<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://anthro.world/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=ElkeJura</id>
	<title>AnthroWorld - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://anthro.world/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=ElkeJura"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ElkeJura"/>
	<updated>2026-06-10T06:46:20Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.6</generator>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_55._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31955</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_55._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31955"/>
		<updated>2026-06-09T12:12:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Unterschied zwischen altem Hellsehen und moderner, rein seelischer Imagination 00:10:22 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:55.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64|thumb| 55. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 4. Mai 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/fawce3bmjrrbzex/55.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 55. Vortrags vom 4. Mai 2021 ==&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:00:00  …   […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:00:00  …   […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:00:00  …   […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=23s Begrüßung und Einführung mit dem 5. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:23] ===&lt;br /&gt;
Ja, meine Lieben, ich begrüße euch ganz ganz herzlich zum 55. Vortrag zur Apokalypse. Also über das Jahr sind wir schon drüber. Wir haben schon mehr als ein Jahr geschafft. Und wie immer oder wie meistens kommt der Wochenspruch aus dem Seelenkalender. Ein sehr, sehr schöner Wochenspruch zur ersten Maiwoche. Es ist die fünfte Woche nach dem Ostersonntag und es greift dieser Spruch das Thema von der vorigen Woche auf. Ich werde noch ein bisschen darauf eingehen, weil es eigentlich sehr sehr gut passt gerade zu dem, wo wir stehen in der Apokalypse. Ich weiß nicht, wieso das immer so gut passt, aber es ist halt so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese es einmal: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;In Lichte das aus Geistestiefen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Raume fruchtbar webend&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Götter Schaffen offenbart:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In ihm erscheint der Seele Wesen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Geweitet zu dem Weltensein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und auferstanden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aus enger Selbstheit Innenmacht.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=108s Die sinnliche Natur um uns herum löst unterschiedliche Seelenstimmungen in uns aus 00:01:48] ===&lt;br /&gt;
Wieder auch kein ganz so einfacher Spruch. Ich erinnere an die vorige Woche, da ging es darum, dass, wenn wir hinausschauen jetzt in die erwachende Natur, in die Natur die vom Sonnenlicht jetzt doch schon ab und zu mal durchflutet wird, hier und da mal mit Stürmern auch versehen ist, aber es tut sich was draußen. Und wenn man sich mit einer, wie soll ich sagen, feineren Empfindung verbindet, mit dem was sich in der sinnlichen Natur um uns herum tut, dann kann das ja auch zu unserem Gemüt sprechen, zu unserem Gefühl.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann ich sagen, ich sehe bestimmte Bäume, die mir gefallen oder bestimmte Blumen, die ich als schön empfinde. Also verschiedene Dinge werden mich ansprechen, andere weniger ansprechen. Das ist zunächst einmal mein persönliches Empfinden, das ich dazu habe, mein Gefühlsleben, mit dem ich mich der Natur gegenüber stelle. Aber wenn man ein bisschen länger sich beschäftigt mit der Sache, wirklich einmal so eine Blume oder ein Tier, das draußen ist, wirklich studiert, dann kommt man darauf, da sind doch gewaltige Unterschiede zwischen diesen Dingen drinnen, zwischen diesen Lebewesen drinnen, zwischen diesen beseelten Wesen auch. Ich weiß nicht, ich habe heute schon im Lesekreis über «Die Kernpunkte der sozialen Frage» ziemlich ausführlich darüber gesprochen, aber ich möchte es ein bisschen auch heute jetzt da hineinbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=204s Wie spricht eine Distel im Unterschied zu einer Lilie zu meiner Seele, unabhängig vom subjektiven Empfinden von Sympathie oder Antipathie? 00:03:24] ===&lt;br /&gt;
Wenn ich zum Beispiel, nehmen wir an, ich schaue mir eine Lilie an und im Vergleich dazu eine Distel. Eine Distel kann etwas Wunderschönes sein, also es gibt wunderschöne Disteln, ist etwas ganz was Herrliches. Aber trotzdem, wenn ich sage, wie spricht das zu meiner Seele? Dann spricht es doch irgendwie ganz unterschiedlich. Und ich meine jetzt unabhängig davon, ob mir das eine besser gefällt oder das andere weniger gefällt, das ist subjektiv. Der eine mag halt Disteln und der andere sagt, na, aber in die Vase würde ich mir eher eine Lilie stellen und nicht eine Distel. Kann man ja nachvollziehen. Aber diese Gebilde in der Natur draußen an sich, sie lösen eine ganz bestimmte feine Seelenstimmung aus, die in Wahrheit ganz charakteristisch ist. Eine ganz andere die Distel, mit ihrer ganz charakteristischen Struktur, mit den vielen Stacheln, die da drauf sind und diese sich sehr weich öffnende Lilie, eine ganz andere Seelenstimmung, die damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es schaffe, das jetzt von meiner Sympathie oder Antipathie zu dem einen oder anderen einmal zu lösen, und zu sagen, was spricht die Pflanze selber zu meiner Seele? Dann bekomme ich ein Empfinden dafür, nämlich für die seelischen Kräfte, die in der Natur draußen gestaltend wirken. Es ist etwas anderes einfach in den verschiedenen Pflanzen drinnen. Wobei man jetzt ja dazu sagen muss, Pflanzen sind nicht im eigentlichen Sinn beseelte Lebewesen, wie ein Tier zum Beispiel. Also die Pflanze empfindet nicht Freude, Schmerz und so weiter, sondern sie drückt alles in Gebärden aus, kann man sagen, nämlich in Wachstumsgebärden. Natürlich tut sie nicht herumfuchteln mit irgendwelchen Armen, die sie nicht hat, aber sie lebt ihr Wesen dar in ihrer Form und auch in ihrer Farbe dann, insbesondere in den Blüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=332s Die Verfärbung der Blätter im Herbst aus dem Blick der Naturwissenschaft und seelisch betrachtet. Die Verfärbung wird durch feurige Elementarwesen verursacht, die die Lebenskräfte zurückdrängen 00:05:32] ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, die Blätter sind ja grün an sich, in der Regel zumindest, außer sie sind dann schon im Herbst vergilbt oder was, dann beginnen sie sich anders zu färben. Aber die Blütenblätter - da ist übrigens ein gewisser Zusammenhang, dass im Herbst diese Färbung da ist. Äußerlich würde die Naturwissenschaft sagen, na ja, da zieht sich das Chlorophyll, der grüne Blattfarbstoff, besonders bei den Bäumen zurück. Das wird in den Baum zurückgezogen. Weil das ist sehr wertvoll, dieses Chlorophyll. Das wird also im Baum innen sozusagen aufbewahrt und außen die Blätter, die roten, braunen, gelben Farbtöne, die sind nicht so wertvoll, das kann ruhig abfallen. Und je später der Herbst ist, desto mehr dunkelt das nach, wird es immer dunkler irgendwie die Blätter, bis es fast dunkelbraun, fast schwarz wird. Was im Grunde zeigt, dass immer mehr der Kohlenstoff hervorkommt, der in allen Lebendigen drinnen ist. Aber so richtig zur Geltung kommt er halt erst, wenn es beginnt zu sterben, wenn es beginnt abzufallen, dann zeigt es seine Kohle, die drinnen ist. So wie ein Stück Holz, wenn man es anbrennt, da wird es halt schnell zerstört dadurch und dann verkohlt es aber auch. Ja, aber das wäre sozusagen die naturwissenschaftliche Anschauung, dass sich dieses Chlorophyll, das grüne, zurückzieht in die Bäume.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn man es seelisch betrachtet, kann man noch etwas anderes sehen. Wenn im Herbst die Natur einmal zur Reife kommt, ja in Wahrheit eben dann in diesen vielen Farben, gerade in Schönheit erstrahlt. In gewisser Weise ist das ja wunderschön, wenn die Wälder die Herbstfärbung zeigen und diese vielen verschiedenen Schattierungen. Also eigentlich erblüht da die Pflanzenwelt in gewisser Weise in Schönheit. Aber - dann kommt halt der Winter, dieser Sterbensprozess, der dazugehört. Und der wird ausgelöst, in Wahrheit durch die seelischen Kräfte, die die Pflanze, die Bäume umspielen. Nicht wahr, beim Tier ist das etwas, was ins Innere gezogen wird und im Inneren des Tiers zu erwachen beginnt zu einem eigenen Bewusstsein. Bei der Pflanze ist es so, dass sie umspielt wird, könnte man sagen, von diesem Seelischen, von diesem Weltenseelischen, von dieser Seelenwelt, die da rundherum ist. Und wenn man eine feinere Empfindung dafür bekommt, könnte man sogar anfangen zu unterscheiden, ja da sind bestimmte Wesenheiten, die beschäftigt sind damit, jetzt gerade gegen Herbst zu, im Hochsommer schon beginnend, aber dann gegen Herbst zu - ja - in gewisser Weise diese Pflanze fast zu verbrennen beginnen. Halt nicht in einem großen Feuer, aber doch so, dass in gewisser Weise nur mehr eine Schlacke zurückbleibt. Also sehr feurige Wesen sind das sozusagen, aber seelisch feurig. Und das sind genau die Kräfte, die dann nämlich die Lebenskräfte, die Ätherkräfte zurückdrängen. So zum Abschluss bringen irgendwo, so zumindest diesen Jahreszyklus zum Abschluss bringen. Also man kriegt da, gerade wenn die Blüten reifen, wenn vor allem die Früchte reifen und die Samen, die sich drinnen bilden, das ist so eine Art lebendiger Verbrennungsprozess. Da wirken ganz stark Elementarwesen mit, zum Beispiel Feuerwesen mit, die sind ganz stark drinnen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=571s Wenn wir diese feinen Empfindungen gegenüber den Dingen im Außen intensivieren können, kommen wir zur Imagination als rein seelisches Erlebnis 00:09:31] ===&lt;br /&gt;
Und zwei, drei weitere Schritte und man beginnt in der Imagination diese Wesen zu schauen. Nämlich dadurch, durch nichts anderes. Es ist nichts anderes, als dass diese Gefühlsempfindung, diese objektive Gefühlsempfindung, die man jetzt mit dieser Naturerscheinung, mit diesem Naturprozess verbindet, halt immer, immer differenzierter zu erleben beginnt. Und so, dass man alles, was da passiert - ja - gleichzeitig vor sich in der Seele hat. Nicht als sinnliches Bild, nicht als Vision, aber als Imagination. Weil eine wirkliche Imagination ist eben ein seelisches Bild. Also ein rein seelisches Erlebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Imagination]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] eine wirkliche Imagination ist eben ein seelisches Bild. Also ein rein seelisches Erlebnis.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir diese feinen Empfindungen gegenüber den Dingen im Außen intensivieren können, kommen wir zur Imagination als rein seelisches Erlebnis 00:09:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:09:31]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=622s Unterschied zwischen altem Hellsehen und moderner, rein seelischer Imagination 00:10:22] ===&lt;br /&gt;
Ich habe öfters schon erzählt auch, früher in alten Zeiten haben die Menschen das aber sehr wohl gleich mit so traumartigen, sinnesartigen Bildern versehen. So wie wir einen Traum erleben. Das liegt im Grunde aber nur daran, dass bei diesem alten Hellsehen, sprich bei dieser alten Form der Imagination, das noch relativ stark ans Körperliche gebunden ist. Und dieses Körperliche hängt damit zusammen, dass es in sinnesartige Eindrücke umgesetzt wird. Wenn wir heute zu einer wirklich ganz reinen Imagination kommen wollen - und das ist unser Thema, das uns jetzt beschäftigt, irgendwo total - dann sollte es uns gelingen auch diese letzten Reste der Sinnlichkeit abzustreifen. Und das rein Seelische zu erleben. Es wird nämlich dann noch intensiver. Je mehr es mir gelingt, das Sinnliche herauszuhalten, desto mehr oder desto intensiver wird das seelische Erlebnis. Das ist einfach ein, ja, da muss man innerlich experimentieren mit diesem Erleben. Aber im Grunde kann jeder damit beginnen. Es wird nicht gleich jeder nach fünf Minuten die Elementarwesen draußen herumhüpfen sehen oder schweben sehen, wie auch immer. Aber für &#039;&#039;&#039;diese Stimmung, die in der Natur da ist&#039;&#039;&#039; und die mit jedem einzelnen Lebewesen da draußen verbunden ist, so dem kann sich jeder heute nähern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] bei diesem alten Hellsehen […] dieser alten Form der Imagination, das noch relativ stark ans Körperliche gebunden ist. Und dieses Körperliche hängt damit zusammen, dass es in sinnesartige Eindrücke umgesetzt wird.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied zwischen altem Hellsehen und moderner, rein seelischer Imagination 00:10:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:10:22]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn wir heute zu einer wirklich ganz reinen Imagination kommen wollen […] dann sollte es uns gelingen auch diese letzten Reste der Sinnlichkeit abzustreifen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied zwischen altem Hellsehen und moderner, rein seelischer Imagination 00:10:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:10:22]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=717s Unsere Mitmenschen als seelische Wesen empfinden lernen 00:11:57] ===&lt;br /&gt;
Goethe hat das sehr intensiv in seinen Pflanzenstudien geübt. Und diese Fähigkeit ist also bei jedem da. Sie gehört nur gepflegt und weiterentwickelt. Das wäre so ein Ausgangspunkt, hin zur Imagination zu kommen. Und wenn man das ein bisschen zu erleben versteht, dann versteht man den Spruch der vorigen Woche, wo es am Anfang heißt, eben wenn man sich hinauswendet zur sonnenerhellten Welt, die jetzt zu erwachen beginnt im Frühling, dass man dann zu sich sagt: &#039;&#039;&amp;quot;Ich fühle Wesen meines Wesens.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also Wesen, die mir in gewisser Weise verwandt sind, in dem sie geistige Wesen sind oder zumindest seelische Wesen sind, die da draußen sind. So wie auch ich ein seelisches Wesen bin. Und das heißt, das sind so Übungen, die man wirklich machen kann, die jeder machen kann, wenn er durch die Natur geht. Ja, die selbst wenn man in der Stadt ist, kann man es auch machen, da kann man zumindest seine Mitmenschen als seelische Wesen empfinden lernen. Und nicht nur äußerlich sie anglotzen. Sondern zu versuchen, ja was lebt denn seelisch in den Menschen? Aber was spricht sich auch seelisch in seiner Erscheinung aus? Wie er aussieht? Da spricht nämlich auch etwas Seelisches drinnen. Ja sogar ein sehr wichtiges und starkes Seelisches, nämlich das, das ihn gestaltet hat so. Da gehören natürlich auch die Lebenskräfte, die Ätherkräfte dazu, die dann das Physische ergreifen und formen und gestalten. Aber der Ausgangspunkt ist noch eine Stufe höher beim Seelischen und dann noch eine Stufe höher beim Ich, das hereinkommt. Aber das Ich, das sich eben umhüllt mit einem Seelischen, mit einem Astralischen, wenn man so will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:00:00  …   […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=838s Bei den Pflanzen geht das Astralische, im Unterschied zu Tieren und Menschen, nicht in sie hinein, sondern umspielt die Pflanze von außen. Aber es ist da und das kann man wahrnehmen lernen 00:13:58] ===&lt;br /&gt;
Gerade diese &#039;&#039;&#039;astralischen Kräfte wirken hinein ins Ätherische, geben dem Ätherischen die Bilder&#039;&#039;&#039;, nachdem &#039;&#039;&#039;das Ätherische das Physische dann formt&#039;&#039;&#039;. So als Plastiker könnte man sagen, wirklich durchgestaltet. Das ist &#039;&#039;&#039;bei uns Menschen&#039;&#039;&#039; so, das ist &#039;&#039;&#039;bei den Tieren&#039;&#039;&#039; der Fall, ja bei den Pflanzen auch in gewisser Weise, nur da kommt das Astralische eben nicht bis hinein, sondern umspielt die Pflanze nur. Aber es ist da. Es ist da und das kann man &#039;&#039;&#039;wahrnehmen, empfinden&#039;&#039;&#039; einmal, sagen wir es einmal vorsichtig so, empfinden lernen. Braucht man nur ein bisschen &#039;&#039;&#039;durch die Natur spazieren&#039;&#039;&#039; und die Pflanzen so wirklich anschauen, sich gar nichts naturwissenschaftlich-botanisches jetzt dabei denken, sondern einfach &#039;&#039;&#039;zu lauschen&#039;&#039;&#039; sozusagen innerlich, &#039;&#039;&#039;was spricht diese Pflanze zu mir?&#039;&#039;&#039; Einfach durch die Form, die sie hat, durch die Farbe, die sie hat, durch &#039;&#039;&#039;die Wachstumsgeste&#039;&#039;&#039;, die sie einfach darlegt da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das, wenn man das noch verfolgt jetzt von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, wie sich das verändert von den ersten kleinen Blatterln, die da herausblitzen aus der Erde, wie sich das langsam zu entfalten beginnt, dann sieht man nämlich, dass das wirklich &#039;&#039;&#039;eine Geste&#039;&#039;&#039; ist, die sich da entfaltet. Nicht einfach was Fertiges, was steht, sondern es ist ständig in Bewegung. Und es entfaltet sich immer reicher, immer reicher, dann zieht es sich aber zusammen zur Blütenbildung und da stoppt das Wachstum in gewisser Weise. Nicht wahr, da geht es nicht immer Spross für Spross immer weiter, grünes Blatt, grünes Blatt, sondern jetzt alle versammeln sich da und jetzt werden sie vielleicht schamrot diese Blüten oder knallgelb oder irgend sowas.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pflanzen]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] bei den Pflanzen […] da kommt das Astralische eben nicht bis hinein, sondern umspielt die Pflanze nur.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bei den Pflanzen geht das Astralische, im Unterschied zu Tieren und Menschen, nicht in sie hinein, sondern umspielt die Pflanze von außen. Aber es ist da und das kann man wahrnehmen lernen 00:13:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:13:58]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=950s Die Farbe einer Blüte ist ein seelisches Erlebnis. Wie spricht das Rot, das Blau zu mir? Es gilt jedoch unser Erleben von persönlichen Neigungen, von Sympathie und Antipathie unterscheiden zu lernen 00:15:50] ===&lt;br /&gt;
Und die Farbe ist jetzt ein ganz intensives seelisches Erleben in Wahrheit. Weil jede Farbe spricht doch auch zur Seele. Und da müsste man auch wieder unterscheiden lernen zwischen: «Ja mir gefällt halt rot, aber blau, brrr, kann ich überhaupt nicht ausstehen, das ist so kalt.» Ja, das sei jedem gegönnt, diese sympathische oder antipathische Empfindung. Aber was spricht das Rot? Und wie spricht es anders als das Blau? Muss eh jeder selber herausfinden. Das braucht man nicht in irgendeinem Buch nachschlagen, was hat denn der Goethe dazu gesagt, der hat eine ganze Menge dazu gesagt, aber man muss es selber erleben und Recht hat das eigene Erleben. Recht hat immer das eigene Erleben. Um das geht es! Aber man muss es halt immer von der persönlichen Sympathie und Antipathie trennen können. Das ist eine dieser unendlich wichtigen Übungen, sage ich mal, für uns Menschen heute überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1011s Eine Übung im sozialen Kontakt: Sympathie und Antipathie gegenüber Mitmenschen einmal hintanstellen und stattdessen erkennen, wie drückt sich das objektiv Seelische dieses Menschen aus? 00:16:51] ===&lt;br /&gt;
Natürlich auch im sozialen Kontakt, weil da ist es das Um und Auf. Weil was aus der Vergangenheit kommt ist, dass wir in menschlichen Begegnungen urteilen nach Sympathie und Antipathie. Das ist einfach so. Das hat vielleicht auch karmische Ursachen, ist schon klar. Irgendwo ist unbewusst, schwingt ja in dem auch unsere karmische Vergangenheit mit und die des anderen Menschen und vielleicht haben wir ziemliche Konflikte gehabt in der Vergangenheit und der tut gar nichts Böses, nur er meint, dass er jetzt vor mich hintritt reicht schon, irgendwas kocht in mir, aber ich weiß gar nicht wieso und warum. Aber wenn ich das einmal erkennen lerne, wach erkennen lerne, aha, meine Seele reagiert jetzt mit Antipathie. Das sagt aber noch gar nichts darüber aus, was dessen Seelenwesen heute wirklich ist? Das sagt was über mich aus zunächst. Mein Seelisches passt mit seinem Seelischen einmal irgendwie nicht so gut zusammen. Das ist die erste Feststellung, die ich machen kann. Und wenn ich dann das schaffe, das ein bisschen auseinanderzutrennen und einmal sage, so jetzt ziehe mich einmal zurück und tue so, als wäre mir das völlig wurscht (Hochdeutsch: egal) , ob der mir sympathisch oder antipathisch ist. Ich versuche ihn einmal wirklich wahrzunehmen in der Art, wie er spricht, in der Art, wie er geht, in der Art, wie er seine Gestik macht, der Klang seiner Stimme, auch wie er aussieht. Das alles spricht Seelisch etwas aus. So wie bei der Pflanze, halt in viel geringerem Maße. Natürlich bei Menschen ist es viel stärker. Tiere liegen so irgendwo dazwischen. Und versuche einmal, mich in das hinein zu versetzen, was eben objektiv Seelisch, a&#039;&#039;&#039;us&#039;&#039;&#039; seiner Erscheinung spricht. Unabhängig von meinem Sympathisch-Finden oder Nicht-Sympathisch-Finden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:00:00  …   […]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1137s Unser Sympathie- und Antipathie-Empfinden vernebelt unser Bewusstsein. Wir spiegeln dabei nur uns selber im Außen 00:18:57] ===&lt;br /&gt;
Das ist oft in der momentanen Situation schwierig, aber wenn man sich das als Übung vornimmt, dann wird das mit der Zeit auch gelingen. Und das wird auch die positive Folge haben, dass man dann nicht immer gleich, wenn einem wer unsympathisch ist, gleich einmal in der Höhe ist. Oder wenn einem wer sympathisch ist, gleich auf die Umarmung geht, sozusagen. Sondern wo eine gewisse Wachheit, eine gewisse Besinnung zugleich eintritt. Und im Übrigen ist es ja so, wenn man diese Wachheit entwickelt, das heißt ja nicht, dass einem diese persönlichen Erlebnisse, Sympathie, Antipathie, dass man die unterdrücken sollte. Um das geht es gar nicht. Es geht nur darum, nicht gleich darauf zu reagieren und sich dadurch selber „das Bewusstsein zu vernebeln mit der eigenen Sympathie oder Antipathie.” Das wäre nämlich so die dunkle Wolke im Kleinen, von der wir das letzte Mal sehr ausführlich gesprochen haben, die eigentlich heute über der ganzen Erde liegt. Wir haben eine große seelische Verdunklung und die können wir aber jeder für sich aufhellen. Und wenn es jeder für sich in seiner Umgebung tut, hellt sich letztlich die Seelenatmosphäre der ganzen Erde auf. Muss man auch sehen. Und nichts ist verloren. Also wenn einer ein kleines Lichterl da Seelisch entzündet, dann ist es da. Dann ist es in der Seelenatmosphäre der Erde da. Und das hat seine Wirkung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann fangen wir aber eben wirklich an, Wesen unseres Wesens in unserer Umgebung wahrzunehmen. Das Seelische, so wie es aus der Vergangenheit gekommen ist, hat halt ein bisschen die Neigung, dass wir im Grunde hauptsächlich immer nur uns selbst wahrnehmen. Das war auch notwendig, damit wir zu unserem Selbstbewusstsein kommen. Aber wir spiegeln uns eigentlich an der Welt. Aber das heißt, wir sehen in Wahrheit gar nicht die Welt, sondern wir benutzen sie als Spiegel, um uns selbst zu sehen drinnen. Und uns zu erleben, ah, ich bin ein Seelenwesen. Ich bin so und so. Ich bin jetzt grantig. Ich bin jetzt zornig und so weiter. Ah, ich bin jetzt missmutig. Aber dann benutzen wir eigentlich die Außenwelt nur als Spiegelinstrument. Wir spiegeln uns an der Außenwelt. Und genauso spiegeln wir uns dann in Wahrheit an unserem eigenen Inneren, an den viel tieferen Schichten unseres Wesens. Das heißt, wir sehen zwar die Oberfläche, das will ich, das will ich nicht. Das mag ich, das mag ich nicht. Ist sympathisch, ist nicht sympathisch. Aber das ist nur die Oberfläche unseres Seelenlebens. Da gibt es noch viel Tieferes. Und an das kommen wir normalerweise auch nicht heran. Da stoßen wir uns auch sozusagen innerlich an uns selbst. Also wir haben eine Verfinsterung nach außen und nach innen. Nach beiden Seiten. Und das eine verhindert uns, dass wir uns selbst allein jetzt schon einmal in unserem Seelenwesen so voll und ganz kennenlernen. Und das andere verhindert, dass wir das Seelische draußen in seiner wahren Gestalt kennenlernen, weil wir eben nur unser Spiegelbild erleben in Wahrheit. Und das ist das, was im Durchschnitt heute das Tagesbewusstsein der Menschen aber immer noch ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewusstsein   Sympathie      Antipathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das Bewusstsein zu vernebeln mit der eigenen Sympathie oder Antipathie […] Das wäre nämlich so die dunkle Wolke im Kleinen […] die eigentlich heute über der ganzen Erde liegt“ [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Sympathie- und Antipathie-Empfinden vernebelt unser Bewusstsein. Wir spiegeln dabei nur uns selber im Außen 00:18:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:18:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1352s Ein geläutertes Seelenlicht entwickeln, dann erfahren wir die Wirklichkeit, wie sie wirklich ist 00:22:32] ===&lt;br /&gt;
Aber wo wir jetzt &#039;&#039;&#039;auf dem Sprung stehen&#039;&#039;&#039;, darüber hinaus kommen zu können. Und in dem Maße, in dem wir das Licht nach außen werfen. Es ist nämlich unsere Seelenkraft, die wir entwickeln. Weil das ist ja nicht leicht, das eigene, &#039;&#039;&#039;sympathische, antipathische Erleben zu trennen von dem, was mir da entgegenkommt&#039;&#039;&#039;. Da muss ich eine ziemliche Kraft entwickeln, um das unterscheiden zu können. Und indem ich diese Kraft entwickle, werde ich immer bewusster, indem ich das trennen kann. Und das ist genau das Licht, mit dem ich dann &#039;&#039;&#039;die äußere Seelenwelt erhelle&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Seelenlicht schicke ich entgegen, aber es ist eben jetzt &#039;&#039;&#039;dieses geläuterte Seelenlicht&#039;&#039;&#039;. Das hat &#039;&#039;&#039;nichts mehr mit der Sympathie oder Antipathie zu tun&#039;&#039;&#039;, sondern es ist eben &#039;&#039;&#039;wirkliches Seelenlicht&#039;&#039;&#039;, das hinausgeht und sich, ja man könnte sagen in Sympathie mit der Welt verbindet, aber &#039;&#039;&#039;in Sympathie jetzt ganz objektiv genommen&#039;&#039;&#039;, da ist der Wille drinnen, sich Seelisch mit dem zu verbinden draußen. &#039;&#039;&#039;Dann erst erfahre ich es wirklich&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Dazu muss ich mich verbinden können. Wenn ich mich nicht verbinde, habe ich nur, ach, ich stoße es zurück und das erlebe ich, dieses Zurückstoßen eigentlich. Und in dem Zurückstoßen erlebe ich mich selbst. Ah - mich ekelt das an! Mich widert das an! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1441s Sympathie kann dazu führen, dass wir uns im Außen verlieren 00:24:01] ===&lt;br /&gt;
Die Umkehrung, &#039;&#039;&#039;wenn es Sympathie ist&#039;&#039;&#039;, ja wenn es große Sympathie ist, da muss ich aber &#039;&#039;&#039;in meinem Inneren schon so fest geworden sein&#039;&#039;&#039;, dass ich mich nicht verliere, wenn ich da nach außen gehe. Das Problem bei der Sympathie ist nämlich immer, die Gefahr ist, &#039;&#039;&#039;ich verliere mich&#039;&#039;&#039;. Wenn nicht mein Ich schon stark genug geworden ist, dass es sich durch die Übung im seelischen Erleben so gekräftigt hat, dass es sich auch noch seiner selbst bewusst wird, wenn es sozusagen hinausgeht das Seelische und das Seelische aber in gewisser Weise mir davonflattert da. Es dazu neigt so ein bisschen. Und sich zu verdünnen sozusagen. &#039;&#039;&#039;Mein Seelisches zumindest verdünnt sich dann&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich muss mein Seelisches stark genug machen, dass es sich - ja - je mehr es sich hinaus ausdehnt, immer mehr Kraft hineingeht, immer mehr Seelenkraft hinein, dann verdünnt es sich eben nicht, sondern es regt gerade im Inneren an, immer &#039;&#039;&#039;mehr Seelenkraft aus mir lebendig hervorzuholen&#039;&#039;&#039;. Und wenn ich das tue, dann spüre ich mich in dieser Tätigkeit, dass ich in mir anfange - ja - Seelisches ja geradezu aus dem Nichts heraus zu produzieren. Nicht wahr? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 55. Folge, 2021, 00:00:00  …   […] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1524s Geistselbst entwickeln 00:25:24] ===&lt;br /&gt;
Also am Anfang ist es ja in Wahrheit so, dass wir dann etwas aus unseren tieferen Schichten des Seelischen herausholen, die uns normal nicht zugänglich sind. Aber wenn die Entwicklung ein bisschen weitergeht und &#039;&#039;&#039;unser Ich durch dieses Erleben gestärkt ist&#039;&#039;&#039;, dann fangen wir ja an, wirklich &#039;&#039;&#039;Geistselbst zu entwickeln&#039;&#039;&#039;. Und wir haben schon öfter darüber gesprochen, dieses sogenannte Geistselbst, so nennt es eben Rudolf Steiner, die Inder haben es Manas genannt, die Hebräer haben es Manna genannt, das ist das Manna in der Wüste. Das ist ganz dasselbe. Und in allen steckt das Wort Man oder Mann drinnen, womit der Mensch eigentlich gemeint ist. Das Wort Mensch und das deutsche Wort Mann halt genauso, aber eigentlich ist es ungeschlechtlich ursprünglich, ganz ungeschlechtlich gemeint. Dann ist es nichts anderes als das, was den Menschen ausmacht. Diese Ich-Kraft, die drinnen ist, die fähig ist, aber jetzt &#039;&#039;&#039;Seelisches nicht nur zu reinigen, zu läutern, sondern sogar neu aus dem Nichts zu erschaffen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Moment, wo ich das kann, &#039;&#039;&#039;Seelisches neu zu erschaffen&#039;&#039;&#039;. Das heißt, ich verwandle mein Seelisch-Astralisches so, dass ich es mit neuen Kräften ausstatte. Und im Gegenzug sogar negative, alte Kräfte, die durchaus drinnen sein könnten, zum Beispiel durch unser Karma aus der Vergangenheit, dass wir das ins Nichts hinein auflösen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das zumindest ansatzweise haben, beginnen wir Manas, Manna, die himmlische Speisung, in uns zu erzeugen. Und das ist das, was Steiner eben auch nennt, das Geistselbst oder &#039;&#039;&#039;das höhere Selbst des Menschen&#039;&#039;&#039;. Das heißt, da ist ein Ich drinnen, das so stark geworden ist, dass es das Seelische ganz, na, ganz ist übertrieben, aber anfänglich zumindest zur eigenen Schöpfung zu machen. Das heißt, wir beginnen damit, unser ganz eigenes Seelisches, unser ganz eigenes Astralisches zu schaffen. Ein Anfang. Ein zarter Anfang davon ist es. Und in größerem Maße wird es &#039;&#039;&#039;in der nächsten Kulturepoche&#039;&#039;&#039; sein, da wird es so sein, dass es ja das allgemeine Entwicklungsniveau der Menschheit sein wird, mehr oder weniger stark &#039;&#039;&#039;an diesem Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1702s Heute entwickeln wir unsere Bewusstseinsseele, was bedeutet, immer wacher für die Außenwelt und auch wacher für unser Seelisches im Inneren zu werden 00:28:22] ===&lt;br /&gt;
Heute entwickeln wir &#039;&#039;&#039;die sogenannte Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039;. Da ist einmal &#039;&#039;&#039;der erste Schritt ganz wach für die sinnliche Außenwelt zu werden&#039;&#039;&#039;. Wirklich wahrzunehmen, die Dinge da draußen. Einen Hasen so zeichnen zu können, wie es der Dürer gezeichnet hat von mir aus und das auch so wach erleben zu können. Aber dann eben weiterzugehen, so wie &#039;&#039;&#039;Goethe zum Beispiel in seinen Naturstudien&#039;&#039;&#039;, dann &#039;&#039;&#039;auch beginnen, das Seelische&#039;&#039;&#039; da draußen zu erleben. Das ist auch ein Schritt auf der Schulung, wo ich &#039;&#039;&#039;mein Seelisches bewusst durch das Tun meines Ich&#039;&#039;&#039; so weit entwickle, &#039;&#039;&#039;dass es sich verbinden kann mit dem draußen&#039;&#039;&#039;. Dass es &#039;&#039;&#039;sich nicht verliert, mein Seelisches, wenn ich es hinaus ausdehne&#039;&#039;&#039;. Dass es kräftig genug ist, sich mit dem Seelischen draußen zu berühren, zusammenzufließen und trotzdem schläft das Ich nicht ein dabei. Dass wir es nicht wahrnehmen, heißt nur, &#039;&#039;&#039;dass unser Ich einschläft in dem Moment, wo das Seelische hinausgeht&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil in der Nacht, wenn wir schlafen, passiert genau das im großen Stil, dass &#039;&#039;&#039;ein großer Teil des Seelischen&#039;&#039;&#039;, zumindest alles, was mit unserem Wachleben eben zu tun hat, was mit unserem oberen Bereich zu tun hat, das hebt sich in der Nacht heraus. Ist sozusagen nicht wirksam im Körper, verbindet sich jetzt &#039;&#039;&#039;in vollkommener Sympathie mit der Seelenwelt da draußen&#039;&#039;&#039;, nur wir wissen halt nichts davon. Aber es tut es! Es tut es! Es tut es! Und &#039;&#039;&#039;es holt sich von dort die ganzen kräftigen Bilder&#039;&#039;&#039;, die es notwendig hat, die Imaginationen, um es genauer zu sagen, also denkt bitte nicht an ein sinnliches Bild, sondern &#039;&#039;&#039;an seelische Bilder&#039;&#039;&#039;, die der Ätherleib braucht, um alles das wieder gut zu machen, was wir durch unser Tagesbewusstsein ruiniert haben. Weil &#039;&#039;&#039;wir ruinieren unseren Körper durch unser Wachbewusstsein&#039;&#039;&#039;. Und dadurch, dass wir ihn dauernd ruinieren und in Wahrheit damit ganz leise Schmerz verbunden ist, nur Schmerz so leise, dass wir ihn nicht als Schmerz wahrnehmen, das heißt als undifferenzierte, ungute Empfindung, sondern als das erleben, was unser Bewusstsein ausmacht, unser ganz normales Bewusstsein. Aber jede Lichtwahrnehmung, also Farbwahrnehmung, jede Geruchswahrnehmung, jeder Klang ist eigentlich ein ganz reduziertes, zartes Schmerzgefühl in verschiedensten Nuancen. Aus dem entsteht es heraus. &#039;&#039;&#039;Da fängt Bewusstsein an&#039;&#039;&#039;. Wenn &#039;&#039;&#039;der Schmerz&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ganz aufhört&#039;&#039;&#039;, gehe ich &#039;&#039;&#039;in die Bewusstlosigkeit&#039;&#039;&#039; hinein. Dann ist alles weg. Aber dann empfinde ich zuletzt gar nichts mehr. Dann ist alles friedlich, weil ich - ja - zumindest ich weiß von nichts mehr. Das ist ganz interessant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=1896s Unsere Sinnesorgane funktionieren wie physikalische Geräte 00:31:36] ===&lt;br /&gt;
Und auch &#039;&#039;&#039;unsere Sinnesorgane&#039;&#039;&#039; werden eigentlich so gebildet in Wahrheit oder wurden so gebildet in der Vergangenheit. Das sind eigentlich Prozesse, wo der normale Lebensvorgang, der normale Vitalvorgang im Organismus durch das, was von außen kommt und namentlich von den seelischen Kräften, die von außen kommen - ja - zerstört wird bis in einen gewissen Grad. Beeinträchtigt wird in seiner reinen Lebenstätigkeit jetzt. Dass aus einem zunächst ganz vitalen Organ ein Sinnesorgan wird, dazu muss das Astralische von draußen hineinwirken und die Lebenskräfte da drin beeinträchtigen. Dann formt sich ein Sinnesorgan daraus. Und das bringt es &#039;&#039;&#039;zu einer Art Absterbensprozess&#039;&#039;&#039;, der natürlich nicht vollständig ist, aber von der Richtung her geht es dorthin. Und daher, das kann man ja anatomisch eigentlich sieht man das sofort, wenn man den Zusammenhang kennt, weiß man wieso das so ist, dass die Sinnesorgane alle im Grunde - ja - wie physikalische Geräte oder denen verwandt sind. Nehmt das Auge, das funktioniert wie eine &#039;&#039;Camera obscura&#039;&#039; einmal auf der ersten Ebene. Gut, hinten sind da noch die Nervenzellen. Das ist halt so wie heute die Sensorchips irgendwo da in die elektronischen Kameras drinnen. Ist eigentlich sehr ähnlich irgendwo, weil &#039;&#039;&#039;der Lichtimpuls wird umgewandelt dann in einen elektrischen Impuls&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich was ganz etwas Totes. Ist dann die Frage, wie kommt das seelische Erleben dazu dann, dass wir es nämlich mitkriegen? Das ist nicht nur wie bei der Kamera, weil die Kamera weiß nichts davon, dass sie jetzt gerade etwas aufnimmt. Sie speichert es irgendwie, aber ein Erleben verbindet sie mit Sicherheit nicht damit. Nicht das geringste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, ein Schlaumeier wird jetzt sagen, ja wie kann ich das wissen? Ich weiß nicht, ob die Kamera das fühlt. Ja gut, das ist, &#039;&#039;&#039;wenn man gar nichts Seelisches in der Außenwelt empfinden kann&#039;&#039;&#039;, dann wird man den Unterschied natürlich nicht feststellen können. Aber das heißt nichts anderes, ich bin seelisch ganz in mir gefangen und kann mich nicht verbinden. Weil dann merke ich den Unterschied, ob ich mich mit einem Stein verbinde oder der Kamera verbinde oder mit einer Pflanze verbinde, mit einem Tier verbinde oder mit einem Menschen. Da werde ich qualitative Unterschiede spüren. Und dann ist ganz klar, okay, &#039;&#039;&#039;in der Kamera ist aber jetzt wirklich nichts Seelisches drinnen&#039;&#039;&#039;. Da ist nicht einmal &#039;&#039;&#039;etwas Lebendiges&#039;&#039;&#039; drinnen. Das kann ich dann schon anfangen mitzuerleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=2069s Wir können lernen, das Seelische bei unseren Mitmenschen, bei den Tieren und Pflanzen zu erleben 00:34:29] ===&lt;br /&gt;
Also viele, auch dieser philosophischen Erwägungen, die es so gibt und gab in der Vergangenheit, ja wir können nicht wissen, ob in dem anderen auch ein Seelisches ist. Wir schließen nur daraus, dass wir in unserem ein Seelisches, in uns ein Seelisches erleben. Irgendein Bewusstsein haben wir, das kann selbst der ärgste Materialist nicht ganz ableugnen. Irgendwas ist ja da. Aber ob da draußen so was auch ist? Ja, ich kann höchstens schließen, ja ich erlebe es, wahrscheinlich die Menschen um mich auch. Bei einem Tier tue ich mich schon schwerer und so weiter. Aber das heißt nichts anderes, &#039;&#039;&#039;ich bin ganz gefangen in meinem eigenen Seelenleben&#039;&#039;&#039; und kann mich mit dem draußen nicht verbinden. Das heißt mein Seelisches ist noch zu schwach, um sich mit dem draußen zu verbinden, sozusagen &#039;&#039;&#039;die seelischen Fühlarme&#039;&#039;&#039; hinaus zu strecken und einmal abzutasten, sozusagen Seelisch abzutasten, was ist denn da? &#039;&#039;&#039;Bist du auch etwas Seelisches oder bist du nichts Seelisches?&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das kann man Schritt für Schritt lernen. Das kann man &#039;&#039;&#039;lernen eben gegenüber den Mitmenschen, gegenüber den Tieren, gegenüber den Pflanzen&#039;&#039;&#039;. Bei den Steinern wird es schwierig werden, da ist das Seelische sehr weit weg und sehr schwer zu finden. Es gibt schon auch was Gruppenseelenhaftes, sogar bei den Mineralien zu finden, aber das ist am Allerschwersten. Also am einfachsten ist es im Grunde noch bei den Mitmenschen. Da tun wir uns am leichtesten. Bei den Tieren, zumindest bei den höheren Tieren geht es auch noch ganz gut, bei den Reptilien wird es schon schwieriger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=2183s Welches objektiv Seelische gestaltet einen Regenwurm? 00:36:23] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bei einem Regenwurm&#039;&#039;&#039; ist es schon sehr schwer mitzuempfinden oder zu empfinden, was lebt denn? Ja, was in ihm seelisch lebt, ist sowieso schwer zugänglich. Aber ich kann zumindest anfangen zu erleben, &#039;&#039;&#039;welches objektiv Seelische hat diesen Wurm so gestaltet&#039;&#039;&#039;, dass er so ist, wie er ist? Da muss ich es eigentlich erleben, &#039;&#039;&#039;welches seelische Erlebnis verbindet sich damit&#039;&#039;&#039;, dass so &#039;&#039;&#039;eine Gestalt&#039;&#039;&#039; herauskommt, die sich so und so in die Umwelt einfügt und da &#039;&#039;&#039;im völligen Dunkeln&#039;&#039;&#039; durch die feuchte, warme, halbwegs warme, lauwarme Erde durchkriecht. Was ist das für ein seelisches Erleben oder für ein seelischer Wunsch geradezu sich jetzt so mit dieser dunklen Erdenwelt zu verbinden und sie - ja - geschmacksartig empfinden zu wollen, wärmeartig empfinden zu wollen, die Feuchtigkeit empfinden zu wollen, wenn man dem nachspürt? Wie ist das, wenn ich so ein Wurm werden wollte? Welche Empfindungen verbinde ich damit? Jetzt kann ich nämlich umdrehen das ganze Spiel, &#039;&#039;&#039;mein eigenes Seelisches zum Werkzeug machen&#039;&#039;&#039; und ich sage, jetzt interessiere ich mich aber nicht dafür, wie geht es mir gerade? Sondern ich interessiere mich jetzt einmal dafür, wie kann ich mit meinem Seelischen nachempfinden die Seelenkraft, die Wurm werden will? &#039;&#039;&#039;Wie ist das, wenn ich Wurm werden wollte?&#039;&#039;&#039; Was brauche ich dazu alles? Dann kann ich mich hineinleben in die Kraft, die tatsächlich den Regenwurm irgendwann einmal in der Vergangenheit geschaffen hat. Das ist nämlich halt das fantastische Bild, dass man glaubt, das sind halt jetzt irgendein paar biochemische Vorgänge, die sich abspielen. Die spielen sich natürlich ab, keine Frage. Aber dazu muss eine Seelenkraft erst das Naturgeschehen ergreifen und sich in einer bestimmten Form ausleben wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Im Seelischen ist Wille drinnen&#039;&#039;&#039;. Nicht wahr, Seelisches hat so die oberste Ebene bis zur &#039;&#039;&#039;Gedankenklarheit&#039;&#039;&#039; hin, da kommt das Denken, also eigentlich schon das Geistige zum Vorschein, da erhebt sich das Seelische bis zur höchsten Stufe, bis es wirkliches &#039;&#039;&#039;reines, pures Seelenleben&#039;&#039;&#039; wird, so nennt das Rudolf Steiner. Das ist die höchste, reinste Stufe. Das stößt eigentlich schon unmittelbar &#039;&#039;&#039;ans Geistige&#039;&#039;&#039; an. Genau dort ist der Punkt, wo wir wirklich anfangen können &#039;&#039;&#039;Weltengedanken&#039;&#039;&#039; sogar zu erleben. Wenn wir das schaffen, mit unserem Seelischen zu erleben, &#039;&#039;&#039;dann erlebe ich Weltengedanken&#039;&#039;&#039;. Aber aus diesen Weltengedanken wird jetzt eine &#039;&#039;&#039;seelische Kraft&#039;&#039;&#039;, die den Wurm gestalten will. Die das wirklich hinunterführt, die das Leben ergreift. Das Leben ergreift. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=2380s Entstehung des Lebens auf der Erde. Die Naturwissenschaft beschreibt allerdings den Prozess eines Sterbens 00:39:40] ===&lt;br /&gt;
Ja, wie ist denn auf der Erde das Leben entstanden? Große Rätselfrage in der Naturwissenschaft. Man hat so ein paar Ansatzpunkte und die fangen immer damit an, irgendwelche Urmoleküle, weiß ich nicht, Ammoniak, Stickstoff und dergleichen hat da gebrodelt und aus dem sind dann &#039;&#039;&#039;die ersten Aminosäuren&#039;&#039;&#039; entstanden. Aminosäuren, weiß man, die bauen das Eiweiß auf und dergleichen. Ja, und irgendwie ist das halt weitergegangen bis schließlich der erste Wurm oder irgend sowas da war. Nein, das erste Bakterium oder irgend sowas. Ja ja, äußerlich wird das schon bis zu einem gewissen Grad stimmen. Aber in Wahrheit ist das &#039;&#039;&#039;nicht der Prozess der Entstehung des Lebens, sondern das ist der Prozess des Sterbens der Erde&#039;&#039;&#039;, der da beginnt. Wo die Erde nämlich ein Gesamtlebewesen war ursprünglich. Ein Gesamtlebewesen, das aus einem noch größeren herausgeboren wurde, nämlich aus einem ganzen Planetensystem, das auch einmal ein riesiges &#039;&#039;&#039;seelisches Lebewesen&#039;&#039;&#039; war. &#039;&#039;&#039;Ein beseeltes, lebendiges Wesen&#039;&#039;&#039;, bevor es überhaupt Physisch geworden ist. So fängt die Weltentwicklung an. Darum, ich wiederhole das, ich habe es schon öfter gesagt, &#039;&#039;&#039;erstes Kapitel der Genesis&#039;&#039;&#039; der Schöpfungsgeschichte. Schilderung eines &#039;&#039;&#039;rein Seelischen&#039;&#039;&#039;, aber eben &#039;&#039;&#039;weltenseelischen Vorgangs&#039;&#039;&#039;. Alle Tiere, alle Pflanzen, alles was da beschrieben wird, ist da nur in seelischer Form vorhanden. Da ist der Regenwurm drin als seelisches Erleben, als der seelische Wunsch so ein Wesen zu werden, das da in die Dunkelheit hineintaucht und verhindert, dass diese Dunkelheit so fest und dicht und hart wird, sondern das durchlockert drinnen und das ganz stark genießt. Und die Wärme fühlt, die da drinnen ist und der Wärme ihre Bahn gibt, dass sie da hineinkann, dass es nicht hart und kalt wird das Ganze. Das ist so, jetzt sehr rudimentär natürlich gesagt, &#039;&#039;&#039;das was den Regenwurm gestaltet hat&#039;&#039;&#039;. Andere Würmer auch, aber halt in differenzierter Weise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also wenn wir anfangen können jetzt mit unserem Seelischen Regenwurm zu werden, seelischer Regenwurm zu werden, dann fange ich an wahrzunehmen &#039;&#039;&#039;die Seelenkräfte&#039;&#039;&#039;, die das tatsächlich in der Natur gestaltet haben. Das ist der erste Anfang. Und natürlich, dass es so präzise und so klar und so frei von eigenen Sympathien und Antipathien wird, dass man es als wirkliche Wissenschaft betreiben kann, das ist ein weiter Weg. Keine Frage. Da sind wir auf nullter Stufe so in etwa. So eine erste kleine Stufe haben wir vielleicht errungen. Einzelne Menschen, sagen wir es einmal so. Also ein &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; zum Beispiel konnte das. Und &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; offensichtlich in sehr viel höhere Masse noch. Aber das sind alles Dinge, die in der Luft liegen. Ich meine, Rudolf Steiner ist uns vorausgegangen halt da und hat es geschafft, das auch in ein ganz klares, &#039;&#039;&#039;bewusstes Erleben&#039;&#039;&#039; hineinzubringen, sodass er es gedankenklar schildern kann. Aber das ist eine Entwicklungsstufe, die ansteht für die Menschheit überhaupt. Für uns heute ist die Kluft noch sehr groß, aber eigentlich sollen wir da hurtig nachwachsen und dann über diese Stufe hinauswachsen auch noch. Weil auch das ist alles ein Anfang. Es ist immer ein Anfang. Wir Menschen stehen immer irgendwo an einem Anfang. Nämlich den Anfang, den nächsten Schritt zu tun dazu. Wurscht wie viel wir schon hinter uns haben. Entscheidend ist der &#039;&#039;&#039;nächste Schritt&#039;&#039;&#039;. Und das ist immer ein Aufbruch in ein unbekanntes Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das alles steckt in diesem Seelenkalender auch drinnen. Also ich bin noch immer jetzt beim Kommentar eigentlich des Spruchs von der vorletzten Woche, also von der letzten Woche. Und von der heutigen Woche kommt dazu, dass ich jetzt wirklich empfinden lerne - ja - ich erlebe da &#039;&#039;&#039;der Götter Schaffen&#039;&#039;&#039; drinnen. Der Götter schaffen. Die Götter, die sozusagen schaffen &#039;&#039;&#039;im Seelischen zunächst einmal&#039;&#039;&#039;. Und das dann, wenn dieses Seelische die Lebenskräfte der Erde ergreift, daraus gestaltet, die verschiedensten Lebewesen, die wir in der Natur finden. Also das heißt, in den Göttern, damit ist gemeint, &#039;&#039;&#039;die geistigen Wesenheiten, die da dahinter stecken&#039;&#039;&#039;. Die dieses - ja - nicht nur diese Seelische in sich gestaltet haben, sondern auch das Geistige dazu. Das heißt, wenn man so will, also &#039;&#039;&#039;die Weltgedanken entworfen haben&#039;&#039;&#039; oder erschaffen haben, aus denen &#039;&#039;&#039;dieses Seelische entsteht&#039;&#039;&#039;, aus denen &#039;&#039;&#039;die entsprechenden Lebenskräfte&#039;&#039;&#039; entstehen. Und die letztlich bilden &#039;&#039;&#039;das Physische&#039;&#039;&#039;. Indem sie es nämlich herausbrechen, könnte man sagen, aus dem Gesamtlebewesen Erde. Und in dem Moment, wo sich die Einzellebewesen beginnen zu entwickeln, sie herausgebrochen werden aus der Erde, in dem Maße beginnt die Erde zu sterben. Das heißt, der Punkt, wo heute &#039;&#039;&#039;die Naturwissenschaft sagt, ja, da ist das Leben entstanden, dann beschreibt sie genau den Punkt, wo die Erde begonnen hat zu sterben&#039;&#039;&#039;. Und jetzt dürft ihr dreimal raten, wer ist schuld daran? Nein, oder mit wem hängt das zusammen, dass die Erde zu sterben begonnen hat? Wir. Genau! Wir sind es. Das ist eigentlich der Punkt, wo unser Ich eintaucht in die Erdensphäre und die Erde sozusagen damit zu betreten beginnt. Noch sehr zart, natürlich nicht in unserer heutigen Gestalt. Aber &#039;&#039;&#039;mit diesem ganzen Seelischen, mit diesem ganzen Geistigen&#039;&#039;&#039;, in dem die Götter schaffen, da kommen wir halt auch langsam herunter auf die Erde und werden &#039;&#039;&#039;aus einem geistigen Wesen zu einem Seelenwesen&#039;&#039;&#039;, das heißt, es umhüllt sich selber mit einem Seelischen, mit einem Astralischen. Ja, dann kommt &#039;&#039;&#039;etwas Ätherisches&#039;&#039;&#039; dazu. Na, wenn dieses Ätherische dazukommt, dann entspricht das &#039;&#039;&#039;in der Genesis dem zweiten Kapitel, der Garten Eden, die Lebenskräfte, das Pflanzliche&#039;&#039;&#039;. Daher das Bild sehr richtig - und das Bild ist in vielen, vielen Kulturen da, und das ist nicht zufällig - und mit dem Garten Eden war eben auch nie gemeint, so ein äußerer Garten, wie man ihn jetzt kennt, nur halt noch prächtiger und schöner und noch besser bewässert und ich weiß nicht, wie noch schöner architektonisch angelegt. Nein, es ist halt die Ätherwelt, in der sich das abspielt. Noch immer nichts Sinnliches Äußeres. Oder erst ganz, ganz schwach, nämlich &#039;&#039;&#039;Wärme&#039;&#039;&#039;. Mit der fängt es an. Und zur Wärme kommt dann &#039;&#039;&#039;das Licht&#039;&#039;&#039; einerseits dazu und dann &#039;&#039;&#039;das Luftelement&#039;&#039;&#039;. Ja, dann hat es schon was zu tun, wirklich mit &#039;&#039;&#039;der physischen Luft&#039;&#039;&#039; im weitesten Sinn, mit der Erdatmosphäre. Also das heißt, die Zeit, wo unsere ganze Erde ein gasförmiges Gebilde war. Noch vereinigt war in gewisser Weise mit der Sonnenkraft und mit dem ganzen Planetensystem noch irgendwo eine sich immer mehr differenzierende Einheit aber trotzdem zunächst gebildet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=2896s Der Umschlagpunkt von der ätherischen zur physischen Wärme 00:48:16] ===&lt;br /&gt;
Weil da fängt &#039;&#039;&#039;das Sterben auch schon an&#039;&#039;&#039;, dass jetzt sich &#039;&#039;&#039;die einzelnen Planeten herausbilden&#039;&#039;&#039;, dass die Sonne als eigenes Gebilde herauskommt. Da fängt es eigentlich schon an, das Sterben. Das ist der Moment im Übrigen, wo nämlich jetzt auf der physisch-ätherischen Ebene, weil wir hatten das ja schon mal vorher im ersten Kapitel auf der seelischen Ebene, aber jetzt spielt es sich auf der &#039;&#039;&#039;ätherischen, aber bereits physisch werdenden Ebene ab&#039;&#039;&#039;. Also Physisch heißt, da geht &#039;&#039;&#039;die ätherische Wärme in die äußere physische Wärme über&#039;&#039;&#039; und in dem Moment, wo das Licht auch dazukommt, &#039;&#039;&#039;verdichtet sich die äußere Wärme&#039;&#039;&#039;, würde man sagen, &#039;&#039;&#039;zum Luftelement&#039;&#039;&#039;, zum Gasförmigen, wenn man es jetzt physikalisch ausdrücken will. Im Inneren eigentlich der Luft, was die eigentliche Kraftgrundlage dieses Stoffliches ist, ist immer &#039;&#039;&#039;die Wärme&#039;&#039;&#039;. Das weiß die Naturwissenschaft heute, nur sie kann die Bedeutung nicht abschätzen. Aber seit Einstein wissen wir es sozusagen auch physikalisch: Masse ist gleich Energie. Also Masse multipliziert mit dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit ist die Energiemenge, die der Masse entspricht. Und alles, was uns als Masse erscheint, ob es jetzt ganz dünn ist wie die Luft, ob es wässrig beweglich ist oder gar fest wird, alles lässt sich eigentlich wieder in Energie zurückverwandeln, ja ist eigentlich Energie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil was der Einstein in seiner Formel drin hat, sagt nicht einmal, ja, &#039;&#039;&#039;Masse kann in Energie umgewandelt werden&#039;&#039;&#039;, sondern es heißt eigentlich, es sind &#039;&#039;&#039;zwei verschiedene Erscheinungsweisen desselben&#039;&#039;&#039;. Und das hat er sich wunderbar bewiesen sogar in gewisser Weise, also in seinen Formeln und man hat es dann technisch nachgewiesen, ja sogar das reine Licht, in dem es ja auch Energie ist, unterliegt aber auch der Schwerkraft wie die Materie selbst. Und daher, wenn Licht an der Sonne vorbeigeht, Licht von Sternen vorbeigeht, dann fliegt es nicht einfach so gerade weiter, sondern es biegt ein bisschen ab, weil es der Schwere der Sonne unterliegt. Ohne materiell im klassischen Sinn zu sein. Weil Licht hat eigentlich kein Gewicht, kann man sagen, trotzdem unterliegt es der Schwerkraft. Es hat keine Masse, es hat keine Trägheit, daher kann Licht sich immer nur mit Lichtgeschwindigkeit bewegen im äußeren Sinn. Es kann nicht langsamer werden. Und alles was Masse hat, kann nie schneller als das Licht werden oder nicht einmal die Lichtgeschwindigkeit erreichen, weil dazu unendliche Energie notwendig wäre, um es bis dorthin zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Masse ist also das Träge&#039;&#039;&#039;. Da wird es Träge. Aber von der anderen Seite betrachtet ist es die Regsamkeit schlechthin. Und in jedem Futzerl, das da ist, steckt es drinnen. Ich meine, meine Schüler verblüffe ich dann immer damit, indem ich sage, in so ein Stückerl von Kreide, das ich gerade in der Hand habe - mit den Kreiden, mit denen ich zeichne an der Tafel, das sind meist eh nur so Zupferl, weil wenn ich eine schöne lange habe, dann bricht eh gleich was ab, also dann habe ich nur so ein Zupferl, so ein Ding. Na, das entspricht die Energiemenge, wenn ich das auflösen würde in die Energie, die es ist eigentlich, die freisetzen würde, wenn ich es schaffe, die Trägheit sozusagen des Stoffes zu überwinden und die Energie rauszulassen, na, dann entspricht das so einer Atombombe, wie sie auf Hiroshima gefallen ist. So viel Energie steckt da drinnen. Das heißt, dann ist halb Wien ausradiert oder vielleicht ganz Wien sogar. So viel Energie steckt da drinnen. Es ist Energie! Aber das sind halt die zwei Seiten. Energie wird´s, das ist so der Übergangspunkt eben &#039;&#039;&#039;von der physischen Wärme in die ätherische Wärme hinein&#039;&#039;&#039;. Da ist der Umschlagpunkt. Im Physischen erscheint es als Stoff, im Ätherischen ist es sich verströmende ätherische Wärme, die strahlend wird, die Licht wird und so weiter. Das ist der Durchgangspunkt. Also all das spielt sich ab, ununterbrochen, da draußen. Und das Schöne ist, ich meine, dieser Zusammenhang, den der &#039;&#039;&#039;Einstein&#039;&#039;&#039; halt sehr abstrakt natürlich formuliert hat, der aber eben tatsächlich ja da ist, der eine wirkliche Grundlage hat, das ist Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt worden. Vorher kannte man das nicht. Und es stimmt mit dem zusammen, was man aus der geistigen Betrachtung her finden kann. Nur - &#039;&#039;&#039;die Physiker kennen halt die geistige Seite davon nicht&#039;&#039;&#039;. Sie gehen bis dorthin, dass sie sagen, okay, eigentlich Materie, sogar das Festeste ist eigentlich Energie. Es ist nichts anderes, nur eine andere Erscheinungsformen davon. Aber damit steht es halt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=3257s Der Weg vom Sinnesorgan zur Wahrnehmung 00:54:17] ===&lt;br /&gt;
Aber immerhin, es ist schon ein Punkt davon, dass man wegkommt von dem zu sagen, na, alles stelle ich mir vor wie feste Gegenstände. Das ist der Vulgärmaterialismus, &#039;&#039;&#039;dass ich mir eigentlich alles vorstelle wie Gegenstände&#039;&#039;&#039;. Ja, warum? Weil &#039;&#039;&#039;denen kann ich mich so bequem gegenüberstellen&#039;&#039;&#039;. Darum heißt es ja &#039;&#039;&#039;Gegenstand&#039;&#039;&#039;. Und an dem Gegenstand kann ich mich spiegeln, in dem kann ich mich spiegeln und dann erlebe ich mich. Wenn ich das betaste, &#039;&#039;&#039;beim Tastsinn&#039;&#039;&#039; ist es ja so ganz offensichtlich, &#039;&#039;&#039;ich spüre ja eigentlich mich&#039;&#039;&#039;. Den Tisch spüre ich ja eigentlich gar nicht. Ich spüre mich am Tisch. Indem ich ihn beklopfe und betaste, befühle, spüre ich eigentlich mich. Und das gibt mir - ahh, ein &#039;&#039;&#039;Ich-Gefühl&#039;&#039;&#039;. Ich streiche da drüber. Ich spüre mich daran. Über den Tisch sagt es noch gar nicht sehr viel aus. Außer dass er mir starken Widerstand entgegenbringt. Das ist ja eigentlich, was ich spüre. Aber da sieht man, das ist die Verdunklung. Oder zumindest wir erleben es so. Was das da wirklich ist, kriege ich gar nicht mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sich in der Philosophie dann sehr deutlich ausdrückt, dass die Philosophen dann rätseln, ja eigentlich &#039;&#039;&#039;durch meine Sinne nehme ich die Welt wahr&#039;&#039;&#039;, aber die Sinne, da wird ja alles verändert drin. In Wahrheit weiß ich gar nicht, was da draußen ist. &#039;&#039;&#039;Mit dem Auge schaue ich hin&#039;&#039;&#039;. Aha, Licht kommt. Ja, &#039;&#039;&#039;Licht wird Nervenimpuls, elektrischer Impuls&#039;&#039;&#039;. Das ist ja schon ganz etwas anderes. Und dann geht es da &#039;&#039;&#039;ins Gehirn&#039;&#039;&#039;. Da &#039;&#039;&#039;zerstreut sich das alles&#039;&#039;&#039; irgendwo. Zuerst habe ich noch in der Sehrinde zumindest ein elektrisches Abbild durch die Nervenimpulse. Aber da wird es mir noch gar nicht bewusst. Und jetzt geht das weiter und wird &#039;&#039;&#039;völlig zersplittert&#039;&#039;&#039; irgendwo, sodass man sich fragt, ja wie kriege ich denn eigentlich jetzt das Bild zustande, das ich in der Seele erlebe. Eigentlich keine Ahnung. Das geht irgendwie ja fast verloren auf dem Weg dort hin. Weil zum Schluss kann man dann herausfinden, ja &#039;&#039;&#039;es gibt diese Nervenzellen&#039;&#039;&#039; oder Gruppen von Nervenzellen, &#039;&#039;&#039;die nehmen nur senkrechte wahr&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Und &#039;&#039;&#039;andere nur waagerechte&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;andere 30°-Winkel&#039;&#039;&#039; oder sonstiges. Also für jeden Winkel gibt es da Nervenzellen, die halt reagieren, wenn was - das kann man relativ leicht heute testen, man gibt halt irgendeine gerade Linie oder eine senkrechte oder eine waagerechte hin und schaut, welche Nervenzellen reagieren darauf. Dann findet man, aha, da gibt es verschiedene spezialisierte Bereiche und dort reagiert das. &#039;&#039;&#039;Da wird es uns aber offensichtlich alles noch nicht bewusst&#039;&#039;&#039;. Sondern was uns bewusst wird als Allererstes ist, dass wir ein Gesamtbild haben von dem. Da gibt es eben senkrechte, gerade Linien, rotes, grünes, blaues, gelbes, alles mögliche. Und das bildet eine Einheit für unser Erleben. Gott sei Dank &#039;&#039;(Gelächter bei den Zuhörern)&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=3439s Wie entsteht eigentlich seelisches Erleben? 00:57:19] ===&lt;br /&gt;
Weil wenn wir das jetzt zusammenwürfeln müssten, das wäre das super Puzzle, was wir zusammensetzen müssten. Da hätten wir viel zu tun. Da würden wir wahrscheinlich nicht gut durch die Welt durchkommen. Aber - ja, angeblich macht das das Gehirn halt irgendwie für uns. Wie auch immer. Aber das ist also irgendwie sehr offensichtlich, dass wir noch nichts wissen davon oder noch sehr wenig. Wir wissen halt, dass verschiedene Nerven irgendwas tun, wenn eine Senkrechte, wenn eine Gerade da ist und so weiter. Aber das ist also auch ein Zupferl von dem Ganzen. Also um wirklich zu verstehen, wie daraus Bewusstsein wird, wird die Wissenschaft noch sehr viel weiter kommen. Dann muss sie eben vor allem dorthin kommen, dass sie wirklich auch anfangt zu forschen, ja, &#039;&#039;&#039;wie ist denn das mit dem seelischen Erleben?&#039;&#039;&#039; Ja, wie ist denn das? Wo kommt denn das her überhaupt? Aus den Nervenzellen kommt es nämlich nicht. Da kommt gar nichts. Da kommen &#039;&#039;&#039;elektrische Impulse&#039;&#039;&#039;, da kommen ein paar Giftstoffe am Ende der Nervenzellen, sprich Neurotransmitter. Im Grunde sind das Giftstoffe, Nervengifte im Grunde. Die sprühen da raus und was passiert dadurch? Im Grunde ein Zerstörungsprozess. Und mit dem Zerstörungsprozess verbunden ist das Auflaufen des Bewusstseins. Dort wo das halt an geeigneten Stellen passiert. So ganz grob einmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da muss natürlich ein Seelisches damit verbunden sein. Weil trotzdem, da kann ich noch so viele Zersplitterungsreaktionen verfolgen, das Seelische allein verstehe ich dort noch nicht. Ich kann nur sagen, dort wo sich sehr viele Zerstörungsprozesse häufen, dort ist die Chance sehr groß, dass da von dort &#039;&#039;&#039;die Bewusstseinsprozesse&#039;&#039;&#039; ausgehen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;da wird etwas gespiegelt ins Seelische&#039;&#039;&#039;. In Wahrheit ist es so, dass &#039;&#039;&#039;die Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, die jetzt notwendig sind, um die Nerven wieder zu reparieren und wir müssen hurtig dran sein, weil sonst ist der Nerv unbrauchbar. Und tatsächlich ist er ja kurz nach seiner Erregung, ist er für Millisekunden lang einmal nicht erregbar. Hängt er in den Seilen und sagt: Hilfe, ich bin angeschlagen und er wird angezählt. Und dann kommt sozusagen der Rettungseinsatz, &#039;&#039;&#039;Lebenskräfte kommen&#039;&#039;&#039;, befördern natürlich auch die dazu notwendigen Stoffe heran, hilft alles mit und dann wird der Nerv wieder regeneriert. Und &#039;&#039;&#039;dieser Regenerationsprozess, der da heranstürmt, davon wird ein Teil hineingespiegelt ins Seelische&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;an dem entzündet sich das seelische Erleben&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=3608s Der leise Schmerz, die Verwundung, die passiert im Nervensystem durch den Sinnesreiz, die wird ins Bewusstsein geworfen - als Bewusstseinserlebnis 01:00:08] ===&lt;br /&gt;
Nämlich hineingespiegelt eigentlich &#039;&#039;&#039;als leiser Schmerz&#039;&#039;&#039; eben. Die Verwundung, die da passiert ist, die Verwundung, die im Nervensystem passiert ist, die wird jetzt ins Bewusstsein geworfen, aber eben nicht als Schmerz, sondern &#039;&#039;&#039;als das Bewusstseinserlebnis&#039;&#039;&#039;, das wir haben. Das Interessante ist ja, dass das Hirn und die Nervenzellen selber, wenn man da herumstochert, das spürt man überhaupt nicht. Aber wenn durch eine Nervenerregung jetzt der Nerv kurzzeitig beeinträchtigt wird, nicht zerstört, aber beeinträchtigt wird, dann fängt leise an das Bewusstsein. In &#039;&#039;&#039;dem Zerstörungsprozess&#039;&#039;&#039;, der im Nerv stattfindet, in den Salzprozessen, die da stattfinden. Es sind Salze, die da ausgetauscht werden. Weil die elektrische Leitung erfolgt durch Salze, mit denen hängt es zusammen. Und wo Salze sind, ja, da geht es halt bis ins festeste Mineralische in Wahrheit hinein oder die Tendenz ist zumindest darin. &#039;&#039;&#039;In dem erwacht also irgendwo das Bewusstsein&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also damit Bewusstsein entsteht - und warum ich erzähle das Ganze, weil es geht ja um &#039;&#039;&#039;die Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039;, die jetzt nicht nur was wissen soll von den &#039;&#039;&#039;äußeren sinnlichen Dingen&#039;&#039;&#039;, sondern auch &#039;&#039;&#039;erwachen soll für das Seelische&#039;&#039;&#039;, das sich dabei abspielt - und auch dann letztlich &#039;&#039;&#039;für das Ätherische, für die Lebenskräfte&#039;&#039;&#039;, die dabei auch eine Rolle spielen. Weil die Lebenskräfte kann ich ja eigentlich auf zwei Weisen erfahren, weil &#039;&#039;&#039;das Ätherische könnte man sagen, ist der Vermittler zwischen dem Seelischen und dem Physischen&#039;&#039;&#039;. Die Ätherkräfte können einerseits im Seelischen oder vom Seelischen &#039;&#039;&#039;Bilder aufnehmen&#039;&#039;&#039; auf der einen Seite, Bilder jetzt wieder sehr weit genommen, also stellt euch das nicht so wirklich Sinnlich vor, sondern stellt´s  euch das als ein seelisches Erlebnis vor, das aber jetzt &#039;&#039;&#039;im Ätherischen zur Gestaltungskraft&#039;&#039;&#039; wird, &#039;&#039;&#039;zur Bildekraft&#039;&#039;&#039; wird. Also Bild in dem Sinn gemeint, es entsteht im, es kommt etwas aus dem Seelischen, geht ins Ätherische. Im Ätherischen wird es Kraft etwas zu formen, etwas zu gestalten, etwas lebendig zu gestalten. Und das Wort «Bild» ist jetzt nur in dem Sinn gemeint, dass es &#039;&#039;&#039;bildende Kraft&#039;&#039;&#039; wird, die ganz bestimmte charakteristische Formen hervorbringen kann. Aber &#039;&#039;&#039;im Seelischen ist es veranlagt, im Ätherischen wird es Bildekraft und im Physischen wird es dann halt fertige Gestalt&#039;&#039;&#039; irgendwann, die hervorkommt, das heißt physischer Körper, physische Erscheinung, physische Pflanze, physisches Tier, physischer Mensch letztlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=3803s Im Löwen steckt ein seelisches Erleben 01:03:23] ===&lt;br /&gt;
Also da ist immer - &#039;&#039;&#039;zwischen dem Seelischen und dem Physischen ist immer das Ätherische zwischengestaltet&#039;&#039;&#039;, weil das Ätherische wird nämlich, naja, vielleicht nicht im engeren Sinn physikalische Kraft. &#039;&#039;&#039;Die physikalischen Kräfte&#039;&#039;&#039; hängen mehr mit den möglichst schon ganz Absterbenden zusammen, aber die andere Seite sind die Ätherkräfte, aber das sind auch Kräfte, die tatsächlich wirken im Physischen auch, die hineinwirken und die daher ihre Spuren hinterlassen. Und diese Spuren sind eben zum Beispiel &#039;&#039;&#039;die Pflanzenformen&#039;&#039;&#039;, die wir haben, &#039;&#039;&#039;die Tierformen&#039;&#039;&#039; bis zu einem gewissen Grad, wobei beim Tier aber noch deutlicher jetzt hervorkommt, wie der ganzen Tiergestalt ein ganz bestimmtes seelisches Erleben zugrunde liegt. Vom Regenwurm haben wir schon gesprochen, da ist es noch sehr einfach. Bei einem höheren Tier, bei einem Löwen oder so, ist es schon sehr viel stärker. Aber da sieht man, der Löwe, dahinter steckt ein ganz charakteristisches, sehr hoch differenziertes &#039;&#039;&#039;seelisches Erleben&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Der Wille, Löwe zu werden, der steckt dahinter&#039;&#039;&#039;. Und aus &#039;&#039;&#039;diesem Willen, Löwe zu werden&#039;&#039;&#039;, das wird eingeprägt den Ätherkräften, die nehmen das auf, die hohen Ätherkräfte werden eigentlich hinunter gedrückt, zerstört bis zu einem gewissen Grad sogar, aber es wird immer mehr Kraft, die Physisches gestalten kann. &#039;&#039;&#039;Im Ätherischen ist der Umschlag da, was vom Seelischen etwas nimmt und dem Physischen etwas gibt. Sodas ist wirklich, ja, physikalische Kraft in gewisser Weise wird, physische Kraft wird&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das wäre jetzt ein eigenes Kapitel zwischen den Kräften, die aus dem Ätherischen da kommen, zu unterscheiden, die das Lebendige gestalten und die dann im Toten zurückbleiben. Das ist dann wirklich nur mehr der letzte Rest. Da hat es dann sehr verloren &#039;&#039;&#039;den Kontakt mit den astralen Kräften&#039;&#039;&#039;, mit den Seelenkräften, aus denen das Ätherische immer wieder befruchtet, erneuert, belebt wird. Es &#039;&#039;&#039;kommt aus dem Seelischen und ins Physische hinein stirbt es&#039;&#039;&#039;. Und dieser Sterbensprozess geht halt dann Zitzerlweise, aber er fangt an, wenn schon das erste Lebewesen sich entwickelt, dann fängt schon ein Sterbensprozess an. Und dann ist es zumindest &#039;&#039;&#039;ein Sterbensprozess der lebendigen Erde&#039;&#039;&#039;, der da anfängt. Und dann &#039;&#039;&#039;stirbt es in Einzellebewesen&#039;&#039;&#039; immer mehr hinein. Aber je mehr Einzellebewesen auf der Erde da sind und es fängt schon mit den Pflanzen an, umso mehr stirbt die Erde. Aber dahinter, haben wir gesagt, stehen wir eigentlich schon. Wir sind die Ursache dafür, dass das so stirbt. Weil es sind durchaus Welten denkbar, auf denen Lebewesen existieren, Seelenwesen existieren, ja sogar in physischer Form, aber eben nicht so Stofflich wie wir. Das heißt, ohne dass dieser Sterbensprozess stattfindet. Dann wird natürlich das mit dem Bewusstsein irgendwie anders ausschauen. Diese Wesen werden nicht ein solches &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; bekommen, wie wir es haben. Das ist nämlich &#039;&#039;&#039;mit der Freiheit&#039;&#039;&#039; verbunden ist. Es kann sehr wohl ein sehr starkes Bewusstsein damit verbunden sein, aber es ist nicht frei, sondern Bewusstsein hieße dann, ich erlebe in mir die schaffenden geistigen Wesenheiten, die über mir sind und die erfüllen mich. Wenn ich mich auf mich besinne, dann erlebe ich die geistige Welt, die über mir steht und die mich erfüllt. Bei uns ist es zunächst, Gott sei Dank, nicht so, sondern wir kommen zu dem Punkt hin, dass wir uns selber als das einzige geistige Wesen erleben werden dann einmal. In uns. Ja, ich bin ein geistiges Wesen. Vielleicht gestehe ich es dann den anderen Menschen auch noch zu irgendwie aus Freundlichkeit, aber natürlich wissen kann ich es ja nicht genau, aber ich bin sicher &#039;&#039;&#039;ein geistiges Wesen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=4077s Das eigene freie Ich 01:07:57] ===&lt;br /&gt;
Gerade weil wir &#039;&#039;&#039;diese Absonderung&#039;&#039;&#039; haben und uns nur auf &#039;&#039;&#039;unser eigenes Ich&#039;&#039;&#039; konzentrieren können. Dazu ist dieser ganze Sterbensprozess auch notwendig. Ich meine, geistige Wesenheiten, die auch etwas Seelisches, etwas Ätherisches und sogar etwas Übersinnlich-Physisches entwickeln, die können sehr bewusst sein. Aber &#039;&#039;&#039;nicht frei.&#039;&#039;&#039; Ihr Bewusstsein erfüllt sich mit der ganzen geistigen Welt oder zumindest mit großen Ausschnitten davon und das bestimmt ihr Handeln. Nach dem richten sie sich. Sie können nicht sagen: «Ja, wisst ihr, ihr schickt mir da eh schöne Bilder, das ist toll, aber ich mag jetzt etwas anderes machen. Ich sehe die Weltentwicklung anders als ihr das seht.» Und dann kommt der Impuls, naja, wer weiß es jetzt gescheiter, ihr da oben oder ich? Aber ich will, ich will es anders. Wir können das. Die Engelwesenheiten über uns können es nicht. Dafür haben sie Geisterfüllung, wenn sie sich auf sich besinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber wir müssen eigentlich froh sein, dass wir es zunächst einmal nicht haben oder verloren haben, diese Gabe. Wir hatten sie in der Vergangenheit. Da war unser Ich noch ganz klein und ganz schwach und wenn man - also in der Anfangszeit war das überhaupt ganz natürlich - wenn man sich ins Innere zurückgezogen hat und man die geistige Welt erlebt. Die geistige Welt, die gestaltend wirkt. Und &#039;&#039;&#039;von sich selbst hat man im Grunde gar nichts gewusst&#039;&#039;&#039;. Aber zum Glück haben wir das verloren. Sonst wären wir nicht ein &#039;&#039;&#039;freies, waches, bewusstes Ich&#039;&#039;&#039; geworden. Die Notwendigkeit, um das zu werden, liegt darin, dass es geistig einmal finster werden muss für uns. Ein bisschen mit dem Vorrat, den wir uns halt mitgerettet haben, wo wir dann sagen, ja: «Ich denke!», «Ich habe meinen Verstand!» Das ist aber &#039;&#039;&#039;ein völlig verfinsterter&#039;&#039;&#039;, weil an die Wirklichkeit kommen wir in Wahrheit mit dem Verstand nicht heran. Das muss uns bewusst sein. Wir kommen nicht heran. Aber jetzt überhaupt nicht gemeint als Kritik an der Naturwissenschaft. Über die Natur sagt uns die Naturwissenschaft im Grunde gar nichts. Sie sagt uns etwas über &#039;&#039;&#039;die gestorbene Natur&#039;&#039;&#039;. Über den Teil, der nämlich wirklich bereits gestorben ist. Alles, was ich physikalisch-chemisch untersuchen kann, ist eigentlich schon gestorben. Auch wenn es noch in einer Bewegung drin ist. Aber &#039;&#039;&#039;das eigentliche Leben&#039;&#039;&#039; darin erfasse ich nicht und &#039;&#039;&#039;das Seelische&#039;&#039;&#039; schon überhaupt nicht. Ist nichts davon da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber dem haben wir zu verdanken, dass wir darauf gekommen sind: &#039;&#039;&#039;Ich habe ein Ich&#039;&#039;&#039;. Und vielleicht sogar darauf gekommen, es könnte möglicherweise &#039;&#039;&#039;frei&#039;&#039;&#039; sein. Wenn nicht immer dieses Astralische, ja, das Seelische herumspucken würde, was mein Ego ist. Und ich weiß es nicht, ist es mein Ego oder ist es mein Ich? Keine Ahnung. Da kommen halt dann die Konflikte hinein. Weil wir haben dadurch, dass das Ich reinkommt und sich eben &#039;&#039;&#039;zu einem freien Ich entwickeln soll&#039;&#039;&#039;, haben wir genau unser Seelisches von der Seelenwelt außen abgeschnürt und daraus im Grunde &#039;&#039;&#039;unser Ego&#039;&#039;&#039; gebastelt. So kann man es nämlich auch sehen. Ich kann sagen, unser Astralleib, na, das ist unser eigener und in dem das Ego. Das ist also der Teil des Astralleibes, in dem wir uns einigermaßen bewusst sind. Und da sagen wir dann: «Ich meine», «Ich will!», «»Ich brauche, «Ich soll», «Nein, ich mag nicht», «Mir ekelt davor». Das ist alles da drin. Mit dem ist unser Bewusstsein ausgelastet bis zum geht nicht mehr. Ist so. Aber dadurch spüren wir uns. Aber gegenüber &#039;&#039;&#039;dem Seelischen der Welt&#039;&#039;&#039; draußen - Dunkelheit, Finsternis. Und die ist heute extrem dicht. Das heißt, es ist einmal eine Chance ganz sich zu besinnen, «Ich bin ein Ich.» Und ich bin als Ich einmal eingesperrt in mir sozusagen. Und den nächsten Schritt zu sagen, ja, vielleicht könnte ich aber da rauskommen auch. Da muss ich nur stark genug sein. Und sozusagen riskieren, das Türchen aufzumachen und vorsichtig schauen, was ist denn da draußen. Nämlich jetzt aber &#039;&#039;&#039;für die Seelenwelt, die da draußen ist, wach zu werden&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=4375s Starke Polarität an der Westküste von Amerika: Der Körper wird einerseits materieller, toter und dadurch kann andererseits das Ätherische und Seelische sich herausheben 01:12:55] ===&lt;br /&gt;
Also wichtig deswegen, weil wir heute an der Schwelle stehen, das uns erwerben zu können. Das ist nichts, was so weit weg ist. Also wenn man sagt, na ja, wird jetzt in vielleicht 1.000 oder 2.000 Jahren auf die Menschheit zukommen. Nein! Es kommt jetzt auf uns zu. Es ist ab jetzt möglich. Und es werden auch mehr Menschen, bei denen das irgendwie durch Naturanlage oder was bereits passiert, interessanterweise gerade im Westen sehr stark. &#039;&#039;&#039;In Amerika&#039;&#039;&#039; sehr stark. Nur wenn es halt aus einer früheren Anlage kommt, es kann sehr unterschiedliche Gründe haben, es hat karmische Ursachen, hängt mit der Körperlichkeit auch irgendwo zusammen, hängt damit zusammen, dass nämlich gerade die Körperlichkeit des Amerikaners - und des Amerikaners meine ich die Menschen, die längere Zeit dort leben. Also der amerikanische Boden, namentlich der nordamerikanische, hat einen sehr starken Einfluss darauf, dass der physische Körper in sich dichter, materieller wird. Es hat aber zur Folge umgekehrt, dass sich &#039;&#039;&#039;das Ätherische, die Lebenskräfte&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;auch das Seelische&#039;&#039;&#039; bis zu einem gewissen Grad lockern davon. Und in dem Moment, wo das der Fall ist, beginnt eine Wahrnehmungsfähigkeit für das Seelische, das draußen ist. Nämlich diese Verbindung, einerseits &#039;&#039;&#039;der Körper wird materieller&#039;&#039;&#039;, sterbender eigentlich, toter, in Verbindung mit dem, dass dadurch aber &#039;&#039;&#039;das Ätherische, das Seelische ein bisschen loskommen kann&#039;&#039;&#039; davon. Man könnte so sagen, der physische Leib, aber natürlich nicht äußerlich sichtbar, sondern im Verhältnis zum Seelisch-Ätherischen, fängt an zu schrumpfen im Vergleich dazu, einzutrocknen könnte man sagen. Das ist ganz, ganz zart. Also ihr braucht nicht glauben, die werden jetzt zur Mumie, die Amerikaner. Damit meine ich alle, die dort länger leben, die dort aufwachsen. Selbst also bei Leuten, die auswandern, nach 10, 20 oder 30 Jahren fängt das schon zu wirken an. Und für die nachfolgende Generation erst recht. Es ist ganz wurscht, welcher Abstammung der ist, von wo der kommt. Das liegt daran, dass in Amerika die stärksten - naja - Kräfte von unten kommen. Die sind da. Das hängt zusammen mit den elektrischen, magnetischen Kräften, wenn man es äußerlich nimmt. Innerlich gesehen hängt es sehr stark mit den ahrimanisch-asurischen Kräften zusammen. Die sind sehr stark und je mehr ich &#039;&#039;&#039;nach Westen&#039;&#039;&#039; komme - Go west Man! - umso stärker werden sie. Bis hin fast zur Küste, im Westen, also Pazifikküste, Kalifornien und so weiter, alles runter, da stößt es zusammen mit einem riesigen Aufschwung der ätherisch-astralischen Kräfte. Das Ätherische geht dort ins Höchste hinauf. Bis in den Lebensäther hinauf. Das ist das, was an der Westküste herankommt. Und von der anderen Seite stürzt es ins Unterirdische, könnte man sagen, von den Kräften, also ins Unterphysische geradezu. Weil die elektrischen, magnetischen Kräfte, die damit verbunden sind, die hängen bereits also mit den Widersacherkräften auch zusammen. Jetzt gar nicht wertend als etwas Böses. Sondern es ist ein immens starke Gegend natürlich, da also &#039;&#039;&#039;die Westküste von Amerika&#039;&#039;&#039; und die lebt von der Polarität so hinauf zu steigen und so hinunter zu fahren. Wenn ich es jetzt im Bilde der Widersacher ausdrücke, kann ich sagen, Lucifer zeiht nach oben und der Ahriman nach unten. Und aber dieses ahrimanische Prinzip, das ist das, was die Körper verhärtet sozusagen, schrumpfen lässt, zerfallen lässt in Wahrheit. Aber bitte nicht so geschwind, nicht dass ihr glaubt, die schauen schon wie lauter Zombies aus, oder so. Das ist halt in den Feinheiten drinnen. Aber da ist ein gewisser Zerfallsprozess des Physischen, das ist so die Endstation der physischen Entwicklung, kann man sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn man die Entwicklung des modernen Menschen auch jetzt körperlich anschaut, kann man sagen, das geht vom Feinen aus. Es kommt natürlich von der Atlantischen Zeit, aber wie die Menschen dann ausgewandert sind, sind sie ja rübergegangen bis in den Osten, gegen Darwin-Becken und so. Und von dort geht dann die Kulturentwicklung aus. Und dort sind einmal &#039;&#039;&#039;die urindischen Völker&#039;&#039;&#039; und das ist das Allerfrischeste vom Leiblichen her. Das ist sehr, sehr lebendig. Und je mehr es nach Westen geht, die Entwicklung, desto mehr stirbt das Physische. Aber desto mehr wacht es auf &#039;&#039;&#039;zum Ich-Bewusstsein, zum Ego-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; auch. Also von der unteren Ebene ist es immer das Ego-Bewusstsein, ob sich das Ego dann vom Ich zu unterscheiden lernt, oder besser gesagt, das Ich sich vom Ego zu unterscheiden lernt, das ist halt ein Prozess, den jeder willentlich irgendwo in die Hand nehmen muss. Aber die Gelegenheit wird ihm geboten. Das heißt, je mehr ich nach Westen rübergehe als Kulturströmung, liegt es einmal drin, dass da der Impuls ist, immer mehr aufzuwachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind jetzt nur so Andeutungen. Das heißt nicht, dass es jetzt gebunden ist, ob sich wer entwickeln kann, ist er jetzt in Indien geboren oder in Amerika. Man kann nur sagen, dort sind starke Impulse, die für die Menschheit das hereinbringen, gerade diese ganz starke Differenzierung zwischen den Kräften, die herunterziehen und die nach oben ziehen. Und &#039;&#039;&#039;das Ich eigentlich gefordert ist, das Gleichgewicht zu halten&#039;&#039;&#039; dazwischen. Und die Herausforderung ist dort, also namentlich &#039;&#039;&#039;im Westen Amerikas an der Küste&#039;&#039;&#039;, am Allerallerstärksten. Und daher hat man jetzt diese sehr polare Entwicklung, einerseits eine sehr stark &#039;&#039;&#039;[[A:Luzifer|luziferische]] Geistigkeit&#039;&#039;&#039;, die ganze &#039;&#039;&#039;New Age-Bewegung&#039;&#039;&#039; kommt von dort, die ganze moderne Esoterik kommt von dort eigentlich, hat starke Impulse von dort. Sicher mit Anleihen dann aus dem Indischen, was man studiert hat. Aber das eigentliche Lebenselement ist das, was wirklich dort erfahren wird von einzelnen Leuten, was dort erlebt wird. Und das hat aber einen sehr stark luziferischen Zug. Und das andere ist, das total in die ahrimanische Technik hineinzugehen. Und nicht umsonst so viel so Hightech-Unternehmen oder was gerade an der Westküste. &#039;&#039;&#039;Silicon Valley&#039;&#039;&#039;, genau. Das ist alles nicht zufällig. Das hat System, die ganze Sache. Aber da sieht man auch, wie die ganze Erde ein sehr differenziertes Lebewesen immer noch ist, aber halt als Sterbendes im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das gehört auch dazu. Ich meine, der Punkt ist, so wie wir irgendwann einmal alle sterben müssen und sollen und das auch gut so ist, so muss es die Erde auch irgendwann einmal - nur halt nach Möglichkeit nicht zu früh. Im Moment sind wir ein bisschen beschäftigt, das zu beschleunigen. Und das ist nicht gut. Sondern wir müssen eigentlich erkennen, die Erde ist eine Sterbende, sie ist Altersschwach in gewisser Weise, wenn ich das so nennen will, und &#039;&#039;&#039;sie bedarf unserer Hilfe und Pflege&#039;&#039;&#039;. Dass sie noch ein gutes Leben führen kann und wir tun uns uns selber auch was Gutes, weil dann haben wir sie lang genug, um uns hier entwickeln zu können &#039;&#039;&#039;bis zu dem Zeitpunkt, wo wir einer irdischen Verkörperung nicht mehr bedürfen&#039;&#039;&#039;. Wo wir uns auf andere Weise weiterentwickeln können. Die Erde hat uns viel zu bieten für unsere Entwicklung, aber irgendwann reicht es dann auch nicht mehr. Dann ist die Zeit der physischen Inkarnationen vorbei und ihr erinnert euch vielleicht, ich habe schon öfter gesagt, dass das in gar nicht so ferner Zukunft ist. Beginnend ab dem sechsten, siebten oder achten Jahrtausend. Das ist nichts. Das ist menschheitsgeschichtlich insgesamt und erdgeschichtlich erst recht gar nichts. Das ist ein Wimpernschlag, nicht einmal. Und das zeigt aber nur, ich habe das letzte Mal auch schon erwähnt, wie groß &#039;&#039;&#039;das geistige Entwicklungstempo&#039;&#039;&#039; geworden ist. Wir werden jetzt in der Zeit, in den paar Jahrtausenden im Grunde, die wir als Menschheit noch haben - Nachzügler wird es sicher noch länger geben, die halt länger das noch brauchen - aber die Menschen, die, wie soll ich sagen, ajour sind mit ihrer Entwicklung, die werden in ein paar Jahrtausenden sich nicht mehr verkörpern müssen. Das heißt, sie sind dann in ihrer geistigen Entwicklung so weit, dass sie einen &#039;&#039;&#039;physisch-stofflichen Körper nicht mehr brauchen&#039;&#039;&#039;. Und trotzdem nicht ihr Ich-Bewusstsein verlieren, sondern es auf höhere Art weiterentwickeln können. Weil sie dann &#039;&#039;&#039;im rein Ätherischen&#039;&#039;&#039;, in dem wir uns zunächst dann befinden werden, also dann sind wir nur mehr verleiblicht in einem Ätherleib. Der Begriff «Leib» würde dann noch passen. Leib, der Begriff, das Wort «Leib» kommt ja sogar von Leben eigentlich. Weil Körper, Corpus, &#039;&#039;corpse&#039;&#039; im Englischen, ist eigentlich &#039;&#039;&#039;der Leichnam&#039;&#039;&#039;. Das wäre wirklich &#039;&#039;&#039;das rein Physische&#039;&#039;&#039;, was dann abfällt. Wir sind schon dran, ihn so herumzuschleppen während unseres ganzen Lebens, weil es immer mehr Leichnam wird in Wahrheit, aber es ist trotzdem auch noch belebter Leib. Haben wir noch Glück, kommen wir noch irgendwie davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=5045s Der erste Tod ist der letzte Tod in einem physischen Körper 01:24:05] ===&lt;br /&gt;
Aber irgendwann können wir ihn wirklich abwerfen, den letzten physischen Tod durchmachen. Das ist das, was in der Apokalypse im Übrigen &#039;&#039;&#039;der erste Tod&#039;&#039;&#039; genannt wird. Der erste Tod, das ist &#039;&#039;&#039;der letzte Tod in einem physischen Körper&#039;&#039;&#039;. Der dann so erfolgt, dass es dann heißt, so, ob jetzt keine physisch-stoffliche Inkarnation mehr notwendig. Außer vielleicht, ich bin geistig so weit, dass ich sage, ja, aber da sind noch viele Menschen, die meine Hilfe brauchen. Ich inkarniere mich trotzdem. Ich müsste es nicht mehr, ich tue es trotzdem. Ich begebe mich in die Gefahr, dass ich vielleicht da jetzt wieder Karma auf mich lade, das ich auflösen muss, an dem ich arbeiten muss. Und dann vielleicht selber festhänge wieder, länger als ich müsste, weil eigentlich hätte ich es schon hinter mir. Die Frage wird sich für viele von uns stellen, in ein paar Jahrtausenden. Bis dahin sind es 5, 6, 7 Jahrtausende. Also so, ja, 2000, wenn ich rechne, bis zum Jahr 7.000 sind es 5.000 Jahre. Da fängt es dann etwa an, für die Ersten. Ich meine, ganz Frühe sind schon jetzt so weit. Das sind die ganz großen Eingeweihten, die für ihre Entwicklung einer physischen Inkarnation nicht mehr bedürfen. Und dann gibt es, was so schön geschildert wird in der Geschichte von Buddha und wo er auch den Weg ja dafür aufzeigt, also wie komme ich aus dem Rad der Wiedergeburten heraus? Und wie schaffe ich es, wie ein Leben zu führen, dass das dann meine letzte physisch-stoffliche Inkarnation ist, damit ich dann auf einer höheren Ebene für die Erde, für die Menschheit wirken kann. Aber nicht mehr verkörpert. Das ist &#039;&#039;&#039;die Lehre des Buddha&#039;&#039;&#039;, die drinnen steht. Die &#039;&#039;&#039;vier edlen Wahrheiten&#039;&#039;&#039;. Alles irdische Leben ist Leiden. In Summe ist es immer Leiden. Also es ist das Pessimistische. Und es geht halt dann weiter, zu zeigen, welche Stufen muss ich durchmachen, um dieses Leiden endgültig zu überwinden und eben die letzte Inkarnation durchzumachen. Das ist der &#039;&#039;&#039;8-gliederige Pfad&#039;&#039;&#039; dann, nach dem das geht. Über den werden wir auch noch einmal sprechen ein bissl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=5228s Ein Bewusstsein bekommen für das Seelisch-Geistige, das ist die Aufgabe vor der wir stehen 01:27:08] ===&lt;br /&gt;
Warum erzähle ich euch das Ganze, ich meine damit wir &#039;&#039;&#039;unser Seelisches&#039;&#039;&#039; so entwickeln, dass wir wirklich &#039;&#039;&#039;ein Bewusstsein bekommen für das Seelische&#039;&#039;&#039; zunächst einmal und dann &#039;&#039;&#039;für das Geistige&#039;&#039;&#039;, das da draußen waltet auch. Beziehungsweise was in unseren Tiefen auch waltet, an die wir normalerweise nicht herankommen. Da, wo die großen Kräfte sind, nämlich, was da drunter ist, das sind die großen Brocken. Das ist der Riesenelefant oder der Drache oder wie immer, je nachdem. Es gibt auch nette Drachen vielleicht, weiß ich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhörer: &amp;quot;Die mit den zehn Hörnern!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, genau, über die Hörner, da müssen wir dann noch schauen, welche Zahl da gut ist. Es ist ja tatsächlich zum Beispiel so, dass &#039;&#039;&#039;der Christus dann auch als das siebenhörnige Tier&#039;&#039;&#039; bezeichnet wird. Also Tier vielleicht nicht, aber als &#039;&#039;&#039;das siebenhörnige Wesen&#039;&#039;&#039;. Sieben Hörner. Das werden wir alles noch genauer beleuchten, um auf das hinzukommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber ich erzähle es euch eben, damit wir langsam &#039;&#039;&#039;aufwachen für die Dinge&#039;&#039;&#039;, weil es jetzt möglich ist in unserer Zeit. Es war lange Zeit für die absolute Mehrheit der Menschen nicht mehr zugänglich, aber wir sind seit mehr als einem Jahrhundert &#039;&#039;&#039;im lichten Zeitalter&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Ja, gemerkt haben wir es halt nicht so richtig, aber theoretisch sind wir es. Also eine erste große Verfinsterung hat aufgehört, nämlich in dem Sinn, dass &#039;&#039;&#039;das Potenzial&#039;&#039;&#039; da ist, dass der Mensch das Licht von sich aus ausstrahlen kann wieder. Die Erde ist verdunkelt Seelisch. Das haben wir das letzte Mal sehr ausführlich besprochen, dass da eine &#039;&#039;&#039;dichte, dunkle seelische Wolke&#039;&#039;&#039; liegt, durch die im Grunde die geistigen Wesen von oben nur mehr sehr schwer durchdringen und wir es sehr schwer haben hinauszuschauen sozusagen. Das ist da. Aber die Möglichkeit, das aufzuhellen, entsteht also, indem der Mensch jetzt so weit ist, &#039;&#039;&#039;dass er sein Seelenlicht ausstrahlen kann&#039;&#039;&#039;. Und dieses Seelenlicht, das eben besteht in dem Ansatz bereits &#039;&#039;&#039;vom Geistselbst&#039;&#039;&#039;, das wir entwickeln, von &#039;&#039;Manas&#039;&#039; oder &#039;&#039;Mana&#039;&#039;, &#039;&#039;Manna&#039;&#039;, das wir entwickeln, das also fähig ist, Dunkles, &#039;&#039;&#039;Astralisches aufzulösen&#039;&#039;&#039;. Aufzulösen! Nicht nur wegzuschieben, sondern aufzulösen. Das ist die wahre Durchlichtung. Und die geht von uns aus. Und in dem Maße, in dem wir das können, in dem Maße, ja, wird auch sichtbar immer mehr von der Seelenwelt, die über uns ist und von der geistigen Welt, die über uns ist. Jetzt nehmen wir es im Moment nicht wahr. Die meisten zumindest. Aber es ist im Prinzip möglich. Also gerade in dieser Zeit der größten &#039;&#039;&#039;Finsternis unserer Erdensphäre&#039;&#039;&#039;, hat mit dem Ende der sogenannten finsteren Zeitalters, das hat eben nicht bedeutet, dass die Erde plötzlich reingefegt ist und wieder sozusagen geistiger Sonnenschein auf der Erde ist. Das ist es gar nicht. Sondern es geht darum, dass &#039;&#039;&#039;in uns das Licht erwacht ist&#039;&#039;&#039;, das von da aus jetzt das auflösen kann, aufhellen kann. Das ist das Licht. Das ist nicht das, was von oben scheint, unmittelbar, sondern was aus dem Ich strahlt. Ja stammt! Es ist wesensgleich mit der Quelle oben. Das haben wir ja oft, unseren Lieblingsspruch: &#039;&#039;&amp;quot;Die gleiche Vollmacht des Ich ist ihm verliehen, welche ich von meinem Vater empfangen habe&amp;quot;&#039;&#039;, so ähnlich, irgendwo da ganz &#039;&#039;&#039;am Anfang in der Apokalypse&#039;&#039;&#039;. Und damit ist &#039;&#039;&#039;das Ich&#039;&#039;&#039; gemeint. Und das heißt, dass &#039;&#039;&#039;die Schöpfungsquelle in uns zugänglich ist&#039;&#039;&#039;. In unserem Brennpunkt. Da können wir uns dessen bewusst werden. Und uns dann bewusst werden, dass ja eigentlich unser Ich ja eh immer schon mit dem Ganzen draußen verbunden ist. Und es ist in gewisser Weise. Also unser wirkliches Ich ist ja da draußen. Und da schafft es nur den Brennpunkt, aber der muss halt jetzt wirklich zum Brennen und Leuchten anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es, was wir können. Und jetzt seit Ablauf des finsteren Zeitalters, des sogenannten &#039;&#039;&#039;Kali-Yuga&#039;&#039;&#039;, also das hat geendet &#039;&#039;&#039;1899&#039;&#039;&#039;. Mit 1900 bricht dieses lichte Zeitalter auf. Und man denkt sich, na Mensch, aber gesehen haben wir nicht viel. Oh ja, Anthroposophie ist gekommen. Das sehe ich schon als Lichtblick, als großen. Und auch, muss man ehrlicherweise sagen, auch andere geistige Strömungen, die herausgekommen sind. Es ist sicher nicht das Einzige. Aber das einzigartige der Anthroposophie ist halt, dass es mit dieser ganz bewussten Klarheit verbunden ist. &#039;&#039;&#039;Geistiges Erleben verbunden mit ja geradezu wissenschaftlicher Gedankenklarheit&#039;&#039;&#039;. Nicht einfach nur Schwelgen in irgendwas oder von irgendwelchen Schauungen berichten und im Grunde es nicht in klare Gedanken fassen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=5572s Die Theosophische Bewegung entstand im 19. Jahrhundert, zu einer Zeit, wo die Verdunklung noch stärker war 01:32:52] ===&lt;br /&gt;
Das ist bei &#039;&#039;&#039;den Theosophen&#039;&#039;&#039; - die [[A:Theosophie|Theosophische Bewegung]] ist ja vorangegangen an der Anthroposophie und &#039;&#039;&#039;Anthroposophie ist sozusagen aus dem herausgewachsen&#039;&#039;&#039; irgendwo. Und die Theosophische Bewegung ist aber schon halt entstanden oder noch entstanden im 19. Jahrhundert und da war &#039;&#039;&#039;die Verdunklung&#039;&#039;&#039; noch da und das Licht, das die Menschen entwickeln konnten, noch nicht so stark. Das muss man auch sehen. Natürlich waren die Leute, die es in die Welt gesetzt haben - hatten - da sie bis zu einem gewissen Grad Eingeweihte waren, hatten sie trotzdem &#039;&#039;&#039;ein starkes Licht&#039;&#039;&#039; in sich entwickelt halt durch viel mühsame Arbeit. Aber es war trotzdem nicht stark genug, dass das schon die Gedankenklarheit auch hätte finden können, die halt dann der R. Steiner reingebracht hat. Das muss man sehen. Wenn man die Schriften von der &#039;&#039;&#039;Blavatsky&#039;&#039;&#039; oder so liest, pfff, da sind tolle Sachen drin, ist gar keine Frage. Da sind &#039;&#039;&#039;viele Wahrheiten&#039;&#039;&#039; drinnen. Aber es ist teilweise Kraut und Rüben durcheinander. Ich meine, sie versucht eh das jetzt mit der Naturwissenschaft in Zusammenhang zu bringen, dieses oder jenes, aber man braucht das nur lesen, es ist ziemlich durcheinandergewürfelt. Und man denkt sich, aha, ja manches kommt mir irgendwie interessant vor oder irgendwie wahr vor, aber die Zusammenhänge sind schwierig oder dann sehr kopfmäßig andererseits wieder konstruiert. Das ist beim &#039;&#039;&#039;R. Steiner&#039;&#039;&#039; nicht der Fall. Das ist also meine Erfahrung, die ich damit gemacht habe. Sondern man sieht, er beobachtet, in der sinnlichen Welt angefangen, aber dann eben auch im Geistigen, &#039;&#039;&#039;im Seelischen und im Geistigen&#039;&#039;&#039;, aber er beobachtet, ohne seine Spekulationen einzumischen, aber er schafft es, die Dinge in einem klaren Zusammenhang zu schildern. Also einfach das, was &#039;&#039;&#039;Goethe&#039;&#039;&#039; gemacht hat gegenüber der äußeren Natur, &#039;&#039;&#039;namentlich der Pflanzenwelt&#039;&#039;&#039;, aber auch der Tierwelt gegenüber und wo er zu seiner Urpflanze oder was gekommen ist, also zu dem Erlebnis, das richtet Steiner jetzt ganz auf die seelisch-geistige Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, angefangen mit dem, was erlebe ich Seelisch? In meinem Seelischen? Aha, da ist vieles, was nur ganz auf mich bezogen ist, aber wenn ich es schaffe, &#039;&#039;&#039;mein Seelisches ein bisschen auszudehnen, dann fange ich an, da draußen auch etwas zu erleben&#039;&#039;&#039; und das ist nicht mehr meine &#039;&#039;&#039;Sympathie / Antipathie&#039;&#039;&#039;, sondern ich nehme Seelisches da draußen wahr und ich nehme es aber nicht mehr nur verschwommen wahr, sondern so, wie ich im Sinnlichen Dinge unterscheiden kann und ihren Zusammenhang erkennen kann, so kann ich das &#039;&#039;&#039;im seelischen Erleben&#039;&#039;&#039; auch. Dann kommen diese Schilderungen heraus, aber das ist ein weiter Weg bis dorthin und man muss dazu sagen, dass der Steiner natürlich sich karmisch etwas mitgebracht hatte und schon als Kind hellsichtig war und eigentlich &#039;&#039;&#039;diese Naturhellsichtigkeit umwandeln musste in eine neue Hellsichtigkeit&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erklärt zum Beispiel die Phase, wo dann viele sagen, ja, jetzt nach 1900, jetzt plötzlich geht er zu den Theosophen und fängt an über geistige Dinge zu reden und kurz vorher, Wochen oder Monate vorher, schreibt er Dinge, wo er &#039;&#039;&#039;den Naturforscher Haeckel&#039;&#039;&#039;, also den Evolutionstheoretiker, total lobt und man hat den Eindruck, da geht es jetzt nur um &#039;&#039;&#039;die materiellen Dinge in Wahrheit&#039;&#039;&#039;. Und wie passt das alles irgendwie zusammen? Ja, es passt schon zusammen! Weil man muss ja &#039;&#039;&#039;an dem Physischen das Bewusstsein, das klare Bewusstsein holen&#039;&#039;&#039;, das man dann ins Geistige schicken kann. Sogar mit dem Durchgang - und das ist wohl, das nehme ich stark an, ich kann es natürlich nicht beweisen, beim Steiner passiert - ein Durchgang, wo er &#039;&#039;&#039;die alten Kräfte verliert und sie neu zum Erwecken bringt&#039;&#039;&#039;, aber mit vollem Bewusstsein. Und den Weg muss jeder jedenfalls gehen, der aus der Vergangenheit sich hellsichtige Kräfte mitbringt. Und die dann so &#039;&#039;&#039;wie eine Naturanlage&#039;&#039;&#039; hervorkommen, die müssen umgewandelt werden in ganz bewusst Ergriffene, wo ich sozusagen aus der Dunkelheit heraus, aus der Verfinsterung heraus anfange, es neu zu entwickeln. Und es nicht einfach da ist. Weil das was da ist, hängt auch eben immer zusammen mit der Leibesanlage und bleibt auch leibgebunden. Das neue geistige Wahrnehmen befreit sich von dem. Und das ist ganz wichtig, weil wir ja auf eine Zukunft hinarbeiten, dass wir &#039;&#039;&#039;mit unserem Ich-Bewusstsein auch wach und bewusst bleiben, wenn wir uns einmal nicht mehr Physisch verkörpern&#039;&#039;&#039;. Ist noch Zeit, ist schon klar. Aber irgendwann muss man anfangen zu arbeiten. Also in den letzten fünf Minuten wird es ein bisschen schwierig werden. Also für die Menschheit insgesamt dauert es halt eben die paar Jahrtausende noch. 5, 6, 7, 8, je nachdem. Für manche vielleicht sogar noch sehr viel länger. Kann auch sein. Aber letztlich muss jeder dort hinkommen, wenn er nachher nicht völlig in ein dumpfes Bewusstsein fallen will und vor allem sein Freiheitsbewusstsein verlieren will. Weil dazu gehört dieses ganz wach Im-Ich-Sein-Können. Und wir erleben jede Nacht, wenn das Ich und das Seelische rausgeht und der Körper und der Ätherleib nicht mehr da ist, oder nur mehr - also er ist schon da im Bett, hoffentlich schon, sonst haben wir ein Problem - aber zumindest &#039;&#039;&#039;unser Ich ist draußen&#039;&#039;&#039;, ganz draußen. Also das heißt auch dieser Brennpunkt, den wir normal bei Tag herein holen, ist weg. Der ist draußen. Der geht in die Peripherie raus. Und der Astralleib auch, der obere Teil zumindest. Der untere, habe ich heute schon geschildert, der hilft den Ätherleib wieder mit frischen Bildern zu versorgen, dass er wieder kräftig bilden kann. Aber das obere ist heraußen. Und was passiert? Ja, Traumphase. Da ist der Ätherleib noch mit dem Astralleib ziemlich stark verbunden im oberen Bereich. Dann passiert genau das Wechselspiel zwischen Ätherischem und Astralischem. In dem Fall, dass der Ätherleib Bilder hineinschafft in das Astralische. Und das Astralische erlebt jetzt was, die Traumbilder nämlich. Aber Bilder, die jetzt geprägt sind vom Sinnlich-Körper. Und daher sind es die sinnlichen Erinnerungen, die eine Rolle spielen. Aber verdreht, alles irgendwie durcheinandergewürfelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und umgekehrt, im unteren Teil kommen die Astralkräfte hinein und bilden jetzt - oder erfrischen den Ätherleib. Bilden &#039;&#039;&#039;ihre Seelenkräfte hinein in den Ätherleib&#039;&#039;&#039;, sodass der Ätherleib jetzt den physischen Leib wieder so halbwegs regenerieren kann. Mit jedem Atemzug immer schlechter und von Jahr zu Jahr immer schlechter. Und nach 70, 80, 90, 100 Jahren ist es so schlecht, dass es halt nicht mehr funktioniert. Und dann &#039;&#039;&#039;entlässt der physische Leib den Ätherleib, den Astralleib und das Ich&#039;&#039;&#039;. Und das Ich sagt dann eigentlich, juhu, ich bin frei geworden und kann mir eine neue Körperlichkeit aufbauen. Zunächst einmal. Es dauert natürlich dann, es wird nicht gleich Übermorgen sein. Aber die meinen neu entwickelten Fähigkeiten angemessener ist. Weil dass wir das alles ruinieren, hängt ja auch damit zusammen, dass halt &#039;&#039;&#039;die Körperlichkeit dann diesem Seelisch-Geistigen nicht mehr gewachsen ist&#039;&#039;&#039;, das sich weiterentwickelt hat. Auch das ist es. Wir entwickeln uns. Selbst die Menschen, die sagen, ich entwickle mich nicht geistig und die auch vielleicht wirklich nur ein Bier trinken gehen oder sonst was, ein bisschen was entwickeln sie trotzdem. Solange wir Menschen sind und ein Ich haben, entwickeln wir uns auch. Das Tempo kann halt unterschiedlich sein. Und wir machen halt auch manchmal ordentliche Schnitzer, dass wir uns zumindest karmisch etwas aufladen und das Ich halt dann den Stress hat, in der nächsten Inkarnation dafür zu sorgen, das wieder auszubügeln. Aber an dem lernt es ja erst recht wieder, wenn es dann die Kräfte anspannen muss. Also wir lernen immer an der ganzen Sache. Und wir sind immer tätig dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Tolle halt unserer Zeit jetzt ist, wir sind in dem Zeitalter, wo wir uns dessen viel, viel, viel bewusster werden können. Ich meine, die Menschen, die das tun und sich versuchen damit auseinanderzusetzen und zwar wirklich &#039;&#039;&#039;mit ganz offenem Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, ohne jetzt irgendeiner übertriebenen Gläubigkeit im Sinne, ja der Steiner hat&#039;s gesagt oder sonst irgendwer hat&#039;s gesagt. Sondern einfach selber anfangen zu experimentieren damit. Ich habe ja heute schon ein bisschen etwas erzählt von dem, wo man anfangen kann, die Dinge. Das ist am Anfang ganz bescheiden und ganz, ganz fein und ganz zart, aber das ist immens ausbaufähig. Und es braucht ein ganzes Leben, vielleicht ein zweites Leben dazu. Ist ja wurscht. Wir haben keinen Stress in dieser Beziehung. Es geht immer nur den nächsten Schritt machen. In dem Moment, wo ich sage, ohh, bis ich so weit bin, werde ich das je schaffen und wie lange wird das dauern? Das braucht mich gar nicht zu interessieren. Konzentriert euch auf &#039;&#039;&#039;den nächsten Schritt&#039;&#039;&#039;. Der ist es! Der nächste kleine Schritt. Und man merkt dann nämlich, das Spannende, es schaut so klein und bescheiden aus, aber es ist riesig. Es ist riesig, was passiert damit. Es ist gewaltig einfach. Das kleinste Schritterl ist gewaltig von dem, was dann an neuen Qualitäten auftaucht. Das ist einfach der Punkt. Und wenn ich dann jetzt wieder vergleiche, was der Steiner alles geschrieben hat oder was da in der Apokalypse drinnen steht, ja, dann sage ich, gut, das sind jetzt noch tausend Schritte weiter. Gut, aber ich darf mich an meinem einen kleinen Schrittchen sehr wohl erfreuen. Und das merke ich einfach, weil es gegenüber dem, wie es vorher war, kein Vergleich ist. Gegenüber dem ist es halt auch das Tausendfache geworden. Und das ist einfach viel. Das ist viel. Und da beginnt die Entwicklung. Und nur dort, wo ich mitkann mit den Schritten, mit denen ich mitkann, dass ich selber wirklich als Fähigkeit das Zupferl halt mehr entwickelt habe, mit dem kann ich wirklich was tun. Ich meine, ich kann die ganze Apokalypse auswendig lernen und jeden Tag rezitieren. Ich kann die ganze Gesamtausgabe von Steiner kreuz und quer und hin und her lesen. Das alleine macht es noch nicht aus. Sondern es muss etwas passieren mit meinem Seelischen wirklich. Dass ich es nur als Kopfwissen herumtrage, ist halt einfach zu wenig. Ich muss anfangen, anders die Welt zu erleben. Und das fängt eben an damit, dass wir unser Seelisches ein bisschen ausdehnen lernen und &#039;&#039;&#039;an die Seelenwelt da draußen herankommen&#039;&#039;&#039;. Sie spüren lernen. Wie grob und verschwommen auch immer. Aber dass es dort anfängt, das ist heute im Grunde jedem möglich, wenn er will. Und jedem in dieser Inkarnation möglich, wenn er will. Ein bisschen. Und da kann man weiterbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=6375s Für unser Bewusstsein brauchen wir alle unsere Leibeshüllen 01:46:15] ===&lt;br /&gt;
Wenn wir anfangen das zu bauen, dann fängt unser ganzer Seelenleib, unser ganzer Astralleib an sich zu verändern. Und wir fangen an wirklich unser Seelisches selber dabei zu gestalten. Und das wird jetzt unser nächstes Thema sein, dass ich heute ein bisschen anfangen kann. Ein bisschen haben wir noch Zeit. Aber wir werden es heute nicht zu Ende bringen können. Ja, was passiert denn da alles? Und welche Ordnung kommt denn da hinein in diesen Astralleib, von dem unser Seelisches der Teil ist, der uns so halbwegs bewusst ist? Was passiert denn da alles? &#039;&#039;&#039;Wie kommt unser Seelenleben überhaupt zustande?&#039;&#039;&#039; Ja, wir wissen, wir brauchen das [[A:Ich|Ich]], wir brauchen den [[A:Astralleib|Astralleib]], wir brauchen den [[A:Ätherleib|Ätherleib]]. Ja und den physischen brauchen wir auch zunächst einmal. Den dürfen wir ja auch nicht vergessen. Also die sind einmal die wesentlichen Ingredienzien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt können wir uns einmal fragen, so unser ganz normales &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039;, wie wir es kennen, &#039;&#039;&#039;wie hängt es mit diesen Leibesgliedern zusammen?&#039;&#039;&#039; Das heißt also &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Weil die müssen alle beteiligt sein in Wahrheit, damit ich hier in dieser &#039;&#039;&#039;sinnlich-physischen Welt zu Bewusstsein komme&#039;&#039;&#039;. Also das können wir schon. Es ist nur die nächste Frage, wie spielt sich das genau ab? Wie tun die alle miteinander? Ja, sie wirken irgendwie zusammen, aber das ist noch sehr unscharf. Jetzt können wir anfangen, uns das ein bisschen konkreter anzuschauen. Wir haben schon heute mehrmals davon gesprochen, Bewusstsein entsteht dort, wo &#039;&#039;&#039;am stärksten die Verhärtungs- und Zerstörungsprozesse&#039;&#039;&#039; sind. Das heißt, dort wo wir jetzt, so wie wir sind, besonders wach werden, ist dort, wo wir &#039;&#039;&#039;am Physischen anstoßen&#039;&#039;&#039;. Am äußeren Physischen. Aber auch an unserem Physischen. An unserem Physischen, im ganzen Organismus. Also wir stoßen uns in unserem Tagesleben ununterbrochen an unserem &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039; und sinnlich an der Außenwelt. Das sind die zwei Punkte. &#039;&#039;&#039;Nach innen und nach außen&#039;&#039;&#039;. Wir haben auch genug Sinne, die nach innen gehen, die wahrnehmen, was da drinnen ist. Es ist allerdings viel dumpfer interessanterweise, als die gegenüber außen. Ja, wir spüren schon, wenn es unwohl wird, das spüren wir schon. Und wenn wir Glück haben, haben wir so im Untergrund so ein ein wohliges Gefühl. Aber das ist eigentlich nicht so auffällig, das ist so ziemlich selbstverständlich. Erst wenn es nicht so wohlig ist und irgendwo zwackt und Ding, dann wacht es auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=6560s Gemäß den Aussagen von Rudolf Steiner haben wir zwölf Sinne 01:49:20] ===&lt;br /&gt;
Also zunächst einmal &#039;&#039;&#039;wachen wir besonders auf für das Draußen&#039;&#039;&#039;. Für das Innen weniger. Aber auch da kann man schon aufmerksamer werden. Dann erkennt man bestimmte Qualitäten schon. Da sind wir immer noch &#039;&#039;&#039;im sinnlichen Erleben&#039;&#039;&#039;, aber jetzt einmal, wie schaut es denn aus &#039;&#039;&#039;mit den inneren Sinnen?&#039;&#039;&#039; Jetzt müsste man die nächste große Frage stellen: &#039;&#039;&#039;Wie viele Sinne haben wir denn?&#039;&#039;&#039; Ja, die reden ja da von Anthroposophie, vom Geistigen. Also ja, der Mensch hat doch &#039;&#039;&#039;fünf Sinne&#039;&#039;&#039;, die haben den &#039;&#039;&#039;sechsten Sinn&#039;&#039;&#039;. Oder vielleicht glauben sie es, dass sie ihn haben. Ja, ich sage euch, wir haben &#039;&#039;&#039;zwölf physische Sinne&#039;&#039;&#039;. Dazu ist der berühmte sechste Sinn, ist was ganz was anderes. Nicht ganz, aber doch was anderes. Aber wir haben zwölf, laut Rudolf Steiner, &#039;&#039;&#039;zwölf physische Sinne&#039;&#039;&#039;, im Sinne von unterscheidbaren &#039;&#039;&#039;Sinnestätigkeiten&#039;&#039;&#039;. Weil es muss nicht immer so plakativ ein Sinnesorgan wie das Auge oder das Ohr da sein, das man so ganz konkret fassen kann, um das als Sinn zu bezeichnen. Ich meine, es ist ja schon so, &#039;&#039;&#039;der Tastsinn&#039;&#039;&#039;, der ist überall verteilt. Das sind ganz feine Dinge, da muss man schon sehr genau im Mikroskop schauen, wo da diese feinen Druckkörperchen und das ist, oder die Temperatur, das ist über den ganzen Körper verteilt. Nicht gleichmäßig, mit Schwerpunkten verteilt, aber doch viel diffuser. Und bei bestimmten Sinnen ist es überhaupt gar nicht so, dass ein gesondertes Sinnesorgan dafür besteht, sondern das eigentlich es darin besteht in einer Zusammenarbeit anderer Sinnesorgane, wodurch aber &#039;&#039;&#039;eine neue Sinnesqualität&#039;&#039;&#039; entsteht. Die meisten dieser &#039;&#039;&#039;zwölf Sinne&#039;&#039;&#039;, die Rudolf Steiner nennt, kennt man mittlerweile auch in der äußeren Naturwissenschaft. Also das mit den fünf Sinnen, das ist schon lang überholt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zum Beispiel einen &#039;&#039;&#039;Eigenbewegungssinn&#039;&#039;&#039;, den kennt die Naturwissenschaft genauso oder die Medizin, also dass wir spüren, unser Körper bewegt sich, wir bewegen unseren Körper, in welcher Lage bin ich und so weiter, also &#039;&#039;&#039;ein Bewegungspositionssinn.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Kraftsinn&#039;&#039;&#039;, wir spüren irgendwas, ahhh, das ist schwer und so weiter, da ist eben ein Gefühl dafür da. Das hängt mit Muskelsinnen und allen möglichen zusammen. Also das ist bekannt. &#039;&#039;&#039;Eigenbewegungssinn.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Schmerzsinn&#039;&#039;&#039;, na klar haben wir den, wir haben nicht nur seelisch Schmerzen, wir haben auch äh, wenn uns eine Nadel sticht oder wir uns mit dem Hammer auf den Finger hauen, dann Au!, das spüren wir sehr wohl. Und wenn wir keine entsprechenden &#039;&#039;&#039;Schmerzrezeptoren&#039;&#039;&#039; hätten dafür, also das heißt schmerzempfindliche Körperchen, das sind also solche, die, na ja, gerade diese sehr diffusen Erlebnisse, weil Schmerz ist im Grunde ein diffuses Bewusstsein. Ich kann nicht sagen, uhh, jetzt sehe ich die Welt klarer dadurch, dass ich mir mit dem Hammer auf den Finger gehaut habe, sondern es ist, Au!, es pulsiert, es tut weh. Aber ein klares Bewusstseinsbild habe ich nicht, im Gegenteil. Es ist zwar sehr, sehr stark, aber sehr, sehr unklar. &#039;&#039;&#039;Gleichgewichtssinn&#039;&#039;&#039; gibt es. Ist auch schon lange bekannt. Da spüren die drei Bogengänge im inneren Ohr eine Rolle. Also Schmerzsinn, der Schmerzsinn, den Rudolf Steiner auch den Lebenssinn nennt, weil das ist der gleiche Sinn, mit dem zusammenhängt, dass wir unser inneres Wohlbehagen oder eben Nicht-Wohlbehagen oder Schmerz und so weiter spüren. Mit dem hängt es sehr stark zusammen. Ich will jetzt nicht die ganze Sinneslehre ausbreiten, aber nur so ungefähr mal umreißen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=6824s Die sozialen Sinne: Sprachsinn, Gedankensinn und Ich-Sinn 01:53:44] ===&lt;br /&gt;
Aber dann gibt es neben den bekannten Sinnen, also &#039;&#039;&#039;Geruchssinn, Geschmackssinn, Sehsinn, Hörsinn, Tastsinn&#039;&#039;&#039;, Tastsinn ist was Wichtiges. Dann gibt es auch noch höhere Sinne, könnte man sagen, aber durchaus physische Sinne, ganz &#039;&#039;&#039;physische Sinne&#039;&#039;&#039;. Rudolf Steiner stellt nämlich die gewagte Behauptung auf, wir haben nicht nur einen Hörsinn, wir haben auch einen &#039;&#039;&#039;Sprachsinn&#039;&#039;&#039;. Jetzt wird jeder sagen, naja, halt, halt, hören, das kann ich doch eigentlich von Geburt an, aber die Sprache, die muss ich erst lernen und das Chinesisch verstehe ich noch immer nicht. Wenn da eine chinesische Sendung ist, verstehe ich kein Wort und auf Arabisch verstehe ich es eigentlich auch nicht. Also was habe ich für einen komischen Sprachsinn, das muss ich doch gelernt haben. Tatsache ist, dass wir erstens einmal den Gebrauch aller Sinnesorgane erlernen müssen. Das Kind muss genauso lernen, Formen zu sehen, Distanzen zu erkennen, Farben zu unterscheiden. Das ist ein Prozess. Nur machen wir das alles so schon in den ersten drei Lebensjahren und nachher haben wir es so selbstverständlich, dass uns gar nicht mehr auffällt, dass da eigentlich ein Lernprozess dahinter stand. Dass das eben nicht einfach angeboren ist. Angeboren ist, dass wir das Organ dazu haben, angeboren ist von mir aus die Fähigkeit, lernen zu können, uns dieses Organs zu bedienen. Aber lernen müssen wir es. Und mancher lernt es besser, mancher lernt es schlechter. Und daher, auch Menschen, die gleich gut ausgebildete Sinnesorgane haben, heißt noch nicht, dass sie mit diesen gleich gut ausgebildeten Sinnesorganen auch gleich gut die Welt wirklich bewusst wahrnehmen. Weil wenn sie zu wenig gelernt haben, damit die Welt wahrzunehmen, dann sehen sie auch in der &#039;&#039;&#039;sinnlichen Welt&#039;&#039;&#039; nur die Hälfte von dem oder ein Zehntel von dem, was eigentlich da ist. Und wenn wir ehrlich sind, geht uns das allen so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wenn man aufmerksam schaut in die Welt, kann man lernen mit der Zeit viel, viel mehr zu sehen. Und was heißt das? Es wahrzunehmen heißt, unmittelbar indem ich hinschaue, dann nämlich wenn ich es gelernt habe, es zu erkennen. Rudolf Steiner sagt, &#039;&#039;&#039;Sinn ist alles das, wo eine unmittelbare Erkenntnis stattfindet&#039;&#039;&#039;, ein Erkennen stattfindet, ohne dass eine Gedankentätigkeit notwendig ist, eine bewusste. Ich muss nicht nachdenken darüber. Wenn ich rausgehe und die Bäume sehe, sehe ich sofort, das sind meine Kastanien. Da muss ich nicht nachdenken, warte, aha, da ist etwas Dunkles, das ist senkrecht, so komisch gerillt und genoppt, was weiß ich, wie das ist. Aha, was Grünes. Aha, ja, das ist ein Baum. Aber welcher? Kastanie heißt er, glaube ich. Nein! Ich gehe raus und sehe eine Kastanie, ohne nachdenken zu müssen. Aber das musste ich erst lernen. Natürlich musste ich es lernen, dabei auch das Wort einmal zu lernen dazu: Kastanie. Sonst könnte ich es gar nicht benennen. Wenn ich es aber nicht benennen kann, dann kann ich es mir gar nicht richtig zu Bewusstsein bringen. Das ist eine Hilfe, dass ich &#039;&#039;&#039;einen Namen dafür&#039;&#039;&#039; habe. Daher Dinge, die wir nicht irgendwie benennen können, können wir Seelisch gar nicht richtig fassen. Das ist irgendwie da, aber es ist, pfff, ich kann sagen, ja, angenehm, unangenehm, aber eine sehr klare Aussage ist das noch nicht. Wenn ich ein Wort dafür prägen kann, ist das schon ein Schritt, es erfassen zu können im Bewusstsein. Und wenn ich es dann erkennen lerne, wie das mit anderem zusammenhängt, dann kann ich es in Begriffe fassen, in klare Gedanken auch fassen. Dann wird es mir bewusst. Aber das muss ich lernen. Das muss ich &#039;&#039;&#039;bei jedem Sinn lernen&#039;&#039;&#039;. Und das muss ich auch &#039;&#039;&#039;bei der Sprache&#039;&#039;&#039; lernen. Weil dann ist es eben nicht mehr bloß ein Klang oder bloßes Geräusch, weil wenn ich jetzt, was weiß ich, Arabisch höre, Allah, und so weiter, die ganze Geschichte, okay, das kennen wir. Aber weiter geht es dann schon nicht mehr. Dann höre ich einen Singsang im Grunde. Oder wenn jetzt irgendein tibetischer Mönch rezitiert, in seinen Mantren spricht, und wenn ich nicht Tibetisch kann, sorry, dann sage ich, das klingt sehr schön, wie schöne Musik oder sehr interessant, aber ich verstehe Bahnhof. Das muss ich erst lernen. Aber wenn ich es gelernt habe, was im späteren Alter natürlich schwieriger ist als als Kind, aber immerhin, es geht vielleicht mit der Zeit. Irgendwann wird man den Unterschied nämlich merken. Es wird vom bloßen Klang, von der bloßen Melodie, zu etwas, was ich verstehen kann. Das heißt, ich erfasse den Sinn dessen, was da drinnen steckt. Und zwar ohne dass ich jetzt, warte, wie war das? Wörterbuch her! Ja, das war das. Nein! Sondern ich kann es. Unmittelbar! Ohne dass ich nachdenken muss. In dem Moment ist es zum Sinn geworden. Zur Wahrnehmung. Unmittelbar. So wie es kommt, kann ich es als wahrnehmen. So ist es. Ich brauche nicht mehr grübeln drüber. Das ist Wahrnehmung. Das ist eigentlich ein sehr schönes Wort, das es so eigentlich im Deutschen nur gibt. Im Lateinischen gibt es das nicht. Im Englischen gibt es das so nicht. Und so gibt es also &#039;&#039;&#039;einen Sprachsinn&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, es gibt noch mehr. Es gibt &#039;&#039;&#039;einen Gedankensinn&#039;&#039;&#039;. Ich kann wahrnehmen, was der andere wirklich &#039;&#039;&#039;in Gedanken&#039;&#039;&#039; ausdrücken will. Ich kann ihn verstehen. Und dazu reicht es eben auch nicht, die einzelnen Worte zu verstehen, aber keinen Sinn mir darauf zu machen. Sondern ich kann - da sagt jemand etwas: «Geh, bitte reich mir das Glas rüber!» «Gib mir bitte das Glas!» «Reiche mir bitte das Glas!» Da muss ich nicht jetzt groß nachdenken, sondern ich verstehe, was er will damit. Das heißt, ich verstehe &#039;&#039;&#039;den Gedankensinn&#039;&#039;&#039; dessen, was er ausdrücken will. Das ist noch mehr. Weil ich kann das auch - vielleicht kann er das auch durch seine Gestik ausdrücken, durch seine Mimik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, da fällt mir ein, eine persönliche Geschichte: Matura-Reise von mir. Bei unserer Klasse die Spezialität war, wir sind zu zweit auf Matura-Reise gefahren. Die anderen in Dreiergruppen vielleicht. Alle waren wir woanders. Wir waren so eine sehr individualistische Klasse. Ist wurscht. Jedenfalls bin ich mit meinen Schulfreunden, also wir sind noch heute eng befreundet - obwohl wir kurzfristig nach der Matura-Reise ein Jahr lang total zerstritten waren, aber wurscht, macht nichts! Aber dann verstehen wir uns. Jetzt, wenn wir uns fünf Jahre nicht sehen, es ist als hätten wir uns gestern gesehen. Das ist ganz toll! Aber jedenfalls haben wir uns eingebildet, ja, wir müssen den Sonnenaufgang auf der Akropolis erleben. Natürlich ist die nicht offen die Akropolis in der Nacht. Die ist abgesperrt und bewacht. Also gut, dann wenigstens wollen wir so früh wie möglich sein und haben dort ein Wärterhäusl gefunden. Weil zuerst haben wir uns gedacht, vielleicht können wir uns irgendwie da hineinschleichen. Na, ging halt nicht wirklich. Aber dann haben die gesagt, ja, gesagt haben sie es schon, aber auf Griechisch halt. Aber wir haben halt doch verstanden, sie laden uns ein hineinzukommen. Und haben uns halt auch etwas gegeben zum Essen und zum Trinken oder sonst irgendwas. Und dann haben sie ihre Lebensgeschichte ausgebreitet. Und im Laufe der Zeit haben wir genau mitgekriegt, was die eigentlich ausdrücken wollen, was die alles schildern wollen. Obwohl wir keine wirklich, oh ja, zwei, drei Worte haben wir vielleicht Griechisch verstanden, aber das war es schon. Aber mit Hand und Fuß und Kopf und hin und her haben wir mit der Zeit mitgekriegt, was meint der eigentlich? Das heißt, &#039;&#039;&#039;der Sprachsinn&#039;&#039;&#039; ist noch nicht mitgekommen, aber &#039;&#039;&#039;der Gedankensinn&#039;&#039;&#039; ist mitgekommen. Ganz deutlich. Und umgekehrt bei den Griechen eben genauso. Also das geht. Wir sind schon tolle Wesen, wir Menschen, dass wir das können. Ich meine, diese Sinnestätigkeit kann ein Tier nur sehr eingeschränkt entwickeln. Bis zu einem gewissen Grad auch, aber sehr eingeschränkt. Also das sind Sinne, die eigentlich nur wir haben. So richtig ausgeprägt. Also Gedankensinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann, sagt Rudolf Steiner, gibt es sogar noch &#039;&#039;&#039;einen Ich-Sinn&#039;&#039;&#039;. Ich kann irgendwie im Unmittelbaren wahrnehmen, was ist das für ein Mensch? Wie ist der? Das kann manchmal ganz spontan sein, bei manchen brauche ich länger, um das wahrzunehmen. Aber es ist sozusagen seine Persönlichkeit zu erkennen. Das ist alles noch kein übersinnliches Erlebnis, gar nichts. Weil es hängt mit all dem zusammen, was ich Sinnlich an ihm erlebe. Wie er geht? Wie er steht? Wie er sich bewegt? Wie er spricht? Das formt sich irgendwann zu einem Gesamtbild. Und auf das komme ich am Allerwenigsten durch Grübeln drauf. Wenn ich jetzt anfange, warte, wie geht denn der? Ich werde das jetzt studieren. Und da wäre vielleicht ein Buch, dann merke ich, der macht kleine zögerliche Schritte, bedeutet also das oder das. Das wird mir in Wahrheit nicht weiterhelfen. Sondern ich muss ihn nur aufmerksam wahrnehmen. In seinem ganzen Gehabe, in seiner Gestalt, in seiner Bewegung, in seiner Tätigkeit. Irgendwann weiß ich, wer er ist. Ich meine, ich weiß nicht, was er genau denkt oder wie. Aber ich lerne Wichtiges kennen über seine Persönlichkeit. Eben ob er ein Mensch sein wird, der zögerlich an etwas herangeht, der mutig herangeht, an etwas, vielleicht tollkühn herangeht, an etwas, der vielleicht luftig und beweglich ist oder sowas, das spricht. Und das gibt irgendwann ein Gesamtbild. Das kann ich vielleicht gar nicht in Worte fassen, aber es ist ganz charakteristisch und unterscheidet sich von einem anderen Menschen total. Daher nennt Steiner diese Sinne auch &#039;&#039;&#039;die sozialen Sinne&#039;&#039;&#039;. Das ist das, was uns verbindet: &#039;&#039;&#039;Sprachsinn, Gedankensinn und Ich-Sinn&#039;&#039;&#039;. Und das wäre auch eine ganz wichtige Schulung schon, diese Sinne, gerade diese &#039;&#039;&#039;sozialen Sinne&#039;&#039;&#039; zu trainieren. Weil eben, wie alle Sinne müssen wir im Gebrauch lernen. Und da haben wir eigentlich noch die größten Defizite. Ja, es ist so. Es macht ja nichts, dann haben wir eine Aufgabe. Also an dem kann man an allem anfangen. Alles noch nichts Übersinnliches. Alles Sinnlich! Nicht warte, uhhh, jetzt muss ich Telepath werden und was denkt der? Nein, das kann ich eigentlich Sinnlich. Nicht genauso, wie es er drin hat. Im Übrigen, also wenn wer wirklich so etwas wie eine telepathische Verbindung findet, solche Phänomene gibt es. Aber dann ist es auch nicht einfach so, dass der jetzt da reinschaut, was denkt der oder das genau so spürt. Das ist anders in Wahrheit. Also wir können sehr viel wirklich wahrnehmen bei den anderen, aber mit unseren ganz normalen Sinnen, die wir haben. Aber in dem wir lernen, sie zu einer koordinierten Tätigkeit zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also gerade beim &#039;&#039;&#039;Ich-Sinn&#039;&#039;&#039; ist sehr viel, wir spüren eigentlich mit unserer ganzen Gestalt, mit unserer Beweglichkeit unserer Gestalt auch, spüren wir den anderen Menschen. Darum habe ich besonders das mit dem Schritt, mit der Bewegung und das betont. Das ist viel wichtiger als jetzt, ah, ist er mir sympathisch oder unsympathisch? Das ist schon wieder das Uninteressante daran. Wenn ich in dem hänge, dann bin ich schon wieder blind. Sondern ich habe einfach eine Freude, ein Interesse daran, zu spüren, wie geht der? Aber nicht jetzt: Nh, der geht aber komisch. Sondern einfach Interesse daran. Egal wie vielleicht außergewöhnlich er geht, um es jetzt vorsichtig zu sagen. Kann ja sein, dass wer eine bestimmte Eigenart hat, die nicht gebräuchlich ist. Vielleicht aus einem Gebrechen heraus oder aus irgendwas. Kann ja sein. Macht ja nichts. Es geht nur darum, eine Freude, ein Interesse daran zu haben, das ganz zwanglos wahrzunehmen. Einfach wahrzunehmen. Nicht zu grübeln drüber, sondern es wahrzunehmen. Und mit der Zeit weiß ich, wer der ist. Auf einer gewissen Ebene, soweit ich das mit diesem Sinn erfassen kann. Und ich garantiere euch, &#039;&#039;&#039;die ganze Geschichte mit Sympathie und Antipathie&#039;&#039;&#039; ist vorbei. Das wird wurscht sein. Der kann mir vorher noch so unsympathisch gewesen sein, er ist einfach unheimlich interessant, wenn ich ihn so studiere. Und das überwiegt dann einfach. Und dann komme ich darauf, er ist ja eigentlich deswegen so ganz besonders interessant, weil er so anders ist als ich. Weil dann habe ich schon längst gelernt also, dieses andere wahrzunehmen, mich dadurch auch besser kennengelernt, weil jetzt merke ich, ich bin ja ganz anders. Das ist nämlich das Geschenk, das ich dazu kriege. Ich lerne mich nämlich dadurch auch sehr gut kennen. Dass ich ja eigentlich ganz anders bin. Daher - am meisten lernt man an den Menschen, wo man zuerst einmal klatsch zusammenstoßt. Wieder zusammenstoßt, da wacht das Bewusstsein auf. Macht also gar nichts. Also sind wir dankbar immer dafür, dass wir einmal mit wem ordentlich zusammenkrachen, das ist eine Chance für beide. Macht nichts! Darf ruhig passieren! Und es ist nicht immer die Tugend, es muss alles in Harmonie verlaufen. Ich meine, Harmonie ist schön, aber wenn wir alle immer in Harmonie beisammensitzen und sonst nichts passiert, dann dösen wir weg im Grunde geistig. Komplett. Das darf schon auch einmal sein. Und wir dürfen das auch genießen. Aber so ein bisschen ein rhythmischer Wechsel, dafür sorgt das Leben eh. Dass es einmal scheppert und dann wieder friedlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja! Ich denke, wir werden das nächste Mal noch weitermachen mit dem, was wir alles &#039;&#039;&#039;tun können, um unser Seelisches aufzuwecken&#039;&#039;&#039;, wach zu machen für das, was um uns passiert. Das ist das, was wir jetzt können. Und dann ist Apokalypse das, was das Wort auch austritt: Enthüllung. Offenbarung dessen, was uns bis jetzt noch verborgen ist. Weil um das geht es. Dann sind wir auf dem Wege &#039;&#039;&#039;Apokalyptiker selbst zu werden&#039;&#039;&#039;. Ganz real. Indem wir etwas enthüllen von dem, was uns noch verborgen ist. Nämlich für unser Bewusstsein verborgen ist. Um nichts anderes geht es in dem Buch auch. Halt im großen Stil und sehr in Details ausgeführt. Aber man kriegt natürlich dann auch für diese reiche Schilderung ein ganz anderes Verständnis, wenn ich ein paar Zipferl, ein paar kleine, selber erlebt habe und merke, puhh, das erweitert meinen Horizont aber so. Dann verstehe ich aber vieles ganz anders. Weil ich es nachempfinden kann. Wie sich diese Erlebnisqualität anfühlt, auch wenn ich sie erst ganz zart habe. Aber ich kann wenigstens ein paar Sachen schon unterscheiden aus eigenem Erlebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=7883s Geistiges Erleben aufgrund einer wirklichen Geisteswissenschaft 02:11:23] ===&lt;br /&gt;
