit zurückschauen auf die atlantische Zeit. Also atlantische Zeit, Eiszeit, beziehungsweise sogar umfasst es teilweise noch die Zeit vor der letzten Eiszeit. Man muss sich denken, Atlantis ist ein langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlantis heißt es deswegen, weil da viele Teile, die heute unter dem Meer liegen, also tief am Meeres bei uns sind, ab damals eben Landmasse waren. Das schildert ja durchaus auch die Geologie heute draußen. Es sind dann heute sehr starke Veränderungen hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Antlitz der Erde hat sich dann sehr stark verändert in den letzten Jahrtausenden der sogenannten Atlantischen Zeit, als die Eismassen zu schmelzen begannen. Aber das sind viele, viele Jahrtausende, Jahrzehntausende, die das dauert. Ich meine die letzte Eiszeit als Ganzes, glaube ich, wenn ich es so richtig in Erinnerung habe, dauert so gut 100.000 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Endphase, naja, das sind also jedenfalls noch sicher Jahrzehntausende, 10.000, 20.000 Jahre die sogenannte Überflutung, dann die Atlantische Überflutung. Also das ist die Zeit, wo die Eismassen schmelzen, wo der Meeresspiegel steigt und wo dann Landmassen überschwemmt werden. Aber teilweise auch geologische Verschiebungen in der Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind gewaltige Umstrukturierungen, aber die passieren auch nicht einfach so, sondern sie hängen und hingen in der damaligen Zeit noch viel stärker als es heute ist, mit der Entwicklung der Menschheit zusammen. Nämlich mit der seelisch- geistigen Entwicklung der Menschheit. Und es gab halt Völker, Ethnien, Rassen, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum sage ich jetzt bewusst Rassen, weil das geht jetzt noch zurück in eine Zeit, wo es nicht nur den Homo Sapiens gab, oder in der Anfangszeit also den Menschen, so wie wir ihn heute kennen, den modernen Menschen, noch nicht gab, oder erst in der Anfangsphase, aber wo es noch andere, sagen wir im weitesten Sinn, humanoide, das heißt menschenartige Wesen gab. Und das ja lange, lange Zeit im Grunde unentschieden war, welche dieser Strömungen wird sich durchsetzen. Es hat sich interessanterweise nur eine einzige aus einer großen Vielzahl durchgesetzt und das sind wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also körperlich gesehen halt die Wesen, die man als Homo Sapiens bezeichnet. Aber da gab es die Neandertaler, die Denizov-Menschen und was Gott was alles. Ich meine, das erste markante Kennzeichen, dass so der Mensch jetzt wirklich der atlantische Mensch, wenn man so will, das heißt ein Mensch in annähernd heutiger Gestalt die Erde betritt, im tieferen Sinn war das schon früher, weit früher begonnen, aber da ist er noch nicht in so einer Körperlichkeit erschienen, wie wir sie jetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass er jetzt zu einer annähernd menschenartigen Körperlichkeit erscheint, das erste Charakteristikum ist die Aufrichtung, das sich Aufrichten. Das ist das allererste. Und das nächste, was damit beginnt, ist der immer geschicktere Werkzeuggebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also durch die Aufrichtung werden die Hände frei und das haben natürlich manche Tiere auch, dass sie Werkzeuge benutzen können und was in den Stock oder was einsetzen oder Steine verwenden, aber im Grunde kein Tier fängt wirklich an ein Werkzeug zu bauen. Man kann sagen, ja die Biber die bauen einen Damm. Also das sowas gehört auch dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder die Vögel bauen ein Nest. Das kann man vielleicht sagen, aber das Nest ist kein Werkzeug. Der Damm ist für die Biber nicht wirklich ein Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses die Steine abschlagen und da wieder das spannende Element ist, ist das feste Erdelement, das Umgehen mit dem festen Erdelement. Da fängt es ja stark an, die Steine aneinander zu schlagen, um Funken zu schlagen, um selber Feuer auf der Erde zu erzeugen. Vorher musste man warten, dass ein Blitzschlag oder sonst ein Ereignis Feuer war und dann hat man versucht, das zu hüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein großer Fortschritt, das selber zusammenzubringen. Entweder durch die Feuersteine oder durch die Erweibung oder so. Da brauche ich schon eigentlich eine einfache Maschine dazu, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Bredl mit dem trockenen Holz, mit dem Zunder drauf und wo ein Hartholz starrt. Erweibe mit der entsprechenden Geschicklichkeit. Das ist schon eine erste Konstruktion, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Maschinenwesen begleitet uns so im allerersten Ansatz ja von sehr frühen Zeiten an. Und da war eben noch nicht entschieden, ob der Homo Sapiens die Form sein wird, die weitergeht. Und das allerletzte, was sie entwickelt, ist, dass das Gehirn sich aufbläht, vor allem das Vorderhirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allerletzte. Also die Menschen haben schon sehr geschickte Werkzeuge entwickelt und das Hirn war noch wesentlich kleiner als unseres, die Stirn noch wesentlich flacher und sie konnten trotzdem schon Werkzeuge bauen. Und sie konnten sich sehr gut im Leben zurechtfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ein relativ später Luxus eigentlich, da konnte der Mensch schon fast alles, was er braucht. Und die Folge davon war erst die Gehirnentwicklung. Nämlich das Lernen, das Gestalten der Werkzeuge zum Beispiel, war mit Sicherheit nicht ein Faktor, der diese Gehirnentwicklung vorangetrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht weil er das Gehirn hatte, konnte er die Werkzeuge entwickeln, sondern weil er die Werkzeuge entwickelt hat, aus seiner Willenskraft heraus, hat es zurückgewirkt auf sein Gehirn. Der Weg ist umgekehrt. Das kann man heute ziemlich deutlich archäologisch nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass sehr komplexe Dinge und auch sehr komplexe soziale Verhaltensweisen lange vorher da waren, bevor das Hirnkastl so groß war. Und nicht unbedingt das größte Hirnkastl war das entscheidende, weil beim Neandertaler zum Beispiel war es zwar anders verteilt als bei uns, aber er hatte das größere Gehirn als wir. Er hat zwar nicht so viel vor der Hirne entwickelt, aber er hatte das größere Gehirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das größere Gehirn allein ist auch nicht das Kriterium. Das eigentliche Kriterium ist wirklich diese Aufrichtungskraft. Von der geht es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist das Ich so richtig in seinem Körper angekommen. Und von da an beginnt der Mensch seine Spuren, seine Fußtritte in der Welt zu hinterlassen. Und die haben bis jetzt einmal das hervorgebracht, dass dort wo er hintritt, auf gut deutsch gesagt, kein Gras mehr wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, dass er das Leben auch in seinem Umfeld beeinträchtigt. Und das sind alles die Faktoren, die damals schon die Krankheitskeime hineinbringen. Aber jetzt bin ich sehr abgeschweift von den Hunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war jetzt ein Ausflug. Wir kommen zu den Hunden zurück, die im 5. Jahrhundert durch Europa ziehen, eine Spur der Verwüstung hinterlassen und vor allem eine gewaltige Atmosphäre der Angst erzeugen bei den meisten Menschen. Weil die einfach mit unglaublicher Rohheit, mit unglaublicher Brutalität vorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar Brutalität um der Brutalität willen, wenn man so will, weil sie damit einfach die Menschen einschüchtern, verängstigen wollten. Und wie sind wir auf die Hunden jetzt gekommen? Weil sie abkömmliche bestimmter atlantischer, also ursteinzeitlicher Völker sind. Und diese Völker nennt Rudolf Steiner die sogenannten Ur-Turanier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus denen sind dann später, nach dem Untergang der Atlantis, viele der Erweitervölker hervorgegangen, die halt aus Asien dann herübergekommen sind nach Europa. Und die da in verschiedenen Wellen ihre Spuren hinterlassen. Amartila ist ja nur einer der vielen, er ist der Prominenteste, der am stärksten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gab also da schon mehrere. Und sie haben mitgewirkt, als sie noch auf der Atlantis waren. Nämlich die geistigen Wesenheiten, die sich halt dann später verkörpert haben in den Hunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Menschen, die damals auf der Atlantis diese Ur-Turanier waren, die sich später verkörpert haben in diesen Erweitervölkern, die hatten schon auf der Atlantis ganz starke schwarzmagische Kräfte entwickelt. Und zwar indem sie in eine Wahrnehmung und in eine Verbindung gekommen sind, primär einmal mit ganz niederen Elementarwesen. Elementarwesen, die in der Natur wirken, auch wirken müssen durchaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die, wie alle Elementarwesen, Moral im eigentlichen Sinne nicht kennen. Nicht, dass sie böse sind deswegen, aber die Scheidung von was Gutem und Bösem ist für sie nicht vorhanden im Grunde. Das sehen sie nicht, sondern sie sehen ihre Aufgabe und in der erleben sie sich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bekommen auch tatsächlich, wenn es gute Elementarwesen sind, von oben die Impulse und sie leben diese Kräfte aus einfach. Sie sind im Sturm, der vielleicht ganze Landschaften verwüstet und der vielleicht ein Hurrikan treibt über das, wo keine Bäume mehr stehen bleiben und sonst was der Schneise durchs Land zieht. Das ist für sie nichts Böses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ihre Aufgabe und sie machen sie mit großer Lust, wenn man so will, weil sie durchaus auch was Australisches haben, was sie erleben und das tun sie einfach. Sie haben keinen Begriff, kein menschliches Vorstellungsvermögen, dass das jetzt vielleicht irgendjemandem wehtun könnte oder so. Sie spüren natürlich auch das Leid, das erregt wird, aber Leid ist auch eine australische Kraft, die für sie interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist halt so etwas wie das Pantau zu dem Wirbelsturm oder zu dem Blitz und Donner und Hagel oder was Gott weiß was da draußen ist. Es ist für sie eine völlig neutrale Kraft. Für uns ist es halt vielleicht schmerzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie ist es eine gewaltige Kraft und es macht große Lust, diese Kraft auszuleben. Muss man auch sehen, nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist aus sich selbst heraus böse oder gut. Also nicht alles, was uns wohltut, ist deswegen schon notwendigerweise auf die Seite gut zu schlagen und nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist auf die Seite böse zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns ist es halt ungut. Aber als Naturkraft ist es im Grunde diesbezüglich neutral. Wenn jetzt halt natürlich dunklere Elementarwesen dazukommen, die sehr stark unter dem Einfluss der Widersacher sind, dann geht es also denen ja vor allem darum, dass diese arimanischen namentlich Elementarwesen, aber auch luziferische, aber vor allem arimanische halt mitwirken, geistige Kräfte zu rauben in ihr Reich darunter und vor allem die Menschen dazu zu bringen, ah, jetzt wächst eine Menschheit heran, endlich steht der Kerl auf der Erde, jetzt können wir an ihn heran, jetzt ist er so weit, dass er Geistiges herunterholen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Moment, wo er sich aufrichtet und steht, kann er das Geistige, in dem er schon längst vorher lebt, aus dem er ja kommt, herunterholen, bis auf die Erde hinunter. Und da wäre es doch schön, wenn man jetzt bei den Fußsäulen miteinander da steht, einmal packen und schauen, was können wir da herunterziehen. Und daher geben wir ihm jetzt Einfluss auf diese dunklen, dunklen Elementarwesen, mit denen verbinden wir ihn, wir führen ihn sozusagen in eine Verbindung mit diesen dunklen Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die geben dem Menschen eine ungeheure Machtfülle, nämlich auch über die Natur damals noch. Der Mensch hatte damals noch einen sehr viel unmittelbaren Einfluss auf die Natur. Ja, nicht jetzt, dass er einen Hokus-Pokus so gemacht hat, wie man sich das einfach vorstellte, aber er konnte dadurch, durch das, was er seelisch erlebt, was geistig da drinnen ist, konnte er mittelfristig die Natur verändern, in eine ganz bestimmte Richtung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Richtung war aber gerade bei diesen ur-thuranischen Völkern eben eine ungesunde, weil da hauptsächlich oder sehr viel diese dunklen Elementarwesen eine Rolle gespielt haben, die eben vor allem den Herrn Arimann zuarbeiten. Und genau das ist dann schwarze Magie, weil diese Menschen, trotzdem waren sie auch mit der hellen Seite verbunden, aber der Weg ging halt so, also helle Kräfte hole ich sie herunter, leite sie ins Schwarze Reich. Das heißt schwarze Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das destabilisiert natürlich auch, die Erdentwicklung irgendwo bringt Probleme hinein und war der wesentliche Auslöser dafür, dass die Atlantis sozusagen untergegangen ist, dass diese Entwicklung so einen Weg genommen hat. Also das ist auch nicht alles nur ein rein mechanischer Prozess, der rein physikalisch oder geophysikalisch zu erklären wäre. In Wirklichkeit kann das auch kein Geologe oder sonst was vorherberechnen oder nachberechnen, warum das so sein musste und nicht anders sein konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann alle möglichen Einflüsse feststellen, man kann sogar gewisse kosmische Konstellationen feststellen, dass das eine gewisse Auswirkung hat. Aber so, dass man es wirklich ausrechnen könnte, ist man weit entfernt davon, geht nicht. Und in Wahrheit ist es eben auch nicht wie ein Mechanismus festgelegt, aber diese alemanischen Kräfte haben eine Tendenz, es dorthin zu bringen, dem näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch die Erdentwicklung sozusagen zu einem Art Urwerksgeschehen zu machen. Und da haben kräftig diese Ur-Turanischen Völker mitgewirkt. Ohne die geht es halt nicht, weil sonst haben wir die Brücke zwischen oben und unten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind eben wir Menschen. Und diese schwarzmagischen Kräfte haben sie sich aber natürlich mitgenommen. Und die sind deswegen nicht verschwunden, sondern sie leben bei diesen Völkern drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch nicht nur etwas Böses, muss man gleich dazu sagen, weil sie sind natürlich auch wieder die, die eine starke Kenntnis haben dieser Kräfte. Und das heißt, auch das wird eine Rolle spielen. Also nur zu sagen, jetzt wissen wir es endlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Reitervölker, die waren die Bösen. Die sind es. Die sind auch der ganzen Misere schuld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie haben den Untergang des Atlantis mit verursacht, das ist klar. Aber man kann es auch auf der anderen Seite sehen, sie sind die, die die notwendige Verbindung mit diesen Kräften aufgenommen haben. Wir brauchen nicht glauben, dass wir als Menschheit unsere Entwicklung in richtiger, gesunder Weise vollziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich so, dass wir wirklich unsere Erdenaufgabe erfüllen und die Erde in richtiger Weise vergeistigen. Nämlich aus dem freien Ich heraus vergeistigen. Dann geht es nicht ohne, dass wir die dunkle Seite kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, in welchem Maße. Und dass natürlich dieses in Berührung kommen mit der schwarzen Magie, was sehr heikles ist, das ist schon klar. Aber wir müssen an diese Grenze herankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grenze wurde natürlich oft überschritten, weil wir sollten es kennenlernen. Wir sollten wissen, welche Kräfte dort sind, ohne ihnen zu verfallen. Ja gut, aber das ist leichter gesagt als gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so halt noch Bilderbuch funktioniert weder die Erde noch die Menschheitsentwicklung. Dass das immer so genau so ausgeht, dass nur der Idealzustand gerade eintritt. Im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir als Menschen auf der Erde, weil wir zwischen diesen beiden Reichen, Dunkles und Lichtes, genau dazwischen stehen, haben eigentlich immer die Problematik, dass alles, was wir anpacken, nie vollkommen wird. Und nie nur der lichten Seite entspricht, sondern es hat immer einen Schuss vom Dunklen drinnen. Das Wesentliche ist einmal nur, wie die Verteilung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es so aus dem Gleichgewicht, dass man nach unten sinkt letztlich, oder gelingt es uns das Gleichgewicht so zu verschieben, dass wir langsam, langsam, immer mehr uns erheben können. Und sozusagen geistig zu schweben beginnen können, auch über der Erde. Das heißt, uns irgendwann einmal, wenn unsere Aufgabe erfüllt ist, auch von dem lösen können, was uns erreicht, diese Soratkräfte für.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind sie da, jetzt müssen wir mit ihnen rechnen. Vorgesehen waren es nicht so wirklich, aber wir haben ja gesagt, dass gerade diese Wesenheiten hinter Sorat eigentlich mit unserer Erdentwicklung nicht wirklich was zu tun haben, obwohl sie uns begleiten schon seit dem alten Saturn, aber die gehen ihren eigenen Weg. Die sind nicht von der Gottheit sozusagen abgestellt worden zu dem Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss man deutlich sehen, das sind sie nicht. Sie kommen aus einer Entwicklung abseits unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette vom alten Saturn, und es gab sie schon vorher. Sie kommen mit bestimmten Eigenschaften herein, vorher, abseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wisst, Zeitbegriff ist da in unserem Sinn nicht mehr brauchbar, aber man muss immer erinnern, dass da ein Haken ist. Ja, also bis zum Ende der Erdentwicklung sollte es uns gelingen, dass wir uns lösen von diesen dunklen Kräften und alles gelernt haben, was wir in der Auseinandersetzung mit ihnen lernen können. Aber das dauert auf jeden Fall noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bis dahin werden wir niemals den Idealzustand auf Erden entwickeln können. Wir sind vielleicht, wenn es gut geht, dann wenn die Erde wirklich im großen, in den australischen Zustand übergeht, so weit, dass ein großer Teil der Menschheit dieses Idealbild im Seelischen bewirklicht. Denn das Äußere ist dann schon weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Äußeren Materiellen werden wir die absolut ideale Welt niemals schaffen. Und das versprechen uns die Widersacher. Die versprechen uns genau das, das kommt doch in unser Reich, es wird das ewige materielle Reich sozusagen werden, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird die ideale Welt sein. Aber es ist halt ein arimanisches Ideal. Ja, ja, das wird funktionieren, aber die Freiheit des Menschen, das was den Menschen eigentlich zum Menschen macht, ist dann weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die große Gefahr, bei der wir heute stehen. Und jetzt komme ich wieder noch einmal zu den Hunden zurück. Also das hat damals schon so einen Impuls hineingelegt, aus dem dann Krankheitskeime entstanden sind, in Form von Epidemien, noch gar nicht die Best-Epidemien, sondern vor allem von Lepra-Epidemien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lepra hat dann sehr stark Europa heimgesucht. Und in etwas anderer Weise, aber im Grunde sehr ähnlich, und das hat dann später die Best-Epidemien ausgelöst, und zwar gar nicht unmittelbar. Also auch bei den Lepra-Epidemien ist es nicht so, dass das unmittelbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, die Hunden sausen durch und gleich fünf Minuten später bricht die Lepra aus. Nein, in einer nächsten Inkarnation, in einer nächsten Inkarnation. Bitte? Inkarnation, Inkarnation, ja, aber in einer nächsten Inkarnation, aber das ist wenige Generationen später dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt, also was ich eigentlich sagen wollte, ist Inkarnation, ganz richtig. Aber die Zeitspanne ist nicht riesengroß, aber es ist also deutlich, in einer nächsten Inkarnation betrifft es die Menschen. Und die dann auch im Übrigen, also gerade weil sie so von diesen Widersacherimpulsen erfasst wurden, einen sehr kurzen Weg durch die geistige Welt machen und sich dann sehr schnell wieder verkörpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt also noch dazu und sich dadurch aber auch nicht so eine große geistige Erfrischung, wie man es so nennen will, holen können, sondern noch ganz unter diesem Nachbeben eigentlich schon wieder hineinkommen. Und sozusagen in einer gewissen Weise das Leben, das sie damals leben hätten sollen, was aber durch diesen Hungernsturm und diese Angst vor allem, die entstanden ist, nicht leben konnten, dass sie das versuchen damit zu leben. Und dann kommt schon die nächste Folge eben, diese Lepraepidemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da kommen heftige Prüfungen. Und dasselbe Spaß spielt sich ab, und Spaß ist es natürlich keiner, sondern es ist dieselbe Tragödie, spielt sich ab dann mit den Mongolenstürmern, Chinggis Khan und so weiter, im Hochmittelalter, also so 13. Jahrhundert so herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bringt dann die großen Pestepidemien, die bis weit in die Neuzeit hineingehen. Oder da überhaupt erst so richtig beginnen. Und das heißt also diese Mischung aus Missbrauch geistiger Kräfte, also schwarzmagischer Kräfte, Mammonkräfte, wenn man so will, das sind die Verlocker dazu, und der Angstimpuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist etwas ganz Interessantes, was Steiner sagt, und das hat jetzt sehr stark ein, damit nähern wir uns schon sehr unserer Zeit, denn er sagt also, ja diese Infektionskrankheiten, diese Dinge, das wird immer mehr werden. Und es hängt jetzt in unserer Zeit insbesondere damit zusammen, und das hat schon im 19. Jahrhundert deutlich begonnen, einerseits mit der Angst der ultrakonservativen, oberen, aber führenden Schichten, das zu verlieren, was sie sich erworben haben und die Macht, die sie sich erworben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt den Hass der unteren Bevölkerungsschichten, die sehr stark ausgebreitet werden, die unter dem leiden. Da ist es jetzt die Angst oben und der Hass von unten. Wieder zwei Impulse, die also im Seelischen verheerend wirken auf beiden Seiten, die beide zu einer seelischen Verhärtung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hass ist nicht unbedingt etwas, durch den man sich liebevoll mit der Umgebung verbindet, sondern wo man eigentlich sein Seelisches zu einem Werkzeug macht, das den anderen vernichten will. Und das heißt, ich schließe mich zwar nicht so wieder in der Angst, im Grunde so ganz in mich ein und schaue, dass mir seelisch nichts entkommen kann und halt dann auch äußerlich von meinem Besitz nicht, aber das ist nur das Bild für das, dass ich seelisch nichts auslassen will. Mich verhärte ich in mir selbst und dabei immer toter im Seelischen werde, in Wahrheit auch immer unglücklicher werde, aber ich kann halt nicht anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da leitet uns also ganz stark die Mammankracht, die hängt wirklich hinter dieser Gier. Dieser Gier, für mich etwas zu haben und es besitzen zu wollen und halten zu wollen. Und das ist genau der Impuls, der in diesem Ultrakonservativismus drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was war, bewahren, behalten, es soll sich nicht ändern, so wie es vor tausend Jahren war, sozusagen soll es heute auch sein. Also eine Einseitigkeit. Und andererseits die Impulse halt der unteren Schicht, die man gerade auch jetzt schon im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert mit der Arbeit der Schicht oder so mit diesen entwurzelten, entfremdeten Menschen immer mehr gezeigt hat, weil die unter der Knute lagen. Einerseits fürchterlich gelitten haben, weil sie im Grunde nicht gewusst haben, wie sie den nächsten Tag über leben. Das ist das eine, aber wo dann langsam sich Hass aufstaut und dieser Hass halt sehr einseitige Sympathie ist, weil sie gehen schon aus sich heraus, aber so, dass sie jetzt mit ihrer vollen Wucht, ihrer Seelenkraft und dann Körperkraft, aber das Wichtigste Seelenkraft, den anderen zerstören wollen im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ergänzt sie unheimlich stark, sodass das in Wahrheit ein Impuls ist, der die Mammonkräfte fördert und damit auch wieder das Parzillenwesen des Steinamen. Und man kann schon sagen, gerade diese ganzen Erreger, die dann Ende des 19. Jahrhunderts, Anfang des 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts auftreten, dass das schon eine Folge davon ist. Es geht zeitlich immer knapper das Ganze. Und was heute eben ganz besonders stark da ist und was auch schon im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert begonnen hat, aber sich im Grunde immer mehr steigert jetzt, ist eben auch die Angst in Wahrheit, also die große Sorge der führenden Schichten, vor allem führenden Schichten im Kapitalwesen, der noch mehr als der Herrscher im politischen Sinne, sondern insbesondere dort, wo die großen Kapitalmaßen sind, die Furcht die zu verlieren, die Furcht die Macht, die damit verbunden ist zu verlieren. Und die sitzt vielleicht nicht an der Oberfläche, an der Oberfläche ist es ihnen oft nicht bewusst, aber die sitzt sehr tief da drinnen. Und ich denke, dass es heute bei vielen auch bewusst ist, weil sie sehen selber ja mittlerweile, das System so wie es jetzt läuft, ist dem Untergang geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nicht aufzuhalten, der ist mit Sicherheit nicht aufzuhalten. Also die Finanzwirtschaft so wie sie heute läuft, wird zugrunde gehen, beziehungsweise sich in etwas anderes, in ein anderes System verwandeln müssen. Die Frage ist, in welche Richtung wird das gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind also große Verschiebungen möglich und die Leute, die halt die Macht in der Hand haben, die Macht über die Kapitalien, haben natürlich die große Angst, dass ihnen die zwischen den Fingern zerfließen und dass sie dorthin fließen, wo sie es nicht haben wollen, zum Riss der Menschheit. Weil dann, dann haben sie ihre Macht über die anderen Menschen verloren. Und es ist ein bisschen der Impuls drinnen, dass sie nämlich wirklich die Überzeugung von sich haben, ja wir sind ja, also ich spreche es jetzt in meinen Worten aus, sie werden es sicher nicht genau so sagen, aber sie fühlen sich als die Führer der Menschheit, als die geistigen Führer der Menschheit in gewisser Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu inspirieren sie die Widersacherkräfte, weil sie sagen, wir bringen doch die Ideen, die Innovationen hinein, die die Erde in eine immer bessere Richtung führen, mit unseren technischen Möglichkeiten und so weiter. Wir wollen ja eigentlich für Wohlstand für alle sorgen. Ja, durchaus, also das so wie es im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert noch war, dass man einfach kaltlegend zuschaut, dass die fast zugrunde gehen und ihnen nur so wenig gibt, dass gerade über die Runden kommen, das will keine Menschheit mehr. Weil man gesehen hat, dass das zu nichts anderem führen kann als zu Revolutionen. Und zu dem hat es ja immer wieder geführt und das ist fürs Geschäft auch nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann zwar sagen, ja einen Krieg kann man sehr gut verdienen, aber nur wenn der Krieg dann vor der Tür ist, wird es grimmig. Der Krieg ist nur ein Mittel, solange man ihn lokal irgendwo begrenzen kann und möglichst weit weg von einem selber. Das haben wir ja heute noch genug, diese ganzen sogenannten Stellvertreterkriege, die es gibt, wo ganze Länder ins Chaos gestürzt werden, damit bei uns möglichst Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da der Überfluss und dort tut man das aus, aber das wird auch nicht mehr lange gehen. Auch das sieht man, dass das auf Dauer nicht mehr funktionieren wird. Ja, es scheitert immer mehr und der Nutzen, den man sozusagen zieht, daraus diese Völker ins Elend und ins Chaos zu stürzen, der hält sich mittlerweile sehr in Grenzen und der Schaden, der auf einen selber zurückfällt, wird immer größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, wirklich große Kriege, Weltkriege oder so, kann man sich eigentlich überhaupt nicht mehr leisten, weil das würde das ganze Geschäft kaputt machen, weil es heute nicht mehr zu begrenzen ist. In meinem Grunde, der heutige Krieg, wenn er wirklich ein Weltkrieg wäre, ist nicht mehr lokal zu begrenzen, sodass irgendeiner Sieger sein kann. Weil es führt zwangsläufig dann zum Einsatz von Atomwaffen oder sonst was, wenn irgendeiner in die Bedrängnis gerät und wenn es nur irgendein Verrückter ist, der auf den Knopf drückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute einfach das Potenzial, dass bei kriegerischen Auseinandersetzungen, wenn sie wirklich eskalieren, dass die Gefahr riesengroß ist, dass wirklich also die gesamte Erde darunter leidet. Das ist nicht zu begrenzen. Und geschweige denn, was passiert, wenn das vielleicht eine künstliche Intelligenz steuert und durch die Interfeuer passiert und die dann manches immer die ganze Erde auslöschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte alles theoretisch passieren. Man muss sehen, dass wir heute Potenzial haben, um vielfach die Erde zu zerstören, jedenfalls das Leben fast ganz zu zerstören. Ich will nicht sagen, wir haben noch nicht die Kraft, den Planeten ganz in die Luft zu sprengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben sicher noch nicht die Kraft, das Leben ganz auszulöschen. Aber ich sage einmal, wir fangen dann auf der Einzellerebene irgendwo an. Oder von mir aus bei den Insekten, bei den viel zitierten Kellerasseln oder sowas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben gute Chancen zu überleben. Dann haben wir halt eine Kellerasselwelt. Die bleibt schon das Leben, findet schon irgendeinen Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für uns schaut es halt dann schlecht aus. Und das ist natürlich den Menschen in den führenden Positionen durchaus bewusst. Dass das praktisch unvermeidlich ist, wenn die Konflikte eskalieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist natürlich aus Angst und Sorge um den eigenen Verdienst und um das eigene Überleben, wenn man so will, möglichst zu schauen dafür, dass die breiten Massen zufriedengestellt sind. Und daher sind die Strategien jetzt auch da, weil man weiß, das Finanzsystem muss verändert werden. Es ist im Grunde schon am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur noch nicht so ganz zur Wirksamkeit gekommen. Ein großer Schub war die Finanzkrise 2007, 2008 da herum. Da sind ja immense Kapitalmassen zugrunde gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es aufzufangen mit Zentralbankgeld, mit etwas aus der Luft geschöpften Geld, ist nur so gelungen, dass wir jetzt eh schon bei Null Zinsen stehen. Und Null Zinsen heißt kein Wirtschaftswachstum, keine Geldvermehrung mehr letztlich, wenn man es ernst nimmt. Und dann steht das System an, weil es lebt davon zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lebt davon zu wachsen. Und das Problem ist, wir sind an der Wachstumsgrenze. Nicht nur, dass wir es von den Rohstoffen her sowieso auch sind, aber das Wirtschaftssystem als solches ist an der Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also um stabil zu halten, sind Maßnahmen notwendig, die es nur immer mehr destabilisieren. Und die immer kürzer nur halten. Und das sind alles die Mammungräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also unsere heutige Situation ist gerade so ein Musterbild dafür, wie das an der Oberfläche ausschaut. Und daher ist dieses Virusgeschehen, oder was wir halt jetzt haben, auch nicht so zufällig. Da brauche ich gar nicht davon ausgehen, dass irgendwer böswilligerweise den Virus gezüchtet hat und geschaut, dass er die Welt überschwemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das darf man gar nicht annehmen. Aber durch die Art, wie wir als Menschheit agieren, hat halt dazu geführt. Und das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Geldsystem, Kapitalsystem, dem vor allem, dass es gesund sein könnte, das fehlt, dass der Kreislauf nicht geschlossen ist und dass das Kapital nicht wirklich in nennenswerter Weise durchs Geistesleben durchfließt. Weil normal so, wie es Rudolf Steiner ja schildert in seinen Vorträgen über die sogenannte Dreigliederung des sozialen Organismus, wo er sagt, gesund wird das soziale Leben heute sein, so wie es heute auf Erden ist, wenn es dreigliedrig ist. Dreigliedrig heißt nicht, drei unabhängige Sachen, die nebeneinander stehen und nichts miteinander zu tun haben, aber die eigenständig sich regulieren, eigene Gesetzmäßigkeiten haben, aber zu einem Gesamtorganismus zusammenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das Wirtschaftsleben, das eine Eigenständigkeit braucht, aber natürlich mit allem anderen zusammenwirkt. Das braucht das Rechtsleben, das Staatswesen, wenn man so will, das dazu gehört, die Politik und das alles, also die Exekutive, Legislative und so weiter. Und es braucht ein freies Geistesleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das freie Geistesleben ist das, das die Impulse überhaupt hereinholt, die geistigen Impulse, damit dann zum Beispiel das Wirtschaftsleben in gesunder Weise funktionieren kann. Klar, das Wirtschaftsleben ist einmal angewiesen darauf, dass Leute mit guten Ideen hereinkommen. Und der Kapitalist ist eigentlich der mit den guten Ideen, oder sollte es jedenfalls sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, gut ist es halt eben nicht nur, wenn einer die Idee hat, wie kann ich den meisten Gewinn herausholen, sondern im Grunde müsste er ein Gespür dafür haben, was ist vom größten Nutzen für die Menschheit, was kann ich dazu beitragen, das wäre die Aufgabe. Und man kann durchaus nicht sagen, dass das nicht bei manchen Kapitalisten von der Seite angesehen wird. Aber da sie in einem ungesunden Gesamtsystem drinnenstecken, werden sie quasi gezwungen, auch fast die berühmten Sachzwänge, die drinnen sind, das in die falsche Richtung zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Betrieb muss wirtschaftlich überleben, wenn die Bedingungen aber äußerlich nicht passen, dann muss man halt mit den Wölfen heulen, und dann heißt es im Endeffekt, okay, dann Flucht voraus und geben wir noch Vollgas in die Richtung, schauen wir, was wir herausholen können. Und das haben wir, im Moment fahren wir mit der Wirtschaft mit Vollgas an die Wand, und sind kurz davor und sagen, noch einmal Gas, noch einmal drauf, ein bisschen mehr Saft ist noch drinnen. Und das sind die Hilfsmaßnahmen, die heute gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das System wird mit Sicherheit zusammenbrechen. Die Frage ist, was das bedeutet. Das kann sehr unterschiedlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, im 20. Jahrhundert hat es ziemlich große Katastrophen geführt. War ja auch schon, da war es genau im Prinzip, es war ein bisschen anders natürlich, aber auch so eine ungute Situation drinnen, wo dieses illusionäre Kapital immer größer geworden ist, wo die Leute einfach gedacht haben, man wird mit Aktien immense Gewinne machen, wo einfache Menschen sogar dazu verleitet wurden, riesige Kredite aufzunehmen, um Aktien zu kaufen, weil du kriegst das Zehnfache, das Hundertfache dazu, weil die Kurse gehen so nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat natürlich nicht funktioniert, es ist komplett zusammengebrochen und das war natürlich mit ein Nährboden für alles, was dann an schrecklichen Ereignissen im 20. Jahrhundert passiert ist. Nicht, dass nicht schon vorher eine Andeutung dafür da war, aber der große Börsencharakter 1929 war schon ein ganz großer Motor, der endgültig den zerstörerischen Kräften in den Boden geebnet hat, dass die ganz schamlos und offen eigentlich auftreten konnten und ihre neue Ordnung präsentieren konnten und verwirklichen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute wird es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht mit dieser äußeren, sichtbaren Dramatik mit Krieg usw. gehen, weil das kann man sich alles nicht erlauben in Wahrheit. Also auf das kann man nicht zurückgreifen, aber es wird Veränderungen geben und die Veränderungen ist halt die Frage, gehen sie in eine gute Richtung, gehen sie in eine schlechte Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist, dass die, die davon reden, also auch von der Wirtschaftsseite oder so, ich empfehle euch, lest einmal so ein paar Bücher vom Weltwirtschaftsforum von Klaus Schwab genau, lest es bilderbuchartig. Die Zusammenstellung dann, die zweite Fallen ist eben die vierte Technische Revolution und was sie für die Menschheit bedeuten kann. In jedem dritten Satz ist drinnen, dass alle Menschen einbezogen werden müssen in die Entscheidungen, dass alle davon profitieren müssen, sowohl also die einzelnen Menschen als die Länder, dass die Ressourcen geschont werden müssen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
usw. Also wenn man so lesen soll, wenn das halbwegs funktioniert, super, muss ja super sein. Ich stelle jetzt die Frage, ob trotzdem andere Impulse da auch drinnen sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht böswillig von irgendwem hineingetragen, aber durch die Inspiration von der falschen Seite, weil, ich meine eins ist klar, wenn ich nur Sätze auf die tote Technik und im Grunde das Allheilmittel, weil im Grunde steht das, diese moderne Technik, also Industrie 4.0 mit künstlicher Intelligenz, Robotik und 3D Druck und was Gott weiß was alles dahinter ist, ich meine das wird einfach einen unheimlichen wirtschaftlichen Aufschwung bringen und das wird die Gesundheit der Menschen verbessern und alles wird gut im Grunde. Also das wage ich zu bezweifeln. Ein Wort vom Geistesleben in Wahrheit kommt nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja schon, die Menschen sollen frei entscheiden oder so, aber damit ist gemeint, wahrscheinlich sollen sie frei entscheiden, dass die Technik annehmen und die wird ihnen das alles lösen. Sie dürfen frei entscheiden, nehme ich das oder nehme ich das. Das ist sicher, aber das ist kein Begriff vom Geistesleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ist ab und zu in Wahrheit gar nicht da, den gibt es ja eh nur bei uns anderen Personen, Geistesleben, wer redet denn halt von sowas noch. Da denkt man, aha, das ist irgendwo in der Philosophie, haben sie einmal gesprochen, vielleicht davon, aber das irgendwie ernster ist, mehr als ein Floskel zu nehmen, existiert ja im Grunde nicht. Also das heißt, wenn eine heilsame Entwicklung sein muss, gehört da ein Verständnis fürs Geistesleben, gerade wenn Kapital ins Geistesleben fließen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann brauchen wir aber ein Geistesleben, das seinen Namen wert ist und das nicht nur ein verlängertes Werkzeug der Wirtschaft ist, die aber diese Ergänzung durch ein wirkliches Geistesleben braucht, in Wahrheit, wenn sie gesund sein soll. Das sind die Aufgaben, die auf uns zukommen, vor allem einmal das zu durchschauen. Das zu durchschauen, in richtiger Weise beurteilen zu können, was gibt es heute an Lösungsvorschlägen, was kommt da in die Welt hinein, ist aber auch mit dem Bewusstsein zu beurteilen, da sitzt jetzt die böse Verschwörerbande, die Zehen auf der Welt, die sich das ausgemacht haben und die die ganze Menschheit knechten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie wollen sich sicher lenken und leiten in ihrem Sinne und es ist vieles ausgemacht vorher, keine Frage, aber dass jetzt sozusagen die ganze Menschheit ausarbeitieren wollen, das mit Sicherheit nicht, weil damit arbeitieren sie sich selber aus, letztlich. Dessen sind sie sich schon bewusst, dass sie die Menschheit brauchen, vielleicht nicht so viel wie heute auf der Welt leben, daher ist immer wieder ein Thema, diese Bevölkerungswachstum und so, das ist die große Katastrophe. Ich meine, es bringt natürlich Herausforderungen, aber warum gibt es das wirklich? Sicher spielt da die Technik, die moderne Medizin oder was, die ein längeres Überleben garantiert, obwohl sie nicht heilen kann, aber doch ein langes Leben mit Krankheit ermöglicht, aber der eigentliche Grund, warum es diese Zunahme der Bevölkerung gibt, weil halt viele Menschen jetzt aus dem Geistigen zur Inkarnation dringen, weil es einfach eine spannende Zeit ist, in der man Wichtiges lernen kann und Wichtiges beitragen kann mit seinen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo im Übrigen die am wichtigsten sind, ist heute, sage ich einmal, die Geistiges, frisches Geistiges hereinbringen, eben nicht mehr die Menschen im europäischen Kulturkreis oder im amerikanischen Kulturkreis, sondern in den Entwicklungsländern, da kommen starke geistige Impulse herein, vielleicht noch nicht so bewusst, aber da kommen starke Impulse herein. Ich meine, als geistiger Mensch, sich in unseren Gegenden zu verkörpern, ist schon ein bisschen Selbstbeinigung. Nein, es ist eine Herausforderung, es kann eine Herausforderung sein, aber da muss man sich schon einer ziemlich starken Kraft bewusst sein, dass man sich das aussucht, wenn man geistig streben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drüben wollen wir das ja eigentlich. Aber die Bedingungen sind bei uns im Wald nicht so gut. Also wir leben da gerade in unserer sogenannten westlich zivilisierten Welt halt am allerstärksten unter dem Griff des Mammons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich strahlt es in den anderen Ländern auch aus, aber da gibt es trotzdem viel mehr Freiräume noch, viel Elend vielleicht auch noch, aber trotzdem mehr Zugang zu einem vielleicht alten Geistigen noch, auch bedingt durch die körperliche Veranlagung, weil es sind zwei verschiedene Dinge, das Geistige, was hereinkommt, trifft, aber jetzt der Verkörperlichkeit ist ja für alte Anlagen vielleicht noch. Selbst wenn das ein Mensch ist, der sich vielleicht aus der europäischen Gegend dort verkörpert, ist ja nicht gesagt, dass das nicht auch sein kann. Es ist nicht so, dass alle streben als letztes Ziel da bei uns zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment eher nicht, weil Europa in eine Zuwanderung wäre, würde immer mehr schrumpfen von der Bevölkerung. Also da wird noch viel Bewegung kommen, daher ist die Begegnung auch mit diesen Völkern aus den Entwicklungsländern was sehr, sehr Wichtiges. Und eben auch zu sehen, dort ist sehr viel vor allem, es gibt sehr viel Seelenhaftes, das in Wahrheit gesünder ist als bei uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird sehr wichtig sein, also das aufzunehmen, natürlich gibt es auch Verdorbenes, Ideal ist es nirgends, aber am meisten Versteiftes, das Seelische heute bei uns. Und unbeweglich geworden, tot geworden. Ich meine es ist manchmal sogar, selbst wenn wo Seelische Impulse sind, die jetzt voll Zäunen und Wut und Dinge sind, aber die leben wenigstens in der Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es nicht toll, wenn der jetzt gleich mit Mord und Totschlag droht, oder auch die los geht, weil die Emotion mit dem durchgeht. Aber sie leben in der Seele, das ist immer noch was, davon können wir was lernen. Es halt in bewusster Form zu machen, einmal zu leben, wirkliche seelische Energierege zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine wir haben unsere europäische Kultur entwickelt, in dem wir das alles einmal hinunter gedrückt haben. Das heißt unter die Schwelle des Bewusstseins, es möglichst nicht zu nützen, in Extremsituationen hilft es auch nichts, dann bricht es heraus und dann wird es fürchterlich, weil wir überhaupt nicht damit umgehen können, und dann sind wir fürchterlicher als alle anderen. Aber in vielen südlicheren Ländern oder sonst wo auch immer, gibt es genug Menschen, bei denen da viel mehr herausscheint, aus dem Seelischen allein, an Seelenkraft, und die brauchen wir, mit der soll man ja arbeiten, das soll man zu Geist selbst verwandeln, aber dazu müssen wir die Seelenkraft haben, ja sicher wohldosiert, unsere Ich-Kraft muss fertig werden können mit der Kraft, nämlich sie erziehen können, formen können, Negatives ins Nichts werfen, und mit etwas Positivem, schöpferisch noch ergänzen und erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese gewaltige Kraft brauchen wir, wir sind ja fadige Seelen im Grunde, gegen viele andere Völker, von der ganzen Kultur her, ich meine jetzt ist es ein bisschen offener, jetzt müssen wir nicht schon den Karate eng zuhören, oder wie war das bei den Spaniern, mit den Heißgrausen, da mit den großen, das ist ja wie ein Kopf am Servierblätterblatt, der Deckel, also wie ein abgeschnittener Kopf im Grunde, das ja die Emotion, die da von unten kommen könnte, dass die nicht den Kopf da oben ergreift, damit der anfangen kann, halbwegs kühlen Kopf zu bewahren. Ja, das waren alles, schaut euch die Kleidung an, wie sich die entwickelt und weiterentwickelt und geändert hat, die spricht Bände über die Seelenentwicklung der Menschen. Ja, war eine Notwendigkeit, und dieses strenge spanische Hofzeremonial, das bis ins kleinste Detail durchgearbeitet ist, und das muss man lernen und genau einhalten, und wenn du das erleben magst, dann bist du trainiert darauf, in spanische Stiefel eingeschnürt sozusagen, da kannst du nur dribbeln mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles dazu, dass da oben der Kopf seine nüchterne Kühle behält. Ist nicht zu kritisieren, war sicher notwendige Schritte, um dorthin zu kommen, dass wir jetzt diese sehr distanzierte Intellektualität haben können, um bewusst zu werden. Aber jetzt müssen wir schauen, wir haben da noch außer dem Kopf noch was anderes dranhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist auch wichtig, und da lebt vieles Australisches, das wir lernen müssen, zu Hand haben, auf eine ganz neue und bewusste Weise. In der alten ägyptischen Zeit gab es auch das Stier, das Stiersymbol, die Stierspiele bei den Gretern oder sowas. Bis hinein geht es in die griechisch-lateinische Zeit, Mithraskult, und so kommt aber auch aus dem Umgehen mit den Stierkräften, das sind die Kräfte von unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da konnte man es noch nicht aus dem freien Ich heraus. Ohne, dass wir jetzt mit dem Stier kämpfen müssen oder Salto über den Stier schlagen müssen. Nicht auf dem äußermitten Weg, sondern durch unsere Geisteskraft, alleine, sollten wir es schaffen, diesen Stier langsam zu erziehen, zu verwandeln, zu verwandeln sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mit Gentechnik, das nutzt uns bei dem Stier in uns nichts, sondern ihn durch unsere geistige Kraft zu verwandeln. So, dass wir irgendwann einmal diesen ganzen Stier, nämlich das Seelische, das in dem Stier sich auslebt, auch im äußeren Stier, aber das wir eben auch in uns tragen, dass das harmonischer Teil unserer Wesenheit wird. Dann nehmen wir sogar wirklich irgendwann einmal das Naturreich wieder in unser Wesen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, dass es den Stier draußen gibt, liegt ja letztlich daran, zeitweise einmal, das war uns zu stark, selbst die großen Eingeweihten konnten nicht damit umgehen, also leb als Tier draußen, neben uns, aber nicht in uns, oder nur teilweise in uns, nur in abgeschwächter Form in uns, die Stierkraft. Das heißt, wir haben ein kleines bisschen zurückbehalten und einen großen Teil haben wir ins Tierreich hinaus gesetzt. Ja, wenn wir bis dorthin zum Ende der Erdentwicklung gehen, sollten wir das alles wieder lernen, und jetzt ist die Phase, wo wir das lernen können, sollen, wollen, hoffe ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich glaube, damit entlasse ich euch das nächste Mal, wenn wir noch ein bisschen stärker in diese Auseinandersetzung mit der Hure Babylon und so weiter, und dem Fall der Stadt Babylon und so weiter hingehen, und zwar ich möchte euch, und eben auch mit diesen also das heißt, diese Unzucht mit dem Geistigen zu besprechen, aber ein bisschen in Anlehnung und ein bisschen stark in Anlehnung an die Schilderung, die Dante dazu in seiner göttlichen Komödie ergibt. Man wird es nicht so gleich auf den ersten Blick erkennen, aber er hat ja eine ganz wesentliche Schilderung dazu, am Ende des Purgatorios, also das ist der mittlere Teil, wozu als der Dante mit seinem Führer und der Vergil konnte nicht einmal hinein, bereits ins irdische Paradies übergetreten ist, und das ganz offensichtlich aber nicht mehr so eine irdische Welt ist, wie wir es da kennen, aber das ist das eigentliche irdische Paradies, und von dem unterscheidet Dante ja ganz stark das Paradies auch, das eigentliche, die göttliche Welt der Planetensphären einmal und dann über die Sphären sogar hinaus, bis er wirklich ansichtig wird der Gottheit in Form der Trinität. Aber der entscheidende Punkt ist die Unzucht mit dem Geistigen, und die findet statt im irdischen Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort, wo der Baum der Erkenntnis und der Baum des Lebens steht. Dort spielt das eine Rolle, dort wird die Entscheidung und das irdische Paradies, so wie es Dante eben schildert, ist das ganz nahe bereits an der Mondensphäre. Also da stehen wir nicht so einfach auf der festen Erde, sondern da sind wir in einem sehr seelisch-geistigen Bereich bereits drinnen, und dort fehlt also eine ganz große Entscheidung, und hier nämlich auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine diese Auseinandersetzung der Falle Babylons und der Hure Babylon haben sich zusammen mit dieser Schlacht von Armageddon. Da ist eine Zeile drin, dass sich die Scharen bei Armageddon versammeln, und dann wird die Schlacht geschildert. Die ganze Schilderung, die dann folgt, und auch schon das, was vorher ist, ist eigentlich diese Schlacht in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ganzen Dinge, die da sind, man darf nicht äußerlich der Auseinandersetzung in der Seelenwelt stattfinden. Dort, also dieser große Kampf spielt in der Seelenwelt und dringt darum, ob sich diese reine Seelenwelt bilden kann, in die die Erde übergehen kann, oder ob mehr vielleicht hinunterfällt in diese dunkle, verhärtete Astralwelt. Es ist schon im gewissen Sinn ist das Äußere Physische weg, aber diese Astralwelt, diese Niedere, diese Schmutzmäßigkeiten der materiellen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht reden wir das auch noch einmal, ich habe es glaube ich schon ein paar Mal angedeutet, aber es kann zum Beispiel, ja, wie schaut die physische Welt in der Seelenwelt aus? Wie ist ein physischer Leib im seelischen Zustand? Ja, das gibt es. Klar, aus dem Seelischen heraus ist eigentlich gebaut. Dort ist das Vorbild dafür und dieses Vorbild ist in der Seelenwelt vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist noch mehr drinnen, aber es ist unter anderem das drinnen. Also von dem werden wir vielleicht auch noch einmal viel deutlicher und klarer reden müssen, weil es sonst so verwirrend ist. Einfach kann man sagen, ja, physische Welt, Ätherwelt, Lebenswelt, Astralwelt und dann kommt die eigentlich Geistige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind so wie ist denn das, wenn ein physischer Leib so vergeistigt wird, dass er die Auferstehung erlebt, dass er letztlich im Geistigen aufersteht. Und das geht stufenweise. Ein physischer Leib kann in der Ätherwelt auferstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich einen physischen Leib, der für sinnliche Augen nicht sichtbar ist, der in der Ätherwelt lebt, aber die Gesetzmäßigkeiten trotzdem hat er. Und dann kann er weiter aufsteigen, in die Astralwelt. Dann habe ich einen astralisierten physischen Leib, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist trotzdem was anderes als ein normaler Astralleib. Der Astralleib hat die seelischen Gesetzmäßigkeiten. Bei dem in die Seelenwelt aufgestiegenen physischen Leib lebt es zwar in dieser Seelensubstanz, aber er hat die Gesetzmäßigkeiten des physischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich gebe euch das jetzt nur als Anstoß, weil die Zeit schreitet fort. Ich schaffe es und schaffe es nicht kürzer zu werden. Also kann ich jetzt nur einen radikalen Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also verzeiht mir das bitte. Ich bedanke mich bei euch, dass ihr so viel Geduld mit mir habt. Naja, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja so. Ja, was ist das? Geht nicht mit der Kamera. Ein kleiner Nachsatz noch, warum ich nämlich auf den Dante komme das nächste Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der 14. September und das ist der 700. Todestag von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch dazu. Also es ist ein ganz spezieller Tag auch. Ich freue mich schon auf den alten bekannten Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau, Onkel und Dante werden sich versammeln. Sokop. Werner Sokop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war also ein Schicksalsbegegnung. Ich wollte ja die göttliche Komödie lange schon einstudieren, aber es war noch nie so eine richtig gereifte Zeit. Aber dann bin ich dem Sokop begegnet über einen Mitspieler von uns und dann hat er gesagt ok, das ist es jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es jetzt. Er hat eine eigene Übersetzung gemacht hier in Wien und jetzt gehen wir es an. Aber auf Ö1 wollte ich sagen, war vorige Woche viel übernachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, klar. Ich weiß, ich habe bis jetzt noch nichts mitgekriegt. Wir haben es eh bald weitergeschickt und es gibt auch was nachhören, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin noch nicht dazu gekommen, aber ich werde es möglichst nachholen, so gut es geht. Ja, aber es war nicht geistig beleuchtet, sondern nur geschichtlich. Ja, ja, ja, klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, das nächste Mal werden wir es geistig beleuchten. Auf Wiedersehen. Wiedersehen, wiederhören, meine Lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, ich steige jetzt ganz schnell vorbei. François, danke, danke, danke. Ciao.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papa.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-20T06:51:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:73.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=KtC6IP1JVLc|thumb| 73. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 7. September 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/qhe5c73yk5v85oi/73.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 73. Vortrags vom 7. September 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstieg mit dem 23. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Lieben, ich begrüße euch zum 73. Vortrag zur Apokalypse. Wir haben schon einiges hinter uns und noch manches vor uns. Und ich kann euch heute zum Einstieg bieten den 23. Wochenspruch. Wir haben es jetzt schon langsam in das Herbstthema hineinführt. Das heißt dorthin, wo wir unser Seelisches, das jetzt im Sommer ein bisschen mehr draußen gelebt hat in der Natur, im Sonnenlicht, in der Wärme draußen, in der Natur überhaupt, wo wir das jetzt wieder mehr hineinziehen. Aber wo wir hoffentlich befruchtet worden sind Seelisch und Geistig, durch das, was wir draußen miterlebt haben. Und dieser 23. Wochenspruch geht so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Es dämpfet herbstlich sich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sinne Reizesstreben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In Lichtesoffenbarung mischen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Nebel dumpfe Schleier sich,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich selber schau in Raumesweiten&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;des Herbstes Weltenschlaf,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Sommer hat an mich&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich selber hingegeben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist doch ein wunderschöner Gedanke, dass der Sommer und der Sommer, das ist jetzt nicht nur einfach eine bestimmte Jahreszeit, sondern das sind die ganzen geistigen Wesen, die dahinter stecken. Alles, was da webt und wirkt in der Natur, in der Sonne, in der Sommerzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles hat sich an mich hingegeben, an jeden von euch, an jeden Einzelnen. Und unsere tiefe schöpferische Kraft, der Kern unserer Ich-Kraft, das ist ein ursprünglicher Geschenk von da draußen. Und wir tragen das in unserem Inneren drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht jetzt nur mehr unter Anführungszeichen darum, dass wir uns dessen bewusst werden. Also die Kleinigkeit, um die geht es noch irgendwie. Ja, ich lese es einfach noch einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es dämpfet herbstlich sich der Sinne Reizes streben. In Lichtes Offenbarung mischen der Nebel dumpfe Schleier sich. Ich selber schaue in Raumesweiten des Herbstes Weltenschlaf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sommer, er hat an mich sich hingegeben. Das Interessante noch so eine Erwartungsbemerkung dazu, wenn es hier die Rede ist von des Herbstes Weltenschlaf. Dann ist das Interessante, dass eigentlich, wenn also so das äußere Naturleben langsam langsam sich zurückzieht, so natürlich bis in die Winterzeit hinein geht das, da wacht die Erde in Wahrheit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so wie wir im Innern aufwachen, so wacht die Erde auf, gerade wenn sich das zurückzieht. Also als äußeres, es ist wie bei uns eigentlich in unserem Organismus, wenn die Vitalkräfte ganz stark wirken, das ist in der Nacht der Fall. Da ist unser Bewusstsein dumpf, bis gar nicht vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Schlafbewusstsein ist auch ein Bewusstsein, selbst das traumlose Schlafbewusstsein ist eine Art von Bewusstsein, aber das ist das Paradoxon des unbewussten Bewusstseins, zumindest für unser Erleben. Aber in Wahrheit passiert da sehr viel und in den Tiefen unserer Seele erleben wir sehr viel dabei, aber wir kriegen es nicht bewusst mit. Jedenfalls nicht so, dass wir es ins Alltagsbewusstsein, ins Wachbewusstsein mitnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir erleben schon in der Nacht, selbst wenn wir nicht träumen, eine ganze Menge, aber das ist weg. Und sich geistig zu schulen und geistig wahrnehmend zu werden, heißt unter anderem auch ein Bewusstsein zu bekommen für das, was wir in der Nacht durchleben, aber eben nicht wach erleben. Aber trotzdem ist es ein Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gehen mit mit dieser Tätigkeit, wir sind immer mitbeteiligt trotzdem dabei. Und es sind ja die Kräfte, die uns wieder regenerieren, die uns wieder aufbauen, und zwar ganz individuell. Es ist nicht nur so allgemein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kommen sehr viele allgemeine Kräfte, die für jedes Lebendige und für jeden Menschen gelten, aber es individualisiert sie, indem sie in uns eintaucht. Es geht gar nicht anders. Und es ist also immer eine Begegnung gerade dieser Ätherkräfte, die in uns jetzt sehr stark werden in der Nacht, und dem, was vor allem seelisch von draußen hereinkommt an Seelenkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser eigener Seelenleib, unser Astralleib ist in der Nacht weitgehend herausgehoben, wenn man es in ein erheimliches Bild fassen will, was natürlich schwer ist, weil die Seele und das Astralische ist eigentlich nichts Erheimliches. Aber von der körperlichen Seite aus gesehen ist halt dieses Seelische jetzt nicht oder wenig wirksam in uns. Es verbindet sich mit dem Seelischen, das in der ganzen Natur wirkt, im Kosmos wirkt, bis weit hinauf in den Kosmos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dort holen wir uns im Grunde im Astralischen die Urbilder, von denen der Ätherleib, die Lebenskräfte wieder befruchtet werden. Jede Nacht neue befruchtet werden, und untertags haben wir eigentlich nichts anderes zu tun, als diese Kräfte möglichst stark aufzuzehren. Und daraus erwächst unser Bewusstsein gerade, dass wir diese Kräfte ziemlich stark aufzehren, und so dass wir jede Nacht diese Erneuerung brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in einem etwas größeren Rhythmus ist es dann halt auch der Jahreslauf, wo eben auch so eine gewisse Periodizität drinnen ist, wo wir im Sommer eben auch ein bisschen mit der Seele und mit so einem Ich herausgehoben sind, und das in gewisser Weise den Lebenskräften wieder mehr Raum gibt, beziehungsweise sie weniger belastet. Je mehr wir mit unserem Bewusstsein drinnen sind, und vor allem wenn es so ein richtiges Verstandesbewusstsein ist, umso mehr zerstören wir eigentlich an Lebenskräften, ja bis hinein in den physischen Leib sogar. Und das muss eben in der Nacht wieder repariert werden, und im größeren Zyklus ist es die Sommerzeiten auch viel, also beginnend im Frühling schon wieder erneuert, wieder regeneriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben verschiedene Rhythmen, die wir durchlaufen und die uns wiederbeleben. Und dieser Rhythmus ist für uns ganz stark. Also dieser Rhythmus zwischen belebt zu werden, einerseits so dass unser physischer Körper wieder neue Lebenskräfte bekommt, aber genauso auch sind diese Lebenskräfte ja dazu da, um in der Seele Lebendiges zu erzeugen, also um eine lebendige Seele und nicht eine steife Seele zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das machen eher die bloßen Verstandeskräfte. Also der logische Verstand ist so ein Werkzeug, der alles unlebendig, starr macht. Und wir sind ja heute sehr stark geprägt von diesem Denken und wir haben oft schon davon gesprochen, dass es jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit darum geht, im Denken selbst lebendiger zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenn wir in diesem Denken lebendiger werden, werden wir im Grunde die Probleme, die in unserer Zeit zu lösen sind, auch wirklich lösen können oder sagen wir es noch vorsichtiger einer Lösung näher kommen. Das ist ja alles immer ein Prozess und nichts was auf Erden wir vollbringen könnten, ist wirklich vollkommen. Wir können uns dem nähern von mir aus, immer mehr nähern, aber wirklich ganz erweitern wir es nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es schon aus seinem Höhepunkt zugestrebt, dann beginnt ganz stark auch wieder der Verfall, der Abstieg und dann muss so etwas Neues, ein neues Pflänzchen auch in der Kultur, im seelischen Erleben wachsen. Das braucht dann wieder lange Zeit bis es zur Reife kommt, aber in dem Moment wo es den Punkt der Reife erreicht, fängt es schon wieder an abzusterben. Wie wir es in der Natur auch draußen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte kommen zur Reife, aber wenn man sie dann noch weiter hängen lässt darauf, dann fangen sie an zu verfaulen, dann verfallen sie. Also wir müssen sie im rechten Moment pflücken sozusagen. Und das ist jetzt die Erntezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist Erntezeit und sie ist für uns als Menschen im seelischen auch da. Also wir haben richtige Erntezeit und mit dem vorbereitet können wir jetzt in die Herbsteszeit hineingehen, in die Zeit des immer stärkeren inneren Erwachens und eben diese Früchte genießen, sie mit unseren Wesen verbinden, die wir in der Sommerzeit aufgenommen haben. Nämlich die seelischen Früchte, die geistigen Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geistige ist, dass es den Anstoß dazu gibt. Und es kommt aber jetzt eben die Zeit, wo wir diese Kräfte, die wir damit gewinnen, mit jedem Jahr immer wieder gewinnen und immer mehr dazu gewinnen, wenn wir es wollen. Die brauchen wir jetzt, gerade in der Zeit, wo wir immer stärker ins innere Bewusstsein gehen, ins Bewusstsein für uns selbst, um anzukämpfen, zu ringen, zu verwandeln, die Widersacherkräfte, die halt auch sehr stark in uns wirksam sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Herbsteszeit ging Michael zu, geht halt vor allem darauf hin, bewusst diese Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften namentlich auch, aber nicht nur mit den alemanischen Kräften aufzunehmen. Denn es sind nach wie vor, wir werden das gleich heute noch genauer sehen, weil das auch entspricht der Stelle, wo wir in der Apokalypse sind, dass da auch mit den seferischen Kräften zu rechnen ist. Nach wie vor, sie sind auch sehr stark da, sie haben zwar nicht, wenn man so will, die Führer in der Rolle, aber sie arbeiten heute Hand in Hand mit den alemanischen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dahinter stecken die Asuras, noch tiefere, die sich halt, wie soll ich sagen, nur maskiert zeigen, maskiert eben durch Lucifer und Ahriman, also die Maske, wenn man es im Theater nimmt, die Maske der Komödie. Das ist der Lucifer, der zeigt uns, wie schön und wie toll alles ist, auch wenn es vielleicht nicht wahr ist, weil es ist halt doch nur eine Maske und der Ahriman hat halt diese Tragöden-Maske. Also dieses Tragische, dieses Ernste auch, dieses Harte, dieses im Tode Zugeneigte, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwischen diesen zwei Polen stehen wir und zwischen diesen zwei Polen steht genau auch die Geschichte jetzt in der Apokalypse. Wir stehen ja jetzt am Ende, wenn man so will, oder gegen Ende der Ausgissung der sogenannten sieben Zornesschalen, also wieder ein Entwicklungsprozess, der über sieben Stufen läuft, wobei am Ende oder gegen Ende der sechsten Zornesschale ein entscheidender Punkt genannt wird, die Schlacht bei Armageddon. Also die große Entscheidungsschlacht, wenn man es so will, der große Kampf, das große Erringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was können uns die Widersacher entreißen und was können umgekehrt wir ihnen abbringen, indem wir sie nicht nur bekämpfen, sondern anfangen sie zu erlösen sogar. Und das kann uns gelingen, also mit den luziferischen Mächten bis zu einem gewissen Grad mit den ahrimanischen Mächten, mit den Asuras ist es schon sehr schwierig, aber im Prinzip ist es im Weltenplane durchaus vorgesehen, dass sie auch erlöst werden, weil sie ja eigentlich zu ihrer Aufgabe bestellt wurden. Eben die Rolle der Widersacher zu übernehmen, dieses Opfer auf sich zu nehmen, diese durchaus nicht so einfache Rolle zu übernehmen, eben um uns Menschen einen Gegenpat zu bieten gegenüber der, wenn man so will, regulären göttlich-geistigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben gerade diese Widersacherkräfte sind die, die uns ganz besonders betreffen, weil eben diese Widersacherkräfte zählen, zumindest in ihrer Grundordnung, na ja zu den Engelwesenheiten im engeren Sinn, also Erzengelwesenheiten, Urengelwesenheiten, die aber in gewisser Weise zurückgeblieben sind, manche Kräfte nicht entwickelt haben, die die regelrecht fortgeschrittenen Engelwesenheiten sich erworben haben, teilweise aber dafür andere dunkle Kräfte entwickelt haben, über die die regulären Engelwesenheiten nicht verfügen. Und das sind die Kräfte natürlich, die uns zu schaffen machen, die aber auch unserem menschlichen Dasein seine besondere Qualität geben. Eben das Wesen sein zu können, das zwischen Gut und Böse scheiden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur entscheiden kann, sondern eigentlich scheiden kann. Wenn man es so in der großen Welt übernimmt, wenn man es annimmt, es gäbe nur die göttlich-geistige Welt und die Entwicklung würde halt so laufen wie in ferner Vergangenheit, in früheren kosmischen Entwicklungszuständen, wo es dieses Widersacherprinzip noch nicht oder erst im Ansatz gab, dann gibt es auch diese Scheidung zwischen Gut und Böse eigentlich nicht. Es gibt nur eines, es folgt alles dem, was aus der göttlichen Quelle strömt und das ist jenseits des Begriffes von Gut und Böse in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir sagen, es ist das absolute Gute, dann ist das ein Hilfsausdruck dafür, aber in dem Moment, wo ich schon nur das Wort Gut ausspreche, muss ich eigentlich schon den Gegenbegriff des Böse dazu nennen. Und damit ist es eigentlich schon da. Also das heißt, alles was davor liegt, dafür haben wir im Grunde gar kein wichtiges Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können dann nur sagen, da strömt ungehindert das Göttliche durch. Und es beginnt aber letztlich schon auf dem alten Saturn, also auf der ersten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, beginnen schon die heutigen Asuras, die damals aber erst gerade geistige Wesenheiten geworden sind, also Ich-Wesenheiten geworden sind. Da fängt ein Teil schon an, zurückhaltend zu wirken, zurückzubleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist noch sehr, sehr leise am Anfang. Und auf der alten Sonne der nächsten kosmischen Verkörperung kommen dazu die Erzengelwesenheiten, aus denen werden dann die alemanischen Wesenheiten letztlich, und auf dem alten Mond jene Wesenheiten, die luziferischen Charakter annehmen. Und da ist schon etwas Besonderes, weil die schon eine gewisse eigene Entscheidung darüber haben, welcher Seite sie sich zuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist es eine endgültige Entscheidung. Also man kann nicht sagen, dass sie schon die volle Freiheit hätten, aber es beginnt etwas. Aber sie haben die Möglichkeit, dadurch den Menschen letztlich die Freiheit zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher haben sie eine wichtige Aufgabe. Und diese Aufgabe haben sie auch jetzt an der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Wir stehen ja also beim Übergang der Erde, der ganzen Erdentwicklung, wenn man es jetzt im großen Entwicklungszyklus nimmt, wo wirklich die Erde aufhört im physisch-etherischen Sinne zu existieren, sondern wo sie in einen rein seelischen Zustand übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwer bei uns heute vorstellbar. Weil das ist nichts Räumliches. Es hat in gewisser Weise noch einen zeitlichen Charakter, aber das Räumliche gibt es eigentlich dann nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das äußere Leben ist im Grunde nichts mehr da. Es ist vielleicht ein Staub, der zurückbleibt. Dieser Staub, wenn man so will, das ist der Bereich, mit dem sich dann die Widersacherkräfte verbinden können oder ein Teil der Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem der Teil hinter dem, die noch gefährlichere Widersacher Macht steht, die wir eben mit dem Namen Sorat bezeichnet haben oder gesagt haben, die geistige Wesenheit, die hinter Sorat steckt, weil eigentlich werden wir das, was durch das Wort Sorat ausgedrückt ist. Habe ich schon ein paar mal erzählt, dass das Wort Sorat drückt in Wahrheit unsere Wesensglieder, unsere grundlegenden Wesensglieder, unter anderem aus, man kann es sehr verschieden lesen, aber das ist eine der Bedeutungen, die man lesen kann, also den physischen Leib, den etherischen Leib, den astralischen Leib und das Ich. Das T, das ist das T. T ist so der Einschlag des Geistigen, das Geistige, das sich verkörpert nämlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also damit ist gemeint, der Mensch, der wirklich auf der Erde inkarniert ist und wo jetzt die Frage ist, kann er sein Ich so weiterentwickeln, dass er diese Ichkraft und die Freiheit, die er in diesem Ich erungen hat, dass er die mitnehmen kann in eine weiterführende geistige Entwicklung oder bleibt er kleben in der äußeren Welt, wenn man so will. Und diese äußere Welt, die geht halt dann einen anderen Weg, sie geht in das hinein, dass sie äußerlich stofflich zerstäubt zunächst einmal und dass sie einen anderen geistigen Bereich hinüber wechselt, eben in dieses Reich der Wesenheiten hinter Sorat und dort die sogenannte Achtesphäre bildet. Also dieses Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dort würden Menschen hineingehen, die sagen, ja mit der Erdentwicklung ist es im Grunde zu Ende, wir gehen jetzt eine andere Entwicklung, die nicht ins höhere Geistige führt, aber die uns vielleicht in dieser eigenartigen Welt der Wesenheiten, die hinter Sorat stecken, eine große Machtfülle verleiht. Und das kann sehr verführerisch sein. Und wir stehen jetzt, glaubt bei den Schilderungen ja davor, das Auftritt der Fall der Stadt Babylon, das Symbol, das damit verbunden ist, gleich näher erörtern und die seelische Kraft, die dahinter steckt, das Seelische, das sich damit verbindet, das ist die große Babylon, die Hure-Babylon, wie es auch heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Hure-Babylon ist so ein Gegenbild zu unserem ganz reinen Astralreib, wenn wir ihn umgewandelt hätten, vollkommen zum Geist selbst, dann wäre das etwas, was in der christlichen Esoterik auch bezeichnet wird als die Jungfrau Sophia. Und das Gegenbild dazu, ein astralisches, ein Astralleib, aber letztlich, wenn wir die Menschheit betrachten, auch die ganze Astralsphäre der Erde, die sich in den Dienst des niederen Ich stellt, also das heißt jener Ich-Krach, die sich nur in den Dienst des irdischen stellen will, und zwar das, wenn man so will, physisch-irdischen, der also dieses Ich, das keine Lust hat darauf, also höher geistig aufzusteigen, sondern sagt, mir genügt es, wenn das mein Machtbezirk wird, soll mir das genügen. Und dieser Machtbezirk ist doch sehr groß, also die Widersacher haben auch etwas zu bieten, das muss man schon sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man sagt, ja, aber das ist ja ganz fürchterlich, wenn man dort leben muss in der Sphäre, ja, aus unserer Perspektive sieht es so aus, aus der Perspektive der Menschen, die sich mit der Sphäre verbinden wollen, sieht es gar nicht so aus. Das ist der Punkt. Und es wird ja immer in so schrecklichen Bildern geschildert, was den Menschen dort passiert, die dort hinkommen, ja, so sieht es aus aus der Perspektive, wenn man geistig höher streben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sieht man, was dort alles zugrunde geht, was an Möglichkeiten nicht verwirklicht werden kann, aber für die, die dort bis zu einem gewissen Grade, ja, nicht nur bis zu einem Gewissen, sondern absolut, weil wirklich hineingehen kann man nur, wenn man einmal den freien Entschluss dazu fasst. Der fällt irgendwann ganz am Ende, aber man kommt nicht einfach so hinein, es ist eine Entscheidung, die wir treffen. Und der Punkt ist, die Widersacher sind halt natürlich sehr schlau und, wenn man das in menschlichen Begriffen ausdrücken will, und haben genug Mittel uns halt zu verführen, diesen Weg zu gehen und sie haben sehr viel anzubieten, was vielen Menschen oder manchen Menschen sehr strebenswert scheinen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also jetzt vor allem an der Stelle, wo wir stehen, darüber, für welche Seite des Astralischen wir uns entscheiden. Also das heißt, wollen wir uns verbinden im Grunde mit der Hure Babylon oder wollen wir uns verbinden mit der Jungfrau Sophia? Und sich verbinden mit der Hure Babylon, warum ist überhaupt der Ausdruck Hure? Es geht ja jetzt nicht um Unzucht im äußerlichen Sinne. Das ist also der bescheidenste Teil davon, obwohl natürlich auch gewisse abartige Sexualpraktiken mit beteiligt sind, Menschen dorthin zu verführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist trotzdem der kleinste Teil. Es geht nicht um Unzucht in diesem Sinne, sondern die ganz große Unzucht ist die des Geistes mit der Materie. Die Unzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die unrechtmäßige Verbindung des Geistes mit der Materie. Es gibt sehr wohl also eine rechtmäßige Verbindung des Menschen mit der Materie und da sind durchaus auch Dinge drinnen, wo der Mensch sich zum Beispiel mit der von ihm geschaffenen Maschinenwelt bis zu einem gewissen Grad verbindet. Die Frage, die sehr große Frage ist, mit welcher Art von Maschinenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es durchaus große Unterschiede. Wenn wir vielleicht auch noch mal ganz intensiv besprechen können. Ich hatte vergangenen Montag, also letzte Woche, einen Vortrag über Transhumanismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist es ein bisschen angeklungen, aber man könnte über dieses Thema noch sehr sehr viel mehr sagen, wie diese Verbindung des Menschen mit der Maschine in Zukunft aussehen kann, welche Möglichkeiten und welche Abwege es gibt. Und das, was heute eben das Ideal der sogenannten Transhumanisten ist, also jenen Menschen, die sagen, ja der Mensch muss sich über sein jetziges Maß hinaus entwickeln, aber mit Hilfe technischer Einrichtungen. Also der Mensch wird sozusagen verbessert, erweitert mit Hilfe technischer Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was dabei eben nicht beachtet wird oder zu wenig beachtet wird, ist die geistige Entwicklung des Menschen. Es wird aber auch eine andere Art der Verbindung des Menschen mit der Maschine geben, die eine durchaus fruchtbare sein kann. Fruchtbar nämlich sowohl für das tote Erdelement, weil man muss denken, das tote Erdelement, das feste, erstarrte Erdelement ist das ganz Neue, was mit der kosmischen Entwicklungsstufe der Erde erst hervorgebracht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab es vorher nie. Und erst mit der Entwicklung dieses Erdelements ist überhaupt der Tod möglich geworden. Also Tod im eigentlichen Sinne gab es auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen nicht, nicht auf dem alten Mond, nicht auf der alten Sonne und schon gar nicht auf dem alten Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es dieses Todesprinzip nicht. Dieses Todesprinzip tritt auf der Erde erst auf und im Grunde hängt es sehr stark zusammen mit dieser Möglichkeit, entweder in ein hohes geistiges Reich aufzusteigen oder letztlich abzusteigen in ein anderes gegengeistiges Reich. Eben diese Welt, die mit den geistigen Wesenheiten hinter Sorat in Verbindung stehen, das steckt als letzter Kern hinter dem Prinzip des Todes in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt für die Transhumanisten ist ein sehr großes Thema bei vielen durchaus ja die Angst vor dem Tode. Die Angst nämlich davor im Physischen diese Sterblichkeit zu erleben und dass sie nicht das Geistige, das auf der anderen Seite da ist, wirklich so fassen und erkennen können. So stellen sie sich vor, es müsste eine Art materielle Unsterblichkeit geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wollen sie in gewisser Weise hervorbringen. Das ist also ein ganz ganz starker Zug der drinnen ist. Und die Widersacherkräfte, die sich zu diesen Ideen inspirieren, die eröffnen ihnen sozusagen eine gewisse Perspektive dazu, dass du da in einer anderen Form ewig weiterleben wirst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer anderen Weise. Und natürlich aber blenden den Menschen oder verdunkeln ihm die Sicht auf die andere, auf die Lichterseite, die in einen viel viel höheren Bereich hineinführt. Aber es gibt doch genügend Menschen, die sich mit diesem auch sehr großen Reichtum ja durchaus zufrieden geben würden, den heute Widersacher zu bieten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn so wenig ist es gar nicht. Es ist zwar nichts gegenüber dem, was uns auf der anderen Seite erwartet, aber es ist schon gewaltige Gefühle, die ja die Vorstellungskraft der meisten Menschen auch übersteigt. Und da kommt noch viel an Möglichkeiten hinzu, wenn man selbst heute schon schaut, was im Punkto dieses Ansatzes zu Transhumanismus jetzt schon möglich ist, was im Versuchsstadium schon ist und was wahrscheinlich in naher Zukunft technisch möglichst werden wird, dann kann das schon manchmal sehr strebenswert vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass er spürt, da verfüge ich ja über ein viel viel größeres Machtpotenzial. Erinnert euch ein bisschen daran, ich habe das das letzte Mal zumindest erwähnt, die geistige Willenskraft kann sich umso stärker entfalten, je weniger Macht der Mensch hat. Also es ist geradezu ein Grundsatz, wer den geistigen Willen stark entwickeln will, muss auf jegliche Macht verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist auch ganz klar, weil ich kann nicht Menschen, die in ihrem Ich die Anlage zur Freiheit haben und wo das höchste Ziel ist, diese Freiheit immer mehr zur Entfaltung zu bringen, dann ist Macht ein völlig untaugliches Instrument, da was weiterzubringen. Ich glaube, der Fichte hat das einmal gesagt, in irgendeiner Schrift, da geht es darum, den Menschen zum Verstehen zu zwingen. Zum Verstandesverstehen kann man ihn zwingen, aber zur Freiheit sozusagen, zum wirklich Freien erkennen, kann man ihn nicht zwingen, man kann ihn nur einladen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann ihm Anregungen vielleicht geben und das mit großer Vorsicht und Behutsamkeit. Aber man kann ihn sicher nicht zwingen dazu. Und die andere Seite baut aber ganz auf das Machtprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sozusagen, wenn man will, der Anti-Wille, wenn man es aus dem Geistigen heraus nimmt. Aber gemeinsam hat man jetzt von beiden Seiten her Möglichkeiten, kraftvoll unsere Erde umzugestalten. Eben durch dieses soratische Machtprinzip oder durch dieses ganz freie, willensmäßige, geistige, schöpferische Prinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die zwei Möglichkeiten, wie man in die Welt eingreifen kann. Und Umzuchttreiben mit dem Geiste heißt in Wahrheit, sich eben für diese Machtseite zu entscheiden und in Wahrheit sogar Kräfte aus der regulären, aus der hellen geistigen Welt, ja wie soll ich sagen, zu rauben, ihr zu entziehen und mit hineinzunehmen auf diese dunkle Seite. Das ist ja genau das, was namentlich die Wesenheiten hinter Sorat wollen, dass die Menschen ihm dabei helfen, möglichst viel aus dieser lichten Sphäre in dieses Dunkle Bereich hineinzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so, dass es sich dort in Finsternis verwandelt, aus unserer Sicht gesehen zumindest. Für die Wesenheiten, die mit Sorat verbunden sind und für die Menschen, die dort mitgehen, erscheint es als Licht, aber es ist, wie soll ich sagen, wenn ich ein Bild nehmen will, es ist ein sehr plastikdünstliches Licht. Es ist so wie unsere Funseln, die wir in den Lampen da drinnen haben, im Vergleich zum Sonnenlicht draußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also nichts, was lebt, sondern etwas, was mit dem Tod verwandt ist. Und diese Unzucht mit dem Geist zu treiben, das ist letztlich das auch, was man als schwarze Magie bezeichnet. Man verwendet im Grunde dieselben Kräfte, die auch die weißen Magier anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist der weiße Magier? Der weiße Magier ist der, der in einem sehr hohen Maße aus dem Geistigen heraus wirksam werden kann in der Welt, sagen wir es einmal so, bis in die äußere Welt hinein, aus seinen geistigen Kräften. Wenn man sich jetzt da keinen Hokus-Pokus vorstellen kann, ich meine, vieles an der Magie wirkt im positiven Sinne, gerade bei den hohen Eingeweihten in der Art zum Beispiel, wie sie mit den Menschen sprechen. Wo sie eigentlich durch die Worte, die sie sprechen, vielleicht sind es nur ein paar Worte, in einer kurzen flüchtigen Begegnung, die in dem anderen das Bewusstsein für sein eigenes Ich und für seine eigene geistige Aufgabe, die er sich vorgenommen hat, erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht weiß der Mensch das gar nicht, dass er es dem zu verdanken hat, weil es kommt vielleicht erst Jahre oder Jahrzehnte sogar später heraus, aber es ist ein weckender Impuls. Das kann man machen. Das greift nicht in die Freiheit des Menschen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn er ringen muss, der andere doch stimmen und da kann er den Impuls natürlich vorbeigehen lassen. Also er wirkt nicht automatisch, aber er ist eine Unterstützung. Also auf diese ganz bescheidene Art wirken große, fortgeschrittene, geistige Menschen und so wenige gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf sich auch nicht vorstellen, das sind nur zwei, drei, die da durch die Welt gehen. Es gibt vielleicht wenige, die ganz oben an der Spitze stehen, aber es gibt durchaus mehr Menschen, die mitgehen und die diese Impulse ausstrahlen, die natürlich wieder in Verbindung stehen mit denen, die sich bereits noch höhere Kräfte entwickelt haben. Aber im Grunde hat diese Fähigkeit jeder Mensch für jeden anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch kann aus seinem Ich heraus dem anderen Menschen einen Impuls, einen weckenden Impuls geben. Also in dem Sinn sind wir alle so ganz kleine weiße Magier oder könnten es sein, wenn wir das tun. Gerade jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter ist das das Schönste, das Wichtigste vielleicht auch, was wir im Leben tun können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir einfach durch die Art, wie wir mit anderen Menschen umgehen, das heißt nicht immer sie verhätscheln und im äußeren Sinne und ihnen sozusagen dauernd Zuckerln zu geben, dass sie ja auch immer glücklich sind, das geht gar nicht. Das rechte Wort zur rechten Zeit kann ganz was entscheidendes sein. Also man sollte die Macht des Wortes, nein das ist das Falsche, die Macht des Wortes, das haben die Schwarzmagier, die haben die Macht des Wortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die weißen Magier haben die weckende Kraft, den weckenden Willen in ihrem Wort drinnen und der tritt äußerlich ganz bescheiden aus. Da werden wir uns nicht bedienen, die weißen Magier sozusagen werden sich nicht bedienen der Medienlandschaft, um die Menschen zu indoktrinieren. Man kann sich der Medien bedienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann durchaus sein, dass in der heutigen Zeit kann man das durchaus vorstellen, dass so ein entwickelter geistiger Mensch einmal auch irgendwo in einem dieser öffentlichen Medien ein Wort fallen lässt, das vielleicht ein paar Menschen dann betrifft. Und er wird sich sehr überlegen, wo er das tut und wie er das tut. Es kommt immer auf die Gesinnung an, die dahinter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kräfte, die aber heute sehr stark hinter der Medienlandschaft stehen, sind eher von der anderen Seite. Das muss man auch sehr deutlich sagen. Und die Oberfläche ist natürlich glänzend schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch klar, da helfen die luziferischen Kräfte sehr, sehr stark mit. Also der Glanz, dieser geistige goldes Glanz, der ist vor allem dort zu finden, wo die Widersacher drinnen sind. Gold hängt ja auch zusammen mit Mammon, der schnöde Mammon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir reden vom schnöden Mammon. Und tatsächlich ist ja dieses Wort Mammon, das uns ja sehr geläufig ist, das ja geradezu sprichwörtlich ist, ist ja ein Name, ein Begriff, der aus der Bibel kommt, genauer aus dem Neuen Testament. Es wird eigentlich nur viermal erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreimal im Lukas Evangelium, einmal im Matthäus Evangelium, nicht da in der Apokalypse, aber es passt trotzdem an die Stelle dorthin. Und diese Kraft Mammon, von der sagt Rudolf Steiner sehr deutlich, und das kann man auch erleben, sie hat etwas zu tun mit der niederen oder unteren oder unterphysischen, untersinnlichen Astralwelt. Und darum geht uns jetzt an der Stelle, wo es um den Übergang geht von der physisch ätherischen Erde in den rein astralen Zustand, sehr sehr stark etwas an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im kleineren Maßstab geht es uns heute was an, weil wir jetzt in der Zeit, wo alles so äußerlich in den Materialismus hineingeht, wir die Geistige gegen Kraft bereits entwickeln können, sollen, ich hoffe auch wollen. Und wenn wir das wollen, werden wir gerade sehr stark begegnen dieser dieser Macht des Mammon, die diese Kraft Mammon, dieses geistige Wesen, das eben in dieser niederen unterphysischen Astralwelt lebt, also wenn man es in ein Bild fassen will, der unterirdischen Astralwelt in der Hölle, in den oberen Schichten der Hölle, dort lebt, aber die nach uns, nach außen hin, also alles in schönsten Farben spiegelt. Also dieser Mammon ist also erstens einmal einer, der uns die physisch sinnliche Welt in den schönsten Tönern zeigt, so dass wir ja daran haften und sie nicht nur benutzen als Werkzeug für die geistige Entwicklung, dazu kann ja vieles nützlich sein, sondern dass wir an diesen Kräften verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Mammon schafft es also sozusagen sehr gut, also inspirierend zu wirken in der heutigen Zeit. Und man muss denken, wie hängt es noch tiefer zusammen, Gold, Geld, Finanzkraft und so weiter, ist ja eigentlich ein ganz wichtiges und hohes Instrument für die Weltentwicklung. Rudolf Steiner spricht es geradezu davon, also dass das Geld, das Kapital, wenn man es auch so nennen will, der im sozialen Leben, nicht nur im Wirtschaftsleben, sondern im sozialen Leben überhaupt, fließende Geist ist, zirkulierende Geist ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zirkulierend, das ist sehr wichtig. Was wir aber heute im Geldsystem haben, ist ein müder Abglanz davon, die Zirkulation ist nämlich sehr, sehr behindert. Da braucht man nur äußerlich sich schauen, also wie die Kapitalmassen sich verteilen und in welche Richtung das immer mehr geht, dann sieht man, dass es da einen Bereich gibt, wo sich gewaltige Kapitalmassen stauen und auf der anderen Seite tröpfelt es einfach ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt geht es immer mehr auseinander, dass da ein ganz großer Topf ist, aus dem Mammon seine Kräfte schöpft. Also das ist das im Grunde durch die Kräfte des Mammon, hinter denen aber die anderen Widersacher natürlich auch alle stehen, verdorbene Geistige. Das heißt, das ist echtes Werkzeug im Dienste der Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man kann heute sagen, 99% oder 98% der Kapitalmassen, die im Umlauf oder eben eher gestaut sind an vielen Stellen, dass die eben nicht dem Geistigen, sondern dem Widergeistigen dienen. Und das beeinträchtigt natürlich das ganze soziale Leben, das beeinträchtigt insbesondere auch das Wirtschaftsleben, sodass es nicht ein gesundes Wirtschaftsleben ist. Und man sieht sehr deutlich, dass darin starke luziferische Kräfte auch walten, weil dieses ganze Geldsystem, Finanzsystem, wie es heute läuft, ist zum allergrößten Teil heute auf Illusion aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese gewaltigen Geldmassen, diese gewaltigen Kapitalmassen, die da vorhanden zu sein scheinen, haben in Wahrheit, in der Realität, in der Wirklichkeit kein Gegenstück. Das Geld wäre ein Zeichen, ein äußeres Symbol einfach für die Geistigkeit, die in der Umgestaltung, in der Weiterentwicklung der Erde lebt. Und zwar in der Weiterentwicklung halt in die richtige geistige Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das hätten, dann wäre das gegente Kapital ein wunderbares Werkzeug, um die geistige Entwicklung der Menschheit zu fördern, sodass möglichst die ganze Erdentwicklung in die richtige Richtung, in die positive Richtung geht. Heute ist das Kapital, und das ist nicht die Schuld der Wirtschaft, so primär einmal. Sondern sie leidet in gewisser Weise eben auch darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist eben diese geistige Gegenmacht, die man jetzt durch Mammon symbolisieren kann, dass sie im Grunde eine Art Scheinkapitalwelt aufbaut, die immer größer wird. Immer größer wird im Vergleich zu der Kapitalwelt, der etwas in der Wirklichkeit entspricht. Und das ist das große Problem, das wir heute haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Problem, was hinter den ganzen Finanzkrisen steckt und so. Was hinter dem ganzen, wenn man so wie Börsensystem steckt, so wie es heute läuft. Insbesondere hinter dem, wie heißt es so schön, Casinokapitalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind ja reine Illusionen, an denen man nachläuft. Nur der Punkt ist, dieses eigentlich völlig illusionäre Kapital, dem also keine reale Leistung in der Welt entspricht, im Gegenzug dazu, hat trotzdem eine gewaltige Macht. Denn es ermöglicht den Menschen, die über diese Kapitalmaßen verfügen, sehr wohl also die Entwicklung der Welt in eine bestimmte Richtung zu treiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben in die Richtung der Widersacherkräfte. Ob ihnen das bewusst ist oder nicht. Einzelnes ist es sicher bewusst, aber viele laufen halt mit mit dem Ganzen und wissen nicht, welchem Herrn sie dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie heißt es in der Bibel schon schön, also dort auch, wo der Mammon erwähnt wird, der Mensch kann nicht zwei Herren dienen. Also er kann nicht zugleich Gott und dem Götzen Mammon dienen. Und das heißt aber nicht, dass er kein Geld benutzen darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es wäre sogar sehr gut, wenn er es gut benutzen würde, im richtigen Sinne. Und damit die Entwicklung in die richtige Richtung treibt. Also das heißt, unsere Geldproblematik, unsere Finanzproblematik, die wir heute haben, die eigentliche Problematik ist, schaffen wir das Kapital zum Zirkulieren zu bringen, so dass es dem lichten Geistigen dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder staut es sich, verhärtet es sich, sammelt es sich, so dass es zu einer Kraftquelle, zu einer machtvollen Kraftquelle wird für die Widersacherkräfte. Und namentlich für die Wesenheit Zora, die ganz tief darunter, dahinter steckt. Mammon ist sozusagen so an der vordersten Front.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der dienstbare Geist für die Wesenheiten hinter Zorat letztlich. Aber mit dem Mammon haben wir es halt ununterbrochen zu tun und er kennt uns halt, wenn man das so in menschliche Begriffe ausdrücken will, sehr gut. Und jetzt kommt noch etwas Spannendes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Wesenheit Mammon, die, naja, sagen wir mal, mit der Finanzmiserre zu tun hat, mit der Ungleichheit, mit der Ungleichverteilung des Geldes auf Erden, dass also die Menschen, die eigentlich gerade geistig leistungsfähig sein könnten, nicht das Kapital zur Verfügung kriegen, um ihre im positiven Sinne tätigen geistigen Kräfte eben wirklich umzusetzen und in Gang zu bringen. Weil dazu braucht man halt heute Geld auch. Das ist richtig und das ist in Ordnung, aber gerade die, die die Menschheit in die richtige Richtung bringen würden, die kriegen des Tunklichs nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest Mammon sorgt dafür. Das sind im Grunde nur kleine Rinsale, die dort hinlaufen. Die große Menge läuft dorthin, die in die andere Richtung hinunterzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das eine und das ist schon schlimm genug und jetzt gibt es aber gleich noch was anderes dazu und das wird euch vielleicht ein bisschen unsere gegenwärtige Situation noch mehr erinnern. Mammon, so sagt Steiner, ist auch der Herr der Parzillen, wie er es nennt. Parzillen ist halt so ein Allgemeinbegriff für, naja, Krankheitskeime, wenn man es so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei diese Krankheitskeime jetzt gar nicht nur die Bakterien und Viren sind, sondern es sind vor allem einmal geistige Keime, die negativ sind und das heißt, es sind, ja man könnte sagen, sowas wie in uns schwelende, wirkende, negative Gedankenkräfte von mir aus, die der Ausgangspunkt und die Grundlage eigentlich erst dafür bieten, dass wir Wesenheiten, Lebewesen, die in der Natur vorkommen, zu schweren Krankheitserregern machen. Nicht indem wir es konstruieren oder was, sondern indem wir diese Gedanken in uns hegen und indem wir sie verbinden mit entsprechenden Empfindungen. Das kommt dann also noch dazu, dass diese Empfindungsebene auch dazukommt und da ist der Mammon natürlich auch als Wesenheit der astralischen Welt, sei es aber auch die untere astralische Welt, sehr geeignet, da entsprechende ungesunde Empfindungen zu erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel ganz stark Angstempfindungen. Also sehr materialistische, tote Gedanken in Verbindung mit Angst ist die eigentliche Ursache dafür, dass solche Krankheitserreger überhaupt entstehen, können. Das ist also im Grunde sehr nützlichen und allgegenwärtigen Lebewesen oder in lebendigen, zumindest wesentlichen Austauschwesenheiten, weil Viren sind, in der Biologie fragt man sich, sind Viren Lebewesen oder nicht? Man schwankt immer wieder, weil sie können alleine nicht überleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können vielleicht einkapseln irgendwo, aber tätig werden können sie nur, indem sie andere Lebewesen besiedeln. Es sagen aber manche Biologen, ja ist das nicht im Grunde bei allen Lebewesen der Fall, dass wir von anderen abhängig sind, ohne die wir nicht leben können? Also im Grunde ist das gar nicht so ein spezieller Fall. Also daher, diese Viren sind so etwas, was wirklich an der Grenze des Lebens irgendwo sind, aber durchaus eben auf der inneren Seite vielleicht sogar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie haben auf jeden Fall eine wichtige, wichtige Aufgabe, das erkennt man heute immer mehr. Rudolf Steiner spricht von den Viren gesondert nicht, er nennt es halt immer Parzellen oder manchmal auch Bakterien oder so. Es war einfach zu seiner Zeit der Virusbegriff zwar schon da, aber noch nicht so wirklich verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gilt also, vielleicht mit ein bisschen anderer Schattierung geben für diese Viren auch. Viren, Bakterien, Einzähler aller Art sind das große Verbindungsglied, das das Leben auf der ganzen Erde miteinander verbindet in Wahrheit und das zu einem Ganzen macht. Weil das sind die Lebewesen, die wandern von Lebewesen zu Lebewesen weiter und haben eigentlich den Sinn, alles das Gute vom Wesen zu Wesen weiterzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halt auch auf der physischen Ebene hier, beziehungsweise auch auf der ätherischen Ebene tragen sie ja etwas mit. Und man muss dazu wissen, also die sogenannte Biomasse auf der Erde, also das heißt, dass das was belebte Materie ist auf Erden, ist zum aller allergrößten Teil bestätigt aus Bakterien und Einzählern. Also das heißt, die normalen Einzähler sind schon ein bisschen fortgeschrittener als die Bakterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bakterien sind so einfache Einzähler. Und dann gibt es noch einfache, die Arche-Bakterien, die Archeen, die sogenannten, die unterscheidet man jetzt an, und die sind noch primitiver als die etwas weiter entwickelten Bakterien schon. Und dann gibt es die normalen Einzähler, die sind schon voll entwickelt, die haben schon Zellen, die mit allem Drum und Dran ausgestattet sind, die einen Zellkern haben und diese Dinge, die also alles jetzt in sich machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber alle die zusammen sind wichtig für uns. Der Mensch besteht durchschnittlich aus mehr Einzählern, die ihn besiedeln, als er selber körpereigene Zellen hat. Ja, man müsste sogar umgekehrt sagen, diese Einzähler, die ihn besiedeln, die gehören zu seinen Resen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind Einzähler. Und es sind Einzähler, die er nicht selber hervorgebracht hat, sondern die ihn bewohnen. Ohne die könnte man nicht leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir würden sofort sterben, wenn wir die nicht hätten. Wir brauchen sie für den Verdauungsvorgang, für alles mögliche. Also die sind überall in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso sind Viren ununterbrochen in uns. Und haben eine Bedeutung dafür, wie sich der Mensch entwickelt. Weil die Viren greifen ein in das Geschehen, zum Beispiel wie unsere Erbanlage umgesetzt wird und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind erst am Anfang auch in den Naturwissenschaften das zu erkennen, aber immerhin ein Anfang ist da zu sehen, dass das Leben auf Erden als Gesamtes ohne dem gar nicht möglich wäre. Und dass die sogenannte Evolution, wo man sagt, ja zufällige Mutation und das, was halt sehr kräftig ist, überlebt halt dann, das ist ein viel zu primitives Bild, das weiß man. Also es ist, da steckt viel, viel mehr Weisheit drinnen und diese Veränderungen der Lebewesen auch in der Erbanlage passieren bei Weitem nicht so zufällig, sondern da wirkt schon auf der untersten Ebene im Grunde das Leben auf der ganzen Erde mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Lebewesen, die auf der ganzen Erde sind. Und gerade die Einzähler helfen sehr dazu mit, das weiterzutragen in die Welt hinaus. Und wenn man so will, dass das, was an einem Ort passiert und was durch ein Wesen entwickelt wird, dann an neuem weiterzutragen in die Welt hinaus, dass alle oder viele zumindest daran teilhaftig sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es sind eigentlich ganz wunderbare Dinge. Und tatsächlich sind bis auf einen verschwindenden Bruchteil diese ganzen Einzähler, Bakterien oder auch Viren nicht nur harmlos, sondern lebensfördernd im höchsten Sinne. Dass ein Teil davon bösartig wird, liegt an uns beziehungsweise an den Kräften, die uns verführen dazu in unserer Seele negative Kräfte zu erzeugen, die letztlich eben auch dazu führen, dass diese Kleinstlebewesen eben auch bösartig werden in gewissem Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also zu arbeiten beginnen im Dienste der Widersacherkräfte, wenn man so will. Und das passiert nicht so von selber, sondern da wirken wir mit als Menschen daran. Und das ist ganz egal, wenn jetzt ein Virus angenommen von einem Tier auf den Menschen überspringt, dann ist er ja doch in dem Tier dort schädlich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber dass er in dem Tier dort schädlich geworden ist, das sind schon wieder wir mit Schuld und die treibende Kraft daran. Also man wird wohl in der näheren Zukunft noch eine ganz andere Virologie entwickeln können, als wir sie heute haben. Die eben nicht nur an den äußerlichen Sachen haftet, die natürlich wichtig und interessant sind zu erforschen, aber wo die tieferen Ursachen auch zu erkennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu muss man eben die seelische und die geistige Seite dazunehmen. Auch das ist übrigens ein bisschen etwas, was uns unterstützen kann, so stimmungsmäßig diese Wochensprüche. Das was ich seelisch verbinden mit der Welt draußen, sie nicht nur objektiv betrachten und wie einen toten Gegenstand, sondern sich seelisch ganz verbinden, einzutauchen damit und das dann hinein zurückzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und indem wir es hinein nehmen, ganz ins Bewusstsein zu heben. Das wird die neue Wissenschaft, die neue wirkliche Naturwissenschaft sein, die nicht mehr Technikwissenschaft, sondern Wissenschaft des Toten ist. Und dazu zähle die Biologie bis zu einem gewissen Grad, wie sie heute läuft, eben auch noch dazu, weil sie eben versucht, das Leben nach Art eines Mechanismus im Grunde zu verstehen, auch wenn es ein biochemischer Mechanismus ist, ganz egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nur, da erfassen wir nur das Tote im Grunde drinnen. Das ja auch notwendig ist. Wir tragen eben als Menschen auch den Tod in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze Leben auf der Erde trägt den Tod in uns. Und den erforschen wir heute mit dieser Technikwissenschaft, mit dieser Todeswissenschaft, aber ich meine das nicht abfällig, in keiner Weise. Aber es bedarf der Ergänzung durch eine wirkliche Lebenswissenschaft, die sich der Lebenskräfte bewusst werden kann, aus diesen Kräften heraus auch denken kann, dieser Lebenskräfte, die aus einem reinen Seelischen heraus befruchtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht so wie wir in jeder Nacht, wenn wir schlafen, wie unser Ätherleib befruchtet wird durch das, was unser Astralisches, das hinausgeht, wieder hineinbringt in unseren Astralleib. So können wir es im Denken auch machen, wenn wir ein reines Seelisches entwickeln und mit diesem reinen Seelischen dann den kleinen Teil der Lebenskräfte befruchten, mit deren Hilfe wir denken. Denn die Denkprozesse in Wahrheit bedienen sich immer der Ätherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denken ist immer ein, wie soll ich sagen, übertragen gesagt, ein Formenbilden im Zeitlauf, in Wahrheit, das sind keine räumlichen Formen, das ist erst das Endergebnis, aber wir bilden Zeitgestalten eigentlich. Jeder Begriff ist in Wahrheit eine Zeitgestalt, auch ein Zeitwesen, das wir bilden. Das heißt nicht, dass es huscht und es ist vergänglich weg, es kann immer wieder geboren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein ganz spezieller Zeitorganismus, wo früheres mit späteren zusammenhängt. Nur dadurch können wir überhaupt zukunftsorientiert denken in irgendeiner Weise, weil wir ein Ziel vorausnehmen können, aber ein Ziel, das noch sehr unklar für uns vielleicht gefasst ist und das umso klarer wird, je mehr wir es in die Gegenwart, bereits im Erleben, im seelischen Erleben hineinnehmen können. Das ist also nicht einfach ein konstruieren noch einen Plan, ich denke mir, so und so müsste es gehen, sondern es geht darum, sich inspirieren zu lassen von dem, was aber eigentlich in der Zukunft für uns erst sich realisieren kann hier, was aber seelisch, geistig schon vorhanden ist in gewisser Form, aber nicht als fertiger Plan, sondern als schöpferische Möglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher dieses hereinnehmen aus der Zukunft heißt durchaus nicht, okay dann wird ein fertiger Plan verwirklicht und an dem arbeiten wir halt mehr oder weniger mit. Der Plan, nämlich die Verwirklichung aus diesen ja im Grunde unendlichen Möglichkeiten, die damit gegeben sind. Es sind einfach schöpferische Impulse, die wir hereinnehmen, die wir uns vergegenwärtigen, aber die wir erst in die Tat umsetzen müssen, damit da daraus was wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie wir das tun, das ist noch durchaus offen. Wir haben die Möglichkeit, aber wir haben im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten. In jedem dieser Impulse liegen im Grunde unbegrenzte Möglichkeiten drinnen, aber wir können dann nur einzelne davon verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist es hier angekommen. Und was wir heute aus dem Verstand heraus an Plänen entwerfen, das geht von Haus aus nur auf dieses kleine wenige, das überbleibt. Und wenn das aber nicht die Befruchtung hat, durch das was uns aus der Zukunft an schöpferischen Möglichkeiten entgegenkommt, dann ist es halt entsprechend ansehnlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind Kräfte, die halt geradeaus erreichen, um tote Mechanismen zu schaffen. Und die toten Mechanismen sind die, die eigentlich keine Zukunft haben. Keine wirkliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielleicht, im Extremfall, aber auch das nur sehr eingeschränkt, eine lange, lange artphysische Unsterblichkeit halt dann haben, indem es immer noch den gleichen Gesetzen fortrollt und sich mit anderen Gesetzmäßigkeiten kombiniert. Aber wo eben dieser schöpferische Impuls aus der Zukunft nicht hereinkommen kann. Das kann was sehr reiches sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sich heute Transhumanisten vorstellen, ist durchaus eine sehr reiche Welt. Aber alle diese Impulse sind, sagen wir es einmal sehr vorsichtig, sehr wenig geschöpft, was uns aus der Zukunft entgegenkommt. Zumindest so, wie es heute ausschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja nicht gesagt, dass das genauso kommen muss, wie es sich die heutigen Transhumanisten denken. Im Grunde ist es ja ein wunderbares Wort. Das Transhumane, der Mensch, der über sich hinaussteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss ja im Grunde unser Entwicklungsziel sein. Die Frage ist nur, wie. Und dabei wird die technische Unterstützung eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das erwähnte ich ja oft. Wir haben ja gerade die Aufgabe, dieses neue Element, das feste Erdelement, das tote Element zu vergeistigen. In Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit geht es darum. Und alles das, was da an Neuem in die Welt gekommen ist, auf eine höhere Ebene zu heben. Darum dann, wir werden das sehen am Ende der Apokalypse, das neue Jerusalem, also der Vorblick auf die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, die Würfelgestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Idealbild sozusagen der festen physischen Welt. Der Würfel ist eigentlich das Symbol dafür. Das ist die reinste Form des festen Erdelements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das vergeistigt, ist ein Bild für das neue Jerusalem. Und das sollten wir schaffen jetzt während der Erdentwicklung. Und das sollten wir vollkommen schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der regulären geistigen Wesenheiten, also dieser höheren geistigen Wesenheiten, die über uns stehen auf der lichten Seite. Aber schaffen können sie es auch nicht allein, ohne uns. Der Punkt ist, dass dieses Element wirklich bewusst bearbeiten, im Sinne der Zukunft nur wir können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführen können es nur wir. Die geistige Welt über uns kann nicht für uns einspringen. Sie kann uns inspirieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kann uns jede Menge Hilfe dazu geben. Aber wir müssen es wollen. Wir müssen es angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Frage ist, wie gehen wir damit um? Also wird es durchaus so, dass wir auch Maschinen bauen. Tote Maschinen zunächst einmal. Es wird erst ein weiterer Schritt sein, wo wir auch Lebendiges erzeugen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden es erzeugen können. Und Ulf Steiner sagt das ganz ganz deutlich. Und auch bei den im weitesten Sinn Transhumanisten ist das auch ein Thema, also ein künstliches Leben zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Leben zu konstruieren geradezu. Noch sind wir nicht so weit. Man kann heute das Erdmaterial austauschen, alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man braucht eigentlich immer ein neues Ursprung. Etwas, was aus dem Lebendigen kommt. Und das modifiziert man dann halt sehr stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sogar, dass man einen anderen Zellkern einsetzt. Und mit modifizierter Erbanlage drinnen. Alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man bastelt halt heute noch im Grunde so herum, dass man gezielt einzellige Lebewesen zunächst einmal zerlegt. Alle möglichen. Und das in neuer Art zusammenbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht schon. Das wird bereits in mehr oder minder großem Stil gemacht. Und auch nicht alles nur negativ dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, wenn der geistige Hintergrund fehlt, wird die Gefahr sein, dass es sehr schnell dorthin abbiegt. Und das zeichnet sich auch schon an. Man macht alles mögliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man träumt von sehr vielen. Und das wird sich auch in der einen oder anderen Form verwirklichen. Ich meine, das geht bis dazu hin, dass man menschliche Zellen künstlich erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ganze Organe sogar. Das ist etwas, was man also für die nächste Zukunft erwartet. Ja, erste Ansätze dazu gibt&#039;s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es gibt zum Beispiel schon Hautgewebe, das man transplantieren kann. Das einfach künstlich gezüchtet ist. Zwar aus menschlichen Zellen heraus gezüchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar des Menschen, der damit behandelt werden soll. Und das kann man dann transplantieren bei Verbrennungen oder was, bei schweren oder solchen Dingen. Und das funktioniert bereits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gibt&#039;s bereits. Und diese Züchtung ist aber auch nicht so, dass man das einfach in einer Petrischale oder was kann. Das erfordert eine ganze Menge technischer Prozesse, wo man sagen kann, dieses Hautgewebe wird eigentlich konstruiert in der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht ja hin mit den sogenannten 3D-Druckern. Also dass man das computergesteuert einfach machen kann. Ansatzweise geht das schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist nicht ferne Zukunft, sondern das ist schon ansatzweise hier. Und wird probiert und funktioniert bis zu einem gewissen Grad. Aber das ist halt noch nicht der Weisheit letzter Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist immer noch dieses tote Denken drinnen. Und das hat halt die Tendenz, das Ganze dann ins schlechte Vorwasser zu führen. Aber das heißt, der Mensch muss sich mit diesen Kräften verbinden, wenn er seine Erdenaufgabe erfüllen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Frage ist halt, auf welche Weise. Also sogar mit dem Toten. Aus dem Toten etwas zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Toten wirklich einmal Lebendiges schaffen zu können. Nicht nur Lebendiges, der Mensch wird sogar Beseeltes schaffen können. Also wenn man so will, Künstliches, Tierisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das darf man sich dann halt alles nicht ganz so vorstellen, wie man sich halt ein Labor vorstellt. Das wird halt anders sein. Und sehr entscheidend wird dafür sein, welche geistige Haltung, welche moralische Gesinnung bringe ich dazu mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird es das, was Rudolf Stein eine moralische Technik nennt. Und die wird dem Ganzen nicht nur die Kraft verleihen, wirklich gut zu funktionieren, sondern so zu funktionieren, dass sie einer höheren geistigen Entwicklung nicht entgegensteht. Man wird sehr weit auch mit dem Totendenken kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird zur Folge haben, dass die Menschen, die dann mit diesen Produkten sich verbinden werden, halt einen starken Kraftimpuls kriegen, sich vom lichten Geistigen abzuwenden. Das ist einfach immanent drinnen. Das ist der Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerlich wird es zunächst einmal funktionieren, bis zu einem gewissen Grad. Also mit vielen Hindernissen, die da sein werden, mit vielen Fehlern, die passieren werden, die man dann natürlich herunterspülen wird. Aber was ist in der Menschheit? Mein Gott, ein paar tausend gehen halt wieder zugrunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn den Menschen bewusst wäre, wie viele Menschen zugrunde gehen, und zwar wirklich zugrunde gehen, wobei ich nicht sagen will, dass es nicht eine positive Seite gibt, aber zugrunde gehen an Medikamenten, die in die Welt hinausgehen, obwohl sie getestet sind und dann trotzdem nach vielen Jahren oder Jahrzehnten Schäden erzeugen. Oder wo man überhaupt erst darauf kommt, welche Schäden entstanden sind da durch. Und es war ja unlängst jetzt, ich weiß jetzt nicht welche, ich glaube Merck sogar war es, aber ich weiß es nicht sicher, ist ja egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wo sie verurteilt wurden zu einer Milliarden-Buß-Zahlung, weil nachweislich tausende Menschen an dem Medikament verstorben sind. Da ging es also um ein Morphinpräparat zur Schmerzlinderung, das bei schweren Fällen eingesetzt wird, das aber einfach falsch dosiert war und gezeigt hat, dass viele Menschen nicht durch die Krankheit, die sie eigentlich hatten, gestorben sind, sondern einfach durch das Medikament. Und zwar liegt das im Bereich von zehntausenden, soweit ich mich recht entsinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich wollten sie dieses Ergebnis nicht erzeugen, bewusst, das nehme ich schon an. Aber man nimmt es halt in Kauf, man kann es auch gar nicht abschätzen vielleicht. Aber man dachte, das wird gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat vielleicht auch nicht die Sorgfalt walten lassen, die notwendig war. Daher kann man rechtlich auch entsprechendes Bußgeld verlangen. Aber das ist bei den Pharmakonzernen von Haus aus eingeplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, die haben ein Riesenbudget dafür für Schadenszahlungen, die auf sie zukommen, nicht nur könnten, sondern sicher werden, das wissen sie. Also legen sie einen Teil der riesigen Gewinne, die sie machen, beiseite, veranlagen sie gut und verdienen damit eine ganze Menge. Und wenn sie es dann zahlen müssen, haben sie allein nicht nur das Erinnern, haben die Strafzahlung, sondern sie haben mit der Vorbereitung der Strafzahlen sogar noch extra Geld verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So funktioniert das heute. Ja, sie veranlagen das Geld, das wird auf Jahre oder Jahrzehnte veranlagt, das Kapital wächst dort immer mehr und im Grund von den Zinsen dessen, was sie veranlagt haben, zahlen sie locker die paar meppischen Milliarden, die die Strafzahlung sind. Das kostet in einer wirtschaftlichen Szene nicht einmal ein leises Schütteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das läuft so und man muss auch sehen aus dem wirtschaftlichen Denken, wie wir es heute haben, das halt sehr von diesen Kräften Mammon impulsiert ist, ist das ganz folgerichtig so zu denken. Na na na, was denn sonst, weil Wirtschaft heißt ja Geld verdienen sozusagen und es hat eine gewisse Richtigkeit, dass ein Wirtschaftsbetrieb, der defizitär arbeitet, da läuft irgendwas falsch. Das ist nicht gesund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ein Wirtschaftsbetrieb, wo man immer nur reinbuttern muss, dann funktioniert irgendwas nicht richtig drinnen. Also es ist sehr wohl so, dass ein Wirtschaftsbetrieb eben auch Kapital in gewisser Weise vermehren muss, nämlich das, was eigentlich dann letztlich ins Geistesleben fließen soll. Also gerade die Wirtschaft hat die Aufgabe, einen Überschuss an Kapital, eine Vermehrung des Kapitals zu erzeugen, die letztlich dazu dient, das Geistesleben zu speisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also natürlich über den Umweg über das Rechtsleben, also das heißt Erhalt des Staates und die Bezahlung der Aufgaben, die der Staat leisten muss und dann aber ins Geistige zu fließen. Also das heißt, dass Betriebe einen Gewinn machen, ist nicht das Böse und dass man sagt, ja bitte, die Zukunft der Wirtschaft muss so aussehen, dass niemand mehr einen Gewinn macht. Ja, dann steht das Ganze, aber dann hat er nichts mehr weiter zu geben, weil abgesehen von der Ware, die der Wirtschaftsbetrieb erzeugt hat und den Bedürfnissen der Menschen dient, soll es letztendlich eben auch das Kapital erzeugen, das das Geistesleben speisen soll und je mehr da zur Verfügung steht, umso besser, weil es soll nicht also dann in dem Bereich dort irgendwo gestaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Problem haben wir heute, dass das also bei wenigen führenden Betrieben und Menschen, die halt dahinterstecken, sich staut und dort ein ungeheures Machtpotenzial aufheift, das aber im Grunde unter der Leitung der Mammonkräfte und all dessen, was dahinter steht, funktioniert und inspirierend wirkt. Also das muss man sehen natürlich, dass auch je mehr das so in die Richtung läuft, umso mehr solche inspirierenden Kräfte von der Widersacherseite kommen herein. Und auch wenn die Menschen, die jetzt in diesen Betrieben oder für diesen Betrieben an führender Stelle arbeiten, also nach neuen Ideen suchen und das ist ja die eigentliche Aufgabe des Kapitalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kapitalist ist ja eigentlich der, der neue geistige Kräfte hineinbringt. Ja, eben eine gute Idee zu sehen, welche Bedürfnisse sind in der Menschheit da und einen Weg findet, diese Bedürfnisse zu befriedigen. Und durchaus also eben auch gerechtfertigte Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, sind es gerechtfertigte Bedürfnisse? Das ist die eine Frage und die andere ist, werden sie auf eine richtige Art befriedigt oder auf eine falsche Art? Werden sie so befriedigt, dass sie den Menschen die Möglichkeit geben oder erleichtern, seinen geistigen Weg zu gehen oder bringt man sie dadurch auf die andere Richtung hin? Das sind die großen Dinge. Und wie gesagt, diese Widersacherkräfte sind sehr raffiniert. Sie arbeiten eben einerseits mit diesem toten materialistischen Denken und sie arbeiten andererseits vor allem mit dem Angstprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst als Seelengrundstimmung. Angst, also wenn man so als Seelenstimmung nimmt, ist vor allem diese seelische Verhärtung in sich selbst und in dieser inneren Einsamkeit aber auch zugleich völlig verunsichert zu sein. Das Ich kommt nicht richtig rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich wird also möglichst damit daran gehindert einzugreifen. Der Astralleib, die Seele, ist in einer Art Schockstarre und da kann das Ich nicht wirklich wirksam werden. Das ist das eine, was man damit erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zweite ist, dass eben diese negativen, verhärteten und daher tödlichen im Grunde Seelenkräfte, weil alles, was im Seelischen unbeweglich ist, was eben nicht ermöglicht, diese lebendigen Bilder aufzunehmen, nach denen sich die Lebenskräfte errichten und nach denen auch der physische Leib gebaut wird, wie das sich verhärtet, dann ist es schon eine Todeskraft im Seelischen. Von dort gehen die Todeskräfte in Wahrheit sogar aus. Von dort geht der Impuls aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod beginnt in der Seele. Dort fängt es in Wahrheit an. Dort sind die Kräfte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schädigen die Lebenskräfte. Die zerstören letztlich den physischen Leib. Also wenn man es einmal nicht von der äußeren Seite, sondern von innen her betrachtet, kann man sagen, was uns von Anfang an dem Tod entgegenführt, ist das Ungesunde, was man im Seelischen drinnen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aber in gewisser Weise da sein muss jetzt wieder wegen unserer Freiheit, weil damit wir die Freiheit haben, spucken Gewidersacher hinein, fangen an das Seelische zu verderben und wir haben es jetzt in der Hand zwischen der unverdorbenen Seite und der verdorbenen zu wählen einmal oder dann sogar die die verdorbene Seite langsam wieder aufzuarbeiten und in eine lichte Seite zu verwandeln, also sprich Geist selbst zu entwickeln. Aber das dazu brauchen wir das, dass uns wer das behindert, dass uns jemand einmal so einen, ja im Grunde, nicht so einen zerstörten, aber zumindest doch kräftig beschädigten Astralleib zu geben. Da helfen uns die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regulären geistigen Wesenheiten würden uns nie einen beschädigten Astralleib geben. Sie können das gar nicht einmal. Die Schäden, die die Widersacher darin erzeugen, könnten sie gar nicht erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Widersacher können das und sie taugen dann noch dazu bei, dass wir selber dann aktiv mitarbeiten, dabei noch weiter zu zerstören. Also das, sie versuchen uns eigentlich dazu selber dann kräftig das zu unterminieren. Und das sind die Kräfte, die im Finanzkreislauf, im Kapitalkreislauf negativ wirken und damit die Wirtschaft nicht in gesunder Weise sich entfalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie sind es eben auch, die diese Krankheitserreger, diese Krankheitskeime erzeugen, indem sie im Grunde nicht nur harmlosen, sondern lebensfördernden Lebewesen gefährliche Bakterien, gefährliche Viren und so weiter machen. Und das ist ganz stark. Also gerade dieses Angstprinzip ist sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner schildert das. Das ist nicht neu in unserer Zeit. Das gab es schon in der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schildert zum Beispiel wie im frühen Mittelalter die Hunnernstürme. Die Hunnernstürme, bekannt ist ja Attila, der Hunnernkönig. Das geht also ins fünfte Jahrhundert hinein nach Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das die europäische Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt hat. Angst und Schrecken, klar. Weil die unheimlich grausam waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Grausamkeit wurde also systematisch ausgeübt, eben um die Menschen einzuschüchtern und willenlos zu machen und einfach zu einer leichten Beute zu machen. Und das beherrschten sie also grandios mit einer unglaublichen Grausamkeit. Und die man gezielt eingesetzt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohlwissend, weil gerade diese erweiterten Völker der Hunnern sind letztlich Abkömmlinge von wem? Da müssen wir jetzt weit zurückschauen auf die atlantische Zeit. Also atlantische Zeit, Eiszeit, beziehungsweise sogar umfasst es teilweise noch die Zeit vor der letzten Eiszeit. Man muss sich denken, Atlantis ist ein langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atlantis heißt es deswegen, weil da viele Teile, die heute unter dem Meer liegen, also tief am Meeres bei uns sind, ab damals eben Landmasse waren. Das schildert ja durchaus auch die Geologie heute draußen. Es sind dann heute sehr starke Veränderungen hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Antlitz der Erde hat sich dann sehr stark verändert in den letzten Jahrtausenden der sogenannten Atlantischen Zeit, als die Eismassen zu schmelzen begannen. Aber das sind viele, viele Jahrtausende, Jahrzehntausende, die das dauert. Ich meine die letzte Eiszeit als Ganzes, glaube ich, wenn ich es so richtig in Erinnerung habe, dauert so gut 100.000 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Endphase, naja, das sind also jedenfalls noch sicher Jahrzehntausende, 10.000, 20.000 Jahre die sogenannte Überflutung, dann die Atlantische Überflutung. Also das ist die Zeit, wo die Eismassen schmelzen, wo der Meeresspiegel steigt und wo dann Landmassen überschwemmt werden. Aber teilweise auch geologische Verschiebungen in der Tiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind gewaltige Umstrukturierungen, aber die passieren auch nicht einfach so, sondern sie hängen und hingen in der damaligen Zeit noch viel stärker als es heute ist, mit der Entwicklung der Menschheit zusammen. Nämlich mit der seelisch- geistigen Entwicklung der Menschheit. Und es gab halt Völker, Ethnien, Rassen, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum sage ich jetzt bewusst Rassen, weil das geht jetzt noch zurück in eine Zeit, wo es nicht nur den Homo Sapiens gab, oder in der Anfangszeit also den Menschen, so wie wir ihn heute kennen, den modernen Menschen, noch nicht gab, oder erst in der Anfangsphase, aber wo es noch andere, sagen wir im weitesten Sinn, humanoide, das heißt menschenartige Wesen gab. Und das ja lange, lange Zeit im Grunde unentschieden war, welche dieser Strömungen wird sich durchsetzen. Es hat sich interessanterweise nur eine einzige aus einer großen Vielzahl durchgesetzt und das sind wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also körperlich gesehen halt die Wesen, die man als Homo Sapiens bezeichnet. Aber da gab es die Neandertaler, die Denizov-Menschen und was Gott was alles. Ich meine, das erste markante Kennzeichen, dass so der Mensch jetzt wirklich der atlantische Mensch, wenn man so will, das heißt ein Mensch in annähernd heutiger Gestalt die Erde betritt, im tieferen Sinn war das schon früher, weit früher begonnen, aber da ist er noch nicht in so einer Körperlichkeit erschienen, wie wir sie jetzt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass er jetzt zu einer annähernd menschenartigen Körperlichkeit erscheint, das erste Charakteristikum ist die Aufrichtung, das sich Aufrichten. Das ist das allererste. Und das nächste, was damit beginnt, ist der immer geschicktere Werkzeuggebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also durch die Aufrichtung werden die Hände frei und das haben natürlich manche Tiere auch, dass sie Werkzeuge benutzen können und was in den Stock oder was einsetzen oder Steine verwenden, aber im Grunde kein Tier fängt wirklich an ein Werkzeug zu bauen. Man kann sagen, ja die Biber die bauen einen Damm. Also das sowas gehört auch dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder die Vögel bauen ein Nest. Das kann man vielleicht sagen, aber das Nest ist kein Werkzeug. Der Damm ist für die Biber nicht wirklich ein Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses die Steine abschlagen und da wieder das spannende Element ist, ist das feste Erdelement, das Umgehen mit dem festen Erdelement. Da fängt es ja stark an, die Steine aneinander zu schlagen, um Funken zu schlagen, um selber Feuer auf der Erde zu erzeugen. Vorher musste man warten, dass ein Blitzschlag oder sonst ein Ereignis Feuer war und dann hat man versucht, das zu hüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein großer Fortschritt, das selber zusammenzubringen. Entweder durch die Feuersteine oder durch die Erweibung oder so. Da brauche ich schon eigentlich eine einfache Maschine dazu, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Bredl mit dem trockenen Holz, mit dem Zunder drauf und wo ein Hartholz starrt. Erweibe mit der entsprechenden Geschicklichkeit. Das ist schon eine erste Konstruktion, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Maschinenwesen begleitet uns so im allerersten Ansatz ja von sehr frühen Zeiten an. Und da war eben noch nicht entschieden, ob der Homo Sapiens die Form sein wird, die weitergeht. Und das allerletzte, was sie entwickelt, ist, dass das Gehirn sich aufbläht, vor allem das Vorderhirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allerletzte. Also die Menschen haben schon sehr geschickte Werkzeuge entwickelt und das Hirn war noch wesentlich kleiner als unseres, die Stirn noch wesentlich flacher und sie konnten trotzdem schon Werkzeuge bauen. Und sie konnten sich sehr gut im Leben zurechtfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ein relativ später Luxus eigentlich, da konnte der Mensch schon fast alles, was er braucht. Und die Folge davon war erst die Gehirnentwicklung. Nämlich das Lernen, das Gestalten der Werkzeuge zum Beispiel, war mit Sicherheit nicht ein Faktor, der diese Gehirnentwicklung vorangetrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nicht weil er das Gehirn hatte, konnte er die Werkzeuge entwickeln, sondern weil er die Werkzeuge entwickelt hat, aus seiner Willenskraft heraus, hat es zurückgewirkt auf sein Gehirn. Der Weg ist umgekehrt. Das kann man heute ziemlich deutlich archäologisch nachweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass sehr komplexe Dinge und auch sehr komplexe soziale Verhaltensweisen lange vorher da waren, bevor das Hirnkastl so groß war. Und nicht unbedingt das größte Hirnkastl war das entscheidende, weil beim Neandertaler zum Beispiel war es zwar anders verteilt als bei uns, aber er hatte das größere Gehirn als wir. Er hat zwar nicht so viel vor der Hirne entwickelt, aber er hatte das größere Gehirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das größere Gehirn allein ist auch nicht das Kriterium. Das eigentliche Kriterium ist wirklich diese Aufrichtungskraft. Von der geht es aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist das Ich so richtig in seinem Körper angekommen. Und von da an beginnt der Mensch seine Spuren, seine Fußtritte in der Welt zu hinterlassen. Und die haben bis jetzt einmal das hervorgebracht, dass dort wo er hintritt, auf gut deutsch gesagt, kein Gras mehr wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, dass er das Leben auch in seinem Umfeld beeinträchtigt. Und das sind alles die Faktoren, die damals schon die Krankheitskeime hineinbringen. Aber jetzt bin ich sehr abgeschweift von den Hunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war jetzt ein Ausflug. Wir kommen zu den Hunden zurück, die im 5. Jahrhundert durch Europa ziehen, eine Spur der Verwüstung hinterlassen und vor allem eine gewaltige Atmosphäre der Angst erzeugen bei den meisten Menschen. Weil die einfach mit unglaublicher Rohheit, mit unglaublicher Brutalität vorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar Brutalität um der Brutalität willen, wenn man so will, weil sie damit einfach die Menschen einschüchtern, verängstigen wollten. Und wie sind wir auf die Hunden jetzt gekommen? Weil sie abkömmliche bestimmter atlantischer, also ursteinzeitlicher Völker sind. Und diese Völker nennt Rudolf Steiner die sogenannten Ur-Turanier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus denen sind dann später, nach dem Untergang der Atlantis, viele der Erweitervölker hervorgegangen, die halt aus Asien dann herübergekommen sind nach Europa. Und die da in verschiedenen Wellen ihre Spuren hinterlassen. Amartila ist ja nur einer der vielen, er ist der Prominenteste, der am stärksten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gab also da schon mehrere. Und sie haben mitgewirkt, als sie noch auf der Atlantis waren. Nämlich die geistigen Wesenheiten, die sich halt dann später verkörpert haben in den Hunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Menschen, die damals auf der Atlantis diese Ur-Turanier waren, die sich später verkörpert haben in diesen Erweitervölkern, die hatten schon auf der Atlantis ganz starke schwarzmagische Kräfte entwickelt. Und zwar indem sie in eine Wahrnehmung und in eine Verbindung gekommen sind, primär einmal mit ganz niederen Elementarwesen. Elementarwesen, die in der Natur wirken, auch wirken müssen durchaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die, wie alle Elementarwesen, Moral im eigentlichen Sinne nicht kennen. Nicht, dass sie böse sind deswegen, aber die Scheidung von was Gutem und Bösem ist für sie nicht vorhanden im Grunde. Das sehen sie nicht, sondern sie sehen ihre Aufgabe und in der erleben sie sich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bekommen auch tatsächlich, wenn es gute Elementarwesen sind, von oben die Impulse und sie leben diese Kräfte aus einfach. Sie sind im Sturm, der vielleicht ganze Landschaften verwüstet und der vielleicht ein Hurrikan treibt über das, wo keine Bäume mehr stehen bleiben und sonst was der Schneise durchs Land zieht. Das ist für sie nichts Böses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ihre Aufgabe und sie machen sie mit großer Lust, wenn man so will, weil sie durchaus auch was Australisches haben, was sie erleben und das tun sie einfach. Sie haben keinen Begriff, kein menschliches Vorstellungsvermögen, dass das jetzt vielleicht irgendjemandem wehtun könnte oder so. Sie spüren natürlich auch das Leid, das erregt wird, aber Leid ist auch eine australische Kraft, die für sie interessant ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist halt so etwas wie das Pantau zu dem Wirbelsturm oder zu dem Blitz und Donner und Hagel oder was Gott weiß was da draußen ist. Es ist für sie eine völlig neutrale Kraft. Für uns ist es halt vielleicht schmerzlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie ist es eine gewaltige Kraft und es macht große Lust, diese Kraft auszuleben. Muss man auch sehen, nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist aus sich selbst heraus böse oder gut. Also nicht alles, was uns wohltut, ist deswegen schon notwendigerweise auf die Seite gut zu schlagen und nicht alles, was uns Schmerz verursacht, ist auf die Seite böse zu schlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns ist es halt ungut. Aber als Naturkraft ist es im Grunde diesbezüglich neutral. Wenn jetzt halt natürlich dunklere Elementarwesen dazukommen, die sehr stark unter dem Einfluss der Widersacher sind, dann geht es also denen ja vor allem darum, dass diese arimanischen namentlich Elementarwesen, aber auch luziferische, aber vor allem arimanische halt mitwirken, geistige Kräfte zu rauben in ihr Reich darunter und vor allem die Menschen dazu zu bringen, ah, jetzt wächst eine Menschheit heran, endlich steht der Kerl auf der Erde, jetzt können wir an ihn heran, jetzt ist er so weit, dass er Geistiges herunterholen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Moment, wo er sich aufrichtet und steht, kann er das Geistige, in dem er schon längst vorher lebt, aus dem er ja kommt, herunterholen, bis auf die Erde hinunter. Und da wäre es doch schön, wenn man jetzt bei den Fußsäulen miteinander da steht, einmal packen und schauen, was können wir da herunterziehen. Und daher geben wir ihm jetzt Einfluss auf diese dunklen, dunklen Elementarwesen, mit denen verbinden wir ihn, wir führen ihn sozusagen in eine Verbindung mit diesen dunklen Elementarwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die geben dem Menschen eine ungeheure Machtfülle, nämlich auch über die Natur damals noch. Der Mensch hatte damals noch einen sehr viel unmittelbaren Einfluss auf die Natur. Ja, nicht jetzt, dass er einen Hokus-Pokus so gemacht hat, wie man sich das einfach vorstellte, aber er konnte dadurch, durch das, was er seelisch erlebt, was geistig da drinnen ist, konnte er mittelfristig die Natur verändern, in eine ganz bestimmte Richtung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Richtung war aber gerade bei diesen ur-thuranischen Völkern eben eine ungesunde, weil da hauptsächlich oder sehr viel diese dunklen Elementarwesen eine Rolle gespielt haben, die eben vor allem den Herrn Arimann zuarbeiten. Und genau das ist dann schwarze Magie, weil diese Menschen, trotzdem waren sie auch mit der hellen Seite verbunden, aber der Weg ging halt so, also helle Kräfte hole ich sie herunter, leite sie ins Schwarze Reich. Das heißt schwarze Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das destabilisiert natürlich auch, die Erdentwicklung irgendwo bringt Probleme hinein und war der wesentliche Auslöser dafür, dass die Atlantis sozusagen untergegangen ist, dass diese Entwicklung so einen Weg genommen hat. Also das ist auch nicht alles nur ein rein mechanischer Prozess, der rein physikalisch oder geophysikalisch zu erklären wäre. In Wirklichkeit kann das auch kein Geologe oder sonst was vorherberechnen oder nachberechnen, warum das so sein musste und nicht anders sein konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann alle möglichen Einflüsse feststellen, man kann sogar gewisse kosmische Konstellationen feststellen, dass das eine gewisse Auswirkung hat. Aber so, dass man es wirklich ausrechnen könnte, ist man weit entfernt davon, geht nicht. Und in Wahrheit ist es eben auch nicht wie ein Mechanismus festgelegt, aber diese alemanischen Kräfte haben eine Tendenz, es dorthin zu bringen, dem näher zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also auch die Erdentwicklung sozusagen zu einem Art Urwerksgeschehen zu machen. Und da haben kräftig diese Ur-Turanischen Völker mitgewirkt. Ohne die geht es halt nicht, weil sonst haben wir die Brücke zwischen oben und unten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind eben wir Menschen. Und diese schwarzmagischen Kräfte haben sie sich aber natürlich mitgenommen. Und die sind deswegen nicht verschwunden, sondern sie leben bei diesen Völkern drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch nicht nur etwas Böses, muss man gleich dazu sagen, weil sie sind natürlich auch wieder die, die eine starke Kenntnis haben dieser Kräfte. Und das heißt, auch das wird eine Rolle spielen. Also nur zu sagen, jetzt wissen wir es endlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Reitervölker, die waren die Bösen. Die sind es. Die sind auch der ganzen Misere schuld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie haben den Untergang des Atlantis mit verursacht, das ist klar. Aber man kann es auch auf der anderen Seite sehen, sie sind die, die die notwendige Verbindung mit diesen Kräften aufgenommen haben. Wir brauchen nicht glauben, dass wir als Menschheit unsere Entwicklung in richtiger, gesunder Weise vollziehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich so, dass wir wirklich unsere Erdenaufgabe erfüllen und die Erde in richtiger Weise vergeistigen. Nämlich aus dem freien Ich heraus vergeistigen. Dann geht es nicht ohne, dass wir die dunkle Seite kennenlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, in welchem Maße. Und dass natürlich dieses in Berührung kommen mit der schwarzen Magie, was sehr heikles ist, das ist schon klar. Aber wir müssen an diese Grenze herankommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Grenze wurde natürlich oft überschritten, weil wir sollten es kennenlernen. Wir sollten wissen, welche Kräfte dort sind, ohne ihnen zu verfallen. Ja gut, aber das ist leichter gesagt als gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so halt noch Bilderbuch funktioniert weder die Erde noch die Menschheitsentwicklung. Dass das immer so genau so ausgeht, dass nur der Idealzustand gerade eintritt. Im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir als Menschen auf der Erde, weil wir zwischen diesen beiden Reichen, Dunkles und Lichtes, genau dazwischen stehen, haben eigentlich immer die Problematik, dass alles, was wir anpacken, nie vollkommen wird. Und nie nur der lichten Seite entspricht, sondern es hat immer einen Schuss vom Dunklen drinnen. Das Wesentliche ist einmal nur, wie die Verteilung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es so aus dem Gleichgewicht, dass man nach unten sinkt letztlich, oder gelingt es uns das Gleichgewicht so zu verschieben, dass wir langsam, langsam, immer mehr uns erheben können. Und sozusagen geistig zu schweben beginnen können, auch über der Erde. Das heißt, uns irgendwann einmal, wenn unsere Aufgabe erfüllt ist, auch von dem lösen können, was uns erreicht, diese Soratkräfte für.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind sie da, jetzt müssen wir mit ihnen rechnen. Vorgesehen waren es nicht so wirklich, aber wir haben ja gesagt, dass gerade diese Wesenheiten hinter Sorat eigentlich mit unserer Erdentwicklung nicht wirklich was zu tun haben, obwohl sie uns begleiten schon seit dem alten Saturn, aber die gehen ihren eigenen Weg. Die sind nicht von der Gottheit sozusagen abgestellt worden zu dem Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss man deutlich sehen, das sind sie nicht. Sie kommen aus einer Entwicklung abseits unserer ganzen kosmischen Entwicklungskette vom alten Saturn, und es gab sie schon vorher. Sie kommen mit bestimmten Eigenschaften herein, vorher, abseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wisst, Zeitbegriff ist da in unserem Sinn nicht mehr brauchbar, aber man muss immer erinnern, dass da ein Haken ist. Ja, also bis zum Ende der Erdentwicklung sollte es uns gelingen, dass wir uns lösen von diesen dunklen Kräften und alles gelernt haben, was wir in der Auseinandersetzung mit ihnen lernen können. Aber das dauert auf jeden Fall noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bis dahin werden wir niemals den Idealzustand auf Erden entwickeln können. Wir sind vielleicht, wenn es gut geht, dann wenn die Erde wirklich im großen, in den australischen Zustand übergeht, so weit, dass ein großer Teil der Menschheit dieses Idealbild im Seelischen bewirklicht. Denn das Äußere ist dann schon weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Äußeren Materiellen werden wir die absolut ideale Welt niemals schaffen. Und das versprechen uns die Widersacher. Die versprechen uns genau das, das kommt doch in unser Reich, es wird das ewige materielle Reich sozusagen werden, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird die ideale Welt sein. Aber es ist halt ein arimanisches Ideal. Ja, ja, das wird funktionieren, aber die Freiheit des Menschen, das was den Menschen eigentlich zum Menschen macht, ist dann weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die große Gefahr, bei der wir heute stehen. Und jetzt komme ich wieder noch einmal zu den Hunden zurück. Also das hat damals schon so einen Impuls hineingelegt, aus dem dann Krankheitskeime entstanden sind, in Form von Epidemien, noch gar nicht die Best-Epidemien, sondern vor allem von Lepra-Epidemien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lepra hat dann sehr stark Europa heimgesucht. Und in etwas anderer Weise, aber im Grunde sehr ähnlich, und das hat dann später die Best-Epidemien ausgelöst, und zwar gar nicht unmittelbar. Also auch bei den Lepra-Epidemien ist es nicht so, dass das unmittelbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, die Hunden sausen durch und gleich fünf Minuten später bricht die Lepra aus. Nein, in einer nächsten Inkarnation, in einer nächsten Inkarnation. Bitte? Inkarnation, Inkarnation, ja, aber in einer nächsten Inkarnation, aber das ist wenige Generationen später dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt, also was ich eigentlich sagen wollte, ist Inkarnation, ganz richtig. Aber die Zeitspanne ist nicht riesengroß, aber es ist also deutlich, in einer nächsten Inkarnation betrifft es die Menschen. Und die dann auch im Übrigen, also gerade weil sie so von diesen Widersacherimpulsen erfasst wurden, einen sehr kurzen Weg durch die geistige Welt machen und sich dann sehr schnell wieder verkörpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt also noch dazu und sich dadurch aber auch nicht so eine große geistige Erfrischung, wie man es so nennen will, holen können, sondern noch ganz unter diesem Nachbeben eigentlich schon wieder hineinkommen. Und sozusagen in einer gewissen Weise das Leben, das sie damals leben hätten sollen, was aber durch diesen Hungernsturm und diese Angst vor allem, die entstanden ist, nicht leben konnten, dass sie das versuchen damit zu leben. Und dann kommt schon die nächste Folge eben, diese Lepraepidemie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da kommen heftige Prüfungen. Und dasselbe Spaß spielt sich ab, und Spaß ist es natürlich keiner, sondern es ist dieselbe Tragödie, spielt sich ab dann mit den Mongolenstürmern, Chinggis Khan und so weiter, im Hochmittelalter, also so 13. Jahrhundert so herum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das bringt dann die großen Pestepidemien, die bis weit in die Neuzeit hineingehen. Oder da überhaupt erst so richtig beginnen. Und das heißt also diese Mischung aus Missbrauch geistiger Kräfte, also schwarzmagischer Kräfte, Mammonkräfte, wenn man so will, das sind die Verlocker dazu, und der Angstimpuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist etwas ganz Interessantes, was Steiner sagt, und das hat jetzt sehr stark ein, damit nähern wir uns schon sehr unserer Zeit, denn er sagt also, ja diese Infektionskrankheiten, diese Dinge, das wird immer mehr werden. Und es hängt jetzt in unserer Zeit insbesondere damit zusammen, und das hat schon im 19. Jahrhundert deutlich begonnen, einerseits mit der Angst der ultrakonservativen, oberen, aber führenden Schichten, das zu verlieren, was sie sich erworben haben und die Macht, die sie sich erworben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt den Hass der unteren Bevölkerungsschichten, die sehr stark ausgebreitet werden, die unter dem leiden. Da ist es jetzt die Angst oben und der Hass von unten. Wieder zwei Impulse, die also im Seelischen verheerend wirken auf beiden Seiten, die beide zu einer seelischen Verhärtung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hass ist nicht unbedingt etwas, durch den man sich liebevoll mit der Umgebung verbindet, sondern wo man eigentlich sein Seelisches zu einem Werkzeug macht, das den anderen vernichten will. Und das heißt, ich schließe mich zwar nicht so wieder in der Angst, im Grunde so ganz in mich ein und schaue, dass mir seelisch nichts entkommen kann und halt dann auch äußerlich von meinem Besitz nicht, aber das ist nur das Bild für das, dass ich seelisch nichts auslassen will. Mich verhärte ich in mir selbst und dabei immer toter im Seelischen werde, in Wahrheit auch immer unglücklicher werde, aber ich kann halt nicht anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da leitet uns also ganz stark die Mammankracht, die hängt wirklich hinter dieser Gier. Dieser Gier, für mich etwas zu haben und es besitzen zu wollen und halten zu wollen. Und das ist genau der Impuls, der in diesem Ultrakonservativismus drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das, was war, bewahren, behalten, es soll sich nicht ändern, so wie es vor tausend Jahren war, sozusagen soll es heute auch sein. Also eine Einseitigkeit. Und andererseits die Impulse halt der unteren Schicht, die man gerade auch jetzt schon im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert mit der Arbeit der Schicht oder so mit diesen entwurzelten, entfremdeten Menschen immer mehr gezeigt hat, weil die unter der Knute lagen. Einerseits fürchterlich gelitten haben, weil sie im Grunde nicht gewusst haben, wie sie den nächsten Tag über leben. Das ist das eine, aber wo dann langsam sich Hass aufstaut und dieser Hass halt sehr einseitige Sympathie ist, weil sie gehen schon aus sich heraus, aber so, dass sie jetzt mit ihrer vollen Wucht, ihrer Seelenkraft und dann Körperkraft, aber das Wichtigste Seelenkraft, den anderen zerstören wollen im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ergänzt sie unheimlich stark, sodass das in Wahrheit ein Impuls ist, der die Mammonkräfte fördert und damit auch wieder das Parzillenwesen des Steinamen. Und man kann schon sagen, gerade diese ganzen Erreger, die dann Ende des 19. Jahrhunderts, Anfang des 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts auftreten, dass das schon eine Folge davon ist. Es geht zeitlich immer knapper das Ganze. Und was heute eben ganz besonders stark da ist und was auch schon im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert begonnen hat, aber sich im Grunde immer mehr steigert jetzt, ist eben auch die Angst in Wahrheit, also die große Sorge der führenden Schichten, vor allem führenden Schichten im Kapitalwesen, der noch mehr als der Herrscher im politischen Sinne, sondern insbesondere dort, wo die großen Kapitalmaßen sind, die Furcht die zu verlieren, die Furcht die Macht, die damit verbunden ist zu verlieren. Und die sitzt vielleicht nicht an der Oberfläche, an der Oberfläche ist es ihnen oft nicht bewusst, aber die sitzt sehr tief da drinnen. Und ich denke, dass es heute bei vielen auch bewusst ist, weil sie sehen selber ja mittlerweile, das System so wie es jetzt läuft, ist dem Untergang geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist nicht aufzuhalten, der ist mit Sicherheit nicht aufzuhalten. Also die Finanzwirtschaft so wie sie heute läuft, wird zugrunde gehen, beziehungsweise sich in etwas anderes, in ein anderes System verwandeln müssen. Die Frage ist, in welche Richtung wird das gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind also große Verschiebungen möglich und die Leute, die halt die Macht in der Hand haben, die Macht über die Kapitalien, haben natürlich die große Angst, dass ihnen die zwischen den Fingern zerfließen und dass sie dorthin fließen, wo sie es nicht haben wollen, zum Riss der Menschheit. Weil dann, dann haben sie ihre Macht über die anderen Menschen verloren. Und es ist ein bisschen der Impuls drinnen, dass sie nämlich wirklich die Überzeugung von sich haben, ja wir sind ja, also ich spreche es jetzt in meinen Worten aus, sie werden es sicher nicht genau so sagen, aber sie fühlen sich als die Führer der Menschheit, als die geistigen Führer der Menschheit in gewisser Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu inspirieren sie die Widersacherkräfte, weil sie sagen, wir bringen doch die Ideen, die Innovationen hinein, die die Erde in eine immer bessere Richtung führen, mit unseren technischen Möglichkeiten und so weiter. Wir wollen ja eigentlich für Wohlstand für alle sorgen. Ja, durchaus, also das so wie es im 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert noch war, dass man einfach kaltlegend zuschaut, dass die fast zugrunde gehen und ihnen nur so wenig gibt, dass gerade über die Runden kommen, das will keine Menschheit mehr. Weil man gesehen hat, dass das zu nichts anderem führen kann als zu Revolutionen. Und zu dem hat es ja immer wieder geführt und das ist fürs Geschäft auch nicht gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann zwar sagen, ja einen Krieg kann man sehr gut verdienen, aber nur wenn der Krieg dann vor der Tür ist, wird es grimmig. Der Krieg ist nur ein Mittel, solange man ihn lokal irgendwo begrenzen kann und möglichst weit weg von einem selber. Das haben wir ja heute noch genug, diese ganzen sogenannten Stellvertreterkriege, die es gibt, wo ganze Länder ins Chaos gestürzt werden, damit bei uns möglichst Ruhe herrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da der Überfluss und dort tut man das aus, aber das wird auch nicht mehr lange gehen. Auch das sieht man, dass das auf Dauer nicht mehr funktionieren wird. Ja, es scheitert immer mehr und der Nutzen, den man sozusagen zieht, daraus diese Völker ins Elend und ins Chaos zu stürzen, der hält sich mittlerweile sehr in Grenzen und der Schaden, der auf einen selber zurückfällt, wird immer größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, wirklich große Kriege, Weltkriege oder so, kann man sich eigentlich überhaupt nicht mehr leisten, weil das würde das ganze Geschäft kaputt machen, weil es heute nicht mehr zu begrenzen ist. In meinem Grunde, der heutige Krieg, wenn er wirklich ein Weltkrieg wäre, ist nicht mehr lokal zu begrenzen, sodass irgendeiner Sieger sein kann. Weil es führt zwangsläufig dann zum Einsatz von Atomwaffen oder sonst was, wenn irgendeiner in die Bedrängnis gerät und wenn es nur irgendein Verrückter ist, der auf den Knopf drückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben heute einfach das Potenzial, dass bei kriegerischen Auseinandersetzungen, wenn sie wirklich eskalieren, dass die Gefahr riesengroß ist, dass wirklich also die gesamte Erde darunter leidet. Das ist nicht zu begrenzen. Und geschweige denn, was passiert, wenn das vielleicht eine künstliche Intelligenz steuert und durch die Interfeuer passiert und die dann manches immer die ganze Erde auslöschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte alles theoretisch passieren. Man muss sehen, dass wir heute Potenzial haben, um vielfach die Erde zu zerstören, jedenfalls das Leben fast ganz zu zerstören. Ich will nicht sagen, wir haben noch nicht die Kraft, den Planeten ganz in die Luft zu sprengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben sicher noch nicht die Kraft, das Leben ganz auszulöschen. Aber ich sage einmal, wir fangen dann auf der Einzellerebene irgendwo an. Oder von mir aus bei den Insekten, bei den viel zitierten Kellerasseln oder sowas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben gute Chancen zu überleben. Dann haben wir halt eine Kellerasselwelt. Die bleibt schon das Leben, findet schon irgendeinen Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber für uns schaut es halt dann schlecht aus. Und das ist natürlich den Menschen in den führenden Positionen durchaus bewusst. Dass das praktisch unvermeidlich ist, wenn die Konflikte eskalieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ist natürlich aus Angst und Sorge um den eigenen Verdienst und um das eigene Überleben, wenn man so will, möglichst zu schauen dafür, dass die breiten Massen zufriedengestellt sind. Und daher sind die Strategien jetzt auch da, weil man weiß, das Finanzsystem muss verändert werden. Es ist im Grunde schon am Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nur noch nicht so ganz zur Wirksamkeit gekommen. Ein großer Schub war die Finanzkrise 2007, 2008 da herum. Da sind ja immense Kapitalmassen zugrunde gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es aufzufangen mit Zentralbankgeld, mit etwas aus der Luft geschöpften Geld, ist nur so gelungen, dass wir jetzt eh schon bei Null Zinsen stehen. Und Null Zinsen heißt kein Wirtschaftswachstum, keine Geldvermehrung mehr letztlich, wenn man es ernst nimmt. Und dann steht das System an, weil es lebt davon zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lebt davon zu wachsen. Und das Problem ist, wir sind an der Wachstumsgrenze. Nicht nur, dass wir es von den Rohstoffen her sowieso auch sind, aber das Wirtschaftssystem als solches ist an der Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also um stabil zu halten, sind Maßnahmen notwendig, die es nur immer mehr destabilisieren. Und die immer kürzer nur halten. Und das sind alles die Mammungräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also unsere heutige Situation ist gerade so ein Musterbild dafür, wie das an der Oberfläche ausschaut. Und daher ist dieses Virusgeschehen, oder was wir halt jetzt haben, auch nicht so zufällig. Da brauche ich gar nicht davon ausgehen, dass irgendwer böswilligerweise den Virus gezüchtet hat und geschaut, dass er die Welt überschwemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das darf man gar nicht annehmen. Aber durch die Art, wie wir als Menschheit agieren, hat halt dazu geführt. Und das gehört zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Geldsystem, Kapitalsystem, dem vor allem, dass es gesund sein könnte, das fehlt, dass der Kreislauf nicht geschlossen ist und dass das Kapital nicht wirklich in nennenswerter Weise durchs Geistesleben durchfließt. Weil normal so, wie es Rudolf Steiner ja schildert in seinen Vorträgen über die sogenannte Dreigliederung des sozialen Organismus, wo er sagt, gesund wird das soziale Leben heute sein, so wie es heute auf Erden ist, wenn es dreigliedrig ist. Dreigliedrig heißt nicht, drei unabhängige Sachen, die nebeneinander stehen und nichts miteinander zu tun haben, aber die eigenständig sich regulieren, eigene Gesetzmäßigkeiten haben, aber zu einem Gesamtorganismus zusammenwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das Wirtschaftsleben, das eine Eigenständigkeit braucht, aber natürlich mit allem anderen zusammenwirkt. Das braucht das Rechtsleben, das Staatswesen, wenn man so will, das dazu gehört, die Politik und das alles, also die Exekutive, Legislative und so weiter. Und es braucht ein freies Geistesleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das freie Geistesleben ist das, das die Impulse überhaupt hereinholt, die geistigen Impulse, damit dann zum Beispiel das Wirtschaftsleben in gesunder Weise funktionieren kann. Klar, das Wirtschaftsleben ist einmal angewiesen darauf, dass Leute mit guten Ideen hereinkommen. Und der Kapitalist ist eigentlich der mit den guten Ideen, oder sollte es jedenfalls sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, gut ist es halt eben nicht nur, wenn einer die Idee hat, wie kann ich den meisten Gewinn herausholen, sondern im Grunde müsste er ein Gespür dafür haben, was ist vom größten Nutzen für die Menschheit, was kann ich dazu beitragen, das wäre die Aufgabe. Und man kann durchaus nicht sagen, dass das nicht bei manchen Kapitalisten von der Seite angesehen wird. Aber da sie in einem ungesunden Gesamtsystem drinnenstecken, werden sie quasi gezwungen, auch fast die berühmten Sachzwänge, die drinnen sind, das in die falsche Richtung zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Betrieb muss wirtschaftlich überleben, wenn die Bedingungen aber äußerlich nicht passen, dann muss man halt mit den Wölfen heulen, und dann heißt es im Endeffekt, okay, dann Flucht voraus und geben wir noch Vollgas in die Richtung, schauen wir, was wir herausholen können. Und das haben wir, im Moment fahren wir mit der Wirtschaft mit Vollgas an die Wand, und sind kurz davor und sagen, noch einmal Gas, noch einmal drauf, ein bisschen mehr Saft ist noch drinnen. Und das sind die Hilfsmaßnahmen, die heute gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das System wird mit Sicherheit zusammenbrechen. Die Frage ist, was das bedeutet. Das kann sehr unterschiedlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, im 20. Jahrhundert hat es ziemlich große Katastrophen geführt. War ja auch schon, da war es genau im Prinzip, es war ein bisschen anders natürlich, aber auch so eine ungute Situation drinnen, wo dieses illusionäre Kapital immer größer geworden ist, wo die Leute einfach gedacht haben, man wird mit Aktien immense Gewinne machen, wo einfache Menschen sogar dazu verleitet wurden, riesige Kredite aufzunehmen, um Aktien zu kaufen, weil du kriegst das Zehnfache, das Hundertfache dazu, weil die Kurse gehen so nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat natürlich nicht funktioniert, es ist komplett zusammengebrochen und das war natürlich mit ein Nährboden für alles, was dann an schrecklichen Ereignissen im 20. Jahrhundert passiert ist. Nicht, dass nicht schon vorher eine Andeutung dafür da war, aber der große Börsencharakter 1929 war schon ein ganz großer Motor, der endgültig den zerstörerischen Kräften in den Boden geebnet hat, dass die ganz schamlos und offen eigentlich auftreten konnten und ihre neue Ordnung präsentieren konnten und verwirklichen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute wird es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht mit dieser äußeren, sichtbaren Dramatik mit Krieg usw. gehen, weil das kann man sich alles nicht erlauben in Wahrheit. Also auf das kann man nicht zurückgreifen, aber es wird Veränderungen geben und die Veränderungen ist halt die Frage, gehen sie in eine gute Richtung, gehen sie in eine schlechte Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist, dass die, die davon reden, also auch von der Wirtschaftsseite oder so, ich empfehle euch, lest einmal so ein paar Bücher vom Weltwirtschaftsforum von Klaus Schwab genau, lest es bilderbuchartig. Die Zusammenstellung dann, die zweite Fallen ist eben die vierte Technische Revolution und was sie für die Menschheit bedeuten kann. In jedem dritten Satz ist drinnen, dass alle Menschen einbezogen werden müssen in die Entscheidungen, dass alle davon profitieren müssen, sowohl also die einzelnen Menschen als die Länder, dass die Ressourcen geschont werden müssen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
usw. Also wenn man so lesen soll, wenn das halbwegs funktioniert, super, muss ja super sein. Ich stelle jetzt die Frage, ob trotzdem andere Impulse da auch drinnen sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht böswillig von irgendwem hineingetragen, aber durch die Inspiration von der falschen Seite, weil, ich meine eins ist klar, wenn ich nur Sätze auf die tote Technik und im Grunde das Allheilmittel, weil im Grunde steht das, diese moderne Technik, also Industrie 4.0 mit künstlicher Intelligenz, Robotik und 3D Druck und was Gott weiß was alles dahinter ist, ich meine das wird einfach einen unheimlichen wirtschaftlichen Aufschwung bringen und das wird die Gesundheit der Menschen verbessern und alles wird gut im Grunde. Also das wage ich zu bezweifeln. Ein Wort vom Geistesleben in Wahrheit kommt nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja schon, die Menschen sollen frei entscheiden oder so, aber damit ist gemeint, wahrscheinlich sollen sie frei entscheiden, dass die Technik annehmen und die wird ihnen das alles lösen. Sie dürfen frei entscheiden, nehme ich das oder nehme ich das. Das ist sicher, aber das ist kein Begriff vom Geistesleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff ist ab und zu in Wahrheit gar nicht da, den gibt es ja eh nur bei uns anderen Personen, Geistesleben, wer redet denn halt von sowas noch. Da denkt man, aha, das ist irgendwo in der Philosophie, haben sie einmal gesprochen, vielleicht davon, aber das irgendwie ernster ist, mehr als ein Floskel zu nehmen, existiert ja im Grunde nicht. Also das heißt, wenn eine heilsame Entwicklung sein muss, gehört da ein Verständnis fürs Geistesleben, gerade wenn Kapital ins Geistesleben fließen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann brauchen wir aber ein Geistesleben, das seinen Namen wert ist und das nicht nur ein verlängertes Werkzeug der Wirtschaft ist, die aber diese Ergänzung durch ein wirkliches Geistesleben braucht, in Wahrheit, wenn sie gesund sein soll. Das sind die Aufgaben, die auf uns zukommen, vor allem einmal das zu durchschauen. Das zu durchschauen, in richtiger Weise beurteilen zu können, was gibt es heute an Lösungsvorschlägen, was kommt da in die Welt hinein, ist aber auch mit dem Bewusstsein zu beurteilen, da sitzt jetzt die böse Verschwörerbande, die Zehen auf der Welt, die sich das ausgemacht haben und die die ganze Menschheit knechten wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie wollen sich sicher lenken und leiten in ihrem Sinne und es ist vieles ausgemacht vorher, keine Frage, aber dass jetzt sozusagen die ganze Menschheit ausarbeitieren wollen, das mit Sicherheit nicht, weil damit arbeitieren sie sich selber aus, letztlich. Dessen sind sie sich schon bewusst, dass sie die Menschheit brauchen, vielleicht nicht so viel wie heute auf der Welt leben, daher ist immer wieder ein Thema, diese Bevölkerungswachstum und so, das ist die große Katastrophe. Ich meine, es bringt natürlich Herausforderungen, aber warum gibt es das wirklich? Sicher spielt da die Technik, die moderne Medizin oder was, die ein längeres Überleben garantiert, obwohl sie nicht heilen kann, aber doch ein langes Leben mit Krankheit ermöglicht, aber der eigentliche Grund, warum es diese Zunahme der Bevölkerung gibt, weil halt viele Menschen jetzt aus dem Geistigen zur Inkarnation dringen, weil es einfach eine spannende Zeit ist, in der man Wichtiges lernen kann und Wichtiges beitragen kann mit seinen Fähigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wo im Übrigen die am wichtigsten sind, ist heute, sage ich einmal, die Geistiges, frisches Geistiges hereinbringen, eben nicht mehr die Menschen im europäischen Kulturkreis oder im amerikanischen Kulturkreis, sondern in den Entwicklungsländern, da kommen starke geistige Impulse herein, vielleicht noch nicht so bewusst, aber da kommen starke Impulse herein. Ich meine, als geistiger Mensch, sich in unseren Gegenden zu verkörpern, ist schon ein bisschen Selbstbeinigung. Nein, es ist eine Herausforderung, es kann eine Herausforderung sein, aber da muss man sich schon einer ziemlich starken Kraft bewusst sein, dass man sich das aussucht, wenn man geistig streben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und drüben wollen wir das ja eigentlich. Aber die Bedingungen sind bei uns im Wald nicht so gut. Also wir leben da gerade in unserer sogenannten westlich zivilisierten Welt halt am allerstärksten unter dem Griff des Mammons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich strahlt es in den anderen Ländern auch aus, aber da gibt es trotzdem viel mehr Freiräume noch, viel Elend vielleicht auch noch, aber trotzdem mehr Zugang zu einem vielleicht alten Geistigen noch, auch bedingt durch die körperliche Veranlagung, weil es sind zwei verschiedene Dinge, das Geistige, was hereinkommt, trifft, aber jetzt der Verkörperlichkeit ist ja für alte Anlagen vielleicht noch. Selbst wenn das ein Mensch ist, der sich vielleicht aus der europäischen Gegend dort verkörpert, ist ja nicht gesagt, dass das nicht auch sein kann. Es ist nicht so, dass alle streben als letztes Ziel da bei uns zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment eher nicht, weil Europa in eine Zuwanderung wäre, würde immer mehr schrumpfen von der Bevölkerung. Also da wird noch viel Bewegung kommen, daher ist die Begegnung auch mit diesen Völkern aus den Entwicklungsländern was sehr, sehr Wichtiges. Und eben auch zu sehen, dort ist sehr viel vor allem, es gibt sehr viel Seelenhaftes, das in Wahrheit gesünder ist als bei uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird sehr wichtig sein, also das aufzunehmen, natürlich gibt es auch Verdorbenes, Ideal ist es nirgends, aber am meisten Versteiftes, das Seelische heute bei uns. Und unbeweglich geworden, tot geworden. Ich meine es ist manchmal sogar, selbst wenn wo Seelische Impulse sind, die jetzt voll Zäunen und Wut und Dinge sind, aber die leben wenigstens in der Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist es nicht toll, wenn der jetzt gleich mit Mord und Totschlag droht, oder auch die los geht, weil die Emotion mit dem durchgeht. Aber sie leben in der Seele, das ist immer noch was, davon können wir was lernen. Es halt in bewusster Form zu machen, einmal zu leben, wirkliche seelische Energierege zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine wir haben unsere europäische Kultur entwickelt, in dem wir das alles einmal hinunter gedrückt haben. Das heißt unter die Schwelle des Bewusstseins, es möglichst nicht zu nützen, in Extremsituationen hilft es auch nichts, dann bricht es heraus und dann wird es fürchterlich, weil wir überhaupt nicht damit umgehen können, und dann sind wir fürchterlicher als alle anderen. Aber in vielen südlicheren Ländern oder sonst wo auch immer, gibt es genug Menschen, bei denen da viel mehr herausscheint, aus dem Seelischen allein, an Seelenkraft, und die brauchen wir, mit der soll man ja arbeiten, das soll man zu Geist selbst verwandeln, aber dazu müssen wir die Seelenkraft haben, ja sicher wohldosiert, unsere Ich-Kraft muss fertig werden können mit der Kraft, nämlich sie erziehen können, formen können, Negatives ins Nichts werfen, und mit etwas Positivem, schöpferisch noch ergänzen und erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese gewaltige Kraft brauchen wir, wir sind ja fadige Seelen im Grunde, gegen viele andere Völker, von der ganzen Kultur her, ich meine jetzt ist es ein bisschen offener, jetzt müssen wir nicht schon den Karate eng zuhören, oder wie war das bei den Spaniern, mit den Heißgrausen, da mit den großen, das ist ja wie ein Kopf am Servierblätterblatt, der Deckel, also wie ein abgeschnittener Kopf im Grunde, das ja die Emotion, die da von unten kommen könnte, dass die nicht den Kopf da oben ergreift, damit der anfangen kann, halbwegs kühlen Kopf zu bewahren. Ja, das waren alles, schaut euch die Kleidung an, wie sich die entwickelt und weiterentwickelt und geändert hat, die spricht Bände über die Seelenentwicklung der Menschen. Ja, war eine Notwendigkeit, und dieses strenge spanische Hofzeremonial, das bis ins kleinste Detail durchgearbeitet ist, und das muss man lernen und genau einhalten, und wenn du das erleben magst, dann bist du trainiert darauf, in spanische Stiefel eingeschnürt sozusagen, da kannst du nur dribbeln mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles dazu, dass da oben der Kopf seine nüchterne Kühle behält. Ist nicht zu kritisieren, war sicher notwendige Schritte, um dorthin zu kommen, dass wir jetzt diese sehr distanzierte Intellektualität haben können, um bewusst zu werden. Aber jetzt müssen wir schauen, wir haben da noch außer dem Kopf noch was anderes dranhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist auch wichtig, und da lebt vieles Australisches, das wir lernen müssen, zu Hand haben, auf eine ganz neue und bewusste Weise. In der alten ägyptischen Zeit gab es auch das Stier, das Stiersymbol, die Stierspiele bei den Gretern oder sowas. Bis hinein geht es in die griechisch-lateinische Zeit, Mithraskult, und so kommt aber auch aus dem Umgehen mit den Stierkräften, das sind die Kräfte von unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da konnte man es noch nicht aus dem freien Ich heraus. Ohne, dass wir jetzt mit dem Stier kämpfen müssen oder Salto über den Stier schlagen müssen. Nicht auf dem äußermitten Weg, sondern durch unsere Geisteskraft, alleine, sollten wir es schaffen, diesen Stier langsam zu erziehen, zu verwandeln, zu verwandeln sogar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mit Gentechnik, das nutzt uns bei dem Stier in uns nichts, sondern ihn durch unsere geistige Kraft zu verwandeln. So, dass wir irgendwann einmal diesen ganzen Stier, nämlich das Seelische, das in dem Stier sich auslebt, auch im äußeren Stier, aber das wir eben auch in uns tragen, dass das harmonischer Teil unserer Wesenheit wird. Dann nehmen wir sogar wirklich irgendwann einmal das Naturreich wieder in unser Wesen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, dass es den Stier draußen gibt, liegt ja letztlich daran, zeitweise einmal, das war uns zu stark, selbst die großen Eingeweihten konnten nicht damit umgehen, also leb als Tier draußen, neben uns, aber nicht in uns, oder nur teilweise in uns, nur in abgeschwächter Form in uns, die Stierkraft. Das heißt, wir haben ein kleines bisschen zurückbehalten und einen großen Teil haben wir ins Tierreich hinaus gesetzt. Ja, wenn wir bis dorthin zum Ende der Erdentwicklung gehen, sollten wir das alles wieder lernen, und jetzt ist die Phase, wo wir das lernen können, sollen, wollen, hoffe ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich glaube, damit entlasse ich euch das nächste Mal, wenn wir noch ein bisschen stärker in diese Auseinandersetzung mit der Hure Babylon und so weiter, und dem Fall der Stadt Babylon und so weiter hingehen, und zwar ich möchte euch, und eben auch mit diesen also das heißt, diese Unzucht mit dem Geistigen zu besprechen, aber ein bisschen in Anlehnung und ein bisschen stark in Anlehnung an die Schilderung, die Dante dazu in seiner göttlichen Komödie ergibt. Man wird es nicht so gleich auf den ersten Blick erkennen, aber er hat ja eine ganz wesentliche Schilderung dazu, am Ende des Purgatorios, also das ist der mittlere Teil, wozu als der Dante mit seinem Führer und der Vergil konnte nicht einmal hinein, bereits ins irdische Paradies übergetreten ist, und das ganz offensichtlich aber nicht mehr so eine irdische Welt ist, wie wir es da kennen, aber das ist das eigentliche irdische Paradies, und von dem unterscheidet Dante ja ganz stark das Paradies auch, das eigentliche, die göttliche Welt der Planetensphären einmal und dann über die Sphären sogar hinaus, bis er wirklich ansichtig wird der Gottheit in Form der Trinität. Aber der entscheidende Punkt ist die Unzucht mit dem Geistigen, und die findet statt im irdischen Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort, wo der Baum der Erkenntnis und der Baum des Lebens steht. Dort spielt das eine Rolle, dort wird die Entscheidung und das irdische Paradies, so wie es Dante eben schildert, ist das ganz nahe bereits an der Mondensphäre. Also da stehen wir nicht so einfach auf der festen Erde, sondern da sind wir in einem sehr seelisch-geistigen Bereich bereits drinnen, und dort fehlt also eine ganz große Entscheidung, und hier nämlich auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine diese Auseinandersetzung der Falle Babylons und der Hure Babylon haben sich zusammen mit dieser Schlacht von Armageddon. Da ist eine Zeile drin, dass sich die Scharen bei Armageddon versammeln, und dann wird die Schlacht geschildert. Die ganze Schilderung, die dann folgt, und auch schon das, was vorher ist, ist eigentlich diese Schlacht in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ganzen Dinge, die da sind, man darf nicht äußerlich der Auseinandersetzung in der Seelenwelt stattfinden. Dort, also dieser große Kampf spielt in der Seelenwelt und dringt darum, ob sich diese reine Seelenwelt bilden kann, in die die Erde übergehen kann, oder ob mehr vielleicht hinunterfällt in diese dunkle, verhärtete Astralwelt. Es ist schon im gewissen Sinn ist das Äußere Physische weg, aber diese Astralwelt, diese Niedere, diese Schmutzmäßigkeiten der materiellen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht reden wir das auch noch einmal, ich habe es glaube ich schon ein paar Mal angedeutet, aber es kann zum Beispiel, ja, wie schaut die physische Welt in der Seelenwelt aus? Wie ist ein physischer Leib im seelischen Zustand? Ja, das gibt es. Klar, aus dem Seelischen heraus ist eigentlich gebaut. Dort ist das Vorbild dafür und dieses Vorbild ist in der Seelenwelt vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist noch mehr drinnen, aber es ist unter anderem das drinnen. Also von dem werden wir vielleicht auch noch einmal viel deutlicher und klarer reden müssen, weil es sonst so verwirrend ist. Einfach kann man sagen, ja, physische Welt, Ätherwelt, Lebenswelt, Astralwelt und dann kommt die eigentlich Geistige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind so wie ist denn das, wenn ein physischer Leib so vergeistigt wird, dass er die Auferstehung erlebt, dass er letztlich im Geistigen aufersteht. Und das geht stufenweise. Ein physischer Leib kann in der Ätherwelt auferstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich einen physischen Leib, der für sinnliche Augen nicht sichtbar ist, der in der Ätherwelt lebt, aber die Gesetzmäßigkeiten trotzdem hat er. Und dann kann er weiter aufsteigen, in die Astralwelt. Dann habe ich einen astralisierten physischen Leib, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der ist trotzdem was anderes als ein normaler Astralleib. Der Astralleib hat die seelischen Gesetzmäßigkeiten. Bei dem in die Seelenwelt aufgestiegenen physischen Leib lebt es zwar in dieser Seelensubstanz, aber er hat die Gesetzmäßigkeiten des physischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich gebe euch das jetzt nur als Anstoß, weil die Zeit schreitet fort. Ich schaffe es und schaffe es nicht kürzer zu werden. Also kann ich jetzt nur einen radikalen Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also verzeiht mir das bitte. Ich bedanke mich bei euch, dass ihr so viel Geduld mit mir habt. Naja, wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ja so. Ja, was ist das? Geht nicht mit der Kamera. Ein kleiner Nachsatz noch, warum ich nämlich auf den Dante komme das nächste Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der 14. September und das ist der 700. Todestag von Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch dazu. Also es ist ein ganz spezieller Tag auch. Ich freue mich schon auf den alten bekannten Dante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau, Onkel und Dante werden sich versammeln. Sokop. Werner Sokop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war also ein Schicksalsbegegnung. Ich wollte ja die göttliche Komödie lange schon einstudieren, aber es war noch nie so eine richtig gereifte Zeit. Aber dann bin ich dem Sokop begegnet über einen Mitspieler von uns und dann hat er gesagt ok, das ist es jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es jetzt. Er hat eine eigene Übersetzung gemacht hier in Wien und jetzt gehen wir es an. Aber auf Ö1 wollte ich sagen, war vorige Woche viel übernachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, ja, klar. Ich weiß, ich habe bis jetzt noch nichts mitgekriegt. Wir haben es eh bald weitergeschickt und es gibt auch was nachhören, genau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin noch nicht dazu gekommen, aber ich werde es möglichst nachholen, so gut es geht. Ja, aber es war nicht geistig beleuchtet, sondern nur geschichtlich. Ja, ja, ja, klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na gut, das nächste Mal werden wir es geistig beleuchten. Auf Wiedersehen. Wiedersehen, wiederhören, meine Lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, ich steige jetzt ganz schnell vorbei. François, danke, danke, danke. Ciao.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Papa.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 74. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}} &lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von dem nächsten Freiwilligen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=25999</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=25999"/>
		<updated>2025-06-20T06:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marion übernimmt die Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|in Arbeit Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|268&lt;br /&gt;
|Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./ Rudolf Steiner zum 100. Todestag, 8.5.2025]], fertig mit GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_72._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25998</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-20T06:44:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:72.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=OHfOvZHLkDY|thumb| 72. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 31. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ej53x8rk8tpw898/72.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 72. Vortrags vom 31. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: 22. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich zum mittlerweile 72. Vortrag zur Apokalypse. Und wir kommen jetzt so - ja - langsam in die dramatischen Szenen hinein. Bevor wir losziehen und bevor ich den Wochenspruch euch vorlese und wir dann daran anknüpfen werden, möchte ich noch euch einen Hinweis geben in eigener Sache oder teils eigener Sache: Es gibt eine Zusammenarbeit, die hat sich ergeben mit Theodor Hundhammer von Eurythmy4u. Der macht einen Eurythmie-Kurs, Online-Kurs, zum achtgliederigen Pfad von Buddha. Also hat offensichtlich acht Stufen. Und es wird dazu zwei Einführungs-Webinare geben, bei denen ich dabei bin, also so eine Art zwei Einführungsvorträge dazu mache. Der erste ist am Sonntag, am kommenden Sonntag, 5. September um 19 Uhr und der zweite ist dann 14 Tage später am 19., auch Sonntag, ebenfalls 19 Uhr. Das Webinar ist dann erst gegen Ende September, also das Übungsprogramm ist dann erst gegen Ende September, das ist allerdings kostenpflichtig, wer da dabei sein will. Ihr findet das entweder auf der Webseite eurythmy4u-de.com beziehungsweise auch auf meiner Anthrowiki-Seite, auf der Startseite, habe ich heute jetzt gerade noch ein Fensterchen dazu gemacht, wo man die Informationen dazu findet, falls ihr Interesse daran habt. Gut! Also Eurythmie lebt auch auf. War ein nettes Gespräch, das hatte ich vergangenen Samstag mit dem Theodor. Und ich glaube, wir sind so ziemlich auf der gleichen Wellenlänge. Es ist recht locker, recht offen, recht bewegt, recht dynamisch, nichts Dogmatisches. Könnte sehr spannend werden und spannend wird es jetzt auch immer spannender bei der Apokalypse. Aber gehen wir mal hinein mit dem 22. Wochenspruch:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser wirkliches Ich empfangen wir von außen ===&lt;br /&gt;
Also genau die Aufgabe unserer Zeit eigentlich. Also wir haben ja schon da jetzt ein paar Mal davon gesprochen, wie wir unser wirkliches Ich eigentlich empfangen von draußen. Dort sind die Kräfte, aus denen unser wirkliches Ich schöpft. Und was wir zunächst in unserem Alltagsbewusstsein haben, ist nur ein ziemlich müdes Spiegelbild davon. Also das ist eigentlich zugedeckter noch von den ganzen sinnlichen Eindrücken und von den - ja - sinnlichen Bedürfnissen, die wir halt hier auf Erden haben. Das hat in Wahrheit direkt unmittelbar nichts mit unserem wirklichen geistigen Ich zu tun. Also das ist verdeckt, zugedeckt. Das ist eben der luziferische Schein, der sich über alles darüber legt irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber andererseits auch sehr wichtig, dass die Wirklichkeit, auch die geistige Wirklichkeit, zunächst zu diesem Schein abgeblasst wird wenn man so will, weil gerade dadurch die Möglichkeit unserer Freiheit begründet wird. Wenn sofort Wirklichkeit drinnen wäre, dann würde das eben auf uns wirken und uns in eine bestimmte Richtung auch bewegen. Und wir sollen uns aber selber bewegen wollen. Darin liegt Freiheit und zwar aus Einsicht, aus eigener Einsicht. Das heißt, wir müssen einerseits froh sein, dass wir diesen Spiegelbildcharakter in unserem Alltagsbewusstsein zunächst drinnen haben, aber wir müssen auch, wenn wir weiterkommen wollen, die Kraft entwickeln, aus eigenem freien Entschluss zur Wirklichkeit vorzudringen. Und dann in Wechselwirkung sozusagen zu kommen mit dieser Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben, so wie es da im Spruch auch drinnen ist, zu erleben, wie wir unseren Menschenselbst, unser wirklich eigenes Selbst, aus diesen Kräften des Weltenselbst, in denen eben auch der Christus wirkt, uns selbst aufzubauen im Grunde. Das Ich ist etwas, was sich selbst schafft. Wir bauen daran. Das ist die erste Tätigkeit, die Grundtätigkeit des Ich. Und es geht aber dann weiter, dass wir dann noch darüber hinaus schöpferisch tätig werden, vor allem einmal indem wir unser Seelisches umarbeiten. Und an dem Schöpferisch arbeiten, das selber Schöpferisch weitergestalten, umgestalten, Negatives - ja - ins Nichts stoßen, wenn man so will. Denn Schöpferkraft heißt, auch die andere Seite davon ist, auch etwas ins Nichts führen zu können. Einerseits Schöpfung aus dem Nichts, etwas völlig Neues, was nicht abhängig ist von dem, was vorher war. Aber zugleich auch die Möglichkeit, etwas bereits Existierendes ins Nichts zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltentwicklung beginnt im rein Geistigen ===&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich der Weg der Weltentwicklung immer wieder, dass etwas aus dem rein Geistigen kommt, aus dem höchsten Geistigen kommt, das aus der Sicht der sinnlichen Welt heraus ein reines Nichts ist. Man kann es in sinnlichen Begriffen daher auch nicht fassen, nicht eingrenzen irgendwo. Es ist also ein Nichts, es ist die Welt, die man im Buddhismus eben auch als &#039;&#039;Nirvana&#039;&#039; bezeichnet. Von dort her kommt es letztlich. Nirvana hat wirklich etwas,...Sanskrit ist ja auch eine indogermanische Sprache eigentlich oder ist verwandt damit, und man kann es ins Deutsche übersetzen sehr gut mit: Nichtwähnen. &#039;&#039;Nirvana:&#039;&#039; Nichtwähnen. Also wo ich nicht wähnen kann, was dort ist, weil es ist nicht in unserem äußeren sinnlichen Sinn, da ist es eben Nichts. Ich kann es also in den sinnlichen Begriffen nicht erfassen. Ich kann es daher auch mit dem Verstandesdenken, wie wir es heute haben, das eben gebunden ist an das sinnliche Werkzeug, gebunden ist auch an die sinnlichen Vorstellungen, die wir vielleicht damit verknüpfen, mit dem kann ich es nicht erfassen. Aber ich kann es in meinem Tun rege machen und ich kann dieses Tun immer mehr mir zu Bewusstsein bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Entwicklung beginnt bereits kurz nach der Empfängnis, allerdings da noch ganz unbewusst ===&lt;br /&gt;
Wenn ich also beobachte mein eigenes geistiges Tun, dann fange ich langsam an, mir &#039;&#039;&#039;meines wirklichen Ichs&#039;&#039;&#039; bewusst zu werden. Das ist der große Moment. Ich meine, unbewusst tun wir das schon kurz nach der Empfängnis in Wahrheit. Fangen wir an damit, es zu tun, indem wir unseren Körper, unsere Leibeshüllen entsprechend unserer Individualität gestalten. Allerdings natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst, gar nicht bewusst. Das ist ganz dumpf. Und da arbeiten wir am Allerstärksten aus unseren &#039;&#039;&#039;Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; heraus in Wahrheit. Da ist also die Wirklichkeit des Ichs ganz massiv spürbar, sichtbar sozusagen geradezu. Und das geht so dann sehr stark weiter bis etwa zum dritten Lebensjahr herum, wenn der Mensch dann das erste Mal &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für sein Ich&#039;&#039;&#039; entwickelt. Aber das ist eben genau einmal die Spiegelung im Verstandesbewusstsein. Da fängt es so ganz leise an. Also das ist der Schritt, das Kind beginnt sich dann, wenn es geboren ist, langsam zu krabbeln an. Zuerst einmal zu schauen, zu fokussieren mit den Augen. Das heißt, mit den Augen die Welt zu ergreifen. Das ist ja auch schon ein gewaltiger Lernprozess, am Anfang haben wir ein völlig verschwommenes Bild, wir haben keine Distanzabschätzung, nichts. Wir erkennen die Formen noch nicht. Weil wir müssen eigentlich mit den Augenbewegungen die Formen zeichnen, damit wir sie überhaupt erfassen können. Der Sehsinn, das Auge, nimmt ja in Wahrheit nicht Formen unmittelbar wahr, sondern dadurch, dass es sie abtastet mit den Blicken. Dadurch erleben wir die Formen und dadurch gestalten wir sie innerlich nach und dadurch beginnen wir sie langsam, langsam zu erleben. Und das geht dann weiter, wenn man halt zu greifen anfängt, die Dinge zu greifen anfängt, dann wird dieses Greifen, dieses Formerleben noch stärker. Und irgendwann beginnen wir uns langsam aufzurichten, also zuerst zu krabbeln ein bisschen, dann langsam wackelig aufzurichten und uns irgendwann einmal zu spüren in diesem Prozess, uns aufrecht zu halten. Das ist ja eine dauernde Aktivität drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das eh schon, glaube ich, öfter erzählt, man braucht sich nur einmal hinstellen, aufrecht hinstellen und die Augen zumachen. Wenn man die Augen zumacht, merkt man sofort, wie man dauernd pendelt in Wahrheit. Wir stehen nicht wie eine Säule fix da, sondern wir pendeln. Weil wir ununterbrochen um unser Gleichgewicht ringen müssen. Das hängt also ganz stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zusammen. Nur im Alltag, wenn wir die Augen offen haben und spazieren gehen, merken wir das heute gar nicht mehr, dass wir ununterbrochen darum ringen, aufrecht stehen zu können. Und darin arbeitet ganz stark unser Ich. Das ist ganz aktiv. Wenn man das Sinnliche einmal ausschaltet, das äußere Sinnliche, und mehr dann auf den Gleichgewichtssinn, auf den Eigenbewegungssinn horcht, dann kommt man schon ein bisschen näher dem Gespür, was da das Ich in uns eigentlich tut. Also da ist es hochaktiv, ununterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Aufrichtung beginnen wir die Sprache zu entwickeln ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir das alles dann durch haben, also jetzt sind wir aufgerichtet, dann fangen wir an, gehen in die Sprache hinein. Das heißt, das, was wir in der Formenwelt gelernt haben, im Sehen, im Greifen und so weiter, können wir jetzt in einer feineren Weise auch auf den Klang übertragen. Also es ist jetzt nicht mehr nur ein Schreien oder einfach das Astralische im Grunde, also das heißt, unsere unmittelbaren niederen Seelenkräfte, die halt das Bedürfnis nach Essen und so weiter oder nach menschlicher Gegenwart und dergleichen haben, also die grundlegenden Bedürfnisse, die wir im Astralleib drinnen haben, jetzt fangen wir an es mit unserer Ich-Kraft im Grunde zu durchformen. Und wir formen hinein das, was wir an den Formen der Natur draußen erleben im Grunde. Das formen wir aber jetzt nicht in Gegenstände hinein, sondern in die Sprache hinein. Also gerade in die Konsonanten. Gerade in den Konsonanten, das sind geformte Laute. Und wir tun ja auch dauernd etwas. Bei jedem Konsonanten müssen wir den ganzen Sprachraum da irgendwie verändern. Ist uns auch nicht bewusst, was wir da eigentlich alles tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann sich selber beobachten. Also ich meine, wenn man B macht, ist das ganz etwas anderes, als wenn ich F mache oder K. Da verändert sich hier etwas. Und das liegt nicht an den Stimmbänden. Die Stimmbänder geben zwar den Grundklang dazu, das heißt, die Konsonanten heißen ja auch Mitlaute im Deutschen, so nennt man sie, weil sie brauchen auch dieses vokalische Element im Hintergrund eigentlich, damit sie überhaupt zum Klingen kommen. Aber der Klang wird jetzt geformt - zerstört in gewisser Weise, dadurch, dass wir unser Sprachwerkzeug, den Mundraum, den Zungenraum das alles verformen und hier jetzt in die ausgeatmete Luft im Grunde hineingestalten diese formbildenden Kräfte. Die man dann sogar sehr deutlich sichtbar machen kann. Im einfachsten Fall geht das, wenn man in der Kälte, im Winter, wenn es kalt ist, wenn der Hauch draußen ist, dann formt man in den Hauch hinein diese Bilder. Das ist sehr schwer zu beobachten. Aber mit Kameras oder so kann man das auffangen. Und es entstehen dabei ganz charakteristische Formen, für jeden Laut andere. Es ist also nicht etwas Zufälliges, sondern es wird geformt. Und für jeden Laut in typischer Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache entsteht aus dem ganzen Körper heraus, dabei ist die Körperhaltung, die Körperspannung wichtig. Da wirkt unser Ich drinnen ===&lt;br /&gt;
Und dazu kommt, dass diese Aktivität, die wir hier ausüben, die kommt aber eigentlich aus unserer ganzen körperlichen Tätigkeit und Aktion heraus. Weil es beginnt nicht hier, sondern es beginnt in den Muskeln im ganzen Körper. Also in den Bewegungsmuskeln, Oberschenkelmuskeln, Unterschenkelmuskeln spielen eine Rolle, da oben. überall fangen die Muskeln zwar nicht an, sich groß zu bewegen, aber zumindest mitzuvibrieren. Ganz deutlich. Man hat da Versuche gemacht, da ist schon interessanterweise ein amerikanischer Wissenschaftler, also kein Anthroposoph oder sowas, hat diese Dinge untersucht mit Hochgeschwindigkeitskameras. Er hat also untersucht, was tut sich da? Da ist er draufgekommen, dass bevor überhaupt ein Laut erklingt, vorher schon - vorher, das sind Millisekunden, also ganz winzige Zeiträume - vorher die ganzen Muskeln im Körper anfangen zu vibrieren. Und zwar in ganz charakteristischer Weise für jeden Laut. Und das Spannende ist im Übrigen, beim Zuhörer, der also das hört, fangen auch die Muskeln zu vibrieren an und zwar genau in derselben Weise, mit einer ganz leisen Zeitverzögerung. Das braucht eben ein bisschen Zeit, bis der Schall zu dem Menschen kommt. Aber bevor er überhaupt das noch bewusst hört, fangen die Muskeln zu vibrieren an. Und dann in Wahrheit geht es weiter, dass der Zuhörer beim Gesang, aber auch bei der Sprache, leise mit zu singen und mit zu sprechen beginnt unbewusst. Das ist uns normal nicht bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann es üben, das stärker ins Bewusstsein zu heben. Das ist ein Mittel, das ich sehr oft anwende in der &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039;. Wenn ich den Leuten zuhöre, wenn ich spüren will, wo funktioniert etwas noch nicht, wo passt etwas nicht, dann versuche ich es wirklich nachzuerleben in meiner eigenen Sprache. Hat dann immer am Anfang, wenn es ein Anfängerkurs ist oder was, den Effekt, dass ich stockheiser bin nachher. Die Stimme kratzt und Ding. Ja natürlich, weil ich natürlich dann ganz imitiere sozusagen oder nachvollziehe innerlich das Sprechen, das eben normal, wie es heute bei uns ist, total ungesund ist für die Stimmbänder. Nicht wahr, wir haben eben eine Sprache, die versucht mit Kraft da etwas rauszudrücken, was eigentlich aus dem ganzen Körper entstehen sollte. Aber wir haben heute so den Weg vom Hirnkastl direkt so daher. Funktioniert eh nicht ganz, weil trotzdem die mitvibrieren. Aber wir legen einfach einen unheimlich starken Druck da auf diese ganzen Muskel drauf unbewusst. Und dadurch entsteht ein ganz verzerrtes Bild in Wahrheit. Also die Sprache, gerade wie wir sie heute haben, ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was früher einmal war und ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was einmal werden könnte wieder. Aber dann ganz bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird man erst richtig gerade durch die Sprache erleben die formbildenden Kräfte, die in Wahrheit auch überall in der Natur draußen wirken. Denn die nehmen wir da hinein. Die sind da drinnen. Das Kind nimmt das alles unbewusst aus seiner Umgebung auf. Es erlebt eigentlich diese Kräfte, aber halt in einem tief träumenden Bewusstsein. Aber im Grunde, wir Erwachsenen normalerweise träumen auch noch in dem. Aber wenn wir dann selber sprechen, versuchen wir das halt alles sehr bewusst zu machen. Sollen wir ja heute im Bewusstseinsseelenzeitalter. Aber dadurch arbeiten wir in Wahrheit dem natürlichen Organ total zuwider. Also wir machen eine Karikatur dessen, was es eigentlich sein sollte. Und wir versuchen so mit Krampf, dass in Wahrheit nur der Mensch da spricht und der Rest uninteressant ist. Aber der gehört dazu. Also darum ist für eine gute Sprache wichtig, dass man sie im ganzen Körper erleben lernt. Bis in die kleine Zehe. So sage ich das immer im Sprachgestaltungsunterricht. Du musst die Sprache spüren bis in die kleine Zehe. Und man merkt sofort, wenn jemand ein bisschen schlampig dasteht, nicht die richtige Spannung im Körper hat, nimmt es 90 % der Gestaltungskraft schon weg. Das ist gewaltig. Also wie viel das ausmacht, wenn man nicht mit der richtigen Spannung am Boden steht, wenn man so irgendwie halt lässig, wenn man heute da ist, da steht, dann dämpft es das alles weg. Die eigentliche Quelle. Also das ist ganz, ganz empfindlich. Also diese Körperhaltung, diese Körperspannung, die zeichnet uns als Menschen ganz stark aus. Da ist unser Ich drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist schon eine erste Aufgabe heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter sich dessen bewusst werden. Da brauche ich nicht hellsichtig sein oder nichts Übersinnliches erleben. Ich brauche nur einmal das, was mir die Sinne alleine schon, nämlich auch der Gleichgewichtssinn, der Eigenbewegungssinn, was mir die auch erzählen. Da kann ich schon sehr viel davon erkennen und da kann ich dann spüren, wie weit mein Ich da drinnen wirklich tätig ist. Dann spüre ich also gerade mit diesen Sinnen meine eigene Tätigkeit drinnen. Das ist also etwas ganz, ganz Wichtiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung der Sprache hat bereits begonnen in der atlantischen Zeit ===&lt;br /&gt;
Und dann besteht die Chance, dass Sprache auch wieder einmal mehr wird als ein eigentlich zum intellektuellen Austausch missbrauchtes Werkzeug. Zu dem ist es eigentlich gar nicht geschaffen. Das ist eigentlich gar nicht seine Naturanlage. Das ist nämlich ein geistiger Austausch ganz anderer Art. Ich meine, die Sprachentwicklung hat begonnen in der atlantischen Zeit, hat sehr stark zugenommen dann, als die Menschheit sich...als langsam schon die Atlantis unterzugehen begann. Also das heißt, die eiszeitliche Überflutung da war. Und die Völkerschaften sich auf den großen Weg nach Osten hin aufgemacht haben Großteils. Ein Teil auch nach Westen rüber, also nach Amerika rüber, aber der größere Teil nach Osten rüber. Gerade dieser Wanderungszug hat dann sehr dazu beigetragen, die Sprache auszureifen. Aber sie bereits im ersten Ansatz auch zu einem Instrument der Verstandestätigkeit zu machen. Und die wird dann wieder so richtig...reift dann aus, als die Völker ganz vom Osten drüben, also sagen wir von Indien, von der Gegend Indien aus, jetzt wieder im Zuge der Kulturepoche, nämlich interessanterweise wieder nach Westen wandern. Also diese Bewegungen haben etwas zu tun, auch mit der Bewegung auf der Erde, mit der Erdbewegung. Es ist also, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Osten wandern, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Westen wandern. Also es ist auch nicht ganz egal, in welche Richtung wir gehen. Das wäre ein nächster Schritt, so etwas miterleben zu können. Wie ist denn das? Ist da ein Unterschied da, wenn ich einen Weg nach Osten gehe, wenn ich einen Weg nach Westen gehe? Oder wie ist es, wenn ich jetzt nach Norden hinauf gehe? Also senkrecht zu dieser Richtung. Hat andere Qualitäten, hat andere Wirkungen auf den Menschen. Naja, und am Tag wechseln wir ja dauernd die Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir haben im Grunde dauernd eine Möglichkeit theoretisch, das zu erleben. Und wenn wir das erleben, dann erleben wir ein bisschen etwas von dem, wie das Ich in die Welt hinein orientiert ist im Grunde. Das Ich ist es ja, das uns trägt, dieses Weges. Bei uns ist es das Ich. Bei den Tieren ist es der Astralleib, der diese Bewegung macht. Das ist die Bewegung, die dahinter ist, die zum Beispiel die Vogelschwärme oder die Tierherden, die weiterziehen im jahreszeitlichen Rhythmus, die die eben nach Norden oder nach Süden treiben zum Beispiel. Oder auch in Ost-West Richtung herum. Ist aber dann etwas anderes. Also gerade die Nord-Süd-Bewegung hängt sehr stark mit den jahreszeitlichen Änderungen zusammen. Nicht wahr, wenn es bei uns Winter wird, ziehen die Vögel halt nach Süden oder manche nicht. Nicht alle, aber viele ziehen dann nach Süden. Und wenn bei uns Sommer ist, ziehen sie wieder herauf. Also das hängt mit diesem jahreszeitlichen Rhythmus zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber all das haben wir auch in uns der Anlage nach. Und nur bei uns ist es eben das freie Ich, das sich orientiert. Und jetzt letztlich aus der Freiheit heraus einen Weg nach Norden, Süden, Osten oder Westen wählt. Und jetzt unser Bewusstseinsseelenzeitalter hat unter anderem die Aufgabe sich dieser unterschiedlichen Bewegungsqualitäten aber auch bewusst zu werden. Da erfahre ich etwas vom Ich. Ich erfahre von meinem eigenen Ich sehr wenig, wenn ich sage, ich bin da und dort geboren. Ja sicher, mein Elternhaus sagt etwas aus, weil ich habe es mir ja karmisch durch mein Schicksal gewählt. Ich habe es mir in Wahrheit ausgesucht, warum ich dort geboren wurde. Aber die Äußerlichkeiten des Lebens dann spielen da gar keine Rolle. Und dass ich dann da und dort zur Schule gegangen bin und vielleicht studiert habe und den und den Beruf habe, das hat mit dem Ich nur am Alleräußerlichsten zu tun in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über äußere Macht zu verfügen, ist das größte Hemmnis, das eigene Ich zu erkennen ===&lt;br /&gt;
Es kommt darauf an, wenn ich den Beruf zum Beispiel hernehme, nicht darauf, welchen Beruf ich habe, sondern ob ich in dem Beruf das, was ich mir als Ich vorgenommen habe in der geistigen Welt, als geistige Aufgabe, verwirklichen kann oder nicht. Und das kann ich in x Berufen verwirklichen. Das ist nämlich das ganz Interessante. Das sind nur die Äußerlichkeiten. Das kann ich als Putzkraft vielleicht genauso gut oder besser sogar verwirklichen, als wenn ich an irgendeiner Uni oder was angestellt bin. Weil dort sehr viel Gegenkräfte in Wahrheit da sind. Also man kann fast sagen, es wird umso schwerer in je gehobener Position man heute ist. Umso schwerer ist es, die eigene geistige Aufgabe zu erfüllen, weil man unter den äußeren Zwängen des Berufes steht. Also daher zu sagen zum Beispiel, Putzdienst, das ist irgendeine niedere Arbeit, eine niedere Aufgabe, das kann gerade eine wunderbare Voraussetzung sein, eine hohe geistige Aufgabe zu erfüllen. Und das meine ich ganz ernst. Also man sollte das nicht unterschätzen. Die Bedeutsamkeit, die geistige Bedeutsamkeit liegt also nicht auf dem Feld, wo wir heute die äußere Bedeutsamkeit einer Persönlichkeit drinnen sehen. Überhaupt nicht. Und gerade also geistig fortgeschrittene Menschen, vielleicht Eingeweihte, wenn man sie so nennen will, wenn es irgendwie geht, suchen sie sich eine Inkarnation, wo sie äußerlich in einem ganz einfachen Umfeld sind. Wo ihr Lebensberuf sozusagen etwas sehr Einfaches ist, nach unseren äußeren Begriffen heute. Also wo sie ganz unscheinbar durch die Welt gehen. In einer untergeordneten Position, in einer Position - und das ist jetzt was ganz Entscheidendes - wo sie keine Macht haben. Es gibt einen Punkt, der am stärksten dem geistigen Willen, dem freien Willen, aus dem ich entgegenstehe, das ist, wenn man über äußere Macht verfügt. &#039;&#039;&#039;Äußere Macht&#039;&#039;&#039;, die einem in die Hand gegeben ist, ist geradezu der Vernichter des äußeren Willens. Daher alle die großen Volksführer, die Diktatoren oder von mir aus auch die demokratischen Führer der Welt, machen das mit dem Preis, dass sie also ihre geistige Aufgabe im Grunde keine Chance haben, sie zu erfüllen. Im Großen und Ganzen. Die sind am weitesten weg davon. Also das ist eine ganz, ganz wichtige Voraussetzung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch irgendwie klar, weil unsere Entwicklung ist auf die Freiheit angelegt. Macht heißt aber im Grunde Druck auszuüben auf die anderen Menschen, sie in eine bestimmte Richtung zu bringen. Und zwar nicht durch freilassendes Überzeugen, durch Anregungen geben, sondern halt durch mehr oder minder Befehl, durch Gesetz oder sonst etwas. Das ist notwendig, wir brauchen es heute noch in unserer Welt. Also wir sind noch nicht so weit, dass wir eine Welt entwickeln könnten, wie sie hoffentlich einmal spätestens in der sechsten Kulturperiode entsteht, wo es diese Machtstrukturen nicht mehr gibt. Wo sie nicht mehr notwendig sein werden, wo auch das Gesetz in der Form, wie es heute ist, nicht mehr notwendig sein wird, sondern wo die Menschen aus moralischer Intuition heraus handeln. In welchem Maße das der Fall ist, wird von der Entwicklung abhängen, die wir jetzt anstreben, die wir jetzt in die Wege leiten, weil das braucht eine große Vorbereitung. Aber es wird sich vieles, vieles ändern müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafrecht und Maßnahmenvollzug ===&lt;br /&gt;
Auch dann natürlich, wenn es die Gesetze in der Form nicht mehr gibt, auch wie schaut es mit dem Strafwesen aus und so weiter. Es ist interessant, heute war wieder ein Artikel in der Zeitung, über unser Gefängnissystem, dass das also vollkommen veraltet ist, dass es eigentlich keine sozial fruchtbare Entwicklung bringt, weil im Gegenteil, die dort eingesperrt sind, haben im Grund wenig Chancen, nachher geläutert herauszukommen, sondern sie werden eher noch tiefer in das Ganze hineingestoßen. Abgesehen davon, dass es dann Unmengen an Geld kostet und dass trotzdem nur das Notwendigste dort gemacht werden kann. Also sprich, dafür zu sorgen, dass sie ihr Mittagessen und sie ihr Abendessen kriegen und dass sie ihren Freigang im Hof haben irgendwann eine Stunde oder so am Nachmittag. Mehr ist nicht drin. Von Resozialisierungsprogrammen keine Rede, weil keine Kapazität dafür da ist in Wahrheit. Also - ja, kann man natürlich alles nicht von heute auf morgen einführen, in Wahrheit wird schon seit Jahrzehnten davon gesprochen, auch in Österreich, aber es war halt heute gerade wieder ein Thema, weil unsere Justizministerin in der Richtung aktiv werden will. Ja, ist durchaus da. Wird angedacht. Also das heißt, mehr bedingte Strafen zu verhängen, beziehungsweise wenn Strafen, dann mehr mit Fußfesseln und dergleichen, also wo sie nicht eingesperrt sind. Und nur in den Fällen, wo die Gefahr ist, dass die sehr gefährlich sein können für die Umwelt, also Gewalttäter oder so, dass man da halt die noch einkastelt irgendwo. Aber dass zumindest Strafrahmen unter drei Jahren oder so, dass das nicht mehr mit einem Gefängnisaufenthalt verbunden ist. Würde das System unglaublich entlasten. Also so fern sind die Ideen nicht und das wird nicht nur bei uns angedacht, das wird weltweit angedacht. Manchmal stärker, manchmal schlechter. Also in Russland wahrscheinlich weniger zur Zeit. Und in manchen anderen Gegenden. Oder China, ja China, ist auch topführend in Gefängnisinsassen und so weiter. Aber das moderne System geht weg. Es ist da in so ein bisschen, bewusst oder unbewusst, schon der Impuls drinnen, dass es darauf ankommt, die Entwicklung des selbstverantwortlichen Menschen zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien und Machtmissbrauch ===&lt;br /&gt;
Also es wird in der Zukunft auch nicht funktionieren, die Menschen wie unselbstständige Subjekte zu behandeln, die man nur durch Gewalt oder, ja Gewalt kann natürlich mit dem sanften, eleganten Druck sein von außen, bei uns zumindest in den westlichen Ländern strebt man nicht mehr an, es mit äußerem Druck zu machen, also das heißt mit Prügelstrafe oder so. Sondern man strebt es mehr an, es mit psychologischem Druck zu machen. Und das heißt aber auch mit allen Mitteln der Gehirnwäsche, die es gibt. Und da gibt es genug. Und da gibt es genug. Ich meine, die ganze Medienlandschaft, die wir heute haben, die öffentliche, ist im Grunde eine große Gehirnwäsche. Weil man muss denken, wenn die Dinge tagtäglich, wenn man sie hört und sie verinnerlicht und das als selbstverständlich nimmt und das für ein Bild der Wirklichkeit nimmt, die uns umgibt? Ist es aber nicht. Im Gegenteil, es ist ein völliges Zerrbild, ein ganz einseitiges. Und da liegen auch ganz einseitige Interessen dahinter. Aber für die Menschen wird das zur Realität. Das funktioniert wunderbar im Grunde. Wunderbar! Ohne dass die Menschen es merken, dass sie irgendwo gedrückt werden oder so. Die wenigsten zumindest. Also das ist ein riesiges Thema heute. Und je mehr Online-Medien entstehen und so weiter, desto mehr Druck in die Richtung kann gemacht werden. Wenn es natürlich auch die Möglichkeit gibt, Gegenimpulse zu setzen, die aber vielleicht auch wieder einseitig sein können. Also riesige Probleme, riesige Fragen, die heute offen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie geht man mit diesen Dingen um? Welche Rahmenbedingungen sind dazu möglich, dass man auch eben frei geistig ist, auch über solche Medien, über dieses Ding, wir tun es ja letztlich hier jetzt auch, dass man das verbreiten kann. Und dass es in der richtigen Weise rüberkommt. Und in der richtigen Weise heißt es auf jeden Fall, ohne jede Dogmatik, ohne irgendeinen Druck darauf zu machen, ohne Heilsversprechungen zu machen. Das ist der richtige Weg. Geht diesen Weg und dann funktioniert es und vielleicht gleich dann einblenden, ja, spendet 100,- Euro oder sowas oder was weiß ich. Wird viele auch zum Geldscheffeln im Grunde genommen geistig. Es braucht natürlich auch Geld, um leben zu können, aber es wird sehr viel auch missbraucht. Also der Missbrauch ist sehr groß. Und wir müssen heute unheimlich wachsam sein, was alles missbraucht wird. Missbraucht wird, um die Menschen zu beeinflussen, ihnen nicht diese Freiheit aus dem Ich zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie finden wir unser Ich? ===&lt;br /&gt;
Und daher ist es so wichtig für uns heute herauszubekommen, ja, wo ist denn mein Ich eigentlich? Wo finde ich es überhaupt? Und ich finde es eben am Allerwenigsten dort, wo die Leute am Ersten suchen, nämlich bei ihrem Ego. Das ist das, was wir in unserem Alltagsbewusstsein haben. Das kann man einmal eins zu eins beiseite legen. Und dann ist einmal die große Leere und das große Nichts. Und dann kann man anfangen zu suchen. Wo finde ich denn mein Ich überhaupt? Wo ist es? Und eben da finde ich es zum Beispiel in der Art, wie ich mich bewege. In der Art, wie ich meinen Körper halte. In der Art, wie ich spreche. Wie gehe ich mit meiner Sprache um? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nächste wäre dann das Denken. Das Kind entwickelt das als die letzte Stufe sozusagen so in den ersten drei Lebensjahren. Also in der Regel ist das Erste die Aufrichtekraft, mit dem verbunden dieses Greifen, Betasten der Welt auch, sich aufrecht halten. Dann kommt die Sprache dazu. Dazu ist notwendig..., Voraussetzung für die menschliche Sprache ist, dass wir aufgerichtet sind. Der menschliche Kehlkopf ist auch so eingerichtet, dass die Sprache nur möglich ist mit diesem aufgerichteten Kehlkopf. Und ganz interessant, die Tiere, die die menschliche Sprache nachahmen können, also Vögel etwa, haben auch einen, zwar anders gebauten Kehlkopf als wir, aber er ist aufgerichtet. Die Tiere mit ihrer horizontalen Lage und mit dem horizontal liegenden Kehlkopf haben keine Chance die Sprache zu entwickeln. Sie können zwar durch ihre Laute etwas von ihrem Seelischen zum Ausdruck bringen, aber sie können nicht die Formkraft hineinbringen, die es wirklich zur Sprache macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nur Empfindungen auszudrücken, also nur das, was in reinster Form dann das vokalische Element ist. Das genügt dazu nicht. Bei den Tieren ist es so, dass der Lautcharakter einerseits festgelegt wird durch die Art, wie dann die Schnauze und das alles gebaut ist. Dadurch ist einmal ein gewisses Konsonantenspektrum für den Klang vorgegeben. Aber das können sie nicht mehr willkürlich irgendwie formen. Sie können nicht frei damit umgehen. Sie können nur versuchen, in die Empfindung hinein so ein bisschen einen eigenen astralischen Charakter hineinlegen, aber nicht mit Ich-Bewusstsein, sondern unmittelbar aus ihrer Empfindung heraus. Das ist ganz deutlich. Also zum Beispiel Katzen. Ich habe zwei Katzen, zwei Kater zu Hause. In ihr Maunzen legen sie etwas von diesen Empfindungen hinein und da hat man manchmal wirklich das Gefühl, jetzt fängt er gleich zum Sprechen an. Die Katzen diskutieren mit mir, das ist keine Frage. Das ist ein Wechselgespräch, das da ist. Aber sie können es nicht bis zur Sprache bringen. Aber sie können sehr deutlich ihre Empfindungen drinnen ausdrücken. Und das Spannende ist, in der Natur draußen, also wild lebende Katzen machen dieses Maunzen nicht. Sie fauchen zwar und alles mögliche, aber die Suche nach der Sprache machen sie nicht. Das haben die Haustiere irgendwo drinnen. Manche mehr, manche weniger. Also da sieht man auch aber eben, dass das Tierreich, wenn es mit den Menschen in Verbindung kommt, beginnt etwas ansatzweise aufzunehmen, was eine eigentlich rein menschliche Qualität ist. Und wo sie an dem Teil haben können auch ein bisschen drinnen. Was für die zukünftige Entwicklung durchaus auch eine Bedeutung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber wir Menschen, wenn wir das, was sich da alles abspielt, an wunderbarerweise...und wie gesagt, man braucht noch gar nicht hellsichtig sein dazu. Nichts. Braucht man noch gar nicht. Einmal nur wach werden dafür. Was tut mein ganzer Körper? Einmal nicht nur wach sein, was tut mein Hirnkastl sozusagen da oben im Verstandesdenken? Und was sich fleißig spiegelt, das überschwemmt im Grunde unser Bewusstsein. Komplett. Wenn man sich beobachtet, ein bisschen einmal, selbst wenn man jetzt versucht nicht zu denken, dann merkt man im Untergrund sausen die Gedanken dahin. Diese Verstandesgedanken eigentlich noch. Dann träumen wir sie ein bisschen. Also zum Beispiel, was in unseren Traumbildern hereinkommt, ist einmal sehr viel davon, auch was von diesem Gedankenweben drinnen ist, was so in feiner Form aber auch in der Nacht drinnen ist. Sehr chaotisch das Ganze. Und es fängt sich halt dann an, was abzubilden drinnen von Sinneseindrücken in Wahrheit, die wir aber nicht bewusst mitkriegen. Sinneseindrücken gegenüber unserem inneren organischen Leben oder auch vielleicht was von außen kommt. Etwa am Morgen bevor man aufwacht, die Sonne fällt schon durchs Fenster herein, wir sind aber noch gar nicht munter, aber wir erleben eine mächtige Feuersbrunst. Ja, weil die Sonne auf unsere noch geschlossenen Augenlider scheint. Unser Ätherleib kleidet es in ein Bild. Das Bild sagt nicht: Sonnenaufgang. Dazu muss ich wirklich wach sein und die Augen offen haben. Dann sehe ich das sofort. Aber wenn ich es noch im Traumbewusstsein erlebe, dann kleidet es der Ätherleib in ein passendes Bild und halt zu diesem hellem Leuchtenden, was durch die geschlossenen Augenlider tatsächlich ja so ein bisschen rötlich-gelblich durchscheint in Wahrheit, was wir aber noch nicht bewusst ergreifen als Sinneseindruck, na, das ist halt dann ein Feuer zum Beispiel. Der Traum ist ja ein großer Symboliker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die reine Imagination ist frei von Sinnlichem ===&lt;br /&gt;
Das ist so eine Fähigkeit, die mit den Imaginationskräften verwandt ist, aber eben mit den Imaginationskräften, die aber auch schon in Verbindung stehen mit den Sinnesorganen. Nicht wahr, das ist ja im Grunde, zum Beispiel beim Tagwachen, wenn wir aufwachen, jetzt die Augen aufschlagen, jetzt ganz bewusst eben die Augen einmal hernehmen und jetzt die Bilder der Welt draußen sozusagen aufnehmen, na ja, dann steckt da auch die Imaginationsfähigkeit dahinter, aber ganz in Verbindung mit den Sinnesorganen. Aber formen tun es die Ätherkräfte, die dahinterstehen. Und das sind dieselben Kräfte, die die Imaginationen formen. Es ist nichts anderes. Aber jetzt ganz aufs Äußere gewendet, während sie, wenn sie die reine Imagination ist, von der wir ja schon oft gesprochen haben, sind sie ganz auf das Seelische gewendet. Und zwar auf jenes Seelische, das eben nicht ergriffen ist von den Sinnesorganen, jener Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch schon davon gesprochen, beim alten Hellsehen, das sehr viel stärker körperlich gebunden war als unser heutiges, das wir langsam entwickeln können, die Zeit ist dazu da, im Prinzip kann es jeder Mensch heute. Jeder Mensch hat es sogar schon irgendwo im Untergrund. Es geht nur noch darum, es bewusst zu ergreifen. Also ein rein seelisches Erlebnis sozusagen zum Seelengemälde werden zu lassen. Aber bitte vergleicht es nicht also mit einem äußeren Bild. Das Wort Gemälde ist nur ein Hilfsausdruck dafür, weil man es sozusagen als Panorama vor sich hat. Verschiedenste Seelenstimmungen, Regungen, die zwischen Sympathie und Antipathie in sehr differenzierter Weise weben und die wir alle gleichzeitig erleben können. Wo wir geistig sozusagen den Blick von einem zum anderen wenden, natürlich sind sie nicht starr, sie sind in Bewegung, in Veränderung, aber wir haben sie in gewisser Weise vor unserem geistigen Bewusstsein. Und das ist die Gemeinsamkeit mit dem Bildhaften irgendwo, aber das ist schon die einzige. Aber es ist nichts von unseren sinnlichen Farberlebnissen drinnen, es ist nichts von unseren sinnlichen Formerlebnissen drinnen, sondern es ist anders einfach. Das macht so schwer über die wirkliche Imagination zu sprechen. Umso mehr als wenn man sie schildert, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als sie in ein sinnliches Bild zu kleiden, weil unsere Sprache gar nichts anderes hergibt. Und wenn man aber jetzt glaubt, dass das so eins zu eins, aha, ich mal mir jetzt das Bild, aufstellen und stelle es mir in Bewegung vor, nehme jetzt die Vorstellung dieses Bildes und dann sei das schon die Imagination, dann liegt man falsch. Das ist noch nicht die wirkliche Imagination. Sondern ich muss eigentlich erst diesen sinnlichen Gehalt loswerden, dann bin ich drinnen, dann bin ich in einem lebendig-seelischen Weben drinnen. In einem gestalteten seelischen Weben drinnen. Dann habe ich die eigentliche Imagination. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles Dinge, an denen wir sehr sehr nahe dran sind. Also es ist nichts Fernwiegendes. Im Grunde für keinen Menschen, jedenfalls der auf der Höhe der Bewusstseinsseele, also das heißt, auf der Höhe unserer Zeit steht. Dann ist es kein weiter Schritt in Wahrheit. Man muss dazu vielleicht als Nachsatz halt das Wort des Mephisto in Faust 2: &amp;quot;Es ist zwar leicht, doch ist das Leichte schwer.&amp;quot; Das ist halt der Punkt. Aber wir können es uns erwerben, jeder im Prinzip. Wenn wir nur auf der Höhe unserer Zeit stehen, können wir das wirklich tun. Und das wird sehr wichtig sein für die Zukunft, dass wir uns das erwerben. Und zwar für die ganz nahe Zukunft. Also von jetzt, hier, hier und jetzt an sofort angehen. Ja, das war alles jetzt die Inspiration durch den 22. Wochenspruch. Ich lese ihn noch einmal. Nehmt ihn jetzt mit dem Hintergrund ein bisschen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thomas von Aquin - Zeit der Hochscholastik ===&lt;br /&gt;
Also ein Reifungsprozess natürlich auch. Das heißt, ein Prozess, mit dem man Geduld haben muss. Dieser Reifungsprozess dauert bei manchen Tage, das sind die wenigsten. Bei manchen Wochen, das sind auch sehr wenige. Bei anderen Monate. Und in der Regel wird es einfach Jahre dauern. Viele Jahre. Vielleicht das ganze Leben lang. Und gegen Ende dieses Lebens taucht etwas Neues auf. Ein sehr interessantes Beispiel dazu fällt mir jetzt ein: Thomas von Aquin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas von Aquin, der große scholastische Denker, Denker der Hochscholastik, der also versucht hat mit den ausgefeiltesten Begriffen zu verstehen das Geistige, das im Christentum drinnen steckt. Was ist im Christentum an geistiger Kraft drinnen? Das versucht er mit dem ausgefeiltesten Verstandesdenken zu verstehen. Zu verstehen durchaus aus den Berichten der Evangelien heraus, aus den Berichten der ersten Kirchenlehrer heraus, weil er selber hat keinen hellsichtigen Einblick in diese Welt mehr. Also sein Wirken fällt auch gerade noch dazu, in eine sehr wichtige Zeit hinein, in die Zeit um 1250 herum - also er stirbt dann noch etwas später - aber 1250 herum ist eine Zeit, von der Rudolf Steiner sagt, und das ist aber auch sehr gut nacherlebbar, ist eine Zeit, eine relativ kurze Zeit, wo selbst die höchsten Eingeweihten nicht die geistige Welt schauen können. Wo nicht die geistige Welt in dem Sinn verfinstert ist, aber der Blick der Menschen verfinstert ist für diese Welt. Eine Notwendigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altes Hellsehen war Weisheit des Astralleibes - neues Hellsehen entsteht aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Eine Notwendigkeit, um nämlich die letzten Reste des alten Hellsehens abzustreifen und danach die Chance zu haben, es sich auf neue Art zu erwerben. Auf ganz neue Art zu erwerben, nämlich ganz aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit heraus zu erwerben. Oder zumindest aus der beginnenden Bewusstheit dieser Ich-Tätigkeit. Aber es kommt aus der Ich-Tätigkeit heraus. Das alte Hellsehen war noch nicht wirklich aus der Ich-Tätigkeit heraus gespeist. Sondern da lebt diese Weisheit des Astralleibes, der astralen Kräfte, unmittelbar drinnen. Und das geht an einem Ich total vorbei. Und das Neue, das im Grunde höhere, deutlich höhere, weil eben jetzt wirklich erst dort ein Bewusstsein entstehen kann überhaupt für das eigene Ich, für die Ich-Kraft, für das Neue, was mit der Erdentwicklung hereingekommen ist. Also das ist erst auf der Höhe der Zeit. Aber dazu musste diese alte Kraft verschwinden. Also es ist, wie soll man sagen, ein selbstbewusstes, geistiges Schauen, das jetzt auftauchen muss. Am Anfang ist es trotzdem noch so, dass es einen ja vielleicht geradezu überfällt, also auch wie ein unbewusster Impuls ausschaut. Aber das ist es nicht mehr, trotzdem nicht mehr unbewusst. Es steht dann ganz klar vor Augen und es ist ganz anders als das alte Hellsehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die große Imagination des Thomas von Aquin ===&lt;br /&gt;
Ich meine, der Thomas von Aquin konnte es nicht vergleichen, weil er eben sein Leben lang das nicht hatte. Aber erst gegen Ende seines Lebens, ein paar Monate vor seinem Lebensende, am Nikolaustag 1271, nein 1270. 1271 ist er gestorben. 1270 muss es gewesen sein. Wenn ich mich irren sollte, korrigiert mich bitte. Ein Jahr auf oder ab ist jetzt nicht so wichtig. Aber jedenfalls wenige Monate vor seinem Lebensende hat er am Nikolaustag diese große Imagination vor seinen Augen. Eine wirklich große Imagination muss das gewesen sein. In der das ganze Panorama dessen nämlich drinnen steckt, über das er vorher doziert hat im Grunde. Und dass er in Verstandesbegriffe gefasst hat vorher, erlebt er jetzt. In einem großen Panorama. Und darauf bleibt ihm im Grunde nichts anderes zu sagen über, alles was ich bisher geschrieben habe - also geschrieben, er hat es eigentlich aufschreiben lassen, er hat also diktiert, zeitweise vier Sekretären gleichzeitig. Also so in seiner Hochphase hat er vier Sekretären gleichzeitig seine Texte diktiert. Also Multitasking war schon bei Thomas von Aquin drinnen irgendwo. Und teilweise auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Da hat er dem einen Satz diktiert, dem anderen jenen Satz und er hat den Faden nicht verloren. Also da muss man schon sehen, welche Konzentrationskraft da drinnen gewesen sein muss. Und das sieht man auch in seinen Schriften, also das, was halt dann niedergeschrieben wurde davon, also welche gewaltige Klarheit da drinnen liegt. Eine Besonnenheit, die in jedem einzelnen Wort des Satzes drinnen liegt. Da ist jeder Zusammenhang wohl überlegt innerlich. Und das ist eine gewaltige Leistung. Daher also das zu studieren, es ist zwar trockenes Stroh, wie er selber sagt, aber man lernt sehr viel daran. Da lernt man Verstandesdenken in höchster Präzision. Die wir in Wahrheit heute nicht mehr haben. Die wir heute nicht mehr haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die scholastische Methodik: These, Antithese, Synthese ===&lt;br /&gt;
Denn es ist trotzdem, also was noch drinnen ist, es ist trotzdem ein lebendiger Fluss auch drinnen. Es ist nicht einfach nur trockenes Schließen, sondern es ist ein ganz lebendiger Fluss drinnen in dem Ganzen. Also da fließt trotzdem noch Leben drinnen. Und es hat trotzdem die vollkommene logische Klarheit drinnen und diese Fähigkeit des Abwägens. Nicht wahr, die scholastische Methode war ja: Satz, These, Antithese und aus der dann eine Synthese zu nehmen heraus in Wahrheit. Also das heißt, er nimmt Argumente dafür, er nimmt eine Aussage, die überliefert ist über den christlichen Lehrinhalt. Und jetzt fängt er an, welche Argumente sprechen dafür? Dann zählt er einmal alle Leute auf, die etwas dafür gesagt haben und was sie dazu gesagt haben. Dann stellt er entgegen die, die diesen Leuten widersprochen haben. Also die Antithese dazu. Und dann bringt er das ins Gleichgewicht. Und das ist eigentlich nie eine Entscheidung so einfach für die eine oder andere Seite. Sondern er bringt eine neue Qualität damit hinein. In Verstandesklarheit, ohne den geistigen Hintergrund wirklich schauen zu können. Allerdings halt mit Kräften, die er sich sicher von früher mitbringt, die im Hintergrund sind, die ihm aber nicht bewusst sind. Das heißt, er hat sicher im Hintergrund, im Unterbewusstsein etwas noch von diesen alten Kräften, aber die müssen weg. Die müssen ganz weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade in der Zeit ist eben diese Verdunklung, wo selbst die größten Eingeweihten nicht schauen können. Nicht einmal, nämlich da geht es auch um dieses unterbewusste Erleben. Auch das wird ausgetilgt sozusagen. Sie werden ganz gestellt auf die blanke &#039;&#039;&#039;Ebene des Verstandesbewusstseins&#039;&#039;&#039;. Und dann kann es erst losgehen mit dem neuen imaginativen Bewusstsein, das zu entwickeln. Also dem bewussten Wahrnehmern des Geistigen. Das aber dann die volle Klarheit des Verstandesdenkens beibehält. Und die besteht aber dann darin, dass ich nicht jetzt logisch schließen muss oder was, sondern ich überschaue die ganzen Zusammenhänge, die da bestehen in der Imagination. Ich schaue, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt. Und das ist eine viel höhere Dimension als das, was wir eigentlich mit dem Verstandesdenken erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Verstandesdenken ist monokausal: Ursache-Wirkung ===&lt;br /&gt;
Weil das Verstandesdenken - naja - ist, wie soll ich sagen, monokausal. Also Ursache-Wirkung. Ursache-Wirkung, so geht es immer weiter. Ich kann vielleicht ein paar Ursache-Wirkungs-Ketten versuchen zusammenzuführen. Da wird es eh schon sehr, sehr schwierig, wenn ich mehrere solche Ursache-Wirkungs-Ketten zusammenführe. Aber in der Natur gibt es unzählig viele solche Wirkungsketten drinnen. Und die erst machen im einfachsten Einzeller oder im einfachsten Lebendigen überhaupt erst den Prozess aus, dass im Grunde für den logischen Verstand unüberschaubar viele Ursache-Wirkungs-Ketten zusammenwirken, um ein bestimmtes Ereignis überhaupt zustande zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unsere Naturwissenschaft ist groß geworden drin, dass sie zunächst einmal eine &#039;&#039;&#039;Ursache-Wirkungs-Kette&#039;&#039;&#039; verfolgt. Und was eh nur unter ganz speziellen, im Grunde Modellsituationen möglich ist, die gar nicht realistisch sind. Also man musste eigentlich erst alles Störende ausschließen, dann kommt man zum Beispiel auf die Fallgesetze, wie es der Galilei festgelegt hat. Die anders waren, als die, die der Aristoteles geschildert hat. Der Aristoteles hat gesagt, ja ganz offensichtlich, die schwereren Gegenstände, die fallen schneller als die leichten. Weil wenn ich ein Blattl Papier fallen lass, das schwebt langsam nach unten. Und ein Stein, der fällt Wumm nach unten. Also in der Praxis haben tatsächlich alle Gegenstände unterschiedliche Sinkgeschwindigkeiten, mit denen sie nach unten gehen. Manche schweben richtig. Und das geht also ganz langsam nach unten. Ein Blatt Papier geht ganz, ganz langsam, vielleicht wird es vom Wind noch verweht irgendwo. Das ist die Praxis. Das ist das Normale. Also ich muss das ausschalten, nämlich den Luftwiderstand zum Beispiel. Aber wir machen halt die Experimente in der Luft in Wahrheit. Der Galilei war sich dessen dann durchaus schon bewusst und es sind dann in der Nachfolge auch Versuche gemacht worden, das in einer evakuierten Röhre zu machen, wo keine Luft drinnen ist. Dann kann ich es erst wirklich exakt machen. Aber das ist ein Zustand, der normalerweise von selber auf der Erde bei uns Gott sei Dank nicht eintritt. Es wäre schlecht, wenn wir jetzt irgendwo nächstens in ein Vakuum hineintreten würden. Aber es würde nicht lange bleiben, weil da eh die Luft hineinströmt. Also man muss es künstlich erzeugen. Im Weltall draußen haben wir diese Bedingungen. Das ist eben wieder anders dort. Aber auf Erden haben wir es eben gerade nicht. Und daher muss man sehr, sehr abstrahieren von den tatsächlich hier auf Erden vorhandenen Verhältnissen, um überhaupt zu den heute gültigen Naturgesetzen zu kommen. Man muss also alles was störend ist ausschalten, aber im wirklichen Leben sind diese störenden Einflüsse oft gerade die wichtigsten. Und daher, tut mir leid, ich bin selber Naturwissenschaftler, aber das, was sich in der Wirklichkeit, nur jetzt in unserer irdischen Wirklichkeit abspielt, erfasst man selbst mit den heute ausgereiftesten Modellen, wo wenigstens x-Ursache-Wirkungs-Ketten berücksichtigt werden, nicht einmal annähernd. Das ist eine grobe Näherung, aber genau treffen? Nein. Da sind wir weit weg davon. Da sind wir weit weg. Weil das auf die Art gar nicht modellierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imaginationen sind erlebbar, aber es ist schwer sie zu schildern und in Sprache auszudrücken ===&lt;br /&gt;
Aber man kann solche Dinge sozusagen - ja quasi unendlich viele Zusammenhänge - in der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; schauen. Nützt einem vielleicht jetzt nicht viel, wenn ich darüber sprechen will und erzählen will, weil sprechen kann ich auch immer nur über ein paar wenige Zusammenhänge. Aber erleben kann man den Zusammenhang. Und ich kann das nächste Mal es aus einer anderen Perspektive schildern und andere Zusammenhänge schildern, die eben auch drinnen sind. Und mit der Zeit kommt halt ein reicheres Bild zustande. Aber ausschöpfbar und aussprechbar, selbst in einem ganzen Leben wäre es nicht aussprechbar. Die einfachste Imagination ist so reich, dass ich selbst wenn ich ein ganzes Leben lang Tag und Nacht reden würde und schon mit drei Jahren angefangen hätte, es würde nicht ausreichen, nur annähernd vollständig diese Imagination auszuschöpfen, weil sie eigentlich unausschöpfbar ist. Aber erlebbar ist sie. Erlebbar ist sie. Das ist das Schwierige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kommt dann..., also dieses Erlebnis ist dann so, man erlebt es, man weiß, es ist alles da, man spürt, es ist alles da, man kann es geradezu greifen, aber in dem Moment, wo ich es sagen will, selbst nur wenn ich es mir stumm selber innen sagen will, ist es sofort nur mehr der kümmerliche Rest davon. Selbst wenn ich es in die Verstandessprache, also innerlich, gar nicht einmal sprechen innerlich, sondern nur in Gedanken aussprechen will, in Verstandesgedanken, ist die ganze Fülle weg. Oder ich bringe es nicht hinein, sagen wir so. Es sollte schon gelingen, dass man die Imagination vor sich hat und dann für sich selbst innerlich einen Teil davon jetzt auch bewusst in Verstandesbegriffe fassen kann, soviel kann ich dann davon der Mitwelt in irgendeiner Form schriftlich oder in Worten übermitteln. Das muss ich tun, das musste Rudolf Steiner auch tun. Daher muss einem klar sein, von dem was er schildert, das was jetzt in den Werken drinnen steht, ist so ein Funkerl von dem, ja eigentlich ein Nichts, verglichen mit dem, was er erlebt hat dabei. Mit Sicherheit erlebt hat, weil jeder, selbst ein Mensch, der erst am Anfang des Erlebens ist, wenn er überhaupt an irgendeiner Imagination herankommt, ist er in dieser Unerfassbarkeit, in dieser Unendlichkeit eigentlich drinnen. Und das ist für unseren Verstand..., der Verstand ist begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Verstand ist begrenzt, er arbeitet mit dem Endlichen ===&lt;br /&gt;
Der Verstand arbeitet immer letztlich mit dem Endlichen. Er kann es nur irgendwo fortdenken, in der Mathematik ist es so toll, ich habe das geliebt in der Schule, wenn wir unendliche Reihen besprochen haben. Also 1 + 2 + 3 und so weiter, unendlich aufsummieren. Und jetzt hat man irgend so eine Aufsummierung im Zähler eines Bruches und einen anderen im Nenner. Und dann ist interessant, wo gehen die hin? Es kann nämlich unter Umständen..., dieser Bruch kann zu einem Grenzwert streben, der wird nie erreicht im Endlichen, aber man kann ausrechnen sozusagen die Richtung wohin das geht. Also so ein, man sagt &#039;&#039;&#039;asymptotischer Verlauf&#039;&#039;&#039;, wenn man das als Kurve zeichnet, ist das so eine Kurve, die sich immer mehr einer Geraden annähert, ohne sie jemals im Endlichen erreichen zu können. Aber man kann zumindest ausrechnen, wo es hingeht, wo es wäre im Unendlichen. Diesen Endwert, wo sich zwei Unendlichkeiten sozusagen so austarieren, dass dann durch ihr Wechselspiel etwas Endliches herauskommt. So wird, wenn wir das jetzt als Bild nehmen wollen, so wird aus dem Unendlichen heraus etwas Endliches geschaffen. So läuft das in Wahrheit. Dass verschiedene unendliche Strömungen eigentlich zusammenfinden und sich sozusagen in ein endliches Gleichgewicht einpendeln. Das ist so jetzt ein mathematisches Bild dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde müssen wir das auch machen, wenn wir dieses &#039;&#039;&#039;Erlebnis einer Imagination&#039;&#039;&#039; in ein aussprechbares Bild oder in ein zeichenbares, malbares Bild übersetzen wollen. Dann muss ich diesen Prozess irgendwo durchführen. Aber den kann ich jetzt von unendlich vielen Seiten machen und entsprechend unterschiedlich kann man über ein und dieselbe Imagination sprechen. Und bei R. Steiner ist das sehr deutlich, gewisse wichtige Imaginationen schildert er immer wieder, aber er schildert sie immer wieder mit anderen Facetten. Trotzdem ist es das gleiche Bild, das im Hintergrund steht. Das gleiche geistige Bild, das dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erste Stufe einer Imagination ist: Ich weiß, sie ist da, aber kann sie nicht aussprechen ===&lt;br /&gt;
Ja, und wir stehen aber heute alle an der Schwelle dorthin, dort heranzukommen. Dieses zu erleben und das erste Erleben ist, ich weiß, die Imagination ist da, aber ich kann es nicht sagen. Ich kann es nicht aussprechen. Das erste ist, ich kann sie mir nicht einmal selber aussprechen. Ich kann sie selber nicht fassen. Das ist die erste Stufe. Aber ich weiß um ihre Gegenwart sozusagen. Und das ist es auch schon. Und ich weiß, da sind alle Details drinnen, die ich wissen will, aber ich kann es nicht sagen. Nicht einmal mir selber. Das ist das erste. Und dann dauert es eine Zeit, bis ich es für mich selber innerlich in Gedanken aussprechen kann. Und das ist zugleich toll, weil das Bewusstsein dann dafür auffasst, ich kann es irgendwie fassen, aber zugleich ist es schmerzhaft, weil ich weiß, indem ich es ausspreche, schrumpelt dieses Unendliche auf ein mickriges Endliches zusammen. Das ist das, was ich mir innerlich aussprechen kann. Aber anders geht es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben auch alles das, was Steiner ausspricht drinnen, also der hier wirklich sehr weit darin fortgeschritten war, solche Imaginationen und noch mehr darüber hinaus erleben zu können. Alles das, was da drinnen steht und wenn es noch 300 Bände oder mehr wären, es wäre immer nur ein mickriger Abglanz dessen, was im Erlebnis eigentlich drinnen ist. Aber - aber das Spannende ist, wenn es ein Mensch geschafft hat, diese Imagination hereinzuholen, sie in Worte auszusprechen, die zwar natürlich nicht unmittelbar die Imagination geben können, aber die doch einen Fingerzeig, sage ich einmal, dorthin geben können. Dieser alte buddhistische Ausspruch: Der Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond selber. Aber er hilft mir ihn halt zu finden. Und so ist es auch, wenn diese Dinge ausgesprochen werden und in der richtigen Weise ausgesprochen werden und da sind oft Kleinigkeiten in der Formulierung sehr wichtig. Kleine Unterschiede können das sofort ins falsche Fahrwasser bringen. Daher manchmal auch diese sehr speziellen Wendungen, die Rudolf Steiner auch verwendet. Die es manchen Menschen halt sehr schwer machen, seine Texte zu lesen. Ja, kann man das nicht ein bisschen einfacher sagen. Ja, aber dann weist der Finger in die falsche Richtung. Das ist das Problem. Und dann ist die Gefahr sehr groß, dass man das äußere Bild, das gebraucht wird, um es zu illustrieren, für die eigentliche Wirklichkeit nimmt. Und das ist es nicht. Das ist nur die Tafel, der Pfeil. Da steht, dorthin geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schriften Rudolf Steiners sind nur Wegweiser und Anregung für eigenes inneres Erleben ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn man etwa die Schriften von Rudolf Steiner oder auch andere eben auch ganz besonders auch die Apokalypse liest, die Worte, die drinnen stehen, sind nur die Wegweiser. Nichts anderes. Und wenn ich mich klebe jetzt an die Worte und versuche jetzt die Worte auszulegen oder sonst was, dann gehe ich eigentlich schon in die Irre. Sondern ich muss sie nehmen als das was sie sind: &#039;&#039;&#039;Wegweiser&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und durch diese Wegweiser muss ich mich anregen lassen zu einem eigenen inneren Erleben. Dieses eigene innere Erleben fängt einmal ganz simpel damit an, dass ich mit den Bildern, die geschildert werden, eine bestimmte seelische Erlebnisqualität verbinde. Die mit der Zeit immer charakteristischer wird. Die man selber wahrscheinlich nicht in Worte fassen kann. Gerade diese Seelenstimmungen sind dann eben sehr schwer zu beschreiben. Ja klar, weil da steckt schon in Wahrheit die Imagination dahinter. Aber ich bin mir eher noch nicht ganz bewusst. Der nächste Schritt, der dann irgendwann kommt, ist, dass ich weiß, jetzt habe ich wirklich die Imagination vor mir. Aber ich kann es nicht aussprechen. Das ist der nächste Schritt. Und dann, mit der Zeit, wenn man dann geübter ist, Tage später, vielleicht Wochen später, am Anfang Jahre später, finde ich die richtigen Worte dazu. Ich kann die Imagination immer wieder einmal holen dazwischen. Ich merke, wie sie sich verändert, verwandelt, weil ich wieder einen anderen Blickpunkt habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Naturwissenschaft lebt von der Subjekt-Objekt-Trennung, im Geistigen gibt es diese Trennung nicht ===&lt;br /&gt;
Gerade bei den Imaginationen spielt eine sehr große Rolle meine Beziehung dazu. Ich kann im geistigen Erleben nicht ein einfach - so wie man in der Naturwissenschaft sagt - ein neutraler Beobachter sein, der die objektive Welt betrachtet. Im geistigen Erlebnis ist Subjekt und Objekt immer miteinander verbunden. Weil dieses Wahrnehmen ist immer auch eine Tat in der geistigen Welt. Und das heißt, sie hat auch einen Einfluss auf das, was ich sehe. In Wahrheit kann ich nicht sagen, so ist es, völlig unabhängig von mir. In dem Moment, wo ich es aufrufe, habe ich einen Einfluss darauf. Es ist eine Wechselwirkung da, ein Wechselgespräch. Also auch von dem müssen wir weggehen. Das ist aber eigentlich das Höhere. Das ist nur unser moderner Wahn und für die Wissenschaft ist es gut zu sagen, ich könnte mir eine Welt vorstellen, eine objektive Welt, die völlig unabhängig ist vom Subjekt. Die gibt es aber gar nicht. Die gibt es gar nicht. Das ist unsere Illusion, aber die gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch die große Schwierigkeit, die Naturwissenschaft mit Notwendigkeit ist einmal dort hingegangen, sich die Welt als eine Welt von Objekten vorzustellen, denen ich gegenüberstehe. Das ist das wichtige Ereignis, dass wir überhaupt ins Bewusstseinsseelenzeitalter hineinkommen. Dadurch sind wir unserer selbst so stark bewusst geworden, dass wir uns den Gegenständen, allem Äußeren, gegenüberstellen, wozu man zu diesem gegenständlichen Erlebnis eben auch die Tiere, die Pflanzen, die Menschen zählen muss. Wir erleben sie zunächst einmal auch Gegenständlich. Und jetzt stehen wir ihnen gegenüber und wissen: Ich bin das alles nicht. Ich bin etwas anderes. Im Grunde ist das dieses Urerlebnis, das das Kind so um das dritte Lebensjahr herum hat. Das Urerlebnis ist, da ist etwas um mich, ja schon Menschen, Mama, Papa, Onkel, Tante, sonst was da alles steht, Kamin, Wohnzimmer, sonst irgendwas, Teppich. Ich bin das alles nicht. Ich bin etwas anderes. Mehr ist es schon nicht. Aber einmal dieses Erlebnis: Ich bin das nicht. Das ist das ganz große Erlebnis. Und dadurch wird das Ich-Bewusstsein entzündet überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem wachen Ich-Bewusstsein geht der Weg weiter im Grunde zu der Erkenntnis, die aber auf altem Weg, auf alte Weise, eben noch mit einem unbewussten Hellsehen, das die alten Inder hatten, die genau zu dem allen gesagt haben: Das bist du! Das bist du! Du bist jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier, alles da draußen bist du. Aber dann spüre ich also erst die Ich-Kraft, die da draußen ist. Ja, von dort kommt sie, da ist sie. Sie ist tatsächlich auch dort drinnen nämlich. Aber dass ich mir meiner individuellen Ich-Kraft bewusst werde, dazu muss ich erst einmal diese Trennung erleben. Diese ganz starke Trennung, und die heißt: Ich bin das alles nicht. Das wird auch eine Rolle spielen bei den Vorträgen und bei dem Seminar, über den achtgliedrigen Pfad. Buddha hat ja genau das gelehrt, dass alles Leid in der Welt entspringt, weil du dich identifizierst oder hängst an den Dingen da draußen und dich verbunden fühlst damit. Ja, sogar dieser Trieb, diese Gier, dieser Durst nach sinnlichem Dasein überhaupt, die verursacht dir alles Leiden. Und er zeigt dann eben auch den Weg zur Überwindung dieses Leidens, also du musst diesen Durst sozusagen zum Erlöschen bringen. Und der Weg dazu ist eben dann dieser achtgliedrige Pfad. Der führt zu dem: Das bist du alles nicht. Und damit ist dann das große Aufgehen im Nirvana drinnen. Und in Wahrheit geht man dann zum eigentlichen Kern des Ichs. Die Buddhisten, selbst heute noch, reden, naja, damit löst sich das Ich auf. Aber in Wahrheit ist es dort, wo es herkommt. Nämlich genau dieser Quelle, die wir nicht wähnen können, die wir nicht in Worte fassen können, aber aus der heraus unser Ich in Wahrheit lebt. Das ist das ganz Starke, was da dahinter steckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Seelenstimmungen entstehen in mir beim Lesen der Apokalypse? ===&lt;br /&gt;
Also versuchen wir in diesem Sinn die Worte der Apokalypse zu verstehen, dass sie nicht das sind, wovon sie sprechen, sondern nur der Wegweiser dorthin sind. Und das Wichtigste ist, als erstes einmal &#039;&#039;&#039;Empfindungen&#039;&#039;&#039; dafür zu entwickeln, die ich an diesem Text erleben kann. Also es geht jetzt gar nicht darum, dass ich hin und her wälze, was ist denn da alles gesagt, was bedeutet das, was bedeutet jenes. Sondern einfach einmal es erlebe, nämlich erlebe, welche Stimmung erzeugt es in mir. Das ist nämlich bei jedem Bild ganz charakteristisch. Ich muss nur eines noch dazu tun, das erschwert die Sache beträchtlich, ich muss meine persönlichen Sympathien und Antipathien, die ich dem Bild gegenüberbringe, einmal völlig zur Seite drängen. Weil gerade jetzt wo wir stehen, wo es immer heftiger wird und wo da scheinbar grauenhafte Dinge gezeigt werden oder was, wird einmal die erste natürliche Reaktion sein, dass ich diesen Bildern nicht mit Sympathie begegne, sondern eher mit Ablehnung, um Gottes Willen, hoffentlich kommt das nicht und hoffentlich bin ich da nicht dabei. Genau das muss man aber ablegen. Und es geht auch nicht darum, dass diese Bilder eben so, wie sie da wörtlich geschildert sind, so passieren, sondern es passiert etwas, eine &#039;&#039;&#039;Seelenstimmung&#039;&#039;&#039;, ein Seelenerlebnis. Das passiert, das aber anders als dieses Bild. Das sicher auch seine, wie soll ich sagen, schwierigen Momente in sich hat, also wo seelische Kämpfe damit verbunden sind, ein seelisches Ringen damit verbunden ist. Das aber in Wahrheit für den, der sich dieser Aufgabe stellt, der sich vorbereitet hat, der sich dieser Aufgabe stellt, die entsprechenden Seelenkräfte zu entwickeln, um die es da geht, eigentlich als etwas ganz Großartiges empfindet. Und der, der daran scheitert, wird es als schmerzlich empfinden. Und was in der Regel passieren wird, ist, dass wir vielfach scheitern werden, aber wir werden immer näher kommen mit jedem Mal, dieses Bild, dieses seelische Erleben aufbauen zu können. Und es verwandelt sich dann. Und es wird immer mehr zu einem Bild, mit dem wir uns in voller Sympathie verbinden können und tatsächlich dann nämlich es geschafft haben, die Seelenkräfte, die wir dabei daran entwickeln sollen, auch entwickelt zu haben. Es geht also primär darum, dass wir bestimmte Seelenkräfte entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir als negativ erleben daran ist, solange wir immer wieder scheitern daran, diese Seelenkräfte zu entwickeln. Und das kann für einen Menschen, der wirklich auf dem geistigen Entwicklungsweg ist, immer wieder auch sehr schmerzhaft sein. Seelisch schmerzhaft sein. Aber es hat auch immer wieder den Untergrund, dass es ein innerer Antrieb ist. Der Schmerz ist in gewisser Weise genau dieselbe Kraft, in mich..., aber durch die ich mich selber weiter treibe, noch tiefer hineinzugehen, noch mehr mich dieser Stimmung auszusetzen. Es geht aus der Freiheit heraus. Es passiert nicht von selber. Ich muss es wollen. Und wenn ich das Bild als negativ erlebe, heißt das nur, ok, ich komme mit meinen Kräften noch nicht daran heran. Und dann muss ich eben weiterarbeiten. Und will auch weiterarbeiten. Und mit der Zeit dreht sich das um, dass ich immer mehr Freude und Licht empfinde an dem Bild, das da aufsteigt. Also wenn die &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; fertig ist, wenn sie dann endlich einmal da ist, auf die diese Bilder hinführen, ist sie eine ganz lichtvolle Imagination. Das ist das Interessante. Die dunklen Imaginationen sozusagen, die man als schrecklich empfindet, sind die, die noch nicht an ihr Ziel gekommen sind. Wo in der Imagination noch nicht das Ziel erreicht ist, auf das wir eben zusteuern. Und die ganze Apokalypse, eigentlich jede geistige Imagination, ist ja nicht Sightseeing in der geistigen Welt sozusagen. Also es geht nicht darum, das ganze Panorama dort zu sehen, sondern das Ziel jeder Imagination ist, sie zu verwirklichen. Sie geistig zu verwirklichen. Und dann ist die Trennung von Subjekt und Objekt also völlig aufgehoben. Weil dann ist es der Beitrag, den wir zu diesem Gesamtbild eigentlich leisten. Dann wird dieses Bild für mich Licht. Wenn ich meinen Beitrag dazu gegeben habe für eine Imagination, die aber eine seelische Realität ist, nämlich nicht nur für den einzelnen Menschen, sondern in der ganzen Welt eine seelisch-geistige Realität wird, wenn ich meinen Beitrag geleistet habe an diesem Menschenwerk mitzuarbeiten. Die ganze Menschheit webt daran. Wir alle weben daran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum muss auch jeder Mensch seinen eigenen Zugang dazu finden. Es gibt keinen allgemeinen menschlichen Zugang dazu, weil es geht nicht darum, ein Bild zu sehen und schon gar nicht ein fertiges Bild zu sehen und zu sagen, aha, interessant, nett, kann ich mir jetzt einmal überlegen, ob ich das haben will oder nicht. Sondern indem ich die Imagination erlebe, arbeite ich mit an ihr, dass sie geistige Wirklichkeit wird. Also das heißt, wir schaffen sie mit. Jeder von uns schafft sie mit. Das ist das Große. Wir müssen völlig weggehen vom Bild der geistigen Welt, die ist so fertig vorhanden und wir gehen es halt anschauen irgendwo und dann reden wir gescheit darüber. Das können wir in der physischen Welt tun. Aber diese Art der Geisteshaltung ist völlig unbrauchbar für die geistige Welt selber. Das muss uns bewusst sein. Und genauso muss uns bewusst sein aber, um sie zu übersetzen in eine verständliche Sprache, muss ich es genau in diese Verstandesweisheit hereintragen, die genau diese Subjekt-Objekt-Spaltung in Wahrheit voraussetzt. Das ist das große Problem. Mit dem müssen wir hin und her arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um in eine Imagination hineinzukommen, muss ich als Allererstes das Opfer des Intellekts bringen ===&lt;br /&gt;
Und wir müssen eigentlich beständig, wenn wir in eine solche Imagination hineinkommen wollen, beständig den folgenden Spagat schaffen: Wir müssen einerseits als erstes, damit ich überhaupt dieser Imagination gewahr werden kann, an der ich mitarbeite selber, dazu muss ich das Opfer des Intellekts bringen. Dazu gesagt, wie ich schon öfters sagte, dazu muss ich ihn überhaupt erst einmal haben. Also einfach auf gut Wienerisch blöd zu sein, ist nicht die beste Voraussetzung dazu. Man muss kein Universitätsgelehrter sein deswegen, aber ein wirklich gesunder Hausverstand ist eh die höchste Form des Verstandes in Wahrheit. Das ist die höhere Form als die sehr manierierte Form, die wir heute im wissenschaftlichen Denken drinnen haben. Ich meine, ich muss es auch gebrauchen, es ist heute so. Aber sie hat in Wahrheit sehr verschlungene Wege, die immer danach trachten, um die Imagination herumzuschiffen, wenn man es jetzt aus der Perspektive betrachtet, sie nur ja nicht hereinzulassen. Das ist in Wahrheit ihre Aufgabe. Der Mensch muss zuerst die Verstandeskräfte so stark entwickeln, damit er auf neue Art die Imagination fassen kann und darum muss er herumschiffen erst. Unsere Verstandestätigkeit und in höchster Form unsere wissenschaftliche Verstandestätigkeit sorgt dafür - und das ist die in Wahrheit einzige Aufgabe der Naturwissenschaften oder überhaupt der modernen Wissenschaften - dass wir ja diese Imagination nicht erleben. Damit wir also ja nicht die alten Kräfte nämlich mitbringen. Wir löschen damit die alten Reste aus. Und das heißt, die moderne Wissenschaft hat eine große Aufgabe und die ist durchaus wichtig, dass sie das alte Hellsehen auslöscht. Die alte Form der geistigen Wahrnehmung auslöscht. Und dass sie ja nichts davon in die neue geistige Wahrnehmung hinein mischt. Das ist ihre große Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaft hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien ===&lt;br /&gt;
Und über die Natur sagt uns die Naturwissenschaft in Wahrheit sehr, sehr wenig. Sie sagt uns nur das, was bereits abgestorben ist in der Natur. Was durchaus in das Lebendige eingeschlossen ist und wir tragen es alle mit. Wir tragen halt alle den Tod in uns mit. Aber jedes Tier und jede Pflanze trägt es in sich mit, diesen Tod. Aber nur den erkennen wir auf naturwissenschaftlichem Weg. Grundsätzlich! Nur den. Und daher kann auch alles, was wir aus diesem naturwissenschaftlich-technischen Denken entwickeln, kann nur den Tod in die Natur hinein tragen. Der Tod ist trotzdem ein wichtiger Begleiter der ganzen Erdentwicklung. Der Tod ist eine der wichtigsten Sachen auf der Erdentwicklung, weil ohne den wäre unsere menschliche Entwicklung zum freien Ich gar nicht möglich. Den Tod in der Art, wie wir ihn heute kennen in der Natur oder beim Menschen auch selber, gibt es in der Form nur während der Erdentwicklung. Das gab es in der Form früher nicht. Wir haben ja öfter schon gesprochen von den kosmischen Entwicklungszuständen, die unserer Erde vorangegangen sind. Dort gab es den Tod in dieser Form nicht. Verwandlung, Metamorphose. Aber keinen Tod. Nicht diesen radikalen Schritt, der mit dem Tod ist, wo eben diese lebendig-geistige Kraft völlig weggeht und eine Schlacke zurückfällt, die nur mehr ein erstorbenes Geistiges festhält. Das heißt, unsere moderne Universitätswissenschaft hat eine Aufgabe, aber sie hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien. Und daher sind die Dinge, wie sie jetzt sind, haben auch eine gewisse Berechtigung, obwohl sie langsam beginnen, überzogen zu werden. Aber das Wichtigste ist, dass man daneben auch etwas anderes entwickelt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebendiges Denken ist der erste Schritt zur imaginativen Erkenntnis ===&lt;br /&gt;
Eben dieses &#039;&#039;&#039;Vorwärtsgehen zur imaginativen Erkenntnis&#039;&#039;&#039;. Und das fängt eben an mit dem &#039;&#039;&#039;lebendigen Denken&#039;&#039;&#039;, über das wir schon öfter gesprochen haben. Lebendiges Denken heißt eben vor allem auch, erleben dieses Gestalten im Seelischen. Und das aber mit vollem Bewusstsein verfolgen zu können. Dazu nützt uns das Werkzeug unseres Gehirns nicht mehr viel, sondern dafür müssen wir uns lösen. Es bleibt zwar immer noch mit dem Körper verbunden, aber eher mit dem Wässrigen im Körper, aber nicht mehr mit dem eigentlich sehr toten Instrument, das das Gehirn bildet. Gerade die Nerven haben diese Besonderheit. Sie sind eigentlich geboren, wir haben das letztes Mal bei der Paradieses-Imagination ein bisschen geschildert, sie sind ein Bild, ein letztes Schrumpfprodukt, ein Bild dieser reichen Pflanzenwelt im Paradies. Wobei das eben noch nicht unsere äußere Pflanzenwelt war, wir haben davon gesprochen, damals war Erde und Mond noch miteinander verbunden und anfangs war das überhaupt nur ein gasförmiges gemeinsames Gebilde, das sich erst später differenziert hat. Und da drinnen, diese Pflanzen waren natürlich nicht solche Pflanzen, wie wir sie heute kennen. Es waren die, ja, von mir aus, in lebendigen Luftströmungen, Gasströmungen drinnen. In gewisser Weise wäre es physisch bereits fassbar gewesen, aber dahinter stecken diese gewaltigen Lebenskräfte. Und was heute selbst in den lebendigsten Pflanzen drinnen ist, ist schon wieder nur ein kümmerlicher Rest davon. Also die ganze Natur hat diesen Absterbensprozess durchgemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Verstandesdenken haben wir aus einem Abstrebeprozess erhalten ===&lt;br /&gt;
Und unser Verstandesdenken, ja auch unser Werkzeug des Gehirns ist eben auch daraus entstanden, dass diese Kräfte absterben. Und das Bild und zugleich Werkzeug für unser Verstandesdenken ist das Gehirn davon. Aber das ist eigentlich das Schrumpelprodukt, das abgestorbene, verschrumpelte Produkt von dem, was die lebendigsten Kräfte überhaupt sind. Vom Ursprung her drinnen ist es der Paradieses-Baum. Und in seiner doppelten Bedeutung: &#039;&#039;&#039;Baum des Lebens, Baum der Erkenntnis&#039;&#039;&#039;. Aber mit dem Baum der Erkenntnis kommt schon der Absterbensprozess auch irgendwo hinein, der aber notwendig ist für die Erdentwicklung. Weil wir sonst nicht dieses Bewusstsein entwickeln können, um ein freies Ich zu werden. Dieses ganz freie Ich-Bewusstsein. Und das ist eben ein anderes Ich-Bewusstsein als alle anderen geistigen Wesenheiten haben, die jemals existiert haben oder die auch heute noch existieren. Also Engelwesenheiten können zum Beispiel nicht dieses Objektbewusstsein entwickeln, das wir haben. Ein Engel wird nie sagen, ich Engel bin da und dort sind die anderen Engel. Nein, in dieser Engelwelt geht das nicht. Und auch nicht bei den Hierarchien darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel? Genau, der alte Spruch, mit dem man ja auch ein bisschen so sich lustig macht über die Scholastik, von der wir heute schon gesprochen haben. Wir Menschen sollen das entwickeln, also wir brauchen beides. Wir haben gegessen vom Baum der Erkenntnis, wir haben also in Hülle und Fülle diese Todeskräfte aufgenommen. Wir mussten sie aufnehmen, wir müssen mit ihnen leben, wir sollen mit ihnen leben, wir sollen sogar immer mehr Bewusstsein dafür entwickeln, was wir ihnen zu verdanken haben. Also daher immer mehr gerade in unserer Zeit heute auch den Tod als Freund zu sehen, der mich begleitet. Weil ohne ihn könnte ich kein freies Ich werden. Und damit ist eben nicht nur der endgültige Tod sozusagen am Lebensende gemeint, zumindest für die Inkarnation der endgültige Tod, sondern es geht um diese Todesprozesse, die uns schon von der Geburt an oder sogar von vorher an begleiten. Ich meine gerade wie der Organismus ausgestaltet wird. Allein was mit der Ausgestaltung des Gehirns abläuft. Also wenn das Kind geboren ist, noch kurz in den ersten Lebensjahren, was da an Gehirnzellen abgetötet wird, bis das Gehirn seine richtige Form hat. Das geht aber ganz gezielt. Das geht ganz gezielt. Das ist ein richtiges Herausmeißeln. Ich meine, vorher ist das Gehirn eine sehr undifferenzierte Masse noch. Und die enthält sehr, sehr viel mehr Nervenzellen, als dann überbleiben. Und das Kind hat ja eigentlich einen überdimensionalen Kopf im Vergleich zu seinem Körper. Also da ist sehr viel drinnen, da muss aber sehr viel entfernt werden. Und wenn dieser Absterbensprozess sozusagen, die große Phase, die am Anfang da ist, wenn die dann fertig ist, dann fängt das Kind an zu sich ich zu sagen oder sich als ich zu erleben. Dann ist es soweit. Dann ist das Verstandeswerkzeug soweit ausgereift, dass dieser im Grunde erste Begriff entsteht, den es fassen kann: Ich. Ich bin das alles nicht, was ich da vor meinen Sinnen sehe. Das ist im Grunde der erste Begriff, den das Kind fasst. Der erste Begriff ist der Ich-Begriff. Ganz unscharf. Aber da ist dieses Erlebnis da. Da ist es das erste Mal da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade das ist aber zugleich auch der Moment, wo man eben aus dem noch träumend Hellsichtigen geradezu, das dieses Kind in den ersten Lebensjahren eigentlich noch hat, weggeht mehr oder weniger. Bei manchen Kindern wirkt es noch nach. Aber im Grunde ist es da vorbei. Weil da träumt das Kind, aber es sind reale Träume, also es sind eigentlich Imaginationen immer in Wahrheit noch von der geistigen Welt, aus der es gekommen ist. Das ist ganz stark drinnen. Und in dem Moment, wo es Ich zu sich sagt oder es sich so erlebt, ist es weg. Dann verdunkelt sich das. Eben jedenfalls zum größten Teil. Und dass es dann ganz ausgelöscht wird, dazu trägt unser heutiges Bildungssystem bei. Das ganze in Wahrheit. Ja, das ist aber, nicht lachen drüber, es ist eine wichtige Aufgabe. Nur es ist die Zeit, dass es auch eine weitere Aufgabe übernimmt, nämlich wie finde ich das Neue. Das wäre der wichtige Schritt, der in unserem Jahrhundert angegangen werden muss in Wahrheit. Da geht gleich der Alarm vor der Tür los. Pfeift im Hintergrund. Ja, ist schon wieder weg. Das war der Einspruch auf den Punkt. Also das ist wirklich, und zwar jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit ist es so wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1900 - Das Ende des finsteren Zeitalters (Kali-Yuga) ===&lt;br /&gt;
Ich meine, es hat ja begonnen, davon spricht ja Rudolf Steiner, haben wir eh schon einmal gesprochen drüber, mit 1900 ist das sogenannte finstere Zeitalter zu Ende im Prinzip. Also ist damit den Menschen mehrheitlich in Wahrheit die Möglichkeit wieder gegeben zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Also da fängt es schon an. Also wirklich zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Altes wirkt aber immer noch nach. Wirkt immer noch nach. Gerade die hohen geistigen Eingeweihten sind halt schon im Hochmittelalter durch diese Verdunkelung durchgegangen. Das war für die das Wesentliche. Dadurch konnten sie Vorreiter sein und schon ab diesem Zeitpunkt mit einem neuen geistigen Erleben beginnen. Was für die Mehrheit der Menschen noch verdunkelt war. Weil es eigentlich ja noch das Kali-Yuga, das finstere Zeitalter war, wo es heißt, dieses Zeitalter lang soll die Menschheit im Großen und Ganzen im Dunkeln gehalten werden über das Erleben der geistigen Welt. Eben um das Ich-Bewusstsein hier auf Erden sich stark, möglichst stark, zu erwerben. Und vom Geistigen nur mehr aus Erzählungen zu wissen, aus den Überlieferungen der Schriften, wie sie noch in den Evangelien drinnen sind und so weiter. Aber durch diese Durststrecke musste die Menschheit durch. Aber jetzt, im Grunde ab 1900 gibt es keine Ausrede mehr. Jetzt heißt es im Grunde kräftig dazu zu gewinnen wieder dieses wache, vollbewusste, geistige Erleben der imaginativen Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist eh das ganze 20. Jahrhundert einmal als große Katastrophe hereingefahren, um diesen Prozess hinten anzuhalten. Weil die Widersacherkräfte haben natürlich das allergeringste Interesse daran, dass sie - ja - durch dieses neue geistige Erleben ja sofort demaskiert würden. Also das ist eines der ersten Erlebnisse auch, dass man die Tätigkeit der Widersacher zu durchschauen beginnt. Das gehört also ganz deutlich mit dazu. Und ist heute, also - sage ich einmal gerade in unserem Jahrhundert - ganz große Notwendigkeit, dass man beides zusammenschauen kann heute. Der Blick hinunter in das Reich der Widersacher und hinauf der Blick in die reguläre geistige Welt, wenn man so will. Und der Mensch in der Mitte dazwischen, der selbst immer wieder die Wahl treffen muss, wieviel nämlich von diesen Kräften, wieviel von jenen. Weil es ist ja durchaus nicht so, dass wir auf die Widersacherkräfte schon vollkommen verzichten sollten oder könnten. Dann würden wir unsere volle Entwicklung auch nicht ausschöpfen, sondern wir müssen zumindest in Berührung kommen mit diesen Widersacherkräften und zwar in wache bewusste Berührung kommen und das heißt, wir müssen auch das in unsere Imaginationen hineinnehmen und das heißt aber zugleich arbeiten in dieser Welt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wie wir vorhin schon gesprochen haben, an der Imagination bin ich selbst mitbeteiligt. Das ist eigentlich gerade das Wesentliche daran, dass ich mitbeteiligt bin, weil ich gerade dadurch daran arbeite, dass das geistige Wirklichkeit wird. Und das betrifft insbesondere auch das Reich der Widersacher. Wir haben die Aufgabe da etwas zu tun und im Grunde ja letztlich diese Widersacherkräfte zu erlösen sogar. Und dazu muss ich ihr Reich kennen, dazu muss ich mich also geistig verbinden, anfangen zu arbeiten auch an ihrem Reich. Das ist es nämlich. Wenn wir das geistige Licht dort hineintragen aus freiem geistigem Entschluss heraus, dann arbeiten wir an diesem Widersacherreich. Und wir hellen eigentlich diesen Widersachern das auf, was ihnen eben verborgen ist in Wahrheit, nämlich was ihre wirkliche Aufgabe ist. Sie tappen nämlich immer ein bisschen im Dunkeln. Sie sind, wie R. Steiner oft sagt, abkommandiert worden zu ihrer Aufgabe. Aber indem sie abkommandiert wurden, haben sie im Grunde nur mehr eine sehr vage, dumpfe Erinnerung daran, warum soll ich das eigentlich tun? Sie wissen, sie haben die Aufgabe, sie führen sie auch aus. Sie führen sie eigentlich widerspruchslos aus. Und arbeiten zunächst einmal ganz im Dienste der Gottheit selbst in Wahrheit. Also so fängt es an. Dass sie ganz im Dienste der Gottheit arbeiten. Das heißt, es sind in Summe gesehen, wenn man das Große überschaut, notwendige und so gesehen auch positive Kräfte, die da sind. Aber sie haben die Aufgabe, Widerstand zu leisten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte (Luzifer, Ahriman, Asuras) arbeiten alle im Dienste der Gottheit, die Wesen, die hinter Sorat stehen, gehen jedoch eigenen Wege ===&lt;br /&gt;
Das Schlimme, was nur hineingekommen ist, ist diese Wesenheit, die hinter diesen Sorat-Kräften steckt. Die ist nicht eine, die von der Gottheit abkommandiert worden ist, sondern die auf ihren eigenen Weg hereinschneit in das Ganze. Und eigentlich wie ein Querschläger durchzieht durch die Erdentwicklung. Und der diese Erdentwicklung im Grunde, also so wie sie geplant ist auf jeden Fall, oder wie sie als Möglichkeit angedacht ist, wesensfremd ist und die sie auch nicht haben will und die einen ganz eigenen Weg gehen will. Diese Wesenheit hinter Sorat ist natürlich mitgegangen schon durch die vorbereiteten Stufen, kosmischen Entwicklungsstufen, die unserer Erde vorangegangen sind. Wir haben ja schon davon gesprochen, dass es eine Wesenheit ist, die jedenfalls am Beginn unserer kosmischen Entwicklungszyklen, also unserer sieben großen Zyklen, die da schon als reife geistige Wesenheit, als Ich-Wesenheit vorhanden war. Im Grunde zumindest die Speerspitze davon, also von der wir berührt werden, dahinter stecken sicher noch höhere geistige Hierarchien, halt etwas anderer Art als unsere regulären Hierarchien, aber damals ist sie bereits eingetreten mit einem Bewusstsein, mit einem Ich-Bewusstsein. Sie war also ein geistiges Wesen, ich will nicht sagen auf der Menschheitsstufe, weil diese Entwicklung Mensch in unserem Sinne hat eben erst begonnen auf der ersten Stufe, auf dem Alten Saturn, aber es war etwas Vergleichbares. Also sie waren einmal schon am Beginn der Entwicklung eine Wesenheit, die ein geistiges Wesen war. Und was ein geistiges Wesen war, hat diesen Ich-Kern in sich oder was wir heute Ich-Kern nennen in sich, das hatte sie. Und sie ist aber jetzt bereits aufgestiegen zu einer Wesenheit, die auf der Stufe der Elohim steht, der Schöpfergötter, die unsere äußere Natur im Grunde, den ganzen Kosmos im äußeren Sinn hervorgebracht haben, mithilfe auch des Christus, der durch diese Gemeinschaft hindurchgewirkt hat. Aber auf dieser hohen Stufe steht diese Wesenheit, die damals noch ganz klein war, steht sie heute. Also das, was man heute unter Sorat zusammenfasst, oder besser, genauer gesprochen, die Wesenheit, die dazu drängt uns zu Sorat-Wesen zu machen, nämlich zu Wesen seinesgleichen, diese Wesenheit steht heute auf der Elohim-Stufe. Und die Elohim sind heute selber aufgestiegen bereits, also eine Stufe höher als sie am Anfang der Erdentwicklung waren und ihre Position nehmen heute die sogenannten Geister der Persönlichkeit ein. Das sind also Engelwesenheiten, die eine Stufe unter den Elohim stehen. Die Ur-Beginne. Wenn es heißt, im Anfang schufen die Elohim..., im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde, dann heißt es, in den Urengeln, durch die Urengeln, ja, in den Urengeln geistig gesehen. Weil ihr Impuls geht ein in die Urengel der damaligen Zeit und daraus geht es dann weiter. Von dort geht es dann weiter auf die Erzengelstufe, auf die Engelstufe und so geht die Entwicklung weiter. Also im Geistigen gibt es eben immer nur dieses ineinander wirken. Und daher ganz richtig, gar nicht, obwohl es lautlich vielleicht fast sogar schöner ist, das Am Anfang war, aber im Anfang schufen die Elohim, ja, ganz wörtlich in den Urengeln der damaligen Zeit. Und das sind dieselben Wesenheiten, die dann in der Bibel bezeichnet werden als Jom oder als Leila. Jom ist der Tag, die Schöpfungstage. Jom. Und dazwischen sind die Schöpfungsnächte. Das sind zwei Gruppen von solchen Wesenheiten auf der Urengelstufe, die es damals gibt, eben die Tag- und die Nachtwesen dazu. Und in ihnen und durch sie wird die ganze Erdenschöpfung hervorgebracht. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder die mit diesen Sorat-Kräften verbunden ist, steht aber heute auf dieser Elohim-Stufe, auf dieser höheren Stufe schon. Also eigentlich wären das darüber schon die Geister der Bewegung. Also so in dem Übergangsfeld irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dann noch an geistigen Wesenheiten dahinter steckt, ist jetzt noch eine andere Frage. Aber das ist sozusagen die Sperrspitze, mit der wir es zu tun haben, wenn hier von dem Tier, von dem zweihörnigen Tier, die er Rede ist, ist diese Wesenheit damit gemeint. Und die ist etwas sehr Hohes. Und die hat es geschafft, also die Widersacher einmal in ihren Dunstkreis hineinzubringen. Und das heißt, die Widersacher, so wie sie ursprünglich hätten wirken sollen und auch am Anfang gewirkt haben, waren ganz im Dienste der Gottheit, der regulären Gottheit, die also mit unserer Erdentwicklung eben das Vorhaben hat, Menschen zu freien, zu geistig freien, völlig eigenverantwortlichen Wesen zu machen. Und mit dem hat diese Wesenheit hinter Sorat überhaupt nichts am Hut, sondern sie will die Menschen zu dem machen, so wie geistige Wesenheiten halt immer waren, dass das Licht aus der höchsten Spitze kommt, sich über eine gewaltige Stufenfolge von geistigen Hierarchien nach unten hin fortpflanzt und dass der Mensch dann unten dieses willige Ausführungsorgan dessen wird, was von da oben kommt. Und schon auch gewisse Gestaltungsmöglichkeiten hat unten, in dem es jetzt dieser Impuls, der von oben kommt, wird ja jetzt in der Stufenfolge, so war es auch bei der Erdenschöpfung zunächst einmal, von Hierarchie zu Hierarchiestufe weitergegeben und jede Hierarchie darunter bringt eben noch gewisse Facetten dazu. Wählt sozusagen gewisse Möglichkeiten aus, aus den quasi unerschöpflichen Möglichkeiten, die von der Gottheit einmal vorgegeben sind. Und das heißt, sie sind nicht nur wie mechanische Wesenheiten, die das ausführen, was eh schon oben alles fix und fertig ist, sondern sie haben schon alle diese Wesenheiten eine Aufgabe, aber keine Freiheit irgendwo von diesem Feld abzuweichen. Der Mensch hat diese Möglichkeit. Der Mensch hat diese Möglichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, auch die positiven geistigen Hierarchien, die über uns stehen, können im Prinzip nur diese ausgetretenen Bahnen gehen, von denen halt viele noch völlig unbetreten sind, aber es sind die Bahnen, die einmal vorgesehen sind. Wir als Menschen sind mit unserem freien Ich dazu berufen, abseits davon auch Neues zu schaffen. Das ist das ganz Große. Darin liegt die Freiheit des Menschen irgendwo. Also wir haben keine Grenzen in dem Sinn drinnen. Und in dem Sinn ist das menschliche Ich - ja - gleich dem göttlichen Ich. Nur wir können es halt noch nicht wirklich, wir können es erst so klein, so winzig klein. Das ist der gewaltige große Unterschied. Die Gottheit selber kann´s im größten Maßstab, wir können sie im kleinen. Aber immerhin so, dass wir heute schon überall mitbeteiligt sind. Und seit dem Erdenleben des Christus, seit dem Mysterium von Golgatha, arbeiten wir mit daran. Und geben sogar, habe ich ja schon öfter gesagt, in Wahrheit die Richtung an. Das heißt, es ist sogar die Erdentwicklung, und mit der Erdentwicklung ist der ganze Kosmos gemeint, der mit der Erde verbunden ist, alles was da draußen ist auch, ist in unsere handgelegte Richtung zu bestimmen. Nicht nur zwischen ein paar Möglichkeiten auszuwählen, sondern eine neue Richtung dem zu geben. Und auf das wird gewartet. Das erwartet eigentlich die Gottheit von uns, dass wir da mitarbeiten daran. Jetzt schon im ganz Kleinen. Im ganz Kleinen heißt jetzt einmal in der Seelenwelt, das heißt im eigenen Seelischen beginnen, da neue Qualitäten zu entwickeln, die es eigentlich noch gar nicht gibt. Und im Gegenzug dafür alte, die durch die Widersacher verdorben wurden, durch den Einfluss der Widersacher aufzulösen. Das ist unsere große Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wesen Sorat ist die Quelle aller schwarzen Magie ===&lt;br /&gt;
Und unter der Leitung dieser Wesenheit hinter Sorat, setzen aber die Widersacher immer mehr Kräfte in Bewegung, um uns von dieser Aufgabe abzubringen. Und eben ein System nach altem Schlag herzurichten, wo von einer Quelle oben etwas fließt, das ist halt die Quelle, die offensichtlich noch hinter dieser Sorat-Wesenheit steckt, die wir als Speerspitze halt jetzt bezeichnet haben, weil da geht es sicher auch noch höher hinauf. Weil auch in dem Reich ist sicher diese Elohim-Stufe bzw. Stufe vergleichbar den Geistern der Bewegung, so in dem Übergangsfeld befindet sich die Wesenheit, mit der wir es da jetzt konkret zu tun haben, aber da steckt noch mehr dahinter. Und diese Wesenheit hinter Sorat ist sozusagen der willige Diener dieser anderen Quelle. Das ist der Gegenpol eigentlich zu dem, was wir als das Göttliche bezeichnen. Also die Welt ist kompliziert. Die Welt ist sehr kompliziert. Und wir stehen also da wirklich als Menschen zwischen zwei ganz unterschiedlichen Welten im Grunde. Und es liegt an uns in Wahrheit die Entscheidung zu treffen. Und zwar in jedem einzelnen Tun letztlich die Entscheidung zu treffen, welchen Weg nehmen wir? Den Weg dieser Sorat-Wesenheit oder die dahinter steckt oder den Weg der Gottheit, die uns die Freiheit geschenkt hat. Sagen wir besser die Möglichkeit zur Freiheit, weil verwirklichen müssen wir sie selber. Der Mensch hat eben auch die Möglichkeit aus Freiheit heraus die Freiheit zu verlieren. Sie sozusagen nicht zu wollen. Und das ist das Dramatische. Ich meine, damit würde natürlich das Ich vollkommen ausgelöscht in der Form jedenfalls wie wir es kennen. Das menschliche Ich. Es würde dann schon eine geistige Quelle da sein, aber die wäre dann anderer Art. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder diese ganze Hierarchie vor mir aus hinter Sorat, die strebt genau das an, den Menschen dazu zu bringen. Und dabei aber jetzt möglichst viel aus dem geistigen, unserer geistigen Welt sozusagen hereinzubringen. Das heißt, das was da noch alles herunter fließen kann, diese Wesenheit möchte während der Erdentwicklung so viel wie möglich an den Kräften für ihr Reich gewinnen. Und darum ist es so an den Menschen interessiert. Sonst wäre das Interesse gar nicht so verständlich. Ich meine, dort gibt es auch geistige Wesenheiten. Es entsteht wieder eine neue Hierarchie geistiger Wesenheiten, die ganz klar, ganz willig folgt, weil dort das System streng so läuft. Aber warum braucht man dann den Menschen, wäre eigentlich ganz uninteressant. Aber der Mensch bringt halt andere, kann andere Kräfte hereinholen. Und die kann man in dieses Reich dort hineinholen, nur durch den Menschen. Und kann dann mit denen arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, worauf wir ununterbrochen aufpassen müssen - und was das Wichtige ist in der Zukunft - dass ja nicht die geistigen Kräfte, die wir hereinholen, die wir vor allem aus der Freiheit hereinholen, also mit der modernen geistigen Erkenntnis hereinkommen, dass wir die überantworten dieser Wesenheit hinter Sorat. Und das ist aber ihr höchstes Ziel, daran heranzukommen. Und das ist die Quelle aller schwarzen Magie in Wahrheit. Sorat ist die Wesenheit, die hinter der schwarzen Magie letztlich steht. Die anderen Widersacherkräfte haben auch etwas damit zu tun, aber sie haben etwas damit zu tun, weil sie dann teilweise im Dienste dieser Sorat-Wesenheit stehen. Aus sich heraus würden sie es nicht machen, könnten sie es auch nicht machen. Aber die Wesenheit hinter Sorat, die treibt sie dazu an, den Menschen immer mehr dorthin zu treiben, selbst schwarze Magie zu betreiben. Und schwarze Magie heißt nichts anderes, als ich raube geistige Kräfte aus unserer regulären geistigen Welt und verleibe sie diesem Sorat-Reich ein. Und im Idealfall sozusagen würden die Menschen das maximal ausschöpfen, was sie an Geistigen habhaft werden können, dort hineinführen in dieses Sorat-Reich. Und das würde natürlich dann ganz anders dastehen, als es so dasteht. (1:53)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zahl 6-6-6: Eine Entwicklungsstufe im Zyklus der Neuen Venus und der Moment der Entscheidung für die einzelnen Menschen ===&lt;br /&gt;
Und warum erzähle ich euch das alles? Weil wir jetzt genau in die entscheidende Phase in der Apokalypse kommen, wo über diese Dinge gesprochen wird. Diese Szenen, die jetzt dann folgen, wir haben also geschildert die Ausgießung der sieben Zornesschalen. Wir haben davon gesprochen, wie dann die entscheidende Schlacht kommt, die Schlacht bei Armageddon, die natürlich im Geistigen ausgetragen wird. Übrigens an einer ganz interessanten Stelle wieder, ja am Ende praktisch oder bei, am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale. Wir haben oft davon gesprochen schon, die Zahl 6-6-6, aus der sich der Name Sorat - der ja in der Bibel so gar nicht drinnen steht - ableitet. Weil wenn man es in hebräischen Buchstaben liest, die Hebräer haben eben die Zahlen ja mit Buchstabenzeichen geschrieben, dann kommt eben das Wort Sorat heraus. In der griechischen Fassung der Apokalypse steht das ja gar nicht drinnen mit den hebräischen Buchstaben, dort sind die hebräischen Buchstaben gar nicht drinnen. Also man muss schon Wege finden überhaupt, um auf das Wort Sorat zu kommen. Das ist also ganz interessant, weil da steht in der griechischen Fassung steht nirgendwo Sorat drinnen. Aber wenn man es Hebräisch liest oder Aramäisch liest, dann kommt man dahinter auf diesen Namen. Aber der Name an sich ist nicht das Wichtige, es ist die Kraft, die dahintersteckt. Und diese Zahl 666 bedeutet aber die Entscheidung darüber, ob der Mensch diesen Sorat-Kräften verfällt. Und zwar geht es da jetzt um jeden einzelnen Menschen. Die letzte Entscheidung wird getroffen auf der großen sechsten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde. Das ist die erste Sechs. Also das heißt, das ist jener Zustand, der nach dem neuen Jerusalem kommt. Neues Jerusalem - oder Neuer Jupiter, wie es Rudolf Stein auch nennt - ist jene kosmische Entwicklungsstufe, die wir haben werden, wenn die Erdentwicklung vorbei ist, die Erde ganz ins Geistige aufgelöst ist und aus dem Geistigen neu gebildet wird als dieses Neue Jerusalem oder als der Neue Jupiter. Und das wird ja dann, also am Ende der Apokalypse, wird dorthin die Perspektive gerichtet, auf dieses neue Jerusalem. Aber das ist ja auch noch nicht das Ende der Entwicklung, das ist ja die sechste große kosmische Entwicklungsstufe und dann folgt noch eine siebente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Blödsinn. Also das Neue Jerusalem ist die fünfte Entwicklungsstufe. Wir sind jetzt mit der Erde auf der mittleren, auf der vierten Entwicklungsstufe. Dann kommt die fünfte, das Neue Jerusalem und dann gibt es einmal eine sechste. Die sechste Entwicklung, die Rudolf Steiner die Neue Venus nennt. Und dort auf dieser neuen Venus, das ist also die sechste kosmische Entwicklungsstufe, die macht sechs Lebenszyklen durch, sechs Lebensphasen durch. Also die entwickelt sich auch rhythmisch. Die sieben Zahl hat immer etwas damit tun mit der zeitlichen Entwicklung. Zeitliche Entwicklung erfolgt so im Groben gesehen immer über sieben Stufen. Das ist die Zahl, die das charakterisiert. Sieben Stufen, die aber in einem engen organischen Zusammenhang miteinander stehen. Wo also immer Zukünftiges, was in der Realität äußerlich noch gar nicht vorhanden ist, schon am Anfang mitwirkt. Wie aber am Ende auch wieder das, was am Anfang war, seine Auswirkungen hat. Und das sind nur die einfachsten Beziehungen, die es gibt. Zeit ist eigentlich ein Zeitorganismus in Wahrheit. Also unser so einfach linearer Zeitbegriff, wie wir ihn heute haben, ist äußerlich halt. Innerlich gesehen verlaufen Entwicklungen als eine Ganzheit, die sieben Stufen umfasst. Wobei aber eben die letzten Stufen schon in den Ersten gegenwärtig sind, in gewisser Weise im Untergrund. Und umgekehrt, wo die ersten Stufen im Letzten nachwirken. Aber da gibt es noch x andere Beziehungen zwischendrin. Also Zeit ist ein sehr komplexes Wesen in Wahrheit. Ja - und da gibt es viele interessante Zusammenhänge. Das wäre ein eigenes Thema und das wäre ein Verständnis der Natur, schon für Entwicklungsprozesse in der Natur. Weil bei jedem lebendigen Entwicklungsprozess ist das drinnen. Nur dort, wo tote Prozesse ablaufen, dort finde ich diese Stufen nicht drinnen. Da ist das zerstört im Grunde. Weil da gibt es dann nur die Monokausalität, also das Frühere erzeugt als Wirkung das Spätere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben, im Lebendigen ist es so, dass das Späteste gerade am Anfang schon seine Wirkungen zeigt. Und zwar ganz kräftig. In jedem Moment wirkt Vergangenes und Zukünftiges zusammen. Was man dann auch genannt hat, den &#039;&#039;&#039;Doppelstrom der Zeit&#039;&#039;&#039;. Will ich jetzt nicht weiter verbreiten, weil wir sind eh schon spät dran. Aber jedenfalls auf dieser sechsten Entwicklungsstufe also der Neuen Venus, sechste kosmische Verkörperung, die sechste Lebensstufe - also in sieben Stufen insgesamt gliedert sich diese Venusentwicklung hinein - auf der sechsten Stufe, die durchläuft wieder sieben Formzustände, aber am sechsten Formzustand, dort wird es ernst. Dort wird es ernst. Die Menschen, die es nicht geschafft haben, sich bis zu diesem Zeitpunkt von den Wesenheiten, die mit Sorat zusammenhängen, zu lösen, die werden in das Reich Sorats hineingehen. Also in eine ganz andere kosmische Entwicklung abschweifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie werden nichts zu tun haben mit dem Neuen Jerusalem schon, nichts zu tun haben mit der Neuen Venus, naja gut, mit dem Neuen Jerusalem, das ist vorher, da werden sie zeitweise nichts damit zu tun haben, sie werden am Anfang der Venusentwicklung vielleicht nichts zu tun haben, aber sie können noch hereingeholt werden in die reguläre Entwicklung. Aber wenn der sechste Formzustand auf der Neuen Venus vorüber ist, dann sind die, die bis dato es noch nicht geschafft haben, sich von Sorat zu lösen, die gehen dann einen anderen Weg. Also das heißt, die letzte, siebente kosmische Entwicklungsstufe, die halt das Menschenwesen dann zur Vollendung führt, das freie Menschenwesen zur Vollendung führt, bei der werden sie nicht mehr dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Entscheidung, die hingeht und natürlich Sorat versucht die Menschen davon abzubringen, also diesen Weg zu gehen. Und eben bis zu dieser Zahl 6-6-6 aber noch Möglichkeit, und das ist das Wichtige, nach Möglichkeit sozusagen durch schwarze Magie geistige Kräfte, die für die Erdentwicklung da sind, in das Reich Sorats hinüber zu bringen. Bis dorthin geht das. Bei der Entwicklungsstufe 6-6-6, also sechster kosmischer Entwicklungszustand, sechster Lebenszustand und darunter der sechste Formzustand, dann ist es aus, dann ist auch für Sorat nämlich das Tor verschlossen. Da findet die Trennung statt, die endgültige Trennung. Also alle, die bis dorthin nicht in das Reich Sorats gefallen sind, werden dann auch nicht mehr hineinfallen. Dann ist die Gefahr vorbei. Dann ist die Trennung da, dann kann auch Sorat oder die Wesenheiten hinter Sorat keine geistigen Kräfte mehr hineinführen. Aber bis dahin wird das Prinzip der schwarzen Magie ein ganz großes Thema sein. Eben dieses Hineinführen von an sich seinem Ursprung nach positiven geistigen Kräften auf diese dunkle Seite hinüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist diese Entscheidungsschlacht bei Armageddon. Nicht nur umsonst, das ist alles präzise in der Apokalypse geschildert darum bei der Schilderung oder im Rahmen der Schilderung. Aber am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale, genau da steht das mit der Schlacht von Armageddon, die eigentlich nur kurz angedeutet ist und er versammelte seine Scharen an der Stätte, die auch hebräisch Armageddon heißt. Und dann geht es weiter und der siebente goss seine Schale aus in die Atmosphäre, da ertönte eine mächtige Stimme aus dem Tempel vom Throne her, es ist geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die siebte Zornesschale ist geschehen. Also da lebt schon etwas drinnen, da wird schon vorausgenommen, es spielt so ein bisschen das, was dann wirklich auf der Neuen Venus, eben bei der Stufe 6 sich ereignet, dann ist das Tor zu gemacht zu diesen Wesenheiten. Da ist eigentlich die Gefahr vorbei. Aber im Prinzip ist es dann auch so, dass die Entwicklung ausreift, aber im Grunde nichts großes Neues mehr kommt. Also in Wahrheit dann auch der siebte kosmische Entwicklungszustand ist ein Ausreifen alles dessen, was die Menschheit bis dahin geschafft hat. Da geht es dann nicht mehr darum, etwas großartig Neues zu entwickeln, sondern das Vorhandene ausreifen zu lassen, das wird dann die große Aufgabe sein. Naja, dann sollten die Widersacherwesenheiten von ihrer Aufgabe entbunden worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch wird dazu beitragen können, kann dazu beitragen an ihrer Erlösung sozusagen zu arbeiten, ihre Erlösung heißt die Entbindung von ihrer Aufgabe. Dort ist dann auch nicht mehr zu rechnen mit der Anfechtung durch die Widersacher. Und schon gar nicht mit der Gefahrenquelle im Hintergrund, die die Widersacher zu dem wirklich Bösen machen, dass eben diese Sorat-Wesenheit dahintersteckt. Weil sonst sind sie sozusagen ein reguläres Böses, also das irgendwo eingeplant ist. Aber was Sorat da einbringt ist eben im Grunde nicht eingeplant in das Ganze. Und dann sind sie auch erlöst davon, also das heißt dann steuern wir auf eine ferne Zukunft zu, wo wir diese Probleme nicht mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis dahin haben wir sie sehr groß und wir haben sie im Grunde als Menschheit hin bis zu dieser Stufe 6. Dort ist das große Armageddon in Wahrheit und das kleine Armageddon, das haben wir während unserer Erdentwicklung, das haben wir jetzt, das ist allgegenwärtig in Wahrheit. Es ist immer dort zu bewältigen, wo wir gerade auf dieser Entwicklungsstufe sind. Denn man kann ja, haben wir auch schon öfters besprochen, die Offenbarung des Johannes rein chronologisch lesen, so halt im äußeren linearen Zeitverlauf. Dann sieht man halt die verschiedenen Entwicklungsetappen der Erde und der Menschheit, die mitgeht dabei. Aber wie es eben in der Weise ein Zeitorganismus ist, wirken immer Dinge, die da später geschildert werden, auch schon jetzt. Und haben in der Vergangenheit schon gewirkt, aber für uns interessant ist, was wirkt denn jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist gerade etwas von diesen Dingen, wirkt gerade sehr sehr stark jetzt. Wirklich jetzt, Jahr 2021, die Zeit rundherum. Und wo man im Hintergrund hat, da ist die dreimalige Wiederholung der 6-6-6. Also in den Jahreszahlen war 1998, da hat dieser Impuls, ich will nicht sagen begonnen, weil diese Jahreszahlen sind immer so Mittelwerte, Orientierungswerte. Die Wirkung hat schon vorher begonnen, sie hat also schon gewirkt im Grunde das ganze 20. Jahrhundert, hindurch waren diese Impulse da. Aber sie ziehen jetzt gewaltig an. Und das wird uns noch eine Weile begleiten. Und ich denke, wir werden uns das nächste Mal damit beschäftigen, was das bedeutet, was auch bedeutet dieser Weg der schwarzen Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss sich jetzt gar nicht so irgendeinen Hokuspokus vorstellen, sondern wir werden das noch sehr viel konkreter versuchen anzugehen. Und wir werden vor allem sehen, wo diese Kräfte wirken. Es gibt dazu Bilder von R. Steiner, ich kannte diese Geschichte, habe sie nicht im Bewusstsein gehabt, aber die genau das aussprechen, was unsere heutige Zeit, jetzt, hier, 2021 und die Zeit rundherum betrifft. Wenn man die ganzen Hintergründe des Geschehens beleuchtet, spricht das ganz deutlich. Der Zusammenhang ist mir da mit der Aussage Steiner, die habe ich erst heute erkannt. Heute nicht mehr, heute nicht mehr. Aber wisst ihr, das ist die frohe Botschaft eigentlich, auf diese Dinge da aufzukommen, je mehr Licht man hineinbringt, desto mehr Gegenkräfte entwickelt man. Das ist das Punkt, wir müssen jetzt über einige dunkle Seiten reden, weil wir sollen ja diese Imaginationen erleben. Wir sollen sie in die Imagination bringen, das heißt seelisch diese Erschütterungen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ihr jetzt zuhört und das in einen Fernsehbericht oder Livestream-Bericht nehmt, aha, ja, da schaue ich die Geschichte, die in der Welt ist, und dann zur Tagesordnung übergehen, bringt es nichts. Es geht darum, in sich dieses Erlebnis rege zu machen, diese Erschütterung rege zu machen. Das ist der Weg zur Imagination hin, die eben nicht nur ein Anschauen ist, sondern die ein Tun in der geistigen Welt ist. Und um diese Aufgabe geht es. Das heißt nicht, dass man dann nachher unter dem Teppich sozusagen rausgeht aus dem Haus und fix und fertig ist, sondern im Gegenteil, es stärkt einen. Es stärkt einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Apokalypse möchte Mut machen, sodass jeder einzelne Mensch sich seiner Kraft bewusst wird ===&lt;br /&gt;
Das ist dieses &#039;&#039;&#039;Mitleid entwickeln&#039;&#039;&#039; mit der ganzen Welt, wirklich mit der ganzen Weltentwicklung auf der Stufe, wie sie jetzt steht. Dieses mitzufühlen, wie geht es der Welt jetzt eigentlich und welche Kraft muss ich Wege machen, um meinem Beitrag zu liefern, dass es in die gute Richtung geht. Das ist die Erschütterung, die man dabei erlebt und man kann aber dann auch erleben, wie meine Kraft als Positives einfließen kann. Und das ist dann etwas sehr, sehr stark Erhebendes. Also auf die Erschütterung erfolgt etwas Erhebendes. Nicht, dass wir Größenwahnsinnig werden, aber man wird gestärkt darin, in dem Mut und in dem Bewusstsein, dass in jedem Menschen diese Kraft drinnen ist. Jeder Einzelne bringt eine Kleinigkeit dazu, manche ein bisschen eine größere Kleinigkeit, aber es geht darum, dass jeder seine Kleinigkeit dazu bringt, möglichst jeder seine Kleinigkeit dazu bringt. Das ist das, was die Menschheit als Ganzes ausmacht in Wahrheit. Dann sind wir ein Ganzes. Niemand muss das alleine stemmen. Nicht der größte Eingeweihte kann es allein stemmen. Und alle großen Eingeweihten zusammen können es nicht allein stemmen. Sondern wir müssen alle mitwirken, wenn wir wollen, dass es diese heilsame Entwicklung kriegt. Und wir müssen es, weil wir es können. Und diese spezielle Aufgabe eben wirklich nur wir. Mithilfe des Christus, der in unserem Ich auch wirkt und es Kraft vorhanden ist. Und bei uns lebt die gleiche Kraft, die ich von meinem Vater empfangen habe. Potenziell zumindest. Wir müssen es halt erst langsam lernen, rege zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher noch einmal betont, was ich eh schon oft betont habe, die Apokalypse dient in Wahrheit dazu &#039;&#039;&#039;Mut zu machen&#039;&#039;&#039; diesen Schritt anzugehen. Es ist falsch gelesen, wenn man sie als die Rute im Fenster sieht. Ja, ja, ihr seid so schlimm als Menschen, das geschieht euch jetzt alles. Nein, es soll uns eigentlich Mut gemacht werden für die Aufgaben und es soll uns vor allem eine Anregung gegeben werden, diese Kraft zu entwickeln, die wir dazu brauchen. Aber dazu muss man so die Apokalypse lesen, dass man wirklich diese seelischen Erschütterungen aufnimmt und durchlebt, die dadurch angestoßen werden. Dann komme ich der Imagination näher und die ist bereits die Tat, die ich leiste. Mein Beitrag, den ich leiste. Das steckt also so ein bisschen dahinter, aber das werden wir uns sicher das nächste Mal genauer anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung ===&lt;br /&gt;
Für heute entlasse ich euch damit. Es sind halt jetzt einfach wirklich die großen Brocken, die wir angehen in der Apokalypse. Wirklich die Kernsachen. Wir haben uns jetzt lange herangetastet und darum ist es so intensiv und dann wird uns das auch noch eine Weile beschäftigen. Wir sind ja de facto schon sehr gegen Ende der Apokalypse, aber die ist dicht. Aber in diesem Sinne das nächste Mal. Danke! Danke fürs dabei sein. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
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|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_72._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25997</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-20T06:43:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:72.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=OHfOvZHLkDY|thumb| 72. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 31. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ej53x8rk8tpw898/72.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 72. Vortrags vom 31. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: 22. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich zum mittlerweile 72. Vortrag zur Apokalypse. Und wir kommen jetzt so - ja - langsam in die dramatischen Szenen hinein. Bevor wir losziehen und bevor ich den Wochenspruch euch vorlese und wir dann daran anknüpfen werden, möchte ich noch euch einen Hinweis geben in eigener Sache oder teils eigener Sache: Es gibt eine Zusammenarbeit, die hat sich ergeben mit Theodor Hundhammer von Eurythmy4u. Der macht einen Eurythmie-Kurs, Online-Kurs, zum achtgliederigen Pfad von Buddha. Also hat offensichtlich acht Stufen. Und es wird dazu zwei Einführungs-Webinare geben, bei denen ich dabei bin, also so eine Art zwei Einführungsvorträge dazu mache. Der erste ist am Sonntag, am kommenden Sonntag, 5. September um 19 Uhr und der zweite ist dann 14 Tage später am 19., auch Sonntag, ebenfalls 19 Uhr. Das Webinar ist dann erst gegen Ende September, also das Übungsprogramm ist dann erst gegen Ende September, das ist allerdings kostenpflichtig, wer da dabei sein will. Ihr findet das entweder auf der Webseite eurythmy4u-de.com beziehungsweise auch auf meiner Anthrowiki-Seite, auf der Startseite, habe ich heute jetzt gerade noch ein Fensterchen dazu gemacht, wo man die Informationen dazu findet, falls ihr Interesse daran habt. Gut! Also Eurythmie lebt auch auf. War ein nettes Gespräch, das hatte ich vergangenen Samstag mit dem Theodor. Und ich glaube, wir sind so ziemlich auf der gleichen Wellenlänge. Es ist recht locker, recht offen, recht bewegt, recht dynamisch, nichts Dogmatisches. Könnte sehr spannend werden und spannend wird es jetzt auch immer spannender bei der Apokalypse. Aber gehen wir mal hinein mit dem 22. Wochenspruch:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser wirkliches Ich empfangen wir von außen ===&lt;br /&gt;
Also genau die Aufgabe unserer Zeit eigentlich. Also wir haben ja schon da jetzt ein paar Mal davon gesprochen, wie wir unser wirkliches Ich eigentlich empfangen von draußen. Dort sind die Kräfte, aus denen unser wirkliches Ich schöpft. Und was wir zunächst in unserem Alltagsbewusstsein haben, ist nur ein ziemlich müdes Spiegelbild davon. Also das ist eigentlich zugedeckter noch von den ganzen sinnlichen Eindrücken und von den - ja - sinnlichen Bedürfnissen, die wir halt hier auf Erden haben. Das hat in Wahrheit direkt unmittelbar nichts mit unserem wirklichen geistigen Ich zu tun. Also das ist verdeckt, zugedeckt. Das ist eben der luziferische Schein, der sich über alles darüber legt irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber andererseits auch sehr wichtig, dass die Wirklichkeit, auch die geistige Wirklichkeit, zunächst zu diesem Schein abgeblasst wird wenn man so will, weil gerade dadurch die Möglichkeit unserer Freiheit begründet wird. Wenn sofort Wirklichkeit drinnen wäre, dann würde das eben auf uns wirken und uns in eine bestimmte Richtung auch bewegen. Und wir sollen uns aber selber bewegen wollen. Darin liegt Freiheit und zwar aus Einsicht, aus eigener Einsicht. Das heißt, wir müssen einerseits froh sein, dass wir diesen Spiegelbildcharakter in unserem Alltagsbewusstsein zunächst drinnen haben, aber wir müssen auch, wenn wir weiterkommen wollen, die Kraft entwickeln, aus eigenem freien Entschluss zur Wirklichkeit vorzudringen. Und dann in Wechselwirkung sozusagen zu kommen mit dieser Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben, so wie es da im Spruch auch drinnen ist, zu erleben, wie wir unseren Menschenselbst, unser wirklich eigenes Selbst, aus diesen Kräften des Weltenselbst, in denen eben auch der Christus wirkt, uns selbst aufzubauen im Grunde. Das Ich ist etwas, was sich selbst schafft. Wir bauen daran. Das ist die erste Tätigkeit, die Grundtätigkeit des Ich. Und es geht aber dann weiter, dass wir dann noch darüber hinaus schöpferisch tätig werden, vor allem einmal indem wir unser Seelisches umarbeiten. Und an dem Schöpferisch arbeiten, das selber Schöpferisch weitergestalten, umgestalten, Negatives - ja - ins Nichts stoßen, wenn man so will. Denn Schöpferkraft heißt, auch die andere Seite davon ist, auch etwas ins Nichts führen zu können. Einerseits Schöpfung aus dem Nichts, etwas völlig Neues, was nicht abhängig ist von dem, was vorher war. Aber zugleich auch die Möglichkeit, etwas bereits Existierendes ins Nichts zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltentwicklung beginnt im rein Geistigen ===&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich der Weg der Weltentwicklung immer wieder, dass etwas aus dem rein Geistigen kommt, aus dem höchsten Geistigen kommt, das aus der Sicht der sinnlichen Welt heraus ein reines Nichts ist. Man kann es in sinnlichen Begriffen daher auch nicht fassen, nicht eingrenzen irgendwo. Es ist also ein Nichts, es ist die Welt, die man im Buddhismus eben auch als &#039;&#039;Nirvana&#039;&#039; bezeichnet. Von dort her kommt es letztlich. Nirvana hat wirklich etwas,...Sanskrit ist ja auch eine indogermanische Sprache eigentlich oder ist verwandt damit, und man kann es ins Deutsche übersetzen sehr gut mit: Nichtwähnen. &#039;&#039;Nirvana:&#039;&#039; Nichtwähnen. Also wo ich nicht wähnen kann, was dort ist, weil es ist nicht in unserem äußeren sinnlichen Sinn, da ist es eben Nichts. Ich kann es also in den sinnlichen Begriffen nicht erfassen. Ich kann es daher auch mit dem Verstandesdenken, wie wir es heute haben, das eben gebunden ist an das sinnliche Werkzeug, gebunden ist auch an die sinnlichen Vorstellungen, die wir vielleicht damit verknüpfen, mit dem kann ich es nicht erfassen. Aber ich kann es in meinem Tun rege machen und ich kann dieses Tun immer mehr mir zu Bewusstsein bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Entwicklung beginnt bereits kurz nach der Empfängnis, allerdings da noch ganz unbewusst ===&lt;br /&gt;
Wenn ich also beobachte mein eigenes geistiges Tun, dann fange ich langsam an, mir &#039;&#039;&#039;meines wirklichen Ichs&#039;&#039;&#039; bewusst zu werden. Das ist der große Moment. Ich meine, unbewusst tun wir das schon kurz nach der Empfängnis in Wahrheit. Fangen wir an damit, es zu tun, indem wir unseren Körper, unsere Leibeshüllen entsprechend unserer Individualität gestalten. Allerdings natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst, gar nicht bewusst. Das ist ganz dumpf. Und da arbeiten wir am Allerstärksten aus unseren &#039;&#039;&#039;Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; heraus in Wahrheit. Da ist also die Wirklichkeit des Ichs ganz massiv spürbar, sichtbar sozusagen geradezu. Und das geht so dann sehr stark weiter bis etwa zum dritten Lebensjahr herum, wenn der Mensch dann das erste Mal &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für sein Ich&#039;&#039;&#039; entwickelt. Aber das ist eben genau einmal die Spiegelung im Verstandesbewusstsein. Da fängt es so ganz leise an. Also das ist der Schritt, das Kind beginnt sich dann, wenn es geboren ist, langsam zu krabbeln an. Zuerst einmal zu schauen, zu fokussieren mit den Augen. Das heißt, mit den Augen die Welt zu ergreifen. Das ist ja auch schon ein gewaltiger Lernprozess, am Anfang haben wir ein völlig verschwommenes Bild, wir haben keine Distanzabschätzung, nichts. Wir erkennen die Formen noch nicht. Weil wir müssen eigentlich mit den Augenbewegungen die Formen zeichnen, damit wir sie überhaupt erfassen können. Der Sehsinn, das Auge, nimmt ja in Wahrheit nicht Formen unmittelbar wahr, sondern dadurch, dass es sie abtastet mit den Blicken. Dadurch erleben wir die Formen und dadurch gestalten wir sie innerlich nach und dadurch beginnen wir sie langsam, langsam zu erleben. Und das geht dann weiter, wenn man halt zu greifen anfängt, die Dinge zu greifen anfängt, dann wird dieses Greifen, dieses Formerleben noch stärker. Und irgendwann beginnen wir uns langsam aufzurichten, also zuerst zu krabbeln ein bisschen, dann langsam wackelig aufzurichten und uns irgendwann einmal zu spüren in diesem Prozess, uns aufrecht zu halten. Das ist ja eine dauernde Aktivität drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das eh schon, glaube ich, öfter erzählt, man braucht sich nur einmal hinstellen, aufrecht hinstellen und die Augen zumachen. Wenn man die Augen zumacht, merkt man sofort, wie man dauernd pendelt in Wahrheit. Wir stehen nicht wie eine Säule fix da, sondern wir pendeln. Weil wir ununterbrochen um unser Gleichgewicht ringen müssen. Das hängt also ganz stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zusammen. Nur im Alltag, wenn wir die Augen offen haben und spazieren gehen, merken wir das heute gar nicht mehr, dass wir ununterbrochen darum ringen, aufrecht stehen zu können. Und darin arbeitet ganz stark unser Ich. Das ist ganz aktiv. Wenn man das Sinnliche einmal ausschaltet, das äußere Sinnliche, und mehr dann auf den Gleichgewichtssinn, auf den Eigenbewegungssinn horcht, dann kommt man schon ein bisschen näher dem Gespür, was da das Ich in uns eigentlich tut. Also da ist es hochaktiv, ununterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Aufrichtung beginnen wir die Sprache zu entwickeln ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir das alles dann durch haben, also jetzt sind wir aufgerichtet, dann fangen wir an, gehen in die Sprache hinein. Das heißt, das, was wir in der Formenwelt gelernt haben, im Sehen, im Greifen und so weiter, können wir jetzt in einer feineren Weise auch auf den Klang übertragen. Also es ist jetzt nicht mehr nur ein Schreien oder einfach das Astralische im Grunde, also das heißt, unsere unmittelbaren niederen Seelenkräfte, die halt das Bedürfnis nach Essen und so weiter oder nach menschlicher Gegenwart und dergleichen haben, also die grundlegenden Bedürfnisse, die wir im Astralleib drinnen haben, jetzt fangen wir an es mit unserer Ich-Kraft im Grunde zu durchformen. Und wir formen hinein das, was wir an den Formen der Natur draußen erleben im Grunde. Das formen wir aber jetzt nicht in Gegenstände hinein, sondern in die Sprache hinein. Also gerade in die Konsonanten. Gerade in den Konsonanten, das sind geformte Laute. Und wir tun ja auch dauernd etwas. Bei jedem Konsonanten müssen wir den ganzen Sprachraum da irgendwie verändern. Ist uns auch nicht bewusst, was wir da eigentlich alles tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann sich selber beobachten. Also ich meine, wenn man B macht, ist das ganz etwas anderes, als wenn ich F mache oder K. Da verändert sich hier etwas. Und das liegt nicht an den Stimmbänden. Die Stimmbänder geben zwar den Grundklang dazu, das heißt, die Konsonanten heißen ja auch Mitlaute im Deutschen, so nennt man sie, weil sie brauchen auch dieses vokalische Element im Hintergrund eigentlich, damit sie überhaupt zum Klingen kommen. Aber der Klang wird jetzt geformt - zerstört in gewisser Weise, dadurch, dass wir unser Sprachwerkzeug, den Mundraum, den Zungenraum das alles verformen und hier jetzt in die ausgeatmete Luft im Grunde hineingestalten diese formbildenden Kräfte. Die man dann sogar sehr deutlich sichtbar machen kann. Im einfachsten Fall geht das, wenn man in der Kälte, im Winter, wenn es kalt ist, wenn der Hauch draußen ist, dann formt man in den Hauch hinein diese Bilder. Das ist sehr schwer zu beobachten. Aber mit Kameras oder so kann man das auffangen. Und es entstehen dabei ganz charakteristische Formen, für jeden Laut andere. Es ist also nicht etwas Zufälliges, sondern es wird geformt. Und für jeden Laut in typischer Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache entsteht aus dem ganzen Körper heraus, dabei ist die Körperhaltung, die Körperspannung wichtig. Da wirkt unser Ich drinnen ===&lt;br /&gt;
Und dazu kommt, dass diese Aktivität, die wir hier ausüben, die kommt aber eigentlich aus unserer ganzen körperlichen Tätigkeit und Aktion heraus. Weil es beginnt nicht hier, sondern es beginnt in den Muskeln im ganzen Körper. Also in den Bewegungsmuskeln, Oberschenkelmuskeln, Unterschenkelmuskeln spielen eine Rolle, da oben. überall fangen die Muskeln zwar nicht an, sich groß zu bewegen, aber zumindest mitzuvibrieren. Ganz deutlich. Man hat da Versuche gemacht, da ist schon interessanterweise ein amerikanischer Wissenschaftler, also kein Anthroposoph oder sowas, hat diese Dinge untersucht mit Hochgeschwindigkeitskameras. Er hat also untersucht, was tut sich da? Da ist er draufgekommen, dass bevor überhaupt ein Laut erklingt, vorher schon - vorher, das sind Millisekunden, also ganz winzige Zeiträume - vorher die ganzen Muskeln im Körper anfangen zu vibrieren. Und zwar in ganz charakteristischer Weise für jeden Laut. Und das Spannende ist im Übrigen, beim Zuhörer, der also das hört, fangen auch die Muskeln zu vibrieren an und zwar genau in derselben Weise, mit einer ganz leisen Zeitverzögerung. Das braucht eben ein bisschen Zeit, bis der Schall zu dem Menschen kommt. Aber bevor er überhaupt das noch bewusst hört, fangen die Muskeln zu vibrieren an. Und dann in Wahrheit geht es weiter, dass der Zuhörer beim Gesang, aber auch bei der Sprache, leise mit zu singen und mit zu sprechen beginnt unbewusst. Das ist uns normal nicht bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann es üben, das stärker ins Bewusstsein zu heben. Das ist ein Mittel, das ich sehr oft anwende in der &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039;. Wenn ich den Leuten zuhöre, wenn ich spüren will, wo funktioniert etwas noch nicht, wo passt etwas nicht, dann versuche ich es wirklich nachzuerleben in meiner eigenen Sprache. Hat dann immer am Anfang, wenn es ein Anfängerkurs ist oder was, den Effekt, dass ich stockheiser bin nachher. Die Stimme kratzt und Ding. Ja natürlich, weil ich natürlich dann ganz imitiere sozusagen oder nachvollziehe innerlich das Sprechen, das eben normal, wie es heute bei uns ist, total ungesund ist für die Stimmbänder. Nicht wahr, wir haben eben eine Sprache, die versucht mit Kraft da etwas rauszudrücken, was eigentlich aus dem ganzen Körper entstehen sollte. Aber wir haben heute so den Weg vom Hirnkastl direkt so daher. Funktioniert eh nicht ganz, weil trotzdem die mitvibrieren. Aber wir legen einfach einen unheimlich starken Druck da auf diese ganzen Muskel drauf unbewusst. Und dadurch entsteht ein ganz verzerrtes Bild in Wahrheit. Also die Sprache, gerade wie wir sie heute haben, ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was früher einmal war und ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was einmal werden könnte wieder. Aber dann ganz bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird man erst richtig gerade durch die Sprache erleben die formbildenden Kräfte, die in Wahrheit auch überall in der Natur draußen wirken. Denn die nehmen wir da hinein. Die sind da drinnen. Das Kind nimmt das alles unbewusst aus seiner Umgebung auf. Es erlebt eigentlich diese Kräfte, aber halt in einem tief träumenden Bewusstsein. Aber im Grunde, wir Erwachsenen normalerweise träumen auch noch in dem. Aber wenn wir dann selber sprechen, versuchen wir das halt alles sehr bewusst zu machen. Sollen wir ja heute im Bewusstseinsseelenzeitalter. Aber dadurch arbeiten wir in Wahrheit dem natürlichen Organ total zuwider. Also wir machen eine Karikatur dessen, was es eigentlich sein sollte. Und wir versuchen so mit Krampf, dass in Wahrheit nur der Mensch da spricht und der Rest uninteressant ist. Aber der gehört dazu. Also darum ist für eine gute Sprache wichtig, dass man sie im ganzen Körper erleben lernt. Bis in die kleine Zehe. So sage ich das immer im Sprachgestaltungsunterricht. Du musst die Sprache spüren bis in die kleine Zehe. Und man merkt sofort, wenn jemand ein bisschen schlampig dasteht, nicht die richtige Spannung im Körper hat, nimmt es 90 % der Gestaltungskraft schon weg. Das ist gewaltig. Also wie viel das ausmacht, wenn man nicht mit der richtigen Spannung am Boden steht, wenn man so irgendwie halt lässig, wenn man heute da ist, da steht, dann dämpft es das alles weg. Die eigentliche Quelle. Also das ist ganz, ganz empfindlich. Also diese Körperhaltung, diese Körperspannung, die zeichnet uns als Menschen ganz stark aus. Da ist unser Ich drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist schon eine erste Aufgabe heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter sich dessen bewusst werden. Da brauche ich nicht hellsichtig sein oder nichts Übersinnliches erleben. Ich brauche nur einmal das, was mir die Sinne alleine schon, nämlich auch der Gleichgewichtssinn, der Eigenbewegungssinn, was mir die auch erzählen. Da kann ich schon sehr viel davon erkennen und da kann ich dann spüren, wie weit mein Ich da drinnen wirklich tätig ist. Dann spüre ich also gerade mit diesen Sinnen meine eigene Tätigkeit drinnen. Das ist also etwas ganz, ganz Wichtiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung der Sprache hat bereits begonnen in der atlantischen Zeit ===&lt;br /&gt;
Und dann besteht die Chance, dass Sprache auch wieder einmal mehr wird als ein eigentlich zum intellektuellen Austausch missbrauchtes Werkzeug. Zu dem ist es eigentlich gar nicht geschaffen. Das ist eigentlich gar nicht seine Naturanlage. Das ist nämlich ein geistiger Austausch ganz anderer Art. Ich meine, die Sprachentwicklung hat begonnen in der atlantischen Zeit, hat sehr stark zugenommen dann, als die Menschheit sich...als langsam schon die Atlantis unterzugehen begann. Also das heißt, die eiszeitliche Überflutung da war. Und die Völkerschaften sich auf den großen Weg nach Osten hin aufgemacht haben Großteils. Ein Teil auch nach Westen rüber, also nach Amerika rüber, aber der größere Teil nach Osten rüber. Gerade dieser Wanderungszug hat dann sehr dazu beigetragen, die Sprache auszureifen. Aber sie bereits im ersten Ansatz auch zu einem Instrument der Verstandestätigkeit zu machen. Und die wird dann wieder so richtig...reift dann aus, als die Völker ganz vom Osten drüben, also sagen wir von Indien, von der Gegend Indien aus, jetzt wieder im Zuge der Kulturepoche, nämlich interessanterweise wieder nach Westen wandern. Also diese Bewegungen haben etwas zu tun, auch mit der Bewegung auf der Erde, mit der Erdbewegung. Es ist also, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Osten wandern, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Westen wandern. Also es ist auch nicht ganz egal, in welche Richtung wir gehen. Das wäre ein nächster Schritt, so etwas miterleben zu können. Wie ist denn das? Ist da ein Unterschied da, wenn ich einen Weg nach Osten gehe, wenn ich einen Weg nach Westen gehe? Oder wie ist es, wenn ich jetzt nach Norden hinauf gehe? Also senkrecht zu dieser Richtung. Hat andere Qualitäten, hat andere Wirkungen auf den Menschen. Naja, und am Tag wechseln wir ja dauernd die Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir haben im Grunde dauernd eine Möglichkeit theoretisch, das zu erleben. Und wenn wir das erleben, dann erleben wir ein bisschen etwas von dem, wie das Ich in die Welt hinein orientiert ist im Grunde. Das Ich ist es ja, das uns trägt, dieses Weges. Bei uns ist es das Ich. Bei den Tieren ist es der Astralleib, der diese Bewegung macht. Das ist die Bewegung, die dahinter ist, die zum Beispiel die Vogelschwärme oder die Tierherden, die weiterziehen im jahreszeitlichen Rhythmus, die die eben nach Norden oder nach Süden treiben zum Beispiel. Oder auch in Ost-West Richtung herum. Ist aber dann etwas anderes. Also gerade die Nord-Süd-Bewegung hängt sehr stark mit den jahreszeitlichen Änderungen zusammen. Nicht wahr, wenn es bei uns Winter wird, ziehen die Vögel halt nach Süden oder manche nicht. Nicht alle, aber viele ziehen dann nach Süden. Und wenn bei uns Sommer ist, ziehen sie wieder herauf. Also das hängt mit diesem jahreszeitlichen Rhythmus zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber all das haben wir auch in uns der Anlage nach. Und nur bei uns ist es eben das freie Ich, das sich orientiert. Und jetzt letztlich aus der Freiheit heraus einen Weg nach Norden, Süden, Osten oder Westen wählt. Und jetzt unser Bewusstseinsseelenzeitalter hat unter anderem die Aufgabe sich dieser unterschiedlichen Bewegungsqualitäten aber auch bewusst zu werden. Da erfahre ich etwas vom Ich. Ich erfahre von meinem eigenen Ich sehr wenig, wenn ich sage, ich bin da und dort geboren. Ja sicher, mein Elternhaus sagt etwas aus, weil ich habe es mir ja karmisch durch mein Schicksal gewählt. Ich habe es mir in Wahrheit ausgesucht, warum ich dort geboren wurde. Aber die Äußerlichkeiten des Lebens dann spielen da gar keine Rolle. Und dass ich dann da und dort zur Schule gegangen bin und vielleicht studiert habe und den und den Beruf habe, das hat mit dem Ich nur am Alleräußerlichsten zu tun in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über äußere Macht zu verfügen, ist das größte Hemmnis, das eigene Ich zu erkennen ===&lt;br /&gt;
Es kommt darauf an, wenn ich den Beruf zum Beispiel hernehme, nicht darauf, welchen Beruf ich habe, sondern ob ich in dem Beruf das, was ich mir als Ich vorgenommen habe in der geistigen Welt, als geistige Aufgabe, verwirklichen kann oder nicht. Und das kann ich in x Berufen verwirklichen. Das ist nämlich das ganz Interessante. Das sind nur die Äußerlichkeiten. Das kann ich als Putzkraft vielleicht genauso gut oder besser sogar verwirklichen, als wenn ich an irgendeiner Uni oder was angestellt bin. Weil dort sehr viel Gegenkräfte in Wahrheit da sind. Also man kann fast sagen, es wird umso schwerer in je gehobener Position man heute ist. Umso schwerer ist es, die eigene geistige Aufgabe zu erfüllen, weil man unter den äußeren Zwängen des Berufes steht. Also daher zu sagen zum Beispiel, Putzdienst, das ist irgendeine niedere Arbeit, eine niedere Aufgabe, das kann gerade eine wunderbare Voraussetzung sein, eine hohe geistige Aufgabe zu erfüllen. Und das meine ich ganz ernst. Also man sollte das nicht unterschätzen. Die Bedeutsamkeit, die geistige Bedeutsamkeit liegt also nicht auf dem Feld, wo wir heute die äußere Bedeutsamkeit einer Persönlichkeit drinnen sehen. Überhaupt nicht. Und gerade also geistig fortgeschrittene Menschen, vielleicht Eingeweihte, wenn man sie so nennen will, wenn es irgendwie geht, suchen sie sich eine Inkarnation, wo sie äußerlich in einem ganz einfachen Umfeld sind. Wo ihr Lebensberuf sozusagen etwas sehr Einfaches ist, nach unseren äußeren Begriffen heute. Also wo sie ganz unscheinbar durch die Welt gehen. In einer untergeordneten Position, in einer Position - und das ist jetzt was ganz Entscheidendes - wo sie keine Macht haben. Es gibt einen Punkt, der am stärksten dem geistigen Willen, dem freien Willen, aus dem ich entgegenstehe, das ist, wenn man über äußere Macht verfügt. &#039;&#039;&#039;Äußere Macht&#039;&#039;&#039;, die einem in die Hand gegeben ist, ist geradezu der Vernichter des äußeren Willens. Daher alle die großen Volksführer, die Diktatoren oder von mir aus auch die demokratischen Führer der Welt, machen das mit dem Preis, dass sie also ihre geistige Aufgabe im Grunde keine Chance haben, sie zu erfüllen. Im Großen und Ganzen. Die sind am weitesten weg davon. Also das ist eine ganz, ganz wichtige Voraussetzung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch irgendwie klar, weil unsere Entwicklung ist auf die Freiheit angelegt. Macht heißt aber im Grunde Druck auszuüben auf die anderen Menschen, sie in eine bestimmte Richtung zu bringen. Und zwar nicht durch freilassendes Überzeugen, durch Anregungen geben, sondern halt durch mehr oder minder Befehl, durch Gesetz oder sonst etwas. Das ist notwendig, wir brauchen es heute noch in unserer Welt. Also wir sind noch nicht so weit, dass wir eine Welt entwickeln könnten, wie sie hoffentlich einmal spätestens in der sechsten Kulturperiode entsteht, wo es diese Machtstrukturen nicht mehr gibt. Wo sie nicht mehr notwendig sein werden, wo auch das Gesetz in der Form, wie es heute ist, nicht mehr notwendig sein wird, sondern wo die Menschen aus moralischer Intuition heraus handeln. In welchem Maße das der Fall ist, wird von der Entwicklung abhängen, die wir jetzt anstreben, die wir jetzt in die Wege leiten, weil das braucht eine große Vorbereitung. Aber es wird sich vieles, vieles ändern müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafrecht und Maßnahmenvollzug ===&lt;br /&gt;
Auch dann natürlich, wenn es die Gesetze in der Form nicht mehr gibt, auch wie schaut es mit dem Strafwesen aus und so weiter. Es ist interessant, heute war wieder ein Artikel in der Zeitung, über unser Gefängnissystem, dass das also vollkommen veraltet ist, dass es eigentlich keine sozial fruchtbare Entwicklung bringt, weil im Gegenteil, die dort eingesperrt sind, haben im Grund wenig Chancen, nachher geläutert herauszukommen, sondern sie werden eher noch tiefer in das Ganze hineingestoßen. Abgesehen davon, dass es dann Unmengen an Geld kostet und dass trotzdem nur das Notwendigste dort gemacht werden kann. Also sprich, dafür zu sorgen, dass sie ihr Mittagessen und sie ihr Abendessen kriegen und dass sie ihren Freigang im Hof haben irgendwann eine Stunde oder so am Nachmittag. Mehr ist nicht drin. Von Resozialisierungsprogrammen keine Rede, weil keine Kapazität dafür da ist in Wahrheit. Also - ja, kann man natürlich alles nicht von heute auf morgen einführen, in Wahrheit wird schon seit Jahrzehnten davon gesprochen, auch in Österreich, aber es war halt heute gerade wieder ein Thema, weil unsere Justizministerin in der Richtung aktiv werden will. Ja, ist durchaus da. Wird angedacht. Also das heißt, mehr bedingte Strafen zu verhängen, beziehungsweise wenn Strafen, dann mehr mit Fußfesseln und dergleichen, also wo sie nicht eingesperrt sind. Und nur in den Fällen, wo die Gefahr ist, dass die sehr gefährlich sein können für die Umwelt, also Gewalttäter oder so, dass man da halt die noch einkastelt irgendwo. Aber dass zumindest Strafrahmen unter drei Jahren oder so, dass das nicht mehr mit einem Gefängnisaufenthalt verbunden ist. Würde das System unglaublich entlasten. Also so fern sind die Ideen nicht und das wird nicht nur bei uns angedacht, das wird weltweit angedacht. Manchmal stärker, manchmal schlechter. Also in Russland wahrscheinlich weniger zur Zeit. Und in manchen anderen Gegenden. Oder China, ja China, ist auch topführend in Gefängnisinsassen und so weiter. Aber das moderne System geht weg. Es ist da in so ein bisschen, bewusst oder unbewusst, schon der Impuls drinnen, dass es darauf ankommt, die Entwicklung des selbstverantwortlichen Menschen zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien und Machtmissbrauch ===&lt;br /&gt;
Also es wird in der Zukunft auch nicht funktionieren, die Menschen wie unselbstständige Subjekte zu behandeln, die man nur durch Gewalt oder, ja Gewalt kann natürlich mit dem sanften, eleganten Druck sein von außen, bei uns zumindest in den westlichen Ländern strebt man nicht mehr an, es mit äußerem Druck zu machen, also das heißt mit Prügelstrafe oder so. Sondern man strebt es mehr an, es mit psychologischem Druck zu machen. Und das heißt aber auch mit allen Mitteln der Gehirnwäsche, die es gibt. Und da gibt es genug. Und da gibt es genug. Ich meine, die ganze Medienlandschaft, die wir heute haben, die öffentliche, ist im Grunde eine große Gehirnwäsche. Weil man muss denken, wenn die Dinge tagtäglich, wenn man sie hört und sie verinnerlicht und das als selbstverständlich nimmt und das für ein Bild der Wirklichkeit nimmt, die uns umgibt? Ist es aber nicht. Im Gegenteil, es ist ein völliges Zerrbild, ein ganz einseitiges. Und da liegen auch ganz einseitige Interessen dahinter. Aber für die Menschen wird das zur Realität. Das funktioniert wunderbar im Grunde. Wunderbar! Ohne dass die Menschen es merken, dass sie irgendwo gedrückt werden oder so. Die wenigsten zumindest. Also das ist ein riesiges Thema heute. Und je mehr Online-Medien entstehen und so weiter, desto mehr Druck in die Richtung kann gemacht werden. Wenn es natürlich auch die Möglichkeit gibt, Gegenimpulse zu setzen, die aber vielleicht auch wieder einseitig sein können. Also riesige Probleme, riesige Fragen, die heute offen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie geht man mit diesen Dingen um? Welche Rahmenbedingungen sind dazu möglich, dass man auch eben frei geistig ist, auch über solche Medien, über dieses Ding, wir tun es ja letztlich hier jetzt auch, dass man das verbreiten kann. Und dass es in der richtigen Weise rüberkommt. Und in der richtigen Weise heißt es auf jeden Fall, ohne jede Dogmatik, ohne irgendeinen Druck darauf zu machen, ohne Heilsversprechungen zu machen. Das ist der richtige Weg. Geht diesen Weg und dann funktioniert es und vielleicht gleich dann einblenden, ja, spendet 100,- Euro oder sowas oder was weiß ich. Wird viele auch zum Geldscheffeln im Grunde genommen geistig. Es braucht natürlich auch Geld, um leben zu können, aber es wird sehr viel auch missbraucht. Also der Missbrauch ist sehr groß. Und wir müssen heute unheimlich wachsam sein, was alles missbraucht wird. Missbraucht wird, um die Menschen zu beeinflussen, ihnen nicht diese Freiheit aus dem Ich zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie finden wir unser Ich? ===&lt;br /&gt;
Und daher ist es so wichtig für uns heute herauszubekommen, ja, wo ist denn mein Ich eigentlich? Wo finde ich es überhaupt? Und ich finde es eben am Allerwenigsten dort, wo die Leute am Ersten suchen, nämlich bei ihrem Ego. Das ist das, was wir in unserem Alltagsbewusstsein haben. Das kann man einmal eins zu eins beiseite legen. Und dann ist einmal die große Leere und das große Nichts. Und dann kann man anfangen zu suchen. Wo finde ich denn mein Ich überhaupt? Wo ist es? Und eben da finde ich es zum Beispiel in der Art, wie ich mich bewege. In der Art, wie ich meinen Körper halte. In der Art, wie ich spreche. Wie gehe ich mit meiner Sprache um? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nächste wäre dann das Denken. Das Kind entwickelt das als die letzte Stufe sozusagen so in den ersten drei Lebensjahren. Also in der Regel ist das Erste die Aufrichtekraft, mit dem verbunden dieses Greifen, Betasten der Welt auch, sich aufrecht halten. Dann kommt die Sprache dazu. Dazu ist notwendig..., Voraussetzung für die menschliche Sprache ist, dass wir aufgerichtet sind. Der menschliche Kehlkopf ist auch so eingerichtet, dass die Sprache nur möglich ist mit diesem aufgerichteten Kehlkopf. Und ganz interessant, die Tiere, die die menschliche Sprache nachahmen können, also Vögel etwa, haben auch einen, zwar anders gebauten Kehlkopf als wir, aber er ist aufgerichtet. Die Tiere mit ihrer horizontalen Lage und mit dem horizontal liegenden Kehlkopf haben keine Chance die Sprache zu entwickeln. Sie können zwar durch ihre Laute etwas von ihrem Seelischen zum Ausdruck bringen, aber sie können nicht die Formkraft hineinbringen, die es wirklich zur Sprache macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nur Empfindungen auszudrücken, also nur das, was in reinster Form dann das vokalische Element ist. Das genügt dazu nicht. Bei den Tieren ist es so, dass der Lautcharakter einerseits festgelegt wird durch die Art, wie dann die Schnauze und das alles gebaut ist. Dadurch ist einmal ein gewisses Konsonantenspektrum für den Klang vorgegeben. Aber das können sie nicht mehr willkürlich irgendwie formen. Sie können nicht frei damit umgehen. Sie können nur versuchen, in die Empfindung hinein so ein bisschen einen eigenen astralischen Charakter hineinlegen, aber nicht mit Ich-Bewusstsein, sondern unmittelbar aus ihrer Empfindung heraus. Das ist ganz deutlich. Also zum Beispiel Katzen. Ich habe zwei Katzen, zwei Kater zu Hause. In ihr Maunzen legen sie etwas von diesen Empfindungen hinein und da hat man manchmal wirklich das Gefühl, jetzt fängt er gleich zum Sprechen an. Die Katzen diskutieren mit mir, das ist keine Frage. Das ist ein Wechselgespräch, das da ist. Aber sie können es nicht bis zur Sprache bringen. Aber sie können sehr deutlich ihre Empfindungen drinnen ausdrücken. Und das Spannende ist, in der Natur draußen, also wild lebende Katzen machen dieses Maunzen nicht. Sie fauchen zwar und alles mögliche, aber die Suche nach der Sprache machen sie nicht. Das haben die Haustiere irgendwo drinnen. Manche mehr, manche weniger. Also da sieht man auch aber eben, dass das Tierreich, wenn es mit den Menschen in Verbindung kommt, beginnt etwas ansatzweise aufzunehmen, was eine eigentlich rein menschliche Qualität ist. Und wo sie an dem Teil haben können auch ein bisschen drinnen. Was für die zukünftige Entwicklung durchaus auch eine Bedeutung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber wir Menschen, wenn wir das, was sich da alles abspielt, an wunderbarerweise...und wie gesagt, man braucht noch gar nicht hellsichtig sein dazu. Nichts. Braucht man noch gar nicht. Einmal nur wach werden dafür. Was tut mein ganzer Körper? Einmal nicht nur wach sein, was tut mein Hirnkastl sozusagen da oben im Verstandesdenken? Und was sich fleißig spiegelt, das überschwemmt im Grunde unser Bewusstsein. Komplett. Wenn man sich beobachtet, ein bisschen einmal, selbst wenn man jetzt versucht nicht zu denken, dann merkt man im Untergrund sausen die Gedanken dahin. Diese Verstandesgedanken eigentlich noch. Dann träumen wir sie ein bisschen. Also zum Beispiel, was in unseren Traumbildern hereinkommt, ist einmal sehr viel davon, auch was von diesem Gedankenweben drinnen ist, was so in feiner Form aber auch in der Nacht drinnen ist. Sehr chaotisch das Ganze. Und es fängt sich halt dann an, was abzubilden drinnen von Sinneseindrücken in Wahrheit, die wir aber nicht bewusst mitkriegen. Sinneseindrücken gegenüber unserem inneren organischen Leben oder auch vielleicht was von außen kommt. Etwa am Morgen bevor man aufwacht, die Sonne fällt schon durchs Fenster herein, wir sind aber noch gar nicht munter, aber wir erleben eine mächtige Feuersbrunst. Ja, weil die Sonne auf unsere noch geschlossenen Augenlider scheint. Unser Ätherleib kleidet es in ein Bild. Das Bild sagt nicht: Sonnenaufgang. Dazu muss ich wirklich wach sein und die Augen offen haben. Dann sehe ich das sofort. Aber wenn ich es noch im Traumbewusstsein erlebe, dann kleidet es der Ätherleib in ein passendes Bild und halt zu diesem hellem Leuchtenden, was durch die geschlossenen Augenlider tatsächlich ja so ein bisschen rötlich-gelblich durchscheint in Wahrheit, was wir aber noch nicht bewusst ergreifen als Sinneseindruck, na, das ist halt dann ein Feuer zum Beispiel. Der Traum ist ja ein großer Symboliker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die reine Imagination ist frei von Sinnlichem ===&lt;br /&gt;
Das ist so eine Fähigkeit, die mit den Imaginationskräften verwandt ist, aber eben mit den Imaginationskräften, die aber auch schon in Verbindung stehen mit den Sinnesorganen. Nicht wahr, das ist ja im Grunde, zum Beispiel beim Tagwachen, wenn wir aufwachen, jetzt die Augen aufschlagen, jetzt ganz bewusst eben die Augen einmal hernehmen und jetzt die Bilder der Welt draußen sozusagen aufnehmen, na ja, dann steckt da auch die Imaginationsfähigkeit dahinter, aber ganz in Verbindung mit den Sinnesorganen. Aber formen tun es die Ätherkräfte, die dahinterstehen. Und das sind dieselben Kräfte, die die Imaginationen formen. Es ist nichts anderes. Aber jetzt ganz aufs Äußere gewendet, während sie, wenn sie die reine Imagination ist, von der wir ja schon oft gesprochen haben, sind sie ganz auf das Seelische gewendet. Und zwar auf jenes Seelische, das eben nicht ergriffen ist von den Sinnesorganen, jener Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch schon davon gesprochen, beim alten Hellsehen, das sehr viel stärker körperlich gebunden war als unser heutiges, das wir langsam entwickeln können, die Zeit ist dazu da, im Prinzip kann es jeder Mensch heute. Jeder Mensch hat es sogar schon irgendwo im Untergrund. Es geht nur noch darum, es bewusst zu ergreifen. Also ein rein seelisches Erlebnis sozusagen zum Seelengemälde werden zu lassen. Aber bitte vergleicht es nicht also mit einem äußeren Bild. Das Wort Gemälde ist nur ein Hilfsausdruck dafür, weil man es sozusagen als Panorama vor sich hat. Verschiedenste Seelenstimmungen, Regungen, die zwischen Sympathie und Antipathie in sehr differenzierter Weise weben und die wir alle gleichzeitig erleben können. Wo wir geistig sozusagen den Blick von einem zum anderen wenden, natürlich sind sie nicht starr, sie sind in Bewegung, in Veränderung, aber wir haben sie in gewisser Weise vor unserem geistigen Bewusstsein. Und das ist die Gemeinsamkeit mit dem Bildhaften irgendwo, aber das ist schon die einzige. Aber es ist nichts von unseren sinnlichen Farberlebnissen drinnen, es ist nichts von unseren sinnlichen Formerlebnissen drinnen, sondern es ist anders einfach. Das macht so schwer über die wirkliche Imagination zu sprechen. Umso mehr als wenn man sie schildert, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als sie in ein sinnliches Bild zu kleiden, weil unsere Sprache gar nichts anderes hergibt. Und wenn man aber jetzt glaubt, dass das so eins zu eins, aha, ich mal mir jetzt das Bild, aufstellen und stelle es mir in Bewegung vor, nehme jetzt die Vorstellung dieses Bildes und dann sei das schon die Imagination, dann liegt man falsch. Das ist noch nicht die wirkliche Imagination. Sondern ich muss eigentlich erst diesen sinnlichen Gehalt loswerden, dann bin ich drinnen, dann bin ich in einem lebendig-seelischen Weben drinnen. In einem gestalteten seelischen Weben drinnen. Dann habe ich die eigentliche Imagination. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles Dinge, an denen wir sehr sehr nahe dran sind. Also es ist nichts Fernwiegendes. Im Grunde für keinen Menschen, jedenfalls der auf der Höhe der Bewusstseinsseele, also das heißt, auf der Höhe unserer Zeit steht. Dann ist es kein weiter Schritt in Wahrheit. Man muss dazu vielleicht als Nachsatz halt das Wort des Mephisto in Faust 2: &amp;quot;Es ist zwar leicht, doch ist das Leichte schwer.&amp;quot; Das ist halt der Punkt. Aber wir können es uns erwerben, jeder im Prinzip. Wenn wir nur auf der Höhe unserer Zeit stehen, können wir das wirklich tun. Und das wird sehr wichtig sein für die Zukunft, dass wir uns das erwerben. Und zwar für die ganz nahe Zukunft. Also von jetzt, hier, hier und jetzt an sofort angehen. Ja, das war alles jetzt die Inspiration durch den 22. Wochenspruch. Ich lese ihn noch einmal. Nehmt ihn jetzt mit dem Hintergrund ein bisschen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thomas von Aquin - Zeit der Hochscholastik ===&lt;br /&gt;
Also ein Reifungsprozess natürlich auch. Das heißt, ein Prozess, mit dem man Geduld haben muss. Dieser Reifungsprozess dauert bei manchen Tage, das sind die wenigsten. Bei manchen Wochen, das sind auch sehr wenige. Bei anderen Monate. Und in der Regel wird es einfach Jahre dauern. Viele Jahre. Vielleicht das ganze Leben lang. Und gegen Ende dieses Lebens taucht etwas Neues auf. Ein sehr interessantes Beispiel dazu fällt mir jetzt ein: Thomas von Aquin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas von Aquin, der große scholastische Denker, Denker der Hochscholastik, der also versucht hat mit den ausgefeiltesten Begriffen zu verstehen das Geistige, das im Christentum drinnen steckt. Was ist im Christentum an geistiger Kraft drinnen? Das versucht er mit dem ausgefeiltesten Verstandesdenken zu verstehen. Zu verstehen durchaus aus den Berichten der Evangelien heraus, aus den Berichten der ersten Kirchenlehrer heraus, weil er selber hat keinen hellsichtigen Einblick in diese Welt mehr. Also sein Wirken fällt auch gerade noch dazu, in eine sehr wichtige Zeit hinein, in die Zeit um 1250 herum - also er stirbt dann noch etwas später - aber 1250 herum ist eine Zeit, von der Rudolf Steiner sagt, und das ist aber auch sehr gut nacherlebbar, ist eine Zeit, eine relativ kurze Zeit, wo selbst die höchsten Eingeweihten nicht die geistige Welt schauen können. Wo nicht die geistige Welt in dem Sinn verfinstert ist, aber der Blick der Menschen verfinstert ist für diese Welt. Eine Notwendigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altes Hellsehen war Weisheit des Astralleibes - neues Hellsehen entsteht aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Eine Notwendigkeit, um nämlich die letzten Reste des alten Hellsehens abzustreifen und danach die Chance zu haben, es sich auf neue Art zu erwerben. Auf ganz neue Art zu erwerben, nämlich ganz aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit heraus zu erwerben. Oder zumindest aus der beginnenden Bewusstheit dieser Ich-Tätigkeit. Aber es kommt aus der Ich-Tätigkeit heraus. Das alte Hellsehen war noch nicht wirklich aus der Ich-Tätigkeit heraus gespeist. Sondern da lebt diese Weisheit des Astralleibes, der astralen Kräfte, unmittelbar drinnen. Und das geht an einem Ich total vorbei. Und das Neue, das im Grunde höhere, deutlich höhere, weil eben jetzt wirklich erst dort ein Bewusstsein entstehen kann überhaupt für das eigene Ich, für die Ich-Kraft, für das Neue, was mit der Erdentwicklung hereingekommen ist. Also das ist erst auf der Höhe der Zeit. Aber dazu musste diese alte Kraft verschwinden. Also es ist, wie soll man sagen, ein selbstbewusstes, geistiges Schauen, das jetzt auftauchen muss. Am Anfang ist es trotzdem noch so, dass es einen ja vielleicht geradezu überfällt, also auch wie ein unbewusster Impuls ausschaut. Aber das ist es nicht mehr, trotzdem nicht mehr unbewusst. Es steht dann ganz klar vor Augen und es ist ganz anders als das alte Hellsehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die große Imagination des Thomas von Aquin ===&lt;br /&gt;
Ich meine, der Thomas von Aquin konnte es nicht vergleichen, weil er eben sein Leben lang das nicht hatte. Aber erst gegen Ende seines Lebens, ein paar Monate vor seinem Lebensende, am Nikolaustag 1271, nein 1270. 1271 ist er gestorben. 1270 muss es gewesen sein. Wenn ich mich irren sollte, korrigiert mich bitte. Ein Jahr auf oder ab ist jetzt nicht so wichtig. Aber jedenfalls wenige Monate vor seinem Lebensende hat er am Nikolaustag diese große Imagination vor seinen Augen. Eine wirklich große Imagination muss das gewesen sein. In der das ganze Panorama dessen nämlich drinnen steckt, über das er vorher doziert hat im Grunde. Und dass er in Verstandesbegriffe gefasst hat vorher, erlebt er jetzt. In einem großen Panorama. Und darauf bleibt ihm im Grunde nichts anderes zu sagen über, alles was ich bisher geschrieben habe - also geschrieben, er hat es eigentlich aufschreiben lassen, er hat also diktiert, zeitweise vier Sekretären gleichzeitig. Also so in seiner Hochphase hat er vier Sekretären gleichzeitig seine Texte diktiert. Also Multitasking war schon bei Thomas von Aquin drinnen irgendwo. Und teilweise auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Da hat er dem einen Satz diktiert, dem anderen jenen Satz und er hat den Faden nicht verloren. Also da muss man schon sehen, welche Konzentrationskraft da drinnen gewesen sein muss. Und das sieht man auch in seinen Schriften, also das, was halt dann niedergeschrieben wurde davon, also welche gewaltige Klarheit da drinnen liegt. Eine Besonnenheit, die in jedem einzelnen Wort des Satzes drinnen liegt. Da ist jeder Zusammenhang wohl überlegt innerlich. Und das ist eine gewaltige Leistung. Daher also das zu studieren, es ist zwar trockenes Stroh, wie er selber sagt, aber man lernt sehr viel daran. Da lernt man Verstandesdenken in höchster Präzision. Die wir in Wahrheit heute nicht mehr haben. Die wir heute nicht mehr haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die scholastische Methodik: These, Antithese, Synthese ===&lt;br /&gt;
Denn es ist trotzdem, also was noch drinnen ist, es ist trotzdem ein lebendiger Fluss auch drinnen. Es ist nicht einfach nur trockenes Schließen, sondern es ist ein ganz lebendiger Fluss drinnen in dem Ganzen. Also da fließt trotzdem noch Leben drinnen. Und es hat trotzdem die vollkommene logische Klarheit drinnen und diese Fähigkeit des Abwägens. Nicht wahr, die scholastische Methode war ja: Satz, These, Antithese und aus der dann eine Synthese zu nehmen heraus in Wahrheit. Also das heißt, er nimmt Argumente dafür, er nimmt eine Aussage, die überliefert ist über den christlichen Lehrinhalt. Und jetzt fängt er an, welche Argumente sprechen dafür? Dann zählt er einmal alle Leute auf, die etwas dafür gesagt haben und was sie dazu gesagt haben. Dann stellt er entgegen die, die diesen Leuten widersprochen haben. Also die Antithese dazu. Und dann bringt er das ins Gleichgewicht. Und das ist eigentlich nie eine Entscheidung so einfach für die eine oder andere Seite. Sondern er bringt eine neue Qualität damit hinein. In Verstandesklarheit, ohne den geistigen Hintergrund wirklich schauen zu können. Allerdings halt mit Kräften, die er sich sicher von früher mitbringt, die im Hintergrund sind, die ihm aber nicht bewusst sind. Das heißt, er hat sicher im Hintergrund, im Unterbewusstsein etwas noch von diesen alten Kräften, aber die müssen weg. Die müssen ganz weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade in der Zeit ist eben diese Verdunklung, wo selbst die größten Eingeweihten nicht schauen können. Nicht einmal, nämlich da geht es auch um dieses unterbewusste Erleben. Auch das wird ausgetilgt sozusagen. Sie werden ganz gestellt auf die blanke &#039;&#039;&#039;Ebene des Verstandesbewusstseins&#039;&#039;&#039;. Und dann kann es erst losgehen mit dem neuen imaginativen Bewusstsein, das zu entwickeln. Also dem bewussten Wahrnehmern des Geistigen. Das aber dann die volle Klarheit des Verstandesdenkens beibehält. Und die besteht aber dann darin, dass ich nicht jetzt logisch schließen muss oder was, sondern ich überschaue die ganzen Zusammenhänge, die da bestehen in der Imagination. Ich schaue, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt. Und das ist eine viel höhere Dimension als das, was wir eigentlich mit dem Verstandesdenken erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Verstandesdenken ist monokausal: Ursache-Wirkung ===&lt;br /&gt;
Weil das Verstandesdenken - naja - ist, wie soll ich sagen, monokausal. Also Ursache-Wirkung. Ursache-Wirkung, so geht es immer weiter. Ich kann vielleicht ein paar Ursache-Wirkungs-Ketten versuchen zusammenzuführen. Da wird es eh schon sehr, sehr schwierig, wenn ich mehrere solche Ursache-Wirkungs-Ketten zusammenführe. Aber in der Natur gibt es unzählig viele solche Wirkungsketten drinnen. Und die erst machen im einfachsten Einzeller oder im einfachsten Lebendigen überhaupt erst den Prozess aus, dass im Grunde für den logischen Verstand unüberschaubar viele Ursache-Wirkungs-Ketten zusammenwirken, um ein bestimmtes Ereignis überhaupt zustande zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unsere Naturwissenschaft ist groß geworden drin, dass sie zunächst einmal eine &#039;&#039;&#039;Ursache-Wirkungs-Kette&#039;&#039;&#039; verfolgt. Und was eh nur unter ganz speziellen, im Grunde Modellsituationen möglich ist, die gar nicht realistisch sind. Also man musste eigentlich erst alles Störende ausschließen, dann kommt man zum Beispiel auf die Fallgesetze, wie es der Galilei festgelegt hat. Die anders waren, als die, die der Aristoteles geschildert hat. Der Aristoteles hat gesagt, ja ganz offensichtlich, die schwereren Gegenstände, die fallen schneller als die leichten. Weil wenn ich ein Blattl Papier fallen lass, das schwebt langsam nach unten. Und ein Stein, der fällt Wumm nach unten. Also in der Praxis haben tatsächlich alle Gegenstände unterschiedliche Sinkgeschwindigkeiten, mit denen sie nach unten gehen. Manche schweben richtig. Und das geht also ganz langsam nach unten. Ein Blatt Papier geht ganz, ganz langsam, vielleicht wird es vom Wind noch verweht irgendwo. Das ist die Praxis. Das ist das Normale. Also ich muss das ausschalten, nämlich den Luftwiderstand zum Beispiel. Aber wir machen halt die Experimente in der Luft in Wahrheit. Der Galilei war sich dessen dann durchaus schon bewusst und es sind dann in der Nachfolge auch Versuche gemacht worden, das in einer evakuierten Röhre zu machen, wo keine Luft drinnen ist. Dann kann ich es erst wirklich exakt machen. Aber das ist ein Zustand, der normalerweise von selber auf der Erde bei uns Gott sei Dank nicht eintritt. Es wäre schlecht, wenn wir jetzt irgendwo nächstens in ein Vakuum hineintreten würden. Aber es würde nicht lange bleiben, weil da eh die Luft hineinströmt. Also man muss es künstlich erzeugen. Im Weltall draußen haben wir diese Bedingungen. Das ist eben wieder anders dort. Aber auf Erden haben wir es eben gerade nicht. Und daher muss man sehr, sehr abstrahieren von den tatsächlich hier auf Erden vorhandenen Verhältnissen, um überhaupt zu den heute gültigen Naturgesetzen zu kommen. Man muss also alles was störend ist ausschalten, aber im wirklichen Leben sind diese störenden Einflüsse oft gerade die wichtigsten. Und daher, tut mir leid, ich bin selber Naturwissenschaftler, aber das, was sich in der Wirklichkeit, nur jetzt in unserer irdischen Wirklichkeit abspielt, erfasst man selbst mit den heute ausgereiftesten Modellen, wo wenigstens x-Ursache-Wirkungs-Ketten berücksichtigt werden, nicht einmal annähernd. Das ist eine grobe Näherung, aber genau treffen? Nein. Da sind wir weit weg davon. Da sind wir weit weg. Weil das auf die Art gar nicht modellierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imaginationen sind erlebbar, aber es ist schwer sie zu schildern und in Sprache auszudrücken ===&lt;br /&gt;
Aber man kann solche Dinge sozusagen - ja quasi unendlich viele Zusammenhänge - in der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; schauen. Nützt einem vielleicht jetzt nicht viel, wenn ich darüber sprechen will und erzählen will, weil sprechen kann ich auch immer nur über ein paar wenige Zusammenhänge. Aber erleben kann man den Zusammenhang. Und ich kann das nächste Mal es aus einer anderen Perspektive schildern und andere Zusammenhänge schildern, die eben auch drinnen sind. Und mit der Zeit kommt halt ein reicheres Bild zustande. Aber ausschöpfbar und aussprechbar, selbst in einem ganzen Leben wäre es nicht aussprechbar. Die einfachste Imagination ist so reich, dass ich selbst wenn ich ein ganzes Leben lang Tag und Nacht reden würde und schon mit drei Jahren angefangen hätte, es würde nicht ausreichen, nur annähernd vollständig diese Imagination auszuschöpfen, weil sie eigentlich unausschöpfbar ist. Aber erlebbar ist sie. Erlebbar ist sie. Das ist das Schwierige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kommt dann..., also dieses Erlebnis ist dann so, man erlebt es, man weiß, es ist alles da, man spürt, es ist alles da, man kann es geradezu greifen, aber in dem Moment, wo ich es sagen will, selbst nur wenn ich es mir stumm selber innen sagen will, ist es sofort nur mehr der kümmerliche Rest davon. Selbst wenn ich es in die Verstandessprache, also innerlich, gar nicht einmal sprechen innerlich, sondern nur in Gedanken aussprechen will, in Verstandesgedanken, ist die ganze Fülle weg. Oder ich bringe es nicht hinein, sagen wir so. Es sollte schon gelingen, dass man die Imagination vor sich hat und dann für sich selbst innerlich einen Teil davon jetzt auch bewusst in Verstandesbegriffe fassen kann, soviel kann ich dann davon der Mitwelt in irgendeiner Form schriftlich oder in Worten übermitteln. Das muss ich tun, das musste Rudolf Steiner auch tun. Daher muss einem klar sein, von dem was er schildert, das was jetzt in den Werken drinnen steht, ist so ein Funkerl von dem, ja eigentlich ein Nichts, verglichen mit dem, was er erlebt hat dabei. Mit Sicherheit erlebt hat, weil jeder, selbst ein Mensch, der erst am Anfang des Erlebens ist, wenn er überhaupt an irgendeiner Imagination herankommt, ist er in dieser Unerfassbarkeit, in dieser Unendlichkeit eigentlich drinnen. Und das ist für unseren Verstand..., der Verstand ist begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Verstand ist begrenzt, er arbeitet mit dem Endlichen ===&lt;br /&gt;
Der Verstand arbeitet immer letztlich mit dem Endlichen. Er kann es nur irgendwo fortdenken, in der Mathematik ist es so toll, ich habe das geliebt in der Schule, wenn wir unendliche Reihen besprochen haben. Also 1 + 2 + 3 und so weiter, unendlich aufsummieren. Und jetzt hat man irgend so eine Aufsummierung im Zähler eines Bruches und einen anderen im Nenner. Und dann ist interessant, wo gehen die hin? Es kann nämlich unter Umständen..., dieser Bruch kann zu einem Grenzwert streben, der wird nie erreicht im Endlichen, aber man kann ausrechnen sozusagen die Richtung wohin das geht. Also so ein, man sagt &#039;&#039;&#039;asymptotischer Verlauf&#039;&#039;&#039;, wenn man das als Kurve zeichnet, ist das so eine Kurve, die sich immer mehr einer Geraden annähert, ohne sie jemals im Endlichen erreichen zu können. Aber man kann zumindest ausrechnen, wo es hingeht, wo es wäre im Unendlichen. Diesen Endwert, wo sich zwei Unendlichkeiten sozusagen so austarieren, dass dann durch ihr Wechselspiel etwas Endliches herauskommt. So wird, wenn wir das jetzt als Bild nehmen wollen, so wird aus dem Unendlichen heraus etwas Endliches geschaffen. So läuft das in Wahrheit. Dass verschiedene unendliche Strömungen eigentlich zusammenfinden und sich sozusagen in ein endliches Gleichgewicht einpendeln. Das ist so jetzt ein mathematisches Bild dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde müssen wir das auch machen, wenn wir dieses &#039;&#039;&#039;Erlebnis einer Imagination&#039;&#039;&#039; in ein aussprechbares Bild oder in ein zeichenbares, malbares Bild übersetzen wollen. Dann muss ich diesen Prozess irgendwo durchführen. Aber den kann ich jetzt von unendlich vielen Seiten machen und entsprechend unterschiedlich kann man über ein und dieselbe Imagination sprechen. Und bei R. Steiner ist das sehr deutlich, gewisse wichtige Imaginationen schildert er immer wieder, aber er schildert sie immer wieder mit anderen Facetten. Trotzdem ist es das gleiche Bild, das im Hintergrund steht. Das gleiche geistige Bild, das dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erste Stufe einer Imagination ist: Ich weiß, sie ist da, aber kann sie nicht aussprechen ===&lt;br /&gt;
Ja, und wir stehen aber heute alle an der Schwelle dorthin, dort heranzukommen. Dieses zu erleben und das erste Erleben ist, ich weiß, die Imagination ist da, aber ich kann es nicht sagen. Ich kann es nicht aussprechen. Das erste ist, ich kann sie mir nicht einmal selber aussprechen. Ich kann sie selber nicht fassen. Das ist die erste Stufe. Aber ich weiß um ihre Gegenwart sozusagen. Und das ist es auch schon. Und ich weiß, da sind alle Details drinnen, die ich wissen will, aber ich kann es nicht sagen. Nicht einmal mir selber. Das ist das erste. Und dann dauert es eine Zeit, bis ich es für mich selber innerlich in Gedanken aussprechen kann. Und das ist zugleich toll, weil das Bewusstsein dann dafür auffasst, ich kann es irgendwie fassen, aber zugleich ist es schmerzhaft, weil ich weiß, indem ich es ausspreche, schrumpelt dieses Unendliche auf ein mickriges Endliches zusammen. Das ist das, was ich mir innerlich aussprechen kann. Aber anders geht es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben auch alles das, was Steiner ausspricht drinnen, also der hier wirklich sehr weit darin fortgeschritten war, solche Imaginationen und noch mehr darüber hinaus erleben zu können. Alles das, was da drinnen steht und wenn es noch 300 Bände oder mehr wären, es wäre immer nur ein mickriger Abglanz dessen, was im Erlebnis eigentlich drinnen ist. Aber - aber das Spannende ist, wenn es ein Mensch geschafft hat, diese Imagination hereinzuholen, sie in Worte auszusprechen, die zwar natürlich nicht unmittelbar die Imagination geben können, aber die doch einen Fingerzeig, sage ich einmal, dorthin geben können. Dieser alte buddhistische Ausspruch: Der Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond selber. Aber er hilft mir ihn halt zu finden. Und so ist es auch, wenn diese Dinge ausgesprochen werden und in der richtigen Weise ausgesprochen werden und da sind oft Kleinigkeiten in der Formulierung sehr wichtig. Kleine Unterschiede können das sofort ins falsche Fahrwasser bringen. Daher manchmal auch diese sehr speziellen Wendungen, die Rudolf Steiner auch verwendet. Die es manchen Menschen halt sehr schwer machen, seine Texte zu lesen. Ja, kann man das nicht ein bisschen einfacher sagen. Ja, aber dann weist der Finger in die falsche Richtung. Das ist das Problem. Und dann ist die Gefahr sehr groß, dass man das äußere Bild, das gebraucht wird, um es zu illustrieren, für die eigentliche Wirklichkeit nimmt. Und das ist es nicht. Das ist nur die Tafel, der Pfeil. Da steht, dorthin geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schriften Rudolf Steiners sind nur Wegweiser und Anregung für eigenes inneres Erleben ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn man etwa die Schriften von Rudolf Steiner oder auch andere eben auch ganz besonders auch die Apokalypse liest, die Worte, die drinnen stehen, sind nur die Wegweiser. Nichts anderes. Und wenn ich mich klebe jetzt an die Worte und versuche jetzt die Worte auszulegen oder sonst was, dann gehe ich eigentlich schon in die Irre. Sondern ich muss sie nehmen als das was sie sind: &#039;&#039;&#039;Wegweiser&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und durch diese Wegweiser muss ich mich anregen lassen zu einem eigenen inneren Erleben. Dieses eigene innere Erleben fängt einmal ganz simpel damit an, dass ich mit den Bildern, die geschildert werden, eine bestimmte seelische Erlebnisqualität verbinde. Die mit der Zeit immer charakteristischer wird. Die man selber wahrscheinlich nicht in Worte fassen kann. Gerade diese Seelenstimmungen sind dann eben sehr schwer zu beschreiben. Ja klar, weil da steckt schon in Wahrheit die Imagination dahinter. Aber ich bin mir eher noch nicht ganz bewusst. Der nächste Schritt, der dann irgendwann kommt, ist, dass ich weiß, jetzt habe ich wirklich die Imagination vor mir. Aber ich kann es nicht aussprechen. Das ist der nächste Schritt. Und dann, mit der Zeit, wenn man dann geübter ist, Tage später, vielleicht Wochen später, am Anfang Jahre später, finde ich die richtigen Worte dazu. Ich kann die Imagination immer wieder einmal holen dazwischen. Ich merke, wie sie sich verändert, verwandelt, weil ich wieder einen anderen Blickpunkt habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Naturwissenschaft lebt von der Subjekt-Objekt-Trennung, im Geistigen gibt es diese Trennung nicht ===&lt;br /&gt;
Gerade bei den Imaginationen spielt eine sehr große Rolle meine Beziehung dazu. Ich kann im geistigen Erleben nicht ein einfach - so wie man in der Naturwissenschaft sagt - ein neutraler Beobachter sein, der die objektive Welt betrachtet. Im geistigen Erlebnis ist Subjekt und Objekt immer miteinander verbunden. Weil dieses Wahrnehmen ist immer auch eine Tat in der geistigen Welt. Und das heißt, sie hat auch einen Einfluss auf das, was ich sehe. In Wahrheit kann ich nicht sagen, so ist es, völlig unabhängig von mir. In dem Moment, wo ich es aufrufe, habe ich einen Einfluss darauf. Es ist eine Wechselwirkung da, ein Wechselgespräch. Also auch von dem müssen wir weggehen. Das ist aber eigentlich das Höhere. Das ist nur unser moderner Wahn und für die Wissenschaft ist es gut zu sagen, ich könnte mir eine Welt vorstellen, eine objektive Welt, die völlig unabhängig ist vom Subjekt. Die gibt es aber gar nicht. Die gibt es gar nicht. Das ist unsere Illusion, aber die gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch die große Schwierigkeit, die Naturwissenschaft mit Notwendigkeit ist einmal dort hingegangen, sich die Welt als eine Welt von Objekten vorzustellen, denen ich gegenüberstehe. Das ist das wichtige Ereignis, dass wir überhaupt ins Bewusstseinsseelenzeitalter hineinkommen. Dadurch sind wir unserer selbst so stark bewusst geworden, dass wir uns den Gegenständen, allem Äußeren, gegenüberstellen, wozu man zu diesem gegenständlichen Erlebnis eben auch die Tiere, die Pflanzen, die Menschen zählen muss. Wir erleben sie zunächst einmal auch Gegenständlich. Und jetzt stehen wir ihnen gegenüber und wissen: Ich bin das alles nicht. Ich bin etwas anderes. Im Grunde ist das dieses Urerlebnis, das das Kind so um das dritte Lebensjahr herum hat. Das Urerlebnis ist, da ist etwas um mich, ja schon Menschen, Mama, Papa, Onkel, Tante, sonst was da alles steht, Kamin, Wohnzimmer, sonst irgendwas, Teppich. Ich bin das alles nicht. Ich bin etwas anderes. Mehr ist es schon nicht. Aber einmal dieses Erlebnis: Ich bin das nicht. Das ist das ganz große Erlebnis. Und dadurch wird das Ich-Bewusstsein entzündet überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem wachen Ich-Bewusstsein geht der Weg weiter im Grunde zu der Erkenntnis, die aber auf altem Weg, auf alte Weise, eben noch mit einem unbewussten Hellsehen, das die alten Inder hatten, die genau zu dem allen gesagt haben: Das bist du! Das bist du! Du bist jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier, alles da draußen bist du. Aber dann spüre ich also erst die Ich-Kraft, die da draußen ist. Ja, von dort kommt sie, da ist sie. Sie ist tatsächlich auch dort drinnen nämlich. Aber dass ich mir meiner individuellen Ich-Kraft bewusst werde, dazu muss ich erst einmal diese Trennung erleben. Diese ganz starke Trennung, und die heißt: Ich bin das alles nicht. Das wird auch eine Rolle spielen bei den Vorträgen und bei dem Seminar, über den achtgliedrigen Pfad. Buddha hat ja genau das gelehrt, dass alles Leid in der Welt entspringt, weil du dich identifizierst oder hängst an den Dingen da draußen und dich verbunden fühlst damit. Ja, sogar dieser Trieb, diese Gier, dieser Durst nach sinnlichem Dasein überhaupt, die verursacht dir alles Leiden. Und er zeigt dann eben auch den Weg zur Überwindung dieses Leidens, also du musst diesen Durst sozusagen zum Erlöschen bringen. Und der Weg dazu ist eben dann dieser achtgliedrige Pfad. Der führt zu dem: Das bist du alles nicht. Und damit ist dann das große Aufgehen im Nirvana drinnen. Und in Wahrheit geht man dann zum eigentlichen Kern des Ichs. Die Buddhisten, selbst heute noch, reden, naja, damit löst sich das Ich auf. Aber in Wahrheit ist es dort, wo es herkommt. Nämlich genau dieser Quelle, die wir nicht wähnen können, die wir nicht in Worte fassen können, aber aus der heraus unser Ich in Wahrheit lebt. Das ist das ganz Starke, was da dahinter steckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Welche Seelenstimmungen entstehen in mir beim Lesen der Apokalypse? ===&lt;br /&gt;
Also versuchen wir in diesem Sinn die Worte der Apokalypse zu verstehen, dass sie nicht das sind, wovon sie sprechen, sondern nur der Wegweiser dorthin sind. Und das Wichtigste ist, als erstes einmal &#039;&#039;&#039;Empfindungen&#039;&#039;&#039; dafür zu entwickeln, die ich an diesem Text erleben kann. Also es geht jetzt gar nicht darum, dass ich hin und her wälze, was ist denn da alles gesagt, was bedeutet das, was bedeutet jenes. Sondern einfach einmal es erlebe, nämlich erlebe, welche Stimmung erzeugt es in mir. Das ist nämlich bei jedem Bild ganz charakteristisch. Ich muss nur eines noch dazu tun, das erschwert die Sache beträchtlich, ich muss meine persönlichen Sympathien und Antipathien, die ich dem Bild gegenüberbringe, einmal völlig zur Seite drängen. Weil gerade jetzt wo wir stehen, wo es immer heftiger wird und wo da scheinbar grauenhafte Dinge gezeigt werden oder was, wird einmal die erste natürliche Reaktion sein, dass ich diesen Bildern nicht mit Sympathie begegne, sondern eher mit Ablehnung, um Gottes Willen, hoffentlich kommt das nicht und hoffentlich bin ich da nicht dabei. Genau das muss man aber ablegen. Und es geht auch nicht darum, dass diese Bilder eben so, wie sie da wörtlich geschildert sind, so passieren, sondern es passiert etwas, eine &#039;&#039;&#039;Seelenstimmung&#039;&#039;&#039;, ein Seelenerlebnis. Das passiert, das aber anders als dieses Bild. Das sicher auch seine, wie soll ich sagen, schwierigen Momente in sich hat, also wo seelische Kämpfe damit verbunden sind, ein seelisches Ringen damit verbunden ist. Das aber in Wahrheit für den, der sich dieser Aufgabe stellt, der sich vorbereitet hat, der sich dieser Aufgabe stellt, die entsprechenden Seelenkräfte zu entwickeln, um die es da geht, eigentlich als etwas ganz Großartiges empfindet. Und der, der daran scheitert, wird es als schmerzlich empfinden. Und was in der Regel passieren wird, ist, dass wir vielfach scheitern werden, aber wir werden immer näher kommen mit jedem Mal, dieses Bild, dieses seelische Erleben aufbauen zu können. Und es verwandelt sich dann. Und es wird immer mehr zu einem Bild, mit dem wir uns in voller Sympathie verbinden können und tatsächlich dann nämlich es geschafft haben, die Seelenkräfte, die wir dabei daran entwickeln sollen, auch entwickelt zu haben. Es geht also primär darum, dass wir bestimmte Seelenkräfte entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir als negativ erleben daran ist, solange wir immer wieder scheitern daran, diese Seelenkräfte zu entwickeln. Und das kann für einen Menschen, der wirklich auf dem geistigen Entwicklungsweg ist, immer wieder auch sehr schmerzhaft sein. Seelisch schmerzhaft sein. Aber es hat auch immer wieder den Untergrund, dass es ein innerer Antrieb ist. Der Schmerz ist in gewisser Weise genau dieselbe Kraft, in mich..., aber durch die ich mich selber weiter treibe, noch tiefer hineinzugehen, noch mehr mich dieser Stimmung auszusetzen. Es geht aus der Freiheit heraus. Es passiert nicht von selber. Ich muss es wollen. Und wenn ich das Bild als negativ erlebe, heißt das nur, ok, ich komme mit meinen Kräften noch nicht daran heran. Und dann muss ich eben weiterarbeiten. Und will auch weiterarbeiten. Und mit der Zeit dreht sich das um, dass ich immer mehr Freude und Licht empfinde an dem Bild, das da aufsteigt. Also wenn die &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; fertig ist, wenn sie dann endlich einmal da ist, auf die diese Bilder hinführen, ist sie eine ganz lichtvolle Imagination. Das ist das Interessante. Die dunklen Imaginationen sozusagen, die man als schrecklich empfindet, sind die, die noch nicht an ihr Ziel gekommen sind. Wo in der Imagination noch nicht das Ziel erreicht ist, auf das wir eben zusteuern. Und die ganze Apokalypse, eigentlich jede geistige Imagination, ist ja nicht Sightseeing in der geistigen Welt sozusagen. Also es geht nicht darum, das ganze Panorama dort zu sehen, sondern das Ziel jeder Imagination ist, sie zu verwirklichen. Sie geistig zu verwirklichen. Und dann ist die Trennung von Subjekt und Objekt also völlig aufgehoben. Weil dann ist es der Beitrag, den wir zu diesem Gesamtbild eigentlich leisten. Dann wird dieses Bild für mich Licht. Wenn ich meinen Beitrag dazu gegeben habe für eine Imagination, die aber eine seelische Realität ist, nämlich nicht nur für den einzelnen Menschen, sondern in der ganzen Welt eine seelisch-geistige Realität wird, wenn ich meinen Beitrag geleistet habe an diesem Menschenwerk mitzuarbeiten. Die ganze Menschheit webt daran. Wir alle weben daran. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum muss auch jeder Mensch seinen eigenen Zugang dazu finden. Es gibt keinen allgemeinen menschlichen Zugang dazu, weil es geht nicht darum, ein Bild zu sehen und schon gar nicht ein fertiges Bild zu sehen und zu sagen, aha, interessant, nett, kann ich mir jetzt einmal überlegen, ob ich das haben will oder nicht. Sondern indem ich die Imagination erlebe, arbeite ich mit an ihr, dass sie geistige Wirklichkeit wird. Also das heißt, wir schaffen sie mit. Jeder von uns schafft sie mit. Das ist das Große. Wir müssen völlig weggehen vom Bild der geistigen Welt, die ist so fertig vorhanden und wir gehen es halt anschauen irgendwo und dann reden wir gescheit darüber. Das können wir in der physischen Welt tun. Aber diese Art der Geisteshaltung ist völlig unbrauchbar für die geistige Welt selber. Das muss uns bewusst sein. Und genauso muss uns bewusst sein aber, um sie zu übersetzen in eine verständliche Sprache, muss ich es genau in diese Verstandesweisheit hereintragen, die genau diese Subjekt-Objekt-Spaltung in Wahrheit voraussetzt. Das ist das große Problem. Mit dem müssen wir hin und her arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um in eine Imagination hineinzukommen, muss ich als Allererstes das Opfer des Intellekts bringen ===&lt;br /&gt;
Und wir müssen eigentlich beständig, wenn wir in eine solche Imagination hineinkommen wollen, beständig den folgenden Spagat schaffen: Wir müssen einerseits als erstes, damit ich überhaupt dieser Imagination gewahr werden kann, an der ich mitarbeite selber, dazu muss ich das Opfer des Intellekts bringen. Dazu gesagt, wie ich schon öfters sagte, dazu muss ich ihn überhaupt erst einmal haben. Also einfach auf gut Wienerisch blöd zu sein, ist nicht die beste Voraussetzung dazu. Man muss kein Universitätsgelehrter sein deswegen, aber ein wirklich gesunder Hausverstand ist eh die höchste Form des Verstandes in Wahrheit. Das ist die höhere Form als die sehr manierierte Form, die wir heute im wissenschaftlichen Denken drinnen haben. Ich meine, ich muss es auch gebrauchen, es ist heute so. Aber sie hat in Wahrheit sehr verschlungene Wege, die immer danach trachten, um die Imagination herumzuschiffen, wenn man es jetzt aus der Perspektive betrachtet, sie nur ja nicht hereinzulassen. Das ist in Wahrheit ihre Aufgabe. Der Mensch muss zuerst die Verstandeskräfte so stark entwickeln, damit er auf neue Art die Imagination fassen kann und darum muss er herumschiffen erst. Unsere Verstandestätigkeit und in höchster Form unsere wissenschaftliche Verstandestätigkeit sorgt dafür - und das ist die in Wahrheit einzige Aufgabe der Naturwissenschaften oder überhaupt der modernen Wissenschaften - dass wir ja diese Imagination nicht erleben. Damit wir also ja nicht die alten Kräfte nämlich mitbringen. Wir löschen damit die alten Reste aus. Und das heißt, die moderne Wissenschaft hat eine große Aufgabe und die ist durchaus wichtig, dass sie das alte Hellsehen auslöscht. Die alte Form der geistigen Wahrnehmung auslöscht. Und dass sie ja nichts davon in die neue geistige Wahrnehmung hinein mischt. Das ist ihre große Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenschaft hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien ===&lt;br /&gt;
Und über die Natur sagt uns die Naturwissenschaft in Wahrheit sehr, sehr wenig. Sie sagt uns nur das, was bereits abgestorben ist in der Natur. Was durchaus in das Lebendige eingeschlossen ist und wir tragen es alle mit. Wir tragen halt alle den Tod in uns mit. Aber jedes Tier und jede Pflanze trägt es in sich mit, diesen Tod. Aber nur den erkennen wir auf naturwissenschaftlichem Weg. Grundsätzlich! Nur den. Und daher kann auch alles, was wir aus diesem naturwissenschaftlich-technischen Denken entwickeln, kann nur den Tod in die Natur hinein tragen. Der Tod ist trotzdem ein wichtiger Begleiter der ganzen Erdentwicklung. Der Tod ist eine der wichtigsten Sachen auf der Erdentwicklung, weil ohne den wäre unsere menschliche Entwicklung zum freien Ich gar nicht möglich. Den Tod in der Art, wie wir ihn heute kennen in der Natur oder beim Menschen auch selber, gibt es in der Form nur während der Erdentwicklung. Das gab es in der Form früher nicht. Wir haben ja öfter schon gesprochen von den kosmischen Entwicklungszuständen, die unserer Erde vorangegangen sind. Dort gab es den Tod in dieser Form nicht. Verwandlung, Metamorphose. Aber keinen Tod. Nicht diesen radikalen Schritt, der mit dem Tod ist, wo eben diese lebendig-geistige Kraft völlig weggeht und eine Schlacke zurückfällt, die nur mehr ein erstorbenes Geistiges festhält. Das heißt, unsere moderne Universitätswissenschaft hat eine Aufgabe, aber sie hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien. Und daher sind die Dinge, wie sie jetzt sind, haben auch eine gewisse Berechtigung, obwohl sie langsam beginnen, überzogen zu werden. Aber das Wichtigste ist, dass man daneben auch etwas anderes entwickelt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebendiges Denken ist der erste Schritt zur imaginativen Erkenntnis ===&lt;br /&gt;
Eben dieses &#039;&#039;&#039;Vorwärtsgehen zur imaginativen Erkenntnis&#039;&#039;&#039;. Und das fängt eben an mit dem &#039;&#039;&#039;lebendigen Denken&#039;&#039;&#039;, über das wir schon öfter gesprochen haben. Lebendiges Denken heißt eben vor allem auch, erleben dieses Gestalten im Seelischen. Und das aber mit vollem Bewusstsein verfolgen zu können. Dazu nützt uns das Werkzeug unseres Gehirns nicht mehr viel, sondern dafür müssen wir uns lösen. Es bleibt zwar immer noch mit dem Körper verbunden, aber eher mit dem Wässrigen im Körper, aber nicht mehr mit dem eigentlich sehr toten Instrument, das das Gehirn bildet. Gerade die Nerven haben diese Besonderheit. Sie sind eigentlich geboren, wir haben das letztes Mal bei der Paradieses-Imagination ein bisschen geschildert, sie sind ein Bild, ein letztes Schrumpfprodukt, ein Bild dieser reichen Pflanzenwelt im Paradies. Wobei das eben noch nicht unsere äußere Pflanzenwelt war, wir haben davon gesprochen, damals war Erde und Mond noch miteinander verbunden und anfangs war das überhaupt nur ein gasförmiges gemeinsames Gebilde, das sich erst später differenziert hat. Und da drinnen, diese Pflanzen waren natürlich nicht solche Pflanzen, wie wir sie heute kennen. Es waren die, ja, von mir aus, in lebendigen Luftströmungen, Gasströmungen drinnen. In gewisser Weise wäre es physisch bereits fassbar gewesen, aber dahinter stecken diese gewaltigen Lebenskräfte. Und was heute selbst in den lebendigsten Pflanzen drinnen ist, ist schon wieder nur ein kümmerlicher Rest davon. Also die ganze Natur hat diesen Absterbensprozess durchgemacht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Verstandesdenken haben wir aus einem Abstrebeprozess erhalten ===&lt;br /&gt;
Und unser Verstandesdenken, ja auch unser Werkzeug des Gehirns ist eben auch daraus entstanden, dass diese Kräfte absterben. Und das Bild und zugleich Werkzeug für unser Verstandesdenken ist das Gehirn davon. Aber das ist eigentlich das Schrumpelprodukt, das abgestorbene, verschrumpelte Produkt von dem, was die lebendigsten Kräfte überhaupt sind. Vom Ursprung her drinnen ist es der Paradieses-Baum. Und in seiner doppelten Bedeutung: &#039;&#039;&#039;Baum des Lebens, Baum der Erkenntnis&#039;&#039;&#039;. Aber mit dem Baum der Erkenntnis kommt schon der Absterbensprozess auch irgendwo hinein, der aber notwendig ist für die Erdentwicklung. Weil wir sonst nicht dieses Bewusstsein entwickeln können, um ein freies Ich zu werden. Dieses ganz freie Ich-Bewusstsein. Und das ist eben ein anderes Ich-Bewusstsein als alle anderen geistigen Wesenheiten haben, die jemals existiert haben oder die auch heute noch existieren. Also Engelwesenheiten können zum Beispiel nicht dieses Objektbewusstsein entwickeln, das wir haben. Ein Engel wird nie sagen, ich Engel bin da und dort sind die anderen Engel. Nein, in dieser Engelwelt geht das nicht. Und auch nicht bei den Hierarchien darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel? Genau, der alte Spruch, mit dem man ja auch ein bisschen so sich lustig macht über die Scholastik, von der wir heute schon gesprochen haben. Wir Menschen sollen das entwickeln, also wir brauchen beides. Wir haben gegessen vom Baum der Erkenntnis, wir haben also in Hülle und Fülle diese Todeskräfte aufgenommen. Wir mussten sie aufnehmen, wir müssen mit ihnen leben, wir sollen mit ihnen leben, wir sollen sogar immer mehr Bewusstsein dafür entwickeln, was wir ihnen zu verdanken haben. Also daher immer mehr gerade in unserer Zeit heute auch den Tod als Freund zu sehen, der mich begleitet. Weil ohne ihn könnte ich kein freies Ich werden. Und damit ist eben nicht nur der endgültige Tod sozusagen am Lebensende gemeint, zumindest für die Inkarnation der endgültige Tod, sondern es geht um diese Todesprozesse, die uns schon von der Geburt an oder sogar von vorher an begleiten. Ich meine gerade wie der Organismus ausgestaltet wird. Allein was mit der Ausgestaltung des Gehirns abläuft. Also wenn das Kind geboren ist, noch kurz in den ersten Lebensjahren, was da an Gehirnzellen abgetötet wird, bis das Gehirn seine richtige Form hat. Das geht aber ganz gezielt. Das geht ganz gezielt. Das ist ein richtiges Herausmeißeln. Ich meine, vorher ist das Gehirn eine sehr undifferenzierte Masse noch. Und die enthält sehr, sehr viel mehr Nervenzellen, als dann überbleiben. Und das Kind hat ja eigentlich einen überdimensionalen Kopf im Vergleich zu seinem Körper. Also da ist sehr viel drinnen, da muss aber sehr viel entfernt werden. Und wenn dieser Absterbensprozess sozusagen, die große Phase, die am Anfang da ist, wenn die dann fertig ist, dann fängt das Kind an zu sich ich zu sagen oder sich als ich zu erleben. Dann ist es soweit. Dann ist das Verstandeswerkzeug soweit ausgereift, dass dieser im Grunde erste Begriff entsteht, den es fassen kann: Ich. Ich bin das alles nicht, was ich da vor meinen Sinnen sehe. Das ist im Grunde der erste Begriff, den das Kind fasst. Der erste Begriff ist der Ich-Begriff. Ganz unscharf. Aber da ist dieses Erlebnis da. Da ist es das erste Mal da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade das ist aber zugleich auch der Moment, wo man eben aus dem noch träumend Hellsichtigen geradezu, das dieses Kind in den ersten Lebensjahren eigentlich noch hat, weggeht mehr oder weniger. Bei manchen Kindern wirkt es noch nach. Aber im Grunde ist es da vorbei. Weil da träumt das Kind, aber es sind reale Träume, also es sind eigentlich Imaginationen immer in Wahrheit noch von der geistigen Welt, aus der es gekommen ist. Das ist ganz stark drinnen. Und in dem Moment, wo es Ich zu sich sagt oder es sich so erlebt, ist es weg. Dann verdunkelt sich das. Eben jedenfalls zum größten Teil. Und dass es dann ganz ausgelöscht wird, dazu trägt unser heutiges Bildungssystem bei. Das ganze in Wahrheit. Ja, das ist aber, nicht lachen drüber, es ist eine wichtige Aufgabe. Nur es ist die Zeit, dass es auch eine weitere Aufgabe übernimmt, nämlich wie finde ich das Neue. Das wäre der wichtige Schritt, der in unserem Jahrhundert angegangen werden muss in Wahrheit. Da geht gleich der Alarm vor der Tür los. Pfeift im Hintergrund. Ja, ist schon wieder weg. Das war der Einspruch auf den Punkt. Also das ist wirklich, und zwar jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit ist es so wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1900 - Das Ende des finsteren Zeitalters (Kali-Yuga) ===&lt;br /&gt;
Ich meine, es hat ja begonnen, davon spricht ja Rudolf Steiner, haben wir eh schon einmal gesprochen drüber, mit 1900 ist das sogenannte finstere Zeitalter zu Ende im Prinzip. Also ist damit den Menschen mehrheitlich in Wahrheit die Möglichkeit wieder gegeben zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Also da fängt es schon an. Also wirklich zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Altes wirkt aber immer noch nach. Wirkt immer noch nach. Gerade die hohen geistigen Eingeweihten sind halt schon im Hochmittelalter durch diese Verdunkelung durchgegangen. Das war für die das Wesentliche. Dadurch konnten sie Vorreiter sein und schon ab diesem Zeitpunkt mit einem neuen geistigen Erleben beginnen. Was für die Mehrheit der Menschen noch verdunkelt war. Weil es eigentlich ja noch das Kali-Yuga, das finstere Zeitalter war, wo es heißt, dieses Zeitalter lang soll die Menschheit im Großen und Ganzen im Dunkeln gehalten werden über das Erleben der geistigen Welt. Eben um das Ich-Bewusstsein hier auf Erden sich stark, möglichst stark, zu erwerben. Und vom Geistigen nur mehr aus Erzählungen zu wissen, aus den Überlieferungen der Schriften, wie sie noch in den Evangelien drinnen sind und so weiter. Aber durch diese Durststrecke musste die Menschheit durch. Aber jetzt, im Grunde ab 1900 gibt es keine Ausrede mehr. Jetzt heißt es im Grunde kräftig dazu zu gewinnen wieder dieses wache, vollbewusste, geistige Erleben der imaginativen Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist eh das ganze 20. Jahrhundert einmal als große Katastrophe hereingefahren, um diesen Prozess hinten anzuhalten. Weil die Widersacherkräfte haben natürlich das allergeringste Interesse daran, dass sie - ja - durch dieses neue geistige Erleben ja sofort demaskiert würden. Also das ist eines der ersten Erlebnisse auch, dass man die Tätigkeit der Widersacher zu durchschauen beginnt. Das gehört also ganz deutlich mit dazu. Und ist heute, also - sage ich einmal gerade in unserem Jahrhundert - ganz große Notwendigkeit, dass man beides zusammenschauen kann heute. Der Blick hinunter in das Reich der Widersacher und hinauf der Blick in die reguläre geistige Welt, wenn man so will. Und der Mensch in der Mitte dazwischen, der selbst immer wieder die Wahl treffen muss, wieviel nämlich von diesen Kräften, wieviel von jenen. Weil es ist ja durchaus nicht so, dass wir auf die Widersacherkräfte schon vollkommen verzichten sollten oder könnten. Dann würden wir unsere volle Entwicklung auch nicht ausschöpfen, sondern wir müssen zumindest in Berührung kommen mit diesen Widersacherkräften und zwar in wache bewusste Berührung kommen und das heißt, wir müssen auch das in unsere Imaginationen hineinnehmen und das heißt aber zugleich arbeiten in dieser Welt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wie wir vorhin schon gesprochen haben, an der Imagination bin ich selbst mitbeteiligt. Das ist eigentlich gerade das Wesentliche daran, dass ich mitbeteiligt bin, weil ich gerade dadurch daran arbeite, dass das geistige Wirklichkeit wird. Und das betrifft insbesondere auch das Reich der Widersacher. Wir haben die Aufgabe da etwas zu tun und im Grunde ja letztlich diese Widersacherkräfte zu erlösen sogar. Und dazu muss ich ihr Reich kennen, dazu muss ich mich also geistig verbinden, anfangen zu arbeiten auch an ihrem Reich. Das ist es nämlich. Wenn wir das geistige Licht dort hineintragen aus freiem geistigem Entschluss heraus, dann arbeiten wir an diesem Widersacherreich. Und wir hellen eigentlich diesen Widersachern das auf, was ihnen eben verborgen ist in Wahrheit, nämlich was ihre wirkliche Aufgabe ist. Sie tappen nämlich immer ein bisschen im Dunkeln. Sie sind, wie R. Steiner oft sagt, abkommandiert worden zu ihrer Aufgabe. Aber indem sie abkommandiert wurden, haben sie im Grunde nur mehr eine sehr vage, dumpfe Erinnerung daran, warum soll ich das eigentlich tun? Sie wissen, sie haben die Aufgabe, sie führen sie auch aus. Sie führen sie eigentlich widerspruchslos aus. Und arbeiten zunächst einmal ganz im Dienste der Gottheit selbst in Wahrheit. Also so fängt es an. Dass sie ganz im Dienste der Gottheit arbeiten. Das heißt, es sind in Summe gesehen, wenn man das Große überschaut, notwendige und so gesehen auch positive Kräfte, die da sind. Aber sie haben die Aufgabe, Widerstand zu leisten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte (Luzifer, Ahriman, Asuras) arbeiten alle im Dienste der Gottheit, die Wesen, die hinter Sorat stehen, gehen jedoch eigenen Wege ===&lt;br /&gt;