Und dann lese ich &#039;&#039;&#039;diese Schriften&#039;&#039;&#039; auch anders. Ja warte, was meint er denn jetzt damit? Ich verstehe es nicht. Warte, ich schaue irgendwo nach. Irgendwer hat sicher etwas Gescheites darüber geschrieben. Aha, interessant. Dann lese ich noch bei wem. Ah, der schreibt jetzt wieder ganz etwas anders. Jetzt weiß ich es wieder nicht. Muss ich selber nachdenken. Dann reime ich mir irgendwann endlich selber was zusammen. Was tue ich mit der ganzen Zeit? Ich lege schon wieder eine dunkle Decke drüber und nehme nicht wahr. Sondern ich grüble über das nach, was ich eigentlich &#039;&#039;&#039;wahrnehmen&#039;&#039;&#039; sollte. Weil in den Worten, die da drinnen stehen, es geht gar nicht um die äußeren Begriffe, die er da aneinander erweitet, um die äußeren Worte. Die sind nur ein Mittel zum Zweck, weil sonst kann er es nicht kommunizieren. Aber es geht um das, was ich &#039;&#039;&#039;an den Worten erlebe&#039;&#039;&#039;. Ohne eigentlich nachzudenken darüber. Mit der Zeit fängt das an, das sind Sinnbilder, die er schildert, aber &#039;&#039;&#039;diese Sinnbilder fangen zur Seele zu sprechen an&#039;&#039;&#039;. Und dann ist nicht immer wieder dasselbe Bild, das auftaucht, sondern das seelische Erleben, das daran entsteht. Und dann komme ich erst hin &#039;&#039;&#039;zu den Imaginationen&#039;&#039;&#039;, aus denen das geschaffen ist. Weiß ich nicht, das Weib mit der Sonne bekleidet, ein Knäblein gebärend. Das kann ich mir Sinnlich irgendwie vorstellen. Aber das ist es noch nicht. Sondern das Bild, wenn ich mich immer wieder damit beschäftige, erzeugt in mir &#039;&#039;&#039;eine bestimmte Seelenstimmung&#039;&#039;&#039;. Da muss ich jetzt wieder unterscheiden: Jö, das ist schön, das Bild oder: Sagt mir nichts, komisch. Nein! Weg mit dem! Sondern was sagt das Bild an sich? Wie spricht es zu meiner Seele? Dann habe ich dasselbe, was ich habe, den Pflanzen gegenüber, den Tieren draußen, den anderen Menschen gegenüber. Dann habe ich es den Bildern gegenüber. Und dieses &#039;&#039;&#039;seelische Erlebnis&#039;&#039;&#039;, das dabei auftaucht, dann komme ich &#039;&#039;&#039;zur eigentlichen Imagination&#039;&#039;&#039; hin. Dann kann ich, wenn das stark genug wird, vergesse ich das Sinnbild, aha, die schöne Zeichnung, ein Weiberl, da strahlt alles mit der Sonne und der Mond ist irgendwo zu ihren Füßen. An das brauche ich gar nicht mehr denken. Sondern es ist ein ganz bestimmtes differenziertes seelisches Erlebnis, das sich daran anknüpft. Und das ist &#039;&#039;&#039;die Imagination&#039;&#039;&#039; oder der Anfang der Imagination. Zu dem können wir alle heute schon hinkommen. Zum Anfang davon. Aber das ist schon was. Aber dann lernen wir die Dinge anders zu erleben, anders wahrzunehmen eben. Und da fängt &#039;&#039;&#039;geistiges Erleben als Grundlage einer wirklichen Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039; an. Das sind die ersten Schritterl. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bBryOLDXH64&amp;amp;t=8078s Ausklang und Verabschiedung 02:14:38] ===&lt;br /&gt;
Naja, werden wir uns das nächste Mal näher damit beschäftigen. Wir sind schon wieder eine Viertelstunde drüber. Aber das kennt ihr ja schon von mir. Also, verzeiht die Länge. Ich wünsche euch allen einen schönen guten Abend. Schlaft&#039;s gut! Kommt&#039;s gut in den Frühling hinein! Genießt&#039;s ihn! Jetzt scheint&#039;s zumindest bei uns wirklich ein bisschen aufzuwachen. In Deutschland hab ich gehört, waren Stürme starke. Wir haben&#039;s am Wochenende gehabt. Aber es geht bergauf. In jeder Hinsicht. Auch wenn noch so viel Dunkles um uns ist, es geht bergauf. Alles Liebe. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank!. Gerne. Baba. Dankeschön. Baba. Bis zum nächsten Mal. Danke. Gute Nacht. Danke François. Baba. Danke Renate fürs Überwachen. Baba. Ciao.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|F}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|K}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alle Folgen auf einen Blick ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Zeitstempel ergänzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31954</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31954"/>
		<updated>2026-06-09T11:56:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:54.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o|thumb| 54. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 27. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/cebegelyfjy87zu/54.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 54. Vortrags vom 27. April 2021 ==&lt;br /&gt;
von Luzia aus Österreich und Damian, Schweiz/ Glossar von Elke J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=40s Begrüßung und 4. Wochenspruch aus dem Anthroposophischen Seelenkalender 00:00:40] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 54. Vortrag zur Apokalypse. Und wie immer mit dem Wochenspruch aus dem Seelenkalender und damit ja nichts schief gehen kann, lese ich ihn heute gleich am Anfang. Also heute wird die Fußnote zum Wochenspruch, das letzte Mal war es die Einleitung dazu, die war halt 2 Stunden lang. Heut machen wir es umgekehrt. Wir stehen in der 4. Woche seit Ostersonntag und der Spruch lautet so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es geht darum, dass wir jetzt mit unserer ganzen Empfindung uns immer mehr zuwenden dem Sonnenlicht draußen, aber auch der Sinneswelt draußen, aber vor allem auch der Geistigen Welt die darin wirkt und die auch mit dem Sonnenlicht hereinkommt. Und hier wird eben angedeutet, dass man in dieser sonnerhellten Welt Wesen fühlen kann, die gleicher Art oder ähnlicher Art sind wie mein eigenes Wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so ein bisschen ein Gefühl dafür entwickeln wenn ich da mich seelisch in die Welt hineinversenke, da draußen mich verbinde mit ihr, dass da auch geistige Wesen drinnen sind, dass so eine Gefühlsstimmung einfach da ist. Und genau das ist es, wenn man das fühlt, in dem durchaus sinnlichen Erglänzen des Sonnenlichtes auch das wesenhaft Geistige das darin ist, dann ist das etwas was zur Klarheit des Denkens auch Wärme vermittelt. Seelische Wärme, nicht nur die äußere Wärme. Klar, es wird wärmer jetzt langsam, aber vor allem auch seelische Wärme die man empfinden kann, wenn man sich mit Wesenhaftem draußen verbindet, das verwandter Art ist wie wir selber, sagen wir es einmal ganz vorsichtig so. Weil es sind ja da draußen, es weben im Licht und überhaupt in der Natur draußen Wesenheiten verschiedenster Art. Es wirken die Toten mit, in Wahrheit, in der Welt da draußen, die sind sehr wesentlich beteiligt auch daran, wie sich die Natur verändert. Es wirken Elementarwesen mit, es wirken Engelwesenheiten mit und höhere geistige Wesenheiten die eben diese Elementarwesen führen, also eigentlich ist es da auf Deutsch gesagt, auf wienerisch gesagt ein ziemliches Gerwurl an Wesenheiten draußen, also es wimmelt von Wesenheiten, die da draußen sind. Und mit denen sich verbunden fühlen, entzündet Wärme, ein Feuer im Herzen, ein mildes Feuer im Herzen. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=260s Um Positives in die Welt zu setzten, ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20] ===&lt;br /&gt;
Und wir können diesen Spruch sehr gut für unser Thema verwenden, also es liegt da auch sehr viel dazu drinnen, weil wir sprechen ja jetzt schon die längste Zeit über das 14. Kapitel der Apokalypse. Und in diesem 14. Kapitel, insbesondere dem Teil wo es um unsere seelische Entwicklung geht, die aber eng auch zusammenhängt mit den Ätherkräften in uns, wir werden das heute noch ausführlicher besprechen, weil das für uns eine ganz große Zeitaufgabe auch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich möchte einmal sagen, das wichtigste was wir heute tun können um Positives in die Welt hineinzusetzten ist einmal die Entwicklung unseres eigenen Seelischen, getragen aber von einem, ja, gut durchrhythmisierten Ätherleib. Also das heißt, die Entwicklung eines Seelischen das verbunden ist nämlich mit guten Gewohnheiten, mit einem guten Rhythmus. Aber ein guter Rhythmus im Leben wird eben getragen vom Ätherleib, ist nicht zu verwechseln einfach mit einer täglichen Routine, so wie man sie im Äußeren kennt. Weil, äußere Routine, das ist eigentlich etwas was ziemlich stark ins physisch Verhärtete hineingehen kann sehr leicht. Nämlich dann, wenn nicht von der anderen Seite, von der seelischen Seite eine Beteiligung dazukommt. Das Rhythmische gerade, das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun, mit den Schwingungen der Zeit, wenn man so will, im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise, oder mit noch größeren kosmischen Zyklen, aber auch im kleinen mit der Tageszeit, mit der Nachtzeit die durchschwingt, mit den Rhythmen auch die drinnen sind, ja, ein kleiner Rhythmus wäre der Atemrhythmus zum Beispiel, überall da wirkt der Ätherleib mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der Atem, über das haben wir glaube ich auch schon einmal andeutungsweise gesprochen, im richtigen guten Atmen liegt die Quelle aller Gesundheit drinnen. Im Grunde werden wir krank dadurch dass wir nicht richtig atmen. Das ist der Kern, aber man muss es im weiteren Sinn verstehen, nicht nur einsaugen und Luft rausblasen sondern es geht um die Rhythmisierung unseres ganzen Ätherleibs dass der wirklich rhythmisiert ist. Man muss bedenken: unter Tags, unser Bewußtseinsleben unser Wachleben, das sich des Astralleibes, des Seelenleibes bedient, der bringt untertags viel Zerstörerisches gerade in den Rhythmus hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eben vom Seelischen her, wo wir vielleicht von plötzlichen Begierden oder sonstigen Impulsen gelenkt sind, die total arhythmisch sind – jetzt muss ich eine Schokolade essen, jetzt plötzlich ist mir danach – das ist wahrscheinlich nicht im Rhythmus drinnen, nicht im normalen Essensrhythmus drinnen. Und das ist ja im Kleinen jetzt keine Katastrophe, aber es summiert sich halt im Laufe des Lebens. Das sind alles die Kräfte die unseren Ätherleib so ruinieren dass er irgendwann einmal seine Bildefähigkeit, seine Bildekräftetätigkeit verliert. Der Ätherleib ist ja auch der, der in der Nacht immer wieder neu durchrhythmisiert wird, mit kosmischen Rhythmen eigentlich durchrhythmisiert wird, wenn unser Astralleib sich zu einem großen Teil, nämlich vor allem der obere Teil des Astralleibes heraushebt und wieder mit den kosmischen Rhythmen verbindet. Zumindest Bilder dieser kosmischen Rhythmen aufnimmt, sie hineinversenkt, vor allem einmal in den Ätherleib. Und der Ätherleib wird dadurch wieder gestärkt, der lernt sozusagen jede Nacht von neuem wieder die Rhythmen die ihm durcheinander gekommen sind neu zu ordnen. Und das verdankt er dem, dass unser Seelisches unser Astralisches in der Nacht, wenn wir tief schlafen, vor allem wenn wir traumlos schlafen, draußen ist und aus dem Makrokosmos die Kräfte empfängt um den Mikrokosmos Mensch zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=552s Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12] ===&lt;br /&gt;
Grad die Bezeichnungen Mikrokosmos Makrokosmos hängen sehr stark auch zusammen mit dem Astralischen. Nicht wahr, wenn ich sagen will: was ist der Makrokosmos? Dann ist es vor allem einmal das Astralische des Kosmos draußen. Also diese Kräfte, die im Kleinen aber unserem Mikrokosmos, unserem Astralleib entsprechen. Das heißt so primär ist einmal unser Astralleib der Mikrokosmos. Und nachdem gestaltet sich aber dann auch der Ätherleib und letztlich der physische Leib, sodass man natürlich im erweiterten Sinn sagen kann: unsere ganzen Leibesglieder sind zunächst einmal auch Mikrokosmos, alle. Aber ausgehen tut es davon dass das Astralische, unser Astralleib in der Nacht aus dem Kosmischen diese ordnenden Kräfte aufnimmt, die Weisheit, diese gewaltige Weisheit die eigentlich dort draußen ist. Der Makrokosmos ist erfüllt von kosmischer Weisheit, zumindest bis hin zur Astralsphäre der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da schaut es schon etwas problematischer aus, weil die Astralsphäre unserer Erde letztlich durch unsere Tätigkeit, die dem Einfluss der Widersacher unterliegt, mittlerweile ziemlich durcheinander gebracht ist. Das war nicht immer so, es wird hoffentlich nicht immer so bleiben. Aber zurzeit sind wir, ja, in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde. Also da herrscht ziemlich viel Chaos. Man kann sagen: anstatt Weisheitslicht ist gerade unsere Erdastralsphäre mit einer ziemlichen Dunkelheit erfüllt. Also wenn wir vorhin vom Sonnenlicht da draußen gesprochen haben, so dringt dieses astralisch-Sonnige heute sehr schwer durch durch diese eigentlich sehr verfinsterte Astral-Atmosphäre unserer Erde. Und das ist ein Bild davon, wie auch unser Astralleib untertags eigentlich immer mehr wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt, weil er sich verbindet mit dem Kosmischen das noch weit über unsere Erd-Astralsphäre hinausgeht. Zwar nicht in voller Realität, aber es nimmt unser Astralleib die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre. Und das heißt, wenn wir am Morgen erwachen bringen wir wieder einen relativ strahlenden Astralleib mit, einen durchleuchteten Astralleib mit, einen seelisch durchwärmten Astralleib mit, einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; im wahrsten Sinne des Wortes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, wenns dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr, in Wahrheit. Er beginnt sich dabei zwar immer mehr in seiner Eigenheit zu fühlen, daher brauchen wir das auch drinnen, also gerade diese Verdunkelung, vor allem für das äußere Astralische ist notwendig, damit wir uns selber finden. Aber es ist halt heute schon sehr, sehr stark, diese Verdunkelung und wenns noch einen Schritt weitergeht dann würden wir im Grunde abgerissen werden. Also das wird hoffentlich nicht passieren, aber das ist das was unter dem Einfluss der Widersacher einfach passiert. Und wir können dem aber entgegenarbeiten dadurch, dass wir unsere astralischen Kräfte nicht nur reinigen, wir haben die letzten Male schon davon gesprochen, die Reinigung allein ist noch nicht genug. Das war das was in der vorchristlichen Zeit das einzig mögliche war und darum konnte man es auch gar nicht anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bedeutete Reinigung nämlich, dass man das, was unrein geworden ist oder durch das Tagesbewusstsein unrein wird während des Tageslaufes, naja dass man das auslagert, ja im Grunde in die Astralatmosphäre der Erde, in der auch die anderen Menschen leben, die Mitmenschen leben und denen wird das in gewisser Weise aufgebürdet. Weil die nehmen ja sehr viel auch aus dieser Astralsphäre der Erde auf. Nicht wahr, wir nehmen ja nicht nur Kräfte auf aus dem hohen Astralischen, aus dem reinen Astralischen, das diese hohen astralischen Sphären belebt, sondern wir nehmen halt natürlich auch Kräfte auf aus der irdischen Astralsphäre während des Tageslebens, vor allem aber auch wenn wir zu einer Geburt herunterkommen, also wenn wir uns inkarnieren auf Erden müssen wir uns ja auch einen Astralleib wieder formen, der anfangs noch sehr stark verbunden ist namentlich mit dem Astralleib der Mutter und mit den Kräften die drinnen sind, aber auch mit denen des Vaters und der ganzen Familie, mit der man sich verbindet, aber insbesondere mit den Kräften der Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir nehmen eben auch die dunklen Astralkräfte auf die in der Erdatmosphäre herrschen. Ganz besonders natürlich unsere eigenen Karmapäckchen, unsere Schicksalspäckchen, die leben nämlich in dieser irdisch-astralischen Sphäre drinnen, dort haben wir sie zurückgelassen, die nehmen wir auf, aber oft auch durch die Wirkung der Widersacher die eben in dieser Erdastralatmosphäre stark wirken, auch unter Umständen noch andere verdunkelnde, geistig verdunkelnde Kräfte. Das ist heute das Schicksal jedes Menschen der sich auf Erden verkörpert dass er eigentlich mit einem Astralleib geboren wird, der nicht vergleichbar ist mit dem, den wir einmal in ferner, ferner Vergangenheit hatten, sondern der seit langer, langer Zeit immer mehr verdunkelt wurde. Und wir sind heute im Tiefpunkt dieser Entwicklung drinnen, also in der dunkelsten Zeit. Man kann sagen, die Erde, geistig gesehen, vom Kosmos, wenn man ihr Astralisches betrachtet, schaut sehr dunkel aus, ist nicht leuchtend wirklich. Es glimmt ein Licht drinnen, aber man muss erst durch diese dunkle Decke durchschauen, dann sieht man schon, was auch an positiven Astralkräften in der Erde drinnen ist, insbesondere auch dadurch, dass sich der Christus mit der Erde verbunden ha. Und dann sieht man  da und dort kleine Lichtchen aufleuchten. Das sind die Menschen die bereits begonnen haben, ihren eigenen Astralleib nicht nur zu reinigen, zu läutern, sondern ihn wirklich zu erneuern. Und erneuern heißt, dass wir negatives Astralisches ausscheiden - nein nicht ausscheiden, sondern ins Nichts hinein verschwinden lassen. Das ist ein großer Unterschied zu dem bloßen Reinigen, wo wir es in der seelischen Erdatmosphäre ablagern. Sondern wir lösen es, wenn wir wirklich aus unserem geistigen Impuls heraus so weit sind, aus unserem Ich, dass wir Astralisches neu erschaffen können, dann können wir auch altes Astralisches ins völlige Nichts hinein auflösen. Und diese Auflösung ist zugleich eine Art Erlösung der Erde von diesen negativen Kräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir, wirklich wir die Menschen sind die, die die Astralatmosphäre der Erde im Laufe der Zeit, im Laufe noch der kommenden Inkarnationen, da wird es ja wohl doch noch einige geben, dass wir das möglichst alles auflösen, was an dunklem Astralischen drinnen ist durch die Einwirkung der Widersacher. Das ist also eine Aufgabe die wir mit unseren Fähigkeiten kraft unseres schöpferischen Ichs vollbringen können. Wir sind jetzt schon in der ersten Klasse der geistigen Schule: Wie erschaffe ich Astralisches aus dem Nichts, wie löse ich Astralisches in das Nichts hinein auf? Das ist die erste Stufe, die erste Klasse auf dem Weg wie werde ich eine große, letztlich irgendwann einmal kosmische schöpferische Wesenheit. Das ist die allererste Stufe und das beginnen wir mit unserem eigenen Astralleib und damit gleichzeitig verbessern wir die Astralatmosphäre der Erde. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=1143s Wie werden wir mit dieser seelischen Dunkelheit fertig? 00:19:03] ===&lt;br /&gt;
Und wir sind eben jetzt wirklich, auch beginnend mit dem 21. Jhd. Und das davor, dieses Ereignis 1998 war also das 3. Mal die Wiederholung dieser bekannten Zahl 666 über die wir öfter schon gesprochen haben. Also das ist die 3-malige Wiederholung dieser Zahl, die hat, ja, zur größten Verdunklung eben geführt. Das hat begonnen während des 20. Jahrhunderts und setzt sich jetzt noch intensiv fort. Weil man darf nicht denken, 1998, nur in dem Jahr spielt sich das ab. Sondern das spielt sich viele viele Jahre oder sogar Jahrzehnte vorher … beginnt das schon zu wirken und viele der Ereignisse im 20. Jh., so zurück bis zum 1. Weltkrieg, sind schon Vorboten dieser Wirkung und mindestens solange wird das nachwirken. Und das heißt, jetzt ist die beste Gelegenheit die Kräfte in uns zu üben, zu trainieren, wie werde ich mit dieser seelischen Dunkelheit fertig. Und auch gerade wenn man es jetzt ganz konkret auf unsere ganz heutigen Tage nimmt, also die Zeit jetzt dieser Coronakrisen-Situation, dann ist das größte Problem dabei, dass da eine seelische Verdunklung, dass sich die noch vertieft hat dadurch, das ist das was man beobachten kann. Und zwar weltweit, weltweit! Und das betrifft also eben die ganze Astralsphäre der Erde. Die hat dadurch einen noch größeren Schub zur Verdunklung bekommen und das ist das sicher weitaus größere Problem als die äußere Virusproblematik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Hintergrund der dahinter ist. Ich meine das ganze Virus-Tamtam rundherum ist nur das Kräuseln an der Oberfläche. Das ist sozusagen das Symptom das sich zeigt in der sinnlichen Welt, wenn man so will, in der messbaren Welt, aber was eigentlich dahinter steckt, ist diese seelische Verdunklung und die ist auch die Ursache der ganzen äußeren Krise jetzt die da ist. Also man darf nicht denken, aha, jetzt ist das Virus gekommen und dadurch hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, sondern es ist umgekehrt. Es hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, das wirkt in das Seelische der einzelnen Menschen auch hinein und das hat die Anfälligkeit für solche Erkrankungen erhöht, einfach. Und dadurch kann sich so etwas ausbilden. Aber es ist ganz wichtig – und einzelne äußere Forscher erkennen das auch - im Übrigen haben das auch Leute wie Robert Koch oder so durchaus gewusst: Ein Virus oder auch ein Bakterium da ist es ähnlich, ein Virus ist halt eine verschärfte Form dieser ganzen Geschichte, findet seinen Nährboden nur dort, wo etwas im Organismus nicht in Ordnung ist.  Und wenn man das jetzt geisteswissenschaftlich noch genauer verfolgt, dann ist es das was eben im Astralischen nicht in Ordnung ist. Was im Astralischen verdunkelt ist, was im Astralischen aus dem Rhythmus herausgefallen ist und dieses arhythmische auf den Ätherleib überträgt, der dann nicht mehr genügend Selbstheilkräfte aufbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn unser Astralisches vollkommen in Ordnung wäre, wären wir absolut gesunde Wesen. Wir könnten keine Krankheit haben. Wir wären allerdings, wenn das so wirklich ganz perfekt wäre, auch nicht so physisch verkörpert wie wir das heute sind. Wir hätten zwar einen physischen Leib, aber er wäre kein stofflicher Leib geworden. Und damit wir unsere Selbständigkeit, unser freies Ich bekommen, musste diese, nicht nur physische sondern stoffliche Verkörperung auch tatsächlich stattfinden und die haben wir den Widersachern zu verdanken. Dass sich unser eigentlich reines Physisches, das also für sinnliche Augen völlig unsichtbar wäre, verdichtet hat, oder zersplittert hat innerlich, bis zum Stofflichen. Und damit eben auch zu einer Verdunkelung geführt hat, klar, weil durch unseren Körper sieht man, außer mit Röntgenstrahlen oder so etwas, auch nicht wirklich durch. Und, durch unseren wirklichen physischen Leib würde man so durchsehen mit sinnlichen Augen dass man ihn eben gar nicht sieht. Und ich hab das ja auch schon öfter in den Vorträgen erwähnt – in Wahrheit sind wir von einer Vielzahl von geistigen Wesen umgeben, die sehr wohl physisch sind, aber nicht sinnlich sichtbar. Das betrifft also die ganze Elementarwesenwelt. Die sind alles physische Wesen. Von den Gnomen bis zu den Sylphen hinauf, sind sie alle physisch, sie haben alle einen physischen Leib, aber nichts Stoffliches. Sie wirken im Stofflichen, aber sie sind nicht selber physisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber heute ist das halt für uns alles sehr dunkel geworden. Das ist einerseits also das Zeichen dass jetzt ein großer Angriff der Widersacher da ist, oder, sagen wir es ein bisschen vorsichtiger und harmloser so: es ist eine große Wirkung der Widersacher da. Und das große daran ist, dass das die Chance ist, soviel geistiges zu entwickeln, wie noch nie. Wie noch nie in der Menschheitsentwicklung. Die größte Dunkelheit ermöglicht die größte geistige Entwicklung. Das ist aneinander tatsächlich gebunden, zumindest für unsere menschliche Entwicklung. Wir sind also sehr sonderbare Wesen. Und das liegt daran, dass wir eben die Freiheit entwickeln sollen. Ich habe schon ein paarmal erwähnt, wie heißt der Schöpfungsplan kurzgefasst? Es geht darum ein freies, geistiges Wesen zu schaffen, das die gleiche Freiheit hat wie die Schöpferquelle, die große göttliche Schöpferquelle selbst. Und über diese Schöpferkraft frei verfügen kann. Das ist der Schöpfungsplan, nicht mehr und nicht weniger. Die Details ergeben sich im Zuge der ganzen Sache. Also es gibt nirgendwo die göttliche Schublade im göttlichen Büro wo der fertige Plan drinnen liegt und wo man das nachschlagen könnte. Sondern es geht nur darum freie geistige Wesen zu erschaffen, erstmals in der Weltentwicklung in dem Maße wie es beim Menschen eben möglich sein soll, möglich sein wird für viele hoffentlich, das gab es in dem Masse noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=1584s Seit sich der Christus mit der Erde verbunden hat, ist es notwendig, dass wir aktiv unser Licht aussenden, um das geistige Licht, das uns umgibt, wahrzunehmen 00:26:24] ===&lt;br /&gt;
Ein bisschen ein Vorgriff war schon bei den Wesenheiten die heute die luziferischen Wesenheiten geworden sind, die hatten bereits einen gewissen Freiraum, da ist es vorbereitet worden, daher waren sie die perfekten Verführer einmal für den Menschen um ihn auch in diese Freiheit zu führen. Der erste Schritt ist immer: ich trete in die finsterste Gottesferne. Das ist der erste notwendige Schritt. Solange ich nicht in der völligen Finsternis drinnen bin und den Zugang zum Geistigen verloren habe, vorher gibt es keine Freiheit. Und der Punkt ist, ich nehme aber mit meinem Ich etwas mit und darin liegt die Kraft, aus eigener Kraft dieses Licht neu zu entzünden. Und dieses Licht findet wieder zum Geistigen. Das ist die Laterne die ausstrahlt und die aber nur sichtbar macht, das was draußen an geistigem Licht da ist. Aber dazu muss diesem geistigen Licht von außen das geistige Licht von innen entgegenkommen, ansonsten erscheint uns die geistige Welt auch wie die ganze Finsternis. Dann ist es für uns nicht da. Das ist eben nicht bei allen geistigen Wesenheiten so. Bei der Mehrzahl der geistigen Wesen ist es eben so dass, wenn sie erfüllt werden und durchflutet werden von dem geistigen Licht das auf sie herabströmt, dann wird es hell in ihnen. Dann wird es ganz hell in ihnen. Bei uns ist es nicht so. Bei uns, und vor allem jetzt seit der Zeitenwende, seit wir wirklich also diesen gewaltigen Schub bekommen haben, dass der Christus sich verbunden hat mit der Erde und daher mit dadurch im einzelnen Ich als Kraft wirksam werden kann, aber so dass wir eben frei über diese Kraft verfügen, seitdem ist es notwendig dass wir unser Licht aussenden um das geistige Licht das uns umgibt wahrzunehmen. Oder wir senden halt unsere Dunkelheit aus. Wir haben beides und je stärker die Dunkelheit desto stärker die Kraft die notwendig ist um diese Dunkelheit zu überwinden, aber gerade das ist in Wahrheit für unser Ich der Ansporn immer stärker seine Kräfte zu entfalten. Dazu braucht es dieses reale Dasein der Verdunkelung. Es geht also nicht so theoretisch sozusagen: ja ich weiß eh, die Dunkelheit – aber es leuchtet. Nein, wir müssen ganz real in diese Finsternis verfallen. Immer wieder, wir tun es auch, jeden Tag verfallen wir immer wieder, immer mehr im Tagesbewusstsein in diese Dunkelheit und wir kämpfen uns durch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bei jedem Atemzug eigentlich ein Prozess der Verdunklung und wieder der Durchhellung, passiert alles regelmäßig mit jedem Atemzug, mit jedem Atemzug passiert das. Und wir gehen, wenn wir einatmen in unser Dunkles hinein, werden aber ganz wach bewusst dadurch für unsere Außenwelt und für uns selbst- ich bin ein Einzelwesen - und die Frage ist, kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen in den Ausatmungsprozess oder schlafe ich dann halb ein oder träume weg? Im Großen ist es eben der Jahresrhythmus und das betrifft eben auch den Spruch den wir heute gelesen haben. Wie ist es denn? Gehe ich, wenn jetzt draußen mehr wieder das Licht erwacht, das äußere sinnliche Licht erwacht und ich mich mehr mit dem verbinde, also weggehe von diesem Ichbewusstsein, das sich in mir entzündet hat – ich bin ein Ich, aber es sieht halt noch nichts vom Geistigen, aber ich bin ein Ich, ich bin ein Fünkchen wenigstens - aber kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen, wenn es hinausgeht in die Welt? Wenn ich das kann, dann kann ich da draußen Wesen meines Wesens erkennen. Dann sehe ich nicht mehr bloß die sinnliche Welt, sondern mit der sinnlichen Welt, durch die sinnliche Welt beginne ich zumindest einmal zu ahnen die geistigen Wesen die da draußen sind der verschiedensten Stufen. Das ist also die Frage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind jetzt in der stärksten Verdunklung drinnen und der Gegenschlag ist, dass wir am stärksten dieses Licht entfalten können und damit dieses Bewusstsein am stärksten auch entfalten können wenn wir hinausgehen. Also heute haben wir die größte Chance dieses Bewusstsein für die zuerst einmal ätherische, seelische, schließlich für die geistige Außenwelt wirklich zu entwickeln. Jeder von uns heute. Wir haben heute die besten Voraussetzungen dafür. Die gab es also in dem Maße noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=1921s Das Kali Yuga-Zeitalter bereitete vor, dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. Die noch vorhandene Dunkelheit, die wir letztlich selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben, können wir selbst auflösen 00:32:01] ===&lt;br /&gt;
Dazu war eines notwendig, wir haben ja schon davon gesprochen, zu Beginn des 20. Jh ist das sogenannte finstere Zeitalter, das Kali Yuga, zu Ende gegangen. Das war ein Zeitalter das vorbereitet hat, dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. Das heißt aber nicht dass nicht jetzt trotzdem eine noch größere Dunkelheit da ist. Aber sie hat einen anderen Charakter, einen ganz anderen Charakter. Also diese Wolke die jetzt da ist, ist wirklich die Wolke die letztlich wir selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben. Und die können wir letztlich auch selbst auflösen. Das können wir. Wir haben sie geschaffen, in gewisser Weise, sie ist durch uns entstanden und wir können sie jetzt bewusst auflösen, oder beginnen. Wir werden es nicht schaffen das jetzt in diesem Jahrhundert aufzulösen, aber der Punkt ist, wir sollten es geschafft haben spätestens als Menschheit bis zu dem Zeitpunkt wo die Erde selbst vom physisch-ätherischen in den rein astralischen Zustand übergeht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bis dahin nicht geschafft ist wird zumindest für die nächste Inkarnation der Erde, also das heißt die nächste kosmische Entwicklungsstufe, Bestand haben. Das heißt, was dann das Neue Jerusalem sein wird von dem in der Apokalypse die Rede ist, also die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, wie hell oder wie dunkel diese Welt, wie reich oder wie arm sie von Haus aus ist, hängt von dem ab was wir wirklich bis dahin geschafft haben. Nur von dem. Es hängt nicht ab von den geistigen Wesenheiten die über uns sind. Die helfen uns dabei und sie arbeiten mit und wir werden von dort die Kräfte empfangen, wir werden dieses Neue Jerusalem bauen mit den Kräften die wir aber aus der Freiheit von oben empfangen, denen wir uns zuwenden. Das Neue Jerusalem, wir werden das in späteren Vorträgen noch sehr genau besprechen, ist eine kosmische Welt die von oben gebaut ist. Nicht eine Welt die sozusagen von unten gebaut ist. Aber wir sind die die da stehen und das herunterholen. Wir sind es die das herunterholen. Werden wir noch sehr ausführlich in der Zukunft drüber sprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt alles eigentlich nur eine Einleitung dazu, was wir jetzt eben tun können, damit wir dann, wenn die Erde, unsere jetzige Erde in den astralischen Zustand übergeht, das das dann ein möglichst weisheitsvoll durchleuchtetes Astralisches ist, was da als astralische Erde entsteht. Also bis dahin haben wir Zeit, aber gewisse Schritte können wir auch nur jetzt unternehmen, solange wir noch, nicht nur ätherisch, sondern auch physisch verkörpert sind. Physisch-stofflich sogar verkörpert sind. Nicht wahr, es wird sich ändern, wir haben ja schon davon gesprochen, dass in gar nicht so ferner Zukunft werden bereits viele Menschen sich nicht mehr verkörpern in solchen Leibern wie wir sie jetzt haben. Das heißt in physisch-stofflichen Leibern. Sondern dass sie bereits in einen anderen Zustand übergehen. Nämlich im 7. 8. Jahrtausend, manche schon im 6. Jahrtausend. Das ist nicht weit, wenn man es mit der Menschheitsgeschichte insgesamt vergleicht und wenn man es mit der Erdgeschichte vergleicht ist es eine Winzigkeit. Aber es zeigt nur an, dass im Vergleich zu früher jetzt ein riesiges Entwicklungstempo herrscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir stehen auf Vollgas jetzt in der Entwicklung in Wahrheit oder sollten es zumindest stehen, sind es auch bis zu einem gewissen Grad, trotz all der Dinge die es äußerlich nicht so erscheinen lassen. Nicht wahr, Ausdruck dieser Verdunkelung ist ja dass im Grunde ein sehr, sehr großer Teil der Menschheit von der ganzen geistigen Haltung her im blanken Materialismus drinnen steckt. Sich etwas anderes gar nicht mehr denken kann und das ist das große Problem, dass man es gar nicht mehr denken kann, dass man es auch nicht mehr fühlen kann, dass da etwas dahinter wäre. Weil, wenn wir den Wochenspruch hernehmen: Fühlen sozusagen mit meiner Empfindung Wesen meines Wesens da draußen, das heißt ja am Anfang nicht einmal gleich ich bin hellsichtig und sehe wie die Elementarwesen tanzen und sonstiges und die Engelwesen da hinten, das wird sicher nicht das erste sein was sich jedem eröffnet. Aber es ist schon etwas wenn er spürt, wenn ich mich wirklich seelisch verbinde mit der Sinneswelt die da vor mir ist, dann spricht das zu meiner Empfindung und es spricht zu mir so, dass ich den Eindruck bekomme, aha zu meinem Seelischen, zu meinem Astralischen spricht ein Seelisches, Astralisches das da draußen ist. Da ist etwas. Ich kann sozusagen die Konturen noch nicht wahrnehmen, aber ich spüre, da berührt mich etwas und es ist nicht nur bloß meine eigene Empfindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=2277s Auch in der Technik wirken Elementarwesen mit. Es sind ahrimanische und luziferische Finsterniswesenheiten, obwohl sie Licht ausstrahlen. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken 00:37:57] ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ich kann eine Blume anschauen und sagen: Jö ist die schön! Ja, Weil sie mich halt rot anleuchtet oder was. Aber es macht halt einen großen Unterschied ob ich mich mit der Blume wirklich verbinde und etwas empfange von den seelischen Kräften die sie umspielen und die ihre Blüte bilden oder ob es jetzt einfach nur die sinnliche Erregung ist die mich reizt, die tolle Farbe die da drinnen ist oder so. Und die ja heute sehr beeinträchtigt ist bei den Menschen gerade durch die Sinnesreize die wir in unserer modernen Welt nicht aus der Natur sondern durch die ganze Technik und so weiter bekommen. Angefangen von der Straßenbeleuchtung von den Neonreklamen oder sonstigen, von dem was über die Bildschirme flimmert usw. Also was so über den Bildschirm flimmert und die Wesenheiten, also es sind ja auch Wesenheiten damit verbunden mit dem was so über den Bildschirm flimmert und die LEDs oder sonstiges die drinnen sind und leuchten, damit da überhaupt ein Bild zustande kommt, da wirken auch Wesenheiten mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind natürlich nicht dieselben Elementarwesenheiten die in der Natur gestaltend wirken. Das sind eigentlich Finsternis-Wesenheiten obwohl sie Licht ausstrahlen. Das ist eine wunderbare Verbindung zwischen ahrimanischen und luziferischen Elementarwesen die da eine Rolle spielen. Die haben einen ganz anderen Charakter. Diese Wesenheiten könnten niemals die Natur so bilden wie es eben die regelrechten Elementarwesen bilden. Und diese Elementarwesen, ja, setzten wir eigentlich in die Welt. Wir setzen sie in die Welt. Es sind ahrimanische Wesenheiten aber sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch bilden wir sie. Entstehen, vergehen, wie es eben bei Elementarwesen so ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=2401s Menschengemachte ahrimanische Elementarwesen entstehen in immer massiverer Weise und treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen der Natur, welche derzeit im Rückzug sind 00:40:01] ===&lt;br /&gt;
Elementarwesen sind teilweise etwas sehr flüchtiges, aber sie entstehen jetzt einmal in immer massiverer Weise und sie umgeben uns und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen die in der Natur draußen sind. Und im Moment sind die Elementarwesen in der Natur sozusagen am Rückzug irgendwo. Weil, wir müssen uns bewusst sein, diese Elementarwesen [ahrimanische] strahlen wir eigentlich aus, wir sind es die sie ausstrahlen. Wenn man sich ein Bild dafür machen will kann man durchaus sagen: wenn wir als Menschen einfach nur durch die Natur gehen ist die große Gefahr da, was heißt Gefahr, es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, bei fast allen zumindest in einer kleinen Weise vorhanden, dass, wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-Elementarwesen diese Finsterniswesen entgegenstrahlen. Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden. Das können wir sehr wohl und das ist halt jetzt auch unsere Aufgabe die zu entwickeln, aber wir strahlen zurzeit vorwiegend Finsterniskräfte aus. Stellt euch das jetzt wirklich sinnbildlich ganz deutlich vor, mit jedem Schritt den wir durch die Welt machen, verdunkelt sich die Welt um uns. Wir gehen durch einen Wald und wir verdunkeln eigentlich dadurch das Geistige das dort lebt, das Seelische das dort lebt. Wir töten die Lebenskräfte ab die dort sind, ohne dass wir auch nur ein Zweiglein vielleicht abbrechen oder sonst etwas. Nur allein durch das wir durch die Seelenkräfte und die Astralkräfte namentlich ausstrahlen die verdunkelt sind in uns. Das heißt wenn wir das nicht ändern, dann wird die Erde frühzeitig sterben an diesen Kräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sieht man aber welche Stärke da drinnen liegt, denn man muss sich denken: gut, kosmisch gesehen ist unsere Erde eigentlich ja trotzdem ein kleines Ding und verglichen mit dem Astralischen, mit der Welten-Astralität könnte man ja sagen, die Erden-Astralität ist ja klein. Ja aber diese Erden-Astralität ist etwas sehr kompaktes. Die hat einen sehr starken Abschirmeffekt gegen diese kosmisch astralischen Kräfte. Das heißt aber dann dass die Erde in eine Seelenatmosphäre gehüllt ist, die dunkel ist, wo keine erfrischenden großen kosmischen astralischen Kräfte so leicht hereinkönnen. In Wahrheit, wir als Menschen, in der Nacht, wenn wir schlafen und unser Ätherleib aus dem oberen Teil unseres Körpers herausgeht, wir erheben uns bis dorthin und nehmen Bilder mit und wir führen sie, wenn es gut geht nicht nur unserem eigenen Astralleib als Erfrischung zu, sondern auch der Astralwelt draußen. Der Impuls ist drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese zwei Impulse sind halt im Widerstreit miteinander. Und wir lernen jetzt an dieser, ja nennen wir es ahrimanische Verdunkelung, hinter der die Asuras stehen, hinter der dieses zweihörnige Tier steckt, oder das wir werden durch dieses Wesen Sorat, dadurch sind diese Kräfte so stark, dass sie es wirklich schaffen könnten, namentlich durch das Wesen Sorat, dass die gesamte Erde aus ihrer vorgesehenen Entwicklung herausgerissen wird. Also der Möglichkeit nach besteht das. Jetzt braucht ihr euch nicht fürchten und schrecken. Genau diese Möglichkeit dass das jetzt komplett schief geht ist notwendig dazu dass der Mensch seine Freiheit entwickeln kann. Man kann nicht sagen: hätte sich der liebe Gott das nicht irgendwie gescheiter einfallen lassen können, dass ein freies Wesen zustande kommt? Nein, es gehört zum Wesen der Freiheit dass es sich vollkommen abwenden kann von der geistigen Quelle aus der es eigentlich stammt. Und das würde in letzter Konsequenz zur Selbstvernichtung des eigenen Ichs führen. Jedenfalls dieses Ichs wie wir es kennen. Also das heißt, das wäre nicht nur der astralische Selbstmord, der seelische Selbstmord, sondern der geistige Selbstmord. Als Möglichkeit. Allerding eine die sehr schwierig zu erreichen ist. Da muss man sich nämlich wirklich, das ist nämlich der Punkt, das gelingt nämlich nicht einfach nur durch die Verführung der Widersacher, sondern das würde dem bewussten, freien Entschluss bedeuten: ich verbinde mich mit der anderen Welt, ich gebe diese Art des Ichs freiwillig auf. Und das müsste ein wirklich bewusster, freier Entschluss sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das passiert nicht so leicht. Das passiert jedenfalls nicht so einfach nebenbei irgendwo, indem man sagt ich habe halt die Entwicklung verschlafen. Sondern es bedeutet die ganz bewusste wache Entscheidung dafür, sich für den anderen Weg, den Weg des Sorat zu entscheiden. Aber diese Möglichkeit muss vorgesehen sein. Ansonsten ist die letzte Freiheit nicht möglich. Nicht wahr, die Freiheit muss so weit gehen zu sagen: ich lösche mich als freies Wesen aus und gliedere mich halt in etwas anderes ein, in das Reich des Sorat halt. Aber sonst ist es keine vollkommene Freiheit. Bis zu dieser Konsequenz geht das. Aber genau dadurch haben wir auch die Kraft all das zu überwinden. Das ist genau das, je mehr wir uns dieser Gefahr nähern und je  mehr uns das sozusagen angeboten wird, schau, wir bieten es dir an, umso mehr wächst die Kraft dagegen aufzustehen. Umso freier werden wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, jetzt zunächst einmal bei der Erdentwicklung wird sicher ein Teil noch aus unbewussten Kräften verfallen, die zunächst einmal temporär verfallen diesem Widersacherreich und die werden vielleicht dann auch während des neuen Jerusalems, also während der nächsten Verkörperung unserer Erde, ihre Entwicklung zunächst einmal nicht auf diesem neuen Jerusalem durchmachen können, sondern auf einem Nebenplaneten verbannt sein. Und sie bedürfen dann der Hilfe der Menschen, die geistig sich so entwickelt haben, dass sie in diesem neuen Jerusalem leben können, dass durch ihre Hilfe sie wieder eingegliedert werden können. Also durch ihre Unterstützung. Die Menschen, die durch ihre Schwäche oder durch ihre zu wenig entwickelte Widerstandskraft gegen die Widersacher nicht voll bewusst dort hineingetaumelt sind, die können alle gerettet werden. Und die können so gerettet werden, dass man in ihnen diesen Ich-Impuls wieder entfacht und ihnen hilft dabei, ihn selbst zu entfachen. Der ist nämlich dort noch nicht vernichtet. Vernichtet ist er nur bei den Menschen, die sich aus Freiheit dazu entscheiden. Das sind in der Regel Menschen, die eine starke geistige Entwicklung aber auch durchgemacht haben. Das sind aber die, die sich dann halt sozusagen für den schwarzen Weg bewusst entscheiden. Das ist das, was man als Schwarze Magie letztlich bezeichnet. Das entsteht aus einem freien Entschluss, also die Meister des Ganzen. Natürlich versuchen sie andere zu verführen dann und zu Dienern ihres Werkes zu machen, die diese Entscheidung nicht bewusst treffen. Die, die ihnen folgen sollen, halb unbewusst, die können alle gerettet werden. Aber die, die es nicht wollen, nicht. Das heißt, die diesen Entschluss gefasst haben, sich mit dem Weg zu verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, dass das natürlich auch ein schrittweiser Prozess ist. Also es ist nicht so, ich habe jetzt irgendwann entschieden, ich gehe den schwarzen Weg und mit dem ersten Mal, dass ich diesen Entschluss sozusagen gedacht habe, wäre er schon vollzogen. Das ist ein Prozess. Das ist ein schrittweiser Prozess, in dem ich mich immer mehr verbinde. Also es ist nicht in einem Moment, dass die Freiheit des Ich ausgelöscht wäre und das Ich ausgelöscht wird, sondern es ist ein schrittweises, ja man könnte sagen, übergeben dieser Ich-Kraft an diese dunkle Welt, die aber dort halt zu etwas anderem wird. Und genauso wie geistig zum Licht strebende Menschen halt Schritt für Schritt sich entwickeln, so ist es auch auf der anderen Seite. Aber das muss man sehen, dass das da ist in der Welt und dass das eine Rolle spielt in unserer Welt. Dass diese Kräfte ihre Finger im Spiel haben bei dem, was geschieht. Und dass das da ist. Dass es heute allerdings erst ganz, ganz wenige Menschen gibt, die na ja einmal bewusst daran denken, diesen Entschluss zu fassen und zu sagen, ich mache mich auf den Weg dorthin. Verwirklicht ist er noch bei keinem. Nämlich zu Ende geführt, sodass die Umkehr nicht mehr möglich ist. Von Menschen spreche ich jetzt. Aber es gibt natürlich welche, die auf dem Wege sind. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=3132s Die achte Sphäre steht abseits der sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde 00:52:12] ===&lt;br /&gt;
Und ich meine, die große Entscheidung hat diesbezüglich auch für diese Menschen, die diesen schwarzen Weg einschlagen, bewusst ihn einschlagen, wird auch dann dort einmal kommen, wo die Erde vom physisch-Ätherischen in den astralischen Zustand übergeht. Die, die sich bis dorthin vorbereitet haben und diesen Weg gegangen sind, die fällen dort ihre letzte Entscheidung. Die gilt dann bereits. Das heißt, die scheren aus der Entwicklung. Die gehen mit dem Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s mit, mit der Achten Sphäre, wie man es immer nennen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achte Sphäre heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde. Die wollen einen anderen Weg gehen. Und der liegt nicht in dieser Linie, ich zeig sie [macht Armbewegung] so bewusst, ja so ein bisschen als parabolische Kurve, weil sie geht durch einen Tiefpunkt durch und der Tiefpunkt ist jetzt im Prinzip. Wenn man es genau zeichnen müsste, könnte man sagen, eigentlich so, wie es regulär vorgesehen wäre, wie es angedacht war, von den geistigen Hierarchien über uns, wäre dieser Tiefpunkt das Erdenleben des Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verkörpert sich zur tiefsten Zeit, aber wir  sind, naja, noch tiefer als tief gegangen. Weil dieser Tiefpunkt bedeutet einmal sozusagen, ja, wenn ich es mit der Erdoberfläche vergleiche, ist es die Berührung mit der Erdoberfläche. Voll sozusagen zu stehen auf der Erdoberfläche. Was wir jetzt tun und jetzt ganz besonders seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist, dass wir unter die Erdoberfläche geraten sind. Und ja, wann das wieder hinauf geht, das werden wir sehen. Aber als Menschheit und für die ganze Erdentwicklung sind wir jetzt in dem Bereich, der nach unten geht. Es gibt auch so Zeichnungen von Steiner, wo das angedeutet ist. Also man sieht dann diese parabolische Linie, die die reguläre Entwicklung ist und man sieht dann eine Kurve, die nach unten geht. Aber die muss nicht bis nach unten, ganz nach unten abstürzen. Das würde zutreffen für die, die wirklich dann endgültig den schwarzen Weg wählen. Die gehen dann nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht nicht mehr hinauf in die andere Entwicklung. Aber für sehr viele wird es bedeuten, sie gehen ein Stückchen den Weg mit, aber sie erfangen sich noch sozusagen und finden den Anschluss wieder. Ja, in Wahrheit enthüllt sich immer mehr, dass das eben sogar der notwendige Durchgang aber ist. Halt nicht ganz hinunter zu versinken, aber durchzugehen und wieder aufzusteigen, um die volle Freiheit sich zu erwerben und das vorzubereiten. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=3281s Die Reinigung der Astralsphäre der Erde wird davon abhängen, ob der einzelne Mensch sein Astralisches reinigt. Dadurch wird die Erde aufnahmefähig für geistige Impulse, die dann zu ihrer Vergeistigung führt 00:54:41] ===&lt;br /&gt;
Und wir haben die größte Kraft zur Hilfe, die es geben kann. Es ist die Christuskraft, die in unserem Ich und durch unser Ich wirken kann und die wir Rege machen können. Jederzeit im Prinzip. Aber wir müssen natürlich arbeiten. Also es genügt nicht, lieber Gott hilf mir. Das ist zu wenig. Wir müssen an uns arbeiten, aber diese Arbeit ist auch nicht so, dass man sich denkt: ja Gott, was muss ich denn da für ein titanischer, gigantischer Mensch sein, dass ich das schaffe überhaupt. Es liegt in jedem Menschen. Und selbst im größten Verbrecher liegt das Potenzial drinnen, das zu machen. Und wurscht, er hat auch Greueltaten begangen als Verbrecher. Er kann die Umkehr schaffen. Das ist ganz wichtig. Es kann in ihm erwachen, weil die Ich-Kraft ist in ihm. Und diese Ich-Kraft, ja die kann natürlich den Widersachern ausgesetzt sein und die zehren an dem Ich und namentlich Sorat und auch die Asuras zehren sehr stark am Ich und wollen es da hinunter bringen. Aber die positive Kraft ist auch drinnen. In jedem, im schwersten Verbrecher ist sie drinnen. Und das heißt, es ist, niemand muss verloren sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kann durch eigene Kraft diese Dunkelheit in Licht verwandeln. Und die Christuskraft unterstützt uns insofern dabei, als sie uns hilft, die entsprechend auch notwendige Umarbeitung der Ätherkräfte, die wir selber erst ganz gering ausführen können, die aber doch in beträchtlichem Maße notwendig ist, auch um dieses Ziel zu erreichen, dass die uns vom Christus zur Verfügung gestellt wird. Dieses Arbeiten mit den Ätherkräften, dieses Durchrhythmisieren, dieses lebendig Durchorganisieren im Ätherischen, sodass das wirklich ein gesunder Ätherorganismus wird. Da hilft uns die Christuskraft dabei. Die können wir selber noch nicht in dem Maße aufbringen. Aber im Seelischen ist es unser Ich, das arbeitet. Das ist unsere Aufgabe. Wir müssen mit der Aufgabe nicht komplett fertig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir müssen es so weit schaffen, dass halt die seelische Atmosphäre der Erde, die Astralsphäre der Erde, so weit wie möglich gereinigt wird. Es wird davon abhängen, wie die einzelnen Menschen ihr Astralisches reinigen. Und dadurch die Erde erst so wirklich wieder aufnahmefähig wird für geistige Impulse, das wird dann führen zur Vergeistigung unserer Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also vom Astralischen geht es ins Geistige über und aus dem bildet sich dann, wenn es ganz bis ins höchste Geistige aufgelöst ist, bildet sich sozusagen aus dem Nichts heraus die neue Verkörperung unserer Erde. Das ist dann das neue Jerusalem, das auf uns zukommt. Aber wir müssen eben jetzt sehen, also wir haben diese Kraft, aber wir müssen ja sehen, es gibt in uns selber natürlich auch, oder in der Menschheit, die Feinde, die sich bewusst auf die schwarze Seite schlagen. Mit der müssen wir rechnen. Und das sind halt die, die die Erde in die Dunkelheit führen würden, oder zumindest Stücke der Erde in die Dunkelheit führen und die der künftigen Entwicklung entrissen ist. Und das ist letztlich damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=3543s Textzitat aus der Apokalypse (Offenbarung 14,8) - Das Soratische sucht den Zugang zur Ich-Kraft, die es nur über den Menschen erhalten kann 00:59:03] ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt zitiere ich wieder einmal die Apokalypse, - damit auch der Text der Apokalypse, nicht ganz in den Hintergrund gerät, er ist jetzt ein bisschen in den Hintergrund geraten, deswegen, weil ich war selber überrascht, wie viel da im Hintergrund drinnen steckt und notwendig ist, ihn zu erläutern in oft nur ein paar Zeilen, die da drinnen stehen und weil alles, was wir jetzt seit einigen Vorträgen bereits sprechen und wahrscheinlich noch ein bisschen sprechen werden müssen - es betrifft im Grunde hauptsächlich diese Schilderung da: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ein zweiter anderer Engel folgte und sprach, gefallen, gefallen ist die große Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht an alle Völker der Welt ausgeteilt hat. [Offenbarung 14,8]&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es klingt so bescheiden, oh ja, da ist halt Unzucht passiert, okay, das ist nicht sehr moralisch vielleicht oder sonstiges, aber ist das jetzt so schlimm, dass die Welt gleich untergeht deswegen? [Nein] es ist in viel größerem Stile gemeint. Was hier mit Unzucht gemeint ist, ist nicht einfach eine sexuelle Verfehlung, wie sie öfters so vorkommt. Wobei das auch Dinge sind, die natürlich keinen positiven Einfluss haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es geht um viel Größeres. Mit Unzucht ist gemeint die Unzucht des Geistes. Dass sich das Geistige, nämlich unser Ich, verbindet mit den Kräften, die nach unten ins Schwarze gehen. Um das geht es. Und jetzt vor allem, dass wir also dafür sorgen, dass das Astralische immer mehr verdunkelt wird, immer mehr zu dem Geschenk wird, dass wir dieser Macht Sorat überreichen. Nicht wahr, nicht nur die Menschen, die also ganz bewusst an dieser Verfinsterung arbeiten, die diesen Weg gewählt haben, aber halt begonnen haben ihn zu wählen, sagen wir es noch vorsichtiger so, die erzeugen in sich und in ihrer Umwelt etwas Seelisches, das eben dann nicht aufgelöst werden kann ins Geistige, sondern das auch hinuntergeht in diese Widersacherwelt, in diese achte Sphäre hinein. Um diese Unzucht geht es, um die geistige Unzucht. Was geht noch mit mit dem? Es geht mit und auf dem Weg mit, und das ist eben das ganz Gravierende, das, was wir in unserem Ich aus der geistigen Quelle holen können, geht mit dem Ganzen mit. Und wir schenken es dieser Welt als eine Kraft, die dort dann in ganz anderer Weise wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir geben ihr eine Kraft, die Sorat selber durch sich nicht erreichen kann. Und deswegen hat er natürlich an den Menschen ein Interesse. An der Erdentwicklung, dass die ordentlich funktioniert und dass er halt jetzt mitwirken würde als Widersacher um diese Entwicklung überhaupt möglich zu machen, das interessiert Sorat gar nicht. Diese Wesenheit oder diese Wesenheiten in Wahrheit, die damit verbunden sind, das interessiert sie gar nicht. Aber sehr interessiert sind sie am menschlichen Ich, weil sie durch den Menschen Zugang zu etwas bekommen, zu dem sie selbst keinen Zugang haben. Und das heißt, die Menschen, die diesen Weg gehen, schenken ihre Ich-Kraft dieser Welt auch mit. Und das ist die Unzucht des Geistigen mit den Widersachern in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=3789s Dantes göttliche Komödie als Aufruf an den Menschen, seine Aufgaben mit Hilfe der Ich-Kraft in die Hand zu nehmen 01:03:09] ===&lt;br /&gt;
Das ist das, was zum Beispiel beim Dante in der göttlichen Komödie ganz gegen Schluss am Läuterungsberg oben, also nachdem schon eine großartige Läuterung Dantes natürlich passiert ist, aber auch all der Seelen halt, auf die er trifft, zumindest auf dem Weg zu dieser Läuterung sind und man oben dann schon ins sogenannte irdische Paradies kommt. Damit ist gemeint der Garten Eden. Also das ist jene Sphäre, aus der wir in der fernen Vergangenheit allmählich herabgestiegen sind zu den irdischen Inkarnationen, zu den ersten. Also das ist gar nicht die hohe geistige Welt, die dann Dante das Paradies so nennt. Das ist aber eben nicht dieses irdische Paradies. Das geht bis zur Mondensphäre ungefähr. Und das ist im Übrigen auch genau der Bereich, bis dorthin kann alles verdunkelt werden durch diese Kräfte, die sich hier auf Erden entwickeln. Also die dunkle Astralsphäre reicht jetzt noch nicht bis dorthin. Die Mondensphäre hat sowieso auch viel dunkle Sachen drinnen. Aber der Punkt ist, dass diese dunkle Erdenastralität bis dorthin gehen würde. Und dann verbindet sich vollkommen die sowieso teilweise auch negativen Kräfte, die mit dem Mond auch verbunden sind, positive auch. Aber dann würden die negativen Kräfte überhand nehmen und sie würden sich sättigen mit dem Dunkeln, was von der Erde kommt. So mächtig würde die Astralaura der Erde werden, die dunkle Astralaura, die finstere. Und finster heißt, dass sie nicht nur kein geistiges Licht aussendet, sondern dass sie geistiges Licht verschluckt und in Dunkelheit verwandelt. Also das ist finsterer als finster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Fähigkeit, die Kraft, Licht in Finsternis zu verwandeln. Und genau darum schildert Dante sicher nicht vollbewusst. Es ist alles schon scheinbar schön geworden. Der Dante ist endlich geläutert und hat seine ganzen Sachen irgendwie losgeworden. Dann kommt noch die große Strafpredigt der Beatrice, die macht ihn ja völlig zur Schnecke, ist ja ganz kleinlaut da oben. Dann gnädig sagt sie aber dann, du darfst dann eh in der Lethe baden, also vergiss jetzt dann deine Sünden und das alles, also das darf eh sein … Aber jetzt denkt man, jetzt ist das schon alles ziemlich in Ordnung, dann gibt es diese Szene, die Hure Babylon, oder wie immer man sie nennen will, die Unzucht treibt mit dem Riesen. Und dann kommt auch die Gestalt eines Drachens und so weiter. Und das ist das Bild, wo Geistiges in die dunkelste Welt hinuntergeführt wird. Um das geht es, diese Unzucht ist damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also das Schlimmste, was nicht nur die Erdentwicklung, unsere heutige Erdentwicklung betreffen kann, sondern die ganzen sieben planetarischen Entwicklungszustände unserer Erde oder kosmischen Entwicklungszustände. Denn das, was dieser Unzucht verfällt, das wird aus der Entwicklung herausgerissen. Also etwas Schlimmeres gibt es nicht. Und man kann es eigentlich gar nicht schlimm genug darstellen, um an dem Schock über dieses Bild zu erwachen. Und darum schildert es Dante eigentlich. Und darum muss man es ja entsprechend drastisch darstellen, dass man zumindest nicht nur intellektuell sagt, aha, ah ja, das ist das absolut Böse, jetzt das da passiert. Ich habe es verstanden. Ich muss eigentlich bis tief in mein Astralisches erschüttert werden. Und bis in die tiefsten Kräfte des Astralischen hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was Dante da versucht ist das halt anzustoßen -er konnte es bis zu einem gewissen hohen Grad erleben, welche Erschütterung das ist - um auch diese Erschütterung erleben zu können, die umgekehrte Voraussetzung ist aber, um auch die höchsten astralischen Kräfte wirklich erleben zu können. Um diese Erschütterung erleben zu können, da müssen wir eigentlich ringen darum. Wir müssen eigentlich suchen diese Begegnung mit diesen Kräften auch. Also es nützt uns nichts, sie links liegen zu lassen und sagen, irgendwer wird es schon weg schaffen. Aber wir schaffen es als Menschheit gemeinsam. Niemand alleine kann das schaffen und muss es schaffen. Jeder hat so seinen eigenen kleinen Punkt. Genau den, den er bewältigen kann, wenn er will. Es gibt kein Müssen auf den Punkt, gibt es kein müssen mehr, es liegt in unserer Freiheit. Aber wir sollten wissen, wir haben die Fähigkeit damit fertig zu werden und da durchzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde ist die Apokalypse oder auch eben so eine Schrift wie Dantes Göttliche Komödie ein Appell daran, Menschen schaut hin, ihr habt die Kraft da durchgehen zu können. Und ihr könnt dann bis zur höchsten Quelle aufsteigen. So wie es dann Dante am Ende schildert seiner göttlichen Komödie, also im dritten Teil im Paradiso, wo er zum Schluss wirklich bis zur Trinität hinauf aufsteigt, die in eins verschwimmt und aus dem heraus ein Menschenantlitz entgegenleuchtet. Das Christusantlitz entgegenleuchtet. So in dieses Bild gleitet er es halt. Und das ist aber dieselbe Kraft, die in ihm drinnen liegt. Und das spürt er, aber er versagt ihm sozusagen die Stimme. Das kann er dann die letzten Sachen gar nicht mehr in Worte fassen. Aber dieses Antlitz erlebt er. Das ist das Antlitz des Christus. Also dieses Erlebnis, die gleiche Vollmacht, das Ich, ist ihm gegeben oder verliehen, die ich von meinem Vater empfangen habe. Diesen Satz, den ich so oft schon zitiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte seht das auch immer, wenn er von so dunklen Sachen der Rede ist, es ist nur die Herausforderung, sich zu besinnen darauf, in uns ist die Kraft, die stärker ist. Sorat kann unser Ich nicht von sich aus hineinziehen. Und er wäre der Einzige, der das wirklich total versucht natürlich. Aber auch er braucht den freien Entschluss des Menschen, dort hineinzugehen. Nur dann können wir dauerhaft dort versinken. Und eben die Menschen, die zeitweilig mitgehen mit diesem Wesen, die aber nicht aus freiem Entschluss mitgehen, sondern durch die Verführung der Widersacher, in denen ist immer noch genug Ich-Kraft vorhanden, um die Umkehr zu schaffen, wenn ihnen andere Menschen helfen, Unterstützung geben dabei. Dann ist diese Umkehr immer noch möglich. Weil eben selbst in dem, der ganz ganz ganz weit vom Weg abgekommen ist, ist die Kraft es mit Unterstützung zu schaffen - aber die Unterstützung bedeutet nicht, dass irgendwer für wen die Aufgabe übernehmen könnte oder sollte, sondern sie heißt nur, ich schaffe dir Bedingungen und halte dir ein paar störende Dinge weg, damit du es schaffen kannst aus eigener Kraft. Und diese Kraft ist sozusagen im geringsten meiner Brüder drinnen. Außer bei denen, die dann endgültig verzichten darauf. Aber dieser Entschluss ist noch bei niemandem gefallen. Wenn wir sehen, wann der fällt oder so, das will ich jetzt nicht weiter untersuchen. Aber der Entschluss ist noch bei keinem Menschen wirklich gefallen. Aber die Gefahr droht halt. Und auf diese Gefahr weist eben diese Szene am Läuterungsberg, weist der Dante darauf hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=4360s Die „Hure Babylon” bei Dante und in der Apokalypse 01:12:40] ===&lt;br /&gt;
Das muss man sehen, dass das genau der Gegenpunkt ist, zu dem höchsten Ziel, das wir erreichen können. Wirklich aus vollem Bewusstsein über die, irgendwann einmal, über die volle Kraft der Schöpfungsquelle wirklich zu verfügen. Aus Freiheit heraus und ganz bewusst. Nicht nur potenziell steht uns das zu, potenziell ist es für uns vorgesehen, aber wir müssen es Schritt für Schritt verwirklichen. Denn erst, wenn wir aus dem heraus handeln, tätig werden, haben wir es wirklich. Es steht als Kraft für uns bereit, aber wir müssen sozusagen sagen, ich will. Und ich will heißt aber nicht, ich möchte gerne, aber dann lasse es doch bleiben. Sondern es heißt eben zur Tat überzugehen. Kann eine äußere Tat sein, aber vor allem wichtig ist der geistige Impuls, aus dem es entsteht. Das heißt, auch wenn es eine äußere Tat ist, entscheidend ist der geistige Impuls, der drinnen ist. Das heißt, es ist also eine geistige Tat. Und wenn das nicht der Fall ist, dann, wenn man sich halt bewusst mit den dunklen Kräften verbindet, dann scheidet man endgültig aus dem Ganzen. Aus freiem Willensentschluss, aber dann als endgültiger. Das ist halt die notwendige Voraussetzung, frei werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist hier in der Apokalypse - das Bild wird dann etwas später, also das ist jetzt ein Vorgriff, aber vielleicht lese ich sogar ein Stück davon - also noch drastischer geschildert. Und da sieht man, wie dann wirklich in der Erde, die dann schon das Astralische geworden ist, dieses Bild also noch sehr viel drastischer kommt. Und dieses Bild ist es eigentlich, auf das sich Dante bezieht. Nämlich die große Babylon und ihr Sturz. Vorher war von der Stadt Babylon die Rede, also diese Stadt Babylon, das ist im Grunde unsere ganze Erde, die jetzt astralisch verfinstert ist. Und die Hure Babylon da, deren Sturz dann angedeutet wird, das sind wirklich die, die mit hinuntergehen in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann ein endgültiger Sturz für die. Ich lese einen Teil davon vor, es ist erfolgreich schon auf 17. Kapitel, aber es ist glaube ich wichtig zur Erläuterung jetzt von dem, was im 14. Kapitel schon so leise angedeutet wird eben mit der Stadt Babylon.  Und wir sehen also, aber auch jetzt da, weil es wird wirklich geschildert, also das ist nach der Ausgiessung der Zornesschalen bereits, und das ist in Wahrheit der Zeitpunkt, wo der Übergang stattfindet bereits von der astralischen Erde in die weitere Vergeistigung. Also zunächst in einen noch geformten geistigen Zustand, dann in einen nur mehr keimhaften geistigen Zustand, das heißt in einen geistigen Zustand, der nur mehr ein ganz bestimmtes konkretes Schöpfungspotenzial enthält, bis es sich dann ins Nichts hinein auflöst. Also das heißt zugleich in die höchste geistige Quelle. Und die Hure Babylon geht sozusagen mit, aber den anderen Weg, scheidet aus. Ich lese nur ein Stückchen, weil wir werden ein paar alte Bekannte wieder kennenlernen dabei. In leicht veränderter Form. Das muss man anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=4625s Der Merkurstab als Symbol für seelisches Gleichgewicht 01:17:05] ===&lt;br /&gt;
Will ich heute dann gar nicht so genau erläutern noch, weil wir werden ohnehin dazu kommen, aber mal ein bisschen als Vorgeschmack über die Dramatik und wie dramatisch es hier geschildert wird. Wisst ihr, wenn man seelische Entwicklung pflegt, dann ist es einerseits wichtig, sich mit den lichten, hellen geistigen Bildern zu beschäftigen, sie sich vorzustellen, aber genauso mit den dunklen Bildern. Und man muss das Gleichgewicht zwischen beiden finden. Wir haben das letzte Mal über den Merkurstab gesprochen, wir werden über diese Dinge eh noch mehr sprechen, weil es ja darum geht, wie wir jetzt konkret unser Astralisches entwickeln und formen. Aber wir brauchen beide Seiten, wir brauchen die helle Schlange sozusagen am Merkurstab und wir brauchen die dunkle Schlange. [Wolfgang hält den Merkurstab in der Hand] Und wir müssen uns beiden stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt natürlich als Mensch - aber bitte, das muss man dazu sagen, nicht von heute auf morgen - wir müssen uns langsam heranarbeiten, dass wir diese Bilder überhaupt ertragen. Und so wie die Menschheit Zeit gebraucht hat, das zu ertragen. Im Grunde möglich ist es, es zu ertragen in dieser Konsequenz, erst seit dem Mysterium von Golgotha und in Wahrheit erst einige Zeit danach, dass das wirksam wird. Vorher wäre es gar nicht möglich geworden. Man hat natürlich schon geahnt, was da ist. Darum die ganzen Schilderungen namentlich in der griechischen lateinischen Zeit von der Unterwelt. Und plötzlich ist das Reich des Todes. Früher war das der Aufstieg irgendwo hinauf. Jetzt ist es … wo geht es denn da hin? In die Unterwelt. Im Ägyptischen ist es irgendwo schon drinnen. Ich meine, da geht auch die Sonne, ja die geht aber immer wieder durch. Die steigt auf, weil die Ägypter haben sich ja wirklich, die waren es wirklich, die sich die Erde als Scheibe gedacht haben, und zwar ein ganz bewusstes Bild. Darunter ist die Welt der Finsternis, die Unterwelt, und darüber die himmlische Welt, die lichte Welt. Und die Sonne geht aber jeden Tag durch, durch das Ganze. Sowohl durch die Oberwelt, als auch durch die Unterwelt. Und der Mensch muss es letztlich irgendwann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=4776s In vorchristlicher Zeit konnte Karma abgelagert werden, auf Kosten anderer Völker. Seit dem Mysterium von Golgatha kann der Mensch selbst Finsternis auflösen und stattdessen Licht herein bringen 01:19:36] ===&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, also diese Bilder in ihrer vollen Dramatik zu erleben, geht erst im christlichen Zeitalter. Und heute gehört es dazu, wenn man eine geistige Schulung anstrebt und letztlich jeder der beitragen will zur Weiterentwicklung der Erde, müsste es anstreben. Weil hingetragen werden wir nicht, und die ganze Erde wird nicht hingetragen, sondern sie wird eben gebildet durch die geistige Tätigkeit der Menschen. Und das heißt als erstes, das eigene astralische Verwandeln dadurch als Folge. Und zwar Verwandlung im Sinne von Neuerschaffen. Immer wieder die Betonung. Nicht Läutern im Sinne von Ablagern, von Schlacke. Die Zeit ist vorbei, dass das heilsam wäre oder was bringen würde. In der Vergangenheit, in der vollchristlichen Zeit, ging es nicht anders. Und es war notwendig, dass einzelne Individuen auf Kosten der anderen Menschen und auf Kosten der astralischen Erdatmosphäre höher gestiegen sind. Damit man die Verbindung zum Licht nicht ganz verlieren. Aber das reicht alles heute nicht mehr. Es muss also wirklich neu erschaffen werden. Die Finsternis muss aufgelöst werden und stattdessen Licht hereingebracht werden. Seelisches Licht. Seelische Wärme hereingebracht werden. Das ist das Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir können aber diese Kraft nur entwickeln dann, wenn wir uns eben auf der dunklen Seite stellen. Das ist auch der Unterschied zum vorchristlichen Weg. Da ging es darum, ich empfange von oben das Licht. Ich hole mir die Lichter von oben und die fangen an die Dunkelheit irgendwo, nein nicht aufzulösen, aber zu vertreiben, wegzutreiben von mir. Man könnte es so sagen, wie von oben kommt der Lichtstrahl, der kommt durch mich, sagen wir, durch den Pharao, von mir aus, herein und er strahlt dieses Licht jetzt auf sein Volk aus. Aber damit wird nicht die Finsternis aufgelöst, sondern sie wird nur hinausgetrieben. Also im Idealfall sozusagen über das ägyptische Reich hinaus, nehmen wir einmal das Bild so. Also über den Bereich des eigenen Volkes hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird durch den hohen Eingeweihten vielleicht das ganze eigene Volk bis zu einem gewissen Grad gereinigt, weil das konnten sie die meisten aus ihrer eigenen geistigen Kraft heraus noch nicht. Hieß aber zugleich Verderben über die anderen Völker. Und tatsächlich war es in vorchristlicher Zeit so eine Art für, modern wird man sagen, Konkurrenzkampf, wer holt das stärkste geistige Licht herein und kann am stärksten sein eigenes Volk durchleuchten und die Finsternis hinaustreiben. Mit der Folge, dass aber die anderen Völker darunter leiden und vielleicht untergehen. Äußerlich dann auch natürlich mit verbunden mit den Kriegen, die gegen diese Völker geführt werden und die sehr oft dazu geführt haben, oder zumindest zu dem Versuch geführt haben, diese Völker auszurotten. Und zwar nämlich mit der Hoffnung auch, damit das Negativseelische, was sich dort gesammelt hat, irgendwie zum Verschwinden zu bringen. Was natürlich nicht wirklich funktioniert hat. Aber wo man zumindest das Empfinden haben konnte, gut, es sind nicht mehr die Menschen da, die Träger dieser dunklen Kräfte sind. Die man selber nämlich auf sie abgeladen hat. Das ist das Interessante. Also das heißt, es war der Hass besonders da und der erbitterte Kampf gegen die Völker, denen man die eigenen dunklen Seiten aufgeladen hat. Das muss man sich einmal vorstellen. Und es ging aber nicht anders. Also es ist jetzt nicht, man sagt, ja bitte, dann ist er der böseste Schwarzmagier überhaupt, der sowas tut. Er musste es tun. Nur so konnte überhaupt geistiges Licht hereingeholt werden. Er musste es tun. Da gab es also kein entrinnen, das zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jedes Volk, jeder eingeweihte Volksführer musste dafür sorgen, dass für sein Volk das so abläuft. Mit dem Bewusstsein durchaus, alle anderen müssen eigentlich hinuntergestoßen werden. Und es ging halt darum, wer schafft es am besten. Letztlich, nicht so deutlich ausgesprochen, aber steckt es ganz deutlich auch im auserwählten Volk Israel drinnen. Es empfindet sich als das auserwählte Volk, das von diesem Licht durchleuchtet ist, und alle anderen Völker sind schlecht und sollten verschwinden von der Erde im Grunde, sodass sich dieses eine erleuchtete Volk verbreiten kann über die ganze Erde. Dann sei die Erde befreit. Nur sie ist es halt nicht wirklich. Das funktioniert halt nicht. Das konnte man aber damals noch nicht wirklich so sehen, auch die hohen Eingeweihten nicht. Weil natürlich war ihnen klar, dass der Prozess, ja sie konnten geistig verfolgen, es erfolgt eine Läuterung in meinem Volk, es ist eine Reinigung, natürlich eben auch keine vollkommene. Ich sehe auch, wie die Wolke dort hinaus geht. Aber wie das Ganze sich wirklich weiterentwickelt, konnten sie nicht verfolgen. Und sie konnten auch nicht sehen, was notwendig ist wirklich, um diese dunklen Kräfte aufzulösen. Nicht nur wegzuschieben, sondern aufzulösen. Das konnten sie damals noch nicht verstehen, weil sie diesen Ich-Impuls, der erst durch das Mysterium von Golgatha eingezogen ist, eben noch nicht hatten. Auch wenn der hohe Eingeweihte, der Pharao, irgendwo so Stellvertreter des Volks-Ichs war, dann war er es dadurch, dass er noch von oben erleuchtet war. Und nicht, dass dieses Licht in ihm selbst erwacht ist. Und darum, auch bei der Einweihung des Pharaos, oder auch des hohen Priesters und so weiter, musste das Ich ausgeschaltet werden. Also das heißt, gesucht wurde die Erfüllung von dem hellen, strahlenden, astralischen Licht, in Wahrheit das von oben kommt. Und das dachte man, wenn man das herunterführt auf die Erde und in mein Volk hineinführt, diese Astralität, diese leuchtende, strahlende Astralität, dann wird sich die Erde reinigen. Mehr konnten sie nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Ich wirklich vermag und dass das überhaupt notwendig dazu ist, um die dunklen Kräfte ganz aufzulösen, das konnten sie nicht sehen. Das konnten sie nicht sehen, auch bei der besten inneren Gesinnung, die sie hatten. Also man muss ja sehen, welche gewaltige Umwandlung in der Menschheit passiert ist, durch dieses Mysterium von Golgotha. Dass etwas, was vorher völlig unmöglich war, seit dem Zeitpunkt begonnen hat, möglich zu sein. Und dass es daher für uns möglich ist, für uns das möglich ist, was für jeden, für den Kleinsten aller Menschen sozusagen möglich ist, das, was in der Vergangenheit nicht einmal dem Höchsten Eingeweihten damals möglich war. Das heißt, in jedem von uns steckt das Potenzial, über diese großen, weitentwickelten Menschen der Vergangenheit hinaus zu steigen. Weil wir haben etwas, über das sie damals noch nicht verfügten. Natürlich haben sie die auch weiterentwickelt, sind wieder inkarniert worden auf Erden und sind dann auch höher gestiegen und haben den Impuls aufgenommen, den Christusimpuls. Aber wir müssen einfach sehen, dass wir in unserem kleinen Ich eine Kraft, so wie wir es heute haben, eine Kraft drinnen haben, über die die höchsten Weisen der Vergangenheit nicht verfügt haben. Aus eigener Kraft. Und darum braucht uns nicht irgendwie bange werden vor der Zukunft. Ich will nicht sagen, dass damit alles leicht wird. Nämlich der schwerste Kampf ist sowieso immer der mit einem Selbst, das heißt mit dem eigenen Ego, mit dem kleinen Ich. Das ist immer der schwerste Kampf und dem entkommt in seinem Leben sowieso niemand. Aber wir müssen wissen, dass wir den Kampf bestehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die Kraft dazu, die ist sozusagen verbrieft, weil sie ist größer als diese Dunkelkraft. Weil diese Lichtkraft kann letztlich die Dunkelheit, die in der Welt entstanden ist, auflösen. Sorat kann das Licht von sich aus nicht in Finsternis verwandeln. Es kann also das Astralische verwandeln, aber die Ich-Kraft selber kann es nicht verdunkeln. Das ist der Punkt. Sondern da muss das Ich eben aus eigenem Entschluss sagen, ich will in die Dunkelheit, ich will Teil dieser Dunkelheit werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=5409s Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden 01:30:09] ===&lt;br /&gt;
Aber selbst Sorat schafft es nicht, das aus sich heraus zu schnappen und sich einzuverleiben und jetzt ins Dunkle zu zerren. Und das haben wir dem voraus. Wir können den ganzen Schaden, den Sorat angerichtet hat, wir können zwar wohl nicht ihn selber so durchleuchten, dass er in Auflösung kommt, aber wir können alle die Folgen, die er in unserer Erdentwicklung angerichtet hat und noch weiter anrichten wird, die können wir auflösen. Ich meine, wir werden den Sorat nicht erlösen können. Aber wir können alle Folgen, die er hinterlassen hat in der Welt, je nachdem wie viele Kräfte wir dazu aufbringen, wirklich zur Auflösung bringen. Das Potenzial dazu ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben Zeit, dieses Werk zu vollenden bis zur übernächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Das ist schon eine ganz schöne Strecke, weil da kommt das neue Jerusalem noch dazwischen. Das ist ein ganzer kosmischer Entwicklungszyklus, also das ist schon was Großes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht dieses neue Jerusalem wieder durch eine Vergeistigung durch, löst sich also für das Äußere vollkommen auf in Nichts und kommt dann als die sogenannte neue Venus heraus, von der Rudolf Steiner spricht. Der Name Venus ist sehr schön gewählt. Venus gilt immer als der Liebeplanet, der Liebesplanet. Die Venus wird bereits ganz erfüllt sein von Liebeskräften. Es wird schon ein neues Jerusalem da sein. Aber in der Venus wird es ausgereift sein, wird es als schon sehr vollkommenes Prinzip da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da, gegen Ende dieser Entwicklung, also im sechsten Hauptzyklus, im sechsten Unterzyklus und von dem noch einmal den sechsten Unterzyklus - ihr wisst, wir haben das nicht so ausführlich im Detail vielleicht besprochen, aber diese kosmische Entwicklung läuft in einer ganzen Kaskade von Zyklen. Nicht wahr unsere Erdentwicklung selber macht sieben Entwicklungsstufen durch, also sieben sogenannte Lebensstufen durch. Und diese sieben Lebensstufen machen jede davon sieben Formzustände durch. Und die untergliedern sich dann noch weiter, bis wir zu unseren Kulturepochen und so weiter kommen. Zu den sieben großen Kulturepochen, die sieben Gemeinden, von denen in der Apokalypse die Rede war, die ein Bild dafür sind, für diese sieben Kulturepochen. Das sind so kleine Unterzyklen. Aber so grob gesprochen kann man sagen, in der sechsten Hauptrunde, im sechsten Unterzyklus und dort im sechsten Unterzyklus - dort fällt die letzte Entscheidung. Das ist wieder diese berühmte Zahl 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn man spricht von der Zahl des Tieres, deutet das eigentlich hin auf die Zahl, bis zu dem Zeitpunkt muss für uns das Tier überwunden sein, das heißt ausgeschieden sein aus der Entwicklung. Was bis dahin noch dem Tier verhaftet bleibt, geht mit diesem mit. Ab dem Moment geht es heraus aus der fortlaufenden Entwicklung, nimmt eine andere Richtung. Also da haben wir noch mehr als, ja wenn ich jetzt unseren Erdentwicklungen noch dazurechne, die wir davor haben, wir stehen, wenn ich die sieben großen Zyklen der Erdentwicklung nehme, im vierten Zyklus da innen in der Mitte, also da haben wir noch einige Zyklen vor uns. Das greift weit über das hinaus, was da in der Apokalypse beschrieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=5664s Das Thema der Apokalypse: der physisch-ätherische wird zum astralischen Formzustand 01:34:24] ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist hier die Rede davon, wenn die Erde vom physisch-ätherischen Zustand in den astralischen Zustand übergeht, dann ist das ein Formzustand, der sich ändert. Eben der physisch-ätherische Zustand wird zum astralischen Formzustand verändert. Und das jetzt in der mittleren von sieben großen Entwicklungszyklen. Und jetzt kommt dann auf diesen mittleren, auf den vierten, ein fünfter großer Zyklus. Der ist so groß wie alles das was da geschildert ist von der Schöpfungsgeschichte, der biblischen und sogar noch ein bisschen davor begonnen, bis zum Ende, bis zur Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein ganzer Zyklus kommt ein fünfter, ein sechster, ein siebenter und dann ist erst unsere Erdentwicklung vorbei. Und dann erst kommt das neue Jerusalem. Und das läuft wieder durch sieben Stufen durch. Und die mittlere Stufe wird wieder die sehr entscheidende sein. Also da ist viel, viel Zeit auch. Wie wir die Zeit dann erleben, ist ein anderes Kapitel, wir werden sie ganz anders erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=5745s Das geistige Entwicklungstempo der Menschheit hat sich enorm beschleunigt. Im Michael-Zeitalter geht es darum, den Mut aufbringen, die Dunkelheit zu überwinden 01:35:45] ===&lt;br /&gt;
Aber wir werden in dieser Zeit [Jetzt bis zum neuen Jerusalem] unheimlich viel entwickeln können. Eben wenn man schaut, wie sich das geistige Entwicklungstempo der Menschheit beschleunigt hat. Man darf das nicht unterschätzen. Und darum ist das so richtig. Weil, was Steiner sagt, dass wir uns ab dem sechsten, siebten, achten Jahrtausend, zumindest ein Teil der Menschheit, nicht mehr verkörpern werden. Das heißt, die physisch-stoffliche Entwicklung der Menschheit zu Ende geht, in so knapper Zukunft. Das ist, wenn man denkt, wie lang das gedauert hat, bis der erste Mensch auf Erden stand, der annähernd schon unsere Gestalt hatte, von dem man also sagen kann, er gehört der Gattung Homo Sapiens an. Das hat Hunderttausende von Jahren, ja Millionen Jahre gedauert, in Wahrheit. Ich meine, so die ersten Gestalten, wo sich das langsam herauskristallisiert, ein Wesen, das sich aufrichten kann und das, was man an den Fußabdrücken sieht, da komme ich vielleicht bis vor etwa drei Millionen Jahre zurück. Ich meine, erdgeschichtlich gesehen ist das immer noch eine Kleinigkeit. Aber wenn ich es vergleiche mit den paar Jahrtausenden, die wir jetzt noch haben, dann ist das ein immens langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber daran sieht man, wie das Entwicklungstempo zugenommen hat. Und wir sind jetzt da auch in einem Höhepunkt im Übrigen drinnen, dass die Weltbevölkerung jetzt so dicht und groß ist und noch immer ein bisschen im Ansteigen ist, wird aber nicht mehr lang so gehen, ist aber auch ein Zeichen davon, dass jetzt ein Höhepunkt oder ein Tiefpunkt der Erdentwicklung ist, je nach Perspektive. Die dunkelste Zeit einerseits, die tiefste Zeit, aber auch die, in der am stärksten geistige Kräfte entwickelt werden können. Und das geht noch eine Weile durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht jetzt durch unser Michael-Zeitalter durch, dass es vor allem dem gewidmet sein muss, dass wir diese geistige Ich-Kraft wirklich kennenlernen, aus ihr in Freiheit agieren lernen. Aus ihr den Mut aufbringen, die Dunkelheit zu überwinden. Und Mut aufbringen heißt eben wirklich die Kraft dazu aufbringen, das zu tun. Der Angst, die die Finsternis uns entgegensendet, zu überwinden. Mut ist nicht Tollkühnheit. Mut ist nicht, ich kenne die Angst nicht.  Der Mutige ist der, der die Angst am meisten kennt. Aber der sie überwunden hat. Das ist die Kraft, die die Finsternis auflöst. Das ist die Kraft. Aber da muss ich sozusagen der Finsternis ins Auge schauen können. Das heißt, mich der Angst stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch, der blind drauflos rennt und in weiss Gott was hineinstürzt, ist nicht der Mutige. Der ist ein bisschen verrückt, in Wahrheit. Und wahrscheinlich angetrieben von irgendeiner Widersachermacht. Aber sicher nicht geleitet von seinem Ich. Sondern das Ich ist das, das es halt aushält in die Dunkelheit zu schauen. Diese Dunkelheit, die mich, mein Licht verzehren will. Die Licht auslöschen will. Und wie antworte ich darauf? Ich schicke dir ein stärkeres Licht entgegen! Ich schicks dir entgegen. Und je mehr ich dir entgegen schicke, desto mehr durchlichte ich die Finsternis. Bis sie sich auflöst. Weil die Widersachermächte, sie können diese Astralwelt verfinstern. Das astralische, das Weisheitslicht, das im Astralischen ist, können sie verfinstern. Aber die geistige Kraft, die vom Ich ausstrahlt, können sie nicht verfinstern. Und indem wir astralisches, dunkles Astralisches ins Nichts schleudern und helles Astralisches stattdessen hervorbringen, lösen wir die Finsternis auf. Und das kann unser Ich. Und diese Kraft muss es halt erproben, Schritt für Schritt. Und wenn wir aus dieser wirklichen Ich-Kraft heraus arbeiten, wenn dann der Christus in uns wirksam wird als [[A:Christus ist der Herr des Karma|Herr unseres Karmas]] auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=6055s Auflösung von Karma ins Nichts durch die Ich-Kraft 01:40:55] ===&lt;br /&gt;
Das ist vielleicht auch noch eine wichtige Frage, die es zur Behandlung gibt. Das ist nämlich ja so, also wir haben selbst in unserem eigenen Astralleib sehr viel Dunkles, das sind im Wesentlichen die ganzen karmischen Dinge, die wir mitschleppen. Haben wir jetzt grad Besprochen. Und die Aufgabe ist ja das aufzulösen. Und das geschieht oder geschah in der Vergangenheit und zum Teil natürlich auch heute noch mit Hilfe der geistigen Wesenheiten, die über uns sind. Aber auflösen heißt zunächst einmal immer wieder ablagern. Weil das Auflösen, das wirkliche Auflösen geht erst jetzt, seit wir aus dem Ich heraus die Kraft dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss auch sehen, dass daher das Auflösen karmischer Kräfte in der Vergangenheit eigentlich nicht möglich war. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass sie wirklich aus der Welt verschwinden. Sondern es hat beigetragen, eben genau zu der Belastung der seelischen Erdatmosphäre. Erst jetzt beginnt das. Und das ist auch gemeint mit dem Ausspruch, den Rudolf Steiner manchmal verwendet wenn er sagt: Christ, der Christus ist der Herr des Karmas geworden. Aber das heißt der Christus in uns, in unserem Ich. Und diese Verbindung, die ermöglicht es das wirklich komplett aufzulösen. Jeder von uns hat die Kraft. Und daher dürfen wir den Mut aufbringen, in die Finsternis zu gehen, hineinzuschauen. Ja, nicht nur hineinzuschauen, in sie hineinzugehen und sie aufzulösen. Schritt für Schritt. Weil jeden dunklen Teil, dem ich mich stellen konnte, wo ich den Mut aufgebracht habe, dem in seiner ganzen Abscheulichkeit ins Auge zu schauen, den habe ich damit aufgelöst im Grunde. Zumindest das, was meins einmal betrifft. Das ist aber der Beitrag dann für die gesamte Erdentwicklung und Menschheitsentwicklung. Aber mein Dunkles habe ich einmal aufgelöst. Und das ist halt heute sehr wichtig, sich bewusst zu machen, wenn man einen geistigen Weg gehen will. Und dass alle geistigen Wege, die diese Auseinandersetzung mit dem Dunklen, diese Forderung, den Mut aufzubringen, ins Dunkle zu gehen auch, die die nicht stellen, arbeiten auf der Seite der Widersacher. Vielleicht nicht bewusst, aber ob sie es bewusst tun oder nicht bewusst tun, ist für die Wirkung her letztlich egal. Die kann aus einer sehr guten Gesinnung sein, die so gut war, wie die beste Gesinnung, die man in vorchristlicher Zeit hatte. Und die Menschen, wie die Hohen Eingeweihten, hatten eine gute Gesinnung und waren erfüllt von hohem Geistigen. Aber wenn ich das heute so mache, dann geht es schief für die Erde. Oder für Teile der Erde. Und vor allem für die Menschen, die es so machen. Und darum sollte man sich da nicht verführen lassen, sondern dass man weiß, die beiden Seiten müssen ins Gleichgewicht gebracht werden. Die lichte und die finstere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist auch mit der Grund, warum wir natürlich jetzt hier in der Apokalypse teilweise Bilder haben, die erschreckend ausschauen. Weil wir an ihnen lernen sollen, den Mut aufzubringen uns diesen Herausforderungen zu stellen. Also was ich euch nicht versprechen kann, ist, dass das immer so erhebend sein wird, dass ich nur im Lichte mich bewege. Ich gehe einen geistigen Weg und er führt mich immer mehr ins Licht hinauf. Je mehr ich ins Licht schauen kann und mich geistig erheben kann ins Licht, umso tiefer muss ich eigentlich hinuntersteigen. Und dieses Dunkle durch mein Licht, das ich ausstrahlen gelernt habe, erlösen. Die Kraft haben wir. Und es geht darum, sich nur dessen bewusst zu sein. Dessen kann man sich hundertprozentig sicher sein. Da gibt es keine Unsicherheit. Dass ich sage: ja wer weiß, ob ich es wirklich habe, die Kraft? Indem ich ein Ich habe, habe ich diese Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss sie nur selber in Tätigkeit bringen. Das liegt an mir. Ich muss den Impuls fassen, daraus tätig zu werden. Und damit kann ich jede Herausforderung bis hin zur Herausforderung durch den Kerl Sorat da, oder wie immer wir ihn nennen, wie der eigentlich unser ganzes Wesen angreift, mit dem können wir fertig werden. Nämlich so, dass er uns jedenfalls nichts anhaben kann. Und der Erdentwicklung nichts anhaben kann. Wir können ihn nicht erlösen. Wir können ihn nicht zu einem hellen Wesen verwandeln. Das können wir nicht. Aber wir können jedenfalls dafür sorgen, dass er uns in Ruhe lässt. Aber dazu müssen wir uns halt vorbereiten. Schritt für Schritt, indem wir den Weg durch die Unterwelt wagen. Dass er dort hingeht. Und ja, das als Vorbereitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=6418s Wolfgang liest aus dem 17. Kapitel (17,1) der Apokalypse des Johannes 01:46:58] ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch ja noch gar nicht das vorgelesen, was ich euch vorlesen wollte. Nicht, dass man wieder so geht, dass ich das vergesse und aufs nächste Mal verschiebe. Also jetzt kommt dieses dunkle Bild oder dieses Bild der großen Babylon und ihres Sturzes einmal zum Teil. Erster Teil davon:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Da kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten -&#039;&#039; damit sind die Zornesschalen gemeint, die bereits ausgegossen wurden &#039;&#039;- und sprach zu mir: Komm, ich will dir das Urteil über die große Hure zeigen, die auf vielen Wasserströmen sitzt, mit der die Könige der Erde Unzucht getrieben haben und von deren unreinen Wein die Bewohner der Erde trunken sind. Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Interessant. Weil das Bild mit der Wüste kommt davor im Übrigen vor bei dem Weib mit der Sonne bekleidet, ein Knäblein gebärend. Die flüchtet sozusagen auch in die Wüste. Das spielt sich jetzt auch in der Wüste.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste. Da sah ich auf einem scharlachrotem Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Geistverwünschung heißt also wirklich geistiges Licht in Dunkelheit verwandeln wollen. Das ist nicht nur ich fluche darüber übers Geistige, geh weg. Sondern das heißt dieser Fluch, diese Verwünschung, wenn man so will, ist der Versuch, das astralische Licht - bitte nicht das Licht des Ich, also die geistige Kraft des Ich, mit der kann er nicht - aber alles astralische da ins Dunkel verwandeln, aber zugleich das Ich zu locken: komm mit mir mit freiwillig. Komm mit. Ich gebe dir so viel Macht, ich gebe dir die größten Lüste, die du dir noch denken kannst und so weiter. All das schenke ich dir. Die höchsten Freuden sozusagen schenke ich dir. Also das ist die Gefahr dabei. Wirklich auslöschen kann es eben das Ich nicht, aber verführen, wenn wir uns lassen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Da sah ich auf einem scharlachroten Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung und hatte sieben Köpfe und zehn Hörner.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich denke diesem Tier sind wir schon mal begegnet irgendwo, aber beachtet die scharlachrote Farbe jetzt. Vorher war es ein bisschen anders geschildert. Nur um aufmerksam zu machen da. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Das Weib war mit purpurroten und scharlachroten Gewändern begleitet. Dazu mit Gold und Edelsteinen und Perlen glänzend geschmückt. Sie hielt in der Hand einen goldenen Kelch voll von Gräueltaten und unreinen Wesen, die ihrer Unzucht entstanden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also sie hält diesen Kelch uns entgegen. Da sind all diese Verdunklungen drinnen. All die Verdunklungen an denen wir mitgearbeitet haben. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und auf ihrer Stirne stand ein Name geschrieben. Ein Mysterium. Die große Babylon. Die Mutter aller Hurerei und aller Gräueltaten auf Erden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Jetzt eigentlich noch einmal erwähnt. Das ist eh schon drinnen irgendwo. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ich sah das Weib trunken von dem Blute derer, die dem Geist ergeben sind und von dem Blute der Zeugen Jesu. Als ich das Weib sah, befiel mich eine große Verwunderung. Da sprach der Engel zu mir, worüber verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis des Weibes sagen und das des Tieres, das sie trägt und das sieben Köpfe und zehn Hörner hat. Das Tier, das du siehst, ist da gewesen. Es ist jetzt nicht da, aber es wird von Neuem aus dem Abgrund emporsteigen. Und dann wird es seinen Untergang finden. Die Menschen auf der Erde, der Namen seit der Grundlegung der Welt niemals im Buche des Lebens gestanden haben, werden in große Verwunderung geraten beim Anblick des Tieres. Das in der Vergangenheit da war, jetzt nicht da ist, aber in der Zukunft da sein wird. Hier spricht der Verstand, der Weisheit hat.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=6763s Vorausblick: Arbeiten am eigenen Astralischen 01:52:43] ===&lt;br /&gt;
Ja, ich werde es euch keine Auflösung dazu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen sie gemeinsam finden und wir werden das. Es ist jetzt auch ein großer Sprung nach vorne gewesen. Eben weil dieses Motiv, das wir gerade besprechen, in der Stadt Babylon hier wieder anklingt, in viel verschärfter Form anklingt und da wollte ich diese Beziehung aufzeigen. Aber lösen oder arbeiten mit dem Rätsel werden wir, wird wahrscheinlich noch einige Vorträge dauern, bis wir dann dort hinkommen. Was wir jetzt wirklich sehr, sehr intensiv besprechen müssen und besprechen werden beim nächsten Mal, ich glaube heute wird das alles nicht mehr ausgehen. Ich hatte das zwar schon leise im Hintergrund für heute, aber wir werden es statt heute beim nächsten Mal intensiver besprechen. Ja, wie arbeite ich jetzt ganz konkret an meinem Astralischen? Wie kann ich dazu beitragen, dass da bereits es anfängt, Dunkles aufzulösen und Lichtes dafür einzubauen, sagen wir mal jetzt, in unser Astralisches, in unsere astrale Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden uns daher sehr genau beschäftigen müssen, welche Organe hat auch dieses Astralische. Weil Organe? [fragend] Es ist also Ordnung, die darin herrscht, in diesem Astralischen drinnen. Also das sind zum Beispiel auch diese Lotusblumen, wie man es nennt, oder Chakren, die gebildet werden. Organe? Man darf sich natürlich nicht vorstellen, da ist irgendein Ding da drinnen. Ich meine, die Organe [astralische] bestehen in nichts anderem als aus ganz bestimmten seelischen Tätigkeiten, die wir erlernen müssen, die man dann mit bestimmten Körperpartien in Verbindung bringen kann. Deswegen in Verbindung bringen kann, weil sie mit seelisch-astralischen Kräften zu tun haben, die mit diesen Körperpartien irgendwas zu tun haben. Und was relativ da oben einmal anfängt zu arbeiten und sich dann langsam vorarbeitet bis in die Tiefe. Und wir müssen bis in die Tiefe gehen, weil dort sind die stärksten astralischen Kräfte und dort können die lichtesten gebildet werden, wenn wir die Dunklen, die jetzt zum Teil drinnen stecken, aufgelöst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=6918s Das astralische Licht entzünden auf Erden als Vorbereitung für das Neue Jerusalem 01:55:18] ===&lt;br /&gt;
Dann können wir die lichten [astralischen Kräfte] hereinbringen, so wie sie einmal in der Vergangenheit waren, aber jetzt eben so erneuert, dass sie unsere Schöpfung sind. Vorher wurden sie aus der Schöpfungsquelle gegeben. Dann ist im Zuge der ganzen Erdentwicklung und durch das Werk der Widersacher, die selbst eigentlich von der Schöpfungsquelle - wie sagt Steiner immer - bestellt wurden dazu oder abkommandiert wurden dazu, die haben das alles verdunkelt und jetzt kommt ein neues, ein neues durch den Menschen geschaffenes astralisches Licht, das von der Erde dann ausstrahlt. Also das heißt, das Schönste wäre und bis zu einem gewissen Grad wird so sein, wenn die Erde jetzt in diesen Entwicklungszustand übergeht, wo sie sich vorbereitet, das neue Jerusalem zu werden, dass diese Erde in einem astralischen Licht erstrahlt in den Kosmos hinaus durch die Kraft der Menschheit. Das heißt, aller freien Individuen, die sich zusammenfinden, um dieses Licht zu entzünden, dieses seelisch-astralische Licht einmal zu entzünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird halt das Große sein und das ist, ja, möchte ich sagen, das, was die Freude der göttlich-geistigen Welt erregen wird. Wenn von da unten, von der Welt, bei der zugelassen wurde, dass sie in die Verdunklung, in die völlige Verdunklung verfällt, wenn aus der ihr neues, ein ganz erneuertes, aus Freiheit geschaffenes Licht entgegenstrahlt. Das können wir als Menschheit. Über diese Fähigkeit verfügen wir. Und das heißt jeder einzelne Mensch verfügt über diese Fähigkeit. Also es gibt keinen Grund, kleinmütig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen Grund zu sagen, die Zeit jetzt ist so schwierig. Ja, natürlich ist sie schwierig. Aber als geistig strebende Menschen dürfen wir immer darauf schauen, aber wir haben da auch die höchste Möglichkeit, unsere Kraft zur Entfaltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine bedingt das andere. In einer Zeit, die weniger dunkel ist, wird auch das Licht weniger hell. Und wir stehen jetzt in der Phase drinnen, ich meine, es hat schon begonnen im 20. Jahrhundert. Es hat sich jetzt gesteigert. Ich denke, wir sind ziemlich am Höhepunkt dessen, aber es wird noch in die Zukunft gehen. Die Verdunklung einerseits, aber vor allem die große Möglichkeit, unser Licht zu entzünden. Und das, was wir jetzt in diesem Zeitraum entzünden, das wird ganz entscheidend sein. Das wird ganz entscheidend sein für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist vor allem eben auch die Aufgabe dieses Michael-Zeitalters, in dem wir jetzt drinnen stecken. Es war Michael der ja, wie man so schön sagt, den Drachen auf die Erde gestürzt hat, wo ich auch oft gesagt habe: Na dankeschön, jetzt haben wir ihn wieder da unten. Ja, warum hat er ihn da her gestürzt? Weil er mit der Kraft nicht fertig wird. Er kann das nicht auflösen. Wir können es. Wir können es. Den Drachen besiegen dadurch, dass wir ihn durchleuchten. Das können wir. Nicht einmal der Michael kann das. Er kann es nicht. Wir können es. Wir dürfen es. Wir sollen es, wenn wir dem würdig sein wollen, was mit uns veranlagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht euch das bitte bewusst, welches Vertrauen die Gottheit in uns setzt, dass sie uns entscheidend darüber lässt, was aus dieser Schöpfung wird. Ob was Großes daraus wird oder nur was sehr Kleines liegt an uns. Und es liegt deswegen in uns, weil die Gottheit sich entschlossen hat, uns diese Kraft so zu geben, dass wir sie als Freiheit handhaben können. Das heißt, schöpferisch aus dem Nichts selbst herauszuschaffen. Und diese Kraft steckt in uns. Und im Grunde gibt es nichts mehr, vor dem man sich fürchten muss. Das heißt, man kann ja sicher, man wird die Angst immer wieder erleben. Weil in dem Moment, wo uns diese Widersacher entgegenkommen, die sind die personifizierte Angst sozusagen. Oder umgekehrt, die Angst ist das Erlebnis dieser Wesenheiten in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben die Kraft damit fertig zu werden. Wir haben sie. Und wie gesagt, selbst der ärgste Verbrecher hat sie. Nur dann, wenn wir sie nicht bewusst wegwerfen, sozusagen, bewusst dem Sorat in den Schlund werfen, haben wir sie unverlierbar. Wir können sie nur aus eigenem freien Willen, nicht einmal aus Versehen oder aus Verfehlung verlieren, sondern nur aus dem klaren, wachen Entschluss, der reift über lange, lange Zeiten. Es ist nicht einmal gefasst den Entschluss und dann bereu ich ihn. Das ist ein Weg, diesen freien Entschluss zu verwirklichen sozusagen, bis ich auf den Punkt ohne Wiederkehr angelangt bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=7279s Mut die Erde umzugestalten, unsere Trägheit überwinden 02:01:19] ===&lt;br /&gt;
Aber es wird uns zugetraut, weil wir die Fähigkeit haben dazu. Und darum wurscht, was passiert. Die erste Frage ist immer, was kann ich aus meinem Ich schöpferisch damit machen? Wie kann ich damit umgehen? Und was kann ich Neues zu erblühen bringen? Und wenn alles alte versinkt, das ist wurscht. Dann habe ich erst recht die Kraft, was Neues in die Welt hineinzustellen. Und wir müssen natürlich jetzt in der Zeit dieses hohen geistigen Entwicklungstempos damit rechnen, dass die Welt sich sehr schnell verändert. Unsere Zivilisationswelt sowieso, aber auch die Naturwelt. Dass das ein wesentlich höheres Tempo annimmt, als es in der Vergangenheit hatte. Das heißt, wir müssen damit leben, dass bildlich gesprochen jeder Tag was Neues bringt. Und wir müssen nicht nachweinen an dem Vergangenen, sondern wir müssen in die Zukunft schauen, wenn wir sie selbst gestalten wollen. Und wir die Kraft nützen, die uns zur Verfügung gestellt ist, wenn wir die nützen wollen. Ich meine, wenn wir sie nicht nützen wollen und zu träge sind, dann sind wir halt zu denen, die einmal hinüberschlittern in das dunkle Reich. Wahrscheinlich sind wir dann, na mit Sicherheit, sind wir dann nicht einer, der jetzt den schwarzen Weg aus bewusstem Entschluss geht, sondern wir sind die, die mitschlittern aus Bequemlichkeit. Dann können wir halt darauf hoffen, dass uns irgendwann andere Menschen, die sehr wohl bewusst den Weg zum Licht gewählt haben uns helfen und uns unterstützen wieder rauszukommen. Aber ich denke, schöner ist es, wenn wir es aus eigener Kraft einmal versuchen und anderen zu helfen dadurch. Weil dadurch erwerben wir uns eben ja auch die Fähigkeit, den anderen helfen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir einander jetzt schon gegenseitig. Also wir müssen nicht warten. Sondern es geht darum, die Unterstützung, die ein Mensch dem anderen gibt. Daher der höchste Individualismus, die höchste Freiheit ist verbunden eigentlich mit dem sich verbinden, letztlich mit wirklich der gesamten Menschheit. Weil die wird dann als ein Ganzes irgendwann einmal eine neue Schöpfung hervorbringen. Aber das haben wir schon gesprochen. Wenn wirklich der ganze Weg durch die sieben planetarisch-kosmischen Inkarnationen der Erde durch ist, dann sind wir soweit als Menschheit, den ganzen Kosmos zu schaffen. Und das ist die Vereinigung aller Menschen, die da durchgegangen sind. Das gemeinsame, freie Werk. Und keine Individualität geht dabei verloren. Und ich glaube, das Ich wird halt dann wieder eingeschmolzen oder eingerührt in irgend so was Kollektives. Und jeder von uns hat die Möglichkeit beizutragen und mitzugehen diesen Weg. Die Apokalypse aber natürlich genauso die Anthroposophie ist eine Einladung diesen Weg mitzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=7478s Verabschiedung 02:04:38] ===&lt;br /&gt;
Wir werden dann das nächste Mal genauer darüber sprechen, was wir noch konkreter tun können. In vielen Details. Aber ich glaube, das ist jetzt entscheidend, dass wir so Punkte sehen, wo kann ich denn wirklich anfangen? Das klingt alles so fern und so groß und so überdimensional. Und was haben wir alles auf den Schultern? Ich bin froh, wenn ich den nächsten Tag überstehe. Also schauen wir, wo wir diese Kräfte finden in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sage ich euch danke für heute. Ich wünsche euch eine gute, gute Nacht. Das nächste Mal gehen wir auf den 55er los. Ich wünsche euch eine schöne Woche noch. Danke François, fürs Aufnehmen und Starten wieder heute. Gute Nacht. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achte Sphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s […] &#039;&#039;&#039;Achte Sphäre&#039;&#039;&#039; heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die achte Sphäre steht abseits der sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde 00:52:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:52:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] Nachtzeit […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; mit” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um Positives in die Welt zu setzten, ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20]]&lt;br /&gt;
* „[…] in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt […] nimmt […] die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre […] am Morgen […] bringen wir wieder […] einen seelisch geordneten Astralleib, der dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; diese Ordnung wieder einverleibt” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] wenn&#039;s dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; immer mehr” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
* „[…] in der Nacht wird unser &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; erfrischt […] nimmt […] die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre […] am Morgen […] bringen wir wieder […] einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; […] entstehen […] in immer massiverer Weise […] und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen, die in der Natur draußen sind“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschengemachte ahrimanische Elementarwesen entstehen in immer massiverer Weise und treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen der Natur, welche derzeit im Rückzug sind 00:40:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:40:01]]&lt;br /&gt;
* „[…] es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, […] dass, wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; diese Finsterniswesen entgegenstrahlen. Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden.” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschengemachte ahrimanische Elementarwesen entstehen in immer massiverer Weise und treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen der Natur, welche derzeit im Rückzug sind 00:40:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:40:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rhythmus]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das &#039;&#039;&#039;Rhythmische&#039;&#039;&#039; des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] Nachtzeit […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der Ätherleib mit” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um Positives in die Welt zu setzten, ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schlaf-Wach-Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] &#039;&#039;&#039;Nachtzeit&#039;&#039;&#039; […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der Ätherleib mit” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um Positives in die Welt zu setzten, ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20]]&lt;br /&gt;
* „[…] wenn&#039;s dann so durchgeht durch den ganzen &#039;&#039;&#039;Tag bis zum Abend&#039;&#039;&#039; hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar erstellt von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Schlaf-Wach-Rhythmus&amp;diff=31953</id>
		<title>Schlaf-Wach-Rhythmus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Schlaf-Wach-Rhythmus&amp;diff=31953"/>
		<updated>2026-06-09T11:55:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Schlaf-Wach-Rhythmus}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Schlaf-Wach-Rhythmus ist sehr bedeutsam für das wache Ich-Bewusstsein des Menschen, wobei die Helligkeit des Tagesbewusstseins durch das sehr stark verdunkelte Bewusstsein im Tiefschlaf ausgewogen wird. Das verfinsterte nächtliche Bewusstsein bildet gleichsam den schwarzen Spiegel, in dem sich unser Ich bei Tag betrachten kann.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] weil es ist ja nämlich in der &#039;&#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&#039; [Schlaf-Wach-Rhythmus] so, wenn wir schlafen, ist ein großer Teil der astralischen Kräfte, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte […] herausgehoben in der Nacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der &#039;&#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&#039; [Schlaf-Wach-Rhythmus], wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] &#039;&#039;&#039;Nachtzeit&#039;&#039;&#039; […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der Ätherleib mit” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um Positives in die Welt zu setzten, ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn&#039;s dann so durchgeht durch den ganzen &#039;&#039;&#039;Tag bis zum Abend&#039;&#039;&#039; hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Rhythmus&amp;diff=31952</id>
		<title>Rhythmus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Rhythmus&amp;diff=31952"/>
		<updated>2026-06-09T11:55:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Rhythmus}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Als Rhythmus (von griech. ῥυθμός, rhythmos) wird ganz allgemein eine periodisch wiederkehrende Gliederung des Zeitlaufs bezeichnet. Lebendig variable Rhythmen sind in vielen Naturvorgängen und insbesondere auch im menschlichen Organismus zu beobachten, die oft ihr Urbild in korrespondierenden kosmischen Rhythmen haben.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] Leben ist eben nicht Takt, sondern &#039;&#039;&#039;Rhythmus&#039;&#039;&#039; […] Der schwingt […] der hat eine unheimlich reiche Melodie, weil da auf dem Instrument, das zwar einerseits stofflich jetzt geprägt ist von den Widersachern, aber trotzdem auf diesem Instrument spielt das Geistige des ganzen Kosmos. “[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Leben ist nicht Takt, sondern Rhythmus. Ein Rhythmus, der schwingt. Und unser Körper ist ein Instrument, das zwar stofflich geprägt ist von den Widersachern, aber auf diesem Instrument spielt das Geistige des ganzen Kosmos 01:22:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:22:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] das &#039;&#039;&#039;Rhythmische&#039;&#039;&#039; des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] Nachtzeit […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der Ätherleib mit” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um Positives in die Welt zu setzten, ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Elementarwesen&amp;diff=31951</id>
		<title>Elementarwesen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Elementarwesen&amp;diff=31951"/>
		<updated>2026-06-09T11:54:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Elementarwesen}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Elementarwesen (auch Elementargeister, Naturgeister; eng. elementary beings) sind die unmittelbar in der Natur lebendig gestaltend wirkenden Werkmeister. Sie auch als &amp;quot;Elementargeister&amp;quot; zu bezeichnen, ist eigentlich irreführend, denn sie haben gerade kein «Ich», keinen eigenständigen geistigen Wesenskern, sondern sind dienende Glieder der höheren geistigen Hierarchien.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# Das Kind &amp;quot;ist&amp;quot; die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die es vor dem 3. Lebensjahr erlebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 01:21:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:21:55]]&lt;br /&gt;
# Die Technik arbeitet mit ahrimanisierten Kräften, welche gegen viele gesunde Natur- und &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; kämpfen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 01:27:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:27:57]]&lt;br /&gt;
# Alle alternativen Energieformen haben ein Handicap. Sie stören massiv die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Von der Natur-Landschaft zur Kultur-Landschaft 01:27:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:27:57]]&lt;br /&gt;
# Die geistige Aufgabe des Menschen besteht darin, die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; von den Wirkungen der Widersacher zu befreien. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Widersachermächte zu befreien - Geld als Schein und als Werkzeug zur geistigen Freiheit 01:10:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 01:10:32]]&lt;br /&gt;
# Der Physiker beschreibt in seinen Formeln &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die eine ganz strenge gedankliche Ordnung haben. Im Prinzip sind es sowas wie Gnomen, also Erd&#039;&#039;&#039;elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die eine ganz klare, kristallklare geistige Ordnung drinnen haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 00:38:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:38:50]]&lt;br /&gt;
# Viele &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; helfen mit, unser Knochen-System zu bauen. Lässt man sich von der Mechanik unseres Knochen-Systems inspirieren, bekomme ich mathematisch-geometrische Ideen. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Eine geistig schöpferische Gesetzmäßigkeit, die aus einer übersinnlichen Welt kommt 00:38:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:38:50]]&lt;br /&gt;
# Sowohl die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; der Geburt, als auch die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; des Todes, sind eigentlich Kräfte, die zerstörerisch fürs Physische wirken. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Übergang vom Baum des Lebens in den Baum des Todes ermöglicht unser Bewusstsein 00:32:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:32:19]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; der Geburt und des Todes sind ahrimanische Zerstörungskräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gehirnentwicklung besteht hauptsächlich in Nervenzellenzerstörung 00:36:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:36:49]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; verwenden die Kräfte der Geburt und des Todes um die Technik hervorzubringen, dabei müssen wir sehr aufpassen, dass diese Kräfte nicht missbraucht werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir verwenden ahrimanische Kräfte der Geburt und des Todes um die Technik hervorzubringen 00:39:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:39:24]]&lt;br /&gt;
# Abseits von Sympathie und Antipathie kommt mir eine objektive Seelenstimmung entgegen, durch welche mein Seelenleben transparent wird für das Seelische, das mir in der Außenwelt entgegenkommt. Und in dem leben zum Beispiel die ganzen &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; drinnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wenn ich Sympathie und Antipathie zurückstelle, kommt mir eine objektive Seelenstimmung, eine Anmutung entgegen 00:02:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:02:32]]&lt;br /&gt;
# „Also gerade die Beziehung überhaupt des Menschen zu Tieren, also die nahe stehen, hat sehr viel zu tun mit &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;. Da werden auch neue &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; gebildet gerade aus dieser Beziehung heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das weiße Pferd im Bild des ersten Siegels bedeutet, dass wir die geistige Wahrnehmung aus vollem Ich-Bewusstsein heraus anstreben. Dann sind wir die Reiter auf dem Pferd 01:53:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:53:49]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; sind für uns unsichtbar, obwohl sie einen physischen Leib haben. Man kann sie als Erdgeister, Wassergeister, Luftgeister und Feuerwesen wahrnehmen, wenn man bewusst durch die Natur geht. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Elementarwesen sind für uns unsichtbar, obwohl sie einen physischen Leib haben. Man kann sie als Erdgeister, Wassergeister, Luftgeister und Feuerwesen wahrnehmen, wenn man bewusst durch die Natur geht 00:31:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:31:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] das ist das Heilsame für die Natur, für die ganzen &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die damit verbunden sind, dass wir es erleben und ihnen das entgegentragen im Grunde. Weil sie lesen in unserer Seele sozusagen.  […] Sie sehen sich wahrgenommen […]” [[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025#Wunderbares Wort „Licht”, mit dem Ich drinnen. Das ist das Leben selbst, das sich manifestiert in der aufrechten Haltung, im Atem, und dann fest aufrecht auf der Erde steht. Aus dem Licht geboren 01:27:37|| Peter, W. Sprachgestaltung, 2025, 01:27:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] den ganzen Elementargeistern in der Natur draußen zu begegnen  […] viel leichter also im Sommer […] Im Winter ist das viel, viel schwieriger. Also auch natürlich, weil sich die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; tatsächlich in die Erde zurückziehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Erleben im Sommer ist ein leiser Anklang des Erlebens, wie wir es nach dem Tode haben. Unser Wintererleben ist mehr ein Repräsentant unseres Erdenlebens 00:04:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:04:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] es gibt genug übersinnliche physische Wesen, die dauernd da um uns sind. Also die &#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039;, die in der Natur schaffend wirken, haben alle einen physischen Leib, aber keinen stofflichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied Physisch und Physisch-Stofflich - Die Elementarwesen sind physisch, aber nicht stofflich 01:30:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 01:30:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] alle die, auch die &#039;&#039;&#039;Wasserelementarwesen&#039;&#039;&#039;, die Luftelementarwesen, die Feuerelementarwesen, die sind alle physisch. Aber nicht stofflich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied Physisch und Physisch-Stofflich - Die Elementarwesen sind physisch, aber nicht stofflich 01:30:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 01:30:12]]  &lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; […] entstehen […] in immer massiverer Weise […] und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen, die in der Natur draußen sind“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschengemachte ahrimanische Elementarwesen entstehen in immer massiverer Weise und treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen der Natur, welche derzeit im Rückzug sind 00:40:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:40:01]] &lt;br /&gt;
# „[…] es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, […] dass, wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; diese Finsterniswesen entgegenstrahlen. Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden.” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschengemachte ahrimanische Elementarwesen entstehen in immer massiverer Weise und treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen der Natur, welche derzeit im Rückzug sind 00:40:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:40:01]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Astralleib&amp;diff=31950</id>
		<title>Astralleib</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Astralleib&amp;diff=31950"/>
		<updated>2026-06-09T11:53:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Astralleib}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Astralleib (von griech. ἀστήρ ástēr „Stern“, wörtlich Sternenleib; eng. astral body), auch Kama-Rupa (skrt. Begierdenkörper, Begierdenleib) in indisch-theosophischer Bezeichnung genannt, ist eines der 4 grundlegenden Wesensglieder des irdisch verkörperten Menschen. Als wahrer Sternenleib ist er Ausdruck der kosmischen Weisheit.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# 3. Christus-Opfer: Die drei Seelenkräfte Denken, Fühlen und Wollen, die im &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; tätig sind, sollten durch Luzifer und Ahriman in Unordnung gebracht und unharmonisch miteinander vermengt werden. Wieder wurde das dadurch verhindert, dass sich der Christus in jenem engelartigen Geistwesen gleichsam verseeligte. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Alles das, was wir draußen in der Natur zerstört haben, hinterlässt Spuren in unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. Unsere Aufgabe besteht darin, das Dunkle durch unsere geistige Kraft ins Nichts hinein zu stürzen, die Kraft aufzubringen, ohne uns zu verlieren, uns in diese Tiefen hineinzubegeben. Das ist die Hölle. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Kraft aufbringen, in die Tiefen hinab zu steigen und die Hölle in mir sehen 01:05:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:05:09]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist der Träger des Bewusstseins. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung von „Brot“ und „Fleisch“ im Buch der Könige, AT 01:36:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:36:06]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralkörper&#039;&#039;&#039; verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit kosmischen Urbildern. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; wandeln wir um zu dem, was Rudolf Steiner das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennt oder unser Höheres Selbst (im Orientalischen Manas genannt). Unser wirkliches Ich wird in dem Maße reicher zugleich, indem dieses höhere Selbst, dieses Geistselbst gebildet wird. Es ist eine Kraft, über die unser Ich verfügt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Schöpfergeister und die Entwicklung des Menschen 01:03:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:03:33]]&lt;br /&gt;
# Der typische Rhythmus des &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;es ist ein Schwanken nach innen und außen. Deshalb haben Tiere Tag und Nacht ein gewisses Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Astralleib bei Tieren 00:14:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:14:20]]&lt;br /&gt;
# Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines &#039;&#039;&#039;Astralleibs&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines Astralleibs 00:15:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:15:39]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist die Basis für all unsere Seelenkräfte, die wir haben: Denken, Fühlen, Wollen. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines Astralleibs 00:15:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:15:39]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; und Ätherleib bekommen wir aus der geistigen Welt, den physischen Leib bekommen wir durch die Vererbung. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste nathanische Jesusknabe (Lukas-Evangelium) - Abstammungslinie Adam und der war Gottes 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# „Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] das, was wir die Seelenkräfte nennen […] Geistselbst entwickelt zu haben, heißt in Wahrheit […] die schöpferische Kraft zu haben, aus dem Nichts einen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; erschaffen zu können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die aus vielen Inkarnationen gewonnene Weisheit des Zarathustra - Geistselbst und Lebensgeist 00:23:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:23:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Mutter des nathanischen Jesus (Anmerkung: Maria) […] diesen nathanischen Jesus gebiert […] relativ jung stirbt […] Die eine ganz jungfräuliche Seele hat […] das heißt, dass ihr Astralisches, ihr &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;, ganz rein ist, eigentlich einem Geistselbst entspricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jungfrau Maria - jungfräulich bedeutet einen reinen Astralleib: Zeugung ohne Begierdekräfte 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
# Dann haben wir den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. Man könnte auch sagen den Seelenleib, weil das Seelische aus diesen Kräften gewoben ist. Aber trotzdem ist es nicht genau dasselbe, weil Seele entsteht erst dadurch, dass das Ich […] zunächst einmal unbewusst an diesem Astralischen arbeitet. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Wesensglieder des Menschen 00:07:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:07:21]]&lt;br /&gt;
# Der Luzifer greift besonders den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; an, der Ahriman besonders den Ätherleib und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den physischen Leib hinein. [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
# „Liebe […] nicht nur als ein sentimentales Gefühl, sondern als eine wirksame Lebenskraft. Rudolf Steiner nennt ja nicht etwa den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; oder die Seele als den Ort, der was mit der Liebe […] zu tun hat. Das ist das Liebesgefühl, das soll dazu gehören natürlich. Aber das ist noch die kraftlose Seite in Wahrheit. Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib […] Ätherkräfte sind Liebeskräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib - Ätherkräfte sind Liebeskräfte 01:24:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 01:24:33]]&lt;br /&gt;
# „Das ist schon einmal nämlich der Unterschied unseres &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zur großen Seelenwelt draußen, dass unser Astralleib eben beeinträchtigt ist durch die Tätigkeit der Widersacher […] Einfach durch den Einfluss des Luzifer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute: Uns unseres Ichs als einer schöpferischen geistigen Kraft bewusst werden - und dabei ein eigenständig Seelisches bilden 00:34:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:34:29]]&lt;br /&gt;
# „Und jetzt geht die Verwandlung: &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst […] Das nächste ist: Verwandlung des Ätherleibes zum Lebensgeist […] Verwandlung des physischen Leibes zum sogenannten Geistesmenschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sieben Schöpfergeister im Überblick 02:11:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 02:11:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] belastet ist. Einfach - weil gegenüber der äußeren Umweltverschmutzung haben wir noch eine viel stärkere seelische Umweltverschmutzung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der bei unserer Geburt uns für unser Erdenleben verliehene Astralleib ist belastet (Karma) 01:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:21:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] aus unserer Ich-Kraft geschaffenen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] dann entsteht das sogenannte Geistselbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auch die Widersacherkräfte haben sich im Laufe der vergangenen kosmischen Entwicklungszustände der Erde entwickelt - wir brauchen sie, um den Egoismus zu entwickeln, um einen abgegrenzten Astralleib zu bilden, den wir dann mit der Hilfe des Ich zum Geistselbst weiterentwickeln 00:18:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:18:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; in Wahrheit der Glaubensleib ist […] wirklicher Glaube ist dort erst vorhanden, wo es geistige, seelische Herzenserfahrung wird […] im wirklichen Glauben ist Sicherheit drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Astralleib als Glaubensleib - wirklicher Glaube ist Herzensempfindung 01:17:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 01:17:08]]&lt;br /&gt;
# Pflanzen haben zwar keinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;, keinen eigenständigen, aber es wirkt sehr wohl Astralisches in sie hinein. Sonst könnten sie sich nicht weiterentwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Geister der Finsternis, die zurückgebliebenen Urengel (Geister der Persönlichkeit, Nachtgeister). Sie werden in der Bibel Laila/ Nacht genannt 01:11:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 01:11:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Ego ist schon mal stärker als unser Ich […] wenn ich jetzt da den ganzen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo […] Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; umzuarbeiten, sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen […] sprich unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mit den Seelenkräften drinnen, dass wir […] jetzt […] beginnen, das wirklich zu unserem Eigenen zu machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir üben das aber im Kleinen jetzt mit unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben […] den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen.“[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
# „Indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, arbeite ich meinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mal als erstes schrittweise so um, dass ich ihn wirklich erneuere. Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
# „Im Schlaf ist es so, dass das Ich und der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] sich zu einem großen Teil aus dem belebten physischen Leib heraushebt. Allerdings nicht vollständig […] im unteren Bereich, im Stoffwechselbereich verbindet sich das Astralische, […] ganz stark mit uns. In der Nacht viel stärker als bei Tag.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:07:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] jede Nacht, wenn wir schlafen […] dann gehen wir ja in die geistige Welt bzw. zunächst einmal in die Seelenwelt hinein […] unser Ich geht heraus und ein großer Teil auch unseres &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:01:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] es steht oft die Jungfrau Sophia oder die Jungfrau Maria oder die Isis […] für den jungfräulichen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:45:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere Seele nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, der durch die Ich-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir Sinneswahrnehmung haben, was durch die physischen Sinne hereinkommt, wird eigentlich erst durch den Ätherleib zum Bild geformt. Und im &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; wird es aber dann bewusst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:35:37]]&lt;br /&gt;
# „Das Geistselbst ist nämlich nichts anderes als die vollkommene Umwandlung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, aber jetzt aus der Kraft des individuellen Ich heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:11:30]]&lt;br /&gt;
# „Das ist unser Thema mit diesen Tieren […] die Tiere, das sind wir. Die stecken in uns! […] namentlich in unserem Seelenleben, in unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:04:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] so ein bissl ein Zustand, ein Schwebezustand, wie er eintreten kann bei Menschen, die im Koma liegen […] Da ist nämlich eine Verbindung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; noch da mit dem Leib, auch wenn er im Koma ja eigentlich ganz unbewusst ist […]  Das wussten die Hebräer schon. Es wird die sogenannte Silberschnur genannt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Silberschnur, die Perlenkette - Begriffe, die auf die Verbindung des Astralleibes mit dem physisch-ätherischen Leib hinweisen. Der Ankerpunkt dafür befindet sich in der Gegend der Milz 01:26:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:26:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] auch der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; muss das ganze Leben lang in diesem physisch-ätherischen Körper verankert bleiben […] diese Perlenschnur […] da in diesem Bereich, Milzgegend […] Milz hat nämlich was mit sehr starken Lebenskräften auch zu tun […] Es geht nämlich nicht um die physische Milz, sondern um die ätherische Milz.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Silberschnur, die Perlenkette - Begriffe, die auf die Verbindung des Astralleibes mit dem physisch-ätherischen Leib hinweisen. Der Ankerpunkt dafür befindet sich in der Gegend der Milz 01:26:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:26:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie hängt die Gehirntätigkeit mit dem Bewusstsein zusammen? […] wie kommt von den Sinnen etwas in den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;? Da gehört dazu die Brücke des Ätherischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Brücke zwischen Gehirntätigkeit und Bewusstsein sind die Ätherkräfte 00:49:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:49:33]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner spricht oft vom &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] in der &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; […] da gibt es den Seelenleib […] und es gibt andererseits die bereits aber durch das Ich gebildete Empfindungsseele. […] Also das heißt Empfindungsleib plus Empfindungsseele zusammen, das ist einmal die Grundlage des Astralleibes.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner spricht oft vom &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] in der &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; […] da gibt es den Seelenleib […] und es gibt andererseits die bereits aber durch das Ich gebildete Empfindungsseele. […] Also das heißt Empfindungsleib plus Empfindungsseele zusammen, das ist einmal die Grundlage des Astralleibes.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] selbst wenn [ […]] ein Mensch im Koma liegt, dann verbinden sich auch ein Teil der astralischen Kräfte viel, viel stärker mit dem physischen Leib und dem Ätherleib, der noch drinnen ist. Aber das ist eben nicht jener Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, der uns bewusst zugänglich ist […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das unterste Wesensglied ist unser physischer Leib. Aber solange wir auf Erden leben, ist unser physischer Leib mit dem Ätherleib und - zumindest im Tagwachen Zustand - mit dem Astralleib verbunden 00:28:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:28:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn Rudolf Steiner öfter spricht vom sogenannten &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] dann ist das eigentlich die Verbindung aus dem […] Seelenleib und dem eigentlich Seelischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Empfindungsleib - Empfindungsseele 00:16:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:16:00]]&lt;br /&gt;
# „Wir können wirklich eigenständig heute nur in unseren Seelenkräften arbeiten. Die können wir umarbeiten und wir können bis zu einem gewissen Grad das Geistselbst entwickeln. Das Geistselbst ist der umgearbeitete &#039;&#039;&#039;Astralleib.&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für diese Umgestaltung ist es wichtig, dass wir die Kräfte eines lebendigen Denkens entwickeln 01:52:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 01:52:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] woher diese Absterbenskräfte kommen […] das sich Abgrenzen von der äußeren astralischen Welt […] dadurch werden diese Kräfte im Inneren zerstörerisch […] Aber nur das ermöglicht es uns, einen eigenen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; zu haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralische Kräfte haben etwas Zerstörerisches an sich - aber diese Absterbeprozesse ermöglichen uns ein Bewusstsein von uns selbst zu haben 00:18:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:18:40]]&lt;br /&gt;
# „Also in der Nacht […] der obere Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist draußen, der empfängt die Bilder, die Kräfte aus der Astralwelt und trägt sie hinein […] in die Ätherkräfte, die drinnen sind. Und belebt sie wieder neu. Also das, was bei Tag zerstört wurde, wird dort neu belebt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In der Nacht, wenn wir schlafen, geht der Astralleib aus den oberen Bereichen des Menschen heraus, nimmt aus dem Kosmischen höchste astralische Kräfte auf und lässt sie dem Ätherleib des Menschen zukommen, belebt also die Ätherkräfte wieder neu 00:42:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:42:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] die hohen geistigen Wesenheiten […] Die ja mitgewirkt haben […] den Ätherleib so gestaltet haben, dass er Träger des Ich werden kann […] den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; so geschaffen haben, dass das Ich […] sich drinnen einen Brennpunkt finden kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Heute wird die menschliche Entwicklung durch die seelische Entwicklung vorangebracht 00:39:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Widersacher haben […] eingegriffen in unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn&#039;s dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; immer mehr” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht wird unser &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; erfrischt […] nimmt […] die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre […] am Morgen […] bringen wir wieder […] einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=%C3%84therleib&amp;diff=31949</id>
		<title>Ätherleib</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=%C3%84therleib&amp;diff=31949"/>
		<updated>2026-06-09T11:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Ätherleib}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; (von &#039;&#039;Aither&#039;&#039; „Äther“;) ist das unterste &#039;&#039;übersinnliche&#039;&#039; Wesensglied des Menschen und bildet die Grundlage allen Lebens. Er wird von Rudolf Steiner auch als Lebensleib, Zeitleib bzw. Zeitorganismus, Bildekräfteleib oder &#039;&#039;&#039;elementarischer Leib&#039;&#039;&#039; bezeichnet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auswirkungen des abstrakten Denkens 00:19:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:19:59]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS). [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auswirkungen des abstrakten Denkens 00:19:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:19:59]]&lt;br /&gt;
# Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, in den Äther-Kräften anwesend. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat, wenn wir geboren werden oder schon, wenn wir heranreifen, eine unheimliche Feinheit und eine Harmonie in sich, je älter wir werden, desto eintöniger wird der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; gestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:49:03]]&lt;br /&gt;
# Dann bilden wir den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die Imagination, das imaginative Denken auch bewusst erleben können. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:09:12]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; des Zarathustra war so hoch entwickelt, dass er nach dessen Tod erhalten blieb und an seinen Schüler Moses weitergegeben werden konnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Moses die Kräfte seines Ätherleibs 00:21:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:21:06]]&lt;br /&gt;
# Astralleib und &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; bekommen wir aus der geistigen Welt, den physischen Leib bekommen wir durch die Vererbung. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste nathanische Jesusknabe (Lukas-Evangelium) - Abstammungslinie Adam und der war Gottes 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# Der Luzifer greift besonders den Astralleib an, der Ahriman besonders den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den physischen Leib hinein. [https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_12._Vortrag_von_Wolfgang_Peter#Durch_den_Einfluss_der_Widersacherkr%C3%A4fte_haben_wir_die_M%C3%B6glichkeit,_unser_Ich-Bewusstsein_in_Freiheit_zu_entwickeln_1:26:42 | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Liebe […] nicht nur als ein sentimentales Gefühl, sondern als eine wirksame Lebenskraft. Rudolf Steiner nennt ja nicht etwa den Astralleib oder die Seele als den Ort, der was mit der Liebe […] zu tun hat. Das ist das Liebesgefühl, das soll dazu gehören natürlich. Aber das ist noch die kraftlose Seite in Wahrheit. Der eigentliche Liebesleib ist der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; … Ätherkräfte sind Liebeskräfte.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib - Ätherkräfte sind Liebeskräfte 01:24:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 01:24:33]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Und jetzt geht die Verwandlung: Astralleib zum Geistselbst […] Das nächste ist: Verwandlung des &#039;&#039;&#039;[[a:Ätherleib|Ätherleib]]&#039;&#039;&#039;es zum Lebensgeist […] Verwandlung des physischen Leibes zum sogenannten Geistesmenschen.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sieben Schöpfergeister im Überblick 02:11:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 02:11:55]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; […] der zugleich der Liebesleib ist […] ganz wichtig ist auch für das soziale Zusammenleben der Menschen […] überall, wo wir im Sozialen leben, ist die Gemeinschaft, wenn sie eine wirkliche Gemeinschaft ist, eine &#039;&#039;&#039;ätherische&#039;&#039;&#039; Gemeinschaft.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zweiter Schöpfergeist - der Ätherleib, die Lebenskräfte - Lebensgemeinschaft 01:40:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 01:40:49]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner nennt den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; auch den Zeit-Leib, weil in ihm zeitliche Gesetzmäßigkeiten eine Rolle spielen. [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Leben ist eine ganz eigene Kraft - Lebenskraft in uns: Ätherleib - Lebensleib - Zeitleib 00:04:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:04:43]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] für das eigentliche, lebendige, imaginative Denken brauchen wir das physische Gehirn nicht. Wir brauchen den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Für das lebendige, imaginative und kreative Denken brauchen wir das physische Gehirn nicht, dafür brauchen wir den Ätherleib (Lebenskräfte) 01:13:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:13:16]]&lt;br /&gt;
# Was die Lebenskräfte betrifft, den sogenannten &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, in dem wirken besonders die Christus-Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Über welche Kräfte verfügen wir? 00:09:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 00:09:25]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hängt mit der Fünfzahl zusammen. Darum wird der Ätherleib auch sehr oft … mit dem Fünfstern symbolisiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Zahl 5 steht für den Ätherleib 00:34:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:34:42]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zu schaffen, aus dem Nichts heraus. So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] bei den wirklich guten Naturheilmitteln […] wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
# „Weil unser ganzes Leben ist eigentlich so, dass diese reiche Vielfalt ja irgendwie ausgebügelt wird zu einer glatten Fläche. Und wenn wir sterben, ist unser &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; völlig faltenfrei, aber im Grunde leer geworden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das seelische Innere der Natur lebt im Menschen - es ist ein objektiv Seelisches 00:39:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:39:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] nach drei, dreieinhalb, vier Tagen, löst sich dieses Lebenspanorama auf, was damit zusammenhängt, dass der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; sich bildlich gesprochen jetzt in der ganzen Ätherwelt zu zerstreuen beginnt und Teil dieser Ätherwelt wird, sie bereichert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der %C3%84therleib des Menschen ist in seiner Tiefenstruktur ein Kompendium aller Tiergestalten 01:09:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 01:09:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] Digitaltechnik […] beruht darauf, dass der Klang […] in einzelne Impulse zerhackt wird. Bewusst kriegen wir da gar nichts mit […] Aber der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; kriegt das sehr wohl mit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Bild des Tieres, wie es in der Apokalypse dargestellt ist, mit der Gestalt eines Panthers, F%C3%BC%C3%9Fen wie ein B%C3%A4r und dem Maul eines L%C3%B6wen ist eine unstimmige verzerrte Tiergestalt 01:16:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 01:16:18]]&lt;br /&gt;
# […] der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat immer die Tendenz - hinaus. Eigentlich ist er etwas, was sich in die Äthersphäre hinausweiten will […] Unser Ätherleib ist ja ganz hinein gezwängt im Grunde in den physischen Leib. Und das sind die starken Kräfte, die vom Physischen […] ihn halten und die ihn hineinzwingen. [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Zeitraum von etwa drei Tagen und drei N%C3%A4chten spielt f%C3%BCr den Zusammenhalt des %C3%84therleibes eine gro%C3%9Fe Rolle 01:19:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:19:19]]&lt;br /&gt;
# […] die sieben Häupter sind etwas, was man im Ätherischen erleben kann, auch heute noch, also wenn man sich den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; des Menschen tiefer anschaut, welche Formbildekräfte darin liegen. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im dreizehnten Kapitel der Apokalypse steigt das Tier aus dem Meer auf, das Tier mit den sieben H%C3%A4uptern und den zehn H%C3%B6rnern - die sieben H%C3%A4upter repr%C3%A4sentieren %C3%A4therische Kr%C3%A4fte (Formbildekr%C3%A4fte) 00:18:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:18:19]]&lt;br /&gt;
# […] wenn wir Sinneswahrnehmung haben, was durch die physischen Sinne hereinkommt, wird eigentlich erst durch den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zum Bild geformt. Und im Astralleib wird es aber dann bewusst. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine Imagination entsteht dadurch, dass man so etwas wie %22Bilder%22 aus der Astralwelt holt und in den %C3%84therleib einpr%C3%A4gt, der dann ein Bild formt daraus - genauso werden Sinneseindr%C3%BCcke aus der Au%C3%9Fenwelt hereingeholt, im %C3%84therleib zum Bild geformt und im Astralleib bewusst 00:35:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:35:37]]&lt;br /&gt;
# […] in der Gehirnforschung […] wie entsteht denn aus der Tätigkeit des Gehirns Bewusstsein? … in Wahrheit liegt die Schwierigkeit darin, dass da noch die Bindeglieder fehlen […] zum Beispiel einmal schon die Brücke des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039;, der die bildformende Kraft hat. Der macht es erst zum Bild. Das Gehirn alleine macht es noch nicht zum Bild […] Das zerstückelt sogar eher. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Hirnforscher besch%C3%A4ftigen sich mit der Frage: Wie entsteht aus der Gehirnt%C3%A4tigkeit das Bewusstsein? Es fehlt ihnen dabei die Br%C3%BCcke des %C3%84therleibes als bildformende Kraft 00:37:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:37:19]]&lt;br /&gt;
# „[…] alle ahrimanischen Kräfte […] nagen extrem stark am &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; … verhärten den Ätherleib […] sie mechanisieren ihn von den Abläufen her. Das erzeugt eine […] größere Langlebigkeit der Menschen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die ahrimanischen Widersacher nagen stark am %C3%84therleib, verh%C3%A4rten ihn, sodass das Leben tr%C3%A4ger flie%C3%9Ft und dadurch paradoxerweise die Langlebigkeit der Menschen steigt 01:03:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:03:56]]&lt;br /&gt;
# Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# In den ersten drei Tagen nach dem Tod entfaltet sich das Lebenspanorama, weil der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; noch in einer gewissen kompakten Form bleibt und auch Träger des Gedächtnisses ist. Danach löst er sich auf in den Welten-Äther und das Panorama verschwindet. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Einweihung in der alten ägyptischen Kultur 00:03:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:03:14]]&lt;br /&gt;
# „Die zweite Nebenübung, die sogenannte Willenskontrolle, […] da nehme ich mir vor jeden Tag zu einer bestimmten Zeit eine bestimmte Tätigkeit zu machen […] die ich mir frei gewählt habe. Damit schule ich meinen &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; und dadurch lerne ich meinen Ätherleib erkennen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unsere Gesundheit wird in Zukunft immer mehr davon abhängen, wie wir mit unseren Seelenkräften umgehen können 01:57:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:57:44]]&lt;br /&gt;
# „«Das gefällt mir», «Das gefällt mir nicht». Das sind die Kräfte, die unseren &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; im Grunde untertags zerstören. […] Und dann muss er in der Nacht wieder erfrischt werden, zunächst einmal durch die kosmisch-astralischen Kräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Interessante ist, die niederen Regionen des Seelischen, des Astalleibes (Begierden-Glut, flutende Reizbarkeit, usw). überlappen sich mit den obersten Regionen des Ätherleibes (Lebensäther, Klangäther, Lichtäther) 01:50:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:50:57]]&lt;br /&gt;
# „Wenn wir also zum Beispiel Farben in der Welt erleben, dann ist das primär eine Tätigkeit des Empfindungsleibes […] dieser […] in enger Verbindung steht mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; und mit dem physischen Leib, in dem die Sinnesorgane drinnen sind.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „[…]  es ist ganz wichtig, dass zwischen dem Astralischen und dem Physischen, dass da noch der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; dazwischen ist. Weil das Astralische alleine könnte das Physische nicht formen. […] das Ätherische hat einerseits die Fähigkeit, gestaltend bis ins Physische zu wirken, aber andererseits auch die Fähigkeit, aus dem astralischen Bilder aufzunehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es benötigt die Ätherkräfte zwischen dem Physischen und dem Astralischen, weil das Astralische alleine könnte das Physische nicht formen 01:15:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:15:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der Tod eintritt […] das Leben verglimmt sozusagen langsam im physischen Leib. Und das ist der Prozess, wo sich eben der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; löst vom physischen Leib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den physischen Leib alleine für sich genommen haben wir nur in der Zeitspanne, wo der Tod eintritt. Die Loslösung des Ätherleibes dauert dann noch etwa drei bis dreieinhalb Tage 00:31:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:31:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] und wir haben als zweites den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, die Lebenskräfte. Das, was also den physischen Leib beständig erneuert, regeneriert, ihn zum Leben bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der nächste Lebensleib, den wir haben, ist der Ätherleib. Das Denken des Menschen basiert auf den Ätherkräften 00:44:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:44:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Denken hängt sehr wesentlich zusammen mit einer Tätigkeit des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039;. Gedanken werden eigentlich primär einmal durch den Ätherleib geformt […] Gedankenformen sind in Wahrheit ätherische Formen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Denken hängt sehr stark mit der Tätigkeit des Ätherleibes zusammen 00:16:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:16:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] die hohen geistigen Wesenheiten […] Die ja mitgewirkt haben […] den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; so gestaltet haben, dass er Träger des Ich werden kann […] den Astralleib so geschaffen haben, dass das Ich […] sich drinnen einen Brennpunkt finden kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Heute wird die menschliche Entwicklung durch die seelische Entwicklung vorangebracht 00:39:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] Nachtzeit […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; mit” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um Positives in die Welt zu setzten, ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt […] nimmt […] die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre […] am Morgen […] bringen wir wieder […] einen seelisch geordneten Astralleib, der dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; diese Ordnung wieder einverleibt” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Achte_Sph%C3%A4re&amp;diff=31948</id>
		<title>Achte Sphäre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Achte_Sph%C3%A4re&amp;diff=31948"/>
		<updated>2026-06-09T11:51:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] diese Uhrwerk-Welt der Widersacherkräfte, das wäre das, was Rudolf Steiner - und nicht nur er, andere auch - als die sogenannte &#039;&#039;&#039;Achte Sphäre&#039;&#039;&#039; bezeichnet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:34:04]]&lt;br /&gt;
* „Was ist die &#039;&#039;&#039;Achte Sphäre&#039;&#039;&#039;? […]  sieben solcher großen Entwicklungsstufen gibt es. Das ist die reguläre Entwicklung, die für uns Menschen möglich ist […] in diese Welt des Sorat […] macht sozusagen eine Art achte Stufe mit, die sich abseits […] davon entwickeln würde […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das was von uns nicht geläutert wird, das nimmt Sorat mit in die 8. Sphäre 00:33:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:33:39]]&lt;br /&gt;
* „[…] Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s […] &#039;&#039;&#039;Achte Sphäre&#039;&#039;&#039; heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die achte Sphäre steht abseits der sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde 00:52:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:52:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31941</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31941"/>
		<updated>2026-06-08T18:40:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Transkription des 54. Vortrags vom 27. April 2021 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:54.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o|thumb| 54. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 27. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/cebegelyfjy87zu/54.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 54. Vortrags vom 27. April 2021 ==&lt;br /&gt;
von Luzia aus Österreich und Damian, Schweiz/ Glossar von Elke J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=40s Begrüßung und 4. Wochenspruch aus dem Anthroposophischen Seelenkalender 00:00:40] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 54. Vortrag zur Apokalypse. Und wie immer mit dem Wochenspruch aus dem Seelenkalender und damit ja nichts schief gehen kann, lese ich ihn heute gleich am Anfang. Also heute wird die Fußnote zum Wochenspruch, das letzte Mal war es die Einleitung dazu, die war halt 2 Stunden lang. Heut machen wir es umgekehrt. Wir stehen in der 4. Woche seit Ostersonntag und der Spruch lautet so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es geht darum, dass wir jetzt mit unserer ganzen Empfindung uns immer mehr zuwenden dem Sonnenlicht draußen, aber auch der Sinneswelt draußen, aber vor allem auch der Geistigen Welt die darin wirkt und die auch mit dem Sonnenlicht hereinkommt. Und hier wird eben angedeutet, dass man in dieser sonnerhellten Welt Wesen fühlen kann, die gleicher Art oder ähnlicher Art sind wie mein eigenes Wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so ein bisschen ein Gefühl dafür entwickeln wenn ich da mich seelisch in die Welt hineinversenke, da draußen mich verbinde mit ihr, dass da auch geistige Wesen drinnen sind, dass so eine Gefühlsstimmung einfach da ist. Und genau das ist es, wenn man das fühlt, in dem durchaus sinnlichen Erglänzen des Sonnenlichtes auch das wesenhaft Geistige das darin ist, dann ist das etwas was zur Klarheit des Denkens auch Wärme vermittelt. Seelische Wärme, nicht nur die äußere Wärme. Klar, es wird wärmer jetzt langsam, aber vor allem auch seelische Wärme die man empfinden kann, wenn man sich mit Wesenhaftem draußen verbindet, das verwandter Art ist wie wir selber, sagen wir es einmal ganz vorsichtig so. Weil es sind ja da draußen, es weben im Licht und überhaupt in der Natur draußen Wesenheiten verschiedenster Art. Es wirken die Toten mit, in Wahrheit, in der Welt da draußen, die sind sehr wesentlich beteiligt auch daran, wie sich die Natur verändert. Es wirken Elementarwesen mit, es wirken Engelwesenheiten mit und höhere geistige Wesenheiten die eben diese Elementarwesen führen, also eigentlich ist es da auf Deutsch gesagt, auf wienerisch gesagt ein ziemliches Gerwurl an Wesenheiten draußen, also es wimmelt von Wesenheiten, die da draußen sind. Und mit denen sich verbunden fühlen, entzündet Wärme, ein Feuer im Herzen, ein mildes Feuer im Herzen. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=260s Um Positives in die Welt zu setzten, ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20] ===&lt;br /&gt;
Und wir können diesen Spruch sehr gut für unser Thema verwenden, also es liegt da auch sehr viel dazu drinnen, weil wir sprechen ja jetzt schon die längste Zeit über das 14. Kapitel der Apokalypse. Und in diesem 14. Kapitel, insbesondere dem Teil wo es um unsere seelische Entwicklung geht, die aber eng auch zusammenhängt mit den Ätherkräften in uns, wir werden das heute noch ausführlicher besprechen, weil das für uns eine ganz große Zeitaufgabe auch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich möchte einmal sagen, das wichtigste was wir heute tun können um Positives in die Welt hineinzusetzten ist einmal die Entwicklung unseres eigenen Seelischen, getragen aber von einem, ja, gut durchrhythmisierten Ätherleib. Also das heißt, die Entwicklung eines Seelischen das verbunden ist nämlich mit guten Gewohnheiten, mit einem guten Rhythmus. Aber ein guter Rhythmus im Leben wird eben getragen vom Ätherleib, ist nicht zu verwechseln einfach mit einer täglichen Routine, so wie man sie im Äußeren kennt. Weil, äußere Routine, das ist eigentlich etwas was ziemlich stark ins physisch Verhärtete hineingehen kann sehr leicht. Nämlich dann, wenn nicht von der anderen Seite, von der seelischen Seite eine Beteiligung dazukommt. Das Rhythmische gerade, das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun, mit den Schwingungen der Zeit, wenn man so will, im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise, oder mit noch größeren kosmischen Zyklen, aber auch im kleinen mit der Tageszeit, mit der Nachtzeit die durchschwingt, mit den Rhythmen auch die drinnen sind, ja, ein kleiner Rhythmus wäre der Atemrhythmus zum Beispiel, überall da wirkt der Ätherleib mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]   [[Rhythmus]]   [[Schlaf-Wach-Rhythmus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] Nachtzeit […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der Ätherleib mit” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um Positives in die Welt zu setzten, ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der Atem, über das haben wir glaube ich auch schon einmal andeutungsweise gesprochen, im richtigen guten Atmen liegt die Quelle aller Gesundheit drinnen. Im Grunde werden wir krank dadurch dass wir nicht richtig atmen. Das ist der Kern, aber man muss es im weiteren Sinn verstehen, nicht nur einsaugen und Luft rausblasen sondern es geht um die Rhythmisierung unseres ganzen Ätherleibs dass der wirklich rhythmisiert ist. Man muss bedenken: unter Tags, unser Bewußtseinsleben unser Wachleben, das sich des Astralleibes, des Seelenleibes bedient, der bringt untertags viel Zerstörerisches gerade in den Rhythmus hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eben vom Seelischen her, wo wir vielleicht von plötzlichen Begierden oder sonstigen Impulsen gelenkt sind, die total arhythmisch sind – jetzt muss ich eine Schokolade essen, jetzt plötzlich ist mir danach – das ist wahrscheinlich nicht im Rhythmus drinnen, nicht im normalen Essensrhythmus drinnen. Und das ist ja im Kleinen jetzt keine Katastrophe, aber es summiert sich halt im Laufe des Lebens. Das sind alles die Kräfte die unseren Ätherleib so ruinieren dass er irgendwann einmal seine Bildefähigkeit, seine Bildekräftetätigkeit verliert. Der Ätherleib ist ja auch der, der in der Nacht immer wieder neu durchrhythmisiert wird, mit kosmischen Rhythmen eigentlich durchrhythmisiert wird, wenn unser Astralleib sich zu einem großen Teil, nämlich vor allem der obere Teil des Astralleibes heraushebt und wieder mit den kosmischen Rhythmen verbindet. Zumindest Bilder dieser kosmischen Rhythmen aufnimmt, sie hineinversenkt, vor allem einmal in den Ätherleib. Und der Ätherleib wird dadurch wieder gestärkt, der lernt sozusagen jede Nacht von neuem wieder die Rhythmen die ihm durcheinander gekommen sind neu zu ordnen. Und das verdankt er dem, dass unser Seelisches unser Astralisches in der Nacht, wenn wir tief schlafen, vor allem wenn wir traumlos schlafen, draußen ist und aus dem Makrokosmos die Kräfte empfängt um den Mikrokosmos Mensch zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=552s Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12] ===&lt;br /&gt;
Grad die Bezeichnungen Mikrokosmos Makrokosmos hängen sehr stark auch zusammen mit dem Astralischen. Nicht wahr, wenn ich sagen will: was ist der Makrokosmos? Dann ist es vor allem einmal das Astralische des Kosmos draußen. Also diese Kräfte, die im Kleinen aber unserem Mikrokosmos, unserem Astralleib entsprechen. Das heißt so primär ist einmal unser Astralleib der Mikrokosmos. Und nachdem gestaltet sich aber dann auch der Ätherleib und letztlich der physische Leib, sodass man natürlich im erweiterten Sinn sagen kann: unsere ganzen Leibesglieder sind zunächst einmal auch Mikrokosmos, alle. Aber ausgehen tut es davon dass das Astralische, unser Astralleib in der Nacht aus dem Kosmischen diese ordnenden Kräfte aufnimmt, die Weisheit, diese gewaltige Weisheit die eigentlich dort draußen ist. Der Makrokosmos ist erfüllt von kosmischer Weisheit, zumindest bis hin zur Astralsphäre der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da schaut es schon etwas problematischer aus, weil die Astralsphäre unserer Erde letztlich durch unsere Tätigkeit, die dem Einfluss der Widersacher unterliegt, mittlerweile ziemlich durcheinander gebracht ist. Das war nicht immer so, es wird hoffentlich nicht immer so bleiben. Aber zurzeit sind wir, ja, in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde. Also da herrscht ziemlich viel Chaos. Man kann sagen: anstatt Weisheitslicht ist gerade unsere Erdastralsphäre mit einer ziemlichen Dunkelheit erfüllt. Also wenn wir vorhin vom Sonnenlicht da draußen gesprochen haben, so dringt dieses astralisch-Sonnige heute sehr schwer durch durch diese eigentlich sehr verfinsterte Astral-Atmosphäre unserer Erde. Und das ist ein Bild davon, wie auch unser Astralleib untertags eigentlich immer mehr wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt, weil er sich verbindet mit dem Kosmischen das noch weit über unsere Erd-Astralsphäre hinausgeht. Zwar nicht in voller Realität, aber es nimmt unser Astralleib die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre. Und das heißt, wenn wir am Morgen erwachen bringen wir wieder einen relativ strahlenden Astralleib mit, einen durchleuchteten Astralleib mit, einen seelisch durchwärmten Astralleib mit, einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; im wahrsten Sinne des Wortes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, wenns dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr, in Wahrheit. Er beginnt sich dabei zwar immer mehr in seiner Eigenheit zu fühlen, daher brauchen wir das auch drinnen, also gerade diese Verdunkelung, vor allem für das äußere Astralische ist notwendig, damit wir uns selber finden. Aber es ist halt heute schon sehr, sehr stark, diese Verdunkelung und wenns noch einen Schritt weitergeht dann würden wir im Grunde abgerissen werden. Also das wird hoffentlich nicht passieren, aber das ist das was unter dem Einfluss der Widersacher einfach passiert. Und wir können dem aber entgegenarbeiten dadurch, dass wir unsere astralischen Kräfte nicht nur reinigen, wir haben die letzten Male schon davon gesprochen, die Reinigung allein ist noch nicht genug. Das war das was in der vorchristlichen Zeit das einzig mögliche war und darum konnte man es auch gar nicht anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bedeutete Reinigung nämlich, dass man das, was unrein geworden ist oder durch das Tagesbewusstsein unrein wird während des Tageslaufes, naja dass man das auslagert, ja im Grunde in die Astralatmosphäre der Erde, in der auch die anderen Menschen leben, die Mitmenschen leben und denen wird das in gewisser Weise aufgebürdet. Weil die nehmen ja sehr viel auch aus dieser Astralsphäre der Erde auf. Nicht wahr, wir nehmen ja nicht nur Kräfte auf aus dem hohen Astralischen, aus dem reinen Astralischen, das diese hohen astralischen Sphären belebt, sondern wir nehmen halt natürlich auch Kräfte auf aus der irdischen Astralsphäre während des Tageslebens, vor allem aber auch wenn wir zu einer Geburt herunterkommen, also wenn wir uns inkarnieren auf Erden müssen wir uns ja auch einen Astralleib wieder formen, der anfangs noch sehr stark verbunden ist namentlich mit dem Astralleib der Mutter und mit den Kräften die drinnen sind, aber auch mit denen des Vaters und der ganzen Familie, mit der man sich verbindet, aber insbesondere mit den Kräften der Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir nehmen eben auch die dunklen Astralkräfte auf die in der Erdatmosphäre herrschen. Ganz besonders natürlich unsere eigenen Karmapäckchen, unsere Schicksalspäckchen, die leben nämlich in dieser irdisch-astralischen Sphäre drinnen, dort haben wir sie zurückgelassen, die nehmen wir auf, aber oft auch durch die Wirkung der Widersacher die eben in dieser Erdastralatmosphäre stark wirken, auch unter Umständen noch andere verdunkelnde, geistig verdunkelnde Kräfte. Das ist heute das Schicksal jedes Menschen der sich auf Erden verkörpert dass er eigentlich mit einem Astralleib geboren wird, der nicht vergleichbar ist mit dem, den wir einmal in ferner, ferner Vergangenheit hatten, sondern der seit langer, langer Zeit immer mehr verdunkelt wurde. Und wir sind heute im Tiefpunkt dieser Entwicklung drinnen, also in der dunkelsten Zeit. Man kann sagen, die Erde, geistig gesehen, vom Kosmos, wenn man ihr Astralisches betrachtet, schaut sehr dunkel aus, ist nicht leuchtend wirklich. Es glimmt ein Licht drinnen, aber man muss erst durch diese dunkle Decke durchschauen, dann sieht man schon, was auch an positiven Astralkräften in der Erde drinnen ist, insbesondere auch dadurch, dass sich der Christus mit der Erde verbunden ha. Und dann sieht man  da und dort kleine Lichtchen aufleuchten. Das sind die Menschen die bereits begonnen haben, ihren eigenen Astralleib nicht nur zu reinigen, zu läutern, sondern ihn wirklich zu erneuern. Und erneuern heißt, dass wir negatives Astralisches ausscheiden - nein nicht ausscheiden, sondern ins Nichts hinein verschwinden lassen. Das ist ein großer Unterschied zu dem bloßen Reinigen, wo wir es in der seelischen Erdatmosphäre ablagern. Sondern wir lösen es, wenn wir wirklich aus unserem geistigen Impuls heraus so weit sind, aus unserem Ich, dass wir Astralisches neu erschaffen können, dann können wir auch altes Astralisches ins völlige Nichts hinein auflösen. Und diese Auflösung ist zugleich eine Art Erlösung der Erde von diesen negativen Kräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir, wirklich wir die Menschen sind die, die die Astralatmosphäre der Erde im Laufe der Zeit, im Laufe noch der kommenden Inkarnationen, da wird es ja wohl doch noch einige geben, dass wir das möglichst alles auflösen, was an dunklem Astralischen drinnen ist durch die Einwirkung der Widersacher. Das ist also eine Aufgabe die wir mit unseren Fähigkeiten kraft unseres schöpferischen Ichs vollbringen können. Wir sind jetzt schon in der ersten Klasse der geistigen Schule: Wie erschaffe ich Astralisches aus dem Nichts, wie löse ich Astralisches in das Nichts hinein auf? Das ist die erste Stufe, die erste Klasse auf dem Weg wie werde ich eine große, letztlich irgendwann einmal kosmische schöpferische Wesenheit. Das ist die allererste Stufe und das beginnen wir mit unserem eigenen Astralleib und damit gleichzeitig verbessern wir die Astralatmosphäre der Erde. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherleib   Astralleib  [[Schlaf-Wach-Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt […] nimmt […] die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre […] am Morgen […] bringen wir wieder […] einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]  [[Schlaf-Wach-Rhythmus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wenn&#039;s dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=1143s Wie werden wir mit dieser seelischen Dunkelheit fertig? 00:19:03] ===&lt;br /&gt;
Und wir sind eben jetzt wirklich, auch beginnend mit dem 21. Jhd. Und das davor, dieses Ereignis 1998 war also das 3. Mal die Wiederholung dieser bekannten Zahl 666 über die wir öfter schon gesprochen haben. Also das ist die 3-malige Wiederholung dieser Zahl, die hat, ja, zur größten Verdunklung eben geführt. Das hat begonnen während des 20. Jahrhunderts und setzt sich jetzt noch intensiv fort. Weil man darf nicht denken, 1998, nur in dem Jahr spielt sich das ab. Sondern das spielt sich viele viele Jahre oder sogar Jahrzehnte vorher … beginnt das schon zu wirken und viele der Ereignisse im 20. Jh., so zurück bis zum 1. Weltkrieg, sind schon Vorboten dieser Wirkung und mindestens solange wird das nachwirken. Und das heißt, jetzt ist die beste Gelegenheit die Kräfte in uns zu üben, zu trainieren, wie werde ich mit dieser seelischen Dunkelheit fertig. Und auch gerade wenn man es jetzt ganz konkret auf unsere ganz heutigen Tage nimmt, also die Zeit jetzt dieser Coronakrisen-Situation, dann ist das größte Problem dabei, dass da eine seelische Verdunklung, dass sich die noch vertieft hat dadurch, das ist das was man beobachten kann. Und zwar weltweit, weltweit! Und das betrifft also eben die ganze Astralsphäre der Erde. Die hat dadurch einen noch größeren Schub zur Verdunklung bekommen und das ist das sicher weitaus größere Problem als die äußere Virusproblematik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Hintergrund der dahinter ist. Ich meine das ganze Virus-Tamtam rundherum ist nur das Kräuseln an der Oberfläche. Das ist sozusagen das Symptom das sich zeigt in der sinnlichen Welt, wenn man so will, in der messbaren Welt, aber was eigentlich dahinter steckt, ist diese seelische Verdunklung und die ist auch die Ursache der ganzen äußeren Krise jetzt die da ist. Also man darf nicht denken, aha, jetzt ist das Virus gekommen und dadurch hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, sondern es ist umgekehrt. Es hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, das wirkt in das Seelische der einzelnen Menschen auch hinein und das hat die Anfälligkeit für solche Erkrankungen erhöht, einfach. Und dadurch kann sich so etwas ausbilden. Aber es ist ganz wichtig – und einzelne äußere Forscher erkennen das auch - im Übrigen haben das auch Leute wie Robert Koch oder so durchaus gewusst: Ein Virus oder auch ein Bakterium da ist es ähnlich, ein Virus ist halt eine verschärfte Form dieser ganzen Geschichte, findet seinen Nährboden nur dort, wo etwas im Organismus nicht in Ordnung ist.  Und wenn man das jetzt geisteswissenschaftlich noch genauer verfolgt, dann ist es das was eben im Astralischen nicht in Ordnung ist. Was im Astralischen verdunkelt ist, was im Astralischen aus dem Rhythmus herausgefallen ist und dieses arhythmische auf den Ätherleib überträgt, der dann nicht mehr genügend Selbstheilkräfte aufbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn unser Astralisches vollkommen in Ordnung wäre, wären wir absolut gesunde Wesen. Wir könnten keine Krankheit haben. Wir wären allerdings, wenn das so wirklich ganz perfekt wäre, auch nicht so physisch verkörpert wie wir das heute sind. Wir hätten zwar einen physischen Leib, aber er wäre kein stofflicher Leib geworden. Und damit wir unsere Selbständigkeit, unser freies Ich bekommen, musste diese, nicht nur physische sondern stoffliche Verkörperung auch tatsächlich stattfinden und die haben wir den Widersachern zu verdanken. Dass sich unser eigentlich reines Physisches, das also für sinnliche Augen völlig unsichtbar wäre, verdichtet hat, oder zersplittert hat innerlich, bis zum Stofflichen. Und damit eben auch zu einer Verdunkelung geführt hat, klar, weil durch unseren Körper sieht man, außer mit Röntgenstrahlen oder so etwas, auch nicht wirklich durch. Und, durch unseren wirklichen physischen Leib würde man so durchsehen mit sinnlichen Augen dass man ihn eben gar nicht sieht. Und ich hab das ja auch schon öfter in den Vorträgen erwähnt – in Wahrheit sind wir von einer Vielzahl von geistigen Wesen umgeben, die sehr wohl physisch sind, aber nicht sinnlich sichtbar. Das betrifft also die ganze Elementarwesenwelt. Die sind alles physische Wesen. Von den Gnomen bis zu den Sylphen hinauf, sind sie alle physisch, sie haben alle einen physischen Leib, aber nichts Stoffliches. Sie wirken im Stofflichen, aber sie sind nicht selber physisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber heute ist das halt für uns alles sehr dunkel geworden. Das ist einerseits also das Zeichen dass jetzt ein großer Angriff der Widersacher da ist, oder, sagen wir es ein bisschen vorsichtiger und harmloser so: es ist eine große Wirkung der Widersacher da. Und das große daran ist, dass das die Chance ist, soviel geistiges zu entwickeln, wie noch nie. Wie noch nie in der Menschheitsentwicklung. Die größte Dunkelheit ermöglicht die größte geistige Entwicklung. Das ist aneinander tatsächlich gebunden, zumindest für unsere menschliche Entwicklung. Wir sind also sehr sonderbare Wesen. Und das liegt daran, dass wir eben die Freiheit entwickeln sollen. Ich habe schon ein paarmal erwähnt, wie heißt der Schöpfungsplan kurzgefasst? Es geht darum ein freies, geistiges Wesen zu schaffen, das die gleiche Freiheit hat wie die Schöpferquelle, die große göttliche Schöpferquelle selbst. Und über diese Schöpferkraft frei verfügen kann. Das ist der Schöpfungsplan, nicht mehr und nicht weniger. Die Details ergeben sich im Zuge der ganzen Sache. Also es gibt nirgendwo die göttliche Schublade im göttlichen Büro wo der fertige Plan drinnen liegt und wo man das nachschlagen könnte. Sondern es geht nur darum freie geistige Wesen zu erschaffen, erstmals in der Weltentwicklung in dem Maße wie es beim Menschen eben möglich sein soll, möglich sein wird für viele hoffentlich, das gab es in dem Masse noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=1584s Seit sich der Christus mit der Erde verbunden hat, ist es notwendig, dass wir aktiv unser Licht aussenden, um das geistige Licht, das uns umgibt, wahrzunehmen 00:26:24] ===&lt;br /&gt;
Ein bisschen ein Vorgriff war schon bei den Wesenheiten die heute die luziferischen Wesenheiten geworden sind, die hatten bereits einen gewissen Freiraum, da ist es vorbereitet worden, daher waren sie die perfekten Verführer einmal für den Menschen um ihn auch in diese Freiheit zu führen. Der erste Schritt ist immer: ich trete in die finsterste Gottesferne. Das ist der erste notwendige Schritt. Solange ich nicht in der völligen Finsternis drinnen bin und den Zugang zum Geistigen verloren habe, vorher gibt es keine Freiheit. Und der Punkt ist, ich nehme aber mit meinem Ich etwas mit und darin liegt die Kraft, aus eigener Kraft dieses Licht neu zu entzünden. Und dieses Licht findet wieder zum Geistigen. Das ist die Laterne die ausstrahlt und die aber nur sichtbar macht, das was draußen an geistigem Licht da ist. Aber dazu muss diesem geistigen Licht von außen das geistige Licht von innen entgegenkommen, ansonsten erscheint uns die geistige Welt auch wie die ganze Finsternis. Dann ist es für uns nicht da. Das ist eben nicht bei allen geistigen Wesenheiten so. Bei der Mehrzahl der geistigen Wesen ist es eben so dass, wenn sie erfüllt werden und durchflutet werden von dem geistigen Licht das auf sie herabströmt, dann wird es hell in ihnen. Dann wird es ganz hell in ihnen. Bei uns ist es nicht so. Bei uns, und vor allem jetzt seit der Zeitenwende, seit wir wirklich also diesen gewaltigen Schub bekommen haben, dass der Christus sich verbunden hat mit der Erde und daher mit dadurch im einzelnen Ich als Kraft wirksam werden kann, aber so dass wir eben frei über diese Kraft verfügen, seitdem ist es notwendig dass wir unser Licht aussenden um das geistige Licht das uns umgibt wahrzunehmen. Oder wir senden halt unsere Dunkelheit aus. Wir haben beides und je stärker die Dunkelheit desto stärker die Kraft die notwendig ist um diese Dunkelheit zu überwinden, aber gerade das ist in Wahrheit für unser Ich der Ansporn immer stärker seine Kräfte zu entfalten. Dazu braucht es dieses reale Dasein der Verdunkelung. Es geht also nicht so theoretisch sozusagen: ja ich weiß eh, die Dunkelheit – aber es leuchtet. Nein, wir müssen ganz real in diese Finsternis verfallen. Immer wieder, wir tun es auch, jeden Tag verfallen wir immer wieder, immer mehr im Tagesbewusstsein in diese Dunkelheit und wir kämpfen uns durch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bei jedem Atemzug eigentlich ein Prozess der Verdunklung und wieder der Durchhellung, passiert alles regelmäßig mit jedem Atemzug, mit jedem Atemzug passiert das. Und wir gehen, wenn wir einatmen in unser Dunkles hinein, werden aber ganz wach bewusst dadurch für unsere Außenwelt und für uns selbst- ich bin ein Einzelwesen - und die Frage ist, kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen in den Ausatmungsprozess oder schlafe ich dann halb ein oder träume weg? Im Großen ist es eben der Jahresrhythmus und das betrifft eben auch den Spruch den wir heute gelesen haben. Wie ist es denn? Gehe ich, wenn jetzt draußen mehr wieder das Licht erwacht, das äußere sinnliche Licht erwacht und ich mich mehr mit dem verbinde, also weggehe von diesem Ichbewusstsein, das sich in mir entzündet hat – ich bin ein Ich, aber es sieht halt noch nichts vom Geistigen, aber ich bin ein Ich, ich bin ein Fünkchen wenigstens - aber kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen, wenn es hinausgeht in die Welt? Wenn ich das kann, dann kann ich da draußen Wesen meines Wesens erkennen. Dann sehe ich nicht mehr bloß die sinnliche Welt, sondern mit der sinnlichen Welt, durch die sinnliche Welt beginne ich zumindest einmal zu ahnen die geistigen Wesen die da draußen sind der verschiedensten Stufen. Das ist also die Frage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind jetzt in der stärksten Verdunklung drinnen und der Gegenschlag ist, dass wir am stärksten dieses Licht entfalten können und damit dieses Bewusstsein am stärksten auch entfalten können wenn wir hinausgehen. Also heute haben wir die größte Chance dieses Bewusstsein für die zuerst einmal ätherische, seelische, schließlich für die geistige Außenwelt wirklich zu entwickeln. Jeder von uns heute. Wir haben heute die besten Voraussetzungen dafür. Die gab es also in dem Maße noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=1921s Das Kali Yuga-Zeitalter bereitete vor, dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. Die noch vorhandene Dunkelheit, die wir letztlich selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben, können wir selbst auflösen 00:32:01] ===&lt;br /&gt;
Dazu war eines notwendig, wir haben ja schon davon gesprochen, zu Beginn des 20. Jh ist das sogenannte finstere Zeitalter, das Kali Yuga, zu Ende gegangen. Das war ein Zeitalter das vorbereitet hat, dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. Das heißt aber nicht dass nicht jetzt trotzdem eine noch größere Dunkelheit da ist. Aber sie hat einen anderen Charakter, einen ganz anderen Charakter. Also diese Wolke die jetzt da ist, ist wirklich die Wolke die letztlich wir selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben. Und die können wir letztlich auch selbst auflösen. Das können wir. Wir haben sie geschaffen, in gewisser Weise, sie ist durch uns entstanden und wir können sie jetzt bewusst auflösen, oder beginnen. Wir werden es nicht schaffen das jetzt in diesem Jahrhundert aufzulösen, aber der Punkt ist, wir sollten es geschafft haben spätestens als Menschheit bis zu dem Zeitpunkt wo die Erde selbst vom physisch-ätherischen in den rein astralischen Zustand übergeht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bis dahin nicht geschafft ist wird zumindest für die nächste Inkarnation der Erde, also das heißt die nächste kosmische Entwicklungsstufe, Bestand haben. Das heißt, was dann das Neue Jerusalem sein wird von dem in der Apokalypse die Rede ist, also die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, wie hell oder wie dunkel diese Welt, wie reich oder wie arm sie von Haus aus ist, hängt von dem ab was wir wirklich bis dahin geschafft haben. Nur von dem. Es hängt nicht ab von den geistigen Wesenheiten die über uns sind. Die helfen uns dabei und sie arbeiten mit und wir werden von dort die Kräfte empfangen, wir werden dieses Neue Jerusalem bauen mit den Kräften die wir aber aus der Freiheit von oben empfangen, denen wir uns zuwenden. Das Neue Jerusalem, wir werden das in späteren Vorträgen noch sehr genau besprechen, ist eine kosmische Welt die von oben gebaut ist. Nicht eine Welt die sozusagen von unten gebaut ist. Aber wir sind die die da stehen und das herunterholen. Wir sind es die das herunterholen. Werden wir noch sehr ausführlich in der Zukunft drüber sprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt alles eigentlich nur eine Einleitung dazu, was wir jetzt eben tun können, damit wir dann, wenn die Erde, unsere jetzige Erde in den astralischen Zustand übergeht, das das dann ein möglichst weisheitsvoll durchleuchtetes Astralisches ist, was da als astralische Erde entsteht. Also bis dahin haben wir Zeit, aber gewisse Schritte können wir auch nur jetzt unternehmen, solange wir noch, nicht nur ätherisch, sondern auch physisch verkörpert sind. Physisch-stofflich sogar verkörpert sind. Nicht wahr, es wird sich ändern, wir haben ja schon davon gesprochen, dass in gar nicht so ferner Zukunft werden bereits viele Menschen sich nicht mehr verkörpern in solchen Leibern wie wir sie jetzt haben. Das heißt in physisch-stofflichen Leibern. Sondern dass sie bereits in einen anderen Zustand übergehen. Nämlich im 7. 8. Jahrtausend, manche schon im 6. Jahrtausend. Das ist nicht weit, wenn man es mit der Menschheitsgeschichte insgesamt vergleicht und wenn man es mit der Erdgeschichte vergleicht ist es eine Winzigkeit. Aber es zeigt nur an, dass im Vergleich zu früher jetzt ein riesiges Entwicklungstempo herrscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir stehen auf Vollgas jetzt in der Entwicklung in Wahrheit oder sollten es zumindest stehen, sind es auch bis zu einem gewissen Grad, trotz all der Dinge die es äußerlich nicht so erscheinen lassen. Nicht wahr, Ausdruck dieser Verdunkelung ist ja dass im Grunde ein sehr, sehr großer Teil der Menschheit von der ganzen geistigen Haltung her im blanken Materialismus drinnen steckt. Sich etwas anderes gar nicht mehr denken kann und das ist das große Problem, dass man es gar nicht mehr denken kann, dass man es auch nicht mehr fühlen kann, dass da etwas dahinter wäre. Weil, wenn wir den Wochenspruch hernehmen: Fühlen sozusagen mit meiner Empfindung Wesen meines Wesens da draußen, das heißt ja am Anfang nicht einmal gleich ich bin hellsichtig und sehe wie die Elementarwesen tanzen und sonstiges und die Engelwesen da hinten, das wird sicher nicht das erste sein was sich jedem eröffnet. Aber es ist schon etwas wenn er spürt, wenn ich mich wirklich seelisch verbinde mit der Sinneswelt die da vor mir ist, dann spricht das zu meiner Empfindung und es spricht zu mir so, dass ich den Eindruck bekomme, aha zu meinem Seelischen, zu meinem Astralischen spricht ein Seelisches, Astralisches das da draußen ist. Da ist etwas. Ich kann sozusagen die Konturen noch nicht wahrnehmen, aber ich spüre, da berührt mich etwas und es ist nicht nur bloß meine eigene Empfindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=2277s Auch in der Technik wirken Elementarwesen mit. Es sind ahrimanische und luziferische Finsterniswesenheiten, obwohl sie Licht ausstrahlen. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken 00:37:57] ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ich kann eine Blume anschauen und sagen: Jö ist die schön! Ja, Weil sie mich halt rot anleuchtet oder was. Aber es macht halt einen großen Unterschied ob ich mich mit der Blume wirklich verbinde und etwas empfange von den seelischen Kräften die sie umspielen und die ihre Blüte bilden oder ob es jetzt einfach nur die sinnliche Erregung ist die mich reizt, die tolle Farbe die da drinnen ist oder so. Und die ja heute sehr beeinträchtigt ist bei den Menschen gerade durch die Sinnesreize die wir in unserer modernen Welt nicht aus der Natur sondern durch die ganze Technik und so weiter bekommen. Angefangen von der Straßenbeleuchtung von den Neonreklamen oder sonstigen, von dem was über die Bildschirme flimmert usw. Also was so über den Bildschirm flimmert und die Wesenheiten, also es sind ja auch Wesenheiten damit verbunden mit dem was so über den Bildschirm flimmert und die LEDs oder sonstiges die drinnen sind und leuchten, damit da überhaupt ein Bild zustande kommt, da wirken auch Wesenheiten mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind natürlich nicht dieselben Elementarwesenheiten die in der Natur gestaltend wirken. Das sind eigentlich Finsternis-Wesenheiten obwohl sie Licht ausstrahlen. Das ist eine wunderbare Verbindung zwischen ahrimanischen und luziferischen Elementarwesen die da eine Rolle spielen. Die haben einen ganz anderen Charakter. Diese Wesenheiten könnten niemals die Natur so bilden wie es eben die regelrechten Elementarwesen bilden. Und diese Elementarwesen, ja, setzten wir eigentlich in die Welt. Wir setzen sie in die Welt. Es sind ahrimanische Wesenheiten aber sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch bilden wir sie. Entstehen, vergehen, wie es eben bei Elementarwesen so ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=2401s Menschengemachte ahrimanische Elementarwesen entstehen in immer massiverer Weise und treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen der Natur, welche derzeit im Rückzug sind 00:40:01] ===&lt;br /&gt;
Elementarwesen sind teilweise etwas sehr flüchtiges, aber sie entstehen jetzt einmal in immer massiverer Weise und sie umgeben uns und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen die in der Natur draußen sind. Und im Moment sind die Elementarwesen in der Natur sozusagen am Rückzug irgendwo. Weil, wir müssen uns bewusst sein, diese Elementarwesen [ahrimanische] strahlen wir eigentlich aus, wir sind es die sie ausstrahlen. Wenn man sich ein Bild dafür machen will kann man durchaus sagen: wenn wir als Menschen einfach nur durch die Natur gehen ist die große Gefahr da, was heißt Gefahr, es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, bei fast allen zumindest in einer kleinen Weise vorhanden, dass, wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-Elementarwesen diese Finsterniswesen entgegenstrahlen. Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden. Das können wir sehr wohl und das ist halt jetzt auch unsere Aufgabe die zu entwickeln, aber wir strahlen zurzeit vorwiegend Finsterniskräfte aus. Stellt euch das jetzt wirklich sinnbildlich ganz deutlich vor, mit jedem Schritt den wir durch die Welt machen, verdunkelt sich die Welt um uns. Wir gehen durch einen Wald und wir verdunkeln eigentlich dadurch das Geistige das dort lebt, das Seelische das dort lebt. Wir töten die Lebenskräfte ab die dort sind, ohne dass wir auch nur ein Zweiglein vielleicht abbrechen oder sonst etwas. Nur allein durch das wir durch die Seelenkräfte und die Astralkräfte namentlich ausstrahlen die verdunkelt sind in uns. Das heißt wenn wir das nicht ändern, dann wird die Erde frühzeitig sterben an diesen Kräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sieht man aber welche Stärke da drinnen liegt, denn man muss sich denken: gut, kosmisch gesehen ist unsere Erde eigentlich ja trotzdem ein kleines Ding und verglichen mit dem Astralischen, mit der Welten-Astralität könnte man ja sagen, die Erden-Astralität ist ja klein. Ja aber diese Erden-Astralität ist etwas sehr kompaktes. Die hat einen sehr starken Abschirmeffekt gegen diese kosmisch astralischen Kräfte. Das heißt aber dann dass die Erde in eine Seelenatmosphäre gehüllt ist, die dunkel ist, wo keine erfrischenden großen kosmischen astralischen Kräfte so leicht hereinkönnen. In Wahrheit, wir als Menschen, in der Nacht, wenn wir schlafen und unser Ätherleib aus dem oberen Teil unseres Körpers herausgeht, wir erheben uns bis dorthin und nehmen Bilder mit und wir führen sie, wenn es gut geht nicht nur unserem eigenen Astralleib als Erfrischung zu, sondern auch der Astralwelt draußen. Der Impuls ist drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese zwei Impulse sind halt im Widerstreit miteinander. Und wir lernen jetzt an dieser, ja nennen wir es ahrimanische Verdunkelung, hinter der die Asuras stehen, hinter der dieses zweihörnige Tier steckt, oder das wir werden durch dieses Wesen Sorat, dadurch sind diese Kräfte so stark, dass sie es wirklich schaffen könnten, namentlich durch das Wesen Sorat, dass die gesamte Erde aus ihrer vorgesehenen Entwicklung herausgerissen wird. Also der Möglichkeit nach besteht das. Jetzt braucht ihr euch nicht fürchten und schrecken. Genau diese Möglichkeit dass das jetzt komplett schief geht ist notwendig dazu dass der Mensch seine Freiheit entwickeln kann. Man kann nicht sagen: hätte sich der liebe Gott das nicht irgendwie gescheiter einfallen lassen können, dass ein freies Wesen zustande kommt? Nein, es gehört zum Wesen der Freiheit dass es sich vollkommen abwenden kann von der geistigen Quelle aus der es eigentlich stammt. Und das würde in letzter Konsequenz zur Selbstvernichtung des eigenen Ichs führen. Jedenfalls dieses Ichs wie wir es kennen. Also das heißt, das wäre nicht nur der astralische Selbstmord, der seelische Selbstmord, sondern der geistige Selbstmord. Als Möglichkeit. Allerding eine die sehr schwierig zu erreichen ist. Da muss man sich nämlich wirklich, das ist nämlich der Punkt, das gelingt nämlich nicht einfach nur durch die Verführung der Widersacher, sondern das würde dem bewussten, freien Entschluss bedeuten: ich verbinde mich mit der anderen Welt, ich gebe diese Art des Ichs freiwillig auf. Und das müsste ein wirklich bewusster, freier Entschluss sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das passiert nicht so leicht. Das passiert jedenfalls nicht so einfach nebenbei irgendwo, indem man sagt ich habe halt die Entwicklung verschlafen. Sondern es bedeutet die ganz bewusste wache Entscheidung dafür, sich für den anderen Weg, den Weg des Sorat zu entscheiden. Aber diese Möglichkeit muss vorgesehen sein. Ansonsten ist die letzte Freiheit nicht möglich. Nicht wahr, die Freiheit muss so weit gehen zu sagen: ich lösche mich als freies Wesen aus und gliedere mich halt in etwas anderes ein, in das Reich des Sorat halt. Aber sonst ist es keine vollkommene Freiheit. Bis zu dieser Konsequenz geht das. Aber genau dadurch haben wir auch die Kraft all das zu überwinden. Das ist genau das, je mehr wir uns dieser Gefahr nähern und je  mehr uns das sozusagen angeboten wird, schau, wir bieten es dir an, umso mehr wächst die Kraft dagegen aufzustehen. Umso freier werden wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, jetzt zunächst einmal bei der Erdentwicklung wird sicher ein Teil noch aus unbewussten Kräften verfallen, die zunächst einmal temporär verfallen diesem Widersacherreich und die werden vielleicht dann auch während des neuen Jerusalems, also während der nächsten Verkörperung unserer Erde, ihre Entwicklung zunächst einmal nicht auf diesem neuen Jerusalem durchmachen können, sondern auf einem Nebenplaneten verbannt sein. Und sie bedürfen dann der Hilfe der Menschen, die geistig sich so entwickelt haben, dass sie in diesem neuen Jerusalem leben können, dass durch ihre Hilfe sie wieder eingegliedert werden können. Also durch ihre Unterstützung. Die Menschen, die durch ihre Schwäche oder durch ihre zu wenig entwickelte Widerstandskraft gegen die Widersacher nicht voll bewusst dort hineingetaumelt sind, die können alle gerettet werden. Und die können so gerettet werden, dass man in ihnen diesen Ich-Impuls wieder entfacht und ihnen hilft dabei, ihn selbst zu entfachen. Der ist nämlich dort noch nicht vernichtet. Vernichtet ist er nur bei den Menschen, die sich aus Freiheit dazu entscheiden. Das sind in der Regel Menschen, die eine starke geistige Entwicklung aber auch durchgemacht haben. Das sind aber die, die sich dann halt sozusagen für den schwarzen Weg bewusst entscheiden. Das ist das, was man als Schwarze Magie letztlich bezeichnet. Das entsteht aus einem freien Entschluss, also die Meister des Ganzen. Natürlich versuchen sie andere zu verführen dann und zu Dienern ihres Werkes zu machen, die diese Entscheidung nicht bewusst treffen. Die, die ihnen folgen sollen, halb unbewusst, die können alle gerettet werden. Aber die, die es nicht wollen, nicht. Das heißt, die diesen Entschluss gefasst haben, sich mit dem Weg zu verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, dass das natürlich auch ein schrittweiser Prozess ist. Also es ist nicht so, ich habe jetzt irgendwann entschieden, ich gehe den schwarzen Weg und mit dem ersten Mal, dass ich diesen Entschluss sozusagen gedacht habe, wäre er schon vollzogen. Das ist ein Prozess. Das ist ein schrittweiser Prozess, in dem ich mich immer mehr verbinde. Also es ist nicht in einem Moment, dass die Freiheit des Ich ausgelöscht wäre und das Ich ausgelöscht wird, sondern es ist ein schrittweises, ja man könnte sagen, übergeben dieser Ich-Kraft an diese dunkle Welt, die aber dort halt zu etwas anderem wird. Und genauso wie geistig zum Licht strebende Menschen halt Schritt für Schritt sich entwickeln, so ist es auch auf der anderen Seite. Aber das muss man sehen, dass das da ist in der Welt und dass das eine Rolle spielt in unserer Welt. Dass diese Kräfte ihre Finger im Spiel haben bei dem, was geschieht. Und dass das da ist. Dass es heute allerdings erst ganz, ganz wenige Menschen gibt, die na ja einmal bewusst daran denken, diesen Entschluss zu fassen und zu sagen, ich mache mich auf den Weg dorthin. Verwirklicht ist er noch bei keinem. Nämlich zu Ende geführt, sodass die Umkehr nicht mehr möglich ist. Von Menschen spreche ich jetzt. Aber es gibt natürlich welche, die auf dem Wege sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; […] entstehen […] in immer massiverer Weise […] und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen, die in der Natur draußen sind“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschengemachte ahrimanische Elementarwesen entstehen in immer massiverer Weise und treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen der Natur, welche derzeit im Rückzug sind 00:40:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:40:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, […] dass, wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; diese Finsterniswesen entgegenstrahlen. Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden.” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschengemachte ahrimanische Elementarwesen entstehen in immer massiverer Weise und treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen der Natur, welche derzeit im Rückzug sind 00:40:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:40:01]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=3132s Die achte Sphäre steht abseits der sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde 00:52:12] ===&lt;br /&gt;
Und ich meine, die große Entscheidung hat diesbezüglich auch für diese Menschen, die diesen schwarzen Weg einschlagen, bewusst ihn einschlagen, wird auch dann dort einmal kommen, wo die Erde vom physisch-Ätherischen in den astralischen Zustand übergeht. Die, die sich bis dorthin vorbereitet haben und diesen Weg gegangen sind, die fällen dort ihre letzte Entscheidung. Die gilt dann bereits. Das heißt, die scheren aus der Entwicklung. Die gehen mit dem Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s mit, mit der Achten Sphäre, wie man es immer nennen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achte Sphäre heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde. Die wollen einen anderen Weg gehen. Und der liegt nicht in dieser Linie, ich zeig sie [macht Armbewegung] so bewusst, ja so ein bisschen als parabolische Kurve, weil sie geht durch einen Tiefpunkt durch und der Tiefpunkt ist jetzt im Prinzip. Wenn man es genau zeichnen müsste, könnte man sagen, eigentlich so, wie es regulär vorgesehen wäre, wie es angedacht war, von den geistigen Hierarchien über uns, wäre dieser Tiefpunkt das Erdenleben des Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verkörpert sich zur tiefsten Zeit, aber wir  sind, naja, noch tiefer als tief gegangen. Weil dieser Tiefpunkt bedeutet einmal sozusagen, ja, wenn ich es mit der Erdoberfläche vergleiche, ist es die Berührung mit der Erdoberfläche. Voll sozusagen zu stehen auf der Erdoberfläche. Was wir jetzt tun und jetzt ganz besonders seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist, dass wir unter die Erdoberfläche geraten sind. Und ja, wann das wieder hinauf geht, das werden wir sehen. Aber als Menschheit und für die ganze Erdentwicklung sind wir jetzt in dem Bereich, der nach unten geht. Es gibt auch so Zeichnungen von Steiner, wo das angedeutet ist. Also man sieht dann diese parabolische Linie, die die reguläre Entwicklung ist und man sieht dann eine Kurve, die nach unten geht. Aber die muss nicht bis nach unten, ganz nach unten abstürzen. Das würde zutreffen für die, die wirklich dann endgültig den schwarzen Weg wählen. Die gehen dann nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht nicht mehr hinauf in die andere Entwicklung. Aber für sehr viele wird es bedeuten, sie gehen ein Stückchen den Weg mit, aber sie erfangen sich noch sozusagen und finden den Anschluss wieder. Ja, in Wahrheit enthüllt sich immer mehr, dass das eben sogar der notwendige Durchgang aber ist. Halt nicht ganz hinunter zu versinken, aber durchzugehen und wieder aufzusteigen, um die volle Freiheit sich zu erwerben und das vorzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achte Sphäre]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s […] &#039;&#039;&#039;Achte Sphäre&#039;&#039;&#039; heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die achte Sphäre steht abseits der sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde 00:52:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:52:12]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=3281s Die Reinigung der Astralsphäre der Erde wird davon abhängen, ob der einzelne Mensch sein Astralisches reinigt. Dadurch wird die Erde aufnahmefähig für geistige Impulse, die dann zu ihrer Vergeistigung führt 00:54:41] ===&lt;br /&gt;
Und wir haben die größte Kraft zur Hilfe, die es geben kann. Es ist die Christuskraft, die in unserem Ich und durch unser Ich wirken kann und die wir Rege machen können. Jederzeit im Prinzip. Aber wir müssen natürlich arbeiten. Also es genügt nicht, lieber Gott hilf mir. Das ist zu wenig. Wir müssen an uns arbeiten, aber diese Arbeit ist auch nicht so, dass man sich denkt: ja Gott, was muss ich denn da für ein titanischer, gigantischer Mensch sein, dass ich das schaffe überhaupt. Es liegt in jedem Menschen. Und selbst im größten Verbrecher liegt das Potenzial drinnen, das zu machen. Und wurscht, er hat auch Greueltaten begangen als Verbrecher. Er kann die Umkehr schaffen. Das ist ganz wichtig. Es kann in ihm erwachen, weil die Ich-Kraft ist in ihm. Und diese Ich-Kraft, ja die kann natürlich den Widersachern ausgesetzt sein und die zehren an dem Ich und namentlich Sorat und auch die Asuras zehren sehr stark am Ich und wollen es da hinunter bringen. Aber die positive Kraft ist auch drinnen. In jedem, im schwersten Verbrecher ist sie drinnen. Und das heißt, es ist, niemand muss verloren sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kann durch eigene Kraft diese Dunkelheit in Licht verwandeln. Und die Christuskraft unterstützt uns insofern dabei, als sie uns hilft, die entsprechend auch notwendige Umarbeitung der Ätherkräfte, die wir selber erst ganz gering ausführen können, die aber doch in beträchtlichem Maße notwendig ist, auch um dieses Ziel zu erreichen, dass die uns vom Christus zur Verfügung gestellt wird. Dieses Arbeiten mit den Ätherkräften, dieses Durchrhythmisieren, dieses lebendig Durchorganisieren im Ätherischen, sodass das wirklich ein gesunder Ätherorganismus wird. Da hilft uns die Christuskraft dabei. Die können wir selber noch nicht in dem Maße aufbringen. Aber im Seelischen ist es unser Ich, das arbeitet. Das ist unsere Aufgabe. Wir müssen mit der Aufgabe nicht komplett fertig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir müssen es so weit schaffen, dass halt die seelische Atmosphäre der Erde, die Astralsphäre der Erde, so weit wie möglich gereinigt wird. Es wird davon abhängen, wie die einzelnen Menschen ihr Astralisches reinigen. Und dadurch die Erde erst so wirklich wieder aufnahmefähig wird für geistige Impulse, das wird dann führen zur Vergeistigung unserer Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also vom Astralischen geht es ins Geistige über und aus dem bildet sich dann, wenn es ganz bis ins höchste Geistige aufgelöst ist, bildet sich sozusagen aus dem Nichts heraus die neue Verkörperung unserer Erde. Das ist dann das neue Jerusalem, das auf uns zukommt. Aber wir müssen eben jetzt sehen, also wir haben diese Kraft, aber wir müssen ja sehen, es gibt in uns selber natürlich auch, oder in der Menschheit, die Feinde, die sich bewusst auf die schwarze Seite schlagen. Mit der müssen wir rechnen. Und das sind halt die, die die Erde in die Dunkelheit führen würden, oder zumindest Stücke der Erde in die Dunkelheit führen und die der künftigen Entwicklung entrissen ist. Und das ist letztlich damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=3543s Textzitat aus der Apokalypse (Offenbarung 14,8) - Das Soratische sucht den Zugang zur Ich-Kraft, die es nur über den Menschen erhalten kann 00:59:03] ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt zitiere ich wieder einmal die Apokalypse, - damit auch der Text der Apokalypse, nicht ganz in den Hintergrund gerät, er ist jetzt ein bisschen in den Hintergrund geraten, deswegen, weil ich war selber überrascht, wie viel da im Hintergrund drinnen steckt und notwendig ist, ihn zu erläutern in oft nur ein paar Zeilen, die da drinnen stehen und weil alles, was wir jetzt seit einigen Vorträgen bereits sprechen und wahrscheinlich noch ein bisschen sprechen werden müssen - es betrifft im Grunde hauptsächlich diese Schilderung da: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ein zweiter anderer Engel folgte und sprach, gefallen, gefallen ist die große Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht an alle Völker der Welt ausgeteilt hat. [Offenbarung 14,8]&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es klingt so bescheiden, oh ja, da ist halt Unzucht passiert, okay, das ist nicht sehr moralisch vielleicht oder sonstiges, aber ist das jetzt so schlimm, dass die Welt gleich untergeht deswegen? [Nein] es ist in viel größerem Stile gemeint. Was hier mit Unzucht gemeint ist, ist nicht einfach eine sexuelle Verfehlung, wie sie öfters so vorkommt. Wobei das auch Dinge sind, die natürlich keinen positiven Einfluss haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es geht um viel Größeres. Mit Unzucht ist gemeint die Unzucht des Geistes. Dass sich das Geistige, nämlich unser Ich, verbindet mit den Kräften, die nach unten ins Schwarze gehen. Um das geht es. Und jetzt vor allem, dass wir also dafür sorgen, dass das Astralische immer mehr verdunkelt wird, immer mehr zu dem Geschenk wird, dass wir dieser Macht Sorat überreichen. Nicht wahr, nicht nur die Menschen, die also ganz bewusst an dieser Verfinsterung arbeiten, die diesen Weg gewählt haben, aber halt begonnen haben ihn zu wählen, sagen wir es noch vorsichtiger so, die erzeugen in sich und in ihrer Umwelt etwas Seelisches, das eben dann nicht aufgelöst werden kann ins Geistige, sondern das auch hinuntergeht in diese Widersacherwelt, in diese achte Sphäre hinein. Um diese Unzucht geht es, um die geistige Unzucht. Was geht noch mit mit dem? Es geht mit und auf dem Weg mit, und das ist eben das ganz Gravierende, das, was wir in unserem Ich aus der geistigen Quelle holen können, geht mit dem Ganzen mit. Und wir schenken es dieser Welt als eine Kraft, die dort dann in ganz anderer Weise wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir geben ihr eine Kraft, die Sorat selber durch sich nicht erreichen kann. Und deswegen hat er natürlich an den Menschen ein Interesse. An der Erdentwicklung, dass die ordentlich funktioniert und dass er halt jetzt mitwirken würde als Widersacher um diese Entwicklung überhaupt möglich zu machen, das interessiert Sorat gar nicht. Diese Wesenheit oder diese Wesenheiten in Wahrheit, die damit verbunden sind, das interessiert sie gar nicht. Aber sehr interessiert sind sie am menschlichen Ich, weil sie durch den Menschen Zugang zu etwas bekommen, zu dem sie selbst keinen Zugang haben. Und das heißt, die Menschen, die diesen Weg gehen, schenken ihre Ich-Kraft dieser Welt auch mit. Und das ist die Unzucht des Geistigen mit den Widersachern in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=3789s Dantes göttliche Komödie als Aufruf an den Menschen, seine Aufgaben mit Hilfe der Ich-Kraft in die Hand zu nehmen 01:03:09] ===&lt;br /&gt;
Das ist das, was zum Beispiel beim Dante in der göttlichen Komödie ganz gegen Schluss am Läuterungsberg oben, also nachdem schon eine großartige Läuterung Dantes natürlich passiert ist, aber auch all der Seelen halt, auf die er trifft, zumindest auf dem Weg zu dieser Läuterung sind und man oben dann schon ins sogenannte irdische Paradies kommt. Damit ist gemeint der Garten Eden. Also das ist jene Sphäre, aus der wir in der fernen Vergangenheit allmählich herabgestiegen sind zu den irdischen Inkarnationen, zu den ersten. Also das ist gar nicht die hohe geistige Welt, die dann Dante das Paradies so nennt. Das ist aber eben nicht dieses irdische Paradies. Das geht bis zur Mondensphäre ungefähr. Und das ist im Übrigen auch genau der Bereich, bis dorthin kann alles verdunkelt werden durch diese Kräfte, die sich hier auf Erden entwickeln. Also die dunkle Astralsphäre reicht jetzt noch nicht bis dorthin. Die Mondensphäre hat sowieso auch viel dunkle Sachen drinnen. Aber der Punkt ist, dass diese dunkle Erdenastralität bis dorthin gehen würde. Und dann verbindet sich vollkommen die sowieso teilweise auch negativen Kräfte, die mit dem Mond auch verbunden sind, positive auch. Aber dann würden die negativen Kräfte überhand nehmen und sie würden sich sättigen mit dem Dunkeln, was von der Erde kommt. So mächtig würde die Astralaura der Erde werden, die dunkle Astralaura, die finstere. Und finster heißt, dass sie nicht nur kein geistiges Licht aussendet, sondern dass sie geistiges Licht verschluckt und in Dunkelheit verwandelt. Also das ist finsterer als finster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Fähigkeit, die Kraft, Licht in Finsternis zu verwandeln. Und genau darum schildert Dante sicher nicht vollbewusst. Es ist alles schon scheinbar schön geworden. Der Dante ist endlich geläutert und hat seine ganzen Sachen irgendwie losgeworden. Dann kommt noch die große Strafpredigt der Beatrice, die macht ihn ja völlig zur Schnecke, ist ja ganz kleinlaut da oben. Dann gnädig sagt sie aber dann, du darfst dann eh in der Lethe baden, also vergiss jetzt dann deine Sünden und das alles, also das darf eh sein … Aber jetzt denkt man, jetzt ist das schon alles ziemlich in Ordnung, dann gibt es diese Szene, die Hure Babylon, oder wie immer man sie nennen will, die Unzucht treibt mit dem Riesen. Und dann kommt auch die Gestalt eines Drachens und so weiter. Und das ist das Bild, wo Geistiges in die dunkelste Welt hinuntergeführt wird. Um das geht es, diese Unzucht ist damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also das Schlimmste, was nicht nur die Erdentwicklung, unsere heutige Erdentwicklung betreffen kann, sondern die ganzen sieben planetarischen Entwicklungszustände unserer Erde oder kosmischen Entwicklungszustände. Denn das, was dieser Unzucht verfällt, das wird aus der Entwicklung herausgerissen. Also etwas Schlimmeres gibt es nicht. Und man kann es eigentlich gar nicht schlimm genug darstellen, um an dem Schock über dieses Bild zu erwachen. Und darum schildert es Dante eigentlich. Und darum muss man es ja entsprechend drastisch darstellen, dass man zumindest nicht nur intellektuell sagt, aha, ah ja, das ist das absolut Böse, jetzt das da passiert. Ich habe es verstanden. Ich muss eigentlich bis tief in mein Astralisches erschüttert werden. Und bis in die tiefsten Kräfte des Astralischen hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was Dante da versucht ist das halt anzustoßen -er konnte es bis zu einem gewissen hohen Grad erleben, welche Erschütterung das ist - um auch diese Erschütterung erleben zu können, die umgekehrte Voraussetzung ist aber, um auch die höchsten astralischen Kräfte wirklich erleben zu können. Um diese Erschütterung erleben zu können, da müssen wir eigentlich ringen darum. Wir müssen eigentlich suchen diese Begegnung mit diesen Kräften auch. Also es nützt uns nichts, sie links liegen zu lassen und sagen, irgendwer wird es schon weg schaffen. Aber wir schaffen es als Menschheit gemeinsam. Niemand alleine kann das schaffen und muss es schaffen. Jeder hat so seinen eigenen kleinen Punkt. Genau den, den er bewältigen kann, wenn er will. Es gibt kein Müssen auf den Punkt, gibt es kein müssen mehr, es liegt in unserer Freiheit. Aber wir sollten wissen, wir haben die Fähigkeit damit fertig zu werden und da durchzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde ist die Apokalypse oder auch eben so eine Schrift wie Dantes Göttliche Komödie ein Appell daran, Menschen schaut hin, ihr habt die Kraft da durchgehen zu können. Und ihr könnt dann bis zur höchsten Quelle aufsteigen. So wie es dann Dante am Ende schildert seiner göttlichen Komödie, also im dritten Teil im Paradiso, wo er zum Schluss wirklich bis zur Trinität hinauf aufsteigt, die in eins verschwimmt und aus dem heraus ein Menschenantlitz entgegenleuchtet. Das Christusantlitz entgegenleuchtet. So in dieses Bild gleitet er es halt. Und das ist aber dieselbe Kraft, die in ihm drinnen liegt. Und das spürt er, aber er versagt ihm sozusagen die Stimme. Das kann er dann die letzten Sachen gar nicht mehr in Worte fassen. Aber dieses Antlitz erlebt er. Das ist das Antlitz des Christus. Also dieses Erlebnis, die gleiche Vollmacht, das Ich, ist ihm gegeben oder verliehen, die ich von meinem Vater empfangen habe. Diesen Satz, den ich so oft schon zitiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte seht das auch immer, wenn er von so dunklen Sachen der Rede ist, es ist nur die Herausforderung, sich zu besinnen darauf, in uns ist die Kraft, die stärker ist. Sorat kann unser Ich nicht von sich aus hineinziehen. Und er wäre der Einzige, der das wirklich total versucht natürlich. Aber auch er braucht den freien Entschluss des Menschen, dort hineinzugehen. Nur dann können wir dauerhaft dort versinken. Und eben die Menschen, die zeitweilig mitgehen mit diesem Wesen, die aber nicht aus freiem Entschluss mitgehen, sondern durch die Verführung der Widersacher, in denen ist immer noch genug Ich-Kraft vorhanden, um die Umkehr zu schaffen, wenn ihnen andere Menschen helfen, Unterstützung geben dabei. Dann ist diese Umkehr immer noch möglich. Weil eben selbst in dem, der ganz ganz ganz weit vom Weg abgekommen ist, ist die Kraft es mit Unterstützung zu schaffen - aber die Unterstützung bedeutet nicht, dass irgendwer für wen die Aufgabe übernehmen könnte oder sollte, sondern sie heißt nur, ich schaffe dir Bedingungen und halte dir ein paar störende Dinge weg, damit du es schaffen kannst aus eigener Kraft. Und diese Kraft ist sozusagen im geringsten meiner Brüder drinnen. Außer bei denen, die dann endgültig verzichten darauf. Aber dieser Entschluss ist noch bei niemandem gefallen. Wenn wir sehen, wann der fällt oder so, das will ich jetzt nicht weiter untersuchen. Aber der Entschluss ist noch bei keinem Menschen wirklich gefallen. Aber die Gefahr droht halt. Und auf diese Gefahr weist eben diese Szene am Läuterungsberg, weist der Dante darauf hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=4360s Die „Hure Babylon” bei Dante und in der Apokalypse 01:12:40] ===&lt;br /&gt;
Das muss man sehen, dass das genau der Gegenpunkt ist, zu dem höchsten Ziel, das wir erreichen können. Wirklich aus vollem Bewusstsein über die, irgendwann einmal, über die volle Kraft der Schöpfungsquelle wirklich zu verfügen. Aus Freiheit heraus und ganz bewusst. Nicht nur potenziell steht uns das zu, potenziell ist es für uns vorgesehen, aber wir müssen es Schritt für Schritt verwirklichen. Denn erst, wenn wir aus dem heraus handeln, tätig werden, haben wir es wirklich. Es steht als Kraft für uns bereit, aber wir müssen sozusagen sagen, ich will. Und ich will heißt aber nicht, ich möchte gerne, aber dann lasse es doch bleiben. Sondern es heißt eben zur Tat überzugehen. Kann eine äußere Tat sein, aber vor allem wichtig ist der geistige Impuls, aus dem es entsteht. Das heißt, auch wenn es eine äußere Tat ist, entscheidend ist der geistige Impuls, der drinnen ist. Das heißt, es ist also eine geistige Tat. Und wenn das nicht der Fall ist, dann, wenn man sich halt bewusst mit den dunklen Kräften verbindet, dann scheidet man endgültig aus dem Ganzen. Aus freiem Willensentschluss, aber dann als endgültiger. Das ist halt die notwendige Voraussetzung, frei werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist hier in der Apokalypse - das Bild wird dann etwas später, also das ist jetzt ein Vorgriff, aber vielleicht lese ich sogar ein Stück davon - also noch drastischer geschildert. Und da sieht man, wie dann wirklich in der Erde, die dann schon das Astralische geworden ist, dieses Bild also noch sehr viel drastischer kommt. Und dieses Bild ist es eigentlich, auf das sich Dante bezieht. Nämlich die große Babylon und ihr Sturz. Vorher war von der Stadt Babylon die Rede, also diese Stadt Babylon, das ist im Grunde unsere ganze Erde, die jetzt astralisch verfinstert ist. Und die Hure Babylon da, deren Sturz dann angedeutet wird, das sind wirklich die, die mit hinuntergehen in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann ein endgültiger Sturz für die. Ich lese einen Teil davon vor, es ist erfolgreich schon auf 17. Kapitel, aber es ist glaube ich wichtig zur Erläuterung jetzt von dem, was im 14. Kapitel schon so leise angedeutet wird eben mit der Stadt Babylon.  Und wir sehen also, aber auch jetzt da, weil es wird wirklich geschildert, also das ist nach der Ausgiessung der Zornesschalen bereits, und das ist in Wahrheit der Zeitpunkt, wo der Übergang stattfindet bereits von der astralischen Erde in die weitere Vergeistigung. Also zunächst in einen noch geformten geistigen Zustand, dann in einen nur mehr keimhaften geistigen Zustand, das heißt in einen geistigen Zustand, der nur mehr ein ganz bestimmtes konkretes Schöpfungspotenzial enthält, bis es sich dann ins Nichts hinein auflöst. Also das heißt zugleich in die höchste geistige Quelle. Und die Hure Babylon geht sozusagen mit, aber den anderen Weg, scheidet aus. Ich lese nur ein Stückchen, weil wir werden ein paar alte Bekannte wieder kennenlernen dabei. In leicht veränderter Form. Das muss man anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=4625s Der Merkurstab als Symbol für seelisches Gleichgewicht 01:17:05] ===&lt;br /&gt;
Will ich heute dann gar nicht so genau erläutern noch, weil wir werden ohnehin dazu kommen, aber mal ein bisschen als Vorgeschmack über die Dramatik und wie dramatisch es hier geschildert wird. Wisst ihr, wenn man seelische Entwicklung pflegt, dann ist es einerseits wichtig, sich mit den lichten, hellen geistigen Bildern zu beschäftigen, sie sich vorzustellen, aber genauso mit den dunklen Bildern. Und man muss das Gleichgewicht zwischen beiden finden. Wir haben das letzte Mal über den Merkurstab gesprochen, wir werden über diese Dinge eh noch mehr sprechen, weil es ja darum geht, wie wir jetzt konkret unser Astralisches entwickeln und formen. Aber wir brauchen beide Seiten, wir brauchen die helle Schlange sozusagen am Merkurstab und wir brauchen die dunkle Schlange. [Wolfgang hält den Merkurstab in der Hand] Und wir müssen uns beiden stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt natürlich als Mensch - aber bitte, das muss man dazu sagen, nicht von heute auf morgen - wir müssen uns langsam heranarbeiten, dass wir diese Bilder überhaupt ertragen. Und so wie die Menschheit Zeit gebraucht hat, das zu ertragen. Im Grunde möglich ist es, es zu ertragen in dieser Konsequenz, erst seit dem Mysterium von Golgotha und in Wahrheit erst einige Zeit danach, dass das wirksam wird. Vorher wäre es gar nicht möglich geworden. Man hat natürlich schon geahnt, was da ist. Darum die ganzen Schilderungen namentlich in der griechischen lateinischen Zeit von der Unterwelt. Und plötzlich ist das Reich des Todes. Früher war das der Aufstieg irgendwo hinauf. Jetzt ist es … wo geht es denn da hin? In die Unterwelt. Im Ägyptischen ist es irgendwo schon drinnen. Ich meine, da geht auch die Sonne, ja die geht aber immer wieder durch. Die steigt auf, weil die Ägypter haben sich ja wirklich, die waren es wirklich, die sich die Erde als Scheibe gedacht haben, und zwar ein ganz bewusstes Bild. Darunter ist die Welt der Finsternis, die Unterwelt, und darüber die himmlische Welt, die lichte Welt. Und die Sonne geht aber jeden Tag durch, durch das Ganze. Sowohl durch die Oberwelt, als auch durch die Unterwelt. Und der Mensch muss es letztlich irgendwann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=4776s In vorchristlicher Zeit konnte Karma abgelagert werden, auf Kosten anderer Völker. Seit dem Mysterium von Golgatha kann der Mensch selbst Finsternis auflösen und stattdessen Licht herein bringen 01:19:36] ===&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, also diese Bilder in ihrer vollen Dramatik zu erleben, geht erst im christlichen Zeitalter. Und heute gehört es dazu, wenn man eine geistige Schulung anstrebt und letztlich jeder der beitragen will zur Weiterentwicklung der Erde, müsste es anstreben. Weil hingetragen werden wir nicht, und die ganze Erde wird nicht hingetragen, sondern sie wird eben gebildet durch die geistige Tätigkeit der Menschen. Und das heißt als erstes, das eigene astralische Verwandeln dadurch als Folge. Und zwar Verwandlung im Sinne von Neuerschaffen. Immer wieder die Betonung. Nicht Läutern im Sinne von Ablagern, von Schlacke. Die Zeit ist vorbei, dass das heilsam wäre oder was bringen würde. In der Vergangenheit, in der vollchristlichen Zeit, ging es nicht anders. Und es war notwendig, dass einzelne Individuen auf Kosten der anderen Menschen und auf Kosten der astralischen Erdatmosphäre höher gestiegen sind. Damit man die Verbindung zum Licht nicht ganz verlieren. Aber das reicht alles heute nicht mehr. Es muss also wirklich neu erschaffen werden. Die Finsternis muss aufgelöst werden und stattdessen Licht hereingebracht werden. Seelisches Licht. Seelische Wärme hereingebracht werden. Das ist das Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir können aber diese Kraft nur entwickeln dann, wenn wir uns eben auf der dunklen Seite stellen. Das ist auch der Unterschied zum vorchristlichen Weg. Da ging es darum, ich empfange von oben das Licht. Ich hole mir die Lichter von oben und die fangen an die Dunkelheit irgendwo, nein nicht aufzulösen, aber zu vertreiben, wegzutreiben von mir. Man könnte es so sagen, wie von oben kommt der Lichtstrahl, der kommt durch mich, sagen wir, durch den Pharao, von mir aus, herein und er strahlt dieses Licht jetzt auf sein Volk aus. Aber damit wird nicht die Finsternis aufgelöst, sondern sie wird nur hinausgetrieben. Also im Idealfall sozusagen über das ägyptische Reich hinaus, nehmen wir einmal das Bild so. Also über den Bereich des eigenen Volkes hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird durch den hohen Eingeweihten vielleicht das ganze eigene Volk bis zu einem gewissen Grad gereinigt, weil das konnten sie die meisten aus ihrer eigenen geistigen Kraft heraus noch nicht. Hieß aber zugleich Verderben über die anderen Völker. Und tatsächlich war es in vorchristlicher Zeit so eine Art für, modern wird man sagen, Konkurrenzkampf, wer holt das stärkste geistige Licht herein und kann am stärksten sein eigenes Volk durchleuchten und die Finsternis hinaustreiben. Mit der Folge, dass aber die anderen Völker darunter leiden und vielleicht untergehen. Äußerlich dann auch natürlich mit verbunden mit den Kriegen, die gegen diese Völker geführt werden und die sehr oft dazu geführt haben, oder zumindest zu dem Versuch geführt haben, diese Völker auszurotten. Und zwar nämlich mit der Hoffnung auch, damit das Negativseelische, was sich dort gesammelt hat, irgendwie zum Verschwinden zu bringen. Was natürlich nicht wirklich funktioniert hat. Aber wo man zumindest das Empfinden haben konnte, gut, es sind nicht mehr die Menschen da, die Träger dieser dunklen Kräfte sind. Die man selber nämlich auf sie abgeladen hat. Das ist das Interessante. Also das heißt, es war der Hass besonders da und der erbitterte Kampf gegen die Völker, denen man die eigenen dunklen Seiten aufgeladen hat. Das muss man sich einmal vorstellen. Und es ging aber nicht anders. Also es ist jetzt nicht, man sagt, ja bitte, dann ist er der böseste Schwarzmagier überhaupt, der sowas tut. Er musste es tun. Nur so konnte überhaupt geistiges Licht hereingeholt werden. Er musste es tun. Da gab es also kein entrinnen, das zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jedes Volk, jeder eingeweihte Volksführer musste dafür sorgen, dass für sein Volk das so abläuft. Mit dem Bewusstsein durchaus, alle anderen müssen eigentlich hinuntergestoßen werden. Und es ging halt darum, wer schafft es am besten. Letztlich, nicht so deutlich ausgesprochen, aber steckt es ganz deutlich auch im auserwählten Volk Israel drinnen. Es empfindet sich als das auserwählte Volk, das von diesem Licht durchleuchtet ist, und alle anderen Völker sind schlecht und sollten verschwinden von der Erde im Grunde, sodass sich dieses eine erleuchtete Volk verbreiten kann über die ganze Erde. Dann sei die Erde befreit. Nur sie ist es halt nicht wirklich. Das funktioniert halt nicht. Das konnte man aber damals noch nicht wirklich so sehen, auch die hohen Eingeweihten nicht. Weil natürlich war ihnen klar, dass der Prozess, ja sie konnten geistig verfolgen, es erfolgt eine Läuterung in meinem Volk, es ist eine Reinigung, natürlich eben auch keine vollkommene. Ich sehe auch, wie die Wolke dort hinaus geht. Aber wie das Ganze sich wirklich weiterentwickelt, konnten sie nicht verfolgen. Und sie konnten auch nicht sehen, was notwendig ist wirklich, um diese dunklen Kräfte aufzulösen. Nicht nur wegzuschieben, sondern aufzulösen. Das konnten sie damals noch nicht verstehen, weil sie diesen Ich-Impuls, der erst durch das Mysterium von Golgatha eingezogen ist, eben noch nicht hatten. Auch wenn der hohe Eingeweihte, der Pharao, irgendwo so Stellvertreter des Volks-Ichs war, dann war er es dadurch, dass er noch von oben erleuchtet war. Und nicht, dass dieses Licht in ihm selbst erwacht ist. Und darum, auch bei der Einweihung des Pharaos, oder auch des hohen Priesters und so weiter, musste das Ich ausgeschaltet werden. Also das heißt, gesucht wurde die Erfüllung von dem hellen, strahlenden, astralischen Licht, in Wahrheit das von oben kommt. Und das dachte man, wenn man das herunterführt auf die Erde und in mein Volk hineinführt, diese Astralität, diese leuchtende, strahlende Astralität, dann wird sich die Erde reinigen. Mehr konnten sie nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Ich wirklich vermag und dass das überhaupt notwendig dazu ist, um die dunklen Kräfte ganz aufzulösen, das konnten sie nicht sehen. Das konnten sie nicht sehen, auch bei der besten inneren Gesinnung, die sie hatten. Also man muss ja sehen, welche gewaltige Umwandlung in der Menschheit passiert ist, durch dieses Mysterium von Golgotha. Dass etwas, was vorher völlig unmöglich war, seit dem Zeitpunkt begonnen hat, möglich zu sein. Und dass es daher für uns möglich ist, für uns das möglich ist, was für jeden, für den Kleinsten aller Menschen sozusagen möglich ist, das, was in der Vergangenheit nicht einmal dem Höchsten Eingeweihten damals möglich war. Das heißt, in jedem von uns steckt das Potenzial, über diese großen, weitentwickelten Menschen der Vergangenheit hinaus zu steigen. Weil wir haben etwas, über das sie damals noch nicht verfügten. Natürlich haben sie die auch weiterentwickelt, sind wieder inkarniert worden auf Erden und sind dann auch höher gestiegen und haben den Impuls aufgenommen, den Christusimpuls. Aber wir müssen einfach sehen, dass wir in unserem kleinen Ich eine Kraft, so wie wir es heute haben, eine Kraft drinnen haben, über die die höchsten Weisen der Vergangenheit nicht verfügt haben. Aus eigener Kraft. Und darum braucht uns nicht irgendwie bange werden vor der Zukunft. Ich will nicht sagen, dass damit alles leicht wird. Nämlich der schwerste Kampf ist sowieso immer der mit einem Selbst, das heißt mit dem eigenen Ego, mit dem kleinen Ich. Das ist immer der schwerste Kampf und dem entkommt in seinem Leben sowieso niemand. Aber wir müssen wissen, dass wir den Kampf bestehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die Kraft dazu, die ist sozusagen verbrieft, weil sie ist größer als diese Dunkelkraft. Weil diese Lichtkraft kann letztlich die Dunkelheit, die in der Welt entstanden ist, auflösen. Sorat kann das Licht von sich aus nicht in Finsternis verwandeln. Es kann also das Astralische verwandeln, aber die Ich-Kraft selber kann es nicht verdunkeln. Das ist der Punkt. Sondern da muss das Ich eben aus eigenem Entschluss sagen, ich will in die Dunkelheit, ich will Teil dieser Dunkelheit werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=5409s Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden 01:30:09] ===&lt;br /&gt;
Aber selbst Sorat schafft es nicht, das aus sich heraus zu schnappen und sich einzuverleiben und jetzt ins Dunkle zu zerren. Und das haben wir dem voraus. Wir können den ganzen Schaden, den Sorat angerichtet hat, wir können zwar wohl nicht ihn selber so durchleuchten, dass er in Auflösung kommt, aber wir können alle die Folgen, die er in unserer Erdentwicklung angerichtet hat und noch weiter anrichten wird, die können wir auflösen. Ich meine, wir werden den Sorat nicht erlösen können. Aber wir können alle Folgen, die er hinterlassen hat in der Welt, je nachdem wie viele Kräfte wir dazu aufbringen, wirklich zur Auflösung bringen. Das Potenzial dazu ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben Zeit, dieses Werk zu vollenden bis zur übernächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Das ist schon eine ganz schöne Strecke, weil da kommt das neue Jerusalem noch dazwischen. Das ist ein ganzer kosmischer Entwicklungszyklus, also das ist schon was Großes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht dieses neue Jerusalem wieder durch eine Vergeistigung durch, löst sich also für das Äußere vollkommen auf in Nichts und kommt dann als die sogenannte neue Venus heraus, von der Rudolf Steiner spricht. Der Name Venus ist sehr schön gewählt. Venus gilt immer als der Liebeplanet, der Liebesplanet. Die Venus wird bereits ganz erfüllt sein von Liebeskräften. Es wird schon ein neues Jerusalem da sein. Aber in der Venus wird es ausgereift sein, wird es als schon sehr vollkommenes Prinzip da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da, gegen Ende dieser Entwicklung, also im sechsten Hauptzyklus, im sechsten Unterzyklus und von dem noch einmal den sechsten Unterzyklus - ihr wisst, wir haben das nicht so ausführlich im Detail vielleicht besprochen, aber diese kosmische Entwicklung läuft in einer ganzen Kaskade von Zyklen. Nicht wahr unsere Erdentwicklung selber macht sieben Entwicklungsstufen durch, also sieben sogenannte Lebensstufen durch. Und diese sieben Lebensstufen machen jede davon sieben Formzustände durch. Und die untergliedern sich dann noch weiter, bis wir zu unseren Kulturepochen und so weiter kommen. Zu den sieben großen Kulturepochen, die sieben Gemeinden, von denen in der Apokalypse die Rede war, die ein Bild dafür sind, für diese sieben Kulturepochen. Das sind so kleine Unterzyklen. Aber so grob gesprochen kann man sagen, in der sechsten Hauptrunde, im sechsten Unterzyklus und dort im sechsten Unterzyklus - dort fällt die letzte Entscheidung. Das ist wieder diese berühmte Zahl 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn man spricht von der Zahl des Tieres, deutet das eigentlich hin auf die Zahl, bis zu dem Zeitpunkt muss für uns das Tier überwunden sein, das heißt ausgeschieden sein aus der Entwicklung. Was bis dahin noch dem Tier verhaftet bleibt, geht mit diesem mit. Ab dem Moment geht es heraus aus der fortlaufenden Entwicklung, nimmt eine andere Richtung. Also da haben wir noch mehr als, ja wenn ich jetzt unseren Erdentwicklungen noch dazurechne, die wir davor haben, wir stehen, wenn ich die sieben großen Zyklen der Erdentwicklung nehme, im vierten Zyklus da innen in der Mitte, also da haben wir noch einige Zyklen vor uns. Das greift weit über das hinaus, was da in der Apokalypse beschrieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=5664s Das Thema der Apokalypse: der physisch-ätherische wird zum astralischen Formzustand 01:34:24] ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist hier die Rede davon, wenn die Erde vom physisch-ätherischen Zustand in den astralischen Zustand übergeht, dann ist das ein Formzustand, der sich ändert. Eben der physisch-ätherische Zustand wird zum astralischen Formzustand verändert. Und das jetzt in der mittleren von sieben großen Entwicklungszyklen. Und jetzt kommt dann auf diesen mittleren, auf den vierten, ein fünfter großer Zyklus. Der ist so groß wie alles das was da geschildert ist von der Schöpfungsgeschichte, der biblischen und sogar noch ein bisschen davor begonnen, bis zum Ende, bis zur Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein ganzer Zyklus kommt ein fünfter, ein sechster, ein siebenter und dann ist erst unsere Erdentwicklung vorbei. Und dann erst kommt das neue Jerusalem. Und das läuft wieder durch sieben Stufen durch. Und die mittlere Stufe wird wieder die sehr entscheidende sein. Also da ist viel, viel Zeit auch. Wie wir die Zeit dann erleben, ist ein anderes Kapitel, wir werden sie ganz anders erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=5745s Das geistige Entwicklungstempo der Menschheit hat sich enorm beschleunigt. Im Michael-Zeitalter geht es darum, den Mut aufbringen, die Dunkelheit zu überwinden 01:35:45] ===&lt;br /&gt;
Aber wir werden in dieser Zeit [Jetzt bis zum neuen Jerusalem] unheimlich viel entwickeln können. Eben wenn man schaut, wie sich das geistige Entwicklungstempo der Menschheit beschleunigt hat. Man darf das nicht unterschätzen. Und darum ist das so richtig. Weil, was Steiner sagt, dass wir uns ab dem sechsten, siebten, achten Jahrtausend, zumindest ein Teil der Menschheit, nicht mehr verkörpern werden. Das heißt, die physisch-stoffliche Entwicklung der Menschheit zu Ende geht, in so knapper Zukunft. Das ist, wenn man denkt, wie lang das gedauert hat, bis der erste Mensch auf Erden stand, der annähernd schon unsere Gestalt hatte, von dem man also sagen kann, er gehört der Gattung Homo Sapiens an. Das hat Hunderttausende von Jahren, ja Millionen Jahre gedauert, in Wahrheit. Ich meine, so die ersten Gestalten, wo sich das langsam herauskristallisiert, ein Wesen, das sich aufrichten kann und das, was man an den Fußabdrücken sieht, da komme ich vielleicht bis vor etwa drei Millionen Jahre zurück. Ich meine, erdgeschichtlich gesehen ist das immer noch eine Kleinigkeit. Aber wenn ich es vergleiche mit den paar Jahrtausenden, die wir jetzt noch haben, dann ist das ein immens langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber daran sieht man, wie das Entwicklungstempo zugenommen hat. Und wir sind jetzt da auch in einem Höhepunkt im Übrigen drinnen, dass die Weltbevölkerung jetzt so dicht und groß ist und noch immer ein bisschen im Ansteigen ist, wird aber nicht mehr lang so gehen, ist aber auch ein Zeichen davon, dass jetzt ein Höhepunkt oder ein Tiefpunkt der Erdentwicklung ist, je nach Perspektive. Die dunkelste Zeit einerseits, die tiefste Zeit, aber auch die, in der am stärksten geistige Kräfte entwickelt werden können. Und das geht noch eine Weile durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht jetzt durch unser Michael-Zeitalter durch, dass es vor allem dem gewidmet sein muss, dass wir diese geistige Ich-Kraft wirklich kennenlernen, aus ihr in Freiheit agieren lernen. Aus ihr den Mut aufbringen, die Dunkelheit zu überwinden. Und Mut aufbringen heißt eben wirklich die Kraft dazu aufbringen, das zu tun. Der Angst, die die Finsternis uns entgegensendet, zu überwinden. Mut ist nicht Tollkühnheit. Mut ist nicht, ich kenne die Angst nicht.  Der Mutige ist der, der die Angst am meisten kennt. Aber der sie überwunden hat. Das ist die Kraft, die die Finsternis auflöst. Das ist die Kraft. Aber da muss ich sozusagen der Finsternis ins Auge schauen können. Das heißt, mich der Angst stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch, der blind drauflos rennt und in weiss Gott was hineinstürzt, ist nicht der Mutige. Der ist ein bisschen verrückt, in Wahrheit. Und wahrscheinlich angetrieben von irgendeiner Widersachermacht. Aber sicher nicht geleitet von seinem Ich. Sondern das Ich ist das, das es halt aushält in die Dunkelheit zu schauen. Diese Dunkelheit, die mich, mein Licht verzehren will. Die Licht auslöschen will. Und wie antworte ich darauf? Ich schicke dir ein stärkeres Licht entgegen! Ich schicks dir entgegen. Und je mehr ich dir entgegen schicke, desto mehr durchlichte ich die Finsternis. Bis sie sich auflöst. Weil die Widersachermächte, sie können diese Astralwelt verfinstern. Das astralische, das Weisheitslicht, das im Astralischen ist, können sie verfinstern. Aber die geistige Kraft, die vom Ich ausstrahlt, können sie nicht verfinstern. Und indem wir astralisches, dunkles Astralisches ins Nichts schleudern und helles Astralisches stattdessen hervorbringen, lösen wir die Finsternis auf. Und das kann unser Ich. Und diese Kraft muss es halt erproben, Schritt für Schritt. Und wenn wir aus dieser wirklichen Ich-Kraft heraus arbeiten, wenn dann der Christus in uns wirksam wird als [[A:Christus ist der Herr des Karma|Herr unseres Karmas]] auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=6055s Auflösung von Karma ins Nichts durch die Ich-Kraft 01:40:55] ===&lt;br /&gt;