Das Schlimme, was nur hineingekommen ist, ist diese Wesenheit, die hinter diesen Sorat-Kräften steckt. Die ist nicht eine, die von der Gottheit abkommandiert worden ist, sondern die auf ihren eigenen Weg hereinschneit in das Ganze. Und eigentlich wie ein Querschläger durchzieht durch die Erdentwicklung. Und der diese Erdentwicklung im Grunde, also so wie sie geplant ist auf jeden Fall, oder wie sie als Möglichkeit angedacht ist, wesensfremd ist und die sie auch nicht haben will und die einen ganz eigenen Weg gehen will. Diese Wesenheit hinter Sorat ist natürlich mitgegangen schon durch die vorbereiteten Stufen, kosmischen Entwicklungsstufen, die unserer Erde vorangegangen sind. Wir haben ja schon davon gesprochen, dass es eine Wesenheit ist, die jedenfalls am Beginn unserer kosmischen Entwicklungszyklen, also unserer sieben großen Zyklen, die da schon als reife geistige Wesenheit, als Ich-Wesenheit vorhanden war. Im Grunde zumindest die Speerspitze davon, also von der wir berührt werden, dahinter stecken sicher noch höhere geistige Hierarchien, halt etwas anderer Art als unsere regulären Hierarchien, aber damals ist sie bereits eingetreten mit einem Bewusstsein, mit einem Ich-Bewusstsein. Sie war also ein geistiges Wesen, ich will nicht sagen auf der Menschheitsstufe, weil diese Entwicklung Mensch in unserem Sinne hat eben erst begonnen auf der ersten Stufe, auf dem Alten Saturn, aber es war etwas Vergleichbares. Also sie waren einmal schon am Beginn der Entwicklung eine Wesenheit, die ein geistiges Wesen war. Und was ein geistiges Wesen war, hat diesen Ich-Kern in sich oder was wir heute Ich-Kern nennen in sich, das hatte sie. Und sie ist aber jetzt bereits aufgestiegen zu einer Wesenheit, die auf der Stufe der Elohim steht, der Schöpfergötter, die unsere äußere Natur im Grunde, den ganzen Kosmos im äußeren Sinn hervorgebracht haben, mithilfe auch des Christus, der durch diese Gemeinschaft hindurchgewirkt hat. Aber auf dieser hohen Stufe steht diese Wesenheit, die damals noch ganz klein war, steht sie heute. Also das, was man heute unter Sorat zusammenfasst, oder besser, genauer gesprochen, die Wesenheit, die dazu drängt uns zu Sorat-Wesen zu machen, nämlich zu Wesen seinesgleichen, diese Wesenheit steht heute auf der Elohim-Stufe. Und die Elohim sind heute selber aufgestiegen bereits, also eine Stufe höher als sie am Anfang der Erdentwicklung waren und ihre Position nehmen heute die sogenannten Geister der Persönlichkeit ein. Das sind also Engelwesenheiten, die eine Stufe unter den Elohim stehen. Die Ur-Beginne. Wenn es heißt, im Anfang schufen die Elohim..., im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde, dann heißt es, in den Urengeln, durch die Urengeln, ja, in den Urengeln geistig gesehen. Weil ihr Impuls geht ein in die Urengel der damaligen Zeit und daraus geht es dann weiter. Von dort geht es dann weiter auf die Erzengelstufe, auf die Engelstufe und so geht die Entwicklung weiter. Also im Geistigen gibt es eben immer nur dieses ineinander wirken. Und daher ganz richtig, gar nicht, obwohl es lautlich vielleicht fast sogar schöner ist, das Am Anfang war, aber im Anfang schufen die Elohim, ja, ganz wörtlich in den Urengeln der damaligen Zeit. Und das sind dieselben Wesenheiten, die dann in der Bibel bezeichnet werden als Jom oder als Leila. Jom ist der Tag, die Schöpfungstage. Jom. Und dazwischen sind die Schöpfungsnächte. Das sind zwei Gruppen von solchen Wesenheiten auf der Urengelstufe, die es damals gibt, eben die Tag- und die Nachtwesen dazu. Und in ihnen und durch sie wird die ganze Erdenschöpfung hervorgebracht. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder die mit diesen Sorat-Kräften verbunden ist, steht aber heute auf dieser Elohim-Stufe, auf dieser höheren Stufe schon. Also eigentlich wären das darüber schon die Geister der Bewegung. Also so in dem Übergangsfeld irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dann noch an geistigen Wesenheiten dahinter steckt, ist jetzt noch eine andere Frage. Aber das ist sozusagen die Sperrspitze, mit der wir es zu tun haben, wenn hier von dem Tier, von dem zweihörnigen Tier, die er Rede ist, ist diese Wesenheit damit gemeint. Und die ist etwas sehr Hohes. Und die hat es geschafft, also die Widersacher einmal in ihren Dunstkreis hineinzubringen. Und das heißt, die Widersacher, so wie sie ursprünglich hätten wirken sollen und auch am Anfang gewirkt haben, waren ganz im Dienste der Gottheit, der regulären Gottheit, die also mit unserer Erdentwicklung eben das Vorhaben hat, Menschen zu freien, zu geistig freien, völlig eigenverantwortlichen Wesen zu machen. Und mit dem hat diese Wesenheit hinter Sorat überhaupt nichts am Hut, sondern sie will die Menschen zu dem machen, so wie geistige Wesenheiten halt immer waren, dass das Licht aus der höchsten Spitze kommt, sich über eine gewaltige Stufenfolge von geistigen Hierarchien nach unten hin fortpflanzt und dass der Mensch dann unten dieses willige Ausführungsorgan dessen wird, was von da oben kommt. Und schon auch gewisse Gestaltungsmöglichkeiten hat unten, in dem es jetzt dieser Impuls, der von oben kommt, wird ja jetzt in der Stufenfolge, so war es auch bei der Erdenschöpfung zunächst einmal, von Hierarchie zu Hierarchiestufe weitergegeben und jede Hierarchie darunter bringt eben noch gewisse Facetten dazu. Wählt sozusagen gewisse Möglichkeiten aus, aus den quasi unerschöpflichen Möglichkeiten, die von der Gottheit einmal vorgegeben sind. Und das heißt, sie sind nicht nur wie mechanische Wesenheiten, die das ausführen, was eh schon oben alles fix und fertig ist, sondern sie haben schon alle diese Wesenheiten eine Aufgabe, aber keine Freiheit irgendwo von diesem Feld abzuweichen. Der Mensch hat diese Möglichkeit. Der Mensch hat diese Möglichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, auch die positiven geistigen Hierarchien, die über uns stehen, können im Prinzip nur diese ausgetretenen Bahnen gehen, von denen halt viele noch völlig unbetreten sind, aber es sind die Bahnen, die einmal vorgesehen sind. Wir als Menschen sind mit unserem freien Ich dazu berufen, abseits davon auch Neues zu schaffen. Das ist das ganz Große. Darin liegt die Freiheit des Menschen irgendwo. Also wir haben keine Grenzen in dem Sinn drinnen. Und in dem Sinn ist das menschliche Ich - ja - gleich dem göttlichen Ich. Nur wir können es halt noch nicht wirklich, wir können es erst so klein, so winzig klein. Das ist der gewaltige große Unterschied. Die Gottheit selber kann´s im größten Maßstab, wir können sie im kleinen. Aber immerhin so, dass wir heute schon überall mitbeteiligt sind. Und seit dem Erdenleben des Christus, seit dem Mysterium von Golgatha, arbeiten wir mit daran. Und geben sogar, habe ich ja schon öfter gesagt, in Wahrheit die Richtung an. Das heißt, es ist sogar die Erdentwicklung, und mit der Erdentwicklung ist der ganze Kosmos gemeint, der mit der Erde verbunden ist, alles was da draußen ist auch, ist in unsere handgelegte Richtung zu bestimmen. Nicht nur zwischen ein paar Möglichkeiten auszuwählen, sondern eine neue Richtung dem zu geben. Und auf das wird gewartet. Das erwartet eigentlich die Gottheit von uns, dass wir da mitarbeiten daran. Jetzt schon im ganz Kleinen. Im ganz Kleinen heißt jetzt einmal in der Seelenwelt, das heißt im eigenen Seelischen beginnen, da neue Qualitäten zu entwickeln, die es eigentlich noch gar nicht gibt. Und im Gegenzug dafür alte, die durch die Widersacher verdorben wurden, durch den Einfluss der Widersacher aufzulösen. Das ist unsere große Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wesen Sorat ist die Quelle aller schwarzen Magie ===&lt;br /&gt;
Und unter der Leitung dieser Wesenheit hinter Sorat, setzen aber die Widersacher immer mehr Kräfte in Bewegung, um uns von dieser Aufgabe abzubringen. Und eben ein System nach altem Schlag herzurichten, wo von einer Quelle oben etwas fließt, das ist halt die Quelle, die offensichtlich noch hinter dieser Sorat-Wesenheit steckt, die wir als Speerspitze halt jetzt bezeichnet haben, weil da geht es sicher auch noch höher hinauf. Weil auch in dem Reich ist sicher diese Elohim-Stufe bzw. Stufe vergleichbar den Geistern der Bewegung, so in dem Übergangsfeld befindet sich die Wesenheit, mit der wir es da jetzt konkret zu tun haben, aber da steckt noch mehr dahinter. Und diese Wesenheit hinter Sorat ist sozusagen der willige Diener dieser anderen Quelle. Das ist der Gegenpol eigentlich zu dem, was wir als das Göttliche bezeichnen. Also die Welt ist kompliziert. Die Welt ist sehr kompliziert. Und wir stehen also da wirklich als Menschen zwischen zwei ganz unterschiedlichen Welten im Grunde. Und es liegt an uns in Wahrheit die Entscheidung zu treffen. Und zwar in jedem einzelnen Tun letztlich die Entscheidung zu treffen, welchen Weg nehmen wir? Den Weg dieser Sorat-Wesenheit oder die dahinter steckt oder den Weg der Gottheit, die uns die Freiheit geschenkt hat. Sagen wir besser die Möglichkeit zur Freiheit, weil verwirklichen müssen wir sie selber. Der Mensch hat eben auch die Möglichkeit aus Freiheit heraus die Freiheit zu verlieren. Sie sozusagen nicht zu wollen. Und das ist das Dramatische. Ich meine, damit würde natürlich das Ich vollkommen ausgelöscht in der Form jedenfalls wie wir es kennen. Das menschliche Ich. Es würde dann schon eine geistige Quelle da sein, aber die wäre dann anderer Art. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder diese ganze Hierarchie vor mir aus hinter Sorat, die strebt genau das an, den Menschen dazu zu bringen. Und dabei aber jetzt möglichst viel aus dem geistigen, unserer geistigen Welt sozusagen hereinzubringen. Das heißt, das was da noch alles herunter fließen kann, diese Wesenheit möchte während der Erdentwicklung so viel wie möglich an den Kräften für ihr Reich gewinnen. Und darum ist es so an den Menschen interessiert. Sonst wäre das Interesse gar nicht so verständlich. Ich meine, dort gibt es auch geistige Wesenheiten. Es entsteht wieder eine neue Hierarchie geistiger Wesenheiten, die ganz klar, ganz willig folgt, weil dort das System streng so läuft. Aber warum braucht man dann den Menschen, wäre eigentlich ganz uninteressant. Aber der Mensch bringt halt andere, kann andere Kräfte hereinholen. Und die kann man in dieses Reich dort hineinholen, nur durch den Menschen. Und kann dann mit denen arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, worauf wir ununterbrochen aufpassen müssen - und was das Wichtige ist in der Zukunft - dass ja nicht die geistigen Kräfte, die wir hereinholen, die wir vor allem aus der Freiheit hereinholen, also mit der modernen geistigen Erkenntnis hereinkommen, dass wir die überantworten dieser Wesenheit hinter Sorat. Und das ist aber ihr höchstes Ziel, daran heranzukommen. Und das ist die Quelle aller schwarzen Magie in Wahrheit. Sorat ist die Wesenheit, die hinter der schwarzen Magie letztlich steht. Die anderen Widersacherkräfte haben auch etwas damit zu tun, aber sie haben etwas damit zu tun, weil sie dann teilweise im Dienste dieser Sorat-Wesenheit stehen. Aus sich heraus würden sie es nicht machen, könnten sie es auch nicht machen. Aber die Wesenheit hinter Sorat, die treibt sie dazu an, den Menschen immer mehr dorthin zu treiben, selbst schwarze Magie zu betreiben. Und schwarze Magie heißt nichts anderes, als ich raube geistige Kräfte aus unserer regulären geistigen Welt und verleibe sie diesem Sorat-Reich ein. Und im Idealfall sozusagen würden die Menschen das maximal ausschöpfen, was sie an Geistigen habhaft werden können, dort hineinführen in dieses Sorat-Reich. Und das würde natürlich dann ganz anders dastehen, als es so dasteht. (1:53)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zahl 6-6-6: Eine Entwicklungsstufe im Zyklus der Neuen Venus und der Moment der Entscheidung für die einzelnen Menschen ===&lt;br /&gt;
Und warum erzähle ich euch das alles? Weil wir jetzt genau in die entscheidende Phase in der Apokalypse kommen, wo über diese Dinge gesprochen wird. Diese Szenen, die jetzt dann folgen, wir haben also geschildert die Ausgießung der sieben Zornesschalen. Wir haben davon gesprochen, wie dann die entscheidende Schlacht kommt, die Schlacht bei Armageddon, die natürlich im Geistigen ausgetragen wird. Übrigens an einer ganz interessanten Stelle wieder, ja am Ende praktisch oder bei, am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale. Wir haben oft davon gesprochen schon, die Zahl 6-6-6, aus der sich der Name Sorat - der ja in der Bibel so gar nicht drinnen steht - ableitet. Weil wenn man es in hebräischen Buchstaben liest, die Hebräer haben eben die Zahlen ja mit Buchstabenzeichen geschrieben, dann kommt eben das Wort Sorat heraus. In der griechischen Fassung der Apokalypse steht das ja gar nicht drinnen mit den hebräischen Buchstaben, dort sind die hebräischen Buchstaben gar nicht drinnen. Also man muss schon Wege finden überhaupt, um auf das Wort Sorat zu kommen. Das ist also ganz interessant, weil da steht in der griechischen Fassung steht nirgendwo Sorat drinnen. Aber wenn man es Hebräisch liest oder Aramäisch liest, dann kommt man dahinter auf diesen Namen. Aber der Name an sich ist nicht das Wichtige, es ist die Kraft, die dahintersteckt. Und diese Zahl 666 bedeutet aber die Entscheidung darüber, ob der Mensch diesen Sorat-Kräften verfällt. Und zwar geht es da jetzt um jeden einzelnen Menschen. Die letzte Entscheidung wird getroffen auf der großen sechsten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde. Das ist die erste Sechs. Also das heißt, das ist jener Zustand, der nach dem neuen Jerusalem kommt. Neues Jerusalem - oder Neuer Jupiter, wie es Rudolf Stein auch nennt - ist jene kosmische Entwicklungsstufe, die wir haben werden, wenn die Erdentwicklung vorbei ist, die Erde ganz ins Geistige aufgelöst ist und aus dem Geistigen neu gebildet wird als dieses Neue Jerusalem oder als der Neue Jupiter. Und das wird ja dann, also am Ende der Apokalypse, wird dorthin die Perspektive gerichtet, auf dieses neue Jerusalem. Aber das ist ja auch noch nicht das Ende der Entwicklung, das ist ja die sechste große kosmische Entwicklungsstufe und dann folgt noch eine siebente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Blödsinn. Also das Neue Jerusalem ist die fünfte Entwicklungsstufe. Wir sind jetzt mit der Erde auf der mittleren, auf der vierten Entwicklungsstufe. Dann kommt die fünfte, das Neue Jerusalem und dann gibt es einmal eine sechste. Die sechste Entwicklung, die Rudolf Steiner die Neue Venus nennt. Und dort auf dieser neuen Venus, das ist also die sechste kosmische Entwicklungsstufe, die macht sechs Lebenszyklen durch, sechs Lebensphasen durch. Also die entwickelt sich auch rhythmisch. Die sieben Zahl hat immer etwas damit tun mit der zeitlichen Entwicklung. Zeitliche Entwicklung erfolgt so im Groben gesehen immer über sieben Stufen. Das ist die Zahl, die das charakterisiert. Sieben Stufen, die aber in einem engen organischen Zusammenhang miteinander stehen. Wo also immer Zukünftiges, was in der Realität äußerlich noch gar nicht vorhanden ist, schon am Anfang mitwirkt. Wie aber am Ende auch wieder das, was am Anfang war, seine Auswirkungen hat. Und das sind nur die einfachsten Beziehungen, die es gibt. Zeit ist eigentlich ein Zeitorganismus in Wahrheit. Also unser so einfach linearer Zeitbegriff, wie wir ihn heute haben, ist äußerlich halt. Innerlich gesehen verlaufen Entwicklungen als eine Ganzheit, die sieben Stufen umfasst. Wobei aber eben die letzten Stufen schon in den Ersten gegenwärtig sind, in gewisser Weise im Untergrund. Und umgekehrt, wo die ersten Stufen im Letzten nachwirken. Aber da gibt es noch x andere Beziehungen zwischendrin. Also Zeit ist ein sehr komplexes Wesen in Wahrheit. Ja - und da gibt es viele interessante Zusammenhänge. Das wäre ein eigenes Thema und das wäre ein Verständnis der Natur, schon für Entwicklungsprozesse in der Natur. Weil bei jedem lebendigen Entwicklungsprozess ist das drinnen. Nur dort, wo tote Prozesse ablaufen, dort finde ich diese Stufen nicht drinnen. Da ist das zerstört im Grunde. Weil da gibt es dann nur die Monokausalität, also das Frühere erzeugt als Wirkung das Spätere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben, im Lebendigen ist es so, dass das Späteste gerade am Anfang schon seine Wirkungen zeigt. Und zwar ganz kräftig. In jedem Moment wirkt Vergangenes und Zukünftiges zusammen. Was man dann auch genannt hat, den &#039;&#039;&#039;Doppelstrom der Zeit&#039;&#039;&#039;. Will ich jetzt nicht weiter verbreiten, weil wir sind eh schon spät dran. Aber jedenfalls auf dieser sechsten Entwicklungsstufe also der Neuen Venus, sechste kosmische Verkörperung, die sechste Lebensstufe - also in sieben Stufen insgesamt gliedert sich diese Venusentwicklung hinein - auf der sechsten Stufe, die durchläuft wieder sieben Formzustände, aber am sechsten Formzustand, dort wird es ernst. Dort wird es ernst. Die Menschen, die es nicht geschafft haben, sich bis zu diesem Zeitpunkt von den Wesenheiten, die mit Sorat zusammenhängen, zu lösen, die werden in das Reich Sorats hineingehen. Also in eine ganz andere kosmische Entwicklung abschweifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie werden nichts zu tun haben mit dem Neuen Jerusalem schon, nichts zu tun haben mit der Neuen Venus, naja gut, mit dem Neuen Jerusalem, das ist vorher, da werden sie zeitweise nichts damit zu tun haben, sie werden am Anfang der Venusentwicklung vielleicht nichts zu tun haben, aber sie können noch hereingeholt werden in die reguläre Entwicklung. Aber wenn der sechste Formzustand auf der Neuen Venus vorüber ist, dann sind die, die bis dato es noch nicht geschafft haben, sich von Sorat zu lösen, die gehen dann einen anderen Weg. Also das heißt, die letzte, siebente kosmische Entwicklungsstufe, die halt das Menschenwesen dann zur Vollendung führt, das freie Menschenwesen zur Vollendung führt, bei der werden sie nicht mehr dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Entscheidung, die hingeht und natürlich Sorat versucht die Menschen davon abzubringen, also diesen Weg zu gehen. Und eben bis zu dieser Zahl 6-6-6 aber noch Möglichkeit, und das ist das Wichtige, nach Möglichkeit sozusagen durch schwarze Magie geistige Kräfte, die für die Erdentwicklung da sind, in das Reich Sorats hinüber zu bringen. Bis dorthin geht das. Bei der Entwicklungsstufe 6-6-6, also sechster kosmischer Entwicklungszustand, sechster Lebenszustand und darunter der sechste Formzustand, dann ist es aus, dann ist auch für Sorat nämlich das Tor verschlossen. Da findet die Trennung statt, die endgültige Trennung. Also alle, die bis dorthin nicht in das Reich Sorats gefallen sind, werden dann auch nicht mehr hineinfallen. Dann ist die Gefahr vorbei. Dann ist die Trennung da, dann kann auch Sorat oder die Wesenheiten hinter Sorat keine geistigen Kräfte mehr hineinführen. Aber bis dahin wird das Prinzip der schwarzen Magie ein ganz großes Thema sein. Eben dieses Hineinführen von an sich seinem Ursprung nach positiven geistigen Kräften auf diese dunkle Seite hinüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist diese Entscheidungsschlacht bei Armageddon. Nicht nur umsonst, das ist alles präzise in der Apokalypse geschildert darum bei der Schilderung oder im Rahmen der Schilderung. Aber am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale, genau da steht das mit der Schlacht von Armageddon, die eigentlich nur kurz angedeutet ist und er versammelte seine Scharen an der Stätte, die auch hebräisch Armageddon heißt. Und dann geht es weiter und der siebente goss seine Schale aus in die Atmosphäre, da ertönte eine mächtige Stimme aus dem Tempel vom Throne her, es ist geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die siebte Zornesschale ist geschehen. Also da lebt schon etwas drinnen, da wird schon vorausgenommen, es spielt so ein bisschen das, was dann wirklich auf der Neuen Venus, eben bei der Stufe 6 sich ereignet, dann ist das Tor zu gemacht zu diesen Wesenheiten. Da ist eigentlich die Gefahr vorbei. Aber im Prinzip ist es dann auch so, dass die Entwicklung ausreift, aber im Grunde nichts großes Neues mehr kommt. Also in Wahrheit dann auch der siebte kosmische Entwicklungszustand ist ein Ausreifen alles dessen, was die Menschheit bis dahin geschafft hat. Da geht es dann nicht mehr darum, etwas großartig Neues zu entwickeln, sondern das Vorhandene ausreifen zu lassen, das wird dann die große Aufgabe sein. Naja, dann sollten die Widersacherwesenheiten von ihrer Aufgabe entbunden worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch wird dazu beitragen können, kann dazu beitragen an ihrer Erlösung sozusagen zu arbeiten, ihre Erlösung heißt die Entbindung von ihrer Aufgabe. Dort ist dann auch nicht mehr zu rechnen mit der Anfechtung durch die Widersacher. Und schon gar nicht mit der Gefahrenquelle im Hintergrund, die die Widersacher zu dem wirklich Bösen machen, dass eben diese Sorat-Wesenheit dahintersteckt. Weil sonst sind sie sozusagen ein reguläres Böses, also das irgendwo eingeplant ist. Aber was Sorat da einbringt ist eben im Grunde nicht eingeplant in das Ganze. Und dann sind sie auch erlöst davon, also das heißt dann steuern wir auf eine ferne Zukunft zu, wo wir diese Probleme nicht mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis dahin haben wir sie sehr groß und wir haben sie im Grunde als Menschheit hin bis zu dieser Stufe 6. Dort ist das große Armageddon in Wahrheit und das kleine Armageddon, das haben wir während unserer Erdentwicklung, das haben wir jetzt, das ist allgegenwärtig in Wahrheit. Es ist immer dort zu bewältigen, wo wir gerade auf dieser Entwicklungsstufe sind. Denn man kann ja, haben wir auch schon öfters besprochen, die Offenbarung des Johannes rein chronologisch lesen, so halt im äußeren linearen Zeitverlauf. Dann sieht man halt die verschiedenen Entwicklungsetappen der Erde und der Menschheit, die mitgeht dabei. Aber wie es eben in der Weise ein Zeitorganismus ist, wirken immer Dinge, die da später geschildert werden, auch schon jetzt. Und haben in der Vergangenheit schon gewirkt, aber für uns interessant ist, was wirkt denn jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist gerade etwas von diesen Dingen, wirkt gerade sehr sehr stark jetzt. Wirklich jetzt, Jahr 2021, die Zeit rundherum. Und wo man im Hintergrund hat, da ist die dreimalige Wiederholung der 6-6-6. Also in den Jahreszahlen war 1998, da hat dieser Impuls, ich will nicht sagen begonnen, weil diese Jahreszahlen sind immer so Mittelwerte, Orientierungswerte. Die Wirkung hat schon vorher begonnen, sie hat also schon gewirkt im Grunde das ganze 20. Jahrhundert, hindurch waren diese Impulse da. Aber sie ziehen jetzt gewaltig an. Und das wird uns noch eine Weile begleiten. Und ich denke, wir werden uns das nächste Mal damit beschäftigen, was das bedeutet, was auch bedeutet dieser Weg der schwarzen Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss sich jetzt gar nicht so irgendeinen Hokuspokus vorstellen, sondern wir werden das noch sehr viel konkreter versuchen anzugehen. Und wir werden vor allem sehen, wo diese Kräfte wirken. Es gibt dazu Bilder von R. Steiner, ich kannte diese Geschichte, habe sie nicht im Bewusstsein gehabt, aber die genau das aussprechen, was unsere heutige Zeit, jetzt, hier, 2021 und die Zeit rundherum betrifft. Wenn man die ganzen Hintergründe des Geschehens beleuchtet, spricht das ganz deutlich. Der Zusammenhang ist mir da mit der Aussage Steiner, die habe ich erst heute erkannt. Heute nicht mehr, heute nicht mehr. Aber wisst ihr, das ist die frohe Botschaft eigentlich, auf diese Dinge da aufzukommen, je mehr Licht man hineinbringt, desto mehr Gegenkräfte entwickelt man. Das ist das Punkt, wir müssen jetzt über einige dunkle Seiten reden, weil wir sollen ja diese Imaginationen erleben. Wir sollen sie in die Imagination bringen, das heißt seelisch diese Erschütterungen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ihr jetzt zuhört und das in einen Fernsehbericht oder Livestream-Bericht nehmt, aha, ja, da schaue ich die Geschichte, die in der Welt ist, und dann zur Tagesordnung übergehen, bringt es nichts. Es geht darum, in sich dieses Erlebnis rege zu machen, diese Erschütterung rege zu machen. Das ist der Weg zur Imagination hin, die eben nicht nur ein Anschauen ist, sondern die ein Tun in der geistigen Welt ist. Und um diese Aufgabe geht es. Das heißt nicht, dass man dann nachher unter dem Teppich sozusagen rausgeht aus dem Haus und fix und fertig ist, sondern im Gegenteil, es stärkt einen. Es stärkt einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Apokalypse möchte Mut machen, sodass jeder einzelne Mensch sich seiner Kraft bewusst wird ===&lt;br /&gt;
Das ist dieses &#039;&#039;&#039;Mitleid entwickeln&#039;&#039;&#039; mit der ganzen Welt, wirklich mit der ganzen Weltentwicklung auf der Stufe, wie sie jetzt steht. Dieses mitzufühlen, wie geht es der Welt jetzt eigentlich und welche Kraft muss ich Wege machen, um meinem Beitrag zu liefern, dass es in die gute Richtung geht. Das ist die Erschütterung, die man dabei erlebt und man kann aber dann auch erleben, wie meine Kraft als Positives einfließen kann. Und das ist dann etwas sehr, sehr stark Erhebendes. Also auf die Erschütterung erfolgt etwas Erhebendes. Nicht, dass wir Größenwahnsinnig werden, aber man wird gestärkt darin, in dem Mut und in dem Bewusstsein, dass in jedem Menschen diese Kraft drinnen ist. Jeder Einzelne bringt eine Kleinigkeit dazu, manche ein bisschen eine größere Kleinigkeit, aber es geht darum, dass jeder seine Kleinigkeit dazu bringt, möglichst jeder seine Kleinigkeit dazu bringt. Das ist das, was die Menschheit als Ganzes ausmacht in Wahrheit. Dann sind wir ein Ganzes. Niemand muss das alleine stemmen. Nicht der größte Eingeweihte kann es allein stemmen. Und alle großen Eingeweihten zusammen können es nicht allein stemmen. Sondern wir müssen alle mitwirken, wenn wir wollen, dass es diese heilsame Entwicklung kriegt. Und wir müssen es, weil wir es können. Und diese spezielle Aufgabe eben wirklich nur wir. Mithilfe des Christus, der in unserem Ich auch wirkt und es Kraft vorhanden ist. Und bei uns lebt die gleiche Kraft, die ich von meinem Vater empfangen habe. Potenziell zumindest. Wir müssen es halt erst langsam lernen, rege zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher noch einmal betont, was ich eh schon oft betont habe, die Apokalypse dient in Wahrheit dazu &#039;&#039;&#039;Mut zu machen&#039;&#039;&#039; diesen Schritt anzugehen. Es ist falsch gelesen, wenn man sie als die Rute im Fenster sieht. Ja, ja, ihr seid so schlimm als Menschen, das geschieht euch jetzt alles. Nein, es soll uns eigentlich Mut gemacht werden für die Aufgaben und es soll uns vor allem eine Anregung gegeben werden, diese Kraft zu entwickeln, die wir dazu brauchen. Aber dazu muss man so die Apokalypse lesen, dass man wirklich diese seelischen Erschütterungen aufnimmt und durchlebt, die dadurch angestoßen werden. Dann komme ich der Imagination näher und die ist bereits die Tat, die ich leiste. Mein Beitrag, den ich leiste. Das steckt also so ein bisschen dahinter, aber das werden wir uns sicher das nächste Mal genauer anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung ===&lt;br /&gt;
Für heute entlasse ich euch damit. Es sind halt jetzt einfach wirklich die großen Brocken, die wir angehen in der Apokalypse. Wirklich die Kernsachen. Wir haben uns jetzt lange herangetastet und darum ist es so intensiv und dann wird uns das auch noch eine Weile beschäftigen. Wir sind ja de facto schon sehr gegen Ende der Apokalypse, aber die ist dicht. Aber in diesem Sinne das nächste Mal. Danke! Danke fürs dabei sein. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_72._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25980</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-19T08:26:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:72.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=OHfOvZHLkDY|thumb| 72. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 31. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ej53x8rk8tpw898/72.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 72. Vortrags vom 31. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: 22. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich zum mittlerweile 72. Vortrag zur Apokalypse. Und wir kommen jetzt so - ja - langsam in die dramatischen Szenen hinein. Bevor wir losziehen und bevor ich den Wochenspruch euch vorlese und wir dann daran anknüpfen werden, möchte ich noch euch einen Hinweis geben in eigener Sache oder teils eigener Sache: Es gibt eine Zusammenarbeit, die hat sich ergeben mit Theodor Hundhammer von Eurythmy4u. Der macht einen Eurythmie-Kurs, Online-Kurs, zum achtgliederigen Pfad von Buddha. Also hat offensichtlich acht Stufen. Und es wird dazu zwei Einführungs-Webinare geben, bei denen ich dabei bin, also so eine Art zwei Einführungsvorträge dazu mache. Der erste ist am Sonntag, am kommenden Sonntag, 5. September um 19 Uhr und der zweite ist dann 14 Tage später am 19., auch Sonntag, ebenfalls 19 Uhr. Das Webinar ist dann erst gegen Ende September, also das Übungsprogramm ist dann erst gegen Ende September, das ist allerdings kostenpflichtig, wer da dabei sein will. Ihr findet das entweder auf der Webseite eurythmy4u-de.com beziehungsweise auch auf meiner Anthrowiki-Seite, auf der Startseite, habe ich heute jetzt gerade noch ein Fensterchen dazu gemacht, wo man die Informationen dazu findet, falls ihr Interesse daran habt. Gut! Also Eurythmie lebt auch auf. War ein nettes Gespräch, das hatte ich vergangenen Samstag mit dem Theodor. Und ich glaube, wir sind so ziemlich auf der gleichen Wellenlänge. Es ist recht locker, recht offen, recht bewegt, recht dynamisch, nichts Dogmatisches. Könnte sehr spannend werden und spannend wird es jetzt auch immer spannender bei der Apokalypse. Aber gehen wir mal hinein mit dem 22. Wochenspruch:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser wirkliches Ich empfangen wir von außen ===&lt;br /&gt;
Also genau die Aufgabe unserer Zeit eigentlich. Also wir haben ja schon da jetzt ein paar Mal davon gesprochen, wie wir unser wirkliches Ich eigentlich empfangen von draußen. Dort sind die Kräfte, aus denen unser wirkliches Ich schöpft. Und was wir zunächst in unserem Alltagsbewusstsein haben, ist nur ein ziemlich müdes Spiegelbild davon. Also das ist eigentlich zugedeckter noch von den ganzen sinnlichen Eindrücken und von den - ja - sinnlichen Bedürfnissen, die wir halt hier auf Erden haben. Das hat in Wahrheit direkt unmittelbar nichts mit unserem wirklichen geistigen Ich zu tun. Also das ist verdeckt, zugedeckt. Das ist eben der luziferische Schein, der sich über alles darüber legt irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber andererseits auch sehr wichtig, dass die Wirklichkeit, auch die geistige Wirklichkeit, zunächst zu diesem Schein abgeblasst wird wenn man so will, weil gerade dadurch die Möglichkeit unserer Freiheit begründet wird. Wenn sofort Wirklichkeit drinnen wäre, dann würde das eben auf uns wirken und uns in eine bestimmte Richtung auch bewegen. Und wir sollen uns aber selber bewegen wollen. Darin liegt Freiheit und zwar aus Einsicht, aus eigener Einsicht. Das heißt, wir müssen einerseits froh sein, dass wir diesen Spiegelbildcharakter in unserem Alltagsbewusstsein zunächst drinnen haben, aber wir müssen auch, wenn wir weiterkommen wollen, die Kraft entwickeln, aus eigenem freien Entschluss zur Wirklichkeit vorzudringen. Und dann in Wechselwirkung sozusagen zu kommen mit dieser Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben, so wie es da im Spruch auch drinnen ist, zu erleben, wie wir unseren Menschenselbst, unser wirklich eigenes Selbst, aus diesen Kräften des Weltenselbst, in denen eben auch der Christus wirkt, uns selbst aufzubauen im Grunde. Das Ich ist etwas, was sich selbst schafft. Wir bauen daran. Das ist die erste Tätigkeit, die Grundtätigkeit des Ich. Und es geht aber dann weiter, dass wir dann noch darüber hinaus schöpferisch tätig werden, vor allem einmal indem wir unser Seelisches umarbeiten. Und an dem Schöpferisch arbeiten, das selber Schöpferisch weitergestalten, umgestalten, Negatives - ja - ins Nichts stoßen, wenn man so will. Denn Schöpferkraft heißt, auch die andere Seite davon ist, auch etwas ins Nichts führen zu können. Einerseits Schöpfung aus dem Nichts, etwas völlig Neues, was nicht abhängig ist von dem, was vorher war. Aber zugleich auch die Möglichkeit, etwas bereits Existierendes ins Nichts zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltentwicklung beginnt im rein Geistigen ===&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich der Weg der Weltentwicklung immer wieder, dass etwas aus dem rein Geistigen kommt, aus dem höchsten Geistigen kommt, das aus der Sicht der sinnlichen Welt heraus ein reines Nichts ist. Man kann es in sinnlichen Begriffen daher auch nicht fassen, nicht eingrenzen irgendwo. Es ist also ein Nichts, es ist die Welt, die man im Buddhismus eben auch als &#039;&#039;Nirvana&#039;&#039; bezeichnet. Von dort her kommt es letztlich. Nirvana hat wirklich etwas,...Sanskrit ist ja auch eine indogermanische Sprache eigentlich oder ist verwandt damit, und man kann es ins Deutsche übersetzen sehr gut mit: Nichtwähnen. &#039;&#039;Nirvana:&#039;&#039; Nichtwähnen. Also wo ich nicht wähnen kann, was dort ist, weil es ist nicht in unserem äußeren sinnlichen Sinn, da ist es eben Nichts. Ich kann es also in den sinnlichen Begriffen nicht erfassen. Ich kann es daher auch mit dem Verstandesdenken, wie wir es heute haben, das eben gebunden ist an das sinnliche Werkzeug, gebunden ist auch an die sinnlichen Vorstellungen, die wir vielleicht damit verknüpfen, mit dem kann ich es nicht erfassen. Aber ich kann es in meinem Tun rege machen und ich kann dieses Tun immer mehr mir zu Bewusstsein bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Entwicklung beginnt bereits kurz nach der Empfängnis, allerdings da noch ganz unbewusst ===&lt;br /&gt;
Wenn ich also beobachte mein eigenes geistiges Tun, dann fange ich langsam an, mir &#039;&#039;&#039;meines wirklichen Ichs&#039;&#039;&#039; bewusst zu werden. Das ist der große Moment. Ich meine, unbewusst tun wir das schon kurz nach der Empfängnis in Wahrheit. Fangen wir an damit, es zu tun, indem wir unseren Körper, unsere Leibeshüllen entsprechend unserer Individualität gestalten. Allerdings natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst, gar nicht bewusst. Das ist ganz dumpf. Und da arbeiten wir am Allerstärksten aus unseren &#039;&#039;&#039;Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; heraus in Wahrheit. Da ist also die Wirklichkeit des Ichs ganz massiv spürbar, sichtbar sozusagen geradezu. Und das geht so dann sehr stark weiter bis etwa zum dritten Lebensjahr herum, wenn der Mensch dann das erste Mal &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für sein Ich&#039;&#039;&#039; entwickelt. Aber das ist eben genau einmal die Spiegelung im Verstandesbewusstsein. Da fängt es so ganz leise an. Also das ist der Schritt, das Kind beginnt sich dann, wenn es geboren ist, langsam zu krabbeln an. Zuerst einmal zu schauen, zu fokussieren mit den Augen. Das heißt, mit den Augen die Welt zu ergreifen. Das ist ja auch schon ein gewaltiger Lernprozess, am Anfang haben wir ein völlig verschwommenes Bild, wir haben keine Distanzabschätzung, nichts. Wir erkennen die Formen noch nicht. Weil wir müssen eigentlich mit den Augenbewegungen die Formen zeichnen, damit wir sie überhaupt erfassen können. Der Sehsinn, das Auge, nimmt ja in Wahrheit nicht Formen unmittelbar wahr, sondern dadurch, dass es sie abtastet mit den Blicken. Dadurch erleben wir die Formen und dadurch gestalten wir sie innerlich nach und dadurch beginnen wir sie langsam, langsam zu erleben. Und das geht dann weiter, wenn man halt zu greifen anfängt, die Dinge zu greifen anfängt, dann wird dieses Greifen, dieses Formerleben noch stärker. Und irgendwann beginnen wir uns langsam aufzurichten, also zuerst zu krabbeln ein bisschen, dann langsam wackelig aufzurichten und uns irgendwann einmal zu spüren in diesem Prozess, uns aufrecht zu halten. Das ist ja eine dauernde Aktivität drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das eh schon, glaube ich, öfter erzählt, man braucht sich nur einmal hinstellen, aufrecht hinstellen und die Augen zumachen. Wenn man die Augen zumacht, merkt man sofort, wie man dauernd pendelt in Wahrheit. Wir stehen nicht wie eine Säule fix da, sondern wir pendeln. Weil wir ununterbrochen um unser Gleichgewicht ringen müssen. Das hängt also ganz stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zusammen. Nur im Alltag, wenn wir die Augen offen haben und spazieren gehen, merken wir das heute gar nicht mehr, dass wir ununterbrochen darum ringen, aufrecht stehen zu können. Und darin arbeitet ganz stark unser Ich. Das ist ganz aktiv. Wenn man das Sinnliche einmal ausschaltet, das äußere Sinnliche, und mehr dann auf den Gleichgewichtssinn, auf den Eigenbewegungssinn horcht, dann kommt man schon ein bisschen näher dem Gespür, was da das Ich in uns eigentlich tut. Also da ist es hochaktiv, ununterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Aufrichtung beginnen wir die Sprache zu entwickeln ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir das alles dann durch haben, also jetzt sind wir aufgerichtet, dann fangen wir an, gehen in die Sprache hinein. Das heißt, das, was wir in der Formenwelt gelernt haben, im Sehen, im Greifen und so weiter, können wir jetzt in einer feineren Weise auch auf den Klang übertragen. Also es ist jetzt nicht mehr nur ein Schreien oder einfach das Astralische im Grunde, also das heißt, unsere unmittelbaren niederen Seelenkräfte, die halt das Bedürfnis nach Essen und so weiter oder nach menschlicher Gegenwart und dergleichen haben, also die grundlegenden Bedürfnisse, die wir im Astralleib drinnen haben, jetzt fangen wir an es mit unserer Ich-Kraft im Grunde zu durchformen. Und wir formen hinein das, was wir an den Formen der Natur draußen erleben im Grunde. Das formen wir aber jetzt nicht in Gegenstände hinein, sondern in die Sprache hinein. Also gerade in die Konsonanten. Gerade in den Konsonanten, das sind geformte Laute. Und wir tun ja auch dauernd etwas. Bei jedem Konsonanten müssen wir den ganzen Sprachraum da irgendwie verändern. Ist uns auch nicht bewusst, was wir da eigentlich alles tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann sich selber beobachten. Also ich meine, wenn man B macht, ist das ganz etwas anderes, als wenn ich F mache oder K. Da verändert sich hier etwas. Und das liegt nicht an den Stimmbänden. Die Stimmbänder geben zwar den Grundklang dazu, das heißt, die Konsonanten heißen ja auch Mitlaute im Deutschen, so nennt man sie, weil sie brauchen auch dieses vokalische Element im Hintergrund eigentlich, damit sie überhaupt zum Klingen kommen. Aber der Klang wird jetzt geformt - zerstört in gewisser Weise, dadurch, dass wir unser Sprachwerkzeug, den Mundraum, den Zungenraum das alles verformen und hier jetzt in die ausgeatmete Luft im Grunde hineingestalten diese formbildenden Kräfte. Die man dann sogar sehr deutlich sichtbar machen kann. Im einfachsten Fall geht das, wenn man in der Kälte, im Winter, wenn es kalt ist, wenn der Hauch draußen ist, dann formt man in den Hauch hinein diese Bilder. Das ist sehr schwer zu beobachten. Aber mit Kameras oder so kann man das auffangen. Und es entstehen dabei ganz charakteristische Formen, für jeden Laut andere. Es ist also nicht etwas Zufälliges, sondern es wird geformt. Und für jeden Laut in typischer Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache entsteht aus dem ganzen Körper heraus, dabei ist die Körperhaltung, die Körperspannung wichtig. Da wirkt unser Ich drinnen ===&lt;br /&gt;
Und dazu kommt, dass diese Aktivität, die wir hier ausüben, die kommt aber eigentlich aus unserer ganzen körperlichen Tätigkeit und Aktion heraus. Weil es beginnt nicht hier, sondern es beginnt in den Muskeln im ganzen Körper. Also in den Bewegungsmuskeln, Oberschenkelmuskeln, Unterschenkelmuskeln spielen eine Rolle, da oben. überall fangen die Muskeln zwar nicht an, sich groß zu bewegen, aber zumindest mitzuvibrieren. Ganz deutlich. Man hat da Versuche gemacht, da ist schon interessanterweise ein amerikanischer Wissenschaftler, also kein Anthroposoph oder sowas, hat diese Dinge untersucht mit Hochgeschwindigkeitskameras. Er hat also untersucht, was tut sich da? Da ist er draufgekommen, dass bevor überhaupt ein Laut erklingt, vorher schon - vorher, das sind Millisekunden, also ganz winzige Zeiträume - vorher die ganzen Muskeln im Körper anfangen zu vibrieren. Und zwar in ganz charakteristischer Weise für jeden Laut. Und das Spannende ist im Übrigen, beim Zuhörer, der also das hört, fangen auch die Muskeln zu vibrieren an und zwar genau in derselben Weise, mit einer ganz leisen Zeitverzögerung. Das braucht eben ein bisschen Zeit, bis der Schall zu dem Menschen kommt. Aber bevor er überhaupt das noch bewusst hört, fangen die Muskeln zu vibrieren an. Und dann in Wahrheit geht es weiter, dass der Zuhörer beim Gesang, aber auch bei der Sprache, leise mit zu singen und mit zu sprechen beginnt unbewusst. Das ist uns normal nicht bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann es üben, das stärker ins Bewusstsein zu heben. Das ist ein Mittel, das ich sehr oft anwende in der &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039;. Wenn ich den Leuten zuhöre, wenn ich spüren will, wo funktioniert etwas noch nicht, wo passt etwas nicht, dann versuche ich es wirklich nachzuerleben in meiner eigenen Sprache. Hat dann immer am Anfang, wenn es ein Anfängerkurs ist oder was, den Effekt, dass ich stockheiser bin nachher. Die Stimme kratzt und Ding. Ja natürlich, weil ich natürlich dann ganz imitiere sozusagen oder nachvollziehe innerlich das Sprechen, das eben normal, wie es heute bei uns ist, total ungesund ist für die Stimmbänder. Nicht wahr, wir haben eben eine Sprache, die versucht mit Kraft da etwas rauszudrücken, was eigentlich aus dem ganzen Körper entstehen sollte. Aber wir haben heute so den Weg vom Hirnkastl direkt so daher. Funktioniert eh nicht ganz, weil trotzdem die mitvibrieren. Aber wir legen einfach einen unheimlich starken Druck da auf diese ganzen Muskel drauf unbewusst. Und dadurch entsteht ein ganz verzerrtes Bild in Wahrheit. Also die Sprache, gerade wie wir sie heute haben, ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was früher einmal war und ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was einmal werden könnte wieder. Aber dann ganz bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird man erst richtig gerade durch die Sprache erleben die formbildenden Kräfte, die in Wahrheit auch überall in der Natur draußen wirken. Denn die nehmen wir da hinein. Die sind da drinnen. Das Kind nimmt das alles unbewusst aus seiner Umgebung auf. Es erlebt eigentlich diese Kräfte, aber halt in einem tief träumenden Bewusstsein. Aber im Grunde, wir Erwachsenen normalerweise träumen auch noch in dem. Aber wenn wir dann selber sprechen, versuchen wir das halt alles sehr bewusst zu machen. Sollen wir ja heute im Bewusstseinsseelenzeitalter. Aber dadurch arbeiten wir in Wahrheit dem natürlichen Organ total zuwider. Also wir machen eine Karikatur dessen, was es eigentlich sein sollte. Und wir versuchen so mit Krampf, dass in Wahrheit nur der Mensch da spricht und der Rest uninteressant ist. Aber der gehört dazu. Also darum ist für eine gute Sprache wichtig, dass man sie im ganzen Körper erleben lernt. Bis in die kleine Zehe. So sage ich das immer im Sprachgestaltungsunterricht. Du musst die Sprache spüren bis in die kleine Zehe. Und man merkt sofort, wenn jemand ein bisschen schlampig dasteht, nicht die richtige Spannung im Körper hat, nimmt es 90 % der Gestaltungskraft schon weg. Das ist gewaltig. Also wie viel das ausmacht, wenn man nicht mit der richtigen Spannung am Boden steht, wenn man so irgendwie halt lässig, wenn man heute da ist, da steht, dann dämpft es das alles weg. Die eigentliche Quelle. Also das ist ganz, ganz empfindlich. Also diese Körperhaltung, diese Körperspannung, die zeichnet uns als Menschen ganz stark aus. Da ist unser Ich drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist schon eine erste Aufgabe heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter sich dessen bewusst werden. Da brauche ich nicht hellsichtig sein oder nichts Übersinnliches erleben. Ich brauche nur einmal das, was mir die Sinne alleine schon, nämlich auch der Gleichgewichtssinn, der Eigenbewegungssinn, was mir die auch erzählen. Da kann ich schon sehr viel davon erkennen und da kann ich dann spüren, wie weit mein Ich da drinnen wirklich tätig ist. Dann spüre ich also gerade mit diesen Sinnen meine eigene Tätigkeit drinnen. Das ist also etwas ganz, ganz Wichtiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung der Sprache hat bereits begonnen in der atlantischen Zeit ===&lt;br /&gt;
Und dann besteht die Chance, dass Sprache auch wieder einmal mehr wird als ein eigentlich zum intellektuellen Austausch missbrauchtes Werkzeug. Zu dem ist es eigentlich gar nicht geschaffen. Das ist eigentlich gar nicht seine Naturanlage. Das ist nämlich ein geistiger Austausch ganz anderer Art. Ich meine, die Sprachentwicklung hat begonnen in der atlantischen Zeit, hat sehr stark zugenommen dann, als die Menschheit sich...als langsam schon die Atlantis unterzugehen begann. Also das heißt, die eiszeitliche Überflutung da war. Und die Völkerschaften sich auf den großen Weg nach Osten hin aufgemacht haben Großteils. Ein Teil auch nach Westen rüber, also nach Amerika rüber, aber der größere Teil nach Osten rüber. Gerade dieser Wanderungszug hat dann sehr dazu beigetragen, die Sprache auszureifen. Aber sie bereits im ersten Ansatz auch zu einem Instrument der Verstandestätigkeit zu machen. Und die wird dann wieder so richtig...reift dann aus, als die Völker ganz vom Osten drüben, also sagen wir von Indien, von der Gegend Indien aus, jetzt wieder im Zuge der Kulturepoche, nämlich interessanterweise wieder nach Westen wandern. Also diese Bewegungen haben etwas zu tun, auch mit der Bewegung auf der Erde, mit der Erdbewegung. Es ist also, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Osten wandern, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Westen wandern. Also es ist auch nicht ganz egal, in welche Richtung wir gehen. Das wäre ein nächster Schritt, so etwas miterleben zu können. Wie ist denn das? Ist da ein Unterschied da, wenn ich einen Weg nach Osten gehe, wenn ich einen Weg nach Westen gehe? Oder wie ist es, wenn ich jetzt nach Norden hinauf gehe? Also senkrecht zu dieser Richtung. Hat andere Qualitäten, hat andere Wirkungen auf den Menschen. Naja, und am Tag wechseln wir ja dauernd die Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir haben im Grunde dauernd eine Möglichkeit theoretisch, das zu erleben. Und wenn wir das erleben, dann erleben wir ein bisschen etwas von dem, wie das Ich in die Welt hinein orientiert ist im Grunde. Das Ich ist es ja, das uns trägt, dieses Weges. Bei uns ist es das Ich. Bei den Tieren ist es der Astralleib, der diese Bewegung macht. Das ist die Bewegung, die dahinter ist, die zum Beispiel die Vogelschwärme oder die Tierherden, die weiterziehen im jahreszeitlichen Rhythmus, die die eben nach Norden oder nach Süden treiben zum Beispiel. Oder auch in Ost-West Richtung herum. Ist aber dann etwas anderes. Also gerade die Nord-Süd-Bewegung hängt sehr stark mit den jahreszeitlichen Änderungen zusammen. Nicht wahr, wenn es bei uns Winter wird, ziehen die Vögel halt nach Süden oder manche nicht. Nicht alle, aber viele ziehen dann nach Süden. Und wenn bei uns Sommer ist, ziehen sie wieder herauf. Also das hängt mit diesem jahreszeitlichen Rhythmus zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber all das haben wir auch in uns der Anlage nach. Und nur bei uns ist es eben das freie Ich, das sich orientiert. Und jetzt letztlich aus der Freiheit heraus einen Weg nach Norden, Süden, Osten oder Westen wählt. Und jetzt unser Bewusstseinsseelenzeitalter hat unter anderem die Aufgabe sich dieser unterschiedlichen Bewegungsqualitäten aber auch bewusst zu werden. Da erfahre ich etwas vom Ich. Ich erfahre von meinem eigenen Ich sehr wenig, wenn ich sage, ich bin da und dort geboren. Ja sicher, mein Elternhaus sagt etwas aus, weil ich habe es mir ja karmisch durch mein Schicksal gewählt. Ich habe es mir in Wahrheit ausgesucht, warum ich dort geboren wurde. Aber die Äußerlichkeiten des Lebens dann spielen da gar keine Rolle. Und dass ich dann da und dort zur Schule gegangen bin und vielleicht studiert habe und den und den Beruf habe, das hat mit dem Ich nur am Alleräußerlichsten zu tun in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über äußere Macht zu verfügen, ist das größte Hemmnis, das eigene Ich zu erkennen ===&lt;br /&gt;
Es kommt darauf an, wenn ich den Beruf zum Beispiel hernehme, nicht darauf, welchen Beruf ich habe, sondern ob ich in dem Beruf das, was ich mir als Ich vorgenommen habe in der geistigen Welt, als geistige Aufgabe, verwirklichen kann oder nicht. Und das kann ich in x Berufen verwirklichen. Das ist nämlich das ganz Interessante. Das sind nur die Äußerlichkeiten. Das kann ich als Putzkraft vielleicht genauso gut oder besser sogar verwirklichen, als wenn ich an irgendeiner Uni oder was angestellt bin. Weil dort sehr viel Gegenkräfte in Wahrheit da sind. Also man kann fast sagen, es wird umso schwerer in je gehobener Position man heute ist. Umso schwerer ist es, die eigene geistige Aufgabe zu erfüllen, weil man unter den äußeren Zwängen des Berufes steht. Also daher zu sagen zum Beispiel, Putzdienst, das ist irgendeine niedere Arbeit, eine niedere Aufgabe, das kann gerade eine wunderbare Voraussetzung sein, eine hohe geistige Aufgabe zu erfüllen. Und das meine ich ganz ernst. Also man sollte das nicht unterschätzen. Die Bedeutsamkeit, die geistige Bedeutsamkeit liegt also nicht auf dem Feld, wo wir heute die äußere Bedeutsamkeit einer Persönlichkeit drinnen sehen. Überhaupt nicht. Und gerade also geistig fortgeschrittene Menschen, vielleicht Eingeweihte, wenn man sie so nennen will, wenn es irgendwie geht, suchen sie sich eine Inkarnation, wo sie äußerlich in einem ganz einfachen Umfeld sind. Wo ihr Lebensberuf sozusagen etwas sehr Einfaches ist, nach unseren äußeren Begriffen heute. Also wo sie ganz unscheinbar durch die Welt gehen. In einer untergeordneten Position, in einer Position - und das ist jetzt was ganz Entscheidendes - wo sie keine Macht haben. Es gibt einen Punkt, der am stärksten dem geistigen Willen, dem freien Willen, aus dem ich entgegenstehe, das ist, wenn man über äußere Macht verfügt. &#039;&#039;&#039;Äußere Macht&#039;&#039;&#039;, die einem in die Hand gegeben ist, ist geradezu der Vernichter des äußeren Willens. Daher alle die großen Volksführer, die Diktatoren oder von mir aus auch die demokratischen Führer der Welt, machen das mit dem Preis, dass sie also ihre geistige Aufgabe im Grunde keine Chance haben, sie zu erfüllen. Im Großen und Ganzen. Die sind am weitesten weg davon. Also das ist eine ganz, ganz wichtige Voraussetzung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch irgendwie klar, weil unsere Entwicklung ist auf die Freiheit angelegt. Macht heißt aber im Grunde Druck auszuüben auf die anderen Menschen, sie in eine bestimmte Richtung zu bringen. Und zwar nicht durch freilassendes Überzeugen, durch Anregungen geben, sondern halt durch mehr oder minder Befehl, durch Gesetz oder sonst etwas. Das ist notwendig, wir brauchen es heute noch in unserer Welt. Also wir sind noch nicht so weit, dass wir eine Welt entwickeln könnten, wie sie hoffentlich einmal spätestens in der sechsten Kulturperiode entsteht, wo es diese Machtstrukturen nicht mehr gibt. Wo sie nicht mehr notwendig sein werden, wo auch das Gesetz in der Form, wie es heute ist, nicht mehr notwendig sein wird, sondern wo die Menschen aus moralischer Intuition heraus handeln. In welchem Maße das der Fall ist, wird von der Entwicklung abhängen, die wir jetzt anstreben, die wir jetzt in die Wege leiten, weil das braucht eine große Vorbereitung. Aber es wird sich vieles, vieles ändern müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafrecht und Maßnahmenvollzug ===&lt;br /&gt;
Auch dann natürlich, wenn es die Gesetze in der Form nicht mehr gibt, auch wie schaut es mit dem Strafwesen aus und so weiter. Es ist interessant, heute war wieder ein Artikel in der Zeitung, über unser Gefängnissystem, dass das also vollkommen veraltet ist, dass es eigentlich keine sozial fruchtbare Entwicklung bringt, weil im Gegenteil, die dort eingesperrt sind, haben im Grund wenig Chancen, nachher geläutert herauszukommen, sondern sie werden eher noch tiefer in das Ganze hineingestoßen. Abgesehen davon, dass es dann Unmengen an Geld kostet und dass trotzdem nur das Notwendigste dort gemacht werden kann. Also sprich, dafür zu sorgen, dass sie ihr Mittagessen und sie ihr Abendessen kriegen und dass sie ihren Freigang im Hof haben irgendwann eine Stunde oder so am Nachmittag. Mehr ist nicht drin. Von Resozialisierungsprogrammen keine Rede, weil keine Kapazität dafür da ist in Wahrheit. Also - ja, kann man natürlich alles nicht von heute auf morgen einführen, in Wahrheit wird schon seit Jahrzehnten davon gesprochen, auch in Österreich, aber es war halt heute gerade wieder ein Thema, weil unsere Justizministerin in der Richtung aktiv werden will. Ja, ist durchaus da. Wird angedacht. Also das heißt, mehr bedingte Strafen zu verhängen, beziehungsweise wenn Strafen, dann mehr mit Fußfesseln und dergleichen, also wo sie nicht eingesperrt sind. Und nur in den Fällen, wo die Gefahr ist, dass die sehr gefährlich sein können für die Umwelt, also Gewalttäter oder so, dass man da halt die noch einkastelt irgendwo. Aber dass zumindest Strafrahmen unter drei Jahren oder so, dass das nicht mehr mit einem Gefängnisaufenthalt verbunden ist. Würde das System unglaublich entlasten. Also so fern sind die Ideen nicht und das wird nicht nur bei uns angedacht, das wird weltweit angedacht. Manchmal stärker, manchmal schlechter. Also in Russland wahrscheinlich weniger zur Zeit. Und in manchen anderen Gegenden. Oder China, ja China, ist auch topführend in Gefängnisinsassen und so weiter. Aber das moderne System geht weg. Es ist da in so ein bisschen, bewusst oder unbewusst, schon der Impuls drinnen, dass es darauf ankommt, die Entwicklung des selbstverantwortlichen Menschen zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien und Machtmissbrauch ===&lt;br /&gt;
Also es wird in der Zukunft auch nicht funktionieren, die Menschen wie unselbstständige Subjekte zu behandeln, die man nur durch Gewalt oder, ja Gewalt kann natürlich mit dem sanften, eleganten Druck sein von außen, bei uns zumindest in den westlichen Ländern strebt man nicht mehr an, es mit äußerem Druck zu machen, also das heißt mit Prügelstrafe oder so. Sondern man strebt es mehr an, es mit psychologischem Druck zu machen. Und das heißt aber auch mit allen Mitteln der Gehirnwäsche, die es gibt. Und da gibt es genug. Und da gibt es genug. Ich meine, die ganze Medienlandschaft, die wir heute haben, die öffentliche, ist im Grunde eine große Gehirnwäsche. Weil man muss denken, wenn die Dinge tagtäglich, wenn man sie hört und sie verinnerlicht und das als selbstverständlich nimmt und das für ein Bild der Wirklichkeit nimmt, die uns umgibt? Ist es aber nicht. Im Gegenteil, es ist ein völliges Zerrbild, ein ganz einseitiges. Und da liegen auch ganz einseitige Interessen dahinter. Aber für die Menschen wird das zur Realität. Das funktioniert wunderbar im Grunde. Wunderbar! Ohne dass die Menschen es merken, dass sie irgendwo gedrückt werden oder so. Die wenigsten zumindest. Also das ist ein riesiges Thema heute. Und je mehr Online-Medien entstehen und so weiter, desto mehr Druck in die Richtung kann gemacht werden. Wenn es natürlich auch die Möglichkeit gibt, Gegenimpulse zu setzen, die aber vielleicht auch wieder einseitig sein können. Also riesige Probleme, riesige Fragen, die heute offen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie geht man mit diesen Dingen um? Welche Rahmenbedingungen sind dazu möglich, dass man auch eben frei geistig ist, auch über solche Medien, über dieses Ding, wir tun es ja letztlich hier jetzt auch, dass man das verbreiten kann. Und dass es in der richtigen Weise rüberkommt. Und in der richtigen Weise heißt es auf jeden Fall, ohne jede Dogmatik, ohne irgendeinen Druck darauf zu machen, ohne Heilsversprechungen zu machen. Das ist der richtige Weg. Geht diesen Weg und dann funktioniert es und vielleicht gleich dann einblenden, ja, spendet 100,- Euro oder sowas oder was weiß ich. Wird viele auch zum Geldscheffeln im Grunde genommen geistig. Es braucht natürlich auch Geld, um leben zu können, aber es wird sehr viel auch missbraucht. Also der Missbrauch ist sehr groß. Und wir müssen heute unheimlich wachsam sein, was alles missbraucht wird. Missbraucht wird, um die Menschen zu beeinflussen, ihnen nicht diese Freiheit aus dem Ich zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie finden wir unser Ich? ===&lt;br /&gt;
Und daher ist es so wichtig für uns heute herauszubekommen, ja, wo ist denn mein Ich eigentlich? Wo finde ich es überhaupt? Und ich finde es eben am Allerwenigsten dort, wo die Leute am Ersten suchen, nämlich bei ihrem Ego. Das ist das, was wir in unserem Alltagsbewusstsein haben. Das kann man einmal eins zu eins beiseite legen. Und dann ist einmal die große Leere und das große Nichts. Und dann kann man anfangen zu suchen. Wo finde ich denn mein Ich überhaupt? Wo ist es? Und eben da finde ich es zum Beispiel in der Art, wie ich mich bewege. In der Art, wie ich meinen Körper halte. In der Art, wie ich spreche. Wie gehe ich mit meiner Sprache um? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nächste wäre dann das Denken. Das Kind entwickelt das als die letzte Stufe sozusagen so in den ersten drei Lebensjahren. Also in der Regel ist das Erste die Aufrichtekraft, mit dem verbunden dieses Greifen, Betasten der Welt auch, sich aufrecht halten. Dann kommt die Sprache dazu. Dazu ist notwendig..., Voraussetzung für die menschliche Sprache ist, dass wir aufgerichtet sind. Der menschliche Kehlkopf ist auch so eingerichtet, dass die Sprache nur möglich ist mit diesem aufgerichteten Kehlkopf. Und ganz interessant, die Tiere, die die menschliche Sprache nachahmen können, also Vögel etwa, haben auch einen, zwar anders gebauten Kehlkopf als wir, aber er ist aufgerichtet. Die Tiere mit ihrer horizontalen Lage und mit dem horizontal liegenden Kehlkopf haben keine Chance die Sprache zu entwickeln. Sie können zwar durch ihre Laute etwas von ihrem Seelischen zum Ausdruck bringen, aber sie können nicht die Formkraft hineinbringen, die es wirklich zur Sprache macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nur Empfindungen auszudrücken, also nur das, was in reinster Form dann das vokalische Element ist. Das genügt dazu nicht. Bei den Tieren ist es so, dass der Lautcharakter einerseits festgelegt wird durch die Art, wie dann die Schnauze und das alles gebaut ist. Dadurch ist einmal ein gewisses Konsonantenspektrum für den Klang vorgegeben. Aber das können sie nicht mehr willkürlich irgendwie formen. Sie können nicht frei damit umgehen. Sie können nur versuchen, in die Empfindung hinein so ein bisschen einen eigenen astralischen Charakter hineinlegen, aber nicht mit Ich-Bewusstsein, sondern unmittelbar aus ihrer Empfindung heraus. Das ist ganz deutlich. Also zum Beispiel Katzen. Ich habe zwei Katzen, zwei Kater zu Hause. In ihr Maunzen legen sie etwas von diesen Empfindungen hinein und da hat man manchmal wirklich das Gefühl, jetzt fängt er gleich zum Sprechen an. Die Katzen diskutieren mit mir, das ist keine Frage. Das ist ein Wechselgespräch, das da ist. Aber sie können es nicht bis zur Sprache bringen. Aber sie können sehr deutlich ihre Empfindungen drinnen ausdrücken. Und das Spannende ist, in der Natur draußen, also wild lebende Katzen machen dieses Maunzen nicht. Sie fauchen zwar und alles mögliche, aber die Suche nach der Sprache machen sie nicht. Das haben die Haustiere irgendwo drinnen. Manche mehr, manche weniger. Also da sieht man auch aber eben, dass das Tierreich, wenn es mit den Menschen in Verbindung kommt, beginnt etwas ansatzweise aufzunehmen, was eine eigentlich rein menschliche Qualität ist. Und wo sie an dem Teil haben können auch ein bisschen drinnen. Was für die zukünftige Entwicklung durchaus auch eine Bedeutung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber wir Menschen, wenn wir das, was sich da alles abspielt, an wunderbarerweise...und wie gesagt, man braucht noch gar nicht hellsichtig sein dazu. Nichts. Braucht man noch gar nicht. Einmal nur wach werden dafür. Was tut mein ganzer Körper? Einmal nicht nur wach sein, was tut mein Hirnkastl sozusagen da oben im Verstandesdenken? Und was sich fleißig spiegelt, das überschwemmt im Grunde unser Bewusstsein. Komplett. Wenn man sich beobachtet, ein bisschen einmal, selbst wenn man jetzt versucht nicht zu denken, dann merkt man im Untergrund sausen die Gedanken dahin. Diese Verstandesgedanken eigentlich noch. Dann träumen wir sie ein bisschen. Also zum Beispiel, was in unseren Traumbildern hereinkommt, ist einmal sehr viel davon, auch was von diesem Gedankenweben drinnen ist, was so in feiner Form aber auch in der Nacht drinnen ist. Sehr chaotisch das Ganze. Und es fängt sich halt dann an, was abzubilden drinnen von Sinneseindrücken in Wahrheit, die wir aber nicht bewusst mitkriegen. Sinneseindrücken gegenüber unserem inneren organischen Leben oder auch vielleicht was von außen kommt. Etwa am Morgen bevor man aufwacht, die Sonne fällt schon durchs Fenster herein, wir sind aber noch gar nicht munter, aber wir erleben eine mächtige Feuersbrunst. Ja, weil die Sonne auf unsere noch geschlossenen Augenlider scheint. Unser Ätherleib kleidet es in ein Bild. Das Bild sagt nicht: Sonnenaufgang. Dazu muss ich wirklich wach sein und die Augen offen haben. Dann sehe ich das sofort. Aber wenn ich es noch im Traumbewusstsein erlebe, dann kleidet es der Ätherleib in ein passendes Bild und halt zu diesem hellem Leuchtenden, was durch die geschlossenen Augenlider tatsächlich ja so ein bisschen rötlich-gelblich durchscheint in Wahrheit, was wir aber noch nicht bewusst ergreifen als Sinneseindruck, na, das ist halt dann ein Feuer zum Beispiel. Der Traum ist ja ein großer Symboliker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die reine Imagination ist frei von Sinnlichem ===&lt;br /&gt;
Das ist so eine Fähigkeit, die mit den Imaginationskräften verwandt ist, aber eben mit den Imaginationskräften, die aber auch schon in Verbindung stehen mit den Sinnesorganen. Nicht wahr, das ist ja im Grunde, zum Beispiel beim Tagwachen, wenn wir aufwachen, jetzt die Augen aufschlagen, jetzt ganz bewusst eben die Augen einmal hernehmen und jetzt die Bilder der Welt draußen sozusagen aufnehmen, na ja, dann steckt da auch die Imaginationsfähigkeit dahinter, aber ganz in Verbindung mit den Sinnesorganen. Aber formen tun es die Ätherkräfte, die dahinterstehen. Und das sind dieselben Kräfte, die die Imaginationen formen. Es ist nichts anderes. Aber jetzt ganz aufs Äußere gewendet, während sie, wenn sie die reine Imagination ist, von der wir ja schon oft gesprochen haben, sind sie ganz auf das Seelische gewendet. Und zwar auf jenes Seelische, das eben nicht ergriffen ist von den Sinnesorganen, jener Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch schon davon gesprochen, beim alten Hellsehen, das sehr viel stärker körperlich gebunden war als unser heutiges, das wir langsam entwickeln können, die Zeit ist dazu da, im Prinzip kann es jeder Mensch heute. Jeder Mensch hat es sogar schon irgendwo im Untergrund. Es geht nur noch darum, es bewusst zu ergreifen. Also ein rein seelisches Erlebnis sozusagen zum Seelengemälde werden zu lassen. Aber bitte vergleicht es nicht also mit einem äußeren Bild. Das Wort Gemälde ist nur ein Hilfsausdruck dafür, weil man es sozusagen als Panorama vor sich hat. Verschiedenste Seelenstimmungen, Regungen, die zwischen Sympathie und Antipathie in sehr differenzierter Weise weben und die wir alle gleichzeitig erleben können. Wo wir geistig sozusagen den Blick von einem zum anderen wenden, natürlich sind sie nicht starr, sie sind in Bewegung, in Veränderung, aber wir haben sie in gewisser Weise vor unserem geistigen Bewusstsein. Und das ist die Gemeinsamkeit mit dem Bildhaften irgendwo, aber das ist schon die einzige. Aber es ist nichts von unseren sinnlichen Farberlebnissen drinnen, es ist nichts von unseren sinnlichen Formerlebnissen drinnen, sondern es ist anders einfach. Das macht so schwer über die wirkliche Imagination zu sprechen. Umso mehr als wenn man sie schildert, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als sie in ein sinnliches Bild zu kleiden, weil unsere Sprache gar nichts anderes hergibt. Und wenn man aber jetzt glaubt, dass das so eins zu eins, aha, ich mal mir jetzt das Bild, aufstellen und stelle es mir in Bewegung vor, nehme jetzt die Vorstellung dieses Bildes und dann sei das schon die Imagination, dann liegt man falsch. Das ist noch nicht die wirkliche Imagination. Sondern ich muss eigentlich erst diesen sinnlichen Gehalt loswerden, dann bin ich drinnen, dann bin ich in einem lebendig-seelischen Weben drinnen. In einem gestalteten seelischen Weben drinnen. Dann habe ich die eigentliche Imagination. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles Dinge, an denen wir sehr sehr nahe dran sind. Also es ist nichts Fernwiegendes. Im Grunde für keinen Menschen, jedenfalls der auf der Höhe der Bewusstseinsseele, also das heißt, auf der Höhe unserer Zeit steht. Dann ist es kein weiter Schritt in Wahrheit. Man muss dazu vielleicht als Nachsatz halt das Wort des Mephisto in Faust 2: &amp;quot;Es ist zwar leicht, doch ist das Leichte schwer.&amp;quot; Das ist halt der Punkt. Aber wir können es uns erwerben, jeder im Prinzip. Wenn wir nur auf der Höhe unserer Zeit stehen, können wir das wirklich tun. Und das wird sehr wichtig sein für die Zukunft, dass wir uns das erwerben. Und zwar für die ganz nahe Zukunft. Also von jetzt, hier, hier und jetzt an sofort angehen. Ja, das war alles jetzt die Inspiration durch den 22. Wochenspruch. Ich lese ihn noch einmal. Nehmt ihn jetzt mit dem Hintergrund ein bisschen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thomas von Aquin - Zeit der Hochscholastik ===&lt;br /&gt;
Also ein Reifungsprozess natürlich auch. Das heißt, ein Prozess, mit dem man Geduld haben muss. Dieser Reifungsprozess dauert bei manchen Tage, das sind die wenigsten. Bei manchen Wochen, das sind auch sehr wenige. Bei anderen Monate. Und in der Regel wird es einfach Jahre dauern. Viele Jahre. Vielleicht das ganze Leben lang. Und gegen Ende dieses Lebens taucht etwas Neues auf. Ein sehr interessantes Beispiel dazu fällt mir jetzt ein: Thomas von Aquin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas von Aquin, der große scholastische Denker, Denker der Hochscholastik, der also versucht hat mit den ausgefeiltesten Begriffen zu verstehen das Geistige, das im Christentum drinnen steckt. Was ist im Christentum an geistiger Kraft drinnen? Das versucht er mit dem ausgefeiltesten Verstandesdenken zu verstehen. Zu verstehen durchaus aus den Berichten der Evangelien heraus, aus den Berichten der ersten Kirchenlehrer heraus, weil er selber hat keinen hellsichtigen Einblick in diese Welt mehr. Also sein Wirken fällt auch gerade noch dazu, in eine sehr wichtige Zeit hinein, in die Zeit um 1250 herum - also er stirbt dann noch etwas später - aber 1250 herum ist eine Zeit, von der Rudolf Steiner sagt, und das ist aber auch sehr gut nacherlebbar, ist eine Zeit, eine relativ kurze Zeit, wo selbst die höchsten Eingeweihten nicht die geistige Welt schauen können. Wo nicht die geistige Welt in dem Sinn verfinstert ist, aber der Blick der Menschen verfinstert ist für diese Welt. Eine Notwendigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altes Hellsehen war Weisheit des Astralleibes - neues Hellsehen entsteht aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Eine Notwendigkeit, um nämlich die letzten Reste des alten Hellsehens abzustreifen und danach die Chance zu haben, es sich auf neue Art zu erwerben. Auf ganz neue Art zu erwerben, nämlich ganz aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit heraus zu erwerben. Oder zumindest aus der beginnenden Bewusstheit dieser Ich-Tätigkeit. Aber es kommt aus der Ich-Tätigkeit heraus. Das alte Hellsehen war noch nicht wirklich aus der Ich-Tätigkeit heraus gespeist. Sondern da lebt diese Weisheit des Astralleibes, der astralen Kräfte, unmittelbar drinnen. Und das geht an einem Ich total vorbei. Und das Neue, das im Grunde höhere, deutlich höhere, weil eben jetzt wirklich erst dort ein Bewusstsein entstehen kann überhaupt für das eigene Ich, für die Ich-Kraft, für das Neue, was mit der Erdentwicklung hereingekommen ist. Also das ist erst auf der Höhe der Zeit. Aber dazu musste diese alte Kraft verschwinden. Also es ist, wie soll man sagen, ein selbstbewusstes, geistiges Schauen, das jetzt auftauchen muss. Am Anfang ist es trotzdem noch so, dass es einen ja vielleicht geradezu überfällt, also auch wie ein unbewusster Impuls ausschaut. Aber das ist es nicht mehr, trotzdem nicht mehr unbewusst. Es steht dann ganz klar vor Augen und es ist ganz anders als das alte Hellsehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die große Imagination des Thomas von Aquin ===&lt;br /&gt;
Ich meine, der Thomas von Aquin konnte es nicht vergleichen, weil er eben sein Leben lang das nicht hatte. Aber erst gegen Ende seines Lebens, ein paar Monate vor seinem Lebensende, am Nikolaustag 1271, nein 1270. 1271 ist er gestorben. 1270 muss es gewesen sein. Wenn ich mich irren sollte, korrigiert mich bitte. Ein Jahr auf oder ab ist jetzt nicht so wichtig. Aber jedenfalls wenige Monate vor seinem Lebensende hat er am Nikolaustag diese große Imagination vor seinen Augen. Eine wirklich große Imagination muss das gewesen sein. In der das ganze Panorama dessen nämlich drinnen steckt, über das er vorher doziert hat im Grunde. Und dass er in Verstandesbegriffe gefasst hat vorher, erlebt er jetzt. In einem großen Panorama. Und darauf bleibt ihm im Grunde nichts anderes zu sagen über, alles was ich bisher geschrieben habe - also geschrieben, er hat es eigentlich aufschreiben lassen, er hat also diktiert, zeitweise vier Sekretären gleichzeitig. Also so in seiner Hochphase hat er vier Sekretären gleichzeitig seine Texte diktiert. Also Multitasking war schon bei Thomas von Aquin drinnen irgendwo. Und teilweise auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Da hat er dem einen Satz diktiert, dem anderen jenen Satz und er hat den Faden nicht verloren. Also da muss man schon sehen, welche Konzentrationskraft da drinnen gewesen sein muss. Und das sieht man auch in seinen Schriften, also das, was halt dann niedergeschrieben wurde davon, also welche gewaltige Klarheit da drinnen liegt. Eine Besonnenheit, die in jedem einzelnen Wort des Satzes drinnen liegt. Da ist jeder Zusammenhang wohl überlegt innerlich. Und das ist eine gewaltige Leistung. Daher also das zu studieren, es ist zwar trockenes Stroh, wie er selber sagt, aber man lernt sehr viel daran. Da lernt man Verstandesdenken in höchster Präzision. Die wir in Wahrheit heute nicht mehr haben. Die wir heute nicht mehr haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die scholastische Methodik: These, Antithese, Synthese ===&lt;br /&gt;
Denn es ist trotzdem, also was noch drinnen ist, es ist trotzdem ein lebendiger Fluss auch drinnen. Es ist nicht einfach nur trockenes Schließen, sondern es ist ein ganz lebendiger Fluss drinnen in dem Ganzen. Also da fließt trotzdem noch Leben drinnen. Und es hat trotzdem die vollkommene logische Klarheit drinnen und diese Fähigkeit des Abwägens. Nicht wahr, die scholastische Methode war ja: Satz, These, Antithese und aus der dann eine Synthese zu nehmen heraus in Wahrheit. Also das heißt, er nimmt Argumente dafür, er nimmt eine Aussage, die überliefert ist über den christlichen Lehrinhalt. Und jetzt fängt er an, welche Argumente sprechen dafür? Dann zählt er einmal alle Leute auf, die etwas dafür gesagt haben und was sie dazu gesagt haben. Dann stellt er entgegen die, die diesen Leuten widersprochen haben. Also die Antithese dazu. Und dann bringt er das ins Gleichgewicht. Und das ist eigentlich nie eine Entscheidung so einfach für die eine oder andere Seite. Sondern er bringt eine neue Qualität damit hinein. In Verstandesklarheit, ohne den geistigen Hintergrund wirklich schauen zu können. Allerdings halt mit Kräften, die er sich sicher von früher mitbringt, die im Hintergrund sind, die ihm aber nicht bewusst sind. Das heißt, er hat sicher im Hintergrund, im Unterbewusstsein etwas noch von diesen alten Kräften, aber die müssen weg. Die müssen ganz weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade in der Zeit ist eben diese Verdunklung, wo selbst die größten Eingeweihten nicht schauen können. Nicht einmal, nämlich da geht es auch um dieses unterbewusste Erleben. Auch das wird ausgetilgt sozusagen. Sie werden ganz gestellt auf die blanke &#039;&#039;&#039;Ebene des Verstandesbewusstseins&#039;&#039;&#039;. Und dann kann es erst losgehen mit dem neuen imaginativen Bewusstsein, das zu entwickeln. Also dem bewussten Wahrnehmern des Geistigen. Das aber dann die volle Klarheit des Verstandesdenkens beibehält. Und die besteht aber dann darin, dass ich nicht jetzt logisch schließen muss oder was, sondern ich überschaue die ganzen Zusammenhänge, die da bestehen in der Imagination. Ich schaue, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt. Und das ist eine viel höhere Dimension als das, was wir eigentlich mit dem Verstandesdenken erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Verstandesdenken ist monokausal: Ursache-Wirkung ===&lt;br /&gt;
Weil das Verstandesdenken - naja - ist, wie soll ich sagen, monokausal. Also Ursache-Wirkung. Ursache-Wirkung, so geht es immer weiter. Ich kann vielleicht ein paar Ursache-Wirkungs-Ketten versuchen zusammenzuführen. Da wird es eh schon sehr, sehr schwierig, wenn ich mehrere solche Ursache-Wirkungs-Ketten zusammenführe. Aber in der Natur gibt es unzählig viele solche Wirkungsketten drinnen. Und die erst machen im einfachsten Einzeller oder im einfachsten Lebendigen überhaupt erst den Prozess aus, dass im Grunde für den logischen Verstand unüberschaubar viele Ursache-Wirkungs-Ketten zusammenwirken, um ein bestimmtes Ereignis überhaupt zustande zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unsere Naturwissenschaft ist groß geworden drin, dass sie zunächst einmal eine &#039;&#039;&#039;Ursache-Wirkungs-Kette&#039;&#039;&#039; verfolgt. Und was eh nur unter ganz speziellen, im Grunde Modellsituationen möglich ist, die gar nicht realistisch sind. Also man musste eigentlich erst alles Störende ausschließen, dann kommt man zum Beispiel auf die Fallgesetze, wie es der Galilei festgelegt hat. Die anders waren, als die, die der Aristoteles geschildert hat. Der Aristoteles hat gesagt, ja ganz offensichtlich, die schwereren Gegenstände, die fallen schneller als die leichten. Weil wenn ich ein Blattl Papier fallen lass, das schwebt langsam nach unten. Und ein Stein, der fällt Wumm nach unten. Also in der Praxis haben tatsächlich alle Gegenstände unterschiedliche Sinkgeschwindigkeiten, mit denen sie nach unten gehen. Manche schweben richtig. Und das geht also ganz langsam nach unten. Ein Blatt Papier geht ganz, ganz langsam, vielleicht wird es vom Wind noch verweht irgendwo. Das ist die Praxis. Das ist das Normale. Also ich muss das ausschalten, nämlich den Luftwiderstand zum Beispiel. Aber wir machen halt die Experimente in der Luft in Wahrheit. Der Galilei war sich dessen dann durchaus schon bewusst und es sind dann in der Nachfolge auch Versuche gemacht worden, das in einer evakuierten Röhre zu machen, wo keine Luft drinnen ist. Dann kann ich es erst wirklich exakt machen. Aber das ist ein Zustand, der normalerweise von selber auf der Erde bei uns Gott sei Dank nicht eintritt. Es wäre schlecht, wenn wir jetzt irgendwo nächstens in ein Vakuum hineintreten würden. Aber es würde nicht lange bleiben, weil da eh die Luft hineinströmt. Also man muss es künstlich erzeugen. Im Weltall draußen haben wir diese Bedingungen. Das ist eben wieder anders dort. Aber auf Erden haben wir es eben gerade nicht. Und daher muss man sehr, sehr abstrahieren von den tatsächlich hier auf Erden vorhandenen Verhältnissen, um überhaupt zu den heute gültigen Naturgesetzen zu kommen. Man muss also alles was störend ist ausschalten, aber im wirklichen Leben sind diese störenden Einflüsse oft gerade die wichtigsten. Und daher, tut mir leid, ich bin selber Naturwissenschaftler, aber das, was sich in der Wirklichkeit, nur jetzt in unserer irdischen Wirklichkeit abspielt, erfasst man selbst mit den heute ausgereiftesten Modellen, wo wenigstens x-Ursache-Wirkungs-Ketten berücksichtigt werden, nicht einmal annähernd. Das ist eine grobe Näherung, aber genau treffen? Nein. Da sind wir weit weg davon. Da sind wir weit weg. Weil das auf die Art gar nicht modellierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imaginationen erleben ===&lt;br /&gt;
Aber man kann solche Dinge sozusagen - ja quasi unendlich viele Zusammenhänge - in der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; schauen. Nützt einem vielleicht jetzt nicht viel, wenn ich darüber sprechen will und erzählen will, weil sprechen kann ich auch immer nur über ein paar wenige Zusammenhänge. Aber erleben kann man den Zusammenhang. Und ich kann das nächste Mal es aus einer anderen Perspektive schildern und andere Zusammenhänge schildern, die eben auch drinnen sind. Und mit der Zeit kommt halt ein reicheres Bild zustande. Aber ausschöpfbar und aussprechbar, selbst in einem ganzen Leben wäre es nicht aussprechbar. Die einfachste Imagination ist so reich, dass ich selbst wenn ich ein ganzes Leben lang Tag und Nacht reden würde und schon mit drei Jahren angefangen hätte, es würde nicht ausreichen, nur annähernd vollständig diese Imagination auszuschöpfen, weil sie eigentlich unausschöpfbar ist. Aber erlebbar ist sie. Erlebbar ist sie. Das ist das Schwierige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kommt dann..., also dieses Erlebnis ist dann so, man erlebt es, man weiß, es ist alles da, man spürt, es ist alles da, man kann es geradezu greifen, aber in dem Moment, wo ich es sagen will, selbst nur wenn ich es mir stumm selber innen sagen will, ist es sofort nur mehr der kümmerliche Rest davon. Selbst wenn ich es in die Verstandessprache, also innerlich, gar nicht einmal sprechen innerlich, sondern nur in Gedanken aussprechen will, in Verstandesgedanken, ist die ganze Fülle weg. Oder ich bringe es nicht hinein, sagen wir so. Es sollte schon gelingen, dass man die Imagination vor sich hat und dann für sich selbst innerlich einen Teil davon jetzt auch bewusst in Verstandesbegriffe fassen kann, soviel kann ich dann davon der Mitwelt in irgendeiner Form schriftlich oder in Worten übermitteln. Das muss ich tun, das musste Rudolf Steiner auch tun. Daher muss einem klar sein, von dem was er schildert, das was jetzt in den Werken drinnen steht, ist so ein Funkerl von dem, ja eigentlich ein Nichts, verglichen mit dem, was er erlebt hat dabei. Mit Sicherheit erlebt hat, weil jeder, selbst ein Mensch, der erst am Anfang des Erlebens ist, wenn er überhaupt an irgendeiner Imagination herankommt, ist er in dieser Unerfassbarkeit, in dieser Unendlichkeit eigentlich drinnen. Und das ist für unseren Verstand..., der Verstand ist begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verstand arbeitet immer letztlich mit dem Endlichen, er kann es nur irgendwo fortdenken, in der Mathematik ist es so toll, ich habe das geliebt in der Schule, wenn wir unendliche Reihen besprochen haben. Also 1 + 2 + 3 und so weiter, unendlich aufsummieren. Und jetzt hat man irgend so eine Aufsummierung im Zähler eines Bruches und einen anderen im Nenner. Und dann ist interessant, wo gehen die hin? Es kann nämlich unter Umständen..., dieser Bruch kann zu einem Grenzwert streben, der wird nie erreicht im Endlichen, aber man kann ausrechnen sozusagen die Richtung wohin das geht. Also so ein, man sagt asymptotischer Verlauf, wenn man das als Kurve zeichnet, ist das so eine Kurve, die sich immer mehr einer Geraden annähert, ohne sie jemals im Endlichen erreichen zu können. Aber man kann zumindest ausrechnen, wo es hingeht, wo es wäre im Unendlichen. Diesen Endwert, wo sich zwei Unendlichkeiten sozusagen so austarieren, dass dann durch ihr Wechselspiel etwas Endliches herauskommt. So wird, wenn wir das jetzt als Bild nehmen wollen, so wird aus dem Unendlichen heraus etwas Endliches geschaffen. So läuft das in Wahrheit. Dass verschiedene unendliche Strömungen eigentlich zusammenfinden und sich sozusagen in ein endliches Gleichgewicht einpendeln. Das ist so jetzt ein mathematisches Bild dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde müssen wir das auch machen, wenn wir dieses Erlebnis einer Imagination in ein aussprechbares Bild oder in ein zeichenbares, malbares Bild übersetzen wollen. Dann muss ich diesen Prozess irgendwo durchführen. Aber den kann ich jetzt von unendlich vielen Seiten machen und entsprechend unterschiedlich kann man über ein und dieselbe Imagination sprechen. Und bei R. Steiner ist das sehr deutlich, gewisse wichtige Imaginationen schildert er immer wieder, aber er schildert sie immer wieder mit anderen Facetten. Trotzdem ist es das gleiche Bild, das im Hintergrund steht. Das gleiche geistige Bild, das dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und wir stehen aber heute alle an der Schwelle dorthin, dort heranzukommen. Dieses zu erleben und das erste Erleben ist, ich weiß, die Imagination ist da, aber ich kann es nicht sagen. Ich kann es nicht aussprechen. Das erste ist, ich kann sie mir nicht einmal selber aussprechen. Ich kann sie selber nicht fassen. Das ist die erste Stufe. Aber ich weiß um ihre Gegenwart sozusagen. Und das ist es auch schon. Und ich weiß, da sind alle Details drinnen, die ich wissen will, aber ich kann es nicht sagen. Nicht einmal mir selber. Das ist das erste. Und dann dauert es eine Zeit, bis ich es für mich selber innerlich in Gedanken aussprechen kann. Und das ist zugleich toll, weil das Bewusstsein dann dafür auffasst, ich kann es irgendwie fassen, aber zugleich ist es schmerzhaft, weil ich weiß, indem ich es ausspreche, schrumpelt dieses Unendliche auf ein mickriges Endliches zusammen. Das ist das, was ich mir innerlich aussprechen kann. Aber anders geht es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben auch alles das, was Steiner ausspricht drinnen, also der hier wirklich sehr weit darin fortgeschritten war, solche Imaginationen und noch mehr darüber hinaus erleben zu können. Alles das, was da drinnen steht und wenn es noch 300 Bände oder mehr wären, es wäre immer nur ein mickriger Abglanz dessen, was im Erlebnis eigentlich drinnen ist. Aber - aber das Spannende ist, wenn es ein Mensch geschafft hat, diese Imagination hereinzuholen, sie in Worte auszusprechen, die zwar natürlich nicht unmittelbar die Imagination geben können, aber die doch einen Fingerzeig, sage ich einmal, dorthin geben können. Dieser alte buddhistische Ausspruch: Der Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond selber. Aber er hilft mir ihn halt zu finden. Und so ist es auch, wenn diese Dinge ausgesprochen werden und in der richtigen Weise ausgesprochen werden und da sind oft Kleinigkeiten in der Formulierung sehr wichtig. Kleine Unterschiede können das sofort ins falsche Fahrwasser bringen. Daher manchmal auch diese sehr speziellen Wendungen, die Rudolf Steiner auch verwendet. Die es manchen Menschen halt sehr schwer machen, seine Texte zu lesen. Ja, kann man das nicht ein bisschen einfacher sagen. Ja, aber dann weist der Finger in die falsche Richtung. Das ist das Problem. Und dann ist die Gefahr sehr groß, dass man das äußere Bild, das gebraucht wird, um es zu illustrieren, für die eigentliche Wirklichkeit nimmt. Und das ist es nicht. Das ist nur die Tafel, der Pfeil. Da steht, dorthin geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn man etwa die Schriften von Rudolf Steiner oder auch andere eben auch ganz besonders auch die Apokalypse liest, die Worte, die drinnen stehen, sind nur die Wegweiser. Nichts anderes. Und wenn ich mich klebe jetzt an die Worte und versuche jetzt die Worte auszulegen oder sonst was, dann gehe ich eigentlich schon in die Irre. Sondern ich muss sie nehmen als das was sie sind: Wegweiser. Nichts anderes. Und durch diese Wegweiser muss ich mich anregen lassen zu einem eigenen inneren Erleben. Dieses eigene innere Erleben fängt einmal ganz simpel damit an, dass ich mit den Bildern, die geschildert werden, eine bestimmte seelische Erlebnisqualität verbinde. Die mit der Zeit immer charakteristischer wird. Die man selber wahrscheinlich nicht in Worte fassen kann. Gerade diese Seelenstimmungen sind dann eben sehr schwer zu beschreiben. Ja klar, weil da steckt schon in Wahrheit die Imagination dahinter. Aber ich bin mir eher noch nicht ganz bewusst. Der nächste Schritt, der dann irgendwann kommt, ist, dass ich weiß, jetzt habe ich wirklich die Imagination vor mir. Aber ich kann es nicht aussprechen. Das ist der nächste Schritt. Und dann, mit der Zeit, wenn man dann geübter ist, Tage später, vielleicht Wochen später, am Anfang Jahre später, finde ich die richtigen Worte dazu. Ich kann die Imagination immer wieder einmal holen dazwischen. Ich merke, wie sie sich verändert, verwandelt, weil ich wieder einen anderen Blickpunkt habe. Gerade bei den Imaginationen spielt eine sehr große Rolle meine Beziehung dazu. Ich kann im geistigen Erleben nicht ein einfach - so wie man in der Naturwissenschaft sagt - ein neutralen Beobachter sein, der die objektive Welt betrachtet. Im geistigen Erlebnis ist Subjekt und Objekt immer miteinander verbunden. Weil dieses Wahrnehmen ist immer auch eine Tat in der geistigen Welt. Und das heißt, sie hat auch einen Einfluss auf das, was ich sehe. In Wahrheit kann ich nicht sagen, so ist es, völlig unabhängig von mir. In dem Moment, wo ich es aufrufe, habe ich einen Einfluss darauf. Es ist eine Wechselwirkung da, ein Wechselgespräch. Also auch von dem müssen wir weggehen. Das ist aber eigentlich das Höhere. Das ist nur unser moderner Wahn und für die Wissenschaft ist es gut zu sagen, ich könnte mir eine Welt vorstellen, eine objektive Welt, die völlig unabhängig ist vom Subjekt. Die gibt es aber gar nicht. Die gibt es gar nicht. Das ist unsere Illusion, aber die gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch die große Schwierigkeit, die Naturwissenschaft mit Notwendigkeit ist einmal dort hingegangen, sich die Welt als eine Welt von Objekten vorzustellen, denen ich gegenüberstehe. Das ist das wichtige Ereignis, dass wir überhaupt ins Bewusstseinsseelenzeitalter hineinkommen. Dadurch sind wir unserer selbst so stark bewusst geworden, dass wir uns den Gegenständen, allem Äußeren, gegenüberstellen, wozu man zu diesem gegenständlichen Erlebnis eben auch die Tiere, die Pflanzen, die Menschen zählen muss. Wir erleben sie zunächst einmal auch gegenständlich. Und jetzt stehen wir ihnen gegenüber und wissen: Ich bin das alles nicht. Ich bin etwas anderes. Im Grunde ist das dieses Urerlebnis, das das Kind so um das dritte Lebensjahr herum hat. Das Urerlebnis ist, da ist etwas um mich, ja schon Menschen, Mama, Papa, Onkel, Tante, sonst was da alles steht, Kamin, Wohnzimmer, sonst irgendwas, Teppich. Ich bin das alles nicht. Ich bin etwas anderes. Mehr ist es schon nicht. Aber einmal dieses Erlebnis: Ich bin das nicht. Das ist das ganz große Erlebnis. Und dadurch wird das Ich-Bewusstsein entzündet überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem wachen Ich-Bewusstsein geht der Weg weiter im Grunde zu der Erkenntnis, die aber auf altem Weg, auf alte Weise, eben noch mit einem unbewussten Hellsehen, das die alten Inder hatten, die genau zu dem allen gesagt haben: Das bist du! Das bist du! Du bist jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier, alles da draußen bist du. Aber dann spüre ich also erst die Ich-Kraft, die da draußen ist. Ja, von dort kommt sie, da ist sie. Sie ist tatsächlich auch dort drinnen nämlich. Aber dass ich mir meiner individuellen Ich-Kraft bewusst werde, dazu muss ich erst einmal diese Trennung erleben. Diese ganz starke Trennung, und die heißt: Ich bin das alles nicht. Das wird auch eine Rolle spielen bei den Vorträgen und bei dem Seminar, über den achtgliederigen Pfad. Buddha hat ja genau das gelehrt, dass alles Leid in der Welt entspringt, weil du dich identifizierst oder hängst an den Dingen da draußen und dich verbunden fühlst damit. Ja, sogar dieser Trieb, diese Gier, dieser Durst nach sinnlichem Dasein überhaupt, die verursacht dir alles Leiden. Und er zeigt dann eben auch den Weg zur Überwindung dieses Leidens, also du musst diesen Durst sozusagen zum Erlöschen bringen. Und der Weg dazu ist eben dann dieser achtgliedrige Pfad. Der führt zu dem: Das bist du alles nicht. Und damit ist dann das große Aufgehen im Nirvana drinnen. Und in Wahrheit geht man dann zum eigentlichen Kern des Ichs. Die Buddhisten, selbst heute noch, reden, naja, damit löst sich das Ich auf. Aber in Wahrheit ist es dort, wo es herkommt. Nämlich genau dieser Quelle, die wir nicht wähnen können, die wir nicht in Worte fassen können, aber aus der heraus unser Ich in Wahrheit lebt. Das ist das ganz Starke, was da dahinter steckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also versuchen wir in diesem Sinn die Worte der Apokalypse zu verstehen, dass sie nicht das sind, wovon sie sprechen, sondern nur der Wegweiser dorthin sind. Und das Wichtigste ist, als erstes einmal &#039;&#039;&#039;Empfindungen&#039;&#039;&#039; dafür zu entwickeln, die ich an diesem Text erleben kann. Also es geht jetzt gar nicht darum, dass ich hin und her wälze, was ist denn da alles gesagt, was bedeutet das, was bedeutet jenes. Sondern einfach einmal es erlebe, nämlich erlebe, welche Stimmung erzeugt es in mir. Das ist nämlich bei jedem Bild ganz charakteristisch. Ich muss nur eines noch dazu tun, das erschwert die Sache beträchtlich, ich muss meine persönlichen Sympathien und Antipathien, die ich dem Bild gegenüberbringe, einmal völlig zur Seite drängen. Weil gerade jetzt wo wir stehen, wo es immer heftiger wird und wo da scheinbar grauenhafte Dinge gezeigt werden oder was, wird einmal die erste natürliche Reaktion sein, dass ich diesen Bildern nicht mit Sympathie begegne, sondern eher mit Ablehnung, um Gottes Willen, hoffentlich kommt das nicht und hoffentlich bin ich da nicht dabei. Genau das muss man aber ablegen. Und es geht auch nicht darum, dass diese Bilder eben so, wie sie da wörtlich geschildert sind, so passieren, sondern es passiert etwas, eine Seelenstimmung, ein Seelenerlebnis. Das passiert, das aber anders als dieses Bild. Das sicher auch seine, wie soll ich sagen, schwierigen Momente in sich hat, also wo seelische Kämpfe damit verbunden sind, ein seelisches Ringen damit verbunden ist. Das aber in Wahrheit für den, der sich dieser Aufgabe stellt, der sich vorbereitet hat, der sich dieser Aufgabe stellt, die entsprechenden Seelenkräfte zu entwickeln, um die es da geht, eigentlich als etwas ganz Großartiges empfindet. Und der, der daran scheitert, wird es als schmerzlich empfinden. Und was in der Regel passieren wird, ist, dass wir vielfach scheitern werden, aber wir werden immer näher kommen mit jedem Mal, dieses Bild, dieses seelische Erleben aufbauen zu können. Und es verwandelt sich dann. Und es wird immer mehr zu einem Bild, mit dem wir uns in voller Sympathie verbinden können und tatsächlich dann nämlich es geschafft haben, die Seelenkräfte, die wir dabei daran entwickeln sollen, auch entwickelt zu haben. Es geht also primär darum, dass wir bestimmte Seelenkräfte entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir als negativ erleben daran ist, solange wir immer wieder scheitern daran, diese Seelenkräfte zu entwickeln. Und das kann für einen Menschen, der wirklich auf dem geistigen Entwicklungsweg ist, immer wieder auch sehr schmerzhaft sein. Seelisch schmerzhaft sein. Aber es hat auch immer wieder den Untergrund, dass es ein innerer Antrieb ist. Der Schmerz ist in gewisser Weise genau dieselbe Kraft, in mich..., aber durch die ich mich selber weiter treibe, noch tiefer hineinzugehen, noch mehr mich dieser Stimmung auszusetzen. Es geht aus der Freiheit heraus. Es passiert nicht von selber. Ich muss es wollen. Und wenn ich das Bild als negativ erlebe, heißt das nur, ok, ich komme mit meinen Kräften noch nicht daran heran. Und dann muss ich eben weiterarbeiten. Und will auch weiterarbeiten. Und mit der Zeit dreht sich das um, dass ich immer mehr Freude und Licht empfinde an dem Bild, das da aufsteigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn die Imagination fertig ist, wenn sie dann endlich einmal da ist, auf die diese Bilder hinführen, ist sie eine ganz lichtvolle Imagination. Das ist das Interessante. Die dunklen Imaginationen sozusagen, die man als schrecklich empfindet, sind die, die noch nicht an ihr Ziel gekommen sind. Wo in der Imagination noch nicht das Ziel erreicht ist, auf das wir eben zusteuern. Und die ganze Apokalypse, eigentlich jede geistige Imagination, ist ja nicht Sightseeing in der geistigen Welt sozusagen. Also es geht nicht darum, das ganze Panorama dort zu sehen, sondern das Ziel jeder Imagination ist, sie zu verwirklichen. Sie geistig zu verwirklichen. Und dann ist die Trennung von Subjekt und Objekt also völlig aufgehoben. Weil dann ist es der Beitrag, den wir zu diesem Gesamtbild eigentlich leisten. Dann wird dieses Bild für mich Licht. Wenn ich meinen Beitrag dazu gegeben habe für eine Imagination, die aber eine seelische Realität ist, nämlich nicht nur für den einzelnen Menschen, sondern in der ganzen Welt eine seelisch-geistige Realität wird, wenn ich meinen Beitrag geleistet habe an diesem Menschenwerk mitzuarbeiten. Die ganze Menschheit webt daran. Wir alle weben daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum muss auch jeder Mensch seinen eigenen Zugang dazu finden. Es gibt keinen allgemeinen menschlichen Zugang dazu, weil es geht nicht darum, ein Bild zu sehen und schon gar nicht ein fertiges Bild zu sehen und zu sagen, aha, interessant, nett, kann ich mir jetzt einmal überlegen, ob ich das haben will oder nicht. Sondern indem ich die Imagination erlebe, arbeite ich mit an ihr, dass sie geistige Wirklichkeit wird. Also das heißt, wir schaffen sie mit. Jeder von uns schafft sie mit. Das ist das Große. Wir müssen völlig weggehen vom Bild der geistigen Welt, die ist so fertig vorhanden und wir gehen es halt anschauen irgendwo und dann reden wir gescheit darüber. Das können wir in der physischen Welt tun. Aber diese Art der Geisteshaltung ist völlig unbrauchbar für die geistige Welt selber. Das muss uns bewusst sein. Und genauso muss uns bewusst sein aber, um sie zu übersetzen in eine verständliche Sprache, muss ich es genau in diese Verstandesweisheit hereintragen, die genau diese Subjekt-Objekt-Spaltung in Wahrheit voraussetzt. Das ist das große Problem. Mit dem müssen wir hin und her arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um in eine Imagination hineinzukommen, muss ich als Allererstes das Opfer des Intellekts bringen ===&lt;br /&gt;
Und wir müssen eigentlich beständig, wenn wir in eine solche Imagination hineinkommen wollen, beständig den folgenden Spagat schaffen: Wir müssen einerseits als erstes, damit ich überhaupt dieser Imagination gewahr werden kann, an der ich mitarbeite selber, dazu muss ich das Opfer des Intellekts bringen. Dazu gesagt, wie ich schon öfters sagte, dazu muss ich ihn überhaupt erst einmal haben. Also einfach auf gut Wienerisch blöd zu sein, ist nicht die beste Voraussetzung dazu. Man muss kein Universitätsgelehrter sein deswegen, aber ein wirklich gesunder Hausverstand ist eh die höchste Form des Verstandes in Wahrheit. Das ist die höhere Form als die sehr manierierte Form, die wir heute im wissenschaftlichen Denken drinnen haben. Ich meine, ich muss es auch gebrauchen, es ist heute so. Aber sie hat in Wahrheit sehr verschlungene Wege, die immer danach trachten, um die Imagination herumzuschiffen, wenn man es jetzt aus der Perspektive betrachtet, sie nur ja nicht hereinzulassen. Das ist in Wahrheit ihre Aufgabe. Der Mensch muss zuerst die Verstandeskräfte so stark entwickeln, damit er auf neue Art die Imagination fassen kann und darum muss er herumschiffen erst. Unsere Verstandestätigkeit und in höchster Form unsere wissenschaftliche Verstandestätigkeit sorgt dafür - und das ist die in Wahrheit einzige Aufgabe der Naturwissenschaften oder überhaupt der modernen Wissenschaften - dass wir ja diese Imagination nicht erleben. Damit wir also ja nicht die alten Kräfte nämlich mitbringen. Wir löschen damit die alten Reste aus. Und das heißt, die moderne Wissenschaft hat eine große Aufgabe und die ist durchaus wichtig, dass sie das alte Hellsehen auslöscht. Die alte Form der geistigen Wahrnehmung auslöscht. Und dass sie ja nichts davon in die neue geistige Wahrnehmung hinein mischt. Das ist ihre große Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere universitäre Wissenschaft hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien ===&lt;br /&gt;
Und über die Natur sagt uns die Naturwissenschaft in Wahrheit sehr, sehr wenig. Sie sagt uns nur das, was bereits abgestorben ist in der Natur. Was durchaus in das Lebendige eingeschlossen ist und wir tragen es alle mit. Wir tragen halt alle den Tod in uns mit. Aber jedes Tier und jede Pflanze trägt es in sich mit, diesen Tod. Aber nur den erkennen wir auf naturwissenschaftlichem Weg. Grundsätzlich! Nur den. Und daher kann auch alles, was wir aus diesem naturwissenschaftlich-technischen Denken entwickeln, kann nur den Tod in die Natur hinein tragen. Der Tod ist trotzdem ein wichtiger Begleiter der ganzen Erdentwicklung. Der Tod ist eine der wichtigsten Sachen auf der Erdentwicklung, weil ohne den wäre unsere menschliche Entwicklung zum freien Ich gar nicht möglich. Den Tod in der Art, wie wir ihn heute kennen in der Natur oder beim Menschen auch selber, gibt es in der Form nur während der Erdentwicklung. Das gab es in der Form früher nicht. Wir haben ja öfter schon gesprochen von den kosmischen Entwicklungszuständen, die unserer Erde vorangegangen sind. Dort gab es den Tod in dieser Form nicht. Verwandlung, Metamorphose. Aber keinen Tod. Nicht diesen radikalen Schritt, der mit dem Tod ist, wo eben diese lebendig-geistige Kraft völlig weggeht und eine Schlacke zurückfällt, die nur mehr ein erstorbenes Geistiges festhält. Das heißt, unsere moderne Universitätswissenschaft hat eine Aufgabe, aber sie hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien. Und daher sind die Dinge, wie sie jetzt sind, haben auch eine gewisse Berechtigung, obwohl sie langsam beginnen, überzogen zu werden. Aber das Wichtigste ist, dass man daneben auch etwas anderes entwickelt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben dieses Vorwärtsgehen zur imaginativen Erkenntnis. Und das fängt eben an mit dem lebendigen Denken, über das wir schon öfter gesprochen haben. Lebendiges Denken heißt eben vor allem auch, erleben dieses Gestalten im Seelischen. Und das aber mit vollem Bewusstsein verfolgen zu können. Dazu nützt uns das Werkzeug unseres Gehirns nicht mehr viel, sondern dafür müssen wir uns lösen. Es bleibt zwar immer noch mit dem Körper verbunden, aber eher mit dem Wässrigen im Körper, aber nicht mehr mit dem eigentlich sehr toten Instrument, das das Gehirn bildet. Gerade die Nerven haben diese Besonderheit. Sie sind eigentlich geboren, wir haben das letztes Mal bei der Paradieses-Imagination ein bisschen geschildert, sie sind ein Bild, ein letztes Schrumpfprodukt, ein Bild dieser reichen Pflanzenwelt im Paradies. Wobei das eben noch nicht unsere äußere Pflanzenwelt war, wir haben davon gesprochen, damals war Erde und Mond noch miteinander verbunden und anfangs war das überhaupt nur ein gasförmiges gemeinsames Gebilde, das sich erst später differenziert hat. Und da drinnen, diese Pflanzen waren natürlich nicht solche Pflanzen, wie wir sie heute kennen. Es waren die, ja, von mir aus, in lebendigen Luftströmungen, Gasströmungen drinnen. In gewisser Weise wäre es physisch bereits fassbar gewesen, aber dahinter stecken diese gewaltigen Lebenskräfte. Und was heute selbst in den lebendigsten Pflanzen drinnen ist, ist schon wieder nur ein kümmerlicher Rest davon. Also die ganze Natur hat diesen Absterbensprozess durchgemacht. Und unser Verstandesdenken, ja auch unser Werkzeug des Gehirns ist eben auch daraus entstanden, dass diese Kräfte absterben. Und das Bild und zugleich Werkzeug für unser Verstandesdenken ist das Gehirn davon. Aber das ist eigentlich das Schrumpelprodukt, das abgestorbene, verschrumpelte Produkt von dem, was die lebendigsten Kräfte überhaupt sind. Vom Ursprung her drinnen ist es der Paradieses-Baum. Und in seiner doppelten Bedeutung: Baum des Lebens, Baum der Erkenntnis. Aber mit dem Baum der Erkenntnis kommt schon der Absterbensprozess auch irgendwo hinein, der aber notwendig ist für die Erdentwicklung. Weil wir sonst nicht dieses Bewusstsein entwickeln können, um ein freies Ich zu werden. Dieses ganz freie Ich-Bewusstsein. Und das ist eben ein anderes Ich-Bewusstsein als alle anderen geistigen Wesenheiten haben, die jemals existiert haben oder die auch heute noch existieren. Also Engelwesenheiten können zum Beispiel nicht dieses Objektbewusstsein entwickeln, das wir haben. Ein Engel wird nie sagen, ich Engel bin da und dort sind die anderen Engel. Nein, in dieser Engelwelt geht das nicht. Und auch nicht bei den Hierarchien darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel? Genau, der alte Spruch, mit dem man ja auch ein bisschen so sich lustig macht über die Scholastik, von der wir heute schon gesprochen haben. Wir Menschen sollen das entwickeln, also wir brauchen beides. Wir haben gegessen vom Baum der Erkenntnis, wir haben also in Hülle und Fülle diese Todeskräfte aufgenommen. Wir mussten sie aufnehmen, wir müssen mit ihnen leben, wir sollen mit ihnen leben, wir sollen sogar immer mehr Bewusstsein dafür entwickeln, was wir ihnen zu verdanken haben. Also daher immer mehr gerade in unserer Zeit heute auch den Tod als Freund zu sehen, der mich begleitet. Weil ohne ihn könnte ich kein freies Ich werden. Und damit ist eben nicht nur der endgültige Tod sozusagen am Lebensende gemeint, zumindest für die Inkarnation der endgültige Tod, sondern es geht um diese Todesprozesse, die uns schon von der Geburt an oder sogar von vorher an begleiten. Ich meine gerade wie der Organismus ausgestaltet wird. Allein was mit der Ausgestaltung des Gehirns abläuft. Also wenn das Kind geboren ist, noch kurz in den ersten Lebensjahren, was da an Gehirnzellen abgetötet wird, bis das Gehirn seine richtige Form hat. Das geht aber ganz gezielt. Das geht ganz gezielt. Das ist ein richtiges Herausmeißeln. Ich meine, vorher ist das Gehirn eine sehr undifferenzierte Masse noch. Und die enthält sehr, sehr viel mehr Nervenzellen, als dann überbleiben. Und das Kind hat ja eigentlich einen überdimensionalen Kopf im Vergleich zu seinem Körper. Also da ist sehr viel drinnen, da muss aber sehr viel entfernt werden. Und wenn dieser Absterbensprozess sozusagen, die große Phase, die am Anfang da ist, wenn die dann fertig ist, dann fängt das Kind an zu sich ich zu sagen oder sich als ich zu erleben. Dann ist es soweit. Dann ist das Verstandeswerkzeug soweit ausgereift, dass dieser im Grunde erste Begriff entsteht, den es fassen kann: Ich. Ich bin das alles nicht, was ich da vor meinen Sinnen sehe. Das ist im Grunde der erste Begriff, den das Kind fasst. Der erste Begriff ist der Ich-Begriff. Ganz unscharf. Aber da ist dieses Erlebnis da. Da ist es das erste Mal da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade das ist aber zugleich auch der Moment, wo man eben aus dem noch träumend Hellsichtigen geradezu, das dieses Kind in den ersten Lebensjahren eigentlich noch hat, weggeht. Mehr oder weniger. Bei manchen Kindern wirkt es noch nach. Aber im Grunde ist es da vorbei. Weil da träumt das Kind, aber es sind reale Träume, also es sind eigentlich Imaginationen immer in Wahrheit noch von der geistigen Welt, aus der es gekommen ist. Das ist ganz stark drinnen. Und in dem Moment, wo es Ich zu sich sagt oder es sich so erlebt, ist es weg. Dann verdunkelt sich das. Eben jedenfalls zum größten Teil. Und dass es dann ganz ausgelöscht wird, dazu trägt unser heutiges Bildungssystem bei. Das ganze in Wahrheit. Ja, das ist aber, nicht lachen drüber, es ist eine wichtige Aufgabe. Nur es ist die Zeit, dass es auch eine weitere Aufgabe übernimmt, nämlich wie finde ich das Neue. Das wäre der wichtige Schritt, der in unserem Jahrhundert angegangen werden muss in Wahrheit. Da geht gleich der Alarm vor der Tür los. Pfeift im Hintergrund. Ja, ist schon wieder weg. Das war der Einspruch auf den Punkt. Also das ist wirklich, und zwar jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit ist es so wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es hat ja begonnen, davon spricht ja Rudolf Steiner, haben wir eh schon einmal gesprochen drüber, mit 1900 ist das sogenannte finstere Zeitalter zu Ende im Prinzip. Also ist damit den Menschen mehrheitlich in Wahrheit die Möglichkeit wieder gegeben zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Also da fängt es schon an. Also wirklich zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Altes wirkt aber immer noch nach. Wirkt immer noch nach. Gerade die hohen geistigen Eingeweihten sind halt schon im Hochmittelalter durch diese Verdunkelung durchgegangen. Das war für die das Wesentliche. Dadurch konnten sie Vorreiter sein und schon ab diesem Zeitpunkt mit einem neuen geistigen Erleben beginnen. Was für die Mehrheit der Menschen noch verdunkelt war. Weil es eigentlich ja noch das Kali-Yuga, das finstere Zeitalter war, wo es heißt, dieses Zeitalter lang soll die Menschheit im Großen und Ganzen im Dunkeln gehalten werden über das Erleben der geistigen Welt. Eben um das Ich-Bewusstsein hier auf Erden sich stark, möglichst stark, zu erwerben. Und vom Geistigen nur mehr aus Erzählungen zu wissen, aus den Überlieferungen der Schriften, wie sie noch in den Evangelien drinnen sind und so weiter. Aber durch diese Durststrecke musste die Menschheit durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt, im Grunde ab 1900 gibt es keine Ausrede mehr. Jetzt heißt es im Grunde kräftig dazu zu gewinnen wieder dieses wache, vollbewusste, geistige Erleben der imaginativen Welt. Und dann ist eh das ganze 20. Jahrhundert einmal als große Katastrophe hereingefahren, um diesen Prozess hinten anzuhalten. Weil die Widersacherkräfte haben natürlich das allergeringste Interesse daran, dass sie - ja - durch dieses neue geistige Erleben ja sofort demaskiert würden. Also das ist eines der ersten Erlebnisse auch, dass man die Tätigkeit der Widersacher zu durchschauen beginnt. Das gehört also ganz deutlich mit dazu. Und ist heute, also - sage ich einmal gerade in unserem Jahrhundert - ganz große Notwendigkeit, dass man beides zusammenschauen kann heute. Der Blick hinunter in das Reich der Widersacher und hinauf der Blick in die reguläre geistige Welt, wenn man so will. Und der Mensch in der Mitte dazwischen, der selbst immer wieder die Wahl treffen muss, wieviel nämlich von diesen Kräften, wieviel von jenen. Weil es ist ja durchaus nicht so, dass wir auf die Widersacherkräfte schon vollkommen verzichten sollten oder könnten. Dann würden wir unsere volle Entwicklung auch nicht ausschöpfen, sondern wir müssen zumindest in Berührung kommen mit diesen Widersacherkräften und zwar in wache bewusste Berührung kommen und das heißt, wir müssen auch das in unsere Imaginationen hineinnehmen und das heißt aber zugleich arbeiten in dieser Welt. Nicht wahr, wie wir vorhin schon gesprochen haben, an der Imagination bin ich selbst mitbeteiligt. Das ist eigentlich gerade das Wesentliche daran, dass ich mitbeteiligt bin, weil ich gerade dadurch daran arbeite, dass das geistige Wirklichkeit wird. Und das betrifft insbesondere auch das Reich der Widersacher. Wir haben die Aufgabe da etwas zu tun und im Grunde ja letztlich diese Widersacherkräfte zu erlösen sogar. Und dazu muss ich ihr Reich kennen, dazu muss ich mich also geistig verbinden, anfangen zu arbeiten auch an ihrem Reich. Das ist es nämlich. Wenn wir das geistige Licht dort hineintragen aus freiem geistigem Entschluss heraus, dann arbeiten wir an diesem Widersacherreich. Und wir hellen eigentlich diesen Widersachern das auf, was ihnen eben verborgen ist in Wahrheit, nämlich was ihre wirkliche Aufgabe ist. Sie tappen nämlich immer ein bisschen im Dunkeln. Sie sind, wie R. Steiner oft sagt, abkommandiert worden zu ihrer Aufgabe. Aber indem sie abkommandiert wurden, haben sie im Grunde nur mehr eine sehr vage, dumpfe Erinnerung daran, warum soll ich das eigentlich tun? Sie wissen, sie haben die Aufgabe, sie führen sie auch aus. Sie führen sie eigentlich widerspruchslos aus. Und arbeiten zunächst einmal ganz im Dienste der Gottheit selbst in Wahrheit. Also so fängt es an. Dass sie ganz im Dienste der Gottheit arbeiten. Das heißt, es sind in Summe gesehen, wenn man das Große überschaut, notwendige und so gesehen auch positive Kräfte, die da sind. Aber sie haben die Aufgabe, Widerstand zu leisten. Das Schlimme, was nur hineingekommen ist, ist diese Wesenheit, die hinter diesen Sorat-Kräften steckt. Die ist nicht eine, die von der Gottheit abkommandiert worden ist, sondern die auf ihren eigenen Weg hereinschneit in das Ganze. Und eigentlich wie ein Querschläger durchzieht durch die Erdentwicklung. Und der diese Erdentwicklung im Grunde, also so wie sie geplant ist auf jeden Fall, oder wie sie als Möglichkeit angedacht ist, wesensfremd ist und die sie auch nicht haben will und die einen ganz eigenen Weg gehen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wesenheit hinter Sorat ist natürlich mitgegangen schon durch die vorbereiteten Stufen, kosmischen Entwicklungsstufen, die unserer Erde vorangegangen sind. Wir haben ja schon davon gesprochen, dass es eine Wesenheit ist, die jedenfalls am Beginn unserer kosmischen Entwicklungszyklen, also unserer sieben großen Zyklen, die da schon als reife geistige Wesenheit, als Ich-Wesenheit vorhanden war. Im Grunde zumindest die Speerspitze davon, also von der wir berührt werden, dahinter stecken sicher noch höhere geistige Hierarchien, halt etwas anderer Art als unsere regulären Hierarchien, aber damals ist sie bereits eingetreten mit einem Bewusstsein, mit einem Ich-Bewusstsein. Sie war also ein geistiges Wesen, ich will nicht sagen auf der Menschheitsstufe, weil diese Entwicklung Mensch in unserem Sinne hat eben erst begonnen auf der ersten Stufe, auf dem Alten Saturn, aber es war etwas Vergleichbares. Also sie waren einmal schon am Beginn der Entwicklung eine Wesenheit, die ein geistiges Wesen war. Und was ein geistiges Wesen war, hat diesen Ich-Kern in sich oder was wir heute Ich-Kern nennen in sich, das hatte sie. Und sie ist aber jetzt bereits aufgestiegen zu einer Wesenheit, die auf der Stufe der Elohim steht, der Schöpfergötter, die unsere äußere Natur im Grunde, den ganzen Kosmos im äußeren Sinn hervorgebracht haben, mithilfe auch des Christus, der durch diese Gemeinschaft hindurchgewirkt hat. Aber auf dieser hohen Stufe steht diese Wesenheit, die damals noch ganz klein war, steht sie heute. Also das, was man heute unter Sorat zusammenfasst, oder besser, genauer gesprochen, die Wesenheit, die dazu drängt uns zu Sorat-Wesen zu machen, nämlich zu Wesen seinesgleichen, diese Wesenheit steht heute auf der Elohim-Stufe. Und die Elohim sind heute selber aufgestiegen bereits, also eine Stufe höher als sie am Anfang der Erdentwicklung waren und ihre Position nehmen heute die sogenannten Geister der Persönlichkeit ein. Das sind also Engelwesenheiten, die eine Stufe unter den Elohim stehen. Die Ur-Beginne. Wenn es heißt, im Anfang schufen die Elohim..., im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde, dann heißt es, in den Urengeln, durch die Urengeln, ja, in den Urengeln geistig gesehen. Weil ihr Impuls geht ein in die Urengel der damaligen Zeit und daraus geht es dann weiter. Von dort geht es dann weiter auf die Erzengelstufe, auf die Engelstufe und so geht die Entwicklung weiter. Also im Geistigen gibt es eben immer nur dieses ineinander wirken. Und daher ganz richtig, gar nicht, obwohl es lautlich vielleicht fast sogar schöner ist, das Am Anfang war, aber im Anfang schufen die Elohim, ja, ganz wörtlich in den Urengeln der damaligen Zeit. Und das sind dieselben Wesenheiten, die dann in der Bibel bezeichnet werden als Jom oder als Leila. Jom ist der Tag, die Schöpfungstage. Jom. Und dazwischen sind die Schöpfungsnächte. Das sind zwei Gruppen von solchen Wesenheiten auf der Urengelstufe, die es damals gibt, eben die Tag- und die Nachtwesen dazu. Und in ihnen und durch sie wird die ganze Erdenschöpfung hervorgebracht. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder die mit diesen Sorat-Kräften verbunden ist, steht aber heute auf dieser Elohim-Stufe, auf dieser höheren Stufe schon. Also eigentlich wären das darüber schon die Geister der Bewegung. Also so in dem Übergangsfeld irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dann noch an geistigen Wesenheiten dahinter steckt, ist jetzt noch eine andere Frage. Aber das ist sozusagen die Sperrspitze, mit der wir es zu tun haben, wenn hier von dem Tier, von dem zweihörnigen Tier, die er Rede ist, ist diese Wesenheit damit gemeint. Und die ist etwas sehr Hohes. Und die hat es geschafft, also die Widersacher einmal in ihren Dunstkreis hineinzubringen. Und das heißt, die Widersacher, so wie sie ursprünglich hätten wirken sollen und auch am Anfang gewirkt haben, waren ganz im Dienste der Gottheit, der regulären Gottheit, die also mit unserer Erdentwicklung eben das Vorhaben hat, Menschen zu freien, zu geistig freien, völlig eigenverantwortlichen Wesen zu machen. Und mit dem hat diese Wesenheit hinter Sorat überhaupt nichts am Hut, sondern sie will die Menschen zu dem machen, so wie geistige Wesenheiten halt immer waren, dass das Licht aus der höchsten Spitze kommt, sich über eine gewaltige Stufenfolge von geistigen Hierarchien nach unten hin fortpflanzt und dass der Mensch dann unten dieses willige Ausführungsorgan dessen wird, was von da oben kommt. Und schon auch gewisse Gestaltungsmöglichkeiten hat unten, in dem es jetzt dieser Impuls, der von oben kommt, wird ja jetzt in der Stufenfolge, so war es auch bei der Erdenschöpfung zunächst einmal, von Hierarchie zu Hierarchiestufe weitergegeben und jede Hierarchie darunter bringt eben noch gewisse Facetten dazu. Wählt sozusagen gewisse Möglichkeiten aus, aus den quasi unerschöpflichen Möglichkeiten, die von der Gottheit einmal vorgegeben sind. Und das heißt, sie sind nicht nur wie mechanische Wesenheiten, die das ausführen, was eh schon oben alles fix und fertig ist, sondern sie haben schon alle diese Wesenheiten eine Aufgabe, aber keine Freiheit irgendwo von diesem Feld abzuweichen. Der Mensch hat diese Möglichkeit. Der Mensch hat diese Möglichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, auch die positiven geistigen Hierarchien, die über uns stehen, können im Prinzip nur diese ausgetretenen Bahnen gehen, von denen halt viele noch völlig unbetreten sind, aber es sind die Bahnen, die einmal vorgesehen sind. Wir als Menschen sind mit unserem freien Ich dazu berufen, abseits davon auch Neues zu schaffen. Das ist das ganz Große. Darin liegt die Freiheit des Menschen irgendwo. Also wir haben keine Grenzen in dem Sinn drinnen. Und in dem Sinn ist das menschliche Ich - ja - gleich dem göttlichen Ich. Nur wir können es halt noch nicht wirklich, wir können es erst so klein, so winzig klein. Das ist der gewaltige große Unterschied. Die Gottheit selber kann´s im größten Maßstab, wir können sie im kleinen. Aber immerhin so, dass wir heute schon überall mitbeteiligt sind. Und seit dem Erdenleben des Christus, seit dem Mysterium von Golgatha, arbeiten wir mit daran. Und geben sogar, habe ich ja schon öfter gesagt, in Wahrheit die Richtung an. Das heißt, es ist sogar die Erdentwicklung, und mit der Erdentwicklung ist der ganze Kosmos gemeint, der mit der Erde verbunden ist, alles was da draußen ist auch, ist in unsere handgelegte Richtung zu bestimmen. Nicht nur zwischen ein paar Möglichkeiten auszuwählen, sondern eine neue Richtung dem zu geben. Und auf das wird gewartet. Das erwartet eigentlich die Gottheit von uns, dass wir da mitarbeiten daran. Jetzt schon im ganz Kleinen. Im ganz Kleinen heißt jetzt einmal in der Seelenwelt, das heißt im eigenen Seelischen beginnen, da neue Qualitäten zu entwickeln, die es eigentlich noch gar nicht gibt. Und im Gegenzug dafür alte, die durch die Widersacher verdorben wurden, durch den Einfluss der Widersacher aufzulösen. Das ist unsere große Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wesen Sorat ist die Quelle aller schwarzen Magie ===&lt;br /&gt;
Und unter der Leitung dieser Wesenheit hinter Sorat, setzen aber die Widersacher immer mehr Kräfte in Bewegung, um uns von dieser Aufgabe abzubringen. Und eben ein System nach altem Schlag herzurichten, wo von einer Quelle oben etwas fließt, das ist halt die Quelle, die offensichtlich noch hinter dieser Sorat-Wesenheit steckt, die wir als Speerspitze halt jetzt bezeichnet haben, weil da geht es sicher auch noch höher hinauf. Weil auch in dem Reich ist sicher diese Elohim-Stufe bzw. Stufe vergleichbar den Geistern der Bewegung, so in dem Übergangsfeld befindet sich die Wesenheit, mit der wir es da jetzt konkret zu tun haben, aber da steckt noch mehr dahinter. Und diese Wesenheit hinter Sorat ist sozusagen der willige Diener dieser anderen Quelle. Das ist der Gegenpol eigentlich zu dem, was wir als das Göttliche bezeichnen. Also die Welt ist kompliziert. Die Welt ist sehr kompliziert. Und wir stehen also da wirklich als Menschen zwischen zwei ganz unterschiedlichen Welten im Grunde. Und es liegt an uns in Wahrheit die Entscheidung zu treffen. Und zwar in jedem einzelnen Tun letztlich die Entscheidung zu treffen, welchen Weg nehmen wir? Den Weg dieser Sorat-Wesenheit oder die dahinter steckt oder den Weg der Gottheit, die uns die Freiheit geschenkt hat. Sagen wir besser die Möglichkeit zur Freiheit, weil verwirklichen müssen wir sie selber. Der Mensch hat eben auch die Möglichkeit aus Freiheit heraus die Freiheit zu verlieren. Sie sozusagen nicht zu wollen. Und das ist das Dramatische. Ich meine, damit würde natürlich das Ich vollkommen ausgelöscht in der Form jedenfalls wie wir es kennen. Das menschliche Ich. Es würde dann schon eine geistige Quelle da sein, aber die wäre dann anderer Art. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder diese ganze Hierarchie vor mir aus hinter Sorat, die strebt genau das an, den Menschen dazu zu bringen. Und dabei aber jetzt möglichst viel aus dem geistigen, unserer geistigen Welt sozusagen hereinzubringen. Das heißt, das was da noch alles herunter fließen kann, diese Wesenheit möchte während der Erdentwicklung so viel wie möglich an den Kräften für ihr Reich gewinnen. Und darum ist es so an den Menschen interessiert. Sonst wäre das Interesse gar nicht so verständlich. Ich meine, dort gibt es auch geistige Wesenheiten. Es entsteht wieder eine neue Hierarchie geistiger Wesenheiten, die ganz klar, ganz willig folgt, weil dort das System streng so läuft. Aber warum braucht man dann den Menschen, wäre eigentlich ganz uninteressant. Aber der Mensch bringt halt andere, kann andere Kräfte hereinholen. Und die kann man in dieses Reich dort hineinholen, nur durch den Menschen. Und kann dann mit denen arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, worauf wir ununterbrochen aufpassen müssen - und was das Wichtige ist in der Zukunft - dass ja nicht die geistigen Kräfte, die wir hereinholen, die wir vor allem aus der Freiheit hereinholen, also mit der modernen geistigen Erkenntnis hereinkommen, dass wir die überantworten dieser Wesenheit hinter Sorat. Und das ist aber ihr höchstes Ziel, daran heranzukommen. Und das ist die Quelle aller schwarzen Magie in Wahrheit. Sorat ist die Wesenheit, die hinter der schwarzen Magie letztlich steht. Die anderen Widersacherkräfte haben auch etwas damit zu tun, aber sie haben etwas damit zu tun, weil sie dann teilweise im Dienste dieser Sorat-Wesenheit stehen. Aus sich heraus würden sie es nicht machen, könnten sie es auch nicht machen. Aber die Wesenheit hinter Sorat, die treibt sie dazu an, den Menschen immer mehr dorthin zu treiben, selbst schwarze Magie zu betreiben. Und schwarze Magie heißt nichts anderes, als ich raube geistige Kräfte aus unserer regulären geistigen Welt und verleibe sie diesem Sorat-Reich ein. Und im Idealfall sozusagen würden die Menschen das maximal ausschöpfen, was sie an Geistigen habhaft werden können, dort hineinführen in dieses Sorat-Reich. Und das würde natürlich dann ganz anders dastehen, als es so dasteht. (1:53)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zahl 6-6-6: Eine Entwicklungsstufe im Zyklus der Neuen Venus und der Moment der Entscheidung für die einzelnen Menschen ===&lt;br /&gt;
Und warum erzähle ich euch das alles? Weil wir jetzt genau in die entscheidende Phase in der Apokalypse kommen, wo über diese Dinge gesprochen wird. Diese Szenen, die jetzt dann folgen, wir haben also geschildert die Ausgießung der sieben Zornesschalen. Wir haben davon gesprochen, wie dann die entscheidende Schlacht kommt, die Schlacht bei Armageddon, die natürlich im Geistigen ausgetragen wird. Übrigens an einer ganz interessanten Stelle wieder, ja am Ende praktisch oder bei, am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale. Wir haben oft davon gesprochen schon, die Zahl 6-6-6, aus der sich der Name Sorat - der ja in der Bibel so gar nicht drinnen steht - ableitet. Weil wenn man es in hebräischen Buchstaben liest, die Hebräer haben eben die Zahlen ja mit Buchstabenzeichen geschrieben, dann kommt eben das Wort Sorat heraus. In der griechischen Fassung der Apokalypse steht das ja gar nicht drinnen mit den hebräischen Buchstaben, dort sind die hebräischen Buchstaben gar nicht drinnen. Also man muss schon Wege finden überhaupt, um auf das Wort Sorat zu kommen. Das ist also ganz interessant, weil da steht in der griechischen Fassung steht nirgendwo Sorat drinnen. Aber wenn man es Hebräisch liest oder Aramäisch liest, dann kommt man dahinter auf diesen Namen. Aber der Name an sich ist nicht das Wichtige, es ist die Kraft, die dahintersteckt. Und diese Zahl 666 bedeutet aber die Entscheidung darüber, ob der Mensch diesen Sorat-Kräften verfällt. Und zwar geht es da jetzt um jeden einzelnen Menschen. Die letzte Entscheidung wird getroffen auf der großen sechsten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde. Das ist die erste Sechs. Also das heißt, das ist jener Zustand, der nach dem neuen Jerusalem kommt. Neues Jerusalem - oder Neuer Jupiter, wie es Rudolf Stein auch nennt - ist jene kosmische Entwicklungsstufe, die wir haben werden, wenn die Erdentwicklung vorbei ist, die Erde ganz ins Geistige aufgelöst ist und aus dem Geistigen neu gebildet wird als dieses Neue Jerusalem oder als der Neue Jupiter. Und das wird ja dann, also am Ende der Apokalypse, wird dorthin die Perspektive gerichtet, auf dieses neue Jerusalem. Aber das ist ja auch noch nicht das Ende der Entwicklung, das ist ja die sechste große kosmische Entwicklungsstufe und dann folgt noch eine siebente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Blödsinn. Also das Neue Jerusalem ist die fünfte Entwicklungsstufe. Wir sind jetzt mit der Erde auf der mittleren, auf der vierten Entwicklungsstufe. Dann kommt die fünfte, das Neue Jerusalem und dann gibt es einmal eine sechste. Die sechste Entwicklung, die Rudolf Steiner die Neue Venus nennt. Und dort auf dieser neuen Venus, das ist also die sechste kosmische Entwicklungsstufe, die macht sechs Lebenszyklen durch, sechs Lebensphasen durch. Also die entwickelt sich auch rhythmisch. Die sieben Zahl hat immer etwas damit tun mit der zeitlichen Entwicklung. Zeitliche Entwicklung erfolgt so im Groben gesehen immer über sieben Stufen. Das ist die Zahl, die das charakterisiert. Sieben Stufen, die aber in einem engen organischen Zusammenhang miteinander stehen. Wo also immer Zukünftiges, was in der Realität äußerlich noch gar nicht vorhanden ist, schon am Anfang mitwirkt. Wie aber am Ende auch wieder das, was am Anfang war, seine Auswirkungen hat. Und das sind nur die einfachsten Beziehungen, die es gibt. Zeit ist eigentlich ein Zeitorganismus in Wahrheit. Also unser so einfach linearer Zeitbegriff, wie wir ihn heute haben, ist äußerlich halt. Innerlich gesehen verlaufen Entwicklungen als eine Ganzheit, die sieben Stufen umfasst. Wobei aber eben die letzten Stufen schon in den Ersten gegenwärtig sind, in gewisser Weise im Untergrund. Und umgekehrt, wo die ersten Stufen im Letzten nachwirken. Aber da gibt es noch x andere Beziehungen zwischendrin. Also Zeit ist ein sehr komplexes Wesen in Wahrheit. Ja - und da gibt es viele interessante Zusammenhänge. Das wäre ein eigenes Thema und das wäre ein Verständnis der Natur, schon für Entwicklungsprozesse in der Natur. Weil bei jedem lebendigen Entwicklungsprozess ist das drinnen. Nur dort, wo tote Prozesse ablaufen, dort finde ich diese Stufen nicht drinnen. Da ist das zerstört im Grunde. Weil da gibt es dann nur die Monokausalität, also das Frühere erzeugt als Wirkung das Spätere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben, im Lebendigen ist es so, dass das Späteste gerade am Anfang schon seine Wirkungen zeigt. Und zwar ganz kräftig. In jedem Moment wirkt Vergangenes und Zukünftiges zusammen. Was man dann auch genannt hat, den &#039;&#039;&#039;Doppelstrom der Zeit&#039;&#039;&#039;. Will ich jetzt nicht weiter verbreiten, weil wir sind eh schon spät dran. Aber jedenfalls auf dieser sechsten Entwicklungsstufe also der Neuen Venus, sechste kosmische Verkörperung, die sechste Lebensstufe - also in sieben Stufen insgesamt gliedert sich diese Venusentwicklung hinein - auf der sechsten Stufe, die durchläuft wieder sieben Formzustände, aber am sechsten Formzustand, dort wird es ernst. Dort wird es ernst. Die Menschen, die es nicht geschafft haben, sich bis zu diesem Zeitpunkt von den Wesenheiten, die mit Sorat zusammenhängen, zu lösen, die werden in das Reich Sorats hineingehen. Also in eine ganz andere kosmische Entwicklung abschweifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie werden nichts zu tun haben mit dem Neuen Jerusalem schon, nichts zu tun haben mit der Neuen Venus, naja gut, mit dem Neuen Jerusalem, das ist vorher, da werden sie zeitweise nichts damit zu tun haben, sie werden am Anfang der Venusentwicklung vielleicht nichts zu tun haben, aber sie können noch hereingeholt werden in die reguläre Entwicklung. Aber wenn der sechste Formzustand auf der Neuen Venus vorüber ist, dann sind die, die bis dato es noch nicht geschafft haben, sich von Sorat zu lösen, die gehen dann einen anderen Weg. Also das heißt, die letzte, siebente kosmische Entwicklungsstufe, die halt das Menschenwesen dann zur Vollendung führt, das freie Menschenwesen zur Vollendung führt, bei der werden sie nicht mehr dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Entscheidung, die hingeht und natürlich Sorat versucht die Menschen davon abzubringen, also diesen Weg zu gehen. Und eben bis zu dieser Zahl 6-6-6 aber noch Möglichkeit, und das ist das Wichtige, nach Möglichkeit sozusagen durch schwarze Magie geistige Kräfte, die für die Erdentwicklung da sind, in das Reich Sorats hinüber zu bringen. Bis dorthin geht das. Bei der Entwicklungsstufe 6-6-6, also sechster kosmischer Entwicklungszustand, sechster Lebenszustand und darunter der sechste Formzustand, dann ist es aus, dann ist auch für Sorat nämlich das Tor verschlossen. Da findet die Trennung statt, die endgültige Trennung. Also alle, die bis dorthin nicht in das Reich Sorats gefallen sind, werden dann auch nicht mehr hineinfallen. Dann ist die Gefahr vorbei. Dann ist die Trennung da, dann kann auch Sorat oder die Wesenheiten hinter Sorat keine geistigen Kräfte mehr hineinführen. Aber bis dahin wird das Prinzip der schwarzen Magie ein ganz großes Thema sein. Eben dieses Hineinführen von an sich seinem Ursprung nach positiven geistigen Kräften auf diese dunkle Seite hinüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist diese Entscheidungsschlacht bei Armageddon. Nicht nur umsonst, das ist alles präzise in der Apokalypse geschildert darum bei der Schilderung oder im Rahmen der Schilderung. Aber am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale, genau da steht das mit der Schlacht von Armageddon, die eigentlich nur kurz angedeutet ist und er versammelte seine Scharen an der Stätte, die auch hebräisch Armageddon heißt. Und dann geht es weiter und der siebente goss seine Schale aus in die Atmosphäre, da ertönte eine mächtige Stimme aus dem Tempel vom Throne her, es ist geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die siebte Zornesschale ist geschehen. Also da lebt schon etwas drinnen, da wird schon vorausgenommen, es spielt so ein bisschen das, was dann wirklich auf der Neuen Venus, eben bei der Stufe 6 sich ereignet, dann ist das Tor zu gemacht zu diesen Wesenheiten. Da ist eigentlich die Gefahr vorbei. Aber im Prinzip ist es dann auch so, dass die Entwicklung ausreift, aber im Grunde nichts großes Neues mehr kommt. Also in Wahrheit dann auch der siebte kosmische Entwicklungszustand ist ein Ausreifen alles dessen, was die Menschheit bis dahin geschafft hat. Da geht es dann nicht mehr darum, etwas großartig Neues zu entwickeln, sondern das Vorhandene ausreifen zu lassen, das wird dann die große Aufgabe sein. Naja, dann sollten die Widersacherwesenheiten von ihrer Aufgabe entbunden worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch wird dazu beitragen können, kann dazu beitragen an ihrer Erlösung sozusagen zu arbeiten, ihre Erlösung heißt die Entbindung von ihrer Aufgabe. Dort ist dann auch nicht mehr zu rechnen mit der Anfechtung durch die Widersacher. Und schon gar nicht mit der Gefahrenquelle im Hintergrund, die die Widersacher zu dem wirklich Bösen machen, dass eben diese Sorat-Wesenheit dahintersteckt. Weil sonst sind sie sozusagen ein reguläres Böses, also das irgendwo eingeplant ist. Aber was Sorat da einbringt ist eben im Grunde nicht eingeplant in das Ganze. Und dann sind sie auch erlöst davon, also das heißt dann steuern wir auf eine ferne Zukunft zu, wo wir diese Probleme nicht mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis dahin haben wir sie sehr groß und wir haben sie im Grunde als Menschheit hin bis zu dieser Stufe 6. Dort ist das große Armageddon in Wahrheit und das kleine Armageddon, das haben wir während unserer Erdentwicklung, das haben wir jetzt, das ist allgegenwärtig in Wahrheit. Es ist immer dort zu bewältigen, wo wir gerade auf dieser Entwicklungsstufe sind. Denn man kann ja, haben wir auch schon öfters besprochen, die Offenbarung des Johannes rein chronologisch lesen, so halt im äußeren linearen Zeitverlauf. Dann sieht man halt die verschiedenen Entwicklungsetappen der Erde und der Menschheit, die mitgeht dabei. Aber wie es eben in der Weise ein Zeitorganismus ist, wirken immer Dinge, die da später geschildert werden, auch schon jetzt. Und haben in der Vergangenheit schon gewirkt, aber für uns interessant ist, was wirkt denn jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist gerade etwas von diesen Dingen, wirkt gerade sehr sehr stark jetzt. Wirklich jetzt, Jahr 2021, die Zeit rundherum. Und wo man im Hintergrund hat, da ist die dreimalige Wiederholung der 6-6-6. Also in den Jahreszahlen war 1998, da hat dieser Impuls, ich will nicht sagen begonnen, weil diese Jahreszahlen sind immer so Mittelwerte, Orientierungswerte. Die Wirkung hat schon vorher begonnen, sie hat also schon gewirkt im Grunde das ganze 20. Jahrhundert, hindurch waren diese Impulse da. Aber sie ziehen jetzt gewaltig an. Und das wird uns noch eine Weile begleiten. Und ich denke, wir werden uns das nächste Mal damit beschäftigen, was das bedeutet, was auch bedeutet dieser Weg der schwarzen Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss sich jetzt gar nicht so irgendeinen Hokuspokus vorstellen, sondern wir werden das noch sehr viel konkreter versuchen anzugehen. Und wir werden vor allem sehen, wo diese Kräfte wirken. Es gibt dazu Bilder von R. Steiner, ich kannte diese Geschichte, habe sie nicht im Bewusstsein gehabt, aber die genau das aussprechen, was unsere heutige Zeit, jetzt, hier, 2021 und die Zeit rundherum betrifft. Wenn man die ganzen Hintergründe des Geschehens beleuchtet, spricht das ganz deutlich. Der Zusammenhang ist mir da mit der Aussage Steiner, die habe ich erst heute erkannt. Heute nicht mehr, heute nicht mehr. Aber wisst ihr, das ist die frohe Botschaft eigentlich, auf diese Dinge da aufzukommen, je mehr Licht man hineinbringt, desto mehr Gegenkräfte entwickelt man. Das ist das Punkt, wir müssen jetzt über einige dunkle Seiten reden, weil wir sollen ja diese Imaginationen erleben. Wir sollen sie in die Imagination bringen, das heißt seelisch diese Erschütterungen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ihr jetzt zuhört und das in einen Fernsehbericht oder Livestream-Bericht nehmt, aha, ja, da schaue ich die Geschichte, die in der Welt ist, und dann zur Tagesordnung übergehen, bringt es nichts. Es geht darum, in sich dieses Erlebnis rege zu machen, diese Erschütterung rege zu machen. Das ist der Weg zur Imagination hin, die eben nicht nur ein Anschauen ist, sondern die ein Tun in der geistigen Welt ist. Und um diese Aufgabe geht es. Das heißt nicht, dass man dann nachher unter dem Teppich sozusagen rausgeht aus dem Haus und fix und fertig ist, sondern im Gegenteil, es stärkt einen. Es stärkt einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Apokalypse möchte Mut machen, sodass jeder einzelne Mensch sich seiner Kraft bewusst wird ===&lt;br /&gt;
Das ist dieses &#039;&#039;&#039;Mitleid entwickeln&#039;&#039;&#039; mit der ganzen Welt, wirklich mit der ganzen Weltentwicklung auf der Stufe, wie sie jetzt steht. Dieses mitzufühlen, wie geht es der Welt jetzt eigentlich und welche Kraft muss ich Wege machen, um meinem Beitrag zu liefern, dass es in die gute Richtung geht. Das ist die Erschütterung, die man dabei erlebt und man kann aber dann auch erleben, wie meine Kraft als Positives einfließen kann. Und das ist dann etwas sehr, sehr stark Erhebendes. Also auf die Erschütterung erfolgt etwas Erhebendes. Nicht, dass wir Größenwahnsinnig werden, aber man wird gestärkt darin, in dem Mut und in dem Bewusstsein, dass in jedem Menschen diese Kraft drinnen ist. Jeder Einzelne bringt eine Kleinigkeit dazu, manche ein bisschen eine größere Kleinigkeit, aber es geht darum, dass jeder seine Kleinigkeit dazu bringt, möglichst jeder seine Kleinigkeit dazu bringt. Das ist das, was die Menschheit als Ganzes ausmacht in Wahrheit. Dann sind wir ein Ganzes. Niemand muss das alleine stemmen. Nicht der größte Eingeweihte kann es allein stemmen. Und alle großen Eingeweihten zusammen können es nicht allein stemmen. Sondern wir müssen alle mitwirken, wenn wir wollen, dass es diese heilsame Entwicklung kriegt. Und wir müssen es, weil wir es können. Und diese spezielle Aufgabe eben wirklich nur wir. Mithilfe des Christus, der in unserem Ich auch wirkt und es Kraft vorhanden ist. Und bei uns lebt die gleiche Kraft, die ich von meinem Vater empfangen habe. Potenziell zumindest. Wir müssen es halt erst langsam lernen, rege zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher noch einmal betont, was ich eh schon oft betont habe, die Apokalypse dient in Wahrheit dazu &#039;&#039;&#039;Mut zu machen&#039;&#039;&#039; diesen Schritt anzugehen. Es ist falsch gelesen, wenn man sie als die Rute im Fenster sieht. Ja, ja, ihr seid so schlimm als Menschen, das geschieht euch jetzt alles. Nein, es soll uns eigentlich Mut gemacht werden für die Aufgaben und es soll uns vor allem eine Anregung gegeben werden, diese Kraft zu entwickeln, die wir dazu brauchen. Aber dazu muss man so die Apokalypse lesen, dass man wirklich diese seelischen Erschütterungen aufnimmt und durchlebt, die dadurch angestoßen werden. Dann komme ich der Imagination näher und die ist bereits die Tat, die ich leiste. Mein Beitrag, den ich leiste. Das steckt also so ein bisschen dahinter, aber das werden wir uns sicher das nächste Mal genauer anschauen. &lt;br /&gt;
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=== Ausklang und Verabschiedung ===&lt;br /&gt;
Für heute entlasse ich euch damit. Es sind halt jetzt einfach wirklich die großen Brocken, die wir angehen in der Apokalypse. Wirklich die Kernsachen. Wir haben uns jetzt lange herangetastet und darum ist es so intensiv und dann wird uns das auch noch eine Weile beschäftigen. Wir sind ja de facto schon sehr gegen Ende der Apokalypse, aber die ist dicht. Aber in diesem Sinne das nächste Mal. Danke! Danke fürs dabei sein. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_72._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25979</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_72._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25979"/>
		<updated>2025-06-19T08:26:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:72.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=OHfOvZHLkDY|thumb| 72. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 31. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ej53x8rk8tpw898/72.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 72. Vortrags vom 31. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: 22. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich zum mittlerweile 72. Vortrag zur Apokalypse. Und wir kommen jetzt so - ja - langsam in die dramatischen Szenen hinein. Bevor wir losziehen und bevor ich den Wochenspruch euch vorlese und wir dann daran anknüpfen werden, möchte ich noch euch einen Hinweis geben in eigener Sache oder teils eigener Sache: Es gibt eine Zusammenarbeit, die hat sich ergeben mit Theodor Hundhammer von Eurythmy4u. Der macht einen Eurythmie-Kurs, Online-Kurs, zum achtgliederigen Pfad von Buddha. Also hat offensichtlich acht Stufen. Und es wird dazu zwei Einführungs-Webinare geben, bei denen ich dabei bin, also so eine Art zwei Einführungsvorträge dazu mache. Der erste ist am Sonntag, am kommenden Sonntag, 5. September um 19 Uhr und der zweite ist dann 14 Tage später am 19., auch Sonntag, ebenfalls 19 Uhr. Das Webinar ist dann erst gegen Ende September, also das Übungsprogramm ist dann erst gegen Ende September, das ist allerdings kostenpflichtig, wer da dabei sein will. Ihr findet das entweder auf der Webseite eurythmy4u-de.com beziehungsweise auch auf meiner Anthrowiki-Seite, auf der Startseite, habe ich heute jetzt gerade noch ein Fensterchen dazu gemacht, wo man die Informationen dazu findet, falls ihr Interesse daran habt. Gut! Also Eurythmie lebt auch auf. War ein nettes Gespräch, das hatte ich vergangenen Samstag mit dem Theodor. Und ich glaube, wir sind so ziemlich auf der gleichen Wellenlänge. Es ist recht locker, recht offen, recht bewegt, recht dynamisch, nichts Dogmatisches. Könnte sehr spannend werden und spannend wird es jetzt auch immer spannender bei der Apokalypse. Aber gehen wir mal hinein mit dem 22. Wochenspruch:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser wirkliches Ich empfangen wir von außen ===&lt;br /&gt;
Also genau die Aufgabe unserer Zeit eigentlich. Also wir haben ja schon da jetzt ein paar Mal davon gesprochen, wie wir unser wirkliches Ich eigentlich empfangen von draußen. Dort sind die Kräfte, aus denen unser wirkliches Ich schöpft. Und was wir zunächst in unserem Alltagsbewusstsein haben, ist nur ein ziemlich müdes Spiegelbild davon. Also das ist eigentlich zugedeckter noch von den ganzen sinnlichen Eindrücken und von den - ja - sinnlichen Bedürfnissen, die wir halt hier auf Erden haben. Das hat in Wahrheit direkt unmittelbar nichts mit unserem wirklichen geistigen Ich zu tun. Also das ist verdeckt, zugedeckt. Das ist eben der luziferische Schein, der sich über alles darüber legt irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber andererseits auch sehr wichtig, dass die Wirklichkeit, auch die geistige Wirklichkeit, zunächst zu diesem Schein abgeblasst wird wenn man so will, weil gerade dadurch die Möglichkeit unserer Freiheit begründet wird. Wenn sofort Wirklichkeit drinnen wäre, dann würde das eben auf uns wirken und uns in eine bestimmte Richtung auch bewegen. Und wir sollen uns aber selber bewegen wollen. Darin liegt Freiheit und zwar aus Einsicht, aus eigener Einsicht. Das heißt, wir müssen einerseits froh sein, dass wir diesen Spiegelbildcharakter in unserem Alltagsbewusstsein zunächst drinnen haben, aber wir müssen auch, wenn wir weiterkommen wollen, die Kraft entwickeln, aus eigenem freien Entschluss zur Wirklichkeit vorzudringen. Und dann in Wechselwirkung sozusagen zu kommen mit dieser Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben, so wie es da im Spruch auch drinnen ist, zu erleben, wie wir unseren Menschenselbst, unser wirklich eigenes Selbst, aus diesen Kräften des Weltenselbst, in denen eben auch der Christus wirkt, uns selbst aufzubauen im Grunde. Das Ich ist etwas, was sich selbst schafft. Wir bauen daran. Das ist die erste Tätigkeit, die Grundtätigkeit des Ich. Und es geht aber dann weiter, dass wir dann noch darüber hinaus schöpferisch tätig werden, vor allem einmal indem wir unser Seelisches umarbeiten. Und an dem Schöpferisch arbeiten, das selber Schöpferisch weitergestalten, umgestalten, Negatives - ja - ins Nichts stoßen, wenn man so will. Denn Schöpferkraft heißt, auch die andere Seite davon ist, auch etwas ins Nichts führen zu können. Einerseits Schöpfung aus dem Nichts, etwas völlig Neues, was nicht abhängig ist von dem, was vorher war. Aber zugleich auch die Möglichkeit, etwas bereits Existierendes ins Nichts zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltentwicklung beginnt im rein Geistigen ===&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich der Weg der Weltentwicklung immer wieder, dass etwas aus dem rein Geistigen kommt, aus dem höchsten Geistigen kommt, das aus der Sicht der sinnlichen Welt heraus ein reines Nichts ist. Man kann es in sinnlichen Begriffen daher auch nicht fassen, nicht eingrenzen irgendwo. Es ist also ein Nichts, es ist die Welt, die man im Buddhismus eben auch als &#039;&#039;Nirvana&#039;&#039; bezeichnet. Von dort her kommt es letztlich. Nirvana hat wirklich etwas,...Sanskrit ist ja auch eine indogermanische Sprache eigentlich oder ist verwandt damit, und man kann es ins Deutsche übersetzen sehr gut mit: Nichtwähnen. &#039;&#039;Nirvana:&#039;&#039; Nichtwähnen. Also wo ich nicht wähnen kann, was dort ist, weil es ist nicht in unserem äußeren sinnlichen Sinn, da ist es eben Nichts. Ich kann es also in den sinnlichen Begriffen nicht erfassen. Ich kann es daher auch mit dem Verstandesdenken, wie wir es heute haben, das eben gebunden ist an das sinnliche Werkzeug, gebunden ist auch an die sinnlichen Vorstellungen, die wir vielleicht damit verknüpfen, mit dem kann ich es nicht erfassen. Aber ich kann es in meinem Tun rege machen und ich kann dieses Tun immer mehr mir zu Bewusstsein bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Entwicklung beginnt bereits kurz nach der Empfängnis, allerdings da noch ganz unbewusst ===&lt;br /&gt;
Wenn ich also beobachte mein eigenes geistiges Tun, dann fange ich langsam an, mir &#039;&#039;&#039;meines wirklichen Ichs&#039;&#039;&#039; bewusst zu werden. Das ist der große Moment. Ich meine, unbewusst tun wir das schon kurz nach der Empfängnis in Wahrheit. Fangen wir an damit, es zu tun, indem wir unseren Körper, unsere Leibeshüllen entsprechend unserer Individualität gestalten. Allerdings natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst, gar nicht bewusst. Das ist ganz dumpf. Und da arbeiten wir am Allerstärksten aus unseren &#039;&#039;&#039;Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; heraus in Wahrheit. Da ist also die Wirklichkeit des Ichs ganz massiv spürbar, sichtbar sozusagen geradezu. Und das geht so dann sehr stark weiter bis etwa zum dritten Lebensjahr herum, wenn der Mensch dann das erste Mal &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für sein Ich&#039;&#039;&#039; entwickelt. Aber das ist eben genau einmal die Spiegelung im Verstandesbewusstsein. Da fängt es so ganz leise an. Also das ist der Schritt, das Kind beginnt sich dann, wenn es geboren ist, langsam zu krabbeln an. Zuerst einmal zu schauen, zu fokussieren mit den Augen. Das heißt, mit den Augen die Welt zu ergreifen. Das ist ja auch schon ein gewaltiger Lernprozess, am Anfang haben wir ein völlig verschwommenes Bild, wir haben keine Distanzabschätzung, nichts. Wir erkennen die Formen noch nicht. Weil wir müssen eigentlich mit den Augenbewegungen die Formen zeichnen, damit wir sie überhaupt erfassen können. Der Sehsinn, das Auge, nimmt ja in Wahrheit nicht Formen unmittelbar wahr, sondern dadurch, dass es sie abtastet mit den Blicken. Dadurch erleben wir die Formen und dadurch gestalten wir sie innerlich nach und dadurch beginnen wir sie langsam, langsam zu erleben. Und das geht dann weiter, wenn man halt zu greifen anfängt, die Dinge zu greifen anfängt, dann wird dieses Greifen, dieses Formerleben noch stärker. Und irgendwann beginnen wir uns langsam aufzurichten, also zuerst zu krabbeln ein bisschen, dann langsam wackelig aufzurichten und uns irgendwann einmal zu spüren in diesem Prozess, uns aufrecht zu halten. Das ist ja eine dauernde Aktivität drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das eh schon, glaube ich, öfter erzählt, man braucht sich nur einmal hinstellen, aufrecht hinstellen und die Augen zumachen. Wenn man die Augen zumacht, merkt man sofort, wie man dauernd pendelt in Wahrheit. Wir stehen nicht wie eine Säule fix da, sondern wir pendeln. Weil wir ununterbrochen um unser Gleichgewicht ringen müssen. Das hängt also ganz stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zusammen. Nur im Alltag, wenn wir die Augen offen haben und spazieren gehen, merken wir das heute gar nicht mehr, dass wir ununterbrochen darum ringen, aufrecht stehen zu können. Und darin arbeitet ganz stark unser Ich. Das ist ganz aktiv. Wenn man das Sinnliche einmal ausschaltet, das äußere Sinnliche, und mehr dann auf den Gleichgewichtssinn, auf den Eigenbewegungssinn horcht, dann kommt man schon ein bisschen näher dem Gespür, was da das Ich in uns eigentlich tut. Also da ist es hochaktiv, ununterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Aufrichtung beginnen wir die Sprache zu entwickeln ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir das alles dann durch haben, also jetzt sind wir aufgerichtet, dann fangen wir an, gehen in die Sprache hinein. Das heißt, das, was wir in der Formenwelt gelernt haben, im Sehen, im Greifen und so weiter, können wir jetzt in einer feineren Weise auch auf den Klang übertragen. Also es ist jetzt nicht mehr nur ein Schreien oder einfach das Astralische im Grunde, also das heißt, unsere unmittelbaren niederen Seelenkräfte, die halt das Bedürfnis nach Essen und so weiter oder nach menschlicher Gegenwart und dergleichen haben, also die grundlegenden Bedürfnisse, die wir im Astralleib drinnen haben, jetzt fangen wir an es mit unserer Ich-Kraft im Grunde zu durchformen. Und wir formen hinein das, was wir an den Formen der Natur draußen erleben im Grunde. Das formen wir aber jetzt nicht in Gegenstände hinein, sondern in die Sprache hinein. Also gerade in die Konsonanten. Gerade in den Konsonanten, das sind geformte Laute. Und wir tun ja auch dauernd etwas. Bei jedem Konsonanten müssen wir den ganzen Sprachraum da irgendwie verändern. Ist uns auch nicht bewusst, was wir da eigentlich alles tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann sich selber beobachten. Also ich meine, wenn man B macht, ist das ganz etwas anderes, als wenn ich F mache oder K. Da verändert sich hier etwas. Und das liegt nicht an den Stimmbänden. Die Stimmbänder geben zwar den Grundklang dazu, das heißt, die Konsonanten heißen ja auch Mitlaute im Deutschen, so nennt man sie, weil sie brauchen auch dieses vokalische Element im Hintergrund eigentlich, damit sie überhaupt zum Klingen kommen. Aber der Klang wird jetzt geformt - zerstört in gewisser Weise, dadurch, dass wir unser Sprachwerkzeug, den Mundraum, den Zungenraum das alles verformen und hier jetzt in die ausgeatmete Luft im Grunde hineingestalten diese formbildenden Kräfte. Die man dann sogar sehr deutlich sichtbar machen kann. Im einfachsten Fall geht das, wenn man in der Kälte, im Winter, wenn es kalt ist, wenn der Hauch draußen ist, dann formt man in den Hauch hinein diese Bilder. Das ist sehr schwer zu beobachten. Aber mit Kameras oder so kann man das auffangen. Und es entstehen dabei ganz charakteristische Formen, für jeden Laut andere. Es ist also nicht etwas Zufälliges, sondern es wird geformt. Und für jeden Laut in typischer Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache entsteht aus dem ganzen Körper heraus, dabei ist die Körperhaltung, die Körperspannung wichtig. Da wirkt unser Ich drinnen ===&lt;br /&gt;
Und dazu kommt, dass diese Aktivität, die wir hier ausüben, die kommt aber eigentlich aus unserer ganzen körperlichen Tätigkeit und Aktion heraus. Weil es beginnt nicht hier, sondern es beginnt in den Muskeln im ganzen Körper. Also in den Bewegungsmuskeln, Oberschenkelmuskeln, Unterschenkelmuskeln spielen eine Rolle, da oben. überall fangen die Muskeln zwar nicht an, sich groß zu bewegen, aber zumindest mitzuvibrieren. Ganz deutlich. Man hat da Versuche gemacht, da ist schon interessanterweise ein amerikanischer Wissenschaftler, also kein Anthroposoph oder sowas, hat diese Dinge untersucht mit Hochgeschwindigkeitskameras. Er hat also untersucht, was tut sich da? Da ist er draufgekommen, dass bevor überhaupt ein Laut erklingt, vorher schon - vorher, das sind Millisekunden, also ganz winzige Zeiträume - vorher die ganzen Muskeln im Körper anfangen zu vibrieren. Und zwar in ganz charakteristischer Weise für jeden Laut. Und das Spannende ist im Übrigen, beim Zuhörer, der also das hört, fangen auch die Muskeln zu vibrieren an und zwar genau in derselben Weise, mit einer ganz leisen Zeitverzögerung. Das braucht eben ein bisschen Zeit, bis der Schall zu dem Menschen kommt. Aber bevor er überhaupt das noch bewusst hört, fangen die Muskeln zu vibrieren an. Und dann in Wahrheit geht es weiter, dass der Zuhörer beim Gesang, aber auch bei der Sprache, leise mit zu singen und mit zu sprechen beginnt unbewusst. Das ist uns normal nicht bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann es üben, das stärker ins Bewusstsein zu heben. Das ist ein Mittel, das ich sehr oft anwende in der &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039;. Wenn ich den Leuten zuhöre, wenn ich spüren will, wo funktioniert etwas noch nicht, wo passt etwas nicht, dann versuche ich es wirklich nachzuerleben in meiner eigenen Sprache. Hat dann immer am Anfang, wenn es ein Anfängerkurs ist oder was, den Effekt, dass ich stockheiser bin nachher. Die Stimme kratzt und Ding. Ja natürlich, weil ich natürlich dann ganz imitiere sozusagen oder nachvollziehe innerlich das Sprechen, das eben normal, wie es heute bei uns ist, total ungesund ist für die Stimmbänder. Nicht wahr, wir haben eben eine Sprache, die versucht mit Kraft da etwas rauszudrücken, was eigentlich aus dem ganzen Körper entstehen sollte. Aber wir haben heute so den Weg vom Hirnkastl direkt so daher. Funktioniert eh nicht ganz, weil trotzdem die mitvibrieren. Aber wir legen einfach einen unheimlich starken Druck da auf diese ganzen Muskel drauf unbewusst. Und dadurch entsteht ein ganz verzerrtes Bild in Wahrheit. Also die Sprache, gerade wie wir sie heute haben, ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was früher einmal war und ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was einmal werden könnte wieder. Aber dann ganz bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird man erst richtig gerade durch die Sprache erleben die formbildenden Kräfte, die in Wahrheit auch überall in der Natur draußen wirken. Denn die nehmen wir da hinein. Die sind da drinnen. Das Kind nimmt das alles unbewusst aus seiner Umgebung auf. Es erlebt eigentlich diese Kräfte, aber halt in einem tief träumenden Bewusstsein. Aber im Grunde, wir Erwachsenen normalerweise träumen auch noch in dem. Aber wenn wir dann selber sprechen, versuchen wir das halt alles sehr bewusst zu machen. Sollen wir ja heute im Bewusstseinsseelenzeitalter. Aber dadurch arbeiten wir in Wahrheit dem natürlichen Organ total zuwider. Also wir machen eine Karikatur dessen, was es eigentlich sein sollte. Und wir versuchen so mit Krampf, dass in Wahrheit nur der Mensch da spricht und der Rest uninteressant ist. Aber der gehört dazu. Also darum ist für eine gute Sprache wichtig, dass man sie im ganzen Körper erleben lernt. Bis in die kleine Zehe. So sage ich das immer im Sprachgestaltungsunterricht. Du musst die Sprache spüren bis in die kleine Zehe. Und man merkt sofort, wenn jemand ein bisschen schlampig dasteht, nicht die richtige Spannung im Körper hat, nimmt es 90 % der Gestaltungskraft schon weg. Das ist gewaltig. Also wie viel das ausmacht, wenn man nicht mit der richtigen Spannung am Boden steht, wenn man so irgendwie halt lässig, wenn man heute da ist, da steht, dann dämpft es das alles weg. Die eigentliche Quelle. Also das ist ganz, ganz empfindlich. Also diese Körperhaltung, diese Körperspannung, die zeichnet uns als Menschen ganz stark aus. Da ist unser Ich drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist schon eine erste Aufgabe heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter sich dessen bewusst werden. Da brauche ich nicht hellsichtig sein oder nichts Übersinnliches erleben. Ich brauche nur einmal das, was mir die Sinne alleine schon, nämlich auch der Gleichgewichtssinn, der Eigenbewegungssinn, was mir die auch erzählen. Da kann ich schon sehr viel davon erkennen und da kann ich dann spüren, wie weit mein Ich da drinnen wirklich tätig ist. Dann spüre ich also gerade mit diesen Sinnen meine eigene Tätigkeit drinnen. Das ist also etwas ganz, ganz Wichtiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung der Sprache hat bereits begonnen in der atlantischen Zeit ===&lt;br /&gt;
Und dann besteht die Chance, dass Sprache auch wieder einmal mehr wird als ein eigentlich zum intellektuellen Austausch missbrauchtes Werkzeug. Zu dem ist es eigentlich gar nicht geschaffen. Das ist eigentlich gar nicht seine Naturanlage. Das ist nämlich ein geistiger Austausch ganz anderer Art. Ich meine, die Sprachentwicklung hat begonnen in der atlantischen Zeit, hat sehr stark zugenommen dann, als die Menschheit sich...als langsam schon die Atlantis unterzugehen begann. Also das heißt, die eiszeitliche Überflutung da war. Und die Völkerschaften sich auf den großen Weg nach Osten hin aufgemacht haben Großteils. Ein Teil auch nach Westen rüber, also nach Amerika rüber, aber der größere Teil nach Osten rüber. Gerade dieser Wanderungszug hat dann sehr dazu beigetragen, die Sprache auszureifen. Aber sie bereits im ersten Ansatz auch zu einem Instrument der Verstandestätigkeit zu machen. Und die wird dann wieder so richtig...reift dann aus, als die Völker ganz vom Osten drüben, also sagen wir von Indien, von der Gegend Indien aus, jetzt wieder im Zuge der Kulturepoche, nämlich interessanterweise wieder nach Westen wandern. Also diese Bewegungen haben etwas zu tun, auch mit der Bewegung auf der Erde, mit der Erdbewegung. Es ist also, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Osten wandern, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Westen wandern. Also es ist auch nicht ganz egal, in welche Richtung wir gehen. Das wäre ein nächster Schritt, so etwas miterleben zu können. Wie ist denn das? Ist da ein Unterschied da, wenn ich einen Weg nach Osten gehe, wenn ich einen Weg nach Westen gehe? Oder wie ist es, wenn ich jetzt nach Norden hinauf gehe? Also senkrecht zu dieser Richtung. Hat andere Qualitäten, hat andere Wirkungen auf den Menschen. Naja, und am Tag wechseln wir ja dauernd die Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir haben im Grunde dauernd eine Möglichkeit theoretisch, das zu erleben. Und wenn wir das erleben, dann erleben wir ein bisschen etwas von dem, wie das Ich in die Welt hinein orientiert ist im Grunde. Das Ich ist es ja, das uns trägt, dieses Weges. Bei uns ist es das Ich. Bei den Tieren ist es der Astralleib, der diese Bewegung macht. Das ist die Bewegung, die dahinter ist, die zum Beispiel die Vogelschwärme oder die Tierherden, die weiterziehen im jahreszeitlichen Rhythmus, die die eben nach Norden oder nach Süden treiben zum Beispiel. Oder auch in Ost-West Richtung herum. Ist aber dann etwas anderes. Also gerade die Nord-Süd-Bewegung hängt sehr stark mit den jahreszeitlichen Änderungen zusammen. Nicht wahr, wenn es bei uns Winter wird, ziehen die Vögel halt nach Süden oder manche nicht. Nicht alle, aber viele ziehen dann nach Süden. Und wenn bei uns Sommer ist, ziehen sie wieder herauf. Also das hängt mit diesem jahreszeitlichen Rhythmus zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber all das haben wir auch in uns der Anlage nach. Und nur bei uns ist es eben das freie Ich, das sich orientiert. Und jetzt letztlich aus der Freiheit heraus einen Weg nach Norden, Süden, Osten oder Westen wählt. Und jetzt unser Bewusstseinsseelenzeitalter hat unter anderem die Aufgabe sich dieser unterschiedlichen Bewegungsqualitäten aber auch bewusst zu werden. Da erfahre ich etwas vom Ich. Ich erfahre von meinem eigenen Ich sehr wenig, wenn ich sage, ich bin da und dort geboren. Ja sicher, mein Elternhaus sagt etwas aus, weil ich habe es mir ja karmisch durch mein Schicksal gewählt. Ich habe es mir in Wahrheit ausgesucht, warum ich dort geboren wurde. Aber die Äußerlichkeiten des Lebens dann spielen da gar keine Rolle. Und dass ich dann da und dort zur Schule gegangen bin und vielleicht studiert habe und den und den Beruf habe, das hat mit dem Ich nur am Alleräußerlichsten zu tun in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über äußere Macht zu verfügen, ist das größte Hemmnis, das eigene Ich zu erkennen ===&lt;br /&gt;
Es kommt darauf an, wenn ich den Beruf zum Beispiel hernehme, nicht darauf, welchen Beruf ich habe, sondern ob ich in dem Beruf das, was ich mir als Ich vorgenommen habe in der geistigen Welt, als geistige Aufgabe, verwirklichen kann oder nicht. Und das kann ich in x Berufen verwirklichen. Das ist nämlich das ganz Interessante. Das sind nur die Äußerlichkeiten. Das kann ich als Putzkraft vielleicht genauso gut oder besser sogar verwirklichen, als wenn ich an irgendeiner Uni oder was angestellt bin. Weil dort sehr viel Gegenkräfte in Wahrheit da sind. Also man kann fast sagen, es wird umso schwerer in je gehobener Position man heute ist. Umso schwerer ist es, die eigene geistige Aufgabe zu erfüllen, weil man unter den äußeren Zwängen des Berufes steht. Also daher zu sagen zum Beispiel, Putzdienst, das ist irgendeine niedere Arbeit, eine niedere Aufgabe, das kann gerade eine wunderbare Voraussetzung sein, eine hohe geistige Aufgabe zu erfüllen. Und das meine ich ganz ernst. Also man sollte das nicht unterschätzen. Die Bedeutsamkeit, die geistige Bedeutsamkeit liegt also nicht auf dem Feld, wo wir heute die äußere Bedeutsamkeit einer Persönlichkeit drinnen sehen. Überhaupt nicht. Und gerade also geistig fortgeschrittene Menschen, vielleicht Eingeweihte, wenn man sie so nennen will, wenn es irgendwie geht, suchen sie sich eine Inkarnation, wo sie äußerlich in einem ganz einfachen Umfeld sind. Wo ihr Lebensberuf sozusagen etwas sehr Einfaches ist, nach unseren äußeren Begriffen heute. Also wo sie ganz unscheinbar durch die Welt gehen. In einer untergeordneten Position, in einer Position - und das ist jetzt was ganz Entscheidendes - wo sie keine Macht haben. Es gibt einen Punkt, der am stärksten dem geistigen Willen, dem freien Willen, aus dem ich entgegenstehe, das ist, wenn man über äußere Macht verfügt. &#039;&#039;&#039;Äußere Macht&#039;&#039;&#039;, die einem in die Hand gegeben ist, ist geradezu der Vernichter des äußeren Willens. Daher alle die großen Volksführer, die Diktatoren oder von mir aus auch die demokratischen Führer der Welt, machen das mit dem Preis, dass sie also ihre geistige Aufgabe im Grunde keine Chance haben, sie zu erfüllen. Im Großen und Ganzen. Die sind am weitesten weg davon. Also das ist eine ganz, ganz wichtige Voraussetzung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch irgendwie klar, weil unsere Entwicklung ist auf die Freiheit angelegt. Macht heißt aber im Grunde Druck auszuüben auf die anderen Menschen, sie in eine bestimmte Richtung zu bringen. Und zwar nicht durch freilassendes Überzeugen, durch Anregungen geben, sondern halt durch mehr oder minder Befehl, durch Gesetz oder sonst etwas. Das ist notwendig, wir brauchen es heute noch in unserer Welt. Also wir sind noch nicht so weit, dass wir eine Welt entwickeln könnten, wie sie hoffentlich einmal spätestens in der sechsten Kulturperiode entsteht, wo es diese Machtstrukturen nicht mehr gibt. Wo sie nicht mehr notwendig sein werden, wo auch das Gesetz in der Form, wie es heute ist, nicht mehr notwendig sein wird, sondern wo die Menschen aus moralischer Intuition heraus handeln. In welchem Maße das der Fall ist, wird von der Entwicklung abhängen, die wir jetzt anstreben, die wir jetzt in die Wege leiten, weil das braucht eine große Vorbereitung. Aber es wird sich vieles, vieles ändern müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafrecht und Maßnahmenvollzug ===&lt;br /&gt;
Auch dann natürlich, wenn es die Gesetze in der Form nicht mehr gibt, auch wie schaut es mit dem Strafwesen aus und so weiter. Es ist interessant, heute war wieder ein Artikel in der Zeitung, über unser Gefängnissystem, dass das also vollkommen veraltet ist, dass es eigentlich keine sozial fruchtbare Entwicklung bringt, weil im Gegenteil, die dort eingesperrt sind, haben im Grund wenig Chancen, nachher geläutert herauszukommen, sondern sie werden eher noch tiefer in das Ganze hineingestoßen. Abgesehen davon, dass es dann Unmengen an Geld kostet und dass trotzdem nur das Notwendigste dort gemacht werden kann. Also sprich, dafür zu sorgen, dass sie ihr Mittagessen und sie ihr Abendessen kriegen und dass sie ihren Freigang im Hof haben irgendwann eine Stunde oder so am Nachmittag. Mehr ist nicht drin. Von Resozialisierungsprogrammen keine Rede, weil keine Kapazität dafür da ist in Wahrheit. Also - ja, kann man natürlich alles nicht von heute auf morgen einführen, in Wahrheit wird schon seit Jahrzehnten davon gesprochen, auch in Österreich, aber es war halt heute gerade wieder ein Thema, weil unsere Justizministerin in der Richtung aktiv werden will. Ja, ist durchaus da. Wird angedacht. Also das heißt, mehr bedingte Strafen zu verhängen, beziehungsweise wenn Strafen, dann mehr mit Fußfesseln und dergleichen, also wo sie nicht eingesperrt sind. Und nur in den Fällen, wo die Gefahr ist, dass die sehr gefährlich sein können für die Umwelt, also Gewalttäter oder so, dass man da halt die noch einkastelt irgendwo. Aber dass zumindest Strafrahmen unter drei Jahren oder so, dass das nicht mehr mit einem Gefängnisaufenthalt verbunden ist. Würde das System unglaublich entlasten. Also so fern sind die Ideen nicht und das wird nicht nur bei uns angedacht, das wird weltweit angedacht. Manchmal stärker, manchmal schlechter. Also in Russland wahrscheinlich weniger zur Zeit. Und in manchen anderen Gegenden. Oder China, ja China, ist auch topführend in Gefängnisinsassen und so weiter. Aber das moderne System geht weg. Es ist da in so ein bisschen, bewusst oder unbewusst, schon der Impuls drinnen, dass es darauf ankommt, die Entwicklung des selbstverantwortlichen Menschen zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien und Machtmissbrauch ===&lt;br /&gt;
Also es wird in der Zukunft auch nicht funktionieren, die Menschen wie unselbstständige Subjekte zu behandeln, die man nur durch Gewalt oder, ja Gewalt kann natürlich mit dem sanften, eleganten Druck sein von außen, bei uns zumindest in den westlichen Ländern strebt man nicht mehr an, es mit äußerem Druck zu machen, also das heißt mit Prügelstrafe oder so. Sondern man strebt es mehr an, es mit psychologischem Druck zu machen. Und das heißt aber auch mit allen Mitteln der Gehirnwäsche, die es gibt. Und da gibt es genug. Und da gibt es genug. Ich meine, die ganze Medienlandschaft, die wir heute haben, die öffentliche, ist im Grunde eine große Gehirnwäsche. Weil man muss denken, wenn die Dinge tagtäglich, wenn man sie hört und sie verinnerlicht und das als selbstverständlich nimmt und das für ein Bild der Wirklichkeit nimmt, die uns umgibt? Ist es aber nicht. Im Gegenteil, es ist ein völliges Zerrbild, ein ganz einseitiges. Und da liegen auch ganz einseitige Interessen dahinter. Aber für die Menschen wird das zur Realität. Das funktioniert wunderbar im Grunde. Wunderbar! Ohne dass die Menschen es merken, dass sie irgendwo gedrückt werden oder so. Die wenigsten zumindest. Also das ist ein riesiges Thema heute. Und je mehr Online-Medien entstehen und so weiter, desto mehr Druck in die Richtung kann gemacht werden. Wenn es natürlich auch die Möglichkeit gibt, Gegenimpulse zu setzen, die aber vielleicht auch wieder einseitig sein können. Also riesige Probleme, riesige Fragen, die heute offen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie geht man mit diesen Dingen um? Welche Rahmenbedingungen sind dazu möglich, dass man auch eben frei geistig ist, auch über solche Medien, über dieses Ding, wir tun es ja letztlich hier jetzt auch, dass man das verbreiten kann. Und dass es in der richtigen Weise rüberkommt. Und in der richtigen Weise heißt es auf jeden Fall, ohne jede Dogmatik, ohne irgendeinen Druck darauf zu machen, ohne Heilsversprechungen zu machen. Das ist der richtige Weg. Geht diesen Weg und dann funktioniert es und vielleicht gleich dann einblenden, ja, spendet 100,- Euro oder sowas oder was weiß ich. Wird viele auch zum Geldscheffeln im Grunde genommen geistig. Es braucht natürlich auch Geld, um leben zu können, aber es wird sehr viel auch missbraucht. Also der Missbrauch ist sehr groß. Und wir müssen heute unheimlich wachsam sein, was alles missbraucht wird. Missbraucht wird, um die Menschen zu beeinflussen, ihnen nicht diese Freiheit aus dem Ich zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie finden wir unser Ich? ===&lt;br /&gt;
Und daher ist es so wichtig für uns heute herauszubekommen, ja, wo ist denn mein Ich eigentlich? Wo finde ich es überhaupt? Und ich finde es eben am Allerwenigsten dort, wo die Leute am Ersten suchen, nämlich bei ihrem Ego. Das ist das, was wir in unserem Alltagsbewusstsein haben. Das kann man einmal eins zu eins beiseite legen. Und dann ist einmal die große Leere und das große Nichts. Und dann kann man anfangen zu suchen. Wo finde ich denn mein Ich überhaupt? Wo ist es? Und eben da finde ich es zum Beispiel in der Art, wie ich mich bewege. In der Art, wie ich meinen Körper halte. In der Art, wie ich spreche. Wie gehe ich mit meiner Sprache um? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nächste wäre dann das Denken. Das Kind entwickelt das als die letzte Stufe sozusagen so in den ersten drei Lebensjahren. Also in der Regel ist das Erste die Aufrichtekraft, mit dem verbunden dieses Greifen, Betasten der Welt auch, sich aufrecht halten. Dann kommt die Sprache dazu. Dazu ist notwendig..., Voraussetzung für die menschliche Sprache ist, dass wir aufgerichtet sind. Der menschliche Kehlkopf ist auch so eingerichtet, dass die Sprache nur möglich ist mit diesem aufgerichteten Kehlkopf. Und ganz interessant, die Tiere, die die menschliche Sprache nachahmen können, also Vögel etwa, haben auch einen, zwar anders gebauten Kehlkopf als wir, aber er ist aufgerichtet. Die Tiere mit ihrer horizontalen Lage und mit dem horizontal liegenden Kehlkopf haben keine Chance die Sprache zu entwickeln. Sie können zwar durch ihre Laute etwas von ihrem Seelischen zum Ausdruck bringen, aber sie können nicht die Formkraft hineinbringen, die es wirklich zur Sprache macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nur Empfindungen auszudrücken, also nur das, was in reinster Form dann das vokalische Element ist. Das genügt dazu nicht. Bei den Tieren ist es so, dass der Lautcharakter einerseits festgelegt wird durch die Art, wie dann die Schnauze und das alles gebaut ist. Dadurch ist einmal ein gewisses Konsonantenspektrum für den Klang vorgegeben. Aber das können sie nicht mehr willkürlich irgendwie formen. Sie können nicht frei damit umgehen. Sie können nur versuchen, in die Empfindung hinein so ein bisschen einen eigenen astralischen Charakter hineinlegen, aber nicht mit Ich-Bewusstsein, sondern unmittelbar aus ihrer Empfindung heraus. Das ist ganz deutlich. Also zum Beispiel Katzen. Ich habe zwei Katzen, zwei Kater zu Hause. In ihr Maunzen legen sie etwas von diesen Empfindungen hinein und da hat man manchmal wirklich das Gefühl, jetzt fängt er gleich zum Sprechen an. Die Katzen diskutieren mit mir, das ist keine Frage. Das ist ein Wechselgespräch, das da ist. Aber sie können es nicht bis zur Sprache bringen. Aber sie können sehr deutlich ihre Empfindungen drinnen ausdrücken. Und das Spannende ist, in der Natur draußen, also wild lebende Katzen machen dieses Maunzen nicht. Sie fauchen zwar und alles mögliche, aber die Suche nach der Sprache machen sie nicht. Das haben die Haustiere irgendwo drinnen. Manche mehr, manche weniger. Also da sieht man auch aber eben, dass das Tierreich, wenn es mit den Menschen in Verbindung kommt, beginnt etwas ansatzweise aufzunehmen, was eine eigentlich rein menschliche Qualität ist. Und wo sie an dem Teil haben können auch ein bisschen drinnen. Was für die zukünftige Entwicklung durchaus auch eine Bedeutung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber wir Menschen, wenn wir das, was sich da alles abspielt, an wunderbarerweise...und wie gesagt, man braucht noch gar nicht hellsichtig sein dazu. Nichts. Braucht man noch gar nicht. Einmal nur wach werden dafür. Was tut mein ganzer Körper? Einmal nicht nur wach sein, was tut mein Hirnkastl sozusagen da oben im Verstandesdenken? Und was sich fleißig spiegelt, das überschwemmt im Grunde unser Bewusstsein. Komplett. Wenn man sich beobachtet, ein bisschen einmal, selbst wenn man jetzt versucht nicht zu denken, dann merkt man im Untergrund sausen die Gedanken dahin. Diese Verstandesgedanken eigentlich noch. Dann träumen wir sie ein bisschen. Also zum Beispiel, was in unseren Traumbildern hereinkommt, ist einmal sehr viel davon, auch was von diesem Gedankenweben drinnen ist, was so in feiner Form aber auch in der Nacht drinnen ist. Sehr chaotisch das Ganze. Und es fängt sich halt dann an, was abzubilden drinnen von Sinneseindrücken in Wahrheit, die wir aber nicht bewusst mitkriegen. Sinneseindrücken gegenüber unserem inneren organischen Leben oder auch vielleicht was von außen kommt. Etwa am Morgen bevor man aufwacht, die Sonne fällt schon durchs Fenster herein, wir sind aber noch gar nicht munter, aber wir erleben eine mächtige Feuersbrunst. Ja, weil die Sonne auf unsere noch geschlossenen Augenlider scheint. Unser Ätherleib kleidet es in ein Bild. Das Bild sagt nicht: Sonnenaufgang. Dazu muss ich wirklich wach sein und die Augen offen haben. Dann sehe ich das sofort. Aber wenn ich es noch im Traumbewusstsein erlebe, dann kleidet es der Ätherleib in ein passendes Bild und halt zu diesem hellem Leuchtenden, was durch die geschlossenen Augenlider tatsächlich ja so ein bisschen rötlich-gelblich durchscheint in Wahrheit, was wir aber noch nicht bewusst ergreifen als Sinneseindruck, na, das ist halt dann ein Feuer zum Beispiel. Der Traum ist ja ein großer Symboliker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die reine Imagination ist frei von Sinnlichem ===&lt;br /&gt;
Das ist so eine Fähigkeit, die mit den Imaginationskräften verwandt ist, aber eben mit den Imaginationskräften, die aber auch schon in Verbindung stehen mit den Sinnesorganen. Nicht wahr, das ist ja im Grunde, zum Beispiel beim Tagwachen, wenn wir aufwachen, jetzt die Augen aufschlagen, jetzt ganz bewusst eben die Augen einmal hernehmen und jetzt die Bilder der Welt draußen sozusagen aufnehmen, na ja, dann steckt da auch die Imaginationsfähigkeit dahinter, aber ganz in Verbindung mit den Sinnesorganen. Aber formen tun es die Ätherkräfte, die dahinterstehen. Und das sind dieselben Kräfte, die die Imaginationen formen. Es ist nichts anderes. Aber jetzt ganz aufs Äußere gewendet, während sie, wenn sie die reine Imagination ist, von der wir ja schon oft gesprochen haben, sind sie ganz auf das Seelische gewendet. Und zwar auf jenes Seelische, das eben nicht ergriffen ist von den Sinnesorganen, jener Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch schon davon gesprochen, beim alten Hellsehen, das sehr viel stärker körperlich gebunden war als unser heutiges, das wir langsam entwickeln können, die Zeit ist dazu da, im Prinzip kann es jeder Mensch heute. Jeder Mensch hat es sogar schon irgendwo im Untergrund. Es geht nur noch darum, es bewusst zu ergreifen. Also ein rein seelisches Erlebnis sozusagen zum Seelengemälde werden zu lassen. Aber bitte vergleicht es nicht also mit einem äußeren Bild. Das Wort Gemälde ist nur ein Hilfsausdruck dafür, weil man es sozusagen als Panorama vor sich hat. Verschiedenste Seelenstimmungen, Regungen, die zwischen Sympathie und Antipathie in sehr differenzierter Weise weben und die wir alle gleichzeitig erleben können. Wo wir geistig sozusagen den Blick von einem zum anderen wenden, natürlich sind sie nicht starr, sie sind in Bewegung, in Veränderung, aber wir haben sie in gewisser Weise vor unserem geistigen Bewusstsein. Und das ist die Gemeinsamkeit mit dem Bildhaften irgendwo, aber das ist schon die einzige. Aber es ist nichts von unseren sinnlichen Farberlebnissen drinnen, es ist nichts von unseren sinnlichen Formerlebnissen drinnen, sondern es ist anders einfach. Das macht so schwer über die wirkliche Imagination zu sprechen. Umso mehr als wenn man sie schildert, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als sie in ein sinnliches Bild zu kleiden, weil unsere Sprache gar nichts anderes hergibt. Und wenn man aber jetzt glaubt, dass das so eins zu eins, aha, ich mal mir jetzt das Bild, aufstellen und stelle es mir in Bewegung vor, nehme jetzt die Vorstellung dieses Bildes und dann sei das schon die Imagination, dann liegt man falsch. Das ist noch nicht die wirkliche Imagination. Sondern ich muss eigentlich erst diesen sinnlichen Gehalt loswerden, dann bin ich drinnen, dann bin ich in einem lebendig-seelischen Weben drinnen. In einem gestalteten seelischen Weben drinnen. Dann habe ich die eigentliche Imagination. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles Dinge, an denen wir sehr sehr nahe dran sind. Also es ist nichts Fernwiegendes. Im Grunde für keinen Menschen, jedenfalls der auf der Höhe der Bewusstseinsseele, also das heißt, auf der Höhe unserer Zeit steht. Dann ist es kein weiter Schritt in Wahrheit. Man muss dazu vielleicht als Nachsatz halt das Wort des Mephisto in Faust 2: &amp;quot;Es ist zwar leicht, doch ist das Leichte schwer.&amp;quot; Das ist halt der Punkt. Aber wir können es uns erwerben, jeder im Prinzip. Wenn wir nur auf der Höhe unserer Zeit stehen, können wir das wirklich tun. Und das wird sehr wichtig sein für die Zukunft, dass wir uns das erwerben. Und zwar für die ganz nahe Zukunft. Also von jetzt, hier, hier und jetzt an sofort angehen. Ja, das war alles jetzt die Inspiration durch den 22. Wochenspruch. Ich lese ihn noch einmal. Nehmt ihn jetzt mit dem Hintergrund ein bisschen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thomas von Aquin - Zeit der Hochscholastik ===&lt;br /&gt;
Also ein Reifungsprozess natürlich auch. Das heißt, ein Prozess, mit dem man Geduld haben muss. Dieser Reifungsprozess dauert bei manchen Tage, das sind die wenigsten. Bei manchen Wochen, das sind auch sehr wenige. Bei anderen Monate. Und in der Regel wird es einfach Jahre dauern. Viele Jahre. Vielleicht das ganze Leben lang. Und gegen Ende dieses Lebens taucht etwas Neues auf. Ein sehr interessantes Beispiel dazu fällt mir jetzt ein: Thomas von Aquin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas von Aquin, der große scholastische Denker, Denker der Hochscholastik, der also versucht hat mit den ausgefeiltesten Begriffen zu verstehen das Geistige, das im Christentum drinnen steckt. Was ist im Christentum an geistiger Kraft drinnen? Das versucht er mit dem ausgefeiltesten Verstandesdenken zu verstehen. Zu verstehen durchaus aus den Berichten der Evangelien heraus, aus den Berichten der ersten Kirchenlehrer heraus, weil er selber hat keinen hellsichtigen Einblick in diese Welt mehr. Also sein Wirken fällt auch gerade noch dazu, in eine sehr wichtige Zeit hinein, in die Zeit um 1250 herum - also er stirbt dann noch etwas später - aber 1250 herum ist eine Zeit, von der Rudolf Steiner sagt, und das ist aber auch sehr gut nacherlebbar, ist eine Zeit, eine relativ kurze Zeit, wo selbst die höchsten Eingeweihten nicht die geistige Welt schauen können. Wo nicht die geistige Welt in dem Sinn verfinstert ist, aber der Blick der Menschen verfinstert ist für diese Welt. Eine Notwendigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altes Hellsehen war Weisheit des Astralleibes - neues Hellsehen entsteht aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Eine Notwendigkeit, um nämlich die letzten Reste des alten Hellsehens abzustreifen und danach die Chance zu haben, es sich auf neue Art zu erwerben. Auf ganz neue Art zu erwerben, nämlich ganz aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit heraus zu erwerben. Oder zumindest aus der beginnenden Bewusstheit dieser Ich-Tätigkeit. Aber es kommt aus der Ich-Tätigkeit heraus. Das alte Hellsehen war noch nicht wirklich aus der Ich-Tätigkeit heraus gespeist. Sondern da lebt diese Weisheit des Astralleibes, der astralen Kräfte, unmittelbar drinnen. Und das geht an einem Ich total vorbei. Und das Neue, das im Grunde höhere, deutlich höhere, weil eben jetzt wirklich erst dort ein Bewusstsein entstehen kann überhaupt für das eigene Ich, für die Ich-Kraft, für das Neue, was mit der Erdentwicklung hereingekommen ist. Also das ist erst auf der Höhe der Zeit. Aber dazu musste diese alte Kraft verschwinden. Also es ist, wie soll man sagen, ein selbstbewusstes, geistiges Schauen, das jetzt auftauchen muss. Am Anfang ist es trotzdem noch so, dass es einen ja vielleicht geradezu überfällt, also auch wie ein unbewusster Impuls ausschaut. Aber das ist es nicht mehr, trotzdem nicht mehr unbewusst. Es steht dann ganz klar vor Augen und es ist ganz anders als das alte Hellsehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die große Imagination des Thomas von Aquin ===&lt;br /&gt;
Ich meine, der Thomas von Aquin konnte es nicht vergleichen, weil er eben sein Leben lang das nicht hatte. Aber erst gegen Ende seines Lebens, ein paar Monate vor seinem Lebensende, am Nikolaustag 1271, nein 1270. 1271 ist er gestorben. 1270 muss es gewesen sein. Wenn ich mich irren sollte, korrigiert mich bitte. Ein Jahr auf oder ab ist jetzt nicht so wichtig. Aber jedenfalls wenige Monate vor seinem Lebensende hat er am Nikolaustag diese große Imagination vor seinen Augen. Eine wirklich große Imagination muss das gewesen sein. In der das ganze Panorama dessen nämlich drinnen steckt, über das er vorher doziert hat im Grunde. Und dass er in Verstandesbegriffe gefasst hat vorher, erlebt er jetzt. In einem großen Panorama. Und darauf bleibt ihm im Grunde nichts anderes zu sagen über, alles was ich bisher geschrieben habe - also geschrieben, er hat es eigentlich aufschreiben lassen, er hat also diktiert, zeitweise vier Sekretären gleichzeitig. Also so in seiner Hochphase hat er vier Sekretären gleichzeitig seine Texte diktiert. Also Multitasking war schon bei Thomas von Aquin drinnen irgendwo. Und teilweise auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Da hat er dem einen Satz diktiert, dem anderen jenen Satz und er hat den Faden nicht verloren. Also da muss man schon sehen, welche Konzentrationskraft da drinnen gewesen sein muss. Und das sieht man auch in seinen Schriften, also das, was halt dann niedergeschrieben wurde davon, also welche gewaltige Klarheit da drinnen liegt. Eine Besonnenheit, die in jedem einzelnen Wort des Satzes drinnen liegt. Da ist jeder Zusammenhang wohl überlegt innerlich. Und das ist eine gewaltige Leistung. Daher also das zu studieren, es ist zwar trockenes Stroh, wie er selber sagt, aber man lernt sehr viel daran. Da lernt man Verstandesdenken in höchster Präzision. Die wir in Wahrheit heute nicht mehr haben. Die wir heute nicht mehr haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die scholastische Methodik: These, Antithese, Synthese ===&lt;br /&gt;
Denn es ist trotzdem, also was noch drinnen ist, es ist trotzdem ein lebendiger Fluss auch drinnen. Es ist nicht einfach nur trockenes Schließen, sondern es ist ein ganz lebendiger Fluss drinnen in dem Ganzen. Also da fließt trotzdem noch Leben drinnen. Und es hat trotzdem die vollkommene logische Klarheit drinnen und diese Fähigkeit des Abwägens. Nicht wahr, die scholastische Methode war ja: Satz, These, Antithese und aus der dann eine Synthese zu nehmen heraus in Wahrheit. Also das heißt, er nimmt Argumente dafür, er nimmt eine Aussage, die überliefert ist über den christlichen Lehrinhalt. Und jetzt fängt er an, welche Argumente sprechen dafür? Dann zählt er einmal alle Leute auf, die etwas dafür gesagt haben und was sie dazu gesagt haben. Dann stellt er entgegen die, die diesen Leuten widersprochen haben. Also die Antithese dazu. Und dann bringt er das ins Gleichgewicht. Und das ist eigentlich nie eine Entscheidung so einfach für die eine oder andere Seite. Sondern er bringt eine neue Qualität damit hinein. In Verstandesklarheit, ohne den geistigen Hintergrund wirklich schauen zu können. Allerdings halt mit Kräften, die er sich sicher von früher mitbringt, die im Hintergrund sind, die ihm aber nicht bewusst sind. Das heißt, er hat sicher im Hintergrund, im Unterbewusstsein etwas noch von diesen alten Kräften, aber die müssen weg. Die müssen ganz weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade in der Zeit ist eben diese Verdunklung, wo selbst die größten Eingeweihten nicht schauen können. Nicht einmal, nämlich da geht es auch um dieses unterbewusste Erleben. Auch das wird ausgetilgt sozusagen. Sie werden ganz gestellt auf die blanke &#039;&#039;&#039;Ebene des Verstandesbewusstseins&#039;&#039;&#039;. Und dann kann es erst losgehen mit dem neuen imaginativen Bewusstsein, das zu entwickeln. Also dem bewussten Wahrnehmern des Geistigen. Das aber dann die volle Klarheit des Verstandesdenkens beibehält. Und die besteht aber dann darin, dass ich nicht jetzt logisch schließen muss oder was, sondern ich überschaue die ganzen Zusammenhänge, die da bestehen in der Imagination. Ich schaue, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt. Und das ist eine viel höhere Dimension als das, was wir eigentlich mit dem Verstandesdenken erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Verstandesdenken ist monokausal: Ursache-Wirkung ===&lt;br /&gt;
Weil das Verstandesdenken - naja - ist, wie soll ich sagen, monokausal. Also Ursache-Wirkung. Ursache-Wirkung, so geht es immer weiter. Ich kann vielleicht ein paar Ursache-Wirkungs-Ketten versuchen zusammenzuführen. Da wird es eh schon sehr, sehr schwierig, wenn ich mehrere solche Ursache-Wirkungs-Ketten zusammenführe. Aber in der Natur gibt es unzählig viele solche Wirkungsketten drinnen. Und die erst machen im einfachsten Einzeller oder im einfachsten Lebendigen überhaupt erst den Prozess aus, dass im Grunde für den logischen Verstand unüberschaubar viele Ursache-Wirkungs-Ketten zusammenwirken, um ein bestimmtes Ereignis überhaupt zustande zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unsere Naturwissenschaft ist groß geworden drin, dass sie zunächst einmal eine &#039;&#039;&#039;Ursache-Wirkungs-Kette&#039;&#039;&#039; verfolgt. Und was eh nur unter ganz speziellen, im Grunde Modellsituationen möglich ist, die gar nicht realistisch sind. Also man musste eigentlich erst alles Störende ausschließen, dann kommt man zum Beispiel auf die Fallgesetze, wie es der Galilei festgelegt hat. Die anders waren, als die, die der Aristoteles geschildert hat. Der Aristoteles hat gesagt, ja ganz offensichtlich, die schwereren Gegenstände, die fallen schneller als die leichten. Weil wenn ich ein Blattl Papier fallen lass, das schwebt langsam nach unten. Und ein Stein, der fällt Wumm nach unten. Also in der Praxis haben tatsächlich alle Gegenstände unterschiedliche Sinkgeschwindigkeiten, mit denen sie nach unten gehen. Manche schweben richtig. Und das geht also ganz langsam nach unten. Ein Blatt Papier geht ganz, ganz langsam, vielleicht wird es vom Wind noch verweht irgendwo. Das ist die Praxis. Das ist das Normale. Also ich muss das ausschalten, nämlich den Luftwiderstand zum Beispiel. Aber wir machen halt die Experimente in der Luft in Wahrheit. Der Galilei war sich dessen dann durchaus schon bewusst und es sind dann in der Nachfolge auch Versuche gemacht worden, das in einer evakuierten Röhre zu machen, wo keine Luft drinnen ist. Dann kann ich es erst wirklich exakt machen. Aber das ist ein Zustand, der normalerweise von selber auf der Erde bei uns Gott sei Dank nicht eintritt. Es wäre schlecht, wenn wir jetzt irgendwo nächstens in ein Vakuum hineintreten würden. Aber es würde nicht lange bleiben, weil da eh die Luft hineinströmt. Also man muss es künstlich erzeugen. Im Weltall draußen haben wir diese Bedingungen. Das ist eben wieder anders dort. Aber auf Erden haben wir es eben gerade nicht. Und daher muss man sehr, sehr abstrahieren von den tatsächlich hier auf Erden vorhandenen Verhältnissen, um überhaupt zu den heute gültigen Naturgesetzen zu kommen. Man muss also alles was störend ist ausschalten, aber im wirklichen Leben sind diese störenden Einflüsse oft gerade die wichtigsten. Und daher, tut mir leid, ich bin selber Naturwissenschaftler, aber das, was sich in der Wirklichkeit, nur jetzt in unserer irdischen Wirklichkeit abspielt, erfasst man selbst mit den heute ausgereiftesten Modellen, wo wenigstens x-Ursache-Wirkungs-Ketten berücksichtigt werden, nicht einmal annähernd. Das ist eine grobe Näherung, aber genau treffen? Nein. Da sind wir weit weg davon. Da sind wir weit weg. Weil das auf die Art gar nicht modellierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imaginationen erleben ===&lt;br /&gt;
Aber man kann solche Dinge sozusagen - ja quasi unendlich viele Zusammenhänge - in der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; schauen. Nützt einem vielleicht jetzt nicht viel, wenn ich darüber sprechen will und erzählen will, weil sprechen kann ich auch immer nur über ein paar wenige Zusammenhänge. Aber erleben kann man den Zusammenhang. Und ich kann das nächste Mal es aus einer anderen Perspektive schildern und andere Zusammenhänge schildern, die eben auch drinnen sind. Und mit der Zeit kommt halt ein reicheres Bild zustande. Aber ausschöpfbar und aussprechbar, selbst in einem ganzen Leben wäre es nicht aussprechbar. Die einfachste Imagination ist so reich, dass ich selbst wenn ich ein ganzes Leben lang Tag und Nacht reden würde und schon mit drei Jahren angefangen hätte, es würde nicht ausreichen, nur annähernd vollständig diese Imagination auszuschöpfen, weil sie eigentlich unausschöpfbar ist. Aber erlebbar ist sie. Erlebbar ist sie. Das ist das Schwierige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kommt dann..., also dieses Erlebnis ist dann so, man erlebt es, man weiß, es ist alles da, man spürt, es ist alles da, man kann es geradezu greifen, aber in dem Moment, wo ich es sagen will, selbst nur wenn ich es mir stumm selber innen sagen will, ist es sofort nur mehr der kümmerliche Rest davon. Selbst wenn ich es in die Verstandessprache, also innerlich, gar nicht einmal sprechen innerlich, sondern nur in Gedanken aussprechen will, in Verstandesgedanken, ist die ganze Fülle weg. Oder ich bringe es nicht hinein, sagen wir so. Es sollte schon gelingen, dass man die Imagination vor sich hat und dann für sich selbst innerlich einen Teil davon jetzt auch bewusst in Verstandesbegriffe fassen kann, soviel kann ich dann davon der Mitwelt in irgendeiner Form schriftlich oder in Worten übermitteln. Das muss ich tun, das musste Rudolf Steiner auch tun. Daher muss einem klar sein, von dem was er schildert, das was jetzt in den Werken drinnen steht, ist so ein Funkerl von dem, ja eigentlich ein Nichts, verglichen mit dem, was er erlebt hat dabei. Mit Sicherheit erlebt hat, weil jeder, selbst ein Mensch, der erst am Anfang des Erlebens ist, wenn er überhaupt an irgendeiner Imagination herankommt, ist er in dieser Unerfassbarkeit, in dieser Unendlichkeit eigentlich drinnen. Und das ist für unseren Verstand..., der Verstand ist begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verstand arbeitet immer letztlich mit dem Endlichen, er kann es nur irgendwo fortdenken, in der Mathematik ist es so toll, ich habe das geliebt in der Schule, wenn wir unendliche Reihen besprochen haben. Also 1 + 2 + 3 und so weiter, unendlich aufsummieren. Und jetzt hat man irgend so eine Aufsummierung im Zähler eines Bruches und einen anderen im Nenner. Und dann ist interessant, wo gehen die hin? Es kann nämlich unter Umständen..., dieser Bruch kann zu einem Grenzwert streben, der wird nie erreicht im Endlichen, aber man kann ausrechnen sozusagen die Richtung wohin das geht. Also so ein, man sagt asymptotischer Verlauf, wenn man das als Kurve zeichnet, ist das so eine Kurve, die sich immer mehr einer Geraden annähert, ohne sie jemals im Endlichen erreichen zu können. Aber man kann zumindest ausrechnen, wo es hingeht, wo es wäre im Unendlichen. Diesen Endwert, wo sich zwei Unendlichkeiten sozusagen so austarieren, dass dann durch ihr Wechselspiel etwas Endliches herauskommt. So wird, wenn wir das jetzt als Bild nehmen wollen, so wird aus dem Unendlichen heraus etwas Endliches geschaffen. So läuft das in Wahrheit. Dass verschiedene unendliche Strömungen eigentlich zusammenfinden und sich sozusagen in ein endliches Gleichgewicht einpendeln. Das ist so jetzt ein mathematisches Bild dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde müssen wir das auch machen, wenn wir dieses Erlebnis einer Imagination in ein aussprechbares Bild oder in ein zeichenbares, malbares Bild übersetzen wollen. Dann muss ich diesen Prozess irgendwo durchführen. Aber den kann ich jetzt von unendlich vielen Seiten machen und entsprechend unterschiedlich kann man über ein und dieselbe Imagination sprechen. Und bei R. Steiner ist das sehr deutlich, gewisse wichtige Imaginationen schildert er immer wieder, aber er schildert sie immer wieder mit anderen Facetten. Trotzdem ist es das gleiche Bild, das im Hintergrund steht. Das gleiche geistige Bild, das dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und wir stehen aber heute alle an der Schwelle dorthin, dort heranzukommen. Dieses zu erleben und das erste Erleben ist, ich weiß, die Imagination ist da, aber ich kann es nicht sagen. Ich kann es nicht aussprechen. Das erste ist, ich kann sie mir nicht einmal selber aussprechen. Ich kann sie selber nicht fassen. Das ist die erste Stufe. Aber ich weiß um ihre Gegenwart sozusagen. Und das ist es auch schon. Und ich weiß, da sind alle Details drinnen, die ich wissen will, aber ich kann es nicht sagen. Nicht einmal mir selber. Das ist das erste. Und dann dauert es eine Zeit, bis ich es für mich selber innerlich in Gedanken aussprechen kann. Und das ist zugleich toll, weil das Bewusstsein dann dafür auffasst, ich kann es irgendwie fassen, aber zugleich ist es schmerzhaft, weil ich weiß, indem ich es ausspreche, schrumpelt dieses Unendliche auf ein mickriges Endliches zusammen. Das ist das, was ich mir innerlich aussprechen kann. Aber anders geht es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben auch alles das, was Steiner ausspricht drinnen, also der hier wirklich sehr weit darin fortgeschritten war, solche Imaginationen und noch mehr darüber hinaus erleben zu können. Alles das, was da drinnen steht und wenn es noch 300 Bände oder mehr wären, es wäre immer nur ein mickriger Abglanz dessen, was im Erlebnis eigentlich drinnen ist. Aber - aber das Spannende ist, wenn es ein Mensch geschafft hat, diese Imagination hereinzuholen, sie in Worte auszusprechen, die zwar natürlich nicht unmittelbar die Imagination geben können, aber die doch einen Fingerzeig, sage ich einmal, dorthin geben können. Dieser alte buddhistische Ausspruch: Der Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond selber. Aber er hilft mir ihn halt zu finden. Und so ist es auch, wenn diese Dinge ausgesprochen werden und in der richtigen Weise ausgesprochen werden und da sind oft Kleinigkeiten in der Formulierung sehr wichtig. Kleine Unterschiede können das sofort ins falsche Fahrwasser bringen. Daher manchmal auch diese sehr speziellen Wendungen, die Rudolf Steiner auch verwendet. Die es manchen Menschen halt sehr schwer machen, seine Texte zu lesen. Ja, kann man das nicht ein bisschen einfacher sagen. Ja, aber dann weist der Finger in die falsche Richtung. Das ist das Problem. Und dann ist die Gefahr sehr groß, dass man das äußere Bild, das gebraucht wird, um es zu illustrieren, für die eigentliche Wirklichkeit nimmt. Und das ist es nicht. Das ist nur die Tafel, der Pfeil. Da steht, dorthin geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn man etwa die Schriften von Rudolf Steiner oder auch andere eben auch ganz besonders auch die Apokalypse liest, die Worte, die drinnen stehen, sind nur die Wegweiser. Nichts anderes. Und wenn ich mich klebe jetzt an die Worte und versuche jetzt die Worte auszulegen oder sonst was, dann gehe ich eigentlich schon in die Irre. Sondern ich muss sie nehmen als das was sie sind: Wegweiser. Nichts anderes. Und durch diese Wegweiser muss ich mich anregen lassen zu einem eigenen inneren Erleben. Dieses eigene innere Erleben fängt einmal ganz simpel damit an, dass ich mit den Bildern, die geschildert werden, eine bestimmte seelische Erlebnisqualität verbinde. Die mit der Zeit immer charakteristischer wird. Die man selber wahrscheinlich nicht in Worte fassen kann. Gerade diese Seelenstimmungen sind dann eben sehr schwer zu beschreiben. Ja klar, weil da steckt schon in Wahrheit die Imagination dahinter. Aber ich bin mir eher noch nicht ganz bewusst. Der nächste Schritt, der dann irgendwann kommt, ist, dass ich weiß, jetzt habe ich wirklich die Imagination vor mir. Aber ich kann es nicht aussprechen. Das ist der nächste Schritt. Und dann, mit der Zeit, wenn man dann geübter ist, Tage später, vielleicht Wochen später, am Anfang Jahre später, finde ich die richtigen Worte dazu. Ich kann die Imagination immer wieder einmal holen dazwischen. Ich merke, wie sie sich verändert, verwandelt, weil ich wieder einen anderen Blickpunkt habe. Gerade bei den Imaginationen spielt eine sehr große Rolle meine Beziehung dazu. Ich kann im geistigen Erleben nicht ein einfach - so wie man in der Naturwissenschaft sagt - ein neutralen Beobachter sein, der die objektive Welt betrachtet. Im geistigen Erlebnis ist Subjekt und Objekt immer miteinander verbunden. Weil dieses Wahrnehmen ist immer auch eine Tat in der geistigen Welt. Und das heißt, sie hat auch einen Einfluss auf das, was ich sehe. In Wahrheit kann ich nicht sagen, so ist es, völlig unabhängig von mir. In dem Moment, wo ich es aufrufe, habe ich einen Einfluss darauf. Es ist eine Wechselwirkung da, ein Wechselgespräch. Also auch von dem müssen wir weggehen. Das ist aber eigentlich das Höhere. Das ist nur unser moderner Wahn und für die Wissenschaft ist es gut zu sagen, ich könnte mir eine Welt vorstellen, eine objektive Welt, die völlig unabhängig ist vom Subjekt. Die gibt es aber gar nicht. Die gibt es gar nicht. Das ist unsere Illusion, aber die gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch die große Schwierigkeit, die Naturwissenschaft mit Notwendigkeit ist einmal dort hingegangen, sich die Welt als eine Welt von Objekten vorzustellen, denen ich gegenüberstehe. Das ist das wichtige Ereignis, dass wir überhaupt ins Bewusstseinsseelenzeitalter hineinkommen. Dadurch sind wir unserer selbst so stark bewusst geworden, dass wir uns den Gegenständen, allem Äußeren, gegenüberstellen, wozu man zu diesem gegenständlichen Erlebnis eben auch die Tiere, die Pflanzen, die Menschen zählen muss. Wir erleben sie zunächst einmal auch gegenständlich. Und jetzt stehen wir ihnen gegenüber und wissen: Ich bin das alles nicht. Ich bin etwas anderes. Im Grunde ist das dieses Urerlebnis, das das Kind so um das dritte Lebensjahr herum hat. Das Urerlebnis ist, da ist etwas um mich, ja schon Menschen, Mama, Papa, Onkel, Tante, sonst was da alles steht, Kamin, Wohnzimmer, sonst irgendwas, Teppich. Ich bin das alles nicht. Ich bin etwas anderes. Mehr ist es schon nicht. Aber einmal dieses Erlebnis: Ich bin das nicht. Das ist das ganz große Erlebnis. Und dadurch wird das Ich-Bewusstsein entzündet überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem wachen Ich-Bewusstsein geht der Weg weiter im Grunde zu der Erkenntnis, die aber auf altem Weg, auf alte Weise, eben noch mit einem unbewussten Hellsehen, das die alten Inder hatten, die genau zu dem allen gesagt haben: Das bist du! Das bist du! Du bist jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier, alles da draußen bist du. Aber dann spüre ich also erst die Ich-Kraft, die da draußen ist. Ja, von dort kommt sie, da ist sie. Sie ist tatsächlich auch dort drinnen nämlich. Aber dass ich mir meiner individuellen Ich-Kraft bewusst werde, dazu muss ich erst einmal diese Trennung erleben. Diese ganz starke Trennung, und die heißt: Ich bin das alles nicht. Das wird auch eine Rolle spielen bei den Vorträgen und bei dem Seminar, über den achtgliederigen Pfad. Buddha hat ja genau das gelehrt, dass alles Leid in der Welt entspringt, weil du dich identifizierst oder hängst an den Dingen da draußen und dich verbunden fühlst damit. Ja, sogar dieser Trieb, diese Gier, dieser Durst nach sinnlichem Dasein überhaupt, die verursacht dir alles Leiden. Und er zeigt dann eben auch den Weg zur Überwindung dieses Leidens, also du musst diesen Durst sozusagen zum Erlöschen bringen. Und der Weg dazu ist eben dann dieser achtgliedrige Pfad. Der führt zu dem: Das bist du alles nicht. Und damit ist dann das große Aufgehen im Nirvana drinnen. Und in Wahrheit geht man dann zum eigentlichen Kern des Ichs. Die Buddhisten, selbst heute noch, reden, naja, damit löst sich das Ich auf. Aber in Wahrheit ist es dort, wo es herkommt. Nämlich genau dieser Quelle, die wir nicht wähnen können, die wir nicht in Worte fassen können, aber aus der heraus unser Ich in Wahrheit lebt. Das ist das ganz Starke, was da dahinter steckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also versuchen wir in diesem Sinn die Worte der Apokalypse zu verstehen, dass sie nicht das sind, wovon sie sprechen, sondern nur der Wegweiser dorthin sind. Und das Wichtigste ist, als erstes einmal &#039;&#039;&#039;Empfindungen&#039;&#039;&#039; dafür zu entwickeln, die ich an diesem Text erleben kann. Also es geht jetzt gar nicht darum, dass ich hin und her wälze, was ist denn da alles gesagt, was bedeutet das, was bedeutet jenes. Sondern einfach einmal es erlebe, nämlich erlebe, welche Stimmung erzeugt es in mir. Das ist nämlich bei jedem Bild ganz charakteristisch. Ich muss nur eines noch dazu tun, das erschwert die Sache beträchtlich, ich muss meine persönlichen Sympathien und Antipathien, die ich dem Bild gegenüberbringe, einmal völlig zur Seite drängen. Weil gerade jetzt wo wir stehen, wo es immer heftiger wird und wo da scheinbar grauenhafte Dinge gezeigt werden oder was, wird einmal die erste natürliche Reaktion sein, dass ich diesen Bildern nicht mit Sympathie begegne, sondern eher mit Ablehnung, um Gottes Willen, hoffentlich kommt das nicht und hoffentlich bin ich da nicht dabei. Genau das muss man aber ablegen. Und es geht auch nicht darum, dass diese Bilder eben so, wie sie da wörtlich geschildert sind, so passieren, sondern es passiert etwas, eine Seelenstimmung, ein Seelenerlebnis. Das passiert, das aber anders als dieses Bild. Das sicher auch seine, wie soll ich sagen, schwierigen Momente in sich hat, also wo seelische Kämpfe damit verbunden sind, ein seelisches Ringen damit verbunden ist. Das aber in Wahrheit für den, der sich dieser Aufgabe stellt, der sich vorbereitet hat, der sich dieser Aufgabe stellt, die entsprechenden Seelenkräfte zu entwickeln, um die es da geht, eigentlich als etwas ganz Großartiges empfindet. Und der, der daran scheitert, wird es als schmerzlich empfinden. Und was in der Regel passieren wird, ist, dass wir vielfach scheitern werden, aber wir werden immer näher kommen mit jedem Mal, dieses Bild, dieses seelische Erleben aufbauen zu können. Und es verwandelt sich dann. Und es wird immer mehr zu einem Bild, mit dem wir uns in voller Sympathie verbinden können und tatsächlich dann nämlich es geschafft haben, die Seelenkräfte, die wir dabei daran entwickeln sollen, auch entwickelt zu haben. Es geht also primär darum, dass wir bestimmte Seelenkräfte entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir als negativ erleben daran ist, solange wir immer wieder scheitern daran, diese Seelenkräfte zu entwickeln. Und das kann für einen Menschen, der wirklich auf dem geistigen Entwicklungsweg ist, immer wieder auch sehr schmerzhaft sein. Seelisch schmerzhaft sein. Aber es hat auch immer wieder den Untergrund, dass es ein innerer Antrieb ist. Der Schmerz ist in gewisser Weise genau dieselbe Kraft, in mich..., aber durch die ich mich selber weiter treibe, noch tiefer hineinzugehen, noch mehr mich dieser Stimmung auszusetzen. Es geht aus der Freiheit heraus. Es passiert nicht von selber. Ich muss es wollen. Und wenn ich das Bild als negativ erlebe, heißt das nur, ok, ich komme mit meinen Kräften noch nicht daran heran. Und dann muss ich eben weiterarbeiten. Und will auch weiterarbeiten. Und mit der Zeit dreht sich das um, dass ich immer mehr Freude und Licht empfinde an dem Bild, das da aufsteigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn die Imagination fertig ist, wenn sie dann endlich einmal da ist, auf die diese Bilder hinführen, ist sie eine ganz lichtvolle Imagination. Das ist das Interessante. Die dunklen Imaginationen sozusagen, die man als schrecklich empfindet, sind die, die noch nicht an ihr Ziel gekommen sind. Wo in der Imagination noch nicht das Ziel erreicht ist, auf das wir eben zusteuern. Und die ganze Apokalypse, eigentlich jede geistige Imagination, ist ja nicht Sightseeing in der geistigen Welt sozusagen. Also es geht nicht darum, das ganze Panorama dort zu sehen, sondern das Ziel jeder Imagination ist, sie zu verwirklichen. Sie geistig zu verwirklichen. Und dann ist die Trennung von Subjekt und Objekt also völlig aufgehoben. Weil dann ist es der Beitrag, den wir zu diesem Gesamtbild eigentlich leisten. Dann wird dieses Bild für mich Licht. Wenn ich meinen Beitrag dazu gegeben habe für eine Imagination, die aber eine seelische Realität ist, nämlich nicht nur für den einzelnen Menschen, sondern in der ganzen Welt eine seelisch-geistige Realität wird, wenn ich meinen Beitrag geleistet habe an diesem Menschenwerk mitzuarbeiten. Die ganze Menschheit webt daran. Wir alle weben daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum muss auch jeder Mensch seinen eigenen Zugang dazu finden. Es gibt keinen allgemeinen menschlichen Zugang dazu, weil es geht nicht darum, ein Bild zu sehen und schon gar nicht ein fertiges Bild zu sehen und zu sagen, aha, interessant, nett, kann ich mir jetzt einmal überlegen, ob ich das haben will oder nicht. Sondern indem ich die Imagination erlebe, arbeite ich mit an ihr, dass sie geistige Wirklichkeit wird. Also das heißt, wir schaffen sie mit. Jeder von uns schafft sie mit. Das ist das Große. Wir müssen völlig weggehen vom Bild der geistigen Welt, die ist so fertig vorhanden und wir gehen es halt anschauen irgendwo und dann reden wir gescheit darüber. Das können wir in der physischen Welt tun. Aber diese Art der Geisteshaltung ist völlig unbrauchbar für die geistige Welt selber. Das muss uns bewusst sein. Und genauso muss uns bewusst sein aber, um sie zu übersetzen in eine verständliche Sprache, muss ich es genau in diese Verstandesweisheit hereintragen, die genau diese Subjekt-Objekt-Spaltung in Wahrheit voraussetzt. Das ist das große Problem. Mit dem müssen wir hin und her arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um in eine Imagination hineinzukommen, muss ich als Allererstes das Opfer des Intellekts bringen ===&lt;br /&gt;
Und wir müssen eigentlich beständig, wenn wir in eine solche Imagination hineinkommen wollen, beständig den folgenden Spagat schaffen: Wir müssen einerseits als erstes, damit ich überhaupt dieser Imagination gewahr werden kann, an der ich mitarbeite selber, dazu muss ich das Opfer des Intellekts bringen. Dazu gesagt, wie ich schon öfters sagte, dazu muss ich ihn überhaupt erst einmal haben. Also einfach auf gut Wienerisch blöd zu sein, ist nicht die beste Voraussetzung dazu. Man muss kein Universitätsgelehrter sein deswegen, aber ein wirklich gesunder Hausverstand ist eh die höchste Form des Verstandes in Wahrheit. Das ist die höhere Form als die sehr manierierte Form, die wir heute im wissenschaftlichen Denken drinnen haben. Ich meine, ich muss es auch gebrauchen, es ist heute so. Aber sie hat in Wahrheit sehr verschlungene Wege, die immer danach trachten, um die Imagination herumzuschiffen, wenn man es jetzt aus der Perspektive betrachtet, sie nur ja nicht hereinzulassen. Das ist in Wahrheit ihre Aufgabe. Der Mensch muss zuerst die Verstandeskräfte so stark entwickeln, damit er auf neue Art die Imagination fassen kann und darum muss er herumschiffen erst. Unsere Verstandestätigkeit und in höchster Form unsere wissenschaftliche Verstandestätigkeit sorgt dafür - und das ist die in Wahrheit einzige Aufgabe der Naturwissenschaften oder überhaupt der modernen Wissenschaften - dass wir ja diese Imagination nicht erleben. Damit wir also ja nicht die alten Kräfte nämlich mitbringen. Wir löschen damit die alten Reste aus. Und das heißt, die moderne Wissenschaft hat eine große Aufgabe und die ist durchaus wichtig, dass sie das alte Hellsehen auslöscht. Die alte Form der geistigen Wahrnehmung auslöscht. Und dass sie ja nichts davon in die neue geistige Wahrnehmung hinein mischt. Das ist ihre große Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere universitäre Wissenschaft hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien ===&lt;br /&gt;
Und über die Natur sagt uns die Naturwissenschaft in Wahrheit sehr, sehr wenig. Sie sagt uns nur das, was bereits abgestorben ist in der Natur. Was durchaus in das Lebendige eingeschlossen ist und wir tragen es alle mit. Wir tragen halt alle den Tod in uns mit. Aber jedes Tier und jede Pflanze trägt es in sich mit, diesen Tod. Aber nur den erkennen wir auf naturwissenschaftlichem Weg. Grundsätzlich! Nur den. Und daher kann auch alles, was wir aus diesem naturwissenschaftlich-technischen Denken entwickeln, kann nur den Tod in die Natur hinein tragen. Der Tod ist trotzdem ein wichtiger Begleiter der ganzen Erdentwicklung. Der Tod ist eine der wichtigsten Sachen auf der Erdentwicklung, weil ohne den wäre unsere menschliche Entwicklung zum freien Ich gar nicht möglich. Den Tod in der Art, wie wir ihn heute kennen in der Natur oder beim Menschen auch selber, gibt es in der Form nur während der Erdentwicklung. Das gab es in der Form früher nicht. Wir haben ja öfter schon gesprochen von den kosmischen Entwicklungszuständen, die unserer Erde vorangegangen sind. Dort gab es den Tod in dieser Form nicht. Verwandlung, Metamorphose. Aber keinen Tod. Nicht diesen radikalen Schritt, der mit dem Tod ist, wo eben diese lebendig-geistige Kraft völlig weggeht und eine Schlacke zurückfällt, die nur mehr ein erstorbenes Geistiges festhält. Das heißt, unsere moderne Universitätswissenschaft hat eine Aufgabe, aber sie hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien. Und daher sind die Dinge, wie sie jetzt sind, haben auch eine gewisse Berechtigung, obwohl sie langsam beginnen, überzogen zu werden. Aber das Wichtigste ist, dass man daneben auch etwas anderes entwickelt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben dieses Vorwärtsgehen zur imaginativen Erkenntnis. Und das fängt eben an mit dem lebendigen Denken, über das wir schon öfter gesprochen haben. Lebendiges Denken heißt eben vor allem auch, erleben dieses Gestalten im Seelischen. Und das aber mit vollem Bewusstsein verfolgen zu können. Dazu nützt uns das Werkzeug unseres Gehirns nicht mehr viel, sondern dafür müssen wir uns lösen. Es bleibt zwar immer noch mit dem Körper verbunden, aber eher mit dem Wässrigen im Körper, aber nicht mehr mit dem eigentlich sehr toten Instrument, das das Gehirn bildet. Gerade die Nerven haben diese Besonderheit. Sie sind eigentlich geboren, wir haben das letztes Mal bei der Paradieses-Imagination ein bisschen geschildert, sie sind ein Bild, ein letztes Schrumpfprodukt, ein Bild dieser reichen Pflanzenwelt im Paradies. Wobei das eben noch nicht unsere äußere Pflanzenwelt war, wir haben davon gesprochen, damals war Erde und Mond noch miteinander verbunden und anfangs war das überhaupt nur ein gasförmiges gemeinsames Gebilde, das sich erst später differenziert hat. Und da drinnen, diese Pflanzen waren natürlich nicht solche Pflanzen, wie wir sie heute kennen. Es waren die, ja, von mir aus, in lebendigen Luftströmungen, Gasströmungen drinnen. In gewisser Weise wäre es physisch bereits fassbar gewesen, aber dahinter stecken diese gewaltigen Lebenskräfte. Und was heute selbst in den lebendigsten Pflanzen drinnen ist, ist schon wieder nur ein kümmerlicher Rest davon. Also die ganze Natur hat diesen Absterbensprozess durchgemacht. Und unser Verstandesdenken, ja auch unser Werkzeug des Gehirns ist eben auch daraus entstanden, dass diese Kräfte absterben. Und das Bild und zugleich Werkzeug für unser Verstandesdenken ist das Gehirn davon. Aber das ist eigentlich das Schrumpelprodukt, das abgestorbene, verschrumpelte Produkt von dem, was die lebendigsten Kräfte überhaupt sind. Vom Ursprung her drinnen ist es der Paradieses-Baum. Und in seiner doppelten Bedeutung: Baum des Lebens, Baum der Erkenntnis. Aber mit dem Baum der Erkenntnis kommt schon der Absterbensprozess auch irgendwo hinein, der aber notwendig ist für die Erdentwicklung. Weil wir sonst nicht dieses Bewusstsein entwickeln können, um ein freies Ich zu werden. Dieses ganz freie Ich-Bewusstsein. Und das ist eben ein anderes Ich-Bewusstsein als alle anderen geistigen Wesenheiten haben, die jemals existiert haben oder die auch heute noch existieren. Also Engelwesenheiten können zum Beispiel nicht dieses Objektbewusstsein entwickeln, das wir haben. Ein Engel wird nie sagen, ich Engel bin da und dort sind die anderen Engel. Nein, in dieser Engelwelt geht das nicht. Und auch nicht bei den Hierarchien darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel? Genau, der alte Spruch, mit dem man ja auch ein bisschen so sich lustig macht über die Scholastik, von der wir heute schon gesprochen haben. Wir Menschen sollen das entwickeln, also wir brauchen beides. Wir haben gegessen vom Baum der Erkenntnis, wir haben also in Hülle und Fülle diese Todeskräfte aufgenommen. Wir mussten sie aufnehmen, wir müssen mit ihnen leben, wir sollen mit ihnen leben, wir sollen sogar immer mehr Bewusstsein dafür entwickeln, was wir ihnen zu verdanken haben. Also daher immer mehr gerade in unserer Zeit heute auch den Tod als Freund zu sehen, der mich begleitet. Weil ohne ihn könnte ich kein freies Ich werden. Und damit ist eben nicht nur der endgültige Tod sozusagen am Lebensende gemeint, zumindest für die Inkarnation der endgültige Tod, sondern es geht um diese Todesprozesse, die uns schon von der Geburt an oder sogar von vorher an begleiten. Ich meine gerade wie der Organismus ausgestaltet wird. Allein was mit der Ausgestaltung des Gehirns abläuft. Also wenn das Kind geboren ist, noch kurz in den ersten Lebensjahren, was da an Gehirnzellen abgetötet wird, bis das Gehirn seine richtige Form hat. Das geht aber ganz gezielt. Das geht ganz gezielt. Das ist ein richtiges Herausmeißeln. Ich meine, vorher ist das Gehirn eine sehr undifferenzierte Masse noch. Und die enthält sehr, sehr viel mehr Nervenzellen, als dann überbleiben. Und das Kind hat ja eigentlich einen überdimensionalen Kopf im Vergleich zu seinem Körper. Also da ist sehr viel drinnen, da muss aber sehr viel entfernt werden. Und wenn dieser Absterbensprozess sozusagen, die große Phase, die am Anfang da ist, wenn die dann fertig ist, dann fängt das Kind an zu sich ich zu sagen oder sich als ich zu erleben. Dann ist es soweit. Dann ist das Verstandeswerkzeug soweit ausgereift, dass dieser im Grunde erste Begriff entsteht, den es fassen kann: Ich. Ich bin das alles nicht, was ich da vor meinen Sinnen sehe. Das ist im Grunde der erste Begriff, den das Kind fasst. Der erste Begriff ist der Ich-Begriff. Ganz unscharf. Aber da ist dieses Erlebnis da. Da ist es das erste Mal da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade das ist aber zugleich auch der Moment, wo man eben aus dem noch träumend Hellsichtigen geradezu, das dieses Kind in den ersten Lebensjahren eigentlich noch hat, weggeht. Mehr oder weniger. Bei manchen Kindern wirkt es noch nach. Aber im Grunde ist es da vorbei. Weil da träumt das Kind, aber es sind reale Träume, also es sind eigentlich Imaginationen immer in Wahrheit noch von der geistigen Welt, aus der es gekommen ist. Das ist ganz stark drinnen. Und in dem Moment, wo es Ich zu sich sagt oder es sich so erlebt, ist es weg. Dann verdunkelt sich das. Eben jedenfalls zum größten Teil. Und dass es dann ganz ausgelöscht wird, dazu trägt unser heutiges Bildungssystem bei. Das ganze in Wahrheit. Ja, das ist aber, nicht lachen drüber, es ist eine wichtige Aufgabe. Nur es ist die Zeit, dass es auch eine weitere Aufgabe übernimmt, nämlich wie finde ich das Neue. Das wäre der wichtige Schritt, der in unserem Jahrhundert angegangen werden muss in Wahrheit. Da geht gleich der Alarm vor der Tür los. Pfeift im Hintergrund. Ja, ist schon wieder weg. Das war der Einspruch auf den Punkt. Also das ist wirklich, und zwar jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit ist es so wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es hat ja begonnen, davon spricht ja Rudolf Steiner, haben wir eh schon einmal gesprochen drüber, mit 1900 ist das sogenannte finstere Zeitalter zu Ende im Prinzip. Also ist damit den Menschen mehrheitlich in Wahrheit die Möglichkeit wieder gegeben zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Also da fängt es schon an. Also wirklich zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Altes wirkt aber immer noch nach. Wirkt immer noch nach. Gerade die hohen geistigen Eingeweihten sind halt schon im Hochmittelalter durch diese Verdunkelung durchgegangen. Das war für die das Wesentliche. Dadurch konnten sie Vorreiter sein und schon ab diesem Zeitpunkt mit einem neuen geistigen Erleben beginnen. Was für die Mehrheit der Menschen noch verdunkelt war. Weil es eigentlich ja noch das Kali-Yuga, das finstere Zeitalter war, wo es heißt, dieses Zeitalter lang soll die Menschheit im Großen und Ganzen im Dunkeln gehalten werden über das Erleben der geistigen Welt. Eben um das Ich-Bewusstsein hier auf Erden sich stark, möglichst stark, zu erwerben. Und vom Geistigen nur mehr aus Erzählungen zu wissen, aus den Überlieferungen der Schriften, wie sie noch in den Evangelien drinnen sind und so weiter. Aber durch diese Durststrecke musste die Menschheit durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt, im Grunde ab 1900 gibt es keine Ausrede mehr. Jetzt heißt es im Grunde kräftig dazu zu gewinnen wieder dieses wache, vollbewusste, geistige Erleben der imaginativen Welt. Und dann ist eh das ganze 20. Jahrhundert einmal als große Katastrophe hereingefahren, um diesen Prozess hinten anzuhalten. Weil die Widersacherkräfte haben natürlich das allergeringste Interesse daran, dass sie - ja - durch dieses neue geistige Erleben ja sofort demaskiert würden. Also das ist eines der ersten Erlebnisse auch, dass man die Tätigkeit der Widersacher zu durchschauen beginnt. Das gehört also ganz deutlich mit dazu. Und ist heute, also - sage ich einmal gerade in unserem Jahrhundert - ganz große Notwendigkeit, dass man beides zusammenschauen kann heute. Der Blick hinunter in das Reich der Widersacher und hinauf der Blick in die reguläre geistige Welt, wenn man so will. Und der Mensch in der Mitte dazwischen, der selbst immer wieder die Wahl treffen muss, wieviel nämlich von diesen Kräften, wieviel von jenen. Weil es ist ja durchaus nicht so, dass wir auf die Widersacherkräfte schon vollkommen verzichten sollten oder könnten. Dann würden wir unsere volle Entwicklung auch nicht ausschöpfen, sondern wir müssen zumindest in Berührung kommen mit diesen Widersacherkräften und zwar in wache bewusste Berührung kommen und das heißt, wir müssen auch das in unsere Imaginationen hineinnehmen und das heißt aber zugleich arbeiten in dieser Welt. Nicht wahr, wie wir vorhin schon gesprochen haben, an der Imagination bin ich selbst mitbeteiligt. Das ist eigentlich gerade das Wesentliche daran, dass ich mitbeteiligt bin, weil ich gerade dadurch daran arbeite, dass das geistige Wirklichkeit wird. Und das betrifft insbesondere auch das Reich der Widersacher. Wir haben die Aufgabe da etwas zu tun und im Grunde ja letztlich diese Widersacherkräfte zu erlösen sogar. Und dazu muss ich ihr Reich kennen, dazu muss ich mich also geistig verbinden, anfangen zu arbeiten auch an ihrem Reich. Das ist es nämlich. Wenn wir das geistige Licht dort hineintragen aus freiem geistigem Entschluss heraus, dann arbeiten wir an diesem Widersacherreich. Und wir hellen eigentlich diesen Widersachern das auf, was ihnen eben verborgen ist in Wahrheit, nämlich was ihre wirkliche Aufgabe ist. Sie tappen nämlich immer ein bisschen im Dunkeln. Sie sind, wie R. Steiner oft sagt, abkommandiert worden zu ihrer Aufgabe. Aber indem sie abkommandiert wurden, haben sie im Grunde nur mehr eine sehr vage, dumpfe Erinnerung daran, warum soll ich das eigentlich tun? Sie wissen, sie haben die Aufgabe, sie führen sie auch aus. Sie führen sie eigentlich widerspruchslos aus. Und arbeiten zunächst einmal ganz im Dienste der Gottheit selbst in Wahrheit. Also so fängt es an. Dass sie ganz im Dienste der Gottheit arbeiten. Das heißt, es sind in Summe gesehen, wenn man das Große überschaut, notwendige und so gesehen auch positive Kräfte, die da sind. Aber sie haben die Aufgabe, Widerstand zu leisten. Das Schlimme, was nur hineingekommen ist, ist diese Wesenheit, die hinter diesen Sorat-Kräften steckt. Die ist nicht eine, die von der Gottheit abkommandiert worden ist, sondern die auf ihren eigenen Weg hereinschneit in das Ganze. Und eigentlich wie ein Querschläger durchzieht durch die Erdentwicklung. Und der diese Erdentwicklung im Grunde, also so wie sie geplant ist auf jeden Fall, oder wie sie als Möglichkeit angedacht ist, wesensfremd ist und die sie auch nicht haben will und die einen ganz eigenen Weg gehen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wesenheit hinter Sorat ist natürlich mitgegangen schon durch die vorbereiteten Stufen, kosmischen Entwicklungsstufen, die unserer Erde vorangegangen sind. Wir haben ja schon davon gesprochen, dass es eine Wesenheit ist, die jedenfalls am Beginn unserer kosmischen Entwicklungszyklen, also unserer sieben großen Zyklen, die da schon als reife geistige Wesenheit, als Ich-Wesenheit vorhanden war. Im Grunde zumindest die Speerspitze davon, also von der wir berührt werden, dahinter stecken sicher noch höhere geistige Hierarchien, halt etwas anderer Art als unsere regulären Hierarchien, aber damals ist sie bereits eingetreten mit einem Bewusstsein, mit einem Ich-Bewusstsein. Sie war also ein geistiges Wesen, ich will nicht sagen auf der Menschheitsstufe, weil diese Entwicklung Mensch in unserem Sinne hat eben erst begonnen auf der ersten Stufe, auf dem Alten Saturn, aber es war etwas Vergleichbares. Also sie waren einmal schon am Beginn der Entwicklung eine Wesenheit, die ein geistiges Wesen war. Und was ein geistiges Wesen war, hat diesen Ich-Kern in sich oder was wir heute Ich-Kern nennen in sich, das hatte sie. Und sie ist aber jetzt bereits aufgestiegen zu einer Wesenheit, die auf der Stufe der Elohim steht, der Schöpfergötter, die unsere äußere Natur im Grunde, den ganzen Kosmos im äußeren Sinn hervorgebracht haben, mithilfe auch des Christus, der durch diese Gemeinschaft hindurchgewirkt hat. Aber auf dieser hohen Stufe steht diese Wesenheit, die damals noch ganz klein war, steht sie heute. Also das, was man heute unter Sorat zusammenfasst, oder besser, genauer gesprochen, die Wesenheit, die dazu drängt uns zu Sorat-Wesen zu machen, nämlich zu Wesen seinesgleichen, diese Wesenheit steht heute auf der Elohim-Stufe. Und die Elohim sind heute selber aufgestiegen bereits, also eine Stufe höher als sie am Anfang der Erdentwicklung waren und ihre Position nehmen heute die sogenannten Geister der Persönlichkeit ein. Das sind also Engelwesenheiten, die eine Stufe unter den Elohim stehen. Die Ur-Beginne. Wenn es heißt, im Anfang schufen die Elohim..., im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde, dann heißt es, in den Urengeln, durch die Urengeln, ja, in den Urengeln geistig gesehen. Weil ihr Impuls geht ein in die Urengel der damaligen Zeit und daraus geht es dann weiter. Von dort geht es dann weiter auf die Erzengelstufe, auf die Engelstufe und so geht die Entwicklung weiter. Also im Geistigen gibt es eben immer nur dieses ineinander wirken. Und daher ganz richtig, gar nicht, obwohl es lautlich vielleicht fast sogar schöner ist, das Am Anfang war, aber im Anfang schufen die Elohim, ja, ganz wörtlich in den Urengeln der damaligen Zeit. Und das sind dieselben Wesenheiten, die dann in der Bibel bezeichnet werden als Jom oder als Leila. Jom ist der Tag, die Schöpfungstage. Jom. Und dazwischen sind die Schöpfungsnächte. Das sind zwei Gruppen von solchen Wesenheiten auf der Urengelstufe, die es damals gibt, eben die Tag- und die Nachtwesen dazu. Und in ihnen und durch sie wird die ganze Erdenschöpfung hervorgebracht. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder die mit diesen Sorat-Kräften verbunden ist, steht aber heute auf dieser Elohim-Stufe, auf dieser höheren Stufe schon. Also eigentlich wären das darüber schon die Geister der Bewegung. Also so in dem Übergangsfeld irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dann noch an geistigen Wesenheiten dahinter steckt, ist jetzt noch eine andere Frage. Aber das ist sozusagen die Sperrspitze, mit der wir es zu tun haben, wenn hier von dem Tier, von dem zweihörnigen Tier, die er Rede ist, ist diese Wesenheit damit gemeint. Und die ist etwas sehr Hohes. Und die hat es geschafft, also die Widersacher einmal in ihren Dunstkreis hineinzubringen. Und das heißt, die Widersacher, so wie sie ursprünglich hätten wirken sollen und auch am Anfang gewirkt haben, waren ganz im Dienste der Gottheit, der regulären Gottheit, die also mit unserer Erdentwicklung eben das Vorhaben hat, Menschen zu freien, zu geistig freien, völlig eigenverantwortlichen Wesen zu machen. Und mit dem hat diese Wesenheit hinter Sorat überhaupt nichts am Hut, sondern sie will die Menschen zu dem machen, so wie geistige Wesenheiten halt immer waren, dass das Licht aus der höchsten Spitze kommt, sich über eine gewaltige Stufenfolge von geistigen Hierarchien nach unten hin fortpflanzt und dass der Mensch dann unten dieses willige Ausführungsorgan dessen wird, was von da oben kommt. Und schon auch gewisse Gestaltungsmöglichkeiten hat unten, in dem es jetzt dieser Impuls, der von oben kommt, wird ja jetzt in der Stufenfolge, so war es auch bei der Erdenschöpfung zunächst einmal, von Hierarchie zu Hierarchiestufe weitergegeben und jede Hierarchie darunter bringt eben noch gewisse Facetten dazu. Wählt sozusagen gewisse Möglichkeiten aus, aus den quasi unerschöpflichen Möglichkeiten, die von der Gottheit einmal vorgegeben sind. Und das heißt, sie sind nicht nur wie mechanische Wesenheiten, die das ausführen, was eh schon oben alles fix und fertig ist, sondern sie haben schon alle diese Wesenheiten eine Aufgabe, aber keine Freiheit irgendwo von diesem Feld abzuweichen. Der Mensch hat diese Möglichkeit. Der Mensch hat diese Möglichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, auch die positiven geistigen Hierarchien, die über uns stehen, können im Prinzip nur diese ausgetretenen Bahnen gehen, von denen halt viele noch völlig unbetreten sind, aber es sind die Bahnen, die einmal vorgesehen sind. Wir als Menschen sind mit unserem freien Ich dazu berufen, abseits davon auch Neues zu schaffen. Das ist das ganz Große. Darin liegt die Freiheit des Menschen irgendwo. Also wir haben keine Grenzen in dem Sinn drinnen. Und in dem Sinn ist das menschliche Ich - ja - gleich dem göttlichen Ich. Nur wir können es halt noch nicht wirklich, wir können es erst so klein, so winzig klein. Das ist der gewaltige große Unterschied. Die Gottheit selber kann´s im größten Maßstab, wir können sie im kleinen. Aber immerhin so, dass wir heute schon überall mitbeteiligt sind. Und seit dem Erdenleben des Christus, seit dem Mysterium von Golgatha, arbeiten wir mit daran. Und geben sogar, habe ich ja schon öfter gesagt, in Wahrheit die Richtung an. Das heißt, es ist sogar die Erdentwicklung, und mit der Erdentwicklung ist der ganze Kosmos gemeint, der mit der Erde verbunden ist, alles was da draußen ist auch, ist in unsere handgelegte Richtung zu bestimmen. Nicht nur zwischen ein paar Möglichkeiten auszuwählen, sondern eine neue Richtung dem zu geben. Und auf das wird gewartet. Das erwartet eigentlich die Gottheit von uns, dass wir da mitarbeiten daran. Jetzt schon im ganz Kleinen. Im ganz Kleinen heißt jetzt einmal in der Seelenwelt, das heißt im eigenen Seelischen beginnen, da neue Qualitäten zu entwickeln, die es eigentlich noch gar nicht gibt. Und im Gegenzug dafür alte, die durch die Widersacher verdorben wurden, durch den Einfluss der Widersacher aufzulösen. Das ist unsere große Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wesen Sorat ist die Quelle aller schwarzen Magie ===&lt;br /&gt;
Und unter der Leitung dieser Wesenheit hinter Sorat, setzen aber die Widersacher immer mehr Kräfte in Bewegung, um uns von dieser Aufgabe abzubringen. Und eben ein System nach altem Schlag herzurichten, wo von einer Quelle oben etwas fließt, das ist halt die Quelle, die offensichtlich noch hinter dieser Sorat-Wesenheit steckt, die wir als Speerspitze halt jetzt bezeichnet haben, weil da geht es sicher auch noch höher hinauf. Weil auch in dem Reich ist sicher diese Elohim-Stufe bzw. Stufe vergleichbar den Geistern der Bewegung, so in dem Übergangsfeld befindet sich die Wesenheit, mit der wir es da jetzt konkret zu tun haben, aber da steckt noch mehr dahinter. Und diese Wesenheit hinter Sorat ist sozusagen der willige Diener dieser anderen Quelle. Das ist der Gegenpol eigentlich zu dem, was wir als das Göttliche bezeichnen. Also die Welt ist kompliziert. Die Welt ist sehr kompliziert. Und wir stehen also da wirklich als Menschen zwischen zwei ganz unterschiedlichen Welten im Grunde. Und es liegt an uns in Wahrheit die Entscheidung zu treffen. Und zwar in jedem einzelnen Tun letztlich die Entscheidung zu treffen, welchen Weg nehmen wir? Den Weg dieser Sorat-Wesenheit oder die dahinter steckt oder den Weg der Gottheit, die uns die Freiheit geschenkt hat. Sagen wir besser die Möglichkeit zur Freiheit, weil verwirklichen müssen wir sie selber. Der Mensch hat eben auch die Möglichkeit aus Freiheit heraus die Freiheit zu verlieren. Sie sozusagen nicht zu wollen. Und das ist das Dramatische. Ich meine, damit würde natürlich das Ich vollkommen ausgelöscht in der Form jedenfalls wie wir es kennen. Das menschliche Ich. Es würde dann schon eine geistige Quelle da sein, aber die wäre dann anderer Art. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder diese ganze Hierarchie vor mir aus hinter Sorat, die strebt genau das an, den Menschen dazu zu bringen. Und dabei aber jetzt möglichst viel aus dem geistigen, unserer geistigen Welt sozusagen hereinzubringen. Das heißt, das was da noch alles herunter fließen kann, diese Wesenheit möchte während der Erdentwicklung so viel wie möglich an den Kräften für ihr Reich gewinnen. Und darum ist es so an den Menschen interessiert. Sonst wäre das Interesse gar nicht so verständlich. Ich meine, dort gibt es auch geistige Wesenheiten. Es entsteht wieder eine neue Hierarchie geistiger Wesenheiten, die ganz klar, ganz willig folgt, weil dort das System streng so läuft. Aber warum braucht man dann den Menschen, wäre eigentlich ganz uninteressant. Aber der Mensch bringt halt andere, kann andere Kräfte hereinholen. Und die kann man in dieses Reich dort hineinholen, nur durch den Menschen. Und kann dann mit denen arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, worauf wir ununterbrochen aufpassen müssen - und was das Wichtige ist in der Zukunft - dass ja nicht die geistigen Kräfte, die wir hereinholen, die wir vor allem aus der Freiheit hereinholen, also mit der modernen geistigen Erkenntnis hereinkommen, dass wir die überantworten dieser Wesenheit hinter Sorat. Und das ist aber ihr höchstes Ziel, daran heranzukommen. Und das ist die Quelle aller schwarzen Magie in Wahrheit. Sorat ist die Wesenheit, die hinter der schwarzen Magie letztlich steht. Die anderen Widersacherkräfte haben auch etwas damit zu tun, aber sie haben etwas damit zu tun, weil sie dann teilweise im Dienste dieser Sorat-Wesenheit stehen. Aus sich heraus würden sie es nicht machen, könnten sie es auch nicht machen. Aber die Wesenheit hinter Sorat, die treibt sie dazu an, den Menschen immer mehr dorthin zu treiben, selbst schwarze Magie zu betreiben. Und schwarze Magie heißt nichts anderes, als ich raube geistige Kräfte aus unserer regulären geistigen Welt und verleibe sie diesem Sorat-Reich ein. Und im Idealfall sozusagen würden die Menschen das maximal ausschöpfen, was sie an Geistigen habhaft werden können, dort hineinführen in dieses Sorat-Reich. Und das würde natürlich dann ganz anders dastehen, als es so dasteht. (1:53)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Zahl 6-6-6: Eine Entwicklungsstufe im Zyklus der Neuen Venus und der Moment der Entscheidung für die einzelnen Menschen ===&lt;br /&gt;
Und warum erzähle ich euch das alles? Weil wir jetzt genau in die entscheidende Phase in der Apokalypse kommen, wo über diese Dinge gesprochen wird. Diese Szenen, die jetzt dann folgen, wir haben also geschildert die Ausgießung der sieben Zornesschalen. Wir haben davon gesprochen, wie dann die entscheidende Schlacht kommt, die Schlacht bei Armageddon, die natürlich im Geistigen ausgetragen wird. Übrigens an einer ganz interessanten Stelle wieder, ja am Ende praktisch oder bei, am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale. Wir haben oft davon gesprochen schon, die Zahl 6-6-6, aus der sich der Name Sorat - der ja in der Bibel so gar nicht drinnen steht - ableitet. Weil wenn man es in hebräischen Buchstaben liest, die Hebräer haben eben die Zahlen ja mit Buchstabenzeichen geschrieben, dann kommt eben das Wort Sorat heraus. In der griechischen Fassung der Apokalypse steht das ja gar nicht drinnen mit den hebräischen Buchstaben, dort sind die hebräischen Buchstaben gar nicht drinnen. Also man muss schon Wege finden überhaupt, um auf das Wort Sorat zu kommen. Das ist also ganz interessant, weil da steht in der griechischen Fassung steht nirgendwo Sorat drinnen. Aber wenn man es Hebräisch liest oder Aramäisch liest, dann kommt man dahinter auf diesen Namen. Aber der Name an sich ist nicht das Wichtige, es ist die Kraft, die dahintersteckt. Und diese Zahl 666 bedeutet aber die Entscheidung darüber, ob der Mensch diesen Sorat-Kräften verfällt. Und zwar geht es da jetzt um jeden einzelnen Menschen. Die letzte Entscheidung wird getroffen auf der großen sechsten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde. Das ist die erste Sechs. Also das heißt, das ist jener Zustand, der nach dem neuen Jerusalem kommt. Neues Jerusalem - oder Neuer Jupiter, wie es Rudolf Stein auch nennt - ist jene kosmische Entwicklungsstufe, die wir haben werden, wenn die Erdentwicklung vorbei ist, die Erde ganz ins Geistige aufgelöst ist und aus dem Geistigen neu gebildet wird als dieses Neue Jerusalem oder als der Neue Jupiter. Und das wird ja dann, also am Ende der Apokalypse, wird dorthin die Perspektive gerichtet, auf dieses neue Jerusalem. Aber das ist ja auch noch nicht das Ende der Entwicklung, das ist ja die sechste große kosmische Entwicklungsstufe und dann folgt noch eine siebente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Blödsinn. Also das Neue Jerusalem ist die fünfte Entwicklungsstufe. Wir sind jetzt mit der Erde auf der mittleren, auf der vierten Entwicklungsstufe. Dann kommt die fünfte, das Neue Jerusalem und dann gibt es einmal eine sechste. Die sechste Entwicklung, die Rudolf Steiner die Neue Venus nennt. Und dort auf dieser neuen Venus, das ist also die sechste kosmische Entwicklungsstufe, die macht sechs Lebenszyklen durch, sechs Lebensphasen durch. Also die entwickelt sich auch rhythmisch. Die sieben Zahl hat immer etwas damit tun mit der zeitlichen Entwicklung. Zeitliche Entwicklung erfolgt so im Groben gesehen immer über sieben Stufen. Das ist die Zahl, die das charakterisiert. Sieben Stufen, die aber in einem engen organischen Zusammenhang miteinander stehen. Wo also immer Zukünftiges, was in der Realität äußerlich noch gar nicht vorhanden ist, schon am Anfang mitwirkt. Wie aber am Ende auch wieder das, was am Anfang war, seine Auswirkungen hat. Und das sind nur die einfachsten Beziehungen, die es gibt. Zeit ist eigentlich ein Zeitorganismus in Wahrheit. Also unser so einfach linearer Zeitbegriff, wie wir ihn heute haben, ist äußerlich halt. Innerlich gesehen verlaufen Entwicklungen als eine Ganzheit, die sieben Stufen umfasst. Wobei aber eben die letzten Stufen schon in den Ersten gegenwärtig sind, in gewisser Weise im Untergrund. Und umgekehrt, wo die ersten Stufen im Letzten nachwirken. Aber da gibt es noch x andere Beziehungen zwischendrin. Also Zeit ist ein sehr komplexes Wesen in Wahrheit. Ja - und da gibt es viele interessante Zusammenhänge. Das wäre ein eigenes Thema und das wäre ein Verständnis der Natur, schon für Entwicklungsprozesse in der Natur. Weil bei jedem lebendigen Entwicklungsprozess ist das drinnen. Nur dort, wo tote Prozesse ablaufen, dort finde ich diese Stufen nicht drinnen. Da ist das zerstört im Grunde. Weil da gibt es dann nur die Monokausalität, also das Frühere erzeugt als Wirkung das Spätere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben, im Lebendigen ist es so, dass das Späteste gerade am Anfang schon seine Wirkungen zeigt. Und zwar ganz kräftig. In jedem Moment wirkt Vergangenes und Zukünftiges zusammen. Was man dann auch genannt hat, den &#039;&#039;&#039;Doppelstrom der Zeit&#039;&#039;&#039;. Will ich jetzt nicht weiter verbreiten, weil wir sind eh schon spät dran. Aber jedenfalls auf dieser sechsten Entwicklungsstufe also der Neuen Venus, sechste kosmische Verkörperung, die sechste Lebensstufe - also in sieben Stufen insgesamt gliedert sich diese Venusentwicklung hinein - auf der sechsten Stufe, die durchläuft wieder sieben Formzustände, aber am sechsten Formzustand, dort wird es ernst. Dort wird es ernst. Die Menschen, die es nicht geschafft haben, sich bis zu diesem Zeitpunkt von den Wesenheiten, die mit Sorat zusammenhängen, zu lösen, die werden in das Reich Sorats hineingehen. Also in eine ganz andere kosmische Entwicklung abschweifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie werden nichts zu tun haben mit dem Neuen Jerusalem schon, nichts zu tun haben mit der Neuen Venus, naja gut, mit dem Neuen Jerusalem, das ist vorher, da werden sie zeitweise nichts damit zu tun haben, sie werden am Anfang der Venusentwicklung vielleicht nichts zu tun haben, aber sie können noch hereingeholt werden in die reguläre Entwicklung. Aber wenn der sechste Formzustand auf der Neuen Venus vorüber ist, dann sind die, die bis dato es noch nicht geschafft haben, sich von Sorat zu lösen, die gehen dann einen anderen Weg. Also das heißt, die letzte, siebente kosmische Entwicklungsstufe, die halt das Menschenwesen dann zur Vollendung führt, das freie Menschenwesen zur Vollendung führt, bei der werden sie nicht mehr dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Entscheidung, die hingeht und natürlich Sorat versucht die Menschen davon abzubringen, also diesen Weg zu gehen. Und eben bis zu dieser Zahl 6-6-6 aber noch Möglichkeit, und das ist das Wichtige, nach Möglichkeit sozusagen durch schwarze Magie geistige Kräfte, die für die Erdentwicklung da sind, in das Reich Sorats hinüber zu bringen. Bis dorthin geht das. Bei der Entwicklungsstufe 6-6-6, also sechster kosmischer Entwicklungszustand, sechster Lebenszustand und darunter der sechste Formzustand, dann ist es aus, dann ist auch für Sorat nämlich das Tor verschlossen. Da findet die Trennung statt, die endgültige Trennung. Also alle, die bis dorthin nicht in das Reich Sorats gefallen sind, werden dann auch nicht mehr hineinfallen. Dann ist die Gefahr vorbei. Dann ist die Trennung da, dann kann auch Sorat oder die Wesenheiten hinter Sorat keine geistigen Kräfte mehr hineinführen. Aber bis dahin wird das Prinzip der schwarzen Magie ein ganz großes Thema sein. Eben dieses Hineinführen von an sich seinem Ursprung nach positiven geistigen Kräften auf diese dunkle Seite hinüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist diese Entscheidungsschlacht bei Armageddon. Nicht nur umsonst, das ist alles präzise in der Apokalypse geschildert darum bei der Schilderung oder im Rahmen der Schilderung. Aber am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale, genau da steht das mit der Schlacht von Armageddon, die eigentlich nur kurz angedeutet ist und er versammelte seine Scharen an der Stätte, die auch hebräisch Armageddon heißt. Und dann geht es weiter und der siebente goss seine Schale aus in die Atmosphäre, da ertönte eine mächtige Stimme aus dem Tempel vom Throne her, es ist geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die siebte Zornesschale ist geschehen. Also da lebt schon etwas drinnen, da wird schon vorausgenommen, es spielt so ein bisschen das, was dann wirklich auf der Neuen Venus, eben bei der Stufe 6 sich ereignet, dann ist das Tor zu gemacht zu diesen Wesenheiten. Da ist eigentlich die Gefahr vorbei. Aber im Prinzip ist es dann auch so, dass die Entwicklung ausreift, aber im Grunde nichts großes Neues mehr kommt. Also in Wahrheit dann auch der siebte kosmische Entwicklungszustand ist ein Ausreifen alles dessen, was die Menschheit bis dahin geschafft hat. Da geht es dann nicht mehr darum, etwas großartig Neues zu entwickeln, sondern das Vorhandene ausreifen zu lassen, das wird dann die große Aufgabe sein. Naja, dann sollten die Widersacherwesenheiten von ihrer Aufgabe entbunden worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch wird dazu beitragen können, kann dazu beitragen an ihrer Erlösung sozusagen zu arbeiten, ihre Erlösung heißt die Entbindung von ihrer Aufgabe. Dort ist dann auch nicht mehr zu rechnen mit der Anfechtung durch die Widersacher. Und schon gar nicht mit der Gefahrenquelle im Hintergrund, die die Widersacher zu dem wirklich Bösen machen, dass eben diese Sorat-Wesenheit dahintersteckt. Weil sonst sind sie sozusagen ein reguläres Böses, also das irgendwo eingeplant ist. Aber was Sorat da einbringt ist eben im Grunde nicht eingeplant in das Ganze. Und dann sind sie auch erlöst davon, also das heißt dann steuern wir auf eine ferne Zukunft zu, wo wir diese Probleme nicht mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis dahin haben wir sie sehr groß und wir haben sie im Grunde als Menschheit hin bis zu dieser Stufe 6. Dort ist das große Armageddon in Wahrheit und das kleine Armageddon, das haben wir während unserer Erdentwicklung, das haben wir jetzt, das ist allgegenwärtig in Wahrheit. Es ist immer dort zu bewältigen, wo wir gerade auf dieser Entwicklungsstufe sind. Denn man kann ja, haben wir auch schon öfters besprochen, die Offenbarung des Johannes rein chronologisch lesen, so halt im äußeren linearen Zeitverlauf. Dann sieht man halt die verschiedenen Entwicklungsetappen der Erde und der Menschheit, die mitgeht dabei. Aber wie es eben in der Weise ein Zeitorganismus ist, wirken immer Dinge, die da später geschildert werden, auch schon jetzt. Und haben in der Vergangenheit schon gewirkt, aber für uns interessant ist, was wirkt denn jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist gerade etwas von diesen Dingen, wirkt gerade sehr sehr stark jetzt. Wirklich jetzt, Jahr 2021, die Zeit rundherum. Und wo man im Hintergrund hat, da ist die dreimalige Wiederholung der 6-6-6. Also in den Jahreszahlen war 1998, da hat dieser Impuls, ich will nicht sagen begonnen, weil diese Jahreszahlen sind immer so Mittelwerte, Orientierungswerte. Die Wirkung hat schon vorher begonnen, sie hat also schon gewirkt im Grunde das ganze 20. Jahrhundert, hindurch waren diese Impulse da. Aber sie ziehen jetzt gewaltig an. Und das wird uns noch eine Weile begleiten. Und ich denke, wir werden uns das nächste Mal damit beschäftigen, was das bedeutet, was auch bedeutet dieser Weg der schwarzen Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss sich jetzt gar nicht so irgendeinen Hokuspokus vorstellen, sondern wir werden das noch sehr viel konkreter versuchen anzugehen. Und wir werden vor allem sehen, wo diese Kräfte wirken. Es gibt dazu Bilder von R. Steiner, ich kannte diese Geschichte, habe sie nicht im Bewusstsein gehabt, aber die genau das aussprechen, was unsere heutige Zeit, jetzt, hier, 2021 und die Zeit rundherum betrifft. Wenn man die ganzen Hintergründe des Geschehens beleuchtet, spricht das ganz deutlich. Der Zusammenhang ist mir da mit der Aussage Steiner, die habe ich erst heute erkannt. Heute nicht mehr, heute nicht mehr. Aber wisst ihr, das ist die frohe Botschaft eigentlich, auf diese Dinge da aufzukommen, je mehr Licht man hineinbringt, desto mehr Gegenkräfte entwickelt man. Das ist das Punkt, wir müssen jetzt über einige dunkle Seiten reden, weil wir sollen ja diese Imaginationen erleben. Wir sollen sie in die Imagination bringen, das heißt seelisch diese Erschütterungen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ihr jetzt zuhört und das in einen Fernsehbericht oder Livestream-Bericht nehmt, aha, ja, da schaue ich die Geschichte, die in der Welt ist, und dann zur Tagesordnung übergehen, bringt es nichts. Es geht darum, in sich dieses Erlebnis rege zu machen, diese Erschütterung rege zu machen. Das ist der Weg zur Imagination hin, die eben nicht nur ein Anschauen ist, sondern die ein Tun in der geistigen Welt ist. Und um diese Aufgabe geht es. Das heißt nicht, dass man dann nachher unter dem Teppich sozusagen rausgeht aus dem Haus und fix und fertig ist, sondern im Gegenteil, es stärkt einen. Es stärkt einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Apokalypse möchte Mut machen, sodass jeder einzelne Mensch sich seiner Kraft bewusst wird ===&lt;br /&gt;
Das ist dieses &#039;&#039;&#039;Mitleid entwickeln&#039;&#039;&#039; mit der ganzen Welt, wirklich mit der ganzen Weltentwicklung auf der Stufe, wie sie jetzt steht. Dieses mitzufühlen, wie geht es der Welt jetzt eigentlich und welche Kraft muss ich Wege machen, um meinem Beitrag zu liefern, dass es in die gute Richtung geht. Das ist die Erschütterung, die man dabei erlebt und man kann aber dann auch erleben, wie meine Kraft als Positives einfließen kann. Und das ist dann etwas sehr, sehr stark Erhebendes. Also auf die Erschütterung erfolgt etwas Erhebendes. Nicht, dass wir Größenwahnsinnig werden, aber man wird gestärkt darin, in dem Mut und in dem Bewusstsein, dass in jedem Menschen diese Kraft drinnen ist. Jeder Einzelne bringt eine Kleinigkeit dazu, manche ein bisschen eine größere Kleinigkeit, aber es geht darum, dass jeder seine Kleinigkeit dazu bringt, möglichst jeder seine Kleinigkeit dazu bringt. Das ist das, was die Menschheit als Ganzes ausmacht in Wahrheit. Dann sind wir ein Ganzes. Niemand muss das alleine stemmen. Nicht der größte Eingeweihte kann es allein stemmen. Und alle großen Eingeweihten zusammen können es nicht allein stemmen. Sondern wir müssen alle mitwirken, wenn wir wollen, dass es diese heilsame Entwicklung kriegt. Und wir müssen es, weil wir es können. Und diese spezielle Aufgabe eben wirklich nur wir. Mithilfe des Christus, der in unserem Ich auch wirkt und es Kraft vorhanden ist. Und bei uns lebt die gleiche Kraft, die ich von meinem Vater empfangen habe. Potenziell zumindest. Wir müssen es halt erst langsam lernen, rege zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher noch einmal betont, was ich eh schon oft betont habe, die Apokalypse dient in Wahrheit dazu &#039;&#039;&#039;Mut zu machen&#039;&#039;&#039; diesen Schritt anzugehen. Es ist falsch gelesen, wenn man sie als die Rute im Fenster sieht. Ja, ja, ihr seid so schlimm als Menschen, das geschieht euch jetzt alles. Nein, es soll uns eigentlich Mut gemacht werden für die Aufgaben und es soll uns vor allem eine Anregung gegeben werden, diese Kraft zu entwickeln, die wir dazu brauchen. Aber dazu muss man so die Apokalypse lesen, dass man wirklich diese seelischen Erschütterungen aufnimmt und durchlebt, die dadurch angestoßen werden. Dann komme ich der Imagination näher und die ist bereits die Tat, die ich leiste. Mein Beitrag, den ich leiste. Das steckt also so ein bisschen dahinter, aber das werden wir uns sicher das nächste Mal genauer anschauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung ===&lt;br /&gt;
Für heute entlasse ich euch damit. Es sind halt jetzt einfach wirklich die großen Brocken, die wir angehen in der Apokalypse. Wirklich die Kernsachen. Wir haben uns jetzt lange herangetastet und darum ist es so intensiv und dann wird uns das auch noch eine Weile beschäftigen. Wir sind ja de facto schon sehr gegen Ende der Apokalypse, aber die ist dicht. Aber in diesem Sinne das nächste Mal. Danke! Danke fürs dabei sein. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>BruGan</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_72._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25943</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-18T13:38:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:72.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=OHfOvZHLkDY|thumb| 72. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 31. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ej53x8rk8tpw898/72.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 72. Vortrags vom 31. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: 22. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich zum mittlerweile 72. Vortrag zur Apokalypse. Und wir kommen jetzt so - ja - langsam in die dramatischen Szenen hinein. Bevor wir losziehen und bevor ich den Wochenspruch euch vorlese und wir dann daran anknüpfen werden, möchte ich noch euch einen Hinweis geben in eigener Sache oder teils eigener Sache: Es gibt eine Zusammenarbeit, die hat sich ergeben mit Theodor Hundhammer von Eurythmy4u. Der macht einen Eurythmie-Kurs, Online-Kurs, zum achtgliederigen Pfad von Buddha. Also hat offensichtlich acht Stufen. Und es wird dazu zwei Einführungs-Webinare geben, bei denen ich dabei bin, also so eine Art zwei Einführungsvorträge dazu mache. Der erste ist am Sonntag, am kommenden Sonntag, 5. September um 19 Uhr und der zweite ist dann 14 Tage später am 19., auch Sonntag, ebenfalls 19 Uhr. Das Webinar ist dann erst gegen Ende September, also das Übungsprogramm ist dann erst gegen Ende September, das ist allerdings kostenpflichtig, wer da dabei sein will. Ihr findet das entweder auf der Webseite eurythmy4u-de.com beziehungsweise auch auf meiner Anthrowiki-Seite, auf der Startseite, habe ich heute jetzt gerade noch ein Fensterchen dazu gemacht, wo man die Informationen dazu findet, falls ihr Interesse daran habt. Gut! Also Eurythmie lebt auch auf. War ein nettes Gespräch, das hatte ich vergangenen Samstag mit dem Theodor. Und ich glaube, wir sind so ziemlich auf der gleichen Wellenlänge. Es ist recht locker, recht offen, recht bewegt, recht dynamisch, nichts Dogmatisches. Könnte sehr spannend werden und spannend wird es jetzt auch immer spannender bei der Apokalypse. Aber gehen wir mal hinein mit dem 22. Wochenspruch:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser wirkliches Ich empfangen wir von außen ===&lt;br /&gt;
Also genau die Aufgabe unserer Zeit eigentlich. Also wir haben ja schon da jetzt ein paar Mal davon gesprochen, wie wir unser wirkliches Ich eigentlich empfangen von draußen. Dort sind die Kräfte, aus denen unser wirkliches Ich schöpft. Und was wir zunächst in unserem Alltagsbewusstsein haben, ist nur ein ziemlich müdes Spiegelbild davon. Also das ist eigentlich zugedeckter noch von den ganzen sinnlichen Eindrücken und von den - ja - sinnlichen Bedürfnissen, die wir halt hier auf Erden haben. Das hat in Wahrheit direkt unmittelbar nichts mit unserem wirklichen geistigen Ich zu tun. Also das ist verdeckt, zugedeckt. Das ist eben der luziferische Schein, der sich über alles darüber legt irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber andererseits auch sehr wichtig, dass die Wirklichkeit, auch die geistige Wirklichkeit, zunächst zu diesem Schein abgeblasst wird wenn man so will, weil gerade dadurch die Möglichkeit unserer Freiheit begründet wird. Wenn sofort Wirklichkeit drinnen wäre, dann würde das eben auf uns wirken und uns in eine bestimmte Richtung auch bewegen. Und wir sollen uns aber selber bewegen wollen. Darin liegt Freiheit und zwar aus Einsicht, aus eigener Einsicht. Das heißt, wir müssen einerseits froh sein, dass wir diesen Spiegelbildcharakter in unserem Alltagsbewusstsein zunächst drinnen haben, aber wir müssen auch, wenn wir weiterkommen wollen, die Kraft entwickeln, aus eigenem freien Entschluss zur Wirklichkeit vorzudringen. Und dann in Wechselwirkung sozusagen zu kommen mit dieser Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben, so wie es da im Spruch auch drinnen ist, zu erleben, wie wir unseren Menschenselbst, unser wirklich eigenes Selbst, aus diesen Kräften des Weltenselbst, in denen eben auch der Christus wirkt, uns selbst aufzubauen im Grunde. Das Ich ist etwas, was sich selbst schafft. Wir bauen daran. Das ist die erste Tätigkeit, die Grundtätigkeit des Ich. Und es geht aber dann weiter, dass wir dann noch darüber hinaus schöpferisch tätig werden, vor allem einmal indem wir unser Seelisches umarbeiten. Und an dem Schöpferisch arbeiten, das selber Schöpferisch weitergestalten, umgestalten, Negatives - ja - ins Nichts stoßen, wenn man so will. Denn Schöpferkraft heißt, auch die andere Seite davon ist, auch etwas ins Nichts führen zu können. Einerseits Schöpfung aus dem Nichts, etwas völlig Neues, was nicht abhängig ist von dem, was vorher war. Aber zugleich auch die Möglichkeit, etwas bereits Existierendes ins Nichts zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltentwicklung beginnt im rein Geistigen ===&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich der Weg der Weltentwicklung immer wieder, dass etwas aus dem rein Geistigen kommt, aus dem höchsten Geistigen kommt, das aus der Sicht der sinnlichen Welt heraus ein reines Nichts ist. Man kann es in sinnlichen Begriffen daher auch nicht fassen, nicht eingrenzen irgendwo. Es ist also ein Nichts, es ist die Welt, die man im Buddhismus eben auch als &#039;&#039;Nirvana&#039;&#039; bezeichnet. Von dort her kommt es letztlich. Nirvana hat wirklich etwas,...Sanskrit ist ja auch eine indogermanische Sprache eigentlich oder ist verwandt damit, und man kann es ins Deutsche übersetzen sehr gut mit: Nichtwähnen. &#039;&#039;Nirvana:&#039;&#039; Nichtwähnen. Also wo ich nicht wähnen kann, was dort ist, weil es ist nicht in unserem äußeren sinnlichen Sinn, da ist es eben Nichts. Ich kann es also in den sinnlichen Begriffen nicht erfassen. Ich kann es daher auch mit dem Verstandesdenken, wie wir es heute haben, das eben gebunden ist an das sinnliche Werkzeug, gebunden ist auch an die sinnlichen Vorstellungen, die wir vielleicht damit verknüpfen, mit dem kann ich es nicht erfassen. Aber ich kann es in meinem Tun rege machen und ich kann dieses Tun immer mehr mir zu Bewusstsein bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Entwicklung beginnt bereits kurz nach der Empfängnis, allerdings da noch ganz unbewusst ===&lt;br /&gt;
Wenn ich also beobachte mein eigenes geistiges Tun, dann fange ich langsam an, mir &#039;&#039;&#039;meines wirklichen Ichs&#039;&#039;&#039; bewusst zu werden. Das ist der große Moment. Ich meine, unbewusst tun wir das schon kurz nach der Empfängnis in Wahrheit. Fangen wir an damit, es zu tun, indem wir unseren Körper, unsere Leibeshüllen entsprechend unserer Individualität gestalten. Allerdings natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst, gar nicht bewusst. Das ist ganz dumpf. Und da arbeiten wir am Allerstärksten aus unseren &#039;&#039;&#039;Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; heraus in Wahrheit. Da ist also die Wirklichkeit des Ichs ganz massiv spürbar, sichtbar sozusagen geradezu. Und das geht so dann sehr stark weiter bis etwa zum dritten Lebensjahr herum, wenn der Mensch dann das erste Mal &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für sein Ich&#039;&#039;&#039; entwickelt. Aber das ist eben genau einmal die Spiegelung im Verstandesbewusstsein. Da fängt es so ganz leise an. Also das ist der Schritt, das Kind beginnt sich dann, wenn es geboren ist, langsam zu krabbeln an. Zuerst einmal zu schauen, zu fokussieren mit den Augen. Das heißt, mit den Augen die Welt zu ergreifen. Das ist ja auch schon ein gewaltiger Lernprozess, am Anfang haben wir ein völlig verschwommenes Bild, wir haben keine Distanzabschätzung, nichts. Wir erkennen die Formen noch nicht. Weil wir müssen eigentlich mit den Augenbewegungen die Formen zeichnen, damit wir sie überhaupt erfassen können. Der Sehsinn, das Auge, nimmt ja in Wahrheit nicht Formen unmittelbar wahr, sondern dadurch, dass es sie abtastet mit den Blicken. Dadurch erleben wir die Formen und dadurch gestalten wir sie innerlich nach und dadurch beginnen wir sie langsam, langsam zu erleben. Und das geht dann weiter, wenn man halt zu greifen anfängt, die Dinge zu greifen anfängt, dann wird dieses Greifen, dieses Formerleben noch stärker. Und irgendwann beginnen wir uns langsam aufzurichten, also zuerst zu krabbeln ein bisschen, dann langsam wackelig aufzurichten und uns irgendwann einmal zu spüren in diesem Prozess, uns aufrecht zu halten. Das ist ja eine dauernde Aktivität drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das eh schon, glaube ich, öfter erzählt, man braucht sich nur einmal hinstellen, aufrecht hinstellen und die Augen zumachen. Wenn man die Augen zumacht, merkt man sofort, wie man dauernd pendelt in Wahrheit. Wir stehen nicht wie eine Säule fix da, sondern wir pendeln. Weil wir ununterbrochen um unser Gleichgewicht ringen müssen. Das hängt also ganz stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zusammen. Nur im Alltag, wenn wir die Augen offen haben und spazieren gehen, merken wir das heute gar nicht mehr, dass wir ununterbrochen darum ringen, aufrecht stehen zu können. Und darin arbeitet ganz stark unser Ich. Das ist ganz aktiv. Wenn man das Sinnliche einmal ausschaltet, das äußere Sinnliche, und mehr dann auf den Gleichgewichtssinn, auf den Eigenbewegungssinn horcht, dann kommt man schon ein bisschen näher dem Gespür, was da das Ich in uns eigentlich tut. Also da ist es hochaktiv, ununterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Aufrichtung beginnen wir die Sprache zu entwickeln ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir das alles dann durch haben, also jetzt sind wir aufgerichtet, dann fangen wir an, gehen in die Sprache hinein. Das heißt, das, was wir in der Formenwelt gelernt haben, im Sehen, im Greifen und so weiter, können wir jetzt in einer feineren Weise auch auf den Klang übertragen. Also es ist jetzt nicht mehr nur ein Schreien oder einfach das Astralische im Grunde, also das heißt, unsere unmittelbaren niederen Seelenkräfte, die halt das Bedürfnis nach Essen und so weiter oder nach menschlicher Gegenwart und dergleichen haben, also die grundlegenden Bedürfnisse, die wir im Astralleib drinnen haben, jetzt fangen wir an es mit unserer Ich-Kraft im Grunde zu durchformen. Und wir formen hinein das, was wir an den Formen der Natur draußen erleben im Grunde. Das formen wir aber jetzt nicht in Gegenstände hinein, sondern in die Sprache hinein. Also gerade in die Konsonanten. Gerade in den Konsonanten, das sind geformte Laute. Und wir tun ja auch dauernd etwas. Bei jedem Konsonanten müssen wir den ganzen Sprachraum da irgendwie verändern. Ist uns auch nicht bewusst, was wir da eigentlich alles tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann sich selber beobachten. Also ich meine, wenn man B macht, ist das ganz etwas anderes, als wenn ich F mache oder K. Da verändert sich hier etwas. Und das liegt nicht an den Stimmbänden. Die Stimmbänder geben zwar den Grundklang dazu, das heißt, die Konsonanten heißen ja auch Mitlaute im Deutschen, so nennt man sie, weil sie brauchen auch dieses vokalische Element im Hintergrund eigentlich, damit sie überhaupt zum Klingen kommen. Aber der Klang wird jetzt geformt - zerstört in gewisser Weise, dadurch, dass wir unser Sprachwerkzeug, den Mundraum, den Zungenraum das alles verformen und hier jetzt in die ausgeatmete Luft im Grunde hineingestalten diese formbildenden Kräfte. Die man dann sogar sehr deutlich sichtbar machen kann. Im einfachsten Fall geht das, wenn man in der Kälte, im Winter, wenn es kalt ist, wenn der Hauch draußen ist, dann formt man in den Hauch hinein diese Bilder. Das ist sehr schwer zu beobachten. Aber mit Kameras oder so kann man das auffangen. Und es entstehen dabei ganz charakteristische Formen, für jeden Laut andere. Es ist also nicht etwas Zufälliges, sondern es wird geformt. Und für jeden Laut in typischer Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache entsteht aus dem ganzen Körper heraus, dabei ist die Körperhaltung, die Körperspannung wichtig. Da wirkt unser Ich drinnen ===&lt;br /&gt;
Und dazu kommt, dass diese Aktivität, die wir hier ausüben, die kommt aber eigentlich aus unserer ganzen körperlichen Tätigkeit und Aktion heraus. Weil es beginnt nicht hier, sondern es beginnt in den Muskeln im ganzen Körper. Also in den Bewegungsmuskeln, Oberschenkelmuskeln, Unterschenkelmuskeln spielen eine Rolle, da oben. überall fangen die Muskeln zwar nicht an, sich groß zu bewegen, aber zumindest mitzuvibrieren. Ganz deutlich. Man hat da Versuche gemacht, da ist schon interessanterweise ein amerikanischer Wissenschaftler, also kein Anthroposoph oder sowas, hat diese Dinge untersucht mit Hochgeschwindigkeitskameras. Er hat also untersucht, was tut sich da? Da ist er draufgekommen, dass bevor überhaupt ein Laut erklingt, vorher schon - vorher, das sind Millisekunden, also ganz winzige Zeiträume - vorher die ganzen Muskeln im Körper anfangen zu vibrieren. Und zwar in ganz charakteristischer Weise für jeden Laut. Und das Spannende ist im Übrigen, beim Zuhörer, der also das hört, fangen auch die Muskeln zu vibrieren an und zwar genau in derselben Weise, mit einer ganz leisen Zeitverzögerung. Das braucht eben ein bisschen Zeit, bis der Schall zu dem Menschen kommt. Aber bevor er überhaupt das noch bewusst hört, fangen die Muskeln zu vibrieren an. Und dann in Wahrheit geht es weiter, dass der Zuhörer beim Gesang, aber auch bei der Sprache, leise mit zu singen und mit zu sprechen beginnt unbewusst. Das ist uns normal nicht bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann es üben, das stärker ins Bewusstsein zu heben. Das ist ein Mittel, das ich sehr oft anwende in der &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039;. Wenn ich den Leuten zuhöre, wenn ich spüren will, wo funktioniert etwas noch nicht, wo passt etwas nicht, dann versuche ich es wirklich nachzuerleben in meiner eigenen Sprache. Hat dann immer am Anfang, wenn es ein Anfängerkurs ist oder was, den Effekt, dass ich stockheiser bin nachher. Die Stimme kratzt und Ding. Ja natürlich, weil ich natürlich dann ganz imitiere sozusagen oder nachvollziehe innerlich das Sprechen, das eben normal, wie es heute bei uns ist, total ungesund ist für die Stimmbänder. Nicht wahr, wir haben eben eine Sprache, die versucht mit Kraft da etwas rauszudrücken, was eigentlich aus dem ganzen Körper entstehen sollte. Aber wir haben heute so den Weg vom Hirnkastl direkt so daher. Funktioniert eh nicht ganz, weil trotzdem die mitvibrieren. Aber wir legen einfach einen unheimlich starken Druck da auf diese ganzen Muskel drauf unbewusst. Und dadurch entsteht ein ganz verzerrtes Bild in Wahrheit. Also die Sprache, gerade wie wir sie heute haben, ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was früher einmal war und ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was einmal werden könnte wieder. Aber dann ganz bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird man erst richtig gerade durch die Sprache erleben die formbildenden Kräfte, die in Wahrheit auch überall in der Natur draußen wirken. Denn die nehmen wir da hinein. Die sind da drinnen. Das Kind nimmt das alles unbewusst aus seiner Umgebung auf. Es erlebt eigentlich diese Kräfte, aber halt in einem tief träumenden Bewusstsein. Aber im Grunde, wir Erwachsenen normalerweise träumen auch noch in dem. Aber wenn wir dann selber sprechen, versuchen wir das halt alles sehr bewusst zu machen. Sollen wir ja heute im Bewusstseinsseelenzeitalter. Aber dadurch arbeiten wir in Wahrheit dem natürlichen Organ total zuwider. Also wir machen eine Karikatur dessen, was es eigentlich sein sollte. Und wir versuchen so mit Krampf, dass in Wahrheit nur der Mensch da spricht und der Rest uninteressant ist. Aber der gehört dazu. Also darum ist für eine gute Sprache wichtig, dass man sie im ganzen Körper erleben lernt. Bis in die kleine Zehe. So sage ich das immer im Sprachgestaltungsunterricht. Du musst die Sprache spüren bis in die kleine Zehe. Und man merkt sofort, wenn jemand ein bisschen schlampig dasteht, nicht die richtige Spannung im Körper hat, nimmt es 90 % der Gestaltungskraft schon weg. Das ist gewaltig. Also wie viel das ausmacht, wenn man nicht mit der richtigen Spannung am Boden steht, wenn man so irgendwie halt lässig, wenn man heute da ist, da steht, dann dämpft es das alles weg. Die eigentliche Quelle. Also das ist ganz, ganz empfindlich. Also diese Körperhaltung, diese Körperspannung, die zeichnet uns als Menschen ganz stark aus. Da ist unser Ich drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist schon eine erste Aufgabe heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter sich dessen bewusst werden. Da brauche ich nicht hellsichtig sein oder nichts Übersinnliches erleben. Ich brauche nur einmal das, was mir die Sinne alleine schon, nämlich auch der Gleichgewichtssinn, der Eigenbewegungssinn, was mir die auch erzählen. Da kann ich schon sehr viel davon erkennen und da kann ich dann spüren, wie weit mein Ich da drinnen wirklich tätig ist. Dann spüre ich also gerade mit diesen Sinnen meine eigene Tätigkeit drinnen. Das ist also etwas ganz, ganz Wichtiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung der Sprache hat bereits begonnen in der atlantischen Zeit ===&lt;br /&gt;
Und dann besteht die Chance, dass Sprache auch wieder einmal mehr wird als ein eigentlich zum intellektuellen Austausch missbrauchtes Werkzeug. Zu dem ist es eigentlich gar nicht geschaffen. Das ist eigentlich gar nicht seine Naturanlage. Das ist nämlich ein geistiger Austausch ganz anderer Art. Ich meine, die Sprachentwicklung hat begonnen in der atlantischen Zeit, hat sehr stark zugenommen dann, als die Menschheit sich...als langsam schon die Atlantis unterzugehen begann. Also das heißt, die eiszeitliche Überflutung da war. Und die Völkerschaften sich auf den großen Weg nach Osten hin aufgemacht haben Großteils. Ein Teil auch nach Westen rüber, also nach Amerika rüber, aber der größere Teil nach Osten rüber. Gerade dieser Wanderungszug hat dann sehr dazu beigetragen, die Sprache auszureifen. Aber sie bereits im ersten Ansatz auch zu einem Instrument der Verstandestätigkeit zu machen. Und die wird dann wieder so richtig...reift dann aus, als die Völker ganz vom Osten drüben, also sagen wir von Indien, von der Gegend Indien aus, jetzt wieder im Zuge der Kulturepoche, nämlich interessanterweise wieder nach Westen wandern. Also diese Bewegungen haben etwas zu tun, auch mit der Bewegung auf der Erde, mit der Erdbewegung. Es ist also, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Osten wandern, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Westen wandern. Also es ist auch nicht ganz egal, in welche Richtung wir gehen. Das wäre ein nächster Schritt, so etwas miterleben zu können. Wie ist denn das? Ist da ein Unterschied da, wenn ich einen Weg nach Osten gehe, wenn ich einen Weg nach Westen gehe? Oder wie ist es, wenn ich jetzt nach Norden hinauf gehe? Also senkrecht zu dieser Richtung. Hat andere Qualitäten, hat andere Wirkungen auf den Menschen. Naja, und am Tag wechseln wir ja dauernd die Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir haben im Grunde dauernd eine Möglichkeit theoretisch, das zu erleben. Und wenn wir das erleben, dann erleben wir ein bisschen etwas von dem, wie das Ich in die Welt hinein orientiert ist im Grunde. Das Ich ist es ja, das uns trägt, dieses Weges. Bei uns ist es das Ich. Bei den Tieren ist es der Astralleib, der diese Bewegung macht. Das ist die Bewegung, die dahinter ist, die zum Beispiel die Vogelschwärme oder die Tierherden, die weiterziehen im jahreszeitlichen Rhythmus, die die eben nach Norden oder nach Süden treiben zum Beispiel. Oder auch in Ost-West Richtung herum. Ist aber dann etwas anderes. Also gerade die Nord-Süd-Bewegung hängt sehr stark mit den jahreszeitlichen Änderungen zusammen. Nicht wahr, wenn es bei uns Winter wird, ziehen die Vögel halt nach Süden oder manche nicht. Nicht alle, aber viele ziehen dann nach Süden. Und wenn bei uns Sommer ist, ziehen sie wieder herauf. Also das hängt mit diesem jahreszeitlichen Rhythmus zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber all das haben wir auch in uns der Anlage nach. Und nur bei uns ist es eben das freie Ich, das sich orientiert. Und jetzt letztlich aus der Freiheit heraus einen Weg nach Norden, Süden, Osten oder Westen wählt. Und jetzt unser Bewusstseinsseelenzeitalter hat unter anderem die Aufgabe sich dieser unterschiedlichen Bewegungsqualitäten aber auch bewusst zu werden. Da erfahre ich etwas vom Ich. Ich erfahre von meinem eigenen Ich sehr wenig, wenn ich sage, ich bin da und dort geboren. Ja sicher, mein Elternhaus sagt etwas aus, weil ich habe es mir ja karmisch durch mein Schicksal gewählt. Ich habe es mir in Wahrheit ausgesucht, warum ich dort geboren wurde. Aber die Äußerlichkeiten des Lebens dann spielen da gar keine Rolle. Und dass ich dann da und dort zur Schule gegangen bin und vielleicht studiert habe und den und den Beruf habe, das hat mit dem Ich nur am Alleräußerlichsten zu tun in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über äußere Macht zu verfügen, ist das größte Hemmnis, das eigene Ich zu erkennen ===&lt;br /&gt;
Es kommt darauf an, wenn ich den Beruf zum Beispiel hernehme, nicht darauf, welchen Beruf ich habe, sondern ob ich in dem Beruf das, was ich mir als Ich vorgenommen habe in der geistigen Welt, als geistige Aufgabe, verwirklichen kann oder nicht. Und das kann ich in x Berufen verwirklichen. Das ist nämlich das ganz Interessante. Das sind nur die Äußerlichkeiten. Das kann ich als Putzkraft vielleicht genauso gut oder besser sogar verwirklichen, als wenn ich an irgendeiner Uni oder was angestellt bin. Weil dort sehr viel Gegenkräfte in Wahrheit da sind. Also man kann fast sagen, es wird umso schwerer in je gehobener Position man heute ist. Umso schwerer ist es, die eigene geistige Aufgabe zu erfüllen, weil man unter den äußeren Zwängen des Berufes steht. Also daher zu sagen zum Beispiel, Putzdienst, das ist irgendeine niedere Arbeit, eine niedere Aufgabe, das kann gerade eine wunderbare Voraussetzung sein, eine hohe geistige Aufgabe zu erfüllen. Und das meine ich ganz ernst. Also man sollte das nicht unterschätzen. Die Bedeutsamkeit, die geistige Bedeutsamkeit liegt also nicht auf dem Feld, wo wir heute die äußere Bedeutsamkeit einer Persönlichkeit drinnen sehen. Überhaupt nicht. Und gerade also geistig fortgeschrittene Menschen, vielleicht Eingeweihte, wenn man sie so nennen will, wenn es irgendwie geht, suchen sie sich eine Inkarnation, wo sie äußerlich in einem ganz einfachen Umfeld sind. Wo ihr Lebensberuf sozusagen etwas sehr Einfaches ist, nach unseren äußeren Begriffen heute. Also wo sie ganz unscheinbar durch die Welt gehen. In einer untergeordneten Position, in einer Position - und das ist jetzt was ganz Entscheidendes - wo sie keine Macht haben. Es gibt einen Punkt, der am stärksten dem geistigen Willen, dem freien Willen, aus dem ich entgegenstehe, das ist, wenn man über äußere Macht verfügt. &#039;&#039;&#039;Äußere Macht&#039;&#039;&#039;, die einem in die Hand gegeben ist, ist geradezu der Vernichter des äußeren Willens. Daher alle die großen Volksführer, die Diktatoren oder von mir aus auch die demokratischen Führer der Welt, machen das mit dem Preis, dass sie also ihre geistige Aufgabe im Grunde keine Chance haben, sie zu erfüllen. Im Großen und Ganzen. Die sind am weitesten weg davon. Also das ist eine ganz, ganz wichtige Voraussetzung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch irgendwie klar, weil unsere Entwicklung ist auf die Freiheit angelegt. Macht heißt aber im Grunde Druck auszuüben auf die anderen Menschen, sie in eine bestimmte Richtung zu bringen. Und zwar nicht durch freilassendes Überzeugen, durch Anregungen geben, sondern halt durch mehr oder minder Befehl, durch Gesetz oder sonst etwas. Das ist notwendig, wir brauchen es heute noch in unserer Welt. Also wir sind noch nicht so weit, dass wir eine Welt entwickeln könnten, wie sie hoffentlich einmal spätestens in der sechsten Kulturperiode entsteht, wo es diese Machtstrukturen nicht mehr gibt. Wo sie nicht mehr notwendig sein werden, wo auch das Gesetz in der Form, wie es heute ist, nicht mehr notwendig sein wird, sondern wo die Menschen aus moralischer Intuition heraus handeln. In welchem Maße das der Fall ist, wird von der Entwicklung abhängen, die wir jetzt anstreben, die wir jetzt in die Wege leiten, weil das braucht eine große Vorbereitung. Aber es wird sich vieles, vieles ändern müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafrecht und Maßnahmenvollzug ===&lt;br /&gt;
Auch dann natürlich, wenn es die Gesetze in der Form nicht mehr gibt, auch wie schaut es mit dem Strafwesen aus und so weiter. Es ist interessant, heute war wieder ein Artikel in der Zeitung, über unser Gefängnissystem, dass das also vollkommen veraltet ist, dass es eigentlich keine sozial fruchtbare Entwicklung bringt, weil im Gegenteil, die dort eingesperrt sind, haben im Grund wenig Chancen, nachher geläutert herauszukommen, sondern sie werden eher noch tiefer in das Ganze hineingestoßen. Abgesehen davon, dass es dann Unmengen an Geld kostet und dass trotzdem nur das Notwendigste dort gemacht werden kann. Also sprich, dafür zu sorgen, dass sie ihr Mittagessen und sie ihr Abendessen kriegen und dass sie ihren Freigang im Hof haben irgendwann eine Stunde oder so am Nachmittag. Mehr ist nicht drin. Von Resozialisierungsprogrammen keine Rede, weil keine Kapazität dafür da ist in Wahrheit. Also - ja, kann man natürlich alles nicht von heute auf morgen einführen, in Wahrheit wird schon seit Jahrzehnten davon gesprochen, auch in Österreich, aber es war halt heute gerade wieder ein Thema, weil unsere Justizministerin in der Richtung aktiv werden will. Ja, ist durchaus da. Wird angedacht. Also das heißt, mehr bedingte Strafen zu verhängen, beziehungsweise wenn Strafen, dann mehr mit Fußfesseln und dergleichen, also wo sie nicht eingesperrt sind. Und nur in den Fällen, wo die Gefahr ist, dass die sehr gefährlich sein können für die Umwelt, also Gewalttäter oder so, dass man da halt die noch einkastelt irgendwo. Aber dass zumindest Strafrahmen unter drei Jahren oder so, dass das nicht mehr mit einem Gefängnisaufenthalt verbunden ist. Würde das System unglaublich entlasten. Also so fern sind die Ideen nicht und das wird nicht nur bei uns angedacht, das wird weltweit angedacht. Manchmal stärker, manchmal schlechter. Also in Russland wahrscheinlich weniger zur Zeit. Und in manchen anderen Gegenden. Oder China, ja China, ist auch topführend in Gefängnisinsassen und so weiter. Aber das moderne System geht weg. Es ist da in so ein bisschen, bewusst oder unbewusst, schon der Impuls drinnen, dass es darauf ankommt, die Entwicklung des selbstverantwortlichen Menschen zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien und Machtmissbrauch ===&lt;br /&gt;
Also es wird in der Zukunft auch nicht funktionieren, die Menschen wie unselbstständige Subjekte zu behandeln, die man nur durch Gewalt oder, ja Gewalt kann natürlich mit dem sanften, eleganten Druck sein von außen, bei uns zumindest in den westlichen Ländern strebt man nicht mehr an, es mit äußerem Druck zu machen, also das heißt mit Prügelstrafe oder so. Sondern man strebt es mehr an, es mit psychologischem Druck zu machen. Und das heißt aber auch mit allen Mitteln der Gehirnwäsche, die es gibt. Und da gibt es genug. Und da gibt es genug. Ich meine, die ganze Medienlandschaft, die wir heute haben, die öffentliche, ist im Grunde eine große Gehirnwäsche. Weil man muss denken, wenn die Dinge tagtäglich, wenn man sie hört und sie verinnerlicht und das als selbstverständlich nimmt und das für ein Bild der Wirklichkeit nimmt, die uns umgibt? Ist es aber nicht. Im Gegenteil, es ist ein völliges Zerrbild, ein ganz einseitiges. Und da liegen auch ganz einseitige Interessen dahinter. Aber für die Menschen wird das zur Realität. Das funktioniert wunderbar im Grunde. Wunderbar! Ohne dass die Menschen es merken, dass sie irgendwo gedrückt werden oder so. Die wenigsten zumindest. Also das ist ein riesiges Thema heute. Und je mehr Online-Medien entstehen und so weiter, desto mehr Druck in die Richtung kann gemacht werden. Wenn es natürlich auch die Möglichkeit gibt, Gegenimpulse zu setzen, die aber vielleicht auch wieder einseitig sein können. Also riesige Probleme, riesige Fragen, die heute offen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie geht man mit diesen Dingen um? Welche Rahmenbedingungen sind dazu möglich, dass man auch eben frei geistig ist, auch über solche Medien, über dieses Ding, wir tun es ja letztlich hier jetzt auch, dass man das verbreiten kann. Und dass es in der richtigen Weise rüberkommt. Und in der richtigen Weise heißt es auf jeden Fall, ohne jede Dogmatik, ohne irgendeinen Druck darauf zu machen, ohne Heilsversprechungen zu machen. Das ist der richtige Weg. Geht diesen Weg und dann funktioniert es und vielleicht gleich dann einblenden, ja, spendet 100,- Euro oder sowas oder was weiß ich. Wird viele auch zum Geldscheffeln im Grunde genommen geistig. Es braucht natürlich auch Geld, um leben zu können, aber es wird sehr viel auch missbraucht. Also der Missbrauch ist sehr groß. Und wir müssen heute unheimlich wachsam sein, was alles missbraucht wird. Missbraucht wird, um die Menschen zu beeinflussen, ihnen nicht diese Freiheit aus dem Ich zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie finden wir unser Ich? ===&lt;br /&gt;
Und daher ist es so wichtig für uns heute herauszubekommen, ja, wo ist denn mein Ich eigentlich? Wo finde ich es überhaupt? Und ich finde es eben am Allerwenigsten dort, wo die Leute am Ersten suchen, nämlich bei ihrem Ego. Das ist das, was wir in unserem Alltagsbewusstsein haben. Das kann man einmal eins zu eins beiseite legen. Und dann ist einmal die große Leere und das große Nichts. Und dann kann man anfangen zu suchen. Wo finde ich denn mein Ich überhaupt? Wo ist es? Und eben da finde ich es zum Beispiel in der Art, wie ich mich bewege. In der Art, wie ich meinen Körper halte. In der Art, wie ich spreche. Wie gehe ich mit meiner Sprache um? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nächste wäre dann das Denken. Das Kind entwickelt das als die letzte Stufe sozusagen so in den ersten drei Lebensjahren. Also in der Regel ist das Erste die Aufrichtekraft, mit dem verbunden dieses Greifen, Betasten der Welt auch, sich aufrecht halten. Dann kommt die Sprache dazu. Dazu ist notwendig..., Voraussetzung für die menschliche Sprache ist, dass wir aufgerichtet sind. Der menschliche Kehlkopf ist auch so eingerichtet, dass die Sprache nur möglich ist mit diesem aufgerichteten Kehlkopf. Und ganz interessant, die Tiere, die die menschliche Sprache nachahmen können, also Vögel etwa, haben auch einen, zwar anders gebauten Kehlkopf als wir, aber er ist aufgerichtet. Die Tiere mit ihrer horizontalen Lage und mit dem horizontal liegenden Kehlkopf haben keine Chance die Sprache zu entwickeln. Sie können zwar durch ihre Laute etwas von ihrem Seelischen zum Ausdruck bringen, aber sie können nicht die Formkraft hineinbringen, die es wirklich zur Sprache macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nur Empfindungen auszudrücken, also nur das, was in reinster Form dann das vokalische Element ist. Das genügt dazu nicht. Bei den Tieren ist es so, dass der Lautcharakter einerseits festgelegt wird durch die Art, wie dann die Schnauze und das alles gebaut ist. Dadurch ist einmal ein gewisses Konsonantenspektrum für den Klang vorgegeben. Aber das können sie nicht mehr willkürlich irgendwie formen. Sie können nicht frei damit umgehen. Sie können nur versuchen, in die Empfindung hinein so ein bisschen einen eigenen astralischen Charakter hineinlegen, aber nicht mit Ich-Bewusstsein, sondern unmittelbar aus ihrer Empfindung heraus. Das ist ganz deutlich. Also zum Beispiel Katzen. Ich habe zwei Katzen, zwei Kater zu Hause. In ihr Maunzen legen sie etwas von diesen Empfindungen hinein und da hat man manchmal wirklich das Gefühl, jetzt fängt er gleich zum Sprechen an. Die Katzen diskutieren mit mir, das ist keine Frage. Das ist ein Wechselgespräch, das da ist. Aber sie können es nicht bis zur Sprache bringen. Aber sie können sehr deutlich ihre Empfindungen drinnen ausdrücken. Und das Spannende ist, in der Natur draußen, also wild lebende Katzen machen dieses Maunzen nicht. Sie fauchen zwar und alles mögliche, aber die Suche nach der Sprache machen sie nicht. Das haben die Haustiere irgendwo drinnen. Manche mehr, manche weniger. Also da sieht man auch aber eben, dass das Tierreich, wenn es mit den Menschen in Verbindung kommt, beginnt etwas ansatzweise aufzunehmen, was eine eigentlich rein menschliche Qualität ist. Und wo sie an dem Teil haben können auch ein bisschen drinnen. Was für die zukünftige Entwicklung durchaus auch eine Bedeutung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber wir Menschen, wenn wir das, was sich da alles abspielt, an wunderbarerweise...und wie gesagt, man braucht noch gar nicht hellsichtig sein dazu. Nichts. Braucht man noch gar nicht. Einmal nur wach werden dafür. Was tut mein ganzer Körper? Einmal nicht nur wach sein, was tut mein Hirnkastl sozusagen da oben im Verstandesdenken? Und was sich fleißig spiegelt, das überschwemmt im Grunde unser Bewusstsein. Komplett. Wenn man sich beobachtet, ein bisschen einmal, selbst wenn man jetzt versucht nicht zu denken, dann merkt man im Untergrund sausen die Gedanken dahin. Diese Verstandesgedanken eigentlich noch. Dann träumen wir sie ein bisschen. Also zum Beispiel, was in unseren Traumbildern hereinkommt, ist einmal sehr viel davon, auch was von diesem Gedankenweben drinnen ist, was so in feiner Form aber auch in der Nacht drinnen ist. Sehr chaotisch das Ganze. Und es fängt sich halt dann an, was abzubilden drinnen von Sinneseindrücken in Wahrheit, die wir aber nicht bewusst mitkriegen. Sinneseindrücken gegenüber unserem inneren organischen Leben oder auch vielleicht was von außen kommt. Etwa am Morgen bevor man aufwacht, die Sonne fällt schon durchs Fenster herein, wir sind aber noch gar nicht munter, aber wir erleben eine mächtige Feuersbrunst. Ja, weil die Sonne auf unsere noch geschlossenen Augenlider scheint. Unser Ätherleib kleidet es in ein Bild. Das Bild sagt nicht: Sonnenaufgang. Dazu muss ich wirklich wach sein und die Augen offen haben. Dann sehe ich das sofort. Aber wenn ich es noch im Traumbewusstsein erlebe, dann kleidet es der Ätherleib in ein passendes Bild und halt zu diesem hellem Leuchtenden, was durch die geschlossenen Augenlider tatsächlich ja so ein bisschen rötlich-gelblich durchscheint in Wahrheit, was wir aber noch nicht bewusst ergreifen als Sinneseindruck, na, das ist halt dann ein Feuer zum Beispiel. Der Traum ist ja ein großer Symboliker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die reine Imagination ist frei von Sinnlichem ===&lt;br /&gt;
Das ist so eine Fähigkeit, die mit den Imaginationskräften verwandt ist, aber eben mit den Imaginationskräften, die aber auch schon in Verbindung stehen mit den Sinnesorganen. Nicht wahr, das ist ja im Grunde, zum Beispiel beim Tagwachen, wenn wir aufwachen, jetzt die Augen aufschlagen, jetzt ganz bewusst eben die Augen einmal hernehmen und jetzt die Bilder der Welt draußen sozusagen aufnehmen, na ja, dann steckt da auch die Imaginationsfähigkeit dahinter, aber ganz in Verbindung mit den Sinnesorganen. Aber formen tun es die Ätherkräfte, die dahinterstehen. Und das sind dieselben Kräfte, die die Imaginationen formen. Es ist nichts anderes. Aber jetzt ganz aufs Äußere gewendet, während sie, wenn sie die reine Imagination ist, von der wir ja schon oft gesprochen haben, sind sie ganz auf das Seelische gewendet. Und zwar auf jenes Seelische, das eben nicht ergriffen ist von den Sinnesorganen, jener Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch schon davon gesprochen, beim alten Hellsehen, das sehr viel stärker körperlich gebunden war als unser heutiges, das wir langsam entwickeln können, die Zeit ist dazu da, im Prinzip kann es jeder Mensch heute. Jeder Mensch hat es sogar schon irgendwo im Untergrund. Es geht nur noch darum, es bewusst zu ergreifen. Also ein rein seelisches Erlebnis sozusagen zum Seelengemälde werden zu lassen. Aber bitte vergleicht es nicht also mit einem äußeren Bild. Das Wort Gemälde ist nur ein Hilfsausdruck dafür, weil man es sozusagen als Panorama vor sich hat. Verschiedenste Seelenstimmungen, Regungen, die zwischen Sympathie und Antipathie in sehr differenzierter Weise weben und die wir alle gleichzeitig erleben können. Wo wir geistig sozusagen den Blick von einem zum anderen wenden, natürlich sind sie nicht starr, sie sind in Bewegung, in Veränderung, aber wir haben sie in gewisser Weise vor unserem geistigen Bewusstsein. Und das ist die Gemeinsamkeit mit dem Bildhaften irgendwo, aber das ist schon die einzige. Aber es ist nichts von unseren sinnlichen Farberlebnissen drinnen, es ist nichts von unseren sinnlichen Formerlebnissen drinnen, sondern es ist anders einfach. Das macht so schwer über die wirkliche Imagination zu sprechen. Umso mehr als wenn man sie schildert, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als sie in ein sinnliches Bild zu kleiden, weil unsere Sprache gar nichts anderes hergibt. Und wenn man aber jetzt glaubt, dass das so eins zu eins, aha, ich mal mir jetzt das Bild, aufstellen und stelle es mir in Bewegung vor, nehme jetzt die Vorstellung dieses Bildes und dann sei das schon die Imagination, dann liegt man falsch. Das ist noch nicht die wirkliche Imagination. Sondern ich muss eigentlich erst diesen sinnlichen Gehalt loswerden, dann bin ich drinnen, dann bin ich in einem lebendig-seelischen Weben drinnen. In einem gestalteten seelischen Weben drinnen. Dann habe ich die eigentliche Imagination. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles Dinge, an denen wir sehr sehr nahe dran sind. Also es ist nichts Fernwiegendes. Im Grunde für keinen Menschen, jedenfalls der auf der Höhe der Bewusstseinsseele, also das heißt, auf der Höhe unserer Zeit steht. Dann ist es kein weiter Schritt in Wahrheit. Man muss dazu vielleicht als Nachsatz halt das Wort des Mephisto in Faust 2: &amp;quot;Es ist zwar leicht, doch ist das Leichte schwer.&amp;quot; Das ist halt der Punkt. Aber wir können es uns erwerben, jeder im Prinzip. Wenn wir nur auf der Höhe unserer Zeit stehen, können wir das wirklich tun. Und das wird sehr wichtig sein für die Zukunft, dass wir uns das erwerben. Und zwar für die ganz nahe Zukunft. Also von jetzt, hier, hier und jetzt an sofort angehen. Ja, das war alles jetzt die Inspiration durch den 22. Wochenspruch. Ich lese ihn noch einmal. Nehmt ihn jetzt mit dem Hintergrund ein bisschen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thomas von Aquin - Zeit der Hochscholastik ===&lt;br /&gt;
Also ein Reifungsprozess natürlich auch. Das heißt, ein Prozess, mit dem man Geduld haben muss. Dieser Reifungsprozess dauert bei manchen Tage, das sind die wenigsten. Bei manchen Wochen, das sind auch sehr wenige. Bei anderen Monate. Und in der Regel wird es einfach Jahre dauern. Viele Jahre. Vielleicht das ganze Leben lang. Und gegen Ende dieses Lebens taucht etwas Neues auf. Ein sehr interessantes Beispiel dazu fällt mir jetzt ein: Thomas von Aquin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas von Aquin, der große scholastische Denker, Denker der Hochscholastik, der also versucht hat mit den ausgefeiltesten Begriffen zu verstehen das Geistige, das im Christentum drinnen steckt. Was ist im Christentum an geistiger Kraft drinnen? Das versucht er mit dem ausgefeiltesten Verstandesdenken zu verstehen. Zu verstehen durchaus aus den Berichten der Evangelien heraus, aus den Berichten der ersten Kirchenlehrer heraus, weil er selber hat keinen hellsichtigen Einblick in diese Welt mehr. Also sein Wirken fällt auch gerade noch dazu, in eine sehr wichtige Zeit hinein, in die Zeit um 1250 herum - also er stirbt dann noch etwas später - aber 1250 herum ist eine Zeit, von der Rudolf Steiner sagt, und das ist aber auch sehr gut nacherlebbar, ist eine Zeit, eine relativ kurze Zeit, wo selbst die höchsten Eingeweihten nicht die geistige Welt schauen können. Wo nicht die geistige Welt in dem Sinn verfinstert ist, aber der Blick der Menschen verfinstert ist für diese Welt. Eine Notwendigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altes Hellsehen war Weisheit des Astralleibes - neues Hellsehen entsteht aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Eine Notwendigkeit, um nämlich die letzten Reste des alten Hellsehens abzustreifen und danach die Chance zu haben, es sich auf neue Art zu erwerben. Auf ganz neue Art zu erwerben, nämlich ganz aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit heraus zu erwerben. Oder zumindest aus der beginnenden Bewusstheit dieser Ich-Tätigkeit. Aber es kommt aus der Ich-Tätigkeit heraus. Das alte Hellsehen war noch nicht wirklich aus der Ich-Tätigkeit heraus gespeist. Sondern da lebt diese Weisheit des Astralleibes, der astralen Kräfte, unmittelbar drinnen. Und das geht an einem Ich total vorbei. Und das Neue, das im Grunde höhere, deutlich höhere, weil eben jetzt wirklich erst dort ein Bewusstsein entstehen kann überhaupt für das eigene Ich, für die Ich-Kraft, für das Neue, was mit der Erdentwicklung hereingekommen ist. Also das ist erst auf der Höhe der Zeit. Aber dazu musste diese alte Kraft verschwinden. Also es ist, wie soll man sagen, ein selbstbewusstes, geistiges Schauen, das jetzt auftauchen muss. Am Anfang ist es trotzdem noch so, dass es einen ja vielleicht geradezu überfällt, also auch wie ein unbewusster Impuls ausschaut. Aber das ist es nicht mehr, trotzdem nicht mehr unbewusst. Es steht dann ganz klar vor Augen und es ist ganz anders als das alte Hellsehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die große Imagination des Thomas von Aquin ===&lt;br /&gt;
Ich meine, der Thomas von Aquin konnte es nicht vergleichen, weil er eben sein Leben lang das nicht hatte. Aber erst gegen Ende seines Lebens, ein paar Monate vor seinem Lebensende, am Nikolaustag 1271, nein 1270. 1271 ist er gestorben. 1270 muss es gewesen sein. Wenn ich mich irren sollte, korrigiert mich bitte. Ein Jahr auf oder ab ist jetzt nicht so wichtig. Aber jedenfalls wenige Monate vor seinem Lebensende hat er am Nikolaustag diese große Imagination vor seinen Augen. Eine wirklich große Imagination muss das gewesen sein. In der das ganze Panorama dessen nämlich drinnen steckt, über das er vorher doziert hat im Grunde. Und dass er in Verstandesbegriffe gefasst hat vorher, erlebt er jetzt. In einem großen Panorama. Und darauf bleibt ihm im Grunde nichts anderes zu sagen über, alles was ich bisher geschrieben habe - also geschrieben, er hat es eigentlich aufschreiben lassen, er hat also diktiert, zeitweise vier Sekretären gleichzeitig. Also so in seiner Hochphase hat er vier Sekretären gleichzeitig seine Texte diktiert. Also Multitasking war schon bei Thomas von Aquin drinnen irgendwo. Und teilweise auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Da hat er dem einen Satz diktiert, dem anderen jenen Satz und er hat den Faden nicht verloren. Also da muss man schon sehen, welche Konzentrationskraft da drinnen gewesen sein muss. Und das sieht man auch in seinen Schriften, also das, was halt dann niedergeschrieben wurde davon, also welche gewaltige Klarheit da drinnen liegt. Eine Besonnenheit, die in jedem einzelnen Wort des Satzes drinnen liegt. Da ist jeder Zusammenhang wohl überlegt innerlich. Und das ist eine gewaltige Leistung. Daher also das zu studieren, es ist zwar trockenes Stroh, wie er selber sagt, aber man lernt sehr viel daran. Da lernt man Verstandesdenken in höchster Präzision. Die wir in Wahrheit heute nicht mehr haben. Die wir heute nicht mehr haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die scholastische Methodik: These, Antithese, Synthese ===&lt;br /&gt;
Denn es ist trotzdem, also was noch drinnen ist, es ist trotzdem ein lebendiger Fluss auch drinnen. Es ist nicht einfach nur trockenes Schließen, sondern es ist ein ganz lebendiger Fluss drinnen in dem Ganzen. Also da fließt trotzdem noch Leben drinnen. Und es hat trotzdem die vollkommene logische Klarheit drinnen und diese Fähigkeit des Abwägens. Nicht wahr, die scholastische Methode war ja: Satz, These, Antithese und aus der dann eine Synthese zu nehmen heraus in Wahrheit. Also das heißt, er nimmt Argumente dafür, er nimmt eine Aussage, die überliefert ist über den christlichen Lehrinhalt. Und jetzt fängt er an, welche Argumente sprechen dafür? Dann zählt er einmal alle Leute auf, die etwas dafür gesagt haben und was sie dazu gesagt haben. Dann stellt er entgegen die, die diesen Leuten widersprochen haben. Also die Antithese dazu. Und dann bringt er das ins Gleichgewicht. Und das ist eigentlich nie eine Entscheidung so einfach für die eine oder andere Seite. Sondern er bringt eine neue Qualität damit hinein. In Verstandesklarheit, ohne den geistigen Hintergrund wirklich schauen zu können. Allerdings halt mit Kräften, die er sich sicher von früher mitbringt, die im Hintergrund sind, die ihm aber nicht bewusst sind. Das heißt, er hat sicher im Hintergrund, im Unterbewusstsein etwas noch von diesen alten Kräften, aber die müssen weg. Die müssen ganz weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade in der Zeit ist eben diese Verdunklung, wo selbst die größten Eingeweihten nicht schauen können. Nicht einmal, nämlich da geht es auch um dieses unterbewusste Erleben. Auch das wird ausgetilgt sozusagen. Sie werden ganz gestellt auf die blanke &#039;&#039;&#039;Ebene des Verstandesbewusstseins&#039;&#039;&#039;. Und dann kann es erst losgehen mit dem neuen imaginativen Bewusstsein, das zu entwickeln. Also dem bewussten Wahrnehmern des Geistigen. Das aber dann die volle Klarheit des Verstandesdenkens beibehält. Und die besteht aber dann darin, dass ich nicht jetzt logisch schließen muss oder was, sondern ich überschaue die ganzen Zusammenhänge, die da bestehen in der Imagination. Ich schaue, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt. Und das ist eine viel höhere Dimension als das, was wir eigentlich mit dem Verstandesdenken erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Verstandesdenken ist monokausal: Ursache-Wirkung ===&lt;br /&gt;
Weil das Verstandesdenken - naja - ist, wie soll ich sagen, monokausal. Also Ursache-Wirkung. Ursache-Wirkung, so geht es immer weiter. Ich kann vielleicht ein paar Ursache-Wirkungs-Ketten versuchen zusammenzuführen. Da wird es eh schon sehr, sehr schwierig, wenn ich mehrere solche Ursache-Wirkungs-Ketten zusammenführe. Aber in der Natur gibt es unzählig viele solche Wirkungsketten drinnen. Und die erst machen im einfachsten Einzeller oder im einfachsten Lebendigen überhaupt erst den Prozess aus, dass im Grunde für den logischen Verstand unüberschaubar viele Ursache-Wirkungs-Ketten zusammenwirken, um ein bestimmtes Ereignis überhaupt zustande zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unsere Naturwissenschaft ist groß geworden drin, dass sie zunächst einmal eine &#039;&#039;&#039;Ursache-Wirkungs-Kette&#039;&#039;&#039; verfolgt. Und was eh nur unter ganz speziellen, im Grunde Modellsituationen möglich ist, die gar nicht realistisch sind. Also man musste eigentlich erst alles Störende ausschließen, dann kommt man zum Beispiel auf die Fallgesetze, wie es der Galilei festgelegt hat. Die anders waren, als die, die der Aristoteles geschildert hat. Der Aristoteles hat gesagt, ja ganz offensichtlich, die schwereren Gegenstände, die fallen schneller als die leichten. Weil wenn ich ein Blattl Papier fallen lass, das schwebt langsam nach unten. Und ein Stein, der fällt Wumm nach unten. Also in der Praxis haben tatsächlich alle Gegenstände unterschiedliche Sinkgeschwindigkeiten, mit denen sie nach unten gehen. Manche schweben richtig. Und das geht also ganz langsam nach unten. Ein Blatt Papier geht ganz, ganz langsam, vielleicht wird es vom Wind noch verweht irgendwo. Das ist die Praxis. Das ist das Normale. Also ich muss das ausschalten, nämlich den Luftwiderstand zum Beispiel. Aber wir machen halt die Experimente in der Luft in Wahrheit. Der Galilei war sich dessen dann durchaus schon bewusst und es sind dann in der Nachfolge auch Versuche gemacht worden, das in einer evakuierten Röhre zu machen, wo keine Luft drinnen ist. Dann kann ich es erst wirklich exakt machen. Aber das ist ein Zustand, der normalerweise von selber auf der Erde bei uns Gott sei Dank nicht eintritt. Es wäre schlecht, wenn wir jetzt irgendwo nächstens in ein Vakuum hineintreten würden. Aber es würde nicht lange bleiben, weil da eh die Luft hineinströmt. Also man muss es künstlich erzeugen. Im Weltall draußen haben wir diese Bedingungen. Das ist eben wieder anders dort. Aber auf Erden haben wir es eben gerade nicht. Und daher muss man sehr, sehr abstrahieren von den tatsächlich hier auf Erden vorhandenen Verhältnissen, um überhaupt zu den heute gültigen Naturgesetzen zu kommen. Man muss also alles was störend ist ausschalten, aber im wirklichen Leben sind diese störenden Einflüsse oft gerade die wichtigsten. Und daher, tut mir leid, ich bin selber Naturwissenschaftler, aber das, was sich in der Wirklichkeit, nur jetzt in unserer irdischen Wirklichkeit abspielt, erfasst man selbst mit den heute ausgereiftesten Modellen, wo wenigstens x-Ursache-Wirkungs-Ketten berücksichtigt werden, nicht einmal annähernd. Das ist eine grobe Näherung, aber genau treffen? Nein. Da sind wir weit weg davon. Da sind wir weit weg. Weil das auf die Art gar nicht modellierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imaginationen erleben ===&lt;br /&gt;
Aber man kann solche Dinge sozusagen - ja quasi unendlich viele Zusammenhänge - in der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; schauen. Nützt einem vielleicht jetzt nicht viel, wenn ich darüber sprechen will und erzählen will, weil sprechen kann ich auch immer nur über ein paar wenige Zusammenhänge. Aber erleben kann man den Zusammenhang. Und ich kann das nächste Mal es aus einer anderen Perspektive schildern und andere Zusammenhänge schildern, die eben auch drinnen sind. Und mit der Zeit kommt halt ein reicheres Bild zustande. Aber ausschöpfbar und aussprechbar, selbst in einem ganzen Leben wäre es nicht aussprechbar. Die einfachste Imagination ist so reich, dass ich selbst wenn ich ein ganzes Leben lang Tag und Nacht reden würde und schon mit drei Jahren angefangen hätte, es würde nicht ausreichen, nur annähernd vollständig diese Imagination auszuschöpfen, weil sie eigentlich unausschöpfbar ist. Aber erlebbar ist sie. Erlebbar ist sie. Das ist das Schwierige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kommt dann..., also dieses Erlebnis ist dann so, man erlebt es, man weiß, es ist alles da, man spürt, es ist alles da, man kann es geradezu greifen, aber in dem Moment, wo ich es sagen will, selbst nur wenn ich es mir stumm selber innen sagen will, ist es sofort nur mehr der kümmerliche Rest davon. Selbst wenn ich es in die Verstandessprache, also innerlich, gar nicht einmal sprechen innerlich, sondern nur in Gedanken aussprechen will, in Verstandesgedanken, ist die ganze Fülle weg. Oder ich bringe es nicht hinein, sagen wir so. Es sollte schon gelingen, dass man die Imagination vor sich hat und dann für sich selbst innerlich einen Teil davon jetzt auch bewusst in Verstandesbegriffe fassen kann, soviel kann ich dann davon der Mitwelt in irgendeiner Form schriftlich oder in Worten übermitteln. Das muss ich tun, das musste Rudolf Steiner auch tun. Daher muss einem klar sein, von dem was er schildert, das was jetzt in den Werken drinnen steht, ist so ein Funkerl von dem, ja eigentlich ein Nichts, verglichen mit dem, was er erlebt hat dabei. Mit Sicherheit erlebt hat, weil jeder, selbst ein Mensch, der erst am Anfang des Erlebens ist, wenn er überhaupt an irgendeiner Imagination herankommt, ist er in dieser Unerfassbarkeit, in dieser Unendlichkeit eigentlich drinnen. Und das ist für unseren Verstand..., der Verstand ist begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verstand arbeitet immer letztlich mit dem Endlichen, er kann es nur irgendwo fortdenken, in der Mathematik ist es so toll, ich habe das geliebt in der Schule, wenn wir unendliche Reihen besprochen haben. Also 1 + 2 + 3 und so weiter, unendlich aufsummieren. Und jetzt hat man irgend so eine Aufsummierung im Zähler eines Bruches und einen anderen im Nenner. Und dann ist interessant, wo gehen die hin? Es kann nämlich unter Umständen..., dieser Bruch kann zu einem Grenzwert streben, der wird nie erreicht im Endlichen, aber man kann ausrechnen sozusagen die Richtung wohin das geht. Also so ein, man sagt asymptotischer Verlauf, wenn man das als Kurve zeichnet, ist das so eine Kurve, die sich immer mehr einer Geraden annähert, ohne sie jemals im Endlichen erreichen zu können. Aber man kann zumindest ausrechnen, wo es hingeht, wo es wäre im Unendlichen. Diesen Endwert, wo sich zwei Unendlichkeiten sozusagen so austarieren, dass dann durch ihr Wechselspiel etwas Endliches herauskommt. So wird, wenn wir das jetzt als Bild nehmen wollen, so wird aus dem Unendlichen heraus etwas Endliches geschaffen. So läuft das in Wahrheit. Dass verschiedene unendliche Strömungen eigentlich zusammenfinden und sich sozusagen in ein endliches Gleichgewicht einpendeln. Das ist so jetzt ein mathematisches Bild dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde müssen wir das auch machen, wenn wir dieses Erlebnis einer Imagination in ein aussprechbares Bild oder in ein zeichenbares, malbares Bild übersetzen wollen. Dann muss ich diesen Prozess irgendwo durchführen. Aber den kann ich jetzt von unendlich vielen Seiten machen und entsprechend unterschiedlich kann man über ein und dieselbe Imagination sprechen. Und bei R. Steiner ist das sehr deutlich, gewisse wichtige Imaginationen schildert er immer wieder, aber er schildert sie immer wieder mit anderen Facetten. Trotzdem ist es das gleiche Bild, das im Hintergrund steht. Das gleiche geistige Bild, das dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und wir stehen aber heute alle an der Schwelle dorthin, dort heranzukommen. Dieses zu erleben und das erste Erleben ist, ich weiß, die Imagination ist da, aber ich kann es nicht sagen. Ich kann es nicht aussprechen. Das erste ist, ich kann sie mir nicht einmal selber aussprechen. Ich kann sie selber nicht fassen. Das ist die erste Stufe. Aber ich weiß um ihre Gegenwart sozusagen. Und das ist es auch schon. Und ich weiß, da sind alle Details drinnen, die ich wissen will, aber ich kann es nicht sagen. Nicht einmal mir selber. Das ist das erste. Und dann dauert es eine Zeit, bis ich es für mich selber innerlich in Gedanken aussprechen kann. Und das ist zugleich toll, weil das Bewusstsein dann dafür auffasst, ich kann es irgendwie fassen, aber zugleich ist es schmerzhaft, weil ich weiß, indem ich es ausspreche, schrumpelt dieses Unendliche auf ein mickriges Endliches zusammen. Das ist das, was ich mir innerlich aussprechen kann. Aber anders geht es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben auch alles das, was Steiner ausspricht drinnen, also der hier wirklich sehr weit darin fortgeschritten war, solche Imaginationen und noch mehr darüber hinaus erleben zu können. Alles das, was da drinnen steht und wenn es noch 300 Bände oder mehr wären, es wäre immer nur ein mickriger Abglanz dessen, was im Erlebnis eigentlich drinnen ist. Aber - aber das Spannende ist, wenn es ein Mensch geschafft hat, diese Imagination hereinzuholen, sie in Worte auszusprechen, die zwar natürlich nicht unmittelbar die Imagination geben können, aber die doch einen Fingerzeig, sage ich einmal, dorthin geben können. Dieser alte buddhistische Ausspruch: Der Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond selber. Aber er hilft mir ihn halt zu finden. Und so ist es auch, wenn diese Dinge ausgesprochen werden und in der richtigen Weise ausgesprochen werden und da sind oft Kleinigkeiten in der Formulierung sehr wichtig. Kleine Unterschiede können das sofort ins falsche Fahrwasser bringen. Daher manchmal auch diese sehr speziellen Wendungen, die Rudolf Steiner auch verwendet. Die es manchen Menschen halt sehr schwer machen, seine Texte zu lesen. Ja, kann man das nicht ein bisschen einfacher sagen. Ja, aber dann weist der Finger in die falsche Richtung. Das ist das Problem. Und dann ist die Gefahr sehr groß, dass man das äußere Bild, das gebraucht wird, um es zu illustrieren, für die eigentliche Wirklichkeit nimmt. Und das ist es nicht. Das ist nur die Tafel, der Pfeil. Da steht, dorthin geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn man etwa die Schriften von Rudolf Steiner oder auch andere eben auch ganz besonders auch die Apokalypse liest, die Worte, die drinnen stehen, sind nur die Wegweiser. Nichts anderes. Und wenn ich mich klebe jetzt an die Worte und versuche jetzt die Worte auszulegen oder sonst was, dann gehe ich eigentlich schon in die Irre. Sondern ich muss sie nehmen als das was sie sind: Wegweiser. Nichts anderes. Und durch diese Wegweiser muss ich mich anregen lassen zu einem eigenen inneren Erleben. Dieses eigene innere Erleben fängt einmal ganz simpel damit an, dass ich mit den Bildern, die geschildert werden, eine bestimmte seelische Erlebnisqualität verbinde. Die mit der Zeit immer charakteristischer wird. Die man selber wahrscheinlich nicht in Worte fassen kann. Gerade diese Seelenstimmungen sind dann eben sehr schwer zu beschreiben. Ja klar, weil da steckt schon in Wahrheit die Imagination dahinter. Aber ich bin mir eher noch nicht ganz bewusst. Der nächste Schritt, der dann irgendwann kommt, ist, dass ich weiß, jetzt habe ich wirklich die Imagination vor mir. Aber ich kann es nicht aussprechen. Das ist der nächste Schritt. Und dann, mit der Zeit, wenn man dann geübter ist, Tage später, vielleicht Wochen später, am Anfang Jahre später, finde ich die richtigen Worte dazu. Ich kann die Imagination immer wieder einmal holen dazwischen. Ich merke, wie sie sich verändert, verwandelt, weil ich wieder einen anderen Blickpunkt habe. Gerade bei den Imaginationen spielt eine sehr große Rolle meine Beziehung dazu. Ich kann im geistigen Erleben nicht ein einfach - so wie man in der Naturwissenschaft sagt - ein neutralen Beobachter sein, der die objektive Welt betrachtet. Im geistigen Erlebnis ist Subjekt und Objekt immer miteinander verbunden. Weil dieses Wahrnehmen ist immer auch eine Tat in der geistigen Welt. Und das heißt, sie hat auch einen Einfluss auf das, was ich sehe. In Wahrheit kann ich nicht sagen, so ist es, völlig unabhängig von mir. In dem Moment, wo ich es aufrufe, habe ich einen Einfluss darauf. Es ist eine Wechselwirkung da, ein Wechselgespräch. Also auch von dem müssen wir weggehen. Das ist aber eigentlich das Höhere. Das ist nur unser moderner Wahn und für die Wissenschaft ist es gut zu sagen, ich könnte mir eine Welt vorstellen, eine objektive Welt, die völlig unabhängig ist vom Subjekt. Die gibt es aber gar nicht. Die gibt es gar nicht. Das ist unsere Illusion, aber die gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch die große Schwierigkeit, die Naturwissenschaft mit Notwendigkeit ist einmal dort hingegangen, sich die Welt als eine Welt von Objekten vorzustellen, denen ich gegenüberstehe. Das ist das wichtige Ereignis, dass wir überhaupt ins Bewusstseinsseelenzeitalter hineinkommen. Dadurch sind wir unserer selbst so stark bewusst geworden, dass wir uns den Gegenständen, allem Äußeren, gegenüberstellen, wozu man zu diesem gegenständlichen Erlebnis eben auch die Tiere, die Pflanzen, die Menschen zählen muss. Wir erleben sie zunächst einmal auch gegenständlich. Und jetzt stehen wir ihnen gegenüber und wissen: Ich bin das alles nicht. Ich bin etwas anderes. Im Grunde ist das dieses Urerlebnis, das das Kind so um das dritte Lebensjahr herum hat. Das Urerlebnis ist, da ist etwas um mich, ja schon Menschen, Mama, Papa, Onkel, Tante, sonst was da alles steht, Kamin, Wohnzimmer, sonst irgendwas, Teppich. Ich bin das alles nicht. Ich bin etwas anderes. Mehr ist es schon nicht. Aber einmal dieses Erlebnis: Ich bin das nicht. Das ist das ganz große Erlebnis. Und dadurch wird das Ich-Bewusstsein entzündet überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem wachen Ich-Bewusstsein geht der Weg weiter im Grunde zu der Erkenntnis, die aber auf altem Weg, auf alte Weise, eben noch mit einem unbewussten Hellsehen, das die alten Inder hatten, die genau zu dem allen gesagt haben: Das bist du! Das bist du! Du bist jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier, alles da draußen bist du. Aber dann spüre ich also erst die Ich-Kraft, die da draußen ist. Ja, von dort kommt sie, da ist sie. Sie ist tatsächlich auch dort drinnen nämlich. Aber dass ich mir meiner individuellen Ich-Kraft bewusst werde, dazu muss ich erst einmal diese Trennung erleben. Diese ganz starke Trennung, und die heißt: Ich bin das alles nicht. Das wird auch eine Rolle spielen bei den Vorträgen und bei dem Seminar, über den achtgliederigen Pfad. Buddha hat ja genau das gelehrt, dass alles Leid in der Welt entspringt, weil du dich identifizierst oder hängst an den Dingen da draußen und dich verbunden fühlst damit. Ja, sogar dieser Trieb, diese Gier, dieser Durst nach sinnlichem Dasein überhaupt, die verursacht dir alles Leiden. Und er zeigt dann eben auch den Weg zur Überwindung dieses Leidens, also du musst diesen Durst sozusagen zum Erlöschen bringen. Und der Weg dazu ist eben dann dieser achtgliedrige Pfad. Der führt zu dem: Das bist du alles nicht. Und damit ist dann das große Aufgehen im Nirvana drinnen. Und in Wahrheit geht man dann zum eigentlichen Kern des Ichs. Die Buddhisten, selbst heute noch, reden, naja, damit löst sich das Ich auf. Aber in Wahrheit ist es dort, wo es herkommt. Nämlich genau dieser Quelle, die wir nicht wähnen können, die wir nicht in Worte fassen können, aber aus der heraus unser Ich in Wahrheit lebt. Das ist das ganz Starke, was da dahinter steckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also versuchen wir in diesem Sinn die Worte der Apokalypse zu verstehen, dass sie nicht das sind, wovon sie sprechen, sondern nur der Wegweiser dorthin sind. Und das Wichtigste ist, als erstes einmal &#039;&#039;&#039;Empfindungen&#039;&#039;&#039; dafür zu entwickeln, die ich an diesem Text erleben kann. Also es geht jetzt gar nicht darum, dass ich hin und her wälze, was ist denn da alles gesagt, was bedeutet das, was bedeutet jenes. Sondern einfach einmal es erlebe, nämlich erlebe, welche Stimmung erzeugt es in mir. Das ist nämlich bei jedem Bild ganz charakteristisch. Ich muss nur eines noch dazu tun, das erschwert die Sache beträchtlich, ich muss meine persönlichen Sympathien und Antipathien, die ich dem Bild gegenüberbringe, einmal völlig zur Seite drängen. Weil gerade jetzt wo wir stehen, wo es immer heftiger wird und wo da scheinbar grauenhafte Dinge gezeigt werden oder was, wird einmal die erste natürliche Reaktion sein, dass ich diesen Bildern nicht mit Sympathie begegne, sondern eher mit Ablehnung, um Gottes Willen, hoffentlich kommt das nicht und hoffentlich bin ich da nicht dabei. Genau das muss man aber ablegen. Und es geht auch nicht darum, dass diese Bilder eben so, wie sie da wörtlich geschildert sind, so passieren, sondern es passiert etwas, eine Seelenstimmung, ein Seelenerlebnis. Das passiert, das aber anders als dieses Bild. Das sicher auch seine, wie soll ich sagen, schwierigen Momente in sich hat, also wo seelische Kämpfe damit verbunden sind, ein seelisches Ringen damit verbunden ist. Das aber in Wahrheit für den, der sich dieser Aufgabe stellt, der sich vorbereitet hat, der sich dieser Aufgabe stellt, die entsprechenden Seelenkräfte zu entwickeln, um die es da geht, eigentlich als etwas ganz Großartiges empfindet. Und der, der daran scheitert, wird es als schmerzlich empfinden. Und was in der Regel passieren wird, ist, dass wir vielfach scheitern werden, aber wir werden immer näher kommen mit jedem Mal, dieses Bild, dieses seelische Erleben aufbauen zu können. Und es verwandelt sich dann. Und es wird immer mehr zu einem Bild, mit dem wir uns in voller Sympathie verbinden können und tatsächlich dann nämlich es geschafft haben, die Seelenkräfte, die wir dabei daran entwickeln sollen, auch entwickelt zu haben. Es geht also primär darum, dass wir bestimmte Seelenkräfte entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir als negativ erleben daran ist, solange wir immer wieder scheitern daran, diese Seelenkräfte zu entwickeln. Und das kann für einen Menschen, der wirklich auf dem geistigen Entwicklungsweg ist, immer wieder auch sehr schmerzhaft sein. Seelisch schmerzhaft sein. Aber es hat auch immer wieder den Untergrund, dass es ein innerer Antrieb ist. Der Schmerz ist in gewisser Weise genau dieselbe Kraft, in mich..., aber durch die ich mich selber weiter treibe, noch tiefer hineinzugehen, noch mehr mich dieser Stimmung auszusetzen. Es geht aus der Freiheit heraus. Es passiert nicht von selber. Ich muss es wollen. Und wenn ich das Bild als negativ erlebe, heißt das nur, ok, ich komme mit meinen Kräften noch nicht daran heran. Und dann muss ich eben weiterarbeiten. Und will auch weiterarbeiten. Und mit der Zeit dreht sich das um, dass ich immer mehr Freude und Licht empfinde an dem Bild, das da aufsteigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn die Imagination fertig ist, wenn sie dann endlich einmal da ist, auf die diese Bilder hinführen, ist sie eine ganz lichtvolle Imagination. Das ist das Interessante. Die dunklen Imaginationen sozusagen, die man als schrecklich empfindet, sind die, die noch nicht an ihr Ziel gekommen sind. Wo in der Imagination noch nicht das Ziel erreicht ist, auf das wir eben zusteuern. Und die ganze Apokalypse, eigentlich jede geistige Imagination, ist ja nicht Sightseeing in der geistigen Welt sozusagen. Also es geht nicht darum, das ganze Panorama dort zu sehen, sondern das Ziel jeder Imagination ist, sie zu verwirklichen. Sie geistig zu verwirklichen. Und dann ist die Trennung von Subjekt und Objekt also völlig aufgehoben. Weil dann ist es der Beitrag, den wir zu diesem Gesamtbild eigentlich leisten. Dann wird dieses Bild für mich Licht. Wenn ich meinen Beitrag dazu gegeben habe für eine Imagination, die aber eine seelische Realität ist, nämlich nicht nur für den einzelnen Menschen, sondern in der ganzen Welt eine seelisch-geistige Realität wird, wenn ich meinen Beitrag geleistet habe an diesem Menschenwerk mitzuarbeiten. Die ganze Menschheit webt daran. Wir alle weben daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum muss auch jeder Mensch seinen eigenen Zugang dazu finden. Es gibt keinen allgemeinen menschlichen Zugang dazu, weil es geht nicht darum, ein Bild zu sehen und schon gar nicht ein fertiges Bild zu sehen und zu sagen, aha, interessant, nett, kann ich mir jetzt einmal überlegen, ob ich das haben will oder nicht. Sondern indem ich die Imagination erlebe, arbeite ich mit an ihr, dass sie geistige Wirklichkeit wird. Also das heißt, wir schaffen sie mit. Jeder von uns schafft sie mit. Das ist das Große. Wir müssen völlig weggehen vom Bild der geistigen Welt, die ist so fertig vorhanden und wir gehen es halt anschauen irgendwo und dann reden wir gescheit darüber. Das können wir in der physischen Welt tun. Aber diese Art der Geisteshaltung ist völlig unbrauchbar für die geistige Welt selber. Das muss uns bewusst sein. Und genauso muss uns bewusst sein aber, um sie zu übersetzen in eine verständliche Sprache, muss ich es genau in diese Verstandesweisheit hereintragen, die genau diese Subjekt-Objekt-Spaltung in Wahrheit voraussetzt. Das ist das große Problem. Mit dem müssen wir hin und her arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um in eine Imagination hineinzukommen, muss ich als Allererstes das Opfer des Intellekts bringen ===&lt;br /&gt;
Und wir müssen eigentlich beständig, wenn wir in eine solche Imagination hineinkommen wollen, beständig den folgenden Spagat schaffen: Wir müssen einerseits als erstes, damit ich überhaupt dieser Imagination gewahr werden kann, an der ich mitarbeite selber, dazu muss ich das Opfer des Intellekts bringen. Dazu gesagt, wie ich schon öfters sagte, dazu muss ich ihn überhaupt erst einmal haben. Also einfach auf gut Wienerisch blöd zu sein, ist nicht die beste Voraussetzung dazu. Man muss kein Universitätsgelehrter sein deswegen, aber ein wirklich gesunder Hausverstand ist eh die höchste Form des Verstandes in Wahrheit. Das ist die höhere Form als die sehr manierierte Form, die wir heute im wissenschaftlichen Denken drinnen haben. Ich meine, ich muss es auch gebrauchen, es ist heute so. Aber sie hat in Wahrheit sehr verschlungene Wege, die immer danach trachten, um die Imagination herumzuschiffen, wenn man es jetzt aus der Perspektive betrachtet, sie nur ja nicht hereinzulassen. Das ist in Wahrheit ihre Aufgabe. Der Mensch muss zuerst die Verstandeskräfte so stark entwickeln, damit er auf neue Art die Imagination fassen kann und darum muss er herumschiffen erst. Unsere Verstandestätigkeit und in höchster Form unsere wissenschaftliche Verstandestätigkeit sorgt dafür - und das ist die in Wahrheit einzige Aufgabe der Naturwissenschaften oder überhaupt der modernen Wissenschaften - dass wir ja diese Imagination nicht erleben. Damit wir also ja nicht die alten Kräfte nämlich mitbringen. Wir löschen damit die alten Reste aus. Und das heißt, die moderne Wissenschaft hat eine große Aufgabe und die ist durchaus wichtig, dass sie das alte Hellsehen auslöscht. Die alte Form der geistigen Wahrnehmung auslöscht. Und dass sie ja nichts davon in die neue geistige Wahrnehmung hinein mischt. Das ist ihre große Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere universitäre Wissenschaft hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien ===&lt;br /&gt;
Und über die Natur sagt uns die Naturwissenschaft in Wahrheit sehr, sehr wenig. Sie sagt uns nur das, was bereits abgestorben ist in der Natur. Was durchaus in das Lebendige eingeschlossen ist und wir tragen es alle mit. Wir tragen halt alle den Tod in uns mit. Aber jedes Tier und jede Pflanze trägt es in sich mit, diesen Tod. Aber nur den erkennen wir auf naturwissenschaftlichem Weg. Grundsätzlich! Nur den. Und daher kann auch alles, was wir aus diesem naturwissenschaftlich-technischen Denken entwickeln, kann nur den Tod in die Natur hinein tragen. Der Tod ist trotzdem ein wichtiger Begleiter der ganzen Erdentwicklung. Der Tod ist eine der wichtigsten Sachen auf der Erdentwicklung, weil ohne den wäre unsere menschliche Entwicklung zum freien Ich gar nicht möglich. Den Tod in der Art, wie wir ihn heute kennen in der Natur oder beim Menschen auch selber, gibt es in der Form nur während der Erdentwicklung. Das gab es in der Form früher nicht. Wir haben ja öfter schon gesprochen von den kosmischen Entwicklungszuständen, die unserer Erde vorangegangen sind. Dort gab es den Tod in dieser Form nicht. Verwandlung, Metamorphose. Aber keinen Tod. Nicht diesen radikalen Schritt, der mit dem Tod ist, wo eben diese lebendig-geistige Kraft völlig weggeht und eine Schlacke zurückfällt, die nur mehr ein erstorbenes Geistiges festhält. Das heißt, unsere moderne Universitätswissenschaft hat eine Aufgabe, aber sie hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien. Und daher sind die Dinge, wie sie jetzt sind, haben auch eine gewisse Berechtigung, obwohl sie langsam beginnen, überzogen zu werden. Aber das Wichtigste ist, dass man daneben auch etwas anderes entwickelt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben dieses Vorwärtsgehen zur imaginativen Erkenntnis. Und das fängt eben an mit dem lebendigen Denken, über das wir schon öfter gesprochen haben. Lebendiges Denken heißt eben vor allem auch, erleben dieses Gestalten im Seelischen. Und das aber mit vollem Bewusstsein verfolgen zu können. Dazu nützt uns das Werkzeug unseres Gehirns nicht mehr viel, sondern dafür müssen wir uns lösen. Es bleibt zwar immer noch mit dem Körper verbunden, aber eher mit dem Wässrigen im Körper, aber nicht mehr mit dem eigentlich sehr toten Instrument, das das Gehirn bildet. Gerade die Nerven haben diese Besonderheit. Sie sind eigentlich geboren, wir haben das letztes Mal bei der Paradieses-Imagination ein bisschen geschildert, sie sind ein Bild, ein letztes Schrumpfprodukt, ein Bild dieser reichen Pflanzenwelt im Paradies. Wobei das eben noch nicht unsere äußere Pflanzenwelt war, wir haben davon gesprochen, damals war Erde und Mond noch miteinander verbunden und anfangs war das überhaupt nur ein gasförmiges gemeinsames Gebilde, das sich erst später differenziert hat. Und da drinnen, diese Pflanzen waren natürlich nicht solche Pflanzen, wie wir sie heute kennen. Es waren die, ja, von mir aus, in lebendigen Luftströmungen, Gasströmungen drinnen. In gewisser Weise wäre es physisch bereits fassbar gewesen, aber dahinter stecken diese gewaltigen Lebenskräfte. Und was heute selbst in den lebendigsten Pflanzen drinnen ist, ist schon wieder nur ein kümmerlicher Rest davon. Also die ganze Natur hat diesen Absterbensprozess durchgemacht. Und unser Verstandesdenken, ja auch unser Werkzeug des Gehirns ist eben auch daraus entstanden, dass diese Kräfte absterben. Und das Bild und zugleich Werkzeug für unser Verstandesdenken ist das Gehirn davon. Aber das ist eigentlich das Schrumpelprodukt, das abgestorbene, verschrumpelte Produkt von dem, was die lebendigsten Kräfte überhaupt sind. Vom Ursprung her drinnen ist es der Paradieses-Baum. Und in seiner doppelten Bedeutung: Baum des Lebens, Baum der Erkenntnis. Aber mit dem Baum der Erkenntnis kommt schon der Absterbensprozess auch irgendwo hinein, der aber notwendig ist für die Erdentwicklung. Weil wir sonst nicht dieses Bewusstsein entwickeln können, um ein freies Ich zu werden. Dieses ganz freie Ich-Bewusstsein. Und das ist eben ein anderes Ich-Bewusstsein als alle anderen geistigen Wesenheiten haben, die jemals existiert haben oder die auch heute noch existieren. Also Engelwesenheiten können zum Beispiel nicht dieses Objektbewusstsein entwickeln, das wir haben. Ein Engel wird nie sagen, ich Engel bin da und dort sind die anderen Engel. Nein, in dieser Engelwelt geht das nicht. Und auch nicht bei den Hierarchien darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel? Genau, der alte Spruch, mit dem man ja auch ein bisschen so sich lustig macht über die Scholastik, von der wir heute schon gesprochen haben. Wir Menschen sollen das entwickeln, also wir brauchen beides. Wir haben gegessen vom Baum der Erkenntnis, wir haben also in Hülle und Fülle diese Todeskräfte aufgenommen. Wir mussten sie aufnehmen, wir müssen mit ihnen leben, wir sollen mit ihnen leben, wir sollen sogar immer mehr Bewusstsein dafür entwickeln, was wir ihnen zu verdanken haben. Also daher immer mehr gerade in unserer Zeit heute auch den Tod als Freund zu sehen, der mich begleitet. Weil ohne ihn könnte ich kein freies Ich werden. Und damit ist eben nicht nur der endgültige Tod sozusagen am Lebensende gemeint, zumindest für die Inkarnation der endgültige Tod, sondern es geht um diese Todesprozesse, die uns schon von der Geburt an oder sogar von vorher an begleiten. Ich meine gerade wie der Organismus ausgestaltet wird. Allein was mit der Ausgestaltung des Gehirns abläuft. Also wenn das Kind geboren ist, noch kurz in den ersten Lebensjahren, was da an Gehirnzellen abgetötet wird, bis das Gehirn seine richtige Form hat. Das geht aber ganz gezielt. Das geht ganz gezielt. Das ist ein richtiges Herausmeißeln. Ich meine, vorher ist das Gehirn eine sehr undifferenzierte Masse noch. Und die enthält sehr, sehr viel mehr Nervenzellen, als dann überbleiben. Und das Kind hat ja eigentlich einen überdimensionalen Kopf im Vergleich zu seinem Körper. Also da ist sehr viel drinnen, da muss aber sehr viel entfernt werden. Und wenn dieser Absterbensprozess sozusagen, die große Phase, die am Anfang da ist, wenn die dann fertig ist, dann fängt das Kind an zu sich ich zu sagen oder sich als ich zu erleben. Dann ist es soweit. Dann ist das Verstandeswerkzeug soweit ausgereift, dass dieser im Grunde erste Begriff entsteht, den es fassen kann: Ich. Ich bin das alles nicht, was ich da vor meinen Sinnen sehe. Das ist im Grunde der erste Begriff, den das Kind fasst. Der erste Begriff ist der Ich-Begriff. Ganz unscharf. Aber da ist dieses Erlebnis da. Da ist es das erste Mal da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade das ist aber zugleich auch der Moment, wo man eben aus dem noch träumend Hellsichtigen geradezu, das dieses Kind in den ersten Lebensjahren eigentlich noch hat, weggeht. Mehr oder weniger. Bei manchen Kindern wirkt es noch nach. Aber im Grunde ist es da vorbei. Weil da träumt das Kind, aber es sind reale Träume, also es sind eigentlich Imaginationen immer in Wahrheit noch von der geistigen Welt, aus der es gekommen ist. Das ist ganz stark drinnen. Und in dem Moment, wo es Ich zu sich sagt oder es sich so erlebt, ist es weg. Dann verdunkelt sich das. Eben jedenfalls zum größten Teil. Und dass es dann ganz ausgelöscht wird, dazu trägt unser heutiges Bildungssystem bei. Das ganze in Wahrheit. Ja, das ist aber, nicht lachen drüber, es ist eine wichtige Aufgabe. Nur es ist die Zeit, dass es auch eine weitere Aufgabe übernimmt, nämlich wie finde ich das Neue. Das wäre der wichtige Schritt, der in unserem Jahrhundert angegangen werden muss in Wahrheit. Da geht gleich der Alarm vor der Tür los. Pfeift im Hintergrund. Ja, ist schon wieder weg. Das war der Einspruch auf den Punkt. Also das ist wirklich, und zwar jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit ist es so wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es hat ja begonnen, davon spricht ja Rudolf Steiner, haben wir eh schon einmal gesprochen drüber, mit 1900 ist das sogenannte finstere Zeitalter zu Ende im Prinzip. Also ist damit den Menschen mehrheitlich in Wahrheit die Möglichkeit wieder gegeben zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Also da fängt es schon an. Also wirklich zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Altes wirkt aber immer noch nach. Wirkt immer noch nach. Gerade die hohen geistigen Eingeweihten sind halt schon im Hochmittelalter durch diese Verdunkelung durchgegangen. Das war für die das Wesentliche. Dadurch konnten sie Vorreiter sein und schon ab diesem Zeitpunkt mit einem neuen geistigen Erleben beginnen. Was für die Mehrheit der Menschen noch verdunkelt war. Weil es eigentlich ja noch das Kali-Yuga, das finstere Zeitalter war, wo es heißt, dieses Zeitalter lang soll die Menschheit im Großen und Ganzen im Dunkeln gehalten werden über das Erleben der geistigen Welt. Eben um das Ich-Bewusstsein hier auf Erden sich stark, möglichst stark, zu erwerben. Und vom Geistigen nur mehr aus Erzählungen zu wissen, aus den Überlieferungen der Schriften, wie sie noch in den Evangelien drinnen sind und so weiter. Aber durch diese Durststrecke musste die Menschheit durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt, im Grunde ab 1900 gibt es keine Ausrede mehr. Jetzt heißt es im Grunde kräftig dazu zu gewinnen wieder dieses wache, vollbewusste, geistige Erleben der imaginativen Welt. Und dann ist eh das ganze 20. Jahrhundert einmal als große Katastrophe hereingefahren, um diesen Prozess hinten anzuhalten. Weil die Widersacherkräfte haben natürlich das allergeringste Interesse daran, dass sie - ja - durch dieses neue geistige Erleben ja sofort demaskiert würden. Also das ist eines der ersten Erlebnisse auch, dass man die Tätigkeit der Widersacher zu durchschauen beginnt. Das gehört also ganz deutlich mit dazu. Und ist heute, also - sage ich einmal gerade in unserem Jahrhundert - ganz große Notwendigkeit, dass man beides zusammenschauen kann heute. Der Blick hinunter in das Reich der Widersacher und hinauf der Blick in die reguläre geistige Welt, wenn man so will. Und der Mensch in der Mitte dazwischen, der selbst immer wieder die Wahl treffen muss, wieviel nämlich von diesen Kräften, wieviel von jenen. Weil es ist ja durchaus nicht so, dass wir auf die Widersacherkräfte schon vollkommen verzichten sollten oder könnten. Dann würden wir unsere volle Entwicklung auch nicht ausschöpfen, sondern wir müssen zumindest in Berührung kommen mit diesen Widersacherkräften und zwar in wache bewusste Berührung kommen und das heißt, wir müssen auch das in unsere Imaginationen hineinnehmen und das heißt aber zugleich arbeiten in dieser Welt. Nicht wahr, wie wir vorhin schon gesprochen haben, an der Imagination bin ich selbst mitbeteiligt. Das ist eigentlich gerade das Wesentliche daran, dass ich mitbeteiligt bin, weil ich gerade dadurch daran arbeite, dass das geistige Wirklichkeit wird. Und das betrifft insbesondere auch das Reich der Widersacher. Wir haben die Aufgabe da etwas zu tun und im Grunde ja letztlich diese Widersacherkräfte zu erlösen sogar. Und dazu muss ich ihr Reich kennen, dazu muss ich mich also geistig verbinden, anfangen zu arbeiten auch an ihrem Reich. Das ist es nämlich. Wenn wir das geistige Licht dort hineintragen aus freiem geistigem Entschluss heraus, dann arbeiten wir an diesem Widersacherreich. Und wir hellen eigentlich diesen Widersachern das auf, was ihnen eben verborgen ist in Wahrheit, nämlich was ihre wirkliche Aufgabe ist. Sie tappen nämlich immer ein bisschen im Dunkeln. Sie sind, wie R. Steiner oft sagt, abkommandiert worden zu ihrer Aufgabe. Aber indem sie abkommandiert wurden, haben sie im Grunde nur mehr eine sehr vage, dumpfe Erinnerung daran, warum soll ich das eigentlich tun? Sie wissen, sie haben die Aufgabe, sie führen sie auch aus. Sie führen sie eigentlich widerspruchslos aus. Und arbeiten zunächst einmal ganz im Dienste der Gottheit selbst in Wahrheit. Also so fängt es an. Dass sie ganz im Dienste der Gottheit arbeiten. Das heißt, es sind in Summe gesehen, wenn man das Große überschaut, notwendige und so gesehen auch positive Kräfte, die da sind. Aber sie haben die Aufgabe, Widerstand zu leisten. Das Schlimme, was nur hineingekommen ist, ist diese Wesenheit, die hinter diesen Sorat-Kräften steckt. Die ist nicht eine, die von der Gottheit abkommandiert worden ist, sondern die auf ihren eigenen Weg hereinschneit in das Ganze. Und eigentlich wie ein Querschläger durchzieht durch die Erdentwicklung. Und der diese Erdentwicklung im Grunde, also so wie sie geplant ist auf jeden Fall, oder wie sie als Möglichkeit angedacht ist, wesensfremd ist und die sie auch nicht haben will und die einen ganz eigenen Weg gehen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wesenheit hinter Sorat ist natürlich mitgegangen schon durch die vorbereiteten Stufen, kosmischen Entwicklungsstufen, die unserer Erde vorangegangen sind. Wir haben ja schon davon gesprochen, dass es eine Wesenheit ist, die jedenfalls am Beginn unserer kosmischen Entwicklungszyklen, also unserer sieben großen Zyklen, die da schon als reife geistige Wesenheit, als Ich-Wesenheit vorhanden war. Im Grunde zumindest die Speerspitze davon, also von der wir berührt werden, dahinter stecken sicher noch höhere geistige Hierarchien, halt etwas anderer Art als unsere regulären Hierarchien, aber damals ist sie bereits eingetreten mit einem Bewusstsein, mit einem Ich-Bewusstsein. Sie war also ein geistiges Wesen, ich will nicht sagen auf der Menschheitsstufe, weil diese Entwicklung Mensch in unserem Sinne hat eben erst begonnen auf der ersten Stufe, auf dem Alten Saturn, aber es war etwas Vergleichbares. Also sie waren einmal schon am Beginn der Entwicklung eine Wesenheit, die ein geistiges Wesen war. Und was ein geistiges Wesen war, hat diesen Ich-Kern in sich oder was wir heute Ich-Kern nennen in sich, das hatte sie. Und sie ist aber jetzt bereits aufgestiegen zu einer Wesenheit, die auf der Stufe der Elohim steht, der Schöpfergötter, die unsere äußere Natur im Grunde, den ganzen Kosmos im äußeren Sinn hervorgebracht haben, mithilfe auch des Christus, der durch diese Gemeinschaft hindurchgewirkt hat. Aber auf dieser hohen Stufe steht diese Wesenheit, die damals noch ganz klein war, steht sie heute. Also das, was man heute unter Sorat zusammenfasst, oder besser, genauer gesprochen, die Wesenheit, die dazu drängt uns zu Sorat-Wesen zu machen, nämlich zu Wesen seinesgleichen, diese Wesenheit steht heute auf der Elohim-Stufe. Und die Elohim sind heute selber aufgestiegen bereits, also eine Stufe höher als sie am Anfang der Erdentwicklung waren und ihre Position nehmen heute die sogenannten Geister der Persönlichkeit ein. Das sind also Engelwesenheiten, die eine Stufe unter den Elohim stehen. Die Ur-Beginne. Wenn es heißt, im Anfang schufen die Elohim..., im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde, dann heißt es, in den Urengeln, durch die Urengeln, ja, in den Urengeln geistig gesehen. Weil ihr Impuls geht ein in die Urengel der damaligen Zeit und daraus geht es dann weiter. Von dort geht es dann weiter auf die Erzengelstufe, auf die Engelstufe und so geht die Entwicklung weiter. Also im Geistigen gibt es eben immer nur dieses ineinander wirken. Und daher ganz richtig, gar nicht, obwohl es lautlich vielleicht fast sogar schöner ist, das Am Anfang war, aber im Anfang schufen die Elohim, ja, ganz wörtlich in den Urengeln der damaligen Zeit. Und das sind dieselben Wesenheiten, die dann in der Bibel bezeichnet werden als Jom oder als Leila. Jom ist der Tag, die Schöpfungstage. Jom. Und dazwischen sind die Schöpfungsnächte. Das sind zwei Gruppen von solchen Wesenheiten auf der Urengelstufe, die es damals gibt, eben die Tag- und die Nachtwesen dazu. Und in ihnen und durch sie wird die ganze Erdenschöpfung hervorgebracht. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder die mit diesen Sorat-Kräften verbunden ist, steht aber heute auf dieser Elohim-Stufe, auf dieser höheren Stufe schon. Also eigentlich wären das darüber schon die Geister der Bewegung. Also so in dem Übergangsfeld irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dann noch an geistigen Wesenheiten dahinter steckt, ist jetzt noch eine andere Frage. Aber das ist sozusagen die Sperrspitze, mit der wir es zu tun haben, wenn hier von dem Tier, von dem zweihörnigen Tier, die er Rede ist, ist diese Wesenheit damit gemeint. Und die ist etwas sehr Hohes. Und die hat es geschafft, also die Widersacher einmal in ihren Dunstkreis hineinzubringen. Und das heißt, die Widersacher, so wie sie ursprünglich hätten wirken sollen und auch am Anfang gewirkt haben, waren ganz im Dienste der Gottheit, der regulären Gottheit, die also mit unserer Erdentwicklung eben das Vorhaben hat, Menschen zu freien, zu geistig freien, völlig eigenverantwortlichen Wesen zu machen. Und mit dem hat diese Wesenheit hinter Sorat überhaupt nichts am Hut, sondern sie will die Menschen zu dem machen, so wie geistige Wesenheiten halt immer waren, dass das Licht aus der höchsten Spitze kommt, sich über eine gewaltige Stufenfolge von geistigen Hierarchien nach unten hin fortpflanzt und dass der Mensch dann unten dieses willige Ausführungsorgan dessen wird, was von da oben kommt. Und schon auch gewisse Gestaltungsmöglichkeiten hat unten, in dem es jetzt dieser Impuls, der von oben kommt, wird ja jetzt in der Stufenfolge, so war es auch bei der Erdenschöpfung zunächst einmal, von Hierarchie zu Hierarchiestufe weitergegeben und jede Hierarchie darunter bringt eben noch gewisse Facetten dazu. Wählt sozusagen gewisse Möglichkeiten aus, aus den quasi unerschöpflichen Möglichkeiten, die von der Gottheit einmal vorgegeben sind. Und das heißt, sie sind nicht nur wie mechanische Wesenheiten, die das ausführen, was eh schon oben alles fix und fertig ist, sondern sie haben schon alle diese Wesenheiten eine Aufgabe, aber keine Freiheit irgendwo von diesem Feld abzuweichen. Der Mensch hat diese Möglichkeit. Der Mensch hat diese Möglichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, auch die positiven geistigen Hierarchien, die über uns stehen, können im Prinzip nur diese ausgetretenen Bahnen gehen, von denen halt viele noch völlig unbetreten sind, aber es sind die Bahnen, die einmal vorgesehen sind. Wir als Menschen sind mit unserem freien Ich dazu berufen, abseits davon auch Neues zu schaffen. Das ist das ganz Große. Darin liegt die Freiheit des Menschen irgendwo. Also wir haben keine Grenzen in dem Sinn drinnen. Und in dem Sinn ist das menschliche Ich - ja - gleich dem göttlichen Ich. Nur wir können es halt noch nicht wirklich, wir können es erst so klein, so winzig klein. Das ist der gewaltige große Unterschied. Die Gottheit selber kann´s im größten Maßstab, wir können sie im kleinen. Aber immerhin so, dass wir heute schon überall mitbeteiligt sind. Und seit dem Erdenleben des Christus, seit dem Mysterium von Golgatha, arbeiten wir mit daran. Und geben sogar, habe ich ja schon öfter gesagt, in Wahrheit die Richtung an. Das heißt, es ist sogar die Erdentwicklung, und mit der Erdentwicklung ist der ganze Kosmos gemeint, der mit der Erde verbunden ist, alles was da draußen ist auch, ist in unsere handgelegte Richtung zu bestimmen. Nicht nur zwischen ein paar Möglichkeiten auszuwählen, sondern eine neue Richtung dem zu geben. Und auf das wird gewartet. Das erwartet eigentlich die Gottheit von uns, dass wir da mitarbeiten daran. Jetzt schon im ganz Kleinen. Im ganz Kleinen heißt jetzt einmal in der Seelenwelt, das heißt im eigenen Seelischen beginnen, da neue Qualitäten zu entwickeln, die es eigentlich noch gar nicht gibt. Und im Gegenzug dafür alte, die durch die Widersacher verdorben wurden, durch den Einfluss der Widersacher aufzulösen. Das ist unsere große Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unter der Leitung dieser Wesenheit hinter Sorat, setzen aber die Widersacher immer mehr Kräfte in Bewegung, um uns von dieser Aufgabe abzubringen. Und eben ein System nach altem Schlag herzurichten, wo von einer Quelle oben etwas fließt, das ist halt die Quelle, die offensichtlich noch hinter dieser Sorat-Wesenheit steckt, die wir als Speerspitze halt jetzt bezeichnet haben, weil da geht es sicher auch noch höher hinauf. Weil auch in dem Reich ist sicher diese Elohim-Stufe bzw. Stufe vergleichbar den Geistern der Bewegung, so in dem Übergangsfeld befindet sich die Wesenheit, mit der wir es da jetzt konkret zu tun haben, aber da steckt noch mehr dahinter. Und diese Wesenheit hinter Sorat ist sozusagen der willige Diener dieser anderen Quelle. Das ist der Gegenpol eigentlich zu dem, was wir als das Göttliche bezeichnen. Also die Welt ist kompliziert. Die Welt ist sehr kompliziert. Und wir stehen also da wirklich als Menschen zwischen zwei ganz unterschiedlichen Welten im Grunde. Und es liegt an uns in Wahrheit die Entscheidung zu treffen. Und zwar in jedem einzelnen Tun letztlich die Entscheidung zu treffen, welchen Weg nehmen wir? Den Weg dieser Sorat-Wesenheit oder die dahinter steckt oder den Weg der Gottheit, die uns die Freiheit geschenkt hat. Sagen wir besser die Möglichkeit zur Freiheit, weil verwirklichen müssen wir sie selber. Der Mensch hat eben auch die Möglichkeit aus Freiheit heraus die Freiheit zu verlieren. Sie sozusagen nicht zu wollen. Und das ist das Dramatische. Ich meine, damit würde natürlich das Ich vollkommen ausgelöscht in der Form jedenfalls wie wir es kennen. Das menschliche Ich. Es würde dann schon eine geistige Quelle da sein, aber die wäre dann anderer Art. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder diese ganze Hierarchie vor mir aus hinter Sorat, die strebt genau das an, den Menschen dazu zu bringen. Und dabei aber jetzt möglichst viel aus dem geistigen, unserer geistigen Welt sozusagen hereinzubringen. Das heißt, das was da noch alles herunter fließen kann, diese Wesenheit möchte während der Erdentwicklung so viel wie möglich an den Kräften für ihr Reich gewinnen. Und darum ist es so an den Menschen interessiert. Sonst wäre das Interesse gar nicht so verständlich. Ich meine, dort gibt es auch geistige Wesenheiten. Es entsteht wieder eine neue Hierarchie geistiger Wesenheiten, die ganz klar, ganz willig folgt, weil dort das System streng so läuft. Aber warum braucht man dann den Menschen, wäre eigentlich ganz uninteressant. Aber der Mensch bringt halt andere, kann andere Kräfte hereinholen. Und die kann man in dieses Reich dort hineinholen, nur durch den Menschen. Und kann dann mit denen arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, worauf wir ununterbrochen aufpassen müssen und was das Wichtige ist in der Zukunft, dass ja nicht die geistigen Kräfte, die wir hereinholen, die wir vor allem aus der Freiheit hereinholen, also mit der modernen geistigen Erkenntnis hereinkommen, dass wir die überantworten dieser Wesenheit hinter Sorat. Und das ist aber ihr höchstes Ziel, daran heranzukommen. Und das ist die Quelle aller schwarzen Magie in Wahrheit. Sorat ist die Wesenheit, die hinter der schwarzen Magie letztlich steht. Die anderen Widersacherkräfte haben auch etwas damit zu tun, aber sie haben etwas damit zu tun, weil sie dann teilweise im Dienste dieser Sorat-Wesenheit stehen. Aus sich heraus würden sie es nicht machen, könnten sie es auch nicht machen. Aber die Wesenheit hinter Sorat, die treibt sie dazu an, den Menschen immer mehr dorthin zu treiben, selbst schwarze Magie zu betreiben. Und schwarze Magie heißt nichts anderes, als ich raube geistige Kräfte aus unserer regulären geistigen Welt und verleibe sie diesem Sorat-Reich ein. Und im Idealfall sozusagen würden die Menschen das maximal ausschöpfen, was sie an Geistigen habhaft werden können, dort hineinführen in dieses Sorat-Reich. Und das würde natürlich dann ganz anders dastehen, als es so dasteht. (1:53)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und warum erzähle ich euch das alles? Weil wir jetzt genau in die entscheidende Phase in der Apokalypse kommen, wo über diese Dinge gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Szenen, die jetzt dann folgen, wir haben also geschildert die Ausgissung der sieben Zornesschalen. Wir haben davon gesprochen, wie dann die entscheidende Schlacht kommt, die Schlacht bei Armageddon, die natürlich im Geistigen ausgetragen wird. Übrigens an einer ganz interessanten Stelle wieder, ja am Ende praktisch, oder bei, am Ende der Ausgissung der sechsten Zornesschale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben oft davon gesprochen schon, die Zahl 666, aus der sich der Name Sorat, der ja in der Bibel sogar nicht drinnen steht, ableitet. Weil wenn man es in hebräischen Buchstaben liest, die Hebräer haben eben die Zahlen ja mit Buchstabenzeichen geschrieben, dann kommt eben das Wort Sorat heraus. In der griechischen Fassung der Apokalypse steht das ja gar nicht drinnen mit den hebräischen Buchstaben, dort sind die hebräischen Buchstaben gar nicht drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss schon Wege finden überhaupt, um auf das Wort Sorat zu kommen. Das ist also ganz interessant, weil da steht in der griechischen Fassung steht nirgendwo Sorat drinnen. Aber wenn man es hebräisch liest, oder aramäisch liest, dann kommt man dahinter auf diesen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Name an sich ist nicht das Wichtige, es ist die Kraft, die dahintersteckt. Und diese Zahl 666 bedeutet aber die Entscheidung darüber, ob der Mensch diesen Soratkräften verfällt. Und zwar geht es da jetzt um jeden einzelnen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Entscheidung wird getroffen auf der großen sechsten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde. Das ist die erste 6. Also das heißt, das ist jener Zustand, der nach dem neuen Jerusalem kommt. Neues Jerusalem oder neuer Jupiter, wie es Rudolf Stein auch nennt, ist jene kosmische Entwicklungsstufe, die wir haben werden, wenn die Erdentwicklung vorbei ist, die Erde ganz ins Geistige aufgelöst ist und aus dem Geistigen neu gebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dieses neue Jerusalem oder als der neue Jupiter. Und das wird ja dann, also am Ende der Apokalypse, wird dorthin die Perspektive geerittet, dieses neue Jerusalem. Aber das ist ja auch noch nicht das Ende der Entwicklung, das ist ja die sechste große kosmische Entwicklungsstufe und dann folgt noch eine siebente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Blödsinn. Also das neue Jerusalem ist die fünfte Entwicklungsstufe. Wir sind jetzt mit der Erde auf der mittleren, auf der vierten Entwicklungsstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt die fünfte, das neue Jerusalem und dann gibt es einmal eine sechste. Die sechste Entwicklung, die Rudolf Steiner die neue Venus nennt. Und dort auf dieser neuen Venus, das ist also die sechste kosmische Entwicklungsstufe, die macht sechs Lebenszyklen durch, sechs Lebensphasen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die entwickelt sich auch rhythmisch. Die sieben Zahl hat immer was dazu tun mit der zeitlichen Entwicklung. Zeitliche Entwicklung erfolgt so im groben gesehen immer über sieben Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Zahl, die das charakterisiert. Sieben Stufen, die aber in einem engen organischen Zusammenhang miteinander stehen. Wo also immer zukünftiges, was in der Realität äußerlich noch gar nicht vorhanden ist, schon am Anfang mitwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aber am Ende auch wieder das, was am Anfang war, seine Auswirkungen hat. Und das sind nur die einfachsten Beziehungen, die es gibt. Zeit ist eigentlich ein Zeitorganismus in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also unser so einfach linearer Zeitbegriff, wie wir ihn heute haben, ist äußerlich halt. Innerlich gesehen verlaufen Entwicklungen als eine Ganzheit, die sieben Stufen umfasst. Wobei aber eben die letzten Stufen schon in den Ersten gegenwärtig sind, in gewisser Weise im Untergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und umgekehrt, wo die ersten Stufen im Letzten nachwirken. Aber da gibt es noch x andere Beziehungen zwischendrin. Also Zeit ist ein sehr komplexes Wesen in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und da gibt es viele interessante Zusammenhänge. Das wäre ein eigenes Thema und das wäre für Verständnis der Natur, schon für Entwicklungsprozesse in der Natur. Weil bei jedem lebendigen Entwicklungsprozess ist das drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur dort, wo tote Prozesse ablaufen, dort finde ich diese Stufen nicht drinnen. Da ist das zerstört im Grunde. Weil da gibt es dann nur die Monokausalität, also das Frühere erzeugt als Wirkung das Spätere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben, im Lebendigen ist es so, dass das Späteste gerade am Anfang schon seine Wirkungen zeigt. Und zwar ganz kräftig. In jedem Moment wirkt Vergangenes und Zukünftiges zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man dann auch genannt hat, den Doppelstrom der Zeit. Will ich jetzt nicht weiter verbreiten, weil wir sind eh schon spät dran. Aber jedenfalls auf dieser sechsten Entwicklungsstufe, also der neuen Venus, sechste kosmische Verkörperung, die sechste Lebensstufe, also in sieben Stufen insgesamt gliedert sich diese Venusentwicklung hinein, auf der sechsten Stufe, die durchläuft wieder sieben Formzustände, aber am sechsten Formzustand, dort wird es ernst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wird es ernst. Die Menschen, die es nicht geschafft haben, sich bis zu diesem Zeitpunkt von den Wesenheiten, die mit Zorat zusammenhängen, zu lösen, die werden in das Reich Zorats hineingehen. Also in eine ganz andere kosmische Entwicklung abschweifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie werden nichts zu tun haben mit dem neuen Jerusalem schon, nichts zu tun haben mit der neuen Venus, naja gut, mit dem neuen Jerusalem, das ist vorher, da werden sie zeitweise nichts damit zu tun haben, sie werden am Anfang der Venusentwicklung vielleicht nichts zu tun haben, aber sie können noch hereingeholt werden in die reguläre Entwicklung. Aber wenn der sechste Formzustand auf der neuen Venus vorüber ist, dann sind die, die bis dato es noch nicht geschafft haben, sich von Zorat zu lösen, die gehen dann einen anderen Weg. Also das heißt, die letzte, siebente kosmische Entwicklungsstufe, die halt das Menschenwesen dann zur Vollendung führt, das freie Menschenwesen zur Vollendung führt, bei der werden sie nicht mehr dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Entscheidung, die hingeht und natürlich Zorat versucht die Menschen davon abzubringen, also diesen Weg zu gehen. Und eben bis zu dieser Zahl 666, aber noch Möglichkeit, und das ist das Wichtige, noch Möglichkeit sozusagen durch schwarze Magie geistige Kräfte, die für die Erdentwicklung da sind, in das Reich Zorats hinüber zu bringen. Bis dorthin geht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entwicklungsstufe 666, also sechster kosmischer Entwicklungszustand, sechster Lebenszustand und darunter der sechste Formzustand, dann ist es aus, dann ist auch für Zorat nämlich das Tor verschlossen, da findet die Trennung statt, die endgültige Trennung. Also alle, die bis dorthin nicht in das Reich Zorat gefallen sind, werden dann auch nicht mehr hineinfallen, dann ist die Gefahr vorbei, dann ist die Trennung da, dann kann auch Zorat oder die Wesenheiten hinter Zorat keine geistigen Kräfte mehr hineinführen, aber bis dahin wird das Prinzip der schwarzen Magie ein ganz großes Thema sein. Eben dieses Hineinführen von an sich seinem Ursprung nach positiven geistigen Kräften auf diese dunkle Seite hinüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist diese Entscheidungsschlacht bei Armageddon. Nicht nur umsonst, das ist alles präzise in der Apokalypse geschildert, darum bei der Schilderung oder im Rahmen der Schilderung, aber am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale genau da steht das mit der Schlacht von Armageddon, die eigentlich nur kurz angedeutet ist und er versammelte seine Scharen an der Stätte, die auch hebräisch Armageddon heißt. Und dann geht es weiter und der siebente goss seine Schale aus in die Atmosphäre, da ertönte eine mächtige Stimme aus dem Tempel vom Throne her, es ist geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der siebte Zornschal ist geschehen. Also da lebt schon etwas drinnen, da wird schon vorausgenommen, es spielt so ein bisschen das was dann wirklich auf der neuen Venus, eben bei der Stufe 6 sich ereignet, dann ist das Tor zu gemacht zu diesen Wesenheiten. Da ist eigentlich die Gefahr vorbei, aber im Prinzip ist dann auch so, dass die Entwicklung ausreift, aber im Grunde nichts großes neues mehr kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in Wahrheit dann auch der siebte kosmische Entwicklungszustand ist ein Ausreifen alles dessen was die Menschheit bis dahin geschafft hat. Da geht es dann nicht mehr darum was großartig neues zu entwickeln, sondern das vorhandene ausreifen zu lassen, das wird dann die große Aufgabe sein. Naja, dann sollten die Widersacherwesenheiten von ihrer Aufgabe entbunden worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch wird dazu beitragen können, kann dazu beitragen an ihrer Erlösung sozusagen zu arbeiten, ihre Erlösung heißt die Entbindung von ihrer Aufgabe. Dort ist dann auch nicht mehr zu errechnen mit der Anfechtung durch die Widersacher. Und schon gar nicht mit der Gefahrenquelle im Hintergrund, die die Widersacher zu dem wirklich Bösen machen, dass eben diese Sauratwesenheit dahintersteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sonst sind sie sozusagen ein reguläres Böses, also das irgendwo eingeplant ist. Aber was Saurat da einbringt ist eben im Grunde nicht eingeplant in das Ganze. Und dann sind sie auch erlöst davon, also das heißt dann steuern wir auf eine ferne Zukunft zu, wo wir diese Probleme nicht mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis dahin haben wir sie sehr groß und wir haben sie im Grunde als Menschheit hin bis zu dieser Stufe 6. Dort ist das große Armageddon in Wahrheit und das kleine Armageddon, das haben wir während unserer Erdentwicklung, das haben wir jetzt, das ist allgegenwärtig in Wahrheit. Es ist immer dort zu bewältigen, wo wir gerade auf dieser Entwicklungsstufe sind. Denn man kann ja, haben wir auch schon öfters besprochen, die Offenbarung des Johannes rein chronologisch lesen, so halt im äußeren linearen Zeitverlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sieht man halt die verschiedenen Entwicklungsetappen der Erde und der Menschheit, die mitgeht dabei. Aber wie es eben in der Weise ein Zeitorganismus ist, wirken immer Dinge, die da später geschildert werden, auch schon jetzt. Und haben in der Vergangenheit schon gewirkt, aber für uns interessant ist, was wirkt denn jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist gerade etwas von diesen Dingen, wirkt gerade sehr sehr stark jetzt. Wirklich jetzt, Jahr 2021, die Zeit rundherum. Und wo man im Hintergrund hat, da ist die dreimalige Wiederholung der 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in den Jahreszahlen war 1998, da hat dieser Impuls, ich will nicht sagen begonnen, weil diese Jahreszahlen sind immer so mittelwerte, orientierungswerte. Die Wirkung hat schon vorher begonnen, sie hat also schon gewirkt im Grunde das ganze 20. Jahrhundert, hindurch waren diese Impulse da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie ziehen jetzt gewaltig an. Und das wird uns noch eine Weile begleiten. Und ich denke, wir werden uns das nächste Mal damit beschäftigen, was das bedeutet, was auch bedeutet dieser Weg der schwarzen Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss sich jetzt gar nicht so irgendeinen Hokuspokus vorstellen, sondern wir werden das noch sehr viel konkreter versuchen anzugehen. Und wir werden vor allem sehen, wo diese Kräfte wirken. Es gibt dazu Bilder von Steine, ich kannte diese Geschichte, habe sie nicht im Bewusstsein gehabt, aber die genau das aussprechen, was unsere heutige Zeit, jetzt, hier, 2021 und die Zeit rundherum betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die ganzen Hintergründe des Geschehens beleuchtet, spricht das ganz deutlich. Der Zusammenhang ist mir da, mit der Aussage Steiner, die habe ich erst heute erkannt. Heute nicht mehr, heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wisst ihr, das ist die frohe Botschaft eigentlich, auf diese Dinge da aufzukommen, je mehr Licht man hineinbringt, desto mehr Gegenkräfte entwickelt man. Das ist das Punkt, wir müssen jetzt über einige dunkle Seiten reden, weil wir sollen ja diese Imaginationen erleben. Wir sollen sie in die Imagination bringen, das heißt seelisch diese Erschütterungen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ihr jetzt zuhört und das in einen Fernsehbericht oder Livestream-Bericht nehmt, aha, ja, da schaue ich die Geschichte, die in der Welt ist, und dann zur Tagesordnung übergehen, bringt es nichts. Es geht darum, in sich dieses Erlebnis erregt zu machen, diese Erschütterung erregt zu machen. Das ist der Weg zur Imagination hin, die eben nicht nur ein Anschauen ist, sondern die ein Tun in der geistigen Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um diese Aufgabe geht es. Das heißt nicht, dass man dann nachher unter dem Teppich sozusagen rausgeht aus dem Haus und fix und fertig ist, sondern im Gegenteil, es stärkt einen. Es stärkt einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist dieses Mitleid entwickeln mit der ganzen Welt, wirklich mit der ganzen Weltentwicklung auf der Stufe, wie sie jetzt steht. Dieses mitzufühlen, wie geht es der Welt jetzt eigentlich und welche Kraft muss ich Wege machen, um meinem Beitrag zu liefern, dass es in die gute Richtung geht. Das ist die Erschütterung, die man dabei erlebt und man kann aber dann auch erleben, wie meine Kraft als Positives einfließen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann etwas sehr, sehr stark Erhebendes. Also auf die Erschütterung erfolgt etwas Erhebendes. Nicht, dass wir größenwahnsinnig werden, aber man wird gestärkt darin, in dem Mut und in dem Bewusstsein, dass in jedem Menschen diese Kraft drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Einzelne bringt eine Kleinigkeit dazu, manche ein bisschen eine größere Kleinigkeit, aber es geht darum, dass jeder seine Kleinigkeit dazu bringt, möglichst jeder seine Kleinigkeit dazu bringt. Das ist das, was die Menschheit als Ganzes ausmacht in Wahrheit. Dem sind wir ein Ganzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand muss das alleine stemmen. Nicht der größte Eingeweihte kann es allein stemmen. Und alle großen Eingeweihten zusammen können es nicht allein stemmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern wir müssen alle mitwirken, wenn wir wollen, dass es diese heilsame Entwicklung kriegt. Und wir müssen es, weil wir es können. Und diese spezielle Aufgabe eben wirklich nur wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe des Christus, der in unserem Ich auch wirkt und es Kraft vorhanden ist. Und bei uns lebt die gleiche Kraft, die ich von meinem Vater empfangen habe. Potenziell zumindest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen es halt erst langsam lernen, Rege zu machen. Und daher noch einmal betont, was ich eh schon oft betont habe, die Apokalypse dient in Wahrheit dazu, Mut zu machen. Diesen Schritt anzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist falsch gelesen, wenn man sich als Diarrhute im Fenster sieht. Ja, ja, ihr seid so schlimm als Menschen, das geschieht euch jetzt alles. Nein, es soll uns eigentlich Mut gemacht werden für die Aufgaben und es soll uns vor allem eine Anregung gegeben werden, diese Kraft zu entwickeln, die wir dazu brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dazu muss man so die Apokalypse lesen, dass man wirklich diese seelischen Erschütterungen aufnimmt und durchlebt, die dadurch angestoßen werden. Dann komme ich der Imagination näher und die ist bereits die Tat, die ich leiste. Mein Beitrag, den ich leiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das steckt also so ein bisschen dahinter, aber das werden wir uns sicher das nächste Mal genauer anschauen. Für heute entlasse ich euch damit. Es sind halt jetzt einfach wirklich die großen Brocken, die wir angehen in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich die Kernsachen. Wir haben uns jetzt lange herangetastet und darum ist es so intensiv und dann wird uns das auch noch eine Weile beschäftigen. Wir sind ja de facto schon sehr gegen Ende der Apokalypse, aber die ist dicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diesem Sinne das nächste Mal. Danke, danke fürs dabei sein. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
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{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_72._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25940</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-18T09:59:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:72.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=OHfOvZHLkDY|thumb| 72. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 31. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ej53x8rk8tpw898/72.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 72. Vortrags vom 31. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: 22. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich zum mittlerweile 72. Vortrag zur Apokalypse. Und wir kommen jetzt so - ja - langsam in die dramatischen Szenen hinein. Bevor wir losziehen und bevor ich den Wochenspruch euch vorlese und wir dann daran anknüpfen werden, möchte ich noch euch einen Hinweis geben in eigener Sache oder teils eigener Sache: Es gibt eine Zusammenarbeit, die hat sich ergeben mit Theodor Hundhammer von Eurythmy4u. Der macht einen Eurythmie-Kurs, Online-Kurs, zum achtgliederigen Pfad von Buddha. Also hat offensichtlich acht Stufen. Und es wird dazu zwei Einführungs-Webinare geben, bei denen ich dabei bin, also so eine Art zwei Einführungsvorträge dazu mache. Der erste ist am Sonntag, am kommenden Sonntag, 5. September um 19 Uhr und der zweite ist dann 14 Tage später am 19., auch Sonntag, ebenfalls 19 Uhr. Das Webinar ist dann erst gegen Ende September, also das Übungsprogramm ist dann erst gegen Ende September, das ist allerdings kostenpflichtig, wer da dabei sein will. Ihr findet das entweder auf der Webseite eurythmy4u-de.com beziehungsweise auch auf meiner Anthrowiki-Seite, auf der Startseite, habe ich heute jetzt gerade noch ein Fensterchen dazu gemacht, wo man die Informationen dazu findet, falls ihr Interesse daran habt. Gut! Also Eurythmie lebt auch auf. War ein nettes Gespräch, das hatte ich vergangenen Samstag mit dem Theodor. Und ich glaube, wir sind so ziemlich auf der gleichen Wellenlänge. Es ist recht locker, recht offen, recht bewegt, recht dynamisch, nichts Dogmatisches. Könnte sehr spannend werden und spannend wird es jetzt auch immer spannender bei der Apokalypse. Aber gehen wir mal hinein mit dem 22. Wochenspruch:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser wirkliches Ich empfangen wir von außen ===&lt;br /&gt;
Also genau die Aufgabe unserer Zeit eigentlich. Also wir haben ja schon da jetzt ein paar Mal davon gesprochen, wie wir unser wirkliches Ich eigentlich empfangen von draußen. Dort sind die Kräfte, aus denen unser wirkliches Ich schöpft. Und was wir zunächst in unserem Alltagsbewusstsein haben, ist nur ein ziemlich müdes Spiegelbild davon. Also das ist eigentlich zugedeckter noch von den ganzen sinnlichen Eindrücken und von den - ja - sinnlichen Bedürfnissen, die wir halt hier auf Erden haben. Das hat in Wahrheit direkt unmittelbar nichts mit unserem wirklichen geistigen Ich zu tun. Also das ist verdeckt, zugedeckt. Das ist eben der luziferische Schein, der sich über alles darüber legt irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber andererseits auch sehr wichtig, dass die Wirklichkeit, auch die geistige Wirklichkeit, zunächst zu diesem Schein abgeblasst wird wenn man so will, weil gerade dadurch die Möglichkeit unserer Freiheit begründet wird. Wenn sofort Wirklichkeit drinnen wäre, dann würde das eben auf uns wirken und uns in eine bestimmte Richtung auch bewegen. Und wir sollen uns aber selber bewegen wollen. Darin liegt Freiheit und zwar aus Einsicht, aus eigener Einsicht. Das heißt, wir müssen einerseits froh sein, dass wir diesen Spiegelbildcharakter in unserem Alltagsbewusstsein zunächst drinnen haben, aber wir müssen auch, wenn wir weiterkommen wollen, die Kraft entwickeln, aus eigenem freien Entschluss zur Wirklichkeit vorzudringen. Und dann in Wechselwirkung sozusagen zu kommen mit dieser Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben, so wie es da im Spruch auch drinnen ist, zu erleben, wie wir unseren Menschenselbst, unser wirklich eigenes Selbst, aus diesen Kräften des Weltenselbst, in denen eben auch der Christus wirkt, uns selbst aufzubauen im Grunde. Das Ich ist etwas, was sich selbst schafft. Wir bauen daran. Das ist die erste Tätigkeit, die Grundtätigkeit des Ich. Und es geht aber dann weiter, dass wir dann noch darüber hinaus schöpferisch tätig werden, vor allem einmal indem wir unser Seelisches umarbeiten. Und an dem Schöpferisch arbeiten, das selber Schöpferisch weitergestalten, umgestalten, Negatives - ja - ins Nichts stoßen, wenn man so will. Denn Schöpferkraft heißt, auch die andere Seite davon ist, auch etwas ins Nichts führen zu können. Einerseits Schöpfung aus dem Nichts, etwas völlig Neues, was nicht abhängig ist von dem, was vorher war. Aber zugleich auch die Möglichkeit, etwas bereits Existierendes ins Nichts zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltentwicklung beginnt im rein Geistigen ===&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich der Weg der Weltentwicklung immer wieder, dass etwas aus dem rein Geistigen kommt, aus dem höchsten Geistigen kommt, das aus der Sicht der sinnlichen Welt heraus ein reines Nichts ist. Man kann es in sinnlichen Begriffen daher auch nicht fassen, nicht eingrenzen irgendwo. Es ist also ein Nichts, es ist die Welt, die man im Buddhismus eben auch als &#039;&#039;Nirvana&#039;&#039; bezeichnet. Von dort her kommt es letztlich. Nirvana hat wirklich etwas,...Sanskrit ist ja auch eine indogermanische Sprache eigentlich oder ist verwandt damit, und man kann es ins Deutsche übersetzen sehr gut mit: Nichtwähnen. &#039;&#039;Nirvana:&#039;&#039; Nichtwähnen. Also wo ich nicht wähnen kann, was dort ist, weil es ist nicht in unserem äußeren sinnlichen Sinn, da ist es eben Nichts. Ich kann es also in den sinnlichen Begriffen nicht erfassen. Ich kann es daher auch mit dem Verstandesdenken, wie wir es heute haben, das eben gebunden ist an das sinnliche Werkzeug, gebunden ist auch an die sinnlichen Vorstellungen, die wir vielleicht damit verknüpfen, mit dem kann ich es nicht erfassen. Aber ich kann es in meinem Tun rege machen und ich kann dieses Tun immer mehr mir zu Bewusstsein bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Entwicklung beginnt bereits kurz nach der Empfängnis, allerdings da noch ganz unbewusst ===&lt;br /&gt;
Wenn ich also beobachte mein eigenes geistiges Tun, dann fange ich langsam an, mir &#039;&#039;&#039;meines wirklichen Ichs&#039;&#039;&#039; bewusst zu werden. Das ist der große Moment. Ich meine, unbewusst tun wir das schon kurz nach der Empfängnis in Wahrheit. Fangen wir an damit, es zu tun, indem wir unseren Körper, unsere Leibeshüllen entsprechend unserer Individualität gestalten. Allerdings natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst, gar nicht bewusst. Das ist ganz dumpf. Und da arbeiten wir am Allerstärksten aus unseren &#039;&#039;&#039;Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; heraus in Wahrheit. Da ist also die Wirklichkeit des Ichs ganz massiv spürbar, sichtbar sozusagen geradezu. Und das geht so dann sehr stark weiter bis etwa zum dritten Lebensjahr herum, wenn der Mensch dann das erste Mal &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für sein Ich&#039;&#039;&#039; entwickelt. Aber das ist eben genau einmal die Spiegelung im Verstandesbewusstsein. Da fängt es so ganz leise an. Also das ist der Schritt, das Kind beginnt sich dann, wenn es geboren ist, langsam zu krabbeln an. Zuerst einmal zu schauen, zu fokussieren mit den Augen. Das heißt, mit den Augen die Welt zu ergreifen. Das ist ja auch schon ein gewaltiger Lernprozess, am Anfang haben wir ein völlig verschwommenes Bild, wir haben keine Distanzabschätzung, nichts. Wir erkennen die Formen noch nicht. Weil wir müssen eigentlich mit den Augenbewegungen die Formen zeichnen, damit wir sie überhaupt erfassen können. Der Sehsinn, das Auge, nimmt ja in Wahrheit nicht Formen unmittelbar wahr, sondern dadurch, dass es sie abtastet mit den Blicken. Dadurch erleben wir die Formen und dadurch gestalten wir sie innerlich nach und dadurch beginnen wir sie langsam, langsam zu erleben. Und das geht dann weiter, wenn man halt zu greifen anfängt, die Dinge zu greifen anfängt, dann wird dieses Greifen, dieses Formerleben noch stärker. Und irgendwann beginnen wir uns langsam aufzurichten, also zuerst zu krabbeln ein bisschen, dann langsam wackelig aufzurichten und uns irgendwann einmal zu spüren in diesem Prozess, uns aufrecht zu halten. Das ist ja eine dauernde Aktivität drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das eh schon, glaube ich, öfter erzählt, man braucht sich nur einmal hinstellen, aufrecht hinstellen und die Augen zumachen. Wenn man die Augen zumacht, merkt man sofort, wie man dauernd pendelt in Wahrheit. Wir stehen nicht wie eine Säule fix da, sondern wir pendeln. Weil wir ununterbrochen um unser Gleichgewicht ringen müssen. Das hängt also ganz stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zusammen. Nur im Alltag, wenn wir die Augen offen haben und spazieren gehen, merken wir das heute gar nicht mehr, dass wir ununterbrochen darum ringen, aufrecht stehen zu können. Und darin arbeitet ganz stark unser Ich. Das ist ganz aktiv. Wenn man das Sinnliche einmal ausschaltet, das äußere Sinnliche, und mehr dann auf den Gleichgewichtssinn, auf den Eigenbewegungssinn horcht, dann kommt man schon ein bisschen näher dem Gespür, was da das Ich in uns eigentlich tut. Also da ist es hochaktiv, ununterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Aufrichtung beginnen wir die Sprache zu entwickeln ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir das alles dann durch haben, also jetzt sind wir aufgerichtet, dann fangen wir an, gehen in die Sprache hinein. Das heißt, das, was wir in der Formenwelt gelernt haben, im Sehen, im Greifen und so weiter, können wir jetzt in einer feineren Weise auch auf den Klang übertragen. Also es ist jetzt nicht mehr nur ein Schreien oder einfach das Astralische im Grunde, also das heißt, unsere unmittelbaren niederen Seelenkräfte, die halt das Bedürfnis nach Essen und so weiter oder nach menschlicher Gegenwart und dergleichen haben, also die grundlegenden Bedürfnisse, die wir im Astralleib drinnen haben, jetzt fangen wir an es mit unserer Ich-Kraft im Grunde zu durchformen. Und wir formen hinein das, was wir an den Formen der Natur draußen erleben im Grunde. Das formen wir aber jetzt nicht in Gegenstände hinein, sondern in die Sprache hinein. Also gerade in die Konsonanten. Gerade in den Konsonanten, das sind geformte Laute. Und wir tun ja auch dauernd etwas. Bei jedem Konsonanten müssen wir den ganzen Sprachraum da irgendwie verändern. Ist uns auch nicht bewusst, was wir da eigentlich alles tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann sich selber beobachten. Also ich meine, wenn man B macht, ist das ganz etwas anderes, als wenn ich F mache oder K. Da verändert sich hier etwas. Und das liegt nicht an den Stimmbänden. Die Stimmbänder geben zwar den Grundklang dazu, das heißt, die Konsonanten heißen ja auch Mitlaute im Deutschen, so nennt man sie, weil sie brauchen auch dieses vokalische Element im Hintergrund eigentlich, damit sie überhaupt zum Klingen kommen. Aber der Klang wird jetzt geformt - zerstört in gewisser Weise, dadurch, dass wir unser Sprachwerkzeug, den Mundraum, den Zungenraum das alles verformen und hier jetzt in die ausgeatmete Luft im Grunde hineingestalten diese formbildenden Kräfte. Die man dann sogar sehr deutlich sichtbar machen kann. Im einfachsten Fall geht das, wenn man in der Kälte, im Winter, wenn es kalt ist, wenn der Hauch draußen ist, dann formt man in den Hauch hinein diese Bilder. Das ist sehr schwer zu beobachten. Aber mit Kameras oder so kann man das auffangen. Und es entstehen dabei ganz charakteristische Formen, für jeden Laut andere. Es ist also nicht etwas Zufälliges, sondern es wird geformt. Und für jeden Laut in typischer Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache entsteht aus dem ganzen Körper heraus, dabei ist die Körperhaltung, die Körperspannung wichtig. Da wirkt unser Ich drinnen ===&lt;br /&gt;
Und dazu kommt, dass diese Aktivität, die wir hier ausüben, die kommt aber eigentlich aus unserer ganzen körperlichen Tätigkeit und Aktion heraus. Weil es beginnt nicht hier, sondern es beginnt in den Muskeln im ganzen Körper. Also in den Bewegungsmuskeln, Oberschenkelmuskeln, Unterschenkelmuskeln spielen eine Rolle, da oben. überall fangen die Muskeln zwar nicht an, sich groß zu bewegen, aber zumindest mitzuvibrieren. Ganz deutlich. Man hat da Versuche gemacht, da ist schon interessanterweise ein amerikanischer Wissenschaftler, also kein Anthroposoph oder sowas, hat diese Dinge untersucht mit Hochgeschwindigkeitskameras. Er hat also untersucht, was tut sich da? Da ist er draufgekommen, dass bevor überhaupt ein Laut erklingt, vorher schon - vorher, das sind Millisekunden, also ganz winzige Zeiträume - vorher die ganzen Muskeln im Körper anfangen zu vibrieren. Und zwar in ganz charakteristischer Weise für jeden Laut. Und das Spannende ist im Übrigen, beim Zuhörer, der also das hört, fangen auch die Muskeln zu vibrieren an und zwar genau in derselben Weise, mit einer ganz leisen Zeitverzögerung. Das braucht eben ein bisschen Zeit, bis der Schall zu dem Menschen kommt. Aber bevor er überhaupt das noch bewusst hört, fangen die Muskeln zu vibrieren an. Und dann in Wahrheit geht es weiter, dass der Zuhörer beim Gesang, aber auch bei der Sprache, leise mit zu singen und mit zu sprechen beginnt unbewusst. Das ist uns normal nicht bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann es üben, das stärker ins Bewusstsein zu heben. Das ist ein Mittel, das ich sehr oft anwende in der &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039;. Wenn ich den Leuten zuhöre, wenn ich spüren will, wo funktioniert etwas noch nicht, wo passt etwas nicht, dann versuche ich es wirklich nachzuerleben in meiner eigenen Sprache. Hat dann immer am Anfang, wenn es ein Anfängerkurs ist oder was, den Effekt, dass ich stockheiser bin nachher. Die Stimme kratzt und Ding. Ja natürlich, weil ich natürlich dann ganz imitiere sozusagen oder nachvollziehe innerlich das Sprechen, das eben normal, wie es heute bei uns ist, total ungesund ist für die Stimmbänder. Nicht wahr, wir haben eben eine Sprache, die versucht mit Kraft da etwas rauszudrücken, was eigentlich aus dem ganzen Körper entstehen sollte. Aber wir haben heute so den Weg vom Hirnkastl direkt so daher. Funktioniert eh nicht ganz, weil trotzdem die mitvibrieren. Aber wir legen einfach einen unheimlich starken Druck da auf diese ganzen Muskel drauf unbewusst. Und dadurch entsteht ein ganz verzerrtes Bild in Wahrheit. Also die Sprache, gerade wie wir sie heute haben, ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was früher einmal war und ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was einmal werden könnte wieder. Aber dann ganz bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird man erst richtig gerade durch die Sprache erleben die formbildenden Kräfte, die in Wahrheit auch überall in der Natur draußen wirken. Denn die nehmen wir da hinein. Die sind da drinnen. Das Kind nimmt das alles unbewusst aus seiner Umgebung auf. Es erlebt eigentlich diese Kräfte, aber halt in einem tief träumenden Bewusstsein. Aber im Grunde, wir Erwachsenen normalerweise träumen auch noch in dem. Aber wenn wir dann selber sprechen, versuchen wir das halt alles sehr bewusst zu machen. Sollen wir ja heute im Bewusstseinsseelenzeitalter. Aber dadurch arbeiten wir in Wahrheit dem natürlichen Organ total zuwider. Also wir machen eine Karikatur dessen, was es eigentlich sein sollte. Und wir versuchen so mit Krampf, dass in Wahrheit nur der Mensch da spricht und der Rest uninteressant ist. Aber der gehört dazu. Also darum ist für eine gute Sprache wichtig, dass man sie im ganzen Körper erleben lernt. Bis in die kleine Zehe. So sage ich das immer im Sprachgestaltungsunterricht. Du musst die Sprache spüren bis in die kleine Zehe. Und man merkt sofort, wenn jemand ein bisschen schlampig dasteht, nicht die richtige Spannung im Körper hat, nimmt es 90 % der Gestaltungskraft schon weg. Das ist gewaltig. Also wie viel das ausmacht, wenn man nicht mit der richtigen Spannung am Boden steht, wenn man so irgendwie halt lässig, wenn man heute da ist, da steht, dann dämpft es das alles weg. Die eigentliche Quelle. Also das ist ganz, ganz empfindlich. Also diese Körperhaltung, diese Körperspannung, die zeichnet uns als Menschen ganz stark aus. Da ist unser Ich drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist schon eine erste Aufgabe heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter sich dessen bewusst werden. Da brauche ich nicht hellsichtig sein oder nichts Übersinnliches erleben. Ich brauche nur einmal das, was mir die Sinne alleine schon, nämlich auch der Gleichgewichtssinn, der Eigenbewegungssinn, was mir die auch erzählen. Da kann ich schon sehr viel davon erkennen und da kann ich dann spüren, wie weit mein Ich da drinnen wirklich tätig ist. Dann spüre ich also gerade mit diesen Sinnen meine eigene Tätigkeit drinnen. Das ist also etwas ganz, ganz Wichtiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung der Sprache hat bereits begonnen in der atlantischen Zeit ===&lt;br /&gt;
Und dann besteht die Chance, dass Sprache auch wieder einmal mehr wird als ein eigentlich zum intellektuellen Austausch missbrauchtes Werkzeug. Zu dem ist es eigentlich gar nicht geschaffen. Das ist eigentlich gar nicht seine Naturanlage. Das ist nämlich ein geistiger Austausch ganz anderer Art. Ich meine, die Sprachentwicklung hat begonnen in der atlantischen Zeit, hat sehr stark zugenommen dann, als die Menschheit sich...als langsam schon die Atlantis unterzugehen begann. Also das heißt, die eiszeitliche Überflutung da war. Und die Völkerschaften sich auf den großen Weg nach Osten hin aufgemacht haben Großteils. Ein Teil auch nach Westen rüber, also nach Amerika rüber, aber der größere Teil nach Osten rüber. Gerade dieser Wanderungszug hat dann sehr dazu beigetragen, die Sprache auszureifen. Aber sie bereits im ersten Ansatz auch zu einem Instrument der Verstandestätigkeit zu machen. Und die wird dann wieder so richtig...reift dann aus, als die Völker ganz vom Osten drüben, also sagen wir von Indien, von der Gegend Indien aus, jetzt wieder im Zuge der Kulturepoche, nämlich interessanterweise wieder nach Westen wandern. Also diese Bewegungen haben etwas zu tun, auch mit der Bewegung auf der Erde, mit der Erdbewegung. Es ist also, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Osten wandern, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Westen wandern. Also es ist auch nicht ganz egal, in welche Richtung wir gehen. Das wäre ein nächster Schritt, so etwas miterleben zu können. Wie ist denn das? Ist da ein Unterschied da, wenn ich einen Weg nach Osten gehe, wenn ich einen Weg nach Westen gehe? Oder wie ist es, wenn ich jetzt nach Norden hinauf gehe? Also senkrecht zu dieser Richtung. Hat andere Qualitäten, hat andere Wirkungen auf den Menschen. Naja, und am Tag wechseln wir ja dauernd die Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir haben im Grunde dauernd eine Möglichkeit theoretisch, das zu erleben. Und wenn wir das erleben, dann erleben wir ein bisschen etwas von dem, wie das Ich in die Welt hinein orientiert ist im Grunde. Das Ich ist es ja, das uns trägt, dieses Weges. Bei uns ist es das Ich. Bei den Tieren ist es der Astralleib, der diese Bewegung macht. Das ist die Bewegung, die dahinter ist, die zum Beispiel die Vogelschwärme oder die Tierherden, die weiterziehen im jahreszeitlichen Rhythmus, die die eben nach Norden oder nach Süden treiben zum Beispiel. Oder auch in Ost-West Richtung herum. Ist aber dann etwas anderes. Also gerade die Nord-Süd-Bewegung hängt sehr stark mit den jahreszeitlichen Änderungen zusammen. Nicht wahr, wenn es bei uns Winter wird, ziehen die Vögel halt nach Süden oder manche nicht. Nicht alle, aber viele ziehen dann nach Süden. Und wenn bei uns Sommer ist, ziehen sie wieder herauf. Also das hängt mit diesem jahreszeitlichen Rhythmus zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber all das haben wir auch in uns der Anlage nach. Und nur bei uns ist es eben das freie Ich, das sich orientiert. Und jetzt letztlich aus der Freiheit heraus einen Weg nach Norden, Süden, Osten oder Westen wählt. Und jetzt unser Bewusstseinsseelenzeitalter hat unter anderem die Aufgabe sich dieser unterschiedlichen Bewegungsqualitäten aber auch bewusst zu werden. Da erfahre ich etwas vom Ich. Ich erfahre von meinem eigenen Ich sehr wenig, wenn ich sage, ich bin da und dort geboren. Ja sicher, mein Elternhaus sagt etwas aus, weil ich habe es mir ja karmisch durch mein Schicksal gewählt. Ich habe es mir in Wahrheit ausgesucht, warum ich dort geboren wurde. Aber die Äußerlichkeiten des Lebens dann spielen da gar keine Rolle. Und dass ich dann da und dort zur Schule gegangen bin und vielleicht studiert habe und den und den Beruf habe, das hat mit dem Ich nur am Alleräußerlichsten zu tun in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über äußere Macht zu verfügen, ist das größte Hemmnis, das eigene Ich zu erkennen ===&lt;br /&gt;
Es kommt darauf an, wenn ich den Beruf zum Beispiel hernehme, nicht darauf, welchen Beruf ich habe, sondern ob ich in dem Beruf das, was ich mir als Ich vorgenommen habe in der geistigen Welt, als geistige Aufgabe, verwirklichen kann oder nicht. Und das kann ich in x Berufen verwirklichen. Das ist nämlich das ganz Interessante. Das sind nur die Äußerlichkeiten. Das kann ich als Putzkraft vielleicht genauso gut oder besser sogar verwirklichen, als wenn ich an irgendeiner Uni oder was angestellt bin. Weil dort sehr viel Gegenkräfte in Wahrheit da sind. Also man kann fast sagen, es wird umso schwerer in je gehobener Position man heute ist. Umso schwerer ist es, die eigene geistige Aufgabe zu erfüllen, weil man unter den äußeren Zwängen des Berufes steht. Also daher zu sagen zum Beispiel, Putzdienst, das ist irgendeine niedere Arbeit, eine niedere Aufgabe, das kann gerade eine wunderbare Voraussetzung sein, eine hohe geistige Aufgabe zu erfüllen. Und das meine ich ganz ernst. Also man sollte das nicht unterschätzen. Die Bedeutsamkeit, die geistige Bedeutsamkeit liegt also nicht auf dem Feld, wo wir heute die äußere Bedeutsamkeit einer Persönlichkeit drinnen sehen. Überhaupt nicht. Und gerade also geistig fortgeschrittene Menschen, vielleicht Eingeweihte, wenn man sie so nennen will, wenn es irgendwie geht, suchen sie sich eine Inkarnation, wo sie äußerlich in einem ganz einfachen Umfeld sind. Wo ihr Lebensberuf sozusagen etwas sehr Einfaches ist, nach unseren äußeren Begriffen heute. Also wo sie ganz unscheinbar durch die Welt gehen. In einer untergeordneten Position, in einer Position - und das ist jetzt was ganz Entscheidendes - wo sie keine Macht haben. Es gibt einen Punkt, der am stärksten dem geistigen Willen, dem freien Willen, aus dem ich entgegenstehe, das ist, wenn man über äußere Macht verfügt. &#039;&#039;&#039;Äußere Macht&#039;&#039;&#039;, die einem in die Hand gegeben ist, ist geradezu der Vernichter des äußeren Willens. Daher alle die großen Volksführer, die Diktatoren oder von mir aus auch die demokratischen Führer der Welt, machen das mit dem Preis, dass sie also ihre geistige Aufgabe im Grunde keine Chance haben, sie zu erfüllen. Im Großen und Ganzen. Die sind am weitesten weg davon. Also das ist eine ganz, ganz wichtige Voraussetzung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch irgendwie klar, weil unsere Entwicklung ist auf die Freiheit angelegt. Macht heißt aber im Grunde Druck auszuüben auf die anderen Menschen, sie in eine bestimmte Richtung zu bringen. Und zwar nicht durch freilassendes Überzeugen, durch Anregungen geben, sondern halt durch mehr oder minder Befehl, durch Gesetz oder sonst etwas. Das ist notwendig, wir brauchen es heute noch in unserer Welt. Also wir sind noch nicht so weit, dass wir eine Welt entwickeln könnten, wie sie hoffentlich einmal spätestens in der sechsten Kulturperiode entsteht, wo es diese Machtstrukturen nicht mehr gibt. Wo sie nicht mehr notwendig sein werden, wo auch das Gesetz in der Form, wie es heute ist, nicht mehr notwendig sein wird, sondern wo die Menschen aus moralischer Intuition heraus handeln. In welchem Maße das der Fall ist, wird von der Entwicklung abhängen, die wir jetzt anstreben, die wir jetzt in die Wege leiten, weil das braucht eine große Vorbereitung. Aber es wird sich vieles, vieles ändern müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafrecht und Maßnahmenvollzug ===&lt;br /&gt;
Auch dann natürlich, wenn es die Gesetze in der Form nicht mehr gibt, auch wie schaut es mit dem Strafwesen aus und so weiter. Es ist interessant, heute war wieder ein Artikel in der Zeitung, über unser Gefängnissystem, dass das also vollkommen veraltet ist, dass es eigentlich keine sozial fruchtbare Entwicklung bringt, weil im Gegenteil, die dort eingesperrt sind, haben im Grund wenig Chancen, nachher geläutert herauszukommen, sondern sie werden eher noch tiefer in das Ganze hineingestoßen. Abgesehen davon, dass es dann Unmengen an Geld kostet und dass trotzdem nur das Notwendigste dort gemacht werden kann. Also sprich, dafür zu sorgen, dass sie ihr Mittagessen und sie ihr Abendessen kriegen und dass sie ihren Freigang im Hof haben irgendwann eine Stunde oder so am Nachmittag. Mehr ist nicht drin. Von Resozialisierungsprogrammen keine Rede, weil keine Kapazität dafür da ist in Wahrheit. Also - ja, kann man natürlich alles nicht von heute auf morgen einführen, in Wahrheit wird schon seit Jahrzehnten davon gesprochen, auch in Österreich, aber es war halt heute gerade wieder ein Thema, weil unsere Justizministerin in der Richtung aktiv werden will. Ja, ist durchaus da. Wird angedacht. Also das heißt, mehr bedingte Strafen zu verhängen, beziehungsweise wenn Strafen, dann mehr mit Fußfesseln und dergleichen, also wo sie nicht eingesperrt sind. Und nur in den Fällen, wo die Gefahr ist, dass die sehr gefährlich sein können für die Umwelt, also Gewalttäter oder so, dass man da halt die noch einkastelt irgendwo. Aber dass zumindest Strafrahmen unter drei Jahren oder so, dass das nicht mehr mit einem Gefängnisaufenthalt verbunden ist. Würde das System unglaublich entlasten. Also so fern sind die Ideen nicht und das wird nicht nur bei uns angedacht, das wird weltweit angedacht. Manchmal stärker, manchmal schlechter. Also in Russland wahrscheinlich weniger zur Zeit. Und in manchen anderen Gegenden. Oder China, ja China, ist auch topführend in Gefängnisinsassen und so weiter. Aber das moderne System geht weg. Es ist da in so ein bisschen, bewusst oder unbewusst, schon der Impuls drinnen, dass es darauf ankommt, die Entwicklung des selbstverantwortlichen Menschen zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien und Machtmissbrauch ===&lt;br /&gt;
Also es wird in der Zukunft auch nicht funktionieren, die Menschen wie unselbstständige Subjekte zu behandeln, die man nur durch Gewalt oder, ja Gewalt kann natürlich mit dem sanften, eleganten Druck sein von außen, bei uns zumindest in den westlichen Ländern strebt man nicht mehr an, es mit äußerem Druck zu machen, also das heißt mit Prügelstrafe oder so. Sondern man strebt es mehr an, es mit psychologischem Druck zu machen. Und das heißt aber auch mit allen Mitteln der Gehirnwäsche, die es gibt. Und da gibt es genug. Und da gibt es genug. Ich meine, die ganze Medienlandschaft, die wir heute haben, die öffentliche, ist im Grunde eine große Gehirnwäsche. Weil man muss denken, wenn die Dinge tagtäglich, wenn man sie hört und sie verinnerlicht und das als selbstverständlich nimmt und das für ein Bild der Wirklichkeit nimmt, die uns umgibt? Ist es aber nicht. Im Gegenteil, es ist ein völliges Zerrbild, ein ganz einseitiges. Und da liegen auch ganz einseitige Interessen dahinter. Aber für die Menschen wird das zur Realität. Das funktioniert wunderbar im Grunde. Wunderbar! Ohne dass die Menschen es merken, dass sie irgendwo gedrückt werden oder so. Die wenigsten zumindest. Also das ist ein riesiges Thema heute. Und je mehr Online-Medien entstehen und so weiter, desto mehr Druck in die Richtung kann gemacht werden. Wenn es natürlich auch die Möglichkeit gibt, Gegenimpulse zu setzen, die aber vielleicht auch wieder einseitig sein können. Also riesige Probleme, riesige Fragen, die heute offen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie geht man mit diesen Dingen um? Welche Rahmenbedingungen sind dazu möglich, dass man auch eben frei geistig ist, auch über solche Medien, über dieses Ding, wir tun es ja letztlich hier jetzt auch, dass man das verbreiten kann. Und dass es in der richtigen Weise rüberkommt. Und in der richtigen Weise heißt es auf jeden Fall, ohne jede Dogmatik, ohne irgendeinen Druck darauf zu machen, ohne Heilsversprechungen zu machen. Das ist der richtige Weg. Geht diesen Weg und dann funktioniert es und vielleicht gleich dann einblenden, ja, spendet 100,- Euro oder sowas oder was weiß ich. Wird viele auch zum Geldscheffeln im Grunde genommen geistig. Es braucht natürlich auch Geld, um leben zu können, aber es wird sehr viel auch missbraucht. Also der Missbrauch ist sehr groß. Und wir müssen heute unheimlich wachsam sein, was alles missbraucht wird. Missbraucht wird, um die Menschen zu beeinflussen, ihnen nicht diese Freiheit aus dem Ich zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie finden wir unser Ich? ===&lt;br /&gt;
Und daher ist es so wichtig für uns heute herauszubekommen, ja, wo ist denn mein Ich eigentlich? Wo finde ich es überhaupt? Und ich finde es eben am Allerwenigsten dort, wo die Leute am Ersten suchen, nämlich bei ihrem Ego. Das ist das, was wir in unserem Alltagsbewusstsein haben. Das kann man einmal eins zu eins beiseite legen. Und dann ist einmal die große Leere und das große Nichts. Und dann kann man anfangen zu suchen. Wo finde ich denn mein Ich überhaupt? Wo ist es? Und eben da finde ich es zum Beispiel in der Art, wie ich mich bewege. In der Art, wie ich meinen Körper halte. In der Art, wie ich spreche. Wie gehe ich mit meiner Sprache um? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nächste wäre dann das Denken. Das Kind entwickelt das als die letzte Stufe sozusagen so in den ersten drei Lebensjahren. Also in der Regel ist das Erste die Aufrichtekraft, mit dem verbunden dieses Greifen, Betasten der Welt auch, sich aufrecht halten. Dann kommt die Sprache dazu. Dazu ist notwendig..., Voraussetzung für die menschliche Sprache ist, dass wir aufgerichtet sind. Der menschliche Kehlkopf ist auch so eingerichtet, dass die Sprache nur möglich ist mit diesem aufgerichteten Kehlkopf. Und ganz interessant, die Tiere, die die menschliche Sprache nachahmen können, also Vögel etwa, haben auch einen, zwar anders gebauten Kehlkopf als wir, aber er ist aufgerichtet. Die Tiere mit ihrer horizontalen Lage und mit dem horizontal liegenden Kehlkopf haben keine Chance die Sprache zu entwickeln. Sie können zwar durch ihre Laute etwas von ihrem Seelischen zum Ausdruck bringen, aber sie können nicht die Formkraft hineinbringen, die es wirklich zur Sprache macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nur Empfindungen auszudrücken, also nur das, was in reinster Form dann das vokalische Element ist. Das genügt dazu nicht. Bei den Tieren ist es so, dass der Lautcharakter einerseits festgelegt wird durch die Art, wie dann die Schnauze und das alles gebaut ist. Dadurch ist einmal ein gewisses Konsonantenspektrum für den Klang vorgegeben. Aber das können sie nicht mehr willkürlich irgendwie formen. Sie können nicht frei damit umgehen. Sie können nur versuchen, in die Empfindung hinein so ein bisschen einen eigenen astralischen Charakter hineinlegen, aber nicht mit Ich-Bewusstsein, sondern unmittelbar aus ihrer Empfindung heraus. Das ist ganz deutlich. Also zum Beispiel Katzen. Ich habe zwei Katzen, zwei Kater zu Hause. In ihr Maunzen legen sie etwas von diesen Empfindungen hinein und da hat man manchmal wirklich das Gefühl, jetzt fängt er gleich zum Sprechen an. Die Katzen diskutieren mit mir, das ist keine Frage. Das ist ein Wechselgespräch, das da ist. Aber sie können es nicht bis zur Sprache bringen. Aber sie können sehr deutlich ihre Empfindungen drinnen ausdrücken. Und das Spannende ist, in der Natur draußen, also wild lebende Katzen machen dieses Maunzen nicht. Sie fauchen zwar und alles mögliche, aber die Suche nach der Sprache machen sie nicht. Das haben die Haustiere irgendwo drinnen. Manche mehr, manche weniger. Also da sieht man auch aber eben, dass das Tierreich, wenn es mit den Menschen in Verbindung kommt, beginnt etwas ansatzweise aufzunehmen, was eine eigentlich rein menschliche Qualität ist. Und wo sie an dem Teil haben können auch ein bisschen drinnen. Was für die zukünftige Entwicklung durchaus auch eine Bedeutung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber wir Menschen, wenn wir das, was sich da alles abspielt, an wunderbarerweise...und wie gesagt, man braucht noch gar nicht hellsichtig sein dazu. Nichts. Braucht man noch gar nicht. Einmal nur wach werden dafür. Was tut mein ganzer Körper? Einmal nicht nur wach sein, was tut mein Hirnkastl sozusagen da oben im Verstandesdenken? Und was sich fleißig spiegelt, das überschwemmt im Grunde unser Bewusstsein. Komplett. Wenn man sich beobachtet, ein bisschen einmal, selbst wenn man jetzt versucht nicht zu denken, dann merkt man im Untergrund sausen die Gedanken dahin. Diese Verstandesgedanken eigentlich noch. Dann träumen wir sie ein bisschen. Also zum Beispiel, was in unseren Traumbildern hereinkommt, ist einmal sehr viel davon, auch was von diesem Gedankenweben drinnen ist, was so in feiner Form aber auch in der Nacht drinnen ist. Sehr chaotisch das Ganze. Und es fängt sich halt dann an, was abzubilden drinnen von Sinneseindrücken in Wahrheit, die wir aber nicht bewusst mitkriegen. Sinneseindrücken gegenüber unserem inneren organischen Leben oder auch vielleicht was von außen kommt. Etwa am Morgen bevor man aufwacht, die Sonne fällt schon durchs Fenster herein, wir sind aber noch gar nicht munter, aber wir erleben eine mächtige Feuersbrunst. Ja, weil die Sonne auf unsere noch geschlossenen Augenlider scheint. Unser Ätherleib kleidet es in ein Bild. Das Bild sagt nicht: Sonnenaufgang. Dazu muss ich wirklich wach sein und die Augen offen haben. Dann sehe ich das sofort. Aber wenn ich es noch im Traumbewusstsein erlebe, dann kleidet es der Ätherleib in ein passendes Bild und halt zu diesem hellem Leuchtenden, was durch die geschlossenen Augenlider tatsächlich ja so ein bisschen rötlich-gelblich durchscheint in Wahrheit, was wir aber noch nicht bewusst ergreifen als Sinneseindruck, na, das ist halt dann ein Feuer zum Beispiel. Der Traum ist ja ein großer Symboliker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die reine Imagination ist frei von Sinnlichem ===&lt;br /&gt;
Das ist so eine Fähigkeit, die mit den Imaginationskräften verwandt ist, aber eben mit den Imaginationskräften, die aber auch schon in Verbindung stehen mit den Sinnesorganen. Nicht wahr, das ist ja im Grunde, zum Beispiel beim Tagwachen, wenn wir aufwachen, jetzt die Augen aufschlagen, jetzt ganz bewusst eben die Augen einmal hernehmen und jetzt die Bilder der Welt draußen sozusagen aufnehmen, na ja, dann steckt da auch die Imaginationsfähigkeit dahinter, aber ganz in Verbindung mit den Sinnesorganen. Aber formen tun es die Ätherkräfte, die dahinterstehen. Und das sind dieselben Kräfte, die die Imaginationen formen. Es ist nichts anderes. Aber jetzt ganz aufs Äußere gewendet, während sie, wenn sie die reine Imagination ist, von der wir ja schon oft gesprochen haben, sind sie ganz auf das Seelische gewendet. Und zwar auf jenes Seelische, das eben nicht ergriffen ist von den Sinnesorganen, jener Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch schon davon gesprochen, beim alten Hellsehen, das sehr viel stärker körperlich gebunden war als unser heutiges, das wir langsam entwickeln können, die Zeit ist dazu da, im Prinzip kann es jeder Mensch heute. Jeder Mensch hat es sogar schon irgendwo im Untergrund. Es geht nur noch darum, es bewusst zu ergreifen. Also ein rein seelisches Erlebnis sozusagen zum Seelengemälde werden zu lassen. Aber bitte vergleicht es nicht also mit einem äußeren Bild. Das Wort Gemälde ist nur ein Hilfsausdruck dafür, weil man es sozusagen als Panorama vor sich hat. Verschiedenste Seelenstimmungen, Regungen, die zwischen Sympathie und Antipathie in sehr differenzierter Weise weben und die wir alle gleichzeitig erleben können. Wo wir geistig sozusagen den Blick von einem zum anderen wenden, natürlich sind sie nicht starr, sie sind in Bewegung, in Veränderung, aber wir haben sie in gewisser Weise vor unserem geistigen Bewusstsein. Und das ist die Gemeinsamkeit mit dem Bildhaften irgendwo, aber das ist schon die einzige. Aber es ist nichts von unseren sinnlichen Farberlebnissen drinnen, es ist nichts von unseren sinnlichen Formerlebnissen drinnen, sondern es ist anders einfach. Das macht so schwer über die wirkliche Imagination zu sprechen. Umso mehr als wenn man sie schildert, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als sie in ein sinnliches Bild zu kleiden, weil unsere Sprache gar nichts anderes hergibt. Und wenn man aber jetzt glaubt, dass das so eins zu eins, aha, ich mal mir jetzt das Bild, aufstellen und stelle es mir in Bewegung vor, nehme jetzt die Vorstellung dieses Bildes und dann sei das schon die Imagination, dann liegt man falsch. Das ist noch nicht die wirkliche Imagination. Sondern ich muss eigentlich erst diesen sinnlichen Gehalt loswerden, dann bin ich drinnen, dann bin ich in einem lebendig-seelischen Weben drinnen. In einem gestalteten seelischen Weben drinnen. Dann habe ich die eigentliche Imagination. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles Dinge, an denen wir sehr sehr nahe dran sind. Also es ist nichts Fernwiegendes. Im Grunde für keinen Menschen, jedenfalls der auf der Höhe der Bewusstseinsseele, also das heißt, auf der Höhe unserer Zeit steht. Dann ist es kein weiter Schritt in Wahrheit. Man muss dazu vielleicht als Nachsatz halt das Wort des Mephisto in Faust 2: &amp;quot;Es ist zwar leicht, doch ist das Leichte schwer.&amp;quot; Das ist halt der Punkt. Aber wir können es uns erwerben, jeder im Prinzip. Wenn wir nur auf der Höhe unserer Zeit stehen, können wir das wirklich tun. Und das wird sehr wichtig sein für die Zukunft, dass wir uns das erwerben. Und zwar für die ganz nahe Zukunft. Also von jetzt, hier, hier und jetzt an sofort angehen. Ja, das war alles jetzt die Inspiration durch den 22. Wochenspruch. Ich lese ihn noch einmal. Nehmt ihn jetzt mit dem Hintergrund ein bisschen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thomas von Aquin - Zeit der Hochscholastik ===&lt;br /&gt;
Also ein Reifungsprozess natürlich auch. Das heißt, ein Prozess, mit dem man Geduld haben muss. Dieser Reifungsprozess dauert bei manchen Tage, das sind die wenigsten. Bei manchen Wochen, das sind auch sehr wenige. Bei anderen Monate. Und in der Regel wird es einfach Jahre dauern. Viele Jahre. Vielleicht das ganze Leben lang. Und gegen Ende dieses Lebens taucht etwas Neues auf. Ein sehr interessantes Beispiel dazu fällt mir jetzt ein: Thomas von Aquin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas von Aquin, der große scholastische Denker, Denker der Hochscholastik, der also versucht hat mit den ausgefeiltesten Begriffen zu verstehen das Geistige, das im Christentum drinnen steckt. Was ist im Christentum an geistiger Kraft drinnen? Das versucht er mit dem ausgefeiltesten Verstandesdenken zu verstehen. Zu verstehen durchaus aus den Berichten der Evangelien heraus, aus den Berichten der ersten Kirchenlehrer heraus, weil er selber hat keinen hellsichtigen Einblick in diese Welt mehr. Also sein Wirken fällt auch gerade noch dazu, in eine sehr wichtige Zeit hinein, in die Zeit um 1250 herum - also er stirbt dann noch etwas später - aber 1250 herum ist eine Zeit, von der Rudolf Steiner sagt, und das ist aber auch sehr gut nacherlebbar, ist eine Zeit, eine relativ kurze Zeit, wo selbst die höchsten Eingeweihten nicht die geistige Welt schauen können. Wo nicht die geistige Welt in dem Sinn verfinstert ist, aber der Blick der Menschen verfinstert ist für diese Welt. Eine Notwendigkeit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altes Hellsehen war Weisheit des Astralleibes - neues Hellsehen entsteht aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Eine Notwendigkeit, um nämlich die letzten Reste des alten Hellsehens abzustreifen und danach die Chance zu haben, es sich auf neue Art zu erwerben. Auf ganz neue Art zu erwerben, nämlich ganz aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit heraus zu erwerben. Oder zumindest aus der beginnenden Bewusstheit dieser Ich-Tätigkeit. Aber es kommt aus der Ich-Tätigkeit heraus. Das alte Hellsehen war noch nicht wirklich aus der Ich-Tätigkeit heraus gespeist. Sondern da lebt diese Weisheit des Astralleibes, der astralen Kräfte, unmittelbar drinnen. Und das geht an einem Ich total vorbei. Und das Neue, das im Grunde höhere, deutlich höhere, weil eben jetzt wirklich erst dort ein Bewusstsein entstehen kann überhaupt für das eigene Ich, für die Ich-Kraft, für das Neue, was mit der Erdentwicklung hereingekommen ist. Also das ist erst auf der Höhe der Zeit. Aber dazu musste diese alte Kraft verschwinden. Also es ist, wie soll man sagen, ein selbstbewusstes, geistiges Schauen, das jetzt auftauchen muss. Am Anfang ist es trotzdem noch so, dass es einen ja vielleicht geradezu überfällt, also auch wie ein unbewusster Impuls ausschaut. Aber das ist es nicht mehr, trotzdem nicht mehr unbewusst. Es steht dann ganz klar vor Augen und es ist ganz anders als das alte Hellsehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die große Imagination des Thomas von Aquin ===&lt;br /&gt;
Ich meine, der Thomas von Aquin konnte es nicht vergleichen, weil er eben sein Leben lang das nicht hatte. Aber erst gegen Ende seines Lebens, ein paar Monate vor seinem Lebensende, am Nikolaustag 1271, nein 1270. 1271 ist er gestorben. 1270 muss es gewesen sein. Wenn ich mich irren sollte, korrigiert mich bitte. Ein Jahr auf oder ab ist jetzt nicht so wichtig. Aber jedenfalls wenige Monate vor seinem Lebensende hat er am Nikolaustag diese große Imagination vor seinen Augen. Eine wirklich große Imagination muss das gewesen sein. In der das ganze Panorama dessen nämlich drinnen steckt, über das er vorher doziert hat im Grunde. Und dass er in Verstandesbegriffe gefasst hat vorher, erlebt er jetzt. In einem großen Panorama. Und darauf bleibt ihm im Grunde nichts anderes zu sagen über, alles was ich bisher geschrieben habe - also geschrieben, er hat es eigentlich aufschreiben lassen, er hat also diktiert, zeitweise vier Sekretären gleichzeitig. Also so in seiner Hochphase hat er vier Sekretären gleichzeitig seine Texte diktiert. Also Multitasking war schon bei Thomas von Aquin drinnen irgendwo. Und teilweise auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Da hat er dem einen Satz diktiert, dem anderen jenen Satz und er hat den Faden nicht verloren. Also da muss man schon sehen, welche Konzentrationskraft da drinnen gewesen sein muss. Und das sieht man auch in seinen Schriften, also das, was halt dann niedergeschrieben wurde davon, also welche gewaltige Klarheit da drinnen liegt. Eine Besonnenheit, die in jedem einzelnen Wort des Satzes drinnen liegt. Da ist jeder Zusammenhang wohl überlegt innerlich. Und das ist eine gewaltige Leistung. Daher also das zu studieren, es ist zwar trockenes Stroh, wie er selber sagt, aber man lernt sehr viel daran. Da lernt man Verstandesdenken in höchster Präzision. Die wir in Wahrheit heute nicht mehr haben. Die wir heute nicht mehr haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die scholastische Methodik: These, Antithese, Synthese ===&lt;br /&gt;
Denn es ist trotzdem, also was noch drinnen ist, es ist trotzdem ein lebendiger Fluss auch drinnen. Es ist nicht einfach nur trockenes Schließen, sondern es ist ein ganz lebendiger Fluss drinnen in dem Ganzen. Also da fließt trotzdem noch Leben drinnen. Und es hat trotzdem die vollkommene logische Klarheit drinnen und diese Fähigkeit des Abwägens. Nicht wahr, die scholastische Methode war ja: Satz, These, Antithese und aus der dann eine Synthese zu nehmen heraus in Wahrheit. Also das heißt, er nimmt Argumente dafür, er nimmt eine Aussage, die überliefert ist über den christlichen Lehrinhalt. Und jetzt fängt er an, welche Argumente sprechen dafür? Dann zählt er einmal alle Leute auf, die etwas dafür gesagt haben und was sie dazu gesagt haben. Dann stellt er entgegen die, die diesen Leuten widersprochen haben. Also die Antithese dazu. Und dann bringt er das ins Gleichgewicht. Und das ist eigentlich nie eine Entscheidung so einfach für die eine oder andere Seite. Sondern er bringt eine neue Qualität damit hinein. In Verstandesklarheit, ohne den geistigen Hintergrund wirklich schauen zu können. Allerdings halt mit Kräften, die er sich sicher von früher mitbringt, die im Hintergrund sind, die ihm aber nicht bewusst sind. Das heißt, er hat sicher im Hintergrund, im Unterbewusstsein etwas noch von diesen alten Kräften, aber die müssen weg. Die müssen ganz weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade in der Zeit ist eben diese Verdunklung, wo selbst die größten Eingeweihten nicht schauen können. Nicht einmal, nämlich da geht es auch um dieses unterbewusste Erleben. Auch das wird ausgetilgt sozusagen. Sie werden ganz gestellt auf die blanke &#039;&#039;&#039;Ebene des Verstandesbewusstseins&#039;&#039;&#039;. Und dann kann es erst losgehen mit dem neuen imaginativen Bewusstsein, das zu entwickeln. Also dem bewussten Wahrnehmern des Geistigen. Das aber dann die volle Klarheit des Verstandesdenkens beibehält. Und die besteht aber dann darin, dass ich nicht jetzt logisch schließen muss oder was, sondern ich überschaue die ganzen Zusammenhänge, die da bestehen in der Imagination. Ich schaue, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt. Und das ist eine viel höhere Dimension als das, was wir eigentlich mit dem Verstandesdenken erreichen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Verstandesdenken ist monokausal: Ursache-Wirkung ===&lt;br /&gt;
Weil das Verstandesdenken - naja - ist, wie soll ich sagen, monokausal. Also Ursache-Wirkung. Ursache-Wirkung, so geht es immer weiter. Ich kann vielleicht ein paar Ursache-Wirkungs-Ketten versuchen zusammenzuführen. Da wird es eh schon sehr, sehr schwierig, wenn ich mehrere solche Ursache-Wirkungs-Ketten zusammenführe. Aber in der Natur gibt es unzählig viele solche Wirkungsketten drinnen. Und die erst machen im einfachsten Einzeller oder im einfachsten Lebendigen überhaupt erst den Prozess aus, dass im Grunde für den logischen Verstand unüberschaubar viele Ursache-Wirkungs-Ketten zusammenwirken, um ein bestimmtes Ereignis überhaupt zustande zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unsere Naturwissenschaft ist groß geworden drin, dass sie zunächst einmal eine &#039;&#039;&#039;Ursache-Wirkungs-Kette&#039;&#039;&#039; verfolgt. Und was eh nur unter ganz speziellen, im Grunde Modellsituationen möglich ist, die gar nicht realistisch sind. Also man musste eigentlich erst alles Störende ausschließen, dann kommt man zum Beispiel auf die Fallgesetze, wie es der Galilei festgelegt hat. Die anders waren, als die, die der Aristoteles geschildert hat. Der Aristoteles hat gesagt, ja ganz offensichtlich, die schwereren Gegenstände, die fallen schneller als die leichten. Weil wenn ich ein Blattl Papier fallen lass, das schwebt langsam nach unten. Und ein Stein, der fällt Wumm nach unten. Also in der Praxis haben tatsächlich alle Gegenstände unterschiedliche Sinkgeschwindigkeiten, mit denen sie nach unten gehen. Manche schweben richtig. Und das geht also ganz langsam nach unten. Ein Blatt Papier geht ganz, ganz langsam, vielleicht wird es vom Wind noch verweht irgendwo. Das ist die Praxis. Das ist das Normale. Also ich muss das ausschalten, nämlich den Luftwiderstand zum Beispiel. Aber wir machen halt die Experimente in der Luft in Wahrheit. Der Galilei war sich dessen dann durchaus schon bewusst und es sind dann in der Nachfolge auch Versuche gemacht worden, das in einer evakuierten Röhre zu machen, wo keine Luft drinnen ist. Dann kann ich es erst wirklich exakt machen. Aber das ist ein Zustand, der normalerweise von selber auf der Erde bei uns Gott sei Dank nicht eintritt. Es wäre schlecht, wenn wir jetzt irgendwo nächstens in ein Vakuum hineintreten würden. Aber es würde nicht lange bleiben, weil da eh die Luft hineinströmt. Also man muss es künstlich erzeugen. Im Weltall draußen haben wir diese Bedingungen. Das ist eben wieder anders dort. Aber auf Erden haben wir es eben gerade nicht. Und daher muss man sehr, sehr abstrahieren von den tatsächlich hier auf Erden vorhandenen Verhältnissen, um überhaupt zu den heute gültigen Naturgesetzen zu kommen. Man muss also alles was störend ist ausschalten, aber im wirklichen Leben sind diese störenden Einflüsse oft gerade die wichtigsten. Und daher, tut mir leid, ich bin selber Naturwissenschaftler, aber das, was sich in der Wirklichkeit, nur jetzt in unserer irdischen Wirklichkeit abspielt, erfasst man selbst mit den heute ausgereiftesten Modellen, wo wenigstens x-Ursache-Wirkungs-Ketten berücksichtigt werden, nicht einmal annähernd. Das ist eine grobe Näherung, aber genau treffen? Nein. Da sind wir weit weg davon. Da sind wir weit weg. Weil das auf die Art gar nicht modellierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Imaginationen erleben ===&lt;br /&gt;
Aber man kann solche Dinge sozusagen - ja quasi unendlich viele Zusammenhänge - in der &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; schauen. Nützt einem vielleicht jetzt nicht viel, wenn ich darüber sprechen will und erzählen will, weil sprechen kann ich auch immer nur über ein paar wenige Zusammenhänge. Aber erleben kann man den Zusammenhang. Und ich kann das nächste Mal es aus einer anderen Perspektive schildern und andere Zusammenhänge schildern, die eben auch drinnen sind. Und mit der Zeit kommt halt ein reicheres Bild zustande. Aber ausschöpfbar und aussprechbar, selbst in einem ganzen Leben wäre es nicht aussprechbar. Die einfachste Imagination ist so reich, dass ich selbst wenn ich ein ganzes Leben lang Tag und Nacht reden würde und schon mit drei Jahren angefangen hätte, es würde nicht ausreichen, nur annähernd vollständig diese Imagination auszuschöpfen, weil sie eigentlich unausschöpfbar ist. Aber erlebbar ist sie. Erlebbar ist sie. Das ist das Schwierige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kommt dann..., also dieses Erlebnis ist dann so, man erlebt es, man weiß, es ist alles da, man spürt, es ist alles da, man kann es geradezu greifen, aber in dem Moment, wo ich es sagen will, selbst nur wenn ich es mir stumm selber innen sagen will, ist es sofort nur mehr der kümmerliche Rest davon. Selbst wenn ich es in die Verstandessprache, also innerlich, gar nicht einmal sprechen innerlich, sondern nur in Gedanken aussprechen will, in Verstandesgedanken, ist die ganze Fülle weg. Oder ich bringe es nicht hinein, sagen wir so. Es sollte schon gelingen, dass man die Imagination vor sich hat und dann für sich selbst innerlich einen Teil davon jetzt auch bewusst in Verstandesbegriffe fassen kann, soviel kann ich dann davon der Mitwelt in irgendeiner Form schriftlich oder in Worten übermitteln. Das muss ich tun, das musste Rudolf Steiner auch tun. Daher muss einem klar sein, von dem was er schildert, das was jetzt in den Werken drinnen steht, ist so ein Funkerl von dem, ja eigentlich ein Nichts, verglichen mit dem, was er erlebt hat dabei. Mit Sicherheit erlebt hat, weil jeder, selbst ein Mensch, der erst am Anfang des Erlebens ist, wenn er überhaupt an irgendeiner Imagination herankommt, ist er in dieser Unerfassbarkeit, in dieser Unendlichkeit eigentlich drinnen. Und das ist für unseren Verstand..., der Verstand ist begrenzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verstand arbeitet immer letztlich mit dem Endlichen, er kann es nur irgendwo fortdenken, in der Mathematik ist es so toll, ich habe das geliebt in der Schule, wenn wir unendliche Reihen besprochen haben. Also 1 + 2 + 3 und so weiter, unendlich aufsummieren. Und jetzt hat man irgend so eine Aufsummierung im Zähler eines Bruches und einen anderen im Nenner. Und dann ist interessant, wo gehen die hin? Es kann nämlich unter Umständen..., dieser Bruch kann zu einem Grenzwert streben, der wird nie erreicht im Endlichen, aber man kann ausrechnen sozusagen die Richtung wohin das geht. Also so ein, man sagt asymptotischer Verlauf, wenn man das als Kurve zeichnet, ist das so eine Kurve, die sich immer mehr einer Geraden annähert, ohne sie jemals im Endlichen erreichen zu können. Aber man kann zumindest ausrechnen, wo es hingeht, wo es wäre im Unendlichen. Diesen Endwert, wo sich zwei Unendlichkeiten sozusagen so austarieren, dass dann durch ihr Wechselspiel etwas Endliches herauskommt. So wird, wenn wir das jetzt als Bild nehmen wollen, so wird aus dem Unendlichen heraus etwas Endliches geschaffen. So läuft das in Wahrheit. Dass verschiedene unendliche Strömungen eigentlich zusammenfinden und sich sozusagen in ein endliches Gleichgewicht einpendeln. Das ist so jetzt ein mathematisches Bild dafür. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde müssen wir das auch machen, wenn wir dieses Erlebnis einer Imagination in ein aussprechbares Bild oder in ein zeichenbares, malbares Bild übersetzen wollen. Dann muss ich diesen Prozess irgendwo durchführen. Aber den kann ich jetzt von unendlich vielen Seiten machen und entsprechend unterschiedlich kann man über ein und dieselbe Imagination sprechen. Und bei R. Steiner ist das sehr deutlich, gewisse wichtige Imaginationen schildert er immer wieder, aber er schildert sie immer wieder mit anderen Facetten. Trotzdem ist es das gleiche Bild, das im Hintergrund steht. Das gleiche geistige Bild, das dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und wir stehen aber heute alle an der Schwelle dorthin, dort heranzukommen. Dieses zu erleben und das erste Erleben ist, ich weiß, die Imagination ist da, aber ich kann es nicht sagen. Ich kann es nicht aussprechen. Das erste ist, ich kann sie mir nicht einmal selber aussprechen. Ich kann sie selber nicht fassen. Das ist die erste Stufe. Aber ich weiß um ihre Gegenwart sozusagen. Und das ist es auch schon. Und ich weiß, da sind alle Details drinnen, die ich wissen will, aber ich kann es nicht sagen. Nicht einmal mir selber. Das ist das erste. Und dann dauert es eine Zeit, bis ich es für mich selber innerlich in Gedanken aussprechen kann. Und das ist zugleich toll, weil das Bewusstsein dann dafür auffasst, ich kann es irgendwie fassen, aber zugleich ist es schmerzhaft, weil ich weiß, indem ich es ausspreche, schrumpelt dieses Unendliche auf ein mickriges Endliches zusammen. Das ist das, was ich mir innerlich aussprechen kann. Aber anders geht es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben auch alles das, was Steiner ausspricht drinnen, also der hier wirklich sehr weit darin fortgeschritten war, solche Imaginationen und noch mehr darüber hinaus erleben zu können. Alles das, was da drinnen steht und wenn es noch 300 Bände oder mehr wären, es wäre immer nur ein mickriger Abglanz dessen, was im Erlebnis eigentlich drinnen ist. Aber - aber das Spannende ist, wenn es ein Mensch geschafft hat, diese Imagination hereinzuholen, sie in Worte auszusprechen, die zwar natürlich nicht unmittelbar die Imagination geben können, aber die doch einen Fingerzeig, sage ich einmal, dorthin geben können. Dieser alte buddhistische Ausspruch: Der Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond selber. Aber er hilft mir ihn halt zu finden. Und so ist es auch, wenn diese Dinge ausgesprochen werden und in der richtigen Weise ausgesprochen werden und da sind oft Kleinigkeiten in der Formulierung sehr wichtig. Kleine Unterschiede können das sofort ins falsche Fahrwasser bringen. Daher manchmal auch diese sehr speziellen Wendungen, die Rudolf Steiner auch verwendet. Die es manchen Menschen halt sehr schwer machen, seine Texte zu lesen. Ja, kann man das nicht ein bisschen einfacher sagen. Ja, aber dann weist der Finger in die falsche Richtung. Das ist das Problem. Und dann ist die Gefahr sehr groß, dass man das äußere Bild, das gebraucht wird, um es zu illustrieren, für die eigentliche Wirklichkeit nimmt. Und das ist es nicht. Das ist nur die Tafel, der Pfeil. Da steht, dorthin geht es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn man etwa die Schriften von Rudolf Steiner oder auch andere eben auch ganz besonders auch die Apokalypse liest, die Worte, die drinnen stehen, sind nur die Wegweiser. Nichts anderes. Und wenn ich mich klebe jetzt an die Worte und versuche jetzt die Worte auszulegen oder sonst was, dann gehe ich eigentlich schon in die Irre. Sondern ich muss sie nehmen als das was sie sind: Wegweiser. Nichts anderes. Und durch diese Wegweiser muss ich mich anregen lassen zu einem eigenen inneren Erleben. Dieses eigene innere Erleben fängt einmal ganz simpel damit an, dass ich mit den Bildern, die geschildert werden, eine bestimmte seelische Erlebnisqualität verbinde. Die mit der Zeit immer charakteristischer wird. Die man selber wahrscheinlich nicht in Worte fassen kann. Gerade diese Seelenstimmungen sind dann eben sehr schwer zu beschreiben. Ja klar, weil da steckt schon in Wahrheit die Imagination dahinter. Aber ich bin mir eher noch nicht ganz bewusst. Der nächste Schritt, der dann irgendwann kommt, ist, dass ich weiß, jetzt habe ich wirklich die Imagination vor mir. Aber ich kann es nicht aussprechen. Das ist der nächste Schritt. Und dann, mit der Zeit, wenn man dann geübter ist, Tage später, vielleicht Wochen später, am Anfang Jahre später, finde ich die richtigen Worte dazu. Ich kann die Imagination immer wieder einmal holen dazwischen. Ich merke, wie sie sich verändert, verwandelt, weil ich wieder einen anderen Blickpunkt habe. Gerade bei den Imaginationen spielt eine sehr große Rolle meine Beziehung dazu. Ich kann im geistigen Erleben nicht ein einfach - so wie man in der Naturwissenschaft sagt - ein neutralen Beobachter sein, der die objektive Welt betrachtet. Im geistigen Erlebnis ist Subjekt und Objekt immer miteinander verbunden. Weil dieses Wahrnehmen ist immer auch eine Tat in der geistigen Welt. Und das heißt, sie hat auch einen Einfluss auf das, was ich sehe. In Wahrheit kann ich nicht sagen, so ist es, völlig unabhängig von mir. In dem Moment, wo ich es aufrufe, habe ich einen Einfluss darauf. Es ist eine Wechselwirkung da, ein Wechselgespräch. Also auch von dem müssen wir weggehen. Das ist aber eigentlich das Höhere. Das ist nur unser moderner Wahn und für die Wissenschaft ist es gut zu sagen, ich könnte mir eine Welt vorstellen, eine objektive Welt, die völlig unabhängig ist vom Subjekt. Die gibt es aber gar nicht. Die gibt es gar nicht. Das ist unsere Illusion, aber die gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch die große Schwierigkeit, die Naturwissenschaft mit Notwendigkeit ist einmal dort hingegangen, sich die Welt als eine Welt von Objekten vorzustellen, denen ich gegenüberstehe. Das ist das wichtige Ereignis, dass wir überhaupt ins Bewusstseinsseelenzeitalter hineinkommen. Dadurch sind wir unserer selbst so stark bewusst geworden, dass wir uns den Gegenständen, allem Äußeren, gegenüberstellen, wozu man zu diesem gegenständlichen Erlebnis eben auch die Tiere, die Pflanzen, die Menschen zählen muss. Wir erleben sie zunächst einmal auch gegenständlich. Und jetzt stehen wir ihnen gegenüber und wissen: Ich bin das alles nicht. Ich bin etwas anderes. Im Grunde ist das dieses Urerlebnis, das das Kind so um das dritte Lebensjahr herum hat. Das Urerlebnis ist, da ist etwas um mich, ja schon Menschen, Mama, Papa, Onkel, Tante, sonst was da alles steht, Kamin, Wohnzimmer, sonst irgendwas, Teppich. Ich bin das alles nicht. Ich bin etwas anderes. Mehr ist es schon nicht. Aber einmal dieses Erlebnis: Ich bin das nicht. Das ist das ganz große Erlebnis. Und dadurch wird das Ich-Bewusstsein entzündet überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem wachen Ich-Bewusstsein geht der Weg weiter im Grunde zu der Erkenntnis, die aber auf altem Weg, auf alte Weise, eben noch mit einem unbewussten Hellsehen, das die alten Inder hatten, die genau zu dem allen gesagt haben: Das bist du! Das bist du! Du bist jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier, alles da draußen bist du. Aber dann spüre ich also erst die Ich-Kraft, die da draußen ist. Ja, von dort kommt sie, da ist sie. Sie ist tatsächlich auch dort drinnen nämlich. Aber dass ich mir meiner individuellen Ich-Kraft bewusst werde, dazu muss ich erst einmal diese Trennung erleben. Diese ganz starke Trennung, und die heißt: Ich bin das alles nicht. Das wird auch eine Rolle spielen bei den Vorträgen und bei dem Seminar, über den achtgliederigen Pfad. Buddha hat ja genau das gelehrt, dass alles Leid in der Welt entspringt, weil du dich identifizierst oder hängst an den Dingen da draußen und dich verbunden fühlst damit. Ja, sogar dieser Trieb, diese Gier, dieser Durst nach sinnlichem Dasein überhaupt, die verursacht dir alles Leiden. Und er zeigt dann eben auch den Weg zur Überwindung dieses Leidens, also du musst diesen Durst sozusagen zum Erlöschen bringen. Und der Weg dazu ist eben dann dieser achtgliedrige Pfad. Der führt zu dem: Das bist du alles nicht. Und damit ist dann das große Aufgehen im Nirvana drinnen. Und in Wahrheit geht man dann zum eigentlichen Kern des Ichs. Die Buddhisten, selbst heute noch, reden, naja, damit löst sich das Ich auf. Aber in Wahrheit ist es dort, wo es herkommt. Nämlich genau dieser Quelle, die wir nicht wähnen können, die wir nicht in Worte fassen können, aber aus der heraus unser Ich in Wahrheit lebt. Das ist das ganz Starke, was da dahinter steckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also versuchen wir in diesem Sinn die Worte der Apokalypse zu verstehen, dass sie nicht das sind, wovon sie sprechen, sondern nur der Wegweiser dorthin sind. Und das Wichtigste ist, als erstes einmal &#039;&#039;&#039;Empfindungen&#039;&#039;&#039; dafür zu entwickeln, die ich an diesem Text erleben kann. Also es geht jetzt gar nicht darum, dass ich hin und her wälze, was ist denn da alles gesagt, was bedeutet das, was bedeutet jenes. Sondern einfach einmal es erlebe, nämlich erlebe, welche Stimmung erzeugt es in mir. Das ist nämlich bei jedem Bild ganz charakteristisch. Ich muss nur eines noch dazu tun, das erschwert die Sache beträchtlich, ich muss meine persönlichen Sympathien und Antipathien, die ich dem Bild gegenüberbringe, einmal völlig zur Seite drängen. Weil gerade jetzt wo wir stehen, wo es immer heftiger wird und wo da scheinbar grauenhafte Dinge gezeigt werden oder was, wird einmal die erste natürliche Reaktion sein, dass ich diesen Bildern nicht mit Sympathie begegne, sondern eher mit Ablehnung, um Gottes Willen, hoffentlich kommt das nicht und hoffentlich bin ich da nicht dabei. Genau das muss man aber ablegen. Und es geht auch nicht darum, dass diese Bilder eben so, wie sie da wörtlich geschildert sind, so passieren, sondern es passiert etwas, eine Seelenstimmung, ein Seelenerlebnis. Das passiert, das aber anders als dieses Bild. Das sicher auch seine, wie soll ich sagen, schwierigen Momente in sich hat, also wo seelische Kämpfe damit verbunden sind, ein seelisches Ringen damit verbunden ist. Das aber in Wahrheit für den, der sich dieser Aufgabe stellt, der sich vorbereitet hat, der sich dieser Aufgabe stellt, die entsprechenden Seelenkräfte zu entwickeln, um die es da geht, eigentlich als etwas ganz Großartiges empfindet. Und der, der daran scheitert, wird es als schmerzlich empfinden. Und was in der Regel passieren wird, ist, dass wir vielfach scheitern werden, aber wir werden immer näher kommen mit jedem Mal, dieses Bild, dieses seelische Erleben aufbauen zu können. Und es verwandelt sich dann. Und es wird immer mehr zu einem Bild, mit dem wir uns in voller Sympathie verbinden können und tatsächlich dann nämlich es geschafft haben, die Seelenkräfte, die wir dabei daran entwickeln sollen, auch entwickelt zu haben. Es geht also primär darum, dass wir bestimmte Seelenkräfte entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir als negativ erleben daran ist, solange wir immer wieder scheitern daran, diese Seelenkräfte zu entwickeln. Und das kann für einen Menschen, der wirklich auf dem geistigen Entwicklungsweg ist, immer wieder auch sehr schmerzhaft sein. Seelisch schmerzhaft sein. Aber es hat auch immer wieder den Untergrund, dass es ein innerer Antrieb ist. Der Schmerz ist in gewisser Weise genau dieselbe Kraft, in mich..., aber durch die ich mich selber weiter treibe, noch tiefer hineinzugehen, noch mehr mich dieser Stimmung auszusetzen. Es geht aus der Freiheit heraus. Es passiert nicht von selber. Ich muss es wollen. Und wenn ich das Bild als negativ erlebe, heißt das nur, ok, ich komme mit meinen Kräften noch nicht daran heran. Und dann muss ich eben weiterarbeiten. Und will auch weiterarbeiten. Und mit der Zeit dreht sich das um, dass ich immer mehr Freude und Licht empfinde an dem Bild, das da aufsteigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn die Imagination fertig ist, wenn sie dann endlich einmal da ist, auf die diese Bilder hinführen, ist sie eine ganz lichtvolle Imagination. Das ist das Interessante. Die dunklen Imaginationen sozusagen, die man als schrecklich empfindet, sind die, die noch nicht an ihr Ziel gekommen sind. Wo in der Imagination noch nicht das Ziel erreicht ist, auf das wir eben zusteuern. Und die ganze Apokalypse, eigentlich jede geistige Imagination, ist ja nicht Sightseeing in der geistigen Welt sozusagen. Also es geht nicht darum, das ganze Panorama dort zu sehen, sondern das Ziel jeder Imagination ist, sie zu verwirklichen. Sie geistig zu verwirklichen. Und dann ist die Trennung von Subjekt und Objekt also völlig aufgehoben. Weil dann ist es der Beitrag, den wir zu diesem Gesamtbild eigentlich leisten. Dann wird dieses Bild für mich Licht. Wenn ich meinen Beitrag dazu gegeben habe für eine Imagination, die aber eine seelische Realität ist, nämlich nicht nur für den einzelnen Menschen, sondern in der ganzen Welt eine seelisch-geistige Realität wird, wenn ich meinen Beitrag geleistet habe an diesem Menschenwerk mitzuarbeiten. Die ganze Menschheit webt daran. Wir alle weben daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum muss auch jeder Mensch seinen eigenen Zugang dazu finden. Es gibt keinen allgemeinen menschlichen Zugang dazu, weil es geht nicht darum, ein Bild zu sehen und schon gar nicht ein fertiges Bild zu sehen und zu sagen, aha, interessant, nett, kann ich mir jetzt einmal überlegen, ob ich das haben will oder nicht. Sondern indem ich die Imagination erlebe, arbeite ich mit an ihr, dass sie geistige Wirklichkeit wird. Also das heißt, wir schaffen sie mit. Jeder von uns schafft sie mit. Das ist das Große. Wir müssen völlig weggehen vom Bild der geistigen Welt, die ist so fertig vorhanden und wir gehen es halt anschauen irgendwo und dann reden wir gescheit darüber. Das können wir in der physischen Welt tun. Aber diese Art der Geisteshaltung ist völlig unbrauchbar für die geistige Welt selber. Das muss uns bewusst sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genauso muss uns bewusst sein aber, um sie zu übersetzen in eine verständliche Sprache, muss ich es genau in diese Verstandesweisheit hereintragen, die genau diese Subjekt-Objekt-Spaltung in Wahrheit voraussetzt. Das ist das große Problem. Mit dem müssen wir hin und her arbeiten. Und wir müssen eigentlich beständig, wenn wir in eine solche Imagination hineinkommen wollen, beständig den folgenden Spagat schaffen: Wir müssen einerseits als erstes, damit ich überhaupt dieser Imagination gewahr werden kann, an der ich mitarbeite selber, dazu muss ich das Opfer des Intellekts bringen. (1:19)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gesagt, wie ich schon öfters sagte, dazu muss ich ihn überhaupt erst einmal haben. Also einfach auf gut Wienerisch blöd zu sein, ist nicht die beste Voraussetzung dazu. Man muss kein Universitätsgelehrter sein deswegen, aber ein wirklich gesunder Hausverstand ist eh die höchste Form des Verstandes in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die höhere Form als die sehr manierierte Form, die wir heute in wissenschaftlichen Denken drinnen haben. Ich meine, ich muss es auch gebrauchen, es ist heute so. Aber es gibt in Wahrheit sehr verschlungene Wege, die immer danach trachten, um die Imagination herumzuschiffen, wenn man es jetzt aus der Perspektive betrachtet, sie nur ja nicht hereinzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Wahrheit ihre Aufgabe. Der Mensch muss zuerst die Verstandeskräfte so stark entwickeln, damit er auf neue Art die Imagination anfassen kann und darum muss er herumschiffen erst. Unsere Verstandestätigkeit und in höchster Form unsere wissenschaftliche Verstandestätigkeit sorgt dafür und das ist die in Wahrheit einzige Aufgabe der Naturwissenschaften oder überhaupt der modernen Wissenschaften, dass wir ja diese Imagination nicht erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir also ja nicht die alten Kräfte nämlich mitbringen. Wir löschen damit die alten Reste aus. Und das heißt, die moderne Wissenschaft hat eine große Aufgabe und die ist durchaus wichtig, dass sie das alte Hellsehen auslöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Form der geistigen Wahrnehmung auslöscht und dass sie ja nichts davon in die neue geistige Wahrnehmung hinein mischt. Das ist ihre große Aufgabe. Und über die Natur sagt uns die Naturwissenschaft in Wahrheit sehr, sehr wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagt uns nur das, was bereits abgestorben ist in der Natur. Was durchaus in das Lebendige eingeschlossen ist und wir tragen es alle mit. Wir tragen halt alle den Tod in uns mit, aber jedes Tier und jede Pflanze trägt es in sich mit, diesen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nur den erkennen wir auf naturwissenschaftlichen Wegen. Grundsätzlich nur den. Und daher kann auch alles, was wir aus diesem naturwissenschaftlich-technischen Denken entwickeln, kann nur den Tod in die Natur hinein tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist trotzdem ein wichtiger Begleiter der ganzen Erdentwicklung. Der Tod ist eine der wichtigsten Sachen auf der Erdentwicklung, weil ohne den wäre unsere menschliche Entwicklung zum freien Ich gar nicht möglich. Den Tod in der Art, wie wir ihn heute kennen in der Natur oder beim Menschen auch selber, gibt es in der Form nur während der Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gab es in der Form früher nicht. Wir haben ja öfter schon gesprochen von den kosmischen Entwicklungszuständen, die unserer Erde vorangegangen sind. Dort gab es den Tod in dieser Form nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandlung, Metamorphose, aber keinen Tod. Nicht diesen radikalen Schritt, der mit dem Tod ist, wo ihm diese lebendig-geistige Kraft völlig weggeht und etwas, eine Schlacke zurückfällt, die nur mehr ein erstorbenes Geistiges festhält. Das heißt, unsere moderne Universitätswissenschaft hat eine Aufgabe, aber sie hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zugleich sind die Dinge, wie sie jetzt sind, haben auch eine gewisse Berechtigung, obwohl sie langsam beginnen, überzogen zu werden. Aber das Wichtigste ist, dass man daneben auch etwas anderes entwickelt. Eben dieses Vorwärtsgehen zur imaginativen Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das fängt eben an mit dem lebendigen Denken, über das wir schon öfter gesprochen haben. Lebendiges Denken heißt eben vor allem auch, erleben dieses Gestalten im Seelischen. Und das aber mit vollem Bewusstsein verfolgen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu nützt uns das Werkzeug unseres Gehirns nicht mehr viel, sondern dafür müssen wir uns lösen. Es bleibt zwar immer noch mit dem Körper verbunden, aber eher mit dem Besseren im Körper, aber nicht mehr mit dem eigentlich sehr toten Instrument, das das Gehirn bildet. Gerade die Nerven haben diese Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind eigentlich geboren. Wir haben das letztes Mal bei der Paradieses-Imagination ein bisschen geschildert. Sie sind ein Bild, ein letztes Schrumpfprodukt, ein Bild dieser reichen Pflanzenwelt im Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei das eben noch nicht unsere äußere Pflanzenwelt war. Wir haben davon gesprochen, aber damals war Erde und Mond noch miteinander verbunden. Und anfangs war das überhaupt nur ein gasförmiges gemeinsames Gebilde, das sich erst später differenziert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da drinnen, diese Pflanzen waren natürlich nicht solche Pflanzen wie wir sie heute kennen. Es waren, wie auch von mir aus, in lebendigen Luftströmungen, Gasströmungen drinnen. In gewisser Weise wäre es physisch bereits fassbar gewesen, aber dahinter stecken diese gewaltigen Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was heute selbst in den lebendigsten Pflanzen drinnen ist, ist schon wieder nur ein kümmerlicher Rest davon. Also die ganze Natur hat diesen Absterbensprozess durchgemacht. Und unser Verstandesdenken, ja auch unser Werkzeug des Gehirns ist eben auch daraus entstanden, dass diese Kräfte absterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Bild und zugleich Werkzeug für unser Verstandesdenken ist das Gehirn davon. Aber das ist eigentlich das Schrumpelprodukt, das abgestorbene, verschrumpelte Produkt von dem, was die lebendigsten Kräfte überhaupt sind. Vom Ursprung her drinnen ist es der Paradiesesbaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in seiner doppelten Bedeutung Baum des Lebens, Baum der Erkenntnis. Aber mit dem Baum der Erkenntnis kommt schon der Absterbensprozess auch irgendwo hinein, der aber notwendig ist für die Erdentwicklung. Weil wir sonst nicht dieses Bewusstsein entwickeln können, um ein freies Ich zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses ganz freie Ichbewusstsein. Und das ist eben ein anderes Ichbewusstsein als alle anderen geistigen Wesenheiten haben, die jemals existiert haben oder die auch heute noch existieren. Engelwesenheiten können zum Beispiel nicht dieses Objektbewusstsein entwickeln, das wir haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Engel wird nie sagen, ich Engel bin da und dort sind die anderen Engel. Nein, in dieser Engelwelt geht das nicht. Und auch nicht bei den Hierarchien darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel? Wir sollen mit ihnen leben, wir sollen sogar immer mehr Bewusstsein dafür entwickeln, was wir ihnen zu verdanken haben. Also daher immer mehr, gerade in unserer Zeit heute auch den Tod als Freund zu sehen, der mich begleitet. Weil ohne ihn könnte ich kein freies Ich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist eben nicht nur der endgültige Tod sozusagen am Lebensende gemeint, zumindest für die Inkarnation der endgültige Tod, sondern es geht um diese Todesprozesse, die uns schon von der Geburt an oder sogar von vorher an begleiten. Ich meine gerade wie der Organismus ausgestaltet wird. Allein was mit der Ausgestaltung des Gehirns abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn das Kind geboren ist, noch kurz in den ersten Lebensjahren, was da an Gehirnzellen abgetötet wird, bis das Gehirn seine richtige Form hat. Das geht aber ganz gezielt. Das geht ganz gezielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein richtiges Herausmeißeln. Ich meine vorher ist das Gehirn eine sehr undifferenzierte Masse noch. Und die enthält sehr sehr viel mehr Nervenzellen als dann überbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Kind hat ja eigentlich einen überdimensionalen Kopf im Vergleich zu seinem Körper. Also da ist sehr viel drinnen, da muss aber sehr viel entfernt werden. Und wenn dieser Absterbensprozess sozusagen die große Phase, die am Anfang da ist, wenn die dann fertig ist, dann fängt das Kind an zu sich ich zu sagen oder sich als ich zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es soweit. Dann ist das Verstandeswerkzeug soweit ausgereift, dass dieser im Grunde erste Begriff, den es fasst, kann ich. Ich bin das alles nicht, was ich da vor meinen Sinnen sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Grunde der erste Begriff, den das Kind fasst. Der erste Begriff ist der Ich-Begriff. Ganz unscharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da ist dieses Erlebnis da. Das ist das erste Mal da. Und gerade das ist aber zugleich auch der Moment, wo man eben aus dem noch träumend hellsichtigen geradezu, dass dieses Kind in den ersten Lebensjahren eigentlich noch hart weg geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr oder weniger. Bei manchen Kindern wirkt es noch nach. Aber im Grunde ist es da vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil da träumt das Kind, aber es sind reale Träume, es sind eigentlich Imaginationen, immer in Wahrheit noch von der geistigen Welt aus der es gekommen ist. Das ist ganz stark darin. Und der Moment, wo es sich sagt oder es sich so erlebt, ist es weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verdunkelt sich das. Eben jedenfalls zum größten Teil. Und dass es dann ganz ausgelöscht wird, dazu trägt unser heutiges Bildungssystem bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze in Wahrheit. Ja, das ist aber, nicht lachen drüber, es ist eine wichtige Aufgabe. Nur es ist die Zeit, dass es sich auch eine weitere Aufgabe übernimmt, nämlich wie finde ich das Neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre der wichtige Schritt, der in unserem Jahrhundert angegangen werden muss. In Wahrheit. Da geht gleich der Alarm vor der Tür los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt im Hintergrund. Ja, ist schon wieder weg. Das war der Einspruch auf den Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist wirklich, und zwar jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit ist es so wichtig. Es hat ja begonnen, davon spricht ja Rudolf Steiner, haben wir eh schon einmal gesprochen drüber, mit 1900 ist das sogenannte finstere Zeitalter zu Ende im Prinzip. Also ist damit den Menschen mehrheitlich in Wahrheit die Möglichkeit wieder gegeben zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da fängt es schon an. Also wirklich zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Altes wirkt aber immer noch nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die hohen geistigen Eingeweihten sind halt schon im Hochmittelalter durch diese Verdunkelung durchgegangen. Das war für die das Wesentliche, dadurch konnten sie Vorreiter sein und schon ab diesem Zeitpunkt mit einem neuen geistigen Erleben beginnen. Was für die Mehrheit der Menschen noch verdunkelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es eigentlich ja noch das Kali-Yuga, das finstere Zeitalter war, wo es heißt, dieses Zeitalter lang soll die Menschheit im Großen und Ganzen im Dunkeln gehalten werden über das Erleben der geistigen Welt. Eben um das Ich-Bewusstsein hier auf Erden sich stark, möglichst stark zu erwerben. Und vom Geistigen nur mehr aus Erzählungen zu wissen, aus den Überlieferungen der Schriften, wie sie noch in den Evangelien drinnen sind und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber durch diese Durststrecke musste die Menschheit durch. Aber jetzt, im Grunde ab 1900 gibt es kein Ausrät mehr. Jetzt heißt es im Grunde kräftig dazu zu gewinnen, wieder dieses wache, vollbewusste, geistige Erleben der imaginativen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist eh das ganze 20. Jahrhundert einmal als große Katastrophe hereingefahren, um diesen Prozess hinten anzuhalten. Weil die Widersacherkräfte haben natürlich das allergeringste Interesse daran, dass sie ja durch dieses neue geistige Erleben ja sofort bemaskiert würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist eines der ersten Erlebnisse auch, dass man die Tätigkeit der Widersacher zu durchschauen beginnt. Das gehört also ganz deutlich mit dazu. Und ist heute, also sage ich mal gerade in unserem Jahrhundert, ganz große Notwendigkeit, dass man beides zusammenschauen kann heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick hinunter in das Reich der Widersacher und hinauf der Blick in die reguläre geistige Welt, wenn man so will. Und der Mensch in der Mitte dazwischen, der selbst immer wieder die Wahl treffen muss, wieviel nämlich von diesen Kräften, wieviel von jenen. Weil es ist ja durchaus nicht so, dass wir auf die Widersacherkräfte schon vollkommen verzichten sollten oder könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann würden wir unsere volle Entwicklung auch nicht ausschöpfen, sondern wir müssen zumindest in Berührung kommen mit diesen Widersacherkräften und zwar in wachebewusste Berührung kommen und das heißt wir müssen auch das in unsere Imaginationen hineinnehmen und das heißt aber zugleich arbeiten in dieser Welt. Wenn wir vorhin schon gesprochen haben, an der Imagination bin ich selbst mitbeteiligt. Das ist eigentlich gerade das Wesentliche daran, dass ich mitbeteiligt bin, weil ich gerade dadurch daran arbeite, dass das geistige Wirklichkeit wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das betrifft insbesondere auch das Reich der Widersacher. Wir haben die Aufgabe da was zu tun und im Grunde ja letztlich diese Widersacherkräfte zu erlösen. Und dazu muss ich ihr Reich kennen, dazu muss ich mich also geistig verbinden, anfangen zu arbeiten auch an ihrem Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es nämlich. Wenn wir das geistige Licht dort hineintragen aus freiem geistigem Entschluss heraus, dann arbeiten wir an diesem Widersacherreich. Und wir hellen eigentlich diesen Widersachern das auf, was ihnen verborgen ist in Wahrheit, nämlich was ihre wirkliche Aufgabe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie tappen nämlich immer ein bisschen im Dunkeln. Sie sind, wie Steiner oft sagt, immer abkommandiert worden zu ihrer Aufgabe, aber indem sie abkommandiert wurden, haben sie im Grunde nur mehr eine sehr vage, dumpfe Erinnerung daran, warum soll ich das eigentlich tun. Sie wissen, sie haben die Aufgabe, sie führen sie auch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie führen sie eigentlich widerspruchslos aus und arbeiten zunächst einmal ganz im Dienste der Gottheit selbst, in Wahrheit. Also so fängt es an, dass sie ganz im Dienste der Gottheit arbeiten. Das heißt, es sind in Summe gesehen, wenn man das Große überschaut, notwendige und so gesehen auch positive Kräfte, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie haben die Aufgabe, Widerstand zu leisten. Das Schlimme, was nur hineingekommen ist, ist diese Wesenheit, die hinter diesen Sauratkräften steckt. Die ist nicht eine, die von der Gottheit abkommandiert worden ist, sondern die auf ihren eigenen Weg hereinschneidet das Ganze und eigentlich wie ein Querschläger durchzieht durch die Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Erdentwicklung im Grunde, also so wie sie geplant ist auf jeden Fall, da wie sie als Möglichkeit angedacht ist, wesensfremd ist und die sie auch nicht haben will und die einen ganz eigenen Weg gehen will. Diese Wesenheit hinter Saurat ist natürlich mitgegangen, schon durch die vorbereiteten Stufen, kosmischen Entwicklungsstufen, die unserer Erde vorangegangen sind. Wir haben ja schon davon gesprochen, dass es eine Wesenheit ist, die jedenfalls am Beginn unserer kosmischen Entwicklungszyklen, also unserer sieben großen Zyklen, die da schon als reife geistige Wesenheit, als Ich-Wesenheit vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde zumindest die Speerspitze davon, von der wir berührt werden, dahinter stecken sicher noch höhere geistige Hierarchien, halt etwas anderer Art als unsere regulären Hierarchien, aber damals ist sie bereits eingetreten mit einem Bewusstsein, mit einem Ich-Bewusstsein. Sie war also ein geistiges Wesen, ich will nicht sagen auf der Menschheitsstufe, weil diese Entwicklung Mensch in unserem Sinne hat eben erst begonnen auf der ersten Stufe, auf dem alten Saturn, aber es war etwas Vergleichbares. Also sie waren einmal schon am Beginn der Entwicklung eine Wesenheit, die ein geistiges Wesen war und was ein geistiges Wesen war, hat diesen Ich-Kern in sich oder was wir heute Ich-Kern nennen in sich, das hatte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie ist aber jetzt bereits aufgestiegen zu einer Wesenheit, die auf der Stufe der Elohim steht, der Schöpfergötter, die unsere äußere Natur im Grunde, den ganzen Kosmos im äußeren Sinn hervorgebracht haben, mithilfe auch des Christus, der durch diese Gemeinschaft hindurchgewirkt hat. Aber auf dieser hohen Stufe steht diese Wesenheit, die damals noch ganz klein war, steht sie heute. Also das, was man heute unter Saurat zusammenfasst, oder im besser genauer gesprochen die Wesenheit, die dazu drängt uns zu Sauratwesen zu machen, nämlich zu Wesen seinesgleichen, diese Wesenheit steht heute auf der Elohim-Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Elohim sind heute selber aufgestiegen bereits, also eine Stufe höher als sie am Anfang der Erdentwicklung waren und ihre Position nehmen heute die sogenannten Geister der Persönlichkeit ein. Das sind also Engelwesenheiten, die eine Stufe unter den Elohim stehen. Die Urbeginne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es heißt, im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde, dann heißt es in den Urengeln, durch die Urengeln. Ja, in den Urengeln geistig gesehen, weil ihr Impuls geht ein in die Urengel der damaligen Zeit und daraus geht es dann weiter. Von dort geht es dann weiter auf die Erzengelstufe, auf die Engelstufe und so geht die Entwicklung weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Geistigen gibt es eben immer nur dieses ineinander wirken. Und daher ganz wichtig, gar nicht, obwohl es lautlich vielleicht fast sogar schöner ist, dass es am Anfang war, aber im Anfang schufen die Elohim, ja, ganz wörtlich in den Urengeln der damaligen Zeit und das sind dieselben Wesenheiten, die dann in der Bibel bezeichnet werden als Jom oder als Leila. Jom ist der Tag, die Schöpfungstage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jom. Und dazwischen sind die Schöpfungsnächte. Das sind zwei Gruppen von solchen Wesenheiten auf der Urengelstufe, die es damals gibt, eben die Tag- und die Nachtwesen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in ihnen und durch sie wird die ganze Erdenschöpfung hervorgebracht. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder die mit diesen Soratkräften verbunden ist, steht aber heute auf dieser Elohimstufe, auf dieser höheren Stufe schon. Also eigentlich wären das darüber schon die Geister der Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so in dem Übergangsfeld irgendwo. Was dann noch an geistigen Wesenheiten dahinter steckt, ist jetzt noch ein anderes Auge. Aber das ist sozusagen die Sperrspitze, mit der wir es zu tun haben, wenn hier von dem Tier, von dem zweihörnigen Tier, die er Rede ist, ist diese Wesenheit damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die hat es geschafft, also die Widersacher mal in ihren Dunstkreis hineinzubringen. Und das heißt, die Widersacher, so wie sie ursprünglich hätten wirken sollen und auch am Anfang gewirkt haben, waren ganz im Dienste der Gottheit, der regulären Gottheit, die also mit unserer Erdentwicklung eben das Vorhaben hat, Menschen zu freien, zu geistig freien, völlig eigenverantwortlichen Wesen zu machen. Und mit dem hat diese Wesenheit hinter Sorat überhaupt nichts am Hut, sondern sie will die Menschen zu dem machen, so wie geistige Wesenheiten halt immer waren, dass das Licht aus der höchsten Spitze kommt, sich über eine gewaltige Stufenfolge von geistigen Hierarchien nach unten hin fortpflanzt und dass der Mensch dann unten dieses willige Ausführungsorgan dessen wird, was von da oben kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon auch gewisse Gestaltungsmöglichkeiten hat unten, in dem es jetzt dieser Impuls, der von oben kommt, wird ja jetzt in der Stufenfolge, so war es auch bei der Erdenschöpfung zunächst einmal, von Hierarchie zu Hierarchiestufe weitergegeben und jede Hierarchie darunter bringt eben noch gewisse Facetten dazu. Wählt sozusagen gewisse Möglichkeiten aus, aus den quasi unerschöpflichen Möglichkeiten, die von der Gottheit einmal vorgegeben sind. Und das heißt, sie sind nicht nur wie mechanische Wesenheiten, die das ausführen, was eh schon oben alles fix und fertig ist, sondern sie haben schon alle diese Wesenheiten eine Aufgabe, aber keine Freiheit irgendwo von diesem Feld abzuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch hat diese Möglichkeit, der Mensch hat diese Möglichkeit. Also das heißt, auch die positiven geistigen Hierarchien, die über uns stehen, können im Prinzip nur diese ausgetretenen Bahnen gehen, von denen halt viele noch völlig unbetreten sind, aber es sind die Bahnen, die einmal vorgesehen sind. Und wir als Menschen sind mit unserem freien Ich dazu berufen, abseits davon auch Neues zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das ganz Große, darin liegt die Freiheit des Menschen irgendwo. Also wir haben keine Grenzen in dem Sinn darin. Und in dem Sinn ist das menschliche Ich ja gleich dem göttlichen Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wir können es halt noch nicht wirklich, wir können es erst so klein, so winzig klein. Das ist der gewaltige große Unterschied. Die Gottheit selber kann sie im größten Maßstab, wir können sie im kleinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber immerhin so, dass wir heute schon überall mitbeteiligt sind. Und seit dem Erdenleben des Christus, seit dem Mysterium von Golgatha, arbeiten wir mit daran. Und geben sogar, habe ich ja schon öfter gesagt, in Wahrheit die Richtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist sogar die Erdentwicklung, und mit der Erdentwicklung ist der ganze Kosmos gemeint, der mit der Erde verbunden ist, alles was da draußen ist auch, ist in unsere handgelegte Richtung zu bestimmen. Nicht nur zwischen ein paar Möglichkeiten auszuwählen, sondern eine neue Richtung dem zu geben. Und auf das wird gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erwartet eigentlich die Gottheit von uns, dass wir da mitarbeiten können. Jetzt schon im ganz Kleinen. Im ganz Kleinen heißt jetzt einmal in der Seelenwelt, das heißt im eigenen Seelischen beginnen, dann neue Qualitäten zu entwickeln, die es eigentlich noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Gegenzug dafür alte, die durch die Widersacher verdorben wurden, durch den Einfluss der Widersacher aufzulösen. Das ist unsere große Aufgabe. Und unter der Leitung dieser Wesenheit hinter Saurat, setzen aber die Widersacher immer mehr Kräfte in Bewegung, um uns von dieser Aufgabe abzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben ein System nach altem Schlag herzurichten, wo von einer Quelle oben etwas fließt, das ist die Quelle, die offensichtlich noch hinter dieser Sauratwesenheit steckt, die wir als Speerspezialitäts bezeichnet haben, da geht es sicher auch noch höher hinauf. Weil auch in dem Bereich ist sicher diese Elohimstufe bzw. Stufe vergleichbar geisterter Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So in dem Übergangsfeld befindet sich die Wesenheit, mit der wir es da jetzt konkret zu tun haben, aber da steckt noch mehr dahinter. Und diese Wesenheit hinter Saurat ist sozusagen der willige Diener dieser anderen Quelle. Das ist der Gegenpol eigentlich zu dem, was wir als das Göttliche bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Welt ist kompliziert. Die Welt ist sehr kompliziert und wir stehen als Menschen zwischen zwei ganz unterschiedlichen Welten. Und es liegt an uns in Wahrheit die Entscheidung zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar in jedem einzelnen Tun letztlich die Entscheidung zu treffen, welchen Weg nehmen wir. Den Weg dieser Sauratwesenheit oder die dahinter steckt oder den Weg der Gottheit, die uns die Freiheit geschenkt hat. Sagen wir besser die Möglichkeit zur Freiheit, weil verwirklichen müssen wir sie selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch hat eben auch die Möglichkeit aus Freiheit heraus die Freiheit zu verlieren. Sie ist sozusagen nicht zu wollen. Und das ist das Dramatische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit würde natürlich das Ich vollkommen ausgelöscht in der Form jedenfalls wie wir es kennen. Das menschliche Ich. Es würde dann schon eine geistige Quelle da sein, aber die wäre dann anderer Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheit hinter Saurat oder diese ganze Hierarchie vor mir aus hinter Saurat, die strebt genau das an den Menschen dazu zu bringen. Und dabei aber jetzt möglichst viel aus dem geistigen, unserer geistigen Welt sozusagen hereinzubringen. Das heißt, das was da noch alles herunter fließen kann, diese Wesenheit möchte während der Erdentwicklung so viel wie möglich an den Kräften für ihr Reich gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es so an den Menschen interessiert. Sonst wäre das Interesse gar nicht so verständlich. Ich meine, dort gibt es auch geistige Wesenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entsteht wieder eine neue Hierarchie geistiger Wesenheiten, die ganz klar ganz willig folgt, weil dort das System streng so läuft. Aber warum braucht man dann den Menschen, wäre eigentlich ganz uninteressant. Aber der Mensch bringt halt andere, kann andere Kräfte hereinholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann man in dieses Reich dort hineinholen, nur durch den Menschen und kann dann mit denen arbeiten. Und das heißt also, worauf wir ununterbrochen aufpassen müssen und was das wichtige ist in der Zukunft, dass ja nicht die geistigen Kräfte, die wir hereinholen, die wir vor allem aus der Freiheit hereinholen, also mit der modernen geistigen Erkenntnis hereinkommen, dass wir die überantworten dieser Wesenheit hinter Sorat. Und das ist aber ihr höchstes Ziel, daran heranzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die Quelle aller schwarzen Magie in Wahrheit. Sorat ist die Wesenheit, die hinter der schwarzen Magie letztlich steht. Die anderen Widersacherkräfte haben auch was damit zu tun, aber sie haben was damit zu tun, weil sie dann teilweise im Dienste dieser Soratwesenheit stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus würden sie es nicht machen, könnten sie es auch nicht machen. Aber die Wesenheit hinter Sorat, die treibt sich dazu an, den Menschen immer mehr dorthin zu treiben, selbst schwarze Magie zu betreiben. Und schwarze Magie heißt nichts anderes, als ich raube geistige Kräfte aus unserer regulären geistigen Welt und verleibe sie diesem Soratreich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Idealfall sozusagen würden die Menschen das maximal ausschöpfen, was sie an geistigem Habhaft werden können, dort hineinführen in dieses Soratreich. Und das würde natürlich dann ganz anders dastehen, als es so dasteht. Und warum erzähle ich euch das alles? Weil wir jetzt genau in die entscheidende Phase in der Apokalypse kommen, wo über diese Dinge gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Szenen, die jetzt dann folgen, wir haben also geschildert die Ausgissung der sieben Zornesschalen. Wir haben davon gesprochen, wie dann die entscheidende Schlacht kommt, die Schlacht bei Armageddon, die natürlich im Geistigen ausgetragen wird. Übrigens an einer ganz interessanten Stelle wieder, ja am Ende praktisch, oder bei, am Ende der Ausgissung der sechsten Zornesschale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben oft davon gesprochen schon, die Zahl 666, aus der sich der Name Sorat, der ja in der Bibel sogar nicht drinnen steht, ableitet. Weil wenn man es in hebräischen Buchstaben liest, die Hebräer haben eben die Zahlen ja mit Buchstabenzeichen geschrieben, dann kommt eben das Wort Sorat heraus. In der griechischen Fassung der Apokalypse steht das ja gar nicht drinnen mit den hebräischen Buchstaben, dort sind die hebräischen Buchstaben gar nicht drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss schon Wege finden überhaupt, um auf das Wort Sorat zu kommen. Das ist also ganz interessant, weil da steht in der griechischen Fassung steht nirgendwo Sorat drinnen. Aber wenn man es hebräisch liest, oder aramäisch liest, dann kommt man dahinter auf diesen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Name an sich ist nicht das Wichtige, es ist die Kraft, die dahintersteckt. Und diese Zahl 666 bedeutet aber die Entscheidung darüber, ob der Mensch diesen Soratkräften verfällt. Und zwar geht es da jetzt um jeden einzelnen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Entscheidung wird getroffen auf der großen sechsten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde. Das ist die erste 6. Also das heißt, das ist jener Zustand, der nach dem neuen Jerusalem kommt. Neues Jerusalem oder neuer Jupiter, wie es Rudolf Stein auch nennt, ist jene kosmische Entwicklungsstufe, die wir haben werden, wenn die Erdentwicklung vorbei ist, die Erde ganz ins Geistige aufgelöst ist und aus dem Geistigen neu gebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dieses neue Jerusalem oder als der neue Jupiter. Und das wird ja dann, also am Ende der Apokalypse, wird dorthin die Perspektive geerittet, dieses neue Jerusalem. Aber das ist ja auch noch nicht das Ende der Entwicklung, das ist ja die sechste große kosmische Entwicklungsstufe und dann folgt noch eine siebente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Blödsinn. Also das neue Jerusalem ist die fünfte Entwicklungsstufe. Wir sind jetzt mit der Erde auf der mittleren, auf der vierten Entwicklungsstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt die fünfte, das neue Jerusalem und dann gibt es einmal eine sechste. Die sechste Entwicklung, die Rudolf Steiner die neue Venus nennt. Und dort auf dieser neuen Venus, das ist also die sechste kosmische Entwicklungsstufe, die macht sechs Lebenszyklen durch, sechs Lebensphasen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die entwickelt sich auch rhythmisch. Die sieben Zahl hat immer was dazu tun mit der zeitlichen Entwicklung. Zeitliche Entwicklung erfolgt so im groben gesehen immer über sieben Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Zahl, die das charakterisiert. Sieben Stufen, die aber in einem engen organischen Zusammenhang miteinander stehen. Wo also immer zukünftiges, was in der Realität äußerlich noch gar nicht vorhanden ist, schon am Anfang mitwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aber am Ende auch wieder das, was am Anfang war, seine Auswirkungen hat. Und das sind nur die einfachsten Beziehungen, die es gibt. Zeit ist eigentlich ein Zeitorganismus in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also unser so einfach linearer Zeitbegriff, wie wir ihn heute haben, ist äußerlich halt. Innerlich gesehen verlaufen Entwicklungen als eine Ganzheit, die sieben Stufen umfasst. Wobei aber eben die letzten Stufen schon in den Ersten gegenwärtig sind, in gewisser Weise im Untergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und umgekehrt, wo die ersten Stufen im Letzten nachwirken. Aber da gibt es noch x andere Beziehungen zwischendrin. Also Zeit ist ein sehr komplexes Wesen in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und da gibt es viele interessante Zusammenhänge. Das wäre ein eigenes Thema und das wäre für Verständnis der Natur, schon für Entwicklungsprozesse in der Natur. Weil bei jedem lebendigen Entwicklungsprozess ist das drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur dort, wo tote Prozesse ablaufen, dort finde ich diese Stufen nicht drinnen. Da ist das zerstört im Grunde. Weil da gibt es dann nur die Monokausalität, also das Frühere erzeugt als Wirkung das Spätere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben, im Lebendigen ist es so, dass das Späteste gerade am Anfang schon seine Wirkungen zeigt. Und zwar ganz kräftig. In jedem Moment wirkt Vergangenes und Zukünftiges zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man dann auch genannt hat, den Doppelstrom der Zeit. Will ich jetzt nicht weiter verbreiten, weil wir sind eh schon spät dran. Aber jedenfalls auf dieser sechsten Entwicklungsstufe, also der neuen Venus, sechste kosmische Verkörperung, die sechste Lebensstufe, also in sieben Stufen insgesamt gliedert sich diese Venusentwicklung hinein, auf der sechsten Stufe, die durchläuft wieder sieben Formzustände, aber am sechsten Formzustand, dort wird es ernst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wird es ernst. Die Menschen, die es nicht geschafft haben, sich bis zu diesem Zeitpunkt von den Wesenheiten, die mit Zorat zusammenhängen, zu lösen, die werden in das Reich Zorats hineingehen. Also in eine ganz andere kosmische Entwicklung abschweifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie werden nichts zu tun haben mit dem neuen Jerusalem schon, nichts zu tun haben mit der neuen Venus, naja gut, mit dem neuen Jerusalem, das ist vorher, da werden sie zeitweise nichts damit zu tun haben, sie werden am Anfang der Venusentwicklung vielleicht nichts zu tun haben, aber sie können noch hereingeholt werden in die reguläre Entwicklung. Aber wenn der sechste Formzustand auf der neuen Venus vorüber ist, dann sind die, die bis dato es noch nicht geschafft haben, sich von Zorat zu lösen, die gehen dann einen anderen Weg. Also das heißt, die letzte, siebente kosmische Entwicklungsstufe, die halt das Menschenwesen dann zur Vollendung führt, das freie Menschenwesen zur Vollendung führt, bei der werden sie nicht mehr dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Entscheidung, die hingeht und natürlich Zorat versucht die Menschen davon abzubringen, also diesen Weg zu gehen. Und eben bis zu dieser Zahl 666, aber noch Möglichkeit, und das ist das Wichtige, noch Möglichkeit sozusagen durch schwarze Magie geistige Kräfte, die für die Erdentwicklung da sind, in das Reich Zorats hinüber zu bringen. Bis dorthin geht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entwicklungsstufe 666, also sechster kosmischer Entwicklungszustand, sechster Lebenszustand und darunter der sechste Formzustand, dann ist es aus, dann ist auch für Zorat nämlich das Tor verschlossen, da findet die Trennung statt, die endgültige Trennung. Also alle, die bis dorthin nicht in das Reich Zorat gefallen sind, werden dann auch nicht mehr hineinfallen, dann ist die Gefahr vorbei, dann ist die Trennung da, dann kann auch Zorat oder die Wesenheiten hinter Zorat keine geistigen Kräfte mehr hineinführen, aber bis dahin wird das Prinzip der schwarzen Magie ein ganz großes Thema sein. Eben dieses Hineinführen von an sich seinem Ursprung nach positiven geistigen Kräften auf diese dunkle Seite hinüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist diese Entscheidungsschlacht bei Armageddon. Nicht nur umsonst, das ist alles präzise in der Apokalypse geschildert, darum bei der Schilderung oder im Rahmen der Schilderung, aber am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale genau da steht das mit der Schlacht von Armageddon, die eigentlich nur kurz angedeutet ist und er versammelte seine Scharen an der Stätte, die auch hebräisch Armageddon heißt. Und dann geht es weiter und der siebente goss seine Schale aus in die Atmosphäre, da ertönte eine mächtige Stimme aus dem Tempel vom Throne her, es ist geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der siebte Zornschal ist geschehen. Also da lebt schon etwas drinnen, da wird schon vorausgenommen, es spielt so ein bisschen das was dann wirklich auf der neuen Venus, eben bei der Stufe 6 sich ereignet, dann ist das Tor zu gemacht zu diesen Wesenheiten. Da ist eigentlich die Gefahr vorbei, aber im Prinzip ist dann auch so, dass die Entwicklung ausreift, aber im Grunde nichts großes neues mehr kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in Wahrheit dann auch der siebte kosmische Entwicklungszustand ist ein Ausreifen alles dessen was die Menschheit bis dahin geschafft hat. Da geht es dann nicht mehr darum was großartig neues zu entwickeln, sondern das vorhandene ausreifen zu lassen, das wird dann die große Aufgabe sein. Naja, dann sollten die Widersacherwesenheiten von ihrer Aufgabe entbunden worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch wird dazu beitragen können, kann dazu beitragen an ihrer Erlösung sozusagen zu arbeiten, ihre Erlösung heißt die Entbindung von ihrer Aufgabe. Dort ist dann auch nicht mehr zu errechnen mit der Anfechtung durch die Widersacher. Und schon gar nicht mit der Gefahrenquelle im Hintergrund, die die Widersacher zu dem wirklich Bösen machen, dass eben diese Sauratwesenheit dahintersteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sonst sind sie sozusagen ein reguläres Böses, also das irgendwo eingeplant ist. Aber was Saurat da einbringt ist eben im Grunde nicht eingeplant in das Ganze. Und dann sind sie auch erlöst davon, also das heißt dann steuern wir auf eine ferne Zukunft zu, wo wir diese Probleme nicht mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis dahin haben wir sie sehr groß und wir haben sie im Grunde als Menschheit hin bis zu dieser Stufe 6. Dort ist das große Armageddon in Wahrheit und das kleine Armageddon, das haben wir während unserer Erdentwicklung, das haben wir jetzt, das ist allgegenwärtig in Wahrheit. Es ist immer dort zu bewältigen, wo wir gerade auf dieser Entwicklungsstufe sind. Denn man kann ja, haben wir auch schon öfters besprochen, die Offenbarung des Johannes rein chronologisch lesen, so halt im äußeren linearen Zeitverlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sieht man halt die verschiedenen Entwicklungsetappen der Erde und der Menschheit, die mitgeht dabei. Aber wie es eben in der Weise ein Zeitorganismus ist, wirken immer Dinge, die da später geschildert werden, auch schon jetzt. Und haben in der Vergangenheit schon gewirkt, aber für uns interessant ist, was wirkt denn jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist gerade etwas von diesen Dingen, wirkt gerade sehr sehr stark jetzt. Wirklich jetzt, Jahr 2021, die Zeit rundherum. Und wo man im Hintergrund hat, da ist die dreimalige Wiederholung der 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in den Jahreszahlen war 1998, da hat dieser Impuls, ich will nicht sagen begonnen, weil diese Jahreszahlen sind immer so mittelwerte, orientierungswerte. Die Wirkung hat schon vorher begonnen, sie hat also schon gewirkt im Grunde das ganze 20. Jahrhundert, hindurch waren diese Impulse da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie ziehen jetzt gewaltig an. Und das wird uns noch eine Weile begleiten. Und ich denke, wir werden uns das nächste Mal damit beschäftigen, was das bedeutet, was auch bedeutet dieser Weg der schwarzen Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss sich jetzt gar nicht so irgendeinen Hokuspokus vorstellen, sondern wir werden das noch sehr viel konkreter versuchen anzugehen. Und wir werden vor allem sehen, wo diese Kräfte wirken. Es gibt dazu Bilder von Steine, ich kannte diese Geschichte, habe sie nicht im Bewusstsein gehabt, aber die genau das aussprechen, was unsere heutige Zeit, jetzt, hier, 2021 und die Zeit rundherum betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die ganzen Hintergründe des Geschehens beleuchtet, spricht das ganz deutlich. Der Zusammenhang ist mir da, mit der Aussage Steiner, die habe ich erst heute erkannt. Heute nicht mehr, heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wisst ihr, das ist die frohe Botschaft eigentlich, auf diese Dinge da aufzukommen, je mehr Licht man hineinbringt, desto mehr Gegenkräfte entwickelt man. Das ist das Punkt, wir müssen jetzt über einige dunkle Seiten reden, weil wir sollen ja diese Imaginationen erleben. Wir sollen sie in die Imagination bringen, das heißt seelisch diese Erschütterungen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ihr jetzt zuhört und das in einen Fernsehbericht oder Livestream-Bericht nehmt, aha, ja, da schaue ich die Geschichte, die in der Welt ist, und dann zur Tagesordnung übergehen, bringt es nichts. Es geht darum, in sich dieses Erlebnis erregt zu machen, diese Erschütterung erregt zu machen. Das ist der Weg zur Imagination hin, die eben nicht nur ein Anschauen ist, sondern die ein Tun in der geistigen Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um diese Aufgabe geht es. Das heißt nicht, dass man dann nachher unter dem Teppich sozusagen rausgeht aus dem Haus und fix und fertig ist, sondern im Gegenteil, es stärkt einen. Es stärkt einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist dieses Mitleid entwickeln mit der ganzen Welt, wirklich mit der ganzen Weltentwicklung auf der Stufe, wie sie jetzt steht. Dieses mitzufühlen, wie geht es der Welt jetzt eigentlich und welche Kraft muss ich Wege machen, um meinem Beitrag zu liefern, dass es in die gute Richtung geht. Das ist die Erschütterung, die man dabei erlebt und man kann aber dann auch erleben, wie meine Kraft als Positives einfließen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann etwas sehr, sehr stark Erhebendes. Also auf die Erschütterung erfolgt etwas Erhebendes. Nicht, dass wir größenwahnsinnig werden, aber man wird gestärkt darin, in dem Mut und in dem Bewusstsein, dass in jedem Menschen diese Kraft drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Einzelne bringt eine Kleinigkeit dazu, manche ein bisschen eine größere Kleinigkeit, aber es geht darum, dass jeder seine Kleinigkeit dazu bringt, möglichst jeder seine Kleinigkeit dazu bringt. Das ist das, was die Menschheit als Ganzes ausmacht in Wahrheit. Dem sind wir ein Ganzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand muss das alleine stemmen. Nicht der größte Eingeweihte kann es allein stemmen. Und alle großen Eingeweihten zusammen können es nicht allein stemmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern wir müssen alle mitwirken, wenn wir wollen, dass es diese heilsame Entwicklung kriegt. Und wir müssen es, weil wir es können. Und diese spezielle Aufgabe eben wirklich nur wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe des Christus, der in unserem Ich auch wirkt und es Kraft vorhanden ist. Und bei uns lebt die gleiche Kraft, die ich von meinem Vater empfangen habe. Potenziell zumindest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen es halt erst langsam lernen, Rege zu machen. Und daher noch einmal betont, was ich eh schon oft betont habe, die Apokalypse dient in Wahrheit dazu, Mut zu machen. Diesen Schritt anzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist falsch gelesen, wenn man sich als Diarrhute im Fenster sieht. Ja, ja, ihr seid so schlimm als Menschen, das geschieht euch jetzt alles. Nein, es soll uns eigentlich Mut gemacht werden für die Aufgaben und es soll uns vor allem eine Anregung gegeben werden, diese Kraft zu entwickeln, die wir dazu brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dazu muss man so die Apokalypse lesen, dass man wirklich diese seelischen Erschütterungen aufnimmt und durchlebt, die dadurch angestoßen werden. Dann komme ich der Imagination näher und die ist bereits die Tat, die ich leiste. Mein Beitrag, den ich leiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das steckt also so ein bisschen dahinter, aber das werden wir uns sicher das nächste Mal genauer anschauen. Für heute entlasse ich euch damit. Es sind halt jetzt einfach wirklich die großen Brocken, die wir angehen in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich die Kernsachen. Wir haben uns jetzt lange herangetastet und darum ist es so intensiv und dann wird uns das auch noch eine Weile beschäftigen. Wir sind ja de facto schon sehr gegen Ende der Apokalypse, aber die ist dicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diesem Sinne das nächste Mal. Danke, danke fürs dabei sein. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_72._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25937</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-17T12:52:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:72.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=OHfOvZHLkDY|thumb| 72. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 31. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ej53x8rk8tpw898/72.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 72. Vortrags vom 31. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: 22. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich zum mittlerweile 72. Vortrag zur Apokalypse. Und wir kommen jetzt so - ja - langsam in die dramatischen Szenen hinein. Bevor wir losziehen und bevor ich den Wochenspruch euch vorlese und wir dann daran anknüpfen werden, möchte ich noch euch einen Hinweis geben in eigener Sache oder teils eigener Sache: Es gibt eine Zusammenarbeit, die hat sich ergeben mit Theodor Hundhammer von Eurythmy4u. Der macht einen Eurythmie-Kurs, Online-Kurs, zum achtgliederigen Pfad von Buddha. Also hat offensichtlich acht Stufen. Und es wird dazu zwei Einführungs-Webinare geben, bei denen ich dabei bin, also so eine Art zwei Einführungsvorträge dazu mache. Der erste ist am Sonntag, am kommenden Sonntag, 5. September um 19 Uhr und der zweite ist dann 14 Tage später am 19., auch Sonntag, ebenfalls 19 Uhr. Das Webinar ist dann erst gegen Ende September, also das Übungsprogramm ist dann erst gegen Ende September, das ist allerdings kostenpflichtig, wer da dabei sein will. Ihr findet das entweder auf der Webseite eurythmy4u-de.com beziehungsweise auch auf meiner Anthrowiki-Seite, auf der Startseite, habe ich heute jetzt gerade noch ein Fensterchen dazu gemacht, wo man die Informationen dazu findet, falls ihr Interesse daran habt. Gut! Also Eurythmie lebt auch auf. War ein nettes Gespräch, das hatte ich vergangenen Samstag mit dem Theodor. Und ich glaube, wir sind so ziemlich auf der gleichen Wellenlänge. Es ist recht locker, recht offen, recht bewegt, recht dynamisch, nichts Dogmatisches. Könnte sehr spannend werden und spannend wird es jetzt auch immer spannender bei der Apokalypse. Aber gehen wir mal hinein mit dem 22. Wochenspruch:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser wirkliches Ich empfangen wir von außen ===&lt;br /&gt;
Also genau die Aufgabe unserer Zeit eigentlich. Also wir haben ja schon da jetzt ein paar Mal davon gesprochen, wie wir unser wirkliches Ich eigentlich empfangen von draußen. Dort sind die Kräfte, aus denen unser wirkliches Ich schöpft. Und was wir zunächst in unserem Alltagsbewusstsein haben, ist nur ein ziemlich müdes Spiegelbild davon. Also das ist eigentlich zugedeckter noch von den ganzen sinnlichen Eindrücken und von den - ja - sinnlichen Bedürfnissen, die wir halt hier auf Erden haben. Das hat in Wahrheit direkt unmittelbar nichts mit unserem wirklichen geistigen Ich zu tun. Also das ist verdeckt, zugedeckt. Das ist eben der luziferische Schein, der sich über alles darüber legt irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber andererseits auch sehr wichtig, dass die Wirklichkeit, auch die geistige Wirklichkeit, zunächst zu diesem Schein abgeblasst wird wenn man so will, weil gerade dadurch die Möglichkeit unserer Freiheit begründet wird. Wenn sofort Wirklichkeit drinnen wäre, dann würde das eben auf uns wirken und uns in eine bestimmte Richtung auch bewegen. Und wir sollen uns aber selber bewegen wollen. Darin liegt Freiheit und zwar aus Einsicht, aus eigener Einsicht. Das heißt, wir müssen einerseits froh sein, dass wir diesen Spiegelbildcharakter in unserem Alltagsbewusstsein zunächst drinnen haben, aber wir müssen auch, wenn wir weiterkommen wollen, die Kraft entwickeln, aus eigenem freien Entschluss zur Wirklichkeit vorzudringen. Und dann in Wechselwirkung sozusagen zu kommen mit dieser Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben, so wie es da im Spruch auch drinnen ist, zu erleben, wie wir unseren Menschenselbst, unser wirklich eigenes Selbst, aus diesen Kräften des Weltenselbst, in denen eben auch der Christus wirkt, uns selbst aufzubauen im Grunde. Das Ich ist etwas, was sich selbst schafft. Wir bauen daran. Das ist die erste Tätigkeit, die Grundtätigkeit des Ich. Und es geht aber dann weiter, dass wir dann noch darüber hinaus schöpferisch tätig werden, vor allem einmal indem wir unser Seelisches umarbeiten. Und an dem Schöpferisch arbeiten, das selber Schöpferisch weitergestalten, umgestalten, Negatives - ja - ins Nichts stoßen, wenn man so will. Denn Schöpferkraft heißt, auch die andere Seite davon ist, auch etwas ins Nichts führen zu können. Einerseits Schöpfung aus dem Nichts, etwas völlig Neues, was nicht abhängig ist von dem, was vorher war. Aber zugleich auch die Möglichkeit, etwas bereits Existierendes ins Nichts zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltentwicklung beginnt im rein Geistigen ===&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich der Weg der Weltentwicklung immer wieder, dass etwas aus dem rein Geistigen kommt, aus dem höchsten Geistigen kommt, das aus der Sicht der sinnlichen Welt heraus ein reines Nichts ist. Man kann es in sinnlichen Begriffen daher auch nicht fassen, nicht eingrenzen irgendwo. Es ist also ein Nichts, es ist die Welt, die man im Buddhismus eben auch als &#039;&#039;Nirvana&#039;&#039; bezeichnet. Von dort her kommt es letztlich. Nirvana hat wirklich etwas,...Sanskrit ist ja auch eine indogermanische Sprache eigentlich oder ist verwandt damit, und man kann es ins Deutsche übersetzen sehr gut mit: Nichtwähnen. &#039;&#039;Nirvana:&#039;&#039; Nichtwähnen. Also wo ich nicht wähnen kann, was dort ist, weil es ist nicht in unserem äußeren sinnlichen Sinn, da ist es eben Nichts. Ich kann es also in den sinnlichen Begriffen nicht erfassen. Ich kann es daher auch mit dem Verstandesdenken, wie wir es heute haben, das eben gebunden ist an das sinnliche Werkzeug, gebunden ist auch an die sinnlichen Vorstellungen, die wir vielleicht damit verknüpfen, mit dem kann ich es nicht erfassen. Aber ich kann es in meinem Tun rege machen und ich kann dieses Tun immer mehr mir zu Bewusstsein bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Entwicklung beginnt bereits kurz nach der Empfängnis, allerdings da noch ganz unbewusst ===&lt;br /&gt;
Wenn ich also beobachte mein eigenes geistiges Tun, dann fange ich langsam an, mir &#039;&#039;&#039;meines wirklichen Ichs&#039;&#039;&#039; bewusst zu werden. Das ist der große Moment. Ich meine, unbewusst tun wir das schon kurz nach der Empfängnis in Wahrheit. Fangen wir an damit, es zu tun, indem wir unseren Körper, unsere Leibeshüllen entsprechend unserer Individualität gestalten. Allerdings natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst, gar nicht bewusst. Das ist ganz dumpf. Und da arbeiten wir am Allerstärksten aus unseren &#039;&#039;&#039;Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; heraus in Wahrheit. Da ist also die Wirklichkeit des Ichs ganz massiv spürbar, sichtbar sozusagen geradezu. Und das geht so dann sehr stark weiter bis etwa zum dritten Lebensjahr herum, wenn der Mensch dann das erste Mal &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für sein Ich&#039;&#039;&#039; entwickelt. Aber das ist eben genau einmal die Spiegelung im Verstandesbewusstsein. Da fängt es so ganz leise an. Also das ist der Schritt, das Kind beginnt sich dann, wenn es geboren ist, langsam zu krabbeln an. Zuerst einmal zu schauen, zu fokussieren mit den Augen. Das heißt, mit den Augen die Welt zu ergreifen. Das ist ja auch schon ein gewaltiger Lernprozess, am Anfang haben wir ein völlig verschwommenes Bild, wir haben keine Distanzabschätzung, nichts. Wir erkennen die Formen noch nicht. Weil wir müssen eigentlich mit den Augenbewegungen die Formen zeichnen, damit wir sie überhaupt erfassen können. Der Sehsinn, das Auge, nimmt ja in Wahrheit nicht Formen unmittelbar wahr, sondern dadurch, dass es sie abtastet mit den Blicken. Dadurch erleben wir die Formen und dadurch gestalten wir sie innerlich nach und dadurch beginnen wir sie langsam, langsam zu erleben. Und das geht dann weiter, wenn man halt zu greifen anfängt, die Dinge zu greifen anfängt, dann wird dieses Greifen, dieses Formerleben noch stärker. Und irgendwann beginnen wir uns langsam aufzurichten, also zuerst zu krabbeln ein bisschen, dann langsam wackelig aufzurichten und uns irgendwann einmal zu spüren in diesem Prozess, uns aufrecht zu halten. Das ist ja eine dauernde Aktivität drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das eh schon, glaube ich, öfter erzählt, man braucht sich nur einmal hinstellen, aufrecht hinstellen und die Augen zumachen. Wenn man die Augen zumacht, merkt man sofort, wie man dauernd pendelt in Wahrheit. Wir stehen nicht wie eine Säule fix da, sondern wir pendeln. Weil wir ununterbrochen um unser Gleichgewicht ringen müssen. Das hängt also ganz stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zusammen. Nur im Alltag, wenn wir die Augen offen haben und spazieren gehen, merken wir das heute gar nicht mehr, dass wir ununterbrochen darum ringen, aufrecht stehen zu können. Und darin arbeitet ganz stark unser Ich. Das ist ganz aktiv. Wenn man das Sinnliche einmal ausschaltet, das äußere Sinnliche, und mehr dann auf den Gleichgewichtssinn, auf den Eigenbewegungssinn horcht, dann kommt man schon ein bisschen näher dem Gespür, was da das Ich in uns eigentlich tut. Also da ist es hochaktiv, ununterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Aufrichtung beginnen wir die Sprache zu entwickeln ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir das alles dann durch haben, also jetzt sind wir aufgerichtet, dann fangen wir an, gehen in die Sprache hinein. Das heißt, das, was wir in der Formenwelt gelernt haben, im Sehen, im Greifen und so weiter, können wir jetzt in einer feineren Weise auch auf den Klang übertragen. Also es ist jetzt nicht mehr nur ein Schreien oder einfach das Astralische im Grunde, also das heißt, unsere unmittelbaren niederen Seelenkräfte, die halt das Bedürfnis nach Essen und so weiter oder nach menschlicher Gegenwart und dergleichen haben, also die grundlegenden Bedürfnisse, die wir im Astralleib drinnen haben, jetzt fangen wir an es mit unserer Ich-Kraft im Grunde zu durchformen. Und wir formen hinein das, was wir an den Formen der Natur draußen erleben im Grunde. Das formen wir aber jetzt nicht in Gegenstände hinein, sondern in die Sprache hinein. Also gerade in die Konsonanten. Gerade in den Konsonanten, das sind geformte Laute. Und wir tun ja auch dauernd etwas. Bei jedem Konsonanten müssen wir den ganzen Sprachraum da irgendwie verändern. Ist uns auch nicht bewusst, was wir da eigentlich alles tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann sich selber beobachten. Also ich meine, wenn man B macht, ist das ganz etwas anderes, als wenn ich F mache oder K. Da verändert sich hier etwas. Und das liegt nicht an den Stimmbänden. Die Stimmbänder geben zwar den Grundklang dazu, das heißt, die Konsonanten heißen ja auch Mitlaute im Deutschen, so nennt man sie, weil sie brauchen auch dieses vokalische Element im Hintergrund eigentlich, damit sie überhaupt zum Klingen kommen. Aber der Klang wird jetzt geformt - zerstört in gewisser Weise, dadurch, dass wir unser Sprachwerkzeug, den Mundraum, den Zungenraum das alles verformen und hier jetzt in die ausgeatmete Luft im Grunde hineingestalten diese formbildenden Kräfte. Die man dann sogar sehr deutlich sichtbar machen kann. Im einfachsten Fall geht das, wenn man in der Kälte, im Winter, wenn es kalt ist, wenn der Hauch draußen ist, dann formt man in den Hauch hinein diese Bilder. Das ist sehr schwer zu beobachten. Aber mit Kameras oder so kann man das auffangen. Und es entstehen dabei ganz charakteristische Formen, für jeden Laut andere. Es ist also nicht etwas Zufälliges, sondern es wird geformt. Und für jeden Laut in typischer Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache entsteht aus dem ganzen Körper heraus, dabei ist die Körperhaltung, die Körperspannung wichtig. Da wirkt unser Ich drinnen ===&lt;br /&gt;
Und dazu kommt, dass diese Aktivität, die wir hier ausüben, die kommt aber eigentlich aus unserer ganzen körperlichen Tätigkeit und Aktion heraus. Weil es beginnt nicht hier, sondern es beginnt in den Muskeln im ganzen Körper. Also in den Bewegungsmuskeln, Oberschenkelmuskeln, Unterschenkelmuskeln spielen eine Rolle, da oben. überall fangen die Muskeln zwar nicht an, sich groß zu bewegen, aber zumindest mitzuvibrieren. Ganz deutlich. Man hat da Versuche gemacht, da ist schon interessanterweise ein amerikanischer Wissenschaftler, also kein Anthroposoph oder sowas, hat diese Dinge untersucht mit Hochgeschwindigkeitskameras. Er hat also untersucht, was tut sich da? Da ist er draufgekommen, dass bevor überhaupt ein Laut erklingt, vorher schon - vorher, das sind Millisekunden, also ganz winzige Zeiträume - vorher die ganzen Muskeln im Körper anfangen zu vibrieren. Und zwar in ganz charakteristischer Weise für jeden Laut. Und das Spannende ist im Übrigen, beim Zuhörer, der also das hört, fangen auch die Muskeln zu vibrieren an und zwar genau in derselben Weise, mit einer ganz leisen Zeitverzögerung. Das braucht eben ein bisschen Zeit, bis der Schall zu dem Menschen kommt. Aber bevor er überhaupt das noch bewusst hört, fangen die Muskeln zu vibrieren an. Und dann in Wahrheit geht es weiter, dass der Zuhörer beim Gesang, aber auch bei der Sprache, leise mit zu singen und mit zu sprechen beginnt unbewusst. Das ist uns normal nicht bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann es üben, das stärker ins Bewusstsein zu heben. Das ist ein Mittel, das ich sehr oft anwende in der &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039;. Wenn ich den Leuten zuhöre, wenn ich spüren will, wo funktioniert etwas noch nicht, wo passt etwas nicht, dann versuche ich es wirklich nachzuerleben in meiner eigenen Sprache. Hat dann immer am Anfang, wenn es ein Anfängerkurs ist oder was, den Effekt, dass ich stockheiser bin nachher. Die Stimme kratzt und Ding. Ja natürlich, weil ich natürlich dann ganz imitiere sozusagen oder nachvollziehe innerlich das Sprechen, das eben normal, wie es heute bei uns ist, total ungesund ist für die Stimmbänder. Nicht wahr, wir haben eben eine Sprache, die versucht mit Kraft da etwas rauszudrücken, was eigentlich aus dem ganzen Körper entstehen sollte. Aber wir haben heute so den Weg vom Hirnkastl direkt so daher. Funktioniert eh nicht ganz, weil trotzdem die mitvibrieren. Aber wir legen einfach einen unheimlich starken Druck da auf diese ganzen Muskel drauf unbewusst. Und dadurch entsteht ein ganz verzerrtes Bild in Wahrheit. Also die Sprache, gerade wie wir sie heute haben, ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was früher einmal war und ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was einmal werden könnte wieder. Aber dann ganz bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird man erst richtig gerade durch die Sprache erleben die formbildenden Kräfte, die in Wahrheit auch überall in der Natur draußen wirken. Denn die nehmen wir da hinein. Die sind da drinnen. Das Kind nimmt das alles unbewusst aus seiner Umgebung auf. Es erlebt eigentlich diese Kräfte, aber halt in einem tief träumenden Bewusstsein. Aber im Grunde, wir Erwachsenen normalerweise träumen auch noch in dem. Aber wenn wir dann selber sprechen, versuchen wir das halt alles sehr bewusst zu machen. Sollen wir ja heute im Bewusstseinsseelenzeitalter. Aber dadurch arbeiten wir in Wahrheit dem natürlichen Organ total zuwider. Also wir machen eine Karikatur dessen, was es eigentlich sein sollte. Und wir versuchen so mit Krampf, dass in Wahrheit nur der Mensch da spricht und der Rest uninteressant ist. Aber der gehört dazu. Also darum ist für eine gute Sprache wichtig, dass man sie im ganzen Körper erleben lernt. Bis in die kleine Zehe. So sage ich das immer im Sprachgestaltungsunterricht. Du musst die Sprache spüren bis in die kleine Zehe. Und man merkt sofort, wenn jemand ein bisschen schlampig dasteht, nicht die richtige Spannung im Körper hat, nimmt es 90 % der Gestaltungskraft schon weg. Das ist gewaltig. Also wie viel das ausmacht, wenn man nicht mit der richtigen Spannung am Boden steht, wenn man so irgendwie halt lässig, wenn man heute da ist, da steht, dann dämpft es das alles weg. Die eigentliche Quelle. Also das ist ganz, ganz empfindlich. Also diese Körperhaltung, diese Körperspannung, die zeichnet uns als Menschen ganz stark aus. Da ist unser Ich drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist schon eine erste Aufgabe heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter sich dessen bewusst werden. Da brauche ich nicht hellsichtig sein oder nichts Übersinnliches erleben. Ich brauche nur einmal das, was mir die Sinne alleine schon, nämlich auch der Gleichgewichtssinn, der Eigenbewegungssinn, was mir die auch erzählen. Da kann ich schon sehr viel davon erkennen und da kann ich dann spüren, wie weit mein Ich da drinnen wirklich tätig ist. Dann spüre ich also gerade mit diesen Sinnen meine eigene Tätigkeit drinnen. Das ist also etwas ganz, ganz Wichtiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung der Sprache hat bereits begonnen in der atlantischen Zeit ===&lt;br /&gt;
Und dann besteht die Chance, dass Sprache auch wieder einmal mehr wird als ein eigentlich zum intellektuellen Austausch missbrauchtes Werkzeug. Zu dem ist es eigentlich gar nicht geschaffen. Das ist eigentlich gar nicht seine Naturanlage. Das ist nämlich ein geistiger Austausch ganz anderer Art. Ich meine, die Sprachentwicklung hat begonnen in der atlantischen Zeit, hat sehr stark zugenommen dann, als die Menschheit sich...als langsam schon die Atlantis unterzugehen begann. Also das heißt, die eiszeitliche Überflutung da war. Und die Völkerschaften sich auf den großen Weg nach Osten hin aufgemacht haben Großteils. Ein Teil auch nach Westen rüber, also nach Amerika rüber, aber der größere Teil nach Osten rüber. Gerade dieser Wanderungszug hat dann sehr dazu beigetragen, die Sprache auszureifen. Aber sie bereits im ersten Ansatz auch zu einem Instrument der Verstandestätigkeit zu machen. Und die wird dann wieder so richtig...reift dann aus, als die Völker ganz vom Osten drüben, also sagen wir von Indien, von der Gegend Indien aus, jetzt wieder im Zuge der Kulturepoche, nämlich interessanterweise wieder nach Westen wandern. Also diese Bewegungen haben etwas zu tun, auch mit der Bewegung auf der Erde, mit der Erdbewegung. Es ist also, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Osten wandern, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Westen wandern. Also es ist auch nicht ganz egal, in welche Richtung wir gehen. Das wäre ein nächster Schritt, so etwas miterleben zu können. Wie ist denn das? Ist da ein Unterschied da, wenn ich einen Weg nach Osten gehe, wenn ich einen Weg nach Westen gehe? Oder wie ist es, wenn ich jetzt nach Norden hinauf gehe? Also senkrecht zu dieser Richtung. Hat andere Qualitäten, hat andere Wirkungen auf den Menschen. Naja, und am Tag wechseln wir ja dauernd die Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir haben im Grunde dauernd eine Möglichkeit theoretisch, das zu erleben. Und wenn wir das erleben, dann erleben wir ein bisschen etwas von dem, wie das Ich in die Welt hinein orientiert ist im Grunde. Das Ich ist es ja, das uns trägt, dieses Weges. Bei uns ist es das Ich. Bei den Tieren ist es der Astralleib, der diese Bewegung macht. Das ist die Bewegung, die dahinter ist, die zum Beispiel die Vogelschwärme oder die Tierherden, die weiterziehen im jahreszeitlichen Rhythmus, die die eben nach Norden oder nach Süden treiben zum Beispiel. Oder auch in Ost-West Richtung herum. Ist aber dann etwas anderes. Also gerade die Nord-Süd-Bewegung hängt sehr stark mit den jahreszeitlichen Änderungen zusammen. Nicht wahr, wenn es bei uns Winter wird, ziehen die Vögel halt nach Süden oder manche nicht. Nicht alle, aber viele ziehen dann nach Süden. Und wenn bei uns Sommer ist, ziehen sie wieder herauf. Also das hängt mit diesem jahreszeitlichen Rhythmus zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber all das haben wir auch in uns der Anlage nach. Und nur bei uns ist es eben das freie Ich, das sich orientiert. Und jetzt letztlich aus der Freiheit heraus einen Weg nach Norden, Süden, Osten oder Westen wählt. Und jetzt unser Bewusstseinsseelenzeitalter hat unter anderem die Aufgabe sich dieser unterschiedlichen Bewegungsqualitäten aber auch bewusst zu werden. Da erfahre ich etwas vom Ich. Ich erfahre von meinem eigenen Ich sehr wenig, wenn ich sage, ich bin da und dort geboren. Ja sicher, mein Elternhaus sagt etwas aus, weil ich habe es mir ja karmisch durch mein Schicksal gewählt. Ich habe es mir in Wahrheit ausgesucht, warum ich dort geboren wurde. Aber die Äußerlichkeiten des Lebens dann spielen da gar keine Rolle. Und dass ich dann da und dort zur Schule gegangen bin und vielleicht studiert habe und den und den Beruf habe, das hat mit dem Ich nur am Alleräußerlichsten zu tun in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über äußere Macht zu verfügen, ist das größte Hemmnis, das eigene Ich zu erkennen ===&lt;br /&gt;
Es kommt darauf an, wenn ich den Beruf zum Beispiel hernehme, nicht darauf, welchen Beruf ich habe, sondern ob ich in dem Beruf das, was ich mir als Ich vorgenommen habe in der geistigen Welt, als geistige Aufgabe, verwirklichen kann oder nicht. Und das kann ich in x Berufen verwirklichen. Das ist nämlich das ganz Interessante. Das sind nur die Äußerlichkeiten. Das kann ich als Putzkraft vielleicht genauso gut oder besser sogar verwirklichen, als wenn ich an irgendeiner Uni oder was angestellt bin. Weil dort sehr viel Gegenkräfte in Wahrheit da sind. Also man kann fast sagen, es wird umso schwerer in je gehobener Position man heute ist. Umso schwerer ist es, die eigene geistige Aufgabe zu erfüllen, weil man unter den äußeren Zwängen des Berufes steht. Also daher zu sagen zum Beispiel, Putzdienst, das ist irgendeine niedere Arbeit, eine niedere Aufgabe, das kann gerade eine wunderbare Voraussetzung sein, eine hohe geistige Aufgabe zu erfüllen. Und das meine ich ganz ernst. Also man sollte das nicht unterschätzen. Die Bedeutsamkeit, die geistige Bedeutsamkeit liegt also nicht auf dem Feld, wo wir heute die äußere Bedeutsamkeit einer Persönlichkeit drinnen sehen. Überhaupt nicht. Und gerade also geistig fortgeschrittene Menschen, vielleicht Eingeweihte, wenn man sie so nennen will, wenn es irgendwie geht, suchen sie sich eine Inkarnation, wo sie äußerlich in einem ganz einfachen Umfeld sind. Wo ihr Lebensberuf sozusagen etwas sehr Einfaches ist, nach unseren äußeren Begriffen heute. Also wo sie ganz unscheinbar durch die Welt gehen. In einer untergeordneten Position, in einer Position - und das ist jetzt was ganz Entscheidendes - wo sie keine Macht haben. Es gibt einen Punkt, der am stärksten dem geistigen Willen, dem freien Willen, aus dem ich entgegenstehe, das ist, wenn man über äußere Macht verfügt. &#039;&#039;&#039;Äußere Macht&#039;&#039;&#039;, die einem in die Hand gegeben ist, ist geradezu der Vernichter des äußeren Willens. Daher alle die großen Volksführer, die Diktatoren oder von mir aus auch die demokratischen Führer der Welt, machen das mit dem Preis, dass sie also ihre geistige Aufgabe im Grunde keine Chance haben, sie zu erfüllen. Im Großen und Ganzen. Die sind am weitesten weg davon. Also das ist eine ganz, ganz wichtige Voraussetzung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch irgendwie klar, weil unsere Entwicklung ist auf die Freiheit angelegt. Macht heißt aber im Grunde Druck auszuüben auf die anderen Menschen, sie in eine bestimmte Richtung zu bringen. Und zwar nicht durch freilassendes Überzeugen, durch Anregungen geben, sondern halt durch mehr oder minder Befehl, durch Gesetz oder sonst etwas. Das ist notwendig, wir brauchen es heute noch in unserer Welt. Also wir sind noch nicht so weit, dass wir eine Welt entwickeln könnten, wie sie hoffentlich einmal spätestens in der sechsten Kulturperiode entsteht, wo es diese Machtstrukturen nicht mehr gibt. Wo sie nicht mehr notwendig sein werden, wo auch das Gesetz in der Form, wie es heute ist, nicht mehr notwendig sein wird, sondern wo die Menschen aus moralischer Intuition heraus handeln. In welchem Maße das der Fall ist, wird von der Entwicklung abhängen, die wir jetzt anstreben, die wir jetzt in die Wege leiten, weil das braucht eine große Vorbereitung. Aber es wird sich vieles, vieles ändern müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafrecht und Maßnahmenvollzug ===&lt;br /&gt;
Auch dann natürlich, wenn es die Gesetze in der Form nicht mehr gibt, auch wie schaut es mit dem Strafwesen aus und so weiter. Es ist interessant, heute war wieder ein Artikel in der Zeitung, über unser Gefängnissystem, dass das also vollkommen veraltet ist, dass es eigentlich keine sozial fruchtbare Entwicklung bringt, weil im Gegenteil, die dort eingesperrt sind, haben im Grund wenig Chancen, nachher geläutert herauszukommen, sondern sie werden eher noch tiefer in das Ganze hineingestoßen. Abgesehen davon, dass es dann Unmengen an Geld kostet und dass trotzdem nur das Notwendigste dort gemacht werden kann. Also sprich, dafür zu sorgen, dass sie ihr Mittagessen und sie ihr Abendessen kriegen und dass sie ihren Freigang im Hof haben irgendwann eine Stunde oder so am Nachmittag. Mehr ist nicht drin. Von Resozialisierungsprogrammen keine Rede, weil keine Kapazität dafür da ist in Wahrheit. Also - ja, kann man natürlich alles nicht von heute auf morgen einführen, in Wahrheit wird schon seit Jahrzehnten davon gesprochen, auch in Österreich, aber es war halt heute gerade wieder ein Thema, weil unsere Justizministerin in der Richtung aktiv werden will. Ja, ist durchaus da. Wird angedacht. Also das heißt, mehr bedingte Strafen zu verhängen, beziehungsweise wenn Strafen, dann mehr mit Fußfesseln und dergleichen, also wo sie nicht eingesperrt sind. Und nur in den Fällen, wo die Gefahr ist, dass die sehr gefährlich sein können für die Umwelt, also Gewalttäter oder so, dass man da halt die noch einkastelt irgendwo. Aber dass zumindest Strafrahmen unter drei Jahren oder so, dass das nicht mehr mit einem Gefängnisaufenthalt verbunden ist. Würde das System unglaublich entlasten. Also so fern sind die Ideen nicht und das wird nicht nur bei uns angedacht, das wird weltweit angedacht. Manchmal stärker, manchmal schlechter. Also in Russland wahrscheinlich weniger zur Zeit. Und in manchen anderen Gegenden. Oder China, ja China, ist auch topführend in Gefängnisinsassen und so weiter. Aber das moderne System geht weg. Es ist da in so ein bisschen, bewusst oder unbewusst, schon der Impuls drinnen, dass es darauf ankommt, die Entwicklung des selbstverantwortlichen Menschen zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien und Machtmissbrauch ===&lt;br /&gt;
Also es wird in der Zukunft auch nicht funktionieren, die Menschen wie unselbstständige Subjekte zu behandeln, die man nur durch Gewalt oder, ja Gewalt kann natürlich mit dem sanften, eleganten Druck sein von außen, bei uns zumindest in den westlichen Ländern strebt man nicht mehr an, es mit äußerem Druck zu machen, also das heißt mit Prügelstrafe oder so. Sondern man strebt es mehr an, es mit psychologischem Druck zu machen. Und das heißt aber auch mit allen Mitteln der Gehirnwäsche, die es gibt. Und da gibt es genug. Und da gibt es genug. Ich meine, die ganze Medienlandschaft, die wir heute haben, die öffentliche, ist im Grunde eine große Gehirnwäsche. Weil man muss denken, wenn die Dinge tagtäglich, wenn man sie hört und sie verinnerlicht und das als selbstverständlich nimmt und das für ein Bild der Wirklichkeit nimmt, die uns umgibt? Ist es aber nicht. Im Gegenteil, es ist ein völliges Zerrbild, ein ganz einseitiges. Und da liegen auch ganz einseitige Interessen dahinter. Aber für die Menschen wird das zur Realität. Das funktioniert wunderbar im Grunde. Wunderbar! Ohne dass die Menschen es merken, dass sie irgendwo gedrückt werden oder so. Die wenigsten zumindest. Also das ist ein riesiges Thema heute. Und je mehr Online-Medien entstehen und so weiter, desto mehr Druck in die Richtung kann gemacht werden. Wenn es natürlich auch die Möglichkeit gibt, Gegenimpulse zu setzen, die aber vielleicht auch wieder einseitig sein können. Also riesige Probleme, riesige Fragen, die heute offen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie geht man mit diesen Dingen um? Welche Rahmenbedingungen sind dazu möglich, dass man auch eben frei geistig ist, auch über solche Medien, über dieses Ding, wir tun es ja letztlich hier jetzt auch, dass man das verbreiten kann. Und dass es in der richtigen Weise rüberkommt. Und in der richtigen Weise heißt es auf jeden Fall, ohne jede Dogmatik, ohne irgendeinen Druck darauf zu machen, ohne Heilsversprechungen zu machen. Das ist der richtige Weg. Geht diesen Weg und dann funktioniert es und vielleicht gleich dann einblenden, ja, spendet 100,- Euro oder sowas oder was weiß ich. Wird viele auch zum Geldscheffeln im Grunde genommen geistig. Es braucht natürlich auch Geld, um leben zu können, aber es wird sehr viel auch missbraucht. Also der Missbrauch ist sehr groß. Und wir müssen heute unheimlich wachsam sein, was alles missbraucht wird. Missbraucht wird, um die Menschen zu beeinflussen, ihnen nicht diese Freiheit aus dem Ich zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie finden wir unser Ich? ===&lt;br /&gt;
Und daher ist es so wichtig für uns heute herauszubekommen, ja, wo ist denn mein Ich eigentlich? Wo finde ich es überhaupt? Und ich finde es eben am Allerwenigsten dort, wo die Leute am Ersten suchen, nämlich bei ihrem Ego. Das ist das, was wir in unserem Alltagsbewusstsein haben. Das kann man einmal eins zu eins beiseite legen. Und dann ist einmal die große Leere und das große Nichts. Und dann kann man anfangen zu suchen. Wo finde ich denn mein Ich überhaupt? Wo ist es? Und eben da finde ich es zum Beispiel in der Art, wie ich mich bewege. In der Art, wie ich meinen Körper halte. In der Art, wie ich spreche. Wie gehe ich mit meiner Sprache um? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nächste wäre dann das Denken. Das Kind entwickelt das als die letzte Stufe sozusagen so in den ersten drei Lebensjahren. Also in der Regel ist das Erste die Aufrichtekraft, mit dem verbunden dieses Greifen, Betasten der Welt auch, sich aufrecht halten. Dann kommt die Sprache dazu. Dazu ist notwendig..., Voraussetzung für die menschliche Sprache ist, dass wir aufgerichtet sind. Der menschliche Kehlkopf ist auch so eingerichtet, dass die Sprache nur möglich ist mit diesem aufgerichteten Kehlkopf. Und ganz interessant, die Tiere, die die menschliche Sprache nachahmen können, also Vögel etwa, haben auch einen, zwar anders gebauten Kehlkopf als wir, aber er ist aufgerichtet. Die Tiere mit ihrer horizontalen Lage und mit dem horizontal liegenden Kehlkopf haben keine Chance die Sprache zu entwickeln. Sie können zwar durch ihre Laute etwas von ihrem Seelischen zum Ausdruck bringen, aber sie können nicht die Formkraft hineinbringen, die es wirklich zur Sprache macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nur Empfindungen auszudrücken, also nur das, was in reinster Form dann das vokalische Element ist. Das genügt dazu nicht. Bei den Tieren ist es so, dass der Lautcharakter einerseits festgelegt wird durch die Art, wie dann die Schnauze und das alles gebaut ist. Dadurch ist einmal ein gewisses Konsonantenspektrum für den Klang vorgegeben. Aber das können sie nicht mehr willkürlich irgendwie formen. Sie können nicht frei damit umgehen. Sie können nur versuchen, in die Empfindung hinein so ein bisschen einen eigenen astralischen Charakter hineinlegen, aber nicht mit Ich-Bewusstsein, sondern unmittelbar aus ihrer Empfindung heraus. Das ist ganz deutlich. Also zum Beispiel Katzen. Ich habe zwei Katzen, zwei Kater zu Hause. In ihr Maunzen legen sie etwas von diesen Empfindungen hinein und da hat man manchmal wirklich das Gefühl, jetzt fängt er gleich zum Sprechen an. Die Katzen diskutieren mit mir, das ist keine Frage. Das ist ein Wechselgespräch, das da ist. Aber sie können es nicht bis zur Sprache bringen. Aber sie können sehr deutlich ihre Empfindungen drinnen ausdrücken. Und das Spannende ist, in der Natur draußen, also wild lebende Katzen machen dieses Maunzen nicht. Sie fauchen zwar und alles mögliche, aber die Suche nach der Sprache machen sie nicht. Das haben die Haustiere irgendwo drinnen. Manche mehr, manche weniger. Also da sieht man auch aber eben, dass das Tierreich, wenn es mit den Menschen in Verbindung kommt, beginnt etwas ansatzweise aufzunehmen, was eine eigentlich rein menschliche Qualität ist. Und wo sie an dem Teil haben können auch ein bisschen drinnen. Was für die zukünftige Entwicklung durchaus auch eine Bedeutung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber wir Menschen, wenn wir das, was sich da alles abspielt, an wunderbarerweise...und wie gesagt, man braucht noch gar nicht hellsichtig sein dazu. Nichts. Braucht man noch gar nicht. Einmal nur wach werden dafür. Was tut mein ganzer Körper? Einmal nicht nur wach sein, was tut mein Hirnkastl sozusagen da oben im Verstandesdenken? Und was sich fleißig spiegelt, das überschwemmt im Grunde unser Bewusstsein. Komplett. Wenn man sich beobachtet, ein bisschen einmal, selbst wenn man jetzt versucht nicht zu denken, dann merkt man im Untergrund sausen die Gedanken dahin. Diese Verstandesgedanken eigentlich noch. Dann träumen wir sie ein bisschen. Also zum Beispiel, was in unseren Traumbildern hereinkommt, ist einmal sehr viel davon, auch was von diesem Gedankenweben drinnen ist, was so in feiner Form aber auch in der Nacht drinnen ist. Sehr chaotisch das Ganze. Und es fängt sich halt dann an, was abzubilden drinnen von Sinneseindrücken in Wahrheit, die wir aber nicht bewusst mitkriegen. Sinneseindrücken gegenüber unserem inneren organischen Leben oder auch vielleicht was von außen kommt. Etwa am Morgen bevor man aufwacht, die Sonne fällt schon durchs Fenster herein, wir sind aber noch gar nicht munter, aber wir erleben eine mächtige Feuersbrunst. Ja, weil die Sonne auf unsere noch geschlossenen Augenlider scheint. Unser Ätherleib kleidet es in ein Bild. Das Bild sagt nicht: Sonnenaufgang. Dazu muss ich wirklich wach sein und die Augen offen haben. Dann sehe ich das sofort. Aber wenn ich es noch im Traumbewusstsein erlebe, dann kleidet es der Ätherleib in ein passendes Bild und halt zu diesem hellem Leuchtenden, was durch die geschlossenen Augenlider tatsächlich ja so ein bisschen rötlich-gelblich durchscheint in Wahrheit, was wir aber noch nicht bewusst ergreifen als Sinneseindruck, na, das ist halt dann ein Feuer zum Beispiel. Der Traum ist ja ein großer Symboliker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die reine Imagination ist frei von Sinnlichem ===&lt;br /&gt;
Das ist so eine Fähigkeit, die mit den Imaginationskräften verwandt ist, aber eben mit den Imaginationskräften, die aber auch schon in Verbindung stehen mit den Sinnesorganen. Nicht wahr, das ist ja im Grunde, zum Beispiel beim Tagwachen, wenn wir aufwachen, jetzt die Augen aufschlagen, jetzt ganz bewusst eben die Augen einmal hernehmen und jetzt die Bilder der Welt draußen sozusagen aufnehmen, na ja, dann steckt da auch die Imaginationsfähigkeit dahinter, aber ganz in Verbindung mit den Sinnesorganen. Aber formen tun es die Ätherkräfte, die dahinterstehen. Und das sind dieselben Kräfte, die die Imaginationen formen. Es ist nichts anderes. Aber jetzt ganz aufs Äußere gewendet, während sie, wenn sie die reine Imagination ist, von der wir ja schon oft gesprochen haben, sind sie ganz auf das Seelische gewendet. Und zwar auf jenes Seelische, das eben nicht ergriffen ist von den Sinnesorganen, jener Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch schon davon gesprochen, beim alten Hellsehen, das sehr viel stärker körperlich gebunden war als unser heutiges, das wir langsam entwickeln können, die Zeit ist dazu da, im Prinzip kann es jeder Mensch heute. Jeder Mensch hat es sogar schon irgendwo im Untergrund. Es geht nur noch darum, es bewusst zu ergreifen. Also ein rein seelisches Erlebnis sozusagen zum Seelengemälde werden zu lassen. Aber bitte vergleicht es nicht also mit einem äußeren Bild. Das Wort Gemälde ist nur ein Hilfsausdruck dafür, weil man es sozusagen als Panorama vor sich hat. Verschiedenste Seelenstimmungen, Regungen, die zwischen Sympathie und Antipathie in sehr differenzierter Weise weben und die wir alle gleichzeitig erleben können. Wo wir geistig sozusagen den Blick von einem zum anderen wenden, natürlich sind sie nicht starr, sie sind in Bewegung, in Veränderung, aber wir haben sie in gewisser Weise vor unserem geistigen Bewusstsein. Und das ist die Gemeinsamkeit mit dem Bildhaften irgendwo, aber das ist schon die einzige. Aber es ist nichts von unseren sinnlichen Farberlebnissen drinnen, es ist nichts von unseren sinnlichen Formerlebnissen drinnen, sondern es ist anders einfach. Das macht so schwer über die wirkliche Imagination zu sprechen. Umso mehr als wenn man sie schildert, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als sie in ein sinnliches Bild zu kleiden, weil unsere Sprache gar nichts anderes hergibt. Und wenn man aber jetzt glaubt, dass das so eins zu eins, aha, ich mal mir jetzt das Bild, aufstellen und stelle es mir in Bewegung vor, nehme jetzt die Vorstellung dieses Bildes und dann sei das schon die Imagination, dann liegt man falsch. Das ist noch nicht die wirkliche Imagination. Sondern ich muss eigentlich erst diesen sinnlichen Gehalt loswerden, dann bin ich drinnen, dann bin ich in einem lebendig-seelischen Weben drinnen. In einem gestalteten seelischen Weben drinnen. Dann habe ich die eigentliche Imagination. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind alles Dinge, an denen wir sehr sehr nahe dran sind. Also es ist nichts Fernwiegendes. Im Grunde für keinen Menschen, jedenfalls der auf der Höhe der Bewusstseinsseele, also das heißt, auf der Höhe unserer Zeit steht. Dann ist es kein weiter Schritt in Wahrheit. Man muss dazu vielleicht als Nachsatz halt das Wort des Mephisto in Faust 2: &amp;quot;Es ist zwar leicht, doch ist das Leichte schwer.&amp;quot; Das ist halt der Punkt. Aber wir können es uns erwerben, jeder im Prinzip. Wenn wir nur auf der Höhe unserer Zeit stehen, können wir das wirklich tun. Und das wird sehr wichtig sein für die Zukunft, dass wir uns das erwerben. Und zwar für die ganz nahe Zukunft. Also von jetzt, hier, hier und jetzt an sofort angehen. Ja, das war alles jetzt die Inspiration durch den 22. Wochenspruch. Ich lese ihn noch einmal. Nehmt ihn jetzt mit dem Hintergrund ein bisschen:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thomas von Aquin ===&lt;br /&gt;
Also ein Reifungsprozess natürlich auch. Das heißt, ein Prozess, mit dem man Geduld haben muss. Dieser Reifungsprozess dauert bei manchen Tage, das sind die wenigsten. Bei manchen Wochen, das sind auch sehr wenige. Bei anderen Monate. Und in der Regel wird es einfach Jahre dauern. Viele Jahre. Vielleicht das ganze Leben lang. Und gegen Ende dieses Lebens taucht etwas Neues auf. Ein sehr interessantes Beispiel dazu fällt mir jetzt ein: Thomas von Aquin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas von Aquin, der große scholastische Denker, Denker der Hochsholastik, der also versucht hat mit den ausgefeiltesten Begriffen zu verstehen das Geistige, das im Christentum drinnen steckt. Was ist im Christentum an geistiger Kraft drinnen? Das versucht er mit dem ausgefeiltesten Verstandesdenken zu verstehen. Zu verstehen durchaus aus den Berichten der Evangelien heraus, aus den Berichten der ersten Kirchenlehrer heraus, weil er selber hat keinen hellsichtigen Einblick in diese Welt mehr. Also sein Wirken fällt auch gerade noch dazu, in eine sehr wichtige Zeit hinein, in die Zeit um 1250 herum, also er stirbt dann noch etwas später, aber 1250 herum ist eine Zeit, wo überhaupt, von der Rudolf Steiner sagt, und das ist aber auch sehr gut nacherlebbar, ist eine Zeit, eine relativ kurze Zeit, wo selbst die höchsten Eingeweihten nicht die geistige Welt schauen können. Wo nicht die geistige Welt in dem Sinn verfinstert ist, aber der Blick der Menschen verfinstert ist für diese Welt. Eine Notwendigkeit. Eine Notwendigkeit, um nämlich die letzten Reste des alten Hellsehens abzustreifen und danach die Chance zu haben, es sich auf neue Art zu erwerben. Auf ganz neue Art zu erwerben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich ganz aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit heraus zu erwerben. Oder zumindest aus der beginnenden Bewusstheit dieser Ich-Tätigkeit, aber es kommt aus der Ich-Tätigkeit heraus. Das alte Hellsehen war noch nicht wirklich aus der Ich-Tätigkeit heraus gespeist. Sondern da lebt diese Weisheit des Astralleibes, der astralen Kräfte, unmittelbar drinnen. Und das geht nach einem Ich total vorbei. Und das Neue, das im Grunde höhere, deutlich höhere, weil eben jetzt wirklich erst dort ein Bewusstsein entstehen kann überhaupt für das eigene Ich, für die Ich-Kraft, für das Neue, was mit der Erdentwicklung hereingekommen ist. Also das ist erst auf der Höhe der Zeit. Aber dazu musste diese alte Kraft verschwinden. Also es ist, wie soll man sagen, ein selbstbewusstes, geistiges Schauen, das jetzt auftauchen muss. Am Anfang ist es trotzdem noch so, dass es einem, ja, vielleicht geradezu überfällt, also auch wie ein unbewusster Impuls ausschaut, aber es ist nicht mehr, trotzdem nicht mehr unbewusst. Er steht dann ganz klar vor Augen und es ist ganz anders als das alte Hellsehen. Ich meine, der Thomas von Aquin konnte es nicht vergleichen, weil er eben sein Leben lang das nicht hatte. Aber erst gegen Ende seines Lebens, ein paar Monate vor seinem Lebensende, am Nikolaustag 1271, nein 1270. 1271 ist er gestorben. 1270 muss es gewesen sein. Wenn ich mich irren sollte, korrigiert mich bitte. Ein Jahr auf oder ab ist jetzt nicht so wichtig. Aber jedenfalls wenige Monate vor seinem Lebensende hat er am Nikolaustag diese große Imagination vor seinen Augen. Eine wirklich große Imagination muss das gewesen sein. In der das ganze Panorama dessen nämlich drinnen steckt, über das er vorher doziert hat im Grunde. Und dass er in Verstandesbegriffe gefasst hat vorher, erlebt er jetzt. In einem großen Panorama. Und darauf bleibt ihm im Grunde nichts anderes zu sagen über, alles was ich bisher geschrieben habe - also geschrieben, er hat es eigentlich aufschreiben lassen, er hat also diktiert, zeitweise vier Sekretären gleichzeitig. Also so in seiner Hochphase hat er vier Sekretären gleichzeitig seine Texte diktiert. Also Multitasking war schon bei Thomas von Aquin drinnen irgendwo. Und teilweise auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Da hat er dem einen Satz diktiert, dem anderen jenen Satz und er hat den Faden nicht verloren. Also da muss man schon sehen, welche Konzentrationskraft da drinnen gewesen sein muss. Und das sieht man auch in seinen Schriften, also dass was halt dann niedergeschrieben wurde davon, also welche gewaltige Klarheit da drinnen liegt. Eine Besonnenheit, die in jedem einzelnen Wort des Satzes drinnen liegt. Da ist jeder Zusammenhang wohl überlegt innerlich. Und das ist eine gewaltige Leistung. Daher also das zu studieren, es ist zwar trockenes Stroh, wie er selber sagt, aber man lernt sehr viel daran. Da lernt man Verstandesdenken in höchster Präzision. Die wir in Wahrheit heute nicht mehr haben. Die wir heute nicht mehr haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist trotzdem, also was noch drinnen ist, es ist trotzdem ein lebendiger Fluss auch drinnen. Es ist nicht einfach nur trockenes Schließen, sondern es ist ein ganz lebendiger Fluss drinnen in dem Ganzen. Also da fließt trotzdem noch Leben drinnen. Und es hat trotzdem die vollkommene logische Klarheit drinnen. Und diese Fähigkeit des Abwägens. Nicht wahr, die scholastische Methode war ja: Satz, These, Antithese und aus der dann eine Synthese zu nehmen heraus in Wahrheit. Also das heißt, er nimmt Argumente dafür, er nimmt eine Aussage, die überliefert ist über den christlichen Lehrinhalt. Und jetzt fängt er an, welche Argumente sprechen dafür? Dann zählt er einmal alle Leute auf, die etwas dafür gesagt haben und was sie dazu gesagt haben. Dann stellt er entgegen die, die diesen Leuten widersprochen haben. Also die Antithese dazu. Und dann kommt, ich sage dazu. Und dann bringt er das ins Gleichgewicht. Und das ist eigentlich nie eine Entscheidung so einfach für die eine oder andere Seite, sondern er bringt eine neue Qualität damit hinein. In Verstandesklarheit, ohne den geistigen Hintergrund wirklich schauen zu können. Allerdings halt mit Kräften, die er sich sicher von früher mitbringt, die im Hintergrund sind, die ihm aber nicht bewusst sind. Das heißt, er hat sicher im Hintergrund, im Unterbewusstsein etwas noch von diesen alten Kräften, aber die müssen weg. Die müssen ganz weg. Und gerade in der Zeit ist eben diese Verdunklung, wo selbst die größten Eingeweihten nicht schauen können. Nicht einmal, nämlich da geht es auch um dieses unterbewusste Erleben. Auch das wird ausgetilgt sozusagen. Sie werden ganz gestellt auf die blanke Ebene des Verstandesbewusstseins. Und dann kann es erst losgehen mit dem neuen imaginativen Bewusstsein, das zu entwickeln. Also dem bewussten Wahrnehmern des Geistigen. Das aber dann die volle Klarheit des Verstandesdenkens beibehält. Und die besteht aber dann darin, dass ich nicht jetzt logisch schließen muss oder was, sondern ich überschaue die ganzen Zusammenhänge, die da bestehen in der Imagination. Ich schaue, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt. Und das ist eine viel höhere Dimension als das, was wir eigentlich mit dem Verstandesdenken erreichen können. Weil das Verstandesdenken na ja ist, wie soll ich sagen, monokausal. Also Ursache-Wirkung, Ursache-Wirkung, so geht es immer weiter. Ich kann vielleicht ein paar Ursache-Wirkungs-Ketten versuchen zusammenzuführen. Da wird es eh schon sehr, sehr schwierig, wenn ich mehrere solche Ursache-Ketten zusammenführe. Aber in der Natur gibt es unzählig viele solche Wirkungsketten drinnen. Und die erst machen im einfachsten Einzeller oder im einfachsten Lebendigen überhaupt erst den Prozess aus, dass im Grunde für den logischen Verstand unüberschaubar viele Ursache-Ketten zusammenwirken, um ein bestimmtes Ereignis überhaupt zustande zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unsere Naturwissenschaft ist groß geworden drin, dass sie zunächst einmal eine Ursache-Wirkungs-Kette verfolgt. Und was eh nur unter ganz speziellen, im Grunde Modellsituationen möglich ist, die gar nicht realistisch sind. Also man musste eigentlich erst alles Störende ausschließen, dann kommt man zum Beispiel auf die Fallgesetze, wie es der Galilei festgelegt hat. Die anders waren, als die, die der Aristoteles geschildert hat. Der Aristoteles hat gesagt, ja ganz offensichtlich, die schwereren Gegenstände, die fallen schneller als die leichten. Weil wenn ich ein Blattl Papier fallen lass, das schwebt langsam nach unten. Und ein Stein, der fällt Wumm nach unten. Also in der Praxis haben tatsächlich alle Gegenstände unterschiedliche Sinkgeschwindigkeiten, mit denen sie nach unten gehen. Manche schweben richtig. Und das geht also ganz langsam nach unten. Ein Blatt Papier geht ganz, ganz langsam, vielleicht wird es vom Wind noch verweht irgendwo. Das ist die Praxis. Das ist das Normale. Also ich muss das ausschalten, nämlich den Luftwiderstand zum Beispiel. Aber wir machen halt die Experimente in der Luft in Wahrheit. Der Galilei war sich dessen dann durchaus schon bewusst und es sind dann in der Nachfolge auch Versuche gemacht worden, das in einer evakuierten Röhre zu machen, wo keine Luft drinnen ist. Dann kann ich es erst wirklich exakt machen. Aber das ist ein Zustand, der normalerweise von selber auf der Erde bei uns Gott sei Dank nicht eintritt. Es wäre schlecht, wenn wir jetzt irgendwo nächstens in ein Vakuum hineintreten würden. Aber es würde nicht lange bleiben, weil da eh die Luft hineinströmt. Also man muss es künstlich erzeugen. Im Weltall draußen haben wir diese Bedingungen. Das ist eben wieder anders dort. Aber auf Erden haben wir es eben gerade nicht. Und daher muss man sehr, sehr abstrahieren von den tatsächlich hier auf Erden vorhandenen Verhältnissen, um überhaupt zu den heute gültigen Naturgesetzen zu kommen. Man muss also alles was störend ist ausschalten, aber im wirklichen Leben sind diese störenden Einflüsse oft gerade die wichtigsten. Und daher, tut mir leid, ich bin selber Naturwissenschaftler, aber das, was sich in der Wirklichkeit, nur jetzt in unserer irdischen Wirklichkeit abspielt, erfasst man selbst mit den heute ausgereiftesten Modellen, wo wenigstens x-Ursache-Wirkungs-Ketten berücksichtigt werden, nicht einmal annähernd. Das ist eine grobe Näherung, aber genau treffen? Nein. Da sind wir weit weg davon. Da sind wir weit weg. Weil das auf die Art gar nicht modellierbar ist. Aber man kann solche Dinge sozusagen - ja quasi unendlich viele Zusammenhänge - in der Imagination schauen. Nützt einem vielleicht jetzt nicht viel, wenn ich darüber sprechen will und erzählen will, weil sprechen kann ich auch immer nur über ein paar wenige Zusammenhänge. Aber erleben kann man den Zusammenhang. Und ich kann das nächste Mal es aus einer anderen Perspektive schildern und andere Zusammenhänge schildern, die eben auch drinnen sind. Und mit der Zeit kommt halt ein reicheres Bild zustande. Aber ausschöpfbar und aussprechbar, selbst in einem ganzen Leben wäre es nicht aussprechbar. Die einfachste Imagination ist so reich, dass ich selbst wenn ich ein ganzes Leben lang Tag und Nacht reden würde und schon mit drei Jahren angefangen hätte, es würde nicht ausreichen, nur annähernd vollständig diese Imagination auszuschöpfen, weil sie eigentlich unausschöpfbar ist. Aber erlebbar ist sie. Erlebbar ist sie. Das ist das Schwierige. (58:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es kommt dann, also dieses Erlebnis ist dann so, man erlebt es, man weiß, es ist alles da, man spürt, es ist alles da, man kann es geradezu greifen. Aber in dem Moment, wo ich es sagen will, selbst nur wenn ich es mir stumm mir selber innen sagen will, ist es sofort nur mehr der kümmerliche Rest davon. Selbst wenn ich es in die Verstandessprache, also innerlich, gar nicht einmal sprechen innerlich, sondern nur in Gedanken aussprechen will, in Verstandesgedanken, ist die ganze Fülle weg. Oder ich bringe es nicht hinein, sagen wir es so, es sollte schon gelingen, dass man die Imagination vor sich hat und dann für sich selbst innerlich einen Teil davon jetzt auch bewusst in Verstandesbegriffe fassen kann, soviel kann ich dann der Mitwelt in irgendeiner Form schriftlich oder in Worten übermitteln. Das muss ich tun, das musste Rudolf Steiner auch tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss einem klar sein, von dem was er schildert, das was jetzt in den Werken drinnen steht, ist so ein Funkel von dem, ja eigentlich ein Nichts, verglichen mit dem was er erlebt hat dabei. Mit Sicherheit erlebt hat, weil jeder, selbst ein Mensch, der erst am Anfang des Erlebens ist, wenn er überhaupt an irgendeiner Imagination herankommt, ist er in dieser Unerfassbarkeit, in dieser Unendlichkeit eigentlich drinnen. Und das ist für unseren Verstand, der Verstand ist begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verstand arbeitet immer letztlich mit dem Endlichen, er kann es nur irgendwo fortdenken, in der Mathematik ist es so toll, ich habe das geliebt in der Schule, wenn wir unendliche Reihen besprochen haben. Also 1 plus 2 plus 3 und so weiter und endlich aufsummieren und jetzt hat man irgendwann so eine Aufsummierung im Zähler eines Beruches und einem anderen Nenner und dann ist interessant, wo gehen die hin. Das kann nämlich unter Umständen, dieser Beruch kann zu einem Grenzwert streben, der wird nie erreicht im Endlichen, aber man kann ausrechnen sozusagen die Richtung wohin das geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so ein, man sagt asymptotischer Verlauf, wenn man das als Kurve zeichnet, ist das so eine Kurve, die sich immer mehr einer Geraden annähert, ohne sie jemals im Endlichen erreichen zu können. Aber man kann zumindest ausrechnen, wo es hingeht, wo es wäre im Unendlichen. Diesen Endwert, wo sich zwei Unendlichkeiten sozusagen so austarieren, dass dann durch ihr Wechselspiel was Endliches herauskommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird, wenn wir das jetzt als Bild nehmen wollen, so wird aus dem Unendlichen heraus etwas Endliches geschaffen. So läuft das in Wahrheit. Dass verschiedene unendliche Strömungen eigentlich zusammenfinden und sich sozusagen in ein Endliches Gleichgewicht einpendeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so jetzt ein mathematisches Bild dafür. Und im Grunde müssen wir das auch machen, wenn wir dieses Erlebnis einer Imagination in ein aussprechbares Bild oder in ein zeichenbares, malbares Bild übersetzen wollen, dann muss ich diesen Prozess irgendwo durchführen. Aber den kann ich jetzt von unendlich vielen Seiten machen und entsprechend unterschiedlich kann man über ein und dieselbe Imagination sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Steiner ist das sehr deutlich, gewisse wichtige Imaginationen schildert er immer wieder, aber er schildert sie immer wieder mit anderen Facetten. Trotzdem ist es das gleiche Bild, das im Hintergrund steht. Das gleiche geistige Bild, das dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir stehen aber heute alle an der Schwelle dorthin, dort heranzukommen. Dieses zu erleben und das erste Erleben ist, ich weiß die Imagination ist da, aber ich kann es nicht sagen. Ich kann es nicht aussprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste ist, ich kann sie mir nicht einmal selber aussprechen. Ich kann sie selber nicht fassen. Das ist die erste Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich weiß um ihre Gegenwart sozusagen. Und das ist es auch schon. Und ich weiß, da sind alle Details drinnen, die ich wissen will, aber ich kann es nicht sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht einmal mir selber. Das ist das erste. Und dann dauert es eine Zeit, bis ich es für mich selber innerlich in Gedanken aussprechen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist zugleich toll, weil das Bewusstsein dann dafür auffasst, ich kann es irgendwie fassen, aber zugleich ist es schmerzhaft, weil ich weiß, indem ich es ausspreche, schrumpelt es dieses Unendliche auf ein mittriges Endliches zusammen. Das ist das, was ich mir innerlich aussprechen kann. Aber anders geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben auch alles das, was Steiner ausspricht drinnen, also der hier wirklich sehr weit darin fortgeschritten war, solche Imaginationen und noch mehr darüber hinaus erleben zu können. Alles das, was da drinnen steht und wenn es noch 300 Bände oder mehr wären, es wäre immer nur ein mickriger Abglanz dessen, was im Erlebnis eigentlich drinnen ist. Aber das Spannende ist, wenn es ein Mensch geschafft hat, diese Imagination hereinzuholen, sie in Worte auszusprechen, die zwar natürlich nicht unmittelbar die Imagination geben können, aber die doch einen Finger zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser alte buddhistische Ausspruch, der Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond selber, aber er hilft mir ihn halt zu finden. Und so ist es auch, wenn diese Dinge ausgesprochen werden und in der richtigen Weise ausgesprochen werden und das sind oft Kleinigkeiten in der Formulierung sehr wichtig, kleine Unterschiede können das sofort ins falsche Fahrwasser bringen. Daher manchmal auch diese sehr speziellen Wendungen, die Rudolf Steiner auch verwendet, die es manchen Menschen halt sehr schwer machen, seine Texte zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kann mir das nicht ein bisschen einfacher sagen. Ja, aber dann weist der Finger in die falsche Richtung. Das ist das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist die Gefahr sehr groß, dass man das äußere Bild, das gebraucht wird, um es zu illustrieren, für die eigentliche Wirklichkeit nimmt. Und das ist es nicht. Das ist nur die Tafel, der Pfeil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort steht, dorthin geht es. Also das heißt, wenn man etwa die Schriften von Rudolf Steiner oder auch andere eben auch ganz besonders auch die Apokalypse liest, die Worte, die drinnen stehen, sind nur die Wegweiser. Nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich mich klebe jetzt an die Worte und versuche jetzt die Worte auszulegen oder sonst was, dann gehe ich eigentlich schon in die Irre. Sondern ich muss sie nehmen als das was sie sind, Wegweiser. Nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und durch diese Wegweiser muss ich mich anregen lassen zu einem eigenen inneren Erleben. Dieses eigene innere Erleben fängt einmal ganz simpel damit an, dass ich mit den Bildern, die geschildert werden, eine bestimmte seelische Erlebnisqualität verbinde. Die mit der Zeit immer charakteristischer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die man selber wahrscheinlich nicht in Worte fassen kann. Gerade diese Seelenstimmungen sind dann eben sehr schwer zu beschreiben. Ja klar, weil da steckt schon in Wahrheit die Imagination dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich bin mir eher noch nicht ganz bewusst. Der nächste Schritt, der dann irgendwann kommt, ist, dass ich weiß, jetzt habe ich wirklich die Imagination vor mir. Aber ich kann es nicht aussprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der nächste Schritt. Und dann, mit der Zeit, wenn man dann geübter ist, Tage später, vielleicht Wochen später, am Anfang Jahre später, finde ich die richtigen Worte dazu. Ich kann die Imagination immer wieder mal holen dazwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich merke, wie sie sich verändert, verwandelt, weil ich wieder einen anderen Blickpunkt habe. Gerade bei den Imaginationen spielt eine sehr große Rolle meine Beziehung dazu. Ich kann im geistigen Erleben nicht, wie in der Naturwissenschaft sagt, einen neutralen Beobachter, der die objektive Welt betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geistigen Erlebnis ist Subjekt und Objekt immer miteinander verbunden. Dieses Wahrnehmen ist immer auch eine Tat in der geistigen Welt. Und das heißt, sie hat auch einen Einfluss auf das, was ich sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit kann ich nicht sagen, so ist es, völlig unabhängig von mir. In dem Moment, wo ich es aufrufe, habe ich einen Einfluss darauf. Es ist eine Wechselwirkung da, ein Wechselgespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von dem müssen wir weggehen. Das ist aber eigentlich das Höhere. Das ist nur unser moderner Wahn und für die Wissenschaft ist es gut zu sagen, ich könnte mir eine Welt vorstellen, eine objektive Welt, die völlig unabhängig ist vom Subjekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gibt es aber gar nicht. Die gibt es gar nicht. Das ist unsere Illusion, aber die gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch die große Schwierigkeit, die Naturwissenschaft mit Notwendigkeit ist einmal dort hingegangen, sich die Welt als eine Welt von Objekten vorzustellen, von denen ich gegenüberstehe. Das ist das wichtige Ereignis, dass wir überhaupt ins Bewusstseinsseelenzeitalter hineinkommen. Dadurch sind wir unserer selbst so stark bewusst geworden, dass wir uns den Gegenständen allem Äußeren gegenüberstellen, wozu man zu diesem gegenständlichen Erlebnis eben auch die Tiere, die Pflanzen, die Menschen zählen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erleben sie zunächst einmal auch gegenständlich und jetzt stehen wir ihnen gegenüber und wissen, ich bin das alles nicht. Ich bin was anderes. Im Grunde ist das dieses Ur-Erlebnis, das das Kind so um das dritte Lebensjahr herum hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ur-Erlebnis ist, da ist was um mich, ja schon Menschen, Mama, Papa, Onkel, Tante, sonst was da alles steht und Kamin, Wohnzimmer, sonst irgendwas, Teppich. Ich bin das alles nicht. Ich bin was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr ist es schon nicht. Aber einmal dieses Erlebnis, ich bin das nicht. Das ist das ganz große Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch komme ich überhaupt, dadurch wird das Ich-Bewusstsein entzündet überhaupt. Und mit diesem wachen Ich-Bewusstsein geht der Weg weiter im Grunde zu der Erkenntnis, die aber auf altem Weg, auf alte Weise, mit einem unbewussten Hälseln die alten Inder hatten, die genau zu dem allen gesagt haben, das bist du. Das bist du.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier, alles da draußen bist du. Aber dann spüre ich erst die Ich-Kraft, die da draußen ist. Ja, von dort kommt sie, da ist sie, sie ist tatsächlich auch dort drinnen nämlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass ich mir meiner individuellen Ich-Kraft bewusst werde, dazu muss ich erst einmal diese Trennung erleben. Diese ganz starke Trennung, die heißt, ich bin das alles nicht. Das wird auch eine Rolle spielen bei den Vorträgen und bei dem Seminar, weil den achtgliederigen Pfadbuder hat ja genau das gelehrt, dass alles Leid in der Welt entspringt, weil du dich identifizierst oder hängst an den Dingen da draußen und dich verbunden fühlst damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar dieser Trieb, diese Gier, dieser Durst nach sinnlichem Dasein überhaupt, die verursacht dir alles Leiden. Und er zeigt dann eben auch den Weg zur Überwindung dieses Leidens, also du musst diesen Durst sozusagen zum Erlöschen bringen und der Weg dazu ist eben dann dieser achtgliederige Pfad, der führt zu dem, das bist du alles nicht. Und damit ist dann das große Aufgehen im Nirvana drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in Wahrheit geht man dann zum eigentlichen Kern des Ichs. Die Buddhisten selbst heute noch reden, ja dann löst sich das Ich auch. Aber in Wahrheit ist es dort, wo es herkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich genau dieser Quelle, die wir nicht wähnen können, die wir nicht in Worte fassen können, aber aus der heraus unser Ich in Wahrheit lebt. Das ist das ganz starke, was da dahinter steckt. Also versuchen wir in diesem Sinn die Worte der Apokalypse zu verstehen, dass sie nicht das sind, wovon sie sprechen, sondern nur der Wegweiser dorthin sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wichtigste ist, als erstes einmal Empfindungen dafür zu entwickeln, die ich an diesem Text erleben kann. Also es geht jetzt gar nicht darum, dass ich hin und her wälze, was ist denn da alles gesagt, was bedeutet das, was bedeutet jenes. Sondern einfach einmal es erlebe, nämlich erlebe, welche Stimmung erzeugt es in mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich bei jedem Bild ganz charakteristisch. Ich muss nur eines noch dazu tun, das erschwert die Sache beträchtlich. Ich muss meine persönlichen Sympathien und Antipathien, die ich dem Bild gegenüberbringe, einmal völlig zur Seite drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil gerade jetzt wo wir stehen, wo es immer heftiger wird und wo da scheinbar grauenhafte Dinge gezeigt werden oder was, wird einmal die erste natürliche Reaktion sein, dass ich diesen Bildern nicht mit Sympathie begegne, sondern eher mit Adler um Gottes Willen. Hoffentlich kommt es nicht und hoffentlich bin ich da nicht dabei. Genau das muss man aber ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht auch nicht darum, dass diese Bilder eben so, wie sie da wörtlich geschildert sind, so passieren, sondern es passiert etwas, eine Seelenstimmung, ein Seelenerlebnis. Das passiert es aber anders als dieses Bild. Das sicher auch seine, wie soll ich sagen, schwierigen Momente in sich hat, wo seelische Kämpfe damit verbunden sind, ein seelisches Erringern damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aber in Wahrheit für den, der sich dieser Aufgabe stellt, der sich vorbereitet hat, der sich dieser Aufgabe stellt, die entsprechenden Seelenkräfte zu entwickeln, um die es da geht, eigentlich als etwas ganz großartiges empfindet. Und der, der daran scheitert, wird es als schmerzlich empfinden. Und was in der Regel passieren wird, ist, dass wir vielfach scheitern werden, aber wir werden immer näher kommen mit jedem Mal, dieses Bild, dieses seelische Erleben aufbauen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es verwandelt sich dann. Und es wird immer mehr zu einem Bild, mit dem wir uns in voller Sympathie verbinden können und tatsächlich dann nämlich es geschafft haben, die Seelenkräfte, die wir dabei daran entwickeln sollen, auch entwickelt zu haben. Es geht also primär darum, dass wir bestimmte Seelenkräfte entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir als negativ erleben daran ist, solange wir immer wieder scheitern daran, diese Seelenkräfte zu entwickeln. Und das kann für einen Menschen, der wirklich auf dem geistigen Entwicklungsweg ist, immer wieder auch sehr schmerzhaft sein. Seelisch schmerzhaft sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es hat auch immer wieder den Untergrund, dass es ein innerer Antrieb ist. Der Schmerz ist in gewisser Weise genau dieselbe Kraft in mich, aber durch die ich mich selber weiter treibe, noch tiefer hineinzugehen, noch mehr mich dieser Stimmung auszusetzen. Es geht aus der Freiheit heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es passiert nicht von selber. Ich muss es wollen. Und wenn ich das Bild als negativ erlebe, heißt das nur, ich komme mit meinen Kräften noch nicht daran heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann muss ich eben weiterarbeiten. Und will auch weiterarbeiten. Und mit der Zeit dreht sich das um, dass ich immer mehr Freude und Licht empfinde an dem Bild, das da aufsteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn die Imagination fertig ist, wenn sie dann endlich einmal da ist, auf die diese Bilder hinführen, ist sie eine ganz lichtvolle Imagination. Das ist das Interessante. Die dunklen Imaginationen sozusagen, die man als schrecklich empfindet, sind die, die noch nicht an ihr Ziel gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo in der Imagination noch nicht das Ziel erreicht ist, auf das wir eben zusteuern. Und die ganze Apokalypse, eigentlich jede geistige Imagination, ist ja nicht Sightseeing in der geistigen Welt sozusagen. Also es geht nicht darum, das ganze Panorama dort zu sehen, sondern das Ziel jeder Imagination ist sie zu verwirklichen, sie geistig zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist die Trennung von Subjekt und Objekt also völlig aufgehoben. Weil dann ist es der Beitrag, den wir zu diesem Gesamtbild eigentlich leisten. Dann wird dieses Bild für mich Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich meinen Beitrag dazu gegeben habe für eine Imagination, die aber eine seelische Realität ist, nämlich nicht nur für den einzelnen Menschen, sondern in der ganzen Welt eine seelisch-geistige Realität wird, wenn ich meinen Beitrag geleistet habe an diesem Menschenwerk mitzuarbeiten. Die ganze Menschheit webt daran. Wir alle weben daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum muss auch jeder Mensch seinen eigenen Zugang dazu finden. Es gibt keinen allgemeinen menschlichen Zugang dazu, weil es geht nicht darum, ein Bild zu sehen und schon gar nicht ein fertiges Bild zu sehen und zu sagen, aha, interessant, nett, kann ich mir jetzt mal überlegen, ob ich das haben will oder nicht. Sondern indem ich die Imagination erlebe, arbeite ich mit an ihr, dass sie geistige Wirklichkeit wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir schaffen sie mit. Jeder von uns schafft sie mit. Das ist das große.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen völlig weggehen vom Bild der geistigen Welt, die ist so fertig vorhanden und wir gehen es halt anschauen irgendwo und dann reden wir gescheit darüber. Das können wir in der physischen Welt tun. Aber diese Art der Geisteshaltung ist völlig unbrauchbar für die geistige Welt selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss uns bewusst sein. Und genauso muss uns bewusst sein, aber um sie zu übersetzen in eine verständliche Sprache, muss es genau in diese Verstandesweisheit hereintragen, die genau diese Subjekt-Objekt-Spaltung in Wahrheit voraussetzt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem müssen wir hin und her arbeiten. Und wir müssen eigentlich beständig, wenn wir in eine solche Imagination hineinkommen wollen, beständig den folgenden Spagat schaffen. Wir müssen einerseits als erstes, damit ich überhaupt dieser Imagination gewahr werden kann, an der ich mitarbeite selber, dazu muss ich das Opfer des Intellekts bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gesagt, wie ich schon öfters sagte, dazu muss ich ihn überhaupt erst einmal haben. Also einfach auf gut Wienerisch blöd zu sein, ist nicht die beste Voraussetzung dazu. Man muss kein Universitätsgelehrter sein deswegen, aber ein wirklich gesunder Hausverstand ist eh die höchste Form des Verstandes in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die höhere Form als die sehr manierierte Form, die wir heute in wissenschaftlichen Denken drinnen haben. Ich meine, ich muss es auch gebrauchen, es ist heute so. Aber es gibt in Wahrheit sehr verschlungene Wege, die immer danach trachten, um die Imagination herumzuschiffen, wenn man es jetzt aus der Perspektive betrachtet, sie nur ja nicht hereinzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Wahrheit ihre Aufgabe. Der Mensch muss zuerst die Verstandeskräfte so stark entwickeln, damit er auf neue Art die Imagination anfassen kann und darum muss er herumschiffen erst. Unsere Verstandestätigkeit und in höchster Form unsere wissenschaftliche Verstandestätigkeit sorgt dafür und das ist die in Wahrheit einzige Aufgabe der Naturwissenschaften oder überhaupt der modernen Wissenschaften, dass wir ja diese Imagination nicht erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir also ja nicht die alten Kräfte nämlich mitbringen. Wir löschen damit die alten Reste aus. Und das heißt, die moderne Wissenschaft hat eine große Aufgabe und die ist durchaus wichtig, dass sie das alte Hellsehen auslöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Form der geistigen Wahrnehmung auslöscht und dass sie ja nichts davon in die neue geistige Wahrnehmung hinein mischt. Das ist ihre große Aufgabe. Und über die Natur sagt uns die Naturwissenschaft in Wahrheit sehr, sehr wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagt uns nur das, was bereits abgestorben ist in der Natur. Was durchaus in das Lebendige eingeschlossen ist und wir tragen es alle mit. Wir tragen halt alle den Tod in uns mit, aber jedes Tier und jede Pflanze trägt es in sich mit, diesen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nur den erkennen wir auf naturwissenschaftlichen Wegen. Grundsätzlich nur den. Und daher kann auch alles, was wir aus diesem naturwissenschaftlich-technischen Denken entwickeln, kann nur den Tod in die Natur hinein tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist trotzdem ein wichtiger Begleiter der ganzen Erdentwicklung. Der Tod ist eine der wichtigsten Sachen auf der Erdentwicklung, weil ohne den wäre unsere menschliche Entwicklung zum freien Ich gar nicht möglich. Den Tod in der Art, wie wir ihn heute kennen in der Natur oder beim Menschen auch selber, gibt es in der Form nur während der Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gab es in der Form früher nicht. Wir haben ja öfter schon gesprochen von den kosmischen Entwicklungszuständen, die unserer Erde vorangegangen sind. Dort gab es den Tod in dieser Form nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandlung, Metamorphose, aber keinen Tod. Nicht diesen radikalen Schritt, der mit dem Tod ist, wo ihm diese lebendig-geistige Kraft völlig weggeht und etwas, eine Schlacke zurückfällt, die nur mehr ein erstorbenes Geistiges festhält. Das heißt, unsere moderne Universitätswissenschaft hat eine Aufgabe, aber sie hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zugleich sind die Dinge, wie sie jetzt sind, haben auch eine gewisse Berechtigung, obwohl sie langsam beginnen, überzogen zu werden. Aber das Wichtigste ist, dass man daneben auch etwas anderes entwickelt. Eben dieses Vorwärtsgehen zur imaginativen Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das fängt eben an mit dem lebendigen Denken, über das wir schon öfter gesprochen haben. Lebendiges Denken heißt eben vor allem auch, erleben dieses Gestalten im Seelischen. Und das aber mit vollem Bewusstsein verfolgen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu nützt uns das Werkzeug unseres Gehirns nicht mehr viel, sondern dafür müssen wir uns lösen. Es bleibt zwar immer noch mit dem Körper verbunden, aber eher mit dem Besseren im Körper, aber nicht mehr mit dem eigentlich sehr toten Instrument, das das Gehirn bildet. Gerade die Nerven haben diese Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind eigentlich geboren. Wir haben das letztes Mal bei der Paradieses-Imagination ein bisschen geschildert. Sie sind ein Bild, ein letztes Schrumpfprodukt, ein Bild dieser reichen Pflanzenwelt im Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei das eben noch nicht unsere äußere Pflanzenwelt war. Wir haben davon gesprochen, aber damals war Erde und Mond noch miteinander verbunden. Und anfangs war das überhaupt nur ein gasförmiges gemeinsames Gebilde, das sich erst später differenziert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da drinnen, diese Pflanzen waren natürlich nicht solche Pflanzen wie wir sie heute kennen. Es waren, wie auch von mir aus, in lebendigen Luftströmungen, Gasströmungen drinnen. In gewisser Weise wäre es physisch bereits fassbar gewesen, aber dahinter stecken diese gewaltigen Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was heute selbst in den lebendigsten Pflanzen drinnen ist, ist schon wieder nur ein kümmerlicher Rest davon. Also die ganze Natur hat diesen Absterbensprozess durchgemacht. Und unser Verstandesdenken, ja auch unser Werkzeug des Gehirns ist eben auch daraus entstanden, dass diese Kräfte absterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Bild und zugleich Werkzeug für unser Verstandesdenken ist das Gehirn davon. Aber das ist eigentlich das Schrumpelprodukt, das abgestorbene, verschrumpelte Produkt von dem, was die lebendigsten Kräfte überhaupt sind. Vom Ursprung her drinnen ist es der Paradiesesbaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in seiner doppelten Bedeutung Baum des Lebens, Baum der Erkenntnis. Aber mit dem Baum der Erkenntnis kommt schon der Absterbensprozess auch irgendwo hinein, der aber notwendig ist für die Erdentwicklung. Weil wir sonst nicht dieses Bewusstsein entwickeln können, um ein freies Ich zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses ganz freie Ichbewusstsein. Und das ist eben ein anderes Ichbewusstsein als alle anderen geistigen Wesenheiten haben, die jemals existiert haben oder die auch heute noch existieren. Engelwesenheiten können zum Beispiel nicht dieses Objektbewusstsein entwickeln, das wir haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Engel wird nie sagen, ich Engel bin da und dort sind die anderen Engel. Nein, in dieser Engelwelt geht das nicht. Und auch nicht bei den Hierarchien darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel? Wir sollen mit ihnen leben, wir sollen sogar immer mehr Bewusstsein dafür entwickeln, was wir ihnen zu verdanken haben. Also daher immer mehr, gerade in unserer Zeit heute auch den Tod als Freund zu sehen, der mich begleitet. Weil ohne ihn könnte ich kein freies Ich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist eben nicht nur der endgültige Tod sozusagen am Lebensende gemeint, zumindest für die Inkarnation der endgültige Tod, sondern es geht um diese Todesprozesse, die uns schon von der Geburt an oder sogar von vorher an begleiten. Ich meine gerade wie der Organismus ausgestaltet wird. Allein was mit der Ausgestaltung des Gehirns abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn das Kind geboren ist, noch kurz in den ersten Lebensjahren, was da an Gehirnzellen abgetötet wird, bis das Gehirn seine richtige Form hat. Das geht aber ganz gezielt. Das geht ganz gezielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein richtiges Herausmeißeln. Ich meine vorher ist das Gehirn eine sehr undifferenzierte Masse noch. Und die enthält sehr sehr viel mehr Nervenzellen als dann überbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Kind hat ja eigentlich einen überdimensionalen Kopf im Vergleich zu seinem Körper. Also da ist sehr viel drinnen, da muss aber sehr viel entfernt werden. Und wenn dieser Absterbensprozess sozusagen die große Phase, die am Anfang da ist, wenn die dann fertig ist, dann fängt das Kind an zu sich ich zu sagen oder sich als ich zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es soweit. Dann ist das Verstandeswerkzeug soweit ausgereift, dass dieser im Grunde erste Begriff, den es fasst, kann ich. Ich bin das alles nicht, was ich da vor meinen Sinnen sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Grunde der erste Begriff, den das Kind fasst. Der erste Begriff ist der Ich-Begriff. Ganz unscharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da ist dieses Erlebnis da. Das ist das erste Mal da. Und gerade das ist aber zugleich auch der Moment, wo man eben aus dem noch träumend hellsichtigen geradezu, dass dieses Kind in den ersten Lebensjahren eigentlich noch hart weg geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr oder weniger. Bei manchen Kindern wirkt es noch nach. Aber im Grunde ist es da vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil da träumt das Kind, aber es sind reale Träume, es sind eigentlich Imaginationen, immer in Wahrheit noch von der geistigen Welt aus der es gekommen ist. Das ist ganz stark darin. Und der Moment, wo es sich sagt oder es sich so erlebt, ist es weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verdunkelt sich das. Eben jedenfalls zum größten Teil. Und dass es dann ganz ausgelöscht wird, dazu trägt unser heutiges Bildungssystem bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze in Wahrheit. Ja, das ist aber, nicht lachen drüber, es ist eine wichtige Aufgabe. Nur es ist die Zeit, dass es sich auch eine weitere Aufgabe übernimmt, nämlich wie finde ich das Neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre der wichtige Schritt, der in unserem Jahrhundert angegangen werden muss. In Wahrheit. Da geht gleich der Alarm vor der Tür los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt im Hintergrund. Ja, ist schon wieder weg. Das war der Einspruch auf den Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist wirklich, und zwar jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit ist es so wichtig. Es hat ja begonnen, davon spricht ja Rudolf Steiner, haben wir eh schon einmal gesprochen drüber, mit 1900 ist das sogenannte finstere Zeitalter zu Ende im Prinzip. Also ist damit den Menschen mehrheitlich in Wahrheit die Möglichkeit wieder gegeben zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da fängt es schon an. Also wirklich zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Altes wirkt aber immer noch nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die hohen geistigen Eingeweihten sind halt schon im Hochmittelalter durch diese Verdunkelung durchgegangen. Das war für die das Wesentliche, dadurch konnten sie Vorreiter sein und schon ab diesem Zeitpunkt mit einem neuen geistigen Erleben beginnen. Was für die Mehrheit der Menschen noch verdunkelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es eigentlich ja noch das Kali-Yuga, das finstere Zeitalter war, wo es heißt, dieses Zeitalter lang soll die Menschheit im Großen und Ganzen im Dunkeln gehalten werden über das Erleben der geistigen Welt. Eben um das Ich-Bewusstsein hier auf Erden sich stark, möglichst stark zu erwerben. Und vom Geistigen nur mehr aus Erzählungen zu wissen, aus den Überlieferungen der Schriften, wie sie noch in den Evangelien drinnen sind und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber durch diese Durststrecke musste die Menschheit durch. Aber jetzt, im Grunde ab 1900 gibt es kein Ausrät mehr. Jetzt heißt es im Grunde kräftig dazu zu gewinnen, wieder dieses wache, vollbewusste, geistige Erleben der imaginativen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist eh das ganze 20. Jahrhundert einmal als große Katastrophe hereingefahren, um diesen Prozess hinten anzuhalten. Weil die Widersacherkräfte haben natürlich das allergeringste Interesse daran, dass sie ja durch dieses neue geistige Erleben ja sofort bemaskiert würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist eines der ersten Erlebnisse auch, dass man die Tätigkeit der Widersacher zu durchschauen beginnt. Das gehört also ganz deutlich mit dazu. Und ist heute, also sage ich mal gerade in unserem Jahrhundert, ganz große Notwendigkeit, dass man beides zusammenschauen kann heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick hinunter in das Reich der Widersacher und hinauf der Blick in die reguläre geistige Welt, wenn man so will. Und der Mensch in der Mitte dazwischen, der selbst immer wieder die Wahl treffen muss, wieviel nämlich von diesen Kräften, wieviel von jenen. Weil es ist ja durchaus nicht so, dass wir auf die Widersacherkräfte schon vollkommen verzichten sollten oder könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann würden wir unsere volle Entwicklung auch nicht ausschöpfen, sondern wir müssen zumindest in Berührung kommen mit diesen Widersacherkräften und zwar in wachebewusste Berührung kommen und das heißt wir müssen auch das in unsere Imaginationen hineinnehmen und das heißt aber zugleich arbeiten in dieser Welt. Wenn wir vorhin schon gesprochen haben, an der Imagination bin ich selbst mitbeteiligt. Das ist eigentlich gerade das Wesentliche daran, dass ich mitbeteiligt bin, weil ich gerade dadurch daran arbeite, dass das geistige Wirklichkeit wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das betrifft insbesondere auch das Reich der Widersacher. Wir haben die Aufgabe da was zu tun und im Grunde ja letztlich diese Widersacherkräfte zu erlösen. Und dazu muss ich ihr Reich kennen, dazu muss ich mich also geistig verbinden, anfangen zu arbeiten auch an ihrem Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es nämlich. Wenn wir das geistige Licht dort hineintragen aus freiem geistigem Entschluss heraus, dann arbeiten wir an diesem Widersacherreich. Und wir hellen eigentlich diesen Widersachern das auf, was ihnen verborgen ist in Wahrheit, nämlich was ihre wirkliche Aufgabe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie tappen nämlich immer ein bisschen im Dunkeln. Sie sind, wie Steiner oft sagt, immer abkommandiert worden zu ihrer Aufgabe, aber indem sie abkommandiert wurden, haben sie im Grunde nur mehr eine sehr vage, dumpfe Erinnerung daran, warum soll ich das eigentlich tun. Sie wissen, sie haben die Aufgabe, sie führen sie auch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie führen sie eigentlich widerspruchslos aus und arbeiten zunächst einmal ganz im Dienste der Gottheit selbst, in Wahrheit. Also so fängt es an, dass sie ganz im Dienste der Gottheit arbeiten. Das heißt, es sind in Summe gesehen, wenn man das Große überschaut, notwendige und so gesehen auch positive Kräfte, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie haben die Aufgabe, Widerstand zu leisten. Das Schlimme, was nur hineingekommen ist, ist diese Wesenheit, die hinter diesen Sauratkräften steckt. Die ist nicht eine, die von der Gottheit abkommandiert worden ist, sondern die auf ihren eigenen Weg hereinschneidet das Ganze und eigentlich wie ein Querschläger durchzieht durch die Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Erdentwicklung im Grunde, also so wie sie geplant ist auf jeden Fall, da wie sie als Möglichkeit angedacht ist, wesensfremd ist und die sie auch nicht haben will und die einen ganz eigenen Weg gehen will. Diese Wesenheit hinter Saurat ist natürlich mitgegangen, schon durch die vorbereiteten Stufen, kosmischen Entwicklungsstufen, die unserer Erde vorangegangen sind. Wir haben ja schon davon gesprochen, dass es eine Wesenheit ist, die jedenfalls am Beginn unserer kosmischen Entwicklungszyklen, also unserer sieben großen Zyklen, die da schon als reife geistige Wesenheit, als Ich-Wesenheit vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde zumindest die Speerspitze davon, von der wir berührt werden, dahinter stecken sicher noch höhere geistige Hierarchien, halt etwas anderer Art als unsere regulären Hierarchien, aber damals ist sie bereits eingetreten mit einem Bewusstsein, mit einem Ich-Bewusstsein. Sie war also ein geistiges Wesen, ich will nicht sagen auf der Menschheitsstufe, weil diese Entwicklung Mensch in unserem Sinne hat eben erst begonnen auf der ersten Stufe, auf dem alten Saturn, aber es war etwas Vergleichbares. Also sie waren einmal schon am Beginn der Entwicklung eine Wesenheit, die ein geistiges Wesen war und was ein geistiges Wesen war, hat diesen Ich-Kern in sich oder was wir heute Ich-Kern nennen in sich, das hatte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie ist aber jetzt bereits aufgestiegen zu einer Wesenheit, die auf der Stufe der Elohim steht, der Schöpfergötter, die unsere äußere Natur im Grunde, den ganzen Kosmos im äußeren Sinn hervorgebracht haben, mithilfe auch des Christus, der durch diese Gemeinschaft hindurchgewirkt hat. Aber auf dieser hohen Stufe steht diese Wesenheit, die damals noch ganz klein war, steht sie heute. Also das, was man heute unter Saurat zusammenfasst, oder im besser genauer gesprochen die Wesenheit, die dazu drängt uns zu Sauratwesen zu machen, nämlich zu Wesen seinesgleichen, diese Wesenheit steht heute auf der Elohim-Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Elohim sind heute selber aufgestiegen bereits, also eine Stufe höher als sie am Anfang der Erdentwicklung waren und ihre Position nehmen heute die sogenannten Geister der Persönlichkeit ein. Das sind also Engelwesenheiten, die eine Stufe unter den Elohim stehen. Die Urbeginne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es heißt, im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde, dann heißt es in den Urengeln, durch die Urengeln. Ja, in den Urengeln geistig gesehen, weil ihr Impuls geht ein in die Urengel der damaligen Zeit und daraus geht es dann weiter. Von dort geht es dann weiter auf die Erzengelstufe, auf die Engelstufe und so geht die Entwicklung weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Geistigen gibt es eben immer nur dieses ineinander wirken. Und daher ganz wichtig, gar nicht, obwohl es lautlich vielleicht fast sogar schöner ist, dass es am Anfang war, aber im Anfang schufen die Elohim, ja, ganz wörtlich in den Urengeln der damaligen Zeit und das sind dieselben Wesenheiten, die dann in der Bibel bezeichnet werden als Jom oder als Leila. Jom ist der Tag, die Schöpfungstage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jom. Und dazwischen sind die Schöpfungsnächte. Das sind zwei Gruppen von solchen Wesenheiten auf der Urengelstufe, die es damals gibt, eben die Tag- und die Nachtwesen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in ihnen und durch sie wird die ganze Erdenschöpfung hervorgebracht. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder die mit diesen Soratkräften verbunden ist, steht aber heute auf dieser Elohimstufe, auf dieser höheren Stufe schon. Also eigentlich wären das darüber schon die Geister der Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so in dem Übergangsfeld irgendwo. Was dann noch an geistigen Wesenheiten dahinter steckt, ist jetzt noch ein anderes Auge. Aber das ist sozusagen die Sperrspitze, mit der wir es zu tun haben, wenn hier von dem Tier, von dem zweihörnigen Tier, die er Rede ist, ist diese Wesenheit damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die hat es geschafft, also die Widersacher mal in ihren Dunstkreis hineinzubringen. Und das heißt, die Widersacher, so wie sie ursprünglich hätten wirken sollen und auch am Anfang gewirkt haben, waren ganz im Dienste der Gottheit, der regulären Gottheit, die also mit unserer Erdentwicklung eben das Vorhaben hat, Menschen zu freien, zu geistig freien, völlig eigenverantwortlichen Wesen zu machen. Und mit dem hat diese Wesenheit hinter Sorat überhaupt nichts am Hut, sondern sie will die Menschen zu dem machen, so wie geistige Wesenheiten halt immer waren, dass das Licht aus der höchsten Spitze kommt, sich über eine gewaltige Stufenfolge von geistigen Hierarchien nach unten hin fortpflanzt und dass der Mensch dann unten dieses willige Ausführungsorgan dessen wird, was von da oben kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon auch gewisse Gestaltungsmöglichkeiten hat unten, in dem es jetzt dieser Impuls, der von oben kommt, wird ja jetzt in der Stufenfolge, so war es auch bei der Erdenschöpfung zunächst einmal, von Hierarchie zu Hierarchiestufe weitergegeben und jede Hierarchie darunter bringt eben noch gewisse Facetten dazu. Wählt sozusagen gewisse Möglichkeiten aus, aus den quasi unerschöpflichen Möglichkeiten, die von der Gottheit einmal vorgegeben sind. Und das heißt, sie sind nicht nur wie mechanische Wesenheiten, die das ausführen, was eh schon oben alles fix und fertig ist, sondern sie haben schon alle diese Wesenheiten eine Aufgabe, aber keine Freiheit irgendwo von diesem Feld abzuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch hat diese Möglichkeit, der Mensch hat diese Möglichkeit. Also das heißt, auch die positiven geistigen Hierarchien, die über uns stehen, können im Prinzip nur diese ausgetretenen Bahnen gehen, von denen halt viele noch völlig unbetreten sind, aber es sind die Bahnen, die einmal vorgesehen sind. Und wir als Menschen sind mit unserem freien Ich dazu berufen, abseits davon auch Neues zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das ganz Große, darin liegt die Freiheit des Menschen irgendwo. Also wir haben keine Grenzen in dem Sinn darin. Und in dem Sinn ist das menschliche Ich ja gleich dem göttlichen Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wir können es halt noch nicht wirklich, wir können es erst so klein, so winzig klein. Das ist der gewaltige große Unterschied. Die Gottheit selber kann sie im größten Maßstab, wir können sie im kleinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber immerhin so, dass wir heute schon überall mitbeteiligt sind. Und seit dem Erdenleben des Christus, seit dem Mysterium von Golgatha, arbeiten wir mit daran. Und geben sogar, habe ich ja schon öfter gesagt, in Wahrheit die Richtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist sogar die Erdentwicklung, und mit der Erdentwicklung ist der ganze Kosmos gemeint, der mit der Erde verbunden ist, alles was da draußen ist auch, ist in unsere handgelegte Richtung zu bestimmen. Nicht nur zwischen ein paar Möglichkeiten auszuwählen, sondern eine neue Richtung dem zu geben. Und auf das wird gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erwartet eigentlich die Gottheit von uns, dass wir da mitarbeiten können. Jetzt schon im ganz Kleinen. Im ganz Kleinen heißt jetzt einmal in der Seelenwelt, das heißt im eigenen Seelischen beginnen, dann neue Qualitäten zu entwickeln, die es eigentlich noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Gegenzug dafür alte, die durch die Widersacher verdorben wurden, durch den Einfluss der Widersacher aufzulösen. Das ist unsere große Aufgabe. Und unter der Leitung dieser Wesenheit hinter Saurat, setzen aber die Widersacher immer mehr Kräfte in Bewegung, um uns von dieser Aufgabe abzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben ein System nach altem Schlag herzurichten, wo von einer Quelle oben etwas fließt, das ist die Quelle, die offensichtlich noch hinter dieser Sauratwesenheit steckt, die wir als Speerspezialitäts bezeichnet haben, da geht es sicher auch noch höher hinauf. Weil auch in dem Bereich ist sicher diese Elohimstufe bzw. Stufe vergleichbar geisterter Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So in dem Übergangsfeld befindet sich die Wesenheit, mit der wir es da jetzt konkret zu tun haben, aber da steckt noch mehr dahinter. Und diese Wesenheit hinter Saurat ist sozusagen der willige Diener dieser anderen Quelle. Das ist der Gegenpol eigentlich zu dem, was wir als das Göttliche bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Welt ist kompliziert. Die Welt ist sehr kompliziert und wir stehen als Menschen zwischen zwei ganz unterschiedlichen Welten. Und es liegt an uns in Wahrheit die Entscheidung zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar in jedem einzelnen Tun letztlich die Entscheidung zu treffen, welchen Weg nehmen wir. Den Weg dieser Sauratwesenheit oder die dahinter steckt oder den Weg der Gottheit, die uns die Freiheit geschenkt hat. Sagen wir besser die Möglichkeit zur Freiheit, weil verwirklichen müssen wir sie selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch hat eben auch die Möglichkeit aus Freiheit heraus die Freiheit zu verlieren. Sie ist sozusagen nicht zu wollen. Und das ist das Dramatische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit würde natürlich das Ich vollkommen ausgelöscht in der Form jedenfalls wie wir es kennen. Das menschliche Ich. Es würde dann schon eine geistige Quelle da sein, aber die wäre dann anderer Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheit hinter Saurat oder diese ganze Hierarchie vor mir aus hinter Saurat, die strebt genau das an den Menschen dazu zu bringen. Und dabei aber jetzt möglichst viel aus dem geistigen, unserer geistigen Welt sozusagen hereinzubringen. Das heißt, das was da noch alles herunter fließen kann, diese Wesenheit möchte während der Erdentwicklung so viel wie möglich an den Kräften für ihr Reich gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es so an den Menschen interessiert. Sonst wäre das Interesse gar nicht so verständlich. Ich meine, dort gibt es auch geistige Wesenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entsteht wieder eine neue Hierarchie geistiger Wesenheiten, die ganz klar ganz willig folgt, weil dort das System streng so läuft. Aber warum braucht man dann den Menschen, wäre eigentlich ganz uninteressant. Aber der Mensch bringt halt andere, kann andere Kräfte hereinholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann man in dieses Reich dort hineinholen, nur durch den Menschen und kann dann mit denen arbeiten. Und das heißt also, worauf wir ununterbrochen aufpassen müssen und was das wichtige ist in der Zukunft, dass ja nicht die geistigen Kräfte, die wir hereinholen, die wir vor allem aus der Freiheit hereinholen, also mit der modernen geistigen Erkenntnis hereinkommen, dass wir die überantworten dieser Wesenheit hinter Sorat. Und das ist aber ihr höchstes Ziel, daran heranzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die Quelle aller schwarzen Magie in Wahrheit. Sorat ist die Wesenheit, die hinter der schwarzen Magie letztlich steht. Die anderen Widersacherkräfte haben auch was damit zu tun, aber sie haben was damit zu tun, weil sie dann teilweise im Dienste dieser Soratwesenheit stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus würden sie es nicht machen, könnten sie es auch nicht machen. Aber die Wesenheit hinter Sorat, die treibt sich dazu an, den Menschen immer mehr dorthin zu treiben, selbst schwarze Magie zu betreiben. Und schwarze Magie heißt nichts anderes, als ich raube geistige Kräfte aus unserer regulären geistigen Welt und verleibe sie diesem Soratreich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Idealfall sozusagen würden die Menschen das maximal ausschöpfen, was sie an geistigem Habhaft werden können, dort hineinführen in dieses Soratreich. Und das würde natürlich dann ganz anders dastehen, als es so dasteht. Und warum erzähle ich euch das alles? Weil wir jetzt genau in die entscheidende Phase in der Apokalypse kommen, wo über diese Dinge gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Szenen, die jetzt dann folgen, wir haben also geschildert die Ausgissung der sieben Zornesschalen. Wir haben davon gesprochen, wie dann die entscheidende Schlacht kommt, die Schlacht bei Armageddon, die natürlich im Geistigen ausgetragen wird. Übrigens an einer ganz interessanten Stelle wieder, ja am Ende praktisch, oder bei, am Ende der Ausgissung der sechsten Zornesschale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben oft davon gesprochen schon, die Zahl 666, aus der sich der Name Sorat, der ja in der Bibel sogar nicht drinnen steht, ableitet. Weil wenn man es in hebräischen Buchstaben liest, die Hebräer haben eben die Zahlen ja mit Buchstabenzeichen geschrieben, dann kommt eben das Wort Sorat heraus. In der griechischen Fassung der Apokalypse steht das ja gar nicht drinnen mit den hebräischen Buchstaben, dort sind die hebräischen Buchstaben gar nicht drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss schon Wege finden überhaupt, um auf das Wort Sorat zu kommen. Das ist also ganz interessant, weil da steht in der griechischen Fassung steht nirgendwo Sorat drinnen. Aber wenn man es hebräisch liest, oder aramäisch liest, dann kommt man dahinter auf diesen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Name an sich ist nicht das Wichtige, es ist die Kraft, die dahintersteckt. Und diese Zahl 666 bedeutet aber die Entscheidung darüber, ob der Mensch diesen Soratkräften verfällt. Und zwar geht es da jetzt um jeden einzelnen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Entscheidung wird getroffen auf der großen sechsten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde. Das ist die erste 6. Also das heißt, das ist jener Zustand, der nach dem neuen Jerusalem kommt. Neues Jerusalem oder neuer Jupiter, wie es Rudolf Stein auch nennt, ist jene kosmische Entwicklungsstufe, die wir haben werden, wenn die Erdentwicklung vorbei ist, die Erde ganz ins Geistige aufgelöst ist und aus dem Geistigen neu gebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dieses neue Jerusalem oder als der neue Jupiter. Und das wird ja dann, also am Ende der Apokalypse, wird dorthin die Perspektive geerittet, dieses neue Jerusalem. Aber das ist ja auch noch nicht das Ende der Entwicklung, das ist ja die sechste große kosmische Entwicklungsstufe und dann folgt noch eine siebente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Blödsinn. Also das neue Jerusalem ist die fünfte Entwicklungsstufe. Wir sind jetzt mit der Erde auf der mittleren, auf der vierten Entwicklungsstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt die fünfte, das neue Jerusalem und dann gibt es einmal eine sechste. Die sechste Entwicklung, die Rudolf Steiner die neue Venus nennt. Und dort auf dieser neuen Venus, das ist also die sechste kosmische Entwicklungsstufe, die macht sechs Lebenszyklen durch, sechs Lebensphasen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die entwickelt sich auch rhythmisch. Die sieben Zahl hat immer was dazu tun mit der zeitlichen Entwicklung. Zeitliche Entwicklung erfolgt so im groben gesehen immer über sieben Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Zahl, die das charakterisiert. Sieben Stufen, die aber in einem engen organischen Zusammenhang miteinander stehen. Wo also immer zukünftiges, was in der Realität äußerlich noch gar nicht vorhanden ist, schon am Anfang mitwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aber am Ende auch wieder das, was am Anfang war, seine Auswirkungen hat. Und das sind nur die einfachsten Beziehungen, die es gibt. Zeit ist eigentlich ein Zeitorganismus in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also unser so einfach linearer Zeitbegriff, wie wir ihn heute haben, ist äußerlich halt. Innerlich gesehen verlaufen Entwicklungen als eine Ganzheit, die sieben Stufen umfasst. Wobei aber eben die letzten Stufen schon in den Ersten gegenwärtig sind, in gewisser Weise im Untergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und umgekehrt, wo die ersten Stufen im Letzten nachwirken. Aber da gibt es noch x andere Beziehungen zwischendrin. Also Zeit ist ein sehr komplexes Wesen in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und da gibt es viele interessante Zusammenhänge. Das wäre ein eigenes Thema und das wäre für Verständnis der Natur, schon für Entwicklungsprozesse in der Natur. Weil bei jedem lebendigen Entwicklungsprozess ist das drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur dort, wo tote Prozesse ablaufen, dort finde ich diese Stufen nicht drinnen. Da ist das zerstört im Grunde. Weil da gibt es dann nur die Monokausalität, also das Frühere erzeugt als Wirkung das Spätere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben, im Lebendigen ist es so, dass das Späteste gerade am Anfang schon seine Wirkungen zeigt. Und zwar ganz kräftig. In jedem Moment wirkt Vergangenes und Zukünftiges zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man dann auch genannt hat, den Doppelstrom der Zeit. Will ich jetzt nicht weiter verbreiten, weil wir sind eh schon spät dran. Aber jedenfalls auf dieser sechsten Entwicklungsstufe, also der neuen Venus, sechste kosmische Verkörperung, die sechste Lebensstufe, also in sieben Stufen insgesamt gliedert sich diese Venusentwicklung hinein, auf der sechsten Stufe, die durchläuft wieder sieben Formzustände, aber am sechsten Formzustand, dort wird es ernst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wird es ernst. Die Menschen, die es nicht geschafft haben, sich bis zu diesem Zeitpunkt von den Wesenheiten, die mit Zorat zusammenhängen, zu lösen, die werden in das Reich Zorats hineingehen. Also in eine ganz andere kosmische Entwicklung abschweifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie werden nichts zu tun haben mit dem neuen Jerusalem schon, nichts zu tun haben mit der neuen Venus, naja gut, mit dem neuen Jerusalem, das ist vorher, da werden sie zeitweise nichts damit zu tun haben, sie werden am Anfang der Venusentwicklung vielleicht nichts zu tun haben, aber sie können noch hereingeholt werden in die reguläre Entwicklung. Aber wenn der sechste Formzustand auf der neuen Venus vorüber ist, dann sind die, die bis dato es noch nicht geschafft haben, sich von Zorat zu lösen, die gehen dann einen anderen Weg. Also das heißt, die letzte, siebente kosmische Entwicklungsstufe, die halt das Menschenwesen dann zur Vollendung führt, das freie Menschenwesen zur Vollendung führt, bei der werden sie nicht mehr dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Entscheidung, die hingeht und natürlich Zorat versucht die Menschen davon abzubringen, also diesen Weg zu gehen. Und eben bis zu dieser Zahl 666, aber noch Möglichkeit, und das ist das Wichtige, noch Möglichkeit sozusagen durch schwarze Magie geistige Kräfte, die für die Erdentwicklung da sind, in das Reich Zorats hinüber zu bringen. Bis dorthin geht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entwicklungsstufe 666, also sechster kosmischer Entwicklungszustand, sechster Lebenszustand und darunter der sechste Formzustand, dann ist es aus, dann ist auch für Zorat nämlich das Tor verschlossen, da findet die Trennung statt, die endgültige Trennung. Also alle, die bis dorthin nicht in das Reich Zorat gefallen sind, werden dann auch nicht mehr hineinfallen, dann ist die Gefahr vorbei, dann ist die Trennung da, dann kann auch Zorat oder die Wesenheiten hinter Zorat keine geistigen Kräfte mehr hineinführen, aber bis dahin wird das Prinzip der schwarzen Magie ein ganz großes Thema sein. Eben dieses Hineinführen von an sich seinem Ursprung nach positiven geistigen Kräften auf diese dunkle Seite hinüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist diese Entscheidungsschlacht bei Armageddon. Nicht nur umsonst, das ist alles präzise in der Apokalypse geschildert, darum bei der Schilderung oder im Rahmen der Schilderung, aber am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale genau da steht das mit der Schlacht von Armageddon, die eigentlich nur kurz angedeutet ist und er versammelte seine Scharen an der Stätte, die auch hebräisch Armageddon heißt. Und dann geht es weiter und der siebente goss seine Schale aus in die Atmosphäre, da ertönte eine mächtige Stimme aus dem Tempel vom Throne her, es ist geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der siebte Zornschal ist geschehen. Also da lebt schon etwas drinnen, da wird schon vorausgenommen, es spielt so ein bisschen das was dann wirklich auf der neuen Venus, eben bei der Stufe 6 sich ereignet, dann ist das Tor zu gemacht zu diesen Wesenheiten. Da ist eigentlich die Gefahr vorbei, aber im Prinzip ist dann auch so, dass die Entwicklung ausreift, aber im Grunde nichts großes neues mehr kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in Wahrheit dann auch der siebte kosmische Entwicklungszustand ist ein Ausreifen alles dessen was die Menschheit bis dahin geschafft hat. Da geht es dann nicht mehr darum was großartig neues zu entwickeln, sondern das vorhandene ausreifen zu lassen, das wird dann die große Aufgabe sein. Naja, dann sollten die Widersacherwesenheiten von ihrer Aufgabe entbunden worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch wird dazu beitragen können, kann dazu beitragen an ihrer Erlösung sozusagen zu arbeiten, ihre Erlösung heißt die Entbindung von ihrer Aufgabe. Dort ist dann auch nicht mehr zu errechnen mit der Anfechtung durch die Widersacher. Und schon gar nicht mit der Gefahrenquelle im Hintergrund, die die Widersacher zu dem wirklich Bösen machen, dass eben diese Sauratwesenheit dahintersteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sonst sind sie sozusagen ein reguläres Böses, also das irgendwo eingeplant ist. Aber was Saurat da einbringt ist eben im Grunde nicht eingeplant in das Ganze. Und dann sind sie auch erlöst davon, also das heißt dann steuern wir auf eine ferne Zukunft zu, wo wir diese Probleme nicht mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis dahin haben wir sie sehr groß und wir haben sie im Grunde als Menschheit hin bis zu dieser Stufe 6. Dort ist das große Armageddon in Wahrheit und das kleine Armageddon, das haben wir während unserer Erdentwicklung, das haben wir jetzt, das ist allgegenwärtig in Wahrheit. Es ist immer dort zu bewältigen, wo wir gerade auf dieser Entwicklungsstufe sind. Denn man kann ja, haben wir auch schon öfters besprochen, die Offenbarung des Johannes rein chronologisch lesen, so halt im äußeren linearen Zeitverlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sieht man halt die verschiedenen Entwicklungsetappen der Erde und der Menschheit, die mitgeht dabei. Aber wie es eben in der Weise ein Zeitorganismus ist, wirken immer Dinge, die da später geschildert werden, auch schon jetzt. Und haben in der Vergangenheit schon gewirkt, aber für uns interessant ist, was wirkt denn jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist gerade etwas von diesen Dingen, wirkt gerade sehr sehr stark jetzt. Wirklich jetzt, Jahr 2021, die Zeit rundherum. Und wo man im Hintergrund hat, da ist die dreimalige Wiederholung der 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in den Jahreszahlen war 1998, da hat dieser Impuls, ich will nicht sagen begonnen, weil diese Jahreszahlen sind immer so mittelwerte, orientierungswerte. Die Wirkung hat schon vorher begonnen, sie hat also schon gewirkt im Grunde das ganze 20. Jahrhundert, hindurch waren diese Impulse da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie ziehen jetzt gewaltig an. Und das wird uns noch eine Weile begleiten. Und ich denke, wir werden uns das nächste Mal damit beschäftigen, was das bedeutet, was auch bedeutet dieser Weg der schwarzen Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss sich jetzt gar nicht so irgendeinen Hokuspokus vorstellen, sondern wir werden das noch sehr viel konkreter versuchen anzugehen. Und wir werden vor allem sehen, wo diese Kräfte wirken. Es gibt dazu Bilder von Steine, ich kannte diese Geschichte, habe sie nicht im Bewusstsein gehabt, aber die genau das aussprechen, was unsere heutige Zeit, jetzt, hier, 2021 und die Zeit rundherum betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die ganzen Hintergründe des Geschehens beleuchtet, spricht das ganz deutlich. Der Zusammenhang ist mir da, mit der Aussage Steiner, die habe ich erst heute erkannt. Heute nicht mehr, heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wisst ihr, das ist die frohe Botschaft eigentlich, auf diese Dinge da aufzukommen, je mehr Licht man hineinbringt, desto mehr Gegenkräfte entwickelt man. Das ist das Punkt, wir müssen jetzt über einige dunkle Seiten reden, weil wir sollen ja diese Imaginationen erleben. Wir sollen sie in die Imagination bringen, das heißt seelisch diese Erschütterungen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ihr jetzt zuhört und das in einen Fernsehbericht oder Livestream-Bericht nehmt, aha, ja, da schaue ich die Geschichte, die in der Welt ist, und dann zur Tagesordnung übergehen, bringt es nichts. Es geht darum, in sich dieses Erlebnis erregt zu machen, diese Erschütterung erregt zu machen. Das ist der Weg zur Imagination hin, die eben nicht nur ein Anschauen ist, sondern die ein Tun in der geistigen Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um diese Aufgabe geht es. Das heißt nicht, dass man dann nachher unter dem Teppich sozusagen rausgeht aus dem Haus und fix und fertig ist, sondern im Gegenteil, es stärkt einen. Es stärkt einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist dieses Mitleid entwickeln mit der ganzen Welt, wirklich mit der ganzen Weltentwicklung auf der Stufe, wie sie jetzt steht. Dieses mitzufühlen, wie geht es der Welt jetzt eigentlich und welche Kraft muss ich Wege machen, um meinem Beitrag zu liefern, dass es in die gute Richtung geht. Das ist die Erschütterung, die man dabei erlebt und man kann aber dann auch erleben, wie meine Kraft als Positives einfließen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann etwas sehr, sehr stark Erhebendes. Also auf die Erschütterung erfolgt etwas Erhebendes. Nicht, dass wir größenwahnsinnig werden, aber man wird gestärkt darin, in dem Mut und in dem Bewusstsein, dass in jedem Menschen diese Kraft drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Einzelne bringt eine Kleinigkeit dazu, manche ein bisschen eine größere Kleinigkeit, aber es geht darum, dass jeder seine Kleinigkeit dazu bringt, möglichst jeder seine Kleinigkeit dazu bringt. Das ist das, was die Menschheit als Ganzes ausmacht in Wahrheit. Dem sind wir ein Ganzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand muss das alleine stemmen. Nicht der größte Eingeweihte kann es allein stemmen. Und alle großen Eingeweihten zusammen können es nicht allein stemmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern wir müssen alle mitwirken, wenn wir wollen, dass es diese heilsame Entwicklung kriegt. Und wir müssen es, weil wir es können. Und diese spezielle Aufgabe eben wirklich nur wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe des Christus, der in unserem Ich auch wirkt und es Kraft vorhanden ist. Und bei uns lebt die gleiche Kraft, die ich von meinem Vater empfangen habe. Potenziell zumindest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen es halt erst langsam lernen, Rege zu machen. Und daher noch einmal betont, was ich eh schon oft betont habe, die Apokalypse dient in Wahrheit dazu, Mut zu machen. Diesen Schritt anzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist falsch gelesen, wenn man sich als Diarrhute im Fenster sieht. Ja, ja, ihr seid so schlimm als Menschen, das geschieht euch jetzt alles. Nein, es soll uns eigentlich Mut gemacht werden für die Aufgaben und es soll uns vor allem eine Anregung gegeben werden, diese Kraft zu entwickeln, die wir dazu brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dazu muss man so die Apokalypse lesen, dass man wirklich diese seelischen Erschütterungen aufnimmt und durchlebt, die dadurch angestoßen werden. Dann komme ich der Imagination näher und die ist bereits die Tat, die ich leiste. Mein Beitrag, den ich leiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das steckt also so ein bisschen dahinter, aber das werden wir uns sicher das nächste Mal genauer anschauen. Für heute entlasse ich euch damit. Es sind halt jetzt einfach wirklich die großen Brocken, die wir angehen in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich die Kernsachen. Wir haben uns jetzt lange herangetastet und darum ist es so intensiv und dann wird uns das auch noch eine Weile beschäftigen. Wir sind ja de facto schon sehr gegen Ende der Apokalypse, aber die ist dicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diesem Sinne das nächste Mal. Danke, danke fürs dabei sein. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
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{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_72._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25928</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-16T10:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 73. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:72.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=OHfOvZHLkDY|thumb| 72. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 31. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ej53x8rk8tpw898/72.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 72. Vortrags vom 31. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: 22. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich zum mittlerweile 72. Vortrag zur Apokalypse. Und wir kommen jetzt so - ja - langsam in die dramatischen Szenen hinein. Bevor wir losziehen und bevor ich den Wochenspruch euch vorlese und wir dann daran anknüpfen werden, möchte ich noch euch einen Hinweis geben in eigener Sache oder teils eigener Sache: Es gibt eine Zusammenarbeit, die hat sich ergeben mit Theodor Hundhammer von Eurythmy4u. Der macht einen Eurythmie-Kurs, Online-Kurs, zum achtgliederigen Pfad von Buddha. Also hat offensichtlich acht Stufen. Und es wird dazu zwei Einführungs-Webinare geben, bei denen ich dabei bin, also so eine Art zwei Einführungsvorträge dazu mache. Der erste ist am Sonntag, am kommenden Sonntag, 5. September um 19 Uhr und der zweite ist dann 14 Tage später am 19., auch Sonntag, ebenfalls 19 Uhr. Das Webinar ist dann erst gegen Ende September, also das Übungsprogramm ist dann erst gegen Ende September, das ist allerdings kostenpflichtig, wer da dabei sein will. Ihr findet das entweder auf der Webseite eurythmy4u-de.com beziehungsweise auch auf meiner Antrowiki-Seite, auf der Startseite, habe ich heute jetzt gerade noch ein Fensterchen dazu gemacht, wo man die Informationen dazu findet, falls ihr Interesse daran habt. Gut! Also Eurythmie lebt auch auf. War ein nettes Gespräch, das hatte ich vergangenen Samstag mit dem Theodor. Und ich glaube, wir sind so ziemlich auf der gleichen Wellenlänge. Es ist recht locker, recht offen, recht bewegt, recht dynamisch, nichts Dogmatisches. Könnte sehr spannend werden und spannend wird es jetzt auch immer spannender bei der Apokalypse. Aber gehen wir mal hinein mit dem 22. Wochenspruch:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser wirkliches Ich empfangen wir von außen ===&lt;br /&gt;
Also genau die Aufgabe unserer Zeit eigentlich. Also wir haben ja schon da jetzt ein paar Mal davon gesprochen, wie wir unser wirkliches Ich eigentlich empfangen von draußen. Dort sind die Kräfte, aus denen unser wirkliches Ich schöpft. Und was wir zunächst in unserem Alltagsbewusstsein haben, ist nur ein ziemlich müdes Spiegelbild davon. Also das ist eigentlich zugedeckter noch von den ganzen sinnlichen Eindrücken und von den - ja - sinnlichen Bedürfnissen, die wir halt hier auf Erden haben. Das hat in Wahrheit direkt unmittelbar nichts mit unserem wirklichen geistigen Ich zu tun. Also das ist verdeckt, zugedeckt. Das ist eben der luziferische Schein, der sich über alles darüber legt irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber andererseits auch sehr wichtig, dass die Wirklichkeit, auch die geistige Wirklichkeit, zunächst zu diesem Schein abgeblasst wird wenn man so will, weil gerade dadurch die Möglichkeit unserer Freiheit begründet wird. Wenn sofort Wirklichkeit drinnen wäre, dann würde das eben auf uns wirken und uns in eine bestimmte Richtung auch bewegen. Und wir sollen uns aber selber bewegen wollen. Darin liegt Freiheit und zwar aus Einsicht, aus eigener Einsicht. Das heißt, wir müssen einerseits froh sein, dass wir diesen Spiegelbildcharakter in unserem Alltagsbewusstsein zunächst drinnen haben, aber wir müssen auch, wenn wir weiterkommen wollen, die Kraft entwickeln, aus eigenem freien Entschluss zur Wirklichkeit vorzudringen. Und dann in Wechselwirkung sozusagen zu kommen mit dieser Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben, so wie es da im Spruch auch drinnen ist, zu erleben, wie wir unseren Menschenselbst, unser wirklich eigenes Selbst, aus diesen Kräften des Weltenselbst, in denen eben auch der Christus wirkt, uns selbst aufzubauen im Grunde. Das Ich ist etwas, was sich selbst schafft. Wir bauen daran. Das ist die erste Tätigkeit, die Grundtätigkeit des Ich. Und es geht aber dann weiter, dass wir dann noch darüber hinaus schöpferisch tätig werden, vor allem einmal indem wir unser Seelisches umarbeiten. Und an dem Schöpferisch arbeiten, das selber Schöpferisch weitergestalten, umgestalten, Negatives - ja - ins Nichts stoßen, wenn man so will. Denn Schöpferkraft heißt, auch die andere Seite davon ist, auch etwas ins Nichts führen zu können. Einerseits Schöpfung aus dem Nichts, etwas völlig Neues, was nicht abhängig ist von dem, was vorher war. Aber zugleich auch die Möglichkeit, etwas bereits Existierendes ins Nichts zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltentwicklung beginnt im rein Geistigen ===&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich der Weg der Weltentwicklung immer wieder, dass etwas aus dem rein Geistigen kommt, aus dem höchsten Geistigen kommt, das aus der Sicht der sinnlichen Welt heraus ein reines Nichts ist. Man kann es in sinnlichen Begriffen daher auch nicht fassen, nicht eingrenzen irgendwo. Es ist also ein Nichts, es ist die Welt, die man im Buddhismus eben auch als &#039;&#039;Nirvana&#039;&#039; bezeichnet. Von dort her kommt es letztlich. Nirvana hat wirklich etwas,...Sanskrit ist ja auch eine indogermanische Sprache eigentlich oder ist verwandt damit, und man kann es ins Deutsche übersetzen sehr gut mit: Nichtwähnen. &#039;&#039;Nirvana:&#039;&#039; Nichtwähnen. Also wo ich nicht wähnen kann, was dort ist, weil es ist nicht in unserem äußeren sinnlichen Sinn, da ist es eben Nichts. Ich kann es also in den sinnlichen Begriffen nicht erfassen. Ich kann es daher auch mit dem Verstandesdenken, wie wir es heute haben, das eben gebunden ist an das sinnliche Werkzeug, gebunden ist auch an die sinnlichen Vorstellungen, die wir vielleicht damit verknüpfen, mit dem kann ich es nicht erfassen. Aber ich kann es in meinem Tun rege machen und ich kann dieses Tun immer mehr mir zu Bewusstsein bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Entwicklung beginnt bereits kurz nach der Empfängnis, allerdings da noch ganz unbewusst ===&lt;br /&gt;
Wenn ich also beobachte mein eigenes geistiges Tun, dann fange ich langsam an, mir &#039;&#039;&#039;meines wirklichen Ichs&#039;&#039;&#039; bewusst zu werden. Das ist der große Moment. Ich meine, unbewusst tun wir das schon kurz nach der Empfängnis in Wahrheit. Fangen wir an damit, es zu tun, indem wir unseren Körper, unsere Leibeshüllen entsprechend unserer Individualität gestalten. Allerdings natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst, gar nicht bewusst. Das ist ganz dumpf. Und da arbeiten wir am Allerstärksten aus unseren &#039;&#039;&#039;Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; heraus in Wahrheit. Da ist also die Wirklichkeit des Ichs ganz massiv spürbar, sichtbar sozusagen geradezu. Und das geht so dann sehr stark weiter bis etwa zum dritten Lebensjahr herum, wenn der Mensch dann das erste Mal &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für sein Ich&#039;&#039;&#039; entwickelt. Aber das ist eben genau einmal die Spiegelung im Verstandesbewusstsein. Da fängt es so ganz leise an. Also das ist der Schritt, das Kind beginnt sich dann, wenn es geboren ist, langsam zu krabbeln an. Zuerst einmal zu schauen, zu fokussieren mit den Augen. Das heißt, mit den Augen die Welt zu ergreifen. Das ist ja auch schon ein gewaltiger Lernprozess, am Anfang haben wir ein völlig verschwommenes Bild, wir haben keine Distanzabschätzung, nichts. Wir erkennen die Formen noch nicht. Weil wir müssen eigentlich mit den Augenbewegungen die Formen zeichnen, damit wir sie überhaupt erfassen können. Der Sehsinn, das Auge, nimmt ja in Wahrheit nicht Formen unmittelbar wahr, sondern dadurch, dass es sie abtastet mit den Blicken. Dadurch erleben wir die Formen und dadurch gestalten wir sie innerlich nach und dadurch beginnen wir sie langsam, langsam zu erleben. Und das geht dann weiter, wenn man halt zu greifen anfängt, die Dinge zu greifen anfängt, dann wird dieses Greifen, dieses Formerleben noch stärker. Und irgendwann beginnen wir uns langsam aufzurichten, also zuerst zu krabbeln ein bisschen, dann langsam wackelig aufzurichten und uns irgendwann einmal zu spüren in diesem Prozess, uns aufrecht zu halten. Das ist ja eine dauernde Aktivität drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das eh schon, glaube ich, öfter erzählt, man braucht sich nur einmal hinstellen, aufrecht hinstellen und die Augen zumachen. Wenn man die Augen zumacht, merkt man sofort, wie man dauernd pendelt in Wahrheit. Wir stehen nicht wie eine Säule fix da, sondern wir pendeln. Weil wir ununterbrochen um unser Gleichgewicht ringen müssen. Das hängt also ganz stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zusammen. Nur im Alltag, wenn wir die Augen offen haben und spazieren gehen, merken wir das heute gar nicht mehr, dass wir ununterbrochen darum ringen, aufrecht stehen zu können. Und darin arbeitet ganz stark unser Ich. Das ist ganz aktiv. Wenn man das Sinnliche einmal ausschaltet, das äußere Sinnliche, und mehr dann auf den Gleichgewichtssinn, auf den Eigenbewegungssinn horcht, dann kommt man schon ein bisschen näher dem Gespür, was da das Ich in uns eigentlich tut. Also da ist es hochaktiv, ununterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Aufrichtung beginnen wir die Sprache zu entwickeln ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir das alles dann durch haben, also jetzt sind wir aufgerichtet, dann fangen wir an, gehen in die Sprache hinein. Das heißt, das, was wir in der Formenwelt gelernt haben, im Sehen, im Greifen und so weiter, können wir jetzt in einer feineren Weise auch auf den Klang übertragen. Also es ist jetzt nicht mehr nur ein Schreien oder einfach das Astralische im Grunde, also das heißt, unsere unmittelbaren niederen Seelenkräfte, die halt das Bedürfnis nach Essen und so weiter oder nach menschlicher Gegenwart und dergleichen haben, also die grundlegenden Bedürfnisse, die wir im Astralleib drinnen haben, jetzt fangen wir an es mit unserer Ich-Kraft im Grunde zu durchformen. Und wir formen hinein das, was wir an den Formen der Natur draußen erleben im Grunde. Das formen wir aber jetzt nicht in Gegenstände hinein, sondern in die Sprache hinein. Also gerade in die Konsonanten. Gerade in den Konsonanten, das sind geformte Laute. Und wir tun ja auch dauernd etwas. Bei jedem Konsonanten müssen wir den ganzen Sprachraum da irgendwie verändern. Ist uns auch nicht bewusst, was wir da eigentlich alles tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann sich selber beobachten. Also ich meine, wenn man B macht, ist das ganz etwas anderes, als wenn ich F mache oder K. Da verändert sich hier etwas. Und das liegt nicht an den Stimmbänden. Die Stimmbänder geben zwar den Grundklang dazu, das heißt, die Konsonanten heißen ja auch Mitlaute im Deutschen, so nennt man sie, weil sie brauchen auch dieses vokalische Element im Hintergrund eigentlich, damit sie überhaupt zum Klingen kommen. Aber der Klang wird jetzt geformt - zerstört in gewisser Weise, dadurch, dass wir unser Sprachwerkzeug, den Mundraum, den Zungenraum das alles verformen und hier jetzt in die ausgeatmete Luft im Grunde hineingestalten diese formbildenden Kräfte. Die man dann sogar sehr deutlich sichtbar machen kann. Im einfachsten Fall geht das, wenn man in der Kälte, im Winter, wenn es kalt ist, wenn der Hauch draußen ist, dann formt man in den Hauch hinein diese Bilder. Das ist sehr schwer zu beobachten. Aber mit Kameras oder so kann man das auffangen. Und es entstehen dabei ganz charakteristische Formen, für jeden Laut andere. Es ist also nicht etwas Zufälliges, sondern es wird geformt. Und für jeden Laut in typischer Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache entsteht aus dem ganzen Körper heraus, dabei ist die Körperhaltung, die Körperspannung wichtig. Da wirkt unser Ich drinnen ===&lt;br /&gt;
Und dazu kommt, dass diese Aktivität, die wir hier ausüben, die kommt aber eigentlich aus unserer ganzen körperlichen Tätigkeit und Aktion heraus. Weil es beginnt nicht hier, sondern es beginnt in den Muskeln im ganzen Körper. Also in den Bewegungsmuskeln, Oberschenkelmuskeln, Unterschenkelmuskeln spielen eine Rolle, da oben. überall fangen die Muskeln zwar nicht an, sich groß zu bewegen, aber zumindest mitzuvibrieren. Ganz deutlich. Man hat da Versuche gemacht, da ist schon interessanterweise ein amerikanischer Wissenschaftler, also kein Anthroposoph oder sowas, hat diese Dinge untersucht mit Hochgeschwindigkeitskameras. Er hat also untersucht, was tut sich da? Da ist er draufgekommen, dass bevor überhaupt ein Laut erklingt, vorher schon - vorher, das sind Millisekunden, also ganz winzige Zeiträume - vorher die ganzen Muskeln im Körper anfangen zu vibrieren. Und zwar in ganz charakteristischer Weise für jeden Laut. Und das Spannende ist im Übrigen, beim Zuhörer, der also das hört, fangen auch die Muskeln zu vibrieren an und zwar genau in derselben Weise, mit einer ganz leisen Zeitverzögerung. Das braucht eben ein bisschen Zeit, bis der Schall zu dem Menschen kommt. Aber bevor er überhaupt das noch bewusst hört, fangen die Muskeln zu vibrieren an. Und dann in Wahrheit geht es weiter, dass der Zuhörer beim Gesang, aber auch bei der Sprache, leise mit zu singen und mit zu sprechen beginnt unbewusst. Das ist uns normal nicht bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann es üben, das stärker ins Bewusstsein zu heben. Das ist ein Mittel, das ich sehr oft anwende in der &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039;. Wenn ich den Leuten zuhöre, wenn ich spüren will, wo funktioniert etwas noch nicht, wo passt etwas nicht, dann versuche ich es wirklich nachzuerleben in meiner eigenen Sprache. Hat dann immer am Anfang, wenn es ein Anfängerkurs ist oder was, den Effekt, dass ich stockheiser bin nachher. Die Stimme kratzt und Ding. Ja natürlich, weil ich natürlich dann ganz imitiere sozusagen oder nachvollziehe innerlich das Sprechen, das eben normal, wie es heute bei uns ist, total ungesund ist für die Stimmbänder. Nicht wahr, wir haben eben eine Sprache, die versucht mit Kraft da etwas rauszudrücken, was eigentlich aus dem ganzen Körper entstehen sollte. Aber wir haben heute so den Weg vom Hirnkastl direkt so daher. Funktioniert eh nicht ganz, weil trotzdem die mitvibrieren. Aber wir legen einfach einen unheimlich starken Druck da auf diese ganzen Muskel drauf unbewusst. Und dadurch entsteht ein ganz verzerrtes Bild in Wahrheit. Also die Sprache, gerade wie wir sie heute haben, ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was früher einmal war und ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was einmal werden könnte wieder. Aber dann ganz bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird man erst richtig gerade durch die Sprache erleben die formbildenden Kräfte, die in Wahrheit auch überall in der Natur draußen wirken. Denn die nehmen wir da hinein. Die sind da drinnen. Das Kind nimmt das alles unbewusst aus seiner Umgebung auf. Es erlebt eigentlich diese Kräfte, aber halt in einem tief träumenden Bewusstsein. Aber im Grunde, wir Erwachsenen normalerweise träumen auch noch in dem. Aber wenn wir dann selber sprechen, versuchen wir das halt alles sehr bewusst zu machen. Sollen wir ja heute im Bewusstseinsseelenzeitalter. Aber dadurch arbeiten wir in Wahrheit dem natürlichen Organ total zuwider. Also wir machen eine Karikatur dessen, was es eigentlich sein sollte. Und wir versuchen so mit Krampf, dass in Wahrheit nur der Mensch da spricht und der Rest uninteressant ist. Aber der gehört dazu. Also darum ist für eine gute Sprache wichtig, dass man sie im ganzen Körper erleben lernt. Bis in die kleine Zehe. So sage ich das immer im Sprachgestaltungsunterricht. Du musst die Sprache spüren bis in die kleine Zehe. Und man merkt sofort, wenn jemand ein bisschen schlampig dasteht, nicht die richtige Spannung im Körper hat, nimmt es 90 % der Gestaltungskraft schon weg. Das ist gewaltig. Also wie viel das ausmacht, wenn man nicht mit der richtigen Spannung am Boden steht, wenn man so irgendwie halt lässig, wenn man heute da ist, da steht, dann dämpft es das alles weg. Die eigentliche Quelle. Also das ist ganz, ganz empfindlich. Also diese Körperhaltung, diese Körperspannung, die zeichnet uns als Menschen ganz stark aus. Da ist unser Ich drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist schon eine erste Aufgabe heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter sich dessen bewusst werden. Da brauche ich nicht hellsichtig sein oder nichts Übersinnliches erleben. Ich brauche nur einmal das, was mir die Sinne alleine schon, nämlich auch der Gleichgewichtssinn, der Eigenbewegungssinn, was mir die auch erzählen. Da kann ich schon sehr viel davon erkennen und da kann ich dann spüren, wie weit mein Ich da drinnen wirklich tätig ist. Dann spüre ich also gerade mit diesen Sinnen meine eigene Tätigkeit drinnen. Das ist also etwas ganz, ganz Wichtiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung der Sprache hat bereits begonnen in der atlantischen Zeit ===&lt;br /&gt;
Und dann besteht die Chance, dass Sprache auch wieder einmal mehr wird als ein eigentlich zum intellektuellen Austausch missbrauchtes Werkzeug. Zu dem ist es eigentlich gar nicht geschaffen. Das ist eigentlich gar nicht seine Naturanlage. Das ist nämlich ein geistiger Austausch ganz anderer Art. Ich meine, die Sprachentwicklung hat begonnen in der atlantischen Zeit, hat sehr stark zugenommen dann, als die Menschheit sich...als langsam schon die Atlantis unterzugehen begann. Also das heißt, die eiszeitliche Überflutung da war. Und die Völkerschaften sich auf den großen Weg nach Osten hin aufgemacht haben Großteils. Ein Teil auch nach Westen rüber, also nach Amerika rüber, aber der größere Teil nach Osten rüber. Gerade dieser Wanderungszug hat dann sehr dazu beigetragen, die Sprache auszureifen. Aber sie bereits im ersten Ansatz auch zu einem Instrument der Verstandestätigkeit zu machen. Und die wird dann wieder so richtig...reift dann aus, als die Völker ganz vom Osten drüben, also sagen wir von Indien, von der Gegend Indien aus, jetzt wieder im Zuge der Kulturepoche, nämlich interessanterweise wieder nach Westen wandern. Also diese Bewegungen haben etwas zu tun, auch mit der Bewegung auf der Erde, mit der Erdbewegung. Es ist also, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Osten wandern, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Westen wandern. Also es ist auch nicht ganz egal, in welche Richtung wir gehen. Das wäre ein nächster Schritt, so etwas miterleben zu können. Wie ist denn das? Ist da ein Unterschied da, wenn ich einen Weg nach Osten gehe, wenn ich einen Weg nach Westen gehe? Oder wie ist es, wenn ich jetzt nach Norden hinauf gehe? Also senkrecht zu dieser Richtung. Hat andere Qualitäten, hat andere Wirkungen auf den Menschen. Naja, und am Tag wechseln wir ja dauernd die Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir haben im Grunde dauernd eine Möglichkeit theoretisch, das zu erleben. Und wenn wir das erleben, dann erleben wir ein bisschen etwas von dem, wie das Ich in die Welt hinein orientiert ist im Grunde. Das Ich ist es ja, das uns trägt, dieses Weges. Bei uns ist es das Ich. Bei den Tieren ist es der Astralleib, der diese Bewegung macht. Das ist die Bewegung, die dahinter ist, die zum Beispiel die Vogelschwärme oder die Tierherden, die weiterziehen im jahreszeitlichen Rhythmus, die die eben nach Norden oder nach Süden treiben zum Beispiel. Oder auch in Ost-West Richtung herum. Ist aber dann etwas anderes. Also gerade die Nord-Süd-Bewegung hängt sehr stark mit den jahreszeitlichen Änderungen zusammen. Nicht wahr, wenn es bei uns Winter wird, ziehen die Vögel halt nach Süden oder manche nicht. Nicht alle, aber viele ziehen dann nach Süden. Und wenn bei uns Sommer ist, ziehen sie wieder herauf. Also das hängt mit diesem jahreszeitlichen Rhythmus zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber all das haben wir auch in uns der Anlage nach. Und nur bei uns ist es eben das freie Ich, das sich orientiert. Und jetzt letztlich aus der Freiheit heraus einen Weg nach Norden, Süden, Osten oder Westen wählt. Und jetzt unser Bewusstseinsseelenzeitalter hat unter anderem die Aufgabe sich dieser unterschiedlichen Bewegungsqualitäten aber auch bewusst zu werden. Da erfahre ich etwas vom Ich. Ich erfahre von meinem eigenen Ich sehr wenig, wenn ich sage, ich bin da und dort geboren. Ja sicher, mein Elternhaus sagt etwas aus, weil ich habe es mir ja karmisch durch mein Schicksal gewählt. Ich habe es mir in Wahrheit ausgesucht, warum ich dort geboren wurde. Aber die Äußerlichkeiten des Lebens dann spielen da gar keine Rolle. Und dass ich dann da und dort zur Schule gegangen bin und vielleicht studiert habe und den und den Beruf habe, das hat mit dem Ich nur am Alleräußerlichsten zu tun in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Über äußere Macht zu verfügen, ist das größte Hemmnis, das eigene Ich zu erkennen ===&lt;br /&gt;
Es kommt darauf an, wenn ich den Beruf zum Beispiel hernehme, nicht darauf, welchen Beruf ich habe, sondern ob ich in dem Beruf das, was ich mir als Ich vorgenommen habe in der geistigen Welt, als geistige Aufgabe, verwirklichen kann oder nicht. Und das kann ich in x Berufen verwirklichen. Das ist nämlich das ganz Interessante. Das sind nur die Äußerlichkeiten. Das kann ich als Putzkraft vielleicht genauso gut oder besser sogar verwirklichen, als wenn ich an irgendeiner Uni oder was angestellt bin. Weil dort sehr viel Gegenkräfte in Wahrheit da sind. Also man kann fast sagen, es wird umso schwerer in je gehobener Position man heute ist. Umso schwerer ist es, die eigene geistige Aufgabe zu erfüllen, weil man unter den äußeren Zwängen des Berufes steht. Also daher zu sagen zum Beispiel, Putzdienst, das ist irgendeine niedere Arbeit, eine niedere Aufgabe, das kann gerade eine wunderbare Voraussetzung sein, eine hohe geistige Aufgabe zu erfüllen. Und das meine ich ganz ernst. Also man sollte das nicht unterschätzen. Die Bedeutsamkeit, die geistige Bedeutsamkeit liegt also nicht auf dem Feld, wo wir heute die äußere Bedeutsamkeit einer Persönlichkeit drinnen sehen. Überhaupt nicht. Und gerade also geistig fortgeschrittene Menschen, vielleicht Eingeweihte, wenn man sie so nennen will, wenn es irgendwie geht, suchen sie sich eine Inkarnation, wo sie äußerlich in einem ganz einfachen Umfeld sind. Wo ihr Lebensberuf sozusagen etwas sehr Einfaches ist, nach unseren äußeren Begriffen heute. Also wo sie ganz unscheinbar durch die Welt gehen. In einer untergeordneten Position, in einer Position - und das ist jetzt was ganz Entscheidendes - wo sie keine Macht haben. Es gibt einen Punkt, der am stärksten dem geistigen Willen, dem freien Willen, aus dem ich entgegenstehe, das ist, wenn man über äußere Macht verfügt. &#039;&#039;&#039;Äußere Macht&#039;&#039;&#039;, die einem in die Hand gegeben ist, ist geradezu der Vernichter des äußeren Willens. Daher alle die großen Volksführer, die Diktatoren oder von mir aus auch die demokratischen Führer der Welt, machen das mit dem Preis, dass sie also ihre geistige Aufgabe im Grunde keine Chance haben, sie zu erfüllen. Im Großen und Ganzen. Die sind am weitesten weg davon. Also das ist eine ganz, ganz wichtige Voraussetzung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch irgendwie klar, weil unsere Entwicklung ist auf die Freiheit angelegt. Macht heißt aber im Grunde Druck auszuüben auf die anderen Menschen, sie in eine bestimmte Richtung zu bringen. Und zwar nicht durch freilassendes Überzeugen, durch Anregungen geben, sondern halt durch mehr oder minder Befehl, durch Gesetz oder sonst etwas. Das ist notwendig, wir brauchen es heute noch in unserer Welt. Also wir sind noch nicht so weit, dass wir eine Welt entwickeln könnten, wie sie hoffentlich einmal spätestens in der sechsten Kulturperiode entsteht, wo es diese Machtstrukturen nicht mehr gibt. Wo sie nicht mehr notwendig sein werden, wo auch das Gesetz in der Form, wie es heute ist, nicht mehr notwendig sein wird, sondern wo die Menschen aus moralischer Intuition heraus handeln. In welchem Maße das der Fall ist, wird von der Entwicklung abhängen, die wir jetzt anstreben, die wir jetzt in die Wege leiten, weil das braucht eine große Vorbereitung. Aber es wird sich vieles, vieles ändern müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Strafrecht und Maßnahmenvollzug ===&lt;br /&gt;
Auch dann natürlich, wenn es die Gesetze in der Form nicht mehr gibt, auch wie schaut es mit dem Strafwesen aus und so weiter. Es ist interessant, heute war wieder ein Artikel in der Zeitung, über unser Gefängnissystem, dass das also vollkommen veraltet ist, dass es eigentlich keine sozial fruchtbare Entwicklung bringt, weil im Gegenteil, die dort eingesperrt sind, haben im Grund wenig Chancen, nachher geläutert herauszukommen, sondern sie werden eher noch tiefer in das Ganze hineingestoßen. Abgesehen davon, dass es dann Unmengen an Geld kostet und dass trotzdem nur das Notwendigste dort gemacht werden kann. Also sprich, dafür zu sorgen, dass sie ihr Mittagessen und sie ihr Abendessen kriegen und dass sie ihren Freigang im Hof haben irgendwann eine Stunde oder so am Nachmittag. Mehr ist nicht drin. Von Resozialisierungsprogrammen keine Rede, weil keine Kapazität dafür da ist in Wahrheit. Also - ja, kann man natürlich alles nicht von heute auf morgen einführen, in Wahrheit wird schon seit Jahrzehnten davon gesprochen, auch in Österreich, aber es war halt heute gerade wieder ein Thema, weil unsere Justizministerin in der Richtung aktiv werden will. Ja, ist durchaus da. Wird angedacht. Also das heißt, mehr bedingte Strafen zu verhängen, beziehungsweise wenn Strafen, dann mehr mit Fußfesseln und dergleichen, also wo sie nicht eingesperrt sind. Und nur in den Fällen, wo die Gefahr ist, dass die sehr gefährlich sein können für die Umwelt, also Gewalttäter oder so, dass man da halt die noch einkastelt irgendwo. Aber dass zumindest Strafrahmen unter drei Jahren oder so, dass das nicht mehr mit einem Gefängnisaufenthalt verbunden ist. Würde das System unglaublich entlasten. Also so fern sind die Ideen nicht und das wird nicht nur bei uns angedacht, das wird weltweit angedacht. Manchmal stärker, manchmal schlechter. Also in Russland wahrscheinlich weniger zur Zeit. Und in manchen anderen Gegenden. Oder China, ja China, ist auch topführend in Gefängnisinsassen und so weiter. Aber das moderne System geht weg. Es ist da in so ein bisschen, bewusst oder unbewusst, schon der Impuls drinnen, dass es darauf ankommt, die Entwicklung des selbstverantwortlichen Menschen zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien und Machtmissbrauch ===&lt;br /&gt;
Also es wird in der Zukunft auch nicht funktionieren, die Menschen wie unselbstständige Subjekte zu behandeln, die man nur durch Gewalt oder, ja Gewalt kann natürlich mit dem sanften, eleganten Druck sein von außen, bei uns zumindest in den westlichen Ländern strebt man nicht mehr an, es mit äußerem Druck zu machen, also das heißt mit Prügelstrafe oder so. Sondern man strebt es mehr an, es mit psychologischem Druck zu machen. Und das heißt aber auch mit allen Mitteln der Gehirnwäsche, die es gibt. Und da gibt es genug. Und da gibt es genug. Ich meine, die ganze Medienlandschaft, die wir heute haben, die öffentliche, ist im Grunde eine große Gehirnwäsche. Weil man muss denken, wenn die Dinge tagtäglich, wenn man sie hört und sie verinnerlicht und das als selbstverständlich nimmt und das für ein Bild der Wirklichkeit nimmt, die uns umgibt? Ist es aber nicht. Im Gegenteil, es ist ein völliges Zerrbild, ein ganz einseitiges. Und da liegen auch ganz einseitige Interessen dahinter. Aber für die Menschen wird das zur Realität. Das funktioniert wunderbar im Grunde. Wunderbar! Ohne dass die Menschen es merken, dass sie irgendwo gedrückt werden oder so. Die wenigsten zumindest. Also das ist ein riesiges Thema heute. Und je mehr Online-Medien entstehen und so weiter, desto mehr Druck in die Richtung kann gemacht werden. Wenn es natürlich auch die Möglichkeit gibt, Gegenimpulse zu setzen, die aber vielleicht auch wieder einseitig sein können. Also riesige Probleme, riesige Fragen, die heute offen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie geht man mit diesen Dingen um? Welche Rahmenbedingungen sind dazu möglich, dass man auch eben frei geistig ist, auch über solche Medien, über dieses Ding, wir tun es ja letztlich hier jetzt auch, dass man das verbreiten kann. Und dass es in der richtigen Weise rüberkommt. Und in der richtigen Weise heißt es auf jeden Fall, ohne jede Dogmatik, ohne irgendeinen Druck darauf zu machen, ohne Heilsversprechungen zu machen. Das ist der richtige Weg. Geht diesen Weg und dann funktioniert es und vielleicht gleich dann einblenden, ja, spendet 100,- Euro oder sowas oder was weiß ich. Wird viele auch zum Geldscheffeln im Grunde genommen geistig. Es braucht natürlich auch Geld, um leben zu können, aber es wird sehr viel auch missbraucht. Also der Missbrauch ist sehr groß. Und wir müssen heute unheimlich wachsam sein, was alles missbraucht wird. Missbraucht wird, um die Menschen zu beeinflussen, ihnen nicht diese Freiheit aus dem Ich zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie finden wir unser Ich? ===&lt;br /&gt;
Und daher ist es so wichtig für uns heute herauszubekommen, ja, wo ist denn mein Ich eigentlich? Wo finde ich es überhaupt? Und ich finde es eben am Allerwenigsten dort, wo die Leute am Ersten suchen, nämlich bei ihrem Ego. Das ist das, was wir in unserem Alltagsbewusstsein haben. Das kann man einmal eins zu eins beiseite legen. Und dann ist einmal die große Leere und das große Nichts. Und dann kann man anfangen zu suchen. Wo finde ich denn mein Ich überhaupt? Wo ist es? Und eben da finde ich es zum Beispiel in der Art, wie ich mich bewege? In der Art, wie ich meinen Körper halte? In der Art, wie ich spreche? Wie gehe ich mit meiner Sprache um? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nächste wäre dann das Denken. Das Kind entwickelt das als die letzte Stufe sozusagen so in den ersten drei Lebensjahren. Also in der Regel ist das Erste die Aufrichtekraft, mit dem verbunden dieses Greifen, Betasten der Welt auch, sich aufrechthalten. Dann kommt die Sprache dazu. Dazu ist notwendig, Voraussetzung für die menschliche Sprache ist, dass wir aufgerichtet sind. Der menschliche Kehlkopf ist auch so eingerichtet, dass die Sprache nur möglich ist mit diesem aufgerichteten Kehlkopf. Und ganz interessant, die Tiere, die die menschliche Sprache nachahmen können, also Vögel etwa, haben auch einen, zwar anders gebauten Kehlkopf als wir, aber er ist aufgerichtet. Die Tiere mit ihrer horizontalen Lage und mit dem horizontal liegenden Kehlkopf haben keine Chance die Sprache zu entwickeln. Sie können zwar durch ihre Laute etwas von ihrem Seelischen zum Ausdruck bringen, aber sie können nicht die Formkraft hineinbringen, die es wirklich zur Sprache macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn nur Empfindungen auszudrücken, also nur das, was in reinster Form dann das vokalische Element ist. Das genügt dazu nicht. Bei den Tieren ist es so, dass der Lautcharakter einerseits festgelegt wird durch die Art, wie dann die Schnauze und das alles gebaut ist. Dadurch ist einmal ein gewisses Konsonantenspektrum für den Klang vorgegeben. Aber das können sie nicht mehr willkürlich irgendwie formen. Sie können nicht frei damit umgehen. Sie können nur versuchen, in die Empfindung hinein so ein bisschen einen eigenen astralischen Charakter hineinlegen, aber nicht mit Ich-Bewusstsein, sondern unmittelbar aus ihrer Empfindung heraus. Das ist ganz deutlich. Also zum Beispiel Katzen. Ich habe zwei Katzen, zwei Kater zu Hause. In ihr Maunzen legen sie etwas von diesen Empfindungen hinein und da hat man manchmal wirklich das Gefühl, jetzt fängt er gleich zum Sprechen an. Die Katzen diskutieren mit mir, das ist keine Frage. Das ist ein Wechselgespräch, das da ist. Aber sie können es nicht bis zur Sprache bringen. Aber sie können sehr deutlich ihre Empfindungen drinnen ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Spannende ist, in der Natur draußen, also wild lebende Katzen machen dieses Maunzen nicht. Sie fauchen zwar und alles mögliche, aber die Suche nach der Sprache machen sie nicht. Das haben die Haustiere irgendwo drinnen. Manche mehr, manche weniger. Also da sieht man auch aber eben, dass das Tierreich, wenn es mit den Menschen in Verbindung kommt, beginnt etwas ansatzweise aufzunehmen, was eine eigentlich rein menschliche Qualität ist. Und wo sie an dem Teil haben können auch ein bisschen drinnen. Was für die zukünftige Entwicklung durchaus auch eine Bedeutung hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber wir Menschen, wenn wir das, was sich da alles abspielt, dann wunderbarerweise und wie gesagt, man braucht noch gar nicht hellsichtig sein dazu. Nichts. Braucht man noch gar nicht. Einmal nur wach werden dafür. Was tut mein ganzer Körper? Einmal nicht nur wach sein, was tut mein Hirnkastl sozusagen da oben im Verstandesdenken? Was sich fleißig spiegelt, das überschwemmt im Grunde unser Bewusstsein. Komplett. Wenn man sich beobachtet, ein bisschen einmal, selbst wenn man jetzt versucht nicht zu denken, dann merkt man im Untergrund sausen die Gedanken dahin. Diese Verstandesgedanken eigentlich noch. Dann träumen wir sie ein bisschen. Also zum Beispiel, was in unseren Traumbildern hereinkommt, ist einmal sehr viel davon, auch was von diesem Gedankenweben drinnen ist, was in feiner Form aber auch in der Nacht drinnen ist. Sehr chaotisch das Ganze. Und es fängt sich halt dann an, was abzubilden drinnen von Sinneseindrücken in Wahrheit, die wir aber nicht bewusst mitkriegen. Sinneseindrücke gegenüber unserem inneren organischen Leben. Oder auch vielleicht was von außen kommt. Etwa am Morgen bevor man aufwacht, die Sonne fällt schon durchs Fenster herein, wir sind aber noch gar nicht munter, aber wir erleben eine mächtige Feier bei uns. Ja, weil die Sonne auf unsere noch geschlossenen Augenlider scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Ätherleib gleitet es in ein Bild. Der Ästhetik dabei gleitet es in ein Bild. Das Bild sagt nicht Sonnenaufgang, dazu muss ich wirklich wach sein und die Augen offen haben, dann sehe ich das sofort. (38:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich es noch im Traumbewusstsein erlebe, dann gleitet es der Ätherleib in ein passendes Bild und halt zu diesem hellen Leuchten, was durch die geschlossenen Augenlider tatsächlich ja so ein bisschen rötlich-gelblich durchscheint in Wahrheit, was wir aber noch nicht bewusst ergreifen als Sinneseindruck. Das ist halt dann eine Feier zum Beispiel. Der Traum ist ein großer Symboliker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so eine Fähigkeit, die mit den Imaginationskräften verwandt ist, aber eben mit den Imaginationskräften, die aber auch schon in Verbindung stehen mit den Sinnesorganen. Das ist ja im Grunde, zum Beispiel beim Tag wachen, wenn wir aufwachen, jetzt die Augen aufschlagen, jetzt ganz bewusst eben die Augen einmal hernehmen und jetzt die Bilder der Welt draußen sozusagen aufnehmen, na ja, dann steckt da auch die Imaginationsfähigkeit dahinter, aber ganz in Verbindung mit den Sinnesorganen. Aber formen sind uns die Ätherkräfte, die dahinterstehen und das sind dieselben Kräfte, die die Imaginationen formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nichts anderes. Aber jetzt ganz aufs Äußere gewendet, während sie, wenn sie die reine Imagination ist, von der wir ja schon oft gesprochen haben, sind sie ganz auf das Seelische gewendet. Und zwar auf jenes Seelische, das eben nicht ergriffen ist von den Sinnesorganen, jener Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch schon davon gesprochen, beim alten Hellsehen, das sehr viel stärker körperlich gebunden war als unser heutiges, das wir langsam entwickeln können, die Zeit ist dazu da, im Prinzip kann es jeder Mensch heute, jeder Mensch hat es sogar schon irgendwo im Untergrund, es geht nur noch darum, es bewusst zu ergreifen. Also ein rein seelisches Erlebnis sozusagen zum Seelengemälde werden zu lassen. Aber bitte vergleicht es nicht mit einem äußeren Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Gemälde ist nur ein Hilfsausdruck dafür, weil man es sozusagen als Panorama vor sich hat. Verschiedenste Seelenstimmungen, Erregungen, die zwischen Sympathie und Antipathie in sehr differenzierter Weise weben und die wir alle gleichzeitig erleben können. Wo wir geistig sozusagen den Blick von einem zum anderen wenden, natürlich sind sie nicht starr, sie sind in Bewegung, in Veränderung, aber wir haben sie in gewisser Weise vor unserem geistigen Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die Gemeinsamkeit mit dem Bildhaften, aber das ist schon die einzige. Aber es ist nichts von unseren sinnlichen Farbeerlebnissen drinnen, es ist nichts von unseren sinnlichen Formerlebnissen drinnen, sondern es ist anders. Das macht so schwer über die wirkliche Imagination zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso mehr als wenn man sie schildert, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als in ein sinnliches Bild zu kleiden, weil unsere Sprache gar nichts anderes hergibt. Und wenn man aber jetzt glaubt, dass das so eins zu eins, aha ich mal mir jetzt das Bild aufstellen, wir stellen es in Bewegung vor, nehme jetzt die Vorstellung dieses Bildes und dann sei das schon die Imagination, dann liegt man falsch. Das ist noch nicht die wirkliche Imagination, sondern ich muss eigentlich erst diesen sinnlichen Gehalt loswerden, dann bin ich drinnen, dann bin ich in einem lebendig seelischen Weben drinnen, in einem gestalteten seelischen Weben drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich die eigentliche Imagination. Das sind alles Dinge, an denen wir sehr sehr nahe dran sind, also es ist nichts Fernwiegendes. Im Grunde für keinen Menschen, jedenfalls der auf der Höhe der Bewusstseinsseele, also das heißt auf der Höhe unserer Zeit steht, ist es kein weiter Schritt in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu vielleicht als Nachsatz halt das Wort des Mephisto in Faust 2, es ist zwar leicht, doch ist das Leichte schwer. Das ist halt der Punkt, aber wir können es uns erwerben, jeder im Prinzip. Wenn wir nur auf der Höhe unserer Zeit stehen können, wird das wirklich tun und das wird sehr wichtig sein für die Zukunft, dass wir uns das erwerben und zwar für die ganz nahe Zukunft, also von jetzt hier, hier und jetzt an sofort angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das war alles jetzt die Inspiration durch den 22. Wochenspruch. Ich lese ihn noch einmal, nehmt ihn jetzt mit dem Hintergrund ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht aus Weltenweiten, im Innern lebt es kräftig fort. Es wird zum Seelenlichte und leuchtet in die Geistestiefen, um Früchte zu entbinden, die Menschen selbst, aus Welten selbst im Zeitenlauf erreifen lassen. Also ein Erweifungsprozess natürlich auch, das heißt ein Prozess, mit dem man Geduld haben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Erweifungsprozess dauert bei manchen Tage, das sind die wenigsten, bei manchen Wochen, das sind auch sehr wenige, bei anderen Monate und in der Regel wird es einfach Jahre dauern. Viele Jahre vielleicht das ganze Leben lang und gegen Ende dieses Lebens taucht etwas Neues auf. Ein sehr interessantes Beispiel dazu fällt mir jetzt ein, Thomas von Aquin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas von Aquin, der große skolastische Denker, Denker der Hochskolastik, der also versucht hat mit den ausgefeiltesten Begriffen zu verstehen das Geistige, das im Christentum drinnen steckt. Was ist im Christentum an geistiger Kraft drinnen, das versucht er mit dem ausgefeiltesten Verstandesdenken zu verstehen. Zu verstehen durchaus aus den Berichten der Evangelien heraus, aus den Berichten der ersten Kirchenlehrer heraus, weil er selber hat keinen hellsichtigen Einblick in diese Welt mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sein Wirken fällt auch gerade noch dazu, in eine sehr wichtige Zeit hinein, in die Zeit um 1250 herum, also er spielt dann noch etwas später, aber 1250 herum ist eine Zeit, wo überhaupt, von der Rudolf Steiner sagt, und das ist aber auch sehr gut nacherlebbar, ist eine Zeit, eine relativ kurze Zeit, wo selbst die höchsten Eingeweihten nicht die geistige Welt schauen können. Nicht die geistige Welt in dem Sinn verfinstert ist, aber der Blick der Menschen verfinstert ist für diese Welt. Eine Notwendigkeit, eine Notwendigkeit, um nämlich die letzten Reste des alten Hellsehens abzustreifen und danach die Chance zu haben, sich auf neue Art zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz neue Art zu erwerben. Nämlich ganz aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit heraus zu erwerben oder zumindest aus der beginnenden Bewusstheit dieser Ich-Tätigkeit, aber es kommt aus der Ich-Tätigkeit heraus. Das alte Hellsehen war noch nicht wirklich aus der Ich-Tätigkeit heraus gespeist, sondern da lebt diese Weisheit des Astralleibes, der astralen Kräfte unmittelbar darin, und das geht nach einem Ich total vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Neue, das im Grunde höhere, deutlich höhere, weil eben jetzt wirklich erst dort ein Bewusstsein entstehen kann überhaupt für das eigene Ich, für die Ich-Kraft, für das Neue, was mit der Erdentwicklung hereingekommen ist. Also das ist erst auf der Höhe der Zeit, aber dazu musste diese alte Kraft verschwinden. Also es ist, wie soll man sagen, ein selbstbewusstes, geistiges Schauen, das jetzt auftauchen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang ist es trotzdem noch so, dass es einem, ja, vielleicht geradezu überfällt, also auch wie ein unbewusster Impuls ausschaut, aber es ist nicht mehr, trotzdem nicht mehr unbewusst. Er steht dann ganz klar vor Augen und es ist ganz anders als das alte Hellsehen. Ich meine, der Thomas von Aquin konnte es nicht vergleichen, weil er eben sein Leben lang das nicht hatte, aber erst gegen Ende seines Lebens, ein paar Monate vor seinem Leben, vor seinem Lebensende, am Nikolaustag 1271, nein 1270, 1271 ist er gestorben, 1270 muss es gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mich irren sollte, korrigiert es mich bitte. Ein Jahr auf oder ab ist jetzt nicht so wichtig. Aber jedenfalls wenige Monate vor seinem Lebensende oder am Nikolaustag, diese große Imagination vor seinen Augen, eine wirklich große Imagination muss das gewesen sein, in der das ganze Panorama dessen nämlich drinnen steckt, über das er vorher doziert hat im Grunde und dass er in Verstandesbegriffe gefasst hat, vorher erlebt er jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem großen Panorama und darauf bleibt im Grunde nichts anderes zu sagen über alles was ich bisher geschrieben habe, also geschrieben, er hat es eigentlich aufschreiben lassen. Er hat also diktiert, zeitweise vier Sekretären gleichzeitig. Also so in seiner Hochphase hat er vier Sekretären gleichzeitig seine Texte diktiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Multitasking war schon bei Thomas von Aquin drinnen irgendwo. Teilweise auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Der eine hat den einen Satz diktiert, den anderen jenen Satz und er hat den Faden nicht verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da muss man schon sehen, welche Konzentrationskraft da drinnen gewesen sein muss. Und das sieht man auch in seinen Schriften, also dass man es halt dann wieder geschrieben wurde davon, also welche gewaltige Klarheit da drinnen liegt. Eine Besonnenheit, die in jedem Einzelnen Wort des Satzes drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist jeder Zusammenhang wohl überlegt innerlich. Und das ist eine gewaltige Leistung. Also das zu studieren, es ist zwar Drogenestrobe, wie er selber sagt, aber man lernt sehr viel daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da lernt man Verstandesdenken in höchster Präzision, die wir in Wahrheit heute nicht mehr haben. Denn es ist trotzdem ein lebendiger Fluss auch drinnen. Es ist nicht einfach nur trockenes Schließen, sondern es ist ein ganz lebendiger Fluss drinnen in dem Ganzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da fließt trotzdem noch Leben drinnen und es hat trotzdem die vollkommene logische Klarheit drinnen. Und diese Fähigkeit des Abwägens. Die scholastische Methode war ja Satz, These, Antithese und aus der dann eine Synthese zu nehmen heraus in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er nimmt Argumente dafür, er nimmt eine Aussage, die überliefert ist über den christlichen Mehrinhalt und jetzt fangt er an. Welche Argumente sprechen dafür? Dann zählt er mal alle Leute auf, die etwas dafür gesagt haben und was sie dazu gesagt haben. Dann stellt er entgegen die, die diesen Leuten widersprochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Antithese dazu und dann kommt Ich sage dazu. Und dann bringt er das ins Gleichgewicht. Und das ist eigentlich nie ein Scheitern so einfach wie die eine oder andere Seite, sondern er bringt eine neue Qualität damit hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Verstandesklarheit, ohne den geistigen Hintergrund wirklich schauen zu können. Allerdings halt mit Kräften, die er sich sicher von früher mitbringt, die im Hintergrund sind, die ihm aber nicht bewusst sind. Das heißt, er hat sicher im Hintergrund, im Unterbewusstsein etwas noch von diesen alten Kräften, aber die müssen weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die müssen ganz weg und gerade in der Zeit ist eben diese Verdunklung, wo selbst die größten Eingeweihten nicht schauen können. Nicht einmal, nämlich da geht es auch um dieses unterbewusste Erleben. Auch das wird ausgedilgt sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden ganz gestellt auf die blanke Ebene des Verstandesbewusstseins. Und dann kann es erst losgehen mit dem neuen imaginativen Bewusstsein das zu entwickeln. Also den bewussten Wahrnehmern des Geistigen, das aber dann die volle Klarheit des Verstandesdenkens beibehält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die besteht aber dann darin, dass ich nicht jetzt logisch schließen muss oder was, sondern ich überschaue die ganzen Zusammenhänge, die da bestehen in der Imagination. Ich schaue, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt. Und das ist eine viel höhere Dimension als das, was wir eigentlich mit dem Verstandesdenken erreichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Verstandesdenken ist, wie soll ich sagen, monokausal. Also Ursache-Wirkung, Ursache-Wirkung, so geht es immer weiter. Ich kann vielleicht ein paar Ursache-Wirkungsketten versuchen zusammenzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird es eh schon sehr, sehr schwierig, wenn ich mehrere solche Ursache-Ketten zusammenführe. Aber in der Natur gibt es unzählig viele solche Wirkungsketten drinnen. Und die erst machen im einfachsten Einzähler oder im einfachsten Lebendigen überhaupt erst den Prozess aus, dass im Grunde für den logischen Verstand unüberschaubar viele Ursache-Ketten zusammenwirken, um ein bestimmtes Ereignis überhaupt zustande zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unsere Naturwissenschaft ist groß geworden drin, dass sie zunächst einmal eine Ursache-Wirkungskette verfolgt. Und was eh nur unter ganz speziellen, im Grunde Modellsituationen möglich ist, die gar nicht realistisch sind. Also man musste eigentlich erst alles Störende ausschließen, dann kommt man zum Beispiel auf die Fallgesetze, wie es der Galilei festgelegt hat, die anders waren, als die die der Aristoteles geschildert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aristoteles hat gesagt, ja ganz offensichtlich, die schwereren Gegenstände, die fallen schneller als die leichten. Weil wenn ihr ein Blatt Papier fallen lasst, das schwebt langsam nach unten. Und der Stein, der fällt nun nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in der Praxis haben tatsächlich alle Gegenstände unterschiedliche Sinkgeschwindigkeiten, mit denen sie nach unten gehen. Manche schweben richtig und das geht also ganz langsam nach unten. Ein Blatt Papier geht ganz ganz langsam, vielleicht wird es vom Wind noch verweht irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Praxis, das ist das Normale. Also ich muss das ausschalten, nämlich den Luftwiderstand zum Beispiel. Aber wir machen halt die Experimente in der Luft in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Galilei war sich dessen dann durchaus schon bewusst und es sind dann in der Nachfolge auch Versuche gemacht worden, das in einer evakuierten Röhre zu machen, wo keine Luft drinnen ist. Dann kann ich es erst wirklich exakt machen. Aber das ist ein Zustand, der normalerweise von selber auf der Erde bei uns Gott sei Dank nicht eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre schlecht, wenn wir jetzt irgendwo in ein Vakuum hineintreten würden. Aber es würde nicht lange bleiben, weil da nicht die Luft hineinströmt. Also man muss es künstlich erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Weltall draußen haben wir diese Bedingungen. Das ist eben wieder anders dort. Aber auf Erden haben wir es eben gerade nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher muss man es sehr sehr abstrahieren von den tatsächlich hier auf Erden vorhandenen Verhältnissen, um überhaupt zu den heute gültigen Naturgesetzen zu kommen. Man muss also alles was störend ist ausschalten, aber im wirklichen Leben sind diese störenden Einflüsse oft gerade die wichtigsten. Und daher tut mir leid, ich bin selber Naturwissenschaftler, aber das was sich in der Wirklichkeit, nur jetzt in unserer irdischen Wirklichkeit abspielt, erfasst man selbst mit den heute ausgereiftersten Modellen, wo wenigstens x-ursache Wirkungsketten berücksichtigt werden, nicht einmal annähernd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine grobe Näherung, aber genau treffen? Nein. Da sind wir weit weg davon. Da sind wir weit weg, weil das auf die Art gar nicht modellierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann solche Dinge sozusagen ja quasi unendlich viele Zusammenhänge in der Imagination schauen. Nützt einem vielleicht jetzt nicht viel, wenn ich darüber sprechen will und erzählen will, weil sprechen kann ich auch immer nur über ein paar wenige Zusammenhänge. Aber erleben kann man den Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann das nächste Mal es aus einer anderen Perspektive schildern und andere Zusammenhänge schildern, die eben auch drinnen sind. Und mit der Zeit kommt halt ein reicheres Bild zustande. Aber ausschöpfbar und aussprechbar, selbst in einem ganzen Leben wäre es nicht aussprechbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Imagination ist so reich, dass ich selbst wenn ich ein ganzes Leben lang Tag und Nacht reden würde und schon mit drei Jahren angefangen hätte, es würde nicht ausreichen, nur annähernd vollständig diese Imagination auszuschöpfen, weil sie eigentlich unausschöpfbar ist. Aber erlebbar ist sie. Erlebbar ist sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Schwierige. Aber es kommt dann, also dieses Erlebnis ist dann so, man erlebt es, man weiß es ist alles da, man spürt es ist alles da, man kann es geradezu greifen. Aber in dem Moment, wo es sagen will, selbst nur wenn es mir stumm selber innen sagen will, ist es sofort nur mehr der kümmerliche Rest davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn ich es in die Verstandessprache, also innerlich, gar nicht einmal sprechen innerlich, sondern nur in Gedanken aussprechen will, in Verstandesgedanken, ist die ganze Fülle weg. Oder ich bringe es nicht hinein, sagen wir es so, es sollte schon gelingen, dass man die Imagination vor sich hat und dann für sich selbst innerlich einen Teil davon jetzt auch bewusst in Verstandesbegriffe fassen kann, soviel kann ich dann der Mitwelt in irgendeiner Form schriftlich oder in Worten übermitteln. Das muss ich tun, das musste Rudolf Steiner auch tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss einem klar sein, von dem was er schildert, das was jetzt in den Werken drinnen steht, ist so ein Funkel von dem, ja eigentlich ein Nichts, verglichen mit dem was er erlebt hat dabei. Mit Sicherheit erlebt hat, weil jeder, selbst ein Mensch, der erst am Anfang des Erlebens ist, wenn er überhaupt an irgendeiner Imagination herankommt, ist er in dieser Unerfassbarkeit, in dieser Unendlichkeit eigentlich drinnen. Und das ist für unseren Verstand, der Verstand ist begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verstand arbeitet immer letztlich mit dem Endlichen, er kann es nur irgendwo fortdenken, in der Mathematik ist es so toll, ich habe das geliebt in der Schule, wenn wir unendliche Reihen besprochen haben. Also 1 plus 2 plus 3 und so weiter und endlich aufsummieren und jetzt hat man irgendwann so eine Aufsummierung im Zähler eines Beruches und einem anderen Nenner und dann ist interessant, wo gehen die hin. Das kann nämlich unter Umständen, dieser Beruch kann zu einem Grenzwert streben, der wird nie erreicht im Endlichen, aber man kann ausrechnen sozusagen die Richtung wohin das geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so ein, man sagt asymptotischer Verlauf, wenn man das als Kurve zeichnet, ist das so eine Kurve, die sich immer mehr einer Geraden annähert, ohne sie jemals im Endlichen erreichen zu können. Aber man kann zumindest ausrechnen, wo es hingeht, wo es wäre im Unendlichen. Diesen Endwert, wo sich zwei Unendlichkeiten sozusagen so austarieren, dass dann durch ihr Wechselspiel was Endliches herauskommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird, wenn wir das jetzt als Bild nehmen wollen, so wird aus dem Unendlichen heraus etwas Endliches geschaffen. So läuft das in Wahrheit. Dass verschiedene unendliche Strömungen eigentlich zusammenfinden und sich sozusagen in ein Endliches Gleichgewicht einpendeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so jetzt ein mathematisches Bild dafür. Und im Grunde müssen wir das auch machen, wenn wir dieses Erlebnis einer Imagination in ein aussprechbares Bild oder in ein zeichenbares, malbares Bild übersetzen wollen, dann muss ich diesen Prozess irgendwo durchführen. Aber den kann ich jetzt von unendlich vielen Seiten machen und entsprechend unterschiedlich kann man über ein und dieselbe Imagination sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Steiner ist das sehr deutlich, gewisse wichtige Imaginationen schildert er immer wieder, aber er schildert sie immer wieder mit anderen Facetten. Trotzdem ist es das gleiche Bild, das im Hintergrund steht. Das gleiche geistige Bild, das dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir stehen aber heute alle an der Schwelle dorthin, dort heranzukommen. Dieses zu erleben und das erste Erleben ist, ich weiß die Imagination ist da, aber ich kann es nicht sagen. Ich kann es nicht aussprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste ist, ich kann sie mir nicht einmal selber aussprechen. Ich kann sie selber nicht fassen. Das ist die erste Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich weiß um ihre Gegenwart sozusagen. Und das ist es auch schon. Und ich weiß, da sind alle Details drinnen, die ich wissen will, aber ich kann es nicht sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht einmal mir selber. Das ist das erste. Und dann dauert es eine Zeit, bis ich es für mich selber innerlich in Gedanken aussprechen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist zugleich toll, weil das Bewusstsein dann dafür auffasst, ich kann es irgendwie fassen, aber zugleich ist es schmerzhaft, weil ich weiß, indem ich es ausspreche, schrumpelt es dieses Unendliche auf ein mittriges Endliches zusammen. Das ist das, was ich mir innerlich aussprechen kann. Aber anders geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben auch alles das, was Steiner ausspricht drinnen, also der hier wirklich sehr weit darin fortgeschritten war, solche Imaginationen und noch mehr darüber hinaus erleben zu können. Alles das, was da drinnen steht und wenn es noch 300 Bände oder mehr wären, es wäre immer nur ein mickriger Abglanz dessen, was im Erlebnis eigentlich drinnen ist. Aber das Spannende ist, wenn es ein Mensch geschafft hat, diese Imagination hereinzuholen, sie in Worte auszusprechen, die zwar natürlich nicht unmittelbar die Imagination geben können, aber die doch einen Finger zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser alte buddhistische Ausspruch, der Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond selber, aber er hilft mir ihn halt zu finden. Und so ist es auch, wenn diese Dinge ausgesprochen werden und in der richtigen Weise ausgesprochen werden und das sind oft Kleinigkeiten in der Formulierung sehr wichtig, kleine Unterschiede können das sofort ins falsche Fahrwasser bringen. Daher manchmal auch diese sehr speziellen Wendungen, die Rudolf Steiner auch verwendet, die es manchen Menschen halt sehr schwer machen, seine Texte zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kann mir das nicht ein bisschen einfacher sagen. Ja, aber dann weist der Finger in die falsche Richtung. Das ist das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist die Gefahr sehr groß, dass man das äußere Bild, das gebraucht wird, um es zu illustrieren, für die eigentliche Wirklichkeit nimmt. Und das ist es nicht. Das ist nur die Tafel, der Pfeil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort steht, dorthin geht es. Also das heißt, wenn man etwa die Schriften von Rudolf Steiner oder auch andere eben auch ganz besonders auch die Apokalypse liest, die Worte, die drinnen stehen, sind nur die Wegweiser. Nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich mich klebe jetzt an die Worte und versuche jetzt die Worte auszulegen oder sonst was, dann gehe ich eigentlich schon in die Irre. Sondern ich muss sie nehmen als das was sie sind, Wegweiser. Nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und durch diese Wegweiser muss ich mich anregen lassen zu einem eigenen inneren Erleben. Dieses eigene innere Erleben fängt einmal ganz simpel damit an, dass ich mit den Bildern, die geschildert werden, eine bestimmte seelische Erlebnisqualität verbinde. Die mit der Zeit immer charakteristischer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die man selber wahrscheinlich nicht in Worte fassen kann. Gerade diese Seelenstimmungen sind dann eben sehr schwer zu beschreiben. Ja klar, weil da steckt schon in Wahrheit die Imagination dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich bin mir eher noch nicht ganz bewusst. Der nächste Schritt, der dann irgendwann kommt, ist, dass ich weiß, jetzt habe ich wirklich die Imagination vor mir. Aber ich kann es nicht aussprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der nächste Schritt. Und dann, mit der Zeit, wenn man dann geübter ist, Tage später, vielleicht Wochen später, am Anfang Jahre später, finde ich die richtigen Worte dazu. Ich kann die Imagination immer wieder mal holen dazwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich merke, wie sie sich verändert, verwandelt, weil ich wieder einen anderen Blickpunkt habe. Gerade bei den Imaginationen spielt eine sehr große Rolle meine Beziehung dazu. Ich kann im geistigen Erleben nicht, wie in der Naturwissenschaft sagt, einen neutralen Beobachter, der die objektive Welt betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geistigen Erlebnis ist Subjekt und Objekt immer miteinander verbunden. Dieses Wahrnehmen ist immer auch eine Tat in der geistigen Welt. Und das heißt, sie hat auch einen Einfluss auf das, was ich sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit kann ich nicht sagen, so ist es, völlig unabhängig von mir. In dem Moment, wo ich es aufrufe, habe ich einen Einfluss darauf. Es ist eine Wechselwirkung da, ein Wechselgespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von dem müssen wir weggehen. Das ist aber eigentlich das Höhere. Das ist nur unser moderner Wahn und für die Wissenschaft ist es gut zu sagen, ich könnte mir eine Welt vorstellen, eine objektive Welt, die völlig unabhängig ist vom Subjekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gibt es aber gar nicht. Die gibt es gar nicht. Das ist unsere Illusion, aber die gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch die große Schwierigkeit, die Naturwissenschaft mit Notwendigkeit ist einmal dort hingegangen, sich die Welt als eine Welt von Objekten vorzustellen, von denen ich gegenüberstehe. Das ist das wichtige Ereignis, dass wir überhaupt ins Bewusstseinsseelenzeitalter hineinkommen. Dadurch sind wir unserer selbst so stark bewusst geworden, dass wir uns den Gegenständen allem Äußeren gegenüberstellen, wozu man zu diesem gegenständlichen Erlebnis eben auch die Tiere, die Pflanzen, die Menschen zählen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erleben sie zunächst einmal auch gegenständlich und jetzt stehen wir ihnen gegenüber und wissen, ich bin das alles nicht. Ich bin was anderes. Im Grunde ist das dieses Ur-Erlebnis, das das Kind so um das dritte Lebensjahr herum hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ur-Erlebnis ist, da ist was um mich, ja schon Menschen, Mama, Papa, Onkel, Tante, sonst was da alles steht und Kamin, Wohnzimmer, sonst irgendwas, Teppich. Ich bin das alles nicht. Ich bin was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr ist es schon nicht. Aber einmal dieses Erlebnis, ich bin das nicht. Das ist das ganz große Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch komme ich überhaupt, dadurch wird das Ich-Bewusstsein entzündet überhaupt. Und mit diesem wachen Ich-Bewusstsein geht der Weg weiter im Grunde zu der Erkenntnis, die aber auf altem Weg, auf alte Weise, mit einem unbewussten Hälseln die alten Inder hatten, die genau zu dem allen gesagt haben, das bist du. Das bist du.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier, alles da draußen bist du. Aber dann spüre ich erst die Ich-Kraft, die da draußen ist. Ja, von dort kommt sie, da ist sie, sie ist tatsächlich auch dort drinnen nämlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass ich mir meiner individuellen Ich-Kraft bewusst werde, dazu muss ich erst einmal diese Trennung erleben. Diese ganz starke Trennung, die heißt, ich bin das alles nicht. Das wird auch eine Rolle spielen bei den Vorträgen und bei dem Seminar, weil den achtgliederigen Pfadbuder hat ja genau das gelehrt, dass alles Leid in der Welt entspringt, weil du dich identifizierst oder hängst an den Dingen da draußen und dich verbunden fühlst damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar dieser Trieb, diese Gier, dieser Durst nach sinnlichem Dasein überhaupt, die verursacht dir alles Leiden. Und er zeigt dann eben auch den Weg zur Überwindung dieses Leidens, also du musst diesen Durst sozusagen zum Erlöschen bringen und der Weg dazu ist eben dann dieser achtgliederige Pfad, der führt zu dem, das bist du alles nicht. Und damit ist dann das große Aufgehen im Nirvana drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in Wahrheit geht man dann zum eigentlichen Kern des Ichs. Die Buddhisten selbst heute noch reden, ja dann löst sich das Ich auch. Aber in Wahrheit ist es dort, wo es herkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich genau dieser Quelle, die wir nicht wähnen können, die wir nicht in Worte fassen können, aber aus der heraus unser Ich in Wahrheit lebt. Das ist das ganz starke, was da dahinter steckt. Also versuchen wir in diesem Sinn die Worte der Apokalypse zu verstehen, dass sie nicht das sind, wovon sie sprechen, sondern nur der Wegweiser dorthin sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wichtigste ist, als erstes einmal Empfindungen dafür zu entwickeln, die ich an diesem Text erleben kann. Also es geht jetzt gar nicht darum, dass ich hin und her wälze, was ist denn da alles gesagt, was bedeutet das, was bedeutet jenes. Sondern einfach einmal es erlebe, nämlich erlebe, welche Stimmung erzeugt es in mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich bei jedem Bild ganz charakteristisch. Ich muss nur eines noch dazu tun, das erschwert die Sache beträchtlich. Ich muss meine persönlichen Sympathien und Antipathien, die ich dem Bild gegenüberbringe, einmal völlig zur Seite drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil gerade jetzt wo wir stehen, wo es immer heftiger wird und wo da scheinbar grauenhafte Dinge gezeigt werden oder was, wird einmal die erste natürliche Reaktion sein, dass ich diesen Bildern nicht mit Sympathie begegne, sondern eher mit Adler um Gottes Willen. Hoffentlich kommt es nicht und hoffentlich bin ich da nicht dabei. Genau das muss man aber ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht auch nicht darum, dass diese Bilder eben so, wie sie da wörtlich geschildert sind, so passieren, sondern es passiert etwas, eine Seelenstimmung, ein Seelenerlebnis. Das passiert es aber anders als dieses Bild. Das sicher auch seine, wie soll ich sagen, schwierigen Momente in sich hat, wo seelische Kämpfe damit verbunden sind, ein seelisches Erringern damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aber in Wahrheit für den, der sich dieser Aufgabe stellt, der sich vorbereitet hat, der sich dieser Aufgabe stellt, die entsprechenden Seelenkräfte zu entwickeln, um die es da geht, eigentlich als etwas ganz großartiges empfindet. Und der, der daran scheitert, wird es als schmerzlich empfinden. Und was in der Regel passieren wird, ist, dass wir vielfach scheitern werden, aber wir werden immer näher kommen mit jedem Mal, dieses Bild, dieses seelische Erleben aufbauen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es verwandelt sich dann. Und es wird immer mehr zu einem Bild, mit dem wir uns in voller Sympathie verbinden können und tatsächlich dann nämlich es geschafft haben, die Seelenkräfte, die wir dabei daran entwickeln sollen, auch entwickelt zu haben. Es geht also primär darum, dass wir bestimmte Seelenkräfte entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir als negativ erleben daran ist, solange wir immer wieder scheitern daran, diese Seelenkräfte zu entwickeln. Und das kann für einen Menschen, der wirklich auf dem geistigen Entwicklungsweg ist, immer wieder auch sehr schmerzhaft sein. Seelisch schmerzhaft sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es hat auch immer wieder den Untergrund, dass es ein innerer Antrieb ist. Der Schmerz ist in gewisser Weise genau dieselbe Kraft in mich, aber durch die ich mich selber weiter treibe, noch tiefer hineinzugehen, noch mehr mich dieser Stimmung auszusetzen. Es geht aus der Freiheit heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es passiert nicht von selber. Ich muss es wollen. Und wenn ich das Bild als negativ erlebe, heißt das nur, ich komme mit meinen Kräften noch nicht daran heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann muss ich eben weiterarbeiten. Und will auch weiterarbeiten. Und mit der Zeit dreht sich das um, dass ich immer mehr Freude und Licht empfinde an dem Bild, das da aufsteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn die Imagination fertig ist, wenn sie dann endlich einmal da ist, auf die diese Bilder hinführen, ist sie eine ganz lichtvolle Imagination. Das ist das Interessante. Die dunklen Imaginationen sozusagen, die man als schrecklich empfindet, sind die, die noch nicht an ihr Ziel gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo in der Imagination noch nicht das Ziel erreicht ist, auf das wir eben zusteuern. Und die ganze Apokalypse, eigentlich jede geistige Imagination, ist ja nicht Sightseeing in der geistigen Welt sozusagen. Also es geht nicht darum, das ganze Panorama dort zu sehen, sondern das Ziel jeder Imagination ist sie zu verwirklichen, sie geistig zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist die Trennung von Subjekt und Objekt also völlig aufgehoben. Weil dann ist es der Beitrag, den wir zu diesem Gesamtbild eigentlich leisten. Dann wird dieses Bild für mich Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich meinen Beitrag dazu gegeben habe für eine Imagination, die aber eine seelische Realität ist, nämlich nicht nur für den einzelnen Menschen, sondern in der ganzen Welt eine seelisch-geistige Realität wird, wenn ich meinen Beitrag geleistet habe an diesem Menschenwerk mitzuarbeiten. Die ganze Menschheit webt daran. Wir alle weben daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum muss auch jeder Mensch seinen eigenen Zugang dazu finden. Es gibt keinen allgemeinen menschlichen Zugang dazu, weil es geht nicht darum, ein Bild zu sehen und schon gar nicht ein fertiges Bild zu sehen und zu sagen, aha, interessant, nett, kann ich mir jetzt mal überlegen, ob ich das haben will oder nicht. Sondern indem ich die Imagination erlebe, arbeite ich mit an ihr, dass sie geistige Wirklichkeit wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir schaffen sie mit. Jeder von uns schafft sie mit. Das ist das große.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen völlig weggehen vom Bild der geistigen Welt, die ist so fertig vorhanden und wir gehen es halt anschauen irgendwo und dann reden wir gescheit darüber. Das können wir in der physischen Welt tun. Aber diese Art der Geisteshaltung ist völlig unbrauchbar für die geistige Welt selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss uns bewusst sein. Und genauso muss uns bewusst sein, aber um sie zu übersetzen in eine verständliche Sprache, muss es genau in diese Verstandesweisheit hereintragen, die genau diese Subjekt-Objekt-Spaltung in Wahrheit voraussetzt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem müssen wir hin und her arbeiten. Und wir müssen eigentlich beständig, wenn wir in eine solche Imagination hineinkommen wollen, beständig den folgenden Spagat schaffen. Wir müssen einerseits als erstes, damit ich überhaupt dieser Imagination gewahr werden kann, an der ich mitarbeite selber, dazu muss ich das Opfer des Intellekts bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gesagt, wie ich schon öfters sagte, dazu muss ich ihn überhaupt erst einmal haben. Also einfach auf gut Wienerisch blöd zu sein, ist nicht die beste Voraussetzung dazu. Man muss kein Universitätsgelehrter sein deswegen, aber ein wirklich gesunder Hausverstand ist eh die höchste Form des Verstandes in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die höhere Form als die sehr manierierte Form, die wir heute in wissenschaftlichen Denken drinnen haben. Ich meine, ich muss es auch gebrauchen, es ist heute so. Aber es gibt in Wahrheit sehr verschlungene Wege, die immer danach trachten, um die Imagination herumzuschiffen, wenn man es jetzt aus der Perspektive betrachtet, sie nur ja nicht hereinzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Wahrheit ihre Aufgabe. Der Mensch muss zuerst die Verstandeskräfte so stark entwickeln, damit er auf neue Art die Imagination anfassen kann und darum muss er herumschiffen erst. Unsere Verstandestätigkeit und in höchster Form unsere wissenschaftliche Verstandestätigkeit sorgt dafür und das ist die in Wahrheit einzige Aufgabe der Naturwissenschaften oder überhaupt der modernen Wissenschaften, dass wir ja diese Imagination nicht erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir also ja nicht die alten Kräfte nämlich mitbringen. Wir löschen damit die alten Reste aus. Und das heißt, die moderne Wissenschaft hat eine große Aufgabe und die ist durchaus wichtig, dass sie das alte Hellsehen auslöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Form der geistigen Wahrnehmung auslöscht und dass sie ja nichts davon in die neue geistige Wahrnehmung hinein mischt. Das ist ihre große Aufgabe. Und über die Natur sagt uns die Naturwissenschaft in Wahrheit sehr, sehr wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagt uns nur das, was bereits abgestorben ist in der Natur. Was durchaus in das Lebendige eingeschlossen ist und wir tragen es alle mit. Wir tragen halt alle den Tod in uns mit, aber jedes Tier und jede Pflanze trägt es in sich mit, diesen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nur den erkennen wir auf naturwissenschaftlichen Wegen. Grundsätzlich nur den. Und daher kann auch alles, was wir aus diesem naturwissenschaftlich-technischen Denken entwickeln, kann nur den Tod in die Natur hinein tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist trotzdem ein wichtiger Begleiter der ganzen Erdentwicklung. Der Tod ist eine der wichtigsten Sachen auf der Erdentwicklung, weil ohne den wäre unsere menschliche Entwicklung zum freien Ich gar nicht möglich. Den Tod in der Art, wie wir ihn heute kennen in der Natur oder beim Menschen auch selber, gibt es in der Form nur während der Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gab es in der Form früher nicht. Wir haben ja öfter schon gesprochen von den kosmischen Entwicklungszuständen, die unserer Erde vorangegangen sind. Dort gab es den Tod in dieser Form nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandlung, Metamorphose, aber keinen Tod. Nicht diesen radikalen Schritt, der mit dem Tod ist, wo ihm diese lebendig-geistige Kraft völlig weggeht und etwas, eine Schlacke zurückfällt, die nur mehr ein erstorbenes Geistiges festhält. Das heißt, unsere moderne Universitätswissenschaft hat eine Aufgabe, aber sie hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zugleich sind die Dinge, wie sie jetzt sind, haben auch eine gewisse Berechtigung, obwohl sie langsam beginnen, überzogen zu werden. Aber das Wichtigste ist, dass man daneben auch etwas anderes entwickelt. Eben dieses Vorwärtsgehen zur imaginativen Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das fängt eben an mit dem lebendigen Denken, über das wir schon öfter gesprochen haben. Lebendiges Denken heißt eben vor allem auch, erleben dieses Gestalten im Seelischen. Und das aber mit vollem Bewusstsein verfolgen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu nützt uns das Werkzeug unseres Gehirns nicht mehr viel, sondern dafür müssen wir uns lösen. Es bleibt zwar immer noch mit dem Körper verbunden, aber eher mit dem Besseren im Körper, aber nicht mehr mit dem eigentlich sehr toten Instrument, das das Gehirn bildet. Gerade die Nerven haben diese Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind eigentlich geboren. Wir haben das letztes Mal bei der Paradieses-Imagination ein bisschen geschildert. Sie sind ein Bild, ein letztes Schrumpfprodukt, ein Bild dieser reichen Pflanzenwelt im Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei das eben noch nicht unsere äußere Pflanzenwelt war. Wir haben davon gesprochen, aber damals war Erde und Mond noch miteinander verbunden. Und anfangs war das überhaupt nur ein gasförmiges gemeinsames Gebilde, das sich erst später differenziert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da drinnen, diese Pflanzen waren natürlich nicht solche Pflanzen wie wir sie heute kennen. Es waren, wie auch von mir aus, in lebendigen Luftströmungen, Gasströmungen drinnen. In gewisser Weise wäre es physisch bereits fassbar gewesen, aber dahinter stecken diese gewaltigen Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was heute selbst in den lebendigsten Pflanzen drinnen ist, ist schon wieder nur ein kümmerlicher Rest davon. Also die ganze Natur hat diesen Absterbensprozess durchgemacht. Und unser Verstandesdenken, ja auch unser Werkzeug des Gehirns ist eben auch daraus entstanden, dass diese Kräfte absterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Bild und zugleich Werkzeug für unser Verstandesdenken ist das Gehirn davon. Aber das ist eigentlich das Schrumpelprodukt, das abgestorbene, verschrumpelte Produkt von dem, was die lebendigsten Kräfte überhaupt sind. Vom Ursprung her drinnen ist es der Paradiesesbaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in seiner doppelten Bedeutung Baum des Lebens, Baum der Erkenntnis. Aber mit dem Baum der Erkenntnis kommt schon der Absterbensprozess auch irgendwo hinein, der aber notwendig ist für die Erdentwicklung. Weil wir sonst nicht dieses Bewusstsein entwickeln können, um ein freies Ich zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses ganz freie Ichbewusstsein. Und das ist eben ein anderes Ichbewusstsein als alle anderen geistigen Wesenheiten haben, die jemals existiert haben oder die auch heute noch existieren. Engelwesenheiten können zum Beispiel nicht dieses Objektbewusstsein entwickeln, das wir haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Engel wird nie sagen, ich Engel bin da und dort sind die anderen Engel. Nein, in dieser Engelwelt geht das nicht. Und auch nicht bei den Hierarchien darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel? Wir sollen mit ihnen leben, wir sollen sogar immer mehr Bewusstsein dafür entwickeln, was wir ihnen zu verdanken haben. Also daher immer mehr, gerade in unserer Zeit heute auch den Tod als Freund zu sehen, der mich begleitet. Weil ohne ihn könnte ich kein freies Ich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist eben nicht nur der endgültige Tod sozusagen am Lebensende gemeint, zumindest für die Inkarnation der endgültige Tod, sondern es geht um diese Todesprozesse, die uns schon von der Geburt an oder sogar von vorher an begleiten. Ich meine gerade wie der Organismus ausgestaltet wird. Allein was mit der Ausgestaltung des Gehirns abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn das Kind geboren ist, noch kurz in den ersten Lebensjahren, was da an Gehirnzellen abgetötet wird, bis das Gehirn seine richtige Form hat. Das geht aber ganz gezielt. Das geht ganz gezielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein richtiges Herausmeißeln. Ich meine vorher ist das Gehirn eine sehr undifferenzierte Masse noch. Und die enthält sehr sehr viel mehr Nervenzellen als dann überbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Kind hat ja eigentlich einen überdimensionalen Kopf im Vergleich zu seinem Körper. Also da ist sehr viel drinnen, da muss aber sehr viel entfernt werden. Und wenn dieser Absterbensprozess sozusagen die große Phase, die am Anfang da ist, wenn die dann fertig ist, dann fängt das Kind an zu sich ich zu sagen oder sich als ich zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es soweit. Dann ist das Verstandeswerkzeug soweit ausgereift, dass dieser im Grunde erste Begriff, den es fasst, kann ich. Ich bin das alles nicht, was ich da vor meinen Sinnen sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Grunde der erste Begriff, den das Kind fasst. Der erste Begriff ist der Ich-Begriff. Ganz unscharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da ist dieses Erlebnis da. Das ist das erste Mal da. Und gerade das ist aber zugleich auch der Moment, wo man eben aus dem noch träumend hellsichtigen geradezu, dass dieses Kind in den ersten Lebensjahren eigentlich noch hart weg geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr oder weniger. Bei manchen Kindern wirkt es noch nach. Aber im Grunde ist es da vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil da träumt das Kind, aber es sind reale Träume, es sind eigentlich Imaginationen, immer in Wahrheit noch von der geistigen Welt aus der es gekommen ist. Das ist ganz stark darin. Und der Moment, wo es sich sagt oder es sich so erlebt, ist es weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verdunkelt sich das. Eben jedenfalls zum größten Teil. Und dass es dann ganz ausgelöscht wird, dazu trägt unser heutiges Bildungssystem bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze in Wahrheit. Ja, das ist aber, nicht lachen drüber, es ist eine wichtige Aufgabe. Nur es ist die Zeit, dass es sich auch eine weitere Aufgabe übernimmt, nämlich wie finde ich das Neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre der wichtige Schritt, der in unserem Jahrhundert angegangen werden muss. In Wahrheit. Da geht gleich der Alarm vor der Tür los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt im Hintergrund. Ja, ist schon wieder weg. Das war der Einspruch auf den Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist wirklich, und zwar jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit ist es so wichtig. Es hat ja begonnen, davon spricht ja Rudolf Steiner, haben wir eh schon einmal gesprochen drüber, mit 1900 ist das sogenannte finstere Zeitalter zu Ende im Prinzip. Also ist damit den Menschen mehrheitlich in Wahrheit die Möglichkeit wieder gegeben zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da fängt es schon an. Also wirklich zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Altes wirkt aber immer noch nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die hohen geistigen Eingeweihten sind halt schon im Hochmittelalter durch diese Verdunkelung durchgegangen. Das war für die das Wesentliche, dadurch konnten sie Vorreiter sein und schon ab diesem Zeitpunkt mit einem neuen geistigen Erleben beginnen. Was für die Mehrheit der Menschen noch verdunkelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es eigentlich ja noch das Kali-Yuga, das finstere Zeitalter war, wo es heißt, dieses Zeitalter lang soll die Menschheit im Großen und Ganzen im Dunkeln gehalten werden über das Erleben der geistigen Welt. Eben um das Ich-Bewusstsein hier auf Erden sich stark, möglichst stark zu erwerben. Und vom Geistigen nur mehr aus Erzählungen zu wissen, aus den Überlieferungen der Schriften, wie sie noch in den Evangelien drinnen sind und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber durch diese Durststrecke musste die Menschheit durch. Aber jetzt, im Grunde ab 1900 gibt es kein Ausrät mehr. Jetzt heißt es im Grunde kräftig dazu zu gewinnen, wieder dieses wache, vollbewusste, geistige Erleben der imaginativen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist eh das ganze 20. Jahrhundert einmal als große Katastrophe hereingefahren, um diesen Prozess hinten anzuhalten. Weil die Widersacherkräfte haben natürlich das allergeringste Interesse daran, dass sie ja durch dieses neue geistige Erleben ja sofort bemaskiert würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist eines der ersten Erlebnisse auch, dass man die Tätigkeit der Widersacher zu durchschauen beginnt. Das gehört also ganz deutlich mit dazu. Und ist heute, also sage ich mal gerade in unserem Jahrhundert, ganz große Notwendigkeit, dass man beides zusammenschauen kann heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick hinunter in das Reich der Widersacher und hinauf der Blick in die reguläre geistige Welt, wenn man so will. Und der Mensch in der Mitte dazwischen, der selbst immer wieder die Wahl treffen muss, wieviel nämlich von diesen Kräften, wieviel von jenen. Weil es ist ja durchaus nicht so, dass wir auf die Widersacherkräfte schon vollkommen verzichten sollten oder könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann würden wir unsere volle Entwicklung auch nicht ausschöpfen, sondern wir müssen zumindest in Berührung kommen mit diesen Widersacherkräften und zwar in wachebewusste Berührung kommen und das heißt wir müssen auch das in unsere Imaginationen hineinnehmen und das heißt aber zugleich arbeiten in dieser Welt. Wenn wir vorhin schon gesprochen haben, an der Imagination bin ich selbst mitbeteiligt. Das ist eigentlich gerade das Wesentliche daran, dass ich mitbeteiligt bin, weil ich gerade dadurch daran arbeite, dass das geistige Wirklichkeit wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das betrifft insbesondere auch das Reich der Widersacher. Wir haben die Aufgabe da was zu tun und im Grunde ja letztlich diese Widersacherkräfte zu erlösen. Und dazu muss ich ihr Reich kennen, dazu muss ich mich also geistig verbinden, anfangen zu arbeiten auch an ihrem Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es nämlich. Wenn wir das geistige Licht dort hineintragen aus freiem geistigem Entschluss heraus, dann arbeiten wir an diesem Widersacherreich. Und wir hellen eigentlich diesen Widersachern das auf, was ihnen verborgen ist in Wahrheit, nämlich was ihre wirkliche Aufgabe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie tappen nämlich immer ein bisschen im Dunkeln. Sie sind, wie Steiner oft sagt, immer abkommandiert worden zu ihrer Aufgabe, aber indem sie abkommandiert wurden, haben sie im Grunde nur mehr eine sehr vage, dumpfe Erinnerung daran, warum soll ich das eigentlich tun. Sie wissen, sie haben die Aufgabe, sie führen sie auch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie führen sie eigentlich widerspruchslos aus und arbeiten zunächst einmal ganz im Dienste der Gottheit selbst, in Wahrheit. Also so fängt es an, dass sie ganz im Dienste der Gottheit arbeiten. Das heißt, es sind in Summe gesehen, wenn man das Große überschaut, notwendige und so gesehen auch positive Kräfte, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie haben die Aufgabe, Widerstand zu leisten. Das Schlimme, was nur hineingekommen ist, ist diese Wesenheit, die hinter diesen Sauratkräften steckt. Die ist nicht eine, die von der Gottheit abkommandiert worden ist, sondern die auf ihren eigenen Weg hereinschneidet das Ganze und eigentlich wie ein Querschläger durchzieht durch die Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Erdentwicklung im Grunde, also so wie sie geplant ist auf jeden Fall, da wie sie als Möglichkeit angedacht ist, wesensfremd ist und die sie auch nicht haben will und die einen ganz eigenen Weg gehen will. Diese Wesenheit hinter Saurat ist natürlich mitgegangen, schon durch die vorbereiteten Stufen, kosmischen Entwicklungsstufen, die unserer Erde vorangegangen sind. Wir haben ja schon davon gesprochen, dass es eine Wesenheit ist, die jedenfalls am Beginn unserer kosmischen Entwicklungszyklen, also unserer sieben großen Zyklen, die da schon als reife geistige Wesenheit, als Ich-Wesenheit vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde zumindest die Speerspitze davon, von der wir berührt werden, dahinter stecken sicher noch höhere geistige Hierarchien, halt etwas anderer Art als unsere regulären Hierarchien, aber damals ist sie bereits eingetreten mit einem Bewusstsein, mit einem Ich-Bewusstsein. Sie war also ein geistiges Wesen, ich will nicht sagen auf der Menschheitsstufe, weil diese Entwicklung Mensch in unserem Sinne hat eben erst begonnen auf der ersten Stufe, auf dem alten Saturn, aber es war etwas Vergleichbares. Also sie waren einmal schon am Beginn der Entwicklung eine Wesenheit, die ein geistiges Wesen war und was ein geistiges Wesen war, hat diesen Ich-Kern in sich oder was wir heute Ich-Kern nennen in sich, das hatte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie ist aber jetzt bereits aufgestiegen zu einer Wesenheit, die auf der Stufe der Elohim steht, der Schöpfergötter, die unsere äußere Natur im Grunde, den ganzen Kosmos im äußeren Sinn hervorgebracht haben, mithilfe auch des Christus, der durch diese Gemeinschaft hindurchgewirkt hat. Aber auf dieser hohen Stufe steht diese Wesenheit, die damals noch ganz klein war, steht sie heute. Also das, was man heute unter Saurat zusammenfasst, oder im besser genauer gesprochen die Wesenheit, die dazu drängt uns zu Sauratwesen zu machen, nämlich zu Wesen seinesgleichen, diese Wesenheit steht heute auf der Elohim-Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Elohim sind heute selber aufgestiegen bereits, also eine Stufe höher als sie am Anfang der Erdentwicklung waren und ihre Position nehmen heute die sogenannten Geister der Persönlichkeit ein. Das sind also Engelwesenheiten, die eine Stufe unter den Elohim stehen. Die Urbeginne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es heißt, im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde, dann heißt es in den Urengeln, durch die Urengeln. Ja, in den Urengeln geistig gesehen, weil ihr Impuls geht ein in die Urengel der damaligen Zeit und daraus geht es dann weiter. Von dort geht es dann weiter auf die Erzengelstufe, auf die Engelstufe und so geht die Entwicklung weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Geistigen gibt es eben immer nur dieses ineinander wirken. Und daher ganz wichtig, gar nicht, obwohl es lautlich vielleicht fast sogar schöner ist, dass es am Anfang war, aber im Anfang schufen die Elohim, ja, ganz wörtlich in den Urengeln der damaligen Zeit und das sind dieselben Wesenheiten, die dann in der Bibel bezeichnet werden als Jom oder als Leila. Jom ist der Tag, die Schöpfungstage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jom. Und dazwischen sind die Schöpfungsnächte. Das sind zwei Gruppen von solchen Wesenheiten auf der Urengelstufe, die es damals gibt, eben die Tag- und die Nachtwesen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in ihnen und durch sie wird die ganze Erdenschöpfung hervorgebracht. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder die mit diesen Soratkräften verbunden ist, steht aber heute auf dieser Elohimstufe, auf dieser höheren Stufe schon. Also eigentlich wären das darüber schon die Geister der Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so in dem Übergangsfeld irgendwo. Was dann noch an geistigen Wesenheiten dahinter steckt, ist jetzt noch ein anderes Auge. Aber das ist sozusagen die Sperrspitze, mit der wir es zu tun haben, wenn hier von dem Tier, von dem zweihörnigen Tier, die er Rede ist, ist diese Wesenheit damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die hat es geschafft, also die Widersacher mal in ihren Dunstkreis hineinzubringen. Und das heißt, die Widersacher, so wie sie ursprünglich hätten wirken sollen und auch am Anfang gewirkt haben, waren ganz im Dienste der Gottheit, der regulären Gottheit, die also mit unserer Erdentwicklung eben das Vorhaben hat, Menschen zu freien, zu geistig freien, völlig eigenverantwortlichen Wesen zu machen. Und mit dem hat diese Wesenheit hinter Sorat überhaupt nichts am Hut, sondern sie will die Menschen zu dem machen, so wie geistige Wesenheiten halt immer waren, dass das Licht aus der höchsten Spitze kommt, sich über eine gewaltige Stufenfolge von geistigen Hierarchien nach unten hin fortpflanzt und dass der Mensch dann unten dieses willige Ausführungsorgan dessen wird, was von da oben kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon auch gewisse Gestaltungsmöglichkeiten hat unten, in dem es jetzt dieser Impuls, der von oben kommt, wird ja jetzt in der Stufenfolge, so war es auch bei der Erdenschöpfung zunächst einmal, von Hierarchie zu Hierarchiestufe weitergegeben und jede Hierarchie darunter bringt eben noch gewisse Facetten dazu. Wählt sozusagen gewisse Möglichkeiten aus, aus den quasi unerschöpflichen Möglichkeiten, die von der Gottheit einmal vorgegeben sind. Und das heißt, sie sind nicht nur wie mechanische Wesenheiten, die das ausführen, was eh schon oben alles fix und fertig ist, sondern sie haben schon alle diese Wesenheiten eine Aufgabe, aber keine Freiheit irgendwo von diesem Feld abzuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch hat diese Möglichkeit, der Mensch hat diese Möglichkeit. Also das heißt, auch die positiven geistigen Hierarchien, die über uns stehen, können im Prinzip nur diese ausgetretenen Bahnen gehen, von denen halt viele noch völlig unbetreten sind, aber es sind die Bahnen, die einmal vorgesehen sind. Und wir als Menschen sind mit unserem freien Ich dazu berufen, abseits davon auch Neues zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das ganz Große, darin liegt die Freiheit des Menschen irgendwo. Also wir haben keine Grenzen in dem Sinn darin. Und in dem Sinn ist das menschliche Ich ja gleich dem göttlichen Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wir können es halt noch nicht wirklich, wir können es erst so klein, so winzig klein. Das ist der gewaltige große Unterschied. Die Gottheit selber kann sie im größten Maßstab, wir können sie im kleinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber immerhin so, dass wir heute schon überall mitbeteiligt sind. Und seit dem Erdenleben des Christus, seit dem Mysterium von Golgatha, arbeiten wir mit daran. Und geben sogar, habe ich ja schon öfter gesagt, in Wahrheit die Richtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist sogar die Erdentwicklung, und mit der Erdentwicklung ist der ganze Kosmos gemeint, der mit der Erde verbunden ist, alles was da draußen ist auch, ist in unsere handgelegte Richtung zu bestimmen. Nicht nur zwischen ein paar Möglichkeiten auszuwählen, sondern eine neue Richtung dem zu geben. Und auf das wird gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erwartet eigentlich die Gottheit von uns, dass wir da mitarbeiten können. Jetzt schon im ganz Kleinen. Im ganz Kleinen heißt jetzt einmal in der Seelenwelt, das heißt im eigenen Seelischen beginnen, dann neue Qualitäten zu entwickeln, die es eigentlich noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Gegenzug dafür alte, die durch die Widersacher verdorben wurden, durch den Einfluss der Widersacher aufzulösen. Das ist unsere große Aufgabe. Und unter der Leitung dieser Wesenheit hinter Saurat, setzen aber die Widersacher immer mehr Kräfte in Bewegung, um uns von dieser Aufgabe abzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben ein System nach altem Schlag herzurichten, wo von einer Quelle oben etwas fließt, das ist die Quelle, die offensichtlich noch hinter dieser Sauratwesenheit steckt, die wir als Speerspezialitäts bezeichnet haben, da geht es sicher auch noch höher hinauf. Weil auch in dem Bereich ist sicher diese Elohimstufe bzw. Stufe vergleichbar geisterter Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So in dem Übergangsfeld befindet sich die Wesenheit, mit der wir es da jetzt konkret zu tun haben, aber da steckt noch mehr dahinter. Und diese Wesenheit hinter Saurat ist sozusagen der willige Diener dieser anderen Quelle. Das ist der Gegenpol eigentlich zu dem, was wir als das Göttliche bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Welt ist kompliziert. Die Welt ist sehr kompliziert und wir stehen als Menschen zwischen zwei ganz unterschiedlichen Welten. Und es liegt an uns in Wahrheit die Entscheidung zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar in jedem einzelnen Tun letztlich die Entscheidung zu treffen, welchen Weg nehmen wir. Den Weg dieser Sauratwesenheit oder die dahinter steckt oder den Weg der Gottheit, die uns die Freiheit geschenkt hat. Sagen wir besser die Möglichkeit zur Freiheit, weil verwirklichen müssen wir sie selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch hat eben auch die Möglichkeit aus Freiheit heraus die Freiheit zu verlieren. Sie ist sozusagen nicht zu wollen. Und das ist das Dramatische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit würde natürlich das Ich vollkommen ausgelöscht in der Form jedenfalls wie wir es kennen. Das menschliche Ich. Es würde dann schon eine geistige Quelle da sein, aber die wäre dann anderer Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheit hinter Saurat oder diese ganze Hierarchie vor mir aus hinter Saurat, die strebt genau das an den Menschen dazu zu bringen. Und dabei aber jetzt möglichst viel aus dem geistigen, unserer geistigen Welt sozusagen hereinzubringen. Das heißt, das was da noch alles herunter fließen kann, diese Wesenheit möchte während der Erdentwicklung so viel wie möglich an den Kräften für ihr Reich gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es so an den Menschen interessiert. Sonst wäre das Interesse gar nicht so verständlich. Ich meine, dort gibt es auch geistige Wesenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entsteht wieder eine neue Hierarchie geistiger Wesenheiten, die ganz klar ganz willig folgt, weil dort das System streng so läuft. Aber warum braucht man dann den Menschen, wäre eigentlich ganz uninteressant. Aber der Mensch bringt halt andere, kann andere Kräfte hereinholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann man in dieses Reich dort hineinholen, nur durch den Menschen und kann dann mit denen arbeiten. Und das heißt also, worauf wir ununterbrochen aufpassen müssen und was das wichtige ist in der Zukunft, dass ja nicht die geistigen Kräfte, die wir hereinholen, die wir vor allem aus der Freiheit hereinholen, also mit der modernen geistigen Erkenntnis hereinkommen, dass wir die überantworten dieser Wesenheit hinter Sorat. Und das ist aber ihr höchstes Ziel, daran heranzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die Quelle aller schwarzen Magie in Wahrheit. Sorat ist die Wesenheit, die hinter der schwarzen Magie letztlich steht. Die anderen Widersacherkräfte haben auch was damit zu tun, aber sie haben was damit zu tun, weil sie dann teilweise im Dienste dieser Soratwesenheit stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus würden sie es nicht machen, könnten sie es auch nicht machen. Aber die Wesenheit hinter Sorat, die treibt sich dazu an, den Menschen immer mehr dorthin zu treiben, selbst schwarze Magie zu betreiben. Und schwarze Magie heißt nichts anderes, als ich raube geistige Kräfte aus unserer regulären geistigen Welt und verleibe sie diesem Soratreich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Idealfall sozusagen würden die Menschen das maximal ausschöpfen, was sie an geistigem Habhaft werden können, dort hineinführen in dieses Soratreich. Und das würde natürlich dann ganz anders dastehen, als es so dasteht. Und warum erzähle ich euch das alles? Weil wir jetzt genau in die entscheidende Phase in der Apokalypse kommen, wo über diese Dinge gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Szenen, die jetzt dann folgen, wir haben also geschildert die Ausgissung der sieben Zornesschalen. Wir haben davon gesprochen, wie dann die entscheidende Schlacht kommt, die Schlacht bei Armageddon, die natürlich im Geistigen ausgetragen wird. Übrigens an einer ganz interessanten Stelle wieder, ja am Ende praktisch, oder bei, am Ende der Ausgissung der sechsten Zornesschale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben oft davon gesprochen schon, die Zahl 666, aus der sich der Name Sorat, der ja in der Bibel sogar nicht drinnen steht, ableitet. Weil wenn man es in hebräischen Buchstaben liest, die Hebräer haben eben die Zahlen ja mit Buchstabenzeichen geschrieben, dann kommt eben das Wort Sorat heraus. In der griechischen Fassung der Apokalypse steht das ja gar nicht drinnen mit den hebräischen Buchstaben, dort sind die hebräischen Buchstaben gar nicht drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss schon Wege finden überhaupt, um auf das Wort Sorat zu kommen. Das ist also ganz interessant, weil da steht in der griechischen Fassung steht nirgendwo Sorat drinnen. Aber wenn man es hebräisch liest, oder aramäisch liest, dann kommt man dahinter auf diesen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Name an sich ist nicht das Wichtige, es ist die Kraft, die dahintersteckt. Und diese Zahl 666 bedeutet aber die Entscheidung darüber, ob der Mensch diesen Soratkräften verfällt. Und zwar geht es da jetzt um jeden einzelnen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Entscheidung wird getroffen auf der großen sechsten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde. Das ist die erste 6. Also das heißt, das ist jener Zustand, der nach dem neuen Jerusalem kommt. Neues Jerusalem oder neuer Jupiter, wie es Rudolf Stein auch nennt, ist jene kosmische Entwicklungsstufe, die wir haben werden, wenn die Erdentwicklung vorbei ist, die Erde ganz ins Geistige aufgelöst ist und aus dem Geistigen neu gebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dieses neue Jerusalem oder als der neue Jupiter. Und das wird ja dann, also am Ende der Apokalypse, wird dorthin die Perspektive geerittet, dieses neue Jerusalem. Aber das ist ja auch noch nicht das Ende der Entwicklung, das ist ja die sechste große kosmische Entwicklungsstufe und dann folgt noch eine siebente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Blödsinn. Also das neue Jerusalem ist die fünfte Entwicklungsstufe. Wir sind jetzt mit der Erde auf der mittleren, auf der vierten Entwicklungsstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt die fünfte, das neue Jerusalem und dann gibt es einmal eine sechste. Die sechste Entwicklung, die Rudolf Steiner die neue Venus nennt. Und dort auf dieser neuen Venus, das ist also die sechste kosmische Entwicklungsstufe, die macht sechs Lebenszyklen durch, sechs Lebensphasen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die entwickelt sich auch rhythmisch. Die sieben Zahl hat immer was dazu tun mit der zeitlichen Entwicklung. Zeitliche Entwicklung erfolgt so im groben gesehen immer über sieben Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Zahl, die das charakterisiert. Sieben Stufen, die aber in einem engen organischen Zusammenhang miteinander stehen. Wo also immer zukünftiges, was in der Realität äußerlich noch gar nicht vorhanden ist, schon am Anfang mitwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aber am Ende auch wieder das, was am Anfang war, seine Auswirkungen hat. Und das sind nur die einfachsten Beziehungen, die es gibt. Zeit ist eigentlich ein Zeitorganismus in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also unser so einfach linearer Zeitbegriff, wie wir ihn heute haben, ist äußerlich halt. Innerlich gesehen verlaufen Entwicklungen als eine Ganzheit, die sieben Stufen umfasst. Wobei aber eben die letzten Stufen schon in den Ersten gegenwärtig sind, in gewisser Weise im Untergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und umgekehrt, wo die ersten Stufen im Letzten nachwirken. Aber da gibt es noch x andere Beziehungen zwischendrin. Also Zeit ist ein sehr komplexes Wesen in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und da gibt es viele interessante Zusammenhänge. Das wäre ein eigenes Thema und das wäre für Verständnis der Natur, schon für Entwicklungsprozesse in der Natur. Weil bei jedem lebendigen Entwicklungsprozess ist das drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur dort, wo tote Prozesse ablaufen, dort finde ich diese Stufen nicht drinnen. Da ist das zerstört im Grunde. Weil da gibt es dann nur die Monokausalität, also das Frühere erzeugt als Wirkung das Spätere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben, im Lebendigen ist es so, dass das Späteste gerade am Anfang schon seine Wirkungen zeigt. Und zwar ganz kräftig. In jedem Moment wirkt Vergangenes und Zukünftiges zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man dann auch genannt hat, den Doppelstrom der Zeit. Will ich jetzt nicht weiter verbreiten, weil wir sind eh schon spät dran. Aber jedenfalls auf dieser sechsten Entwicklungsstufe, also der neuen Venus, sechste kosmische Verkörperung, die sechste Lebensstufe, also in sieben Stufen insgesamt gliedert sich diese Venusentwicklung hinein, auf der sechsten Stufe, die durchläuft wieder sieben Formzustände, aber am sechsten Formzustand, dort wird es ernst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wird es ernst. Die Menschen, die es nicht geschafft haben, sich bis zu diesem Zeitpunkt von den Wesenheiten, die mit Zorat zusammenhängen, zu lösen, die werden in das Reich Zorats hineingehen. Also in eine ganz andere kosmische Entwicklung abschweifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie werden nichts zu tun haben mit dem neuen Jerusalem schon, nichts zu tun haben mit der neuen Venus, naja gut, mit dem neuen Jerusalem, das ist vorher, da werden sie zeitweise nichts damit zu tun haben, sie werden am Anfang der Venusentwicklung vielleicht nichts zu tun haben, aber sie können noch hereingeholt werden in die reguläre Entwicklung. Aber wenn der sechste Formzustand auf der neuen Venus vorüber ist, dann sind die, die bis dato es noch nicht geschafft haben, sich von Zorat zu lösen, die gehen dann einen anderen Weg. Also das heißt, die letzte, siebente kosmische Entwicklungsstufe, die halt das Menschenwesen dann zur Vollendung führt, das freie Menschenwesen zur Vollendung führt, bei der werden sie nicht mehr dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Entscheidung, die hingeht und natürlich Zorat versucht die Menschen davon abzubringen, also diesen Weg zu gehen. Und eben bis zu dieser Zahl 666, aber noch Möglichkeit, und das ist das Wichtige, noch Möglichkeit sozusagen durch schwarze Magie geistige Kräfte, die für die Erdentwicklung da sind, in das Reich Zorats hinüber zu bringen. Bis dorthin geht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entwicklungsstufe 666, also sechster kosmischer Entwicklungszustand, sechster Lebenszustand und darunter der sechste Formzustand, dann ist es aus, dann ist auch für Zorat nämlich das Tor verschlossen, da findet die Trennung statt, die endgültige Trennung. Also alle, die bis dorthin nicht in das Reich Zorat gefallen sind, werden dann auch nicht mehr hineinfallen, dann ist die Gefahr vorbei, dann ist die Trennung da, dann kann auch Zorat oder die Wesenheiten hinter Zorat keine geistigen Kräfte mehr hineinführen, aber bis dahin wird das Prinzip der schwarzen Magie ein ganz großes Thema sein. Eben dieses Hineinführen von an sich seinem Ursprung nach positiven geistigen Kräften auf diese dunkle Seite hinüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist diese Entscheidungsschlacht bei Armageddon. Nicht nur umsonst, das ist alles präzise in der Apokalypse geschildert, darum bei der Schilderung oder im Rahmen der Schilderung, aber am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale genau da steht das mit der Schlacht von Armageddon, die eigentlich nur kurz angedeutet ist und er versammelte seine Scharen an der Stätte, die auch hebräisch Armageddon heißt. Und dann geht es weiter und der siebente goss seine Schale aus in die Atmosphäre, da ertönte eine mächtige Stimme aus dem Tempel vom Throne her, es ist geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der siebte Zornschal ist geschehen. Also da lebt schon etwas drinnen, da wird schon vorausgenommen, es spielt so ein bisschen das was dann wirklich auf der neuen Venus, eben bei der Stufe 6 sich ereignet, dann ist das Tor zu gemacht zu diesen Wesenheiten. Da ist eigentlich die Gefahr vorbei, aber im Prinzip ist dann auch so, dass die Entwicklung ausreift, aber im Grunde nichts großes neues mehr kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in Wahrheit dann auch der siebte kosmische Entwicklungszustand ist ein Ausreifen alles dessen was die Menschheit bis dahin geschafft hat. Da geht es dann nicht mehr darum was großartig neues zu entwickeln, sondern das vorhandene ausreifen zu lassen, das wird dann die große Aufgabe sein. Naja, dann sollten die Widersacherwesenheiten von ihrer Aufgabe entbunden worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch wird dazu beitragen können, kann dazu beitragen an ihrer Erlösung sozusagen zu arbeiten, ihre Erlösung heißt die Entbindung von ihrer Aufgabe. Dort ist dann auch nicht mehr zu errechnen mit der Anfechtung durch die Widersacher. Und schon gar nicht mit der Gefahrenquelle im Hintergrund, die die Widersacher zu dem wirklich Bösen machen, dass eben diese Sauratwesenheit dahintersteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sonst sind sie sozusagen ein reguläres Böses, also das irgendwo eingeplant ist. Aber was Saurat da einbringt ist eben im Grunde nicht eingeplant in das Ganze. Und dann sind sie auch erlöst davon, also das heißt dann steuern wir auf eine ferne Zukunft zu, wo wir diese Probleme nicht mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis dahin haben wir sie sehr groß und wir haben sie im Grunde als Menschheit hin bis zu dieser Stufe 6. Dort ist das große Armageddon in Wahrheit und das kleine Armageddon, das haben wir während unserer Erdentwicklung, das haben wir jetzt, das ist allgegenwärtig in Wahrheit. Es ist immer dort zu bewältigen, wo wir gerade auf dieser Entwicklungsstufe sind. Denn man kann ja, haben wir auch schon öfters besprochen, die Offenbarung des Johannes rein chronologisch lesen, so halt im äußeren linearen Zeitverlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sieht man halt die verschiedenen Entwicklungsetappen der Erde und der Menschheit, die mitgeht dabei. Aber wie es eben in der Weise ein Zeitorganismus ist, wirken immer Dinge, die da später geschildert werden, auch schon jetzt. Und haben in der Vergangenheit schon gewirkt, aber für uns interessant ist, was wirkt denn jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist gerade etwas von diesen Dingen, wirkt gerade sehr sehr stark jetzt. Wirklich jetzt, Jahr 2021, die Zeit rundherum. Und wo man im Hintergrund hat, da ist die dreimalige Wiederholung der 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in den Jahreszahlen war 1998, da hat dieser Impuls, ich will nicht sagen begonnen, weil diese Jahreszahlen sind immer so mittelwerte, orientierungswerte. Die Wirkung hat schon vorher begonnen, sie hat also schon gewirkt im Grunde das ganze 20. Jahrhundert, hindurch waren diese Impulse da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie ziehen jetzt gewaltig an. Und das wird uns noch eine Weile begleiten. Und ich denke, wir werden uns das nächste Mal damit beschäftigen, was das bedeutet, was auch bedeutet dieser Weg der schwarzen Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss sich jetzt gar nicht so irgendeinen Hokuspokus vorstellen, sondern wir werden das noch sehr viel konkreter versuchen anzugehen. Und wir werden vor allem sehen, wo diese Kräfte wirken. Es gibt dazu Bilder von Steine, ich kannte diese Geschichte, habe sie nicht im Bewusstsein gehabt, aber die genau das aussprechen, was unsere heutige Zeit, jetzt, hier, 2021 und die Zeit rundherum betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die ganzen Hintergründe des Geschehens beleuchtet, spricht das ganz deutlich. Der Zusammenhang ist mir da, mit der Aussage Steiner, die habe ich erst heute erkannt. Heute nicht mehr, heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wisst ihr, das ist die frohe Botschaft eigentlich, auf diese Dinge da aufzukommen, je mehr Licht man hineinbringt, desto mehr Gegenkräfte entwickelt man. Das ist das Punkt, wir müssen jetzt über einige dunkle Seiten reden, weil wir sollen ja diese Imaginationen erleben. Wir sollen sie in die Imagination bringen, das heißt seelisch diese Erschütterungen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ihr jetzt zuhört und das in einen Fernsehbericht oder Livestream-Bericht nehmt, aha, ja, da schaue ich die Geschichte, die in der Welt ist, und dann zur Tagesordnung übergehen, bringt es nichts. Es geht darum, in sich dieses Erlebnis erregt zu machen, diese Erschütterung erregt zu machen. Das ist der Weg zur Imagination hin, die eben nicht nur ein Anschauen ist, sondern die ein Tun in der geistigen Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um diese Aufgabe geht es. Das heißt nicht, dass man dann nachher unter dem Teppich sozusagen rausgeht aus dem Haus und fix und fertig ist, sondern im Gegenteil, es stärkt einen. Es stärkt einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist dieses Mitleid entwickeln mit der ganzen Welt, wirklich mit der ganzen Weltentwicklung auf der Stufe, wie sie jetzt steht. Dieses mitzufühlen, wie geht es der Welt jetzt eigentlich und welche Kraft muss ich Wege machen, um meinem Beitrag zu liefern, dass es in die gute Richtung geht. Das ist die Erschütterung, die man dabei erlebt und man kann aber dann auch erleben, wie meine Kraft als Positives einfließen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann etwas sehr, sehr stark Erhebendes. Also auf die Erschütterung erfolgt etwas Erhebendes. Nicht, dass wir größenwahnsinnig werden, aber man wird gestärkt darin, in dem Mut und in dem Bewusstsein, dass in jedem Menschen diese Kraft drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Einzelne bringt eine Kleinigkeit dazu, manche ein bisschen eine größere Kleinigkeit, aber es geht darum, dass jeder seine Kleinigkeit dazu bringt, möglichst jeder seine Kleinigkeit dazu bringt. Das ist das, was die Menschheit als Ganzes ausmacht in Wahrheit. Dem sind wir ein Ganzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand muss das alleine stemmen. Nicht der größte Eingeweihte kann es allein stemmen. Und alle großen Eingeweihten zusammen können es nicht allein stemmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern wir müssen alle mitwirken, wenn wir wollen, dass es diese heilsame Entwicklung kriegt. Und wir müssen es, weil wir es können. Und diese spezielle Aufgabe eben wirklich nur wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe des Christus, der in unserem Ich auch wirkt und es Kraft vorhanden ist. Und bei uns lebt die gleiche Kraft, die ich von meinem Vater empfangen habe. Potenziell zumindest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen es halt erst langsam lernen, Rege zu machen. Und daher noch einmal betont, was ich eh schon oft betont habe, die Apokalypse dient in Wahrheit dazu, Mut zu machen. Diesen Schritt anzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist falsch gelesen, wenn man sich als Diarrhute im Fenster sieht. Ja, ja, ihr seid so schlimm als Menschen, das geschieht euch jetzt alles. Nein, es soll uns eigentlich Mut gemacht werden für die Aufgaben und es soll uns vor allem eine Anregung gegeben werden, diese Kraft zu entwickeln, die wir dazu brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dazu muss man so die Apokalypse lesen, dass man wirklich diese seelischen Erschütterungen aufnimmt und durchlebt, die dadurch angestoßen werden. Dann komme ich der Imagination näher und die ist bereits die Tat, die ich leiste. Mein Beitrag, den ich leiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das steckt also so ein bisschen dahinter, aber das werden wir uns sicher das nächste Mal genauer anschauen. Für heute entlasse ich euch damit. Es sind halt jetzt einfach wirklich die großen Brocken, die wir angehen in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich die Kernsachen. Wir haben uns jetzt lange herangetastet und darum ist es so intensiv und dann wird uns das auch noch eine Weile beschäftigen. Wir sind ja de facto schon sehr gegen Ende der Apokalypse, aber die ist dicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diesem Sinne das nächste Mal. Danke, danke fürs dabei sein. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_72._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25923</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-16T06:33:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:72.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=OHfOvZHLkDY|thumb| 72. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 31. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ej53x8rk8tpw898/72.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 72. Vortrags vom 31. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: 22. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich zum mittlerweile 72. Vortrag zur Apokalypse. Und wir kommen jetzt so - ja - langsam in die dramatischen Szenen hinein. Bevor wir losziehen und bevor ich den Wochenspruch euch vorlese und wir dann daran anknüpfen werden, möchte ich noch euch einen Hinweis geben in eigener Sache oder teils eigener Sache: Es gibt eine Zusammenarbeit, die hat sich ergeben mit Theodor Hundhammer von Eurythmy4u. Der macht einen Eurythmie-Kurs, Online-Kurs, zum achtgliederigen Pfad von Buddha. Also hat offensichtlich acht Stufen. Und es wird dazu zwei Einführungs-Webinare geben, bei denen ich dabei bin, also so eine Art zwei Einführungsvorträge dazu mache. Der erste ist am Sonntag, am kommenden Sonntag, 5. September um 19 Uhr und der zweite ist dann 14 Tage später am 19., auch Sonntag, ebenfalls 19 Uhr. Das Webinar ist dann erst gegen Ende September, also das Übungsprogramm ist dann erst gegen Ende September, das ist allerdings kostenpflichtig, wer da dabei sein will. Ihr findet das entweder auf der Webseite eurythmy4u-de.com beziehungsweise auch auf meiner Antrowiki-Seite, auf der Startseite, habe ich heute jetzt gerade noch ein Fensterchen dazu gemacht, wo man die Informationen dazu findet, falls ihr Interesse daran habt. Gut! Also Eurythmie lebt auch auf. War ein nettes Gespräch, das hatte ich vergangenen Samstag mit dem Theodor. Und ich glaube, wir sind so ziemlich auf der gleichen Wellenlänge. Es ist recht locker, recht offen, recht bewegt, recht dynamisch, nichts Dogmatisches. Könnte sehr spannend werden und spannend wird es jetzt auch immer spannender bei der Apokalypse. Aber gehen wir mal hinein mit dem 22. Wochenspruch:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser wirkliches Ich empfangen wir von außen ===&lt;br /&gt;
Also genau die Aufgabe unserer Zeit eigentlich. Also wir haben ja schon da jetzt ein paar Mal davon gesprochen, wie wir unser wirkliches Ich eigentlich empfangen von draußen. Dort sind die Kräfte, aus denen unser wirkliches Ich schöpft. Und was wir zunächst in unserem Alltagsbewusstsein haben, ist nur ein ziemlich müdes Spiegelbild davon. Also das ist eigentlich zugedeckter noch von den ganzen sinnlichen Eindrücken und von den - ja - sinnlichen Bedürfnissen, die wir halt hier auf Erden haben. Das hat in Wahrheit direkt unmittelbar nichts mit unserem wirklichen geistigen Ich zu tun. Also das ist verdeckt, zugedeckt. Das ist eben der luziferische Schein, der sich über alles darüber legt irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber andererseits auch sehr wichtig, dass die Wirklichkeit, auch die geistige Wirklichkeit, zunächst zu diesem Schein abgeblasst wird wenn man so will, weil gerade dadurch die Möglichkeit unserer Freiheit begründet wird. Wenn sofort Wirklichkeit drinnen wäre, dann würde das eben auf uns wirken und uns in eine bestimmte Richtung auch bewegen. Und wir sollen uns aber selber bewegen wollen. Darin liegt Freiheit und zwar aus Einsicht, aus eigener Einsicht. Das heißt, wir müssen einerseits froh sein, dass wir diesen Spiegelbildcharakter in unserem Alltagsbewusstsein zunächst drinnen haben, aber wir müssen auch, wenn wir weiterkommen wollen, die Kraft entwickeln, aus eigenem freien Entschluss zur Wirklichkeit vorzudringen. Und dann in Wechselwirkung sozusagen zu kommen mit dieser Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben, so wie es da im Spruch auch drinnen ist, zu erleben, wie wir unseren Menschenselbst, unser wirklich eigenes Selbst, aus diesen Kräften des Weltenselbst, in denen eben auch der Christus wirkt, uns selbst aufzubauen im Grunde. Das Ich ist etwas, was sich selbst schafft. Wir bauen daran. Das ist die erste Tätigkeit, die Grundtätigkeit des Ich. Und es geht aber dann weiter, dass wir dann noch darüber hinaus schöpferisch tätig werden, vor allem einmal indem wir unser Seelisches umarbeiten. Und an dem Schöpferisch arbeiten, das selber Schöpferisch weitergestalten, umgestalten, Negatives - ja - ins Nichts stoßen, wenn man so will. Denn Schöpferkraft heißt, auch die andere Seite davon ist, auch etwas ins Nichts führen zu können. Einerseits Schöpfung aus dem Nichts, etwas völlig Neues, was nicht abhängig ist von dem, was vorher war. Aber zugleich auch die Möglichkeit, etwas bereits Existierendes ins Nichts zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltentwicklung beginnt im rein Geistigen ===&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich der Weg der Weltentwicklung immer wieder, dass etwas aus dem rein Geistigen kommt, aus dem höchsten Geistigen kommt, das aus der Sicht der sinnlichen Welt heraus ein reines Nichts ist. Man kann es in sinnlichen Begriffen daher auch nicht fassen, nicht eingrenzen irgendwo. Es ist also ein Nichts, es ist die Welt, die man im Buddhismus eben auch als &#039;&#039;Nirvana&#039;&#039; bezeichnet. Von dort her kommt es letztlich. Nirvana hat wirklich etwas,...Sanskrit ist ja auch eine indogermanische Sprache eigentlich oder ist verwandt damit, und man kann es ins Deutsche übersetzen sehr gut mit: Nichtwähnen. &#039;&#039;Nirvana:&#039;&#039; Nichtwähnen. Also wo ich nicht wähnen kann, was dort ist, weil es ist nicht in unserem äußeren sinnlichen Sinn, da ist es eben Nichts. Ich kann es also in den sinnlichen Begriffen nicht erfassen. Ich kann es daher auch mit dem Verstandesdenken, wie wir es heute haben, das eben gebunden ist an das sinnliche Werkzeug, gebunden ist auch an die sinnlichen Vorstellungen, die wir vielleicht damit verknüpfen, mit dem kann ich es nicht erfassen. Aber ich kann es in meinem Tun rege machen und ich kann dieses Tun immer mehr mir zu Bewusstsein bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Entwicklung beginnt bereits kurz nach der Empfängnis, allerdings da noch ganz unbewusst ===&lt;br /&gt;
Wenn ich also beobachte mein eigenes geistiges Tun, dann fange ich langsam an, mir &#039;&#039;&#039;meines wirklichen Ichs&#039;&#039;&#039; bewusst zu werden. Das ist der große Moment. Ich meine, unbewusst tun wir das schon kurz nach der Empfängnis in Wahrheit. Fangen wir an damit, es zu tun, indem wir unseren Körper, unsere Leibeshüllen entsprechend unserer Individualität gestalten. Allerdings natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst, gar nicht bewusst. Das ist ganz dumpf. Und da arbeiten wir am Allerstärksten aus unseren &#039;&#039;&#039;Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; heraus in Wahrheit. Da ist also die Wirklichkeit des Ichs ganz massiv spürbar, sichtbar sozusagen geradezu. Und das geht so dann sehr stark weiter bis etwa zum dritten Lebensjahr herum, wenn der Mensch dann das erste Mal &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für sein Ich&#039;&#039;&#039; entwickelt. Aber das ist eben genau einmal die Spiegelung im Verstandesbewusstsein. Da fängt es so ganz leise an. Also das ist der Schritt, das Kind beginnt sich dann, wenn es geboren ist, langsam zu krabbeln an. Zuerst einmal zu schauen, zu fokussieren mit den Augen. Das heißt, mit den Augen die Welt zu ergreifen. Das ist ja auch schon ein gewaltiger Lernprozess, am Anfang haben wir ein völlig verschwommenes Bild, wir haben keine Distanzabschätzung, nichts. Wir erkennen die Formen noch nicht. Weil wir müssen eigentlich mit den Augenbewegungen die Formen zeichnen, damit wir sie überhaupt erfassen können. Der Sehsinn, das Auge, nimmt ja in Wahrheit nicht Formen unmittelbar wahr, sondern dadurch, dass es sie abtastet mit den Blicken. Dadurch erleben wir die Formen und dadurch gestalten wir sie innerlich nach und dadurch beginnen wir sie langsam, langsam zu erleben. Und das geht dann weiter, wenn man halt zu greifen anfängt, die Dinge zu greifen anfängt, dann wird dieses Greifen, dieses Formerleben noch stärker. Und irgendwann beginnen wir uns langsam aufzurichten, also zuerst zu krabbeln ein bisschen, dann langsam wackelig aufzurichten und uns irgendwann einmal zu spüren in diesem Prozess, uns aufrecht zu halten. Das ist ja eine dauernde Aktivität drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das eh schon, glaube ich, öfter erzählt, man braucht sich nur einmal hinstellen, aufrecht hinstellen und die Augen zumachen. Wenn man die Augen zumacht, merkt man sofort, wie man dauernd pendelt in Wahrheit. Wir stehen nicht wie eine Säule fix da, sondern wir pendeln. Weil wir ununterbrochen um unser Gleichgewicht ringen müssen. Das hängt also ganz stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zusammen. Nur im Alltag, wenn wir die Augen offen haben und spazieren gehen, merken wir das heute gar nicht mehr, dass wir ununterbrochen darum ringen, aufrecht stehen zu können. Und darin arbeitet ganz stark unser Ich. Das ist ganz aktiv. Wenn man das Sinnliche einmal ausschaltet, das äußere Sinnliche, und mehr dann auf den Gleichgewichtssinn, auf den Eigenbewegungssinn horcht, dann kommt man schon ein bisschen näher dem Gespür, was da das Ich in uns eigentlich tut. Also da ist es hochaktiv, ununterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Aufrichtung beginnen wir die Sprache zu entwickeln ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir das alles dann durch haben, also jetzt sind wir aufgerichtet, dann fangen wir an, gehen in die Sprache hinein. Das heißt, das, was wir in der Formenwelt gelernt haben, im Sehen, im Greifen und so weiter, können wir jetzt in einer feineren Weise auch auf den Klang übertragen. Also es ist jetzt nicht mehr nur ein Schreien oder einfach das Astralische im Grunde, also das heißt, unsere unmittelbaren niederen Seelenkräfte, die halt das Bedürfnis nach Essen und so weiter oder nach menschlicher Gegenwart und dergleichen haben, also die grundlegenden Bedürfnisse, die wir im Astralleib drinnen haben, jetzt fangen wir an es mit unserer Ich-Kraft im Grunde zu durchformen. Und wir formen hinein das, was wir an den Formen der Natur draußen erleben im Grunde. Das formen wir aber jetzt nicht in Gegenstände hinein, sondern in die Sprache hinein. Also gerade in die Konsonanten. Gerade in den Konsonanten, das sind geformte Laute. Und wir tun ja auch dauernd etwas. Bei jedem Konsonanten müssen wir den ganzen Sprachraum da irgendwie verändern. Ist uns auch nicht bewusst, was wir da eigentlich alles tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann sich selber beobachten. Also ich meine, wenn man B macht, ist das ganz etwas anderes, als wenn ich F mache oder K. Da verändert sich hier etwas. Und das liegt nicht an den Stimmbänden. Die Stimmbänder geben zwar den Grundklang dazu, das heißt, die Konsonanten heißen ja auch Mitlaute im Deutschen, so nennt man sie, weil sie brauchen auch dieses vokalische Element im Hintergrund eigentlich, damit sie überhaupt zum Klingen kommen. Aber der Klang wird jetzt geformt - zerstört in gewisser Weise, dadurch, dass wir unser Sprachwerkzeug, den Mundraum, den Zungenraum das alles verformen und hier jetzt in die ausgeatmete Luft im Grunde hineingestalten diese formbildenden Kräfte. Die man dann sogar sehr deutlich sichtbar machen kann. Im einfachsten Fall geht das, wenn man in der Kälte, im Winter, wenn es kalt ist, wenn der Hauch draußen ist, dann formt man in den Hauch hinein diese Bilder. Das ist sehr schwer zu beobachten. Aber mit Kameras oder so kann man das auffangen. Und es entstehen dabei ganz charakteristische Formen, für jeden Laut andere. Es ist also nicht etwas Zufälliges, sondern es wird geformt. Und für jeden Laut in typischer Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache entsteht aus dem ganzen Körper heraus, dabei ist die Körperhaltung, die Körperspannung wichtig. Da wirkt unser Ich drinnen ===&lt;br /&gt;
Und dazu kommt, dass diese Aktivität, die wir hier ausüben, die kommt aber eigentlich aus unserer ganzen körperlichen Tätigkeit und Aktion heraus. Weil es beginnt nicht hier, sondern es beginnt in den Muskeln im ganzen Körper. Also in den Bewegungsmuskeln, Oberschenkelmuskeln, Unterschenkelmuskeln spielen eine Rolle, da oben. überall fangen die Muskeln zwar nicht an, sich groß zu bewegen, aber zumindest mitzuvibrieren. Ganz deutlich. Man hat da Versuche gemacht, da ist schon interessanterweise ein amerikanischer Wissenschaftler, also kein Anthroposoph oder sowas, hat diese Dinge untersucht mit Hochgeschwindigkeitskameras. Er hat also untersucht, was tut sich da? Da ist er draufgekommen, dass bevor überhaupt ein Laut erklingt, vorher schon - vorher, das sind Millisekunden, also ganz winzige Zeiträume - vorher die ganzen Muskeln im Körper anfangen zu vibrieren. Und zwar in ganz charakteristischer Weise für jeden Laut. Und das Spannende ist im Übrigen, beim Zuhörer, der also das hört, fangen auch die Muskeln zu vibrieren an und zwar genau in derselben Weise, mit einer ganz leisen Zeitverzögerung. Das braucht eben ein bisschen Zeit, bis der Schall zu dem Menschen kommt. Aber bevor er überhaupt das noch bewusst hört, fangen die Muskeln zu vibrieren an. Und dann in Wahrheit geht es weiter, dass der Zuhörer beim Gesang, aber auch bei der Sprache, leise mit zu singen und mit zu sprechen beginnt unbewusst. Das ist uns normal nicht bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann es üben, das stärker ins Bewusstsein zu heben. Das ist ein Mittel, das ich sehr oft anwende in der &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039;. Wenn ich den Leuten zuhöre, wenn ich spüren will, wo funktioniert etwas noch nicht, wo passt etwas nicht, dann versuche ich es wirklich nachzuerleben in meiner eigenen Sprache. Hat dann immer am Anfang, wenn es ein Anfängerkurs ist oder was, den Effekt, dass ich stockheiser bin nachher. Die Stimme kratzt und Ding. Ja natürlich, weil ich natürlich dann ganz imitiere sozusagen oder nachvollziehe innerlich das Sprechen, das eben normal, wie es heute bei uns ist, total ungesund ist für die Stimmbänder. Nicht wahr, wir haben eben eine Sprache, die versucht mit Kraft da etwas rauszudrücken, was eigentlich aus dem ganzen Körper entstehen sollte. Aber wir haben heute so den Weg vom Hirnkastl direkt so daher. Funktioniert eh nicht ganz, weil trotzdem die mitvibrieren. Aber wir legen einfach einen unheimlich starken Druck da auf diese ganzen Muskel drauf unbewusst. Und dadurch entsteht ein ganz verzerrtes Bild in Wahrheit. Also die Sprache, gerade wie wir sie heute haben, ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was früher einmal war und ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was einmal werden könnte wieder. Aber dann ganz bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird man erst richtig gerade durch die Sprache erleben die formbildenden Kräfte, die in Wahrheit auch überall in der Natur draußen wirken. Denn die nehmen wir da hinein. Die sind da drinnen. Das Kind nimmt das alles unbewusst aus seiner Umgebung auf. Es erlebt eigentlich diese Kräfte, aber halt in einem tief träumenden Bewusstsein. Aber im Grunde, wir Erwachsenen normalerweise träumen auch noch in dem. Aber wenn wir dann selber sprechen, versuchen wir das halt alles sehr bewusst zu machen. Sollen wir ja heute im Bewusstseinsseelenzeitalter. Aber dadurch arbeiten wir in Wahrheit dem natürlichen Organ total zuwider. Also wir machen eine Karikatur dessen, was es eigentlich sein sollte. Und wir versuchen so mit Krampf, dass in Wahrheit nur der Mensch da spricht und der Rest uninteressant ist. Aber der gehört dazu. Also darum ist für eine gute Sprache wichtig, dass man sie im ganzen Körper erleben lernt. Bis in die kleine Zehe. So sage ich das immer im Sprachgestaltungsunterricht. Du musst die Sprache spüren bis in die kleine Zehe. Und man merkt sofort, wenn jemand ein bisschen schlampig dasteht, nicht die richtige Spannung im Körper hat, nimmt es 90 % der Gestaltungskraft schon weg. Das ist gewaltig. Also wie viel das ausmacht, wenn man nicht mit der richtigen Spannung am Boden steht, wenn man so irgendwie halt lässig, wenn man heute da ist, da steht, dann dämpft es das alles weg. Die eigentliche Quelle. Also das ist ganz, ganz empfindlich. Also diese Körperhaltung, diese Körperspannung, die zeichnet uns als Menschen ganz stark aus. Da ist unser Ich drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist schon eine erste Aufgabe heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter sich dessen bewusst werden. Da brauche ich nicht hellsichtig sein oder nichts Übersinnliches erleben. Ich brauche nur einmal das, was mir die Sinne alleine schon, nämlich auch der Gleichgewichtssinn, der Eigenbewegungssinn, was mir die auch erzählen. Da kann ich schon sehr viel davon erkennen und da kann ich dann spüren, wie weit mein Ich da drinnen wirklich tätig ist. Dann spüre ich also gerade mit diesen Sinnen meine eigene Tätigkeit drinnen. Das ist also etwas ganz, ganz Wichtiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung der Sprache hat bereits begonnen in der atlantischen Zeit ===&lt;br /&gt;