Das ist vielleicht auch noch eine wichtige Frage, die es zur Behandlung gibt. Das ist nämlich ja so, also wir haben selbst in unserem eigenen Astralleib sehr viel Dunkles, das sind im Wesentlichen die ganzen karmischen Dinge, die wir mitschleppen. Haben wir jetzt grad Besprochen. Und die Aufgabe ist ja das aufzulösen. Und das geschieht oder geschah in der Vergangenheit und zum Teil natürlich auch heute noch mit Hilfe der geistigen Wesenheiten, die über uns sind. Aber auflösen heißt zunächst einmal immer wieder ablagern. Weil das Auflösen, das wirkliche Auflösen geht erst jetzt, seit wir aus dem Ich heraus die Kraft dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss auch sehen, dass daher das Auflösen karmischer Kräfte in der Vergangenheit eigentlich nicht möglich war. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass sie wirklich aus der Welt verschwinden. Sondern es hat beigetragen, eben genau zu der Belastung der seelischen Erdatmosphäre. Erst jetzt beginnt das. Und das ist auch gemeint mit dem Ausspruch, den Rudolf Steiner manchmal verwendet wenn er sagt: Christ, der Christus ist der Herr des Karmas geworden. Aber das heißt der Christus in uns, in unserem Ich. Und diese Verbindung, die ermöglicht es das wirklich komplett aufzulösen. Jeder von uns hat die Kraft. Und daher dürfen wir den Mut aufbringen, in die Finsternis zu gehen, hineinzuschauen. Ja, nicht nur hineinzuschauen, in sie hineinzugehen und sie aufzulösen. Schritt für Schritt. Weil jeden dunklen Teil, dem ich mich stellen konnte, wo ich den Mut aufgebracht habe, dem in seiner ganzen Abscheulichkeit ins Auge zu schauen, den habe ich damit aufgelöst im Grunde. Zumindest das, was meins einmal betrifft. Das ist aber der Beitrag dann für die gesamte Erdentwicklung und Menschheitsentwicklung. Aber mein Dunkles habe ich einmal aufgelöst. Und das ist halt heute sehr wichtig, sich bewusst zu machen, wenn man einen geistigen Weg gehen will. Und dass alle geistigen Wege, die diese Auseinandersetzung mit dem Dunklen, diese Forderung, den Mut aufzubringen, ins Dunkle zu gehen auch, die die nicht stellen, arbeiten auf der Seite der Widersacher. Vielleicht nicht bewusst, aber ob sie es bewusst tun oder nicht bewusst tun, ist für die Wirkung her letztlich egal. Die kann aus einer sehr guten Gesinnung sein, die so gut war, wie die beste Gesinnung, die man in vorchristlicher Zeit hatte. Und die Menschen, wie die Hohen Eingeweihten, hatten eine gute Gesinnung und waren erfüllt von hohem Geistigen. Aber wenn ich das heute so mache, dann geht es schief für die Erde. Oder für Teile der Erde. Und vor allem für die Menschen, die es so machen. Und darum sollte man sich da nicht verführen lassen, sondern dass man weiß, die beiden Seiten müssen ins Gleichgewicht gebracht werden. Die lichte und die finstere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist auch mit der Grund, warum wir natürlich jetzt hier in der Apokalypse teilweise Bilder haben, die erschreckend ausschauen. Weil wir an ihnen lernen sollen, den Mut aufzubringen uns diesen Herausforderungen zu stellen. Also was ich euch nicht versprechen kann, ist, dass das immer so erhebend sein wird, dass ich nur im Lichte mich bewege. Ich gehe einen geistigen Weg und er führt mich immer mehr ins Licht hinauf. Je mehr ich ins Licht schauen kann und mich geistig erheben kann ins Licht, umso tiefer muss ich eigentlich hinuntersteigen. Und dieses Dunkle durch mein Licht, das ich ausstrahlen gelernt habe, erlösen. Die Kraft haben wir. Und es geht darum, sich nur dessen bewusst zu sein. Dessen kann man sich hundertprozentig sicher sein. Da gibt es keine Unsicherheit. Dass ich sage: ja wer weiß, ob ich es wirklich habe, die Kraft? Indem ich ein Ich habe, habe ich diese Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss sie nur selber in Tätigkeit bringen. Das liegt an mir. Ich muss den Impuls fassen, daraus tätig zu werden. Und damit kann ich jede Herausforderung bis hin zur Herausforderung durch den Kerl Sorat da, oder wie immer wir ihn nennen, wie der eigentlich unser ganzes Wesen angreift, mit dem können wir fertig werden. Nämlich so, dass er uns jedenfalls nichts anhaben kann. Und der Erdentwicklung nichts anhaben kann. Wir können ihn nicht erlösen. Wir können ihn nicht zu einem hellen Wesen verwandeln. Das können wir nicht. Aber wir können jedenfalls dafür sorgen, dass er uns in Ruhe lässt. Aber dazu müssen wir uns halt vorbereiten. Schritt für Schritt, indem wir den Weg durch die Unterwelt wagen. Dass er dort hingeht. Und ja, das als Vorbereitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=6418s Wolfgang liest aus dem 17. Kapitel (17,1) der Apokalypse des Johannes 01:46:58] ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch ja noch gar nicht das vorgelesen, was ich euch vorlesen wollte. Nicht, dass man wieder so geht, dass ich das vergesse und aufs nächste Mal verschiebe. Also jetzt kommt dieses dunkle Bild oder dieses Bild der großen Babylon und ihres Sturzes einmal zum Teil. Erster Teil davon:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Da kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten -&#039;&#039; damit sind die Zornesschalen gemeint, die bereits ausgegossen wurden &#039;&#039;- und sprach zu mir: Komm, ich will dir das Urteil über die große Hure zeigen, die auf vielen Wasserströmen sitzt, mit der die Könige der Erde Unzucht getrieben haben und von deren unreinen Wein die Bewohner der Erde trunken sind. Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Interessant. Weil das Bild mit der Wüste kommt davor im Übrigen vor bei dem Weib mit der Sonne bekleidet, ein Knäblein gebärend. Die flüchtet sozusagen auch in die Wüste. Das spielt sich jetzt auch in der Wüste.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste. Da sah ich auf einem scharlachrotem Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Geistverwünschung heißt also wirklich geistiges Licht in Dunkelheit verwandeln wollen. Das ist nicht nur ich fluche darüber übers Geistige, geh weg. Sondern das heißt dieser Fluch, diese Verwünschung, wenn man so will, ist der Versuch, das astralische Licht - bitte nicht das Licht des Ich, also die geistige Kraft des Ich, mit der kann er nicht - aber alles astralische da ins Dunkel verwandeln, aber zugleich das Ich zu locken: komm mit mir mit freiwillig. Komm mit. Ich gebe dir so viel Macht, ich gebe dir die größten Lüste, die du dir noch denken kannst und so weiter. All das schenke ich dir. Die höchsten Freuden sozusagen schenke ich dir. Also das ist die Gefahr dabei. Wirklich auslöschen kann es eben das Ich nicht, aber verführen, wenn wir uns lassen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Da sah ich auf einem scharlachroten Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung und hatte sieben Köpfe und zehn Hörner.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich denke diesem Tier sind wir schon mal begegnet irgendwo, aber beachtet die scharlachrote Farbe jetzt. Vorher war es ein bisschen anders geschildert. Nur um aufmerksam zu machen da. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Das Weib war mit purpurroten und scharlachroten Gewändern begleitet. Dazu mit Gold und Edelsteinen und Perlen glänzend geschmückt. Sie hielt in der Hand einen goldenen Kelch voll von Gräueltaten und unreinen Wesen, die ihrer Unzucht entstanden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also sie hält diesen Kelch uns entgegen. Da sind all diese Verdunklungen drinnen. All die Verdunklungen an denen wir mitgearbeitet haben. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und auf ihrer Stirne stand ein Name geschrieben. Ein Mysterium. Die große Babylon. Die Mutter aller Hurerei und aller Gräueltaten auf Erden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Jetzt eigentlich noch einmal erwähnt. Das ist eh schon drinnen irgendwo. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ich sah das Weib trunken von dem Blute derer, die dem Geist ergeben sind und von dem Blute der Zeugen Jesu. Als ich das Weib sah, befiel mich eine große Verwunderung. Da sprach der Engel zu mir, worüber verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis des Weibes sagen und das des Tieres, das sie trägt und das sieben Köpfe und zehn Hörner hat. Das Tier, das du siehst, ist da gewesen. Es ist jetzt nicht da, aber es wird von Neuem aus dem Abgrund emporsteigen. Und dann wird es seinen Untergang finden. Die Menschen auf der Erde, der Namen seit der Grundlegung der Welt niemals im Buche des Lebens gestanden haben, werden in große Verwunderung geraten beim Anblick des Tieres. Das in der Vergangenheit da war, jetzt nicht da ist, aber in der Zukunft da sein wird. Hier spricht der Verstand, der Weisheit hat.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=6763s Vorausblick: Arbeiten am eigenen Astralischen 01:52:43] ===&lt;br /&gt;
Ja, ich werde es euch keine Auflösung dazu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen sie gemeinsam finden und wir werden das. Es ist jetzt auch ein großer Sprung nach vorne gewesen. Eben weil dieses Motiv, das wir gerade besprechen, in der Stadt Babylon hier wieder anklingt, in viel verschärfter Form anklingt und da wollte ich diese Beziehung aufzeigen. Aber lösen oder arbeiten mit dem Rätsel werden wir, wird wahrscheinlich noch einige Vorträge dauern, bis wir dann dort hinkommen. Was wir jetzt wirklich sehr, sehr intensiv besprechen müssen und besprechen werden beim nächsten Mal, ich glaube heute wird das alles nicht mehr ausgehen. Ich hatte das zwar schon leise im Hintergrund für heute, aber wir werden es statt heute beim nächsten Mal intensiver besprechen. Ja, wie arbeite ich jetzt ganz konkret an meinem Astralischen? Wie kann ich dazu beitragen, dass da bereits es anfängt, Dunkles aufzulösen und Lichtes dafür einzubauen, sagen wir mal jetzt, in unser Astralisches, in unsere astrale Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden uns daher sehr genau beschäftigen müssen, welche Organe hat auch dieses Astralische. Weil Organe? [fragend] Es ist also Ordnung, die darin herrscht, in diesem Astralischen drinnen. Also das sind zum Beispiel auch diese Lotusblumen, wie man es nennt, oder Chakren, die gebildet werden. Organe? Man darf sich natürlich nicht vorstellen, da ist irgendein Ding da drinnen. Ich meine, die Organe [astralische] bestehen in nichts anderem als aus ganz bestimmten seelischen Tätigkeiten, die wir erlernen müssen, die man dann mit bestimmten Körperpartien in Verbindung bringen kann. Deswegen in Verbindung bringen kann, weil sie mit seelisch-astralischen Kräften zu tun haben, die mit diesen Körperpartien irgendwas zu tun haben. Und was relativ da oben einmal anfängt zu arbeiten und sich dann langsam vorarbeitet bis in die Tiefe. Und wir müssen bis in die Tiefe gehen, weil dort sind die stärksten astralischen Kräfte und dort können die lichtesten gebildet werden, wenn wir die Dunklen, die jetzt zum Teil drinnen stecken, aufgelöst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=6918s Das astralische Licht entzünden auf Erden als Vorbereitung für das Neue Jerusalem 01:55:18] ===&lt;br /&gt;
Dann können wir die lichten [astralischen Kräfte] hereinbringen, so wie sie einmal in der Vergangenheit waren, aber jetzt eben so erneuert, dass sie unsere Schöpfung sind. Vorher wurden sie aus der Schöpfungsquelle gegeben. Dann ist im Zuge der ganzen Erdentwicklung und durch das Werk der Widersacher, die selbst eigentlich von der Schöpfungsquelle - wie sagt Steiner immer - bestellt wurden dazu oder abkommandiert wurden dazu, die haben das alles verdunkelt und jetzt kommt ein neues, ein neues durch den Menschen geschaffenes astralisches Licht, das von der Erde dann ausstrahlt. Also das heißt, das Schönste wäre und bis zu einem gewissen Grad wird so sein, wenn die Erde jetzt in diesen Entwicklungszustand übergeht, wo sie sich vorbereitet, das neue Jerusalem zu werden, dass diese Erde in einem astralischen Licht erstrahlt in den Kosmos hinaus durch die Kraft der Menschheit. Das heißt, aller freien Individuen, die sich zusammenfinden, um dieses Licht zu entzünden, dieses seelisch-astralische Licht einmal zu entzünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird halt das Große sein und das ist, ja, möchte ich sagen, das, was die Freude der göttlich-geistigen Welt erregen wird. Wenn von da unten, von der Welt, bei der zugelassen wurde, dass sie in die Verdunklung, in die völlige Verdunklung verfällt, wenn aus der ihr neues, ein ganz erneuertes, aus Freiheit geschaffenes Licht entgegenstrahlt. Das können wir als Menschheit. Über diese Fähigkeit verfügen wir. Und das heißt jeder einzelne Mensch verfügt über diese Fähigkeit. Also es gibt keinen Grund, kleinmütig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen Grund zu sagen, die Zeit jetzt ist so schwierig. Ja, natürlich ist sie schwierig. Aber als geistig strebende Menschen dürfen wir immer darauf schauen, aber wir haben da auch die höchste Möglichkeit, unsere Kraft zur Entfaltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine bedingt das andere. In einer Zeit, die weniger dunkel ist, wird auch das Licht weniger hell. Und wir stehen jetzt in der Phase drinnen, ich meine, es hat schon begonnen im 20. Jahrhundert. Es hat sich jetzt gesteigert. Ich denke, wir sind ziemlich am Höhepunkt dessen, aber es wird noch in die Zukunft gehen. Die Verdunklung einerseits, aber vor allem die große Möglichkeit, unser Licht zu entzünden. Und das, was wir jetzt in diesem Zeitraum entzünden, das wird ganz entscheidend sein. Das wird ganz entscheidend sein für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist vor allem eben auch die Aufgabe dieses Michael-Zeitalters, in dem wir jetzt drinnen stecken. Es war Michael der ja, wie man so schön sagt, den Drachen auf die Erde gestürzt hat, wo ich auch oft gesagt habe: Na dankeschön, jetzt haben wir ihn wieder da unten. Ja, warum hat er ihn da her gestürzt? Weil er mit der Kraft nicht fertig wird. Er kann das nicht auflösen. Wir können es. Wir können es. Den Drachen besiegen dadurch, dass wir ihn durchleuchten. Das können wir. Nicht einmal der Michael kann das. Er kann es nicht. Wir können es. Wir dürfen es. Wir sollen es, wenn wir dem würdig sein wollen, was mit uns veranlagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht euch das bitte bewusst, welches Vertrauen die Gottheit in uns setzt, dass sie uns entscheidend darüber lässt, was aus dieser Schöpfung wird. Ob was Großes daraus wird oder nur was sehr Kleines liegt an uns. Und es liegt deswegen in uns, weil die Gottheit sich entschlossen hat, uns diese Kraft so zu geben, dass wir sie als Freiheit handhaben können. Das heißt, schöpferisch aus dem Nichts selbst herauszuschaffen. Und diese Kraft steckt in uns. Und im Grunde gibt es nichts mehr, vor dem man sich fürchten muss. Das heißt, man kann ja sicher, man wird die Angst immer wieder erleben. Weil in dem Moment, wo uns diese Widersacher entgegenkommen, die sind die personifizierte Angst sozusagen. Oder umgekehrt, die Angst ist das Erlebnis dieser Wesenheiten in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben die Kraft damit fertig zu werden. Wir haben sie. Und wie gesagt, selbst der ärgste Verbrecher hat sie. Nur dann, wenn wir sie nicht bewusst wegwerfen, sozusagen, bewusst dem Sorat in den Schlund werfen, haben wir sie unverlierbar. Wir können sie nur aus eigenem freien Willen, nicht einmal aus Versehen oder aus Verfehlung verlieren, sondern nur aus dem klaren, wachen Entschluss, der reift über lange, lange Zeiten. Es ist nicht einmal gefasst den Entschluss und dann bereu ich ihn. Das ist ein Weg, diesen freien Entschluss zu verwirklichen sozusagen, bis ich auf den Punkt ohne Wiederkehr angelangt bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=7279s Mut die Erde umzugestalten, unsere Trägheit überwinden 02:01:19] ===&lt;br /&gt;
Aber es wird uns zugetraut, weil wir die Fähigkeit haben dazu. Und darum wurscht, was passiert. Die erste Frage ist immer, was kann ich aus meinem Ich schöpferisch damit machen? Wie kann ich damit umgehen? Und was kann ich Neues zu erblühen bringen? Und wenn alles alte versinkt, das ist wurscht. Dann habe ich erst recht die Kraft, was Neues in die Welt hineinzustellen. Und wir müssen natürlich jetzt in der Zeit dieses hohen geistigen Entwicklungstempos damit rechnen, dass die Welt sich sehr schnell verändert. Unsere Zivilisationswelt sowieso, aber auch die Naturwelt. Dass das ein wesentlich höheres Tempo annimmt, als es in der Vergangenheit hatte. Das heißt, wir müssen damit leben, dass bildlich gesprochen jeder Tag was Neues bringt. Und wir müssen nicht nachweinen an dem Vergangenen, sondern wir müssen in die Zukunft schauen, wenn wir sie selbst gestalten wollen. Und wir die Kraft nützen, die uns zur Verfügung gestellt ist, wenn wir die nützen wollen. Ich meine, wenn wir sie nicht nützen wollen und zu träge sind, dann sind wir halt zu denen, die einmal hinüberschlittern in das dunkle Reich. Wahrscheinlich sind wir dann, na mit Sicherheit, sind wir dann nicht einer, der jetzt den schwarzen Weg aus bewusstem Entschluss geht, sondern wir sind die, die mitschlittern aus Bequemlichkeit. Dann können wir halt darauf hoffen, dass uns irgendwann andere Menschen, die sehr wohl bewusst den Weg zum Licht gewählt haben uns helfen und uns unterstützen wieder rauszukommen. Aber ich denke, schöner ist es, wenn wir es aus eigener Kraft einmal versuchen und anderen zu helfen dadurch. Weil dadurch erwerben wir uns eben ja auch die Fähigkeit, den anderen helfen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir einander jetzt schon gegenseitig. Also wir müssen nicht warten. Sondern es geht darum, die Unterstützung, die ein Mensch dem anderen gibt. Daher der höchste Individualismus, die höchste Freiheit ist verbunden eigentlich mit dem sich verbinden, letztlich mit wirklich der gesamten Menschheit. Weil die wird dann als ein Ganzes irgendwann einmal eine neue Schöpfung hervorbringen. Aber das haben wir schon gesprochen. Wenn wirklich der ganze Weg durch die sieben planetarisch-kosmischen Inkarnationen der Erde durch ist, dann sind wir soweit als Menschheit, den ganzen Kosmos zu schaffen. Und das ist die Vereinigung aller Menschen, die da durchgegangen sind. Das gemeinsame, freie Werk. Und keine Individualität geht dabei verloren. Und ich glaube, das Ich wird halt dann wieder eingeschmolzen oder eingerührt in irgend so was Kollektives. Und jeder von uns hat die Möglichkeit beizutragen und mitzugehen diesen Weg. Die Apokalypse aber natürlich genauso die Anthroposophie ist eine Einladung diesen Weg mitzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o&amp;amp;t=7478s Verabschiedung 02:04:38] ===&lt;br /&gt;
Wir werden dann das nächste Mal genauer darüber sprechen, was wir noch konkreter tun können. In vielen Details. Aber ich glaube, das ist jetzt entscheidend, dass wir so Punkte sehen, wo kann ich denn wirklich anfangen? Das klingt alles so fern und so groß und so überdimensional. Und was haben wir alles auf den Schultern? Ich bin froh, wenn ich den nächsten Tag überstehe. Also schauen wir, wo wir diese Kräfte finden in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sage ich euch danke für heute. Ich wünsche euch eine gute, gute Nacht. Das nächste Mal gehen wir auf den 55er los. Ich wünsche euch eine schöne Woche noch. Danke François, fürs Aufnehmen und Starten wieder heute. Gute Nacht. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar erstellt von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31940</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31940"/>
		<updated>2026-06-08T18:22:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Um Positives in die Welt zu setzten ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:54.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o|thumb| 54. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 27. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/cebegelyfjy87zu/54.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 54. Vortrags vom 27. April 2021 ==&lt;br /&gt;
von Luzia aus Österreich und Damian, Schweiz/ Glossar von Elke J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und 4. Wochenspruch aus dem Anthroposophischen Seelenkalender 00:00:40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 54. Vortrag zur Apokalypse. Und wie immer mit dem Wochenspruch aus dem Seelenkalender und damit ja nichts schief gehen kann, lese ich ihn heute gleich am Anfang. Also heute wird die Fußnote zum Wochenspruch, das letzte Mal war es die Einleitung dazu, die war halt 2 Stunden lang. Heut machen wir es umgekehrt. Wir stehen in der 4. Woche seit Ostersonntag und der Spruch lautet so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es geht darum, dass wir jetzt mit unserer ganzen Empfindung uns immer mehr zuwenden dem Sonnenlicht draußen, aber auch der Sinneswelt draußen, aber vor allem auch der Geistigen Welt die darin wirkt und die auch mit dem Sonnenlicht hereinkommt. Und hier wird eben angedeutet, dass man in dieser sonnerhellten Welt Wesen fühlen kann, die gleicher Art oder ähnlicher Art sind wie mein eigenes Wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so ein bisschen ein Gefühl dafür entwickeln wenn ich da mich seelisch in die Welt hineinversenke, da draußen mich verbinde mit ihr, dass da auch geistige Wesen drinnen sind, dass so eine Gefühlsstimmung einfach da ist. Und genau das ist es, wenn man das fühlt, in dem durchaus sinnlichen Erglänzen des Sonnenlichtes auch das wesenhaft Geistige das darin ist, dann ist das etwas was zur Klarheit des Denkens auch Wärme vermittelt. Seelische Wärme, nicht nur die äußere Wärme. Klar, es wird wärmer jetzt langsam, aber vor allem auch seelische Wärme die man empfinden kann, wenn man sich mit Wesenhaftem draußen verbindet, das verwandter Art ist wie wir selber, sagen wir es einmal ganz vorsichtig so. Weil es sind ja da draußen, es weben im Licht und überhaupt in der Natur draußen Wesenheiten verschiedenster Art. Es wirken die Toten mit, in Wahrheit, in der Welt da draußen, die sind sehr wesentlich beteiligt auch daran, wie sich die Natur verändert. Es wirken Elementarwesen mit, es wirken Engelwesenheiten mit und höhere geistige Wesenheiten die eben diese Elementarwesen führen, also eigentlich ist es da auf Deutsch gesagt, auf wienerisch gesagt ein ziemliches Gerwurl an Wesenheiten draußen, also es wimmelt von Wesenheiten, die da draußen sind. Und mit denen sich verbunden fühlen, entzündet Wärme, ein Feuer im Herzen, ein mildes Feuer im Herzen. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Um Positives in die Welt zu setzten, ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20 ===&lt;br /&gt;
Und wir können diesen Spruch sehr gut für unser Thema verwenden, also es liegt da auch sehr viel dazu drinnen, weil wir sprechen ja jetzt schon die längste Zeit über das 14. Kapitel der Apokalypse. Und in diesem 14. Kapitel, insbesondere dem Teil wo es um unsere seelische Entwicklung geht, die aber eng auch zusammenhängt mit den Ätherkräften in uns, wir werden das heute noch ausführlicher besprechen, weil das für uns eine ganz große Zeitaufgabe auch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich möchte einmal sagen, das wichtigste was wir heute tun können um Positives in die Welt hineinzusetzten ist einmal die Entwicklung unseres eigenen Seelischen, getragen aber von einem, ja, gut durchrhythmisierten Ätherleib. Also das heißt, die Entwicklung eines Seelischen das verbunden ist nämlich mit guten Gewohnheiten, mit einem guten Rhythmus. Aber ein guter Rhythmus im Leben wird eben getragen vom Ätherleib, ist nicht zu verwechseln einfach mit einer täglichen Routine, so wie man sie im Äußeren kennt. Weil, äußere Routine, das ist eigentlich etwas was ziemlich stark ins physisch Verhärtete hineingehen kann sehr leicht. Nämlich dann, wenn nicht von der anderen Seite, von der seelischen Seite eine Beteiligung dazukommt. Das Rhythmische gerade, das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun, mit den Schwingungen der Zeit, wenn man so will, im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise, oder mit noch größeren kosmischen Zyklen, aber auch im kleinen mit der Tageszeit, mit der Nachtzeit die durchschwingt, mit den Rhythmen auch die drinnen sind, ja, ein kleiner Rhythmus wäre der Atemrhythmus zum Beispiel, überall da wirkt der Ätherleib mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]   [[Rhythmus]]   [[Schlaf-Wach-Rhythmus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] Nachtzeit […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der Ätherleib mit” | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der Atem, über das haben wir glaube ich auch schon einmal andeutungsweise gesprochen, im richtigen guten Atmen liegt die Quelle aller Gesundheit drinnen. Im Grunde werden wir krank dadurch dass wir nicht richtig atmen. Das ist der Kern, aber man muss es im weiteren Sinn verstehen, nicht nur einsaugen und Luft rausblasen sondern es geht um die Rhythmisierung unseres ganzen Ätherleibs dass der wirklich rhythmisiert ist. Man muss bedenken: unter Tags, unser Bewußtseinsleben unser Wachleben, das sich des Astralleibes, des Seelenleibes bedient, der bringt untertags viel Zerstörerisches gerade in den Rhythmus hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eben vom Seelischen her, wo wir vielleicht von plötzlichen Begierden oder sonstigen Impulsen gelenkt sind, die total arhythmisch sind – jetzt muss ich eine Schokolade essen, jetzt plötzlich ist mir danach – das ist wahrscheinlich nicht im Rhythmus drinnen, nicht im normalen Essensrhythmus drinnen. Und das ist ja im Kleinen jetzt keine Katastrophe, aber es summiert sich halt im Laufe des Lebens. Das sind alles die Kräfte die unseren Ätherleib so ruinieren dass er irgendwann einmal seine Bildefähigkeit, seine Bildekräftetätigkeit verliert. Der Ätherleib ist ja auch der, der in der Nacht immer wieder neu durchrhythmisiert wird, mit kosmischen Rhythmen eigentlich durchrhythmisiert wird, wenn unser Astralleib sich zu einem großen Teil, nämlich vor allem der obere Teil des Astralleibes heraushebt und wieder mit den kosmischen Rhythmen verbindet. Zumindest Bilder dieser kosmischen Rhythmen aufnimmt, sie hineinversenkt, vor allem einmal in den Ätherleib. Und der Ätherleib wird dadurch wieder gestärkt, der lernt sozusagen jede Nacht von neuem wieder die Rhythmen die ihm durcheinander gekommen sind neu zu ordnen. Und das verdankt er dem, dass unser Seelisches unser Astralisches in der Nacht, wenn wir tief schlafen, vor allem wenn wir traumlos schlafen, draußen ist und aus dem Makrokosmos die Kräfte empfängt um den Mikrokosmos Mensch zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12 ===&lt;br /&gt;
Grad die Bezeichnungen Mikrokosmos Makrokosmos hängen sehr stark auch zusammen mit dem Astralischen. Nicht wahr, wenn ich sagen will: was ist der Makrokosmos? Dann ist es vor allem einmal das Astralische des Kosmos draußen. Also diese Kräfte, die im Kleinen aber unserem Mikrokosmos, unserem Astralleib entsprechen. Das heißt so primär ist einmal unser Astralleib der Mikrokosmos. Und nachdem gestaltet sich aber dann auch der Ätherleib und letztlich der physische Leib, sodass man natürlich im erweiterten Sinn sagen kann: unsere ganzen Leibesglieder sind zunächst einmal auch Mikrokosmos, alle. Aber ausgehen tut es davon dass das Astralische, unser Astralleib in der Nacht aus dem Kosmischen diese ordnenden Kräfte aufnimmt, die Weisheit, diese gewaltige Weisheit die eigentlich dort draußen ist. Der Makrokosmos ist erfüllt von kosmischer Weisheit, zumindest bis hin zur Astralsphäre der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da schaut es schon etwas problematischer aus, weil die Astralsphäre unserer Erde letztlich durch unsere Tätigkeit, die dem Einfluss der Widersacher unterliegt, mittlerweile ziemlich durcheinander gebracht ist. Das war nicht immer so, es wird hoffentlich nicht immer so bleiben. Aber zurzeit sind wir, ja, in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde. Also da herrscht ziemlich viel Chaos. Man kann sagen: anstatt Weisheitslicht ist gerade unsere Erdastralsphäre mit einer ziemlichen Dunkelheit erfüllt. Also wenn wir vorhin vom Sonnenlicht da draußen gesprochen haben, so dringt dieses astralisch-Sonnige heute sehr schwer durch durch diese eigentlich sehr verfinsterte Astral-Atmosphäre unserer Erde. Und das ist ein Bild davon, wie auch unser Astralleib untertags eigentlich immer mehr wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt, weil er sich verbindet mit dem Kosmischen das noch weit über unsere Erd-Astralsphäre hinausgeht. Zwar nicht in voller Realität, aber es nimmt unser Astralleib die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre. Und das heißt, wenn wir am Morgen erwachen bringen wir wieder einen relativ strahlenden Astralleib mit, einen durchleuchteten Astralleib mit, einen seelisch durchwärmten Astralleib mit, einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; im wahrsten Sinne des Wortes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, wenns dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr, in Wahrheit. Er beginnt sich dabei zwar immer mehr in seiner Eigenheit zu fühlen, daher brauchen wir das auch drinnen, also gerade diese Verdunkelung, vor allem für das äußere Astralische ist notwendig, damit wir uns selber finden. Aber es ist halt heute schon sehr, sehr stark, diese Verdunkelung und wenns noch einen Schritt weitergeht dann würden wir im Grunde abgerissen werden. Also das wird hoffentlich nicht passieren, aber das ist das was unter dem Einfluss der Widersacher einfach passiert. Und wir können dem aber entgegenarbeiten dadurch, dass wir unsere astralischen Kräfte nicht nur reinigen, wir haben die letzten Male schon davon gesprochen, die Reinigung allein ist noch nicht genug. Das war das was in der vorchristlichen Zeit das einzig mögliche war und darum konnte man es auch gar nicht anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bedeutete Reinigung nämlich, dass man das, was unrein geworden ist oder durch das Tagesbewusstsein unrein wird während des Tageslaufes, naja dass man das auslagert, ja im Grunde in die Astralatmosphäre der Erde, in der auch die anderen Menschen leben, die Mitmenschen leben und denen wird das in gewisser Weise aufgebürdet. Weil die nehmen ja sehr viel auch aus dieser Astralsphäre der Erde auf. Nicht wahr, wir nehmen ja nicht nur Kräfte auf aus dem hohen Astralischen, aus dem reinen Astralischen, das diese hohen astralischen Sphären belebt, sondern wir nehmen halt natürlich auch Kräfte auf aus der irdischen Astralsphäre während des Tageslebens, vor allem aber auch wenn wir zu einer Geburt herunterkommen, also wenn wir uns inkarnieren auf Erden müssen wir uns ja auch einen Astralleib wieder formen, der anfangs noch sehr stark verbunden ist namentlich mit dem Astralleib der Mutter und mit den Kräften die drinnen sind, aber auch mit denen des Vaters und der ganzen Familie, mit der man sich verbindet, aber insbesondere mit den Kräften der Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir nehmen eben auch die dunklen Astralkräfte auf die in der Erdatmosphäre herrschen. Ganz besonders natürlich unsere eigenen Karmapäckchen, unsere Schicksalspäckchen, die leben nämlich in dieser irdisch-astralischen Sphäre drinnen, dort haben wir sie zurückgelassen, die nehmen wir auf, aber oft auch durch die Wirkung der Widersacher die eben in dieser Erdastralatmosphäre stark wirken, auch unter Umständen noch andere verdunkelnde, geistig verdunkelnde Kräfte. Das ist heute das Schicksal jedes Menschen der sich auf Erden verkörpert dass er eigentlich mit einem Astralleib geboren wird, der nicht vergleichbar ist mit dem, den wir einmal in ferner, ferner Vergangenheit hatten, sondern der seit langer, langer Zeit immer mehr verdunkelt wurde. Und wir sind heute im Tiefpunkt dieser Entwicklung drinnen, also in der dunkelsten Zeit. Man kann sagen, die Erde, geistig gesehen, vom Kosmos, wenn man ihr Astralisches betrachtet, schaut sehr dunkel aus, ist nicht leuchtend wirklich. Es glimmt ein Licht drinnen, aber man muss erst durch diese dunkle Decke durchschauen, dann sieht man schon, was auch an positiven Astralkräften in der Erde drinnen ist, insbesondere auch dadurch, dass sich der Christus mit der Erde verbunden ha. Und dann sieht man  da und dort kleine Lichtchen aufleuchten. Das sind die Menschen die bereits begonnen haben, ihren eigenen Astralleib nicht nur zu reinigen, zu läutern, sondern ihn wirklich zu erneuern. Und erneuern heißt, dass wir negatives Astralisches ausscheiden - nein nicht ausscheiden, sondern ins Nichts hinein verschwinden lassen. Das ist ein großer Unterschied zu dem bloßen Reinigen, wo wir es in der seelischen Erdatmosphäre ablagern. Sondern wir lösen es, wenn wir wirklich aus unserem geistigen Impuls heraus so weit sind, aus unserem Ich, dass wir Astralisches neu erschaffen können, dann können wir auch altes Astralisches ins völlige Nichts hinein auflösen. Und diese Auflösung ist zugleich eine Art Erlösung der Erde von diesen negativen Kräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir, wirklich wir die Menschen sind die, die die Astralatmosphäre der Erde im Laufe der Zeit, im Laufe noch der kommenden Inkarnationen, da wird es ja wohl doch noch einige geben, dass wir das möglichst alles auflösen, was an dunklem Astralischen drinnen ist durch die Einwirkung der Widersacher. Das ist also eine Aufgabe die wir mit unseren Fähigkeiten kraft unseres schöpferischen Ichs vollbringen können. Wir sind jetzt schon in der ersten Klasse der geistigen Schule: Wie erschaffe ich Astralisches aus dem Nichts, wie löse ich Astralisches in das Nichts hinein auf? Das ist die erste Stufe, die erste Klasse auf dem Weg wie werde ich eine große, letztlich irgendwann einmal kosmische schöpferische Wesenheit. Das ist die allererste Stufe und das beginnen wir mit unserem eigenen Astralleib und damit gleichzeitig verbessern wir die Astralatmosphäre der Erde. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherleib   Astralleib  [[Schlaf-Wach-Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt […] nimmt […] die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre […] am Morgen […] bringen wir wieder […] einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt” | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]  [[Schlaf-Wach-Rhythmus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wenn&#039;s dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr” | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie werden wir mit dieser seelischen Dunkelheit fertig? 00:19:03 ===&lt;br /&gt;
Und wir sind eben jetzt wirklich, auch beginnend mit dem 21. Jhd. Und das davor, dieses Ereignis 1998 war also das 3. Mal die Wiederholung dieser bekannten Zahl 666 über die wir öfter schon gesprochen haben. Also das ist die 3-malige Wiederholung dieser Zahl, die hat, ja, zur größten Verdunklung eben geführt. Das hat begonnen während des 20. Jahrhunderts und setzt sich jetzt noch intensiv fort. Weil man darf nicht denken, 1998, nur in dem Jahr spielt sich das ab. Sondern das spielt sich viele viele Jahre oder sogar Jahrzehnte vorher … beginnt das schon zu wirken und viele der Ereignisse im 20. Jh., so zurück bis zum 1. Weltkrieg, sind schon Vorboten dieser Wirkung und mindestens solange wird das nachwirken. Und das heißt, jetzt ist die beste Gelegenheit die Kräfte in uns zu üben, zu trainieren, wie werde ich mit dieser seelischen Dunkelheit fertig. Und auch gerade wenn man es jetzt ganz konkret auf unsere ganz heutigen Tage nimmt, also die Zeit jetzt dieser Coronakrisen-Situation, dann ist das größte Problem dabei, dass da eine seelische Verdunklung, dass sich die noch vertieft hat dadurch, das ist das was man beobachten kann. Und zwar weltweit, weltweit! Und das betrifft also eben die ganze Astralsphäre der Erde. Die hat dadurch einen noch größeren Schub zur Verdunklung bekommen und das ist das sicher weitaus größere Problem als die äußere Virusproblematik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Hintergrund der dahinter ist. Ich meine das ganze Virus-Tamtam rundherum ist nur das Kräuseln an der Oberfläche. Das ist sozusagen das Symptom das sich zeigt in der sinnlichen Welt, wenn man so will, in der messbaren Welt, aber was eigentlich dahinter steckt, ist diese seelische Verdunklung und die ist auch die Ursache der ganzen äußeren Krise jetzt die da ist. Also man darf nicht denken, aha, jetzt ist das Virus gekommen und dadurch hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, sondern es ist umgekehrt. Es hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, das wirkt in das Seelische der einzelnen Menschen auch hinein und das hat die Anfälligkeit für solche Erkrankungen erhöht, einfach. Und dadurch kann sich so etwas ausbilden. Aber es ist ganz wichtig – und einzelne äußere Forscher erkennen das auch - im Übrigen haben das auch Leute wie Robert Koch oder so durchaus gewusst: Ein Virus oder auch ein Bakterium da ist es ähnlich, ein Virus ist halt eine verschärfte Form dieser ganzen Geschichte, findet seinen Nährboden nur dort, wo etwas im Organismus nicht in Ordnung ist.  Und wenn man das jetzt geisteswissenschaftlich noch genauer verfolgt, dann ist es das was eben im Astralischen nicht in Ordnung ist. Was im Astralischen verdunkelt ist, was im Astralischen aus dem Rhythmus herausgefallen ist und dieses arhythmische auf den Ätherleib überträgt, der dann nicht mehr genügend Selbstheilkräfte aufbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn unser Astralisches vollkommen in Ordnung wäre, wären wir absolut gesunde Wesen. Wir könnten keine Krankheit haben. Wir wären allerdings, wenn das so wirklich ganz perfekt wäre, auch nicht so physisch verkörpert wie wir das heute sind. Wir hätten zwar einen physischen Leib, aber er wäre kein stofflicher Leib geworden. Und damit wir unsere Selbständigkeit, unser freies Ich bekommen, musste diese, nicht nur physische sondern stoffliche Verkörperung auch tatsächlich stattfinden und die haben wir den Widersachern zu verdanken. Dass sich unser eigentlich reines Physisches, das also für sinnliche Augen völlig unsichtbar wäre, verdichtet hat, oder zersplittert hat innerlich, bis zum Stofflichen. Und damit eben auch zu einer Verdunkelung geführt hat, klar, weil durch unseren Körper sieht man, außer mit Röntgenstrahlen oder so etwas, auch nicht wirklich durch. Und, durch unseren wirklichen physischen Leib würde man so durchsehen mit sinnlichen Augen dass man ihn eben gar nicht sieht. Und ich hab das ja auch schon öfter in den Vorträgen erwähnt – in Wahrheit sind wir von einer Vielzahl von geistigen Wesen umgeben, die sehr wohl physisch sind, aber nicht sinnlich sichtbar. Das betrifft also die ganze Elementarwesenwelt. Die sind alles physische Wesen. Von den Gnomen bis zu den Sylphen hinauf, sind sie alle physisch, sie haben alle einen physischen Leib, aber nichts Stoffliches. Sie wirken im Stofflichen, aber sie sind nicht selber physisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber heute ist das halt für uns alles sehr dunkel geworden. Das ist einerseits also das Zeichen dass jetzt ein großer Angriff der Widersacher da ist, oder, sagen wir es ein bisschen vorsichtiger und harmloser so: es ist eine große Wirkung der Widersacher da. Und das große daran ist, dass das die Chance ist, soviel geistiges zu entwickeln, wie noch nie. Wie noch nie in der Menschheitsentwicklung. Die größte Dunkelheit ermöglicht die größte geistige Entwicklung. Das ist aneinander tatsächlich gebunden, zumindest für unsere menschliche Entwicklung. Wir sind also sehr sonderbare Wesen. Und das liegt daran, dass wir eben die Freiheit entwickeln sollen. Ich habe schon ein paarmal erwähnt, wie heißt der Schöpfungsplan kurzgefasst? Es geht darum ein freies, geistiges Wesen zu schaffen, das die gleiche Freiheit hat wie die Schöpferquelle, die große göttliche Schöpferquelle selbst. Und über diese Schöpferkraft frei verfügen kann. Das ist der Schöpfungsplan, nicht mehr und nicht weniger. Die Details ergeben sich im Zuge der ganzen Sache. Also es gibt nirgendwo die göttliche Schublade im göttlichen Büro wo der fertige Plan drinnen liegt und wo man das nachschlagen könnte. Sondern es geht nur darum freie geistige Wesen zu erschaffen, erstmals in der Weltentwicklung in dem Maße wie es beim Menschen eben möglich sein soll, möglich sein wird für viele hoffentlich, das gab es in dem Masse noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit sich der Christus mit der Erde verbunden hat, ist es notwendig, dass wir aktiv unser Licht aussenden, um das geistige Licht, das uns umgibt, wahrzunehmen 00:26:24 ===&lt;br /&gt;
Ein bisschen ein Vorgriff war schon bei den Wesenheiten die heute die luziferischen Wesenheiten geworden sind, die hatten bereits einen gewissen Freiraum, da ist es vorbereitet worden, daher waren sie die perfekten Verführer einmal für den Menschen um ihn auch in diese Freiheit zu führen. Der erste Schritt ist immer: ich trete in die finsterste Gottesferne. Das ist der erste notwendige Schritt. Solange ich nicht in der völligen Finsternis drinnen bin und den Zugang zum Geistigen verloren habe, vorher gibt es keine Freiheit. Und der Punkt ist, ich nehme aber mit meinem Ich etwas mit und darin liegt die Kraft, aus eigener Kraft dieses Licht neu zu entzünden. Und dieses Licht findet wieder zum Geistigen. Das ist die Laterne die ausstrahlt und die aber nur sichtbar macht, das was draußen an geistigem Licht da ist. Aber dazu muss diesem geistigen Licht von außen das geistige Licht von innen entgegenkommen, ansonsten erscheint uns die geistige Welt auch wie die ganze Finsternis. Dann ist es für uns nicht da. Das ist eben nicht bei allen geistigen Wesenheiten so. Bei der Mehrzahl der geistigen Wesen ist es eben so dass, wenn sie erfüllt werden und durchflutet werden von dem geistigen Licht das auf sie herabströmt, dann wird es hell in ihnen. Dann wird es ganz hell in ihnen. Bei uns ist es nicht so. Bei uns, und vor allem jetzt seit der Zeitenwende, seit wir wirklich also diesen gewaltigen Schub bekommen haben, dass der Christus sich verbunden hat mit der Erde und daher mit dadurch im einzelnen Ich als Kraft wirksam werden kann, aber so dass wir eben frei über diese Kraft verfügen, seitdem ist es notwendig dass wir unser Licht aussenden um das geistige Licht das uns umgibt wahrzunehmen. Oder wir senden halt unsere Dunkelheit aus. Wir haben beides und je stärker die Dunkelheit desto stärker die Kraft die notwendig ist um diese Dunkelheit zu überwinden, aber gerade das ist in Wahrheit für unser Ich der Ansporn immer stärker seine Kräfte zu entfalten. Dazu braucht es dieses reale Dasein der Verdunkelung. Es geht also nicht so theoretisch sozusagen: ja ich weiß eh, die Dunkelheit – aber es leuchtet. Nein, wir müssen ganz real in diese Finsternis verfallen. Immer wieder, wir tun es auch, jeden Tag verfallen wir immer wieder, immer mehr im Tagesbewusstsein in diese Dunkelheit und wir kämpfen uns durch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bei jedem Atemzug eigentlich ein Prozess der Verdunklung und wieder der Durchhellung, passiert alles regelmäßig mit jedem Atemzug, mit jedem Atemzug passiert das. Und wir gehen, wenn wir einatmen in unser Dunkles hinein, werden aber ganz wach bewusst dadurch für unsere Außenwelt und für uns selbst- ich bin ein Einzelwesen - und die Frage ist, kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen in den Ausatmungsprozess oder schlafe ich dann halb ein oder träume weg? Im Großen ist es eben der Jahresrhythmus und das betrifft eben auch den Spruch den wir heute gelesen haben. Wie ist es denn? Gehe ich, wenn jetzt draußen mehr wieder das Licht erwacht, das äußere sinnliche Licht erwacht und ich mich mehr mit dem verbinde, also weggehe von diesem Ichbewusstsein, das sich in mir entzündet hat – ich bin ein Ich, aber es sieht halt noch nichts vom Geistigen, aber ich bin ein Ich, ich bin ein Fünkchen wenigstens - aber kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen, wenn es hinausgeht in die Welt? Wenn ich das kann, dann kann ich da draußen Wesen meines Wesens erkennen. Dann sehe ich nicht mehr bloß die sinnliche Welt, sondern mit der sinnlichen Welt, durch die sinnliche Welt beginne ich zumindest einmal zu ahnen die geistigen Wesen die da draußen sind der verschiedensten Stufen. Das ist also die Frage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind jetzt in der stärksten Verdunklung drinnen und der Gegenschlag ist, dass wir am stärksten dieses Licht entfalten können und damit dieses Bewusstsein am stärksten auch entfalten können wenn wir hinausgehen. Also heute haben wir die größte Chance dieses Bewusstsein für die zuerst einmal ätherische, seelische, schließlich für die geistige Außenwelt wirklich zu entwickeln. Jeder von uns heute. Wir haben heute die besten Voraussetzungen dafür. Die gab es also in dem Maße noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Kali Yuga-Zeitalter bereitete vor, dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. Die noch vorhandene Dunkelheit, die wir letztlich selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben, können wir selbst auflösen 00:32:01 ===&lt;br /&gt;
Dazu war eines notwendig, wir haben ja schon davon gesprochen, zu Beginn des 20. Jh ist das sogenannte finstere Zeitalter, das Kali Yuga, zu Ende gegangen. Das war ein Zeitalter das vorbereitet hat, dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. Das heißt aber nicht dass nicht jetzt trotzdem eine noch größere Dunkelheit da ist. Aber sie hat einen anderen Charakter, einen ganz anderen Charakter. Also diese Wolke die jetzt da ist, ist wirklich die Wolke die letztlich wir selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben. Und die können wir letztlich auch selbst auflösen. Das können wir. Wir haben sie geschaffen, in gewisser Weise, sie ist durch uns entstanden und wir können sie jetzt bewusst auflösen, oder beginnen. Wir werden es nicht schaffen das jetzt in diesem Jahrhundert aufzulösen, aber der Punkt ist, wir sollten es geschafft haben spätestens als Menschheit bis zu dem Zeitpunkt wo die Erde selbst vom physisch-ätherischen in den rein astralischen Zustand übergeht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bis dahin nicht geschafft ist wird zumindest für die nächste Inkarnation der Erde, also das heißt die nächste kosmische Entwicklungsstufe, Bestand haben. Das heißt, was dann das Neue Jerusalem sein wird von dem in der Apokalypse die Rede ist, also die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, wie hell oder wie dunkel diese Welt, wie reich oder wie arm sie von Haus aus ist, hängt von dem ab was wir wirklich bis dahin geschafft haben. Nur von dem. Es hängt nicht ab von den geistigen Wesenheiten die über uns sind. Die helfen uns dabei und sie arbeiten mit und wir werden von dort die Kräfte empfangen, wir werden dieses Neue Jerusalem bauen mit den Kräften die wir aber aus der Freiheit von oben empfangen, denen wir uns zuwenden. Das Neue Jerusalem, wir werden das in späteren Vorträgen noch sehr genau besprechen, ist eine kosmische Welt die von oben gebaut ist. Nicht eine Welt die sozusagen von unten gebaut ist. Aber wir sind die die da stehen und das herunterholen. Wir sind es die das herunterholen. Werden wir noch sehr ausführlich in der Zukunft drüber sprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt alles eigentlich nur eine Einleitung dazu, was wir jetzt eben tun können, damit wir dann, wenn die Erde, unsere jetzige Erde in den astralischen Zustand übergeht, das das dann ein möglichst weisheitsvoll durchleuchtetes Astralisches ist, was da als astralische Erde entsteht. Also bis dahin haben wir Zeit, aber gewisse Schritte können wir auch nur jetzt unternehmen, solange wir noch, nicht nur ätherisch, sondern auch physisch verkörpert sind. Physisch-stofflich sogar verkörpert sind. Nicht wahr, es wird sich ändern, wir haben ja schon davon gesprochen, dass in gar nicht so ferner Zukunft werden bereits viele Menschen sich nicht mehr verkörpern in solchen Leibern wie wir sie jetzt haben. Das heißt in physisch-stofflichen Leibern. Sondern dass sie bereits in einen anderen Zustand übergehen. Nämlich im 7. 8. Jahrtausend, manche schon im 6. Jahrtausend. Das ist nicht weit, wenn man es mit der Menschheitsgeschichte insgesamt vergleicht und wenn man es mit der Erdgeschichte vergleicht ist es eine Winzigkeit. Aber es zeigt nur an, dass im Vergleich zu früher jetzt ein riesiges Entwicklungstempo herrscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir stehen auf Vollgas jetzt in der Entwicklung in Wahrheit oder sollten es zumindest stehen, sind es auch bis zu einem gewissen Grad, trotz all der Dinge die es äußerlich nicht so erscheinen lassen. Nicht wahr, Ausdruck dieser Verdunkelung ist ja dass im Grunde ein sehr, sehr großer Teil der Menschheit von der ganzen geistigen Haltung her im blanken Materialismus drinnen steckt. Sich etwas anderes gar nicht mehr denken kann und das ist das große Problem, dass man es gar nicht mehr denken kann, dass man es auch nicht mehr fühlen kann, dass da etwas dahinter wäre. Weil, wenn wir den Wochenspruch hernehmen: Fühlen sozusagen mit meiner Empfindung Wesen meines Wesens da draußen, das heißt ja am Anfang nicht einmal gleich ich bin hellsichtig und sehe wie die Elementarwesen tanzen und sonstiges und die Engelwesen da hinten, das wird sicher nicht das erste sein was sich jedem eröffnet. Aber es ist schon etwas wenn er spürt, wenn ich mich wirklich seelisch verbinde mit der Sinneswelt die da vor mir ist, dann spricht das zu meiner Empfindung und es spricht zu mir so, dass ich den Eindruck bekomme, aha zu meinem Seelischen, zu meinem Astralischen spricht ein Seelisches, Astralisches das da draußen ist. Da ist etwas. Ich kann sozusagen die Konturen noch nicht wahrnehmen, aber ich spüre, da berührt mich etwas und es ist nicht nur bloß meine eigene Empfindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch in der Technik wirken Elementarwesen mit. Es sind ahrimanische und luziferische Finsterniswesenheiten, obwohl sie Licht ausstrahlen. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken 00:37:57 ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ich kann eine Blume anschauen und sagen: Jö ist die schön! Ja, Weil sie mich halt rot anleuchtet oder was. Aber es macht halt einen großen Unterschied ob ich mich mit der Blume wirklich verbinde und etwas empfange von den seelischen Kräften die sie umspielen und die ihre Blüte bilden oder ob es jetzt einfach nur die sinnliche Erregung ist die mich reizt, die tolle Farbe die da drinnen ist oder so. Und die ja heute sehr beeinträchtigt ist bei den Menschen gerade durch die Sinnesreize die wir in unserer modernen Welt nicht aus der Natur sondern durch die ganze Technik und so weiter bekommen. Angefangen von der Straßenbeleuchtung von den Neonreklamen oder sonstigen, von dem was über die Bildschirme flimmert usw. Also was so über den Bildschirm flimmert und die Wesenheiten, also es sind ja auch Wesenheiten damit verbunden mit dem was so über den Bildschirm flimmert und die LEDs oder sonstiges die drinnen sind und leuchten, damit da überhaupt ein Bild zustande kommt, da wirken auch Wesenheiten mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind natürlich nicht dieselben Elementarwesenheiten die in der Natur gestaltend wirken. Das sind eigentlich Finsternis-Wesenheiten obwohl sie Licht ausstrahlen. Das ist eine wunderbare Verbindung zwischen ahrimanischen und luziferischen Elementarwesen die da eine Rolle spielen. Die haben einen ganz anderen Charakter. Diese Wesenheiten könnten niemals die Natur so bilden wie es eben die regelrechten Elementarwesen bilden. Und diese Elementarwesen, ja, setzten wir eigentlich in die Welt. Wir setzen sie in die Welt. Es sind ahrimanische Wesenheiten aber sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch bilden wir sie. Entstehen, vergehen, wie es eben bei Elementarwesen so ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschengemachte ahrimanische Elementarwesen entstehen in immer massiverer Weise und treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen der Natur, welche derzeit im Rückzug sind 00:40:01 ===&lt;br /&gt;
Elementarwesen sind teilweise etwas sehr flüchtiges, aber sie entstehen jetzt einmal in immer massiverer Weise und sie umgeben uns und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen die in der Natur draußen sind. Und im Moment sind die Elementarwesen in der Natur sozusagen am Rückzug irgendwo. Weil, wir müssen uns bewusst sein, diese Elementarwesen [ahrimanische] strahlen wir eigentlich aus, wir sind es die sie ausstrahlen. Wenn man sich ein Bild dafür machen will kann man durchaus sagen: wenn wir als Menschen einfach nur durch die Natur gehen ist die große Gefahr da, was heißt Gefahr, es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, bei fast allen zumindest in einer kleinen Weise vorhanden, dass, wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-Elementarwesen diese Finsterniswesen entgegenstrahlen. Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden. Das können wir sehr wohl und das ist halt jetzt auch unsere Aufgabe die zu entwickeln, aber wir strahlen zurzeit vorwiegend Finsterniskräfte aus. Stellt euch das jetzt wirklich sinnbildlich ganz deutlich vor, mit jedem Schritt den wir durch die Welt machen, verdunkelt sich die Welt um uns. Wir gehen durch einen Wald und wir verdunkeln eigentlich dadurch das Geistige das dort lebt, das Seelische das dort lebt. Wir töten die Lebenskräfte ab die dort sind, ohne dass wir auch nur ein Zweiglein vielleicht abbrechen oder sonst etwas. Nur allein durch das wir durch die Seelenkräfte und die Astralkräfte namentlich ausstrahlen die verdunkelt sind in uns. Das heißt wenn wir das nicht ändern, dann wird die Erde frühzeitig sterben an diesen Kräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sieht man aber welche Stärke da drinnen liegt, denn man muss sich denken: gut, kosmisch gesehen ist unsere Erde eigentlich ja trotzdem ein kleines Ding und verglichen mit dem Astralischen, mit der Welten-Astralität könnte man ja sagen, die Erden-Astralität ist ja klein. Ja aber diese Erden-Astralität ist etwas sehr kompaktes. Die hat einen sehr starken Abschirmeffekt gegen diese kosmisch astralischen Kräfte. Das heißt aber dann dass die Erde in eine Seelenatmosphäre gehüllt ist, die dunkel ist, wo keine erfrischenden großen kosmischen astralischen Kräfte so leicht hereinkönnen. In Wahrheit, wir als Menschen, in der Nacht, wenn wir schlafen und unser Ätherleib aus dem oberen Teil unseres Körpers herausgeht, wir erheben uns bis dorthin und nehmen Bilder mit und wir führen sie, wenn es gut geht nicht nur unserem eigenen Astralleib als Erfrischung zu, sondern auch der Astralwelt draußen. Der Impuls ist drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese zwei Impulse sind halt im Widerstreit miteinander. Und wir lernen jetzt an dieser, ja nennen wir es ahrimanische Verdunkelung, hinter der die Asuras stehen, hinter der dieses zweihörnige Tier steckt, oder das wir werden durch dieses Wesen Sorat, dadurch sind diese Kräfte so stark, dass sie es wirklich schaffen könnten, namentlich durch das Wesen Sorat, dass die gesamte Erde aus ihrer vorgesehenen Entwicklung herausgerissen wird. Also der Möglichkeit nach besteht das. Jetzt braucht ihr euch nicht fürchten und schrecken. Genau diese Möglichkeit dass das jetzt komplett schief geht ist notwendig dazu dass der Mensch seine Freiheit entwickeln kann. Man kann nicht sagen: hätte sich der liebe Gott das nicht irgendwie gescheiter einfallen lassen können, dass ein freies Wesen zustande kommt? Nein, es gehört zum Wesen der Freiheit dass es sich vollkommen abwenden kann von der geistigen Quelle aus der es eigentlich stammt. Und das würde in letzter Konsequenz zur Selbstvernichtung des eigenen Ichs führen. Jedenfalls dieses Ichs wie wir es kennen. Also das heißt, das wäre nicht nur der astralische Selbstmord, der seelische Selbstmord, sondern der geistige Selbstmord. Als Möglichkeit. Allerding eine die sehr schwierig zu erreichen ist. Da muss man sich nämlich wirklich, das ist nämlich der Punkt, das gelingt nämlich nicht einfach nur durch die Verführung der Widersacher, sondern das würde dem bewussten, freien Entschluss bedeuten: ich verbinde mich mit der anderen Welt, ich gebe diese Art des Ichs freiwillig auf. Und das müsste ein wirklich bewusster, freier Entschluss sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das passiert nicht so leicht. Das passiert jedenfalls nicht so einfach nebenbei irgendwo, indem man sagt ich habe halt die Entwicklung verschlafen. Sondern es bedeutet die ganz bewusste wache Entscheidung dafür, sich für den anderen Weg, den Weg des Sorat zu entscheiden. Aber diese Möglichkeit muss vorgesehen sein. Ansonsten ist die letzte Freiheit nicht möglich. Nicht wahr, die Freiheit muss so weit gehen zu sagen: ich lösche mich als freies Wesen aus und gliedere mich halt in etwas anderes ein, in das Reich des Sorat halt. Aber sonst ist es keine vollkommene Freiheit. Bis zu dieser Konsequenz geht das. Aber genau dadurch haben wir auch die Kraft all das zu überwinden. Das ist genau das, je mehr wir uns dieser Gefahr nähern und je  mehr uns das sozusagen angeboten wird, schau, wir bieten es dir an, umso mehr wächst die Kraft dagegen aufzustehen. Umso freier werden wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, jetzt zunächst einmal bei der Erdentwicklung wird sicher ein Teil noch aus unbewussten Kräften verfallen, die zunächst einmal temporär verfallen diesem Widersacherreich und die werden vielleicht dann auch während des neuen Jerusalems, also während der nächsten Verkörperung unserer Erde, ihre Entwicklung zunächst einmal nicht auf diesem neuen Jerusalem durchmachen können, sondern auf einem Nebenplaneten verbannt sein. Und sie bedürfen dann der Hilfe der Menschen, die geistig sich so entwickelt haben, dass sie in diesem neuen Jerusalem leben können, dass durch ihre Hilfe sie wieder eingegliedert werden können. Also durch ihre Unterstützung. Die Menschen, die durch ihre Schwäche oder durch ihre zu wenig entwickelte Widerstandskraft gegen die Widersacher nicht voll bewusst dort hineingetaumelt sind, die können alle gerettet werden. Und die können so gerettet werden, dass man in ihnen diesen Ich-Impuls wieder entfacht und ihnen hilft dabei, ihn selbst zu entfachen. Der ist nämlich dort noch nicht vernichtet. Vernichtet ist er nur bei den Menschen, die sich aus Freiheit dazu entscheiden. Das sind in der Regel Menschen, die eine starke geistige Entwicklung aber auch durchgemacht haben. Das sind aber die, die sich dann halt sozusagen für den schwarzen Weg bewusst entscheiden. Das ist das, was man als Schwarze Magie letztlich bezeichnet. Das entsteht aus einem freien Entschluss, also die Meister des Ganzen. Natürlich versuchen sie andere zu verführen dann und zu Dienern ihres Werkes zu machen, die diese Entscheidung nicht bewusst treffen. Die, die ihnen folgen sollen, halb unbewusst, die können alle gerettet werden. Aber die, die es nicht wollen, nicht. Das heißt, die diesen Entschluss gefasst haben, sich mit dem Weg zu verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, dass das natürlich auch ein schrittweiser Prozess ist. Also es ist nicht so, ich habe jetzt irgendwann entschieden, ich gehe den schwarzen Weg und mit dem ersten Mal, dass ich diesen Entschluss sozusagen gedacht habe, wäre er schon vollzogen. Das ist ein Prozess. Das ist ein schrittweiser Prozess, in dem ich mich immer mehr verbinde. Also es ist nicht in einem Moment, dass die Freiheit des Ich ausgelöscht wäre und das Ich ausgelöscht wird, sondern es ist ein schrittweises, ja man könnte sagen, übergeben dieser Ich-Kraft an diese dunkle Welt, die aber dort halt zu etwas anderem wird. Und genauso wie geistig zum Licht strebende Menschen halt Schritt für Schritt sich entwickeln, so ist es auch auf der anderen Seite. Aber das muss man sehen, dass das da ist in der Welt und dass das eine Rolle spielt in unserer Welt. Dass diese Kräfte ihre Finger im Spiel haben bei dem, was geschieht. Und dass das da ist. Dass es heute allerdings erst ganz, ganz wenige Menschen gibt, die na ja einmal bewusst daran denken, diesen Entschluss zu fassen und zu sagen, ich mache mich auf den Weg dorthin. Verwirklicht ist er noch bei keinem. Nämlich zu Ende geführt, sodass die Umkehr nicht mehr möglich ist. Von Menschen spreche ich jetzt. Aber es gibt natürlich welche, die auf dem Wege sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; […] entstehen […] in immer massiverer Weise […] und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen, die in der Natur draußen sind“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, […] dass, wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; diese Finsterniswesen entgegenstrahlen. Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:40:01 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die achte Sphäre steht abseits der sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde 00:52:12 ===&lt;br /&gt;
Und ich meine, die große Entscheidung hat diesbezüglich auch für diese Menschen, die diesen schwarzen Weg einschlagen, bewusst ihn einschlagen, wird auch dann dort einmal kommen, wo die Erde vom physisch-Ätherischen in den astralischen Zustand übergeht. Die, die sich bis dorthin vorbereitet haben und diesen Weg gegangen sind, die fällen dort ihre letzte Entscheidung. Die gilt dann bereits. Das heißt, die scheren aus der Entwicklung. Die gehen mit dem Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s mit, mit der Achten Sphäre, wie man es immer nennen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achte Sphäre heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde. Die wollen einen anderen Weg gehen. Und der liegt nicht in dieser Linie, ich zeig sie [macht Armbewegung] so bewusst, ja so ein bisschen als parabolische Kurve, weil sie geht durch einen Tiefpunkt durch und der Tiefpunkt ist jetzt im Prinzip. Wenn man es genau zeichnen müsste, könnte man sagen, eigentlich so, wie es regulär vorgesehen wäre, wie es angedacht war, von den geistigen Hierarchien über uns, wäre dieser Tiefpunkt das Erdenleben des Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verkörpert sich zur tiefsten Zeit, aber wir  sind, naja, noch tiefer als tief gegangen. Weil dieser Tiefpunkt bedeutet einmal sozusagen, ja, wenn ich es mit der Erdoberfläche vergleiche, ist es die Berührung mit der Erdoberfläche. Voll sozusagen zu stehen auf der Erdoberfläche. Was wir jetzt tun und jetzt ganz besonders seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist, dass wir unter die Erdoberfläche geraten sind. Und ja, wann das wieder hinauf geht, das werden wir sehen. Aber als Menschheit und für die ganze Erdentwicklung sind wir jetzt in dem Bereich, der nach unten geht. Es gibt auch so Zeichnungen von Steiner, wo das angedeutet ist. Also man sieht dann diese parabolische Linie, die die reguläre Entwicklung ist und man sieht dann eine Kurve, die nach unten geht. Aber die muss nicht bis nach unten, ganz nach unten abstürzen. Das würde zutreffen für die, die wirklich dann endgültig den schwarzen Weg wählen. Die gehen dann nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht nicht mehr hinauf in die andere Entwicklung. Aber für sehr viele wird es bedeuten, sie gehen ein Stückchen den Weg mit, aber sie erfangen sich noch sozusagen und finden den Anschluss wieder. Ja, in Wahrheit enthüllt sich immer mehr, dass das eben sogar der notwendige Durchgang aber ist. Halt nicht ganz hinunter zu versinken, aber durchzugehen und wieder aufzusteigen, um die volle Freiheit sich zu erwerben und das vorzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achte Sphäre]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s […] &#039;&#039;&#039;Achte Sphäre&#039;&#039;&#039; heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:52:12 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Reinigung der Astralsphäre der Erde wird davon abhängen, ob der einzelne Mensch sein Astralisches reinigt. Dadurch wird die Erde aufnahmefähig für geistige Impulse, die dann zu ihrer Vergeistigung führt 00:54:41 ===&lt;br /&gt;
Und wir haben die größte Kraft zur Hilfe, die es geben kann. Es ist die Christuskraft, die in unserem Ich und durch unser Ich wirken kann und die wir Rege machen können. Jederzeit im Prinzip. Aber wir müssen natürlich arbeiten. Also es genügt nicht, lieber Gott hilf mir. Das ist zu wenig. Wir müssen an uns arbeiten, aber diese Arbeit ist auch nicht so, dass man sich denkt: ja Gott, was muss ich denn da für ein titanischer, gigantischer Mensch sein, dass ich das schaffe überhaupt. Es liegt in jedem Menschen. Und selbst im größten Verbrecher liegt das Potenzial drinnen, das zu machen. Und wurscht, er hat auch Greueltaten begangen als Verbrecher. Er kann die Umkehr schaffen. Das ist ganz wichtig. Es kann in ihm erwachen, weil die Ich-Kraft ist in ihm. Und diese Ich-Kraft, ja die kann natürlich den Widersachern ausgesetzt sein und die zehren an dem Ich und namentlich Sorat und auch die Asuras zehren sehr stark am Ich und wollen es da hinunter bringen. Aber die positive Kraft ist auch drinnen. In jedem, im schwersten Verbrecher ist sie drinnen. Und das heißt, es ist, niemand muss verloren sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kann durch eigene Kraft diese Dunkelheit in Licht verwandeln. Und die Christuskraft unterstützt uns insofern dabei, als sie uns hilft, die entsprechend auch notwendige Umarbeitung der Ätherkräfte, die wir selber erst ganz gering ausführen können, die aber doch in beträchtlichem Maße notwendig ist, auch um dieses Ziel zu erreichen, dass die uns vom Christus zur Verfügung gestellt wird. Dieses Arbeiten mit den Ätherkräften, dieses Durchrhythmisieren, dieses lebendig Durchorganisieren im Ätherischen, sodass das wirklich ein gesunder Ätherorganismus wird. Da hilft uns die Christuskraft dabei. Die können wir selber noch nicht in dem Maße aufbringen. Aber im Seelischen ist es unser Ich, das arbeitet. Das ist unsere Aufgabe. Wir müssen mit der Aufgabe nicht komplett fertig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir müssen es so weit schaffen, dass halt die seelische Atmosphäre der Erde, die Astralsphäre der Erde, so weit wie möglich gereinigt wird. Es wird davon abhängen, wie die einzelnen Menschen ihr Astralisches reinigen. Und dadurch die Erde erst so wirklich wieder aufnahmefähig wird für geistige Impulse, das wird dann führen zur Vergeistigung unserer Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also vom Astralischen geht es ins Geistige über und aus dem bildet sich dann, wenn es ganz bis ins höchste Geistige aufgelöst ist, bildet sich sozusagen aus dem Nichts heraus die neue Verkörperung unserer Erde. Das ist dann das neue Jerusalem, das auf uns zukommt. Aber wir müssen eben jetzt sehen, also wir haben diese Kraft, aber wir müssen ja sehen, es gibt in uns selber natürlich auch, oder in der Menschheit, die Feinde, die sich bewusst auf die schwarze Seite schlagen. Mit der müssen wir rechnen. Und das sind halt die, die die Erde in die Dunkelheit führen würden, oder zumindest Stücke der Erde in die Dunkelheit führen und die der künftigen Entwicklung entrissen ist. Und das ist letztlich damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Textzitat aus der Apokalypse (Offenbarung 14,8) - Das Soratische sucht den Zugang zur Ich-Kraft, die es nur über den Menschen erhalten kann 00:59:03 ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt zitiere ich wieder einmal die Apokalypse, - damit auch der Text der Apokalypse, nicht ganz in den Hintergrund gerät, er ist jetzt ein bisschen in den Hintergrund geraten, deswegen, weil ich war selber überrascht, wie viel da im Hintergrund drinnen steckt und notwendig ist, ihn zu erläutern in oft nur ein paar Zeilen, die da drinnen stehen und weil alles, was wir jetzt seit einigen Vorträgen bereits sprechen und wahrscheinlich noch ein bisschen sprechen werden müssen - es betrifft im Grunde hauptsächlich diese Schilderung da: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ein zweiter anderer Engel folgte und sprach, gefallen, gefallen ist die große Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht an alle Völker der Welt ausgeteilt hat. [Offenbarung 14,8]&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es klingt so bescheiden, oh ja, da ist halt Unzucht passiert, okay, das ist nicht sehr moralisch vielleicht oder sonstiges, aber ist das jetzt so schlimm, dass die Welt gleich untergeht deswegen? [Nein] es ist in viel größerem Stile gemeint. Was hier mit Unzucht gemeint ist, ist nicht einfach eine sexuelle Verfehlung, wie sie öfters so vorkommt. Wobei das auch Dinge sind, die natürlich keinen positiven Einfluss haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es geht um viel Größeres. Mit Unzucht ist gemeint die Unzucht des Geistes. Dass sich das Geistige, nämlich unser Ich, verbindet mit den Kräften, die nach unten ins Schwarze gehen. Um das geht es. Und jetzt vor allem, dass wir also dafür sorgen, dass das Astralische immer mehr verdunkelt wird, immer mehr zu dem Geschenk wird, dass wir dieser Macht Sorat überreichen. Nicht wahr, nicht nur die Menschen, die also ganz bewusst an dieser Verfinsterung arbeiten, die diesen Weg gewählt haben, aber halt begonnen haben ihn zu wählen, sagen wir es noch vorsichtiger so, die erzeugen in sich und in ihrer Umwelt etwas Seelisches, das eben dann nicht aufgelöst werden kann ins Geistige, sondern das auch hinuntergeht in diese Widersacherwelt, in diese achte Sphäre hinein. Um diese Unzucht geht es, um die geistige Unzucht. Was geht noch mit mit dem? Es geht mit und auf dem Weg mit, und das ist eben das ganz Gravierende, das, was wir in unserem Ich aus der geistigen Quelle holen können, geht mit dem Ganzen mit. Und wir schenken es dieser Welt als eine Kraft, die dort dann in ganz anderer Weise wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir geben ihr eine Kraft, die Sorat selber durch sich nicht erreichen kann. Und deswegen hat er natürlich an den Menschen ein Interesse. An der Erdentwicklung, dass die ordentlich funktioniert und dass er halt jetzt mitwirken würde als Widersacher um diese Entwicklung überhaupt möglich zu machen, das interessiert Sorat gar nicht. Diese Wesenheit oder diese Wesenheiten in Wahrheit, die damit verbunden sind, das interessiert sie gar nicht. Aber sehr interessiert sind sie am menschlichen Ich, weil sie durch den Menschen Zugang zu etwas bekommen, zu dem sie selbst keinen Zugang haben. Und das heißt, die Menschen, die diesen Weg gehen, schenken ihre Ich-Kraft dieser Welt auch mit. Und das ist die Unzucht des Geistigen mit den Widersachern in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dantes göttliche Komödie als Aufruf an den Menschen, seine Aufgaben mit Hilfe der Ich-Kraft in die Hand zu nehmen 01:03:09 ===&lt;br /&gt;
Das ist das, was zum Beispiel beim Dante in der göttlichen Komödie ganz gegen Schluss am Läuterungsberg oben, also nachdem schon eine großartige Läuterung Dantes natürlich passiert ist, aber auch all der Seelen halt, auf die er trifft, zumindest auf dem Weg zu dieser Läuterung sind und man oben dann schon ins sogenannte irdische Paradies kommt. Damit ist gemeint der Garten Eden. Also das ist jene Sphäre, aus der wir in der fernen Vergangenheit allmählich herabgestiegen sind zu den irdischen Inkarnationen, zu den ersten. Also das ist gar nicht die hohe geistige Welt, die dann Dante das Paradies so nennt. Das ist aber eben nicht dieses irdische Paradies. Das geht bis zur Mondensphäre ungefähr. Und das ist im Übrigen auch genau der Bereich, bis dorthin kann alles verdunkelt werden durch diese Kräfte, die sich hier auf Erden entwickeln. Also die dunkle Astralsphäre reicht jetzt noch nicht bis dorthin. Die Mondensphäre hat sowieso auch viel dunkle Sachen drinnen. Aber der Punkt ist, dass diese dunkle Erdenastralität bis dorthin gehen würde. Und dann verbindet sich vollkommen die sowieso teilweise auch negativen Kräfte, die mit dem Mond auch verbunden sind, positive auch. Aber dann würden die negativen Kräfte überhand nehmen und sie würden sich sättigen mit dem Dunkeln, was von der Erde kommt. So mächtig würde die Astralaura der Erde werden, die dunkle Astralaura, die finstere. Und finster heißt, dass sie nicht nur kein geistiges Licht aussendet, sondern dass sie geistiges Licht verschluckt und in Dunkelheit verwandelt. Also das ist finsterer als finster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Fähigkeit, die Kraft, Licht in Finsternis zu verwandeln. Und genau darum schildert Dante sicher nicht vollbewusst. Es ist alles schon scheinbar schön geworden. Der Dante ist endlich geläutert und hat seine ganzen Sachen irgendwie losgeworden. Dann kommt noch die große Strafpredigt der Beatrice, die macht ihn ja völlig zur Schnecke, ist ja ganz kleinlaut da oben. Dann gnädig sagt sie aber dann, du darfst dann eh in der Lethe baden, also vergiss jetzt dann deine Sünden und das alles, also das darf eh sein … Aber jetzt denkt man, jetzt ist das schon alles ziemlich in Ordnung, dann gibt es diese Szene, die Hure Babylon, oder wie immer man sie nennen will, die Unzucht treibt mit dem Riesen. Und dann kommt auch die Gestalt eines Drachens und so weiter. Und das ist das Bild, wo Geistiges in die dunkelste Welt hinuntergeführt wird. Um das geht es, diese Unzucht ist damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also das Schlimmste, was nicht nur die Erdentwicklung, unsere heutige Erdentwicklung betreffen kann, sondern die ganzen sieben planetarischen Entwicklungszustände unserer Erde oder kosmischen Entwicklungszustände. Denn das, was dieser Unzucht verfällt, das wird aus der Entwicklung herausgerissen. Also etwas Schlimmeres gibt es nicht. Und man kann es eigentlich gar nicht schlimm genug darstellen, um an dem Schock über dieses Bild zu erwachen. Und darum schildert es Dante eigentlich. Und darum muss man es ja entsprechend drastisch darstellen, dass man zumindest nicht nur intellektuell sagt, aha, ah ja, das ist das absolut Böse, jetzt das da passiert. Ich habe es verstanden. Ich muss eigentlich bis tief in mein Astralisches erschüttert werden. Und bis in die tiefsten Kräfte des Astralischen hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was Dante da versucht ist das halt anzustoßen -er konnte es bis zu einem gewissen hohen Grad erleben, welche Erschütterung das ist - um auch diese Erschütterung erleben zu können, die umgekehrte Voraussetzung ist aber, um auch die höchsten astralischen Kräfte wirklich erleben zu können. Um diese Erschütterung erleben zu können, da müssen wir eigentlich ringen darum. Wir müssen eigentlich suchen diese Begegnung mit diesen Kräften auch. Also es nützt uns nichts, sie links liegen zu lassen und sagen, irgendwer wird es schon weg schaffen. Aber wir schaffen es als Menschheit gemeinsam. Niemand alleine kann das schaffen und muss es schaffen. Jeder hat so seinen eigenen kleinen Punkt. Genau den, den er bewältigen kann, wenn er will. Es gibt kein Müssen auf den Punkt, gibt es kein müssen mehr, es liegt in unserer Freiheit. Aber wir sollten wissen, wir haben die Fähigkeit damit fertig zu werden und da durchzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde ist die Apokalypse oder auch eben so eine Schrift wie Dantes Göttliche Komödie ein Appell daran, Menschen schaut hin, ihr habt die Kraft da durchgehen zu können. Und ihr könnt dann bis zur höchsten Quelle aufsteigen. So wie es dann Dante am Ende schildert seiner göttlichen Komödie, also im dritten Teil im Paradiso, wo er zum Schluss wirklich bis zur Trinität hinauf aufsteigt, die in eins verschwimmt und aus dem heraus ein Menschenantlitz entgegenleuchtet. Das Christusantlitz entgegenleuchtet. So in dieses Bild gleitet er es halt. Und das ist aber dieselbe Kraft, die in ihm drinnen liegt. Und das spürt er, aber er versagt ihm sozusagen die Stimme. Das kann er dann die letzten Sachen gar nicht mehr in Worte fassen. Aber dieses Antlitz erlebt er. Das ist das Antlitz des Christus. Also dieses Erlebnis, die gleiche Vollmacht, das Ich, ist ihm gegeben oder verliehen, die ich von meinem Vater empfangen habe. Diesen Satz, den ich so oft schon zitiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte seht das auch immer, wenn er von so dunklen Sachen der Rede ist, es ist nur die Herausforderung, sich zu besinnen darauf, in uns ist die Kraft, die stärker ist. Sorat kann unser Ich nicht von sich aus hineinziehen. Und er wäre der Einzige, der das wirklich total versucht natürlich. Aber auch er braucht den freien Entschluss des Menschen, dort hineinzugehen. Nur dann können wir dauerhaft dort versinken. Und eben die Menschen, die zeitweilig mitgehen mit diesem Wesen, die aber nicht aus freiem Entschluss mitgehen, sondern durch die Verführung der Widersacher, in denen ist immer noch genug Ich-Kraft vorhanden, um die Umkehr zu schaffen, wenn ihnen andere Menschen helfen, Unterstützung geben dabei. Dann ist diese Umkehr immer noch möglich. Weil eben selbst in dem, der ganz ganz ganz weit vom Weg abgekommen ist, ist die Kraft es mit Unterstützung zu schaffen - aber die Unterstützung bedeutet nicht, dass irgendwer für wen die Aufgabe übernehmen könnte oder sollte, sondern sie heißt nur, ich schaffe dir Bedingungen und halte dir ein paar störende Dinge weg, damit du es schaffen kannst aus eigener Kraft. Und diese Kraft ist sozusagen im geringsten meiner Brüder drinnen. Außer bei denen, die dann endgültig verzichten darauf. Aber dieser Entschluss ist noch bei niemandem gefallen. Wenn wir sehen, wann der fällt oder so, das will ich jetzt nicht weiter untersuchen. Aber der Entschluss ist noch bei keinem Menschen wirklich gefallen. Aber die Gefahr droht halt. Und auf diese Gefahr weist eben diese Szene am Läuterungsberg, weist der Dante darauf hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die „Hure Babylon” bei Dante und in der Apokalypse 01:12:40 ===&lt;br /&gt;
Das muss man sehen, dass das genau der Gegenpunkt ist, zu dem höchsten Ziel, das wir erreichen können. Wirklich aus vollem Bewusstsein über die, irgendwann einmal, über die volle Kraft der Schöpfungsquelle wirklich zu verfügen. Aus Freiheit heraus und ganz bewusst. Nicht nur potenziell steht uns das zu, potenziell ist es für uns vorgesehen, aber wir müssen es Schritt für Schritt verwirklichen. Denn erst, wenn wir aus dem heraus handeln, tätig werden, haben wir es wirklich. Es steht als Kraft für uns bereit, aber wir müssen sozusagen sagen, ich will. Und ich will heißt aber nicht, ich möchte gerne, aber dann lasse es doch bleiben. Sondern es heißt eben zur Tat überzugehen. Kann eine äußere Tat sein, aber vor allem wichtig ist der geistige Impuls, aus dem es entsteht. Das heißt, auch wenn es eine äußere Tat ist, entscheidend ist der geistige Impuls, der drinnen ist. Das heißt, es ist also eine geistige Tat. Und wenn das nicht der Fall ist, dann, wenn man sich halt bewusst mit den dunklen Kräften verbindet, dann scheidet man endgültig aus dem Ganzen. Aus freiem Willensentschluss, aber dann als endgültiger. Das ist halt die notwendige Voraussetzung, frei werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist hier in der Apokalypse - das Bild wird dann etwas später, also das ist jetzt ein Vorgriff, aber vielleicht lese ich sogar ein Stück davon - also noch drastischer geschildert. Und da sieht man, wie dann wirklich in der Erde, die dann schon das Astralische geworden ist, dieses Bild also noch sehr viel drastischer kommt. Und dieses Bild ist es eigentlich, auf das sich Dante bezieht. Nämlich die große Babylon und ihr Sturz. Vorher war von der Stadt Babylon die Rede, also diese Stadt Babylon, das ist im Grunde unsere ganze Erde, die jetzt astralisch verfinstert ist. Und die Hure Babylon da, deren Sturz dann angedeutet wird, das sind wirklich die, die mit hinuntergehen in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann ein endgültiger Sturz für die. Ich lese einen Teil davon vor, es ist erfolgreich schon auf 17. Kapitel, aber es ist glaube ich wichtig zur Erläuterung jetzt von dem, was im 14. Kapitel schon so leise angedeutet wird eben mit der Stadt Babylon.  Und wir sehen also, aber auch jetzt da, weil es wird wirklich geschildert, also das ist nach der Ausgiessung der Zornesschalen bereits, und das ist in Wahrheit der Zeitpunkt, wo der Übergang stattfindet bereits von der astralischen Erde in die weitere Vergeistigung. Also zunächst in einen noch geformten geistigen Zustand, dann in einen nur mehr keimhaften geistigen Zustand, das heißt in einen geistigen Zustand, der nur mehr ein ganz bestimmtes konkretes Schöpfungspotenzial enthält, bis es sich dann ins Nichts hinein auflöst. Also das heißt zugleich in die höchste geistige Quelle. Und die Hure Babylon geht sozusagen mit, aber den anderen Weg, scheidet aus. Ich lese nur ein Stückchen, weil wir werden ein paar alte Bekannte wieder kennenlernen dabei. In leicht veränderter Form. Das muss man anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Merkurstab als Symbol für seelisches Gleichgewicht 01:17:05 ===&lt;br /&gt;
Will ich heute dann gar nicht so genau erläutern noch, weil wir werden ohnehin dazu kommen, aber mal ein bisschen als Vorgeschmack über die Dramatik und wie dramatisch es hier geschildert wird. Wisst ihr, wenn man seelische Entwicklung pflegt, dann ist es einerseits wichtig, sich mit den lichten, hellen geistigen Bildern zu beschäftigen, sie sich vorzustellen, aber genauso mit den dunklen Bildern. Und man muss das Gleichgewicht zwischen beiden finden. Wir haben das letzte Mal über den Merkurstab gesprochen, wir werden über diese Dinge eh noch mehr sprechen, weil es ja darum geht, wie wir jetzt konkret unser Astralisches entwickeln und formen. Aber wir brauchen beide Seiten, wir brauchen die helle Schlange sozusagen am Merkurstab und wir brauchen die dunkle Schlange. [Wolfgang hält den Merkurstab in der Hand] Und wir müssen uns beiden stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt natürlich als Mensch - aber bitte, das muss man dazu sagen, nicht von heute auf morgen - wir müssen uns langsam heranarbeiten, dass wir diese Bilder überhaupt ertragen. Und so wie die Menschheit Zeit gebraucht hat, das zu ertragen. Im Grunde möglich ist es, es zu ertragen in dieser Konsequenz, erst seit dem Mysterium von Golgotha und in Wahrheit erst einige Zeit danach, dass das wirksam wird. Vorher wäre es gar nicht möglich geworden. Man hat natürlich schon geahnt, was da ist. Darum die ganzen Schilderungen namentlich in der griechischen lateinischen Zeit von der Unterwelt. Und plötzlich ist das Reich des Todes. Früher war das der Aufstieg irgendwo hinauf. Jetzt ist es … wo geht es denn da hin? In die Unterwelt. Im Ägyptischen ist es irgendwo schon drinnen. Ich meine, da geht auch die Sonne, ja die geht aber immer wieder durch. Die steigt auf, weil die Ägypter haben sich ja wirklich, die waren es wirklich, die sich die Erde als Scheibe gedacht haben, und zwar ein ganz bewusstes Bild. Darunter ist die Welt der Finsternis, die Unterwelt, und darüber die himmlische Welt, die lichte Welt. Und die Sonne geht aber jeden Tag durch, durch das Ganze. Sowohl durch die Oberwelt, als auch durch die Unterwelt. Und der Mensch muss es letztlich irgendwann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In vorchristlicher Zeit konnte Karma abgelagert werden, auf Kosten anderer Völker. Seit dem Mysterium von Golgatha kann der Mensch selbst Finsternis auflösen und stattdessen Licht herein bringen 01:19:36 ===&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, also &#039;&#039;&#039;diese Bilder in ihrer vollen Dramatik zu erleben, geht erst im christlichen Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Und heute gehört es dazu, wenn man eine geistige Schulung anstrebt und letztlich jeder der beitragen will zur Weiterentwicklung der Erde, müsste es anstreben. Weil hingetragen werden wir nicht, und die ganze Erde wird nicht hingetragen, sondern sie wird eben gebildet durch die geistige Tätigkeit der Menschen. Und das heißt als erstes, das eigene astralische Verwandeln dadurch als Folge. Und zwar Verwandlung im Sinne von Neuerschaffen. Immer wieder die Betonung. Nicht Läutern im Sinne von Ablagern, von Schlacke. Die Zeit ist vorbei, dass das heilsam wäre oder was bringen würde. In der Vergangenheit, in der vollchristlichen Zeit, ging es nicht anders. Und es war notwendig, dass einzelne Individuen auf Kosten der anderen Menschen und auf Kosten der astralischen Erdatmosphäre höher gestiegen sind. Damit man die Verbindung zum Licht nicht ganz verlieren. Aber das reicht alles heute nicht mehr. Es muss also wirklich neu erschaffen werden. Die Finsternis muss aufgelöst werden und stattdessen Licht hereingebracht werden. Seelisches Licht. Seelische Wärme hereingebracht werden. Das ist das Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir können aber diese Kraft nur entwickeln dann, wenn wir uns eben auf der dunklen Seite stellen. Das ist auch der Unterschied zum vorchristlichen Weg. Da ging es darum, ich empfange von oben das Licht. Ich hole mir die Lichter von oben und die fangen an die Dunkelheit irgendwo, nein nicht aufzulösen, aber zu vertreiben, wegzutreiben von mir. Man könnte es so sagen, wie von oben kommt der Lichtstrahl, der kommt durch mich, sagen wir, durch den Pharao, von mir aus, herein und er strahlt dieses Licht jetzt auf sein Volk aus. Aber damit wird nicht die Finsternis aufgelöst, sondern sie wird nur hinausgetrieben. Also im Idealfall sozusagen über das ägyptische Reich hinaus, nehmen wir einmal das Bild so. Also über den Bereich des eigenen Volkes hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird durch den hohen Eingeweihten vielleicht das ganze eigene Volk bis zu einem gewissen Grad gereinigt, weil das konnten sie die meisten aus ihrer eigenen geistigen Kraft heraus noch nicht. Hieß aber zugleich Verderben über die anderen Völker. Und tatsächlich war es in vorchristlicher Zeit so eine Art für, modern wird man sagen, Konkurrenzkampf, wer holt das stärkste geistige Licht herein und kann am stärksten sein eigenes Volk durchleuchten und die Finsternis hinaustreiben. Mit der Folge, dass aber die anderen Völker darunter leiden und vielleicht untergehen. Äußerlich dann auch natürlich mit verbunden mit den Kriegen, die gegen diese Völker geführt werden und die sehr oft dazu geführt haben, oder zumindest zu dem Versuch geführt haben, diese Völker auszurotten. Und zwar nämlich mit der Hoffnung auch, damit das Negativseelische, was sich dort gesammelt hat, irgendwie zum Verschwinden zu bringen. Was natürlich nicht wirklich funktioniert hat. Aber wo man zumindest das Empfinden haben konnte, gut, es sind nicht mehr die Menschen da, die Träger dieser dunklen Kräfte sind. Die man selber nämlich auf sie abgeladen hat. Das ist das Interessante. Also das heißt, es war der Hass besonders da und der erbitterte Kampf gegen die Völker, denen man die eigenen dunklen Seiten aufgeladen hat. Das muss man sich einmal vorstellen. Und es ging aber nicht anders. Also es ist jetzt nicht, man sagt, ja bitte, dann ist er der böseste Schwarzmagier überhaupt, der sowas tut. Er musste es tun. Nur so konnte überhaupt geistiges Licht hereingeholt werden. Er musste es tun. Da gab es also kein entrinnen, das zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jedes Volk, jeder eingeweihte Volksführer musste dafür sorgen, dass für sein Volk das so abläuft. Mit dem Bewusstsein durchaus, alle anderen müssen eigentlich hinuntergestoßen werden. Und es ging halt darum, wer schafft es am besten. Letztlich, nicht so deutlich ausgesprochen, aber steckt es ganz deutlich auch im auserwählten Volk Israel drinnen. Es empfindet sich als das auserwählte Volk, das von diesem Licht durchleuchtet ist, und alle anderen Völker sind schlecht und sollten verschwinden von der Erde im Grunde, sodass sich dieses eine erleuchtete Volk verbreiten kann über die ganze Erde. Dann sei die Erde befreit. Nur sie ist es halt nicht wirklich. Das funktioniert halt nicht. Das konnte man aber damals noch nicht wirklich so sehen, auch die hohen Eingeweihten nicht. Weil natürlich war ihnen klar, dass der Prozess, ja sie konnten geistig verfolgen, es erfolgt eine Läuterung in meinem Volk, es ist eine Reinigung, natürlich eben auch keine vollkommene. Ich sehe auch, wie die Wolke dort hinaus geht. Aber wie das Ganze sich wirklich weiterentwickelt, konnten sie nicht verfolgen. Und sie konnten auch nicht sehen, was notwendig ist wirklich, um diese dunklen Kräfte aufzulösen. Nicht nur wegzuschieben, sondern aufzulösen. Das konnten sie damals noch nicht verstehen, weil sie diesen Ich-Impuls, der erst durch das Mysterium von Golgatha eingezogen ist, eben noch nicht hatten. Auch wenn der hohe Eingeweihte, der Pharao, irgendwo so Stellvertreter des Volks-Ichs war, dann war er es dadurch, dass er noch von oben erleuchtet war. Und nicht, dass dieses Licht in ihm selbst erwacht ist. Und darum, auch bei der Einweihung des Pharaos, oder auch des hohen Priesters und so weiter, musste das Ich ausgeschaltet werden. Also das heißt, gesucht wurde die Erfüllung von dem hellen, strahlenden, astralischen Licht, in Wahrheit das von oben kommt. Und das dachte man, wenn man das herunterführt auf die Erde und in mein Volk hineinführt, diese Astralität, diese leuchtende, strahlende Astralität, dann wird sich die Erde reinigen. Mehr konnten sie nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Ich wirklich vermag und dass das überhaupt notwendig dazu ist, um die dunklen Kräfte ganz aufzulösen, das konnten sie nicht sehen. Das konnten sie nicht sehen, auch bei der besten inneren Gesinnung, die sie hatten. Also man muss ja sehen, welche gewaltige Umwandlung in der Menschheit passiert ist, durch dieses Mysterium von Golgotha. Dass etwas, was vorher völlig unmöglich war, seit dem Zeitpunkt begonnen hat, möglich zu sein. Und dass es daher für uns möglich ist, für uns das möglich ist, was für jeden, für den Kleinsten aller Menschen sozusagen möglich ist, das, was in der Vergangenheit nicht einmal dem Höchsten Eingeweihten damals möglich war. Das heißt, in jedem von uns steckt das Potenzial, über diese großen, weitentwickelten Menschen der Vergangenheit hinaus zu steigen. Weil wir haben etwas, über das sie damals noch nicht verfügten. Natürlich haben sie die auch weiterentwickelt, sind wieder inkarniert worden auf Erden und sind dann auch höher gestiegen und haben den Impuls aufgenommen, den Christusimpuls. Aber wir müssen einfach sehen, dass wir in unserem kleinen Ich eine Kraft, so wie wir es heute haben, eine Kraft drinnen haben, über die die höchsten Weisen der Vergangenheit nicht verfügt haben. Aus eigener Kraft. Und darum braucht uns nicht irgendwie bange werden vor der Zukunft. Ich will nicht sagen, dass damit alles leicht wird. Nämlich der schwerste Kampf ist sowieso immer der mit einem Selbst, das heißt mit dem eigenen Ego, mit dem kleinen Ich. Das ist immer der schwerste Kampf und dem entkommt in seinem Leben sowieso niemand. Aber wir müssen wissen, dass wir den Kampf bestehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die Kraft dazu, die ist sozusagen verbrieft, weil sie ist größer als diese Dunkelkraft. Weil diese Lichtkraft kann letztlich die Dunkelheit, die in der Welt entstanden ist, auflösen. Sorat kann das Licht von sich aus nicht in Finsternis verwandeln. Es kann also das Astralische verwandeln, aber die Ich-Kraft selber kann es nicht verdunkeln. Das ist der Punkt. Sondern da muss das Ich eben aus eigenem Entschluss sagen, ich will in die Dunkelheit, ich will Teil dieser Dunkelheit werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden 01:30:09 ===&lt;br /&gt;
Aber selbst Sorat schafft es nicht, das aus sich heraus zu schnappen und sich einzuverleiben und jetzt ins Dunkle zu zerren. Und das haben wir dem voraus. Wir können den ganzen Schaden, den Sorat angerichtet hat, wir können zwar wohl nicht ihn selber so durchleuchten, dass er in Auflösung kommt, aber wir können alle die Folgen, die er in unserer Erdentwicklung angerichtet hat und noch weiter anrichten wird, die können wir auflösen. Ich meine, wir werden den Sorat nicht erlösen können. Aber wir können alle Folgen, die er hinterlassen hat in der Welt, je nachdem wie viele Kräfte wir dazu aufbringen, wirklich zur Auflösung bringen. Das Potenzial dazu ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben Zeit, dieses Werk zu vollenden bis zur übernächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Das ist schon eine ganz schöne Strecke, weil da kommt das neue Jerusalem noch dazwischen. Das ist ein ganzer kosmischer Entwicklungszyklus, also das ist schon was Großes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht dieses neue Jerusalem wieder durch eine Vergeistigung durch, löst sich also für das Äußere vollkommen auf in Nichts und kommt dann als die sogenannte neue Venus heraus, von der Rudolf Steiner spricht. Der Name Venus ist sehr schön gewählt. Venus gilt immer als der Liebeplanet, der Liebesplanet. Die Venus wird bereits ganz erfüllt sein von Liebeskräften. Es wird schon ein neues Jerusalem da sein. Aber in der Venus wird es ausgereift sein, wird es als schon sehr vollkommenes Prinzip da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da, gegen Ende dieser Entwicklung, also im sechsten Hauptzyklus, im sechsten Unterzyklus und von dem noch einmal den sechsten Unterzyklus - ihr wisst, wir haben das nicht so ausführlich im Detail vielleicht besprochen, aber diese kosmische Entwicklung läuft in einer ganzen Kaskade von Zyklen. Nicht wahr unsere Erdentwicklung selber macht sieben Entwicklungsstufen durch, also sieben sogenannte Lebensstufen durch. Und diese sieben Lebensstufen machen jede davon sieben Formzustände durch. Und die untergliedern sich dann noch weiter, bis wir zu unseren Kulturepochen und so weiter kommen. Zu den sieben großen Kulturepochen, die sieben Gemeinden, von denen in der Apokalypse die Rede war, die ein Bild dafür sind, für diese sieben Kulturepochen. Das sind so kleine Unterzyklen. Aber so grob gesprochen kann man sagen, in der sechsten Hauptrunde, im sechsten Unterzyklus und dort im sechsten Unterzyklus - dort fällt die letzte Entscheidung. Das ist wieder diese berühmte Zahl 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn man spricht von der Zahl des Tieres, deutet das eigentlich hin auf die Zahl, bis zu dem Zeitpunkt muss für uns das Tier überwunden sein, das heißt ausgeschieden sein aus der Entwicklung. Was bis dahin noch dem Tier verhaftet bleibt, geht mit diesem mit. Ab dem Moment geht es heraus aus der fortlaufenden Entwicklung, nimmt eine andere Richtung. Also da haben wir noch mehr als, ja wenn ich jetzt unseren Erdentwicklungen noch dazurechne, die wir davor haben, wir stehen, wenn ich die sieben großen Zyklen der Erdentwicklung nehme, im vierten Zyklus da innen in der Mitte, also da haben wir noch einige Zyklen vor uns. Das greift weit über das hinaus, was da in der Apokalypse beschrieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Thema der Apokalypse: der physisch-ätherische wird zum astralischen Formzustand 01:34:24 ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist hier die Rede davon, wenn die Erde vom physisch-ätherischen Zustand in den astralischen Zustand übergeht, dann ist das ein Formzustand, der sich ändert. Eben der physisch-ätherische Zustand wird zum astralischen Formzustand verändert. Und das jetzt in der mittleren von sieben großen Entwicklungszyklen. Und jetzt kommt dann auf diesen mittleren, auf den vierten, ein fünfter großer Zyklus. Der ist so groß wie alles das was da geschildert ist von der Schöpfungsgeschichte, der biblischen und sogar noch ein bisschen davor begonnen, bis zum Ende, bis zur Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein ganzer Zyklus kommt ein fünfter, ein sechster, ein siebenter und dann ist erst unsere Erdentwicklung vorbei. Und dann erst kommt das neue Jerusalem. Und das läuft wieder durch sieben Stufen durch. Und die mittlere Stufe wird wieder die sehr entscheidende sein. Also da ist viel, viel Zeit auch. Wie wir die Zeit dann erleben, ist ein anderes Kapitel, wir werden sie ganz anders erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das geistige Entwicklungstempo der Menschheit hat sich enorm beschleunigt. Im Michael-Zeitalter geht es darum, den Mut aufbringen, die Dunkelheit zu überwinden 01:35:45 ===&lt;br /&gt;
Aber wir werden in dieser Zeit [Jetzt bis zum neuen Jerusalem] unheimlich viel entwickeln können. Eben wenn man schaut, wie sich das geistige Entwicklungstempo der Menschheit beschleunigt hat. Man darf das nicht unterschätzen. Und darum ist das so richtig. Weil, was Steiner sagt, dass wir uns ab dem sechsten, siebten, achten Jahrtausend, zumindest ein Teil der Menschheit, nicht mehr verkörpern werden. Das heißt, die physisch-stoffliche Entwicklung der Menschheit zu Ende geht, in so knapper Zukunft. Das ist, wenn man denkt, wie lang das gedauert hat, bis der erste Mensch auf Erden stand, der annähernd schon unsere Gestalt hatte, von dem man also sagen kann, er gehört der Gattung Homo Sapiens an. Das hat Hunderttausende von Jahren, ja Millionen Jahre gedauert, in Wahrheit. Ich meine, so die ersten Gestalten, wo sich das langsam herauskristallisiert, ein Wesen, das sich aufrichten kann und das, was man an den Fußabdrücken sieht, da komme ich vielleicht bis vor etwa drei Millionen Jahre zurück. Ich meine, erdgeschichtlich gesehen ist das immer noch eine Kleinigkeit. Aber wenn ich es vergleiche mit den paar Jahrtausenden, die wir jetzt noch haben, dann ist das ein immens langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber daran sieht man, wie das Entwicklungstempo zugenommen hat. Und wir sind jetzt da auch in einem Höhepunkt im Übrigen drinnen, dass die Weltbevölkerung jetzt so dicht und groß ist und noch immer ein bisschen im Ansteigen ist, wird aber nicht mehr lang so gehen, ist aber auch ein Zeichen davon, dass jetzt ein Höhepunkt oder ein Tiefpunkt der Erdentwicklung ist, je nach Perspektive. Die dunkelste Zeit einerseits, die tiefste Zeit, aber auch die, in der am stärksten geistige Kräfte entwickelt werden können. Und das geht noch eine Weile durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht jetzt durch unser Michael-Zeitalter durch, dass es vor allem dem gewidmet sein muss, dass wir diese geistige Ich-Kraft wirklich kennenlernen, aus ihr in Freiheit agieren lernen. Aus ihr den Mut aufbringen, die Dunkelheit zu überwinden. Und Mut aufbringen heißt eben wirklich die Kraft dazu aufbringen, das zu tun. Der Angst, die die Finsternis uns entgegensendet, zu überwinden. Mut ist nicht Tollkühnheit. Mut ist nicht, ich kenne die Angst nicht.  Der Mutige ist der, der die Angst am meisten kennt. Aber der sie überwunden hat. Das ist die Kraft, die die Finsternis auflöst. Das ist die Kraft. Aber da muss ich sozusagen der Finsternis ins Auge schauen können. Das heißt, mich der Angst stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch, der blind drauflos rennt und in weiss Gott was hineinstürzt, ist nicht der Mutige. Der ist ein bisschen verrückt, in Wahrheit. Und wahrscheinlich angetrieben von irgendeiner Widersachermacht. Aber sicher nicht geleitet von seinem Ich. Sondern das Ich ist das, das es halt aushält in die Dunkelheit zu schauen. Diese Dunkelheit, die mich, mein Licht verzehren will. Die Licht auslöschen will. Und wie antworte ich darauf? Ich schicke dir ein stärkeres Licht entgegen! Ich schicks dir entgegen. Und je mehr ich dir entgegen schicke, desto mehr durchlichte ich die Finsternis. Bis sie sich auflöst. Weil die Widersachermächte, sie können diese Astralwelt verfinstern. Das astralische, das Weisheitslicht, das im Astralischen ist, können sie verfinstern. Aber die geistige Kraft, die vom Ich ausstrahlt, können sie nicht verfinstern. Und indem wir astralisches, dunkles Astralisches ins Nichts schleudern und helles Astralisches stattdessen hervorbringen, lösen wir die Finsternis auf. Und das kann unser Ich. Und diese Kraft muss es halt erproben, Schritt für Schritt. Und wenn wir aus dieser wirklichen Ich-Kraft heraus arbeiten, wenn dann der Christus in uns wirksam wird als [[A:Christus ist der Herr des Karma|Herr unseres Karmas]] auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung von Karma ins Nichts durch die Ich-Kraft 01:40:55 ===&lt;br /&gt;
Das ist vielleicht auch noch eine wichtige Frage, die es zur Behandlung gibt. Das ist nämlich ja so, also wir haben selbst in unserem eigenen Astralleib sehr viel Dunkles, das sind im Wesentlichen die ganzen karmischen Dinge, die wir mitschleppen. Haben wir jetzt grad Besprochen. Und die Aufgabe ist ja das aufzulösen. Und das geschieht oder geschah in der Vergangenheit und zum Teil natürlich auch heute noch mit Hilfe der geistigen Wesenheiten, die über uns sind. Aber auflösen heißt zunächst einmal immer wieder ablagern. Weil das Auflösen, das wirkliche Auflösen geht erst jetzt, seit wir aus dem Ich heraus die Kraft dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss auch sehen, dass daher das Auflösen karmischer Kräfte in der Vergangenheit eigentlich nicht möglich war. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass sie wirklich aus der Welt verschwinden. Sondern es hat beigetragen, eben genau zu der Belastung der seelischen Erdatmosphäre. Erst jetzt beginnt das. Und das ist auch gemeint mit dem Ausspruch, den Rudolf Steiner manchmal verwendet wenn er sagt: Christ, der Christus ist der Herr des Karmas geworden. Aber das heißt der Christus in uns, in unserem Ich. Und diese Verbindung, die ermöglicht es das wirklich komplett aufzulösen. Jeder von uns hat die Kraft. Und daher dürfen wir den Mut aufbringen, in die Finsternis zu gehen, hineinzuschauen. Ja, nicht nur hineinzuschauen, in sie hineinzugehen und sie aufzulösen. Schritt für Schritt. Weil jeden dunklen Teil, dem ich mich stellen konnte, wo ich den Mut aufgebracht habe, dem in seiner ganzen Abscheulichkeit ins Auge zu schauen, den habe ich damit aufgelöst im Grunde. Zumindest das, was meins einmal betrifft. Das ist aber der Beitrag dann für die gesamte Erdentwicklung und Menschheitsentwicklung. Aber mein Dunkles habe ich einmal aufgelöst. Und das ist halt heute sehr wichtig, sich bewusst zu machen, wenn man einen geistigen Weg gehen will. Und dass alle geistigen Wege, die diese Auseinandersetzung mit dem Dunklen, diese Forderung, den Mut aufzubringen, ins Dunkle zu gehen auch, die die nicht stellen, arbeiten auf der Seite der Widersacher. Vielleicht nicht bewusst, aber ob sie es bewusst tun oder nicht bewusst tun, ist für die Wirkung her letztlich egal. Die kann aus einer sehr guten Gesinnung sein, die so gut war, wie die beste Gesinnung, die man in vorchristlicher Zeit hatte. Und die Menschen, wie die Hohen Eingeweihten, hatten eine gute Gesinnung und waren erfüllt von hohem Geistigen. Aber wenn ich das heute so mache, dann geht es schief für die Erde. Oder für Teile der Erde. Und vor allem für die Menschen, die es so machen. Und darum sollte man sich da nicht verführen lassen, sondern dass man weiß, die beiden Seiten müssen ins Gleichgewicht gebracht werden. Die lichte und die finstere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist auch mit der Grund, warum wir natürlich jetzt hier in der Apokalypse teilweise Bilder haben, die erschreckend ausschauen. Weil wir an ihnen lernen sollen, den Mut aufzubringen uns diesen Herausforderungen zu stellen. Also was ich euch nicht versprechen kann, ist, dass das immer so erhebend sein wird, dass ich nur im Lichte mich bewege. Ich gehe einen geistigen Weg und er führt mich immer mehr ins Licht hinauf. Je mehr ich ins Licht schauen kann und mich geistig erheben kann ins Licht, umso tiefer muss ich eigentlich hinuntersteigen. Und dieses Dunkle durch mein Licht, das ich ausstrahlen gelernt habe, erlösen. Die Kraft haben wir. Und es geht darum, sich nur dessen bewusst zu sein. Dessen kann man sich hundertprozentig sicher sein. Da gibt es keine Unsicherheit. Dass ich sage: ja wer weiß, ob ich es wirklich habe, die Kraft? Indem ich ein Ich habe, habe ich diese Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss sie nur selber in Tätigkeit bringen. Das liegt an mir. Ich muss den Impuls fassen, daraus tätig zu werden. Und damit kann ich jede Herausforderung bis hin zur Herausforderung durch den Kerl Sorat da, oder wie immer wir ihn nennen, wie der eigentlich unser ganzes Wesen angreift, mit dem können wir fertig werden. Nämlich so, dass er uns jedenfalls nichts anhaben kann. Und der Erdentwicklung nichts anhaben kann. Wir können ihn nicht erlösen. Wir können ihn nicht zu einem hellen Wesen verwandeln. Das können wir nicht. Aber wir können jedenfalls dafür sorgen, dass er uns in Ruhe lässt. Aber dazu müssen wir uns halt vorbereiten. Schritt für Schritt, indem wir den Weg durch die Unterwelt wagen. Dass er dort hingeht. Und ja, das als Vorbereitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wolfgang liest aus dem 17. Kapitel (17,1) der Apokalypse des Johannes 01:46:58 ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch ja noch gar nicht das vorgelesen, was ich euch vorlesen wollte. Nicht, dass man wieder so geht, dass ich das vergesse und aufs nächste Mal verschiebe. Also jetzt kommt dieses dunkle Bild oder dieses Bild der großen Babylon und ihres Sturzes einmal zum Teil. Erster Teil davon:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Da kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten -&#039;&#039; damit sind die Zornesschalen gemeint, die bereits ausgegossen wurden &#039;&#039;- und sprach zu mir: Komm, ich will dir das Urteil über die große Hure zeigen, die auf vielen Wasserströmen sitzt, mit der die Könige der Erde Unzucht getrieben haben und von deren unreinen Wein die Bewohner der Erde trunken sind. Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Interessant. Weil das Bild mit der Wüste kommt davor im Übrigen vor bei dem Weib mit der Sonne bekleidet, ein Knäblein gebärend. Die flüchtet sozusagen auch in die Wüste. Das spielt sich jetzt auch in der Wüste.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste. Da sah ich auf einem scharlachrotem Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Geistverwünschung heißt also wirklich geistiges Licht in Dunkelheit verwandeln wollen. Das ist nicht nur ich fluche darüber übers Geistige, geh weg. Sondern das heißt dieser Fluch, diese Verwünschung, wenn man so will, ist der Versuch, das astralische Licht - bitte nicht das Licht des Ich, also die geistige Kraft des Ich, mit der kann er nicht - aber alles astralische da ins Dunkel verwandeln, aber zugleich das Ich zu locken: komm mit mir mit freiwillig. Komm mit. Ich gebe dir so viel Macht, ich gebe dir die größten Lüste, die du dir noch denken kannst und so weiter. All das schenke ich dir. Die höchsten Freuden sozusagen schenke ich dir. Also das ist die Gefahr dabei. Wirklich auslöschen kann es eben das Ich nicht, aber verführen, wenn wir uns lassen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Da sah ich auf einem scharlachroten Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung und hatte sieben Köpfe und zehn Hörner.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich denke diesem Tier sind wir schon mal begegnet irgendwo, aber beachtet die scharlachrote Farbe jetzt. Vorher war es ein bisschen anders geschildert. Nur um aufmerksam zu machen da. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Das Weib war mit purpurroten und scharlachroten Gewändern begleitet. Dazu mit Gold und Edelsteinen und Perlen glänzend geschmückt. Sie hielt in der Hand einen goldenen Kelch voll von Gräueltaten und unreinen Wesen, die ihrer Unzucht entstanden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also sie hält diesen Kelch uns entgegen. Da sind all diese Verdunklungen drinnen. All die Verdunklungen an denen wir mitgearbeitet haben. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und auf ihrer Stirne stand ein Name geschrieben. Ein Mysterium. Die große Babylon. Die Mutter aller Hurerei und aller Gräueltaten auf Erden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Jetzt eigentlich noch einmal erwähnt. Das ist eh schon drinnen irgendwo. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ich sah das Weib trunken von dem Blute derer, die dem Geist ergeben sind und von dem Blute der Zeugen Jesu. Als ich das Weib sah, befiel mich eine große Verwunderung. Da sprach der Engel zu mir, worüber verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis des Weibes sagen und das des Tieres, das sie trägt und das sieben Köpfe und zehn Hörner hat. Das Tier, das du siehst, ist da gewesen. Es ist jetzt nicht da, aber es wird von Neuem aus dem Abgrund emporsteigen. Und dann wird es seinen Untergang finden. Die Menschen auf der Erde, der Namen seit der Grundlegung der Welt niemals im Buche des Lebens gestanden haben, werden in große Verwunderung geraten beim Anblick des Tieres. Das in der Vergangenheit da war, jetzt nicht da ist, aber in der Zukunft da sein wird. Hier spricht der Verstand, der Weisheit hat.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorausblick: Arbeiten am eigenen Astralischen 01:52:43 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich werde es euch keine Auflösung dazu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen sie gemeinsam finden und wir werden das. Es ist jetzt auch ein großer Sprung nach vorne gewesen. Eben weil dieses Motiv, das wir gerade besprechen, in der Stadt Babylon hier wieder anklingt, in viel verschärfter Form anklingt und da wollte ich diese Beziehung aufzeigen. Aber lösen oder arbeiten mit dem Rätsel werden wir, wird wahrscheinlich noch einige Vorträge dauern, bis wir dann dort hinkommen. Was wir jetzt wirklich sehr, sehr intensiv besprechen müssen und besprechen werden beim nächsten Mal, ich glaube heute wird das alles nicht mehr ausgehen. Ich hatte das zwar schon leise im Hintergrund für heute, aber wir werden es statt heute beim nächsten Mal intensiver besprechen. Ja, wie arbeite ich jetzt ganz konkret an meinem Astralischen? Wie kann ich dazu beitragen, dass da bereits es anfängt, Dunkles aufzulösen und Lichtes dafür einzubauen, sagen wir mal jetzt, in unser Astralisches, in unsere astrale Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden uns daher sehr genau beschäftigen müssen, welche Organe hat auch dieses Astralische. Weil Organe? [fragend] Es ist also Ordnung, die darin herrscht, in diesem Astralischen drinnen. Also das sind zum Beispiel auch diese Lotusblumen, wie man es nennt, oder Chakren, die gebildet werden. Organe? Man darf sich natürlich nicht vorstellen, da ist irgendein Ding da drinnen. Ich meine, die Organe [astralische] bestehen in nichts anderem als aus ganz bestimmten seelischen Tätigkeiten, die wir erlernen müssen, die man dann mit bestimmten Körperpartien in Verbindung bringen kann. Deswegen in Verbindung bringen kann, weil sie mit seelisch-astralischen Kräften zu tun haben, die mit diesen Körperpartien irgendwas zu tun haben. Und was relativ da oben einmal anfängt zu arbeiten und sich dann langsam vorarbeitet bis in die Tiefe. Und wir müssen bis in die Tiefe gehen, weil dort sind die stärksten astralischen Kräfte und dort können die lichtesten gebildet werden, wenn wir die Dunklen, die jetzt zum Teil drinnen stecken, aufgelöst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das astralische Licht entzünden auf Erden als Vorbereitung für das Neue Jerusalem 01:55:18 ===&lt;br /&gt;
Dann können wir die lichten [astralischen Kräfte] hereinbringen, so wie sie einmal in der Vergangenheit waren, aber jetzt eben so erneuert, dass sie unsere Schöpfung sind. Vorher wurden sie aus der Schöpfungsquelle gegeben. Dann ist im Zuge der ganzen Erdentwicklung und durch das Werk der Widersacher, die selbst eigentlich von der Schöpfungsquelle - wie sagt Steiner immer - bestellt wurden dazu oder abkommandiert wurden dazu, die haben das alles verdunkelt und jetzt kommt ein neues, ein neues durch den Menschen geschaffenes astralisches Licht, das von der Erde dann ausstrahlt. Also das heißt, das Schönste wäre und bis zu einem gewissen Grad wird so sein, wenn die Erde jetzt in diesen Entwicklungszustand übergeht, wo sie sich vorbereitet, das neue Jerusalem zu werden, dass diese Erde in einem astralischen Licht erstrahlt in den Kosmos hinaus durch die Kraft der Menschheit. Das heißt, aller freien Individuen, die sich zusammenfinden, um dieses Licht zu entzünden, dieses seelisch-astralische Licht einmal zu entzünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird halt das Große sein und das ist, ja, möchte ich sagen, das, was die Freude der göttlich-geistigen Welt erregen wird. Wenn von da unten, von der Welt, bei der zugelassen wurde, dass sie in die Verdunklung, in die völlige Verdunklung verfällt, wenn aus der ihr neues, ein ganz erneuertes, aus Freiheit geschaffenes Licht entgegenstrahlt. Das können wir als Menschheit. Über diese Fähigkeit verfügen wir. Und das heißt jeder einzelne Mensch verfügt über diese Fähigkeit. Also es gibt keinen Grund, kleinmütig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen Grund zu sagen, die Zeit jetzt ist so schwierig. Ja, natürlich ist sie schwierig. Aber als geistig strebende Menschen dürfen wir immer darauf schauen, aber wir haben da auch die höchste Möglichkeit, unsere Kraft zur Entfaltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine bedingt das andere. In einer Zeit, die weniger dunkel ist, wird auch das Licht weniger hell. Und wir stehen jetzt in der Phase drinnen, ich meine, es hat schon begonnen im 20. Jahrhundert. Es hat sich jetzt gesteigert. Ich denke, wir sind ziemlich am Höhepunkt dessen, aber es wird noch in die Zukunft gehen. Die Verdunklung einerseits, aber vor allem die große Möglichkeit, unser Licht zu entzünden. Und das, was wir jetzt in diesem Zeitraum entzünden, das wird ganz entscheidend sein. Das wird ganz entscheidend sein für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist vor allem eben auch die Aufgabe dieses Michael-Zeitalters, in dem wir jetzt drinnen stecken. Es war Michael der ja, wie man so schön sagt, den Drachen auf die Erde gestürzt hat, wo ich auch oft gesagt habe: Na dankeschön, jetzt haben wir ihn wieder da unten. Ja, warum hat er ihn da her gestürzt? Weil er mit der Kraft nicht fertig wird. Er kann das nicht auflösen. Wir können es. Wir können es. Den Drachen besiegen dadurch, dass wir ihn durchleuchten. Das können wir. Nicht einmal der Michael kann das. Er kann es nicht. Wir können es. Wir dürfen es. Wir sollen es, wenn wir dem würdig sein wollen, was mit uns veranlagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht euch das bitte bewusst, welches Vertrauen die Gottheit in uns setzt, dass sie uns entscheidend darüber lässt, was aus dieser Schöpfung wird. Ob was Großes daraus wird oder nur was sehr Kleines liegt an uns. Und es liegt deswegen in uns, weil die Gottheit sich entschlossen hat, uns diese Kraft so zu geben, dass wir sie als Freiheit handhaben können. Das heißt, schöpferisch aus dem Nichts selbst herauszuschaffen. Und diese Kraft steckt in uns. Und im Grunde gibt es nichts mehr, vor dem man sich fürchten muss. Das heißt, man kann ja sicher, man wird die Angst immer wieder erleben. Weil in dem Moment, wo uns diese Widersacher entgegenkommen, die sind die personifizierte Angst sozusagen. Oder umgekehrt, die Angst ist das Erlebnis dieser Wesenheiten in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben die Kraft damit fertig zu werden. Wir haben sie. Und wie gesagt, selbst der ärgste Verbrecher hat sie. Nur dann, wenn wir sie nicht bewusst wegwerfen, sozusagen, bewusst dem Sorat in den Schlund werfen, haben wir sie unverlierbar. Wir können sie nur aus eigenem freien Willen, nicht einmal aus Versehen oder aus Verfehlung verlieren, sondern nur aus dem klaren, wachen Entschluss, der reift über lange, lange Zeiten. Es ist nicht einmal gefasst den Entschluss und dann bereu ich ihn. Das ist ein Weg, diesen freien Entschluss zu verwirklichen sozusagen, bis ich auf den Punkt ohne Wiederkehr angelangt bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mut die Erde umzugestalten, unsere Trägheit überwinden 02:01:19 ===&lt;br /&gt;
Aber es wird uns zugetraut, weil wir die Fähigkeit haben dazu. Und darum wurscht, was passiert. Die erste Frage ist immer, was kann ich aus meinem Ich schöpferisch damit machen? Wie kann ich damit umgehen? Und was kann ich Neues zu erblühen bringen? Und wenn alles alte versinkt, das ist wurscht. Dann habe ich erst recht die Kraft, was Neues in die Welt hineinzustellen. Und wir müssen natürlich jetzt in der Zeit dieses hohen geistigen Entwicklungstempos damit rechnen, dass die Welt sich sehr schnell verändert. Unsere Zivilisationswelt sowieso, aber auch die Naturwelt. Dass das ein wesentlich höheres Tempo annimmt, als es in der Vergangenheit hatte. Das heißt, wir müssen damit leben, dass bildlich gesprochen jeder Tag was Neues bringt. Und wir müssen nicht nachweinen an dem Vergangenen, sondern wir müssen in die Zukunft schauen, wenn wir sie selbst gestalten wollen. Und wir die Kraft nützen, die uns zur Verfügung gestellt ist, wenn wir die nützen wollen. Ich meine, wenn wir sie nicht nützen wollen und zu träge sind, dann sind wir halt zu denen, die einmal hinüberschlittern in das dunkle Reich. Wahrscheinlich sind wir dann, na mit Sicherheit, sind wir dann nicht einer, der jetzt den schwarzen Weg aus bewusstem Entschluss geht, sondern wir sind die, die mitschlittern aus Bequemlichkeit. Dann können wir halt darauf hoffen, dass uns irgendwann andere Menschen, die sehr wohl bewusst den Weg zum Licht gewählt haben uns helfen und uns unterstützen wieder rauszukommen. Aber ich denke, schöner ist es, wenn wir es aus eigener Kraft einmal versuchen und anderen zu helfen dadurch. Weil dadurch erwerben wir uns eben ja auch die Fähigkeit, den anderen helfen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir einander jetzt schon gegenseitig. Also wir müssen nicht warten. Sondern es geht darum, die Unterstützung, die ein Mensch dem anderen gibt. Daher der höchste Individualismus, die höchste Freiheit ist verbunden eigentlich mit dem sich verbinden, letztlich mit wirklich der gesamten Menschheit. Weil die wird dann als ein Ganzes irgendwann einmal eine neue Schöpfung hervorbringen. Aber das haben wir schon gesprochen. Wenn wirklich der ganze Weg durch die sieben planetarisch-kosmischen Inkarnationen der Erde durch ist, dann sind wir soweit als Menschheit, den ganzen Kosmos zu schaffen. Und das ist die Vereinigung aller Menschen, die da durchgegangen sind. Das gemeinsame, freie Werk. Und keine Individualität geht dabei verloren. Und ich glaube, das Ich wird halt dann wieder eingeschmolzen oder eingerührt in irgend so was Kollektives. Und jeder von uns hat die Möglichkeit beizutragen und mitzugehen diesen Weg. Die Apokalypse aber natürlich genauso die Anthroposophie ist eine Einladung diesen Weg mitzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verabschiedung 02:04:38 ===&lt;br /&gt;
Wir werden dann das nächste Mal genauer darüber sprechen, was wir noch konkreter tun können. In vielen Details. Aber ich glaube, das ist jetzt entscheidend, dass wir so Punkte sehen, wo kann ich denn wirklich anfangen? Das klingt alles so fern und so groß und so überdimensional. Und was haben wir alles auf den Schultern? Ich bin froh, wenn ich den nächsten Tag überstehe. Also schauen wir, wo wir diese Kräfte finden in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sage ich euch danke für heute. Ich wünsche euch eine gute, gute Nacht. Das nächste Mal gehen wir auf den 55er los. Ich wünsche euch eine schöne Woche noch. Danke François, fürs Aufnehmen und Starten wieder heute. Gute Nacht. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar erstellt von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31939</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31939"/>
		<updated>2026-06-08T12:42:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Verwandlung mit Neuerschaffen, nicht mit Ablagern, vorchristliche und nachchristliche Einweihung, ein Vergleich 01:19:36 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:54.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o|thumb| 54. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 27. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/cebegelyfjy87zu/54.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 54. Vortrags vom 27. April 2021 ==&lt;br /&gt;
von Luzia aus Österreich und Damian, Schweiz/ Glossar von Elke J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und 4. Wochenspruch aus dem Anthroposophischen Seelenkalender 00:00:40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 54. Vortrag zur Apokalypse. Und wie immer mit dem Wochenspruch aus dem Seelenkalender und damit ja nichts schief gehen kann, lese ich ihn heute gleich am Anfang. Also heute wird die Fußnote zum Wochenspruch, das letzte Mal war es die Einleitung dazu, die war halt 2 Stunden lang. Heut machen wir es umgekehrt. Wir stehen in der 4. Woche seit Ostersonntag und der Spruch lautet so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es geht darum, dass wir jetzt mit unserer ganzen Empfindung uns immer mehr zuwenden dem Sonnenlicht draußen, aber auch der Sinneswelt draußen, aber vor allem auch der Geistigen Welt die darin wirkt und die auch mit dem Sonnenlicht hereinkommt. Und hier wird eben angedeutet, dass man in dieser sonnerhellten Welt Wesen fühlen kann, die gleicher Art oder ähnlicher Art sind wie mein eigenes Wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so ein bisschen ein Gefühl dafür entwickeln wenn ich da mich seelisch in die Welt hineinversenke, da draußen mich verbinde mit ihr, dass da auch geistige Wesen drinnen sind, dass so eine Gefühlsstimmung einfach da ist. Und genau das ist es, wenn man das fühlt, in dem durchaus sinnlichen Erglänzen des Sonnenlichtes auch das wesenhaft Geistige das darin ist, dann ist das etwas was zur Klarheit des Denkens auch Wärme vermittelt. Seelische Wärme, nicht nur die äußere Wärme. Klar, es wird wärmer jetzt langsam, aber vor allem auch seelische Wärme die man empfinden kann, wenn man sich mit Wesenhaftem draußen verbindet, das verwandter Art ist wie wir selber, sagen wir es einmal ganz vorsichtig so. Weil es sind ja da draußen, es weben im Licht und überhaupt in der Natur draußen Wesenheiten verschiedenster Art. Es wirken die Toten mit, in Wahrheit, in der Welt da draußen, die sind sehr wesentlich beteiligt auch daran, wie sich die Natur verändert. Es wirken Elementarwesen mit, es wirken Engelwesenheiten mit und höhere geistige Wesenheiten die eben diese Elementarwesen führen, also eigentlich ist es da auf Deutsch gesagt, auf wienerisch gesagt ein ziemliches Gerwurl an Wesenheiten draußen, also es wimmelt von Wesenheiten, die da draußen sind. Und mit denen sich verbunden fühlen, entzündet Wärme, ein Feuer im Herzen, ein mildes Feuer im Herzen. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Um Positives in die Welt zu setzten ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20 ===&lt;br /&gt;
Und wir können diesen Spruch sehr gut für unser Thema verwenden, also es liegt da auch sehr viel dazu drinnen, weil wir sprechen ja jetzt schon die längste Zeit über das 14. Kapitel der Apokalypse. Und in diesem 14. Kapitel, insbesondere dem Teil wo es um unsere seelische Entwicklung geht, die aber eng auch zusammenhängt mit den Ätherkräften in uns, wir werden das heute noch ausführlicher besprechen, weil das für uns eine ganz große Zeitaufgabe auch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich möchte einmal sagen, das wichtigste was wir heute tun können um Positives in die Welt hineinzusetzten ist einmal die Entwicklung unseres eigenen Seelischen, getragen aber von einem, ja, gut durchrhythmisierten Ätherleib. Also das heißt, die Entwicklung eines Seelischen das verbunden ist nämlich mit guten Gewohnheiten, mit einem guten Rhythmus. Aber ein guter Rhythmus im Leben wird eben getragen vom Ätherleib, ist nicht zu verwechseln einfach mit einer täglichen Routine, so wie man sie im Äußeren kennt. Weil, äußere Routine, das ist eigentlich etwas was ziemlich stark ins physisch Verhärtete hineingehen kann sehr leicht. Nämlich dann, wenn nicht von der anderen Seite, von der seelischen Seite eine Beteiligung dazukommt. Das Rhythmische gerade, das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun, mit den Schwingungen der Zeit, wenn man so will, im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise, oder mit noch größeren kosmischen Zyklen, aber auch im kleinen mit der Tageszeit, mit der Nachtzeit die durchschwingt, mit den Rhythmen auch die drinnen sind, ja, ein kleiner Rhythmus wäre der Atemrhythmus zum Beispiel, überall da wirkt der Ätherleib mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]   [[Rhythmus]]   [[Schlaf-Wach-Rhythmus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] Nachtzeit […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der Ätherleib mit” | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der Atem, über das haben wir glaube ich auch schon einmal andeutungsweise gesprochen, im richtigen guten Atmen liegt die Quelle aller Gesundheit drinnen. Im Grunde werden wir krank dadurch dass wir nicht richtig atmen. Das ist der Kern, aber man muss es im weiteren Sinn verstehen, nicht nur einsaugen und Luft rausblasen sondern es geht um die Rhythmisierung unseres ganzen Ätherleibs dass der wirklich rhythmisiert ist. Man muss bedenken: unter Tags, unser Bewußtseinsleben unser Wachleben, das sich des Astralleibes, des Seelenleibes bedient, der bringt untertags viel Zerstörerisches gerade in den Rhythmus hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eben vom Seelischen her, wo wir vielleicht von plötzlichen Begierden oder sonstigen Impulsen gelenkt sind, die total arhythmisch sind – jetzt muss ich eine Schokolade essen, jetzt plötzlich ist mir danach – das ist wahrscheinlich nicht im Rhythmus drinnen, nicht im normalen Essensrhythmus drinnen. Und das ist ja im Kleinen jetzt keine Katastrophe, aber es summiert sich halt im Laufe des Lebens. Das sind alles die Kräfte die unseren Ätherleib so ruinieren dass er irgendwann einmal seine Bildefähigkeit, seine Bildekräftetätigkeit verliert. Der Ätherleib ist ja auch der, der in der Nacht immer wieder neu durchrhythmisiert wird, mit kosmischen Rhythmen eigentlich durchrhythmisiert wird, wenn unser Astralleib sich zu einem großen Teil, nämlich vor allem der obere Teil des Astralleibes heraushebt und wieder mit den kosmischen Rhythmen verbindet. Zumindest Bilder dieser kosmischen Rhythmen aufnimmt, sie hineinversenkt, vor allem einmal in den Ätherleib. Und der Ätherleib wird dadurch wieder gestärkt, der lernt sozusagen jede Nacht von neuem wieder die Rhythmen die ihm durcheinander gekommen sind neu zu ordnen. Und das verdankt er dem, dass unser Seelisches unser Astralisches in der Nacht, wenn wir tief schlafen, vor allem wenn wir traumlos schlafen, draußen ist und aus dem Makrokosmos die Kräfte empfängt um den Mikrokosmos Mensch zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12 ===&lt;br /&gt;
Grad die Bezeichnungen Mikrokosmos Makrokosmos hängen sehr stark auch zusammen mit dem Astralischen. Nicht wahr, wenn ich sagen will: was ist der Makrokosmos? Dann ist es vor allem einmal das Astralische des Kosmos draußen. Also diese Kräfte, die im Kleinen aber unserem Mikrokosmos, unserem Astralleib entsprechen. Das heißt so primär ist einmal unser Astralleib der Mikrokosmos. Und nachdem gestaltet sich aber dann auch der Ätherleib und letztlich der physische Leib, sodass man natürlich im erweiterten Sinn sagen kann: unsere ganzen Leibesglieder sind zunächst einmal auch Mikrokosmos, alle. Aber ausgehen tut es davon dass das Astralische, unser Astralleib in der Nacht aus dem Kosmischen diese ordnenden Kräfte aufnimmt, die Weisheit, diese gewaltige Weisheit die eigentlich dort draußen ist. Der Makrokosmos ist erfüllt von kosmischer Weisheit, zumindest bis hin zur Astralsphäre der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da schaut es schon etwas problematischer aus, weil die Astralsphäre unserer Erde letztlich durch unsere Tätigkeit, die dem Einfluss der Widersacher unterliegt, mittlerweile ziemlich durcheinander gebracht ist. Das war nicht immer so, es wird hoffentlich nicht immer so bleiben. Aber zurzeit sind wir, ja, in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde. Also da herrscht ziemlich viel Chaos. Man kann sagen: anstatt Weisheitslicht ist gerade unsere Erdastralsphäre mit einer ziemlichen Dunkelheit erfüllt. Also wenn wir vorhin vom Sonnenlicht da draußen gesprochen haben, so dringt dieses astralisch-Sonnige heute sehr schwer durch durch diese eigentlich sehr verfinsterte Astral-Atmosphäre unserer Erde. Und das ist ein Bild davon, wie auch unser Astralleib untertags eigentlich immer mehr wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt, weil er sich verbindet mit dem Kosmischen das noch weit über unsere Erd-Astralsphäre hinausgeht. Zwar nicht in voller Realität, aber es nimmt unser Astralleib die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre. Und das heißt, wenn wir am Morgen erwachen bringen wir wieder einen relativ strahlenden Astralleib mit, einen durchleuchteten Astralleib mit, einen seelisch durchwärmten Astralleib mit, einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; im wahrsten Sinne des Wortes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, wenns dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr, in Wahrheit. Er beginnt sich dabei zwar immer mehr in seiner Eigenheit zu fühlen, daher brauchen wir das auch drinnen, also gerade diese Verdunkelung, vor allem für das äußere Astralische ist notwendig, damit wir uns selber finden. Aber es ist halt heute schon sehr, sehr stark, diese Verdunkelung und wenns noch einen Schritt weitergeht dann würden wir im Grunde abgerissen werden. Also das wird hoffentlich nicht passieren, aber das ist das was unter dem Einfluss der Widersacher einfach passiert. Und wir können dem aber entgegenarbeiten dadurch, dass wir unsere astralischen Kräfte nicht nur reinigen, wir haben die letzten Male schon davon gesprochen, die Reinigung allein ist noch nicht genug. Das war das was in der vorchristlichen Zeit das einzig mögliche war und darum konnte man es auch gar nicht anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bedeutete Reinigung nämlich, dass man das, was unrein geworden ist oder durch das Tagesbewusstsein unrein wird während des Tageslaufes, naja dass man das auslagert, ja im Grunde in die Astralatmosphäre der Erde, in der auch die anderen Menschen leben, die Mitmenschen leben und denen wird das in gewisser Weise aufgebürdet. Weil die nehmen ja sehr viel auch aus dieser Astralsphäre der Erde auf. Nicht wahr, wir nehmen ja nicht nur Kräfte auf aus dem hohen Astralischen, aus dem reinen Astralischen, das diese hohen astralischen Sphären belebt, sondern wir nehmen halt natürlich auch Kräfte auf aus der irdischen Astralsphäre während des Tageslebens, vor allem aber auch wenn wir zu einer Geburt herunterkommen, also wenn wir uns inkarnieren auf Erden müssen wir uns ja auch einen Astralleib wieder formen, der anfangs noch sehr stark verbunden ist namentlich mit dem Astralleib der Mutter und mit den Kräften die drinnen sind, aber auch mit denen des Vaters und der ganzen Familie, mit der man sich verbindet, aber insbesondere mit den Kräften der Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir nehmen eben auch die dunklen Astralkräfte auf die in der Erdatmosphäre herrschen. Ganz besonders natürlich unsere eigenen Karmapäckchen, unsere Schicksalspäckchen, die leben nämlich in dieser irdisch-astralischen Sphäre drinnen, dort haben wir sie zurückgelassen, die nehmen wir auf, aber oft auch durch die Wirkung der Widersacher die eben in dieser Erdastralatmosphäre stark wirken, auch unter Umständen noch andere verdunkelnde, geistig verdunkelnde Kräfte. Das ist heute das Schicksal jedes Menschen der sich auf Erden verkörpert dass er eigentlich mit einem Astralleib geboren wird, der nicht vergleichbar ist mit dem, den wir einmal in ferner, ferner Vergangenheit hatten, sondern der seit langer, langer Zeit immer mehr verdunkelt wurde. Und wir sind heute im Tiefpunkt dieser Entwicklung drinnen, also in der dunkelsten Zeit. Man kann sagen, die Erde, geistig gesehen, vom Kosmos, wenn man ihr Astralisches betrachtet, schaut sehr dunkel aus, ist nicht leuchtend wirklich. Es glimmt ein Licht drinnen, aber man muss erst durch diese dunkle Decke durchschauen, dann sieht man schon, was auch an positiven Astralkräften in der Erde drinnen ist, insbesondere auch dadurch, dass sich der Christus mit der Erde verbunden ha. Und dann sieht man  da und dort kleine Lichtchen aufleuchten. Das sind die Menschen die bereits begonnen haben, ihren eigenen Astralleib nicht nur zu reinigen, zu läutern, sondern ihn wirklich zu erneuern. Und erneuern heißt, dass wir negatives Astralisches ausscheiden - nein nicht ausscheiden, sondern ins Nichts hinein verschwinden lassen. Das ist ein großer Unterschied zu dem bloßen Reinigen, wo wir es in der seelischen Erdatmosphäre ablagern. Sondern wir lösen es, wenn wir wirklich aus unserem geistigen Impuls heraus so weit sind, aus unserem Ich, dass wir Astralisches neu erschaffen können, dann können wir auch altes Astralisches ins völlige Nichts hinein auflösen. Und diese Auflösung ist zugleich eine Art Erlösung der Erde von diesen negativen Kräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir, wirklich wir die Menschen sind die, die die Astralatmosphäre der Erde im Laufe der Zeit, im Laufe noch der kommenden Inkarnationen, da wird es ja wohl doch noch einige geben, dass wir das möglichst alles auflösen, was an dunklem Astralischen drinnen ist durch die Einwirkung der Widersacher. Das ist also eine Aufgabe die wir mit unseren Fähigkeiten kraft unseres schöpferischen Ichs vollbringen können. Wir sind jetzt schon in der ersten Klasse der geistigen Schule: Wie erschaffe ich Astralisches aus dem Nichts, wie löse ich Astralisches in das Nichts hinein auf? Das ist die erste Stufe, die erste Klasse auf dem Weg wie werde ich eine große, letztlich irgendwann einmal kosmische schöpferische Wesenheit. Das ist die allererste Stufe und das beginnen wir mit unserem eigenen Astralleib und damit gleichzeitig verbessern wir die Astralatmosphäre der Erde. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherleib   Astralleib  [[Schlaf-Wach-Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt […] nimmt […] die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre […] am Morgen […] bringen wir wieder […] einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt” | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]  [[Schlaf-Wach-Rhythmus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wenn&#039;s dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr” | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie werden wir mit dieser seelischen Dunkelheit fertig? 00:19:03 ===&lt;br /&gt;
Und wir sind eben jetzt wirklich, auch beginnend mit dem 21. Jhd. Und das davor, dieses Ereignis 1998 war also das 3. Mal die Wiederholung dieser bekannten Zahl 666 über die wir öfter schon gesprochen haben. Also das ist die 3-malige Wiederholung dieser Zahl, die hat, ja, zur größten Verdunklung eben geführt. Das hat begonnen während des 20. Jahrhunderts und setzt sich jetzt noch intensiv fort. Weil man darf nicht denken, 1998, nur in dem Jahr spielt sich das ab. Sondern das spielt sich viele viele Jahre oder sogar Jahrzehnte vorher … beginnt das schon zu wirken und viele der Ereignisse im 20. Jh., so zurück bis zum 1. Weltkrieg, sind schon Vorboten dieser Wirkung und mindestens solange wird das nachwirken. Und das heißt, jetzt ist die beste Gelegenheit die Kräfte in uns zu üben, zu trainieren, wie werde ich mit dieser seelischen Dunkelheit fertig. Und auch gerade wenn man es jetzt ganz konkret auf unsere ganz heutigen Tage nimmt, also die Zeit jetzt dieser Coronakrisen-Situation, dann ist das größte Problem dabei, dass da eine seelische Verdunklung, dass sich die noch vertieft hat dadurch, das ist das was man beobachten kann. Und zwar weltweit, weltweit! Und das betrifft also eben die ganze Astralsphäre der Erde. Die hat dadurch einen noch größeren Schub zur Verdunklung bekommen und das ist das sicher weitaus größere Problem als die äußere Virusproblematik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Hintergrund der dahinter ist. Ich meine das ganze Virus-Tamtam rundherum ist nur das Kräuseln an der Oberfläche. Das ist sozusagen das Symptom das sich zeigt in der sinnlichen Welt, wenn man so will, in der messbaren Welt, aber was eigentlich dahinter steckt, ist diese seelische Verdunklung und die ist auch die Ursache der ganzen äußeren Krise jetzt die da ist. Also man darf nicht denken, aha, jetzt ist das Virus gekommen und dadurch hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, sondern es ist umgekehrt. Es hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, das wirkt in das Seelische der einzelnen Menschen auch hinein und das hat die Anfälligkeit für solche Erkrankungen erhöht, einfach. Und dadurch kann sich so etwas ausbilden. Aber es ist ganz wichtig – und einzelne äußere Forscher erkennen das auch - im Übrigen haben das auch Leute wie Robert Koch oder so durchaus gewusst: Ein Virus oder auch ein Bakterium da ist es ähnlich, ein Virus ist halt eine verschärfte Form dieser ganzen Geschichte, findet seinen Nährboden nur dort, wo etwas im Organismus nicht in Ordnung ist.  Und wenn man das jetzt geisteswissenschaftlich noch genauer verfolgt, dann ist es das was eben im Astralischen nicht in Ordnung ist. Was im Astralischen verdunkelt ist, was im Astralischen aus dem Rhythmus herausgefallen ist und dieses arhythmische auf den Ätherleib überträgt, der dann nicht mehr genügend Selbstheilkräfte aufbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn unser Astralisches vollkommen in Ordnung wäre, wären wir absolut gesunde Wesen. Wir könnten keine Krankheit haben. Wir wären allerdings, wenn das so wirklich ganz perfekt wäre, auch nicht so physisch verkörpert wie wir das heute sind. Wir hätten zwar einen physischen Leib, aber er wäre kein stofflicher Leib geworden. Und damit wir unsere Selbständigkeit, unser freies Ich bekommen, musste diese, nicht nur physische sondern stoffliche Verkörperung auch tatsächlich stattfinden und die haben wir den Widersachern zu verdanken. Dass sich unser eigentlich reines Physisches, das also für sinnliche Augen völlig unsichtbar wäre, verdichtet hat, oder zersplittert hat innerlich, bis zum Stofflichen. Und damit eben auch zu einer Verdunkelung geführt hat, klar, weil durch unseren Körper sieht man, außer mit Röntgenstrahlen oder so etwas, auch nicht wirklich durch. Und, durch unseren wirklichen physischen Leib würde man so durchsehen mit sinnlichen Augen dass man ihn eben gar nicht sieht. Und ich hab das ja auch schon öfter in den Vorträgen erwähnt – in Wahrheit sind wir von einer Vielzahl von geistigen Wesen umgeben, die sehr wohl physisch sind, aber nicht sinnlich sichtbar. Das betrifft also die ganze Elementarwesenwelt. Die sind alles physische Wesen. Von den Gnomen bis zu den Sylphen hinauf, sind sie alle physisch, sie haben alle einen physischen Leib, aber nichts Stoffliches. Sie wirken im Stofflichen, aber sie sind nicht selber physisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber heute ist das halt für uns alles sehr dunkel geworden. Das ist einerseits also das Zeichen dass jetzt ein großer Angriff der Widersacher da ist, oder, sagen wir es ein bisschen vorsichtiger und harmloser so: es ist eine große Wirkung der Widersacher da. Und das große daran ist, dass das die Chance ist, soviel geistiges zu entwickeln, wie noch nie. Wie noch nie in der Menschheitsentwicklung. Die größte Dunkelheit ermöglicht die größte geistige Entwicklung. Das ist aneinander tatsächlich gebunden, zumindest für unsere menschliche Entwicklung. Wir sind also sehr sonderbare Wesen. Und das liegt daran, dass wir eben die Freiheit entwickeln sollen. Ich habe schon ein paarmal erwähnt, wie heißt der Schöpfungsplan kurzgefasst? Es geht darum ein freies, geistiges Wesen zu schaffen, das die gleiche Freiheit hat wie die Schöpferquelle, die große göttliche Schöpferquelle selbst. Und über diese Schöpferkraft frei verfügen kann. Das ist der Schöpfungsplan, nicht mehr und nicht weniger. Die Details ergeben sich im Zuge der ganzen Sache. Also es gibt nirgendwo die göttliche Schublade im göttlichen Büro wo der fertige Plan drinnen liegt und wo man das nachschlagen könnte. Sondern es geht nur darum freie geistige Wesen zu erschaffen, erstmals in der Weltentwicklung in dem Maße wie es beim Menschen eben möglich sein soll, möglich sein wird für viele hoffentlich, das gab es in dem Masse noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit sich der Christus mit der Erde verbunden hat, ist es notwendig, dass wir aktiv unser Licht aussenden, um das geistige Licht, das uns umgibt, wahrzunehmen 00:26:24 ===&lt;br /&gt;
Ein bisschen ein Vorgriff war schon bei den Wesenheiten die heute die luziferischen Wesenheiten geworden sind, die hatten bereits einen gewissen Freiraum, da ist es vorbereitet worden, daher waren sie die perfekten Verführer einmal für den Menschen um ihn auch in diese Freiheit zu führen. Der erste Schritt ist immer: ich trete in die finsterste Gottesferne. Das ist der erste notwendige Schritt. Solange ich nicht in der völligen Finsternis drinnen bin und den Zugang zum Geistigen verloren habe, vorher gibt es keine Freiheit. Und der Punkt ist, ich nehme aber mit meinem Ich etwas mit und darin liegt die Kraft, aus eigener Kraft dieses Licht neu zu entzünden. Und dieses Licht findet wieder zum Geistigen. Das ist die Laterne die ausstrahlt und die aber nur sichtbar macht, das was draußen an geistigem Licht da ist. Aber dazu muss diesem geistigen Licht von außen das geistige Licht von innen entgegenkommen, ansonsten erscheint uns die geistige Welt auch wie die ganze Finsternis. Dann ist es für uns nicht da. Das ist eben nicht bei allen geistigen Wesenheiten so. Bei der Mehrzahl der geistigen Wesen ist es eben so dass, wenn sie erfüllt werden und durchflutet werden von dem geistigen Licht das auf sie herabströmt, dann wird es hell in ihnen. Dann wird es ganz hell in ihnen. Bei uns ist es nicht so. Bei uns, und vor allem jetzt seit der Zeitenwende, seit wir wirklich also diesen gewaltigen Schub bekommen haben, dass der Christus sich verbunden hat mit der Erde und daher mit dadurch im einzelnen Ich als Kraft wirksam werden kann, aber so dass wir eben frei über diese Kraft verfügen, seitdem ist es notwendig dass wir unser Licht aussenden um das geistige Licht das uns umgibt wahrzunehmen. Oder wir senden halt unsere Dunkelheit aus. Wir haben beides und je stärker die Dunkelheit desto stärker die Kraft die notwendig ist um diese Dunkelheit zu überwinden, aber gerade das ist in Wahrheit für unser Ich der Ansporn immer stärker seine Kräfte zu entfalten. Dazu braucht es dieses reale Dasein der Verdunkelung. Es geht also nicht so theoretisch sozusagen: ja ich weiß eh, die Dunkelheit – aber es leuchtet. Nein, wir müssen ganz real in diese Finsternis verfallen. Immer wieder, wir tun es auch, jeden Tag verfallen wir immer wieder, immer mehr im Tagesbewusstsein in diese Dunkelheit und wir kämpfen uns durch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bei jedem Atemzug eigentlich ein Prozess der Verdunklung und wieder der Durchhellung, passiert alles regelmäßig mit jedem Atemzug, mit jedem Atemzug passiert das. Und wir gehen, wenn wir einatmen in unser Dunkles hinein, werden aber ganz wach bewusst dadurch für unsere Außenwelt und für uns selbst- ich bin ein Einzelwesen - und die Frage ist, kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen in den Ausatmungsprozess oder schlafe ich dann halb ein oder träume weg? Im Großen ist es eben der Jahresrhythmus und das betrifft eben auch den Spruch den wir heute gelesen haben. Wie ist es denn? Gehe ich, wenn jetzt draußen mehr wieder das Licht erwacht, das äußere sinnliche Licht erwacht und ich mich mehr mit dem verbinde, also weggehe von diesem Ichbewusstsein, das sich in mir entzündet hat – ich bin ein Ich, aber es sieht halt noch nichts vom Geistigen, aber ich bin ein Ich, ich bin ein Fünkchen wenigstens - aber kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen, wenn es hinausgeht in die Welt? Wenn ich das kann, dann kann ich da draußen Wesen meines Wesens erkennen. Dann sehe ich nicht mehr bloß die sinnliche Welt, sondern mit der sinnlichen Welt, durch die sinnliche Welt beginne ich zumindest einmal zu ahnen die geistigen Wesen die da draußen sind der verschiedensten Stufen. Das ist also die Frage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind jetzt in der stärksten Verdunklung drinnen und der Gegenschlag ist, dass wir am stärksten dieses Licht entfalten können und damit dieses Bewusstsein am stärksten auch entfalten können wenn wir hinausgehen. Also heute haben wir die größte Chance dieses Bewusstsein für die zuerst einmal ätherische, seelische, schließlich für die geistige Außenwelt wirklich zu entwickeln. Jeder von uns heute. Wir haben heute die besten Voraussetzungen dafür. Die gab es also in dem Maße noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Kali Yuga-Zeitalter bereitete vor, dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. Die noch vorhandene Dunkelheit, die wir letztlich selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben, können wir selbst auflösen 00:32:01 ===&lt;br /&gt;
Dazu war eines notwendig, wir haben ja schon davon gesprochen, zu Beginn des 20. Jh ist das sogenannte finstere Zeitalter, das Kali Yuga, zu Ende gegangen. Das war ein Zeitalter das vorbereitet hat, dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. Das heißt aber nicht dass nicht jetzt trotzdem eine noch größere Dunkelheit da ist. Aber sie hat einen anderen Charakter, einen ganz anderen Charakter. Also diese Wolke die jetzt da ist, ist wirklich die Wolke die letztlich wir selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben. Und die können wir letztlich auch selbst auflösen. Das können wir. Wir haben sie geschaffen, in gewisser Weise, sie ist durch uns entstanden und wir können sie jetzt bewusst auflösen, oder beginnen. Wir werden es nicht schaffen das jetzt in diesem Jahrhundert aufzulösen, aber der Punkt ist, wir sollten es geschafft haben spätestens als Menschheit bis zu dem Zeitpunkt wo die Erde selbst vom physisch-ätherischen in den rein astralischen Zustand übergeht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bis dahin nicht geschafft ist wird zumindest für die nächste Inkarnation der Erde, also das heißt die nächste kosmische Entwicklungsstufe, Bestand haben. Das heißt, was dann das Neue Jerusalem sein wird von dem in der Apokalypse die Rede ist, also die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, wie hell oder wie dunkel diese Welt, wie reich oder wie arm sie von Haus aus ist, hängt von dem ab was wir wirklich bis dahin geschafft haben. Nur von dem. Es hängt nicht ab von den geistigen Wesenheiten die über uns sind. Die helfen uns dabei und sie arbeiten mit und wir werden von dort die Kräfte empfangen, wir werden dieses Neue Jerusalem bauen mit den Kräften die wir aber aus der Freiheit von oben empfangen, denen wir uns zuwenden. Das Neue Jerusalem, wir werden das in späteren Vorträgen noch sehr genau besprechen, ist eine kosmische Welt die von oben gebaut ist. Nicht eine Welt die sozusagen von unten gebaut ist. Aber wir sind die die da stehen und das herunterholen. Wir sind es die das herunterholen. Werden wir noch sehr ausführlich in der Zukunft drüber sprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt alles eigentlich nur eine Einleitung dazu, was wir jetzt eben tun können, damit wir dann, wenn die Erde, unsere jetzige Erde in den astralischen Zustand übergeht, das das dann ein möglichst weisheitsvoll durchleuchtetes Astralisches ist, was da als astralische Erde entsteht. Also bis dahin haben wir Zeit, aber gewisse Schritte können wir auch nur jetzt unternehmen, solange wir noch, nicht nur ätherisch, sondern auch physisch verkörpert sind. Physisch-stofflich sogar verkörpert sind. Nicht wahr, es wird sich ändern, wir haben ja schon davon gesprochen, dass in gar nicht so ferner Zukunft werden bereits viele Menschen sich nicht mehr verkörpern in solchen Leibern wie wir sie jetzt haben. Das heißt in physisch-stofflichen Leibern. Sondern dass sie bereits in einen anderen Zustand übergehen. Nämlich im 7. 8. Jahrtausend, manche schon im 6. Jahrtausend. Das ist nicht weit, wenn man es mit der Menschheitsgeschichte insgesamt vergleicht und wenn man es mit der Erdgeschichte vergleicht ist es eine Winzigkeit. Aber es zeigt nur an, dass im Vergleich zu früher jetzt ein riesiges Entwicklungstempo herrscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir stehen auf Vollgas jetzt in der Entwicklung in Wahrheit oder sollten es zumindest stehen, sind es auch bis zu einem gewissen Grad, trotz all der Dinge die es äußerlich nicht so erscheinen lassen. Nicht wahr, Ausdruck dieser Verdunkelung ist ja dass im Grunde ein sehr, sehr großer Teil der Menschheit von der ganzen geistigen Haltung her im blanken Materialismus drinnen steckt. Sich etwas anderes gar nicht mehr denken kann und das ist das große Problem, dass man es gar nicht mehr denken kann, dass man es auch nicht mehr fühlen kann, dass da etwas dahinter wäre. Weil, wenn wir den Wochenspruch hernehmen: Fühlen sozusagen mit meiner Empfindung Wesen meines Wesens da draußen, das heißt ja am Anfang nicht einmal gleich ich bin hellsichtig und sehe wie die Elementarwesen tanzen und sonstiges und die Engelwesen da hinten, das wird sicher nicht das erste sein was sich jedem eröffnet. Aber es ist schon etwas wenn er spürt, wenn ich mich wirklich seelisch verbinde mit der Sinneswelt die da vor mir ist, dann spricht das zu meiner Empfindung und es spricht zu mir so, dass ich den Eindruck bekomme, aha zu meinem Seelischen, zu meinem Astralischen spricht ein Seelisches, Astralisches das da draußen ist. Da ist etwas. Ich kann sozusagen die Konturen noch nicht wahrnehmen, aber ich spüre, da berührt mich etwas und es ist nicht nur bloß meine eigene Empfindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch in der Technik wirken Elementarwesen mit. Es sind ahrimanische und luziferische Finsterniswesenheiten, obwohl sie Licht ausstrahlen. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken 00:37:57 ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ich kann eine Blume anschauen und sagen: Jö ist die schön! Ja, Weil sie mich halt rot anleuchtet oder was. Aber es macht halt einen großen Unterschied ob ich mich mit der Blume wirklich verbinde und etwas empfange von den seelischen Kräften die sie umspielen und die ihre Blüte bilden oder ob es jetzt einfach nur die sinnliche Erregung ist die mich reizt, die tolle Farbe die da drinnen ist oder so. Und die ja heute sehr beeinträchtigt ist bei den Menschen gerade durch die Sinnesreize die wir in unserer modernen Welt nicht aus der Natur sondern durch die ganze Technik und so weiter bekommen. Angefangen von der Straßenbeleuchtung von den Neonreklamen oder sonstigen, von dem was über die Bildschirme flimmert usw. Also was so über den Bildschirm flimmert und die Wesenheiten, also es sind ja auch Wesenheiten damit verbunden mit dem was so über den Bildschirm flimmert und die LEDs oder sonstiges die drinnen sind und leuchten, damit da überhaupt ein Bild zustande kommt, da wirken auch Wesenheiten mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind natürlich nicht dieselben Elementarwesenheiten die in der Natur gestaltend wirken. Das sind eigentlich Finsternis-Wesenheiten obwohl sie Licht ausstrahlen. Das ist eine wunderbare Verbindung zwischen ahrimanischen und luziferischen Elementarwesen die da eine Rolle spielen. Die haben einen ganz anderen Charakter. Diese Wesenheiten könnten niemals die Natur so bilden wie es eben die regelrechten Elementarwesen bilden. Und diese Elementarwesen, ja, setzten wir eigentlich in die Welt. Wir setzen sie in die Welt. Es sind ahrimanische Wesenheiten aber sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch bilden wir sie. Entstehen, vergehen, wie es eben bei Elementarwesen so ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschengemachte ahrimanische Elementarwesen entstehen in immer massiverer Weise und treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen der Natur, welche derzeit im Rückzug sind 00:40:01 ===&lt;br /&gt;
Elementarwesen sind teilweise etwas sehr flüchtiges, aber sie entstehen jetzt einmal in immer massiverer Weise und sie umgeben uns und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen die in der Natur draußen sind. Und im Moment sind die Elementarwesen in der Natur sozusagen am Rückzug irgendwo. Weil, wir müssen uns bewusst sein, diese Elementarwesen [ahrimanische] strahlen wir eigentlich aus, wir sind es die sie ausstrahlen. Wenn man sich ein Bild dafür machen will kann man durchaus sagen: wenn wir als Menschen einfach nur durch die Natur gehen ist die große Gefahr da, was heißt Gefahr, es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, bei fast allen zumindest in einer kleinen Weise vorhanden, dass, wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-Elementarwesen diese Finsterniswesen entgegenstrahlen. Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden. Das können wir sehr wohl und das ist halt jetzt auch unsere Aufgabe die zu entwickeln, aber wir strahlen zurzeit vorwiegend Finsterniskräfte aus. Stellt euch das jetzt wirklich sinnbildlich ganz deutlich vor, mit jedem Schritt den wir durch die Welt machen, verdunkelt sich die Welt um uns. Wir gehen durch einen Wald und wir verdunkeln eigentlich dadurch das Geistige das dort lebt, das Seelische das dort lebt. Wir töten die Lebenskräfte ab die dort sind, ohne dass wir auch nur ein Zweiglein vielleicht abbrechen oder sonst etwas. Nur allein durch das wir durch die Seelenkräfte und die Astralkräfte namentlich ausstrahlen die verdunkelt sind in uns. Das heißt wenn wir das nicht ändern, dann wird die Erde frühzeitig sterben an diesen Kräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sieht man aber welche Stärke da drinnen liegt, denn man muss sich denken: gut, kosmisch gesehen ist unsere Erde eigentlich ja trotzdem ein kleines Ding und verglichen mit dem Astralischen, mit der Welten-Astralität könnte man ja sagen, die Erden-Astralität ist ja klein. Ja aber diese Erden-Astralität ist etwas sehr kompaktes. Die hat einen sehr starken Abschirmeffekt gegen diese kosmisch astralischen Kräfte. Das heißt aber dann dass die Erde in eine Seelenatmosphäre gehüllt ist, die dunkel ist, wo keine erfrischenden großen kosmischen astralischen Kräfte so leicht hereinkönnen. In Wahrheit, wir als Menschen, in der Nacht, wenn wir schlafen und unser Ätherleib aus dem oberen Teil unseres Körpers herausgeht, wir erheben uns bis dorthin und nehmen Bilder mit und wir führen sie, wenn es gut geht nicht nur unserem eigenen Astralleib als Erfrischung zu, sondern auch der Astralwelt draußen. Der Impuls ist drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese zwei Impulse sind halt im Widerstreit miteinander. Und wir lernen jetzt an dieser, ja nennen wir es ahrimanische Verdunkelung, hinter der die Asuras stehen, hinter der dieses zweihörnige Tier steckt, oder das wir werden durch dieses Wesen Sorat, dadurch sind diese Kräfte so stark, dass sie es wirklich schaffen könnten, namentlich durch das Wesen Sorat, dass die gesamte Erde aus ihrer vorgesehenen Entwicklung herausgerissen wird. Also der Möglichkeit nach besteht das. Jetzt braucht ihr euch nicht fürchten und schrecken. Genau diese Möglichkeit dass das jetzt komplett schief geht ist notwendig dazu dass der Mensch seine Freiheit entwickeln kann. Man kann nicht sagen: hätte sich der liebe Gott das nicht irgendwie gescheiter einfallen lassen können, dass ein freies Wesen zustande kommt? Nein, es gehört zum Wesen der Freiheit dass es sich vollkommen abwenden kann von der geistigen Quelle aus der es eigentlich stammt. Und das würde in letzter Konsequenz zur Selbstvernichtung des eigenen Ichs führen. Jedenfalls dieses Ichs wie wir es kennen. Also das heißt, das wäre nicht nur der astralische Selbstmord, der seelische Selbstmord, sondern der geistige Selbstmord. Als Möglichkeit. Allerding eine die sehr schwierig zu erreichen ist. Da muss man sich nämlich wirklich, das ist nämlich der Punkt, das gelingt nämlich nicht einfach nur durch die Verführung der Widersacher, sondern das würde dem bewussten, freien Entschluss bedeuten: ich verbinde mich mit der anderen Welt, ich gebe diese Art des Ichs freiwillig auf. Und das müsste ein wirklich bewusster, freier Entschluss sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das passiert nicht so leicht. Das passiert jedenfalls nicht so einfach nebenbei irgendwo, indem man sagt ich habe halt die Entwicklung verschlafen. Sondern es bedeutet die ganz bewusste wache Entscheidung dafür, sich für den anderen Weg, den Weg des Sorat zu entscheiden. Aber diese Möglichkeit muss vorgesehen sein. Ansonsten ist die letzte Freiheit nicht möglich. Nicht wahr, die Freiheit muss so weit gehen zu sagen: ich lösche mich als freies Wesen aus und gliedere mich halt in etwas anderes ein, in das Reich des Sorat halt. Aber sonst ist es keine vollkommene Freiheit. Bis zu dieser Konsequenz geht das. Aber genau dadurch haben wir auch die Kraft all das zu überwinden. Das ist genau das, je mehr wir uns dieser Gefahr nähern und je  mehr uns das sozusagen angeboten wird, schau, wir bieten es dir an, umso mehr wächst die Kraft dagegen aufzustehen. Umso freier werden wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, jetzt zunächst einmal bei der Erdentwicklung wird sicher ein Teil noch aus unbewussten Kräften verfallen, die zunächst einmal temporär verfallen diesem Widersacherreich und die werden vielleicht dann auch während des neuen Jerusalems, also während der nächsten Verkörperung unserer Erde, ihre Entwicklung zunächst einmal nicht auf diesem neuen Jerusalem durchmachen können, sondern auf einem Nebenplaneten verbannt sein. Und sie bedürfen dann der Hilfe der Menschen, die geistig sich so entwickelt haben, dass sie in diesem neuen Jerusalem leben können, dass durch ihre Hilfe sie wieder eingegliedert werden können. Also durch ihre Unterstützung. Die Menschen, die durch ihre Schwäche oder durch ihre zu wenig entwickelte Widerstandskraft gegen die Widersacher nicht voll bewusst dort hineingetaumelt sind, die können alle gerettet werden. Und die können so gerettet werden, dass man in ihnen diesen Ich-Impuls wieder entfacht und ihnen hilft dabei, ihn selbst zu entfachen. Der ist nämlich dort noch nicht vernichtet. Vernichtet ist er nur bei den Menschen, die sich aus Freiheit dazu entscheiden. Das sind in der Regel Menschen, die eine starke geistige Entwicklung aber auch durchgemacht haben. Das sind aber die, die sich dann halt sozusagen für den schwarzen Weg bewusst entscheiden. Das ist das, was man als Schwarze Magie letztlich bezeichnet. Das entsteht aus einem freien Entschluss, also die Meister des Ganzen. Natürlich versuchen sie andere zu verführen dann und zu Dienern ihres Werkes zu machen, die diese Entscheidung nicht bewusst treffen. Die, die ihnen folgen sollen, halb unbewusst, die können alle gerettet werden. Aber die, die es nicht wollen, nicht. Das heißt, die diesen Entschluss gefasst haben, sich mit dem Weg zu verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, dass das natürlich auch ein schrittweiser Prozess ist. Also es ist nicht so, ich habe jetzt irgendwann entschieden, ich gehe den schwarzen Weg und mit dem ersten Mal, dass ich diesen Entschluss sozusagen gedacht habe, wäre er schon vollzogen. Das ist ein Prozess. Das ist ein schrittweiser Prozess, in dem ich mich immer mehr verbinde. Also es ist nicht in einem Moment, dass die Freiheit des Ich ausgelöscht wäre und das Ich ausgelöscht wird, sondern es ist ein schrittweises, ja man könnte sagen, übergeben dieser Ich-Kraft an diese dunkle Welt, die aber dort halt zu etwas anderem wird. Und genauso wie geistig zum Licht strebende Menschen halt Schritt für Schritt sich entwickeln, so ist es auch auf der anderen Seite. Aber das muss man sehen, dass das da ist in der Welt und dass das eine Rolle spielt in unserer Welt. Dass diese Kräfte ihre Finger im Spiel haben bei dem, was geschieht. Und dass das da ist. Dass es heute allerdings erst ganz, ganz wenige Menschen gibt, die na ja einmal bewusst daran denken, diesen Entschluss zu fassen und zu sagen, ich mache mich auf den Weg dorthin. Verwirklicht ist er noch bei keinem. Nämlich zu Ende geführt, sodass die Umkehr nicht mehr möglich ist. Von Menschen spreche ich jetzt. Aber es gibt natürlich welche, die auf dem Wege sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; […] entstehen […] in immer massiverer Weise […] und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen, die in der Natur draußen sind“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, […] dass, wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; diese Finsterniswesen entgegenstrahlen. Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:40:01 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die achte Sphäre steht abseits der sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde 00:52:12 ===&lt;br /&gt;
Und ich meine, die große Entscheidung hat diesbezüglich auch für diese Menschen, die diesen schwarzen Weg einschlagen, bewusst ihn einschlagen, wird auch dann dort einmal kommen, wo die Erde vom physisch-Ätherischen in den astralischen Zustand übergeht. Die, die sich bis dorthin vorbereitet haben und diesen Weg gegangen sind, die fällen dort ihre letzte Entscheidung. Die gilt dann bereits. Das heißt, die scheren aus der Entwicklung. Die gehen mit dem Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s mit, mit der Achten Sphäre, wie man es immer nennen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achte Sphäre heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde. Die wollen einen anderen Weg gehen. Und der liegt nicht in dieser Linie, ich zeig sie [macht Armbewegung] so bewusst, ja so ein bisschen als parabolische Kurve, weil sie geht durch einen Tiefpunkt durch und der Tiefpunkt ist jetzt im Prinzip. Wenn man es genau zeichnen müsste, könnte man sagen, eigentlich so, wie es regulär vorgesehen wäre, wie es angedacht war, von den geistigen Hierarchien über uns, wäre dieser Tiefpunkt das Erdenleben des Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verkörpert sich zur tiefsten Zeit, aber wir  sind, naja, noch tiefer als tief gegangen. Weil dieser Tiefpunkt bedeutet einmal sozusagen, ja, wenn ich es mit der Erdoberfläche vergleiche, ist es die Berührung mit der Erdoberfläche. Voll sozusagen zu stehen auf der Erdoberfläche. Was wir jetzt tun und jetzt ganz besonders seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist, dass wir unter die Erdoberfläche geraten sind. Und ja, wann das wieder hinauf geht, das werden wir sehen. Aber als Menschheit und für die ganze Erdentwicklung sind wir jetzt in dem Bereich, der nach unten geht. Es gibt auch so Zeichnungen von Steiner, wo das angedeutet ist. Also man sieht dann diese parabolische Linie, die die reguläre Entwicklung ist und man sieht dann eine Kurve, die nach unten geht. Aber die muss nicht bis nach unten, ganz nach unten abstürzen. Das würde zutreffen für die, die wirklich dann endgültig den schwarzen Weg wählen. Die gehen dann nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht nicht mehr hinauf in die andere Entwicklung. Aber für sehr viele wird es bedeuten, sie gehen ein Stückchen den Weg mit, aber sie erfangen sich noch sozusagen und finden den Anschluss wieder. Ja, in Wahrheit enthüllt sich immer mehr, dass das eben sogar der notwendige Durchgang aber ist. Halt nicht ganz hinunter zu versinken, aber durchzugehen und wieder aufzusteigen, um die volle Freiheit sich zu erwerben und das vorzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achte Sphäre]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s […] &#039;&#039;&#039;Achte Sphäre&#039;&#039;&#039; heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:52:12 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Reinigung der Astralsphäre der Erde wird davon abhängen, ob der einzelne Mensch sein Astralisches reinigt. Dadurch wird die Erde aufnahmefähig für geistige Impulse, die dann zu ihrer Vergeistigung führt 00:54:41 ===&lt;br /&gt;
Und wir haben die größte Kraft zur Hilfe, die es geben kann. Es ist die Christuskraft, die in unserem Ich und durch unser Ich wirken kann und die wir Rege machen können. Jederzeit im Prinzip. Aber wir müssen natürlich arbeiten. Also es genügt nicht, lieber Gott hilf mir. Das ist zu wenig. Wir müssen an uns arbeiten, aber diese Arbeit ist auch nicht so, dass man sich denkt: ja Gott, was muss ich denn da für ein titanischer, gigantischer Mensch sein, dass ich das schaffe überhaupt. Es liegt in jedem Menschen. Und selbst im größten Verbrecher liegt das Potenzial drinnen, das zu machen. Und wurscht, er hat auch Greueltaten begangen als Verbrecher. Er kann die Umkehr schaffen. Das ist ganz wichtig. Es kann in ihm erwachen, weil die Ich-Kraft ist in ihm. Und diese Ich-Kraft, ja die kann natürlich den Widersachern ausgesetzt sein und die zehren an dem Ich und namentlich Sorat und auch die Asuras zehren sehr stark am Ich und wollen es da hinunter bringen. Aber die positive Kraft ist auch drinnen. In jedem, im schwersten Verbrecher ist sie drinnen. Und das heißt, es ist, niemand muss verloren sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kann durch eigene Kraft diese Dunkelheit in Licht verwandeln. Und die Christuskraft unterstützt uns insofern dabei, als sie uns hilft, die entsprechend auch notwendige Umarbeitung der Ätherkräfte, die wir selber erst ganz gering ausführen können, die aber doch in beträchtlichem Maße notwendig ist, auch um dieses Ziel zu erreichen, dass die uns vom Christus zur Verfügung gestellt wird. Dieses Arbeiten mit den Ätherkräften, dieses Durchrhythmisieren, dieses lebendig Durchorganisieren im Ätherischen, sodass das wirklich ein gesunder Ätherorganismus wird. Da hilft uns die Christuskraft dabei. Die können wir selber noch nicht in dem Maße aufbringen. Aber im Seelischen ist es unser Ich, das arbeitet. Das ist unsere Aufgabe. Wir müssen mit der Aufgabe nicht komplett fertig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir müssen es so weit schaffen, dass halt die seelische Atmosphäre der Erde, die Astralsphäre der Erde, so weit wie möglich gereinigt wird. Es wird davon abhängen, wie die einzelnen Menschen ihr Astralisches reinigen. Und dadurch die Erde erst so wirklich wieder aufnahmefähig wird für geistige Impulse, das wird dann führen zur Vergeistigung unserer Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also vom Astralischen geht es ins Geistige über und aus dem bildet sich dann, wenn es ganz bis ins höchste Geistige aufgelöst ist, bildet sich sozusagen aus dem Nichts heraus die neue Verkörperung unserer Erde. Das ist dann das neue Jerusalem, das auf uns zukommt. Aber wir müssen eben jetzt sehen, also wir haben diese Kraft, aber wir müssen ja sehen, es gibt in uns selber natürlich auch, oder in der Menschheit, die Feinde, die sich bewusst auf die schwarze Seite schlagen. Mit der müssen wir rechnen. Und das sind halt die, die die Erde in die Dunkelheit führen würden, oder zumindest Stücke der Erde in die Dunkelheit führen und die der künftigen Entwicklung entrissen ist. Und das ist letztlich damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Textzitat aus der Apokalypse (Offenbarung 14,8) - Das Soratische sucht den Zugang zur Ich-Kraft, die es nur über den Menschen erhalten kann 00:59:03 ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt zitiere ich wieder einmal die Apokalypse, - damit auch der Text der Apokalypse, nicht ganz in den Hintergrund gerät, er ist jetzt ein bisschen in den Hintergrund geraten, deswegen, weil ich war selber überrascht, wie viel da im Hintergrund drinnen steckt und notwendig ist, ihn zu erläutern in oft nur ein paar Zeilen, die da drinnen stehen und weil alles, was wir jetzt seit einigen Vorträgen bereits sprechen und wahrscheinlich noch ein bisschen sprechen werden müssen - es betrifft im Grunde hauptsächlich diese Schilderung da: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ein zweiter anderer Engel folgte und sprach, gefallen, gefallen ist die große Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht an alle Völker der Welt ausgeteilt hat. [Offenbarung 14,8]&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es klingt so bescheiden, oh ja, da ist halt Unzucht passiert, okay, das ist nicht sehr moralisch vielleicht oder sonstiges, aber ist das jetzt so schlimm, dass die Welt gleich untergeht deswegen? [Nein] es ist in viel größerem Stile gemeint. Was hier mit Unzucht gemeint ist, ist nicht einfach eine sexuelle Verfehlung, wie sie öfters so vorkommt. Wobei das auch Dinge sind, die natürlich keinen positiven Einfluss haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es geht um viel Größeres. Mit Unzucht ist gemeint die Unzucht des Geistes. Dass sich das Geistige, nämlich unser Ich, verbindet mit den Kräften, die nach unten ins Schwarze gehen. Um das geht es. Und jetzt vor allem, dass wir also dafür sorgen, dass das Astralische immer mehr verdunkelt wird, immer mehr zu dem Geschenk wird, dass wir dieser Macht Sorat überreichen. Nicht wahr, nicht nur die Menschen, die also ganz bewusst an dieser Verfinsterung arbeiten, die diesen Weg gewählt haben, aber halt begonnen haben ihn zu wählen, sagen wir es noch vorsichtiger so, die erzeugen in sich und in ihrer Umwelt etwas Seelisches, das eben dann nicht aufgelöst werden kann ins Geistige, sondern das auch hinuntergeht in diese Widersacherwelt, in diese achte Sphäre hinein. Um diese Unzucht geht es, um die geistige Unzucht. Was geht noch mit mit dem? Es geht mit und auf dem Weg mit, und das ist eben das ganz Gravierende, das, was wir in unserem Ich aus der geistigen Quelle holen können, geht mit dem Ganzen mit. Und wir schenken es dieser Welt als eine Kraft, die dort dann in ganz anderer Weise wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir geben ihr eine Kraft, die Sorat selber durch sich nicht erreichen kann. Und deswegen hat er natürlich an den Menschen ein Interesse. An der Erdentwicklung, dass die ordentlich funktioniert und dass er halt jetzt mitwirken würde als Widersacher um diese Entwicklung überhaupt möglich zu machen, das interessiert Sorat gar nicht. Diese Wesenheit oder diese Wesenheiten in Wahrheit, die damit verbunden sind, das interessiert sie gar nicht. Aber sehr interessiert sind sie am menschlichen Ich, weil sie durch den Menschen Zugang zu etwas bekommen, zu dem sie selbst keinen Zugang haben. Und das heißt, die Menschen, die diesen Weg gehen, schenken ihre Ich-Kraft dieser Welt auch mit. Und das ist die Unzucht des Geistigen mit den Widersachern in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dantes göttliche Komödie als Aufruf an den Menschen, seine Aufgaben mit Hilfe der Ich-Kraft in die Hand zu nehmen 01:03:09 ===&lt;br /&gt;
Das ist das, was zum Beispiel beim Dante in der göttlichen Komödie ganz gegen Schluss am Läuterungsberg oben, also nachdem schon eine großartige Läuterung Dantes natürlich passiert ist, aber auch all der Seelen halt, auf die er trifft, zumindest auf dem Weg zu dieser Läuterung sind und man oben dann schon ins sogenannte irdische Paradies kommt. Damit ist gemeint der Garten Eden. Also das ist jene Sphäre, aus der wir in der fernen Vergangenheit allmählich herabgestiegen sind zu den irdischen Inkarnationen, zu den ersten. Also das ist gar nicht die hohe geistige Welt, die dann Dante das Paradies so nennt. Das ist aber eben nicht dieses irdische Paradies. Das geht bis zur Mondensphäre ungefähr. Und das ist im Übrigen auch genau der Bereich, bis dorthin kann alles verdunkelt werden durch diese Kräfte, die sich hier auf Erden entwickeln. Also die dunkle Astralsphäre reicht jetzt noch nicht bis dorthin. Die Mondensphäre hat sowieso auch viel dunkle Sachen drinnen. Aber der Punkt ist, dass diese dunkle Erdenastralität bis dorthin gehen würde. Und dann verbindet sich vollkommen die sowieso teilweise auch negativen Kräfte, die mit dem Mond auch verbunden sind, positive auch. Aber dann würden die negativen Kräfte überhand nehmen und sie würden sich sättigen mit dem Dunkeln, was von der Erde kommt. So mächtig würde die Astralaura der Erde werden, die dunkle Astralaura, die finstere. Und finster heißt, dass sie nicht nur kein geistiges Licht aussendet, sondern dass sie geistiges Licht verschluckt und in Dunkelheit verwandelt. Also das ist finsterer als finster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Fähigkeit, die Kraft, Licht in Finsternis zu verwandeln. Und genau darum schildert Dante sicher nicht vollbewusst. Es ist alles schon scheinbar schön geworden. Der Dante ist endlich geläutert und hat seine ganzen Sachen irgendwie losgeworden. Dann kommt noch die große Strafpredigt der Beatrice, die macht ihn ja völlig zur Schnecke, ist ja ganz kleinlaut da oben. Dann gnädig sagt sie aber dann, du darfst dann eh in der Lethe baden, also vergiss jetzt dann deine Sünden und das alles, also das darf eh sein … Aber jetzt denkt man, jetzt ist das schon alles ziemlich in Ordnung, dann gibt es diese Szene, die Hure Babylon, oder wie immer man sie nennen will, die Unzucht treibt mit dem Riesen. Und dann kommt auch die Gestalt eines Drachens und so weiter. Und das ist das Bild, wo Geistiges in die dunkelste Welt hinuntergeführt wird. Um das geht es, diese Unzucht ist damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also das Schlimmste, was nicht nur die Erdentwicklung, unsere heutige Erdentwicklung betreffen kann, sondern die ganzen sieben planetarischen Entwicklungszustände unserer Erde oder kosmischen Entwicklungszustände. Denn das, was dieser Unzucht verfällt, das wird aus der Entwicklung herausgerissen. Also etwas Schlimmeres gibt es nicht. Und man kann es eigentlich gar nicht schlimm genug darstellen, um an dem Schock über dieses Bild zu erwachen. Und darum schildert es Dante eigentlich. Und darum muss man es ja entsprechend drastisch darstellen, dass man zumindest nicht nur intellektuell sagt, aha, ah ja, das ist das absolut Böse, jetzt das da passiert. Ich habe es verstanden. Ich muss eigentlich bis tief in mein Astralisches erschüttert werden. Und bis in die tiefsten Kräfte des Astralischen hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was Dante da versucht ist das halt anzustoßen -er konnte es bis zu einem gewissen hohen Grad erleben, welche Erschütterung das ist - um auch diese Erschütterung erleben zu können, die umgekehrte Voraussetzung ist aber, um auch die höchsten astralischen Kräfte wirklich erleben zu können. Um diese Erschütterung erleben zu können, da müssen wir eigentlich ringen darum. Wir müssen eigentlich suchen diese Begegnung mit diesen Kräften auch. Also es nützt uns nichts, sie links liegen zu lassen und sagen, irgendwer wird es schon weg schaffen. Aber wir schaffen es als Menschheit gemeinsam. Niemand alleine kann das schaffen und muss es schaffen. Jeder hat so seinen eigenen kleinen Punkt. Genau den, den er bewältigen kann, wenn er will. Es gibt kein Müssen auf den Punkt, gibt es kein müssen mehr, es liegt in unserer Freiheit. Aber wir sollten wissen, wir haben die Fähigkeit damit fertig zu werden und da durchzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde ist die Apokalypse oder auch eben so eine Schrift wie Dantes Göttliche Komödie ein Appell daran, Menschen schaut hin, ihr habt die Kraft da durchgehen zu können. Und ihr könnt dann bis zur höchsten Quelle aufsteigen. So wie es dann Dante am Ende schildert seiner göttlichen Komödie, also im dritten Teil im Paradiso, wo er zum Schluss wirklich bis zur Trinität hinauf aufsteigt, die in eins verschwimmt und aus dem heraus ein Menschenantlitz entgegenleuchtet. Das Christusantlitz entgegenleuchtet. So in dieses Bild gleitet er es halt. Und das ist aber dieselbe Kraft, die in ihm drinnen liegt. Und das spürt er, aber er versagt ihm sozusagen die Stimme. Das kann er dann die letzten Sachen gar nicht mehr in Worte fassen. Aber dieses Antlitz erlebt er. Das ist das Antlitz des Christus. Also dieses Erlebnis, die gleiche Vollmacht, das Ich, ist ihm gegeben oder verliehen, die ich von meinem Vater empfangen habe. Diesen Satz, den ich so oft schon zitiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte seht das auch immer, wenn er von so dunklen Sachen der Rede ist, es ist nur die Herausforderung, sich zu besinnen darauf, in uns ist die Kraft, die stärker ist. Sorat kann unser Ich nicht von sich aus hineinziehen. Und er wäre der Einzige, der das wirklich total versucht natürlich. Aber auch er braucht den freien Entschluss des Menschen, dort hineinzugehen. Nur dann können wir dauerhaft dort versinken. Und eben die Menschen, die zeitweilig mitgehen mit diesem Wesen, die aber nicht aus freiem Entschluss mitgehen, sondern durch die Verführung der Widersacher, in denen ist immer noch genug Ich-Kraft vorhanden, um die Umkehr zu schaffen, wenn ihnen andere Menschen helfen, Unterstützung geben dabei. Dann ist diese Umkehr immer noch möglich. Weil eben selbst in dem, der ganz ganz ganz weit vom Weg abgekommen ist, ist die Kraft es mit Unterstützung zu schaffen - aber die Unterstützung bedeutet nicht, dass irgendwer für wen die Aufgabe übernehmen könnte oder sollte, sondern sie heißt nur, ich schaffe dir Bedingungen und halte dir ein paar störende Dinge weg, damit du es schaffen kannst aus eigener Kraft. Und diese Kraft ist sozusagen im geringsten meiner Brüder drinnen. Außer bei denen, die dann endgültig verzichten darauf. Aber dieser Entschluss ist noch bei niemandem gefallen. Wenn wir sehen, wann der fällt oder so, das will ich jetzt nicht weiter untersuchen. Aber der Entschluss ist noch bei keinem Menschen wirklich gefallen. Aber die Gefahr droht halt. Und auf diese Gefahr weist eben diese Szene am Läuterungsberg, weist der Dante darauf hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die „Hure Babylon” bei Dante und in der Apokalypse 01:12:40 ===&lt;br /&gt;
Das muss man sehen, dass das genau der Gegenpunkt ist, zu dem höchsten Ziel, das wir erreichen können. Wirklich aus vollem Bewusstsein über die, irgendwann einmal, über die volle Kraft der Schöpfungsquelle wirklich zu verfügen. Aus Freiheit heraus und ganz bewusst. Nicht nur potenziell steht uns das zu, potenziell ist es für uns vorgesehen, aber wir müssen es Schritt für Schritt verwirklichen. Denn erst, wenn wir aus dem heraus handeln, tätig werden, haben wir es wirklich. Es steht als Kraft für uns bereit, aber wir müssen sozusagen sagen, ich will. Und ich will heißt aber nicht, ich möchte gerne, aber dann lasse es doch bleiben. Sondern es heißt eben zur Tat überzugehen. Kann eine äußere Tat sein, aber vor allem wichtig ist der geistige Impuls, aus dem es entsteht. Das heißt, auch wenn es eine äußere Tat ist, entscheidend ist der geistige Impuls, der drinnen ist. Das heißt, es ist also eine geistige Tat. Und wenn das nicht der Fall ist, dann, wenn man sich halt bewusst mit den dunklen Kräften verbindet, dann scheidet man endgültig aus dem Ganzen. Aus freiem Willensentschluss, aber dann als endgültiger. Das ist halt die notwendige Voraussetzung, frei werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist hier in der Apokalypse - das Bild wird dann etwas später, also das ist jetzt ein Vorgriff, aber vielleicht lese ich sogar ein Stück davon - also noch drastischer geschildert. Und da sieht man, wie dann wirklich in der Erde, die dann schon das Astralische geworden ist, dieses Bild also noch sehr viel drastischer kommt. Und dieses Bild ist es eigentlich, auf das sich Dante bezieht. Nämlich die große Babylon und ihr Sturz. Vorher war von der Stadt Babylon die Rede, also diese Stadt Babylon, das ist im Grunde unsere ganze Erde, die jetzt astralisch verfinstert ist. Und die Hure Babylon da, deren Sturz dann angedeutet wird, das sind wirklich die, die mit hinuntergehen in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann ein endgültiger Sturz für die. Ich lese einen Teil davon vor, es ist erfolgreich schon auf 17. Kapitel, aber es ist glaube ich wichtig zur Erläuterung jetzt von dem, was im 14. Kapitel schon so leise angedeutet wird eben mit der Stadt Babylon.  Und wir sehen also, aber auch jetzt da, weil es wird wirklich geschildert, also das ist nach der Ausgiessung der Zornesschalen bereits, und das ist in Wahrheit der Zeitpunkt, wo der Übergang stattfindet bereits von der astralischen Erde in die weitere Vergeistigung. Also zunächst in einen noch geformten geistigen Zustand, dann in einen nur mehr keimhaften geistigen Zustand, das heißt in einen geistigen Zustand, der nur mehr ein ganz bestimmtes konkretes Schöpfungspotenzial enthält, bis es sich dann ins Nichts hinein auflöst. Also das heißt zugleich in die höchste geistige Quelle. Und die Hure Babylon geht sozusagen mit, aber den anderen Weg, scheidet aus. Ich lese nur ein Stückchen, weil wir werden ein paar alte Bekannte wieder kennenlernen dabei. In leicht veränderter Form. Das muss man anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Merkurstab als Symbol für seelisches Gleichgewicht 01:17:05 ===&lt;br /&gt;
Will ich heute dann gar nicht so genau erläutern noch, weil wir werden ohnehin dazu kommen, aber mal ein bisschen als Vorgeschmack über die Dramatik und wie dramatisch es hier geschildert wird. Wisst ihr, wenn man seelische Entwicklung pflegt, dann ist es einerseits wichtig, sich mit den lichten, hellen geistigen Bildern zu beschäftigen, sie sich vorzustellen, aber genauso mit den dunklen Bildern. Und man muss das Gleichgewicht zwischen beiden finden. Wir haben das letzte Mal über den Merkurstab gesprochen, wir werden über diese Dinge eh noch mehr sprechen, weil es ja darum geht, wie wir jetzt konkret unser Astralisches entwickeln und formen. Aber wir brauchen beide Seiten, wir brauchen die helle Schlange sozusagen am Merkurstab und wir brauchen die dunkle Schlange. [Wolfgang hält den Merkurstab in der Hand] Und wir müssen uns beiden stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt natürlich als Mensch - aber bitte, das muss man dazu sagen, nicht von heute auf morgen - wir müssen uns langsam heranarbeiten, dass wir diese Bilder überhaupt ertragen. Und so wie die Menschheit Zeit gebraucht hat, das zu ertragen. Im Grunde möglich ist es, es zu ertragen in dieser Konsequenz, erst seit dem Mysterium von Golgotha und in Wahrheit erst einige Zeit danach, dass das wirksam wird. Vorher wäre es gar nicht möglich geworden. Man hat natürlich schon geahnt, was da ist. Darum die ganzen Schilderungen namentlich in der griechischen lateinischen Zeit von der Unterwelt. Und plötzlich ist das Reich des Todes. Früher war das der Aufstieg irgendwo hinauf. Jetzt ist es … wo geht es denn da hin? In die Unterwelt. Im Ägyptischen ist es irgendwo schon drinnen. Ich meine, da geht auch die Sonne, ja die geht aber immer wieder durch. Die steigt auf, weil die Ägypter haben sich ja wirklich, die waren es wirklich, die sich die Erde als Scheibe gedacht haben, und zwar ein ganz bewusstes Bild. Darunter ist die Welt der Finsternis, die Unterwelt, und darüber die himmlische Welt, die lichte Welt. Und die Sonne geht aber jeden Tag durch, durch das Ganze. Sowohl durch die Oberwelt, als auch durch die Unterwelt. Und der Mensch muss es letztlich irgendwann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In vorchristlicher Zeit konnte Karma abgelagert werden, auf Kosten anderer Völker. Seit dem Mysterium von Golgatha kann der Mensch selbst Finsternis auflösen und stattdessen Licht herein bringen 01:19:36 ===&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, also &#039;&#039;&#039;diese Bilder in ihrer vollen Dramatik zu erleben, geht erst im christlichen Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Und heute gehört es dazu, wenn man eine geistige Schulung anstrebt und letztlich jeder der beitragen will zur Weiterentwicklung der Erde, müsste es anstreben. Weil hingetragen werden wir nicht, und die ganze Erde wird nicht hingetragen, sondern sie wird eben gebildet durch die geistige Tätigkeit der Menschen. Und das heißt als erstes, das eigene astralische Verwandeln dadurch als Folge. Und zwar Verwandlung im Sinne von Neuerschaffen. Immer wieder die Betonung. Nicht Läutern im Sinne von Ablagern, von Schlacke. Die Zeit ist vorbei, dass das heilsam wäre oder was bringen würde. In der Vergangenheit, in der vollchristlichen Zeit, ging es nicht anders. Und es war notwendig, dass einzelne Individuen auf Kosten der anderen Menschen und auf Kosten der astralischen Erdatmosphäre höher gestiegen sind. Damit man die Verbindung zum Licht nicht ganz verlieren. Aber das reicht alles heute nicht mehr. Es muss also wirklich neu erschaffen werden. Die Finsternis muss aufgelöst werden und stattdessen Licht hereingebracht werden. Seelisches Licht. Seelische Wärme hereingebracht werden. Das ist das Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir können aber diese Kraft nur entwickeln dann, wenn wir uns eben auf der dunklen Seite stellen. Das ist auch der Unterschied zum vorchristlichen Weg. Da ging es darum, ich empfange von oben das Licht. Ich hole mir die Lichter von oben und die fangen an die Dunkelheit irgendwo, nein nicht aufzulösen, aber zu vertreiben, wegzutreiben von mir. Man könnte es so sagen, wie von oben kommt der Lichtstrahl, der kommt durch mich, sagen wir, durch den Pharao, von mir aus, herein und er strahlt dieses Licht jetzt auf sein Volk aus. Aber damit wird nicht die Finsternis aufgelöst, sondern sie wird nur hinausgetrieben. Also im Idealfall sozusagen über das ägyptische Reich hinaus, nehmen wir einmal das Bild so. Also über den Bereich des eigenen Volkes hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird durch den hohen Eingeweihten vielleicht das ganze eigene Volk bis zu einem gewissen Grad gereinigt, weil das konnten sie die meisten aus ihrer eigenen geistigen Kraft heraus noch nicht. Hieß aber zugleich Verderben über die anderen Völker. Und tatsächlich war es in vorchristlicher Zeit so eine Art für, modern wird man sagen, Konkurrenzkampf, wer holt das stärkste geistige Licht herein und kann am stärksten sein eigenes Volk durchleuchten und die Finsternis hinaustreiben. Mit der Folge, dass aber die anderen Völker darunter leiden und vielleicht untergehen. Äußerlich dann auch natürlich mit verbunden mit den Kriegen, die gegen diese Völker geführt werden und die sehr oft dazu geführt haben, oder zumindest zu dem Versuch geführt haben, diese Völker auszurotten. Und zwar nämlich mit der Hoffnung auch, damit das Negativseelische, was sich dort gesammelt hat, irgendwie zum Verschwinden zu bringen. Was natürlich nicht wirklich funktioniert hat. Aber wo man zumindest das Empfinden haben konnte, gut, es sind nicht mehr die Menschen da, die Träger dieser dunklen Kräfte sind. Die man selber nämlich auf sie abgeladen hat. Das ist das Interessante. Also das heißt, es war der Hass besonders da und der erbitterte Kampf gegen die Völker, denen man die eigenen dunklen Seiten aufgeladen hat. Das muss man sich einmal vorstellen. Und es ging aber nicht anders. Also es ist jetzt nicht, man sagt, ja bitte, dann ist er der böseste Schwarzmagier überhaupt, der sowas tut. Er musste es tun. Nur so konnte überhaupt geistiges Licht hereingeholt werden. Er musste es tun. Da gab es also kein entrinnen, das zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jedes Volk, jeder eingeweihte Volksführer musste dafür sorgen, dass für sein Volk das so abläuft. Mit dem Bewusstsein durchaus, alle anderen müssen eigentlich hinuntergestoßen werden. Und es ging halt darum, wer schafft es am besten. Letztlich, nicht so deutlich ausgesprochen, aber steckt es ganz deutlich auch im auserwählten Volk Israel drinnen. Es empfindet sich als das auserwählte Volk, das von diesem Licht durchleuchtet ist, und alle anderen Völker sind schlecht und sollten verschwinden von der Erde im Grunde, sodass sich dieses eine erleuchtete Volk verbreiten kann über die ganze Erde. Dann sei die Erde befreit. Nur sie ist es halt nicht wirklich. Das funktioniert halt nicht. Das konnte man aber damals noch nicht wirklich so sehen, auch die hohen Eingeweihten nicht. Weil natürlich war ihnen klar, dass der Prozess, ja sie konnten geistig verfolgen, es erfolgt eine Läuterung in meinem Volk, es ist eine Reinigung, natürlich eben auch keine vollkommene. Ich sehe auch, wie die Wolke dort hinaus geht. Aber wie das Ganze sich wirklich weiterentwickelt, konnten sie nicht verfolgen. Und sie konnten auch nicht sehen, was notwendig ist wirklich, um diese dunklen Kräfte aufzulösen. Nicht nur wegzuschieben, sondern aufzulösen. Das konnten sie damals noch nicht verstehen, weil sie diesen Ich-Impuls, der erst durch das Mysterium von Golgatha eingezogen ist, eben noch nicht hatten. Auch wenn der hohe Eingeweihte, der Pharao, irgendwo so Stellvertreter des Volks-Ichs war, dann war er es dadurch, dass er noch von oben erleuchtet war. Und nicht, dass dieses Licht in ihm selbst erwacht ist. Und darum, auch bei der Einweihung des Pharaos, oder auch des hohen Priesters und so weiter, musste das Ich ausgeschaltet werden. Also das heißt, gesucht wurde die Erfüllung von dem hellen, strahlenden, astralischen Licht, in Wahrheit das von oben kommt. Und das dachte man, wenn man das herunterführt auf die Erde und in mein Volk hineinführt, diese Astralität, diese leuchtende, strahlende Astralität, dann wird sich die Erde reinigen. Mehr konnten sie nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Ich wirklich vermag und dass das überhaupt notwendig dazu ist, um die dunklen Kräfte ganz aufzulösen, das konnten sie nicht sehen. Das konnten sie nicht sehen, auch bei der besten inneren Gesinnung, die sie hatten. Also man muss ja sehen, welche gewaltige Umwandlung in der Menschheit passiert ist, durch dieses Mysterium von Golgotha. Dass etwas, was vorher völlig unmöglich war, seit dem Zeitpunkt begonnen hat, möglich zu sein. Und dass es daher für uns möglich ist, für uns das möglich ist, was für jeden, für den Kleinsten aller Menschen sozusagen möglich ist, das, was in der Vergangenheit nicht einmal dem Höchsten Eingeweihten damals möglich war. Das heißt, in jedem von uns steckt das Potenzial, über diese großen, weitentwickelten Menschen der Vergangenheit hinaus zu steigen. Weil wir haben etwas, über das sie damals noch nicht verfügten. Natürlich haben sie die auch weiterentwickelt, sind wieder inkarniert worden auf Erden und sind dann auch höher gestiegen und haben den Impuls aufgenommen, den Christusimpuls. Aber wir müssen einfach sehen, dass wir in unserem kleinen Ich eine Kraft, so wie wir es heute haben, eine Kraft drinnen haben, über die die höchsten Weisen der Vergangenheit nicht verfügt haben. Aus eigener Kraft. Und darum braucht uns nicht irgendwie bange werden vor der Zukunft. Ich will nicht sagen, dass damit alles leicht wird. Nämlich der schwerste Kampf ist sowieso immer der mit einem Selbst, das heißt mit dem eigenen Ego, mit dem kleinen Ich. Das ist immer der schwerste Kampf und dem entkommt in seinem Leben sowieso niemand. Aber wir müssen wissen, dass wir den Kampf bestehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die Kraft dazu, die ist sozusagen verbrieft, weil sie ist größer als diese Dunkelkraft. Weil diese Lichtkraft kann letztlich die Dunkelheit, die in der Welt entstanden ist, auflösen. Sorat kann das Licht von sich aus nicht in Finsternis verwandeln. Es kann also das Astralische verwandeln, aber die Ich-Kraft selber kann es nicht verdunkeln. Das ist der Punkt. Sondern da muss das Ich eben aus eigenem Entschluss sagen, ich will in die Dunkelheit, ich will Teil dieser Dunkelheit werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden 01:30:09 ===&lt;br /&gt;
Aber selbst Sorat schafft es nicht, das aus sich heraus zu schnappen und sich einzuverleiben und jetzt ins Dunkle zu zerren. Und das haben wir dem voraus. Wir können den ganzen Schaden, den Sorat angerichtet hat, wir können zwar wohl nicht ihn selber so durchleuchten, dass er in Auflösung kommt, aber wir können alle die Folgen, die er in unserer Erdentwicklung angerichtet hat und noch weiter anrichten wird, die können wir auflösen. Ich meine, wir werden den Sorat nicht erlösen können. Aber wir können alle Folgen, die er hinterlassen hat in der Welt, je nachdem wie viele Kräfte wir dazu aufbringen, wirklich zur Auflösung bringen. Das Potenzial dazu ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben Zeit, dieses Werk zu vollenden bis zur übernächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde. Das ist schon eine ganz schöne Strecke, weil da kommt das neue Jerusalem noch dazwischen. Das ist ein ganzer kosmischer Entwicklungszyklus, also das ist schon was Großes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht dieses neue Jerusalem wieder durch eine Vergeistigung durch, löst sich also für das Äußere vollkommen auf in Nichts und kommt dann als die sogenannte neue Venus heraus, von der Rudolf Steiner spricht. Der Name Venus ist sehr schön gewählt. Venus gilt immer als der Liebeplanet, der Liebesplanet. Die Venus wird bereits ganz erfüllt sein von Liebeskräften. Es wird schon ein neues Jerusalem da sein. Aber in der Venus wird es ausgereift sein, wird es als schon sehr vollkommenes Prinzip da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da, gegen Ende dieser Entwicklung, also im sechsten Hauptzyklus, im sechsten Unterzyklus und von dem noch einmal den sechsten Unterzyklus - ihr wisst, wir haben das nicht so ausführlich im Detail vielleicht besprochen, aber diese kosmische Entwicklung läuft in einer ganzen Kaskade von Zyklen. Nicht wahr unsere Erdentwicklung selber macht sieben Entwicklungsstufen durch, also sieben sogenannte Lebensstufen durch. Und diese sieben Lebensstufen machen jede davon sieben Formzustände durch. Und die untergliedern sich dann noch weiter, bis wir zu unseren Kulturepochen und so weiter kommen. Zu den sieben großen Kulturepochen, die sieben Gemeinden, von denen in der Apokalypse die Rede war, die ein Bild dafür sind, für diese sieben Kulturepochen. Das sind so kleine Unterzyklen. Aber so grob gesprochen kann man sagen, in der sechsten Hauptrunde, im sechsten Unterzyklus und dort im sechsten Unterzyklus - dort fällt die letzte Entscheidung. Das ist wieder diese berühmte Zahl 666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn man spricht von der Zahl des Tieres, deutet das eigentlich hin auf die Zahl, bis zu dem Zeitpunkt muss für uns das Tier überwunden sein, das heißt ausgeschieden sein aus der Entwicklung. Was bis dahin noch dem Tier verhaftet bleibt, geht mit diesem mit. Ab dem Moment geht es heraus aus der fortlaufenden Entwicklung, nimmt eine andere Richtung. Also da haben wir noch mehr als, ja wenn ich jetzt unseren Erdentwicklungen noch dazurechne, die wir davor haben, wir stehen, wenn ich die sieben großen Zyklen der Erdentwicklung nehme, im vierten Zyklus da innen in der Mitte, also da haben wir noch einige Zyklen vor uns. Das greift weit über das hinaus, was da in der Apokalypse beschrieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Thema der Apokalypse: der physisch-ätherische wird zum astralischen Formzustand 01:34:24 ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist hier die Rede davon, wenn die Erde vom physisch-ätherischen Zustand in den astralischen Zustand übergeht, dann ist das ein Formzustand, der sich ändert. Eben der physisch-ätherische Zustand wird zum astralischen Formzustand verändert. Und das jetzt in der mittleren von sieben großen Entwicklungszyklen. Und jetzt kommt dann auf diesen mittleren, auf den vierten, ein fünfter großer Zyklus. Der ist so groß wie alles das was da geschildert ist von der Schöpfungsgeschichte, der biblischen und sogar noch ein bisschen davor begonnen, bis zum Ende, bis zur Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein ganzer Zyklus kommt ein fünfter, ein sechster, ein siebenter und dann ist erst unsere Erdentwicklung vorbei. Und dann erst kommt das neue Jerusalem. Und das läuft wieder durch sieben Stufen durch. Und die mittlere Stufe wird wieder die sehr entscheidende sein. Also da ist viel, viel Zeit auch. Wie wir die Zeit dann erleben, ist ein anderes Kapitel, wir werden sie ganz anders erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das geistige Entwicklungstempo der Menschheit hat sich enorm beschleunigt. Im Michael-Zeitalter geht es darum, den Mut aufbringen, die Dunkelheit zu überwinden 01:35:45 ===&lt;br /&gt;
Aber wir werden in dieser Zeit [Jetzt bis zum neuen Jerusalem] unheimlich viel entwickeln können. Eben wenn man schaut, wie sich das geistige Entwicklungstempo der Menschheit beschleunigt hat. Man darf das nicht unterschätzen. Und darum ist das so richtig. Weil, was Steiner sagt, dass wir uns ab dem sechsten, siebten, achten Jahrtausend, zumindest ein Teil der Menschheit, nicht mehr verkörpern werden. Das heißt, die physisch-stoffliche Entwicklung der Menschheit zu Ende geht, in so knapper Zukunft. Das ist, wenn man denkt, wie lang das gedauert hat, bis der erste Mensch auf Erden stand, der annähernd schon unsere Gestalt hatte, von dem man also sagen kann, er gehört der Gattung Homo Sapiens an. Das hat Hunderttausende von Jahren, ja Millionen Jahre gedauert, in Wahrheit. Ich meine, so die ersten Gestalten, wo sich das langsam herauskristallisiert, ein Wesen, das sich aufrichten kann und das, was man an den Fußabdrücken sieht, da komme ich vielleicht bis vor etwa drei Millionen Jahre zurück. Ich meine, erdgeschichtlich gesehen ist das immer noch eine Kleinigkeit. Aber wenn ich es vergleiche mit den paar Jahrtausenden, die wir jetzt noch haben, dann ist das ein immens langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber daran sieht man, wie das Entwicklungstempo zugenommen hat. Und wir sind jetzt da auch in einem Höhepunkt im Übrigen drinnen, dass die Weltbevölkerung jetzt so dicht und groß ist und noch immer ein bisschen im Ansteigen ist, wird aber nicht mehr lang so gehen, ist aber auch ein Zeichen davon, dass jetzt ein Höhepunkt oder ein Tiefpunkt der Erdentwicklung ist, je nach Perspektive. Die dunkelste Zeit einerseits, die tiefste Zeit, aber auch die, in der am stärksten geistige Kräfte entwickelt werden können. Und das geht noch eine Weile durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht jetzt durch unser Michael-Zeitalter durch, dass es vor allem dem gewidmet sein muss, dass wir diese geistige Ich-Kraft wirklich kennenlernen, aus ihr in Freiheit agieren lernen. Aus ihr den Mut aufbringen, die Dunkelheit zu überwinden. Und Mut aufbringen heißt eben wirklich die Kraft dazu aufbringen, das zu tun. Der Angst, die die Finsternis uns entgegensendet, zu überwinden. Mut ist nicht Tollkühnheit. Mut ist nicht, ich kenne die Angst nicht.  Der Mutige ist der, der die Angst am meisten kennt. Aber der sie überwunden hat. Das ist die Kraft, die die Finsternis auflöst. Das ist die Kraft. Aber da muss ich sozusagen der Finsternis ins Auge schauen können. Das heißt, mich der Angst stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mensch, der blind drauflos rennt und in weiss Gott was hineinstürzt, ist nicht der Mutige. Der ist ein bisschen verrückt, in Wahrheit. Und wahrscheinlich angetrieben von irgendeiner Widersachermacht. Aber sicher nicht geleitet von seinem Ich. Sondern das Ich ist das, das es halt aushält in die Dunkelheit zu schauen. Diese Dunkelheit, die mich, mein Licht verzehren will. Die Licht auslöschen will. Und wie antworte ich darauf? Ich schicke dir ein stärkeres Licht entgegen! Ich schicks dir entgegen. Und je mehr ich dir entgegen schicke, desto mehr durchlichte ich die Finsternis. Bis sie sich auflöst. Weil die Widersachermächte, sie können diese Astralwelt verfinstern. Das astralische, das Weisheitslicht, das im Astralischen ist, können sie verfinstern. Aber die geistige Kraft, die vom Ich ausstrahlt, können sie nicht verfinstern. Und indem wir astralisches, dunkles Astralisches ins Nichts schleudern und helles Astralisches stattdessen hervorbringen, lösen wir die Finsternis auf. Und das kann unser Ich. Und diese Kraft muss es halt erproben, Schritt für Schritt. Und wenn wir aus dieser wirklichen Ich-Kraft heraus arbeiten, wenn dann der Christus in uns wirksam wird als [[A:Christus ist der Herr des Karma|Herr unseres Karmas]] auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung von Karma ins Nichts durch die Ich-Kraft 01:40:55 ===&lt;br /&gt;
Das ist vielleicht auch noch eine wichtige Frage, die es zur Behandlung gibt. Das ist nämlich ja so, also wir haben selbst in unserem eigenen Astralleib sehr viel Dunkles, das sind im Wesentlichen die ganzen karmischen Dinge, die wir mitschleppen. Haben wir jetzt grad Besprochen. Und die Aufgabe ist ja das aufzulösen. Und das geschieht oder geschah in der Vergangenheit und zum Teil natürlich auch heute noch mit Hilfe der geistigen Wesenheiten, die über uns sind. Aber auflösen heißt zunächst einmal immer wieder ablagern. Weil das Auflösen, das wirkliche Auflösen geht erst jetzt, seit wir aus dem Ich heraus die Kraft dazu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss auch sehen, dass daher das Auflösen karmischer Kräfte in der Vergangenheit eigentlich nicht möglich war. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass sie wirklich aus der Welt verschwinden. Sondern es hat beigetragen, eben genau zu der Belastung der seelischen Erdatmosphäre. Erst jetzt beginnt das. Und das ist auch gemeint mit dem Ausspruch, den Rudolf Steiner manchmal verwendet wenn er sagt: Christ, der Christus ist der Herr des Karmas geworden. Aber das heißt der Christus in uns, in unserem Ich. Und diese Verbindung, die ermöglicht es das wirklich komplett aufzulösen. Jeder von uns hat die Kraft. Und daher dürfen wir den Mut aufbringen, in die Finsternis zu gehen, hineinzuschauen. Ja, nicht nur hineinzuschauen, in sie hineinzugehen und sie aufzulösen. Schritt für Schritt. Weil jeden dunklen Teil, dem ich mich stellen konnte, wo ich den Mut aufgebracht habe, dem in seiner ganzen Abscheulichkeit ins Auge zu schauen, den habe ich damit aufgelöst im Grunde. Zumindest das, was meins einmal betrifft. Das ist aber der Beitrag dann für die gesamte Erdentwicklung und Menschheitsentwicklung. Aber mein Dunkles habe ich einmal aufgelöst. Und das ist halt heute sehr wichtig, sich bewusst zu machen, wenn man einen geistigen Weg gehen will. Und dass alle geistigen Wege, die diese Auseinandersetzung mit dem Dunklen, diese Forderung, den Mut aufzubringen, ins Dunkle zu gehen auch, die die nicht stellen, arbeiten auf der Seite der Widersacher. Vielleicht nicht bewusst, aber ob sie es bewusst tun oder nicht bewusst tun, ist für die Wirkung her letztlich egal. Die kann aus einer sehr guten Gesinnung sein, die so gut war, wie die beste Gesinnung, die man in vorchristlicher Zeit hatte. Und die Menschen, wie die Hohen Eingeweihten, hatten eine gute Gesinnung und waren erfüllt von hohem Geistigen. Aber wenn ich das heute so mache, dann geht es schief für die Erde. Oder für Teile der Erde. Und vor allem für die Menschen, die es so machen. Und darum sollte man sich da nicht verführen lassen, sondern dass man weiß, die beiden Seiten müssen ins Gleichgewicht gebracht werden. Die lichte und die finstere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist auch mit der Grund, warum wir natürlich jetzt hier in der Apokalypse teilweise Bilder haben, die erschreckend ausschauen. Weil wir an ihnen lernen sollen, den Mut aufzubringen uns diesen Herausforderungen zu stellen. Also was ich euch nicht versprechen kann, ist, dass das immer so erhebend sein wird, dass ich nur im Lichte mich bewege. Ich gehe einen geistigen Weg und er führt mich immer mehr ins Licht hinauf. Je mehr ich ins Licht schauen kann und mich geistig erheben kann ins Licht, umso tiefer muss ich eigentlich hinuntersteigen. Und dieses Dunkle durch mein Licht, das ich ausstrahlen gelernt habe, erlösen. Die Kraft haben wir. Und es geht darum, sich nur dessen bewusst zu sein. Dessen kann man sich hundertprozentig sicher sein. Da gibt es keine Unsicherheit. Dass ich sage: ja wer weiß, ob ich es wirklich habe, die Kraft? Indem ich ein Ich habe, habe ich diese Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss sie nur selber in Tätigkeit bringen. Das liegt an mir. Ich muss den Impuls fassen, daraus tätig zu werden. Und damit kann ich jede Herausforderung bis hin zur Herausforderung durch den Kerl Sorat da, oder wie immer wir ihn nennen, wie der eigentlich unser ganzes Wesen angreift, mit dem können wir fertig werden. Nämlich so, dass er uns jedenfalls nichts anhaben kann. Und der Erdentwicklung nichts anhaben kann. Wir können ihn nicht erlösen. Wir können ihn nicht zu einem hellen Wesen verwandeln. Das können wir nicht. Aber wir können jedenfalls dafür sorgen, dass er uns in Ruhe lässt. Aber dazu müssen wir uns halt vorbereiten. Schritt für Schritt, indem wir den Weg durch die Unterwelt wagen. Dass er dort hingeht. Und ja, das als Vorbereitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wolfgang liest aus dem 17. Kapitel (17,1) der Apokalypse des Johannes 01:46:58 ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch ja noch gar nicht das vorgelesen, was ich euch vorlesen wollte. Nicht, dass man wieder so geht, dass ich das vergesse und aufs nächste Mal verschiebe. Also jetzt kommt dieses dunkle Bild oder dieses Bild der großen Babylon und ihres Sturzes einmal zum Teil. Erster Teil davon:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Da kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten -&#039;&#039; damit sind die Zornesschalen gemeint, die bereits ausgegossen wurden &#039;&#039;- und sprach zu mir: Komm, ich will dir das Urteil über die große Hure zeigen, die auf vielen Wasserströmen sitzt, mit der die Könige der Erde Unzucht getrieben haben und von deren unreinen Wein die Bewohner der Erde trunken sind. Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Interessant. Weil das Bild mit der Wüste kommt davor im Übrigen vor bei dem Weib mit der Sonne bekleidet, ein Knäblein gebärend. Die flüchtet sozusagen auch in die Wüste. Das spielt sich jetzt auch in der Wüste.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste. Da sah ich auf einem scharlachrotem Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Geistverwünschung heißt also wirklich geistiges Licht in Dunkelheit verwandeln wollen. Das ist nicht nur ich fluche darüber übers Geistige, geh weg. Sondern das heißt dieser Fluch, diese Verwünschung, wenn man so will, ist der Versuch, das astralische Licht - bitte nicht das Licht des Ich, also die geistige Kraft des Ich, mit der kann er nicht - aber alles astralische da ins Dunkel verwandeln, aber zugleich das Ich zu locken: komm mit mir mit freiwillig. Komm mit. Ich gebe dir so viel Macht, ich gebe dir die größten Lüste, die du dir noch denken kannst und so weiter. All das schenke ich dir. Die höchsten Freuden sozusagen schenke ich dir. Also das ist die Gefahr dabei. Wirklich auslöschen kann es eben das Ich nicht, aber verführen, wenn wir uns lassen.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Da sah ich auf einem scharlachroten Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung und hatte sieben Köpfe und zehn Hörner.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ich denke diesem Tier sind wir schon mal begegnet irgendwo, aber beachtet die scharlachrote Farbe jetzt. Vorher war es ein bisschen anders geschildert. Nur um aufmerksam zu machen da. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Das Weib war mit purpurroten und scharlachroten Gewändern begleitet. Dazu mit Gold und Edelsteinen und Perlen glänzend geschmückt. Sie hielt in der Hand einen goldenen Kelch voll von Gräueltaten und unreinen Wesen, die ihrer Unzucht entstanden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also sie hält diesen Kelch uns entgegen. Da sind all diese Verdunklungen drinnen. All die Verdunklungen an denen wir mitgearbeitet haben. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und auf ihrer Stirne stand ein Name geschrieben. Ein Mysterium. Die große Babylon. Die Mutter aller Hurerei und aller Gräueltaten auf Erden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Jetzt eigentlich noch einmal erwähnt. Das ist eh schon drinnen irgendwo. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ich sah das Weib trunken von dem Blute derer, die dem Geist ergeben sind und von dem Blute der Zeugen Jesu. Als ich das Weib sah, befiel mich eine große Verwunderung. Da sprach der Engel zu mir, worüber verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis des Weibes sagen und das des Tieres, das sie trägt und das sieben Köpfe und zehn Hörner hat. Das Tier, das du siehst, ist da gewesen. Es ist jetzt nicht da, aber es wird von Neuem aus dem Abgrund emporsteigen. Und dann wird es seinen Untergang finden. Die Menschen auf der Erde, der Namen seit der Grundlegung der Welt niemals im Buche des Lebens gestanden haben, werden in große Verwunderung geraten beim Anblick des Tieres. Das in der Vergangenheit da war, jetzt nicht da ist, aber in der Zukunft da sein wird. Hier spricht der Verstand, der Weisheit hat.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorausblick: Arbeiten am eigenen Astralischen 01:52:43 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich werde es euch keine Auflösung dazu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen sie gemeinsam finden und wir werden das. Es ist jetzt auch ein großer Sprung nach vorne gewesen. Eben weil dieses Motiv, das wir gerade besprechen, in der Stadt Babylon hier wieder anklingt, in viel verschärfter Form anklingt und da wollte ich diese Beziehung aufzeigen. Aber lösen oder arbeiten mit dem Rätsel werden wir, wird wahrscheinlich noch einige Vorträge dauern, bis wir dann dort hinkommen. Was wir jetzt wirklich sehr, sehr intensiv besprechen müssen und besprechen werden beim nächsten Mal, ich glaube heute wird das alles nicht mehr ausgehen. Ich hatte das zwar schon leise im Hintergrund für heute, aber wir werden es statt heute beim nächsten Mal intensiver besprechen. Ja, wie arbeite ich jetzt ganz konkret an meinem Astralischen? Wie kann ich dazu beitragen, dass da bereits es anfängt, Dunkles aufzulösen und Lichtes dafür einzubauen, sagen wir mal jetzt, in unser Astralisches, in unsere astrale Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden uns daher sehr genau beschäftigen müssen, welche Organe hat auch dieses Astralische. Weil Organe? [fragend] Es ist also Ordnung, die darin herrscht, in diesem Astralischen drinnen. Also das sind zum Beispiel auch diese Lotusblumen, wie man es nennt, oder Chakren, die gebildet werden. Organe? Man darf sich natürlich nicht vorstellen, da ist irgendein Ding da drinnen. Ich meine, die Organe [astralische] bestehen in nichts anderem als aus ganz bestimmten seelischen Tätigkeiten, die wir erlernen müssen, die man dann mit bestimmten Körperpartien in Verbindung bringen kann. Deswegen in Verbindung bringen kann, weil sie mit seelisch-astralischen Kräften zu tun haben, die mit diesen Körperpartien irgendwas zu tun haben. Und was relativ da oben einmal anfängt zu arbeiten und sich dann langsam vorarbeitet bis in die Tiefe. Und wir müssen bis in die Tiefe gehen, weil dort sind die stärksten astralischen Kräfte und dort können die lichtesten gebildet werden, wenn wir die Dunklen, die jetzt zum Teil drinnen stecken, aufgelöst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das astralische Licht entzünden auf Erden als Vorbereitung für das Neue Jerusalem 01:55:18 ===&lt;br /&gt;
Dann können wir die lichten [astralischen Kräfte] hereinbringen, so wie sie einmal in der Vergangenheit waren, aber jetzt eben so erneuert, dass sie unsere Schöpfung sind. Vorher wurden sie aus der Schöpfungsquelle gegeben. Dann ist im Zuge der ganzen Erdentwicklung und durch das Werk der Widersacher, die selbst eigentlich von der Schöpfungsquelle - wie sagt Steiner immer - bestellt wurden dazu oder abkommandiert wurden dazu, die haben das alles verdunkelt und jetzt kommt ein neues, ein neues durch den Menschen geschaffenes astralisches Licht, das von der Erde dann ausstrahlt. Also das heißt, das Schönste wäre und bis zu einem gewissen Grad wird so sein, wenn die Erde jetzt in diesen Entwicklungszustand übergeht, wo sie sich vorbereitet, das neue Jerusalem zu werden, dass diese Erde in einem astralischen Licht erstrahlt in den Kosmos hinaus durch die Kraft der Menschheit. Das heißt, aller freien Individuen, die sich zusammenfinden, um dieses Licht zu entzünden, dieses seelisch-astralische Licht einmal zu entzünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird halt das Große sein und das ist, ja, möchte ich sagen, das, was die Freude der göttlich-geistigen Welt erregen wird. Wenn von da unten, von der Welt, bei der zugelassen wurde, dass sie in die Verdunklung, in die völlige Verdunklung verfällt, wenn aus der ihr neues, ein ganz erneuertes, aus Freiheit geschaffenes Licht entgegenstrahlt. Das können wir als Menschheit. Über diese Fähigkeit verfügen wir. Und das heißt jeder einzelne Mensch verfügt über diese Fähigkeit. Also es gibt keinen Grund, kleinmütig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keinen Grund zu sagen, die Zeit jetzt ist so schwierig. Ja, natürlich ist sie schwierig. Aber als geistig strebende Menschen dürfen wir immer darauf schauen, aber wir haben da auch die höchste Möglichkeit, unsere Kraft zur Entfaltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine bedingt das andere. In einer Zeit, die weniger dunkel ist, wird auch das Licht weniger hell. Und wir stehen jetzt in der Phase drinnen, ich meine, es hat schon begonnen im 20. Jahrhundert. Es hat sich jetzt gesteigert. Ich denke, wir sind ziemlich am Höhepunkt dessen, aber es wird noch in die Zukunft gehen. Die Verdunklung einerseits, aber vor allem die große Möglichkeit, unser Licht zu entzünden. Und das, was wir jetzt in diesem Zeitraum entzünden, das wird ganz entscheidend sein. Das wird ganz entscheidend sein für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist vor allem eben auch die Aufgabe dieses Michael-Zeitalters, in dem wir jetzt drinnen stecken. Es war Michael der ja, wie man so schön sagt, den Drachen auf die Erde gestürzt hat, wo ich auch oft gesagt habe: Na dankeschön, jetzt haben wir ihn wieder da unten. Ja, warum hat er ihn da her gestürzt? Weil er mit der Kraft nicht fertig wird. Er kann das nicht auflösen. Wir können es. Wir können es. Den Drachen besiegen dadurch, dass wir ihn durchleuchten. Das können wir. Nicht einmal der Michael kann das. Er kann es nicht. Wir können es. Wir dürfen es. Wir sollen es, wenn wir dem würdig sein wollen, was mit uns veranlagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht euch das bitte bewusst, welches Vertrauen die Gottheit in uns setzt, dass sie uns entscheidend darüber lässt, was aus dieser Schöpfung wird. Ob was Großes daraus wird oder nur was sehr Kleines liegt an uns. Und es liegt deswegen in uns, weil die Gottheit sich entschlossen hat, uns diese Kraft so zu geben, dass wir sie als Freiheit handhaben können. Das heißt, schöpferisch aus dem Nichts selbst herauszuschaffen. Und diese Kraft steckt in uns. Und im Grunde gibt es nichts mehr, vor dem man sich fürchten muss. Das heißt, man kann ja sicher, man wird die Angst immer wieder erleben. Weil in dem Moment, wo uns diese Widersacher entgegenkommen, die sind die personifizierte Angst sozusagen. Oder umgekehrt, die Angst ist das Erlebnis dieser Wesenheiten in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben die Kraft damit fertig zu werden. Wir haben sie. Und wie gesagt, selbst der ärgste Verbrecher hat sie. Nur dann, wenn wir sie nicht bewusst wegwerfen, sozusagen, bewusst dem Sorat in den Schlund werfen, haben wir sie unverlierbar. Wir können sie nur aus eigenem freien Willen, nicht einmal aus Versehen oder aus Verfehlung verlieren, sondern nur aus dem klaren, wachen Entschluss, der reift über lange, lange Zeiten. Es ist nicht einmal gefasst den Entschluss und dann bereu ich ihn. Das ist ein Weg, diesen freien Entschluss zu verwirklichen sozusagen, bis ich auf den Punkt ohne Wiederkehr angelangt bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mut die Erde umzugestalten, unsere Trägheit überwinden 02:01:19 ===&lt;br /&gt;
Aber es wird uns zugetraut, weil wir die Fähigkeit haben dazu. Und darum wurscht, was passiert. Die erste Frage ist immer, was kann ich aus meinem Ich schöpferisch damit machen? Wie kann ich damit umgehen? Und was kann ich Neues zu erblühen bringen? Und wenn alles alte versinkt, das ist wurscht. Dann habe ich erst recht die Kraft, was Neues in die Welt hineinzustellen. Und wir müssen natürlich jetzt in der Zeit dieses hohen geistigen Entwicklungstempos damit rechnen, dass die Welt sich sehr schnell verändert. Unsere Zivilisationswelt sowieso, aber auch die Naturwelt. Dass das ein wesentlich höheres Tempo annimmt, als es in der Vergangenheit hatte. Das heißt, wir müssen damit leben, dass bildlich gesprochen jeder Tag was Neues bringt. Und wir müssen nicht nachweinen an dem Vergangenen, sondern wir müssen in die Zukunft schauen, wenn wir sie selbst gestalten wollen. Und wir die Kraft nützen, die uns zur Verfügung gestellt ist, wenn wir die nützen wollen. Ich meine, wenn wir sie nicht nützen wollen und zu träge sind, dann sind wir halt zu denen, die einmal hinüberschlittern in das dunkle Reich. Wahrscheinlich sind wir dann, na mit Sicherheit, sind wir dann nicht einer, der jetzt den schwarzen Weg aus bewusstem Entschluss geht, sondern wir sind die, die mitschlittern aus Bequemlichkeit. Dann können wir halt darauf hoffen, dass uns irgendwann andere Menschen, die sehr wohl bewusst den Weg zum Licht gewählt haben uns helfen und uns unterstützen wieder rauszukommen. Aber ich denke, schöner ist es, wenn wir es aus eigener Kraft einmal versuchen und anderen zu helfen dadurch. Weil dadurch erwerben wir uns eben ja auch die Fähigkeit, den anderen helfen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir einander jetzt schon gegenseitig. Also wir müssen nicht warten. Sondern es geht darum, die Unterstützung, die ein Mensch dem anderen gibt. Daher der höchste Individualismus, die höchste Freiheit ist verbunden eigentlich mit dem sich verbinden, letztlich mit wirklich der gesamten Menschheit. Weil die wird dann als ein Ganzes irgendwann einmal eine neue Schöpfung hervorbringen. Aber das haben wir schon gesprochen. Wenn wirklich der ganze Weg durch die sieben planetarisch-kosmischen Inkarnationen der Erde durch ist, dann sind wir soweit als Menschheit, den ganzen Kosmos zu schaffen. Und das ist die Vereinigung aller Menschen, die da durchgegangen sind. Das gemeinsame, freie Werk. Und keine Individualität geht dabei verloren. Und ich glaube, das Ich wird halt dann wieder eingeschmolzen oder eingerührt in irgend so was Kollektives. Und jeder von uns hat die Möglichkeit beizutragen und mitzugehen diesen Weg. Die Apokalypse aber natürlich genauso die Anthroposophie ist eine Einladung diesen Weg mitzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verabschiedung 02:04:38 ===&lt;br /&gt;
Wir werden dann das nächste Mal genauer darüber sprechen, was wir noch konkreter tun können. In vielen Details. Aber ich glaube, das ist jetzt entscheidend, dass wir so Punkte sehen, wo kann ich denn wirklich anfangen? Das klingt alles so fern und so groß und so überdimensional. Und was haben wir alles auf den Schultern? Ich bin froh, wenn ich den nächsten Tag überstehe. Also schauen wir, wo wir diese Kräfte finden in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sage ich euch danke für heute. Ich wünsche euch eine gute, gute Nacht. Das nächste Mal gehen wir auf den 55er los. Ich wünsche euch eine schöne Woche noch. Danke François, fürs Aufnehmen und Starten wieder heute. Gute Nacht. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar erstellt von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31936</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31936"/>
		<updated>2026-06-07T20:18:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Christuskraft oder Ich-Kraft als Hilfe zum Aufstieg, Widerstand gegen den Abstieg 00:54:41 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:54.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o|thumb| 54. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 27. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/cebegelyfjy87zu/54.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 54. Vortrags vom 27. April 2021 ==&lt;br /&gt;
von Luzia aus Österreich und Damian, Schweiz/ Glossar von Elke J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und 4. Wochenspruch aus dem Anthroposophischen Seelenkalender 00:00:40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 54. Vortrag zur Apokalypse. Und wie immer mit dem Wochenspruch aus dem Seelenkalender und damit ja nichts schief gehen kann, lese ich ihn heute gleich am Anfang. Also heute wird die Fußnote zum Wochenspruch, das letzte Mal war es die Einleitung dazu, die war halt 2 Stunden lang. Heut machen wir es umgekehrt. Wir stehen in der 4. Woche seit Ostersonntag und der Spruch lautet so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es geht darum, dass wir jetzt mit unserer ganzen Empfindung uns immer mehr zuwenden dem Sonnenlicht draußen, aber auch der Sinneswelt draußen, aber vor allem auch der Geistigen Welt die darin wirkt und die auch mit dem Sonnenlicht hereinkommt. Und hier wird eben angedeutet, dass man in dieser sonnerhellten Welt Wesen fühlen kann, die gleicher Art oder ähnlicher Art sind wie mein eigenes Wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so ein bisschen ein Gefühl dafür entwickeln wenn ich da mich seelisch in die Welt hineinversenke, da draußen mich verbinde mit ihr, dass da auch geistige Wesen drinnen sind, dass so eine Gefühlsstimmung einfach da ist. Und genau das ist es, wenn man das fühlt, in dem durchaus sinnlichen Erglänzen des Sonnenlichtes auch das wesenhaft Geistige das darin ist, dann ist das etwas was zur Klarheit des Denkens auch Wärme vermittelt. Seelische Wärme, nicht nur die äußere Wärme. Klar, es wird wärmer jetzt langsam, aber vor allem auch seelische Wärme die man empfinden kann, wenn man sich mit Wesenhaftem draußen verbindet, das verwandter Art ist wie wir selber, sagen wir es einmal ganz vorsichtig so. Weil es sind ja da draußen, es weben im Licht und überhaupt in der Natur draußen Wesenheiten verschiedenster Art. Es wirken die Toten mit, in Wahrheit, in der Welt da draußen, die sind sehr wesentlich beteiligt auch daran, wie sich die Natur verändert. Es wirken Elementarwesen mit, es wirken Engelwesenheiten mit und höhere geistige Wesenheiten die eben diese Elementarwesen führen, also eigentlich ist es da auf Deutsch gesagt, auf wienerisch gesagt ein ziemliches Gerwurl an Wesenheiten draußen, also es wimmelt von Wesenheiten, die da draußen sind. Und mit denen sich verbunden fühlen, entzündet Wärme, ein Feuer im Herzen, ein mildes Feuer im Herzen. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Positives in die Welt zu setzten ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20 ===&lt;br /&gt;
Und wir können diesen Spruch sehr gut für unser Thema verwenden, also es liegt da auch sehr viel dazu drinnen, weil wir sprechen ja jetzt schon die längste Zeit über das 14. Kapitel der Apokalypse. Und in diesem 14. Kapitel, insbesondere dem Teil wo es um unsere seelische Entwicklung geht, die aber eng auch zusammenhängt mit den Ätherkräften in uns, wir werden das heute noch ausführlicher besprechen, weil das für uns eine ganz große Zeitaufgabe auch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich möchte einmal sagen, das wichtigste was wir heute tun können um Positives in die Welt hineinzusetzten ist einmal die Entwicklung unseres eigenen Seelischen, getragen aber von einem, ja, gut durchrhythmisierten Ätherleib. Also das heißt, die Entwicklung eines Seelischen das verbunden ist nämlich mit guten Gewohnheiten, mit einem guten Rhythmus. Aber ein guter Rhythmus im Leben wird eben getragen vom Ätherleib, ist nicht zu verwechseln einfach mit einer täglichen Routine, so wie man sie im Äußeren kennt. Weil, äußere Routine, das ist eigentlich etwas was ziemlich stark ins physisch Verhärtete hineingehen kann sehr leicht. Nämlich dann, wenn nicht von der anderen Seite, von der seelischen Seite eine Beteiligung dazukommt. Das Rhythmische gerade, das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun, mit den Schwingungen der Zeit, wenn man so will, im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise, oder mit noch größeren kosmischen Zyklen, aber auch im kleinen mit der Tageszeit, mit der Nachtzeit die durchschwingt, mit den Rhythmen auch die drinnen sind, ja, ein kleiner Rhythmus wäre der Atemrhythmus zum Beispiel, überall da wirkt der Ätherleib mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]   [[Rhythmus]]   [[Schlaf-Wach-Rhythmus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] Nachtzeit […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der Ätherleib mit” | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der Atem, über das haben wir glaube ich auch schon einmal andeutungsweise gesprochen, im richtigen guten Atmen liegt die Quelle aller Gesundheit drinnen. Im Grunde werden wir krank dadurch dass wir nicht richtig atmen. Das ist der Kern, aber man muss es im weiteren Sinn verstehen, nicht nur einsaugen und Luft rausblasen sondern es geht um die Rhythmisierung unseres ganzen Ätherleibs dass der wirklich rhythmisiert ist. Man muss bedenken: unter Tags, unser Bewußtseinsleben unser Wachleben, das sich des Astralleibes, des Seelenleibes bedient, der bringt untertags viel Zerstörerisches gerade in den Rhythmus hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eben vom Seelischen her, wo wir vielleicht von plötzlichen Begierden oder sonstigen Impulsen gelenkt sind, die total arhythmisch sind – jetzt muss ich eine Schokolade essen, jetzt plötzlich ist mir danach – das ist wahrscheinlich nicht im Rhythmus drinnen, nicht im normalen Essensrhythmus drinnen. Und das ist ja im Kleinen jetzt keine Katastrophe, aber es summiert sich halt im Laufe des Lebens. Das sind alles die Kräfte die unseren Ätherleib so ruinieren dass er irgendwann einmal seine Bildefähigkeit, seine Bildekräftetätigkeit verliert. Der Ätherleib ist ja auch der, der in der Nacht immer wieder neu durchrhythmisiert wird, mit kosmischen Rhythmen eigentlich durchrhythmisiert wird, wenn unser Astralleib sich zu einem großen Teil, nämlich vor allem der obere Teil des Astralleibes heraushebt und wieder mit den kosmischen Rhythmen verbindet. Zumindest Bilder dieser kosmischen Rhythmen aufnimmt, sie hineinversenkt, vor allem einmal in den Ätherleib. Und der Ätherleib wird dadurch wieder gestärkt, der lernt sozusagen jede Nacht von neuem wieder die Rhythmen die ihm durcheinander gekommen sind neu zu ordnen. Und das verdankt er dem, dass unser Seelisches unser Astralisches in der Nacht, wenn wir tief schlafen, vor allem wenn wir traumlos schlafen, draußen ist und aus dem Makrokosmos die Kräfte empfängt um den Mikrokosmos Mensch zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12 ===&lt;br /&gt;
Grad die Bezeichnungen Mikrokosmos Makrokosmos hängen sehr stark auch zusammen mit dem Astralischen. Nicht wahr, wenn ich sagen will: was ist der Makrokosmos? Dann ist es vor allem einmal das Astralische des Kosmos draußen. Also diese Kräfte, die im Kleinen aber unserem Mikrokosmos, unserem Astralleib entsprechen. Das heißt so primär ist einmal unser Astralleib der Mikrokosmos. Und nachdem gestaltet sich aber dann auch der Ätherleib und letztlich der physische Leib, sodass man natürlich im erweiterten Sinn sagen kann: unsere ganzen Leibesglieder sind zunächst einmal auch Mikrokosmos, alle. Aber ausgehen tut es davon dass das Astralische, unser Astralleib in der Nacht aus dem Kosmischen diese ordnenden Kräfte aufnimmt, die Weisheit, diese gewaltige Weisheit die eigentlich dort draußen ist. Der Makrokosmos ist erfüllt von kosmischer Weisheit, zumindest bis hin zur Astralsphäre der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da schaut es schon etwas problematischer aus, weil die Astralsphäre unserer Erde letztlich durch unsere Tätigkeit, die dem Einfluss der Widersacher unterliegt, mittlerweile ziemlich durcheinander gebracht ist. Das war nicht immer so, es wird hoffentlich nicht immer so bleiben. Aber zurzeit sind wir, ja, in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde. Also da herrscht ziemlich viel Chaos. Man kann sagen: anstatt Weisheitslicht ist gerade unsere Erdastralsphäre mit einer ziemlichen Dunkelheit erfüllt. Also wenn wir vorhin vom Sonnenlicht da draußen gesprochen haben, so dringt dieses astralisch-Sonnige heute sehr schwer durch durch diese eigentlich sehr verfinsterte Astral-Atmosphäre unserer Erde. Und das ist ein Bild davon, wie auch unser Astralleib untertags eigentlich immer mehr wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt, weil er sich verbindet mit dem Kosmischen das noch weit über unsere Erd-Astralsphäre hinausgeht. Zwar nicht in voller Realität, aber es nimmt unser Astralleib die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre. Und das heißt, wenn wir am Morgen erwachen bringen wir wieder einen relativ strahlenden Astralleib mit, einen durchleuchteten Astralleib mit, einen seelisch durchwärmten Astralleib mit, einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; im wahrsten Sinne des Wortes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, wenns dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr, in Wahrheit. Er beginnt sich dabei zwar immer mehr in seiner Eigenheit zu fühlen, daher brauchen wir das auch drinnen, also gerade diese Verdunkelung, vor allem für das äußere Astralische ist notwendig, damit wir uns selber finden. Aber es ist halt heute schon sehr, sehr stark, diese Verdunkelung und wenns noch einen Schritt weitergeht dann würden wir im Grunde abgerissen werden. Also das wird hoffentlich nicht passieren, aber das ist das was unter dem Einfluss der Widersacher einfach passiert. Und wir können dem aber entgegenarbeiten dadurch, dass wir unsere astralischen Kräfte nicht nur reinigen, wir haben die letzten Male schon davon gesprochen, die Reinigung allein ist noch nicht genug. Das war das was in der vorchristlichen Zeit das einzig mögliche war und darum konnte man es auch gar nicht anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bedeutete Reinigung nämlich, dass man das, was unrein geworden ist oder durch das Tagesbewusstsein unrein wird während des Tageslaufes, naja dass man das auslagert, ja im Grunde in die Astralatmosphäre der Erde, in der auch die anderen Menschen leben, die Mitmenschen leben und denen wird das in gewisser Weise aufgebürdet. Weil die nehmen ja sehr viel auch aus dieser Astralsphäre der Erde auf. Nicht wahr, wir nehmen ja nicht nur Kräfte auf aus dem hohen Astralischen, aus dem reinen Astralischen, das diese hohen astralischen Sphären belebt, sondern wir nehmen halt natürlich auch Kräfte auf aus der irdischen Astralsphäre während des Tageslebens, vor allem aber auch wenn wir zu einer Geburt herunterkommen, also wenn wir uns inkarnieren auf Erden müssen wir uns ja auch einen Astralleib wieder formen, der anfangs noch sehr stark verbunden ist namentlich mit dem Astralleib der Mutter und mit den Kräften die drinnen sind, aber auch mit denen des Vaters und der ganzen Familie, mit der man sich verbindet, aber insbesondere mit den Kräften der Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir nehmen eben auch die dunklen Astralkräfte auf die in der Erdatmosphäre herrschen. Ganz besonders natürlich unsere eigenen Karmapäckchen, unsere Schicksalspäckchen, die leben nämlich in dieser irdisch-astralischen Sphäre drinnen, dort haben wir sie zurückgelassen, die nehmen wir auf, aber oft auch durch die Wirkung der Widersacher die eben in dieser Erdastralatmosphäre stark wirken, auch unter Umständen noch andere verdunkelnde, geistig verdunkelnde Kräfte. Das ist heute das Schicksal jedes Menschen der sich auf Erden verkörpert dass er eigentlich mit einem Astralleib geboren wird, der nicht vergleichbar ist mit dem, den wir einmal in ferner, ferner Vergangenheit hatten, sondern der seit langer, langer Zeit immer mehr verdunkelt wurde. Und wir sind heute im Tiefpunkt dieser Entwicklung drinnen, also in der dunkelsten Zeit. Man kann sagen, die Erde, geistig gesehen, vom Kosmos, wenn man ihr Astralisches betrachtet, schaut sehr dunkel aus, ist nicht leuchtend wirklich. Es glimmt ein Licht drinnen, aber man muss erst durch diese dunkle Decke durchschauen, dann sieht man schon, was auch an positiven Astralkräften in der Erde drinnen ist, insbesondere auch dadurch, dass sich der Christus mit der Erde verbunden ha. Und dann sieht man  da und dort kleine Lichtchen aufleuchten. Das sind die Menschen die bereits begonnen haben, ihren eigenen Astralleib nicht nur zu reinigen, zu läutern, sondern ihn wirklich zu erneuern. Und erneuern heißt, dass wir negatives Astralisches ausscheiden - nein nicht ausscheiden, sondern ins Nichts hinein verschwinden lassen. Das ist ein großer Unterschied zu dem bloßen Reinigen, wo wir es in der seelischen Erdatmosphäre ablagern. Sondern wir lösen es, wenn wir wirklich aus unserem geistigen Impuls heraus so weit sind, aus unserem Ich, dass wir Astralisches neu erschaffen können, dann können wir auch altes Astralisches ins völlige Nichts hinein auflösen. Und diese Auflösung ist zugleich eine Art Erlösung der Erde von diesen negativen Kräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir, wirklich wir die Menschen sind die, die die Astralatmosphäre der Erde im Laufe der Zeit, im Laufe noch der kommenden Inkarnationen, da wird es ja wohl doch noch einige geben, dass wir das möglichst alles auflösen, was an dunklem Astralischen drinnen ist durch die Einwirkung der Widersacher. Das ist also eine Aufgabe die wir mit unseren Fähigkeiten kraft unseres schöpferischen Ichs vollbringen können. Wir sind jetzt schon in der ersten Klasse der geistigen Schule: Wie erschaffe ich Astralisches aus dem Nichts, wie löse ich Astralisches in das Nichts hinein auf? Das ist die erste Stufe, die erste Klasse auf dem Weg wie werde ich eine große, letztlich irgendwann einmal kosmische schöpferische Wesenheit. Das ist die allererste Stufe und das beginnen wir mit unserem eigenen Astralleib und damit gleichzeitig verbessern wir die Astralatmosphäre der Erde. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherleib   Astralleib  [[Schlaf-Wach-Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt […] nimmt […] die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre […] am Morgen […] bringen wir wieder […] einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt” | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]  [[Schlaf-Wach-Rhythmus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wenn&#039;s dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr” | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie werden wir mit dieser seelischen Dunkelheit fertig? 00:19:03 ===&lt;br /&gt;
Und wir sind eben jetzt wirklich, auch beginnend mit dem 21. Jhd. Und das davor, dieses Ereignis 1998 war also das 3. Mal die Wiederholung dieser bekannten Zahl 666 über die wir öfter schon gesprochen haben. Also das ist die 3-malige Wiederholung dieser Zahl, die hat, ja, zur größten Verdunklung eben geführt. Das hat begonnen während des 20. Jahrhunderts und setzt sich jetzt noch intensiv fort. Weil man darf nicht denken, 1998, nur in dem Jahr spielt sich das ab. Sondern das spielt sich viele viele Jahre oder sogar Jahrzehnte vorher … beginnt das schon zu wirken und viele der Ereignisse im 20. Jh., so zurück bis zum 1. Weltkrieg, sind schon Vorboten dieser Wirkung und mindestens solange wird das nachwirken. Und das heißt, jetzt ist die beste Gelegenheit die Kräfte in uns zu üben, zu trainieren, wie werde ich mit dieser seelischen Dunkelheit fertig. Und auch gerade wenn man es jetzt ganz konkret auf unsere ganz heutigen Tage nimmt, also die Zeit jetzt dieser Coronakrisen-Situation, dann ist das größte Problem dabei, dass da eine seelische Verdunklung, dass sich die noch vertieft hat dadurch, das ist das was man beobachten kann. Und zwar weltweit, weltweit! Und das betrifft also eben die ganze Astralsphäre der Erde. Die hat dadurch einen noch größeren Schub zur Verdunklung bekommen und das ist das sicher weitaus größere Problem als die äußere Virusproblematik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Hintergrund der dahinter ist. Ich meine das ganze Virus-Tamtam rundherum ist nur das Kräuseln an der Oberfläche. Das ist sozusagen das Symptom das sich zeigt in der sinnlichen Welt, wenn man so will, in der messbaren Welt, aber was eigentlich dahinter steckt, ist diese seelische Verdunklung und die ist auch die Ursache der ganzen äußeren Krise jetzt die da ist. Also man darf nicht denken, aha, jetzt ist das Virus gekommen und dadurch hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, sondern es ist umgekehrt. Es hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, das wirkt in das Seelische der einzelnen Menschen auch hinein und das hat die Anfälligkeit für solche Erkrankungen erhöht, einfach. Und dadurch kann sich so etwas ausbilden. Aber es ist ganz wichtig – und einzelne äußere Forscher erkennen das auch - im Übrigen haben das auch Leute wie Robert Koch oder so durchaus gewusst: Ein Virus oder auch ein Bakterium da ist es ähnlich, ein Virus ist halt eine verschärfte Form dieser ganzen Geschichte, findet seinen Nährboden nur dort, wo etwas im Organismus nicht in Ordnung ist.  Und wenn man das jetzt geisteswissenschaftlich noch genauer verfolgt, dann ist es das was eben im Astralischen nicht in Ordnung ist. Was im Astralischen verdunkelt ist, was im Astralischen aus dem Rhythmus herausgefallen ist und dieses arhythmische auf den Ätherleib überträgt, der dann nicht mehr genügend Selbstheilkräfte aufbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn unser Astralisches vollkommen in Ordnung wäre, wären wir absolut gesunde Wesen. Wir könnten keine Krankheit haben. Wir wären allerdings, wenn das so wirklich ganz perfekt wäre, auch nicht so physisch verkörpert wie wir das heute sind. Wir hätten zwar einen physischen Leib, aber er wäre kein stofflicher Leib geworden. Und damit wir unsere Selbständigkeit, unser freies Ich bekommen, musste diese, nicht nur physische sondern stoffliche Verkörperung auch tatsächlich stattfinden und die haben wir den Widersachern zu verdanken. Dass sich unser eigentlich reines Physisches, das also für sinnliche Augen völlig unsichtbar wäre, verdichtet hat, oder zersplittert hat innerlich, bis zum Stofflichen. Und damit eben auch zu einer Verdunkelung geführt hat, klar, weil durch unseren Körper sieht man, außer mit Röntgenstrahlen oder so etwas, auch nicht wirklich durch. Und, durch unseren wirklichen physischen Leib würde man so durchsehen mit sinnlichen Augen dass man ihn eben gar nicht sieht. Und ich hab das ja auch schon öfter in den Vorträgen erwähnt – in Wahrheit sind wir von einer Vielzahl von geistigen Wesen umgeben, die sehr wohl physisch sind, aber nicht sinnlich sichtbar. Das betrifft also die ganze Elementarwesenwelt. Die sind alles physische Wesen. Von den Gnomen bis zu den Sylphen hinauf, sind sie alle physisch, sie haben alle einen physischen Leib, aber nichts Stoffliches. Sie wirken im Stofflichen, aber sie sind nicht selber physisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber heute ist das halt für uns alles sehr dunkel geworden. Das ist einerseits also das Zeichen dass jetzt ein großer Angriff der Widersacher da ist, oder, sagen wir es ein bisschen vorsichtiger und harmloser so: es ist eine große Wirkung der Widersacher da. Und das große daran ist, dass das die Chance ist, soviel geistiges zu entwickeln, wie noch nie. Wie noch nie in der Menschheitsentwicklung. Die größte Dunkelheit ermöglicht die größte geistige Entwicklung. Das ist aneinander tatsächlich gebunden, zumindest für unsere menschliche Entwicklung. Wir sind also sehr sonderbare Wesen. Und das liegt daran, dass wir eben die Freiheit entwickeln sollen. Ich habe schon ein paarmal erwähnt, wie heißt der Schöpfungsplan kurzgefasst? Es geht darum ein freies, geistiges Wesen zu schaffen, das die gleiche Freiheit hat wie die Schöpferquelle, die große göttliche Schöpferquelle selbst. Und über diese Schöpferkraft frei verfügen kann. Das ist der Schöpfungsplan, nicht mehr und nicht weniger. Die Details ergeben sich im Zuge der ganzen Sache. Also es gibt nirgendwo die göttliche Schublade im göttlichen Büro wo der fertige Plan drinnen liegt und wo man das nachschlagen könnte. Sondern es geht nur darum freie geistige Wesen zu erschaffen, erstmals in der Weltentwicklung in dem Maße wie es beim Menschen eben möglich sein soll, möglich sein wird für viele hoffentlich, das gab es in dem Masse noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit sich der Christus mit der Erde verbunden hat, ist es notwendig, dass wir aktiv unser Licht aussenden, um das geistige Licht, das uns umgibt, wahrzunehmen 00:26:24 ===&lt;br /&gt;
Ein bisschen ein Vorgriff war schon bei den Wesenheiten die heute die luziferischen Wesenheiten geworden sind, die hatten bereits einen gewissen Freiraum, da ist es vorbereitet worden, daher waren sie die perfekten Verführer einmal für den Menschen um ihn auch in diese Freiheit zu führen. Der erste Schritt ist immer: ich trete in die finsterste Gottesferne. Das ist der erste notwendige Schritt. Solange ich nicht in der völligen Finsternis drinnen bin und den Zugang zum Geistigen verloren habe, vorher gibt es keine Freiheit. Und der Punkt ist, ich nehme aber mit meinem Ich etwas mit und darin liegt die Kraft, aus eigener Kraft dieses Licht neu zu entzünden. Und dieses Licht findet wieder zum Geistigen. Das ist die Laterne die ausstrahlt und die aber nur sichtbar macht, das was draußen an geistigem Licht da ist. Aber dazu muss diesem geistigen Licht von außen das geistige Licht von innen entgegenkommen, ansonsten erscheint uns die geistige Welt auch wie die ganze Finsternis. Dann ist es für uns nicht da. Das ist eben nicht bei allen geistigen Wesenheiten so. Bei der Mehrzahl der geistigen Wesen ist es eben so dass, wenn sie erfüllt werden und durchflutet werden von dem geistigen Licht das auf sie herabströmt, dann wird es hell in ihnen. Dann wird es ganz hell in ihnen. Bei uns ist es nicht so. Bei uns, und vor allem jetzt seit der Zeitenwende, seit wir wirklich also diesen gewaltigen Schub bekommen haben, dass der Christus sich verbunden hat mit der Erde und daher mit dadurch im einzelnen Ich als Kraft wirksam werden kann, aber so dass wir eben frei über diese Kraft verfügen, seitdem ist es notwendig dass wir unser Licht aussenden um das geistige Licht das uns umgibt wahrzunehmen. Oder wir senden halt unsere Dunkelheit aus. Wir haben beides und je stärker die Dunkelheit desto stärker die Kraft die notwendig ist um diese Dunkelheit zu überwinden, aber gerade das ist in Wahrheit für unser Ich der Ansporn immer stärker seine Kräfte zu entfalten. Dazu braucht es dieses reale Dasein der Verdunkelung. Es geht also nicht so theoretisch sozusagen: ja ich weiß eh, die Dunkelheit – aber es leuchtet. Nein, wir müssen ganz real in diese Finsternis verfallen. Immer wieder, wir tun es auch, jeden Tag verfallen wir immer wieder, immer mehr im Tagesbewusstsein in diese Dunkelheit und wir kämpfen uns durch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bei jedem Atemzug eigentlich ein Prozess der Verdunklung und wieder der Durchhellung, passiert alles regelmäßig mit jedem Atemzug, mit jedem Atemzug passiert das. Und wir gehen, wenn wir einatmen in unser Dunkles hinein, werden aber ganz wach bewusst dadurch für unsere Außenwelt und für uns selbst- ich bin ein Einzelwesen - und die Frage ist, kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen in den Ausatmungsprozess oder schlafe ich dann halb ein oder träume weg? Im Großen ist es eben der Jahresrhythmus und das betrifft eben auch den Spruch den wir heute gelesen haben. Wie ist es denn? Gehe ich, wenn jetzt draußen mehr wieder das Licht erwacht, das äußere sinnliche Licht erwacht und ich mich mehr mit dem verbinde, also weggehe von diesem Ichbewusstsein, das sich in mir entzündet hat – ich bin ein Ich, aber es sieht halt noch nichts vom Geistigen, aber ich bin ein Ich, ich bin ein Fünkchen wenigstens - aber kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen, wenn es hinausgeht in die Welt? Wenn ich das kann, dann kann ich da draußen Wesen meines Wesens erkennen. Dann sehe ich nicht mehr bloß die sinnliche Welt, sondern mit der sinnlichen Welt, durch die sinnliche Welt beginne ich zumindest einmal zu ahnen die geistigen Wesen die da draußen sind der verschiedensten Stufen. Das ist also die Frage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind jetzt in der stärksten Verdunklung drinnen und der Gegenschlag ist, dass wir am stärksten dieses Licht entfalten können und damit dieses Bewusstsein am stärksten auch entfalten können wenn wir hinausgehen. Also heute haben wir die größte Chance dieses Bewusstsein für die zuerst einmal ätherische, seelische, schließlich für die geistige Außenwelt wirklich zu entwickeln. Jeder von uns heute. Wir haben heute die besten Voraussetzungen dafür. Die gab es also in dem Masse noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Kali Yuga-Zeitalter bereitete vor, dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. Die noch vorhandene Dunkelheit, die wir letztlich selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben, können wir selbst auflösen 00:32:01 ===&lt;br /&gt;