Und dann besteht die Chance, dass Sprache auch wieder einmal mehr wird als ein eigentlich zum intellektuellen Austausch missbrauchtes Werkzeug. Zu dem ist es eigentlich gar nicht geschaffen. Das ist eigentlich gar nicht seine Naturanlage. Das ist nämlich ein geistiger Austausch ganz anderer Art. Ich meine, die Sprachentwicklung hat begonnen in der atlantischen Zeit, hat sehr stark zugenommen dann, als die Menschheit sich...als langsam schon die Atlantis unterzugehen begann. Also das heißt, die eiszeitliche Überflutung da war. Und die Völkerschaften sich auf den großen Weg nach Osten hin aufgemacht haben Großteils. Ein Teil auch nach Westen rüber, also nach Amerika rüber, aber der größere Teil nach Osten rüber. Gerade dieser Wanderungszug hat dann sehr dazu beigetragen, die Sprache auszureifen. Aber sie bereits im ersten Ansatz auch zu einem Instrument der Verstandestätigkeit zu machen. Und die wird dann wieder so richtig...reift dann aus, als die Völker ganz vom Osten drüben, also sagen wir von Indien, von der Gegend Indien aus, jetzt wieder im Zuge der Kulturepoche, nämlich interessanterweise wieder nach Westen wandern. Also diese Bewegungen haben etwas zu tun, auch mit der Bewegung auf der Erde, mit der Erdbewegung. Es ist also, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Osten wandern, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Westen wandern. Also es ist auch nicht ganz egal, in welche Richtung wir gehen. Das wäre ein nächster Schritt, so etwas miterleben zu können. Wie ist denn das? Ist da ein Unterschied da, wenn ich einen Weg nach Osten gehe, wenn ich einen Weg nach Westen gehe? Oder wie ist es, wenn ich jetzt nach Norden hinauf gehe? Also senkrecht zu dieser Richtung. Hat andere Qualitäten, hat andere Wirkungen auf den Menschen. Naja, und am Tag wechseln wir ja dauernd die Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir haben im Grunde dauernd eine Möglichkeit theoretisch, das zu erleben. Und wenn wir das erleben, dann erleben wir ein bisschen etwas von dem, wie das Ich in die Welt hinein orientiert ist im Grunde. Das Ich ist es ja, das uns trägt, dieses Weges. Bei uns ist es das Ich. Bei den Tieren ist es der Astralleib, der diese Bewegung macht. Das ist die Bewegung, die dahinter ist, die zum Beispiel die Vogelschwärme oder die Tierherden, die weiterziehen im jahreszeitlichen Rhythmus, die die eben nach Norden oder nach Süden treiben zum Beispiel. Oder auch in Ost-West Richtung herum. Ist aber dann etwas anderes. Also gerade die Nord-Süd-Bewegung hängt sehr stark mit den jahreszeitlichen Änderungen zusammen. Nicht wahr, wenn es bei uns Winter wird, ziehen die Vögel halt nach Süden oder manche nicht. Nicht alle, aber viele ziehen dann nach Süden. Und wenn bei uns Sommer ist, ziehen sie wieder herauf. Also das hängt mit diesem jahreszeitlichen Rhythmus zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber all das haben wir auch in uns der Anlage nach. Und nur bei uns ist es eben das freie Ich, das sich orientiert. Und jetzt letztlich aus der Freiheit heraus einen Weg nach Norden, Süden, Osten oder Westen wählt. Und jetzt unser Bewusstseinsseelenzeitalter hat unter anderem die Aufgabe sich dieser unterschiedlichen Bewegungsqualitäten aber auch bewusst zu werden. Da erfahre ich etwas vom Ich. Ich erfahre von meinem eigenen Ich sehr wenig, wenn ich sage, ich bin da und dort geboren. Ja sicher, mein Elternhaus sagt etwas aus, weil ich habe es mir ja karmisch durch mein Schicksal gewählt. Ich habe es mir in Wahrheit ausgesucht, warum ich dort geboren wurde. Aber die Äußerlichkeiten des Lebens dann spielen da gar keine Rolle. Und dass ich dann da und dort zur Schule gegangen bin und vielleicht studiert habe und den und den Beruf habe, das hat mit dem Ich nur am Alleräußerlichsten zu tun in Wahrheit. Es kommt darauf an, wenn ich den Beruf zum Beispiel hernehme, nicht darauf, welchen Beruf ich habe, sondern ob ich in dem Beruf das, was ich mir als Ich vorgenommen habe in der geistigen Welt, als geistige Aufgabe, verwirklichen kann oder nicht. Und das kann ich in x Berufen verwirklichen. Das ist nämlich das ganz Interessante. Das sind nur die Äußerlichkeiten. Das kann ich als Putzkraft vielleicht genauso gut oder besser sogar verwirklichen, als wenn ich an irgendeiner Uni oder was angestellt bin. Weil dort sehr viel Gegenkräfte in Wahrheit da sind. Also man kann fast sagen, es wird umso schwerer in je gehobener Position man heute ist. Umso schwerer ist es, die eigene geistige Aufgabe zu erfüllen, weil man unter den äußeren Zwängen des Berufes steht. Also daher zu sagen zum Beispiel, Putzdienst, das ist irgendeine niedere Arbeit, eine niedere Aufgabe, das kann gerade eine wunderbare Voraussetzung sein, eine hohe geistige Aufgabe zu erfüllen. Und das meine ich ganz ernst. Also man sollte das nicht unterschätzen. Die Bedeutsamkeit, die geistige Bedeutsamkeit liegt also nicht auf dem Feld, wo wir heute die äußere Bedeutsamkeit einer Persönlichkeit drinnen sehen. Überhaupt nicht. 25:00 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade also geistig fortgeschrittene Menschen, vielleicht Eingeweihte, wenn man sie so nennen will. Wenn es irgendwie geht, suchen sie sich eine Inkarnation, wo sie äußerlich in einem ganz einfachen Umfeld sind. Wo ihr Lebensberuf sozusagen etwas sehr Einfaches ist, nach unseren äußeren Begriffen heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wo sie ganz unscheinbar durch die Welt gehen. In einer untergeordneten Position, in einer Position, und das ist jetzt was ganz Entscheidendes, wo sie keine Macht haben. Es gibt einen Punkt, der am stärksten dem geistigen Willen, dem freien Willen, aus dem ich entgegenstehe, das ist, wenn man über äußere Macht verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußere Macht, die man die Hand gegeben ist, geradezu der Vernichter des äußeren Willens. Daher alle die großen Volksführer, die Diktatoren, oder von mir aus auch die demokratischen Führer der Welt, machen das mit dem Preis, dass sie also ihre geistige Aufgabe im Grunde keine Chance haben, sie zu erfüllen. Im Großen und Ganzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind am weitesten weg davon. Also das ist eine ganz, ganz wichtige Voraussetzung. Und es ist auch irgendwie klar, weil unsere Entwicklung ist auf die Freiheit angelegt, Macht heißt aber im Grunde Druck auszuüben auf die anderen Menschen, sie in eine bestimmte Richtung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar nicht durch freilassendes Überzeugen, durch Anregungen geben, sondern halt durch mehr oder minder Befehl, durch Gesetz oder sonst etwas. Das ist notwendig, wir brauchen es heute noch in unserer Welt. Also wir sind noch nicht so weit, dass wir eine Welt entwickeln könnten, wie sie hoffentlich einmal spätestens in der sechsten Kulturperiode entsteht, wo es diese Machtstrukturen nicht mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sie nicht mehr notwendig sein werden, wo auch das Gesetz in der Form, wie es bis heute ist, nicht mehr notwendig sein wird, sondern wo die Menschen aus moralischer Intuition heraus handeln. In welchem Maße das der Fall ist, wird von der Entwicklung abhängen, die wir jetzt anstreben, die wir jetzt in die Wege leiten, weil das braucht eine große Vorbereitung. Aber es wird sich vieles, vieles ändern müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dann natürlich, wenn es die Gesetze in der Form nicht mehr gibt, auch wie schaut es mit dem Strafwesen aus und so weiter. Es ist interessant, heute war wieder ein Artikel in der Zeitung über unser Gefängnissystem, dass das vollkommen veraltet ist, dass es eigentlich keine sozial fruchtbare Entwicklung bringt, weil im Gegenteil, die dort eingesperrt sind, haben im Grund wenig Chancen, nachher geläutert herauszukommen, sondern sie werden eher noch tiefer in das Ganze hineingestoßen, abgesehen davon, dass es dann Unmengen an Geld kostet und dass trotzdem nur das Notwendigste dort gemacht werden kann. Also sprich, dafür zu sorgen, dass einer Mittagessen und einer Abendessen kriegen und dass sie ihren Freigang im Hof haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann eine Stunde oder so am Nachmittag. Mehr ist nicht drin von einer Resozialisierungsprogramme, keine Rede, weil keine Kapazität dafür da ist, in Wahrheit. Also ja, kann man natürlich alles nicht von heute auf morgen einführen, aber es wird, in Wahrheit wird schon seit Jahrzehnten davon gesprochen, auch in Österreich, aber es war halt heute gerade wieder ein Thema, weil unsere Justizministerin in der Richtung aktiv werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ist durchaus da, wird angedacht. Also das heißt, mehr bedingte Strafen zu verhängen, beziehungsweise wenn, Strafen dann mehr mit Fußfesseln und dergleichen, also wo sie nicht eingesperrt sind und nur in den Fällen, wo wirklich Menschen halt, wo die Gefahr ist, dass die sehr gefährlich sein können für die Umwelt, also Gewalttäter oder so, dass man da halt die noch einkastelt irgendwo, aber das zumindest Strafrahmen unter drei Jahren oder so, dass das nicht mehr mit einem Gefängnisaufenthalt verbunden ist, würde das System unglaublich entlasten. Also so fern sind die Ideen nicht und das wird nicht nur bei uns angedacht, das wird weltweit angedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal stärker, manchmal schlechter, also in Russland wahrscheinlich weniger zurzeit und in manchen anderen Gegenden. Oder China, ja China, es ist auch topführend in Gefängnisinsassen und so weiter. Aber das moderne System geht weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist da in so ein bisschen, bewusst oder unbewusst, schon der Impuls drinnen, dass es da auch ankommt, die Entwicklung des selbstverantwortlichen Menschen zu fördern. Also es wird in der Zukunft auch nicht funktionieren, die Menschen wie unselbstständige Subjekte zu behandeln, die man nur durch Gewalt oder, ja Gewalt kann natürlich mit dem sanften, eleganten Druck sein von außen, bei uns zumindest in den westlichen Ländern strebt man nicht mehr an es mit äußerem Druck zu machen, also das heißt mit Prügelstrafe oder so, sondern man strebt es mehr an mit psychologischem Druck zu machen. Und das heißt aber auch mit allen Mitteln der Gehirnwäsche, die es gibt und da gibt es genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da gibt es genug. Ich meine die ganze Medienlandschaft, die wir heute haben, die öffentliche, ist im Grunde eine große Gehirnwäsche. Weil man muss denken, wenn die Dinge tagtäglich, wenn man sie hört und sie verinnerlicht und das als selbstverständlich nimmt und das für ein Bild der Wirklichkeit nimmt, die uns umgibt, ist es aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, es ist ein völliges Zerrbild, ein ganz einseitiges und da liegen auch ganz einseitige Interessen dahinter. Aber für die Menschen wird das zur Realität. Das funktioniert wunderbar im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunderbar. Ohne dass die Menschen es merken, dass sie irgendwo gedrückt werden oder so, die wenigsten zumindest. Also das ist ein riesiges Thema heute und je mehr Online-Medien entstehen und so weiter, desto mehr Druck in die Richtung kann gemacht werden, wenn es natürlich auch die Möglichkeit gibt, Gegenimpulse zu setzen, die aber vielleicht auch wieder einseitig sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also riesige Probleme, riesige Fragen, die heute offen sind. Wie geht man mit diesen Dingen um? Welche Rahmenbedingungen sind dazu möglich, dass man auch eben frei geistig ist, auch über solche Medien, über dieses Ding, wir tun es ja letztlich hier jetzt auch, dass man das verbreiten kann und dass es in der richtigen Weise rüberkommt. Und in der richtigen Weise heißt es auf jeden Fall, ohne jede Dogmatik, ohne irgendeinen Druck darauf zu machen, ohne Heilsversprechungen zu machen, das ist der richtige Weg, geht diesen Weg und dann funktioniert es und vielleicht gleich dann einblenden, ja, spendet 100 Euro oder sowas oder was weiß ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird viele auch zum Geldschäfeln im Grunde genommen geistig. Es braucht natürlich auch Geld, um leben zu können, aber es wird sehr viel auch missbraucht. Also der Missbrauch ist sehr groß und wir müssen heute unheimlich wachsam sein, was alles missbraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Missbraucht wird, um die Menschen zu beeinflussen, denen nicht diese Freiheit aus dem Ich zu geben und daher ist es so wichtig für uns heute herauszubekommen, ja, wo ist denn mein Ich eigentlich? Wo finde ich es überhaupt? Und ich finde es eben am allerwenigsten dort, wo die Leute am Ersten suchen, nämlich bei ihrem Ego. Das ist das, was wir in unserem Alltagsbewusstsein haben. Das kann man mal eins zu eins einmal beiseite legen und dann ist einmal die große Leere und das große Nichts und dann kann man anfangen zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo finde ich denn mein Ich überhaupt? Wo ist es? Und eben da finde ich es zum Beispiel in der Art, wie ich mich bewege, in der Art, wie ich meinen Körper halte, in der Art, wie ich spreche, wie gehe ich mit meiner Sprache um. Das Nächste wäre dann das Denken. Das Kind entwickelt das als die letzte Stufe sozusagen so in den ersten drei Lebensjahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in der Regel ist das Erste die aufrechte Kraft, mit dem verbunden dieses Greifen, Betasten der Welt auch sich aufrechterhalten. Dann kommt die Sprache dazu. Dazu ist notwendig, Voraussetzung für die menschliche Sprache ist, dass wir aufgerichtet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der menschliche Kehlkopf ist auch so eingerichtet, dass die Sprache nur möglich ist mit diesem aufgerichteten Kehlkopf. Und ganz interessant, die Tiere, die die menschliche Sprache nachahmen können, also Vögel etwa, haben auch einen zwar anders gebauten Kehlkopf als wir, aber er ist aufgerichtet. Die Tiere mit ihrer horizontalen Lage und mit dem horizontal liegenden Kehlkopf haben keine Chance die Sprache zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können zwar durch ihre Laute etwas von ihrem Seelischen zum Ausdruck bringen, aber sie können nicht die Formkraft hineinbringen, die es wirklich zur Sprache macht. Denn nur Empfindungen auszudrücken, also nur das, was in reinster Form das vokalische Element ist, das genügt dazu nicht. Bei den Tieren ist es so, dass der Lautcharakter einerseits festgelegt wird durch die Art, wie dann die Schnauze und das alles gebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ist einmal ein gewisses Konsonantenspektrum für den Klang vorgegeben. Aber das können sie nicht mehr willkürlich irgendwie formen. Sie können nicht frei damit umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können nur versuchen, in die Empfindung hinein so ein bisschen einen eigenen australischen Charakter hinein zu legen, aber nicht mit Ich-Bewusstsein, sondern unmittelbar aus ihrer Empfindung heraus. Das ist ganz deutlich. Beispiel Katzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zwei Katzen, zwei Kater zu Hause. In ihr Maunzen legen sie etwas von diesen Empfindungen hinein und da hat man manchmal wirklich das Gefühl, jetzt fängt er gleich zum Sprechen an. Die Katzen diskutieren mit mir, das ist keine Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Wechselgespräch, das da ist. Aber sie können es nicht bis zur Sprache bringen. Aber sie können sehr deutlich ihre Empfindungen da innen ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Spannende ist in der Natur draußen. Also wild lebende Katzen machen dieses Maunzen nicht. Sie fauchen zwar und alles mögliche, aber die Suche nach der Sprache machen sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben die Haustiere irgendwo drinnen. Manche mehr, manche weniger. Also da sieht man auch aber eben, dass das Tierreich, wenn es mit den Menschen in Verbindung kommt, beginnt etwas ansatzweise aufzunehmen, was eine eigentlich rein menschliche Qualität ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sie an dem Teil haben können, auch ein bisschen drinnen. Was für die zukünftige Entwicklung durchaus auch eine Abbedeutung hat. Ja, aber wir Menschen, wenn wir das, was sich da alles abspielt, dann wunderbarerweise und wie gesagt, man braucht noch gar nicht hellsichtig sein dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts. Braucht man noch gar nicht. Einmal nur wach werden dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tut mein ganzer Körper? Einmal nicht nur wach sein. Was tut mein Hirnkastl sozusagen da oben im Verstandesdenken? Was sich fleißig spiegelt, das überschwemmt im Grunde unser Bewusstsein. Komplett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich beobachtet, ein bisschen einmal, selbst wenn man jetzt versucht nicht zu denken, dann merkt man im Untergrund, sausen die Gedanken dahin. Diese Verstandesgedanken eigentlich noch. Dann träumen wir sehr ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel, was in unseren Traumbildern hereinkommt, ist einmal sehr viel davon, auch was von diesem Gedankenweben drinnen ist, was in feiner Form, aber auch in der Nacht drinnen ist. Sehr chaotisch das Ganze und es fängt sich halt dann an, was abzubilden drinnen. Von Sinneseindrücken in Worte, die wir aber nicht bewusst mitkriegen, Sinneseindrücken gegenüber unserem inneren organischen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder auch vielleicht was von außen kommt, etwa am Morgen bevor man aufmacht, die Sonne fällt schon durchs Fenster herein. Wir sind aber noch gar nicht munter, aber wir erleben eine mächtige Feier bei uns. Ja, weil die Sonne auf unsere noch geschlossenen Augenlider scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Ätherleib gleitet es in ein Bild. Der Ästhetik dabei gleitet es in ein Bild. Das Bild sagt nicht Sonnenaufgang, dazu muss ich wirklich wach sein und die Augen offen haben, dann sehe ich das sofort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich es noch im Traumbewusstsein erlebe, dann gleitet es der Ätherleib in ein passendes Bild und halt zu diesem hellen Leuchten, was durch die geschlossenen Augenlider tatsächlich ja so ein bisschen rötlich-gelblich durchscheint in Wahrheit, was wir aber noch nicht bewusst ergreifen als Sinneseindruck. Das ist halt dann eine Feier zum Beispiel. Der Traum ist ein großer Symboliker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so eine Fähigkeit, die mit den Imaginationskräften verwandt ist, aber eben mit den Imaginationskräften, die aber auch schon in Verbindung stehen mit den Sinnesorganen. Das ist ja im Grunde, zum Beispiel beim Tag wachen, wenn wir aufwachen, jetzt die Augen aufschlagen, jetzt ganz bewusst eben die Augen einmal hernehmen und jetzt die Bilder der Welt draußen sozusagen aufnehmen, na ja, dann steckt da auch die Imaginationsfähigkeit dahinter, aber ganz in Verbindung mit den Sinnesorganen. Aber formen sind uns die Ätherkräfte, die dahinterstehen und das sind dieselben Kräfte, die die Imaginationen formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nichts anderes. Aber jetzt ganz aufs Äußere gewendet, während sie, wenn sie die reine Imagination ist, von der wir ja schon oft gesprochen haben, sind sie ganz auf das Seelische gewendet. Und zwar auf jenes Seelische, das eben nicht ergriffen ist von den Sinnesorganen, jener Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch schon davon gesprochen, beim alten Hellsehen, das sehr viel stärker körperlich gebunden war als unser heutiges, das wir langsam entwickeln können, die Zeit ist dazu da, im Prinzip kann es jeder Mensch heute, jeder Mensch hat es sogar schon irgendwo im Untergrund, es geht nur noch darum, es bewusst zu ergreifen. Also ein rein seelisches Erlebnis sozusagen zum Seelengemälde werden zu lassen. Aber bitte vergleicht es nicht mit einem äußeren Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Gemälde ist nur ein Hilfsausdruck dafür, weil man es sozusagen als Panorama vor sich hat. Verschiedenste Seelenstimmungen, Erregungen, die zwischen Sympathie und Antipathie in sehr differenzierter Weise weben und die wir alle gleichzeitig erleben können. Wo wir geistig sozusagen den Blick von einem zum anderen wenden, natürlich sind sie nicht starr, sie sind in Bewegung, in Veränderung, aber wir haben sie in gewisser Weise vor unserem geistigen Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die Gemeinsamkeit mit dem Bildhaften, aber das ist schon die einzige. Aber es ist nichts von unseren sinnlichen Farbeerlebnissen drinnen, es ist nichts von unseren sinnlichen Formerlebnissen drinnen, sondern es ist anders. Das macht so schwer über die wirkliche Imagination zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso mehr als wenn man sie schildert, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als in ein sinnliches Bild zu kleiden, weil unsere Sprache gar nichts anderes hergibt. Und wenn man aber jetzt glaubt, dass das so eins zu eins, aha ich mal mir jetzt das Bild aufstellen, wir stellen es in Bewegung vor, nehme jetzt die Vorstellung dieses Bildes und dann sei das schon die Imagination, dann liegt man falsch. Das ist noch nicht die wirkliche Imagination, sondern ich muss eigentlich erst diesen sinnlichen Gehalt loswerden, dann bin ich drinnen, dann bin ich in einem lebendig seelischen Weben drinnen, in einem gestalteten seelischen Weben drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich die eigentliche Imagination. Das sind alles Dinge, an denen wir sehr sehr nahe dran sind, also es ist nichts Fernwiegendes. Im Grunde für keinen Menschen, jedenfalls der auf der Höhe der Bewusstseinsseele, also das heißt auf der Höhe unserer Zeit steht, ist es kein weiter Schritt in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu vielleicht als Nachsatz halt das Wort des Mephisto in Faust 2, es ist zwar leicht, doch ist das Leichte schwer. Das ist halt der Punkt, aber wir können es uns erwerben, jeder im Prinzip. Wenn wir nur auf der Höhe unserer Zeit stehen können, wird das wirklich tun und das wird sehr wichtig sein für die Zukunft, dass wir uns das erwerben und zwar für die ganz nahe Zukunft, also von jetzt hier, hier und jetzt an sofort angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das war alles jetzt die Inspiration durch den 22. Wochenspruch. Ich lese ihn noch einmal, nehmt ihn jetzt mit dem Hintergrund ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht aus Weltenweiten, im Innern lebt es kräftig fort. Es wird zum Seelenlichte und leuchtet in die Geistestiefen, um Früchte zu entbinden, die Menschen selbst, aus Welten selbst im Zeitenlauf erreifen lassen. Also ein Erweifungsprozess natürlich auch, das heißt ein Prozess, mit dem man Geduld haben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Erweifungsprozess dauert bei manchen Tage, das sind die wenigsten, bei manchen Wochen, das sind auch sehr wenige, bei anderen Monate und in der Regel wird es einfach Jahre dauern. Viele Jahre vielleicht das ganze Leben lang und gegen Ende dieses Lebens taucht etwas Neues auf. Ein sehr interessantes Beispiel dazu fällt mir jetzt ein, Thomas von Aquin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas von Aquin, der große skolastische Denker, Denker der Hochskolastik, der also versucht hat mit den ausgefeiltesten Begriffen zu verstehen das Geistige, das im Christentum drinnen steckt. Was ist im Christentum an geistiger Kraft drinnen, das versucht er mit dem ausgefeiltesten Verstandesdenken zu verstehen. Zu verstehen durchaus aus den Berichten der Evangelien heraus, aus den Berichten der ersten Kirchenlehrer heraus, weil er selber hat keinen hellsichtigen Einblick in diese Welt mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sein Wirken fällt auch gerade noch dazu, in eine sehr wichtige Zeit hinein, in die Zeit um 1250 herum, also er spielt dann noch etwas später, aber 1250 herum ist eine Zeit, wo überhaupt, von der Rudolf Steiner sagt, und das ist aber auch sehr gut nacherlebbar, ist eine Zeit, eine relativ kurze Zeit, wo selbst die höchsten Eingeweihten nicht die geistige Welt schauen können. Nicht die geistige Welt in dem Sinn verfinstert ist, aber der Blick der Menschen verfinstert ist für diese Welt. Eine Notwendigkeit, eine Notwendigkeit, um nämlich die letzten Reste des alten Hellsehens abzustreifen und danach die Chance zu haben, sich auf neue Art zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz neue Art zu erwerben. Nämlich ganz aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit heraus zu erwerben oder zumindest aus der beginnenden Bewusstheit dieser Ich-Tätigkeit, aber es kommt aus der Ich-Tätigkeit heraus. Das alte Hellsehen war noch nicht wirklich aus der Ich-Tätigkeit heraus gespeist, sondern da lebt diese Weisheit des Astralleibes, der astralen Kräfte unmittelbar darin, und das geht nach einem Ich total vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Neue, das im Grunde höhere, deutlich höhere, weil eben jetzt wirklich erst dort ein Bewusstsein entstehen kann überhaupt für das eigene Ich, für die Ich-Kraft, für das Neue, was mit der Erdentwicklung hereingekommen ist. Also das ist erst auf der Höhe der Zeit, aber dazu musste diese alte Kraft verschwinden. Also es ist, wie soll man sagen, ein selbstbewusstes, geistiges Schauen, das jetzt auftauchen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang ist es trotzdem noch so, dass es einem, ja, vielleicht geradezu überfällt, also auch wie ein unbewusster Impuls ausschaut, aber es ist nicht mehr, trotzdem nicht mehr unbewusst. Er steht dann ganz klar vor Augen und es ist ganz anders als das alte Hellsehen. Ich meine, der Thomas von Aquin konnte es nicht vergleichen, weil er eben sein Leben lang das nicht hatte, aber erst gegen Ende seines Lebens, ein paar Monate vor seinem Leben, vor seinem Lebensende, am Nikolaustag 1271, nein 1270, 1271 ist er gestorben, 1270 muss es gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mich irren sollte, korrigiert es mich bitte. Ein Jahr auf oder ab ist jetzt nicht so wichtig. Aber jedenfalls wenige Monate vor seinem Lebensende oder am Nikolaustag, diese große Imagination vor seinen Augen, eine wirklich große Imagination muss das gewesen sein, in der das ganze Panorama dessen nämlich drinnen steckt, über das er vorher doziert hat im Grunde und dass er in Verstandesbegriffe gefasst hat, vorher erlebt er jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem großen Panorama und darauf bleibt im Grunde nichts anderes zu sagen über alles was ich bisher geschrieben habe, also geschrieben, er hat es eigentlich aufschreiben lassen. Er hat also diktiert, zeitweise vier Sekretären gleichzeitig. Also so in seiner Hochphase hat er vier Sekretären gleichzeitig seine Texte diktiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Multitasking war schon bei Thomas von Aquin drinnen irgendwo. Teilweise auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Der eine hat den einen Satz diktiert, den anderen jenen Satz und er hat den Faden nicht verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da muss man schon sehen, welche Konzentrationskraft da drinnen gewesen sein muss. Und das sieht man auch in seinen Schriften, also dass man es halt dann wieder geschrieben wurde davon, also welche gewaltige Klarheit da drinnen liegt. Eine Besonnenheit, die in jedem Einzelnen Wort des Satzes drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist jeder Zusammenhang wohl überlegt innerlich. Und das ist eine gewaltige Leistung. Also das zu studieren, es ist zwar Drogenestrobe, wie er selber sagt, aber man lernt sehr viel daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da lernt man Verstandesdenken in höchster Präzision, die wir in Wahrheit heute nicht mehr haben. Denn es ist trotzdem ein lebendiger Fluss auch drinnen. Es ist nicht einfach nur trockenes Schließen, sondern es ist ein ganz lebendiger Fluss drinnen in dem Ganzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da fließt trotzdem noch Leben drinnen und es hat trotzdem die vollkommene logische Klarheit drinnen. Und diese Fähigkeit des Abwägens. Die scholastische Methode war ja Satz, These, Antithese und aus der dann eine Synthese zu nehmen heraus in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er nimmt Argumente dafür, er nimmt eine Aussage, die überliefert ist über den christlichen Mehrinhalt und jetzt fangt er an. Welche Argumente sprechen dafür? Dann zählt er mal alle Leute auf, die etwas dafür gesagt haben und was sie dazu gesagt haben. Dann stellt er entgegen die, die diesen Leuten widersprochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Antithese dazu und dann kommt Ich sage dazu. Und dann bringt er das ins Gleichgewicht. Und das ist eigentlich nie ein Scheitern so einfach wie die eine oder andere Seite, sondern er bringt eine neue Qualität damit hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Verstandesklarheit, ohne den geistigen Hintergrund wirklich schauen zu können. Allerdings halt mit Kräften, die er sich sicher von früher mitbringt, die im Hintergrund sind, die ihm aber nicht bewusst sind. Das heißt, er hat sicher im Hintergrund, im Unterbewusstsein etwas noch von diesen alten Kräften, aber die müssen weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die müssen ganz weg und gerade in der Zeit ist eben diese Verdunklung, wo selbst die größten Eingeweihten nicht schauen können. Nicht einmal, nämlich da geht es auch um dieses unterbewusste Erleben. Auch das wird ausgedilgt sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden ganz gestellt auf die blanke Ebene des Verstandesbewusstseins. Und dann kann es erst losgehen mit dem neuen imaginativen Bewusstsein das zu entwickeln. Also den bewussten Wahrnehmern des Geistigen, das aber dann die volle Klarheit des Verstandesdenkens beibehält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die besteht aber dann darin, dass ich nicht jetzt logisch schließen muss oder was, sondern ich überschaue die ganzen Zusammenhänge, die da bestehen in der Imagination. Ich schaue, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt. Und das ist eine viel höhere Dimension als das, was wir eigentlich mit dem Verstandesdenken erreichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Verstandesdenken ist, wie soll ich sagen, monokausal. Also Ursache-Wirkung, Ursache-Wirkung, so geht es immer weiter. Ich kann vielleicht ein paar Ursache-Wirkungsketten versuchen zusammenzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird es eh schon sehr, sehr schwierig, wenn ich mehrere solche Ursache-Ketten zusammenführe. Aber in der Natur gibt es unzählig viele solche Wirkungsketten drinnen. Und die erst machen im einfachsten Einzähler oder im einfachsten Lebendigen überhaupt erst den Prozess aus, dass im Grunde für den logischen Verstand unüberschaubar viele Ursache-Ketten zusammenwirken, um ein bestimmtes Ereignis überhaupt zustande zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unsere Naturwissenschaft ist groß geworden drin, dass sie zunächst einmal eine Ursache-Wirkungskette verfolgt. Und was eh nur unter ganz speziellen, im Grunde Modellsituationen möglich ist, die gar nicht realistisch sind. Also man musste eigentlich erst alles Störende ausschließen, dann kommt man zum Beispiel auf die Fallgesetze, wie es der Galilei festgelegt hat, die anders waren, als die die der Aristoteles geschildert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aristoteles hat gesagt, ja ganz offensichtlich, die schwereren Gegenstände, die fallen schneller als die leichten. Weil wenn ihr ein Blatt Papier fallen lasst, das schwebt langsam nach unten. Und der Stein, der fällt nun nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in der Praxis haben tatsächlich alle Gegenstände unterschiedliche Sinkgeschwindigkeiten, mit denen sie nach unten gehen. Manche schweben richtig und das geht also ganz langsam nach unten. Ein Blatt Papier geht ganz ganz langsam, vielleicht wird es vom Wind noch verweht irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Praxis, das ist das Normale. Also ich muss das ausschalten, nämlich den Luftwiderstand zum Beispiel. Aber wir machen halt die Experimente in der Luft in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Galilei war sich dessen dann durchaus schon bewusst und es sind dann in der Nachfolge auch Versuche gemacht worden, das in einer evakuierten Röhre zu machen, wo keine Luft drinnen ist. Dann kann ich es erst wirklich exakt machen. Aber das ist ein Zustand, der normalerweise von selber auf der Erde bei uns Gott sei Dank nicht eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre schlecht, wenn wir jetzt irgendwo in ein Vakuum hineintreten würden. Aber es würde nicht lange bleiben, weil da nicht die Luft hineinströmt. Also man muss es künstlich erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Weltall draußen haben wir diese Bedingungen. Das ist eben wieder anders dort. Aber auf Erden haben wir es eben gerade nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher muss man es sehr sehr abstrahieren von den tatsächlich hier auf Erden vorhandenen Verhältnissen, um überhaupt zu den heute gültigen Naturgesetzen zu kommen. Man muss also alles was störend ist ausschalten, aber im wirklichen Leben sind diese störenden Einflüsse oft gerade die wichtigsten. Und daher tut mir leid, ich bin selber Naturwissenschaftler, aber das was sich in der Wirklichkeit, nur jetzt in unserer irdischen Wirklichkeit abspielt, erfasst man selbst mit den heute ausgereiftersten Modellen, wo wenigstens x-ursache Wirkungsketten berücksichtigt werden, nicht einmal annähernd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine grobe Näherung, aber genau treffen? Nein. Da sind wir weit weg davon. Da sind wir weit weg, weil das auf die Art gar nicht modellierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann solche Dinge sozusagen ja quasi unendlich viele Zusammenhänge in der Imagination schauen. Nützt einem vielleicht jetzt nicht viel, wenn ich darüber sprechen will und erzählen will, weil sprechen kann ich auch immer nur über ein paar wenige Zusammenhänge. Aber erleben kann man den Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann das nächste Mal es aus einer anderen Perspektive schildern und andere Zusammenhänge schildern, die eben auch drinnen sind. Und mit der Zeit kommt halt ein reicheres Bild zustande. Aber ausschöpfbar und aussprechbar, selbst in einem ganzen Leben wäre es nicht aussprechbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Imagination ist so reich, dass ich selbst wenn ich ein ganzes Leben lang Tag und Nacht reden würde und schon mit drei Jahren angefangen hätte, es würde nicht ausreichen, nur annähernd vollständig diese Imagination auszuschöpfen, weil sie eigentlich unausschöpfbar ist. Aber erlebbar ist sie. Erlebbar ist sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Schwierige. Aber es kommt dann, also dieses Erlebnis ist dann so, man erlebt es, man weiß es ist alles da, man spürt es ist alles da, man kann es geradezu greifen. Aber in dem Moment, wo es sagen will, selbst nur wenn es mir stumm selber innen sagen will, ist es sofort nur mehr der kümmerliche Rest davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn ich es in die Verstandessprache, also innerlich, gar nicht einmal sprechen innerlich, sondern nur in Gedanken aussprechen will, in Verstandesgedanken, ist die ganze Fülle weg. Oder ich bringe es nicht hinein, sagen wir es so, es sollte schon gelingen, dass man die Imagination vor sich hat und dann für sich selbst innerlich einen Teil davon jetzt auch bewusst in Verstandesbegriffe fassen kann, soviel kann ich dann der Mitwelt in irgendeiner Form schriftlich oder in Worten übermitteln. Das muss ich tun, das musste Rudolf Steiner auch tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss einem klar sein, von dem was er schildert, das was jetzt in den Werken drinnen steht, ist so ein Funkel von dem, ja eigentlich ein Nichts, verglichen mit dem was er erlebt hat dabei. Mit Sicherheit erlebt hat, weil jeder, selbst ein Mensch, der erst am Anfang des Erlebens ist, wenn er überhaupt an irgendeiner Imagination herankommt, ist er in dieser Unerfassbarkeit, in dieser Unendlichkeit eigentlich drinnen. Und das ist für unseren Verstand, der Verstand ist begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verstand arbeitet immer letztlich mit dem Endlichen, er kann es nur irgendwo fortdenken, in der Mathematik ist es so toll, ich habe das geliebt in der Schule, wenn wir unendliche Reihen besprochen haben. Also 1 plus 2 plus 3 und so weiter und endlich aufsummieren und jetzt hat man irgendwann so eine Aufsummierung im Zähler eines Beruches und einem anderen Nenner und dann ist interessant, wo gehen die hin. Das kann nämlich unter Umständen, dieser Beruch kann zu einem Grenzwert streben, der wird nie erreicht im Endlichen, aber man kann ausrechnen sozusagen die Richtung wohin das geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so ein, man sagt asymptotischer Verlauf, wenn man das als Kurve zeichnet, ist das so eine Kurve, die sich immer mehr einer Geraden annähert, ohne sie jemals im Endlichen erreichen zu können. Aber man kann zumindest ausrechnen, wo es hingeht, wo es wäre im Unendlichen. Diesen Endwert, wo sich zwei Unendlichkeiten sozusagen so austarieren, dass dann durch ihr Wechselspiel was Endliches herauskommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird, wenn wir das jetzt als Bild nehmen wollen, so wird aus dem Unendlichen heraus etwas Endliches geschaffen. So läuft das in Wahrheit. Dass verschiedene unendliche Strömungen eigentlich zusammenfinden und sich sozusagen in ein Endliches Gleichgewicht einpendeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so jetzt ein mathematisches Bild dafür. Und im Grunde müssen wir das auch machen, wenn wir dieses Erlebnis einer Imagination in ein aussprechbares Bild oder in ein zeichenbares, malbares Bild übersetzen wollen, dann muss ich diesen Prozess irgendwo durchführen. Aber den kann ich jetzt von unendlich vielen Seiten machen und entsprechend unterschiedlich kann man über ein und dieselbe Imagination sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Steiner ist das sehr deutlich, gewisse wichtige Imaginationen schildert er immer wieder, aber er schildert sie immer wieder mit anderen Facetten. Trotzdem ist es das gleiche Bild, das im Hintergrund steht. Das gleiche geistige Bild, das dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir stehen aber heute alle an der Schwelle dorthin, dort heranzukommen. Dieses zu erleben und das erste Erleben ist, ich weiß die Imagination ist da, aber ich kann es nicht sagen. Ich kann es nicht aussprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste ist, ich kann sie mir nicht einmal selber aussprechen. Ich kann sie selber nicht fassen. Das ist die erste Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich weiß um ihre Gegenwart sozusagen. Und das ist es auch schon. Und ich weiß, da sind alle Details drinnen, die ich wissen will, aber ich kann es nicht sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht einmal mir selber. Das ist das erste. Und dann dauert es eine Zeit, bis ich es für mich selber innerlich in Gedanken aussprechen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist zugleich toll, weil das Bewusstsein dann dafür auffasst, ich kann es irgendwie fassen, aber zugleich ist es schmerzhaft, weil ich weiß, indem ich es ausspreche, schrumpelt es dieses Unendliche auf ein mittriges Endliches zusammen. Das ist das, was ich mir innerlich aussprechen kann. Aber anders geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben auch alles das, was Steiner ausspricht drinnen, also der hier wirklich sehr weit darin fortgeschritten war, solche Imaginationen und noch mehr darüber hinaus erleben zu können. Alles das, was da drinnen steht und wenn es noch 300 Bände oder mehr wären, es wäre immer nur ein mickriger Abglanz dessen, was im Erlebnis eigentlich drinnen ist. Aber das Spannende ist, wenn es ein Mensch geschafft hat, diese Imagination hereinzuholen, sie in Worte auszusprechen, die zwar natürlich nicht unmittelbar die Imagination geben können, aber die doch einen Finger zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser alte buddhistische Ausspruch, der Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond selber, aber er hilft mir ihn halt zu finden. Und so ist es auch, wenn diese Dinge ausgesprochen werden und in der richtigen Weise ausgesprochen werden und das sind oft Kleinigkeiten in der Formulierung sehr wichtig, kleine Unterschiede können das sofort ins falsche Fahrwasser bringen. Daher manchmal auch diese sehr speziellen Wendungen, die Rudolf Steiner auch verwendet, die es manchen Menschen halt sehr schwer machen, seine Texte zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kann mir das nicht ein bisschen einfacher sagen. Ja, aber dann weist der Finger in die falsche Richtung. Das ist das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist die Gefahr sehr groß, dass man das äußere Bild, das gebraucht wird, um es zu illustrieren, für die eigentliche Wirklichkeit nimmt. Und das ist es nicht. Das ist nur die Tafel, der Pfeil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort steht, dorthin geht es. Also das heißt, wenn man etwa die Schriften von Rudolf Steiner oder auch andere eben auch ganz besonders auch die Apokalypse liest, die Worte, die drinnen stehen, sind nur die Wegweiser. Nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich mich klebe jetzt an die Worte und versuche jetzt die Worte auszulegen oder sonst was, dann gehe ich eigentlich schon in die Irre. Sondern ich muss sie nehmen als das was sie sind, Wegweiser. Nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und durch diese Wegweiser muss ich mich anregen lassen zu einem eigenen inneren Erleben. Dieses eigene innere Erleben fängt einmal ganz simpel damit an, dass ich mit den Bildern, die geschildert werden, eine bestimmte seelische Erlebnisqualität verbinde. Die mit der Zeit immer charakteristischer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die man selber wahrscheinlich nicht in Worte fassen kann. Gerade diese Seelenstimmungen sind dann eben sehr schwer zu beschreiben. Ja klar, weil da steckt schon in Wahrheit die Imagination dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich bin mir eher noch nicht ganz bewusst. Der nächste Schritt, der dann irgendwann kommt, ist, dass ich weiß, jetzt habe ich wirklich die Imagination vor mir. Aber ich kann es nicht aussprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der nächste Schritt. Und dann, mit der Zeit, wenn man dann geübter ist, Tage später, vielleicht Wochen später, am Anfang Jahre später, finde ich die richtigen Worte dazu. Ich kann die Imagination immer wieder mal holen dazwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich merke, wie sie sich verändert, verwandelt, weil ich wieder einen anderen Blickpunkt habe. Gerade bei den Imaginationen spielt eine sehr große Rolle meine Beziehung dazu. Ich kann im geistigen Erleben nicht, wie in der Naturwissenschaft sagt, einen neutralen Beobachter, der die objektive Welt betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geistigen Erlebnis ist Subjekt und Objekt immer miteinander verbunden. Dieses Wahrnehmen ist immer auch eine Tat in der geistigen Welt. Und das heißt, sie hat auch einen Einfluss auf das, was ich sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit kann ich nicht sagen, so ist es, völlig unabhängig von mir. In dem Moment, wo ich es aufrufe, habe ich einen Einfluss darauf. Es ist eine Wechselwirkung da, ein Wechselgespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von dem müssen wir weggehen. Das ist aber eigentlich das Höhere. Das ist nur unser moderner Wahn und für die Wissenschaft ist es gut zu sagen, ich könnte mir eine Welt vorstellen, eine objektive Welt, die völlig unabhängig ist vom Subjekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gibt es aber gar nicht. Die gibt es gar nicht. Das ist unsere Illusion, aber die gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch die große Schwierigkeit, die Naturwissenschaft mit Notwendigkeit ist einmal dort hingegangen, sich die Welt als eine Welt von Objekten vorzustellen, von denen ich gegenüberstehe. Das ist das wichtige Ereignis, dass wir überhaupt ins Bewusstseinsseelenzeitalter hineinkommen. Dadurch sind wir unserer selbst so stark bewusst geworden, dass wir uns den Gegenständen allem Äußeren gegenüberstellen, wozu man zu diesem gegenständlichen Erlebnis eben auch die Tiere, die Pflanzen, die Menschen zählen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erleben sie zunächst einmal auch gegenständlich und jetzt stehen wir ihnen gegenüber und wissen, ich bin das alles nicht. Ich bin was anderes. Im Grunde ist das dieses Ur-Erlebnis, das das Kind so um das dritte Lebensjahr herum hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ur-Erlebnis ist, da ist was um mich, ja schon Menschen, Mama, Papa, Onkel, Tante, sonst was da alles steht und Kamin, Wohnzimmer, sonst irgendwas, Teppich. Ich bin das alles nicht. Ich bin was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr ist es schon nicht. Aber einmal dieses Erlebnis, ich bin das nicht. Das ist das ganz große Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch komme ich überhaupt, dadurch wird das Ich-Bewusstsein entzündet überhaupt. Und mit diesem wachen Ich-Bewusstsein geht der Weg weiter im Grunde zu der Erkenntnis, die aber auf altem Weg, auf alte Weise, mit einem unbewussten Hälseln die alten Inder hatten, die genau zu dem allen gesagt haben, das bist du. Das bist du.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier, alles da draußen bist du. Aber dann spüre ich erst die Ich-Kraft, die da draußen ist. Ja, von dort kommt sie, da ist sie, sie ist tatsächlich auch dort drinnen nämlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass ich mir meiner individuellen Ich-Kraft bewusst werde, dazu muss ich erst einmal diese Trennung erleben. Diese ganz starke Trennung, die heißt, ich bin das alles nicht. Das wird auch eine Rolle spielen bei den Vorträgen und bei dem Seminar, weil den achtgliederigen Pfadbuder hat ja genau das gelehrt, dass alles Leid in der Welt entspringt, weil du dich identifizierst oder hängst an den Dingen da draußen und dich verbunden fühlst damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar dieser Trieb, diese Gier, dieser Durst nach sinnlichem Dasein überhaupt, die verursacht dir alles Leiden. Und er zeigt dann eben auch den Weg zur Überwindung dieses Leidens, also du musst diesen Durst sozusagen zum Erlöschen bringen und der Weg dazu ist eben dann dieser achtgliederige Pfad, der führt zu dem, das bist du alles nicht. Und damit ist dann das große Aufgehen im Nirvana drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in Wahrheit geht man dann zum eigentlichen Kern des Ichs. Die Buddhisten selbst heute noch reden, ja dann löst sich das Ich auch. Aber in Wahrheit ist es dort, wo es herkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich genau dieser Quelle, die wir nicht wähnen können, die wir nicht in Worte fassen können, aber aus der heraus unser Ich in Wahrheit lebt. Das ist das ganz starke, was da dahinter steckt. Also versuchen wir in diesem Sinn die Worte der Apokalypse zu verstehen, dass sie nicht das sind, wovon sie sprechen, sondern nur der Wegweiser dorthin sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wichtigste ist, als erstes einmal Empfindungen dafür zu entwickeln, die ich an diesem Text erleben kann. Also es geht jetzt gar nicht darum, dass ich hin und her wälze, was ist denn da alles gesagt, was bedeutet das, was bedeutet jenes. Sondern einfach einmal es erlebe, nämlich erlebe, welche Stimmung erzeugt es in mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich bei jedem Bild ganz charakteristisch. Ich muss nur eines noch dazu tun, das erschwert die Sache beträchtlich. Ich muss meine persönlichen Sympathien und Antipathien, die ich dem Bild gegenüberbringe, einmal völlig zur Seite drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil gerade jetzt wo wir stehen, wo es immer heftiger wird und wo da scheinbar grauenhafte Dinge gezeigt werden oder was, wird einmal die erste natürliche Reaktion sein, dass ich diesen Bildern nicht mit Sympathie begegne, sondern eher mit Adler um Gottes Willen. Hoffentlich kommt es nicht und hoffentlich bin ich da nicht dabei. Genau das muss man aber ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht auch nicht darum, dass diese Bilder eben so, wie sie da wörtlich geschildert sind, so passieren, sondern es passiert etwas, eine Seelenstimmung, ein Seelenerlebnis. Das passiert es aber anders als dieses Bild. Das sicher auch seine, wie soll ich sagen, schwierigen Momente in sich hat, wo seelische Kämpfe damit verbunden sind, ein seelisches Erringern damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aber in Wahrheit für den, der sich dieser Aufgabe stellt, der sich vorbereitet hat, der sich dieser Aufgabe stellt, die entsprechenden Seelenkräfte zu entwickeln, um die es da geht, eigentlich als etwas ganz großartiges empfindet. Und der, der daran scheitert, wird es als schmerzlich empfinden. Und was in der Regel passieren wird, ist, dass wir vielfach scheitern werden, aber wir werden immer näher kommen mit jedem Mal, dieses Bild, dieses seelische Erleben aufbauen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es verwandelt sich dann. Und es wird immer mehr zu einem Bild, mit dem wir uns in voller Sympathie verbinden können und tatsächlich dann nämlich es geschafft haben, die Seelenkräfte, die wir dabei daran entwickeln sollen, auch entwickelt zu haben. Es geht also primär darum, dass wir bestimmte Seelenkräfte entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir als negativ erleben daran ist, solange wir immer wieder scheitern daran, diese Seelenkräfte zu entwickeln. Und das kann für einen Menschen, der wirklich auf dem geistigen Entwicklungsweg ist, immer wieder auch sehr schmerzhaft sein. Seelisch schmerzhaft sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es hat auch immer wieder den Untergrund, dass es ein innerer Antrieb ist. Der Schmerz ist in gewisser Weise genau dieselbe Kraft in mich, aber durch die ich mich selber weiter treibe, noch tiefer hineinzugehen, noch mehr mich dieser Stimmung auszusetzen. Es geht aus der Freiheit heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es passiert nicht von selber. Ich muss es wollen. Und wenn ich das Bild als negativ erlebe, heißt das nur, ich komme mit meinen Kräften noch nicht daran heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann muss ich eben weiterarbeiten. Und will auch weiterarbeiten. Und mit der Zeit dreht sich das um, dass ich immer mehr Freude und Licht empfinde an dem Bild, das da aufsteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn die Imagination fertig ist, wenn sie dann endlich einmal da ist, auf die diese Bilder hinführen, ist sie eine ganz lichtvolle Imagination. Das ist das Interessante. Die dunklen Imaginationen sozusagen, die man als schrecklich empfindet, sind die, die noch nicht an ihr Ziel gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo in der Imagination noch nicht das Ziel erreicht ist, auf das wir eben zusteuern. Und die ganze Apokalypse, eigentlich jede geistige Imagination, ist ja nicht Sightseeing in der geistigen Welt sozusagen. Also es geht nicht darum, das ganze Panorama dort zu sehen, sondern das Ziel jeder Imagination ist sie zu verwirklichen, sie geistig zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist die Trennung von Subjekt und Objekt also völlig aufgehoben. Weil dann ist es der Beitrag, den wir zu diesem Gesamtbild eigentlich leisten. Dann wird dieses Bild für mich Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich meinen Beitrag dazu gegeben habe für eine Imagination, die aber eine seelische Realität ist, nämlich nicht nur für den einzelnen Menschen, sondern in der ganzen Welt eine seelisch-geistige Realität wird, wenn ich meinen Beitrag geleistet habe an diesem Menschenwerk mitzuarbeiten. Die ganze Menschheit webt daran. Wir alle weben daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum muss auch jeder Mensch seinen eigenen Zugang dazu finden. Es gibt keinen allgemeinen menschlichen Zugang dazu, weil es geht nicht darum, ein Bild zu sehen und schon gar nicht ein fertiges Bild zu sehen und zu sagen, aha, interessant, nett, kann ich mir jetzt mal überlegen, ob ich das haben will oder nicht. Sondern indem ich die Imagination erlebe, arbeite ich mit an ihr, dass sie geistige Wirklichkeit wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir schaffen sie mit. Jeder von uns schafft sie mit. Das ist das große.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen völlig weggehen vom Bild der geistigen Welt, die ist so fertig vorhanden und wir gehen es halt anschauen irgendwo und dann reden wir gescheit darüber. Das können wir in der physischen Welt tun. Aber diese Art der Geisteshaltung ist völlig unbrauchbar für die geistige Welt selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss uns bewusst sein. Und genauso muss uns bewusst sein, aber um sie zu übersetzen in eine verständliche Sprache, muss es genau in diese Verstandesweisheit hereintragen, die genau diese Subjekt-Objekt-Spaltung in Wahrheit voraussetzt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem müssen wir hin und her arbeiten. Und wir müssen eigentlich beständig, wenn wir in eine solche Imagination hineinkommen wollen, beständig den folgenden Spagat schaffen. Wir müssen einerseits als erstes, damit ich überhaupt dieser Imagination gewahr werden kann, an der ich mitarbeite selber, dazu muss ich das Opfer des Intellekts bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gesagt, wie ich schon öfters sagte, dazu muss ich ihn überhaupt erst einmal haben. Also einfach auf gut Wienerisch blöd zu sein, ist nicht die beste Voraussetzung dazu. Man muss kein Universitätsgelehrter sein deswegen, aber ein wirklich gesunder Hausverstand ist eh die höchste Form des Verstandes in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die höhere Form als die sehr manierierte Form, die wir heute in wissenschaftlichen Denken drinnen haben. Ich meine, ich muss es auch gebrauchen, es ist heute so. Aber es gibt in Wahrheit sehr verschlungene Wege, die immer danach trachten, um die Imagination herumzuschiffen, wenn man es jetzt aus der Perspektive betrachtet, sie nur ja nicht hereinzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Wahrheit ihre Aufgabe. Der Mensch muss zuerst die Verstandeskräfte so stark entwickeln, damit er auf neue Art die Imagination anfassen kann und darum muss er herumschiffen erst. Unsere Verstandestätigkeit und in höchster Form unsere wissenschaftliche Verstandestätigkeit sorgt dafür und das ist die in Wahrheit einzige Aufgabe der Naturwissenschaften oder überhaupt der modernen Wissenschaften, dass wir ja diese Imagination nicht erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir also ja nicht die alten Kräfte nämlich mitbringen. Wir löschen damit die alten Reste aus. Und das heißt, die moderne Wissenschaft hat eine große Aufgabe und die ist durchaus wichtig, dass sie das alte Hellsehen auslöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Form der geistigen Wahrnehmung auslöscht und dass sie ja nichts davon in die neue geistige Wahrnehmung hinein mischt. Das ist ihre große Aufgabe. Und über die Natur sagt uns die Naturwissenschaft in Wahrheit sehr, sehr wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagt uns nur das, was bereits abgestorben ist in der Natur. Was durchaus in das Lebendige eingeschlossen ist und wir tragen es alle mit. Wir tragen halt alle den Tod in uns mit, aber jedes Tier und jede Pflanze trägt es in sich mit, diesen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nur den erkennen wir auf naturwissenschaftlichen Wegen. Grundsätzlich nur den. Und daher kann auch alles, was wir aus diesem naturwissenschaftlich-technischen Denken entwickeln, kann nur den Tod in die Natur hinein tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist trotzdem ein wichtiger Begleiter der ganzen Erdentwicklung. Der Tod ist eine der wichtigsten Sachen auf der Erdentwicklung, weil ohne den wäre unsere menschliche Entwicklung zum freien Ich gar nicht möglich. Den Tod in der Art, wie wir ihn heute kennen in der Natur oder beim Menschen auch selber, gibt es in der Form nur während der Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gab es in der Form früher nicht. Wir haben ja öfter schon gesprochen von den kosmischen Entwicklungszuständen, die unserer Erde vorangegangen sind. Dort gab es den Tod in dieser Form nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandlung, Metamorphose, aber keinen Tod. Nicht diesen radikalen Schritt, der mit dem Tod ist, wo ihm diese lebendig-geistige Kraft völlig weggeht und etwas, eine Schlacke zurückfällt, die nur mehr ein erstorbenes Geistiges festhält. Das heißt, unsere moderne Universitätswissenschaft hat eine Aufgabe, aber sie hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zugleich sind die Dinge, wie sie jetzt sind, haben auch eine gewisse Berechtigung, obwohl sie langsam beginnen, überzogen zu werden. Aber das Wichtigste ist, dass man daneben auch etwas anderes entwickelt. Eben dieses Vorwärtsgehen zur imaginativen Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das fängt eben an mit dem lebendigen Denken, über das wir schon öfter gesprochen haben. Lebendiges Denken heißt eben vor allem auch, erleben dieses Gestalten im Seelischen. Und das aber mit vollem Bewusstsein verfolgen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu nützt uns das Werkzeug unseres Gehirns nicht mehr viel, sondern dafür müssen wir uns lösen. Es bleibt zwar immer noch mit dem Körper verbunden, aber eher mit dem Besseren im Körper, aber nicht mehr mit dem eigentlich sehr toten Instrument, das das Gehirn bildet. Gerade die Nerven haben diese Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind eigentlich geboren. Wir haben das letztes Mal bei der Paradieses-Imagination ein bisschen geschildert. Sie sind ein Bild, ein letztes Schrumpfprodukt, ein Bild dieser reichen Pflanzenwelt im Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei das eben noch nicht unsere äußere Pflanzenwelt war. Wir haben davon gesprochen, aber damals war Erde und Mond noch miteinander verbunden. Und anfangs war das überhaupt nur ein gasförmiges gemeinsames Gebilde, das sich erst später differenziert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da drinnen, diese Pflanzen waren natürlich nicht solche Pflanzen wie wir sie heute kennen. Es waren, wie auch von mir aus, in lebendigen Luftströmungen, Gasströmungen drinnen. In gewisser Weise wäre es physisch bereits fassbar gewesen, aber dahinter stecken diese gewaltigen Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was heute selbst in den lebendigsten Pflanzen drinnen ist, ist schon wieder nur ein kümmerlicher Rest davon. Also die ganze Natur hat diesen Absterbensprozess durchgemacht. Und unser Verstandesdenken, ja auch unser Werkzeug des Gehirns ist eben auch daraus entstanden, dass diese Kräfte absterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Bild und zugleich Werkzeug für unser Verstandesdenken ist das Gehirn davon. Aber das ist eigentlich das Schrumpelprodukt, das abgestorbene, verschrumpelte Produkt von dem, was die lebendigsten Kräfte überhaupt sind. Vom Ursprung her drinnen ist es der Paradiesesbaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in seiner doppelten Bedeutung Baum des Lebens, Baum der Erkenntnis. Aber mit dem Baum der Erkenntnis kommt schon der Absterbensprozess auch irgendwo hinein, der aber notwendig ist für die Erdentwicklung. Weil wir sonst nicht dieses Bewusstsein entwickeln können, um ein freies Ich zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses ganz freie Ichbewusstsein. Und das ist eben ein anderes Ichbewusstsein als alle anderen geistigen Wesenheiten haben, die jemals existiert haben oder die auch heute noch existieren. Engelwesenheiten können zum Beispiel nicht dieses Objektbewusstsein entwickeln, das wir haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Engel wird nie sagen, ich Engel bin da und dort sind die anderen Engel. Nein, in dieser Engelwelt geht das nicht. Und auch nicht bei den Hierarchien darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel? Wir sollen mit ihnen leben, wir sollen sogar immer mehr Bewusstsein dafür entwickeln, was wir ihnen zu verdanken haben. Also daher immer mehr, gerade in unserer Zeit heute auch den Tod als Freund zu sehen, der mich begleitet. Weil ohne ihn könnte ich kein freies Ich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist eben nicht nur der endgültige Tod sozusagen am Lebensende gemeint, zumindest für die Inkarnation der endgültige Tod, sondern es geht um diese Todesprozesse, die uns schon von der Geburt an oder sogar von vorher an begleiten. Ich meine gerade wie der Organismus ausgestaltet wird. Allein was mit der Ausgestaltung des Gehirns abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn das Kind geboren ist, noch kurz in den ersten Lebensjahren, was da an Gehirnzellen abgetötet wird, bis das Gehirn seine richtige Form hat. Das geht aber ganz gezielt. Das geht ganz gezielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein richtiges Herausmeißeln. Ich meine vorher ist das Gehirn eine sehr undifferenzierte Masse noch. Und die enthält sehr sehr viel mehr Nervenzellen als dann überbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Kind hat ja eigentlich einen überdimensionalen Kopf im Vergleich zu seinem Körper. Also da ist sehr viel drinnen, da muss aber sehr viel entfernt werden. Und wenn dieser Absterbensprozess sozusagen die große Phase, die am Anfang da ist, wenn die dann fertig ist, dann fängt das Kind an zu sich ich zu sagen oder sich als ich zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es soweit. Dann ist das Verstandeswerkzeug soweit ausgereift, dass dieser im Grunde erste Begriff, den es fasst, kann ich. Ich bin das alles nicht, was ich da vor meinen Sinnen sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Grunde der erste Begriff, den das Kind fasst. Der erste Begriff ist der Ich-Begriff. Ganz unscharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da ist dieses Erlebnis da. Das ist das erste Mal da. Und gerade das ist aber zugleich auch der Moment, wo man eben aus dem noch träumend hellsichtigen geradezu, dass dieses Kind in den ersten Lebensjahren eigentlich noch hart weg geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr oder weniger. Bei manchen Kindern wirkt es noch nach. Aber im Grunde ist es da vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil da träumt das Kind, aber es sind reale Träume, es sind eigentlich Imaginationen, immer in Wahrheit noch von der geistigen Welt aus der es gekommen ist. Das ist ganz stark darin. Und der Moment, wo es sich sagt oder es sich so erlebt, ist es weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verdunkelt sich das. Eben jedenfalls zum größten Teil. Und dass es dann ganz ausgelöscht wird, dazu trägt unser heutiges Bildungssystem bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze in Wahrheit. Ja, das ist aber, nicht lachen drüber, es ist eine wichtige Aufgabe. Nur es ist die Zeit, dass es sich auch eine weitere Aufgabe übernimmt, nämlich wie finde ich das Neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre der wichtige Schritt, der in unserem Jahrhundert angegangen werden muss. In Wahrheit. Da geht gleich der Alarm vor der Tür los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt im Hintergrund. Ja, ist schon wieder weg. Das war der Einspruch auf den Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist wirklich, und zwar jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit ist es so wichtig. Es hat ja begonnen, davon spricht ja Rudolf Steiner, haben wir eh schon einmal gesprochen drüber, mit 1900 ist das sogenannte finstere Zeitalter zu Ende im Prinzip. Also ist damit den Menschen mehrheitlich in Wahrheit die Möglichkeit wieder gegeben zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da fängt es schon an. Also wirklich zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Altes wirkt aber immer noch nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die hohen geistigen Eingeweihten sind halt schon im Hochmittelalter durch diese Verdunkelung durchgegangen. Das war für die das Wesentliche, dadurch konnten sie Vorreiter sein und schon ab diesem Zeitpunkt mit einem neuen geistigen Erleben beginnen. Was für die Mehrheit der Menschen noch verdunkelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es eigentlich ja noch das Kali-Yuga, das finstere Zeitalter war, wo es heißt, dieses Zeitalter lang soll die Menschheit im Großen und Ganzen im Dunkeln gehalten werden über das Erleben der geistigen Welt. Eben um das Ich-Bewusstsein hier auf Erden sich stark, möglichst stark zu erwerben. Und vom Geistigen nur mehr aus Erzählungen zu wissen, aus den Überlieferungen der Schriften, wie sie noch in den Evangelien drinnen sind und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber durch diese Durststrecke musste die Menschheit durch. Aber jetzt, im Grunde ab 1900 gibt es kein Ausrät mehr. Jetzt heißt es im Grunde kräftig dazu zu gewinnen, wieder dieses wache, vollbewusste, geistige Erleben der imaginativen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist eh das ganze 20. Jahrhundert einmal als große Katastrophe hereingefahren, um diesen Prozess hinten anzuhalten. Weil die Widersacherkräfte haben natürlich das allergeringste Interesse daran, dass sie ja durch dieses neue geistige Erleben ja sofort bemaskiert würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist eines der ersten Erlebnisse auch, dass man die Tätigkeit der Widersacher zu durchschauen beginnt. Das gehört also ganz deutlich mit dazu. Und ist heute, also sage ich mal gerade in unserem Jahrhundert, ganz große Notwendigkeit, dass man beides zusammenschauen kann heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick hinunter in das Reich der Widersacher und hinauf der Blick in die reguläre geistige Welt, wenn man so will. Und der Mensch in der Mitte dazwischen, der selbst immer wieder die Wahl treffen muss, wieviel nämlich von diesen Kräften, wieviel von jenen. Weil es ist ja durchaus nicht so, dass wir auf die Widersacherkräfte schon vollkommen verzichten sollten oder könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann würden wir unsere volle Entwicklung auch nicht ausschöpfen, sondern wir müssen zumindest in Berührung kommen mit diesen Widersacherkräften und zwar in wachebewusste Berührung kommen und das heißt wir müssen auch das in unsere Imaginationen hineinnehmen und das heißt aber zugleich arbeiten in dieser Welt. Wenn wir vorhin schon gesprochen haben, an der Imagination bin ich selbst mitbeteiligt. Das ist eigentlich gerade das Wesentliche daran, dass ich mitbeteiligt bin, weil ich gerade dadurch daran arbeite, dass das geistige Wirklichkeit wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das betrifft insbesondere auch das Reich der Widersacher. Wir haben die Aufgabe da was zu tun und im Grunde ja letztlich diese Widersacherkräfte zu erlösen. Und dazu muss ich ihr Reich kennen, dazu muss ich mich also geistig verbinden, anfangen zu arbeiten auch an ihrem Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es nämlich. Wenn wir das geistige Licht dort hineintragen aus freiem geistigem Entschluss heraus, dann arbeiten wir an diesem Widersacherreich. Und wir hellen eigentlich diesen Widersachern das auf, was ihnen verborgen ist in Wahrheit, nämlich was ihre wirkliche Aufgabe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie tappen nämlich immer ein bisschen im Dunkeln. Sie sind, wie Steiner oft sagt, immer abkommandiert worden zu ihrer Aufgabe, aber indem sie abkommandiert wurden, haben sie im Grunde nur mehr eine sehr vage, dumpfe Erinnerung daran, warum soll ich das eigentlich tun. Sie wissen, sie haben die Aufgabe, sie führen sie auch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie führen sie eigentlich widerspruchslos aus und arbeiten zunächst einmal ganz im Dienste der Gottheit selbst, in Wahrheit. Also so fängt es an, dass sie ganz im Dienste der Gottheit arbeiten. Das heißt, es sind in Summe gesehen, wenn man das Große überschaut, notwendige und so gesehen auch positive Kräfte, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie haben die Aufgabe, Widerstand zu leisten. Das Schlimme, was nur hineingekommen ist, ist diese Wesenheit, die hinter diesen Sauratkräften steckt. Die ist nicht eine, die von der Gottheit abkommandiert worden ist, sondern die auf ihren eigenen Weg hereinschneidet das Ganze und eigentlich wie ein Querschläger durchzieht durch die Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Erdentwicklung im Grunde, also so wie sie geplant ist auf jeden Fall, da wie sie als Möglichkeit angedacht ist, wesensfremd ist und die sie auch nicht haben will und die einen ganz eigenen Weg gehen will. Diese Wesenheit hinter Saurat ist natürlich mitgegangen, schon durch die vorbereiteten Stufen, kosmischen Entwicklungsstufen, die unserer Erde vorangegangen sind. Wir haben ja schon davon gesprochen, dass es eine Wesenheit ist, die jedenfalls am Beginn unserer kosmischen Entwicklungszyklen, also unserer sieben großen Zyklen, die da schon als reife geistige Wesenheit, als Ich-Wesenheit vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde zumindest die Speerspitze davon, von der wir berührt werden, dahinter stecken sicher noch höhere geistige Hierarchien, halt etwas anderer Art als unsere regulären Hierarchien, aber damals ist sie bereits eingetreten mit einem Bewusstsein, mit einem Ich-Bewusstsein. Sie war also ein geistiges Wesen, ich will nicht sagen auf der Menschheitsstufe, weil diese Entwicklung Mensch in unserem Sinne hat eben erst begonnen auf der ersten Stufe, auf dem alten Saturn, aber es war etwas Vergleichbares. Also sie waren einmal schon am Beginn der Entwicklung eine Wesenheit, die ein geistiges Wesen war und was ein geistiges Wesen war, hat diesen Ich-Kern in sich oder was wir heute Ich-Kern nennen in sich, das hatte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie ist aber jetzt bereits aufgestiegen zu einer Wesenheit, die auf der Stufe der Elohim steht, der Schöpfergötter, die unsere äußere Natur im Grunde, den ganzen Kosmos im äußeren Sinn hervorgebracht haben, mithilfe auch des Christus, der durch diese Gemeinschaft hindurchgewirkt hat. Aber auf dieser hohen Stufe steht diese Wesenheit, die damals noch ganz klein war, steht sie heute. Also das, was man heute unter Saurat zusammenfasst, oder im besser genauer gesprochen die Wesenheit, die dazu drängt uns zu Sauratwesen zu machen, nämlich zu Wesen seinesgleichen, diese Wesenheit steht heute auf der Elohim-Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Elohim sind heute selber aufgestiegen bereits, also eine Stufe höher als sie am Anfang der Erdentwicklung waren und ihre Position nehmen heute die sogenannten Geister der Persönlichkeit ein. Das sind also Engelwesenheiten, die eine Stufe unter den Elohim stehen. Die Urbeginne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es heißt, im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde, dann heißt es in den Urengeln, durch die Urengeln. Ja, in den Urengeln geistig gesehen, weil ihr Impuls geht ein in die Urengel der damaligen Zeit und daraus geht es dann weiter. Von dort geht es dann weiter auf die Erzengelstufe, auf die Engelstufe und so geht die Entwicklung weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Geistigen gibt es eben immer nur dieses ineinander wirken. Und daher ganz wichtig, gar nicht, obwohl es lautlich vielleicht fast sogar schöner ist, dass es am Anfang war, aber im Anfang schufen die Elohim, ja, ganz wörtlich in den Urengeln der damaligen Zeit und das sind dieselben Wesenheiten, die dann in der Bibel bezeichnet werden als Jom oder als Leila. Jom ist der Tag, die Schöpfungstage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jom. Und dazwischen sind die Schöpfungsnächte. Das sind zwei Gruppen von solchen Wesenheiten auf der Urengelstufe, die es damals gibt, eben die Tag- und die Nachtwesen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in ihnen und durch sie wird die ganze Erdenschöpfung hervorgebracht. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder die mit diesen Soratkräften verbunden ist, steht aber heute auf dieser Elohimstufe, auf dieser höheren Stufe schon. Also eigentlich wären das darüber schon die Geister der Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so in dem Übergangsfeld irgendwo. Was dann noch an geistigen Wesenheiten dahinter steckt, ist jetzt noch ein anderes Auge. Aber das ist sozusagen die Sperrspitze, mit der wir es zu tun haben, wenn hier von dem Tier, von dem zweihörnigen Tier, die er Rede ist, ist diese Wesenheit damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die hat es geschafft, also die Widersacher mal in ihren Dunstkreis hineinzubringen. Und das heißt, die Widersacher, so wie sie ursprünglich hätten wirken sollen und auch am Anfang gewirkt haben, waren ganz im Dienste der Gottheit, der regulären Gottheit, die also mit unserer Erdentwicklung eben das Vorhaben hat, Menschen zu freien, zu geistig freien, völlig eigenverantwortlichen Wesen zu machen. Und mit dem hat diese Wesenheit hinter Sorat überhaupt nichts am Hut, sondern sie will die Menschen zu dem machen, so wie geistige Wesenheiten halt immer waren, dass das Licht aus der höchsten Spitze kommt, sich über eine gewaltige Stufenfolge von geistigen Hierarchien nach unten hin fortpflanzt und dass der Mensch dann unten dieses willige Ausführungsorgan dessen wird, was von da oben kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon auch gewisse Gestaltungsmöglichkeiten hat unten, in dem es jetzt dieser Impuls, der von oben kommt, wird ja jetzt in der Stufenfolge, so war es auch bei der Erdenschöpfung zunächst einmal, von Hierarchie zu Hierarchiestufe weitergegeben und jede Hierarchie darunter bringt eben noch gewisse Facetten dazu. Wählt sozusagen gewisse Möglichkeiten aus, aus den quasi unerschöpflichen Möglichkeiten, die von der Gottheit einmal vorgegeben sind. Und das heißt, sie sind nicht nur wie mechanische Wesenheiten, die das ausführen, was eh schon oben alles fix und fertig ist, sondern sie haben schon alle diese Wesenheiten eine Aufgabe, aber keine Freiheit irgendwo von diesem Feld abzuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch hat diese Möglichkeit, der Mensch hat diese Möglichkeit. Also das heißt, auch die positiven geistigen Hierarchien, die über uns stehen, können im Prinzip nur diese ausgetretenen Bahnen gehen, von denen halt viele noch völlig unbetreten sind, aber es sind die Bahnen, die einmal vorgesehen sind. Und wir als Menschen sind mit unserem freien Ich dazu berufen, abseits davon auch Neues zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das ganz Große, darin liegt die Freiheit des Menschen irgendwo. Also wir haben keine Grenzen in dem Sinn darin. Und in dem Sinn ist das menschliche Ich ja gleich dem göttlichen Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wir können es halt noch nicht wirklich, wir können es erst so klein, so winzig klein. Das ist der gewaltige große Unterschied. Die Gottheit selber kann sie im größten Maßstab, wir können sie im kleinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber immerhin so, dass wir heute schon überall mitbeteiligt sind. Und seit dem Erdenleben des Christus, seit dem Mysterium von Golgatha, arbeiten wir mit daran. Und geben sogar, habe ich ja schon öfter gesagt, in Wahrheit die Richtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist sogar die Erdentwicklung, und mit der Erdentwicklung ist der ganze Kosmos gemeint, der mit der Erde verbunden ist, alles was da draußen ist auch, ist in unsere handgelegte Richtung zu bestimmen. Nicht nur zwischen ein paar Möglichkeiten auszuwählen, sondern eine neue Richtung dem zu geben. Und auf das wird gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erwartet eigentlich die Gottheit von uns, dass wir da mitarbeiten können. Jetzt schon im ganz Kleinen. Im ganz Kleinen heißt jetzt einmal in der Seelenwelt, das heißt im eigenen Seelischen beginnen, dann neue Qualitäten zu entwickeln, die es eigentlich noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Gegenzug dafür alte, die durch die Widersacher verdorben wurden, durch den Einfluss der Widersacher aufzulösen. Das ist unsere große Aufgabe. Und unter der Leitung dieser Wesenheit hinter Saurat, setzen aber die Widersacher immer mehr Kräfte in Bewegung, um uns von dieser Aufgabe abzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben ein System nach altem Schlag herzurichten, wo von einer Quelle oben etwas fließt, das ist die Quelle, die offensichtlich noch hinter dieser Sauratwesenheit steckt, die wir als Speerspezialitäts bezeichnet haben, da geht es sicher auch noch höher hinauf. Weil auch in dem Bereich ist sicher diese Elohimstufe bzw. Stufe vergleichbar geisterter Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So in dem Übergangsfeld befindet sich die Wesenheit, mit der wir es da jetzt konkret zu tun haben, aber da steckt noch mehr dahinter. Und diese Wesenheit hinter Saurat ist sozusagen der willige Diener dieser anderen Quelle. Das ist der Gegenpol eigentlich zu dem, was wir als das Göttliche bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Welt ist kompliziert. Die Welt ist sehr kompliziert und wir stehen als Menschen zwischen zwei ganz unterschiedlichen Welten. Und es liegt an uns in Wahrheit die Entscheidung zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar in jedem einzelnen Tun letztlich die Entscheidung zu treffen, welchen Weg nehmen wir. Den Weg dieser Sauratwesenheit oder die dahinter steckt oder den Weg der Gottheit, die uns die Freiheit geschenkt hat. Sagen wir besser die Möglichkeit zur Freiheit, weil verwirklichen müssen wir sie selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch hat eben auch die Möglichkeit aus Freiheit heraus die Freiheit zu verlieren. Sie ist sozusagen nicht zu wollen. Und das ist das Dramatische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit würde natürlich das Ich vollkommen ausgelöscht in der Form jedenfalls wie wir es kennen. Das menschliche Ich. Es würde dann schon eine geistige Quelle da sein, aber die wäre dann anderer Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheit hinter Saurat oder diese ganze Hierarchie vor mir aus hinter Saurat, die strebt genau das an den Menschen dazu zu bringen. Und dabei aber jetzt möglichst viel aus dem geistigen, unserer geistigen Welt sozusagen hereinzubringen. Das heißt, das was da noch alles herunter fließen kann, diese Wesenheit möchte während der Erdentwicklung so viel wie möglich an den Kräften für ihr Reich gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es so an den Menschen interessiert. Sonst wäre das Interesse gar nicht so verständlich. Ich meine, dort gibt es auch geistige Wesenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entsteht wieder eine neue Hierarchie geistiger Wesenheiten, die ganz klar ganz willig folgt, weil dort das System streng so läuft. Aber warum braucht man dann den Menschen, wäre eigentlich ganz uninteressant. Aber der Mensch bringt halt andere, kann andere Kräfte hereinholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann man in dieses Reich dort hineinholen, nur durch den Menschen und kann dann mit denen arbeiten. Und das heißt also, worauf wir ununterbrochen aufpassen müssen und was das wichtige ist in der Zukunft, dass ja nicht die geistigen Kräfte, die wir hereinholen, die wir vor allem aus der Freiheit hereinholen, also mit der modernen geistigen Erkenntnis hereinkommen, dass wir die überantworten dieser Wesenheit hinter Sorat. Und das ist aber ihr höchstes Ziel, daran heranzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die Quelle aller schwarzen Magie in Wahrheit. Sorat ist die Wesenheit, die hinter der schwarzen Magie letztlich steht. Die anderen Widersacherkräfte haben auch was damit zu tun, aber sie haben was damit zu tun, weil sie dann teilweise im Dienste dieser Soratwesenheit stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus würden sie es nicht machen, könnten sie es auch nicht machen. Aber die Wesenheit hinter Sorat, die treibt sich dazu an, den Menschen immer mehr dorthin zu treiben, selbst schwarze Magie zu betreiben. Und schwarze Magie heißt nichts anderes, als ich raube geistige Kräfte aus unserer regulären geistigen Welt und verleibe sie diesem Soratreich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Idealfall sozusagen würden die Menschen das maximal ausschöpfen, was sie an geistigem Habhaft werden können, dort hineinführen in dieses Soratreich. Und das würde natürlich dann ganz anders dastehen, als es so dasteht. Und warum erzähle ich euch das alles? Weil wir jetzt genau in die entscheidende Phase in der Apokalypse kommen, wo über diese Dinge gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Szenen, die jetzt dann folgen, wir haben also geschildert die Ausgissung der sieben Zornesschalen. Wir haben davon gesprochen, wie dann die entscheidende Schlacht kommt, die Schlacht bei Armageddon, die natürlich im Geistigen ausgetragen wird. Übrigens an einer ganz interessanten Stelle wieder, ja am Ende praktisch, oder bei, am Ende der Ausgissung der sechsten Zornesschale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben oft davon gesprochen schon, die Zahl 666, aus der sich der Name Sorat, der ja in der Bibel sogar nicht drinnen steht, ableitet. Weil wenn man es in hebräischen Buchstaben liest, die Hebräer haben eben die Zahlen ja mit Buchstabenzeichen geschrieben, dann kommt eben das Wort Sorat heraus. In der griechischen Fassung der Apokalypse steht das ja gar nicht drinnen mit den hebräischen Buchstaben, dort sind die hebräischen Buchstaben gar nicht drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss schon Wege finden überhaupt, um auf das Wort Sorat zu kommen. Das ist also ganz interessant, weil da steht in der griechischen Fassung steht nirgendwo Sorat drinnen. Aber wenn man es hebräisch liest, oder aramäisch liest, dann kommt man dahinter auf diesen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Name an sich ist nicht das Wichtige, es ist die Kraft, die dahintersteckt. Und diese Zahl 666 bedeutet aber die Entscheidung darüber, ob der Mensch diesen Soratkräften verfällt. Und zwar geht es da jetzt um jeden einzelnen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Entscheidung wird getroffen auf der großen sechsten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde. Das ist die erste 6. Also das heißt, das ist jener Zustand, der nach dem neuen Jerusalem kommt. Neues Jerusalem oder neuer Jupiter, wie es Rudolf Stein auch nennt, ist jene kosmische Entwicklungsstufe, die wir haben werden, wenn die Erdentwicklung vorbei ist, die Erde ganz ins Geistige aufgelöst ist und aus dem Geistigen neu gebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dieses neue Jerusalem oder als der neue Jupiter. Und das wird ja dann, also am Ende der Apokalypse, wird dorthin die Perspektive geerittet, dieses neue Jerusalem. Aber das ist ja auch noch nicht das Ende der Entwicklung, das ist ja die sechste große kosmische Entwicklungsstufe und dann folgt noch eine siebente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Blödsinn. Also das neue Jerusalem ist die fünfte Entwicklungsstufe. Wir sind jetzt mit der Erde auf der mittleren, auf der vierten Entwicklungsstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt die fünfte, das neue Jerusalem und dann gibt es einmal eine sechste. Die sechste Entwicklung, die Rudolf Steiner die neue Venus nennt. Und dort auf dieser neuen Venus, das ist also die sechste kosmische Entwicklungsstufe, die macht sechs Lebenszyklen durch, sechs Lebensphasen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die entwickelt sich auch rhythmisch. Die sieben Zahl hat immer was dazu tun mit der zeitlichen Entwicklung. Zeitliche Entwicklung erfolgt so im groben gesehen immer über sieben Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Zahl, die das charakterisiert. Sieben Stufen, die aber in einem engen organischen Zusammenhang miteinander stehen. Wo also immer zukünftiges, was in der Realität äußerlich noch gar nicht vorhanden ist, schon am Anfang mitwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aber am Ende auch wieder das, was am Anfang war, seine Auswirkungen hat. Und das sind nur die einfachsten Beziehungen, die es gibt. Zeit ist eigentlich ein Zeitorganismus in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also unser so einfach linearer Zeitbegriff, wie wir ihn heute haben, ist äußerlich halt. Innerlich gesehen verlaufen Entwicklungen als eine Ganzheit, die sieben Stufen umfasst. Wobei aber eben die letzten Stufen schon in den Ersten gegenwärtig sind, in gewisser Weise im Untergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und umgekehrt, wo die ersten Stufen im Letzten nachwirken. Aber da gibt es noch x andere Beziehungen zwischendrin. Also Zeit ist ein sehr komplexes Wesen in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und da gibt es viele interessante Zusammenhänge. Das wäre ein eigenes Thema und das wäre für Verständnis der Natur, schon für Entwicklungsprozesse in der Natur. Weil bei jedem lebendigen Entwicklungsprozess ist das drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur dort, wo tote Prozesse ablaufen, dort finde ich diese Stufen nicht drinnen. Da ist das zerstört im Grunde. Weil da gibt es dann nur die Monokausalität, also das Frühere erzeugt als Wirkung das Spätere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben, im Lebendigen ist es so, dass das Späteste gerade am Anfang schon seine Wirkungen zeigt. Und zwar ganz kräftig. In jedem Moment wirkt Vergangenes und Zukünftiges zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man dann auch genannt hat, den Doppelstrom der Zeit. Will ich jetzt nicht weiter verbreiten, weil wir sind eh schon spät dran. Aber jedenfalls auf dieser sechsten Entwicklungsstufe, also der neuen Venus, sechste kosmische Verkörperung, die sechste Lebensstufe, also in sieben Stufen insgesamt gliedert sich diese Venusentwicklung hinein, auf der sechsten Stufe, die durchläuft wieder sieben Formzustände, aber am sechsten Formzustand, dort wird es ernst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wird es ernst. Die Menschen, die es nicht geschafft haben, sich bis zu diesem Zeitpunkt von den Wesenheiten, die mit Zorat zusammenhängen, zu lösen, die werden in das Reich Zorats hineingehen. Also in eine ganz andere kosmische Entwicklung abschweifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie werden nichts zu tun haben mit dem neuen Jerusalem schon, nichts zu tun haben mit der neuen Venus, naja gut, mit dem neuen Jerusalem, das ist vorher, da werden sie zeitweise nichts damit zu tun haben, sie werden am Anfang der Venusentwicklung vielleicht nichts zu tun haben, aber sie können noch hereingeholt werden in die reguläre Entwicklung. Aber wenn der sechste Formzustand auf der neuen Venus vorüber ist, dann sind die, die bis dato es noch nicht geschafft haben, sich von Zorat zu lösen, die gehen dann einen anderen Weg. Also das heißt, die letzte, siebente kosmische Entwicklungsstufe, die halt das Menschenwesen dann zur Vollendung führt, das freie Menschenwesen zur Vollendung führt, bei der werden sie nicht mehr dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Entscheidung, die hingeht und natürlich Zorat versucht die Menschen davon abzubringen, also diesen Weg zu gehen. Und eben bis zu dieser Zahl 666, aber noch Möglichkeit, und das ist das Wichtige, noch Möglichkeit sozusagen durch schwarze Magie geistige Kräfte, die für die Erdentwicklung da sind, in das Reich Zorats hinüber zu bringen. Bis dorthin geht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entwicklungsstufe 666, also sechster kosmischer Entwicklungszustand, sechster Lebenszustand und darunter der sechste Formzustand, dann ist es aus, dann ist auch für Zorat nämlich das Tor verschlossen, da findet die Trennung statt, die endgültige Trennung. Also alle, die bis dorthin nicht in das Reich Zorat gefallen sind, werden dann auch nicht mehr hineinfallen, dann ist die Gefahr vorbei, dann ist die Trennung da, dann kann auch Zorat oder die Wesenheiten hinter Zorat keine geistigen Kräfte mehr hineinführen, aber bis dahin wird das Prinzip der schwarzen Magie ein ganz großes Thema sein. Eben dieses Hineinführen von an sich seinem Ursprung nach positiven geistigen Kräften auf diese dunkle Seite hinüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist diese Entscheidungsschlacht bei Armageddon. Nicht nur umsonst, das ist alles präzise in der Apokalypse geschildert, darum bei der Schilderung oder im Rahmen der Schilderung, aber am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale genau da steht das mit der Schlacht von Armageddon, die eigentlich nur kurz angedeutet ist und er versammelte seine Scharen an der Stätte, die auch hebräisch Armageddon heißt. Und dann geht es weiter und der siebente goss seine Schale aus in die Atmosphäre, da ertönte eine mächtige Stimme aus dem Tempel vom Throne her, es ist geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der siebte Zornschal ist geschehen. Also da lebt schon etwas drinnen, da wird schon vorausgenommen, es spielt so ein bisschen das was dann wirklich auf der neuen Venus, eben bei der Stufe 6 sich ereignet, dann ist das Tor zu gemacht zu diesen Wesenheiten. Da ist eigentlich die Gefahr vorbei, aber im Prinzip ist dann auch so, dass die Entwicklung ausreift, aber im Grunde nichts großes neues mehr kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in Wahrheit dann auch der siebte kosmische Entwicklungszustand ist ein Ausreifen alles dessen was die Menschheit bis dahin geschafft hat. Da geht es dann nicht mehr darum was großartig neues zu entwickeln, sondern das vorhandene ausreifen zu lassen, das wird dann die große Aufgabe sein. Naja, dann sollten die Widersacherwesenheiten von ihrer Aufgabe entbunden worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch wird dazu beitragen können, kann dazu beitragen an ihrer Erlösung sozusagen zu arbeiten, ihre Erlösung heißt die Entbindung von ihrer Aufgabe. Dort ist dann auch nicht mehr zu errechnen mit der Anfechtung durch die Widersacher. Und schon gar nicht mit der Gefahrenquelle im Hintergrund, die die Widersacher zu dem wirklich Bösen machen, dass eben diese Sauratwesenheit dahintersteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sonst sind sie sozusagen ein reguläres Böses, also das irgendwo eingeplant ist. Aber was Saurat da einbringt ist eben im Grunde nicht eingeplant in das Ganze. Und dann sind sie auch erlöst davon, also das heißt dann steuern wir auf eine ferne Zukunft zu, wo wir diese Probleme nicht mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis dahin haben wir sie sehr groß und wir haben sie im Grunde als Menschheit hin bis zu dieser Stufe 6. Dort ist das große Armageddon in Wahrheit und das kleine Armageddon, das haben wir während unserer Erdentwicklung, das haben wir jetzt, das ist allgegenwärtig in Wahrheit. Es ist immer dort zu bewältigen, wo wir gerade auf dieser Entwicklungsstufe sind. Denn man kann ja, haben wir auch schon öfters besprochen, die Offenbarung des Johannes rein chronologisch lesen, so halt im äußeren linearen Zeitverlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sieht man halt die verschiedenen Entwicklungsetappen der Erde und der Menschheit, die mitgeht dabei. Aber wie es eben in der Weise ein Zeitorganismus ist, wirken immer Dinge, die da später geschildert werden, auch schon jetzt. Und haben in der Vergangenheit schon gewirkt, aber für uns interessant ist, was wirkt denn jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist gerade etwas von diesen Dingen, wirkt gerade sehr sehr stark jetzt. Wirklich jetzt, Jahr 2021, die Zeit rundherum. Und wo man im Hintergrund hat, da ist die dreimalige Wiederholung der 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in den Jahreszahlen war 1998, da hat dieser Impuls, ich will nicht sagen begonnen, weil diese Jahreszahlen sind immer so mittelwerte, orientierungswerte. Die Wirkung hat schon vorher begonnen, sie hat also schon gewirkt im Grunde das ganze 20. Jahrhundert, hindurch waren diese Impulse da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie ziehen jetzt gewaltig an. Und das wird uns noch eine Weile begleiten. Und ich denke, wir werden uns das nächste Mal damit beschäftigen, was das bedeutet, was auch bedeutet dieser Weg der schwarzen Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss sich jetzt gar nicht so irgendeinen Hokuspokus vorstellen, sondern wir werden das noch sehr viel konkreter versuchen anzugehen. Und wir werden vor allem sehen, wo diese Kräfte wirken. Es gibt dazu Bilder von Steine, ich kannte diese Geschichte, habe sie nicht im Bewusstsein gehabt, aber die genau das aussprechen, was unsere heutige Zeit, jetzt, hier, 2021 und die Zeit rundherum betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die ganzen Hintergründe des Geschehens beleuchtet, spricht das ganz deutlich. Der Zusammenhang ist mir da, mit der Aussage Steiner, die habe ich erst heute erkannt. Heute nicht mehr, heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wisst ihr, das ist die frohe Botschaft eigentlich, auf diese Dinge da aufzukommen, je mehr Licht man hineinbringt, desto mehr Gegenkräfte entwickelt man. Das ist das Punkt, wir müssen jetzt über einige dunkle Seiten reden, weil wir sollen ja diese Imaginationen erleben. Wir sollen sie in die Imagination bringen, das heißt seelisch diese Erschütterungen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ihr jetzt zuhört und das in einen Fernsehbericht oder Livestream-Bericht nehmt, aha, ja, da schaue ich die Geschichte, die in der Welt ist, und dann zur Tagesordnung übergehen, bringt es nichts. Es geht darum, in sich dieses Erlebnis erregt zu machen, diese Erschütterung erregt zu machen. Das ist der Weg zur Imagination hin, die eben nicht nur ein Anschauen ist, sondern die ein Tun in der geistigen Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um diese Aufgabe geht es. Das heißt nicht, dass man dann nachher unter dem Teppich sozusagen rausgeht aus dem Haus und fix und fertig ist, sondern im Gegenteil, es stärkt einen. Es stärkt einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist dieses Mitleid entwickeln mit der ganzen Welt, wirklich mit der ganzen Weltentwicklung auf der Stufe, wie sie jetzt steht. Dieses mitzufühlen, wie geht es der Welt jetzt eigentlich und welche Kraft muss ich Wege machen, um meinem Beitrag zu liefern, dass es in die gute Richtung geht. Das ist die Erschütterung, die man dabei erlebt und man kann aber dann auch erleben, wie meine Kraft als Positives einfließen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann etwas sehr, sehr stark Erhebendes. Also auf die Erschütterung erfolgt etwas Erhebendes. Nicht, dass wir größenwahnsinnig werden, aber man wird gestärkt darin, in dem Mut und in dem Bewusstsein, dass in jedem Menschen diese Kraft drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Einzelne bringt eine Kleinigkeit dazu, manche ein bisschen eine größere Kleinigkeit, aber es geht darum, dass jeder seine Kleinigkeit dazu bringt, möglichst jeder seine Kleinigkeit dazu bringt. Das ist das, was die Menschheit als Ganzes ausmacht in Wahrheit. Dem sind wir ein Ganzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand muss das alleine stemmen. Nicht der größte Eingeweihte kann es allein stemmen. Und alle großen Eingeweihten zusammen können es nicht allein stemmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern wir müssen alle mitwirken, wenn wir wollen, dass es diese heilsame Entwicklung kriegt. Und wir müssen es, weil wir es können. Und diese spezielle Aufgabe eben wirklich nur wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe des Christus, der in unserem Ich auch wirkt und es Kraft vorhanden ist. Und bei uns lebt die gleiche Kraft, die ich von meinem Vater empfangen habe. Potenziell zumindest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen es halt erst langsam lernen, Rege zu machen. Und daher noch einmal betont, was ich eh schon oft betont habe, die Apokalypse dient in Wahrheit dazu, Mut zu machen. Diesen Schritt anzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist falsch gelesen, wenn man sich als Diarrhute im Fenster sieht. Ja, ja, ihr seid so schlimm als Menschen, das geschieht euch jetzt alles. Nein, es soll uns eigentlich Mut gemacht werden für die Aufgaben und es soll uns vor allem eine Anregung gegeben werden, diese Kraft zu entwickeln, die wir dazu brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dazu muss man so die Apokalypse lesen, dass man wirklich diese seelischen Erschütterungen aufnimmt und durchlebt, die dadurch angestoßen werden. Dann komme ich der Imagination näher und die ist bereits die Tat, die ich leiste. Mein Beitrag, den ich leiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das steckt also so ein bisschen dahinter, aber das werden wir uns sicher das nächste Mal genauer anschauen. Für heute entlasse ich euch damit. Es sind halt jetzt einfach wirklich die großen Brocken, die wir angehen in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich die Kernsachen. Wir haben uns jetzt lange herangetastet und darum ist es so intensiv und dann wird uns das auch noch eine Weile beschäftigen. Wir sind ja de facto schon sehr gegen Ende der Apokalypse, aber die ist dicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diesem Sinne das nächste Mal. Danke, danke fürs dabei sein. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_72._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25922</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_72._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25922"/>
		<updated>2025-06-16T06:32:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:72.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=OHfOvZHLkDY|thumb| 72. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 31. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ej53x8rk8tpw898/72.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 72. Vortrags vom 31. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung: 22. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich zum mittlerweile 72. Vortrag zur Apokalypse. Und wir kommen jetzt so - ja - langsam in die dramatischen Szenen hinein. Bevor wir losziehen und bevor ich den Wochenspruch euch vorlese und wir dann daran anknüpfen werden, möchte ich noch euch einen Hinweis geben in eigener Sache oder teils eigener Sache: Es gibt eine Zusammenarbeit, die hat sich ergeben mit Theodor Hundhammer von Eurythmy4u. Der macht einen Eurythmie-Kurs, Online-Kurs, zum achtgliederigen Pfad von Buddha. Also hat offensichtlich acht Stufen. Und es wird dazu zwei Einführungs-Webinare geben, bei denen ich dabei bin, also so eine Art zwei Einführungsvorträge dazu mache. Der erste ist am Sonntag, am kommenden Sonntag, 5. September um 19 Uhr und der zweite ist dann 14 Tage später am 19., auch Sonntag, ebenfalls 19 Uhr. Das Webinar ist dann erst gegen Ende September, also das Übungsprogramm ist dann erst gegen Ende September, das ist allerdings kostenpflichtig, wer da dabei sein will. Ihr findet das entweder auf der Webseite eurythmy4u-de.com beziehungsweise auch auf meiner Antrowiki-Seite, auf der Startseite, habe ich heute jetzt gerade noch ein Fensterchen dazu gemacht, wo man die Informationen dazu findet, falls ihr Interesse daran habt. Gut! Also Eurythmie lebt auch auf. War ein nettes Gespräch, das hatte ich vergangenen Samstag mit dem Theodor. Und ich glaube, wir sind so ziemlich auf der gleichen Wellenlänge. Es ist recht locker, recht offen, recht bewegt, recht dynamisch, nichts Dogmatisches. Könnte sehr spannend werden und spannend wird es jetzt auch immer spannender bei der Apokalypse. Aber gehen wir mal hinein mit dem 22. Wochenspruch:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Das Licht aus Weltenweiten,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern lebt es kräftig fort:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es wird zum Seelenlichte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und leuchtet in die Geistestiefen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Um Früchte zu entbinden,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Menschenselbst aus Weltenselbst&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Zeitenlaufe reifen lassen.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser wirkliches Ich empfangen wir von außen ===&lt;br /&gt;
Also genau die Aufgabe unserer Zeit eigentlich. Also wir haben ja schon da jetzt ein paar Mal davon gesprochen, wie wir unser wirkliches Ich eigentlich empfangen von draußen. Dort sind die Kräfte, aus denen unser wirkliches Ich schöpft. Und was wir zunächst in unserem Alltagsbewusstsein haben, ist nur ein ziemlich müdes Spiegelbild davon. Also das ist eigentlich zugedeckter noch von den ganzen sinnlichen Eindrücken und von den - ja - sinnlichen Bedürfnissen, die wir halt hier auf Erden haben. Das hat in Wahrheit direkt unmittelbar nichts mit unserem wirklichen geistigen Ich zu tun. Also das ist verdeckt, zugedeckt. Das ist eben der luziferische Schein, der sich über alles darüber legt irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber andererseits auch sehr wichtig, dass die Wirklichkeit, auch die geistige Wirklichkeit, zunächst zu diesem Schein abgeblasst wird wenn man so will, weil gerade dadurch die Möglichkeit unserer Freiheit begründet wird. Wenn sofort Wirklichkeit drinnen wäre, dann würde das eben auf uns wirken und uns in eine bestimmte Richtung auch bewegen. Und wir sollen uns aber selber bewegen wollen. Darin liegt Freiheit und zwar aus Einsicht, aus eigener Einsicht. Das heißt, wir müssen einerseits froh sein, dass wir diesen Spiegelbildcharakter in unserem Alltagsbewusstsein zunächst drinnen haben, aber wir müssen auch, wenn wir weiterkommen wollen, die Kraft entwickeln, aus eigenem freien Entschluss zur Wirklichkeit vorzudringen. Und dann in Wechselwirkung sozusagen zu kommen mit dieser Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben, so wie es da im Spruch auch drinnen ist, zu erleben, wie wir unseren Menschenselbst, unser wirklich eigenes Selbst, aus diesen Kräften des Weltenselbst, in denen eben auch der Christus wirkt, uns selbst aufzubauen im Grunde. Das Ich ist etwas, was sich selbst schafft. Wir bauen daran. Das ist die erste Tätigkeit, die Grundtätigkeit des Ich. Und es geht aber dann weiter, dass wir dann noch darüber hinaus schöpferisch tätig werden, vor allem einmal indem wir unser Seelisches umarbeiten. Und an dem Schöpferisch arbeiten, das selber Schöpferisch weitergestalten, umgestalten, Negatives - ja - ins Nichts stoßen, wenn man so will. Denn Schöpferkraft heißt, auch die andere Seite davon ist, auch etwas ins Nichts führen zu können. Einerseits Schöpfung aus dem Nichts, etwas völlig Neues, was nicht abhängig ist von dem, was vorher war. Aber zugleich auch die Möglichkeit, etwas bereits Existierendes ins Nichts zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltentwicklung beginnt im rein Geistigen ===&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich der Weg der Weltentwicklung immer wieder, dass etwas aus dem rein Geistigen kommt, aus dem höchsten Geistigen kommt, das aus der Sicht der sinnlichen Welt heraus ein reines Nichts ist. Man kann es in sinnlichen Begriffen daher auch nicht fassen, nicht eingrenzen irgendwo. Es ist also ein Nichts, es ist die Welt, die man im Buddhismus eben auch als &#039;&#039;Nirvana&#039;&#039; bezeichnet. Von dort her kommt es letztlich. Nirvana hat wirklich etwas,...Sanskrit ist ja auch eine indogermanische Sprache eigentlich oder ist verwandt damit, und man kann es ins Deutsche übersetzen sehr gut mit: Nichtwähnen. &#039;&#039;Nirvana:&#039;&#039; Nichtwähnen. Also wo ich nicht wähnen kann, was dort ist, weil es ist nicht in unserem äußeren sinnlichen Sinn, da ist es eben Nichts. Ich kann es also in den sinnlichen Begriffen nicht erfassen. Ich kann es daher auch mit dem Verstandesdenken, wie wir es heute haben, das eben gebunden ist an das sinnliche Werkzeug, gebunden ist auch an die sinnlichen Vorstellungen, die wir vielleicht damit verknüpfen, mit dem kann ich es nicht erfassen. Aber ich kann es in meinem Tun rege machen und ich kann dieses Tun immer mehr mir zu Bewusstsein bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Entwicklung beginnt bereits kurz nach der Empfängnis, allerdings da noch ganz unbewusst ===&lt;br /&gt;
Wenn ich also beobachte mein eigenes geistiges Tun, dann fange ich langsam an, mir &#039;&#039;&#039;meines wirklichen Ichs&#039;&#039;&#039; bewusst zu werden. Das ist der große Moment. Ich meine, unbewusst tun wir das schon kurz nach der Empfängnis in Wahrheit. Fangen wir an damit, es zu tun, indem wir unseren Körper, unsere Leibeshüllen entsprechend unserer Individualität gestalten. Allerdings natürlich zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst, gar nicht bewusst. Das ist ganz dumpf. Und da arbeiten wir am Allerstärksten aus unseren &#039;&#039;&#039;Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; heraus in Wahrheit. Da ist also die Wirklichkeit des Ichs ganz massiv spürbar, sichtbar sozusagen geradezu. Und das geht so dann sehr stark weiter bis etwa zum dritten Lebensjahr herum, wenn der Mensch dann das erste Mal &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für sein Ich&#039;&#039;&#039; entwickelt. Aber das ist eben genau einmal die Spiegelung im Verstandesbewusstsein. Da fängt es so ganz leise an. Also das ist der Schritt, das Kind beginnt sich dann, wenn es geboren ist, langsam zu krabbeln an. Zuerst einmal zu schauen, zu fokussieren mit den Augen. Das heißt, mit den Augen die Welt zu ergreifen. Das ist ja auch schon ein gewaltiger Lernprozess, am Anfang haben wir ein völlig verschwommenes Bild, wir haben keine Distanzabschätzung, nichts. Wir erkennen die Formen noch nicht. Weil wir müssen eigentlich mit den Augenbewegungen die Formen zeichnen, damit wir sie überhaupt erfassen können. Der Sehsinn, das Auge, nimmt ja in Wahrheit nicht Formen unmittelbar wahr, sondern dadurch, dass es sie abtastet mit den Blicken. Dadurch erleben wir die Formen und dadurch gestalten wir sie innerlich nach und dadurch beginnen wir sie langsam, langsam zu erleben. Und das geht dann weiter, wenn man halt zu greifen anfängt, die Dinge zu greifen anfängt, dann wird dieses Greifen, dieses Formerleben noch stärker. Und irgendwann beginnen wir uns langsam aufzurichten, also zuerst zu krabbeln ein bisschen, dann langsam wackelig aufzurichten und uns irgendwann einmal zu spüren in diesem Prozess, uns aufrecht zu halten. Das ist ja eine dauernde Aktivität drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das eh schon, glaube ich, öfter erzählt, man braucht sich nur einmal hinstellen, aufrecht hinstellen und die Augen zumachen. Wenn man die Augen zumacht, merkt man sofort, wie man dauernd pendelt in Wahrheit. Wir stehen nicht wie eine Säule fix da, sondern wir pendeln. Weil wir ununterbrochen um unser Gleichgewicht ringen müssen. Das hängt also ganz stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zusammen. Nur im Alltag, wenn wir die Augen offen haben und spazieren gehen, merken wir das heute gar nicht mehr, dass wir ununterbrochen darum ringen, aufrecht stehen zu können. Und darin arbeitet ganz stark unser Ich. Das ist ganz aktiv. Wenn man das Sinnliche einmal ausschaltet, das äußere Sinnliche, und mehr dann auf den Gleichgewichtssinn, auf den Eigenbewegungssinn horcht, dann kommt man schon ein bisschen näher dem Gespür, was da das Ich in uns eigentlich tut. Also da ist es hochaktiv, ununterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Aufrichtung beginnen wir die Sprache zu entwickeln ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir das alles dann durch haben, also jetzt sind wir aufgerichtet, dann fangen wir an, gehen in die Sprache hinein. Das heißt, das, was wir in der Formenwelt gelernt haben, im Sehen, im Greifen und so weiter, können wir jetzt in einer feineren Weise auch auf den Klang übertragen. Also es ist jetzt nicht mehr nur ein Schreien oder einfach das Astralische im Grunde, also das heißt, unsere unmittelbaren niederen Seelenkräfte, die halt das Bedürfnis nach Essen und so weiter oder nach menschlicher Gegenwart und dergleichen haben, also die grundlegenden Bedürfnisse, die wir im Astralleib drinnen haben, jetzt fangen wir an es mit unserer Ich-Kraft im Grunde zu durchformen. Und wir formen hinein das, was wir an den Formen der Natur draußen erleben im Grunde. Das formen wir aber jetzt nicht in Gegenstände hinein, sondern in die Sprache hinein. Also gerade in die Konsonanten. Gerade in den Konsonanten, das sind geformte Laute. Und wir tun ja auch dauernd etwas. Bei jedem Konsonanten müssen wir den ganzen Sprachraum da irgendwie verändern. Ist uns auch nicht bewusst, was wir da eigentlich alles tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann sich selber beobachten. Also ich meine, wenn man B macht, ist das ganz etwas anderes, als wenn ich F mache oder K. Da verändert sich hier etwas. Und das liegt nicht an den Stimmbänden. Die Stimmbänder geben zwar den Grundklang dazu, das heißt, die Konsonanten heißen ja auch Mitlaute im Deutschen, so nennt man sie, weil sie brauchen auch dieses vokalische Element im Hintergrund eigentlich, damit sie überhaupt zum Klingen kommen. Aber der Klang wird jetzt geformt - zerstört in gewisser Weise, dadurch, dass wir unser Sprachwerkzeug, den Mundraum, den Zungenraum das alles verformen und hier jetzt in die ausgeatmete Luft im Grunde hineingestalten diese formbildenden Kräfte. Die man dann sogar sehr deutlich sichtbar machen kann. Im einfachsten Fall geht das, wenn man in der Kälte, im Winter, wenn es kalt ist, wenn der Hauch draußen ist, dann formt man in den Hauch hinein diese Bilder. Das ist sehr schwer zu beobachten. Aber mit Kameras oder so kann man das auffangen. Und es entstehen dabei ganz charakteristische Formen, für jeden Laut andere. Es ist also nicht etwas Zufälliges, sondern es wird geformt. Und für jeden Laut in typischer Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache entsteht aus dem ganzen Körper heraus, dabei ist die Körperhaltung, die Körperspannung wichtig. Da wirkt unser Ich drinnen ===&lt;br /&gt;
Und dazu kommt, dass diese Aktivität, die wir hier ausüben, die kommt aber eigentlich aus unserer ganzen körperlichen Tätigkeit und Aktion heraus. Weil es beginnt nicht hier, sondern es beginnt in den Muskeln im ganzen Körper. Also in den Bewegungsmuskeln, Oberschenkelmuskeln, Unterschenkelmuskeln spielen eine Rolle, da oben. überall fangen die Muskeln zwar nicht an, sich groß zu bewegen, aber zumindest mitzuvibrieren. Ganz deutlich. Man hat da Versuche gemacht, da ist schon interessanterweise ein amerikanischer Wissenschaftler, also kein Anthroposoph oder sowas, hat diese Dinge untersucht mit Hochgeschwindigkeitskameras. Er hat also untersucht, was tut sich da? Da ist er draufgekommen, dass bevor überhaupt ein Laut erklingt, vorher schon - vorher, das sind Millisekunden, also ganz winzige Zeiträume - vorher die ganzen Muskeln im Körper anfangen zu vibrieren. Und zwar in ganz charakteristischer Weise für jeden Laut. Und das Spannende ist im Übrigen, beim Zuhörer, der also das hört, fangen auch die Muskeln zu vibrieren an und zwar genau in derselben Weise, mit einer ganz leisen Zeitverzögerung. Das braucht eben ein bisschen Zeit, bis der Schall zu dem Menschen kommt. Aber bevor er überhaupt das noch bewusst hört, fangen die Muskeln zu vibrieren an. Und dann in Wahrheit geht es weiter, dass der Zuhörer beim Gesang, aber auch bei der Sprache, leise mit zu singen und mit zu sprechen beginnt unbewusst. Das ist uns normal nicht bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man kann es üben, das stärker ins Bewusstsein zu heben. Das ist ein Mittel, das ich sehr oft anwende in der &#039;&#039;&#039;Sprachgestaltung&#039;&#039;&#039;. Wenn ich den Leuten zuhöre, wenn ich spüren will, wo funktioniert etwas noch nicht, wo passt etwas nicht, dann versuche ich es wirklich nachzuerleben in meiner eigenen Sprache. Hat dann immer am Anfang, wenn es ein Anfängerkurs ist oder was, den Effekt, dass ich stockheiser bin nachher. Die Stimme kratzt und Ding. Ja natürlich, weil ich natürlich dann ganz imitiere sozusagen oder nachvollziehe innerlich das Sprechen, das eben normal, wie es heute bei uns ist, total ungesund ist für die Stimmbänder. Nicht wahr, wir haben eben eine Sprache, die versucht mit Kraft da etwas rauszudrücken, was eigentlich aus dem ganzen Körper entstehen sollte. Aber wir haben heute so den Weg vom Hirnkastl direkt so daher. Funktioniert eh nicht ganz, weil trotzdem die mitvibrieren. Aber wir legen einfach einen unheimlich starken Druck da auf diese ganzen Muskel drauf unbewusst. Und dadurch entsteht ein ganz verzerrtes Bild in Wahrheit. Also die Sprache, gerade wie wir sie heute haben, ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was früher einmal war und ist jämmerlich im Vergleich zu dem, was einmal werden könnte wieder. Aber dann ganz bewusst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird man erst richtig gerade durch die Sprache erleben die formbildenden Kräfte, die in Wahrheit auch überall in der Natur draußen wirken. Denn die nehmen wir da hinein. Die sind da drinnen. Das Kind nimmt das alles unbewusst aus seiner Umgebung auf. Es erlebt eigentlich diese Kräfte, aber halt in einem tief träumenden Bewusstsein. Aber im Grunde, wir Erwachsenen normalerweise träumen auch noch in dem. Aber wenn wir dann selber sprechen, versuchen wir das halt alles sehr bewusst zu machen. Sollen wir ja heute im Bewusstseinsseelenzeitalter. Aber dadurch arbeiten wir in Wahrheit dem natürlichen Organ total zuwider. Also wir machen eine Karikatur dessen, was es eigentlich sein sollte. Und wir versuchen so mit Krampf, dass in Wahrheit nur der Mensch da spricht und der Rest uninteressant ist. Aber der gehört dazu. Also darum ist für eine gute Sprache wichtig, dass man sie im ganzen Körper erleben lernt. Bis in die kleine Zehe. So sage ich das immer im Sprachgestaltungsunterricht. Du musst die Sprache spüren bis in die kleine Zehe. Und man merkt sofort, wenn jemand ein bisschen schlampig dasteht, nicht die richtige Spannung im Körper hat, nimmt es 90 % der Gestaltungskraft schon weg. Das ist gewaltig. Also wie viel das ausmacht, wenn man nicht mit der richtigen Spannung am Boden steht, wenn man so irgendwie halt lässig, wenn man heute da ist, da steht, dann dämpft es das alles weg. Die eigentliche Quelle. Also das ist ganz, ganz empfindlich. Also diese Körperhaltung, diese Körperspannung, die zeichnet uns als Menschen ganz stark aus. Da ist unser Ich drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist schon eine erste Aufgabe heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter sich dessen bewusst werden. Da brauche ich nicht hellsichtig sein oder nichts Übersinnliches erleben. Ich brauche nur einmal das, was mir die Sinne alleine schon, nämlich auch der Gleichgewichtssinn, der Eigenbewegungssinn, was mir die auch erzählen. Da kann ich schon sehr viel davon erkennen und da kann ich dann spüren, wie weit mein Ich da drinnen wirklich tätig ist. Dann spüre ich also gerade mit diesen Sinnen meine eigene Tätigkeit drinnen. Das ist also etwas ganz, ganz Wichtiges. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung der Sprache hat bereits begonnen in der atlantischen Zeit ===&lt;br /&gt;
Und dann besteht die Chance, dass Sprache auch wieder einmal mehr wird als ein eigentlich zum intellektuellen Austausch missbrauchtes Werkzeug. Zu dem ist es eigentlich gar nicht geschaffen. Das ist eigentlich gar nicht seine Naturanlage. Das ist nämlich ein geistiger Austausch ganz anderer Art. Ich meine, die Sprachentwicklung hat begonnen in der atlantischen Zeit, hat sehr stark zugenommen dann, als die Menschheit sich...als langsam schon die Atlantis unterzugehen begann. Also das heißt, die eiszeitliche Überflutung da war. Und die Völkerschaften sich auf den großen Weg nach Osten hin aufgemacht haben Großteils. Ein Teil auch nach Westen rüber, also nach Amerika rüber, aber der größere Teil nach Osten rüber. Gerade dieser Wanderungszug hat dann sehr dazu beigetragen, die Sprache auszureifen. Aber sie bereits im ersten Ansatz auch zu einem Instrument der Verstandestätigkeit zu machen. Und die wird dann wieder so richtig...reift dann aus, als die Völker ganz vom Osten drüben, also sagen wir von Indien, von der Gegend Indien aus, jetzt wieder im Zuge der Kulturepoche, nämlich interessanterweise wieder nach Westen wandern. Also diese Bewegungen haben etwas zu tun, auch mit der Bewegung auf der Erde, mit der Erdbewegung. Es ist also, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Osten wandern, andere Kräfte sind tätig, wenn wir nach Westen wandern. Also es ist auch nicht ganz egal, in welche Richtung wir gehen. Das wäre ein nächster Schritt, so etwas miterleben zu können. Wie ist denn das? Ist da ein Unterschied da, wenn ich einen Weg nach Osten gehe, wenn ich einen Weg nach Westen gehe? Oder wie ist es, wenn ich jetzt nach Norden hinauf gehe? Also senkrecht zu dieser Richtung. Hat andere Qualitäten, hat andere Wirkungen auf den Menschen. Naja, und am Tag wechseln wir ja dauernd die Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir haben im Grunde dauernd eine Möglichkeit theoretisch, das zu erleben. Und wenn wir das erleben, dann erleben wir ein bisschen etwas von dem, wie das Ich in die Welt hinein orientiert ist im Grunde. Das Ich ist es ja, das uns trägt, dieses Weges. Bei uns ist es das Ich. Bei den Tieren ist es der Astralleib, der diese Bewegung macht. Das ist die Bewegung, die dahinter ist, die zum Beispiel die Vogelschwärme oder die Tierherden, die weiterziehen im jahreszeitlichen Rhythmus, die die eben nach Norden oder nach Süden treiben zum Beispiel. Oder auch in Ost-West Richtung herum. Ist aber dann etwas anderes. Also gerade die Nord-Süd-Bewegung hängt sehr stark mit den jahreszeitlichen Änderungen zusammen. Nicht wahr, wenn es bei uns Winter wird, ziehen die Vögel halt nach Süden oder manche nicht. Nicht alle, aber viele ziehen dann nach Süden. Und wenn bei uns Sommer ist, ziehen sie wieder herauf. Also das hängt mit diesem jahreszeitlichen Rhythmus zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber all das haben wir auch in uns der Anlage nach. Und nur bei uns ist es eben das freie Ich, das sich orientiert. Und jetzt letztlich aus der Freiheit heraus einen Weg nach Norden, Süden, Osten oder Westen wählt. Und jetzt unser Bewusstseinsseelenzeitalter hat unter anderem die Aufgabe sich dieser unterschiedlichen Bewegungsqualitäten aber auch bewusst zu werden. Da erfahre ich etwas vom Ich. Ich erfahre von meinem eigenen Ich sehr wenig, wenn ich sage, ich bin da und dort geboren. Ja sicher, mein Elternhaus sagt etwas aus, weil ich habe es mir ja karmisch durch mein Schicksal gewählt. Ich habe es mir in Wahrheit ausgesucht, warum ich dort geboren wurde. Aber die Äußerlichkeiten des Lebens dann spielen da gar keine Rolle. Und dass ich dann da und dort zur Schule gegangen bin und vielleicht studiert habe und den und den Beruf habe, das hat mit dem Ich nur am Alleräußerlichsten zu tun in Wahrheit. Es kommt darauf an, wenn ich den Beruf zum Beispiel hernehme, nicht darauf, welchen Beruf ich habe, sondern ob ich in dem Beruf das, was ich mir als Ich vorgenommen habe in der geistigen Welt, als geistige Aufgabe, verwirklichen kann oder nicht. Und das kann ich in x Berufen verwirklichen. Das ist nämlich das ganz Interessante. Das sind nur die Äußerlichkeiten. Das kann ich als Putzkraft vielleicht genauso gut oder besser sogar verwirklichen, als wenn ich an irgendeiner Uni oder was angestellt bin. Weil dort sehr viel Gegenkräfte in Wahrheit da sind. Also man kann fast sagen, es wird umso schwerer in je gehobener Position man heute ist. Umso schwerer ist es, die eigene geistige Aufgabe zu erfüllen, weil man unter den äußeren Zwängen des Berufes steht. Also daher zu sagen zum Beispiel, Putzdienst, das ist irgendeine niedere Arbeit, eine niedere Aufgabe, das kann gerade eine wunderbare Voraussetzung sein, eine hohe geistige Aufgabe zu erfüllen. Und das meine ich ganz ernst. Also man sollte das nicht unterschätzen. Die Bedeutsamkeit, die geistige Bedeutsamkeit liegt also nicht auf dem Feld, wo wir heute die äußere Bedeutsamkeit einer Persönlichkeit drinnen sehen. Überhaupt nicht. 25:00 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade also geistig fortgeschrittene Menschen, vielleicht Eingeweihte, wenn man sie so nennen will. Wenn es irgendwie geht, suchen sie sich eine Inkarnation, wo sie äußerlich in einem ganz einfachen Umfeld sind. Wo ihr Lebensberuf sozusagen etwas sehr Einfaches ist, nach unseren äußeren Begriffen heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wo sie ganz unscheinbar durch die Welt gehen. In einer untergeordneten Position, in einer Position, und das ist jetzt was ganz Entscheidendes, wo sie keine Macht haben. Es gibt einen Punkt, der am stärksten dem geistigen Willen, dem freien Willen, aus dem ich entgegenstehe, das ist, wenn man über äußere Macht verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußere Macht, die man die Hand gegeben ist, geradezu der Vernichter des äußeren Willens. Daher alle die großen Volksführer, die Diktatoren, oder von mir aus auch die demokratischen Führer der Welt, machen das mit dem Preis, dass sie also ihre geistige Aufgabe im Grunde keine Chance haben, sie zu erfüllen. Im Großen und Ganzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind am weitesten weg davon. Also das ist eine ganz, ganz wichtige Voraussetzung. Und es ist auch irgendwie klar, weil unsere Entwicklung ist auf die Freiheit angelegt, Macht heißt aber im Grunde Druck auszuüben auf die anderen Menschen, sie in eine bestimmte Richtung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar nicht durch freilassendes Überzeugen, durch Anregungen geben, sondern halt durch mehr oder minder Befehl, durch Gesetz oder sonst etwas. Das ist notwendig, wir brauchen es heute noch in unserer Welt. Also wir sind noch nicht so weit, dass wir eine Welt entwickeln könnten, wie sie hoffentlich einmal spätestens in der sechsten Kulturperiode entsteht, wo es diese Machtstrukturen nicht mehr gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sie nicht mehr notwendig sein werden, wo auch das Gesetz in der Form, wie es bis heute ist, nicht mehr notwendig sein wird, sondern wo die Menschen aus moralischer Intuition heraus handeln. In welchem Maße das der Fall ist, wird von der Entwicklung abhängen, die wir jetzt anstreben, die wir jetzt in die Wege leiten, weil das braucht eine große Vorbereitung. Aber es wird sich vieles, vieles ändern müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dann natürlich, wenn es die Gesetze in der Form nicht mehr gibt, auch wie schaut es mit dem Strafwesen aus und so weiter. Es ist interessant, heute war wieder ein Artikel in der Zeitung über unser Gefängnissystem, dass das vollkommen veraltet ist, dass es eigentlich keine sozial fruchtbare Entwicklung bringt, weil im Gegenteil, die dort eingesperrt sind, haben im Grund wenig Chancen, nachher geläutert herauszukommen, sondern sie werden eher noch tiefer in das Ganze hineingestoßen, abgesehen davon, dass es dann Unmengen an Geld kostet und dass trotzdem nur das Notwendigste dort gemacht werden kann. Also sprich, dafür zu sorgen, dass einer Mittagessen und einer Abendessen kriegen und dass sie ihren Freigang im Hof haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann eine Stunde oder so am Nachmittag. Mehr ist nicht drin von einer Resozialisierungsprogramme, keine Rede, weil keine Kapazität dafür da ist, in Wahrheit. Also ja, kann man natürlich alles nicht von heute auf morgen einführen, aber es wird, in Wahrheit wird schon seit Jahrzehnten davon gesprochen, auch in Österreich, aber es war halt heute gerade wieder ein Thema, weil unsere Justizministerin in der Richtung aktiv werden will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ist durchaus da, wird angedacht. Also das heißt, mehr bedingte Strafen zu verhängen, beziehungsweise wenn, Strafen dann mehr mit Fußfesseln und dergleichen, also wo sie nicht eingesperrt sind und nur in den Fällen, wo wirklich Menschen halt, wo die Gefahr ist, dass die sehr gefährlich sein können für die Umwelt, also Gewalttäter oder so, dass man da halt die noch einkastelt irgendwo, aber das zumindest Strafrahmen unter drei Jahren oder so, dass das nicht mehr mit einem Gefängnisaufenthalt verbunden ist, würde das System unglaublich entlasten. Also so fern sind die Ideen nicht und das wird nicht nur bei uns angedacht, das wird weltweit angedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal stärker, manchmal schlechter, also in Russland wahrscheinlich weniger zurzeit und in manchen anderen Gegenden. Oder China, ja China, es ist auch topführend in Gefängnisinsassen und so weiter. Aber das moderne System geht weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist da in so ein bisschen, bewusst oder unbewusst, schon der Impuls drinnen, dass es da auch ankommt, die Entwicklung des selbstverantwortlichen Menschen zu fördern. Also es wird in der Zukunft auch nicht funktionieren, die Menschen wie unselbstständige Subjekte zu behandeln, die man nur durch Gewalt oder, ja Gewalt kann natürlich mit dem sanften, eleganten Druck sein von außen, bei uns zumindest in den westlichen Ländern strebt man nicht mehr an es mit äußerem Druck zu machen, also das heißt mit Prügelstrafe oder so, sondern man strebt es mehr an mit psychologischem Druck zu machen. Und das heißt aber auch mit allen Mitteln der Gehirnwäsche, die es gibt und da gibt es genug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da gibt es genug. Ich meine die ganze Medienlandschaft, die wir heute haben, die öffentliche, ist im Grunde eine große Gehirnwäsche. Weil man muss denken, wenn die Dinge tagtäglich, wenn man sie hört und sie verinnerlicht und das als selbstverständlich nimmt und das für ein Bild der Wirklichkeit nimmt, die uns umgibt, ist es aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, es ist ein völliges Zerrbild, ein ganz einseitiges und da liegen auch ganz einseitige Interessen dahinter. Aber für die Menschen wird das zur Realität. Das funktioniert wunderbar im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wunderbar. Ohne dass die Menschen es merken, dass sie irgendwo gedrückt werden oder so, die wenigsten zumindest. Also das ist ein riesiges Thema heute und je mehr Online-Medien entstehen und so weiter, desto mehr Druck in die Richtung kann gemacht werden, wenn es natürlich auch die Möglichkeit gibt, Gegenimpulse zu setzen, die aber vielleicht auch wieder einseitig sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also riesige Probleme, riesige Fragen, die heute offen sind. Wie geht man mit diesen Dingen um? Welche Rahmenbedingungen sind dazu möglich, dass man auch eben frei geistig ist, auch über solche Medien, über dieses Ding, wir tun es ja letztlich hier jetzt auch, dass man das verbreiten kann und dass es in der richtigen Weise rüberkommt. Und in der richtigen Weise heißt es auf jeden Fall, ohne jede Dogmatik, ohne irgendeinen Druck darauf zu machen, ohne Heilsversprechungen zu machen, das ist der richtige Weg, geht diesen Weg und dann funktioniert es und vielleicht gleich dann einblenden, ja, spendet 100 Euro oder sowas oder was weiß ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird viele auch zum Geldschäfeln im Grunde genommen geistig. Es braucht natürlich auch Geld, um leben zu können, aber es wird sehr viel auch missbraucht. Also der Missbrauch ist sehr groß und wir müssen heute unheimlich wachsam sein, was alles missbraucht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Missbraucht wird, um die Menschen zu beeinflussen, denen nicht diese Freiheit aus dem Ich zu geben und daher ist es so wichtig für uns heute herauszubekommen, ja, wo ist denn mein Ich eigentlich? Wo finde ich es überhaupt? Und ich finde es eben am allerwenigsten dort, wo die Leute am Ersten suchen, nämlich bei ihrem Ego. Das ist das, was wir in unserem Alltagsbewusstsein haben. Das kann man mal eins zu eins einmal beiseite legen und dann ist einmal die große Leere und das große Nichts und dann kann man anfangen zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo finde ich denn mein Ich überhaupt? Wo ist es? Und eben da finde ich es zum Beispiel in der Art, wie ich mich bewege, in der Art, wie ich meinen Körper halte, in der Art, wie ich spreche, wie gehe ich mit meiner Sprache um. Das Nächste wäre dann das Denken. Das Kind entwickelt das als die letzte Stufe sozusagen so in den ersten drei Lebensjahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in der Regel ist das Erste die aufrechte Kraft, mit dem verbunden dieses Greifen, Betasten der Welt auch sich aufrechterhalten. Dann kommt die Sprache dazu. Dazu ist notwendig, Voraussetzung für die menschliche Sprache ist, dass wir aufgerichtet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der menschliche Kehlkopf ist auch so eingerichtet, dass die Sprache nur möglich ist mit diesem aufgerichteten Kehlkopf. Und ganz interessant, die Tiere, die die menschliche Sprache nachahmen können, also Vögel etwa, haben auch einen zwar anders gebauten Kehlkopf als wir, aber er ist aufgerichtet. Die Tiere mit ihrer horizontalen Lage und mit dem horizontal liegenden Kehlkopf haben keine Chance die Sprache zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können zwar durch ihre Laute etwas von ihrem Seelischen zum Ausdruck bringen, aber sie können nicht die Formkraft hineinbringen, die es wirklich zur Sprache macht. Denn nur Empfindungen auszudrücken, also nur das, was in reinster Form das vokalische Element ist, das genügt dazu nicht. Bei den Tieren ist es so, dass der Lautcharakter einerseits festgelegt wird durch die Art, wie dann die Schnauze und das alles gebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch ist einmal ein gewisses Konsonantenspektrum für den Klang vorgegeben. Aber das können sie nicht mehr willkürlich irgendwie formen. Sie können nicht frei damit umgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können nur versuchen, in die Empfindung hinein so ein bisschen einen eigenen australischen Charakter hinein zu legen, aber nicht mit Ich-Bewusstsein, sondern unmittelbar aus ihrer Empfindung heraus. Das ist ganz deutlich. Beispiel Katzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zwei Katzen, zwei Kater zu Hause. In ihr Maunzen legen sie etwas von diesen Empfindungen hinein und da hat man manchmal wirklich das Gefühl, jetzt fängt er gleich zum Sprechen an. Die Katzen diskutieren mit mir, das ist keine Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Wechselgespräch, das da ist. Aber sie können es nicht bis zur Sprache bringen. Aber sie können sehr deutlich ihre Empfindungen da innen ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Spannende ist in der Natur draußen. Also wild lebende Katzen machen dieses Maunzen nicht. Sie fauchen zwar und alles mögliche, aber die Suche nach der Sprache machen sie nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben die Haustiere irgendwo drinnen. Manche mehr, manche weniger. Also da sieht man auch aber eben, dass das Tierreich, wenn es mit den Menschen in Verbindung kommt, beginnt etwas ansatzweise aufzunehmen, was eine eigentlich rein menschliche Qualität ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sie an dem Teil haben können, auch ein bisschen drinnen. Was für die zukünftige Entwicklung durchaus auch eine Abbedeutung hat. Ja, aber wir Menschen, wenn wir das, was sich da alles abspielt, dann wunderbarerweise und wie gesagt, man braucht noch gar nicht hellsichtig sein dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts. Braucht man noch gar nicht. Einmal nur wach werden dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was tut mein ganzer Körper? Einmal nicht nur wach sein. Was tut mein Hirnkastl sozusagen da oben im Verstandesdenken? Was sich fleißig spiegelt, das überschwemmt im Grunde unser Bewusstsein. Komplett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich beobachtet, ein bisschen einmal, selbst wenn man jetzt versucht nicht zu denken, dann merkt man im Untergrund, sausen die Gedanken dahin. Diese Verstandesgedanken eigentlich noch. Dann träumen wir sehr ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zum Beispiel, was in unseren Traumbildern hereinkommt, ist einmal sehr viel davon, auch was von diesem Gedankenweben drinnen ist, was in feiner Form, aber auch in der Nacht drinnen ist. Sehr chaotisch das Ganze und es fängt sich halt dann an, was abzubilden drinnen. Von Sinneseindrücken in Worte, die wir aber nicht bewusst mitkriegen, Sinneseindrücken gegenüber unserem inneren organischen Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder auch vielleicht was von außen kommt, etwa am Morgen bevor man aufmacht, die Sonne fällt schon durchs Fenster herein. Wir sind aber noch gar nicht munter, aber wir erleben eine mächtige Feier bei uns. Ja, weil die Sonne auf unsere noch geschlossenen Augenlider scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Ätherleib gleitet es in ein Bild. Der Ästhetik dabei gleitet es in ein Bild. Das Bild sagt nicht Sonnenaufgang, dazu muss ich wirklich wach sein und die Augen offen haben, dann sehe ich das sofort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich es noch im Traumbewusstsein erlebe, dann gleitet es der Ätherleib in ein passendes Bild und halt zu diesem hellen Leuchten, was durch die geschlossenen Augenlider tatsächlich ja so ein bisschen rötlich-gelblich durchscheint in Wahrheit, was wir aber noch nicht bewusst ergreifen als Sinneseindruck. Das ist halt dann eine Feier zum Beispiel. Der Traum ist ein großer Symboliker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so eine Fähigkeit, die mit den Imaginationskräften verwandt ist, aber eben mit den Imaginationskräften, die aber auch schon in Verbindung stehen mit den Sinnesorganen. Das ist ja im Grunde, zum Beispiel beim Tag wachen, wenn wir aufwachen, jetzt die Augen aufschlagen, jetzt ganz bewusst eben die Augen einmal hernehmen und jetzt die Bilder der Welt draußen sozusagen aufnehmen, na ja, dann steckt da auch die Imaginationsfähigkeit dahinter, aber ganz in Verbindung mit den Sinnesorganen. Aber formen sind uns die Ätherkräfte, die dahinterstehen und das sind dieselben Kräfte, die die Imaginationen formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nichts anderes. Aber jetzt ganz aufs Äußere gewendet, während sie, wenn sie die reine Imagination ist, von der wir ja schon oft gesprochen haben, sind sie ganz auf das Seelische gewendet. Und zwar auf jenes Seelische, das eben nicht ergriffen ist von den Sinnesorganen, jener Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch schon davon gesprochen, beim alten Hellsehen, das sehr viel stärker körperlich gebunden war als unser heutiges, das wir langsam entwickeln können, die Zeit ist dazu da, im Prinzip kann es jeder Mensch heute, jeder Mensch hat es sogar schon irgendwo im Untergrund, es geht nur noch darum, es bewusst zu ergreifen. Also ein rein seelisches Erlebnis sozusagen zum Seelengemälde werden zu lassen. Aber bitte vergleicht es nicht mit einem äußeren Bild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort Gemälde ist nur ein Hilfsausdruck dafür, weil man es sozusagen als Panorama vor sich hat. Verschiedenste Seelenstimmungen, Erregungen, die zwischen Sympathie und Antipathie in sehr differenzierter Weise weben und die wir alle gleichzeitig erleben können. Wo wir geistig sozusagen den Blick von einem zum anderen wenden, natürlich sind sie nicht starr, sie sind in Bewegung, in Veränderung, aber wir haben sie in gewisser Weise vor unserem geistigen Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die Gemeinsamkeit mit dem Bildhaften, aber das ist schon die einzige. Aber es ist nichts von unseren sinnlichen Farbeerlebnissen drinnen, es ist nichts von unseren sinnlichen Formerlebnissen drinnen, sondern es ist anders. Das macht so schwer über die wirkliche Imagination zu sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso mehr als wenn man sie schildert, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als in ein sinnliches Bild zu kleiden, weil unsere Sprache gar nichts anderes hergibt. Und wenn man aber jetzt glaubt, dass das so eins zu eins, aha ich mal mir jetzt das Bild aufstellen, wir stellen es in Bewegung vor, nehme jetzt die Vorstellung dieses Bildes und dann sei das schon die Imagination, dann liegt man falsch. Das ist noch nicht die wirkliche Imagination, sondern ich muss eigentlich erst diesen sinnlichen Gehalt loswerden, dann bin ich drinnen, dann bin ich in einem lebendig seelischen Weben drinnen, in einem gestalteten seelischen Weben drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich die eigentliche Imagination. Das sind alles Dinge, an denen wir sehr sehr nahe dran sind, also es ist nichts Fernwiegendes. Im Grunde für keinen Menschen, jedenfalls der auf der Höhe der Bewusstseinsseele, also das heißt auf der Höhe unserer Zeit steht, ist es kein weiter Schritt in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu vielleicht als Nachsatz halt das Wort des Mephisto in Faust 2, es ist zwar leicht, doch ist das Leichte schwer. Das ist halt der Punkt, aber wir können es uns erwerben, jeder im Prinzip. Wenn wir nur auf der Höhe unserer Zeit stehen können, wird das wirklich tun und das wird sehr wichtig sein für die Zukunft, dass wir uns das erwerben und zwar für die ganz nahe Zukunft, also von jetzt hier, hier und jetzt an sofort angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das war alles jetzt die Inspiration durch den 22. Wochenspruch. Ich lese ihn noch einmal, nehmt ihn jetzt mit dem Hintergrund ein bisschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht aus Weltenweiten, im Innern lebt es kräftig fort. Es wird zum Seelenlichte und leuchtet in die Geistestiefen, um Früchte zu entbinden, die Menschen selbst, aus Welten selbst im Zeitenlauf erreifen lassen. Also ein Erweifungsprozess natürlich auch, das heißt ein Prozess, mit dem man Geduld haben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Erweifungsprozess dauert bei manchen Tage, das sind die wenigsten, bei manchen Wochen, das sind auch sehr wenige, bei anderen Monate und in der Regel wird es einfach Jahre dauern. Viele Jahre vielleicht das ganze Leben lang und gegen Ende dieses Lebens taucht etwas Neues auf. Ein sehr interessantes Beispiel dazu fällt mir jetzt ein, Thomas von Aquin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thomas von Aquin, der große skolastische Denker, Denker der Hochskolastik, der also versucht hat mit den ausgefeiltesten Begriffen zu verstehen das Geistige, das im Christentum drinnen steckt. Was ist im Christentum an geistiger Kraft drinnen, das versucht er mit dem ausgefeiltesten Verstandesdenken zu verstehen. Zu verstehen durchaus aus den Berichten der Evangelien heraus, aus den Berichten der ersten Kirchenlehrer heraus, weil er selber hat keinen hellsichtigen Einblick in diese Welt mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sein Wirken fällt auch gerade noch dazu, in eine sehr wichtige Zeit hinein, in die Zeit um 1250 herum, also er spielt dann noch etwas später, aber 1250 herum ist eine Zeit, wo überhaupt, von der Rudolf Steiner sagt, und das ist aber auch sehr gut nacherlebbar, ist eine Zeit, eine relativ kurze Zeit, wo selbst die höchsten Eingeweihten nicht die geistige Welt schauen können. Nicht die geistige Welt in dem Sinn verfinstert ist, aber der Blick der Menschen verfinstert ist für diese Welt. Eine Notwendigkeit, eine Notwendigkeit, um nämlich die letzten Reste des alten Hellsehens abzustreifen und danach die Chance zu haben, sich auf neue Art zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf ganz neue Art zu erwerben. Nämlich ganz aus der bewussten eigenen Ich-Tätigkeit heraus zu erwerben oder zumindest aus der beginnenden Bewusstheit dieser Ich-Tätigkeit, aber es kommt aus der Ich-Tätigkeit heraus. Das alte Hellsehen war noch nicht wirklich aus der Ich-Tätigkeit heraus gespeist, sondern da lebt diese Weisheit des Astralleibes, der astralen Kräfte unmittelbar darin, und das geht nach einem Ich total vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Neue, das im Grunde höhere, deutlich höhere, weil eben jetzt wirklich erst dort ein Bewusstsein entstehen kann überhaupt für das eigene Ich, für die Ich-Kraft, für das Neue, was mit der Erdentwicklung hereingekommen ist. Also das ist erst auf der Höhe der Zeit, aber dazu musste diese alte Kraft verschwinden. Also es ist, wie soll man sagen, ein selbstbewusstes, geistiges Schauen, das jetzt auftauchen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang ist es trotzdem noch so, dass es einem, ja, vielleicht geradezu überfällt, also auch wie ein unbewusster Impuls ausschaut, aber es ist nicht mehr, trotzdem nicht mehr unbewusst. Er steht dann ganz klar vor Augen und es ist ganz anders als das alte Hellsehen. Ich meine, der Thomas von Aquin konnte es nicht vergleichen, weil er eben sein Leben lang das nicht hatte, aber erst gegen Ende seines Lebens, ein paar Monate vor seinem Leben, vor seinem Lebensende, am Nikolaustag 1271, nein 1270, 1271 ist er gestorben, 1270 muss es gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mich irren sollte, korrigiert es mich bitte. Ein Jahr auf oder ab ist jetzt nicht so wichtig. Aber jedenfalls wenige Monate vor seinem Lebensende oder am Nikolaustag, diese große Imagination vor seinen Augen, eine wirklich große Imagination muss das gewesen sein, in der das ganze Panorama dessen nämlich drinnen steckt, über das er vorher doziert hat im Grunde und dass er in Verstandesbegriffe gefasst hat, vorher erlebt er jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem großen Panorama und darauf bleibt im Grunde nichts anderes zu sagen über alles was ich bisher geschrieben habe, also geschrieben, er hat es eigentlich aufschreiben lassen. Er hat also diktiert, zeitweise vier Sekretären gleichzeitig. Also so in seiner Hochphase hat er vier Sekretären gleichzeitig seine Texte diktiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Multitasking war schon bei Thomas von Aquin drinnen irgendwo. Teilweise auf ganz unterschiedlichen Gebieten. Der eine hat den einen Satz diktiert, den anderen jenen Satz und er hat den Faden nicht verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da muss man schon sehen, welche Konzentrationskraft da drinnen gewesen sein muss. Und das sieht man auch in seinen Schriften, also dass man es halt dann wieder geschrieben wurde davon, also welche gewaltige Klarheit da drinnen liegt. Eine Besonnenheit, die in jedem Einzelnen Wort des Satzes drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist jeder Zusammenhang wohl überlegt innerlich. Und das ist eine gewaltige Leistung. Also das zu studieren, es ist zwar Drogenestrobe, wie er selber sagt, aber man lernt sehr viel daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da lernt man Verstandesdenken in höchster Präzision, die wir in Wahrheit heute nicht mehr haben. Denn es ist trotzdem ein lebendiger Fluss auch drinnen. Es ist nicht einfach nur trockenes Schließen, sondern es ist ein ganz lebendiger Fluss drinnen in dem Ganzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da fließt trotzdem noch Leben drinnen und es hat trotzdem die vollkommene logische Klarheit drinnen. Und diese Fähigkeit des Abwägens. Die scholastische Methode war ja Satz, These, Antithese und aus der dann eine Synthese zu nehmen heraus in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, er nimmt Argumente dafür, er nimmt eine Aussage, die überliefert ist über den christlichen Mehrinhalt und jetzt fangt er an. Welche Argumente sprechen dafür? Dann zählt er mal alle Leute auf, die etwas dafür gesagt haben und was sie dazu gesagt haben. Dann stellt er entgegen die, die diesen Leuten widersprochen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Antithese dazu und dann kommt Ich sage dazu. Und dann bringt er das ins Gleichgewicht. Und das ist eigentlich nie ein Scheitern so einfach wie die eine oder andere Seite, sondern er bringt eine neue Qualität damit hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Verstandesklarheit, ohne den geistigen Hintergrund wirklich schauen zu können. Allerdings halt mit Kräften, die er sich sicher von früher mitbringt, die im Hintergrund sind, die ihm aber nicht bewusst sind. Das heißt, er hat sicher im Hintergrund, im Unterbewusstsein etwas noch von diesen alten Kräften, aber die müssen weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die müssen ganz weg und gerade in der Zeit ist eben diese Verdunklung, wo selbst die größten Eingeweihten nicht schauen können. Nicht einmal, nämlich da geht es auch um dieses unterbewusste Erleben. Auch das wird ausgedilgt sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden ganz gestellt auf die blanke Ebene des Verstandesbewusstseins. Und dann kann es erst losgehen mit dem neuen imaginativen Bewusstsein das zu entwickeln. Also den bewussten Wahrnehmern des Geistigen, das aber dann die volle Klarheit des Verstandesdenkens beibehält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die besteht aber dann darin, dass ich nicht jetzt logisch schließen muss oder was, sondern ich überschaue die ganzen Zusammenhänge, die da bestehen in der Imagination. Ich schaue, wie das eine mit dem anderen zusammenhängt. Und das ist eine viel höhere Dimension als das, was wir eigentlich mit dem Verstandesdenken erreichen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Verstandesdenken ist, wie soll ich sagen, monokausal. Also Ursache-Wirkung, Ursache-Wirkung, so geht es immer weiter. Ich kann vielleicht ein paar Ursache-Wirkungsketten versuchen zusammenzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird es eh schon sehr, sehr schwierig, wenn ich mehrere solche Ursache-Ketten zusammenführe. Aber in der Natur gibt es unzählig viele solche Wirkungsketten drinnen. Und die erst machen im einfachsten Einzähler oder im einfachsten Lebendigen überhaupt erst den Prozess aus, dass im Grunde für den logischen Verstand unüberschaubar viele Ursache-Ketten zusammenwirken, um ein bestimmtes Ereignis überhaupt zustande zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unsere Naturwissenschaft ist groß geworden drin, dass sie zunächst einmal eine Ursache-Wirkungskette verfolgt. Und was eh nur unter ganz speziellen, im Grunde Modellsituationen möglich ist, die gar nicht realistisch sind. Also man musste eigentlich erst alles Störende ausschließen, dann kommt man zum Beispiel auf die Fallgesetze, wie es der Galilei festgelegt hat, die anders waren, als die die der Aristoteles geschildert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aristoteles hat gesagt, ja ganz offensichtlich, die schwereren Gegenstände, die fallen schneller als die leichten. Weil wenn ihr ein Blatt Papier fallen lasst, das schwebt langsam nach unten. Und der Stein, der fällt nun nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in der Praxis haben tatsächlich alle Gegenstände unterschiedliche Sinkgeschwindigkeiten, mit denen sie nach unten gehen. Manche schweben richtig und das geht also ganz langsam nach unten. Ein Blatt Papier geht ganz ganz langsam, vielleicht wird es vom Wind noch verweht irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Praxis, das ist das Normale. Also ich muss das ausschalten, nämlich den Luftwiderstand zum Beispiel. Aber wir machen halt die Experimente in der Luft in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Galilei war sich dessen dann durchaus schon bewusst und es sind dann in der Nachfolge auch Versuche gemacht worden, das in einer evakuierten Röhre zu machen, wo keine Luft drinnen ist. Dann kann ich es erst wirklich exakt machen. Aber das ist ein Zustand, der normalerweise von selber auf der Erde bei uns Gott sei Dank nicht eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre schlecht, wenn wir jetzt irgendwo in ein Vakuum hineintreten würden. Aber es würde nicht lange bleiben, weil da nicht die Luft hineinströmt. Also man muss es künstlich erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Weltall draußen haben wir diese Bedingungen. Das ist eben wieder anders dort. Aber auf Erden haben wir es eben gerade nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher muss man es sehr sehr abstrahieren von den tatsächlich hier auf Erden vorhandenen Verhältnissen, um überhaupt zu den heute gültigen Naturgesetzen zu kommen. Man muss also alles was störend ist ausschalten, aber im wirklichen Leben sind diese störenden Einflüsse oft gerade die wichtigsten. Und daher tut mir leid, ich bin selber Naturwissenschaftler, aber das was sich in der Wirklichkeit, nur jetzt in unserer irdischen Wirklichkeit abspielt, erfasst man selbst mit den heute ausgereiftersten Modellen, wo wenigstens x-ursache Wirkungsketten berücksichtigt werden, nicht einmal annähernd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine grobe Näherung, aber genau treffen? Nein. Da sind wir weit weg davon. Da sind wir weit weg, weil das auf die Art gar nicht modellierbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man kann solche Dinge sozusagen ja quasi unendlich viele Zusammenhänge in der Imagination schauen. Nützt einem vielleicht jetzt nicht viel, wenn ich darüber sprechen will und erzählen will, weil sprechen kann ich auch immer nur über ein paar wenige Zusammenhänge. Aber erleben kann man den Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann das nächste Mal es aus einer anderen Perspektive schildern und andere Zusammenhänge schildern, die eben auch drinnen sind. Und mit der Zeit kommt halt ein reicheres Bild zustande. Aber ausschöpfbar und aussprechbar, selbst in einem ganzen Leben wäre es nicht aussprechbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Imagination ist so reich, dass ich selbst wenn ich ein ganzes Leben lang Tag und Nacht reden würde und schon mit drei Jahren angefangen hätte, es würde nicht ausreichen, nur annähernd vollständig diese Imagination auszuschöpfen, weil sie eigentlich unausschöpfbar ist. Aber erlebbar ist sie. Erlebbar ist sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Schwierige. Aber es kommt dann, also dieses Erlebnis ist dann so, man erlebt es, man weiß es ist alles da, man spürt es ist alles da, man kann es geradezu greifen. Aber in dem Moment, wo es sagen will, selbst nur wenn es mir stumm selber innen sagen will, ist es sofort nur mehr der kümmerliche Rest davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst wenn ich es in die Verstandessprache, also innerlich, gar nicht einmal sprechen innerlich, sondern nur in Gedanken aussprechen will, in Verstandesgedanken, ist die ganze Fülle weg. Oder ich bringe es nicht hinein, sagen wir es so, es sollte schon gelingen, dass man die Imagination vor sich hat und dann für sich selbst innerlich einen Teil davon jetzt auch bewusst in Verstandesbegriffe fassen kann, soviel kann ich dann der Mitwelt in irgendeiner Form schriftlich oder in Worten übermitteln. Das muss ich tun, das musste Rudolf Steiner auch tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher muss einem klar sein, von dem was er schildert, das was jetzt in den Werken drinnen steht, ist so ein Funkel von dem, ja eigentlich ein Nichts, verglichen mit dem was er erlebt hat dabei. Mit Sicherheit erlebt hat, weil jeder, selbst ein Mensch, der erst am Anfang des Erlebens ist, wenn er überhaupt an irgendeiner Imagination herankommt, ist er in dieser Unerfassbarkeit, in dieser Unendlichkeit eigentlich drinnen. Und das ist für unseren Verstand, der Verstand ist begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verstand arbeitet immer letztlich mit dem Endlichen, er kann es nur irgendwo fortdenken, in der Mathematik ist es so toll, ich habe das geliebt in der Schule, wenn wir unendliche Reihen besprochen haben. Also 1 plus 2 plus 3 und so weiter und endlich aufsummieren und jetzt hat man irgendwann so eine Aufsummierung im Zähler eines Beruches und einem anderen Nenner und dann ist interessant, wo gehen die hin. Das kann nämlich unter Umständen, dieser Beruch kann zu einem Grenzwert streben, der wird nie erreicht im Endlichen, aber man kann ausrechnen sozusagen die Richtung wohin das geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so ein, man sagt asymptotischer Verlauf, wenn man das als Kurve zeichnet, ist das so eine Kurve, die sich immer mehr einer Geraden annähert, ohne sie jemals im Endlichen erreichen zu können. Aber man kann zumindest ausrechnen, wo es hingeht, wo es wäre im Unendlichen. Diesen Endwert, wo sich zwei Unendlichkeiten sozusagen so austarieren, dass dann durch ihr Wechselspiel was Endliches herauskommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird, wenn wir das jetzt als Bild nehmen wollen, so wird aus dem Unendlichen heraus etwas Endliches geschaffen. So läuft das in Wahrheit. Dass verschiedene unendliche Strömungen eigentlich zusammenfinden und sich sozusagen in ein Endliches Gleichgewicht einpendeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist so jetzt ein mathematisches Bild dafür. Und im Grunde müssen wir das auch machen, wenn wir dieses Erlebnis einer Imagination in ein aussprechbares Bild oder in ein zeichenbares, malbares Bild übersetzen wollen, dann muss ich diesen Prozess irgendwo durchführen. Aber den kann ich jetzt von unendlich vielen Seiten machen und entsprechend unterschiedlich kann man über ein und dieselbe Imagination sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Steiner ist das sehr deutlich, gewisse wichtige Imaginationen schildert er immer wieder, aber er schildert sie immer wieder mit anderen Facetten. Trotzdem ist es das gleiche Bild, das im Hintergrund steht. Das gleiche geistige Bild, das dahinter steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir stehen aber heute alle an der Schwelle dorthin, dort heranzukommen. Dieses zu erleben und das erste Erleben ist, ich weiß die Imagination ist da, aber ich kann es nicht sagen. Ich kann es nicht aussprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste ist, ich kann sie mir nicht einmal selber aussprechen. Ich kann sie selber nicht fassen. Das ist die erste Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich weiß um ihre Gegenwart sozusagen. Und das ist es auch schon. Und ich weiß, da sind alle Details drinnen, die ich wissen will, aber ich kann es nicht sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht einmal mir selber. Das ist das erste. Und dann dauert es eine Zeit, bis ich es für mich selber innerlich in Gedanken aussprechen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist zugleich toll, weil das Bewusstsein dann dafür auffasst, ich kann es irgendwie fassen, aber zugleich ist es schmerzhaft, weil ich weiß, indem ich es ausspreche, schrumpelt es dieses Unendliche auf ein mittriges Endliches zusammen. Das ist das, was ich mir innerlich aussprechen kann. Aber anders geht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben auch alles das, was Steiner ausspricht drinnen, also der hier wirklich sehr weit darin fortgeschritten war, solche Imaginationen und noch mehr darüber hinaus erleben zu können. Alles das, was da drinnen steht und wenn es noch 300 Bände oder mehr wären, es wäre immer nur ein mickriger Abglanz dessen, was im Erlebnis eigentlich drinnen ist. Aber das Spannende ist, wenn es ein Mensch geschafft hat, diese Imagination hereinzuholen, sie in Worte auszusprechen, die zwar natürlich nicht unmittelbar die Imagination geben können, aber die doch einen Finger zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser alte buddhistische Ausspruch, der Finger, der auf den Mond zeigt, ist nicht der Mond selber, aber er hilft mir ihn halt zu finden. Und so ist es auch, wenn diese Dinge ausgesprochen werden und in der richtigen Weise ausgesprochen werden und das sind oft Kleinigkeiten in der Formulierung sehr wichtig, kleine Unterschiede können das sofort ins falsche Fahrwasser bringen. Daher manchmal auch diese sehr speziellen Wendungen, die Rudolf Steiner auch verwendet, die es manchen Menschen halt sehr schwer machen, seine Texte zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kann mir das nicht ein bisschen einfacher sagen. Ja, aber dann weist der Finger in die falsche Richtung. Das ist das Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist die Gefahr sehr groß, dass man das äußere Bild, das gebraucht wird, um es zu illustrieren, für die eigentliche Wirklichkeit nimmt. Und das ist es nicht. Das ist nur die Tafel, der Pfeil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort steht, dorthin geht es. Also das heißt, wenn man etwa die Schriften von Rudolf Steiner oder auch andere eben auch ganz besonders auch die Apokalypse liest, die Worte, die drinnen stehen, sind nur die Wegweiser. Nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich mich klebe jetzt an die Worte und versuche jetzt die Worte auszulegen oder sonst was, dann gehe ich eigentlich schon in die Irre. Sondern ich muss sie nehmen als das was sie sind, Wegweiser. Nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und durch diese Wegweiser muss ich mich anregen lassen zu einem eigenen inneren Erleben. Dieses eigene innere Erleben fängt einmal ganz simpel damit an, dass ich mit den Bildern, die geschildert werden, eine bestimmte seelische Erlebnisqualität verbinde. Die mit der Zeit immer charakteristischer wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die man selber wahrscheinlich nicht in Worte fassen kann. Gerade diese Seelenstimmungen sind dann eben sehr schwer zu beschreiben. Ja klar, weil da steckt schon in Wahrheit die Imagination dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich bin mir eher noch nicht ganz bewusst. Der nächste Schritt, der dann irgendwann kommt, ist, dass ich weiß, jetzt habe ich wirklich die Imagination vor mir. Aber ich kann es nicht aussprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der nächste Schritt. Und dann, mit der Zeit, wenn man dann geübter ist, Tage später, vielleicht Wochen später, am Anfang Jahre später, finde ich die richtigen Worte dazu. Ich kann die Imagination immer wieder mal holen dazwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich merke, wie sie sich verändert, verwandelt, weil ich wieder einen anderen Blickpunkt habe. Gerade bei den Imaginationen spielt eine sehr große Rolle meine Beziehung dazu. Ich kann im geistigen Erleben nicht, wie in der Naturwissenschaft sagt, einen neutralen Beobachter, der die objektive Welt betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geistigen Erlebnis ist Subjekt und Objekt immer miteinander verbunden. Dieses Wahrnehmen ist immer auch eine Tat in der geistigen Welt. Und das heißt, sie hat auch einen Einfluss auf das, was ich sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit kann ich nicht sagen, so ist es, völlig unabhängig von mir. In dem Moment, wo ich es aufrufe, habe ich einen Einfluss darauf. Es ist eine Wechselwirkung da, ein Wechselgespräch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von dem müssen wir weggehen. Das ist aber eigentlich das Höhere. Das ist nur unser moderner Wahn und für die Wissenschaft ist es gut zu sagen, ich könnte mir eine Welt vorstellen, eine objektive Welt, die völlig unabhängig ist vom Subjekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gibt es aber gar nicht. Die gibt es gar nicht. Das ist unsere Illusion, aber die gibt es gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch die große Schwierigkeit, die Naturwissenschaft mit Notwendigkeit ist einmal dort hingegangen, sich die Welt als eine Welt von Objekten vorzustellen, von denen ich gegenüberstehe. Das ist das wichtige Ereignis, dass wir überhaupt ins Bewusstseinsseelenzeitalter hineinkommen. Dadurch sind wir unserer selbst so stark bewusst geworden, dass wir uns den Gegenständen allem Äußeren gegenüberstellen, wozu man zu diesem gegenständlichen Erlebnis eben auch die Tiere, die Pflanzen, die Menschen zählen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erleben sie zunächst einmal auch gegenständlich und jetzt stehen wir ihnen gegenüber und wissen, ich bin das alles nicht. Ich bin was anderes. Im Grunde ist das dieses Ur-Erlebnis, das das Kind so um das dritte Lebensjahr herum hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ur-Erlebnis ist, da ist was um mich, ja schon Menschen, Mama, Papa, Onkel, Tante, sonst was da alles steht und Kamin, Wohnzimmer, sonst irgendwas, Teppich. Ich bin das alles nicht. Ich bin was anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr ist es schon nicht. Aber einmal dieses Erlebnis, ich bin das nicht. Das ist das ganz große Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch komme ich überhaupt, dadurch wird das Ich-Bewusstsein entzündet überhaupt. Und mit diesem wachen Ich-Bewusstsein geht der Weg weiter im Grunde zu der Erkenntnis, die aber auf altem Weg, auf alte Weise, mit einem unbewussten Hälseln die alten Inder hatten, die genau zu dem allen gesagt haben, das bist du. Das bist du.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du bist jeder Stein, jede Pflanze, jedes Tier, alles da draußen bist du. Aber dann spüre ich erst die Ich-Kraft, die da draußen ist. Ja, von dort kommt sie, da ist sie, sie ist tatsächlich auch dort drinnen nämlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass ich mir meiner individuellen Ich-Kraft bewusst werde, dazu muss ich erst einmal diese Trennung erleben. Diese ganz starke Trennung, die heißt, ich bin das alles nicht. Das wird auch eine Rolle spielen bei den Vorträgen und bei dem Seminar, weil den achtgliederigen Pfadbuder hat ja genau das gelehrt, dass alles Leid in der Welt entspringt, weil du dich identifizierst oder hängst an den Dingen da draußen und dich verbunden fühlst damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogar dieser Trieb, diese Gier, dieser Durst nach sinnlichem Dasein überhaupt, die verursacht dir alles Leiden. Und er zeigt dann eben auch den Weg zur Überwindung dieses Leidens, also du musst diesen Durst sozusagen zum Erlöschen bringen und der Weg dazu ist eben dann dieser achtgliederige Pfad, der führt zu dem, das bist du alles nicht. Und damit ist dann das große Aufgehen im Nirvana drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in Wahrheit geht man dann zum eigentlichen Kern des Ichs. Die Buddhisten selbst heute noch reden, ja dann löst sich das Ich auch. Aber in Wahrheit ist es dort, wo es herkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich genau dieser Quelle, die wir nicht wähnen können, die wir nicht in Worte fassen können, aber aus der heraus unser Ich in Wahrheit lebt. Das ist das ganz starke, was da dahinter steckt. Also versuchen wir in diesem Sinn die Worte der Apokalypse zu verstehen, dass sie nicht das sind, wovon sie sprechen, sondern nur der Wegweiser dorthin sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Wichtigste ist, als erstes einmal Empfindungen dafür zu entwickeln, die ich an diesem Text erleben kann. Also es geht jetzt gar nicht darum, dass ich hin und her wälze, was ist denn da alles gesagt, was bedeutet das, was bedeutet jenes. Sondern einfach einmal es erlebe, nämlich erlebe, welche Stimmung erzeugt es in mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich bei jedem Bild ganz charakteristisch. Ich muss nur eines noch dazu tun, das erschwert die Sache beträchtlich. Ich muss meine persönlichen Sympathien und Antipathien, die ich dem Bild gegenüberbringe, einmal völlig zur Seite drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil gerade jetzt wo wir stehen, wo es immer heftiger wird und wo da scheinbar grauenhafte Dinge gezeigt werden oder was, wird einmal die erste natürliche Reaktion sein, dass ich diesen Bildern nicht mit Sympathie begegne, sondern eher mit Adler um Gottes Willen. Hoffentlich kommt es nicht und hoffentlich bin ich da nicht dabei. Genau das muss man aber ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht auch nicht darum, dass diese Bilder eben so, wie sie da wörtlich geschildert sind, so passieren, sondern es passiert etwas, eine Seelenstimmung, ein Seelenerlebnis. Das passiert es aber anders als dieses Bild. Das sicher auch seine, wie soll ich sagen, schwierigen Momente in sich hat, wo seelische Kämpfe damit verbunden sind, ein seelisches Erringern damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aber in Wahrheit für den, der sich dieser Aufgabe stellt, der sich vorbereitet hat, der sich dieser Aufgabe stellt, die entsprechenden Seelenkräfte zu entwickeln, um die es da geht, eigentlich als etwas ganz großartiges empfindet. Und der, der daran scheitert, wird es als schmerzlich empfinden. Und was in der Regel passieren wird, ist, dass wir vielfach scheitern werden, aber wir werden immer näher kommen mit jedem Mal, dieses Bild, dieses seelische Erleben aufbauen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es verwandelt sich dann. Und es wird immer mehr zu einem Bild, mit dem wir uns in voller Sympathie verbinden können und tatsächlich dann nämlich es geschafft haben, die Seelenkräfte, die wir dabei daran entwickeln sollen, auch entwickelt zu haben. Es geht also primär darum, dass wir bestimmte Seelenkräfte entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir als negativ erleben daran ist, solange wir immer wieder scheitern daran, diese Seelenkräfte zu entwickeln. Und das kann für einen Menschen, der wirklich auf dem geistigen Entwicklungsweg ist, immer wieder auch sehr schmerzhaft sein. Seelisch schmerzhaft sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es hat auch immer wieder den Untergrund, dass es ein innerer Antrieb ist. Der Schmerz ist in gewisser Weise genau dieselbe Kraft in mich, aber durch die ich mich selber weiter treibe, noch tiefer hineinzugehen, noch mehr mich dieser Stimmung auszusetzen. Es geht aus der Freiheit heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es passiert nicht von selber. Ich muss es wollen. Und wenn ich das Bild als negativ erlebe, heißt das nur, ich komme mit meinen Kräften noch nicht daran heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann muss ich eben weiterarbeiten. Und will auch weiterarbeiten. Und mit der Zeit dreht sich das um, dass ich immer mehr Freude und Licht empfinde an dem Bild, das da aufsteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn die Imagination fertig ist, wenn sie dann endlich einmal da ist, auf die diese Bilder hinführen, ist sie eine ganz lichtvolle Imagination. Das ist das Interessante. Die dunklen Imaginationen sozusagen, die man als schrecklich empfindet, sind die, die noch nicht an ihr Ziel gekommen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo in der Imagination noch nicht das Ziel erreicht ist, auf das wir eben zusteuern. Und die ganze Apokalypse, eigentlich jede geistige Imagination, ist ja nicht Sightseeing in der geistigen Welt sozusagen. Also es geht nicht darum, das ganze Panorama dort zu sehen, sondern das Ziel jeder Imagination ist sie zu verwirklichen, sie geistig zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist die Trennung von Subjekt und Objekt also völlig aufgehoben. Weil dann ist es der Beitrag, den wir zu diesem Gesamtbild eigentlich leisten. Dann wird dieses Bild für mich Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich meinen Beitrag dazu gegeben habe für eine Imagination, die aber eine seelische Realität ist, nämlich nicht nur für den einzelnen Menschen, sondern in der ganzen Welt eine seelisch-geistige Realität wird, wenn ich meinen Beitrag geleistet habe an diesem Menschenwerk mitzuarbeiten. Die ganze Menschheit webt daran. Wir alle weben daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und seht ihr, darum muss auch jeder Mensch seinen eigenen Zugang dazu finden. Es gibt keinen allgemeinen menschlichen Zugang dazu, weil es geht nicht darum, ein Bild zu sehen und schon gar nicht ein fertiges Bild zu sehen und zu sagen, aha, interessant, nett, kann ich mir jetzt mal überlegen, ob ich das haben will oder nicht. Sondern indem ich die Imagination erlebe, arbeite ich mit an ihr, dass sie geistige Wirklichkeit wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir schaffen sie mit. Jeder von uns schafft sie mit. Das ist das große.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen völlig weggehen vom Bild der geistigen Welt, die ist so fertig vorhanden und wir gehen es halt anschauen irgendwo und dann reden wir gescheit darüber. Das können wir in der physischen Welt tun. Aber diese Art der Geisteshaltung ist völlig unbrauchbar für die geistige Welt selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss uns bewusst sein. Und genauso muss uns bewusst sein, aber um sie zu übersetzen in eine verständliche Sprache, muss es genau in diese Verstandesweisheit hereintragen, die genau diese Subjekt-Objekt-Spaltung in Wahrheit voraussetzt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem müssen wir hin und her arbeiten. Und wir müssen eigentlich beständig, wenn wir in eine solche Imagination hineinkommen wollen, beständig den folgenden Spagat schaffen. Wir müssen einerseits als erstes, damit ich überhaupt dieser Imagination gewahr werden kann, an der ich mitarbeite selber, dazu muss ich das Opfer des Intellekts bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gesagt, wie ich schon öfters sagte, dazu muss ich ihn überhaupt erst einmal haben. Also einfach auf gut Wienerisch blöd zu sein, ist nicht die beste Voraussetzung dazu. Man muss kein Universitätsgelehrter sein deswegen, aber ein wirklich gesunder Hausverstand ist eh die höchste Form des Verstandes in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die höhere Form als die sehr manierierte Form, die wir heute in wissenschaftlichen Denken drinnen haben. Ich meine, ich muss es auch gebrauchen, es ist heute so. Aber es gibt in Wahrheit sehr verschlungene Wege, die immer danach trachten, um die Imagination herumzuschiffen, wenn man es jetzt aus der Perspektive betrachtet, sie nur ja nicht hereinzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in Wahrheit ihre Aufgabe. Der Mensch muss zuerst die Verstandeskräfte so stark entwickeln, damit er auf neue Art die Imagination anfassen kann und darum muss er herumschiffen erst. Unsere Verstandestätigkeit und in höchster Form unsere wissenschaftliche Verstandestätigkeit sorgt dafür und das ist die in Wahrheit einzige Aufgabe der Naturwissenschaften oder überhaupt der modernen Wissenschaften, dass wir ja diese Imagination nicht erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wir also ja nicht die alten Kräfte nämlich mitbringen. Wir löschen damit die alten Reste aus. Und das heißt, die moderne Wissenschaft hat eine große Aufgabe und die ist durchaus wichtig, dass sie das alte Hellsehen auslöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Form der geistigen Wahrnehmung auslöscht und dass sie ja nichts davon in die neue geistige Wahrnehmung hinein mischt. Das ist ihre große Aufgabe. Und über die Natur sagt uns die Naturwissenschaft in Wahrheit sehr, sehr wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sagt uns nur das, was bereits abgestorben ist in der Natur. Was durchaus in das Lebendige eingeschlossen ist und wir tragen es alle mit. Wir tragen halt alle den Tod in uns mit, aber jedes Tier und jede Pflanze trägt es in sich mit, diesen Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nur den erkennen wir auf naturwissenschaftlichen Wegen. Grundsätzlich nur den. Und daher kann auch alles, was wir aus diesem naturwissenschaftlich-technischen Denken entwickeln, kann nur den Tod in die Natur hinein tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod ist trotzdem ein wichtiger Begleiter der ganzen Erdentwicklung. Der Tod ist eine der wichtigsten Sachen auf der Erdentwicklung, weil ohne den wäre unsere menschliche Entwicklung zum freien Ich gar nicht möglich. Den Tod in der Art, wie wir ihn heute kennen in der Natur oder beim Menschen auch selber, gibt es in der Form nur während der Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gab es in der Form früher nicht. Wir haben ja öfter schon gesprochen von den kosmischen Entwicklungszuständen, die unserer Erde vorangegangen sind. Dort gab es den Tod in dieser Form nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandlung, Metamorphose, aber keinen Tod. Nicht diesen radikalen Schritt, der mit dem Tod ist, wo ihm diese lebendig-geistige Kraft völlig weggeht und etwas, eine Schlacke zurückfällt, die nur mehr ein erstorbenes Geistiges festhält. Das heißt, unsere moderne Universitätswissenschaft hat eine Aufgabe, aber sie hat die Aufgabe, uns vom alten Geistigen zu befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zugleich sind die Dinge, wie sie jetzt sind, haben auch eine gewisse Berechtigung, obwohl sie langsam beginnen, überzogen zu werden. Aber das Wichtigste ist, dass man daneben auch etwas anderes entwickelt. Eben dieses Vorwärtsgehen zur imaginativen Erkenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das fängt eben an mit dem lebendigen Denken, über das wir schon öfter gesprochen haben. Lebendiges Denken heißt eben vor allem auch, erleben dieses Gestalten im Seelischen. Und das aber mit vollem Bewusstsein verfolgen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu nützt uns das Werkzeug unseres Gehirns nicht mehr viel, sondern dafür müssen wir uns lösen. Es bleibt zwar immer noch mit dem Körper verbunden, aber eher mit dem Besseren im Körper, aber nicht mehr mit dem eigentlich sehr toten Instrument, das das Gehirn bildet. Gerade die Nerven haben diese Besonderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind eigentlich geboren. Wir haben das letztes Mal bei der Paradieses-Imagination ein bisschen geschildert. Sie sind ein Bild, ein letztes Schrumpfprodukt, ein Bild dieser reichen Pflanzenwelt im Paradies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei das eben noch nicht unsere äußere Pflanzenwelt war. Wir haben davon gesprochen, aber damals war Erde und Mond noch miteinander verbunden. Und anfangs war das überhaupt nur ein gasförmiges gemeinsames Gebilde, das sich erst später differenziert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da drinnen, diese Pflanzen waren natürlich nicht solche Pflanzen wie wir sie heute kennen. Es waren, wie auch von mir aus, in lebendigen Luftströmungen, Gasströmungen drinnen. In gewisser Weise wäre es physisch bereits fassbar gewesen, aber dahinter stecken diese gewaltigen Lebenskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was heute selbst in den lebendigsten Pflanzen drinnen ist, ist schon wieder nur ein kümmerlicher Rest davon. Also die ganze Natur hat diesen Absterbensprozess durchgemacht. Und unser Verstandesdenken, ja auch unser Werkzeug des Gehirns ist eben auch daraus entstanden, dass diese Kräfte absterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Bild und zugleich Werkzeug für unser Verstandesdenken ist das Gehirn davon. Aber das ist eigentlich das Schrumpelprodukt, das abgestorbene, verschrumpelte Produkt von dem, was die lebendigsten Kräfte überhaupt sind. Vom Ursprung her drinnen ist es der Paradiesesbaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in seiner doppelten Bedeutung Baum des Lebens, Baum der Erkenntnis. Aber mit dem Baum der Erkenntnis kommt schon der Absterbensprozess auch irgendwo hinein, der aber notwendig ist für die Erdentwicklung. Weil wir sonst nicht dieses Bewusstsein entwickeln können, um ein freies Ich zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses ganz freie Ichbewusstsein. Und das ist eben ein anderes Ichbewusstsein als alle anderen geistigen Wesenheiten haben, die jemals existiert haben oder die auch heute noch existieren. Engelwesenheiten können zum Beispiel nicht dieses Objektbewusstsein entwickeln, das wir haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Engel wird nie sagen, ich Engel bin da und dort sind die anderen Engel. Nein, in dieser Engelwelt geht das nicht. Und auch nicht bei den Hierarchien darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Engel passen auf eine Stecknadel? Wir sollen mit ihnen leben, wir sollen sogar immer mehr Bewusstsein dafür entwickeln, was wir ihnen zu verdanken haben. Also daher immer mehr, gerade in unserer Zeit heute auch den Tod als Freund zu sehen, der mich begleitet. Weil ohne ihn könnte ich kein freies Ich werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit ist eben nicht nur der endgültige Tod sozusagen am Lebensende gemeint, zumindest für die Inkarnation der endgültige Tod, sondern es geht um diese Todesprozesse, die uns schon von der Geburt an oder sogar von vorher an begleiten. Ich meine gerade wie der Organismus ausgestaltet wird. Allein was mit der Ausgestaltung des Gehirns abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn das Kind geboren ist, noch kurz in den ersten Lebensjahren, was da an Gehirnzellen abgetötet wird, bis das Gehirn seine richtige Form hat. Das geht aber ganz gezielt. Das geht ganz gezielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein richtiges Herausmeißeln. Ich meine vorher ist das Gehirn eine sehr undifferenzierte Masse noch. Und die enthält sehr sehr viel mehr Nervenzellen als dann überbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Kind hat ja eigentlich einen überdimensionalen Kopf im Vergleich zu seinem Körper. Also da ist sehr viel drinnen, da muss aber sehr viel entfernt werden. Und wenn dieser Absterbensprozess sozusagen die große Phase, die am Anfang da ist, wenn die dann fertig ist, dann fängt das Kind an zu sich ich zu sagen oder sich als ich zu erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es soweit. Dann ist das Verstandeswerkzeug soweit ausgereift, dass dieser im Grunde erste Begriff, den es fasst, kann ich. Ich bin das alles nicht, was ich da vor meinen Sinnen sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Grunde der erste Begriff, den das Kind fasst. Der erste Begriff ist der Ich-Begriff. Ganz unscharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da ist dieses Erlebnis da. Das ist das erste Mal da. Und gerade das ist aber zugleich auch der Moment, wo man eben aus dem noch träumend hellsichtigen geradezu, dass dieses Kind in den ersten Lebensjahren eigentlich noch hart weg geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr oder weniger. Bei manchen Kindern wirkt es noch nach. Aber im Grunde ist es da vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil da träumt das Kind, aber es sind reale Träume, es sind eigentlich Imaginationen, immer in Wahrheit noch von der geistigen Welt aus der es gekommen ist. Das ist ganz stark darin. Und der Moment, wo es sich sagt oder es sich so erlebt, ist es weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann verdunkelt sich das. Eben jedenfalls zum größten Teil. Und dass es dann ganz ausgelöscht wird, dazu trägt unser heutiges Bildungssystem bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze in Wahrheit. Ja, das ist aber, nicht lachen drüber, es ist eine wichtige Aufgabe. Nur es ist die Zeit, dass es sich auch eine weitere Aufgabe übernimmt, nämlich wie finde ich das Neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre der wichtige Schritt, der in unserem Jahrhundert angegangen werden muss. In Wahrheit. Da geht gleich der Alarm vor der Tür los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt im Hintergrund. Ja, ist schon wieder weg. Das war der Einspruch auf den Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist wirklich, und zwar jetzt, gerade jetzt in unserer Zeit ist es so wichtig. Es hat ja begonnen, davon spricht ja Rudolf Steiner, haben wir eh schon einmal gesprochen drüber, mit 1900 ist das sogenannte finstere Zeitalter zu Ende im Prinzip. Also ist damit den Menschen mehrheitlich in Wahrheit die Möglichkeit wieder gegeben zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da fängt es schon an. Also wirklich zu einem neuen geistigen Schauen zu kommen. Altes wirkt aber immer noch nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade die hohen geistigen Eingeweihten sind halt schon im Hochmittelalter durch diese Verdunkelung durchgegangen. Das war für die das Wesentliche, dadurch konnten sie Vorreiter sein und schon ab diesem Zeitpunkt mit einem neuen geistigen Erleben beginnen. Was für die Mehrheit der Menschen noch verdunkelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es eigentlich ja noch das Kali-Yuga, das finstere Zeitalter war, wo es heißt, dieses Zeitalter lang soll die Menschheit im Großen und Ganzen im Dunkeln gehalten werden über das Erleben der geistigen Welt. Eben um das Ich-Bewusstsein hier auf Erden sich stark, möglichst stark zu erwerben. Und vom Geistigen nur mehr aus Erzählungen zu wissen, aus den Überlieferungen der Schriften, wie sie noch in den Evangelien drinnen sind und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber durch diese Durststrecke musste die Menschheit durch. Aber jetzt, im Grunde ab 1900 gibt es kein Ausrät mehr. Jetzt heißt es im Grunde kräftig dazu zu gewinnen, wieder dieses wache, vollbewusste, geistige Erleben der imaginativen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist eh das ganze 20. Jahrhundert einmal als große Katastrophe hereingefahren, um diesen Prozess hinten anzuhalten. Weil die Widersacherkräfte haben natürlich das allergeringste Interesse daran, dass sie ja durch dieses neue geistige Erleben ja sofort bemaskiert würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist eines der ersten Erlebnisse auch, dass man die Tätigkeit der Widersacher zu durchschauen beginnt. Das gehört also ganz deutlich mit dazu. Und ist heute, also sage ich mal gerade in unserem Jahrhundert, ganz große Notwendigkeit, dass man beides zusammenschauen kann heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick hinunter in das Reich der Widersacher und hinauf der Blick in die reguläre geistige Welt, wenn man so will. Und der Mensch in der Mitte dazwischen, der selbst immer wieder die Wahl treffen muss, wieviel nämlich von diesen Kräften, wieviel von jenen. Weil es ist ja durchaus nicht so, dass wir auf die Widersacherkräfte schon vollkommen verzichten sollten oder könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann würden wir unsere volle Entwicklung auch nicht ausschöpfen, sondern wir müssen zumindest in Berührung kommen mit diesen Widersacherkräften und zwar in wachebewusste Berührung kommen und das heißt wir müssen auch das in unsere Imaginationen hineinnehmen und das heißt aber zugleich arbeiten in dieser Welt. Wenn wir vorhin schon gesprochen haben, an der Imagination bin ich selbst mitbeteiligt. Das ist eigentlich gerade das Wesentliche daran, dass ich mitbeteiligt bin, weil ich gerade dadurch daran arbeite, dass das geistige Wirklichkeit wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das betrifft insbesondere auch das Reich der Widersacher. Wir haben die Aufgabe da was zu tun und im Grunde ja letztlich diese Widersacherkräfte zu erlösen. Und dazu muss ich ihr Reich kennen, dazu muss ich mich also geistig verbinden, anfangen zu arbeiten auch an ihrem Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es nämlich. Wenn wir das geistige Licht dort hineintragen aus freiem geistigem Entschluss heraus, dann arbeiten wir an diesem Widersacherreich. Und wir hellen eigentlich diesen Widersachern das auf, was ihnen verborgen ist in Wahrheit, nämlich was ihre wirkliche Aufgabe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie tappen nämlich immer ein bisschen im Dunkeln. Sie sind, wie Steiner oft sagt, immer abkommandiert worden zu ihrer Aufgabe, aber indem sie abkommandiert wurden, haben sie im Grunde nur mehr eine sehr vage, dumpfe Erinnerung daran, warum soll ich das eigentlich tun. Sie wissen, sie haben die Aufgabe, sie führen sie auch aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie führen sie eigentlich widerspruchslos aus und arbeiten zunächst einmal ganz im Dienste der Gottheit selbst, in Wahrheit. Also so fängt es an, dass sie ganz im Dienste der Gottheit arbeiten. Das heißt, es sind in Summe gesehen, wenn man das Große überschaut, notwendige und so gesehen auch positive Kräfte, die da sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie haben die Aufgabe, Widerstand zu leisten. Das Schlimme, was nur hineingekommen ist, ist diese Wesenheit, die hinter diesen Sauratkräften steckt. Die ist nicht eine, die von der Gottheit abkommandiert worden ist, sondern die auf ihren eigenen Weg hereinschneidet das Ganze und eigentlich wie ein Querschläger durchzieht durch die Erdentwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Erdentwicklung im Grunde, also so wie sie geplant ist auf jeden Fall, da wie sie als Möglichkeit angedacht ist, wesensfremd ist und die sie auch nicht haben will und die einen ganz eigenen Weg gehen will. Diese Wesenheit hinter Saurat ist natürlich mitgegangen, schon durch die vorbereiteten Stufen, kosmischen Entwicklungsstufen, die unserer Erde vorangegangen sind. Wir haben ja schon davon gesprochen, dass es eine Wesenheit ist, die jedenfalls am Beginn unserer kosmischen Entwicklungszyklen, also unserer sieben großen Zyklen, die da schon als reife geistige Wesenheit, als Ich-Wesenheit vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde zumindest die Speerspitze davon, von der wir berührt werden, dahinter stecken sicher noch höhere geistige Hierarchien, halt etwas anderer Art als unsere regulären Hierarchien, aber damals ist sie bereits eingetreten mit einem Bewusstsein, mit einem Ich-Bewusstsein. Sie war also ein geistiges Wesen, ich will nicht sagen auf der Menschheitsstufe, weil diese Entwicklung Mensch in unserem Sinne hat eben erst begonnen auf der ersten Stufe, auf dem alten Saturn, aber es war etwas Vergleichbares. Also sie waren einmal schon am Beginn der Entwicklung eine Wesenheit, die ein geistiges Wesen war und was ein geistiges Wesen war, hat diesen Ich-Kern in sich oder was wir heute Ich-Kern nennen in sich, das hatte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sie ist aber jetzt bereits aufgestiegen zu einer Wesenheit, die auf der Stufe der Elohim steht, der Schöpfergötter, die unsere äußere Natur im Grunde, den ganzen Kosmos im äußeren Sinn hervorgebracht haben, mithilfe auch des Christus, der durch diese Gemeinschaft hindurchgewirkt hat. Aber auf dieser hohen Stufe steht diese Wesenheit, die damals noch ganz klein war, steht sie heute. Also das, was man heute unter Saurat zusammenfasst, oder im besser genauer gesprochen die Wesenheit, die dazu drängt uns zu Sauratwesen zu machen, nämlich zu Wesen seinesgleichen, diese Wesenheit steht heute auf der Elohim-Stufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Elohim sind heute selber aufgestiegen bereits, also eine Stufe höher als sie am Anfang der Erdentwicklung waren und ihre Position nehmen heute die sogenannten Geister der Persönlichkeit ein. Das sind also Engelwesenheiten, die eine Stufe unter den Elohim stehen. Die Urbeginne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es heißt, im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde, dann heißt es in den Urengeln, durch die Urengeln. Ja, in den Urengeln geistig gesehen, weil ihr Impuls geht ein in die Urengel der damaligen Zeit und daraus geht es dann weiter. Von dort geht es dann weiter auf die Erzengelstufe, auf die Engelstufe und so geht die Entwicklung weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also im Geistigen gibt es eben immer nur dieses ineinander wirken. Und daher ganz wichtig, gar nicht, obwohl es lautlich vielleicht fast sogar schöner ist, dass es am Anfang war, aber im Anfang schufen die Elohim, ja, ganz wörtlich in den Urengeln der damaligen Zeit und das sind dieselben Wesenheiten, die dann in der Bibel bezeichnet werden als Jom oder als Leila. Jom ist der Tag, die Schöpfungstage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jom. Und dazwischen sind die Schöpfungsnächte. Das sind zwei Gruppen von solchen Wesenheiten auf der Urengelstufe, die es damals gibt, eben die Tag- und die Nachtwesen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in ihnen und durch sie wird die ganze Erdenschöpfung hervorgebracht. Und diese Wesenheit hinter Sorat oder die mit diesen Soratkräften verbunden ist, steht aber heute auf dieser Elohimstufe, auf dieser höheren Stufe schon. Also eigentlich wären das darüber schon die Geister der Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also so in dem Übergangsfeld irgendwo. Was dann noch an geistigen Wesenheiten dahinter steckt, ist jetzt noch ein anderes Auge. Aber das ist sozusagen die Sperrspitze, mit der wir es zu tun haben, wenn hier von dem Tier, von dem zweihörnigen Tier, die er Rede ist, ist diese Wesenheit damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die hat es geschafft, also die Widersacher mal in ihren Dunstkreis hineinzubringen. Und das heißt, die Widersacher, so wie sie ursprünglich hätten wirken sollen und auch am Anfang gewirkt haben, waren ganz im Dienste der Gottheit, der regulären Gottheit, die also mit unserer Erdentwicklung eben das Vorhaben hat, Menschen zu freien, zu geistig freien, völlig eigenverantwortlichen Wesen zu machen. Und mit dem hat diese Wesenheit hinter Sorat überhaupt nichts am Hut, sondern sie will die Menschen zu dem machen, so wie geistige Wesenheiten halt immer waren, dass das Licht aus der höchsten Spitze kommt, sich über eine gewaltige Stufenfolge von geistigen Hierarchien nach unten hin fortpflanzt und dass der Mensch dann unten dieses willige Ausführungsorgan dessen wird, was von da oben kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schon auch gewisse Gestaltungsmöglichkeiten hat unten, in dem es jetzt dieser Impuls, der von oben kommt, wird ja jetzt in der Stufenfolge, so war es auch bei der Erdenschöpfung zunächst einmal, von Hierarchie zu Hierarchiestufe weitergegeben und jede Hierarchie darunter bringt eben noch gewisse Facetten dazu. Wählt sozusagen gewisse Möglichkeiten aus, aus den quasi unerschöpflichen Möglichkeiten, die von der Gottheit einmal vorgegeben sind. Und das heißt, sie sind nicht nur wie mechanische Wesenheiten, die das ausführen, was eh schon oben alles fix und fertig ist, sondern sie haben schon alle diese Wesenheiten eine Aufgabe, aber keine Freiheit irgendwo von diesem Feld abzuweichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch hat diese Möglichkeit, der Mensch hat diese Möglichkeit. Also das heißt, auch die positiven geistigen Hierarchien, die über uns stehen, können im Prinzip nur diese ausgetretenen Bahnen gehen, von denen halt viele noch völlig unbetreten sind, aber es sind die Bahnen, die einmal vorgesehen sind. Und wir als Menschen sind mit unserem freien Ich dazu berufen, abseits davon auch Neues zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das ganz Große, darin liegt die Freiheit des Menschen irgendwo. Also wir haben keine Grenzen in dem Sinn darin. Und in dem Sinn ist das menschliche Ich ja gleich dem göttlichen Ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wir können es halt noch nicht wirklich, wir können es erst so klein, so winzig klein. Das ist der gewaltige große Unterschied. Die Gottheit selber kann sie im größten Maßstab, wir können sie im kleinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber immerhin so, dass wir heute schon überall mitbeteiligt sind. Und seit dem Erdenleben des Christus, seit dem Mysterium von Golgatha, arbeiten wir mit daran. Und geben sogar, habe ich ja schon öfter gesagt, in Wahrheit die Richtung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist sogar die Erdentwicklung, und mit der Erdentwicklung ist der ganze Kosmos gemeint, der mit der Erde verbunden ist, alles was da draußen ist auch, ist in unsere handgelegte Richtung zu bestimmen. Nicht nur zwischen ein paar Möglichkeiten auszuwählen, sondern eine neue Richtung dem zu geben. Und auf das wird gewartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erwartet eigentlich die Gottheit von uns, dass wir da mitarbeiten können. Jetzt schon im ganz Kleinen. Im ganz Kleinen heißt jetzt einmal in der Seelenwelt, das heißt im eigenen Seelischen beginnen, dann neue Qualitäten zu entwickeln, die es eigentlich noch gar nicht gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Gegenzug dafür alte, die durch die Widersacher verdorben wurden, durch den Einfluss der Widersacher aufzulösen. Das ist unsere große Aufgabe. Und unter der Leitung dieser Wesenheit hinter Saurat, setzen aber die Widersacher immer mehr Kräfte in Bewegung, um uns von dieser Aufgabe abzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben ein System nach altem Schlag herzurichten, wo von einer Quelle oben etwas fließt, das ist die Quelle, die offensichtlich noch hinter dieser Sauratwesenheit steckt, die wir als Speerspezialitäts bezeichnet haben, da geht es sicher auch noch höher hinauf. Weil auch in dem Bereich ist sicher diese Elohimstufe bzw. Stufe vergleichbar geisterter Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So in dem Übergangsfeld befindet sich die Wesenheit, mit der wir es da jetzt konkret zu tun haben, aber da steckt noch mehr dahinter. Und diese Wesenheit hinter Saurat ist sozusagen der willige Diener dieser anderen Quelle. Das ist der Gegenpol eigentlich zu dem, was wir als das Göttliche bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Welt ist kompliziert. Die Welt ist sehr kompliziert und wir stehen als Menschen zwischen zwei ganz unterschiedlichen Welten. Und es liegt an uns in Wahrheit die Entscheidung zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar in jedem einzelnen Tun letztlich die Entscheidung zu treffen, welchen Weg nehmen wir. Den Weg dieser Sauratwesenheit oder die dahinter steckt oder den Weg der Gottheit, die uns die Freiheit geschenkt hat. Sagen wir besser die Möglichkeit zur Freiheit, weil verwirklichen müssen wir sie selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch hat eben auch die Möglichkeit aus Freiheit heraus die Freiheit zu verlieren. Sie ist sozusagen nicht zu wollen. Und das ist das Dramatische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit würde natürlich das Ich vollkommen ausgelöscht in der Form jedenfalls wie wir es kennen. Das menschliche Ich. Es würde dann schon eine geistige Quelle da sein, aber die wäre dann anderer Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheit hinter Saurat oder diese ganze Hierarchie vor mir aus hinter Saurat, die strebt genau das an den Menschen dazu zu bringen. Und dabei aber jetzt möglichst viel aus dem geistigen, unserer geistigen Welt sozusagen hereinzubringen. Das heißt, das was da noch alles herunter fließen kann, diese Wesenheit möchte während der Erdentwicklung so viel wie möglich an den Kräften für ihr Reich gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist es so an den Menschen interessiert. Sonst wäre das Interesse gar nicht so verständlich. Ich meine, dort gibt es auch geistige Wesenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entsteht wieder eine neue Hierarchie geistiger Wesenheiten, die ganz klar ganz willig folgt, weil dort das System streng so läuft. Aber warum braucht man dann den Menschen, wäre eigentlich ganz uninteressant. Aber der Mensch bringt halt andere, kann andere Kräfte hereinholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die kann man in dieses Reich dort hineinholen, nur durch den Menschen und kann dann mit denen arbeiten. Und das heißt also, worauf wir ununterbrochen aufpassen müssen und was das wichtige ist in der Zukunft, dass ja nicht die geistigen Kräfte, die wir hereinholen, die wir vor allem aus der Freiheit hereinholen, also mit der modernen geistigen Erkenntnis hereinkommen, dass wir die überantworten dieser Wesenheit hinter Sorat. Und das ist aber ihr höchstes Ziel, daran heranzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die Quelle aller schwarzen Magie in Wahrheit. Sorat ist die Wesenheit, die hinter der schwarzen Magie letztlich steht. Die anderen Widersacherkräfte haben auch was damit zu tun, aber sie haben was damit zu tun, weil sie dann teilweise im Dienste dieser Soratwesenheit stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus sich heraus würden sie es nicht machen, könnten sie es auch nicht machen. Aber die Wesenheit hinter Sorat, die treibt sich dazu an, den Menschen immer mehr dorthin zu treiben, selbst schwarze Magie zu betreiben. Und schwarze Magie heißt nichts anderes, als ich raube geistige Kräfte aus unserer regulären geistigen Welt und verleibe sie diesem Soratreich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Idealfall sozusagen würden die Menschen das maximal ausschöpfen, was sie an geistigem Habhaft werden können, dort hineinführen in dieses Soratreich. Und das würde natürlich dann ganz anders dastehen, als es so dasteht. Und warum erzähle ich euch das alles? Weil wir jetzt genau in die entscheidende Phase in der Apokalypse kommen, wo über diese Dinge gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Szenen, die jetzt dann folgen, wir haben also geschildert die Ausgissung der sieben Zornesschalen. Wir haben davon gesprochen, wie dann die entscheidende Schlacht kommt, die Schlacht bei Armageddon, die natürlich im Geistigen ausgetragen wird. Übrigens an einer ganz interessanten Stelle wieder, ja am Ende praktisch, oder bei, am Ende der Ausgissung der sechsten Zornesschale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben oft davon gesprochen schon, die Zahl 666, aus der sich der Name Sorat, der ja in der Bibel sogar nicht drinnen steht, ableitet. Weil wenn man es in hebräischen Buchstaben liest, die Hebräer haben eben die Zahlen ja mit Buchstabenzeichen geschrieben, dann kommt eben das Wort Sorat heraus. In der griechischen Fassung der Apokalypse steht das ja gar nicht drinnen mit den hebräischen Buchstaben, dort sind die hebräischen Buchstaben gar nicht drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss schon Wege finden überhaupt, um auf das Wort Sorat zu kommen. Das ist also ganz interessant, weil da steht in der griechischen Fassung steht nirgendwo Sorat drinnen. Aber wenn man es hebräisch liest, oder aramäisch liest, dann kommt man dahinter auf diesen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Name an sich ist nicht das Wichtige, es ist die Kraft, die dahintersteckt. Und diese Zahl 666 bedeutet aber die Entscheidung darüber, ob der Mensch diesen Soratkräften verfällt. Und zwar geht es da jetzt um jeden einzelnen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Entscheidung wird getroffen auf der großen sechsten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde. Das ist die erste 6. Also das heißt, das ist jener Zustand, der nach dem neuen Jerusalem kommt. Neues Jerusalem oder neuer Jupiter, wie es Rudolf Stein auch nennt, ist jene kosmische Entwicklungsstufe, die wir haben werden, wenn die Erdentwicklung vorbei ist, die Erde ganz ins Geistige aufgelöst ist und aus dem Geistigen neu gebildet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als dieses neue Jerusalem oder als der neue Jupiter. Und das wird ja dann, also am Ende der Apokalypse, wird dorthin die Perspektive geerittet, dieses neue Jerusalem. Aber das ist ja auch noch nicht das Ende der Entwicklung, das ist ja die sechste große kosmische Entwicklungsstufe und dann folgt noch eine siebente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ah, Blödsinn. Also das neue Jerusalem ist die fünfte Entwicklungsstufe. Wir sind jetzt mit der Erde auf der mittleren, auf der vierten Entwicklungsstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt die fünfte, das neue Jerusalem und dann gibt es einmal eine sechste. Die sechste Entwicklung, die Rudolf Steiner die neue Venus nennt. Und dort auf dieser neuen Venus, das ist also die sechste kosmische Entwicklungsstufe, die macht sechs Lebenszyklen durch, sechs Lebensphasen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die entwickelt sich auch rhythmisch. Die sieben Zahl hat immer was dazu tun mit der zeitlichen Entwicklung. Zeitliche Entwicklung erfolgt so im groben gesehen immer über sieben Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Zahl, die das charakterisiert. Sieben Stufen, die aber in einem engen organischen Zusammenhang miteinander stehen. Wo also immer zukünftiges, was in der Realität äußerlich noch gar nicht vorhanden ist, schon am Anfang mitwirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie aber am Ende auch wieder das, was am Anfang war, seine Auswirkungen hat. Und das sind nur die einfachsten Beziehungen, die es gibt. Zeit ist eigentlich ein Zeitorganismus in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also unser so einfach linearer Zeitbegriff, wie wir ihn heute haben, ist äußerlich halt. Innerlich gesehen verlaufen Entwicklungen als eine Ganzheit, die sieben Stufen umfasst. Wobei aber eben die letzten Stufen schon in den Ersten gegenwärtig sind, in gewisser Weise im Untergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und umgekehrt, wo die ersten Stufen im Letzten nachwirken. Aber da gibt es noch x andere Beziehungen zwischendrin. Also Zeit ist ein sehr komplexes Wesen in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und da gibt es viele interessante Zusammenhänge. Das wäre ein eigenes Thema und das wäre für Verständnis der Natur, schon für Entwicklungsprozesse in der Natur. Weil bei jedem lebendigen Entwicklungsprozess ist das drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur dort, wo tote Prozesse ablaufen, dort finde ich diese Stufen nicht drinnen. Da ist das zerstört im Grunde. Weil da gibt es dann nur die Monokausalität, also das Frühere erzeugt als Wirkung das Spätere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leben, im Lebendigen ist es so, dass das Späteste gerade am Anfang schon seine Wirkungen zeigt. Und zwar ganz kräftig. In jedem Moment wirkt Vergangenes und Zukünftiges zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man dann auch genannt hat, den Doppelstrom der Zeit. Will ich jetzt nicht weiter verbreiten, weil wir sind eh schon spät dran. Aber jedenfalls auf dieser sechsten Entwicklungsstufe, also der neuen Venus, sechste kosmische Verkörperung, die sechste Lebensstufe, also in sieben Stufen insgesamt gliedert sich diese Venusentwicklung hinein, auf der sechsten Stufe, die durchläuft wieder sieben Formzustände, aber am sechsten Formzustand, dort wird es ernst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wird es ernst. Die Menschen, die es nicht geschafft haben, sich bis zu diesem Zeitpunkt von den Wesenheiten, die mit Zorat zusammenhängen, zu lösen, die werden in das Reich Zorats hineingehen. Also in eine ganz andere kosmische Entwicklung abschweifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, sie werden nichts zu tun haben mit dem neuen Jerusalem schon, nichts zu tun haben mit der neuen Venus, naja gut, mit dem neuen Jerusalem, das ist vorher, da werden sie zeitweise nichts damit zu tun haben, sie werden am Anfang der Venusentwicklung vielleicht nichts zu tun haben, aber sie können noch hereingeholt werden in die reguläre Entwicklung. Aber wenn der sechste Formzustand auf der neuen Venus vorüber ist, dann sind die, die bis dato es noch nicht geschafft haben, sich von Zorat zu lösen, die gehen dann einen anderen Weg. Also das heißt, die letzte, siebente kosmische Entwicklungsstufe, die halt das Menschenwesen dann zur Vollendung führt, das freie Menschenwesen zur Vollendung führt, bei der werden sie nicht mehr dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Entscheidung, die hingeht und natürlich Zorat versucht die Menschen davon abzubringen, also diesen Weg zu gehen. Und eben bis zu dieser Zahl 666, aber noch Möglichkeit, und das ist das Wichtige, noch Möglichkeit sozusagen durch schwarze Magie geistige Kräfte, die für die Erdentwicklung da sind, in das Reich Zorats hinüber zu bringen. Bis dorthin geht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Entwicklungsstufe 666, also sechster kosmischer Entwicklungszustand, sechster Lebenszustand und darunter der sechste Formzustand, dann ist es aus, dann ist auch für Zorat nämlich das Tor verschlossen, da findet die Trennung statt, die endgültige Trennung. Also alle, die bis dorthin nicht in das Reich Zorat gefallen sind, werden dann auch nicht mehr hineinfallen, dann ist die Gefahr vorbei, dann ist die Trennung da, dann kann auch Zorat oder die Wesenheiten hinter Zorat keine geistigen Kräfte mehr hineinführen, aber bis dahin wird das Prinzip der schwarzen Magie ein ganz großes Thema sein. Eben dieses Hineinführen von an sich seinem Ursprung nach positiven geistigen Kräften auf diese dunkle Seite hinüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist diese Entscheidungsschlacht bei Armageddon. Nicht nur umsonst, das ist alles präzise in der Apokalypse geschildert, darum bei der Schilderung oder im Rahmen der Schilderung, aber am Ende der Ausgießung der sechsten Zornesschale genau da steht das mit der Schlacht von Armageddon, die eigentlich nur kurz angedeutet ist und er versammelte seine Scharen an der Stätte, die auch hebräisch Armageddon heißt. Und dann geht es weiter und der siebente goss seine Schale aus in die Atmosphäre, da ertönte eine mächtige Stimme aus dem Tempel vom Throne her, es ist geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der siebte Zornschal ist geschehen. Also da lebt schon etwas drinnen, da wird schon vorausgenommen, es spielt so ein bisschen das was dann wirklich auf der neuen Venus, eben bei der Stufe 6 sich ereignet, dann ist das Tor zu gemacht zu diesen Wesenheiten. Da ist eigentlich die Gefahr vorbei, aber im Prinzip ist dann auch so, dass die Entwicklung ausreift, aber im Grunde nichts großes neues mehr kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in Wahrheit dann auch der siebte kosmische Entwicklungszustand ist ein Ausreifen alles dessen was die Menschheit bis dahin geschafft hat. Da geht es dann nicht mehr darum was großartig neues zu entwickeln, sondern das vorhandene ausreifen zu lassen, das wird dann die große Aufgabe sein. Naja, dann sollten die Widersacherwesenheiten von ihrer Aufgabe entbunden worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch wird dazu beitragen können, kann dazu beitragen an ihrer Erlösung sozusagen zu arbeiten, ihre Erlösung heißt die Entbindung von ihrer Aufgabe. Dort ist dann auch nicht mehr zu errechnen mit der Anfechtung durch die Widersacher. Und schon gar nicht mit der Gefahrenquelle im Hintergrund, die die Widersacher zu dem wirklich Bösen machen, dass eben diese Sauratwesenheit dahintersteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sonst sind sie sozusagen ein reguläres Böses, also das irgendwo eingeplant ist. Aber was Saurat da einbringt ist eben im Grunde nicht eingeplant in das Ganze. Und dann sind sie auch erlöst davon, also das heißt dann steuern wir auf eine ferne Zukunft zu, wo wir diese Probleme nicht mehr haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber bis dahin haben wir sie sehr groß und wir haben sie im Grunde als Menschheit hin bis zu dieser Stufe 6. Dort ist das große Armageddon in Wahrheit und das kleine Armageddon, das haben wir während unserer Erdentwicklung, das haben wir jetzt, das ist allgegenwärtig in Wahrheit. Es ist immer dort zu bewältigen, wo wir gerade auf dieser Entwicklungsstufe sind. Denn man kann ja, haben wir auch schon öfters besprochen, die Offenbarung des Johannes rein chronologisch lesen, so halt im äußeren linearen Zeitverlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sieht man halt die verschiedenen Entwicklungsetappen der Erde und der Menschheit, die mitgeht dabei. Aber wie es eben in der Weise ein Zeitorganismus ist, wirken immer Dinge, die da später geschildert werden, auch schon jetzt. Und haben in der Vergangenheit schon gewirkt, aber für uns interessant ist, was wirkt denn jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da ist gerade etwas von diesen Dingen, wirkt gerade sehr sehr stark jetzt. Wirklich jetzt, Jahr 2021, die Zeit rundherum. Und wo man im Hintergrund hat, da ist die dreimalige Wiederholung der 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also in den Jahreszahlen war 1998, da hat dieser Impuls, ich will nicht sagen begonnen, weil diese Jahreszahlen sind immer so mittelwerte, orientierungswerte. Die Wirkung hat schon vorher begonnen, sie hat also schon gewirkt im Grunde das ganze 20. Jahrhundert, hindurch waren diese Impulse da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie ziehen jetzt gewaltig an. Und das wird uns noch eine Weile begleiten. Und ich denke, wir werden uns das nächste Mal damit beschäftigen, was das bedeutet, was auch bedeutet dieser Weg der schwarzen Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss sich jetzt gar nicht so irgendeinen Hokuspokus vorstellen, sondern wir werden das noch sehr viel konkreter versuchen anzugehen. Und wir werden vor allem sehen, wo diese Kräfte wirken. Es gibt dazu Bilder von Steine, ich kannte diese Geschichte, habe sie nicht im Bewusstsein gehabt, aber die genau das aussprechen, was unsere heutige Zeit, jetzt, hier, 2021 und die Zeit rundherum betrifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die ganzen Hintergründe des Geschehens beleuchtet, spricht das ganz deutlich. Der Zusammenhang ist mir da, mit der Aussage Steiner, die habe ich erst heute erkannt. Heute nicht mehr, heute nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wisst ihr, das ist die frohe Botschaft eigentlich, auf diese Dinge da aufzukommen, je mehr Licht man hineinbringt, desto mehr Gegenkräfte entwickelt man. Das ist das Punkt, wir müssen jetzt über einige dunkle Seiten reden, weil wir sollen ja diese Imaginationen erleben. Wir sollen sie in die Imagination bringen, das heißt seelisch diese Erschütterungen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ihr jetzt zuhört und das in einen Fernsehbericht oder Livestream-Bericht nehmt, aha, ja, da schaue ich die Geschichte, die in der Welt ist, und dann zur Tagesordnung übergehen, bringt es nichts. Es geht darum, in sich dieses Erlebnis erregt zu machen, diese Erschütterung erregt zu machen. Das ist der Weg zur Imagination hin, die eben nicht nur ein Anschauen ist, sondern die ein Tun in der geistigen Welt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um diese Aufgabe geht es. Das heißt nicht, dass man dann nachher unter dem Teppich sozusagen rausgeht aus dem Haus und fix und fertig ist, sondern im Gegenteil, es stärkt einen. Es stärkt einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist dieses Mitleid entwickeln mit der ganzen Welt, wirklich mit der ganzen Weltentwicklung auf der Stufe, wie sie jetzt steht. Dieses mitzufühlen, wie geht es der Welt jetzt eigentlich und welche Kraft muss ich Wege machen, um meinem Beitrag zu liefern, dass es in die gute Richtung geht. Das ist die Erschütterung, die man dabei erlebt und man kann aber dann auch erleben, wie meine Kraft als Positives einfließen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann etwas sehr, sehr stark Erhebendes. Also auf die Erschütterung erfolgt etwas Erhebendes. Nicht, dass wir größenwahnsinnig werden, aber man wird gestärkt darin, in dem Mut und in dem Bewusstsein, dass in jedem Menschen diese Kraft drinnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Einzelne bringt eine Kleinigkeit dazu, manche ein bisschen eine größere Kleinigkeit, aber es geht darum, dass jeder seine Kleinigkeit dazu bringt, möglichst jeder seine Kleinigkeit dazu bringt. Das ist das, was die Menschheit als Ganzes ausmacht in Wahrheit. Dem sind wir ein Ganzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niemand muss das alleine stemmen. Nicht der größte Eingeweihte kann es allein stemmen. Und alle großen Eingeweihten zusammen können es nicht allein stemmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern wir müssen alle mitwirken, wenn wir wollen, dass es diese heilsame Entwicklung kriegt. Und wir müssen es, weil wir es können. Und diese spezielle Aufgabe eben wirklich nur wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mithilfe des Christus, der in unserem Ich auch wirkt und es Kraft vorhanden ist. Und bei uns lebt die gleiche Kraft, die ich von meinem Vater empfangen habe. Potenziell zumindest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen es halt erst langsam lernen, Rege zu machen. Und daher noch einmal betont, was ich eh schon oft betont habe, die Apokalypse dient in Wahrheit dazu, Mut zu machen. Diesen Schritt anzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist falsch gelesen, wenn man sich als Diarrhute im Fenster sieht. Ja, ja, ihr seid so schlimm als Menschen, das geschieht euch jetzt alles. Nein, es soll uns eigentlich Mut gemacht werden für die Aufgaben und es soll uns vor allem eine Anregung gegeben werden, diese Kraft zu entwickeln, die wir dazu brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dazu muss man so die Apokalypse lesen, dass man wirklich diese seelischen Erschütterungen aufnimmt und durchlebt, die dadurch angestoßen werden. Dann komme ich der Imagination näher und die ist bereits die Tat, die ich leiste. Mein Beitrag, den ich leiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das steckt also so ein bisschen dahinter, aber das werden wir uns sicher das nächste Mal genauer anschauen. Für heute entlasse ich euch damit. Es sind halt jetzt einfach wirklich die großen Brocken, die wir angehen in der Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich die Kernsachen. Wir haben uns jetzt lange herangetastet und darum ist es so intensiv und dann wird uns das auch noch eine Weile beschäftigen. Wir sind ja de facto schon sehr gegen Ende der Apokalypse, aber die ist dicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diesem Sinne das nächste Mal. Danke, danke fürs dabei sein. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
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		<author><name>BruGan</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=25858</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
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		<updated>2025-06-13T09:51:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Marion übernimmt die Bearbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|in Arbeit Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./ Rudolf Steiner zum 100. Todestag, 8.5.2025]], fertig mit GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25857</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25857"/>
		<updated>2025-06-13T09:48:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben! Seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter sollten wir uns der Kraft unseres Ichs mehr und mehr bewusst werden ===&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, also wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere. Und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben. Und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst. Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt - und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind - dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu reifen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr hin gegen die Michaeli-Zeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen. Ich lese es noch einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Geistselbst handelt es sich um eine geistige Kraft in uns, die negative Kräfte in unserem Seelischen umwandelt und neues positives Seelisches hervorbringt  ===&lt;br /&gt;
Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, um unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst. Und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geistselbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser Astralisches, unseren Astralleib, umwandelt, schöpferisch umwandelt. Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft, und im Gegenzug dazu neue positive Seelenkräfte zu erzeugen. Das ist Geistselbst. Geistselbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch-ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, &#039;&#039;&#039;einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch hat großen Einfluss auf Natur und Kosmos ===&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess - ja - vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft vor allem. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt. Und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft, die spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft eben mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch vor allem, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen, mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat. Und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden. Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdennatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen jetzt hier in dem einen Erdenleben. Aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren Astralischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem astralischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, hier jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Ausgießung der Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Astralisches - ja - ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt. Dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Astralische, ja, einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wird einmal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist. Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir also ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird. Das kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben. Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Aufgabe unserer Zeit ist, eine Seelenatmosphäre um uns herum zu schaffen, die wohltuend und lebensfördernd ist ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; um uns herum aufzubauen, die - ja - wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, astralischen Kräfte hat, dieses Sich-Verbinden-Wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt. Dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmen in die Umwelt. Dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen. Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, astralischen Hüllen zu arbeiten. Das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, &#039;&#039;&#039;Gemeinschaften&#039;&#039;&#039; zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen gerade, die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon hinter uns haben, aufgehäuft haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte - ja - ins Nichts zu führen. Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nichts so Spektakuläres. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben. Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich Seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hin wirkt und der notwendig war - und bis zu einem gewissen Grad noch ist - aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach - ja - Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt. Weil wir ja eben die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen. Und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches. Und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark schöpferisch, seelenschöpferisch tätig zu sein, dass gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem astralischen Meer, das uns umgibt. Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen. Ja, vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem &#039;&#039;&#039;astralischen Meer&#039;&#039;&#039; ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild kleiden will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genezareth und sagt: &amp;quot;Komm doch zu mir übers Wasser!&amp;quot;. Und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da untergehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es, sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser. Er kann aus dem Boot heraussteigen. Aus dem Boot - ja eigentlich - des eigenen Körpers. Das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Kraft hat etwas zu tun mit den kristallinen Kräften ===&lt;br /&gt;
Und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln. Aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen. Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die etwas mit dem festen Erdelement auch zu tun hat. Wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten ein und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus: &amp;quot;Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will!&amp;quot;. Also dieses feste Element. Wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, eben weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken begonnen hat halt schon zu flackern und zu brennen ein bisschen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen. Das Ich steht auf sich selbst. Und wir können das jetzt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, möglich geworden ist das in Wahrheit eben erst seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha. Und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang, diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zu handhaben. Aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben. Das ist ganz wichtig. Nicht wahr, man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber. Nicht wahr, es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen. Aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein. Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu. Trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können. Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne dieser Stolpersteine, ohne dieser Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so - ja - die erste Phase halt als kleines Kind haben, so - weiß ich nicht - im ersten Lebensjahr ungefähr, in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten. Und uns behaupten aus dem Ich heraus. Das heißt, gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke. Sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen. Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich also unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Reingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen. Dann gibt es nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen heute mit Vehemenz auftreten gegen alle Impulse, die die Freiheit des Menschen beschränken wollen ===&lt;br /&gt;
Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert - und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten - wird der große Kampf, das große Ringen darin bestehen, um &#039;&#039;&#039;die menschliche Freiheit&#039;&#039;&#039;. Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums. Die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird dann die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auf unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden. Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen - und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen - sondern es wird - naja - in Mäntelchen gehüllt, die den wahren Sinn der Sache verhüllen. Aber es gibt sehr, sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten. Vehementest auftreten. Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau gespeist werden aus den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte sind stark darin, uns das Böse als Gutes und das Gute als Böses hinzustellen ===&lt;br /&gt;
Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen. Weil sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um. Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch handzuhaben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse? Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln. Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir - ja - im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen. Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus Eigenem, Schöpferisch diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen. Das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition nach genau dasselbe tun wird, wie ein anderer. Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen. Und der Mensch, der &#039;&#039;Anthropos&#039;&#039;, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht. Der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, im Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt. Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen. Das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit dreinzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen lernen unsere eigene Schöpferkraft einzusetzen ===&lt;br /&gt;
Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das spricht? Die Schwierigkeit haben wir. Und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht? Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen. Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch - weiß ich nicht - beim Kreissler, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge. Weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann. Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse. In jedem Wort kann das drinnen liegen. Oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter fuhrwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da. Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um etwas Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht. Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert. Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür. Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Wochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt. Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber es ist grundsätzlich da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht darum, unsere astralische Aura immer weiter auszudehnen ===&lt;br /&gt;
Ja, also es geht um dieses sich Seelisch verbinden mit der Welt. Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Sie nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Nicht wahr, das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit. Je mehr wir ausdehnen, desto - bildlich gesprochen - desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther. Naja, und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab. Aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus. Und meistens geht uns halt dann, dem einen früher oder später, einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus. Also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Weltenmitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine rein materialistische Seelenstimmung ist ein großes Problem, vor allem auf dem Weg zwischen Tod und neuer Geburt ===&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist auf der einen Seite, sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht nur Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können. Das ist eigentlich das größte Problem. Weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir eben Nahrung haben müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden. Und dann ist es gleich was anderes. Also am Schlimmsten ist dieser - ja - dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, sondern wo es so halt, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich Realität ist nur das, was ich angreifen kann. Und wenn ich sterbe, dann bin ich weg. Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich. Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir also nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist. Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, dieses Seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und neuer Geburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation. Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können - sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig. Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GA es drinnen ist, R. Steiner sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ein ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung. Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist. Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die aller schlimmste Haltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erste Zornesschale steht für das Hineintauchen in das Seelenmeer ===&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt..., was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung dazu sein, ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert. Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle. Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen. Wo sich das zu öffnen beginnt. Wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt. Und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. In das große Seelenmeer, das eben das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw. Aber halt zunächst einmal dieses Hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild also für das Seelische. Weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften. Und zwar aber den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen. Das ist ganz wichtig. Eben gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen. Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo aber die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus. Und es bricht dann auf. Und es bricht durch. Und es will hinaus in das große Seelenmeer. Und die Ich-Kraft geht mit. Also die Ich-Kraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, also solange wir verkörpert sind. Aber dann muss es leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ich-Kraft geht dann da hinaus. Und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann. Aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen. Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin,...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;also der erste Engel, der das ausgießt,&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Anbeten des Tieres in unserer Gesellschaft - Wirtschaft und Kultur sind zum reinen Kommerz verkommen ===&lt;br /&gt;
Und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu. Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle. Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten,... No na, namentlich die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde. Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen. Um das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach. Weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten. Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben de facto, ordnet sich dem unter. Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht, das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen. Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes. Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. Ich meine, im Wirtschaftsleben, Ökonomie, da geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft. Und es wird aber heute nicht so gehandhabt. Sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zweihörnige Tier sind wir in Wahrheit selber ===&lt;br /&gt;
Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind. Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinter Sorat steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken. Und dieses Tier wird heute also gefüttert bis zum Geht-nicht-mehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit. Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Fahrwasser hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen. Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keine, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt, keine Frage. Aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache. Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt. Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt, die hat die Führung. Und die inspiriert die Menschen weltweit. Sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt. Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spinnefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das Große. Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Und es bringt auch jetzt überhaupt nichts, mit dem Finger dahin oder dorthin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Corona-Krise ist vor allem das Abbild einer geistigen Krise ===&lt;br /&gt;
Und es geht also darum letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie - sage ich einmal - jetzt zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die ihn letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge - ja - einzugliedern. Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig, das zu erkennen, dass wir heute im Großen und Ganzen nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit. Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzulenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben. Aber ihr könnt selber, recherchiert es einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt. Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle. Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, also dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte alle mitsammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt. Und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20. Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache. Das war sozusagen das Experimentierfeld. Nicht wahr, selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles. Aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es ist Aufgabe unserer Zeit sich Seelisch mit der Mitwelt zu verbinden und dabei ganz wach zu bleiben ===&lt;br /&gt;
Ja also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Paroli bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Astralischen. Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach Seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja nicht zu werden ein Kollektiv. Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, weil die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Astralischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns. Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher kundgibt, sondern als die höchste Moral kundgibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es doch nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei. Und das ist eben durchaus das Ziel auf das gesteuert wird. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht, das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das - wie soll ich sagen - Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen. Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das also so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen. Aber das werden sie auch lösen. Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschläft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben. Und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht. Sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit. Das ist das Große. Also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben. Unsere Ich-Kraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große astralische Meer. Ja:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam. Und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen um.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das abgestorbene tote Denken (Intellekt) muss im entscheidenden Moment dem lebendigen Denken geopfert werden ===&lt;br /&gt;
Ja, wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw. der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben. Aber es ist nicht dieses lebendige Seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt, ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das Ätherische und das Astralische, also es geht um dieses lebendige Astralische, dass das zugrunde geht dann. Das heißt, es wird genau dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039; zum Beispiel, von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Ja, beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf jetzt sehr aktiv zu werden. Um das zu verhindern. Weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, von dem wegzukommen. Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht. Weil wir sollen es beherrschen. Aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Utilitaristische Ethik ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit. Und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja, ist es nicht eine gute Rechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von Tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein! Wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es das nicht wert. Ganz einfach! Es ist ganz einfach! Wenn man einen für Tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen. Dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht in Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt, im Dienste der Widersacher es zu verwenden. Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist also namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung da, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfere, ist das doch eine ganz klare Rechnung. Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht. Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen. Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen. Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Entscheidungen müssen individuell aus der Freiheit heraus getroffen werden ===&lt;br /&gt;
Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz &#039;&#039;&#039;künstlicher Intelligenz&#039;&#039;&#039;. Man denkt an selbstfahrende Autos oder so. Ja, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel irgendein ein Unfall droht oder was? Wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden dann? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit hundert Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind. Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Die Entscheidung kann nur der Mensch selber treffen. Das heißt der, der drinnen sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft. Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, halt auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht eine künstliche Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet. Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Es geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was. Die sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische moralische Entscheidungen zu treffen. Sondern dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat, an das er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, weil es die Maschine schon für ihn macht. Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln? Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Und hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkin´sche Dörfer sind. Also hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher. Und es ist unsere Aufgabe überall dahinter zu schauen. Die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist..., und zwar wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist. Das ist wahnsinnig wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch Bildung und Kultur vernebeln uns heute oft die Sicht auf das einzige, das in die positive Zukunft führt - die menschliche Freiheit ===&lt;br /&gt;
Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das. Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden. Mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß also, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch eine Täuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die - so im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder - aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern. Sie sind Einrichtungen, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so. In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen. Aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen auf die falsche Fährte bringt. Das so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält. Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen irgendwo. Nein! Man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, bis das einigermaßen sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich. Und es geht halt Schritt für Schritt. Und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren darin, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt. Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schilderungen im 16. Kapitel der Apokalypse sind ein Spiegelbild dessen, was in der Genesis geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der &#039;&#039;&#039;Schilderungen der Genesis&#039;&#039;&#039;. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo. Wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als eine seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins Physisch- Ätherische hineingeht. Also erstes Kapitel der Genesis: Eine reine Seelenwelt. Dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum Ätherischen und zum ersten Physischen. Also Physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel. Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus also aus diesem physisch-ätherischen Zustand. Also das heißt, immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel. Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht vom rein physischen Dasein in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann also mit den Posaunen, die ertönen. Und jetzt eben der Übergang in das rein Seelische. Ja, das ist also das eine. Die Spiegelung der Genesis letztlich, die ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung zu, so wie es in der Apokalypse geschildert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jeden Morgen, wenn wir erwachen aus dem Schlaf, erleben wir denselben Prozess, der im zweiten Kapitel der Genesis, der Paradieses-Geschichte, geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Das zweite ist, dass wir diesen Prozess im Grunde tagtäglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser Seelisch-Geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht. Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und unseres Ichs ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form jede Nacht im Schlaf das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Weltenmitternacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon. Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, wenn man eben geistig genug wach ist, das heißt geistig genug geschult ist. Dann könnte man das miterleben. Und wir erleben am Morgen eben genau den Prozess, wenn sich dieses Geistig-Seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das Physisch-Ätherische. Das heißt, wir erleben so im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden. Der Garten Eden hat etwas zu tun mit den Ätherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Ätherleibs. Vorher war es draußen. Mit dem Welten-Äther verbunden natürlich. Aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Ätherkräfte. Das ist der Übergang. Und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen. Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch - und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben. Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann würden man schon was mitkriegen davon. Und Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können. Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir müssten also, wenn wir das wirklich..., im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz bevor wir die Augen aufmachen halt am Morgen oder bevor wir wach sind, sagen wir besser - man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch - aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Paradieses-Imagination von Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann. Also es ist in dem sogenannten &amp;quot;Hüllenzyklus&amp;quot; drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von R. Steiner, wo es also eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man naja gerade eintaucht mit dem Geistig-Seelischen in das Physisch-Ätherische. Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses Ätherische, Physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will. Hinein, hinunter, hinein, also in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese &#039;&#039;&#039;Paradieses-Imagination&#039;&#039;&#039;. Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist - wie soll ich sagen - eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen Seelisch-Ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt. Ja, wie Grammeln, die man auslässt. Wo das Schmalz ausrinnt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort &amp;quot;Grammeln&amp;quot; kennen. Das ist, wenn man Speck röstet. Und was dann zurückbleibt, sind die Grammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der zweite Teil der Genesis beschreibt eine Zeit, in der Erde und Mond noch vereinigt waren ===&lt;br /&gt;
Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen. Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, die Paradieses-Welt, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen. Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie immer man es nennen will, also das ein Gebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Also in der uns der Mond umkreist. Man muss denken, dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwa so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war. Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten. Und dadurch oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, das im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist. Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein imaginatives Bild dafür. Oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imagination in ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Also dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht. Und dieser Garten zeigt sich im Grunde..., also in dem Moment, wo dieses große Astralische sich immer mehr verbindet jetzt im Großen mit dieser Äther-Atmosphäre der Erde, die also Erde-Mond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh am Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt also eintaucht in diesen Ätherleib. Dann erlebt man genau das. Dann sind diese Pflanzenkräfte zunächst einmal da. Und dann erlebt man natürlich als nächstes auch, was lebt denn in diesen Astralkräften, die ich da mitbringe? Was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Astralleib holt sich jede Nacht im Schlaf die Bilder aus der geistigen Welt, aus dem Kosmos ===&lt;br /&gt;
Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder. Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar. Aber sie werden schrittweise einmal umgewandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, erfrischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das. Und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er also diese Bilder herein in den Ätherleib und der Ätherleib wird wieder aufgefrischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, die uns, indem der Ätherleib sie ergreift, die uns formen. Die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden. Und wir haben dann während des tagwachen Zustands nichts anderes zu tun, als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem gewissen Grad. Das ist das, was uns halt jeden Tag dem Tod einen Tag näher bringt. Aber vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind. Und jede Nacht müssen diese Bilder also wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, wenn wir am Abend einschlafen. Da ist er erschöpft im Grunde. Da hat er sich verausgabt. Weil er hat seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt, um den Körper wieder zu regenerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Tage gesellen sich unsere astralen Karmapäckchen dazu ===&lt;br /&gt;
Und der Astralleib ist aber dann..., dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde. Weil er frei geworden ist von diesen Bildern und Raum macht dafür jetzt für unsere Egoismen, dass wir da drin herum fuhrwerken. Weil das sind die Bilder, die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen. Die haben etwas zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmapäckchen, die in unserem Astralischen drinnen sind. Die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens. Und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen. Wir legen immer was dazu. Ich meine, im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde. Es hat alles eine karmische Bedeutung, ja, jetzt nicht gleich eine dramatische. Aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen. Man muss denken also, jede Handlung die aus diesen egoistischen Astralkräften, also aus diesen eingeschlossenen Astralkräften laufen, haben karmische Wirkungen. Die können ganz leichte sein, dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden. Sie können aber auch sehr große sein. Das spielt sich also dauernd ab. Unsere Hauptaufgabe untertags ist - wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet - ist einmal, dass wir unseren eigenen Astralleib vermüllen. Vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad. Man darf das nicht nur jetzt als etwas Negatives sehen, was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte, was eh nicht gelingen würde, aber es wäre auch gar nicht gut. Aber es ist ein Teil des Prozesses der Menschwerdung, dass wir halt das tun, dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen. Kaputt machen, um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten, wo wir anfangen sollten, da sauber zu machen. Wirklich sauber zu machen. Schritt für Schritt! Nicht alles auf einmal. Wird nicht gehen. Das geht bis zum Ende der Erdentwicklung, also jedenfalls bis dorthin, wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab, also wenn sich die Erde als Ganzes in den astralischen Zustand verwandeln wird. Also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen, aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben. Aber es wird so passieren, dass es einen Teil der Menschheit gibt, die bis zum Ende Müll erzeugen werden. Und das werden alles die Dinge sein, die für unsere eigentliche Entwicklung, die uns ermöglicht wurde, also die Entwicklung zum freien Menschen hin, die uns halt da Steine in den Weg legen wird. Aber so geht der Weg. Es ist ein steiniger Weg, der da beschritten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also welche Bilder sind denn das jetzt die wir hereinholen? Im Grunde jede Nacht holen wir diese Bilder herein und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipferl davon noch erleben. Und dann sehen wir eben, wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns, die uns gestalten, die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden. Nicht wahr, wir haben als Menschen auf Erden dieses Nerven-Sinneszentrum, das seinen Schwerpunkt im Kopf hat. Aber wirklich nur seinen Schwerpunkt. In Wahrheit ist es etwas, was natürlich den ganzen Organismus durchzieht. Es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus. Das heißt, wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingerkuppen haben wir dieses &#039;&#039;&#039;Nerven-Sinnes-System&#039;&#039;&#039; drinnen, obwohl es natürlich auch Gliedmaßenfunktion hat. Ganz klar! Und erst recht auch bei den Füßen. Aber wir haben auch ein sehr feines Empfinden drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Atemrhythmus: Einatmen heißt Aufwachen. Ausatmen heißt Einschlafen ===&lt;br /&gt;
Und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen, also in unserem &#039;&#039;&#039;Atemprozess&#039;&#039;&#039; drinnen. Also dieser Atemprozess ist im Grunde auch nur ein Bild dessen, wie wir unser Astralisches oder überhaupt unser Geistig-Seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen. Also einatmen heißt: Aufwachen. Ausatmen heißt: Einschlafen. Das machen wir täglich. Das ist der größere Atemrhythmus. Im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit. Und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen ein Herausgehen des Geistig-Seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses Hineingehen des Geistig-Seelischen. Also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit. Und theoretisch könnten wir bei jedem Atemzug diese diese Paradieses-Imagination haben, wenn man wach genug wäre. Also es gibt keine Ausrede. Sie ist da! Es geht nur darum aufzuwachen dafür. Und eben das Große ist eben dann der Tod und Wiedergeburt. Das ist der ganz große Atemrhythmus. Das machen wir also durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir erleben also dieses diese &#039;&#039;&#039;Tätigkeit des Atmens&#039;&#039;&#039;, also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu, das wesentlich damit zusammenhängt - nicht nur, aber das ist ein wesentliches Organ - es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen, die diese Atmung ermöglicht. Ich meine, die Lunge selber ist ja nicht die, die aktiv jetzt saugt oder oder sowas, sondern es hängt auch mit der Muskeltätigkeit zusammen und dass das Zwerchfell sich verändert und so weiter. Das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atem - Luft - Vogelkraft - Adlerkraft ===&lt;br /&gt;
Und es ist diese Lunge gebildet eben mit diesen &#039;&#039;&#039;zwei Flügeln&#039;&#039;&#039;. Und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel, aber es hat etwas zu tun eben mit diesen Atmungskräften. Und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht so falsch. Weil man kann jetzt also sehr wohl sagen, dort wo es also besonders um dieses Luftelement, um diesen Atmungsprozess geht, da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig, die bei den Vögeln - ja - die Flügel bilden. Die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten, mit der Luft zu zu schweben, in der Luft geschickt sich zu bewegen. Eben auch diese Flügel zu bilden. Diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen, also diese ganz leichten durchlüfteten Knochen zu bilden und diese Dinge. Also das sind die vogelbildenden Kräfte wenn man so will. Die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo. Und der Adler wird gern also mit dem Nerven-Sinnes-System in Zusammenhang gebracht. Das ist auch richtig. Aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft- und Atmungskräften. Weil die auch zum Beispiel dann für das Gehirn eine Rolle spielen. Weil mit der Atmung, mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen. Es überträgt sich also auf die flüssigkeitsgefüllte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser. Und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen etwas stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab. Und damit, mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein mit jedem Atemzug. Es wird also mit dem Einatmen wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach. Das sind Nuancen, sodass sie uns oft nicht auffallen. Aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen. Da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben. Aber ein bisschen beobachten, wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug. Mit jedem Einatmen wacher, mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Luftelement hängt mit dem Astralischen zusammen, ist der Träger des Astralischen ===&lt;br /&gt;
Zum Beispiel: Auch wenn uns etwas weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen, dann hat das ja immer auch etwas damit zu tun, dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist. Aber auch, dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist. Schmerz ist immer ein Bewusstsein, das zu stark für uns ist. Da kommen wir nicht mit mit der Bewusstseinskraft irgendwie. Dann äußert sich das Bewusstsein einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise. Also so als Belastung. Und das hängt mit dem Seelischen..., geht sehr leicht ins Seelische über, da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement. Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte, also für die Astralkräfte. Weil alles, was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben, hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns, das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und da ist es beim Astralischen, ist es das Luftelement, das am stärksten damit zusammenhängt. Und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein, das wir haben, das schwankt mit der Atmung hin und her. Und das kann man durchaus, also wenn man sich darauf konzentriert, verfolgen. Überhaupt wenn man versucht ein bisschen stärker, deutlicher zu atmen. Also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen, aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund, warum man gerade bei der alten Geistesschulung, die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat, gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat. Eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten, sich des Atemrhythmus bewusst zu werden. Dann erlebt man im Nachklang dessen, dass man einmal das Bewusstsein ins Physische lenkt, aber dann erlebt man den Übergang, wie das ins Seelische übergeht, ins Geistige von mir aus auch, wenn man hochsteigt. Aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren. Aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen, wie &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein schwankt mit der Atmung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atmung und Sprache: Die Konsonanten bilden wir im Ausatemprozess ===&lt;br /&gt;
Also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter, das also den Vögeln eigen ist. Und daher ist gerade das das Bild also für dieses System, das so am Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich. Weil das Zentrum bildet ja dann das Herz, das ist aber schon wieder etwas anderes. Aber ein Teil dieses Atmungsbereiches, der da bis hinauf geht, der ja dann letztlich auch dazu führt, dass wir &#039;&#039;&#039;die Sprache&#039;&#039;&#039; entwickeln können im Ausatmungsprozess. Also gerade die Konsonanten formen wir im Ausatmungsprozess, das ist interessant, also das ist so, als ob wir etwas von uns wegwerfen würden im Ausatmen. Konsonanten bilden wir total auf dem Strom der ausgeatmeten Luft. Die Vokale halten wir mehr in der Luft, die wir in uns halten, da erklingt es in uns. Aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen. Das heißt, in diesem Prozess des Loslassens. Wir werfen geradezu - ich möchte sagen - die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus. Wir befreien uns davon, von der Last dieser Formkräfte, weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte. Sind dieselben Kräfte, die auch gestaltend in unserem Organismus arbeiten. Nur wir haben sie da jetzt sozusagen im Luftelement tätig irgendwo. Formend tätig. Und da im oberen Bereich. Das ist genau das, was eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängt. Das Wort, die Sprache, der Gesang natürlich auch. Wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt. Und wo das in gewisser Weise eben ein Befreiungsprozess aber auch ist. Das heißt im Konsonant bilden, werden wir im Grunde sehr bewusst. Wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst, aber wir befreien uns davon. Wir werfen sozusagen den Konsonanten hinaus, so wie einen Gegenstand. Und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht, dann - wie ich es gerne im Kurs sage, dann kann man Worte so gestalten, dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen. So massiv sind sie anwesend für das Publikum. Aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock. Da ist gar nichts mehr. Das Wort, der Laut, ist verklungen. Und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war, dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums, an, dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben. Das heißt, sie erleben etwas dort. Was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist. Und das ist im Übrigen also für das Künstlerische heute etwas ganz, ganz Wichtiges. Ich meine, der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weggeht vom naturalistisch Gegenständlichen, dass es eigentlich immer abstrakter wird, immer luftiger wird in gewisser Weise. Immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun hat. Dass sich das auflöst. Aber dann, damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt, dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein. Das heißt, dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben, dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen, die im Publikum sitzen, dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen, was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will. Indem wir es gemeinsam erleben einfach. Und das sind bereits ganz leise Schritte dazu, wo wir also loskommen, wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann. Eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter. Da fängt das an. Da arbeitet man ganz konkret. Und man sieht, die Menschheit geht eh, die meisten wissen vielleicht gar nicht, dass sich das abspielt dabei, aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung irgendwo. Es ist ganz deutlich. Also wenn man vergleicht noch, die Kunst am Ende des 19. Jahrhunderts, mit dem, was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert - und das betrifft aber alles, das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache dann - sondern auch dort löst sich das auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Seelische des Künstlers lebt im Kunstwerk drinnen ===&lt;br /&gt;
Und wenn man dann - weiß ich nicht - diese Schüttbilder eines Jackson Pollock oder was nimmt, wo reines Action-Painting ist, also das heißt, es geht um den unmittelbaren Malakt, der vor dem Publikum ausgeführt wird, wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird. Und trotzdem lebt etwas drinnen. Ich meine, das Bild ist gar nicht das Wichtige, aber es lebt das, was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei. Und das überträgt sich. Und das hinterlässt halt seine Spuren, die aber kaum mehr zu enträtseln sind, außer man erlebt jetzt an den Spuren, die es hinterlassen hat, wieder das Seelische, aus dem es entstanden ist. Weil da drin lebt es. Das ist das Interessante. Die große Frage ist nicht, lebt da ein Seelisches drinnen, das sich in dem Bild ausdrückt? Die große Frage ist, welches Seelische lebt drinnen? Nicht wahr, weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht, und es lebt nichts oder wenig drinnen. Oder es lebt nur ein kleines Seelisches drinnen. Also es ist ein großer Unterschied, was bei dem Maler, der schüttet jetzt, Seelisch in ihm lebt. Das bildet sich dann ab drinnen. Und das ist so verlässlich, wie - weiß ich nicht - die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe, die man untersucht. Wenn das Bild komplexer, reicher gestalteter ist, ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte, die drinnen sind und das bildet sich ab. Und genauso ist es beim Maler. Ob er es weiß oder nicht, es ist auch ganz egal, ob es der Maler weiß oder nicht. Aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm, dann ist in jeder seiner Bewegungen, im Pinselstrich oder im Schütten von mir aus, lebt es drinnen. Und das hinterlässt seine Spur auf der Leinwand. Und wer empfänglich dafür ist, in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt. Ganz einfach. Und das Interessante ist, da spielt dann das Kopfdenken überhaupt keine Rolle. Ja, ich weiß, es gibt genug Kritiker, die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren, was alles in dem Bild vorgeblich leben soll? Manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen. Aber es ist noch immer die Frage, ob das wirklich genau das ist, was sich abbildet drinnen. Nämlich das, was er tief drinnen in seiner Seele erlebt hat. Das lebt drinnen. Weil es in jeder unserer Bewegungen drinnen lebt. In jeder Fingerbewegung, in jeder Handbewegung, in jeder Sprachbewegung lebt das drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können ===&lt;br /&gt;
Und auch da geht es nur darum, feiner bewusst zu werden dafür, dann sind wir an der Grenze - sag ich einmal - das was Goethe so gut konnte, also dieses sinnlich-übersinnliche Erleben, &#039;&#039;&#039;im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können&#039;&#039;&#039;. Dann muss ich noch nicht im eigentlichen Sinn hellsichtig sein, aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will. Die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse, mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist. Ja, als eigentlich totes Bild, aber trotzdem in seiner Anordnung kann es die Seele wieder zum Klingen bringen. Und da geht es also dann überhaupt nicht darum, eine g´scheite Erklärung über das Bild zu finden, sondern sich einzuschwingen auf das, was da in dem Patzen von mir aus, in den Strichen drinnen lebt. Und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder, die scheinbar sehr ähnlich sind, nichts als Farbpatzen drauf - und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein. Also das sind alles so jetzt Anregungen dafür, wo man das lernen kann, diese Dinge zu unterscheiden. Und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben. Vollbewusstes. Das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein, dass das bei mehr und mehr Menschen durchbrechen wird, aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art durchbrechen kann. Und die Menschen dann nichts anzufangen wissen damit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen empfindlicher werden für das Seelische, das in unserer Umgebung ist ===&lt;br /&gt;
Aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert, wie soll ich sagen, als Menschheit über die Schwelle gegangen, wie das Rudolf Steiner so oft sagt. Das heißt, es ist an sich das Tor zur geistigen Welt, zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen. Und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also, weil wir mithilfe unseres Verstandes uns völlig blind machen dafür. Es ist also vor allem die Verstandeskraft, die uns hindert daran, das zu erleben. Sonst würden wir schon mehr sehen. Aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben. Also etwas Seelisches eben. Ich sage jetzt bewusst etwas Seelisches. Weil das Bild, das imaginative Bild wird aus Seelischem gemalt. Es sind seelische Dinge. Und für die müssen wir aufwachen. Weil da sind sie. Die Erlebnisfähigkeit ist da, nur das Ich schläft noch dafür. Es nimmt das noch viel zu grob wahr. Wir sind zu grob im seelischen Erleben noch. Und wir müssen viel feiner werden, also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische, das in der Umgebung ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angst fördert das Abschließen und die Ego-Kräfte ===&lt;br /&gt;
Und unser Kulturleben, wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart, die absolute jetzige Gegenwartssituation, das &#039;&#039;Distancing&#039;&#039;, das &#039;&#039;Social Distancing&#039;&#039;, aber das ist ja auch ein &#039;&#039;Distancing&#039;&#039; der ganzen Welt gegenüber. Das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber, es ist eigentlich auch ein &#039;&#039;Distancing&#039;&#039; gegenüber der Natur und allem. Es ist eigentlich diese..., weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist und genau das fördert die Ego-Kräfte. Also das,... man muss schon sehen, dass das von den Widersachermächten also sehr, sehr genial gemacht ist. Die haben halt ein großes Potenzial. Weil es erzeugt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl. Und diese Angst zieht zusammen. &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; heißt, ich verschließe mich in meine Burg. Ich gehe in die Isolation und lege außen Seelisch zumindest den Panzer an. Und das ist also genau die Gegenkraft dagegen, diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln. Also es wird erschwert jedenfalls. Es geht nur darum, sich dessen bewusst zu werden. Es sind diese Widerstände da. Wir haben aber die Kraft sie zu überwinden. Jetzt erst recht! Jetzt erst recht! Und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein! Dann werden wir es auf diesem Weg auch schaffen, aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei. Es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt, der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch. Wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern, ohne jetzt das ahrimanische Kastl zu vergessen dabei. Es hat auch seine Aufgabe. Weil der große Punkt ist,...und da hilft uns der Ahriman wieder, und das müssen wir halt nützen lernen, er schafft etwas, was wir rein Seelisch-Geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt. Das ist halt eine Krücke, die wir jetzt noch brauchen. Ich meine, es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden. Wo wir gar nicht wissen, dass der dort ist jetzt gerade.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fähigkeit uns Seelische weltweit mit allen Menschen verbinden zu können, wird Aufgabe der nächsten Kulturepoche sein. Die Basis dafür muss hier und heute gelegt werden ===&lt;br /&gt;
Die Fähigkeit wird einmal kommen. Aber das dauert noch. Das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein. Erst ziemlich gegen Ende, dass das im großen Stil möglich ist. Dass wir eigentlich wirklich miterleben, in gewisser Weise mitfühlen, was erlebt die ganze Menschheit? Ja, nicht im Detail. Um im Detail etwas zu erleben, muss man sich halt dann sehr stark fokussieren. Aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt. Das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche. Also da muss es ausgebildet werden, wenn es da sein soll - also es wird dann in der siebten Kulturepoche, das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel, wie es in der Apokalypse genannt wird, also das ist das Zeitalter, wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird. Also im siebten Zeitraum, der kurz davor ist, im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben, das zu entwickeln, wenn nicht vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist. Und dass wir uns Seelisch verbinden können ohne technischer Hilfsmittel dann im Prinzip mit der Menschheit, das wird die nächste Kulturepoche sein. Dort wird das bis zu einem gewissen Grad Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden, sagen wir es einmal so. Die Widersacher werden alles tun, um das zu verhindern irgendwo. Und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel, die wir heute haben, von der Widersacherseite her als Mittel gedacht, eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander. Sie seelisch voneinander zu trennen und sie zu reduzieren auf einem - ja, wie soll ich sagen - Informationsaustausch. Und ja - vielleicht schon dann auch mit Bilder, Filmen und so, die uns anregen oder sonstiges. Aber die uns eigentlich im Ego anregen, im Ego befriedigen, erregen und so weiter. Aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet. Das gilt es zu erkennen. Aber der Weisheit letzter Schluss kann dann nicht sein, ok, dann weg mit dem Zeug, wir zumindest wollen es nicht verwenden. Sehen wir ja, wir tun es ja. Wir verwenden es! Und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen, dass das notwendig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln, dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur auf einer abstrakten Ebene verbinden will, dass wir dem etwas abtrotzen. Dass wir trotzdem eine &#039;&#039;&#039;seelische Gemeinschaft&#039;&#039;&#039; finden. Trotz aller dieser Widerstände. Das ist alles, an dem wir lernen. An dem wir lernen feiner Seelisch wahrzunehmen und stärker Seelisch selber etwas auszusenden. Das heißt, weniger durch unseren Egoismus Seelisches für uns zu behalten, zu sagen, ah, das geht euch nichts an! Nach außen trage ich meine Maske, spiele mein Spiel, das kriegt ihr zu sehen. Aber was mich wirklich Seelisch bewegt, das...ist ja so, dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen. Weil es ihnen - weiß ich nicht - peinlich ist oder sonst was. Weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben. Und wir würden ja gern lieber Seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unseren seelischen Müll ins Nichts zu werfen und stattdessen neues, lichtvolles Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen, das heißt, Geistselbst entwickeln ===&lt;br /&gt;
Und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir, weil wir ein Ich haben und das arbeitet drinnen und das ist wirklich etwas ganz was Großartiges. Aber das Ganze ist halt umgeben, naja, von ziemlich einen seelischen Müllsack. Ist so! Und das wollen wir halt nicht so gern zeigen, dass das da ist. Aber es ist Zeit offen zu sein, zu sagen, okay, ist in mir. Es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung, die da war. Ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll aufzuarbeiten. Aufzuarbeiten in dem Sinn eben das ins Nichts zu werfen. Wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen. Und mehr noch: Neues Seelisches, besseres Seelisches, stärkeres Seelisches, lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen. In diesem Maße erzeugen wir das sogenannte &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039;. Das ist die zentrale Aufgabe. Und wir haben Gelegenheit überall, vor allem dort, wo wir anderen Menschen begegnen, daran zu arbeiten. Daran zu arbeiten, das heißt, bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele, der nicht an der Oberfläche bleibt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wenn wir verbergen..., ja stopp, langsam vorsichtig, ich sag erstens: Es soll natürlich nicht heißen, dass wir freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit, ach, bei mir ist so viel Müll drinnen. Das ist das andere Extrem. Weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes, wir lagern unseren Müll da draußen ab. Wir fühlen uns besser. Bah, jetzt habe ich euch alle meine Schlechtigkeiten offenbart, pff, jetzt bin ich sie los sozusagen. Aber dann mache ich genau das, dass ich sie ablagere vor der Tür. Die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln. Und die anderen Menschen teilhaben zu lassen, dass ich bedarf dieser Verwandlung, dass ich eben noch nicht der Reine bin und die Kraft, die ich aufbringe, das kann etwas Gutes sein, wenn ich die anderen Menschen spüren lasse, welche Kraft ich dabei aufbringe. Und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen. Also den Mut machen sozusagen den anderen, um zu sagen, ja, du, ich muss nicht im Detail jedes kleine Dreckerl, das in meinem Müllsack drinnen ist, genau erklären. Um das geht´s gar nicht. Sondern es geht darum, zu sagen, ok, bei mir ist viel drinnen, da sind viele Fehler passiert in der Vergangenheit. Aber es ist auch die Kraft drinnen, das aufzuarbeiten. Und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess. Und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen, aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren. Der aber nicht aufgearbeitet daneben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist etwas, was gerne heute in der Psychologie oder so propagiert wird, ja, schütte es aus, schütte deine ganzen negativen Sachen aus, dann fühlst du dich leichter. Ja ja, das glaube ich eh, dann fühlt man sich einmal kurzzeitig leichter, die anderen, die den Müll darüber geschüttet kriegen, fühlen sich nicht so leicht dabei. Aber nachhaltig ist es nicht, auch für den, der es ausgeschüttet hat. Weil in Wahrheit ist er es ja nicht wirklich los geworden. Es ist ja nicht einmal ein Läuterungsprozess dann gewesen, so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war, wo also diese strenge Katharsis geübt wurde und - wo wir ja schon in den vergangenen Vorträgen davon gesprochen haben - wie aber das die Problematik war, auch wenn die das jetzt wirklich sich reinigen, ihr Seelisches, Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen, aber sie konnten damals noch nicht aus dem Ich heraus, das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft, das nachhaltig so reinigen, dass es wirklich aufgelöst war. Sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen, die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben. Auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde. Also das heißt, es wurde dieses Seelische nur verlagert. In der Vergangenheit ging es nicht anders. Das hat natürlich eine ganz andere Qualität, wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite, mich zu reinigen, um dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können, also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür. Dann ist das was anderes, als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will, einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll, meinen Seelenmüll ausbreite und sage, da habt ihr ihn. Dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter. Aber gelöst ist für mich gar nichts. Weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal dieser alten Läuterung aufgebracht, geschweige denn dieser neuen Kraft, wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches, negatives Seelisches aufzulösen und neues besseres Höheres zu erschaffen. Das ist noch ein ganz anderer Prozess. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seelisches mit anderen Menschen teilen, dem Seelischen Flügel verleihen, das ist das Vogel- bzw. Adlerprinzip in uns ===&lt;br /&gt;
Also es geht nur darum, wie soll ich sagen, die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten, auch an meinem Scheitern auf diesen Prozess. Das miteinander zu teilen. Das ist, glaube ich, wichtig, weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können. Man sieht, es geht den anderen genauso, sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder einmal ein Schritt weiter. Das ist das extrem Wichtige. Dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen. Und sagen, bah, der Weg ist so weit und so groß. Nein! Wir können es. Und diese kleinen Schritte machen´s in Summe aus. Und im Grunde ist es ein Prozess, der sich nämlich, das sieht man in der Menschheit trotz allem, wenn wir es mathematisch ausdrücken will, sage ich, exponentiell beschleunigt. Wir haben mittlerweile ein sehr, sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen. Ein Teil der Menschheit zumindest. Nein, alle irgendwo in einen Zipferl. In Wahrheit alle. Es ist nur die Frage, halt wieviel es ergreift, aber wir haben alle ein großes Tempo. Wir können gar nicht anders. Das Geistige ist mächtig geworden in uns. Aber es ist genauso natürlich, die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung. Und die versuchen uns also in unserem Astralischen zu fassen irgendwo. Und das genau in die andere Richtung zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen aber diesen geistigen Aufschwung, der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht. Das ist also dieses Adlerprinzip in uns. Und das ist also dieser eine Teil, den man auch in dieser Paradieses-Imagination erleben kann. Das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt, die da drinnen ist. Adler ist ein Bild, aber man kann alle möglichen anderen bunten Vögel, singenden Vögel oder was auch dafür nehmen. Die ganze Vogelwelt, die drinnen ist. Mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch, die drinnen sind. Aber auch mit dem Krächzen der Krähen. Die Krähen, die aber im Grunde unter den Vögel die hochintelligenten Vögel sind. Krähen sind fast die intelligentesten Vögel. Die sind ganz oben. Die sind zu komplexen Intelligenzleistungen fähig. Es hat sich halt auf die Stimme geschlagen. Es ist kein Zufall. Es ist kein Zufall. Sondern hängt miteinander zusammen. Die Kräfte, die dazu notwendig sind, die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sich entweder auf das eine halt, dass es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sage ich etwas Böses, aber es ist so ein Sprichwort, das gibt es im Sängermilieu oder im Musikmilieu, den etwas bösen Spruch: Dumm, Dümmer, Tenor! Ich weiß nicht, ob ihr das kennt? Bitte versteht das nicht falsch, aber es geht darum, dass hier wirklich Kräfte, die sonst ins Denken hineingeschickt werden, da in die Stimme hineingeschickt werden. Wir müssen uns immer entscheiden, wo wir es hinlenken. Es ist eben ein gewisses Maß an Kräften, die wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht. Das heißt, die Kräfte haben es weniger in die Stimme, in den schönen Gesang geschickt, als halt in die Intelligenz, die sie drinnen haben. Und für uns ist es auch jetzt halt, dass wir selber mehr lernen, wo schicken wir es mehr hin? Wo brauchen wir es? Und vor allem, dass wir es umlenken können die Kräfte auch wieder. Weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz, haben wir haben ja gesprochen davon, wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts, aber wir müssen halt etwas haben, was wir opfern können. Also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung. Sondern wir müssen auch diese sehr materialistische, sehr tote Verstandesintelligenz haben, um das Bewusstsein, das starke Bewusstsein zu entwickeln. Das schult sich daran vor allem. Aber wir müssen es auch loslassen können. Das heißt, wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können, um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus empfangen zu können. Aus dem Weltenwort. Aus dem Weltenwort, ja, ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein, aber da stirbt es, das Wort. Wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen. Dann wird es nicht intelligenter Gedanke, aber dann wird es ein Wort, das aus dem Weltenwort heraus geformt ist. Wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt. Und dann sind es vielleicht zwei, drei Worte, die man einem anderen sagt, und da liegt etwas von Weisheit drinnen, aber eben nicht Kopfweisheit, aber es sind die richtigen Worte, die gerade dem Menschen, mit dem ich spreche, eine geistige Anregung geben. Nicht für den Kopf, aber für sein eigenes geistiges Arbeiten. Wodurch er seinen Weg besser findet. Das können wir einander geben. Und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein, aber es wird drinnen liegen in unserer Sprache, wenn wir daran arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogel- bzw. Adlerprinzip (Lunge), Löwenprinzip (Herz) und Kuh- bzw. Stierprinzip (Verdauung) ===&lt;br /&gt;
Also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel, ist etwas ganz, ganz was Wichtiges. Sprache neigt heute zum immer abstrakter, immer toter werden, also bloße Information zu sein. Und eigentlich ist die Sprache für das am Allerwenigsten gedacht. Wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde. Aber das ist es eigentlich gar nicht, sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch-geistigen Austausch mit den anderen Menschen. Hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen. Also das ist das eine. Aber die Zeit läuft schon wieder, jetzt müssen wir schnell schauen, was sich noch im Paradies tut, das wir also erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen. Das mittlere Prinzip, das Herzprinzip, die Herzstärke da, also dieses Zentrum der Brust. Etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt, bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere. Die haben diese Mitte sehr stark entwickelt, diese Kräfte drinnen. Also das heißt, wenn man es als Symbol nehmen will, kann man den Löwen dafür nehmen oder so, aber man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen. Es gibt halt dann die verschiedensten Nuancen, manche haben mehr das Adlerprinzip dabei und so weiter. Andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein, also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja - ich meine, je mehr man diesen Moment also des Aufwachens erhaschen kann, dieses Eintauchen, umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben und dann kann man im Prinzip all die gestaltenden Kräfte erleben, die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebracht haben das ganze Tierreich. Also die Vogelwelt, die Raubtierwelt, die Stierwelt, ja, und dann von mir aus noch alles, was weiter ist. Dann wird es noch schwieriger. Dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu. Also da ist der geistigen Wahrnehmung, ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie, aber von mir aus kann man es ja einmal in der Fantasie ein bisschen durchleben, aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt. Aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser - ja - geradezu unendlichen Traurigkeit, weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist. Ich meine, was was unser physischer Körper dann geworden ist, ist das zusammengeschrumpeltste Produkt von dem, was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war, wie diese Mond-Erde, also dieses Gebilde, das noch Erde und Mond umfasst hat. Das in einem luftigen Zustand war, daher in einem ganz beweglichen Zustand. Natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen, aber die Gestaltungskräfte haben darin schon gelebt, sie haben geklungen darin, wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem Astralischen, diese Vogelkräfte. Ist natürlich ganz anders als heute, man darf sich nicht jetzt eine Nachtigall von heute vorstellen dort und auch nicht den Gesang so. Es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren, die das so gehört hätten. Aber es ist Sphärenharmonie, die da drinnen lebt, die Herzkräfte drinnen. Und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich. Aber das ist alles sehr, sehr zusammengeschrumpft, bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben, wie wir sie heute haben. Und das mitzuerleben, diesen Prozess, weil genau den Prozess erlebt man, in Sekundenbruchteilen im Grunde, der reicht, um die Imagination zu haben. Wenn man den Moment erhascht, dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt, die da ist, mit dieser ganzen Fülle die da ist, und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem - ja - vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde - und dann machen wir die Augen auf, dann stehen wir da. Dann sind wir aus dem Paradies herausgeflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir machen natürlich mit dabei, kann man auch natürlich dabei erleben, dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall, luziferische Versuchung und so weiter. Also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch. Und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der ahrimanischen Kräfte kommen. Also alles das lässt sich da erleben. Und diese ganze Geschichte, die ja in der Bibel drinnen steht, ist ja im Grunde aus diesem Erlebnis heraus gekommen in Wahrheit. Also so eine zufällige Geschichte ist das nicht. Sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich, aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen. Und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders, aber doch immer wiederzuerkennen irgendwo. Es hat halt andere Nuancen. Weil man muss ja denken, damals schon, es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder. Sonst kann ich es nicht erzählen. Sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben. Dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Nerven-Sinnes-System hat etwas mit den Ätherkräften zu tun ===&lt;br /&gt;
Ja, und jetzt vielleicht noch ein letztes Wichtiges, was eben Rudolf Steiner gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses-Imagination. Wir haben jetzt den Adler gehabt, da habe ich über das Atmungssystem und so weiter stark gesprochen und ich habe eigentlich noch nicht so richtig gesprochen über das &#039;&#039;&#039;Nerven-Sinnes-System&#039;&#039;&#039; im engeren Sinn. Ja, die Kräfte - und jetzt muss man dazu sagen, das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel, um uns bewusst zu werden, es ist ja das Instrument dafür - und das hat gerade am Allerwenigsten mit den astralischen Kräften, also mit den - sage ich einmal - mit den Grundbewusstseinskräften zu tun. Sondern es hat was mit den Ätherkräften zu tun, die die Pflanzenwelt bilden. Und das heißt also, die Kräfte, die das Nervensystem bilden, das Nerven-Sinnes-System im eigentlichen Sinn bilden, das sind dieselben Kräfte, die im Paradies halt diese pflanzenbildenden Kräfte sind, die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden. Die bauen unser Nervensystem. Und da sind also ganz, ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen, die aber jetzt in dem sie Nervensystem werden, ganz ganz stark abgetötet werden. Wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist, das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen oder dieser Kräfte, ja wo ist das? Wo ist das? Ja, das sind die Gedankenbilder, die seelischen Bilder, die wir haben. Also das heißt, die Paradieses-Pflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde, in den Vorstellungen, die wir uns machen. In den sinnlichen Bildern, die wir uns machen. In den Gedanken, die wir formen. Der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will. Und das ist ja verblüffend, wenn man sich diese Nervenformen anschaut, das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde. Und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse auch drinnen ab. Also auch bei den Wurzeln, diese Salzprozesse, die unten sind, ist ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch. Und die Salze, die aufgenommen, aber auch ausgeschieden werden. Ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen und so weiter. Da sind Salzprozesse ganz ganz wichtig. Und nur halt die blühen die Pflanzen, zu denen diese Wurzeln, diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele. Dort blühen sie als Bilder auf, als Gestalten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zeigt uns aber auch umgekehrt, wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind. Ja, wir sind eigentlich diese Natur. Wir haben nur manches physisch einmal ausgelagert jetzt. Weil wir in dieses Schrumpelprodukt, sprich unseren Körper, hineingeraten sind und da in dieser Enge, in diesem damit verbundenen Egoismus auch, endlich wach genug zu werden. Und das war notwendig und das ist wichtig. Und wir brauchen das auch, uns ganz zusammenziehen zu können. Aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können, ohne das Bewusstsein zu verlieren. Und da müssen wir im Ich stark sein. Und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen. Das heißt, unser Seelisches ihnen zuströmen, uns ausgießen sozusagen an sie, ihnen etwas zu schenken etwas von dem, was wir uns Seelisch erringen. Aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen. Schenken ist nie ein Aufdrängen. Der andere kann sagen, das interessiert mich nicht das Geschenk. Macht nichts! Dann haben wir es halt umsonst geschenkt zunächst einmal, macht nichts! Wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird er es trotzdem nehmen das Geschenk. Vielleicht erst in der nächsten Inkarnation. Im Seelischen, das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit. Also man darf auch nicht erwarten, dass es vielleicht sofort angenommen wird. Vielleicht ist es ein Impuls, jetzt zieht es noch an ihm vorbei, es zieht noch 20 Jahre vorbei und im 21. trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation. Das muss man dem anderen Menschen überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns selber können wir nur daraus lernen zu sagen, seien wir doch offen für die Impulse, die wir bekommen auch. Und seien wir stark genug sie aufzunehmen, ohne uns zu verlieren. Weil was uns hindert daran ist immer die Angst, ah, da kommt etwas anderes, eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen. Das ist so wie das Immunsystem, es wehrt sich gegen alles, was nicht uns gehört. So haben wir es im Seelischen, haben wir genau dieses Immunsystem. Und das sagt einmal: Alarm, Alarm! Wollen wir nicht! Bringt uns in Unordnung sozusagen. Aber das Immunsystem geht ja noch weiter, es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen Nein, Nein, Nein. Sondern es hat eben die Weisheit in sich, zu unterscheiden zwischen dem, was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil, der uns immens nützlich sein kann. Indem wir ihn uns zu eigen machen. Und so ist es ja auch mit den Viren, mit den Bakterien und dem ganzen Zeug. Ich meine, ohne die könnte man ja gar nicht leben. Die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde, aber eben auch für uns. Ich glaube, ich habe es schon einmal erwähnt, wir bestehen aus mehr Einzellern, das heißt scheinbar Fremdlebewesen, in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht. Also ohne diese ganzen...., das Mikrobiom nennt man das. Man hat heute schon jetzt den Ausdruck Mikroviriom auch oder so gefasst. Also das heißt, die Unmengen, die Tausenden oder Millionen von Viren, ohne die wir gar nicht leben könnten, die wir brauchen, die in uns drinnen sind. Dass hier und da einmal einer dann böswillig wird, ist eigentlich der Ausnahmefall. Und in der Regel liegt es daran, dass sich die Menschen oder die Menschheit halt irgendwie blöd verhält. Und dann entsteht so etwas, das diese Mitgeschöpfe, die wir da mit uns, in uns tragen, die wir uns angeeignet haben, dass die halt rabiat werden irgendwo. Aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern, die wir begehen. Ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar. Ist uns auch ganz klar. Wir wissen ja schon, der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen, zu irren, Blödsinn zu machen. Hat aber halt seine Folgen auch. Und nur aus dem heraus entstehen also solche Probleme auch, wie wir es jetzt eben halt mit dem Corona haben, also von der Virenseite her. Das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt, dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat. Und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist, aber es ist das kleinere Problem. Es gibt also viel größere Probleme dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir tauchen jede Nacht ein in eine Paradieses-Welt und es wäre toll, wenn wir davon etwas für unser Tagesgeschehen bewusst mitnehmen könnten ===&lt;br /&gt;
Ja, also wir können viel tun, um aufzuwachen. Und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht. Am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon, von der Schönheit dessen, die drinnen ist. Von mir aus zu träumen davon, von dieser Paradieses-Landschaft. Aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens, des Hineingehens in den Körper. Zu sehen, was da auch verloren geht dabei. Aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu. Das macht uns bewusst wach für die Welt draußen. Aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch. So ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht. Wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben. Etwas davon mitnehmen. Also es wäre doch toll, wenn wir in unser Tagesleben etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen. Das heißt, den Kräften, die uns lehren. Aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen, nicht nur im medizinischen Sinn gesünder, sondern auch Seelisch gesünder zu machen. Weil die Bilder dafür, die das bauen, kommen ja aus der Seelenwelt. Von dort holen sich unsere Lebenskräfte, unser Ätherleib holt sich von dort seine Kräfte. Und jede Nacht holen wir etwas davon. Jede Nacht holen wir etwas davon aus dem Großen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist uns die Vorlage dafür, die Anregung dafür, aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen. Also wir vermehren das eigentlich. Wir haben die Kraft in uns das zu vermehren. Mehr als das, was vom Kosmos kommt. Weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her. Immer wieder. Das wird uns immer wieder angeboten. Aber wir selber müssen unseren Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen. Und das kommt durch das, was wir durch unser Ich hineinbringen. Also das ist noch mehr, als das, was von da kommt. Also wir haben die tollsten Seelisch-Physisch-Körperlich gesund machenden Kräfte, die man sich nur denken kann. Klappt halt nicht immer. Weil wir halt fehlen oft als Menschen. Aber wir haben das Potential dazu. Und wir haben jedenfalls die Möglichkeit, ein bisschen, einen Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen. Diese Kraft liegt in uns drin. Ich meine, bitte, wir sind die führenden geistigen Wesen darin, wie der nächste Kosmos ausschauen wird. Das haben wir ja schon oft besprochen. Also dann heißt es, ein bisschen Gas geben in die Richtung. Tun wir eh! Also erlebt das Paradies! Ich wünsche euch eine gute Nacht! Bis zum nächsten Mal! Danke fürs geduldige dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen der Zuhörer ===&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Darf ich noch eine Frage stellen?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gerne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin weiter: &#039;&#039;&amp;quot;Du sprachst von dieser Paradieses-Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner. Kannst du da eine GA sagen?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Danke!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dort wieder mit einen bisschen einen anderen Blickwinkel geschildert, aber man kann es nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Ich habe auch noch eine Frage!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja bitte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin weiter: &amp;quot;Du hast davon gesprochen in der Nacht...&amp;quot; [Frage unverständlich].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe es jetzt schlecht verstanden, aber jedenfalls dieser Moment, also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen. Also da ist es am Leichtesten möglich. Ich meine, man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben. Also das heißt, dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen. Aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Was sind denn geeignete Übungen dafür?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebenübungen! Also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege. Die sind für alles eigentlich die Grundlage. Aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu,  müssten wir vielleicht ein anderes Mal besprechen. Das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich. Aber ich werde schauen, dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann. So ein bisschen eine Hinleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Also ich habe erlebt, seit ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt, und wenn ich mich also wirklich konzentriere, ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh, es ist wahnsinnig schwer, aber es gelingt oft, man glaubt ja, man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem gefangen, und oft ist dann, wenn man dann wirklich wach ist, ist wieder alles weg, obwohl man glaubt jetzt heute habe ich es, es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unbeschreiblich, was man mitnehmen kann.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung ===&lt;br /&gt;
Ja, die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen. Also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann. Weil Durchleben und Erleben tut man es, aber kaum macht man die Augen auf, ist es meistens schon wieder weg. Es verdünnisiert sich so geschwind, das ist das Problem. Ja, gut! Ja, und es ist eben vor allem, wenn man so im Berufsleben oder so drinnen steht oder in einer problematischen Situation, da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus. Da ist es weg. Also man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben. Und den haben wir oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz. Gut! In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und freue mich aufs nächste Mal. Ich wünsche euch allen einen schönen Abend! Allen, allen! Francois Baba! Danke! So ich steige aus. Gute Nacht meine Lieben! Bis zur nächsten Woche.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25856</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-13T09:47:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben! Seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter sollten wir uns der Kraft unseres Ichs mehr und mehr bewusst werden ===&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, also wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere. Und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben. Und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst. Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt - und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind - dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu reifen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr hin gegen die Michaeli-Zeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen. Ich lese es noch einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Geistselbst handelt es sich um eine geistige Kraft in uns, die negative Kräfte in unserem Seelischen umwandelt und neues positives Seelisches hervorbringt  ===&lt;br /&gt;
Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, um unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst. Und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geistselbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser Astralisches, unseren Astralleib, umwandelt, schöpferisch umwandelt. Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft, und im Gegenzug dazu neue positive Seelenkräfte zu erzeugen. Das ist Geistselbst. Geistselbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch-ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, &#039;&#039;&#039;einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch hat großen Einfluss auf Natur und Kosmos ===&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess - ja - vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft vor allem. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt. Und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft, die spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft eben mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch vor allem, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen, mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat. Und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden. Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdennatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen jetzt hier in dem einen Erdenleben. Aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren Astralischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem astralischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, hier jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Ausgießung der Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Astralisches - ja - ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt. Dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Astralische, ja, einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wird einmal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist. Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir also ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird. Das kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben. Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Aufgabe unserer Zeit ist, eine Seelenatmosphäre um uns herum zu schaffen, die wohltuend und lebensfördernd ist ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; um uns herum aufzubauen, die - ja - wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, astralischen Kräfte hat, dieses Sich-Verbinden-Wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt. Dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmen in die Umwelt. Dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen. Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, astralischen Hüllen zu arbeiten. Das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, &#039;&#039;&#039;Gemeinschaften&#039;&#039;&#039; zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen gerade, die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon hinter uns haben, aufgehäuft haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte - ja - ins Nichts zu führen. Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nichts so Spektakuläres. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben. Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich Seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hin wirkt und der notwendig war - und bis zu einem gewissen Grad noch ist - aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach - ja - Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt. Weil wir ja eben die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen. Und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches. Und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark schöpferisch, seelenschöpferisch tätig zu sein, dass gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem astralischen Meer, das uns umgibt. Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen. Ja, vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem &#039;&#039;&#039;astralischen Meer&#039;&#039;&#039; ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild kleiden will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genezareth und sagt: &amp;quot;Komm doch zu mir übers Wasser!&amp;quot;. Und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da untergehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es, sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser. Er kann aus dem Boot heraussteigen. Aus dem Boot - ja eigentlich - des eigenen Körpers. Das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Kraft hat etwas zu tun mit den kristallinen Kräften ===&lt;br /&gt;
Und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln. Aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen. Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die etwas mit dem festen Erdelement auch zu tun hat. Wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten ein und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus: &amp;quot;Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will!&amp;quot;. Also dieses feste Element. Wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, eben weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken begonnen hat halt schon zu flackern und zu brennen ein bisschen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen. Das Ich steht auf sich selbst. Und wir können das jetzt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, möglich geworden ist das in Wahrheit eben erst seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha. Und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang, diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zu handhaben. Aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben. Das ist ganz wichtig. Nicht wahr, man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber. Nicht wahr, es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen. Aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein. Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu. Trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können. Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne dieser Stolpersteine, ohne dieser Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so - ja - die erste Phase halt als kleines Kind haben, so - weiß ich nicht - im ersten Lebensjahr ungefähr, in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten. Und uns behaupten aus dem Ich heraus. Das heißt, gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke. Sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen. Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich also unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Reingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen. Dann gibt es nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen heute mit Vehemenz auftreten gegen alle Impulse, die die Freiheit des Menschen beschränken wollen ===&lt;br /&gt;
Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert - und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten - wird der große Kampf, das große Ringen darin bestehen, um &#039;&#039;&#039;die menschliche Freiheit&#039;&#039;&#039;. Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums. Die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird dann die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auf unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden. Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen - und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen - sondern es wird - naja - in Mäntelchen gehüllt, die den wahren Sinn der Sache verhüllen. Aber es gibt sehr, sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten. Vehementest auftreten. Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau gespeist werden aus den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte sind stark darin, uns das Böse als Gutes und das Gute als Böses hinzustellen ===&lt;br /&gt;
Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen. Weil sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um. Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch handzuhaben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse? Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln. Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir - ja - im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen. Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus Eigenem, Schöpferisch diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen. Das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition nach genau dasselbe tun wird, wie ein anderer. Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen. Und der Mensch, der &#039;&#039;Anthropos&#039;&#039;, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht. Der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, im Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt. Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen. Das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit dreinzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen lernen unsere eigene Schöpferkraft einzusetzen ===&lt;br /&gt;
Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das spricht? Die Schwierigkeit haben wir. Und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht? Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen. Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch - weiß ich nicht - beim Kreissler, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge. Weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann. Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse. In jedem Wort kann das drinnen liegen. Oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter fuhrwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da. Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um etwas Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht. Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert. Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür. Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Wochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt. Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber es ist grundsätzlich da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht darum, unsere astralische Aura immer weiter auszudehnen ===&lt;br /&gt;
Ja, also es geht um dieses sich Seelisch verbinden mit der Welt. Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Sie nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Nicht wahr, das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit. Je mehr wir ausdehnen, desto - bildlich gesprochen - desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther. Naja, und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab. Aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus. Und meistens geht uns halt dann, dem einen früher oder später, einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus. Also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Weltenmitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine rein materialistische Seelenstimmung ist ein großes Problem, vor allem auf dem Weg zwischen Tod und neuer Geburt ===&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist auf der einen Seite, sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht nur Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können. Das ist eigentlich das größte Problem. Weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir eben Nahrung haben müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden. Und dann ist es gleich was anderes. Also am Schlimmsten ist dieser - ja - dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, sondern wo es so halt, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich Realität ist nur das, was ich angreifen kann. Und wenn ich sterbe, dann bin ich weg. Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich. Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir also nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist. Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, dieses Seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und neuer Geburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation. Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können - sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig. Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GA es drinnen ist, R. Steiner sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ein ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung. Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist. Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die aller schlimmste Haltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erste Zornesschale steht für das Hineintauchen in das Seelenmeer ===&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt..., was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung dazu sein, ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert. Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle. Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen. Wo sich das zu öffnen beginnt. Wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt. Und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. In das große Seelenmeer, das eben das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw. Aber halt zunächst einmal dieses Hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild also für das Seelische. Weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften. Und zwar aber den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen. Das ist ganz wichtig. Eben gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen. Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo aber die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus. Und es bricht dann auf. Und es bricht durch. Und es will hinaus in das große Seelenmeer. Und die Ich-Kraft geht mit. Also die Ich-Kraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, also solange wir verkörpert sind. Aber dann muss es leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ich-Kraft geht dann da hinaus. Und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann. Aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen. Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin,...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;also der erste Engel, der das ausgießt,&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Anbeten des Tieres in unserer Gesellschaft - Wirtschaft und Kultur sind zum reinen Kommerz verkommen ===&lt;br /&gt;
Und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu. Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle. Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten,... No na, namentlich die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde. Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen. Um das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach. Weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten. Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben de facto, ordnet sich dem unter. Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht, das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen. Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes. Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. Ich meine, im Wirtschaftsleben, Ökonomie, da geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft. Und es wird aber heute nicht so gehandhabt. Sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zweihörnige Tier sind wir in Wahrheit selber ===&lt;br /&gt;
Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind. Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinter Sorat steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken. Und dieses Tier wird heute also gefüttert bis zum Geht-nicht-mehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit. Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Fahrwasser hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen. Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keine, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt, keine Frage. Aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache. Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt. Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt, die hat die Führung. Und die inspiriert die Menschen weltweit. Sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt. Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spinnefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das Große. Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Und es bringt auch jetzt überhaupt nichts, mit dem Finger dahin oder dorthin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Corona-Krise ist vor allem das Abbild einer geistigen Krise ===&lt;br /&gt;
Und es geht also darum letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie - sage ich einmal - jetzt zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die ihn letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge - ja - einzugliedern. Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig, das zu erkennen, dass wir heute im Großen und Ganzen nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit. Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzulenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben. Aber ihr könnt selber, recherchiert es einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt. Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle. Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, also dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte alle mitsammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt. Und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20. Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache. Das war sozusagen das Experimentierfeld. Nicht wahr, selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles. Aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es ist Aufgabe unserer Zeit sich Seelisch mit der Mitwelt zu verbinden und dabei ganz wach zu bleiben ===&lt;br /&gt;
Ja also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Paroli bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Astralischen. Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach Seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja nicht zu werden ein Kollektiv. Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, weil die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Astralischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns. Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher kundgibt, sondern als die höchste Moral kundgibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es doch nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei. Und das ist eben durchaus das Ziel auf das gesteuert wird. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht, das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das - wie soll ich sagen - Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen. Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das also so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen. Aber das werden sie auch lösen. Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschläft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben. Und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht. Sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit. Das ist das Große. Also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben. Unsere Ich-Kraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große astralische Meer. Ja:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam. Und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen um.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das abgestorbene tote Denken (Intellekt) muss im entscheidenden Moment dem lebendigen Denken geopfert werden ===&lt;br /&gt;
Ja, wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw. der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben. Aber es ist nicht dieses lebendige Seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt, ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das Ätherische und das Astralische, also es geht um dieses lebendige Astralische, dass das zugrunde geht dann. Das heißt, es wird genau dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039; zum Beispiel, von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Ja, beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf jetzt sehr aktiv zu werden. Um das zu verhindern. Weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, von dem wegzukommen. Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht. Weil wir sollen es beherrschen. Aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Utilitaristische Ethik ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit. Und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja, ist es nicht eine gute Rechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von Tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein! Wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es das nicht wert. Ganz einfach! Es ist ganz einfach! Wenn man einen für Tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen. Dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht in Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt, im Dienste der Widersacher es zu verwenden. Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist also namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung da, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfere, ist das doch eine ganz klare Rechnung. Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht. Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen. Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen. Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Entscheidungen müssen individuell aus der Freiheit heraus getroffen werden ===&lt;br /&gt;
Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz &#039;&#039;&#039;künstlicher Intelligenz&#039;&#039;&#039;. Man denkt an selbstfahrende Autos oder so. Ja, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel irgendein ein Unfall droht oder was? Wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden dann? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit hundert Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind. Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Die Entscheidung kann nur der Mensch selber treffen. Das heißt der, der drinnen sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft. Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, halt auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht eine künstliche Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet. Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Es geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was. Die sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische moralische Entscheidungen zu treffen. Sondern dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat, an das er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, weil es die Maschine schon für ihn macht. Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln? Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Und hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkin´sche Dörfer sind. Also hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher. Und es ist unsere Aufgabe überall dahinter zu schauen. Die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist..., und zwar wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist. Das ist wahnsinnig wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch Bildung und Kultur vernebeln uns heute oft die Sicht auf das einzige, das in die positive Zukunft führt - die menschliche Freiheit ===&lt;br /&gt;
Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das. Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden. Mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß also, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch eine Täuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die - so im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder - aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern. Sie sind Einrichtungen, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so. In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen. Aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen auf die falsche Fährte bringt. Das so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält. Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen irgendwo. Nein! Man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, bis das einigermaßen sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich. Und es geht halt Schritt für Schritt. Und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren darin, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt. Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schilderungen im 16. Kapitel der Apokalypse sind ein Spiegelbild dessen, was in der Genesis geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der &#039;&#039;&#039;Schilderungen der Genesis&#039;&#039;&#039;. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo. Wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als eine seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins Physisch- Ätherische hineingeht. Also erstes Kapitel der Genesis: Eine reine Seelenwelt. Dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum Ätherischen und zum ersten Physischen. Also Physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel. Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus also aus diesem physisch-ätherischen Zustand. Also das heißt, immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel. Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht vom rein physischen Dasein in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann also mit den Posaunen, die ertönen. Und jetzt eben der Übergang in das rein Seelische. Ja, das ist also das eine. Die Spiegelung der Genesis letztlich, die ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung zu, so wie es in der Apokalypse geschildert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jeden Morgen, wenn wir erwachen aus dem Schlaf, erleben wir denselben Prozess, der im zweiten Kapitel der Genesis, der Paradieses-Geschichte, geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Das zweite ist, dass wir diesen Prozess im Grunde tagtäglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser Seelisch-Geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht. Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und unseres Ichs ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form jede Nacht im Schlaf das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Weltenmitternacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon. Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, wenn man eben geistig genug wach ist, das heißt geistig genug geschult ist. Dann könnte man das miterleben. Und wir erleben am Morgen eben genau den Prozess, wenn sich dieses Geistig-Seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das Physisch-Ätherische. Das heißt, wir erleben so im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden. Der Garten Eden hat etwas zu tun mit den Ätherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Ätherleibs. Vorher war es draußen. Mit dem Welten-Äther verbunden natürlich. Aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Ätherkräfte. Das ist der Übergang. Und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen. Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch - und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben. Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann würden man schon was mitkriegen davon. Und Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können. Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir müssten also, wenn wir das wirklich..., im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz bevor wir die Augen aufmachen halt am Morgen oder bevor wir wach sind, sagen wir besser - man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch - aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Paradieses-Imagination von Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann. Also es ist in dem sogenannten &amp;quot;Hüllenzyklus&amp;quot; drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von R. Steiner, wo es also eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man naja gerade eintaucht mit dem Geistig-Seelischen in das Physisch-Ätherische. Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses Ätherische, Physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will. Hinein, hinunter, hinein, also in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese &#039;&#039;&#039;Paradieses-Imagination&#039;&#039;&#039;. Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist - wie soll ich sagen - eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen Seelisch-Ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt. Ja, wie Grammeln, die man auslässt. Wo das Schmalz ausrinnt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort &amp;quot;Grammeln&amp;quot; kennen. Das ist, wenn man Speck röstet. Und was dann zurückbleibt, sind die Grammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der zweite Teil der Genesis beschreibt eine Zeit, in der Erde und Mond noch vereinigt waren ===&lt;br /&gt;
Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen. Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, die Paradieses-Welt, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen. Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie immer man es nennen will, also das ein Gebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Also in der uns der Mond umkreist. Man muss denken, dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwa so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war. Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten. Und dadurch oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, das im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist. Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein imaginatives Bild dafür. Oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imagination in ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Also dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht. Und dieser Garten zeigt sich im Grunde..., also in dem Moment, wo dieses große Astralische sich immer mehr verbindet jetzt im Großen mit dieser Äther-Atmosphäre der Erde, die also Erde-Mond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh am Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt also eintaucht in diesen Ätherleib. Dann erlebt man genau das. Dann sind diese Pflanzenkräfte zunächst einmal da. Und dann erlebt man natürlich als nächstes auch, was lebt denn in diesen Astralkräften, die ich da mitbringe? Was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Astralleib holt sich jede Nacht im Schlaf die Bilder aus der geistigen Welt, aus dem Kosmos ===&lt;br /&gt;
Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder. Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar. Aber sie werden schrittweise einmal umgewandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, erfrischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das. Und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er also diese Bilder herein in den Ätherleib und der Ätherleib wird wieder aufgefrischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, die uns, indem der Ätherleib sie ergreift, die uns formen. Die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden. Und wir haben dann während des tagwachen Zustands nichts anderes zu tun, als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem gewissen Grad. Das ist das, was uns halt jeden Tag dem Tod einen Tag näher bringt. Aber vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind. Und jede Nacht müssen diese Bilder also wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, wenn wir am Abend einschlafen. Da ist er erschöpft im Grunde. Da hat er sich verausgabt. Weil er hat seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt, um den Körper wieder zu regenerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Tage gesellen sich unsere astralen Karmapäckchen dazu ===&lt;br /&gt;
Und der Astralleib ist aber dann..., dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde. Weil er frei geworden ist von diesen Bildern und Raum macht dafür jetzt für unsere Egoismen, dass wir da drin herum fuhrwerken. Weil das sind die Bilder, die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen. Die haben etwas zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmapäckchen, die in unserem Astralischen drinnen sind. Die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens. Und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen. Wir legen immer was dazu. Ich meine, im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde. Es hat alles eine karmische Bedeutung, ja, jetzt nicht gleich eine dramatische. Aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen. Man muss denken also, jede Handlung die aus diesen egoistischen Astralkräften, also aus diesen eingeschlossenen Astralkräften laufen, haben karmische Wirkungen. Die können ganz leichte sein, dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden. Sie können aber auch sehr große sein. Das spielt sich also dauernd ab. Unsere Hauptaufgabe untertags ist - wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet - ist einmal, dass wir unseren eigenen Astralleib vermüllen. Vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad. Man darf das nicht nur jetzt als etwas Negatives sehen, was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte, was eh nicht gelingen würde, aber es wäre auch gar nicht gut. Aber es ist ein Teil des Prozesses der Menschwerdung, dass wir halt das tun, dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen. Kaputt machen, um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten, wo wir anfangen sollten, da sauber zu machen. Wirklich sauber zu machen. Schritt für Schritt! Nicht alles auf einmal. Wird nicht gehen. Das geht bis zum Ende der Erdentwicklung, also jedenfalls bis dorthin, wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab, also wenn sich die Erde als Ganzes in den astralischen Zustand verwandeln wird. Also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen, aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben. Aber es wird so passieren, dass es einen Teil der Menschheit gibt, die bis zum Ende Müll erzeugen werden. Und das werden alles die Dinge sein, die für unsere eigentliche Entwicklung, die uns ermöglicht wurde, also die Entwicklung zum freien Menschen hin, die uns halt da Steine in den Weg legen wird. Aber so geht der Weg. Es ist ein steiniger Weg, der da beschritten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also welche Bilder sind denn das jetzt die wir hereinholen? Im Grunde jede Nacht holen wir diese Bilder herein und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipferl davon noch erleben. Und dann sehen wir eben, wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns, die uns gestalten, die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden. Nicht wahr, wir haben als Menschen auf Erden dieses Nerven-Sinneszentrum, das seinen Schwerpunkt im Kopf hat. Aber wirklich nur seinen Schwerpunkt. In Wahrheit ist es etwas, was natürlich den ganzen Organismus durchzieht. Es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus. Das heißt, wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingerkuppen haben wir dieses &#039;&#039;&#039;Nerven-Sinnes-System&#039;&#039;&#039; drinnen, obwohl es natürlich auch Gliedmaßenfunktion hat. Ganz klar! Und erst recht auch bei den Füßen. Aber wir haben auch ein sehr feines Empfinden drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Atemrhythmus: Einatmen heißt Aufwachen. Ausatmen heißt Einschlafen ===&lt;br /&gt;
Und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen, also in unserem &#039;&#039;&#039;Atemprozess&#039;&#039;&#039; drinnen. Also dieser Atemprozess ist im Grunde auch nur ein Bild dessen, wie wir unser Astralisches oder überhaupt unser Geistig-Seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen. Also einatmen heißt: Aufwachen. Ausatmen heißt: Einschlafen. Das machen wir täglich. Das ist der größere Atemrhythmus. Im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit. Und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen ein Herausgehen des Geistig-Seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses Hineingehen des Geistig-Seelischen. Also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit. Und theoretisch könnten wir bei jedem Atemzug diese diese Paradieses-Imagination haben, wenn man wach genug wäre. Also es gibt keine Ausrede. Sie ist da! Es geht nur darum aufzuwachen dafür. Und eben das Große ist eben dann der Tod und Wiedergeburt. Das ist der ganz große Atemrhythmus. Das machen wir also durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir erleben also dieses diese &#039;&#039;&#039;Tätigkeit des Atmens&#039;&#039;&#039;, also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu, das wesentlich damit zusammenhängt - nicht nur, aber das ist ein wesentliches Organ - es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen, die diese Atmung ermöglicht. Ich meine, die Lunge selber ist ja nicht die, die aktiv jetzt saugt oder oder sowas, sondern es hängt auch mit der Muskeltätigkeit zusammen und dass das Zwerchfell sich verändert und so weiter. Das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atem - Luft - Vogelkraft - Adlerkraft ===&lt;br /&gt;
Und es ist diese Lunge gebildet eben mit diesen &#039;&#039;&#039;zwei Flügeln&#039;&#039;&#039;. Und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel, aber es hat etwas zu tun eben mit diesen Atmungskräften. Und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht so falsch. Weil man kann jetzt also sehr wohl sagen, dort wo es also besonders um dieses Luftelement, um diesen Atmungsprozess geht, da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig, die bei den Vögeln - ja - die Flügel bilden. Die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten, mit der Luft zu zu schweben, in der Luft geschickt sich zu bewegen. Eben auch diese Flügel zu bilden. Diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen, also diese ganz leichten durchlüfteten Knochen zu bilden und diese Dinge. Also das sind die vogelbildenden Kräfte wenn man so will. Die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo. Und der Adler wird gern also mit dem Nerven-Sinnes-System in Zusammenhang gebracht. Das ist auch richtig. Aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft- und Atmungskräften. Weil die auch zum Beispiel dann für das Gehirn eine Rolle spielen. Weil mit der Atmung, mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen. Es überträgt sich also auf die flüssigkeitsgefüllte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser. Und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen etwas stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab. Und damit, mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein mit jedem Atemzug. Es wird also mit dem Einatmen wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach. Das sind Nuancen, sodass sie uns oft nicht auffallen. Aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen. Da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben. Aber ein bisschen beobachten, wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug. Mit jedem Einatmen wacher, mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Luftelement hängt mit dem Astralischen zusammen, ist der Träger des Astralischen ===&lt;br /&gt;
Zum Beispiel: Auch wenn uns etwas weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen, dann hat das ja immer auch etwas damit zu tun, dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist. Aber auch, dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist. Schmerz ist immer ein Bewusstsein, das zu stark für uns ist. Da kommen wir nicht mit mit der Bewusstseinskraft irgendwie. Dann äußert sich das Bewusstsein einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise. Also so als Belastung. Und das hängt mit dem Seelischen..., geht sehr leicht ins Seelische über, da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement. Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte, also für die Astralkräfte. Weil alles, was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben, hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns, das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und da ist es beim Astralischen, ist es das Luftelement, das am stärksten damit zusammenhängt. Und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein, das wir haben, das schwankt mit der Atmung hin und her. Und das kann man durchaus, also wenn man sich darauf konzentriert, verfolgen. Überhaupt wenn man versucht ein bisschen stärker, deutlicher zu atmen. Also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen, aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund, warum man gerade bei der alten Geistesschulung, die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat, gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat. Eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten, sich des Atemrhythmus bewusst zu werden. Dann erlebt man im Nachklang dessen, dass man einmal das Bewusstsein ins Physische lenkt, aber dann erlebt man den Übergang, wie das ins Seelische übergeht, ins Geistige von mir aus auch, wenn man hochsteigt. Aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren. Aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen, wie &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein schwankt mit der Atmung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atmung und Sprache: Die Konsonanten bilden wir im Ausatemprozess ===&lt;br /&gt;
Also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter, das also den Vögeln eigen ist. Und daher ist gerade das das Bild also für dieses System, das so am Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich. Weil das Zentrum bildet ja dann das Herz, das ist aber schon wieder etwas anderes. Aber ein Teil dieses Atmungsbereiches, der da bis hinauf geht, der ja dann letztlich auch dazu führt, dass wir &#039;&#039;&#039;die Sprache&#039;&#039;&#039; entwickeln können im Ausatmungsprozess. Also gerade die Konsonanten formen wir im Ausatmungsprozess, das ist interessant, also das ist so, als ob wir etwas von uns wegwerfen würden im Ausatmen. Konsonanten bilden wir total auf dem Strom der ausgeatmeten Luft. Die Vokale halten wir mehr in der Luft, die wir in uns halten, da erklingt es in uns. Aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen. Das heißt, in diesem Prozess des Loslassens. Wir werfen geradezu - ich möchte sagen - die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus. Wir befreien uns davon, von der Last dieser Formkräfte, weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte. Sind dieselben Kräfte, die auch gestaltend in unserem Organismus arbeiten. Nur wir haben sie da jetzt sozusagen im Luftelement tätig irgendwo. Formend tätig. Und da im oberen Bereich. Das ist genau das, was eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängt. Das Wort, die Sprache, der Gesang natürlich auch. Wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt. Und wo das in gewisser Weise eben ein Befreiungsprozess aber auch ist. Das heißt im Konsonant bilden, werden wir im Grunde sehr bewusst. Wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst, aber wir befreien uns davon. Wir werfen sozusagen den Konsonanten hinaus, so wie einen Gegenstand. Und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht, dann - wie ich es gerne im Kurs sage, dann kann man Worte so gestalten, dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen. So massiv sind sie anwesend für das Publikum. Aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock. Da ist gar nichts mehr. Das Wort, der Laut, ist verklungen. Und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war, dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums, an, dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben. Das heißt, sie erleben etwas dort. Was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist. Und das ist im Übrigen also für das Künstlerische heute etwas ganz, ganz Wichtiges. Ich meine, der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weggeht vom naturalistisch Gegenständlichen, dass es eigentlich immer abstrakter wird, immer luftiger wird in gewisser Weise. Immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun hat. Dass sich das auflöst. Aber dann, damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt, dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein. Das heißt, dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben, dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen, die im Publikum sitzen, dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen, was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will. Indem wir es gemeinsam erleben einfach. Und das sind bereits ganz leise Schritte dazu, wo wir also loskommen, wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann. Eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter. Da fängt das an. Da arbeitet man ganz konkret. Und man sieht, die Menschheit geht eh, die meisten wissen vielleicht gar nicht, dass sich das abspielt dabei, aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung irgendwo. Es ist ganz deutlich. Also wenn man vergleicht noch, die Kunst am Ende des 19. Jahrhunderts, mit dem, was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert - und das betrifft aber alles, das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache dann - sondern auch dort löst sich das auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Seelische des Künstlers lebt im Kunstwerk drinnen ===&lt;br /&gt;
Und wenn man dann - weiß ich nicht - diese Schüttbilder eines Jackson Pollock oder was nimmt, wo reines Action-Painting ist, also das heißt, es geht um den unmittelbaren Malakt, der vor dem Publikum ausgeführt wird, wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird. Und trotzdem lebt etwas drinnen. Ich meine, das Bild ist gar nicht das Wichtige, aber es lebt das, was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei. Und das überträgt sich. Und das hinterlässt halt seine Spuren, die aber kaum mehr zu enträtseln sind, außer man erlebt jetzt an den Spuren, die es hinterlassen hat, wieder das Seelische, aus dem es entstanden ist. Weil da drin lebt es. Das ist das Interessante. Die große Frage ist nicht, lebt da ein Seelisches drinnen, das sich in dem Bild ausdrückt? Die große Frage ist, welches Seelische lebt drinnen? Nicht wahr, weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht, und es lebt nichts oder wenig drinnen. Oder es lebt nur ein kleines Seelisches drinnen. Also es ist ein großer Unterschied, was bei dem Maler, der schüttet jetzt, Seelisch in ihm lebt. Das bildet sich dann ab drinnen. Und das ist so verlässlich, wie - weiß ich nicht - die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe, die man untersucht. Wenn das Bild komplexer, reicher gestalteter ist, ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte, die drinnen sind und das bildet sich ab. Und genauso ist es beim Maler. Ob er es weiß oder nicht, es ist auch ganz egal, ob es der Maler weiß oder nicht. Aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm, dann ist in jeder seiner Bewegungen, im Pinselstrich oder im Schütten von mir aus, lebt es drinnen. Und das hinterlässt seine Spur auf der Leinwand. Und wer empfänglich dafür ist, in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt. Ganz einfach. Und das Interessante ist, da spielt dann das Kopfdenken überhaupt keine Rolle. Ja, ich weiß, es gibt genug Kritiker, die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren, was alles in dem Bild vorgeblich leben soll? Manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen. Aber es ist noch immer die Frage, ob das wirklich genau das ist, was sich abbildet drinnen. Nämlich das, was er tief drinnen in seiner Seele erlebt hat. Das lebt drinnen. Weil es in jeder unserer Bewegungen drinnen lebt. In jeder Fingerbewegung, in jeder Handbewegung, in jeder Sprachbewegung lebt das drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können ===&lt;br /&gt;
Und auch da geht es nur darum, feiner bewusst zu werden dafür, dann sind wir an der Grenze - sag ich einmal - das was Goethe so gut konnte, also dieses sinnlich-übersinnliche Erleben, &#039;&#039;&#039;im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können&#039;&#039;&#039;. Dann muss ich noch nicht im eigentlichen Sinn hellsichtig sein, aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will. Die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse, mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist. Ja, als eigentlich totes Bild, aber trotzdem in seiner Anordnung kann es die Seele wieder zum Klingen bringen. Und da geht es also dann überhaupt nicht darum, eine g´scheite Erklärung über das Bild zu finden, sondern sich einzuschwingen auf das, was da in dem Patzen von mir aus, in den Strichen drinnen lebt. Und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder, die scheinbar sehr ähnlich sind, nichts als Farbpatzen drauf - und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein. Also das sind alles so jetzt Anregungen dafür, wo man das lernen kann, diese Dinge zu unterscheiden. Und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben. Vollbewusstes. Das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein, dass das bei mehr und mehr Menschen durchbrechen wird, aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art durchbrechen kann. Und die Menschen dann nichts anzufangen wissen damit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen empfindlicher werden für das Seelische, das in unserer Umgebung ist ===&lt;br /&gt;
Aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert, wie soll ich sagen, als Menschheit über die Schwelle gegangen, wie das Rudolf Steiner so oft sagt. Das heißt, es ist an sich das Tor zur geistigen Welt, zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen. Und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also, weil wir mithilfe unseres Verstandes uns völlig blind machen dafür. Es ist also vor allem die Verstandeskraft, die uns hindert daran, das zu erleben. Sonst würden wir schon mehr sehen. Aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben. Also etwas Seelisches eben. Ich sage jetzt bewusst etwas Seelisches. Weil das Bild, das imaginative Bild wird aus Seelischem gemalt. Es sind seelische Dinge. Und für die müssen wir aufwachen. Weil da sind sie. Die Erlebnisfähigkeit ist da, nur das Ich schläft noch dafür. Es nimmt das noch viel zu grob wahr. Wir sind zu grob im seelischen Erleben noch. Und wir müssen viel feiner werden, also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische, das in der Umgebung ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angst fördert das Abschließen und die Ego-Kräfte ===&lt;br /&gt;
Und unser Kulturleben, wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart, die absolute jetzige Gegenwartssituation, das &#039;&#039;Distancing&#039;&#039;, das &#039;&#039;Social Distancing&#039;&#039;, aber das ist ja auch ein &#039;&#039;Distancing&#039;&#039; der ganzen Welt gegenüber. Das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber, es ist eigentlich auch ein &#039;&#039;Distancing&#039;&#039; gegenüber der Natur und allem. Es ist eigentlich diese..., weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist und genau das fördert die Ego-Kräfte. Also das,... man muss schon sehen, dass das von den Widersachermächten also sehr, sehr genial gemacht ist. Die haben halt ein großes Potenzial. Weil es erzeugt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl. Und diese Angst zieht zusammen. &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; heißt, ich verschließe mich in meine Burg. Ich gehe in die Isolation und lege außen Seelisch zumindest den Panzer an. Und das ist also genau die Gegenkraft dagegen, diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln. Also es wird erschwert jedenfalls. Es geht nur darum, sich dessen bewusst zu werden. Es sind diese Widerstände da. Wir haben aber die Kraft sie zu überwinden. Jetzt erst recht! Jetzt erst recht! Und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein! Dann werden wir es auf diesem Weg auch schaffen, aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei. Es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt, der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch. Wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern, ohne jetzt das ahrimanische Kastl zu vergessen dabei. Es hat auch seine Aufgabe. Weil der große Punkt ist,...und da hilft uns der Ahriman wieder, und das müssen wir halt nützen lernen, er schafft etwas, was wir rein Seelisch-Geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt. Das ist halt eine Krücke, die wir jetzt noch brauchen. Ich meine, es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden. Wo wir gar nicht wissen, dass der dort ist jetzt gerade.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Fähigkeit uns Seelische weltweit mit allen Menschen verbinden zu können, wird Aufgabe der nächsten Kulturepoche sein. Die Basis dafür muss hier und heute gelegt werden ===&lt;br /&gt;
Die Fähigkeit wird einmal kommen. Aber das dauert noch. Das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein. Erst ziemlich gegen Ende, dass das im großen Stil möglich ist. Dass wir eigentlich wirklich miterleben, in gewisser Weise mitfühlen, was erlebt die ganze Menschheit? Ja, nicht im Detail. Um im Detail etwas zu erleben, muss man sich halt dann sehr stark fokussieren. Aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt. Das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche. Also da muss es ausgebildet werden, wenn es da sein soll - also es wird dann in der siebten Kulturepoche, das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel, wie es in der Apokalypse genannt wird, also das ist das Zeitalter, wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird. Also im siebten Zeitraum, der kurz davor ist, im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben, das zu entwickeln, wenn nicht vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist. Und dass wir uns Seelisch verbinden können ohne technischer Hilfsmittel dann im Prinzip mit der Menschheit, das wird die nächste Kulturepoche sein. Dort wird das bis zu einem gewissen Grad Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden, sagen wir es einmal so. Die Widersacher werden alles tun, um das zu verhindern irgendwo. Und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel, die wir heute haben, von der Widersacherseite her als Mittel gedacht, eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander. Sie seelisch voneinander zu trennen und sie zu reduzieren auf einem - ja, wie soll ich sagen - Informationsaustausch. Und ja - vielleicht schon dann auch mit Bilder, Filmen und so, die uns anregen oder sonstiges. Aber die uns eigentlich im Ego anregen, im Ego befriedigen, erregen und so weiter. Aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet. Das gilt es zu erkennen. Aber der Weisheit letzter Schluss kann dann nicht sein, ok, dann weg mit dem Zeug, wir zumindest wollen es nicht verwenden. Sehen wir ja, wir tun es ja. Wir verwenden es! Und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen, dass das notwendig ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln, dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur auf einer abstrakten Ebene verbinden will, dass wir dem etwas abtrotzen. Dass wir trotzdem eine &#039;&#039;&#039;seelische Gemeinschaft&#039;&#039;&#039; finden. Trotz aller dieser Widerstände. Das ist alles, an dem wir lernen. An dem wir lernen feiner Seelisch wahrzunehmen und stärker Seelisch selber etwas auszusenden. Das heißt, weniger durch unseren Egoismus Seelisches für uns zu behalten, zu sagen, ah, das geht euch nichts an! Nach außen trage ich meine Maske, spiele mein Spiel, das kriegt ihr zu sehen. Aber was mich wirklich Seelisch bewegt, das...ist ja so, dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen. Weil es ihnen - weiß ich nicht - peinlich ist oder sonst was. Weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben. Und wir würden ja gern lieber Seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unseren seelischen Müll ins Nichts zu werfen und stattdessen neues, lichtvolles Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen, das heißt, Geistselbst entwickeln ===&lt;br /&gt;
Und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir, weil wir ein Ich haben und das arbeitet drinnen und das ist wirklich etwas ganz was Großartiges. Aber das Ganze ist halt umgeben, naja, von ziemlich einen seelischen Müllsack. Ist so! Und das wollen wir halt nicht so gern zeigen, dass das da ist. Aber es ist Zeit offen zu sein, zu sagen, okay, ist in mir. Es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung, die da war. Ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll aufzuarbeiten. Aufzuarbeiten in dem Sinn eben das ins Nichts zu werfen. Wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen. Und mehr noch: Neues Seelisches, besseres Seelisches, stärkeres Seelisches, lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen. In diesem Maße erzeugen wir das sogenannte &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039;. Das ist die zentrale Aufgabe. Und wir haben Gelegenheit überall, vor allem dort, wo wir anderen Menschen begegnen, daran zu arbeiten. Daran zu arbeiten, das heißt, bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele, der nicht an der Oberfläche bleibt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wenn wir verbergen..., ja stopp, langsam vorsichtig, ich sag erstens: Es soll natürlich nicht heißen, dass wir freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit, ach, bei mir ist so viel Müll drinnen. Das ist das andere Extrem. Weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes, wir lagern unseren Müll da draußen ab. Wir fühlen uns besser. Bah, jetzt habe ich euch alle meine Schlechtigkeiten offenbart, pff, jetzt bin ich sie los sozusagen. Aber dann mache ich genau das, dass ich sie ablagere vor der Tür. Die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln. Und die anderen Menschen teilhaben zu lassen, dass ich bedarf dieser Verwandlung, dass ich eben noch nicht der Reine bin und die Kraft, die ich aufbringe, das kann etwas Gutes sein, wenn ich die anderen Menschen spüren lasse, welche Kraft ich dabei aufbringe. Und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen. Also den Mut machen sozusagen den anderen, um zu sagen, ja, du, ich muss nicht im Detail jedes kleine Dreckerl, das in meinem Müllsack drinnen ist, genau erklären. Um das geht´s gar nicht. Sondern es geht darum, zu sagen, ok, bei mir ist viel drinnen, da sind viele Fehler passiert in der Vergangenheit. Aber es ist auch die Kraft drinnen, das aufzuarbeiten. Und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess. Und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen, aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren. Der aber nicht aufgearbeitet daneben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist etwas, was gerne heute in der Psychologie oder so propagiert wird, ja, schütte es aus, schütte deine ganzen negativen Sachen aus, dann fühlst du dich leichter. Ja ja, das glaube ich eh, dann fühlt man sich einmal kurzzeitig leichter, die anderen, die den Müll darüber geschüttet kriegen, fühlen sich nicht so leicht dabei. Aber nachhaltig ist es nicht, auch für den, der es ausgeschüttet hat. Weil in Wahrheit ist er es ja nicht wirklich los geworden. Es ist ja nicht einmal ein Läuterungsprozess dann gewesen, so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war, wo also diese strenge Katharsis geübt wurde und - wo wir ja schon in den vergangenen Vorträgen davon gesprochen haben - wie aber das die Problematik war, auch wenn die das jetzt wirklich sich reinigen, ihr Seelisches, Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen, aber sie konnten damals noch nicht aus dem Ich heraus, das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft, das nachhaltig so reinigen, dass es wirklich aufgelöst war. Sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen, die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben. Auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde. Also das heißt, es wurde dieses Seelische nur verlagert. In der Vergangenheit ging es nicht anders. Das hat natürlich eine ganz andere Qualität, wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite, mich zu reinigen, um dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können, also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür. Dann ist das was anderes, als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will, einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll, meinen Seelenmüll ausbreite und sage, da habt ihr ihn. Dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter. Aber gelöst ist für mich gar nichts. Weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal dieser alten Läuterung aufgebracht, geschweige denn dieser neuen Kraft, wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches, negatives Seelisches aufzulösen und neues besseres Höheres zu erschaffen. Das ist noch ein ganz anderer Prozess. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seelisches mit anderen Menschen teilen, dem Seelischen Flügel verleihen, das ist das Vogel- bzw. Adlerprinzip in uns ===&lt;br /&gt;
Also es geht nur darum, wie soll ich sagen, die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten, auch an meinem Scheitern auf diesen Prozess. Das miteinander zu teilen. Das ist, glaube ich, wichtig, weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können. Man sieht, es geht den anderen genauso, sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder einmal ein Schritt weiter. Das ist das extrem Wichtige. Dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen. Und sagen, bah, der Weg ist so weit und so groß. Nein! Wir können es. Und diese kleinen Schritte machen´s in Summe aus. Und im Grunde ist es ein Prozess, der sich nämlich, das sieht man in der Menschheit trotz allem, wenn wir es mathematisch ausdrücken will, sage ich, exponentiell beschleunigt. Wir haben mittlerweile ein sehr, sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen. Ein Teil der Menschheit zumindest. Nein, alle irgendwo in einen Zipferl. In Wahrheit alle. Es ist nur die Frage, halt wieviel es ergreift, aber wir haben alle ein großes Tempo. Wir können gar nicht anders. Das Geistige ist mächtig geworden in uns. Aber es ist genauso natürlich, die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung. Und die versuchen uns also in unserem Astralischen zu fassen irgendwo. Und das genau in die andere Richtung zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen aber diesen geistigen Aufschwung, der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht. Das ist also dieses Adlerprinzip in uns. Und das ist also dieser eine Teil, den man auch in dieser Paradieses-Imagination erleben kann. Das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt, die da drinnen ist. Adler ist ein Bild, aber man kann alle möglichen anderen bunten Vögel, singenden Vögel oder was auch dafür nehmen. Die ganze Vogelwelt, die drinnen ist. Mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch, die drinnen sind. Aber auch mit dem Krächzen der Krähen. Die Krähen, die aber im Grunde unter den Vögel die hochintelligenten Vögel sind. Krähen sind fast die intelligentesten Vögel. Die sind ganz oben. Die sind zu komplexen Intelligenzleistungen fähig. Es hat sich halt auf die Stimme geschlagen. Es ist kein Zufall. Es ist kein Zufall. Sondern hängt miteinander zusammen. Die Kräfte, die dazu notwendig sind, die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sich entweder auf das eine halt, dass es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sage ich etwas Böses, aber es ist so ein Sprichwort, das gibt es im Sängermilieu oder im Musikmilieu, den etwas bösen Spruch: Dumm, Dümmer, Tenor! Ich weiß nicht, ob ihr das kennt? Bitte versteht das nicht falsch, aber es geht darum, dass hier wirklich Kräfte, die sonst ins Denken hineingeschickt werden, da in die Stimme hineingeschickt werden. Wir müssen uns immer entscheiden, wo wir es hinlenken. Es ist eben ein gewisses Maß an Kräften, die wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht. Das heißt, die Kräfte haben es weniger in die Stimme, in den schönen Gesang geschickt, als halt in die Intelligenz, die sie drinnen haben. Und für uns ist es auch jetzt halt, dass wir selber mehr lernen, wo schicken wir es mehr hin? Wo brauchen wir es? Und vor allem, dass wir es umlenken können die Kräfte auch wieder. Weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz, haben wir haben ja gesprochen davon, wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts, aber wir müssen halt etwas haben, was wir opfern können. Also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung. Sondern wir müssen auch diese sehr materialistische, sehr tote Verstandesintelligenz haben, um das Bewusstsein, das starke Bewusstsein zu entwickeln. Das schult sich daran vor allem. Aber wir müssen es auch loslassen können. Das heißt, wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können, um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus empfangen zu können. Aus dem Weltenwort. Aus dem Weltenwort, ja, ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein, aber da stirbt es, das Wort. Wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen. Dann wird es nicht intelligenter Gedanke, aber dann wird es ein Wort, das aus dem Weltenwort heraus geformt ist. Wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt. Und dann sind es vielleicht zwei, drei Worte, die man einem anderen sagt, und da liegt etwas von Weisheit drinnen, aber eben nicht Kopfweisheit, aber es sind die richtigen Worte, die gerade dem Menschen, mit dem ich spreche, eine geistige Anregung geben. Nicht für den Kopf, aber für sein eigenes geistiges Arbeiten. Wodurch er seinen Weg besser findet. Das können wir einander geben. Und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein, aber es wird drinnen liegen in unserer Sprache, wenn wir daran arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogel- bzw. Adlerprinzip (Lunge), Löwenprinzip (Herz) und Kuh- bzw. Stierprinzip (Verdauung) ===&lt;br /&gt;
Also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel, ist etwas ganz, ganz was Wichtiges. Sprache neigt heute zum immer abstrakter, immer toter werden, also bloße Information zu sein. Und eigentlich ist die Sprache für das am Allerwenigsten gedacht. Wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde. Aber das ist es eigentlich gar nicht, sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch-geistigen Austausch mit den anderen Menschen. Hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen. Also das ist das eine. Aber die Zeit läuft schon wieder, jetzt müssen wir schnell schauen, was sich noch im Paradies tut, das wir also erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen. Das mittlere Prinzip, das Herzprinzip, die Herzstärke da, also dieses Zentrum der Brust. Etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt, bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere. Die haben diese Mitte sehr stark entwickelt, diese Kräfte drinnen. Also das heißt, wenn man es als Symbol nehmen will, kann man den Löwen dafür nehmen oder so, aber man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen. Es gibt halt dann die verschiedensten Nuancen, manche haben mehr das Adlerprinzip dabei und so weiter. Andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein, also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja - ich meine, je mehr man diesen Moment also des Aufwachens erhaschen kann, dieses Eintauchen, umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben und dann kann man im Prinzip all die gestaltenden Kräfte erleben, die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebracht haben das ganze Tierreich. Also die Vogelwelt, die Raubtierwelt, die Stierwelt, ja, und dann von mir aus noch alles, was weiter ist. Dann wird es noch schwieriger. Dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu. Also da ist der geistigen Wahrnehmung, ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie, aber von mir aus kann man es ja einmal in der Fantasie ein bisschen durchleben, aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt. Aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser - ja - geradezu unendlichen Traurigkeit, weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist. Ich meine, was was unser physischer Körper dann geworden ist, ist das zusammengeschrumpeltste Produkt von dem, was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war, wie diese Mond-Erde, also dieses Gebilde, das noch Erde und Mond umfasst hat. Das in einem luftigen Zustand war, daher in einem ganz beweglichen Zustand. Natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen, aber die Gestaltungskräfte haben darin schon gelebt, sie haben geklungen darin, wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem Astralischen, diese Vogelkräfte. Ist natürlich ganz anders als heute, man darf sich nicht jetzt eine Nachtigall von heute vorstellen dort und auch nicht den Gesang so. Es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren, die das so gehört hätten. Aber es ist Sphärenharmonie, die da drinnen lebt, die Herzkräfte drinnen. Und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich. Aber das ist alles sehr, sehr zusammengeschrumpft, bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben, wie wir sie heute haben. Und das mitzuerleben, diesen Prozess, weil genau den Prozess erlebt man, in Sekundenbruchteilen im Grunde, der reicht, um die Imagination zu haben. Wenn man den Moment erhascht, dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt, die da ist, mit dieser ganzen Fülle die da ist, und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem - ja - vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde - und dann machen wir die Augen auf, dann stehen wir da. Dann sind wir aus dem Paradies herausgeflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir machen natürlich mit dabei, kann man auch natürlich dabei erleben, dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall, luziferische Versuchung und so weiter. Also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch. Und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der ahrimanischen Kräfte kommen. Also alles das lässt sich da erleben. Und diese ganze Geschichte, die ja in der Bibel drinnen steht, ist ja im Grunde aus diesem Erlebnis heraus gekommen in Wahrheit. Also so eine zufällige Geschichte ist das nicht. Sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich, aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen. Und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders, aber doch immer wiederzuerkennen irgendwo. Es hat halt andere Nuancen. Weil man muss ja denken, damals schon, es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder. Sonst kann ich es nicht erzählen. Sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben. Dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Nerven-Sinnes-System hat etwas mit den Ätherkräften zu tun ===&lt;br /&gt;
Ja, und jetzt vielleicht noch ein letztes Wichtiges, was eben Rudolf Steiner gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses-Imagination. Wir haben jetzt den Adler gehabt, da habe ich über das Atmungssystem und so weiter stark gesprochen und ich habe eigentlich noch nicht so richtig gesprochen über das &#039;&#039;&#039;Nerven-Sinnes-System&#039;&#039;&#039; im engeren Sinn. Ja, die Kräfte - und jetzt muss man dazu sagen, das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel, um uns bewusst zu werden, es ist ja das Instrument dafür - und das hat gerade am Allerwenigsten mit den astralischen Kräften, also mit den - sage ich einmal - mit den Grundbewusstseinskräften zu tun. Sondern es hat was mit den Ätherkräften zu tun, die die Pflanzenwelt bilden. Und das heißt also, die Kräfte, die das Nervensystem bilden, das Nerven-Sinnes-System im eigentlichen Sinn bilden, das sind dieselben Kräfte, die im Paradies halt diese pflanzenbildenden Kräfte sind, die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden. Die bauen unser Nervensystem. Und da sind also ganz, ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen, die aber jetzt in dem sie Nervensystem werden, ganz ganz stark abgetötet werden. Wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist, das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen oder dieser Kräfte, ja wo ist das? Wo ist das? Ja, das sind die Gedankenbilder, die seelischen Bilder, die wir haben. Also das heißt, die Paradieses-Pflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde, in den Vorstellungen, die wir uns machen. In den sinnlichen Bildern, die wir uns machen. In den Gedanken, die wir formen. Der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will. Und das ist ja verblüffend, wenn man sich diese Nervenformen anschaut, das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde. Und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse auch drinnen ab. Also auch bei den Wurzeln, diese Salzprozesse, die unten sind, ist ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch. Und die Salze, die aufgenommen, aber auch ausgeschieden werden. Ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen und so weiter. Da sind Salzprozesse ganz ganz wichtig. Und nur halt die blühen die Pflanzen, zu denen diese Wurzeln, diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele. Dort blühen sie als Bilder auf, als Gestalten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zeigt uns aber auch umgekehrt, wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind. Ja, wir sind eigentlich diese Natur. Wir haben nur manches physisch einmal ausgelagert jetzt. Weil wir in dieses Schrumpelprodukt, sprich unseren Körper, hineingeraten sind und da in dieser Enge, in diesem damit verbundenen Egoismus auch, endlich wach genug zu werden. Und das war notwendig und das ist wichtig. Und wir brauchen das auch, uns ganz zusammenziehen zu können. Aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können, ohne das Bewusstsein zu verlieren. Und da müssen wir im Ich stark sein. Und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen. Das heißt, unser Seelisches ihnen zuströmen, uns ausgießen sozusagen an sie, ihnen etwas zu schenken etwas von dem, was wir uns Seelisch erringen. Aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen. Schenken ist nie ein Aufdrängen. Der andere kann sagen, das interessiert mich nicht das Geschenk. Macht nichts! Dann haben wir es halt umsonst geschenkt zunächst einmal, macht nichts! Wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird er es trotzdem nehmen das Geschenk. Vielleicht erst in der nächsten Inkarnation. Im Seelischen, das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit. Also man darf auch nicht erwarten, dass es vielleicht sofort angenommen wird. Vielleicht ist es ein Impuls, jetzt zieht es noch an ihm vorbei, es zieht noch 20 Jahre vorbei und im 21. trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation. Das muss man dem anderen Menschen überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns selber können wir nur daraus lernen zu sagen, seien wir doch offen für die Impulse, die wir bekommen auch. Und seien wir stark genug sie aufzunehmen, ohne uns zu verlieren. Weil was uns hindert daran ist immer die Angst, ah, da kommt etwas anderes, eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen. Das ist so wie das Immunsystem, es wehrt sich gegen alles, was nicht uns gehört. So haben wir es im Seelischen, haben wir genau dieses Immunsystem. Und das sagt einmal: Alarm, Alarm! Wollen wir nicht! Bringt uns in Unordnung sozusagen. Aber das Immunsystem geht ja noch weiter, es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen Nein, Nein, Nein. Sondern es hat eben die Weisheit in sich, zu unterscheiden zwischen dem, was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil, der uns immens nützlich sein kann. Indem wir ihn uns zu eigen machen. Und so ist es ja auch mit den Viren, mit den Bakterien und dem ganzen Zeug. Ich meine, ohne die könnte man ja gar nicht leben. Die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde, aber eben auch für uns. Ich glaube, ich habe es schon einmal erwähnt, wir bestehen aus mehr Einzellern, das heißt scheinbar Fremdlebewesen, in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht. Also ohne diese ganzen...., das Mikrobiom nennt man das. Man hat heute schon jetzt den Ausdruck Mikroviriom auch oder so gefasst. Also das heißt, die Unmengen, die Tausenden oder Millionen von Viren, ohne die wir gar nicht leben könnten, die wir brauchen, die in uns drinnen sind. Dass hier und da einmal einer dann böswillig wird, ist eigentlich der Ausnahmefall. Und in der Regel liegt es daran, dass sich die Menschen oder die Menschheit halt irgendwie blöd verhält. Und dann entsteht so etwas, das diese Mitgeschöpfe, die wir da mit uns, in uns tragen, die wir uns angeeignet haben, dass die halt rabiat werden irgendwo. Aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern, die wir begehen. Ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar. Ist uns auch ganz klar. Wir wissen ja schon, der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen, zu irren, Blödsinn zu machen. Hat aber halt seine Folgen auch. Und nur aus dem heraus entstehen also solche Probleme auch, wie wir es jetzt eben halt mit dem Corona haben, also von der Virenseite her. Das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt, dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat. Und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist, aber es ist das kleinere Problem. Es gibt also viel größere Probleme dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir tauchen jede Nacht ein in eine Paradieses-Welt und es wäre toll, wenn wir davon etwas für unser Tagesgeschehen bewusst mitnehmen könnten ===&lt;br /&gt;
Ja, also wir können viel tun, um aufzuwachen. Und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht. Am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon, von der Schönheit dessen, die drinnen ist. Von mir aus zu träumen davon, von dieser Paradieses-Landschaft. Aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens, des Hineingehens in den Körper. Zu sehen, was da auch verloren geht dabei. Aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu. Das macht uns bewusst wach für die Welt draußen. Aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch. So ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht. Wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben. Etwas davon mitnehmen. Also es wäre doch toll, wenn wir in unser Tagesleben etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen. Das heißt, den Kräften, die uns lehren. Aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen, nicht nur im medizinischen Sinn gesünder, sondern auch Seelisch gesünder zu machen. Weil die Bilder dafür, die das bauen, kommen ja aus der Seelenwelt. Von dort holen sich unsere Lebenskräfte, unser Ätherleib holt sich von dort seine Kräfte. Und jede Nacht holen wir etwas davon. Jede Nacht holen wir etwas davon aus dem Großen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist uns die Vorlage dafür, die Anregung dafür, aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen. Also wir vermehren das eigentlich. Wir haben die Kraft in uns das zu vermehren. Mehr als das, was vom Kosmos kommt. Weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her. Immer wieder. Das wird uns immer wieder angeboten. Aber wir selber müssen unseren Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen. Und das kommt durch das, was wir durch unser Ich hineinbringen. Also das ist noch mehr, als das, was von da kommt. Also wir haben die tollsten Seelisch-Physisch-Körperlich gesund machenden Kräfte, die man sich nur denken kann. Klappt halt nicht immer. Weil wir halt fehlen oft als Menschen. Aber wir haben das Potential dazu. Und wir haben jedenfalls die Möglichkeit, ein bisschen, einen Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen. Diese Kraft liegt in uns drin. Ich meine, bitte, wir sind die führenden geistigen Wesen darin, wie der nächste Kosmos ausschauen wird. Das haben wir ja schon oft besprochen. Also dann heißt es, ein bisschen Gas geben in die Richtung. Tun wir eh! Also erlebt das Paradies! Ich wünsche euch eine gute Nacht! Bis zum nächsten Mal! Danke fürs geduldige dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen der Zuhörer ===&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Darf ich noch eine Frage stellen?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gerne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin weiter: &#039;&#039;&amp;quot;Du sprachst von dieser Paradieses-Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner. Kannst du da eine GA sagen?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Danke!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dort wieder mit einen bisschen einen anderen Blickwinkel geschildert, aber man kann es nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Ich habe auch noch eine Frage!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja bitte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin weiter: &amp;quot;Du hast davon gesprochen in der Nacht...&amp;quot; [Frage unverständlich].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe es jetzt schlecht verstanden, aber jedenfalls dieser Moment, also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen. Also da ist es am Leichtesten möglich. Ich meine, man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben. Also das heißt, dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen. Aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Was sind denn geeignete Übungen dafür?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebenübungen! Also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege. Die sind für alles eigentlich die Grundlage. Aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu,  müssten wir vielleicht ein anderes Mal besprechen. Das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich. Aber ich werde schauen, dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann. So ein bisschen eine Hinleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Also ich habe erlebt, seit ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt, und wenn ich mich also wirklich konzentriere, ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh, es ist wahnsinnig schwer, aber es gelingt oft, man glaubt ja, man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem gefangen, und oft ist dann, wenn man dann wirklich wach ist, ist wieder alles weg, obwohl man glaubt jetzt heute habe ich es, es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unbeschreiblich, was man mitnehmen kann.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung ===&lt;br /&gt;
Ja, die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen. Also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann. Weil Durchleben und Erleben tut man es, aber kaum macht man die Augen auf, ist es meistens schon wieder weg. Es verdünnisiert sich so geschwind, das ist das Problem. Ja, gut! Ja, und es ist eben vor allem, wenn man so im Berufsleben oder so drinnen steht oder in einer problematischen Situation, da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus. Da ist es weg. Also man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben. Und den haben wir oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz. Gut! In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und freue mich aufs nächste Mal. Ich wünsche euch allen einen schönen Abend! Allen, allen! Francois Baba! Danke! So ich steige aus. Gute Nacht meine Lieben! Bis zur nächsten Woche.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25854</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-13T07:02:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben! Seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter sollten wir uns der Kraft unseres Ichs mehr und mehr bewusst werden ===&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, also wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere. Und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben. Und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst. Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt - und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind - dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu reifen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr hin gegen die Michaeli-Zeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen. Ich lese es noch einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Geistselbst handelt es sich um eine geistige Kraft in uns, die negative Kräfte in unserem Seelischen umwandelt und neues positives Seelisches hervorbringt  ===&lt;br /&gt;
Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, um unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst. Und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geistselbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser Astralisches, unseren Astralleib, umwandelt, schöpferisch umwandelt. Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft, und im Gegenzug dazu neue positive Seelenkräfte zu erzeugen. Das ist Geistselbst. Geistselbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch-ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, &#039;&#039;&#039;einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch hat großen Einfluss auf Natur und Kosmos ===&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess - ja - vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft vor allem. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt. Und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft, die spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft eben mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch vor allem, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen, mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat. Und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden. Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdennatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen jetzt hier in dem einen Erdenleben. Aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren Astralischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem astralischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, hier jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Ausgießung der Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Astralisches - ja - ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt. Dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Astralische, ja, einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wird einmal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist. Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir also ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird. Das kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben. Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Aufgabe unserer Zeit ist, eine Seelenatmosphäre um uns herum zu schaffen, die wohltuend und lebensfördernd ist ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; um uns herum aufzubauen, die - ja - wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, astralischen Kräfte hat, dieses Sich-Verbinden-Wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt. Dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmen in die Umwelt. Dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen. Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, astralischen Hüllen zu arbeiten. Das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, &#039;&#039;&#039;Gemeinschaften&#039;&#039;&#039; zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen gerade, die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon hinter uns haben, aufgehäuft haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte - ja - ins Nichts zu führen. Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nichts so Spektakuläres. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben. Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich Seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hin wirkt und der notwendig war - und bis zu einem gewissen Grad noch ist - aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach - ja - Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt. Weil wir ja eben die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen. Und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches. Und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark schöpferisch, seelenschöpferisch tätig zu sein, dass gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem astralischen Meer, das uns umgibt. Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen. Ja, vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem &#039;&#039;&#039;astralischen Meer&#039;&#039;&#039; ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild kleiden will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genezareth und sagt: &amp;quot;Komm doch zu mir übers Wasser!&amp;quot;. Und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da untergehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es, sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser. Er kann aus dem Boot heraussteigen. Aus dem Boot - ja eigentlich - des eigenen Körpers. Das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Kraft hat etwas zu tun mit den kristallinen Kräften ===&lt;br /&gt;
Und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln. Aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen. Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die etwas mit dem festen Erdelement auch zu tun hat. Wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten ein und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus: &amp;quot;Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will!&amp;quot;. Also dieses feste Element. Wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, eben weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken begonnen hat halt schon zu flackern und zu brennen ein bisschen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen. Das Ich steht auf sich selbst. Und wir können das jetzt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, möglich geworden ist das in Wahrheit eben erst seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha. Und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang, diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zu handhaben. Aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben. Das ist ganz wichtig. Nicht wahr, man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber. Nicht wahr, es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen. Aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein. Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu. Trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können. Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne dieser Stolpersteine, ohne dieser Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so - ja - die erste Phase halt als kleines Kind haben, so - weiß ich nicht - im ersten Lebensjahr ungefähr, in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten. Und uns behaupten aus dem Ich heraus. Das heißt, gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke. Sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen. Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich also unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Reingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen. Dann gibt es nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen heute mit Vehemenz auftreten gegen alle Impulse, die die Freiheit des Menschen beschränken wollen ===&lt;br /&gt;
Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert - und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten - wird der große Kampf, das große Ringen darin bestehen, um &#039;&#039;&#039;die menschliche Freiheit&#039;&#039;&#039;. Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums. Die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird dann die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auf unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden. Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen - und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen - sondern es wird - naja - in Mäntelchen gehüllt, die den wahren Sinn der Sache verhüllen. Aber es gibt sehr, sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten. Vehementest auftreten. Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau gespeist werden aus den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte sind stark darin, uns das Böse als Gutes und das Gute als Böses hinzustellen ===&lt;br /&gt;
Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen. Weil sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um. Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch handzuhaben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse? Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln. Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir - ja - im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen. Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus Eigenem, Schöpferisch diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen. Das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition nach genau dasselbe tun wird, wie ein anderer. Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen. Und der Mensch, der &#039;&#039;Anthropos&#039;&#039;, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht. Der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, im Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt. Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen. Das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit dreinzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen lernen unsere eigene Schöpferkraft einzusetzen ===&lt;br /&gt;
Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das spricht? Die Schwierigkeit haben wir. Und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht? Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen. Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch - weiß ich nicht - beim Kreissler, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge. Weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann. Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse. In jedem Wort kann das drinnen liegen. Oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter fuhrwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da. Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um etwas Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht. Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert. Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür. Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Wochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt. Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber es ist grundsätzlich da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht darum, unsere astralische Aura immer weiter auszudehnen ===&lt;br /&gt;
Ja, also es geht um dieses sich Seelisch verbinden mit der Welt. Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Sie nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Nicht wahr, das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit. Je mehr wir ausdehnen, desto - bildlich gesprochen - desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther. Naja, und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab. Aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus. Und meistens geht uns halt dann, dem einen früher oder später, einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus. Also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Weltenmitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine rein materialistische Seelenstimmung ist ein großes Problem, vor allem auf dem Weg zwischen Tod und neuer Geburt ===&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist auf der einen Seite, sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht nur Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können. Das ist eigentlich das größte Problem. Weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir eben Nahrung haben müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden. Und dann ist es gleich was anderes. Also am Schlimmsten ist dieser - ja - dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, sondern wo es so halt, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich Realität ist nur das, was ich angreifen kann. Und wenn ich sterbe, dann bin ich weg. Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich. Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir also nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist. Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, dieses Seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und neuer Geburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation. Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können - sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig. Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GA es drinnen ist, R. Steiner sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ein ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung. Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist. Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die aller schlimmste Haltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erste Zornesschale steht für das Hineintauchen in das Seelenmeer ===&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt..., was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung dazu sein, ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert. Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle. Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen. Wo sich das zu öffnen beginnt. Wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt. Und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. In das große Seelenmeer, das eben das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw. Aber halt zunächst einmal dieses Hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild also für das Seelische. Weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften. Und zwar aber den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen. Das ist ganz wichtig. Eben gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen. Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo aber die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus. Und es bricht dann auf. Und es bricht durch. Und es will hinaus in das große Seelenmeer. Und die Ich-Kraft geht mit. Also die Ich-Kraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, also solange wir verkörpert sind. Aber dann muss es leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ich-Kraft geht dann da hinaus. Und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann. Aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen. Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin,...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;also der erste Engel, der das ausgießt,&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Anbeten des Tieres in unserer Gesellschaft - Wirtschaft und Kultur sind zum reinen Kommerz verkommen ===&lt;br /&gt;
Und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu. Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle. Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten,... No na, namentlich die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde. Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen. Um das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach. Weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten. Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben de facto, ordnet sich dem unter. Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht, das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen. Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes. Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. Ich meine, im Wirtschaftsleben, Ökonomie, da geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft. Und es wird aber heute nicht so gehandhabt. Sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zweihörnige Tier sind wir in Wahrheit selber ===&lt;br /&gt;
Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind. Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinter Sorat steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken. Und dieses Tier wird heute also gefüttert bis zum Geht-nicht-mehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit. Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Fahrwasser hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen. Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keine, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt, keine Frage. Aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache. Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt. Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt, die hat die Führung. Und die inspiriert die Menschen weltweit. Sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt. Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spinnefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das Große. Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Und es bringt auch jetzt überhaupt nichts, mit dem Finger dahin oder dorthin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Corona-Krise ist vor allem das Abbild einer geistigen Krise ===&lt;br /&gt;
Und es geht also darum letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie - sage ich einmal - jetzt zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die ihn letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge - ja - einzugliedern. Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig, das zu erkennen, dass wir heute im Großen und Ganzen nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit. Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzulenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben. Aber ihr könnt selber, recherchiert es einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt. Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle. Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, also dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte alle mitsammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt. Und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20. Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache. Das war sozusagen das Experimentierfeld. Nicht wahr, selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles. Aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es ist Aufgabe unserer Zeit sich Seelisch mit der Mitwelt zu verbinden und dabei ganz wach zu bleiben ===&lt;br /&gt;
Ja also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Paroli bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Astralischen. Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach Seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja nicht zu werden ein Kollektiv. Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, weil die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Astralischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns. Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher kundgibt, sondern als die höchste Moral kundgibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es doch nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei. Und das ist eben durchaus das Ziel auf das gesteuert wird. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht, das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das - wie soll ich sagen - Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen. Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das also so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen. Aber das werden sie auch lösen. Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschläft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben. Und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht. Sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit. Das ist das Große. Also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben. Unsere Ich-Kraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große astralische Meer. Ja:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam. Und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen um.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das abgestorbene tote Denken (Intellekt) muss im entscheidenden Moment dem lebendigen Denken geopfert werden ===&lt;br /&gt;