Dazu war eines notwendig, wir haben ja schon davon gesprochen, zu Beginn des 20. Jh ist das sogenannte finstere Zeitalter, das Kali Yuga, zu Ende gegangen. Das war ein Zeitalter das vorbereitet hat, dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. Das heißt aber nicht dass nicht jetzt trotzdem eine noch größere Dunkelheit da ist. Aber sie hat einen anderen Charakter, einen ganz anderen Charakter. Also diese Wolke die jetzt da ist, ist wirklich die Wolke die letztlich wir selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben. Und die können wir letztlich auch selbst auflösen. Das können wir. Wir haben sie geschaffen, in gewisser Weise, sie ist durch uns entstanden und wir können sie jetzt bewusst auflösen, oder beginnen. Wir werden es nicht schaffen das jetzt in diesem Jahrhundert aufzulösen, aber der Punkt ist, wir sollten es geschafft haben spätestens als Menschheit bis zu dem Zeitpunkt wo die Erde selbst vom physisch-ätherischen in den rein astralischen Zustand übergeht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bis dahin nicht geschafft ist wird zumindest für die nächste Inkarnation der Erde, also das heißt die nächste kosmische Entwicklungsstufe, Bestand haben. Das heißt, was dann das Neue Jerusalem sein wird von dem in der Apokalypse die Rede ist, also die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, wie hell oder wie dunkel diese Welt, wie reich oder wie arm sie von Haus aus ist, hängt von dem ab was wir wirklich bis dahin geschafft haben. Nur von dem. Es hängt nicht ab von den geistigen Wesenheiten die über uns sind. Die helfen uns dabei und sie arbeiten mit und wir werden von dort die Kräfte empfangen, wir werden dieses Neue Jerusalem bauen mit den Kräften die wir aber aus der Freiheit von oben empfangen, denen wir uns zuwenden. Das Neue Jerusalem, wir werden das in späteren Vorträgen noch sehr genau besprechen, ist eine kosmische Welt die von oben gebaut ist. Nicht eine Welt die sozusagen von unten gebaut ist. Aber wir sind die die da stehen und das herunterholen. Wir sind es die das herunterholen. Werden wir noch sehr ausführlich in der Zukunft drüber sprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt alles eigentlich nur eine Einleitung dazu, was wir jetzt eben tun können, damit wir dann, wenn die Erde, unsere jetzige Erde in den astralischen Zustand übergeht, das das dann ein möglichst weisheitsvoll durchleuchtetes Astralisches ist, was da als astralische Erde entsteht. Also bis dahin haben wir Zeit, aber gewisse Schritte können wir auch nur jetzt unternehmen, solange wir noch, nicht nur ätherisch, sondern auch physisch verkörpert sind. Physisch-stofflich sogar verkörpert sind. Nicht wahr, es wird sich ändern, wir haben ja schon davon gesprochen, dass in gar nicht so ferner Zukunft werden bereits viele Menschen sich nicht mehr verkörpern in solchen Leibern wie wir sie jetzt haben. Das heißt in physisch-stofflichen Leibern. Sondern dass sie bereits in einen anderen Zustand übergehen. Nämlich im 7. 8. Jahrtausend, manche schon im 6. Jahrtausend. Das ist nicht weit, wenn man es mit der Menschheitsgeschichte insgesamt vergleicht und wenn man es mit der Erdgeschichte vergleicht ist es eine Winzigkeit. Aber es zeigt nur an, dass im Vergleich zu früher jetzt ein riesiges Entwicklungstempo herrscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir stehen auf Vollgas jetzt in der Entwicklung in Wahrheit oder sollten es zumindest stehen, sind es auch bis zu einem gewissen Grad, trotz all der Dinge die es äußerlich nicht so erscheinen lassen. Nicht wahr, Ausdruck dieser Verdunkelung ist ja dass im Grunde ein sehr, sehr großer Teil der Menschheit von der ganzen geistigen Haltung her im blanken Materialismus drinnen steckt. Sich etwas anderes gar nicht mehr denken kann und das ist das große Problem, dass man es gar nicht mehr denken kann, dass man es auch nicht mehr fühlen kann, dass da etwas dahinter wäre. Weil, wenn wir den Wochenspruch hernehmen: Fühlen sozusagen mit meiner Empfindung Wesen meines Wesens da draußen, das heißt ja am Anfang nicht einmal gleich ich bin hellsichtig und sehe wie die Elementarwesen tanzen und sonstiges und die Engelwesen da hinten, das wird sicher nicht das erste sein was sich jedem eröffnet. Aber es ist schon etwas wenn er spürt, wenn ich mich wirklich seelisch verbinde mit der Sinneswelt die da vor mir ist, dann spricht das zu meiner Empfindung und es spricht zu mir so, dass ich den Eindruck bekomme, aha zu meinem Seelischen, zu meinem Astralischen spricht ein Seelisches, Astralisches das da draußen ist. Da ist etwas. Ich kann sozusagen die Konturen noch nicht wahrnehmen, aber ich spüre, da berührt mich etwas und es ist nicht nur bloß meine eigene Empfindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch in der Technik wirken Elementarwesen mit. Es sind ahrimanische und luziferische Finsterniswesenheiten, obwohl sie Licht ausstrahlen. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken 00:37:57 ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ich kann eine Blume anschauen und sagen: Jö ist die schön! Ja, Weil sie mich halt rot anleuchtet oder was. Aber es macht halt einen großen Unterschied ob ich mich mit der Blume wirklich verbinde und etwas empfange von den seelischen Kräften die sie umspielen und die ihre Blüte bilden oder ob es jetzt einfach nur die sinnliche Erregung ist die mich reizt, die tolle Farbe die da drinnen ist oder so. Und die ja heute sehr beeinträchtigt ist bei den Menschen gerade durch die Sinnesreize die wir in unserer modernen Welt nicht aus der Natur sondern durch die ganze Technik und so weiter bekommen. Angefangen von der Straßenbeleuchtung von den Neonreklamen oder sonstigen, von dem was über die Bildschirme flimmert usw. Also was so über den Bildschirm flimmert und die Wesenheiten, also es sind ja auch Wesenheiten damit verbunden mit dem was so über den Bildschirm flimmert und die LEDs oder sonstiges die drinnen sind und leuchten, damit da überhaupt ein Bild zustande kommt, da wirken auch Wesenheiten mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind natürlich nicht dieselben Elementarwesenheiten die in der Natur gestaltend wirken. Das sind eigentlich Finsternis-Wesenheiten obwohl sie Licht ausstrahlen. Das ist eine wunderbare Verbindung zwischen ahrimanischen und luziferischen Elementarwesen die da eine Rolle spielen. Die haben einen ganz anderen Charakter. Diese Wesenheiten könnten niemals die Natur so bilden wie es eben die regelrechten Elementarwesen bilden. Und diese Elementarwesen, ja, setzten wir eigentlich in die Welt. Wir setzen sie in die Welt. Es sind ahrimanische Wesenheiten aber sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch bilden wir sie. Entstehen, vergehen, wie es eben bei Elementarwesen so ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschengemachte ahrimanische Elementarwesen entstehen in immer massiverer Weise und treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen der Natur, welche derzeit im Rückzug sind 00:40:01 ===&lt;br /&gt;
Elementarwesen sind teilweise etwas sehr flüchtiges, aber sie entstehen jetzt einmal in immer massiverer Weise und sie umgeben uns und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen die in der Natur draußen sind. Und im Moment sind die Elementarwesen in der Natur sozusagen am Rückzug irgendwo. Weil, wir müssen uns bewusst sein, diese Elementarwesen [ahrimanische] strahlen wir eigentlich aus, wir sind es die sie ausstrahlen. Wenn man sich ein Bild dafür machen will kann man durchaus sagen: wenn wir als Menschen einfach nur durch die Natur gehen ist die große Gefahr da, was heißt Gefahr, es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, bei fast allen zumindest in einer kleinen Weise vorhanden, dass, wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-Elementarwesen diese Finsterniswesen entgegenstrahlen. Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden. Das können wir sehr wohl und das ist halt jetzt auch unsere Aufgabe die zu entwickeln, aber wir strahlen zurzeit vorwiegend Finsterniskräfte aus. Stellt euch das jetzt wirklich sinnbildlich ganz deutlich vor, mit jedem Schritt den wir durch die Welt machen, verdunkelt sich die Welt um uns. Wir gehen durch einen Wald und wir verdunkeln eigentlich dadurch das Geistige das dort lebt, das Seelische das dort lebt. Wir töten die Lebenskräfte ab die dort sind, ohne dass wir auch nur ein Zweiglein vielleicht abbrechen oder sonst etwas. Nur allein durch das wir durch die Seelenkräfte und die Astralkräfte namentlich ausstrahlen die verdunkelt sind in uns. Das heißt wenn wir das nicht ändern, dann wird die Erde frühzeitig sterben an diesen Kräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sieht man aber welche Stärke da drinnen liegt, denn man muss sich denken: gut, kosmisch gesehen ist unsere Erde eigentlich ja trotzdem ein kleines Ding und verglichen mit dem Astralischen, mit der Welten-Astralität könnte man ja sagen, die Erden-Astralität ist ja klein. Ja aber diese Erden-Astralität ist etwas sehr kompaktes. Die hat einen sehr starken Abschirmeffekt gegen diese kosmisch astralischen Kräfte. Das heißt aber dann dass die Erde in eine Seelenatmosphäre gehüllt ist, die dunkel ist, wo keine erfrischenden großen kosmischen astralischen Kräfte so leicht hereinkönnen. In Wahrheit, wir als Menschen, in der Nacht, wenn wir schlafen und unser Ätherleib aus dem oberen Teil unseres Körpers herausgeht, wir erheben uns bis dorthin und nehmen Bilder mit und wir führen sie, wenn es gut geht nicht nur unserem eigenen Astralleib als Erfrischung zu, sondern auch der Astralwelt draußen. Der Impuls ist drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese zwei Impulse sind halt im Widerstreit miteinander. Und wir lernen jetzt an dieser, ja nennen wir es ahrimanische Verdunkelung, hinter der die Asuras stehen, hinter der dieses zweihörnige Tier steckt, oder das wir werden durch dieses Wesen Sorat, dadurch sind diese Kräfte so stark, dass sie es wirklich schaffen könnten, namentlich durch das Wesen Sorat, dass die gesamte Erde aus ihrer vorgesehenen Entwicklung herausgerissen wird. Also der Möglichkeit nach besteht das. Jetzt braucht ihr euch nicht fürchten und schrecken. Genau diese Möglichkeit dass das jetzt komplett schief geht ist notwendig dazu dass der Mensch seine Freiheit entwickeln kann. Man kann nicht sagen: hätte sich der liebe Gott das nicht irgendwie gescheiter einfallen lassen können, dass ein freies Wesen zustande kommt? Nein, es gehört zum Wesen der Freiheit dass es sich vollkommen abwenden kann von der geistigen Quelle aus der es eigentlich stammt. Und das würde in letzter Konsequenz zur Selbstvernichtung des eigenen Ichs führen. Jedenfalls dieses Ichs wie wir es kennen. Also das heißt, das wäre nicht nur der astralische Selbstmord, der seelische Selbstmord, sondern der geistige Selbstmord. Als Möglichkeit. Allerding eine die sehr schwierig zu erreichen ist. Da muss man sich nämlich wirklich, das ist nämlich der Punkt, das gelingt nämlich nicht einfach nur durch die Verführung der Widersacher, sondern das würde dem bewussten, freien Entschluss bedeuten: ich verbinde mich mit der anderen Welt, ich gebe diese Art des Ichs freiwillig auf. Und das müsste ein wirklich bewusster, freier Entschluss sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das passiert nicht so leicht. Das passiert jedenfalls nicht so einfach nebenbei irgendwo, indem man sagt ich habe halt die Entwicklung verschlafen. Sondern es bedeutet die ganz bewusste wache Entscheidung dafür, sich für den anderen Weg, den Weg des Sorat zu entscheiden. Aber diese Möglichkeit muss vorgesehen sein. Ansonsten ist die letzte Freiheit nicht möglich. Nicht wahr, die Freiheit muss so weit gehen zu sagen: ich lösche mich als freies Wesen aus und gliedere mich halt in etwas anderes ein, in das Reich des Sorat halt. Aber sonst ist es keine vollkommene Freiheit. Bis zu dieser Konsequenz geht das. Aber genau dadurch haben wir auch die Kraft all das zu überwinden. Das ist genau das, je mehr wir uns dieser Gefahr nähern und je  mehr uns das sozusagen angeboten wird, schau, wir bieten es dir an, umso mehr wächst die Kraft dagegen aufzustehen. Umso freier werden wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, jetzt zunächst einmal bei der Erdentwicklung wird sicher ein Teil noch aus unbewussten Kräften verfallen, die zunächst einmal temporär verfallen diesem Widersacherreich und die werden vielleicht dann auch während des neuen Jerusalems, also während der nächsten Verkörperung unserer Erde, ihre Entwicklung zunächst einmal nicht auf diesem neuen Jerusalem durchmachen können, sondern auf einem Nebenplaneten verbannt sein. Und sie bedürfen dann der Hilfe der Menschen, die geistig sich so entwickelt haben, dass sie in diesem neuen Jerusalem leben können, dass durch ihre Hilfe sie wieder eingegliedert werden können. Also durch ihre Unterstützung. Die Menschen, die durch ihre Schwäche oder durch ihre zu wenig entwickelte Widerstandskraft gegen die Widersacher nicht voll bewusst dort hineingetaumelt sind, die können alle gerettet werden. Und die können so gerettet werden, dass man in ihnen diesen Ich-Impuls wieder entfacht und ihnen hilft dabei, ihn selbst zu entfachen. Der ist nämlich dort noch nicht vernichtet. Vernichtet ist er nur bei den Menschen, die sich aus Freiheit dazu entscheiden. Das sind in der Regel Menschen, die eine starke geistige Entwicklung aber auch durchgemacht haben. Das sind aber die, die sich dann halt sozusagen für den schwarzen Weg bewusst entscheiden. Das ist das, was man als Schwarze Magie letztlich bezeichnet. Das entsteht aus einem freien Entschluss, also die Meister des Ganzen. Natürlich versuchen sie andere zu verführen dann und zu Dienern ihres Werkes zu machen, die diese Entscheidung nicht bewusst treffen. Die, die ihnen folgen sollen, halb unbewusst, die können alle gerettet werden. Aber die, die es nicht wollen, nicht. Das heißt, die diesen Entschluss gefasst haben, sich mit dem Weg zu verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, dass das natürlich auch ein schrittweiser Prozess ist. Also es ist nicht so, ich habe jetzt irgendwann entschieden, ich gehe den schwarzen Weg und mit dem ersten Mal, dass ich diesen Entschluss sozusagen gedacht habe, wäre er schon vollzogen. Das ist ein Prozess. Das ist ein schrittweiser Prozess, in dem ich mich immer mehr verbinde. Also es ist nicht in einem Moment, dass die Freiheit des Ich ausgelöscht wäre und das Ich ausgelöscht wird, sondern es ist ein schrittweises, ja man könnte sagen, übergeben dieser Ich-Kraft an diese dunkle Welt, die aber dort halt zu etwas anderem wird. Und genauso wie geistig zum Licht strebende Menschen halt Schritt für Schritt sich entwickeln, so ist es auch auf der anderen Seite. Aber das muss man sehen, dass das da ist in der Welt und dass das eine Rolle spielt in unserer Welt. Dass diese Kräfte ihre Finger im Spiel haben bei dem, was geschieht. Und dass das da ist. Dass es heute allerdings erst ganz, ganz wenige Menschen gibt, die na ja einmal bewusst daran denken, diesen Entschluss zu fassen und zu sagen, ich mache mich auf den Weg dorthin. Verwirklicht ist er noch bei keinem. Nämlich zu Ende geführt, sodass die Umkehr nicht mehr möglich ist. Von Menschen spreche ich jetzt. Aber es gibt natürlich welche, die auf dem Wege sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; […] entstehen […] in immer massiverer Weise […] und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen, die in der Natur draußen sind“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, […] dass, wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; diese Finsterniswesen entgegenstrahlen. Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:40:01 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die achte Sphäre steht abseits der sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde 00:52:12 ===&lt;br /&gt;
Und ich meine, die große Entscheidung hat diesbezüglich auch für diese Menschen, die diesen schwarzen Weg einschlagen, bewusst ihn einschlagen, wird auch dann dort einmal kommen, wo die Erde vom physisch-Ätherischen in den astralischen Zustand übergeht. Die, die sich bis dorthin vorbereitet haben und diesen Weg gegangen sind, die fällen dort ihre letzte Entscheidung. Die gilt dann bereits. Das heißt, die scheren aus der Entwicklung. Die gehen mit dem Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s mit, mit der Achten Sphäre, wie man es immer nennen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achte Sphäre heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde. Die wollen einen anderen Weg gehen. Und der liegt nicht in dieser Linie, ich zeig sie [macht Armbewegung] so bewusst, ja so ein bisschen als parabolische Kurve, weil sie geht durch einen Tiefpunkt durch und der Tiefpunkt ist jetzt im Prinzip. Wenn man es genau zeichnen müsste, könnte man sagen, eigentlich so, wie es regulär vorgesehen wäre, wie es angedacht war, von den geistigen Hierarchien über uns, wäre dieser Tiefpunkt das Erdenleben des Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verkörpert sich zur tiefsten Zeit, aber wir  sind, naja, noch tiefer als tief gegangen. Weil dieser Tiefpunkt bedeutet einmal sozusagen, ja, wenn ich es mit der Erdoberfläche vergleiche, ist es die Berührung mit der Erdoberfläche. Voll sozusagen zu stehen auf der Erdoberfläche. Was wir jetzt tun und jetzt ganz besonders seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist, dass wir unter die Erdoberfläche geraten sind. Und ja, wann das wieder hinauf geht, das werden wir sehen. Aber als Menschheit und für die ganze Erdentwicklung sind wir jetzt in dem Bereich, der nach unten geht. Es gibt auch so Zeichnungen von Steiner, wo das angedeutet ist. Also man sieht dann diese parabolische Linie, die die reguläre Entwicklung ist und man sieht dann eine Kurve, die nach unten geht. Aber die muss nicht bis nach unten, ganz nach unten abstürzen. Das würde zutreffen für die, die wirklich dann endgültig den schwarzen Weg wählen. Die gehen dann nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht nicht mehr hinauf in die andere Entwicklung. Aber für sehr viele wird es bedeuten, sie gehen ein Stückchen den Weg mit, aber sie erfangen sich noch sozusagen und finden den Anschluss wieder. Ja, in Wahrheit enthüllt sich immer mehr, dass das eben sogar der notwendige Durchgang aber ist. Halt nicht ganz hinunter zu versinken, aber durchzugehen und wieder aufzusteigen, um die volle Freiheit sich zu erwerben und das vorzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achte Sphäre]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s […] &#039;&#039;&#039;Achte Sphäre&#039;&#039;&#039; heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:52:12 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Reinigung der Astralsphäre der Erde wird davon abhängen, ob der einzelne Mensch sein Astralisches reinigt. Dadurch wird die Erde aufnahmefähig für geistige Impulse, die dann zu ihrer Vergeistigung führt 00:54:41 ===&lt;br /&gt;
Und wir haben die größte Kraft zur Hilfe, die es geben kann. Es ist die Christuskraft, die in unserem Ich und durch unser Ich wirken kann und die wir Rege machen können. Jederzeit im Prinzip. Aber wir müssen natürlich arbeiten. Also es genügt nicht, lieber Gott hilf mir. Das ist zu wenig. Wir müssen an uns arbeiten, aber diese Arbeit ist auch nicht so, dass man sich denkt: ja Gott, was muss ich denn da für ein titanischer, gigantischer Mensch sein, dass ich das schaffe überhaupt. Es liegt in jedem Menschen. Und selbst im größten Verbrecher liegt das Potenzial drinnen, das zu machen. Und wurscht, er hat auch Greueltaten begangen als Verbrecher. Er kann die Umkehr schaffen. Das ist ganz wichtig. Es kann in ihm erwachen, weil die Ich-Kraft ist in ihm. Und diese Ich-Kraft, ja die kann natürlich den Widersachern ausgesetzt sein und die zehren an dem Ich und namentlich Sorat und auch die Asuras zehren sehr stark am Ich und wollen es da hinunter bringen. Aber die positive Kraft ist auch drinnen. In jedem, im schwersten Verbrecher ist sie drinnen. Und das heißt, es ist, niemand muss verloren sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kann durch eigene Kraft diese Dunkelheit in Licht verwandeln. Und die Christuskraft unterstützt uns insofern dabei, als sie uns hilft, die entsprechend auch notwendige Umarbeitung der Ätherkräfte, die wir selber erst ganz gering ausführen können, die aber doch in beträchtlichem Maße notwendig ist, auch um dieses Ziel zu erreichen, dass die uns vom Christus zur Verfügung gestellt wird. Dieses Arbeiten mit den Ätherkräften, dieses Durchrhythmisieren, dieses lebendig Durchorganisieren im Ätherischen, sodass das wirklich ein gesunder Ätherorganismus wird. Da hilft uns die Christuskraft dabei. Die können wir selber noch nicht in dem Maße aufbringen. Aber im Seelischen ist es unser Ich, das arbeitet. Das ist unsere Aufgabe. Wir müssen mit der Aufgabe nicht komplett fertig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir müssen es so weit schaffen, dass halt die seelische Atmosphäre der Erde, die Astralsphäre der Erde, so weit wie möglich gereinigt wird. Es wird davon abhängen, wie die einzelnen Menschen ihr Astralisches reinigen. Und dadurch die Erde erst so wirklich wieder aufnahmefähig wird für geistige Impulse, das wird dann führen zur Vergeistigung unserer Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also vom Astralischen geht es ins Geistige über und aus dem bildet sich dann, wenn es ganz bis ins höchste Geistige aufgelöst ist, bildet sich sozusagen aus dem Nichts heraus die neue Verkörperung unserer Erde. Das ist dann das neue Jerusalem, das auf uns zukommt. Aber wir müssen eben jetzt sehen, also wir haben diese Kraft, aber wir müssen ja sehen, es gibt in uns selber natürlich auch, oder in der Menschheit, die Feinde, die sich bewusst auf die schwarze Seite schlagen. Mit der müssen wir rechnen. Und das sind halt die, die die Erde in die Dunkelheit führen würden, oder zumindest Stücke der Erde in die Dunkelheit führen und die der künftigen Entwicklung entrissen ist. Und das ist letztlich damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Textzitat aus der Apokalypse (Offenbarung 14,8) - Das Soratische sucht den Zugang zur Ich-Kraft, die es nur über den Menschen erhalten kann 00:59:03 ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt zitiere ich wieder einmal die Apokalypse, - damit auch der Text der Apokalypse, nicht ganz in den Hintergrund gerät, er ist jetzt ein bisschen in den Hintergrund geraten, deswegen, weil ich war selber überrascht, wie viel da im Hintergrund drinnen steckt und notwendig ist, ihn zu erläutern in oft nur ein paar Zeilen, die da drinnen stehen und weil alles, was wir jetzt seit einigen Vorträgen bereits sprechen und wahrscheinlich noch ein bisschen sprechen werden müssen - es betrifft im Grunde hauptsächlich diese Schilderung da: &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Und ein zweiter anderer Engel folgte und sprach, gefallen, gefallen ist die große Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht an alle Völker der Welt ausgeteilt hat. [Offenbarung 14,8]&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Es klingt so bescheiden, oh ja, da ist halt Unzucht passiert, okay, das ist nicht sehr moralisch vielleicht oder sonstiges, aber ist das jetzt so schlimm, dass die Welt gleich untergeht deswegen? [Nein] es ist in viel größerem Stile gemeint. Was hier mit Unzucht gemeint ist, ist nicht einfach eine sexuelle Verfehlung, wie sie öfters so vorkommt. Wobei das auch Dinge sind, die natürlich keinen positiven Einfluss haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es geht um viel Größeres. Mit Unzucht ist gemeint die Unzucht des Geistes. Dass sich das Geistige, nämlich unser Ich, verbindet mit den Kräften, die nach unten ins Schwarze gehen. Um das geht es. Und jetzt vor allem, dass wir also dafür sorgen, dass das Astralische immer mehr verdunkelt wird, immer mehr zu dem Geschenk wird, dass wir dieser Macht Sorat überreichen. Nicht wahr, nicht nur die Menschen, die also ganz bewusst an dieser Verfinsterung arbeiten, die diesen Weg gewählt haben, aber halt begonnen haben ihn zu wählen, sagen wir es noch vorsichtiger so, die erzeugen in sich und in ihrer Umwelt etwas Seelisches, das eben dann nicht aufgelöst werden kann ins Geistige, sondern das auch hinuntergeht in diese Widersacherwelt, in diese achte Sphäre hinein. Um diese Unzucht geht es, um die geistige Unzucht. Was geht noch mit mit dem? Es geht mit und auf dem Weg mit, und das ist eben das ganz Gravierende, das, was wir in unserem Ich aus der geistigen Quelle holen können, geht mit dem Ganzen mit. Und wir schenken es dieser Welt als eine Kraft, die dort dann in ganz anderer Weise wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir geben ihr eine Kraft, die Sorat selber durch sich nicht erreichen kann. Und deswegen hat er natürlich an den Menschen ein Interesse. An der Erdentwicklung, dass die ordentlich funktioniert und dass er halt jetzt mitwirken würde als Widersacher um diese Entwicklung überhaupt möglich zu machen, das interessiert Sorat gar nicht. Diese Wesenheit oder diese Wesenheiten in Wahrheit, die damit verbunden sind, das interessiert sie gar nicht. Aber sehr interessiert sind sie am menschlichen Ich, weil sie durch den Menschen Zugang zu etwas bekommen, zu dem sie selbst keinen Zugang haben. Und das heißt, die Menschen, die diesen Weg gehen, schenken ihre Ich-Kraft dieser Welt auch mit. Und das ist die Unzucht des Geistigen mit den Widersachern in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dantes göttliche Komödie als Aufruf an den Menschen, seine Aufgaben mit Hilfe der Ich-Kraft in die Hand zu nehmen 01:03:09 ===&lt;br /&gt;
Das ist das, was zum Beispiel beim Dante in der göttlichen Komödie ganz gegen Schluss am Läuterungsberg oben, also nachdem schon eine großartige Läuterung Dantes natürlich passiert ist, aber auch all der Seelen halt, auf die er trifft, zumindest auf dem Weg zu dieser Läuterung sind und man oben dann schon ins sogenannte irdische Paradies kommt. Damit ist gemeint der Garten Eden. Also das ist jene Sphäre, aus der wir in der fernen Vergangenheit allmählich herabgestiegen sind zu den irdischen Inkarnationen, zu den ersten. Also das ist gar nicht die hohe geistige Welt, die dann Dante das Paradies so nennt. Das ist aber eben nicht dieses irdische Paradies. Das geht bis zur Mondensphäre ungefähr. Und das ist im Übrigen auch genau der Bereich, bis dorthin kann alles verdunkelt werden durch diese Kräfte, die sich hier auf Erden entwickeln. Also die dunkle Astralsphäre reicht jetzt noch nicht bis dorthin. Die Mondensphäre hat sowieso auch viel dunkle Sachen drinnen. Aber der Punkt ist, dass diese dunkle Erdenastralität bis dorthin gehen würde. Und dann verbindet sich vollkommen die sowieso teilweise auch negativen Kräfte, die mit dem Mond auch verbunden sind, positive auch. Aber dann würden die negativen Kräfte überhand nehmen und sie würden sich sättigen mit dem Dunkeln, was von der Erde kommt. So mächtig würde die Astralaura der Erde werden, die dunkle Astralaura, die finstere. Und finster heißt, dass sie nicht nur kein geistiges Licht aussendet, sondern dass sie geistiges Licht verschluckt und in Dunkelheit verwandelt. Also das ist finsterer als finster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also die Fähigkeit, die Kraft, Licht in Finsternis zu verwandeln. Und genau darum schildert Dante sicher nicht vollbewusst. Es ist alles schon scheinbar schön geworden. Der Dante ist endlich geläutert und hat seine ganzen Sachen irgendwie losgeworden. Dann kommt noch die große Strafpredigt der Beatrice, die macht ihn ja völlig zur Schnecke, ist ja ganz kleinlaut da oben. Dann gnädig sagt sie aber dann, du darfst dann eh in der Lethe baden, also vergiss jetzt dann deine Sünden und das alles, also das darf eh sein … Aber jetzt denkt man, jetzt ist das schon alles ziemlich in Ordnung, dann gibt es diese Szene, die Hure Babylon, oder wie immer man sie nennen will, die Unzucht treibt mit dem Riesen. Und dann kommt auch die Gestalt eines Drachens und so weiter. Und das ist das Bild, wo Geistiges in die dunkelste Welt hinuntergeführt wird. Um das geht es, diese Unzucht ist damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist also das Schlimmste, was nicht nur die Erdentwicklung, unsere heutige Erdentwicklung betreffen kann, sondern die ganzen sieben planetarischen Entwicklungszustände unserer Erde oder kosmischen Entwicklungszustände. Denn das, was dieser Unzucht verfällt, das wird aus der Entwicklung herausgerissen. Also etwas Schlimmeres gibt es nicht. Und man kann es eigentlich gar nicht schlimm genug darstellen, um an dem Schock über dieses Bild zu erwachen. Und darum schildert es Dante eigentlich. Und darum muss man es ja entsprechend drastisch darstellen, dass man zumindest nicht nur intellektuell sagt, aha, ah ja, das ist das absolut Böse, jetzt das da passiert. Ich habe es verstanden. Ich muss eigentlich bis tief in mein Astralisches erschüttert werden. Und bis in die tiefsten Kräfte des Astralischen hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was Dante da versucht ist das halt anzustoßen -er konnte es bis zu einem gewissen hohen Grad erleben, welche Erschütterung das ist - um auch diese Erschütterung erleben zu können, die umgekehrte Voraussetzung ist aber, um auch die höchsten astralischen Kräfte wirklich erleben zu können. Um diese Erschütterung erleben zu können, da müssen wir eigentlich ringen darum. Wir müssen eigentlich suchen diese Begegnung mit diesen Kräften auch. Also es nützt uns nichts, sie links liegen zu lassen und sagen, irgendwer wird es schon weg schaffen. Aber wir schaffen es als Menschheit gemeinsam. Niemand alleine kann das schaffen und muss es schaffen. Jeder hat so seinen eigenen kleinen Punkt. Genau den, den er bewältigen kann, wenn er will. Es gibt kein Müssen auf den Punkt, gibt es kein müssen mehr, es liegt in unserer Freiheit. Aber wir sollten wissen, wir haben die Fähigkeit damit fertig zu werden und da durchzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde ist die Apokalypse oder auch eben so eine Schrift wie Dantes Göttliche Komödie ein Appell daran, Menschen schaut hin, ihr habt die Kraft da durchgehen zu können. Und ihr könnt dann bis zur höchsten Quelle aufsteigen. So wie es dann Dante am Ende schildert seiner göttlichen Komödie, also im dritten Teil im Paradiso, wo er zum Schluss wirklich bis zur Trinität hinauf aufsteigt, die in eins verschwimmt und aus dem heraus ein Menschenantlitz entgegenleuchtet. Das Christusantlitz entgegenleuchtet. So in dieses Bild gleitet er es halt. Und das ist aber dieselbe Kraft, die in ihm drinnen liegt. Und das spürt er, aber er versagt ihm sozusagen die Stimme. Das kann er dann die letzten Sachen gar nicht mehr in Worte fassen. Aber dieses Antlitz erlebt er. Das ist das Antlitz des Christus. Also dieses Erlebnis, die gleiche Vollmacht, das Ich, ist ihm gegeben oder verliehen, die ich von meinem Vater empfangen habe. Diesen Satz, den ich so oft schon zitiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte seht das auch immer, wenn er von so dunklen Sachen der Rede ist, es ist nur die Herausforderung, sich zu besinnen darauf, in uns ist die Kraft, die stärker ist. Sorat kann unser Ich nicht von sich aus hineinziehen. Und er wäre der Einzige, der das wirklich total versucht natürlich. Aber auch er braucht den freien Entschluss des Menschen, dort hineinzugehen. Nur dann können wir dauerhaft dort versinken. Und eben die Menschen, die zeitweilig mitgehen mit diesem Wesen, die aber nicht aus freiem Entschluss mitgehen, sondern durch die Verführung der Widersacher, in denen ist immer noch genug Ich-Kraft vorhanden, um die Umkehr zu schaffen, wenn ihnen andere Menschen helfen, Unterstützung geben dabei. Dann ist diese Umkehr immer noch möglich. Weil eben selbst in dem, der ganz ganz ganz weit vom Weg abgekommen ist, ist die Kraft es mit Unterstützung zu schaffen - aber die Unterstützung bedeutet nicht, dass irgendwer für wen die Aufgabe übernehmen könnte oder sollte, sondern sie heißt nur, ich schaffe dir Bedingungen und halte dir ein paar störende Dinge weg, damit du es schaffen kannst aus eigener Kraft. Und diese Kraft ist sozusagen im geringsten meiner Brüder drinnen. Außer bei denen, die dann endgültig verzichten darauf. Aber dieser Entschluss ist noch bei niemandem gefallen. Wenn wir sehen, wann der fällt oder so, das will ich jetzt nicht weiter untersuchen. Aber der Entschluss ist noch bei keinem Menschen wirklich gefallen. Aber die Gefahr droht halt. Und auf diese Gefahr weist eben diese Szene am Läuterungsberg, weist der Dante darauf hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die „Hure Babylon” bei Dante und in der Apokalypse  01:12:40 ===&lt;br /&gt;
Das muss man sehen, dass das genau der Gegenpunkt ist, zu dem höchsten Ziel, das wir erreichen können. Wirklich aus vollem Bewusstsein über die, irgendwann einmal, über die volle Kraft der Schöpfungsquelle wirklich zu verfügen. Aus Freiheit heraus und ganz bewusst. Nicht nur potenziell steht uns das zu, potenziell ist es für uns vorgesehen, aber wir müssen es Schritt für Schritt verwirklichen. Denn erst, wenn wir aus dem heraus handeln, tätig werden, haben wir es wirklich. Es steht als Kraft für uns bereit, aber wir müssen sozusagen sagen, ich will. Und ich will heißt aber nicht, ich möchte gerne, aber dann lasse es doch bleiben. Sondern es heißt eben zur Tat überzugehen. Kann eine äußere Tat sein, aber vor allem wichtig ist der geistige Impuls, aus dem es entsteht. Das heißt, auch wenn es eine äußere Tat ist, entscheidend ist der geistige Impuls, der drinnen ist. Das heißt, es ist also eine geistige Tat. Und wenn das nicht der Fall ist, dann, wenn man sich halt bewusst mit den dunklen Kräften verbindet, dann scheidet man endgültig aus dem Ganzen. Aus freiem Willensentschluss, aber dann als endgültiger. Das ist halt die notwendige Voraussetzung, frei werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist hier in der Apokalypse - das Bild wird dann etwas später, also das ist jetzt ein Vorgriff, aber vielleicht lese ich sogar ein Stück davon - also noch drastischer geschildert. Und da sieht man, wie dann wirklich in der Erde, die dann schon das Astralische geworden ist, dieses Bild also noch sehr viel drastischer kommt. Und dieses Bild ist es eigentlich, auf das sich Dante bezieht. Nämlich die große Babylon und ihr Sturz. Vorher war von der Stadt Babylon die Rede, also diese Stadt Babylon, das ist im Grunde unsere ganze Erde, die jetzt astralisch verfinstert ist. Und die Hure Babylon da, deren Sturz dann angedeutet wird, das sind wirklich die, die mit hinuntergehen in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann ein endgültiger Sturz für die. Ich lese einen Teil davon vor, es ist erfolgreich schon auf 17. Kapitel, aber es ist glaube ich wichtig zur Erläuterung jetzt von dem, was im 14. Kapitel schon so leise angedeutet wird eben mit der Stadt Babylon.  Und wir sehen also, aber auch jetzt da, weil es wird wirklich geschildert, also das ist nach der Ausgiessung der Zornesschalen bereits, und das ist in Wahrheit der Zeitpunkt, wo der Übergang stattfindet bereits von der astralischen Erde in die weitere Vergeistigung. Also zunächst in einen noch geformten geistigen Zustand, dann in einen nur mehr keimhaften geistigen Zustand, das heißt in einen geistigen Zustand, der nur mehr ein ganz bestimmtes konkretes Schöpfungspotenzial enthält, bis es sich dann ins Nichts hinein auflöst. Also das heißt zugleich in die höchste geistige Quelle. Und die Hure Babylon geht sozusagen mit, aber den anderen Weg, scheidet aus. Ich lese nur ein Stückchen, weil wir werden ein paar alte Bekannte wieder kennenlernen dabei. In leicht veränderter Form. Das muss man anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Merkurstab als Symbol für seelisches Gleichgewicht 01:17:05 ===&lt;br /&gt;
Will ich heute dann gar nicht so genau erläutern noch, weil wir werden ohnehin dazu kommen, aber mal ein bisschen als Vorgeschmack über die Dramatik und wie dramatisch es hier geschildert wird. Wisst ihr, wenn man seelische Entwicklung pflegt, dann ist es einerseits wichtig, sich mit den lichten, hellen geistigen Bildern zu beschäftigen, sie sich vorzustellen, aber genauso mit den dunklen Bildern. Und man muss das Gleichgewicht zwischen beiden finden. Wir haben das letzte Mal über den Merkurstab gesprochen, wir werden über diese Dinge eh noch mehr sprechen, weil es ja darum geht, wie wir jetzt konkret unser Astralisches entwickeln und formen. Aber wir brauchen beide Seiten, wir brauchen die helle Schlange sozusagen am Merkurstab und wir brauchen die dunkle Schlange. [Wolfgang hält den Merkurstab in der Hand] Und wir müssen uns beiden stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt natürlich als Mensch - aber bitte, das muss man dazu sagen, nicht von heute auf morgen - wir müssen uns langsam heranarbeiten, dass wir diese Bilder überhaupt ertragen. Und so wie die Menschheit Zeit gebraucht hat, das zu ertragen. Im Grunde möglich ist es, es zu ertragen in dieser Konsequenz, erst seit dem Mysterium von Golgotha und in Wahrheit erst einige Zeit danach, dass das wirksam wird. Vorher wäre es gar nicht möglich geworden. Man hat natürlich schon geahnt, was da ist. Darum die ganzen Schilderungen namentlich in der griechischen lateinischen Zeit von der Unterwelt. Und plötzlich ist das Reich des Todes. Früher war das der Aufstieg irgendwo hinauf. Jetzt ist es … wo geht es denn da hin? In die Unterwelt. Im Ägyptischen ist es irgendwo schon drinnen. Ich meine, da geht auch die Sonne, ja die geht aber immer wieder durch. Die steigt auf, weil die Ägypter haben sich ja wirklich, die waren es wirklich, die sich die Erde als Scheibe gedacht haben, und zwar ein ganz bewusstes Bild. Darunter ist die Welt der Finsternis, die Unterwelt, und darüber die himmlische Welt, die lichte Welt. Und die Sonne geht aber jeden Tag durch, durch das Ganze. Sowohl durch die Oberwelt, als auch durch die Unterwelt. Und der Mensch muss es letztlich irgendwann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIER WEITER &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandlung mit Neuerschaffen, nicht mit Ablagern, vorchristliche und nachchristliche Einweihung, ein Vergleich 01:19:36 ===&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, also &#039;&#039;&#039;diese Bilder in ihrer vollen Dramatik zu erleben, geht erst im christlichen Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Und heute gehört es dazu, wenn man eine geistige Schulung anstrebt und letztlich jeder der beitragen will zur Weiterentwicklung der Erde, müsste es anstreben. Weil hingetragen werden wir nicht, und die ganze Erde wird nicht hingetragen, sondern sie wird eben gebildet durch die &#039;&#039;&#039;geistige Tätigkeit der Menschen&#039;&#039;&#039;. Und das heißt als erstes, das eigene astralische Verwandeln dadurch als Folge. Und zwar &#039;&#039;&#039;Verwandlung im Sinne von Neuerschaffen.&#039;&#039;&#039; Immer wieder die Betonung. &#039;&#039;&#039;Nicht Läutern im Sinne von Ablagern&#039;&#039;&#039;, von Schlacke. Die Zeit ist vorbei, dass das heilsam wäre oder was bringen würde. In der Vergangenheit, in der vollchristlichen Zeit, ging es nicht anders. Und es war notwendig, dass einzelne Individuen auf Kosten der anderen Menschen und auf Kosten der astralischen Erdatmosphäre höher gestiegen sind. Damit man die Verbindung zum Licht nicht ganz verlieren. Aber das &#039;&#039;&#039;reicht alles heute nicht mehr.&#039;&#039;&#039; Es muss also wirklich neu erschaffen werden. Die Finsternis muss aufgelöst werden und stattdessen Licht hereingebracht werden. &#039;&#039;&#039;Seelisches Licht. Seelische Wärme hereingebracht&#039;&#039;&#039; werden. Das ist das Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir können aber diese Kraft nur entwickeln dann, wenn wir uns eben &#039;&#039;&#039;auf der dunklen Seite stellen&#039;&#039;&#039;. Das ist auch &#039;&#039;&#039;der Unterschied zum vorchristlichen Weg&#039;&#039;&#039;. Da ging es darum, ich empfange von oben das Licht. Ich hole mir die Lichter von oben und die fangen an die Dunkelheit irgendwo, nein nicht aufzulösen, aber zu vertreiben, wegzutreiben von mir. Man könnte es so sagen, wie von oben kommt der Lichtstrahl, der kommt durch mich, sagen wir, durch den [[A:Pharao|Pharao]], von mir aus, herein und er strahlt dieses Licht jetzt auf sein Volk aus. Aber damit wird nicht die Finsternis aufgelöst, sondern sie wird nur hinausgetrieben. Also im Idealfall sozusagen über das ägyptische Reich hinaus, nehmen wir einmal das Bild so. Also über den Bereich des eigenen Volkes hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird durch den hohen Eingeweihten vielleicht das ganze eigene Volk bis zu einem gewissen Grad gereinigt, weil das konnten sie die meisten aus ihrer eigenen geistigen Kraft heraus noch nicht. &#039;&#039;&#039;Hieß aber zugleich Verderben über die anderen Völker&#039;&#039;&#039;. Und tatsächlich war es in vorchristlicher Zeit so eine Art für, modern wird man sagen, Konkurrenzkampf, wer holt das stärkste geistige Licht herein und kann am stärksten sein eigenes Volk durchleuchten und die Finsternis hinaustreiben. Mit der Folge, dass aber die anderen Völker darunter leiden und vielleicht untergehen. Äußerlich dann auch natürlich mit verbunden mit den Kriegen, die gegen diese Völker geführt werden und die sehr oft dazu geführt haben, oder zumindest zu dem Versuch geführt haben, diese Völker auszurotten. Und zwar nämlich mit der Hoffnung auch, damit das Negativseelische, was sich dort gesammelt hat, irgendwie zum Verschwinden zu bringen. Was natürlich nicht wirklich funktioniert hat. Aber wo man zumindest das Empfinden haben konnte, gut, es sind nicht mehr die Menschen da, die Träger dieser dunklen Kräfte sind. Die man selber nämlich auf sie abgeladen hat. Das ist das Interessante. Also das heißt, es war der &#039;&#039;&#039;Hass&#039;&#039;&#039; besonders da und der &#039;&#039;&#039;erbitterte Kampf gegen die Völker&#039;&#039;&#039;, denen man &#039;&#039;&#039;die eigenen dunklen Seiten aufgeladen&#039;&#039;&#039; hat. Das muss man sich einmal vorstellen. Und es ging aber nicht anders. Also es ist jetzt nicht, man sagt, ja bitte, dann ist er der böseste Schwarzmagier überhaupt, der sowas tut. Er musste es tun. Nur so konnte überhaupt geistiges Licht hereingeholt werden. Er musste es tun. Da gab es also kein entrinnen, das zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jedes Volk, jeder eingeweihte Volksführer musste dafür sorgen, dass für sein Volk das so abläuft. Mit dem Bewusstsein durchaus, alle anderen müssen eigentlich hinuntergestoßen werden. Und es ging halt darum, wer schafft es am besten. Letztlich, nicht so deutlich ausgesprochen, aber steckt es ganz deutlich auch im &#039;&#039;&#039;auserwählten [[A:Israeliten|Volk Israel]]&#039;&#039;&#039; drinnen. Es empfindet sich als das auserwählte Volk, das von diesem Licht durchleuchtet ist, und alle anderen Völker sind schlecht und sollten verschwinden von der Erde im Grunde, sodass sich dieses eine erleuchtete Volk verbreiten kann über die ganze Erde. Dann sei die Erde befreit. Nur sie ist es halt nicht wirklich. Das funktioniert halt nicht. Das konnte man aber damals noch nicht wirklich so sehen, auch die hohen Eingeweihten nicht. Weil natürlich war ihnen klar, dass der Prozess, ja sie konnten geistig verfolgen, es erfolgt eine Läuterung in meinem Volk, es ist eine Reinigung, natürlich eben auch keine vollkommene. Ich sehe auch, wie die Wolke dort hinaus geht. Aber wie das Ganze sich wirklich weiterentwickelt, konnten sie nicht verfolgen. Und sie konnten auch nicht sehen, was notwendig ist wirklich, um diese &#039;&#039;&#039;dunklen Kräfte aufzulösen&#039;&#039;&#039;. Nicht nur wegzuschieben, sondern aufzulösen. Das konnten sie damals noch nicht verstehen, weil sie diesen Ich-Impuls, der erst durch das Mysterium von Golgatha eingezogen ist, eben noch nicht hatten. &#039;&#039;&#039;Auch wenn der hohe Eingeweihte, der Pharao, irgendwo so Stellvertreter des Volks-Ichs war&#039;&#039;&#039;, dann war er es dadurch, dass er noch &#039;&#039;&#039;von oben erleuchtet&#039;&#039;&#039; war. &#039;&#039;&#039;Und nicht, dass dieses Licht in ihm selbst erwacht ist&#039;&#039;&#039;. Und darum, auch &#039;&#039;&#039;bei der Einweihung des Pharaos&#039;&#039;&#039;, oder auch des hohen Priesters und so weiter, &#039;&#039;&#039;musste das Ich ausgeschaltet werden&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, gesucht wurde die Erfüllung von dem hellen, strahlenden, astralischen Licht, in Wahrheit das von oben kommt. Und das dachte man, wenn man das herunterführt auf die Erde und in mein Volk hineinführt, diese Astralität, diese leuchtende, strahlende Astralität, dann wird sich die Erde reinigen. Mehr konnten sie nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuorientierung im Geistigen seit dem Mysterium von Golgotha 01:27:13 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Ich wirklich vermag und dass das überhaupt notwendig dazu ist, um die dunklen Kräfte ganz aufzulösen, das konnten sie nicht sehen. Das konnten sie nicht sehen, auch bei der besten inneren Gesinnung, die sie hatten. Also man muss ja sehen, welche &#039;&#039;&#039;gewaltige Umwandlung in der Menschheit&#039;&#039;&#039; passiert ist, &#039;&#039;&#039;durch dieses Mysterium von Golgotha&#039;&#039;&#039;. Dass etwas, &#039;&#039;&#039;was vorher völlig unmöglich war, seit dem Zeitpunkt&#039;&#039;&#039; begonnen hat, &#039;&#039;&#039;möglich zu sein&#039;&#039;&#039;. Und dass es daher für uns möglich ist, für uns das möglich ist, was für jeden, für den Kleinsten aller Menschen sozusagen möglich ist, das, was in der Vergangenheit nicht einmal dem Höchsten Eingeweihten damals möglich war. Das heißt, in jedem von uns steckt das Potenzial, über diese großen, weitentwickelten Menschen der Vergangenheit hinaus zu steigen. Weil wir haben etwas, über das sie damals noch nicht verfügten. Natürlich haben sie die auch weiterentwickelt, sind wieder inkarniert worden auf Erden und sind dann auch höher gestiegen und haben den Impuls aufgenommen, den Christusimpuls. Aber &#039;&#039;&#039;wir müssen einfach sehen, dass wir in unserem kleinen Ich eine Kraft&#039;&#039;&#039;, so wie wir es heute haben, &#039;&#039;&#039;eine Kraft drinnen haben, über die die höchsten Weisen der Vergangenheit nicht verfügt haben&#039;&#039;&#039;. Aus eigener Kraft. Und darum braucht uns nicht irgendwie bange werden vor der Zukunft. Ich will nicht sagen, dass damit alles leicht wird. Nämlich &#039;&#039;&#039;der schwerste Kampf ist sowieso immer der mit einem Selbst,&#039;&#039;&#039; das heißt &#039;&#039;&#039;mit dem eigenen Ego,&#039;&#039;&#039; mit dem kleinen Ich. Das ist immer der schwerste Kampf und dem entkommt in seinem Leben sowieso niemand. Aber wir müssen wissen, dass wir den Kampf bestehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die Kraft dazu, die ist sozusagen verbrieft, weil sie ist größer als diese Dunkelkraft. Weil diese Lichtkraft kann letztlich die Dunkelheit, die in der Welt entstanden ist, auflösen. &#039;&#039;&#039;Sorat kann das Licht von sich aus nicht in Finsternis verwandeln&#039;&#039;&#039;. Es kann also das Astralische verwandeln, aber die Ich-Kraft selber kann es nicht verdunkeln. Das ist der Punkt. Sondern da muss das Ich eben aus eigenem Entschluss sagen, ich will in die Dunkelheit, ich will Teil dieser Dunkelheit werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schaden von Sorat auflösen, eine Menschenaufgabe, Venus der Liebesplanet 01:30:09 ===&lt;br /&gt;
Aber selbst Sorat schafft es nicht, das aus sich heraus zu schnappen und sich einzuverleiben und jetzt ins Dunkle zu zehren. Und das haben wir dem voraus. Wir können den ganzen Schaden, den Sorat angerichtet hat, wir können zwar wohl nicht ihn selber so durchleuchten, dass er in Auflösung kommt, aber wir können alle die Folgen, die er in unserer Erdentwicklung angerichtet hat und noch weiter anrichten wird, die können wir auflösen. Ich meine, &#039;&#039;&#039;wir werden den Sorat nicht erlösen können&#039;&#039;&#039;. Aber &#039;&#039;&#039;wir können alle Folgen, die er hinterlassen hat in der Welt&#039;&#039;&#039;, je nachdem wie viele Kräfte wir dazu aufbringen, wirklich &#039;&#039;&#039;zur Auflösung bringen&#039;&#039;&#039;. Das Potenzial dazu ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;wir haben Zeit, dieses Werk zu vollenden bis zur übernächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;. Das ist schon eine ganz schöne Strecke, weil da kommt das neue Jerusalem noch dazwischen. Das ist ein ganzer kosmischer Entwicklungszyklus, also das ist schon was Großes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht dieses neue Jerusalem wieder durch eine Vergeistigung durch, löst sich also für das Äußere vollkommen auf in Nichts und kommt dann als die sogenannte neue [[A:Venus|Venus]] heraus, von der Rudolf Steiner spricht. Der Name Venus ist sehr schön gewählt. Venus gilt immer als der Liebeplanet, der Liebesplanet. &#039;&#039;&#039;Die Venus wird bereits ganz erfüllt sein von Liebeskräften.&#039;&#039;&#039; Es wird schon ein neues Jerusalem da sein. Aber in der Venus wird es ausgereift sein, wird es als schon sehr vollkommenes Prinzip da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden  01:32:12 ===&lt;br /&gt;
Und da, gegen Ende dieser Entwicklung, also im sechsten Hauptzyklus, im sechsten Unterzyklus und von dem noch einmal den sechsten Unterzyklus - ihr wisst, wir haben das nicht so ausführlich im Detail vielleicht besprochen, aber diese kosmische Entwicklung läuft in einer ganzen Kaskade von Zyklen. Nicht wahr &#039;&#039;&#039;unsere Erdentwicklung selber macht sieben Entwicklungsstufen durch&#039;&#039;&#039;, also sieben sogenannte &#039;&#039;&#039;Lebensstufen&#039;&#039;&#039; durch. Und diese sieben Lebensstufen machen jede davon sieben &#039;&#039;&#039;Formzustände&#039;&#039;&#039; durch. Und die untergliedern sich dann noch weiter, bis wir zu unseren [[A:Kulturepochen|Kulturepochen]] und so weiter kommen. Zu den sieben großen Kulturepochen, &#039;&#039;&#039;die sieben Gemeinden&#039;&#039;&#039;, von denen in der Apokalypse die Rede war, die &#039;&#039;&#039;ein Bild dafür&#039;&#039;&#039; sind, &#039;&#039;&#039;für diese sieben Kulturepochen&#039;&#039;&#039;. Das sind so kleine Unterzyklen. Aber so grob gesprochen kann man sagen, &#039;&#039;&#039;in der sechsten Hauptrunde, im sechsten Unterzyklus und dort im sechsten Unterzyklus&#039;&#039;&#039; - dort &#039;&#039;&#039;fällt die letzte Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Das ist wieder &#039;&#039;&#039;diese berühmte Zahl 666&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn man spricht von der Zahl des Tieres, deutet das eigentlich hin auf die Zahl, &#039;&#039;&#039;bis zu dem Zeitpunkt muss für uns das Tier überwunden sein&#039;&#039;&#039;, das heißt ausgeschieden sein aus der Entwicklung. Was bis dahin noch dem Tier verhaftet bleibt, geht mit diesem mit. Ab dem Moment geht es heraus aus der fortlaufenden Entwicklung, nimmt eine andere Richtung. Also da haben wir noch mehr als, ja wenn ich jetzt unseren Erdentwicklungen noch dazurechne, die wir davor haben, wir stehen, wenn ich die sieben großen Zyklen der Erdentwicklung nehme, im vierten Zyklus da innen in der Mitte, also da haben wir noch einige Zyklen vor uns. Das greift weit über das hinaus, was da in der Apokalypse beschrieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Thema der Apokalypse: der physisch-ätherische wird zum astralischen Formzustand, Zyklusstufen 01:34:24 ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist hier die Rede davon, wenn &#039;&#039;&#039;die Erde vom physisch-ätherischen Zustand in den astralischen Zustand übergeht, dann ist das ein Formzustand, der sich ändert.&#039;&#039;&#039; Eben der physisch-ätherische Zustand wird zum astralischen Formzustand verändert. Und das jetzt in der mittleren von sieben großen Entwicklungszyklen. Und jetzt kommt dann auf diesen mittleren, auf den vierten, ein fünfter großer Zyklus. Der ist so groß wie alles das was da geschildert ist von der Schöpfungsgeschichte, der biblischen und sogar noch ein bisschen davor begonnen, bis zum Ende, bis zur Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein ganzer Zyklus kommt ein fünfter, ein sechster, ein siebenter und dann ist erst unsere Erdentwicklung vorbei. Und dann erst kommt das neue Jerusalem. Und das läuft wieder durch sieben Stufen durch. Und die mittlere Stufe wird wieder die sehr entscheidende sein. Also da ist viel, viel Zeit auch. Wie wir die Zeit dann erleben, ist ein anderes Kapitel, wir werden sie ganz anders erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschheitsentwicklung über die Zyklusstufen, Entwicklungstempo hat zugenommen 01:35:45 ===&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;wir werden in dieser Zeit [Jetzt bis zum neuen Jerusalem] unheimlich viel entwickeln können&#039;&#039;&#039;. Eben wenn man schaut, wie sich das geistige &#039;&#039;&#039;Entwicklungstempo der Menschheit beschleunigt&#039;&#039;&#039; hat. Man darf das nicht unterschätzen. Und darum ist das so richtig. Weil, was Steiner sagt, dass wir uns ab dem sechsten, siebten, achten Jahrtausend, zumindest ein Teil der Menschheit, nicht mehr verkörpern werden. Das heißt, die physisch-stoffliche Entwicklung der Menschheit zu Ende geht, in so knapper Zukunft. Das ist, wenn man denkt, wie lang das gedauert hat, bis der erste Mensch auf Erden stand, der annähernd schon unsere Gestalt hatte, von dem man also sagen kann, er gehört der Gattung [[A:Homo sapiens|Homo Sapiens]] an. Das hat Hunderttausende von Jahren, ja Millionen Jahre gedauert, in Wahrheit. Ich meine, so die ersten Gestalten, wo sich das langsam herauskristallisiert, ein Wesen, das sich aufrichten kann und das, was man an den Fußabdrücken sieht, da komme ich vielleicht bis vor etwa drei Millionen Jahre zurück. Ich meine, erdgeschichtlich gesehen ist das immer noch eine Kleinigkeit. Aber wenn ich es vergleiche mit den paar Jahrtausenden, die wir jetzt noch haben, dann ist das ein immens langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;daran sieht man, wie das Entwicklungstempo zugenommen hat&#039;&#039;&#039;. Und wir sind jetzt da auch in einem &#039;&#039;&#039;Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Übrigen drinnen, dass die Weltbevölkerung jetzt so dicht und groß ist und noch immer ein bisschen im Ansteigen ist, wird aber nicht mehr lang so gehen, ist aber auch ein Zeichen davon, dass jetzt ein Höhepunkt oder ein Tiefpunkt der Erdentwicklung ist, je nach Perspektive. &#039;&#039;&#039;Die dunkelste Zeit&#039;&#039;&#039; einerseits, die tiefste Zeit, &#039;&#039;&#039;aber auch die, in der am stärksten geistige Kräfte entwickelt werden können&#039;&#039;&#039;. Und das geht noch eine Weile durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Michael-Zeitalter, Mut mit Hilfe der Ich-Kraft die Dunkelheit zu überwinden, Mut zur Tat, Licht in die Finsternis 01:38:07 ===&lt;br /&gt;
Das geht jetzt durch unser [[A:Michael-Zeitalter (1879)|Michael-Zeitalter]] durch, dass es vor allem dem gewidmet sein muss, dass wir &#039;&#039;&#039;diese geistige Ich-Kraft wirklich kennenlernen&#039;&#039;&#039;, aus ihr in Freiheit agieren lernen. &#039;&#039;&#039;Aus ihr den Mut aufbringen, die Dunkelheit zu überwinden&#039;&#039;&#039;. Und Mut aufbringen heißt eben wirklich die &#039;&#039;&#039;Kraft dazu aufbringen&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;zu tun&#039;&#039;&#039;. Der Angst, die die Finsternis uns entgegensendet, zu überwinden. &#039;&#039;&#039;Mut ist nicht Tollkühnheit&#039;&#039;&#039;. Mut ist nicht, ich kenne die Angst nicht.  Der Mutige ist der, der die &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; am meisten kennt. Aber der sie &#039;&#039;&#039;überwunden&#039;&#039;&#039; hat. &#039;&#039;&#039;Das ist die Kraft, die die Finsternis auflöst&#039;&#039;&#039;. Das ist die Kraft. Aber da muss ich sozusagen der Finsternis ins Auge schauen können. Das heißt, &#039;&#039;&#039;mich der Angst stellen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Mensch, der blind drauflos rennt und in weiss Gott was hineinstürzt, ist nicht der Mutige&#039;&#039;&#039;. Der ist ein bisschen verrückt, in Wahrheit. Und wahrscheinlich angetrieben von irgendeiner Widersachermacht. Aber sicher nicht geleitet von seinem Ich. Sondern &#039;&#039;&#039;das Ich ist das, das es&#039;&#039;&#039; halt &#039;&#039;&#039;aushält in die Dunkelheit zu schauen&#039;&#039;&#039;. Diese Dunkelheit, die mich, mein Licht verzehren will. Die Licht auslöschen will. Und wie antworte ich darauf? &#039;&#039;&#039;Ich schicke dir ein stärkeres Licht entgegen&#039;&#039;&#039;! Ich schicks dir entgegen. Und &#039;&#039;&#039;je mehr ich dir entgegen schicke, desto mehr durchlichte ich die Finsternis&#039;&#039;&#039;. Bis sie sich auflöst. Weil die Widersachermächte, sie können diese Astralwelt verfinstern. Das astralische, das Weisheitslicht, das im Astralischen ist, können sie verfinstern. Aber die geistige Kraft, die vom Ich ausstrahlt, können sie nicht verfinstern. Und indem wir astralisches, dunkles Astralisches ins Nichts schleudern und helles Astralisches stattdessen hervorbringen, lösen wir die Finsternis auf. Und das kann unser Ich. Und diese Kraft muss es halt erproben, Schritt für Schritt. Und wenn wir aus dieser wirklichen Ich-Kraft heraus arbeiten, wenn dann der Christus in uns wirksam wird als [[A:Christus ist der Herr des Karma|Herr unseres Karmas]] auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung von Karma ins Nichts durch die Ich-Kraft 01:40:55 ===&lt;br /&gt;
Das ist vielleicht auch noch eine wichtige Frage, die es zur Behandlung gibt. Das ist nämlich ja so, also &#039;&#039;&#039;wir haben selbst in unserem eigenen Astralleib sehr viel Dunkles&#039;&#039;&#039;, das sind im Wesentlichen die ganzen &#039;&#039;&#039;karmischen Dinge&#039;&#039;&#039;, die wir mitschleppen. Haben wir jetzt grad Besprochen. Und die Aufgabe ist ja das aufzulösen. Und das geschieht oder geschah in der Vergangenheit und zum Teil natürlich auch heute noch mit Hilfe der geistigen Wesenheiten, die über uns sind. Aber auflösen heißt zunächst einmal immer wieder ablagern. Weil das Auflösen, &#039;&#039;&#039;das wirkliche Auflösen geht erst jetzt, seit wir aus dem Ich heraus die Kraft dazu haben&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss auch sehen, dass daher das Auflösen karmischer Kräfte in der Vergangenheit eigentlich nicht möglich war. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass sie wirklich aus der Welt verschwinden. Sondern es hat beigetragen, eben genau zu der Belastung der seelischen Erdatmosphäre. Erst jetzt beginnt das. Und &#039;&#039;&#039;das ist auch gemeint mit dem Ausspruch, den Rudolf Steiner manchmal verwendet&#039;&#039;&#039; wenn er sagt: &#039;&#039;&#039;Christ, der Christus ist der Herr des Karmas geworden&#039;&#039;&#039;. Aber das heißt &#039;&#039;&#039;der Christus in uns, in unserem Ich&#039;&#039;&#039;. Und diese Verbindung, die ermöglicht es das wirklich komplett aufzulösen. Jeder von uns hat die Kraft. Und daher dürfen wir den Mut aufbringen, in die Finsternis zu gehen, hineinzuschauen. Ja, nicht nur hineinzuschauen, in sie hineinzugehen und sie aufzulösen. Schritt für Schritt. Weil jeden dunklen Teil, dem ich mich stellen konnte, &#039;&#039;&#039;wo ich den Mut aufgebracht habe&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dem in seiner ganzen Abscheulichkeit ins Auge zu schauen, den habe ich damit aufgelöst im Grunde&#039;&#039;&#039;. Zumindest das, was meins einmal betrifft. Das ist aber der Beitrag dann für die gesamte Erdentwicklung und Menschheitsentwicklung. Aber mein Dunkles habe ich einmal aufgelöst. Und das ist halt heute sehr wichtig, sich bewusst zu machen, wenn man einen geistigen Weg gehen will. Und dass alle geistigen Wege, die diese &#039;&#039;&#039;Auseinandersetzung mit dem Dunklen&#039;&#039;&#039;, diese Forderung, den &#039;&#039;&#039;Mut aufzubringen, ins Dunkle zu gehen&#039;&#039;&#039; auch, die die nicht stellen, arbeiten auf der Seite der Widersacher. Vielleicht nicht bewusst, aber ob sie es bewusst tun oder nicht bewusst tun, ist für die Wirkung her letztlich egal. Die kann aus einer sehr guten Gesinnung sein, die so gut war, wie die beste Gesinnung, die man in vorchristlicher Zeit hatte. Und die Menschen, wie die Hohen Eingeweihten, hatten eine gute Gesinnung und waren erfüllt von hohem Geistigen. Aber wenn ich das heute so mache, dann geht es schief für die Erde. Oder für Teile der Erde. Und vor allem für die Menschen, die es so machen. Und darum sollte man sich da nicht verführen lassen, sondern dass man weiß, &#039;&#039;&#039;die beiden Seiten müssen ins Gleichgewicht gebracht werden. Die lichte und die finstere&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erschreckende Bilder der Apokalypse, den Weg in die Unterwelt wagen 01:44:52 ===&lt;br /&gt;
Und das ist auch mit der Grund, warum wir natürlich jetzt hier in der Apokalypse teilweise &#039;&#039;&#039;Bilder&#039;&#039;&#039; haben, &#039;&#039;&#039;die erschreckend ausschauen&#039;&#039;&#039;. Weil wir an ihnen lernen sollen, den Mut aufzubringen uns diesen Herausforderungen zu stellen. Also was ich euch nicht versprechen kann, ist, dass das immer so erhebend sein wird, dass ich nur im Lichte mich bewege. Ich gehe einen geistigen Weg und er führt mich immer mehr ins Licht hinauf. &#039;&#039;&#039;Je mehr ich ins Licht schauen kann&#039;&#039;&#039; und mich geistig erheben kann ins Licht, &#039;&#039;&#039;umso tiefer muss ich eigentlich hinuntersteigen&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;dieses Dunkle durch mein Licht, das ich ausstrahlen gelernt habe, erlösen&#039;&#039;&#039;. Die Kraft haben wir. Und es geht darum, sich nur dessen bewusst zu sein. Dessen kann man sich hundertprozentig sicher sein. Da gibt es keine Unsicherheit. Dass ich sage: ja wer weiß, ob ich es wirklich habe, die Kraft? &#039;&#039;&#039;Indem ich ein Ich habe, habe ich diese Kraft&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss sie nur selber in Tätigkeit bringen. Das liegt an mir. Ich muss den Impuls fassen, daraus tätig zu werden. Und damit kann ich jede Herausforderung bis hin zur Herausforderung durch den Kerl Sorat da, oder wie immer wir ihn nennen, wie der eigentlich unser ganzes Wesen angreift, mit dem können wir fertig werden. Nämlich so, dass er uns jedenfalls nichts anhaben kann. Und der Erdentwicklung nichts anhaben kann. Wir können ihn nicht erlösen. Wir können ihn nicht zu einem hellen Wesen verwandeln. Das können wir nicht. Aber &#039;&#039;&#039;wir können jedenfalls dafür sorgen, dass er uns in Ruhe lässt&#039;&#039;&#039;. Aber dazu müssen wir uns halt vorbereiten. Schritt für Schritt, indem wir &#039;&#039;&#039;den Weg durch die Unterwelt wagen.&#039;&#039;&#039; Dass er dort hingeht. Und ja, das als Vorbereitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wolfgang liest aus dem 17. Kapitel der Apokalypse des Johannes 01:46:58 ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch ja noch gar nicht das vorgelesen, was ich euch vorlesen wollte. Nicht, dass man wieder so geht, dass ich das vergesse und aufs nächste Mal verschiebe. Also jetzt kommt &#039;&#039;&#039;dieses dunkle Bild oder dieses Bild der großen Babylon und ihres Sturzes&#039;&#039;&#039; einmal zum Teil. Erster Teil davon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten -&#039;&#039; damit sind die Zornesschalen gemeint, die bereits ausgegossen wurden &#039;&#039;- und sprach zu mir: Komm, ich will dir das Urteil über die große Hure zeigen, die auf vielen Wasserströmen sitzt, mit der die Könige der Erde Unzucht getrieben haben und von deren unreinen Wein die Bewohner der Erde trunken sind. Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant. Weil &#039;&#039;&#039;das Bild mit der Wüste&#039;&#039;&#039; kommt davor im Übrigen vor bei dem Weib mit der Sonne bekleidet, ein Knäblein gebärend. Die flüchtet sozusagen auch in die Wüste. Das spielt sich jetzt auch in der Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste. Da sah ich auf einem scharlachrotem Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistverwünschung heißt also wirklich geistiges Licht in Dunkelheit verwandeln wollen&#039;&#039;&#039;. Das ist nicht nur ich fluche darüber übers Geistige, geh weg. Sondern das heißt dieser Fluch, diese Verwünschung, wenn man so will, ist der Versuch, das astralische Licht - bitte nicht das Licht des Ich, also die geistige Kraft des Ich, mit der kann er nicht - aber alles astralische da ins Dunkel verwandeln, aber zugleich das Ich zu locken: komm mit mir mit freiwillig. Komm mit. Ich gebe dir so viel Macht, ich gebe dir die größten Lüste, die du dir noch denken kannst und so weiter. All das schenke ich dir. Die höchsten Freuden sozusagen schenke ich dir. &#039;&#039;&#039;Also das ist die Gefahr dabei&#039;&#039;&#039;. Wirklich auslöschen kann es eben das Ich nicht, aber verführen, wenn wir uns lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da sah ich auf einem scharlachroten Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung und hatte sieben Köpfe und zehn Hörner.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke diesem Tier sind wir schon mal begegnet irgendwo, aber beachtet die scharlachrote Farbe jetzt. Vorher war es ein bisschen anders geschildert. Nur um aufmerksam zu machen da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Weib war mit purpurroten und scharlachroten Gewändern begleitet. Dazu mit Gold und Edelsteinen und Perlen glänzend geschmückt. Sie hielt in der Hand einen goldenen Kelch voll von Gräueltaten und unreinen Wesen, die ihrer Unzucht entstanden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sie hält diesen Kelch uns entgegen. Da sind all diese Verdunklungen drinnen. All die Verdunklungen an denen wir mitgearbeitet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und auf ihrer Stirne stand ein Name geschrieben. Ein Mysterium. Die große Babylon. Die Mutter aller Hurerei und aller Gräueltaten auf Erden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt eigentlich noch einmal erwähnt. Das ist eh schon drinnen irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und ich sah das Weib trunken von dem Blute derer, die dem Geist ergeben sind und von dem Blute der Zeugen Jesu. Als ich das Weib sah, befiel mich eine große Verwunderung. Da sprach der Engel zu mir, worüber verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis des Weibes sagen und das des Tieres, das sie trägt und das sieben Köpfe und zehn Hörner hat. Das Tier, das du siehst, ist da gewesen. Es ist jetzt nicht da, aber es wird von Neuem aus dem Abgrund emporsteigen. Und dann wird es seinen Untergang finden. Die Menschen auf der Erde, der Namen seit der Grundlegung der Welt niemals im Buche des Lebens gestanden haben, werden in große Verwunderung geraten beim Anblick des Tieres. Das in der Vergangenheit da war, jetzt nicht da ist, aber in der Zukunft da sein wird. Hier spricht der Verstand, der Weisheit hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorausblick: Arbeiten in unserer astralen Welt, astralische Organe 01:52:43 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich werde es euch keine Auflösung dazu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen sie gemeinsam finden und wir werden das. Es ist jetzt auch ein großer Sprung nach vorne gewesen. Eben weil dieses Motiv, das wir gerade besprechen, in der Stadt Babylon hier wieder anklingt, in viel verschärfter Form anklingt und da wollte ich diese Beziehung aufzeigen. Aber lösen oder arbeiten mit dem Rätsel werden wir, wird wahrscheinlich noch einige Vorträge dauern, bis wir dann dort hinkommen. Was wir jetzt wirklich sehr, sehr intensiv besprechen müssen und besprechen werden beim nächsten Mal, ich glaube heute wird das alles nicht mehr ausgehen. Ich hatte das zwar schon leise im Hintergrund für heute, aber wir werden es statt heute beim nächsten Mal intensiver besprechen. Ja, &#039;&#039;&#039;wie arbeite ich jetzt ganz konkret an meinem Astralischen?&#039;&#039;&#039; Wie kann ich dazu beitragen, dass da bereits es anfängt, Dunkles aufzulösen und Lichtes dafür einzubauen, sagen wir mal jetzt, in unser Astralisches, in unsere astrale Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden uns daher sehr genau beschäftigen müssen, welche Organe hat auch dieses Astralische. Weil Organe? [fragend] Es ist also Ordnung, die darin herrscht, in diesem Astralischen drinnen. Also das sind zum Beispiel auch diese [[A:Lotusblumen|Lotusblumen]], wie man es nennt, oder &#039;&#039;&#039;Chakren&#039;&#039;&#039;, die gebildet werden. Organe? Man darf sich natürlich nicht vorstellen, da ist irgendein Ding da drinnen. Ich meine, &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Organe&#039;&#039;&#039; [astralische] &#039;&#039;&#039;bestehen in nichts anderem als aus ganz bestimmten seelischen Tätigkeiten&#039;&#039;&#039;, die wir erlernen müssen, die man dann mit bestimmten Körperpartien in Verbindung bringen kann. Deswegen in Verbindung bringen kann, weil sie mit seelisch-astralischen Kräften zu tun haben, die mit diesen Körperpartien irgendwas zu tun haben. Und was relativ da oben einmal anfängt zu arbeiten und sich dann langsam vorarbeitet bis in die Tiefe. Und wir müssen &#039;&#039;&#039;bis in die Tiefe gehen, weil dort sind die stärksten astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039; und dort können die lichtesten gebildet werden, wenn wir die Dunklen, die jetzt zum Teil drinnen stecken, aufgelöst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das astralische Licht entzünden auf Erden als Vorbereitung ins neue Jerusalem 01:55:18 ===&lt;br /&gt;
Dann können wir die lichten [astralischen Kräfte] hereinbringen, so wie sie einmal in der Vergangenheit waren, aber jetzt eben so erneuert, dass sie &#039;&#039;&#039;unsere Schöpfung&#039;&#039;&#039; sind. Vorher wurden sie aus der Schöpfungsquelle gegeben. Dann ist im Zuge der ganzen Erdentwicklung und durch das Werk der Widersacher, die selbst eigentlich von der Schöpfungsquelle - wie sagt Steiner immer - bestellt wurden dazu oder abkommandiert wurden dazu, die haben das alles verdunkelt und jetzt kommt ein neues, ein &#039;&#039;&#039;neues durch den Menschen geschaffenes astralisches Licht&#039;&#039;&#039;, das von der Erde dann ausstrahlt. Also das heißt, das Schönste wäre und bis zu einem gewissen Grad wird so sein, wenn die Erde jetzt in diesen Entwicklungszustand übergeht, wo sie sich &#039;&#039;&#039;vorbereitet, das neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;zu werden&#039;&#039;&#039;, dass &#039;&#039;&#039;diese Erde in einem astralischen Licht erstrahlt in den Kosmos hinaus durch die Kraft der Menschheit&#039;&#039;&#039;. Das heißt, aller freien Individuen, die sich zusammenfinden, um dieses Licht zu entzünden, dieses seelisch-astralische Licht einmal zu entzünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird halt das Große sein und das ist, ja, möchte ich sagen, das, was die Freude der göttlich-geistigen Welt erregen wird. Wenn von da unten, von der Welt, bei der zugelassen wurde, dass sie in die Verdunklung, in die völlige Verdunklung verfällt, wenn aus der ihr neues, ein ganz erneuertes, aus Freiheit geschaffenes Licht entgegenstrahlt. Das können wir als Menschheit. Über diese Fähigkeit verfügen wir. Und das heißt jeder einzelne Mensch verfügt über diese Fähigkeit. Also es gibt keinen Grund, kleinmütig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es gibt keinen Grund zu sagen, die Zeit jetzt ist so schwierig&#039;&#039;&#039;. Ja, natürlich ist sie schwierig. Aber als geistig strebende Menschen dürfen wir immer darauf schauen, aber wir haben da auch die höchste Möglichkeit, unsere Kraft zur Entfaltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine bedingt das andere. &#039;&#039;&#039;In einer Zeit, die weniger dunkel ist, wird auch das Licht weniger hell&#039;&#039;&#039;. Und wir stehen jetzt in der Phase drinnen, ich meine, es hat schon begonnen im 20. Jahrhundert. Es hat sich jetzt gesteigert. Ich denke, wir sind ziemlich am Höhepunkt dessen, aber es wird noch in die Zukunft gehen. Die Verdunklung einerseits, aber vor allem die große Möglichkeit, unser Licht zu entzünden. Und &#039;&#039;&#039;das, was wir jetzt in diesem Zeitraum entzünden, das wird ganz entscheidend sein&#039;&#039;&#039;. Das wird ganz entscheidend sein für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael hat den Drachen auf die Erde gestürzt, den Widersachern entgegentreten 01:58:20 ===&lt;br /&gt;
Und das ist vor allem eben auch die Aufgabe &#039;&#039;&#039;dieses Michael-Zeitalters, in dem wir jetzt drinnen stecken&#039;&#039;&#039;. Es war &#039;&#039;&#039;[[A:Michael|Michael]] der ja&#039;&#039;&#039;, wie man so schön sagt, &#039;&#039;&#039;den Drachen auf die Erde gestürzt hat&#039;&#039;&#039;, wo ich auch oft gesagt habe: Na dankeschön, jetzt haben wir ihn wieder da unten. Ja, &#039;&#039;&#039;warum hat er ihn da her gestürzt&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Weil er mit der Kraft nicht fertig wird.&#039;&#039;&#039; Er kann das nicht auflösen. &#039;&#039;&#039;Wir können es&#039;&#039;&#039;. Wir können es. &#039;&#039;&#039;Den Drachen&#039;&#039;&#039; besiegen dadurch, dass wir ihn &#039;&#039;&#039;durchleuchten&#039;&#039;&#039;. Das können wir. Nicht einmal der Michael kann das. Er kann es nicht. Wir können es. Wir dürfen es. Wir sollen es, wenn wir dem würdig sein wollen, was mit uns veranlagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht euch das bitte bewusst, welches Vertrauen die Gottheit in uns setzt, dass sie uns entscheidend darüber lässt, was aus dieser Schöpfung wird. Ob was Großes daraus wird oder nur was sehr Kleines liegt an uns. Und es liegt deswegen in uns, weil die Gottheit sich entschlossen hat, uns diese Kraft so zu geben, dass wir sie als Freiheit handhaben können. Das heißt, schöpferisch aus dem Nichts selbst herauszuschaffen. Und diese Kraft steckt in uns. Und im Grunde gibt es nichts mehr, vor dem man sich fürchten muss. Das heißt, man kann ja sicher, man wird die Angst immer wieder erleben. Weil in dem Moment, wo uns &#039;&#039;&#039;diese Widersacher&#039;&#039;&#039; entgegenkommen, die &#039;&#039;&#039;sind die personifizierte Angst sozusagen.&#039;&#039;&#039; Oder umgekehrt, die Angst ist das Erlebnis dieser Wesenheiten in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben die Kraft damit fertig zu werden. Wir haben sie. Und wie gesagt, selbst der ärgste Verbrecher hat sie. Nur dann, wenn wir sie nicht bewusst wegwerfen, sozusagen, bewusst dem Sorat in den Schlund werfen, haben wir sie unverlierbar. Wir können sie nur aus eigenem freien Willen, nicht einmal aus Versehen oder aus Verfehlung verlieren, sondern nur aus dem klaren, wachen Entschluss, der reift über lange, lange Zeiten. Es ist nicht einmal gefasst den Entschluss und dann bereu ich ihn. Das ist ein Weg, diesen freien Entschluss zu verwirklichen sozusagen, bis ich auf den Punkt ohne Wiederkehr angelangt bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mut die Erde umzugestalten, unsere Trägheit überwinden 02:01:19 ===&lt;br /&gt;
Aber es wird uns zugetraut, weil wir die Fähigkeit haben dazu. Und darum wurscht, was passiert. Die erste Frage ist immer, &#039;&#039;&#039;was kann ich aus meinem Ich schöpferisch damit machen?&#039;&#039;&#039; Wie kann ich damit umgehen? Und was kann ich Neues zu erblühen bringen? Und wenn alles alte versinkt, das ist wurscht. Dann habe ich erst recht die &#039;&#039;&#039;Kraft, was Neues in die Welt hineinzustellen&#039;&#039;&#039;. Und wir müssen natürlich jetzt in der Zeit dieses &#039;&#039;&#039;hohen geistigen Entwicklungstempos&#039;&#039;&#039; damit rechnen, dass die &#039;&#039;&#039;Welt sich sehr schnell verändert&#039;&#039;&#039;. Unsere Zivilisationswelt sowieso, aber &#039;&#039;&#039;auch die Naturwelt&#039;&#039;&#039;. Dass das ein wesentlich höheres Tempo annimmt, als es in der Vergangenheit hatte. Das heißt, wir müssen damit leben, dass bildlich gesprochen jeder Tag was Neues bringt. Und wir müssen nicht nachweinen an dem Vergangenen, sondern wir müssen in die Zukunft schauen, wenn wir sie selbst gestalten wollen. Und wir die Kraft nützen, die uns zur Verfügung gestellt ist, wenn wir die nützen wollen. Ich meine, wenn wir sie nicht nützen wollen und zu träge sind, dann sind wir halt zu denen, die einmal hinüberschlittern in das dunkle Reich. Wahrscheinlich sind wir dann, na mit Sicherheit, sind wir dann nicht einer, der jetzt den schwarzen Weg aus bewusstem Entschluss geht, sondern wir sind die, die mitschlittern aus Bequemlichkeit. Dann können wir halt darauf hoffen, dass uns irgendwann andere Menschen, die sehr wohl bewusst den Weg zum Licht gewählt haben uns helfen und uns unterstützen wieder rauszukommen. Aber ich denke, schöner ist es, wenn wir es &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft einmal versuchen und anderen zu helfen&#039;&#039;&#039; dadurch. Weil dadurch erwerben wir uns eben ja auch die Fähigkeit, den anderen helfen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir einander jetzt schon gegenseitig. Also wir müssen nicht warten. Sondern es geht darum, die Unterstützung, die ein Mensch dem anderen gibt. Daher der höchste Individualismus, die höchste Freiheit ist verbunden eigentlich mit dem sich verbinden, letztlich mit wirklich der gesamten Menschheit. Weil die wird dann als ein Ganzes irgendwann einmal eine neue Schöpfung hervorbringen. Aber das haben wir schon gesprochen. Wenn wirklich der ganze Weg durch die sieben planetarisch-kosmischen Inkarnationen der Erde durch ist, dann sind wir soweit als Menschheit, den ganzen Kosmos zu schaffen. Und das ist die Vereinigung aller Menschen, die da durchgegangen sind. Das gemeinsame, freie Werk. Und &#039;&#039;&#039;keine Individualität geht dabei verloren&#039;&#039;&#039;. Und ich glaube, das Ich wird halt dann wieder eingeschmolzen oder eingerührt in irgend so was Kollektives. Und jeder von uns hat die Möglichkeit beizutragen und mitzugehen diesen Weg. &#039;&#039;&#039;Die Apokalypse aber natürlich genauso die Anthroposophie ist eine Einladung diesen Weg mitzugehen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung 02:04:38 ===&lt;br /&gt;
Wir werden dann das nächste Mal genauer darüber sprechen, was wir noch konkreter tun können. In vielen Details. Aber ich glaube, das ist jetzt entscheidend, dass wir so Punkte sehen, wo kann ich denn wirklich anfangen? Das klingt alles so fern und so groß und so überdimensional. Und was haben wir alles auf den Schultern? Ich bin froh, wenn ich den nächsten Tag überstehe. Also schauen wir, wo wir diese Kräfte finden in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sage ich euch danke für heute. Ich wünsche euch eine gute, gute Nacht. Das nächste Mal gehen wir auf den 55er los. Ich wünsche euch eine schöne Woche noch. Danke François, fürs Aufnehmen und Starten wieder heute. Gute Nacht. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar erstellt von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31932</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31932"/>
		<updated>2026-06-06T18:15:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:54.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o|thumb| 54. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 27. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/cebegelyfjy87zu/54.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 54. Vortrags vom 27. April 2021 ==&lt;br /&gt;
von Luzia aus Österreich und Damian, Schweiz/ Glossar von Elke J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und 4. Wochenspruch aus dem Anthroposophischen Seelenkalender 00:00:40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 54. Vortrag zur Apokalypse. Und wie immer mit dem Wochenspruch aus dem Seelenkalender und damit ja nichts schief gehen kann, lese ich ihn heute gleich am Anfang. Also heute wird die Fußnote zum Wochenspruch, das letzte Mal war es die Einleitung dazu, die war halt 2 Stunden lang. Heut machen wir es umgekehrt. Wir stehen in der 4. Woche seit Ostersonntag und der Spruch lautet so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es geht darum, dass wir jetzt mit unserer ganzen Empfindung uns immer mehr zuwenden dem Sonnenlicht draußen, aber auch der Sinneswelt draußen, aber vor allem auch der Geistigen Welt die darin wirkt und die auch mit dem Sonnenlicht hereinkommt. Und hier wird eben angedeutet, dass man in dieser sonnerhellten Welt Wesen fühlen kann, die gleicher Art oder ähnlicher Art sind wie mein eigenes Wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so ein bisschen ein Gefühl dafür entwickeln wenn ich da mich seelisch in die Welt hineinversenke, da draußen mich verbinde mit ihr, dass da auch geistige Wesen drinnen sind, dass so eine Gefühlsstimmung einfach da ist. Und genau das ist es, wenn man das fühlt, in dem durchaus sinnlichen Erglänzen des Sonnenlichtes auch das wesenhaft Geistige das darin ist, dann ist das etwas was zur Klarheit des Denkens auch Wärme vermittelt. Seelische Wärme, nicht nur die äußere Wärme. Klar, es wird wärmer jetzt langsam, aber vor allem auch seelische Wärme die man empfinden kann, wenn man sich mit Wesenhaftem draußen verbindet, das verwandter Art ist wie wir selber, sagen wir es einmal ganz vorsichtig so. Weil es sind ja da draußen, es weben im Licht und überhaupt in der Natur draußen Wesenheiten verschiedenster Art. Es wirken die Toten mit, in Wahrheit, in der Welt da draußen, die sind sehr wesentlich beteiligt auch daran, wie sich die Natur verändert. Es wirken Elementarwesen mit, es wirken Engelwesenheiten mit und höhere geistige Wesenheiten die eben diese Elementarwesen führen, also eigentlich ist es da auf Deutsch gesagt, auf wienerisch gesagt ein ziemliches Gerwurl an Wesenheiten draußen, also es wimmelt von Wesenheiten, die da draußen sind. Und mit denen sich verbunden fühlen, entzündet Wärme, ein Feuer im Herzen, ein mildes Feuer im Herzen. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Positives in die Welt zu setzten ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20 ===&lt;br /&gt;
Und wir können diesen Spruch sehr gut für unser Thema verwenden, also es liegt da auch sehr viel dazu drinnen, weil wir sprechen ja jetzt schon die längste Zeit über das 14. Kapitel der Apokalypse. Und in diesem 14. Kapitel, insbesondere dem Teil wo es um unsere seelische Entwicklung geht, die aber eng auch zusammenhängt mit den Ätherkräften in uns, wir werden das heute noch ausführlicher besprechen, weil das für uns eine ganz große Zeitaufgabe auch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich möchte einmal sagen, das wichtigste was wir heute tun können um Positives in die Welt hineinzusetzten ist einmal die Entwicklung unseres eigenen Seelischen, getragen aber von einem, ja, gut durchrhythmisierten Ätherleib. Also das heißt, die Entwicklung eines Seelischen das verbunden ist nämlich mit guten Gewohnheiten, mit einem guten Rhythmus. Aber ein guter Rhythmus im Leben wird eben getragen vom Ätherleib, ist nicht zu verwechseln einfach mit einer täglichen Routine, so wie man sie im Äußeren kennt. Weil, äußere Routine, das ist eigentlich etwas was ziemlich stark ins physisch Verhärtete hineingehen kann sehr leicht. Nämlich dann, wenn nicht von der anderen Seite, von der seelischen Seite eine Beteiligung dazukommt. Das Rhythmische gerade, das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun, mit den Schwingungen der Zeit, wenn man so will, im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise, oder mit noch größeren kosmischen Zyklen, aber auch im kleinen mit der Tageszeit, mit der Nachtzeit die durchschwingt, mit den Rhythmen auch die drinnen sind, ja, ein kleiner Rhythmus wäre der Atemrhythmus zum Beispiel, überall da wirkt der Ätherleib mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]   [[Rhythmus]]   [[Schlaf-Wach-Rhythmus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] Nachtzeit […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der Ätherleib mit” | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der Atem, über das haben wir glaube ich auch schon einmal andeutungsweise gesprochen, im richtigen guten Atmen liegt die Quelle aller Gesundheit drinnen. Im Grunde werden wir krank dadurch dass wir nicht richtig atmen. Das ist der Kern, aber man muss es im weiteren Sinn verstehen, nicht nur einsaugen und Luft rausblasen sondern es geht um die Rhythmisierung unseres ganzen Ätherleibs dass der wirklich rhythmisiert ist. Man muss bedenken: unter Tags, unser Bewußtseinsleben unser Wachleben, das sich des Astralleibes, des Seelenleibes bedient, der bringt untertags viel Zerstörerisches gerade in den Rhythmus hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eben vom Seelischen her, wo wir vielleicht von plötzlichen Begierden oder sonstigen Impulsen gelenkt sind, die total arhythmisch sind – jetzt muss ich eine Schokolade essen, jetzt plötzlich ist mir danach – das ist wahrscheinlich nicht im Rhythmus drinnen, nicht im normalen Essensrhythmus drinnen. Und das ist ja im Kleinen jetzt keine Katastrophe, aber es summiert sich halt im Laufe des Lebens. Das sind alles die Kräfte die unseren Ätherleib so ruinieren dass er irgendwann einmal seine Bildefähigkeit, seine Bildekräftetätigkeit verliert. Der Ätherleib ist ja auch der, der in der Nacht immer wieder neu durchrhythmisiert wird, mit kosmischen Rhythmen eigentlich durchrhythmisiert wird, wenn unser Astralleib sich zu einem großen Teil, nämlich vor allem der obere Teil des Astralleibes heraushebt und wieder mit den kosmischen Rhythmen verbindet. Zumindest Bilder dieser kosmischen Rhythmen aufnimmt, sie hineinversenkt, vor allem einmal in den Ätherleib. Und der Ätherleib wird dadurch wieder gestärkt, der lernt sozusagen jede Nacht von neuem wieder die Rhythmen die ihm durcheinander gekommen sind neu zu ordnen. Und das verdankt er dem, dass unser Seelisches unser Astralisches in der Nacht, wenn wir tief schlafen, vor allem wenn wir traumlos schlafen, draußen ist und aus dem Makrokosmos die Kräfte empfängt um den Mikrokosmos Mensch zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12 ===&lt;br /&gt;
Grad die Bezeichnungen Mikrokosmos Makrokosmos hängen sehr stark auch zusammen mit dem Astralischen. Nicht wahr, wenn ich sagen will: was ist der Makrokosmos? Dann ist es vor allem einmal das Astralische des Kosmos draußen. Also diese Kräfte, die im Kleinen aber unserem Mikrokosmos, unserem Astralleib entsprechen. Das heißt so primär ist einmal unser Astralleib der Mikrokosmos. Und nachdem gestaltet sich aber dann auch der Ätherleib und letztlich der physische Leib, sodass man natürlich im erweiterten Sinn sagen kann: unsere ganzen Leibesglieder sind zunächst einmal auch Mikrokosmos, alle. Aber ausgehen tut es davon dass das Astralische, unser Astralleib in der Nacht aus dem Kosmischen diese ordnenden Kräfte aufnimmt, die Weisheit, diese gewaltige Weisheit die eigentlich dort draußen ist. Der Makrokosmos ist erfüllt von kosmischer Weisheit, zumindest bis hin zur Astralsphäre der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da schaut es schon etwas problematischer aus, weil die Astralsphäre unserer Erde letztlich durch unsere Tätigkeit, die dem Einfluss der Widersacher unterliegt, mittlerweile ziemlich durcheinander gebracht ist. Das war nicht immer so, es wird hoffentlich nicht immer so bleiben. Aber zurzeit sind wir, ja, in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde. Also da herrscht ziemlich viel Chaos. Man kann sagen: anstatt Weisheitslicht ist gerade unsere Erdastralsphäre mit einer ziemlichen Dunkelheit erfüllt. Also wenn wir vorhin vom Sonnenlicht da draußen gesprochen haben, so dringt dieses astralisch-Sonnige heute sehr schwer durch durch diese eigentlich sehr verfinsterte Astral-Atmosphäre unserer Erde. Und das ist ein Bild davon, wie auch unser Astralleib untertags eigentlich immer mehr wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt, weil er sich verbindet mit dem Kosmischen das noch weit über unsere Erd-Astralsphäre hinausgeht. Zwar nicht in voller Realität, aber es nimmt unser Astralleib die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre. Und das heißt, wenn wir am Morgen erwachen bringen wir wieder einen relativ strahlenden Astralleib mit, einen durchleuchteten Astralleib mit, einen seelisch durchwärmten Astralleib mit, einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; im wahrsten Sinne des Wortes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, wenns dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr, in Wahrheit. Er beginnt sich dabei zwar immer mehr in seiner Eigenheit zu fühlen, daher brauchen wir das auch drinnen, also gerade diese Verdunkelung, vor allem für das äußere Astralische ist notwendig, damit wir uns selber finden. Aber es ist halt heute schon sehr, sehr stark, diese Verdunkelung und wenns noch einen Schritt weitergeht dann würden wir im Grunde abgerissen werden. Also das wird hoffentlich nicht passieren, aber das ist das was unter dem Einfluss der Widersacher einfach passiert. Und wir können dem aber entgegenarbeiten dadurch, dass wir unsere astralischen Kräfte nicht nur reinigen, wir haben die letzten Male schon davon gesprochen, die Reinigung allein ist noch nicht genug. Das war das was in der vorchristlichen Zeit das einzig mögliche war und darum konnte man es auch gar nicht anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bedeutete Reinigung nämlich, dass man das, was unrein geworden ist oder durch das Tagesbewusstsein unrein wird während des Tageslaufes, naja dass man das auslagert, ja im Grunde in die Astralatmosphäre der Erde, in der auch die anderen Menschen leben, die Mitmenschen leben und denen wird das in gewisser Weise aufgebürdet. Weil die nehmen ja sehr viel auch aus dieser Astralsphäre der Erde auf. Nicht wahr, wir nehmen ja nicht nur Kräfte auf aus dem hohen Astralischen, aus dem reinen Astralischen, das diese hohen astralischen Sphären belebt, sondern wir nehmen halt natürlich auch Kräfte auf aus der irdischen Astralsphäre während des Tageslebens, vor allem aber auch wenn wir zu einer Geburt herunterkommen, also wenn wir uns inkarnieren auf Erden müssen wir uns ja auch einen Astralleib wieder formen, der anfangs noch sehr stark verbunden ist namentlich mit dem Astralleib der Mutter und mit den Kräften die drinnen sind, aber auch mit denen des Vaters und der ganzen Familie, mit der man sich verbindet, aber insbesondere mit den Kräften der Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir nehmen eben auch die dunklen Astralkräfte auf die in der Erdatmosphäre herrschen. Ganz besonders natürlich unsere eigenen Karmapäckchen, unsere Schicksalspäckchen, die leben nämlich in dieser irdisch-astralischen Sphäre drinnen, dort haben wir sie zurückgelassen, die nehmen wir auf, aber oft auch durch die Wirkung der Widersacher die eben in dieser Erdastralatmosphäre stark wirken, auch unter Umständen noch andere verdunkelnde, geistig verdunkelnde Kräfte. Das ist heute das Schicksal jedes Menschen der sich auf Erden verkörpert dass er eigentlich mit einem Astralleib geboren wird, der nicht vergleichbar ist mit dem, den wir einmal in ferner, ferner Vergangenheit hatten, sondern der seit langer, langer Zeit immer mehr verdunkelt wurde. Und wir sind heute im Tiefpunkt dieser Entwicklung drinnen, also in der dunkelsten Zeit. Man kann sagen, die Erde, geistig gesehen, vom Kosmos, wenn man ihr Astralisches betrachtet, schaut sehr dunkel aus, ist nicht leuchtend wirklich. Es glimmt ein Licht drinnen, aber man muss erst durch diese dunkle Decke durchschauen, dann sieht man schon, was auch an positiven Astralkräften in der Erde drinnen ist, insbesondere auch dadurch, dass sich der Christus mit der Erde verbunden ha. Und dann sieht man  da und dort kleine Lichtchen aufleuchten. Das sind die Menschen die bereits begonnen haben, ihren eigenen Astralleib nicht nur zu reinigen, zu läutern, sondern ihn wirklich zu erneuern. Und erneuern heißt, dass wir negatives Astralisches ausscheiden - nein nicht ausscheiden, sondern ins Nichts hinein verschwinden lassen. Das ist ein großer Unterschied zu dem bloßen Reinigen, wo wir es in der seelischen Erdatmosphäre ablagern. Sondern wir lösen es, wenn wir wirklich aus unserem geistigen Impuls heraus so weit sind, aus unserem Ich, dass wir Astralisches neu erschaffen können, dann können wir auch altes Astralisches ins völlige Nichts hinein auflösen. Und diese Auflösung ist zugleich eine Art Erlösung der Erde von diesen negativen Kräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir, wirklich wir die Menschen sind die, die die Astralatmosphäre der Erde im Laufe der Zeit, im Laufe noch der kommenden Inkarnationen, da wird es ja wohl doch noch einige geben, dass wir das möglichst alles auflösen, was an dunklem Astralischen drinnen ist durch die Einwirkung der Widersacher. Das ist also eine Aufgabe die wir mit unseren Fähigkeiten kraft unseres schöpferischen Ichs vollbringen können. Wir sind jetzt schon in der ersten Klasse der geistigen Schule: Wie erschaffe ich Astralisches aus dem Nichts, wie löse ich Astralisches in das Nichts hinein auf? Das ist die erste Stufe, die erste Klasse auf dem Weg wie werde ich eine große, letztlich irgendwann einmal kosmische schöpferische Wesenheit. Das ist die allererste Stufe und das beginnen wir mit unserem eigenen Astralleib und damit gleichzeitig verbessern wir die Astralatmosphäre der Erde. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ätherleib   Astralleib  [[Schlaf-Wach-Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt […] nimmt […] die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre […] am Morgen […] bringen wir wieder […] einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt” | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]  [[Schlaf-Wach-Rhythmus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] wenn&#039;s dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr” | Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie werden wir mit dieser seelischen Dunkelheit fertig? 00:19:03 ===&lt;br /&gt;
Und wir sind eben jetzt wirklich, auch beginnend mit dem 21. Jhd. Und das davor, dieses Ereignis 1998 war also das 3. Mal die Wiederholung dieser bekannten Zahl 666 über die wir öfter schon gesprochen haben. Also das ist die 3-malige Wiederholung dieser Zahl, die hat, ja, zur größten Verdunklung eben geführt. Das hat begonnen während des 20. Jahrhunderts und setzt sich jetzt noch intensiv fort. Weil man darf nicht denken, 1998, nur in dem Jahr spielt sich das ab. Sondern das spielt sich viele viele Jahre oder sogar Jahrzehnte vorher … beginnt das schon zu wirken und viele der Ereignisse im 20. Jh., so zurück bis zum 1. Weltkrieg, sind schon Vorboten dieser Wirkung und mindestens solange wird das nachwirken. Und das heißt, jetzt ist die beste Gelegenheit die Kräfte in uns zu üben, zu trainieren, wie werde ich mit dieser seelischen Dunkelheit fertig. Und auch gerade wenn man es jetzt ganz konkret auf unsere ganz heutigen Tage nimmt, also die Zeit jetzt dieser Coronakrisen-Situation, dann ist das größte Problem dabei, dass da eine seelische Verdunklung, dass sich die noch vertieft hat dadurch, das ist das was man beobachten kann. Und zwar weltweit, weltweit! Und das betrifft also eben die ganze Astralsphäre der Erde. Die hat dadurch einen noch größeren Schub zur Verdunklung bekommen und das ist das sicher weitaus größere Problem als die äußere Virusproblematik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Hintergrund der dahinter ist. Ich meine das ganze Virus-Tamtam rundherum ist nur das Kräuseln an der Oberfläche. Das ist sozusagen das Symptom das sich zeigt in der sinnlichen Welt, wenn man so will, in der messbaren Welt, aber was eigentlich dahinter steckt, ist diese seelische Verdunklung und die ist auch die Ursache der ganzen äußeren Krise jetzt die da ist. Also man darf nicht denken, aha, jetzt ist das Virus gekommen und dadurch hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, sondern es ist umgekehrt. Es hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, das wirkt in das Seelische der einzelnen Menschen auch hinein und das hat die Anfälligkeit für solche Erkrankungen erhöht, einfach. Und dadurch kann sich so etwas ausbilden. Aber es ist ganz wichtig – und einzelne äußere Forscher erkennen das auch - im Übrigen haben das auch Leute wie Robert Koch oder so durchaus gewusst: Ein Virus oder auch ein Bakterium da ist es ähnlich, ein Virus ist halt eine verschärfte Form dieser ganzen Geschichte, findet seinen Nährboden nur dort, wo etwas im Organismus nicht in Ordnung ist.  Und wenn man das jetzt geisteswissenschaftlich noch genauer verfolgt, dann ist es das was eben im Astralischen nicht in Ordnung ist. Was im Astralischen verdunkelt ist, was im Astralischen aus dem Rhythmus herausgefallen ist und dieses arhythmische auf den Ätherleib überträgt, der dann nicht mehr genügend Selbstheilkräfte aufbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, wenn unser Astralisches vollkommen in Ordnung wäre, wären wir absolut gesunde Wesen. Wir könnten keine Krankheit haben. Wir wären allerdings, wenn das so wirklich ganz perfekt wäre, auch nicht so physisch verkörpert wie wir das heute sind. Wir hätten zwar einen physischen Leib, aber er wäre kein stofflicher Leib geworden. Und damit wir unsere Selbständigkeit, unser freies Ich bekommen, musste diese, nicht nur physische sondern stoffliche Verkörperung auch tatsächlich stattfinden und die haben wir den Widersachern zu verdanken. Dass sich unser eigentlich reines Physisches, das also für sinnliche Augen völlig unsichtbar wäre, verdichtet hat, oder zersplittert hat innerlich, bis zum Stofflichen. Und damit eben auch zu einer Verdunkelung geführt hat, klar, weil durch unseren Körper sieht man, außer mit Röntgenstrahlen oder so etwas, auch nicht wirklich durch. Und, durch unseren wirklichen physischen Leib würde man so durchsehen mit sinnlichen Augen dass man ihn eben gar nicht sieht. Und ich hab das ja auch schon öfter in den Vorträgen erwähnt – in Wahrheit sind wir von einer Vielzahl von geistigen Wesen umgeben, die sehr wohl physisch sind, aber nicht sinnlich sichtbar. Das betrifft also die ganze Elementarwesenwelt. Die sind alles physische Wesen. Von den Gnomen bis zu den Sylphen hinauf, sind sie alle physisch, sie haben alle einen physischen Leib, aber nichts Stoffliches. Sie wirken im Stofflichen, aber sie sind nicht selber physisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, aber heute ist das halt für uns alles sehr dunkel geworden. Das ist einerseits also das Zeichen dass jetzt ein großer Angriff der Widersacher da ist, oder, sagen wir es ein bisschen vorsichtiger und harmloser so: es ist eine große Wirkung der Widersacher da. Und das große daran ist, dass das die Chance ist, soviel geistiges zu entwickeln, wie noch nie. Wie noch nie in der Menschheitsentwicklung. Die größte Dunkelheit ermöglicht die größte geistige Entwicklung. Das ist aneinander tatsächlich gebunden, zumindest für unsere menschliche Entwicklung. Wir sind also sehr sonderbare Wesen. Und das liegt daran, dass wir eben die Freiheit entwickeln sollen. Ich habe schon ein paarmal erwähnt, wie heißt der Schöpfungsplan kurzgefasst? Es geht darum ein freies, geistiges Wesen zu schaffen, das die gleiche Freiheit hat wie die Schöpferquelle, die große göttliche Schöpferquelle selbst. Und über diese Schöpferkraft frei verfügen kann. Das ist der Schöpfungsplan, nicht mehr und nicht weniger. Die Details ergeben sich im Zuge der ganzen Sache. Also es gibt nirgendwo die göttliche Schublade im göttlichen Büro wo der fertige Plan drinnen liegt und wo man das nachschlagen könnte. Sondern es geht nur darum freie geistige Wesen zu erschaffen, erstmals in der Weltentwicklung in dem Maße wie es beim Menschen eben möglich sein soll, möglich sein wird für viele hoffentlich, das gab es in dem Masse noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit sich der Christus mit der Erde verbunden hat, ist es notwendig, dass wir aktiv unser Licht aussenden, um das geistige Licht, das uns umgibt, wahrzunehmen 00:26:24 ===&lt;br /&gt;
Ein bisschen ein Vorgriff war schon bei den Wesenheiten die heute die luziferischen Wesenheiten geworden sind, die hatten bereits einen gewissen Freiraum, da ist es vorbereitet worden, daher waren sie die perfekten Verführer einmal für den Menschen um ihn auch in diese Freiheit zu führen. Der erste Schritt ist immer: ich trete in die finsterste Gottesferne. Das ist der erste notwendige Schritt. Solange ich nicht in der völligen Finsternis drinnen bin und den Zugang zum Geistigen verloren habe, vorher gibt es keine Freiheit. Und der Punkt ist, ich nehme aber mit meinem Ich etwas mit und darin liegt die Kraft, aus eigener Kraft dieses Licht neu zu entzünden. Und dieses Licht findet wieder zum Geistigen. Das ist die Laterne die ausstrahlt und die aber nur sichtbar macht, das was draußen an geistigem Licht da ist. Aber dazu muss diesem geistigen Licht von außen das geistige Licht von innen entgegenkommen, ansonsten erscheint uns die geistige Welt auch wie die ganze Finsternis. Dann ist es für uns nicht da. Das ist eben nicht bei allen geistigen Wesenheiten so. Bei der Mehrzahl der geistigen Wesen ist es eben so dass, wenn sie erfüllt werden und durchflutet werden von dem geistigen Licht das auf sie herabströmt, dann wird es hell in ihnen. Dann wird es ganz hell in ihnen. Bei uns ist es nicht so. Bei uns, und vor allem jetzt seit der Zeitenwende, seit wir wirklich also diesen gewaltigen Schub bekommen haben, dass der Christus sich verbunden hat mit der Erde und daher mit dadurch im einzelnen Ich als Kraft wirksam werden kann, aber so dass wir eben frei über diese Kraft verfügen, seitdem ist es notwendig dass wir unser Licht aussenden um das geistige Licht das uns umgibt wahrzunehmen. Oder wir senden halt unsere Dunkelheit aus. Wir haben beides und je stärker die Dunkelheit desto stärker die Kraft die notwendig ist um diese Dunkelheit zu überwinden, aber gerade das ist in Wahrheit für unser Ich der Ansporn immer stärker seine Kräfte zu entfalten. Dazu braucht es dieses reale Dasein der Verdunkelung. Es geht also nicht so theoretisch sozusagen: ja ich weiß eh, die Dunkelheit – aber es leuchtet. Nein, wir müssen ganz real in diese Finsternis verfallen. Immer wieder, wir tun es auch, jeden Tag verfallen wir immer wieder, immer mehr im Tagesbewusstsein in diese Dunkelheit und wir kämpfen uns durch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist bei jedem Atemzug eigentlich ein Prozess der Verdunklung und wieder der Durchhellung, passiert alles regelmäßig mit jedem Atemzug, mit jedem Atemzug passiert das. Und wir gehen, wenn wir einatmen in unser Dunkles hinein, werden aber ganz wach bewusst dadurch für unsere Außenwelt und für uns selbst- ich bin ein Einzelwesen - und die Frage ist, kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen in den Ausatmungsprozess oder schlafe ich dann halb ein oder träume weg? Im Großen ist es eben der Jahresrhythmus und das betrifft eben auch den Spruch den wir heute gelesen haben. Wie ist es denn? Gehe ich, wenn jetzt draußen mehr wieder das Licht erwacht, das äußere sinnliche Licht erwacht und ich mich mehr mit dem verbinde, also weggehe von diesem Ichbewusstsein, das sich in mir entzündet hat – ich bin ein Ich, aber es sieht halt noch nichts vom Geistigen, aber ich bin ein Ich, ich bin ein Fünkchen wenigstens - aber kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen, wenn es hinausgeht in die Welt? Wenn ich das kann, dann kann ich da draußen Wesen meines Wesens erkennen. Dann sehe ich nicht mehr bloß die sinnliche Welt, sondern mit der sinnlichen Welt, durch die sinnliche Welt beginne ich zumindest einmal zu ahnen die geistigen Wesen die da draußen sind der verschiedensten Stufen. Das ist also die Frage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind jetzt in der stärksten Verdunklung drinnen und der Gegenschlag ist, dass wir am stärksten dieses Licht entfalten können und damit dieses Bewusstsein am stärksten auch entfalten können wenn wir hinausgehen. Also heute haben wir die größte Chance dieses Bewusstsein für die zuerst einmal ätherische, seelische, schließlich für die geistige Außenwelt wirklich zu entwickeln. Jeder von uns heute. Wir haben heute die besten Voraussetzungen dafür. Die gab es also in dem Masse noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Kali Yuga-Zeitalter bereitete vor, dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. Die noch vorhandene Dunkelheit, die wir letztlich selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben, können wir selbst auflösen 00:32:01 ===&lt;br /&gt;
Dazu war eines notwendig, wir haben ja schon davon gesprochen, zu Beginn des 20. Jh ist das sogenannte finstere Zeitalter, das Kali Yuga, zu Ende gegangen. Das war ein Zeitalter das vorbereitet hat, dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. Das heißt aber nicht dass nicht jetzt trotzdem eine noch größere Dunkelheit da ist. Aber sie hat einen anderen Charakter, einen ganz anderen Charakter. Also diese Wolke die jetzt da ist, ist wirklich die Wolke die letztlich wir selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben. Und die können wir letztlich auch selbst auflösen. Das können wir. Wir haben sie geschaffen, in gewisser Weise, sie ist durch uns entstanden und wir können sie jetzt bewusst auflösen, oder beginnen. Wir werden es nicht schaffen das jetzt in diesem Jahrhundert aufzulösen, aber der Punkt ist, wir sollten es geschafft haben spätestens als Menschheit bis zu dem Zeitpunkt wo die Erde selbst vom physisch-ätherischen in den rein astralischen Zustand übergeht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bis dahin nicht geschafft ist wird zumindest für die nächste Inkarnation der Erde, also das heißt die nächste kosmische Entwicklungsstufe, Bestand haben. Das heißt, was dann das Neue Jerusalem sein wird von dem in der Apokalypse die Rede ist, also die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, wie hell oder wie dunkel diese Welt, wie reich oder wie arm sie von Haus aus ist, hängt von dem ab was wir wirklich bis dahin geschafft haben. Nur von dem. Es hängt nicht ab von den geistigen Wesenheiten die über uns sind. Die helfen uns dabei und sie arbeiten mit und wir werden von dort die Kräfte empfangen, wir werden dieses Neue Jerusalem bauen mit den Kräften die wir aber aus der Freiheit von oben empfangen, denen wir uns zuwenden. Das Neue Jerusalem, wir werden das in späteren Vorträgen noch sehr genau besprechen, ist eine kosmische Welt die von oben gebaut ist. Nicht eine Welt die sozusagen von unten gebaut ist. Aber wir sind die die da stehen und das herunterholen. Wir sind es die das herunterholen. Werden wir noch sehr ausführlich in der Zukunft drüber sprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist jetzt alles eigentlich nur eine Einleitung dazu, was wir jetzt eben tun können, damit wir dann, wenn die Erde, unsere jetzige Erde in den astralischen Zustand übergeht, das das dann ein möglichst weisheitsvoll durchleuchtetes Astralisches ist, was da als astralische Erde entsteht. Also bis dahin haben wir Zeit, aber gewisse Schritte können wir auch nur jetzt unternehmen, solange wir noch, nicht nur ätherisch, sondern auch physisch verkörpert sind. Physisch-stofflich sogar verkörpert sind. Nicht wahr, es wird sich ändern, wir haben ja schon davon gesprochen, dass in gar nicht so ferner Zukunft werden bereits viele Menschen sich nicht mehr verkörpern in solchen Leibern wie wir sie jetzt haben. Das heißt in physisch-stofflichen Leibern. Sondern dass sie bereits in einen anderen Zustand übergehen. Nämlich im 7. 8. Jahrtausend, manche schon im 6. Jahrtausend. Das ist nicht weit, wenn man es mit der Menschheitsgeschichte insgesamt vergleicht und wenn man es mit der Erdgeschichte vergleicht ist es eine Winzigkeit. Aber es zeigt nur an, dass im Vergleich zu früher jetzt ein riesiges Entwicklungstempo herrscht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir stehen auf Vollgas jetzt in der Entwicklung in Wahrheit oder sollten es zumindest stehen, sind es auch bis zu einem gewissen Grad, trotz all der Dinge die es äußerlich nicht so erscheinen lassen. Nicht wahr, Ausdruck dieser Verdunkelung ist ja dass im Grunde ein sehr, sehr großer Teil der Menschheit von der ganzen geistigen Haltung her im blanken Materialismus drinnen steckt. Sich etwas anderes gar nicht mehr denken kann und das ist das große Problem, dass man es gar nicht mehr denken kann, dass man es auch nicht mehr fühlen kann, dass da etwas dahinter wäre. Weil, wenn wir den Wochenspruch hernehmen: Fühlen sozusagen mit meiner Empfindung Wesen meines Wesens da draußen, das heißt ja am Anfang nicht einmal gleich ich bin hellsichtig und sehe wie die Elementarwesen tanzen und sonstiges und die Engelwesen da hinten, das wird sicher nicht das erste sein was sich jedem eröffnet. Aber es ist schon etwas wenn er spürt, wenn ich mich wirklich seelisch verbinde mit der Sinneswelt die da vor mir ist, dann spricht das zu meiner Empfindung und es spricht zu mir so, dass ich den Eindruck bekomme, aha zu meinem Seelischen, zu meinem Astralischen spricht ein Seelisches, Astralisches das da draußen ist. Da ist etwas. Ich kann sozusagen die Konturen noch nicht wahrnehmen, aber ich spüre, da berührt mich etwas und es ist nicht nur bloß meine eigene Empfindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auch in der Technik wirken Elementarwesen mit. Es sind ahrimanische und luziferische Finsterniswesenheiten, obwohl sie Licht ausstrahlen. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken 00:37:57 ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ich kann eine Blume anschauen und sagen: Jö ist die schön! Ja, Weil sie mich halt rot anleuchtet oder was. Aber es macht halt einen großen Unterschied ob ich mich mit der Blume wirklich verbinde und etwas empfange von den seelischen Kräften die sie umspielen und die ihre Blüte bilden oder ob es jetzt einfach nur die sinnliche Erregung ist die mich reizt, die tolle Farbe die da drinnen ist oder so. Und die ja heute sehr beeinträchtigt ist bei den Menschen gerade durch die Sinnesreize die wir in unserer modernen Welt nicht aus der Natur sondern durch die ganze Technik und so weiter bekommen. Angefangen von der Straßenbeleuchtung von den Neonreklamen oder sonstigen, von dem was über die Bildschirme flimmert usw. Also was so über den Bildschirm flimmert und die Wesenheiten, also es sind ja auch Wesenheiten damit verbunden mit dem was so über den Bildschirm flimmert und die LEDs oder sonstiges die drinnen sind und leuchten, damit da überhaupt ein Bild zustande kommt, da wirken auch Wesenheiten mit.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind natürlich nicht dieselben Elementarwesenheiten die in der Natur gestaltend wirken. Das sind eigentlich Finsternis-Wesenheiten obwohl sie Licht ausstrahlen. Das ist eine wunderbare Verbindung zwischen ahrimanischen und luziferischen Elementarwesen die da eine Rolle spielen. Die haben einen ganz anderen Charakter. Diese Wesenheiten könnten niemals die Natur so bilden wie es eben die regelrechten Elementarwesen bilden. Und diese Elementarwesen, ja, setzten wir eigentlich in die Welt. Wir setzen sie in die Welt. Es sind ahrimanische Wesenheiten aber sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch bilden wir sie. Entstehen, vergehen, wie es eben bei Elementarwesen so ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschengemachte ahrimanische Elementarwesen entstehen in immer massiverer Weise und treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen der Natur, welche derzeit im Rückzug sind 00:40:01 ===&lt;br /&gt;
Elementarwesen sind teilweise etwas sehr flüchtiges, aber sie entstehen jetzt einmal in immer massiverer Weise und sie umgeben uns und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen die in der Natur draußen sind. Und im Moment sind die Elementarwesen in der Natur sozusagen am Rückzug irgendwo. Weil, wir müssen uns bewusst sein, diese Elementarwesen [ahrimanische] strahlen wir eigentlich aus, wir sind es die sie ausstrahlen. Wenn man sich ein Bild dafür machen will kann man durchaus sagen: wenn wir als Menschen einfach nur durch die Natur gehen ist die große Gefahr da, was heißt Gefahr, es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, bei fast allen zumindest in einer kleinen Weise vorhanden, dass, wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-Elementarwesen diese Finsterniswesen entgegenstrahlen. Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden. Das können wir sehr wohl und das ist halt jetzt auch unsere Aufgabe die zu entwickeln, aber wir strahlen zurzeit vorwiegend Finsterniskräfte aus. Stellt euch das jetzt wirklich sinnbildlich ganz deutlich vor, mit jedem Schritt den wir durch die Welt machen, verdunkelt sich die Welt um uns. Wir gehen durch einen Wald und wir verdunkeln eigentlich dadurch das Geistige das dort lebt, das Seelische das dort lebt. Wir töten die Lebenskräfte ab die dort sind, ohne dass wir auch nur ein Zweiglein vielleicht abbrechen oder sonst etwas. Nur allein durch das wir durch die Seelenkräfte und die Astralkräfte namentlich ausstrahlen die verdunkelt sind in uns. Das heißt wenn wir das nicht ändern, dann wird die Erde frühzeitig sterben an diesen Kräften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sieht man aber welche Stärke da drinnen liegt, denn man muss sich denken: gut, kosmisch gesehen ist unsere Erde eigentlich ja trotzdem ein kleines Ding und verglichen mit dem Astralischen, mit der Welten-Astralität könnte man ja sagen, die Erden-Astralität ist ja klein. Ja aber diese Erden-Astralität ist etwas sehr kompaktes. Die hat einen sehr starken Abschirmeffekt gegen diese kosmisch astralischen Kräfte. Das heißt aber dann dass die Erde in eine Seelenatmosphäre gehüllt ist, die dunkel ist, wo keine erfrischenden großen kosmischen astralischen Kräfte so leicht hereinkönnen. In Wahrheit, wir als Menschen, in der Nacht, wenn wir schlafen und unser Ätherleib aus dem oberen Teil unseres Körpers herausgeht, wir erheben uns bis dorthin und nehmen Bilder mit und wir führen sie, wenn es gut geht nicht nur unserem eigenen Astralleib als Erfrischung zu, sondern auch der Astralwelt draußen. Der Impuls ist drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese zwei Impulse sind halt im Widerstreit miteinander. Und wir lernen jetzt an dieser, ja nennen wir es ahrimanische Verdunkelung, hinter der die Asuras stehen, hinter der dieses zweihörnige Tier steckt, oder das wir werden durch dieses Wesen Sorat, dadurch sind diese Kräfte so stark, dass sie es wirklich schaffen könnten, namentlich durch das Wesen Sorat, dass die gesamte Erde aus ihrer vorgesehenen Entwicklung herausgerissen wird. Also der Möglichkeit nach besteht das. Jetzt braucht ihr euch nicht fürchten und schrecken. Genau diese Möglichkeit dass das jetzt komplett schief geht ist notwendig dazu dass der Mensch seine Freiheit entwickeln kann. Man kann nicht sagen: hätte sich der liebe Gott das nicht irgendwie gescheiter einfallen lassen können, dass ein freies Wesen zustande kommt? Nein, es gehört zum Wesen der Freiheit dass es sich vollkommen abwenden kann von der geistigen Quelle aus der es eigentlich stammt. Und das würde in letzter Konsequenz zur Selbstvernichtung des eigenen Ichs führen. Jedenfalls dieses Ichs wie wir es kennen. Also das heißt, das wäre nicht nur der astralische Selbstmord, der seelische Selbstmord, sondern der geistige Selbstmord. Als Möglichkeit. Allerding eine die sehr schwierig zu erreichen ist. Da muss man sich nämlich wirklich, das ist nämlich der Punkt, das gelingt nämlich nicht einfach nur durch die Verführung der Widersacher, sondern das würde dem bewussten, freien Entschluss bedeuten: ich verbinde mich mit der anderen Welt, ich gebe diese Art des Ichs freiwillig auf. Und das müsste ein wirklich bewusster, freier Entschluss sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das passiert nicht so leicht. Das passiert jedenfalls nicht so einfach nebenbei irgendwo, indem man sagt ich habe halt die Entwicklung verschlafen. Sondern es bedeutet die ganz bewusste wache Entscheidung dafür, sich für den anderen Weg, den Weg des Sorat zu entscheiden. Aber diese Möglichkeit muss vorgesehen sein. Ansonsten ist die letzte Freiheit nicht möglich. Nicht wahr, die Freiheit muss so weit gehen zu sagen: ich lösche mich als freies Wesen aus und gliedere mich halt in etwas anderes ein, in das Reich des Sorat halt. Aber sonst ist es keine vollkommene Freiheit. Bis zu dieser Konsequenz geht das. Aber genau dadurch haben wir auch die Kraft all das zu überwinden. Das ist genau das, je mehr wir uns dieser Gefahr nähern und je  mehr uns das sozusagen angeboten wird, schau, wir bieten es dir an, umso mehr wächst die Kraft dagegen aufzustehen. Umso freier werden wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt also, jetzt zunächst einmal bei der Erdentwicklung wird sicher ein Teil noch aus unbewussten Kräften verfallen, die zunächst einmal temporär verfallen diesem Widersacherreich und die werden vielleicht dann auch während des neuen Jerusalems, also während der nächsten Verkörperung unserer Erde, ihre Entwicklung zunächst einmal nicht auf diesem neuen Jerusalem durchmachen können, sondern auf einem Nebenplaneten verbannt sein. Und sie bedürfen dann der Hilfe der Menschen, die geistig sich so entwickelt haben, dass sie in diesem neuen Jerusalem leben können, dass durch ihre Hilfe sie wieder eingegliedert werden können. Also durch ihre Unterstützung. Die Menschen, die durch ihre Schwäche oder durch ihre zu wenig entwickelte Widerstandskraft gegen die Widersacher nicht voll bewusst dort hineingetaumelt sind, die können alle gerettet werden. Und die können so gerettet werden, dass man in ihnen diesen Ich-Impuls wieder entfacht und ihnen hilft dabei, ihn selbst zu entfachen. Der ist nämlich dort noch nicht vernichtet. Vernichtet ist er nur bei den Menschen, die sich aus Freiheit dazu entscheiden. Das sind in der Regel Menschen, die eine starke geistige Entwicklung aber auch durchgemacht haben. Das sind aber die, die sich dann halt sozusagen für den schwarzen Weg bewusst entscheiden. Das ist das, was man als Schwarze Magie letztlich bezeichnet. Das entsteht aus einem freien Entschluss, also die Meister des Ganzen. Natürlich versuchen sie andere zu verführen dann und zu Dienern ihres Werkes zu machen, die diese Entscheidung nicht bewusst treffen. Die, die ihnen folgen sollen, halb unbewusst, die können alle gerettet werden. Aber die, die es nicht wollen, nicht. Das heißt, die diesen Entschluss gefasst haben, sich mit dem Weg zu verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, dass das natürlich auch ein schrittweiser Prozess ist. Also es ist nicht so, ich habe jetzt irgendwann entschieden, ich gehe den schwarzen Weg und mit dem ersten Mal, dass ich diesen Entschluss sozusagen gedacht habe, wäre er schon vollzogen. Das ist ein Prozess. Das ist ein schrittweiser Prozess, in dem ich mich immer mehr verbinde. Also es ist nicht in einem Moment, dass die Freiheit des Ich ausgelöscht wäre und das Ich ausgelöscht wird, sondern es ist ein schrittweises, ja man könnte sagen, übergeben dieser Ich-Kraft an diese dunkle Welt, die aber dort halt zu etwas anderem wird. Und genauso wie geistig zum Licht strebende Menschen halt Schritt für Schritt sich entwickeln, so ist es auch auf der anderen Seite. Aber das muss man sehen, dass das da ist in der Welt und dass das eine Rolle spielt in unserer Welt. Dass diese Kräfte ihre Finger im Spiel haben bei dem, was geschieht. Und dass das da ist. Dass es heute allerdings erst ganz, ganz wenige Menschen gibt, die na ja einmal bewusst daran denken, diesen Entschluss zu fassen und zu sagen, ich mache mich auf den Weg dorthin. Verwirklicht ist er noch bei keinem. Nämlich zu Ende geführt, sodass die Umkehr nicht mehr möglich ist. Von Menschen spreche ich jetzt. Aber es gibt natürlich welche, die auf dem Wege sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; […] entstehen […] in immer massiverer Weise […] und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen, die in der Natur draußen sind“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, […] dass, wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-&#039;&#039;&#039;Elementarwesen&#039;&#039;&#039; diese Finsterniswesen entgegenstrahlen. Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:40:01 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die achte Sphäre steht abseits der sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde 00:52:12 ===&lt;br /&gt;
Und ich meine, die große Entscheidung hat diesbezüglich auch für diese Menschen, die diesen schwarzen Weg einschlagen, bewusst ihn einschlagen, wird auch dann dort einmal kommen, wo die Erde vom physisch-Ätherischen in den astralischen Zustand übergeht. Die, die sich bis dorthin vorbereitet haben und diesen Weg gegangen sind, die fällen dort ihre letzte Entscheidung. Die gilt dann bereits. Das heißt, die scheren aus der Entwicklung. Die gehen mit dem Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s mit, mit der Achten Sphäre, wie man es immer nennen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achte Sphäre heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde. Die wollen einen anderen Weg gehen. Und der liegt nicht in dieser Linie, ich zeig sie [macht Armbewegung] so bewusst, ja so ein bisschen als parabolische Kurve, weil sie geht durch einen Tiefpunkt durch und der Tiefpunkt ist jetzt im Prinzip. Wenn man es genau zeichnen müsste, könnte man sagen, eigentlich so, wie es regulär vorgesehen wäre, wie es angedacht war, von den geistigen Hierarchien über uns, wäre dieser Tiefpunkt das Erdenleben des Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verkörpert sich zur tiefsten Zeit, aber wir  sind, naja, noch tiefer als tief gegangen. Weil dieser Tiefpunkt bedeutet einmal sozusagen, ja, wenn ich es mit der Erdoberfläche vergleiche, ist es die Berührung mit der Erdoberfläche. Voll sozusagen zu stehen auf der Erdoberfläche. Was wir jetzt tun und jetzt ganz besonders seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist, dass wir unter die Erdoberfläche geraten sind. Und ja, wann das wieder hinauf geht, das werden wir sehen. Aber als Menschheit und für die ganze Erdentwicklung sind wir jetzt in dem Bereich, der nach unten geht. Es gibt auch so Zeichnungen von Steiner, wo das angedeutet ist. Also man sieht dann diese parabolische Linie, die die reguläre Entwicklung ist und man sieht dann eine Kurve, die nach unten geht. Aber die muss nicht bis nach unten, ganz nach unten abstürzen. Das würde zutreffen für die, die wirklich dann endgültig den schwarzen Weg wählen. Die gehen dann nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht nicht mehr hinauf in die andere Entwicklung. Aber für sehr viele wird es bedeuten, sie gehen ein Stückchen den Weg mit, aber sie erfangen sich noch sozusagen und finden den Anschluss wieder. Ja, in Wahrheit enthüllt sich immer mehr, dass das eben sogar der notwendige Durchgang aber ist. Halt nicht ganz hinunter zu versinken, aber durchzugehen und wieder aufzusteigen, um die volle Freiheit sich zu erwerben und das vorzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achte Sphäre &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s […] Achte Sphäre heißt es, weil es halt abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIER WEITER 00:54:41 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christuskraft oder Ich-Kraft als Hilfe zum Aufstieg, Widerstand gegen den Abstieg 00:54:41 ===&lt;br /&gt;
Wir haben die größte Kraft zur Hilfe, die es geben kann. Es ist &#039;&#039;&#039;die Christuskraft, die in unserem Ich und durch unser Ich wirken kann und die wir Rege machen können&#039;&#039;&#039;. Jederzeit im Prinzip. Aber wir müssen natürlich arbeiten. Also es genügt nicht, lieber Gott hilf mir. Das ist zu wenig. &#039;&#039;&#039;Wir müssen an uns arbeiten&#039;&#039;&#039;, aber diese Arbeit ist auch nicht so, dass man sich denkt: ja Gott, was muss ich denn da für ein titanischer, gigantischer Mensch sein, dass ich das schaffe überhaupt. Es liegt in jedem Menschen. Und &#039;&#039;&#039;selbst im größten Verbrecher liegt das Potenzial drinnen&#039;&#039;&#039;, das zu machen. Und wurscht, er hat auch Greueltaten begangen als Verbrecher. &#039;&#039;&#039;Er kann die Umkehr schaffen&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig. Es kann in ihm erwachen, weil die Ich-Kraft ist in ihm. Und diese Ich-Kraft, ja die kann natürlich den Widersachern ausgesetzt sein und die zehren an dem Ich und &#039;&#039;&#039;namentlich Sorat und auch die Asuras zehren sehr stark am Ich&#039;&#039;&#039; und wollen es da hinunter bringen. Aber die positive Kraft ist auch drinnen. In jedem, im schwersten Verbrecher ist sie drinnen. Und das heißt, es ist, niemand muss verloren sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kann durch eigene Kraft diese &#039;&#039;&#039;Dunkelheit in Licht verwandeln&#039;&#039;&#039;. Und die Christuskraft unterstützt uns insofern dabei, als sie uns hilft, die entsprechend auch notwendige &#039;&#039;&#039;Umarbeitung der Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die wir selber erst ganz gering ausführen können, die aber doch in beträchtlichem Maße notwendig ist, auch um dieses Ziel zu erreichen, dass die uns vom Christus zur Verfügung gestellt wird. Dieses Arbeiten mit den Ätherkräften. Dieses Durchrhythmisieren, dieses lebendig &#039;&#039;&#039;Durchorganisieren im Ätherischen&#039;&#039;&#039;, sodass das wirklich ein gesunder Ätherorganismus wird. Da hilft uns die Christuskraft dabei. Die können wir selber noch nicht in dem Maße aufbringen. Aber im Seelischen ist es unser Ich, das arbeitet. Das ist unsere Aufgabe. Wir müssen mit der Aufgabe nicht komplett fertig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Umgestaltung und Vergeistigung der Erde mit Hilfe der Menschheit 00:57:22 ===&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;wir müssen es so weit schaffen, dass&#039;&#039;&#039; halt die seelische Atmosphäre der Erde, &#039;&#039;&#039;die Astralsphäre der Erde, so weit wie möglich gereinigt wird&#039;&#039;&#039;. Es wird davon abhängen, wie die einzelnen Menschen ihr Astralisches reinigen. Und dadurch die Erde erst so wirklich wieder aufnahmefähig wird für geistige Impulse, das wird dann führen zur [[A:Vergeistigung|Vergeistigung]] unserer Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also vom Astralischen geht es ins Geistige über und aus dem bildet sich dann, wenn es ganz bis ins höchste Geistige aufgelöst ist, bildet sich sozusagen aus dem Nichts heraus die neue Verkörperung unserer Erde. &#039;&#039;&#039;Das ist dann das neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;, das auf uns zukommt. Aber wir müssen eben jetzt sehen, also wir haben diese Kraft, aber wir müssen ja sehen, es gibt in uns selber natürlich auch, oder in der Menschheit, die Feinde, die sich bewusst auf die schwarze Seite schlagen. Mit der müssen wir rechnen. Und das sind halt die, die die Erde in die Dunkelheit führen würden, oder zumindest Stücke der Erde in die Dunkelheit führen und die der künftigen Entwicklung entrissen ist. Und das ist letztlich damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefallen ist die grosse Stadt Babylon, die Unzucht des Geistes 00:59:03 ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt zitiere ich wieder einmal die Apokalypse, - damit auch der Text der Apokalypse, nicht ganz in den Hintergrund gerät, er ist jetzt ein bisschen in den Hintergrund geraten, deswegen, weil ich war selber überrascht, wie viel da im Hintergrund drinnen steckt und notwendig ist, ihn zu erläutern in oft nur ein paar Zeilen, die da drinnen stehen und weil alles, was wir jetzt seit einigen Vorträgen bereits sprechen und wahrscheinlich noch ein bisschen sprechen werden müssen - es betrifft im Grunde hauptsächlich diese Schilderung da: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und ein zweiter anderer Engel folgte und sprach, gefallen, gefallen ist die große Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht an alle Völker der Welt ausgeteilt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klingt so bescheiden, oh ja, da ist halt [[A:Unzucht|Unzucht]] passiert, okay, das ist nicht sehr moralisch vielleicht oder sonstiges, aber ist das jetzt so schlimm, dass die Welt gleich untergeht deswegen? [Nein] es ist in viel größerem Stile gemeint. Was hier mit Unzucht gemeint ist, ist nicht einfach eine sexuelle Verfehlung, wie sie öfters so vorkommt. Wobei das auch Dinge sind, die natürlich keinen positiven Einfluss haben, aber es geht um viel Größeres. &#039;&#039;&#039;Mit Unzucht ist gemeint die Unzucht des Geistes&#039;&#039;&#039;. Dass &#039;&#039;&#039;sich das Geistige, nämlich unser Ich, verbindet mit den Kräften, die nach unten ins Schwarze gehen.&#039;&#039;&#039; Um das geht es. Und jetzt vor allem, dass wir also dafür sorgen, dass das Astralische immer mehr verdunkelt wird, immer mehr zu dem Geschenk wird, dass wir dieser Macht Sorat überreichen. Nicht wahr, nicht nur die Menschen, die also ganz bewusst an dieser Verfinsterung arbeiten, die diesen Weg gewählt haben, aber halt begonnen haben ihn zu wählen, sagen wir es noch vorsichtiger so, die erzeugen in sich und in ihrer Umwelt etwas Seelisches, das eben dann nicht aufgelöst werden kann ins Geistige, sondern das auch hinuntergeht in diese Widersacherwelt, in diese achte Sphäre hinein. Um diese Unzucht geht es, um die geistige Unzucht. &#039;&#039;&#039;Was geht noch mit mit dem&#039;&#039;&#039;? Es geht mit und auf dem Weg mit, und das ist eben das ganz Gravierende, &#039;&#039;&#039;das, was wir in unserem Ich aus der geistigen Quelle holen können&#039;&#039;&#039;, geht mit dem Ganzen mit. Und &#039;&#039;&#039;wir schenken es dieser Welt als eine Kraft, die dort dann in ganz anderer Weise wirkt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat erhält Zugang über das menschliche Ich zur ICH-Kraft, Beispiel Dante 01:02:10 ===&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;wir geben ihr eine Kraft, die Sorat selber durch sich nicht erreichen kann.&#039;&#039;&#039; Und &#039;&#039;&#039;deswegen hat er natürlich an den Menschen ein Interesse.&#039;&#039;&#039; An der Erdentwicklung, dass die ordentlich funktioniert und dass er halt jetzt mitwirken würde als Widersacher um diese Entwicklung überhaupt möglich zu machen, das interessiert Sorat gar nicht. Diese Wesenheit oder diese Wesenheiten in Wahrheit, die damit verbunden sind, das interessiert sie gar nicht. Aber &#039;&#039;&#039;sehr interessiert sind sie am menschlichen Ich&#039;&#039;&#039;, weil sie durch den Menschen Zugang zu etwas bekommen, zu dem sie selbst keinen Zugang haben. Und das heißt, die Menschen, die diesen Weg gehen, schenken ihre Ich-Kraft dieser Welt auch mit. &#039;&#039;&#039;Und das ist die Unzucht des Geistigen mit den Widersachern&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was zum Beispiel beim [[A:Dante Alighieri|Dante]] in der [[A:Göttliche Komödie|göttlichen Komödie]] ganz gegen Schluss am [[A:Göttliche Komödie/Purgatorio|Läuterungsberg]] oben, also nachdem schon eine großartige Läuterung Dantes natürlich passiert ist, aber auch all der Seelen halt, auf die er trifft, zumindest auf dem Weg zu dieser Läuterung sind und man oben dann schon ins sogenannte irdische Paradies kommt. Damit ist gemeint der [[A:Paradies|Garten Eden]]. Also das ist jene Sphäre, &#039;&#039;&#039;aus der wir&#039;&#039;&#039; in der fernen Vergangenheit allmählich &#039;&#039;&#039;herabgestiegen sind zu den irdischen Inkarnationen&#039;&#039;&#039;, zu den ersten. Also das ist gar nicht die hohe geistige Welt, die dann Dante das Paradies so nennt. Das ist aber eben nicht dieses irdische Paradies. Das geht bis zur [[A:Mondensphäre|Mondensphäre]] ungefähr. Und das ist im Übrigen auch genau der Bereich, bis dorthin kann alles verdunkelt werden durch diese Kräfte, die sich hier auf Erden entwickeln. Also die dunkle Astralsphäre reicht jetzt noch nicht bis dorthin. &#039;&#039;&#039;Die Mondensphäre&#039;&#039;&#039; hat sowieso auch &#039;&#039;&#039;viel dunkle Sachen drinnen&#039;&#039;&#039;. Aber der Punkt ist, dass diese dunkle Erdenastralität bis dorthin gehen würde. Und dann verbindet sich vollkommen die sowieso teilweise auch negativen Kräfte, die mit dem Mond auch verbunden sind, positive auch. Aber dann würden die negativen Kräfte überhand nehmen und sie würden sich sättigen mit dem Dunkeln, was von der Erde kommt. So mächtig würde die Astralaura der Erde werden, die dunkle Astralaura, die finstere. Und finster heißt, dass sie nicht nur kein geistiges Licht aussendet, sondern dass sie &#039;&#039;&#039;geistiges Licht verschluckt und in Dunkelheit verwandelt. Also das ist finsterer als finster&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das ist also die Fähigkeit, die Kraft, Licht in Finsternis zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Und genau darum schildert Dante sicher nicht vollbewusst. Es ist alles schon scheinbar schön geworden. Der Dante ist endlich geläutert und hat seine ganzen Sachen irgendwie losgeworden. Dann kommt noch die große Strafpredigt der Beatrice, die macht ihn ja völlig zur Schnecke, ist ja ganz kleinlaut da oben. Dann gnädig sagt sie aber dann, du darfst dann eh in der [[A:Lethe|Lethe]] baden, also vergiss jetzt dann deine Sünden und das alles, also das darf eh sein … Aber jetzt denkt man, jetzt ist das schon alles ziemlich in Ordnung, dann gibt es diese Szene, die [[A:Hure Babylon|Hure Babylon]], oder wie immer man sie nennen will, die Unzucht treibt mit dem Riesen. Und dann kommt auch die Gestalt eines Drachens und so weiter. Und &#039;&#039;&#039;das ist das Bild, wo Geistiges in die dunkelste Welt hinuntergeführt wird&#039;&#039;&#039;. Und das geht, &#039;&#039;&#039;diese Unzucht ist damit gemeint&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unzucht des Geistes, Erschütterung der Seele 01:06:54 ===&lt;br /&gt;
Das ist also das Schlimmste, was nicht nur die Erdentwicklung, unsere heutige Erdentwicklung betreffen kann, sondern die ganzen [[A:Weltentwicklungsstufen|sieben planetarischen Entwicklungszustände]] unserer Erde oder kosmischen Entwicklungszustände. Denn &#039;&#039;&#039;das, was dieser Unzucht verfällt, das wird aus der Entwicklung herausgerissen&#039;&#039;&#039;. Also etwas Schlimmeres gibt es nicht. Und &#039;&#039;&#039;man kann es eigentlich gar nicht schlimm genug darstellen, um an dem Schock über dieses Bild zu erwachen&#039;&#039;&#039;. Und darum schildert es Dante eigentlich. Und darum muss man es ja entsprechend drastisch darstellen, dass man zumindest nicht nur intellektuell sagt, aha, ah ja, das ist das absolut Böse, jetzt das da passiert. Ich habe es verstanden. Ich muss eigentlich &#039;&#039;&#039;bis tief in mein Astralisches erschüttert werden&#039;&#039;&#039;. Und bis in die tiefsten Kräfte des Astralischen hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was Dante da versucht ist das halt anzustoßen -er konnte es bis zu einem gewissen hohen Grad erleben, welche Erschütterung das ist - um &#039;&#039;&#039;auch diese Erschütterung erleben&#039;&#039;&#039; zu können, die umgekehrte Voraussetzung ist aber, um auch die höchsten astralischen Kräfte wirklich erleben zu können. Um diese Erschütterung erleben zu können, da müssen wir eigentlich ringen darum. Wir müssen eigentlich &#039;&#039;&#039;suchen diese Begegnung mit diesen Kräften&#039;&#039;&#039; auch. Also es nützt uns nichts, sie links liegen zu lassen und sagen, irgendwer wird es schon weg schaffen. Aber wir schaffen es als Menschheit gemeinsam. Niemand alleine kann das schaffen und muss es schaffen. Jeder hat so seinen eigenen kleinen Punkt. Genau den, den er bewältigen kann, wenn er will. Es gibt kein Müssen auf den Punkt, gibt es kein müssen mehr, es liegt in unserer Freiheit. Aber wir sollten wissen, wir haben die Fähigkeit damit fertig zu werden und da durchzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dantes göttliche Komödie als Aufruf an den Menschen, seine Aufgaben mit Hilfe der Ich-Kraft an die Hand zu nehmen 01:09:14 ===&lt;br /&gt;
Und im Grunde ist die [[A:Apokalypse|Apokalypse]] oder auch eben so eine Schrift wie Dantes Göttliche Komödie ein Appell daran, Menschen schaut hin, &#039;&#039;&#039;ihr habt die Kraft da durchgehen zu können&#039;&#039;&#039;. Und ihr könnt dann bis zur höchsten Quelle aufsteigen. So wie es dann Dante am Ende schildert seiner göttlichen Komödie, also im dritten Teil im Paradiso, wo er zum Schluss wirklich bis zur [[A:Trinität|Trinität]] hinauf aufsteigt, die in Eins verschwimmt und aus dem heraus ein Menschenantlitz entgegenleuchtet. Das &#039;&#039;&#039;Christusantlitz&#039;&#039;&#039; entgegenleuchtet. So in dieses Bild gleitet er es halt. Und das ist aber dieselbe Kraft, die in ihm drinnen liegt. Und das spürt er, aber er versagt ihm sozusagen die Stimme. Das kann er dann die letzten Sachen gar nicht mehr in Worte fassen. Aber dieses Antlitz erlebt er. Das ist das Antlitz des Christus. Also dieses Erlebnis, &#039;&#039;&#039;die gleiche Vollmacht, das Ich, ist ihm gegeben oder verliehen, die ich von meinem Vater empfangen habe&#039;&#039;&#039;. Diesen Satz, den ich so oft schon zitiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte seht das auch immer, wenn er von so dunklen Sachen der Rede ist, es ist nur die Herausforderung, sich zu besinnen darauf, in uns ist die Kraft, die stärker ist. &#039;&#039;&#039;Sorat kann unser Ich nicht von sich aus hineinziehen&#039;&#039;&#039;. Und er wäre der Einzige, der das wirklich total versucht natürlich. Aber auch &#039;&#039;&#039;er braucht den freien Entschluss des Menschen, dort hineinzugehen&#039;&#039;&#039;. Nur dann können wir dauerhaft dort versinken. Und eben die Menschen, die zeitweilig mitgehen mit diesem Wesen, die aber nicht aus freiem Entschluss mitgehen, sondern durch die Verführung der Widersacher, in denen ist immer noch genug Ich-Kraft vorhanden, um die Umkehr zu schaffen, wenn ihnen andere Menschen helfen, Unterstützung geben dabei. Dann ist diese Umkehr immer noch möglich. Weil eben selbst in dem, der ganz ganz ganz weit vom Weg abgekommen ist, ist die Kraft es mit Unterstützung [zu schaffen] - aber die Unterstützung bedeutet nicht, dass irgendwer für wen die Aufgabe übernehmen könnte oder sollte, sondern sie heißt nur, ich schaffe dir Bedingungen und halte dir ein paar störende Dinge weg, damit du es schaffen kannst aus eigener Kraft. Und &#039;&#039;&#039;diese Kraft ist sozusagen im geringsten meiner Brüder drinnen&#039;&#039;&#039;. Außer bei denen, die dann endgültig verzichten darauf. Aber dieser Entschluss ist noch bei niemandem gefallen. Wenn wir sehen, wann der fällt oder so, das will ich jetzt nicht weiter untersuchen. Aber der Entschluss ist noch bei keinem Menschen wirklich gefallen. Aber die Gefahr droht halt. Und &#039;&#039;&#039;auf diese Gefahr weist eben diese Szene am Läuterungsberg&#039;&#039;&#039;, weist der &#039;&#039;&#039;Dante&#039;&#039;&#039; darauf hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich will heisst zur Tat übergehen 01:12:40 ===&lt;br /&gt;
Das muss man sehen, dass das genau der Gegenpunkt ist, zu dem höchsten Ziel, das wir erreichen können. Wirklich aus vollem Bewusstsein über die, &#039;&#039;&#039;irgendwann einmal, über die volle Kraft der Schöpfungsquelle wirklich zu verfügen&#039;&#039;&#039;. Aus Freiheit heraus und ganz bewusst. Nicht nur potenziell steht uns das zu, potenziell ist es für uns vorgesehen, aber wir müssen es Schritt für Schritt verwirklichen. Denn erst, wenn wir aus dem heraus handeln, tätig werden, haben wir es wirklich. Es steht als Kraft für uns bereit, aber wir müssen sozusagen sagen, ich will. Und &#039;&#039;&#039;ich will heißt aber nicht, ich möchte gerne, aber dann lasse es doch bleiben&#039;&#039;&#039;. Sondern &#039;&#039;&#039;es heißt eben zur Tat überzugehen&#039;&#039;&#039;. Kann eine äußere Tat sein, aber vor allem wichtig ist der geistige Impuls, aus dem es entsteht. Das heißt, &#039;&#039;&#039;auch wenn es eine äußere Tat ist, entscheidend ist der geistige Impuls, der drinnen ist.&#039;&#039;&#039; Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist also eine geistige Tat&#039;&#039;&#039;. Und wenn das nicht der Fall ist, dann, wenn man sich halt bewusst mit den dunklen Kräften verbindet, dann scheidet man endgültig aus dem Ganzen. Aus freiem Willensentschluss. Aber dann als Endgültiger. Das ist halt die notwendige Voraussetzung frei werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Hure Babylon bei Dante und der Apokalypse 01:14:22 ===&lt;br /&gt;
Und es ist hier in der Apokalypse, das Bild wird dann etwas später, also das ist jetzt ein Vorgriff, aber vielleicht lese ich sogar ein Stück davon, also noch drastischer geschildert. Und da sieht man, wie dann wirklich in der Erde, die dann schon das Astralische geworden ist, dieses Bild also noch sehr viel drastischer kommt. Und dieses Bild ist es eigentlich, auf das sich Dante bezieht. Nämlich die &#039;&#039;&#039;große Babylon und ihr Sturz&#039;&#039;&#039;. Vorher war von der Stadt Babylon die Rede, also &#039;&#039;&#039;diese Stadt Babylon, das ist im Grunde unsere ganze Erde&#039;&#039;&#039;, die jetzt &#039;&#039;&#039;astralisch verfinstert&#039;&#039;&#039; ist. Und die &#039;&#039;&#039;Hure Babylon&#039;&#039;&#039; da, deren Sturz dann angedeutet wird, das sind wirklich die, &#039;&#039;&#039;die mit hinuntergehen&#039;&#039;&#039; in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann ein endgültiger Sturz für die. Ich lese einen Teil davon vor, es ist erfolgreich schon auf 17. Kapitel, aber es ist glaube ich wichtig zur Erläuterung jetzt von dem, was im 14. Kapitel schon so leise angedeutet wird eben mit der Stadt Babylon.  Und wir sehen also, aber auch jetzt da, weil es wird wirklich geschildert, also das ist &#039;&#039;&#039;nach der Ausgiessung der [[A:Zorn Gottes|Zornesschalen]]&#039;&#039;&#039; bereits, und das ist in Wahrheit &#039;&#039;&#039;der Zeitpunkt, wo der Übergang stattfindet&#039;&#039;&#039; bereits &#039;&#039;&#039;von der astralischen Erde in die weitere Vergeistigung&#039;&#039;&#039;. Also zunächst in einen noch geformten geistigen Zustand, dann in einen nur mehr keimhaften geistigen Zustand, das heißt in einen geistigen Zustand, der nur mehr ein ganz bestimmtes konkretes Schöpfungspotenzial enthält, bis es sich dann ins Nichts hinein auflöst. Also das heißt zugleich in die höchste geistige Quelle. Und &#039;&#039;&#039;die Hure Babylon geht sozusagen mit, aber den anderen Weg&#039;&#039;&#039;, scheidet aus. Ich lese nur ein Stückchen, weil wir werden ein paar alte Bekannte wieder kennenlernen dabei. In leicht veränderter Form. Das muss man anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seelische Entwicklung, sich mit finsteren wie mit hellen geistigen Bildern im Gleichmass befassen, Merkurstab 01:17:05 ===&lt;br /&gt;
Will ich heute dann gar nicht so genau erläutern noch, weil wir werden ohnehin dazu kommen, aber mal ein bisschen als Vorgeschmack über die Dramatik und wie dramatisch es hier geschildert wird. Wisst ihr, &#039;&#039;&#039;wenn man seelische Entwicklung pflegt&#039;&#039;&#039;, dann ist es einerseits &#039;&#039;&#039;wichtig,&#039;&#039;&#039; sich &#039;&#039;&#039;mit den lichten, hellen geistigen Bildern zu beschäftigen&#039;&#039;&#039;, sie sich vorzustellen, aber &#039;&#039;&#039;genauso mit den dunklen Bildern.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Und man muss das Gleichgewicht zwischen beiden finden&#039;&#039;&#039;. Wir haben das letzte Mal über den Merkurstab gesprochen, wir werden über diese Dinge eh noch mehr sprechen, weil es ja darum geht, wie wir jetzt konkret unser Astralisches entwickeln und formen. Aber &#039;&#039;&#039;wir brauchen beide Seiten, wir brauchen die helle Schlange sozusagen am [[A:Merkurstab|Merkurstab]] und wir brauchen die dunkle Schlange&#039;&#039;&#039;. [Wolfgang hält den Merkurstab in der Han] Und wir müssen uns beiden stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt natürlich als Mensch - aber bitte, das muss man dazu sagen, nicht von heute auf morgen - wir müssen uns langsam heranarbeiten, dass wir diese Bilder überhaupt ertragen. Und so wie die Menschheit Zeit gebraucht hat, das zu ertragen. Im Grunde möglich ist es, es &#039;&#039;&#039;zu ertragen in dieser Konsequenz, erst seit dem [[A:Mysterium von Golgotha|Mysterium von Golgotha]]&#039;&#039;&#039; und in Wahrheit erst einige Zeit danach, dass das wirksam wird. Vorher wäre es gar nicht möglich geworden. Man hat natürlich schon geahnt, was da ist. Darum die ganzen Schilderungen namentlich in der [[A:Griechisch-Lateinische Kultur|griechischen lateinischen Zeit]] von der &#039;&#039;&#039;[[A:Unterwelt|Unterwelt]]&#039;&#039;&#039;. Und plötzlich ist &#039;&#039;&#039;das Reich des Todes&#039;&#039;&#039;. Früher war das der Aufstieg irgendwo hinauf. Jetzt ist es … wo geht es denn da hin? In die Unterwelt. Im Ägyptischen ist es irgendwo schon drinnen. Ich meine, da geht auch die Sonne, ja die geht aber immer wieder durch. Die steigt auf, weil &#039;&#039;&#039;die Ägypter haben sich ja&#039;&#039;&#039; wirklich, die waren es wirklich, die sich &#039;&#039;&#039;die Erde als Scheibe gedacht&#039;&#039;&#039; haben, und zwar ein ganz bewusstes Bild. &#039;&#039;&#039;Darunter ist die Welt der Finsternis, die Unterwelt, und darüber die himmlische Welt, die lichte Welt&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;die Sonne geht aber jeden Tag durch&#039;&#039;&#039;, durch das Ganze. Sowohl &#039;&#039;&#039;durch die Oberwelt, als auch durch die Unterwelt. Und der Mensch muss es letztlich irgendwann&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandlung mit Neuerschaffen, nicht mit Ablagern, vorchristliche und nachchristliche Einweihung, ein Vergleich 01:19:36 ===&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, also &#039;&#039;&#039;diese Bilder in ihrer vollen Dramatik zu erleben, geht erst im christlichen Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Und heute gehört es dazu, wenn man eine geistige Schulung anstrebt und letztlich jeder der beitragen will zur Weiterentwicklung der Erde, müsste es anstreben. Weil hingetragen werden wir nicht, und die ganze Erde wird nicht hingetragen, sondern sie wird eben gebildet durch die &#039;&#039;&#039;geistige Tätigkeit der Menschen&#039;&#039;&#039;. Und das heißt als erstes, das eigene astralische Verwandeln dadurch als Folge. Und zwar &#039;&#039;&#039;Verwandlung im Sinne von Neuerschaffen.&#039;&#039;&#039; Immer wieder die Betonung. &#039;&#039;&#039;Nicht Läutern im Sinne von Ablagern&#039;&#039;&#039;, von Schlacke. Die Zeit ist vorbei, dass das heilsam wäre oder was bringen würde. In der Vergangenheit, in der vollchristlichen Zeit, ging es nicht anders. Und es war notwendig, dass einzelne Individuen auf Kosten der anderen Menschen und auf Kosten der astralischen Erdatmosphäre höher gestiegen sind. Damit man die Verbindung zum Licht nicht ganz verlieren. Aber das &#039;&#039;&#039;reicht alles heute nicht mehr.&#039;&#039;&#039; Es muss also wirklich neu erschaffen werden. Die Finsternis muss aufgelöst werden und stattdessen Licht hereingebracht werden. &#039;&#039;&#039;Seelisches Licht. Seelische Wärme hereingebracht&#039;&#039;&#039; werden. Das ist das Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir können aber diese Kraft nur entwickeln dann, wenn wir uns eben &#039;&#039;&#039;auf der dunklen Seite stellen&#039;&#039;&#039;. Das ist auch &#039;&#039;&#039;der Unterschied zum vorchristlichen Weg&#039;&#039;&#039;. Da ging es darum, ich empfange von oben das Licht. Ich hole mir die Lichter von oben und die fangen an die Dunkelheit irgendwo, nein nicht aufzulösen, aber zu vertreiben, wegzutreiben von mir. Man könnte es so sagen, wie von oben kommt der Lichtstrahl, der kommt durch mich, sagen wir, durch den [[A:Pharao|Pharao]], von mir aus, herein und er strahlt dieses Licht jetzt auf sein Volk aus. Aber damit wird nicht die Finsternis aufgelöst, sondern sie wird nur hinausgetrieben. Also im Idealfall sozusagen über das ägyptische Reich hinaus, nehmen wir einmal das Bild so. Also über den Bereich des eigenen Volkes hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird durch den hohen Eingeweihten vielleicht das ganze eigene Volk bis zu einem gewissen Grad gereinigt, weil das konnten sie die meisten aus ihrer eigenen geistigen Kraft heraus noch nicht. &#039;&#039;&#039;Hieß aber zugleich Verderben über die anderen Völker&#039;&#039;&#039;. Und tatsächlich war es in vorchristlicher Zeit so eine Art für, modern wird man sagen, Konkurrenzkampf, wer holt das stärkste geistige Licht herein und kann am stärksten sein eigenes Volk durchleuchten und die Finsternis hinaustreiben. Mit der Folge, dass aber die anderen Völker darunter leiden und vielleicht untergehen. Äußerlich dann auch natürlich mit verbunden mit den Kriegen, die gegen diese Völker geführt werden und die sehr oft dazu geführt haben, oder zumindest zu dem Versuch geführt haben, diese Völker auszurotten. Und zwar nämlich mit der Hoffnung auch, damit das Negativseelische, was sich dort gesammelt hat, irgendwie zum Verschwinden zu bringen. Was natürlich nicht wirklich funktioniert hat. Aber wo man zumindest das Empfinden haben konnte, gut, es sind nicht mehr die Menschen da, die Träger dieser dunklen Kräfte sind. Die man selber nämlich auf sie abgeladen hat. Das ist das Interessante. Also das heißt, es war der &#039;&#039;&#039;Hass&#039;&#039;&#039; besonders da und der &#039;&#039;&#039;erbitterte Kampf gegen die Völker&#039;&#039;&#039;, denen man &#039;&#039;&#039;die eigenen dunklen Seiten aufgeladen&#039;&#039;&#039; hat. Das muss man sich einmal vorstellen. Und es ging aber nicht anders. Also es ist jetzt nicht, man sagt, ja bitte, dann ist er der böseste Schwarzmagier überhaupt, der sowas tut. Er musste es tun. Nur so konnte überhaupt geistiges Licht hereingeholt werden. Er musste es tun. Da gab es also kein entrinnen, das zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jedes Volk, jeder eingeweihte Volksführer musste dafür sorgen, dass für sein Volk das so abläuft. Mit dem Bewusstsein durchaus, alle anderen müssen eigentlich hinuntergestoßen werden. Und es ging halt darum, wer schafft es am besten. Letztlich, nicht so deutlich ausgesprochen, aber steckt es ganz deutlich auch im &#039;&#039;&#039;auserwählten [[A:Israeliten|Volk Israel]]&#039;&#039;&#039; drinnen. Es empfindet sich als das auserwählte Volk, das von diesem Licht durchleuchtet ist, und alle anderen Völker sind schlecht und sollten verschwinden von der Erde im Grunde, sodass sich dieses eine erleuchtete Volk verbreiten kann über die ganze Erde. Dann sei die Erde befreit. Nur sie ist es halt nicht wirklich. Das funktioniert halt nicht. Das konnte man aber damals noch nicht wirklich so sehen, auch die hohen Eingeweihten nicht. Weil natürlich war ihnen klar, dass der Prozess, ja sie konnten geistig verfolgen, es erfolgt eine Läuterung in meinem Volk, es ist eine Reinigung, natürlich eben auch keine vollkommene. Ich sehe auch, wie die Wolke dort hinaus geht. Aber wie das Ganze sich wirklich weiterentwickelt, konnten sie nicht verfolgen. Und sie konnten auch nicht sehen, was notwendig ist wirklich, um diese &#039;&#039;&#039;dunklen Kräfte aufzulösen&#039;&#039;&#039;. Nicht nur wegzuschieben, sondern aufzulösen. Das konnten sie damals noch nicht verstehen, weil sie diesen Ich-Impuls, der erst durch das Mysterium von Golgatha eingezogen ist, eben noch nicht hatten. &#039;&#039;&#039;Auch wenn der hohe Eingeweihte, der Pharao, irgendwo so Stellvertreter des Volks-Ichs war&#039;&#039;&#039;, dann war er es dadurch, dass er noch &#039;&#039;&#039;von oben erleuchtet&#039;&#039;&#039; war. &#039;&#039;&#039;Und nicht, dass dieses Licht in ihm selbst erwacht ist&#039;&#039;&#039;. Und darum, auch &#039;&#039;&#039;bei der Einweihung des Pharaos&#039;&#039;&#039;, oder auch des hohen Priesters und so weiter, &#039;&#039;&#039;musste das Ich ausgeschaltet werden&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, gesucht wurde die Erfüllung von dem hellen, strahlenden, astralischen Licht, in Wahrheit das von oben kommt. Und das dachte man, wenn man das herunterführt auf die Erde und in mein Volk hineinführt, diese Astralität, diese leuchtende, strahlende Astralität, dann wird sich die Erde reinigen. Mehr konnten sie nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuorientierung im Geistigen seit dem Mysterium von Golgotha 01:27:13 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Ich wirklich vermag und dass das überhaupt notwendig dazu ist, um die dunklen Kräfte ganz aufzulösen, das konnten sie nicht sehen. Das konnten sie nicht sehen, auch bei der besten inneren Gesinnung, die sie hatten. Also man muss ja sehen, welche &#039;&#039;&#039;gewaltige Umwandlung in der Menschheit&#039;&#039;&#039; passiert ist, &#039;&#039;&#039;durch dieses Mysterium von Golgotha&#039;&#039;&#039;. Dass etwas, &#039;&#039;&#039;was vorher völlig unmöglich war, seit dem Zeitpunkt&#039;&#039;&#039; begonnen hat, &#039;&#039;&#039;möglich zu sein&#039;&#039;&#039;. Und dass es daher für uns möglich ist, für uns das möglich ist, was für jeden, für den Kleinsten aller Menschen sozusagen möglich ist, das, was in der Vergangenheit nicht einmal dem Höchsten Eingeweihten damals möglich war. Das heißt, in jedem von uns steckt das Potenzial, über diese großen, weitentwickelten Menschen der Vergangenheit hinaus zu steigen. Weil wir haben etwas, über das sie damals noch nicht verfügten. Natürlich haben sie die auch weiterentwickelt, sind wieder inkarniert worden auf Erden und sind dann auch höher gestiegen und haben den Impuls aufgenommen, den Christusimpuls. Aber &#039;&#039;&#039;wir müssen einfach sehen, dass wir in unserem kleinen Ich eine Kraft&#039;&#039;&#039;, so wie wir es heute haben, &#039;&#039;&#039;eine Kraft drinnen haben, über die die höchsten Weisen der Vergangenheit nicht verfügt haben&#039;&#039;&#039;. Aus eigener Kraft. Und darum braucht uns nicht irgendwie bange werden vor der Zukunft. Ich will nicht sagen, dass damit alles leicht wird. Nämlich &#039;&#039;&#039;der schwerste Kampf ist sowieso immer der mit einem Selbst,&#039;&#039;&#039; das heißt &#039;&#039;&#039;mit dem eigenen Ego,&#039;&#039;&#039; mit dem kleinen Ich. Das ist immer der schwerste Kampf und dem entkommt in seinem Leben sowieso niemand. Aber wir müssen wissen, dass wir den Kampf bestehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die Kraft dazu, die ist sozusagen verbrieft, weil sie ist größer als diese Dunkelkraft. Weil diese Lichtkraft kann letztlich die Dunkelheit, die in der Welt entstanden ist, auflösen. &#039;&#039;&#039;Sorat kann das Licht von sich aus nicht in Finsternis verwandeln&#039;&#039;&#039;. Es kann also das Astralische verwandeln, aber die Ich-Kraft selber kann es nicht verdunkeln. Das ist der Punkt. Sondern da muss das Ich eben aus eigenem Entschluss sagen, ich will in die Dunkelheit, ich will Teil dieser Dunkelheit werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schaden von Sorat auflösen, eine Menschenaufgabe, Venus der Liebesplanet 01:30:09 ===&lt;br /&gt;
Aber selbst Sorat schafft es nicht, das aus sich heraus zu schnappen und sich einzuverleiben und jetzt ins Dunkle zu zehren. Und das haben wir dem voraus. Wir können den ganzen Schaden, den Sorat angerichtet hat, wir können zwar wohl nicht ihn selber so durchleuchten, dass er in Auflösung kommt, aber wir können alle die Folgen, die er in unserer Erdentwicklung angerichtet hat und noch weiter anrichten wird, die können wir auflösen. Ich meine, &#039;&#039;&#039;wir werden den Sorat nicht erlösen können&#039;&#039;&#039;. Aber &#039;&#039;&#039;wir können alle Folgen, die er hinterlassen hat in der Welt&#039;&#039;&#039;, je nachdem wie viele Kräfte wir dazu aufbringen, wirklich &#039;&#039;&#039;zur Auflösung bringen&#039;&#039;&#039;. Das Potenzial dazu ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;wir haben Zeit, dieses Werk zu vollenden bis zur übernächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;. Das ist schon eine ganz schöne Strecke, weil da kommt das neue Jerusalem noch dazwischen. Das ist ein ganzer kosmischer Entwicklungszyklus, also das ist schon was Großes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht dieses neue Jerusalem wieder durch eine Vergeistigung durch, löst sich also für das Äußere vollkommen auf in Nichts und kommt dann als die sogenannte neue [[A:Venus|Venus]] heraus, von der Rudolf Steiner spricht. Der Name Venus ist sehr schön gewählt. Venus gilt immer als der Liebeplanet, der Liebesplanet. &#039;&#039;&#039;Die Venus wird bereits ganz erfüllt sein von Liebeskräften.&#039;&#039;&#039; Es wird schon ein neues Jerusalem da sein. Aber in der Venus wird es ausgereift sein, wird es als schon sehr vollkommenes Prinzip da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden  01:32:12 ===&lt;br /&gt;
Und da, gegen Ende dieser Entwicklung, also im sechsten Hauptzyklus, im sechsten Unterzyklus und von dem noch einmal den sechsten Unterzyklus - ihr wisst, wir haben das nicht so ausführlich im Detail vielleicht besprochen, aber diese kosmische Entwicklung läuft in einer ganzen Kaskade von Zyklen. Nicht wahr &#039;&#039;&#039;unsere Erdentwicklung selber macht sieben Entwicklungsstufen durch&#039;&#039;&#039;, also sieben sogenannte &#039;&#039;&#039;Lebensstufen&#039;&#039;&#039; durch. Und diese sieben Lebensstufen machen jede davon sieben &#039;&#039;&#039;Formzustände&#039;&#039;&#039; durch. Und die untergliedern sich dann noch weiter, bis wir zu unseren [[A:Kulturepochen|Kulturepochen]] und so weiter kommen. Zu den sieben großen Kulturepochen, &#039;&#039;&#039;die sieben Gemeinden&#039;&#039;&#039;, von denen in der Apokalypse die Rede war, die &#039;&#039;&#039;ein Bild dafür&#039;&#039;&#039; sind, &#039;&#039;&#039;für diese sieben Kulturepochen&#039;&#039;&#039;. Das sind so kleine Unterzyklen. Aber so grob gesprochen kann man sagen, &#039;&#039;&#039;in der sechsten Hauptrunde, im sechsten Unterzyklus und dort im sechsten Unterzyklus&#039;&#039;&#039; - dort &#039;&#039;&#039;fällt die letzte Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Das ist wieder &#039;&#039;&#039;diese berühmte Zahl 666&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn man spricht von der Zahl des Tieres, deutet das eigentlich hin auf die Zahl, &#039;&#039;&#039;bis zu dem Zeitpunkt muss für uns das Tier überwunden sein&#039;&#039;&#039;, das heißt ausgeschieden sein aus der Entwicklung. Was bis dahin noch dem Tier verhaftet bleibt, geht mit diesem mit. Ab dem Moment geht es heraus aus der fortlaufenden Entwicklung, nimmt eine andere Richtung. Also da haben wir noch mehr als, ja wenn ich jetzt unseren Erdentwicklungen noch dazurechne, die wir davor haben, wir stehen, wenn ich die sieben großen Zyklen der Erdentwicklung nehme, im vierten Zyklus da innen in der Mitte, also da haben wir noch einige Zyklen vor uns. Das greift weit über das hinaus, was da in der Apokalypse beschrieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Thema der Apokalypse: der physisch-ätherische wird zum astralischen Formzustand, Zyklusstufen 01:34:24 ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist hier die Rede davon, wenn &#039;&#039;&#039;die Erde vom physisch-ätherischen Zustand in den astralischen Zustand übergeht, dann ist das ein Formzustand, der sich ändert.&#039;&#039;&#039; Eben der physisch-ätherische Zustand wird zum astralischen Formzustand verändert. Und das jetzt in der mittleren von sieben großen Entwicklungszyklen. Und jetzt kommt dann auf diesen mittleren, auf den vierten, ein fünfter großer Zyklus. Der ist so groß wie alles das was da geschildert ist von der Schöpfungsgeschichte, der biblischen und sogar noch ein bisschen davor begonnen, bis zum Ende, bis zur Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein ganzer Zyklus kommt ein fünfter, ein sechster, ein siebenter und dann ist erst unsere Erdentwicklung vorbei. Und dann erst kommt das neue Jerusalem. Und das läuft wieder durch sieben Stufen durch. Und die mittlere Stufe wird wieder die sehr entscheidende sein. Also da ist viel, viel Zeit auch. Wie wir die Zeit dann erleben, ist ein anderes Kapitel, wir werden sie ganz anders erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschheitsentwicklung über die Zyklusstufen, Entwicklungstempo hat zugenommen 01:35:45 ===&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;wir werden in dieser Zeit [Jetzt bis zum neuen Jerusalem] unheimlich viel entwickeln können&#039;&#039;&#039;. Eben wenn man schaut, wie sich das geistige &#039;&#039;&#039;Entwicklungstempo der Menschheit beschleunigt&#039;&#039;&#039; hat. Man darf das nicht unterschätzen. Und darum ist das so richtig. Weil, was Steiner sagt, dass wir uns ab dem sechsten, siebten, achten Jahrtausend, zumindest ein Teil der Menschheit, nicht mehr verkörpern werden. Das heißt, die physisch-stoffliche Entwicklung der Menschheit zu Ende geht, in so knapper Zukunft. Das ist, wenn man denkt, wie lang das gedauert hat, bis der erste Mensch auf Erden stand, der annähernd schon unsere Gestalt hatte, von dem man also sagen kann, er gehört der Gattung [[A:Homo sapiens|Homo Sapiens]] an. Das hat Hunderttausende von Jahren, ja Millionen Jahre gedauert, in Wahrheit. Ich meine, so die ersten Gestalten, wo sich das langsam herauskristallisiert, ein Wesen, das sich aufrichten kann und das, was man an den Fußabdrücken sieht, da komme ich vielleicht bis vor etwa drei Millionen Jahre zurück. Ich meine, erdgeschichtlich gesehen ist das immer noch eine Kleinigkeit. Aber wenn ich es vergleiche mit den paar Jahrtausenden, die wir jetzt noch haben, dann ist das ein immens langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;daran sieht man, wie das Entwicklungstempo zugenommen hat&#039;&#039;&#039;. Und wir sind jetzt da auch in einem &#039;&#039;&#039;Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Übrigen drinnen, dass die Weltbevölkerung jetzt so dicht und groß ist und noch immer ein bisschen im Ansteigen ist, wird aber nicht mehr lang so gehen, ist aber auch ein Zeichen davon, dass jetzt ein Höhepunkt oder ein Tiefpunkt der Erdentwicklung ist, je nach Perspektive. &#039;&#039;&#039;Die dunkelste Zeit&#039;&#039;&#039; einerseits, die tiefste Zeit, &#039;&#039;&#039;aber auch die, in der am stärksten geistige Kräfte entwickelt werden können&#039;&#039;&#039;. Und das geht noch eine Weile durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Michael-Zeitalter, Mut mit Hilfe der Ich-Kraft die Dunkelheit zu überwinden, Mut zur Tat, Licht in die Finsternis 01:38:07 ===&lt;br /&gt;
Das geht jetzt durch unser [[A:Michael-Zeitalter (1879)|Michael-Zeitalter]] durch, dass es vor allem dem gewidmet sein muss, dass wir &#039;&#039;&#039;diese geistige Ich-Kraft wirklich kennenlernen&#039;&#039;&#039;, aus ihr in Freiheit agieren lernen. &#039;&#039;&#039;Aus ihr den Mut aufbringen, die Dunkelheit zu überwinden&#039;&#039;&#039;. Und Mut aufbringen heißt eben wirklich die &#039;&#039;&#039;Kraft dazu aufbringen&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;zu tun&#039;&#039;&#039;. Der Angst, die die Finsternis uns entgegensendet, zu überwinden. &#039;&#039;&#039;Mut ist nicht Tollkühnheit&#039;&#039;&#039;. Mut ist nicht, ich kenne die Angst nicht.  Der Mutige ist der, der die &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; am meisten kennt. Aber der sie &#039;&#039;&#039;überwunden&#039;&#039;&#039; hat. &#039;&#039;&#039;Das ist die Kraft, die die Finsternis auflöst&#039;&#039;&#039;. Das ist die Kraft. Aber da muss ich sozusagen der Finsternis ins Auge schauen können. Das heißt, &#039;&#039;&#039;mich der Angst stellen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Mensch, der blind drauflos rennt und in weiss Gott was hineinstürzt, ist nicht der Mutige&#039;&#039;&#039;. Der ist ein bisschen verrückt, in Wahrheit. Und wahrscheinlich angetrieben von irgendeiner Widersachermacht. Aber sicher nicht geleitet von seinem Ich. Sondern &#039;&#039;&#039;das Ich ist das, das es&#039;&#039;&#039; halt &#039;&#039;&#039;aushält in die Dunkelheit zu schauen&#039;&#039;&#039;. Diese Dunkelheit, die mich, mein Licht verzehren will. Die Licht auslöschen will. Und wie antworte ich darauf? &#039;&#039;&#039;Ich schicke dir ein stärkeres Licht entgegen&#039;&#039;&#039;! Ich schicks dir entgegen. Und &#039;&#039;&#039;je mehr ich dir entgegen schicke, desto mehr durchlichte ich die Finsternis&#039;&#039;&#039;. Bis sie sich auflöst. Weil die Widersachermächte, sie können diese Astralwelt verfinstern. Das astralische, das Weisheitslicht, das im Astralischen ist, können sie verfinstern. Aber die geistige Kraft, die vom Ich ausstrahlt, können sie nicht verfinstern. Und indem wir astralisches, dunkles Astralisches ins Nichts schleudern und helles Astralisches stattdessen hervorbringen, lösen wir die Finsternis auf. Und das kann unser Ich. Und diese Kraft muss es halt erproben, Schritt für Schritt. Und wenn wir aus dieser wirklichen Ich-Kraft heraus arbeiten, wenn dann der Christus in uns wirksam wird als [[A:Christus ist der Herr des Karma|Herr unseres Karmas]] auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung von Karma ins Nichts durch die Ich-Kraft 01:40:55 ===&lt;br /&gt;
Das ist vielleicht auch noch eine wichtige Frage, die es zur Behandlung gibt. Das ist nämlich ja so, also &#039;&#039;&#039;wir haben selbst in unserem eigenen Astralleib sehr viel Dunkles&#039;&#039;&#039;, das sind im Wesentlichen die ganzen &#039;&#039;&#039;karmischen Dinge&#039;&#039;&#039;, die wir mitschleppen. Haben wir jetzt grad Besprochen. Und die Aufgabe ist ja das aufzulösen. Und das geschieht oder geschah in der Vergangenheit und zum Teil natürlich auch heute noch mit Hilfe der geistigen Wesenheiten, die über uns sind. Aber auflösen heißt zunächst einmal immer wieder ablagern. Weil das Auflösen, &#039;&#039;&#039;das wirkliche Auflösen geht erst jetzt, seit wir aus dem Ich heraus die Kraft dazu haben&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss auch sehen, dass daher das Auflösen karmischer Kräfte in der Vergangenheit eigentlich nicht möglich war. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass sie wirklich aus der Welt verschwinden. Sondern es hat beigetragen, eben genau zu der Belastung der seelischen Erdatmosphäre. Erst jetzt beginnt das. Und &#039;&#039;&#039;das ist auch gemeint mit dem Ausspruch, den Rudolf Steiner manchmal verwendet&#039;&#039;&#039; wenn er sagt: &#039;&#039;&#039;Christ, der Christus ist der Herr des Karmas geworden&#039;&#039;&#039;. Aber das heißt &#039;&#039;&#039;der Christus in uns, in unserem Ich&#039;&#039;&#039;. Und diese Verbindung, die ermöglicht es das wirklich komplett aufzulösen. Jeder von uns hat die Kraft. Und daher dürfen wir den Mut aufbringen, in die Finsternis zu gehen, hineinzuschauen. Ja, nicht nur hineinzuschauen, in sie hineinzugehen und sie aufzulösen. Schritt für Schritt. Weil jeden dunklen Teil, dem ich mich stellen konnte, &#039;&#039;&#039;wo ich den Mut aufgebracht habe&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dem in seiner ganzen Abscheulichkeit ins Auge zu schauen, den habe ich damit aufgelöst im Grunde&#039;&#039;&#039;. Zumindest das, was meins einmal betrifft. Das ist aber der Beitrag dann für die gesamte Erdentwicklung und Menschheitsentwicklung. Aber mein Dunkles habe ich einmal aufgelöst. Und das ist halt heute sehr wichtig, sich bewusst zu machen, wenn man einen geistigen Weg gehen will. Und dass alle geistigen Wege, die diese &#039;&#039;&#039;Auseinandersetzung mit dem Dunklen&#039;&#039;&#039;, diese Forderung, den &#039;&#039;&#039;Mut aufzubringen, ins Dunkle zu gehen&#039;&#039;&#039; auch, die die nicht stellen, arbeiten auf der Seite der Widersacher. Vielleicht nicht bewusst, aber ob sie es bewusst tun oder nicht bewusst tun, ist für die Wirkung her letztlich egal. Die kann aus einer sehr guten Gesinnung sein, die so gut war, wie die beste Gesinnung, die man in vorchristlicher Zeit hatte. Und die Menschen, wie die Hohen Eingeweihten, hatten eine gute Gesinnung und waren erfüllt von hohem Geistigen. Aber wenn ich das heute so mache, dann geht es schief für die Erde. Oder für Teile der Erde. Und vor allem für die Menschen, die es so machen. Und darum sollte man sich da nicht verführen lassen, sondern dass man weiß, &#039;&#039;&#039;die beiden Seiten müssen ins Gleichgewicht gebracht werden. Die lichte und die finstere&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erschreckende Bilder der Apokalypse, den Weg in die Unterwelt wagen 01:44:52 ===&lt;br /&gt;
Und das ist auch mit der Grund, warum wir natürlich jetzt hier in der Apokalypse teilweise &#039;&#039;&#039;Bilder&#039;&#039;&#039; haben, &#039;&#039;&#039;die erschreckend ausschauen&#039;&#039;&#039;. Weil wir an ihnen lernen sollen, den Mut aufzubringen uns diesen Herausforderungen zu stellen. Also was ich euch nicht versprechen kann, ist, dass das immer so erhebend sein wird, dass ich nur im Lichte mich bewege. Ich gehe einen geistigen Weg und er führt mich immer mehr ins Licht hinauf. &#039;&#039;&#039;Je mehr ich ins Licht schauen kann&#039;&#039;&#039; und mich geistig erheben kann ins Licht, &#039;&#039;&#039;umso tiefer muss ich eigentlich hinuntersteigen&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;dieses Dunkle durch mein Licht, das ich ausstrahlen gelernt habe, erlösen&#039;&#039;&#039;. Die Kraft haben wir. Und es geht darum, sich nur dessen bewusst zu sein. Dessen kann man sich hundertprozentig sicher sein. Da gibt es keine Unsicherheit. Dass ich sage: ja wer weiß, ob ich es wirklich habe, die Kraft? &#039;&#039;&#039;Indem ich ein Ich habe, habe ich diese Kraft&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss sie nur selber in Tätigkeit bringen. Das liegt an mir. Ich muss den Impuls fassen, daraus tätig zu werden. Und damit kann ich jede Herausforderung bis hin zur Herausforderung durch den Kerl Sorat da, oder wie immer wir ihn nennen, wie der eigentlich unser ganzes Wesen angreift, mit dem können wir fertig werden. Nämlich so, dass er uns jedenfalls nichts anhaben kann. Und der Erdentwicklung nichts anhaben kann. Wir können ihn nicht erlösen. Wir können ihn nicht zu einem hellen Wesen verwandeln. Das können wir nicht. Aber &#039;&#039;&#039;wir können jedenfalls dafür sorgen, dass er uns in Ruhe lässt&#039;&#039;&#039;. Aber dazu müssen wir uns halt vorbereiten. Schritt für Schritt, indem wir &#039;&#039;&#039;den Weg durch die Unterwelt wagen.&#039;&#039;&#039; Dass er dort hingeht. Und ja, das als Vorbereitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wolfgang liest aus dem 17. Kapitel der Apokalypse des Johannes 01:46:58 ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch ja noch gar nicht das vorgelesen, was ich euch vorlesen wollte. Nicht, dass man wieder so geht, dass ich das vergesse und aufs nächste Mal verschiebe. Also jetzt kommt &#039;&#039;&#039;dieses dunkle Bild oder dieses Bild der großen Babylon und ihres Sturzes&#039;&#039;&#039; einmal zum Teil. Erster Teil davon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten -&#039;&#039; damit sind die Zornesschalen gemeint, die bereits ausgegossen wurden &#039;&#039;- und sprach zu mir: Komm, ich will dir das Urteil über die große Hure zeigen, die auf vielen Wasserströmen sitzt, mit der die Könige der Erde Unzucht getrieben haben und von deren unreinen Wein die Bewohner der Erde trunken sind. Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant. Weil &#039;&#039;&#039;das Bild mit der Wüste&#039;&#039;&#039; kommt davor im Übrigen vor bei dem Weib mit der Sonne bekleidet, ein Knäblein gebärend. Die flüchtet sozusagen auch in die Wüste. Das spielt sich jetzt auch in der Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste. Da sah ich auf einem scharlachrotem Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistverwünschung heißt also wirklich geistiges Licht in Dunkelheit verwandeln wollen&#039;&#039;&#039;. Das ist nicht nur ich fluche darüber übers Geistige, geh weg. Sondern das heißt dieser Fluch, diese Verwünschung, wenn man so will, ist der Versuch, das astralische Licht - bitte nicht das Licht des Ich, also die geistige Kraft des Ich, mit der kann er nicht - aber alles astralische da ins Dunkel verwandeln, aber zugleich das Ich zu locken: komm mit mir mit freiwillig. Komm mit. Ich gebe dir so viel Macht, ich gebe dir die größten Lüste, die du dir noch denken kannst und so weiter. All das schenke ich dir. Die höchsten Freuden sozusagen schenke ich dir. &#039;&#039;&#039;Also das ist die Gefahr dabei&#039;&#039;&#039;. Wirklich auslöschen kann es eben das Ich nicht, aber verführen, wenn wir uns lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da sah ich auf einem scharlachroten Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung und hatte sieben Köpfe und zehn Hörner.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke diesem Tier sind wir schon mal begegnet irgendwo, aber beachtet die scharlachrote Farbe jetzt. Vorher war es ein bisschen anders geschildert. Nur um aufmerksam zu machen da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Weib war mit purpurroten und scharlachroten Gewändern begleitet. Dazu mit Gold und Edelsteinen und Perlen glänzend geschmückt. Sie hielt in der Hand einen goldenen Kelch voll von Gräueltaten und unreinen Wesen, die ihrer Unzucht entstanden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sie hält diesen Kelch uns entgegen. Da sind all diese Verdunklungen drinnen. All die Verdunklungen an denen wir mitgearbeitet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und auf ihrer Stirne stand ein Name geschrieben. Ein Mysterium. Die große Babylon. Die Mutter aller Hurerei und aller Gräueltaten auf Erden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt eigentlich noch einmal erwähnt. Das ist eh schon drinnen irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und ich sah das Weib trunken von dem Blute derer, die dem Geist ergeben sind und von dem Blute der Zeugen Jesu. Als ich das Weib sah, befiel mich eine große Verwunderung. Da sprach der Engel zu mir, worüber verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis des Weibes sagen und das des Tieres, das sie trägt und das sieben Köpfe und zehn Hörner hat. Das Tier, das du siehst, ist da gewesen. Es ist jetzt nicht da, aber es wird von Neuem aus dem Abgrund emporsteigen. Und dann wird es seinen Untergang finden. Die Menschen auf der Erde, der Namen seit der Grundlegung der Welt niemals im Buche des Lebens gestanden haben, werden in große Verwunderung geraten beim Anblick des Tieres. Das in der Vergangenheit da war, jetzt nicht da ist, aber in der Zukunft da sein wird. Hier spricht der Verstand, der Weisheit hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorausblick: Arbeiten in unserer astralen Welt, astralische Organe 01:52:43 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich werde es euch keine Auflösung dazu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen sie gemeinsam finden und wir werden das. Es ist jetzt auch ein großer Sprung nach vorne gewesen. Eben weil dieses Motiv, das wir gerade besprechen, in der Stadt Babylon hier wieder anklingt, in viel verschärfter Form anklingt und da wollte ich diese Beziehung aufzeigen. Aber lösen oder arbeiten mit dem Rätsel werden wir, wird wahrscheinlich noch einige Vorträge dauern, bis wir dann dort hinkommen. Was wir jetzt wirklich sehr, sehr intensiv besprechen müssen und besprechen werden beim nächsten Mal, ich glaube heute wird das alles nicht mehr ausgehen. Ich hatte das zwar schon leise im Hintergrund für heute, aber wir werden es statt heute beim nächsten Mal intensiver besprechen. Ja, &#039;&#039;&#039;wie arbeite ich jetzt ganz konkret an meinem Astralischen?&#039;&#039;&#039; Wie kann ich dazu beitragen, dass da bereits es anfängt, Dunkles aufzulösen und Lichtes dafür einzubauen, sagen wir mal jetzt, in unser Astralisches, in unsere astrale Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden uns daher sehr genau beschäftigen müssen, welche Organe hat auch dieses Astralische. Weil Organe? [fragend] Es ist also Ordnung, die darin herrscht, in diesem Astralischen drinnen. Also das sind zum Beispiel auch diese [[A:Lotusblumen|Lotusblumen]], wie man es nennt, oder &#039;&#039;&#039;Chakren&#039;&#039;&#039;, die gebildet werden. Organe? Man darf sich natürlich nicht vorstellen, da ist irgendein Ding da drinnen. Ich meine, &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Organe&#039;&#039;&#039; [astralische] &#039;&#039;&#039;bestehen in nichts anderem als aus ganz bestimmten seelischen Tätigkeiten&#039;&#039;&#039;, die wir erlernen müssen, die man dann mit bestimmten Körperpartien in Verbindung bringen kann. Deswegen in Verbindung bringen kann, weil sie mit seelisch-astralischen Kräften zu tun haben, die mit diesen Körperpartien irgendwas zu tun haben. Und was relativ da oben einmal anfängt zu arbeiten und sich dann langsam vorarbeitet bis in die Tiefe. Und wir müssen &#039;&#039;&#039;bis in die Tiefe gehen, weil dort sind die stärksten astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039; und dort können die lichtesten gebildet werden, wenn wir die Dunklen, die jetzt zum Teil drinnen stecken, aufgelöst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das astralische Licht entzünden auf Erden als Vorbereitung ins neue Jerusalem 01:55:18 ===&lt;br /&gt;
Dann können wir die lichten [astralischen Kräfte] hereinbringen, so wie sie einmal in der Vergangenheit waren, aber jetzt eben so erneuert, dass sie &#039;&#039;&#039;unsere Schöpfung&#039;&#039;&#039; sind. Vorher wurden sie aus der Schöpfungsquelle gegeben. Dann ist im Zuge der ganzen Erdentwicklung und durch das Werk der Widersacher, die selbst eigentlich von der Schöpfungsquelle - wie sagt Steiner immer - bestellt wurden dazu oder abkommandiert wurden dazu, die haben das alles verdunkelt und jetzt kommt ein neues, ein &#039;&#039;&#039;neues durch den Menschen geschaffenes astralisches Licht&#039;&#039;&#039;, das von der Erde dann ausstrahlt. Also das heißt, das Schönste wäre und bis zu einem gewissen Grad wird so sein, wenn die Erde jetzt in diesen Entwicklungszustand übergeht, wo sie sich &#039;&#039;&#039;vorbereitet, das neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;zu werden&#039;&#039;&#039;, dass &#039;&#039;&#039;diese Erde in einem astralischen Licht erstrahlt in den Kosmos hinaus durch die Kraft der Menschheit&#039;&#039;&#039;. Das heißt, aller freien Individuen, die sich zusammenfinden, um dieses Licht zu entzünden, dieses seelisch-astralische Licht einmal zu entzünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird halt das Große sein und das ist, ja, möchte ich sagen, das, was die Freude der göttlich-geistigen Welt erregen wird. Wenn von da unten, von der Welt, bei der zugelassen wurde, dass sie in die Verdunklung, in die völlige Verdunklung verfällt, wenn aus der ihr neues, ein ganz erneuertes, aus Freiheit geschaffenes Licht entgegenstrahlt. Das können wir als Menschheit. Über diese Fähigkeit verfügen wir. Und das heißt jeder einzelne Mensch verfügt über diese Fähigkeit. Also es gibt keinen Grund, kleinmütig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es gibt keinen Grund zu sagen, die Zeit jetzt ist so schwierig&#039;&#039;&#039;. Ja, natürlich ist sie schwierig. Aber als geistig strebende Menschen dürfen wir immer darauf schauen, aber wir haben da auch die höchste Möglichkeit, unsere Kraft zur Entfaltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine bedingt das andere. &#039;&#039;&#039;In einer Zeit, die weniger dunkel ist, wird auch das Licht weniger hell&#039;&#039;&#039;. Und wir stehen jetzt in der Phase drinnen, ich meine, es hat schon begonnen im 20. Jahrhundert. Es hat sich jetzt gesteigert. Ich denke, wir sind ziemlich am Höhepunkt dessen, aber es wird noch in die Zukunft gehen. Die Verdunklung einerseits, aber vor allem die große Möglichkeit, unser Licht zu entzünden. Und &#039;&#039;&#039;das, was wir jetzt in diesem Zeitraum entzünden, das wird ganz entscheidend sein&#039;&#039;&#039;. Das wird ganz entscheidend sein für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael hat den Drachen auf die Erde gestürzt, den Widersachern entgegentreten 01:58:20 ===&lt;br /&gt;
Und das ist vor allem eben auch die Aufgabe &#039;&#039;&#039;dieses Michael-Zeitalters, in dem wir jetzt drinnen stecken&#039;&#039;&#039;. Es war &#039;&#039;&#039;[[A:Michael|Michael]] der ja&#039;&#039;&#039;, wie man so schön sagt, &#039;&#039;&#039;den Drachen auf die Erde gestürzt hat&#039;&#039;&#039;, wo ich auch oft gesagt habe: Na dankeschön, jetzt haben wir ihn wieder da unten. Ja, &#039;&#039;&#039;warum hat er ihn da her gestürzt&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Weil er mit der Kraft nicht fertig wird.&#039;&#039;&#039; Er kann das nicht auflösen. &#039;&#039;&#039;Wir können es&#039;&#039;&#039;. Wir können es. &#039;&#039;&#039;Den Drachen&#039;&#039;&#039; besiegen dadurch, dass wir ihn &#039;&#039;&#039;durchleuchten&#039;&#039;&#039;. Das können wir. Nicht einmal der Michael kann das. Er kann es nicht. Wir können es. Wir dürfen es. Wir sollen es, wenn wir dem würdig sein wollen, was mit uns veranlagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht euch das bitte bewusst, welches Vertrauen die Gottheit in uns setzt, dass sie uns entscheidend darüber lässt, was aus dieser Schöpfung wird. Ob was Großes daraus wird oder nur was sehr Kleines liegt an uns. Und es liegt deswegen in uns, weil die Gottheit sich entschlossen hat, uns diese Kraft so zu geben, dass wir sie als Freiheit handhaben können. Das heißt, schöpferisch aus dem Nichts selbst herauszuschaffen. Und diese Kraft steckt in uns. Und im Grunde gibt es nichts mehr, vor dem man sich fürchten muss. Das heißt, man kann ja sicher, man wird die Angst immer wieder erleben. Weil in dem Moment, wo uns &#039;&#039;&#039;diese Widersacher&#039;&#039;&#039; entgegenkommen, die &#039;&#039;&#039;sind die personifizierte Angst sozusagen.&#039;&#039;&#039; Oder umgekehrt, die Angst ist das Erlebnis dieser Wesenheiten in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben die Kraft damit fertig zu werden. Wir haben sie. Und wie gesagt, selbst der ärgste Verbrecher hat sie. Nur dann, wenn wir sie nicht bewusst wegwerfen, sozusagen, bewusst dem Sorat in den Schlund werfen, haben wir sie unverlierbar. Wir können sie nur aus eigenem freien Willen, nicht einmal aus Versehen oder aus Verfehlung verlieren, sondern nur aus dem klaren, wachen Entschluss, der reift über lange, lange Zeiten. Es ist nicht einmal gefasst den Entschluss und dann bereu ich ihn. Das ist ein Weg, diesen freien Entschluss zu verwirklichen sozusagen, bis ich auf den Punkt ohne Wiederkehr angelangt bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mut die Erde umzugestalten, unsere Trägheit überwinden 02:01:19 ===&lt;br /&gt;
Aber es wird uns zugetraut, weil wir die Fähigkeit haben dazu. Und darum wurscht, was passiert. Die erste Frage ist immer, &#039;&#039;&#039;was kann ich aus meinem Ich schöpferisch damit machen?&#039;&#039;&#039; Wie kann ich damit umgehen? Und was kann ich Neues zu erblühen bringen? Und wenn alles alte versinkt, das ist wurscht. Dann habe ich erst recht die &#039;&#039;&#039;Kraft, was Neues in die Welt hineinzustellen&#039;&#039;&#039;. Und wir müssen natürlich jetzt in der Zeit dieses &#039;&#039;&#039;hohen geistigen Entwicklungstempos&#039;&#039;&#039; damit rechnen, dass die &#039;&#039;&#039;Welt sich sehr schnell verändert&#039;&#039;&#039;. Unsere Zivilisationswelt sowieso, aber &#039;&#039;&#039;auch die Naturwelt&#039;&#039;&#039;. Dass das ein wesentlich höheres Tempo annimmt, als es in der Vergangenheit hatte. Das heißt, wir müssen damit leben, dass bildlich gesprochen jeder Tag was Neues bringt. Und wir müssen nicht nachweinen an dem Vergangenen, sondern wir müssen in die Zukunft schauen, wenn wir sie selbst gestalten wollen. Und wir die Kraft nützen, die uns zur Verfügung gestellt ist, wenn wir die nützen wollen. Ich meine, wenn wir sie nicht nützen wollen und zu träge sind, dann sind wir halt zu denen, die einmal hinüberschlittern in das dunkle Reich. Wahrscheinlich sind wir dann, na mit Sicherheit, sind wir dann nicht einer, der jetzt den schwarzen Weg aus bewusstem Entschluss geht, sondern wir sind die, die mitschlittern aus Bequemlichkeit. Dann können wir halt darauf hoffen, dass uns irgendwann andere Menschen, die sehr wohl bewusst den Weg zum Licht gewählt haben uns helfen und uns unterstützen wieder rauszukommen. Aber ich denke, schöner ist es, wenn wir es &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft einmal versuchen und anderen zu helfen&#039;&#039;&#039; dadurch. Weil dadurch erwerben wir uns eben ja auch die Fähigkeit, den anderen helfen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir einander jetzt schon gegenseitig. Also wir müssen nicht warten. Sondern es geht darum, die Unterstützung, die ein Mensch dem anderen gibt. Daher der höchste Individualismus, die höchste Freiheit ist verbunden eigentlich mit dem sich verbinden, letztlich mit wirklich der gesamten Menschheit. Weil die wird dann als ein Ganzes irgendwann einmal eine neue Schöpfung hervorbringen. Aber das haben wir schon gesprochen. Wenn wirklich der ganze Weg durch die sieben planetarisch-kosmischen Inkarnationen der Erde durch ist, dann sind wir soweit als Menschheit, den ganzen Kosmos zu schaffen. Und das ist die Vereinigung aller Menschen, die da durchgegangen sind. Das gemeinsame, freie Werk. Und &#039;&#039;&#039;keine Individualität geht dabei verloren&#039;&#039;&#039;. Und ich glaube, das Ich wird halt dann wieder eingeschmolzen oder eingerührt in irgend so was Kollektives. Und jeder von uns hat die Möglichkeit beizutragen und mitzugehen diesen Weg. &#039;&#039;&#039;Die Apokalypse aber natürlich genauso die Anthroposophie ist eine Einladung diesen Weg mitzugehen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung 02:04:38 ===&lt;br /&gt;
Wir werden dann das nächste Mal genauer darüber sprechen, was wir noch konkreter tun können. In vielen Details. Aber ich glaube, das ist jetzt entscheidend, dass wir so Punkte sehen, wo kann ich denn wirklich anfangen? Das klingt alles so fern und so groß und so überdimensional. Und was haben wir alles auf den Schultern? Ich bin froh, wenn ich den nächsten Tag überstehe. Also schauen wir, wo wir diese Kräfte finden in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sage ich euch danke für heute. Ich wünsche euch eine gute, gute Nacht. Das nächste Mal gehen wir auf den 55er los. Ich wünsche euch eine schöne Woche noch. Danke François, fürs Aufnehmen und Starten wieder heute. Gute Nacht. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar erstellt von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31931</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_54._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31931"/>
		<updated>2026-06-05T20:01:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:54.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=6EKQa6oNL0o|thumb| 54. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 27. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/cebegelyfjy87zu/54.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 54. Vortrags vom 27. April 2021 ==&lt;br /&gt;
von Luzia aus Österreich und Damian, Schweiz/ Glossar von Elke J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüßung und 4. Wochenspruch aus dem Anthroposophischen Seelenkalender 00:00:40 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Lieben, ich begrüße euch zum 54. Vortrag zur Apokalypse. Und wie immer mit dem Wochenspruch aus dem Seelenkalender und damit ja nichts schief gehen kann, lese ich ihn heute gleich am Anfang. Also heute wird die Fußnote zum Wochenspruch, das letzte Mal war es die Einleitung dazu, die war halt 2 Stunden lang. Heut machen wir es umgekehrt. Wir stehen in der 4. Woche seit Ostersonntag und der Spruch lautet so:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also es geht darum, dass wir jetzt mit unserer ganzen Empfindung uns immer mehr zuwenden dem Sonnenlicht draußen, aber auch der Sinneswelt draußen, aber vor allem auch der Geistigen Welt die darin wirkt und die auch mit dem Sonnenlicht hereinkommt. Und hier wird eben angedeutet, dass man in dieser sonnerhellten Welt Wesen fühlen kann, die gleicher Art oder ähnlicher Art sind wie mein eigenes Wesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt so ein bisschen ein Gefühl dafür entwickeln wenn ich da mich seelisch in die Welt hineinversenke, da draußen mich verbinde mit ihr, dass da auch geistige Wesen drinnen sind, dass so eine Gefühlsstimmung einfach da ist. Und genau das ist es, wenn man das fühlt, in dem durchaus sinnlichen Erglänzen des Sonnenlichtes auch das wesenhaft Geistige das darin ist, dann ist das etwas was zur Klarheit des Denkens auch Wärme vermittelt. Seelische Wärme, nicht nur die äußere Wärme. Klar, es wird wärmer jetzt langsam, aber vor allem auch seelische Wärme die man empfinden kann, wenn man sich mit Wesenhaftem draußen verbindet, das verwandter Art ist wie wir selber, sagen wir es einmal ganz vorsichtig so. Weil es sind ja da draußen, es weben im Licht und überhaupt in der Natur draußen Wesenheiten verschiedenster Art. Es wirken die Toten mit, in Wahrheit, in der Welt da draußen, die sind sehr wesentlich beteiligt auch daran, wie sich die Natur verändert. Es wirken Elementarwesen mit, es wirken Engelwesenheiten mit und höhere geistige Wesenheiten die eben diese Elementarwesen führen, also eigentlich ist es da auf Deutsch gesagt, auf wienerisch gesagt ein ziemliches Gerwurl an Wesenheiten draußen, also es wimmelt von Wesenheiten, die da draußen sind. Und mit denen sich verbunden fühlen, entzündet Wärme, ein Feuer im Herzen, ein mildes Feuer im Herzen. Ich lese es noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Ich fühle Wesen meines Wesens&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;So spricht Empfindung,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;die in der sonnerhellten Welt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mit Lichtesfluten sich vereint.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie will dem Denken zur Klarheit Wärme schenken&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und Mensch und Welt in Einheit fest verbinden.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Um Positives in die Welt zu setzten ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20 ===&lt;br /&gt;
Und wir können diesen Spruch sehr gut für unser Thema verwenden, also es liegt da auch sehr viel dazu drinnen, weil wir sprechen ja jetzt schon die längste Zeit über das 14. Kapitel der Apokalypse. Und in diesem 14. Kapitel, insbesondere dem Teil wo es um unsere seelische Entwicklung geht, die aber eng auch zusammenhängt mit den Ätherkräften in uns, wir werden das heute noch ausführlicher besprechen, weil das für uns eine ganz große Zeitaufgabe auch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich möchte einmal sagen, das wichtigste was wir heute tun können um Positives in die Welt hineinzusetzten ist einmal die Entwicklung unseres eigenen Seelischen, getragen aber von einem, ja, gut durchrhythmisierten Ätherleib. Also das heißt, die Entwicklung eines Seelischen das verbunden ist nämlich mit guten Gewohnheiten, mit einem guten Rhythmus. Aber ein guter Rhythmus im Leben wird eben getragen vom Ätherleib, ist nicht zu verwechseln einfach mit einer täglichen Routine, so wie man sie im Äußeren kennt. Weil, äußere Routine, das ist eigentlich etwas was ziemlich stark ins physisch Verhärtete hineingehen kann sehr leicht. Nämlich dann, wenn nicht von der anderen Seite, von der seelischen Seite eine Beteiligung dazukommt. Das Rhythmische gerade, das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun, mit den Schwingungen der Zeit, wenn man so will, im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise, oder mit noch größeren kosmischen Zyklen, aber auch im kleinen mit der Tageszeit, mit der Nachtzeit die durchschwingt, mit den Rhythmen auch die drinnen sind, ja, ein kleiner Rhythmus wäre der Atemrhythmus zum Beispiel, überall da wirkt der Ätherleib mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]   [[Rhythmus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] Nachtzeit […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der Ätherleib mit” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der Atem, über das haben wir glaube ich auch schon einmal andeutungsweise gesprochen, im richtigen guten Atmen liegt die Quelle aller Gesundheit drinnen. Im Grunde werden wir krank dadurch dass wir nicht richtig atmen. Das ist der Kern, aber man muss es im weiteren Sinn verstehen, nicht nur einsaugen und Luft rausblasen sondern es geht um die Rhythmisierung unseres ganzen Ätherleibs dass der wirklich rhythmisiert ist. Man muss bedenken: unter Tags, unser Bewußtseinsleben unser Wachleben, das sich des Astralleibes, des Seelenleibes bedient, der bringt untertags viel Zerstörerisches gerade in den Rhythmus hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eben vom Seelischen her, wo wir vielleicht von plötzlichen Begierden oder sonstigen Impulsen gelenkt sind, die total arhythmisch sind – jetzt muss ich eine Schokolade essen, jetzt plötzlich ist mir danach – das ist wahrscheinlich nicht im Rhythmus drinnen, nicht im normalen Essensrhythmus drinnen. Und das ist ja im Kleinen jetzt keine Katastrophe, aber es summiert sich halt im Laufe des Lebens. Das sind alles die Kräfte die unseren Ätherleib so ruinieren dass er irgendwann einmal seine Bildefähigkeit, seine Bildekräftetätigkeit verliert. Der Ätherleib ist ja auch der, der in der Nacht immer wieder neu durchrhythmisiert wird, mit kosmischen Rhythmen eigentlich durchrhythmisiert wird, wenn unser Astralleib sich zu einem großen Teil, nämlich vor allem der obere Teil des Astralleibes heraushebt und wieder mit den kosmischen Rhythmen verbindet. Zumindest Bilder dieser kosmischen Rhythmen aufnimmt, sie hineinversenkt, vor allem einmal in den Ätherleib. Und der Ätherleib wird dadurch wieder gestärkt, der lernt sozusagen jede Nacht von neuem wieder die Rhythmen die ihm durcheinander gekommen sind neu zu ordnen. Und das verdankt er dem, dass unser Seelisches unser Astralisches in der Nacht, wenn wir tief schlafen, vor allem wenn wir traumlos schlafen, draußen ist und aus dem Makrokosmos die Kräfte empfängt um den Mikrokosmos Mensch zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12 ===&lt;br /&gt;
Grad die Bezeichnungen Mikrokosmos Makrokosmos hängen sehr stark auch zusammen mit dem Astralischen. Nicht wahr, wenn ich sagen will: was ist der Makrokosmos? Dann ist es vor allem einmal das Astralische des Kosmos draußen. Also diese Kräfte, die im Kleinen aber unserem Mikrokosmos, unserem Astralleib entsprechen. Das heißt so primär ist einmal unser Astralleib der Mikrokosmos. Und nachdem gestaltet sich aber dann auch der Ätherleib und letztlich der physische Leib, sodass man natürlich im erweiterten Sinn sagen kann: unsere ganzen Leibesglieder sind zunächst einmal auch Mikrokosmos, alle. Aber ausgehen tut es davon dass das Astralische, unser Astralleib in der Nacht aus dem Kosmischen diese ordnenden Kräfte aufnimmt, die Weisheit, diese gewaltige Weisheit die eigentlich dort draußen ist. Der Makrokosmos ist erfüllt von kosmischer Weisheit, zumindest bis hin zur Astralsphäre der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HIER WEITER 00:10:27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da schaut es schon etwas problematischer aus, weil die Astralsphäre unserer Erde letztlich durch unsere Tätigkeit, die dem Einfluss der Widersacher unterliegt, mittlerweile ziemlich durcheinander gebracht ist. Das war nicht immer so, es wird hoffentlich nicht immer so bleiben. Aber zurzeit sind wir, ja, in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde. Also da herrscht ziemlich viel Chaos. Man kann sagen: &#039;&#039;&#039;anstatt Weisheitslicht ist gerade unsere Erdastralsphäre mit einer ziemlichen Dunkelheit erfüllt.&#039;&#039;&#039; Also wenn wir vorhin vom Sonnenlicht da draußen gesprochen haben, so dringt dieses astralisch-sonnige heute sehr schwer durch durch diese eigentlich sehr verfinsterte Astral-Atmosphäre unserer Erde. Und das ist ein Bild davon wie auch unser Astralleib untertags eigentlich immer mehr wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht wird unser Astralleib erfrischt, weil er sich verbindet mit dem Kosmischen das noch weit über unsere Erd-Astralsphäre hinausgeht, zwar nicht in voller Realität, aber es nimmt unser Astralleib die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre. Und das heißt, wenn wir am Morgen erwachen bringen wir wieder einen relativ strahlenden Astralleib mit, einen durchleuchteten Astralleib mit, einen seelisch durchwärmten Astralleib mit, &#039;&#039;&#039;einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt,&#039;&#039;&#039; im wahrsten Sinne des Wortes. Aber, wenns dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser Astralleib immer mehr, in Wahrheit. Er beginnt sich dabei zwar immer mehr in seiner Eigenheit zu fühlen, daher brauchen wir das auch drinnen, also gerade diese Verdunkelung, vor allem für das äußere Astralische ist notwendig, damit wir uns selber finden, aber es ist halt heute schon sehr, sehr stark, diese Verdunkelung und wenns noch einen Schritt weitergeht dann würden wir im Grunde abgerissen werden. Also das wird hoffentlich nicht passieren, aber das ist das was unter dem Einfluss der Widersacher einfach passiert. Und wir können dem aber entgegenarbeiten dadurch dass wir unsere astralischen Kräfte nicht nur reinigen, wir haben die letzten Male schon davon gesprochen, die Reinigung allein ist noch nicht genug. Das war das was in der vorchristlichen Zeit das einzig mögliche war und darum konnte man es auch gar nicht anders machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einflüsse der Widersacher auf die Astralsphäre der Erde und die Auslagerung unserer dunklen Seelenanteile in ebendiese. Wie schaffen wir Neues Astralisches und wie werfen wir verdorbenes Astralisches ins Nichts 00:13:40 ===&lt;br /&gt;
Da bedeutete Reinigung nämlich, dass man das was unrein geworden ist oder durch das Tagesbewusstsein unrein wird während des Tageslaufes, naja dass man das auslagert, ja im Grunde in die Astralatmosphäre der Erde. In der auch die anderen Menschen leben, die Mitmenschen leben und denen wird das in gewisser Weise aufgebürdet. Weil die nehmen ja sehr viel auch aus dieser Astralsphäre der Erde auf. Nicht wahr, wir nehmen ja nicht nur Kräfte auf aus dem hohen Astralischen, aus dem reinen Astralischen, das diese hohen astralischen Sphären belebt, sondern wir nehmen halt natürlich auch Kräfte auf aus der irdischen Astralsphäre während des Tageslebens, vor allem aber auch wenn wir zu einer Geburt herunterkommen, also wenn wir uns inkarnieren auf Erden müssen wir uns ja auch einen Astralleib wieder formen, der anfangs noch sehr stark verbunden ist namentlich mit dem Astralleib der Mutter und mit den Kräften die drinnen sind, aber auch mit denen des Vaters und der ganzen Familie mit der man sich verbindet, aber insbesondere mit den Kräften der Mutter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;wir nehmen eben auch die dunklen Astralkräfte auf die in der Erdatmosphäre herrschen&#039;&#039;&#039;. Ganz besonders natürlich unsere eigenen Karmapäckchen, unsere Schicksalspäckchen, die leben nämlich in dieser irdisch-astralischen Sphäre drinnen, dort haben wir sie zurückgelassen, die nehmen wir auf, aber oft auch durch die Wirkung der Widersacher die eben in dieser Erdastralatmosphäre stark wirken, auch unter Umständen noch andere verdunkelnde, geistig verdunkelnde Kräfte. Das ist heute das Schicksal jedes Menschen der sich auf Erden verkörpert dass er eigentlich mit einem Astralleib geboren wird, der nicht vergleichbar ist mit dem den wir einmal in ferner, ferner Vergangenheit hatten, sondern der seit langer, langer Zeit immer mehr verdunkelt wurde. &#039;&#039;&#039;Und wir sind heute im Tiefpunkt dieser Entwicklung drinnen, also in der dunkelsten Zeit&#039;&#039;&#039;. Man kann sagen, die Erde, geistig gesehen, vom Kosmos, wenn man ihr Astralisches betrachtet, schaut sehr dunkel aus, ist nicht leuchtend wirklich. Es glimmt ein Licht drinnen, aber man muss erst durch diese dunkle Decke durchschauen, dann sieht man schon was auch an positiven Astralkräften in der Erde drinnen ist&#039;&#039;&#039;, insbesondere auch dadurch dass sich der Christus mit der Erde verbunden hat&#039;&#039;&#039; und dann sieht man  da und dort kleine Lichtchen aufleuchten. Das sind die Menschen die bereits begonnen haben &#039;&#039;&#039;ihren eigenen Astralleib nicht nur zu reinigen, zu läutern, sondern ihn wirklich zu erneuern.&#039;&#039;&#039; Und erneuern heißt, dass wir negatives Astralisches ausscheiden, nein nicht ausscheiden, sondern ins [[A:Nichts|Nichts]] hinein verschwinden lassen. Das ist ein großer Unterschied zu dem bloßen Reinigen wo wir es in der seelischen Erdatmosphäre ablagern. Sondern wir lösen es, wenn wir wirklich aus unserem geistigen Impuls heraus so weit sind, aus unserem Ich&#039;&#039;&#039;, dass wir Astralisches neu erschaffen können&#039;&#039;&#039;, dann können wir auch altes Astralisches ins völlige Nichts hinein auflösen. Und diese Auflösung ist zugleich eine Art Erlösung der Erde von diesen negativen Kräften. Also wir, wirklich wir die Menschen sind die, die die Astralatmosphäre der Erde im Laufe der Zeit, im Laufe noch der kommenden Inkarnationen, da wird es ja wohl doch noch einige geben, dass wir das möglichst alles auflösen, was an dunklem Astralischen drinnen ist durch die Einwirkung der Widersacher. &#039;&#039;&#039;Das ist also eine Aufgabe die wir mit unseren Fähigkeiten kraft unseres schöpferischen Ichs vollbringen können&#039;&#039;&#039;. Wir sind jetzt schon in der ersten Klasse der geistigen Schule: Wie erschaffe ich Astralisches aus dem Nichts, wie löse ich Astralisches in das Nichts hinein auf? Das ist die erste Stufe, die erste Klasse auf dem Weg wie werde ich eine große, letztlich irgendwann einmal kosmische schöpferische Wesenheit. Das ist die allererste Stufe und das beginnen wir mit unserem eigenen Astralleib und damit gleichzeitig verbessern wir die Astralatmosphäre der Erde. Das ist ganz wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Coronakrise ist bedingt durch die seelische Verdunkelung 00:19:02 ===&lt;br /&gt;
Und wir sind eben jetzt wirklich, auch beginnend mit dem 21. Jhd. Und das davor, dieses Ereignis 1998 war also &#039;&#039;&#039;das 3. Mal die Wiederholung dieser bekannten Zahl 666&#039;&#039;&#039; über die wir öfter schon gesprochen haben, also das ist die 3malige Wiederholung dieser Zahl, die hat, ja, zur größten Verdunklung eben geführt. Das hat begonnen während des 20. Jahrhunderts und setzt sich jetzt noch intensiv fort. Weil man darf nicht denken, 1998, nur in dem Jahr spielt sich das ab, sondern das spielt sich viele viele Jahre oder sogar Jahrzehnte vorher beginnt das schon zu wirken und viele der Ereignisse im 20. Jh., so zurück bis zum 1. Weltkrieg, sind schon Vorboten dieser Wirkung und mindestens solange wird das nachwirken. Und das heißt, jetzt ist die beste Gelegenheit die Kräfte in uns zu üben, &#039;&#039;&#039;zu trainieren, wie werde ich mit dieser seelischen Dunkelheit fertig.&#039;&#039;&#039; Und auch gerade wenn man es jetzt ganz konkret auf unsere ganz heutigen Tage nimmt, also &#039;&#039;&#039;die Zeit jetzt dieser Coronakrisen-Situation, dann ist das größte Problem dabei, dass da eine seelische Verdunklung&#039;&#039;&#039;, dass sich die noch vertieft hat dadurch, das ist das was man beobachten kann. &#039;&#039;&#039;Und zwar weltweit&#039;&#039;&#039;, weltweit und das betrifft also eben die ganze Astralsphäre der Erde. Die hat dadurch einen noch größeren Schub zur Verdunklung bekommen und das ist das sicher weitaus größere Problem als die äußere Virusproblematik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Hintergrund der dahinter ist. Ich meine das ganze Virus-Tamtam rundherum ist nur das Kräuseln an der Oberfläche. Das ist sozusagen das Symptom das sich zeigt in der sinnlichen Welt, wenn man so will, in der messbaren Welt, aber was eigentlich dahinter steckt, ist &#039;&#039;&#039;diese seelische Verdunklung&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;die ist auch die Ursache der ganzen äußeren Krise jetzt die da ist.&#039;&#039;&#039; Also man darf nicht denken, aha, jetzt ist das Virus gekommen und dadurch hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, sondern es ist umgekehrt. Es hat sich die Seelenatmosphäre verdunkelt, das wirkt in das Seelische der einzelnen Menschen auch hinein und das hat die Anfälligkeit für solche Erkrankungen erhöht, einfach. Und dadurch kann sich so etwas ausbilden. Aber es ist ganz wichtig – und einzelne äußere Forscher erkennen das auch - im Übrigen haben das auch Leute wie Robert Koch oder so durchaus gewusst: Ein Virus oder auch ein Bakterium da ist es ähnlich, ein Virus ist halt eine verschärfte Form dieser ganzen Geschichte, findet seinen Nährboden nur dort, wo etwas im Organismus nicht in Ordnung ist.  Und wenn man das jetzt geisteswissenschaftlich noch genauer verfolgt, dann ist es das was eben im Astralischen nicht in Ordnung ist. Was im Astralischen verdunkelt ist, was im Astralischen aus dem Rhythmus herausgefallen ist und dieses arhythmische auf den Ätherleib überträgt, der dann nicht mehr genügend Selbstheilkräfte aufbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Physische und stoffliche Wesenheiten, Elementarwesen 00:22:40 ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, &#039;&#039;&#039;wenn unser Astralisches vollkommen in Ordnung wäre, wären wir absolut gesunde Wesen.&#039;&#039;&#039; Wir könnten keine Krankheit haben. Wir wären allerdings, wenn das so wirklich ganz perfekt wäre, auch nicht so physisch verkörpert wie wir das heute sind. Wir hätten zwar einen physischen Leib, aber er wäre kein [[A:Stofflicher Leib|stofflicher Leib]] geworden. Und &#039;&#039;&#039;damit wir unsere Selbständigkeit, unser freies Ich bekommen, musste diese, nicht nur physische sondern stoffliche Verkörperung auch tatsächlich stattfinden&#039;&#039;&#039; und die haben wir den [[A:Widersacher|Widersachern]] zu verdanken. Dass sich unser eigentlich reines Physisches, das also für sinnliche Augen völlig unsichtbar wäre, verdichtet hat, oder &#039;&#039;&#039;zersplittert&#039;&#039;&#039; hat innerlich, &#039;&#039;&#039;bis zum Stofflichen&#039;&#039;&#039;. Und damit eben auch zu einer Verdunkelung geführt hat, klar, weil durch unseren Körper sieht man, außer mit Röntgenstrahlen oder so etwas, auch nicht wirklich durch. Und, durch unseren wirklichen physischen Leib würde man so durchsehen mit sinnlichen Augen dass man ihn eben gar nicht sieht. Und ich hab das ja auch schon öfter in den Vorträgen erwähnt – in Wahrheit sind wir von einer Vielzahl von &#039;&#039;&#039;geistigen Wesen&#039;&#039;&#039; umgeben, die sehr wohl &#039;&#039;&#039;physisch&#039;&#039;&#039; sind, &#039;&#039;&#039;aber nicht sinnlich sichtbar&#039;&#039;&#039;. Das betrifft also die &#039;&#039;&#039;ganze [[A:Elementarwesen|Elementarwesen]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;welt&#039;&#039;&#039;. Die sind alles physische Wesen. Von den [[A:Gnomen|Gnomen]] bis zu den [[A:Sylphen|Sylphen]] hinauf, sind sie alle physisch, sie haben alle einen physischen Leib, aber nichts Stoffliches. Sie wirken im Stofflichen, aber sie sind nicht selber physisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwärtige Verdunklung und Einfluss der Widersacher als Chance zur Verwandlung 00:24:30 ===&lt;br /&gt;
Ja, aber heute ist das halt für uns alles sehr dunkel geworden. Das ist einerseits also das Zeichen dass jetzt ein großer Angriff der Widersacher da ist, oder, sagen wir es ein bisschen vorsichtiger und harmloser so: &#039;&#039;&#039;es ist eine große Wirkung der Widersacher da.&#039;&#039;&#039; Und das große daran ist, dass das &#039;&#039;&#039;die Chance ist, soviel geistiges zu entwickeln, wie noch nie&#039;&#039;&#039;. Wie noch nie in der Menschheitsentwicklung. &#039;&#039;&#039;Die größte Dunkelheit ermöglicht die größte geistige Entwicklung.&#039;&#039;&#039; Das ist aneinander tatsächlich gebunden, zumindest für unsere menschliche Entwicklung. Wir sind also sehr sonderbare Wesen. Und das liegt daran, dass wir eben die Freiheit entwickeln sollen. Ich habe schon ein paarmal erwähnt, wie heißt der Schöpfungsplan kurzgefasst? &#039;&#039;&#039;Es geht darum ein freies, geistiges Wesen zu schaffen, das die gleiche Freiheit hat wie die Schöpferquelle, die große göttliche Schöpferquelle selbst&#039;&#039;&#039;. Und über diese Schöpferkraft frei verfügen kann. &#039;&#039;&#039;Das ist der Schöpfungsplan&#039;&#039;&#039;, nicht mehr und nicht weniger. Die Details ergeben sich im Zuge der ganzen Sache. Also es gibt nirgendwo die göttliche Schublade im göttlichen Büro wo der fertige Plan drinnen liegt und wo man das nachschlagen könnte. Sondern es geht nur darum &#039;&#039;&#039;freie geistige Wesen zu erschaffen, erstmals in der Weltentwicklung&#039;&#039;&#039; in dem Maße wie es beim Menschen eben möglich sein soll, möglich sein wird für viele hoffentlich, das gab es in dem Masse noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der erste Schritt ist immer ich trete in die finstere Gottesferne, das Ich entzündet ein Licht 00:26:36 ===&lt;br /&gt;
Ein bisschen ein Vorgriff war schon bei den Wesenheiten die heute die [[A:Luzifer|luziferischen Wesenheiten]] geworden sind, die hatten bereits einen gewissen Freiraum, da ist es vorbereitet worden, daher waren sie die perfekten Verführer einmal für den Menschen um ihn auch in diese Freiheit zu führen. &#039;&#039;&#039;Der erste Schritt ist immer: ich trete in die finsterste Gottesferne&#039;&#039;&#039;. Das ist der erste notwendige Schritt. Solange ich nicht in der völligen Finsternis drinnen bin und den &#039;&#039;&#039;Zugang zum Geistigen verloren&#039;&#039;&#039; habe, vorher gibt es keine Freiheit. Und der Punkt ist, &#039;&#039;&#039;ich nehme aber mit meinem Ich etwas mit&#039;&#039;&#039; und darin liegt die Kraft, aus eigener Kraft dieses Licht neu zu entzünden. &#039;&#039;&#039;Und dieses Licht findet wieder zum Geistigen&#039;&#039;&#039;. Das ist die Laterne die ausstrahlt und die aber nur sichtbar macht, das was draußen an geistigem Licht da ist. Aber &#039;&#039;&#039;dazu muss diesem geistigen Licht von außen das geistige Licht von innen entgegenkommen&#039;&#039;&#039;, ansonsten erscheint uns die geistige Welt auch wie die ganze Finsternis. Dann ist es für uns nicht da. Das ist eben nicht bei allen geistigen Wesenheiten so. Bei der Mehrzahl der geistigen Wesen ist es eben so dass, wenn sie erfüllt werden und durchflutet werden von dem geistigen Licht das auf sie herabströmt, dann wird es hell in ihnen. Dann wird es ganz hell in ihnen. Bei uns ist es nicht so. Bei uns, und vor allem jetzt seit der Zeitenwende, seit wir wirklich also diesen gewaltigen Schub bekommen haben, &#039;&#039;&#039;dass der Christus sich verbunden hat mit der Erde&#039;&#039;&#039; und daher mit dadurch im einzelnen Ich als Kraft wirksam werden kann, aber so dass wir eben frei über diese Kraft verfügen, &#039;&#039;&#039;seitdem ist es notwendig dass wir unser Licht aussenden&#039;&#039;&#039; um das [[A:Geistiges Licht|geistige Licht]] das uns umgibt wahrzunehmen. Oder wir senden halt unsere Dunkelheit aus. Wir haben beides und je stärker die Dunkelheit desto stärker die Kraft die notwendig ist um diese Dunkelheit zu überwinden, aber gerade das ist in Wahrheit für unser Ich der Ansporn immer stärker seine Kräfte zu entfalten. Dazu braucht es dieses reale Dasein der Verdunkelung. Es geht also nicht so theoretisch sozusagen: ja ich weiß eh, die Dunkelheit – aber es leuchtet. Nein, wir müssen ganz real in diese Finsternis verfallen. Immer wieder, wir tun es auch, &#039;&#039;&#039;jeden Tag verfallen wir immer wieder&#039;&#039;&#039;, immer mehr &#039;&#039;&#039;im Tagesbewusstsein in diese Dunkelheit und wir kämpfen uns durch&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erstes Bewusstwerden von der übersinnlichen Welt 00:29:21 ===&lt;br /&gt;
Es ist bei jedem Atemzug eigentlich &#039;&#039;&#039;ein Prozess der Verdunklung und wieder der Durchhellung, passiert alles regelmäßig mit jedem Atemzug&#039;&#039;&#039;, mit jedem Atemzug passiert das. Und wir gehen, wenn wir einatmen in unser Dunkles hinein, werden aber ganz wach bewusst dadurch für unsere Außenwelt und für uns selbst- ich bin ein Einzelwesen - und die Frage ist, &#039;&#039;&#039;kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen in den Ausatmungsprozess&#039;&#039;&#039; oder schlafe ich dann halb ein oder träume weg? Im Großen ist es eben der Jahresrhythmus und das betrifft eben auch den Spruch den wir heute gelesen haben. Wie ist es denn? Gehe ich, wenn jetzt draußen mehr wieder das Licht erwacht, das äußere sinnliche Licht erwacht und ich mich mehr mit dem verbinde, also weggehe von diesem Ichbewusstsein, das sich in mir entzündet hat – ich bin ein Ich, aber es sieht halt noch nichts vom Geistigen, aber ich bin ein Ich, &#039;&#039;&#039;ich bin ein Fünkchen&#039;&#039;&#039; wenigstens - aber &#039;&#039;&#039;kann ich dieses Bewusstsein mitnehmen, wenn es hinausgeht in die Welt&#039;&#039;&#039;? Wenn ich das kann, dann kann ich da draußen Wesen meines Wesens erkennen. Dann sehe ich nicht mehr bloß die sinnliche Welt, sondern mit der sinnlichen Welt, durch die sinnliche Welt beginne ich zumindest einmal zu ahnen die geistigen Wesen die da draußen sind der verschiedensten Stufen. Das ist also die Frage.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind jetzt in der stärksten Verdunklung drinnen und der Gegenschlag ist, dass wir am stärksten dieses Licht entfalten können und damit dieses Bewusstsein am stärksten auch entfalten können wenn wir hinausgehen. &#039;&#039;&#039;Also heute haben wir die größte Chance dieses Bewusstsein für die zuerst einmal ätherische, seelische, schließlich für die geistige Außenwelt wirklich zu entwickeln&#039;&#039;&#039;. Jeder von uns heute. Wir haben heute die besten Voraussetzungen dafür. Die gab es also in dem Masse noch nie.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende des Kali Yuga zu Beginn des 20 Jh, allmähliche Auflösung der dunkeln Wolke und Bauen am neuen Jerusalem 00:32:01 ===&lt;br /&gt;
Dazu war eines notwendig, wir haben ja schon davon gesprochen, &#039;&#039;&#039;zu Beginn des 20. Jh ist das sogenannte finstere Zeitalter, das [[A:Kali Yuga|Kali Yuga]], zu Ende gegangen&#039;&#039;&#039;. Das war ein Zeitalter das vorbereitet hat dass der Mensch die volle Sinnlichkeit entwickelt. &#039;&#039;&#039;Das heißt aber nicht dass nicht jetzt trotzdem eine noch größere Dunkelheit da ist&#039;&#039;&#039;. Aber sie hat einen anderen Charakter, einen ganz anderen Charakter. Also &#039;&#039;&#039;diese Wolke die jetzt da ist, ist wirklich die Wolke die letztlich wir selbst mit Hilfe der Widersacher erzeugt haben. Und die können wir letztlich auch selbst auflösen&#039;&#039;&#039;. Das können wir. Wir haben sie geschaffen, in gewisser Weise, sie ist durch uns entstanden und wir können sie jetzt bewusst auflösen, oder beginnen. Wir werden es nicht schaffen das jetzt in diesem Jahrhundert aufzulösen, aber der Punkt ist, wir sollten es geschafft haben spätestens als Menschheit bis zu dem Zeitpunkt wo die Erde selbst vom physisch-ätherischen in den rein astralischen Zustand übergeht. Was bis dahin nicht geschafft ist wird zumindest für die nächste Inkarnation der Erde, also das heißt die nächste kosmische Entwicklungsstufe, Bestand haben. Das heißt, was dann das [[A:Neues Jerusalem|Neue Jerusalem]] sein wird von dem in der Apokalypse die Rede ist, also die nächste kosmische Verkörperung unserer Erde, wie hell oder wie dunkel diese Welt, wie reich oder wie arm sie von Haus aus ist, hängt von dem ab was wir wirklich bis dahin geschafft haben. Nur von dem. Es hängt nicht ab von den geistigen Wesenheiten die über uns sind. Die helfen uns dabei und sie arbeiten mit und wir werden von dort die Kräfte empfangen, &#039;&#039;&#039;wir werden dieses Neue Jerusalem bauen mit den Kräften die wir aber aus der Freiheit von oben empfangen&#039;&#039;&#039;, denen wir uns zuwenden. Das Neue Jerusalem, wir werden das in späteren Vorträgen noch sehr genau besprechen, ist eine kosmische Welt die von oben gebaut ist. Nicht eine Welt die sozusagen von unten gebaut ist. Aber wir sind die die da stehen und das herunterholen. Wir sind es die das herunterholen. Werden wir noch sehr ausführlich in der Zukunft drüber sprechen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wir strahlen dunkle Wesen aus die die Natur verfinstern. Sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken. Dadurch könnte die Erde frühzeitig sterben 00:34:45 ===&lt;br /&gt;
Das ist jetzt alles eigentlich nur eine Einleitung dazu, was wir jetzt eben tun können, damit wir dann, wenn die Erde, unsere jetzige Erde in den astralischen Zustand übergeht, das das dann ein möglichst weisheitsvoll durchleuchtetes Astralisches ist, was da als astralische Erde entsteht. Also bis dahin haben wir Zeit, aber &#039;&#039;&#039;gewisse Schritte können wir auch nur jetzt unternehmen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;solange wir noch, nicht nur ätherisch, sondern auch physisch verkörpert sind. Physisch-stofflich sogar verkörpert sind&#039;&#039;&#039;. Nicht wahr, es wird sich ändern, wir haben ja schon davon gesprochen, dass &#039;&#039;&#039;in gar nicht so ferner Zukunft werden bereits viele Menschen sich nicht mehr verkörpern&#039;&#039;&#039; in solchen Leibern wie wir sie jetzt haben. Das heißt in physisch-stofflichen Leibern. Sondern dass sie bereits in einen anderen Zustand übergehen. Nämlich im 7. 8. Jahrtausend, manche schon im 6. Jahrtausend. &#039;&#039;&#039;Das ist nicht weit&#039;&#039;&#039;, wenn man es mit der Menschheitsgeschichte insgesamt vergleicht und wenn man es mit der Erdgeschichte vergleicht ist es eine Winzigkeit. Aber es zeigt nur an, dass &#039;&#039;&#039;im Vergleich zu früher jetzt ein riesiges Entwicklungstempo herrscht&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir stehen auf Vollgas jetzt in der Entwicklung in Wahrheit oder sollten es zumindest stehen, sind es auch bis zu einem gewissen Grad, trotz all der Dinge die es äußerlich nicht so erscheinen lassen. Nicht wahr, Ausdruck dieser Verdunkelung ist ja dass im Grunde ein sehr, sehr großer Teil der Menschheit von der ganzen geistigen Haltung her im blanken [[A:Materialismus|Materialismus]] drinnen steckt. Sich etwas anderes gar nicht mehr denken kann und das ist das große Problem, dass man es gar nicht mehr denken kann, dass man es auch nicht mehr fühlen kann, dass da etwas dahinter wäre. Weil, wenn wir den Wochenspruch hernehmen: &#039;&#039;Fühlen sozusagen mit meiner Empfindung Wesen meines Wesens da draußen&#039;&#039;, das heißt ja am Anfang nicht einmal gleich ich bin hellsichtig und sehe wie die Elementarwesen tanzen und sonstiges und die Engelwesen da hinten, das wird sicher nicht das erste sein was sich jedem eröffnet. Aber es ist schon etwas wenn er spürt, wenn ich mich wirklich seelisch verbinde mit der Sinneswelt die da vor mir ist, dann spricht das zu meiner Empfindung und es spricht zu mir so, dass ich den Eindruck bekomme, aha &#039;&#039;&#039;zu meinem Seelischen, zu meinem Astralischen spricht ein Seelisches, Astralisches das da draußen ist&#039;&#039;&#039;. Da ist etwas. Ich kann sozusagen die Konturen noch nicht wahrnehmen, aber ich spüre, da berührt mich etwas und es ist nicht nur bloß meine eigene Empfindung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betrachtung der Natur-Elementarwesen und ahrimanisch-luziferischen Elementarwesen 00:37:57 ===&lt;br /&gt;
Nicht wahr, ich kann eine Blume anschauen und sagen: jö ist die schön. Ja, Weil sie mich halt rot anleuchtet oder was, aber es macht halt einen großen Unterschied ob ich mich mit der Blume wirklich verbinde und etwas empfange von den seelischen Kräften die sie umspielen und die ihre Blüte bilden oder ob es jetzt einfach nur die sinnliche Erregung ist die mich reizt, die tolle Farbe die da drinnen ist oder so. Und die ja heute sehr beeinträchtigt ist bei den Menschen gerade durch die Sinnesreize die wir in unserer modernen Welt nicht aus der Natur sondern durch die ganze Technik und so weiter bekommen. Angefangen von der Straßenbeleuchtung von den Neonreklamen oder sonstigen, von dem was über die Bildschirme flimmert usw. Also was so über den Bildschirm flimmert und die Wesenheiten, also &#039;&#039;&#039;es sind ja auch Wesenheiten damit verbunden mit dem was so über den Bildschirm flimmert und die LEDs oder sonstiges&#039;&#039;&#039; die drinnen sind und leuchten damit da überhaupt ein Bild zustande kommt, da wirken auch Wesenheiten mit. Aber das sind natürlich nicht dieselben Elementarwesenheiten die in der Natur gestaltend wirken. &#039;&#039;&#039;Das sind eigentlich Finsternis-Wesenheiten&#039;&#039;&#039; obwohl sie Licht ausstrahlen. &#039;&#039;&#039;Das ist eine wunderbare Verbindung zwischen ahrimanischen und luziferischen Elementarwesen&#039;&#039;&#039; die da eine Rolle spielen. Die haben einen ganz anderen Charakter. Diese Wesenheiten könnten niemals die Natur so bilden wie es eben die regelrechten Elementarwesen bilden. Und diese Elementarwesen, ja, setzten wir eigentlich in die Welt. &#039;&#039;&#039;Wir setzen sie in die Welt. Es sind ahrimanische Wesenheiten aber sie entstehen durch unsere ahrimanischen Gedanken&#039;&#039;&#039;. Dadurch bilden wir sie. Entstehen, vergehen, wie es eben bei Elementarwesen so ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:00:00 […]   …   ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschen strahlen zumeist finstere Elementarwesen in die Natur aus 00:40:01 ===&lt;br /&gt;
Elementarwesen [menschengemachte ahrimanische] sind teilweise etwas sehr flüchtiges, aber sie entstehen jetzt einmal in immer massiverer Weise und sie umgeben uns und sie treten in eine sehr starke Konkurrenz mit den Elementarwesen die in der Natur draußen sind. Und &#039;&#039;&#039;im Moment sind die Elementarwesen in der Natur sozusagen am Rückzug&#039;&#039;&#039; irgendwo. Weil, wir müssen uns bewusst sein, diese Elementarwesen [ahrimanische] strahlen wir eigentlich aus, wir sind es die sie ausstrahlen. Wenn man sich ein Bild dafür machen will kann man durchaus sagen: wenn wir als Menschen einfach nur durch die Natur gehen ist die große Gefahr da, was heißt Gefahr, es ist eine Tatsache bei den meisten Menschen, bei fast allen zumindest in einer kleinen Weise vorhanden, dass, &#039;&#039;&#039;wenn wir durch die Natur gehen, wir den Natur-Elementarwesen diese Finsterniswesen entgegenstrahlen&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Wir müssen eigentlich sehr viel Geisteskraft aufbringen um Lichtkräfte auszusenden.&#039;&#039;&#039; Das können wir sehr wohl und das ist halt jetzt auch unsere Aufgabe die zu entwickeln, aber wir strahlen zurzeit vorwiegend Finsterniskräfte aus. Stellt euch das jetzt wirklich sinnbildlich ganz deutlich vor, mit jedem Schritt den wir durch die Welt machen, verdunkelt sich die Welt um uns. Wir gehen durch einen Wald und wir verdunkeln eigentlich dadurch das Geistige das dort lebt, das Seelische das dort lebt. Wir töten die Lebenskräfte ab die dort sind, ohne dass wir auch nur ein Zweiglein vielleicht abbrechen oder sonst etwas. Nur allein durch das wir durch die Seelenkräfte und die Astralkräfte namentlich ausstrahlen die verdunkelt sind in uns. Das heißt &#039;&#039;&#039;wenn wir das nicht ändern, dann wird die Erde frühzeitig sterben an diesen Kräften&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sieht man aber welche Stärke da drinnen liegt, denn man muss sich denken: gut, kosmisch gesehen ist unsere Erde eigentlich ja trotzdem ein kleines Ding und verglichen mit dem Astralischen, mit der Welten-Astralität könnte man ja sagen, die Erden-Astralität ist ja klein. Ja aber diese Erden-Astralität ist etwas sehr kompaktes. Die hat einen sehr starken Abschirmeffekt gegen diese kosmisch astralischen Kräfte. Das heißt aber dann dass die Erde in &#039;&#039;&#039;eine Seelenatmosphäre gehüllt ist, die dunkel ist,&#039;&#039;&#039; wo keine erfrischenden großen kosmischen astralischen Kräfte so leicht hereinkönnen. In Wahrheit, wir als Menschen, in der Nacht, wenn wir schlafen und unser Ätherleib aus dem oberen Teil unseres Körpers herausgeht, wir erheben uns bis dorthin und nehmen Bilder mit und wir führen sie, wenn es gut geht nicht nur unserem eigenen Astralleib als Erfrischung zu, sondern auch der Astralwelt draußen. Der Impuls ist drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Möglichkeit muss gegeben sein dass der Mensch aus freier Entscheidung sein Ich aufgibt und sich dem Widersacherreich eingliedert 00:43:37 ===&lt;br /&gt;
Und diese zwei Impulse sind halt im Widerstreit miteinander. Und wir lernen jetzt an dieser, ja nennen wir es ahrimanische Verdunkelung, hinter der die [[A:Asuras|Asuras]] stehen, hinter der dieses zweihörnige Tier steckt, oder das wir werden durch dieses Wesen [[A:Sorat|Sorat]], dadurch sind diese Kräfte so stark, dass sie es wirklich schaffen könnten, namentlich durch das Wesen Sorat, dass die gesamte Erde aus ihrer vorgesehenen Entwicklung herausgerissen wird. Also der Möglichkeit nach besteht das. Jetzt braucht ihr euch nicht fürchten und schrecken. &#039;&#039;&#039;Genau diese Möglichkeit dass das jetzt komplett schief geht ist notwendig dazu dass der Mensch seine Freiheit entwickeln kann&#039;&#039;&#039;. Man kann nicht sagen: hätte sich der liebe Gott das nicht irgendwie gescheiter einfallen lassen können, dass ein freies Wesen zustande kommt? Nein, es gehört zum Wesen der Freiheit dass es sich vollkommen &#039;&#039;&#039;abwenden kann von der geistigen Quelle&#039;&#039;&#039; aus der es eigentlich stammt. Und das würde &#039;&#039;&#039;in letzter Konsequenz zur Selbstvernichtung des eigenen Ichs&#039;&#039;&#039; führen. Jedenfalls dieses Ichs wie wir es kennen. Also das heißt, das wäre nicht nur der astralische Selbstmord, der seelische Selbstmord, sondern der geistige Selbstmord. &#039;&#039;&#039;Als Möglichkeit&#039;&#039;&#039;. Allerding eine die sehr schwierig zu erreichen ist. Da muss man sich nämlich wirklich, das ist nämlich der Punkt, das gelingt nämlich nicht einfach nur durch die Verführung der Widersacher, sondern das würde dem bewussten, freien Entschluss bedeuten: ich verbinde mich mit der anderen Welt&#039;&#039;&#039;, ich gebe diese Art des Ichs freiwillig auf. Und das müsste ein wirklich bewusster, freier Entschluss sein. Und das passiert nicht so leicht&#039;&#039;&#039;. Das passiert jedenfalls nicht so einfach nebenbei irgendwo indem man sagt ich habe halt die Entwicklung verschlafen, sondern es bedeutet die ganz bewusste wache Entscheidung dafür, sich für den anderen Weg, den Weg des Sorat zu entscheiden. &#039;&#039;&#039;Aber diese Möglichkeit muss vorgesehen sein. Ansonsten ist die letzte Freiheit nicht möglich.&#039;&#039;&#039; Nicht wahr, die Freiheit muss so weit gehen zu sagen: ich lösche mich als freies Wesen aus und gliedere mich halt in etwas anderes ein, in das Reich des Sorat halt. Aber sonst ist es keine vollkommene Freiheit. Bis zu dieser Konsequenz geht das. &#039;&#039;&#039;Aber genau dadurch haben wir auch die Kraft all das zu überwinden.&#039;&#039;&#039; Das ist genau das, je mehr wir uns dieser Gefahr nähern und je  mehr uns das sozusagen angeboten wird, schau, wir bieten es dir an, umso mehr wächst die Kraft dagegen aufzustehen. Umso freier werden wir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Widersacherreich auf dem neuen Jerusalem und Erlösung durch den Menschen 00:47:20 ===&lt;br /&gt;
Und das heißt also, jetzt zunächst einmal bei der Erdentwicklung wird sicher ein Teil noch aus unbewussten Kräften verfallen, die zunächst einmal temporär verfallen diesem Widersacherreich und die werden vielleicht dann auch während des neuen Jerusalems, also während der nächsten Verkörperung unserer Erde, ihre Entwicklung zunächst einmal nicht auf diesem neuen Jerusalem durchmachen können, sondern auf einem Nebenplaneten verbannt sein. Und sie bedürfen dann der Hilfe der Menschen, die geistig sich so entwickelt haben, dass sie in diesem neuen Jerusalem leben können, dass durch ihre Hilfe sie wieder eingegliedert werden können. Also durch ihre Unterstützung. &#039;&#039;&#039;Die Menschen, die durch ihre Schwäche oder durch ihre zu wenig entwickelte Widerstandskraft gegen die Widersacher nicht voll bewusst dort hineingetaumelt sind, die können alle gerettet werden.&#039;&#039;&#039; Und die können so gerettet werden, dass man in ihnen diesen Ich-Impuls wieder entfacht und ihnen hilft dabei, ihn selbst zu entfachen. Der ist nämlich dort noch nicht vernichtet. &#039;&#039;&#039;Vernichtet ist er nur bei den Menschen, die sich aus Freiheit dazu entscheiden.&#039;&#039;&#039; Das sind in der Regel Menschen, die eine starke geistige Entwicklung aber auch durchgemacht haben. Das sind aber die, die sich dann halt sozusagen für den schwarzen Weg bewusst entscheiden. Das ist das, was man als [[A:Schwarze Magie|Schwarze Magie]] letztlich bezeichnet. Das entsteht aus einem freien Entschluss, also die Meister des Ganzen. Natürlich versuchen sie andere zu verführen dann und zu Dienern ihres Werkes zu machen, die diese Entscheidung nicht bewusst treffen. Die, die ihnen folgen sollen, halb unbewusst, die können alle gerettet werden. Aber die, die es nicht wollen, nicht. Das heißt, die diesen Entschluss gefasst haben, sich mit dem Weg zu verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Entwicklung beim schwarzmagischen Weg ins Reich des Sorat 00:49:35 ===&lt;br /&gt;
Man muss dazu sagen, dass das natürlich auch ein schrittweiser Prozess ist. Also es ist nicht so, ich habe jetzt irgendwann entschieden, ich gehe den schwarzen Weg und mit dem ersten Mal, dass ich diesen Entschluss sozusagen gedacht habe, wäre er schon vollzogen. Das ist ein Prozess. Das ist ein schrittweiser Prozess, in dem ich mich immer mehr verbinde. Also es ist nicht in einem Moment, dass die Freiheit des Ich ausgelöscht wäre und das Ich ausgelöscht wird, sondern es ist ein schrittweises, ja man könnte sagen, übergeben dieser Ich-Kraft an diese dunkle Welt, die aber dort halt zu etwas anderem wird. &#039;&#039;&#039;Und genauso wie geistig zum Licht strebende Menschen halt Schritt für Schritt sich entwickeln, so ist es auch auf der anderen Seite&#039;&#039;&#039;. Aber das muss man sehen, dass das da ist in der Welt und dass das eine Rolle spielt in unserer Welt. Dass diese Kräfte ihre Finger im Spiel haben bei dem, was geschieht. Und dass das da ist. Dass es heute allerdings erst ganz, ganz wenige Menschen gibt, die na ja einmal bewusst daran denken, diesen Entschluss zu fassen und zu sagen, ich mache mich auf den Weg dorthin. Verwirklicht ist er noch bei keinem. Nämlich zu Ende geführt, sodass die Umkehr nicht mehr möglich ist. Von Menschen spreche ich jetzt. Aber es gibt natürlich welche, die auf dem Wege sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich meine, &#039;&#039;&#039;die große Entscheidung hat diesbezüglich&#039;&#039;&#039; auch für diese Menschen, &#039;&#039;&#039;die diesen schwarzen Weg einschlagen&#039;&#039;&#039;, bewusst ihn einschlagen, &#039;&#039;&#039;wird auch dann dort einmal kommen, wo die Erde vom physisch-Ätherischen in den astralischen Zustand übergeht.&#039;&#039;&#039; Die, die sich bis dorthin vorbereitet haben und diesen Weg gegangen sind, die fällen dort ihre letzte Entscheidung. Die gilt dann bereits. Das heißt, &#039;&#039;&#039;die Schären aus der Entwicklung&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Die gehen mit dem Reich der Widersacher mit dem Reich Sorat&#039;s mit,&#039;&#039;&#039; mit der [[A:Achte Sphäre|Achten Sphäre]], wie man es immer nennen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die achte Sphäre, Tiefpunkt der Menschheitsentwicklung auf der Erde 00:52:12 ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achte Sphäre heißt es, weil es&#039;&#039;&#039; halt &#039;&#039;&#039;abseits steht dieser sieben planetarischen oder kosmischen Inkarnationen unserer Erde&#039;&#039;&#039;. Die wollen einen anderen Weg gehen. Und der liegt nicht in dieser Linie, ich zeig sie [macht Armbewegung] so bewusst, ja so ein bisschen als parabolische Kurve, weil sie geht durch einen Tiefpunkt durch und &#039;&#039;&#039;der Tiefpunkt ist jetzt&#039;&#039;&#039; im Prinzip. Wenn man es genau zeichnen müsste, könnte man sagen, eigentlich so, wie es regulär vorgesehen wäre, wie es angedacht war, von den geistigen Hierarchien über uns, wäre dieser &#039;&#039;&#039;Tiefpunkt das Erdenleben des Christus&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Er verkörpert sich zur tiefsten Zeit, aber wir  sind, naja, noch tiefer als tief gegangen&#039;&#039;&#039;. Weil dieser Tiefpunkt bedeutet einmal sozusagen, ja, wenn ich es mit der Erdoberfläche vergleiche, ist es die Berührung mit der Erdoberfläche. Voll sozusagen zu stehen auf der Erdoberfläche. Was wir jetzt tun und jetzt ganz besonders seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist, dass wir unter die Erdoberfläche geraten sind. Und ja, wann das wieder hinauf geht, das werden wir sehen. Aber als Menschheit und für die ganze Erdentwicklung sind wir jetzt in dem Bereich, der nach unten geht. Es gibt auch so Zeichnungen von Steiner, wo das angedeutet ist. Also man sieht dann diese parabolische Linie, die die reguläre Entwicklung ist und man sieht dann eine Kurve, die nach unten geht. Aber die muss nicht bis nach unten, ganz nach unten abstürzen. Das würde zutreffen für die, die wirklich dann endgültig den schwarzen Weg wählen. Die gehen dann nach unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geht nicht mehr hinauf in die andere Entwicklung. Aber für sehr viele wird es bedeuten, sie gehen ein Stückchen den Weg mit, aber sie erfangen sich noch sozusagen und finden den Anschluss wieder. Ja, in Wahrheit enthüllt sich immer mehr, dass das eben sogar der notwendige Durchgang aber ist. Halt nicht ganz hinunter zu versinken, aber durchzugehen und wieder aufzusteigen, um die volle Freiheit sich zu erwerben und das vorzubereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christuskraft oder Ich-Kraft als Hilfe zum Aufstieg, Widerstand gegen den Abstieg 00:54:43 ===&lt;br /&gt;
Wir haben die größte Kraft zur Hilfe, die es geben kann. Es ist &#039;&#039;&#039;die Christuskraft, die in unserem Ich und durch unser Ich wirken kann und die wir Rege machen können&#039;&#039;&#039;. Jederzeit im Prinzip. Aber wir müssen natürlich arbeiten. Also es genügt nicht, lieber Gott hilf mir. Das ist zu wenig. &#039;&#039;&#039;Wir müssen an uns arbeiten&#039;&#039;&#039;, aber diese Arbeit ist auch nicht so, dass man sich denkt: ja Gott, was muss ich denn da für ein titanischer, gigantischer Mensch sein, dass ich das schaffe überhaupt. Es liegt in jedem Menschen. Und &#039;&#039;&#039;selbst im größten Verbrecher liegt das Potenzial drinnen&#039;&#039;&#039;, das zu machen. Und wurscht, er hat auch Greueltaten begangen als Verbrecher. &#039;&#039;&#039;Er kann die Umkehr schaffen&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig. Es kann in ihm erwachen, weil die Ich-Kraft ist in ihm. Und diese Ich-Kraft, ja die kann natürlich den Widersachern ausgesetzt sein und die zehren an dem Ich und &#039;&#039;&#039;namentlich Sorat und auch die Asuras zehren sehr stark am Ich&#039;&#039;&#039; und wollen es da hinunter bringen. Aber die positive Kraft ist auch drinnen. In jedem, im schwersten Verbrecher ist sie drinnen. Und das heißt, es ist, niemand muss verloren sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder kann durch eigene Kraft diese &#039;&#039;&#039;Dunkelheit in Licht verwandeln&#039;&#039;&#039;. Und die Christuskraft unterstützt uns insofern dabei, als sie uns hilft, die entsprechend auch notwendige &#039;&#039;&#039;Umarbeitung der Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die wir selber erst ganz gering ausführen können, die aber doch in beträchtlichem Maße notwendig ist, auch um dieses Ziel zu erreichen, dass die uns vom Christus zur Verfügung gestellt wird. Dieses Arbeiten mit den Ätherkräften. Dieses Durchrhythmisieren, dieses lebendig &#039;&#039;&#039;Durchorganisieren im Ätherischen&#039;&#039;&#039;, sodass das wirklich ein gesunder Ätherorganismus wird. Da hilft uns die Christuskraft dabei. Die können wir selber noch nicht in dem Maße aufbringen. Aber im Seelischen ist es unser Ich, das arbeitet. Das ist unsere Aufgabe. Wir müssen mit der Aufgabe nicht komplett fertig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Umgestaltung und Vergeistigung der Erde mit Hilfe der Menschheit 00:57:22 ===&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;wir müssen es so weit schaffen, dass&#039;&#039;&#039; halt die seelische Atmosphäre der Erde, &#039;&#039;&#039;die Astralsphäre der Erde, so weit wie möglich gereinigt wird&#039;&#039;&#039;. Es wird davon abhängen, wie die einzelnen Menschen ihr Astralisches reinigen. Und dadurch die Erde erst so wirklich wieder aufnahmefähig wird für geistige Impulse, das wird dann führen zur [[A:Vergeistigung|Vergeistigung]] unserer Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also vom Astralischen geht es ins Geistige über und aus dem bildet sich dann, wenn es ganz bis ins höchste Geistige aufgelöst ist, bildet sich sozusagen aus dem Nichts heraus die neue Verkörperung unserer Erde. &#039;&#039;&#039;Das ist dann das neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;, das auf uns zukommt. Aber wir müssen eben jetzt sehen, also wir haben diese Kraft, aber wir müssen ja sehen, es gibt in uns selber natürlich auch, oder in der Menschheit, die Feinde, die sich bewusst auf die schwarze Seite schlagen. Mit der müssen wir rechnen. Und das sind halt die, die die Erde in die Dunkelheit führen würden, oder zumindest Stücke der Erde in die Dunkelheit führen und die der künftigen Entwicklung entrissen ist. Und das ist letztlich damit gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefallen ist die grosse Stadt Babylon, die Unzucht des Geistes 00:59:03 ===&lt;br /&gt;