Ja, wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw. der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben. Aber es ist nicht dieses lebendige Seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt, ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das Ätherische und das Astralische, also es geht um dieses lebendige Astralische, dass das zugrunde geht dann. Das heißt, es wird genau dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039; zum Beispiel, von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Ja, beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf jetzt sehr aktiv zu werden. Um das zu verhindern. Weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, von dem wegzukommen. Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht. Weil wir sollen es beherrschen. Aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Utilitaristische Ethik ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit. Und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja, ist es nicht eine gute Rechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von Tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein! Wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es das nicht wert. Ganz einfach! Es ist ganz einfach! Wenn man einen für Tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen. Dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht in Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt, im Dienste der Widersacher es zu verwenden. Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist also namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung da, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfere, ist das doch eine ganz klare Rechnung. Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht. Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen. Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen. Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Entscheidungen müssen individuell aus der Freiheit heraus getroffen werden ===&lt;br /&gt;
Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz &#039;&#039;&#039;künstlicher Intelligenz&#039;&#039;&#039;. Man denkt an selbstfahrende Autos oder so. Ja, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel irgendein ein Unfall droht oder was? Wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden dann? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit hundert Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind. Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Die Entscheidung kann nur der Mensch selber treffen. Das heißt der, der drinnen sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft. Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, halt auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht eine künstliche Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet. Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Es geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was. Die sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische moralische Entscheidungen zu treffen. Sondern dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat, an das er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, weil es die Maschine schon für ihn macht. Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln? Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Und hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkin´sche Dörfer sind. Also hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher. Und es ist unsere Aufgabe überall dahinter zu schauen. Die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist..., und zwar wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist. Das ist wahnsinnig wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch Bildung und Kultur vernebeln uns heute oft die Sicht auf das einzige, das in die positive Zukunft führt - die menschliche Freiheit ===&lt;br /&gt;
Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das. Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden. Mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß also, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch eine Täuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die - so im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder - aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern. Sie sind Einrichtungen, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so. In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen. Aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen auf die falsche Fährte bringt. Das so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält. Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen irgendwo. Nein! Man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, bis das einigermaßen sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich. Und es geht halt Schritt für Schritt. Und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren darin, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt. Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schilderungen im 16. Kapitel der Apokalypse sind ein Spiegelbild dessen, was in der Genesis geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der &#039;&#039;&#039;Schilderungen der Genesis&#039;&#039;&#039;. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo. Wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als eine seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins Physisch- Ätherische hineingeht. Also erstes Kapitel der Genesis: Eine reine Seelenwelt. Dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum Ätherischen und zum ersten Physischen. Also Physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel. Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus also aus diesem physisch-ätherischen Zustand. Also das heißt, immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel. Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht vom rein physischen Dasein in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann also mit den Posaunen, die ertönen. Und jetzt eben der Übergang in das rein Seelische. Ja, das ist also das eine. Die Spiegelung der Genesis letztlich, die ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung zu, so wie es in der Apokalypse geschildert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jeden Morgen, wenn wir erwachen aus dem Schlaf, erleben wir denselben Prozess, der im zweiten Kapitel der Genesis, der Paradieses-Geschichte, geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Das zweite ist, dass wir diesen Prozess im Grunde tagtäglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser Seelisch-Geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht. Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und unseres Ichs ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form jede Nacht im Schlaf das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Weltenmitternacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon. Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, wenn man eben geistig genug wach ist, das heißt geistig genug geschult ist. Dann könnte man das miterleben. Und wir erleben am Morgen eben genau den Prozess, wenn sich dieses Geistig-Seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das Physisch-Ätherische. Das heißt, wir erleben so im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden. Der Garten Eden hat etwas zu tun mit den Ätherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Ätherleibs. Vorher war es draußen. Mit dem Welten-Äther verbunden natürlich. Aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Ätherkräfte. Das ist der Übergang. Und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen. Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch - und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben. Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann würden man schon was mitkriegen davon. Und Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können. Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir müssten also, wenn wir das wirklich..., im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz bevor wir die Augen aufmachen halt am Morgen oder bevor wir wach sind, sagen wir besser - man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch - aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Paradieses-Imagination von Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann. Also es ist in dem sogenannten &amp;quot;Hüllenzyklus&amp;quot; drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von R. Steiner, wo es also eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man naja gerade eintaucht mit dem Geistig-Seelischen in das Physisch-Ätherische. Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses Ätherische, Physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will. Hinein, hinunter, hinein, also in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese &#039;&#039;&#039;Paradieses-Imagination&#039;&#039;&#039;. Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist - wie soll ich sagen - eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen Seelisch-Ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt. Ja, wie Grammeln, die man auslässt. Wo das Schmalz ausrinnt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort &amp;quot;Grammeln&amp;quot; kennen. Das ist, wenn man Speck röstet. Und was dann zurückbleibt, sind die Grammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der zweite Teil der Genesis beschreibt eine Zeit, in der Erde und Mond noch vereinigt waren ===&lt;br /&gt;
Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen. Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, die Paradieses-Welt, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen. Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie immer man es nennen will, also das ein Gebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Also in der uns der Mond umkreist. Man muss denken, dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwa so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war. Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten. Und dadurch oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, das im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist. Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein imaginatives Bild dafür. Oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imagination in ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Also dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht. Und dieser Garten zeigt sich im Grunde..., also in dem Moment, wo dieses große Astralische sich immer mehr verbindet jetzt im Großen mit dieser Äther-Atmosphäre der Erde, die also Erde-Mond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh am Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt also eintaucht in diesen Ätherleib. Dann erlebt man genau das. Dann sind diese Pflanzenkräfte zunächst einmal da. Und dann erlebt man natürlich als nächstes auch, was lebt denn in diesen Astralkräften, die ich da mitbringe? Was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Astralleib holt sich jede Nacht im Schlaf die Bilder aus der geistigen Welt, aus dem Kosmos ===&lt;br /&gt;
Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder. Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar. Aber sie werden schrittweise einmal umgewandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, erfrischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das. Und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er also diese Bilder herein in den Ätherleib und der Ätherleib wird wieder aufgefrischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, die uns, indem der Ätherleib sie ergreift, die uns formen. Die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden. Und wir haben dann während des tagwachen Zustands nichts anderes zu tun, als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem gewissen Grad. Das ist das, was uns halt jeden Tag dem Tod einen Tag näher bringt. Aber vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind. Und jede Nacht müssen diese Bilder also wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, wenn wir am Abend einschlafen. Da ist er erschöpft im Grunde. Da hat er sich verausgabt. Weil er hat seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt, um den Körper wieder zu regenerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Tage gesellen sich unsere astralen Karmapäckchen dazu ===&lt;br /&gt;
Und der Astralleib ist aber dann..., dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde. Weil er frei geworden ist von diesen Bildern und Raum macht dafür jetzt für unsere Egoismen, dass wir da drin herum fuhrwerken. Weil das sind die Bilder, die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen. Die haben etwas zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmapäckchen, die in unserem Astralischen drinnen sind. Die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens. Und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen. Wir legen immer was dazu. Ich meine, im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde. Es hat alles eine karmische Bedeutung, ja, jetzt nicht gleich eine dramatische. Aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen. Man muss denken also, jede Handlung die aus diesen egoistischen Astralkräften, also aus diesen eingeschlossenen Astralkräften laufen, haben karmische Wirkungen. Die können ganz leichte sein, dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden. Sie können aber auch sehr große sein. Das spielt sich also dauernd ab. Unsere Hauptaufgabe untertags ist - wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet - ist einmal, dass wir unseren eigenen Astralleib vermüllen. Vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad. Man darf das nicht nur jetzt als etwas Negatives sehen, was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte, was eh nicht gelingen würde, aber es wäre auch gar nicht gut. Aber es ist ein Teil des Prozesses der Menschwerdung, dass wir halt das tun, dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen. Kaputt machen, um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten, wo wir anfangen sollten, da sauber zu machen. Wirklich sauber zu machen. Schritt für Schritt! Nicht alles auf einmal. Wird nicht gehen. Das geht bis zum Ende der Erdentwicklung, also jedenfalls bis dorthin, wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab, also wenn sich die Erde als Ganzes in den astralischen Zustand verwandeln wird. Also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen, aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben. Aber es wird so passieren, dass es einen Teil der Menschheit gibt, die bis zum Ende Müll erzeugen werden. Und das werden alles die Dinge sein, die für unsere eigentliche Entwicklung, die uns ermöglicht wurde, also die Entwicklung zum freien Menschen hin, die uns halt da Steine in den Weg legen wird. Aber so geht der Weg. Es ist ein steiniger Weg, der da beschritten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also welche Bilder sind denn das jetzt die wir hereinholen? Im Grunde jede Nacht holen wir diese Bilder herein und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipferl davon noch erleben. Und dann sehen wir eben, wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns, die uns gestalten, die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden. Nicht wahr, wir haben als Menschen auf Erden dieses Nerven-Sinneszentrum, das seinen Schwerpunkt im Kopf hat. Aber wirklich nur seinen Schwerpunkt. In Wahrheit ist es etwas, was natürlich den ganzen Organismus durchzieht. Es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus. Das heißt, wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingerkuppen haben wir dieses &#039;&#039;&#039;Nerven-Sinnes-System&#039;&#039;&#039; drinnen, obwohl es natürlich auch Gliedmaßenfunktion hat. Ganz klar! Und erst recht auch bei den Füßen. Aber wir haben auch ein sehr feines Empfinden drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Atemrhythmus: Einatmen heißt Aufwachen. Ausatmen heißt Einschlafen ===&lt;br /&gt;
Und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen, also in unserem &#039;&#039;&#039;Atemprozess&#039;&#039;&#039; drinnen. Also dieser Atemprozess ist im Grunde auch nur ein Bild dessen, wie wir unser Astralisches oder überhaupt unser Geistig-Seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen. Also einatmen heißt: Aufwachen. Ausatmen heißt: Einschlafen. Das machen wir täglich. Das ist der größere Atemrhythmus. Im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit. Und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen ein Herausgehen des Geistig-Seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses Hineingehen des Geistig-Seelischen. Also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit. Und theoretisch könnten wir bei jedem Atemzug diese diese Paradieses-Imagination haben, wenn man wach genug wäre. Also es gibt keine Ausrede. Sie ist da! Es geht nur darum aufzuwachen dafür. Und eben das Große ist eben dann der Tod und Wiedergeburt. Das ist der ganz große Atemrhythmus. Das machen wir also durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir erleben also dieses diese &#039;&#039;&#039;Tätigkeit des Atmens&#039;&#039;&#039;, also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu, das wesentlich damit zusammenhängt - nicht nur, aber das ist ein wesentliches Organ - es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen, die diese Atmung ermöglicht. Ich meine, die Lunge selber ist ja nicht die, die aktiv jetzt saugt oder oder sowas, sondern es hängt auch mit der Muskeltätigkeit zusammen und dass das Zwerchfell sich verändert und so weiter. Das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atem - Luft - Vogelkraft - Adlerkraft ===&lt;br /&gt;
Und es ist diese Lunge gebildet eben mit diesen &#039;&#039;&#039;zwei Flügeln&#039;&#039;&#039;. Und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel, aber es hat etwas zu tun eben mit diesen Atmungskräften. Und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht so falsch. Weil man kann jetzt also sehr wohl sagen, dort wo es also besonders um dieses Luftelement, um diesen Atmungsprozess geht, da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig, die bei den Vögeln - ja - die Flügel bilden. Die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten, mit der Luft zu zu schweben, in der Luft geschickt sich zu bewegen. Eben auch diese Flügel zu bilden. Diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen, also diese ganz leichten durchlüfteten Knochen zu bilden und diese Dinge. Also das sind die vogelbildenden Kräfte wenn man so will. Die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo. Und der Adler wird gern also mit dem Nerven-Sinnes-System in Zusammenhang gebracht. Das ist auch richtig. Aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft- und Atmungskräften. Weil die auch zum Beispiel dann für das Gehirn eine Rolle spielen. Weil mit der Atmung, mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen. Es überträgt sich also auf die flüssigkeitsgefüllte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser. Und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen etwas stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab. Und damit, mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein mit jedem Atemzug. Es wird also mit dem Einatmen wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach. Das sind Nuancen, sodass sie uns oft nicht auffallen. Aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen. Da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben. Aber ein bisschen beobachten, wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug. Mit jedem Einatmen wacher, mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Luftelement hängt mit dem Astralischen zusammen, ist der Träger des Astralischen ===&lt;br /&gt;
Zum Beispiel: Auch wenn uns etwas weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen, dann hat das ja immer auch etwas damit zu tun, dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist. Aber auch, dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist. Schmerz ist immer ein Bewusstsein, das zu stark für uns ist. Da kommen wir nicht mit mit der Bewusstseinskraft irgendwie. Dann äußert sich das Bewusstsein einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise. Also so als Belastung. Und das hängt mit dem Seelischen..., geht sehr leicht ins Seelische über, da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement. Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte, also für die Astralkräfte. Weil alles, was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben, hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns, das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und da ist es beim Astralischen, ist es das Luftelement, das am stärksten damit zusammenhängt. Und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein, das wir haben, das schwankt mit der Atmung hin und her. Und das kann man durchaus, also wenn man sich darauf konzentriert, verfolgen. Überhaupt wenn man versucht ein bisschen stärker, deutlicher zu atmen. Also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen, aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund, warum man gerade bei der alten Geistesschulung, die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat, gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat. Eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten, sich des Atemrhythmus bewusst zu werden. Dann erlebt man im Nachklang dessen, dass man einmal das Bewusstsein ins Physische lenkt, aber dann erlebt man den Übergang, wie das ins Seelische übergeht, ins Geistige von mir aus auch, wenn man hochsteigt. Aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren. Aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen, wie &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein schwankt mit der Atmung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atmung und Sprache: Die Konsonanten bilden wir im Ausatemprozess ===&lt;br /&gt;
Also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter, das also den Vögeln eigen ist. Und daher ist gerade das das Bild also für dieses System, das so am Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich. Weil das Zentrum bildet ja dann das Herz, das ist aber schon wieder etwas anderes. Aber ein Teil dieses Atmungsbereiches, der da bis hinauf geht, der ja dann letztlich auch dazu führt, dass wir &#039;&#039;&#039;die Sprache&#039;&#039;&#039; entwickeln können im Ausatmungsprozess. Also gerade die Konsonanten formen wir im Ausatmungsprozess, das ist interessant, also das ist so, als ob wir etwas von uns wegwerfen würden im Ausatmen. Konsonanten bilden wir total auf dem Strom der ausgeatmeten Luft. Die Vokale halten wir mehr in der Luft, die wir in uns halten, da erklingt es in uns. Aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen. Das heißt, in diesem Prozess des Loslassens. Wir werfen geradezu - ich möchte sagen - die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus. Wir befreien uns davon, von der Last dieser Formkräfte, weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte. Sind dieselben Kräfte, die auch gestaltend in unserem Organismus arbeiten. Nur wir haben sie da jetzt sozusagen im Luftelement tätig irgendwo. Formend tätig. Und da im oberen Bereich. Das ist genau das, was eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängt. Das Wort, die Sprache, der Gesang natürlich auch. Wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt. Und wo das in gewisser Weise eben ein Befreiungsprozess aber auch ist. Das heißt im Konsonant bilden, werden wir im Grunde sehr bewusst. Wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst, aber wir befreien uns davon. Wir werfen sozusagen den Konsonanten hinaus, so wie einen Gegenstand. Und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht, dann - wie ich es gerne im Kurs sage, dann kann man Worte so gestalten, dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen. So massiv sind sie anwesend für das Publikum. Aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock. Da ist gar nichts mehr. Das Wort, der Laut, ist verklungen. Und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war, dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums, an, dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben. Das heißt, sie erleben etwas dort. Was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist. Und das ist im Übrigen also für das Künstlerische heute etwas ganz, ganz Wichtiges. Ich meine, der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weggeht vom naturalistisch Gegenständlichen, dass es eigentlich immer abstrakter wird, immer luftiger wird in gewisser Weise. Immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun hat. Dass sich das auflöst. Aber dann, damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt, dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein. Das heißt, dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben, dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen, die im Publikum sitzen, dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen, was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will. Indem wir es gemeinsam erleben einfach. Und das sind bereits ganz leise Schritte dazu, wo wir also loskommen, wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann. Eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter. Da fängt das an. Da arbeitet man ganz konkret. Und man sieht, die Menschheit geht eh, die meisten wissen vielleicht gar nicht, dass sich das abspielt dabei, aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung irgendwo. Es ist ganz deutlich. Also wenn man vergleicht noch, die Kunst am Ende des 19. Jahrhunderts, mit dem, was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert - und das betrifft aber alles, das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache dann - sondern auch dort löst sich das auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Seelische des Künstlers lebt im Kunstwerk drinnen ===&lt;br /&gt;
Und wenn man dann - weiß ich nicht - diese Schüttbilder eines Jackson Pollock oder was nimmt, wo reines Action-Painting ist, also das heißt, es geht um den unmittelbaren Malakt, der vor dem Publikum ausgeführt wird, wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird. Und trotzdem lebt etwas drinnen. Ich meine, das Bild ist gar nicht das Wichtige, aber es lebt das, was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei. Und das überträgt sich. Und das hinterlässt halt seine Spuren, die aber kaum mehr zu enträtseln sind, außer man erlebt jetzt an den Spuren, die es hinterlassen hat, wieder das Seelische, aus dem es entstanden ist. Weil da drin lebt es. Das ist das Interessante. Die große Frage ist nicht, lebt da ein Seelisches drinnen, das sich in dem Bild ausdrückt? Die große Frage ist, welches Seelische lebt drinnen? Nicht wahr, weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht, und es lebt nichts oder wenig drinnen. Oder es lebt nur ein kleines Seelisches drinnen. Also es ist ein großer Unterschied, was bei dem Maler, der schüttet jetzt, Seelisch in ihm lebt. Das bildet sich dann ab drinnen. Und das ist so verlässlich, wie - weiß ich nicht - die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe, die man untersucht. Wenn das Bild komplexer, reicher gestalteter ist, ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte, die drinnen sind und das bildet sich ab. Und genauso ist es beim Maler. Ob er es weiß oder nicht, es ist auch ganz egal, ob es der Maler weiß oder nicht. Aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm, dann ist in jeder seiner Bewegungen, im Pinselstrich oder im Schütten von mir aus, lebt es drinnen. Und das hinterlässt seine Spur auf der Leinwand. Und wer empfänglich dafür ist, in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt. Ganz einfach. Und das Interessante ist, da spielt dann das Kopfdenken überhaupt keine Rolle. Ja, ich weiß, es gibt genug Kritiker, die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren, was alles in dem Bild vorgeblich leben soll? Manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen. Aber es ist noch immer die Frage, ob das wirklich genau das ist, was sich abbildet drinnen. Nämlich das, was er tief drinnen in seiner Seele erlebt hat. Das lebt drinnen. Weil es in jeder unserer Bewegungen drinnen lebt. In jeder Fingerbewegung, in jeder Handbewegung, in jeder Sprachbewegung lebt das drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können ===&lt;br /&gt;
Und auch da geht es nur darum, feiner bewusst zu werden dafür, dann sind wir an der Grenze - sag ich einmal - das was Goethe so gut konnte, also dieses sinnlich-übersinnliche Erleben, &#039;&#039;&#039;im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können&#039;&#039;&#039;. Dann muss ich noch nicht im eigentlichen Sinn hellsichtig sein, aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will. Die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse, mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist. Ja, als eigentlich totes Bild, aber trotzdem in seiner Anordnung kann es die Seele wieder zum Klingen bringen. Und da geht es also dann überhaupt nicht darum, eine g´scheite Erklärung über das Bild zu finden, sondern sich einzuschwingen auf das, was da in dem Patzen von mir aus, in den Strichen drinnen lebt. Und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder, die scheinbar sehr ähnlich sind, nichts als Farbpatzen drauf - und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein. Also das sind alles so jetzt Anregungen dafür, wo man das lernen kann, diese Dinge zu unterscheiden. Und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben. Vollbewusstes. Das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein, dass das bei mehr und mehr Menschen durchbrechen wird, aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art durchbrechen kann. Und die Menschen dann nichts anzufangen wissen damit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen empfindlicher werden für das Seelische, das in unserer Umgebung ist ===&lt;br /&gt;
Aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert, wie soll ich sagen, als Menschheit über die Schwelle gegangen, wie das Rudolf Steiner so oft sagt. Das heißt, es ist an sich das Tor zur geistigen Welt, zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen. Und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also, weil wir mithilfe unseres Verstandes uns völlig blind machen dafür. Es ist also vor allem die Verstandeskraft, die uns hindert daran, das zu erleben. Sonst würden wir schon mehr sehen. Aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben. Also etwas Seelisches eben. Ich sage jetzt bewusst etwas Seelisches. Weil das Bild, das imaginative Bild wird aus Seelischem gemalt. Es sind seelische Dinge. Und für die müssen wir aufwachen. Weil da sind sie. Die Erlebnisfähigkeit ist da, nur das Ich schläft noch dafür. Es nimmt das noch viel zu grob wahr. Wir sind zu grob im seelischen Erleben noch. Und wir müssen viel feiner werden, also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische, das in der Umgebung ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angst fördert das Abschließen und die Ego-Kräfte ===&lt;br /&gt;
Und unser Kulturleben, wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart, die absolute jetzige Gegenwartssituation, das &#039;&#039;Distancing&#039;&#039;, das &#039;&#039;Social Distancing&#039;&#039;, aber das ist ja auch ein &#039;&#039;Distancing&#039;&#039; der ganzen Welt gegenüber. Das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber, es ist eigentlich auch ein &#039;&#039;Distancing&#039;&#039; gegenüber der Natur und allem. Es ist eigentlich diese..., weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist und genau das fördert die Ego-Kräfte. Also das,... man muss schon sehen, dass das von den Widersachermächten also sehr, sehr genial gemacht ist. Die haben halt ein großes Potenzial. Weil es erzeugt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl. Und diese Angst zieht zusammen. &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; heißt, ich verschließe mich in meine Burg. Ich gehe in die Isolation und lege außen Seelisch zumindest den Panzer an. Und das ist also genau die Gegenkraft dagegen, diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln. Also es wird erschwert jedenfalls. Es geht nur darum, sich dessen bewusst zu werden. Es sind diese Widerstände da. Wir haben aber die Kraft sie zu überwinden. Jetzt erst recht! Jetzt erst recht! Und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein! Dann werden wir es auf diesem Weg auch schaffen, aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei. Es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt, der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch. Wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern, ohne jetzt das ahrimanische Kastl zu vergessen dabei. Es hat auch seine Aufgabe. Weil der große Punkt ist,...und da hilft uns der Ahriman wieder, und das müssen wir halt nützen lernen, er schafft etwas, was wir rein Seelisch-Geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt. Das ist halt eine Krücke, die wir jetzt noch brauchen. Ich meine, es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden. Wo wir gar nicht wissen, dass der dort ist jetzt gerade.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fähigkeit wird einmal kommen. Aber das dauert noch. Das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein. Erst ziemlich gegen Ende. Dass das im großen Stil möglich ist. Dass wir eigentlich wirklich miterleben, in gewisser Weise mitfühlen, was erlebt die ganze Menschheit? Ja, nicht im Detail. Um im Detail etwas zu erleben, muss man sich halt dann sehr stark fokussieren. Aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt. Das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche. Also da muss es ausgebildet werden, wenn es da sein soll - also es wird dann in der siebten Kulturepoche, das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel, wie es in der Apokalypse genannt wird, also das ist das Zeitalter, wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird. Also im siebten Zeitraum, der kurz davor ist, im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben, das zu entwickeln, wenn nicht vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist. Und dass wir uns Seelisch verbinden können ohne technischer Hilfsmittel dann im Prinzip mit der Menschheit, das wird die nächste Kulturepoche sein. Dort wird das bis zu einem gewissen Grad Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden, sagen wir es einmal so. Die Widersacher werden alles tun, um das zu verhindern irgendwo. Und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel, die wir heute haben, von der Widersacherseite her als Mittel gedacht, eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander. Sie seelisch voneinander zu trennen und sie zu reduzieren auf einem - ja, wie soll ich sagen - Informationsaustausch. Und ja - vielleicht schon dann auch mit Bilder, Filmen und so, die uns anregen oder sonstiges. Aber die uns eigentlich im Ego anregen, im Ego befriedigen, erregen und so weiter. Aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet. Das gilt es zu erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Weisheit letzter Schluss kann dann nicht sein, ok, dann weg mit dem Zeug, wir zumindest wollen es nicht verwenden. Sehen wir ja, wir tun es ja. Wir verwenden es! Und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen, dass das notwendig ist. Also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln, dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur auf einer abstrakten Ebene verbinden will, dass wir dem etwas abtrotzen. Dass wir trotzdem eine seelische Gemeinschaft finden. Trotz aller dieser Widerstände. Das ist alles, an dem wir lernen. An dem wir lernen feiner Seelisch wahrzunehmen und stärker Seelisch selber etwas auszusenden. Das heißt, weniger durch unseren Egoismus Seelisches für uns zu behalten, zu sagen, ah, das geht euch nichts an! Nach außen trage ich meine Maske, spiele mein Spiel, das kriegt ihr zu sehen. Aber was mich wirklich Seelisch bewegt, das...ist ja so, dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen. Weil es ihnen - weiß ich nicht - peinlich ist oder sonst was. Weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben. Und wir würden ja gern lieber Seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind. Und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir, weil wir ein Ich haben und das arbeitet drinnen und das ist wirklich etwas ganz was Großartiges. Aber das Ganze ist halt umgeben, naja, von ziemlich einen seelischen Müllsack. Ist so! Und das wollen wir halt nicht so gern zeigen, dass das da ist. Aber es ist Zeit offen zu sein, zu sagen, okay, ist in mir. Es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung, die da war. Ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll aufzuarbeiten. Aufzuarbeiten in dem Sinn eben das ins Nichts zu werfen. Wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen. Und mehr noch: Neues Seelisches, besseres Seelisches, stärkeres Seelisches, lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen. In diesem Maße erzeugen wir das sogenannte &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039;. Das ist die zentrale Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben Gelegenheit überall, vor allem dort, wo wir anderen Menschen begegnen, daran zu arbeiten. Daran zu arbeiten, das heißt, bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele, der nicht an der Oberfläche bleibt. Ich meine, wenn wir verbergen..., ja stopp, langsam vorsichtig, ich sag erstens: Es soll natürlich nicht heißen, dass wir freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit, ach, bei mir ist so viel Müll drinnen. Das ist das andere Extrem. Weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes, wir lagern unseren Müll da draußen ab. Wir fühlen uns besser. Bah, jetzt habe ich euch alle meine Schlechtigkeiten offenbart, pff, jetzt bin ich sie los sozusagen. Aber dann mache ich genau das, dass ich sie ablagere vor der Tür. Die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln. Und die anderen Menschen teilhaben zu lassen, dass ich bedarf dieser Verwandlung, dass ich eben noch nicht der Reine bin und die Kraft, die ich aufbringe, das kann etwas Gutes sein, wenn ich die anderen Menschen spüren lasse, welche Kraft ich dabei aufbringe. Und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen. Also den Mut machen sozusagen den anderen, um zu sagen, ja, du, ich muss nicht im Detail jedes kleine Dreckerl, das in meinem Müllsack drinnen ist, genau erklären. Um das geht´s gar nicht. Sondern es geht darum, zu sagen, ok, bei mir ist viel drinnen, da sind viele Fehler passiert in der Vergangenheit. Aber es ist auch die Kraft drinnen, das aufzuarbeiten. Und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess. Und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen, aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren. Der aber nicht aufgearbeitet daneben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist etwas, was gerne heute in der Psychologie oder so propagiert wird, ja, schütte es aus, schütte deine ganzen negativen Sachen aus, dann fühlst du dich leichter. Ja ja, das glaube ich eh, dann fühlt man sich einmal kurzzeitig leichter, die anderen, die den Müll darüber geschüttet kriegen, fühlen sich nicht so leicht dabei. Aber nachhaltig ist es nicht, auch für den, der es ausgeschüttet hat. Weil in Wahrheit ist er es ja nicht wirklich los geworden. Es ist ja nicht einmal ein Läuterungsprozess dann gewesen, so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war, wo also diese strenge Katharsis geübt wurde und - wo wir ja schon in den vergangenen Vorträgen davon gesprochen haben - wie aber das die Problematik war, auch wenn die das jetzt wirklich sich reinigen, ihr Seelisches, Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen, aber sie konnten damals noch nicht aus dem Ich heraus, das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft, das nachhaltig so reinigen, dass es wirklich aufgelöst war. Sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen, die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben. Auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde. Also das heißt, es wurde dieses Seelische nur verlagert. In der Vergangenheit ging es nicht anders. Das hat natürlich eine ganz andere Qualität, wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite, mich zu reinigen, um dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können, also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür. Dann ist das was anderes, als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will, einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll, meinen Seelenmüll ausbreite und sage, da habt ihr ihn. Dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter. Aber gelöst ist für mich gar nichts. Weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal dieser alten Läuterung aufgebracht, geschweige denn dieser neuen Kraft, wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches, negatives Seelisches aufzulösen und neues besseres Höheres zu erschaffen. Das ist noch ein ganz anderer Prozess. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht nur darum, wie soll ich sagen, die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten, auch an meinem Scheitern auf diesen Prozess. Das miteinander zu teilen. Das ist, glaube ich, wichtig, weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können. Man sieht, es geht den anderen genauso, sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder einmal ein Schritt weiter. Das ist das extrem Wichtige. Dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen. Und sagen, bah, der Weg ist so weit und so groß. Nein! Wir können es. Und diese kleinen Schritte machen´s in Summe aus. Und im Grunde ist es ein Prozess, der sich nämlich, das sieht man in der Menschheit trotz allem, wenn wir es mathematisch ausdrücken will, sage ich, exponentiell beschleunigt. Wir haben mittlerweile ein sehr, sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen. Ein Teil der Menschheit zumindest. Nein, alle irgendwo in einen Zipferl. In Wahrheit alle. Es ist nur die Frage, halt wieviel es ergreift, aber wir haben alle ein großes Tempo. Wir können gar nicht anders. Das Geistige ist mächtig geworden in uns. Aber es ist genauso natürlich, die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung. Und die versuchen uns also in unserem Astralischen zu fassen irgendwo. Und das genau in die andere Richtung zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen aber diesen geistigen Aufschwung, der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht. Das ist also dieses Adlerprinzip in uns. Und das ist also dieser eine Teil, den man auch in dieser Paradieses-Imagination erleben kann. Das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt, die da drinnen ist. Adler ist ein Bild, aber man kann alle möglichen anderen bunten Vögel, singenden Vögel oder was auch dafür nehmen. Die ganze Vogelwelt, die drinnen ist. Mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch, die drinnen sind. Aber auch mit dem Krächzen der Krähen. Die Krähen, die aber im Grunde unter den Vögel die hochintelligenten Vögel sind. Krähen sind fast die intelligentesten Vögel. Die sind ganz oben. Die sind zu komplexen Intelligenzleistungen fähig. Es hat sich halt auf die Stimme geschlagen. Es ist kein Zufall. Es ist kein Zufall. Sondern hängt miteinander zusammen. Die Kräfte, die dazu notwendig sind, die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sich entweder auf das eine halt, dass es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sage ich etwas Böses, aber es ist so ein Sprichwort, das gibt es im Sängermilieu oder im Musikmilieu, den etwas bösen Spruch: Dumm, Dümmer, Tenor! Ich weiß nicht, ob ihr das kennt? Bitte versteht das nicht falsch, aber es geht darum, dass hier wirklich Kräfte, die sonst ins Denken hineingeschickt werden, da in die Stimme hineingeschickt werden. Wir müssen uns immer entscheiden, wo wir es hinlenken. Es ist eben ein gewisses Maß an Kräften, die wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht. Das heißt, die Kräfte haben es weniger in die Stimme, in den schönen Gesang geschickt, als halt in die Intelligenz, die sie drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für uns ist es auch jetzt halt, dass wir selber mehr lernen, wo schicken wir es mehr hin? Wo brauchen wir es? Und vor allem, dass wir es umlenken können die Kräfte auch wieder. Weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz, haben wir haben ja gesprochen davon, wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts, aber wir müssen halt etwas haben, was wir opfern können. Also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung. Sondern wir müssen auch diese sehr materialistische, sehr tote Verstandesintelligenz haben, um das Bewusstsein, das starke Bewusstsein zu entwickeln. Das schult sich daran vor allem. Aber wir müssen es auch loslassen können. Das heißt, wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können, um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus empfangen zu können. Aus dem Weltenwort. Aus dem Weltenwort, ja, ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein, aber da stirbt es, das Wort. Wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen. Dann wird es nicht intelligenter Gedanke, aber dann wird es ein Wort, das aus dem Weltenwort heraus geformt ist. Wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt. Und dann sind es vielleicht zwei, drei Worte, die man einem anderen sagt, und da liegt etwas von Weisheit drinnen, aber eben nicht Kopfweisheit, aber es sind die richtigen Worte, die gerade dem Menschen, mit dem ich spreche, eine geistige Anregung geben. Nicht für den Kopf, aber für sein eigenes geistiges Arbeiten. Wodurch er seinen Weg besser findet. Das können wir einander geben. Und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein, aber es wird drinnen liegen in unserer Sprache, wenn wir daran arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel, ist etwas ganz, ganz was Wichtiges. Sprache neigt heute zum immer abstrakter, immer toter werden, also bloße Information zu sein. Und eigentlich ist die Sprache für das am Allerwenigsten gedacht. Wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde. Aber das ist es eigentlich gar nicht, sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch-geistigen Austausch mit den anderen Menschen. Hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen. Also das ist das eine. Aber die Zeit läuft schon wieder, jetzt müssen wir schnell schauen, was sich noch im Paradies tut, das wir also erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen. Das mittlere Prinzip, das Herzprinzip, die Herzstärke da, also dieses Zentrum der Brust. Etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt, bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere. Die haben diese Mitte sehr stark entwickelt, diese Kräfte drinnen. Also das heißt, wenn man es als Symbol nehmen will, kann man den Löwen dafür nehmen oder so, aber man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen. Es gibt halt dann die verschiedensten Nuancen, manche haben mehr das Adlerprinzip dabei und so weiter. Andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein, also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja - ich meine, je mehr man diesen Moment also des Aufwachens erhaschen kann, dieses Eintauchen, umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben und dann kann man im Prinzip all die gestaltenden Kräfte erleben, die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebracht haben das ganze Tierreich. Also die Vogelwelt, die Raubtierwelt, die Stierwelt, ja, und dann von mir aus noch alles, was weiter ist. Dann wird es noch schwieriger. Dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu. Also da ist der geistigen Wahrnehmung, ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie, aber von mir aus kann man es ja einmal in der Fantasie ein bisschen durchleben, aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt. Aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser - ja - geradezu unendlichen Traurigkeit, weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist. Ich meine, was was unser physischer Körper dann geworden ist, ist das zusammengeschrumpeltste Produkt von dem, was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war, wie diese Mond-Erde, also dieses Gebilde, das noch Erde und Mond umfasst hat. Das in einem luftigen Zustand war, daher in einem ganz beweglichen Zustand. Natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen, aber die Gestaltungskräfte haben darin schon gelebt, sie haben geklungen darin, wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem Astralischen, diese Vogelkräfte. Ist natürlich ganz anders als heute, man darf sich nicht jetzt eine Nachtigall von heute vorstellen dort und auch nicht den Gesang so. Es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren, die das so gehört hätten. Aber es ist Sphärenharmonie, die da drinnen lebt, die Herzkräfte drinnen. Und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich. Aber das ist alles sehr, sehr zusammengeschrumpft, bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben, wie wir sie heute haben. Und das mitzuerleben, diesen Prozess, weil genau den Prozess erlebt man, in Sekundenbruchteilen im Grunde, der reicht, um die Imagination zu haben. Wenn man den Moment erhascht, dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt, die da ist, mit dieser ganzen Fülle die da ist, und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem - ja - vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde - und dann machen wir die Augen auf, dann stehen wir da. Dann sind wir aus dem Paradies herausgeflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir machen natürlich mit dabei, kann man auch natürlich dabei erleben, dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall, luziferische Versuchung und so weiter. Also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch. Und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der ahrimanischen Kräfte kommen. Also alles das lässt sich da erleben. Und diese ganze Geschichte, die ja in der Bibel drinnen steht, ist ja im Grunde aus diesem Erlebnis heraus gekommen in Wahrheit. Also so eine zufällige Geschichte ist das nicht. Sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich, aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen. Und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders, aber doch immer wiederzuerkennen irgendwo. Es hat halt andere Nuancen. Weil man muss ja denken, damals schon, es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder. Sonst kann ich es nicht erzählen. Sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben. Dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und jetzt vielleicht noch ein letztes Wichtiges, was eben Rudolf Steiner gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses-Imagination. Wir haben jetzt den Adler gehabt, da habe ich über das Atmungssystem und so weiter stark gesprochen und ich habe eigentlich noch nicht so richtig gesprochen über das &#039;&#039;&#039;Nerven-Sinnes-System&#039;&#039;&#039; im engeren Sinn. Ja, die Kräfte - und jetzt muss man dazu sagen, das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel, um uns bewusst zu werden, es ist ja das Instrument dafür - und das hat gerade am Allerwenigsten mit den astralischen Kräften, also mit den - sage ich einmal - mit den Grundbewusstseinskräften zu tun. Sondern es hat was mit den Ätherkräften zu tun, die die Pflanzenwelt bilden. Und das heißt also, die Kräfte, die das Nervensystem bilden, das Nerven-Sinnes-System im eigentlichen Sinn bilden, das sind dieselben Kräfte, die im Paradies halt diese pflanzenbildenden Kräfte sind, die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden. Die bauen unser Nervensystem. Und da sind also ganz, ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen, die aber jetzt in dem sie Nervensystem werden, ganz ganz stark abgetötet werden. Wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist, das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen oder dieser Kräfte, ja wo ist das? Wo ist das? Ja, das sind die Gedankenbilder, die seelischen Bilder, die wir haben. Also das heißt, die Paradiesespflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde, in den Vorstellungen, die wir uns machen. In den sinnlichen Bildern, die wir uns machen. In den Gedanken, die wir formen. Der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will. Und das ist ja verblüffend, wenn man sich diese Nervenformen anschaut, das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde. Und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse auch drinnen ab. Also auch bei den Wurzeln, diese Salzprozesse, die unten sind, ist ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch. Und die Salze, die aufgenommen, aber auch ausgeschieden werden. Ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen und so weiter. Da sind Salzprozesse ganz ganz wichtig. Und nur halt die blühen die Pflanzen, zu denen diese Wurzeln, diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele. Dort blühen sie als Bilder auf, als Gestalten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zeigt uns aber auch umgekehrt, wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind. Ja, wir sind eigentlich diese Natur. Wir haben nur manches physisch einmal ausgelagert jetzt. Weil wir in dieses Schrumpelprodukt, sprich unseren Körper, hineingeraten sind. Und da in dieser Enge, in diesem damit verbundenen Egoismus auch, endlich wach genug zu werden. Und das war notwendig und das ist wichtig. Und wir brauchen das auch, uns ganz zusammenziehen zu können. Aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können ohne das Bewusstsein zu verlieren. Und da müssen wir im Ich stark sein. Und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen. Das heißt, unser Seelisches ihnen zuströmen, uns ausgießen sozusagen an sie, ihnen etwas zu schenken etwas von dem, was wir uns Seelisch erringen. Aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen. Schenken ist nie ein Aufdrängen. Der andere kann sagen, das interessiert mich nicht das Geschenk. Macht nichts! Dann haben wir es halt umsonst geschenkt zunächst einmal, macht nichts! Wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird er es trotzdem nehmen das Geschenk. Vielleicht erst in der nächsten Inkarnation. Im Seelischen, das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit. Also man darf auch nicht erwarten, dass es vielleicht sofort angenommen wird. Vielleicht ist es ein Impuls, jetzt zieht es noch an ihm vorbei, es zieht noch 20 Jahre vorbei und im 21. trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation. Das muss man dem anderen Menschen überlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns selber können wir nur daraus lernen zu sagen, seien wir doch offen für die Impulse, die wir bekommen auch. Und seien wir stark genug sie aufzunehmen, ohne uns zu verlieren. Weil was uns hindert daran ist immer die Angst, ah, da kommt etwas anderes, eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen. Das ist so wie das Immunsystem, es wehrt sich gegen alles, was nicht uns gehört. So haben wir es im Seelischen, haben wir genau dieses Immunsystem. Und das sagt einmal: Alarm, Alarm! Wollen wir nicht! Bringt uns in Unordnung sozusagen. Aber das Immunsystem geht ja noch weiter, es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen Nein, Nein, Nein. Sondern es hat eben die Weisheit in sich, zu unterscheiden zwischen dem, was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil, der uns immens nützlich sein kann. Indem wir ihn uns zu eigen machen. Und so ist es ja auch mit den Viren, mit den Bakterien und dem ganzen Zeug. Ich meine, ohne die könnte man ja gar nicht leben. Die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde, aber eben auch für uns. Ich glaube, ich habe es schon einmal erwähnt, wir bestehen aus mehr Einzellern, das heißt scheinbar Fremdlebewesen, in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht. Also ohne diese ganzen...., das Mikrobiom nennt man das. Man hat heute schon jetzt den Ausdruck Mikroviriom auch oder so gefasst. Also das heißt, die Unmengen, die Tausenden oder Millionen von Viren, ohne die wir gar nicht leben könnten, die wir brauchen, die in uns drinnen sind. Dass hier und da einmal einer dann böswillig wird, ist eigentlich der Ausnahmefall. Und in der Regel liegt es daran, dass sich die Menschen oder die Menschheit halt irgendwie blöd verhält. Und dann entsteht so etwas, das diese Mitgeschöpfe, die wir da mit uns, in uns tragen, die wir uns angeeignet haben, dass die halt rabiat werden irgendwo. Aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern, die wir begehen. Ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar. Ist uns auch ganz klar. Wir wissen ja schon, der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen, zu irren, Blödsinn zu machen. Hat aber halt seine Folgen auch. Und nur aus dem heraus entstehen also solche Probleme auch, wie wir es jetzt eben halt mit dem Corona haben, also von der Virenseite her. Das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt, dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat. Und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist, aber es ist das kleinere Problem. Es gibt also viel größere Probleme dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir tauchen jede Nacht ein in die Paradieses-Welt und es wäre toll, wenn wir davon etwas für unser Tagesgeschehen bewusst mitnehmen könnten ===&lt;br /&gt;
Ja, also wir können viel tun, um aufzuwachen. Und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht. Am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon, von der Schönheit dessen, die drinnen ist. Von mir aus zu träumen davon, von dieser Paradieses-Landschaft. Aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens, des Hineingehens in den Körper. Zu sehen, was da auch verloren geht dabei. Aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu. Das macht uns bewusst wach für die Welt draußen. Aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch. So ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht. Wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben. Etwas davon mitnehmen. Also es wäre doch toll, wenn wir in unser Tagesleben etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen. Das heißt, den Kräften, die uns lehren. Aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen, nicht nur im medizinischen Sinn gesünder, sondern auch Seelisch gesünder zu machen. Weil die Bilder dafür, die das bauen, kommen ja aus der Seelenwelt. Von dort holen sich unsere Lebenskräfte, unser Ätherleib holt sich von dort seine Kräfte. Und jede Nacht holen wir etwas davon. Jede Nacht holen wir etwas davon aus dem Großen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist uns die Vorlage dafür, die Anregung dafür, aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen. Also wir vermehren das eigentlich. Wir haben die Kraft in uns das zu vermehren. Mehr als das, was vom Kosmos kommt. Weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her. Immer wieder. Das wird uns immer wieder angeboten. Aber wir selber müssen unseren Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen. Und das kommt durch das, was wir durch unser Ich hineinbringen. Also das ist noch mehr, als das, was von da kommt. Also wir haben die tollsten Seelisch-Physisch-Körperlich gesund machenden Kräfte, die man sich nur denken kann. Klappt halt nicht immer. Weil wir halt fehlen oft als Menschen. Aber wir haben das Potential dazu. Und wir haben jedenfalls die Möglichkeit, ein bisschen, einen Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen. Diese Kraft liegt in uns drin. Ich meine, bitte, wir sind die führenden geistigen Wesen darin, wie der nächste Kosmos ausschauen wird. Das haben wir ja schon oft besprochen. Also dann heißt es, ein bisschen Gas geben in die Richtung. Tun wir eh! Also erlebt das Paradies! Ich wünsche euch eine gute Nacht! Bis zum nächsten Mal! Danke fürs geduldige dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Darf ich noch eine Frage stellen?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gerne!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin weiter: &#039;&#039;&amp;quot;Du sprachst von dieser Paradieses-Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner. Kannst du da eine GA sagen?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Danke!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist dort wieder mit einen bisschen einen anderen Blickwinkel geschildert, aber man kann es nachlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Ich habe auch noch eine Frage!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja bitte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin weiter: &amp;quot;Du hast davon gesprochen in der Nacht...&amp;quot; [Frage unverständlich].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe es jetzt schlecht verstanden, aber jedenfalls dieser Moment, also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen. Also da ist es am Leichtesten möglich. Ich meine, man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben. Also das heißt, dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen. Aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &#039;&#039;&amp;quot;Was sind denn geeignete Übungen dafür?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebenübungen! Also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege. Die sind für alles eigentlich die Grundlage. Aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu,  müssten wir vielleicht ein anderes Mal besprechen. Das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich. Aber ich werde schauen, dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann. So ein bisschen eine Hinleitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;Also ich habe erlebt, seit ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt, und wenn ich mich also wirklich konzentriere, ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh, es ist wahnsinnig schwer, aber es gelingt oft, man glaubt ja, man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem gefangen, und oft ist dann, wenn man dann wirklich wach ist, ist wieder alles weg, obwohl man glaubt jetzt heute habe ich es, es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unbeschreiblich, was man mitnehmen kann.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung ===&lt;br /&gt;
Ja, die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen. Also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann. Weil Durchleben und Erleben tut man es, aber kaum macht man die Augen auf, ist es meistens schon wieder weg. Es verdünnisiert sich so geschwind, das ist das Problem. Ja, gut! Ja, und es ist eben vor allem, wenn man so im Berufsleben oder so drinnen steht oder in einer problematischen Situation, da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus. Da ist es weg. Also man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben. Und den haben wir oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz. Gut! In diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und freue mich aufs nächste Mal. Ich wünsche euch allen einen schönen Abend! Allen, allen! Francois Baba! Danke! So ich steige aus. Gute Nacht meine Lieben! Bis zur nächsten Woche.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25853</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-12T16:12:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben! Seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter sollten wir uns der Kraft unseres Ichs mehr und mehr bewusst werden ===&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, also wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere. Und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben. Und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst. Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt - und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind - dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu reifen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr hin gegen die Michaeli-Zeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen. Ich lese es noch einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Geistselbst handelt es sich um eine geistige Kraft in uns, die negative Kräfte in unserem Seelischen umwandelt und neues positives Seelisches hervorbringt  ===&lt;br /&gt;
Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, um unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst. Und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geistselbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser Astralisches, unseren Astralleib, umwandelt, schöpferisch umwandelt. Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft, und im Gegenzug dazu neue positive Seelenkräfte zu erzeugen. Das ist Geistselbst. Geistselbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch-ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, &#039;&#039;&#039;einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch hat großen Einfluss auf Natur und Kosmos ===&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess - ja - vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft vor allem. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt. Und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft, die spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft eben mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch vor allem, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen, mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat. Und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden. Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdennatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen jetzt hier in dem einen Erdenleben. Aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren Astralischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem astralischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, hier jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Ausgießung der Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Astralisches - ja - ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt. Dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Astralische, ja, einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wird einmal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist. Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir also ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird. Das kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben. Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Aufgabe unserer Zeit ist, eine Seelenatmosphäre um uns herum zu schaffen, die wohltuend und lebensfördernd ist ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; um uns herum aufzubauen, die - ja - wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, astralischen Kräfte hat, dieses Sich-Verbinden-Wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt. Dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmen in die Umwelt. Dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen. Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, astralischen Hüllen zu arbeiten. Das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, &#039;&#039;&#039;Gemeinschaften&#039;&#039;&#039; zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen gerade, die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon hinter uns haben, aufgehäuft haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte - ja - ins Nichts zu führen. Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nichts so Spektakuläres. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben. Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich Seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hin wirkt und der notwendig war - und bis zu einem gewissen Grad noch ist - aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach - ja - Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt. Weil wir ja eben die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen. Und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches. Und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark schöpferisch, seelenschöpferisch tätig zu sein, dass gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem astralischen Meer, das uns umgibt. Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen. Ja, vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem &#039;&#039;&#039;astralischen Meer&#039;&#039;&#039; ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild kleiden will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genezareth und sagt: &amp;quot;Komm doch zu mir übers Wasser!&amp;quot;. Und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da untergehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es, sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser. Er kann aus dem Boot heraussteigen. Aus dem Boot - ja eigentlich - des eigenen Körpers. Das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Kraft hat etwas zu tun mit den kristallinen Kräften ===&lt;br /&gt;
Und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln. Aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen. Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die etwas mit dem festen Erdelement auch zu tun hat. Wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten ein und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus: &amp;quot;Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will!&amp;quot;. Also dieses feste Element. Wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, eben weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken begonnen hat halt schon zu flackern und zu brennen ein bisschen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen. Das Ich steht auf sich selbst. Und wir können das jetzt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, möglich geworden ist das in Wahrheit eben erst seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha. Und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang, diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zu handhaben. Aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben. Das ist ganz wichtig. Nicht wahr, man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber. Nicht wahr, es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen. Aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein. Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu. Trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können. Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne dieser Stolpersteine, ohne dieser Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so - ja - die erste Phase halt als kleines Kind haben, so - weiß ich nicht - im ersten Lebensjahr ungefähr, in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten. Und uns behaupten aus dem Ich heraus. Das heißt, gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke. Sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen. Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich also unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Reingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen. Dann gibt es nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen heute mit Vehemenz auftreten gegen alle Impulse, die die Freiheit des Menschen beschränken wollen ===&lt;br /&gt;
Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert - und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten - wird der große Kampf, das große Ringen darin bestehen, um &#039;&#039;&#039;die menschliche Freiheit&#039;&#039;&#039;. Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums. Die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird dann die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auf unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden. Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen - und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen - sondern es wird - naja - in Mäntelchen gehüllt, die den wahren Sinn der Sache verhüllen. Aber es gibt sehr, sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten. Vehementest auftreten. Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau gespeist werden aus den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte sind stark darin, uns das Böse als Gutes und das Gute als Böses hinzustellen ===&lt;br /&gt;
Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen. Weil sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um. Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch handzuhaben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse? Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln. Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir - ja - im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen. Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus Eigenem, Schöpferisch diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen. Das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition nach genau dasselbe tun wird, wie ein anderer. Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen. Und der Mensch, der &#039;&#039;Anthropos&#039;&#039;, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht. Der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, im Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt. Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen. Das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit dreinzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen lernen unsere eigene Schöpferkraft einzusetzen ===&lt;br /&gt;
Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das spricht? Die Schwierigkeit haben wir. Und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht? Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen. Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch - weiß ich nicht - beim Kreissler, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge. Weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann. Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse. In jedem Wort kann das drinnen liegen. Oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter fuhrwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da. Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um etwas Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht. Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert. Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür. Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Wochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt. Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber es ist grundsätzlich da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht darum, unsere astralische Aura immer weiter auszudehnen ===&lt;br /&gt;
Ja, also es geht um dieses sich Seelisch verbinden mit der Welt. Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Sie nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Nicht wahr, das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit. Je mehr wir ausdehnen, desto - bildlich gesprochen - desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther. Naja, und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab. Aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus. Und meistens geht uns halt dann, dem einen früher oder später, einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus. Also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Weltenmitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine rein materialistische Seelenstimmung ist ein großes Problem, vor allem auf dem Weg zwischen Tod und neuer Geburt ===&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist auf der einen Seite, sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht nur Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können. Das ist eigentlich das größte Problem. Weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir eben Nahrung haben müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden. Und dann ist es gleich was anderes. Also am Schlimmsten ist dieser - ja - dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, sondern wo es so halt, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich Realität ist nur das, was ich angreifen kann. Und wenn ich sterbe, dann bin ich weg. Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich. Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir also nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist. Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, dieses Seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und neuer Geburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation. Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können - sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig. Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GA es drinnen ist, R. Steiner sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ein ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung. Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist. Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die aller schlimmste Haltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erste Zornesschale steht für das Hineintauchen in das Seelenmeer ===&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt..., was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung dazu sein, ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert. Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle. Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen. Wo sich das zu öffnen beginnt. Wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt. Und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. In das große Seelenmeer, das eben das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw. Aber halt zunächst einmal dieses Hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild also für das Seelische. Weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften. Und zwar aber den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen. Das ist ganz wichtig. Eben gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen. Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo aber die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus. Und es bricht dann auf. Und es bricht durch. Und es will hinaus in das große Seelenmeer. Und die Ich-Kraft geht mit. Also die Ich-Kraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, also solange wir verkörpert sind. Aber dann muss es leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ich-Kraft geht dann da hinaus. Und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann. Aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen. Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin,...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;also der erste Engel, der das ausgießt,&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Anbeten des Tieres in unserer Gesellschaft - Wirtschaft und Kultur sind zum reinen Kommerz verkommen ===&lt;br /&gt;
Und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu. Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle. Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten,... No na, namentlich die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde. Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen. Um das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach. Weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten. Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben de facto, ordnet sich dem unter. Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht, das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen. Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes. Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. Ich meine, im Wirtschaftsleben, Ökonomie, da geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft. Und es wird aber heute nicht so gehandhabt. Sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zweihörnige Tier sind wir in Wahrheit selber ===&lt;br /&gt;
Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind. Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinter Sorat steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken. Und dieses Tier wird heute also gefüttert bis zum Geht-nicht-mehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit. Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Fahrwasser hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen. Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keine, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt, keine Frage. Aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache. Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt. Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt, die hat die Führung. Und die inspiriert die Menschen weltweit. Sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt. Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spinnefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das Große. Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Und es bringt auch jetzt überhaupt nichts, mit dem Finger dahin oder dorthin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Corona-Krise ist vor allem das Abbild einer geistigen Krise ===&lt;br /&gt;
Und es geht also darum letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie - sage ich einmal - jetzt zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die ihn letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge - ja - einzugliedern. Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig, das zu erkennen, dass wir heute im Großen und Ganzen nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit. Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzulenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben. Aber ihr könnt selber, recherchiert es einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt. Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle. Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, also dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte alle mitsammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt. Und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20. Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache. Das war sozusagen das Experimentierfeld. Nicht wahr, selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles. Aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es ist Aufgabe unserer Zeit sich Seelisch mit der Mitwelt zu verbinden und dabei ganz wach zu bleiben ===&lt;br /&gt;
Ja also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Paroli bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Astralischen. Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach Seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja nicht zu werden ein Kollektiv. Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, weil die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Astralischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns. Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher kundgibt, sondern als die höchste Moral kundgibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es doch nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei. Und das ist eben durchaus das Ziel auf das gesteuert wird. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht, das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das - wie soll ich sagen - Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen. Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das also so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen. Aber das werden sie auch lösen. Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschläft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben. Und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht. Sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit. Das ist das Große. Also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben. Unsere Ich-Kraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große astralische Meer. Ja:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam. Und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen um.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das abgestorbene tote Denken (Intellekt) muss im entscheidenden Moment dem lebendigen Denken geopfert werden ===&lt;br /&gt;
Ja, wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw. der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben. Aber es ist nicht dieses lebendige Seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt, ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das Ätherische und das Astralische, also es geht um dieses lebendige Astralische, dass das zugrunde geht dann. Das heißt, es wird genau dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039; zum Beispiel, von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Ja, beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf jetzt sehr aktiv zu werden. Um das zu verhindern. Weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, von dem wegzukommen. Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht. Weil wir sollen es beherrschen. Aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Utilitaristische Ethik ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit. Und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja, ist es nicht eine gute Rechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von Tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein! Wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es das nicht wert. Ganz einfach! Es ist ganz einfach! Wenn man einen für Tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen. Dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht in Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt, im Dienste der Widersacher es zu verwenden. Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist also namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung da, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfere, ist das doch eine ganz klare Rechnung. Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht. Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen. Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen. Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Entscheidungen müssen individuell aus der Freiheit heraus getroffen werden ===&lt;br /&gt;
Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz &#039;&#039;&#039;künstlicher Intelligenz&#039;&#039;&#039;. Man denkt an selbstfahrende Autos oder so. Ja, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel irgendein ein Unfall droht oder was? Wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden dann? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit hundert Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind. Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Die Entscheidung kann nur der Mensch selber treffen. Das heißt der, der drinnen sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft. Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, halt auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht eine künstliche Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet. Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Es geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was. Die sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische moralische Entscheidungen zu treffen. Sondern dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat, an das er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, weil es die Maschine schon für ihn macht. Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln? Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Und hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkin´sche Dörfer sind. Also hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher. Und es ist unsere Aufgabe überall dahinter zu schauen. Die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist..., und zwar wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist. Das ist wahnsinnig wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch Bildung und Kultur vernebeln uns heute oft die Sicht auf das einzige, das in die positive Zukunft führt - die menschliche Freiheit ===&lt;br /&gt;
Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das. Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden. Mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß also, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch eine Täuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die - so im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder - aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern. Sie sind Einrichtungen, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so. In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen. Aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen auf die falsche Fährte bringt. Das so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält. Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen irgendwo. Nein! Man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, bis das einigermaßen sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich. Und es geht halt Schritt für Schritt. Und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren darin, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt. Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schilderungen im 16. Kapitel der Apokalypse sind ein Spiegelbild dessen, was in der Genesis geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der &#039;&#039;&#039;Schilderungen der Genesis&#039;&#039;&#039;. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo. Wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als eine seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins Physisch- Ätherische hineingeht. Also erstes Kapitel der Genesis: Eine reine Seelenwelt. Dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum Ätherischen und zum ersten Physischen. Also Physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel. Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus also aus diesem physisch-ätherischen Zustand. Also das heißt, immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel. Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht vom rein physischen Dasein in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann also mit den Posaunen, die ertönen. Und jetzt eben der Übergang in das rein Seelische. Ja, das ist also das eine. Die Spiegelung der Genesis letztlich, die ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung zu, so wie es in der Apokalypse geschildert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jeden Morgen, wenn wir erwachen aus dem Schlaf, erleben wir denselben Prozess, der im zweiten Kapitel der Genesis, der Paradieses-Geschichte, geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Das zweite ist, dass wir diesen Prozess im Grunde tagtäglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser Seelisch-Geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht. Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und unseres Ichs ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form jede Nacht im Schlaf das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Weltenmitternacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon. Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, wenn man eben geistig genug wach ist, das heißt geistig genug geschult ist. Dann könnte man das miterleben. Und wir erleben am Morgen eben genau den Prozess, wenn sich dieses Geistig-Seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das Physisch-Ätherische. Das heißt, wir erleben so im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden. Der Garten Eden hat etwas zu tun mit den Ätherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Ätherleibs. Vorher war es draußen. Mit dem Welten-Äther verbunden natürlich. Aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Ätherkräfte. Das ist der Übergang. Und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen. Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch - und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben. Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann würden man schon was mitkriegen davon. Und Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können. Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir müssten also, wenn wir das wirklich..., im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz bevor wir die Augen aufmachen halt am Morgen oder bevor wir wach sind, sagen wir besser - man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch - aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Paradieses-Imagination von Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann. Also es ist in dem sogenannten &amp;quot;Hüllenzyklus&amp;quot; drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von R. Steiner, wo es also eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man naja gerade eintaucht mit dem Geistig-Seelischen in das Physisch-Ätherische. Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses Ätherische, Physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will. Hinein, hinunter, hinein, also in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese &#039;&#039;&#039;Paradieses-Imagination&#039;&#039;&#039;. Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist - wie soll ich sagen - eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen Seelisch-Ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt. Ja, wie Grammeln, die man auslässt. Wo das Schmalz ausrinnt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort &amp;quot;Grammeln&amp;quot; kennen. Das ist, wenn man Speck röstet. Und was dann zurückbleibt, sind die Grammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der zweite Teil der Genesis beschreibt eine Zeit, in der Erde und Mond noch vereinigt waren ===&lt;br /&gt;
Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen. Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, die Paradieses-Welt, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen. Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie immer man es nennen will, also das ein Gebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Also in der uns der Mond umkreist. Man muss denken, dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwa so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war. Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten. Und dadurch oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, das im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist. Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein imaginatives Bild dafür. Oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imagination in ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Also dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht. Und dieser Garten zeigt sich im Grunde..., also in dem Moment, wo dieses große Astralische sich immer mehr verbindet jetzt im Großen mit dieser Äther-Atmosphäre der Erde, die also Erde-Mond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh am Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt also eintaucht in diesen Ätherleib. Dann erlebt man genau das. Dann sind diese Pflanzenkräfte zunächst einmal da. Und dann erlebt man natürlich als nächstes auch, was lebt denn in diesen Astralkräften, die ich da mitbringe? Was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Astralleib holt sich jede Nacht im Schlaf die Bilder aus der geistigen Welt, aus dem Kosmos ===&lt;br /&gt;
Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder. Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar. Aber sie werden schrittweise einmal umgewandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, erfrischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das. Und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er also diese Bilder herein in den Ätherleib und der Ätherleib wird wieder aufgefrischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, die uns, indem der Ätherleib sie ergreift, die uns formen. Die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden. Und wir haben dann während des tagwachen Zustands nichts anderes zu tun, als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem gewissen Grad. Das ist das, was uns halt jeden Tag dem Tod einen Tag näher bringt. Aber vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind. Und jede Nacht müssen diese Bilder also wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, wenn wir am Abend einschlafen. Da ist er erschöpft im Grunde. Da hat er sich verausgabt. Weil er hat seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt, um den Körper wieder zu regenerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Tage gesellen sich unsere astralen Karmapäckchen dazu ===&lt;br /&gt;
Und der Astralleib ist aber dann..., dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde. Weil er frei geworden ist von diesen Bildern und Raum macht dafür jetzt für unsere Egoismen, dass wir da drin herum fuhrwerken. Weil das sind die Bilder, die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen. Die haben etwas zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmapäckchen, die in unserem Astralischen drinnen sind. Die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens. Und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen. Wir legen immer was dazu. Ich meine, im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde. Es hat alles eine karmische Bedeutung, ja, jetzt nicht gleich eine dramatische. Aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen. Man muss denken also, jede Handlung die aus diesen egoistischen Astralkräften, also aus diesen eingeschlossenen Astralkräften laufen, haben karmische Wirkungen. Die können ganz leichte sein, dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden. Sie können aber auch sehr große sein. Das spielt sich also dauernd ab. Unsere Hauptaufgabe untertags ist - wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet - ist einmal, dass wir unseren eigenen Astralleib vermüllen. Vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad. Man darf das nicht nur jetzt als etwas Negatives sehen, was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte, was eh nicht gelingen würde, aber es wäre auch gar nicht gut. Aber es ist ein Teil des Prozesses der Menschwerdung, dass wir halt das tun, dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen. Kaputt machen, um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten, wo wir anfangen sollten, da sauber zu machen. Wirklich sauber zu machen. Schritt für Schritt! Nicht alles auf einmal. Wird nicht gehen. Das geht bis zum Ende der Erdentwicklung, also jedenfalls bis dorthin, wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab, also wenn sich die Erde als Ganzes in den astralischen Zustand verwandeln wird. Also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen, aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben. Aber es wird so passieren, dass es einen Teil der Menschheit gibt, die bis zum Ende Müll erzeugen werden. Und das werden alles die Dinge sein, die für unsere eigentliche Entwicklung, die uns ermöglicht wurde, also die Entwicklung zum freien Menschen hin, die uns halt da Steine in den Weg legen wird. Aber so geht der Weg. Es ist ein steiniger Weg, der da beschritten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also welche Bilder sind denn das jetzt die wir hereinholen? Im Grunde jede Nacht holen wir diese Bilder herein und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipferl davon noch erleben. Und dann sehen wir eben, wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns, die uns gestalten, die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden. Nicht wahr, wir haben als Menschen auf Erden dieses Nerven-Sinneszentrum, das seinen Schwerpunkt im Kopf hat. Aber wirklich nur seinen Schwerpunkt. In Wahrheit ist es etwas, was natürlich den ganzen Organismus durchzieht. Es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus. Das heißt, wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingerkuppen haben wir dieses &#039;&#039;&#039;Nerven-Sinnes-System&#039;&#039;&#039; drinnen, obwohl es natürlich auch Gliedmaßenfunktion hat. Ganz klar! Und erst recht auch bei den Füßen. Aber wir haben auch ein sehr feines Empfinden drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Atemrhythmus: Einatmen heißt Aufwachen. Ausatmen heißt Einschlafen ===&lt;br /&gt;
Und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen, also in unserem &#039;&#039;&#039;Atemprozess&#039;&#039;&#039; drinnen. Also dieser Atemprozess ist im Grunde auch nur ein Bild dessen, wie wir unser Astralisches oder überhaupt unser Geistig-Seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen. Also einatmen heißt: Aufwachen. Ausatmen heißt: Einschlafen. Das machen wir täglich. Das ist der größere Atemrhythmus. Im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit. Und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen ein Herausgehen des Geistig-Seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses Hineingehen des Geistig-Seelischen. Also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit. Und theoretisch könnten wir bei jedem Atemzug diese diese Paradieses-Imagination haben, wenn man wach genug wäre. Also es gibt keine Ausrede. Sie ist da! Es geht nur darum aufzuwachen dafür. Und eben das Große ist eben dann der Tod und Wiedergeburt. Das ist der ganz große Atemrhythmus. Das machen wir also durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir erleben also dieses diese &#039;&#039;&#039;Tätigkeit des Atmens&#039;&#039;&#039;, also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu, das wesentlich damit zusammenhängt - nicht nur, aber das ist ein wesentliches Organ - es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen, die diese Atmung ermöglicht. Ich meine, die Lunge selber ist ja nicht die, die aktiv jetzt saugt oder oder sowas, sondern es hängt auch mit der Muskeltätigkeit zusammen und dass das Zwerchfell sich verändert und so weiter. Das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atem - Luft - Vogelkraft - Adlerkraft ===&lt;br /&gt;
Und es ist diese Lunge gebildet eben mit diesen &#039;&#039;&#039;zwei Flügeln&#039;&#039;&#039;. Und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel, aber es hat etwas zu tun eben mit diesen Atmungskräften. Und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht so falsch. Weil man kann jetzt also sehr wohl sagen, dort wo es also besonders um dieses Luftelement, um diesen Atmungsprozess geht, da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig, die bei den Vögeln - ja - die Flügel bilden. Die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten, mit der Luft zu zu schweben, in der Luft geschickt sich zu bewegen. Eben auch diese Flügel zu bilden. Diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen, also diese ganz leichten durchlüfteten Knochen zu bilden und diese Dinge. Also das sind die vogelbildenden Kräfte wenn man so will. Die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo. Und der Adler wird gern also mit dem Nerven-Sinnes-System in Zusammenhang gebracht. Das ist auch richtig. Aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft- und Atmungskräften. Weil die auch zum Beispiel dann für das Gehirn eine Rolle spielen. Weil mit der Atmung, mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen. Es überträgt sich also auf die flüssigkeitsgefüllte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser. Und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen etwas stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab. Und damit, mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein mit jedem Atemzug. Es wird also mit dem Einatmen wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach. Das sind Nuancen, sodass sie uns oft nicht auffallen. Aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen. Da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben. Aber ein bisschen beobachten, wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug. Mit jedem Einatmen wacher, mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Luftelement hängt mit dem Astralischen zusammen, ist der Träger des Astralischen ===&lt;br /&gt;
Zum Beispiel: Auch wenn uns etwas weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen, dann hat das ja immer auch etwas damit zu tun, dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist. Aber auch, dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist. Schmerz ist immer ein Bewusstsein, das zu stark für uns ist. Da kommen wir nicht mit mit der Bewusstseinskraft irgendwie. Dann äußert sich das Bewusstsein einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise. Also so als Belastung. Und das hängt mit dem Seelischen..., geht sehr leicht ins Seelische über, da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement. Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte, also für die Astralkräfte. Weil alles, was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben, hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns, das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und da ist es beim Astralischen, ist es das Luftelement, das am stärksten damit zusammenhängt. Und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein, das wir haben, das schwankt mit der Atmung hin und her. Und das kann man durchaus, also wenn man sich darauf konzentriert, verfolgen. Überhaupt wenn man versucht ein bisschen stärker, deutlicher zu atmen. Also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen, aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund, warum man gerade bei der alten Geistesschulung, die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat, gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat. Eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten, sich des Atemrhythmus bewusst zu werden. Dann erlebt man im Nachklang dessen, dass man einmal das Bewusstsein ins Physische lenkt, aber dann erlebt man den Übergang, wie das ins Seelische übergeht, ins Geistige von mir aus auch, wenn man hochsteigt. Aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren. Aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen, wie &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein schwankt mit der Atmung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atmung und Sprache: Die Konsonanten bilden wir im Ausatemprozess ===&lt;br /&gt;
Also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter, das also den Vögeln eigen ist. Und daher ist gerade das das Bild also für dieses System, das so am Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich. Weil das Zentrum bildet ja dann das Herz, das ist aber schon wieder etwas anderes. Aber ein Teil dieses Atmungsbereiches, der da bis hinauf geht, der ja dann letztlich auch dazu führt, dass wir &#039;&#039;&#039;die Sprache&#039;&#039;&#039; entwickeln können im Ausatmungsprozess. Also gerade die Konsonanten formen wir im Ausatmungsprozess, das ist interessant, also das ist so, als ob wir etwas von uns wegwerfen würden im Ausatmen. Konsonanten bilden wir total auf dem Strom der ausgeatmeten Luft. Die Vokale halten wir mehr in der Luft, die wir in uns halten, da erklingt es in uns. Aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen. Das heißt, in diesem Prozess des Loslassens. Wir werfen geradezu - ich möchte sagen - die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus. Wir befreien uns davon, von der Last dieser Formkräfte, weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte. Sind dieselben Kräfte, die auch gestaltend in unserem Organismus arbeiten. Nur wir haben sie da jetzt sozusagen im Luftelement tätig irgendwo. Formend tätig. Und da im oberen Bereich. Das ist genau das, was eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängt. Das Wort, die Sprache, der Gesang natürlich auch. Wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt. Und wo das in gewisser Weise eben ein Befreiungsprozess aber auch ist. Das heißt im Konsonant bilden, werden wir im Grunde sehr bewusst. Wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst, aber wir befreien uns davon. Wir werfen sozusagen den Konsonanten hinaus, so wie einen Gegenstand. Und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht, dann - wie ich es gerne im Kurs sage, dann kann man Worte so gestalten, dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen. So massiv sind sie anwesend für das Publikum. Aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock. Da ist gar nichts mehr. Das Wort, der Laut, ist verklungen. Und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war, dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums, an, dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben. Das heißt, sie erleben etwas dort. Was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist. Und das ist im Übrigen also für das Künstlerische heute etwas ganz, ganz Wichtiges. Ich meine, der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weggeht vom naturalistisch Gegenständlichen, dass es eigentlich immer abstrakter wird, immer luftiger wird in gewisser Weise. Immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun hat. Dass sich das auflöst. Aber dann, damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt, dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein. Das heißt, dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben, dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen, die im Publikum sitzen, dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen, was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will. Indem wir es gemeinsam erleben einfach. Und das sind bereits ganz leise Schritte dazu, wo wir also loskommen, wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann. Eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter. Da fängt das an. Da arbeitet man ganz konkret. Und man sieht, die Menschheit geht eh, die meisten wissen vielleicht gar nicht, dass sich das abspielt dabei, aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung irgendwo. Es ist ganz deutlich. Also wenn man vergleicht noch, die Kunst am Ende des 19. Jahrhunderts, mit dem, was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert - und das betrifft aber alles, das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache dann - sondern auch dort löst sich das auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Seelische des Künstlers lebt im Kunstwerk drinnen ===&lt;br /&gt;
Und wenn man dann - weiß ich nicht - diese Schüttbilder eines Jackson Pollock oder was nimmt, wo reines Action-Painting ist, also das heißt, es geht um den unmittelbaren Malakt, der vor dem Publikum ausgeführt wird, wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird. Und trotzdem lebt etwas drinnen. Ich meine, das Bild ist gar nicht das Wichtige, aber es lebt das, was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei. Und das überträgt sich. Und das hinterlässt halt seine Spuren, die aber kaum mehr zu enträtseln sind, außer man erlebt jetzt an den Spuren, die es hinterlassen hat, wieder das Seelische, aus dem es entstanden ist. Weil da drin lebt es. Das ist das Interessante. Die große Frage ist nicht, lebt da ein Seelisches drinnen, das sich in dem Bild ausdrückt? Die große Frage ist, welches Seelische lebt drinnen? Nicht wahr, weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht, und es lebt nichts oder wenig drinnen. Oder es lebt nur ein kleines Seelisches drinnen. Also es ist ein großer Unterschied, was bei dem Maler, der schüttet jetzt, Seelisch in ihm lebt. Das bildet sich dann ab drinnen. Und das ist so verlässlich, wie - weiß ich nicht - die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe, die man untersucht. Wenn das Bild komplexer, reicher gestalteter ist, ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte, die drinnen sind und das bildet sich ab. Und genauso ist es beim Maler. Ob er es weiß oder nicht, es ist auch ganz egal, ob es der Maler weiß oder nicht. Aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm, dann ist in jeder seiner Bewegungen, im Pinselstrich oder im Schütten von mir aus, lebt es drinnen. Und das hinterlässt seine Spur auf der Leinwand. Und wer empfänglich dafür ist, in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt. Ganz einfach. Und das Interessante ist, da spielt dann das Kopfdenken überhaupt keine Rolle. Ja, ich weiß, es gibt genug Kritiker, die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren, was alles in dem Bild vorgeblich leben soll? Manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen. Aber es ist noch immer die Frage, ob das wirklich genau das ist, was sich abbildet drinnen. Nämlich das, was er tief drinnen in seiner Seele erlebt hat. Das lebt drinnen. Weil es in jeder unserer Bewegungen drinnen lebt. In jeder Fingerbewegung, in jeder Handbewegung, in jeder Sprachbewegung lebt das drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können ===&lt;br /&gt;
Und auch da geht es nur darum, feiner bewusst zu werden dafür, dann sind wir an der Grenze - sag ich einmal - das was Goethe so gut konnte, also dieses sinnlich-übersinnliche Erleben, &#039;&#039;&#039;im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können&#039;&#039;&#039;. Dann muss ich noch nicht im eigentlichen Sinn hellsichtig sein, aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will. Die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse, mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist. Ja, als eigentlich totes Bild, aber trotzdem in seiner Anordnung kann es die Seele wieder zum Klingen bringen. Und da geht es also dann überhaupt nicht darum, eine g´scheite Erklärung über das Bild zu finden, sondern sich einzuschwingen auf das, was da in dem Patzen von mir aus, in den Strichen drinnen lebt. Und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder, die scheinbar sehr ähnlich sind, nichts als Farbpatzen drauf - und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein. Also das sind alles so jetzt Anregungen dafür, wo man das lernen kann, diese Dinge zu unterscheiden. Und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben. Vollbewusstes. Das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein, dass das bei mehr und mehr Menschen durchbrechen wird, aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art durchbrechen kann. Und die Menschen dann nichts anzufangen wissen damit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen empfindlicher werden für das Seelische, das in unserer Umgebung ist ===&lt;br /&gt;
Aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert, wie soll ich sagen, als Menschheit über die Schwelle gegangen, wie das Rudolf Steiner so oft sagt. Das heißt, es ist an sich das Tor zur geistigen Welt, zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen. Und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also, weil wir mithilfe unseres Verstandes uns völlig blind machen dafür. Es ist also vor allem die Verstandeskraft, die uns hindert daran, das zu erleben. Sonst würden wir schon mehr sehen. Aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben. Also etwas Seelisches eben. Ich sage jetzt bewusst etwas Seelisches. Weil das Bild, das imaginative Bild wird aus Seelischem gemalt. Es sind seelische Dinge. Und für die müssen wir aufwachen. Weil da sind sie. Die Erlebnisfähigkeit ist da, nur das Ich schläft noch dafür. Es nimmt das noch viel zu grob wahr. Wir sind zu grob im seelischen Erleben noch. Und wir müssen viel feiner werden, also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische, das in der Umgebung ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angst fördert das Abschließen und die Ego-Kräfte ===&lt;br /&gt;
Und unser Kulturleben, wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart, die absolute jetzige Gegenwartssituation, das &#039;&#039;Distancing&#039;&#039;, das &#039;&#039;Social Distancing&#039;&#039;, aber das ist ja auch ein &#039;&#039;Distancing&#039;&#039; der ganzen Welt gegenüber. Das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber, es ist eigentlich auch ein &#039;&#039;Distancing&#039;&#039; gegenüber der Natur und allem. Es ist eigentlich diese..., weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist und genau das fördert die Ego-Kräfte. Also das,... man muss schon sehen, dass das von den Widersachermächten also sehr, sehr genial gemacht ist. Die haben halt ein großes Potenzial. Weil es erzeugt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl. Und diese Angst zieht zusammen. &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; heißt, ich verschließe mich in meine Burg. Ich gehe in die Isolation und lege außen Seelisch zumindest den Panzer an. Und das ist also genau die Gegenkraft dagegen, diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln. Also es wird erschwert jedenfalls. Es geht nur darum, sich dessen bewusst zu werden. Es sind diese Widerstände da. Wir haben aber die Kraft sie zu überwinden. Jetzt erst recht! Jetzt erst recht! Und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein! Dann werden wir es auf diesem Weg auch schaffen, aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei. Es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt, der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch. Wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern, ohne jetzt das ahrimanische Kastl zu vergessen dabei. Es hat auch seine Aufgabe. Weil der große Punkt ist,...und da hilft uns der Ahriman wieder, und das müssen wir halt nützen lernen, er schafft etwas, was wir rein Seelisch-Geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt. Das ist halt eine Krücke, die wir jetzt noch brauchen. Ich meine, es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden. Wo wir gar nicht wissen, dass der dort ist jetzt gerade.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fähigkeit wird einmal kommen. Aber das dauert noch. Das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein. Erst ziemlich gegen Ende. Dass das im großen Stil möglich ist. Dass wir eigentlich wirklich miterleben, in gewisser Weise mitfühlen, was erlebt die ganze Menschheit? Ja, nicht im Detail. Um im Detail etwas zu erleben, muss man sich halt dann sehr stark fokussieren. Aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt. Das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche. Also da muss es ausgebildet werden, wenn es da sein soll - also es wird dann in der siebten Kulturepoche, das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel, wie es in der Apokalypse genannt wird, also das ist das Zeitalter, wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird. Also im siebten Zeitraum, der kurz davor ist, im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben, das zu entwickeln, wenn nicht vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist. Und dass wir uns Seelisch verbinden können ohne technischer Hilfsmittel dann im Prinzip mit der Menschheit, das wird die nächste Kulturepoche sein. Dort wird das bis zu einem gewissen Grad Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden, sagen wir es einmal so. Die Widersacher werden alles tun, um das zu verhindern irgendwo. Und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel, die wir heute haben, von der Widersacherseite her als Mittel gedacht, eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander. Sie seelisch voneinander zu trennen und sie zu reduzieren auf einem - ja, wie soll ich sagen - Informationsaustausch. Und ja - vielleicht schon dann auch mit Bilder, Filmen und so, die uns anregen oder sonstiges. Aber die uns eigentlich im Ego anregen, im Ego befriedigen, erregen und so weiter. Aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet. Das gilt es zu erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Weisheit letzter Schluss kann dann nicht sein, ok, dann weg mit dem Zeug, wir zumindest wollen es nicht verwenden. Sehen wir ja, wir tun es ja. Wir verwenden es! Und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen, dass das notwendig ist. Also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln, dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur auf einer abstrakten Ebene verbinden will, dass wir dem etwas abtrotzen. Dass wir trotzdem eine seelische Gemeinschaft finden. Trotz aller dieser Widerstände. Das ist alles, an dem wir lernen. An dem wir lernen feiner Seelisch wahrzunehmen und stärker Seelisch selber etwas auszusenden. Das heißt, weniger durch unseren Egoismus Seelisches für uns zu behalten, zu sagen, ah, das geht euch nichts an! Nach außen trage ich meine Maske, spiele mein Spiel, das kriegt ihr zu sehen. Aber was mich wirklich Seelisch bewegt, das...ist ja so, dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen. Weil es ihnen - weiß ich nicht - peinlich ist oder sonst was. Weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben. Und wir würden ja gern lieber Seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind. Und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir, weil wir ein Ich haben und das arbeitet drinnen und das ist wirklich etwas ganz was Großartiges. Aber das Ganze ist halt umgeben, naja, von ziemlich einen seelischen Müllsack. Ist so! Und das wollen wir halt nicht so gern zeigen, dass das da ist. Aber es ist Zeit offen zu sein, zu sagen, okay, ist in mir. Es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung, die da war. Ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll aufzuarbeiten. Aufzuarbeiten in dem Sinn eben das ins Nichts zu werfen. Wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen. Und mehr noch: Neues Seelisches, besseres Seelisches, stärkeres Seelisches, lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen. In diesem Maße erzeugen wir das sogenannte &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039;. Das ist die zentrale Aufgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben Gelegenheit überall, vor allem dort, wo wir anderen Menschen begegnen, daran zu arbeiten. Daran zu arbeiten, das heißt, bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele, der nicht an der Oberfläche bleibt. Ich meine, wenn wir verbergen..., ja stopp, langsam vorsichtig, ich sag erstens: Es soll natürlich nicht heißen, dass wir freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit, ach, bei mir ist so viel Müll drinnen. Das ist das andere Extrem. Weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes, wir lagern unseren Müll da draußen ab. Wir fühlen uns besser. Bah, jetzt habe ich euch alle meine Schlechtigkeiten offenbart, pff, jetzt bin ich sie los sozusagen. Aber dann mache ich genau das, dass ich sie ablagere vor der Tür. Die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln. Und die anderen Menschen teilhaben zu lassen, dass ich bedarf dieser Verwandlung, dass ich eben noch nicht der Reine bin und die Kraft, die ich aufbringe, das kann etwas Gutes sein, wenn ich die anderen Menschen spüren lasse, welche Kraft ich dabei aufbringe. Und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen. Also den Mut machen sozusagen den anderen, um zu sagen, ja, du, ich muss nicht im Detail jedes kleine Dreckerl, das in meinem Müllsack drinnen ist, genau erklären. Um das geht´s gar nicht. Sondern es geht darum, zu sagen, ok, bei mir ist viel drinnen, da sind viele Fehler passiert in der Vergangenheit. Aber es ist auch die Kraft drinnen, das aufzuarbeiten. Und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess. Und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen, aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren. Der aber nicht aufgearbeitet daneben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist etwas, was gerne heute in der Psychologie oder so propagiert wird, ja, schütte es aus, schütte deine ganzen negativen Sachen aus, dann fühlst du dich leichter. Ja ja, das glaube ich eh, dann fühlt man sich einmal kurzzeitig leichter, die anderen, die den Müll darüber geschüttet kriegen, fühlen sich nicht so leicht dabei. Aber nachhaltig ist es nicht, auch für den, der es ausgeschüttet hat. Weil in Wahrheit ist er es ja nicht wirklich los geworden. Es ist ja nicht einmal ein Läuterungsprozess dann gewesen, so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war, wo also diese strenge Katharsis geübt wurde und - wo wir ja schon in den vergangenen Vorträgen davon gesprochen haben - wie aber das die Problematik war, auch wenn die das jetzt wirklich sich reinigen, ihr Seelisches, Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen, aber sie konnten damals noch nicht aus dem Ich heraus, das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft, das nachhaltig so reinigen, dass es wirklich aufgelöst war. Sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen, die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben. Auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde. Also das heißt, es wurde dieses Seelische nur verlagert. In der Vergangenheit ging es nicht anders. Das hat natürlich eine ganz andere Qualität, wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite, mich zu reinigen, um dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können, also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür. Dann ist das was anderes, als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will, einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll, meinen Seelenmüll ausbreite und sage, da habt ihr ihn. Dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter. Aber gelöst ist für mich gar nichts. Weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal dieser alten Läuterung aufgebracht, geschweige denn dieser neuen Kraft, wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches, negatives Seelisches aufzulösen und neues besseres Höheres zu erschaffen. Das ist noch ein ganz anderer Prozess. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht nur darum, wie soll ich sagen, die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten, auch an meinem Scheitern auf diesen Prozess. Das miteinander zu teilen. Das ist, glaube ich, wichtig, weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können. Man sieht, es geht den anderen genauso, sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder einmal ein Schritt weiter. Das ist das extrem Wichtige. Dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen. Und sagen, bah, der Weg ist so weit und so groß. Nein! Wir können es. Und diese kleinen Schritte machen´s in Summe aus. Und im Grunde ist es ein Prozess, der sich nämlich, das sieht man in der Menschheit trotz allem, wenn wir es mathematisch ausdrücken will, sage ich, exponentiell beschleunigt. Wir haben mittlerweile ein sehr, sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen. Ein Teil der Menschheit zumindest. Nein, alle irgendwo in einen Zipferl. In Wahrheit alle. Es ist nur die Frage, halt wieviel es ergreift, aber wir haben alle ein großes Tempo. Wir können gar nicht anders. Das Geistige ist mächtig geworden in uns. Aber es ist genauso natürlich, die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung. Und die versuchen uns also in unserem Astralischen zu fassen irgendwo. Und das genau in die andere Richtung zu ziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir brauchen aber diesen geistigen Aufschwung, der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht. Das ist also dieses Adlerprinzip in uns. Und das ist also dieser eine Teil, den man auch in dieser Paradieses-Imagination erleben kann. Das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt, die da drinnen ist. Adler ist ein Bild, aber man kann alle möglichen anderen bunten Vögel, singenden Vögel oder was auch dafür nehmen. Die ganze Vogelwelt, die drinnen ist. Mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch, die drinnen sind. Aber auch mit dem Krächzen der Krähen. Die Krähen, die aber im Grunde unter den Vögel die hochintelligenten Vögel sind. Krähen sind fast die intelligentesten Vögel. Die sind ganz oben. Die sind zu komplexen Intelligenzleistungen fähig. Es hat sich halt auf die Stimme geschlagen. Es ist kein Zufall. Es ist kein Zufall. Sondern hängt miteinander zusammen. Die Kräfte, die dazu notwendig sind, die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sich entweder auf das eine halt, dass es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sage ich etwas Böses, aber es ist so ein Sprichwort, das gibt es im Sängermilieu oder im Musikmilieu, den etwas bösen Spruch: Dumm, Dümmer, Tenor! Ich weiß nicht, ob ihr das kennt? Bitte versteht das nicht falsch, aber es geht darum, dass hier wirklich Kräfte, die sonst ins Denken hineingeschickt werden, da in die Stimme hineingeschickt werden. Wir müssen uns immer entscheiden, wo wir es hinlenken. Es ist eben ein gewisses Maß an Kräften, die wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht. Das heißt, die Kräfte haben es weniger in die Stimme, in den schönen Gesang geschickt, als halt in die Intelligenz, die sie drinnen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und für uns ist es auch jetzt halt, dass wir selber mehr lernen, wo schicken wir es mehr hin? Wo brauchen wir es? Und vor allem, dass wir es umlenken können die Kräfte auch wieder. Weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz, haben wir haben ja gesprochen davon, wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts, aber wir müssen halt etwas haben, was wir opfern können. Also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung. Sondern wir müssen auch diese sehr materialistische, sehr tote Verstandesintelligenz haben, um das Bewusstsein, das starke Bewusstsein zu entwickeln. Das schult sich daran vor allem. Aber wir müssen es auch loslassen können. Das heißt, wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können, um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus empfangen zu können. Aus dem Weltenwort. Aus dem Weltenwort, ja, ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein, aber da stirbt es, das Wort. Wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen. Dann wird es nicht intelligenter Gedanke, aber dann wird es ein Wort, das aus dem Weltenwort heraus geformt ist. Wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt. Und dann sind es vielleicht zwei, drei Worte, die man einem anderen sagt, und da liegt etwas von Weisheit drinnen, aber eben nicht Kopfweisheit, aber es sind die richtigen Worte, die gerade dem Menschen, mit dem ich spreche, eine geistige Anregung geben. Nicht für den Kopf, aber für sein eigenes geistiges Arbeiten. Wodurch er seinen Weg besser findet. Das können wir einander geben. Und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein, aber es wird drinnen liegen in unserer Sprache, wenn wir daran arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel, ist etwas ganz, ganz was Wichtiges. Sprache neigt heute zum immer abstrakter, immer toter werden, also bloße Information zu sein. Und eigentlich ist die Sprache für das am Allerwenigsten gedacht. Wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde. Aber das ist es eigentlich gar nicht, sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch-geistigen Austausch mit den anderen Menschen. Hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen. Also das ist das eine. Aber die Zeit läuft schon wieder, jetzt müssen wir schnell schauen, was sich noch im Paradies tut, das wir also erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen. Das mittlere Prinzip, das Herzprinzip, die Herzstärke da, also dieses Zentrum der Brust. Etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt, bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere. Die haben diese Mitte sehr stark entwickelt, diese Kräfte drinnen. Also das heißt, wenn man es als Symbol nehmen will, kann man den Löwen dafür nehmen oder so, aber man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen. Es gibt halt dann die verschiedensten Nuancen, manche haben mehr das Adlerprinzip dabei und so weiter. Andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein, also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja - ich meine, je mehr man diesen Moment also des Aufwachens erhaschen kann, dieses Eintauchen, umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben und dann kann man im Prinzip all die gestaltenden Kräfte erleben, die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebracht haben das ganze Tierreich. Also die Vogelwelt, die Raubtierwelt, die Stierwelt, ja, und dann von mir aus noch alles, was weiter ist. Dann wird es noch schwieriger. Dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu. Also da ist der geistigen Wahrnehmung, ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie, aber von mir aus kann man es ja einmal in der Fantasie ein bisschen durchleben, aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt. Aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser - ja - geradezu unendlichen Traurigkeit, weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist. Ich meine, was was unser physischer Körper dann geworden ist, ist das zusammengeschrumpeltste Produkt von dem, was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war, wie diese Mond-Erde, also dieses Gebilde, das noch Erde und Mond umfasst hat. Das in einem luftigen Zustand war, daher in einem ganz beweglichen Zustand. Natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen, aber die Gestaltungskräfte haben darin schon gelebt, sie haben geklungen darin, wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem Astralischen, diese Vogelkräfte. Ist natürlich ganz anders als heute, man darf sich nicht jetzt eine Nachtigall von heute vorstellen dort und auch nicht den Gesang so. Es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren, die das so gehört hätten. Aber es ist Sphärenharmonie, die da drinnen lebt, die Herzkräfte drinnen. Und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich. Aber das ist alles sehr, sehr zusammengeschrumpft, bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben, wie wir sie heute haben. Und das mitzuerleben, diesen Prozess, weil genau den Prozess erlebt man, in Sekundenbruchteilen im Grunde, der reicht, um die Imagination zu haben. Wenn man den Moment erhascht, dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt, die da ist, mit dieser ganzen Fülle die da ist, und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem - ja - vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde - und dann machen wir die Augen auf, dann stehen wir da. Dann sind wir aus dem Paradies herausgeflogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir machen natürlich mit dabei, kann man auch natürlich dabei erleben, dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall, luziferische Versuchung und so weiter. Also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch. Und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der ahrimanischen Kräfte kommen. Also alles das lässt sich da erleben. Und diese ganze Geschichte, die ja in der Bibel drinnen steht, ist ja im Grunde aus diesem Erlebnis heraus gekommen in Wahrheit. Also so eine zufällige Geschichte ist das nicht. Sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich, aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen. Und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders, aber doch immer wiederzuerkennen irgendwo. Es hat halt andere Nuancen. Weil man muss ja denken, damals schon, es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder. Sonst kann ich es nicht erzählen. Sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben. Dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und jetzt vielleicht noch ein letztes Wichtiges, was eben Rudolf Steiner gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses-Imagination. Wir haben jetzt den Adler gehabt, da habe ich über das Atmungssystem und so weiter stark gesprochen und ich habe eigentlich noch nicht so richtig gesprochen über das Nerven-Sinnes-System im engeren Sinn. Ja, die Kräfte - und jetzt muss man dazu sagen, das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel, um uns bewusst zu werden, es ist ja das Instrument dafür - und das hat gerade am Allerwenigsten mit den astralischen Kräften, also mit den - sage ich einmal - mit den Grundbewusstseinskräften zu tun. Sondern es hat was mit den Ätherkräften zu tun, die die Pflanzenwelt bilden. Und das heißt also, die Kräfte, die das Nervensystem bilden, das Nerven-Sinnes-System im eigentlichen Sinn bilden, das sind dieselben Kräfte, die im Paradies halt diese pflanzenbildenden Kräfte sind, die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden. Die bauen unser Nervensystem. Und da sind also ganz, ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen, die aber jetzt in dem sie Nervensystem werden, ganz ganz stark abgetötet werden. Wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist, das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen oder dieser Kräfte, ja wo ist das? Wo ist das? Ja, das sind die Gedankenbilder, die seelischen Bilder, die wir haben. Also das heißt, die Paradiesespflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde, in den Vorstellungen, die wir uns machen. In den sinnlichen Bildern, die wir uns machen. In den Gedanken, die wir formen. Der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will. Und das ist ja verblüffend, wenn man sich diese Nervenformen anschaut, das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde. Und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse auch drinnen ab. Also auch bei den Wurzeln, diese Salzprozesse, die unten sind, ist ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch. Und die Salze, die aufgenommen, aber auch ausgeschieden werden. Ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen und so weiter. Da sind Salzprozesse ganz ganz wichtig. Und nur halt die blühen die Pflanzen, zu denen diese Wurzeln, diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele. Dort blühen sie als Bilder auf, als Gestalten auf. (2:08)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zeigt uns aber auch umgekehrt, wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind. Ja wir sind eigentlich diese Natur physisch einmal ausgelagert weil wir in dieses Schrumpelprodukt sprich unseren Körper hineingeraten sind und da in dieser Enge in diesem damit verbundenen Egoismus auch endlich wach genug zu werden und das war notwendig und das ist wichtig und wir brauchen das auch uns ganz zusammenziehen zu können aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können ohne das Bewusstsein zu verlieren und da müssen wir im Ich stark sein und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen das heißt unser Seelisches ihnen zuströmen uns ausgießen sozusagen an sie ihnen etwas zu schenken von dem was wir uns seelisch erwingen aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen schenken ist näher aufdrängen der andere kann sagen das interessiert mich nicht das Geschenk macht nichts dann haben wir es umsonst geschenkt zunächst einmal macht nichts wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird es trotzdem nehmen das Geschenk vielleicht erst in der nächsten Inkarnation im Seelischen das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit also man darf ja nicht erwarten dass es vielleicht sofort angenommen wird vielleicht ist es ein Bullshit jetzt zieht es nur an ihm vorbei es zieht nur 20 Jahre vorbei und im 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation das muss man dem anderen Menschen überlassen für uns selber können wir nur daraus lernen und dann seien wir doch offen für die Impulse die wir bekommen und seien wir stark genug sie aufzunehmen ohne uns zu verlieren weil was uns hindert daran ist immer die Angst da kommt was anderes eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen das ist so wie das Immunsystem wehrt sich gegen alles was nicht uns gehört so haben wir es im Seelischen das bringt uns in Unordnung sozusagen aber das Immunsystem geht ja noch weiter es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen nein, nein, nein sondern es hat eben die Weisheit in sich zu unterscheiden zwischen dem was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil der uns immens nützlich sein kann indem wir ihn uns zu eigen machen und dem ganzen Zeug ohne die könnte man ja gar nicht leben die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde aber eben auch für uns ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt wir bestehen aus mehr Einzelern das heißt scheinbar Fremdlebewesen in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht ohne diese ganzen das Mikrobiom nennt man das man hat heute schon den Ausdruck Mikrovirium auch so gefasst das heißt die Unmengen die Tausenden oder Millionen von Viren ohne die wir gar nicht leben könnten die wir brauchen die in uns drinnen sind dass hier und da einmal einer dann böswillig wird ist eigentlich der Ausnahmefall und in der Regel liegt es daran dass sich die Menschen oder die Menschheit irgendwie blöd verhält mit Geschöpfe die wir da in uns tragen die wir uns angeeignet haben dass die halt raviat werden irgendwo aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern die wir begehen ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar es ist auch ganz klar wir wissen ja schon der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen zu ihren Blödsinn zu machen und nur aus dem heraus entstehen solche Probleme auch wie wir es jetzt mit dem Corona haben von der Virenseite her das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist aber es ist das kleinere Problem es gibt also viel größere Probleme dahinter ja, also wir können viel tun und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon von der Schönheit dessen die drinnen ist von mir was zu träumen davon von dieser Paradieses-Landschaft aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens des Hineingehens in den Körper zu sehen was dauernd auch verloren geht dabei aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu das macht uns bewusst wach für die Welt da außen aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch so ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben etwas davon mitnehmen es wäre doch toll wenn wir etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen das heißt den Kräften die uns lehren aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen nicht nur im medizinischen Sinn gesünder sondern auch seelisch gesünder zu machen weil die Bilder dafür die das bauen kommen ja aus der Seelenwelt von dort holen sich unsere Lebenskräfte und jede Nacht holen wir was davon jede Nacht holen wir was davon aus dem Großen und das ist uns die Vorlage dafür die Anregung dafür aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen also wir vermehren das eigentlich wir haben die Kraft in uns das zu vermehren mehr als das was vom Kosmos kommt weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her aber wir selber müssen uns einen Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen und das kommt durch das was wir durch unser Ich hineinbringen also das ist noch mehr als das was von da kommt also wir haben die tollsten seelisch physisch körperlich gesund machenden Kräfte die man sich mal denken kann klappt halt nicht immer weil wir halt fehlen oft als Menschen aber wir haben das Potential dazu und wir haben jedenfalls die Möglichkeit ein bisschen, ein Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen diese Kraft liegt in uns drin ich meine bitte wir sind die führenden geistigen Wesen darin wie der nächste Kosmos ausschauen wird haben wir ja schon oft besprochen also was geht mir in die Richtung tun wir eh also erlebt das Paradies ich wünsche euch eine gute Nacht bis zum nächsten Mal danke fürs geduldige dabei sein darf ich noch eine Frage stellen natürlich gerne du sprachst von dieser Paradieses Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner kannst du deine GA sagen 145 danke ist dort mit ein bisschen auseinander Blickwinkel geschildert aber man kann es nachlesen danke danke bin schon wieder still gerne ich habe auch noch eine Frage ja bitte du hast davon gesprochen in der Nacht das ist ja ein anderer Wort nein das stimmt warte jetzt habe ich ein bisschen ein Haarje ich habe es jetzt schlecht verstanden also ich glaube ich habe es auch nicht verstanden das heißt nicht ich habe es nicht genau ich habe es nicht genau verstanden aber jedenfalls dieser Moment also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen das ist das Wichtigste ich meine man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben also das heißt dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln was sind denn solche Übungen also so Nebenübungen die Nebenübungen also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege die sind für alles eigentlich die Grundlage aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu müssen wir vielleicht ein anderes Mal besprechen das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich aber ich werde schauen dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann so ein bisschen eine Hinleitung die ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt und wenn ich mich also wirklich konzentriere ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh es ist wahnsinnig schwer aber es gelingt oft man glaubt ja man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem Gefangenen und oft ist dann wenn man dann wirklich wach was ich jetzt heute habe es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unwahrscheinlich was man mitnehmen kann die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann weil durch Leben und Erleben tut man es eigentlich nur kaum macht man die Augen auf ist es meistens schon wieder weg das ist das Problem ja gut ja und es ist eben vor allem wenn man im Berufsleben oder wo es so drin steht oder in einer problematischen Situation da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus da ist es weg man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben und den hat man oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz gut in diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und vor allem aufs nächste Mal wurde ich angesprochen? &lt;br /&gt;
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Ich wünsche euch allen einen schönen Abend! Allen, allen herzlichen Dank Baba! Danke! So ich steige aus. Gute Nacht meine Lieben! Bis zur nächsten Woche. Hi Sarah, vielen, vielen Dank! Gute, Good Night!&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25852</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-12T05:38:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben! Seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter sollten wir uns der Kraft unseres Ichs mehr und mehr bewusst werden ===&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, also wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere. Und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben. Und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst. Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt - und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind - dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu reifen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr hin gegen die Michaeli-Zeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen. Ich lese es noch einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Geistselbst handelt es sich um eine geistige Kraft in uns, die negative Kräfte in unserem Seelischen umwandelt und neues positives Seelisches hervorbringt  ===&lt;br /&gt;
Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, um unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst. Und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geistselbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser Astralisches, unseren Astralleib, umwandelt, schöpferisch umwandelt. Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft, und im Gegenzug dazu neue positive Seelenkräfte zu erzeugen. Das ist Geistselbst. Geistselbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch-ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, &#039;&#039;&#039;einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch hat großen Einfluss auf Natur und Kosmos ===&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess - ja - vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft vor allem. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt. Und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft, die spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft eben mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch vor allem, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen, mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat. Und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden. Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdennatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen jetzt hier in dem einen Erdenleben. Aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren Astralischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem astralischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, hier jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Ausgießung der Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Astralisches - ja - ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt. Dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Astralische, ja, einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wird einmal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist. Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir also ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird. Das kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben. Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Aufgabe unserer Zeit ist, eine Seelenatmosphäre um uns herum zu schaffen, die wohltuend und lebensfördernd ist ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; um uns herum aufzubauen, die - ja - wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, astralischen Kräfte hat, dieses Sich-Verbinden-Wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt. Dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmen in die Umwelt. Dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen. Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, astralischen Hüllen zu arbeiten. Das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, &#039;&#039;&#039;Gemeinschaften&#039;&#039;&#039; zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen gerade, die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon hinter uns haben, aufgehäuft haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte - ja - ins Nichts zu führen. Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nichts so Spektakuläres. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben. Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich Seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hin wirkt und der notwendig war - und bis zu einem gewissen Grad noch ist - aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach - ja - Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt. Weil wir ja eben die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen. Und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches. Und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark schöpferisch, seelenschöpferisch tätig zu sein, dass gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem astralischen Meer, das uns umgibt. Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen. Ja, vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem &#039;&#039;&#039;astralischen Meer&#039;&#039;&#039; ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild kleiden will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genezareth und sagt: &amp;quot;Komm doch zu mir übers Wasser!&amp;quot;. Und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da untergehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es, sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser. Er kann aus dem Boot heraussteigen. Aus dem Boot - ja eigentlich - des eigenen Körpers. Das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Kraft hat etwas zu tun mit den kristallinen Kräften ===&lt;br /&gt;
Und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln. Aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen. Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die etwas mit dem festen Erdelement auch zu tun hat. Wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten ein und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus: &amp;quot;Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will!&amp;quot;. Also dieses feste Element. Wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, eben weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken begonnen hat halt schon zu flackern und zu brennen ein bisschen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen. Das Ich steht auf sich selbst. Und wir können das jetzt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, möglich geworden ist das in Wahrheit eben erst seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha. Und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang, diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zu handhaben. Aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben. Das ist ganz wichtig. Nicht wahr, man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber. Nicht wahr, es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen. Aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein. Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu. Trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können. Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne dieser Stolpersteine, ohne dieser Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so - ja - die erste Phase halt als kleines Kind haben, so - weiß ich nicht - im ersten Lebensjahr ungefähr, in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten. Und uns behaupten aus dem Ich heraus. Das heißt, gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke. Sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen. Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich also unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Reingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen. Dann gibt es nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen heute mit Vehemenz auftreten gegen alle Impulse, die die Freiheit des Menschen beschränken wollen ===&lt;br /&gt;
Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert - und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten - wird der große Kampf, das große Ringen darin bestehen, um &#039;&#039;&#039;die menschliche Freiheit&#039;&#039;&#039;. Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums. Die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird dann die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auf unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden. Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen - und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen - sondern es wird - naja - in Mäntelchen gehüllt, die den wahren Sinn der Sache verhüllen. Aber es gibt sehr, sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten. Vehementest auftreten. Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau gespeist werden aus den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte sind stark darin, uns das Böse als Gutes und das Gute als Böses hinzustellen ===&lt;br /&gt;
Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen. Weil sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um. Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch handzuhaben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse? Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln. Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir - ja - im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen. Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus Eigenem, Schöpferisch diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen. Das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition nach genau dasselbe tun wird, wie ein anderer. Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen. Und der Mensch, der &#039;&#039;Anthropos&#039;&#039;, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht. Der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, im Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt. Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen. Das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit dreinzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen lernen unsere eigene Schöpferkraft einzusetzen ===&lt;br /&gt;
Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das spricht? Die Schwierigkeit haben wir. Und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht? Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen. Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch - weiß ich nicht - beim Kreissler, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge. Weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann. Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse. In jedem Wort kann das drinnen liegen. Oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter fuhrwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da. Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um etwas Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht. Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert. Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür. Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Wochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt. Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber es ist grundsätzlich da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht darum, unsere astralische Aura immer weiter auszudehnen ===&lt;br /&gt;
Ja, also es geht um dieses sich Seelisch verbinden mit der Welt. Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Sie nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Nicht wahr, das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit. Je mehr wir ausdehnen, desto - bildlich gesprochen - desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther. Naja, und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab. Aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus. Und meistens geht uns halt dann, dem einen früher oder später, einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus. Also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Weltenmitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine rein materialistische Seelenstimmung ist ein großes Problem, vor allem auf dem Weg zwischen Tod und neuer Geburt ===&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist auf der einen Seite, sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht nur Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können. Das ist eigentlich das größte Problem. Weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir eben Nahrung haben müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden. Und dann ist es gleich was anderes. Also am Schlimmsten ist dieser - ja - dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, sondern wo es so halt, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich Realität ist nur das, was ich angreifen kann. Und wenn ich sterbe, dann bin ich weg. Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich. Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir also nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist. Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, dieses Seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und neuer Geburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation. Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können - sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig. Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GA es drinnen ist, R. Steiner sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ein ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung. Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist. Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die aller schlimmste Haltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erste Zornesschale steht für das Hineintauchen in das Seelenmeer ===&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt..., was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung dazu sein, ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert. Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle. Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen. Wo sich das zu öffnen beginnt. Wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt. Und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. In das große Seelenmeer, das eben das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw. Aber halt zunächst einmal dieses Hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild also für das Seelische. Weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften. Und zwar aber den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen. Das ist ganz wichtig. Eben gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen. Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo aber die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus. Und es bricht dann auf. Und es bricht durch. Und es will hinaus in das große Seelenmeer. Und die Ich-Kraft geht mit. Also die Ich-Kraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, also solange wir verkörpert sind. Aber dann muss es leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ich-Kraft geht dann da hinaus. Und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann. Aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen. Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin,...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;also der erste Engel, der das ausgießt,&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Anbeten des Tieres in unserer Gesellschaft - Wirtschaft und Kultur sind zum reinen Kommerz verkommen ===&lt;br /&gt;
Und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu. Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle. Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten,... No na, namentlich die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde. Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen. Um das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach. Weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten. Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben de facto, ordnet sich dem unter. Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht, das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen. Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes. Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. Ich meine, im Wirtschaftsleben, Ökonomie, da geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft. Und es wird aber heute nicht so gehandhabt. Sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zweihörnige Tier sind wir in Wahrheit selber ===&lt;br /&gt;
Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind. Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinter Sorat steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken. Und dieses Tier wird heute also gefüttert bis zum Geht-nicht-mehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit. Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Fahrwasser hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen. Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keine, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt, keine Frage. Aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache. Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt. Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt, die hat die Führung. Und die inspiriert die Menschen weltweit. Sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt. Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spinnefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das Große. Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Und es bringt auch jetzt überhaupt nichts, mit dem Finger dahin oder dorthin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Corona-Krise ist vor allem das Abbild einer geistigen Krise ===&lt;br /&gt;
Und es geht also darum letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie - sage ich einmal - jetzt zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die ihn letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge - ja - einzugliedern. Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig, das zu erkennen, dass wir heute im Großen und Ganzen nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit. Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzulenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben. Aber ihr könnt selber, recherchiert es einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt. Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle. Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, also dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte alle mitsammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt. Und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20. Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache. Das war sozusagen das Experimentierfeld. Nicht wahr, selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles. Aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es ist Aufgabe unserer Zeit sich Seelisch mit der Mitwelt zu verbinden und dabei ganz wach zu bleiben ===&lt;br /&gt;
Ja also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Paroli bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Astralischen. Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach Seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja nicht zu werden ein Kollektiv. Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, weil die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Astralischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns. Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher kundgibt, sondern als die höchste Moral kundgibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es doch nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei. Und das ist eben durchaus das Ziel auf das gesteuert wird. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht, das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das - wie soll ich sagen - Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen. Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das also so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen. Aber das werden sie auch lösen. Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschläft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben. Und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht. Sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit. Das ist das Große. Also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben. Unsere Ich-Kraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große astralische Meer. Ja:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam. Und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen um.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das abgestorbene tote Denken (Intellekt) muss im entscheidenden Moment dem lebendigen Denken geopfert werden ===&lt;br /&gt;
Ja, wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw. der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben. Aber es ist nicht dieses lebendige Seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt, ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das Ätherische und das Astralische, also es geht um dieses lebendige Astralische, dass das zugrunde geht dann. Das heißt, es wird genau dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039; zum Beispiel, von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Ja, beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf jetzt sehr aktiv zu werden. Um das zu verhindern. Weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, von dem wegzukommen. Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht. Weil wir sollen es beherrschen. Aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Utilitaristische Ethik ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit. Und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja, ist es nicht eine gute Rechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von Tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein! Wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es das nicht wert. Ganz einfach! Es ist ganz einfach! Wenn man einen für Tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen. Dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht in Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt, im Dienste der Widersacher es zu verwenden. Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist also namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung da, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfere, ist das doch eine ganz klare Rechnung. Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht. Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen. Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen. Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Entscheidungen müssen individuell aus der Freiheit heraus getroffen werden ===&lt;br /&gt;
Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz &#039;&#039;&#039;künstlicher Intelligenz&#039;&#039;&#039;. Man denkt an selbstfahrende Autos oder so. Ja, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel irgendein ein Unfall droht oder was? Wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden dann? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit hundert Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind. Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Die Entscheidung kann nur der Mensch selber treffen. Das heißt der, der drinnen sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft. Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, halt auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht eine künstliche Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet. Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Es geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was. Die sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische moralische Entscheidungen zu treffen. Sondern dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat, an das er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, weil es die Maschine schon für ihn macht. Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln? Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Und hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkin´sche Dörfer sind. Also hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher. Und es ist unsere Aufgabe überall dahinter zu schauen. Die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist..., und zwar wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist. Das ist wahnsinnig wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch Bildung und Kultur vernebeln uns heute oft die Sicht auf das einzige, das in die positive Zukunft führt - die menschliche Freiheit ===&lt;br /&gt;
Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das. Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden. Mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß also, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch eine Täuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die - so im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder - aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern. Sie sind Einrichtungen, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so. In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen. Aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen auf die falsche Fährte bringt. Das so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält. Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen irgendwo. Nein! Man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, bis das einigermaßen sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich. Und es geht halt Schritt für Schritt. Und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren darin, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt. Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schilderungen im 16. Kapitel der Apokalypse sind ein Spiegelbild dessen, was in der Genesis geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der &#039;&#039;&#039;Schilderungen der Genesis&#039;&#039;&#039;. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo. Wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als eine seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins Physisch- Ätherische hineingeht. Also erstes Kapitel der Genesis: Eine reine Seelenwelt. Dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum Ätherischen und zum ersten Physischen. Also Physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel. Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus also aus diesem physisch-ätherischen Zustand. Also das heißt, immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel. Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht vom rein physischen Dasein in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann also mit den Posaunen, die ertönen. Und jetzt eben der Übergang in das rein Seelische. Ja, das ist also das eine. Die Spiegelung der Genesis letztlich, die ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung zu, so wie es in der Apokalypse geschildert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jeden Morgen, wenn wir erwachen aus dem Schlaf, erleben wir denselben Prozess, der im zweiten Kapitel der Genesis, der Paradieses-Geschichte, geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Das zweite ist, dass wir diesen Prozess im Grunde tagtäglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser Seelisch-Geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht. Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und unseres Ichs ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form jede Nacht im Schlaf das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Weltenmitternacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon. Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, wenn man eben geistig genug wach ist, das heißt geistig genug geschult ist. Dann könnte man das miterleben. Und wir erleben am Morgen eben genau den Prozess, wenn sich dieses Geistig-Seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das Physisch-Ätherische. Das heißt, wir erleben so im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden. Der Garten Eden hat etwas zu tun mit den Ätherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Ätherleibs. Vorher war es draußen. Mit dem Welten-Äther verbunden natürlich. Aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Ätherkräfte. Das ist der Übergang. Und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen. Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch - und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben. Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann würden man schon was mitkriegen davon. Und Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können. Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir müssten also, wenn wir das wirklich..., im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz bevor wir die Augen aufmachen halt am Morgen oder bevor wir wach sind, sagen wir besser - man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch - aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Paradieses-Imagination von Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann. Also es ist in dem sogenannten &amp;quot;Hüllenzyklus&amp;quot; drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von R. Steiner, wo es also eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man naja gerade eintaucht mit dem Geistig-Seelischen in das Physisch-Ätherische. Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses Ätherische, Physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will. Hinein, hinunter, hinein, also in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese &#039;&#039;&#039;Paradieses-Imagination&#039;&#039;&#039;. Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist - wie soll ich sagen - eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen Seelisch-Ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt. Ja, wie Grammeln, die man auslässt. Wo das Schmalz ausrinnt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort &amp;quot;Grammeln&amp;quot; kennen. Das ist, wenn man Speck röstet. Und was dann zurückbleibt, sind die Grammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der zweite Teil der Genesis beschreibt eine Zeit, in der Erde und Mond noch vereinigt waren ===&lt;br /&gt;
Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen. Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, die Paradieses-Welt, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen. Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie immer man es nennen will, also das ein Gebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Also in der uns der Mond umkreist. Man muss denken, dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwa so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war. Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten. Und dadurch oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, das im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist. Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein imaginatives Bild dafür. Oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imagination in ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Also dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht. Und dieser Garten zeigt sich im Grunde..., also in dem Moment, wo dieses große Astralische sich immer mehr verbindet jetzt im Großen mit dieser Äther-Atmosphäre der Erde, die also Erde-Mond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh am Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt also eintaucht in diesen Ätherleib. Dann erlebt man genau das. Dann sind diese Pflanzenkräfte zunächst einmal da. Und dann erlebt man natürlich als nächstes auch, was lebt denn in diesen Astralkräften, die ich da mitbringe? Was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Astralleib holt sich jede Nacht im Schlaf die Bilder aus der geistigen Welt, aus dem Kosmos ===&lt;br /&gt;
Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder. Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar. Aber sie werden schrittweise einmal umgewandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, erfrischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das. Und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er also diese Bilder herein in den Ätherleib und der Ätherleib wird wieder aufgefrischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, die uns, indem der Ätherleib sie ergreift, die uns formen. Die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden. Und wir haben dann während des tagwachen Zustands nichts anderes zu tun, als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem gewissen Grad. Das ist das, was uns halt jeden Tag dem Tod einen Tag näher bringt. Aber vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind. Und jede Nacht müssen diese Bilder also wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, wenn wir am Abend einschlafen. Da ist er erschöpft im Grunde. Da hat er sich verausgabt. Weil er hat seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt, um den Körper wieder zu regenerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Tage gesellen sich unsere astralen Karmapäckchen dazu ===&lt;br /&gt;
Und der Astralleib ist aber dann..., dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde. Weil er frei geworden ist von diesen Bildern und Raum macht dafür jetzt für unsere Egoismen, dass wir da drin herum fuhrwerken. Weil das sind die Bilder, die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen. Die haben etwas zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmapäckchen, die in unserem Astralischen drinnen sind. Die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens. Und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen. Wir legen immer was dazu. Ich meine, im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde. Es hat alles eine karmische Bedeutung, ja, jetzt nicht gleich eine dramatische. Aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen. Man muss denken also, jede Handlung die aus diesen egoistischen Astralkräften, also aus diesen eingeschlossenen Astralkräften laufen, haben karmische Wirkungen. Die können ganz leichte sein, dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden. Sie können aber auch sehr große sein. Das spielt sich also dauernd ab. Unsere Hauptaufgabe untertags ist - wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet - ist einmal, dass wir unseren eigenen Astralleib vermüllen. Vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad. Man darf das nicht nur jetzt als etwas Negatives sehen, was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte, was eh nicht gelingen würde, aber es wäre auch gar nicht gut. Aber es ist ein Teil des Prozesses der Menschwerdung, dass wir halt das tun, dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen. Kaputt machen, um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten, wo wir anfangen sollten, da sauber zu machen. Wirklich sauber zu machen. Schritt für Schritt! Nicht alles auf einmal. Wird nicht gehen. Das geht bis zum Ende der Erdentwicklung, also jedenfalls bis dorthin, wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab, also wenn sich die Erde als Ganzes in den astralischen Zustand verwandeln wird. Also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen, aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben. Aber es wird so passieren, dass es einen Teil der Menschheit gibt, die bis zum Ende Müll erzeugen werden. Und das werden alles die Dinge sein, die für unsere eigentliche Entwicklung, die uns ermöglicht wurde, also die Entwicklung zum freien Menschen hin, die uns halt da Steine in den Weg legen wird. Aber so geht der Weg. Es ist ein steiniger Weg, der da beschritten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also welche Bilder sind denn das jetzt die wir hereinholen? Im Grunde jede Nacht holen wir diese Bilder herein und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipferl davon noch erleben. Und dann sehen wir eben, wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns, die uns gestalten, die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden. Nicht wahr, wir haben als Menschen auf Erden dieses Nerven-Sinneszentrum, das seinen Schwerpunkt im Kopf hat. Aber wirklich nur seinen Schwerpunkt. In Wahrheit ist es etwas, was natürlich den ganzen Organismus durchzieht. Es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus. Das heißt, wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingerkuppen haben wir dieses &#039;&#039;&#039;Nerven-Sinnes-System&#039;&#039;&#039; drinnen, obwohl es natürlich auch Gliedmaßenfunktion hat. Ganz klar! Und erst recht auch bei den Füßen. Aber wir haben auch ein sehr feines Empfinden drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Atemrhythmus: Einatmen heißt Aufwachen. Ausatmen heißt Einschlafen ===&lt;br /&gt;
Und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen, also in unserem &#039;&#039;&#039;Atemprozess&#039;&#039;&#039; drinnen. Also dieser Atemprozess ist im Grunde auch nur ein Bild dessen, wie wir unser Astralisches oder überhaupt unser Geistig-Seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen. Also einatmen heißt: Aufwachen. Ausatmen heißt: Einschlafen. Das machen wir täglich. Das ist der größere Atemrhythmus. Im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit. Und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen ein Herausgehen des Geistig-Seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses Hineingehen des Geistig-Seelischen. Also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit. Und theoretisch könnten wir bei jedem Atemzug diese diese Paradieses-Imagination haben, wenn man wach genug wäre. Also es gibt keine Ausrede. Sie ist da! Es geht nur darum aufzuwachen dafür. Und eben das Große ist eben dann der Tod und Wiedergeburt. Das ist der ganz große Atemrhythmus. Das machen wir also durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir erleben also dieses diese &#039;&#039;&#039;Tätigkeit des Atmens&#039;&#039;&#039;, also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu, das wesentlich damit zusammenhängt - nicht nur, aber das ist ein wesentliches Organ - es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen, die diese Atmung ermöglicht. Ich meine, die Lunge selber ist ja nicht die, die aktiv jetzt saugt oder oder sowas, sondern es hängt auch mit der Muskeltätigkeit zusammen und dass das Zwerchfell sich verändert und so weiter. Das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atem - Luft - Vogelkraft - Adlerkraft ===&lt;br /&gt;
Und es ist diese Lunge gebildet eben mit diesen &#039;&#039;&#039;zwei Flügeln&#039;&#039;&#039;. Und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel, aber es hat etwas zu tun eben mit diesen Atmungskräften. Und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht so falsch. Weil man kann jetzt also sehr wohl sagen, dort wo es also besonders um dieses Luftelement, um diesen Atmungsprozess geht, da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig, die bei den Vögeln - ja - die Flügel bilden. Die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten, mit der Luft zu zu schweben, in der Luft geschickt sich zu bewegen. Eben auch diese Flügel zu bilden. Diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen, also diese ganz leichten durchlüfteten Knochen zu bilden und diese Dinge. Also das sind die vogelbildenden Kräfte wenn man so will. Die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo. Und der Adler wird gern also mit dem Nerven-Sinnes-System in Zusammenhang gebracht. Das ist auch richtig. Aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft- und Atmungskräften. Weil die auch zum Beispiel dann für das Gehirn eine Rolle spielen. Weil mit der Atmung, mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen. Es überträgt sich also auf die flüssigkeitsgefüllte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser. Und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen etwas stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab. Und damit, mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein mit jedem Atemzug. Es wird also mit dem Einatmen wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach. Das sind Nuancen, sodass sie uns oft nicht auffallen. Aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen. Da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben. Aber ein bisschen beobachten, wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug. Mit jedem Einatmen wacher, mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Luftelement hängt mit dem Astralischen zusammen, ist der Träger des Astralischen ===&lt;br /&gt;
Zum Beispiel: Auch wenn uns etwas weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen, dann hat das ja immer auch etwas damit zu tun, dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist. Aber auch, dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist. Schmerz ist immer ein Bewusstsein, das zu stark für uns ist. Da kommen wir nicht mit mit der Bewusstseinskraft irgendwie. Dann äußert sich das Bewusstsein einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise. Also so als Belastung. Und das hängt mit dem Seelischen..., geht sehr leicht ins Seelische über, da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement. Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte, also für die Astralkräfte. Weil alles, was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben, hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns, das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und da ist es beim Astralischen, ist es das Luftelement, das am stärksten damit zusammenhängt. Und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein, das wir haben, das schwankt mit der Atmung hin und her. Und das kann man durchaus, also wenn man sich darauf konzentriert, verfolgen. Überhaupt wenn man versucht ein bisschen stärker, deutlicher zu atmen. Also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen, aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund, warum man gerade bei der alten Geistesschulung, die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat, gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat. Eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten, sich des Atemrhythmus bewusst zu werden. Dann erlebt man im Nachklang dessen, dass man einmal das Bewusstsein ins Physische lenkt, aber dann erlebt man den Übergang, wie das ins Seelische übergeht, ins Geistige von mir aus auch, wenn man hochsteigt. Aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren. Aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen, wie &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein schwankt mit der Atmung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atmung und Sprache: Die Konsonanten bilden wir im Ausatemprozess ===&lt;br /&gt;
Also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter, das also den Vögeln eigen ist. Und daher ist gerade das das Bild also für dieses System, das so am Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich. Weil das Zentrum bildet ja dann das Herz, das ist aber schon wieder etwas anderes. Aber ein Teil dieses Atmungsbereiches, der da bis hinauf geht, der ja dann letztlich auch dazu führt, dass wir &#039;&#039;&#039;die Sprache&#039;&#039;&#039; entwickeln können im Ausatmungsprozess. Also gerade die Konsonanten formen wir im Ausatmungsprozess, das ist interessant, also das ist so, als ob wir etwas von uns wegwerfen würden im Ausatmen. Konsonanten bilden wir total auf dem Strom der ausgeatmeten Luft. Die Vokale halten wir mehr in der Luft, die wir in uns halten, da erklingt es in uns. Aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen. Das heißt, in diesem Prozess des Loslassens. Wir werfen geradezu - ich möchte sagen - die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus. Wir befreien uns davon, von der Last dieser Formkräfte, weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte. Sind dieselben Kräfte, die auch gestaltend in unserem Organismus arbeiten. Nur wir haben sie da jetzt sozusagen im Luftelement tätig irgendwo. Formend tätig. Und da im oberen Bereich. Das ist genau das, was eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängt. Das Wort, die Sprache, der Gesang natürlich auch. Wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt. Und wo das in gewisser Weise eben ein Befreiungsprozess aber auch ist. Das heißt im Konsonant bilden, werden wir im Grunde sehr bewusst. Wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst, aber wir befreien uns davon. Wir werfen sozusagen den Konsonanten hinaus, so wie einen Gegenstand. Und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht, dann - wie ich es gerne im Kurs sage, dann kann man Worte so gestalten, dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen. So massiv sind sie anwesend für das Publikum. Aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock. Da ist gar nichts mehr. Das Wort, der Laut, ist verklungen. Und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war, dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums, an, dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben. Das heißt, sie erleben etwas dort. Was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist. Und das ist im Übrigen also für das Künstlerische heute etwas ganz, ganz Wichtiges. Ich meine, der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weggeht vom naturalistisch Gegenständlichen, dass es eigentlich immer abstrakter wird, immer luftiger wird in gewisser Weise. Immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun hat. Dass sich das auflöst. Aber dann, damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt, dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein. Das heißt, dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben, dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen, die im Publikum sitzen, dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen, was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will. Indem wir es gemeinsam erleben einfach. Und das sind bereits ganz leise Schritte dazu, wo wir also loskommen, wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann. Eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter. Da fängt das an. Da arbeitet man ganz konkret. Und man sieht, die Menschheit geht eh, die meisten wissen vielleicht gar nicht, dass sich das abspielt dabei, aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung irgendwo. Es ist ganz deutlich. Also wenn man vergleicht noch, die Kunst am Ende des 19. Jahrhunderts, mit dem, was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert - und das betrifft aber alles, das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache dann - sondern auch dort löst sich das auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Seelische des Künstlers lebt im Kunstwerk drinnen ===&lt;br /&gt;
Und wenn man dann - weiß ich nicht - diese Schüttbilder eines Jackson Pollock oder was nimmt, wo reines Action-Painting ist, also das heißt, es geht um den unmittelbaren Malakt, der vor dem Publikum ausgeführt wird, wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird. Und trotzdem lebt etwas drinnen. Ich meine, das Bild ist gar nicht das Wichtige, aber es lebt das, was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei. Und das überträgt sich. Und das hinterlässt halt seine Spuren, die aber kaum mehr zu enträtseln sind, außer man erlebt jetzt an den Spuren, die es hinterlassen hat, wieder das Seelische, aus dem es entstanden ist. Weil da drin lebt es. Das ist das Interessante. Die große Frage ist nicht, lebt da ein Seelisches drinnen, das sich in dem Bild ausdrückt? Die große Frage ist, welches Seelische lebt drinnen? Nicht wahr, weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht, und es lebt nichts oder wenig drinnen. Oder es lebt nur ein kleines Seelisches drinnen. Also es ist ein großer Unterschied, was bei dem Maler, der schüttet jetzt, Seelisch in ihm lebt. Das bildet sich dann ab drinnen. Und das ist so verlässlich, wie - weiß ich nicht - die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe, die man untersucht. Wenn das Bild komplexer, reicher gestalteter ist, ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte, die drinnen sind und das bildet sich ab. Und genauso ist es beim Maler. Ob er es weiß oder nicht, es ist auch ganz egal, ob es der Maler weiß oder nicht. Aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm, dann ist in jeder seiner Bewegungen, im Pinselstrich oder im Schütten von mir aus, lebt es drinnen. Und das hinterlässt seine Spur auf der Leinwand. Und wer empfänglich dafür ist, in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt. Ganz einfach. Und das Interessante ist, da spielt dann das Kopfdenken überhaupt keine Rolle. Ja, ich weiß, es gibt genug Kritiker, die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren, was alles in dem Bild vorgeblich leben soll? Manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen. Aber es ist noch immer die Frage, ob das wirklich genau das ist, was sich abbildet drinnen. Nämlich das, was er tief drinnen in seiner Seele erlebt hat. Das lebt drinnen. Weil es in jeder unserer Bewegungen drinnen lebt. In jeder Fingerbewegung, in jeder Handbewegung, in jeder Sprachbewegung lebt das drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können ===&lt;br /&gt;
Und auch da geht es nur darum, feiner bewusst zu werden dafür, dann sind wir an der Grenze - sag ich einmal - das was Goethe so gut konnte, also dieses sinnlich-übersinnliche Erleben, &#039;&#039;&#039;im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können&#039;&#039;&#039;. Dann muss ich noch nicht im eigentlichen Sinn hellsichtig sein, aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will. Die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse, mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist. Ja, als eigentlich totes Bild, aber trotzdem in seiner Anordnung kann es die Seele wieder zum Klingen bringen. Und da geht es also dann überhaupt nicht darum, eine g´scheite Erklärung über das Bild zu finden, sondern sich einzuschwingen auf das, was da in dem Patzen von mir aus, in den Strichen drinnen lebt. Und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder, die scheinbar sehr ähnlich sind, nichts als Farbpatzen drauf - und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein. Also das sind alles so jetzt Anregungen dafür, wo man das lernen kann, diese Dinge zu unterscheiden. Und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben. Vollbewusstes. Das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein, dass das bei mehr und mehr Menschen durchbrechen wird, aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art durchbrechen kann. Und die Menschen dann nichts anzufangen wissen damit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert, wie soll ich sagen, als Menschheit über die Schwelle gegangen, wie das Rudolf Steiner so oft sagt. Das heißt, es ist an sich das Tor zur geistigen Welt, zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen. Und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also weil wir mithilfe unseres Verstandes uns völlig blind machen dafür. Es ist also vor allem die Verstandeskraft, die uns hindert daran das zu erleben. Sonst würden wir schon mehr sehen. Aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben. Also etwas Seelisches eben. Ich sage jetzt bewusst etwas Seelisches. Weil das Bild, das imaginative Bild wird aus Seelischem gemalt. Es sind seelische Dinge. Und für die müssen wir aufwachen. Weil da sind sie. Die Erlebnisfähigkeit ist da, nur das Ich schläft noch dafür. Es nimmt das noch viel zu grob wahr. Wir sind zu grob im seelischen Erleben noch. Und wir müssen viel feiner werden, also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische, was in der Umgebung ist. Und unser Kulturleben, wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart, die absolute jetzige Gegenwartssituation, das Distancing, das Social Distancing, aber das ist ja auch ein Distancing der ganzen Welt gegenüber. Das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber, es ist eigentlich auch ein Distancing gegenüber der Natur und allem. Es ist eigentlich diese..., weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist und genau das fördert die Ego-Kräfte. Also das man muss schon sehen, dass das von den Widersachermächten also sehr, sehr genial gemacht ist. Die haben halt ein großes Potenzial. Weil es erzeugt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl. Und diese Angst zieht zusammen. Angst heißt, ich verschließe mich in meine Burg. Ich gehe in die Isolation und lege außen Seelisch zumindest den Panzer an. Und das ist also genau die Gegenkraft dagegen diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln. Also es wird erschwert jedenfalls. Es geht nur darum, sich dessen bewusst zu werden. Es sind diese Widerstände da. Wir haben aber die Kraft sie zu überwinden. Jetzt erst recht! Jetzt erst recht! Und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein! Dann werden wir es auf diesem Weg auch schaffen aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei. Es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt, der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch. Wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern, ohne jetzt das ahrimanische Kastl zu vergessen dabei. Es hat auch seine Aufgabe. Weil der große Punkt ist und da hilft uns der Ahriman wieder und das müssen wir halt nützen lernen, er schafft etwas, was wir rein Seelisch-Geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt. Das ist halt eine Krücke, die wir jetzt noch brauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden. Wo wir gar nicht wissen, dass der dort ist jetzt gerade. Die Fähigkeit wird einmal kommen. Aber das dauert noch. Das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein. Erst ziemlich gegen Ende. Dass das im großen Stil möglich ist. Dass wir eigentlich wirklich miterleben, in gewisser Weise mitfühlen, was erlebt die ganze Menschheit? Ja, nicht im Detail. Um im Detail etwas zu erleben, muss man sich halt dann sehr stark fokussieren. Aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt. Das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche. Also da muss es ausgebildet werden, wenn es da sein soll - also es wird dann in der siebten Kulturepoche, das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel, wie es in der Apokalypse genannt wird, also das ist das Zeitalter, wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird. Also im siebten Zeitraum, der kurz davor ist, im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben, das zu entwickeln, wenn nicht vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist. Und dass wir uns Seelisch verbinden können ohne technischer Hilfsmittel dann im Prinzip mit der Menschheit, das wird die nächste Kulturepoche sein. Dort wird das bis zu einem gewissen Grad Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden, sagen wir es einmal so. Die Widersacher werden alles tun, um das zu verhindern irgendwo. Und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel, die wir heute haben, von der Widersacherseite her als Mittel gedacht, eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander. Sie seelisch voneinander zu trennen und sie zu reduzieren auf einem - ja, wie soll ich sagen - Informationsaustausch. 1:44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ja vielleicht schon dann auch mit Bilder filmen und so die uns anregen oder sonstiges aber die uns eigentlich im Ego anregen im Ego befriedigen erregen und so weiter aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet das gilt es zu erkennen aber der Weisheit geht dann weg mit dem Zeug wir zumindest wollen es nicht verwenden sehen wir ja wir tun es ja wir verwenden es und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen dass das notwendig ist also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur von einer abstrakten Ebene eine seelische Gemeinschaft finden trotz aller dieser Widerstände das ist alles an dem wir lernen feiner seelisch wahrzunehmen und stärker seelisch selber was auszusenden das heißt weniger durch unseren Egoismus seelisches für uns zu behalten das geht eigentlich nichts an nach außen trage ich meine Maske spiele mein Spiel das kriegt es zu sehen ist ja so dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen weil es ihnen peinlich ist weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben und wir würden ja gern lieber seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir naja ziemlich einen seelischen Müllsack ist so und dem das wollen wir halt nicht so gern zeigen dass das da ist aber es ist Zeit offen zu sein zu sagen okay ist in mir es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung die da war ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll ins Nichts zu werfen wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen und mehr noch neues Seelisches besseres Seelisches stärkeres Seelisches lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen in diesem Maße erzeugen wir das sogenannte Geistselbst das ist die zentrale Aufgabe wir haben Gelegenheit überall das heißt bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele der nicht an der Oberfläche bleibt ja ich mein wenn wir verbergen ja stopp langsam vorsichtig ich sag erstens es soll natürlich nicht heißen dass man freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit ach bei mir ist so viel Müll drinnen das ist das andere Extrem und das es geht nicht darum weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes wir lagern unseren Müll da draußen ab wir fühlen uns besser jetzt habe ich alle meine Schlechtigkeiten offenbart jetzt bin ich sie los sozusagen aber dann mache ich genau das dass ich sie ablagere vor der Tür die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln und die anderen Menschen teilhaben zu lassen dass ich bedarf dieser Verwandlung dass ich noch nicht alleine bin und die Kraft, die ich aufbringe das kann was Gutes sein wenn ich die anderen Menschen spüren lasse welche Kraft ich dabei aufbringe und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen also den Mut machen sozusagen den anderen um zu sagen ja du jedes kleine Dreckerl das in meinem Müllsack drinnen ist genau erklären das geht gar nicht das ist vielleicht passiert in der Vergangenheit aber es ist auch die Kraft darin das aufzuarbeiten und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren der aber nicht aufgearbeitet daneben ist wie es in der Psychologie oder so propagiert wird ja schütte es aus schütte deine ganzen negativen Sachen aus dann fühlst dich leichter ja ja das glaube ich eh dann fühlt man sich mal kurzzeitig leichter die anderen die den Müll drüber geschüttet kriegen fühlen sich nicht so leicht dabei es ist aber nachhaltig ist es nicht auch für den der es ausgeschüttet hat weil in Wahrheit ist es ja nicht wirklich los geworden es ist ja nicht einmal ein Leiterungsprozess dann gewesen so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war wo also diese strenge Katausis geübt wurde und wo wir ja schon in den vergangenen paar Tagen davon gesprochen haben wie aber das die Problematik war auch wenn die das jetzt wirklich sich erreinigen ihr seelisches Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen und nicht heraus das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft das nachhaltig so erreinigen dass es wirklich aufgelöst war sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde also das heißt es wurde dieses Seelische nur verlagert das ist eine ganz andere Qualität wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite mich zu erreinigen und dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür dann ist das was anderes als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll meinen Seelenmüll ausbereite und sage da habt ihr ihn dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter aber gelöst ist für mich gar nichts weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal diese Altenläuterung aufgebracht geschweige denn dieser neuen Kraft wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches Negatives Seelisches zu erschaffen das ist ein ganz anderer Prozess und also es geht nur darum wie soll ich sagen die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten an meinem Scheitern auf diesen Prozess das miteinander zu teilen das ist glaube ich wichtig weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können man sieht es geht den anderen genauso sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder mal ein Schritt weiter das ist das extrem Wichtige dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen der Weg ist so weit und so groß nein wir können es und diese kleinen Schritte machen sie in Summe aus und im Grunde ist es ein Prozess das sieht man in der Menschheit trotz allem wenn wir es mathematisch ausdrücken wie ich sage exponentiell beschleunigt wir haben mittlerweile ein sehr sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen ein Teil der Menschheit zumindest nein alle irgendwo in einen Zipferl das Seelische es ergreift aber wir haben alle ein großes Tempo wir können gar nicht anders das Geistige ist mächtig geworden aber es ist genauso die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung und die versuchen uns in unserem Australischen zu fassen und das genau in die andere Richtung zu ziehen und diesen geistigen Aufschwung der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht das ist also dieses Adlerprinzip in uns und das ist also dieser eine Teil den man auch in dieser Paradieses Imagination erleben kann das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt die da drinnen ist Adler ist ein Bild aber man kann alle möglichen Seelischen die ganze Vogelwelt die drinnen ist mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch die drinnen sind aber auch mit dem Krächzen der Krähen die Krähen die im Grunde unter den Vögeln die hochintelligenten Vögel sind Krähen sind fast die intelligentesten Vögel die ganz oben sind also zu sehr komplexen Intelligenzleistungen fähig die Stimmen schlagen es ist kein Zufall es ist kein Zufall sondern hängt miteinander zusammen die Kräfte die dazu notwendig sind die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sie entweder auf das eine weil es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen jetzt sage ich etwas Böses weil das alles ist so ein Sprichwort das gibt ja im Sängermilieu oder im Musikmilieu den etwas bösen Spruch Dumm, Dümmer, Tenor ich weiß nicht ob ihr das kennt bitte versteht es nicht falsch aber es geht darum dass hier wirklich Kräfte die sonst ins Denken hineingeschickt werden da in die Stimme hineingeschickt werden wir müssen uns immer entscheiden wo wir es hinlenken es ist ein gewisses Maß an Kräften das wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht das heißt die Kräfte haben es weniger in die Stimme in den schönen Gesang geschickt als in die Intelligenz die sie drinnen haben und für uns ist es auch dass wir selber lernen wo schicken wir es mehr hin wo wir uns hinlenken können die Kräfte auch wieder weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz wir haben ja gesprochen davon wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts aber wir müssen halt etwas haben was wir opfern können also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung dass wir diese sehr materialistische sehr tote Verstandesintelligenz haben um das Bewusstsein das starke Bewusstsein zu entwickeln das schult sich daran vor allem aber wir müssen es auch loslassen können das heißt wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein aber da stirbt das Wort wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen dann wird es nicht intelligenter Gedanke aber dann wird es ein Wort das aus dem Weltenwort heraus geformt ist wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt und dann sind es vielleicht zwei drei Worte die man einem anderen sagt die richtigen Worte die gerade dem Menschen mit dem ich spreche eine geistige Anregung geben nicht für den Kopf aber für sein eigenes geistiges Arbeiten wodurch er seinen Weg besser findet das können wir einander geben und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein aber es wird drinnen liegen also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel ist es ganz ganz was wichtiges Sprache neigt heute zum immer abstrakter immer trotter werden also bloße Information zu sein und eigentlich ist die Sprache für das am allerwenigsten gedacht wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde aber das ist es eigentlich gar nicht sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch geistigen Austausch mit den anderen Menschen hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen also das ist das eine die Zeit läuft schon wieder jetzt müssen wir schnell schauen was sie noch im Paradies tut dass wir sie erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen das mittlere Prinzip das Herzprinzip die Herzstärke da also dieses Zentrum der Brust etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere die haben diese Mitte sehr stark entwickelt diese Kräfte drinnen also das heißt wenn man es als Symbol nehmen will kann man den Löwen dafür nehmen oder man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen da ist ein Tier dabei und so weiter andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will und ja ich meine je mehr man diesen Moment also das des Aufwachens erhaschen kann dieses Eintauchen umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebaut haben das ganze Tierreich also die Vogelwelt die Raubtierwelt die Stierwelt und dann von mir aus noch alles was weiter ist dann wird es noch schwieriger dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu also da ist der der geistigen Wahrnehmung ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie aber von mir aus kann man es ja mal in der Fantasie ein bisschen durchleben aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser ja geradezu unendlichen Traurigkeit weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist ich meine was was unser unser physischer Körper dann geworden ist ist das zusammengeschrumpelte Produkt von dem was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war wie diese Mond, Erde also dieses Gebilde das noch Erde und Mond umfasst das in einem luftigen Zustand war daher in einem ganz beweglichen Zustand natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen aber die Gestaltungskräfte haben geklungen darin wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem australischen diese Vogelkräfte natürlich ganz anders als heute man darf sich nicht jetzt ein Nachtigall von heute vorstellen und auch nicht den Gesang es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren die das so gehört hätten aber es ist Sphärenharmonie die da drinnen lebt die Herzkräfte drinnen und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich aber das ist alles sehr sehr zusammengeschrumpft bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben wie wir sie heute haben und das mitzuerleben diesen Prozess weil genau den Prozess erlebt man den Sekundenbruchteil im Grunde der reicht um die Imagination zu haben wenn man die Momente erhascht dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt die da ist mit dieser ganzen Fülle die da ist und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem ja vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde und dann machen wir die Augen auf dann stehen wir da dann sind wir aus dem Paradies ausgeflogen und wir machen natürlich mit dabei Kameraden natürlich dabei erleben dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall luziferische Versuchung und so weiter also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der armenischen Kräfte kommen also alles das lässt sich da erleben und diese ganze Geschichte die ja in der Bibel drinnen steht ist aus diesem Erlebnis herausgekommen in Wahrheit also so eine zufällige Geschichte ist das nicht sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders aber doch immer wieder zu erkennen irgendwo damals schon es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder sonst kann ich es nicht erzählen sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen ja und jetzt vielleicht noch ein letztes wichtiges was ich mir gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses Imagination wir haben jetzt den Adler gehabt da habe ich über das Atmungssystem im engeren Sinn ja die Kräfte und jetzt muss man dazu sagen das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel um uns bewusst zu werden es ist ja das Instrument dafür und das hat gerade am allerwenigsten mit den australischen Kräften also mit den Grundbewusstseinskräften zu tun es hat was mit den Ätherkräften zu tun die die Pflanzenwelt bilden und das heißt also die Kräfte die das Nervensystem bilden das Nervensinnessystem im eigentlichen Sinn bilden das sind dieselben Kräfte die im Paradieswelt diese pflanzenbildenden Kräfte sind die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden die bauen unser Nervensystem und da sind also ganz ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen die aber jetzt in dem Nervensystem werden ganz ganz stark abgedrückt werden wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen dieser Kräfte ja wo ist das wo ist das ja das sind die Gedankenbilder die seelischen Bilder die wir haben also das heißt die Paradiesespflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde in den Vorstellungen die wir uns machen in den sinnlichen Bildern die wir uns machen in den Gedanken die wir erformen da geht also der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse ja drinnen ab also auch bei den Wurzeln diese Salzprozesse die sind ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch und die Salze die aufgenommen aber auch ausgeschieden werden es ist ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen sind diese Prozesse ganz ganz wichtig und nur halt die blühen die Pflanzen zu denen diese Wurzeln im Nerventest diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele dort blühen sie als Bilder auch als Gestalten auch und das zeigt uns aber auch umgekehrt wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind ja wir sind eigentlich diese Natur physisch einmal ausgelagert weil wir in dieses Schrumpelprodukt sprich unseren Körper hineingeraten sind und da in dieser Enge in diesem damit verbundenen Egoismus auch endlich wach genug zu werden und das war notwendig und das ist wichtig und wir brauchen das auch uns ganz zusammenziehen zu können aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können ohne das Bewusstsein zu verlieren und da müssen wir im Ich stark sein und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen das heißt unser Seelisches ihnen zuströmen uns ausgießen sozusagen an sie ihnen etwas zu schenken von dem was wir uns seelisch erwingen aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen schenken ist näher aufdrängen der andere kann sagen das interessiert mich nicht das Geschenk macht nichts dann haben wir es umsonst geschenkt zunächst einmal macht nichts wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird es trotzdem nehmen das Geschenk vielleicht erst in der nächsten Inkarnation im Seelischen das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit also man darf ja nicht erwarten dass es vielleicht sofort angenommen wird vielleicht ist es ein Bullshit jetzt zieht es nur an ihm vorbei es zieht nur 20 Jahre vorbei und im 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation das muss man dem anderen Menschen überlassen für uns selber können wir nur daraus lernen und dann seien wir doch offen für die Impulse die wir bekommen und seien wir stark genug sie aufzunehmen ohne uns zu verlieren weil was uns hindert daran ist immer die Angst da kommt was anderes eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen das ist so wie das Immunsystem wehrt sich gegen alles was nicht uns gehört so haben wir es im Seelischen das bringt uns in Unordnung sozusagen aber das Immunsystem geht ja noch weiter es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen nein, nein, nein sondern es hat eben die Weisheit in sich zu unterscheiden zwischen dem was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil der uns immens nützlich sein kann indem wir ihn uns zu eigen machen und dem ganzen Zeug ohne die könnte man ja gar nicht leben die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde aber eben auch für uns ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt wir bestehen aus mehr Einzelern das heißt scheinbar Fremdlebewesen in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht ohne diese ganzen das Mikrobiom nennt man das man hat heute schon den Ausdruck Mikrovirium auch so gefasst das heißt die Unmengen die Tausenden oder Millionen von Viren ohne die wir gar nicht leben könnten die wir brauchen die in uns drinnen sind dass hier und da einmal einer dann böswillig wird ist eigentlich der Ausnahmefall und in der Regel liegt es daran dass sich die Menschen oder die Menschheit irgendwie blöd verhält mit Geschöpfe die wir da in uns tragen die wir uns angeeignet haben dass die halt raviat werden irgendwo aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern die wir begehen ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar es ist auch ganz klar wir wissen ja schon der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen zu ihren Blödsinn zu machen und nur aus dem heraus entstehen solche Probleme auch wie wir es jetzt mit dem Corona haben von der Virenseite her das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist aber es ist das kleinere Problem es gibt also viel größere Probleme dahinter ja, also wir können viel tun und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon von der Schönheit dessen die drinnen ist von mir was zu träumen davon von dieser Paradieses-Landschaft aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens des Hineingehens in den Körper zu sehen was dauernd auch verloren geht dabei aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu das macht uns bewusst wach für die Welt da außen aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch so ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben etwas davon mitnehmen es wäre doch toll wenn wir etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen das heißt den Kräften die uns lehren aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen nicht nur im medizinischen Sinn gesünder sondern auch seelisch gesünder zu machen weil die Bilder dafür die das bauen kommen ja aus der Seelenwelt von dort holen sich unsere Lebenskräfte und jede Nacht holen wir was davon jede Nacht holen wir was davon aus dem Großen und das ist uns die Vorlage dafür die Anregung dafür aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen also wir vermehren das eigentlich wir haben die Kraft in uns das zu vermehren mehr als das was vom Kosmos kommt weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her aber wir selber müssen uns einen Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen und das kommt durch das was wir durch unser Ich hineinbringen also das ist noch mehr als das was von da kommt also wir haben die tollsten seelisch physisch körperlich gesund machenden Kräfte die man sich mal denken kann klappt halt nicht immer weil wir halt fehlen oft als Menschen aber wir haben das Potential dazu und wir haben jedenfalls die Möglichkeit ein bisschen, ein Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen diese Kraft liegt in uns drin ich meine bitte wir sind die führenden geistigen Wesen darin wie der nächste Kosmos ausschauen wird haben wir ja schon oft besprochen also was geht mir in die Richtung tun wir eh also erlebt das Paradies ich wünsche euch eine gute Nacht bis zum nächsten Mal danke fürs geduldige dabei sein darf ich noch eine Frage stellen natürlich gerne du sprachst von dieser Paradieses Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner kannst du deine GA sagen 145 danke ist dort mit ein bisschen auseinander Blickwinkel geschildert aber man kann es nachlesen danke danke bin schon wieder still gerne ich habe auch noch eine Frage ja bitte du hast davon gesprochen in der Nacht das ist ja ein anderer Wort nein das stimmt warte jetzt habe ich ein bisschen ein Haarje ich habe es jetzt schlecht verstanden also ich glaube ich habe es auch nicht verstanden das heißt nicht ich habe es nicht genau ich habe es nicht genau verstanden aber jedenfalls dieser Moment also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen das ist das Wichtigste ich meine man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben also das heißt dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln was sind denn solche Übungen also so Nebenübungen die Nebenübungen also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege die sind für alles eigentlich die Grundlage aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu müssen wir vielleicht ein anderes Mal besprechen das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich aber ich werde schauen dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann so ein bisschen eine Hinleitung die ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt und wenn ich mich also wirklich konzentriere ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh es ist wahnsinnig schwer aber es gelingt oft man glaubt ja man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem Gefangenen und oft ist dann wenn man dann wirklich wach was ich jetzt heute habe es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unwahrscheinlich was man mitnehmen kann die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann weil durch Leben und Erleben tut man es eigentlich nur kaum macht man die Augen auf ist es meistens schon wieder weg das ist das Problem ja gut ja und es ist eben vor allem wenn man im Berufsleben oder wo es so drin steht oder in einer problematischen Situation da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus da ist es weg man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben und den hat man oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz gut in diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und vor allem aufs nächste Mal wurde ich angesprochen? &lt;br /&gt;
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Ich wünsche euch allen einen schönen Abend! Allen, allen herzlichen Dank Baba! Danke! So ich steige aus. Gute Nacht meine Lieben! Bis zur nächsten Woche. Hi Sarah, vielen, vielen Dank! Gute, Good Night!&lt;br /&gt;
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		<author><name>BruGan</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25850</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-11T19:56:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben! Seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter sollten wir uns der Kraft unseres Ichs mehr und mehr bewusst werden ===&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, also wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere. Und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben. Und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst. Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt - und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind - dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu reifen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr hin gegen die Michaeli-Zeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen. Ich lese es noch einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Geistselbst handelt es sich um eine geistige Kraft in uns, die negative Kräfte in unserem Seelischen umwandelt und neues positives Seelisches hervorbringt  ===&lt;br /&gt;
Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, um unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst. Und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geistselbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser Astralisches, unseren Astralleib, umwandelt, schöpferisch umwandelt. Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft, und im Gegenzug dazu neue positive Seelenkräfte zu erzeugen. Das ist Geistselbst. Geistselbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch-ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, &#039;&#039;&#039;einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch hat großen Einfluss auf Natur und Kosmos ===&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess - ja - vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft vor allem. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt. Und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft, die spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft eben mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch vor allem, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen, mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat. Und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden. Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdennatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen jetzt hier in dem einen Erdenleben. Aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren Astralischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem astralischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, hier jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Ausgießung der Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Astralisches - ja - ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt. Dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Astralische, ja, einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wird einmal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist. Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir also ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird. Das kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben. Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Aufgabe unserer Zeit ist, eine Seelenatmosphäre um uns herum zu schaffen, die wohltuend und lebensfördernd ist ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; um uns herum aufzubauen, die - ja - wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, astralischen Kräfte hat, dieses Sich-Verbinden-Wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt. Dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmen in die Umwelt. Dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen. Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, astralischen Hüllen zu arbeiten. Das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, &#039;&#039;&#039;Gemeinschaften&#039;&#039;&#039; zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen gerade, die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon hinter uns haben, aufgehäuft haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte - ja - ins Nichts zu führen. Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nichts so Spektakuläres. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben. Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich Seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hin wirkt und der notwendig war - und bis zu einem gewissen Grad noch ist - aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach - ja - Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt. Weil wir ja eben die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen. Und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches. Und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark schöpferisch, seelenschöpferisch tätig zu sein, dass gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem astralischen Meer, das uns umgibt. Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen. Ja, vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem &#039;&#039;&#039;astralischen Meer&#039;&#039;&#039; ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild kleiden will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genezareth und sagt: &amp;quot;Komm doch zu mir übers Wasser!&amp;quot;. Und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da untergehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es, sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser. Er kann aus dem Boot heraussteigen. Aus dem Boot - ja eigentlich - des eigenen Körpers. Das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Kraft hat etwas zu tun mit den kristallinen Kräften ===&lt;br /&gt;
Und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln. Aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen. Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die etwas mit dem festen Erdelement auch zu tun hat. Wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten ein und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus: &amp;quot;Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will!&amp;quot;. Also dieses feste Element. Wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, eben weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken begonnen hat halt schon zu flackern und zu brennen ein bisschen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen. Das Ich steht auf sich selbst. Und wir können das jetzt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, möglich geworden ist das in Wahrheit eben erst seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha. Und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang, diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zu handhaben. Aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben. Das ist ganz wichtig. Nicht wahr, man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber. Nicht wahr, es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen. Aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein. Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu. Trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können. Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne dieser Stolpersteine, ohne dieser Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so - ja - die erste Phase halt als kleines Kind haben, so - weiß ich nicht - im ersten Lebensjahr ungefähr, in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten. Und uns behaupten aus dem Ich heraus. Das heißt, gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke. Sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen. Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich also unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Reingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen. Dann gibt es nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen heute mit Vehemenz auftreten gegen alle Impulse, die die Freiheit des Menschen beschränken wollen ===&lt;br /&gt;
Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert - und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten - wird der große Kampf, das große Ringen darin bestehen, um &#039;&#039;&#039;die menschliche Freiheit&#039;&#039;&#039;. Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums. Die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird dann die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auf unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden. Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen - und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen - sondern es wird - naja - in Mäntelchen gehüllt, die den wahren Sinn der Sache verhüllen. Aber es gibt sehr, sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten. Vehementest auftreten. Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau gespeist werden aus den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte sind stark darin, uns das Böse als Gutes und das Gute als Böses hinzustellen ===&lt;br /&gt;
Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen. Weil sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um. Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch handzuhaben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse? Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln. Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir - ja - im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen. Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus Eigenem, Schöpferisch diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen. Das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition nach genau dasselbe tun wird, wie ein anderer. Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen. Und der Mensch, der &#039;&#039;Anthropos&#039;&#039;, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht. Der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, im Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt. Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen. Das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit dreinzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen lernen unsere eigene Schöpferkraft einzusetzen ===&lt;br /&gt;
Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das spricht? Die Schwierigkeit haben wir. Und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht? Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen. Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch - weiß ich nicht - beim Kreissler, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge. Weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann. Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse. In jedem Wort kann das drinnen liegen. Oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter fuhrwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da. Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um etwas Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht. Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert. Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür. Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Wochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt. Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber es ist grundsätzlich da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht darum, unsere astralische Aura immer weiter auszudehnen ===&lt;br /&gt;
Ja, also es geht um dieses sich Seelisch verbinden mit der Welt. Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Sie nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Nicht wahr, das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit. Je mehr wir ausdehnen, desto - bildlich gesprochen - desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther. Naja, und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab. Aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus. Und meistens geht uns halt dann, dem einen früher oder später, einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus. Also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Weltenmitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine rein materialistische Seelenstimmung ist ein großes Problem, vor allem auf dem Weg zwischen Tod und neuer Geburt ===&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist auf der einen Seite, sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht nur Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können. Das ist eigentlich das größte Problem. Weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir eben Nahrung haben müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden. Und dann ist es gleich was anderes. Also am Schlimmsten ist dieser - ja - dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, sondern wo es so halt, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich Realität ist nur das, was ich angreifen kann. Und wenn ich sterbe, dann bin ich weg. Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich. Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir also nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist. Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, dieses Seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und neuer Geburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation. Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können - sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig. Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GA es drinnen ist, R. Steiner sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ein ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung. Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist. Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die aller schlimmste Haltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erste Zornesschale steht für das Hineintauchen in das Seelenmeer ===&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt..., was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung dazu sein, ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert. Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle. Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen. Wo sich das zu öffnen beginnt. Wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt. Und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. In das große Seelenmeer, das eben das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw. Aber halt zunächst einmal dieses Hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild also für das Seelische. Weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften. Und zwar aber den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen. Das ist ganz wichtig. Eben gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen. Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo aber die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus. Und es bricht dann auf. Und es bricht durch. Und es will hinaus in das große Seelenmeer. Und die Ich-Kraft geht mit. Also die Ich-Kraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, also solange wir verkörpert sind. Aber dann muss es leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ich-Kraft geht dann da hinaus. Und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann. Aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen. Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin,...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;also der erste Engel, der das ausgießt,&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Anbeten des Tieres in unserer Gesellschaft - Wirtschaft und Kultur sind zum reinen Kommerz verkommen ===&lt;br /&gt;
Und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu. Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle. Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten,... No na, namentlich die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde. Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen. Um das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach. Weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten. Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben de facto, ordnet sich dem unter. Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht, das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen. Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes. Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. Ich meine, im Wirtschaftsleben, Ökonomie, da geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft. Und es wird aber heute nicht so gehandhabt. Sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zweihörnige Tier sind wir in Wahrheit selber ===&lt;br /&gt;
Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind. Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinter Sorat steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken. Und dieses Tier wird heute also gefüttert bis zum Geht-nicht-mehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit. Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Fahrwasser hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen. Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keine, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt, keine Frage. Aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache. Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt. Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt, die hat die Führung. Und die inspiriert die Menschen weltweit. Sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt. Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spinnefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das Große. Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Und es bringt auch jetzt überhaupt nichts, mit dem Finger dahin oder dorthin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Corona-Krise ist vor allem das Abbild einer geistigen Krise ===&lt;br /&gt;
Und es geht also darum letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie - sage ich einmal - jetzt zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die ihn letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge - ja - einzugliedern. Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig, das zu erkennen, dass wir heute im Großen und Ganzen nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit. Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzulenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben. Aber ihr könnt selber, recherchiert es einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt. Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle. Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, also dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte alle mitsammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt. Und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20. Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache. Das war sozusagen das Experimentierfeld. Nicht wahr, selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles. Aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es ist Aufgabe unserer Zeit sich Seelisch mit der Mitwelt zu verbinden und dabei ganz wach zu bleiben ===&lt;br /&gt;
Ja also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Paroli bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Astralischen. Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach Seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja nicht zu werden ein Kollektiv. Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, weil die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Astralischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns. Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher kundgibt, sondern als die höchste Moral kundgibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es doch nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei. Und das ist eben durchaus das Ziel auf das gesteuert wird. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht, das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das - wie soll ich sagen - Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen. Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das also so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen. Aber das werden sie auch lösen. Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschläft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben. Und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht. Sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit. Das ist das Große. Also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben. Unsere Ich-Kraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große astralische Meer. Ja:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam. Und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen um.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das abgestorbene tote Denken (Intellekt) muss im entscheidenden Moment dem lebendigen Denken geopfert werden ===&lt;br /&gt;
Ja, wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw. der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben. Aber es ist nicht dieses lebendige Seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt, ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das Ätherische und das Astralische, also es geht um dieses lebendige Astralische, dass das zugrunde geht dann. Das heißt, es wird genau dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039; zum Beispiel, von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Ja, beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf jetzt sehr aktiv zu werden. Um das zu verhindern. Weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, von dem wegzukommen. Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht. Weil wir sollen es beherrschen. Aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Utilitaristische Ethik ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit. Und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja, ist es nicht eine gute Rechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von Tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein! Wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es das nicht wert. Ganz einfach! Es ist ganz einfach! Wenn man einen für Tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen. Dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht in Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt, im Dienste der Widersacher es zu verwenden. Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist also namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung da, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfere, ist das doch eine ganz klare Rechnung. Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht. Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen. Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen. Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Entscheidungen müssen individuell aus der Freiheit heraus getroffen werden ===&lt;br /&gt;
Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz &#039;&#039;&#039;künstlicher Intelligenz&#039;&#039;&#039;. Man denkt an selbstfahrende Autos oder so. Ja, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel irgendein ein Unfall droht oder was? Wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden dann? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit hundert Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind. Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Die Entscheidung kann nur der Mensch selber treffen. Das heißt der, der drinnen sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft. Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, halt auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht eine künstliche Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet. Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Es geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was. Die sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische moralische Entscheidungen zu treffen. Sondern dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat, an das er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, weil es die Maschine schon für ihn macht. Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln? Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Und hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkin´sche Dörfer sind. Also hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher. Und es ist unsere Aufgabe überall dahinter zu schauen. Die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist..., und zwar wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist. Das ist wahnsinnig wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch Bildung und Kultur vernebeln uns heute oft die Sicht auf das einzige, das in die positive Zukunft führt - die menschliche Freiheit ===&lt;br /&gt;
Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das. Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden. Mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß also, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch eine Täuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die - so im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder - aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern. Sie sind Einrichtungen, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so. In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen. Aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen auf die falsche Fährte bringt. Das so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält. Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen irgendwo. Nein! Man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, bis das einigermaßen sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich. Und es geht halt Schritt für Schritt. Und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren darin, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt. Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schilderungen im 16. Kapitel der Apokalypse sind ein Spiegelbild dessen, was in der Genesis geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der &#039;&#039;&#039;Schilderungen der Genesis&#039;&#039;&#039;. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo. Wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als eine seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins Physisch- Ätherische hineingeht. Also erstes Kapitel der Genesis: Eine reine Seelenwelt. Dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum Ätherischen und zum ersten Physischen. Also Physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel. Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus also aus diesem physisch-ätherischen Zustand. Also das heißt, immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel. Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht vom rein physischen Dasein in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann also mit den Posaunen, die ertönen. Und jetzt eben der Übergang in das rein Seelische. Ja, das ist also das eine. Die Spiegelung der Genesis letztlich, die ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung zu, so wie es in der Apokalypse geschildert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jeden Morgen, wenn wir erwachen aus dem Schlaf, erleben wir denselben Prozess, der im zweiten Kapitel der Genesis, der Paradieses-Geschichte, geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Das zweite ist, dass wir diesen Prozess im Grunde tagtäglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser Seelisch-Geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht. Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und unseres Ichs ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form jede Nacht im Schlaf das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Weltenmitternacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon. Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, wenn man eben geistig genug wach ist, das heißt geistig genug geschult ist. Dann könnte man das miterleben. Und wir erleben am Morgen eben genau den Prozess, wenn sich dieses Geistig-Seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das Physisch-Ätherische. Das heißt, wir erleben so im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden. Der Garten Eden hat etwas zu tun mit den Ätherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Ätherleibs. Vorher war es draußen. Mit dem Welten-Äther verbunden natürlich. Aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Ätherkräfte. Das ist der Übergang. Und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen. Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch - und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben. Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann würden man schon was mitkriegen davon. Und Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können. Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir müssten also, wenn wir das wirklich..., im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz bevor wir die Augen aufmachen halt am Morgen oder bevor wir wach sind, sagen wir besser - man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch - aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Paradieses-Imagination von Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann. Also es ist in dem sogenannten &amp;quot;Hüllenzyklus&amp;quot; drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von R. Steiner, wo es also eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man naja gerade eintaucht mit dem Geistig-Seelischen in das Physisch-Ätherische. Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses Ätherische, Physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will. Hinein, hinunter, hinein, also in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese &#039;&#039;&#039;Paradieses-Imagination&#039;&#039;&#039;. Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist - wie soll ich sagen - eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen Seelisch-Ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt. Ja, wie Grammeln, die man auslässt. Wo das Schmalz ausrinnt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort &amp;quot;Grammeln&amp;quot; kennen. Das ist, wenn man Speck röstet. Und was dann zurückbleibt, sind die Grammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der zweite Teil der Genesis beschreibt eine Zeit, in der Erde und Mond noch vereinigt waren ===&lt;br /&gt;
Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen. Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, die Paradieses-Welt, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen. Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie immer man es nennen will, also das ein Gebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Also in der uns der Mond umkreist. Man muss denken, dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwa so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war. Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten. Und dadurch oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, das im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist. Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein imaginatives Bild dafür. Oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imagination in ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Also dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht. Und dieser Garten zeigt sich im Grunde..., also in dem Moment, wo dieses große Astralische sich immer mehr verbindet jetzt im Großen mit dieser Äther-Atmosphäre der Erde, die also Erde-Mond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh am Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt also eintaucht in diesen Ätherleib. Dann erlebt man genau das. Dann sind diese Pflanzenkräfte zunächst einmal da. Und dann erlebt man natürlich als nächstes auch, was lebt denn in diesen Astralkräften, die ich da mitbringe? Was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Astralleib holt sich jede Nacht im Schlaf die Bilder aus der geistigen Welt, aus dem Kosmos ===&lt;br /&gt;
Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder. Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar. Aber sie werden schrittweise einmal umgewandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, erfrischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das. Und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er also diese Bilder herein in den Ätherleib und der Ätherleib wird wieder aufgefrischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, die uns, indem der Ätherleib sie ergreift, die uns formen. Die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden. Und wir haben dann während des tagwachen Zustands nichts anderes zu tun, als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem gewissen Grad. Das ist das, was uns halt jeden Tag dem Tod einen Tag näher bringt. Aber vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind. Und jede Nacht müssen diese Bilder also wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, wenn wir am Abend einschlafen. Da ist er erschöpft im Grunde. Da hat er sich verausgabt. Weil er hat seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt, um den Körper wieder zu regenerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Tage gesellen sich unsere astralen Karmapäckchen dazu ===&lt;br /&gt;
Und der Astralleib ist aber dann..., dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde. Weil er frei geworden ist von diesen Bildern und Raum macht dafür jetzt für unsere Egoismen, dass wir da drin herum fuhrwerken. Weil das sind die Bilder, die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen. Die haben etwas zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmapäckchen, die in unserem Astralischen drinnen sind. Die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens. Und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen. Wir legen immer was dazu. Ich meine, im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde. Es hat alles eine karmische Bedeutung, ja, jetzt nicht gleich eine dramatische. Aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen. Man muss denken also, jede Handlung die aus diesen egoistischen Astralkräften, also aus diesen eingeschlossenen Astralkräften laufen, haben karmische Wirkungen. Die können ganz leichte sein, dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden. Sie können aber auch sehr große sein. Das spielt sich also dauernd ab. Unsere Hauptaufgabe untertags ist - wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet - ist einmal, dass wir unseren eigenen Astralleib vermüllen. Vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad. Man darf das nicht nur jetzt als etwas Negatives sehen, was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte, was eh nicht gelingen würde, aber es wäre auch gar nicht gut. Aber es ist ein Teil des Prozesses der Menschwerdung, dass wir halt das tun, dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen. Kaputt machen, um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten, wo wir anfangen sollten, da sauber zu machen. Wirklich sauber zu machen. Schritt für Schritt! Nicht alles auf einmal. Wird nicht gehen. Das geht bis zum Ende der Erdentwicklung, also jedenfalls bis dorthin, wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab, also wenn sich die Erde als Ganzes in den astralischen Zustand verwandeln wird. Also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen, aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben. Aber es wird so passieren, dass es einen Teil der Menschheit gibt, die bis zum Ende Müll erzeugen werden. Und das werden alles die Dinge sein, die für unsere eigentliche Entwicklung, die uns ermöglicht wurde, also die Entwicklung zum freien Menschen hin, die uns halt da Steine in den Weg legen wird. Aber so geht der Weg. Es ist ein steiniger Weg, der da beschritten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also welche Bilder sind denn das jetzt die wir hereinholen? Im Grunde jede Nacht holen wir diese Bilder herein und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipferl davon noch erleben. Und dann sehen wir eben, wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns, die uns gestalten, die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden. Nicht wahr, wir haben als Menschen auf Erden dieses Nerven-Sinneszentrum, das seinen Schwerpunkt im Kopf hat. Aber wirklich nur seinen Schwerpunkt. In Wahrheit ist es etwas, was natürlich den ganzen Organismus durchzieht. Es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus. Das heißt, wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingerkuppen haben wir dieses &#039;&#039;&#039;Nerven-Sinnes-System&#039;&#039;&#039; drinnen, obwohl es natürlich auch Gliedmaßenfunktion hat. Ganz klar! Und erst recht auch bei den Füßen. Aber wir haben auch ein sehr feines Empfinden drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Atemrhythmus: Einatmen heißt Aufwachen. Ausatmen heißt Einschlafen ===&lt;br /&gt;
Und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen, also in unserem &#039;&#039;&#039;Atemprozess&#039;&#039;&#039; drinnen. Also dieser Atemprozess ist im Grunde auch nur ein Bild dessen, wie wir unser Astralisches oder überhaupt unser Geistig-Seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen. Also einatmen heißt: Aufwachen. Ausatmen heißt: Einschlafen. Das machen wir täglich. Das ist der größere Atemrhythmus. Im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit. Und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen ein Herausgehen des Geistig-Seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses Hineingehen des Geistig-Seelischen. Also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit. Und theoretisch könnten wir bei jedem Atemzug diese diese Paradieses-Imagination haben, wenn man wach genug wäre. Also es gibt keine Ausrede. Sie ist da! Es geht nur darum aufzuwachen dafür. Und eben das Große ist eben dann der Tod und Wiedergeburt. Das ist der ganz große Atemrhythmus. Das machen wir also durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir erleben also dieses diese &#039;&#039;&#039;Tätigkeit des Atmens&#039;&#039;&#039;, also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu, das wesentlich damit zusammenhängt - nicht nur, aber das ist ein wesentliches Organ - es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen, die diese Atmung ermöglicht. Ich meine, die Lunge selber ist ja nicht die, die aktiv jetzt saugt oder oder sowas, sondern es hängt auch mit der Muskeltätigkeit zusammen und dass das Zwerchfell sich verändert und so weiter. Das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atem - Luft - Vogelkraft - Adlerkraft ===&lt;br /&gt;
Und es ist diese Lunge gebildet eben mit diesen &#039;&#039;&#039;zwei Flügeln&#039;&#039;&#039;. Und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel, aber es hat etwas zu tun eben mit diesen Atmungskräften. Und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht so falsch. Weil man kann jetzt also sehr wohl sagen, dort wo es also besonders um dieses Luftelement, um diesen Atmungsprozess geht, da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig, die bei den Vögeln - ja - die Flügel bilden. Die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten, mit der Luft zu zu schweben, in der Luft geschickt sich zu bewegen. Eben auch diese Flügel zu bilden. Diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen, also diese ganz leichten durchlüfteten Knochen zu bilden und diese Dinge. Also das sind die vogelbildenden Kräfte wenn man so will. Die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo. Und der Adler wird gern also mit dem Nerven-Sinnes-System in Zusammenhang gebracht. Das ist auch richtig. Aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft- und Atmungskräften. Weil die auch zum Beispiel dann für das Gehirn eine Rolle spielen. Weil mit der Atmung, mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen. Es überträgt sich also auf die flüssigkeitsgefüllte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser. Und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen etwas stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab. Und damit, mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein mit jedem Atemzug. Es wird also mit dem Einatmen wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach. Das sind Nuancen, sodass sie uns oft nicht auffallen. Aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen. Da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben. Aber ein bisschen beobachten, wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug. Mit jedem Einatmen wacher, mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Luftelement hängt mit dem Astralischen zusammen, ist der Träger des Astralischen ===&lt;br /&gt;
Zum Beispiel: Auch wenn uns etwas weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen, dann hat das ja immer auch etwas damit zu tun, dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist. Aber auch, dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist. Schmerz ist immer ein Bewusstsein, das zu stark für uns ist. Da kommen wir nicht mit mit der Bewusstseinskraft irgendwie. Dann äußert sich das Bewusstsein einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise. Also so als Belastung. Und das hängt mit dem Seelischen..., geht sehr leicht ins Seelische über, da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement. Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte, also für die Astralkräfte. Weil alles, was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben, hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns, das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und da ist es beim Astralischen, ist es das Luftelement, das am stärksten damit zusammenhängt. Und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein, das wir haben, das schwankt mit der Atmung hin und her. Und das kann man durchaus, also wenn man sich darauf konzentriert, verfolgen. Überhaupt wenn man versucht ein bisschen stärker, deutlicher zu atmen. Also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen, aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund, warum man gerade bei der alten Geistesschulung, die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat, gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat. Eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten, sich des Atemrhythmus bewusst zu werden. Dann erlebt man im Nachklang dessen, dass man einmal das Bewusstsein ins Physische lenkt, aber dann erlebt man den Übergang, wie das ins Seelische übergeht, ins Geistige von mir aus auch, wenn man hochsteigt. Aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren. Aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen, wie &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein schwankt mit der Atmung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atmung und Sprache: Die Konsonanten bilden wir im Ausatemprozess ===&lt;br /&gt;
Also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter, das also den Vögeln eigen ist. Und daher ist gerade das das Bild also für dieses System, das so am Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich. Weil das Zentrum bildet ja dann das Herz, das ist aber schon wieder etwas anderes. Aber ein Teil dieses Atmungsbereiches, der da bis hinauf geht, der ja dann letztlich auch dazu führt, dass wir &#039;&#039;&#039;die Sprache&#039;&#039;&#039; entwickeln können im Ausatmungsprozess. Also gerade die Konsonanten formen wir im Ausatmungsprozess, das ist interessant, also das ist so, als ob wir etwas von uns wegwerfen würden im Ausatmen. Konsonanten bilden wir total auf dem Strom der ausgeatmeten Luft. Die Vokale halten wir mehr in der Luft, die wir in uns halten, da erklingt es in uns. Aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen. Das heißt, in diesem Prozess des Loslassens. Wir werfen geradezu - ich möchte sagen - die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus. Wir befreien uns davon, von der Last dieser Formkräfte, weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte. Sind dieselben Kräfte, die auch gestaltend in unserem Organismus arbeiten. Nur wir haben sie da jetzt sozusagen im Luftelement tätig irgendwo. Formend tätig. Und da im oberen Bereich. Das ist genau das, was eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängt. Das Wort, die Sprache, der Gesang natürlich auch. Wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt. Und wo das in gewisser Weise eben ein Befreiungsprozess aber auch ist. Das heißt im Konsonant bilden, werden wir im Grunde sehr bewusst. Wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst, aber wir befreien uns davon. Wir werfen sozusagen den Konsonanten hinaus, so wie einen Gegenstand. Und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht, dann - wie ich es gerne im Kurs sage, dann kann man Worte so gestalten, dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen. So massiv sind sie anwesend für das Publikum. Aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock. Da ist gar nichts mehr. Das Wort, der Laut, ist verklungen. Und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war, dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums, an, dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben. Das heißt, sie erleben etwas dort. Was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist. Und das ist im Übrigen also für das Künstlerische heute etwas ganz, ganz Wichtiges. Ich meine, der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weggeht vom naturalistisch Gegenständlichen, dass es eigentlich immer abstrakter wird, immer luftiger wird in gewisser Weise. Immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun hat. Dass sich das auflöst. Aber dann, damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt, dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein. Das heißt, dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben, dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen, die im Publikum sitzen, dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen, was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will. Indem wir es gemeinsam erleben einfach. Und das sind bereits ganz leise Schritte dazu, wo wir also loskommen, wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann. Eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter. Da fängt das an. Da arbeitet man ganz konkret. Und man sieht, die Menschheit geht eh, die meisten wissen vielleicht gar nicht, dass sich das abspielt dabei, aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung irgendwo. Es ist ganz deutlich. Also wenn man vergleicht noch, die Kunst am Ende des 19. Jahrhunderts, mit dem, was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert - und das betrifft aber alles, das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache dann - sondern auch dort löst sich das auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man dann - weiß ich nicht - diese Schüttbilder eines Jackson Pollock oder was nimmt, wo reines Action-Painting ist, also das heißt, es geht um den unmittelbaren Malakt, der vor dem Publikum ausgeführt wird, wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird. Und trotzdem lebt etwas drinnen. Ich meine, das Bild ist gar nicht das Wichtige, aber es lebt das, was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei. Und das überträgt sich. Und das hinterlässt halt seine Spuren, die aber kaum mehr zu enträtseln sind, außer man erlebt jetzt an den Spuren, die es hinterlassen hat, wieder das Seelische, aus dem es entstanden ist. Weil da drin lebt es. Das ist das Interessante. Die große Frage ist nicht, lebt da ein Seelisches drinnen, das sich in dem Bild ausdrückt? Die große Frage ist, welches Seelische lebt drinnen? Nicht wahr, weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht, und es lebt nichts oder wenig drinnen. Oder es lebt nur ein kleines Seelisches drinnen. Also es ist ein großer Unterschied, was bei dem Maler, der schüttet jetzt, Seelisch in ihm lebt. Das bildet sich dann ab drinnen. Und das ist so verlässlich, wie - weiß ich nicht - die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe, die man untersucht. Wenn das Bild komplexer, reicher gestalteter ist, ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte, die drinnen sind und das bildet sich ab. Und genauso ist es beim Maler. Ob er es weiß oder nicht, es ist auch ganz egal, ob es der Maler weiß oder nicht. Aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm, dann ist in jeder seiner Bewegungen im Pinselstrich oder im Schütten von mir aus, lebt es drinnen. Und das hinterlässt seine Spur auf der Leinwand. Und wer empfänglich dafür ist, in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt. Ganz einfach. Und das Interessante ist, da spielt das Kopfdenken überhaupt keine Rolle. Ja, ich weiß, es gibt genug Kritiker, die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren, was alles in dem Bild vorgeblich leben soll? Manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen. Aber es ist noch immer die Frage, ob das wirklich genau das ist, was sich abbildet drinnen. Nämlich das, was er tief drinnen in seiner Seele erlebt hat. Das lebt drinnen. Weil es in jeder unserer Bewegungen drinnen lebt. In jeder Fingerbewegung, in jeder Handbewegung, in jeder Sprachbewegung lebt das drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch da geht es nicht um feiner bewusst zu werden dafür dann sind wir an der Grenze sag ich einmal das was Göttes so gut konnte also dieses sinnlich-übersinnliche erleben im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können dann muss ich noch nicht aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist ja es ist eigentlich ein totes Bild aber trotzdem in seiner Anordnung kannst du die Seele wieder zum Klingen bringen über das Bild zu finden sondern sich einzuschwingen auf das was da in den Potzen von mir aus in den Strichen oder drinnen lebt und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder die scheinbar sehr ähnlich sind aber nichts als Vorpotzen drauf und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein also das sind alles so jetzt Anregungen dafür wo man das lernen kann um die Seele zu unterscheiden und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben vollbewusstes das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein dass das mehr und mehr Menschen durchbrechen wird aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert wie soll ich sagen als Menschheit über die Schwelle gegangen wie das Rudolf Steiner so oft sagt das heißt es ist an sich das Tor zur geistigen Welt zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also weil wir mithilfe unseres Verstandes und vor allem die Verstandeskraft die uns hindert daran das zu erleben sonst wird man schon mehr sehen aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben also etwas seelisches ich sage jetzt bewusst etwas seelisches also das Bild das imaginative Bild wird aus seelischem gemalt es sind seelische Dinge und für die müssen wir aufwachen weil da sind sie nur das Ich schläft noch es nimmt das noch viel zu grob wir sind zu grob im seelischen Erleben und wir müssen viel feiner werden also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische was in der Umgebung ist und unser Kulturleben wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart die absolute jetzige Gegenwart Situation das Distancing das Social Distancing aber das ist ja auch ein Distancing der ganzen Welt gegenüber das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber es ist eigentlich auch ein Distancing gegenüber der Natur und allem es ist eigentlich diese weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist genau das fördert die Ego-Kräfte also das man muss schon sehen das zeigt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl und diese Angst zieht zusammen Angst heißt ich verschließe mich in meine Burg ich gehe in die Isolation und lege außen seelisch zumindest den Panzer an und das ist also genau die Gegenkraft dagegen diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln also es wird erschwert jedenfalls es geht nicht darum sich dessen bewusst zu werden es sind diese Widerstände da wir haben aber die Kraft sie zu überwinden jetzt erst recht und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein dann werden wir es auf dem Weg auch schaffen aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei, es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern ohne jetzt das arimanische Kastl zu vergessen es hat auch seine Aufgabe weil der große Punkt ist und da hilft uns der Ariman wieder und das müssen wir nützend lernen aber wir werden es geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt das ist halt eine Grücke die wir jetzt noch brauchen es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden wo wir gar nicht wissen dass der dort ist das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein erst ziemlich gegen Ende dass das im großen Stil möglich ist dass wir eigentlich wirklich miterleben in gewisser Weise mitfühlen was erlebt die ganze Menschheit ja, nicht im Detail um im Detail was zu erleben muss man sich halt dann sehr stark fokussieren aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche also da muss es ausgebildet werden wenn es da sein soll also es wird dann in der siebten Kulturepoche das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel wie es in der Apokalypse genannt wird also das ist das Zeitalter wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird also im siebten Zeitraum der kurz davor ist im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben das zu entwickeln wenn jetzt vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist und das werden sie also seelisch verbinden können ohne technische Hilfsmittel mit der Menschheit das wird die nächste Kulturepoche sein dort wird es dort Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden sagen wir es einmal so die Widersacher werden alles tun um das zu verbinden zu verhindern irgendwo und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel die wir heute haben von der Widersacherseite her als Mittel gedacht eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander sie seelisch voneinander zu trennen wie soll ich sagen Informationsaustausch und ja vielleicht schon dann auch mit Bilder filmen und so die uns anregen oder sonstiges aber die uns eigentlich im Ego anregen im Ego befriedigen erregen und so weiter aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet das gilt es zu erkennen aber der Weisheit geht dann weg mit dem Zeug wir zumindest wollen es nicht verwenden sehen wir ja wir tun es ja wir verwenden es und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen dass das notwendig ist also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur von einer abstrakten Ebene eine seelische Gemeinschaft finden trotz aller dieser Widerstände das ist alles an dem wir lernen feiner seelisch wahrzunehmen und stärker seelisch selber was auszusenden das heißt weniger durch unseren Egoismus seelisches für uns zu behalten das geht eigentlich nichts an nach außen trage ich meine Maske spiele mein Spiel das kriegt es zu sehen ist ja so dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen weil es ihnen peinlich ist weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben und wir würden ja gern lieber seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir naja ziemlich einen seelischen Müllsack ist so und dem das wollen wir halt nicht so gern zeigen dass das da ist aber es ist Zeit offen zu sein zu sagen okay ist in mir es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung die da war ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll ins Nichts zu werfen wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen und mehr noch neues Seelisches besseres Seelisches stärkeres Seelisches lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen in diesem Maße erzeugen wir das sogenannte Geistselbst das ist die zentrale Aufgabe wir haben Gelegenheit überall das heißt bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele der nicht an der Oberfläche bleibt ja ich mein wenn wir verbergen ja stopp langsam vorsichtig ich sag erstens es soll natürlich nicht heißen dass man freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit ach bei mir ist so viel Müll drinnen das ist das andere Extrem und das es geht nicht darum weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes wir lagern unseren Müll da draußen ab wir fühlen uns besser jetzt habe ich alle meine Schlechtigkeiten offenbart jetzt bin ich sie los sozusagen aber dann mache ich genau das dass ich sie ablagere vor der Tür die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln und die anderen Menschen teilhaben zu lassen dass ich bedarf dieser Verwandlung dass ich noch nicht alleine bin und die Kraft, die ich aufbringe das kann was Gutes sein wenn ich die anderen Menschen spüren lasse welche Kraft ich dabei aufbringe und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen also den Mut machen sozusagen den anderen um zu sagen ja du jedes kleine Dreckerl das in meinem Müllsack drinnen ist genau erklären das geht gar nicht das ist vielleicht passiert in der Vergangenheit aber es ist auch die Kraft darin das aufzuarbeiten und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren der aber nicht aufgearbeitet daneben ist wie es in der Psychologie oder so propagiert wird ja schütte es aus schütte deine ganzen negativen Sachen aus dann fühlst dich leichter ja ja das glaube ich eh dann fühlt man sich mal kurzzeitig leichter die anderen die den Müll drüber geschüttet kriegen fühlen sich nicht so leicht dabei es ist aber nachhaltig ist es nicht auch für den der es ausgeschüttet hat weil in Wahrheit ist es ja nicht wirklich los geworden es ist ja nicht einmal ein Leiterungsprozess dann gewesen so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war wo also diese strenge Katausis geübt wurde und wo wir ja schon in den vergangenen paar Tagen davon gesprochen haben wie aber das die Problematik war auch wenn die das jetzt wirklich sich erreinigen ihr seelisches Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen und nicht heraus das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft das nachhaltig so erreinigen dass es wirklich aufgelöst war sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde also das heißt es wurde dieses Seelische nur verlagert das ist eine ganz andere Qualität wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite mich zu erreinigen und dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür dann ist das was anderes als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll meinen Seelenmüll ausbereite und sage da habt ihr ihn dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter aber gelöst ist für mich gar nichts weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal diese Altenläuterung aufgebracht geschweige denn dieser neuen Kraft wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches Negatives Seelisches zu erschaffen das ist ein ganz anderer Prozess und also es geht nur darum wie soll ich sagen die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten an meinem Scheitern auf diesen Prozess das miteinander zu teilen das ist glaube ich wichtig weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können man sieht es geht den anderen genauso sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder mal ein Schritt weiter das ist das extrem Wichtige dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen der Weg ist so weit und so groß nein wir können es und diese kleinen Schritte machen sie in Summe aus und im Grunde ist es ein Prozess das sieht man in der Menschheit trotz allem wenn wir es mathematisch ausdrücken wie ich sage exponentiell beschleunigt wir haben mittlerweile ein sehr sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen ein Teil der Menschheit zumindest nein alle irgendwo in einen Zipferl das Seelische es ergreift aber wir haben alle ein großes Tempo wir können gar nicht anders das Geistige ist mächtig geworden aber es ist genauso die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung und die versuchen uns in unserem Australischen zu fassen und das genau in die andere Richtung zu ziehen und diesen geistigen Aufschwung der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht das ist also dieses Adlerprinzip in uns und das ist also dieser eine Teil den man auch in dieser Paradieses Imagination erleben kann das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt die da drinnen ist Adler ist ein Bild aber man kann alle möglichen Seelischen die ganze Vogelwelt die drinnen ist mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch die drinnen sind aber auch mit dem Krächzen der Krähen die Krähen die im Grunde unter den Vögeln die hochintelligenten Vögel sind Krähen sind fast die intelligentesten Vögel die ganz oben sind also zu sehr komplexen Intelligenzleistungen fähig die Stimmen schlagen es ist kein Zufall es ist kein Zufall sondern hängt miteinander zusammen die Kräfte die dazu notwendig sind die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sie entweder auf das eine weil es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen jetzt sage ich etwas Böses weil das alles ist so ein Sprichwort das gibt ja im Sängermilieu oder im Musikmilieu den etwas bösen Spruch Dumm, Dümmer, Tenor ich weiß nicht ob ihr das kennt bitte versteht es nicht falsch aber es geht darum dass hier wirklich Kräfte die sonst ins Denken hineingeschickt werden da in die Stimme hineingeschickt werden wir müssen uns immer entscheiden wo wir es hinlenken es ist ein gewisses Maß an Kräften das wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht das heißt die Kräfte haben es weniger in die Stimme in den schönen Gesang geschickt als in die Intelligenz die sie drinnen haben und für uns ist es auch dass wir selber lernen wo schicken wir es mehr hin wo wir uns hinlenken können die Kräfte auch wieder weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz wir haben ja gesprochen davon wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts aber wir müssen halt etwas haben was wir opfern können also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung dass wir diese sehr materialistische sehr tote Verstandesintelligenz haben um das Bewusstsein das starke Bewusstsein zu entwickeln das schult sich daran vor allem aber wir müssen es auch loslassen können das heißt wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein aber da stirbt das Wort wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen dann wird es nicht intelligenter Gedanke aber dann wird es ein Wort das aus dem Weltenwort heraus geformt ist wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt und dann sind es vielleicht zwei drei Worte die man einem anderen sagt die richtigen Worte die gerade dem Menschen mit dem ich spreche eine geistige Anregung geben nicht für den Kopf aber für sein eigenes geistiges Arbeiten wodurch er seinen Weg besser findet das können wir einander geben und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein aber es wird drinnen liegen also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel ist es ganz ganz was wichtiges Sprache neigt heute zum immer abstrakter immer trotter werden also bloße Information zu sein und eigentlich ist die Sprache für das am allerwenigsten gedacht wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde aber das ist es eigentlich gar nicht sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch geistigen Austausch mit den anderen Menschen hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen also das ist das eine die Zeit läuft schon wieder jetzt müssen wir schnell schauen was sie noch im Paradies tut dass wir sie erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen das mittlere Prinzip das Herzprinzip die Herzstärke da also dieses Zentrum der Brust etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere die haben diese Mitte sehr stark entwickelt diese Kräfte drinnen also das heißt wenn man es als Symbol nehmen will kann man den Löwen dafür nehmen oder man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen da ist ein Tier dabei und so weiter andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will und ja ich meine je mehr man diesen Moment also das des Aufwachens erhaschen kann dieses Eintauchen umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebaut haben das ganze Tierreich also die Vogelwelt die Raubtierwelt die Stierwelt und dann von mir aus noch alles was weiter ist dann wird es noch schwieriger dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu also da ist der der geistigen Wahrnehmung ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie aber von mir aus kann man es ja mal in der Fantasie ein bisschen durchleben aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser ja geradezu unendlichen Traurigkeit weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist ich meine was was unser unser physischer Körper dann geworden ist ist das zusammengeschrumpelte Produkt von dem was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war wie diese Mond, Erde also dieses Gebilde das noch Erde und Mond umfasst das in einem luftigen Zustand war daher in einem ganz beweglichen Zustand natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen aber die Gestaltungskräfte haben geklungen darin wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem australischen diese Vogelkräfte natürlich ganz anders als heute man darf sich nicht jetzt ein Nachtigall von heute vorstellen und auch nicht den Gesang es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren die das so gehört hätten aber es ist Sphärenharmonie die da drinnen lebt die Herzkräfte drinnen und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich aber das ist alles sehr sehr zusammengeschrumpft bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben wie wir sie heute haben und das mitzuerleben diesen Prozess weil genau den Prozess erlebt man den Sekundenbruchteil im Grunde der reicht um die Imagination zu haben wenn man die Momente erhascht dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt die da ist mit dieser ganzen Fülle die da ist und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem ja vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde und dann machen wir die Augen auf dann stehen wir da dann sind wir aus dem Paradies ausgeflogen und wir machen natürlich mit dabei Kameraden natürlich dabei erleben dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall luziferische Versuchung und so weiter also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der armenischen Kräfte kommen also alles das lässt sich da erleben und diese ganze Geschichte die ja in der Bibel drinnen steht ist aus diesem Erlebnis herausgekommen in Wahrheit also so eine zufällige Geschichte ist das nicht sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders aber doch immer wieder zu erkennen irgendwo damals schon es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder sonst kann ich es nicht erzählen sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen ja und jetzt vielleicht noch ein letztes wichtiges was ich mir gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses Imagination wir haben jetzt den Adler gehabt da habe ich über das Atmungssystem im engeren Sinn ja die Kräfte und jetzt muss man dazu sagen das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel um uns bewusst zu werden es ist ja das Instrument dafür und das hat gerade am allerwenigsten mit den australischen Kräften also mit den Grundbewusstseinskräften zu tun es hat was mit den Ätherkräften zu tun die die Pflanzenwelt bilden und das heißt also die Kräfte die das Nervensystem bilden das Nervensinnessystem im eigentlichen Sinn bilden das sind dieselben Kräfte die im Paradieswelt diese pflanzenbildenden Kräfte sind die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden die bauen unser Nervensystem und da sind also ganz ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen die aber jetzt in dem Nervensystem werden ganz ganz stark abgedrückt werden wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen dieser Kräfte ja wo ist das wo ist das ja das sind die Gedankenbilder die seelischen Bilder die wir haben also das heißt die Paradiesespflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde in den Vorstellungen die wir uns machen in den sinnlichen Bildern die wir uns machen in den Gedanken die wir erformen da geht also der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse ja drinnen ab also auch bei den Wurzeln diese Salzprozesse die sind ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch und die Salze die aufgenommen aber auch ausgeschieden werden es ist ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen sind diese Prozesse ganz ganz wichtig und nur halt die blühen die Pflanzen zu denen diese Wurzeln im Nerventest diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele dort blühen sie als Bilder auch als Gestalten auch und das zeigt uns aber auch umgekehrt wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind ja wir sind eigentlich diese Natur physisch einmal ausgelagert weil wir in dieses Schrumpelprodukt sprich unseren Körper hineingeraten sind und da in dieser Enge in diesem damit verbundenen Egoismus auch endlich wach genug zu werden und das war notwendig und das ist wichtig und wir brauchen das auch uns ganz zusammenziehen zu können aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können ohne das Bewusstsein zu verlieren und da müssen wir im Ich stark sein und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen das heißt unser Seelisches ihnen zuströmen uns ausgießen sozusagen an sie ihnen etwas zu schenken von dem was wir uns seelisch erwingen aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen schenken ist näher aufdrängen der andere kann sagen das interessiert mich nicht das Geschenk macht nichts dann haben wir es umsonst geschenkt zunächst einmal macht nichts wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird es trotzdem nehmen das Geschenk vielleicht erst in der nächsten Inkarnation im Seelischen das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit also man darf ja nicht erwarten dass es vielleicht sofort angenommen wird vielleicht ist es ein Bullshit jetzt zieht es nur an ihm vorbei es zieht nur 20 Jahre vorbei und im 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation das muss man dem anderen Menschen überlassen für uns selber können wir nur daraus lernen und dann seien wir doch offen für die Impulse die wir bekommen und seien wir stark genug sie aufzunehmen ohne uns zu verlieren weil was uns hindert daran ist immer die Angst da kommt was anderes eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen das ist so wie das Immunsystem wehrt sich gegen alles was nicht uns gehört so haben wir es im Seelischen das bringt uns in Unordnung sozusagen aber das Immunsystem geht ja noch weiter es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen nein, nein, nein sondern es hat eben die Weisheit in sich zu unterscheiden zwischen dem was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil der uns immens nützlich sein kann indem wir ihn uns zu eigen machen und dem ganzen Zeug ohne die könnte man ja gar nicht leben die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde aber eben auch für uns ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt wir bestehen aus mehr Einzelern das heißt scheinbar Fremdlebewesen in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht ohne diese ganzen das Mikrobiom nennt man das man hat heute schon den Ausdruck Mikrovirium auch so gefasst das heißt die Unmengen die Tausenden oder Millionen von Viren ohne die wir gar nicht leben könnten die wir brauchen die in uns drinnen sind dass hier und da einmal einer dann böswillig wird ist eigentlich der Ausnahmefall und in der Regel liegt es daran dass sich die Menschen oder die Menschheit irgendwie blöd verhält mit Geschöpfe die wir da in uns tragen die wir uns angeeignet haben dass die halt raviat werden irgendwo aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern die wir begehen ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar es ist auch ganz klar wir wissen ja schon der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen zu ihren Blödsinn zu machen und nur aus dem heraus entstehen solche Probleme auch wie wir es jetzt mit dem Corona haben von der Virenseite her das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist aber es ist das kleinere Problem es gibt also viel größere Probleme dahinter ja, also wir können viel tun und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon von der Schönheit dessen die drinnen ist von mir was zu träumen davon von dieser Paradieses-Landschaft aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens des Hineingehens in den Körper zu sehen was dauernd auch verloren geht dabei aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu das macht uns bewusst wach für die Welt da außen aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch so ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben etwas davon mitnehmen es wäre doch toll wenn wir etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen das heißt den Kräften die uns lehren aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen nicht nur im medizinischen Sinn gesünder sondern auch seelisch gesünder zu machen weil die Bilder dafür die das bauen kommen ja aus der Seelenwelt von dort holen sich unsere Lebenskräfte und jede Nacht holen wir was davon jede Nacht holen wir was davon aus dem Großen und das ist uns die Vorlage dafür die Anregung dafür aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen also wir vermehren das eigentlich wir haben die Kraft in uns das zu vermehren mehr als das was vom Kosmos kommt weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her aber wir selber müssen uns einen Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen und das kommt durch das was wir durch unser Ich hineinbringen also das ist noch mehr als das was von da kommt also wir haben die tollsten seelisch physisch körperlich gesund machenden Kräfte die man sich mal denken kann klappt halt nicht immer weil wir halt fehlen oft als Menschen aber wir haben das Potential dazu und wir haben jedenfalls die Möglichkeit ein bisschen, ein Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen diese Kraft liegt in uns drin ich meine bitte wir sind die führenden geistigen Wesen darin wie der nächste Kosmos ausschauen wird haben wir ja schon oft besprochen also was geht mir in die Richtung tun wir eh also erlebt das Paradies ich wünsche euch eine gute Nacht bis zum nächsten Mal danke fürs geduldige dabei sein darf ich noch eine Frage stellen natürlich gerne du sprachst von dieser Paradieses Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner kannst du deine GA sagen 145 danke ist dort mit ein bisschen auseinander Blickwinkel geschildert aber man kann es nachlesen danke danke bin schon wieder still gerne ich habe auch noch eine Frage ja bitte du hast davon gesprochen in der Nacht das ist ja ein anderer Wort nein das stimmt warte jetzt habe ich ein bisschen ein Haarje ich habe es jetzt schlecht verstanden also ich glaube ich habe es auch nicht verstanden das heißt nicht ich habe es nicht genau ich habe es nicht genau verstanden aber jedenfalls dieser Moment also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen das ist das Wichtigste ich meine man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben also das heißt dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln was sind denn solche Übungen also so Nebenübungen die Nebenübungen also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege die sind für alles eigentlich die Grundlage aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu müssen wir vielleicht ein anderes Mal besprechen das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich aber ich werde schauen dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann so ein bisschen eine Hinleitung die ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt und wenn ich mich also wirklich konzentriere ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh es ist wahnsinnig schwer aber es gelingt oft man glaubt ja man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem Gefangenen und oft ist dann wenn man dann wirklich wach was ich jetzt heute habe es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unwahrscheinlich was man mitnehmen kann die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann weil durch Leben und Erleben tut man es eigentlich nur kaum macht man die Augen auf ist es meistens schon wieder weg das ist das Problem ja gut ja und es ist eben vor allem wenn man im Berufsleben oder wo es so drin steht oder in einer problematischen Situation da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus da ist es weg man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben und den hat man oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz gut in diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und vor allem aufs nächste Mal wurde ich angesprochen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche euch allen einen schönen Abend! Allen, allen herzlichen Dank Baba! Danke! So ich steige aus. Gute Nacht meine Lieben! Bis zur nächsten Woche. Hi Sarah, vielen, vielen Dank! Gute, Good Night!&lt;br /&gt;
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|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25835</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25835"/>
		<updated>2025-06-11T07:52:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben! Seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter sollten wir uns der Kraft unseres Ichs mehr und mehr bewusst werden ===&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, also wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere. Und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben. Und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst. Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt - und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind - dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu reifen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr hin gegen die Michaeli-Zeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen. Ich lese es noch einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Geistselbst handelt es sich um eine geistige Kraft in uns, die negative Kräfte in unserem Seelischen umwandelt und neues positives Seelisches hervorbringt  ===&lt;br /&gt;
Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, um unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst. Und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geistselbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser Astralisches, unseren Astralleib, umwandelt, schöpferisch umwandelt. Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft, und im Gegenzug dazu neue positive Seelenkräfte zu erzeugen. Das ist Geistselbst. Geistselbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch-ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, &#039;&#039;&#039;einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch hat großen Einfluss auf Natur und Kosmos ===&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess - ja - vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft vor allem. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt. Und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft, die spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft eben mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch vor allem, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen, mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat. Und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden. Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdennatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen jetzt hier in dem einen Erdenleben. Aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren Astralischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem astralischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, hier jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Ausgießung der Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Astralisches - ja - ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt. Dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Astralische, ja, einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wird einmal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist. Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir also ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird. Das kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben. Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Aufgabe unserer Zeit ist, eine Seelenatmosphäre um uns herum zu schaffen, die wohltuend und lebensfördernd ist ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; um uns herum aufzubauen, die - ja - wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, astralischen Kräfte hat, dieses Sich-Verbinden-Wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt. Dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmen in die Umwelt. Dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen. Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, astralischen Hüllen zu arbeiten. Das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, &#039;&#039;&#039;Gemeinschaften&#039;&#039;&#039; zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen gerade, die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon hinter uns haben, aufgehäuft haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte - ja - ins Nichts zu führen. Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nichts so Spektakuläres. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben. Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich Seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hin wirkt und der notwendig war - und bis zu einem gewissen Grad noch ist - aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach - ja - Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt. Weil wir ja eben die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen. Und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches. Und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark schöpferisch, seelenschöpferisch tätig zu sein, dass gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem astralischen Meer, das uns umgibt. Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen. Ja, vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem &#039;&#039;&#039;astralischen Meer&#039;&#039;&#039; ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild kleiden will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genezareth und sagt: &amp;quot;Komm doch zu mir übers Wasser!&amp;quot;. Und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da untergehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es, sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser. Er kann aus dem Boot heraussteigen. Aus dem Boot - ja eigentlich - des eigenen Körpers. Das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Kraft hat etwas zu tun mit den kristallinen Kräften ===&lt;br /&gt;
Und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln. Aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen. Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die etwas mit dem festen Erdelement auch zu tun hat. Wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten ein und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus: &amp;quot;Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will!&amp;quot;. Also dieses feste Element. Wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, eben weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken begonnen hat halt schon zu flackern und zu brennen ein bisschen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen. Das Ich steht auf sich selbst. Und wir können das jetzt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, möglich geworden ist das in Wahrheit eben erst seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha. Und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang, diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zu handhaben. Aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben. Das ist ganz wichtig. Nicht wahr, man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber. Nicht wahr, es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen. Aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein. Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu. Trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können. Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne dieser Stolpersteine, ohne dieser Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so - ja - die erste Phase halt als kleines Kind haben, so - weiß ich nicht - im ersten Lebensjahr ungefähr, in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten. Und uns behaupten aus dem Ich heraus. Das heißt, gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke. Sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen. Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich also unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Reingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen. Dann gibt es nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen heute mit Vehemenz auftreten gegen alle Impulse, die die Freiheit des Menschen beschränken wollen ===&lt;br /&gt;
Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert - und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten - wird der große Kampf, das große Ringen darin bestehen, um &#039;&#039;&#039;die menschliche Freiheit&#039;&#039;&#039;. Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums. Die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird dann die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auf unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden. Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen - und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen - sondern es wird - naja - in Mäntelchen gehüllt, die den wahren Sinn der Sache verhüllen. Aber es gibt sehr, sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten. Vehementest auftreten. Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau gespeist werden aus den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte sind stark darin, uns das Böse als Gutes und das Gute als Böses hinzustellen ===&lt;br /&gt;
Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen. Weil sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um. Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch handzuhaben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse? Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln. Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir - ja - im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen. Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus Eigenem, Schöpferisch diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen. Das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition nach genau dasselbe tun wird, wie ein anderer. Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen. Und der Mensch, der &#039;&#039;Anthropos&#039;&#039;, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht. Der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, im Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt. Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen. Das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit dreinzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen lernen unsere eigene Schöpferkraft einzusetzen ===&lt;br /&gt;
Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das spricht? Die Schwierigkeit haben wir. Und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht? Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen. Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch - weiß ich nicht - beim Kreissler, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge. Weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann. Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse. In jedem Wort kann das drinnen liegen. Oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter fuhrwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da. Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um etwas Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht. Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert. Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür. Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Wochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt. Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber es ist grundsätzlich da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht darum, unsere astralische Aura immer weiter auszudehnen ===&lt;br /&gt;
Ja, also es geht um dieses sich Seelisch verbinden mit der Welt. Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Sie nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Nicht wahr, das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit. Je mehr wir ausdehnen, desto - bildlich gesprochen - desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther. Naja, und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab. Aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus. Und meistens geht uns halt dann, dem einen früher oder später, einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus. Also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Weltenmitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine rein materialistische Seelenstimmung ist ein großes Problem, vor allem auf dem Weg zwischen Tod und neuer Geburt ===&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist auf der einen Seite, sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht nur Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können. Das ist eigentlich das größte Problem. Weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir eben Nahrung haben müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden. Und dann ist es gleich was anderes. Also am Schlimmsten ist dieser - ja - dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, sondern wo es so halt, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich Realität ist nur das, was ich angreifen kann. Und wenn ich sterbe, dann bin ich weg. Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich. Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir also nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist. Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, dieses Seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und neuer Geburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation. Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können - sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig. Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GA es drinnen ist, R. Steiner sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ein ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung. Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist. Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die aller schlimmste Haltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erste Zornesschale steht für das Hineintauchen in das Seelenmeer ===&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt..., was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung dazu sein, ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert. Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle. Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen. Wo sich das zu öffnen beginnt. Wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt. Und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. In das große Seelenmeer, das eben das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw. Aber halt zunächst einmal dieses Hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild also für das Seelische. Weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften. Und zwar aber den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen. Das ist ganz wichtig. Eben gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen. Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo aber die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus. Und es bricht dann auf. Und es bricht durch. Und es will hinaus in das große Seelenmeer. Und die Ich-Kraft geht mit. Also die Ich-Kraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, also solange wir verkörpert sind. Aber dann muss es leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ich-Kraft geht dann da hinaus. Und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann. Aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen. Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin,...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;also der erste Engel, der das ausgießt,&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Anbeten des Tieres in unserer Gesellschaft - Wirtschaft und Kultur sind zum reinen Kommerz verkommen ===&lt;br /&gt;
Und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu. Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle. Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten,... No na, namentlich die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde. Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen. Um das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach. Weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten. Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben de facto, ordnet sich dem unter. Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht, das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen. Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes. Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. Ich meine, im Wirtschaftsleben, Ökonomie, da geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft. Und es wird aber heute nicht so gehandhabt. Sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zweihörnige Tier sind wir in Wahrheit selber ===&lt;br /&gt;
Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind. Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinter Sorat steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken. Und dieses Tier wird heute also gefüttert bis zum Geht-nicht-mehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit. Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Fahrwasser hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen. Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keine, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt, keine Frage. Aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache. Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt. Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt, die hat die Führung. Und die inspiriert die Menschen weltweit. Sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt. Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spinnefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das Große. Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Und es bringt auch jetzt überhaupt nichts, mit dem Finger dahin oder dorthin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Corona-Krise ist vor allem das Abbild einer geistigen Krise ===&lt;br /&gt;
Und es geht also darum letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie - sage ich einmal - jetzt zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die ihn letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge - ja - einzugliedern. Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig, das zu erkennen, dass wir heute im Großen und Ganzen nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit. Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzulenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben. Aber ihr könnt selber, recherchiert es einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt. Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle. Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, also dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte alle mitsammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt. Und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20. Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache. Das war sozusagen das Experimentierfeld. Nicht wahr, selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles. Aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es ist Aufgabe unserer Zeit sich Seelisch mit der Mitwelt zu verbinden und dabei ganz wach zu bleiben ===&lt;br /&gt;
Ja also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Paroli bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Astralischen. Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach Seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja nicht zu werden ein Kollektiv. Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, weil die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Astralischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns. Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher kundgibt, sondern als die höchste Moral kundgibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es doch nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei. Und das ist eben durchaus das Ziel auf das gesteuert wird. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht, das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das - wie soll ich sagen - Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen. Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das also so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen. Aber das werden sie auch lösen. Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschläft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben. Und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht. Sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit. Das ist das Große. Also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben. Unsere Ich-Kraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große astralische Meer. Ja:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam. Und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen um.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das abgestorbene tote Denken (Intellekt) muss im entscheidenden Moment dem lebendigen Denken geopfert werden ===&lt;br /&gt;
Ja, wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw. der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben. Aber es ist nicht dieses lebendige Seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt, ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das Ätherische und das Astralische, also es geht um dieses lebendige Astralische, dass das zugrunde geht dann. Das heißt, es wird genau dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039; zum Beispiel, von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Ja, beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf jetzt sehr aktiv zu werden. Um das zu verhindern. Weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, von dem wegzukommen. Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht. Weil wir sollen es beherrschen. Aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Utilitaristische Ethik ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit. Und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja, ist es nicht eine gute Rechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von Tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein! Wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es das nicht wert. Ganz einfach! Es ist ganz einfach! Wenn man einen für Tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen. Dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht in Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt, im Dienste der Widersacher es zu verwenden. Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist also namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung da, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfere, ist das doch eine ganz klare Rechnung. Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht. Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen. Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen. Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Entscheidungen müssen individuell aus der Freiheit heraus getroffen werden ===&lt;br /&gt;
Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz &#039;&#039;&#039;künstlicher Intelligenz&#039;&#039;&#039;. Man denkt an selbstfahrende Autos oder so. Ja, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel irgendein ein Unfall droht oder was? Wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden dann? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit hundert Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind. Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Die Entscheidung kann nur der Mensch selber treffen. Das heißt der, der drinnen sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft. Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, halt auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht eine künstliche Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet. Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Es geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was. Die sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische moralische Entscheidungen zu treffen. Sondern dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat, an das er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, weil es die Maschine schon für ihn macht. Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln? Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Und hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkin´sche Dörfer sind. Also hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher. Und es ist unsere Aufgabe überall dahinter zu schauen. Die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist..., und zwar wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist. Das ist wahnsinnig wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch Bildung und Kultur vernebeln uns heute oft die Sicht auf das einzige, das in die positive Zukunft führt - die menschliche Freiheit ===&lt;br /&gt;
Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das. Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden. Mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß also, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch eine Täuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die - so im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder - aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern. Sie sind Einrichtungen, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so. In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen. Aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen auf die falsche Fährte bringt. Das so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält. Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen irgendwo. Nein! Man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, bis das einigermaßen sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich. Und es geht halt Schritt für Schritt. Und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren darin, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt. Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schilderungen im 16. Kapitel der Apokalypse sind ein Spiegelbild dessen, was in der Genesis geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der &#039;&#039;&#039;Schilderungen der Genesis&#039;&#039;&#039;. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo. Wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als eine seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins Physisch- Ätherische hineingeht. Also erstes Kapitel der Genesis: Eine reine Seelenwelt. Dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum Ätherischen und zum ersten Physischen. Also Physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel. Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus also aus diesem physisch-ätherischen Zustand. Also das heißt, immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel. Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht vom rein physischen Dasein in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann also mit den Posaunen, die ertönen. Und jetzt eben der Übergang in das rein Seelische. Ja, das ist also das eine. Die Spiegelung der Genesis letztlich, die ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung zu, so wie es in der Apokalypse geschildert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jeden Morgen, wenn wir erwachen aus dem Schlaf, erleben wir denselben Prozess, der im zweiten Kapitel der Genesis, der Paradieses-Geschichte, geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Das zweite ist, dass wir diesen Prozess im Grunde tagtäglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser Seelisch-Geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht. Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und unseres Ichs ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form jede Nacht im Schlaf das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Weltenmitternacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon. Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, wenn man eben geistig genug wach ist, das heißt geistig genug geschult ist. Dann könnte man das miterleben. Und wir erleben am Morgen eben genau den Prozess, wenn sich dieses Geistig-Seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das Physisch-Ätherische. Das heißt, wir erleben so im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden. Der Garten Eden hat etwas zu tun mit den Ätherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Ätherleibs. Vorher war es draußen. Mit dem Welten-Äther verbunden natürlich. Aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Ätherkräfte. Das ist der Übergang. Und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen. Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch - und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben. Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann würden man schon was mitkriegen davon. Und Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können. Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir müssten also, wenn wir das wirklich..., im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz bevor wir die Augen aufmachen halt am Morgen oder bevor wir wach sind, sagen wir besser - man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch - aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Paradieses-Imagination von Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann. Also es ist in dem sogenannten &amp;quot;Hüllenzyklus&amp;quot; drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von R. Steiner, wo es also eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man naja gerade eintaucht mit dem Geistig-Seelischen in das Physisch-Ätherische. Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses Ätherische, Physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will. Hinein, hinunter, hinein, also in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese &#039;&#039;&#039;Paradieses-Imagination&#039;&#039;&#039;. Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist - wie soll ich sagen - eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen Seelisch-Ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt. Ja, wie Grammeln, die man auslässt. Wo das Schmalz ausrinnt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort &amp;quot;Grammeln&amp;quot; kennen. Das ist, wenn man Speck röstet. Und was dann zurückbleibt, sind die Grammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der zweite Teil der Genesis beschreibt eine Zeit, in der Erde und Mond noch vereinigt waren ===&lt;br /&gt;
Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen. Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, die Paradieses-Welt, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen. Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie immer man es nennen will, also das ein Gebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Also in der uns der Mond umkreist. Man muss denken, dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwa so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war. Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten. Und dadurch oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, das im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist. Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein imaginatives Bild dafür. Oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imagination in ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Also dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht. Und dieser Garten zeigt sich im Grunde..., also in dem Moment, wo dieses große Astralische sich immer mehr verbindet jetzt im Großen mit dieser Äther-Atmosphäre der Erde, die also Erde-Mond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh am Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt also eintaucht in diesen Ätherleib. Dann erlebt man genau das. Dann sind diese Pflanzenkräfte zunächst einmal da. Und dann erlebt man natürlich als nächstes auch, was lebt denn in diesen Astralkräften, die ich da mitbringe? Was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Astralleib holt sich jede Nacht im Schlaf die Bilder aus der geistigen Welt, aus dem Kosmos ===&lt;br /&gt;
Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder. Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar. Aber sie werden schrittweise einmal umgewandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, erfrischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das. Und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er also diese Bilder herein in den Ätherleib und der Ätherleib wird wieder aufgefrischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, die uns, indem der Ätherleib sie ergreift, die uns formen. Die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden. Und wir haben dann während des tagwachen Zustands nichts anderes zu tun, als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem gewissen Grad. Das ist das, was uns halt jeden Tag dem Tod einen Tag näher bringt. Aber vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind. Und jede Nacht müssen diese Bilder also wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, wenn wir am Abend einschlafen. Da ist er erschöpft im Grunde. Da hat er sich verausgabt. Weil er hat seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt, um den Körper wieder zu regenerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Tage gesellen sich unsere astralen Karmapäckchen dazu ===&lt;br /&gt;
Und der Astralleib ist aber dann..., dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde. Weil er frei geworden ist von diesen Bildern und Raum macht dafür jetzt für unsere Egoismen, dass wir da drin herum fuhrwerken. Weil das sind die Bilder, die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen. Die haben etwas zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmapäckchen, die in unserem Astralischen drinnen sind. Die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens. Und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen. Wir legen immer was dazu. Ich meine, im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde. Es hat alles eine karmische Bedeutung, ja, jetzt nicht gleich eine dramatische. Aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen. Man muss denken also, jede Handlung die aus diesen egoistischen Astralkräften, also aus diesen eingeschlossenen Astralkräften laufen, haben karmische Wirkungen. Die können ganz leichte sein, dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden. Sie können aber auch sehr große sein. Das spielt sich also dauernd ab. Unsere Hauptaufgabe untertags ist - wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet - ist einmal, dass wir unseren eigenen Astralleib vermüllen. Vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad. Man darf das nicht nur jetzt als etwas Negatives sehen, was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte, was eh nicht gelingen würde, aber es wäre auch gar nicht gut. Aber es ist ein Teil des Prozesses der Menschwerdung, dass wir halt das tun, dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen. Kaputt machen, um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten, wo wir anfangen sollten, da sauber zu machen. Wirklich sauber zu machen. Schritt für Schritt! Nicht alles auf einmal. Wird nicht gehen. Das geht bis zum Ende der Erdentwicklung, also jedenfalls bis dorthin, wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab, also wenn sich die Erde als Ganzes in den astralischen Zustand verwandeln wird. Also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen, aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben. Aber es wird so passieren, dass es einen Teil der Menschheit gibt, die bis zum Ende Müll erzeugen werden. Und das werden alles die Dinge sein, die für unsere eigentliche Entwicklung, die uns ermöglicht wurde, also die Entwicklung zum freien Menschen hin, die uns halt da Steine in den Weg legen wird. Aber so geht der Weg. Es ist ein steiniger Weg, der da beschritten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also welche Bilder sind denn das jetzt die wir hereinholen? Im Grunde jede Nacht holen wir diese Bilder herein und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipferl davon noch erleben. Und dann sehen wir eben, wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns, die uns gestalten, die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden. Nicht wahr, wir haben als Menschen auf Erden dieses Nerven-Sinneszentrum, das seinen Schwerpunkt im Kopf hat. Aber wirklich nur seinen Schwerpunkt. In Wahrheit ist es etwas, was natürlich den ganzen Organismus durchzieht. Es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus. Das heißt, wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingerkuppen haben wir dieses &#039;&#039;&#039;Nerven-Sinnes-System&#039;&#039;&#039; drinnen, obwohl es natürlich auch Gliedmaßenfunktion hat. Ganz klar! Und erst recht auch bei den Füßen. Aber wir haben auch ein sehr feines Empfinden drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Atemrhythmus: Einatmen heißt Aufwachen. Ausatmen heißt Einschlafen ===&lt;br /&gt;
Und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen, also in unserem &#039;&#039;&#039;Atemprozess&#039;&#039;&#039; drinnen. Also dieser Atemprozess ist im Grunde auch nur ein Bild dessen, wie wir unser Astralisches oder überhaupt unser Geistig-Seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen. Also einatmen heißt: Aufwachen. Ausatmen heißt: Einschlafen. Das machen wir täglich. Das ist der größere Atemrhythmus. Im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit. Und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen ein Herausgehen des Geistig-Seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses Hineingehen des Geistig-Seelischen. Also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit. Und theoretisch könnten wir bei jedem Atemzug diese diese Paradieses-Imagination haben, wenn man wach genug wäre. Also es gibt keine Ausrede. Sie ist da! Es geht nur darum aufzuwachen dafür. Und eben das Große ist eben dann der Tod und Wiedergeburt. Das ist der ganz große Atemrhythmus. Das machen wir also durch. 1:23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir erleben also dieses diese Tätigkeit des Atmens, also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu, das wesentlich damit zusammenhängt - nicht nur, aber das ist ein wesentliches Organ - es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen, die diese Atmung ermöglicht. Ich meine, die Lunge selber ist ja nicht die, die aktiv jetzt saugt oder oder sowas, sondern es hängt da mit der Muskeltätigkeit zusammen und das Zwerchfell sie verändert und so weiter das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen jetzt ist diese Lunge gebildet eben mit diesen zwei Flügeln und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel aber es hat was zu tun eben mit diesen Atmungskräften und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht gar nicht so falsch weil man kann jetzt also sehr wohl sagen dort was also Besonderes ist um dieses Luftelement um diesen Atmungsprozess geht da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig die bei den Vögeln ja die Flügel bilden die die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten mit der Luft zu zu schweben in der Luft geschickt sich zu bewegen eben auch diese Flügel zu bilden diese diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen also diese ganz leichten Knochen zu bilden und diese Dinge also das sind die Vogel bildenden Kräfte wenn man so will die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo und der Adler wird gern also mit dem mit dem Nerven Sinnes System in Zusammenhang gebracht das ist auch richtig aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft und Atmungskräften weil die auch zum Beispiel dann eine Rolle spielen weil mit der Atmung mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen es überträgt sich auf die Flüssigkeitsgefühlte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab und damit mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach das sind Nuancen so dass sie uns oft nicht auffallen aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben aber ein bisschen beobachten wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug mit jedem Einatmen mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen zum Beispiel auch wenn wenn uns was weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen dann hat das ja immer auch was damit zu tun dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist aber auch dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist Schmerz ist immer ein Bewusstsein das zu stark für uns ist da kommt man nicht mit mit der Bewusstseinskraft einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise so als Belastung und das hängt mit dem Seelischen geht sehr leicht ins Seelische über da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte also für die Astralkräfte weil alles was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und beim Astralischen ist es das Luftelement das am stärksten damit zusammenhängt und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein das wir haben das schwankt mit der Atmung hin und her und das kann man durchaus wenn man sich darauf konzentriert verfolgen dann kann man auch mehr dazu atmen also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund warum man gerade bei der alten Geistesschulung die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten sich des Atemrhythmuses übergeht ins Geistige von mir aus wenn man hochsteigt aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen wie das Bewusstsein schwankt mit der Atmung also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter der Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich weil das Zentrum bildet ja dann das Herz das ist aber schon wieder was anderes aber ein Teil dieses Atmungsbereiches der da bis hinauf geht der ja dann letztlich auch dazu führt dass wir die Sprache entwickeln können im Ausatmungsprozess als ob wir was von uns wegwerfen würden im Ausatmen Konsonanten bilden wir total auf den Stand der ausgeatmeten Luft die Vokale halten wir mehr in der Luft die wir in uns halten da ja klingt es in uns aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus wir befreien uns davon von der Last dieser Formkräfte weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte sind dieselben Kräfte die auch gestalten in unserem Organismus arbeiten nur wir haben sie die eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängen das Wort, die Sprache der Gesang natürlich auch wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt und wo das in gewisser Weise ein Befreiungsprozess ist das heißt im Konsonant bilden wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst aber wir befreien uns davon wir werfen sozusagen den Konsonanten heraus so wie ein Gegenstand und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht dann kann man Worte so gestalten dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen so massiv sind sie anwesend für das Publikum aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock da ist gar nichts mehr das Wort, der Laut ist verklungen und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums an dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben das heißt sie erleben etwas dort was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist und das ist im Übrigen in der Literatur heute etwas ganz ganz Wichtiges der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weg geht vom naturalistisch Gegenständlichen dass es eigentlich immer abstrakter wird immer luftiger wird in gewisser Weise immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun und dass sich das auflöst aber dann damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein das heißt dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen die im Publikum sitzen dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will indem wir es gemeinsam erleben einfach und das sind bereits ganz leise Schritte dazu wo wir also loskommen wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter da fängt es an da arbeitet man ganz konkret und man sieht die Menschheit geht die meisten wissen vielleicht gar nicht dass sich das abspielt dabei aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung es ist ganz deutlich also wenn man vergleicht noch die Kunst am Ende des 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts mit dem was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert und das betrifft aber alles das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache sondern auch dort löst sich das auch wenn man das Bild bildet auf einem Jackson Pollock oder was nimmt wo reines Actionpainting ist das heißt es geht um den unmittelbaren Malakt der vor dem Publikum ausgeführt wird wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird und trotzdem lebt etwas drinnen das Bild ist gar nicht das Wichtige aber es lebt das was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei und das überträgt sich und erlebt jetzt an den Spuren die es hinterlassen hat wieder das Seelische aus dem es entstanden ist weil da drin lebt es das ist das Interessante die große Frage ist nicht lebt da ein Seelisches drinnen das in dem Bild ausdrückt die große Frage ist welches Seelische lebt drinnen weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht und es lebt nichts oder wenig drinnen oder es lebt nur ein großer Unterschied was bei dem Maler der schüttet jetzt Seelisch in ihm lebt das bildet sich dann ab drinnen und das ist so verlässlich wie die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe die man untersucht wenn das Bild komplexer reicher gestalteter ist ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte die drinnen sind ob es der Maler weiß oder nicht das ist auch ganz egal ob es der Maler weiß oder nicht aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm dann ist in jeder seiner Bewegungen im Pinselstrich oder im Schütten von mir lebt es drinnen und das hinterlasst seine Spur auf der Leinwand und wer empfänglich dafür ist in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt ganz einfach das Kopfdenken überhaupt keine Rolle ja ich weiß es gibt genug Kritiker die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren was alles in dem Bild vorgeblich leben soll manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen aber es ist noch immer die Frage ob das wirklich genau das ist was sich abbildet drinnen in jeder Fingerbewegung in jeder Handbewegung in jeder Sprachbewegung lebt es drinnen und auch da geht es nicht um feiner bewusst zu werden dafür dann sind wir an der Grenze sag ich einmal das was Göttes so gut konnte also dieses sinnlich-übersinnliche erleben im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können dann muss ich noch nicht aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist ja es ist eigentlich ein totes Bild aber trotzdem in seiner Anordnung kannst du die Seele wieder zum Klingen bringen über das Bild zu finden sondern sich einzuschwingen auf das was da in den Potzen von mir aus in den Strichen oder drinnen lebt und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder die scheinbar sehr ähnlich sind aber nichts als Vorpotzen drauf und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein also das sind alles so jetzt Anregungen dafür wo man das lernen kann um die Seele zu unterscheiden und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben vollbewusstes das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein dass das mehr und mehr Menschen durchbrechen wird aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert wie soll ich sagen als Menschheit über die Schwelle gegangen wie das Rudolf Steiner so oft sagt das heißt es ist an sich das Tor zur geistigen Welt zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also weil wir mithilfe unseres Verstandes und vor allem die Verstandeskraft die uns hindert daran das zu erleben sonst wird man schon mehr sehen aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben also etwas seelisches ich sage jetzt bewusst etwas seelisches also das Bild das imaginative Bild wird aus seelischem gemalt es sind seelische Dinge und für die müssen wir aufwachen weil da sind sie nur das Ich schläft noch es nimmt das noch viel zu grob wir sind zu grob im seelischen Erleben und wir müssen viel feiner werden also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische was in der Umgebung ist und unser Kulturleben wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart die absolute jetzige Gegenwart Situation das Distancing das Social Distancing aber das ist ja auch ein Distancing der ganzen Welt gegenüber das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber es ist eigentlich auch ein Distancing gegenüber der Natur und allem es ist eigentlich diese weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist genau das fördert die Ego-Kräfte also das man muss schon sehen das zeigt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl und diese Angst zieht zusammen Angst heißt ich verschließe mich in meine Burg ich gehe in die Isolation und lege außen seelisch zumindest den Panzer an und das ist also genau die Gegenkraft dagegen diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln also es wird erschwert jedenfalls es geht nicht darum sich dessen bewusst zu werden es sind diese Widerstände da wir haben aber die Kraft sie zu überwinden jetzt erst recht und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein dann werden wir es auf dem Weg auch schaffen aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei, es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern ohne jetzt das arimanische Kastl zu vergessen es hat auch seine Aufgabe weil der große Punkt ist und da hilft uns der Ariman wieder und das müssen wir nützend lernen aber wir werden es geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt das ist halt eine Grücke die wir jetzt noch brauchen es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden wo wir gar nicht wissen dass der dort ist das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein erst ziemlich gegen Ende dass das im großen Stil möglich ist dass wir eigentlich wirklich miterleben in gewisser Weise mitfühlen was erlebt die ganze Menschheit ja, nicht im Detail um im Detail was zu erleben muss man sich halt dann sehr stark fokussieren aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche also da muss es ausgebildet werden wenn es da sein soll also es wird dann in der siebten Kulturepoche das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel wie es in der Apokalypse genannt wird also das ist das Zeitalter wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird also im siebten Zeitraum der kurz davor ist im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben das zu entwickeln wenn jetzt vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist und das werden sie also seelisch verbinden können ohne technische Hilfsmittel mit der Menschheit das wird die nächste Kulturepoche sein dort wird es dort Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden sagen wir es einmal so die Widersacher werden alles tun um das zu verbinden zu verhindern irgendwo und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel die wir heute haben von der Widersacherseite her als Mittel gedacht eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander sie seelisch voneinander zu trennen wie soll ich sagen Informationsaustausch und ja vielleicht schon dann auch mit Bilder filmen und so die uns anregen oder sonstiges aber die uns eigentlich im Ego anregen im Ego befriedigen erregen und so weiter aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet das gilt es zu erkennen aber der Weisheit geht dann weg mit dem Zeug wir zumindest wollen es nicht verwenden sehen wir ja wir tun es ja wir verwenden es und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen dass das notwendig ist also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur von einer abstrakten Ebene eine seelische Gemeinschaft finden trotz aller dieser Widerstände das ist alles an dem wir lernen feiner seelisch wahrzunehmen und stärker seelisch selber was auszusenden das heißt weniger durch unseren Egoismus seelisches für uns zu behalten das geht eigentlich nichts an nach außen trage ich meine Maske spiele mein Spiel das kriegt es zu sehen ist ja so dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen weil es ihnen peinlich ist weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben und wir würden ja gern lieber seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir naja ziemlich einen seelischen Müllsack ist so und dem das wollen wir halt nicht so gern zeigen dass das da ist aber es ist Zeit offen zu sein zu sagen okay ist in mir es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung die da war ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll ins Nichts zu werfen wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen und mehr noch neues Seelisches besseres Seelisches stärkeres Seelisches lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen in diesem Maße erzeugen wir das sogenannte Geistselbst das ist die zentrale Aufgabe wir haben Gelegenheit überall das heißt bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele der nicht an der Oberfläche bleibt ja ich mein wenn wir verbergen ja stopp langsam vorsichtig ich sag erstens es soll natürlich nicht heißen dass man freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit ach bei mir ist so viel Müll drinnen das ist das andere Extrem und das es geht nicht darum weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes wir lagern unseren Müll da draußen ab wir fühlen uns besser jetzt habe ich alle meine Schlechtigkeiten offenbart jetzt bin ich sie los sozusagen aber dann mache ich genau das dass ich sie ablagere vor der Tür die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln und die anderen Menschen teilhaben zu lassen dass ich bedarf dieser Verwandlung dass ich noch nicht alleine bin und die Kraft, die ich aufbringe das kann was Gutes sein wenn ich die anderen Menschen spüren lasse welche Kraft ich dabei aufbringe und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen also den Mut machen sozusagen den anderen um zu sagen ja du jedes kleine Dreckerl das in meinem Müllsack drinnen ist genau erklären das geht gar nicht das ist vielleicht passiert in der Vergangenheit aber es ist auch die Kraft darin das aufzuarbeiten und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren der aber nicht aufgearbeitet daneben ist wie es in der Psychologie oder so propagiert wird ja schütte es aus schütte deine ganzen negativen Sachen aus dann fühlst dich leichter ja ja das glaube ich eh dann fühlt man sich mal kurzzeitig leichter die anderen die den Müll drüber geschüttet kriegen fühlen sich nicht so leicht dabei es ist aber nachhaltig ist es nicht auch für den der es ausgeschüttet hat weil in Wahrheit ist es ja nicht wirklich los geworden es ist ja nicht einmal ein Leiterungsprozess dann gewesen so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war wo also diese strenge Katausis geübt wurde und wo wir ja schon in den vergangenen paar Tagen davon gesprochen haben wie aber das die Problematik war auch wenn die das jetzt wirklich sich erreinigen ihr seelisches Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen und nicht heraus das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft das nachhaltig so erreinigen dass es wirklich aufgelöst war sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde also das heißt es wurde dieses Seelische nur verlagert das ist eine ganz andere Qualität wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite mich zu erreinigen und dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür dann ist das was anderes als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll meinen Seelenmüll ausbereite und sage da habt ihr ihn dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter aber gelöst ist für mich gar nichts weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal diese Altenläuterung aufgebracht geschweige denn dieser neuen Kraft wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches Negatives Seelisches zu erschaffen das ist ein ganz anderer Prozess und also es geht nur darum wie soll ich sagen die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten an meinem Scheitern auf diesen Prozess das miteinander zu teilen das ist glaube ich wichtig weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können man sieht es geht den anderen genauso sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder mal ein Schritt weiter das ist das extrem Wichtige dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen der Weg ist so weit und so groß nein wir können es und diese kleinen Schritte machen sie in Summe aus und im Grunde ist es ein Prozess das sieht man in der Menschheit trotz allem wenn wir es mathematisch ausdrücken wie ich sage exponentiell beschleunigt wir haben mittlerweile ein sehr sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen ein Teil der Menschheit zumindest nein alle irgendwo in einen Zipferl das Seelische es ergreift aber wir haben alle ein großes Tempo wir können gar nicht anders das Geistige ist mächtig geworden aber es ist genauso die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung und die versuchen uns in unserem Australischen zu fassen und das genau in die andere Richtung zu ziehen und diesen geistigen Aufschwung der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht das ist also dieses Adlerprinzip in uns und das ist also dieser eine Teil den man auch in dieser Paradieses Imagination erleben kann das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt die da drinnen ist Adler ist ein Bild aber man kann alle möglichen Seelischen die ganze Vogelwelt die drinnen ist mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch die drinnen sind aber auch mit dem Krächzen der Krähen die Krähen die im Grunde unter den Vögeln die hochintelligenten Vögel sind Krähen sind fast die intelligentesten Vögel die ganz oben sind also zu sehr komplexen Intelligenzleistungen fähig die Stimmen schlagen es ist kein Zufall es ist kein Zufall sondern hängt miteinander zusammen die Kräfte die dazu notwendig sind die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sie entweder auf das eine weil es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen jetzt sage ich etwas Böses weil das alles ist so ein Sprichwort das gibt ja im Sängermilieu oder im Musikmilieu den etwas bösen Spruch Dumm, Dümmer, Tenor ich weiß nicht ob ihr das kennt bitte versteht es nicht falsch aber es geht darum dass hier wirklich Kräfte die sonst ins Denken hineingeschickt werden da in die Stimme hineingeschickt werden wir müssen uns immer entscheiden wo wir es hinlenken es ist ein gewisses Maß an Kräften das wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht das heißt die Kräfte haben es weniger in die Stimme in den schönen Gesang geschickt als in die Intelligenz die sie drinnen haben und für uns ist es auch dass wir selber lernen wo schicken wir es mehr hin wo wir uns hinlenken können die Kräfte auch wieder weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz wir haben ja gesprochen davon wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts aber wir müssen halt etwas haben was wir opfern können also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung dass wir diese sehr materialistische sehr tote Verstandesintelligenz haben um das Bewusstsein das starke Bewusstsein zu entwickeln das schult sich daran vor allem aber wir müssen es auch loslassen können das heißt wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein aber da stirbt das Wort wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen dann wird es nicht intelligenter Gedanke aber dann wird es ein Wort das aus dem Weltenwort heraus geformt ist wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt und dann sind es vielleicht zwei drei Worte die man einem anderen sagt die richtigen Worte die gerade dem Menschen mit dem ich spreche eine geistige Anregung geben nicht für den Kopf aber für sein eigenes geistiges Arbeiten wodurch er seinen Weg besser findet das können wir einander geben und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein aber es wird drinnen liegen also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel ist es ganz ganz was wichtiges Sprache neigt heute zum immer abstrakter immer trotter werden also bloße Information zu sein und eigentlich ist die Sprache für das am allerwenigsten gedacht wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde aber das ist es eigentlich gar nicht sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch geistigen Austausch mit den anderen Menschen hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen also das ist das eine die Zeit läuft schon wieder jetzt müssen wir schnell schauen was sie noch im Paradies tut dass wir sie erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen das mittlere Prinzip das Herzprinzip die Herzstärke da also dieses Zentrum der Brust etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere die haben diese Mitte sehr stark entwickelt diese Kräfte drinnen also das heißt wenn man es als Symbol nehmen will kann man den Löwen dafür nehmen oder man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen da ist ein Tier dabei und so weiter andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will und ja ich meine je mehr man diesen Moment also das des Aufwachens erhaschen kann dieses Eintauchen umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebaut haben das ganze Tierreich also die Vogelwelt die Raubtierwelt die Stierwelt und dann von mir aus noch alles was weiter ist dann wird es noch schwieriger dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu also da ist der der geistigen Wahrnehmung ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie aber von mir aus kann man es ja mal in der Fantasie ein bisschen durchleben aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser ja geradezu unendlichen Traurigkeit weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist ich meine was was unser unser physischer Körper dann geworden ist ist das zusammengeschrumpelte Produkt von dem was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war wie diese Mond, Erde also dieses Gebilde das noch Erde und Mond umfasst das in einem luftigen Zustand war daher in einem ganz beweglichen Zustand natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen aber die Gestaltungskräfte haben geklungen darin wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem australischen diese Vogelkräfte natürlich ganz anders als heute man darf sich nicht jetzt ein Nachtigall von heute vorstellen und auch nicht den Gesang es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren die das so gehört hätten aber es ist Sphärenharmonie die da drinnen lebt die Herzkräfte drinnen und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich aber das ist alles sehr sehr zusammengeschrumpft bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben wie wir sie heute haben und das mitzuerleben diesen Prozess weil genau den Prozess erlebt man den Sekundenbruchteil im Grunde der reicht um die Imagination zu haben wenn man die Momente erhascht dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt die da ist mit dieser ganzen Fülle die da ist und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem ja vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde und dann machen wir die Augen auf dann stehen wir da dann sind wir aus dem Paradies ausgeflogen und wir machen natürlich mit dabei Kameraden natürlich dabei erleben dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall luziferische Versuchung und so weiter also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der armenischen Kräfte kommen also alles das lässt sich da erleben und diese ganze Geschichte die ja in der Bibel drinnen steht ist aus diesem Erlebnis herausgekommen in Wahrheit also so eine zufällige Geschichte ist das nicht sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders aber doch immer wieder zu erkennen irgendwo damals schon es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder sonst kann ich es nicht erzählen sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen ja und jetzt vielleicht noch ein letztes wichtiges was ich mir gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses Imagination wir haben jetzt den Adler gehabt da habe ich über das Atmungssystem im engeren Sinn ja die Kräfte und jetzt muss man dazu sagen das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel um uns bewusst zu werden es ist ja das Instrument dafür und das hat gerade am allerwenigsten mit den australischen Kräften also mit den Grundbewusstseinskräften zu tun es hat was mit den Ätherkräften zu tun die die Pflanzenwelt bilden und das heißt also die Kräfte die das Nervensystem bilden das Nervensinnessystem im eigentlichen Sinn bilden das sind dieselben Kräfte die im Paradieswelt diese pflanzenbildenden Kräfte sind die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden die bauen unser Nervensystem und da sind also ganz ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen die aber jetzt in dem Nervensystem werden ganz ganz stark abgedrückt werden wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen dieser Kräfte ja wo ist das wo ist das ja das sind die Gedankenbilder die seelischen Bilder die wir haben also das heißt die Paradiesespflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde in den Vorstellungen die wir uns machen in den sinnlichen Bildern die wir uns machen in den Gedanken die wir erformen da geht also der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse ja drinnen ab also auch bei den Wurzeln diese Salzprozesse die sind ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch und die Salze die aufgenommen aber auch ausgeschieden werden es ist ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen sind diese Prozesse ganz ganz wichtig und nur halt die blühen die Pflanzen zu denen diese Wurzeln im Nerventest diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele dort blühen sie als Bilder auch als Gestalten auch und das zeigt uns aber auch umgekehrt wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind ja wir sind eigentlich diese Natur physisch einmal ausgelagert weil wir in dieses Schrumpelprodukt sprich unseren Körper hineingeraten sind und da in dieser Enge in diesem damit verbundenen Egoismus auch endlich wach genug zu werden und das war notwendig und das ist wichtig und wir brauchen das auch uns ganz zusammenziehen zu können aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können ohne das Bewusstsein zu verlieren und da müssen wir im Ich stark sein und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen das heißt unser Seelisches ihnen zuströmen uns ausgießen sozusagen an sie ihnen etwas zu schenken von dem was wir uns seelisch erwingen aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen schenken ist näher aufdrängen der andere kann sagen das interessiert mich nicht das Geschenk macht nichts dann haben wir es umsonst geschenkt zunächst einmal macht nichts wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird es trotzdem nehmen das Geschenk vielleicht erst in der nächsten Inkarnation im Seelischen das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit also man darf ja nicht erwarten dass es vielleicht sofort angenommen wird vielleicht ist es ein Bullshit jetzt zieht es nur an ihm vorbei es zieht nur 20 Jahre vorbei und im 21.&lt;br /&gt;
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trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation das muss man dem anderen Menschen überlassen für uns selber können wir nur daraus lernen und dann seien wir doch offen für die Impulse die wir bekommen und seien wir stark genug sie aufzunehmen ohne uns zu verlieren weil was uns hindert daran ist immer die Angst da kommt was anderes eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen das ist so wie das Immunsystem wehrt sich gegen alles was nicht uns gehört so haben wir es im Seelischen das bringt uns in Unordnung sozusagen aber das Immunsystem geht ja noch weiter es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen nein, nein, nein sondern es hat eben die Weisheit in sich zu unterscheiden zwischen dem was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil der uns immens nützlich sein kann indem wir ihn uns zu eigen machen und dem ganzen Zeug ohne die könnte man ja gar nicht leben die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde aber eben auch für uns ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt wir bestehen aus mehr Einzelern das heißt scheinbar Fremdlebewesen in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht ohne diese ganzen das Mikrobiom nennt man das man hat heute schon den Ausdruck Mikrovirium auch so gefasst das heißt die Unmengen die Tausenden oder Millionen von Viren ohne die wir gar nicht leben könnten die wir brauchen die in uns drinnen sind dass hier und da einmal einer dann böswillig wird ist eigentlich der Ausnahmefall und in der Regel liegt es daran dass sich die Menschen oder die Menschheit irgendwie blöd verhält mit Geschöpfe die wir da in uns tragen die wir uns angeeignet haben dass die halt raviat werden irgendwo aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern die wir begehen ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar es ist auch ganz klar wir wissen ja schon der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen zu ihren Blödsinn zu machen und nur aus dem heraus entstehen solche Probleme auch wie wir es jetzt mit dem Corona haben von der Virenseite her das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist aber es ist das kleinere Problem es gibt also viel größere Probleme dahinter ja, also wir können viel tun und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon von der Schönheit dessen die drinnen ist von mir was zu träumen davon von dieser Paradieses-Landschaft aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens des Hineingehens in den Körper zu sehen was dauernd auch verloren geht dabei aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu das macht uns bewusst wach für die Welt da außen aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch so ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben etwas davon mitnehmen es wäre doch toll wenn wir etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen das heißt den Kräften die uns lehren aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen nicht nur im medizinischen Sinn gesünder sondern auch seelisch gesünder zu machen weil die Bilder dafür die das bauen kommen ja aus der Seelenwelt von dort holen sich unsere Lebenskräfte und jede Nacht holen wir was davon jede Nacht holen wir was davon aus dem Großen und das ist uns die Vorlage dafür die Anregung dafür aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen also wir vermehren das eigentlich wir haben die Kraft in uns das zu vermehren mehr als das was vom Kosmos kommt weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her aber wir selber müssen uns einen Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen und das kommt durch das was wir durch unser Ich hineinbringen also das ist noch mehr als das was von da kommt also wir haben die tollsten seelisch physisch körperlich gesund machenden Kräfte die man sich mal denken kann klappt halt nicht immer weil wir halt fehlen oft als Menschen aber wir haben das Potential dazu und wir haben jedenfalls die Möglichkeit ein bisschen, ein Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen diese Kraft liegt in uns drin ich meine bitte wir sind die führenden geistigen Wesen darin wie der nächste Kosmos ausschauen wird haben wir ja schon oft besprochen also was geht mir in die Richtung tun wir eh also erlebt das Paradies ich wünsche euch eine gute Nacht bis zum nächsten Mal danke fürs geduldige dabei sein darf ich noch eine Frage stellen natürlich gerne du sprachst von dieser Paradieses Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner kannst du deine GA sagen 145 danke ist dort mit ein bisschen auseinander Blickwinkel geschildert aber man kann es nachlesen danke danke bin schon wieder still gerne ich habe auch noch eine Frage ja bitte du hast davon gesprochen in der Nacht das ist ja ein anderer Wort nein das stimmt warte jetzt habe ich ein bisschen ein Haarje ich habe es jetzt schlecht verstanden also ich glaube ich habe es auch nicht verstanden das heißt nicht ich habe es nicht genau ich habe es nicht genau verstanden aber jedenfalls dieser Moment also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen das ist das Wichtigste ich meine man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben also das heißt dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln was sind denn solche Übungen also so Nebenübungen die Nebenübungen also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege die sind für alles eigentlich die Grundlage aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu müssen wir vielleicht ein anderes Mal besprechen das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich aber ich werde schauen dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann so ein bisschen eine Hinleitung die ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt und wenn ich mich also wirklich konzentriere ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh es ist wahnsinnig schwer aber es gelingt oft man glaubt ja man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem Gefangenen und oft ist dann wenn man dann wirklich wach was ich jetzt heute habe es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unwahrscheinlich was man mitnehmen kann die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann weil durch Leben und Erleben tut man es eigentlich nur kaum macht man die Augen auf ist es meistens schon wieder weg das ist das Problem ja gut ja und es ist eben vor allem wenn man im Berufsleben oder wo es so drin steht oder in einer problematischen Situation da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus da ist es weg man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben und den hat man oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz gut in diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und vor allem aufs nächste Mal wurde ich angesprochen? ich wünsche euch allen einen schönen Abend allen, allen herzlichen Dank papa danke so ich steige aus gute Nacht meine Lieben bis zur nächsten bis zur nächsten Woche hi Sarah vielen, vielen Dank gute, good night&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25834</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-11T07:51:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben! Seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter sollten wir uns der Kraft unseres Ichs mehr und mehr bewusst werden ===&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, also wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere. Und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben. Und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst. Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt - und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind - dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu reifen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr hin gegen die Michaeli-Zeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen. Ich lese es noch einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Geistselbst handelt es sich um eine geistige Kraft in uns, die negative Kräfte in unserem Seelischen umwandelt und neues positives Seelisches hervorbringt  ===&lt;br /&gt;
Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, um unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst. Und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geistselbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser Astralisches, unseren Astralleib, umwandelt, schöpferisch umwandelt. Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft, und im Gegenzug dazu neue positive Seelenkräfte zu erzeugen. Das ist Geistselbst. Geistselbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch-ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, &#039;&#039;&#039;einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch hat großen Einfluss auf Natur und Kosmos ===&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess - ja - vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft vor allem. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt. Und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft, die spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft eben mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch vor allem, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen, mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat. Und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden. Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdennatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen jetzt hier in dem einen Erdenleben. Aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren Astralischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem astralischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, hier jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Ausgießung der Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Astralisches - ja - ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt. Dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Astralische, ja, einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wird einmal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist. Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir also ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird. Das kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben. Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Aufgabe unserer Zeit ist, eine Seelenatmosphäre um uns herum zu schaffen, die wohltuend und lebensfördernd ist ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; um uns herum aufzubauen, die - ja - wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, astralischen Kräfte hat, dieses Sich-Verbinden-Wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt. Dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmen in die Umwelt. Dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen. Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, astralischen Hüllen zu arbeiten. Das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, &#039;&#039;&#039;Gemeinschaften&#039;&#039;&#039; zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen gerade, die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon hinter uns haben, aufgehäuft haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte - ja - ins Nichts zu führen. Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nichts so Spektakuläres. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben. Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich Seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hin wirkt und der notwendig war - und bis zu einem gewissen Grad noch ist - aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach - ja - Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt. Weil wir ja eben die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen. Und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches. Und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark schöpferisch, seelenschöpferisch tätig zu sein, dass gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem astralischen Meer, das uns umgibt. Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen. Ja, vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem &#039;&#039;&#039;astralischen Meer&#039;&#039;&#039; ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild kleiden will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genezareth und sagt: &amp;quot;Komm doch zu mir übers Wasser!&amp;quot;. Und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da untergehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es, sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser. Er kann aus dem Boot heraussteigen. Aus dem Boot - ja eigentlich - des eigenen Körpers. Das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Kraft hat etwas zu tun mit den kristallinen Kräften ===&lt;br /&gt;
Und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln. Aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen. Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die etwas mit dem festen Erdelement auch zu tun hat. Wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten ein und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus: &amp;quot;Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will!&amp;quot;. Also dieses feste Element. Wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, eben weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken begonnen hat halt schon zu flackern und zu brennen ein bisschen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen. Das Ich steht auf sich selbst. Und wir können das jetzt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, möglich geworden ist das in Wahrheit eben erst seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha. Und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang, diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zu handhaben. Aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben. Das ist ganz wichtig. Nicht wahr, man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber. Nicht wahr, es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen. Aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein. Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu. Trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können. Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne dieser Stolpersteine, ohne dieser Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so - ja - die erste Phase halt als kleines Kind haben, so - weiß ich nicht - im ersten Lebensjahr ungefähr, in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten. Und uns behaupten aus dem Ich heraus. Das heißt, gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke. Sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen. Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich also unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Reingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen. Dann gibt es nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen heute mit Vehemenz auftreten gegen alle Impulse, die die Freiheit des Menschen beschränken wollen ===&lt;br /&gt;
Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert - und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten - wird der große Kampf, das große Ringen darin bestehen, um &#039;&#039;&#039;die menschliche Freiheit&#039;&#039;&#039;. Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums. Die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird dann die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auf unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden. Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen - und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen - sondern es wird - naja - in Mäntelchen gehüllt, die den wahren Sinn der Sache verhüllen. Aber es gibt sehr, sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten. Vehementest auftreten. Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau gespeist werden aus den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte sind stark darin, uns das Böse als Gutes und das Gute als Böses hinzustellen ===&lt;br /&gt;
Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen. Weil sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um. Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch handzuhaben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse? Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln. Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir - ja - im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen. Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus Eigenem, Schöpferisch diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen. Das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition nach genau dasselbe tun wird, wie ein anderer. Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen. Und der Mensch, der &#039;&#039;Anthropos&#039;&#039;, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht. Der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, im Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt. Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen. Das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit dreinzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen lernen unsere eigene Schöpferkraft einzusetzen ===&lt;br /&gt;
Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das spricht? Die Schwierigkeit haben wir. Und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht? Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen. Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch - weiß ich nicht - beim Kreissler, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge. Weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann. Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse. In jedem Wort kann das drinnen liegen. Oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter fuhrwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da. Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um etwas Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht. Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert. Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür. Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Wochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt. Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber es ist grundsätzlich da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht darum, unsere astralische Aura immer weiter auszudehnen ===&lt;br /&gt;
Ja, also es geht um dieses sich Seelisch verbinden mit der Welt. Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Sie nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Nicht wahr, das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit. Je mehr wir ausdehnen, desto - bildlich gesprochen - desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther. Naja, und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab. Aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus. Und meistens geht uns halt dann, dem einen früher oder später, einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus. Also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Weltenmitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine rein materialistische Seelenstimmung ist ein großes Problem, vor allem auf dem Weg zwischen Tod und neuer Geburt ===&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist auf der einen Seite, sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht nur Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können. Das ist eigentlich das größte Problem. Weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir eben Nahrung haben müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden. Und dann ist es gleich was anderes. Also am Schlimmsten ist dieser - ja - dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, sondern wo es so halt, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich Realität ist nur das, was ich angreifen kann. Und wenn ich sterbe, dann bin ich weg. Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich. Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir also nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist. Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, dieses Seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und neuer Geburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation. Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können - sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig. Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GA es drinnen ist, R. Steiner sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ein ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung. Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist. Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die aller schlimmste Haltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erste Zornesschale steht für das Hineintauchen in das Seelenmeer ===&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt..., was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung dazu sein, ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert. Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle. Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen. Wo sich das zu öffnen beginnt. Wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt. Und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. In das große Seelenmeer, das eben das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw. Aber halt zunächst einmal dieses Hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild also für das Seelische. Weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften. Und zwar aber den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen. Das ist ganz wichtig. Eben gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen. Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo aber die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus. Und es bricht dann auf. Und es bricht durch. Und es will hinaus in das große Seelenmeer. Und die Ich-Kraft geht mit. Also die Ich-Kraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, also solange wir verkörpert sind. Aber dann muss es leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ich-Kraft geht dann da hinaus. Und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann. Aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen. Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin,...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;also der erste Engel, der das ausgießt,&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Anbeten des Tieres in unserer Gesellschaft - Wirtschaft und Kultur sind zum reinen Kommerz verkommen ===&lt;br /&gt;
Und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu. Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle. Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten,... No na, namentlich die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde. Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen. Um das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach. Weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten. Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben de facto, ordnet sich dem unter. Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht, das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen. Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes. Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. Ich meine, im Wirtschaftsleben, Ökonomie, da geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft. Und es wird aber heute nicht so gehandhabt. Sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zweihörnige Tier sind wir in Wahrheit selber ===&lt;br /&gt;
Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind. Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinter Sorat steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken. Und dieses Tier wird heute also gefüttert bis zum Geht-nicht-mehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit. Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Fahrwasser hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen. Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keine, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt, keine Frage. Aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache. Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt. Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt, die hat die Führung. Und die inspiriert die Menschen weltweit. Sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt. Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spinnefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das Große. Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Und es bringt auch jetzt überhaupt nichts, mit dem Finger dahin oder dorthin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Corona-Krise ist vor allem das Abbild einer geistigen Krise ===&lt;br /&gt;
Und es geht also darum letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie - sage ich einmal - jetzt zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die ihn letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge - ja - einzugliedern. Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig, das zu erkennen, dass wir heute im Großen und Ganzen nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit. Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzulenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben. Aber ihr könnt selber, recherchiert es einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt. Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle. Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, also dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte alle mitsammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt. Und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20. Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache. Das war sozusagen das Experimentierfeld. Nicht wahr, selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles. Aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es ist Aufgabe unserer Zeit sich Seelisch mit der Mitwelt zu verbinden und dabei ganz wach zu bleiben ===&lt;br /&gt;
Ja also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Paroli bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Astralischen. Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach Seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja nicht zu werden ein Kollektiv. Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, weil die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Astralischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns. Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher kundgibt, sondern als die höchste Moral kundgibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es doch nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei. Und das ist eben durchaus das Ziel auf das gesteuert wird. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht, das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das - wie soll ich sagen - Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen. Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das also so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen. Aber das werden sie auch lösen. Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschläft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben. Und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht. Sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit. Das ist das Große. Also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben. Unsere Ich-Kraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große astralische Meer. Ja:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam. Und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen um.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das abgestorbene tote Denken (Intellekt) muss im entscheidenden Moment dem lebendigen Denken geopfert werden ===&lt;br /&gt;
Ja, wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw. der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben. Aber es ist nicht dieses lebendige Seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt, ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das Ätherische und das Astralische, also es geht um dieses lebendige Astralische, dass das zugrunde geht dann. Das heißt, es wird genau dieses &#039;&#039;&#039;lebendige Denken&#039;&#039;&#039; zum Beispiel, von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Ja, beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf jetzt sehr aktiv zu werden. Um das zu verhindern. Weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, von dem wegzukommen. Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht. Weil wir sollen es beherrschen. Aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Utilitaristische Ethik ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit. Und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja, ist es nicht eine gute Rechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von Tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein! Wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es das nicht wert. Ganz einfach! Es ist ganz einfach! Wenn man einen für Tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen. Dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht in Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt, im Dienste der Widersacher es zu verwenden. Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist also namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung da, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfere, ist das doch eine ganz klare Rechnung. Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht. Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen. Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen. Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moralische Entscheidungen müssen individuell aus der Freiheit heraus getroffen werden ===&lt;br /&gt;
Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz &#039;&#039;&#039;künstlicher Intelligenz&#039;&#039;&#039;. Man denkt an selbstfahrende Autos oder so. Ja, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel irgendein ein Unfall droht oder was? Wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden dann? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit hundert Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind. Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Die Entscheidung kann nur der Mensch selber treffen. Das heißt der, der drinnen sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft. Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, halt auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht eine künstliche Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet. Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Es geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was. Die sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische moralische Entscheidungen zu treffen. Sondern dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat, an das er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, weil es die Maschine schon für ihn macht. Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln? Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Und hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkin´sche Dörfer sind. Also hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher. Und es ist unsere Aufgabe überall dahinter zu schauen. Die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist..., und zwar wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist. Das ist wahnsinnig wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch Bildung und Kultur vernebeln uns heute oft die Sicht auf das einzige, das in die positive Zukunft führt - die menschliche Freiheit ===&lt;br /&gt;
Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das. Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden. Mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß also, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch eine Täuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die - so im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder - aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern. Sie sind Einrichtungen, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so. In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen. Aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen auf die falsche Fährte bringt. Das so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält. Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen irgendwo. Nein! Man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, bis das einigermaßen sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich. Und es geht halt Schritt für Schritt. Und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren darin, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt. Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schilderungen im 16. Kapitel der Apokalypse sind ein Spiegelbild dessen, was in der Genesis geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der &#039;&#039;&#039;Schilderungen der Genesis&#039;&#039;&#039;. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo. Wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als eine seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins Physisch- Ätherische hineingeht. Also erstes Kapitel der Genesis: Eine reine Seelenwelt. Dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum Ätherischen und zum ersten Physischen. Also Physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel. Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus also aus diesem physisch-ätherischen Zustand. Also das heißt, immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel. Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht vom rein physischen Dasein in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann also mit den Posaunen, die ertönen. Und jetzt eben der Übergang in das rein Seelische. Ja, das ist also das eine. Die Spiegelung der Genesis letztlich, die ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung zu, so wie es in der Apokalypse geschildert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jeden Morgen, wenn wir erwachen aus dem Schlaf, erleben wir denselben Prozess, der im zweiten Kapitel der Genesis, der Paradieses-Geschichte, geschildert wird ===&lt;br /&gt;
Das zweite ist, dass wir diesen Prozess im Grunde tagtäglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser Seelisch-Geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht. Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und unseres Ichs ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form jede Nacht im Schlaf das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Weltenmitternacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon. Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, wenn man eben geistig genug wach ist, das heißt geistig genug geschult ist. Dann könnte man das miterleben. Und wir erleben am Morgen eben genau den Prozess, wenn sich dieses Geistig-Seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das Physisch-Ätherische. Das heißt, wir erleben so im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden. Der Garten Eden hat etwas zu tun mit den Ätherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Ätherleibs. Vorher war es draußen. Mit dem Welten-Äther verbunden natürlich. Aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Ätherkräfte. Das ist der Übergang. Und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen. Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch - und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben. Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann würden man schon was mitkriegen davon. Und Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können. Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir müssten also, wenn wir das wirklich..., im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz bevor wir die Augen aufmachen halt am Morgen oder bevor wir wach sind, sagen wir besser - man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch - aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Paradieses-Imagination von Rudolf Steiner ===&lt;br /&gt;
Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann. Also es ist in dem sogenannten &amp;quot;Hüllenzyklus&amp;quot; drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von R. Steiner, wo es also eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man naja gerade eintaucht mit dem Geistig-Seelischen in das Physisch-Ätherische. Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses Ätherische, Physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will. Hinein, hinunter, hinein, also in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese &#039;&#039;&#039;Paradieses-Imagination&#039;&#039;&#039;. Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist - wie soll ich sagen - eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen Seelisch-Ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt. Ja, wie Grammeln, die man auslässt. Wo das Schmalz ausrinnt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort &amp;quot;Grammeln&amp;quot; kennen. Das ist, wenn man Speck röstet. Und was dann zurückbleibt, sind die Grammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der zweite Teil der Genesis beschreibt eine Zeit, in der Erde und Mond noch vereinigt waren ===&lt;br /&gt;
Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen. Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, die Paradieses-Welt, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen. Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie immer man es nennen will, also das ein Gebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Also in der uns der Mond umkreist. Man muss denken, dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwa so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war. Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten. Und dadurch oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, das im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist. Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein imaginatives Bild dafür. Oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imagination in ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Also dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht. Und dieser Garten zeigt sich im Grunde..., also in dem Moment, wo dieses große Astralische sich immer mehr verbindet jetzt im Großen mit dieser Äther-Atmosphäre der Erde, die also Erde-Mond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh am Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt also eintaucht in diesen Ätherleib. Dann erlebt man genau das. Dann sind diese Pflanzenkräfte zunächst einmal da. Und dann erlebt man natürlich als nächstes auch, was lebt denn in diesen Astralkräften, die ich da mitbringe? Was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Astralleib holt sich jede Nacht im Schlaf die Bilder aus der geistigen Welt, aus dem Kosmos ===&lt;br /&gt;
Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder. Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar. Aber sie werden schrittweise einmal umgewandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, erfrischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das. Und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er also diese Bilder herein in den Ätherleib und der Ätherleib wird wieder aufgefrischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, die uns, indem der Ätherleib sie ergreift, die uns formen. Die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden. Und wir haben dann während des tagwachen Zustands nichts anderes zu tun, als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem gewissen Grad. Das ist das, was uns halt jeden Tag dem Tod einen Tag näher bringt. Aber vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind. Und jede Nacht müssen diese Bilder also wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, wenn wir am Abend einschlafen. Da ist er erschöpft im Grunde. Da hat er sich verausgabt. Weil er hat seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt, um den Körper wieder zu regenerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Tage gesellen sich unsere astralen Karmapäckchen dazu ===&lt;br /&gt;
Und der Astralleib ist aber dann..., dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde. Weil er frei geworden ist von diesen Bildern und Raum macht dafür jetzt für unsere Egoismen, dass wir da drin herum fuhrwerken. Weil das sind die Bilder, die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen. Die haben etwas zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmapäckchen, die in unserem Astralischen drinnen sind. Die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens. Und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen. Wir legen immer was dazu. Ich meine, im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde. Es hat alles eine karmische Bedeutung, ja, jetzt nicht gleich eine dramatische. Aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen. Man muss denken also, jede Handlung die aus diesen egoistischen Astralkräften, also aus diesen eingeschlossenen Astralkräften laufen, haben karmische Wirkungen. Die können ganz leichte sein, dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden. Sie können aber auch sehr große sein. Das spielt sich also dauernd ab. Unsere Hauptaufgabe untertags ist - wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet - ist einmal, dass wir unseren eigenen Astralleib vermüllen. Vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad. Man darf das nicht nur jetzt als etwas Negatives sehen, was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte, was eh nicht gelingen würde, aber es wäre auch gar nicht gut. Aber es ist ein Teil des Prozesses der Menschwerdung, dass wir halt das tun, dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen. Kaputt machen, um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten, wo wir anfangen sollten, da sauber zu machen. Wirklich sauber zu machen. Schritt für Schritt! Nicht alles auf einmal. Wird nicht gehen. Das geht bis zum Ende der Erdentwicklung, also jedenfalls bis dorthin, wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab, also wenn sich die Erde als Ganzes in den astralischen Zustand verwandeln wird. Also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen, aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben. Aber es wird so passieren, dass es einen Teil der Menschheit gibt, die bis zum Ende Müll erzeugen werden. Und das werden alles die Dinge sein, die für unsere eigentliche Entwicklung, die uns ermöglicht wurde, also die Entwicklung zum freien Menschen hin, die uns halt da Steine in den Weg legen wird. Aber so geht der Weg. Es ist ein steiniger Weg, der da beschritten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also welche Bilder sind denn das jetzt die wir hereinholen? Im Grunde jede Nacht holen wir diese Bilder herein und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipferl davon noch erleben. Und dann sehen wir eben, wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns, die uns gestalten, die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden. Nicht wahr, wir haben als Menschen auf Erden dieses Nerven-Sinneszentrum, das seinen Schwerpunkt im Kopf hat. Aber wirklich nur seinen Schwerpunkt. In Wahrheit ist es etwas, was natürlich den ganzen Organismus durchzieht. Es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus. Das heißt, wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingerkuppen haben wir dieses &#039;&#039;&#039;Nerven-Sinnes-System&#039;&#039;&#039; drinnen, obwohl es natürlich auch Gliedmaßenfunktion hat. Ganz klar! Und erst recht auch bei den Füßen. Aber wir haben auch ein sehr feines Empfinden drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Atemrhythmus: Einatmen heißt Aufwachen. Ausatmen heißt Einschlafen ===&lt;br /&gt;
Und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen, also in unserem &#039;&#039;&#039;Atemprozess&#039;&#039;&#039; drinnen. Also dieser Atemprozess ist im Grunde auch nur ein Bild dessen, wie wir unser Astralisches oder überhaupt unser Geistig-Seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen. Also einatmen heißt: Aufwachen. Ausatmen heißt: Einschlafen. Das machen wir täglich. Das ist der größere Atemrhythmus. Im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit. Und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen ein Herausgehen des Geistig-Seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses Hineingehen des Geistig-Seelischen. Also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit. Und theoretisch könnten wir bei jedem Atemzug diese diese Paradieses-Imagination haben, wenn man wach genug wäre. Also es gibt keine Ausrede. Sie ist da! Es geht nur darum aufzuwachen dafür. Und eben das Große ist eben dann der Tod und Wiedergeburt. Das ist der ganz große Atemrhythmus. Das machen wir also durch. 1:23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir erleben also dieses diese Tätigkeit des Atmens, also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu, das wesentlich damit zusammenhängt - nicht nur, aber das ist ein wesentliches Organ - es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen, die diese Atmung ermöglicht. Ich meine, die Lunge selber ist ja nicht die, die aktiv jetzt saugt oder oder sowas, sondern es hängt da mit der Muskeltätigkeit zusammen und das Zwerchfell sie verändert und so weiter das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen jetzt ist diese Lunge gebildet eben mit diesen zwei Flügeln und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel aber es hat was zu tun eben mit diesen Atmungskräften und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht gar nicht so falsch weil man kann jetzt also sehr wohl sagen dort was also Besonderes ist um dieses Luftelement um diesen Atmungsprozess geht da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig die bei den Vögeln ja die Flügel bilden die die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten mit der Luft zu zu schweben in der Luft geschickt sich zu bewegen eben auch diese Flügel zu bilden diese diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen also diese ganz leichten Knochen zu bilden und diese Dinge also das sind die Vogel bildenden Kräfte wenn man so will die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo und der Adler wird gern also mit dem mit dem Nerven Sinnes System in Zusammenhang gebracht das ist auch richtig aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft und Atmungskräften weil die auch zum Beispiel dann eine Rolle spielen weil mit der Atmung mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen es überträgt sich auf die Flüssigkeitsgefühlte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab und damit mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach das sind Nuancen so dass sie uns oft nicht auffallen aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben aber ein bisschen beobachten wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug mit jedem Einatmen mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen zum Beispiel auch wenn wenn uns was weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen dann hat das ja immer auch was damit zu tun dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist aber auch dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist Schmerz ist immer ein Bewusstsein das zu stark für uns ist da kommt man nicht mit mit der Bewusstseinskraft einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise so als Belastung und das hängt mit dem Seelischen geht sehr leicht ins Seelische über da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte also für die Astralkräfte weil alles was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und beim Astralischen ist es das Luftelement das am stärksten damit zusammenhängt und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein das wir haben das schwankt mit der Atmung hin und her und das kann man durchaus wenn man sich darauf konzentriert verfolgen dann kann man auch mehr dazu atmen also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund warum man gerade bei der alten Geistesschulung die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten sich des Atemrhythmuses übergeht ins Geistige von mir aus wenn man hochsteigt aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen wie das Bewusstsein schwankt mit der Atmung also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter der Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich weil das Zentrum bildet ja dann das Herz das ist aber schon wieder was anderes aber ein Teil dieses Atmungsbereiches der da bis hinauf geht der ja dann letztlich auch dazu führt dass wir die Sprache entwickeln können im Ausatmungsprozess als ob wir was von uns wegwerfen würden im Ausatmen Konsonanten bilden wir total auf den Stand der ausgeatmeten Luft die Vokale halten wir mehr in der Luft die wir in uns halten da ja klingt es in uns aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus wir befreien uns davon von der Last dieser Formkräfte weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte sind dieselben Kräfte die auch gestalten in unserem Organismus arbeiten nur wir haben sie die eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängen das Wort, die Sprache der Gesang natürlich auch wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt und wo das in gewisser Weise ein Befreiungsprozess ist das heißt im Konsonant bilden wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst aber wir befreien uns davon wir werfen sozusagen den Konsonanten heraus so wie ein Gegenstand und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht dann kann man Worte so gestalten dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen so massiv sind sie anwesend für das Publikum aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock da ist gar nichts mehr das Wort, der Laut ist verklungen und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums an dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben das heißt sie erleben etwas dort was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist und das ist im Übrigen in der Literatur heute etwas ganz ganz Wichtiges der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weg geht vom naturalistisch Gegenständlichen dass es eigentlich immer abstrakter wird immer luftiger wird in gewisser Weise immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun und dass sich das auflöst aber dann damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein das heißt dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen die im Publikum sitzen dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will indem wir es gemeinsam erleben einfach und das sind bereits ganz leise Schritte dazu wo wir also loskommen wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter da fängt es an da arbeitet man ganz konkret und man sieht die Menschheit geht die meisten wissen vielleicht gar nicht dass sich das abspielt dabei aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung es ist ganz deutlich also wenn man vergleicht noch die Kunst am Ende des 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts mit dem was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert und das betrifft aber alles das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache sondern auch dort löst sich das auch wenn man das Bild bildet auf einem Jackson Pollock oder was nimmt wo reines Actionpainting ist das heißt es geht um den unmittelbaren Malakt der vor dem Publikum ausgeführt wird wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird und trotzdem lebt etwas drinnen das Bild ist gar nicht das Wichtige aber es lebt das was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei und das überträgt sich und erlebt jetzt an den Spuren die es hinterlassen hat wieder das Seelische aus dem es entstanden ist weil da drin lebt es das ist das Interessante die große Frage ist nicht lebt da ein Seelisches drinnen das in dem Bild ausdrückt die große Frage ist welches Seelische lebt drinnen weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht und es lebt nichts oder wenig drinnen oder es lebt nur ein großer Unterschied was bei dem Maler der schüttet jetzt Seelisch in ihm lebt das bildet sich dann ab drinnen und das ist so verlässlich wie die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe die man untersucht wenn das Bild komplexer reicher gestalteter ist ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte die drinnen sind ob es der Maler weiß oder nicht das ist auch ganz egal ob es der Maler weiß oder nicht aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm dann ist in jeder seiner Bewegungen im Pinselstrich oder im Schütten von mir lebt es drinnen und das hinterlasst seine Spur auf der Leinwand und wer empfänglich dafür ist in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt ganz einfach das Kopfdenken überhaupt keine Rolle ja ich weiß es gibt genug Kritiker die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren was alles in dem Bild vorgeblich leben soll manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen aber es ist noch immer die Frage ob das wirklich genau das ist was sich abbildet drinnen in jeder Fingerbewegung in jeder Handbewegung in jeder Sprachbewegung lebt es drinnen und auch da geht es nicht um feiner bewusst zu werden dafür dann sind wir an der Grenze sag ich einmal das was Göttes so gut konnte also dieses sinnlich-übersinnliche erleben im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können dann muss ich noch nicht aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist ja es ist eigentlich ein totes Bild aber trotzdem in seiner Anordnung kannst du die Seele wieder zum Klingen bringen über das Bild zu finden sondern sich einzuschwingen auf das was da in den Potzen von mir aus in den Strichen oder drinnen lebt und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder die scheinbar sehr ähnlich sind aber nichts als Vorpotzen drauf und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein also das sind alles so jetzt Anregungen dafür wo man das lernen kann um die Seele zu unterscheiden und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben vollbewusstes das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein dass das mehr und mehr Menschen durchbrechen wird aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert wie soll ich sagen als Menschheit über die Schwelle gegangen wie das Rudolf Steiner so oft sagt das heißt es ist an sich das Tor zur geistigen Welt zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also weil wir mithilfe unseres Verstandes und vor allem die Verstandeskraft die uns hindert daran das zu erleben sonst wird man schon mehr sehen aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben also etwas seelisches ich sage jetzt bewusst etwas seelisches also das Bild das imaginative Bild wird aus seelischem gemalt es sind seelische Dinge und für die müssen wir aufwachen weil da sind sie nur das Ich schläft noch es nimmt das noch viel zu grob wir sind zu grob im seelischen Erleben und wir müssen viel feiner werden also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische was in der Umgebung ist und unser Kulturleben wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart die absolute jetzige Gegenwart Situation das Distancing das Social Distancing aber das ist ja auch ein Distancing der ganzen Welt gegenüber das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber es ist eigentlich auch ein Distancing gegenüber der Natur und allem es ist eigentlich diese weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist genau das fördert die Ego-Kräfte also das man muss schon sehen das zeigt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl und diese Angst zieht zusammen Angst heißt ich verschließe mich in meine Burg ich gehe in die Isolation und lege außen seelisch zumindest den Panzer an und das ist also genau die Gegenkraft dagegen diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln also es wird erschwert jedenfalls es geht nicht darum sich dessen bewusst zu werden es sind diese Widerstände da wir haben aber die Kraft sie zu überwinden jetzt erst recht und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein dann werden wir es auf dem Weg auch schaffen aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei, es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern ohne jetzt das arimanische Kastl zu vergessen es hat auch seine Aufgabe weil der große Punkt ist und da hilft uns der Ariman wieder und das müssen wir nützend lernen aber wir werden es geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt das ist halt eine Grücke die wir jetzt noch brauchen es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden wo wir gar nicht wissen dass der dort ist das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein erst ziemlich gegen Ende dass das im großen Stil möglich ist dass wir eigentlich wirklich miterleben in gewisser Weise mitfühlen was erlebt die ganze Menschheit ja, nicht im Detail um im Detail was zu erleben muss man sich halt dann sehr stark fokussieren aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche also da muss es ausgebildet werden wenn es da sein soll also es wird dann in der siebten Kulturepoche das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel wie es in der Apokalypse genannt wird also das ist das Zeitalter wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird also im siebten Zeitraum der kurz davor ist im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben das zu entwickeln wenn jetzt vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist und das werden sie also seelisch verbinden können ohne technische Hilfsmittel mit der Menschheit das wird die nächste Kulturepoche sein dort wird es dort Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden sagen wir es einmal so die Widersacher werden alles tun um das zu verbinden zu verhindern irgendwo und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel die wir heute haben von der Widersacherseite her als Mittel gedacht eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander sie seelisch voneinander zu trennen wie soll ich sagen Informationsaustausch und ja vielleicht schon dann auch mit Bilder filmen und so die uns anregen oder sonstiges aber die uns eigentlich im Ego anregen im Ego befriedigen erregen und so weiter aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet das gilt es zu erkennen aber der Weisheit geht dann weg mit dem Zeug wir zumindest wollen es nicht verwenden sehen wir ja wir tun es ja wir verwenden es und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen dass das notwendig ist also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur von einer abstrakten Ebene eine seelische Gemeinschaft finden trotz aller dieser Widerstände das ist alles an dem wir lernen feiner seelisch wahrzunehmen und stärker seelisch selber was auszusenden das heißt weniger durch unseren Egoismus seelisches für uns zu behalten das geht eigentlich nichts an nach außen trage ich meine Maske spiele mein Spiel das kriegt es zu sehen ist ja so dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen weil es ihnen peinlich ist weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben und wir würden ja gern lieber seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir naja ziemlich einen seelischen Müllsack ist so und dem das wollen wir halt nicht so gern zeigen dass das da ist aber es ist Zeit offen zu sein zu sagen okay ist in mir es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung die da war ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll ins Nichts zu werfen wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen und mehr noch neues Seelisches besseres Seelisches stärkeres Seelisches lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen in diesem Maße erzeugen wir das sogenannte Geistselbst das ist die zentrale Aufgabe wir haben Gelegenheit überall das heißt bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele der nicht an der Oberfläche bleibt ja ich mein wenn wir verbergen ja stopp langsam vorsichtig ich sag erstens es soll natürlich nicht heißen dass man freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit ach bei mir ist so viel Müll drinnen das ist das andere Extrem und das es geht nicht darum weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes wir lagern unseren Müll da draußen ab wir fühlen uns besser jetzt habe ich alle meine Schlechtigkeiten offenbart jetzt bin ich sie los sozusagen aber dann mache ich genau das dass ich sie ablagere vor der Tür die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln und die anderen Menschen teilhaben zu lassen dass ich bedarf dieser Verwandlung dass ich noch nicht alleine bin und die Kraft, die ich aufbringe das kann was Gutes sein wenn ich die anderen Menschen spüren lasse welche Kraft ich dabei aufbringe und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen also den Mut machen sozusagen den anderen um zu sagen ja du jedes kleine Dreckerl das in meinem Müllsack drinnen ist genau erklären das geht gar nicht das ist vielleicht passiert in der Vergangenheit aber es ist auch die Kraft darin das aufzuarbeiten und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren der aber nicht aufgearbeitet daneben ist wie es in der Psychologie oder so propagiert wird ja schütte es aus schütte deine ganzen negativen Sachen aus dann fühlst dich leichter ja ja das glaube ich eh dann fühlt man sich mal kurzzeitig leichter die anderen die den Müll drüber geschüttet kriegen fühlen sich nicht so leicht dabei es ist aber nachhaltig ist es nicht auch für den der es ausgeschüttet hat weil in Wahrheit ist es ja nicht wirklich los geworden es ist ja nicht einmal ein Leiterungsprozess dann gewesen so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war wo also diese strenge Katausis geübt wurde und wo wir ja schon in den vergangenen paar Tagen davon gesprochen haben wie aber das die Problematik war auch wenn die das jetzt wirklich sich erreinigen ihr seelisches Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen und nicht heraus das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft das nachhaltig so erreinigen dass es wirklich aufgelöst war sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde also das heißt es wurde dieses Seelische nur verlagert das ist eine ganz andere Qualität wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite mich zu erreinigen und dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür dann ist das was anderes als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll meinen Seelenmüll ausbereite und sage da habt ihr ihn dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter aber gelöst ist für mich gar nichts weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal diese Altenläuterung aufgebracht geschweige denn dieser neuen Kraft wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches Negatives Seelisches zu erschaffen das ist ein ganz anderer Prozess und also es geht nur darum wie soll ich sagen die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten an meinem Scheitern auf diesen Prozess das miteinander zu teilen das ist glaube ich wichtig weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können man sieht es geht den anderen genauso sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder mal ein Schritt weiter das ist das extrem Wichtige dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen der Weg ist so weit und so groß nein wir können es und diese kleinen Schritte machen sie in Summe aus und im Grunde ist es ein Prozess das sieht man in der Menschheit trotz allem wenn wir es mathematisch ausdrücken wie ich sage exponentiell beschleunigt wir haben mittlerweile ein sehr sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen ein Teil der Menschheit zumindest nein alle irgendwo in einen Zipferl das Seelische es ergreift aber wir haben alle ein großes Tempo wir können gar nicht anders das Geistige ist mächtig geworden aber es ist genauso die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung und die versuchen uns in unserem Australischen zu fassen und das genau in die andere Richtung zu ziehen und diesen geistigen Aufschwung der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht das ist also dieses Adlerprinzip in uns und das ist also dieser eine Teil den man auch in dieser Paradieses Imagination erleben kann das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt die da drinnen ist Adler ist ein Bild aber man kann alle möglichen Seelischen die ganze Vogelwelt die drinnen ist mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch die drinnen sind aber auch mit dem Krächzen der Krähen die Krähen die im Grunde unter den Vögeln die hochintelligenten Vögel sind Krähen sind fast die intelligentesten Vögel die ganz oben sind also zu sehr komplexen Intelligenzleistungen fähig die Stimmen schlagen es ist kein Zufall es ist kein Zufall sondern hängt miteinander zusammen die Kräfte die dazu notwendig sind die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sie entweder auf das eine weil es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen jetzt sage ich etwas Böses weil das alles ist so ein Sprichwort das gibt ja im Sängermilieu oder im Musikmilieu den etwas bösen Spruch Dumm, Dümmer, Tenor ich weiß nicht ob ihr das kennt bitte versteht es nicht falsch aber es geht darum dass hier wirklich Kräfte die sonst ins Denken hineingeschickt werden da in die Stimme hineingeschickt werden wir müssen uns immer entscheiden wo wir es hinlenken es ist ein gewisses Maß an Kräften das wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht das heißt die Kräfte haben es weniger in die Stimme in den schönen Gesang geschickt als in die Intelligenz die sie drinnen haben und für uns ist es auch dass wir selber lernen wo schicken wir es mehr hin wo wir uns hinlenken können die Kräfte auch wieder weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz wir haben ja gesprochen davon wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts aber wir müssen halt etwas haben was wir opfern können also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung dass wir diese sehr materialistische sehr tote Verstandesintelligenz haben um das Bewusstsein das starke Bewusstsein zu entwickeln das schult sich daran vor allem aber wir müssen es auch loslassen können das heißt wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein aber da stirbt das Wort wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen dann wird es nicht intelligenter Gedanke aber dann wird es ein Wort das aus dem Weltenwort heraus geformt ist wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt und dann sind es vielleicht zwei drei Worte die man einem anderen sagt die richtigen Worte die gerade dem Menschen mit dem ich spreche eine geistige Anregung geben nicht für den Kopf aber für sein eigenes geistiges Arbeiten wodurch er seinen Weg besser findet das können wir einander geben und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein aber es wird drinnen liegen also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel ist es ganz ganz was wichtiges Sprache neigt heute zum immer abstrakter immer trotter werden also bloße Information zu sein und eigentlich ist die Sprache für das am allerwenigsten gedacht wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde aber das ist es eigentlich gar nicht sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch geistigen Austausch mit den anderen Menschen hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen also das ist das eine die Zeit läuft schon wieder jetzt müssen wir schnell schauen was sie noch im Paradies tut dass wir sie erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen das mittlere Prinzip das Herzprinzip die Herzstärke da also dieses Zentrum der Brust etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere die haben diese Mitte sehr stark entwickelt diese Kräfte drinnen also das heißt wenn man es als Symbol nehmen will kann man den Löwen dafür nehmen oder man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen da ist ein Tier dabei und so weiter andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will und ja ich meine je mehr man diesen Moment also das des Aufwachens erhaschen kann dieses Eintauchen umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebaut haben das ganze Tierreich also die Vogelwelt die Raubtierwelt die Stierwelt und dann von mir aus noch alles was weiter ist dann wird es noch schwieriger dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu also da ist der der geistigen Wahrnehmung ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie aber von mir aus kann man es ja mal in der Fantasie ein bisschen durchleben aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser ja geradezu unendlichen Traurigkeit weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist ich meine was was unser unser physischer Körper dann geworden ist ist das zusammengeschrumpelte Produkt von dem was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war wie diese Mond, Erde also dieses Gebilde das noch Erde und Mond umfasst das in einem luftigen Zustand war daher in einem ganz beweglichen Zustand natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen aber die Gestaltungskräfte haben geklungen darin wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem australischen diese Vogelkräfte natürlich ganz anders als heute man darf sich nicht jetzt ein Nachtigall von heute vorstellen und auch nicht den Gesang es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren die das so gehört hätten aber es ist Sphärenharmonie die da drinnen lebt die Herzkräfte drinnen und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich aber das ist alles sehr sehr zusammengeschrumpft bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben wie wir sie heute haben und das mitzuerleben diesen Prozess weil genau den Prozess erlebt man den Sekundenbruchteil im Grunde der reicht um die Imagination zu haben wenn man die Momente erhascht dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt die da ist mit dieser ganzen Fülle die da ist und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem ja vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde und dann machen wir die Augen auf dann stehen wir da dann sind wir aus dem Paradies ausgeflogen und wir machen natürlich mit dabei Kameraden natürlich dabei erleben dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall luziferische Versuchung und so weiter also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der armenischen Kräfte kommen also alles das lässt sich da erleben und diese ganze Geschichte die ja in der Bibel drinnen steht ist aus diesem Erlebnis herausgekommen in Wahrheit also so eine zufällige Geschichte ist das nicht sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders aber doch immer wieder zu erkennen irgendwo damals schon es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder sonst kann ich es nicht erzählen sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen ja und jetzt vielleicht noch ein letztes wichtiges was ich mir gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses Imagination wir haben jetzt den Adler gehabt da habe ich über das Atmungssystem im engeren Sinn ja die Kräfte und jetzt muss man dazu sagen das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel um uns bewusst zu werden es ist ja das Instrument dafür und das hat gerade am allerwenigsten mit den australischen Kräften also mit den Grundbewusstseinskräften zu tun es hat was mit den Ätherkräften zu tun die die Pflanzenwelt bilden und das heißt also die Kräfte die das Nervensystem bilden das Nervensinnessystem im eigentlichen Sinn bilden das sind dieselben Kräfte die im Paradieswelt diese pflanzenbildenden Kräfte sind die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden die bauen unser Nervensystem und da sind also ganz ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen die aber jetzt in dem Nervensystem werden ganz ganz stark abgedrückt werden wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen dieser Kräfte ja wo ist das wo ist das ja das sind die Gedankenbilder die seelischen Bilder die wir haben also das heißt die Paradiesespflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde in den Vorstellungen die wir uns machen in den sinnlichen Bildern die wir uns machen in den Gedanken die wir erformen da geht also der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse ja drinnen ab also auch bei den Wurzeln diese Salzprozesse die sind ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch und die Salze die aufgenommen aber auch ausgeschieden werden es ist ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen sind diese Prozesse ganz ganz wichtig und nur halt die blühen die Pflanzen zu denen diese Wurzeln im Nerventest diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele dort blühen sie als Bilder auch als Gestalten auch und das zeigt uns aber auch umgekehrt wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind ja wir sind eigentlich diese Natur physisch einmal ausgelagert weil wir in dieses Schrumpelprodukt sprich unseren Körper hineingeraten sind und da in dieser Enge in diesem damit verbundenen Egoismus auch endlich wach genug zu werden und das war notwendig und das ist wichtig und wir brauchen das auch uns ganz zusammenziehen zu können aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können ohne das Bewusstsein zu verlieren und da müssen wir im Ich stark sein und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen das heißt unser Seelisches ihnen zuströmen uns ausgießen sozusagen an sie ihnen etwas zu schenken von dem was wir uns seelisch erwingen aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen schenken ist näher aufdrängen der andere kann sagen das interessiert mich nicht das Geschenk macht nichts dann haben wir es umsonst geschenkt zunächst einmal macht nichts wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird es trotzdem nehmen das Geschenk vielleicht erst in der nächsten Inkarnation im Seelischen das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit also man darf ja nicht erwarten dass es vielleicht sofort angenommen wird vielleicht ist es ein Bullshit jetzt zieht es nur an ihm vorbei es zieht nur 20 Jahre vorbei und im 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation das muss man dem anderen Menschen überlassen für uns selber können wir nur daraus lernen und dann seien wir doch offen für die Impulse die wir bekommen und seien wir stark genug sie aufzunehmen ohne uns zu verlieren weil was uns hindert daran ist immer die Angst da kommt was anderes eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen das ist so wie das Immunsystem wehrt sich gegen alles was nicht uns gehört so haben wir es im Seelischen das bringt uns in Unordnung sozusagen aber das Immunsystem geht ja noch weiter es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen nein, nein, nein sondern es hat eben die Weisheit in sich zu unterscheiden zwischen dem was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil der uns immens nützlich sein kann indem wir ihn uns zu eigen machen und dem ganzen Zeug ohne die könnte man ja gar nicht leben die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde aber eben auch für uns ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt wir bestehen aus mehr Einzelern das heißt scheinbar Fremdlebewesen in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht ohne diese ganzen das Mikrobiom nennt man das man hat heute schon den Ausdruck Mikrovirium auch so gefasst das heißt die Unmengen die Tausenden oder Millionen von Viren ohne die wir gar nicht leben könnten die wir brauchen die in uns drinnen sind dass hier und da einmal einer dann böswillig wird ist eigentlich der Ausnahmefall und in der Regel liegt es daran dass sich die Menschen oder die Menschheit irgendwie blöd verhält mit Geschöpfe die wir da in uns tragen die wir uns angeeignet haben dass die halt raviat werden irgendwo aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern die wir begehen ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar es ist auch ganz klar wir wissen ja schon der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen zu ihren Blödsinn zu machen und nur aus dem heraus entstehen solche Probleme auch wie wir es jetzt mit dem Corona haben von der Virenseite her das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist aber es ist das kleinere Problem es gibt also viel größere Probleme dahinter ja, also wir können viel tun und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon von der Schönheit dessen die drinnen ist von mir was zu träumen davon von dieser Paradieses-Landschaft aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens des Hineingehens in den Körper zu sehen was dauernd auch verloren geht dabei aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu das macht uns bewusst wach für die Welt da außen aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch so ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben etwas davon mitnehmen es wäre doch toll wenn wir etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen das heißt den Kräften die uns lehren aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen nicht nur im medizinischen Sinn gesünder sondern auch seelisch gesünder zu machen weil die Bilder dafür die das bauen kommen ja aus der Seelenwelt von dort holen sich unsere Lebenskräfte und jede Nacht holen wir was davon jede Nacht holen wir was davon aus dem Großen und das ist uns die Vorlage dafür die Anregung dafür aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen also wir vermehren das eigentlich wir haben die Kraft in uns das zu vermehren mehr als das was vom Kosmos kommt weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her aber wir selber müssen uns einen Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen und das kommt durch das was wir durch unser Ich hineinbringen also das ist noch mehr als das was von da kommt also wir haben die tollsten seelisch physisch körperlich gesund machenden Kräfte die man sich mal denken kann klappt halt nicht immer weil wir halt fehlen oft als Menschen aber wir haben das Potential dazu und wir haben jedenfalls die Möglichkeit ein bisschen, ein Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen diese Kraft liegt in uns drin ich meine bitte wir sind die führenden geistigen Wesen darin wie der nächste Kosmos ausschauen wird haben wir ja schon oft besprochen also was geht mir in die Richtung tun wir eh also erlebt das Paradies ich wünsche euch eine gute Nacht bis zum nächsten Mal danke fürs geduldige dabei sein darf ich noch eine Frage stellen natürlich gerne du sprachst von dieser Paradieses Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner kannst du deine GA sagen 145 danke ist dort mit ein bisschen auseinander Blickwinkel geschildert aber man kann es nachlesen danke danke bin schon wieder still gerne ich habe auch noch eine Frage ja bitte du hast davon gesprochen in der Nacht das ist ja ein anderer Wort nein das stimmt warte jetzt habe ich ein bisschen ein Haarje ich habe es jetzt schlecht verstanden also ich glaube ich habe es auch nicht verstanden das heißt nicht ich habe es nicht genau ich habe es nicht genau verstanden aber jedenfalls dieser Moment also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen das ist das Wichtigste ich meine man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben also das heißt dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln was sind denn solche Übungen also so Nebenübungen die Nebenübungen also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege die sind für alles eigentlich die Grundlage aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu müssen wir vielleicht ein anderes Mal besprechen das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich aber ich werde schauen dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann so ein bisschen eine Hinleitung die ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt und wenn ich mich also wirklich konzentriere ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh es ist wahnsinnig schwer aber es gelingt oft man glaubt ja man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem Gefangenen und oft ist dann wenn man dann wirklich wach was ich jetzt heute habe es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unwahrscheinlich was man mitnehmen kann die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann weil durch Leben und Erleben tut man es eigentlich nur kaum macht man die Augen auf ist es meistens schon wieder weg das ist das Problem ja gut ja und es ist eben vor allem wenn man im Berufsleben oder wo es so drin steht oder in einer problematischen Situation da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus da ist es weg man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben und den hat man oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz gut in diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und vor allem aufs nächste Mal wurde ich angesprochen? ich wünsche euch allen einen schönen Abend allen, allen herzlichen Dank papa danke so ich steige aus gute Nacht meine Lieben bis zur nächsten bis zur nächsten Woche hi Sarah vielen, vielen Dank gute, good night&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25826</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25826"/>
		<updated>2025-06-10T06:13:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben! Seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter sollten wir uns der Kraft unseres Ichs mehr und mehr bewusst werden ===&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, also wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere. Und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben. Und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst. Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt - und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind - dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu reifen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr hin gegen die Michaeli-Zeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen. Ich lese es noch einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Geistselbst handelt es sich um eine geistige Kraft in uns, die negative Kräfte in unserem Seelischen umwandelt und neues positives Seelisches hervorbringt  ===&lt;br /&gt;
Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, um unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst. Und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geistselbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser Astralisches, unseren Astralleib, umwandelt, schöpferisch umwandelt. Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft, und im Gegenzug dazu neue positive Seelenkräfte zu erzeugen. Das ist Geistselbst. Geistselbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch-ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, &#039;&#039;&#039;einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch hat großen Einfluss auf Natur und Kosmos ===&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess - ja - vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft vor allem. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt. Und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft, die spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft eben mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch vor allem, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen, mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat. Und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden. Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdennatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen jetzt hier in dem einen Erdenleben. Aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren Astralischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem astralischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, hier jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Ausgießung der Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Astralisches - ja - ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt. Dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Astralische, ja, einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wird einmal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist. Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir also ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird. Das kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben. Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Aufgabe unserer Zeit ist, eine Seelenatmosphäre um uns herum zu schaffen, die wohltuend und lebensfördernd ist ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; um uns herum aufzubauen, die - ja - wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, astralischen Kräfte hat, dieses Sich-Verbinden-Wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt. Dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmen in die Umwelt. Dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen. Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, astralischen Hüllen zu arbeiten. Das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, &#039;&#039;&#039;Gemeinschaften&#039;&#039;&#039; zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen gerade, die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon hinter uns haben, aufgehäuft haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte - ja - ins Nichts zu führen. Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nichts so Spektakuläres. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben. Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich Seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hin wirkt und der notwendig war - und bis zu einem gewissen Grad noch ist - aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach - ja - Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt. Weil wir ja eben die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen. Und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches. Und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark schöpferisch, seelenschöpferisch tätig zu sein, dass gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem astralischen Meer, das uns umgibt. Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen. Ja, vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem &#039;&#039;&#039;astralischen Meer&#039;&#039;&#039; ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild kleiden will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genezareth und sagt: &amp;quot;Komm doch zu mir übers Wasser!&amp;quot;. Und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da untergehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es, sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser. Er kann aus dem Boot heraussteigen. Aus dem Boot - ja eigentlich - des eigenen Körpers. Das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Kraft hat etwas zu tun mit den kristallinen Kräften ===&lt;br /&gt;
Und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln. Aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen. Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die etwas mit dem festen Erdelement auch zu tun hat. Wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten ein und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus: &amp;quot;Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will!&amp;quot;. Also dieses feste Element. Wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, eben weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken begonnen hat halt schon zu flackern und zu brennen ein bisschen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen. Das Ich steht auf sich selbst. Und wir können das jetzt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, möglich geworden ist das in Wahrheit eben erst seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha. Und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang, diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zu handhaben. Aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben. Das ist ganz wichtig. Nicht wahr, man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber. Nicht wahr, es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen. Aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein. Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu. Trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können. Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne dieser Stolpersteine, ohne dieser Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so - ja - die erste Phase halt als kleines Kind haben, so - weiß ich nicht - im ersten Lebensjahr ungefähr, in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten. Und uns behaupten aus dem Ich heraus. Das heißt, gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke. Sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen. Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich also unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Reingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen. Dann gibt es nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen heute mit Vehemenz auftreten gegen alle Impulse, die die Freiheit des Menschen beschränken wollen ===&lt;br /&gt;
Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert - und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten - wird der große Kampf, das große Ringen darin bestehen, um &#039;&#039;&#039;die menschliche Freiheit&#039;&#039;&#039;. Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums. Die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird dann die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auf unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden. Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen - und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen - sondern es wird - naja - in Mäntelchen gehüllt, die den wahren Sinn der Sache verhüllen. Aber es gibt sehr, sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten. Vehementest auftreten. Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau gespeist werden aus den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte sind stark darin, uns das Böse als Gutes und das Gute als Böses hinzustellen ===&lt;br /&gt;
Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen. Weil sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um. Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch handzuhaben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse? Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln. Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir - ja - im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen. Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus Eigenem, Schöpferisch diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen. Das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition nach genau dasselbe tun wird, wie ein anderer. Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen. Und der Mensch, der &#039;&#039;Anthropos&#039;&#039;, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht. Der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, im Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt. Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen. Das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit dreinzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen lernen unsere eigene Schöpferkraft einzusetzen ===&lt;br /&gt;
Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das spricht? Die Schwierigkeit haben wir. Und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht? Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen. Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch - weiß ich nicht - beim Kreissler, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge. Weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann. Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse. In jedem Wort kann das drinnen liegen. Oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter fuhrwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da. Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um etwas Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht. Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert. Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür. Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Wochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt. Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber es ist grundsätzlich da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht darum, unsere astralische Aura immer weiter auszudehnen ===&lt;br /&gt;
Ja, also es geht um dieses sich Seelisch verbinden mit der Welt. Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Sie nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Nicht wahr, das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit. Je mehr wir ausdehnen, desto - bildlich gesprochen - desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther. Naja, und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab. Aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus. Und meistens geht uns halt dann, dem einen früher oder später, einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus. Also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Weltenmitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine rein materialistische Seelenstimmung ist ein großes Problem, vor allem auf dem Weg zwischen Tod und neuer Geburt ===&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist auf der einen Seite, sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht nur Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können. Das ist eigentlich das größte Problem. Weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir eben Nahrung haben müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden. Und dann ist es gleich was anderes. Also am Schlimmsten ist dieser - ja - dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, sondern wo es so halt, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich Realität ist nur das, was ich angreifen kann. Und wenn ich sterbe, dann bin ich weg. Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich. Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir also nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist. Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, dieses Seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und neuer Geburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation. Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können - sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig. Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GA es drinnen ist, R. Steiner sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ein ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung. Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist. Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die aller schlimmste Haltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erste Zornesschale steht für das Hineintauchen in das Seelenmeer ===&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt..., was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung dazu sein, ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert. Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle. Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen. Wo sich das zu öffnen beginnt. Wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt. Und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. In das große Seelenmeer, das eben das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw. Aber halt zunächst einmal dieses Hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild also für das Seelische. Weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften. Und zwar aber den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen. Das ist ganz wichtig. Eben gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen. Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo aber die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus. Und es bricht dann auf. Und es bricht durch. Und es will hinaus in das große Seelenmeer. Und die Ich-Kraft geht mit. Also die Ich-Kraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, also solange wir verkörpert sind. Aber dann muss es leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ich-Kraft geht dann da hinaus. Und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann. Aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen. Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin,...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;also der erste Engel, der das ausgießt,&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Anbeten des Tieres in unserer Gesellschaft - Wirtschaft und Kultur sind zum reinen Kommerz verkommen ===&lt;br /&gt;
Und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu. Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle. Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten,... No na, namentlich die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde. Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen. Um das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach. Weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten. Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben de facto, ordnet sich dem unter. Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht, das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen. Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes. Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. Ich meine, im Wirtschaftsleben, Ökonomie, da geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft. Und es wird aber heute nicht so gehandhabt. Sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zweihörnige Tier sind wir in Wahrheit selber ===&lt;br /&gt;
Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind. Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinter Sorat steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken. Und dieses Tier wird heute also gefüttert bis zum Geht-nicht-mehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit. Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Fahrwasser hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen. Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keine, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt, keine Frage. Aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache. Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt. Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt, die hat die Führung. Und die inspiriert die Menschen weltweit. Sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt. Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spinnefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das Große. Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Und es bringt auch jetzt überhaupt nichts, mit dem Finger dahin oder dorthin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Corona-Krise ist vor allem das Abbild einer geistigen Krise ===&lt;br /&gt;
Und es geht also darum letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie - sage ich einmal - jetzt zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die ihn letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge - ja - einzugliedern. Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig, das zu erkennen, dass wir heute im Großen und Ganzen nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit. Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzulenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben. Aber ihr könnt selber, recherchiert es einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt. Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle. Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, also dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte alle mitsammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt. Und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20. Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache. Das war sozusagen das Experimentierfeld. Nicht wahr, selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles. Aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es ist Aufgabe unserer Zeit sich Seelisch mit der Mitwelt zu verbinden und dabei ganz wach zu bleiben ===&lt;br /&gt;
Ja also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Paroli bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Astralischen. Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach Seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja nicht zu werden ein Kollektiv. Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, weil die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Astralischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns. Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher kundgibt, sondern als die höchste Moral kundgibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es doch nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei. Und das ist eben durchaus das Ziel auf das gesteuert wird. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht, das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das - wie soll ich sagen - Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen. Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das also so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen. Aber das werden sie auch lösen. Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschläft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben. Und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht. Sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit. Das ist das Große. Also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben. Unsere Ich-Kraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große astralische Meer. Ja:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam. Und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen um.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw. der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben. Aber es ist nicht dieses lebendige Seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt, ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das Ätherische und das Astralische, also es geht um dieses lebendige Astralische, dass das zugrunde geht dann. Das heißt, es wird genau dieses lebendige Denken zum Beispiel, von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Ja, beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf jetzt sehr aktiv zu werden. Um das zu verhindern. Weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, von dem wegzukommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht. Weil wir sollen es beherrschen. Aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon. Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit. Und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja, ist es nicht eine gute Rechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von Tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein! Wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es das nicht wert. Ganz einfach. Es ist ganz einfach! Wenn man einen für Tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen. Dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht in Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt, im Dienste der Widersacher es zu verwenden. (54:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist also namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung dort, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfer, ist das doch eine ganz klare Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss. Einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen. Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz künstlicher Intelligenz. Man denkt, selbstfahrende Autos oder so, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel ein Unfall droht oder was, wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit 100 Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Das muss nur der Mensch selber treffen, das heißt der, der drin sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht zur künstlichen Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Das geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische, moralische Entscheidungen zu treffen. Dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat und dass er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, was die Maschine schon für ihn macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln. Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkinsche Dörfer sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist unsere Aufgabe, überall dahinter zu schauen, die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist, und zwar die wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist wahnsinnig wichtig. Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden, mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch Ertäuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder, aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind einer Richtung, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen, aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen in den Abgrund führen. Es ist wieder so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen. Nein, man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, was sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht halt Schritt für Schritt und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der Schilderungen der Genesis. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo, wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins physische ätherische hineingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Kapitel der Genesis eine reine Seelenwelt, dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum ätherischen und zum ersten physischen. Also physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus aus diesem physisch ätherischen Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann mit den Posaunen, die Ertönern und jetzt eben der Übergang in das rein seelische. Ja, das ist also das eine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spiegelung der Genesis letztlich, den ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung so wie es in der Apokalypse geschildert wird. Das zweite ist, dass wir diesen Tag täglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser seelisch-geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und des X ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Welten mit der Nacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, eben genau den Prozess, wenn sich dieses geistig-seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das physisch-etherische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir erleben im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden, der Garten Eden hat was zu tun mit den Etherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Etherleibs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher war es draußen mit dem Welten-Ether verbunden natürlich, aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Etherkräfte. Das ist der Übergang und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann wird man schon was mitkriegen und die Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. Und wir müssten also, wenn wir das wirklich, im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz, bevor wir die Augen aufmachen heute am Morgen, oder bevor wir wach sind, sagen wir besser, man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch, aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in dem sogenannten Hüllenzyklus drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von Steiner, wo es eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man da gerade eintaucht mit dem geistig-seelischen in das physisch-ätherische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses ätherische, physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will, hinein, hinunter, hinein, als in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese Paradieses-Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist, wie soll ich sagen, eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen, seelisch-ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Krammeln, die man auslöst, was Schmalz ausringt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort Krammeln kennen. Das ist, wenn man Speck röstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was dann zurückbleibt, sind die Krammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie man es nennen will, als er das Eingebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwas so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten und dadurch, oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, was im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein sinnliches Bild dafür, oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imaginationen, ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Garten zeigt sich im Grunde in dem Moment, wo dieses große, australische sich immer mehr verbindet, mit der Atmosphäre der Erde, die also Erdemond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt, und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh und Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt so eintaucht, in diesen Ätherleib, dann erlebt man genau das. Und diese Astralkräfte, die ich da mitbringe, was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar, aber sie werden schrittweise verwandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, er frischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das, und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er diese Bilder herein in den Ätherleib und er frischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, in denen der Ätherleib sich ergreift, die uns formen, die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben dann während des Tagwachenzustands nichts anderes zu tun als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem Und vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jede Nacht müssen diese Bilder wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, denn seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt um den Körper wieder zu regenerieren und der Astralleib ist aber dann, dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde, weil er frei geworden ist von diesen Bildern weil das sind die Bilder die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen die haben was zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmabäckchen die in unserem Astralischen drinnen sind, die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen wir legen immer was dazu im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen man muss denken jede Handlung aus diesen egoistischen Astralkräften aus diesen eingeschlossenen Astralkräftenlaufen haben karmische Wirkungen die können ganz leichte sein dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden sie können aber auch sehr große sein das spielt sich also dauernd ab unsere Hauptaufgabe unter Tags ist wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet das werden wir in unseren eigenen Astralleib vermüllen vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad man darf das nicht nur jetzt als was negatives sehen was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte was eh nicht gelingen würde aber es wäre auch gar nicht gut für die Prozesse der Menschwerdung dass wir halt das tun dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen kaputt machen um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten wo wir anfangen sollten das sauber zu machen wirklich sauber zu machen Schritt für Schritt nicht alles auf einmal geht dorthin wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab also wenn sich die Erde als Ganzes in den Astralischen Zustand verwandeln wird also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben genau das werden alles die Dinge sein die für unsere eigentliche Entwicklung die uns ermöglicht wurde also die Entwicklung zum freien Menschen hin die uns halt da Steine in den Weg legen wird aber so geht der Weg es ist ein steiniger Weg der da beschritten wird ja also welche Bilder sind denn das jetzt die wir herein holen und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipfel davon noch erleben und dann sehen wir eben wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns die uns gestalten die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden und im Kopf hat aber wirklich nur seinen Schwerpunkt in Wahrheit ist es etwas was natürlich den ganzen Organismus durchzieht es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus das heißt wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingergruppen haben wir dieses Nervensinnesystem drinnen obwohl es natürlich auch Gliedmassenfunktion hat ganz klar und erst recht auch bei den Füßen drinnen und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen also in unserem Atemprozess dieser Atemprozess ist es im Grunde auch nur ein Bild dessen wie wir unser astralisches oder überhaupt unser geistig-seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen also einatmen heißt aufwachen ausatmen heißt das machen wir täglich das ist der größere Atemrhythmus im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen herausgehendes geistig-seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses hineingehendes geistig-seelischen also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit und theoretisch könnte man bei jedem Atemzug diese also es gibt keine Ausrätse sie ist da es geht nur darum aufzuwachen dafür und eben das Große ist halt dann Tod und Wiedergeburt das ist der ganz große Atemrhythmus das machen wir also durch und wir erleben also dieses diese Tätigkeit des Atmens also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu das wesentlich damit zusammenhängt nicht nur aber das ist ein wesentliches Organ es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen die diese Atmung ermöglicht ich meine die Lunge selber ist ja nicht die die aktiv jetzt saugt oder oder sowas sondern es hängt da mit der Muskeltätigkeit zusammen und das Zwerchfell sie verändert und so weiter das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen jetzt ist diese Lunge gebildet eben mit diesen zwei Flügeln und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel aber es hat was zu tun eben mit diesen Atmungskräften und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht gar nicht so falsch weil man kann jetzt also sehr wohl sagen dort was also Besonderes ist um dieses Luftelement um diesen Atmungsprozess geht da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig die bei den Vögeln ja die Flügel bilden die die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten mit der Luft zu zu schweben in der Luft geschickt sich zu bewegen eben auch diese Flügel zu bilden diese diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen also diese ganz leichten Knochen zu bilden und diese Dinge also das sind die Vogel bildenden Kräfte wenn man so will die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo und der Adler wird gern also mit dem mit dem Nerven Sinnes System in Zusammenhang gebracht das ist auch richtig aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft und Atmungskräften weil die auch zum Beispiel dann eine Rolle spielen weil mit der Atmung mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen es überträgt sich auf die Flüssigkeitsgefühlte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab und damit mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach das sind Nuancen so dass sie uns oft nicht auffallen aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben aber ein bisschen beobachten wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug mit jedem Einatmen mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen zum Beispiel auch wenn wenn uns was weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen dann hat das ja immer auch was damit zu tun dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist aber auch dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist Schmerz ist immer ein Bewusstsein das zu stark für uns ist da kommt man nicht mit mit der Bewusstseinskraft einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise so als Belastung und das hängt mit dem Seelischen geht sehr leicht ins Seelische über da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte also für die Astralkräfte weil alles was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und beim Astralischen ist es das Luftelement das am stärksten damit zusammenhängt und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein das wir haben das schwankt mit der Atmung hin und her und das kann man durchaus wenn man sich darauf konzentriert verfolgen dann kann man auch mehr dazu atmen also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund warum man gerade bei der alten Geistesschulung die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten sich des Atemrhythmuses übergeht ins Geistige von mir aus wenn man hochsteigt aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen wie das Bewusstsein schwankt mit der Atmung also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter der Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich weil das Zentrum bildet ja dann das Herz das ist aber schon wieder was anderes aber ein Teil dieses Atmungsbereiches der da bis hinauf geht der ja dann letztlich auch dazu führt dass wir die Sprache entwickeln können im Ausatmungsprozess als ob wir was von uns wegwerfen würden im Ausatmen Konsonanten bilden wir total auf den Stand der ausgeatmeten Luft die Vokale halten wir mehr in der Luft die wir in uns halten da ja klingt es in uns aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus wir befreien uns davon von der Last dieser Formkräfte weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte sind dieselben Kräfte die auch gestalten in unserem Organismus arbeiten nur wir haben sie die eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängen das Wort, die Sprache der Gesang natürlich auch wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt und wo das in gewisser Weise ein Befreiungsprozess ist das heißt im Konsonant bilden wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst aber wir befreien uns davon wir werfen sozusagen den Konsonanten heraus so wie ein Gegenstand und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht dann kann man Worte so gestalten dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen so massiv sind sie anwesend für das Publikum aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock da ist gar nichts mehr das Wort, der Laut ist verklungen und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums an dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben das heißt sie erleben etwas dort was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist und das ist im Übrigen in der Literatur heute etwas ganz ganz Wichtiges der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weg geht vom naturalistisch Gegenständlichen dass es eigentlich immer abstrakter wird immer luftiger wird in gewisser Weise immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun und dass sich das auflöst aber dann damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein das heißt dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen die im Publikum sitzen dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will indem wir es gemeinsam erleben einfach und das sind bereits ganz leise Schritte dazu wo wir also loskommen wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter da fängt es an da arbeitet man ganz konkret und man sieht die Menschheit geht die meisten wissen vielleicht gar nicht dass sich das abspielt dabei aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung es ist ganz deutlich also wenn man vergleicht noch die Kunst am Ende des 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts mit dem was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert und das betrifft aber alles das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache sondern auch dort löst sich das auch wenn man das Bild bildet auf einem Jackson Pollock oder was nimmt wo reines Actionpainting ist das heißt es geht um den unmittelbaren Malakt der vor dem Publikum ausgeführt wird wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird und trotzdem lebt etwas drinnen das Bild ist gar nicht das Wichtige aber es lebt das was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei und das überträgt sich und erlebt jetzt an den Spuren die es hinterlassen hat wieder das Seelische aus dem es entstanden ist weil da drin lebt es das ist das Interessante die große Frage ist nicht lebt da ein Seelisches drinnen das in dem Bild ausdrückt die große Frage ist welches Seelische lebt drinnen weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht und es lebt nichts oder wenig drinnen oder es lebt nur ein großer Unterschied was bei dem Maler der schüttet jetzt Seelisch in ihm lebt das bildet sich dann ab drinnen und das ist so verlässlich wie die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe die man untersucht wenn das Bild komplexer reicher gestalteter ist ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte die drinnen sind ob es der Maler weiß oder nicht das ist auch ganz egal ob es der Maler weiß oder nicht aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm dann ist in jeder seiner Bewegungen im Pinselstrich oder im Schütten von mir lebt es drinnen und das hinterlasst seine Spur auf der Leinwand und wer empfänglich dafür ist in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt ganz einfach das Kopfdenken überhaupt keine Rolle ja ich weiß es gibt genug Kritiker die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren was alles in dem Bild vorgeblich leben soll manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen aber es ist noch immer die Frage ob das wirklich genau das ist was sich abbildet drinnen in jeder Fingerbewegung in jeder Handbewegung in jeder Sprachbewegung lebt es drinnen und auch da geht es nicht um feiner bewusst zu werden dafür dann sind wir an der Grenze sag ich einmal das was Göttes so gut konnte also dieses sinnlich-übersinnliche erleben im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können dann muss ich noch nicht aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist ja es ist eigentlich ein totes Bild aber trotzdem in seiner Anordnung kannst du die Seele wieder zum Klingen bringen über das Bild zu finden sondern sich einzuschwingen auf das was da in den Potzen von mir aus in den Strichen oder drinnen lebt und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder die scheinbar sehr ähnlich sind aber nichts als Vorpotzen drauf und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein also das sind alles so jetzt Anregungen dafür wo man das lernen kann um die Seele zu unterscheiden und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben vollbewusstes das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein dass das mehr und mehr Menschen durchbrechen wird aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert wie soll ich sagen als Menschheit über die Schwelle gegangen wie das Rudolf Steiner so oft sagt das heißt es ist an sich das Tor zur geistigen Welt zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also weil wir mithilfe unseres Verstandes und vor allem die Verstandeskraft die uns hindert daran das zu erleben sonst wird man schon mehr sehen aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben also etwas seelisches ich sage jetzt bewusst etwas seelisches also das Bild das imaginative Bild wird aus seelischem gemalt es sind seelische Dinge und für die müssen wir aufwachen weil da sind sie nur das Ich schläft noch es nimmt das noch viel zu grob wir sind zu grob im seelischen Erleben und wir müssen viel feiner werden also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische was in der Umgebung ist und unser Kulturleben wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart die absolute jetzige Gegenwart Situation das Distancing das Social Distancing aber das ist ja auch ein Distancing der ganzen Welt gegenüber das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber es ist eigentlich auch ein Distancing gegenüber der Natur und allem es ist eigentlich diese weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist genau das fördert die Ego-Kräfte also das man muss schon sehen das zeigt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl und diese Angst zieht zusammen Angst heißt ich verschließe mich in meine Burg ich gehe in die Isolation und lege außen seelisch zumindest den Panzer an und das ist also genau die Gegenkraft dagegen diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln also es wird erschwert jedenfalls es geht nicht darum sich dessen bewusst zu werden es sind diese Widerstände da wir haben aber die Kraft sie zu überwinden jetzt erst recht und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein dann werden wir es auf dem Weg auch schaffen aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei, es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern ohne jetzt das arimanische Kastl zu vergessen es hat auch seine Aufgabe weil der große Punkt ist und da hilft uns der Ariman wieder und das müssen wir nützend lernen aber wir werden es geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt das ist halt eine Grücke die wir jetzt noch brauchen es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden wo wir gar nicht wissen dass der dort ist das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein erst ziemlich gegen Ende dass das im großen Stil möglich ist dass wir eigentlich wirklich miterleben in gewisser Weise mitfühlen was erlebt die ganze Menschheit ja, nicht im Detail um im Detail was zu erleben muss man sich halt dann sehr stark fokussieren aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche also da muss es ausgebildet werden wenn es da sein soll also es wird dann in der siebten Kulturepoche das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel wie es in der Apokalypse genannt wird also das ist das Zeitalter wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird also im siebten Zeitraum der kurz davor ist im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben das zu entwickeln wenn jetzt vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist und das werden sie also seelisch verbinden können ohne technische Hilfsmittel mit der Menschheit das wird die nächste Kulturepoche sein dort wird es dort Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden sagen wir es einmal so die Widersacher werden alles tun um das zu verbinden zu verhindern irgendwo und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel die wir heute haben von der Widersacherseite her als Mittel gedacht eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander sie seelisch voneinander zu trennen wie soll ich sagen Informationsaustausch und ja vielleicht schon dann auch mit Bilder filmen und so die uns anregen oder sonstiges aber die uns eigentlich im Ego anregen im Ego befriedigen erregen und so weiter aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet das gilt es zu erkennen aber der Weisheit geht dann weg mit dem Zeug wir zumindest wollen es nicht verwenden sehen wir ja wir tun es ja wir verwenden es und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen dass das notwendig ist also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur von einer abstrakten Ebene eine seelische Gemeinschaft finden trotz aller dieser Widerstände das ist alles an dem wir lernen feiner seelisch wahrzunehmen und stärker seelisch selber was auszusenden das heißt weniger durch unseren Egoismus seelisches für uns zu behalten das geht eigentlich nichts an nach außen trage ich meine Maske spiele mein Spiel das kriegt es zu sehen ist ja so dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen weil es ihnen peinlich ist weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben und wir würden ja gern lieber seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir naja ziemlich einen seelischen Müllsack ist so und dem das wollen wir halt nicht so gern zeigen dass das da ist aber es ist Zeit offen zu sein zu sagen okay ist in mir es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung die da war ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll ins Nichts zu werfen wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen und mehr noch neues Seelisches besseres Seelisches stärkeres Seelisches lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen in diesem Maße erzeugen wir das sogenannte Geistselbst das ist die zentrale Aufgabe wir haben Gelegenheit überall das heißt bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele der nicht an der Oberfläche bleibt ja ich mein wenn wir verbergen ja stopp langsam vorsichtig ich sag erstens es soll natürlich nicht heißen dass man freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit ach bei mir ist so viel Müll drinnen das ist das andere Extrem und das es geht nicht darum weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes wir lagern unseren Müll da draußen ab wir fühlen uns besser jetzt habe ich alle meine Schlechtigkeiten offenbart jetzt bin ich sie los sozusagen aber dann mache ich genau das dass ich sie ablagere vor der Tür die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln und die anderen Menschen teilhaben zu lassen dass ich bedarf dieser Verwandlung dass ich noch nicht alleine bin und die Kraft, die ich aufbringe das kann was Gutes sein wenn ich die anderen Menschen spüren lasse welche Kraft ich dabei aufbringe und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen also den Mut machen sozusagen den anderen um zu sagen ja du jedes kleine Dreckerl das in meinem Müllsack drinnen ist genau erklären das geht gar nicht das ist vielleicht passiert in der Vergangenheit aber es ist auch die Kraft darin das aufzuarbeiten und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren der aber nicht aufgearbeitet daneben ist wie es in der Psychologie oder so propagiert wird ja schütte es aus schütte deine ganzen negativen Sachen aus dann fühlst dich leichter ja ja das glaube ich eh dann fühlt man sich mal kurzzeitig leichter die anderen die den Müll drüber geschüttet kriegen fühlen sich nicht so leicht dabei es ist aber nachhaltig ist es nicht auch für den der es ausgeschüttet hat weil in Wahrheit ist es ja nicht wirklich los geworden es ist ja nicht einmal ein Leiterungsprozess dann gewesen so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war wo also diese strenge Katausis geübt wurde und wo wir ja schon in den vergangenen paar Tagen davon gesprochen haben wie aber das die Problematik war auch wenn die das jetzt wirklich sich erreinigen ihr seelisches Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen und nicht heraus das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft das nachhaltig so erreinigen dass es wirklich aufgelöst war sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde also das heißt es wurde dieses Seelische nur verlagert das ist eine ganz andere Qualität wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite mich zu erreinigen und dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür dann ist das was anderes als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll meinen Seelenmüll ausbereite und sage da habt ihr ihn dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter aber gelöst ist für mich gar nichts weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal diese Altenläuterung aufgebracht geschweige denn dieser neuen Kraft wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches Negatives Seelisches zu erschaffen das ist ein ganz anderer Prozess und also es geht nur darum wie soll ich sagen die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten an meinem Scheitern auf diesen Prozess das miteinander zu teilen das ist glaube ich wichtig weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können man sieht es geht den anderen genauso sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder mal ein Schritt weiter das ist das extrem Wichtige dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen der Weg ist so weit und so groß nein wir können es und diese kleinen Schritte machen sie in Summe aus und im Grunde ist es ein Prozess das sieht man in der Menschheit trotz allem wenn wir es mathematisch ausdrücken wie ich sage exponentiell beschleunigt wir haben mittlerweile ein sehr sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen ein Teil der Menschheit zumindest nein alle irgendwo in einen Zipferl das Seelische es ergreift aber wir haben alle ein großes Tempo wir können gar nicht anders das Geistige ist mächtig geworden aber es ist genauso die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung und die versuchen uns in unserem Australischen zu fassen und das genau in die andere Richtung zu ziehen und diesen geistigen Aufschwung der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht das ist also dieses Adlerprinzip in uns und das ist also dieser eine Teil den man auch in dieser Paradieses Imagination erleben kann das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt die da drinnen ist Adler ist ein Bild aber man kann alle möglichen Seelischen die ganze Vogelwelt die drinnen ist mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch die drinnen sind aber auch mit dem Krächzen der Krähen die Krähen die im Grunde unter den Vögeln die hochintelligenten Vögel sind Krähen sind fast die intelligentesten Vögel die ganz oben sind also zu sehr komplexen Intelligenzleistungen fähig die Stimmen schlagen es ist kein Zufall es ist kein Zufall sondern hängt miteinander zusammen die Kräfte die dazu notwendig sind die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sie entweder auf das eine weil es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen jetzt sage ich etwas Böses weil das alles ist so ein Sprichwort das gibt ja im Sängermilieu oder im Musikmilieu den etwas bösen Spruch Dumm, Dümmer, Tenor ich weiß nicht ob ihr das kennt bitte versteht es nicht falsch aber es geht darum dass hier wirklich Kräfte die sonst ins Denken hineingeschickt werden da in die Stimme hineingeschickt werden wir müssen uns immer entscheiden wo wir es hinlenken es ist ein gewisses Maß an Kräften das wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht das heißt die Kräfte haben es weniger in die Stimme in den schönen Gesang geschickt als in die Intelligenz die sie drinnen haben und für uns ist es auch dass wir selber lernen wo schicken wir es mehr hin wo wir uns hinlenken können die Kräfte auch wieder weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz wir haben ja gesprochen davon wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts aber wir müssen halt etwas haben was wir opfern können also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung dass wir diese sehr materialistische sehr tote Verstandesintelligenz haben um das Bewusstsein das starke Bewusstsein zu entwickeln das schult sich daran vor allem aber wir müssen es auch loslassen können das heißt wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein aber da stirbt das Wort wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen dann wird es nicht intelligenter Gedanke aber dann wird es ein Wort das aus dem Weltenwort heraus geformt ist wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt und dann sind es vielleicht zwei drei Worte die man einem anderen sagt die richtigen Worte die gerade dem Menschen mit dem ich spreche eine geistige Anregung geben nicht für den Kopf aber für sein eigenes geistiges Arbeiten wodurch er seinen Weg besser findet das können wir einander geben und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein aber es wird drinnen liegen also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel ist es ganz ganz was wichtiges Sprache neigt heute zum immer abstrakter immer trotter werden also bloße Information zu sein und eigentlich ist die Sprache für das am allerwenigsten gedacht wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde aber das ist es eigentlich gar nicht sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch geistigen Austausch mit den anderen Menschen hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen also das ist das eine die Zeit läuft schon wieder jetzt müssen wir schnell schauen was sie noch im Paradies tut dass wir sie erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen das mittlere Prinzip das Herzprinzip die Herzstärke da also dieses Zentrum der Brust etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere die haben diese Mitte sehr stark entwickelt diese Kräfte drinnen also das heißt wenn man es als Symbol nehmen will kann man den Löwen dafür nehmen oder man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen da ist ein Tier dabei und so weiter andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will und ja ich meine je mehr man diesen Moment also das des Aufwachens erhaschen kann dieses Eintauchen umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebaut haben das ganze Tierreich also die Vogelwelt die Raubtierwelt die Stierwelt und dann von mir aus noch alles was weiter ist dann wird es noch schwieriger dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu also da ist der der geistigen Wahrnehmung ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie aber von mir aus kann man es ja mal in der Fantasie ein bisschen durchleben aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser ja geradezu unendlichen Traurigkeit weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist ich meine was was unser unser physischer Körper dann geworden ist ist das zusammengeschrumpelte Produkt von dem was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war wie diese Mond, Erde also dieses Gebilde das noch Erde und Mond umfasst das in einem luftigen Zustand war daher in einem ganz beweglichen Zustand natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen aber die Gestaltungskräfte haben geklungen darin wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem australischen diese Vogelkräfte natürlich ganz anders als heute man darf sich nicht jetzt ein Nachtigall von heute vorstellen und auch nicht den Gesang es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren die das so gehört hätten aber es ist Sphärenharmonie die da drinnen lebt die Herzkräfte drinnen und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich aber das ist alles sehr sehr zusammengeschrumpft bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben wie wir sie heute haben und das mitzuerleben diesen Prozess weil genau den Prozess erlebt man den Sekundenbruchteil im Grunde der reicht um die Imagination zu haben wenn man die Momente erhascht dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt die da ist mit dieser ganzen Fülle die da ist und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem ja vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde und dann machen wir die Augen auf dann stehen wir da dann sind wir aus dem Paradies ausgeflogen und wir machen natürlich mit dabei Kameraden natürlich dabei erleben dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall luziferische Versuchung und so weiter also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der armenischen Kräfte kommen also alles das lässt sich da erleben und diese ganze Geschichte die ja in der Bibel drinnen steht ist aus diesem Erlebnis herausgekommen in Wahrheit also so eine zufällige Geschichte ist das nicht sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders aber doch immer wieder zu erkennen irgendwo damals schon es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder sonst kann ich es nicht erzählen sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen ja und jetzt vielleicht noch ein letztes wichtiges was ich mir gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses Imagination wir haben jetzt den Adler gehabt da habe ich über das Atmungssystem im engeren Sinn ja die Kräfte und jetzt muss man dazu sagen das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel um uns bewusst zu werden es ist ja das Instrument dafür und das hat gerade am allerwenigsten mit den australischen Kräften also mit den Grundbewusstseinskräften zu tun es hat was mit den Ätherkräften zu tun die die Pflanzenwelt bilden und das heißt also die Kräfte die das Nervensystem bilden das Nervensinnessystem im eigentlichen Sinn bilden das sind dieselben Kräfte die im Paradieswelt diese pflanzenbildenden Kräfte sind die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden die bauen unser Nervensystem und da sind also ganz ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen die aber jetzt in dem Nervensystem werden ganz ganz stark abgedrückt werden wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen dieser Kräfte ja wo ist das wo ist das ja das sind die Gedankenbilder die seelischen Bilder die wir haben also das heißt die Paradiesespflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde in den Vorstellungen die wir uns machen in den sinnlichen Bildern die wir uns machen in den Gedanken die wir erformen da geht also der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse ja drinnen ab also auch bei den Wurzeln diese Salzprozesse die sind ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch und die Salze die aufgenommen aber auch ausgeschieden werden es ist ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen sind diese Prozesse ganz ganz wichtig und nur halt die blühen die Pflanzen zu denen diese Wurzeln im Nerventest diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele dort blühen sie als Bilder auch als Gestalten auch und das zeigt uns aber auch umgekehrt wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind ja wir sind eigentlich diese Natur physisch einmal ausgelagert weil wir in dieses Schrumpelprodukt sprich unseren Körper hineingeraten sind und da in dieser Enge in diesem damit verbundenen Egoismus auch endlich wach genug zu werden und das war notwendig und das ist wichtig und wir brauchen das auch uns ganz zusammenziehen zu können aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können ohne das Bewusstsein zu verlieren und da müssen wir im Ich stark sein und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen das heißt unser Seelisches ihnen zuströmen uns ausgießen sozusagen an sie ihnen etwas zu schenken von dem was wir uns seelisch erwingen aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen schenken ist näher aufdrängen der andere kann sagen das interessiert mich nicht das Geschenk macht nichts dann haben wir es umsonst geschenkt zunächst einmal macht nichts wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird es trotzdem nehmen das Geschenk vielleicht erst in der nächsten Inkarnation im Seelischen das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit also man darf ja nicht erwarten dass es vielleicht sofort angenommen wird vielleicht ist es ein Bullshit jetzt zieht es nur an ihm vorbei es zieht nur 20 Jahre vorbei und im 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation das muss man dem anderen Menschen überlassen für uns selber können wir nur daraus lernen und dann seien wir doch offen für die Impulse die wir bekommen und seien wir stark genug sie aufzunehmen ohne uns zu verlieren weil was uns hindert daran ist immer die Angst da kommt was anderes eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen das ist so wie das Immunsystem wehrt sich gegen alles was nicht uns gehört so haben wir es im Seelischen das bringt uns in Unordnung sozusagen aber das Immunsystem geht ja noch weiter es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen nein, nein, nein sondern es hat eben die Weisheit in sich zu unterscheiden zwischen dem was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil der uns immens nützlich sein kann indem wir ihn uns zu eigen machen und dem ganzen Zeug ohne die könnte man ja gar nicht leben die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde aber eben auch für uns ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt wir bestehen aus mehr Einzelern das heißt scheinbar Fremdlebewesen in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht ohne diese ganzen das Mikrobiom nennt man das man hat heute schon den Ausdruck Mikrovirium auch so gefasst das heißt die Unmengen die Tausenden oder Millionen von Viren ohne die wir gar nicht leben könnten die wir brauchen die in uns drinnen sind dass hier und da einmal einer dann böswillig wird ist eigentlich der Ausnahmefall und in der Regel liegt es daran dass sich die Menschen oder die Menschheit irgendwie blöd verhält mit Geschöpfe die wir da in uns tragen die wir uns angeeignet haben dass die halt raviat werden irgendwo aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern die wir begehen ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar es ist auch ganz klar wir wissen ja schon der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen zu ihren Blödsinn zu machen und nur aus dem heraus entstehen solche Probleme auch wie wir es jetzt mit dem Corona haben von der Virenseite her das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist aber es ist das kleinere Problem es gibt also viel größere Probleme dahinter ja, also wir können viel tun und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon von der Schönheit dessen die drinnen ist von mir was zu träumen davon von dieser Paradieses-Landschaft aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens des Hineingehens in den Körper zu sehen was dauernd auch verloren geht dabei aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu das macht uns bewusst wach für die Welt da außen aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch so ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben etwas davon mitnehmen es wäre doch toll wenn wir etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen das heißt den Kräften die uns lehren aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen nicht nur im medizinischen Sinn gesünder sondern auch seelisch gesünder zu machen weil die Bilder dafür die das bauen kommen ja aus der Seelenwelt von dort holen sich unsere Lebenskräfte und jede Nacht holen wir was davon jede Nacht holen wir was davon aus dem Großen und das ist uns die Vorlage dafür die Anregung dafür aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen also wir vermehren das eigentlich wir haben die Kraft in uns das zu vermehren mehr als das was vom Kosmos kommt weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her aber wir selber müssen uns einen Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen und das kommt durch das was wir durch unser Ich hineinbringen also das ist noch mehr als das was von da kommt also wir haben die tollsten seelisch physisch körperlich gesund machenden Kräfte die man sich mal denken kann klappt halt nicht immer weil wir halt fehlen oft als Menschen aber wir haben das Potential dazu und wir haben jedenfalls die Möglichkeit ein bisschen, ein Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen diese Kraft liegt in uns drin ich meine bitte wir sind die führenden geistigen Wesen darin wie der nächste Kosmos ausschauen wird haben wir ja schon oft besprochen also was geht mir in die Richtung tun wir eh also erlebt das Paradies ich wünsche euch eine gute Nacht bis zum nächsten Mal danke fürs geduldige dabei sein darf ich noch eine Frage stellen natürlich gerne du sprachst von dieser Paradieses Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner kannst du deine GA sagen 145 danke ist dort mit ein bisschen auseinander Blickwinkel geschildert aber man kann es nachlesen danke danke bin schon wieder still gerne ich habe auch noch eine Frage ja bitte du hast davon gesprochen in der Nacht das ist ja ein anderer Wort nein das stimmt warte jetzt habe ich ein bisschen ein Haarje ich habe es jetzt schlecht verstanden also ich glaube ich habe es auch nicht verstanden das heißt nicht ich habe es nicht genau ich habe es nicht genau verstanden aber jedenfalls dieser Moment also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen das ist das Wichtigste ich meine man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben also das heißt dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln was sind denn solche Übungen also so Nebenübungen die Nebenübungen also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege die sind für alles eigentlich die Grundlage aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu müssen wir vielleicht ein anderes Mal besprechen das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich aber ich werde schauen dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann so ein bisschen eine Hinleitung die ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt und wenn ich mich also wirklich konzentriere ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh es ist wahnsinnig schwer aber es gelingt oft man glaubt ja man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem Gefangenen und oft ist dann wenn man dann wirklich wach was ich jetzt heute habe es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unwahrscheinlich was man mitnehmen kann die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann weil durch Leben und Erleben tut man es eigentlich nur kaum macht man die Augen auf ist es meistens schon wieder weg das ist das Problem ja gut ja und es ist eben vor allem wenn man im Berufsleben oder wo es so drin steht oder in einer problematischen Situation da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus da ist es weg man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben und den hat man oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz gut in diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und vor allem aufs nächste Mal wurde ich angesprochen? ich wünsche euch allen einen schönen Abend allen, allen herzlichen Dank papa danke so ich steige aus gute Nacht meine Lieben bis zur nächsten bis zur nächsten Woche hi Sarah vielen, vielen Dank gute, good night&lt;br /&gt;
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{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25825</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-09T21:02:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 72. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben! Seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter sollten wir uns der Kraft unseres Ichs mehr und mehr bewusst werden ===&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, also wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere. Und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben. Und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst. Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt - und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind - dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu reifen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr hin gegen die Michaeli-Zeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen. Ich lese es noch einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Geistselbst handelt es sich um eine geistige Kraft in uns, die negative Kräfte in unserem Seelischen umwandelt und neues positives Seelisches hervorbringt  ===&lt;br /&gt;
Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, um unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst. Und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geistselbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser Astralisches, unseren Astralleib, umwandelt, schöpferisch umwandelt. Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft, und im Gegenzug dazu neue positive Seelenkräfte zu erzeugen. Das ist Geistselbst. Geistselbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch-ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, &#039;&#039;&#039;einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch hat großen Einfluss auf Natur und Kosmos ===&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess - ja - vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft vor allem. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt. Und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft, die spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft eben mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch vor allem, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen, mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat. Und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden. Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdennatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen jetzt hier in dem einen Erdenleben. Aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren Astralischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem astralischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, hier jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Ausgießung der Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Astralisches - ja - ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt. Dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Astralische, ja, einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wird einmal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist. Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir also ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird. Das kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben. Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Aufgabe unserer Zeit ist, eine Seelenatmosphäre um uns herum zu schaffen, die wohltuend und lebensfördernd ist ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; um uns herum aufzubauen, die - ja - wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, astralischen Kräfte hat, dieses Sich-Verbinden-Wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt. Dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmen in die Umwelt. Dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen. Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, astralischen Hüllen zu arbeiten. Das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, &#039;&#039;&#039;Gemeinschaften&#039;&#039;&#039; zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen gerade, die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon hinter uns haben, aufgehäuft haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte - ja - ins Nichts zu führen. Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nichts so Spektakuläres. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben. Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich Seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hin wirkt und der notwendig war - und bis zu einem gewissen Grad noch ist - aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach - ja - Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt. Weil wir ja eben die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen. Und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches. Und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark schöpferisch, seelenschöpferisch tätig zu sein, dass gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem astralischen Meer, das uns umgibt. Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen. Ja, vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem &#039;&#039;&#039;astralischen Meer&#039;&#039;&#039; ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild kleiden will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genezareth und sagt: &amp;quot;Komm doch zu mir übers Wasser!&amp;quot;. Und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da untergehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es, sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser. Er kann aus dem Boot heraussteigen. Aus dem Boot - ja eigentlich - des eigenen Körpers. Das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Kraft hat etwas zu tun mit den kristallinen Kräften ===&lt;br /&gt;
Und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln. Aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen. Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die etwas mit dem festen Erdelement auch zu tun hat. Wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten ein und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus: &amp;quot;Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will!&amp;quot;. Also dieses feste Element. Wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, eben weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken begonnen hat halt schon zu flackern und zu brennen ein bisschen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen. Das Ich steht auf sich selbst. Und wir können das jetzt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, möglich geworden ist das in Wahrheit eben erst seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha. Und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang, diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zu handhaben. Aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben. Das ist ganz wichtig. Nicht wahr, man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber. Nicht wahr, es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen. Aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein. Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu. Trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können. Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne dieser Stolpersteine, ohne dieser Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so - ja - die erste Phase halt als kleines Kind haben, so - weiß ich nicht - im ersten Lebensjahr ungefähr, in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten. Und uns behaupten aus dem Ich heraus. Das heißt, gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke. Sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen. Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich also unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Reingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen. Dann gibt es nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen heute mit Vehemenz auftreten gegen alle Impulse, die die Freiheit des Menschen beschränken wollen ===&lt;br /&gt;
Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert - und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten - wird der große Kampf, das große Ringen darin bestehen, um &#039;&#039;&#039;die menschliche Freiheit&#039;&#039;&#039;. Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums. Die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird dann die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auf unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden. Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen - und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen - sondern es wird - naja - in Mäntelchen gehüllt, die den wahren Sinn der Sache verhüllen. Aber es gibt sehr, sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten. Vehementest auftreten. Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau gespeist werden aus den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte sind stark darin, uns das Böse als Gutes und das Gute als Böses hinzustellen ===&lt;br /&gt;
Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen. Weil sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um. Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch handzuhaben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse? Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln. Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir - ja - im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen. Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus Eigenem, Schöpferisch diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen. Das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition nach genau dasselbe tun wird, wie ein anderer. Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen. Und der Mensch, der &#039;&#039;Anthropos&#039;&#039;, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht. Der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, im Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt. Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen. Das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit dreinzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen lernen unsere eigene Schöpferkraft einzusetzen ===&lt;br /&gt;
Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das spricht? Die Schwierigkeit haben wir. Und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht? Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen. Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch - weiß ich nicht - beim Kreissler, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge. Weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann. Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse. In jedem Wort kann das drinnen liegen. Oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter fuhrwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da. Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um etwas Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht. Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert. Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür. Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Wochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt. Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber es ist grundsätzlich da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht darum, unsere astralische Aura immer weiter auszudehnen ===&lt;br /&gt;
Ja, also es geht um dieses sich Seelisch verbinden mit der Welt. Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Sie nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Nicht wahr, das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit. Je mehr wir ausdehnen, desto - bildlich gesprochen - desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther. Naja, und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab. Aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus. Und meistens geht uns halt dann, dem einen früher oder später, einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus. Also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Weltenmitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine rein materialistische Seelenstimmung ist ein großes Problem, vor allem auf dem Weg zwischen Tod und neuer Geburt ===&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist auf der einen Seite, sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht nur Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können. Das ist eigentlich das größte Problem. Weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir eben Nahrung haben müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden. Und dann ist es gleich was anderes. Also am Schlimmsten ist dieser - ja - dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, sondern wo es so halt, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich Realität ist nur das, was ich angreifen kann. Und wenn ich sterbe, dann bin ich weg. Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich. Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir also nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist. Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, dieses Seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und neuer Geburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation. Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können - sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig. Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GA es drinnen ist, R. Steiner sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ein ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung. Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist. Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die aller schlimmste Haltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die erste Zornesschale steht für das Hineintauchen in das Seelenmeer ===&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt..., was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung dazu sein, ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert. Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle. Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen. Wo sich das zu öffnen beginnt. Wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt. Und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. In das große Seelenmeer, das eben das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw. Aber halt zunächst einmal dieses Hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild also für das Seelische. Weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften. Und zwar aber den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen. Das ist ganz wichtig. Eben gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen. Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo aber die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus. Und es bricht dann auf. Und es bricht durch. Und es will hinaus in das große Seelenmeer. Und die Ich-Kraft geht mit. Also die Ich-Kraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, also solange wir verkörpert sind. Aber dann muss es leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ich-Kraft geht dann da hinaus. Und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann. Aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen. Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin,...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;also der erste Engel, der das ausgießt,&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten...&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Anbeten des Tieres in unserer Gesellschaft - Wirtschaft und Kultur sind zum reinen Kommerz verkommen ===&lt;br /&gt;
Und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu. Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle. Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten,... No na, namentlich die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde. Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen. Um das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach. Weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten. Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben de facto, ordnet sich dem unter. Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht, das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen. Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes. Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. Ich meine, im Wirtschaftsleben, Ökonomie, da geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft. Und es wird aber heute nicht so gehandhabt. Sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllt. Das ist das große Problem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das zweihörnige Tier sind wir in Wahrheit selber ===&lt;br /&gt;
Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind. Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinter Sorat steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken. Und dieses Tier wird heute also gefüttert bis zum Geht-nicht-mehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit. Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Fahrwasser hineinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen. Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keine, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt, keine Frage. Aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache. Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt. Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt, die hat die Führung. Und die inspiriert die Menschen weltweit. Sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt. Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spinnefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das Große. Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Und es bringt auch jetzt überhaupt nichts, mit dem Finger dahin oder dorthin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Corona-Krise ist vor allem das Abbild einer geistigen Krise ===&lt;br /&gt;
Und es geht also darum letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie - sage ich einmal - jetzt zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die ihn letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge - ja - einzugliedern. Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig, das zu erkennen, dass wir heute im Großen und Ganzen nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit. Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzulenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben. Aber ihr könnt selber, recherchiert es einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt. Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle. Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, also dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte alle mitsammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt. Und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20. Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache. Das war sozusagen das Experimentierfeld. Nicht wahr, selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles. Aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es ist Aufgabe unserer Zeit sich Seelisch mit der Mitwelt zu verbinden und dabei ganz wach zu bleiben ===&lt;br /&gt;
Ja also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Paroli bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Astralischen. Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach Seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja nicht zu werden ein Kollektiv. Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, weil die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Astralischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns. Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher kundgibt, sondern als die höchste Moral kundgibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es doch nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei. Und das ist eben durchaus das Ziel auf das gesteuert wird. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht, das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das - wie soll ich sagen - Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen. Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das also so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen. Aber das werden sie auch lösen. Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschläft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben. Und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht. Sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit. Das ist das Große. Also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben. Unsere Ich-Kraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große astralische Meer. Ja:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam. Und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen um.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw. der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben. Aber es ist nicht dieses lebendige Seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt, ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das Ätherische und das Astralische, also es geht um dieses lebendige Astralische, dass das zugrunde geht dann. Das heißt, es wird genau dieses lebendige Denken zum Beispiel, von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Ja, beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf jetzt sehr aktiv zu werden. Um das zu verhindern. Weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, von dem wegzukommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht. Weil wir sollen es beherrschen. Aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon. Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit. Und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja, ist es nicht eine gute Rechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von Tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein! Wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es das nicht wert. Ganz einfach. Es ist ganz einfach! Wenn man einen für Tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen. Dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht in Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt, im Dienste der Widersacher es zu verwenden. (54:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist also namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung dort, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfer, ist das doch eine ganz klare Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss. Einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen. Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz künstlicher Intelligenz. Man denkt, selbstfahrende Autos oder so, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel ein Unfall droht oder was, wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit 100 Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Das muss nur der Mensch selber treffen, das heißt der, der drin sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht zur künstlichen Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Das geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische, moralische Entscheidungen zu treffen. Dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat und dass er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, was die Maschine schon für ihn macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln. Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkinsche Dörfer sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist unsere Aufgabe, überall dahinter zu schauen, die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist, und zwar die wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist wahnsinnig wichtig. Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden, mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch Ertäuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder, aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind einer Richtung, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen, aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen in den Abgrund führen. Es ist wieder so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen. Nein, man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, was sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht halt Schritt für Schritt und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der Schilderungen der Genesis. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo, wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins physische ätherische hineingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Kapitel der Genesis eine reine Seelenwelt, dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum ätherischen und zum ersten physischen. Also physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus aus diesem physisch ätherischen Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann mit den Posaunen, die Ertönern und jetzt eben der Übergang in das rein seelische. Ja, das ist also das eine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spiegelung der Genesis letztlich, den ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung so wie es in der Apokalypse geschildert wird. Das zweite ist, dass wir diesen Tag täglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser seelisch-geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und des X ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Welten mit der Nacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, eben genau den Prozess, wenn sich dieses geistig-seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das physisch-etherische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir erleben im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden, der Garten Eden hat was zu tun mit den Etherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Etherleibs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher war es draußen mit dem Welten-Ether verbunden natürlich, aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Etherkräfte. Das ist der Übergang und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann wird man schon was mitkriegen und die Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. Und wir müssten also, wenn wir das wirklich, im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz, bevor wir die Augen aufmachen heute am Morgen, oder bevor wir wach sind, sagen wir besser, man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch, aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in dem sogenannten Hüllenzyklus drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von Steiner, wo es eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man da gerade eintaucht mit dem geistig-seelischen in das physisch-ätherische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses ätherische, physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will, hinein, hinunter, hinein, als in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese Paradieses-Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist, wie soll ich sagen, eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen, seelisch-ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Krammeln, die man auslöst, was Schmalz ausringt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort Krammeln kennen. Das ist, wenn man Speck röstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was dann zurückbleibt, sind die Krammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie man es nennen will, als er das Eingebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwas so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten und dadurch, oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, was im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein sinnliches Bild dafür, oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imaginationen, ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Garten zeigt sich im Grunde in dem Moment, wo dieses große, australische sich immer mehr verbindet, mit der Atmosphäre der Erde, die also Erdemond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt, und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh und Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt so eintaucht, in diesen Ätherleib, dann erlebt man genau das. Und diese Astralkräfte, die ich da mitbringe, was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar, aber sie werden schrittweise verwandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, er frischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das, und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er diese Bilder herein in den Ätherleib und er frischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, in denen der Ätherleib sich ergreift, die uns formen, die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben dann während des Tagwachenzustands nichts anderes zu tun als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem Und vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jede Nacht müssen diese Bilder wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, denn seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt um den Körper wieder zu regenerieren und der Astralleib ist aber dann, dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde, weil er frei geworden ist von diesen Bildern weil das sind die Bilder die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen die haben was zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmabäckchen die in unserem Astralischen drinnen sind, die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen wir legen immer was dazu im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen man muss denken jede Handlung aus diesen egoistischen Astralkräften aus diesen eingeschlossenen Astralkräftenlaufen haben karmische Wirkungen die können ganz leichte sein dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden sie können aber auch sehr große sein das spielt sich also dauernd ab unsere Hauptaufgabe unter Tags ist wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet das werden wir in unseren eigenen Astralleib vermüllen vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad man darf das nicht nur jetzt als was negatives sehen was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte was eh nicht gelingen würde aber es wäre auch gar nicht gut für die Prozesse der Menschwerdung dass wir halt das tun dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen kaputt machen um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten wo wir anfangen sollten das sauber zu machen wirklich sauber zu machen Schritt für Schritt nicht alles auf einmal geht dorthin wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab also wenn sich die Erde als Ganzes in den Astralischen Zustand verwandeln wird also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben genau das werden alles die Dinge sein die für unsere eigentliche Entwicklung die uns ermöglicht wurde also die Entwicklung zum freien Menschen hin die uns halt da Steine in den Weg legen wird aber so geht der Weg es ist ein steiniger Weg der da beschritten wird ja also welche Bilder sind denn das jetzt die wir herein holen und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipfel davon noch erleben und dann sehen wir eben wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns die uns gestalten die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden und im Kopf hat aber wirklich nur seinen Schwerpunkt in Wahrheit ist es etwas was natürlich den ganzen Organismus durchzieht es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus das heißt wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingergruppen haben wir dieses Nervensinnesystem drinnen obwohl es natürlich auch Gliedmassenfunktion hat ganz klar und erst recht auch bei den Füßen drinnen und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen also in unserem Atemprozess dieser Atemprozess ist es im Grunde auch nur ein Bild dessen wie wir unser astralisches oder überhaupt unser geistig-seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen also einatmen heißt aufwachen ausatmen heißt das machen wir täglich das ist der größere Atemrhythmus im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen herausgehendes geistig-seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses hineingehendes geistig-seelischen also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit und theoretisch könnte man bei jedem Atemzug diese also es gibt keine Ausrätse sie ist da es geht nur darum aufzuwachen dafür und eben das Große ist halt dann Tod und Wiedergeburt das ist der ganz große Atemrhythmus das machen wir also durch und wir erleben also dieses diese Tätigkeit des Atmens also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu das wesentlich damit zusammenhängt nicht nur aber das ist ein wesentliches Organ es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen die diese Atmung ermöglicht ich meine die Lunge selber ist ja nicht die die aktiv jetzt saugt oder oder sowas sondern es hängt da mit der Muskeltätigkeit zusammen und das Zwerchfell sie verändert und so weiter das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen jetzt ist diese Lunge gebildet eben mit diesen zwei Flügeln und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel aber es hat was zu tun eben mit diesen Atmungskräften und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht gar nicht so falsch weil man kann jetzt also sehr wohl sagen dort was also Besonderes ist um dieses Luftelement um diesen Atmungsprozess geht da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig die bei den Vögeln ja die Flügel bilden die die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten mit der Luft zu zu schweben in der Luft geschickt sich zu bewegen eben auch diese Flügel zu bilden diese diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen also diese ganz leichten Knochen zu bilden und diese Dinge also das sind die Vogel bildenden Kräfte wenn man so will die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo und der Adler wird gern also mit dem mit dem Nerven Sinnes System in Zusammenhang gebracht das ist auch richtig aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft und Atmungskräften weil die auch zum Beispiel dann eine Rolle spielen weil mit der Atmung mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen es überträgt sich auf die Flüssigkeitsgefühlte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab und damit mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach das sind Nuancen so dass sie uns oft nicht auffallen aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben aber ein bisschen beobachten wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug mit jedem Einatmen mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen zum Beispiel auch wenn wenn uns was weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen dann hat das ja immer auch was damit zu tun dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist aber auch dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist Schmerz ist immer ein Bewusstsein das zu stark für uns ist da kommt man nicht mit mit der Bewusstseinskraft einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise so als Belastung und das hängt mit dem Seelischen geht sehr leicht ins Seelische über da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte also für die Astralkräfte weil alles was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und beim Astralischen ist es das Luftelement das am stärksten damit zusammenhängt und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein das wir haben das schwankt mit der Atmung hin und her und das kann man durchaus wenn man sich darauf konzentriert verfolgen dann kann man auch mehr dazu atmen also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund warum man gerade bei der alten Geistesschulung die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten sich des Atemrhythmuses übergeht ins Geistige von mir aus wenn man hochsteigt aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen wie das Bewusstsein schwankt mit der Atmung also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter der Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich weil das Zentrum bildet ja dann das Herz das ist aber schon wieder was anderes aber ein Teil dieses Atmungsbereiches der da bis hinauf geht der ja dann letztlich auch dazu führt dass wir die Sprache entwickeln können im Ausatmungsprozess als ob wir was von uns wegwerfen würden im Ausatmen Konsonanten bilden wir total auf den Stand der ausgeatmeten Luft die Vokale halten wir mehr in der Luft die wir in uns halten da ja klingt es in uns aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus wir befreien uns davon von der Last dieser Formkräfte weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte sind dieselben Kräfte die auch gestalten in unserem Organismus arbeiten nur wir haben sie die eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängen das Wort, die Sprache der Gesang natürlich auch wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt und wo das in gewisser Weise ein Befreiungsprozess ist das heißt im Konsonant bilden wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst aber wir befreien uns davon wir werfen sozusagen den Konsonanten heraus so wie ein Gegenstand und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht dann kann man Worte so gestalten dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen so massiv sind sie anwesend für das Publikum aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock da ist gar nichts mehr das Wort, der Laut ist verklungen und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums an dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben das heißt sie erleben etwas dort was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist und das ist im Übrigen in der Literatur heute etwas ganz ganz Wichtiges der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weg geht vom naturalistisch Gegenständlichen dass es eigentlich immer abstrakter wird immer luftiger wird in gewisser Weise immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun und dass sich das auflöst aber dann damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein das heißt dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen die im Publikum sitzen dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will indem wir es gemeinsam erleben einfach und das sind bereits ganz leise Schritte dazu wo wir also loskommen wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter da fängt es an da arbeitet man ganz konkret und man sieht die Menschheit geht die meisten wissen vielleicht gar nicht dass sich das abspielt dabei aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung es ist ganz deutlich also wenn man vergleicht noch die Kunst am Ende des 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts mit dem was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert und das betrifft aber alles das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache sondern auch dort löst sich das auch wenn man das Bild bildet auf einem Jackson Pollock oder was nimmt wo reines Actionpainting ist das heißt es geht um den unmittelbaren Malakt der vor dem Publikum ausgeführt wird wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird und trotzdem lebt etwas drinnen das Bild ist gar nicht das Wichtige aber es lebt das was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei und das überträgt sich und erlebt jetzt an den Spuren die es hinterlassen hat wieder das Seelische aus dem es entstanden ist weil da drin lebt es das ist das Interessante die große Frage ist nicht lebt da ein Seelisches drinnen das in dem Bild ausdrückt die große Frage ist welches Seelische lebt drinnen weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht und es lebt nichts oder wenig drinnen oder es lebt nur ein großer Unterschied was bei dem Maler der schüttet jetzt Seelisch in ihm lebt das bildet sich dann ab drinnen und das ist so verlässlich wie die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe die man untersucht wenn das Bild komplexer reicher gestalteter ist ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte die drinnen sind ob es der Maler weiß oder nicht das ist auch ganz egal ob es der Maler weiß oder nicht aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm dann ist in jeder seiner Bewegungen im Pinselstrich oder im Schütten von mir lebt es drinnen und das hinterlasst seine Spur auf der Leinwand und wer empfänglich dafür ist in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt ganz einfach das Kopfdenken überhaupt keine Rolle ja ich weiß es gibt genug Kritiker die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren was alles in dem Bild vorgeblich leben soll manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen aber es ist noch immer die Frage ob das wirklich genau das ist was sich abbildet drinnen in jeder Fingerbewegung in jeder Handbewegung in jeder Sprachbewegung lebt es drinnen und auch da geht es nicht um feiner bewusst zu werden dafür dann sind wir an der Grenze sag ich einmal das was Göttes so gut konnte also dieses sinnlich-übersinnliche erleben im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können dann muss ich noch nicht aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist ja es ist eigentlich ein totes Bild aber trotzdem in seiner Anordnung kannst du die Seele wieder zum Klingen bringen über das Bild zu finden sondern sich einzuschwingen auf das was da in den Potzen von mir aus in den Strichen oder drinnen lebt und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder die scheinbar sehr ähnlich sind aber nichts als Vorpotzen drauf und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein also das sind alles so jetzt Anregungen dafür wo man das lernen kann um die Seele zu unterscheiden und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben vollbewusstes das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein dass das mehr und mehr Menschen durchbrechen wird aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert wie soll ich sagen als Menschheit über die Schwelle gegangen wie das Rudolf Steiner so oft sagt das heißt es ist an sich das Tor zur geistigen Welt zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also weil wir mithilfe unseres Verstandes und vor allem die Verstandeskraft die uns hindert daran das zu erleben sonst wird man schon mehr sehen aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben also etwas seelisches ich sage jetzt bewusst etwas seelisches also das Bild das imaginative Bild wird aus seelischem gemalt es sind seelische Dinge und für die müssen wir aufwachen weil da sind sie nur das Ich schläft noch es nimmt das noch viel zu grob wir sind zu grob im seelischen Erleben und wir müssen viel feiner werden also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische was in der Umgebung ist und unser Kulturleben wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart die absolute jetzige Gegenwart Situation das Distancing das Social Distancing aber das ist ja auch ein Distancing der ganzen Welt gegenüber das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber es ist eigentlich auch ein Distancing gegenüber der Natur und allem es ist eigentlich diese weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist genau das fördert die Ego-Kräfte also das man muss schon sehen das zeigt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl und diese Angst zieht zusammen Angst heißt ich verschließe mich in meine Burg ich gehe in die Isolation und lege außen seelisch zumindest den Panzer an und das ist also genau die Gegenkraft dagegen diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln also es wird erschwert jedenfalls es geht nicht darum sich dessen bewusst zu werden es sind diese Widerstände da wir haben aber die Kraft sie zu überwinden jetzt erst recht und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein dann werden wir es auf dem Weg auch schaffen aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei, es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern ohne jetzt das arimanische Kastl zu vergessen es hat auch seine Aufgabe weil der große Punkt ist und da hilft uns der Ariman wieder und das müssen wir nützend lernen aber wir werden es geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt das ist halt eine Grücke die wir jetzt noch brauchen es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden wo wir gar nicht wissen dass der dort ist das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein erst ziemlich gegen Ende dass das im großen Stil möglich ist dass wir eigentlich wirklich miterleben in gewisser Weise mitfühlen was erlebt die ganze Menschheit ja, nicht im Detail um im Detail was zu erleben muss man sich halt dann sehr stark fokussieren aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche also da muss es ausgebildet werden wenn es da sein soll also es wird dann in der siebten Kulturepoche das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel wie es in der Apokalypse genannt wird also das ist das Zeitalter wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird also im siebten Zeitraum der kurz davor ist im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben das zu entwickeln wenn jetzt vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist und das werden sie also seelisch verbinden können ohne technische Hilfsmittel mit der Menschheit das wird die nächste Kulturepoche sein dort wird es dort Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden sagen wir es einmal so die Widersacher werden alles tun um das zu verbinden zu verhindern irgendwo und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel die wir heute haben von der Widersacherseite her als Mittel gedacht eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander sie seelisch voneinander zu trennen wie soll ich sagen Informationsaustausch und ja vielleicht schon dann auch mit Bilder filmen und so die uns anregen oder sonstiges aber die uns eigentlich im Ego anregen im Ego befriedigen erregen und so weiter aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet das gilt es zu erkennen aber der Weisheit geht dann weg mit dem Zeug wir zumindest wollen es nicht verwenden sehen wir ja wir tun es ja wir verwenden es und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen dass das notwendig ist also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur von einer abstrakten Ebene eine seelische Gemeinschaft finden trotz aller dieser Widerstände das ist alles an dem wir lernen feiner seelisch wahrzunehmen und stärker seelisch selber was auszusenden das heißt weniger durch unseren Egoismus seelisches für uns zu behalten das geht eigentlich nichts an nach außen trage ich meine Maske spiele mein Spiel das kriegt es zu sehen ist ja so dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen weil es ihnen peinlich ist weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben und wir würden ja gern lieber seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir naja ziemlich einen seelischen Müllsack ist so und dem das wollen wir halt nicht so gern zeigen dass das da ist aber es ist Zeit offen zu sein zu sagen okay ist in mir es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung die da war ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll ins Nichts zu werfen wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen und mehr noch neues Seelisches besseres Seelisches stärkeres Seelisches lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen in diesem Maße erzeugen wir das sogenannte Geistselbst das ist die zentrale Aufgabe wir haben Gelegenheit überall das heißt bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele der nicht an der Oberfläche bleibt ja ich mein wenn wir verbergen ja stopp langsam vorsichtig ich sag erstens es soll natürlich nicht heißen dass man freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit ach bei mir ist so viel Müll drinnen das ist das andere Extrem und das es geht nicht darum weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes wir lagern unseren Müll da draußen ab wir fühlen uns besser jetzt habe ich alle meine Schlechtigkeiten offenbart jetzt bin ich sie los sozusagen aber dann mache ich genau das dass ich sie ablagere vor der Tür die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln und die anderen Menschen teilhaben zu lassen dass ich bedarf dieser Verwandlung dass ich noch nicht alleine bin und die Kraft, die ich aufbringe das kann was Gutes sein wenn ich die anderen Menschen spüren lasse welche Kraft ich dabei aufbringe und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen also den Mut machen sozusagen den anderen um zu sagen ja du jedes kleine Dreckerl das in meinem Müllsack drinnen ist genau erklären das geht gar nicht das ist vielleicht passiert in der Vergangenheit aber es ist auch die Kraft darin das aufzuarbeiten und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren der aber nicht aufgearbeitet daneben ist wie es in der Psychologie oder so propagiert wird ja schütte es aus schütte deine ganzen negativen Sachen aus dann fühlst dich leichter ja ja das glaube ich eh dann fühlt man sich mal kurzzeitig leichter die anderen die den Müll drüber geschüttet kriegen fühlen sich nicht so leicht dabei es ist aber nachhaltig ist es nicht auch für den der es ausgeschüttet hat weil in Wahrheit ist es ja nicht wirklich los geworden es ist ja nicht einmal ein Leiterungsprozess dann gewesen so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war wo also diese strenge Katausis geübt wurde und wo wir ja schon in den vergangenen paar Tagen davon gesprochen haben wie aber das die Problematik war auch wenn die das jetzt wirklich sich erreinigen ihr seelisches Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen und nicht heraus das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft das nachhaltig so erreinigen dass es wirklich aufgelöst war sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde also das heißt es wurde dieses Seelische nur verlagert das ist eine ganz andere Qualität wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite mich zu erreinigen und dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür dann ist das was anderes als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll meinen Seelenmüll ausbereite und sage da habt ihr ihn dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter aber gelöst ist für mich gar nichts weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal diese Altenläuterung aufgebracht geschweige denn dieser neuen Kraft wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches Negatives Seelisches zu erschaffen das ist ein ganz anderer Prozess und also es geht nur darum wie soll ich sagen die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten an meinem Scheitern auf diesen Prozess das miteinander zu teilen das ist glaube ich wichtig weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können man sieht es geht den anderen genauso sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder mal ein Schritt weiter das ist das extrem Wichtige dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen der Weg ist so weit und so groß nein wir können es und diese kleinen Schritte machen sie in Summe aus und im Grunde ist es ein Prozess das sieht man in der Menschheit trotz allem wenn wir es mathematisch ausdrücken wie ich sage exponentiell beschleunigt wir haben mittlerweile ein sehr sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen ein Teil der Menschheit zumindest nein alle irgendwo in einen Zipferl das Seelische es ergreift aber wir haben alle ein großes Tempo wir können gar nicht anders das Geistige ist mächtig geworden aber es ist genauso die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung und die versuchen uns in unserem Australischen zu fassen und das genau in die andere Richtung zu ziehen und diesen geistigen Aufschwung der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht das ist also dieses Adlerprinzip in uns und das ist also dieser eine Teil den man auch in dieser Paradieses Imagination erleben kann das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt die da drinnen ist Adler ist ein Bild aber man kann alle möglichen Seelischen die ganze Vogelwelt die drinnen ist mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch die drinnen sind aber auch mit dem Krächzen der Krähen die Krähen die im Grunde unter den Vögeln die hochintelligenten Vögel sind Krähen sind fast die intelligentesten Vögel die ganz oben sind also zu sehr komplexen Intelligenzleistungen fähig die Stimmen schlagen es ist kein Zufall es ist kein Zufall sondern hängt miteinander zusammen die Kräfte die dazu notwendig sind die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sie entweder auf das eine weil es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen jetzt sage ich etwas Böses weil das alles ist so ein Sprichwort das gibt ja im Sängermilieu oder im Musikmilieu den etwas bösen Spruch Dumm, Dümmer, Tenor ich weiß nicht ob ihr das kennt bitte versteht es nicht falsch aber es geht darum dass hier wirklich Kräfte die sonst ins Denken hineingeschickt werden da in die Stimme hineingeschickt werden wir müssen uns immer entscheiden wo wir es hinlenken es ist ein gewisses Maß an Kräften das wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht das heißt die Kräfte haben es weniger in die Stimme in den schönen Gesang geschickt als in die Intelligenz die sie drinnen haben und für uns ist es auch dass wir selber lernen wo schicken wir es mehr hin wo wir uns hinlenken können die Kräfte auch wieder weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz wir haben ja gesprochen davon wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts aber wir müssen halt etwas haben was wir opfern können also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung dass wir diese sehr materialistische sehr tote Verstandesintelligenz haben um das Bewusstsein das starke Bewusstsein zu entwickeln das schult sich daran vor allem aber wir müssen es auch loslassen können das heißt wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein aber da stirbt das Wort wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen dann wird es nicht intelligenter Gedanke aber dann wird es ein Wort das aus dem Weltenwort heraus geformt ist wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt und dann sind es vielleicht zwei drei Worte die man einem anderen sagt die richtigen Worte die gerade dem Menschen mit dem ich spreche eine geistige Anregung geben nicht für den Kopf aber für sein eigenes geistiges Arbeiten wodurch er seinen Weg besser findet das können wir einander geben und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein aber es wird drinnen liegen also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel ist es ganz ganz was wichtiges Sprache neigt heute zum immer abstrakter immer trotter werden also bloße Information zu sein und eigentlich ist die Sprache für das am allerwenigsten gedacht wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde aber das ist es eigentlich gar nicht sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch geistigen Austausch mit den anderen Menschen hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen also das ist das eine die Zeit läuft schon wieder jetzt müssen wir schnell schauen was sie noch im Paradies tut dass wir sie erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen das mittlere Prinzip das Herzprinzip die Herzstärke da also dieses Zentrum der Brust etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere die haben diese Mitte sehr stark entwickelt diese Kräfte drinnen also das heißt wenn man es als Symbol nehmen will kann man den Löwen dafür nehmen oder man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen da ist ein Tier dabei und so weiter andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will und ja ich meine je mehr man diesen Moment also das des Aufwachens erhaschen kann dieses Eintauchen umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebaut haben das ganze Tierreich also die Vogelwelt die Raubtierwelt die Stierwelt und dann von mir aus noch alles was weiter ist dann wird es noch schwieriger dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu also da ist der der geistigen Wahrnehmung ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie aber von mir aus kann man es ja mal in der Fantasie ein bisschen durchleben aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser ja geradezu unendlichen Traurigkeit weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist ich meine was was unser unser physischer Körper dann geworden ist ist das zusammengeschrumpelte Produkt von dem was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war wie diese Mond, Erde also dieses Gebilde das noch Erde und Mond umfasst das in einem luftigen Zustand war daher in einem ganz beweglichen Zustand natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen aber die Gestaltungskräfte haben geklungen darin wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem australischen diese Vogelkräfte natürlich ganz anders als heute man darf sich nicht jetzt ein Nachtigall von heute vorstellen und auch nicht den Gesang es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren die das so gehört hätten aber es ist Sphärenharmonie die da drinnen lebt die Herzkräfte drinnen und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich aber das ist alles sehr sehr zusammengeschrumpft bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben wie wir sie heute haben und das mitzuerleben diesen Prozess weil genau den Prozess erlebt man den Sekundenbruchteil im Grunde der reicht um die Imagination zu haben wenn man die Momente erhascht dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt die da ist mit dieser ganzen Fülle die da ist und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem ja vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde und dann machen wir die Augen auf dann stehen wir da dann sind wir aus dem Paradies ausgeflogen und wir machen natürlich mit dabei Kameraden natürlich dabei erleben dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall luziferische Versuchung und so weiter also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der armenischen Kräfte kommen also alles das lässt sich da erleben und diese ganze Geschichte die ja in der Bibel drinnen steht ist aus diesem Erlebnis herausgekommen in Wahrheit also so eine zufällige Geschichte ist das nicht sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders aber doch immer wieder zu erkennen irgendwo damals schon es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder sonst kann ich es nicht erzählen sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen ja und jetzt vielleicht noch ein letztes wichtiges was ich mir gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses Imagination wir haben jetzt den Adler gehabt da habe ich über das Atmungssystem im engeren Sinn ja die Kräfte und jetzt muss man dazu sagen das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel um uns bewusst zu werden es ist ja das Instrument dafür und das hat gerade am allerwenigsten mit den australischen Kräften also mit den Grundbewusstseinskräften zu tun es hat was mit den Ätherkräften zu tun die die Pflanzenwelt bilden und das heißt also die Kräfte die das Nervensystem bilden das Nervensinnessystem im eigentlichen Sinn bilden das sind dieselben Kräfte die im Paradieswelt diese pflanzenbildenden Kräfte sind die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden die bauen unser Nervensystem und da sind also ganz ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen die aber jetzt in dem Nervensystem werden ganz ganz stark abgedrückt werden wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen dieser Kräfte ja wo ist das wo ist das ja das sind die Gedankenbilder die seelischen Bilder die wir haben also das heißt die Paradiesespflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde in den Vorstellungen die wir uns machen in den sinnlichen Bildern die wir uns machen in den Gedanken die wir erformen da geht also der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse ja drinnen ab also auch bei den Wurzeln diese Salzprozesse die sind ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch und die Salze die aufgenommen aber auch ausgeschieden werden es ist ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen sind diese Prozesse ganz ganz wichtig und nur halt die blühen die Pflanzen zu denen diese Wurzeln im Nerventest diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele dort blühen sie als Bilder auch als Gestalten auch und das zeigt uns aber auch umgekehrt wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind ja wir sind eigentlich diese Natur physisch einmal ausgelagert weil wir in dieses Schrumpelprodukt sprich unseren Körper hineingeraten sind und da in dieser Enge in diesem damit verbundenen Egoismus auch endlich wach genug zu werden und das war notwendig und das ist wichtig und wir brauchen das auch uns ganz zusammenziehen zu können aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können ohne das Bewusstsein zu verlieren und da müssen wir im Ich stark sein und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen das heißt unser Seelisches ihnen zuströmen uns ausgießen sozusagen an sie ihnen etwas zu schenken von dem was wir uns seelisch erwingen aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen schenken ist näher aufdrängen der andere kann sagen das interessiert mich nicht das Geschenk macht nichts dann haben wir es umsonst geschenkt zunächst einmal macht nichts wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird es trotzdem nehmen das Geschenk vielleicht erst in der nächsten Inkarnation im Seelischen das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit also man darf ja nicht erwarten dass es vielleicht sofort angenommen wird vielleicht ist es ein Bullshit jetzt zieht es nur an ihm vorbei es zieht nur 20 Jahre vorbei und im 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation das muss man dem anderen Menschen überlassen für uns selber können wir nur daraus lernen und dann seien wir doch offen für die Impulse die wir bekommen und seien wir stark genug sie aufzunehmen ohne uns zu verlieren weil was uns hindert daran ist immer die Angst da kommt was anderes eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen das ist so wie das Immunsystem wehrt sich gegen alles was nicht uns gehört so haben wir es im Seelischen das bringt uns in Unordnung sozusagen aber das Immunsystem geht ja noch weiter es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen nein, nein, nein sondern es hat eben die Weisheit in sich zu unterscheiden zwischen dem was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil der uns immens nützlich sein kann indem wir ihn uns zu eigen machen und dem ganzen Zeug ohne die könnte man ja gar nicht leben die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde aber eben auch für uns ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt wir bestehen aus mehr Einzelern das heißt scheinbar Fremdlebewesen in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht ohne diese ganzen das Mikrobiom nennt man das man hat heute schon den Ausdruck Mikrovirium auch so gefasst das heißt die Unmengen die Tausenden oder Millionen von Viren ohne die wir gar nicht leben könnten die wir brauchen die in uns drinnen sind dass hier und da einmal einer dann böswillig wird ist eigentlich der Ausnahmefall und in der Regel liegt es daran dass sich die Menschen oder die Menschheit irgendwie blöd verhält mit Geschöpfe die wir da in uns tragen die wir uns angeeignet haben dass die halt raviat werden irgendwo aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern die wir begehen ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar es ist auch ganz klar wir wissen ja schon der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen zu ihren Blödsinn zu machen und nur aus dem heraus entstehen solche Probleme auch wie wir es jetzt mit dem Corona haben von der Virenseite her das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist aber es ist das kleinere Problem es gibt also viel größere Probleme dahinter ja, also wir können viel tun und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon von der Schönheit dessen die drinnen ist von mir was zu träumen davon von dieser Paradieses-Landschaft aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens des Hineingehens in den Körper zu sehen was dauernd auch verloren geht dabei aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu das macht uns bewusst wach für die Welt da außen aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch so ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben etwas davon mitnehmen es wäre doch toll wenn wir etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen das heißt den Kräften die uns lehren aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen nicht nur im medizinischen Sinn gesünder sondern auch seelisch gesünder zu machen weil die Bilder dafür die das bauen kommen ja aus der Seelenwelt von dort holen sich unsere Lebenskräfte und jede Nacht holen wir was davon jede Nacht holen wir was davon aus dem Großen und das ist uns die Vorlage dafür die Anregung dafür aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen also wir vermehren das eigentlich wir haben die Kraft in uns das zu vermehren mehr als das was vom Kosmos kommt weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her aber wir selber müssen uns einen Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen und das kommt durch das was wir durch unser Ich hineinbringen also das ist noch mehr als das was von da kommt also wir haben die tollsten seelisch physisch körperlich gesund machenden Kräfte die man sich mal denken kann klappt halt nicht immer weil wir halt fehlen oft als Menschen aber wir haben das Potential dazu und wir haben jedenfalls die Möglichkeit ein bisschen, ein Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen diese Kraft liegt in uns drin ich meine bitte wir sind die führenden geistigen Wesen darin wie der nächste Kosmos ausschauen wird haben wir ja schon oft besprochen also was geht mir in die Richtung tun wir eh also erlebt das Paradies ich wünsche euch eine gute Nacht bis zum nächsten Mal danke fürs geduldige dabei sein darf ich noch eine Frage stellen natürlich gerne du sprachst von dieser Paradieses Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner kannst du deine GA sagen 145 danke ist dort mit ein bisschen auseinander Blickwinkel geschildert aber man kann es nachlesen danke danke bin schon wieder still gerne ich habe auch noch eine Frage ja bitte du hast davon gesprochen in der Nacht das ist ja ein anderer Wort nein das stimmt warte jetzt habe ich ein bisschen ein Haarje ich habe es jetzt schlecht verstanden also ich glaube ich habe es auch nicht verstanden das heißt nicht ich habe es nicht genau ich habe es nicht genau verstanden aber jedenfalls dieser Moment also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen das ist das Wichtigste ich meine man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben also das heißt dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln was sind denn solche Übungen also so Nebenübungen die Nebenübungen also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege die sind für alles eigentlich die Grundlage aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu müssen wir vielleicht ein anderes Mal besprechen das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich aber ich werde schauen dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann so ein bisschen eine Hinleitung die ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt und wenn ich mich also wirklich konzentriere ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh es ist wahnsinnig schwer aber es gelingt oft man glaubt ja man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem Gefangenen und oft ist dann wenn man dann wirklich wach was ich jetzt heute habe es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unwahrscheinlich was man mitnehmen kann die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann weil durch Leben und Erleben tut man es eigentlich nur kaum macht man die Augen auf ist es meistens schon wieder weg das ist das Problem ja gut ja und es ist eben vor allem wenn man im Berufsleben oder wo es so drin steht oder in einer problematischen Situation da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus da ist es weg man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben und den hat man oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz gut in diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und vor allem aufs nächste Mal wurde ich angesprochen? ich wünsche euch allen einen schönen Abend allen, allen herzlichen Dank papa danke so ich steige aus gute Nacht meine Lieben bis zur nächsten bis zur nächsten Woche hi Sarah vielen, vielen Dank gute, good night&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
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	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25822</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-09T16:39:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben! Seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter sollten wir uns der Kraft unseres Ichs mehr und mehr bewusst werden ===&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, also wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere. Und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben. Und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst. Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt - und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind - dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu reifen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr hin gegen die Michaeli-Zeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen. Ich lese es noch einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Geistselbst handelt es sich um eine geistige Kraft in uns, die negative Kräfte in unserem Seelischen umwandelt und neues positives Seelisches hervorbringt  ===&lt;br /&gt;
Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, um unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst. Und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geistselbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser Astralisches, unseren Astralleib, umwandelt, schöpferisch umwandelt. Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft, und im Gegenzug dazu neue positive Seelenkräfte zu erzeugen. Das ist Geistselbst. Geistselbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch-ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, &#039;&#039;&#039;einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch hat großen Einfluss auf Natur und Kosmos ===&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess - ja - vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft vor allem. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt. Und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft, die spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft eben mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch vor allem, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen, mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat. Und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden. Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdennatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen jetzt hier in dem einen Erdenleben. Aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren Astralischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem astralischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, hier jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Ausgießung der Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Astralisches - ja - ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt. Dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Astralische, ja, einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wird einmal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist. Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir also ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird. Das kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben. Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Aufgabe unserer Zeit ist, eine Seelenatmosphäre um uns herum zu schaffen, die wohltuend und lebensfördernd ist ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; um uns herum aufzubauen, die - ja - wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, astralischen Kräfte hat, dieses Sich-Verbinden-Wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt. Dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmen in die Umwelt. Dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen. Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, astralischen Hüllen zu arbeiten. Das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, &#039;&#039;&#039;Gemeinschaften&#039;&#039;&#039; zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen gerade, die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon hinter uns haben, aufgehäuft haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte - ja - ins Nichts zu führen. Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nichts so Spektakuläres. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben. Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich Seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hin wirkt und der notwendig war - und bis zu einem gewissen Grad noch ist - aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach - ja - Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt. Weil wir ja eben die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen. Und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches. Und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark schöpferisch, seelenschöpferisch tätig zu sein, dass gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem astralischen Meer, das uns umgibt. Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen. Ja, vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem &#039;&#039;&#039;astralischen Meer&#039;&#039;&#039; ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild kleiden will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genezareth und sagt: &amp;quot;Komm doch zu mir übers Wasser!&amp;quot;. Und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da untergehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es, sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser. Er kann aus dem Boot heraussteigen. Aus dem Boot - ja eigentlich - des eigenen Körpers. Das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Kraft hat etwas zu tun mit den kristallinen Kräften ===&lt;br /&gt;
Und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln. Aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen. Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die etwas mit dem festen Erdelement auch zu tun hat. Wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten ein und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus: &amp;quot;Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will!&amp;quot;. Also dieses feste Element. Wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, eben weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken begonnen hat halt schon zu flackern und zu brennen ein bisschen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen. Das Ich steht auf sich selbst. Und wir können das jetzt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, möglich geworden ist das in Wahrheit eben erst seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha. Und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang, diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zu handhaben. Aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben. Das ist ganz wichtig. Nicht wahr, man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber. Nicht wahr, es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen. Aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein. Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu. Trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können. Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne dieser Stolpersteine, ohne dieser Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so - ja - die erste Phase halt als kleines Kind haben, so - weiß ich nicht - im ersten Lebensjahr ungefähr, in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten. Und uns behaupten aus dem Ich heraus. Das heißt, gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke. Sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen. Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich also unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Reingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen. Dann gibt es nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen heute mit Vehemenz auftreten gegen alle Impulse, die die Freiheit des Menschen beschränken wollen ===&lt;br /&gt;
Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert - und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten - wird der große Kampf, das große Ringen darin bestehen, um &#039;&#039;&#039;die menschliche Freiheit&#039;&#039;&#039;. Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums. Die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird dann die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auf unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden. Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen - und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen - sondern es wird - naja - in Mäntelchen gehüllt, die den wahren Sinn der Sache verhüllen. Aber es gibt sehr, sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten. Vehementest auftreten. Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau gespeist werden aus den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte sind stark darin, uns das Böse als Gutes und das Gute als Böses hinzustellen ===&lt;br /&gt;
Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen. Weil sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um. Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch handzuhaben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse? Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln. Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir - ja - im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen. Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus Eigenem, Schöpferisch diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen. Das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition nach genau dasselbe tun wird, wie ein anderer. Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen. Und der Mensch, der &#039;&#039;Anthropos&#039;&#039;, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht. Der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, im Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt. Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen. Das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit dreinzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen lernen unsere eigene Schöpferkraft einzusetzen ===&lt;br /&gt;
Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das spricht? Die Schwierigkeit haben wir. Und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht? Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen. Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch - weiß ich nicht - beim Kreissler, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge. Weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann. Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse. In jedem Wort kann das drinnen liegen. Oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter fuhrwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da. Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um etwas Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht. Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert. Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür. Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Wochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt. (26:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber grundsätzlich ist da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. Ja, also es geht um dieses sich seelisch verbinden mit der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr wir ausdehnen, desto bildlich gesprochen, desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Und dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer, in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab, aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meistens geht uns halt dann dem einen früher oder später einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus, also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Welten-Mitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist, auf der einen Seite sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun es sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht mit Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich das größte Problem, weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir in Nahrung kommen müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist es gleich was anderes. Am Schlimmsten ist dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich eine Realität ist nur das, was ich angreifen kann und wenn ich sterbe, dann bin ich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, diese seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und Neuergeburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können, sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GAS drinnen ist, sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung, Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die allerschlimmste Haltung. Absolut, ich erkenne das so zu einem Lebensfest, wenn ich es einfache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut, sehr gut. Ja, genau, da ist ein großer Vortrag drinnen. Ja, genau, das ist es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung zu sein. Ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, dass das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sich das zu öffnen beginnt, wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. Und das große Seelenmeer, das das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber halt zunächst einmal dieses hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild für das Seelische, weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar bei den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen, das ist ganz wichtig. Gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus und es bricht dann auf und es bricht durch und es will hinaus in das große Seelenmeer und die Ichkraft geht mit. Also die Ichkraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, solange wir verkörpert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann muss es Leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ichkraft geht dann da hinaus und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann, aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also, der erste ging hin, also der erste Engel, der das ausgießt, der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wuchsten Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten, die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen und das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach, weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben, de facto, ordnet sich dem unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht. Das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. In meinem Wirtschaftsleben, Ökonomie geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird aber heute nicht so gehandhabt, sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllen. Das ist das große Problem. Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinters Ohrrad steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Tier wird heute gefüttert bis zum Gehtnichtmehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Halbtern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Wasser hineinkommen. Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keiner, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt und keine Frage, aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt. Die hat die Führung und die inspiriert die Menschen weltweit, sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spiennefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das große.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Es bringt ja jetzt überhaupt nichts, den Finger da hin, mit dem Finger da hin oder dort hin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also darum, letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge einzugliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig zu erkennen, dass wir heute nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzunenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben, aber ihr könnt selber recherchiert einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte, alle mit zusammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war sozusagen das Experimentierfeld. Selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles, aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. Ja, also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Parole bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Australischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja, nicht zu werden ein Kollektiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Australischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher Grund gibt, sondern als die höchste Moralkund gibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es da nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eben durchaus das Zielhafteste. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen, aber das werden sie auch lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschlaft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht, sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das große, also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben, unsere Ichkraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große australische Meer. Der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen in. Wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben, aber es ist nicht dieses lebendige seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das ätherische und das australische, also es geht um dieses lebendige australische, dass das zugrunde geht dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt es wird genau dieses lebendige Denken, zum Beispiel von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf, jetzt sehr aktiv zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zu verhindern, weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, um dem wegzukommen. Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht, wir sollen es beherrschen, aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja ist es nicht eine gute Errechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein, wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es nicht wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach. Wenn man einen für tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen, dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges, im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt im Dienste der Widersacher es zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung dort, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfer, ist das doch eine ganz klare Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss. Einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen. Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz künstlicher Intelligenz. Man denkt, selbstfahrende Autos oder so, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel ein Unfall droht oder was, wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit 100 Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Das muss nur der Mensch selber treffen, das heißt der, der drin sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht zur künstlichen Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Das geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische, moralische Entscheidungen zu treffen. Dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat und dass er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, was die Maschine schon für ihn macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln. Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkinsche Dörfer sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist unsere Aufgabe, überall dahinter zu schauen, die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist, und zwar die wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist wahnsinnig wichtig. Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden, mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch Ertäuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder, aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind einer Richtung, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen, aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen in den Abgrund führen. Es ist wieder so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen. Nein, man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, was sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht halt Schritt für Schritt und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der Schilderungen der Genesis. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo, wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins physische ätherische hineingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Kapitel der Genesis eine reine Seelenwelt, dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum ätherischen und zum ersten physischen. Also physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus aus diesem physisch ätherischen Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann mit den Posaunen, die Ertönern und jetzt eben der Übergang in das rein seelische. Ja, das ist also das eine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spiegelung der Genesis letztlich, den ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung so wie es in der Apokalypse geschildert wird. Das zweite ist, dass wir diesen Tag täglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser seelisch-geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und des X ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Welten mit der Nacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, eben genau den Prozess, wenn sich dieses geistig-seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das physisch-etherische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir erleben im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden, der Garten Eden hat was zu tun mit den Etherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Etherleibs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher war es draußen mit dem Welten-Ether verbunden natürlich, aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Etherkräfte. Das ist der Übergang und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann wird man schon was mitkriegen und die Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. Und wir müssten also, wenn wir das wirklich, im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz, bevor wir die Augen aufmachen heute am Morgen, oder bevor wir wach sind, sagen wir besser, man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch, aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in dem sogenannten Hüllenzyklus drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von Steiner, wo es eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man da gerade eintaucht mit dem geistig-seelischen in das physisch-ätherische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses ätherische, physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will, hinein, hinunter, hinein, als in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese Paradieses-Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist, wie soll ich sagen, eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen, seelisch-ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Krammeln, die man auslöst, was Schmalz ausringt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort Krammeln kennen. Das ist, wenn man Speck röstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was dann zurückbleibt, sind die Krammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie man es nennen will, als er das Eingebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwas so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten und dadurch, oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, was im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein sinnliches Bild dafür, oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imaginationen, ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Garten zeigt sich im Grunde in dem Moment, wo dieses große, australische sich immer mehr verbindet, mit der Atmosphäre der Erde, die also Erdemond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt, und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh und Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt so eintaucht, in diesen Ätherleib, dann erlebt man genau das. Und diese Astralkräfte, die ich da mitbringe, was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar, aber sie werden schrittweise verwandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, er frischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das, und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er diese Bilder herein in den Ätherleib und er frischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, in denen der Ätherleib sich ergreift, die uns formen, die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben dann während des Tagwachenzustands nichts anderes zu tun als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem Und vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jede Nacht müssen diese Bilder wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, denn seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt um den Körper wieder zu regenerieren und der Astralleib ist aber dann, dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde, weil er frei geworden ist von diesen Bildern weil das sind die Bilder die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen die haben was zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmabäckchen die in unserem Astralischen drinnen sind, die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen wir legen immer was dazu im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen man muss denken jede Handlung aus diesen egoistischen Astralkräften aus diesen eingeschlossenen Astralkräftenlaufen haben karmische Wirkungen die können ganz leichte sein dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden sie können aber auch sehr große sein das spielt sich also dauernd ab unsere Hauptaufgabe unter Tags ist wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet das werden wir in unseren eigenen Astralleib vermüllen vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad man darf das nicht nur jetzt als was negatives sehen was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte was eh nicht gelingen würde aber es wäre auch gar nicht gut für die Prozesse der Menschwerdung dass wir halt das tun dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen kaputt machen um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten wo wir anfangen sollten das sauber zu machen wirklich sauber zu machen Schritt für Schritt nicht alles auf einmal geht dorthin wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab also wenn sich die Erde als Ganzes in den Astralischen Zustand verwandeln wird also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben genau das werden alles die Dinge sein die für unsere eigentliche Entwicklung die uns ermöglicht wurde also die Entwicklung zum freien Menschen hin die uns halt da Steine in den Weg legen wird aber so geht der Weg es ist ein steiniger Weg der da beschritten wird ja also welche Bilder sind denn das jetzt die wir herein holen und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipfel davon noch erleben und dann sehen wir eben wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns die uns gestalten die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden und im Kopf hat aber wirklich nur seinen Schwerpunkt in Wahrheit ist es etwas was natürlich den ganzen Organismus durchzieht es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus das heißt wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingergruppen haben wir dieses Nervensinnesystem drinnen obwohl es natürlich auch Gliedmassenfunktion hat ganz klar und erst recht auch bei den Füßen drinnen und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen also in unserem Atemprozess dieser Atemprozess ist es im Grunde auch nur ein Bild dessen wie wir unser astralisches oder überhaupt unser geistig-seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen also einatmen heißt aufwachen ausatmen heißt das machen wir täglich das ist der größere Atemrhythmus im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen herausgehendes geistig-seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses hineingehendes geistig-seelischen also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit und theoretisch könnte man bei jedem Atemzug diese also es gibt keine Ausrätse sie ist da es geht nur darum aufzuwachen dafür und eben das Große ist halt dann Tod und Wiedergeburt das ist der ganz große Atemrhythmus das machen wir also durch und wir erleben also dieses diese Tätigkeit des Atmens also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu das wesentlich damit zusammenhängt nicht nur aber das ist ein wesentliches Organ es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen die diese Atmung ermöglicht ich meine die Lunge selber ist ja nicht die die aktiv jetzt saugt oder oder sowas sondern es hängt da mit der Muskeltätigkeit zusammen und das Zwerchfell sie verändert und so weiter das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen jetzt ist diese Lunge gebildet eben mit diesen zwei Flügeln und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel aber es hat was zu tun eben mit diesen Atmungskräften und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht gar nicht so falsch weil man kann jetzt also sehr wohl sagen dort was also Besonderes ist um dieses Luftelement um diesen Atmungsprozess geht da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig die bei den Vögeln ja die Flügel bilden die die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten mit der Luft zu zu schweben in der Luft geschickt sich zu bewegen eben auch diese Flügel zu bilden diese diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen also diese ganz leichten Knochen zu bilden und diese Dinge also das sind die Vogel bildenden Kräfte wenn man so will die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo und der Adler wird gern also mit dem mit dem Nerven Sinnes System in Zusammenhang gebracht das ist auch richtig aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft und Atmungskräften weil die auch zum Beispiel dann eine Rolle spielen weil mit der Atmung mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen es überträgt sich auf die Flüssigkeitsgefühlte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab und damit mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach das sind Nuancen so dass sie uns oft nicht auffallen aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben aber ein bisschen beobachten wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug mit jedem Einatmen mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen zum Beispiel auch wenn wenn uns was weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen dann hat das ja immer auch was damit zu tun dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist aber auch dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist Schmerz ist immer ein Bewusstsein das zu stark für uns ist da kommt man nicht mit mit der Bewusstseinskraft einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise so als Belastung und das hängt mit dem Seelischen geht sehr leicht ins Seelische über da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte also für die Astralkräfte weil alles was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und beim Astralischen ist es das Luftelement das am stärksten damit zusammenhängt und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein das wir haben das schwankt mit der Atmung hin und her und das kann man durchaus wenn man sich darauf konzentriert verfolgen dann kann man auch mehr dazu atmen also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund warum man gerade bei der alten Geistesschulung die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten sich des Atemrhythmuses übergeht ins Geistige von mir aus wenn man hochsteigt aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen wie das Bewusstsein schwankt mit der Atmung also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter der Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich weil das Zentrum bildet ja dann das Herz das ist aber schon wieder was anderes aber ein Teil dieses Atmungsbereiches der da bis hinauf geht der ja dann letztlich auch dazu führt dass wir die Sprache entwickeln können im Ausatmungsprozess als ob wir was von uns wegwerfen würden im Ausatmen Konsonanten bilden wir total auf den Stand der ausgeatmeten Luft die Vokale halten wir mehr in der Luft die wir in uns halten da ja klingt es in uns aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus wir befreien uns davon von der Last dieser Formkräfte weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte sind dieselben Kräfte die auch gestalten in unserem Organismus arbeiten nur wir haben sie die eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängen das Wort, die Sprache der Gesang natürlich auch wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt und wo das in gewisser Weise ein Befreiungsprozess ist das heißt im Konsonant bilden wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst aber wir befreien uns davon wir werfen sozusagen den Konsonanten heraus so wie ein Gegenstand und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht dann kann man Worte so gestalten dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen so massiv sind sie anwesend für das Publikum aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock da ist gar nichts mehr das Wort, der Laut ist verklungen und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums an dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben das heißt sie erleben etwas dort was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist und das ist im Übrigen in der Literatur heute etwas ganz ganz Wichtiges der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weg geht vom naturalistisch Gegenständlichen dass es eigentlich immer abstrakter wird immer luftiger wird in gewisser Weise immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun und dass sich das auflöst aber dann damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein das heißt dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen die im Publikum sitzen dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will indem wir es gemeinsam erleben einfach und das sind bereits ganz leise Schritte dazu wo wir also loskommen wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter da fängt es an da arbeitet man ganz konkret und man sieht die Menschheit geht die meisten wissen vielleicht gar nicht dass sich das abspielt dabei aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung es ist ganz deutlich also wenn man vergleicht noch die Kunst am Ende des 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts mit dem was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert und das betrifft aber alles das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache sondern auch dort löst sich das auch wenn man das Bild bildet auf einem Jackson Pollock oder was nimmt wo reines Actionpainting ist das heißt es geht um den unmittelbaren Malakt der vor dem Publikum ausgeführt wird wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird und trotzdem lebt etwas drinnen das Bild ist gar nicht das Wichtige aber es lebt das was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei und das überträgt sich und erlebt jetzt an den Spuren die es hinterlassen hat wieder das Seelische aus dem es entstanden ist weil da drin lebt es das ist das Interessante die große Frage ist nicht lebt da ein Seelisches drinnen das in dem Bild ausdrückt die große Frage ist welches Seelische lebt drinnen weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht und es lebt nichts oder wenig drinnen oder es lebt nur ein großer Unterschied was bei dem Maler der schüttet jetzt Seelisch in ihm lebt das bildet sich dann ab drinnen und das ist so verlässlich wie die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe die man untersucht wenn das Bild komplexer reicher gestalteter ist ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte die drinnen sind ob es der Maler weiß oder nicht das ist auch ganz egal ob es der Maler weiß oder nicht aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm dann ist in jeder seiner Bewegungen im Pinselstrich oder im Schütten von mir lebt es drinnen und das hinterlasst seine Spur auf der Leinwand und wer empfänglich dafür ist in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt ganz einfach das Kopfdenken überhaupt keine Rolle ja ich weiß es gibt genug Kritiker die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren was alles in dem Bild vorgeblich leben soll manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen aber es ist noch immer die Frage ob das wirklich genau das ist was sich abbildet drinnen in jeder Fingerbewegung in jeder Handbewegung in jeder Sprachbewegung lebt es drinnen und auch da geht es nicht um feiner bewusst zu werden dafür dann sind wir an der Grenze sag ich einmal das was Göttes so gut konnte also dieses sinnlich-übersinnliche erleben im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können dann muss ich noch nicht aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist ja es ist eigentlich ein totes Bild aber trotzdem in seiner Anordnung kannst du die Seele wieder zum Klingen bringen über das Bild zu finden sondern sich einzuschwingen auf das was da in den Potzen von mir aus in den Strichen oder drinnen lebt und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder die scheinbar sehr ähnlich sind aber nichts als Vorpotzen drauf und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein also das sind alles so jetzt Anregungen dafür wo man das lernen kann um die Seele zu unterscheiden und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben vollbewusstes das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein dass das mehr und mehr Menschen durchbrechen wird aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert wie soll ich sagen als Menschheit über die Schwelle gegangen wie das Rudolf Steiner so oft sagt das heißt es ist an sich das Tor zur geistigen Welt zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also weil wir mithilfe unseres Verstandes und vor allem die Verstandeskraft die uns hindert daran das zu erleben sonst wird man schon mehr sehen aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben also etwas seelisches ich sage jetzt bewusst etwas seelisches also das Bild das imaginative Bild wird aus seelischem gemalt es sind seelische Dinge und für die müssen wir aufwachen weil da sind sie nur das Ich schläft noch es nimmt das noch viel zu grob wir sind zu grob im seelischen Erleben und wir müssen viel feiner werden also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische was in der Umgebung ist und unser Kulturleben wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart die absolute jetzige Gegenwart Situation das Distancing das Social Distancing aber das ist ja auch ein Distancing der ganzen Welt gegenüber das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber es ist eigentlich auch ein Distancing gegenüber der Natur und allem es ist eigentlich diese weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist genau das fördert die Ego-Kräfte also das man muss schon sehen das zeigt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl und diese Angst zieht zusammen Angst heißt ich verschließe mich in meine Burg ich gehe in die Isolation und lege außen seelisch zumindest den Panzer an und das ist also genau die Gegenkraft dagegen diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln also es wird erschwert jedenfalls es geht nicht darum sich dessen bewusst zu werden es sind diese Widerstände da wir haben aber die Kraft sie zu überwinden jetzt erst recht und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein dann werden wir es auf dem Weg auch schaffen aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei, es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern ohne jetzt das arimanische Kastl zu vergessen es hat auch seine Aufgabe weil der große Punkt ist und da hilft uns der Ariman wieder und das müssen wir nützend lernen aber wir werden es geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt das ist halt eine Grücke die wir jetzt noch brauchen es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden wo wir gar nicht wissen dass der dort ist das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein erst ziemlich gegen Ende dass das im großen Stil möglich ist dass wir eigentlich wirklich miterleben in gewisser Weise mitfühlen was erlebt die ganze Menschheit ja, nicht im Detail um im Detail was zu erleben muss man sich halt dann sehr stark fokussieren aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche also da muss es ausgebildet werden wenn es da sein soll also es wird dann in der siebten Kulturepoche das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel wie es in der Apokalypse genannt wird also das ist das Zeitalter wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird also im siebten Zeitraum der kurz davor ist im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben das zu entwickeln wenn jetzt vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist und das werden sie also seelisch verbinden können ohne technische Hilfsmittel mit der Menschheit das wird die nächste Kulturepoche sein dort wird es dort Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden sagen wir es einmal so die Widersacher werden alles tun um das zu verbinden zu verhindern irgendwo und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel die wir heute haben von der Widersacherseite her als Mittel gedacht eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander sie seelisch voneinander zu trennen wie soll ich sagen Informationsaustausch und ja vielleicht schon dann auch mit Bilder filmen und so die uns anregen oder sonstiges aber die uns eigentlich im Ego anregen im Ego befriedigen erregen und so weiter aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet das gilt es zu erkennen aber der Weisheit geht dann weg mit dem Zeug wir zumindest wollen es nicht verwenden sehen wir ja wir tun es ja wir verwenden es und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen dass das notwendig ist also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur von einer abstrakten Ebene eine seelische Gemeinschaft finden trotz aller dieser Widerstände das ist alles an dem wir lernen feiner seelisch wahrzunehmen und stärker seelisch selber was auszusenden das heißt weniger durch unseren Egoismus seelisches für uns zu behalten das geht eigentlich nichts an nach außen trage ich meine Maske spiele mein Spiel das kriegt es zu sehen ist ja so dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen weil es ihnen peinlich ist weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben und wir würden ja gern lieber seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir naja ziemlich einen seelischen Müllsack ist so und dem das wollen wir halt nicht so gern zeigen dass das da ist aber es ist Zeit offen zu sein zu sagen okay ist in mir es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung die da war ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll ins Nichts zu werfen wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen und mehr noch neues Seelisches besseres Seelisches stärkeres Seelisches lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen in diesem Maße erzeugen wir das sogenannte Geistselbst das ist die zentrale Aufgabe wir haben Gelegenheit überall das heißt bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele der nicht an der Oberfläche bleibt ja ich mein wenn wir verbergen ja stopp langsam vorsichtig ich sag erstens es soll natürlich nicht heißen dass man freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit ach bei mir ist so viel Müll drinnen das ist das andere Extrem und das es geht nicht darum weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes wir lagern unseren Müll da draußen ab wir fühlen uns besser jetzt habe ich alle meine Schlechtigkeiten offenbart jetzt bin ich sie los sozusagen aber dann mache ich genau das dass ich sie ablagere vor der Tür die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln und die anderen Menschen teilhaben zu lassen dass ich bedarf dieser Verwandlung dass ich noch nicht alleine bin und die Kraft, die ich aufbringe das kann was Gutes sein wenn ich die anderen Menschen spüren lasse welche Kraft ich dabei aufbringe und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen also den Mut machen sozusagen den anderen um zu sagen ja du jedes kleine Dreckerl das in meinem Müllsack drinnen ist genau erklären das geht gar nicht das ist vielleicht passiert in der Vergangenheit aber es ist auch die Kraft darin das aufzuarbeiten und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren der aber nicht aufgearbeitet daneben ist wie es in der Psychologie oder so propagiert wird ja schütte es aus schütte deine ganzen negativen Sachen aus dann fühlst dich leichter ja ja das glaube ich eh dann fühlt man sich mal kurzzeitig leichter die anderen die den Müll drüber geschüttet kriegen fühlen sich nicht so leicht dabei es ist aber nachhaltig ist es nicht auch für den der es ausgeschüttet hat weil in Wahrheit ist es ja nicht wirklich los geworden es ist ja nicht einmal ein Leiterungsprozess dann gewesen so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war wo also diese strenge Katausis geübt wurde und wo wir ja schon in den vergangenen paar Tagen davon gesprochen haben wie aber das die Problematik war auch wenn die das jetzt wirklich sich erreinigen ihr seelisches Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen und nicht heraus das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft das nachhaltig so erreinigen dass es wirklich aufgelöst war sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde also das heißt es wurde dieses Seelische nur verlagert das ist eine ganz andere Qualität wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite mich zu erreinigen und dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür dann ist das was anderes als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll meinen Seelenmüll ausbereite und sage da habt ihr ihn dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter aber gelöst ist für mich gar nichts weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal diese Altenläuterung aufgebracht geschweige denn dieser neuen Kraft wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches Negatives Seelisches zu erschaffen das ist ein ganz anderer Prozess und also es geht nur darum wie soll ich sagen die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten an meinem Scheitern auf diesen Prozess das miteinander zu teilen das ist glaube ich wichtig weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können man sieht es geht den anderen genauso sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder mal ein Schritt weiter das ist das extrem Wichtige dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen der Weg ist so weit und so groß nein wir können es und diese kleinen Schritte machen sie in Summe aus und im Grunde ist es ein Prozess das sieht man in der Menschheit trotz allem wenn wir es mathematisch ausdrücken wie ich sage exponentiell beschleunigt wir haben mittlerweile ein sehr sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen ein Teil der Menschheit zumindest nein alle irgendwo in einen Zipferl das Seelische es ergreift aber wir haben alle ein großes Tempo wir können gar nicht anders das Geistige ist mächtig geworden aber es ist genauso die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung und die versuchen uns in unserem Australischen zu fassen und das genau in die andere Richtung zu ziehen und diesen geistigen Aufschwung der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht das ist also dieses Adlerprinzip in uns und das ist also dieser eine Teil den man auch in dieser Paradieses Imagination erleben kann das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt die da drinnen ist Adler ist ein Bild aber man kann alle möglichen Seelischen die ganze Vogelwelt die drinnen ist mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch die drinnen sind aber auch mit dem Krächzen der Krähen die Krähen die im Grunde unter den Vögeln die hochintelligenten Vögel sind Krähen sind fast die intelligentesten Vögel die ganz oben sind also zu sehr komplexen Intelligenzleistungen fähig die Stimmen schlagen es ist kein Zufall es ist kein Zufall sondern hängt miteinander zusammen die Kräfte die dazu notwendig sind die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sie entweder auf das eine weil es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen jetzt sage ich etwas Böses weil das alles ist so ein Sprichwort das gibt ja im Sängermilieu oder im Musikmilieu den etwas bösen Spruch Dumm, Dümmer, Tenor ich weiß nicht ob ihr das kennt bitte versteht es nicht falsch aber es geht darum dass hier wirklich Kräfte die sonst ins Denken hineingeschickt werden da in die Stimme hineingeschickt werden wir müssen uns immer entscheiden wo wir es hinlenken es ist ein gewisses Maß an Kräften das wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht das heißt die Kräfte haben es weniger in die Stimme in den schönen Gesang geschickt als in die Intelligenz die sie drinnen haben und für uns ist es auch dass wir selber lernen wo schicken wir es mehr hin wo wir uns hinlenken können die Kräfte auch wieder weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz wir haben ja gesprochen davon wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts aber wir müssen halt etwas haben was wir opfern können also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung dass wir diese sehr materialistische sehr tote Verstandesintelligenz haben um das Bewusstsein das starke Bewusstsein zu entwickeln das schult sich daran vor allem aber wir müssen es auch loslassen können das heißt wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein aber da stirbt das Wort wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen dann wird es nicht intelligenter Gedanke aber dann wird es ein Wort das aus dem Weltenwort heraus geformt ist wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt und dann sind es vielleicht zwei drei Worte die man einem anderen sagt die richtigen Worte die gerade dem Menschen mit dem ich spreche eine geistige Anregung geben nicht für den Kopf aber für sein eigenes geistiges Arbeiten wodurch er seinen Weg besser findet das können wir einander geben und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein aber es wird drinnen liegen also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel ist es ganz ganz was wichtiges Sprache neigt heute zum immer abstrakter immer trotter werden also bloße Information zu sein und eigentlich ist die Sprache für das am allerwenigsten gedacht wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde aber das ist es eigentlich gar nicht sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch geistigen Austausch mit den anderen Menschen hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen also das ist das eine die Zeit läuft schon wieder jetzt müssen wir schnell schauen was sie noch im Paradies tut dass wir sie erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen das mittlere Prinzip das Herzprinzip die Herzstärke da also dieses Zentrum der Brust etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere die haben diese Mitte sehr stark entwickelt diese Kräfte drinnen also das heißt wenn man es als Symbol nehmen will kann man den Löwen dafür nehmen oder man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen da ist ein Tier dabei und so weiter andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will und ja ich meine je mehr man diesen Moment also das des Aufwachens erhaschen kann dieses Eintauchen umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebaut haben das ganze Tierreich also die Vogelwelt die Raubtierwelt die Stierwelt und dann von mir aus noch alles was weiter ist dann wird es noch schwieriger dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu also da ist der der geistigen Wahrnehmung ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie aber von mir aus kann man es ja mal in der Fantasie ein bisschen durchleben aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser ja geradezu unendlichen Traurigkeit weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist ich meine was was unser unser physischer Körper dann geworden ist ist das zusammengeschrumpelte Produkt von dem was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war wie diese Mond, Erde also dieses Gebilde das noch Erde und Mond umfasst das in einem luftigen Zustand war daher in einem ganz beweglichen Zustand natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen aber die Gestaltungskräfte haben geklungen darin wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem australischen diese Vogelkräfte natürlich ganz anders als heute man darf sich nicht jetzt ein Nachtigall von heute vorstellen und auch nicht den Gesang es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren die das so gehört hätten aber es ist Sphärenharmonie die da drinnen lebt die Herzkräfte drinnen und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich aber das ist alles sehr sehr zusammengeschrumpft bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben wie wir sie heute haben und das mitzuerleben diesen Prozess weil genau den Prozess erlebt man den Sekundenbruchteil im Grunde der reicht um die Imagination zu haben wenn man die Momente erhascht dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt die da ist mit dieser ganzen Fülle die da ist und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem ja vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde und dann machen wir die Augen auf dann stehen wir da dann sind wir aus dem Paradies ausgeflogen und wir machen natürlich mit dabei Kameraden natürlich dabei erleben dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall luziferische Versuchung und so weiter also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der armenischen Kräfte kommen also alles das lässt sich da erleben und diese ganze Geschichte die ja in der Bibel drinnen steht ist aus diesem Erlebnis herausgekommen in Wahrheit also so eine zufällige Geschichte ist das nicht sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders aber doch immer wieder zu erkennen irgendwo damals schon es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder sonst kann ich es nicht erzählen sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen ja und jetzt vielleicht noch ein letztes wichtiges was ich mir gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses Imagination wir haben jetzt den Adler gehabt da habe ich über das Atmungssystem im engeren Sinn ja die Kräfte und jetzt muss man dazu sagen das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel um uns bewusst zu werden es ist ja das Instrument dafür und das hat gerade am allerwenigsten mit den australischen Kräften also mit den Grundbewusstseinskräften zu tun es hat was mit den Ätherkräften zu tun die die Pflanzenwelt bilden und das heißt also die Kräfte die das Nervensystem bilden das Nervensinnessystem im eigentlichen Sinn bilden das sind dieselben Kräfte die im Paradieswelt diese pflanzenbildenden Kräfte sind die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden die bauen unser Nervensystem und da sind also ganz ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen die aber jetzt in dem Nervensystem werden ganz ganz stark abgedrückt werden wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen dieser Kräfte ja wo ist das wo ist das ja das sind die Gedankenbilder die seelischen Bilder die wir haben also das heißt die Paradiesespflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde in den Vorstellungen die wir uns machen in den sinnlichen Bildern die wir uns machen in den Gedanken die wir erformen da geht also der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse ja drinnen ab also auch bei den Wurzeln diese Salzprozesse die sind ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch und die Salze die aufgenommen aber auch ausgeschieden werden es ist ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen sind diese Prozesse ganz ganz wichtig und nur halt die blühen die Pflanzen zu denen diese Wurzeln im Nerventest diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele dort blühen sie als Bilder auch als Gestalten auch und das zeigt uns aber auch umgekehrt wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind ja wir sind eigentlich diese Natur physisch einmal ausgelagert weil wir in dieses Schrumpelprodukt sprich unseren Körper hineingeraten sind und da in dieser Enge in diesem damit verbundenen Egoismus auch endlich wach genug zu werden und das war notwendig und das ist wichtig und wir brauchen das auch uns ganz zusammenziehen zu können aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können ohne das Bewusstsein zu verlieren und da müssen wir im Ich stark sein und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen das heißt unser Seelisches ihnen zuströmen uns ausgießen sozusagen an sie ihnen etwas zu schenken von dem was wir uns seelisch erwingen aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen schenken ist näher aufdrängen der andere kann sagen das interessiert mich nicht das Geschenk macht nichts dann haben wir es umsonst geschenkt zunächst einmal macht nichts wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird es trotzdem nehmen das Geschenk vielleicht erst in der nächsten Inkarnation im Seelischen das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit also man darf ja nicht erwarten dass es vielleicht sofort angenommen wird vielleicht ist es ein Bullshit jetzt zieht es nur an ihm vorbei es zieht nur 20 Jahre vorbei und im 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation das muss man dem anderen Menschen überlassen für uns selber können wir nur daraus lernen und dann seien wir doch offen für die Impulse die wir bekommen und seien wir stark genug sie aufzunehmen ohne uns zu verlieren weil was uns hindert daran ist immer die Angst da kommt was anderes eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen das ist so wie das Immunsystem wehrt sich gegen alles was nicht uns gehört so haben wir es im Seelischen das bringt uns in Unordnung sozusagen aber das Immunsystem geht ja noch weiter es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen nein, nein, nein sondern es hat eben die Weisheit in sich zu unterscheiden zwischen dem was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil der uns immens nützlich sein kann indem wir ihn uns zu eigen machen und dem ganzen Zeug ohne die könnte man ja gar nicht leben die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde aber eben auch für uns ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt wir bestehen aus mehr Einzelern das heißt scheinbar Fremdlebewesen in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht ohne diese ganzen das Mikrobiom nennt man das man hat heute schon den Ausdruck Mikrovirium auch so gefasst das heißt die Unmengen die Tausenden oder Millionen von Viren ohne die wir gar nicht leben könnten die wir brauchen die in uns drinnen sind dass hier und da einmal einer dann böswillig wird ist eigentlich der Ausnahmefall und in der Regel liegt es daran dass sich die Menschen oder die Menschheit irgendwie blöd verhält mit Geschöpfe die wir da in uns tragen die wir uns angeeignet haben dass die halt raviat werden irgendwo aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern die wir begehen ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar es ist auch ganz klar wir wissen ja schon der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen zu ihren Blödsinn zu machen und nur aus dem heraus entstehen solche Probleme auch wie wir es jetzt mit dem Corona haben von der Virenseite her das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist aber es ist das kleinere Problem es gibt also viel größere Probleme dahinter ja, also wir können viel tun und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon von der Schönheit dessen die drinnen ist von mir was zu träumen davon von dieser Paradieses-Landschaft aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens des Hineingehens in den Körper zu sehen was dauernd auch verloren geht dabei aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu das macht uns bewusst wach für die Welt da außen aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch so ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben etwas davon mitnehmen es wäre doch toll wenn wir etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen das heißt den Kräften die uns lehren aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen nicht nur im medizinischen Sinn gesünder sondern auch seelisch gesünder zu machen weil die Bilder dafür die das bauen kommen ja aus der Seelenwelt von dort holen sich unsere Lebenskräfte und jede Nacht holen wir was davon jede Nacht holen wir was davon aus dem Großen und das ist uns die Vorlage dafür die Anregung dafür aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen also wir vermehren das eigentlich wir haben die Kraft in uns das zu vermehren mehr als das was vom Kosmos kommt weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her aber wir selber müssen uns einen Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen und das kommt durch das was wir durch unser Ich hineinbringen also das ist noch mehr als das was von da kommt also wir haben die tollsten seelisch physisch körperlich gesund machenden Kräfte die man sich mal denken kann klappt halt nicht immer weil wir halt fehlen oft als Menschen aber wir haben das Potential dazu und wir haben jedenfalls die Möglichkeit ein bisschen, ein Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen diese Kraft liegt in uns drin ich meine bitte wir sind die führenden geistigen Wesen darin wie der nächste Kosmos ausschauen wird haben wir ja schon oft besprochen also was geht mir in die Richtung tun wir eh also erlebt das Paradies ich wünsche euch eine gute Nacht bis zum nächsten Mal danke fürs geduldige dabei sein darf ich noch eine Frage stellen natürlich gerne du sprachst von dieser Paradieses Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner kannst du deine GA sagen 145 danke ist dort mit ein bisschen auseinander Blickwinkel geschildert aber man kann es nachlesen danke danke bin schon wieder still gerne ich habe auch noch eine Frage ja bitte du hast davon gesprochen in der Nacht das ist ja ein anderer Wort nein das stimmt warte jetzt habe ich ein bisschen ein Haarje ich habe es jetzt schlecht verstanden also ich glaube ich habe es auch nicht verstanden das heißt nicht ich habe es nicht genau ich habe es nicht genau verstanden aber jedenfalls dieser Moment also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen das ist das Wichtigste ich meine man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben also das heißt dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln was sind denn solche Übungen also so Nebenübungen die Nebenübungen also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege die sind für alles eigentlich die Grundlage aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu müssen wir vielleicht ein anderes Mal besprechen das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich aber ich werde schauen dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann so ein bisschen eine Hinleitung die ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt und wenn ich mich also wirklich konzentriere ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh es ist wahnsinnig schwer aber es gelingt oft man glaubt ja man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem Gefangenen und oft ist dann wenn man dann wirklich wach was ich jetzt heute habe es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unwahrscheinlich was man mitnehmen kann die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann weil durch Leben und Erleben tut man es eigentlich nur kaum macht man die Augen auf ist es meistens schon wieder weg das ist das Problem ja gut ja und es ist eben vor allem wenn man im Berufsleben oder wo es so drin steht oder in einer problematischen Situation da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus da ist es weg man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben und den hat man oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz gut in diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und vor allem aufs nächste Mal wurde ich angesprochen? ich wünsche euch allen einen schönen Abend allen, allen herzlichen Dank papa danke so ich steige aus gute Nacht meine Lieben bis zur nächsten bis zur nächsten Woche hi Sarah vielen, vielen Dank gute, good night&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25821</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25821"/>
		<updated>2025-06-09T16:39:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben! Seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Bewusstseinsseelenzeitalter sollten wir uns der Kraft unseres Ichs mehr und mehr bewusst werden ===&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, also wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere. Und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben. Und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst. Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt - und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind - dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu reifen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr hin gegen die Michaeli-Zeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen. Ich lese es noch einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Den Keim empfind ich reifend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Ahnung lichtvoll weben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Innern an der Selbstheit Macht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beim Geistselbst handelt es sich um eine geistige Kraft in uns, die negative Kräfte in unserem Seelischen umwandelt und neues positives Seelisches hervorbringt  ===&lt;br /&gt;
Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, um unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst. Und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geistselbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser Astralisches, unseren Astralleib, umwandelt, schöpferisch umwandelt. Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft, und im Gegenzug dazu neue positive Seelenkräfte zu erzeugen. Das ist Geistselbst. Geistselbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen. Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch-ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, &#039;&#039;&#039;einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Mensch hat großen Einfluss auf Natur und Kosmos ===&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess - ja - vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft vor allem. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt. Und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft, die spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft eben mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch vor allem, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen, mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat. Und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden. Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdennatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen jetzt hier in dem einen Erdenleben. Aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren Astralischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem astralischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, hier jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte &#039;&#039;&#039;Ausgießung der Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Astralisches - ja - ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt. Dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Astralische, ja, einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wird einmal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist. Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir also ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird. Das kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben. Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Aufgabe unserer Zeit ist, eine Seelenatmosphäre um uns herum zu schaffen, die wohltuend und lebensfördernd ist ===&lt;br /&gt;
Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; um uns herum aufzubauen, die - ja - wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, astralischen Kräfte hat, dieses Sich-Verbinden-Wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt. Dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmen in die Umwelt. Dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen. Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, astralischen Hüllen zu arbeiten. Das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht darum, &#039;&#039;&#039;Gemeinschaften&#039;&#039;&#039; zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen gerade, die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon hinter uns haben, aufgehäuft haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte - ja - ins Nichts zu führen. Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nichts so Spektakuläres. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben. Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich Seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hin wirkt und der notwendig war - und bis zu einem gewissen Grad noch ist - aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach - ja - Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt. Weil wir ja eben die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen. Und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches. Und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark schöpferisch, seelenschöpferisch tätig zu sein, dass gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem astralischen Meer, das uns umgibt. Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen. Ja, vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem &#039;&#039;&#039;astralischen Meer&#039;&#039;&#039; ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild kleiden will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genezareth und sagt: &amp;quot;Komm doch zu mir übers Wasser!&amp;quot;. Und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da untergehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es, sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser. Er kann aus dem Boot heraussteigen. Aus dem Boot - ja eigentlich - des eigenen Körpers. Das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Ich-Kraft hat etwas zu tun mit den kristallinen Kräften ===&lt;br /&gt;
Und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln. Aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen. Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die etwas mit dem festen Erdelement auch zu tun hat. Wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten ein und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus: &amp;quot;Du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will!&amp;quot;. Also dieses feste Element. Wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, eben weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken begonnen hat halt schon zu flackern und zu brennen ein bisschen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen. Das Ich steht auf sich selbst. Und wir können das jetzt bereits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, möglich geworden ist das in Wahrheit eben erst seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha. Und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang, diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zu handhaben. Aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben. Das ist ganz wichtig. Nicht wahr, man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber. Nicht wahr, es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen. Aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein. Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu. Trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können. Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne dieser Stolpersteine, ohne dieser Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so - ja - die erste Phase halt als kleines Kind haben, so - weiß ich nicht - im ersten Lebensjahr ungefähr, in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten. Und uns behaupten aus dem Ich heraus. Das heißt, gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke. Sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen. Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich also unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Reingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen. Dann gibt es nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen heute mit Vehemenz auftreten gegen alle Impulse, die die Freiheit des Menschen beschränken wollen ===&lt;br /&gt;
Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert - und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten - wird der große Kampf, das große Ringen darin bestehen, um &#039;&#039;&#039;die menschliche Freiheit&#039;&#039;&#039;. Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums. Die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird dann die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auf unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden. Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen - und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen - sondern es wird - naja - in Mäntelchen gehüllt, die den wahren Sinn der Sache verhüllen. Aber es gibt sehr, sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten. Vehementest auftreten. Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau gespeist werden aus den Widersacherkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacherkräfte sind stark darin, uns das Böse als Gutes und das Gute als Böses hinzustellen ===&lt;br /&gt;
Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen. Weil sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um. Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch handzuhaben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse? Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln. Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir - ja - im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen. Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus Eigenem, Schöpferisch diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen. Das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition nach genau dasselbe tun wird, wie ein anderer. Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen. Und der Mensch, der &#039;&#039;Anthropos&#039;&#039;, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht. Der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, im Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt. Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen. Das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit dreinzureden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir müssen lernen unsere eigene Schöpferkraft einzusetzen ===&lt;br /&gt;
Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das spricht? Die Schwierigkeit haben wir. Und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht? Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen. Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch - weiß ich nicht - beim Kreissler, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge. Weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann. Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse. In jedem Wort kann das drinnen liegen. Oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter fuhrwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da. Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um etwas Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht. Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert. Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür. Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Wochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt. (26:00)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber grundsätzlich ist da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. Ja, also es geht um dieses sich seelisch verbinden mit der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr wir ausdehnen, desto bildlich gesprochen, desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Und dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer, in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab, aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meistens geht uns halt dann dem einen früher oder später einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus, also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Welten-Mitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist, auf der einen Seite sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun es sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht mit Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich das größte Problem, weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir in Nahrung kommen müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist es gleich was anderes. Am Schlimmsten ist dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich eine Realität ist nur das, was ich angreifen kann und wenn ich sterbe, dann bin ich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, diese seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und Neuergeburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können, sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GAS drinnen ist, sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung, Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die allerschlimmste Haltung. Absolut, ich erkenne das so zu einem Lebensfest, wenn ich es einfache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut, sehr gut. Ja, genau, da ist ein großer Vortrag drinnen. Ja, genau, das ist es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung zu sein. Ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, dass das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sich das zu öffnen beginnt, wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. Und das große Seelenmeer, das das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber halt zunächst einmal dieses hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild für das Seelische, weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar bei den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen, das ist ganz wichtig. Gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus und es bricht dann auf und es bricht durch und es will hinaus in das große Seelenmeer und die Ichkraft geht mit. Also die Ichkraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, solange wir verkörpert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann muss es Leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ichkraft geht dann da hinaus und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann, aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also, der erste ging hin, also der erste Engel, der das ausgießt, der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wuchsten Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten, die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen und das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach, weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben, de facto, ordnet sich dem unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht. Das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. In meinem Wirtschaftsleben, Ökonomie geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird aber heute nicht so gehandhabt, sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllen. Das ist das große Problem. Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinters Ohrrad steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Tier wird heute gefüttert bis zum Gehtnichtmehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Halbtern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Wasser hineinkommen. Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keiner, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt und keine Frage, aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt. Die hat die Führung und die inspiriert die Menschen weltweit, sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spiennefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das große.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Es bringt ja jetzt überhaupt nichts, den Finger da hin, mit dem Finger da hin oder dort hin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also darum, letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge einzugliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig zu erkennen, dass wir heute nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzunenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben, aber ihr könnt selber recherchiert einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte, alle mit zusammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war sozusagen das Experimentierfeld. Selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles, aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. Ja, also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Parole bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Australischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja, nicht zu werden ein Kollektiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Australischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher Grund gibt, sondern als die höchste Moralkund gibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es da nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eben durchaus das Zielhafteste. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen, aber das werden sie auch lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschlaft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht, sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das große, also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben, unsere Ichkraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große australische Meer. Der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen in. Wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben, aber es ist nicht dieses lebendige seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das ätherische und das australische, also es geht um dieses lebendige australische, dass das zugrunde geht dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt es wird genau dieses lebendige Denken, zum Beispiel von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf, jetzt sehr aktiv zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zu verhindern, weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, um dem wegzukommen. Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht, wir sollen es beherrschen, aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja ist es nicht eine gute Errechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein, wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es nicht wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach. Wenn man einen für tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen, dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges, im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt im Dienste der Widersacher es zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung dort, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfer, ist das doch eine ganz klare Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss. Einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen. Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz künstlicher Intelligenz. Man denkt, selbstfahrende Autos oder so, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel ein Unfall droht oder was, wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit 100 Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Das muss nur der Mensch selber treffen, das heißt der, der drin sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht zur künstlichen Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Das geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische, moralische Entscheidungen zu treffen. Dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat und dass er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, was die Maschine schon für ihn macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln. Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkinsche Dörfer sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist unsere Aufgabe, überall dahinter zu schauen, die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist, und zwar die wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist wahnsinnig wichtig. Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden, mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch Ertäuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder, aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind einer Richtung, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen, aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen in den Abgrund führen. Es ist wieder so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen. Nein, man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, was sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht halt Schritt für Schritt und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der Schilderungen der Genesis. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo, wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins physische ätherische hineingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Kapitel der Genesis eine reine Seelenwelt, dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum ätherischen und zum ersten physischen. Also physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus aus diesem physisch ätherischen Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann mit den Posaunen, die Ertönern und jetzt eben der Übergang in das rein seelische. Ja, das ist also das eine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spiegelung der Genesis letztlich, den ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung so wie es in der Apokalypse geschildert wird. Das zweite ist, dass wir diesen Tag täglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser seelisch-geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und des X ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Welten mit der Nacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, eben genau den Prozess, wenn sich dieses geistig-seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das physisch-etherische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir erleben im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden, der Garten Eden hat was zu tun mit den Etherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Etherleibs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher war es draußen mit dem Welten-Ether verbunden natürlich, aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Etherkräfte. Das ist der Übergang und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann wird man schon was mitkriegen und die Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. Und wir müssten also, wenn wir das wirklich, im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz, bevor wir die Augen aufmachen heute am Morgen, oder bevor wir wach sind, sagen wir besser, man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch, aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in dem sogenannten Hüllenzyklus drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von Steiner, wo es eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man da gerade eintaucht mit dem geistig-seelischen in das physisch-ätherische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses ätherische, physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will, hinein, hinunter, hinein, als in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese Paradieses-Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist, wie soll ich sagen, eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen, seelisch-ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Krammeln, die man auslöst, was Schmalz ausringt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort Krammeln kennen. Das ist, wenn man Speck röstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was dann zurückbleibt, sind die Krammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie man es nennen will, als er das Eingebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwas so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten und dadurch, oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, was im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein sinnliches Bild dafür, oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imaginationen, ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Garten zeigt sich im Grunde in dem Moment, wo dieses große, australische sich immer mehr verbindet, mit der Atmosphäre der Erde, die also Erdemond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt, und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh und Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt so eintaucht, in diesen Ätherleib, dann erlebt man genau das. Und diese Astralkräfte, die ich da mitbringe, was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar, aber sie werden schrittweise verwandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, er frischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das, und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er diese Bilder herein in den Ätherleib und er frischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, in denen der Ätherleib sich ergreift, die uns formen, die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben dann während des Tagwachenzustands nichts anderes zu tun als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem Und vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jede Nacht müssen diese Bilder wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, denn seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt um den Körper wieder zu regenerieren und der Astralleib ist aber dann, dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde, weil er frei geworden ist von diesen Bildern weil das sind die Bilder die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen die haben was zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmabäckchen die in unserem Astralischen drinnen sind, die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen wir legen immer was dazu im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen man muss denken jede Handlung aus diesen egoistischen Astralkräften aus diesen eingeschlossenen Astralkräftenlaufen haben karmische Wirkungen die können ganz leichte sein dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden sie können aber auch sehr große sein das spielt sich also dauernd ab unsere Hauptaufgabe unter Tags ist wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet das werden wir in unseren eigenen Astralleib vermüllen vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad man darf das nicht nur jetzt als was negatives sehen was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte was eh nicht gelingen würde aber es wäre auch gar nicht gut für die Prozesse der Menschwerdung dass wir halt das tun dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen kaputt machen um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten wo wir anfangen sollten das sauber zu machen wirklich sauber zu machen Schritt für Schritt nicht alles auf einmal geht dorthin wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab also wenn sich die Erde als Ganzes in den Astralischen Zustand verwandeln wird also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben genau das werden alles die Dinge sein die für unsere eigentliche Entwicklung die uns ermöglicht wurde also die Entwicklung zum freien Menschen hin die uns halt da Steine in den Weg legen wird aber so geht der Weg es ist ein steiniger Weg der da beschritten wird ja also welche Bilder sind denn das jetzt die wir herein holen und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipfel davon noch erleben und dann sehen wir eben wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns die uns gestalten die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden und im Kopf hat aber wirklich nur seinen Schwerpunkt in Wahrheit ist es etwas was natürlich den ganzen Organismus durchzieht es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus das heißt wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingergruppen haben wir dieses Nervensinnesystem drinnen obwohl es natürlich auch Gliedmassenfunktion hat ganz klar und erst recht auch bei den Füßen drinnen und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen also in unserem Atemprozess dieser Atemprozess ist es im Grunde auch nur ein Bild dessen wie wir unser astralisches oder überhaupt unser geistig-seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen also einatmen heißt aufwachen ausatmen heißt das machen wir täglich das ist der größere Atemrhythmus im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen herausgehendes geistig-seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses hineingehendes geistig-seelischen also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit und theoretisch könnte man bei jedem Atemzug diese also es gibt keine Ausrätse sie ist da es geht nur darum aufzuwachen dafür und eben das Große ist halt dann Tod und Wiedergeburt das ist der ganz große Atemrhythmus das machen wir also durch und wir erleben also dieses diese Tätigkeit des Atmens also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu das wesentlich damit zusammenhängt nicht nur aber das ist ein wesentliches Organ es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen die diese Atmung ermöglicht ich meine die Lunge selber ist ja nicht die die aktiv jetzt saugt oder oder sowas sondern es hängt da mit der Muskeltätigkeit zusammen und das Zwerchfell sie verändert und so weiter das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen jetzt ist diese Lunge gebildet eben mit diesen zwei Flügeln und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel aber es hat was zu tun eben mit diesen Atmungskräften und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht gar nicht so falsch weil man kann jetzt also sehr wohl sagen dort was also Besonderes ist um dieses Luftelement um diesen Atmungsprozess geht da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig die bei den Vögeln ja die Flügel bilden die die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten mit der Luft zu zu schweben in der Luft geschickt sich zu bewegen eben auch diese Flügel zu bilden diese diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen also diese ganz leichten Knochen zu bilden und diese Dinge also das sind die Vogel bildenden Kräfte wenn man so will die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo und der Adler wird gern also mit dem mit dem Nerven Sinnes System in Zusammenhang gebracht das ist auch richtig aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft und Atmungskräften weil die auch zum Beispiel dann eine Rolle spielen weil mit der Atmung mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen es überträgt sich auf die Flüssigkeitsgefühlte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab und damit mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach das sind Nuancen so dass sie uns oft nicht auffallen aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben aber ein bisschen beobachten wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug mit jedem Einatmen mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen zum Beispiel auch wenn wenn uns was weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen dann hat das ja immer auch was damit zu tun dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist aber auch dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist Schmerz ist immer ein Bewusstsein das zu stark für uns ist da kommt man nicht mit mit der Bewusstseinskraft einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise so als Belastung und das hängt mit dem Seelischen geht sehr leicht ins Seelische über da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte also für die Astralkräfte weil alles was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und beim Astralischen ist es das Luftelement das am stärksten damit zusammenhängt und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein das wir haben das schwankt mit der Atmung hin und her und das kann man durchaus wenn man sich darauf konzentriert verfolgen dann kann man auch mehr dazu atmen also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund warum man gerade bei der alten Geistesschulung die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten sich des Atemrhythmuses übergeht ins Geistige von mir aus wenn man hochsteigt aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen wie das Bewusstsein schwankt mit der Atmung also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter der Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich weil das Zentrum bildet ja dann das Herz das ist aber schon wieder was anderes aber ein Teil dieses Atmungsbereiches der da bis hinauf geht der ja dann letztlich auch dazu führt dass wir die Sprache entwickeln können im Ausatmungsprozess als ob wir was von uns wegwerfen würden im Ausatmen Konsonanten bilden wir total auf den Stand der ausgeatmeten Luft die Vokale halten wir mehr in der Luft die wir in uns halten da ja klingt es in uns aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus wir befreien uns davon von der Last dieser Formkräfte weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte sind dieselben Kräfte die auch gestalten in unserem Organismus arbeiten nur wir haben sie die eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängen das Wort, die Sprache der Gesang natürlich auch wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt und wo das in gewisser Weise ein Befreiungsprozess ist das heißt im Konsonant bilden wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst aber wir befreien uns davon wir werfen sozusagen den Konsonanten heraus so wie ein Gegenstand und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht dann kann man Worte so gestalten dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen so massiv sind sie anwesend für das Publikum aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock da ist gar nichts mehr das Wort, der Laut ist verklungen und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums an dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben das heißt sie erleben etwas dort was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist und das ist im Übrigen in der Literatur heute etwas ganz ganz Wichtiges der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weg geht vom naturalistisch Gegenständlichen dass es eigentlich immer abstrakter wird immer luftiger wird in gewisser Weise immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun und dass sich das auflöst aber dann damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein das heißt dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen die im Publikum sitzen dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will indem wir es gemeinsam erleben einfach und das sind bereits ganz leise Schritte dazu wo wir also loskommen wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter da fängt es an da arbeitet man ganz konkret und man sieht die Menschheit geht die meisten wissen vielleicht gar nicht dass sich das abspielt dabei aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung es ist ganz deutlich also wenn man vergleicht noch die Kunst am Ende des 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts mit dem was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert und das betrifft aber alles das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache sondern auch dort löst sich das auch wenn man das Bild bildet auf einem Jackson Pollock oder was nimmt wo reines Actionpainting ist das heißt es geht um den unmittelbaren Malakt der vor dem Publikum ausgeführt wird wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird und trotzdem lebt etwas drinnen das Bild ist gar nicht das Wichtige aber es lebt das was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei und das überträgt sich und erlebt jetzt an den Spuren die es hinterlassen hat wieder das Seelische aus dem es entstanden ist weil da drin lebt es das ist das Interessante die große Frage ist nicht lebt da ein Seelisches drinnen das in dem Bild ausdrückt die große Frage ist welches Seelische lebt drinnen weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht und es lebt nichts oder wenig drinnen oder es lebt nur ein großer Unterschied was bei dem Maler der schüttet jetzt Seelisch in ihm lebt das bildet sich dann ab drinnen und das ist so verlässlich wie die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe die man untersucht wenn das Bild komplexer reicher gestalteter ist ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte die drinnen sind ob es der Maler weiß oder nicht das ist auch ganz egal ob es der Maler weiß oder nicht aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm dann ist in jeder seiner Bewegungen im Pinselstrich oder im Schütten von mir lebt es drinnen und das hinterlasst seine Spur auf der Leinwand und wer empfänglich dafür ist in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt ganz einfach das Kopfdenken überhaupt keine Rolle ja ich weiß es gibt genug Kritiker die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren was alles in dem Bild vorgeblich leben soll manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen aber es ist noch immer die Frage ob das wirklich genau das ist was sich abbildet drinnen in jeder Fingerbewegung in jeder Handbewegung in jeder Sprachbewegung lebt es drinnen und auch da geht es nicht um feiner bewusst zu werden dafür dann sind wir an der Grenze sag ich einmal das was Göttes so gut konnte also dieses sinnlich-übersinnliche erleben im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können dann muss ich noch nicht aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist ja es ist eigentlich ein totes Bild aber trotzdem in seiner Anordnung kannst du die Seele wieder zum Klingen bringen über das Bild zu finden sondern sich einzuschwingen auf das was da in den Potzen von mir aus in den Strichen oder drinnen lebt und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder die scheinbar sehr ähnlich sind aber nichts als Vorpotzen drauf und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein also das sind alles so jetzt Anregungen dafür wo man das lernen kann um die Seele zu unterscheiden und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben vollbewusstes das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein dass das mehr und mehr Menschen durchbrechen wird aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert wie soll ich sagen als Menschheit über die Schwelle gegangen wie das Rudolf Steiner so oft sagt das heißt es ist an sich das Tor zur geistigen Welt zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also weil wir mithilfe unseres Verstandes und vor allem die Verstandeskraft die uns hindert daran das zu erleben sonst wird man schon mehr sehen aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben also etwas seelisches ich sage jetzt bewusst etwas seelisches also das Bild das imaginative Bild wird aus seelischem gemalt es sind seelische Dinge und für die müssen wir aufwachen weil da sind sie nur das Ich schläft noch es nimmt das noch viel zu grob wir sind zu grob im seelischen Erleben und wir müssen viel feiner werden also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische was in der Umgebung ist und unser Kulturleben wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart die absolute jetzige Gegenwart Situation das Distancing das Social Distancing aber das ist ja auch ein Distancing der ganzen Welt gegenüber das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber es ist eigentlich auch ein Distancing gegenüber der Natur und allem es ist eigentlich diese weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist genau das fördert die Ego-Kräfte also das man muss schon sehen das zeigt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl und diese Angst zieht zusammen Angst heißt ich verschließe mich in meine Burg ich gehe in die Isolation und lege außen seelisch zumindest den Panzer an und das ist also genau die Gegenkraft dagegen diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln also es wird erschwert jedenfalls es geht nicht darum sich dessen bewusst zu werden es sind diese Widerstände da wir haben aber die Kraft sie zu überwinden jetzt erst recht und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein dann werden wir es auf dem Weg auch schaffen aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei, es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern ohne jetzt das arimanische Kastl zu vergessen es hat auch seine Aufgabe weil der große Punkt ist und da hilft uns der Ariman wieder und das müssen wir nützend lernen aber wir werden es geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt das ist halt eine Grücke die wir jetzt noch brauchen es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden wo wir gar nicht wissen dass der dort ist das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein erst ziemlich gegen Ende dass das im großen Stil möglich ist dass wir eigentlich wirklich miterleben in gewisser Weise mitfühlen was erlebt die ganze Menschheit ja, nicht im Detail um im Detail was zu erleben muss man sich halt dann sehr stark fokussieren aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche also da muss es ausgebildet werden wenn es da sein soll also es wird dann in der siebten Kulturepoche das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel wie es in der Apokalypse genannt wird also das ist das Zeitalter wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird also im siebten Zeitraum der kurz davor ist im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben das zu entwickeln wenn jetzt vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist und das werden sie also seelisch verbinden können ohne technische Hilfsmittel mit der Menschheit das wird die nächste Kulturepoche sein dort wird es dort Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden sagen wir es einmal so die Widersacher werden alles tun um das zu verbinden zu verhindern irgendwo und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel die wir heute haben von der Widersacherseite her als Mittel gedacht eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander sie seelisch voneinander zu trennen wie soll ich sagen Informationsaustausch und ja vielleicht schon dann auch mit Bilder filmen und so die uns anregen oder sonstiges aber die uns eigentlich im Ego anregen im Ego befriedigen erregen und so weiter aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet das gilt es zu erkennen aber der Weisheit geht dann weg mit dem Zeug wir zumindest wollen es nicht verwenden sehen wir ja wir tun es ja wir verwenden es und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen dass das notwendig ist also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur von einer abstrakten Ebene eine seelische Gemeinschaft finden trotz aller dieser Widerstände das ist alles an dem wir lernen feiner seelisch wahrzunehmen und stärker seelisch selber was auszusenden das heißt weniger durch unseren Egoismus seelisches für uns zu behalten das geht eigentlich nichts an nach außen trage ich meine Maske spiele mein Spiel das kriegt es zu sehen ist ja so dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen weil es ihnen peinlich ist weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben und wir würden ja gern lieber seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir naja ziemlich einen seelischen Müllsack ist so und dem das wollen wir halt nicht so gern zeigen dass das da ist aber es ist Zeit offen zu sein zu sagen okay ist in mir es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung die da war ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll ins Nichts zu werfen wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen und mehr noch neues Seelisches besseres Seelisches stärkeres Seelisches lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen in diesem Maße erzeugen wir das sogenannte Geistselbst das ist die zentrale Aufgabe wir haben Gelegenheit überall das heißt bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele der nicht an der Oberfläche bleibt ja ich mein wenn wir verbergen ja stopp langsam vorsichtig ich sag erstens es soll natürlich nicht heißen dass man freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit ach bei mir ist so viel Müll drinnen das ist das andere Extrem und das es geht nicht darum weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes wir lagern unseren Müll da draußen ab wir fühlen uns besser jetzt habe ich alle meine Schlechtigkeiten offenbart jetzt bin ich sie los sozusagen aber dann mache ich genau das dass ich sie ablagere vor der Tür die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln und die anderen Menschen teilhaben zu lassen dass ich bedarf dieser Verwandlung dass ich noch nicht alleine bin und die Kraft, die ich aufbringe das kann was Gutes sein wenn ich die anderen Menschen spüren lasse welche Kraft ich dabei aufbringe und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen also den Mut machen sozusagen den anderen um zu sagen ja du jedes kleine Dreckerl das in meinem Müllsack drinnen ist genau erklären das geht gar nicht das ist vielleicht passiert in der Vergangenheit aber es ist auch die Kraft darin das aufzuarbeiten und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren der aber nicht aufgearbeitet daneben ist wie es in der Psychologie oder so propagiert wird ja schütte es aus schütte deine ganzen negativen Sachen aus dann fühlst dich leichter ja ja das glaube ich eh dann fühlt man sich mal kurzzeitig leichter die anderen die den Müll drüber geschüttet kriegen fühlen sich nicht so leicht dabei es ist aber nachhaltig ist es nicht auch für den der es ausgeschüttet hat weil in Wahrheit ist es ja nicht wirklich los geworden es ist ja nicht einmal ein Leiterungsprozess dann gewesen so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war wo also diese strenge Katausis geübt wurde und wo wir ja schon in den vergangenen paar Tagen davon gesprochen haben wie aber das die Problematik war auch wenn die das jetzt wirklich sich erreinigen ihr seelisches Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen und nicht heraus das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft das nachhaltig so erreinigen dass es wirklich aufgelöst war sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde also das heißt es wurde dieses Seelische nur verlagert das ist eine ganz andere Qualität wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite mich zu erreinigen und dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür dann ist das was anderes als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll meinen Seelenmüll ausbereite und sage da habt ihr ihn dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter aber gelöst ist für mich gar nichts weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal diese Altenläuterung aufgebracht geschweige denn dieser neuen Kraft wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches Negatives Seelisches zu erschaffen das ist ein ganz anderer Prozess und also es geht nur darum wie soll ich sagen die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten an meinem Scheitern auf diesen Prozess das miteinander zu teilen das ist glaube ich wichtig weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können man sieht es geht den anderen genauso sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder mal ein Schritt weiter das ist das extrem Wichtige dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen der Weg ist so weit und so groß nein wir können es und diese kleinen Schritte machen sie in Summe aus und im Grunde ist es ein Prozess das sieht man in der Menschheit trotz allem wenn wir es mathematisch ausdrücken wie ich sage exponentiell beschleunigt wir haben mittlerweile ein sehr sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen ein Teil der Menschheit zumindest nein alle irgendwo in einen Zipferl das Seelische es ergreift aber wir haben alle ein großes Tempo wir können gar nicht anders das Geistige ist mächtig geworden aber es ist genauso die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung und die versuchen uns in unserem Australischen zu fassen und das genau in die andere Richtung zu ziehen und diesen geistigen Aufschwung der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht das ist also dieses Adlerprinzip in uns und das ist also dieser eine Teil den man auch in dieser Paradieses Imagination erleben kann das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt die da drinnen ist Adler ist ein Bild aber man kann alle möglichen Seelischen die ganze Vogelwelt die drinnen ist mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch die drinnen sind aber auch mit dem Krächzen der Krähen die Krähen die im Grunde unter den Vögeln die hochintelligenten Vögel sind Krähen sind fast die intelligentesten Vögel die ganz oben sind also zu sehr komplexen Intelligenzleistungen fähig die Stimmen schlagen es ist kein Zufall es ist kein Zufall sondern hängt miteinander zusammen die Kräfte die dazu notwendig sind die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sie entweder auf das eine weil es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen jetzt sage ich etwas Böses weil das alles ist so ein Sprichwort das gibt ja im Sängermilieu oder im Musikmilieu den etwas bösen Spruch Dumm, Dümmer, Tenor ich weiß nicht ob ihr das kennt bitte versteht es nicht falsch aber es geht darum dass hier wirklich Kräfte die sonst ins Denken hineingeschickt werden da in die Stimme hineingeschickt werden wir müssen uns immer entscheiden wo wir es hinlenken es ist ein gewisses Maß an Kräften das wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht das heißt die Kräfte haben es weniger in die Stimme in den schönen Gesang geschickt als in die Intelligenz die sie drinnen haben und für uns ist es auch dass wir selber lernen wo schicken wir es mehr hin wo wir uns hinlenken können die Kräfte auch wieder weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz wir haben ja gesprochen davon wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts aber wir müssen halt etwas haben was wir opfern können also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung dass wir diese sehr materialistische sehr tote Verstandesintelligenz haben um das Bewusstsein das starke Bewusstsein zu entwickeln das schult sich daran vor allem aber wir müssen es auch loslassen können das heißt wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein aber da stirbt das Wort wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen dann wird es nicht intelligenter Gedanke aber dann wird es ein Wort das aus dem Weltenwort heraus geformt ist wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt und dann sind es vielleicht zwei drei Worte die man einem anderen sagt die richtigen Worte die gerade dem Menschen mit dem ich spreche eine geistige Anregung geben nicht für den Kopf aber für sein eigenes geistiges Arbeiten wodurch er seinen Weg besser findet das können wir einander geben und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein aber es wird drinnen liegen also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel ist es ganz ganz was wichtiges Sprache neigt heute zum immer abstrakter immer trotter werden also bloße Information zu sein und eigentlich ist die Sprache für das am allerwenigsten gedacht wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde aber das ist es eigentlich gar nicht sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch geistigen Austausch mit den anderen Menschen hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen also das ist das eine die Zeit läuft schon wieder jetzt müssen wir schnell schauen was sie noch im Paradies tut dass wir sie erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen das mittlere Prinzip das Herzprinzip die Herzstärke da also dieses Zentrum der Brust etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere die haben diese Mitte sehr stark entwickelt diese Kräfte drinnen also das heißt wenn man es als Symbol nehmen will kann man den Löwen dafür nehmen oder man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen da ist ein Tier dabei und so weiter andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will und ja ich meine je mehr man diesen Moment also das des Aufwachens erhaschen kann dieses Eintauchen umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebaut haben das ganze Tierreich also die Vogelwelt die Raubtierwelt die Stierwelt und dann von mir aus noch alles was weiter ist dann wird es noch schwieriger dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu also da ist der der geistigen Wahrnehmung ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie aber von mir aus kann man es ja mal in der Fantasie ein bisschen durchleben aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser ja geradezu unendlichen Traurigkeit weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist ich meine was was unser unser physischer Körper dann geworden ist ist das zusammengeschrumpelte Produkt von dem was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war wie diese Mond, Erde also dieses Gebilde das noch Erde und Mond umfasst das in einem luftigen Zustand war daher in einem ganz beweglichen Zustand natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen aber die Gestaltungskräfte haben geklungen darin wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem australischen diese Vogelkräfte natürlich ganz anders als heute man darf sich nicht jetzt ein Nachtigall von heute vorstellen und auch nicht den Gesang es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren die das so gehört hätten aber es ist Sphärenharmonie die da drinnen lebt die Herzkräfte drinnen und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich aber das ist alles sehr sehr zusammengeschrumpft bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben wie wir sie heute haben und das mitzuerleben diesen Prozess weil genau den Prozess erlebt man den Sekundenbruchteil im Grunde der reicht um die Imagination zu haben wenn man die Momente erhascht dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt die da ist mit dieser ganzen Fülle die da ist und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem ja vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde und dann machen wir die Augen auf dann stehen wir da dann sind wir aus dem Paradies ausgeflogen und wir machen natürlich mit dabei Kameraden natürlich dabei erleben dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall luziferische Versuchung und so weiter also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der armenischen Kräfte kommen also alles das lässt sich da erleben und diese ganze Geschichte die ja in der Bibel drinnen steht ist aus diesem Erlebnis herausgekommen in Wahrheit also so eine zufällige Geschichte ist das nicht sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders aber doch immer wieder zu erkennen irgendwo damals schon es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder sonst kann ich es nicht erzählen sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen ja und jetzt vielleicht noch ein letztes wichtiges was ich mir gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses Imagination wir haben jetzt den Adler gehabt da habe ich über das Atmungssystem im engeren Sinn ja die Kräfte und jetzt muss man dazu sagen das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel um uns bewusst zu werden es ist ja das Instrument dafür und das hat gerade am allerwenigsten mit den australischen Kräften also mit den Grundbewusstseinskräften zu tun es hat was mit den Ätherkräften zu tun die die Pflanzenwelt bilden und das heißt also die Kräfte die das Nervensystem bilden das Nervensinnessystem im eigentlichen Sinn bilden das sind dieselben Kräfte die im Paradieswelt diese pflanzenbildenden Kräfte sind die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden die bauen unser Nervensystem und da sind also ganz ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen die aber jetzt in dem Nervensystem werden ganz ganz stark abgedrückt werden wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen dieser Kräfte ja wo ist das wo ist das ja das sind die Gedankenbilder die seelischen Bilder die wir haben also das heißt die Paradiesespflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde in den Vorstellungen die wir uns machen in den sinnlichen Bildern die wir uns machen in den Gedanken die wir erformen da geht also der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse ja drinnen ab also auch bei den Wurzeln diese Salzprozesse die sind ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch und die Salze die aufgenommen aber auch ausgeschieden werden es ist ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen sind diese Prozesse ganz ganz wichtig und nur halt die blühen die Pflanzen zu denen diese Wurzeln im Nerventest diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele dort blühen sie als Bilder auch als Gestalten auch und das zeigt uns aber auch umgekehrt wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind ja wir sind eigentlich diese Natur physisch einmal ausgelagert weil wir in dieses Schrumpelprodukt sprich unseren Körper hineingeraten sind und da in dieser Enge in diesem damit verbundenen Egoismus auch endlich wach genug zu werden und das war notwendig und das ist wichtig und wir brauchen das auch uns ganz zusammenziehen zu können aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können ohne das Bewusstsein zu verlieren und da müssen wir im Ich stark sein und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen das heißt unser Seelisches ihnen zuströmen uns ausgießen sozusagen an sie ihnen etwas zu schenken von dem was wir uns seelisch erwingen aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen schenken ist näher aufdrängen der andere kann sagen das interessiert mich nicht das Geschenk macht nichts dann haben wir es umsonst geschenkt zunächst einmal macht nichts wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird es trotzdem nehmen das Geschenk vielleicht erst in der nächsten Inkarnation im Seelischen das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit also man darf ja nicht erwarten dass es vielleicht sofort angenommen wird vielleicht ist es ein Bullshit jetzt zieht es nur an ihm vorbei es zieht nur 20 Jahre vorbei und im 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation das muss man dem anderen Menschen überlassen für uns selber können wir nur daraus lernen und dann seien wir doch offen für die Impulse die wir bekommen und seien wir stark genug sie aufzunehmen ohne uns zu verlieren weil was uns hindert daran ist immer die Angst da kommt was anderes eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen das ist so wie das Immunsystem wehrt sich gegen alles was nicht uns gehört so haben wir es im Seelischen das bringt uns in Unordnung sozusagen aber das Immunsystem geht ja noch weiter es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen nein, nein, nein sondern es hat eben die Weisheit in sich zu unterscheiden zwischen dem was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil der uns immens nützlich sein kann indem wir ihn uns zu eigen machen und dem ganzen Zeug ohne die könnte man ja gar nicht leben die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde aber eben auch für uns ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt wir bestehen aus mehr Einzelern das heißt scheinbar Fremdlebewesen in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht ohne diese ganzen das Mikrobiom nennt man das man hat heute schon den Ausdruck Mikrovirium auch so gefasst das heißt die Unmengen die Tausenden oder Millionen von Viren ohne die wir gar nicht leben könnten die wir brauchen die in uns drinnen sind dass hier und da einmal einer dann böswillig wird ist eigentlich der Ausnahmefall und in der Regel liegt es daran dass sich die Menschen oder die Menschheit irgendwie blöd verhält mit Geschöpfe die wir da in uns tragen die wir uns angeeignet haben dass die halt raviat werden irgendwo aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern die wir begehen ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar es ist auch ganz klar wir wissen ja schon der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen zu ihren Blödsinn zu machen und nur aus dem heraus entstehen solche Probleme auch wie wir es jetzt mit dem Corona haben von der Virenseite her das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist aber es ist das kleinere Problem es gibt also viel größere Probleme dahinter ja, also wir können viel tun und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon von der Schönheit dessen die drinnen ist von mir was zu träumen davon von dieser Paradieses-Landschaft aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens des Hineingehens in den Körper zu sehen was dauernd auch verloren geht dabei aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu das macht uns bewusst wach für die Welt da außen aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch so ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben etwas davon mitnehmen es wäre doch toll wenn wir etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen das heißt den Kräften die uns lehren aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen nicht nur im medizinischen Sinn gesünder sondern auch seelisch gesünder zu machen weil die Bilder dafür die das bauen kommen ja aus der Seelenwelt von dort holen sich unsere Lebenskräfte und jede Nacht holen wir was davon jede Nacht holen wir was davon aus dem Großen und das ist uns die Vorlage dafür die Anregung dafür aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen also wir vermehren das eigentlich wir haben die Kraft in uns das zu vermehren mehr als das was vom Kosmos kommt weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her aber wir selber müssen uns einen Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen und das kommt durch das was wir durch unser Ich hineinbringen also das ist noch mehr als das was von da kommt also wir haben die tollsten seelisch physisch körperlich gesund machenden Kräfte die man sich mal denken kann klappt halt nicht immer weil wir halt fehlen oft als Menschen aber wir haben das Potential dazu und wir haben jedenfalls die Möglichkeit ein bisschen, ein Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen diese Kraft liegt in uns drin ich meine bitte wir sind die führenden geistigen Wesen darin wie der nächste Kosmos ausschauen wird haben wir ja schon oft besprochen also was geht mir in die Richtung tun wir eh also erlebt das Paradies ich wünsche euch eine gute Nacht bis zum nächsten Mal danke fürs geduldige dabei sein darf ich noch eine Frage stellen natürlich gerne du sprachst von dieser Paradieses Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner kannst du deine GA sagen 145 danke ist dort mit ein bisschen auseinander Blickwinkel geschildert aber man kann es nachlesen danke danke bin schon wieder still gerne ich habe auch noch eine Frage ja bitte du hast davon gesprochen in der Nacht das ist ja ein anderer Wort nein das stimmt warte jetzt habe ich ein bisschen ein Haarje ich habe es jetzt schlecht verstanden also ich glaube ich habe es auch nicht verstanden das heißt nicht ich habe es nicht genau ich habe es nicht genau verstanden aber jedenfalls dieser Moment also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen das ist das Wichtigste ich meine man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben also das heißt dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln was sind denn solche Übungen also so Nebenübungen die Nebenübungen also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege die sind für alles eigentlich die Grundlage aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu müssen wir vielleicht ein anderes Mal besprechen das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich aber ich werde schauen dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann so ein bisschen eine Hinleitung die ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt und wenn ich mich also wirklich konzentriere ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh es ist wahnsinnig schwer aber es gelingt oft man glaubt ja man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem Gefangenen und oft ist dann wenn man dann wirklich wach was ich jetzt heute habe es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unwahrscheinlich was man mitnehmen kann die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann weil durch Leben und Erleben tut man es eigentlich nur kaum macht man die Augen auf ist es meistens schon wieder weg das ist das Problem ja gut ja und es ist eben vor allem wenn man im Berufsleben oder wo es so drin steht oder in einer problematischen Situation da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus da ist es weg man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben und den hat man oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz gut in diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und vor allem aufs nächste Mal wurde ich angesprochen? ich wünsche euch allen einen schönen Abend allen, allen herzlichen Dank papa danke so ich steige aus gute Nacht meine Lieben bis zur nächsten bis zur nächsten Woche hi Sarah vielen, vielen Dank gute, good night&lt;br /&gt;
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		<author><name>BruGan</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-07T18:49:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
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{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Keim empfind ich reifend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Ahnung lichtvoll weben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern an der Selbstheit Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt, und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind, dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Ja, und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu erreichen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr, hingegen die Michaelizeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese es noch einmal. Ich fühle fruchtend fremde Macht, sich stärkend mir mich selbst verleihen, den Keim empfinde ich reifend und Ahnung lichtvoll Weben im Innern an der Selbstheit Macht. Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geist selbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser astralisches, unseren Astralleib umwandelt, schöpferisch umwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft und im Gegenzug dazu neue, positive Seelenkräfte zu erzeugen, das ist Geist selbst. Geist selbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben, als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft fallen. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft eine Rolle, spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch, vor allem mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdenatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen, jetzt hier in dem einen Erdenleben, aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren, australischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem australischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, wie er jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte Ausgießung der Zornesschalen, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Australisches ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt, dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Australische, ja einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische, unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wir dann mal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir so ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird, kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine Seelenatmosphäre um uns herum aufzubauen, die, wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, australischen Kräfte hat, die sich verbinden wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt, dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmern in die Umwelt, dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, australischen Hüllen zu arbeiten, das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. Also es geht darum, Gemeinschaften zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen, gerade die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon unter uns haben, aufgeheift haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte ins Nichts zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nicht so spektakulär. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. Das ist ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hinwirkt und der notwendig war bis zu einem gewissen Grad noch ist, aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir ja die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark seelenschöpferisch tätig zu sein, dass es gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem australischen Meer, das uns umgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen, ja vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem australischen Meer ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild gleiten will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genesaret und sagt, komm doch zu mir übers Wasser und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da runter gehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser, er kann aus dem Boot heraussteigen, aus dem Boot ja eigentlich des eigenen Körpers, das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln, aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die was mit dem festen Erdelement auch zu tun hat, wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten einer und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus, du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will. Also dieses feste Element, wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken hat begonnen, hat halt schon zu flackern und zu brennen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich steht auf sich selbst und wir können das jetzt bereits. Nicht, weil das möglich geworden ist, das war ja erst seit der Zeit des Mysteriums von Golga da und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zur Hand haben, aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben, das ist ganz wichtig. Man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen, aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund, also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu, trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne diese Stolpersteine, ohne diese Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so die erste Phase halt als kleines Kind haben, so war es einem dem ersten Lebensjahr, ungefähr in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten und uns behaupten aus dem Ich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke, sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Alleingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es nichts anderes. Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten wird der große Kampf, das große Erringen darin bestehen, um die menschliche Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums, die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auch unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen, und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen, sondern es wird im männlichen Gehühl, die den wahren Sinn der Sache verhüllen, aber es gibt sehr sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten, vehementest auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau geschweißt werden aus den Widersacherkräften. Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch Hand zu haben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse. Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir, ja im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus eigenem Schöpferisch, diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen, das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition genau dasselbe tun wird, wie ein anderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch, der Anthropos, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht, der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, in der Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen, das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit da reinzureden. Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das sprich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit haben wir und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht. Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch, weiß ich nicht, beim Kreislauf, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge, weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Wort kann das drinnen liegen oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter vorwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um was Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Hochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber grundsätzlich ist da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. Ja, also es geht um dieses sich seelisch verbinden mit der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr wir ausdehnen, desto bildlich gesprochen, desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Und dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer, in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab, aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meistens geht uns halt dann dem einen früher oder später einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus, also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Welten-Mitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist, auf der einen Seite sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun es sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht mit Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich das größte Problem, weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir in Nahrung kommen müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist es gleich was anderes. Am Schlimmsten ist dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich eine Realität ist nur das, was ich angreifen kann und wenn ich sterbe, dann bin ich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, diese seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und Neuergeburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können, sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GAS drinnen ist, sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung, Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die allerschlimmste Haltung. Absolut, ich erkenne das so zu einem Lebensfest, wenn ich es einfache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut, sehr gut. Ja, genau, da ist ein großer Vortrag drinnen. Ja, genau, das ist es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung zu sein. Ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, dass das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sich das zu öffnen beginnt, wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. Und das große Seelenmeer, das das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber halt zunächst einmal dieses hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild für das Seelische, weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar bei den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen, das ist ganz wichtig. Gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus und es bricht dann auf und es bricht durch und es will hinaus in das große Seelenmeer und die Ichkraft geht mit. Also die Ichkraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, solange wir verkörpert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann muss es Leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ichkraft geht dann da hinaus und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann, aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also, der erste ging hin, also der erste Engel, der das ausgießt, der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wuchsten Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten, die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen und das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach, weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben, de facto, ordnet sich dem unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht. Das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. In meinem Wirtschaftsleben, Ökonomie geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird aber heute nicht so gehandhabt, sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllen. Das ist das große Problem. Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinters Ohrrad steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Tier wird heute gefüttert bis zum Gehtnichtmehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Halbtern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Wasser hineinkommen. Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keiner, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt und keine Frage, aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt. Die hat die Führung und die inspiriert die Menschen weltweit, sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spiennefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das große.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Es bringt ja jetzt überhaupt nichts, den Finger da hin, mit dem Finger da hin oder dort hin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also darum, letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge einzugliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig zu erkennen, dass wir heute nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzunenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben, aber ihr könnt selber recherchiert einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte, alle mit zusammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war sozusagen das Experimentierfeld. Selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles, aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. Ja, also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Parole bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Australischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja, nicht zu werden ein Kollektiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Australischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher Grund gibt, sondern als die höchste Moralkund gibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es da nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eben durchaus das Zielhafteste. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen, aber das werden sie auch lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschlaft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht, sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das große, also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben, unsere Ichkraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große australische Meer. Der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen in. Wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben, aber es ist nicht dieses lebendige seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das ätherische und das australische, also es geht um dieses lebendige australische, dass das zugrunde geht dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt es wird genau dieses lebendige Denken, zum Beispiel von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf, jetzt sehr aktiv zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zu verhindern, weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, um dem wegzukommen. Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht, wir sollen es beherrschen, aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja ist es nicht eine gute Errechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein, wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es nicht wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach. Wenn man einen für tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen, dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges, im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt im Dienste der Widersacher es zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung dort, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfer, ist das doch eine ganz klare Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss. Einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen. Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz künstlicher Intelligenz. Man denkt, selbstfahrende Autos oder so, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel ein Unfall droht oder was, wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit 100 Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Das muss nur der Mensch selber treffen, das heißt der, der drin sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht zur künstlichen Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Das geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische, moralische Entscheidungen zu treffen. Dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat und dass er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, was die Maschine schon für ihn macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln. Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkinsche Dörfer sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist unsere Aufgabe, überall dahinter zu schauen, die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist, und zwar die wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist wahnsinnig wichtig. Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden, mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch Ertäuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder, aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind einer Richtung, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen, aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen in den Abgrund führen. Es ist wieder so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen. Nein, man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, was sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht halt Schritt für Schritt und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der Schilderungen der Genesis. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo, wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins physische ätherische hineingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Kapitel der Genesis eine reine Seelenwelt, dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum ätherischen und zum ersten physischen. Also physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus aus diesem physisch ätherischen Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann mit den Posaunen, die Ertönern und jetzt eben der Übergang in das rein seelische. Ja, das ist also das eine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spiegelung der Genesis letztlich, den ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung so wie es in der Apokalypse geschildert wird. Das zweite ist, dass wir diesen Tag täglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser seelisch-geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und des X ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Welten mit der Nacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, eben genau den Prozess, wenn sich dieses geistig-seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das physisch-etherische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir erleben im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden, der Garten Eden hat was zu tun mit den Etherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Etherleibs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher war es draußen mit dem Welten-Ether verbunden natürlich, aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Etherkräfte. Das ist der Übergang und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann wird man schon was mitkriegen und die Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. Und wir müssten also, wenn wir das wirklich, im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz, bevor wir die Augen aufmachen heute am Morgen, oder bevor wir wach sind, sagen wir besser, man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch, aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in dem sogenannten Hüllenzyklus drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von Steiner, wo es eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man da gerade eintaucht mit dem geistig-seelischen in das physisch-ätherische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses ätherische, physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will, hinein, hinunter, hinein, als in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese Paradieses-Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist, wie soll ich sagen, eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen, seelisch-ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Krammeln, die man auslöst, was Schmalz ausringt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort Krammeln kennen. Das ist, wenn man Speck röstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was dann zurückbleibt, sind die Krammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie man es nennen will, als er das Eingebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwas so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten und dadurch, oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, was im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein sinnliches Bild dafür, oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imaginationen, ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Garten zeigt sich im Grunde in dem Moment, wo dieses große, australische sich immer mehr verbindet, mit der Atmosphäre der Erde, die also Erdemond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt, und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh und Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt so eintaucht, in diesen Ätherleib, dann erlebt man genau das. Und diese Astralkräfte, die ich da mitbringe, was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar, aber sie werden schrittweise verwandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, er frischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das, und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er diese Bilder herein in den Ätherleib und er frischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, in denen der Ätherleib sich ergreift, die uns formen, die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben dann während des Tagwachenzustands nichts anderes zu tun als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem Und vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jede Nacht müssen diese Bilder wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, denn seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt um den Körper wieder zu regenerieren und der Astralleib ist aber dann, dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde, weil er frei geworden ist von diesen Bildern weil das sind die Bilder die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen die haben was zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmabäckchen die in unserem Astralischen drinnen sind, die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen wir legen immer was dazu im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen man muss denken jede Handlung aus diesen egoistischen Astralkräften aus diesen eingeschlossenen Astralkräftenlaufen haben karmische Wirkungen die können ganz leichte sein dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden sie können aber auch sehr große sein das spielt sich also dauernd ab unsere Hauptaufgabe unter Tags ist wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet das werden wir in unseren eigenen Astralleib vermüllen vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad man darf das nicht nur jetzt als was negatives sehen was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte was eh nicht gelingen würde aber es wäre auch gar nicht gut für die Prozesse der Menschwerdung dass wir halt das tun dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen kaputt machen um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten wo wir anfangen sollten das sauber zu machen wirklich sauber zu machen Schritt für Schritt nicht alles auf einmal geht dorthin wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab also wenn sich die Erde als Ganzes in den Astralischen Zustand verwandeln wird also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben genau das werden alles die Dinge sein die für unsere eigentliche Entwicklung die uns ermöglicht wurde also die Entwicklung zum freien Menschen hin die uns halt da Steine in den Weg legen wird aber so geht der Weg es ist ein steiniger Weg der da beschritten wird ja also welche Bilder sind denn das jetzt die wir herein holen und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipfel davon noch erleben und dann sehen wir eben wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns die uns gestalten die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden und im Kopf hat aber wirklich nur seinen Schwerpunkt in Wahrheit ist es etwas was natürlich den ganzen Organismus durchzieht es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus das heißt wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingergruppen haben wir dieses Nervensinnesystem drinnen obwohl es natürlich auch Gliedmassenfunktion hat ganz klar und erst recht auch bei den Füßen drinnen und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen also in unserem Atemprozess dieser Atemprozess ist es im Grunde auch nur ein Bild dessen wie wir unser astralisches oder überhaupt unser geistig-seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen also einatmen heißt aufwachen ausatmen heißt das machen wir täglich das ist der größere Atemrhythmus im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen herausgehendes geistig-seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses hineingehendes geistig-seelischen also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit und theoretisch könnte man bei jedem Atemzug diese also es gibt keine Ausrätse sie ist da es geht nur darum aufzuwachen dafür und eben das Große ist halt dann Tod und Wiedergeburt das ist der ganz große Atemrhythmus das machen wir also durch und wir erleben also dieses diese Tätigkeit des Atmens also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu das wesentlich damit zusammenhängt nicht nur aber das ist ein wesentliches Organ es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen die diese Atmung ermöglicht ich meine die Lunge selber ist ja nicht die die aktiv jetzt saugt oder oder sowas sondern es hängt da mit der Muskeltätigkeit zusammen und das Zwerchfell sie verändert und so weiter das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen jetzt ist diese Lunge gebildet eben mit diesen zwei Flügeln und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel aber es hat was zu tun eben mit diesen Atmungskräften und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht gar nicht so falsch weil man kann jetzt also sehr wohl sagen dort was also Besonderes ist um dieses Luftelement um diesen Atmungsprozess geht da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig die bei den Vögeln ja die Flügel bilden die die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten mit der Luft zu zu schweben in der Luft geschickt sich zu bewegen eben auch diese Flügel zu bilden diese diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen also diese ganz leichten Knochen zu bilden und diese Dinge also das sind die Vogel bildenden Kräfte wenn man so will die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo und der Adler wird gern also mit dem mit dem Nerven Sinnes System in Zusammenhang gebracht das ist auch richtig aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft und Atmungskräften weil die auch zum Beispiel dann eine Rolle spielen weil mit der Atmung mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen es überträgt sich auf die Flüssigkeitsgefühlte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab und damit mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach das sind Nuancen so dass sie uns oft nicht auffallen aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben aber ein bisschen beobachten wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug mit jedem Einatmen mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen zum Beispiel auch wenn wenn uns was weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen dann hat das ja immer auch was damit zu tun dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist aber auch dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist Schmerz ist immer ein Bewusstsein das zu stark für uns ist da kommt man nicht mit mit der Bewusstseinskraft einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise so als Belastung und das hängt mit dem Seelischen geht sehr leicht ins Seelische über da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte also für die Astralkräfte weil alles was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und beim Astralischen ist es das Luftelement das am stärksten damit zusammenhängt und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein das wir haben das schwankt mit der Atmung hin und her und das kann man durchaus wenn man sich darauf konzentriert verfolgen dann kann man auch mehr dazu atmen also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund warum man gerade bei der alten Geistesschulung die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten sich des Atemrhythmuses übergeht ins Geistige von mir aus wenn man hochsteigt aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen wie das Bewusstsein schwankt mit der Atmung also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter der Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich weil das Zentrum bildet ja dann das Herz das ist aber schon wieder was anderes aber ein Teil dieses Atmungsbereiches der da bis hinauf geht der ja dann letztlich auch dazu führt dass wir die Sprache entwickeln können im Ausatmungsprozess als ob wir was von uns wegwerfen würden im Ausatmen Konsonanten bilden wir total auf den Stand der ausgeatmeten Luft die Vokale halten wir mehr in der Luft die wir in uns halten da ja klingt es in uns aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus wir befreien uns davon von der Last dieser Formkräfte weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte sind dieselben Kräfte die auch gestalten in unserem Organismus arbeiten nur wir haben sie die eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängen das Wort, die Sprache der Gesang natürlich auch wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt und wo das in gewisser Weise ein Befreiungsprozess ist das heißt im Konsonant bilden wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst aber wir befreien uns davon wir werfen sozusagen den Konsonanten heraus so wie ein Gegenstand und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht dann kann man Worte so gestalten dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen so massiv sind sie anwesend für das Publikum aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock da ist gar nichts mehr das Wort, der Laut ist verklungen und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums an dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben das heißt sie erleben etwas dort was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist und das ist im Übrigen in der Literatur heute etwas ganz ganz Wichtiges der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weg geht vom naturalistisch Gegenständlichen dass es eigentlich immer abstrakter wird immer luftiger wird in gewisser Weise immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun und dass sich das auflöst aber dann damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein das heißt dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen die im Publikum sitzen dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will indem wir es gemeinsam erleben einfach und das sind bereits ganz leise Schritte dazu wo wir also loskommen wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter da fängt es an da arbeitet man ganz konkret und man sieht die Menschheit geht die meisten wissen vielleicht gar nicht dass sich das abspielt dabei aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung es ist ganz deutlich also wenn man vergleicht noch die Kunst am Ende des 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts mit dem was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert und das betrifft aber alles das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache sondern auch dort löst sich das auch wenn man das Bild bildet auf einem Jackson Pollock oder was nimmt wo reines Actionpainting ist das heißt es geht um den unmittelbaren Malakt der vor dem Publikum ausgeführt wird wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird und trotzdem lebt etwas drinnen das Bild ist gar nicht das Wichtige aber es lebt das was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei und das überträgt sich und erlebt jetzt an den Spuren die es hinterlassen hat wieder das Seelische aus dem es entstanden ist weil da drin lebt es das ist das Interessante die große Frage ist nicht lebt da ein Seelisches drinnen das in dem Bild ausdrückt die große Frage ist welches Seelische lebt drinnen weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht und es lebt nichts oder wenig drinnen oder es lebt nur ein großer Unterschied was bei dem Maler der schüttet jetzt Seelisch in ihm lebt das bildet sich dann ab drinnen und das ist so verlässlich wie die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe die man untersucht wenn das Bild komplexer reicher gestalteter ist ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte die drinnen sind ob es der Maler weiß oder nicht das ist auch ganz egal ob es der Maler weiß oder nicht aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm dann ist in jeder seiner Bewegungen im Pinselstrich oder im Schütten von mir lebt es drinnen und das hinterlasst seine Spur auf der Leinwand und wer empfänglich dafür ist in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt ganz einfach das Kopfdenken überhaupt keine Rolle ja ich weiß es gibt genug Kritiker die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren was alles in dem Bild vorgeblich leben soll manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen aber es ist noch immer die Frage ob das wirklich genau das ist was sich abbildet drinnen in jeder Fingerbewegung in jeder Handbewegung in jeder Sprachbewegung lebt es drinnen und auch da geht es nicht um feiner bewusst zu werden dafür dann sind wir an der Grenze sag ich einmal das was Göttes so gut konnte also dieses sinnlich-übersinnliche erleben im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können dann muss ich noch nicht aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist ja es ist eigentlich ein totes Bild aber trotzdem in seiner Anordnung kannst du die Seele wieder zum Klingen bringen über das Bild zu finden sondern sich einzuschwingen auf das was da in den Potzen von mir aus in den Strichen oder drinnen lebt und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder die scheinbar sehr ähnlich sind aber nichts als Vorpotzen drauf und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein also das sind alles so jetzt Anregungen dafür wo man das lernen kann um die Seele zu unterscheiden und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben vollbewusstes das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein dass das mehr und mehr Menschen durchbrechen wird aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert wie soll ich sagen als Menschheit über die Schwelle gegangen wie das Rudolf Steiner so oft sagt das heißt es ist an sich das Tor zur geistigen Welt zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also weil wir mithilfe unseres Verstandes und vor allem die Verstandeskraft die uns hindert daran das zu erleben sonst wird man schon mehr sehen aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben also etwas seelisches ich sage jetzt bewusst etwas seelisches also das Bild das imaginative Bild wird aus seelischem gemalt es sind seelische Dinge und für die müssen wir aufwachen weil da sind sie nur das Ich schläft noch es nimmt das noch viel zu grob wir sind zu grob im seelischen Erleben und wir müssen viel feiner werden also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische was in der Umgebung ist und unser Kulturleben wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart die absolute jetzige Gegenwart Situation das Distancing das Social Distancing aber das ist ja auch ein Distancing der ganzen Welt gegenüber das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber es ist eigentlich auch ein Distancing gegenüber der Natur und allem es ist eigentlich diese weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist genau das fördert die Ego-Kräfte also das man muss schon sehen das zeigt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl und diese Angst zieht zusammen Angst heißt ich verschließe mich in meine Burg ich gehe in die Isolation und lege außen seelisch zumindest den Panzer an und das ist also genau die Gegenkraft dagegen diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln also es wird erschwert jedenfalls es geht nicht darum sich dessen bewusst zu werden es sind diese Widerstände da wir haben aber die Kraft sie zu überwinden jetzt erst recht und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein dann werden wir es auf dem Weg auch schaffen aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei, es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern ohne jetzt das arimanische Kastl zu vergessen es hat auch seine Aufgabe weil der große Punkt ist und da hilft uns der Ariman wieder und das müssen wir nützend lernen aber wir werden es geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt das ist halt eine Grücke die wir jetzt noch brauchen es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden wo wir gar nicht wissen dass der dort ist das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein erst ziemlich gegen Ende dass das im großen Stil möglich ist dass wir eigentlich wirklich miterleben in gewisser Weise mitfühlen was erlebt die ganze Menschheit ja, nicht im Detail um im Detail was zu erleben muss man sich halt dann sehr stark fokussieren aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche also da muss es ausgebildet werden wenn es da sein soll also es wird dann in der siebten Kulturepoche das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel wie es in der Apokalypse genannt wird also das ist das Zeitalter wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird also im siebten Zeitraum der kurz davor ist im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben das zu entwickeln wenn jetzt vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist und das werden sie also seelisch verbinden können ohne technische Hilfsmittel mit der Menschheit das wird die nächste Kulturepoche sein dort wird es dort Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden sagen wir es einmal so die Widersacher werden alles tun um das zu verbinden zu verhindern irgendwo und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel die wir heute haben von der Widersacherseite her als Mittel gedacht eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander sie seelisch voneinander zu trennen wie soll ich sagen Informationsaustausch und ja vielleicht schon dann auch mit Bilder filmen und so die uns anregen oder sonstiges aber die uns eigentlich im Ego anregen im Ego befriedigen erregen und so weiter aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet das gilt es zu erkennen aber der Weisheit geht dann weg mit dem Zeug wir zumindest wollen es nicht verwenden sehen wir ja wir tun es ja wir verwenden es und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen dass das notwendig ist also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur von einer abstrakten Ebene eine seelische Gemeinschaft finden trotz aller dieser Widerstände das ist alles an dem wir lernen feiner seelisch wahrzunehmen und stärker seelisch selber was auszusenden das heißt weniger durch unseren Egoismus seelisches für uns zu behalten das geht eigentlich nichts an nach außen trage ich meine Maske spiele mein Spiel das kriegt es zu sehen ist ja so dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen weil es ihnen peinlich ist weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben und wir würden ja gern lieber seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir naja ziemlich einen seelischen Müllsack ist so und dem das wollen wir halt nicht so gern zeigen dass das da ist aber es ist Zeit offen zu sein zu sagen okay ist in mir es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung die da war ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll ins Nichts zu werfen wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen und mehr noch neues Seelisches besseres Seelisches stärkeres Seelisches lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen in diesem Maße erzeugen wir das sogenannte Geistselbst das ist die zentrale Aufgabe wir haben Gelegenheit überall das heißt bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele der nicht an der Oberfläche bleibt ja ich mein wenn wir verbergen ja stopp langsam vorsichtig ich sag erstens es soll natürlich nicht heißen dass man freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit ach bei mir ist so viel Müll drinnen das ist das andere Extrem und das es geht nicht darum weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes wir lagern unseren Müll da draußen ab wir fühlen uns besser jetzt habe ich alle meine Schlechtigkeiten offenbart jetzt bin ich sie los sozusagen aber dann mache ich genau das dass ich sie ablagere vor der Tür die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln und die anderen Menschen teilhaben zu lassen dass ich bedarf dieser Verwandlung dass ich noch nicht alleine bin und die Kraft, die ich aufbringe das kann was Gutes sein wenn ich die anderen Menschen spüren lasse welche Kraft ich dabei aufbringe und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen also den Mut machen sozusagen den anderen um zu sagen ja du jedes kleine Dreckerl das in meinem Müllsack drinnen ist genau erklären das geht gar nicht das ist vielleicht passiert in der Vergangenheit aber es ist auch die Kraft darin das aufzuarbeiten und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren der aber nicht aufgearbeitet daneben ist wie es in der Psychologie oder so propagiert wird ja schütte es aus schütte deine ganzen negativen Sachen aus dann fühlst dich leichter ja ja das glaube ich eh dann fühlt man sich mal kurzzeitig leichter die anderen die den Müll drüber geschüttet kriegen fühlen sich nicht so leicht dabei es ist aber nachhaltig ist es nicht auch für den der es ausgeschüttet hat weil in Wahrheit ist es ja nicht wirklich los geworden es ist ja nicht einmal ein Leiterungsprozess dann gewesen so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war wo also diese strenge Katausis geübt wurde und wo wir ja schon in den vergangenen paar Tagen davon gesprochen haben wie aber das die Problematik war auch wenn die das jetzt wirklich sich erreinigen ihr seelisches Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen und nicht heraus das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft das nachhaltig so erreinigen dass es wirklich aufgelöst war sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde also das heißt es wurde dieses Seelische nur verlagert das ist eine ganz andere Qualität wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite mich zu erreinigen und dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür dann ist das was anderes als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll meinen Seelenmüll ausbereite und sage da habt ihr ihn dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter aber gelöst ist für mich gar nichts weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal diese Altenläuterung aufgebracht geschweige denn dieser neuen Kraft wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches Negatives Seelisches zu erschaffen das ist ein ganz anderer Prozess und also es geht nur darum wie soll ich sagen die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten an meinem Scheitern auf diesen Prozess das miteinander zu teilen das ist glaube ich wichtig weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können man sieht es geht den anderen genauso sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder mal ein Schritt weiter das ist das extrem Wichtige dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen der Weg ist so weit und so groß nein wir können es und diese kleinen Schritte machen sie in Summe aus und im Grunde ist es ein Prozess das sieht man in der Menschheit trotz allem wenn wir es mathematisch ausdrücken wie ich sage exponentiell beschleunigt wir haben mittlerweile ein sehr sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen ein Teil der Menschheit zumindest nein alle irgendwo in einen Zipferl das Seelische es ergreift aber wir haben alle ein großes Tempo wir können gar nicht anders das Geistige ist mächtig geworden aber es ist genauso die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung und die versuchen uns in unserem Australischen zu fassen und das genau in die andere Richtung zu ziehen und diesen geistigen Aufschwung der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht das ist also dieses Adlerprinzip in uns und das ist also dieser eine Teil den man auch in dieser Paradieses Imagination erleben kann das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt die da drinnen ist Adler ist ein Bild aber man kann alle möglichen Seelischen die ganze Vogelwelt die drinnen ist mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch die drinnen sind aber auch mit dem Krächzen der Krähen die Krähen die im Grunde unter den Vögeln die hochintelligenten Vögel sind Krähen sind fast die intelligentesten Vögel die ganz oben sind also zu sehr komplexen Intelligenzleistungen fähig die Stimmen schlagen es ist kein Zufall es ist kein Zufall sondern hängt miteinander zusammen die Kräfte die dazu notwendig sind die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sie entweder auf das eine weil es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen jetzt sage ich etwas Böses weil das alles ist so ein Sprichwort das gibt ja im Sängermilieu oder im Musikmilieu den etwas bösen Spruch Dumm, Dümmer, Tenor ich weiß nicht ob ihr das kennt bitte versteht es nicht falsch aber es geht darum dass hier wirklich Kräfte die sonst ins Denken hineingeschickt werden da in die Stimme hineingeschickt werden wir müssen uns immer entscheiden wo wir es hinlenken es ist ein gewisses Maß an Kräften das wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht das heißt die Kräfte haben es weniger in die Stimme in den schönen Gesang geschickt als in die Intelligenz die sie drinnen haben und für uns ist es auch dass wir selber lernen wo schicken wir es mehr hin wo wir uns hinlenken können die Kräfte auch wieder weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz wir haben ja gesprochen davon wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts aber wir müssen halt etwas haben was wir opfern können also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung dass wir diese sehr materialistische sehr tote Verstandesintelligenz haben um das Bewusstsein das starke Bewusstsein zu entwickeln das schult sich daran vor allem aber wir müssen es auch loslassen können das heißt wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein aber da stirbt das Wort wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen dann wird es nicht intelligenter Gedanke aber dann wird es ein Wort das aus dem Weltenwort heraus geformt ist wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt und dann sind es vielleicht zwei drei Worte die man einem anderen sagt die richtigen Worte die gerade dem Menschen mit dem ich spreche eine geistige Anregung geben nicht für den Kopf aber für sein eigenes geistiges Arbeiten wodurch er seinen Weg besser findet das können wir einander geben und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein aber es wird drinnen liegen also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel ist es ganz ganz was wichtiges Sprache neigt heute zum immer abstrakter immer trotter werden also bloße Information zu sein und eigentlich ist die Sprache für das am allerwenigsten gedacht wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde aber das ist es eigentlich gar nicht sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch geistigen Austausch mit den anderen Menschen hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen also das ist das eine die Zeit läuft schon wieder jetzt müssen wir schnell schauen was sie noch im Paradies tut dass wir sie erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen das mittlere Prinzip das Herzprinzip die Herzstärke da also dieses Zentrum der Brust etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere die haben diese Mitte sehr stark entwickelt diese Kräfte drinnen also das heißt wenn man es als Symbol nehmen will kann man den Löwen dafür nehmen oder man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen da ist ein Tier dabei und so weiter andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will und ja ich meine je mehr man diesen Moment also das des Aufwachens erhaschen kann dieses Eintauchen umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebaut haben das ganze Tierreich also die Vogelwelt die Raubtierwelt die Stierwelt und dann von mir aus noch alles was weiter ist dann wird es noch schwieriger dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu also da ist der der geistigen Wahrnehmung ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie aber von mir aus kann man es ja mal in der Fantasie ein bisschen durchleben aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser ja geradezu unendlichen Traurigkeit weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist ich meine was was unser unser physischer Körper dann geworden ist ist das zusammengeschrumpelte Produkt von dem was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war wie diese Mond, Erde also dieses Gebilde das noch Erde und Mond umfasst das in einem luftigen Zustand war daher in einem ganz beweglichen Zustand natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen aber die Gestaltungskräfte haben geklungen darin wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem australischen diese Vogelkräfte natürlich ganz anders als heute man darf sich nicht jetzt ein Nachtigall von heute vorstellen und auch nicht den Gesang es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren die das so gehört hätten aber es ist Sphärenharmonie die da drinnen lebt die Herzkräfte drinnen und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich aber das ist alles sehr sehr zusammengeschrumpft bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben wie wir sie heute haben und das mitzuerleben diesen Prozess weil genau den Prozess erlebt man den Sekundenbruchteil im Grunde der reicht um die Imagination zu haben wenn man die Momente erhascht dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt die da ist mit dieser ganzen Fülle die da ist und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem ja vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde und dann machen wir die Augen auf dann stehen wir da dann sind wir aus dem Paradies ausgeflogen und wir machen natürlich mit dabei Kameraden natürlich dabei erleben dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall luziferische Versuchung und so weiter also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der armenischen Kräfte kommen also alles das lässt sich da erleben und diese ganze Geschichte die ja in der Bibel drinnen steht ist aus diesem Erlebnis herausgekommen in Wahrheit also so eine zufällige Geschichte ist das nicht sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders aber doch immer wieder zu erkennen irgendwo damals schon es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder sonst kann ich es nicht erzählen sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen ja und jetzt vielleicht noch ein letztes wichtiges was ich mir gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses Imagination wir haben jetzt den Adler gehabt da habe ich über das Atmungssystem im engeren Sinn ja die Kräfte und jetzt muss man dazu sagen das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel um uns bewusst zu werden es ist ja das Instrument dafür und das hat gerade am allerwenigsten mit den australischen Kräften also mit den Grundbewusstseinskräften zu tun es hat was mit den Ätherkräften zu tun die die Pflanzenwelt bilden und das heißt also die Kräfte die das Nervensystem bilden das Nervensinnessystem im eigentlichen Sinn bilden das sind dieselben Kräfte die im Paradieswelt diese pflanzenbildenden Kräfte sind die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden die bauen unser Nervensystem und da sind also ganz ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen die aber jetzt in dem Nervensystem werden ganz ganz stark abgedrückt werden wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen dieser Kräfte ja wo ist das wo ist das ja das sind die Gedankenbilder die seelischen Bilder die wir haben also das heißt die Paradiesespflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde in den Vorstellungen die wir uns machen in den sinnlichen Bildern die wir uns machen in den Gedanken die wir erformen da geht also der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse ja drinnen ab also auch bei den Wurzeln diese Salzprozesse die sind ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch und die Salze die aufgenommen aber auch ausgeschieden werden es ist ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen sind diese Prozesse ganz ganz wichtig und nur halt die blühen die Pflanzen zu denen diese Wurzeln im Nerventest diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele dort blühen sie als Bilder auch als Gestalten auch und das zeigt uns aber auch umgekehrt wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind ja wir sind eigentlich diese Natur physisch einmal ausgelagert weil wir in dieses Schrumpelprodukt sprich unseren Körper hineingeraten sind und da in dieser Enge in diesem damit verbundenen Egoismus auch endlich wach genug zu werden und das war notwendig und das ist wichtig und wir brauchen das auch uns ganz zusammenziehen zu können aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können ohne das Bewusstsein zu verlieren und da müssen wir im Ich stark sein und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen das heißt unser Seelisches ihnen zuströmen uns ausgießen sozusagen an sie ihnen etwas zu schenken von dem was wir uns seelisch erwingen aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen schenken ist näher aufdrängen der andere kann sagen das interessiert mich nicht das Geschenk macht nichts dann haben wir es umsonst geschenkt zunächst einmal macht nichts wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird es trotzdem nehmen das Geschenk vielleicht erst in der nächsten Inkarnation im Seelischen das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit also man darf ja nicht erwarten dass es vielleicht sofort angenommen wird vielleicht ist es ein Bullshit jetzt zieht es nur an ihm vorbei es zieht nur 20 Jahre vorbei und im 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation das muss man dem anderen Menschen überlassen für uns selber können wir nur daraus lernen und dann seien wir doch offen für die Impulse die wir bekommen und seien wir stark genug sie aufzunehmen ohne uns zu verlieren weil was uns hindert daran ist immer die Angst da kommt was anderes eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen das ist so wie das Immunsystem wehrt sich gegen alles was nicht uns gehört so haben wir es im Seelischen das bringt uns in Unordnung sozusagen aber das Immunsystem geht ja noch weiter es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen nein, nein, nein sondern es hat eben die Weisheit in sich zu unterscheiden zwischen dem was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil der uns immens nützlich sein kann indem wir ihn uns zu eigen machen und dem ganzen Zeug ohne die könnte man ja gar nicht leben die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde aber eben auch für uns ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt wir bestehen aus mehr Einzelern das heißt scheinbar Fremdlebewesen in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht ohne diese ganzen das Mikrobiom nennt man das man hat heute schon den Ausdruck Mikrovirium auch so gefasst das heißt die Unmengen die Tausenden oder Millionen von Viren ohne die wir gar nicht leben könnten die wir brauchen die in uns drinnen sind dass hier und da einmal einer dann böswillig wird ist eigentlich der Ausnahmefall und in der Regel liegt es daran dass sich die Menschen oder die Menschheit irgendwie blöd verhält mit Geschöpfe die wir da in uns tragen die wir uns angeeignet haben dass die halt raviat werden irgendwo aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern die wir begehen ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar es ist auch ganz klar wir wissen ja schon der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen zu ihren Blödsinn zu machen und nur aus dem heraus entstehen solche Probleme auch wie wir es jetzt mit dem Corona haben von der Virenseite her das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist aber es ist das kleinere Problem es gibt also viel größere Probleme dahinter ja, also wir können viel tun und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon von der Schönheit dessen die drinnen ist von mir was zu träumen davon von dieser Paradieses-Landschaft aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens des Hineingehens in den Körper zu sehen was dauernd auch verloren geht dabei aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu das macht uns bewusst wach für die Welt da außen aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch so ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben etwas davon mitnehmen es wäre doch toll wenn wir etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen das heißt den Kräften die uns lehren aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen nicht nur im medizinischen Sinn gesünder sondern auch seelisch gesünder zu machen weil die Bilder dafür die das bauen kommen ja aus der Seelenwelt von dort holen sich unsere Lebenskräfte und jede Nacht holen wir was davon jede Nacht holen wir was davon aus dem Großen und das ist uns die Vorlage dafür die Anregung dafür aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen also wir vermehren das eigentlich wir haben die Kraft in uns das zu vermehren mehr als das was vom Kosmos kommt weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her aber wir selber müssen uns einen Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen und das kommt durch das was wir durch unser Ich hineinbringen also das ist noch mehr als das was von da kommt also wir haben die tollsten seelisch physisch körperlich gesund machenden Kräfte die man sich mal denken kann klappt halt nicht immer weil wir halt fehlen oft als Menschen aber wir haben das Potential dazu und wir haben jedenfalls die Möglichkeit ein bisschen, ein Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen diese Kraft liegt in uns drin ich meine bitte wir sind die führenden geistigen Wesen darin wie der nächste Kosmos ausschauen wird haben wir ja schon oft besprochen also was geht mir in die Richtung tun wir eh also erlebt das Paradies ich wünsche euch eine gute Nacht bis zum nächsten Mal danke fürs geduldige dabei sein darf ich noch eine Frage stellen natürlich gerne du sprachst von dieser Paradieses Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner kannst du deine GA sagen 145 danke ist dort mit ein bisschen auseinander Blickwinkel geschildert aber man kann es nachlesen danke danke bin schon wieder still gerne ich habe auch noch eine Frage ja bitte du hast davon gesprochen in der Nacht das ist ja ein anderer Wort nein das stimmt warte jetzt habe ich ein bisschen ein Haarje ich habe es jetzt schlecht verstanden also ich glaube ich habe es auch nicht verstanden das heißt nicht ich habe es nicht genau ich habe es nicht genau verstanden aber jedenfalls dieser Moment also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen das ist das Wichtigste ich meine man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben also das heißt dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln was sind denn solche Übungen also so Nebenübungen die Nebenübungen also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege die sind für alles eigentlich die Grundlage aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu müssen wir vielleicht ein anderes Mal besprechen das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich aber ich werde schauen dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann so ein bisschen eine Hinleitung die ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt und wenn ich mich also wirklich konzentriere ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh es ist wahnsinnig schwer aber es gelingt oft man glaubt ja man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem Gefangenen und oft ist dann wenn man dann wirklich wach was ich jetzt heute habe es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unwahrscheinlich was man mitnehmen kann die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann weil durch Leben und Erleben tut man es eigentlich nur kaum macht man die Augen auf ist es meistens schon wieder weg das ist das Problem ja gut ja und es ist eben vor allem wenn man im Berufsleben oder wo es so drin steht oder in einer problematischen Situation da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus da ist es weg man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben und den hat man oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz gut in diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und vor allem aufs nächste Mal wurde ich angesprochen? ich wünsche euch allen einen schönen Abend allen, allen herzlichen Dank papa danke so ich steige aus gute Nacht meine Lieben bis zur nächsten bis zur nächsten Woche hi Sarah vielen, vielen Dank gute, good night&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25758</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 71. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_71._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25758"/>
		<updated>2025-06-07T18:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:71.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=MpbVi1EKOX4|thumb| 71. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 24. August 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/1nlorcu1k8241fj/71.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 71. Vortrags vom 24. August 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einleitung mit dem 21. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich willkommen beim 71. Vortrag zur Apokalypse. Wie immer der Wochenspruch, diesmal der 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich fühle fruchtend fremde Macht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Sich stärkend mir mich selbst verleihn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Keim empfind ich reifend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Ahnung lichtvoll weben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innern an der Selbstheit Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es greift die vorigen Wochensprüche, die vergangenen auf. Wir haben ja erlebt, wie wir von draußen das Weltenwort entgegennehmen, das Geistige, das in der Welt draußen wirkt, aber in dem eigentlich auch unser wirkliches Ich lebt. Und diesen Impuls nehmen wir jetzt mehr ins Innere und es geht darum, jetzt immer mehr aufzuwachen dafür, dass wir diese große geistige Kraft, die in der Welt gestaltend wirkt, dass wir die auch in unserem Ich haben und dass wir etwas von dieser Kraft in uns spüren, erleben können, vielleicht auch irgendwann einmal daraus tätig werden können. Ja, wir sind eigentlich tätig schon daraus, aber noch nicht so ganz bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es geht jetzt im Bewusstseinsseelenzeitalter vor allem darum, sich dieser Kraft, über die man verfügt, auch bewusst zu werden. Dann ist es zugleich eine unglaubliche Stärkung, die im Grunde jede Angst vor der Zukunft oder vor dem, was halt an Problemen auf uns zukommt, und es sind ja nicht wenige, die jetzt in unserer Zeit da sind, dass wir einfach spüren, wir haben eine Kraft, die stark genug ist, um mit dem, ich will nicht sagen spielend, aber fertig zu werden auf jeden Fall. Ja, und in der Auseinandersetzung mit den Problemen zu erreichen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das steigert sich jetzt immer mehr, hingegen die Michaelizeit, da haben wir noch ein bisschen Zeit, also so gegen Ende September, aber jetzt wird es immer stärker, immer wacher sollte dieser Keim in uns werden, diese Kraft des wirklichen Ichs, das wir haben. Und das eben wesentlich mehr ist, als das bloße Spiegelbild davon, das wir im Alltagsbewusstsein haben. Also es geht darum, sozusagen hinter diesen Spiegel zu schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese es noch einmal. Ich fühle fruchtend fremde Macht, sich stärkend mir mich selbst verleihen, den Keim empfinde ich reifend und Ahnung lichtvoll Weben im Innern an der Selbstheit Macht. Also es geht um diese wirkliche Selbstheit, unser wirkliches Selbst, unser großes Selbst und in diesem großen Selbst ist ja etwas drinnen als Kraft, nämlich das Geist selbst, das ja entsteht dadurch, dass unser Ich tätig unser eigenes Seelenleben, unser astralisches, unseren Astralleib umwandelt, schöpferisch umwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, wie wir es in den letzten Vorträgen besprochen haben, negative Kräfte, die darin sind, ins Nichts schleudert, also wirklich aus der Welt schafft und im Gegenzug dazu neue, positive Seelenkräfte zu erzeugen, das ist Geist selbst. Geist selbst ist eigentlich die geistige Kraft, dieses neue Seelische schaffen zu können, in jedem Augenblick im Grunde. Und das verbindet uns eben jetzt auch mit der Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird zwar im Großen geschildert ein Prozess, der sich erst am Ende der Erdentwicklung oder gegen Ende der Erdentwicklung abspielen wird, wo also die ganze Erde, die ganze Natur, der ganze Kosmos letztlich vom physisch ätherischen Zustand sich verwandelt in den astralischen Zustand. Da wird es im Großen, im kosmischen Maßstab der Fall sein. Aber jetzt im Kleinen ist das Abbild davon sozusagen, dass wir immer mehr das alte Seelische, das wir als Erbe mitbekommen haben, als Erbe, das aber belastet ist auch durch die Wirkung der Widersacher, dass wir das erneuern und ein neues Astralisches schaffen, einen neuen Astralleib beginnen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist die Verwandtschaft mit diesem großen kosmischen Prozess, den wir halt jetzt im kleinen mikrokosmischen Prozess oder vielleicht sogar mesokosmischen Prozess vorwegnehmen einmal, also uns einüben darauf. Mesokosmisch heißt, in der menschlichen Gemeinschaft fallen. Der Mesokosmos ist so das, was zwischen Makrokosmos, also dem großen Kosmos und unserer eigenen kleinen Welt so dazwischenliegt und da zählt also vor allem natürlich die menschliche Gemeinschaft eine Rolle, spielt dabei eine Rolle, aber auch überhaupt die Gemeinschaft mit der ganzen Erde einmal zunächst, also mit der Natur auch, vor allem mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit allem da draußen. Das sind ja gerade Fragen, die höchst aktuell sind in unserer Zeit. Wir wissen, dass der Mensch einen großen Einfluss auf die Natur hat und es hängt ja davon ab, mit welcher seelischen Haltung wir uns mit der Natur verbinden oder eben nicht verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon hängt das Wohl und Wehe der ganzen Erdenatur letztlich ab. Also wir haben da einen großen Einfluss, entweder einerseits durch das, was wir direkt äußerlich tun, was wir an Taten setzen, jetzt hier in dem einen Erdenleben, aber vor allem auch dann, was wir durch unsere seelische Gesinnung dann durch das Tor des Todes tragen und dann von drüben, von der anderen Seite her sozusagen, wo wir dann wirklich als gestaltende Kraft im großen Stil in die Natur eingreifen, die Menschheit insgesamt. Und diesen Prozess, also jetzt sich mit einem größeren, australischen auch zu verbinden, also das heißt, den Schritt zumindest einmal vom Mikrokosmos, von unserem australischen Mikrokosmos in den Mesokosmos hinaus zu tun, das ist eben genau das, was sich dann im Großen spiegelt, wie er jetzt in der Apokalypse drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist gerade diese Stelle, an der wir jetzt hängen, es ist also das 16. Kapitel, wo wir drinnen stehen, die sogenannte Ausgießung der Zornesschalen, da geht es eigentlich darum, um eine Schilderung der Prozesse, die wir beobachten, erleben können und der Aufgaben, die uns damit gestellt sind, wenn sich unser Australisches ausweitet auf unsere Mitwelt. Und so ausweitet, dass aber Schöpferisch-Geistiges darin wirkt, dass wir also wirklich befruchtend dadurch werden für das Australische, ja einmal unserer näheren Umgebung, das heißt für das Seelische, unserer Mitmenschen, der Tiere, mit denen wir zusammenkommen und dass wir dann mal so eine Dimension bekommen, dass die ganze Erde zunächst einmal davon betroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht es letztlich so am Ende, im großen Maßstab, am Ende des 16. Kapitels und die folgenden Kapitel noch so weit, dass wirklich der ganze Kosmos, also die ganze Sternenwelt draußen mit betroffen ist. Und da haben wir so ein gewaltiges Wörtchen mitzureden, wie sich das weiterentwickeln wird, kann man sich kaum vorstellen, dass wir so einen großen Einfluss auf das haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt müssen wir uns sowieso einmal mit dem kleineren Bereich beschäftigen und das ist das, was wir jetzt wirklich können. Und die wichtigste Aufgabe in unserer Zeit ist, einfach eine Seelenatmosphäre um uns herum aufzubauen, die, wie soll ich sagen, wohltuend, lebensfördernd ist. Das heißt, eine Seelenatmosphäre um uns aufzubauen, die eben einerseits diese positiven, australischen Kräfte hat, die sich verbinden wollen mit der seelischen Umgebung, also wo starke Sympathiekräfte drinnen sind, aber das ist jetzt nicht im kleinlich-menschlichen Sinn gemeint, sondern Sympathiekräfte heißt einfach, dass wir wirklich im vollen Austausch stehen mit diesem Seelischen, das uns umgibt, dass wir unsere positiven Seelenkräfte, die wir schöpferisch erzeugen können, dass wir bereit sind, die zu verströmern in die Umwelt, dass wir aber auch bereit sind, eben die schöpferisch-seelischen Impulse, die von anderen Menschen kommen, dass wir auch bereit sind, die als Anregung aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir langsam gemeinsam anfangen, an so kleinen, mittelkleinen, mittelgroßen, australischen Hüllen zu arbeiten, das sind die Hoffnungszentren eigentlich für die Zukunft. Also es geht darum, Gemeinschaften zu bilden, in denen ein wirklich gutes Seelisches lebt, ein Seelisches, das eben wirklich aus dem bewussten Geistigen heraus des Menschen erschaffen ist. Und das eben geeignet ist, die vielen, vielen, vielen negativen Kräfte im Seelischen, gerade die sich im Laufe der langen, langen Erdentwicklung, die wir schon unter uns haben, aufgeheift haben, dass wir langsam die Fähigkeit entwickeln, diese negativen Kräfte ins Nichts zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Aufgabe, an der wir konkret arbeiten können. Es ist äußerlich gesehen gar nicht so spektakulär. Es ist schon einfach überall dort, wo sich eine menschliche Gemeinschaft aus zwei, drei, vier oder mehr Menschen bildet, die gemeinsam diese Atmosphäre pflegen und die diese seelische Offenheit haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereit sind, nämlich dadurch, dass sie geistig stark genug geworden sind, bereit sind, sich seelisch so zu verbinden, ohne sich zu verlieren dabei. Das ist ein ganz großer Punkt, der Richtung Egoismus hinwirkt und der notwendig war bis zu einem gewissen Grad noch ist, aber eigentlich immer weniger Berechtigung hat. Dieser Egoismus hat sehr viel auch damit zu tun, dass wir einfach Angst haben, uns zu verlieren an die seelische Umwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir ja die Aufgabe haben, wirklich jeder Mensch sein eigenes Seelisches aufzubauen und wir fühlen uns immer wieder überrollt von dem, was an Seelischem um uns ist. Nicht, weil es uns feindlich gesinnt ist, sondern einfach allein dadurch, dass es anders ist als unser Seelisches und mit dem müssen wir fertig werden. Die große Kunst ist aus dem Ich heraus so stark seelenschöpferisch tätig zu sein, dass es gar keine Gefahr besteht, dass wir sozusagen ertrinken in dem australischen Meer, das uns umgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen langsam schwimmen lernen da drinnen, ja vielleicht sogar noch mehr, wir müssen lernen auf diesem australischen Meer ganz aufrecht spazieren zu gehen, wenn ich das in ein Bild gleiten will. Das ist in etwa diese Szene, die man kennt aus der Bibel, wenn der Christus den Petrus ruft aus dem Boot heraus am sturmbewegten See Genesaret und sagt, komm doch zu mir übers Wasser und der Petrus zaudert natürlich zunächst, weil er denkt, er muss da runter gehen, aber er hat dann doch eben die Festigkeit in seinem Ich und er wagt es sich darauf zu stellen und siehe da, er geht auch übers Wasser, er kann aus dem Boot heraussteigen, aus dem Boot ja eigentlich des eigenen Körpers, das ist das Boot in Wahrheit, das ist die Arche, in der wir da drinnen stehen. Weil Arche Noah zum Beispiel war auch immer im Grunde ein Bild für unseren physischen Leib, für unseren Körper und wir haben eine lange Zeit in der Menschheitsentwicklung gebraucht, um uns darin einzuwohnen und darin unser eigenes Seelisches zu entwickeln, aber es ist jetzt Zeit hinaus zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mitzunehmen eben diese Ich-Kraft, die was mit dem festen Erdelement auch zu tun hat, wir haben öfter davon gesprochen schon, dass die Ich-Kraft sehr stark zusammenhängt mit den kristallbildenden Kräften, dass das im Grunde zwei Seiten einer und derselben Kraft sind und daher eben auch der Ausspruch über Petrus, du bist der Fels, auf den ich meine Kirche bauen will. Also dieses feste Element, wir müssen eben einfach dieses, was neu mit der Erdentwicklung überhaupt erst entstanden ist, vorher gab es ja das feste Element nicht, und das ist ja nur zustande gekommen, weil diese Ich-Kraft während der Erdentwicklung, diese menschliche Ich-Kraft sich entzündet hat und langsam vom ersten Funken hat begonnen, hat halt schon zu flackern und zu brennen, umso mehr haben wir die Kraft sozusagen diesen Felsen wirklich uns immer wieder in unserem Ich zu bauen. Das Ich ist eigentlich der Fels nach dem wir stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ich steht auf sich selbst und wir können das jetzt bereits. Nicht, weil das möglich geworden ist, das war ja erst seit der Zeit des Mysteriums von Golga da und dann hat es noch immerhin eine gewisse Zeit gedauert, bis die Menschen halt gelernt haben, Einzelne, ganz Einzelne am Anfang diesen Impuls wirklich zu ergreifen und irgendwie einmal zur Hand haben, aber jetzt ist es hoch an der Zeit, dass der Impuls stärker wird, dass wir also dieses Vertrauen zu uns selbst haben, das ist ganz wichtig. Man erlebt heute sehr viel, dass Menschen misstrauisch sind und interessanterweise nicht nur anderen gegenüber, sondern auch sich selbst gegenüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja ganz gut, dass man manchmal an sich zweifelt und dass man sich eingesteht, dass man fehlerhaft ist und so weiter. Es ist ja das Privileg des Menschen Fehler machen zu können und sie auch wirklich zu machen, aber eben aus diesen Fehlern auch zu lernen. Und daher gibt es keinen Grund, also immer misstrauisch sich selbst gegenüber zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ganz wichtig, also ein gewisses gesundes Selbstvertrauen gehört heute dazu, trotz all der Fehler, die wir machen. Wir machen als Menschheit schreckliche Fehler nach wie vor und wir werden weiterhin noch eine ganze Menge schrecklicher Fehler machen. Das ist halt die Begleiterscheinung, dass wir ein freies Wesen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die notwendige Begleiterscheinung. Also der Weg geht nicht ohne diese Stolpersteine, ohne diese Umwege, ohne dieses immer wieder Straucheln und immer wieder sich aufrichten. Aus der Kraft des Ich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieser Aufrichteprozess, den wir so die erste Phase halt als kleines Kind haben, so war es einem dem ersten Lebensjahr, ungefähr in der Zeit, wenn wir uns beginnen aufzurichten, ist es der erste Ansatz. Aber im Grunde müssen wir uns heute geistig gesehen jeden Tag neu aufrichten. In jeder Situation immer wieder neu aufrichten und uns behaupten aus dem Ich heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt gestaltend werden aus dem Ich heraus. Und uns nicht nur tragen lassen von dem, was Schlacke der Vergangenheit ist. Und damit meine ich nicht nur die äußere Erde als Schlacke, sondern damit meine ich alles das, was uns mitgegeben wurde, was uns vertraut ist, was wir natürlich brauchen, aber was alleine nicht ausreicht, um uns in die Zukunft zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern wir müssen gegen Ende der Erdentwicklung, wenn wir wirklich unser volles Potential ausschöpfen wollen, dann müssen wir soweit sein, dass eben das Ich sich selbst tragen kann. Weil einen anderen Grund gibt es da nicht. Wenn wir ins Geistige hineingehen, ins Alleingeistige, was dann so die letzte Stufe der Entwicklung ist, dann müssen wir voll und ganz auf uns selbst stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es nichts anderes. Und es ist halt die Zeit angebrochen, das zu lernen. Und zwar wirklich jetzt ganz besonders auch in unserem Jahrhundert und wahrscheinlich auch noch in den folgenden Jahrhunderten wird der große Kampf, das große Erringen darin bestehen, um die menschliche Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die menschliche Freiheit, wirklich die Freiheit des einzelnen Individuums, die aber eben nicht zu verwechseln ist mit einem Egoismus, der sich abgrenzt von anderen, sondern ein freier Mensch, der sich aus Freiheit mit anderen Menschen verbindet. Das wird die ganz große Aufgabe sein der nächsten Kulturepoche, die auch unsere folgt. Da haben wir noch schon eine gewisse Zeit als Menschheit, aber es muss eben jetzt vorbereitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor allem, es gehört ein Bewusstsein dazu, dass wir die Richtung erkennen, in die es gehen muss. Und man kann heute also ganz dezidiert sagen, alle Impulse, die die Freiheit des Menschen begrenzen wollen, und das wird ja nicht immer so offen und deutlich ausgesprochen, sondern es wird im männlichen Gehühl, die den wahren Sinn der Sache verhüllen, aber es gibt sehr sehr viele Impulse, die den Menschen das nicht zutrauen wollen oder das nicht zulassen wollen. Und dagegen muss man vehementest auftreten, vehementest auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also alles, was darauf hinausläuft, die Menschen zu einem Kollektiv zu machen, ist wirklich verderblich. Das sind die Sachen, die genau geschweißt werden aus den Widersacherkräften. Und wir wissen, wir kennen das, die Widersacher sind ja nicht dumm sozusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie arbeiten ständig damit, das, was eigentlich uns in den Abgrund führt, als das moralisch Gute darzustellen. Und das, was das eigentlich Gute wäre, als das Böse hinzustellen. Also es dreht sich um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum, wir müssen langsam lernen, naja, das, was mit der Paradiesgeschichte begonnen hat, dass wir vom Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen gegessen haben, aber auch lernen, diese Kräfte wirklich auch Hand zu haben. Und wirklich zu erkennen, was ist das Gute in der gegebenen Situation und was ist das Böse. Und da gibt es also kein Schema, keine fertigen Regeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht mehr so, wie noch im alten Testament, wo einfach fertige Regeln in gewisser Weise da sind. Das war die Vorbereitung, einmal zu lernen an gegebenen Regeln. Aber heute müssen wir, ja im Sinne eines ethischen Individualismus, wie es Rudolf Steiner ja beschreibt schon in seiner Philosophie der Freiheit, also lange bevor er mit der Anthroposophie im eigentlichen Sinn begonnen hat, aber schon dort hat er ganz deutlich betont, das eigentlich Moralische muss aus der moralischen Intuition des einzelnen Menschen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht aus irgendwelchen Regeln, die ein großer Meister für ein ganzes Volk oder vielleicht gar für die ganze Menschheit gegeben hat. Sondern man muss sie aus eigenem Schöpferisch, diese Impulse fassen und auch individuell verantworten. Und das kann sehr unterschiedlich ausfallen, das heißt, wenn der eine in einer bestimmten Situation steht, ist keineswegs gesagt, dass er seiner moralischen Intuition genau dasselbe tun wird, wie ein anderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und trotzdem wird es das Richtige sein, wenn er aus der geistigen Intuition heraus handelt. Und da haben wir noch viel zu entwickeln, das ist also noch gar nicht sehr verbreitet. Und im Gegenteil, es sind die Versuche sehr stark, die Menschen zu erziehen, sich in ein Regelwerk einzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Mensch, der Anthropos, ist der Entgegengerichtete, der Aufständige eigentlich. Der Anthropos ist der, der entgegensteht, der sogar den Göttern entgegensteht. Also wie es so schön in dem Gedicht, in der Prometheus-Gedicht von Goethe etwa drinnen ist, wo er dem Zeus trotzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde steckt da schon der Ich-Impuls drinnen, das ist schon ein Bild dafür. Und das heißt, es hat dem Individuum, dem individuellen freien Geist, niemand, niemand, nicht einmal die höchste Göttlichkeit da reinzureden. Wir haben natürlich die Schwierigkeit zu unterscheiden, ist es unser Ich, unser wirkliches Ich oder ist es unser Ego, das sprich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit haben wir und das verschwimmt natürlich sehr leicht, solange wir nur bei unserem Alltagsbewusstsein stehenbleiben, wie wir es heute haben. Und dann kann man grübeln, ja, ist es gut, ist es schlecht. Also das heißt, moralische Intuition bedeutet auch, wir brauchen ein höheres geistiges Schaffensvermögen und ein höheres geistiges Wahrnehmungsvermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen erkennen, also die schöpferischen Impulse, die bei den Menschen um uns herum leben und wir müssen vor allem auch unsere eigene Schöpferkraft bewusster einsetzen. Und da geht es nicht darum, dass wir jetzt große Kunstwerke oder was schaffen, sondern das ist in jedem kleinen Gespräch, weiß ich nicht, beim Kreislauf, beim Einkaufen oder sonst wo möglich. Also es geht nicht um jetzt riesige Dinge oder großartige Dinge, weil ich habe oft gehört, ja, man soll schöpferisch tätig sein, aber ich habe in meinem Leben gar nichts, wo ich das machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin in einem Beruf drin, wo ich eigentlich immer meine Routinesachen mache und beim Einkaufen mache ich auch immer meine Routine. Also wo wäre denn dann das Schöpferische? Das Schöpferische liegt einfach schon drinnen, wie ich den anderen Menschen begegne. Was ich schöpferisch an Seelenkräften hervorbringe, die ich dem jetzt zukommen lasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Wort kann das drinnen liegen oder es liegt nicht drinnen. Wir können mit alten Seelenkräften weiter vorwerken oder wir können neue hervorbringen. Also die Chance ist im Grunde ununterbrochen da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also um diese ganz kleinen Schritte. Nicht um was Großes, um was Spektakuläres. Das Spektakuläre ergibt sich dann, wenn es ein großer Teil der Menschheit als Ganzes macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, dann kann vielleicht einer einmal der Vorreiter sein, aber er ist der Vorreiter dann, weil er eigentlich der Sprecher ist, könnte man sagen, für die vielen anderen, die aber mitwirken daran. Und das muss man wissen auch. Wir sind da diesbezüglich nicht isoliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied ist einfach, dass einzelne Menschen schon wacher diesbezüglich sind und manche weniger wach sind. Aber die nächsten Schritte gehen also darum, dass wir alle ein bisschen wacher werden. Immer mehr wacher werden dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wacher werden für unser Geistiges, in dem aber die Weltgeistigkeit drinnen lebt. So wie wir es im Hochenspruch eigentlich drinnen haben, uns dessen bewusst zu werden. Wir haben da von draußen die Weltgeistigkeit im Grunde in unser Ich hineingenommen und wir verfügen im Grunde über das ganze Potential, das da drinnen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, bis wir das ausschöpfen, das dauert noch lang, aber grundsätzlich ist da keine Grenzlinie gesetzt, wo es aus wäre. Also das heißt, von jetzt an geht es Schritt für Schritt weiter, wenn wir es wollen. Ja, also es geht um dieses sich seelisch verbinden mit der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man es in ein Bild fasst, könnte man sagen, wir müssen eigentlich unsere astralische Aura immer weiter ausdehnen. Nicht so eng zusammenhalten, sondern sie ausdehnen, ohne uns aber zu verlieren dabei. Das ist das große Problem, das ist die Schwierigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je mehr wir ausdehnen, desto bildlich gesprochen, desto dünner wird die Geschichte, jedenfalls für unser Bewusstsein und wir fangen dann an uns zu verlieren. Und dass wir uns nicht verlieren liegt daran, je stärker die Kraft, die vom Zentrum, vom Ich her ausstrahlt, die das ganze eigentlich hält und trägt und formt und gestaltet, je stärker diese Kraft ist, die vom Zentrum ausstrahlt, umso bewusster bleiben wir, auch wenn sich das ausdehnt, wenn das größer wird. Im Grunde brauchen wir den Prozess, brauchen wir das jedes Mal schon, wenn wir am Ende unseres Erdenlebens durch den Tod durchgehen, dann fällt dir zunächst einmal als erstes der physische Leib ab, dann löst sich sehr schnell innerhalb von etwa dreieinhalb Tagen der Ätherleib auf, also die Lebenskräfte verflüchtigen sich sozusagen, das heißt sie verbinden sich mit dem großen Weltenäther.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fängt sich das Astralische immer mehr auszudehnen an, also dann wirklich ganz real in kosmische Dimensionen. Also im Leben zwischen Tod und neuer Geburt wird ja unser Astralisches, unser reines Astralisches immer größer, in Wahrheit auch. Und nur das was Schlacke ist, was Erdenschlacke ist, das heißt was unsere karmischen Verfehlungen und so weiter sind, die lagern wir halt im Erdenbereich ab, aber das was reines Seelisches ist, das dehnt sich immer weiter aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und meistens geht uns halt dann dem einen früher oder später einfach bewusstseinsmäßig die Luft aus, also das heißt irgendwann kommen wir in den Bereich, wo wir dann nicht mehr bewusst diesen Weg durchmachen, also bis zur sogenannten Welten-Mitternachtstunde, wo wir dann wieder den Rückweg zu einer neuen Inkarnation antreten. Diesen Moment bewusst mitzuerleben, das ist schon eine sehr große Herausforderung. Aber es geht darum, ein bisschen zumindest weiter hinaus zu kommen, weiter hinaus zu kommen mit dem Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eben gerade heute, wo diese große Notwendigkeit dazu da ist, auf der einen Seite sind aber auch die Widerstände sehr groß und Menschen, die von ihrem Denken her ganz stark in der materialistischen Gesinnung gefangen sind, die tun es sich halt sehr schwer, das Bewusstsein zu behalten da draußen. Und vor allem nämlich sich zu verbinden. Ich meine, das Erste ist einmal, wenn man mit einer sehr stark materialistischen Denkungsart, damit meine ich nicht mit Geldgier und Gier nach Essen oder sowas, sondern am Schlimmsten ist eigentlich diese Art des materialistischen Denkens, sich nichts anderes vorstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eigentlich das größte Problem, weil alle die Sachen, die mit Egoismen verbunden sind, die eigentlich für die Körperlichkeit gedacht sind, also dass wir in Nahrung kommen müssen und so weiter und Behausung und weiß Gott was und so viel wie möglich davon, das sind Dinge, die relativ leicht verfliegen. Aber die materialistischen Gedanken, die verfliegen nicht so leicht und vor allem also die Seelenhaltung, die damit verbunden ist mit diesen Gedanken. Man muss aber auf der anderen Seite auch sehen, das habe ich auch schon öfter angesprochen, ich meine, es gibt viele durchaus materialistische Naturwissenschaftler, die aber eine sehr hohe und sehr klare Geistigkeit aufwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist es gleich was anderes. Am Schlimmsten ist dieser Allerweltsmaterialismus, der im Denken drinnen ist. Der nicht die volle Gedankenklarheit hat, was aber heute oft da ist bei vielen Menschen, so die gefühlsmäßige Überzeugung, ja eigentlich eine Realität ist nur das, was ich angreifen kann und wenn ich sterbe, dann bin ich weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zerfällt das Materielle und es gibt sonst nichts. Und es sind heute bereits nicht so wenige Menschen, die das wirklich als seelische Grundstimmung haben. Aber eben ohne das mit scharfen, klaren Gedanken zu begleiten wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also mehr so eine Gemütsstimmung, die da ist. Und die ist sehr weit verbreitet heute. Und die macht ein großes Problem, weil die macht erstens einmal, dass wir im Leben nach dem Tod zunächst einmal eine ziemliche Zeit sehr in uns selbst gefangen sind, dass wir nicht herankommen an die seelische Umwelt, die da draußen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn sich das endlich einmal mühsam beginnt aufzuweiten und weiter zu werden, diese seelische, dann schwindet aber das Bewusstsein dahin. Und das heißt, man geht dann den größten Teil des Weges zwischen Tod und Neuergeburt relativ unbewusst durch. Und kann daher aber auch nicht bewusst mitgestalten, erstens einmal an der nächsten Inkarnation, aber auch nicht an dem, was aus der Erde wird, weil das gehört mit dazu zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gehört eben mit auch die Erde umzugestalten, sodass sie eben passt für die nächste Inkarnation. Das sind alles Dinge, wo wir drüben bewusst mitwirken können, sollen. Aber mit dieser materialistischen Seelenstimmung, wenn man hinübergeht, ist das sehr schwierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind Dinge, die wirklich hoch an der Zeit sind, dass die überwunden werden. Irgendwo hat einmal, ich weiß nicht in welchem Band der GAS drinnen ist, sehr, sehr deutliche Worte darüber gesprochen, dass das ganz großes Problem unserer Zeit ist, die agnostische Gesinnung, Agnostizismus. Das heißt, ja, ich weiß nicht, ob was sein wird danach oder ob nichts ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Menschen können einfach nicht heran an das, wir können es nicht erkennen. Das ist eigentlich die allerschlimmste Haltung. Absolut, ich erkenne das so zu einem Lebensfest, wenn ich es einfache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut, sehr gut. Ja, genau, da ist ein großer Vortrag drinnen. Ja, genau, das ist es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, das heißt, was heißt das für unser Thema? Das heißt für unser Thema, gerade dieses 16. Kapitel der Apokalypse sollte uns eine Anregung zu sein. Ja, was kann ich denn da erleben, wenn sich mein Astralisches ausweitet und wenn ich dabei aber bewusst bleibe? Das heißt, wenn ich nicht einschlafe und nicht das Bewusstsein verliere und auch nicht nur in mir selbst gefangen bleibe, sondern wenn mein Bewusstsein mitgehen kann mit diesem Ausweitungsprozess, der wird im Grunde hier geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also ein Aspekt dieser Schilderung mit den Zornesschalen. Und es wird halt auch mitgeschildert, was halt alles an Aufgaben bewältigt werden muss, was abgelegt werden muss. Es ist der erste Schritt, also die erste Prüfung, die erste Zornesschale, wo diese Sache ist mit einem unheilverbreitenden Geschwür, dass das sich bildet, also bei denen, die halt noch nicht so weit sind, aber im Grunde sind wir das alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind alle noch nicht so weit. Also in einem gewissen Maße erleben wir das alles. Es ist im Grunde diese Geschwürbildung da, ist jetzt aus der Perspektive betrachtet nichts anderes als der Moment, wo wir unsere vertraute Hülle sprengen und darüber hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sich das zu öffnen beginnt, wo diese Geschwüre, wenn nicht nur sich Geschwüre bilden, sondern sie eigentlich aufplatzen. Es ist also diese Ausweitung des Seelischen, die da beginnt und wird dann als nächstes hinaustauchen in das große Seelenmeer. Und das große Seelenmeer, das das Seelische der Erde einmal betrifft und dann als nächstes sogar das Seelische des ganzen Planetensystems usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber halt zunächst einmal dieses hineintauchen in das Seelenmeer. Das Wasserelement ist ja oft ein Bild für das Seelische, weil es immer dieses Bewegte hat, dieses auch in Wellen, in Rhythmen sich bewegende. Wasser kann auch ein Bild für die Lebenskräfte sein und das passt auch sehr gut, weil es ja gerade jetzt für uns darum geht, dass diese gesunde Verbindung da ist zwischen Seelenkräften, aber auch ätherischen Kräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar bei den weltätherischen Kräften draußen. Eben ein lebendiges Seelisches zu erzeugen, das ist ganz wichtig. Gerade dieses materialistische Empfinden, Fühlen, dieses agnostische, ich will gar nicht einmal sagen Denken, sondern Empfinden, das verhärtet sehr stark im Seelischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn es verhärtet, dann ist genau der Moment, wo die Seele drängt hinaus und das ist der Moment dieser Geschwürbildung. Es drängt da hinaus und es bricht dann auf und es bricht durch und es will hinaus in das große Seelenmeer und die Ichkraft geht mit. Also die Ichkraft, die vor allem im Blut drinnen lebt des Menschen, solange wir verkörpert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann muss es Leben lernen, eben nicht im Blut, sondern im Astralmeer draußen. Also das heißt, diese Blutskraft oder diese Ichkraft geht dann da hinaus und das ist genau das, was da geschildert wird. Ich will damit nicht sagen, dass man diese Bilder nicht auch anders lesen kann, aber es ist jetzt für unsere Zeit eine wesentliche Perspektive, glaube ich, sie so zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dieses Ausweiten eben. Ich lese die zwei ersten Zornesschalen noch einmal, die Ausgießung der ersten zwei Zornesschalen. Da hieß es also, der erste ging hin, also der erste Engel, der das ausgießt, der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wuchsten Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten und in einem geringeren oder größeren Maße sind wir das alle. Also wenn es um die 144.000 Auserwählten geht, dann muss man sehen, wir sind erst auf dem Weg, uns dort einzureihen und diese Qualität zu entwickeln. Wir sagten ja auch schon in der Vergangenheit, da geht es nicht um eine Anzahl, sondern um eine bestimmte geistige Qualität, die man entwickeln muss dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir eben erst auf dem Weg. Also diese 144.000 als Qualität, als geistige Qualität, sind wir erst dabei zu entwickeln. Und daher betrifft uns das wirklich alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, wir alle tragen die Prägung des Tieres heute an uns. Und wir beten, die ganze westliche Gesellschaft betet das Tier als das Höchste an, was es nur gibt. Also in der Welt, in der wir Kommerz leben im Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, nichts dagegen, wir sollen nicht jetzt zurück in die Höhle ziehen und das geht es nicht. Aber diese kommerzielle Gesinnung, wie sie heute da ist, ist eine ganz starke Überzogenheit einfach, weil sie wahnsinnig einseitig geworden ist. Es ist aus dem Gleichgewicht geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ordnet sich dem alles unter. Es ordnet sich die Politik unter, mittlerweile längst. Also das Rechtsleben, de facto, ordnet sich dem unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Geistesleben ist, ja, weiß ich nicht. Das hat eigentlich gar nichts zu reden im Grunde. Das darf also zur Verzierung ein bisschen Kultur machen, damit es angenehm ist für die Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber im Grunde hat es kaum eine gestalterische Kraft. Also namentlich, in unseren sogenannten westlichen Ländern ist es eine Sache total des Kommerzes geworden. Also Kultur ist eine Sache des Kommerzes in Wahrheit, nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dabei wäre das also eine ganz, ganz große Aufgabe. In meinem Wirtschaftsleben, Ökonomie geht es ja eigentlich darum, also die materiellen, vor allem einmal die materiellen Bedürfnisse, die irdischen Bedürfnisse, die wir als verkörperte Menschen einfach haben und haben müssen, dass die in einer guten Form befriedigt werden. Das ist die eigentliche Aufgabe der Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird aber heute nicht so gehandhabt, sondern es werden künstliche Bedürfnisse erzeugt und Bedürfnisse, die eigentlich da sind, nicht erfüllen. Das ist das große Problem. Das sind aber genau die Kräfte im großen Stil, die dieses zweihörnige Tier, nämlich dieses zweihörnige Tier, das wir in Wahrheit selber sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe ja oft schon gesagt, also die Kraft, die hinters Ohrrad steckt, die hinter dem zweihörnigen Tier steht, das Tier sind wir eigentlich selber. Das wird aus uns. Das ist das Bild eigentlich dafür, was aus uns wird, durch diese geistigen Kräfte, die aber dahinter stecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Tier wird heute gefüttert bis zum Gehtnichtmehr. Und das ist das noch Schlimmere als das Tier mit den sieben Halbtern und den zehn Hörnern. Aber es geht Hand in Hand damit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei sind eng verbunden miteinander. Aber je mehr Kräfte wir investieren, um dieses zweihörnige Tier in uns zu mästen, umso größer wird die Gefahr, dass wir halt wirklich dann aus der Erdentwicklung, aus der regulären Erdentwicklung, nämlich der Entwicklung zur Freiheit hin, dass wir aus der ausscheren und in ein anderes Wasser hineinkommen. Und da muss man aber wirklich auf die Gegenwartssituation wieder kurz eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss schon sehen, auch dass diese ganze sogenannte Corona-Krise, dass das viel, viel weniger eine Sache einer Epidemie ist, zumindest keiner, die etwas mit einem Krankheitserreger zu tun hat, obwohl es den natürlich gibt und keine Frage, aber er gibt nur die Gelegenheit ab, dahinter diese Kommerzialisierung im Sinne des zweihörnigen Tieres weiterzutreiben. Und zwar in einem exorbitanten Maß weiterzutreiben. Das ist die eigentliche Ursache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Virus wäre natürlich sowieso da gewesen oder schlimmer oder nicht schlimmer da gewesen, aber er war die passende Gelegenheit, auf die man nur gewartet hat, um das voranzutreiben. Da steckt eine gewaltige Wirtschaftsmacht dahinter, die das betreibt. Und das ist die eigentliche Herrschaft der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da spielen natürlich einzelne Menschen eine Rolle, aber es spielt vor allem die Kraft, die eben hinter dem zweihörnigen Tier eine Rolle spielt. Die hat die Führung und die inspiriert die Menschen weltweit, sodass sie eben an diesem großen Werk, das sich diese geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ist, dass sich diese Kraft eben vorgenommen hat. Und dazu inspiriert sie Menschen an allen Ecken und Enden der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz egal, ob sie äußerlich einander Spiennefeind sind und Gegner sind, im Krieg vielleicht miteinander leben, im Konkurrenzkampf miteinander leben. Sie arbeiten alle so miteinander zusammen, dass sich das wie ein Puzzle zusammenfügt. Das ist das große.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit einer Intelligenz dahinter, die natürlich die des Menschen weit übersteigt. Und daher durchschauen wir das so wenig, die Mechanismen. Es bringt ja jetzt überhaupt nichts, den Finger da hin, mit dem Finger da hin oder dort hin, auf diesen oder jenen zu zeigen, sondern es geht darum, dieses Gesamtbild einmal zu sehen, was da dahinter steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht also darum, letztlich auch aus diesem ökonomischen Betrieb heraus, einfach eine Maschinerie zu entwickeln, die noch mehr und immer mehr die Freiheit des Menschen ausschaltet, aber bei voller Befriedigung seiner materiellen Bedürfnisse. Und die letztlich dazu führen soll, dass er dieses freie Geistige einfach vergisst oder freiwillig aufgibt. Weil es ja eh so bequem und so schön ist und so ein Wohlleben ist, sich in dieses große, geordnete Gefüge einzugliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die ganz große Situation. Das wäre, glaube ich, ganz wichtig zu erkennen, dass wir heute nicht ein medizinisches Problem haben, sondern ein geistiges Problem haben. Es ist also eine geistige Krise, die da ist in der Menschheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und alles andere sind die Beigaben dazu. Und sie werden einfach hochgespielt, um abzunenken von dem, was sich wirklich tut. Ihr müsst mir das nicht glauben, aber ihr könnt selber recherchiert einfach ein bisschen, was sich im Hintergrund alles abspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wovon die Zeitungen jetzt nicht so gern berichten. Oder wenn, also nur sehr, sehr verdeckt. Aber diese Dinge spielen eine große Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir haben das Problem, dass sich eine Ungeistigkeit oder eine Wiedergeistigkeit breitmacht, wo man jetzt hofft, also wo diese Kraft natürlich, diese Widersacherkraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, wo sie hofft, dass sie viele, viele Menschen dafür gewinnt, dass sie auf diesen Weg einschwenken. Und wie ich es auch schon öfter betont habe, die Widersacherkräfte, alle mit zusammen, werden alles dazu beitragen, dass uns dieser Weg so angenehm wie möglich gemacht wird. Und darum ist es so schwer, da heute zu argumentieren, weil so an der Oberfläche gesehen, ja, geht es uns ja eh gut, die tun ja eh alles, dass alles in Ordnung kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, und es geht uns doch eh gut, wenn man das vergleicht mit den ganzen Katastrophen, die im 20. Jahrhundert waren, im Vergleich dazu geht es uns doch ohnehin sehr gut. Man muss aber sehen, dass geistig die Krise noch deutlich schlimmer ist, als sie im 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundert war. Das 20. Jahrhundert war das noch ziemlich verunglückte Vorspiel zu der ganzen Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war sozusagen das Experimentierfeld. Selbst die geistige Kraft, die hinter dem zweihörnigen Tier steckt, ja, die muss auch lernen, die kann auch noch nicht alles, aber sie lernt sehr schnell und sehr viel schneller als wir Menschen. Ja, also, aber wir können dem ganz, ganz leicht Parole bieten, wenn wir genügend Bewusstsein entwickeln in diesem sich ausweitenden Australischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die Aufgabe unserer Zeit, einfach seelisch sich zu verbinden mit der Mitwelt und dabei voll und ganz wach zu bleiben. Sich nicht zu verlieren dabei. Ja, nicht zu werden ein Kollektiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nämlich genau die Kraft, wo man sich verliert, die Ich-Kraft, das Ich-Bewusstsein zu schwach ist. Dann kommt es auch zu einer Ausweitung des Australischen, aber das Ich-Bewusstsein schläft ein. Und dann haben die Widersacher ein leichtes Spiel mit uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird der Egoismus gefördert, der sich aber nicht als solcher Grund gibt, sondern als die höchste Moralkund gibt nach außen hin. Und das ist das große Problem. Weil, wenn Sie alle wohlfühlen dabei, ja, kann es da nichts Moralischeres geben, wenn es allen gut geht dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eben durchaus das Zielhafteste. Es ist noch lange nicht gelungen, auch den Widersacherkräften nicht das herbeizuführen. Sie haben bis jetzt immer noch das große Problem, dass sie das Wohlbefinden eines relativ kleinen Teils der Menschheit erkaufen damit, dass sie einen wesentlich größeren Teil der Menschheit in bittere Not stürzen, das heißt in gewaltige seelische Belastungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist nicht so, dass das das Ziel der Widersacher ist. Nur sie haben noch nicht den Weg gefunden, das so zu machen, dass wirklich die ganze Menschheit an diesem Wohlleben teilhaben kann. Das ist das Problem noch, das sie lösen, aber das werden sie auch lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr sie es lösen, in einer gewissen Weise, also so gut es vielleicht auf der einen Seite ist, weil was kann man sich mehr wünschen, als dass es allen Menschen gut geht auf der Welt, aber die große Gefahr ist, dass eben alle dann einschlafen dabei, dass das Ich einschlaft dabei. Und dass man sich zufrieden gibt mit diesem Wohlleben und so tut, als würde das also bis in alle Ewigkeit so gut gehen. Das tut es aber nicht, sondern das ist der Weg in den Abgrund in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das große, also wir müssen, wenn wir das verhindern wollen, lernen wach zu bleiben, unsere Ichkraft, unser Blut sozusagen mitzunehmen, diese Kraft, die jetzt in unserem Blut drinnen lebt, mitzunehmen bis hinaus in dieses große australische Meer. Der Zweite goss seine Schale aus in das Meer und es verwandelte sich in Blut wie von einem Leichnam und alle lebenden und beseelten Wesen im Meere kamen in. Wenn es nach diesem zweihörnigen Tier bzw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der Kraft, die dahinter steht, geht, dann passiert genau das. Es ist ein Wohlleben, aber es ist nicht dieses lebendige seelische, es ist eigentlich ein totes, also das heißt ein im Egoismus verhärtetes. Und daher steht da auch, dass alle lebenden und beseelten Wesen, lebenden und beseelten, also es ist wieder das ätherische und das australische, also es geht um dieses lebendige australische, dass das zugrunde geht dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt es wird genau dieses lebendige Denken, zum Beispiel von dem wir ja schon öfter gesprochen haben, dann eben nicht mehr möglich sein. Beziehungsweise es wird sich gar nicht entwickeln, weil wir haben es ja überhaupt erst in sehr geringem Maße. Und das aber, weil die Zeit angebrochen ist, dass im Prinzip die Menschen soweit sind, es entwickeln zu können, ruft natürlich die Widersacher dazu auf, jetzt sehr aktiv zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das zu verhindern, weil je mehr die Menschen das entwickeln würden, umso schwieriger wird es für sie. Und das ist die aktuelle Tagesaufgabe, um dem wegzukommen. Und das heißt also nicht, das alte tote Verstandesdenken wegzuwerfen, gar nicht, wir sollen es beherrschen, aber wir müssen es im entscheidenden Moment opfern können, das heißt loslassen können davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die wichtigen Entscheidungen, gerade auch dort, wo es um moralische Intuition oder was geht, kann man aus diesem Denken heraus eben nicht finden. Da findet man sie nicht. Und das ist heute auch sehr viel einfach in der Moralphilosophie, in der Ethik und so weiter, wird so vieles aus dem Verstandesdenken ausgeklügelt in Wahrheit und da kann man dann ja sehr leicht sagen, ja ist es nicht eine gute Errechnung, wenn man einen opfert für das Überleben von tausenden oder so, ist es das Opfer nicht wert? Nein, wenn es nicht der eine aus Freiwilligkeit gibt, ist es nicht wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach. Wenn man einen für tausende opfert, dann ist es ein Menschenopfer. Und dann sind wir in einer Zeit, wo wir weit zurückgehen, dann sind wir in einer Zeit, wo es in Richtung schwarze Magie geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit. Das ist der beste Weg dazu, um wirklich schwarzmagische Kräfte frei zu machen, das heißt Geistiges, im Missbrauch des Egoismus zu verwenden. Und im Missbrauch des Egoismus heißt im Dienste der Widersacher es zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist genau die Rechnung, das Kalkül, das die Widersacher machen. Aber das ist namentlich in der Mär, aus dem Westen kommenden, von Amerika her, England her und so, ist eine sehr stark utilitaristische Ethik und Moral Haltung dort, also das heißt eine Nützlichkeitsmoral. Ja klar, ist ja doch eine simple Rechnung, wenn ich 10.000 retten kann, indem ich einen opfer, ist das doch eine ganz klare Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, der hat halt ein Pech gehabt, das ist ein Kollateralschaden, den man im Dienste der anderen Tausenden, Zehntausenden, vielleicht Hunderttausenden hinnehmen muss. Einfach. Aber das ist völlig unchristlich gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist völlig unchristlich gedacht. Weil in jedem Menschen, in jedem Einzelnen die Christuskraft lebt, und jeder Einzelne, der einfach durch das Urteil einer anderen Mehrheit oder was geopfert wird, dann ist das ein Kampf gegen den Christus. Es ist ganz was anderes, wenn der eine aus Freiwilligkeit heraus sein Leben oder was immer hingibt für die anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das ist die Voraussetzung. Das ist ganz, ganz wichtig. Wird heute in der Ethik sehr viel diskutiert, diese Sachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist eher die Haltung da, dieses Pragmatisch-Utilitaristische als das Richtige anzusehen. Gibt es genug Beispiele, das ist ein aktuelles Thema, zum Beispiel bei Einsatz künstlicher Intelligenz. Man denkt, selbstfahrende Autos oder so, wie programmiert man die, wie trainiert man diese künstliche Intelligenz, wenn zum Beispiel ein Unfall droht oder was, wie soll die künstliche Intelligenz entscheiden? Also zum Beispiel das Auto, es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ich fahre in den Abgrund hinunter, dann sind halt die im Auto tot oder ich fahre in eine Gruppe mit 100 Leuten hinein, wo dann auch ein paar tot sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Entscheidung soll die künstliche Intelligenz treffen? Sie kann keine moralische Entscheidung treffen, das ist der Punkt. Das muss nur der Mensch selber treffen, das heißt der, der drin sitzt in dem Auto. Das heißt also, es wird ja mit ziemlicher Sicherheit sehr bald kommen, dass es diese selbstfahrenden Autos gibt, aber dann ist der Punkt da, dass sich die Menschheit als solches mitschuldig macht, egal welche Entscheidung diese künstliche Intelligenz dann trifft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn es ist in keinem Fall eine moralische Entscheidung, weil die muss frei aus dem Ich heraus gefällt werden und die kann sehr unterschiedlich ausgehen. Und die lässt sich nicht programmieren und trainieren. Das sind die ganz großen Punkte drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir müssen uns sehr überlegen, wie da der Weg weitergeht. Aber diese Dinge werden alle kommen, sie werden alle Probleme machen. Und man wird lange Zeit diese Dinge, auch diese Entscheidungen, die dann vielleicht zur künstlichen Intelligenz trifft, im Sinne dieser utilitaristischen Moral als gut und richtig empfinden und das überall noch unterstreichen, aber es ist nicht nur amoralisch, es ist antimoralisch, weil es also die moralische Verantwortung des Individuums, seine freie ethische Entscheidung ausschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das allein ist schon das Problem daran. Aber seht ihr, die Widersacher arbeiten genau auf das hin. Das geht nicht nur um die selbstfahrenden Autos oder was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind den Widersachern eigentlich ziemlich wurscht, die sind ein Mittel zum Zweck. Aber es geht darum, dass der Mensch immer mehr daran gehindert wird, selbst ethische, moralische Entscheidungen zu treffen. Dass er dafür nicht nur ein Regelwerk hat und dass er sich halten oder nicht halten kann, sondern dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als den Regeln zu folgen, was die Maschine schon für ihn macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und damit wird das menschliche Ich, zumindest in der Form, wie wir es kennen und wie es sich auch entwickeln sollte, als freies Ich, wo das einfach unterminiert wird. Und die Widersacher arbeiten an dem. Das ist also aus meiner Sicht heraus keine Frage und sie arbeiten vehement daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist, arbeiten wir aus Freiheit heraus vehement genug daran, eine Gegenkraft zu entwickeln. Und das erste Wichtige dabei ist, Bewusstsein zu entwickeln für das, was sich abspielt in der Welt draußen. Hinter den Kulissen, hinter die, wie soll ich sagen, schönen Kulissen, die aber eigentlich nur Potemkinsche Dörfer sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der schönen Fassade lauert in Wahrheit der Abgrund. Da ist nichts Schönes dahinter. Aber die Fassade glänzt und ist schön und mit dem verführen uns die Widersacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist unsere Aufgabe, überall dahinter zu schauen, die Fassade abzukratzen und zu schauen, was eigentlich dahinter ist. Die Unwissenheit ist, und zwar die wirklich die geistige Unwissenheit, da geht es nicht darum, dass ich jetzt Bibliotheken auswendig kann und das alles herunterratschen kann, das hilft mir dabei gar nicht. Sondern dieses Wissen, das unmittelbar intuitiv entwickelt wird, aus dem Ich heraus, wo ich wirklich also erkenne, welche Geistigkeit da eben gerade in der Situation am Werk ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist wahnsinnig wichtig. Und dazu gehört aber dieses Vertrauen auch zum eigenen Ich. Zu sagen, mein Ich kann das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbst wenn ich eben ein paar Mal irre und oft sogar irre, aber ich werde zumindest diese Kraft entwickeln und es ist besser, als wenn ich brav irgendwelchen Regeln folge, die mir eingelernt wurden, mit denen ich im Grunde programmiert wurde. Die Gefahr ist ja groß, dass auch das ganze Bildungswesen immer mehr zu einer Art Programmieranstalt des Menschen wird in dieser Richtung. Es ist auch Ertäuschung, dass man glaubt, dass die Bildungsanstalten, die wir jetzt haben, dass die im Großen und Ganzen, Ausnahmen gibt es natürlich immer wieder, aber dass die dazu dienen, die Freiheit und Selbstverantwortung des Menschen zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind einer Richtung, um das Gegenteil zu fördern. Ja, ist so. Auch im Kulturleben ist sehr vieles so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Art, wie Theaterstücke inszeniert werden und so weiter. Nicht in allen, es gibt natürlich Ausnahmen, aber es gibt sehr viele, die genau ein Bild erzeugen, das die Menschen in den Abgrund führen. Es ist wieder so im seelischen Stimmung erzeugt, wo man Dinge für selbstverständlich nimmt, die eigentlich in den Abgrund führen und sie noch für irgendwie gut sogar hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder auch das Bild sieht, ja der Mensch ist halt ein verderbtes Wesen, das muss man halt zur Kenntnis nehmen. Nein, man muss es nicht zur Kenntnis nehmen. Man kann es sicher nicht mit einem Schlag ändern und es wird bis zum Ende der Erdentwicklung dauern, was sich durchgreifend geändert hat, aber es ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht halt Schritt für Schritt und tausend Irrtümer dürfen uns nicht beirren, den einen Fortschritt auch zu sehen. Das ist der, der in die Zukunft führt. Das ist der, der uns aus dem Sumpf herausreißt, dieser eine Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da wird so wahnsinnig viel vernebelt einfach heute. Ja, jetzt habe ich das letzte Mal auch schon darauf hingewiesen, gerade jetzt, wo diese Stelle, wo wir in der Apokalypse stehen, also wo jetzt langsam die Erdentwicklung übergeht in den astralischen und dann sogar mit dem neuen Jerusalem in den geistigen Zustand, dass das ein Spiegelbild ist in gewisser Weise der Schilderungen der Genesis. Also der Schöpfungsgeschichte des Anfangs irgendwo, wo die Welt aus dem Geistigen kommt, zunächst sich als seelische Welt manifestiert und dann immer weiter ins physische ätherische hineingeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Kapitel der Genesis eine reine Seelenwelt, dann im zweiten Kapitel bereits Verdichtung zum ätherischen und zum ersten physischen. Also physischen im Sinn von Luftelement zunächst einmal. Und alles, was noch mehr Verhärtung ist, das sind im Grunde dann schon die folgenden Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit der luziferischen Versuchung, die dann kommt oder so, ist es schon ein Schub in weitere Verdichtung. Und hier haben wir also genau das Umgekehrte. Wir gehen heraus aus diesem physisch ätherischen Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt immer mehr in die feineren Elemente über. Das zieht sich jetzt schon die ganzen Kapitel der Apokalypse durch. Das fängt ja in Wahrheit schon an bei der Eröffnung der sieben Siegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da geht es schon für einen größeren Teil der Menschheit darum, dass es übergeht in ein mehr ätherisches Dasein. Und erst recht dann mit den Posaunen, die Ertönern und jetzt eben der Übergang in das rein seelische. Ja, das ist also das eine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spiegelung der Genesis letztlich, den ersten zwei Kapiteln der Genesis jetzt hier gegen Ende der Erdentwicklung so wie es in der Apokalypse geschildert wird. Das zweite ist, dass wir diesen Tag täglich im Kleinen durchmachen. Wir haben jeden Morgen, wenn wir aus dem Schlaf erwachen, genau diesen Prozess, dass sich unser seelisch-geistiges wieder in unseren Körper hineinzieht, also stärker hineinzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verliert ja natürlich in der Nacht nicht völlig die Verbindung, aber ein großer Teil unseres Astralleibs und des X ist draußen. Und wir machen hier im Grunde im Kleinen, in bildhafter Form das durch, das wir dann im Größeren machen, wenn wir durch den Tod durchgehen und dann durch die Welten mit der Nacht durchgehen und wieder zur neuen Inkarnation heruntergehen. Im Grunde ist jeder Schlaf ein kleines Abbild davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir gehen tatsächlich diese Schritte durch. Wir erleben es natürlich in der Regel nicht bewusst. Man könnte es aber bis zu einem gewissen Grad erleben, eben genau den Prozess, wenn sich dieses geistig-seelische wieder zusammenzieht und heruntersteigt in das physisch-etherische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir erleben im Moment kurz vor dem Aufwachen im Grunde genau das, was im zweiten Kapitel der Genesis geschildert wird, also wo die Paradieses-Geschichte ist. Der Garten Eden, der Garten Eden hat was zu tun mit den Etherkräften namentlich. Also das ist genau der Punkt, wo unser Seelisches so weit wieder hereinkommt, dass es sich stärker durchdringt mit den Kräften unseres eigenen Etherleibs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher war es draußen mit dem Welten-Ether verbunden natürlich, aber jetzt taucht es wieder ein in die eigenen Etherkräfte. Das ist der Übergang und das ist im Grunde genau vergleichbar mit dem Prozess im zweiten Kapitel der Genesis, wo es halt im großen Stil geschildert wird. Aber im kleinen Abbild erleben wir das jeden Morgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also jeden Morgen gehen wir eigentlich durch das Paradies durch und fliegen raus aus dem Paradies. In dem Moment, wo wir die Augen aufschlagen, dann ist die luziferische Versuchung halt wirksam geworden und dann sind wir ganz aus diesem Paradies draußen und sind wieder in der irdischen Sinneswelt drinnen. Also der Sündenfall, wenn jetzt wer fragt, ja wie kann man das wissen, wie das damals war oder wie kommt man auf sowas? Ja, eigentlich, weil wir es jeden Morgen erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verschlafen es halt nur. Wir sind nicht wach genug, um diesen Moment zu erleben. Es genügt ja, einen Moment wach zu sein dabei, dann wird man schon was mitkriegen und die Menschen, die eine entsprechende geistige Schulung durchgemacht haben, sind halt wach genug, um zumindest Splitter davon erkennen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere, größere und so, dass sie vielleicht, wenn sie gut sind, wenn sie sehr wach sind, zumindest den groben Zusammenhang auch sehen, der damit verbunden ist. Und wir müssten also, wenn wir das wirklich, im Grunde genau die Schilderung, so wie sie halt in der Genesis zweites Kapitel gegeben ist, wenn wir diese Paradieses-Legende sozusagen oder diese Paradieses-Geschichte erleben wollen, müsste man gerade kurz, bevor wir die Augen aufmachen heute am Morgen, oder bevor wir wach sind, sagen wir besser, man kann ja aufwachen und die Augen noch zulassen, das gibt es auch, aber bevor wir halt so wirklich wach werden für die Erdenwelt, wenn wir diesen Moment erleben, dann erleben wir genau diese Paradieses-Geschichte im Grunde. Und das beschreibt Rudolf Steiner ja sehr schön auch, also diese sogenannte Paradieses-Imagination, wie man sie erleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist in dem sogenannten Hüllenzyklus drinnen, also das ist ein ganz toller Zyklus von Steiner, wo es eben darum geht, was die geistige Entwicklung, die okkulte Entwicklung des Menschen bedeutet für seine Hüllen. Also die Hüllen sind eben der Astralleib, der Ätherleib, der physische Leib. Und die Frage ist, was bedeutet das dafür? Und da kommt eben in den Schilderungen dann auch eben genau das vor, diesen Moment zu erleben, wo man da gerade eintaucht mit dem geistig-seelischen in das physisch-ätherische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, in dem Moment eröffnet sich ein Blick, ein geistiger Blick, natürlich kein sinnlicher Blick, ein geistiger Blick, wenn man wach dabei bleibt, für dieses ätherische, physische, in das man da eintaucht. Auf das blickt man hinunter, wenn man so will, hinein, hinunter, hinein, als in das man eintaucht. Und daraus entsteht diese Paradieses-Imagination.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das erste ganz deutliche, was Rudolf Steiner dabei schildert, und was im Grunde ganz klar ist, ist, dass das erste, was man erlebt, ist, wie soll ich sagen, eine unendliche Traurigkeit. Weil man merkt also, wie man aus dieser großen kosmischen Welt, aus diesem großen, seelisch-ätherischen da draußen, sich jetzt hineinquetscht in diesen kleinen Körper. Und wie im Grunde dieses ganze große Kosmische jetzt da zusammenschrumpelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Krammeln, die man auslöst, was Schmalz ausringt. Ich weiß nicht, ob alle das Wort Krammeln kennen. Das ist, wenn man Speck röstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was dann zurückbleibt, sind die Krammeln, sagt man bei uns in Wien zumindest. Das heißt, das ist dieser letzte physische Rest, der da zurückbleibt. Und so erleben wir eigentlich, dass wir eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese physisch-ätherische Körperlichkeit, in die wir eintauchen, ist ein Schrumpfungsprodukt dessen, was einstmals das Paradies war. Und wo wir aber jede Nacht durchgehen. Man muss ja denken, was war das für eine Welt? Da war der Mensch noch nicht auf der Erde, so wie wir sie heute kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war eine Zeit, als Erde und Mond noch miteinander verbunden waren. Und diese Mond-Erde, oder dieser Erdenmond, wie man es nennen will, als er das Eingebilde ist, war so groß, um eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie heute diese Bahn, die der Mond umkreist. Dass dieses gemeinsame Gebilde damals noch etwas so groß war, dass das alles natürlich viel, viel feiner, noch lange nicht so dicht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Erde war noch nicht so verdichtet, der Mond war noch nicht so verdichtet. Es ist dann erst ein langer Prozess, dass sich diese Himmelskörper so verdichten und dadurch, oder im Zuge dessen, auch physisch voneinander trennen. Zunächst ist das ein gemeinsames Gebilde, was im gasförmigen Zustand im Grunde noch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also noch kaum etwas Flüssiges in irgendeiner Form. Also von der Zeit reden wir. Das ist die Zeit, auf die sich die Schilderungen Genesis 2 beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ganze ist ganz lebendig, also von starken Ätherkräften, von starken Lebenskräften durchzogen, die eben erlebt werden als diese wuchernde Pflanzenwelt. Das ist halt jetzt ein sinnliches Bild dafür, oder besser gesagt, die Übersetzung der eigentlichen Imaginationen, ein sinnliches Bild, damit wir es kommunizieren können. Dann ist es dieser blühende, dieser wuchernde Garten, der da vor uns steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Garten zeigt sich im Grunde in dem Moment, wo dieses große, australische sich immer mehr verbindet, mit der Atmosphäre der Erde, die also Erdemond noch umfasst. Also das ist das Erste, was man erlebt, und das ist auch das, was man erlebt, wenn man jetzt im Kleinen nacherlebt, wenn man in der Früh und Morgen erwacht und kurz vor dem eigentlichen Erwachen für die Erdenwelt so eintaucht, in diesen Ätherleib, dann erlebt man genau das. Und diese Astralkräfte, die ich da mitbringe, was tun die da drinnen? Was machen die auch mit dem Ätherischen? Weil das Ätherische formt das Lebendige, gestaltet das Lebendige, aber es braucht dazu Vorbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorbilder kommen letztlich aus der geistigen Welt, aus der höchsten geistigen Welt sogar, aber sie werden schrittweise verwandelt in seelische Bilder. Und der Astralleib holt sich also jede Nacht im Grunde, er frischt sich wieder mit den Bildern, die im Kosmos draußen sind, dort sind die großen Vorbilder, die astralen Vorbilder für das, und mit diesen Bildern bereichert kommt der Astralleib jetzt heran, während der ganzen Nacht sendet er diese Bilder herein in den Ätherleib und er frischt mit diesen Bildern. Und das sind die Bilder, in denen der Ätherleib sich ergreift, die uns formen, die unsere ganze Gestalt formen, die unsere Organe formen und bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben dann während des Tagwachenzustands nichts anderes zu tun als diese Bilder zu zerstören. Auch unseren physischen Leib zu zerstören bis zu einem Und vor allem zerstören wir auch im Astralischen diese Bilder. Die werden zerstört durch unsere Egoismen, die mit dem Zusammenziehen und Zusammenschrumpfen des Astralischen verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jede Nacht müssen diese Bilder wieder erfrischt werden. Im Grunde ist der Astralleib ziemlich befreit von diesen Bildern, denn seine Bilder, die er in der vergangenen Nacht mitgenommen hat, hat er weitergegeben an den Ätherleib und der hat sie in der Nacht benutzt um den Körper wieder zu regenerieren und der Astralleib ist aber dann, dem geht die Luft aus sozusagen am Morgen im Grunde, weil er frei geworden ist von diesen Bildern weil das sind die Bilder die wir uns nicht aus dem Kosmischen holen die haben was zu tun also natürlich auch mit den ganzen Karmabäckchen die in unserem Astralischen drinnen sind, die breiten sich da munter aus während des Tagesgeschehens und was wir halt jeden Tag noch dazulegen an Dingen wir legen immer was dazu im Grunde Karma erzeugen wir ununterbrochen mit jedem Atemzug im Grunde aber es läppert sich im Laufe der Zeit zusammen man muss denken jede Handlung aus diesen egoistischen Astralkräften aus diesen eingeschlossenen Astralkräftenlaufen haben karmische Wirkungen die können ganz leichte sein dass sie eh in dem Leben noch abgetan werden sie können aber auch sehr große sein das spielt sich also dauernd ab unsere Hauptaufgabe unter Tags ist wenn man es jetzt aus geistiger Sicht betrachtet das werden wir in unseren eigenen Astralleib vermüllen vermüllen müssen bis zu einem gewissen Grad man darf das nicht nur jetzt als was negatives sehen was man jetzt von einem Tag auf den anderen ausschalten sollte was eh nicht gelingen würde aber es wäre auch gar nicht gut für die Prozesse der Menschwerdung dass wir halt das tun dass wir im Grunde also Astralisches kaputt machen kaputt machen um überhaupt hier als Erdenmenschen existieren zu können nur es ist jetzt die Phase schon eingetreten wo wir anfangen sollten das sauber zu machen wirklich sauber zu machen Schritt für Schritt nicht alles auf einmal geht dorthin wo wir jetzt stehen in der Apokalypse im großen kosmischen Maßstab also wenn sich die Erde als Ganzes in den Astralischen Zustand verwandeln wird also bis dahin werden wir noch fleißig viel vermüllen aber bis dahin müssen wir auch möglichst viel von dem Müll wieder aufgearbeitet haben genau das werden alles die Dinge sein die für unsere eigentliche Entwicklung die uns ermöglicht wurde also die Entwicklung zum freien Menschen hin die uns halt da Steine in den Weg legen wird aber so geht der Weg es ist ein steiniger Weg der da beschritten wird ja also welche Bilder sind denn das jetzt die wir herein holen und im Moment des Aufwachens können wir das letzte Zipfel davon noch erleben und dann sehen wir eben wie diese astralischen Vorbilder hereinströmen aus dem Kosmos in uns die uns gestalten die namentlich unser jetzt körperlich gesehen im wesentlichen dreigliederiges Wesen bilden und im Kopf hat aber wirklich nur seinen Schwerpunkt in Wahrheit ist es etwas was natürlich den ganzen Organismus durchzieht es ist eben ein Organismus und nicht ein Mechanismus das heißt wir haben zum Beispiel sehr stark in den Fingergruppen haben wir dieses Nervensinnesystem drinnen obwohl es natürlich auch Gliedmassenfunktion hat ganz klar und erst recht auch bei den Füßen drinnen und wir haben etwas sehr wichtiges drinnen also in unserem Atemprozess dieser Atemprozess ist es im Grunde auch nur ein Bild dessen wie wir unser astralisches oder überhaupt unser geistig-seelisches im Tagesrhythmus ausatmen, einatmen also einatmen heißt aufwachen ausatmen heißt das machen wir täglich das ist der größere Atemrhythmus im Kleinen machen wir das aber mit jedem Atemzug mit und tatsächlich ist mit jedem Atemzug auch verbunden ein bisschen herausgehendes geistig-seelischen und mit dem Einatmen wieder ein gewisses hineingehendes geistig-seelischen also selbst bei jedem Atemzug machen wir das mit und theoretisch könnte man bei jedem Atemzug diese also es gibt keine Ausrätse sie ist da es geht nur darum aufzuwachen dafür und eben das Große ist halt dann Tod und Wiedergeburt das ist der ganz große Atemrhythmus das machen wir also durch und wir erleben also dieses diese Tätigkeit des Atmens also was wir natürlich mit unserer Lunge machen als physisches Organ dazu das wesentlich damit zusammenhängt nicht nur aber das ist ein wesentliches Organ es hängt natürlich auch die ganze Muskulatur aber damit zusammen die diese Atmung ermöglicht ich meine die Lunge selber ist ja nicht die die aktiv jetzt saugt oder oder sowas sondern es hängt da mit der Muskeltätigkeit zusammen und das Zwerchfell sie verändert und so weiter das hängt alles mit Muskeltätigkeiten zusammen jetzt ist diese Lunge gebildet eben mit diesen zwei Flügeln und natürlich sind es nicht Flügel wie bei einem Vogel aber es hat was zu tun eben mit diesen Atmungskräften und darum ist das Wort Flügel dafür gar nicht gar nicht so falsch weil man kann jetzt also sehr wohl sagen dort was also Besonderes ist um dieses Luftelement um diesen Atmungsprozess geht da sind im Grunde dieselben Kräfte tätig die bei den Vögeln ja die Flügel bilden die die die Fähigkeit vor allem bilden auf der Luft zu gleiten mit der Luft zu zu schweben in der Luft geschickt sich zu bewegen eben auch diese Flügel zu bilden diese diese Kräfte aber in den in den ganzen Körper hineinzuziehen also diese ganz leichten Knochen zu bilden und diese Dinge also das sind die Vogel bildenden Kräfte wenn man so will die Adlerkräfte hat man es genannt auch irgendwo und der Adler wird gern also mit dem mit dem Nerven Sinnes System in Zusammenhang gebracht das ist auch richtig aber es hängt also ganz speziell zusammen eben auch mit diesen Luft und Atmungskräften weil die auch zum Beispiel dann eine Rolle spielen weil mit der Atmung mit dem Rhythmus der Atmung steigt und fällt das Gehirnwasser ununterbrochen es überträgt sich auf die Flüssigkeitsgefühlte Wirbelsäule und es überträgt sich aufs Gehirnwasser und mit dem Einatmen kriegt das Gehirn einen Auftrieb, einen stärkeren und mit dem Ausatmen sinkt es ein bisschen herab und damit mit diesem Prozess schwankt das Bewusstsein wacher, mit dem Ausatmen eine Spur weniger wach das sind Nuancen so dass sie uns oft nicht auffallen aber man kann also durchaus wenn man sich darauf konzentriert einmal das verfolgen da muss man jetzt nicht hellsichtiger oder sowas sein und keine übersinnliche Wahrnehmung haben aber ein bisschen beobachten wie das Bewusstsein leise Schwankungen durchmacht mit jedem Atemzug mit jedem Einatmen mit jedem Ausatmen ein bisschen einschlafen zum Beispiel auch wenn wenn uns was weh tut oder wenn wir uns unwohl fühlen dann hat das ja immer auch was damit zu tun dass erstens eine gewisse Anspannung in unserem Körper ist aber auch dass unser Bewusstsein im Grunde zu stark ist Schmerz ist immer ein Bewusstsein das zu stark für uns ist da kommt man nicht mit mit der Bewusstseinskraft einfach als undifferenzierter Schmerz in gewisser Weise so als Belastung und das hängt mit dem Seelischen geht sehr leicht ins Seelische über da ist ein ganz starker Übergang gerade im Luftelement Luftelement ist im Übrigen der physische Träger für die Seelenkräfte also für die Astralkräfte weil alles was wir an übersinnlichen Wesensgliedern haben hat immer auch im Physischen ein Organ dazu oder ein Element in uns das als Träger dient und das am stärksten darauf reagiert und beim Astralischen ist es das Luftelement das am stärksten damit zusammenhängt und daher ist auch dieses astralische Grundbewusstsein das wir haben das schwankt mit der Atmung hin und her und das kann man durchaus wenn man sich darauf konzentriert verfolgen dann kann man auch mehr dazu atmen also ich will jetzt nicht Atemübungen oder was vorschlagen aber das ist zum Beispiel auch der Hintergrund warum man gerade bei der alten Geistesschulung die also sehr viel mehr sich der Körperkräfte bedient hat gerade auf solche Sachen sehr viel Wert gelegt hat eben zum Beispiel am Atemrhythmus zu arbeiten sich des Atemrhythmuses übergeht ins Geistige von mir aus wenn man hochsteigt aber ohne das jetzt als Übung zu forcieren aber kann man mal durchaus versuchen zu verfolgen wie das Bewusstsein schwankt mit der Atmung also da steckt dieses Luftelement dahinter und da steckt dieses Bauprinzip in gewisser Weise dahinter der Übergang liegt eigentlich zwischen dem Kopfbereich und dem Brustbereich weil das Zentrum bildet ja dann das Herz das ist aber schon wieder was anderes aber ein Teil dieses Atmungsbereiches der da bis hinauf geht der ja dann letztlich auch dazu führt dass wir die Sprache entwickeln können im Ausatmungsprozess als ob wir was von uns wegwerfen würden im Ausatmen Konsonanten bilden wir total auf den Stand der ausgeatmeten Luft die Vokale halten wir mehr in der Luft die wir in uns halten da ja klingt es in uns aber die Konsonanten formen wir im Ausatmen die Konsonanten so wie Gegenstände aus uns heraus wir befreien uns davon von der Last dieser Formkräfte weil im Grunde in den Konsonanten wirken ganz starke Formkräfte sind dieselben Kräfte die auch gestalten in unserem Organismus arbeiten nur wir haben sie die eben auch mit diesen Vogel- oder Adlerkräften zusammenhängen das Wort, die Sprache der Gesang natürlich auch wobei der Gesang das Schwergewicht mehr auf dem Vokalischen hat und die eigentliche Sprache dann stärker das Gewicht auf das Konsonantische legt und wo das in gewisser Weise ein Befreiungsprozess ist das heißt im Konsonant bilden wenn man es stark erlebt eigentlich sogar schmerzlich bewusst aber wir befreien uns davon wir werfen sozusagen den Konsonanten heraus so wie ein Gegenstand und wenn man das in der Sprachgestaltung stark macht dann kann man Worte so gestalten dass sie wie ein Felsblock auf der Bühne liegen so massiv sind sie anwesend für das Publikum aber da liegt natürlich nicht wirklich ein Felsblock da ist gar nichts mehr das Wort, der Laut ist verklungen und wenn er verklungen ist und wenn er stark genug gestaltet war dann regt er das Seelische des Zuhörers, des Publikums an dass die eben wirklich im Grunde den Stein auf der Bühne erleben das heißt sie erleben etwas dort was im Grunde sinnlich gar nicht vorhanden ist und das ist im Übrigen in der Literatur heute etwas ganz ganz Wichtiges der Trend ist eh schon durch das ganze 20. Jahrhundert zu sehen, dass man weg geht vom naturalistisch Gegenständlichen dass es eigentlich immer abstrakter wird immer luftiger wird in gewisser Weise immer weniger mit einem sinnlichen Gegenstand zu tun und dass sich das auflöst aber dann damit dann trotzdem etwas ans Publikum weiterkommt dann muss aber die Wirkung im Seelischen da sein das heißt dann muss ich es in irgendeiner Form stark genug gestaltet haben dass die Seele des anderen Menschen oder der anderen Menschen die im Publikum sitzen dass die so zum Klingen gebracht wird, dass sie selber jetzt das nachformen was der Künstler vorgeformt hat sozusagen oder dass wir es gemeinsam formen, wenn man so will indem wir es gemeinsam erleben einfach und das sind bereits ganz leise Schritte dazu wo wir also loskommen wo wir ein gemeinsames Seelisches bilden dann eben der Künstler mit seinem Publikum und so weiter da fängt es an da arbeitet man ganz konkret und man sieht die Menschheit geht die meisten wissen vielleicht gar nicht dass sich das abspielt dabei aber die Menschheit geht unaufhaltsam in die Richtung es ist ganz deutlich also wenn man vergleicht noch die Kunst am Ende des 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhunderts mit dem was dann aufgebrochen ist im 20. Jahrhundert und das betrifft aber alles das betrifft auch die Malerei und so weiter, also nicht nur die Sprache sondern auch dort löst sich das auch wenn man das Bild bildet auf einem Jackson Pollock oder was nimmt wo reines Actionpainting ist das heißt es geht um den unmittelbaren Malakt der vor dem Publikum ausgeführt wird wo im Grund nur Farbe hingespritzt wird und trotzdem lebt etwas drinnen das Bild ist gar nicht das Wichtige aber es lebt das was der Künstler erlebt im Moment des Schaffens dabei und das überträgt sich und erlebt jetzt an den Spuren die es hinterlassen hat wieder das Seelische aus dem es entstanden ist weil da drin lebt es das ist das Interessante die große Frage ist nicht lebt da ein Seelisches drinnen das in dem Bild ausdrückt die große Frage ist welches Seelische lebt drinnen weil es haben genug andere Menschen das auch gemacht und es lebt nichts oder wenig drinnen oder es lebt nur ein großer Unterschied was bei dem Maler der schüttet jetzt Seelisch in ihm lebt das bildet sich dann ab drinnen und das ist so verlässlich wie die Steigbilder in der Anthroposophie anzeigen die Qualität der Stoffe die man untersucht wenn das Bild komplexer reicher gestalteter ist ist es ein Bild der gestaltenden Kräfte die drinnen sind ob es der Maler weiß oder nicht das ist auch ganz egal ob es der Maler weiß oder nicht aber wenn etwas Seelisch lebt in ihm dann ist in jeder seiner Bewegungen im Pinselstrich oder im Schütten von mir lebt es drinnen und das hinterlasst seine Spur auf der Leinwand und wer empfänglich dafür ist in dem wird diese Seelenstimmung leise angeregt ganz einfach das Kopfdenken überhaupt keine Rolle ja ich weiß es gibt genug Kritiker die dann jetzt hinein und hinaus und herum interpretieren was alles in dem Bild vorgeblich leben soll manchmal tragen die Künstler selber dazu bei irgendeinen Mythos darüber zu entwerfen aber es ist noch immer die Frage ob das wirklich genau das ist was sich abbildet drinnen in jeder Fingerbewegung in jeder Handbewegung in jeder Sprachbewegung lebt es drinnen und auch da geht es nicht um feiner bewusst zu werden dafür dann sind wir an der Grenze sag ich einmal das was Göttes so gut konnte also dieses sinnlich-übersinnliche erleben im Sinnlichen das Übersinnliche erleben können dann muss ich noch nicht aber ich muss halt lernen die Spuren lesen zu können wenn man so will die Spuren lesen zu können indem ich meine Seele dadurch mitklingen lasse mit dem was sozusagen in den Spuren da drinnen geblieben ist ja es ist eigentlich ein totes Bild aber trotzdem in seiner Anordnung kannst du die Seele wieder zum Klingen bringen über das Bild zu finden sondern sich einzuschwingen auf das was da in den Potzen von mir aus in den Strichen oder drinnen lebt und dann kann man sehr wohl auch unterscheiden zwei Bilder die scheinbar sehr ähnlich sind aber nichts als Vorpotzen drauf und doch kann ein himmelweiter Unterschied dabei sein also das sind alles so jetzt Anregungen dafür wo man das lernen kann um die Seele zu unterscheiden und lernen kann ohne eben rein seelisches Wahrnehmen bereits entwickelt zu haben vollbewusstes das liegt zwar total in der Luft für uns als Menschheit irgendwo und die Problematik wird eher sein dass das mehr und mehr Menschen durchbrechen wird aber wenn man nicht das nötige Bewusstsein dafür hat auf eine sehr schräge Art aber wir sind bereits im 20. Jahrhundert wie soll ich sagen als Menschheit über die Schwelle gegangen wie das Rudolf Steiner so oft sagt das heißt es ist an sich das Tor zur geistigen Welt zur Wahrnehmung der geistigen Welt offen und im Grunde stehen wir selber nur dem ganzen noch im Wege und namentlich also weil wir mithilfe unseres Verstandes und vor allem die Verstandeskraft die uns hindert daran das zu erleben sonst wird man schon mehr sehen aber sehen eben im wirklich rein seelischen Erleben also etwas seelisches ich sage jetzt bewusst etwas seelisches also das Bild das imaginative Bild wird aus seelischem gemalt es sind seelische Dinge und für die müssen wir aufwachen weil da sind sie nur das Ich schläft noch es nimmt das noch viel zu grob wir sind zu grob im seelischen Erleben und wir müssen viel feiner werden also viel empfindlicher eigentlich werden für das Seelische was in der Umgebung ist und unser Kulturleben wie wir es jetzt haben und insbesondere auch die Gegenwart die absolute jetzige Gegenwart Situation das Distancing das Social Distancing aber das ist ja auch ein Distancing der ganzen Welt gegenüber das ist nicht nur den Mitmenschen gegenüber es ist eigentlich auch ein Distancing gegenüber der Natur und allem es ist eigentlich diese weil überall diese Angsthaltung mit verbunden ist genau das fördert die Ego-Kräfte also das man muss schon sehen das zeigt also im Grunde bei einer erdrückenden Vielzahl von Menschen so ein größeres oder latenteres Angstgefühl und diese Angst zieht zusammen Angst heißt ich verschließe mich in meine Burg ich gehe in die Isolation und lege außen seelisch zumindest den Panzer an und das ist also genau die Gegenkraft dagegen diese gemeinsame seelische Atmosphäre zu entwickeln also es wird erschwert jedenfalls es geht nicht darum sich dessen bewusst zu werden es sind diese Widerstände da wir haben aber die Kraft sie zu überwinden jetzt erst recht und wenn wir uns jetzt durch das blöde Kastl miteinander verbinden müssen, soll sein dann werden wir es auf dem Weg auch schaffen aber wir werden nicht nur stehenbleiben dabei, es ist natürlich dann letztlich auch der Kontakt der unmittelbare Kontakt von Mensch zu Mensch wir müssen schauen, dass wir uns das auch wieder erobern ohne jetzt das arimanische Kastl zu vergessen es hat auch seine Aufgabe weil der große Punkt ist und da hilft uns der Ariman wieder und das müssen wir nützend lernen aber wir werden es geistig noch nicht schaffen uns mit der ganzen Menschheit potenziell zu verbinden oder zumindest mit allen Ecken und Enden der Welt das ist halt eine Grücke die wir jetzt noch brauchen es wird uns wahrscheinlich noch sehr schwer gelingen uns jetzt mit irgendeinem Menschen im brasilianischen Urwald zu verbinden wo wir gar nicht wissen dass der dort ist das wird erst gegen Ende der physischen Verkörperungen der Menschen auf Erden möglich sein erst ziemlich gegen Ende dass das im großen Stil möglich ist dass wir eigentlich wirklich miterleben in gewisser Weise mitfühlen was erlebt die ganze Menschheit ja, nicht im Detail um im Detail was zu erleben muss man sich halt dann sehr stark fokussieren aber wir werden spüren was in der Menschheit lebt das wird beginnen im größeren Maßstab bereits in der nächsten Kulturepoche also da muss es ausgebildet werden wenn es da sein soll also es wird dann in der siebten Kulturepoche das ist die letzte und dann kommt eben dieses Zeitalter der sieben Siegel wie es in der Apokalypse genannt wird also das ist das Zeitalter wo zumindest ein gewisser Teil der Menschheit sich nicht mehr verkörpern wird also im siebten Zeitraum der kurz davor ist im siebten Kulturzeitraum wird es kaum mehr Möglichkeiten geben das zu entwickeln wenn jetzt vorher schon die Basis entsprechend gelegt ist und das werden sie also seelisch verbinden können ohne technische Hilfsmittel mit der Menschheit das wird die nächste Kulturepoche sein dort wird es dort Wirklichkeit werden oder es kann Wirklichkeit werden sagen wir es einmal so die Widersacher werden alles tun um das zu verbinden zu verhindern irgendwo und im Grunde sind diese ganzen Kommunikationsmittel die wir heute haben von der Widersacherseite her als Mittel gedacht eigentlich um die Menschen zu isolieren voneinander sie seelisch voneinander zu trennen wie soll ich sagen Informationsaustausch und ja vielleicht schon dann auch mit Bilder filmen und so die uns anregen oder sonstiges aber die uns eigentlich im Ego anregen im Ego befriedigen erregen und so weiter aber wo nicht ein wirklicher Austausch stattfindet das gilt es zu erkennen aber der Weisheit geht dann weg mit dem Zeug wir zumindest wollen es nicht verwenden sehen wir ja wir tun es ja wir verwenden es und ich bin mittlerweile sehr zu der Ansicht gekommen dass das notwendig ist also diese genügend seelische Kraft zu entwickeln dass trotz dessen dieses technische Instrument uns eigentlich in Wahrheit trennen will und nur von einer abstrakten Ebene eine seelische Gemeinschaft finden trotz aller dieser Widerstände das ist alles an dem wir lernen feiner seelisch wahrzunehmen und stärker seelisch selber was auszusenden das heißt weniger durch unseren Egoismus seelisches für uns zu behalten das geht eigentlich nichts an nach außen trage ich meine Maske spiele mein Spiel das kriegt es zu sehen ist ja so dass die meisten Menschen das eigentlich in sich verschließen wollen weil es ihnen peinlich ist weil da natürlich auch die ganzen Schwächen und Unvollkommenheiten drinnen leben und wir würden ja gern lieber seelisch glänzen vor der Welt und wie toll wir sind und wir sind so ein bisschen toll und das sind wir naja ziemlich einen seelischen Müllsack ist so und dem das wollen wir halt nicht so gern zeigen dass das da ist aber es ist Zeit offen zu sein zu sagen okay ist in mir es hat sich angehäuft durch die ganze Entwicklung die da war ist meine Aufgabe jetzt diesen Müll ins Nichts zu werfen wirklich diesen Müll ins Nichts zu werfen und mehr noch neues Seelisches besseres Seelisches stärkeres Seelisches lichtvolleres Seelisches aus dem Ich heraus zu erschaffen in diesem Maße erzeugen wir das sogenannte Geistselbst das ist die zentrale Aufgabe wir haben Gelegenheit überall das heißt bewusst zu suchen diesen Kontakt von Seele zu Seele der nicht an der Oberfläche bleibt ja ich mein wenn wir verbergen ja stopp langsam vorsichtig ich sag erstens es soll natürlich nicht heißen dass man freizügig alle unsere Schmutzwäsche sozusagen gleich ans Gartentor hängen und alle überfallen damit ach bei mir ist so viel Müll drinnen das ist das andere Extrem und das es geht nicht darum weil dann machen wir nämlich eigentlich folgendes wir lagern unseren Müll da draußen ab wir fühlen uns besser jetzt habe ich alle meine Schlechtigkeiten offenbart jetzt bin ich sie los sozusagen aber dann mache ich genau das dass ich sie ablagere vor der Tür die Aufgabe ist ja nicht sie abzulagern irgendwo sondern sie zu verwandeln und die anderen Menschen teilhaben zu lassen dass ich bedarf dieser Verwandlung dass ich noch nicht alleine bin und die Kraft, die ich aufbringe das kann was Gutes sein wenn ich die anderen Menschen spüren lasse welche Kraft ich dabei aufbringe und dass sie ja auch über dieselbe Kraft verfügen also den Mut machen sozusagen den anderen um zu sagen ja du jedes kleine Dreckerl das in meinem Müllsack drinnen ist genau erklären das geht gar nicht das ist vielleicht passiert in der Vergangenheit aber es ist auch die Kraft darin das aufzuarbeiten und da können wir einander gegenseitig Mut machen dafür für diesen Aufarbeitungsprozess und dann kann man auch mal diese oder jene Sache erwähnen und erzählen aber nicht so exhibitionistisch den Müll vor die Tür leeren der aber nicht aufgearbeitet daneben ist wie es in der Psychologie oder so propagiert wird ja schütte es aus schütte deine ganzen negativen Sachen aus dann fühlst dich leichter ja ja das glaube ich eh dann fühlt man sich mal kurzzeitig leichter die anderen die den Müll drüber geschüttet kriegen fühlen sich nicht so leicht dabei es ist aber nachhaltig ist es nicht auch für den der es ausgeschüttet hat weil in Wahrheit ist es ja nicht wirklich los geworden es ist ja nicht einmal ein Leiterungsprozess dann gewesen so wie es in der alten vorchristlichen Zeit war wo also diese strenge Katausis geübt wurde und wo wir ja schon in den vergangenen paar Tagen davon gesprochen haben wie aber das die Problematik war auch wenn die das jetzt wirklich sich erreinigen ihr seelisches Schritt für Schritt in einem jahrelangen Übungsweg reinigen und nicht heraus das noch nicht durchdrungen war von der Christuskraft das nachhaltig so erreinigen dass es wirklich aufgelöst war sondern es wurde dann abgelagert auf die Menschen die diesen heiligen Ort oder diesen Tempel oder diese heilige Gemeinschaft umgeben haben auf die Menschen in der Umgebung wurde es abgelagert im Grunde also das heißt es wurde dieses Seelische nur verlagert das ist eine ganz andere Qualität wenn ich jetzt vielleicht 30 Jahre meines Lebens daran arbeite mich zu erreinigen und dann eben würdig zu sein einen entsprechenden geistigen Impuls hereinnehmen zu können also ich habe meine Seele bereit gemacht dafür dann ist das was anderes als wenn ich aus einer Psychohygiene heraus oder wie man es nennen will einfach vor den anderen Menschen meinen ganzen Müll meinen Seelenmüll ausbereite und sage da habt ihr ihn dann fühle ich mich natürlich ein paar Tage leichter aber gelöst ist für mich gar nichts weil ich habe diese intensive Kraft nicht einmal diese Altenläuterung aufgebracht geschweige denn dieser neuen Kraft wo es wirklich darum geht jetzt Seelisches Negatives Seelisches zu erschaffen das ist ein ganz anderer Prozess und also es geht nur darum wie soll ich sagen die anderen Menschen teilhaben zu lassen in gewisser Weise an meinen Fortschritten an meinem Scheitern auf diesen Prozess das miteinander zu teilen das ist glaube ich wichtig weil wir einander dadurch gegenseitig unser Vertrauen zu uns selbst stärken können man sieht es geht den anderen genauso sie scheitern tausende Male vielleicht und trotzdem geht immer wieder mal ein Schritt weiter das ist das extrem Wichtige dass wir da nicht in eine Hoffnungslosigkeit hineinfallen der Weg ist so weit und so groß nein wir können es und diese kleinen Schritte machen sie in Summe aus und im Grunde ist es ein Prozess das sieht man in der Menschheit trotz allem wenn wir es mathematisch ausdrücken wie ich sage exponentiell beschleunigt wir haben mittlerweile ein sehr sehr hohes geistiges Entwicklungstempo eingeschlagen ein Teil der Menschheit zumindest nein alle irgendwo in einen Zipferl das Seelische es ergreift aber wir haben alle ein großes Tempo wir können gar nicht anders das Geistige ist mächtig geworden aber es ist genauso die Widersacher sind mächtiger geworden in ihrer Wirkung und die versuchen uns in unserem Australischen zu fassen und das genau in die andere Richtung zu ziehen und diesen geistigen Aufschwung der also eben auch unser Seelisches mitnimmt und diesem Seelischen die Flügel verleiht das ist also dieses Adlerprinzip in uns und das ist also dieser eine Teil den man auch in dieser Paradieses Imagination erleben kann das ist halt sozusagen die paradiesische Vogelwelt die da drinnen ist Adler ist ein Bild aber man kann alle möglichen Seelischen die ganze Vogelwelt die drinnen ist mit ihren herrlichen Vogelstimmen auch die drinnen sind aber auch mit dem Krächzen der Krähen die Krähen die im Grunde unter den Vögeln die hochintelligenten Vögel sind Krähen sind fast die intelligentesten Vögel die ganz oben sind also zu sehr komplexen Intelligenzleistungen fähig die Stimmen schlagen es ist kein Zufall es ist kein Zufall sondern hängt miteinander zusammen die Kräfte die dazu notwendig sind die bildenden, die formenden Kräfte schlagen sie entweder auf das eine weil es mehr in die Entwicklung der Intelligenz geht oder es geht mehr in die Formung des musikalischen Elements hinein nach außen jetzt sage ich etwas Böses weil das alles ist so ein Sprichwort das gibt ja im Sängermilieu oder im Musikmilieu den etwas bösen Spruch Dumm, Dümmer, Tenor ich weiß nicht ob ihr das kennt bitte versteht es nicht falsch aber es geht darum dass hier wirklich Kräfte die sonst ins Denken hineingeschickt werden da in die Stimme hineingeschickt werden wir müssen uns immer entscheiden wo wir es hinlenken es ist ein gewisses Maß an Kräften das wir im Moment einmal aufbringen können und dann müssen wir entscheiden wohin das geht das heißt die Kräfte haben es weniger in die Stimme in den schönen Gesang geschickt als in die Intelligenz die sie drinnen haben und für uns ist es auch dass wir selber lernen wo schicken wir es mehr hin wo wir uns hinlenken können die Kräfte auch wieder weil wir brauchen die hohen Intelligenzkräfte im Sinne von Verstandesintelligenz wir haben ja gesprochen davon wir brauchen zwar auch das Opfer des Intellekts aber wir müssen halt etwas haben was wir opfern können also müssen wir das sehr wohl entwickeln und Dummheit alleine ist noch keine Garantie für die höhere geistige Entwicklung dass wir diese sehr materialistische sehr tote Verstandesintelligenz haben um das Bewusstsein das starke Bewusstsein zu entwickeln das schult sich daran vor allem aber wir müssen es auch loslassen können das heißt wir müssen auch völlig diesen Intellekt loslassen können um überhaupt Inspirationen aus dem Weltenwort heraus ein kleiner Abglanz davon geht in unser Verstandesdenken hinein aber da stirbt das Wort wir können es aber genauso in die Sprache hineinlegen dann wird es nicht intelligenter Gedanke aber dann wird es ein Wort das aus dem Weltenwort heraus geformt ist wo die Weisheit des Weltenwortes drinnen liegt und dann sind es vielleicht zwei drei Worte die man einem anderen sagt die richtigen Worte die gerade dem Menschen mit dem ich spreche eine geistige Anregung geben nicht für den Kopf aber für sein eigenes geistiges Arbeiten wodurch er seinen Weg besser findet das können wir einander geben und das wird anfangs noch mehr unbewusst oder halbbewusst sein aber es wird drinnen liegen also der Umgang mit der Sprache zum Beispiel ist es ganz ganz was wichtiges Sprache neigt heute zum immer abstrakter immer trotter werden also bloße Information zu sein und eigentlich ist die Sprache für das am allerwenigsten gedacht wir missbrauchen es heute als Informationsmedium im Grunde aber das ist es eigentlich gar nicht sondern es geht gerade in der Sprache um einen seelisch geistigen Austausch mit den anderen Menschen hängt also alles mit dem Adler-Vogel-Prinzip zusammen also das ist das eine die Zeit läuft schon wieder jetzt müssen wir schnell schauen was sie noch im Paradies tut dass wir sie erleben können im Prinzip kurz vor dem Aufwachen das mittlere Prinzip das Herzprinzip die Herzstärke da also dieses Zentrum der Brust etwas was als Kraft sehr stark im Tierreich eben dort lebt bei Tieren die eben diese starken Herzkräfte haben und das sind interessanterweise gerade die Raubtiere die haben diese Mitte sehr stark entwickelt diese Kräfte drinnen also das heißt wenn man es als Symbol nehmen will kann man den Löwen dafür nehmen oder man kann jedes andere Raubtier genauso dafür nehmen da ist ein Tier dabei und so weiter andere gehen schon wieder mehr ins Verdauungsprinzip hinein also das Kuh- oder Stierprinzip wenn man so will und ja ich meine je mehr man diesen Moment also das des Aufwachens erhaschen kann dieses Eintauchen umso mehr differenzierter kann man dieses Paradies erleben die ja wirklich auch in der Natur dann letztlich hervorgebaut haben das ganze Tierreich also die Vogelwelt die Raubtierwelt die Stierwelt und dann von mir aus noch alles was weiter ist dann wird es noch schwieriger dann kommen von mir aus die Fische und das auch noch alles dazu also da ist der der geistigen Wahrnehmung ich will jetzt gar nicht sagen der Fantasie aber von mir aus kann man es ja mal in der Fantasie ein bisschen durchleben aber auch der geistigen Wahrnehmung im Grunde keine Grenze gesetzt aber verbunden ist es trotzdem auch also in dem Erleben mit dieser ja geradezu unendlichen Traurigkeit weil wir diese Fülle erleben bevor wir so ganz ganz wach werden für die äußere Welt und merken wie das dann alles total zusammengeschrumpelt ist ich meine was was unser unser physischer Körper dann geworden ist ist das zusammengeschrumpelte Produkt von dem was einmal so mächtig und groß und lebendig und reichhaltig war wie diese Mond, Erde also dieses Gebilde das noch Erde und Mond umfasst das in einem luftigen Zustand war daher in einem ganz beweglichen Zustand natürlich gab es da noch nicht die Vögel so wie wir sie heute kennen aber die Gestaltungskräfte haben geklungen darin wenn man so will die Vögel haben gesungen in diesem australischen diese Vogelkräfte natürlich ganz anders als heute man darf sich nicht jetzt ein Nachtigall von heute vorstellen und auch nicht den Gesang es gab natürlich auch noch nicht diese festen Ohren die das so gehört hätten aber es ist Sphärenharmonie die da drinnen lebt die Herzkräfte drinnen und es waren die Verdauungskräfte schon im Ansatz drinnen als was ganz Wunderbares eigentlich aber das ist alles sehr sehr zusammengeschrumpft bis wir dann endlich diese physische Gestalt bekommen haben wie wir sie heute haben und das mitzuerleben diesen Prozess weil genau den Prozess erlebt man den Sekundenbruchteil im Grunde der reicht um die Imagination zu haben wenn man die Momente erhascht dann hat man diesen ganzen Prozess dieser Paradieseswelt die da ist mit dieser ganzen Fülle die da ist und wie das dann aber zusammenstürzt schließlich bis zu unserem ja vertrockneten, verhärteten Körper im Grunde und dann machen wir die Augen auf dann stehen wir da dann sind wir aus dem Paradies ausgeflogen und wir machen natürlich mit dabei Kameraden natürlich dabei erleben dann die ganze Geschichte mit dem Sündenfall luziferische Versuchung und so weiter also im Grunde erleben wir diese Versuchungsgeschichte auch und letztlich auch wie wir durch den Rauswurf aus dem Paradies dann in die Fänge der armenischen Kräfte kommen also alles das lässt sich da erleben und diese ganze Geschichte die ja in der Bibel drinnen steht ist aus diesem Erlebnis herausgekommen in Wahrheit also so eine zufällige Geschichte ist das nicht sondern es ist ein Miterleben wirklich dessen halt damals noch nicht so mit dem wachen Ich aber trotzdem ist es in die Bilder eingeflossen und die Bildsprache natürlich dann in verschiedenen Kulturen ein bisschen anders aber doch immer wieder zu erkennen irgendwo damals schon es war ein Übersetzen in sinnliche Bilder sonst kann ich es nicht erzählen sonst kann ich es schon gar nicht niederschreiben dann muss ich es in sinnliche Bilder übersetzen ja und jetzt vielleicht noch ein letztes wichtiges was ich mir gerade auch deutlich schildert in dieser Paradieses Imagination wir haben jetzt den Adler gehabt da habe ich über das Atmungssystem im engeren Sinn ja die Kräfte und jetzt muss man dazu sagen das Nervensystem ist ja mit ein Hilfsmittel um uns bewusst zu werden es ist ja das Instrument dafür und das hat gerade am allerwenigsten mit den australischen Kräften also mit den Grundbewusstseinskräften zu tun es hat was mit den Ätherkräften zu tun die die Pflanzenwelt bilden und das heißt also die Kräfte die das Nervensystem bilden das Nervensinnessystem im eigentlichen Sinn bilden das sind dieselben Kräfte die im Paradieswelt diese pflanzenbildenden Kräfte sind die dann auf der Erde wirklich äußerlich auch die pflanzenbildenden Kräfte wurden die bauen unser Nervensystem und da sind also ganz ganz starke Lebenskräfte eigentlich drinnen die aber jetzt in dem Nervensystem werden ganz ganz stark abgedrückt werden wo eigentlich im Grunde sowieso nur mehr das Wurzelgeflecht da ist das eigentlich lebendige oberirdische der Pflanze sozusagen dieser Kräfte ja wo ist das wo ist das ja das sind die Gedankenbilder die seelischen Bilder die wir haben also das heißt die Paradiesespflanzen blühen heute in unserer Seele im Grunde in den Vorstellungen die wir uns machen in den sinnlichen Bildern die wir uns machen in den Gedanken die wir erformen da geht also der große Teil dieser Lebenskräfte geht in das hinein und was zurückbleibt ist dieses Nervenwurzelgeflecht wenn man so will das Ganze schaut ja wirklich genauso aus wie ein Wurzelgeflecht im Grunde und es spielen sich ganz ähnliche Prozesse ja drinnen ab also auch bei den Wurzeln diese Salzprozesse die sind ja ganz wichtig dieser Übergang von der Wurzel in den salzhaltigen Boden auch und die Salze die aufgenommen aber auch ausgeschieden werden es ist ganz was ähnliches passiert also bei uns bei den Nervenverbindungen sind diese Prozesse ganz ganz wichtig und nur halt die blühen die Pflanzen zu denen diese Wurzeln im Nerventest diese Nervenwurzeln sozusagen gehören, die blühen in unserer Seele dort blühen sie als Bilder auch als Gestalten auch und das zeigt uns aber auch umgekehrt wie eng verwandt wir mit der Natur draußen sind ja wir sind eigentlich diese Natur physisch einmal ausgelagert weil wir in dieses Schrumpelprodukt sprich unseren Körper hineingeraten sind und da in dieser Enge in diesem damit verbundenen Egoismus auch endlich wach genug zu werden und das war notwendig und das ist wichtig und wir brauchen das auch uns ganz zusammenziehen zu können aber wir brauchen jetzt auch die Kraft uns weiten zu können ohne das Bewusstsein zu verlieren und da müssen wir im Ich stark sein und die Angst überwinden uns auf andere Menschen einzulassen das heißt unser Seelisches ihnen zuströmen uns ausgießen sozusagen an sie ihnen etwas zu schenken von dem was wir uns seelisch erwingen aber zu schenken ohne ihnen etwas aufzudrängen schenken ist näher aufdrängen der andere kann sagen das interessiert mich nicht das Geschenk macht nichts dann haben wir es umsonst geschenkt zunächst einmal macht nichts wir haben trotzdem die Kraft aufgewendet und irgendwann wird es trotzdem nehmen das Geschenk vielleicht erst in der nächsten Inkarnation im Seelischen das geht ja nicht wirklich verloren in Wahrheit also man darf ja nicht erwarten dass es vielleicht sofort angenommen wird vielleicht ist es ein Bullshit jetzt zieht es nur an ihm vorbei es zieht nur 20 Jahre vorbei und im 21.&lt;br /&gt;
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trägt es vielleicht Früchte oder vielleicht erst in einer nächsten Inkarnation das muss man dem anderen Menschen überlassen für uns selber können wir nur daraus lernen und dann seien wir doch offen für die Impulse die wir bekommen und seien wir stark genug sie aufzunehmen ohne uns zu verlieren weil was uns hindert daran ist immer die Angst da kommt was anderes eigentlich instinktiv wehren wir uns dagegen das ist so wie das Immunsystem wehrt sich gegen alles was nicht uns gehört so haben wir es im Seelischen das bringt uns in Unordnung sozusagen aber das Immunsystem geht ja noch weiter es sagt eigentlich in Wahrheit gar nicht in so vielen Fällen nein, nein, nein sondern es hat eben die Weisheit in sich zu unterscheiden zwischen dem was uns wirklich schaden könnte und zwischen dem viel größeren Anteil der uns immens nützlich sein kann indem wir ihn uns zu eigen machen und dem ganzen Zeug ohne die könnte man ja gar nicht leben die sind so extrem wichtig für das ganze Leben auf der Erde aber eben auch für uns ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt wir bestehen aus mehr Einzelern das heißt scheinbar Fremdlebewesen in Wahrheit haben wir sie uns zu eigen gemacht ohne diese ganzen das Mikrobiom nennt man das man hat heute schon den Ausdruck Mikrovirium auch so gefasst das heißt die Unmengen die Tausenden oder Millionen von Viren ohne die wir gar nicht leben könnten die wir brauchen die in uns drinnen sind dass hier und da einmal einer dann böswillig wird ist eigentlich der Ausnahmefall und in der Regel liegt es daran dass sich die Menschen oder die Menschheit irgendwie blöd verhält mit Geschöpfe die wir da in uns tragen die wir uns angeeignet haben dass die halt raviat werden irgendwo aber das liegt im Grunde auch an den Fehlern die wir begehen ist daher auch irgendwo nicht vermeidbar es ist auch ganz klar wir wissen ja schon der Mensch hat das Privileg Fehler zu machen zu ihren Blödsinn zu machen und nur aus dem heraus entstehen solche Probleme auch wie wir es jetzt mit dem Corona haben von der Virenseite her das andere habe ich eh schon am Anfang erzählt dass das noch sehr viele andere Hintergründe hat und dass das eigentlich zwar sicher ein Problem ist aber es ist das kleinere Problem es gibt also viel größere Probleme dahinter ja, also wir können viel tun und ich schicke euch jetzt mit der Paradieses-Imagination in die Nacht vielleicht am nächsten Morgen ein bisschen was erleben davon von der Schönheit dessen die drinnen ist von mir was zu träumen davon von dieser Paradieses-Landschaft aber auch halt dann ein bisschen zu ertragen den schmerzlichen Moment des Aufwachens des Hineingehens in den Körper zu sehen was dauernd auch verloren geht dabei aber das gehört halt auch zur Entwicklung dazu das macht uns bewusst wach für die Welt da außen aber wir gehen jede Nacht wieder durch dieses Paradies durch so ganz hundertprozentig rausgeflogen sind wir offensichtlich doch nicht wir können zumindest ein Bild davon im Prinzip erleben etwas davon mitnehmen es wäre doch toll wenn wir etwas von diesen Paradieses-Kräften bewusst hineinnehmen das heißt den Kräften die uns lehren aber auch unseren ganzen Organismus gesünder zu machen nicht nur im medizinischen Sinn gesünder sondern auch seelisch gesünder zu machen weil die Bilder dafür die das bauen kommen ja aus der Seelenwelt von dort holen sich unsere Lebenskräfte und jede Nacht holen wir was davon jede Nacht holen wir was davon aus dem Großen und das ist uns die Vorlage dafür die Anregung dafür aber selbst jetzt bewusst aktiv neues Seelisches zu schaffen also wir vermehren das eigentlich wir haben die Kraft in uns das zu vermehren mehr als das was vom Kosmos kommt weil vom Kosmos kommt zunächst einmal das aus der Vergangenheit her aber wir selber müssen uns einen Mikrokosmos zur Anlage eines neuen Makrokosmos machen und das kommt durch das was wir durch unser Ich hineinbringen also das ist noch mehr als das was von da kommt also wir haben die tollsten seelisch physisch körperlich gesund machenden Kräfte die man sich mal denken kann klappt halt nicht immer weil wir halt fehlen oft als Menschen aber wir haben das Potential dazu und wir haben jedenfalls die Möglichkeit ein bisschen, ein Schritt mehr davon zu erhaschen und tätig zu machen diese Kraft liegt in uns drin ich meine bitte wir sind die führenden geistigen Wesen darin wie der nächste Kosmos ausschauen wird haben wir ja schon oft besprochen also was geht mir in die Richtung tun wir eh also erlebt das Paradies ich wünsche euch eine gute Nacht bis zum nächsten Mal danke fürs geduldige dabei sein darf ich noch eine Frage stellen natürlich gerne du sprachst von dieser Paradieses Imagination oder Geschichte im Zusammenhang mit der Entwicklung des Menschen und du hast gesagt Rudolf Steiner kannst du deine GA sagen 145 danke ist dort mit ein bisschen auseinander Blickwinkel geschildert aber man kann es nachlesen danke danke bin schon wieder still gerne ich habe auch noch eine Frage ja bitte du hast davon gesprochen in der Nacht das ist ja ein anderer Wort nein das stimmt warte jetzt habe ich ein bisschen ein Haarje ich habe es jetzt schlecht verstanden also ich glaube ich habe es auch nicht verstanden das heißt nicht ich habe es nicht genau ich habe es nicht genau verstanden aber jedenfalls dieser Moment also diese diese Paradieseskräfte sozusagen zu erleben ist unmittelbar vor dem Aufwachen das ist das Wichtigste ich meine man kann natürlich durch eine starke geistige Schulung das jederzeit untertags auch erleben also das heißt dann wird dieser Zustand künstlich herbeigerufen aber es ist etwas leichter doch also die Bewusstheit kurz vor dem Aufwachen zu entwickeln was sind denn solche Übungen also so Nebenübungen die Nebenübungen also wer mich kennt weiß, dass ich auf die sehr viel Wert lege die sind für alles eigentlich die Grundlage aber jetzt noch weitergehende Übungen dazu müssen wir vielleicht ein anderes Mal besprechen das ist jetzt in kurzen Worten nicht möglich aber ich werde schauen dass ich vielleicht das nächste Mal ein bisschen was davon einbauen kann so ein bisschen eine Hinleitung die ich in Pension bin und mich nicht mehr der Wecker aus dem Schlaf reißt und wenn ich mich also wirklich konzentriere ich weiß nicht, ob ich das schon am Abend vorher mache oder in der Früh es ist wahnsinnig schwer aber es gelingt oft man glaubt ja man ist schon wach und dabei ist man noch ganz in diesem Gefangenen und oft ist dann wenn man dann wirklich wach was ich jetzt heute habe es ist ein Üben und ein Probieren und ein Hoffen und manchmal ist es unwahrscheinlich was man mitnehmen kann die Kunst ist nämlich wirklich das Mitnehmen also dass man etwas davon in den wachen Zustand mitnehmen kann weil durch Leben und Erleben tut man es eigentlich nur kaum macht man die Augen auf ist es meistens schon wieder weg das ist das Problem ja gut ja und es ist eben vor allem wenn man im Berufsleben oder wo es so drin steht oder in einer problematischen Situation da drängen sich schon die Probleme heran und die löschen das dann überhaupt sofort aus da ist es weg man muss eben diesen wirklich entspannten inneren Zustand haben und den hat man oft nicht einmal im Schlaf dann so ganz gut in diesem Sinne wünsche ich euch eine gute, gute Nacht und vor allem aufs nächste Mal wurde ich angesprochen? ich wünsche euch allen einen schönen Abend allen, allen herzlichen Dank papa danke so ich steige aus gute Nacht meine Lieben bis zur nächsten bis zur nächsten Woche hi Sarah vielen, vielen Dank gute, good night&lt;br /&gt;
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		<author><name>BruGan</name></author>
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		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
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		<updated>2025-06-07T18:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Warum MitTun? ==&lt;br /&gt;
Der Impuls von anthro.world lebt von der Initiativkraft von Menschen aus Freiwilligkeit. In der Vergangenheit wurde bei anthro.world mit freiwilligen, engagierten Menschen schon vieles bewegt, und es liegt noch einiges vor uns (z.B. sind noch viele Apokalypsevorträge von Wolfgang zu transkribieren. Oder Glossare warten darauf angelegt zu werden. Glossare werden die gezielte Suche ermöglichen. Wenn du dich zum MitTun angesprochen fühlst bitte mit [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ François Kontakt aufnehmen]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend bekommst du einen Überblick welche Vorträge gemacht sind, und welche noch offen/ unbearbeitet sind. Wenn etwas für dich &amp;quot;dabei&amp;quot; sein sollte- bitte melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2025 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./ Rudolf Steiner zum 100. Todestag, 8.5.2025]], fertig mit GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
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|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
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|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* Nur &#039;&#039;&#039;kurze Bindestriche&#039;&#039;&#039; (-) aber keine langen Spiegelstriche | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche&#039;&#039;&#039; nur so &amp;quot;&amp;quot;, aber nicht so »«  | 17.09.2024&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25755</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25755"/>
		<updated>2025-06-07T18:40:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstig mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist &#039;&#039;&#039;das Weltendenken&#039;&#039;&#039;, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Begriff &amp;quot;Sorat&amp;quot; findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen ===&lt;br /&gt;
Denn &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt &#039;&#039;&#039;das Wort Sorat&#039;&#039;&#039;. Das &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für &#039;&#039;&#039;die Zahl 666&#039;&#039;&#039; kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Wav, das als &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039; gesprochen wird. Dann das Resch, das &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;. Und schließlich zum Schluss das Tav, Tav ein &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;, ein weich gesprochenes T, Tav. &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das S&#039;&#039;&#039;, Samech für den &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der &#039;&#039;&#039;physische Leib des Menschen&#039;&#039;&#039; veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als &#039;&#039;&#039;reine Wärmegestalt&#039;&#039;&#039;. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und &#039;&#039;&#039;diese Wärmegestalt&#039;&#039;&#039;, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der &#039;&#039;&#039;physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn&#039;&#039;&#039;. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, &#039;&#039;&#039;die Verwandlung des physischen Leibes&#039;&#039;&#039; zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten &#039;&#039;&#039;Geistesmenschen&#039;&#039;&#039;. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten &#039;&#039;&#039;Vulkanzustand&#039;&#039;&#039; am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz &#039;&#039;&#039;aus unserem Ich heraus&#039;&#039;&#039; gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil &#039;&#039;&#039;die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung&#039;&#039;&#039;. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst &#039;&#039;&#039;aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen&#039;&#039;&#039;. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein &#039;&#039;&#039;selbst zu Schöpfergöttern&#039;&#039;&#039; aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn &#039;&#039;&#039;die Zeit zu laufen an&#039;&#039;&#039;. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich &#039;&#039;&#039;seit dem Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also &#039;&#039;&#039;Neues Jerusalem&#039;&#039;&#039; und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch &#039;&#039;&#039;eine Gemeinschaft von Elohim&#039;&#039;&#039; geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den &#039;&#039;&#039;Elohim oder Geistern der Form&#039;&#039;&#039;. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere Elohim, unsere Geister der Form&#039;&#039;&#039; sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die &#039;&#039;&#039;sieben planetarisch-kosmischen Zustände&#039;&#039;&#039; hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des &#039;&#039;&#039;Mysteriums von Golgatha&#039;&#039;&#039; so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer &#039;&#039;&#039;die Geister der Persönlichkeit, die Urengel&#039;&#039;&#039;, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit, also Urengel&#039;&#039;&#039;, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, &#039;&#039;&#039;seine Allmacht&#039;&#039;&#039; so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was wir heute schon können ist, damit zu beginnen unser Seelisches umzuwandeln, also negative Seelenkräfte ins Nichts zu schleudern und positive Seelenkräfte aus dem Nichts zu erschaffen ===&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen. Das wird die ganz große Aufgabe dann sein auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039;. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht. Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht. Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbünden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser. Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem - Paradox - aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu. Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesen Sorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern, aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will. Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesen Sorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es halt das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind. Pure Erfüllungsgehilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg - na ich sage einmal anvisieren - es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich. Wenn die Menschheit versagt, dann scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert. Und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann. Der Raum ist ihm gegeben, dass also etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also man muss sich diese Riesendimension vorstellen. Stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Brrr! Das ist gewaltig! Und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit &#039;&#039;&#039;meine Allmacht so zu begrenzen&#039;&#039;&#039;, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist. Das ist das ganz ganz Große. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man auch sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören. Bei den meisten zumindest. Ich meine, es ist schon drinnen irgendwo. Weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte. Aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre. Naja, dann steht das zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist. Was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran. Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, ja, wie heißt es so schön, einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es also einige wenige, die sich dazu ausersehen fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen. Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht aus Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus nicht so, muss nicht so auf zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an. Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letztgültige Entscheidung jedes einzelnen Menschen sich dem Wesen Sorat anzuschließen, fällt auf dem Entwicklungszustand der Neuen Venus (6-6-6) ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt daran vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Sorat verbünden.  Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen. Das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus. Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten Neuen Venuszustand. Das ist... also jetzt auf unserer Erde folgt das Neue Jerusalem - also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom Neuen Jerusalem gesprochen wird - das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn dieser ganze Kosmos - ja - von Liebe duftet in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken. Wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese Neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung. Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sind, sich dem Sorat zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon besprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann läuft es eigentlich am besten. Wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin. Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Nicht wahr, die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt halt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen ===&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir halt. Und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese &#039;&#039;&#039;große Babylon&#039;&#039;&#039;, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben. Und das ganz Wesentliche eben dabei - und darum ist diese Szene so dramatisch - die nämlich also als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacherreich zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe. Und das ist die eigentliche schwarze Magie. Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen. Und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der - ja - dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es immer am Allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen. Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues. Das können sie eh. Die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, na dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzifer, Ahriman und die Asuras waren im Schöpfungsprozess vorgesehen, denn ohne sie gäbe es die Freiheit des Menschen nicht ===&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich einmal, Widersacher, also Luzifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden. Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden. Und das ist halt auch so ein bisschen, also Luzifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter. Sorat leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr viel an Kräften sich rauben und einverleiben. Und Sorat weiß ganz genau, wo er es kriegen kann, nämlich über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das Dunkle Reich. Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Sorat nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert. Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Sorat immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen. Dann kann ich einen Zugang zu reichen, geistigen Kräften bekommen. Bei Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Sorat nicht weiter. Aber wenn er geistig Strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne. Und es geht ganz besonders dort und daher ist das am Allergefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo die anderen brav sagen, ja so machen wir es. Ja, so machen wir es. Da ist eine riesige Gefahr drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebendige Antroposophie ===&lt;br /&gt;
Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so. Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber R. Steiner nie gemacht. Er selber nie. Sondern er hat einfach sein, aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zum Mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt. Und das ging so weit - und aus dem geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich - er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll. Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre. Es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben. Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls. Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden. Es würde missverstanden und das wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe. Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was R. Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht. Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von R. Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann - ja - aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt. Und ihr kennt es eh: Der Doktor hat gesagt. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen. Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Sondern ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert. Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben. Aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln. Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Weil auf das kommt es an. Dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden alleine, das macht es noch nicht aus. Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt. Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne. Aber es gab auch immer wieder das, dass halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch drinnen gehabt. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hingehören. Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen. Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird. Und dann fügen wir dem Christus Schaden zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus ===&lt;br /&gt;
Ich habe ja das letzte Mal - und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen - ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeshüllen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird. Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib. Wobei, ihr wisst, Physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist. Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen und sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe. Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mich hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen. Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, über das haben wir noch nicht gesprochen, ja, wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet. Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt-  ja - dass die Leibeshüllen des Christus, ja mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche. Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshüllen bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts diesbezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstadt findet er dann nicht wirklich. Seine Wohnstadt in der Menschheit. Auf der Erde. In der Menschheit. Die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann. Wir müssen sagen, Herr Jesus, sei unser Gast! Das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real dadurch passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch - ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will. Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ätherleib, wenn ich mir gute Gewohnheiten aneigne, die eine Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter ===&lt;br /&gt;
Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt. Einzig aus dem eigenen Gewissen heraus. Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist halt die äußere Form dessen, ich meine, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon in früheren Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast aufs..., nein nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen. Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, &#039;&#039;&#039;Aischylos, Sophokles und Euripides&#039;&#039;&#039;, sieht man genau die Entwicklung. Der Aischylos, der Älteste, ist noch ganz auf dem Alten, da ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede. Gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die Erinnyen. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun. Also die Erinnyen sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich. Ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kam ja, na, kommt heute auch noch oft genug vor, aber war früher auch sehr oft. Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh, ich habe etwas Böses getan. Sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag, geplagt von den Erinnyen. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, die ihm diese grausamen Gestalten vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gepiesackt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophokles ist dann so ein gewisser Übergang. Aber ganz deutlich ist es dann beim Euripides, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar aus Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat. Und ja, in den ältesten Dramen beim Aischylos und Sophokles auch noch, wird er dann von den Erinnyen in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie tun. Also ich muss den Vater rächen und das geht nur, Blut kann nur durch Blut gerächt werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lädt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Euripides wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten ===&lt;br /&gt;
Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist auch ganz unwichtig, es im Kopf, in Gedanken, zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von..., in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens. Und die Erinnyen sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Nicht wahr, was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt. Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, dieser Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken. Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Es heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen Schwierigst zu Schaffenden in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist. Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich? Wir werden das schauen können in aller Freiheit. Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt, wir werden - ja - zu den eigentlichen Vollziehern unseres Karmas, zu den bewussten Vollziehern unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christus ist der Herr des Karmas ===&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass...Rudolf Steiner nennt das manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet sozusagen nach den zehn Geboten wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen - wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung. Mit Prügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und Arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja, so wird es in der Zukunft immer weniger laufen. Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel? Wo sind unsere Flecken namentlich im Astralischen drinnen? Wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben? Und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen. Ins Nichts hineinzuschleudern und dafür Neues, Höheres, ganz individuelles Astralisches zu bilden. Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich. Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen-Ich wirkt. Und nicht ohne das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen. Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen. Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht. Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Nicht wahr, ich glaube, das kennt jeder von uns, gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die, die bewusst den, ich sage einmal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sie die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches. Nicht wahr, wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen. Ja, ja, aber in dem Reich des Sorat wird das nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen. Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen Ja sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Sorat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem Geistigen rauben, aus dem jetzigen Geistigen rauben und in das Reich des Sorat hineingehen. Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Ich meine, natürlich Sorat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich seinen ersten Führern, für die gibt es viel Spielraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter. Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von dem drangsaliert werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es. Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Reich Sorats: Die achte Sphäre ===&lt;br /&gt;
Also daher ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Sorats oder diese 8. Sphäre, die dann entsteht, 8. Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Sorat mit dieser 8. Sphäre verbunden ist. Sie ist der Herr dieser 8. Sphäre. Das heißt, es ist eine Art eigener Kosmos und das ist diese 8. Sphäre. Und dort ist Sorat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt. Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben Sorat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat. Unterworfen hat, aber um sich selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle über große Macht zu verfügen. Und das heißt, Sorat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten. Also dort, mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind. Dann ist..., bis dahin ist in Wahrheit noch Umkehr möglich. Mit Hilfe, wie auch immer, aber bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der 8. Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat. Wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-6-6 bedeutet die Entwicklungsstufe auf der Neuen Venus, wo es nicht mehr möglich sein wird, Menschen zur Umkehr zu bewegen ===&lt;br /&gt;
Ich meine, bis dahin, bis zu dieser Stufe 6-6-6, also auf dem neuen Venus-Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden. Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen. Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden. Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Und wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten. Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Kraft. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen. Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist. Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt. Das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran. Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen. Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer oft dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, den Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Nicht wahr, das ist das Gefährliche drinnen. Dass der Weg eigentlich jetzt über eine ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell euch vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen. Es wird immer weniger so sein, dass das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Sorat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Sorat will eigentlich beides. Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut. Und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Sorat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karmapackerl mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne es herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karmapackerl. Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacherkräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen. Und wenn man das ganz bewusst tut also, ist es am Allerärgsten. Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erster Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Sorat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen. Werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht wahr, man muss sehen, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind. Und mit Kräften, die in gewissem Sinne also deutlich, aber halt in negativer Richtung, über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen. Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal einen ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist noch ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Sorat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf. Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen. Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende. Wo man eigentlich immer - ja - Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen. Und zwar so läutern zu müssen, dass man Negatives, Dunkles, Schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Sorat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit. Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast. Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisse..., ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass jetzt die Welt von Sorat so einfach eine chaotische Welt wäre. Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert es mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge. Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt,...weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut. Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden. Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die halt dann die haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Sorats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben. Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden einfach Macht über andere auszuüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so. Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was. Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen. Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können. In Wahrheit sind es eh die Widersacher und Sorat dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweihte auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweihte auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl. Und die großen Eingeweihten auf dieser dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der Neuen Venus, beim Zustand 666. Dort fällt die Entscheidung. Dort fällt für jeden die Entscheidung: In welches Reich gehst du? Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus. Da kann nichts mehr das aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen ===&lt;br /&gt;
Verzeiht mir, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es nicht, es ist so heiß, aber mich hat ein kalter Zug erfasst. Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer. Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Prügel in die Wege gelegt. Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen. Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf eine halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein. Ich meine, es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die lichte Richtung hat. Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht. Dann kriege ich den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen im Nirwana. Ins Nichts einzugehen. Ja, eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt zumindest im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstellbar gewesen sein. Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn halt das Auflösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken rein. Also verzeiht mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus - und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausgießung der Zornesschalen - das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja, nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das dunkle Reich hinüber und wie viel können wir ins lichte Reich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen. Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Nicht wahr, wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden. Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, also es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht. Und das ist das Gefährliche. Weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehm erscheint. Ich meine, er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn wir ins lichte Reich gehen. Davon kann man im dunklen Reich nur träumen. Weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Stäuberl im Vergleich zu dem, was im lichten Reich möglich ist. Aber ins lichte Reich gehen, heißt eben Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist. Und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich so damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt eben in etwas Lichtes. So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Man muss sich denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stäuberl von dem, was wir aufnehmen an Nahrung, unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde uns das töten in Wahrheit. Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganz ein Dumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert, ist unser Bewusstsein am Allerdumpfsten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein. Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum etwas anderes. Ich meine, so die ersten Würmer oder was, das ist, das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr Dumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die lichte Zukunft, entsteht in gewisser Weise auf erster Stufe einmal dadurch, dass wir all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das verschlingen, verdauen, uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuen, Lichten. Eines, das es so noch nie gab. Also das gehört dazu. Ich meine, man muss sehen, dass so der Weg des Verwandelns zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem Seelischen, in unserem Astralischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geistselbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist. Nämlich ein Geistselbst, das auch wieder anders ist, als das Geistselbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Deren Geistselbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen. Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil Gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen. Aber unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Aufgabe in der Zukunft ist, immer mehr Licht zu gewinnen dadurch, dass wir das Dunkle in uns verwandeln ===&lt;br /&gt;
Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln. So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird. Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark werden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden. Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geistselbst, das wir entwickeln sollen. So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht. Und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so da aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren. Aber sie können nicht aus Eigenem daraus das zu neuem Licht verwandeln. Das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können! Aber wir müssen es wollen. Und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen, eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewussten leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand ===&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge halt, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um &#039;&#039;&#039;die sieben Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, die ausgegossen werden und um &#039;&#039;&#039;die sieben Plagen&#039;&#039;&#039;, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen. Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine, nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen. Im Gegenteil! Also gerade das wird sich rein im Seelischen abspielen, weil der Übergang jetzt zur Ausgissung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang..., also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht. Und natürlich das Geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts Physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn Ätherisches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Seelenwelt (Astralwelt) wird auf dem Neuen Jupiter (Neuen Jerusalem) einen anderen Charakter bekommen, als sie jetzt hat ===&lt;br /&gt;
Und wo, ja, vom Astralischen - ja - die hellsten Seiten überbleiben. Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt, auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt. Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen. Weil wir dieses Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus Eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus Eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben. Und das auch eben in unserem Geistselbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen. Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf rein geistiger Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Entwicklungstempo wird noch anziehen ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Wenn man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch &amp;quot;Theosophie&amp;quot; von Steiner geschildert wird für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem Neuen Jerusalem oder Neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde, dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen dann längst. Alles entwickelt sich weiter. Nichts bleibt genauso, wie es war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir also, müssen wir - wenn wir es wollen. Also ihr wisst ja, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen. Es heißt immer wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich Ja dazu sage, das Ja ist, ich tue es. Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf. Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit. Dann ist es Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astralleib wirklich zu Geistselbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe. Wenn ich stehenbleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht. Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu? Nein! Wollen. Aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe. Nicht zurückzucke dafür. Also wenn ich das haben will in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja, aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mich nur die Hälfte tun. Dann ist es eben nicht getan letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht. Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist. Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft. Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen. Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geistselbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist. Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist. Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich einmal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung, im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird. Also es ist ein großer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtig ist immer der nächste Schritt, den wir machen ===&lt;br /&gt;
Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr. Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da. Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur leiden, leiden, leiden, leiden. Das ist halt die eine Seite. Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen ja bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt. Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns aus Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn. Weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir - ja - verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, ja, stellt es euch wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen. Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darinnen brauchen, das darin wohnt. Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was Stofflich daran ist Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift. Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind ===&lt;br /&gt;
Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt. Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht - ja - im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das. Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst. Eine dunkle Hülle, wo nur so ein bisschen das Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanzen zeigt. Aber ich meine, damit sage ich nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig-ätherische Pflanze, die da ist. Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerste sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen. Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen. Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären, ginge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht. Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister eben Elementarwesen drinnen. Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werken. Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid. Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen ihre Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit ...., dadurch dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, etwas ganz, ganz wichtiges und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinauf. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen. Weil es ist ja nicht so, also wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt. Das ist das Große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will. Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen. Welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorschau nächster Vortrag: Die sieben Plagen in der Apokalypse ===&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte vor allem entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wahrheit nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen. Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkle aufgelöst haben. Und dann wird es Licht. Und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist. Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abirren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen. Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen. Ich meine, ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt auf die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von - ja - die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet es sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten auszogen aus Ägypten. Und der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, ich lass´ euch nicht ziehen. Klar, weil er seine billigen Sklaven nicht loswerden will, seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen. Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf. Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen. Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung ===&lt;br /&gt;
Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören. Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke Francois!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &amp;quot;Vielen Dank Vielen Dank Francois! Danke Wolfgang! Alles Gute!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du auch. Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl herinnen. Im Vergleich zu draußen. Weil draußen ist es ja..., heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es hier kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurörerin: &amp;quot;Und den Francois sehe ich morgen wieder.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da bin ich auch dabei. Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
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		<author><name>BruGan</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-07T18:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstig mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist &#039;&#039;&#039;das Weltendenken&#039;&#039;&#039;, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Begriff &amp;quot;Sorat&amp;quot; findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen ===&lt;br /&gt;
Denn &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt &#039;&#039;&#039;das Wort Sorat&#039;&#039;&#039;. Das &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für &#039;&#039;&#039;die Zahl 666&#039;&#039;&#039; kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Wav, das als &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039; gesprochen wird. Dann das Resch, das &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;. Und schließlich zum Schluss das Tav, Tav ein &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;, ein weich gesprochenes T, Tav. &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das S&#039;&#039;&#039;, Samech für den &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der &#039;&#039;&#039;physische Leib des Menschen&#039;&#039;&#039; veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als &#039;&#039;&#039;reine Wärmegestalt&#039;&#039;&#039;. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und &#039;&#039;&#039;diese Wärmegestalt&#039;&#039;&#039;, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der &#039;&#039;&#039;physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn&#039;&#039;&#039;. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, &#039;&#039;&#039;die Verwandlung des physischen Leibes&#039;&#039;&#039; zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten &#039;&#039;&#039;Geistesmenschen&#039;&#039;&#039;. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten &#039;&#039;&#039;Vulkanzustand&#039;&#039;&#039; am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz &#039;&#039;&#039;aus unserem Ich heraus&#039;&#039;&#039; gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil &#039;&#039;&#039;die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung&#039;&#039;&#039;. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst &#039;&#039;&#039;aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen&#039;&#039;&#039;. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein &#039;&#039;&#039;selbst zu Schöpfergöttern&#039;&#039;&#039; aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn &#039;&#039;&#039;die Zeit zu laufen an&#039;&#039;&#039;. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich &#039;&#039;&#039;seit dem Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also &#039;&#039;&#039;Neues Jerusalem&#039;&#039;&#039; und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch &#039;&#039;&#039;eine Gemeinschaft von Elohim&#039;&#039;&#039; geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den &#039;&#039;&#039;Elohim oder Geistern der Form&#039;&#039;&#039;. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere Elohim, unsere Geister der Form&#039;&#039;&#039; sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die &#039;&#039;&#039;sieben planetarisch-kosmischen Zustände&#039;&#039;&#039; hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des &#039;&#039;&#039;Mysteriums von Golgatha&#039;&#039;&#039; so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer &#039;&#039;&#039;die Geister der Persönlichkeit, die Urengel&#039;&#039;&#039;, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit, also Urengel&#039;&#039;&#039;, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, &#039;&#039;&#039;seine Allmacht&#039;&#039;&#039; so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was wir heute schon können ist, damit zu beginnen unser Seelisches umzuwandeln, also negative Seelenkräfte ins Nichts zu schleudern und positive Seelenkräfte aus dem Nichts zu erschaffen ===&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen. Das wird die ganz große Aufgabe dann sein auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039;. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht. Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht. Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbünden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser. Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem - Paradox - aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu. Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesen Sorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern, aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will. Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesen Sorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es halt das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind. Pure Erfüllungsgehilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg - na ich sage einmal anvisieren - es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich. Wenn die Menschheit versagt, dann scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert. Und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann. Der Raum ist ihm gegeben, dass also etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also man muss sich diese Riesendimension vorstellen. Stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Brrr! Das ist gewaltig! Und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit &#039;&#039;&#039;meine Allmacht so zu begrenzen&#039;&#039;&#039;, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist. Das ist das ganz ganz Große. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man auch sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören. Bei den meisten zumindest. Ich meine, es ist schon drinnen irgendwo. Weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte. Aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre. Naja, dann steht das zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist. Was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran. Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, ja, wie heißt es so schön, einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es also einige wenige, die sich dazu ausersehen fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen. Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht aus Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus nicht so, muss nicht so auf zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an. Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letztgültige Entscheidung jedes einzelnen Menschen sich dem Wesen Sorat anzuschließen, fällt auf dem Entwicklungszustand der Neuen Venus (6-6-6) ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt daran vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Sorat verbünden.  Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen. Das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus. Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten Neuen Venuszustand. Das ist... also jetzt auf unserer Erde folgt das Neue Jerusalem - also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom Neuen Jerusalem gesprochen wird - das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn dieser ganze Kosmos - ja - von Liebe duftet in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken. Wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese Neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung. Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sind, sich dem Sorat zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon besprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann läuft es eigentlich am besten. Wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin. Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Nicht wahr, die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt halt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen ===&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir halt. Und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese &#039;&#039;&#039;große Babylon&#039;&#039;&#039;, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben. Und das ganz Wesentliche eben dabei - und darum ist diese Szene so dramatisch - die nämlich also als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacherreich zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe. Und das ist die eigentliche schwarze Magie. Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen. Und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der - ja - dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es immer am Allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen. Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues. Das können sie eh. Die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, na dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzifer, Ahriman und die Asuras waren im Schöpfungsprozess vorgesehen, denn ohne sie gäbe es die Freiheit des Menschen nicht ===&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich einmal, Widersacher, also Luzifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden. Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden. Und das ist halt auch so ein bisschen, also Luzifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter. Sorat leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr viel an Kräften sich rauben und einverleiben. Und Sorat weiß ganz genau, wo er es kriegen kann, nämlich über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das Dunkle Reich. Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Sorat nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert. Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Sorat immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen. Dann kann ich einen Zugang zu reichen, geistigen Kräften bekommen. Bei Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Sorat nicht weiter. Aber wenn er geistig Strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne. Und es geht ganz besonders dort und daher ist das am Allergefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo die anderen brav sagen, ja so machen wir es. Ja, so machen wir es. Da ist eine riesige Gefahr drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebendige Antroposophie ===&lt;br /&gt;
Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so. Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber R. Steiner nie gemacht. Er selber nie. Sondern er hat einfach sein, aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zum Mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt. Und das ging so weit - und aus dem geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich - er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll. Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre. Es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben. Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls. Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden. Es würde missverstanden und das wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe. Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was R. Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht. Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von R. Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann - ja - aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt. Und ihr kennt es eh: Der Doktor hat gesagt. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen. Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Sondern ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert. Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben. Aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln. Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Weil auf das kommt es an. Dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden alleine, das macht es noch nicht aus. Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt. Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne. Aber es gab auch immer wieder das, dass halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch drinnen gehabt. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hingehören. Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen. Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird. Und dann fügen wir dem Christus Schaden zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus ===&lt;br /&gt;
Ich habe ja das letzte Mal - und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen - ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeshüllen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird. Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib. Wobei, ihr wisst, Physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist. Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen und sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe. Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mich hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen. Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, über das haben wir noch nicht gesprochen, ja, wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet. Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt-  ja - dass die Leibeshüllen des Christus, ja mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche. Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshüllen bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts diesbezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstadt findet er dann nicht wirklich. Seine Wohnstadt in der Menschheit. Auf der Erde. In der Menschheit. Die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann. Wir müssen sagen, Herr Jesus, sei unser Gast! Das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real dadurch passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch - ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will. Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ätherleib, wenn ich mir gute Gewohnheiten aneigne, die eine Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter ===&lt;br /&gt;
Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt. Einzig aus dem eigenen Gewissen heraus. Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist halt die äußere Form dessen, ich meine, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon in früheren Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast aufs..., nein nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen. Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, &#039;&#039;&#039;Aischylos, Sophokles und Euripides&#039;&#039;&#039;, sieht man genau die Entwicklung. Der Aischylos, der Älteste, ist noch ganz auf dem Alten, da ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede. Gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die Erinnyen. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun. Also die Erinnyen sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich. Ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kam ja, na, kommt heute auch noch oft genug vor, aber war früher auch sehr oft. Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh, ich habe etwas Böses getan. Sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag, geplagt von den Erinnyen. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, die ihm diese grausamen Gestalten vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gepiesackt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophokles ist dann so ein gewisser Übergang. Aber ganz deutlich ist es dann beim Euripides, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar aus Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat. Und ja, in den ältesten Dramen beim Aischylos und Sophokles auch noch, wird er dann von den Erinnyen in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie tun. Also ich muss den Vater rächen und das geht nur, Blut kann nur durch Blut gerächt werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lädt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Euripides wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten ===&lt;br /&gt;
Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist auch ganz unwichtig, es im Kopf, in Gedanken, zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von..., in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens. Und die Erinnyen sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Nicht wahr, was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt. Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, dieser Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken. Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Es heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen Schwierigst zu Schaffenden in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist. Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich? Wir werden das schauen können in aller Freiheit. Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt, wir werden - ja - zu den eigentlichen Vollziehern unseres Karmas, zu den bewussten Vollziehern unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christus ist der Herr des Karmas ===&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass...Rudolf Steiner nennt das manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet sozusagen nach den zehn Geboten wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen - wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung. Mit Prügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und Arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja, so wird es in der Zukunft immer weniger laufen. Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel? Wo sind unsere Flecken namentlich im Astralischen drinnen? Wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben? Und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen. Ins Nichts hineinzuschleudern und dafür Neues, Höheres, ganz individuelles Astralisches zu bilden. Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich. Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen-Ich wirkt. Und nicht ohne das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen. Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen. Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht. Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Nicht wahr, ich glaube, das kennt jeder von uns, gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die, die bewusst den, ich sage einmal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sie die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches. Nicht wahr, wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen. Ja, ja, aber in dem Reich des Sorat wird das nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen. Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen Ja sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Sorat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem Geistigen rauben, aus dem jetzigen Geistigen rauben und in das Reich des Sorat hineingehen. Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Ich meine, natürlich Sorat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich seinen ersten Führern, für die gibt es viel Spielraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter. Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von dem drangsaliert werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es. Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Reich Sorats: Die achte Sphäre ===&lt;br /&gt;
Also daher ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Sorats oder diese 8. Sphäre, die dann entsteht, 8. Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Sorat mit dieser 8. Sphäre verbunden ist. Sie ist der Herr dieser 8. Sphäre. Das heißt, es ist eine Art eigener Kosmos und das ist diese 8. Sphäre. Und dort ist Sorat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt. Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben Sorat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat. Unterworfen hat, aber um sich selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle über große Macht zu verfügen. Und das heißt, Sorat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten. Also dort, mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind. Dann ist..., bis dahin ist in Wahrheit noch Umkehr möglich. Mit Hilfe, wie auch immer, aber bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der 8. Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat. Wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-6-6 bedeutet die Entwicklungsstufe auf der Neuen Venus, wo es nicht mehr möglich sein wird, Menschen zur Umkehr zu bewegen ===&lt;br /&gt;
Ich meine, bis dahin, bis zu dieser Stufe 6-6-6, also auf dem neuen Venus-Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden. Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen. Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden. Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Und wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten. Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Kraft. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen. Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist. Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt. Das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran. Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen. Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer oft dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, den Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Nicht wahr, das ist das Gefährliche drinnen. Dass der Weg eigentlich jetzt über eine ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell euch vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen. Es wird immer weniger so sein, dass das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Sorat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Sorat will eigentlich beides. Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut. Und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Sorat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karmapackerl mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne es herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karmapackerl. Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacherkräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen. Und wenn man das ganz bewusst tut also, ist es am Allerärgsten. Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erster Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Sorat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen. Werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht wahr, man muss sehen, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind. Und mit Kräften, die in gewissem Sinne also deutlich, aber halt in negativer Richtung, über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen. Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal einen ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist noch ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Sorat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf. Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen. Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende. Wo man eigentlich immer - ja - Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen. Und zwar so läutern zu müssen, dass man Negatives, Dunkles, Schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Sorat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit. Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast. Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisse..., ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass jetzt die Welt von Sorat so einfach eine chaotische Welt wäre. Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert es mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge. Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt,...weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut. Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden. Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die halt dann die haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Sorats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben. Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden einfach Macht über andere auszuüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so. Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was. Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen. Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können. In Wahrheit sind es eh die Widersacher und Sorat dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweihte auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweihte auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl. Und die großen Eingeweihten auf dieser dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der Neuen Venus, beim Zustand 666. Dort fällt die Entscheidung. Dort fällt für jeden die Entscheidung: In welches Reich gehst du? Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus. Da kann nichts mehr das aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen ===&lt;br /&gt;
Verzeiht mir, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es nicht, es ist so heiß, aber mich hat ein kalter Zug erfasst. Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer. Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Prügel in die Wege gelegt. Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen. Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf eine halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein. Ich meine, es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die lichte Richtung hat. Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht. Dann kriege ich den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen im Nirwana. Ins Nichts einzugehen. Ja, eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt zumindest im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstellbar gewesen sein. Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn halt das Auflösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken rein. Also verzeiht mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus - und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausgießung der Zornesschalen - das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja, nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das dunkle Reich hinüber und wie viel können wir ins lichte Reich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen. Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Nicht wahr, wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden. Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, also es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht. Und das ist das Gefährliche. Weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehm erscheint. Ich meine, er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn wir ins lichte Reich gehen. Davon kann man im dunklen Reich nur träumen. Weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Stäuberl im Vergleich zu dem, was im lichten Reich möglich ist. Aber ins lichte Reich gehen, heißt eben Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist. Und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich so damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt eben in etwas Lichtes. So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Man muss sich denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stäuberl von dem, was wir aufnehmen an Nahrung, unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde uns das töten in Wahrheit. Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganz ein Dumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert, ist unser Bewusstsein am Allerdumpfsten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein. Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum etwas anderes. Ich meine, so die ersten Würmer oder was, das ist, das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr Dumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die lichte Zukunft, entsteht in gewisser Weise auf erster Stufe einmal dadurch, dass wir all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das verschlingen, verdauen, uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuen, Lichten. Eines, das es so noch nie gab. Also das gehört dazu. Ich meine, man muss sehen, dass so der Weg des Verwandelns zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem Seelischen, in unserem Astralischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geistselbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist. Nämlich ein Geistselbst, das auch wieder anders ist, als das Geistselbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Deren Geistselbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen. Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil Gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen. Aber unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Aufgabe in der Zukunft ist, immer mehr Licht zu gewinnen dadurch, dass wir das Dunkle in uns verwandeln ===&lt;br /&gt;
Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln. So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird. Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark werden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden. Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geistselbst, das wir entwickeln sollen. So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht. Und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so da aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren. Aber sie können nicht aus Eigenem daraus das zu neuem Licht verwandeln. Das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können! Aber wir müssen es wollen. Und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen, eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewussten leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen in der Apokalypse ist der Übergang der Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand ===&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge halt, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um &#039;&#039;&#039;die sieben Zornesschalen&#039;&#039;&#039;, die ausgegossen werden und um &#039;&#039;&#039;die sieben Plagen&#039;&#039;&#039;, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen. Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine, nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen. Im Gegenteil! Also gerade das wird sich rein im Seelischen abspielen, weil der Übergang jetzt zur Ausgissung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang..., also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch-ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht. Und natürlich das Geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts Physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn Ätherisches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Seelenwelt (Astralwelt) wird auf dem Neuen Jupiter (Neuen Jerusalem) einen anderen Charakter bekommen, als sie jetzt hat ===&lt;br /&gt;
Und wo, ja, vom Astralischen - ja - die hellsten Seiten überbleiben. Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt, auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt. Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen. Weil wir dieses Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus Eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus Eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben. Und das auch eben in unserem Geistselbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen. Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf rein geistiger Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Entwicklungstempo wird noch anziehen ===&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Wenn man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch &amp;quot;Theosophie&amp;quot; von Steiner geschildert wird für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem Neuen Jerusalem oder Neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde, dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen dann längst. Alles entwickelt sich weiter. Nichts bleibt genauso, wie es war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir also, müssen wir - wenn wir es wollen. Also ihr wisst ja, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen. Es heißt immer wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich Ja dazu sage, das Ja ist, ich tue es. Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf. Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit. Dann ist es Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astralleib wirklich zu Geistselbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe. Wenn ich stehenbleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht. Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu? Nein! Wollen. Aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe. Nicht zurückzucke dafür. Also wenn ich das haben will in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja, aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mich nur die Hälfte tun. Dann ist es eben nicht getan letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht. Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist. Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft. Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen. Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geistselbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist. Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist. Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich einmal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung, im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird. Also es ist ein großer Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtig ist immer der nächste Schritt, den wir machen ===&lt;br /&gt;
Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr. Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da. Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur leiden, leiden, leiden, leiden. Das ist halt die eine Seite. Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen ja bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt. Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns aus Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn. Weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir - ja - verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, ja, stellt es euch wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen. Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darinnen brauchen, das darin wohnt. Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was Stofflich daran ist Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift. Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wenn wir die Natur, die Pflanzen, bewusst wahrnehmen, uns mit ihrem Licht verbinden, erlösen wir die Elementarwesen, die in den Pflanze gefangen sind ===&lt;br /&gt;
Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt. Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht - ja - im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das. Jede Pflanze, die ich draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst. Eine dunkle Hülle, wo nur so ein bisschen das Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanzen zeigt. Aber ich meine, damit sage ich nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig-ätherische Pflanze, die da ist. Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerste sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen. Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen. Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären, ginge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht. Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister eben Elementarwesen drinnen. Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werken. Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid. Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen ihre Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit ...., dadurch dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, etwas ganz, ganz wichtiges und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinauf. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen. Weil es ist ja nicht so, also wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt. Das ist das Große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will. Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen. Welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorschau nächster Vortrag: Die sieben Plagen in der Apokalypse ===&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte vor allem entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wahrheit nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen. Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkle aufgelöst haben. Und dann wird es Licht. Und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist. Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abirren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen. Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen. Ich meine, ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt auf die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von - ja - die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet es sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten auszogen aus Ägypten. Und der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, ich lass´ euch nicht ziehen. Klar, weil er seine billigen Sklaven nicht loswerden will, seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen. Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf. Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen. Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung ===&lt;br /&gt;
Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören. Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke Francois!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &amp;quot;Vielen Dank Vielen Dank Francois! Danke Wolfgang! Alles Gute!&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du auch. Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl herinnen. Im Vergleich zu draußen. Weil draußen ist es ja..., heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es hier kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurörerin: &amp;quot;Und den Francois sehe ich morgen wieder.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da bin ich auch dabei. Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
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|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25663</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-06-06T15:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstig mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist &#039;&#039;&#039;das Weltendenken&#039;&#039;&#039;, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Begriff &amp;quot;Sorat&amp;quot; findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen ===&lt;br /&gt;
Denn &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt &#039;&#039;&#039;das Wort Sorat&#039;&#039;&#039;. Das &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für &#039;&#039;&#039;die Zahl 666&#039;&#039;&#039; kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Wav, das als &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039; gesprochen wird. Dann das Resch, das &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;. Und schließlich zum Schluss das Tav, Tav ein &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;, ein weich gesprochenes T, Tav. &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das S&#039;&#039;&#039;, Samech für den &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der &#039;&#039;&#039;physische Leib des Menschen&#039;&#039;&#039; veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als &#039;&#039;&#039;reine Wärmegestalt&#039;&#039;&#039;. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und &#039;&#039;&#039;diese Wärmegestalt&#039;&#039;&#039;, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der &#039;&#039;&#039;physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn&#039;&#039;&#039;. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, &#039;&#039;&#039;die Verwandlung des physischen Leibes&#039;&#039;&#039; zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten &#039;&#039;&#039;Geistesmenschen&#039;&#039;&#039;. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten &#039;&#039;&#039;Vulkanzustand&#039;&#039;&#039; am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz &#039;&#039;&#039;aus unserem Ich heraus&#039;&#039;&#039; gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil &#039;&#039;&#039;die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung&#039;&#039;&#039;. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst &#039;&#039;&#039;aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen&#039;&#039;&#039;. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein &#039;&#039;&#039;selbst zu Schöpfergöttern&#039;&#039;&#039; aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn &#039;&#039;&#039;die Zeit zu laufen an&#039;&#039;&#039;. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich &#039;&#039;&#039;seit dem Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also &#039;&#039;&#039;Neues Jerusalem&#039;&#039;&#039; und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch &#039;&#039;&#039;eine Gemeinschaft von Elohim&#039;&#039;&#039; geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den &#039;&#039;&#039;Elohim oder Geistern der Form&#039;&#039;&#039;. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere Elohim, unsere Geister der Form&#039;&#039;&#039; sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die &#039;&#039;&#039;sieben planetarisch-kosmischen Zustände&#039;&#039;&#039; hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des &#039;&#039;&#039;Mysteriums von Golgatha&#039;&#039;&#039; so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer &#039;&#039;&#039;die Geister der Persönlichkeit, die Urengel&#039;&#039;&#039;, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit, also Urengel&#039;&#039;&#039;, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, &#039;&#039;&#039;seine Allmacht&#039;&#039;&#039; so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was wir heute schon können ist, damit zu beginnen unser Seelisches umzuwandeln, also negative Seelenkräfte ins Nichts zu schleudern und positive Seelenkräfte aus dem Nichts zu erschaffen ===&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen. Das wird die ganz große Aufgabe dann sein auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039;. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht. Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht. Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbünden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser. Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem - Paradox - aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu. Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesen Sorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern, aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will. Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesen Sorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es halt das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind. Pure Erfüllungsgehilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg - na ich sage einmal anvisieren - es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich. Wenn die Menschheit versagt, dann scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert. Und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann. Der Raum ist ihm gegeben, dass also etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also man muss sich diese Riesendimension vorstellen. Stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Brrr! Das ist gewaltig! Und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit &#039;&#039;&#039;meine Allmacht so zu begrenzen&#039;&#039;&#039;, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist. Das ist das ganz ganz Große. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man auch sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören. Bei den meisten zumindest. Ich meine, es ist schon drinnen irgendwo. Weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte. Aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre. Naja, dann steht das zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist. Was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran. Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, ja, wie heißt es so schön, einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es also einige wenige, die sich dazu ausersehen fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen. Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht aus Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus nicht so, muss nicht so auf zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an. Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letztgültige Entscheidung jedes einzelnen Menschen sich dem Wesen Sorat anzuschließen, fällt auf dem Entwicklungszustand der Neuen Venus (6-6-6) ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt daran vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Sorat verbünden.  Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen. Das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus. Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten Neuen Venuszustand. Das ist... also jetzt auf unserer Erde folgt das Neue Jerusalem - also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom Neuen Jerusalem gesprochen wird - das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn dieser ganze Kosmos - ja - von Liebe duftet in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken. Wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese Neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung. Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sind, sich dem Sorat zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon besprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann läuft es eigentlich am besten. Wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin. Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Nicht wahr, die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt halt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen ===&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir halt. Und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese &#039;&#039;&#039;große Babylon&#039;&#039;&#039;, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben. Und das ganz Wesentliche eben dabei - und darum ist diese Szene so dramatisch - die nämlich also als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacherreich zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe. Und das ist die eigentliche schwarze Magie. Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen. Und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der - ja - dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es immer am Allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen. Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues. Das können sie eh. Die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, na dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzifer, Ahriman und die Asuras waren im Schöpfungsprozess vorgesehen, denn ohne sie gäbe es die Freiheit des Menschen nicht ===&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich einmal, Widersacher, also Luzifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden. Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden. Und das ist halt auch so ein bisschen, also Luzifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter. Sorat leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr viel an Kräften sich rauben und einverleiben. Und Sorat weiß ganz genau, wo er es kriegen kann, nämlich über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das Dunkle Reich. Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Sorat nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert. Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Sorat immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen. Dann kann ich einen Zugang zu reichen, geistigen Kräften bekommen. Bei Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Sorat nicht weiter. Aber wenn er geistig Strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne. Und es geht ganz besonders dort und daher ist das am Allergefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo die anderen brav sagen, ja so machen wir es. Ja, so machen wir es. Da ist eine riesige Gefahr drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebendige Antroposophie ===&lt;br /&gt;
Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so. Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber R. Steiner nie gemacht. Er selber nie. Sondern er hat einfach sein, aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zum Mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt. Und das ging so weit - und aus dem geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich - er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll. Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre. Es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben. Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls. Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden. Es würde missverstanden und das wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe. Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was R. Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht. Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von R. Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann - ja - aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt. Und ihr kennt es eh: Der Doktor hat gesagt. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen. Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Sondern ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert. Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben. Aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln. Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Weil auf das kommt es an. Dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden alleine, das macht es noch nicht aus. Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt. Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne. Aber es gab auch immer wieder das, dass halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch drinnen gehabt. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hingehören. Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen. Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird. Und dann fügen wir dem Christus Schaden zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus ===&lt;br /&gt;
Ich habe ja das letzte Mal - und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen - ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeshüllen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird. Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib. Wobei, ihr wisst, Physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist. Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen und sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe. Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mich hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen. Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Ätherleib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, über das haben wir noch nicht gesprochen, ja, wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet. Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt-  ja - dass die Leibeshüllen des Christus, ja mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche. Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshüllen bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts diesbezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstadt findet er dann nicht wirklich. Seine Wohnstadt in der Menschheit. Auf der Erde. In der Menschheit. Die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann. Wir müssen sagen, Herr Jesus, sei unser Gast! Das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real dadurch passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch - ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will. Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Christus mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ätherleib, wenn ich mir gute Gewohnheiten aneigne, die eine Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Astralischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich zu dem Entschluss mich durchringen, mach´s wieder, tu´s wieder und vermeide, was dich wegzieht davon. Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern dann ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung des Gewissens anhand der griechischen Tragödiendichter ===&lt;br /&gt;
Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt. Einzig aus dem eigenen Gewissen heraus. Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist halt die äußere Form dessen, ich meine, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon in früheren Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast aufs..., nein nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen. Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, &#039;&#039;&#039;Aischylos, Sophokles und Euripides&#039;&#039;&#039;, sieht man genau die Entwicklung. Der Aischylos, der Älteste, ist noch ganz auf dem Alten, da ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede. Gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Furien, von den Erinnyen gejagt, Furien heißen sie im Lateinischen. Also bei den Griechen hießen sie die Erinnyen. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort &#039;&#039;Eu&#039;&#039;, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat etwas mit schön und gut zu tun. Also die Erinnyen sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich. Ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kam ja, na, kommt heute auch noch oft genug vor, aber war früher auch sehr oft. Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh, ich habe etwas Böses getan. Sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag, geplagt von den Erinnyen. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, die ihm diese grausamen Gestalten vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gepiesackt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophokles ist dann so ein gewisser Übergang. Aber ganz deutlich ist es dann beim Euripides, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar aus Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat. Und ja, in den ältesten Dramen beim Aischylos und Sophokles auch noch, wird er dann von den Erinnyen in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie tun. Also ich muss den Vater rächen und das geht nur, Blut kann nur durch Blut gerächt werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lädt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Euripides wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durch die Kräfte des Gewissens am physischen Leib des Christus arbeiten ===&lt;br /&gt;
Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt das auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, dieses, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann werde ich von den Erinnyen gejagt. Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist auch ganz unwichtig, es im Kopf, in Gedanken, zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von..., in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens. Und die Erinnyen sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Nicht wahr, was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt. Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, dieser Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken. Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Es heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen Schwierigst zu Schaffenden in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist. Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich? Wir werden das schauen können in aller Freiheit. Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt, wir werden - ja - zu den eigentlichen Vollziehern unseres Karmas, zu den bewussten Vollziehern unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christus ist der Herr des Karmas ===&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass...Rudolf Steiner nennt das manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet sozusagen nach den zehn Geboten wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und das wird immer mehr kommen. Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen - wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung. Mit Prügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und Arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja, so wird es in der Zukunft immer weniger laufen. Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel? Wo sind unsere Flecken namentlich im Astralischen drinnen? Wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben? Und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen. Ins Nichts hineinzuschleudern und dafür Neues, Höheres, ganz individuelles Astralisches zu bilden. Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich. Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen-Ich wirkt. Und nicht ohne das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen. Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen. Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht. Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Nicht wahr, ich glaube, das kennt jeder von uns, gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die, die bewusst den, ich sage einmal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sie die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches. Nicht wahr, wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen. Ja, ja, aber in dem Reich des Sorat wird das nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen. Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen Ja sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Sorat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem Geistigen rauben, aus dem jetzigen Geistigen rauben und in das Reich des Sorat hineingehen. Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Ich meine, natürlich Sorat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich seinen ersten Führern, für die gibt es viel Spielraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter. Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von dem drangsaliert werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es. Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Reich Sorats: Die achte Sphäre ===&lt;br /&gt;
Also daher ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Sorats oder diese 8. Sphäre, die dann entsteht, 8. Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Sorat mit dieser 8. Sphäre verbunden ist. Sie ist der Herr dieser 8. Sphäre. Das heißt, es ist eine Art eigener Kosmos und das ist diese 8. Sphäre. Und dort ist Sorat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt. Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt immer wieder, weil die Buchstaben Sorat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Sorat unterworfen hat. Unterworfen hat, aber um sich selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle über große Macht zu verfügen. Und das heißt, Sorat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten. Also dort, mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, 6-6-6-Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind. Dann ist..., bis dahin ist in Wahrheit noch Umkehr möglich. Mit Hilfe, wie auch immer, aber bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der 8. Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat. Wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-6-6 bedeutet die Entwicklungsstufe auf der Neuen Venus, wo es nicht mehr möglich sein wird, Menschen zur Umkehr zu bewegen ===&lt;br /&gt;
Ich meine, bis dahin, bis zu dieser Stufe 6-6-6, also auf dem neuen Venus-Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden. Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen. Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden. Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Und wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten. Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Kraft. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen. Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist. Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt. Das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran. Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen. Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer oft dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher, den Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Nicht wahr, das ist das Gefährliche drinnen. Dass der Weg eigentlich jetzt über eine ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell euch vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen. Es wird immer weniger so sein, dass das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Sorat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Sorat will eigentlich beides. Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut. Und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Sorat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karmapackerl mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne es herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karmapackerl. Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacherkräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen. Und wenn man das ganz bewusst tut also, ist es am Allerärgsten. Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erster Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Sorat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen. Werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht wahr, man muss sehen, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind. Und mit Kräften, die in gewissem Sinne also deutlich, aber halt in negativer Richtung, über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen. Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal einen ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist noch ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Sorat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf. Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen. Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende. Wo man eigentlich immer - ja - Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen. Und zwar so läutern zu müssen, dass man Negatives, Dunkles, Schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Sorat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit. Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast. Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisse..., ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass jetzt die Welt von Sorat so einfach eine chaotische Welt wäre. Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert es mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge. Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt,...weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut. Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden. Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die halt dann die haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Sorats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben. Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden einfach Macht über andere auszuüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so. Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was. Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen. Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können. In Wahrheit sind es eh die Widersacher und Sorat dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweihte auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweihte auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl. Und die großen Eingeweihten auf dieser dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der Neuen Venus, beim Zustand 666. Dort fällt die Entscheidung. Dort fällt für jeden die Entscheidung: In welches Reich gehst du? Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus. Da kann nichts mehr das aufhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den lichten Weg zu gehen, bedeutet Schmerz auf sich zu nehmen ===&lt;br /&gt;
Verzeiht mir, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es nicht, es ist so heiß, aber mich hat ein kalter Zug erfasst. Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer. Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Prügel in die Wege gelegt. Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen. Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf eine halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein. Ich meine, es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die lichte Richtung hat. Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht. Dann kriege ich den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Ich meine, ihr kennt die Lehre des Buddha. Die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid. Und dann zeigt er halt den Weg auf, also die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen im Nirwana. Ins Nichts einzugehen. Ja, eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstammt. Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt zumindest im Buddhismus, so wie er aus der vorchristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarer Weise in vorchristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstellbar gewesen sein. Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn halt das Auflösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken rein. Also verzeiht mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus - und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausgießung der Zornesschalen - das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja, nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das dunkle Reich hinüber und wie viel können wir ins lichte Reich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen. Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Nicht wahr, wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden. Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, also es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht. Und das ist das Gefährliche. Weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehm erscheint. Ich meine, er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn wir ins lichte Reich gehen. Davon kann man im dunklen Reich nur träumen. Weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Stäuberl im Vergleich zu dem, was im lichten Reich möglich ist. Aber ins lichte Reich gehen, heißt eben Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist. Und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich so damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt eben in etwas Lichtes. So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Man muss sich denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stäuberl von dem, was wir aufnehmen an Nahrung, unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde uns das töten in Wahrheit. Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganz ein Dumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert, ist unser Bewusstsein am Allerdumpfsten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein. Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum etwas anderes. Ich meine, so die ersten Würmer oder was, das ist, das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr Dumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die lichte Zukunft, entsteht in gewisser Weise auf erster Stufe einmal dadurch, dass wir all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das verschlingen, verdauen, uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuen, Lichten. Eines, das es so noch nie gab. Also das gehört dazu. Ich meine, man muss sehen, dass so der Weg des Verwandelns zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem Seelischen, in unserem Astralischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geistselbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist. Nämlich ein Geistselbst, das auch wieder anders ist, als das Geistselbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Deren Geistselbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen. Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil Gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen. Aber unser Geistselbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen. Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Aufgabe in der Zukunft ist, immer mehr Licht zu gewinnen dadurch, dass wir das Dunkle in uns verwandeln ===&lt;br /&gt;
Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln. So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird. Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark werden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden. Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geistselbst, das wir entwickeln sollen. So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so da aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren. Aber sie können nicht aus eigenem daraus das zu neuem Licht verwandeln, das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können! Aber wir müssen es wollen. Und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung. Noch einmal gesagt, ob wir den dunklen, eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewusst den leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und um die sieben Plagen, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, also gerade das wird sich rein im seelischen Abspiel spielen, wenn der Übergang jetzt zur Ausgissung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang, also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich das geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn ätherisches. Und wo vom Astralischen ja die hellsten Seiten überbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann eine Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen, weil wir diese Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das auch eben in unserem Geist selbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf reingeistige Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch Theosophie von Steiner geschildert wird, für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem neuen Jerusalem oder neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen am längsten. Alles entwickelt sich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts bleibt genauso, wie es war. Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir es wollen. Also ihr wisst, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt immer, wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich ja dazu sage, dass das Ja ist, ich tue es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht, die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es eine Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astral, wirklich zu Geist selbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe, wenn ich stehen bleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen, aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zur Rückzucke dafür. Also wenn ich das haben will, in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mir nur die Hälfte tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es eben nicht getan. Letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geist selbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich mal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung. Im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist ein großer Weg. Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur Leiden, Leiden, Leiden, Leiden, Leiden. Das ist halt die eine Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns als Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn, weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, hier stellt es sich wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darin brauchen, das darin wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was stofflich daran ist, Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat. Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht ja im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Pflanze, die draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dunkle Hülle, wo nur ein bisschen Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanze zeigt. Aber ich meine damit sage ich auch nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig ätherische Pflanze, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerst sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären Dinge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister im Elementarwesen drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen die Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit sich befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, was ganz, ganz wichtig ist und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinab. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es ist ja nicht so, als wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt jetzt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen, welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte da entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wald nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkel aufgelöst haben. Und dann wird es Licht und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abbieren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird, im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten aus Ägypten gezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, lasst euch nicht ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, weil seine billigen Sklaven nicht loswerden, wie seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke François.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke Wolfgang. Alles Gute. Du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl hier drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu draußen. Bei draußen ist es ja heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und den François sehe ich morgen wieder. Ja, dann bin ich auch dabei. Hi Sarah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Hallo Michaela. Gute Nacht Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
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|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25237</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-05-12T07:40:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstig mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist &#039;&#039;&#039;das Weltendenken&#039;&#039;&#039;, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Begriff &amp;quot;Sorat&amp;quot; findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen ===&lt;br /&gt;
Denn &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt &#039;&#039;&#039;das Wort Sorat&#039;&#039;&#039;. Das &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für &#039;&#039;&#039;die Zahl 666&#039;&#039;&#039; kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Wav, das als &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039; gesprochen wird. Dann das Resch, das &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;. Und schließlich zum Schluss das Tav, Tav ein &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;, ein weich gesprochenes T, Tav. &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das S&#039;&#039;&#039;, Samech für den &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der &#039;&#039;&#039;physische Leib des Menschen&#039;&#039;&#039; veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als &#039;&#039;&#039;reine Wärmegestalt&#039;&#039;&#039;. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und &#039;&#039;&#039;diese Wärmegestalt&#039;&#039;&#039;, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der &#039;&#039;&#039;physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn&#039;&#039;&#039;. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, &#039;&#039;&#039;die Verwandlung des physischen Leibes&#039;&#039;&#039; zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten &#039;&#039;&#039;Geistesmenschen&#039;&#039;&#039;. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten &#039;&#039;&#039;Vulkanzustand&#039;&#039;&#039; am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz &#039;&#039;&#039;aus unserem Ich heraus&#039;&#039;&#039; gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil &#039;&#039;&#039;die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung&#039;&#039;&#039;. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst &#039;&#039;&#039;aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen&#039;&#039;&#039;. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein &#039;&#039;&#039;selbst zu Schöpfergöttern&#039;&#039;&#039; aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn &#039;&#039;&#039;die Zeit zu laufen an&#039;&#039;&#039;. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich &#039;&#039;&#039;seit dem Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also &#039;&#039;&#039;Neues Jerusalem&#039;&#039;&#039; und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch &#039;&#039;&#039;eine Gemeinschaft von Elohim&#039;&#039;&#039; geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den &#039;&#039;&#039;Elohim oder Geistern der Form&#039;&#039;&#039;. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere Elohim, unsere Geister der Form&#039;&#039;&#039; sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die &#039;&#039;&#039;sieben planetarisch-kosmischen Zustände&#039;&#039;&#039; hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des &#039;&#039;&#039;Mysteriums von Golgatha&#039;&#039;&#039; so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer &#039;&#039;&#039;die Geister der Persönlichkeit, die Urengel&#039;&#039;&#039;, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit, also Urengel&#039;&#039;&#039;, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, &#039;&#039;&#039;seine Allmacht&#039;&#039;&#039; so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was wir heute schon können ist, damit zu beginnen unser Seelisches umzuwandeln, also negative Seelenkräfte ins Nichts zu schleudern und positive Seelenkräfte aus dem Nichts zu erschaffen ===&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen. Das wird die ganz große Aufgabe dann sein auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039;. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht. Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht. Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbünden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser. Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem - Paradox - aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu. Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesen Sorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern, aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will. Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesen Sorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es halt das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind. Pure Erfüllungsgehilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg - na ich sage einmal anvisieren - es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich. Wenn die Menschheit versagt, dann scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert. Und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann. Der Raum ist ihm gegeben, dass also etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also man muss sich diese Riesendimension vorstellen. Stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Brrr! Das ist gewaltig! Und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit &#039;&#039;&#039;meine Allmacht so zu begrenzen&#039;&#039;&#039;, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist. Das ist das ganz ganz Große. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man auch sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören. Bei den meisten zumindest. Ich meine, es ist schon drinnen irgendwo. Weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte. Aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre. Naja, dann steht das zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist. Was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran. Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, ja, wie heißt es so schön, einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es also einige wenige, die sich dazu ausersehen fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen. Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht aus Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus nicht so, muss nicht so auf zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an. Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letztgültige Entscheidung jedes einzelnen Menschen sich dem Wesen Sorat anzuschließen, fällt auf dem Entwicklungszustand der Neuen Venus (6-6-6) ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt daran vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Sorat verbünden.  Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen. Das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus. Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten Neuen Venuszustand. Das ist... also jetzt auf unserer Erde folgt das Neue Jerusalem - also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom Neuen Jerusalem gesprochen wird - das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn dieser ganze Kosmos - ja - von Liebe duftet in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken. Wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese Neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung. Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sind, sich dem Sorat zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon besprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann läuft es eigentlich am besten. Wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin. Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Nicht wahr, die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt halt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen ===&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir halt. Und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese &#039;&#039;&#039;große Babylon&#039;&#039;&#039;, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben. Und das ganz Wesentliche eben dabei - und darum ist diese Szene so dramatisch - die nämlich also als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacherreich zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe. Und das ist die eigentliche schwarze Magie. Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen. Und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der - ja - dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es immer am Allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen. Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues. Das können sie eh. Die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, na dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzifer, Ahriman und die Asuras waren im Schöpfungsprozess vorgesehen, denn ohne sie gäbe es die Freiheit des Menschen nicht ===&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich einmal, Widersacher, also Luzifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden. Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden. Und das ist halt auch so ein bisschen, also Luzifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter. Sorat leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr viel an Kräften sich rauben und einverleiben. Und Sorat weiß ganz genau, wo er es kriegen kann, nämlich über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das Dunkle Reich. Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Sorat nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert. Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Sorat immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen. Dann kann ich einen Zugang zu reichen, geistigen Kräften bekommen. Bei Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Sorat nicht weiter. Aber wenn er geistig Strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne. Und es geht ganz besonders dort und daher ist das am Allergefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo die anderen brav sagen, ja so machen wir es. Ja, so machen wir es. Da ist eine riesige Gefahr drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebendige Antroposophie ===&lt;br /&gt;
Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so. Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber R. Steiner nie gemacht. Er selber nie. Sondern er hat einfach sein, aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zum Mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt. Und das ging so weit - und aus dem geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich - er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll. Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre. Es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben. Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls. Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden. Es würde missverstanden und das wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe. Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was R. Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht. Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von R. Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann - ja - aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt. Und ihr kennt es eh: Der Doktor hat gesagt. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen. Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Sondern ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert. Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben. Aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln. Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Weil auf das kommt es an. Dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden alleine, das macht es noch nicht aus. Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt. Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne. Aber es gab auch immer wieder das, dass halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch drinnen gehabt. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hingehören. Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen. Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird. Und dann fügen wir dem Christus Schaden zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus ===&lt;br /&gt;
Ich habe ja das letzte Mal, und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen, ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeshüllen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird. Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib. (1:01)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei, ihr wisst, physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen. Ich sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mit ihm. Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Äther Leib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, weil das haben wir noch nicht gesprochen, ja wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt, ja, dass die Leibeshöhung des Christus, ja und mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshöhung bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts bezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstadt findet er dann nicht wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wohnstadt in der Menschheit, auf der Erde, in der Menschheit, die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann, dass wir müssen sagen, der Jesus sei unser Gast, das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch, ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Australischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich den Entschluss, zu dem Entschluss mich durchbringen, mach es wieder, tue es wieder und vermeide, was die wegzieht davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus. Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt, einzig aus dem eigenen Gewissen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist die äußere Form dessen, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon früher in Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast, nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, Aeschylus, Sophocles und Eurypides, sieht man genau die Entwicklung. Der Aeschylus, der älteste, ist noch ganz auf dem Alter, ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede, gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Phurien, von den Arinien gejagt, Phurien heißen sie im Lateinischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bei den Griechen hießen sie die Arinien. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort Ei, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat was mit schön und gut zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Arinien sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich, ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kommt heute auch noch oft genug vor, war früher auch sehr oft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh ich habe etwas Böses getan, sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag geplagt von den Arinien. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, in diese grausamen Gestalten, vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gebissagt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophocles ist dann so ein gewisser Übergang, aber ganz deutlich ist es dann beim Eurybites, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar als Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in den ältesten Dramen beim Eisgelassen und Sophocles auch noch, wird er dann von den Arinien in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie töten, also ich musste den Vater errechen und das geht nur, das Blut kann nur durch Blut gerecht werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lehnt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Eurybites wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt es auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann wäre ich von den Arinien gejagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist ein ganz unwichtiges im Kopf, in Gedanken zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von, in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Arinien sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, diese Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Das heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen Schwierigsten zu schaffen in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich. Wir werden das schauen können in aller Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt wir werden zu den eigentlichen Volzieren unseres Karmas, zu den bewussten Volzieren unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass, Rudolf Steiner nennt es manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet, sozusagen nach den zehn Geboten, wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und es wird immer mehr kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Brügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja so wird es in der Zukunft immer weniger laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel, wo sind unsere Flecken, namentlich im Australischen drinnen, wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen, ins Nichts hineinzuschleudern. Und dafür Neues, Höheres, ganz Individuelles Australisches zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen ich wirkt. Und nicht ohne das. Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist, halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Ich glaube, das kennt jeder von uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die Bewussten, ich sage mal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sich die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen. Ja, ja, aber in dem Reich des Saurat wird es nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen Ja sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Saurat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem geistigen rauben, aus dem jetzigen geistigen rauben und in das Reich des Saurat hineingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Na natürlich Saurat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich den, seinen ersten Führern gibt es viel, viel Spürraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von den Drangsaliert werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leuten. Also der Herr ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Saurats oder diese 8. Sphäre, die dann entsteht. 8. Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Saurat mit dieser 8. Sphäre verbunden ist. Sie ist der Herr dieser 8. Sphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist ein eigener Kosmos und das ist diese 8. Sphäre. Und dort ist Saurat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt. Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt, immer wieder, weil die Buchstaben Saurat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Saurat unterworfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterworfen hat, aber um selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle eine große Macht zu beteiligen. Und das heißt, Saurat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, sechs, sechs, sechs Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind, dann ist bis dahin, ist in Wahrheit noch Umkehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe, wie auch immer, aber dann ist bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der achten Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat, wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine bis dahin, bis zu dieser Stufe sechs, sechs, sechs, also auf dem neuen Venus Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen, dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Grat. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt, das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer, auf dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher der Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Das ist das Gefährliche drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Weg eigentlich jetzt über ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell dir vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer weniger so sein, dass sich das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer Bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Saurat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Saurat will eigentlich beides.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Saurat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karma packen mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karma packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacher Kräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen und wenn man das ganz bewusst tut, also ist es am allerärgsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erste Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Saurat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen, werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht, weil man sieht, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit Kräften, die in gewissem Sinne so deutlich, aber halt in negativer Richtung über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können, sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal an den ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist nur ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Saurat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo man eigentlich immer Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar so läutern zu müssen, dass man negatives, dunkles, schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Saurat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisser, ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass die Welt von Saurat so einfach eine chaotische Welt wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt, weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die sie haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Saurats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden, einfach Macht über andere auszuüben. Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit sind es halt eh die Widersacher und Sorre dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweide auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweide auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die großen Eingeweiden auf diese dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der neuen Venus, beim Zustand 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fehlt die Entscheidung. Dort fehlt für jeden die Entscheidung, in welches Reich gehst du. Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann nichts mehr das aufhalten. Verzeiht mich, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es jetzt, es ist so heiß, aber ich habe den kalten Zug erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Brügel in die Wege gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf ein halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die Lichterrichtung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kriege den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Man erkennt die Lehre des Buddha alles, die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann zeigt er den Weg auf. Die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen, in Nirwana ins Nichts einzugehen. Eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt. Zumindest im Buddhismus, so wie er aus der völkeristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarerweise in völkeristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstehbar gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn das Auslösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken mir rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also verzeiht mir. Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus, und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausblissung der Zornesschalen, das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so, zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das Dunkelreich hinüber und wie viel können wir ins Lichtreich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, weil es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das Gefährliche, weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehmer scheint. Er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn man ins Lichtereich geht. Davon kann man im Dunklen Reich nur träumen, weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Steuern im Vergleich zu dem, was im Lichtereich möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ins Lichtereich gehen heißt ein Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung, aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen, den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt in etwas Lichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Wenn wir uns denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stolpern von dem, was wir aufnehmen, an Nahrung unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde es uns das töten, in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganzer Tumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert ist, unser Bewusstsein am aller Tumpfersten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum was anderes. Ich meine so die ersten Würmer oder was das ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr Tumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das Verschlingen, Verdauen uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuem, Lichtem. Eines, das es so noch nie gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das gehört dazu. Man muss sehen, dass so der Weg des Verwandels zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem seelischen, in unserem australischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geist selbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich ein Geist selbst, das auch wieder anders ist als das Geist selbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Der Geist selbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber unser Geist selbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft, für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark gewerden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geist selbst, das wir entwickeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so das aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie können nicht aus eigenem daraus das zu einem Licht verraten und das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können, aber wir müssen es wollen und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewusst den leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und um die sieben Plagen, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, also gerade das wird sich rein im seelischen Abspiel spielen, wenn der Übergang jetzt zur Ausgissung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang, also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich das geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn ätherisches. Und wo vom Astralischen ja die hellsten Seiten überbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann eine Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen, weil wir diese Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das auch eben in unserem Geist selbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf reingeistige Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch Theosophie von Steiner geschildert wird, für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem neuen Jerusalem oder neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen am längsten. Alles entwickelt sich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts bleibt genauso, wie es war. Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir es wollen. Also ihr wisst, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt immer, wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich ja dazu sage, dass das Ja ist, ich tue es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht, die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es eine Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astral, wirklich zu Geist selbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe, wenn ich stehen bleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen, aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zur Rückzucke dafür. Also wenn ich das haben will, in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mir nur die Hälfte tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es eben nicht getan. Letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geist selbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich mal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung. Im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist ein großer Weg. Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur Leiden, Leiden, Leiden, Leiden, Leiden. Das ist halt die eine Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns als Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn, weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, hier stellt es sich wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darin brauchen, das darin wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was stofflich daran ist, Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat. Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht ja im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Pflanze, die draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dunkle Hülle, wo nur ein bisschen Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanze zeigt. Aber ich meine damit sage ich auch nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig ätherische Pflanze, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerst sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären Dinge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister im Elementarwesen drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen die Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit sich befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, was ganz, ganz wichtig ist und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinab. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es ist ja nicht so, als wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt jetzt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen, welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte da entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wald nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkel aufgelöst haben. Und dann wird es Licht und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abbieren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird, im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten aus Ägypten gezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, lasst euch nicht ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, weil seine billigen Sklaven nicht loswerden, wie seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke François.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke Wolfgang. Alles Gute. Du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl hier drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu draußen. Bei draußen ist es ja heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und den François sehe ich morgen wieder. Ja, dann bin ich auch dabei. Hi Sarah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Hallo Michaela. Gute Nacht Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25236</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-05-12T07:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstig mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist &#039;&#039;&#039;das Weltendenken&#039;&#039;&#039;, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Begriff &amp;quot;Sorat&amp;quot; findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen ===&lt;br /&gt;
Denn &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt &#039;&#039;&#039;das Wort Sorat&#039;&#039;&#039;. Das &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für &#039;&#039;&#039;die Zahl 666&#039;&#039;&#039; kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Wav, das als &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039; gesprochen wird. Dann das Resch, das &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;. Und schließlich zum Schluss das Tav, Tav ein &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;, ein weich gesprochenes T, Tav. &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das S&#039;&#039;&#039;, Samech für den &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der &#039;&#039;&#039;physische Leib des Menschen&#039;&#039;&#039; veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als &#039;&#039;&#039;reine Wärmegestalt&#039;&#039;&#039;. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und &#039;&#039;&#039;diese Wärmegestalt&#039;&#039;&#039;, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der &#039;&#039;&#039;physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn&#039;&#039;&#039;. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, &#039;&#039;&#039;die Verwandlung des physischen Leibes&#039;&#039;&#039; zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten &#039;&#039;&#039;Geistesmenschen&#039;&#039;&#039;. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten &#039;&#039;&#039;Vulkanzustand&#039;&#039;&#039; am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz &#039;&#039;&#039;aus unserem Ich heraus&#039;&#039;&#039; gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil &#039;&#039;&#039;die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung&#039;&#039;&#039;. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst &#039;&#039;&#039;aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen&#039;&#039;&#039;. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein &#039;&#039;&#039;selbst zu Schöpfergöttern&#039;&#039;&#039; aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn &#039;&#039;&#039;die Zeit zu laufen an&#039;&#039;&#039;. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich &#039;&#039;&#039;seit dem Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also &#039;&#039;&#039;Neues Jerusalem&#039;&#039;&#039; und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch &#039;&#039;&#039;eine Gemeinschaft von Elohim&#039;&#039;&#039; geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den &#039;&#039;&#039;Elohim oder Geistern der Form&#039;&#039;&#039;. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere Elohim, unsere Geister der Form&#039;&#039;&#039; sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die &#039;&#039;&#039;sieben planetarisch-kosmischen Zustände&#039;&#039;&#039; hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des &#039;&#039;&#039;Mysteriums von Golgatha&#039;&#039;&#039; so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer &#039;&#039;&#039;die Geister der Persönlichkeit, die Urengel&#039;&#039;&#039;, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit, also Urengel&#039;&#039;&#039;, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, &#039;&#039;&#039;seine Allmacht&#039;&#039;&#039; so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Was wir heute schon können ist, damit zu beginnen unser Seelisches umzuwandeln, also negative Seelenkräfte ins Nichts zu schleudern und positive Seelenkräfte aus dem Nichts zu erschaffen ===&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen. Das wird die ganz große Aufgabe dann sein auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem &#039;&#039;&#039;Neuen Jerusalem&#039;&#039;&#039;. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht. Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht. Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbünden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser. Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem - Paradox - aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu. Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesen Sorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern, aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will. Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesen Sorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es halt das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind. Pure Erfüllungsgehilfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg - na ich sage einmal anvisieren - es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich. Wenn die Menschheit versagt, dann scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert. Und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann. Der Raum ist ihm gegeben, dass also etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also man muss sich diese Riesendimension vorstellen. Stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Brrr! Das ist gewaltig! Und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit &#039;&#039;&#039;meine Allmacht so zu begrenzen&#039;&#039;&#039;, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist. Das ist das ganz ganz Große. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da muss man auch sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören. Bei den meisten zumindest. Ich meine, es ist schon drinnen irgendwo. Weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte. Aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre. Naja, dann steht das zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist. Was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran. Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, ja, wie heißt es so schön, einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es also einige wenige, die sich dazu ausersehen fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen. Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht aus Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus nicht so, muss nicht so auf zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an. Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die letztgültige Entscheidung jedes einzelnen Menschen sich dem Wesen Sorat anzuschließen, fällt auf dem Entwicklungszustand der Neuen Venus (6-6-6) ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt daran vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Sorat verbünden.  Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen. Das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus. Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten Neuen Venuszustand. Das ist... also jetzt auf unserer Erde folgt das Neue Jerusalem - also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom Neuen Jerusalem gesprochen wird - das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn dieser ganze Kosmos - ja - von Liebe duftet in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken. Wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese Neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung. Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sind, sich dem Sorat zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon besprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann läuft es eigentlich am besten. Wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin. Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Nicht wahr, die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt halt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für die Widersachermächte ist es sehr interessant, an geistige Kräfte zu kommen, über die sie selber nicht verfügen ===&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir halt. Und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese &#039;&#039;&#039;große Babylon&#039;&#039;&#039;, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja, die ist im Grunde, ja, die Verkörperung dieser Widersacherkräfte, beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiben. Und das ganz Wesentliche eben dabei - und darum ist diese Szene so dramatisch - die nämlich also als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacherreich zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe. Und das ist die eigentliche schwarze Magie. Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen. Und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der - ja - dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es immer am Allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen. Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues. Das können sie eh. Die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen. Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, na dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Luzifer, Ahriman und die Asuras waren im Schöpfungsprozess vorgesehen, denn ohne sie gäbe es die Freiheit des Menschen nicht ===&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich einmal, Widersacher, also Luzifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden. Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden. Und das ist halt auch so ein bisschen, also Luzifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter. Sorat leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr viel an Kräften sich rauben und einverleiben. Und Sorat weiß ganz genau, wo er es kriegen kann, nämlich über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das Dunkle Reich. Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Sorat nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert. Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Sorat immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen. Dann kann ich einen Zugang zu reichen, geistigen Kräften bekommen. Bei Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Sorat nicht weiter. Aber wenn er geistig Strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne. Und es geht ganz besonders dort und daher ist das am Allergefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo die anderen brav sagen, ja so machen wir es. Ja, so machen wir es. Da ist eine riesige Gefahr drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebendige Antroposophie ===&lt;br /&gt;
Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so. Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber R. Steiner nie gemacht. Er selber nie. Sondern er hat einfach sein, aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zum Mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt. Und das ging so weit - und aus dem geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich - er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll. Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre. Es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben. Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls. Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden. Es würde missverstanden und das wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe. Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was R. Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht. Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von R. Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann - ja - aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt. Und ihr kennt es eh: Der Doktor hat gesagt. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen. Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Sondern ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert. Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben. Aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln. Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Weil auf das kommt es an. Dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden alleine, das macht es noch nicht aus. Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt. Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne. Aber es gab auch immer wieder das, dass halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch drinnen gehabt. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hingehören. Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen. Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird. Und dann fügen wir dem Christus Schaden zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir Menschen arbeiten an den neuen Leibeshüllen des Christus ===&lt;br /&gt;
Ich habe ja das letzte Mal, und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen, ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeshüllen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird. Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib. (1:01)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei, ihr wisst, physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen. Ich sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mit ihm. Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Äther Leib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, weil das haben wir noch nicht gesprochen, ja wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt, ja, dass die Leibeshöhung des Christus, ja und mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshöhung bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts bezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstadt findet er dann nicht wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wohnstadt in der Menschheit, auf der Erde, in der Menschheit, die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann, dass wir müssen sagen, der Jesus sei unser Gast, das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch, ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Australischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich den Entschluss, zu dem Entschluss mich durchbringen, mach es wieder, tue es wieder und vermeide, was die wegzieht davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus. Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt, einzig aus dem eigenen Gewissen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist die äußere Form dessen, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon früher in Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast, nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, Aeschylus, Sophocles und Eurypides, sieht man genau die Entwicklung. Der Aeschylus, der älteste, ist noch ganz auf dem Alter, ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede, gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Phurien, von den Arinien gejagt, Phurien heißen sie im Lateinischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bei den Griechen hießen sie die Arinien. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort Ei, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat was mit schön und gut zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Arinien sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich, ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kommt heute auch noch oft genug vor, war früher auch sehr oft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh ich habe etwas Böses getan, sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag geplagt von den Arinien. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, in diese grausamen Gestalten, vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gebissagt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophocles ist dann so ein gewisser Übergang, aber ganz deutlich ist es dann beim Eurybites, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar als Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in den ältesten Dramen beim Eisgelassen und Sophocles auch noch, wird er dann von den Arinien in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie töten, also ich musste den Vater errechen und das geht nur, das Blut kann nur durch Blut gerecht werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lehnt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Eurybites wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt es auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann wäre ich von den Arinien gejagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist ein ganz unwichtiges im Kopf, in Gedanken zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von, in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Arinien sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, diese Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Das heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen Schwierigsten zu schaffen in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich. Wir werden das schauen können in aller Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt wir werden zu den eigentlichen Volzieren unseres Karmas, zu den bewussten Volzieren unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass, Rudolf Steiner nennt es manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet, sozusagen nach den zehn Geboten, wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und es wird immer mehr kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Brügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja so wird es in der Zukunft immer weniger laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel, wo sind unsere Flecken, namentlich im Australischen drinnen, wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen, ins Nichts hineinzuschleudern. Und dafür Neues, Höheres, ganz Individuelles Australisches zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen ich wirkt. Und nicht ohne das. Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist, halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Ich glaube, das kennt jeder von uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die Bewussten, ich sage mal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sich die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen. Ja, ja, aber in dem Reich des Saurat wird es nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen Ja sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Saurat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem geistigen rauben, aus dem jetzigen geistigen rauben und in das Reich des Saurat hineingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Na natürlich Saurat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich den, seinen ersten Führern gibt es viel, viel Spürraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von den Drangsaliert werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leuten. Also der Herr ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Saurats oder diese 8. Sphäre, die dann entsteht. 8. Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Saurat mit dieser 8. Sphäre verbunden ist. Sie ist der Herr dieser 8. Sphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist ein eigener Kosmos und das ist diese 8. Sphäre. Und dort ist Saurat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt. Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt, immer wieder, weil die Buchstaben Saurat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Saurat unterworfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterworfen hat, aber um selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle eine große Macht zu beteiligen. Und das heißt, Saurat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, sechs, sechs, sechs Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind, dann ist bis dahin, ist in Wahrheit noch Umkehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe, wie auch immer, aber dann ist bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der achten Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat, wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine bis dahin, bis zu dieser Stufe sechs, sechs, sechs, also auf dem neuen Venus Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen, dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Grat. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt, das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer, auf dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher der Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Das ist das Gefährliche drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Weg eigentlich jetzt über ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell dir vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer weniger so sein, dass sich das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer Bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Saurat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Saurat will eigentlich beides.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Saurat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karma packen mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karma packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacher Kräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen und wenn man das ganz bewusst tut, also ist es am allerärgsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erste Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Saurat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen, werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht, weil man sieht, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit Kräften, die in gewissem Sinne so deutlich, aber halt in negativer Richtung über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können, sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal an den ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist nur ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Saurat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo man eigentlich immer Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar so läutern zu müssen, dass man negatives, dunkles, schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Saurat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisser, ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass die Welt von Saurat so einfach eine chaotische Welt wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt, weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die sie haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Saurats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden, einfach Macht über andere auszuüben. Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit sind es halt eh die Widersacher und Sorre dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweide auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweide auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die großen Eingeweiden auf diese dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der neuen Venus, beim Zustand 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fehlt die Entscheidung. Dort fehlt für jeden die Entscheidung, in welches Reich gehst du. Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann nichts mehr das aufhalten. Verzeiht mich, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es jetzt, es ist so heiß, aber ich habe den kalten Zug erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Brügel in die Wege gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf ein halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die Lichterrichtung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kriege den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Man erkennt die Lehre des Buddha alles, die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann zeigt er den Weg auf. Die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen, in Nirwana ins Nichts einzugehen. Eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt. Zumindest im Buddhismus, so wie er aus der völkeristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarerweise in völkeristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstehbar gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn das Auslösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken mir rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also verzeiht mir. Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus, und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausblissung der Zornesschalen, das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so, zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das Dunkelreich hinüber und wie viel können wir ins Lichtreich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, weil es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das Gefährliche, weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehmer scheint. Er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn man ins Lichtereich geht. Davon kann man im Dunklen Reich nur träumen, weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Steuern im Vergleich zu dem, was im Lichtereich möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ins Lichtereich gehen heißt ein Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung, aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen, den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt in etwas Lichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Wenn wir uns denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stolpern von dem, was wir aufnehmen, an Nahrung unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde es uns das töten, in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganzer Tumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert ist, unser Bewusstsein am aller Tumpfersten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum was anderes. Ich meine so die ersten Würmer oder was das ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr Tumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das Verschlingen, Verdauen uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuem, Lichtem. Eines, das es so noch nie gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das gehört dazu. Man muss sehen, dass so der Weg des Verwandels zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem seelischen, in unserem australischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geist selbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich ein Geist selbst, das auch wieder anders ist als das Geist selbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Der Geist selbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber unser Geist selbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft, für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark gewerden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geist selbst, das wir entwickeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so das aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie können nicht aus eigenem daraus das zu einem Licht verraten und das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können, aber wir müssen es wollen und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewusst den leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und um die sieben Plagen, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, also gerade das wird sich rein im seelischen Abspiel spielen, wenn der Übergang jetzt zur Ausgissung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang, also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich das geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn ätherisches. Und wo vom Astralischen ja die hellsten Seiten überbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann eine Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen, weil wir diese Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das auch eben in unserem Geist selbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf reingeistige Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch Theosophie von Steiner geschildert wird, für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem neuen Jerusalem oder neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen am längsten. Alles entwickelt sich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts bleibt genauso, wie es war. Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir es wollen. Also ihr wisst, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt immer, wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich ja dazu sage, dass das Ja ist, ich tue es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht, die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es eine Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astral, wirklich zu Geist selbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe, wenn ich stehen bleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen, aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zur Rückzucke dafür. Also wenn ich das haben will, in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mir nur die Hälfte tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es eben nicht getan. Letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geist selbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich mal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung. Im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist ein großer Weg. Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur Leiden, Leiden, Leiden, Leiden, Leiden. Das ist halt die eine Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns als Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn, weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, hier stellt es sich wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darin brauchen, das darin wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was stofflich daran ist, Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat. Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht ja im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Pflanze, die draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dunkle Hülle, wo nur ein bisschen Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanze zeigt. Aber ich meine damit sage ich auch nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig ätherische Pflanze, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerst sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären Dinge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister im Elementarwesen drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen die Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit sich befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, was ganz, ganz wichtig ist und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinab. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es ist ja nicht so, als wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt jetzt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen, welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte da entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wald nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkel aufgelöst haben. Und dann wird es Licht und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abbieren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird, im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten aus Ägypten gezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, lasst euch nicht ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, weil seine billigen Sklaven nicht loswerden, wie seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke François.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke Wolfgang. Alles Gute. Du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl hier drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu draußen. Bei draußen ist es ja heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und den François sehe ich morgen wieder. Ja, dann bin ich auch dabei. Hi Sarah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Hallo Michaela. Gute Nacht Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25235</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-05-12T06:45:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstig mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist &#039;&#039;&#039;das Weltendenken&#039;&#039;&#039;, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Begriff &amp;quot;Sorat&amp;quot; findet man in der Bibel nicht, sondern man findet die Zahl 666 ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen ===&lt;br /&gt;
Denn &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt &#039;&#039;&#039;das Wort Sorat&#039;&#039;&#039;. Das &#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus. Also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert. Und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen. Und für &#039;&#039;&#039;die Zahl 666&#039;&#039;&#039; kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in Griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech. Das Wav, das als &#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039; gesprochen wird. Dann das Resch, das &#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;. Und schließlich zum Schluss das Tav, Tav ein &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;, ein weich gesprochenes T, Tav. &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Buchstabe S steht für den physischen Leib des Menschen, der auf dem Alten Saturn veranlagt wurde ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das S&#039;&#039;&#039;, Samech für den &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es - also namentlich die Kabbalisten - auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort auf dem Alten Saturn wurde der &#039;&#039;&#039;physische Leib des Menschen&#039;&#039;&#039; veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als &#039;&#039;&#039;reine Wärmegestalt&#039;&#039;&#039;. Kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und &#039;&#039;&#039;diese Wärmegestalt&#039;&#039;&#039;, das war der Mensch am Alten Saturn oder besser gesagt der &#039;&#039;&#039;physische Leib des Menschen auf dem Alten Saturn&#039;&#039;&#039;. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Ende der sieben kosmisch-planetaren Entwicklungsstufen der Erde wir der Mensch die Stufe von Schöpfergöttern erreichen ===&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, &#039;&#039;&#039;die Verwandlung des physischen Leibes&#039;&#039;&#039; zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten &#039;&#039;&#039;Geistesmenschen&#039;&#039;&#039;. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal - und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, dem sogenannten &#039;&#039;&#039;Vulkanzustand&#039;&#039;&#039; am Ende der ganzen Entwicklung - dass wir dann diesen Geistesmenschen uns zu eigen gemacht haben. Indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben. Und ganz &#039;&#039;&#039;aus unserem Ich heraus&#039;&#039;&#039; gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib - was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein - aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können. Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, nein am Ende...ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil &#039;&#039;&#039;die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung&#039;&#039;&#039;. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktave des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben. Es wird also auch eine Verdichtung bis zum Physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell. Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst &#039;&#039;&#039;aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen&#039;&#039;&#039;. Das können wir alles jetzt noch nicht. Ich meine, jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig. Also es gibt erste Ansätze dazu, aber es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird die Menschheit reif sein &#039;&#039;&#039;selbst zu Schöpfergöttern&#039;&#039;&#039; aufzusteigen. Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht so etwas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein. Nur der Unterschied ist, dass jetzt aus dem einzelnen individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Iche entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein. Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann: Danach. Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt, mir fällt kein gescheites Wort dazu, ich sage abseits davon oder unabhängig davon. In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, Zeit hat auch etwas damit zu tun eben mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe. Damit fängt im gewissen Sinn &#039;&#039;&#039;die Zeit zu laufen an&#039;&#039;&#039;. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Weltenkarma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma. Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen. Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt. Manche sind zurückgeblieben dadurch auch, weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchiestufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede. Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich &#039;&#039;&#039;seit dem Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039; mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also &#039;&#039;&#039;Neues Jerusalem&#039;&#039;&#039; und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mittätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt. Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende. Die Zeit verliert ihre Bedeutung. Und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim. Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Erde wurde durch die Gemeinschaft der Elohim, der Geister der Form, geschaffen ===&lt;br /&gt;
Ich meine, eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch &#039;&#039;&#039;eine Gemeinschaft von Elohim&#039;&#039;&#039; geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Nicht wahr, es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden. Dann steigt man auf in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins Physisch-Ätherische hineinschaffen. Also insbesondere nicht bis ins Physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat. Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den &#039;&#039;&#039;Elohim oder Geistern der Form&#039;&#039;&#039;. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins Physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins festeste Physische hineinschaffen können. Weil Physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement. Festes kristallines Element. Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den Alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der Alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten. Und am Alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja, da war der Anfang des Schaffens ins Physische hinein und es ging nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarze Magie heißt Ich-Kräfte den Widersachermächten zur Verfügung stellen ===&lt;br /&gt;
Also das heißt, &#039;&#039;&#039;unsere Elohim, unsere Geister der Form&#039;&#039;&#039; sind schon was sehr Kräftiges geworden. Und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die &#039;&#039;&#039;sieben planetarisch-kosmischen Zustände&#039;&#039;&#039; hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht. Verwirklichen müssen wir es selbst. Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus. Nur ist das halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt. Das ist schwarze Magie. Nicht wahr, das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorat widmet. Dieses Wesen Sorat ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form. Und zwar so, dass er aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorat hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind. Bis dorthin reicht das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des &#039;&#039;&#039;Mysteriums von Golgatha&#039;&#039;&#039; so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genauer so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender das messen bitte, sondern das ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer &#039;&#039;&#039;die Geister der Persönlichkeit, die Urengel&#039;&#039;&#039;, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen. Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann die nächste Stufe, das Neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit, also Urengel&#039;&#039;&#039;, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will. Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten sollen so weit als möglich, die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins Physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt. Ja, wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins. Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der gewaltigste Schöpfungsentschluss der göttlichen Quelle war es, seine Allmacht so zu beschränken, dass sich ohne Mittun des Menschen keine Entwicklung mehr vollzieht ===&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, ja drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was Geschlechtliches ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene. Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches. Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja, wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter. Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich, ich sage es jetzt einmal salopp fad, die Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter. Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach! Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem Alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der Alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem Alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen. Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gäbe es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich die. Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. Nein, so fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, seine Allmacht so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist. Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung. Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden. Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können. Wir können noch fast nichts im Grunde. Ganz wenig. 39:00 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr. Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib. Da fängt es einmal an. Da haben wir einmal ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne. Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. &#039;&#039;Aster&#039;&#039; heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib. Und wir sollen möglichst weit dahin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen etwas nehmen, sondern es ganz neu erschaffen. Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird die ganz große Aufgabe dann sein, auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem Neuen Jerusalem. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbinden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem Paradox, aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesenssorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern. Aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesenssorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pure Erfüllungsgehilfen. Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg mal anvisieren, es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Menschheit versagt, scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum ist ihm gegeben, dass etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also wenn man sich diese Riesendimension vorstellt, stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Das ist gewaltig und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit meine Allmacht so zu begrenzen, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das ganz ganz Große und da muss man sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören, bei den meisten zumindest. Und ich meine, es ist schon drinnen irgendwo, weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte, aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, dann steht es zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist, was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, wie heißt es so schön, auf einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es halt einige, wenige, die sich dazu ausersehens fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht als Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus muss nicht so oft zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt dann vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Saurabh verbünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen, das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten neuen Venuszustand. Das ist also jetzt auf unserer Erde folgt das neue Jerusalem. Also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom neuen Jerusalem gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn die ganze, dieser ganze Kosmos ja von Liebe duftet, in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken, wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sich dem Sora zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon gesprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann, dann läuft es eigentlich am besten, wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir heute und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese große Babylon, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja die ist im Grunde, ja die Verkörperung dieser Widersacherkräfte beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ganz Wesentliche eben dabei und darum ist diese Szene so dramatisch, die nämlich als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacher reif zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe und das ist die eigentliche schwarze Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der ja dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. Und daher ist es immer am allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das können sie eh die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen Sora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich mal, Widersacher, also Lucifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist halt auch so ein bisschen, also Lucifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saurad leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr fehren Kräften sich erlauben und einverleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saurad weiß ganz genau, wo er es kriegen kann über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das Dunkle Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das Dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Saurad nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Saurad immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kann ich einen Zugang zu reichen geistigen Kräften bekommen. Beim Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Saurad nicht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn er geistig strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne und es geht ganz besonders dort und daher ist es am aller gefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo der andere sagt, ja so machen wir es, ja so machen wir es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eine riesige Gefahr drinnen. Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Steiner nie gemacht. Er selber nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern er hat einfach aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zu mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat immer aufgegeben, das ging so weit und und aus dem geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich. Er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre, es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es würde missverstanden und es wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe. Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr kennt es eh, der Doktor hat gesagt. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben, aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Wer auf das kommt es an, dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden, alleine. Das macht es noch nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne, aber es gab auch immer wieder das, dass es halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch da in den Kopf. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fügen wir dem Schaden zu. Ich habe ja das letzte Mal, und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen, ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeswillen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei, ihr wisst, physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen. Ich sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mit ihm. Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Äther Leib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, weil das haben wir noch nicht gesprochen, ja wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt, ja, dass die Leibeshöhung des Christus, ja und mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshöhung bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts bezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstadt findet er dann nicht wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wohnstadt in der Menschheit, auf der Erde, in der Menschheit, die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann, dass wir müssen sagen, der Jesus sei unser Gast, das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch, ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Australischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich den Entschluss, zu dem Entschluss mich durchbringen, mach es wieder, tue es wieder und vermeide, was die wegzieht davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus. Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt, einzig aus dem eigenen Gewissen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist die äußere Form dessen, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon früher in Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast, nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, Aeschylus, Sophocles und Eurypides, sieht man genau die Entwicklung. Der Aeschylus, der älteste, ist noch ganz auf dem Alter, ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede, gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Phurien, von den Arinien gejagt, Phurien heißen sie im Lateinischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bei den Griechen hießen sie die Arinien. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort Ei, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat was mit schön und gut zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Arinien sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich, ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kommt heute auch noch oft genug vor, war früher auch sehr oft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh ich habe etwas Böses getan, sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag geplagt von den Arinien. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, in diese grausamen Gestalten, vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gebissagt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophocles ist dann so ein gewisser Übergang, aber ganz deutlich ist es dann beim Eurybites, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar als Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in den ältesten Dramen beim Eisgelassen und Sophocles auch noch, wird er dann von den Arinien in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie töten, also ich musste den Vater errechen und das geht nur, das Blut kann nur durch Blut gerecht werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lehnt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Eurybites wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt es auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann wäre ich von den Arinien gejagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist ein ganz unwichtiges im Kopf, in Gedanken zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von, in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Arinien sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, diese Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Das heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen Schwierigsten zu schaffen in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich. Wir werden das schauen können in aller Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt wir werden zu den eigentlichen Volzieren unseres Karmas, zu den bewussten Volzieren unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass, Rudolf Steiner nennt es manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet, sozusagen nach den zehn Geboten, wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und es wird immer mehr kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Brügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja so wird es in der Zukunft immer weniger laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel, wo sind unsere Flecken, namentlich im Australischen drinnen, wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen, ins Nichts hineinzuschleudern. Und dafür Neues, Höheres, ganz Individuelles Australisches zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen ich wirkt. Und nicht ohne das. Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist, halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Ich glaube, das kennt jeder von uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die Bewussten, ich sage mal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sich die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen. Ja, ja, aber in dem Reich des Saurat wird es nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen Ja sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Saurat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem geistigen rauben, aus dem jetzigen geistigen rauben und in das Reich des Saurat hineingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Na natürlich Saurat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich den, seinen ersten Führern gibt es viel, viel Spürraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von den Drangsaliert werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leuten. Also der Herr ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Saurats oder diese 8. Sphäre, die dann entsteht. 8. Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Saurat mit dieser 8. Sphäre verbunden ist. Sie ist der Herr dieser 8. Sphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist ein eigener Kosmos und das ist diese 8. Sphäre. Und dort ist Saurat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt. Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt, immer wieder, weil die Buchstaben Saurat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Saurat unterworfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterworfen hat, aber um selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle eine große Macht zu beteiligen. Und das heißt, Saurat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, sechs, sechs, sechs Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind, dann ist bis dahin, ist in Wahrheit noch Umkehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe, wie auch immer, aber dann ist bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der achten Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat, wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine bis dahin, bis zu dieser Stufe sechs, sechs, sechs, also auf dem neuen Venus Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen, dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Grat. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt, das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer, auf dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher der Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Das ist das Gefährliche drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Weg eigentlich jetzt über ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell dir vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer weniger so sein, dass sich das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer Bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Saurat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Saurat will eigentlich beides.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Saurat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karma packen mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karma packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacher Kräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen und wenn man das ganz bewusst tut, also ist es am allerärgsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erste Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Saurat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen, werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht, weil man sieht, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit Kräften, die in gewissem Sinne so deutlich, aber halt in negativer Richtung über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können, sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal an den ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist nur ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Saurat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo man eigentlich immer Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar so läutern zu müssen, dass man negatives, dunkles, schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Saurat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisser, ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass die Welt von Saurat so einfach eine chaotische Welt wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt, weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die sie haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Saurats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden, einfach Macht über andere auszuüben. Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit sind es halt eh die Widersacher und Sorre dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweide auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweide auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die großen Eingeweiden auf diese dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der neuen Venus, beim Zustand 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fehlt die Entscheidung. Dort fehlt für jeden die Entscheidung, in welches Reich gehst du. Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann nichts mehr das aufhalten. Verzeiht mich, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es jetzt, es ist so heiß, aber ich habe den kalten Zug erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Brügel in die Wege gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf ein halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die Lichterrichtung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kriege den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Man erkennt die Lehre des Buddha alles, die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann zeigt er den Weg auf. Die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen, in Nirwana ins Nichts einzugehen. Eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt. Zumindest im Buddhismus, so wie er aus der völkeristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarerweise in völkeristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstehbar gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn das Auslösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken mir rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also verzeiht mir. Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus, und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausblissung der Zornesschalen, das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so, zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das Dunkelreich hinüber und wie viel können wir ins Lichtreich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, weil es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das Gefährliche, weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehmer scheint. Er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn man ins Lichtereich geht. Davon kann man im Dunklen Reich nur träumen, weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Steuern im Vergleich zu dem, was im Lichtereich möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ins Lichtereich gehen heißt ein Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung, aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen, den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt in etwas Lichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Wenn wir uns denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stolpern von dem, was wir aufnehmen, an Nahrung unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde es uns das töten, in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganzer Tumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert ist, unser Bewusstsein am aller Tumpfersten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum was anderes. Ich meine so die ersten Würmer oder was das ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr Tumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das Verschlingen, Verdauen uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuem, Lichtem. Eines, das es so noch nie gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das gehört dazu. Man muss sehen, dass so der Weg des Verwandels zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem seelischen, in unserem australischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geist selbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich ein Geist selbst, das auch wieder anders ist als das Geist selbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Der Geist selbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber unser Geist selbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft, für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark gewerden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geist selbst, das wir entwickeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so das aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie können nicht aus eigenem daraus das zu einem Licht verraten und das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können, aber wir müssen es wollen und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewusst den leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und um die sieben Plagen, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, also gerade das wird sich rein im seelischen Abspiel spielen, wenn der Übergang jetzt zur Ausgissung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang, also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich das geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn ätherisches. Und wo vom Astralischen ja die hellsten Seiten überbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann eine Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen, weil wir diese Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das auch eben in unserem Geist selbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf reingeistige Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch Theosophie von Steiner geschildert wird, für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem neuen Jerusalem oder neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen am längsten. Alles entwickelt sich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts bleibt genauso, wie es war. Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir es wollen. Also ihr wisst, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt immer, wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich ja dazu sage, dass das Ja ist, ich tue es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht, die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es eine Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astral, wirklich zu Geist selbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe, wenn ich stehen bleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen, aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zur Rückzucke dafür. Also wenn ich das haben will, in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mir nur die Hälfte tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es eben nicht getan. Letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geist selbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich mal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung. Im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist ein großer Weg. Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur Leiden, Leiden, Leiden, Leiden, Leiden. Das ist halt die eine Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns als Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn, weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, hier stellt es sich wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darin brauchen, das darin wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was stofflich daran ist, Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat. Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht ja im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Pflanze, die draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dunkle Hülle, wo nur ein bisschen Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanze zeigt. Aber ich meine damit sage ich auch nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig ätherische Pflanze, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerst sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären Dinge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister im Elementarwesen drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen die Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit sich befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, was ganz, ganz wichtig ist und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinab. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es ist ja nicht so, als wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt jetzt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen, welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte da entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wald nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkel aufgelöst haben. Und dann wird es Licht und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abbieren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird, im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten aus Ägypten gezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, lasst euch nicht ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, weil seine billigen Sklaven nicht loswerden, wie seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke François.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke Wolfgang. Alles Gute. Du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl hier drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu draußen. Bei draußen ist es ja heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und den François sehe ich morgen wieder. Ja, dann bin ich auch dabei. Hi Sarah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Hallo Michaela. Gute Nacht Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25142</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-05-07T09:25:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstig mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist &#039;&#039;&#039;das Weltendenken&#039;&#039;&#039;, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Begriff &amp;quot;Sorat&amp;quot; findet man in der Bibel nicht, sondern die Zahl 666 ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen ===&lt;br /&gt;
Denn Sorat steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt das Wort Sorat. Das S, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus, also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen und für die Zahl 666 kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech, das Waf, das als O gesprochen wird, dann das Resch, das R und schließlich zum Schluss das Tav, Tav ein T, ein weich gesprochenes T, Tav. Sorat. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen, das S, Samech für den physischen Leib. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es, also namentlich die Kabbalisten, auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten alten Saturn gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort, dort auf dem alten Saturn wurde der physische Leib des Menschen veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als reine Wärmegestalt, kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und diese Wärmegestalt, das war der Mensch am alten Saturn oder besser gesagt der physische Leib des Menschen auf dem alten Saturn. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht. 18:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, die Verwandlung des physischen Leibes zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten Geist des Menschen. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal, und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, sogenannten Vulkanzustand, am Ende der ganzen Entwicklung, dass wir dann diesen Geist des Menschen uns zu eigen gemacht haben, indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben und ganz aus unserem Ich heraus gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib, was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein, aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktav des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird also auch eine Verdichtung bis zum physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das können wir alles jetzt noch nicht. Jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es gibt erste Ansätze dazu, weil es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. Und dann wird die Menschheit reif sein, selbst zu Schöpfergöttern aufzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht sowas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Unterschied ist, dass es jetzt aus dem einzelnen, individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Ich entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann, danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt. Mir fällt kein gescheites Wort dazu. Ich sage abseits davon oder unabhängig davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. Mein Zeit hat auch etwas damit zu tun mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fängt im gewissen Sinn die Zeit zu laufen an. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Welten-Karma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche sind zurückgeblieben dadurch, auch weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl und darum gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchienstufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich seit dem Mysterium von Golgatha mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also das neue Jerusalem und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mit tätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein. Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit verliert ihre Bedeutung, und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch eine Gemeinschaft von Elohim geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann steigt man in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins physisch-etherische hineinschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also insbesondere nicht bis ins physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den Elohim oder Geistern der Form. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins Festeste physische hineinschaffen können. Weil physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement, festes, kristallines Element.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja da war der Anfang des Schaffens ins physische hinein und es nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, unsere Elohim, unsere Geister der Form sind schon was sehr Kräftiges geworden und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die sieben planetarisch-kosmischen Zustände hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht, verwirklichen müssen wir es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ist es halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte, also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann, der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist schwarze Magie. Das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen Sorath trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorath widmet. Dieses Wesen Sorath ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar so, dass aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorath hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dorthin reicht das. Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des Mysteriums von Golgatha so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genau so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender, das Messen bitte, sondern das Ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer die Geister der Persönlichkeit, die Urengel, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. Das heißt also alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann, die nächste Stufe, das neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte Geister der Persönlichkeit, also Urengel, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten, sollen so weit als möglich die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was geschlechtlich ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich eine saloppfartige Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach. Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gibt es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. So fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, seine Allmacht so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können noch fast nichts im Grunde, ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fängt es einmal an. Da haben wir ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. Aster heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sollen möglichst weiterhin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen was nehmen, sondern es ganz neu erschaffen. Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird die ganz große Aufgabe dann sein, auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem neuen Jerusalem. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbinden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem Paradox, aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesenssorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern. Aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesenssorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pure Erfüllungsgehilfen. Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg mal anvisieren, es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Menschheit versagt, scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum ist ihm gegeben, dass etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also wenn man sich diese Riesendimension vorstellt, stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Das ist gewaltig und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit meine Allmacht so zu begrenzen, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das ganz ganz Große und da muss man sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören, bei den meisten zumindest. Und ich meine, es ist schon drinnen irgendwo, weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte, aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, dann steht es zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist, was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, wie heißt es so schön, auf einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es halt einige, wenige, die sich dazu ausersehens fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht als Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus muss nicht so oft zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt dann vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Saurabh verbünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen, das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten neuen Venuszustand. Das ist also jetzt auf unserer Erde folgt das neue Jerusalem. Also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom neuen Jerusalem gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn die ganze, dieser ganze Kosmos ja von Liebe duftet, in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken, wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sich dem Sora zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon gesprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann, dann läuft es eigentlich am besten, wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir heute und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese große Babylon, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja die ist im Grunde, ja die Verkörperung dieser Widersacherkräfte beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ganz Wesentliche eben dabei und darum ist diese Szene so dramatisch, die nämlich als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacher reif zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe und das ist die eigentliche schwarze Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der ja dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. Und daher ist es immer am allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das können sie eh die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen Sora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich mal, Widersacher, also Lucifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist halt auch so ein bisschen, also Lucifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saurad leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr fehren Kräften sich erlauben und einverleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saurad weiß ganz genau, wo er es kriegen kann über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das Dunkle Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das Dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Saurad nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Saurad immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kann ich einen Zugang zu reichen geistigen Kräften bekommen. Beim Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Saurad nicht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn er geistig strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne und es geht ganz besonders dort und daher ist es am aller gefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo der andere sagt, ja so machen wir es, ja so machen wir es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eine riesige Gefahr drinnen. Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Steiner nie gemacht. Er selber nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern er hat einfach aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zu mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat immer aufgegeben, das ging so weit und und aus dem geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich. Er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre, es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es würde missverstanden und es wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe. Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr kennt es eh, der Doktor hat gesagt. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben, aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Wer auf das kommt es an, dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden, alleine. Das macht es noch nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne, aber es gab auch immer wieder das, dass es halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch da in den Kopf. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fügen wir dem Schaden zu. Ich habe ja das letzte Mal, und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen, ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeswillen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei, ihr wisst, physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen. Ich sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mit ihm. Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Äther Leib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, weil das haben wir noch nicht gesprochen, ja wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt, ja, dass die Leibeshöhung des Christus, ja und mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshöhung bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts bezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstadt findet er dann nicht wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wohnstadt in der Menschheit, auf der Erde, in der Menschheit, die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann, dass wir müssen sagen, der Jesus sei unser Gast, das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch, ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Australischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich den Entschluss, zu dem Entschluss mich durchbringen, mach es wieder, tue es wieder und vermeide, was die wegzieht davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus. Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt, einzig aus dem eigenen Gewissen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist die äußere Form dessen, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon früher in Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast, nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, Aeschylus, Sophocles und Eurypides, sieht man genau die Entwicklung. Der Aeschylus, der älteste, ist noch ganz auf dem Alter, ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede, gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Phurien, von den Arinien gejagt, Phurien heißen sie im Lateinischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bei den Griechen hießen sie die Arinien. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort Ei, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat was mit schön und gut zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Arinien sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich, ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kommt heute auch noch oft genug vor, war früher auch sehr oft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh ich habe etwas Böses getan, sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag geplagt von den Arinien. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, in diese grausamen Gestalten, vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gebissagt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophocles ist dann so ein gewisser Übergang, aber ganz deutlich ist es dann beim Eurybites, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar als Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in den ältesten Dramen beim Eisgelassen und Sophocles auch noch, wird er dann von den Arinien in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie töten, also ich musste den Vater errechen und das geht nur, das Blut kann nur durch Blut gerecht werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lehnt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Eurybites wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt es auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann wäre ich von den Arinien gejagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist ein ganz unwichtiges im Kopf, in Gedanken zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von, in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Arinien sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, diese Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Das heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen Schwierigsten zu schaffen in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich. Wir werden das schauen können in aller Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt wir werden zu den eigentlichen Volzieren unseres Karmas, zu den bewussten Volzieren unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass, Rudolf Steiner nennt es manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet, sozusagen nach den zehn Geboten, wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und es wird immer mehr kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Brügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja so wird es in der Zukunft immer weniger laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel, wo sind unsere Flecken, namentlich im Australischen drinnen, wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen, ins Nichts hineinzuschleudern. Und dafür Neues, Höheres, ganz Individuelles Australisches zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen ich wirkt. Und nicht ohne das. Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist, halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Ich glaube, das kennt jeder von uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die Bewussten, ich sage mal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sich die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen. Ja, ja, aber in dem Reich des Saurat wird es nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen Ja sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Saurat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem geistigen rauben, aus dem jetzigen geistigen rauben und in das Reich des Saurat hineingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Na natürlich Saurat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich den, seinen ersten Führern gibt es viel, viel Spürraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von den Drangsaliert werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leuten. Also der Herr ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Saurats oder diese 8. Sphäre, die dann entsteht. 8. Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Saurat mit dieser 8. Sphäre verbunden ist. Sie ist der Herr dieser 8. Sphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist ein eigener Kosmos und das ist diese 8. Sphäre. Und dort ist Saurat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt. Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt, immer wieder, weil die Buchstaben Saurat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Saurat unterworfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterworfen hat, aber um selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle eine große Macht zu beteiligen. Und das heißt, Saurat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, sechs, sechs, sechs Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind, dann ist bis dahin, ist in Wahrheit noch Umkehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe, wie auch immer, aber dann ist bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der achten Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat, wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine bis dahin, bis zu dieser Stufe sechs, sechs, sechs, also auf dem neuen Venus Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen, dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Grat. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt, das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer, auf dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher der Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Das ist das Gefährliche drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Weg eigentlich jetzt über ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell dir vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer weniger so sein, dass sich das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer Bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Saurat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Saurat will eigentlich beides.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Saurat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karma packen mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karma packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacher Kräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen und wenn man das ganz bewusst tut, also ist es am allerärgsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erste Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Saurat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen, werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht, weil man sieht, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit Kräften, die in gewissem Sinne so deutlich, aber halt in negativer Richtung über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können, sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal an den ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist nur ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Saurat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo man eigentlich immer Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar so läutern zu müssen, dass man negatives, dunkles, schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Saurat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisser, ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass die Welt von Saurat so einfach eine chaotische Welt wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt, weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die sie haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Saurats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden, einfach Macht über andere auszuüben. Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit sind es halt eh die Widersacher und Sorre dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweide auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweide auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die großen Eingeweiden auf diese dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der neuen Venus, beim Zustand 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fehlt die Entscheidung. Dort fehlt für jeden die Entscheidung, in welches Reich gehst du. Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann nichts mehr das aufhalten. Verzeiht mich, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es jetzt, es ist so heiß, aber ich habe den kalten Zug erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Brügel in die Wege gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf ein halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die Lichterrichtung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kriege den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Man erkennt die Lehre des Buddha alles, die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann zeigt er den Weg auf. Die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen, in Nirwana ins Nichts einzugehen. Eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt. Zumindest im Buddhismus, so wie er aus der völkeristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarerweise in völkeristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstehbar gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn das Auslösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken mir rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also verzeiht mir. Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus, und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausblissung der Zornesschalen, das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so, zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das Dunkelreich hinüber und wie viel können wir ins Lichtreich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, weil es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das Gefährliche, weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehmer scheint. Er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn man ins Lichtereich geht. Davon kann man im Dunklen Reich nur träumen, weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Steuern im Vergleich zu dem, was im Lichtereich möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ins Lichtereich gehen heißt ein Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung, aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen, den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt in etwas Lichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Wenn wir uns denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stolpern von dem, was wir aufnehmen, an Nahrung unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde es uns das töten, in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganzer Tumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert ist, unser Bewusstsein am aller Tumpfersten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum was anderes. Ich meine so die ersten Würmer oder was das ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr Tumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das Verschlingen, Verdauen uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuem, Lichtem. Eines, das es so noch nie gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das gehört dazu. Man muss sehen, dass so der Weg des Verwandels zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem seelischen, in unserem australischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geist selbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich ein Geist selbst, das auch wieder anders ist als das Geist selbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Der Geist selbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber unser Geist selbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft, für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark gewerden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geist selbst, das wir entwickeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so das aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie können nicht aus eigenem daraus das zu einem Licht verraten und das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können, aber wir müssen es wollen und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewusst den leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und um die sieben Plagen, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, also gerade das wird sich rein im seelischen Abspiel spielen, wenn der Übergang jetzt zur Ausgissung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang, also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich das geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn ätherisches. Und wo vom Astralischen ja die hellsten Seiten überbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann eine Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen, weil wir diese Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das auch eben in unserem Geist selbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf reingeistige Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch Theosophie von Steiner geschildert wird, für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem neuen Jerusalem oder neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen am längsten. Alles entwickelt sich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts bleibt genauso, wie es war. Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir es wollen. Also ihr wisst, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt immer, wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich ja dazu sage, dass das Ja ist, ich tue es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht, die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es eine Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astral, wirklich zu Geist selbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe, wenn ich stehen bleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen, aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zur Rückzucke dafür. Also wenn ich das haben will, in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mir nur die Hälfte tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es eben nicht getan. Letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geist selbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich mal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung. Im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist ein großer Weg. Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur Leiden, Leiden, Leiden, Leiden, Leiden. Das ist halt die eine Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns als Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn, weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, hier stellt es sich wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darin brauchen, das darin wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was stofflich daran ist, Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat. Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht ja im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Pflanze, die draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dunkle Hülle, wo nur ein bisschen Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanze zeigt. Aber ich meine damit sage ich auch nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig ätherische Pflanze, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerst sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären Dinge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister im Elementarwesen drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen die Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit sich befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, was ganz, ganz wichtig ist und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinab. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es ist ja nicht so, als wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt jetzt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen, welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte da entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wald nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkel aufgelöst haben. Und dann wird es Licht und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abbieren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird, im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten aus Ägypten gezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, lasst euch nicht ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, weil seine billigen Sklaven nicht loswerden, wie seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke François.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke Wolfgang. Alles Gute. Du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl hier drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu draußen. Bei draußen ist es ja heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und den François sehe ich morgen wieder. Ja, dann bin ich auch dabei. Hi Sarah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Hallo Michaela. Gute Nacht Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_64._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25141</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-05-07T09:24:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:64.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=ms9vnJ7Zv6w|thumb| 64. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 6. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/dtpe29b3adckkbc/64.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 64. Vortrags vom 6. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einstig mit dem 14. Wochenspruch des Seelenkalenders ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch ganz herzlich zum 64. Vortrag über die Apokalypse. Und wie immer geht es los mit dem schönen Wochenspruch zum Sommerbeginn eigentlich, also er ist übertitelt mit Sommer 1. Juli Woche. Der 14. Wochenspruch seit dem Ostersonntag. Ich lese ihn einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also jetzt etwas ganz Besonderes, was passiert. Wir gehen ja mit der Seele hinaus jetzt immer noch, der Höhepunkt zwar ist mit Johanni schon überschritten eigentlich, aber wir sind mit der Seele noch ganz stark draußen und an sich normalerweise nimmt die Wärme noch zu und dieses Bewusstsein draußen zu bleiben ist so sicher noch bis weit in den August hinein da. Aber eine neue Qualität ist ja das letzte Mal schon erwacht, dass also im Inneren so ein Licht oder eine Kraft auftaucht bei sich selbst zu sein, sich geistverwandt zu finden, wenn man in die eigenen Seelengründe hineintaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Weltendenken (= lebendiges Denken) versus logisches Eigendenken ===&lt;br /&gt;
Also wir können jetzt das Bewusstsein sozusagen mitnehmen und mit diesem Bewusstsein aus dem Inneren heraus das empfangen, was als Weltendenken uns entgegenkommt. Das wäre also das Tolle sozusagen zu erleben, wie in dem, was uns als sinnliche Welt umgibt, wie da drinnen ein Weltendenken sich ausspricht. Das zu vernehmen. Wir kennen es von uns selbst eigentlich auch, wenn man ein bisschen schon was geübt hat, Nebenübungen oder sonst was oder Meditationen oder so, man merkt auch deutlich den Unterschied, wenn ich so ganz streng, logisch mir etwas ausdenke, ausknoble, wie das funktioniert. Da bin ich dabei beteiligt, wie die Gedanken sich zusammenfügen, ob das die logische Reihenfolge ist und so weiter. Da muss ich ganz aktiv dabei sein. Kann auch sehr anstrengend manchmal sein. Aber man ist ganz wach dabei. Ich tue das jetzt und da kommt zunächst einmal nicht wirklich eine große Inspiration herein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es die Momente, wo man sich in ein höheres Denken eigentlich erheben kann, wo man das Gefühl hat, da lüftet sich die Schädeldecke so ein bisschen, wo man auch das Gefühl hat, ich bin da draußen jetzt mit meinem Denken, aber ich bin ganz wach trotzdem dabei, ganz hellwach, aber es ist jetzt nicht so, dass ich logisch die Gedanken verbinde, sondern sie verbinden sich selber aus eigener Kraft heraus. Aber ich kann sehr wohl wach verfolgen, dass das durchaus auch einen logischen Zusammenhang hat. Also ich tauche nicht in irgendein Chaos ein, sondern im Gegenteil, ich nehme eigentlich einen Gedankenzusammenhang wahr. Und das ist &#039;&#039;&#039;das Weltendenken&#039;&#039;&#039;, das da zu uns spricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eigentlich sollten wir ja immer diesen Wechselschlag haben, also zumindest einmal das Weltendenken erleben zu können, also wo die geistige Welt eigentlich schon spricht zu mir in gewisser Weise, ohne dass ich sie halt noch imaginativ wahrnehme, aber im Gedanken spricht sie sich aus. Und zugleich aber habe ich die Wachheit, die ich sonst auch ganz normal im normalen Verstandesdenken drinnen habe. Und mit dem kann ich jederzeit überprüfen, aha ja, das hat aber auch Hand und Fuß, ganz klar ist es. Aber wichtige Voraussetzung ist, dass ich Enthaltsamkeit übe, darin selber logisch die Gedanken zusammenbasteln zu wollen. Sondern ich lasse einfach zu, dass sie sich selbst verbinden. Dann tauche ich in ein lebendiges Denken ein, in ein lebendiges Weltendenken. Und da haben wir gerade jetzt eine sehr starke Chance, das da draußen zu erleben, im Zusammenhang mit der Natur zu erleben, wie spricht die Natur in Gedanken zu mir im Grunde. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;An Sinnesoffenbarung hingegeben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verlor ich Eigenwesens Trieb,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedankentraum, er schien&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Betäubend mir das Selbst zu rauben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Doch weckend nahet schon&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Sinnenschein mir Weltendenken.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also versuchen wir ein bisschen offen zu sein für dieses Weltendenken, das uns begegnen kann und ein bisschen weniger zu schauen auf das, was logisches Eigendenken ist. Dazu muss man sagen, dieses logische Eigendenken, das ist natürlich sehr folgerichtig und ist gut, dass wir es üben. Wir spüren uns selbst sehr stark darin, aber es hat auch ein sehr stark egoistisches Element darin. Wenn ich jetzt was ganz Böses sage, die ganze Logik, der ganze Intellekt steht einfach im Dienst des Ego. Ich denke die Dinge so, wie ich sie haben will in Wahrheit. Und wenn zwei Leute mit konträren Wünschen aufeinander zukommen, na dann versucht einer den anderen halt auszuhebeln, logisch zu widerlegen. Aber in Wahrheit haben oft beide aus einer gewissen Perspektive recht, nämlich recht in dem, dass sie die Welt so betrachten, dass sie ihrem Ego dient. Das brauchen wir ja auch. Brauchen man im täglichen Leben viel. Wir müssen unser Ego ja auch pflegen. Wir brauchen es auch. Also wir müssen diesbezüglich auch auf uns schauen. Also es ist nicht grundsätzlich was Böses. Böse wird es dann, wenn das die Überhand gewinnt. Wenn das das Einzige wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Kampf zwischen lichten und dunklen Kräften wird durch uns geführt ===&lt;br /&gt;
Und am Allerbösesten wird es, wenn ich vielleicht sogar dann etwas aus dem Weltendenken, ja, ich sage jetzt einmal, raube und in den Dienst des Egoismus stelle. Dann wird es wirklich gefährlich. Dann ist das so der erste Anklang in Wahrheit zur schwarzen Magie. Weil das heißt, ich nehme geistige Kräfte auf und stelle sie in den Dienst des Egoismus. Und da ist der gefährliche Punkt. Und da sind genau diese Widersacherkräfte vorhanden, na, mit denen wir uns jetzt schon die längste Zeit beschäftigen hier in der Apokalypse. Und die jetzt so, ja, wo wir jetzt stehen, eine gewaltige Steigerung erfahren. Es spitzt sich ja jetzt immer mehr zu auf den großen, vorerst einmal letzten Kampf zwischen den lichten Mächten und den dunklen Mächten. Und der Kampf wird durch uns geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Kampf sollte im besten Sinne so sein, dass es eigentlich gar nicht ein Kampf ist, sondern dass es so viel als möglich gelingt zu erlösen von den dunklen Kräften. Da mitzuarbeiten. Und vor allem zu helfen, die Menschen zu erlösen, die sich sehr stark an diese dunklen Kräfte gebunden haben. Die vielleicht in die Unfreiheit sogar schon geführt sind durch diese Mächte. Es muss nicht immer sein, manche gehen auch freiwillig mit. Also gerade dort, wo Menschen freiwillig im Dienste des Egoismus aber mitgehen, da ist eben genau der Punkt, wo die schwarze Magie beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand aus Schwäche hingezogen wird, dann hat er damit natürlich große Schwierigkeiten und wird in große Schwierigkeiten gebracht dadurch. Aber da ist er nie in der Gefahr, in die schwarze Magie zu geraten. Aber dort, wo ein Mensch bewusst entscheidet: Aber ich will mir Geistiges vom Himmel rauben - und es in den Dienst des Egoismus und das heißt letztlich in den Dienst der Widersacher zu stellen. Weil die geben mir Macht, die geben mir Größe und der Wille der geistigen Welt interessiert mich nicht. Mich interessiert nicht, was die als Möglichkeit uns eröffnet haben, sondern ich gehe einen anderen Weg. Weil das einfach meinem Ego dient und das will ich groß machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paradoxerweise führt Selbstlosigkeit zu einer Stärkung des Ich ===&lt;br /&gt;
Das heißt, dann setze ich die Ich, es sind immer noch Ich-Kräfte dabei, aber ich beginne Ich-Kräfte einzusetzen im Dienste des Ego. Das ist also genau die Umdrehung dessen, was - ja - die in unserem Sinne positive Entwicklung wäre. Die schwarzen Magier würden es umgekehrt schildern. Die würden das als die negative Entwicklung sehen. Weil alles, was wirklich aus dem Ich kommt, wo das Ich die Führung hat, dort führt es, na ja, in einem gewissen Sinn zu einer Selbstlosigkeit, die aber paradoxerweise gerade zur Stärkung des Ich führt. Nicht wahr, je mehr das Ich sich verschenkt, je mehr es in Liebe der Welt zu geben hat, und zwar seiner Einzigartigkeit heraus, desto stärker wird es in Wahrheit. Aber nur, es ist eine Stärke, die niemals herrschen will, sondern die der Welt dienen will. Und es gibt eben Menschen, die aus freiem Entschluss, es sind noch sehr wenige, aber es gibt Menschen, die aus freiem Entschluss sagen, das interessiert mich nicht. Ich will Macht. Ich will Macht haben über andere Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht auch aus der Perspektive heraus, dass sie sagen, ja, wenn ich mir die Menschen anschaue, dann sind die ja gar nicht fähig, diese Aufgabe zu erfüllen oder diese Möglichkeit zu ergreifen, die ihnen die Götter gegeben haben. 99 Prozent der Menschheit sind zu schwach dazu und die brauchen Führung. Und ich will mir die Macht aneignen, alle diese Menschen führen zu können. Aber dann führe ich sie natürlich in den Abgrund aus unserer Sicht in das Reich der Widersacher. Dann führe ich sie genau dorthin in eine Situation, die in den alten Zeiten immer da war, dass es eine große Quelle gibt, die alles regelt letztlich. Und alles andere folgt dieser Quelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Neuen Jupiter, also der nächsten Verkörperung unserer Erde, wird regieren die Liebe ===&lt;br /&gt;
Und das Neue, das haben wir ja oft schon besprochen, ist, dass es aus dem einzelnen Ich herauskommt und dass diese vielen, vielen Quellen zusammen das neue, große Ganze ergeben. Das neue, große Jerusalem ergeben zum Beispiel. In dem dann Liebe so etwas wie eine Naturkraft ist, in allem wirkt. Wie das sein wird, können wir uns so wirklich noch gar nicht vorstellen. Ich meine, heute, wenn der Naturwissenschaftler in die Natur schaut oder auch der Naturliebhaber, dann schaut er halt die Gesetzmäßigkeiten der Natur an, bewundert die Weisheit der Natur. Auf dem neuen Jupiter werden wir bewundern die Liebe, die aus allem entgegenkommt. Wo eines sich dem anderen schenkt, so wird die Natur aussehen dann. Dass eines für das andere da ist und tätig ist und gerade dadurch sich immer weiterentwickelt. Das wird für alle Wesen gelten, die auf diesem neuen Jupiter, also das heißt der nächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde leben werden. Und dort geht die Entwicklung hin. Also alles, was in die alte Richtung zurückzieht, führt letztlich in den Untergang und führt letztlich zwangsläufig dazu, für die, die das wirklich also beinhart durchziehen bis zum bitteren Ende, ist es der Weg in die schwarze Magie, der Weg der Verbindung letztlich mit dem Wesen Sorat oder in gewisser Weise selber das zu werden, was mit diesem Wort ausgesprochen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Den Begriff &amp;quot;Sorat&amp;quot; findet man in der Bibel nicht, sondern die Zahl 666 ===&lt;br /&gt;
Wir haben das ja schon letztens besprochen, das Wort Sorat steht - also steht eigentlich nirgends in der Bibel ausgesprochen, das ist einmal das erste, steht ja eigentlich in der Apokalypse genau genommen nicht drinnen. Wenn man jetzt, weiß ich nicht, eine elektronische Fassung der Bibel sich hernimmt und eintippt Sorat, findet man null Treffer. Weil es steht ja gar nicht drinnen. Es ist hineingeheimnisst in die Zahl 666, die Zahl des Tieres, die in Wahrheit eines Menschen Zahl ist und wo steht, also wo Achtung steht, hier spricht Weisheit, also die Zahl des Tieres ist die Zahl eines Menschen, die Zahl des Menschen. Des Menschen jedenfalls, der sich auf den Weg der Widersacher begibt und der diese, ja, wie soll ich sagen, egoistische Kraft allen seinen Wesensgliedern einpflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat steht für die vier Wesensglieder des Menschen ===&lt;br /&gt;
Denn Sorat steht für die vier grundlegenden Wesensglieder des Menschen. Das heißt das Wort Sorat. Das S, Samech im Hebräischen, also der Name kommt ja daraus, dass die Hebräer es mit Buchstaben schreiben, sie haben eigentlich ursprünglich keine Zahlenzeichen, sondern sie drücken die Zahlen mit Ziffern aus, also jeder Buchstabe steht für einen bestimmten Zahlenwert und zwar nicht nur nach dem Dezimalsystem, sondern da gibt es ein Zeichen für 100, für 200, 300, 400, 500, 600 und so weiter oder ein Buchstabe der für 60 steht und so kann man auch größere Zahlen zusammensetzen und für die Zahl 666 kommt, also die wird dann zusammengesetzt aus 400, 200, 60 und 6. Dann kommt insgesamt 666 heraus. Und das lautet in griechisch, in hebräischen Buchstaben geschrieben, Sorat. Samech, das Waf, das als O gesprochen wird, dann das Resch, das R und schließlich zum Schluss das Tav, Tav ein T, ein weich gesprochenes T, Tav. Sorat. Dann steht das für die vier Wesensglieder des Menschen, das S, Samech für den physischen Leib. S, im Laut S, ja, die Hebräer haben es, also namentlich die Kabbalisten, auch für das Feuer, für das sengende Feuer, aber das Feuer, da ist etwas drin von dem Wärmeelement, das es auf dem sogenannten alten Saturn gab, über den haben wir ja schon öfter gesprochen, die erste kosmische Verkörperung unserer Erde. Dort, dort auf dem alten Saturn wurde der physische Leib des Menschen veranlagt, aber natürlich nicht in der Gestalt, wie wir ihn heute haben, nicht einmal in einer Luftgestalt, also nicht einmal wie eine Wolke oder so irgendwas oder wie eine Luftströmung, besser gesagt. Nein! Sondern als reine Wärmegestalt, kann man sich gar nicht vorstellen so richtig, wie das ist. Eine zarte Vorstellung kriegt man davon, wenn man sich den heutigen Menschen denkt und jetzt alles wegdenkt, was nicht Wärme in uns ist. Wo ist die Wärme in uns? Na, vor allem die Blutwärme, die den ganzen Organismus durchzieht. Also das heißt, wenn ich das Feste in uns, die Knochen und das Kristalline weglasse, dann bin ich schon so ein ziemlich schlaffer Sack irgendwo, dann lasse ich aber auch das Flüssige weg, also die ganzen Flüssigkeiten als solches, auch die Blutflüssigkeit lasse ich weg, die Lymphflüssigkeit, alles lasse ich weg. Dann bleibt eigentlich nur mehr das Luftelement, also das Atmungselement, also das heißt, ich würde den Menschen betrachten, wie wenn er nur aus Atmung bestehen würde. Luft, die strömt, aber die eine Gestalt bildet, dann habe ich den Luftmenschen. Zum Schluss lasse ich noch den Luftmenschen weg und behalte nur mehr die Wärme über. Und diese Wärmegestalt, das war der Mensch am alten Saturn oder besser gesagt der physische Leib des Menschen auf dem alten Saturn. Er hatte damals noch keinen eigenen Ätherleib, er hatte noch keinen eigenen Astralleib und das Ich natürlich auch noch nicht. 18:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranlagt war aber schon der Möglichkeit nach, die Verwandlung des physischen Leibes zum Allerhöchsten, was es gibt, zum sogenannten Geist des Menschen. Allerdings gehört der noch nicht uns, aber die geistige Welt arbeitet daran und bereitet ihn vor, dass wir irgendwann einmal, und dieses irgendwann lässt sich sogar konkretisieren, nämlich am siebenten Entwicklungszustand, sogenannten Vulkanzustand, am Ende der ganzen Entwicklung, dass wir dann diesen Geist des Menschen uns zu eigen gemacht haben, indem wir ihn ganz durch unser Ich durchformt haben und ganz aus unserem Ich heraus gestaltet haben. Und das können wir nur dann machen, wenn wir soweit kommen, einen physischen Leib, was nicht heißt einen stofflichen Leib, wie wir ihn heute haben, sondern am Vulkanzustand wird es wieder, wenn man es äußerlich nimmt, ein Wärmeleib sein, aber wenn wir den aus eigener Kraft schaffen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir werden am Ende der Saturnentwicklung, ja warum sage ich Saturnentwicklung, weil die Vulkanentwicklung spiegelt die Saturnentwicklung. Es ist also sozusagen eine Art höhere Oktav des Saturnzustandes, die dann sein wird. Aber dann werden wir zunächst einmal einen wärmehaften physischen Leib haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird also auch eine Verdichtung bis zum physischen geben, aber die geht halt nur bis zum Wärmeelement. Und dann werden wir einen physischen Leib haben, den wir selbst gebaut haben. Vollkommen selbstschöpferisch und ganz individuell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der wird nur aus Wärme bestehen. Dann vollendet sich die Auferstehung. Dann haben wir selbst aus dem Geistigen einen physischen Leib geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das können wir alles jetzt noch nicht. Jetzt arbeiten wir an unserem physischen Leib in Spuren. In Spuren tun wir es schon, aber noch ganz ganz wenig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es gibt erste Ansätze dazu, weil es ist noch sehr wenig. Aber dann wird es sich vollenden. Und dann wird die Menschheit reif sein, selbst zu Schöpfergöttern aufzusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt zu Schöpfergöttern, die selbst einen ganzen Kosmos hervorbringen. Das ist das, was mit den Menschen angedacht ist. Und das wäre ja in der ganzen kosmischen Entwicklung gar nicht sowas besonders Neues, denn das gab es immer wieder, dass Wesenheiten aufgestiegen sind zu diesem Schöpferdasein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Unterschied ist, dass es jetzt aus dem einzelnen, individuellen Ich die Schöpfung geschieht. Und aus dem Zusammenfließen der Schöpfungen aller menschlichen Ich entsteht die gesamte Schöpfung. Das wird jenseits unserer sieben planetarischen oder kosmischen Entwicklungsstufen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage bewusst jenseits oder abseits davon, weil von einem danach kann man nicht mehr sprechen. Weil die Zeit, die für diese ganzen sieben Stufen eine gewisse Rolle spielt, spielt dann keine Rolle mehr. Oder wenn in einer ganz anderen Form, so dass man nicht sagen kann, danach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wisst, ich habe das schon öfters erwähnt. Mir fällt kein gescheites Wort dazu. Ich sage abseits davon oder unabhängig davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In keiner karmisch-kausalen Verbindung mit dem, was jetzt passiert ist. Mein Zeit hat auch etwas damit zu tun mit dem Karma, nämlich ja interessanterweise. Karma heißt ja, dass ich später die Folgen meiner früheren Taten zu tragen habe und sie auszugleichen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fängt im gewissen Sinn die Zeit zu laufen an. Das gilt für unsere sieben planetarischen Zustände, dass damit das Welten-Karma auch zu laufen beginnt. Da ist es noch nicht unser Karma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Karma begründet sich erst auf der Erde. Weil erst auf der Erde sind wir Ich-Wesen geworden und erst damit ist man für die eigenen Handlungen verantwortlich. Dann beginnt es zu laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vor uns gab es schon andere Wesenheiten, die zwar nicht die Freiheit des Menschen hatten, aber doch eine Verantwortlichkeit. Weil sie konnten die Aufgaben, die ihnen übertragen wurden, besser oder schlechter ausführen. Manche haben es halt schlecht ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche sind zurückgeblieben dadurch, auch weil sie manches nicht vollziehen konnten, was sie eigentlich vollziehen hätten sollen. Also das gab es ja wohl und darum gibt es ja auch Unterschiede zwischen den geistigen Wesenheiten, auch wenn sie derselben Hierarchienstufe angehören. Es gibt Unterschiede, gewaltige Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also manche haben viel höhere Fähigkeiten entfaltet und manche viel geringere. Aber das, was sie tun, was sie schöpferisch in die Welt setzen, das ist immer das, was sie entgegennehmen von der einen großen Schöpfungsquelle. Das geht also so durch die ganzen sieben Zustände durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Natur betrifft noch zu einem großen Teil, aber wir haben ja schon letztens auch gehört, ab jetzt, also das heißt letztlich seit dem Mysterium von Golgatha mischt der Mensch bereits mit. Und die zukünftigen Schöpfungen, das betrifft schon allein jetzt die nähere Zukunft unserer Erde und erst recht dann die nächsten kosmischen Verkörperungen unserer Erde, also das neue Jerusalem und so weiter bis hin zum Vulkan, da wird der Mensch bereits gewaltig mit tätig sein. Er wird Hilfe brauchen, damit es wirklich bis zu einer physischen Schöpfung kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird erst ganz am Ende soweit sein. Dann kriegen wir das Zertifikat sozusagen, ihr könnt jetzt auch schaffend sein bis ins Physische hinein. Dann sind die sieben planetarischen oder kosmischen Zustände zu Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit verliert ihre Bedeutung, und die Menschheit steigt auf, nämlich der Teil der Menschheit, der nicht sich mit den Widersachern endgültig verbündet hat, der also nicht diesen anderen Weg gegangen ist, sondern der den Weg halt gegangen ist, den uns die Götterwesenheiten angeboten haben. Dann werden die anfangen eine völlig neue Schöpfung hervorzubringen. Sicher wieder eine Entwicklung, die durch sieben Stufen hindurch geht und wo die allererste damit beginnt, dass wir Schöpferwesenheiten als Menschheit gemeinsam sind, die vergleichbar sind den Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auf eine ganz andere Art, eben weil sie aus dem einzelnen freien Ich heraus zusammenfließen wird. Das ist was ganz Neues. Das ist was ganz Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine leise Andeutung, dass so etwas möglich sein sollte, war mit unserer Erdenschöpfung, darüber habe ich schon gesprochen, die ja durch eine Gemeinschaft von Elohim geschaffen wurde. Und wo es so war, dass diese Elohim nicht so einfach jetzt wie sonst immer üblich war, dass die Götterwesen, die gerade dran sind, die Welt zu schaffen, das sind immer die Wesenheiten, die gerade über die Urengelstufe hinausgestiegen sind. Es gibt unten die Menschenstufe, mit der Menschenstufe, das ist die unterste, da fängt man an ein geistiges Wesen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann steigt man in die Engelstufe, in die Erzengelstufe, in die Urengelstufe. Das sind alles Wesenheiten, die im Grunde nur im Seelischen schaffen können. Sie können nicht wirklich bis ins physisch-etherische hineinschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also insbesondere nicht bis ins physische hinein. Und daher sind sie nicht in dem Sinne als Schöpfergötter zu bezeichnen, sondern sie sind Engelwesenheiten. Sie haben es mit dem zu tun, was mit dem Seelischen zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt der große Sprung von den Urengeln hinauf zu den Elohim oder Geistern der Form. Die Geister der Form, die sind es, die bis ins physische schaffen können und ganz besonders die Geister der Form, die jetzt unsere Erdentwicklung geschaffen haben, weil sie wirklich bis ins Festeste physische hineinschaffen können. Weil physisch kann ja sein Wärme, kann sein Luft, kann sein Wasser, also flüssiges Element oder jetzt erst während der Erdentwicklung Erdelement, festes, kristallines Element.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da muss man schon sehen, also unsere Geister der Form, die Elohim, die jetzt für unsere unmittelbare Erdentwicklung zuständig sind, die stehen höher als die entsprechenden Wesenheiten, die den alten Mond geschaffen haben. Die konnten nur bis ins wässrige Element hineinwirken. Und die waren wieder stärker als die, die auf der alten Sonne geschaffen haben, die nur bis ins Luftelement hineinschaffen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am alten Saturn, wenn man zurückgeht, ja da war der Anfang des Schaffens ins physische hinein und es nur bis ins Wärmeelement. Keinen Schritt weiter im Grunde. Also noch nicht ins Luftelement hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, unsere Elohim, unsere Geister der Form sind schon was sehr Kräftiges geworden und genau diese Rolle werden wir übernehmen, wenn wir durch die sieben planetarisch-kosmischen Zustände hindurchgegangen sind. Das ist uns zugedacht zumindest. Und da der Mensch mit der Freiheit versehen ist, muss man immer sagen, es ist uns zugedacht, verwirklichen müssen wir es selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit aller Hilfe, die uns dazu gegeben wird, aber wir müssen es wollen. Oder wir verweigern es. Zunächst aus freiem Willen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ist es halt ein endgültiger Entschluss, wenn ich sage, ich verweigere das und will lieber eine hohe Machtstellung im alten Sinne haben, ja dann muss ich mich mit den Widersachern verbünden. Dann gehe ich den Weg der schwarzen Magie. Und diesen Weg geht man aber eben dadurch so, dass man seine Ich-Kräfte, also diesem anderen Reich zur Verfügung stellt und alles was man durch diese Ich-Kräfte jetzt noch rauben kann, der geistigen Welt, der regelrecht fortgeschrittenen geistigen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist schwarze Magie. Das ist es, was dieses Wesen, das eben auch den Namen Sorath trägt, aber eigentlich den Menschen charakterisiert, der sich diesem Wesen, diesem Widersacherwesen Sorath widmet. Dieses Wesen Sorath ist nämlich auch aus der Hierarchie der Geister der Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar so, dass aber eine ganz andere Schöpfung hervorbringt. Und dieses Wesen Sorath hat eine sehr starke Wirkung. Also es hat eine sehr starke Wirkung natürlich insbesondere nicht nur auf den Menschen, sondern auch direkt oder vor allem indirekt über den Menschen auf die Engelwesenheiten, auf die Erzengelwesenheiten, auf die Urengelwesenheiten, die über uns stehen und sogar bis hinauf in jene Wesenheiten, die Geister der Form sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dorthin reicht das. Jetzt ist noch eine interessante Sache, ich hatte das auch schon erwähnt, dass als Folge des Mysteriums von Golgatha so um das vierte Jahrhundert nach Christus, also genau so um das Jahr 333, aber mit viel Luft rundherum, also nicht so mit dem Kalender, das Messen bitte, sondern das Ungefähr als Markierungspunkt zu nehmen, begonnen haben die Schöpfergötter unserer Erde, also die Elohim, auf eine höhere Stufe aufzusteigen und dass statt ihrer die Geister der Persönlichkeit, die Urengel, ihre Position einnehmen und jetzt Schöpfergötter werden. Das heißt, die sind es auch, die mitarbeiten an der Zukunft der Erde bereits, also die arbeiten jetzt daran, die Erde umzuarbeiten, aber wie arbeiten sie daran? Sie heißen nicht umsonst Geister der Persönlichkeit, sie arbeiten mit und durch den Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da ist schon was ganz Interessantes drinnen. Das heißt also alle Impulse, die dazu dienen, die Erde umzuschaffen, umzuschaffen einmal so, dass die Erdenentwicklung einmal in einem guten Sinne zu Ende geht und damit vorbereitet werden kann, die nächste Stufe, das neue Jerusalem, die neue kosmische Verkörperung unserer Erde. Das geht dann, wenn gute, regelrecht entwickelte Geister der Persönlichkeit, also Urengel, so wirken, dass sie ihre Impulse und ihre Kräfte dem Menschen schenken, der sie durch sein individuelles Ich hereinholen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sind aber bereits Impulse, die bis zum Umschaffen des Physischen wirksam sind. Und das ist die Aufgabe, die wir Menschen leisten, sollen so weit als möglich die Erde bis ins kleinste Stäubchen, bis ins physischste hinein umzuarbeiten, so dass sie den Stempel der menschlichen Schöpferkraft trägt. Der menschlichen Schöpferkraft in der oder durch die die göttliche Schöpferkraft wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die menschliche Schöpferkraft wirkt, ist es zugleich die göttliche Schöpferkraft. Das ist das so schwer zu Verstehende. In diesem Moment des kreativen Schaffens sind Gott und der einzelne Mensch eins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu trennen. Nicht zu trennen. Ein Impuls, der wirklich aus dem Ich kommt, kommt zugleich aus der Gottheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Gottheit kann ihn ohne den Menschen aber auch nicht so in die Welt setzen. Das muss man sich vorstellen, dass so die höchste Quelle eigentlich, das Höchste, was man noch irgendwie denkend erfassen kann, dass das sozusagen, drücken wir es in menschlichen Worten aus, beschlossen hat, seine Kraft in die Hände der Menschen mitzulegen. So dass er, wenn man es er nennen will, oder das Göttliche, nennen wir es einmal ungeschlechtlich, weil was geschlechtlich ist, kann man da eigentlich ja sowieso nicht mehr denken in dieser höchsten Ebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass diese höchste Quelle sich ihrer Allmacht begibt und ihre Schöpfungsmacht sozusagen so anlegt, dass sie nur mehr im Zusammenhang mit den einzelnen menschlichen Ichen wirksam werden kann. Das ist doch etwas Unglaubliches. Das ist doch etwas Unglaubliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ganz gewaltiger Entwicklungsschritt im kosmischen Dasein überhaupt. Und daher darf man nicht denken, ja wir haben so sieben planetarisch-kosmische Verkörperungen der Erde. Und immer wieder ist es so, auf jeder dieser dieser kosmischen Verkörperungen wird ein Wesen, bekommt ein Ich und wird dadurch zu einem geistigen Wesen und dann steigt es halt wieder auf bei der nächsten planetarischen Verkörperung eine Stufe höher, wird also eine Engelwesenheit und dann geht es wieder weiter, nächste Stufe, Erzengelwesenheit und so weiter und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man könnte denken, naja, das ist eigentlich eine saloppfartige Geschichte. Es bleibt immer dasselbe. Da wird wer ein Ich-Wesen, also ein Mensch sozusagen im weitesten Sinne, dann wird er Engel, Erzengel, Urengel und so geht es halt weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also immer schön bracht die Hierarchie hinauf, bis ich halt selber irgendwo da ziemlich oben throne. Nein, es läuft aber nicht so einfach. Sondern jede dieser Hierarchien, die aufsteigen, haben ganz besondere Qualitäten und die nehmen sie mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, die Engel, die sich gebildet haben auf dem alten Saturn, waren andere als die Engelwesenheiten, die sich gebildet haben auf der alten Sonne. Und die waren wieder andere Engelwesenheiten als die, die sich auf dem alten Mond gebildet haben. Und unsere Engelwesen, die wir jetzt in der Erdenwelt haben, sind auch andere als alle vorigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kommen immer wieder neue Qualitäten. Also da gibt es Riesiges zu besprechen. Wir unterscheiden sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht einfach immer die Wiederkehr desgleichen. So fad und einfallslos ist die Schöpfung nicht. Aber der gewaltigste Schöpfungsentschluss, der gewaltigste Entschluss der schöpferischen Quelle der Gottheit selber ist, oder des Göttlichen selber ist, seine Allmacht so zu beschränken, dass er selber nichts, nichts, gar nichts tun kann, ohne dass der Mensch dabei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Entwicklung in die Zukunft hin. Und wenn man es nur ahnt, irgendwie ahnt, dann muss man eigentlich sehr, sehr demütig werden, zu sagen, Mensch, dir ist aber wirklich viel in die Hand gegeben. Und du hast eine große Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar jedes einzelne kleine Menschlein. Und es geht jetzt nur darum, uns für den Rest der Erdentwicklung dessen bewusst zu werden. Aber da brauchen wir jetzt ja nicht größenwahnsinnig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir müssen uns jeden einzelnen Schritt erarbeiten. Ich meine, wir sind ganz am Anfang dieser Entwicklung und wir müssen alles erst lernen. Es ist nicht so, dass wir das alles schon können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können noch fast nichts im Grunde, ganz wenig. Ich meine, was wir jetzt während der Erdentwicklung anfangen können, darüber haben wir ja gesprochen, unser Seelisches schöpferisch so zu verwandeln, dass wir negative Kräfte, die durch den Einfluss der Widersacher hereingekommen sind, ins Nichts zurückschleudern. Das heißt, völlig aufzulösen, damit gibt es sie einfach nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und umgekehrt, anstelle dessen ein Neues aus dem Nichts heraus zu erschaffen. Neues Seelisches zu erschaffen. Zuerst einmal in unserem eigenen Astralleib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fängt es einmal an. Da haben wir ein großes Übungsfeld, unseren Astralleib. Naja, der Astralleib ist der eigentliche Mikrokosmos, im wirklichen Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Makrokosmos, das ist der kosmische Astralleib, könnte man sagen. Aster heißt ja Stern. Der Sternenleib, unser Astralleib, unser Seelenleib ist der Sternenleib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sollen möglichst weiterhin kommen, unseren eigenen Sternenleib zu schaffen. Und zwar nicht dadurch, dass wir von draußen was nehmen, sondern es ganz neu erschaffen. Es wird während der Erdentwicklung noch nicht vollständig gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird die ganz große Aufgabe dann sein, auf der nächsten kosmischen Verkörperungsstufe unserer Erde, also auf dem neuen Jerusalem. Aber wir müssen und können es jetzt schon vorbereiten. Wenn wir wollen, dass die Entwicklung dorthin geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also immer gesagt, wir sagen, ob wir es wollen oder nicht wollen. Also auch das ist eben ganz in unsere Entscheidung gelegt. Jeder einzelne Mensch kann sagen, nein, ich will es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will es nicht. Ich will mich mit dem Reich der Widersacher verbinden. Weil die gehen einen anderen Weg und der gefällt mir besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich verzichte auf die Freiheit. Aus freiem Paradox, aus freiem Entschluss verzichte ich auf die Freiheit. Das ist nämlich notwendig dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das auch schon gesagt, also dieses Wesenssorat oder das zugleich ein Ausdruck ist eben für den Menschen, der sich diesem Wesen anschließt, in allen seinen Wesensgliedern. Aber dann ist es ein freier Entschluss, der vom Ich ausgeht, aber letztlich alle Wesensglieder erfasst und sie gehen mit in die andere Richtung. Und dadurch entsteht also eine andere Art von Menschheit, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesen, die auch über ein Ich verfügen, aber ein Ich, das eben an der Quelle dieses Wesenssorat hängt. An dieser einzigen steuernden Quelle. Und dieses Wesen aber einem verspricht, wenn du da fleißig arbeitest, dann bekommst du große Macht über die anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist natürlich schon erstens einmal ein Weg natürlich für Auserwählte oder die sich für solche halten. Weil wenn wer andere beherrschen will, dann braucht er eben auch das Fußvolk, das beherrscht werden kann. Also das heißt, es ist aufgebaut ganz streng darauf, da gibt es die Hierarchien und da gibt es die ganz Mächtigen, die weniger Mächtigen, die noch weniger Mächtigen und irgendwo unten gibt es das Fußvolk, die ganz ohnmächtig sind, die nur mehr Erfüllungsgehilfen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pure Erfüllungsgehilfen. Aber man muss auch eben dazu sagen, dass manche Menschen, die diesen Weg mal anvisieren, es deswegen tun, weil sie einfach kein Vertrauen zu den anderen Menschen haben, ihnen nicht zutrauen, dass sie diesen Weg gehen können und sagen, die müssen notwendig scheitern, die werden scheitern und dann wird die ganze Weltentwicklung scheitern. Das wäre ja theoretisch möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Menschheit versagt, scheitert diese gesamte kosmische Entwicklungsreihe über sieben Stufen. Wenn die Menschheit versagt, dann ist dieser ganze riesige Entwicklungszyklus, der über sieben Stufen geht, gescheitert und bleibt dann also ohne Wirkung für den Kosmos. Also es ist so dann letztlich, es würde dann so enden, als wäre das nicht gewesen und das wäre ein starker Rückschlag auch für die Gottheit selbst und alle die Wesenheiten, die mit ihr verbunden sind, weil sie sich eben eine völlige Erneuerung erwarten durch das, was durch den Menschen möglich werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Raum ist ihm gegeben, dass etwas völlig Neues entstehen kann, eine völlig neue Art der kosmischen Schöpfung überhaupt. Also wenn man sich diese Riesendimension vorstellt, stellt euch das bitte vor, die Menschheit gemeinsam soll einmal so weit werden, dass sie einen ganzen Kosmos schafft. Das ist gewaltig und die Gottheit lässt sich darauf ein, dass sie sagt, ich bin bereit meine Allmacht so zu begrenzen, dass ich es nur mehr mit den Menschen gemeinsam tun kann und dass es so gemeinsam wird, dass nicht mehr unterschieden werden kann, ist es der Wille der Gottheit oder der Wille der Menschen, sondern wo das Eins geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das ganz ganz Große und da muss man sehen, dass der Gedanke doch im Großen und Ganzen auch weit über das hinausgeht, was wir heute noch in den konfessionellen Religionsgemeinschaften hören, bei den meisten zumindest. Und ich meine, es ist schon drinnen irgendwo, weil natürlich sie wissen es irgendwo, dass es in die Richtung gehen sollte, aber sie wollen eben auch, weil sie halt nicht vielleicht genug Zutrauen zu den Menschen haben, nicht, dass das so ganz publik wird. Und darum werden so Aussprüche wie etwa von Meister Eckart, das habe ich ja schon öfter zitiert, wo er ganz deutlich sagt, also Gott kann ohne mich eigentlich nicht einmal das kleinste Würmchen machen, also es müsste von Not den Geist aufgeben, wenn ich nicht dabei wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, dann steht es zwar irgendwo, aber man redet halt möglichst wenig darüber. Aber das sind halt Menschen, die klar erkannt haben und auch klar ausgesprochen haben, was Sache ist, was mit den Menschen gedacht ist. Aber die Mehrheit, auch in gewisser Weise geistig Strebende, aber halt geistig Strebende so, dass sie sagen, nein, dieser Weg der Freiheit, da werden die meisten Menschen scheitern dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher müssen wir das verhindern, dass dieser Weg gegangen wird. Und daher bauen wir nicht auf die Freiheit der Menschen, sondern es muss einen, wie heißt es so schön, auf einen vernünftigen Zwang geben. Und dann gibt es halt einige, wenige, die sich dazu ausersehens fühlen, naja, den anderen dann den Weg zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar so zu weisen, dass eben der Weg nicht als Freiheit gegangen wird, sondern ja im Grunde letztlich auf Kommando. Durchaus muss nicht so oft zack zack zack sein, sondern es wird ganz anders gemacht, nämlich indem sie halt geistig beeinflusst werden. Und da fängt schon wieder schwarze Magie an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden die Menschen dann gelenkt durch geistige Kräfte letztlich, sodass sie das erfüllen, was die Herrschenden meinen, dass sie erfüllen sollen. Ich meine, wir stehen in der Zeit drinnen, in dem Ansätze überall in der Welt dann vorhanden sind. Obwohl noch ganz ganz wenige sind, die wirklich bewusst, ganz bewusst diesen Weg gehen und wirklich wissen, mit welchen Kräften sie sich einlassen, also wenn sie sich mit Saurabh verbünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich habe schon in den letzteren Vorträgen einmal gesagt, es ist noch kein einziger Mensch da, der sich endgültig für diesen Weg entschieden hat. Wo die Entscheidung schon absolut mit Sicherheit gefallen ist. Das wird auch noch Zeit brauchen, das wird auch noch Zeit brauchen über unsere eigentliche Erdentwicklung im engeren Sinn hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Entscheidung wird fallen, erst auf dem sogenannten neuen Venuszustand. Das ist also jetzt auf unserer Erde folgt das neue Jerusalem. Also der Stelle dann in der Apokalypse nähern wir uns ja jetzt schon langsam, wo dann vom neuen Jerusalem gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also der nächste Kosmos, der unserer Erdentwicklung folgt. Und dann, wenn sich das vollendet hat, wenn die ganze, dieser ganze Kosmos ja von Liebe duftet, in höchster Vollendung, so könnte man es ausdrücken, wenn also das geworden ist, was er werden soll, dann geht das wieder durch einen geistigen Zustand, durch eine Vergeistigung durch. Und dann, dann wird diese neue Venus entstehen, ein noch höherer Entwicklungszustand und dort, gegen Ende dieses Zustandes oder über der Mitte hinaus, in der sechsten großen Entwicklungsperiode und dann im sechsten Unterzyklus und von diesem Unterzyklus noch einmal im sechsten Unterzyklus, dort die Zahl sechs, sechs, sechs hängt damit zusammen, dort fällt die letzte Entscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dorthin haben alle Menschen noch die Möglichkeit, den einen oder den anderen Weg zu gehen. Auch die, die jetzt schon fleißig daran sich dem Sora zu verschreiben. Aber bis dorthin haben selbst die noch eine Umkehrmöglichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es gibt schon noch ein weites Feld, also wo, selbst wenn jetzt einige schlimme Dinge schon passieren und noch mehr schlimme Dinge passieren werden, auch wenn sie äußerlich vielleicht gar nicht so ausschauen auf den ersten Blick. Das haben wir ja auch schon gesprochen, die Widersacher lernen auch dazu mit der Zeit und lernen, dass man die Menschen mit Gewalt gar nicht so gut führen kann, sondern am besten ist es, wenn die Menschen das, was man haben will, selber aus Begeisterung heraus wollen. Dann, dann läuft es eigentlich am besten, wo die Menschen sagen, ja bitte, bitte, bitte macht es so, führt uns in diese Richtung, da liegt unser Heil drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das ist aber halt vielleicht nicht das wirkliche Heil. Also das heißt, es wird nicht immer mit äußerer Gewalt passieren, aber es wird eine sehr starke Gewalt über die Seelen ausgeübt. Die werden ihrer Freiheit beraubt, das heißt, es wird das Ich immer weniger eingreifen können oder man wird versuchen, es dorthin zu bringen und die Seele wird unter die Gewalt dieser führenden Menschen gebracht und hinter diesen Menschen stehen halt die Widersacherkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vor dem stehen wir heute und das ist die große Auseinandersetzung, auf die sich jetzt alles zuspitzt hier in dem, was in der Apokalypse geschildert wird. Ich meine, das sind die Kräfte, wir werden das ja dann alles genau lesen, wenn vor allem die Geschichte kommt mit der großen Babylon. Diese große Babylon, die dann geschildert wird und die aber niedergerungen wird, ja die ist im Grunde, ja die Verkörperung dieser Widersacherkräfte beziehungsweise der Menschen, die sich diesem Widersacherimpuls verschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ganz Wesentliche eben dabei und darum ist diese Szene so dramatisch, die nämlich als wichtigste Aufgabe sich setzen, dass sie alles das, was sie jetzt aus der geistigen Welt rauben können, auch wirklich rauben und alles das dem Widersacher reif zuführen. Also diesem Wesen, das hinter Sorat steckt, zuführen. Das ist die große Aufgabe und das ist die eigentliche schwarze Magie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was an lichten geistigen Kräften da ist, in dieses in unserem Sinne finstere Reich hineinzuführen und dieses eben möglichst stark, möglichst kräftig zu machen, sodass auch da drinnen dann eine gewaltige Entfaltungsmöglichkeit liegt, aber der ja dieser freie schöpferische Impuls komplett fehlt. Und daher ist es immer am allergefährlichsten dort, wo sich diese Widersacherkräfte verbünden mit Bewegungen, Bestrebungen, die nach dem Geistigen gehen. Das ist die Beute, nach der sie suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, sie suchen nicht nach irgendeinem Materialisten oder was, der eh mit seiner Materie zufrieden ist. Ich meine, den Weg dorthin, das ist nicht das Problem. Aber das bringt ihnen nichts Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das können sie eh die Welt dorthin führen. Das ist uninteressant. Aber interessant ist es, an geistige Kräfte heranzukommen, über die sie selber nicht verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sie aber über den Umweg des Menschen bekommen können, weil der Mensch hat den Zugang dazu. Und wenn der Mensch aus Freiheit sich entschließt, das in die andere Richtung weiterzugeben, dann jubilieren diese Widersacherkräfte. Also insbesondere eben dieses Wesen Sora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss ja auch sehen, dass die normalen, sage ich mal, Widersacher, also Lucifer, Ahriman und sogar die Asuras, dass die ja eigentlich vorgesehen sind im Schöpfungsplan. Die sind eingeplant, die gehören dazu. Und für die ist alle vorgesehen, dass sie irgendwann, gegen Ende der Entwicklung zumindest, erlöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass sie den Anschluss an die reguläre Entwicklung wieder finden und vielfach vielleicht nicht nur das, sondern sogar eine ganz besondere Position dann einnehmen können, weil sie ja einen ganz großen Dienst der Entwicklung in Wahrheit geleistet haben. Weil die Freiheit des Menschen ja nicht möglich gewesen wäre ohne sie. Und man muss sehen, dass das ja in gewisser Weise auch eine Opfertat ist, die diese Wesenheiten auf sich genommen haben, dass sie die Rolle der Widersacher übernehmen und dafür aber selber für lange Zeit vom höheren Geistigen abgeschnitten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist halt auch so ein bisschen, also Lucifer ja am wenigsten, aber bei den ahrimanischen Mächten schon sehr stark und bei den asurischen noch mehr. Die haben dafür halt sehr viel starke Dunkelkräfte bekommen, aber von dem Licht da oben sind sie abgeschnitten. Und sie leiden auch darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Saurad leidet nicht darunter. Der geht dezidiert einen anderen Weg und will auch einen anderen Weg gehen. Aber er will natürlich sehr fehren Kräften sich erlauben und einverleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Saurad weiß ganz genau, wo er es kriegen kann über den Menschen. Und da sollen ihm die anderen Widersacherwesenheiten helfen dabei. Dass sie den Menschen ja dorthin buxieren, dass er diese Kräfte hineinbringt in das Dunkle Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dass diese dunklen Kräfte hineinbringen, also diese lichten Kräfte hineinbringen in das Dunkle Reich, aber so, dass sie zu finsteren Kräften werden. Ich meine, wenn man Licht hineintragen würde und das durchhellen würde die Dunkelheit, dann wäre es ja wunderbar. Aber natürlich das will Saurad nicht, sondern er will genau, dass es im Dienste der Dunkelheit, der Unfreiheit passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der gewaltigen Macht, der gewaltigen Mächtigkeit. Naja und daher ist für Saurad immer am interessantesten, wo sind geistig strebende Menschen. Die muss ich unter meine Gewalt bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kann ich einen Zugang zu reichen geistigen Kräften bekommen. Beim Materialisten bringt mir das wenig. Das hilft Saurad nicht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn er geistig strebende erfassen kann, dann geht es in seinem Sinne und es geht ganz besonders dort und daher ist es am aller gefährdetsten, wo sich geistige Gemeinschaften bilden. Und zwar geistige Gemeinschaften, die nicht voll bewusst aus der Freiheit des Einzelnen geschaffen sind. Sondern wo, wie es halt bei allen alten Gesellschaften der Fall ist, irgendein Zentralismus drinnen ist, eine Führung von oben, wo irgendwer sagt, wo es lang geht und wo der andere sagt, ja so machen wir es, ja so machen wir es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist eine riesige Gefahr drinnen. Und man muss wissen, dass zum Beispiel die anthroposophische Gesellschaft nie so gedacht war. Aber sie wurde vielfach aufgefasst, als wäre es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil da muss ja doch wer von oben sagen, wie es weitergeht und welche Richtung es geht. Und so hat es aber Steiner nie gemacht. Er selber nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern er hat einfach aus seiner Liebe heraus, aus seinen geistigen Kräften heraus den Menschen ein Geschenk gebracht. Und aus dem hat er manches gestaltet, aber er hat immer die Menschen eingeladen zu mitgestalten. Er war sicher der aller undogmatischste Mensch, den es gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er hat immer aufgegeben, das ging so weit und und aus dem geistigen heraus ist es sehr sehr verständlich. Er hat gesagt, ja ich kann nur das geben, wonach die Menschen fragen. Ich kann nicht von mir aus bestimmen, was alles zu euch kommen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn ich so viele Sachen in mir hätte, von denen ich spüre und weiß, die wären wichtig. Aber wenn niemand fragt danach, kann ich es nicht geben. Wenn ich nicht dieses Bedürfnis spüre, es geht gar nicht jetzt nur darum, dass einer äußert, bitte Herr Doktor können Sie mir eine Antwort darauf geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das muss es gar nicht sein. Weil man spürt sofort, ob in einem Menschen eine Frage brennt. Das spürt man jedenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kann man etwas geben. Und man spürt, bei einem anderen brennt die Frage gar nicht, dann ist es am besten, ich halte den Mund. Weil es würde eh nicht verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es würde missverstanden und es wäre noch gefährlicher, als wenn ich es nicht gebe. Also das heißt, von dem heraus gibt es überhaupt keine Dogmatik bei dem, was Steiner gegeben hat. Und so war die anthroposophische Gesellschaft immer gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber man muss auch zugeben, dass es nicht immer dann vor allem nach dem Tod von Steiner so gelaufen ist. Sondern, dass man halt dann aus einer gewissen Hilflosigkeit vielleicht heraus jetzt dann dogmatisch wurde. Ja, da sind die Schriften von Steiner und da hat er das so gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr kennt es eh, der Doktor hat gesagt. Und um das geht es ja nicht. Man soll alle die Schriften studieren und soll sich damit beschäftigen und auf den Wortlaut im Detail aufpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn ich das dann so wortwörtlich predige und sage, du musst das aber genauso auch wiederholen, dann ist es falsch. Ich muss das aufnehmen, lernen daran und aus dem einen eigenen Impuls schaffen. Nur das hat Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es einfach eins zu eins zu wiederholen, kann höchstens eine Zwischenlösung sein. Damit man sich halt gemeinsam beschäftigt damit, wie wir es etwa in den Lesekreisen machen oder was. Und streng am Wortlaut bleiben, aber daran auch unsere eigenen Ideen entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere eigenen schöpferischen Kräfte entwickeln. Wer auf das kommt es an, dass jetzt über Generationen die Worte wiederholt werden, alleine. Das macht es noch nicht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es macht es aus, dass sie für Menschen ein befruchtender Impuls werden, aus dem sie selber etwas weiteres Neues hineingeben. Dann lebt Anthroposophie. Und wir sind ja auf dem Weg dorthin, dass das kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es war auch eine Zeit lang nicht so stark der Fall. Es gab immer wieder einzelne, aber es gab auch immer wieder das, dass es halt einfach der Wortlaut weitergegeben wird und dann wieder zu einer Regel, zum Dogma und so weiter. Und das kann es nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sage es jetzt bewusst am Beispiel der anthroposophischen Gesellschaft. Wir haben das halt auch da in den Kopf. Wir sind halt auch noch nicht dort vollkommen angelangt, wo wir hinkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann wahrscheinlich auch nicht sein. Kann wahrscheinlich auch nicht so sein. Aber so geht es allen geistig strebenden Gesellschaften, Institutionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort, wo eine große Anzahl von Menschen unter einem Dach zusammenwirkt, wo halt auch nicht immer mehr der persönliche Kontakt da ist, wo vielleicht Millionen Menschen dabei sind. Ja, dann ist sehr schnell der Ruf nach dem Zentralismus da und dann wird einem einfach vorgegeben, was zu glauben ist und was nicht zu glauben ist. Und wo die Eigenverantwortung ausgeschaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fügen wir dem Schaden zu. Ich habe ja das letzte Mal, und das möchte ich jetzt noch einmal ein bisschen aufgreifen, ja davon gesprochen, dass wir als Menschen an den neuen Leibeswillen des Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, arbeiten. Dass es an uns liegt, wie der astralische Leib des Christus wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der ätherische Leib des Christus wird. Und ob er wird und wie gut er ausgebildet ist. Und es geht bis zum physischen Leib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei, ihr wisst, physisches bedeutet nicht einfach Stoffliches, sondern physische Formgestalt im Großen. Und ich habe aber die letzten beiden Male nur gesprochen über das, was das Astralische betrifft, weil wir da sehr intensiv bereits mitarbeiten können. Also durch alles, was Staunen, Verwunderung, Fragen stellen an die Natur ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo wir die Dinge, die wir vielleicht ein Leben lang schon kennen, am nächsten Morgen mit neuen Augen sehen. Ich sage, erstaunlich, dass das so ist. Ich kenne das mein Leben lang, aber jetzt sehe ich es erst richtig und sehe, was ich alles noch nicht gesehen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das stellt mir so riesige Fragezeichen vor mit ihm. Und dass wir es ein bisschen können, auch in dem, was im Ätherischen drinnen ist. Über das haben wir auch das letzte Mal gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir uns da gute Gewohnheiten und solche Sachen aneignen, dann arbeiten wir ins Ätherische hinein. Dann arbeiten wir aber auch mit am Äther Leib des Christus. Und das Letzte und Wichtigste, weil das haben wir noch nicht gesprochen, ja wie ist es denn mit dem physischen Leib des Christus, dass sich der ausbildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser physische Leib des Christus nach seiner Auferstehung, sodass dieser Christus insgesamt, ja, dass die Leibeshöhung des Christus, ja und mit der ganzen Menschheit sich auch verbinden können. Wenn wir das, nämlich diese Leibeshöhung des Christus aufbauen, dann arbeiten wir an der wirklichen Kirche. Das ist die wirkliche Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Menschengemeinschaft, die sich mit dem Christus verbindet und die für den Christus die Leibeshöhung bildet, gestaltet, mitgestaltet. Also ohne uns, was wir nicht machen, passiert da gar nichts bezüglich. Ich meine der Christus bleibt der Christus, aber seine Kirche sozusagen, das heißt seine Wohnstadt findet er dann nicht wirklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Wohnstadt in der Menschheit, auf der Erde, in der Menschheit, die findet er dann nicht. Also dass das passieren kann, dass wir müssen sagen, der Jesus sei unser Gast, das müssen wir sagen. Aber das geht halt nicht nur, dass wir das Wort aussprechen, sondern das muss ganz real passiert, dass wir so zum Beispiel der Natur begegnen, mit dem Staunen, mit der Verwunderung, dass wir so den anderen Menschen begegnen und sagen, jeder Mensch, ich kenne den seit 20 Jahren, aber er ist mir trotzdem ein Rätsel, das ich lösen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe vielleicht schon ein bisschen was gelöst, aber noch lange nicht alles. Wenn ich das tue, arbeite ich am Astralleib des Lebensverständlichkeit werden, also wo die Dinge in mir zu leben beginnen. Solange ich im Australischen bin, muss ich immer wieder von neuem eigentlich den Entschluss, zu dem Entschluss mich durchbringen, mach es wieder, tue es wieder und vermeide, was die wegzieht davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es ins Ätherische übergegangen ist, dann muss ich das nicht mehr mich jedes Mal quälen dazu, sondern ist es Eigenschaft meines Ätherischen geworden. Und dann lebt das als etwas Wohltuendes auf als Ätherleib des Christus. Aber das Wichtigste, der physische Leib, um das zu vollenden und das ist die schwierigste Stufe, aus eigenem Gewissen, ganz aus eigenem Gewissen heraus zu reagieren und zu arbeiten und zu agieren in der Welt, einzig aus dem eigenen Gewissen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte es dann weiterführen und sagen aus der moralischen Intuition heraus. Also Gewissen ist die äußere Form dessen, die Stimme des Gewissens hat begonnen so zu sprechen zu den Menschen in der griechisch-lateinischen Zeit. Ich glaube, ich habe das schon früher in Vorträgen erwähnt, man kann das wirklich genau fast, nicht aufs Jahr, aber auf die Generation im Griechischen zurückführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht es in den Dramen der Griechen, bei den großen Tragödiendichtern, Aeschylus, Sophocles und Eurypides, sieht man genau die Entwicklung. Der Aeschylus, der älteste, ist noch ganz auf dem Alter, ist von der Stimme des Gewisses noch überhaupt keine Rede, gibt es nicht. Wenn jemand etwas Böses getan hat, dann wird er von den Phurien, von den Arinien gejagt, Phurien heißen sie im Lateinischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bei den Griechen hießen sie die Arinien. Beziehungsweise die Eumeniden. Das Wort Ei, wie in Eurythmie zum Beispiel, hat was mit schön und gut zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also die Arinien sind die Rachegeister, könnte man sagen. Die sprechen durch mich, ich habe etwas Böses getan, ich habe jemandem etwas Böses angetan, ich habe vielleicht sogar jemanden verletzt oder gar getötet. Das kommt heute auch noch oft genug vor, war früher auch sehr oft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sprach nicht die Stimme des Gewisses, oh ich habe etwas Böses getan, sondern er wurde vor allem in der Nacht, aber meistens auch bei Tag geplagt von den Arinien. Das heißt, er hat Erlebnisse gehabt, in diese grausamen Gestalten, vor das geistige Auge gezaubert haben und die ihn so gebissagt haben, dass er meistens dann sich selbst freiwillig dem Richter ausgeliefert hat, um durch ihn getötet zu werden, um erlöst zu werden von diesen Kräften, die da in ihm toben. Und beim Sophocles ist dann so ein gewisser Übergang, aber ganz deutlich ist es dann beim Eurybites, der ausspricht, also er lässt den Orest, ihr kennt vielleicht die Geschichte vom Orest, der Orest tötet seine Mutter und zwar als Rache dafür, dass die Mutter gemeinsam mit ihrem Liebhaber den Vater getötet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in den ältesten Dramen beim Eisgelassen und Sophocles auch noch, wird er dann von den Arinien in die Welt getrieben, also er leidet unter der Tat, die er begangen hat, obwohl er empfunden hat, ich musste sie töten, also ich musste den Vater errechen und das geht nur, das Blut kann nur durch Blut gerecht werden, also muss ich die Mutter und ihren Liebhaber töten. Aber damit richtet er sich auch gegen das eigene Blut und er lehnt damit auch Schuld auf sich. Und erst beim Eurybites wird dem Orest bewusst, also da sitzt er halt dann ganz niedergeschlagen am Marktplatz und man fragt ihn, was los ist, ja und er sagt, ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Stimme des Gewissens. Ich weiß aus mir selbst, dass ich etwas Böses getan habe. Stellt euch das vor, das sind drei Dichtergenerationen, also drei Generationen liegt es auseinander, wo die Menschen noch ganz empfunden haben, wenn ich etwas Böses getan habe, ja dann wäre ich von den Arinien gejagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt dieses Erlebnis über mich, ich kann mich gar nicht wehren dagegen. Ich habe nicht das gedankliche Erlebnis, ich weiß nicht, ich habe etwas Böses getan, ist ein ganz unwichtiges im Kopf, in Gedanken zu wissen, sondern diese Wesen treiben mich im Grunde ja geradezu selbst in den Tod hinein. Und das wird abgelöst innerhalb von, in der übernächsten Generation durch die Stimme des Gewissens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Arinien sind eigentlich nur mehr für viele eine blasse Erinnerung. Das ist ganz krass eigentlich. Was vorher fast jeder erlebt hat, ist jetzt so, dass es nur mehr eine Minderheit sogar von Menschen erlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist die Generation vom Großvater auf den Enkel. Innerhalb dieser Zeit ändert sich das und die Stimme des Gewissens taucht auf. Und da taucht schon, das ist so ein Art Vorschein schon, diese Ich-Kräfte, die da wirklich hineinwirken und ein gewisses Bewusstsein erwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist halt noch vorchristliche Zeit, damit ist es noch nicht ganz da. Das heißt auch, wenn ich jetzt davon spreche, dass wir durch unsere Gewissenskräfte am physischen Leib des Christus arbeiten, also an dem sozusagen Schwierigsten zu schaffen in Wahrheit. Ja, dann ist aber dieses Gewissen, was wir heute entwickeln können, eben etwas anderes trotzdem noch und eine weitere Entwicklungsstufe dessen, was bei den Griechen gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich ganz bewusst aus der Kraft des Ich heraus und das ist dann die moralische Intuition. Und da wirklich geht es ja weiter dann sogar in Freiheit zu schauen, das wird sich damit verbinden, in Freiheit zu schauen bei jeder Tat, die ich setze, welche karmischen Folgen zieht die nach sich. Wir werden das schauen können in aller Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden daher in Freiheit wissen, was wir karmisch aufzulösen haben in der Zukunft. Und wir selber werden bestimmen, wie und wann es aufgelöst wird. Das heißt wir werden zu den eigentlichen Volzieren unseres Karmas, zu den bewussten Volzieren unseres Karmas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das beginnt damit, dass, Rudolf Steiner nennt es manchmal, dass jetzt die Zeit gekommen ist, wo Moses als der große Gesetzeshüter, der halt über das Gut oder Böse richtet, sozusagen nach den zehn Geboten, wenn man so will, aber abgelöst wird durch den Christus als Herr des Karma. Und das heißt aber, dass wir, wir müssen wissen, was der karmische Ausgleich ist. Und es wird immer mehr kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dass wir ganz bewusst auch diesen Ausgleich suchen wollen. Und bewusst suchen wollen. Also auch dahin wird es gehen, das so Karma als Prinzip, wo man sagt, naja das führt die Menschen schon in die richtige Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Brügelstrafe halt, aber doch. Wenn sie ein paar mal karmisch auf die Nase fallen und arges durchmachen, dann werden sie sich schon ihre Unarten abgewöhnen. Ja so wird es in der Zukunft immer weniger laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Karma wird sich so vollziehen, dass es sich nur vollzieht, wenn wir es vollziehen wollen. Und wenn wir bewusst erkennen, wo sind unsere Mängel, wo sind unsere Flecken, namentlich im Australischen drinnen, wo ist das Dunkle, das wir da hineingeschaffen haben und wo wir schöpferisch den Impuls entwickeln, das aufzulösen, ins Nichts hineinzuschleudern. Und dafür Neues, Höheres, ganz Individuelles Australisches zu bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort geht der Weg hin. Und das heißt, der Christus ist Herr des Karmas. Das heißt es eigentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil er dann in und mit dem einzelnen individuellen Menschen ich wirkt. Und nicht ohne das. Also das heißt so viel, wir können natürlich letztlich dann auch irgendwann einmal verweigern, unser Karma aufzulösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann sagen, ja, das Schicksal schlägt mich nicht mehr. Es wird eigentlich immer mehr erwartet, du musst dich selber schlagen, beziehungsweise du musst sagen, wenn die Zeit reif ist, halt deine Aufgabe zu erfüllen, die notwendig ist, um eine Untat auszugleichen, die du in der Vergangenheit begonnen hast. Ja, es wird der Moment kommen, wo man sagen kann, na und, was ist, wenn ich das nicht will? Ja, dann wird es nicht ausgeglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird eben dieses Negativ-Astralische in das Reich der Widersacher, letztlich in das Reich des Sorat eingegliedert. Und dort bleibt es. Dort vergeht es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort bleibt es. Aber eben nicht so, dass es einen quält, aber es kann sehr stark gemacht werden, um andere zu quälen. Ich glaube, das kennt jeder von uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Menschen, die sehr mit sich hadern oder so und mit sich im Unreinen sind, laden das sehr gerne auf die anderen Menschen ab und toben es an denen aus. Das heißt, das, was sie eigentlich karmisch an sich selbst auflösen müssten, das bürden sie den anderen auf. Das wäre so ein Schreckensszenario für die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, dass gerade dann die Bewussten, ich sage mal, den schwarzen Weg gehen, dass die dabei auch ein gewaltiges Potenzial haben, ihre karmischen Verfehlungen an den anderen auszutoben und sich die anderen büßen zu lassen. Sie werden natürlich dadurch nicht aufgelöst und das ist ihnen sogar ganz recht, weil das ist ein unerschöpfliches Reservoir, mit dem sie die anderen drangsalieren können und in die Richtung führen können, die sie halt wollen. Weil das ist natürlich dann schon Teil dieses Widersacherreiches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich vorher sagte, jetzt bei uns, die Widersacher lernen dazu und sie werden die Menschen nicht mehr so mit Gewalt und Drohungen und Strafen in ihre Richtung zu bringen suchen, sondern mehr, indem sie die Menschen dazu verführen, das ja noch zu lieben, was von den Widersachern kommt, dass sie das als Großartiges anpreisen. Ja, ja, aber in dem Reich des Saurat wird es nicht so ausschauen. Dort wird es nicht so ausschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wird es so nur ausschauen für die, die die herrschende Rolle dort übernehmen. Das heißt, die, die die Ersten sind, die bei den schwarzmagischen Verrichtungen Ja sagen, die sehr viel aus der jetzigen geistigen Welt rauben für das Reich des Saurat, das sind nämlich die, die sich dann dort für höhere Stufen qualifizieren, wenn man es jetzt so menschlich ausdrückt. Also die viel aus dem geistigen rauben, aus dem jetzigen geistigen rauben und in das Reich des Saurat hineingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die, die dann dort das große Sagen haben. Na natürlich Saurat selber oder die Wesenheit, die dahinter steckt, ist die Spitze, die letztlich alles lenkt und bestimmt. Aber die gibt natürlich den, seinen ersten Führern gibt es viel, viel Spürraum und die können dann wieder ihre Untergebenen drangsalieren und so geht es weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je tiefer unten die Stufe ist, desto mehr kriegen die ab von den Drangsaliert werden. Weil es gibt dann nur das eine, entweder freiwillig sich unterwerfen oder leiden. Die zwei Möglichkeiten gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, wenn sich da was spießt, dann kommen halt die großen Leuten. Also der Herr ist natürlich in gewisser Weise, und so wurde es ja auch immer ausgedrückt, dieses Reich Saurats oder diese 8. Sphäre, die dann entsteht. 8. Sphäre deswegen, weil sie nicht zu den sieben kosmischen Entwicklungszuständen zählt, die unsere Erde durchmachen soll, sondern die ausscheidet daraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als etwas Achtes, als etwas, was eine eigene Entwicklungsrichtung nimmt. Und diese Sphäre wird in einer gewissen Weise in jedem Fall entstehen, weil einfach diese Wesenheit Saurat mit dieser 8. Sphäre verbunden ist. Sie ist der Herr dieser 8. Sphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist ein eigener Kosmos und das ist diese 8. Sphäre. Und dort ist Saurat, beziehungsweise das Geistige, was dahinter steckt. Also ich sage das jetzt bewusst so wiederholt, immer wieder, weil die Buchstaben Saurat bezeichnen eigentlich in Wahrheit, wenn man es genau nimmt, den Menschen, der sich Saurat unterworfen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterworfen hat, aber um selbst an sozusagen zweiter oder dritter Stelle eine große Macht zu beteiligen. Und das heißt, Saurat sind vor allem die Menschen, die diesen Weg gehen. Und da müssen wir arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort mit diesen Menschen müssen wir uns auseinandersetzen und mit diesen Menschen müssen wir ringen, ob wir sie noch bis zum sechsten, sechs, sechs, sechs Zustand der neuen Venus, also Venus ist der sechste kosmische Entwicklungszustand unserer Erde, sechster Unterzustand und dort noch einmal der sechste Unterzustand. Bis dorthin gibt es eine Chance Menschen zurückzuholen. Selbst wenn sie ins Schwarzmagische schon stark hineingekommen sind, schon was ganz Großes dort sind, dann ist bis dahin, ist in Wahrheit noch Umkehr möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe, wie auch immer, aber dann ist bis dahin ist Umkehr noch möglich. Aber was darüber hinausgeht, verbindet sich endgültig mit der achten Sphäre. Und dann bildet das einen Kosmos, der letztlich ab diesem Zeitpunkt mit der Erdentwicklung überhaupt nichts mehr zu tun hat, wo wir auch keinen Zugang mehr dann dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine bis dahin, bis zu dieser Stufe sechs, sechs, sechs, also auf dem neuen Venus Zustand, haben wir Zutritt zu dieser Welt und können Menschen von dort sozusagen noch erretten. Ab dem Zeitpunkt dann, wenn das vorbei ist, haben wir keinen Zutritt mehr. Die achte Sphäre ist für uns quasi dann nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es sind eben Menschen mitgegangen dann wahrscheinlich. Das wird vermutlich nicht aufzuhalten sein. Also da müsste man schon sehr, sehr uns anstrengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich wünsche mir, dass es so ist. Theoretisch ist es möglich, dass kein einziger mitgeht. Dann kann Sorat seine achte Sphäre nehmen und damit irgendwo verschwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es hat mit unserer Entwicklung überhaupt nichts mehr zu tun. Wir begegnen diesem Wesen dann auch nicht mehr. Aber der wahrscheinlichere Fall ist halt natürlich schon, dass einzelne Menschen mitgehen dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, es ist jede Anstrengung und jede Mühe wert, das zu verhindern. Und dazu sind aber jetzt auch schmerzliche Schritte teilweise notwendig. Denn wir wissen, dass selber sich Unarten abzugewöhnen und auch Menschen zu helfen, dabei Unarten sich abzugewöhnen, das kann manchmal ziemlich harte Bandagen bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist nicht immer lustig. Das erfordert Überwindung, Anstrengung, erfordert Durchhaltevermögen, erfordert sehr viel Grat. Also das geht halt nicht einfach mit irgendeinem Hokuspokus oder so, was möglichst angenehm für denjenigen geht, sondern er muss es ja selber machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Schmerzhafte daran besteht ja nur darin, das Negative, was er in sich trägt, umzuwandeln. Das ist die große Anstrengung, die notwendig ist. Und die damit verbunden ist, dass er ein ganz starkes Bewusstsein auch dafür kriegt, was lebt denn da an Verdorbenen in mir, das letztlich durch meine Schuld entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmerz entsteht in Wahrheit dadurch, dass ich erkenne, ich habe das erzeugt, das tut so weh. In Wahrheit ist es das, was so schmerzt. Solange ich sagen kann, die Verhältnisse haben mich dazu gemacht und das oder jenes ist schuld daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, mag schon sein, die Verführung ist halt allgegenwärtig und genauso arbeiten ja die Versucher, dass sie uns verführen. Und die sagen uns ja nicht, du dann wirst aber Schmerzen haben irgendwann, wenn du das machst. Nein, sie verlocken uns, es ist so schön und so gut und es wird immer perfekter gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher wird es natürlich für die Menschen schwer, auf dem zu widerstehen, noch schwerer als in der Vergangenheit. Ich meine, das ist halt die Herausforderung offensichtlich, die wir brauchen, um stark in unserem Ich zu werden. Weil das Ich muss viel stärker heute sein, um diesen Verführungen und Versuchungen der Widersache zu widerstehen als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher der Weg der Widersache jetzt zu gehen, wird für die Menschen immer angenehmer. Das ist das Tückische drinnen. Das ist das Gefährliche drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Weg eigentlich jetzt über ziemliche Zeitstrecke immer angenehmer wird. Stell dir vor, wir kommen in die Zeit hinein, die liegt in nicht so ferner Zukunft, sondern die liegt in unmittelbarer Zukunft, wo die Menschen selber aus Freiheit darüber entscheiden, wie weit sie ihr Karma erfüllen oder auch nicht. Es wird immer weniger Druck kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird immer weniger so sein, dass sich das Karma zwangsläufig uns irgendwann einholt. Wir werden als immer Bewusster sagen können, nein, will ich nicht aufarbeiten. Ist erstens einmal ein schönes Geschenk, über dem sich das Wesen, das sozusagen hinter Saurat steckt, sehr freut, weil dieses Wesen Saurat will eigentlich beides.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es will diese Kräfte, also diese dunklen Kräfte, die sind sehr gut und es will lichte Kräfte haben. Also dem Wesen Saurat oder was dahinter steckt, wäre es eigentlich am liebsten, wenn alle Menschen ihre Karma packen mit hineinbringen in sein Reich und dazu noch möglichst viel rauben aus der jetzigen geistigen Welt, aber es in einem egoistischen Sinne herunterholen und dadurch auch zu schwarzen dunklen Kräften machen. Also das heißt im Grunde zu noch größeren Karma packen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schlimmste Karma, das man auf sich lädt, ist das, dass man Kräfte aus der geistigen Welt raubt und in den Dienst des Egoismus bzw. der Widersacher Kräfte stellt. Das sind die schlimmsten Verfehlungen und wenn man das ganz bewusst tut, also ist es am allerärgsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt Menschen, die jetzt einmal so als erste Vorgeschmack einmal ihre eigenen karmischen Packern aus der Vergangenheit mitbringen und jetzt noch ganz bewusst rauben aus der geistigen Welt, ja die sind dann beim Saurat natürlich in der Führungsliga oben. Die kriegen dort sehr große Positionen, werden also dort zu hohen Wesenheiten im Grunde. Nicht, weil man sieht, dass die dann auch mit vielen Kräften ausgestattet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit Kräften, die in gewissem Sinne so deutlich, aber halt in negativer Richtung über das hinaus gehen, was Menschen eigentlich jetzt können, würden können, sollten. Sondern wo sie über viel größere Gebiete sozusagen herrschen können und Einfluss darauf haben. Also daher ist diese Verführung zur Macht, ist nicht von der Hand zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir Menschen, wir sind berufen einmal an den ganzen Kosmos eigenständig zu schaffen. Aber das ist nur ein weiter Weg. Die Menschen, die sich dieser Wesenheit hinter Saurat verschreiben, steigen viel früher in hohe Positionen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt auf eine höhere Wesensstufe. Allerdings in einer Art Gegenhierarchie. Also die haben eine Chance sehr, sehr viel schneller dort in dieser Gegenhierarchie hochzukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann über eine große Machtfühle zu verfügen einfach. Also der lichte Weg ist immer der langsamere, der beschwerlichere. Der schwarze Weg wird immer mehr der zumindest einfach scheinende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo man eigentlich immer Glücksgefühle dabei hat. Wo man Lust dabei spürt. Wo man nicht die Unlust auf sich nimmt, sich läutern zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar so läutern zu müssen, dass man negatives, dunkles, schwarzes auflöst. Nein, das wäre ja nicht im Sinne der Wesenheit hinter Saurat. Das wäre ganz und gar nicht im Sinne dieser Wesenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, mach nur. Noch dunkler, noch dunkler, noch egoistischer. Du kriegst aber dafür, und dass diese Welt trotzdem nicht total zerstäubt, kriegst du so gewaltige Macht, dass du die kleinen unten, die eigentlich auch alle in Wahrheit gegeneinander sind, dass du die im Zaum hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann herrscht dort schon ein gewisser Friede, ein gewisser, ja es ist halt eine Welt, die wie ein Uhrwerk läuft. Geordnet wie ein Uhrwerk. Man darf sich nicht vorstellen, dass die Welt von Saurat so einfach eine chaotische Welt wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Welt, in der so gar nichts funktioniert. Da funktioniert mit hoher Präzision. Funktionieren die Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hat eine strenge Ordnung. Und es wird halt nur dafür gesorgt, dass sich alle ganz streng in diese Ordnung einfügen. Und ganz schnell wird der, der halt, weil es gibt natürlich auch dort dann auch bei den Menschen, die hinübergehen in dieses Reich, es gibt eine Unterscheidung zwischen welchen, die halt ihre Aufgabe besser erfüllen, und manche schaffen es nicht so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wenn sie es nicht so gut geschafft werden, stürzen sie halt dann sehr bald eine Stufe tiefer. Und das kann halt so weit gehen, bis sie dann ganz unten sind. Und die ganz unten sind, die haben halt gar nichts zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die haben zwar in Wahrheit auch nicht ein Leiden in unserem Sinne, aber sie haben nicht die große Lust, die sie haben, die oben sind. Diese Lust, die mit der Ausübung der Macht nämlich verbunden ist. Also dieses Dunkle Reich Saurats ist eines, das appelliert ganz stark daran, an die Lust, Macht auszuüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sozusagen, es wird verheißen, den Menschen, die sich diesem Reich verschreiben, eine nämlich ungeheure Lustfähigkeit in dieser Richtung zu entwickeln. Eine unglaubliche Befriedigung darin zu empfinden, einfach Macht über andere auszuüben. Und ich meine, im Kleinen ist das natürlich heute auch schon bei Menschen, oder schon in der Vergangenheit war das natürlich so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, so richtige Machtmenschen sind Menschen, weil sie eine ungeheure Lust daran haben, andere zu beherrschen. Und das verbindet sich damit. Aber man muss auch ganz deutlich sehen, dass das nicht so einfach, ja das sind halt die Bösen oder was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist subtiler. Man muss sehen, dass eben viele heute, ich habe es heute eh schon erwähnt, aber ich sage es lieber noch einmal und vielleicht noch und noch und noch einmal. Es sind viele, die es einfach deswegen machen, weil sie kein Vertrauen zu den Menschen oder zur Menschheit haben und fürchten einfach, dass die Menschen alles kaputt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sagen, dann lieber Zwang. Vernünftiger Zwang sozusagen. Das heißt, Macht ausgeübt von wenigen, die aus irgendwelchen Gründen halt sich berufen fühlen dazu und für weise genug empfinden, dass sie das regeln können und leiten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit sind es halt eh die Widersacher und Sorre dahinter, aber das wissen sie ja auch oder spüren sie auch, dass sie ja von dort die Inspirationen bekommen. Und genauso wie es halt Eingeweide auf die lichte Seite gibt, gibt es Eingeweide auf die dunkle Seite. Die gibt es sehr wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die großen Eingeweiden auf diese dunkle Seite sind natürlich die, die am weitesten auf dem Weg sind, eben wirklich endgültig Schwarzmagier zu werden und bis zu dem Punkt zu kommen, wo sie nicht mehr umkehren können, weil sie freiwillig darauf verzichtet haben. Die also aus freiem Willen die letzte Grenze überschreiten werden. Wie gesagt, die letzte Grenze ist erst gegeben auf der neuen Venus, beim Zustand 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fehlt die Entscheidung. Dort fehlt für jeden die Entscheidung, in welches Reich gehst du. Und dann, wer sich dort entscheidet, scheidet aus der Menschheitsentwicklung, also aus der regulären Menschheitsentwicklung, endgültig aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kann nichts mehr das aufhalten. Verzeiht mich, ich muss mir kurz die Nase putzen. Man glaubt es jetzt, es ist so heiß, aber ich habe den kalten Zug erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt wahrscheinlich von den Widersachern. Das ist ein bisschen eine sehr kleine Strafe, ein bisschen niesen. Die Strafe gegen nämlich natürlich die, die, muss man auch dazu sagen, die Widersacher schauen, sodass sie alles angenehm machen und in der Zukunft immer angenehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber natürlich nur denen, die ihnen folgen. Also die, die ihnen nicht folgen, die ihnen widerstehen, die sie überwinden oder erlösen wollen, na denen werden Schmerzen bereitet. Also denen werden Brügel in die Wege gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das muss man einfach wissen. Das heißt, auch das ist Teil des freien Entschlusses. Man kann halt zwei Wege gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den schwarzen Weg gehen und sagen, ja, ewige Lust, ewige Freude, in gewisser Weise auf ein halt sehr pervertierte Art, aber immerhin nicht Schmerzen leiden. Es ist nicht so einfach, das als Schmerzen zu bezeichnen. Da wandelt sich das Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird oft zwar schon auch geschildert, dass diese achte Sphäre, diese Hölle sozusagen, diese endgültige Hölle, in die man kommt, dass das eigentlich die absolute Schmerzenswelt ist. Aber das ist es aus unserer Perspektive gesehen. Es wäre die absolute Schmerzenswelt für jemand, der noch einen Funken an Orientierung in die Lichterrichtung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den ist es wirklich die absolute Hölle. Also für den, der noch einen Funken Zuwendung zum Licht hat, für den würde es unendliche Schmerzen bedeuten, in dieser anderen Welt leben zu müssen. Und daher ist also dieser endgültige Entschluss, dort hineingehen zu wollen, ist verbunden damit, zu sagen, ich verzichte auf dieses Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kriege den Freibrief ein gewisses Maß an ewiger Lust zugewiesen zu bekommen. Dann gibt es diesen Schmerz nicht mehr. Und das könnte etwas sehr Verführerisches sein für viele Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen, das Menschsein, das Erdendasein überhaupt ist mühebeladen, ist leidbeladen. Man erkennt die Lehre des Buddha alles, die vier edlen Wahrheiten. Also das ganze Dasein ist Leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann zeigt er den Weg auf. Die vier Stufen zu erkennen, wo der Weg dann hingeht, das Leid zu überwinden. Das Leid zu überwinden heißt also aufgehen in Nirwana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich. Also aufgeben, die Bindung an alles, was äußere Schöpfung ist, aufgeben und zu verlöschen, in Nirwana ins Nichts einzugehen. Eigentlich dorthin zu gehen, aber wo das Ich herstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur das wird dann nicht mehr weiter gesagt. Zumindest im Buddhismus, so wie er aus der völkeristlichen Zeit kommt, wird darüber noch nicht gesprochen, weil darüber auch noch nicht gesprochen werden konnte. Weil dieses Eigentliche, was mit dem Ich es auf sich hat und was aus dem Ich geworden ist durch das Mysterium von Golgatha und welche Möglichkeiten dadurch eröffnet wurden, das konnte klarerweise in völkeristlicher Zeit noch nicht bekannt sein, noch nicht wirklich vorstehbar gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es musste einmal vorbereitet werden, dass die Menschen suchen den Weg, das steckt nämlich dahinter in Wahrheit, ja wo kommt denn dieses Ich her? Und ich werde es nur finden, wenn ich bis zum Nirwana komme. Und das ist einmal für Buddha im alten Sinn das Auslösen im Nichts... Entschuldigt, jetzt sind aber die Widersacher lästig ein bisschen. Naja, sie spucken mir rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also verzeiht mir. Ja, aber das heißt und auf das will ich hinaus, und das leitet uns jetzt langsam über zu dem, wir kreisen ja schon die ganze Zeit herum um diese Zornesschalen und die Ausblissung der Zornesschalen, das ist ja der Punkt jetzt, wo es wirklich hochdramatisch wird. Das ist so, zumindest für die Erdentwicklung jetzt einmal die große, ja nennen wir es einmal Entscheidungsschlacht, die da passiert, wie viele Menschen gehen in das Dunkelreich hinüber und wie viel können wir ins Lichtreich hinüberbringen oder ihnen helfen, dass sie dort hinüberkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da werden also vor allem die, nein, nein, nicht nur vor allem die, sondern ganz besonders die, die Schmerzen und Leiden ertragen müssen, die den lichten Weg gehen wollen. Das habe ich schon, ja, so glaube ich immer wieder mal so mehr oder weniger angedeutet, dass es für die Zukunft darum geht, freiwillig zu dem Maß an Leid, das notwendig ist, um selbst den richtigen Weg gehen zu können, auf sich zu nehmen. Wir können ihn nur gehen, wenn wir die negativen Kräfte, die in uns durch die Wirkung der Widersache entstanden sind, überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird immer mehr, wie ich heute sagte mit dem Karma, das immer mehr in unsere Hand gelegt wird, weil es auf unseren Willen zur Erfüllung wartet, aber das heißt dann, wenn wir es aus eigenem Willen tun, dann ist es durchaus schmerzhaft. Und das heißt, wir müssen diese Schmerzen auf uns nehmen, wenn wir den lichten Weg gehen wollen und dem treu bleiben wollen. Wir können aber auch sagen, nein, das will ich mir nicht antun, ich gehe lieber ins Dunklere und habe dort viel Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist das Gefährliche, weil es ist ein Weg, der in gewisser Weise angenehmer scheint. Er ist mit nichts an den Früchten zu vergleichen mit dem, was ist, wenn man ins Lichtereich geht. Davon kann man im Dunklen Reich nur träumen, weil alles das, was Gewaltiges und Gigantisches ist im Dunklen Reich, ist ein Steuern im Vergleich zu dem, was im Lichtereich möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ins Lichtereich gehen heißt ein Verzicht auf die Machtausübung und es heißt vor allem auch, sich selbst all der Leiden zu unterwerfen, die notwendig sind, um rein in dieses Reich eingehen zu können. Weil nur in reiner Gestalt und zwar wirklich nicht geläutert, so in dem Sinn, dass ich den Müll vor die Tür werfe, sondern dass ich den Müll in mir so lange verdaue, bis er weg ist und aus dem Schöpferisch etwas Neues entsteht. Also wir müssen eigentlich die negativen Seiten, die durch die Widersacher in uns entstanden sind, die müssen wir quasi geistig verdauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hat also die Folgerung, aber auch mit sich, dass wir ab sofort, eigentlich schon seit dem ganzen 20. Jahrhundert in massiver Weise, uns nicht mehr verschließen dürfen, den Blick auf die dunklen Seiten zu werfen. Und ich sage das wieder einmal, ich habe es eh schon öfter erwähnt, wieder einmal sehr deutlich, ein positiver geistiger Weg in die Zukunft muss damit verbunden sein, ganz wach und bewusst und mit all der Schmerzen, die damit verbunden sind, das dunkle Reich nicht nur anzusehen, sondern sich damit zu verbinden, dass man es verdauen, sprich auflösen kann und sich dadurch umwandelt in etwas Lichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie wir die Nahrung aufnehmen, sie vollkommen zerstören, weil sie eigentlich für uns pures Gift ist. Wenn wir uns denken, ganz normal, unsere Ernährung ist eigentlich für uns zunächst einmal pures Gift. Wenn etwas nur ein Stolpern von dem, was wir aufnehmen, an Nahrung unverändert durch unseren Organismus gehen würde, würde es uns das töten, in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist pures Gift. Aber unser Organismus kämpft dagegen eigentlich an, zerlegt es, damit alleine ist schon ein gewisser Bewusstseinsprozess verbunden im Übrigen. Es ist zwar ein ganzer Tumpfer, weil im Stoffwechselsystem, wo das passiert ist, unser Bewusstsein am aller Tumpfersten, aber dort beginnt interessanterweise in der ganzen Weltentwicklung, in der Erdentwicklung das Bewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang beginnt es damit, dass die ersten Lebewesen, die sich verkörpern und die eigentlich Ausscheidungsprodukte aus der menschlichen Entwicklung sind, also die ersten empfindsamen Wesen, also Tierwesen entstehen, die sind doch eigentlich hauptsächlich Verdauungsorgane. Kaum was anderes. Ich meine so die ersten Würmer oder was das ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptprinzip ist das Verdauungsorgan. Aber an der Verdauung entsteht ein sehr sehr Tumpfes, aber immerhin ein Bewusstsein. Da fängt es an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unser geistiges Bewusstsein, das wir brauchen, um in die Zukunft zu gehen, in die all das Dunkle, das wir mitverschuldet haben in der Welt, dass wir das Verschlingen, Verdauen uns zu eigen machen, indem wir es zu etwas Neuem, Lichtem verwandeln. Und zwar einem völlig Neuem, Lichtem. Eines, das es so noch nie gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das gehört dazu. Man muss sehen, dass so der Weg des Verwandels zum Beispiel unserer Seelenkräfte läuft. Wenn wir etwa keine dunklen Flecken in unserem seelischen, in unserem australischen hätten, dann könnten wir nicht so ein Geist selbst entwickeln, wie es uns zugedacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich ein Geist selbst, das auch wieder anders ist als das Geist selbst etwa der Engelwesenheiten, die jetzt über uns stehen und das schon zu einem großen Teil entwickelt haben. Der Geist selbst ist anders, weil eben auch dort nicht dieses Freiheitselement aufgenommen ist. Aber wir, dadurch, dass wir es vom Ich abbringen eigentlich, indem wir Dunkles, das wir selber erzeugt haben, durch Schwäche erzeugt haben, zugelassen haben, dass die Widersacher uns dort hinführen und das bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir sagen, okay, da ist das Versagen unseres Ichs gewesen. Egal, ob wir Schuld waren im klassischen Sinn, weil gewissen können wir uns eben erst seit der griechisch-lateinischen Zeit, der späten griechisch-lateinischen Zeit machen und aus dem eigenen Ich so richtig können wir erst später agieren. Also es war zwangsläufig, dass wir der Schuld verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber unser Geist selbst entsteht dadurch, dass wir dieses letztlich selbstverschuldete Dunkle selbst auflösen. Ganz selbsttätig auflösen. Und zwar aus freiem Willen herauf auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kommt auf uns zu. Das heißt also, Karma wird immer mehr in unsere Hand gelegt. Das heißt, die Aufgabe für die Zukunft ist, immer mehr, immer mehr Licht zu gewinnen, dadurch, dass wir all das Dunkle, an dem wir selber mitbeteiligt waren, aus eigenem Willen auflösen und zu neuem Licht verwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geht der Weg. Das ist der Weg für die Zukunft, für den Menschen. Aber das heißt, dass ein gewisses Maß an Leid, und zwar betrifft es vor allem Leid, ist ja etwas, was letztlich im Seelischen erlebt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss jetzt nicht immer an äußere Folterbänke oder so denken. Das ist auch schon Vergangenheit. Aber es geht darum, dass wir im Seelischen stark gewerden, das Leiden an den eigenen Schwächen zu ertragen und zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem wir diese Schwächen, die wir uns selber angezüchtet haben letztlich oder zugelassen haben, dass sie uns angezüchtet wurden, dass wir die überwinden. Das ist die riesige Aufgabe. Das ist das Geist selbst, das wir entwickeln sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es nicht bei den Engelwesenheiten. Die haben diese Freiheit nicht und daher aber auch nicht die Notwendigkeit, durch Überwindung, durch Läuterung ihres Karmas oder so das aufzusteigen. Da gibt es auch karmische Verwicklungen, die gibt es bei allen geistigen Wesenheiten, weil auch Fehler passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sie können nicht aus eigenem daraus das zu einem Licht verraten und das ist der große Unterschied. Sie können also nicht dasselbe, was der Mensch kann. Wir können, aber wir müssen es wollen und es steht in jedes Menschen freier Entscheidung, noch einmal gesagt, ob wir den dunklen eigentlich letztlich im Endergebnis weniger schmerzvollen Weg gehen oder ob wir bewusst den leidvollen Weg gehen, der uns aber ins Licht führt und zu etwas viel Größerem führt, als der dunkle Weg führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze? Ich erzähle euch das als Einleitung für die ganzen dunklen Dinge, die jetzt kommen, weil wir dort dann langsam hineinschauen werden. Und ihr wisst, es geht also um die sieben Zornesschalen, die ausgegossen werden und um die sieben Plagen, wie es so schön heißt, die daraus entstehen, die den Menschen erwachsen und der ganzen Welt, der ganzen Erdenwelt erwachsen daraus. Und wo es halt immer an den einzelnen Menschen liegt, wie sie das bewältigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das sind Bilder, die jetzt gesprochen sind, ganz besonders aus der Perspektive derer oder gedacht für die, die sich ins Licht entwickeln wollen. Die werden das in vollstem Bewusstsein miterleben. Ich meine nicht so äußerlich, ihr wisst ja, Imaginationen, um sie zu schildern, kann man sie nur in äußere Bilder kleiden und es wird sie also nicht äußerlich so abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, also gerade das wird sich rein im seelischen Abspiel spielen, wenn der Übergang jetzt zur Ausgissung der Zornesschalen ist ja der Übergang, wo die ganze Erde in den astralischen Zustand übergeht. Das beginnt jetzt da. Also wir sind im Übergang, also der Übergang von den sieben Posaunen zu den sieben Zornesschalen, das ist genau der Übergang, wo die Erde und das heißt letztlich der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, vom physisch ätherischen Zustand in den rein astralischen Zustand übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und natürlich das geistige, was mit dabei ist. Aber wo nichts physisches mehr da ist, nichts im eigentlichen Sinn ätherisches. Und wo vom Astralischen ja die hellsten Seiten überbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dunklen Seiten, die nur da waren, um dem Ego zu dienen, die verschwinden. Also das heißt auch die Astralwelt kriegt dann einen anderen Charakter. Und man muss dann vielleicht sagen, dass die Astralwelt, das gibt es nirgends wo bei Steiner so ausgeführt, aber man muss sehen, dass die verwandelte Astralwelt dann vielleicht auch nicht über diese sieben Stufen verfügt, über die sie jetzt verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die also bis hinunter gehen, die niedersten Trieb- und Begierdekräfte und dann eine Region der flutenden Reizbarkeit und so. Also alle diese Kräfte, die notwendig waren, dass wir als Einzelwesen herausgestellt werden aus der Welt und dadurch unseres Ichs uns bewusst werden können, die werden weniger Rolle in der Zukunft spielen, weil wir diese Selbstbewusstsein dann bereits verinnerlicht, vergeistigt haben. Also in dem Moment, wo wir schaffen aus eigenem Seelisches zu schaffen, und zwar lichtes Seelisches, in dem Fall ist es dann mit Sicherheit lichtes Seelisches, das wir aus eigenem schaffen, dann braucht es diese dunklen, egoistischen Kräfte nicht mehr, weil wir sowieso voll in der bewussten Kraft des Ich drinnen leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das auch eben in unserem Geist selbst dann drinnen haben, dieses Bewusstsein. Also in unserem höheren Selbst. Und da erst recht uns mit jedem Schritt, wo es uns gelungen ist, also negatives Seelisches zu vernichten und neues Lichtes zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit jedem Mal, wo uns das wirklich gelingt, werden wir uns unserer selbst auf reingeistige Weise immer mehr bewusst. Da besteht dann keine Gefahr mehr, dass wir uns verlieren in der Seelenwelt draußen. Also da kriegt die Seelenwelt einen anderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, so einfach wie die Seelenwelt beschrieben wird jetzt, so wie sie jetzt noch ist, so wird es in der Zukunft nicht sein. Sie wird einen anderen Charakter kriegen. Man glaubt jetzt so, wie es etwa im Buch Theosophie von Steiner geschildert wird, für unsere jetzige Entwicklung, dass das noch auf dem neuen Jerusalem oder neuen Jupiter, also der nächsten kosmischen Inkarnation, genauso sein würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird man sich irren. Dort wird die Astralwelt als solche, die wird es geben, aber die wird einen anderen Charakter bekommen am längsten. Alles entwickelt sich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts bleibt genauso, wie es war. Und ja, aber damit es dort hinkommt, müssen wir es wollen. Also ihr wisst, das ist schon manchmal erwähnt worden, dass ich sehr oft sage, wir müssen und wir müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt immer, wir wollen. Aber wenn wir wollen, müssen wir. Wenn ich ja dazu sage, dass das Ja ist, ich tue es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, indem ich es tue, habe ich mich dazu verpflichtet. Also ich mache es einfach. Weil das heißt dann nicht, die Art, aber jetzt nach zwei Schritten höre ich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann habe ich es eben nicht gemacht. Es zu tun heißt, es bis zum Ende durchzuziehen. Dann wird es Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es eine Realität. Dann ist es in Bezug auf den eigenen Astral, wirklich zu Geist selbst umgewandelt worden. Wenn ich es dort gehe, wenn ich stehen bleibe vor dem Ziel, dann ist es eben nicht gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder jedenfalls zu einem Teil nicht gemacht. Und dann habe ich nicht vollkommen Ja dazu gesagt. Also das Interessante für die Zukunft ist eben, und das liegt im Wesen der Freiheit, nein, müssen, weil es uns irgendwer befiehlt oder uns irgendwer zwingt dazu, nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wollen, aus Freiheit wollen. Aber dieses Wollen heißt, dass ich es eben auch tue. Restlos es durchziehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zur Rückzucke dafür. Also wenn ich das haben will, in diesem Sinne, dann muss ich das auch tun. Da kann ich nicht sagen, ja aber bitte mit erleichterten Bedingungen und lasst mir nur die Hälfte tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann ist es eben nicht getan. Letztlich. Weil letztlich zählt es, dass es ganz aufgelöst wird oder gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher oder später kommen wir nicht darüber hinweg. Ich meine, das kann über jetzt noch Inkarnation an sich ziehen und auch durch die Zeiten, wo wir nicht mehr in diesem Sinn wie jetzt inkarniert sind. Aber arbeiten müssen wir dran, bis so viel wie möglich verwandelt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vieles wird ja auch erst auf dem Neuen Jerusalem verwandelt werden. Also wir haben auch Zeit dazu. Und man muss denken, wie gewaltig das noch sein wird, was wir leisten können werden in der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich schon gesagt, das Entwicklungstempo hat angezogen. Gewaltig. Und es wird noch viel, viel mehr anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es wird trotzdem ein ganzer nächster Kosmos notwendig sein dazu, dass das Geist selbst wirklich vollendet ist. Dass also wirklich unser ganzes Astralisches unsere eigene Schöpfung geworden ist. Und damit im Grunde aber die Erdastralität unsere Schöpfung komplett geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also da brauchen wir nur einen ganzen Zyklus. Und da werden wir aber noch ein viel, viel höheres Tempo haben, als wir jetzt während der Erdentwicklung im engeren Sinn je erreichen können. Also man kann sich gar nicht vorstellen, wie rasant dieses Tempo dann ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ist alles, was wir heute tun, nicht einmal Schneckentempo. Da würde ich mal sagen, da sieht man ja noch gar keine Bewegung. Im Vergleich zu dem, wie schnell das geht und wie viel und wie groß es dann eben auch verwandelt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also es ist ein großer Weg. Aber wir müssen immer nur den nächsten Schritt tun, wenn wir es wollen. Es geht um nie mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es geht nie um mehr, als der Mensch ertragen kann, wenn er es will. Aber es wird auch immer, wenn er den Schritt tut, wird eben auch immer dieses Maß an Leid, das dazugehört verbunden sein. Das ist halt auch da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Trost dabei ist, es ist genau das Maß, das wir wirklich ertragen können, ohne unter der Last zusammenzubrechen. Und bitte, ihr dürft es euch aber jetzt auch nicht vorstellen, das ist ja das ganze Leben lang nur Leiden, Leiden, Leiden, Leiden, Leiden. Das ist halt die eine Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite ist, dass wir dadurch sehr viel mehr neue, lichte Kräfte gewinnen und mit denen bereits ganz Gewaltiges leisten können. Und das ist das, was unser Glück dann ausmacht, unsere Freude ausmacht, unsere Begeisterung ausmacht. Also seht nicht so, dass nur Leiden auf uns zukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es wird einen Bestandteil haben und wir werden halt umso rascher weiterkommen, je mehr wir uns als Freiheit entschließen, das auf uns zu nehmen. Also gerade ganz besonders diese Prüfungen, die auch jetzt in Bilder gefasst sind mit dieser Ausgießung der Zornesschalen und wo auch ganz deutlich ist, dass die eine Bedeutung haben, aber für die ganze Welt, für die ganze Erde haben, dass die ganze Erde einbezogen ist. Und zwar wirklich Erde im weitesten Sinn, weil ja letztlich der ganze Kosmos, der dazugehört, mit betroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und je mehr Dunkles wir verdaut haben, verwandelt haben, durchlitten haben auch diesen Prozess, hier stellt es sich wirklich so wie Verdauung vor. Ich meine, Verdauung ist nämlich insofern ein gutes Beispiel, weil es muss völlig erneuert werden und es muss uns zu eigen gemacht werden. Und es ist aber eigentlich die Nahrung, die wir aufnehmen, wenn wir die gesündeste Nahrung nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist für unseren Organismus in Wahrheit Gift. Sie ist Gift dadurch, dass sie von den Widersachern materialisiert wurde, also in die Materie gestoßen wurde. Und wir können eigentlich nur das Licht darin brauchen, das darin wohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn ich einfach eine Frucht von einem Baum esse, dann ist alles das, was stofflich daran ist, Gift für uns. Alles. In Wahrheit ist es Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was wir wirklich brauchen und womit wir uns vereinigen und was wir uns aneignen und zu eigen machen, ist das Sonnenlicht, das darin gespeichert ist und das die Kraft gewesen ist, die diesen Apfel letztlich geformt hat. Wir haben schon öfter darüber gesprochen, eigentlich leben die Pflanzen vom Sonnenlicht und das ganze irdische Leben lebt vom Sonnenlicht. Direkt oder indirekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil die Pflanzen sind die ersten, die das Sonnenlicht empfangen, in sich aufnehmen. Natürlich aber, und das ist die Wirkung der Widersacher, auch die Stoffe aufnehmen und jetzt dieses Licht ja im Grunde gefangen nehmen in ihrem stofflichen Leib. In Wahrheit ist es das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Pflanze, die draußen angreifen kann in ihrer stofflichen Gestalt, ist eine gefangene Lichtgestalt. Und die Lichtgestalt wäre die eigentliche, die wahre Pflanze. Also jede Pflanze, die wir draußen sehen, ist in Wahrheit in eine dunkle Hülle gefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine dunkle Hülle, wo nur ein bisschen Licht durchscheint und das ist das, was uns dann die Schönheit der Pflanze zeigt. Aber ich meine damit sage ich auch nichts gegen die Schönheit der äußeren Natur, aber wir müssen wissen, dass es eigentlich im Großen gesehen eine mordsmäßige Verdunklung dessen ist, was eigentlich dahintersteckt. Nämlich dieses geistige Licht, diese geistig ätherische Pflanze, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch viel, viel prächtiger und größer und stärker ist, als das, was uns die schönste, äußerst sinnliche Erscheinung einer Pflanze geben kann. Eines Baumes, einer Rose, einer Blume und so weiter. Musste aber alles sein für die Entwicklung, ist notwendig und es ist gut, dass wir uns daran erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die eigentliche Freude besteht darin, dass wir nämlich gerade auch wenn wir die Natur anschauen, wenn wir eine Rose anschauen, dann befreien wir eigentlich, wenn wir uns bewusst mit ihr verbinden, etwas von dem geistigen Licht, das da drinnen steht. Und das betrifft vor allem dann die Elementarwesen. Da sind ja Elementarwesen teilweise auch gefangen drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefangen drinnen, damit diese stoffliche Erscheinung überhaupt bestehen kann. Ohne dass da die Elementarwesen drinnen wären Dinge das ja nicht. Nur mit Biochemie alleine funktioniert das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der moderne Aberglaube. Die Biochemie stimmt schon, aber das ist nur die äußere Seite davon. In Wahrheit wirken geistige Wesenheiten uns als fleißige Werkmeister im Elementarwesen drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und denen können wir das Leben gewaltig leichter machen, wenn wir sie erleben, wahrnehmen können. Sie spüren zumindest. Da muss ich sie gar nicht hellsichtig sehen dabei, sondern einfach ein Gespür dafür haben, wenn ich eine Pflanze anschaue, dann denke ich an euch Elementarwesen, die da drinnen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich verbinde mich mit euch. Auch wenn ich euch nicht sehe. Aber ich fühle, dass ihr da seid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das alleine ist etwas, was gewaltige Lichtkräfte freisetzt und die Elementarwesen letztlich befreien kann. Nicht sofort, das ist nicht sofort, weil sie müssen die Aufgabe in der Pflanze erfüllen. Aber letztlich werden sie befreit dann, wenn sie sich mit sich befreien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass der Mensch etwas von ihnen mitnimmt, etwas von ihnen aufnimmt in sich, werden sie, wenn der Mensch stirbt, frei. Dann gibt er sich frei. Er nimmt nämlich etwas in sein Seelisches auf, gibt ihnen eine Wohnstadt in seinem Seelischen und wenn ein Mensch stirbt, gibt er sie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eine ganz, ganz tolle Sache für die Elementarwesen, was ganz, ganz wichtig ist und hebt sie auch auf eine höhere Stufe hinab. Weil aus sich heraus können sie das nicht und wenn es den Menschen nicht gäbe, wären sie halt auch nur Gefangene da drinnen und müssten halt diesen Kreislauf immer weiter gehen und so ist mehr drinnen. Und das kann uns doch ein Bild sein auch dafür, für die große Freude, die wir erleben können, wenn wir etwas aus diesem Dunkel erlösen können und wirklich neu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es ist ja nicht so, als wenn wir jetzt das Licht befreien sozusagen aus dem, was in der Pflanze angenommen und gefangen ist, dass wir es einfach so eins zu eins aufnehmen und so jetzt strahlen wir es wieder aus. Nein, wir nehmen es auf, verbinden uns damit, genau mit diesem Licht können wir nämlich wirklich erst ganz eins werden. Und mit dem lösen wir jetzt die ganze Dunkelheit auf und dieses neue Licht und diese neue Kraft, die dabei entsteht, die schenken wir der Seelenwelt, letztlich der Geisteswelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das große. Und das ist in Wahrheit dann im Vergleich dazu doch kleinen Schmerz wert. Aber wie gesagt, das muss jeder entscheiden, welchen Weg er gehen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jeder Weg hat halt seine eigenen Gesetzmäßigkeiten und seine eigenen Konsequenzen. Und das heißt jetzt, die Apokalypse ist für die Menschen geschrieben, die den Weg der 144.000 gehen wollen, die diese Qualität in sich entwickeln wollen und die halt hier auch erfahren, welche Anstrengungen sie dabei durchleben müssen, welche Leiden und Schmerzen auch damit verbunden sind. Die aber mehr als aufgewogen werden durch das Licht und die Freude, die damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich hoffe jetzt sind wir so ein bisschen gerüstet dafür, dass wir das nächste Mal konkret, konkret in die einzelnen Prüfungen, in die einzelnen Plagen einsteigen, die sehr vielsagend sind. Das ist natürlich in Bilder verklausuliert, wenn man so will, in Imaginationen, aber in sinnliche Bilder gekleidet, hinter denen ganz bestimmte Entwicklungsschritte, ganz bestimmte seelische Entwicklungsschritte da entstehen. Und das Leiden besteht eben eigentlich im Wald nur daran, dass wir diese Seelenbewegung, die zum Licht hinführt, auch wirklich durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die hat halt eine Strecke weit auch diese Portion des Leidens drinnen, nämlich so lange, bis wir das Dunkel aufgelöst haben. Und dann wird es Licht und dann ist dieses Licht, das entsteht, das eigentlich eben unser eigenes geschaffenes Licht ist. Das ist eine Freude und eine Größe und ein Glück, wenn man so will, dass tausend und tausende Male größer ist, als das Leid durch das man durchgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie gesagt, niemand wird gezwungen dazu. Das Gefährliche halt, wodurch man sehr leicht abbieren kann, ist, dass die Widersacher immer mehr mit dem Arbeiten uns Leid zu ersparen. Und damit aber unsere Verwandlung uns zu ersparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das muss halt jeder für sich entscheiden, ob er das will oder will. Na, wir werden uns das nächste Mal an diese Prüfungen heranwagen, so ein bisschen zu sehen und versuchen irgendwie zu verstehen, was ist mit diesen Bildern gemeint. Weil sie sind nicht so leicht zu lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wenn man sie als äußere Katastrophe nimmt, kann man sagen, ja gut, eine Naturkatastrophe folgt die andere. Das Typische ist hier, dass es wirklich in Bildern von die ganze Erde erfassenden Naturkatastrophen geschildert wird, im Großen und Ganzen. Also dadurch unterscheidet sich schon deutlich von den zehn Plagen, die es in Ägypten gab, als die Israeliten aus Ägypten gezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pharao hat es ihnen verweigert. Und dann jedes Mal, wie er es verweigert hat, kam eine Plage über das Land. Und der Moses geht wieder zum Pharao und fragt ihn, lässt du uns ziehen? Nein, lasst euch nicht ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, weil seine billigen Sklaven nicht loswerden, wie seine billigen Arbeiter halt. Aber dann kommt halt die nächste Plage. Aber das sind niemals so Plagen, die wirklich die ganze Erde ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ergreifen Ägypten und das ägyptische Volk. Aber jetzt, was da in der Apokalypse geschildert wird, ergreift die ganze Menschheit, die ganze Erde. Jede dieser einzelnen Plagen bezieht sich darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also im ganz, ganz großen Stil zu sehen. Das ist schon mal ein wesentlicher Unterschied. Oder eine wesentliche Steigerung dessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also von Ägypten geht es auf die ganze Welt. Ja, aber damit werden wir uns das nächste Mal beschäftigen. Für heute danke ich euch für die viele Geduld, mir zuzuhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt eine schöne Woche noch. Und ich freue mich schon auf die nächste. Danke François.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke Wolfgang. Alles Gute. Du auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich bemühen. Nein, das Niesen oder was, das hat nichts zu sagen gehabt. Es ist nämlich bei mir eigentlich angenehm kühl hier drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu draußen. Bei draußen ist es ja heute schon ordentlich warm draußen. Aber im Vergleich dazu ist es kuschelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und den François sehe ich morgen wieder. Ja, dann bin ich auch dabei. Hi Sarah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Hallo Michaela. Gute Nacht Wolfgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Nacht. Bis zum nächsten Mal. Alles Liebe euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 63. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von dem nächsten Freiwilligen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=25138</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=25138"/>
		<updated>2025-05-07T08:42:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Warum MitTun? ==&lt;br /&gt;
Der Impuls von anthro.world lebt von der Initiativkraft von Menschen aus Freiwilligkeit. In der Vergangenheit wurde bei anthro.world mit freiwilligen, engagierten Menschen schon vieles bewegt, und es liegt noch einiges vor uns (z.B. sind noch viele Apokalypsevorträge von Wolfgang zu transkribieren. Oder Glossare warten darauf angelegt zu werden. Glossare werden die gezielte Suche ermöglichen. Wenn du dich zum MitTun angesprochen fühlst bitte mit [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ François Kontakt aufnehmen]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend bekommst du einen Überblick welche Vorträge gemacht sind, und welche noch offen/ unbearbeitet sind. Wenn etwas für dich &amp;quot;dabei&amp;quot; sein sollte- bitte melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|In Arbeit: Eintrag ins GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung (Stand Juni 24)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Bearbeitung: 05.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|209&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|213&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit ab 9.3.2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|221&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|223&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter vom 27. Dezember 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Kunst-und Sprachgestaltung, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 30. Oktober 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
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|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
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|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
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|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
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|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Grundgedanken zur Sozialen Dreigliederung - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Grundgedanken Soz.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* Nur &#039;&#039;&#039;kurze Bindestriche&#039;&#039;&#039; (-) aber keine langen Spiegelstriche | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche&#039;&#039;&#039; nur so &amp;quot;&amp;quot;, aber nicht so »«  | 17.09.2024&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 18. April 2025&lt;br /&gt;
# mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_65._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25137</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_65._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25137"/>
		<updated>2025-05-07T08:22:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 64. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Alle Transkriptionen|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:65.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w|thumb| 65. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 13. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ymlq4u76rv6zjkg/65.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 65. Vortrags vom 13. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einführung: 15. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:41 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich willkommen zum 65. Vortrag zur Apokalypse. Wir kommen schon in ein reiferes Alter jetzt langsam. Dafür lese ich euch jetzt einen noch ganz jugendlichen 15. Wochenspruch vor. Der ist also ganz in die Sonne hinaus noch immer. Wir gehen ja ganz in die Sinneswelt, in die Sonnenwelt, in die Naturwelt hinaus. Aber wir werden unser Ich finden auch. Und zwar auch unser kleines Ich da drinnen, in dem wir so ganz bewusst sind. Ich lese es einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle wie verzaubert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Weltenschein des Geistes weben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es hat in Sinnesdumpfheit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gehüllt mein Eigenwesen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu schenken mir die Kraft,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die ohnmächtig sich selbst zu geben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein Ich in seinen Schranken ist.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dem Geistigen in der Natur begegnen 00:01:44 ===&lt;br /&gt;
Das ist wieder ein ziemlich schwieriger Spruch. Ihr wisst ja, die Sprüche sind nicht primär für den Kopf gedacht, sondern sie sind für das Gefühl gedacht. Also man soll mitfühlen, was dabei ist. Also es geht ein bisschen darum, wir sind mit dem Bewusstsein draußen, damit auch in eine gewisse Dumpfheit vielleicht einmal, wir sind nicht so ganz bei uns, nämlich nicht so ganz bei unserem kleinen Ich da drinnen, das sich so im Körper sehr gut und wach zu Hause fühlt, sondern wir sind ein bisschen hinausgezogen, immer ein bisschen die Gefahr auch sich zu verlieren. Aber wir haben ja schon in den letzten Sprüchen festgestellt, das ist aber auch die Chance da draußen dem Geistigen irgendwo zu begegnen, das in der Natur wirkt. Im Sonnenlicht wirkt, in den Pflanzen wirkt, in den Tieren wirkt, also in allem, was uns da umgibt. Aber eben was man zunächst mit einer gewissen Dumpfheit vielleicht nur ahnend wahrnimmt, muss ja nicht gleich großes Hellsehen oder was sein, das steht sicher nicht am Anfang, aber es ist schon viel in dieser Dumpfheit oder aus dieser Dumpfheit zu einem Ahnen zu kommen. Und da zu ahnen eben dieses geistige Wesen. Und das, was mich jetzt da in diese Dumpfheit gehüllt hat, aber eigentlich dieses geistige Weben da draußen ist, von dem sollten wir uns jetzt - und darauf zielt dieser Wochenspruch hin - von dort bekommen wir die Kraft, die wir uns ursprünglich nicht selber geben können, sondern die uns geschenkt wird von der geistigen Welt, die aber dann unser Ich gebildet hat. Das Ich zunächst einmal in seinen Schranken. Also das kleine Ich, das da drinnen steckt sozusagen, das irdisch verkörperte Ich, das aber dieses helle Bewusstsein entwickelt. Das so &amp;quot;Ich bin, ein Ich&amp;quot;, dieses Bewusstsein zu erleben. Und diese Kraft müssen wir dann später wieder mitnehmen, auch wenn wir hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber hier kündigt sich schon an, der Weg eigentlich Richtung Michaeli hin, so jetzt schon wieder ein bisschen deutlicher, weil dort kommt dann ganz stark also dieses Bewusstsein, dieses Ich in sich zu haben, drinnen zu haben. Und aus dem heraus den Willen zu entfalten, willenstätig zu sein, und da muss man dann wirklich ganz deutlich sagen: &amp;quot;Ich tue!&amp;quot;. Aber jetzt lernen wir ein bisschen, wie uns dieses Ich eigentlich zugekommen ist von draußen. Und das Wichtige ist zu wissen, haben wir ja schon oft darüber gesprochen, unser wirkliches Ich ist ja da draußen, es ist in der ganzen geistigen Welt verankert. Und das heißt, mit dem Ich verbunden sind die ganzen geistigen Hierarchien bis hinauf zur Trinität. Das ist alles damit verbunden. Und ihr wisst, es ist im Geistigen so, da gibt es keine räumliche Trennung, es gibt kein Nebeneinander. Es gibt ein Ineinander der geistigen Wesen. Also das heißt, die ganzen Hierarchien sind mit unserem wirklichen Ich verbunden. Und es ist halt immer nur die Frage, wie weit unser Bewusstsein dafür reicht. Aber unser wirkliches Ich schöpft aus dem allen. Wenn wir schöpferisch tätig sind, heißt es ja auch, wir schöpfen aus dieser ganzen geistigen Welt, machen aber etwas eigenes daraus, bringen einen neuen Einschlag hinein. Aber das ist immer, so wie wir atmen, eigentlich die ganze geistige Welt ein, lassen sie durch unser bewusstes Ich durchgehen und atmen sie sozusagen in verwandelter Form wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Neue Jerusalem ersteht aus den neuen geistigen Kräften, die wir entwickeln 00:05:35  ===&lt;br /&gt;
Und dadurch entwickelt sich die Welt weiter. Und das wird jetzt immer bedeutender von unserer Zeit an jetzt, und wird bedeutend eben auch für dieses Neue Jerusalem, dem wir jetzt in der Apokalypse immer mehr zusteuern, dass das etwas ist, was nicht aus den alten Kräften gebaut wird. Die alten Kräfte sind die, die die äußere Natur geschaffen haben, die wirklich aus der Natur direkt herauskommen, wo - ja - im Grunde eigentlich durch das Materielle das Geistige auch durchwirkt und uns aufgebaut hat. Aber jetzt schöpfen wir unmittelbar aus dem Geistigen heraus, atmen das sozusagen ein, verwandeln es in uns, führen es weiter und atmen es aus und das baut das Neue Jerusalem. Also das ist nicht mehr aus den alten Naturkräften, sondern aus den neuen Geisteskräften, die wir entwickeln. Und dieses Neue Jerusalem wird nur in dem Umfang entstehen können, als wir daran beteiligt sind. Aber da ist die ganze geistige Welt mit dabei. Die ganze geistige Welt unterstützt uns. Und auch wenn wir das in unserem Bewusstsein noch nicht alles überschauen natürlich. Da sind wir jetzt gerade am Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wach werden für unsere Schicksalsaufgabe 00:05:35 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir müssen eh schon froh sein, wenn wir ein paar Elementarwesen begegnen, vielleicht in der Natur draußen. Oder spüren die Zwiesprache mit der Engelwesenheit, die mit uns ganz besonders verbunden ist. Unser persönlicher Engel oder Schutzengel, wie man es nennt, der uns durch die Inkarnationen ja auch führt, solange wir das selber nicht bewusst überschauen können, der also ein Bewusstsein immer hat über alle unsere Inkarnationen und von dem wir gelegentlich mal was erfahren können vielleicht, wo wir herkommen oder zumindest erfahren können, was ja wichtiger ist, welche Aufgabe haben wir uns dadurch für dieses Leben vorgenommen? Nicht wahr, weil das Wichtige ist ja nicht zu wissen, ach, ich war in dem und dem Jahrhundert der und der. Wichtig ist, dass daraus eine Aufgabe erwachsen ist und dass wir wachsam genug sind zu bemerken, wenn diese Aufgabe auf uns zukommt. Nicht wahr, Schicksalsaufgaben kommen eigentlich immer irgendwie von außen auf uns zu. Und wir müssen sie halt bemerken. Und dafür wach zu werden, das ist das Wichtige. Das heißt auch dann zum Beispiel im Schicksalsgeschehen zu merken, aha da ist was, das kommt eigentlich aus meinem großen ICH, mein großes, mein wirkliches ICH, das ist mein Schicksal könnte man sagen, weil das baut die Schicksalsaufgaben, niemand anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht um den einen kleinen Entwicklungsschritt, wo ich über meine Grenzen hinausgehe 00:08:34 ===&lt;br /&gt;
Und unser kleines Ich hadert oft damit, weil das vielleicht jetzt, was heißt vielleicht, es ist immer etwas, was uns, naja, anleitet dazu, einen Schritt über das hinaus zu gehen, was uns bisher als Maximum erreichbar schien. Aber nur so kann Entwicklung passieren, solange ich immer im gewohnten Feld bleibe, ja, das ist für viele sicher gut, aber die Entwicklung passiert dort, wo ich über die Grenze hinausgehe. Also das, was ich schon oft zitiert habe: &amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot; Der immer den Schritt begehrt, der hinausführt über das, was ich bis jetzt konnte. Diesen einen Schritt, es geht immer nur um diesen einen kleinen Schritt letztlich. Es muss nicht ein Riesensprung sein, es geht nur darum, an die Grenze und einen Schritt darüber hinaus zu gehen. Das ist das, was das ICH auszeichnet. Solange ich im Vertrauten nur bleibe, ist es das Ego. Das sagt, ja, ich bin eh zufrieden damit, ist eh alles gut, ich mache eh was ich kann. Aber das ICH sagt immer, ja ICH will aber das können, was ICH noch nicht kann. Das will ich mir erwerben. Und dort erst ist das wirklich Geistige tätig. Ansonsten arbeite ich mit dem, was ich halt im Wesentlichen mitbekommen habe. Vielleicht, wenn das ICH in der Vergangenheit schon rege war, auch mir selbst erworben habe, aber wo ich jetzt sage, ja, aber weiter möchte ich nicht gehen. Ja, aber dann gebe ich halt die ICH-Entwicklung auf in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacher werden alles dafür tun, uns von unserer angedachten Entwicklung abzuhalten 00:10:15 ===&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja schon viel darüber gesprochen, die Widersacher werden immer mehr alles dazu tun, um uns genau das schmackhaft zu machen. Und das wird nicht mit Prügeln sein oder Sonstigem, sondern sie werden uns diesen Weg so sehr versüßen wollen, als es nur geht. Also das wird immer der Weg sein, der der Verlockende ist. Da hilft der Luzifer sehr mit, der ist eingespannt, auch wenn es letztlich in eine ahrimanische Richtung immer mehr geht oder gar zu den Asuras hin geht oder, wenn es ganz schlimm geht, zum Sorat, der dahinter steckt oder diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Also, die unser ganzes Wesen eigentlich umgestalten will. Sorat ist ja dieses Wesen, die alle unsere Wesensglieder so umgestalten will, dass die eigentliche Entwicklung, die uns zugedacht wird, nicht mehr möglich ist. Die aber uns tauglich macht, in allen unseren Wesensgliedern uns diesem Sorat-Reich einzugliedern. Eigentlich ein Bestandteil dieses Sorat-Reichs zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wort &amp;quot;Sorat&amp;quot; drückt die vier Wesensglieder des Menschen aus 00:11:22 ===&lt;br /&gt;
Da haben wir ja schon jetzt ein paar mal gesprochen darüber, das Wort &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; drückt eigentlich die &#039;&#039;&#039;vier Wesensglieder des Menschen&#039;&#039;&#039; aus. Also physischer Leib, das ist das S, das O ist der Ätherleib, das R steht für den Astralleib und das T, das einschlägt, ja, das ist das Geistige, das ICH. Aber das soll genau die besonderen Qualitäten, die das menschliche ICH auszeichnen, abgeben, nämlich diese &#039;&#039;&#039;Freiheit und absolute Selbstverantwortung&#039;&#039;&#039;. Sondern es soll sich eben brav eingliedern in die Hierarchien jener Wesenheit oder jener Wesenheiten, die hinter diesem Sorat stecken. Das ist eigentlich nur das Codewort. In Wahrheit muss man sagen, Sorat sind wir selber, wenn wir diesen Impulsen folgen. Dann wird aus uns so ein Sorat-Wesen. Dann haben wir eben nicht die regulären Wesensglieder, sondern die Wesensglieder, in denen nur diese alten Impulse - im Grunde sind es alte Impulse, die da kommen - die eben nicht die Freiheit berücksichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Neue ist, dass jedes individuelle Ich seinen Beitrag zur Gestaltung der Welt beitragen kann 00:12:31 ===&lt;br /&gt;
Und die, ja sicher diese Wesenheiten, die dahinter stehen, aus ihrer Perspektive wahrscheinlich sagen, ja unser Reich ist das lichte Reich und dieses Reich, das da die Freiheit herausbringen will, das ist ja der helle Wahnsinn. Es wird eigentlich die zentrale Führung ausgehebelt und die Führung wird jetzt einer Vielzahl von kleinsten geistigen Wesen übertragen im Grunde. Die geben nämlich die Richtung an, wir. Das ist das Neue. Wir folgen nicht einfach einem fertigen Schöpfungsplan, sondern wir sind aufgerufen, ihn zu vollenden, durch unseren Beitrag zu vollenden, und damit die zukünftige Richtung in Wahrheit zu bestimmen. Und da kann man sehr leicht annehmen, dass Wesenheiten, die aus einer früheren Entwicklung kommen und in gewisser Weise an der hängen geblieben sind, dass die das als geradezu höchstes Sakrileg ansehen. Ich meine, das ist so sozusagen das Untervolk, dem wird plötzlich zugemutet oder zugetraut, dass es bestimmen soll, wohin die Entwicklung geht. Und zwar nicht einer zentral, sondern alle gemeinsam. Und dass aus diesem gemeinsamen Tun es wird. Ohne, dass einer sagt, so, so, so, so müsst ihr es machen. Sondern das Werk entsteht als Gemeinschaftswerk, als wirkliche Brüderlichkeit, als Menschengemeinschaft. Das ist eben das Besondere des menschlichen ICHS, dass es daher aber auch nie ohne diese Menschengemeinschaft zu denken ist. So individuell der Impuls sein muss, denn jeder einzelne Beitrag, so sehr ist das ganze Werk darauf angewiesen, dass alle zusammenarbeiten letztlich. Dass wir dort hinkommen müssen. Na, das ist extrem schwierig. Ich meine, wir sehen, es ist ja oft schon schwierig, wenn zwei Leute zusammenarbeiten. Da kann es schon Reibereien geben und Ding. Und ja, geben muss vielleicht zunächst einmal, weil ja jeder seinen individuellen Impuls einbringen soll. Und der ist anders, als der des anderen. Das muss man sich vorstellen, also jetzt leben sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Oder schon bald acht, werden es schon bald. Und da drüben sind noch sehr viel mehr, die ja auch dazugehören. Also es zählen ja nicht nur die jetzt verkörperten Menschen dazu, sondern auch die, die gerade drüben sind und die auch ganz kräftig mitmischen bei der Sache. Also da sind es noch deutlich mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jedes Einsperren der Menschen in geistige Grenzen ist ein Sakrileg 00:15:19 ===&lt;br /&gt;
Und die alle leisten ihren Beitrag und jeder Beitrag ist anders, als der des anderen. Und gemeinsam gibt es trotzdem ein großes Ganzes, weil sie alle aus der gemeinsamen Geisteswelt schöpfen, es durch sich durchführen und daraus etwas Neues machen, das aber diese Ganzheit, die es vorher war, in sich trägt, aber ein kleines Bisschen dazulegt. Das heißt auch da, da ist nämlich dieser ICH-Impuls drinnen, wir gehen genau darauf bezüglich der ganzen Schöpfung immer einen kleinen Schritt weiter. Es tritt etwas - mit jedem Impuls, der aus dem ICH kommt, tritt etwas in die Welt, was so noch nie da war. Was auch die geistige Welt noch nicht vorhergesehen hat oder noch nicht gemacht hat, was dort nicht vorhanden ist, aber die Grundlage da ist. Aber wir führen es einen Schritt weiter. Also wir sind immer die, die über die Grenze gehen. Und daher ist jedes Einsperren des Menschen in Grenzen, ist im Grunde ein Sakrileg. Und damit meine ich jetzt am Wenigsten die äußeren Grenzen, das ist natürlich auch was, aber es geht vor allem um die geistigen Grenzen. Und die geistigen Grenzen werden heute sehr scharf gezogen. Das muss man sehen, dass das heute bereits sehr stark dieser, ja ich sage jetzt bewusst Mechanismus, weil sehr viel Ahrimanisches dahinter steht im Gang ist, den Menschen geistige Grenzen zu setzen und den Menschen aber zu suggerieren, dass sie sich darin sehr, sehr wohl fühlen im Grunde. Und ihre Sicherheit drinnen finden, ihre Vertrautheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Wissenschaft, unsere &amp;quot;Experten&amp;quot;, sie alle arbeiten mit Kräften aus der Vergangenheit 00:17:11 ===&lt;br /&gt;
Es kommen keine Überraschungen, es kommt nicht die Prüfung, uhh, ich soll jetzt individuell entscheiden, wie ich tun soll? Und zwar nicht nur für mich selber, sondern gleich so, dass das ja im Grunde mit der ganzen Menschheit kompatibel sein soll, also zum Wohle beitragen soll. Ja, wie soll ich denn das wissen? Da brauche ich doch zehn Experten dazu, die mir das sagen. Ich kann es doch nicht entscheiden. Doch! Wir können es! Das Expertenwissen hilft nämlich eh gar nichts dazu. Das ist eher - also im Gegenteil, es steht dem entgegen. Weil es geht ja um die Verwirklichung von etwas Neuem. Unser ganzes Expertenwissen, unsere ganze Wissenschaft, wie wir sie heute haben, ist vergangenheitsorientiert in Wahrheit. Und will &#039;&#039;&#039;auf Basis des Vergangenen die Zukunft planen&#039;&#039;&#039;. Das reicht aber nicht! Das ist schon notwendig, es ist wichtig. Ich muss wissen, welche Gesetzmäßigkeiten wirken halt jetzt einmal in der Welt, weil auf die stoße ich und das sind die, die mir eigentlich Widerstand bieten. Aber der entscheidende Schritt ist, wie kann ich das einen Schritt weiterführen und auch diese Gesetzmäßigkeiten, die da drinnen sind, weiterentwickeln? Daran tragen wir bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir bereiten einen neuen Kosmos vor, der neue Naturgesetze haben wird 00:18:35 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, in letzter Konsequenz bis in &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039; hinein. Nicht wahr, wir bereiten ja einen neuen Kosmos vor. Der wird neue, andere Naturgesetze haben. Wir brauchen nicht glauben, dass die genauso sind wie jetzt. Ja sogar jetzt noch während der Erdentwicklung beginnen sie sich zu verändern. Das ist jetzt auch nur ein gewisses Dogma oder sagen wir eine Hypothese, eine Annahme der Naturwissenschaften, die aber auch, das weiß man auch, unbewiesen ist, aber man geht halt einmal praktischerweise davon aus, dass &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039;, so wie man sie halt dann einmal festgestellt hat, immer so waren und immer so sein werden. Weil dann kann ich auf der Basis dieser Naturgesetze halt vorherberechnen, wie wird die Zukunft sein. Aber genauso wird es eben nicht sein. Darum ist die Zukunft in Wahrheit niemals vorherberechenbar komplett. Große Teile ja, das ist das Alte, das fortrollt. Das ist wie wenn ein Riesenzug in Bewegung ist und wenn der einmal in Schwung ist, dann rollt er lange weiter. Bis ich den zum Stehen bringe, brauche ich sehr lang. Der hat so eine gewisse Trägheit, die weiter wirkt. So ist es natürlich in dem ganzen Naturgeschehen und den Naturgesetzen auch. Wir haben eine riesige Trägheit, die wirkt nach. Und es ist sehr schwer, dem eine andere Richtung zu geben. Weil das fährt einmal seine Bahn. Und was wir tun können, ist einmal so millimeterweise die Richtung zu ändern, einen anderen Pfad einzuschlagen. Mehr wäre auch gar nicht gut. Ich meine, es ist genauso nicht gut, wenn ein Zug jetzt dahin braust, jetzt irgendwie versuchen schnell auf eine Weiche zu fahren und dort mit vollem Tempo abzubiegen. Sondern da muss ich schauen, dass ich es erst einmal irgendwo herunterbremse und dann mit einer passenden Geschwindigkeit fahren, weil sonst fliege ich dort wahrscheinlich raus aus den Schienen. Und das wäre nicht gut. Also wir können es nur millimeterweise sozusagen ändern. Aber genau das ist die Aufgabe und in der arbeiten wir alle mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes und bedarf immer der individuellen Perspektive 00:20:44 ===&lt;br /&gt;
Und da wir aber trotzdem aus dem Ganzen auch, was geworden ist bereits, und was die geistigen Impulse sind, die noch da sind, das alles nehmen wir mit. Das alles ist in der kleinsten Entscheidung, die wir aus dem ICH treffen, drinnen. Und es ist in Harmonie damit, aber es führt eben weiter. Es bringt ein neues Element hinein, das sich aber harmonisch mit dem Ganzen verbindet und damit ein höheres Ganzes schafft. Und wir tun das. Tagtäglich in Wahrheit, tun wir das. Also es geht nicht um spektakuläre Dinge. Immer wieder im Alltag, in einer Begegnung mit anderen Menschen, in der Begegnung mit der Natur, in so vielen Dingen ist das da, auch wenn es uns vielleicht gar nicht bewusst auffällt. Aber sonst hätten wir kein menschliches Ich. Also das passiert in Wahrheit ununterbrochen. Ich meine, wenn wir sprechen mit einem Menschen, in jedem Wort, in der Art, wie wir es sprechen und in der Art, wie wir die Worte wählen, ist manches bewusst davon, das meiste ist uns aber noch unbewusst. Aber da wirkt am meisten &#039;&#039;&#039;die ICH-Kraft&#039;&#039;&#039; drinnen. Was wir uns im Kopf denken, das ist &#039;&#039;&#039;das kleine Ich&#039;&#039;&#039; und meistens sogar &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;. Das wissen wir, also gerade im Intellekt kämpft meistens das Ego gegen Ego. Und jeder will dem anderen beweisen, ich habe recht. Das ICH sagt immer, Du, ich habe meine Perspektive, die ist aus dem Geistigen geschöpft und die will sich vereinigen mit der, die du geschöpft hast. Und beide haben ihre Berechtigung und beide gemeinsam bilden ein Größeres. Und da gibt es nicht: &amp;quot;Die Wahrheit ist Entweder-Oder&amp;quot;. Die wirklichen Wahrheiten müssen wir erst jeder individuell hervorbringen. Darum sagt Steiner - nicht in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;, sondern ich glaube im Vorgängerwerk &amp;quot;Wahrheit und Wissenschaft&amp;quot;, ich glaube dort steht es so deutlich: &#039;&#039;&amp;quot;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes...&amp;quot;&#039;&#039;, das stimmt noch, glaube ich, ziemlich wörtlich, &#039;&#039;&amp;quot;...das nirgendwo vorhanden wäre, wenn es der Mensch nicht hervorbrächte&amp;quot;&#039;&#039;. Also die Menschen, die heute so gerne mit der Wahrheit hausieren gehen, und &amp;quot;Aber es ist doch die Wahrheit, die ich euch sage und du sagst die Unwahrheit!&amp;quot;, dann erkennen sie nicht, dass Wahrheit immer &#039;&#039;&#039;einer individuellen Perspektive&#039;&#039;&#039; bedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die muss ich dazu rechnen. &#039;&#039;&#039;Eine individuelle Perspektive&#039;&#039;&#039;. Und aus der schaut alles, selbst wenn man sagt, na, aber 2 und 2 ist 4, das muss doch für alle Menschen gleich sein. Ja, dann nur wenn ich es &#039;&#039;&#039;in der Mathematik&#039;&#039;&#039; halt mit den normalen Zahlen, die wir gewohnt sind, annehme. Ich kann durchaus - und es gibt ja andere Zahlensysteme - bei denen das nicht stimmt. Auf das sind die Menschen alles drauf gekommen. Genauso wie man sagt, ja, &#039;&#039;&#039;ein Dreieck&#039;&#039;&#039; kann ich doch beweisen, die Winkelsumme ist immer 180 Grad. Das kann ich mir aufzeichnen und wenn ich schaue, wenn ich alle Winkel zusammenzähle, ergibt das immer einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur eigentlich durch die Spitze eine Linie ziehen und sehe, aha, da sind alle drei Winkel, kommen da vor, zusammen geben sie einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur hinschauen in Wahrheit, halt aufmerksam hinschauen. Ja, gilt aber nur in der Ebene! Wenn ich es auf ein ebenes Blatt Papier male. Auf einem Globus, wenn ich dort ein Dreieck aufzeichne, gilt das schon nicht mehr. Also ist auch eine Perspektive. Die Perspektive ja, wenn ich eine Ebene betrachte, dann gilt das. Und genauso ist 2 und 2 = 4, gilt halt auch nur unter ganz bestimmten Bedingungen, die für uns halt im Alltagsleben die Geläufigsten sind und daher nehmen wir das als einzigmögliche Wahrheit. Aber es ist nicht die einzig mögliche Wahrheit. Oder zum Beispiel, R. Steiner erzählt das einmal so bezüglich der &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, namentlich also bezüglich der Wurzelwesen und der Gnome und diese Dinge, dass man sagt, naja, da sind fünf Gnome und dort zwei, wenn man glaubt, das sind sieben, dann stimmt das nicht. In dem Moment, wo die zusammenkommen, sind es plötzlich 20 oder irgend sowas. Sie werden eigentlich immer mehr. Immer mehr. Und das ist mehr als die Summe. Weil es entsteht sozusagen - immer mehr quillt heraus. Also da wurlt es richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Finanzsystem ist, so wie es derzeit aufgebaut ist, der Wohnort für die Widersacher 00:25:32 ===&lt;br /&gt;
Also da ist der Wunschtraum erfüllt, derer, die das vielleicht für ihr Geldbörserl gern hätten, dass zwei Euro und zwei Euro fünf Euro sind. Oder vielleicht sogar zehn Euro, wäre noch besser. Das, ja - in unserem Finanzsystem, wie wir es heute haben, schaffen wir diese Wundertricks. Da kommt dann die Schöpfung aus dem Nichts. Und dann wird Geld geschöpft aus dem Nichts heraus. Das ist die Aufgabe der Zentralbanken heute. Das spielt eine riesige Rolle. Also da rechnet man sozusagen in Wahrheit mit einer anderen Mathematik. Und daher ist &#039;&#039;&#039;unser Finanzsystem&#039;&#039;&#039; mit der herkömmlichen Mathematik eigentlich auch nicht zu fassen. Da werden immer diese Wundertricks vollzogen. Geht! Ist in der Praxis da und  bestimmt sehr viel heute unser Leben. Nicht wahr, eigentlich ist ja das Geld, das Finanzsystem, also ist eigentlich - ja - das Geistige, das durch die Erdenwelt durchzieht. Mit der die Menschen ihr Geistiges verwirklichen können. Es ist halt nur die Frage welches Geistiges? Das ist dann die ganz große Frage, was da passiert? Und da ist heute sehr viel Ungeistiges drinnen, in dem wirklich die Widersacher drin sitzen. Braucht man wieder einmal an gar keine Verschwörungstheorie glauben. Es ist aber, wie das weltweite System aufgebaut ist, ist es der Wohnort für die Widersacher. Unabhängig von den Menschen, die werden eingespannt damit wie nix und die kriegen die richtigen Inspirationen dazu, wie das weitergeht. Und im Grunde fuhrwerken da voll &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039;. Und da fuhrwerken letztlich heute &#039;&#039;&#039;die Wesenheit Sorat&#039;&#039;&#039;. Im Grunde, im Hintergrund ist die, die heute die Entwicklung ganz stark vorantreibt. Also das heißt, diese Auseinandersetzung mit dieser Wesenheit Sorat oder ich sage es noch einmal wieder so, wie es jetzt oft gemacht wird, mit der Wesenheit oder den Wesenheiten, die dahinter stehen, die uns zu dem Wesen Sorat in Wahrheit machen, also so müsste man es ganz genau sagen. Da steckt sicher eine ganze Hierarchie dahinter. Und das, was uns begegnet, ist die Speerspitze davon. Aber da steckt mehr dahinter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steckt einfach wirklich eine alternative Welt dahinter, könnte man sagen. Die eine andere Entwicklung nimmt. Die Entwicklung nimmt einfach nach dem alten Muster. Und wo man eben wirklich annehmen kann, dass die aus ihrer Perspektive heraus uns als die Bösen ansieht. Und ganz vor allem natürlich ganz besonders die Christus-Wesenheit als den Inbegriff des Bösen ansehen, weil diese Christus-Wesenheit letztlich dafür verantwortlich ist, dass diesen winzigen, geistigen Wesen, nämlich uns Menschen, die Freiheit geschenkt werden soll. Eh geschenkt werden soll, muss man dazu sagen, aber so, dass wir ja aus eigener Kraft dieses Geschenk uns auch erwerben müssen und es in Tätigkeit bringen müssen. Es ist ja nicht so, dass &amp;quot;da habt ihr es&amp;quot; und &amp;quot;jetzt tut es einfach&amp;quot;, sondern wir müssen uns jeden Schritt eben erkämpfen und jedes Mal stehen wir vor der &amp;quot;Es ist unmöglich den Schritt zu gehen&amp;quot;. Und nur dort, wo ich dieses Bewusstsein habe, das kann ich ja eigentlich gar nicht und den dann trotzdem mache, dort ist das freie Ich tätig. Aber wie gesagt, da geht es nicht immer um die großen spektakulären Dinge. Wir tun es öfter, als wir glauben. Und bei den kleinen Hürden merkt man es halt nicht so. Da tut es auch nicht so weh. Bei den größeren Hürden ist es immer ein Prozess des Verzweifelns zunächst einmal. Meine Kraft reicht nicht aus. Und dann, ahh, es wagen, den Schritt zu tun. Dann zu spüren, wie die größere geistige Fülle in mir entsteht, weil es heißt ja eigentlich, ich erzeuge einen &#039;&#039;&#039;neuen geistigen Impuls&#039;&#039;&#039;, der vorher noch nicht da war, der mein Bewusstsein zu sprengen droht. Das ist eigentlich ein schmerzlicher Prozess. Okay, da kann man sagen, das ist ja toll, jetzt werde ich erfüllt vom Geistigen. Ja, das muss ich erst aushalten. Das muss ich erst aushalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für das Erwachen des Bewusstsein zahlen wir den Preis, dass der Organismus täglich im Wachzustand ruiniert wird 00:30:24 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir haben das schon öfter besprochen, wenn man zum Beispiel nach dem Tode jetzt nur in die Seelenwelt hineinkommt, dann ist das Licht so hell, dass es uns blendet. Und das ist gleich so stark, dass uns, ja, bevor es wirklich schmerzlich würde, sind wir einmal weggetreten, versinken in Ohnmacht im Grunde. Das ist also in der Regel relativ kurz nach dem Tod kommt eine Phase, wo man eigentlich sehr dämmerhaft im Bewusstsein ist. Und das ist aber gut, weil das ist der Moment, wo wir eigentlich jetzt diese volle Helle merken würden, wo das ganz starke Bewusstseinslicht aufleuchtet, das eigentlich mit dem Tod entsteht. Weil Bewusstsein, haben wir öfter schon gesprochen, hängt damit, also unser irdisches, sagen wir mal, unser irdisches Bewusstsein hängt damit zusammen, dass unser Geist und unsere Seele im tagwachen Zustand den Körper ruiniert. Das ist der Preis, den wir zahlen müssen für unser Bewusstsein. Dadurch können wir wach werden. Also in der Nacht schaut es ein bisschen anders aus, Gott sei Dank. Und da geht es auch nur mit viel Hilfe, dass das wieder mehr oder weniger aufgefrischt wird, was ruiniert wurde. Aber &#039;&#039;&#039;wir ruinieren tagtäglich im Wachzustand unseren Organismus&#039;&#039;&#039;. Nur dem haben wir zu verdanken, dass wir hier bewusst werden können, und zwar dieses Bewusstsein, das der Freiheit fähig ist. Engelwesenheiten haben auch ein Bewusstsein, aber sie haben nicht einen physischen Leib wie wir und ihr Bewusstsein baut nicht darauf auf, dass sie diesen Leib zerstören. Bei uns ist es so! Und diesen Moment erleben wir aber am aller stärksten natürlich, wenn die Zerstörung am größten wird. Und das ist der Fall, wenn der Tod eintritt. Wenn der Tod eintritt, ist es sozusagen im Grunde jetzt das totale Abwerfen des physischen Leibes. Während des Lebens sind das minimale kleine Prozesse. Da stoßt man ununterbrochen was ab. Nicht wahr, wir schuppen die Haut ab, die Haare fallen uns aus oder sonst was, wachsen vielleicht welche nach, später weniger. Aber ununterbrochen mit der Atmung stößt man etwas aus. Wir legen ununterbrochen etwas ab. Also wir legen ja im Leben x Leichname ab im Grunde. Weil in etwa sieben Jahren wird stofflich bei uns alles ausgetauscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das hat Rudolf Steiner schon hingewiesen, ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt, dass vor gar nicht so langer Zeit das auch wirklich konsequent wissenschaftlich untersucht wurde. Da ist man drauf gekommen, ja es ist natürlich für die unterschiedlichen Organe unterschiedlich, aber im Gesamtschnitt sind es tatsächlich so annähernd sieben Jahre, dass wir komplett ausgetauscht sind. Also weiß ich nicht, wenn man so 70 oder so was wird, dann hat man schon sieben Mal den ganzen Körper abgelegt, sieben Leichname oder acht dann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;10 Mal.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, ja 10 Mal. Richtig! Seht ihr, mit dem Rechnen habe ich es heute nicht. Ich habe schon eine eigene kreative Rechnung entwickelt. Genau! 10 Mal, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Physische ist nicht gleich dem Materiellen 00:33:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, das passiert. Und wir müssen dankbar dafür sein, weil das macht uns wach, das macht uns bewusst, das macht uns frei. Wenn das nicht möglich wäre, dann wäre die Freiheit nicht möglich. Und das gibt es eben erst, seit es ein geistiges Wesen gibt, das so tief in eine physisch materielle Welt hineingestiegen ist. Physisch-Materiell. Wir haben schon öfter gesprochen ja davon, dass Physisch und Materiell nicht ganz das gleiche ist. Weil ein rein Physisches, &#039;&#039;&#039;ein Nicht-Materiell-Physisches wäre für unsere Augen komplett übersinnlich&#039;&#039;&#039;. Und würde auch nicht aber dieser Zerstörung unterliegen. Würde nicht dieser Zerstörung unterliegen, wäre aber eine trotzdem, man kann sagen, physische Formgestalt in einer gewissen Weise. Aber wir könnten dieses freie Ich-Bewusstsein nicht entwickeln. Um es zu entwickeln, brauchen wir die beständige Zerstörung - jetzt sage ich es konkret - des materiellen Körpers. Dass dabei auch etwas von dieser geistig-physischen Gestalt zerstört wird, ist ein anderes Kapitel. Weil das hängt mit den Widersacherkräften zusammen. Fängt schon mit den luziferischen an, aber letztlich von Anfang an steckt auch die Wesenheit hinter Sorat dahinter und wirkt mit. Und hat dieses Ziel in diese Richtung zu gehen. Und daran sieht man aber auch, wir brauchen es, um unser Bewusstsein zu entwickeln. Das verdanken wir letztlich auch diesen Wesen. Diesen Wesen, die eigentlich eine andere Entwicklung einschlagen und damit aber eigentlich im Menschen eine Fähigkeit entwickeln helfen, die gar nicht in ihrem Sinn ist. Also das ist auch der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat will ein Reich entwickeln, in dem das materiell-Werden das Allerhöchste ist. Im wirklich Materielles ist aber im Geistigen ein Leerraum, das Geistige ist dort nicht vorhanden 00:36:20 ===&lt;br /&gt;
Das sind sehr, sehr, sehr große geistige Wesenheiten natürlich. Die Spitze dieser Wesenheiten, die hinter Sorat steckt, ist auf jeden Fall meist aus der Hierarchie der Geister der Form. Das heißt, auf vergleichbarem Niveau, wie die Elohim, von denen wir gesprochen haben, also die Schöpfergötter unserer Erde. Also die sind von durchaus vergleichbarer Kraft. Teilweise sogar in einzelnen Fähigkeiten stärker und vor allem also noch kompromissloser den alten Weg zu gehen. Bei unseren &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; ist es halt so eine - ja - gewisse Schwierigkeit sogar darin. Da ist ja auch durchaus ein Gegensatz entstanden zwischen den sechs Sonnen-Elohim und dem siebenten, dem höchsten eigentlich, Yahve, dem Monden-Elohim. Ursprünglich waren sie alle zu Beginn des Schöpfungsgeschehens auf der Sonne und mit den Sonnenkräften verbunden. Also man sieht, das sind Wesenheiten, die so weit entwickelt sind, dass sie &#039;&#039;&#039;ein ganzes Sonnensystem&#039;&#039;&#039; formen können. Das sind die Wesenheiten, die ein ganzes Sonnensystem formen. Nicht gleich den ganzen Kosmos in seiner Totalität, aber ein einzelnes Sonnensystem, in dem Fall unser Sonnensystem. Also das sind schon ziemlich große Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diese Wesenheiten ist ein gewisser Zwiespalt dadurch eingetreten, dass eben Yahwe, die führende Wesenheit, sich von der Sonne gelöst hat und ihren Aufenthalt auf den Mond genommen hat. Hat eine wichtige Aufgabe gehabt, dass dadurch überhaupt erst der Mond sich von der Erde getrennt hat und dadurch die Erde und die Menschen auf der Erde ihr richtiges Entwicklungstempo bekommen haben. Weil die Mondenkräfte, die ursprünglich in der Erde waren, die hängen nämlich sehr stark mit diesen materialisierenden Widersacherkräften zusammen. Also da wirkt schon sehr stark das Ahrimanische, aber das Asurische auch und die Wesenheit hinter Sorat. Die sind es eigentlich, die es materiell machen wollen. Und dieses materiell werden Wollen in Wahrheit ist das Ausdruck des Beginns, da will sich eine andere, komplett andere Welt abspalten. Das ist eigentlich das Materielle. Und daher ist auch verständlich, dass das an ganz anderen Stelle - erzählt das Rudolf Steiner, so kann man das auch wahrnehmen - wo etwas wirklich Materielles ist, ist im Geistigen ein Leerraum. Ins wirklich Materielle kann das Geistige nicht rein, da ist es nicht drinnen. Und das wirklich Materielle ist für unser Geistiges gar nicht vorhanden. Und das hängt damit zusammen, dass das eigentlich in gewissem Sinne Teil dieser - ja - Sorat-Welt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Geistige in der Welt Sorats wäre eine ungeheure Intelligenz, die wie ein Mechanismus das Materielle steuert und lenkt. Der Preis dafür wäre die Aufgabe der Freiheit 00:39:47 ===&lt;br /&gt;
Von Anfang an steckt es dahinter. Ja, da steckt Ahriman dahinter, aber hinter Ahriman stecken die Asuras und letztlich diese Wesenheiten hinter Sorat. Hinter dem, was uns zu Sorat macht. Und was eigentlich ein Reich entwickeln will, für das eben das materiell Werden das Allerhöchste ist. Das also darauf abzielt, endgültig und für alle Zukunft, das wäre sozusagen der Endpunkt der Schöpfung, dass es dann nur mehr so weitergeht, dass das Geistige sich absolut eins zu eins mit dem Materiellen verbindet und dass es darüber hinaus nichts mehr gibt. Dann würde aber auch verschwinden das Lebendige als solches, es würde das Seelische verschwinden. Und das Geistige wäre jetzt, naja, eine ungeheure Intelligenz, die das Materielle lenkt, steuert, umgestaltet, aber ohne wirkliche Kreativität, sondern wie halt ein Mechanismus. Also eine gewaltige, gewaltige Weltenkonstruktion. Das ist die Schöpfung, die so einer Wesenheit vorschwebt, wenn ich das in menschlichen Begriffen ausdrücken darf, die hinter Sorat steckt. Und die uns halt dafür gewinnen will für dieses Reich. (41:00) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es würde dann geben ein Geistiges, es gibt dort ein Geistiges, sehr wohl, und es gibt ein Physisches, ein Stofflich-Physisches, ein wirklich materialisiertes Physisches. Und das ist aus der Perspektive dieser Wesenheit das höchste Endziel, das für sie möglich scheint. Das zu verwirklichen. Das also sozusagen das Geistige und das Materielle dann eins zu eins im Grunde identisch wird miteinander. Es ist dann dasselbe. Das steckt dahinter. Also das ist, ja, wenn man es jetzt so mit nüchterner Distanz und vorurteilslos betrachtet, ist das natürlich eine gewaltige Schöpfungsidee, die da dahinter steckt. Eine einheitliche Welt, in der alles perfekt funktioniert. Also man darf auch nicht glauben, dass das jetzt eine Welt des Chaos wäre, der Unordnung wäre, sondern es wäre eine perfekt geordnete Welt. Aber der Preis dafür ist, dass es keine Freiheit darin gibt, keine freien schöpferischen Impulse mehr gibt. Und damit ist Leben im eigentlichen Sinn ausgeschlossen, damit ist Seele ausgeschlossen. Das fällt alles weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schöpfung, die dem Menschen zugedacht ist, hat eine viel reichere Wahrheit, die aber unberechenbar ist, damit wir frei entscheiden können 00:43:03 ===&lt;br /&gt;
Und die Schöpfung, die uns aber zugedacht ist, ist eine viel, viel reichere Wahrheit. Aber natürlich eine viel, viel unsicherere, die nicht vorherberechenbar ist und die darauf zählt, dass der Mensch im Grunde immer wieder in seinem Leben vor die Situation gestellt ist, frei entscheiden zu müssen, frei gestalten zu müssen, zu sagen, das mache ich, das mache ich nicht. Und wohin wende ich meine Schritte, wie wähle ich meine Worte? Da gibt es nirgendwo ein Handbuch, wo ich nachschlagen kann oder kein Computerprogramm, dass man die ideale Art sagen kann, die es sein soll. Die muss ich selber schaffen. Und wir tun es. In Wahrheit tun wir es immer wieder, tagtäglich. Also bitte denkt nicht, dass das so etwas Großes ist. Ich habe oft gehört: Ja, Sie reden so viel vom Schöpferischen und so, aber ich habe ja eigentlich gar nichts davon und künstlerisch tätig bin ich auch nicht. Also bin ich da jetzt ausgeschlossen davon oder so? Nein, wir tun es im Alltagsleben! Ich meine, die Lebenskunst ist im Übrigen die größte Kunst überhaupt und die fordert uns tagtäglich heraus, schöpferisch tätig zu sein. Und uns ist das gar nicht bewusst. Ich meine, wenn das irgendwer berechnen wollte oder maschinell nachbilden wollte, was ein Mensch alles in Wahrheit kreativ entscheidet pro Tag, das würde nie funktionieren. Kämen wir nie nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Übrigen schon so ein Punkt, an den man heute denkt, künstliche Intelligenz und die soll entscheiden und also die Computer sozusagen. Ja, ja, die können eine hohe Intelligenz entwickeln. Aber genau das, was den Menschen auszeichnet, haben sie dann absolut nicht. Das haben sie nicht. Sie können abwägen, berechnen und so weiter. Das kann von mir aus als Zufallskomponente eine Rolle spielen. Aber diese wirkliche freie Entscheidung aus dem Geistigen, die einen neuen Impuls gibt, der noch nirgendwo veranlagt ist, die kommt von dort nicht. Aber damit ist auch jeder Schritt immer wieder auch riskiert. Weil wir können eine freie Entscheidung treffen, die kann aber eine Fehlentscheidung auch sein. Dass es einfach nicht funktioniert dann in der Praxis. Das kann immer wieder sein. Warum ich immer sage, das Privileg des Menschen ist, irren zu können, scheitern zu können, weil ohne dem keine Freiheit möglich ist. Und es führt ja sogar dazu, dass dadurch wir unser Karma aufladen. Weil wir machen halt einen Fehler. Aber vor der geistigen Welt, das heißt eigentlich vor uns selbst, vor unserem eigentlichen Ich, zählt das nicht. Ja, ich habe es eh gut gemeint. Ja, aber es ist ein Blödsinn herausgekommen. Das ist ein Faktum. Und der Schaden, der passiert ist, muss halt wieder repariert werden. Und vor allem, weil ihn niemand anderer reparieren kann, als wir selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist so mit uns verbunden, auf Ewigkeit im Grunde oder so lange, bis wir den Fehler aufgelöst haben. Nicht ganz auf Ewigkeit, aber bis wir halt dieses Karma aufgelöst haben. Und daher die volle Freiheit, die uns letztlich auch von diesen karmischen Banden löst, ist dann irgendwann einmal ganz am Ende, wenn wir mit der Entwicklung fertig sind. Dann haben wir alles aufgelöst, was wir auch an Fehlern gemacht haben. Dann sind wir das los. Und wie es dann weitergeht, brauchen wir jetzt noch nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Man kann für die Zukunft in Wahrheit nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt. Das größte prophetische Buch ist die Apokalypse 00:46:55 ===&lt;br /&gt;
Also der Blick bis zum Ende unserer sieben kosmischen Verkörperungen, brrr - sag ich mal, ist fürs Erste groß genug! Den Blick wirklich jetzt weiter zu spinnen, macht überhaupt keinen Sinn, im Grunde, weil es ein völliger Neubeginn ist. Und Schöpferisches kann man eben nicht vorherberechnen, kann man nicht vorhersehen. Wir können für die Zukunft ja in Wahrheit auch nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt und uns halt als Aufgabe in der Zukunft mit Sicherheit entgegenkommen wird. Darum kann man die Vorschau auf gewisse Ereignisse, gewisse Prophetie sogar machen auf Ereignisse, die kommen werden, die kommen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch der Apokalypse ist ja vielleicht das größte prophetische Buch, das es gibt. Ja, warum ist es möglich? Weil Johannes, der das geschrieben hat, erkennt, was an Aufgaben alles aus der Vergangenheit da ist, die wir lösen müssen. Und durch diese Prüfungen müssen wir daher durch. Wir können es auch als Prüfungen sehen. Und es bringt uns nichts, uns davor zu schrecken oder was. Es wird immer wieder mit einem schmerzlichen Prozess zu tun haben. Das ist ganz klar, wie ich es schon heute ausgeführt habe, weil überhaupt der Schritt, der nächste Schritt, der über die Grenze geht, grundsätzlich immer der ist, der ein bisschen weh tut. Und ich habe das auch in den letzten Vorträgen schon gesagt: Das ist ein wesentlicher Bestandteil des Christentums! Da geht es nicht mehr darum, das Leid, das einem zugefügt wird, zu ertragen, sondern es geht darum, aus eigenem Entschluss das Leid aufzusuchen, das notwendig ist, um den nächsten Schritt zu gehen. Da geht es nicht darum, um gleich … ich lade mir die Riesenbürde auf, die ganze Welt zu tragen, das Leid der ganzen Welt zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das konnte der Christus oder das tut der Christus, indem es alle Menschen gemeinsam mittragen. Und jeder tragt ein kleines Zupferl davon, wenn er will. Wenn er das will, wenn er bereit ist dazu, dann wird er mitbauen an der Zukunft. Wenn er sagt, äh, nein wer weiß, das tut vielleicht zu weh, dann lassen wir es lieber. Ja, dann ist es die Entscheidung letztlich, anfangs noch unbewusst, aber mit der Zeit vielleicht bewusster, sich dem anderen Reich der Kräfte Sorats anzuschließen. Ja, dann wird es die perfekte Welt, die perfekte geistmaterielle Welt oder materiell geistige Welt, wie auch immer, die halt dort gebaut wird. Aber Freiheit gibt es auch nicht mehr, die ist weg. Dann sind wir fest auch eingebaut in diese Hierarchie, die dort herrscht. Da gibt es halt eine strenge Ordnung. Das ist halt wie in einer Maschine, wird das von einem Zentrum aus gesteuert und ich vergleiche … nehme ich jetzt das Bild dafür … und dort haben wir unseren Platz, dort sind wir das Rädchen an unserem Platz. Wir können natürlich irgendwann einmal ein bedeutsameres Rädchen werden. Aber frei umgestalten können wir nicht mehr. Ein bisschen umkonstruieren, aber das ist was anderes noch. Weil man muss denken, also diese Maschinerie, die ist darauf angelegt, einfach perfekt abzulaufen. Und wenn der perfekte Zustand erreicht ist, dann läuft sie sozusagen in alle Ewigkeit so. Und das ist aber nicht die Welt, die uns zugedacht ist und die uns als Möglichkeit in Aussicht gestellt ist. Also wir leben immer ein riskiertes Leben, wo was schief gehen kann. Das ist wirklich unser großes Privileg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jungfräulichkeit heißt, rein aus dem Geistigen geschaffen zu sein. Das tun wir, wenn wir unser Seelisches während der Erdenentwicklung immer wieder schöpferisch erneuern 00:51:20 ===&lt;br /&gt;
Und das müssen wir sehen, nämlich jetzt bezüglich dieser ganzen Prüfungen, die da jetzt auf uns zukommen. Weil jetzt diese Schilderung - wir haben ja gesagt, wir gehen jetzt hinein in die Apokalypse direkt, wo diese Ausgießung der Zornesschalen kommt. Und wo ich deutlich gesagt habe, es ist die andere Seite der göttlichen Liebe. Denn es geht um nichts anderes, als es jetzt endgültig alles das aus unserem Wesen zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, was eben noch nicht, was noch beeinflusst ist von diesen Widersacherkräften, dass wir das erneuern. Also das betrifft jetzt während unserer Erdentwicklung vor allem die Seelenwelt und vor allem unser Seelisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber indem jeder Mensch an seinem Seelischen arbeitet und zwar es schöpferisch beginnt zu erneuern und auch das tun wir. Im Kleinen tut es jeder. Im Kleinen ist jeder schon längst damit beschäftigt. Also auch nicht wieder glauben, es ist - brumm Gott! Nur weil wir jetzt noch nicht so wach sind dafür, tun wir es trotzdem schon. Wir tun es. Und es ist schon einiges erreicht. Das heißt, dunkle Sachen nicht nur ausgeschieden, abgelagert zu haben, sondern sie wirklich völlig aufgelöst zu haben und in neuer Gestalt, in individueller Gestalt geboren haben, in die Welt hineingebracht haben. Indem sie in unserem Seelischen geboren wird, geht es aber letztlich dann auch in die ganze Seelenwelt über und es ist ein Geschenk an alle anderen Menschen. Und die können es aufnehmen und indem sie es aufnehmen, verwandeln sie es aber auch wieder ins Nichts und schaffen es neu in sich. Wieder ihren eigenen Impuls. Nur das Große ist, wir geben ihnen nicht jetzt gleich mit die ganzen Widersacherkräfte, die drinnen sind, sondern wir geben ihnen, ja was jungfräulich Reines mit. Unser Seelisches wird letztlich ein jungfräulich Reines, das allein aus dem Geistigen befruchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, allein aus dem Geistigen geschaffen ist. Das ist mit der Jungfräulichkeit gemeint. Das wird also immer wichtiger werden, dass unsere Seele dazu wird, zu diesem jungfräulich Reinen. Das heißt, dass sie immer mehr unsere geistige Schöpfung wird. Auf dem Bereich können wir vieles schon leisten. Und das wird dann später auf dem neuen Jupiter, wird sich das aufs Ätherische ausstrecken und schließlich wird es einmal auch bis aufs Physische gehen. So dass zuletzt, ganz zuletzt, wir alles vergeistigt haben und das ist genau das Gegenbild zu dem, was diese Wesenheiten hinter Sorat wollen. Wir wollen letztlich das ganze Materielle, das notwendig ist jetzt um den Weg durchzugehen für unsere Entwicklung, aber zuletzt, dass es komplett vergeistigt ist. Und dass aus dem heraus dann etwas völlig anderes entstehen wird. Etwas von dem wir im Grunde Null jetzt voraussehen können. Es wird auf jeden Fall, man kann nur sagen, ganz anders sein, als es jetzt ist. Ganz anders. Und nicht nur anders als unser Erdenkosmos, sondern auch anders sein wird, als die drei kosmischen Verkörperungen unserer Erde, die noch folgen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit muss geschaffen werden. Daher sagte Rudolf Steiner: &amp;quot;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes&amp;quot; 00:55:24 ===&lt;br /&gt;
Also das ist, da ist für uns jetzt wirklich eine Erkenntnisgrenze. Nein, eine Erkenntnisgrenze kann man gar nicht sagen. Es ist nicht eine Erkenntnisgrenze. Erkennen kann ich zunächst einmal nur das, was aus der Vergangenheit kommt. Da kann ich kennenlernen, wie wirkt es zusammen. Aber die höhere Erkenntnis ist eigentlich keine Erkenntnis, sondern es ist ja das Schaffen von etwas, was noch gar nicht da ist. Darum dieser Ausspruch von Steiner, &#039;&#039;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes&#039;&#039;. Wir müssen also diese Wahrheit schaffen, dann ist sie erst da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht nur auf das Fertige blicken, was aus der Vergangenheit da ist. Das sind die Dinge, die eigentlich nimmer produktiv sind. Wir müssen sie kennen, um zu sehen, mit welchen Widerständen wir rechnen müssen. Aber wir müssen darüber hinausgehen. Das ist die sterbende Realität der Vergangenheit. Das ist es aber, die Wirklichkeit ist die Zukunft. Das ist das, was noch nicht da ist. Darum tun sich die Menschen halt auch so schwer mit dem Geistigen, weil man es nicht fassen kann. Da ist noch gar nichts davon da. Nichts. Null. Luft. Nicht einmal Luft, weniger als Luft. Nichts. Pures Nichts. Und aus dem heraus soll der Impuls kommen und aus dem kommt er auch, den nächsten Schritt zu schaffen. Und ja, dann fällt wieder etwas heraus und wird Vergangenheit. Zumindest jetzt während unserer Erdentwicklung läuft es so. Wenn wir dann vielleicht uns einmal beschäftigen, wie das in den nächsten kosmischen Inkarnationen sein wird, werden zumindest nicht solche materiellen Brocken herausfallen, wie sie jetzt sind. Das muss man auch sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Verdichtung bis zum festen materiellen Zustand gab es ja auf den vorherigen kosmischen Verkörperungen unserer Erde … gab es nicht und wird sie auch nicht geben in den zukünftigen. Jetzt ist diese drei Stufen, die uns noch bevorstehen. Wir stehen ja mit unserer Erdentwicklung auf der vierten Stufe, also genau in der Mitte. Und wir können halt drei Stufen zurücksehen, weil da der erste Impuls dazu gekommen ist, den Menschen zu entwickeln sozusagen, also den Menschen zu schaffen. Und mit der Erdentwicklung treten wir in die Phase ein, uns selbst immer weiter umzuschaffen. Und am Ende, also nach den drei zukünftigen kosmischen Entwicklungsstufen sind wir so weit, dass wir selbst geschaffen haben. Dann werden wir als ganzes Wesen unsere eigene Schöpfung sein. Aber dazu ist der ganze Weg notwendig, um das zu lernen. Da war die Vorbereitung notwendig, dass einmal der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib als Basis entstanden ist und jetzt auf der Erde wo - Prometheus holt das Feuer vom Himmel, der Funke des Ich - kommt herein. Oder man kann auch sagen, die Elohim haben ihn uns geschenkt. Aber tun müssen wir selber damit. Das ist der kleine Zündfunke, den wir bewahren müssen. Aber was wir daraus machen, ist allein unsere Sache. Ist allein unsere Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es gab nur einen Menschheitsfunken, den die sieben Elohim  in die Welt gesetzt haben. Das bedeutet für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, individuell werden muss 00:59:13 ===&lt;br /&gt;
Und dieser Impuls, den uns die Elohim mit diesem Ich gegeben haben, der kriegt also jetzt noch eine ganz große Veränderung oder etwas Großes. In der Zeit nach dem Mysterium von Golgatha, so ab dem dritten, vierten Jahrhundert, in dem eigentlich die Elohim jetzt auf eine höhere Stufe aufsteigen - gar nicht mehr so unmittelbar was zu tun haben mit dem, was sie vorher getan haben - und dass die Geister der Persönlichkeit auf diese Stufe einschwenken. Und das bedeutet aber für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, dass das wirklich alles jetzt ganz individuell werden muss. Bei den Elohim, wie dieser Funke gekommen ist - man darf sich nicht vorstellen, da waren gleich Funken für alle Menschen da. Es war eigentlich ein Menschheitsfunke. Und den haben gemeinsam die sieben Elohim in die Welt gesetzt. Sie haben damit etwas von ihrer Kraft sozusagen weggegeben, weggeschenkt. Und zwar etwas, was seiner Natur nach damals schon höher stand, als das Ich jedes Einzelnen dieser Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum konnten sie den Menschen ja nur gemeinsam schaffen. Darum ist es so ganz wichtig, dass da in der Schöpfungsgeschichte die Mehrzahl zumindest da drinnen steht. Die Übersetzung und Gott schuf den Himmel und die Erde ist so gesehen einmal zumindest drei Viertel falsch. Nämlich gerade zu dem Zeitpunkt, wo das beginnt, die Schöpfungsgeschichte. Dort ist das Wort auf jeden Fall ganz falsch, weil das Höchste Göttliche wirkt da noch nicht unmittelbar durch sie. Nur sehr indirekt. Aber mit dem - wir haben es schon öfter besprochen - wo die Elohim zu sprechen beginnen: &#039;&#039;Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und die Elohim sahen, dass es gut wa&#039;&#039;r und so weiter. Da verbindet sich eben der Christusimpuls. Das höchste Geistige, also die geistige Quelle eigentlich. Und zwar der Christus ist immer der, der ins Schaffen nach außen dann wirklich geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher ist der Christus … ist eigentlich der Weltenbaumeister. Der steckt dahinter. Und vor allem steckt er natürlich dahinter, dass die Elohim die Welt so bauen, dass darin ein freier Mensch möglich wird. Aber das wird erst möglich dadurch, dass der Christus durchwirkt. Und das liegt jetzt alles in diesem Ich-Funken drinnen, den zuletzt die Elohim abgeben. Das ist eigentlich dort, wo die Schöpfung des Menschen … zunächst in der Seelenwelt - also erstes Kapitel der Genesis, wo das fertig ist - und am sechsten Tag eben der Mensch erschaffen wird. Also ein reines Seelenwesen im Grunde noch. Und als letzter Punkt kann man sagen, kommt jetzt etwas Wärmeätherisches. Damit endet der erste Schöpfungstag … also der sechste Schöpfungstag im Grunde. Und am siebten Tag ruhen sie. Aber dort ist das erste Zipferl, wo es zumindest ins Ätherische hineingeht. Und physische Wärme und ätherische Wärme liegt ganz knapp beisammen. Also da ist eigentlich schon das Tor geöffnet, dass es auch etwas, wenn auch ganz Dünnes, aber Physisches wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Impuls im 2. Kapitel der Genesis: Es beginnt die Trennung des führenden Elohim von den anderen. Von da an musste sich Jahve Elohim mit den Widersachern auseinandersetzen 01:03:40 ===&lt;br /&gt;
Das wird dann im zweiten Kapitel geschildert, weil da geht es schon wirklich um die ätherische, aber auch schon die physische Welt. Das Luftelement kommt hinein: &#039;&#039;Jahve Elohim blies dem Adam den lebendigen Odem ein.&#039;&#039; Das ist erst im zweiten Kapitel. Im ersten Kapitel ist das noch nicht genannt. Und es heißt ja doch noch nicht Jahve Elohim, sondern da ist nur von den Elohim die Rede. Erst im zweiten Kapitel. Da hat sich etwas geändert. Da ist ein neuer Impuls da. Und der Impuls hängt jetzt tatsächlich damit zusammen, dass da jetzt diese Trennung auch stattfindet des führenden Elohim von den anderen Elohim. Also da ist genau der Moment, wo diese Scheidung auch zwischen den Elohim eintritt, die teilweise dann auch, ja man kann sagen, zu Auseinandersetzungen führt. Da ist also nicht nur Harmonie, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind Impulse drinnen dann natürlich auch die, die auch störend werden können, also auf die die Widersacher auch zugreifen können. Ich meine, man muss denken, also diese Mondenkräfte herauszuführen, was eben Jahve Elohim getan hat, heißt, dass er sich sehr stark mit diesen Widersacherkräften auseinandersetzen muss. Mit Kräften, die er auf der Sonne, solange er genauso Sonnen-Elohim war wie die sechs anderen, denen er nicht begegnet ist dort. Denen er nicht begegnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil gerade diese Kräfte, die die Erde, die aber den Mond noch in sich hielt und letztlich auch die anderen Planeten losgelöst hat von der Sonne - oder wer wesentlich dazu beigetragen hat, wer war denn das? Wer war denn das? Und daher müssen wir selbst da auch dankbar sein, dass war diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Die hat schon gemerkt, also in dem namentlich, also in dem Miterleben, wie diese Erdenschöpfung abläuft, dass da ein ganz besonderer Impuls namentlich eben durch den Christus hereinkommt und dass da sich ein Schöpfungsprozess abzeichnet, der einem gar nicht schmeckt, diesen Wesenheiten, die hinter Sorat ist. Wo sie spüren, zwar nicht verstehen, wie das genau zugehen soll, aber sie merken, das alte Schöpfungsprinzip wird über den Haufen geworfen. Da besteht die riesige Gefahr, dass dieses höchste Ziel, das sie sich denken, ja das Geistige bis ins Materielle hinunter zu führen und das als den Endpunkt der Schöpfung anzusehen, das wäre das Höchste. Das ist die Perspektive, die das Wesen Sorat hat. Also das Geistige vollkommen zu materialisieren im Grunde, vollkommen. Ja, man könnte sagen, die vollkommene Materie zu schaffen, die voll durchgeistigt ist in gewisser Weise, aber trotzdem ganz materiell ist und da einen gewissen Ewigkeitscharakter sogar annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Preis dafür ist es, dass wirklich Schöpferisches dort nicht mehr möglich ist, sondern nur mehr ein berechenbares, ein konstruierbares. Das ist alles möglich, aber dieser Weg durchs Nichts und aus dem Nichts wieder neu schaffen, das geht dann dort nicht mehr. Genau das geht nicht mehr. Nämlich wirklich bis ins Materielle hinein auflösend zu sein und, von mir aus, wieder neues Materielle zu schaffen. Allerdings, wir werden das sehen dann schon in den nächsten kosmischen Verkörperungen, da wird das Materielle schon wieder sich nicht mehr bis zum festen Zustand verdichten. Das wird weg sein. Es wird das Materielle so geistdurchlässig werden, naja, dass es das wird, was das kristallene Meer ist, das gläserne Meer, von dem in der Apokalypse die Rede ist. Am Anfang ist es schon erwähnt und es kommt später wieder: Das gläserne Meer. Das heißt, also eine physische Welt zu schaffen, aber nicht eine materielle, sondern eine physische Welt zu schaffen, die voll vom Geistigen durchhellt ist. Und aus unserer Perspektive wäre das, was die Wesenheiten hinter Sorat wollen - eine geistige Welt, die voll durch die Materie verdunkelt ist. So könnte man dieses Bild ausdrücken. Es sind nur Bilder, aber es ist schwer es auszudrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich auf die Möglichkeit einer freien Schöpfung samt Risiko einlassen: Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette getan 01:09:11 ===&lt;br /&gt;
Es ist wirklich der diametral entgegengesetzte Impuls. Und wenn es jetzt um die Ausgießung der Zornesschalen geht, dann heißt es aber für uns, wenn wir den Weg in die Zukunft so gehen wollen, dass wir also diese Möglichkeit der Freiheit ausschöpfen, dieses Risiko einer freien Schöpfung erkennen natürlich auch, aber uns einlassen darauf und sagen, auch wenn wir scheitern, immer wieder mal scheitern werden, wir wollen diesen Weg gehen. Und alle geistigen Wesen warten eigentlich, alle regelrechten geistigen Wesen, die ganzen Hierarchien über uns warten darauf, dass wir das tun. Als Erste, als Erste tun. Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns getan. Jedenfalls nicht innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette, in der wir drinnen stehen. Weil was vorher oder abseits davon war, können wir nicht wirklich sehen. Aber wir wissen nur, was am Anfang da hereinkommt, hat diese Freiheitsqualität noch nicht. Aber es ist das Ziel, auf das es zusteuert. Und die entscheidende Phase beginnt, ich möchte fast sagen, logischerweise während der Erdentwicklung, weil da der Mensch ja erst sein Ich bekommt. Also, alles vorher ist Vorbereitung dazu. Aber jetzt ab der Erdentwicklung und ab dem Zeitpunkt, wo wir wirklich bewusst auch aus diesem Ich schaffen können, also das heißt nach dem Mysterium von Golgatha, beziehungsweise so ab dem dritten, vierten Jahrhundert dann immer mehr, ab dem Zeitpunkt heißt es, die Schöpfung liegt in den wesentlichen Dingen in unserer Hand. In den wesentlichen Dingen. Mit all der Hilfe, die uns gegeben wird dabei. Wir können es noch nicht alleine schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir sind die, die den Impuls geben. Man muss sich das immer wieder vorstellen, wie groß das ist! Und man sollte sich das vorstellen, wenn man sagt, ahhh - jetzt kommen die ganzen Prüfungen auf uns zu, ich bin so schwach und ich werde das alles nicht können. Das Ich kann es. Es kann es, in jedem Fall. Und wenn wir verzweifeln … wir werden immer wieder an die Grenze kommen, wo man sagt: Ja ich verzweifle, ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll. Ich weiß es nicht. Ich kann es auch gar nicht wissen, weil ich muss genau den neuen Schritt machen, der das bringt, was die Lösung bringt, die ich nicht als Wissen in mir tragen kann. Da versagt mein komplettes Wissen aus der Vergangenheit. Meine ganzen Erfahrungen aus der Vergangenheit versagen. Und ich brauche den einen Schritt. Das ist der Schritt ins Nichts hinein. Den muss ich wagen. Und der erzeugt natürlich eine immense Angst auch. Wir springen ja nicht in das, wo ich sage, das ist jetzt das Daunenbett, das Federbett, wo ich weiß, da bin ich mir sicher, ich lande gut. Ja, den Punkt gibt es wohl irgendwo, aber das ist ein Punkt. Und der Punkt ist sozusagen nichts. Und wenn ich daneben lande, dann tut es ein bisschen weh. Das ist halt dabei … das Problem. Aber die wichtige Botschaft ist: Jeder von uns, der ein Ich hat, kann es! Und niemand muss eine Aufgabe bewältigen, die seine Ich-Kraft übersteigt. Es ist zwar ein Schritt über das Bekannte hinaus, aber diesen kleinen oder größeren Schritt kann jeder gehen, sonst hätte er kein Ich. Und wenn er nicht immer wieder solche kleinen Schritte gehen würde, hieße das, dass er sein Ich verloren hat. Und das ist zum Glück noch nicht wirklich der Fall. Es kann allerdings sein, dass Menschen geboren werden, auf Erden und dass sich das Ich nicht wirklich richtig inkarnieren kann. Das kann heute durchaus vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich-lose Menschen: Ohne Ich würde keine Befruchtung stattfinden. Dennoch kann es manchmal passieren, dass sich das Ich nicht genügend verankern kann 01:13:41 ===&lt;br /&gt;
Wir haben in vergangenen Vorträgen schon gesprochen, ist schon länger her, von den sogenannten Ich-losen Menschen. Das heißt ja nicht, dass da kein Ich existiert irgendwo. Sonst würde ja gar keine Verkörperung unten sich anbahnen. Also wenn da kein Ich ist, das eigentlich vorhat, sich zu inkarnieren, würde keine Befruchtung wirklich stattfinden, die zu einem Ende kommt, dass also eine Geburt dann letztlich stattfindet. Da ist immer ein Ich-Impuls wirklich da. Aber es kann passieren, dass das Ich sich dann nicht richtig verankern kann, oder nicht genügend verankern kann, und sozusagen zumindest machtlos ist dann über das, was da geschieht. Und dann … aber da es nur notwendig ist, dass eine Ich-artige Wesenheit drinnen ist in irgendeiner Form … aber das muss halt nicht ein menschliches Ich sein. Das kann ein anderes auch sein. Und die höheren Hierarchien sind es aber dann in der Regel nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es sind halt dann eher wieder Widersacher-Wesenheiten. Oder es können sehr oft auch das Ich von Toten sein, die erst kürzlich hinausgegangen sind und die jetzt versuchen dauernd einen Weg zu finden, sich noch weiter in der Erdenwelt zu verankern. Die also ein bisschen verweigern den Weg durch die geistige Welt durch und eigentlich zurück ins letzte Erdenleben noch wollen und dort weiter bleiben wollen. Dann kann so eine, ja, Besetzung durch das … meistens sind es eh nur die Seelenkräfte davon. Das Ich geht in der Regel eh weiter. Aber in ganz krassen Fällen kann es auch so sein, dass das Ich sich zwar nicht inkarniert, aber sehr stark hineinwirkt in so einen sogenannten ich-losen Menschen, dessen Ich in Wahrheit sich einfach nur nicht inkarniert hat. Dass eigentlich diese Verkörperung, die angedacht war - wenn ich das so irdisch ausdrücken darf - halt dann doch fallen gelassen hat und gesagt hat, ich such mir eine neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inkarnationen erfolgen heute in kürzeren Zeitabschnitten 01:15:46 ===&lt;br /&gt;
Kann dann sehr leicht sein, dass der relativ kurz danach woanders sich wirklich inkarniert, und wo einfach zum Schluss noch die Erkenntnis kam, nein, das passt nicht für meine Entwicklung ganz. Es ist ja immer so, wenn wir uns vorbereiten, die irdische Inkarnation, dann hat das karmische Gründe natürlich, weil wir suchen uns einmal die Umgebung und die Menschen, mit denen wir karmisch was zu tun haben, damit wir diese Aufgabe erfüllen können. Aber es gibt da immer einen Spielraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel ist so, dass man sich wirklich mit einer ganz bestimmten Vererbungsströmung verbindet, schon über längere Zeit. Wobei da heute die Inkarnationen häufiger erfolgen. Also das heißt, in kürzeren Zeitabschnitten … ist es nicht mehr so wie früher. Da war es so, dass man sich wirklich halt über praktisch tausend Jahre, oder was, das vorbereiten konnte. Also da könnt ihr euch vorstellen, was da für Ahnen-Reihe dahintersteckt und wie viele Verzweigungen die hat. Heute ist die Zeit also wesentlich kürzer und daher ist aber auch die Auswahl enger irgendwo, weil da hat sich das noch nicht so verzweigt. Und weil wenn man sich mit einer bestimmten Vererbungslinie verbinden will, dann kriegt die mit jedem Jahr … oder die Jahre gehen immer mehr Verzweigungen, immer mehr Verzweigungen. Und mit all diesen könnte man sich irgendwo verbinden. Das würde zumindest schon für das Physische, zum Teil auch für das Ätherische die richtigen Voraussetzungen schaffen. Weil da geht es einfach darum, dass ich einen passenden physischen Körper, einen passenden ätherischen Körper bekomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegt also wesentliche Impulse aus der Vererbungslinie. Ein bissl auch das Astralische, weil das meiste Astralische holen wir uns natürlich aus der Astralwelt selber, aber es verbindet sich natürlich auch mit der Astralität, die bei den Eltern vorhanden ist. Und das verbindet sich eben mit dem Ätherischen, was bei den Eltern vorhanden ist, obwohl wir natürlich auch aus der Ätherwelt sammeln, aber es ist sehr viel, wird da auch sozusagen auf der unteren Ebene vererbt, könnte man sagen. Also im Physischen, im Ätherischen ganz besonders. Und viele Temperamentsanlagen oder Seeleneigenschaften werden auch vererbt, weitergegeben. Teils dann auch halt, was sie äußert, in dem Prinzip der Nachahmung, das bei den Kindern stark da ist. Wo sie die Eltern nachahmen und damit aber auch ihr Seelisches aufnehmen. Das ist nicht nur das Äußere, was sie nachahmen, sondern vor allem auch das, was seelisch sich dabei tut. Und das wirkt. Also wenn der Papa immer gleich explodiert wegen irgendwas, dann hat das eine Wirkung auf jeden Fall. Man nimmt das mit in irgendeiner Form, vielleicht auch als …schockiert sein darüber, das kann ja auch sein. Also es kann auch oft eine spiegelbildliche Wirkung dazu sein. Aber es hängt damit zusammen. Aber das ist halt heute immer schwieriger, da die richtige Linie zu finden. Erstens, weil die Inkarnationen viel schneller folgen. Ich meine, heute sind es vielleicht Jahrzehnte, die dazwischen liegen. In ganz seltenen Fällen noch kürzer. Also namentlich, aber dann ganz bewusst bei hohen Eingeweihten, die vielleicht wirklich nur wenige Jahre zwischen den Inkarnationen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manche hohe Eigeweihte geben ihre Impulse durch oftmalige Verkörperungen weiter, andere unmittelbar aus der geistigen Welt 01:19:47 ===&lt;br /&gt;
Also vor allem die Gruppe von Eingeweihten, deren Aufgabe es ist, wirklich - ja im Grunde bis zum Ende der physischen Menschheitsentwicklung sich immer wieder zu verkörpern, weil sie nur in der Verkörperung also diese … ihre Impulse den anderen Menschen geben können und ihnen da auf der gleichen Ebene sozusagen begegnen müssen. Andere können die Aufgabe besser erfüllen aus der geistigen Welt unmittelbar heraus, ohne sich zu verkörpern. Aber gewisse Fähigkeiten gehen eben nur und kann man nur anstoßen, wenn man selber physisch verkörpert ist. Also zu solchen Wesenheiten zählt der Meister Jesus zum Beispiel oder Christian Rosenkreutz oder so. Das sind also hohe Eingeweihte, Meister, die sehr sehr oft wiederkommen und da liegen oft zehn, zwölf Jahre zwischen den Inkarnationen. Das ist also ganz kurz im Grunde. Wo Rudolf Steiner sagt, so Menschen, die unter dem Namen Christian Rosenkreutz bekannt geworden sind - da braucht ihr jetzt nicht glauben, dass er dann in seinem Ausweis bei der jetzigen Inkarnation auch Christian Rosenkreuz drinstehen haben wird. Das ist sicher nicht der Fall. Es ist sein geistiger Name, nicht sein Taufschein-Name sozusagen. Ja, vielleicht ist er gar nicht in unserem heutigen Sinn getauft, sondern es ist anders. Diese Dinge werden sich ja auch alle ändern. Also es wird sehr wohl die Taufe geben, aber sie wird einen anderen Charakter bekommen. Also da wird sich vieles auch noch ändern. Aber lassen wir das jetzt einmal liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, aber dadurch, dass heute diese kurzen Zeiten sind, verzweigt sich halt die Vererbungsströmung nicht. So viel können gar nicht sein. Wenn zehn oder zwanzig Generationen sind, da kann man schauen, wie viele Enkel und Urenkel und Ururu- und so weiter. Das werden immer mehr, wenn da Jahrhunderte dazwischenliegen. Aber wenn da nur zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig Jahre ist, dann sind das ein, zwei Generationen vielleicht, die dazwischenliegen. Und jetzt, wo heute die Familien auch nicht mehr so kinderreich sind, dann habe ich nur mehr eine relativ geringe Auswahl an Elternpaaren, die überhaupt in Frage kommen. Und das ist halt aber auch einer der Gründe für die Wahl der Inkarnation, weil dort halt die besten physisch-ätherischen Voraussetzungen sind. Das ist eines der Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Salomonischen Jesus umfasste 42 Generationen - zum Nathanischen Jesus gehört die ganze Menschheit 01:22:47 ===&lt;br /&gt;
Ein anderes Kriterium sind die karmischen Verbindungen. Aber das geht oft und ging in alten Zeiten noch viel leichter miteinander zusammen. Weil, wenn man jetzt überhaupt in die vorchristliche Zeit geht, war es schon also der Regelfall, dass man sich häufig wieder zumindest im selben Volk, also in der selben Großfamilie eigentlich verkörpert. Weil die Völker sind eigentlich aus so einem Blutszusammenhang heraus entstanden. Also zuerst ist die Familie, dann wird es die Großfamilie, der Stamm. Naja, und dann irgendwann stellt sich die Frage halt, vermischt sich das mit anderen Großstämmen oder nicht? Das ist im Alten Testament dann immer die riesige Frage. Und wo ja gerade die Israeliten sich deswegen als das auserwählte Volk gefühlt haben, weil sie ihren Volksstamm also rein gehalten haben. Und dadurch … gerade dadurch, zum Beispiel die Inkarnation der beiden Jesusknaben - da muss man wirklich von beiden sprechen, ist zwar unterschiedlich bei beiden - aber doch ermöglicht haben. Zum Beispiel beim Salomonischen Jesus - also das ist der, der im [[A:Matthäus-Evangelium|Matthäus-Evangelium]] geschildert ist, wo die heiligen drei Könige kommen und so weiter. Da wird der Weg über 42 Generationen bis hinauf zu Abraham verfolgt. Und da muss man sagen, das ist jetzt diese … dieses eine Elternpaar, wo der Vater aus dieser Richtung kommt. Durch diese 42 Stufen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war notwendig. Wenn das nicht wäre, wenn da jetzt irgendwo auf der 25. Stufe plötzlich jemand Stammesfremder hineingekommen wäre, dann wäre es nicht die reine Blutslinie gewesen, die notwendig war damals, dass sich dieser Jesus - jetzt kann man noch nicht von Christus sprechen - sondern dieser Jesus, dieser Jesus aus der Salomonischen Linie des Hauses David dort inkarnieren konnte und die bestmöglichen Bedingungen dort vorgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim Nathanischen Jesus, also bei dem Jesus des Lukasknaben, also das mit der Krippe und bei der Geschichte ist es ja noch unglaublicher, weil da geht es um die ganze Menschheit, die ja letztlich alle blutsverwandt sind. Letztlich sind sie alle irgendwo, weil sie aus einer Wurzel gekommen sind - von der geht es aus. Also da ist ein Beginn. Und das heißt aber, dass im Grunde dieser Nathanische Jesus, der sich da verkörpert, eigentlich von Haus aus jetzt die ganze Menschheit zur Verfügung hat und dann findet, genau da, genau da ist das Optimum, mich zu verkörpern. Aber im Prinzip hätte er als Auswahl die ganze Menschheit gehabt. Die gehört alle zu dem Zweig, von dem er kommt. Für den Salomonischen Jesus waren nur die 42 Generationen, &amp;quot;nur&amp;quot; unter Anführungszeichen, notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe ist mehr als ein Gefühl. Sie ist eine lebensspendende, eine weltschaffende Kraft 01:26:40 ===&lt;br /&gt;
Aber ja, gehen wir jetzt ein bisschen zu den Zornesschalen. Ich will jetzt nicht nochmals verzögern, uns damit auseinanderzusetzen. Schauen wir uns einmal ein bisschen an, was jetzt passiert und was wir an Prüfungen sozusagen uns selber auferlegen, wenn wir diesen Weg gehen wollen, die Freiheit zu entwickeln, damit die Liebe Gottes zu entwickeln. Es ist die göttliche Liebe, die wir dann entwickeln. In jeder Tat, die wir aus Freiheit begehen, ist die göttliche Liebe drinnen. Nicht nur das Menschliche &amp;quot;ich hab dich lieb&amp;quot;, sondern was viel viel Größeres. Das heißt, die Liebe als eine lebensschaffende, ja letztlich sogar weltschaffende Kraft. Das ist die höchste Form. Wir haben öfter schon davon gesprochen, also Liebe ist wesentlich mehr als ein Gefühl, es ist mehr als eine bloß seelische Kraft, es ist eine lebensspendende Kraft und wenn ich es jetzt in der größten Dimension nehme, ist es eine weltschaffende Kraft. Das heißt, wenn wir diese Liebe entfalten, aus unserer Freiheit heraus, dann heißt es ja erstens einmal, dass wir daran mitarbeiten müssen, alles das, was schädlich ist in der Erde, was also durch die Widersacher hereingebracht wurde, oder besser gesagt, was durch uns hereingebracht wurde, weil wir uns verführen ließen durch die Widersacher. Weil die Widersacher haben es nicht böse gemacht. Dazu brauchten sie uns auch, dass wir mit tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, hätte man nicht von Anfang an schon mitgespielt, irgendwo wäre nicht einmal die materielle Welt in der Form zustande gekommen. Nicht einmal das hätte funktioniert. Dann wäre es also auch nicht das kristalline feste Erdelement entstanden. Muss man auch sehen.  Das kristalline feste Erdelement - ich glaube, ich habe das vor vielen, vielen Vorträgen irgendwann einmal schon erwähnt, wird wahrscheinlich so ein Bewusstsein jetzt weg sein -wenn das Ich des Menschen, also der erste Mensch, sagen wir es einmal so, das erste Ich sich inkarniert, eh noch sehr vage, weil es ja noch als Gruppen-Ich wirkt in Wahrheit. Das heißt, da ist dieses eine Ich, dieser Funke, der von den Elohim, dieser Funke, der gemeinsam von den Elohim geschaffen wurde und der in Verbindung steht, damals schon mit der Christuskraft. Sie lebt zwar noch nicht so wirklich drinnen, aber sie hat die geistige Verbindung dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Christus ist ja noch … weilt ja noch in der Sonnenwelt zu der Zeit. Aber das heißt, sie ist noch nicht drinnen in dem Funken, der da jetzt heruntersteigt. Und aus dem entstehen jetzt eine Menschengruppe, sagen wir einmal, die ein gemeinsames Gruppen-Ich hat zunächst. Aber es ist schon ein menschliches Ich. Aber es ist noch nicht so individualisiert in Form, dass in jedem einzelnen Körper eines lebt, sondern es ist jetzt in der Familie oder was da entsteht, lebt es gemeinsam. Und erst später trennt sich das, immer mehr. Und je mehr es sich trennt, dann entstehen, gerade dort wo die Trennung ist, entsteht auch das, dass dann da in der einen kleinen Familie ein eigenes Gruppen-Ich aufwacht, und in der anderen Familie ein kleines. Dann ist es schon einmal nicht mehr das große Stammesbewusstsein allein, sondern dann kommen die Einzel-Iche immer mehr zum Vorschein. Das ist ein riesig, riesig langer Prozess, der abläuft, aber er zielt eben letztlich darauf hin, dass wir das freie Ich entwickeln und weltschöpferisch werden. Und jetzt müssen wir also schauen, was müssen wir da ausscheiden, was müssen wir ausscheiden an den Sachen, die in unserem Wesen dadurch passiert sind, dass wir uns auf die Widersacher eingelassen haben. Was aber notwendig war, wissen wir auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Übergang nach dem Verklingen der 7. Posaune ist heute für uns besonders wichtig: So wie die Seelenwelt der Erde dem großen Bild entspricht, müssen wir im Kleinen an unserer  Seelenwelt arbeiten 01:31:22 ===&lt;br /&gt;
Ja, also ich lese wieder ein Stückchen und dann werden wir ein bisschen sprechen dazu. Den einen Teil habe ich schon einmal gelesen. Das ist die Einleitung dazu, wo jetzt die sieben Engel mit den sieben Schalen der göttlichen Liebe oder des göttlichen Zornes, wie immer man es will, kommen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist eine ganz spezielle Formulierung, wie sie von Emil Bock gegeben ist. Es ist aber richtig, also im Sinne drückt es sehr schön aus: Der göttlichen Selbstbezeugung. Also der Tempel, von dem ja schon ziemlich am Anfang der Apokalypse die Rede war, also auch … da steht der Thron Gottes und so weiter. Also dieses Bild, das schon ganz relativ am Anfang kommt, zieht sich durch. Das ist immer im Hintergrund. Und das ist auch … darum sage ich auch, man darf es nicht nur rein chronologisch lesen. Es ist zwar eine Chronologie der Ereignisse, die auch kommen werden, aber nicht nur. Sondern alle diese Dinge sind immer gegenwärtig auch. Und in jedem Moment, in dem wir drinnen stehen, betrifft uns alles und uns heute eh ganz besonders das, was jetzt da geschildert ist. Das werden wir noch eingehen, warum das gerade jetzt für uns so dieser Übergang von den sieben Posaunen … nachdem die siebente Posaune verklungen ist. Und da haben wir ja gesprochen davon, was dann alles an Ereignissen auch kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht dann über jetzt in die Szene, wo die sieben Engel mit den sieben Zornesschalen oder Liebesschalen kommen. Und das hat für uns heute deswegen so eine große Bedeutung, weil  …wo stehen wir da? In der Apokalypse im Großen. Im Großen stehen wir dort, wo die Erde aus dem physisch ätherischen Zustand in den rein seelischen Zustand übergeht. Also alles, was physisch ist, muss da verschwinden. Und wenn wir heute aus der Bewusstseinsseele, also das heißt mit vollwachem Bewusstsein an unserem Seelischen arbeiten, ja dann arbeiten wir halt an unserer kleinen Seelenwelt. Ansonsten ist es halt die große Astralwelt oder Seelenwelt der Erde. Das ist das große Bild, an dem wird die ganze Menschheit mitarbeiten. Und dass das im großen Maßstab sich vollzieht, das liegt noch in der in der ferneren Zukunft. Aber wir müssen es jetzt mit unserem Mikrokosmos machen. Wir haben im Grunde jetzt genau die gleiche Aufgabe im Kleinen, die da im Großen geschildert wird. Und daher betreffen uns diese Dinge … ja im Grunde bis zum Schluss der Apokalypse jetzt unmittelbar sehr stark.  Also aber bitte nehmt dann die Schilderungen auch nicht so im äußerlichen Sinne! Es geht nicht um äußere Naturkatastrophen. Das ist nur das Bild, das geschildert wird. Aber es geht um seelische Aufgaben, die wir haben, negatives, Seelisches, das verdorben ist durch die Widersacher, zu erlösen. Und uns dadurch auch davon zu lösen natürlich. Erlösung, aber das geht beidseitig. Wir werden frei davon, aber auch die Widersacher werden schrittweise dadurch erlöst. Weil was sie eigentlich fesselt dann und was sie letztlich hindern könnte daran, den Anschluss später einmal wiederzufinden an die regelrechte Entwicklung - und ich habe gesagt, das ist für alle möglich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das ahrimanische Reich ist sehr verwundbar. Wir sind uns dessen noch nicht genügend bewusst, um es zur Umwandlung zu bringen und dabei auch die Widersacher zu erlösen 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Es ist für die Luziferischen relativ leicht möglich, wenn der Mensch ihnen hilft dabei. Es ist bei den Ahrimanischen schon deutlich schwieriger, aber auch noch sehr wahrscheinlich, dass da doch viele dieser ahrimanischen Wesenheiten wieder auf den richtigen Weg einschränken. Und dass sie nämlich ihre tiefe Angst vor der Freiheit verlieren. Der Ahriman ist der Geist, der uns Angst macht. Und eigentlich ist es die Angst, die er vor uns hat, nämlich vor der Freiheit des Menschen. Das ist die Angst, die sich widerspiegelt. Also wenn wir also die … Angst, Angst, Angst, alles ist schrecklich, Bedrohung über alles und Unsicherheit und nicht wissen wollen, dann ist es im Grunde die Angst, die der Ahriman vor unserer Freiheit hat. Und wo er nicht hineinschauen kann. Das ist für ihn der große offene Punkt, der große blinde Fleck, wo er einfach den Menschen nicht einschätzen kann, was da drinnen ist. Da kann er die Engelwesenheiten, die über uns sind … und die Urengel und Erzengel und Urengel und so weiter noch leichter einschätzen. Weil die haben diese Freiheit nicht. Da spürt er zumindest, okay, da fließt von der großen Schöpfungsquelle, wie das so ordentlich sich alles gehört, alles herunter und da kann ich vorhersehen. Der Mensch hat immer das drinnen - so gut kann es der Ahriman gar nicht planen, der Mensch kann ihm in die Suppe spucken und sein ganzes ausgeklügeltes System, wenn er es nur an der richtigen Stelle macht, zum Einsturz bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, dass das in größerem Stil noch nicht gelingt, liegt nicht am Ahriman, sondern das liegt an uns, weil wir uns einfach noch so wenig bewusst sind unserer Kraft, die wir haben. Und wir könnten also das ahrimanische Reich viel schneller, na sagen wir mal, in Umwandlung bringen, vorsichtig ausgedrückt, wenn wir halt so vif wären, den richtigen Punkt zu finden. Das ist eigentlich sehr, sehr verwundbar. Und verwundbar heißt jetzt in dem Sinne, es würde irgendwie zusammenstürzen, was anderes werden, es würde vieles ins Nichts stürzen und böte die Chance, sich zu erneuern und damit auch diesen ahrimanischen Kräften letztlich die Erlösung von ihrer Bürde, von ihrer in Wahrheit schweren Aufgabe zu geben. Aber das durchschauen diese ahrimanischen Mächte nicht. Da sind sie blind dafür, weil sie nicht einschätzen können, was das mit dieser Freiheit auf sich hat. Weil für sie ist nur … ja natürlich, es gibt diese frei schöpferische Quelle, von der fließt alles. Aber die ist da oben. Aber da ist so ein winziger Pimpf, sagt man bei uns im Wienerischen, also ein kleiner Wicht, in dem das, was eigentlich die höchste Quelle ist, von der wir jetzt noch unten noch dazu verbannt worden sind, wegen diesem kleinen Wicht, aber der hat das! Ganz klein zwar, so winzig klein, dass es vielleicht selber gar nicht wirklich bemerkt und registriert. Aber der Ahriman sieht mit Argus-Augen, dass der Mensch das hat. Und er hat bitterste Angst davor. Da ist das große Zähneklappern eigentlich davor und der tut alles - und das ist seine Hauptmotivation, dass der Mensch nicht bemerkt, was er da hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist das eine Panikreaktion vom Ahriman, könnte man sagen. Und die materielle Welt, die aus dem entsteht, ist auch verdunkeln, verdunkeln, verdunkeln, dass der Mensch ja dieses kleine Lichtfunkerl, das er hat, ja nicht sieht. Das muss er zuschütten, zuschütten, zuschütten, dass wir es ja nicht bemerken, weil dann wird der Mensch für ihn völlig unberechenbar. Man weiß einfach nicht, was rauskommt. Und dass da ein gewisses Spannungsverhältnis herrscht, hat er ja natürlich mitbekommen, also denkt er sich, na gut, die werden jetzt versuchen mich zu vernichten oder irgend sowas. Oder jedenfalls alles das zu vernichten, was ich will. Oder was ich in meinem Aufgabenbereich halt drinnen habe. Weil freier Wille ist es ja nicht. Das muss man dazu sagen, ich meine, die ahrimanischen Wesenheiten sind ja zu ihrer Aufgabe eingeteilt worden, abkommandiert, wie es Steiner sagt. Das heißt, die haben eine Riesen Aufgabe mitbekommen, haben ein Riesen Programm im Grunde abzuarbeiten und sind aber noch dazu jetzt von der Schöpfungsquelle oben abgeschnitten. Das heißt, sie haben einen Vorrat mitbekommen, einen großen Vorrat, aber wenn da jetzt nicht das Passende dabei ist, dann haben sie halt ein Pech gehabt. Weil von oben strömt ihnen jetzt nichts mehr zu. Und bei Menschen haben sie aber doch die Befürchtung, da ist so ein Funkerl, da kommt was Neues raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich als Ahriman oder wir als ahrimanische Wesen können es nicht. Und daraus entsteht diese, ja Angstreaktion eigentlich, Angst vor dem Menschen, vor dem freien Menschen und die spiegelt sich in unserer Angst dann wieder. Weil er verdunkelt uns dann alles und das spüren wir. Das spüren wir. Also die Angst entsteht bei uns dadurch, dass uns dieses Licht verdunkelt wird. Aber verdunkeln tut&#039;s der Ahriman deswegen, weil er vor uns Angst hat. Also wir sind schon ein merkwürdiges Gespann, Ahriman und wir. Das ist … da hat der eine vor dem anderen Angst. Wir haben Angst, weil diese Verdunkelung stattfindet. Und der Ahriman hat Angst, weil wir das Licht haben, das er nicht hat. Aber das gehört halt zusammen. Das gehört halt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich der Kräfte Ahrimans bedienen lernen 01:42:39 ===&lt;br /&gt;
Ja, also lesen wir ein Stück. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. Und aus dem Tempel traten die sieben Engel hervor und mit den sieben Prüfungen, mit reiner Leuchte in der Leinwand waren sie begleitet und in ihre Hüften trugen sie goldene Gürtel. Und eines von den vier Lebewesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen, voll von den Willensregungen des Gotteswesens, welches das Leben der Welt durch alle Äonen trägt. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die vier Lebewesen, das sind halt diese Cherubim-Wesenheiten, also Stier, Löwe, Adler und das Menschen-Gesicht dabei - der Wassermann oder wie man so will, also der geistige Mensch irgendwo.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und der Tempel füllte sich mit dem Rauch, der von dem Geisteslicht und der Seelenstärke des Gotteswesens ausging.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Füllte sich mit dem Rauch … Rauch ist aber auch schon was Verdunkelndes, wenn man es im Hebräischen ausdrücken würde - es ist nämlich interessant, dass das mit dem deutschen Wort Rauch ganz verwandt ist, da heißt es &amp;quot;Ruach&amp;quot;. Hängt auch mit Ruch und Geruch zusammen. Und Ruach heißt aber, zumindest bei den Kabbalisten auch und das mit Recht, die Verstandesseele, die Verstandes- und Gemütsseele, aber eigentlich mehr sogar die Verstandesseele, das Verständige. Und das ist genau das, über das der Ahriman in höchstem Ausmaße verfügt. Aber der Tempel füllte sich mit Rauch. Also es sind jetzt Kräfte, die da kommen, die aber eine gewisse Verwandtschaft haben mit dem, was unten ist, aber aus dem Tempel kommen. Nur so als Hinweis. Weihrauch ist ja auch was anderes vielleicht, als das Rauch, der von einem Scheiterhaufen aufsteigt. Also Rauch und Rauch ist auch nicht immer gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es muss etwas von der Kraft da sein, die eine Verwandtschaft hat mit den Kräften, über die halt Ahriman auch verfügt. Man muss sozusagen auf Deutsch gesagt, diese Kräfte kennen, in die Haut des Drachen schlüpfen irgendwo und sich der Kräfte auch bedienen. Wir tun es ja jetzt auch, wenn wir das Ahriman-Kastl für unsere Vorträge verwenden. Schlüpfen wir ja eigentlich auch rein und sagen nicht, nein, wir sind zurück zur Natur, wir gehen in die Höhle, wir machen nur mehr offenes Feuer und … nein! Kann jeder für sich entscheiden, aber der Fortschritt ist es nicht. Dann stehen wir … gehen wir ganz zurück zum Anfang und der Weg würde nicht besser werden deswegen. Die Probleme, die wir lösen müssen, sind eben Begegnung auch mit diesen ahrimanischen Kräften, mit den asurischen Kräften, letztlich auch mit diesen Sorat-Kräften. Und jetzt ist da halt die große Entscheidung, uns mit denen wirklich ganz einzulassen, weil das ist der letzte Zeitpunkt. Jetzt kommen wir langsam hin zur, ja -  letzten Entscheidungsschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Begegnung mit den Widersacher-Kräften ist kein Kampf, sondern ein Erlösungswerk. Wie können wir als freie Ich-Wesen möglichst vielen Menschen helfen, sich selbst zu befreien? 01:46:32 ===&lt;br /&gt;
Aber das ist natürlich überhaupt kein äußerer Krieg, es ist nicht einmal mehr ein geistiger Krieg, sondern es ist dieses Erlösungswerk, das passiert. Das Ringen darum, wie viele von den Widersacher-Kräften kann ich erlösen, das ist das Primäre. Und wie vielen Menschen kann ich helfen, die vielleicht diesen Widersachern ganz verfallen sind und kann sie ihnen trotzdem noch entreißen. Und in Wahrheit in dem Maße, in dem ich ihnen Menschen entreiße, das heißt, in Wahrheit diesen Menschen, die gefangen sind, helfe, sich selbst zu befreien, weil letztlich können sie es nur selber, aber wir können ihnen helfen dabei, indem wir Bedingungen schaffen, unter denen sie das zustande bringen. Da können wir so viel helfen und müssen wir helfen. Und da heißt es dann sogar nicht nur die Prüfungen auf uns nehmen, die wir sowieso für unser Wesen brauchen, sondern ein Überschuss sogar. Den anderen helfen, Widerstände einmal zur Seite zu räumen, dass du deine Aufgabe erfüllen kannst, wenn du wieder hinaufsteigen willst. Das heißt alles das, was die Widersacher in dir beschädigt haben, auszugleichen. Aber fang einmal mit was Kleinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte die anderen Sachen weg. Die kommen schon später auf dich zu, aber schau, dass du einmal den ersten Schritt schaffst. Ich halte dir das andere weg. Dabei können wir helfen. Da können wir wirklich helfen, die Widersacher anderen Menschen beiseite zu halten für eine gewisse Zeit. Nicht auf Dauer, weil auflösen kann das, was wir durch ihre Wirkung verbrochen haben, nur wir selber. Jeder einzelne individuell. Aber wir können schon helfen, dass nicht gleich alles auf jemand einstürzt. Aber dann heißt es freiwillig zu sagen, okay, ich ringe jetzt mit den Widersachern, mit denen ich für mein Leben eigentlich nicht ringen müsste. Und wissend, ich kann nicht einmal das auflösen, was da ist, weil das ist deine Aufgabe. Also es ist eigentlich ein bisschen ein Kampf gegen die Windmühlen, aber ich kann zumindest die Widersacher so lange aufhalten, bis du so weit bist, selber die Aufgabe anzugehen. Und das wird immer bedeutsamer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt aber, ich wähle mir Prüfungen, für die, wenn ich nur mich betrachten würde, gar nicht zuständig wäre. Ich könnte sagen: Geht mich nix an, ist nicht mein Problem! Aber genau das ist halt der christliche Impuls, dass wir das freiwillig, aus vollkommen freien Stücken auf uns nehmen, weil wir wissen: Ich kann es! Und da geht es dann auch um die richtige Einschätzung der Kräfte. Es heißt nicht, ich stürze mich in was hinein, was zehn Schritte erfordert, die ich noch nicht gemacht habe. Ich stürze mich auf eine Aufgabe, die einen Schritt erfordert. Aber den mache ich. Und ja, wir Menschen sind schon eigene Wesen. Wenn wir Ich-Wesen sind, tun wir uns das an. Freiwillig. Dann sind wir Ich-Wesen. Aber wir können es. Wir können es. Und dann können wir ein bisschen was aushalten von dem, was wir uns letztlich selber auferlegen: Nämlich die Ausgießung der sieben Schalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ausgießung der sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde (Offenbarung des Johannes, Kap. 15 und 16)  01:50:21 ===&lt;br /&gt;
Vorher war … &#039;&#039;der Tempel mit Rauch erfüllt&#039;&#039; … und den letzten Satz habe ich noch nicht gelesen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und keiner konnte in den Tempel eintreten, bis die sieben Prüfungen durch die sieben Engel vollzogen waren.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also bevor das nicht erledigt ist, gibt es keinen Zutritt zu dem Tempel. Kein Zutritt. Das heißt kein Weg, der dorthin führt, wo wir mit dem freien Ich weitergehen können. Das heißt es letztlich. Ich-Entwicklung - oder nicht in den Tempel können. Und das heißt dann folglich, sich der Welt der Widersacher anschließen. Das ist die Entscheidungsfrage. Und jetzt geht&#039;s los mit der Ausgießung der sieben Schalen. Und wir werden sie heute noch nicht einzeln besprechen können, aber ein bisschen mal hinein schnuppern, was da auf uns zukommt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ich hörte eine gewaltige Stimme, die sprach aus den Tempeln zu den sieben Engeln. Macht euch auf und gießet die sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde aus.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.16,1)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Sehr schön übersetzt von Bock … &#039;&#039;des göttlichen Willens&#039;&#039;. Nicht &amp;quot;des göttlichen Zornes&amp;quot; oder was … auch nicht &amp;quot;der göttlichen Liebe&amp;quot; … es ist &#039;&#039;des göttlichen Willens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser göttliche Wille vollzieht sich durch den menschlichen Willen. Also das heißt durch unseren Willen auch. Das alles passiert nur, wenn wir es wollen. Es gibt immer die Möglichkeit ins Paradies der Widersacher rüber zu gehen. Muss man sich vor Augen halten. Es ist kein Zwang. Es ist kein Zwang! Es ist nichts, was wir zwangsläufig erfüllen müssen, sondern etwas was wir erfüllen wollen, wenn wir halt diesen Weg der Freiheit gehen wollen. So und jetzt geht&#039;s los. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der erste&#039;&#039; [also der erste dieser Engel] &#039;&#039;ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür. (Offenbarung des Johannes, Kap.16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es fängt irgendwo gleich sehr arg an im Grunde. Weil es geht also um die, die die Prägung des Tieres haben. Und die Prägung des Tieres wirklich zu haben, ist ja wirklich mehr, wesentlich mehr, als einfach so den Luzifer, dem Ahriman oder den Asuras verfallen zu sein, sondern es heißt eigentlich schon bis ins Physische hinein. Wobei das hier schon längst ein geistig-Physisches ist, also nicht mehr so bei vielen zumindest ein materielles-Physisches. Aber es hat halt noch so materielle Anhängsel. Man muss denken, wenn man es im Großen nimmt, dann in der großen Weltentwicklung, ist das eine Zeit, wo die Erde schon weitgehend längst im ätherischen Zustand ist und nur mehr sehr wenig Physisches hat und ja jetzt eben auch den Sprung ins Astralische ist, in die Seelenwelt. Aber für uns jetzt, wenn wir es jetzt auf unsere Zeit beziehen, was wir durchaus auch machen sollten und sagen, da können wir jetzt schon Schritte machen, nämlich was unsere kleine Seelenwelt betrifft, dann müssen wir halt uns auch auseinandersetzen mit dem, was im physischen Verfallen ist den Widersacher-Kräften, nämlich dadurch, dass wir mit dieser Prägung des Tieres uns versehen haben, also dieser ärgsten Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sehen, also der Luzifer ist spezialisiert darauf, vor allem den Astralleib des Menschen halt nach seinem Gutdünken zu verändern oder uns dazu zu bringen, dass wir ihn in seinem Sinne verändern lassen. Der Ahriman hat was zu tun mit dem ätherischen Leib. Die Asuras, da geht es schon Richtung physischen Leib einerseits - und weil der physische Leib sehr zusammenhängt, nämlich dieser kristallisierte physische Leib … Warum sage ich kristallisierter? Weil das Wesentliche bei uns ist, dass unser physischer Leib bis zum festen Erdelement, zumindest in einem Teil verdichtet ist, also im Knochensystem namentlich, also wo diese mineralischen Einlagerungen sind. Das ist das, was ja das Menschenwesen auszeichnet oder die Wesen auf Erden überhaupt. In den Tieren ist es auch irgendwo drinnen, aber es ist anders bei den Tieren als bei Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist die eine Seite, aber die andere ist das Ich, das bedingt einander. Da haben wir öfter schon gesprochen, die kristallbildenden Kräfte sind im Prinzip dieselben Kräfte, die die Ich-Kräfte sind. Und wenn sie wirklich kristallbildend, im reinsten Sinne kristallbildend werden, dann wird diese reinen Kristalle, die werden offen fürs Geistige. Das ist gemeint also mit dem gläsernen Meer, von dem gesprochen wird. Das ist sozusagen die völlig reine Mineralwelt, feste Mineralwelt, die ganz offen ist für das lichte Geistige. Die Welt, die die Widersacher bauen, ist die, die ganz verschlossen ist für das Geistige, die das Geistige aussperrt. Und für die eben dort, wo dieses von den Widersachern geformte Materielle ist, einfach ein Hohlraum im Geistigen ist. Da kommt das Geistige nicht heran. Da ist etwas, was wirklich, ja absolut tot wird im Grunde. Tot in dem Sinn, da ist nichts, keine Lebenskraft drinnen, keine Seelenkraft drinnen, keine Geisteskraft. Rundherum ist eine, rundherum ist eine auch von den Widersacher-Kräften. Aber im innersten Kern ist es das … in Wahrheit das absolute Nichts. Aber die negative Seite davon. Das ist eben das unschöpferische Nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die eigentliche Substanz, mit denen die Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, ist die Verneinung des Geistigen. Das wirklich Geistige ist auch Verneinung, aber um zu einer neuen Bejahung zu werden 01:57:18 ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Wir haben die Schöpfungsquelle, die hohe, die die Quelle von allem ist. Aus dem kommt die ganze Schöpfung aus dem Nichts heraus und sie versinkt wieder in dem Nichts und sie muss eben dann wieder völlig aufgelöst werden. Heißt das jetzt, dass das alles zu den Widersachern darunter muss, letztlich zu den Wesenheiten hinter Sorat? Jein. Es muss dorthin, aber es muss so sein, dass es durchgeht und wieder halt sozusagen aus der Quelle herauskommt in erneuerter Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Soratwesen sind die, die sozusagen diese Vernichtung, diese Auflösungskraft haben, aber nicht mehr zulassen, dass dann auf der anderen Seite wieder was herauskommt. Dort erstirbt das Schöpferische eigentlich. Und … also das ist letztlich auch die Verneinungsseite. Und die - pff - ja, Materie im eigentlichen Sinn ist genau dieses … dieses Nichts. Ist Nichts. In Wahrheit ist sie Nichts. Aber ein Nichts, das sozusagen sich bemerkbar macht, weil aus ihm kein Licht mehr kommen kann. Der Durchgang ist nicht. Das ist …, ja, unser Ich erscheint auch … ich habe öfters das Bild gebraucht mit dem Loch in der Wand. Unser Ich ist eigentlich da dahinter. Aber wir bemerken jetzt einmal nur, ah, da ist aber ein schwarzes Loch. Ich habe keine Ahnung, was da kommt. Das Licht fällt noch nicht heraus, aber ich sehe den schwarzen Punkt. Wenn ich aber mich geistig entwickle, wäre ich soweit sehend, dass ich durchschauen kann durch das Loch. Und dann sehe ich plötzlich, aha, da drüben ist ja strahlendes Licht. Dann muss ich sozusagen meinen geistigen Blick verfeinern, dass ich in diese Dunkelheit da eintauchen kann und sehe, ah, das ist ja die Quelle des Lichtes in Wahrheit. Und die Widersacher- Wesen, also namentlich diese Wesenheiten hinter Sorat, das sind die, die eigentlich das Loch vermauern. Da ist zwar vielleicht ein Stückchen ein Loch, aber das ist eine Sackgasse. Das führt nicht bis dorthin, wo es wieder ins Freie geht und wo das Licht herausströmt. Nehmt das als Bilder einfach, mit denen ich versuche, etwas zu schildern, was im Grunde sehr schwer zu schildern ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht ein wichtiger Gedanke ist eben, dass die eigentliche Substanz, mit denen diese Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, die Verneinung des Geistigen ist. Und dabei stehen zu bleiben. Das wirklich Geistige ist auch immer wieder Verneinung, aber nur um eine neue Bejahung zu werden. Verneinung, Bejahung, Verneinung, Bejahung. Und diese Wesenheiten möchten eigentlich die perfekte Verneinung haben. Eine Welt, die in dieser Verneinung erstarrt, aber in einer höchsten Perfektion, aber wo im Grunde nichts mehr geändert werden könnte zum Schluss und sich alles daran erfreut, dass das einfach in endlosen Wiederholungen läuft. Völlig ungestört. Unzerstörbar auch in einer gewissen Weise, aber im Grunde Wiederholung des Ewiggleichen. Von dem hat Nietzsche einmal gesprochen irgendwo. Da hat er nämlich ein richtiges Wort gesagt: &#039;&#039;Die Wiederholung des Ewiggleichen.&#039;&#039; Eigentlich alles, was passiert ist, es gibt nur endlich viele Kombinationen und irgendwann wird dasselbe genau wieder passieren. Das ist so seine Albtraum Vision irgendwo, die er schildert. Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Das ist so wie … und ewig grüßt das Murmeltier. Also immer wieder dasselbe, was passiert. Halt in riesigen Zeiträumen für unsere Dimension, aber es ist endlich, einfach. Aber an dem haben diese Wesenheiten, also namentlich die Wesenheiten hinter Sorat ihre große Freude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so soll auch das Menschenwesen werden, bis in seinen physischen Leib hinein. Dass er so wird. Also, ja, nennen wir es den perfekten Maschinenmenschen. Na, das ist das Programm, von dem die Transhumanisten oder Posthumanisten sogar träumen. Also der Mensch letztlich zusammenschmilzt mit der Maschine, nämlich mit einer elektronischen oder sonst wie. Und zum Schluss, ja eigentlich als Mensch, so wie wir ihn heute kennen, aufhört. Und letztlich diese, ja unsterbliche Maschinerie wird, die sich selbst repariert und die unvergänglich ist. Also das sind Visionen, die sind natürlich inspiriert durch diese … durch diese soratischen Wesenheit, die dahinter stecken. Und die wirken eben auch ganz besonders bis in unseren physischen Körper hinein. Und haben einen Einfluss natürlich auf das ich auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich vorbereitend auf einen Zustand, wo die Welt nur mehr Seelenwelt sein wird, sollten wir jetzt schon wach bleiben für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des Anderen. Das ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich 02:03:20 ===&lt;br /&gt;
Und da ist jetzt eben diese Sache … aber das wird den Widersachern vermiest. Es brechen unheilverbreitende Geschwüre auf an diesen Menschen. Und damit ist gemeint als Bild, also das wird nicht funktionieren. Wenn wir den geistigen Impuls verwirklichen wollen, aus der Freiheit heraus, dann wird es eben nicht zustande kommen, dass wir in alle Ewigkeit uns einen wirklich im Grunde aus dem Nichts gewobenen physisch-stofflichen Körper oder eine physisch-stoffliche Erde binden. Das wird es dann nicht spielen. Das wollen wir doch irgendwie stark hoffen. Aber diese Wesenheiten streben das an. Man muss dann auch wirklich sehen, dass das nicht an der Vergeistigung teilnimmt, die ja im Grunde schon am Ende der Erdentwicklung einmal stattfindet. Und dann kommt zwar wieder eine neue Schöpfung, bis es halt zum Schluss am Ende der sieben Stufen in eine völlige Vergeistigung führt und dann beginnt etwas ganz, ganz was Neues. Jetzt geht zwar nach jeder kosmischen Verkörperung unserer Erde das auch immer durchs rein höchste Geistige durch, also durch dieses schöpferische Nichts, wenn man so will. Aber dann kommt es halt wieder heraus und mit all dem, was aus den früheren Entwicklungen mitgekommen ist. Man kann fast sagen, als karmische Folge irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn die letzte, die siebte Stufe vorbei ist, fängt etwas völlig Neues an. Das ist also nur die Steigerung der Schöpfung aus dem Nichts. Weil da ist nichts mehr von dem vorhanden oder zwingt uns irgendwas von dem, was vorher vorhanden war. Wir haben alle Aufgaben erledigt und es fängt völlig bei Null an. Völlig bei Null. Aber mit der hohen geistigen Kraft, die die ganze geistige Welt mit dem Menschen sich errungen hat. Und die ganze geistige Welt hat am Ende den Gewinn, dass dann mit dem Menschen ein Wesen entstanden ist, das jetzt eine Weltschöpfung auf ganz andere Art hervorbringen kann, als es bisher möglich war und auch noch nicht während der nächsten drei kosmischen Inkarnationen der Erde möglich sein wird. Aber wo wir immer mehr lernen dazu. Und dann entsteht also dieser unglaubliche Kosmos, der aus der Freiheit der Menschen entsteht. Die haben dann, ich betone es noch einmal oder wiederhole es noch einmal, dann dieselben Eigenschaften … nein, ich sage nicht dieselben Eigenschaften, aber dieselbe Schöpfungskraft, wie sie die Elohim bei der Erdenschöpfung hatten und wie sie in einer gewissen Weise, aber in spiegelbildlicher Weise, diese Wesenheiten hinter Sorat haben. Jedenfalls diese Wesenheit, die wir halt da wahrnehmen können oder deren Wirkungen wir wahrnehmen können, die steht eben auf dieser Stufe der Elohim, im Grunde. Aber mit dem Impuls, mit einem anderen Schöpfungsziel einfach. Mit dem Schöpfungsziel eine ewige materielle Welt machen, in der der Geist endgültig materialisiert ist in einer absolut perfekten Form. Und bitte, was soll man denn dann noch weiterentwickeln, wenn es eh perfekt ist? Wär … klingt doch paradiesisch! Die Perfekteste aller Welten und die lasse ich ewig weiterlaufen so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber die freie Welt ist eine, die sagt, ja jetzt habe ich es bis zur Perfektion gebracht und dann ist es Zeit, das aufzulösen und von vorn zu beginnen und auf der nächsten Stufe was noch Höheres zu schaffen. Das ist der große Unterschied. Und daher bricht einfach etwas auf. Und bis ins Physische hinein bricht etwas auf. Wobei es da eben wirklich ein physisch-Ätherisches ist bei den Menschen. Und das muss jetzt aufgelöst werden im Grunde überhaupt, weil es ja in den astralischen Zustand übergehen soll. Und für uns heute heißt das, wir müssen, wenn wir diesen Weg in die Freiheit gehen wollen, müssen wir lernen ein Seelisches so aus dem Nichts zu gestalten, dass es die Abhängigkeit vom Physischen zumindest einmal vollkommen verloren hat. Dass es dafür nicht notwendig ist, dass es rein im Seelischen … rein im Seelischen tätig sein kann, sich vorbereitend eben auf einen Zustand, wo die Welt überhaupt nur mehr Seelenwelt sein wird. Weil wir brauchen heute, damit wir uns unseres Seelischen, unseres Astralischen bewusst werden, brauchen wir den physischen Leib, den physisch-stofflichen, materiellen, festmateriellen Leib, um uns dessen überhaupt bewusst zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann einerseits sagen, ja physischer Leib allein, wenn es nur das Stoffliche wäre, ist auch kein Bewusstsein drin, ist ein Leichnam im Grunde. Aber nur ein astralischer Leib, auch wenn das Ich jetzt drinnen ist, allein ist einem auch nicht bewusst. Das merkt man jede Nacht, wenn wir tief und fest schlafen und nicht jetzt in der Einweihung schon so weit fortgeschritten sind, dass wir wirklich ein kontinuierliches Bewusstsein eben auch ohne im physischen Leib zu sein haben, aber normalerweise ist dann finster. Weil wir das nicht haben … Und jetzt ist aber angesagt, dass wir dieses Bewusstsein entwickeln, auch wenn wir uns vom Körperlichen lösen, aber dabei wach bleiben und das Bewusstsein nicht verlieren. Wach bleiben für das Seelische, für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des Anderen. Ich meine, in Wahrheit wirklich für das Seelische des Anderen aufzuwachen, was in seinem Astralleib vorgeht, in seinen seelischen Wesensgliedern vorgeht, und zwar in Wirklichkeit vorgeht, das kann ich nur sehen, wenn ich mich von meinem Körperlichen löse, mit meinem Bewusstsein. Da muss ich eintauchen in das Seelische des Anderen. Das ist viel viel mehr als: Ah ja, ich kann seine Miene lesen, seine Blicke … ja, damit fängt es an. Aber irgendwann muss ich durchkommen, dass es gar nicht mehr das Sinnliche ist, sondern dass ich eigentlich durchschaue durch das … auf das wirklich Seelische, was im Anderen bewegt. Und das im Kleinen ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich. Und wir tun es auch bis zu einem gewissen Grad, sonst würden wir gar nichts mitkriegen … sonst würden wir überhaupt nichts mitkriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja lächerlich die Theorien, dass viele Psychologen oder sonst was sagen, ja wir haben selbst inneren Erlebnisse und daraus schließen wir, aha, der Andere hat auch wahrscheinlich Ähnliche. Und wir wissen, wenn da Feuchtigkeit herausrinnt aus den Augen, ist es ein Zeichen dafür, dass der Andere halt auch irgendwie niedergeschlagen ist, weil wir das so erleben. Aber das ist ja ein völlig autistisches Bild des Menschen. Das ist das Bild eines völligen Autisten. Der steht eigentlich dem Anderen völlig gleichgültig gegenüber, sieht halt das Rinnen und sagt dann halt: Ah ja, ich habe das auch, wenn ich weine. Aber da erlebe ich ja nichts mit. Da habe ich ja eine völlige Distanz zu dem Anderen. Also das heißt, allein das Lernen, den Anderen wirklich sein Seelisches zu erleben, in einer gewissen … ich sage es jetzt vorsichtig, wie soll ich es sagen, es geht nicht darum, hellsichtig die Aura zu schauen, oder so. Abgesehen davon, dass man es natürlich eh nicht so sieht, wie es auf vielen Bildern ist, so als Farbwolke. Sondern es ist ein … Aura sehen hieße ja nichts anderes als: Ich erlebe das Seelische des Anderen in seiner Differenzierung, das Seelisch-Astralische. Das heißt also, auch die ganzen Bereiche, die ihm unbewusst sind, das erlebe ich mit. Aber ein Zipferl wenigstens! Ich meine, dann ist das die erste Voraussetzung überhaupt, sich mit den Anderen in Brüderlichkeit zu verbinden, die nicht mehr auf dem Blut beruht, sondern auf der geistigen Fähigkeit beruht. Also das können wir tagtäglich brauchen und das wird an vielen Orten der Welt trotz allem tagtäglich getan. Also wir stecken drinnen in dem. Wie immer sehen wir halt meistens nur die dunklen Seiten, die Probleme, die da sind. Ja, der Herr Ahriman zeigt uns halt hauptsächlich die … und heute ganz besonders. Und damit will er uns immer verdecken, die Fähigkeit, die wir eben eh haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil dazu dieses Seelische des Anderen wirklich bewusst wahrzunehmen, ist ein Akt der Freiheit. Das passiert nicht einfach so von selber. Wir können es jederzeit, wenn wir wollen, auch unterbinden. Ich kann dann bewusst sagen, nein, ist vielleicht in manchen Fällen auch notwendig. Nein, lasse ich mich jetzt nicht ein. Es kann gute Gründe haben. Weil vielleicht es auch gar nicht gut wäre jetzt, auch für den Anderen nicht gut wäre. Wenn da ein … ist halt vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt. Also es geht darum, mit dieser Kraft auch arbeiten zu können. Und das heißt, sich verbinden wollen, aber auch sich wieder trennen wollen. Und mit manchen öfter und mehr verbinden, mit anderen sagen … jetzt noch nicht … Distanz! Weil man muss immer damit rechnen, was kann ich verkraften auch noch? Was kann ich wirklich bearbeiten? Da muss man wirklich beachten, es geht immer um den nächsten Schritt. Wie ich es immer gesagt habe, wir müssen uns nicht und dürfen uns eigentlich auch nicht, wenn wir uns nicht schaden wollen, Aufgabe aufhalsen, die vielleicht drei oder fünf Schritte auf einmal bedeutet. Da muss man schon sehr kräftig sein, dass man sich das zumuten kann. Dann kann ich machen, hopp, hopp, hopp, hopp, dann schaffe ich vielleicht fünf Schritte auch. Aber da gehört ein ganz genaues Wissen, eine ganz genaue Kenntnis dessen, reicht meine Kraft dafür aus oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kraft des Ich reicht immer aus, den nächsten Schritt zu tun, wenn er auch nur ganz klein ist 02:15:45 ===&lt;br /&gt;
Aber bitte nehmt das jetzt nicht als Ausrede: Meine Kraft reicht für noch gar nichts aus. Das ist nicht wahr! Für den nächsten Schritt unter Garantie, für den einen nächsten Schritt reicht sie immer. Weil sonst ist das Ich nicht da. Wenn das Ich da ist, kann es einen Schritt immer gehen. Wenn er auch noch so klein ist, das können wir. Und dann können wir das bewältigen. Aber dazu müssen wir uns lösen vom körperlichen Werkzeug in gewisser Weise. Das ist gar nichts Spektakuläres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sich mit dem Seelischen des Anderen verbinden, ist ein solches Lösen. Und das braucht man und damit … und die, die Prägung des Tieres an sich haben, da läuft es halt anders aus. Da kommen dann die ganzen Sachen mit den Geschwüren oder sonst was. Dann wird ihnen halt mit Gewalt dieses Physische im weitesten Sinn noch sozusagen, ja wie soll ich sagen, vom Leib gerissen, kann ich nicht sagen. Aber es löst sich auf einfach. Es beginnt sich aufzulösen. Und geht aber dann … und wenn es so ist, also wenn sich was auflöst, dann ist es ja noch Gutes. Das betrifft jetzt wirklich die Menschen, die sozusagen noch zu retten sind und das sind potenziell alle. Und das heißt ja nur, raus muss alles das, was ich nicht in die richtige Richtung mitnehmen kann. Das sind die Geschwüre. Das ist das alles, was ausgeschieden werden muss. Und es muss letztlich das ganze physisch- Stoffliche ausgeschieden werden. Ich meine, da sind es sicher nicht mehr so, für die meisten Menschen, nicht in einer festen irdischen Verkörperung, aber halt im Wasserelement, im Luftelement. Man wird dann eh sehen, dass da alles mögliche durchgegangen wird, die ganzen Elemente eigentlich. Von dem muss man sich dann einmal lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt für unsere Zeit ist es wirklich vor allem das, ins Seelische der anderen Menschen, ins Seelische der Tiere einzutauchen, ins Seelische, dass die Pflanzenwelt umschwebt, ohne die es nicht möglich ist. Also alles das, was dann in diesem Widersacherreich nicht vorhanden wäre. Weil da wäre das Geistige vollkommen materialisiert. Und da ist das Ätherische, also das Lebendige und das eigentlich Seelische ausgeschieden. Es ist eine ungeheure Intelligenz, die sich aber rein materiell verwirklicht. Das wäre es dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Alternativ-Reich. Und die Ahrimandeln und Konsorten und Sorat-Wesen sind halt jetzt die großen Verkäufer, die uns diese Welt eigentlich schmackhaft machen wollen. Man sieht vieles, was heute passiert in der Welt. Die Dinge passieren ja nicht, weil Menschen nur bei Menschen reich werden wollen oder weil sie Macht ausüben wollen. Die meisten glauben auch an das. Und sie glauben an eine perfekte, im weitesten Sinn technische Welt. Das ist aber eine materielle Welt. Weil sie nichts anderes kennen mehr. Und daher ist es ganz logisch, na ja, die muss so perfekt wie möglich werden. Und alles, was dem entgegensteht, muss ich schauen, dass ich los werde. Und da ist der schlimmste Faktor … ist die Freiheit des Menschen in Wahrheit. Weil die spucken ja rein. Da spielt einer plötzlich nicht mit. Alle müssen geimpft werden. Und ein paar solche &amp;quot;Dodeln&amp;quot;, auf gut Deutsch, wollen das nicht. Iiiih - Impfen ist gefährlich. Könnte den Menschen schaden. Nein, das wollen sie nicht. Das passt in ihr Bild nicht. Ja, manche Menschen sterben dabei. Das sagt man natürlich nicht laut, aber das nimmt man halt in Kauf. Aber dann, die es überstehen, die haben die perfekte Welt. Und wir versprechen euch die technische Unsterblichkeit irgendwann nochmal. Nämlich auch interessant. Bei vielen, die so denken, ist die Motivation dann auch, die wirklich materielle Unsterblichkeit zu erreichen. Das ist es, was dieses Widersacherreich bietet. Und da ist halt die Frage, wollen wir den kleinen Schritt über die Grenze hinaus wagen oder sehen wir uns in dieser anderen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schon mit dieser ersten Prüfung oder mit diesem ersten Prozess, &amp;quot;Ausgießung der ersten Zornesschale&amp;quot; ist das schon drin. Ich lese es noch einmal, aber träumt&#039;s nicht schlecht davon. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der Erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür.&#039;&#039; &#039;&#039;(Die Offenbarung des Johannes, 16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, wir können aber selber arbeiten, dass das gar nicht so weit kommt für uns. Wenn wir jetzt schon beginnen da zu arbeiten, dann ist das in der Größe nicht notwendig. Wobei das wie gesagt ja wirklich ein äußeres Bild ist für einen hauptsächlich seelisch-ätherischen Prozess, der dann stattfindet. Ja, die anderen Prüfungen erlassen wir uns heute noch. Ein Schritt, einen haben wir jetzt angedeutet, die nächsten folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisatorisches und Verabschiedung 02:21:03 ===&lt;br /&gt;
Ja, es ist zwischendurch noch die Frage aufgekommen, wie geht es denn mit den Apokalypse-Vorträgen fort über den Sommer. Ich habe jetzt für mich den Entschluss gefasst, es so wie im letzten Jahr durchzumachen. Ich glaube es ist gut, weil wir jetzt an einer sehr entscheidenden Stelle sind und wenn wir jetzt eine Pause machen würden, kommt es ins Stoppen und man müsste dann wieder sehr viel wiederholen, um wieder in den Tritt zu kommen. Also, so wie ich sehe, sind viele von euch eh dabei. Aber wenn ihr mir natürlich sagt, nein, wir brauchen im August komplette Pause, dann meldet es euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, in diesem Sinne sage ich danke für heute. Eure Achtung, dass wir so gut durchgehalten haben. Ja, genau. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Danke, François. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thank you very much!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Abend. Gute Nacht. Gute Nacht. Macht es gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freue mich, dass du durchmachst über den Sommer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich bin ein Lebe-Mann, weißt eh, der macht durch. Wie ich ganz jung war, habe ich so drei Ballabende durchgemacht. Jetzt mache ich es halt anders. Jetzt haben wir halt einen anderen Ball, mit dem wir spielen. Dankeschön. Baba, meine Lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
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|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BruGan</name></author>
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	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_65._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=25136</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2025-05-07T08:22:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BruGan: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:65.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=R2pb86HU34w|thumb| 65. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 13. Juli 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/ymlq4u76rv6zjkg/65.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 65. Vortrags vom 13. Juli 2021 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und Einführung: 15. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:41 ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich willkommen zum 65. Vortrag zur Apokalypse. Wir kommen schon in ein reiferes Alter jetzt langsam. Dafür lese ich euch jetzt einen noch ganz jugendlichen 15. Wochenspruch vor. Der ist also ganz in die Sonne hinaus noch immer. Wir gehen ja ganz in die Sinneswelt, in die Sonnenwelt, in die Naturwelt hinaus. Aber wir werden unser Ich finden auch. Und zwar auch unser kleines Ich da drinnen, in dem wir so ganz bewusst sind. Ich lese es einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle wie verzaubert&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Weltenschein des Geistes weben,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es hat in Sinnesdumpfheit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gehüllt mein Eigenwesen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zu schenken mir die Kraft,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die ohnmächtig sich selbst zu geben&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mein Ich in seinen Schranken ist.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dem Geistigen in der Natur begegnen 00:01:44 ===&lt;br /&gt;
Das ist wieder ein ziemlich schwieriger Spruch. Ihr wisst ja, die Sprüche sind nicht primär für den Kopf gedacht, sondern sie sind für das Gefühl gedacht. Also man soll mitfühlen, was dabei ist. Also es geht ein bisschen darum, wir sind mit dem Bewusstsein draußen, damit auch in eine gewisse Dumpfheit vielleicht einmal, wir sind nicht so ganz bei uns, nämlich nicht so ganz bei unserem kleinen Ich da drinnen, das sich so im Körper sehr gut und wach zu Hause fühlt, sondern wir sind ein bisschen hinausgezogen, immer ein bisschen die Gefahr auch sich zu verlieren. Aber wir haben ja schon in den letzten Sprüchen festgestellt, das ist aber auch die Chance da draußen dem Geistigen irgendwo zu begegnen, das in der Natur wirkt. Im Sonnenlicht wirkt, in den Pflanzen wirkt, in den Tieren wirkt, also in allem, was uns da umgibt. Aber eben was man zunächst mit einer gewissen Dumpfheit vielleicht nur ahnend wahrnimmt, muss ja nicht gleich großes Hellsehen oder was sein, das steht sicher nicht am Anfang, aber es ist schon viel in dieser Dumpfheit oder aus dieser Dumpfheit zu einem Ahnen zu kommen. Und da zu ahnen eben dieses geistige Wesen. Und das, was mich jetzt da in diese Dumpfheit gehüllt hat, aber eigentlich dieses geistige Weben da draußen ist, von dem sollten wir uns jetzt - und darauf zielt dieser Wochenspruch hin - von dort bekommen wir die Kraft, die wir uns ursprünglich nicht selber geben können, sondern die uns geschenkt wird von der geistigen Welt, die aber dann unser Ich gebildet hat. Das Ich zunächst einmal in seinen Schranken. Also das kleine Ich, das da drinnen steckt sozusagen, das irdisch verkörperte Ich, das aber dieses helle Bewusstsein entwickelt. Das so &amp;quot;Ich bin, ein Ich&amp;quot;, dieses Bewusstsein zu erleben. Und diese Kraft müssen wir dann später wieder mitnehmen, auch wenn wir hinausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber hier kündigt sich schon an, der Weg eigentlich Richtung Michaeli hin, so jetzt schon wieder ein bisschen deutlicher, weil dort kommt dann ganz stark also dieses Bewusstsein, dieses Ich in sich zu haben, drinnen zu haben. Und aus dem heraus den Willen zu entfalten, willenstätig zu sein, und da muss man dann wirklich ganz deutlich sagen: &amp;quot;Ich tue!&amp;quot;. Aber jetzt lernen wir ein bisschen, wie uns dieses Ich eigentlich zugekommen ist von draußen. Und das Wichtige ist zu wissen, haben wir ja schon oft darüber gesprochen, unser wirkliches Ich ist ja da draußen, es ist in der ganzen geistigen Welt verankert. Und das heißt, mit dem Ich verbunden sind die ganzen geistigen Hierarchien bis hinauf zur Trinität. Das ist alles damit verbunden. Und ihr wisst, es ist im Geistigen so, da gibt es keine räumliche Trennung, es gibt kein Nebeneinander. Es gibt ein Ineinander der geistigen Wesen. Also das heißt, die ganzen Hierarchien sind mit unserem wirklichen Ich verbunden. Und es ist halt immer nur die Frage, wie weit unser Bewusstsein dafür reicht. Aber unser wirkliches Ich schöpft aus dem allen. Wenn wir schöpferisch tätig sind, heißt es ja auch, wir schöpfen aus dieser ganzen geistigen Welt, machen aber etwas eigenes daraus, bringen einen neuen Einschlag hinein. Aber das ist immer, so wie wir atmen, eigentlich die ganze geistige Welt ein, lassen sie durch unser bewusstes Ich durchgehen und atmen sie sozusagen in verwandelter Form wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Neue Jerusalem ersteht aus den neuen geistigen Kräften, die wir entwickeln 00:05:35  ===&lt;br /&gt;
Und dadurch entwickelt sich die Welt weiter. Und das wird jetzt immer bedeutender von unserer Zeit an jetzt, und wird bedeutend eben auch für dieses Neue Jerusalem, dem wir jetzt in der Apokalypse immer mehr zusteuern, dass das etwas ist, was nicht aus den alten Kräften gebaut wird. Die alten Kräfte sind die, die die äußere Natur geschaffen haben, die wirklich aus der Natur direkt herauskommen, wo - ja - im Grunde eigentlich durch das Materielle das Geistige auch durchwirkt und uns aufgebaut hat. Aber jetzt schöpfen wir unmittelbar aus dem Geistigen heraus, atmen das sozusagen ein, verwandeln es in uns, führen es weiter und atmen es aus und das baut das Neue Jerusalem. Also das ist nicht mehr aus den alten Naturkräften, sondern aus den neuen Geisteskräften, die wir entwickeln. Und dieses Neue Jerusalem wird nur in dem Umfang entstehen können, als wir daran beteiligt sind. Aber da ist die ganze geistige Welt mit dabei. Die ganze geistige Welt unterstützt uns. Und auch wenn wir das in unserem Bewusstsein noch nicht alles überschauen natürlich. Da sind wir jetzt gerade am Anfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wach werden für unsere Schicksalsaufgabe 00:05:35 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir müssen eh schon froh sein, wenn wir ein paar Elementarwesen begegnen, vielleicht in der Natur draußen. Oder spüren die Zwiesprache mit der Engelwesenheit, die mit uns ganz besonders verbunden ist. Unser persönlicher Engel oder Schutzengel, wie man es nennt, der uns durch die Inkarnationen ja auch führt, solange wir das selber nicht bewusst überschauen können, der also ein Bewusstsein immer hat über alle unsere Inkarnationen und von dem wir gelegentlich mal was erfahren können vielleicht, wo wir herkommen oder zumindest erfahren können, was ja wichtiger ist, welche Aufgabe haben wir uns dadurch für dieses Leben vorgenommen? Nicht wahr, weil das Wichtige ist ja nicht zu wissen, ach, ich war in dem und dem Jahrhundert der und der. Wichtig ist, dass daraus eine Aufgabe erwachsen ist und dass wir wachsam genug sind zu bemerken, wenn diese Aufgabe auf uns zukommt. Nicht wahr, Schicksalsaufgaben kommen eigentlich immer irgendwie von außen auf uns zu. Und wir müssen sie halt bemerken. Und dafür wach zu werden, das ist das Wichtige. Das heißt auch dann zum Beispiel im Schicksalsgeschehen zu merken, aha da ist was, das kommt eigentlich aus meinem großen ICH, mein großes, mein wirkliches ICH, das ist mein Schicksal könnte man sagen, weil das baut die Schicksalsaufgaben, niemand anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es geht um den einen kleinen Entwicklungsschritt, wo ich über meine Grenzen hinausgehe 00:08:34 ===&lt;br /&gt;
Und unser kleines Ich hadert oft damit, weil das vielleicht jetzt, was heißt vielleicht, es ist immer etwas, was uns, naja, anleitet dazu, einen Schritt über das hinaus zu gehen, was uns bisher als Maximum erreichbar schien. Aber nur so kann Entwicklung passieren, solange ich immer im gewohnten Feld bleibe, ja, das ist für viele sicher gut, aber die Entwicklung passiert dort, wo ich über die Grenze hinausgehe. Also das, was ich schon oft zitiert habe: &amp;quot;Den lieb ich, der Unmögliches begehrt.&amp;quot; Der immer den Schritt begehrt, der hinausführt über das, was ich bis jetzt konnte. Diesen einen Schritt, es geht immer nur um diesen einen kleinen Schritt letztlich. Es muss nicht ein Riesensprung sein, es geht nur darum, an die Grenze und einen Schritt darüber hinaus zu gehen. Das ist das, was das ICH auszeichnet. Solange ich im Vertrauten nur bleibe, ist es das Ego. Das sagt, ja, ich bin eh zufrieden damit, ist eh alles gut, ich mache eh was ich kann. Aber das ICH sagt immer, ja ICH will aber das können, was ICH noch nicht kann. Das will ich mir erwerben. Und dort erst ist das wirklich Geistige tätig. Ansonsten arbeite ich mit dem, was ich halt im Wesentlichen mitbekommen habe. Vielleicht, wenn das ICH in der Vergangenheit schon rege war, auch mir selbst erworben habe, aber wo ich jetzt sage, ja, aber weiter möchte ich nicht gehen. Ja, aber dann gebe ich halt die ICH-Entwicklung auf in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Widersacher werden alles dafür tun, uns von unserer angedachten Entwicklung abzuhalten 00:10:15 ===&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja schon viel darüber gesprochen, die Widersacher werden immer mehr alles dazu tun, um uns genau das schmackhaft zu machen. Und das wird nicht mit Prügeln sein oder Sonstigem, sondern sie werden uns diesen Weg so sehr versüßen wollen, als es nur geht. Also das wird immer der Weg sein, der der Verlockende ist. Da hilft der Luzifer sehr mit, der ist eingespannt, auch wenn es letztlich in eine ahrimanische Richtung immer mehr geht oder gar zu den Asuras hin geht oder, wenn es ganz schlimm geht, zum Sorat, der dahinter steckt oder diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Also, die unser ganzes Wesen eigentlich umgestalten will. Sorat ist ja dieses Wesen, die alle unsere Wesensglieder so umgestalten will, dass die eigentliche Entwicklung, die uns zugedacht wird, nicht mehr möglich ist. Die aber uns tauglich macht, in allen unseren Wesensgliedern uns diesem Sorat-Reich einzugliedern. Eigentlich ein Bestandteil dieses Sorat-Reichs zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Wort &amp;quot;Sorat&amp;quot; drückt die vier Wesensglieder des Menschen aus 00:11:22 ===&lt;br /&gt;
Da haben wir ja schon jetzt ein paar mal gesprochen darüber, das Wort &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; drückt eigentlich die &#039;&#039;&#039;vier Wesensglieder des Menschen&#039;&#039;&#039; aus. Also physischer Leib, das ist das S, das O ist der Ätherleib, das R steht für den Astralleib und das T, das einschlägt, ja, das ist das Geistige, das ICH. Aber das soll genau die besonderen Qualitäten, die das menschliche ICH auszeichnen, abgeben, nämlich diese &#039;&#039;&#039;Freiheit und absolute Selbstverantwortung&#039;&#039;&#039;. Sondern es soll sich eben brav eingliedern in die Hierarchien jener Wesenheit oder jener Wesenheiten, die hinter diesem Sorat stecken. Das ist eigentlich nur das Codewort. In Wahrheit muss man sagen, Sorat sind wir selber, wenn wir diesen Impulsen folgen. Dann wird aus uns so ein Sorat-Wesen. Dann haben wir eben nicht die regulären Wesensglieder, sondern die Wesensglieder, in denen nur diese alten Impulse - im Grunde sind es alte Impulse, die da kommen - die eben nicht die Freiheit berücksichtigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Neue ist, dass jedes individuelle Ich seinen Beitrag zur Gestaltung der Welt beitragen kann 00:12:31 ===&lt;br /&gt;
Und die, ja sicher diese Wesenheiten, die dahinter stehen, aus ihrer Perspektive wahrscheinlich sagen, ja unser Reich ist das lichte Reich und dieses Reich, das da die Freiheit herausbringen will, das ist ja der helle Wahnsinn. Es wird eigentlich die zentrale Führung ausgehebelt und die Führung wird jetzt einer Vielzahl von kleinsten geistigen Wesen übertragen im Grunde. Die geben nämlich die Richtung an, wir. Das ist das Neue. Wir folgen nicht einfach einem fertigen Schöpfungsplan, sondern wir sind aufgerufen, ihn zu vollenden, durch unseren Beitrag zu vollenden, und damit die zukünftige Richtung in Wahrheit zu bestimmen. Und da kann man sehr leicht annehmen, dass Wesenheiten, die aus einer früheren Entwicklung kommen und in gewisser Weise an der hängen geblieben sind, dass die das als geradezu höchstes Sakrileg ansehen. Ich meine, das ist so sozusagen das Untervolk, dem wird plötzlich zugemutet oder zugetraut, dass es bestimmen soll, wohin die Entwicklung geht. Und zwar nicht einer zentral, sondern alle gemeinsam. Und dass aus diesem gemeinsamen Tun es wird. Ohne, dass einer sagt, so, so, so, so müsst ihr es machen. Sondern das Werk entsteht als Gemeinschaftswerk, als wirkliche Brüderlichkeit, als Menschengemeinschaft. Das ist eben das Besondere des menschlichen ICHS, dass es daher aber auch nie ohne diese Menschengemeinschaft zu denken ist. So individuell der Impuls sein muss, denn jeder einzelne Beitrag, so sehr ist das ganze Werk darauf angewiesen, dass alle zusammenarbeiten letztlich. Dass wir dort hinkommen müssen. Na, das ist extrem schwierig. Ich meine, wir sehen, es ist ja oft schon schwierig, wenn zwei Leute zusammenarbeiten. Da kann es schon Reibereien geben und Ding. Und ja, geben muss vielleicht zunächst einmal, weil ja jeder seinen individuellen Impuls einbringen soll. Und der ist anders, als der des anderen. Das muss man sich vorstellen, also jetzt leben sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Oder schon bald acht, werden es schon bald. Und da drüben sind noch sehr viel mehr, die ja auch dazugehören. Also es zählen ja nicht nur die jetzt verkörperten Menschen dazu, sondern auch die, die gerade drüben sind und die auch ganz kräftig mitmischen bei der Sache. Also da sind es noch deutlich mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jedes Einsperren der Menschen in geistige Grenzen ist ein Sakrileg 00:15:19 ===&lt;br /&gt;
Und die alle leisten ihren Beitrag und jeder Beitrag ist anders, als der des anderen. Und gemeinsam gibt es trotzdem ein großes Ganzes, weil sie alle aus der gemeinsamen Geisteswelt schöpfen, es durch sich durchführen und daraus etwas Neues machen, das aber diese Ganzheit, die es vorher war, in sich trägt, aber ein kleines Bisschen dazulegt. Das heißt auch da, da ist nämlich dieser ICH-Impuls drinnen, wir gehen genau darauf bezüglich der ganzen Schöpfung immer einen kleinen Schritt weiter. Es tritt etwas - mit jedem Impuls, der aus dem ICH kommt, tritt etwas in die Welt, was so noch nie da war. Was auch die geistige Welt noch nicht vorhergesehen hat oder noch nicht gemacht hat, was dort nicht vorhanden ist, aber die Grundlage da ist. Aber wir führen es einen Schritt weiter. Also wir sind immer die, die über die Grenze gehen. Und daher ist jedes Einsperren des Menschen in Grenzen, ist im Grunde ein Sakrileg. Und damit meine ich jetzt am Wenigsten die äußeren Grenzen, das ist natürlich auch was, aber es geht vor allem um die geistigen Grenzen. Und die geistigen Grenzen werden heute sehr scharf gezogen. Das muss man sehen, dass das heute bereits sehr stark dieser, ja ich sage jetzt bewusst Mechanismus, weil sehr viel Ahrimanisches dahinter steht im Gang ist, den Menschen geistige Grenzen zu setzen und den Menschen aber zu suggerieren, dass sie sich darin sehr, sehr wohl fühlen im Grunde. Und ihre Sicherheit drinnen finden, ihre Vertrautheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unsere Wissenschaft, unsere &amp;quot;Experten&amp;quot;, sie alle arbeiten mit Kräften aus der Vergangenheit 00:17:11 ===&lt;br /&gt;
Es kommen keine Überraschungen, es kommt nicht die Prüfung, uhh, ich soll jetzt individuell entscheiden, wie ich tun soll? Und zwar nicht nur für mich selber, sondern gleich so, dass das ja im Grunde mit der ganzen Menschheit kompatibel sein soll, also zum Wohle beitragen soll. Ja, wie soll ich denn das wissen? Da brauche ich doch zehn Experten dazu, die mir das sagen. Ich kann es doch nicht entscheiden. Doch! Wir können es! Das Expertenwissen hilft nämlich eh gar nichts dazu. Das ist eher - also im Gegenteil, es steht dem entgegen. Weil es geht ja um die Verwirklichung von etwas Neuem. Unser ganzes Expertenwissen, unsere ganze Wissenschaft, wie wir sie heute haben, ist vergangenheitsorientiert in Wahrheit. Und will &#039;&#039;&#039;auf Basis des Vergangenen die Zukunft planen&#039;&#039;&#039;. Das reicht aber nicht! Das ist schon notwendig, es ist wichtig. Ich muss wissen, welche Gesetzmäßigkeiten wirken halt jetzt einmal in der Welt, weil auf die stoße ich und das sind die, die mir eigentlich Widerstand bieten. Aber der entscheidende Schritt ist, wie kann ich das einen Schritt weiterführen und auch diese Gesetzmäßigkeiten, die da drinnen sind, weiterentwickeln? Daran tragen wir bei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir bereiten einen neuen Kosmos vor, der neue Naturgesetze haben wird 00:18:35 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, in letzter Konsequenz bis in &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039; hinein. Nicht wahr, wir bereiten ja einen neuen Kosmos vor. Der wird neue, andere Naturgesetze haben. Wir brauchen nicht glauben, dass die genauso sind wie jetzt. Ja sogar jetzt noch während der Erdentwicklung beginnen sie sich zu verändern. Das ist jetzt auch nur ein gewisses Dogma oder sagen wir eine Hypothese, eine Annahme der Naturwissenschaften, die aber auch, das weiß man auch, unbewiesen ist, aber man geht halt einmal praktischerweise davon aus, dass &#039;&#039;&#039;die Naturgesetze&#039;&#039;&#039;, so wie man sie halt dann einmal festgestellt hat, immer so waren und immer so sein werden. Weil dann kann ich auf der Basis dieser Naturgesetze halt vorherberechnen, wie wird die Zukunft sein. Aber genauso wird es eben nicht sein. Darum ist die Zukunft in Wahrheit niemals vorherberechenbar komplett. Große Teile ja, das ist das Alte, das fortrollt. Das ist wie wenn ein Riesenzug in Bewegung ist und wenn der einmal in Schwung ist, dann rollt er lange weiter. Bis ich den zum Stehen bringe, brauche ich sehr lang. Der hat so eine gewisse Trägheit, die weiter wirkt. So ist es natürlich in dem ganzen Naturgeschehen und den Naturgesetzen auch. Wir haben eine riesige Trägheit, die wirkt nach. Und es ist sehr schwer, dem eine andere Richtung zu geben. Weil das fährt einmal seine Bahn. Und was wir tun können, ist einmal so millimeterweise die Richtung zu ändern, einen anderen Pfad einzuschlagen. Mehr wäre auch gar nicht gut. Ich meine, es ist genauso nicht gut, wenn ein Zug jetzt dahin braust, jetzt irgendwie versuchen schnell auf eine Weiche zu fahren und dort mit vollem Tempo abzubiegen. Sondern da muss ich schauen, dass ich es erst einmal irgendwo herunterbremse und dann mit einer passenden Geschwindigkeit fahren, weil sonst fliege ich dort wahrscheinlich raus aus den Schienen. Und das wäre nicht gut. Also wir können es nur millimeterweise sozusagen ändern. Aber genau das ist die Aufgabe und in der arbeiten wir alle mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes und bedarf immer der individuellen Perspektive 00:20:44 ===&lt;br /&gt;
Und da wir aber trotzdem aus dem Ganzen auch, was geworden ist bereits, und was die geistigen Impulse sind, die noch da sind, das alles nehmen wir mit. Das alles ist in der kleinsten Entscheidung, die wir aus dem ICH treffen, drinnen. Und es ist in Harmonie damit, aber es führt eben weiter. Es bringt ein neues Element hinein, das sich aber harmonisch mit dem Ganzen verbindet und damit ein höheres Ganzes schafft. Und wir tun das. Tagtäglich in Wahrheit, tun wir das. Also es geht nicht um spektakuläre Dinge. Immer wieder im Alltag, in einer Begegnung mit anderen Menschen, in der Begegnung mit der Natur, in so vielen Dingen ist das da, auch wenn es uns vielleicht gar nicht bewusst auffällt. Aber sonst hätten wir kein menschliches Ich. Also das passiert in Wahrheit ununterbrochen. Ich meine, wenn wir sprechen mit einem Menschen, in jedem Wort, in der Art, wie wir es sprechen und in der Art, wie wir die Worte wählen, ist manches bewusst davon, das meiste ist uns aber noch unbewusst. Aber da wirkt am meisten &#039;&#039;&#039;die ICH-Kraft&#039;&#039;&#039; drinnen. Was wir uns im Kopf denken, das ist &#039;&#039;&#039;das kleine Ich&#039;&#039;&#039; und meistens sogar &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039;. Das wissen wir, also gerade im Intellekt kämpft meistens das Ego gegen Ego. Und jeder will dem anderen beweisen, ich habe recht. Das ICH sagt immer, Du, ich habe meine Perspektive, die ist aus dem Geistigen geschöpft und die will sich vereinigen mit der, die du geschöpft hast. Und beide haben ihre Berechtigung und beide gemeinsam bilden ein Größeres. Und da gibt es nicht: &amp;quot;Die Wahrheit ist Entweder-Oder&amp;quot;. Die wirklichen Wahrheiten müssen wir erst jeder individuell hervorbringen. Darum sagt Steiner - nicht in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;, sondern ich glaube im Vorgängerwerk &amp;quot;Wahrheit und Wissenschaft&amp;quot;, ich glaube dort steht es so deutlich: &#039;&#039;&amp;quot;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes...&amp;quot;&#039;&#039;, das stimmt noch, glaube ich, ziemlich wörtlich, &#039;&#039;&amp;quot;...das nirgendwo vorhanden wäre, wenn es der Mensch nicht hervorbrächte&amp;quot;&#039;&#039;. Also die Menschen, die heute so gerne mit der Wahrheit hausieren gehen, und &amp;quot;Aber es ist doch die Wahrheit, die ich euch sage und du sagst die Unwahrheit!&amp;quot;, dann erkennen sie nicht, dass Wahrheit immer &#039;&#039;&#039;einer individuellen Perspektive&#039;&#039;&#039; bedarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die muss ich dazu rechnen. &#039;&#039;&#039;Eine individuelle Perspektive&#039;&#039;&#039;. Und aus der schaut alles, selbst wenn man sagt, na, aber 2 und 2 ist 4, das muss doch für alle Menschen gleich sein. Ja, dann nur wenn ich es &#039;&#039;&#039;in der Mathematik&#039;&#039;&#039; halt mit den normalen Zahlen, die wir gewohnt sind, annehme. Ich kann durchaus - und es gibt ja andere Zahlensysteme - bei denen das nicht stimmt. Auf das sind die Menschen alles drauf gekommen. Genauso wie man sagt, ja, &#039;&#039;&#039;ein Dreieck&#039;&#039;&#039; kann ich doch beweisen, die Winkelsumme ist immer 180 Grad. Das kann ich mir aufzeichnen und wenn ich schaue, wenn ich alle Winkel zusammenzähle, ergibt das immer einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur eigentlich durch die Spitze eine Linie ziehen und sehe, aha, da sind alle drei Winkel, kommen da vor, zusammen geben sie einen gestreckten Winkel. Da brauche ich nur hinschauen in Wahrheit, halt aufmerksam hinschauen. Ja, gilt aber nur in der Ebene! Wenn ich es auf ein ebenes Blatt Papier male. Auf einem Globus, wenn ich dort ein Dreieck aufzeichne, gilt das schon nicht mehr. Also ist auch eine Perspektive. Die Perspektive ja, wenn ich eine Ebene betrachte, dann gilt das. Und genauso ist 2 und 2 = 4, gilt halt auch nur unter ganz bestimmten Bedingungen, die für uns halt im Alltagsleben die Geläufigsten sind und daher nehmen wir das als einzigmögliche Wahrheit. Aber es ist nicht die einzig mögliche Wahrheit. Oder zum Beispiel, R. Steiner erzählt das einmal so bezüglich der &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, namentlich also bezüglich der Wurzelwesen und der Gnome und diese Dinge, dass man sagt, naja, da sind fünf Gnome und dort zwei, wenn man glaubt, das sind sieben, dann stimmt das nicht. In dem Moment, wo die zusammenkommen, sind es plötzlich 20 oder irgend sowas. Sie werden eigentlich immer mehr. Immer mehr. Und das ist mehr als die Summe. Weil es entsteht sozusagen - immer mehr quillt heraus. Also da wurlt es richtig.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Finanzsystem ist, so wie es derzeit aufgebaut ist, der Wohnort für die Widersacher 00:25:32 ===&lt;br /&gt;
Also da ist der Wunschtraum erfüllt, derer, die das vielleicht für ihr Geldbörserl gern hätten, dass zwei Euro und zwei Euro fünf Euro sind. Oder vielleicht sogar zehn Euro, wäre noch besser. Das, ja - in unserem Finanzsystem, wie wir es heute haben, schaffen wir diese Wundertricks. Da kommt dann die Schöpfung aus dem Nichts. Und dann wird Geld geschöpft aus dem Nichts heraus. Das ist die Aufgabe der Zentralbanken heute. Das spielt eine riesige Rolle. Also da rechnet man sozusagen in Wahrheit mit einer anderen Mathematik. Und daher ist &#039;&#039;&#039;unser Finanzsystem&#039;&#039;&#039; mit der herkömmlichen Mathematik eigentlich auch nicht zu fassen. Da werden immer diese Wundertricks vollzogen. Geht! Ist in der Praxis da und  bestimmt sehr viel heute unser Leben. Nicht wahr, eigentlich ist ja das Geld, das Finanzsystem, also ist eigentlich - ja - das Geistige, das durch die Erdenwelt durchzieht. Mit der die Menschen ihr Geistiges verwirklichen können. Es ist halt nur die Frage welches Geistiges? Das ist dann die ganz große Frage, was da passiert? Und da ist heute sehr viel Ungeistiges drinnen, in dem wirklich die Widersacher drin sitzen. Braucht man wieder einmal an gar keine Verschwörungstheorie glauben. Es ist aber, wie das weltweite System aufgebaut ist, ist es der Wohnort für die Widersacher. Unabhängig von den Menschen, die werden eingespannt damit wie nix und die kriegen die richtigen Inspirationen dazu, wie das weitergeht. Und im Grunde fuhrwerken da voll &#039;&#039;&#039;die Widersacher&#039;&#039;&#039;. Und da fuhrwerken letztlich heute &#039;&#039;&#039;die Wesenheit Sorat&#039;&#039;&#039;. Im Grunde, im Hintergrund ist die, die heute die Entwicklung ganz stark vorantreibt. Also das heißt, diese Auseinandersetzung mit dieser Wesenheit Sorat oder ich sage es noch einmal wieder so, wie es jetzt oft gemacht wird, mit der Wesenheit oder den Wesenheiten, die dahinter stehen, die uns zu dem Wesen Sorat in Wahrheit machen, also so müsste man es ganz genau sagen. Da steckt sicher eine ganze Hierarchie dahinter. Und das, was uns begegnet, ist die Speerspitze davon. Aber da steckt mehr dahinter.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da steckt einfach wirklich eine alternative Welt dahinter, könnte man sagen. Die eine andere Entwicklung nimmt. Die Entwicklung nimmt einfach nach dem alten Muster. Und wo man eben wirklich annehmen kann, dass die aus ihrer Perspektive heraus uns als die Bösen ansieht. Und ganz vor allem natürlich ganz besonders die Christus-Wesenheit als den Inbegriff des Bösen ansehen, weil diese Christus-Wesenheit letztlich dafür verantwortlich ist, dass diesen winzigen, geistigen Wesen, nämlich uns Menschen, die Freiheit geschenkt werden soll. Eh geschenkt werden soll, muss man dazu sagen, aber so, dass wir ja aus eigener Kraft dieses Geschenk uns auch erwerben müssen und es in Tätigkeit bringen müssen. Es ist ja nicht so, dass &amp;quot;da habt ihr es&amp;quot; und &amp;quot;jetzt tut es einfach&amp;quot;, sondern wir müssen uns jeden Schritt eben erkämpfen und jedes Mal stehen wir vor der &amp;quot;Es ist unmöglich den Schritt zu gehen&amp;quot;. Und nur dort, wo ich dieses Bewusstsein habe, das kann ich ja eigentlich gar nicht und den dann trotzdem mache, dort ist das freie Ich tätig. Aber wie gesagt, da geht es nicht immer um die großen spektakulären Dinge. Wir tun es öfter, als wir glauben. Und bei den kleinen Hürden merkt man es halt nicht so. Da tut es auch nicht so weh. Bei den größeren Hürden ist es immer ein Prozess des Verzweifelns zunächst einmal. Meine Kraft reicht nicht aus. Und dann, ahh, es wagen, den Schritt zu tun. Dann zu spüren, wie die größere geistige Fülle in mir entsteht, weil es heißt ja eigentlich, ich erzeuge einen &#039;&#039;&#039;neuen geistigen Impuls&#039;&#039;&#039;, der vorher noch nicht da war, der mein Bewusstsein zu sprengen droht. Das ist eigentlich ein schmerzlicher Prozess. Okay, da kann man sagen, das ist ja toll, jetzt werde ich erfüllt vom Geistigen. Ja, das muss ich erst aushalten. Das muss ich erst aushalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für das Erwachen des Bewusstsein zahlen wir den Preis, dass der Organismus täglich im Wachzustand ruiniert wird 00:30:24 ===&lt;br /&gt;
Ich meine, wir haben das schon öfter besprochen, wenn man zum Beispiel nach dem Tode jetzt nur in die Seelenwelt hineinkommt, dann ist das Licht so hell, dass es uns blendet. Und das ist gleich so stark, dass uns, ja, bevor es wirklich schmerzlich würde, sind wir einmal weggetreten, versinken in Ohnmacht im Grunde. Das ist also in der Regel relativ kurz nach dem Tod kommt eine Phase, wo man eigentlich sehr dämmerhaft im Bewusstsein ist. Und das ist aber gut, weil das ist der Moment, wo wir eigentlich jetzt diese volle Helle merken würden, wo das ganz starke Bewusstseinslicht aufleuchtet, das eigentlich mit dem Tod entsteht. Weil Bewusstsein, haben wir öfter schon gesprochen, hängt damit, also unser irdisches, sagen wir mal, unser irdisches Bewusstsein hängt damit zusammen, dass unser Geist und unsere Seele im tagwachen Zustand den Körper ruiniert. Das ist der Preis, den wir zahlen müssen für unser Bewusstsein. Dadurch können wir wach werden. Also in der Nacht schaut es ein bisschen anders aus, Gott sei Dank. Und da geht es auch nur mit viel Hilfe, dass das wieder mehr oder weniger aufgefrischt wird, was ruiniert wurde. Aber &#039;&#039;&#039;wir ruinieren tagtäglich im Wachzustand unseren Organismus&#039;&#039;&#039;. Nur dem haben wir zu verdanken, dass wir hier bewusst werden können, und zwar dieses Bewusstsein, das der Freiheit fähig ist. Engelwesenheiten haben auch ein Bewusstsein, aber sie haben nicht einen physischen Leib wie wir und ihr Bewusstsein baut nicht darauf auf, dass sie diesen Leib zerstören. Bei uns ist es so! Und diesen Moment erleben wir aber am aller stärksten natürlich, wenn die Zerstörung am größten wird. Und das ist der Fall, wenn der Tod eintritt. Wenn der Tod eintritt, ist es sozusagen im Grunde jetzt das totale Abwerfen des physischen Leibes. Während des Lebens sind das minimale kleine Prozesse. Da stoßt man ununterbrochen was ab. Nicht wahr, wir schuppen die Haut ab, die Haare fallen uns aus oder sonst was, wachsen vielleicht welche nach, später weniger. Aber ununterbrochen mit der Atmung stößt man etwas aus. Wir legen ununterbrochen etwas ab. Also wir legen ja im Leben x Leichname ab im Grunde. Weil in etwa sieben Jahren wird stofflich bei uns alles ausgetauscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das hat Rudolf Steiner schon hingewiesen, ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt, dass vor gar nicht so langer Zeit das auch wirklich konsequent wissenschaftlich untersucht wurde. Da ist man drauf gekommen, ja es ist natürlich für die unterschiedlichen Organe unterschiedlich, aber im Gesamtschnitt sind es tatsächlich so annähernd sieben Jahre, dass wir komplett ausgetauscht sind. Also weiß ich nicht, wenn man so 70 oder so was wird, dann hat man schon sieben Mal den ganzen Körper abgelegt, sieben Leichname oder acht dann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörerin: &#039;&#039;&amp;quot;10 Mal.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach so, ja 10 Mal. Richtig! Seht ihr, mit dem Rechnen habe ich es heute nicht. Ich habe schon eine eigene kreative Rechnung entwickelt. Genau! 10 Mal, ja.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Physische ist nicht gleich dem Materiellen 00:33:56 ===&lt;br /&gt;
Ja, das passiert. Und wir müssen dankbar dafür sein, weil das macht uns wach, das macht uns bewusst, das macht uns frei. Wenn das nicht möglich wäre, dann wäre die Freiheit nicht möglich. Und das gibt es eben erst, seit es ein geistiges Wesen gibt, das so tief in eine physisch materielle Welt hineingestiegen ist. Physisch-Materiell. Wir haben schon öfter gesprochen ja davon, dass Physisch und Materiell nicht ganz das gleiche ist. Weil ein rein Physisches, &#039;&#039;&#039;ein Nicht-Materiell-Physisches wäre für unsere Augen komplett übersinnlich&#039;&#039;&#039;. Und würde auch nicht aber dieser Zerstörung unterliegen. Würde nicht dieser Zerstörung unterliegen, wäre aber eine trotzdem, man kann sagen, physische Formgestalt in einer gewissen Weise. Aber wir könnten dieses freie Ich-Bewusstsein nicht entwickeln. Um es zu entwickeln, brauchen wir die beständige Zerstörung - jetzt sage ich es konkret - des materiellen Körpers. Dass dabei auch etwas von dieser geistig-physischen Gestalt zerstört wird, ist ein anderes Kapitel. Weil das hängt mit den Widersacherkräften zusammen. Fängt schon mit den luziferischen an, aber letztlich von Anfang an steckt auch die Wesenheit hinter Sorat dahinter und wirkt mit. Und hat dieses Ziel in diese Richtung zu gehen. Und daran sieht man aber auch, wir brauchen es, um unser Bewusstsein zu entwickeln. Das verdanken wir letztlich auch diesen Wesen. Diesen Wesen, die eigentlich eine andere Entwicklung einschlagen und damit aber eigentlich im Menschen eine Fähigkeit entwickeln helfen, die gar nicht in ihrem Sinn ist. Also das ist auch der Punkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat will ein Reich entwickeln, in dem das materiell-Werden das Allerhöchste ist. Im wirklich Materielles ist aber im Geistigen ein Leerraum, das Geistige ist dort nicht vorhanden 00:36:20 ===&lt;br /&gt;
Das sind sehr, sehr, sehr große geistige Wesenheiten natürlich. Die Spitze dieser Wesenheiten, die hinter Sorat steckt, ist auf jeden Fall meist aus der Hierarchie der Geister der Form. Das heißt, auf vergleichbarem Niveau, wie die Elohim, von denen wir gesprochen haben, also die Schöpfergötter unserer Erde. Also die sind von durchaus vergleichbarer Kraft. Teilweise sogar in einzelnen Fähigkeiten stärker und vor allem also noch kompromissloser den alten Weg zu gehen. Bei unseren &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039; ist es halt so eine - ja - gewisse Schwierigkeit sogar darin. Da ist ja auch durchaus ein Gegensatz entstanden zwischen den sechs Sonnen-Elohim und dem siebenten, dem höchsten eigentlich, Yahve, dem Monden-Elohim. Ursprünglich waren sie alle zu Beginn des Schöpfungsgeschehens auf der Sonne und mit den Sonnenkräften verbunden. Also man sieht, das sind Wesenheiten, die so weit entwickelt sind, dass sie &#039;&#039;&#039;ein ganzes Sonnensystem&#039;&#039;&#039; formen können. Das sind die Wesenheiten, die ein ganzes Sonnensystem formen. Nicht gleich den ganzen Kosmos in seiner Totalität, aber ein einzelnes Sonnensystem, in dem Fall unser Sonnensystem. Also das sind schon ziemlich große Wesenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber in diese Wesenheiten ist ein gewisser Zwiespalt dadurch eingetreten, dass eben Yahwe, die führende Wesenheit, sich von der Sonne gelöst hat und ihren Aufenthalt auf den Mond genommen hat. Hat eine wichtige Aufgabe gehabt, dass dadurch überhaupt erst der Mond sich von der Erde getrennt hat und dadurch die Erde und die Menschen auf der Erde ihr richtiges Entwicklungstempo bekommen haben. Weil die Mondenkräfte, die ursprünglich in der Erde waren, die hängen nämlich sehr stark mit diesen materialisierenden Widersacherkräften zusammen. Also da wirkt schon sehr stark das Ahrimanische, aber das Asurische auch und die Wesenheit hinter Sorat. Die sind es eigentlich, die es materiell machen wollen. Und dieses materiell werden Wollen in Wahrheit ist das Ausdruck des Beginns, da will sich eine andere, komplett andere Welt abspalten. Das ist eigentlich das Materielle. Und daher ist auch verständlich, dass das an ganz anderen Stelle - erzählt das Rudolf Steiner, so kann man das auch wahrnehmen - wo etwas wirklich Materielles ist, ist im Geistigen ein Leerraum. Ins wirklich Materielle kann das Geistige nicht rein, da ist es nicht drinnen. Und das wirklich Materielle ist für unser Geistiges gar nicht vorhanden. Und das hängt damit zusammen, dass das eigentlich in gewissem Sinne Teil dieser - ja - Sorat-Welt ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Geistige in der Welt Sorats wäre eine ungeheure Intelligenz, die wie ein Mechanismus das Materielle steuert und lenkt. Der Preis dafür wäre die Aufgabe der Freiheit 00:39:47 ===&lt;br /&gt;
Von Anfang an steckt es dahinter. Ja, da steckt Ahriman dahinter, aber hinter Ahriman stecken die Asuras und letztlich diese Wesenheiten hinter Sorat. Hinter dem, was uns zu Sorat macht. Und was eigentlich ein Reich entwickeln will, für das eben das materiell Werden das Allerhöchste ist. Das also darauf abzielt, endgültig und für alle Zukunft, das wäre sozusagen der Endpunkt der Schöpfung, dass es dann nur mehr so weitergeht, dass das Geistige sich absolut eins zu eins mit dem Materiellen verbindet und dass es darüber hinaus nichts mehr gibt. Dann würde aber auch verschwinden das Lebendige als solches, es würde das Seelische verschwinden. Und das Geistige wäre jetzt, naja, eine ungeheure Intelligenz, die das Materielle lenkt, steuert, umgestaltet, aber ohne wirkliche Kreativität, sondern wie halt ein Mechanismus. Also eine gewaltige, gewaltige Weltenkonstruktion. Das ist die Schöpfung, die so einer Wesenheit vorschwebt, wenn ich das in menschlichen Begriffen ausdrücken darf, die hinter Sorat steckt. Und die uns halt dafür gewinnen will für dieses Reich. (41:00) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das heißt, es würde dann geben ein Geistiges, es gibt dort ein Geistiges, sehr wohl, und es gibt ein Physisches, ein Stofflich-Physisches, ein wirklich materialisiertes Physisches. Und das ist aus der Perspektive dieser Wesenheit das höchste Endziel, das für sie möglich scheint. Das zu verwirklichen. Das also sozusagen das Geistige und das Materielle dann eins zu eins im Grunde identisch wird miteinander. Es ist dann dasselbe. Das steckt dahinter. Also das ist, ja, wenn man es jetzt so mit nüchterner Distanz und vorurteilslos betrachtet, ist das natürlich eine gewaltige Schöpfungsidee, die da dahinter steckt. Eine einheitliche Welt, in der alles perfekt funktioniert. Also man darf auch nicht glauben, dass das jetzt eine Welt des Chaos wäre, der Unordnung wäre, sondern es wäre eine perfekt geordnete Welt. Aber der Preis dafür ist, dass es keine Freiheit darin gibt, keine freien schöpferischen Impulse mehr gibt. Und damit ist Leben im eigentlichen Sinn ausgeschlossen, damit ist Seele ausgeschlossen. Das fällt alles weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Schöpfung, die dem Menschen zugedacht ist, hat eine viel reichere Wahrheit, die aber unberechenbar ist, damit wir frei entscheiden können 00:43:03 ===&lt;br /&gt;
Und die Schöpfung, die uns aber zugedacht ist, ist eine viel, viel reichere Wahrheit. Aber natürlich eine viel, viel unsicherere, die nicht vorherberechenbar ist und die darauf zählt, dass der Mensch im Grunde immer wieder in seinem Leben vor die Situation gestellt ist, frei entscheiden zu müssen, frei gestalten zu müssen, zu sagen, das mache ich, das mache ich nicht. Und wohin wende ich meine Schritte, wie wähle ich meine Worte? Da gibt es nirgendwo ein Handbuch, wo ich nachschlagen kann oder kein Computerprogramm, dass man die ideale Art sagen kann, die es sein soll. Die muss ich selber schaffen. Und wir tun es. In Wahrheit tun wir es immer wieder, tagtäglich. Also bitte denkt nicht, dass das so etwas Großes ist. Ich habe oft gehört: Ja, Sie reden so viel vom Schöpferischen und so, aber ich habe ja eigentlich gar nichts davon und künstlerisch tätig bin ich auch nicht. Also bin ich da jetzt ausgeschlossen davon oder so? Nein, wir tun es im Alltagsleben! Ich meine, die Lebenskunst ist im Übrigen die größte Kunst überhaupt und die fordert uns tagtäglich heraus, schöpferisch tätig zu sein. Und uns ist das gar nicht bewusst. Ich meine, wenn das irgendwer berechnen wollte oder maschinell nachbilden wollte, was ein Mensch alles in Wahrheit kreativ entscheidet pro Tag, das würde nie funktionieren. Kämen wir nie nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist im Übrigen schon so ein Punkt, an den man heute denkt, künstliche Intelligenz und die soll entscheiden und also die Computer sozusagen. Ja, ja, die können eine hohe Intelligenz entwickeln. Aber genau das, was den Menschen auszeichnet, haben sie dann absolut nicht. Das haben sie nicht. Sie können abwägen, berechnen und so weiter. Das kann von mir aus als Zufallskomponente eine Rolle spielen. Aber diese wirkliche freie Entscheidung aus dem Geistigen, die einen neuen Impuls gibt, der noch nirgendwo veranlagt ist, die kommt von dort nicht. Aber damit ist auch jeder Schritt immer wieder auch riskiert. Weil wir können eine freie Entscheidung treffen, die kann aber eine Fehlentscheidung auch sein. Dass es einfach nicht funktioniert dann in der Praxis. Das kann immer wieder sein. Warum ich immer sage, das Privileg des Menschen ist, irren zu können, scheitern zu können, weil ohne dem keine Freiheit möglich ist. Und es führt ja sogar dazu, dass dadurch wir unser Karma aufladen. Weil wir machen halt einen Fehler. Aber vor der geistigen Welt, das heißt eigentlich vor uns selbst, vor unserem eigentlichen Ich, zählt das nicht. Ja, ich habe es eh gut gemeint. Ja, aber es ist ein Blödsinn herausgekommen. Das ist ein Faktum. Und der Schaden, der passiert ist, muss halt wieder repariert werden. Und vor allem, weil ihn niemand anderer reparieren kann, als wir selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ist so mit uns verbunden, auf Ewigkeit im Grunde oder so lange, bis wir den Fehler aufgelöst haben. Nicht ganz auf Ewigkeit, aber bis wir halt dieses Karma aufgelöst haben. Und daher die volle Freiheit, die uns letztlich auch von diesen karmischen Banden löst, ist dann irgendwann einmal ganz am Ende, wenn wir mit der Entwicklung fertig sind. Dann haben wir alles aufgelöst, was wir auch an Fehlern gemacht haben. Dann sind wir das los. Und wie es dann weitergeht, brauchen wir jetzt noch nicht reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Man kann für die Zukunft in Wahrheit nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt. Das größte prophetische Buch ist die Apokalypse 00:46:55 ===&lt;br /&gt;
Also der Blick bis zum Ende unserer sieben kosmischen Verkörperungen, brrr - sag ich mal, ist fürs Erste groß genug! Den Blick wirklich jetzt weiter zu spinnen, macht überhaupt keinen Sinn, im Grunde, weil es ein völliger Neubeginn ist. Und Schöpferisches kann man eben nicht vorherberechnen, kann man nicht vorhersehen. Wir können für die Zukunft ja in Wahrheit auch nur das vorhersehen, was an Aufgaben aus der Vergangenheit nachwirkt und uns halt als Aufgabe in der Zukunft mit Sicherheit entgegenkommen wird. Darum kann man die Vorschau auf gewisse Ereignisse, gewisse Prophetie sogar machen auf Ereignisse, die kommen werden, die kommen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch der Apokalypse ist ja vielleicht das größte prophetische Buch, das es gibt. Ja, warum ist es möglich? Weil Johannes, der das geschrieben hat, erkennt, was an Aufgaben alles aus der Vergangenheit da ist, die wir lösen müssen. Und durch diese Prüfungen müssen wir daher durch. Wir können es auch als Prüfungen sehen. Und es bringt uns nichts, uns davor zu schrecken oder was. Es wird immer wieder mit einem schmerzlichen Prozess zu tun haben. Das ist ganz klar, wie ich es schon heute ausgeführt habe, weil überhaupt der Schritt, der nächste Schritt, der über die Grenze geht, grundsätzlich immer der ist, der ein bisschen weh tut. Und ich habe das auch in den letzten Vorträgen schon gesagt: Das ist ein wesentlicher Bestandteil des Christentums! Da geht es nicht mehr darum, das Leid, das einem zugefügt wird, zu ertragen, sondern es geht darum, aus eigenem Entschluss das Leid aufzusuchen, das notwendig ist, um den nächsten Schritt zu gehen. Da geht es nicht darum, um gleich … ich lade mir die Riesenbürde auf, die ganze Welt zu tragen, das Leid der ganzen Welt zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das konnte der Christus oder das tut der Christus, indem es alle Menschen gemeinsam mittragen. Und jeder tragt ein kleines Zupferl davon, wenn er will. Wenn er das will, wenn er bereit ist dazu, dann wird er mitbauen an der Zukunft. Wenn er sagt, äh, nein wer weiß, das tut vielleicht zu weh, dann lassen wir es lieber. Ja, dann ist es die Entscheidung letztlich, anfangs noch unbewusst, aber mit der Zeit vielleicht bewusster, sich dem anderen Reich der Kräfte Sorats anzuschließen. Ja, dann wird es die perfekte Welt, die perfekte geistmaterielle Welt oder materiell geistige Welt, wie auch immer, die halt dort gebaut wird. Aber Freiheit gibt es auch nicht mehr, die ist weg. Dann sind wir fest auch eingebaut in diese Hierarchie, die dort herrscht. Da gibt es halt eine strenge Ordnung. Das ist halt wie in einer Maschine, wird das von einem Zentrum aus gesteuert und ich vergleiche … nehme ich jetzt das Bild dafür … und dort haben wir unseren Platz, dort sind wir das Rädchen an unserem Platz. Wir können natürlich irgendwann einmal ein bedeutsameres Rädchen werden. Aber frei umgestalten können wir nicht mehr. Ein bisschen umkonstruieren, aber das ist was anderes noch. Weil man muss denken, also diese Maschinerie, die ist darauf angelegt, einfach perfekt abzulaufen. Und wenn der perfekte Zustand erreicht ist, dann läuft sie sozusagen in alle Ewigkeit so. Und das ist aber nicht die Welt, die uns zugedacht ist und die uns als Möglichkeit in Aussicht gestellt ist. Also wir leben immer ein riskiertes Leben, wo was schief gehen kann. Das ist wirklich unser großes Privileg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jungfräulichkeit heißt, rein aus dem Geistigen geschaffen zu sein. Das tun wir, wenn wir unser Seelisches während der Erdenentwicklung immer wieder schöpferisch erneuern 00:51:20 ===&lt;br /&gt;
Und das müssen wir sehen, nämlich jetzt bezüglich dieser ganzen Prüfungen, die da jetzt auf uns zukommen. Weil jetzt diese Schilderung - wir haben ja gesagt, wir gehen jetzt hinein in die Apokalypse direkt, wo diese Ausgießung der Zornesschalen kommt. Und wo ich deutlich gesagt habe, es ist die andere Seite der göttlichen Liebe. Denn es geht um nichts anderes, als es jetzt endgültig alles das aus unserem Wesen zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, möglichst zu verwandeln, was eben noch nicht, was noch beeinflusst ist von diesen Widersacherkräften, dass wir das erneuern. Also das betrifft jetzt während unserer Erdentwicklung vor allem die Seelenwelt und vor allem unser Seelisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber indem jeder Mensch an seinem Seelischen arbeitet und zwar es schöpferisch beginnt zu erneuern und auch das tun wir. Im Kleinen tut es jeder. Im Kleinen ist jeder schon längst damit beschäftigt. Also auch nicht wieder glauben, es ist - brumm Gott! Nur weil wir jetzt noch nicht so wach sind dafür, tun wir es trotzdem schon. Wir tun es. Und es ist schon einiges erreicht. Das heißt, dunkle Sachen nicht nur ausgeschieden, abgelagert zu haben, sondern sie wirklich völlig aufgelöst zu haben und in neuer Gestalt, in individueller Gestalt geboren haben, in die Welt hineingebracht haben. Indem sie in unserem Seelischen geboren wird, geht es aber letztlich dann auch in die ganze Seelenwelt über und es ist ein Geschenk an alle anderen Menschen. Und die können es aufnehmen und indem sie es aufnehmen, verwandeln sie es aber auch wieder ins Nichts und schaffen es neu in sich. Wieder ihren eigenen Impuls. Nur das Große ist, wir geben ihnen nicht jetzt gleich mit die ganzen Widersacherkräfte, die drinnen sind, sondern wir geben ihnen, ja was jungfräulich Reines mit. Unser Seelisches wird letztlich ein jungfräulich Reines, das allein aus dem Geistigen befruchtet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, allein aus dem Geistigen geschaffen ist. Das ist mit der Jungfräulichkeit gemeint. Das wird also immer wichtiger werden, dass unsere Seele dazu wird, zu diesem jungfräulich Reinen. Das heißt, dass sie immer mehr unsere geistige Schöpfung wird. Auf dem Bereich können wir vieles schon leisten. Und das wird dann später auf dem neuen Jupiter, wird sich das aufs Ätherische ausstrecken und schließlich wird es einmal auch bis aufs Physische gehen. So dass zuletzt, ganz zuletzt, wir alles vergeistigt haben und das ist genau das Gegenbild zu dem, was diese Wesenheiten hinter Sorat wollen. Wir wollen letztlich das ganze Materielle, das notwendig ist jetzt um den Weg durchzugehen für unsere Entwicklung, aber zuletzt, dass es komplett vergeistigt ist. Und dass aus dem heraus dann etwas völlig anderes entstehen wird. Etwas von dem wir im Grunde Null jetzt voraussehen können. Es wird auf jeden Fall, man kann nur sagen, ganz anders sein, als es jetzt ist. Ganz anders. Und nicht nur anders als unser Erdenkosmos, sondern auch anders sein wird, als die drei kosmischen Verkörperungen unserer Erde, die noch folgen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wahrheit muss geschaffen werden. Daher sagte Rudolf Steiner: &amp;quot;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes&amp;quot; 00:55:24 ===&lt;br /&gt;
Also das ist, da ist für uns jetzt wirklich eine Erkenntnisgrenze. Nein, eine Erkenntnisgrenze kann man gar nicht sagen. Es ist nicht eine Erkenntnisgrenze. Erkennen kann ich zunächst einmal nur das, was aus der Vergangenheit kommt. Da kann ich kennenlernen, wie wirkt es zusammen. Aber die höhere Erkenntnis ist eigentlich keine Erkenntnis, sondern es ist ja das Schaffen von etwas, was noch gar nicht da ist. Darum dieser Ausspruch von Steiner, &#039;&#039;Wahrheit ist ein freies Erzeugnis des Menschengeistes&#039;&#039;. Wir müssen also diese Wahrheit schaffen, dann ist sie erst da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nicht nur auf das Fertige blicken, was aus der Vergangenheit da ist. Das sind die Dinge, die eigentlich nimmer produktiv sind. Wir müssen sie kennen, um zu sehen, mit welchen Widerständen wir rechnen müssen. Aber wir müssen darüber hinausgehen. Das ist die sterbende Realität der Vergangenheit. Das ist es aber, die Wirklichkeit ist die Zukunft. Das ist das, was noch nicht da ist. Darum tun sich die Menschen halt auch so schwer mit dem Geistigen, weil man es nicht fassen kann. Da ist noch gar nichts davon da. Nichts. Null. Luft. Nicht einmal Luft, weniger als Luft. Nichts. Pures Nichts. Und aus dem heraus soll der Impuls kommen und aus dem kommt er auch, den nächsten Schritt zu schaffen. Und ja, dann fällt wieder etwas heraus und wird Vergangenheit. Zumindest jetzt während unserer Erdentwicklung läuft es so. Wenn wir dann vielleicht uns einmal beschäftigen, wie das in den nächsten kosmischen Inkarnationen sein wird, werden zumindest nicht solche materiellen Brocken herausfallen, wie sie jetzt sind. Das muss man auch sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Verdichtung bis zum festen materiellen Zustand gab es ja auf den vorherigen kosmischen Verkörperungen unserer Erde … gab es nicht und wird sie auch nicht geben in den zukünftigen. Jetzt ist diese drei Stufen, die uns noch bevorstehen. Wir stehen ja mit unserer Erdentwicklung auf der vierten Stufe, also genau in der Mitte. Und wir können halt drei Stufen zurücksehen, weil da der erste Impuls dazu gekommen ist, den Menschen zu entwickeln sozusagen, also den Menschen zu schaffen. Und mit der Erdentwicklung treten wir in die Phase ein, uns selbst immer weiter umzuschaffen. Und am Ende, also nach den drei zukünftigen kosmischen Entwicklungsstufen sind wir so weit, dass wir selbst geschaffen haben. Dann werden wir als ganzes Wesen unsere eigene Schöpfung sein. Aber dazu ist der ganze Weg notwendig, um das zu lernen. Da war die Vorbereitung notwendig, dass einmal der physische Leib, der Ätherleib, der Astralleib als Basis entstanden ist und jetzt auf der Erde wo - Prometheus holt das Feuer vom Himmel, der Funke des Ich - kommt herein. Oder man kann auch sagen, die Elohim haben ihn uns geschenkt. Aber tun müssen wir selber damit. Das ist der kleine Zündfunke, den wir bewahren müssen. Aber was wir daraus machen, ist allein unsere Sache. Ist allein unsere Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es gab nur einen Menschheitsfunken, den die sieben Elohim  in die Welt gesetzt haben. Das bedeutet für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, individuell werden muss 00:59:13 ===&lt;br /&gt;
Und dieser Impuls, den uns die Elohim mit diesem Ich gegeben haben, der kriegt also jetzt noch eine ganz große Veränderung oder etwas Großes. In der Zeit nach dem Mysterium von Golgatha, so ab dem dritten, vierten Jahrhundert, in dem eigentlich die Elohim jetzt auf eine höhere Stufe aufsteigen - gar nicht mehr so unmittelbar was zu tun haben mit dem, was sie vorher getan haben - und dass die Geister der Persönlichkeit auf diese Stufe einschwenken. Und das bedeutet aber für uns, dass jetzt alles, was aus unserer Ich-Kraft kommt, dass das wirklich alles jetzt ganz individuell werden muss. Bei den Elohim, wie dieser Funke gekommen ist - man darf sich nicht vorstellen, da waren gleich Funken für alle Menschen da. Es war eigentlich ein Menschheitsfunke. Und den haben gemeinsam die sieben Elohim in die Welt gesetzt. Sie haben damit etwas von ihrer Kraft sozusagen weggegeben, weggeschenkt. Und zwar etwas, was seiner Natur nach damals schon höher stand, als das Ich jedes Einzelnen dieser Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum konnten sie den Menschen ja nur gemeinsam schaffen. Darum ist es so ganz wichtig, dass da in der Schöpfungsgeschichte die Mehrzahl zumindest da drinnen steht. Die Übersetzung und Gott schuf den Himmel und die Erde ist so gesehen einmal zumindest drei Viertel falsch. Nämlich gerade zu dem Zeitpunkt, wo das beginnt, die Schöpfungsgeschichte. Dort ist das Wort auf jeden Fall ganz falsch, weil das Höchste Göttliche wirkt da noch nicht unmittelbar durch sie. Nur sehr indirekt. Aber mit dem - wir haben es schon öfter besprochen - wo die Elohim zu sprechen beginnen: &#039;&#039;Und die Elohim sprachen, es werde Licht und es ward Licht. Und die Elohim sahen, dass es gut wa&#039;&#039;r und so weiter. Da verbindet sich eben der Christusimpuls. Das höchste Geistige, also die geistige Quelle eigentlich. Und zwar der Christus ist immer der, der ins Schaffen nach außen dann wirklich geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also daher ist der Christus … ist eigentlich der Weltenbaumeister. Der steckt dahinter. Und vor allem steckt er natürlich dahinter, dass die Elohim die Welt so bauen, dass darin ein freier Mensch möglich wird. Aber das wird erst möglich dadurch, dass der Christus durchwirkt. Und das liegt jetzt alles in diesem Ich-Funken drinnen, den zuletzt die Elohim abgeben. Das ist eigentlich dort, wo die Schöpfung des Menschen … zunächst in der Seelenwelt - also erstes Kapitel der Genesis, wo das fertig ist - und am sechsten Tag eben der Mensch erschaffen wird. Also ein reines Seelenwesen im Grunde noch. Und als letzter Punkt kann man sagen, kommt jetzt etwas Wärmeätherisches. Damit endet der erste Schöpfungstag … also der sechste Schöpfungstag im Grunde. Und am siebten Tag ruhen sie. Aber dort ist das erste Zipferl, wo es zumindest ins Ätherische hineingeht. Und physische Wärme und ätherische Wärme liegt ganz knapp beisammen. Also da ist eigentlich schon das Tor geöffnet, dass es auch etwas, wenn auch ganz Dünnes, aber Physisches wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Impuls im 2. Kapitel der Genesis: Es beginnt die Trennung des führenden Elohim von den anderen. Von da an musste sich Jahve Elohim mit den Widersachern auseinandersetzen 01:03:40 ===&lt;br /&gt;
Das wird dann im zweiten Kapitel geschildert, weil da geht es schon wirklich um die ätherische, aber auch schon die physische Welt. Das Luftelement kommt hinein: &#039;&#039;Jahve Elohim blies dem Adam den lebendigen Odem ein.&#039;&#039; Das ist erst im zweiten Kapitel. Im ersten Kapitel ist das noch nicht genannt. Und es heißt ja doch noch nicht Jahve Elohim, sondern da ist nur von den Elohim die Rede. Erst im zweiten Kapitel. Da hat sich etwas geändert. Da ist ein neuer Impuls da. Und der Impuls hängt jetzt tatsächlich damit zusammen, dass da jetzt diese Trennung auch stattfindet des führenden Elohim von den anderen Elohim. Also da ist genau der Moment, wo diese Scheidung auch zwischen den Elohim eintritt, die teilweise dann auch, ja man kann sagen, zu Auseinandersetzungen führt. Da ist also nicht nur Harmonie, die da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind Impulse drinnen dann natürlich auch die, die auch störend werden können, also auf die die Widersacher auch zugreifen können. Ich meine, man muss denken, also diese Mondenkräfte herauszuführen, was eben Jahve Elohim getan hat, heißt, dass er sich sehr stark mit diesen Widersacherkräften auseinandersetzen muss. Mit Kräften, die er auf der Sonne, solange er genauso Sonnen-Elohim war wie die sechs anderen, denen er nicht begegnet ist dort. Denen er nicht begegnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil gerade diese Kräfte, die die Erde, die aber den Mond noch in sich hielt und letztlich auch die anderen Planeten losgelöst hat von der Sonne - oder wer wesentlich dazu beigetragen hat, wer war denn das? Wer war denn das? Und daher müssen wir selbst da auch dankbar sein, dass war diese Wesenheit, die hinter Sorat steckt. Die hat schon gemerkt, also in dem namentlich, also in dem Miterleben, wie diese Erdenschöpfung abläuft, dass da ein ganz besonderer Impuls namentlich eben durch den Christus hereinkommt und dass da sich ein Schöpfungsprozess abzeichnet, der einem gar nicht schmeckt, diesen Wesenheiten, die hinter Sorat ist. Wo sie spüren, zwar nicht verstehen, wie das genau zugehen soll, aber sie merken, das alte Schöpfungsprinzip wird über den Haufen geworfen. Da besteht die riesige Gefahr, dass dieses höchste Ziel, das sie sich denken, ja das Geistige bis ins Materielle hinunter zu führen und das als den Endpunkt der Schöpfung anzusehen, das wäre das Höchste. Das ist die Perspektive, die das Wesen Sorat hat. Also das Geistige vollkommen zu materialisieren im Grunde, vollkommen. Ja, man könnte sagen, die vollkommene Materie zu schaffen, die voll durchgeistigt ist in gewisser Weise, aber trotzdem ganz materiell ist und da einen gewissen Ewigkeitscharakter sogar annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Preis dafür ist es, dass wirklich Schöpferisches dort nicht mehr möglich ist, sondern nur mehr ein berechenbares, ein konstruierbares. Das ist alles möglich, aber dieser Weg durchs Nichts und aus dem Nichts wieder neu schaffen, das geht dann dort nicht mehr. Genau das geht nicht mehr. Nämlich wirklich bis ins Materielle hinein auflösend zu sein und, von mir aus, wieder neues Materielle zu schaffen. Allerdings, wir werden das sehen dann schon in den nächsten kosmischen Verkörperungen, da wird das Materielle schon wieder sich nicht mehr bis zum festen Zustand verdichten. Das wird weg sein. Es wird das Materielle so geistdurchlässig werden, naja, dass es das wird, was das kristallene Meer ist, das gläserne Meer, von dem in der Apokalypse die Rede ist. Am Anfang ist es schon erwähnt und es kommt später wieder: Das gläserne Meer. Das heißt, also eine physische Welt zu schaffen, aber nicht eine materielle, sondern eine physische Welt zu schaffen, die voll vom Geistigen durchhellt ist. Und aus unserer Perspektive wäre das, was die Wesenheiten hinter Sorat wollen - eine geistige Welt, die voll durch die Materie verdunkelt ist. So könnte man dieses Bild ausdrücken. Es sind nur Bilder, aber es ist schwer es auszudrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich auf die Möglichkeit einer freien Schöpfung samt Risiko einlassen: Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette getan 01:09:11 ===&lt;br /&gt;
Es ist wirklich der diametral entgegengesetzte Impuls. Und wenn es jetzt um die Ausgießung der Zornesschalen geht, dann heißt es aber für uns, wenn wir den Weg in die Zukunft so gehen wollen, dass wir also diese Möglichkeit der Freiheit ausschöpfen, dieses Risiko einer freien Schöpfung erkennen natürlich auch, aber uns einlassen darauf und sagen, auch wenn wir scheitern, immer wieder mal scheitern werden, wir wollen diesen Weg gehen. Und alle geistigen Wesen warten eigentlich, alle regelrechten geistigen Wesen, die ganzen Hierarchien über uns warten darauf, dass wir das tun. Als Erste, als Erste tun. Das haben noch keine geistigen Wesen vor uns getan. Jedenfalls nicht innerhalb dieser kosmischen Entwicklungskette, in der wir drinnen stehen. Weil was vorher oder abseits davon war, können wir nicht wirklich sehen. Aber wir wissen nur, was am Anfang da hereinkommt, hat diese Freiheitsqualität noch nicht. Aber es ist das Ziel, auf das es zusteuert. Und die entscheidende Phase beginnt, ich möchte fast sagen, logischerweise während der Erdentwicklung, weil da der Mensch ja erst sein Ich bekommt. Also, alles vorher ist Vorbereitung dazu. Aber jetzt ab der Erdentwicklung und ab dem Zeitpunkt, wo wir wirklich bewusst auch aus diesem Ich schaffen können, also das heißt nach dem Mysterium von Golgatha, beziehungsweise so ab dem dritten, vierten Jahrhundert dann immer mehr, ab dem Zeitpunkt heißt es, die Schöpfung liegt in den wesentlichen Dingen in unserer Hand. In den wesentlichen Dingen. Mit all der Hilfe, die uns gegeben wird dabei. Wir können es noch nicht alleine schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir sind die, die den Impuls geben. Man muss sich das immer wieder vorstellen, wie groß das ist! Und man sollte sich das vorstellen, wenn man sagt, ahhh - jetzt kommen die ganzen Prüfungen auf uns zu, ich bin so schwach und ich werde das alles nicht können. Das Ich kann es. Es kann es, in jedem Fall. Und wenn wir verzweifeln … wir werden immer wieder an die Grenze kommen, wo man sagt: Ja ich verzweifle, ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll. Ich weiß es nicht. Ich kann es auch gar nicht wissen, weil ich muss genau den neuen Schritt machen, der das bringt, was die Lösung bringt, die ich nicht als Wissen in mir tragen kann. Da versagt mein komplettes Wissen aus der Vergangenheit. Meine ganzen Erfahrungen aus der Vergangenheit versagen. Und ich brauche den einen Schritt. Das ist der Schritt ins Nichts hinein. Den muss ich wagen. Und der erzeugt natürlich eine immense Angst auch. Wir springen ja nicht in das, wo ich sage, das ist jetzt das Daunenbett, das Federbett, wo ich weiß, da bin ich mir sicher, ich lande gut. Ja, den Punkt gibt es wohl irgendwo, aber das ist ein Punkt. Und der Punkt ist sozusagen nichts. Und wenn ich daneben lande, dann tut es ein bisschen weh. Das ist halt dabei … das Problem. Aber die wichtige Botschaft ist: Jeder von uns, der ein Ich hat, kann es! Und niemand muss eine Aufgabe bewältigen, die seine Ich-Kraft übersteigt. Es ist zwar ein Schritt über das Bekannte hinaus, aber diesen kleinen oder größeren Schritt kann jeder gehen, sonst hätte er kein Ich. Und wenn er nicht immer wieder solche kleinen Schritte gehen würde, hieße das, dass er sein Ich verloren hat. Und das ist zum Glück noch nicht wirklich der Fall. Es kann allerdings sein, dass Menschen geboren werden, auf Erden und dass sich das Ich nicht wirklich richtig inkarnieren kann. Das kann heute durchaus vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich-lose Menschen: Ohne Ich würde keine Befruchtung stattfinden. Dennoch kann es manchmal passieren, dass sich das Ich nicht genügend verankern kann 01:13:41 ===&lt;br /&gt;
Wir haben in vergangenen Vorträgen schon gesprochen, ist schon länger her, von den sogenannten Ich-losen Menschen. Das heißt ja nicht, dass da kein Ich existiert irgendwo. Sonst würde ja gar keine Verkörperung unten sich anbahnen. Also wenn da kein Ich ist, das eigentlich vorhat, sich zu inkarnieren, würde keine Befruchtung wirklich stattfinden, die zu einem Ende kommt, dass also eine Geburt dann letztlich stattfindet. Da ist immer ein Ich-Impuls wirklich da. Aber es kann passieren, dass das Ich sich dann nicht richtig verankern kann, oder nicht genügend verankern kann, und sozusagen zumindest machtlos ist dann über das, was da geschieht. Und dann … aber da es nur notwendig ist, dass eine Ich-artige Wesenheit drinnen ist in irgendeiner Form … aber das muss halt nicht ein menschliches Ich sein. Das kann ein anderes auch sein. Und die höheren Hierarchien sind es aber dann in der Regel nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es sind halt dann eher wieder Widersacher-Wesenheiten. Oder es können sehr oft auch das Ich von Toten sein, die erst kürzlich hinausgegangen sind und die jetzt versuchen dauernd einen Weg zu finden, sich noch weiter in der Erdenwelt zu verankern. Die also ein bisschen verweigern den Weg durch die geistige Welt durch und eigentlich zurück ins letzte Erdenleben noch wollen und dort weiter bleiben wollen. Dann kann so eine, ja, Besetzung durch das … meistens sind es eh nur die Seelenkräfte davon. Das Ich geht in der Regel eh weiter. Aber in ganz krassen Fällen kann es auch so sein, dass das Ich sich zwar nicht inkarniert, aber sehr stark hineinwirkt in so einen sogenannten ich-losen Menschen, dessen Ich in Wahrheit sich einfach nur nicht inkarniert hat. Dass eigentlich diese Verkörperung, die angedacht war - wenn ich das so irdisch ausdrücken darf - halt dann doch fallen gelassen hat und gesagt hat, ich such mir eine neue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inkarnationen erfolgen heute in kürzeren Zeitabschnitten 01:15:46 ===&lt;br /&gt;
Kann dann sehr leicht sein, dass der relativ kurz danach woanders sich wirklich inkarniert, und wo einfach zum Schluss noch die Erkenntnis kam, nein, das passt nicht für meine Entwicklung ganz. Es ist ja immer so, wenn wir uns vorbereiten, die irdische Inkarnation, dann hat das karmische Gründe natürlich, weil wir suchen uns einmal die Umgebung und die Menschen, mit denen wir karmisch was zu tun haben, damit wir diese Aufgabe erfüllen können. Aber es gibt da immer einen Spielraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel ist so, dass man sich wirklich mit einer ganz bestimmten Vererbungsströmung verbindet, schon über längere Zeit. Wobei da heute die Inkarnationen häufiger erfolgen. Also das heißt, in kürzeren Zeitabschnitten … ist es nicht mehr so wie früher. Da war es so, dass man sich wirklich halt über praktisch tausend Jahre, oder was, das vorbereiten konnte. Also da könnt ihr euch vorstellen, was da für Ahnen-Reihe dahintersteckt und wie viele Verzweigungen die hat. Heute ist die Zeit also wesentlich kürzer und daher ist aber auch die Auswahl enger irgendwo, weil da hat sich das noch nicht so verzweigt. Und weil wenn man sich mit einer bestimmten Vererbungslinie verbinden will, dann kriegt die mit jedem Jahr … oder die Jahre gehen immer mehr Verzweigungen, immer mehr Verzweigungen. Und mit all diesen könnte man sich irgendwo verbinden. Das würde zumindest schon für das Physische, zum Teil auch für das Ätherische die richtigen Voraussetzungen schaffen. Weil da geht es einfach darum, dass ich einen passenden physischen Körper, einen passenden ätherischen Körper bekomme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kriegt also wesentliche Impulse aus der Vererbungslinie. Ein bissl auch das Astralische, weil das meiste Astralische holen wir uns natürlich aus der Astralwelt selber, aber es verbindet sich natürlich auch mit der Astralität, die bei den Eltern vorhanden ist. Und das verbindet sich eben mit dem Ätherischen, was bei den Eltern vorhanden ist, obwohl wir natürlich auch aus der Ätherwelt sammeln, aber es ist sehr viel, wird da auch sozusagen auf der unteren Ebene vererbt, könnte man sagen. Also im Physischen, im Ätherischen ganz besonders. Und viele Temperamentsanlagen oder Seeleneigenschaften werden auch vererbt, weitergegeben. Teils dann auch halt, was sie äußert, in dem Prinzip der Nachahmung, das bei den Kindern stark da ist. Wo sie die Eltern nachahmen und damit aber auch ihr Seelisches aufnehmen. Das ist nicht nur das Äußere, was sie nachahmen, sondern vor allem auch das, was seelisch sich dabei tut. Und das wirkt. Also wenn der Papa immer gleich explodiert wegen irgendwas, dann hat das eine Wirkung auf jeden Fall. Man nimmt das mit in irgendeiner Form, vielleicht auch als …schockiert sein darüber, das kann ja auch sein. Also es kann auch oft eine spiegelbildliche Wirkung dazu sein. Aber es hängt damit zusammen. Aber das ist halt heute immer schwieriger, da die richtige Linie zu finden. Erstens, weil die Inkarnationen viel schneller folgen. Ich meine, heute sind es vielleicht Jahrzehnte, die dazwischen liegen. In ganz seltenen Fällen noch kürzer. Also namentlich, aber dann ganz bewusst bei hohen Eingeweihten, die vielleicht wirklich nur wenige Jahre zwischen den Inkarnationen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Manche hohe Eigeweihte geben ihre Impulse durch oftmalige Verkörperungen weiter, andere unmittelbar aus der geistigen Welt 01:19:47 ===&lt;br /&gt;
Also vor allem die Gruppe von Eingeweihten, deren Aufgabe es ist, wirklich - ja im Grunde bis zum Ende der physischen Menschheitsentwicklung sich immer wieder zu verkörpern, weil sie nur in der Verkörperung also diese … ihre Impulse den anderen Menschen geben können und ihnen da auf der gleichen Ebene sozusagen begegnen müssen. Andere können die Aufgabe besser erfüllen aus der geistigen Welt unmittelbar heraus, ohne sich zu verkörpern. Aber gewisse Fähigkeiten gehen eben nur und kann man nur anstoßen, wenn man selber physisch verkörpert ist. Also zu solchen Wesenheiten zählt der Meister Jesus zum Beispiel oder Christian Rosenkreutz oder so. Das sind also hohe Eingeweihte, Meister, die sehr sehr oft wiederkommen und da liegen oft zehn, zwölf Jahre zwischen den Inkarnationen. Das ist also ganz kurz im Grunde. Wo Rudolf Steiner sagt, so Menschen, die unter dem Namen Christian Rosenkreutz bekannt geworden sind - da braucht ihr jetzt nicht glauben, dass er dann in seinem Ausweis bei der jetzigen Inkarnation auch Christian Rosenkreuz drinstehen haben wird. Das ist sicher nicht der Fall. Es ist sein geistiger Name, nicht sein Taufschein-Name sozusagen. Ja, vielleicht ist er gar nicht in unserem heutigen Sinn getauft, sondern es ist anders. Diese Dinge werden sich ja auch alle ändern. Also es wird sehr wohl die Taufe geben, aber sie wird einen anderen Charakter bekommen. Also da wird sich vieles auch noch ändern. Aber lassen wir das jetzt einmal liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also, aber dadurch, dass heute diese kurzen Zeiten sind, verzweigt sich halt die Vererbungsströmung nicht. So viel können gar nicht sein. Wenn zehn oder zwanzig Generationen sind, da kann man schauen, wie viele Enkel und Urenkel und Ururu- und so weiter. Das werden immer mehr, wenn da Jahrhunderte dazwischenliegen. Aber wenn da nur zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig Jahre ist, dann sind das ein, zwei Generationen vielleicht, die dazwischenliegen. Und jetzt, wo heute die Familien auch nicht mehr so kinderreich sind, dann habe ich nur mehr eine relativ geringe Auswahl an Elternpaaren, die überhaupt in Frage kommen. Und das ist halt aber auch einer der Gründe für die Wahl der Inkarnation, weil dort halt die besten physisch-ätherischen Voraussetzungen sind. Das ist eines der Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Salomonischen Jesus umfasste 42 Generationen - zum Nathanischen Jesus gehört die ganze Menschheit 01:22:47 ===&lt;br /&gt;
Ein anderes Kriterium sind die karmischen Verbindungen. Aber das geht oft und ging in alten Zeiten noch viel leichter miteinander zusammen. Weil, wenn man jetzt überhaupt in die vorchristliche Zeit geht, war es schon also der Regelfall, dass man sich häufig wieder zumindest im selben Volk, also in der selben Großfamilie eigentlich verkörpert. Weil die Völker sind eigentlich aus so einem Blutszusammenhang heraus entstanden. Also zuerst ist die Familie, dann wird es die Großfamilie, der Stamm. Naja, und dann irgendwann stellt sich die Frage halt, vermischt sich das mit anderen Großstämmen oder nicht? Das ist im Alten Testament dann immer die riesige Frage. Und wo ja gerade die Israeliten sich deswegen als das auserwählte Volk gefühlt haben, weil sie ihren Volksstamm also rein gehalten haben. Und dadurch … gerade dadurch, zum Beispiel die Inkarnation der beiden Jesusknaben - da muss man wirklich von beiden sprechen, ist zwar unterschiedlich bei beiden - aber doch ermöglicht haben. Zum Beispiel beim Salomonischen Jesus - also das ist der, der im [[A:Matthäus-Evangelium|Matthäus-Evangelium]] geschildert ist, wo die heiligen drei Könige kommen und so weiter. Da wird der Weg über 42 Generationen bis hinauf zu Abraham verfolgt. Und da muss man sagen, das ist jetzt diese … dieses eine Elternpaar, wo der Vater aus dieser Richtung kommt. Durch diese 42 Stufen durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war notwendig. Wenn das nicht wäre, wenn da jetzt irgendwo auf der 25. Stufe plötzlich jemand Stammesfremder hineingekommen wäre, dann wäre es nicht die reine Blutslinie gewesen, die notwendig war damals, dass sich dieser Jesus - jetzt kann man noch nicht von Christus sprechen - sondern dieser Jesus, dieser Jesus aus der Salomonischen Linie des Hauses David dort inkarnieren konnte und die bestmöglichen Bedingungen dort vorgefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim Nathanischen Jesus, also bei dem Jesus des Lukasknaben, also das mit der Krippe und bei der Geschichte ist es ja noch unglaublicher, weil da geht es um die ganze Menschheit, die ja letztlich alle blutsverwandt sind. Letztlich sind sie alle irgendwo, weil sie aus einer Wurzel gekommen sind - von der geht es aus. Also da ist ein Beginn. Und das heißt aber, dass im Grunde dieser Nathanische Jesus, der sich da verkörpert, eigentlich von Haus aus jetzt die ganze Menschheit zur Verfügung hat und dann findet, genau da, genau da ist das Optimum, mich zu verkörpern. Aber im Prinzip hätte er als Auswahl die ganze Menschheit gehabt. Die gehört alle zu dem Zweig, von dem er kommt. Für den Salomonischen Jesus waren nur die 42 Generationen, &amp;quot;nur&amp;quot; unter Anführungszeichen, notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liebe ist mehr als ein Gefühl. Sie ist eine lebensspendende, eine weltschaffende Kraft 01:26:40 ===&lt;br /&gt;
Aber ja, gehen wir jetzt ein bisschen zu den Zornesschalen. Ich will jetzt nicht nochmals verzögern, uns damit auseinanderzusetzen. Schauen wir uns einmal ein bisschen an, was jetzt passiert und was wir an Prüfungen sozusagen uns selber auferlegen, wenn wir diesen Weg gehen wollen, die Freiheit zu entwickeln, damit die Liebe Gottes zu entwickeln. Es ist die göttliche Liebe, die wir dann entwickeln. In jeder Tat, die wir aus Freiheit begehen, ist die göttliche Liebe drinnen. Nicht nur das Menschliche &amp;quot;ich hab dich lieb&amp;quot;, sondern was viel viel Größeres. Das heißt, die Liebe als eine lebensschaffende, ja letztlich sogar weltschaffende Kraft. Das ist die höchste Form. Wir haben öfter schon davon gesprochen, also Liebe ist wesentlich mehr als ein Gefühl, es ist mehr als eine bloß seelische Kraft, es ist eine lebensspendende Kraft und wenn ich es jetzt in der größten Dimension nehme, ist es eine weltschaffende Kraft. Das heißt, wenn wir diese Liebe entfalten, aus unserer Freiheit heraus, dann heißt es ja erstens einmal, dass wir daran mitarbeiten müssen, alles das, was schädlich ist in der Erde, was also durch die Widersacher hereingebracht wurde, oder besser gesagt, was durch uns hereingebracht wurde, weil wir uns verführen ließen durch die Widersacher. Weil die Widersacher haben es nicht böse gemacht. Dazu brauchten sie uns auch, dass wir mit tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, hätte man nicht von Anfang an schon mitgespielt, irgendwo wäre nicht einmal die materielle Welt in der Form zustande gekommen. Nicht einmal das hätte funktioniert. Dann wäre es also auch nicht das kristalline feste Erdelement entstanden. Muss man auch sehen.  Das kristalline feste Erdelement - ich glaube, ich habe das vor vielen, vielen Vorträgen irgendwann einmal schon erwähnt, wird wahrscheinlich so ein Bewusstsein jetzt weg sein -wenn das Ich des Menschen, also der erste Mensch, sagen wir es einmal so, das erste Ich sich inkarniert, eh noch sehr vage, weil es ja noch als Gruppen-Ich wirkt in Wahrheit. Das heißt, da ist dieses eine Ich, dieser Funke, der von den Elohim, dieser Funke, der gemeinsam von den Elohim geschaffen wurde und der in Verbindung steht, damals schon mit der Christuskraft. Sie lebt zwar noch nicht so wirklich drinnen, aber sie hat die geistige Verbindung dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Christus ist ja noch … weilt ja noch in der Sonnenwelt zu der Zeit. Aber das heißt, sie ist noch nicht drinnen in dem Funken, der da jetzt heruntersteigt. Und aus dem entstehen jetzt eine Menschengruppe, sagen wir einmal, die ein gemeinsames Gruppen-Ich hat zunächst. Aber es ist schon ein menschliches Ich. Aber es ist noch nicht so individualisiert in Form, dass in jedem einzelnen Körper eines lebt, sondern es ist jetzt in der Familie oder was da entsteht, lebt es gemeinsam. Und erst später trennt sich das, immer mehr. Und je mehr es sich trennt, dann entstehen, gerade dort wo die Trennung ist, entsteht auch das, dass dann da in der einen kleinen Familie ein eigenes Gruppen-Ich aufwacht, und in der anderen Familie ein kleines. Dann ist es schon einmal nicht mehr das große Stammesbewusstsein allein, sondern dann kommen die Einzel-Iche immer mehr zum Vorschein. Das ist ein riesig, riesig langer Prozess, der abläuft, aber er zielt eben letztlich darauf hin, dass wir das freie Ich entwickeln und weltschöpferisch werden. Und jetzt müssen wir also schauen, was müssen wir da ausscheiden, was müssen wir ausscheiden an den Sachen, die in unserem Wesen dadurch passiert sind, dass wir uns auf die Widersacher eingelassen haben. Was aber notwendig war, wissen wir auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Übergang nach dem Verklingen der 7. Posaune ist heute für uns besonders wichtig: So wie die Seelenwelt der Erde dem großen Bild entspricht, müssen wir im Kleinen an unserer  Seelenwelt arbeiten 01:31:22 ===&lt;br /&gt;
Ja, also ich lese wieder ein Stückchen und dann werden wir ein bisschen sprechen dazu. Den einen Teil habe ich schon einmal gelesen. Das ist die Einleitung dazu, wo jetzt die sieben Engel mit den sieben Schalen der göttlichen Liebe oder des göttlichen Zornes, wie immer man es will, kommen: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Das ist eine ganz spezielle Formulierung, wie sie von Emil Bock gegeben ist. Es ist aber richtig, also im Sinne drückt es sehr schön aus: Der göttlichen Selbstbezeugung. Also der Tempel, von dem ja schon ziemlich am Anfang der Apokalypse die Rede war, also auch … da steht der Thron Gottes und so weiter. Also dieses Bild, das schon ganz relativ am Anfang kommt, zieht sich durch. Das ist immer im Hintergrund. Und das ist auch … darum sage ich auch, man darf es nicht nur rein chronologisch lesen. Es ist zwar eine Chronologie der Ereignisse, die auch kommen werden, aber nicht nur. Sondern alle diese Dinge sind immer gegenwärtig auch. Und in jedem Moment, in dem wir drinnen stehen, betrifft uns alles und uns heute eh ganz besonders das, was jetzt da geschildert ist. Das werden wir noch eingehen, warum das gerade jetzt für uns so dieser Übergang von den sieben Posaunen … nachdem die siebente Posaune verklungen ist. Und da haben wir ja gesprochen davon, was dann alles an Ereignissen auch kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht dann über jetzt in die Szene, wo die sieben Engel mit den sieben Zornesschalen oder Liebesschalen kommen. Und das hat für uns heute deswegen so eine große Bedeutung, weil  …wo stehen wir da? In der Apokalypse im Großen. Im Großen stehen wir dort, wo die Erde aus dem physisch ätherischen Zustand in den rein seelischen Zustand übergeht. Also alles, was physisch ist, muss da verschwinden. Und wenn wir heute aus der Bewusstseinsseele, also das heißt mit vollwachem Bewusstsein an unserem Seelischen arbeiten, ja dann arbeiten wir halt an unserer kleinen Seelenwelt. Ansonsten ist es halt die große Astralwelt oder Seelenwelt der Erde. Das ist das große Bild, an dem wird die ganze Menschheit mitarbeiten. Und dass das im großen Maßstab sich vollzieht, das liegt noch in der in der ferneren Zukunft. Aber wir müssen es jetzt mit unserem Mikrokosmos machen. Wir haben im Grunde jetzt genau die gleiche Aufgabe im Kleinen, die da im Großen geschildert wird. Und daher betreffen uns diese Dinge … ja im Grunde bis zum Schluss der Apokalypse jetzt unmittelbar sehr stark.  Also aber bitte nehmt dann die Schilderungen auch nicht so im äußerlichen Sinne! Es geht nicht um äußere Naturkatastrophen. Das ist nur das Bild, das geschildert wird. Aber es geht um seelische Aufgaben, die wir haben, negatives, Seelisches, das verdorben ist durch die Widersacher, zu erlösen. Und uns dadurch auch davon zu lösen natürlich. Erlösung, aber das geht beidseitig. Wir werden frei davon, aber auch die Widersacher werden schrittweise dadurch erlöst. Weil was sie eigentlich fesselt dann und was sie letztlich hindern könnte daran, den Anschluss später einmal wiederzufinden an die regelrechte Entwicklung - und ich habe gesagt, das ist für alle möglich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das ahrimanische Reich ist sehr verwundbar. Wir sind uns dessen noch nicht genügend bewusst, um es zur Umwandlung zu bringen und dabei auch die Widersacher zu erlösen 01:35:40 ===&lt;br /&gt;
Es ist für die Luziferischen relativ leicht möglich, wenn der Mensch ihnen hilft dabei. Es ist bei den Ahrimanischen schon deutlich schwieriger, aber auch noch sehr wahrscheinlich, dass da doch viele dieser ahrimanischen Wesenheiten wieder auf den richtigen Weg einschränken. Und dass sie nämlich ihre tiefe Angst vor der Freiheit verlieren. Der Ahriman ist der Geist, der uns Angst macht. Und eigentlich ist es die Angst, die er vor uns hat, nämlich vor der Freiheit des Menschen. Das ist die Angst, die sich widerspiegelt. Also wenn wir also die … Angst, Angst, Angst, alles ist schrecklich, Bedrohung über alles und Unsicherheit und nicht wissen wollen, dann ist es im Grunde die Angst, die der Ahriman vor unserer Freiheit hat. Und wo er nicht hineinschauen kann. Das ist für ihn der große offene Punkt, der große blinde Fleck, wo er einfach den Menschen nicht einschätzen kann, was da drinnen ist. Da kann er die Engelwesenheiten, die über uns sind … und die Urengel und Erzengel und Urengel und so weiter noch leichter einschätzen. Weil die haben diese Freiheit nicht. Da spürt er zumindest, okay, da fließt von der großen Schöpfungsquelle, wie das so ordentlich sich alles gehört, alles herunter und da kann ich vorhersehen. Der Mensch hat immer das drinnen - so gut kann es der Ahriman gar nicht planen, der Mensch kann ihm in die Suppe spucken und sein ganzes ausgeklügeltes System, wenn er es nur an der richtigen Stelle macht, zum Einsturz bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, dass das in größerem Stil noch nicht gelingt, liegt nicht am Ahriman, sondern das liegt an uns, weil wir uns einfach noch so wenig bewusst sind unserer Kraft, die wir haben. Und wir könnten also das ahrimanische Reich viel schneller, na sagen wir mal, in Umwandlung bringen, vorsichtig ausgedrückt, wenn wir halt so vif wären, den richtigen Punkt zu finden. Das ist eigentlich sehr, sehr verwundbar. Und verwundbar heißt jetzt in dem Sinne, es würde irgendwie zusammenstürzen, was anderes werden, es würde vieles ins Nichts stürzen und böte die Chance, sich zu erneuern und damit auch diesen ahrimanischen Kräften letztlich die Erlösung von ihrer Bürde, von ihrer in Wahrheit schweren Aufgabe zu geben. Aber das durchschauen diese ahrimanischen Mächte nicht. Da sind sie blind dafür, weil sie nicht einschätzen können, was das mit dieser Freiheit auf sich hat. Weil für sie ist nur … ja natürlich, es gibt diese frei schöpferische Quelle, von der fließt alles. Aber die ist da oben. Aber da ist so ein winziger Pimpf, sagt man bei uns im Wienerischen, also ein kleiner Wicht, in dem das, was eigentlich die höchste Quelle ist, von der wir jetzt noch unten noch dazu verbannt worden sind, wegen diesem kleinen Wicht, aber der hat das! Ganz klein zwar, so winzig klein, dass es vielleicht selber gar nicht wirklich bemerkt und registriert. Aber der Ahriman sieht mit Argus-Augen, dass der Mensch das hat. Und er hat bitterste Angst davor. Da ist das große Zähneklappern eigentlich davor und der tut alles - und das ist seine Hauptmotivation, dass der Mensch nicht bemerkt, was er da hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist das eine Panikreaktion vom Ahriman, könnte man sagen. Und die materielle Welt, die aus dem entsteht, ist auch verdunkeln, verdunkeln, verdunkeln, dass der Mensch ja dieses kleine Lichtfunkerl, das er hat, ja nicht sieht. Das muss er zuschütten, zuschütten, zuschütten, dass wir es ja nicht bemerken, weil dann wird der Mensch für ihn völlig unberechenbar. Man weiß einfach nicht, was rauskommt. Und dass da ein gewisses Spannungsverhältnis herrscht, hat er ja natürlich mitbekommen, also denkt er sich, na gut, die werden jetzt versuchen mich zu vernichten oder irgend sowas. Oder jedenfalls alles das zu vernichten, was ich will. Oder was ich in meinem Aufgabenbereich halt drinnen habe. Weil freier Wille ist es ja nicht. Das muss man dazu sagen, ich meine, die ahrimanischen Wesenheiten sind ja zu ihrer Aufgabe eingeteilt worden, abkommandiert, wie es Steiner sagt. Das heißt, die haben eine Riesen Aufgabe mitbekommen, haben ein Riesen Programm im Grunde abzuarbeiten und sind aber noch dazu jetzt von der Schöpfungsquelle oben abgeschnitten. Das heißt, sie haben einen Vorrat mitbekommen, einen großen Vorrat, aber wenn da jetzt nicht das Passende dabei ist, dann haben sie halt ein Pech gehabt. Weil von oben strömt ihnen jetzt nichts mehr zu. Und bei Menschen haben sie aber doch die Befürchtung, da ist so ein Funkerl, da kommt was Neues raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich als Ahriman oder wir als ahrimanische Wesen können es nicht. Und daraus entsteht diese, ja Angstreaktion eigentlich, Angst vor dem Menschen, vor dem freien Menschen und die spiegelt sich in unserer Angst dann wieder. Weil er verdunkelt uns dann alles und das spüren wir. Das spüren wir. Also die Angst entsteht bei uns dadurch, dass uns dieses Licht verdunkelt wird. Aber verdunkeln tut&#039;s der Ahriman deswegen, weil er vor uns Angst hat. Also wir sind schon ein merkwürdiges Gespann, Ahriman und wir. Das ist … da hat der eine vor dem anderen Angst. Wir haben Angst, weil diese Verdunkelung stattfindet. Und der Ahriman hat Angst, weil wir das Licht haben, das er nicht hat. Aber das gehört halt zusammen. Das gehört halt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich der Kräfte Ahrimans bedienen lernen 01:42:39 ===&lt;br /&gt;
Ja, also lesen wir ein Stück. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Danach sah ich, wie im Himmel der Tempel geöffnet wurde. Das Tabernakel der göttlichen Selbstbezeugung. Und aus dem Tempel traten die sieben Engel hervor und mit den sieben Prüfungen, mit reiner Leuchte in der Leinwand waren sie begleitet und in ihre Hüften trugen sie goldene Gürtel. Und eines von den vier Lebewesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen, voll von den Willensregungen des Gotteswesens, welches das Leben der Welt durch alle Äonen trägt. (Offenbarung des Johannes, Kap.15,5)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die vier Lebewesen, das sind halt diese Cherubim-Wesenheiten, also Stier, Löwe, Adler und das Menschen-Gesicht dabei - der Wassermann oder wie man so will, also der geistige Mensch irgendwo.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und der Tempel füllte sich mit dem Rauch, der von dem Geisteslicht und der Seelenstärke des Gotteswesens ausging.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Füllte sich mit dem Rauch … Rauch ist aber auch schon was Verdunkelndes, wenn man es im Hebräischen ausdrücken würde - es ist nämlich interessant, dass das mit dem deutschen Wort Rauch ganz verwandt ist, da heißt es &amp;quot;Ruach&amp;quot;. Hängt auch mit Ruch und Geruch zusammen. Und Ruach heißt aber, zumindest bei den Kabbalisten auch und das mit Recht, die Verstandesseele, die Verstandes- und Gemütsseele, aber eigentlich mehr sogar die Verstandesseele, das Verständige. Und das ist genau das, über das der Ahriman in höchstem Ausmaße verfügt. Aber der Tempel füllte sich mit Rauch. Also es sind jetzt Kräfte, die da kommen, die aber eine gewisse Verwandtschaft haben mit dem, was unten ist, aber aus dem Tempel kommen. Nur so als Hinweis. Weihrauch ist ja auch was anderes vielleicht, als das Rauch, der von einem Scheiterhaufen aufsteigt. Also Rauch und Rauch ist auch nicht immer gleich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es muss etwas von der Kraft da sein, die eine Verwandtschaft hat mit den Kräften, über die halt Ahriman auch verfügt. Man muss sozusagen auf Deutsch gesagt, diese Kräfte kennen, in die Haut des Drachen schlüpfen irgendwo und sich der Kräfte auch bedienen. Wir tun es ja jetzt auch, wenn wir das Ahriman-Kastl für unsere Vorträge verwenden. Schlüpfen wir ja eigentlich auch rein und sagen nicht, nein, wir sind zurück zur Natur, wir gehen in die Höhle, wir machen nur mehr offenes Feuer und … nein! Kann jeder für sich entscheiden, aber der Fortschritt ist es nicht. Dann stehen wir … gehen wir ganz zurück zum Anfang und der Weg würde nicht besser werden deswegen. Die Probleme, die wir lösen müssen, sind eben Begegnung auch mit diesen ahrimanischen Kräften, mit den asurischen Kräften, letztlich auch mit diesen Sorat-Kräften. Und jetzt ist da halt die große Entscheidung, uns mit denen wirklich ganz einzulassen, weil das ist der letzte Zeitpunkt. Jetzt kommen wir langsam hin zur, ja -  letzten Entscheidungsschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Begegnung mit den Widersacher-Kräften ist kein Kampf, sondern ein Erlösungswerk. Wie können wir als freie Ich-Wesen möglichst vielen Menschen helfen, sich selbst zu befreien? 01:46:32 ===&lt;br /&gt;
Aber das ist natürlich überhaupt kein äußerer Krieg, es ist nicht einmal mehr ein geistiger Krieg, sondern es ist dieses Erlösungswerk, das passiert. Das Ringen darum, wie viele von den Widersacher-Kräften kann ich erlösen, das ist das Primäre. Und wie vielen Menschen kann ich helfen, die vielleicht diesen Widersachern ganz verfallen sind und kann sie ihnen trotzdem noch entreißen. Und in Wahrheit in dem Maße, in dem ich ihnen Menschen entreiße, das heißt, in Wahrheit diesen Menschen, die gefangen sind, helfe, sich selbst zu befreien, weil letztlich können sie es nur selber, aber wir können ihnen helfen dabei, indem wir Bedingungen schaffen, unter denen sie das zustande bringen. Da können wir so viel helfen und müssen wir helfen. Und da heißt es dann sogar nicht nur die Prüfungen auf uns nehmen, die wir sowieso für unser Wesen brauchen, sondern ein Überschuss sogar. Den anderen helfen, Widerstände einmal zur Seite zu räumen, dass du deine Aufgabe erfüllen kannst, wenn du wieder hinaufsteigen willst. Das heißt alles das, was die Widersacher in dir beschädigt haben, auszugleichen. Aber fang einmal mit was Kleinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte die anderen Sachen weg. Die kommen schon später auf dich zu, aber schau, dass du einmal den ersten Schritt schaffst. Ich halte dir das andere weg. Dabei können wir helfen. Da können wir wirklich helfen, die Widersacher anderen Menschen beiseite zu halten für eine gewisse Zeit. Nicht auf Dauer, weil auflösen kann das, was wir durch ihre Wirkung verbrochen haben, nur wir selber. Jeder einzelne individuell. Aber wir können schon helfen, dass nicht gleich alles auf jemand einstürzt. Aber dann heißt es freiwillig zu sagen, okay, ich ringe jetzt mit den Widersachern, mit denen ich für mein Leben eigentlich nicht ringen müsste. Und wissend, ich kann nicht einmal das auflösen, was da ist, weil das ist deine Aufgabe. Also es ist eigentlich ein bisschen ein Kampf gegen die Windmühlen, aber ich kann zumindest die Widersacher so lange aufhalten, bis du so weit bist, selber die Aufgabe anzugehen. Und das wird immer bedeutsamer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt aber, ich wähle mir Prüfungen, für die, wenn ich nur mich betrachten würde, gar nicht zuständig wäre. Ich könnte sagen: Geht mich nix an, ist nicht mein Problem! Aber genau das ist halt der christliche Impuls, dass wir das freiwillig, aus vollkommen freien Stücken auf uns nehmen, weil wir wissen: Ich kann es! Und da geht es dann auch um die richtige Einschätzung der Kräfte. Es heißt nicht, ich stürze mich in was hinein, was zehn Schritte erfordert, die ich noch nicht gemacht habe. Ich stürze mich auf eine Aufgabe, die einen Schritt erfordert. Aber den mache ich. Und ja, wir Menschen sind schon eigene Wesen. Wenn wir Ich-Wesen sind, tun wir uns das an. Freiwillig. Dann sind wir Ich-Wesen. Aber wir können es. Wir können es. Und dann können wir ein bisschen was aushalten von dem, was wir uns letztlich selber auferlegen: Nämlich die Ausgießung der sieben Schalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ausgießung der sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde (Offenbarung des Johannes, Kap. 15 und 16)  01:50:21 ===&lt;br /&gt;
Vorher war … &#039;&#039;der Tempel mit Rauch erfüllt&#039;&#039; … und den letzten Satz habe ich noch nicht gelesen. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und keiner konnte in den Tempel eintreten, bis die sieben Prüfungen durch die sieben Engel vollzogen waren.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.15,8)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also bevor das nicht erledigt ist, gibt es keinen Zutritt zu dem Tempel. Kein Zutritt. Das heißt kein Weg, der dorthin führt, wo wir mit dem freien Ich weitergehen können. Das heißt es letztlich. Ich-Entwicklung - oder nicht in den Tempel können. Und das heißt dann folglich, sich der Welt der Widersacher anschließen. Das ist die Entscheidungsfrage. Und jetzt geht&#039;s los mit der Ausgießung der sieben Schalen. Und wir werden sie heute noch nicht einzeln besprechen können, aber ein bisschen mal hinein schnuppern, was da auf uns zukommt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ich hörte eine gewaltige Stimme, die sprach aus den Tempeln zu den sieben Engeln. Macht euch auf und gießet die sieben Schalen des göttlichen Willens auf die Erde aus.&#039;&#039; &#039;&#039;(Offenbarung des Johannes, Kap.16,1)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Sehr schön übersetzt von Bock … &#039;&#039;des göttlichen Willens&#039;&#039;. Nicht &amp;quot;des göttlichen Zornes&amp;quot; oder was … auch nicht &amp;quot;der göttlichen Liebe&amp;quot; … es ist &#039;&#039;des göttlichen Willens.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser göttliche Wille vollzieht sich durch den menschlichen Willen. Also das heißt durch unseren Willen auch. Das alles passiert nur, wenn wir es wollen. Es gibt immer die Möglichkeit ins Paradies der Widersacher rüber zu gehen. Muss man sich vor Augen halten. Es ist kein Zwang. Es ist kein Zwang! Es ist nichts, was wir zwangsläufig erfüllen müssen, sondern etwas was wir erfüllen wollen, wenn wir halt diesen Weg der Freiheit gehen wollen. So und jetzt geht&#039;s los. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der erste&#039;&#039; [also der erste dieser Engel] &#039;&#039;ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür. (Offenbarung des Johannes, Kap.16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es fängt irgendwo gleich sehr arg an im Grunde. Weil es geht also um die, die die Prägung des Tieres haben. Und die Prägung des Tieres wirklich zu haben, ist ja wirklich mehr, wesentlich mehr, als einfach so den Luzifer, dem Ahriman oder den Asuras verfallen zu sein, sondern es heißt eigentlich schon bis ins Physische hinein. Wobei das hier schon längst ein geistig-Physisches ist, also nicht mehr so bei vielen zumindest ein materielles-Physisches. Aber es hat halt noch so materielle Anhängsel. Man muss denken, wenn man es im Großen nimmt, dann in der großen Weltentwicklung, ist das eine Zeit, wo die Erde schon weitgehend längst im ätherischen Zustand ist und nur mehr sehr wenig Physisches hat und ja jetzt eben auch den Sprung ins Astralische ist, in die Seelenwelt. Aber für uns jetzt, wenn wir es jetzt auf unsere Zeit beziehen, was wir durchaus auch machen sollten und sagen, da können wir jetzt schon Schritte machen, nämlich was unsere kleine Seelenwelt betrifft, dann müssen wir halt uns auch auseinandersetzen mit dem, was im physischen Verfallen ist den Widersacher-Kräften, nämlich dadurch, dass wir mit dieser Prägung des Tieres uns versehen haben, also dieser ärgsten Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man muss sehen, also der Luzifer ist spezialisiert darauf, vor allem den Astralleib des Menschen halt nach seinem Gutdünken zu verändern oder uns dazu zu bringen, dass wir ihn in seinem Sinne verändern lassen. Der Ahriman hat was zu tun mit dem ätherischen Leib. Die Asuras, da geht es schon Richtung physischen Leib einerseits - und weil der physische Leib sehr zusammenhängt, nämlich dieser kristallisierte physische Leib … Warum sage ich kristallisierter? Weil das Wesentliche bei uns ist, dass unser physischer Leib bis zum festen Erdelement, zumindest in einem Teil verdichtet ist, also im Knochensystem namentlich, also wo diese mineralischen Einlagerungen sind. Das ist das, was ja das Menschenwesen auszeichnet oder die Wesen auf Erden überhaupt. In den Tieren ist es auch irgendwo drinnen, aber es ist anders bei den Tieren als bei Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist die eine Seite, aber die andere ist das Ich, das bedingt einander. Da haben wir öfter schon gesprochen, die kristallbildenden Kräfte sind im Prinzip dieselben Kräfte, die die Ich-Kräfte sind. Und wenn sie wirklich kristallbildend, im reinsten Sinne kristallbildend werden, dann wird diese reinen Kristalle, die werden offen fürs Geistige. Das ist gemeint also mit dem gläsernen Meer, von dem gesprochen wird. Das ist sozusagen die völlig reine Mineralwelt, feste Mineralwelt, die ganz offen ist für das lichte Geistige. Die Welt, die die Widersacher bauen, ist die, die ganz verschlossen ist für das Geistige, die das Geistige aussperrt. Und für die eben dort, wo dieses von den Widersachern geformte Materielle ist, einfach ein Hohlraum im Geistigen ist. Da kommt das Geistige nicht heran. Da ist etwas, was wirklich, ja absolut tot wird im Grunde. Tot in dem Sinn, da ist nichts, keine Lebenskraft drinnen, keine Seelenkraft drinnen, keine Geisteskraft. Rundherum ist eine, rundherum ist eine auch von den Widersacher-Kräften. Aber im innersten Kern ist es das … in Wahrheit das absolute Nichts. Aber die negative Seite davon. Das ist eben das unschöpferische Nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die eigentliche Substanz, mit denen die Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, ist die Verneinung des Geistigen. Das wirklich Geistige ist auch Verneinung, aber um zu einer neuen Bejahung zu werden 01:57:18 ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Wir haben die Schöpfungsquelle, die hohe, die die Quelle von allem ist. Aus dem kommt die ganze Schöpfung aus dem Nichts heraus und sie versinkt wieder in dem Nichts und sie muss eben dann wieder völlig aufgelöst werden. Heißt das jetzt, dass das alles zu den Widersachern darunter muss, letztlich zu den Wesenheiten hinter Sorat? Jein. Es muss dorthin, aber es muss so sein, dass es durchgeht und wieder halt sozusagen aus der Quelle herauskommt in erneuerter Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Soratwesen sind die, die sozusagen diese Vernichtung, diese Auflösungskraft haben, aber nicht mehr zulassen, dass dann auf der anderen Seite wieder was herauskommt. Dort erstirbt das Schöpferische eigentlich. Und … also das ist letztlich auch die Verneinungsseite. Und die - pff - ja, Materie im eigentlichen Sinn ist genau dieses … dieses Nichts. Ist Nichts. In Wahrheit ist sie Nichts. Aber ein Nichts, das sozusagen sich bemerkbar macht, weil aus ihm kein Licht mehr kommen kann. Der Durchgang ist nicht. Das ist …, ja, unser Ich erscheint auch … ich habe öfters das Bild gebraucht mit dem Loch in der Wand. Unser Ich ist eigentlich da dahinter. Aber wir bemerken jetzt einmal nur, ah, da ist aber ein schwarzes Loch. Ich habe keine Ahnung, was da kommt. Das Licht fällt noch nicht heraus, aber ich sehe den schwarzen Punkt. Wenn ich aber mich geistig entwickle, wäre ich soweit sehend, dass ich durchschauen kann durch das Loch. Und dann sehe ich plötzlich, aha, da drüben ist ja strahlendes Licht. Dann muss ich sozusagen meinen geistigen Blick verfeinern, dass ich in diese Dunkelheit da eintauchen kann und sehe, ah, das ist ja die Quelle des Lichtes in Wahrheit. Und die Widersacher- Wesen, also namentlich diese Wesenheiten hinter Sorat, das sind die, die eigentlich das Loch vermauern. Da ist zwar vielleicht ein Stückchen ein Loch, aber das ist eine Sackgasse. Das führt nicht bis dorthin, wo es wieder ins Freie geht und wo das Licht herausströmt. Nehmt das als Bilder einfach, mit denen ich versuche, etwas zu schildern, was im Grunde sehr schwer zu schildern ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht ein wichtiger Gedanke ist eben, dass die eigentliche Substanz, mit denen diese Wesenheiten hinter Sorat arbeiten, die Verneinung des Geistigen ist. Und dabei stehen zu bleiben. Das wirklich Geistige ist auch immer wieder Verneinung, aber nur um eine neue Bejahung zu werden. Verneinung, Bejahung, Verneinung, Bejahung. Und diese Wesenheiten möchten eigentlich die perfekte Verneinung haben. Eine Welt, die in dieser Verneinung erstarrt, aber in einer höchsten Perfektion, aber wo im Grunde nichts mehr geändert werden könnte zum Schluss und sich alles daran erfreut, dass das einfach in endlosen Wiederholungen läuft. Völlig ungestört. Unzerstörbar auch in einer gewissen Weise, aber im Grunde Wiederholung des Ewiggleichen. Von dem hat Nietzsche einmal gesprochen irgendwo. Da hat er nämlich ein richtiges Wort gesagt: &#039;&#039;Die Wiederholung des Ewiggleichen.&#039;&#039; Eigentlich alles, was passiert ist, es gibt nur endlich viele Kombinationen und irgendwann wird dasselbe genau wieder passieren. Das ist so seine Albtraum Vision irgendwo, die er schildert. Die ewige Wiederkehr des Gleichen. Das ist so wie … und ewig grüßt das Murmeltier. Also immer wieder dasselbe, was passiert. Halt in riesigen Zeiträumen für unsere Dimension, aber es ist endlich, einfach. Aber an dem haben diese Wesenheiten, also namentlich die Wesenheiten hinter Sorat ihre große Freude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so soll auch das Menschenwesen werden, bis in seinen physischen Leib hinein. Dass er so wird. Also, ja, nennen wir es den perfekten Maschinenmenschen. Na, das ist das Programm, von dem die Transhumanisten oder Posthumanisten sogar träumen. Also der Mensch letztlich zusammenschmilzt mit der Maschine, nämlich mit einer elektronischen oder sonst wie. Und zum Schluss, ja eigentlich als Mensch, so wie wir ihn heute kennen, aufhört. Und letztlich diese, ja unsterbliche Maschinerie wird, die sich selbst repariert und die unvergänglich ist. Also das sind Visionen, die sind natürlich inspiriert durch diese … durch diese soratischen Wesenheit, die dahinter stecken. Und die wirken eben auch ganz besonders bis in unseren physischen Körper hinein. Und haben einen Einfluss natürlich auf das ich auf die andere Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sich vorbereitend auf einen Zustand, wo die Welt nur mehr Seelenwelt sein wird, sollten wir jetzt schon wach bleiben für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des Anderen. Das ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich 02:03:20 ===&lt;br /&gt;
Und da ist jetzt eben diese Sache … aber das wird den Widersachern vermiest. Es brechen unheilverbreitende Geschwüre auf an diesen Menschen. Und damit ist gemeint als Bild, also das wird nicht funktionieren. Wenn wir den geistigen Impuls verwirklichen wollen, aus der Freiheit heraus, dann wird es eben nicht zustande kommen, dass wir in alle Ewigkeit uns einen wirklich im Grunde aus dem Nichts gewobenen physisch-stofflichen Körper oder eine physisch-stoffliche Erde binden. Das wird es dann nicht spielen. Das wollen wir doch irgendwie stark hoffen. Aber diese Wesenheiten streben das an. Man muss dann auch wirklich sehen, dass das nicht an der Vergeistigung teilnimmt, die ja im Grunde schon am Ende der Erdentwicklung einmal stattfindet. Und dann kommt zwar wieder eine neue Schöpfung, bis es halt zum Schluss am Ende der sieben Stufen in eine völlige Vergeistigung führt und dann beginnt etwas ganz, ganz was Neues. Jetzt geht zwar nach jeder kosmischen Verkörperung unserer Erde das auch immer durchs rein höchste Geistige durch, also durch dieses schöpferische Nichts, wenn man so will. Aber dann kommt es halt wieder heraus und mit all dem, was aus den früheren Entwicklungen mitgekommen ist. Man kann fast sagen, als karmische Folge irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn die letzte, die siebte Stufe vorbei ist, fängt etwas völlig Neues an. Das ist also nur die Steigerung der Schöpfung aus dem Nichts. Weil da ist nichts mehr von dem vorhanden oder zwingt uns irgendwas von dem, was vorher vorhanden war. Wir haben alle Aufgaben erledigt und es fängt völlig bei Null an. Völlig bei Null. Aber mit der hohen geistigen Kraft, die die ganze geistige Welt mit dem Menschen sich errungen hat. Und die ganze geistige Welt hat am Ende den Gewinn, dass dann mit dem Menschen ein Wesen entstanden ist, das jetzt eine Weltschöpfung auf ganz andere Art hervorbringen kann, als es bisher möglich war und auch noch nicht während der nächsten drei kosmischen Inkarnationen der Erde möglich sein wird. Aber wo wir immer mehr lernen dazu. Und dann entsteht also dieser unglaubliche Kosmos, der aus der Freiheit der Menschen entsteht. Die haben dann, ich betone es noch einmal oder wiederhole es noch einmal, dann dieselben Eigenschaften … nein, ich sage nicht dieselben Eigenschaften, aber dieselbe Schöpfungskraft, wie sie die Elohim bei der Erdenschöpfung hatten und wie sie in einer gewissen Weise, aber in spiegelbildlicher Weise, diese Wesenheiten hinter Sorat haben. Jedenfalls diese Wesenheit, die wir halt da wahrnehmen können oder deren Wirkungen wir wahrnehmen können, die steht eben auf dieser Stufe der Elohim, im Grunde. Aber mit dem Impuls, mit einem anderen Schöpfungsziel einfach. Mit dem Schöpfungsziel eine ewige materielle Welt machen, in der der Geist endgültig materialisiert ist in einer absolut perfekten Form. Und bitte, was soll man denn dann noch weiterentwickeln, wenn es eh perfekt ist? Wär … klingt doch paradiesisch! Die Perfekteste aller Welten und die lasse ich ewig weiterlaufen so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber die freie Welt ist eine, die sagt, ja jetzt habe ich es bis zur Perfektion gebracht und dann ist es Zeit, das aufzulösen und von vorn zu beginnen und auf der nächsten Stufe was noch Höheres zu schaffen. Das ist der große Unterschied. Und daher bricht einfach etwas auf. Und bis ins Physische hinein bricht etwas auf. Wobei es da eben wirklich ein physisch-Ätherisches ist bei den Menschen. Und das muss jetzt aufgelöst werden im Grunde überhaupt, weil es ja in den astralischen Zustand übergehen soll. Und für uns heute heißt das, wir müssen, wenn wir diesen Weg in die Freiheit gehen wollen, müssen wir lernen ein Seelisches so aus dem Nichts zu gestalten, dass es die Abhängigkeit vom Physischen zumindest einmal vollkommen verloren hat. Dass es dafür nicht notwendig ist, dass es rein im Seelischen … rein im Seelischen tätig sein kann, sich vorbereitend eben auf einen Zustand, wo die Welt überhaupt nur mehr Seelenwelt sein wird. Weil wir brauchen heute, damit wir uns unseres Seelischen, unseres Astralischen bewusst werden, brauchen wir den physischen Leib, den physisch-stofflichen, materiellen, festmateriellen Leib, um uns dessen überhaupt bewusst zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann einerseits sagen, ja physischer Leib allein, wenn es nur das Stoffliche wäre, ist auch kein Bewusstsein drin, ist ein Leichnam im Grunde. Aber nur ein astralischer Leib, auch wenn das Ich jetzt drinnen ist, allein ist einem auch nicht bewusst. Das merkt man jede Nacht, wenn wir tief und fest schlafen und nicht jetzt in der Einweihung schon so weit fortgeschritten sind, dass wir wirklich ein kontinuierliches Bewusstsein eben auch ohne im physischen Leib zu sein haben, aber normalerweise ist dann finster. Weil wir das nicht haben … Und jetzt ist aber angesagt, dass wir dieses Bewusstsein entwickeln, auch wenn wir uns vom Körperlichen lösen, aber dabei wach bleiben und das Bewusstsein nicht verlieren. Wach bleiben für das Seelische, für unser eigenes Seelisches, für das Seelische des Anderen. Ich meine, in Wahrheit wirklich für das Seelische des Anderen aufzuwachen, was in seinem Astralleib vorgeht, in seinen seelischen Wesensgliedern vorgeht, und zwar in Wirklichkeit vorgeht, das kann ich nur sehen, wenn ich mich von meinem Körperlichen löse, mit meinem Bewusstsein. Da muss ich eintauchen in das Seelische des Anderen. Das ist viel viel mehr als: Ah ja, ich kann seine Miene lesen, seine Blicke … ja, damit fängt es an. Aber irgendwann muss ich durchkommen, dass es gar nicht mehr das Sinnliche ist, sondern dass ich eigentlich durchschaue durch das … auf das wirklich Seelische, was im Anderen bewegt. Und das im Kleinen ist heute in jeder menschlichen Begegnung möglich. Und wir tun es auch bis zu einem gewissen Grad, sonst würden wir gar nichts mitkriegen … sonst würden wir überhaupt nichts mitkriegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ja lächerlich die Theorien, dass viele Psychologen oder sonst was sagen, ja wir haben selbst inneren Erlebnisse und daraus schließen wir, aha, der Andere hat auch wahrscheinlich Ähnliche. Und wir wissen, wenn da Feuchtigkeit herausrinnt aus den Augen, ist es ein Zeichen dafür, dass der Andere halt auch irgendwie niedergeschlagen ist, weil wir das so erleben. Aber das ist ja ein völlig autistisches Bild des Menschen. Das ist das Bild eines völligen Autisten. Der steht eigentlich dem Anderen völlig gleichgültig gegenüber, sieht halt das Rinnen und sagt dann halt: Ah ja, ich habe das auch, wenn ich weine. Aber da erlebe ich ja nichts mit. Da habe ich ja eine völlige Distanz zu dem Anderen. Also das heißt, allein das Lernen, den Anderen wirklich sein Seelisches zu erleben, in einer gewissen … ich sage es jetzt vorsichtig, wie soll ich es sagen, es geht nicht darum, hellsichtig die Aura zu schauen, oder so. Abgesehen davon, dass man es natürlich eh nicht so sieht, wie es auf vielen Bildern ist, so als Farbwolke. Sondern es ist ein … Aura sehen hieße ja nichts anderes als: Ich erlebe das Seelische des Anderen in seiner Differenzierung, das Seelisch-Astralische. Das heißt also, auch die ganzen Bereiche, die ihm unbewusst sind, das erlebe ich mit. Aber ein Zipferl wenigstens! Ich meine, dann ist das die erste Voraussetzung überhaupt, sich mit den Anderen in Brüderlichkeit zu verbinden, die nicht mehr auf dem Blut beruht, sondern auf der geistigen Fähigkeit beruht. Also das können wir tagtäglich brauchen und das wird an vielen Orten der Welt trotz allem tagtäglich getan. Also wir stecken drinnen in dem. Wie immer sehen wir halt meistens nur die dunklen Seiten, die Probleme, die da sind. Ja, der Herr Ahriman zeigt uns halt hauptsächlich die … und heute ganz besonders. Und damit will er uns immer verdecken, die Fähigkeit, die wir eben eh haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil dazu dieses Seelische des Anderen wirklich bewusst wahrzunehmen, ist ein Akt der Freiheit. Das passiert nicht einfach so von selber. Wir können es jederzeit, wenn wir wollen, auch unterbinden. Ich kann dann bewusst sagen, nein, ist vielleicht in manchen Fällen auch notwendig. Nein, lasse ich mich jetzt nicht ein. Es kann gute Gründe haben. Weil vielleicht es auch gar nicht gut wäre jetzt, auch für den Anderen nicht gut wäre. Wenn da ein … ist halt vielleicht nicht der richtige Zeitpunkt. Also es geht darum, mit dieser Kraft auch arbeiten zu können. Und das heißt, sich verbinden wollen, aber auch sich wieder trennen wollen. Und mit manchen öfter und mehr verbinden, mit anderen sagen … jetzt noch nicht … Distanz! Weil man muss immer damit rechnen, was kann ich verkraften auch noch? Was kann ich wirklich bearbeiten? Da muss man wirklich beachten, es geht immer um den nächsten Schritt. Wie ich es immer gesagt habe, wir müssen uns nicht und dürfen uns eigentlich auch nicht, wenn wir uns nicht schaden wollen, Aufgabe aufhalsen, die vielleicht drei oder fünf Schritte auf einmal bedeutet. Da muss man schon sehr kräftig sein, dass man sich das zumuten kann. Dann kann ich machen, hopp, hopp, hopp, hopp, dann schaffe ich vielleicht fünf Schritte auch. Aber da gehört ein ganz genaues Wissen, eine ganz genaue Kenntnis dessen, reicht meine Kraft dafür aus oder nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kraft des Ich reicht immer aus, den nächsten Schritt zu tun, wenn er auch nur ganz klein ist 02:15:45 ===&lt;br /&gt;
Aber bitte nehmt das jetzt nicht als Ausrede: Meine Kraft reicht für noch gar nichts aus. Das ist nicht wahr! Für den nächsten Schritt unter Garantie, für den einen nächsten Schritt reicht sie immer. Weil sonst ist das Ich nicht da. Wenn das Ich da ist, kann es einen Schritt immer gehen. Wenn er auch noch so klein ist, das können wir. Und dann können wir das bewältigen. Aber dazu müssen wir uns lösen vom körperlichen Werkzeug in gewisser Weise. Das ist gar nichts Spektakuläres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich sich mit dem Seelischen des Anderen verbinden, ist ein solches Lösen. Und das braucht man und damit … und die, die Prägung des Tieres an sich haben, da läuft es halt anders aus. Da kommen dann die ganzen Sachen mit den Geschwüren oder sonst was. Dann wird ihnen halt mit Gewalt dieses Physische im weitesten Sinn noch sozusagen, ja wie soll ich sagen, vom Leib gerissen, kann ich nicht sagen. Aber es löst sich auf einfach. Es beginnt sich aufzulösen. Und geht aber dann … und wenn es so ist, also wenn sich was auflöst, dann ist es ja noch Gutes. Das betrifft jetzt wirklich die Menschen, die sozusagen noch zu retten sind und das sind potenziell alle. Und das heißt ja nur, raus muss alles das, was ich nicht in die richtige Richtung mitnehmen kann. Das sind die Geschwüre. Das ist das alles, was ausgeschieden werden muss. Und es muss letztlich das ganze physisch- Stoffliche ausgeschieden werden. Ich meine, da sind es sicher nicht mehr so, für die meisten Menschen, nicht in einer festen irdischen Verkörperung, aber halt im Wasserelement, im Luftelement. Man wird dann eh sehen, dass da alles mögliche durchgegangen wird, die ganzen Elemente eigentlich. Von dem muss man sich dann einmal lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt für unsere Zeit ist es wirklich vor allem das, ins Seelische der anderen Menschen, ins Seelische der Tiere einzutauchen, ins Seelische, dass die Pflanzenwelt umschwebt, ohne die es nicht möglich ist. Also alles das, was dann in diesem Widersacherreich nicht vorhanden wäre. Weil da wäre das Geistige vollkommen materialisiert. Und da ist das Ätherische, also das Lebendige und das eigentlich Seelische ausgeschieden. Es ist eine ungeheure Intelligenz, die sich aber rein materiell verwirklicht. Das wäre es dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Alternativ-Reich. Und die Ahrimandeln und Konsorten und Sorat-Wesen sind halt jetzt die großen Verkäufer, die uns diese Welt eigentlich schmackhaft machen wollen. Man sieht vieles, was heute passiert in der Welt. Die Dinge passieren ja nicht, weil Menschen nur bei Menschen reich werden wollen oder weil sie Macht ausüben wollen. Die meisten glauben auch an das. Und sie glauben an eine perfekte, im weitesten Sinn technische Welt. Das ist aber eine materielle Welt. Weil sie nichts anderes kennen mehr. Und daher ist es ganz logisch, na ja, die muss so perfekt wie möglich werden. Und alles, was dem entgegensteht, muss ich schauen, dass ich los werde. Und da ist der schlimmste Faktor … ist die Freiheit des Menschen in Wahrheit. Weil die spucken ja rein. Da spielt einer plötzlich nicht mit. Alle müssen geimpft werden. Und ein paar solche &amp;quot;Dodeln&amp;quot;, auf gut Deutsch, wollen das nicht. Iiiih - Impfen ist gefährlich. Könnte den Menschen schaden. Nein, das wollen sie nicht. Das passt in ihr Bild nicht. Ja, manche Menschen sterben dabei. Das sagt man natürlich nicht laut, aber das nimmt man halt in Kauf. Aber dann, die es überstehen, die haben die perfekte Welt. Und wir versprechen euch die technische Unsterblichkeit irgendwann nochmal. Nämlich auch interessant. Bei vielen, die so denken, ist die Motivation dann auch, die wirklich materielle Unsterblichkeit zu erreichen. Das ist es, was dieses Widersacherreich bietet. Und da ist halt die Frage, wollen wir den kleinen Schritt über die Grenze hinaus wagen oder sehen wir uns in dieser anderen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das ist schon mit dieser ersten Prüfung oder mit diesem ersten Prozess, &amp;quot;Ausgießung der ersten Zornesschale&amp;quot; ist das schon drin. Ich lese es noch einmal, aber träumt&#039;s nicht schlecht davon. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Der Erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde aus. Da wuchs den Menschen, die die Prägung des Tieres an sich trugen und die das Bild des Tieres anbeteten, ein böses, unheilverbreitendes Geschwür.&#039;&#039; &#039;&#039;(Die Offenbarung des Johannes, 16,2)&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, wir können aber selber arbeiten, dass das gar nicht so weit kommt für uns. Wenn wir jetzt schon beginnen da zu arbeiten, dann ist das in der Größe nicht notwendig. Wobei das wie gesagt ja wirklich ein äußeres Bild ist für einen hauptsächlich seelisch-ätherischen Prozess, der dann stattfindet. Ja, die anderen Prüfungen erlassen wir uns heute noch. Ein Schritt, einen haben wir jetzt angedeutet, die nächsten folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisatorisches und Verabschiedung 02:21:03 ===&lt;br /&gt;
Ja, es ist zwischendurch noch die Frage aufgekommen, wie geht es denn mit den Apokalypse-Vorträgen fort über den Sommer. Ich habe jetzt für mich den Entschluss gefasst, es so wie im letzten Jahr durchzumachen. Ich glaube es ist gut, weil wir jetzt an einer sehr entscheidenden Stelle sind und wenn wir jetzt eine Pause machen würden, kommt es ins Stoppen und man müsste dann wieder sehr viel wiederholen, um wieder in den Tritt zu kommen. Also, so wie ich sehe, sind viele von euch eh dabei. Aber wenn ihr mir natürlich sagt, nein, wir brauchen im August komplette Pause, dann meldet es euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, in diesem Sinne sage ich danke für heute. Eure Achtung, dass wir so gut durchgehalten haben. Ja, genau. Danke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Danke, François. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thank you very much!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Abend. Gute Nacht. Gute Nacht. Macht es gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freue mich, dass du durchmachst über den Sommer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich bin ein Lebe-Mann, weißt eh, der macht durch. Wie ich ganz jung war, habe ich so drei Ballabende durchgemacht. Jetzt mache ich es halt anders. Jetzt haben wir halt einen anderen Ball, mit dem wir spielen. Dankeschön. Baba, meine Lieben.&lt;br /&gt;
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Bis zum nächsten Mal!&lt;br /&gt;
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