Ja, jetzt zitiere ich wieder einmal die Apokalypse, - damit auch der Text der Apokalypse, nicht ganz in den Hintergrund gerät, er ist jetzt ein bisschen in den Hintergrund geraten, deswegen, weil ich war selber überrascht, wie viel da im Hintergrund drinnen steckt und notwendig ist, ihn zu erläutern in oft nur ein paar Zeilen, die da drinnen stehen und weil alles, was wir jetzt seit einigen Vorträgen bereits sprechen und wahrscheinlich noch ein bisschen sprechen werden müssen - es betrifft im Grunde hauptsächlich diese Schilderung da: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und ein zweiter anderer Engel folgte und sprach, gefallen, gefallen ist die große Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht an alle Völker der Welt ausgeteilt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klingt so bescheiden, oh ja, da ist halt [[A:Unzucht|Unzucht]] passiert, okay, das ist nicht sehr moralisch vielleicht oder sonstiges, aber ist das jetzt so schlimm, dass die Welt gleich untergeht deswegen? [Nein] es ist in viel größerem Stile gemeint. Was hier mit Unzucht gemeint ist, ist nicht einfach eine sexuelle Verfehlung, wie sie öfters so vorkommt. Wobei das auch Dinge sind, die natürlich keinen positiven Einfluss haben, aber es geht um viel Größeres. &#039;&#039;&#039;Mit Unzucht ist gemeint die Unzucht des Geistes&#039;&#039;&#039;. Dass &#039;&#039;&#039;sich das Geistige, nämlich unser Ich, verbindet mit den Kräften, die nach unten ins Schwarze gehen.&#039;&#039;&#039; Um das geht es. Und jetzt vor allem, dass wir also dafür sorgen, dass das Astralische immer mehr verdunkelt wird, immer mehr zu dem Geschenk wird, dass wir dieser Macht Sorat überreichen. Nicht wahr, nicht nur die Menschen, die also ganz bewusst an dieser Verfinsterung arbeiten, die diesen Weg gewählt haben, aber halt begonnen haben ihn zu wählen, sagen wir es noch vorsichtiger so, die erzeugen in sich und in ihrer Umwelt etwas Seelisches, das eben dann nicht aufgelöst werden kann ins Geistige, sondern das auch hinuntergeht in diese Widersacherwelt, in diese achte Sphäre hinein. Um diese Unzucht geht es, um die geistige Unzucht. &#039;&#039;&#039;Was geht noch mit mit dem&#039;&#039;&#039;? Es geht mit und auf dem Weg mit, und das ist eben das ganz Gravierende, &#039;&#039;&#039;das, was wir in unserem Ich aus der geistigen Quelle holen können&#039;&#039;&#039;, geht mit dem Ganzen mit. Und &#039;&#039;&#039;wir schenken es dieser Welt als eine Kraft, die dort dann in ganz anderer Weise wirkt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sorat erhält Zugang über das menschliche Ich zur ICH-Kraft, Beispiel Dante 01:02:10 ===&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;wir geben ihr eine Kraft, die Sorat selber durch sich nicht erreichen kann.&#039;&#039;&#039; Und &#039;&#039;&#039;deswegen hat er natürlich an den Menschen ein Interesse.&#039;&#039;&#039; An der Erdentwicklung, dass die ordentlich funktioniert und dass er halt jetzt mitwirken würde als Widersacher um diese Entwicklung überhaupt möglich zu machen, das interessiert Sorat gar nicht. Diese Wesenheit oder diese Wesenheiten in Wahrheit, die damit verbunden sind, das interessiert sie gar nicht. Aber &#039;&#039;&#039;sehr interessiert sind sie am menschlichen Ich&#039;&#039;&#039;, weil sie durch den Menschen Zugang zu etwas bekommen, zu dem sie selbst keinen Zugang haben. Und das heißt, die Menschen, die diesen Weg gehen, schenken ihre Ich-Kraft dieser Welt auch mit. &#039;&#039;&#039;Und das ist die Unzucht des Geistigen mit den Widersachern&#039;&#039;&#039; in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das, was zum Beispiel beim [[A:Dante Alighieri|Dante]] in der [[A:Göttliche Komödie|göttlichen Komödie]] ganz gegen Schluss am [[A:Göttliche Komödie/Purgatorio|Läuterungsberg]] oben, also nachdem schon eine großartige Läuterung Dantes natürlich passiert ist, aber auch all der Seelen halt, auf die er trifft, zumindest auf dem Weg zu dieser Läuterung sind und man oben dann schon ins sogenannte irdische Paradies kommt. Damit ist gemeint der [[A:Paradies|Garten Eden]]. Also das ist jene Sphäre, &#039;&#039;&#039;aus der wir&#039;&#039;&#039; in der fernen Vergangenheit allmählich &#039;&#039;&#039;herabgestiegen sind zu den irdischen Inkarnationen&#039;&#039;&#039;, zu den ersten. Also das ist gar nicht die hohe geistige Welt, die dann Dante das Paradies so nennt. Das ist aber eben nicht dieses irdische Paradies. Das geht bis zur [[A:Mondensphäre|Mondensphäre]] ungefähr. Und das ist im Übrigen auch genau der Bereich, bis dorthin kann alles verdunkelt werden durch diese Kräfte, die sich hier auf Erden entwickeln. Also die dunkle Astralsphäre reicht jetzt noch nicht bis dorthin. &#039;&#039;&#039;Die Mondensphäre&#039;&#039;&#039; hat sowieso auch &#039;&#039;&#039;viel dunkle Sachen drinnen&#039;&#039;&#039;. Aber der Punkt ist, dass diese dunkle Erdenastralität bis dorthin gehen würde. Und dann verbindet sich vollkommen die sowieso teilweise auch negativen Kräfte, die mit dem Mond auch verbunden sind, positive auch. Aber dann würden die negativen Kräfte überhand nehmen und sie würden sich sättigen mit dem Dunkeln, was von der Erde kommt. So mächtig würde die Astralaura der Erde werden, die dunkle Astralaura, die finstere. Und finster heißt, dass sie nicht nur kein geistiges Licht aussendet, sondern dass sie &#039;&#039;&#039;geistiges Licht verschluckt und in Dunkelheit verwandelt. Also das ist finsterer als finster&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das ist also die Fähigkeit, die Kraft, Licht in Finsternis zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Und genau darum schildert Dante sicher nicht vollbewusst. Es ist alles schon scheinbar schön geworden. Der Dante ist endlich geläutert und hat seine ganzen Sachen irgendwie losgeworden. Dann kommt noch die große Strafpredigt der Beatrice, die macht ihn ja völlig zur Schnecke, ist ja ganz kleinlaut da oben. Dann gnädig sagt sie aber dann, du darfst dann eh in der [[A:Lethe|Lethe]] baden, also vergiss jetzt dann deine Sünden und das alles, also das darf eh sein … Aber jetzt denkt man, jetzt ist das schon alles ziemlich in Ordnung, dann gibt es diese Szene, die [[A:Hure Babylon|Hure Babylon]], oder wie immer man sie nennen will, die Unzucht treibt mit dem Riesen. Und dann kommt auch die Gestalt eines Drachens und so weiter. Und &#039;&#039;&#039;das ist das Bild, wo Geistiges in die dunkelste Welt hinuntergeführt wird&#039;&#039;&#039;. Und das geht, &#039;&#039;&#039;diese Unzucht ist damit gemeint&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unzucht des Geistes, Erschütterung der Seele 01:06:54 ===&lt;br /&gt;
Das ist also das Schlimmste, was nicht nur die Erdentwicklung, unsere heutige Erdentwicklung betreffen kann, sondern die ganzen [[A:Weltentwicklungsstufen|sieben planetarischen Entwicklungszustände]] unserer Erde oder kosmischen Entwicklungszustände. Denn &#039;&#039;&#039;das, was dieser Unzucht verfällt, das wird aus der Entwicklung herausgerissen&#039;&#039;&#039;. Also etwas Schlimmeres gibt es nicht. Und &#039;&#039;&#039;man kann es eigentlich gar nicht schlimm genug darstellen, um an dem Schock über dieses Bild zu erwachen&#039;&#039;&#039;. Und darum schildert es Dante eigentlich. Und darum muss man es ja entsprechend drastisch darstellen, dass man zumindest nicht nur intellektuell sagt, aha, ah ja, das ist das absolut Böse, jetzt das da passiert. Ich habe es verstanden. Ich muss eigentlich &#039;&#039;&#039;bis tief in mein Astralisches erschüttert werden&#039;&#039;&#039;. Und bis in die tiefsten Kräfte des Astralischen hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was Dante da versucht ist das halt anzustoßen -er konnte es bis zu einem gewissen hohen Grad erleben, welche Erschütterung das ist - um &#039;&#039;&#039;auch diese Erschütterung erleben&#039;&#039;&#039; zu können, die umgekehrte Voraussetzung ist aber, um auch die höchsten astralischen Kräfte wirklich erleben zu können. Um diese Erschütterung erleben zu können, da müssen wir eigentlich ringen darum. Wir müssen eigentlich &#039;&#039;&#039;suchen diese Begegnung mit diesen Kräften&#039;&#039;&#039; auch. Also es nützt uns nichts, sie links liegen zu lassen und sagen, irgendwer wird es schon weg schaffen. Aber wir schaffen es als Menschheit gemeinsam. Niemand alleine kann das schaffen und muss es schaffen. Jeder hat so seinen eigenen kleinen Punkt. Genau den, den er bewältigen kann, wenn er will. Es gibt kein Müssen auf den Punkt, gibt es kein müssen mehr, es liegt in unserer Freiheit. Aber wir sollten wissen, wir haben die Fähigkeit damit fertig zu werden und da durchzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dantes göttliche Komödie als Aufruf an den Menschen, seine Aufgaben mit Hilfe der Ich-Kraft an die Hand zu nehmen 01:09:14 ===&lt;br /&gt;
Und im Grunde ist die [[A:Apokalypse|Apokalypse]] oder auch eben so eine Schrift wie Dantes Göttliche Komödie ein Appell daran, Menschen schaut hin, &#039;&#039;&#039;ihr habt die Kraft da durchgehen zu können&#039;&#039;&#039;. Und ihr könnt dann bis zur höchsten Quelle aufsteigen. So wie es dann Dante am Ende schildert seiner göttlichen Komödie, also im dritten Teil im Paradiso, wo er zum Schluss wirklich bis zur [[A:Trinität|Trinität]] hinauf aufsteigt, die in Eins verschwimmt und aus dem heraus ein Menschenantlitz entgegenleuchtet. Das &#039;&#039;&#039;Christusantlitz&#039;&#039;&#039; entgegenleuchtet. So in dieses Bild gleitet er es halt. Und das ist aber dieselbe Kraft, die in ihm drinnen liegt. Und das spürt er, aber er versagt ihm sozusagen die Stimme. Das kann er dann die letzten Sachen gar nicht mehr in Worte fassen. Aber dieses Antlitz erlebt er. Das ist das Antlitz des Christus. Also dieses Erlebnis, &#039;&#039;&#039;die gleiche Vollmacht, das Ich, ist ihm gegeben oder verliehen, die ich von meinem Vater empfangen habe&#039;&#039;&#039;. Diesen Satz, den ich so oft schon zitiert habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte seht das auch immer, wenn er von so dunklen Sachen der Rede ist, es ist nur die Herausforderung, sich zu besinnen darauf, in uns ist die Kraft, die stärker ist. &#039;&#039;&#039;Sorat kann unser Ich nicht von sich aus hineinziehen&#039;&#039;&#039;. Und er wäre der Einzige, der das wirklich total versucht natürlich. Aber auch &#039;&#039;&#039;er braucht den freien Entschluss des Menschen, dort hineinzugehen&#039;&#039;&#039;. Nur dann können wir dauerhaft dort versinken. Und eben die Menschen, die zeitweilig mitgehen mit diesem Wesen, die aber nicht aus freiem Entschluss mitgehen, sondern durch die Verführung der Widersacher, in denen ist immer noch genug Ich-Kraft vorhanden, um die Umkehr zu schaffen, wenn ihnen andere Menschen helfen, Unterstützung geben dabei. Dann ist diese Umkehr immer noch möglich. Weil eben selbst in dem, der ganz ganz ganz weit vom Weg abgekommen ist, ist die Kraft es mit Unterstützung [zu schaffen] - aber die Unterstützung bedeutet nicht, dass irgendwer für wen die Aufgabe übernehmen könnte oder sollte, sondern sie heißt nur, ich schaffe dir Bedingungen und halte dir ein paar störende Dinge weg, damit du es schaffen kannst aus eigener Kraft. Und &#039;&#039;&#039;diese Kraft ist sozusagen im geringsten meiner Brüder drinnen&#039;&#039;&#039;. Außer bei denen, die dann endgültig verzichten darauf. Aber dieser Entschluss ist noch bei niemandem gefallen. Wenn wir sehen, wann der fällt oder so, das will ich jetzt nicht weiter untersuchen. Aber der Entschluss ist noch bei keinem Menschen wirklich gefallen. Aber die Gefahr droht halt. Und &#039;&#039;&#039;auf diese Gefahr weist eben diese Szene am Läuterungsberg&#039;&#039;&#039;, weist der &#039;&#039;&#039;Dante&#039;&#039;&#039; darauf hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ich will heisst zur Tat übergehen 01:12:40 ===&lt;br /&gt;
Das muss man sehen, dass das genau der Gegenpunkt ist, zu dem höchsten Ziel, das wir erreichen können. Wirklich aus vollem Bewusstsein über die, &#039;&#039;&#039;irgendwann einmal, über die volle Kraft der Schöpfungsquelle wirklich zu verfügen&#039;&#039;&#039;. Aus Freiheit heraus und ganz bewusst. Nicht nur potenziell steht uns das zu, potenziell ist es für uns vorgesehen, aber wir müssen es Schritt für Schritt verwirklichen. Denn erst, wenn wir aus dem heraus handeln, tätig werden, haben wir es wirklich. Es steht als Kraft für uns bereit, aber wir müssen sozusagen sagen, ich will. Und &#039;&#039;&#039;ich will heißt aber nicht, ich möchte gerne, aber dann lasse es doch bleiben&#039;&#039;&#039;. Sondern &#039;&#039;&#039;es heißt eben zur Tat überzugehen&#039;&#039;&#039;. Kann eine äußere Tat sein, aber vor allem wichtig ist der geistige Impuls, aus dem es entsteht. Das heißt, &#039;&#039;&#039;auch wenn es eine äußere Tat ist, entscheidend ist der geistige Impuls, der drinnen ist.&#039;&#039;&#039; Das heißt, &#039;&#039;&#039;es ist also eine geistige Tat&#039;&#039;&#039;. Und wenn das nicht der Fall ist, dann, wenn man sich halt bewusst mit den dunklen Kräften verbindet, dann scheidet man endgültig aus dem Ganzen. Aus freiem Willensentschluss. Aber dann als Endgültiger. Das ist halt die notwendige Voraussetzung frei werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Hure Babylon bei Dante und der Apokalypse 01:14:22 ===&lt;br /&gt;
Und es ist hier in der Apokalypse, das Bild wird dann etwas später, also das ist jetzt ein Vorgriff, aber vielleicht lese ich sogar ein Stück davon, also noch drastischer geschildert. Und da sieht man, wie dann wirklich in der Erde, die dann schon das Astralische geworden ist, dieses Bild also noch sehr viel drastischer kommt. Und dieses Bild ist es eigentlich, auf das sich Dante bezieht. Nämlich die &#039;&#039;&#039;große Babylon und ihr Sturz&#039;&#039;&#039;. Vorher war von der Stadt Babylon die Rede, also &#039;&#039;&#039;diese Stadt Babylon, das ist im Grunde unsere ganze Erde&#039;&#039;&#039;, die jetzt &#039;&#039;&#039;astralisch verfinstert&#039;&#039;&#039; ist. Und die &#039;&#039;&#039;Hure Babylon&#039;&#039;&#039; da, deren Sturz dann angedeutet wird, das sind wirklich die, &#039;&#039;&#039;die mit hinuntergehen&#039;&#039;&#039; in die andere Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist dann ein endgültiger Sturz für die. Ich lese einen Teil davon vor, es ist erfolgreich schon auf 17. Kapitel, aber es ist glaube ich wichtig zur Erläuterung jetzt von dem, was im 14. Kapitel schon so leise angedeutet wird eben mit der Stadt Babylon.  Und wir sehen also, aber auch jetzt da, weil es wird wirklich geschildert, also das ist &#039;&#039;&#039;nach der Ausgiessung der [[A:Zorn Gottes|Zornesschalen]]&#039;&#039;&#039; bereits, und das ist in Wahrheit &#039;&#039;&#039;der Zeitpunkt, wo der Übergang stattfindet&#039;&#039;&#039; bereits &#039;&#039;&#039;von der astralischen Erde in die weitere Vergeistigung&#039;&#039;&#039;. Also zunächst in einen noch geformten geistigen Zustand, dann in einen nur mehr keimhaften geistigen Zustand, das heißt in einen geistigen Zustand, der nur mehr ein ganz bestimmtes konkretes Schöpfungspotenzial enthält, bis es sich dann ins Nichts hinein auflöst. Also das heißt zugleich in die höchste geistige Quelle. Und &#039;&#039;&#039;die Hure Babylon geht sozusagen mit, aber den anderen Weg&#039;&#039;&#039;, scheidet aus. Ich lese nur ein Stückchen, weil wir werden ein paar alte Bekannte wieder kennenlernen dabei. In leicht veränderter Form. Das muss man anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seelische Entwicklung, sich mit finsteren wie mit hellen geistigen Bildern im Gleichmass befassen, Merkurstab 01:17:05 ===&lt;br /&gt;
Will ich heute dann gar nicht so genau erläutern noch, weil wir werden ohnehin dazu kommen, aber mal ein bisschen als Vorgeschmack über die Dramatik und wie dramatisch es hier geschildert wird. Wisst ihr, &#039;&#039;&#039;wenn man seelische Entwicklung pflegt&#039;&#039;&#039;, dann ist es einerseits &#039;&#039;&#039;wichtig,&#039;&#039;&#039; sich &#039;&#039;&#039;mit den lichten, hellen geistigen Bildern zu beschäftigen&#039;&#039;&#039;, sie sich vorzustellen, aber &#039;&#039;&#039;genauso mit den dunklen Bildern.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Und man muss das Gleichgewicht zwischen beiden finden&#039;&#039;&#039;. Wir haben das letzte Mal über den Merkurstab gesprochen, wir werden über diese Dinge eh noch mehr sprechen, weil es ja darum geht, wie wir jetzt konkret unser Astralisches entwickeln und formen. Aber &#039;&#039;&#039;wir brauchen beide Seiten, wir brauchen die helle Schlange sozusagen am [[A:Merkurstab|Merkurstab]] und wir brauchen die dunkle Schlange&#039;&#039;&#039;. [Wolfgang hält den Merkurstab in der Han] Und wir müssen uns beiden stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt natürlich als Mensch - aber bitte, das muss man dazu sagen, nicht von heute auf morgen - wir müssen uns langsam heranarbeiten, dass wir diese Bilder überhaupt ertragen. Und so wie die Menschheit Zeit gebraucht hat, das zu ertragen. Im Grunde möglich ist es, es &#039;&#039;&#039;zu ertragen in dieser Konsequenz, erst seit dem [[A:Mysterium von Golgotha|Mysterium von Golgotha]]&#039;&#039;&#039; und in Wahrheit erst einige Zeit danach, dass das wirksam wird. Vorher wäre es gar nicht möglich geworden. Man hat natürlich schon geahnt, was da ist. Darum die ganzen Schilderungen namentlich in der [[A:Griechisch-Lateinische Kultur|griechischen lateinischen Zeit]] von der &#039;&#039;&#039;[[A:Unterwelt|Unterwelt]]&#039;&#039;&#039;. Und plötzlich ist &#039;&#039;&#039;das Reich des Todes&#039;&#039;&#039;. Früher war das der Aufstieg irgendwo hinauf. Jetzt ist es … wo geht es denn da hin? In die Unterwelt. Im Ägyptischen ist es irgendwo schon drinnen. Ich meine, da geht auch die Sonne, ja die geht aber immer wieder durch. Die steigt auf, weil &#039;&#039;&#039;die Ägypter haben sich ja&#039;&#039;&#039; wirklich, die waren es wirklich, die sich &#039;&#039;&#039;die Erde als Scheibe gedacht&#039;&#039;&#039; haben, und zwar ein ganz bewusstes Bild. &#039;&#039;&#039;Darunter ist die Welt der Finsternis, die Unterwelt, und darüber die himmlische Welt, die lichte Welt&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;die Sonne geht aber jeden Tag durch&#039;&#039;&#039;, durch das Ganze. Sowohl &#039;&#039;&#039;durch die Oberwelt, als auch durch die Unterwelt. Und der Mensch muss es letztlich irgendwann&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandlung mit Neuerschaffen, nicht mit Ablagern, vorchristliche und nachchristliche Einweihung, ein Vergleich 01:19:36 ===&lt;br /&gt;
Aber trotzdem, also &#039;&#039;&#039;diese Bilder in ihrer vollen Dramatik zu erleben, geht erst im christlichen Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Und heute gehört es dazu, wenn man eine geistige Schulung anstrebt und letztlich jeder der beitragen will zur Weiterentwicklung der Erde, müsste es anstreben. Weil hingetragen werden wir nicht, und die ganze Erde wird nicht hingetragen, sondern sie wird eben gebildet durch die &#039;&#039;&#039;geistige Tätigkeit der Menschen&#039;&#039;&#039;. Und das heißt als erstes, das eigene astralische Verwandeln dadurch als Folge. Und zwar &#039;&#039;&#039;Verwandlung im Sinne von Neuerschaffen.&#039;&#039;&#039; Immer wieder die Betonung. &#039;&#039;&#039;Nicht Läutern im Sinne von Ablagern&#039;&#039;&#039;, von Schlacke. Die Zeit ist vorbei, dass das heilsam wäre oder was bringen würde. In der Vergangenheit, in der vollchristlichen Zeit, ging es nicht anders. Und es war notwendig, dass einzelne Individuen auf Kosten der anderen Menschen und auf Kosten der astralischen Erdatmosphäre höher gestiegen sind. Damit man die Verbindung zum Licht nicht ganz verlieren. Aber das &#039;&#039;&#039;reicht alles heute nicht mehr.&#039;&#039;&#039; Es muss also wirklich neu erschaffen werden. Die Finsternis muss aufgelöst werden und stattdessen Licht hereingebracht werden. &#039;&#039;&#039;Seelisches Licht. Seelische Wärme hereingebracht&#039;&#039;&#039; werden. Das ist das Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir können aber diese Kraft nur entwickeln dann, wenn wir uns eben &#039;&#039;&#039;auf der dunklen Seite stellen&#039;&#039;&#039;. Das ist auch &#039;&#039;&#039;der Unterschied zum vorchristlichen Weg&#039;&#039;&#039;. Da ging es darum, ich empfange von oben das Licht. Ich hole mir die Lichter von oben und die fangen an die Dunkelheit irgendwo, nein nicht aufzulösen, aber zu vertreiben, wegzutreiben von mir. Man könnte es so sagen, wie von oben kommt der Lichtstrahl, der kommt durch mich, sagen wir, durch den [[A:Pharao|Pharao]], von mir aus, herein und er strahlt dieses Licht jetzt auf sein Volk aus. Aber damit wird nicht die Finsternis aufgelöst, sondern sie wird nur hinausgetrieben. Also im Idealfall sozusagen über das ägyptische Reich hinaus, nehmen wir einmal das Bild so. Also über den Bereich des eigenen Volkes hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird durch den hohen Eingeweihten vielleicht das ganze eigene Volk bis zu einem gewissen Grad gereinigt, weil das konnten sie die meisten aus ihrer eigenen geistigen Kraft heraus noch nicht. &#039;&#039;&#039;Hieß aber zugleich Verderben über die anderen Völker&#039;&#039;&#039;. Und tatsächlich war es in vorchristlicher Zeit so eine Art für, modern wird man sagen, Konkurrenzkampf, wer holt das stärkste geistige Licht herein und kann am stärksten sein eigenes Volk durchleuchten und die Finsternis hinaustreiben. Mit der Folge, dass aber die anderen Völker darunter leiden und vielleicht untergehen. Äußerlich dann auch natürlich mit verbunden mit den Kriegen, die gegen diese Völker geführt werden und die sehr oft dazu geführt haben, oder zumindest zu dem Versuch geführt haben, diese Völker auszurotten. Und zwar nämlich mit der Hoffnung auch, damit das Negativseelische, was sich dort gesammelt hat, irgendwie zum Verschwinden zu bringen. Was natürlich nicht wirklich funktioniert hat. Aber wo man zumindest das Empfinden haben konnte, gut, es sind nicht mehr die Menschen da, die Träger dieser dunklen Kräfte sind. Die man selber nämlich auf sie abgeladen hat. Das ist das Interessante. Also das heißt, es war der &#039;&#039;&#039;Hass&#039;&#039;&#039; besonders da und der &#039;&#039;&#039;erbitterte Kampf gegen die Völker&#039;&#039;&#039;, denen man &#039;&#039;&#039;die eigenen dunklen Seiten aufgeladen&#039;&#039;&#039; hat. Das muss man sich einmal vorstellen. Und es ging aber nicht anders. Also es ist jetzt nicht, man sagt, ja bitte, dann ist er der böseste Schwarzmagier überhaupt, der sowas tut. Er musste es tun. Nur so konnte überhaupt geistiges Licht hereingeholt werden. Er musste es tun. Da gab es also kein entrinnen, das zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jedes Volk, jeder eingeweihte Volksführer musste dafür sorgen, dass für sein Volk das so abläuft. Mit dem Bewusstsein durchaus, alle anderen müssen eigentlich hinuntergestoßen werden. Und es ging halt darum, wer schafft es am besten. Letztlich, nicht so deutlich ausgesprochen, aber steckt es ganz deutlich auch im &#039;&#039;&#039;auserwählten [[A:Israeliten|Volk Israel]]&#039;&#039;&#039; drinnen. Es empfindet sich als das auserwählte Volk, das von diesem Licht durchleuchtet ist, und alle anderen Völker sind schlecht und sollten verschwinden von der Erde im Grunde, sodass sich dieses eine erleuchtete Volk verbreiten kann über die ganze Erde. Dann sei die Erde befreit. Nur sie ist es halt nicht wirklich. Das funktioniert halt nicht. Das konnte man aber damals noch nicht wirklich so sehen, auch die hohen Eingeweihten nicht. Weil natürlich war ihnen klar, dass der Prozess, ja sie konnten geistig verfolgen, es erfolgt eine Läuterung in meinem Volk, es ist eine Reinigung, natürlich eben auch keine vollkommene. Ich sehe auch, wie die Wolke dort hinaus geht. Aber wie das Ganze sich wirklich weiterentwickelt, konnten sie nicht verfolgen. Und sie konnten auch nicht sehen, was notwendig ist wirklich, um diese &#039;&#039;&#039;dunklen Kräfte aufzulösen&#039;&#039;&#039;. Nicht nur wegzuschieben, sondern aufzulösen. Das konnten sie damals noch nicht verstehen, weil sie diesen Ich-Impuls, der erst durch das Mysterium von Golgatha eingezogen ist, eben noch nicht hatten. &#039;&#039;&#039;Auch wenn der hohe Eingeweihte, der Pharao, irgendwo so Stellvertreter des Volks-Ichs war&#039;&#039;&#039;, dann war er es dadurch, dass er noch &#039;&#039;&#039;von oben erleuchtet&#039;&#039;&#039; war. &#039;&#039;&#039;Und nicht, dass dieses Licht in ihm selbst erwacht ist&#039;&#039;&#039;. Und darum, auch &#039;&#039;&#039;bei der Einweihung des Pharaos&#039;&#039;&#039;, oder auch des hohen Priesters und so weiter, &#039;&#039;&#039;musste das Ich ausgeschaltet werden&#039;&#039;&#039;. Also das heißt, gesucht wurde die Erfüllung von dem hellen, strahlenden, astralischen Licht, in Wahrheit das von oben kommt. Und das dachte man, wenn man das herunterführt auf die Erde und in mein Volk hineinführt, diese Astralität, diese leuchtende, strahlende Astralität, dann wird sich die Erde reinigen. Mehr konnten sie nicht sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuorientierung im Geistigen seit dem Mysterium von Golgotha 01:27:13 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Ich wirklich vermag und dass das überhaupt notwendig dazu ist, um die dunklen Kräfte ganz aufzulösen, das konnten sie nicht sehen. Das konnten sie nicht sehen, auch bei der besten inneren Gesinnung, die sie hatten. Also man muss ja sehen, welche &#039;&#039;&#039;gewaltige Umwandlung in der Menschheit&#039;&#039;&#039; passiert ist, &#039;&#039;&#039;durch dieses Mysterium von Golgotha&#039;&#039;&#039;. Dass etwas, &#039;&#039;&#039;was vorher völlig unmöglich war, seit dem Zeitpunkt&#039;&#039;&#039; begonnen hat, &#039;&#039;&#039;möglich zu sein&#039;&#039;&#039;. Und dass es daher für uns möglich ist, für uns das möglich ist, was für jeden, für den Kleinsten aller Menschen sozusagen möglich ist, das, was in der Vergangenheit nicht einmal dem Höchsten Eingeweihten damals möglich war. Das heißt, in jedem von uns steckt das Potenzial, über diese großen, weitentwickelten Menschen der Vergangenheit hinaus zu steigen. Weil wir haben etwas, über das sie damals noch nicht verfügten. Natürlich haben sie die auch weiterentwickelt, sind wieder inkarniert worden auf Erden und sind dann auch höher gestiegen und haben den Impuls aufgenommen, den Christusimpuls. Aber &#039;&#039;&#039;wir müssen einfach sehen, dass wir in unserem kleinen Ich eine Kraft&#039;&#039;&#039;, so wie wir es heute haben, &#039;&#039;&#039;eine Kraft drinnen haben, über die die höchsten Weisen der Vergangenheit nicht verfügt haben&#039;&#039;&#039;. Aus eigener Kraft. Und darum braucht uns nicht irgendwie bange werden vor der Zukunft. Ich will nicht sagen, dass damit alles leicht wird. Nämlich &#039;&#039;&#039;der schwerste Kampf ist sowieso immer der mit einem Selbst,&#039;&#039;&#039; das heißt &#039;&#039;&#039;mit dem eigenen Ego,&#039;&#039;&#039; mit dem kleinen Ich. Das ist immer der schwerste Kampf und dem entkommt in seinem Leben sowieso niemand. Aber wir müssen wissen, dass wir den Kampf bestehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die Kraft dazu, die ist sozusagen verbrieft, weil sie ist größer als diese Dunkelkraft. Weil diese Lichtkraft kann letztlich die Dunkelheit, die in der Welt entstanden ist, auflösen. &#039;&#039;&#039;Sorat kann das Licht von sich aus nicht in Finsternis verwandeln&#039;&#039;&#039;. Es kann also das Astralische verwandeln, aber die Ich-Kraft selber kann es nicht verdunkeln. Das ist der Punkt. Sondern da muss das Ich eben aus eigenem Entschluss sagen, ich will in die Dunkelheit, ich will Teil dieser Dunkelheit werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Schaden von Sorat auflösen, eine Menschenaufgabe, Venus der Liebesplanet 01:30:09 ===&lt;br /&gt;
Aber selbst Sorat schafft es nicht, das aus sich heraus zu schnappen und sich einzuverleiben und jetzt ins Dunkle zu zehren. Und das haben wir dem voraus. Wir können den ganzen Schaden, den Sorat angerichtet hat, wir können zwar wohl nicht ihn selber so durchleuchten, dass er in Auflösung kommt, aber wir können alle die Folgen, die er in unserer Erdentwicklung angerichtet hat und noch weiter anrichten wird, die können wir auflösen. Ich meine, &#039;&#039;&#039;wir werden den Sorat nicht erlösen können&#039;&#039;&#039;. Aber &#039;&#039;&#039;wir können alle Folgen, die er hinterlassen hat in der Welt&#039;&#039;&#039;, je nachdem wie viele Kräfte wir dazu aufbringen, wirklich &#039;&#039;&#039;zur Auflösung bringen&#039;&#039;&#039;. Das Potenzial dazu ist da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;wir haben Zeit, dieses Werk zu vollenden bis zur übernächsten kosmischen Verkörperung unserer Erde&#039;&#039;&#039;. Das ist schon eine ganz schöne Strecke, weil da kommt das neue Jerusalem noch dazwischen. Das ist ein ganzer kosmischer Entwicklungszyklus, also das ist schon was Großes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht dieses neue Jerusalem wieder durch eine Vergeistigung durch, löst sich also für das Äußere vollkommen auf in Nichts und kommt dann als die sogenannte neue [[A:Venus|Venus]] heraus, von der Rudolf Steiner spricht. Der Name Venus ist sehr schön gewählt. Venus gilt immer als der Liebeplanet, der Liebesplanet. &#039;&#039;&#039;Die Venus wird bereits ganz erfüllt sein von Liebeskräften.&#039;&#039;&#039; Es wird schon ein neues Jerusalem da sein. Aber in der Venus wird es ausgereift sein, wird es als schon sehr vollkommenes Prinzip da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die berühmte Zahl 666, das Tier in uns überwinden  01:32:12 ===&lt;br /&gt;
Und da, gegen Ende dieser Entwicklung, also im sechsten Hauptzyklus, im sechsten Unterzyklus und von dem noch einmal den sechsten Unterzyklus - ihr wisst, wir haben das nicht so ausführlich im Detail vielleicht besprochen, aber diese kosmische Entwicklung läuft in einer ganzen Kaskade von Zyklen. Nicht wahr &#039;&#039;&#039;unsere Erdentwicklung selber macht sieben Entwicklungsstufen durch&#039;&#039;&#039;, also sieben sogenannte &#039;&#039;&#039;Lebensstufen&#039;&#039;&#039; durch. Und diese sieben Lebensstufen machen jede davon sieben &#039;&#039;&#039;Formzustände&#039;&#039;&#039; durch. Und die untergliedern sich dann noch weiter, bis wir zu unseren [[A:Kulturepochen|Kulturepochen]] und so weiter kommen. Zu den sieben großen Kulturepochen, &#039;&#039;&#039;die sieben Gemeinden&#039;&#039;&#039;, von denen in der Apokalypse die Rede war, die &#039;&#039;&#039;ein Bild dafür&#039;&#039;&#039; sind, &#039;&#039;&#039;für diese sieben Kulturepochen&#039;&#039;&#039;. Das sind so kleine Unterzyklen. Aber so grob gesprochen kann man sagen, &#039;&#039;&#039;in der sechsten Hauptrunde, im sechsten Unterzyklus und dort im sechsten Unterzyklus&#039;&#039;&#039; - dort &#039;&#039;&#039;fällt die letzte Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Das ist wieder &#039;&#039;&#039;diese berühmte Zahl 666&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn man spricht von der Zahl des Tieres, deutet das eigentlich hin auf die Zahl, &#039;&#039;&#039;bis zu dem Zeitpunkt muss für uns das Tier überwunden sein&#039;&#039;&#039;, das heißt ausgeschieden sein aus der Entwicklung. Was bis dahin noch dem Tier verhaftet bleibt, geht mit diesem mit. Ab dem Moment geht es heraus aus der fortlaufenden Entwicklung, nimmt eine andere Richtung. Also da haben wir noch mehr als, ja wenn ich jetzt unseren Erdentwicklungen noch dazurechne, die wir davor haben, wir stehen, wenn ich die sieben großen Zyklen der Erdentwicklung nehme, im vierten Zyklus da innen in der Mitte, also da haben wir noch einige Zyklen vor uns. Das greift weit über das hinaus, was da in der Apokalypse beschrieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Thema der Apokalypse: der physisch-ätherische wird zum astralischen Formzustand, Zyklusstufen 01:34:24 ===&lt;br /&gt;
Jetzt ist hier die Rede davon, wenn &#039;&#039;&#039;die Erde vom physisch-ätherischen Zustand in den astralischen Zustand übergeht, dann ist das ein Formzustand, der sich ändert.&#039;&#039;&#039; Eben der physisch-ätherische Zustand wird zum astralischen Formzustand verändert. Und das jetzt in der mittleren von sieben großen Entwicklungszyklen. Und jetzt kommt dann auf diesen mittleren, auf den vierten, ein fünfter großer Zyklus. Der ist so groß wie alles das was da geschildert ist von der Schöpfungsgeschichte, der biblischen und sogar noch ein bisschen davor begonnen, bis zum Ende, bis zur Apokalypse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ein ganzer Zyklus kommt ein fünfter, ein sechster, ein siebenter und dann ist erst unsere Erdentwicklung vorbei. Und dann erst kommt das neue Jerusalem. Und das läuft wieder durch sieben Stufen durch. Und die mittlere Stufe wird wieder die sehr entscheidende sein. Also da ist viel, viel Zeit auch. Wie wir die Zeit dann erleben, ist ein anderes Kapitel, wir werden sie ganz anders erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Menschheitsentwicklung über die Zyklusstufen, Entwicklungstempo hat zugenommen 01:35:45 ===&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;wir werden in dieser Zeit [Jetzt bis zum neuen Jerusalem] unheimlich viel entwickeln können&#039;&#039;&#039;. Eben wenn man schaut, wie sich das geistige &#039;&#039;&#039;Entwicklungstempo der Menschheit beschleunigt&#039;&#039;&#039; hat. Man darf das nicht unterschätzen. Und darum ist das so richtig. Weil, was Steiner sagt, dass wir uns ab dem sechsten, siebten, achten Jahrtausend, zumindest ein Teil der Menschheit, nicht mehr verkörpern werden. Das heißt, die physisch-stoffliche Entwicklung der Menschheit zu Ende geht, in so knapper Zukunft. Das ist, wenn man denkt, wie lang das gedauert hat, bis der erste Mensch auf Erden stand, der annähernd schon unsere Gestalt hatte, von dem man also sagen kann, er gehört der Gattung [[A:Homo sapiens|Homo Sapiens]] an. Das hat Hunderttausende von Jahren, ja Millionen Jahre gedauert, in Wahrheit. Ich meine, so die ersten Gestalten, wo sich das langsam herauskristallisiert, ein Wesen, das sich aufrichten kann und das, was man an den Fußabdrücken sieht, da komme ich vielleicht bis vor etwa drei Millionen Jahre zurück. Ich meine, erdgeschichtlich gesehen ist das immer noch eine Kleinigkeit. Aber wenn ich es vergleiche mit den paar Jahrtausenden, die wir jetzt noch haben, dann ist das ein immens langer Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;daran sieht man, wie das Entwicklungstempo zugenommen hat&#039;&#039;&#039;. Und wir sind jetzt da auch in einem &#039;&#039;&#039;Höhepunkt&#039;&#039;&#039; im Übrigen drinnen, dass die Weltbevölkerung jetzt so dicht und groß ist und noch immer ein bisschen im Ansteigen ist, wird aber nicht mehr lang so gehen, ist aber auch ein Zeichen davon, dass jetzt ein Höhepunkt oder ein Tiefpunkt der Erdentwicklung ist, je nach Perspektive. &#039;&#039;&#039;Die dunkelste Zeit&#039;&#039;&#039; einerseits, die tiefste Zeit, &#039;&#039;&#039;aber auch die, in der am stärksten geistige Kräfte entwickelt werden können&#039;&#039;&#039;. Und das geht noch eine Weile durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unser Michael-Zeitalter, Mut mit Hilfe der Ich-Kraft die Dunkelheit zu überwinden, Mut zur Tat, Licht in die Finsternis 01:38:07 ===&lt;br /&gt;
Das geht jetzt durch unser [[A:Michael-Zeitalter (1879)|Michael-Zeitalter]] durch, dass es vor allem dem gewidmet sein muss, dass wir &#039;&#039;&#039;diese geistige Ich-Kraft wirklich kennenlernen&#039;&#039;&#039;, aus ihr in Freiheit agieren lernen. &#039;&#039;&#039;Aus ihr den Mut aufbringen, die Dunkelheit zu überwinden&#039;&#039;&#039;. Und Mut aufbringen heißt eben wirklich die &#039;&#039;&#039;Kraft dazu aufbringen&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;zu tun&#039;&#039;&#039;. Der Angst, die die Finsternis uns entgegensendet, zu überwinden. &#039;&#039;&#039;Mut ist nicht Tollkühnheit&#039;&#039;&#039;. Mut ist nicht, ich kenne die Angst nicht.  Der Mutige ist der, der die &#039;&#039;&#039;Angst&#039;&#039;&#039; am meisten kennt. Aber der sie &#039;&#039;&#039;überwunden&#039;&#039;&#039; hat. &#039;&#039;&#039;Das ist die Kraft, die die Finsternis auflöst&#039;&#039;&#039;. Das ist die Kraft. Aber da muss ich sozusagen der Finsternis ins Auge schauen können. Das heißt, &#039;&#039;&#039;mich der Angst stellen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Mensch, der blind drauflos rennt und in weiss Gott was hineinstürzt, ist nicht der Mutige&#039;&#039;&#039;. Der ist ein bisschen verrückt, in Wahrheit. Und wahrscheinlich angetrieben von irgendeiner Widersachermacht. Aber sicher nicht geleitet von seinem Ich. Sondern &#039;&#039;&#039;das Ich ist das, das es&#039;&#039;&#039; halt &#039;&#039;&#039;aushält in die Dunkelheit zu schauen&#039;&#039;&#039;. Diese Dunkelheit, die mich, mein Licht verzehren will. Die Licht auslöschen will. Und wie antworte ich darauf? &#039;&#039;&#039;Ich schicke dir ein stärkeres Licht entgegen&#039;&#039;&#039;! Ich schicks dir entgegen. Und &#039;&#039;&#039;je mehr ich dir entgegen schicke, desto mehr durchlichte ich die Finsternis&#039;&#039;&#039;. Bis sie sich auflöst. Weil die Widersachermächte, sie können diese Astralwelt verfinstern. Das astralische, das Weisheitslicht, das im Astralischen ist, können sie verfinstern. Aber die geistige Kraft, die vom Ich ausstrahlt, können sie nicht verfinstern. Und indem wir astralisches, dunkles Astralisches ins Nichts schleudern und helles Astralisches stattdessen hervorbringen, lösen wir die Finsternis auf. Und das kann unser Ich. Und diese Kraft muss es halt erproben, Schritt für Schritt. Und wenn wir aus dieser wirklichen Ich-Kraft heraus arbeiten, wenn dann der Christus in uns wirksam wird als [[A:Christus ist der Herr des Karma|Herr unseres Karmas]] auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auflösung von Karma ins Nichts durch die Ich-Kraft 01:40:55 ===&lt;br /&gt;
Das ist vielleicht auch noch eine wichtige Frage, die es zur Behandlung gibt. Das ist nämlich ja so, also &#039;&#039;&#039;wir haben selbst in unserem eigenen Astralleib sehr viel Dunkles&#039;&#039;&#039;, das sind im Wesentlichen die ganzen &#039;&#039;&#039;karmischen Dinge&#039;&#039;&#039;, die wir mitschleppen. Haben wir jetzt grad Besprochen. Und die Aufgabe ist ja das aufzulösen. Und das geschieht oder geschah in der Vergangenheit und zum Teil natürlich auch heute noch mit Hilfe der geistigen Wesenheiten, die über uns sind. Aber auflösen heißt zunächst einmal immer wieder ablagern. Weil das Auflösen, &#039;&#039;&#039;das wirkliche Auflösen geht erst jetzt, seit wir aus dem Ich heraus die Kraft dazu haben&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man muss auch sehen, dass daher das Auflösen karmischer Kräfte in der Vergangenheit eigentlich nicht möglich war. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass sie wirklich aus der Welt verschwinden. Sondern es hat beigetragen, eben genau zu der Belastung der seelischen Erdatmosphäre. Erst jetzt beginnt das. Und &#039;&#039;&#039;das ist auch gemeint mit dem Ausspruch, den Rudolf Steiner manchmal verwendet&#039;&#039;&#039; wenn er sagt: &#039;&#039;&#039;Christ, der Christus ist der Herr des Karmas geworden&#039;&#039;&#039;. Aber das heißt &#039;&#039;&#039;der Christus in uns, in unserem Ich&#039;&#039;&#039;. Und diese Verbindung, die ermöglicht es das wirklich komplett aufzulösen. Jeder von uns hat die Kraft. Und daher dürfen wir den Mut aufbringen, in die Finsternis zu gehen, hineinzuschauen. Ja, nicht nur hineinzuschauen, in sie hineinzugehen und sie aufzulösen. Schritt für Schritt. Weil jeden dunklen Teil, dem ich mich stellen konnte, &#039;&#039;&#039;wo ich den Mut aufgebracht habe&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dem in seiner ganzen Abscheulichkeit ins Auge zu schauen, den habe ich damit aufgelöst im Grunde&#039;&#039;&#039;. Zumindest das, was meins einmal betrifft. Das ist aber der Beitrag dann für die gesamte Erdentwicklung und Menschheitsentwicklung. Aber mein Dunkles habe ich einmal aufgelöst. Und das ist halt heute sehr wichtig, sich bewusst zu machen, wenn man einen geistigen Weg gehen will. Und dass alle geistigen Wege, die diese &#039;&#039;&#039;Auseinandersetzung mit dem Dunklen&#039;&#039;&#039;, diese Forderung, den &#039;&#039;&#039;Mut aufzubringen, ins Dunkle zu gehen&#039;&#039;&#039; auch, die die nicht stellen, arbeiten auf der Seite der Widersacher. Vielleicht nicht bewusst, aber ob sie es bewusst tun oder nicht bewusst tun, ist für die Wirkung her letztlich egal. Die kann aus einer sehr guten Gesinnung sein, die so gut war, wie die beste Gesinnung, die man in vorchristlicher Zeit hatte. Und die Menschen, wie die Hohen Eingeweihten, hatten eine gute Gesinnung und waren erfüllt von hohem Geistigen. Aber wenn ich das heute so mache, dann geht es schief für die Erde. Oder für Teile der Erde. Und vor allem für die Menschen, die es so machen. Und darum sollte man sich da nicht verführen lassen, sondern dass man weiß, &#039;&#039;&#039;die beiden Seiten müssen ins Gleichgewicht gebracht werden. Die lichte und die finstere&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erschreckende Bilder der Apokalypse, den Weg in die Unterwelt wagen 01:44:52 ===&lt;br /&gt;
Und das ist auch mit der Grund, warum wir natürlich jetzt hier in der Apokalypse teilweise &#039;&#039;&#039;Bilder&#039;&#039;&#039; haben, &#039;&#039;&#039;die erschreckend ausschauen&#039;&#039;&#039;. Weil wir an ihnen lernen sollen, den Mut aufzubringen uns diesen Herausforderungen zu stellen. Also was ich euch nicht versprechen kann, ist, dass das immer so erhebend sein wird, dass ich nur im Lichte mich bewege. Ich gehe einen geistigen Weg und er führt mich immer mehr ins Licht hinauf. &#039;&#039;&#039;Je mehr ich ins Licht schauen kann&#039;&#039;&#039; und mich geistig erheben kann ins Licht, &#039;&#039;&#039;umso tiefer muss ich eigentlich hinuntersteigen&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;dieses Dunkle durch mein Licht, das ich ausstrahlen gelernt habe, erlösen&#039;&#039;&#039;. Die Kraft haben wir. Und es geht darum, sich nur dessen bewusst zu sein. Dessen kann man sich hundertprozentig sicher sein. Da gibt es keine Unsicherheit. Dass ich sage: ja wer weiß, ob ich es wirklich habe, die Kraft? &#039;&#039;&#039;Indem ich ein Ich habe, habe ich diese Kraft&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss sie nur selber in Tätigkeit bringen. Das liegt an mir. Ich muss den Impuls fassen, daraus tätig zu werden. Und damit kann ich jede Herausforderung bis hin zur Herausforderung durch den Kerl Sorat da, oder wie immer wir ihn nennen, wie der eigentlich unser ganzes Wesen angreift, mit dem können wir fertig werden. Nämlich so, dass er uns jedenfalls nichts anhaben kann. Und der Erdentwicklung nichts anhaben kann. Wir können ihn nicht erlösen. Wir können ihn nicht zu einem hellen Wesen verwandeln. Das können wir nicht. Aber &#039;&#039;&#039;wir können jedenfalls dafür sorgen, dass er uns in Ruhe lässt&#039;&#039;&#039;. Aber dazu müssen wir uns halt vorbereiten. Schritt für Schritt, indem wir &#039;&#039;&#039;den Weg durch die Unterwelt wagen.&#039;&#039;&#039; Dass er dort hingeht. Und ja, das als Vorbereitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wolfgang liest aus dem 17. Kapitel der Apokalypse des Johannes 01:46:58 ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch ja noch gar nicht das vorgelesen, was ich euch vorlesen wollte. Nicht, dass man wieder so geht, dass ich das vergesse und aufs nächste Mal verschiebe. Also jetzt kommt &#039;&#039;&#039;dieses dunkle Bild oder dieses Bild der großen Babylon und ihres Sturzes&#039;&#039;&#039; einmal zum Teil. Erster Teil davon:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten -&#039;&#039; damit sind die Zornesschalen gemeint, die bereits ausgegossen wurden &#039;&#039;- und sprach zu mir: Komm, ich will dir das Urteil über die große Hure zeigen, die auf vielen Wasserströmen sitzt, mit der die Könige der Erde Unzucht getrieben haben und von deren unreinen Wein die Bewohner der Erde trunken sind. Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant. Weil &#039;&#039;&#039;das Bild mit der Wüste&#039;&#039;&#039; kommt davor im Übrigen vor bei dem Weib mit der Sonne bekleidet, ein Knäblein gebärend. Die flüchtet sozusagen auch in die Wüste. Das spielt sich jetzt auch in der Wüste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und er führte mich auf dem geistigen Plane in eine Wüste. Da sah ich auf einem scharlachrotem Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geistverwünschung heißt also wirklich geistiges Licht in Dunkelheit verwandeln wollen&#039;&#039;&#039;. Das ist nicht nur ich fluche darüber übers Geistige, geh weg. Sondern das heißt dieser Fluch, diese Verwünschung, wenn man so will, ist der Versuch, das astralische Licht - bitte nicht das Licht des Ich, also die geistige Kraft des Ich, mit der kann er nicht - aber alles astralische da ins Dunkel verwandeln, aber zugleich das Ich zu locken: komm mit mir mit freiwillig. Komm mit. Ich gebe dir so viel Macht, ich gebe dir die größten Lüste, die du dir noch denken kannst und so weiter. All das schenke ich dir. Die höchsten Freuden sozusagen schenke ich dir. &#039;&#039;&#039;Also das ist die Gefahr dabei&#039;&#039;&#039;. Wirklich auslöschen kann es eben das Ich nicht, aber verführen, wenn wir uns lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da sah ich auf einem scharlachroten Tiere ein Weib sitzen. Das Tier war über und über bedeckt mit Namen der Geistverwünschung und hatte sieben Köpfe und zehn Hörner.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke diesem Tier sind wir schon mal begegnet irgendwo, aber beachtet die scharlachrote Farbe jetzt. Vorher war es ein bisschen anders geschildert. Nur um aufmerksam zu machen da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Weib war mit purpurroten und scharlachroten Gewändern begleitet. Dazu mit Gold und Edelsteinen und Perlen glänzend geschmückt. Sie hielt in der Hand einen goldenen Kelch voll von Gräueltaten und unreinen Wesen, die ihrer Unzucht entstanden.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also sie hält diesen Kelch uns entgegen. Da sind all diese Verdunklungen drinnen. All die Verdunklungen an denen wir mitgearbeitet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und auf ihrer Stirne stand ein Name geschrieben. Ein Mysterium. Die große Babylon. Die Mutter aller Hurerei und aller Gräueltaten auf Erden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt eigentlich noch einmal erwähnt. Das ist eh schon drinnen irgendwo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Und ich sah das Weib trunken von dem Blute derer, die dem Geist ergeben sind und von dem Blute der Zeugen Jesu. Als ich das Weib sah, befiel mich eine große Verwunderung. Da sprach der Engel zu mir, worüber verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis des Weibes sagen und das des Tieres, das sie trägt und das sieben Köpfe und zehn Hörner hat. Das Tier, das du siehst, ist da gewesen. Es ist jetzt nicht da, aber es wird von Neuem aus dem Abgrund emporsteigen. Und dann wird es seinen Untergang finden. Die Menschen auf der Erde, der Namen seit der Grundlegung der Welt niemals im Buche des Lebens gestanden haben, werden in große Verwunderung geraten beim Anblick des Tieres. Das in der Vergangenheit da war, jetzt nicht da ist, aber in der Zukunft da sein wird. Hier spricht der Verstand, der Weisheit hat.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorausblick: Arbeiten in unserer astralen Welt, astralische Organe 01:52:43 ===&lt;br /&gt;
Ja, ich werde es euch keine Auflösung dazu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen sie gemeinsam finden und wir werden das. Es ist jetzt auch ein großer Sprung nach vorne gewesen. Eben weil dieses Motiv, das wir gerade besprechen, in der Stadt Babylon hier wieder anklingt, in viel verschärfter Form anklingt und da wollte ich diese Beziehung aufzeigen. Aber lösen oder arbeiten mit dem Rätsel werden wir, wird wahrscheinlich noch einige Vorträge dauern, bis wir dann dort hinkommen. Was wir jetzt wirklich sehr, sehr intensiv besprechen müssen und besprechen werden beim nächsten Mal, ich glaube heute wird das alles nicht mehr ausgehen. Ich hatte das zwar schon leise im Hintergrund für heute, aber wir werden es statt heute beim nächsten Mal intensiver besprechen. Ja, &#039;&#039;&#039;wie arbeite ich jetzt ganz konkret an meinem Astralischen?&#039;&#039;&#039; Wie kann ich dazu beitragen, dass da bereits es anfängt, Dunkles aufzulösen und Lichtes dafür einzubauen, sagen wir mal jetzt, in unser Astralisches, in unsere astrale Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir werden uns daher sehr genau beschäftigen müssen, welche Organe hat auch dieses Astralische. Weil Organe? [fragend] Es ist also Ordnung, die darin herrscht, in diesem Astralischen drinnen. Also das sind zum Beispiel auch diese [[A:Lotusblumen|Lotusblumen]], wie man es nennt, oder &#039;&#039;&#039;Chakren&#039;&#039;&#039;, die gebildet werden. Organe? Man darf sich natürlich nicht vorstellen, da ist irgendein Ding da drinnen. Ich meine, &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Organe&#039;&#039;&#039; [astralische] &#039;&#039;&#039;bestehen in nichts anderem als aus ganz bestimmten seelischen Tätigkeiten&#039;&#039;&#039;, die wir erlernen müssen, die man dann mit bestimmten Körperpartien in Verbindung bringen kann. Deswegen in Verbindung bringen kann, weil sie mit seelisch-astralischen Kräften zu tun haben, die mit diesen Körperpartien irgendwas zu tun haben. Und was relativ da oben einmal anfängt zu arbeiten und sich dann langsam vorarbeitet bis in die Tiefe. Und wir müssen &#039;&#039;&#039;bis in die Tiefe gehen, weil dort sind die stärksten astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039; und dort können die lichtesten gebildet werden, wenn wir die Dunklen, die jetzt zum Teil drinnen stecken, aufgelöst haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das astralische Licht entzünden auf Erden als Vorbereitung ins neue Jerusalem 01:55:18 ===&lt;br /&gt;
Dann können wir die lichten [astralischen Kräfte] hereinbringen, so wie sie einmal in der Vergangenheit waren, aber jetzt eben so erneuert, dass sie &#039;&#039;&#039;unsere Schöpfung&#039;&#039;&#039; sind. Vorher wurden sie aus der Schöpfungsquelle gegeben. Dann ist im Zuge der ganzen Erdentwicklung und durch das Werk der Widersacher, die selbst eigentlich von der Schöpfungsquelle - wie sagt Steiner immer - bestellt wurden dazu oder abkommandiert wurden dazu, die haben das alles verdunkelt und jetzt kommt ein neues, ein &#039;&#039;&#039;neues durch den Menschen geschaffenes astralisches Licht&#039;&#039;&#039;, das von der Erde dann ausstrahlt. Also das heißt, das Schönste wäre und bis zu einem gewissen Grad wird so sein, wenn die Erde jetzt in diesen Entwicklungszustand übergeht, wo sie sich &#039;&#039;&#039;vorbereitet, das neue Jerusalem&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;zu werden&#039;&#039;&#039;, dass &#039;&#039;&#039;diese Erde in einem astralischen Licht erstrahlt in den Kosmos hinaus durch die Kraft der Menschheit&#039;&#039;&#039;. Das heißt, aller freien Individuen, die sich zusammenfinden, um dieses Licht zu entzünden, dieses seelisch-astralische Licht einmal zu entzünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das wird halt das Große sein und das ist, ja, möchte ich sagen, das, was die Freude der göttlich-geistigen Welt erregen wird. Wenn von da unten, von der Welt, bei der zugelassen wurde, dass sie in die Verdunklung, in die völlige Verdunklung verfällt, wenn aus der ihr neues, ein ganz erneuertes, aus Freiheit geschaffenes Licht entgegenstrahlt. Das können wir als Menschheit. Über diese Fähigkeit verfügen wir. Und das heißt jeder einzelne Mensch verfügt über diese Fähigkeit. Also es gibt keinen Grund, kleinmütig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es gibt keinen Grund zu sagen, die Zeit jetzt ist so schwierig&#039;&#039;&#039;. Ja, natürlich ist sie schwierig. Aber als geistig strebende Menschen dürfen wir immer darauf schauen, aber wir haben da auch die höchste Möglichkeit, unsere Kraft zur Entfaltung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eine bedingt das andere. &#039;&#039;&#039;In einer Zeit, die weniger dunkel ist, wird auch das Licht weniger hell&#039;&#039;&#039;. Und wir stehen jetzt in der Phase drinnen, ich meine, es hat schon begonnen im 20. Jahrhundert. Es hat sich jetzt gesteigert. Ich denke, wir sind ziemlich am Höhepunkt dessen, aber es wird noch in die Zukunft gehen. Die Verdunklung einerseits, aber vor allem die große Möglichkeit, unser Licht zu entzünden. Und &#039;&#039;&#039;das, was wir jetzt in diesem Zeitraum entzünden, das wird ganz entscheidend sein&#039;&#039;&#039;. Das wird ganz entscheidend sein für die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Michael hat den Drachen auf die Erde gestürzt, den Widersachern entgegentreten 01:58:20 ===&lt;br /&gt;
Und das ist vor allem eben auch die Aufgabe &#039;&#039;&#039;dieses Michael-Zeitalters, in dem wir jetzt drinnen stecken&#039;&#039;&#039;. Es war &#039;&#039;&#039;[[A:Michael|Michael]] der ja&#039;&#039;&#039;, wie man so schön sagt, &#039;&#039;&#039;den Drachen auf die Erde gestürzt hat&#039;&#039;&#039;, wo ich auch oft gesagt habe: Na dankeschön, jetzt haben wir ihn wieder da unten. Ja, &#039;&#039;&#039;warum hat er ihn da her gestürzt&#039;&#039;&#039;? &#039;&#039;&#039;Weil er mit der Kraft nicht fertig wird.&#039;&#039;&#039; Er kann das nicht auflösen. &#039;&#039;&#039;Wir können es&#039;&#039;&#039;. Wir können es. &#039;&#039;&#039;Den Drachen&#039;&#039;&#039; besiegen dadurch, dass wir ihn &#039;&#039;&#039;durchleuchten&#039;&#039;&#039;. Das können wir. Nicht einmal der Michael kann das. Er kann es nicht. Wir können es. Wir dürfen es. Wir sollen es, wenn wir dem würdig sein wollen, was mit uns veranlagt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht euch das bitte bewusst, welches Vertrauen die Gottheit in uns setzt, dass sie uns entscheidend darüber lässt, was aus dieser Schöpfung wird. Ob was Großes daraus wird oder nur was sehr Kleines liegt an uns. Und es liegt deswegen in uns, weil die Gottheit sich entschlossen hat, uns diese Kraft so zu geben, dass wir sie als Freiheit handhaben können. Das heißt, schöpferisch aus dem Nichts selbst herauszuschaffen. Und diese Kraft steckt in uns. Und im Grunde gibt es nichts mehr, vor dem man sich fürchten muss. Das heißt, man kann ja sicher, man wird die Angst immer wieder erleben. Weil in dem Moment, wo uns &#039;&#039;&#039;diese Widersacher&#039;&#039;&#039; entgegenkommen, die &#039;&#039;&#039;sind die personifizierte Angst sozusagen.&#039;&#039;&#039; Oder umgekehrt, die Angst ist das Erlebnis dieser Wesenheiten in Wahrheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir haben die Kraft damit fertig zu werden. Wir haben sie. Und wie gesagt, selbst der ärgste Verbrecher hat sie. Nur dann, wenn wir sie nicht bewusst wegwerfen, sozusagen, bewusst dem Sorat in den Schlund werfen, haben wir sie unverlierbar. Wir können sie nur aus eigenem freien Willen, nicht einmal aus Versehen oder aus Verfehlung verlieren, sondern nur aus dem klaren, wachen Entschluss, der reift über lange, lange Zeiten. Es ist nicht einmal gefasst den Entschluss und dann bereu ich ihn. Das ist ein Weg, diesen freien Entschluss zu verwirklichen sozusagen, bis ich auf den Punkt ohne Wiederkehr angelangt bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mut die Erde umzugestalten, unsere Trägheit überwinden 02:01:19 ===&lt;br /&gt;
Aber es wird uns zugetraut, weil wir die Fähigkeit haben dazu. Und darum wurscht, was passiert. Die erste Frage ist immer, &#039;&#039;&#039;was kann ich aus meinem Ich schöpferisch damit machen?&#039;&#039;&#039; Wie kann ich damit umgehen? Und was kann ich Neues zu erblühen bringen? Und wenn alles alte versinkt, das ist wurscht. Dann habe ich erst recht die &#039;&#039;&#039;Kraft, was Neues in die Welt hineinzustellen&#039;&#039;&#039;. Und wir müssen natürlich jetzt in der Zeit dieses &#039;&#039;&#039;hohen geistigen Entwicklungstempos&#039;&#039;&#039; damit rechnen, dass die &#039;&#039;&#039;Welt sich sehr schnell verändert&#039;&#039;&#039;. Unsere Zivilisationswelt sowieso, aber &#039;&#039;&#039;auch die Naturwelt&#039;&#039;&#039;. Dass das ein wesentlich höheres Tempo annimmt, als es in der Vergangenheit hatte. Das heißt, wir müssen damit leben, dass bildlich gesprochen jeder Tag was Neues bringt. Und wir müssen nicht nachweinen an dem Vergangenen, sondern wir müssen in die Zukunft schauen, wenn wir sie selbst gestalten wollen. Und wir die Kraft nützen, die uns zur Verfügung gestellt ist, wenn wir die nützen wollen. Ich meine, wenn wir sie nicht nützen wollen und zu träge sind, dann sind wir halt zu denen, die einmal hinüberschlittern in das dunkle Reich. Wahrscheinlich sind wir dann, na mit Sicherheit, sind wir dann nicht einer, der jetzt den schwarzen Weg aus bewusstem Entschluss geht, sondern wir sind die, die mitschlittern aus Bequemlichkeit. Dann können wir halt darauf hoffen, dass uns irgendwann andere Menschen, die sehr wohl bewusst den Weg zum Licht gewählt haben uns helfen und uns unterstützen wieder rauszukommen. Aber ich denke, schöner ist es, wenn wir es &#039;&#039;&#039;aus eigener Kraft einmal versuchen und anderen zu helfen&#039;&#039;&#039; dadurch. Weil dadurch erwerben wir uns eben ja auch die Fähigkeit, den anderen helfen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir einander jetzt schon gegenseitig. Also wir müssen nicht warten. Sondern es geht darum, die Unterstützung, die ein Mensch dem anderen gibt. Daher der höchste Individualismus, die höchste Freiheit ist verbunden eigentlich mit dem sich verbinden, letztlich mit wirklich der gesamten Menschheit. Weil die wird dann als ein Ganzes irgendwann einmal eine neue Schöpfung hervorbringen. Aber das haben wir schon gesprochen. Wenn wirklich der ganze Weg durch die sieben planetarisch-kosmischen Inkarnationen der Erde durch ist, dann sind wir soweit als Menschheit, den ganzen Kosmos zu schaffen. Und das ist die Vereinigung aller Menschen, die da durchgegangen sind. Das gemeinsame, freie Werk. Und &#039;&#039;&#039;keine Individualität geht dabei verloren&#039;&#039;&#039;. Und ich glaube, das Ich wird halt dann wieder eingeschmolzen oder eingerührt in irgend so was Kollektives. Und jeder von uns hat die Möglichkeit beizutragen und mitzugehen diesen Weg. &#039;&#039;&#039;Die Apokalypse aber natürlich genauso die Anthroposophie ist eine Einladung diesen Weg mitzugehen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausklang und Verabschiedung 02:04:38 ===&lt;br /&gt;
Wir werden dann das nächste Mal genauer darüber sprechen, was wir noch konkreter tun können. In vielen Details. Aber ich glaube, das ist jetzt entscheidend, dass wir so Punkte sehen, wo kann ich denn wirklich anfangen? Das klingt alles so fern und so groß und so überdimensional. Und was haben wir alles auf den Schultern? Ich bin froh, wenn ich den nächsten Tag überstehe. Also schauen wir, wo wir diese Kräfte finden in uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sage ich euch danke für heute. Ich wünsche euch eine gute, gute Nacht. Das nächste Mal gehen wir auf den 55er los. Ich wünsche euch eine schöne Woche noch. Danke François, fürs Aufnehmen und Starten wieder heute. Gute Nacht. Gute Nacht, meine Lieben. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar erstellt von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=31926</id>
		<title>MitTun bei Anthro.World</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=MitTun_bei_Anthro.World&amp;diff=31926"/>
		<updated>2026-06-05T08:33:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Apokalypse Vorträge als volle Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 14. Januar 2026 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentlichen Vorträge von Dr. Wolfgang Peter für Die Apokalypse des Johannes wird von ehrenamtlich tätigen Menschen transkribiert. Zunächst erfolgt eine maschinelle Rohtranskription, und Vorgenannte muss von Hand überarbeitet werden. Der Zeitaufwand für eine volle Transkription (die Vorträge haben i.d.R. eine Länge von 2h) lag mit der älteren Transkriptionssoftware bei ca. 20-30h, aber mit der aktuellen Software &amp;quot;nur noch&amp;quot; bei ca. 10-18h. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Transkription ist &amp;quot;eine Kunst für sich&amp;quot;, weil der transkribierende Mensch entscheiden muss, wo er Absätze macht, wo Interpunktionen entstehen sollen, und mit welchen Überschriften die Absätze versehen werden. Mit Stand November 2024 haben begonnen Richtlinien für eine gewisse Einheitlichkeit zu erstellen (siehe weiter unten).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|1]]&lt;br /&gt;
|Susanne, Ghislaine&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|2]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|3]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]], [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|4]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|5]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|6]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|7]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|8]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|9]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|10]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|11]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|12]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|13]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|14]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|15]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|16]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|17]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|18]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|19]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|20]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|21]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|22]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (nur noch die Großschreibung im Glossar nachbessern)&lt;br /&gt;
Überschriften mit yt verlinken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|23]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|24]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]/ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|25]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]] &lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|26]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|27]]&lt;br /&gt;
|Ulrike S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Start Sept. 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|28]]&lt;br /&gt;
|Bernhard&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|29]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|30]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|31]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|32]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|33]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|34]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|35]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|36]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|37]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|38]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|39]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|40]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|41]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|42]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|43]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|44]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|45]]&lt;br /&gt;
|Marie M., [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|46]]&lt;br /&gt;
|Marie M., [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner|Bruno G.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè|Damian B.]]&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|Luzia, Weiterbearbeitung Damian 9/2024&lt;br /&gt;
|Damian B.&lt;br /&gt;
|fertig/Übertrag ins  GG fehlt&lt;br /&gt;
in Bearbeitung, Elke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 55. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|55]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|56]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|57]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58&lt;br /&gt;
|Susanne S./ Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 59. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|59]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63&lt;br /&gt;
|Marion S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 65. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|65]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 66. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|66]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 67. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|67]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 68. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|68]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 69. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|69]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 70. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|70]]&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|73&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Zeitstempel bitte einfügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|75&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|76&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig; Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|77&lt;br /&gt;
|Bruno G.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Beginn Juni 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|78&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|79&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 80. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|80]]&lt;br /&gt;
|Dieter E., Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/ Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|81&lt;br /&gt;
|Dieter E./ Thomas B. &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|82&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|83&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|84&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|86&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|87&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text bearbeitet, Korrekturlesen, Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|88&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Text 40%, in Bearbeitung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|89&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|90&lt;br /&gt;
|Christof St.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vorgemerkt für 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|91&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|93&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|94&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|95&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|97&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|98&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|99&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 100. Vortrag von Wolfgang Peter|100]]&lt;br /&gt;
|Gabriele H.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|Thomas B.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|prüfe den Status!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#footer-places|102]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 103. Vortrag von Wolfgang Peter|103]]&lt;br /&gt;
|Ellen W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 104. Vortrag von Wolfgang Peter|104]]&lt;br /&gt;
|Ursula &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|106&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|107&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|108&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|109&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|110&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|111&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|112&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|113&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 114. Vortrag von Wolfgang Peter|114]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 115. Vortrag von Wolfgang Peter|115]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 116. Vortrag von Wolfgang Peter|116]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 117. Vortrag von Wolfgang Peter|117]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 118. Vortrag von Wolfgang Peter|118]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 119. Vortrag von Wolfgang Peter|119]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 120. Vortrag von Wolfgang Peter|120]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 121. Vortrag von Wolfgang Peter|121]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 122. Vortrag von Wolfgang Peter|122]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 123. Vortrag von Wolfgang Peter|123]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 124. Vortrag von Wolfgang Peter|124]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 125. Vortrag von Wolfgang Peter|125]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 126. Vortrag von Wolfgang Peter|126]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 127. Vortrag von Wolfgang Peter|127]]&lt;br /&gt;
|Susanne G./ Ghislaine L.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|128&lt;br /&gt;
|Susanne/Ghislaine/[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|129&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|130&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#top|131]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 132. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|132]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 133. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|133]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 134. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|134]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig/Eintrag ins GG fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|135&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|136]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|137]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|138]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|139]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 140. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|140]]&lt;br /&gt;
|Stefan M.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|141]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|142&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|143&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|144&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|145&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|146&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|147&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|148&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|149&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|150]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|151]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|152]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|153&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|154&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext Kurztranskription&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|155&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|156&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|157&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|158&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|159&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|160&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|161&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|162&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|163&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|164&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|165&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|166&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|167]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|168&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|169&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|170]]&lt;br /&gt;
|Bernhard K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|171&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|172&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|173&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|174&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|175&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|176&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|177&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|178&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|179&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|180&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|181&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|183&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|184&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|185&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|186&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|188&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|189&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|190&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|191&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|192&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|193&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|194&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|195&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|196&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|197&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|198&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|199&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|200&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|202&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|203&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|204&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|205&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|206&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Arbeit März 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|207&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 208. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|208]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
||[[Die Apokalypse des Johannes - 209. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|209]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|210&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|211&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fettdruck und Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|212&lt;br /&gt;
|Tobias S.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 213. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|213]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 214. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|214]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|215&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|in Arbeit, Juli 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 216. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|216]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 217. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|217]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 218. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|218]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 219. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|219]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 220. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|220]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig August 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 221. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|221]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 222. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|222]]&lt;br /&gt;
|Sabine K.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 223. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|223]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Tobias Schille|Tobias S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig Oktober 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 224. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|224]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, August 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 225. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|225]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per September 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 226. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|226]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig per Oktober 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|227&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig (muss noch von Word in aw übertragen werden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|228&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung Nov/Dez 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 229. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|229]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig im März 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 230. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|230]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 231. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|231]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 7. Juli 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 232. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|232]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit Gemeni 2.5, Stand Ende Juni 2025. Heidi startet Ende Juni 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 233. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|233]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 16. September 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|234&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 13. November 2025/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 235. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|235]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Fertig am 6. Januar 2026/ Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 236. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|236]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|In Bearbeitung, Stand 7. Januar 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 237. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|237]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 238. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|238]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 239. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|239]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 240. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|240]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 241. Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|241]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|242&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|243&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|244&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|245&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|246&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|247&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|248&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|249&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|250&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 252. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|252]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 253. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|253]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 254. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|254]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 255. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|255]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 256. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|256]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|257&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|258&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|259&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|260&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Rohtext mit KI generierten Überschriften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 261. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|261]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 262. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|262]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 263. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|263]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 264. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|264]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 265. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|265]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 266. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|266]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 267. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|267]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 268. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|268]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 269. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|269]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|noch kein Texteintrag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 270. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|270]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Heidi Eickhoff|Heidi E.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Heidi startet im Juli 25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 271. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|271]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Marion Selzer|Marion S.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, Glossar fehlt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 272. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|272]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 273. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|273]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 274. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|274]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 275. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|275]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 276. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|276]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 277. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|277]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 278. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|278]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 279. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|279]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 280. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|280]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 281. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|281]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 282. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|282]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 283. Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|283]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|284&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|285&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|286&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|287&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|288&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|289&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|290&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|291&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|292&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|293&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|294&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|295&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|296&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|297&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|298&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|299&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|300&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|301&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|302&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|303&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|304&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|305&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026|306]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|307&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Andere Vorträge von Wolfgang Peter:&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Was ist Anthroposophie - Ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 6. Mai 2010|W.P./Was ist Anthroposophie, 2010]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Anregungen für ein Lebendiges Denken|W.P./Anregungen für ein lebendiges Denken, 2019]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Transhumanismus - ein Vortrag von Dr. Wolfgang Peter am 30. August 2021|W.P./Transhumanismus, 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Die Prüfung der Seele, 2023]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023|W.P./Faust spricht über Faust, 2023]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Der Hüter der Schwelle, 2024]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024|W.P./Wie tot sind unsere Toten? 2024]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Möglichkeiten der Kunst - Sprachgestaltung. Ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024|W.P./Möglichkeiten der Kunst/Sprachgestaltung, 2024]] - fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|W.P./Vom rettenden Wesen der Schönheit/Sprachgestaltung, 2025]] - fertig samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Elke J.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]] - fertig, samt GG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Christoph Bolleßen ==&lt;br /&gt;
(Stand 15. Januar 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nachfolgenden Tabelle könnt ihr einen Überblick erlangen, welche Transkriptionen bereits bearbeitet sind. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Folge&lt;br /&gt;
!Vortragsbezeichung&lt;br /&gt;
!Hauptbearbeiter&lt;br /&gt;
!Glossar&lt;br /&gt;
!to-dos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Grundlagen Anthroposophie Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|Grundlage A.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Kathrin Hahn|Kathrin]], [[:Kategorie:Transkribiert von Jean-Paul Hahn|Jean-P.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17&lt;br /&gt;
|Geister der F.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der spirituelle Weg und das Denken - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der spirituelle W.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Herbsterwachen - Michael-Zeit - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Herbsterwachen Mi.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ulrike Koska|Ulrike K.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Der Wille als W.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Toten und die Lebenden - Vergangenheit und Zukunft - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|Samara&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]]&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von François Hagdorn|François H.]], Sylphe&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|Glossar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Die Toten u. d. Leb.&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|1]]&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2023|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Die Zukunft Mitteleuropas - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Die Zukunft Mi.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Im Geiste sich finden heißt Menschen verbinden - ein Vortrag von Christoph Bolleßen|Im Geist sich f.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|1]]&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 1 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 2 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 3 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 4 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 5 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 6 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 7 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 8 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Mut zum Leben - Teil 9 von Christoph Bolleßen|Mut zum Leben]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Christi Himmelfahrt 2024 - Ein Vortrag von Chrisoph Bolleßen|Christi Himmelf.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.5.2024 in Köln - Grundgedanken der sozialen Dreigl. Teil 1&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 1 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 2 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 3 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 4 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 5 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 6 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|[[Heilung und Begeisterung - Teil 7 von Christoph Bolleßen, 2024|Heilung und Begeist.]]&lt;br /&gt;
|[[:Kategorie:Transkribiert von Ursula Dziambor|Ursula D.]]&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|Anthroposophie - eine Erlebnisreise&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Vom Eise befreit ...&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 20.7.2024 in Kempen - Braucht der moderne Mensch die Anthroposophie?&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 30.8.2024 in Aachen - Die Aufgabe Mitteleuropas - Gegenwart und Zukunft&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Live-Vortrag vom 16.9.2024 in Wangen (Allgäu) - Die Zukunft Mitteleuropas und aktuelles Zeitgeschehen&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 1&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Gedenken u. Gedanken, Teil 2&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Die Karwoche&lt;br /&gt;
|Ursula D.&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorträge von Michael Rheinheimer ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vortrag                                                                                   !! Bearbeiter                              &lt;br /&gt;
!Status!! Glossar  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025]]                                                           || [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig|| fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026]]|| [[:Kategorie:Transkribiert von Elke Jurasszovich|Elke J.]]&lt;br /&gt;
|fertig|| fertig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grad der Fertigstellung erkennen ==&lt;br /&gt;
+++ Wir haben für die Transkriptionsstufen [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|0%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|25%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|50%]], [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|75%]] und [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|100%]] eingeführt. Daran siehst du was schon geschafft ist, oder wo&#039;s noch fehlt. +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestandteile unserer Transkriptionen ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 8. Feb 2025 +++&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Wort zu Schrift Transkription&#039;&#039;&#039; ist mit Software nur begrenzt gut. Die menschliche Nachbearbeitung ist unbedingt notwendig. Ziel ist eine Genauigkeit von ca. 99%&lt;br /&gt;
# Nicht jedes &amp;quot;äh&amp;quot; muss geschrieben werden - ansonsten wird aber nur das verschriftlicht, was original gesprochen wurde: Keine Glättung. Charakteristische &#039;&#039;&#039;umgangssprachliche Ausdrücke&#039;&#039;&#039;, und die &#039;&#039;&#039;Sprechart&#039;&#039;&#039;, sollen erhalten bleiben. Wenn die charakteristischen Ausdrücke zu &#039;&#039;&#039;fremd&#039;&#039;&#039; erscheinen, als dass sie in Zukunft nicht sinnvoll automatisch übersetzt werden können (z.B. sagt Dr. Wolfgang Peter in seinen Vorträgen schon mal &amp;quot;Hirnkastel&amp;quot; und meint damit &amp;quot;Gehirn&amp;quot; oder &amp;quot;Kopf&amp;quot; oder &amp;quot;Denkapparat&amp;quot;, dann bietet sich folgende Schreibweise an: &#039;&#039;&#039;Hirnkastel [Gehirn/ Kopf/ Denkapparat]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gestiken&#039;&#039;&#039; werden nicht verschriftlicht&lt;br /&gt;
# Manche Sätze gehen partout nicht auf und können mit dem Ellipse Zeichen (das sind 3 Punkte als ein Zeichen) [ … ] gekennzeichnet werden&lt;br /&gt;
# Anmerkungen des Autors bzw. des Transkriptors können mit eckigen Klammern vorgenommen werden [Anmerkung]&lt;br /&gt;
# Bildung von individuellen &#039;&#039;&#039;Sinn-Abschnitten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Überschriften&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# Links erstellen mit der Taste Strg + k um mit einem kleinen a: einen Link zu Artikeln im [https://Anthrowiki.at anthrowiki.at] zu setzen. Unterscheide dabei interne und externe Links&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Erzeugung von Einzelglossaren&#039;&#039;&#039;. Wie viele Begriffe für das Glossar sind &amp;quot;angemessen&amp;quot;? Das muss diskutiert werden. Mit welchen Worten wird das Glossar geschrieben? Nur mit den Worten des Sprechers. Es können aber zahlreiche Auslassungen mit drei Punkten … gemacht werden oder wenn Absätze übersprungen werden dann [ … ]&lt;br /&gt;
# Aus den Einzelglossaren wachsen &#039;&#039;&#039;[https://anthro.world/Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alle_Vortr%C3%A4ge_von_Wolfgang_Peter#Gesamtglossar_%C2%ABDie_Apokalypse_des_Johannes_von_Wolfgang_Peter%C2%BB Gesamtglossare]&#039;&#039;&#039; (die Summe von Einzelglossaren)&lt;br /&gt;
# Sonstige auf Anfrage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung ==&lt;br /&gt;
+++ Stand 11. Juni 2025 +++&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend entstehen Richtlinien für die einheitliche Textbearbeitung. Jeder darf Vorschläge machen, dafür bitte mit eigenem Namen und Datum kennzeichnen. Falls unbrauchbare Vorschläge gemacht werden, egal von wem, bitte nicht einfach hinnehmen, sondern diskutieren, siehe Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung (unten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUTOREN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wer substanziell an einer Transkription arbeitet, dessen Namen soll erscheinen in Form von &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkribiert von Vorname Nachname&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Eintragung im Quelltext ganz unten bei den Kategorien machen. Wer unsicher ist, was substanziell ist oder nicht, bitte im Einzelfall mit François besprechen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ANMERKUNGEN&lt;br /&gt;
* Anmerkungen in &#039;&#039;&#039;eckigen Klammern&#039;&#039;&#039; [ ]. Ohne in die eckigen Klammern Anm. zu schreiben | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kursiv bedeutet Hervorhebung | 17.09.2024 Anmerkung François: wenn&#039;s geht &#039;&#039;&#039;Kursiv&#039;&#039;&#039; wenig bis gar nicht benutzen | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUFZÄHLUNGEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Werden bei einer Aufzählung, z. B. 1., 2., 3. usw. die einzelnen Punkte mit einem Punkt beendet?&#039;&#039; In einer nummerierten Aufzählung ist es im Deutschen üblich, die einzelnen Punkte wie folgt zu gestalten: 1. Wenn die einzelnen Punkte vollständige Sätze sind, dann enden sie jeweils mit einem Punkt. 2. Sind die Aufzählungspunkte hingegen nur Wörter oder unvollständige Sätze, wird meist kein Punkt am Ende gesetzt | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AUSLASSUNGEN&lt;br /&gt;
* Bei &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; anstelle von drei Punkten das Zeichen für die Auslassungspunkte (&#039;&#039;&#039;Ellipse&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;&#039;verwenden&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;…&#039;&#039;&#039; Merke, es sind nicht drei einzelne Punkte, sondern die 3 Punkte sind tatsächlich ein Zeichen (der Tipp kam von Tobias) | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Windows: &lt;br /&gt;
*** Alt + 0133 (auf dem Ziffernblock) – hältst du die Alt-Taste gedrückt und tippst 0133 auf dem Ziffernblock ein&lt;br /&gt;
*** oder Alt + 123 (bei Damian aus der Schweiz klappt nur das)&lt;br /&gt;
*** oder Alt+Strg+. (alle 3 Tasten gleichzeitig drücken: Alt plus Strg plus .) auf einem Laptop ohne Nummernblock (Elke)&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Mac Option (⌥) + ; – einfach die Option-Taste und das Semikolon (;) gleichzeitig drücken&lt;br /&gt;
** Tastenkombination bei Linux Strg + Shift + U, dann 2026, dann Enter – drücke Strg + Shift + U, gib 2026 ein, und bestätige mit Enter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Leerzeichen vor und hinter der Ellipse machen, also z.B. so: Wort … Wort. Und NICHT so: Wort…Wort | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wenn bei Weglassung &#039;&#039;&#039;Abschnitte übersprungen&#039;&#039;&#039; werden, dann das Ellipsezeichen in eckige Kammern setzen &#039;&#039;&#039;[…]&#039;&#039;&#039;. Und zwar &#039;&#039;&#039;ohne Leerzeichen&#039;&#039;&#039; vor oder nach der Ellipse | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Bei Absatzanfängen, die mit einem Ellipse-Zeichen beginnen keine Leerzeichen vor die Ellipse. Das gilt vor allem für die Glossare, wo oft mit einer Auslassung begonnen wird | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FORMATIERUNG der Überschriften und Unterüberschriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Hierarchie &amp;quot;Überschrift&amp;quot; nicht für gewöhnliche Textüberschriften nehmen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Gewöhnliche Textüberschriften bekommen die Hierarchie &amp;quot;Unterüberschrift 1&amp;quot; und wenn man feingliedriger arbeiten will dann kommen noch &amp;quot;Uü2&amp;quot; und &amp;quot;Uü3&amp;quot; hinzu | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLOSSAR&lt;br /&gt;
* Hier findest du die &#039;&#039;&#039;Glossarvorlage&#039;&#039;&#039;: [[Vorlage:Glossarvorlage «Die Apokalypse des Johannes von Wolfgang Peter»]] Bitte im Quelltext kopieren und in deiner Transkription &#039;&#039;&#039;im Quelltextmodus&#039;&#039;&#039; einfügen. Falls du versehentlich die Glossarvorlage im Editormodus einfügst, könnten Verknüpfungen futsch sein  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Nur die &#039;&#039;&#039;original Worte&#039;&#039;&#039; aus dem Text verwenden, sprich keine eigene Interpretation (eigene Interpretationen hatten wir vormals, aber wir sind davon abgewichen, damit 100% Treue zum Vortragstext gewahrt bleibt) | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zitat Anführungsstriche so setzen: „“ (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).&lt;br /&gt;
* Glossarbeschreibungen &#039;&#039;&#039;nicht zu lang werden lassen&#039;&#039;&#039;. Ideal 1 bis max 3 Zeilen | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Durch &#039;&#039;&#039;Auslassungen&#039;&#039;&#039; den Inhalt des Begriffs &amp;quot;auf den Punkt bringen&amp;quot;. Dafür bitte nicht wie bisher drei Punkte verwenden ... , sondern nur noch das Ellipse Zeichen (siehe Auslassungen) … | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Fettschreibung im Glossar: Nur den Begriff fett markieren. 1x reicht, man muss den Betriff nicht öfters fett markieren | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Keine Verlinkung im Glossar mit externen Links oder mit anthrowiki.at | François | 10.11.2024LINKS MIT ANTHROWIKI.AT&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schlüsselwörter&#039;&#039;&#039; im Text mit Anthro.wiki verlinken: Befehl strg + k und dann den link intern setzten mit einem kleinen &amp;quot;a:&amp;quot; vor dem Begriff des anthrowiki.at. Denn a: erzeugt einen internen Link zum Wolfgangs anthrowiki.at | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Wiederholungen in Glossaren bzw. Gesamtglossaren: Es darf Wiederholungen bzw. Ähnlichkeiten in Glossaren bzw. im Gesamtglossar geben. Weil Wolfgang die Begriffe tendenziell in jedem Vortrag mit leichter Nuance anders &amp;quot;umgibt&amp;quot;. Auf den ersten Blick sind die Begriffe ggf. identisch- aber die Ausführungen von Wolfgang sind jedes mal ein Stück weit anders, bzw. in einem neuen Kontext stehend | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Elke hat mit Stand 10.11.2024 ein alphabetisches Stichwortverzeichnis zur Schnellorientierung im Gesamtglossar erstellt: [[Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe]] | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RECHTSCHREIBUNG, fremdsprachliche Begriffe u Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibung fremdsprachlicher Namen und Begriffe mit Anthrowiki.at gegenchecken | 17.09.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SATZZEICHEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anführungsstriche bei Zitaten so&#039;&#039;&#039;  „“, nicht so &amp;quot;&amp;quot;, und nicht so »«  (das geht im wiki leider nicht automatisch! Gehe über das Omega Symbol zu Symbole und wähle dann die Anführungsstriche aus).| 11.06.2025&lt;br /&gt;
SCHRÄGSTRICH /&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Wird &#039;&#039;&#039;vor oder nach einem /&#039;&#039;&#039;, wenn es als entweder/oder verwendet wird, ein &#039;&#039;&#039;Leerzeichen&#039;&#039;&#039; eingefügt?&#039;&#039; Wenn ein Schrägstrich (/) als entweder/oder-Zeichen verwendet wird, wird in der deutschen Rechtschreibung in der Regel kein Leerzeichen davor oder danach gesetzt. Beispiele: Lehrer/innen, An-/Abreise, Ja/Nein-Frage. In speziellen Fällen, zum Beispiel bei besonders langen oder unübersichtlichen Begriffen, kann ein Leerzeichen eingefügt werden, um die Lesbarkeit zu verbessern. Das ist jedoch eine Stilfrage und keine festgelegte Regel | Tobias | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TRANSKRIPTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bitte den &#039;&#039;&#039;Fortschritt&#039;&#039;&#039; eurer Transkription im Quelltext grob in den Kategorien wie folgt kennzeichnen mit &lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 100%|Transkriptionsstufe 100%]] - Für Transkriptionen mit Absätzen, Überschriften, Zeitstempeln, Fettdruck und Links zu anthrowiki.at/ oder auch externen Links. ABER: Wenn das Glossar fehlt, aber sonst alles erfüllt ist, sprechen wir von 100%&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 75%|Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 50%|Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 25%|Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
** [[:Kategorie:Transkriptionsstufe 0%|Transkriptionsstufe 0%]] - Für Transkriptionen, wo nichts oder nur der unüberarbeitete Rohtext vorhanden ist&lt;br /&gt;
* Den Status der eigenen Transkription bitte stets auch bei &#039;&#039;&#039;MitTun&#039;&#039;&#039; auf &#039;&#039;&#039;aktuellen Stand&#039;&#039;&#039; bringen, weil nur bei MitTun ein Gesamtüberblick für alle möglich ist | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zu Anfang der Transkription bitte das &#039;&#039;&#039;Datum&#039;&#039;&#039; des Vortrags ergänzen. Mit einer einheitlichen Schreibweise wie folgt am Beispiel der 226. Folge: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Die Hierarchie bei der Formatierung ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, sprich nicht &amp;quot;Unterüberschrift o.ä.&amp;quot; | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* Zur Diskussion im Bewusstsein, dass wir hier ggf. eine Fettnäpfchen für Egoismen provozieren könnten: Unter der Überschrift mit z.B. &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Transkription | 226. Vortrag vom 13. August 2024&#039;&#039;&#039;&amp;quot; könnt noch mal mit der Hierarchie &amp;quot;Text&amp;quot;, sprich nicht Unterüberschrift o.ä. der Name des Transkriptors geschrieben werden, und das Datum der Fertigstellung. Wenn mehrere Menschen maßgeblich transkribiert haben, dann stehen da mehrere Menschen. Aber wir sollten es mit der Genauigkeit nicht übertreiben, und keinen Nebenschauplatz aufmachen wer wann genau was gemacht hat. Es geht nur um die grobe Orientierung. An selbiger Stelle kann geschrieben werden, wer das Glossar erstellt hat | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSCHRIFTEN&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Anzahl&#039;&#039;&#039; der Überschriften ideal bei ca. 25-35 | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kürzere&#039;&#039;&#039; Überschriften | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* Kein &#039;&#039;&#039;Punkt&#039;&#039;&#039; nach der &#039;&#039;&#039;Überschrift&#039;&#039;&#039; | 17.09.2024&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Zeitstempel&#039;&#039;&#039; in den Überschriften so: xx:xx:xx nicht x:xx:xx | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fragen/ Diskussion zur einheitlichen Textbearbeitung. ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Können/ sollten wir nicht besser kursiv bei neuen Transkriptionen weitgehend weglassen? | François | 9.11.2024&lt;br /&gt;
* Frage an Tobias: Ist das Ellipse Zeichen mit den drei Punkten IT-mäßig auch in anderen Sprachen ein Standard, oder könnte es künftig bei Übersetzungen Probleme geben?  | François | 10.11.2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel für eine Methode für beste Transkriptionsergebnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Teamarbeit von Ghislaine (Insel Martinique) und Susanne (Berlin) entstehen derzeit Transkriptionsergebnisse von ausgesprochen hoher Güte. Die Arbeit bei Ghislaine und Susanne erfolgt arbeitsteilig. Man kann an der Entwicklung der letzten Wochen sehen, wie sich die Ergebnisse verändert haben. Man erkennt, dass es tendenziell mehr Schlüsselworte gibt (sehr wertvoll für die Verwendung in künftigen Artikeln und im Newsletter) und man erkennt auch, dass die Schlüsselworte mit den Hervorhebungen im Text in fett 1:1 einhergehen. Sozusagen sind die Schlüsselworte ein Spiegel vom Inhalt des verschriftlichten Vortrags. Für künftige Transkriptionen ist es wünschenswert sich an diesem neuen, hohen Qualitätsstandard zu orientieren. Die Frage ist: Nach welcher Methode geht Susanne vor? Ich habe sie gebeten mir das in einer Mail darzulegen, hier die Antwort:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Lieber François,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;ich habe mich wirklich sehr, sehr über deine anerkennenden Worte zur Transkription des 120. Vortrags gefreut!!!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &#039;&#039;Ja, seit ich verstanden habe, wie du die Schlüsselwörter &amp;quot;verstehst&amp;quot; und verlinken möchtest, übe ich mich daran, möglichst &amp;quot;passgenau&amp;quot; zu arbeiten. Es könnte noch besser (vielleicht kürzer) sein, aber dann bräuchte ich sicher so einige Tage länger.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Hier, wie vorhin besprochen, eine etwas ausführlichere Darstellung, in welchen Schritten ich mich inzwischen durch die Vorträge &amp;quot;durchtaste&amp;quot;; ich bekomme ja von Ghislaine einen ganz wunderbar bearbeiteten Trint als Fließtext.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text lesen und &amp;quot;frei&amp;quot; korrigieren. Vom 2. Durchgang an brauche ich zwei &amp;quot;Geräte&amp;quot;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: Text nochmals lesen und zur Überprüfung das Video mitlaufen lassen (und immer wieder stoppen); dabei gegebenenfalls auch noch besondere Betonungen und Pausen kenntlich machen.&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: wieder durchlesen und versuchen, über den Fettdruck die Aussagen im Fluss &amp;quot;lesbar&amp;quot; hervorzuheben (komplexe Sätze in &amp;quot;einfache&amp;quot; Aussagen bringen, die sich z.T. durch den Absatz &amp;quot;durchschlängeln&amp;quot;). Dabei füge ich dann auch die für mich bereits offensichtlichen Absätze ein.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&amp;lt;s&amp;gt;Durchgang: wieder alles durchgehen, um die Schlüsselwörter (Anmerkung: mit Stand Juli 2023 fallen die Schlüsselworte raus, dafür gibt es jetzt das Glossar) herauszufiltern, auf die ich &amp;quot;systembedingt&amp;quot; durch den Fettdruck stoße. Dabei versuche ich dann, nicht zu &amp;quot;springen&amp;quot; und nicht übergeordnet zusammenzufassen (wie ich es bei den ersten Transkriptionen gemacht habe, um die Anzahl zu reduzieren...), sondern &amp;quot;absatzkonform&amp;quot; oder zumindest &amp;quot;untertitelkonform&amp;quot; zu bleiben.&amp;lt;/s&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: die schon gefügten Absätze in Unterkapitel gliedern, dabei gegebenenfalls Absätze zusammenführen und Formulierungen für die Unterkapitel finden. Dabei achte ich auch darauf, dass die Absätze nicht zu lang werden. Also: gegebenenfalls noch wieder neue Absätze einfügen.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang: erneuter &amp;quot;optischer Screen&amp;quot;, um vor mir selbst die sehr unterschiedliche Länge von Unterkapiteln zu rechtfertigen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Durchgang erst nach einer offenbar absolut notwendigen längeren Pause: Die Zeit brauche ich, um herauszufinden, was denn für mich der rote Faden, die Essenz, ist. Da sitze ich dann manchmal für Stunden vor einer total leeren &amp;quot;Leinwand&amp;quot;. (Bis jetzt ist es gelungen, die Leere irgendwann zu füllen - irgendwie. Mal bin ich zufrieden, mal überhaupt nicht.) Nachdem diese sieben Stufen durchlaufen sind, schicke ich den Text möglichst schnell ab, um nicht der Versuchung zu erliegen, mich in immer wieder neuen Korrekturschleifen zu verfangen...&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &#039;&#039;Das soll&#039;s als kleiner Erfahrungsbericht (mitten im 20. Vortrag, der der 122. ist) mal gewesen sein.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Liebe Grüße und ein schönes Wochenende&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &#039;&#039;Susanne&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 19. August 2022)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lose Liste von offenen Punkten ==&lt;br /&gt;
Stand 3. Juni 2025&lt;br /&gt;
# Fehler bei der Verlinkung von [[Autismus]] &lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;mp3s bei Folge 1-13 ausgetauscht. Und alles aus dem Jahr 2024 und 2025. Offen: Jahr 2021 ...&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Hinter jedem Vortragstitel muss hinten die Jahreszahl stehen, siehe die Apokalypsevorträge&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Nur als Rohtext: [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025]]&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# &amp;lt;s&amp;gt;Verlinkung mit yt [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter]]&amp;lt;/s&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bei allen 19 Videotutorialfolgen die Kategorien eintragen, siehe Musterbeispiel hier: https://anthro.world/Die_Philosophie_der_Freiheit_-_1._Folge_Videokurs_von_Jac_Hielema&lt;br /&gt;
# Stand 15. September 2023: Die Volltexte von &amp;quot;Die Philosophie der Freiheit&amp;quot; im anthro.worl löschen (Die Volltexte findet man jetzt auf steiner.wiki)&lt;br /&gt;
# Verlinkung Überschriften in Herbsterwachen von Christoph Bolleßen&lt;br /&gt;
# mp3&#039;s gegen m4a&#039;s austauschen (betrifft die Jahrgänge 2025 und teilweise 2024). Und die Jahrgänge 2020 müssen überprüft werden (Links haben sich geändert) &lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Übertrag ins Gesamtglossar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar muss noch erstellt werden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 75%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 50%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 25%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 0%]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_53._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31925</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_53._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31925"/>
		<updated>2026-06-05T08:32:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:53.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU|thumb| 53. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 20. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/wz7g0ypyczfre1l/53.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 53. Vortrags vom 20. April 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Damian und Elke J., November 2024/ Glossar von Elke J., Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=41s Begrüßung und Themen-Vorschau: Kapitel 14  der Apokalypse des Johannes 00:00:41] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich begrüßt zum 53. Vortrag der Apokalypse. Jetzt muss ich schon aufpassen beim Zählen, dass ich mich nicht verzähle. Es wäre peinlich, wenn ich mit der falschen Nummer anfange. Ja, wir sind so mittendrin in einem ganz großen Thema, das 14. Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Großen und Ganzen beschreibt das den Übergang, wenn ich es im großen kosmischen Maßstab nehme, den Übergang der physisch ätherischen Erde in den rein seelischen Zustand. Also da haben wir noch wirklich viel Zeit bis dahin. Aber heute, jetzt, hier wo wir sind, können wir sehr viel vorbereiten dazu. Und das ist das Wesentliche. Das heißt, eine ganz starke Arbeit jetzt in unserem Bewusstseinsseelen-Zeitalter hängt damit zusammen, dass wir unser Seelisches, unser Astralisches aus eigener Ich-Kraft umarbeiten. Und zwar wirklich so umarbeiten, dass wir nicht nur einfach was verändern und negative Dinge auslagern sozusagen, sondern dass wir es wirklich ins Nichts hineinführen und aus dem Nichts heraus neu erschaffen. Ja, schrittweise, nicht gleich das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir werden uns heute sehr mit dieser Astralwelt beschäftigen und mit dem Astralischen in uns, um auch zu sehen, wie wichtig diese Kräfte für uns sind. Das sind nämlich ganz gewaltige Kräfte.  Und es geht darum, diese Kräfte führen zu lernen, handhaben zu lernen und letztlich schöpferisch zu erneuern. Das ist so Schritt für Schritt. Aber dieses schöpferische Erneuern, sei es auch nur im Kleinen, sollte heute dabei sein, müsste dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=276s Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37] ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch das in den letzten Vorträgen ja auch gesagt, dieses erschütternde Erlebnis, und man kann es nicht oft genug wiederholen, das der Jesus von Nazareth hatte, noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe, dass er dieses erschütternde Erlebnis mit den Essenern hatte, dass er sah, wie hochstehende Eingeweihte dort sind, wie sehr die an ihrer seelischen Reinigung arbeiten, dass aber die zwingend notwendige Folge ist, dass alles das, was sie an Negativem aus ihrem Wesen entfernen, durch Reinigung, dass das hinausgeht in die Welt. Und im Grunde, Schritt für Schritt, könnte man jetzt sagen, haben einmal die Eingeweihten in vorchristlicher Zeit dazu beigetragen, zwar einerseits ein geistiges Licht auf die Erde zu bringen, das durch sie erstrahlen konnte, aber zugleich haben sie eine dunkle Wolke hinterlassen, indem sie sozusagen ihre seelischen - ich sage es jetzt einmal ganz schüchtern - Unarten abgelagert haben, in der ganzen astralischen Erdatmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ging einfach nicht anders. Also man kann es niemandem zum Vorwurf machen, es ging nicht anders. Weil mehr als die astralischen Kräfte irgendwo wegzuschaffen, ging nicht. Sie hatten noch nicht die Fähigkeit, sie völlig aufzulösen. Und das ist unsere neue Aufgabe, die im Prinzip möglich ist seit der Zeitenwende, also eigentlich genauer gesprochen seit dem Mysterium von Golgatha, das ja so 33 Jahre später stattfindet. Ab dem Zeitpunkt fängt es prinzipiell an möglich zu sein, dass man wirklich Astralisches ins Nichts befördern kann und dafür neue, reine, hohe Seelenkräfte zu schaffen aus dem Nichts heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=276s Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36] ===&lt;br /&gt;
Und in dem Maße, in dem wir das tun, entwickeln wir wirklich die Kraft, die Rudolf Steiner das Geistselbst nennt. Wir werden während der Erdentwicklung damit nicht vollkommen fertig werden. Im Grunde fangen wir jetzt erst an, weil die Erdentwicklung, die zentrale Aufgabe der Erdentwicklung, ist wirklich unser Ich einmal zu entwickeln, uns unseres Ichs bewusst zu werden, kennenzulernen, dass das eine ganz hohe geistige Kraft ist, die darinnen steckt, von der wir aber zunächst einmal noch sehr, sehr wenig in Tätigkeit bringen können. Wir fangen erst an.                                                                                                                                                                              Und diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben, oder die überhaupt  wir haben - das sage ich noch vorsichtig - aber die im Kosmos vorhanden ist. Aber wir verfügen eben aus unserem bewussten Willen heraus erst über ganz kleine Stückerl davon. Und das führt aber zu der Konsequenz, dass die astralischen Kräfte, aus denen auch unser Seelisches schöpft, die eigentlich sehr hohe kosmische Kräfte sind, sehr hohe weisheitsvolle kosmische Kräfte sind, die aber halt leider Gottes oder notwendigerweise halt für unsere Entwicklung im Erdenumkreis, also das betrifft namentlich die Astralatmosphäre der Erde, wenn man das so bezeichnen will, dass die durch die Widersacherkräfte verdorben wurde. Also genauer gesprochen so: die Widersacher haben uns angegriffen, eingegriffen in unseren Astralleib zum Beispiel, namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur, das alles haben wir den luziferischen Kräften zu verdanken. Dass die eben namentlich nach Ende der Eiszeit einwirkten, als wirklich die Kulturen im größeren Stil langsam zu entstehen begonnen haben; weil die eiszeitlichen Kulturen, also die Steinzeitkultur, das war halt noch wenig Kultur im äußeren Sinn, aber es beginnt dann so ganz stark, also mit einem man wird halt sagen einem Raketenstart, in der ägyptischen Zeit.  Das ist aber immerhin schon mehr als 3000 Jahre vor Christus, da fängt das an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=434s Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14] ===&lt;br /&gt;
Und interessanterweise, es ist zugleich fast gleichzeitig, sogar ein bisschen früher als die urägyptische Zeit, beginnt das finstere Zeitalter, das Kali-Yuga, wie man es im Indischen nennt. Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung eigentlich. Wir werden heute aber auch hören, dass diese Kräfte unheimlich wichtig und nicht nur zerstörend in Wahrheit sind, sie sind nur zerstörend, wenn sie am falschen Platz sind. Sie können auch die größten Aufbaukräfte sein. Aber es ist, man könnte sagen, so ein geistiges Grundgesetz, alle Kräfte, die im positivsten Sinn aufbauend sein können, wenn sie falsch angewendet werden, sind sie die größten Zerstörungskräfte. An den Kräften selber liegt es nicht, sondern nur, wie sie gehandhabt werden und mit welcher Intention sie gehandhabt werden. Ja, mit dieser geistigen Verdunklung, die aber dadurch über die Menschheit kam und diese geistige Verdunklung bedeutete dass die Mehrzahl der Menschen auf Erden ihre natürliche Hellsichtigkeit verloren hatten, also die Wahrnehmung des Geistigen. Im Grunde eine sehr schwierige Zeit, weil der Blick für die Sinneswelt auch noch nicht so richtig wach war, das beginnt erst, aber das Geistige dahinter verdämmert. Und das heißt, die Menschen haben das Gefühl, in eine dunkle, düstere, unbekannte Welt im Grunde hineinzuwachsen und die voller Bedrohungen ist. Ja, weil da die Verdunklung kommt sehr stark, weil zu den luziferischen Kräften, die schon früher gewirkt haben, jetzt sehr stark auch schon die ahrimanischen Kräfte kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urperser haben das ganz deutlich gefühlt, da gibt es diesen Gegensatz zwischen Licht und Finsternis. Und Licht hieß eigentlich, ich nehme noch geistig wahr, ich nehme nicht die äußere Sonne wahr, sondern den Astralleib der Sonne, die Astralkraft der Sonne, die Sternenkraft eben, die in der Sonne drinnen ist. Und die ist gewaltig. Und man muss sich so ein bisschen denken, im Vergleich, wenn ich es jetzt nehme zu unserem Ich: unser Ich ist genommen aus einer viel größeren Kraft, aber worüber wir verfügen können, ist noch ganz klein. Das ist ein kleines Bienenwachskerzel im Vergleich zu dem Licht und zu der Energie, die die Sonne liefert draußen. So klein ist unser Ich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Punkt ist, diese Sonnenastralkraft lebt auch in unserem Astralleib drinnen. Na, Natürlich nicht die ganze Sonnenkraft auf einmal, aber immer noch so, dass man sagen kann, die Astralkraft in uns verglichen mit dem kleinen Wachskerzel ist immer noch so - jetzt wähle ich bewusst einen zerstörerischen Begriff - so wie die größten Atombomben, die wir haben. Und diese Kraft in uns, die brauchen wir aber. Richtig gelenkt ist es genau die Kraft, die uns in der Nacht ermöglicht, den Organismus wieder zu erneuern, der bei Tag durch unsere Bewusstseinskräfte zerstört wird. Also der Teil wird durch diese Kräfte in der Nacht erneuert. Das heißt, es sind ganz tolle Kräfte, es sind Nachtkräfte zwar, wir werden das heute noch alles genauer studieren, aber wir müssen dankbar sein dafür, dass wir sie haben.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=681s „Eure königliche Hoheit“: Man hatte noch ein Bewusstsein dafür, dass den einzelnen König geistige Wesenheiten inspirieren 00:11:21] ===&lt;br /&gt;
Also nur so ein kleiner Hinweis: In der Genesis, in der biblischen Schöpfungsgeschichte, ist von diesen Kräften sehr wohl die Rede. Ihr wisst in der Genesis, die eigentlichen Schöpfergötter sind die Elohim, die Gemeinschaft der sieben Elohim. Also es ist nicht nur einer, sondern es sind sieben und daher heißt das Wort Elohim. Him ist nämlich im Hebräischen die Mehrzahl, weil sonst würde es nur El heißen. El, das ist der semitische Gottesname, kann man sagen. Und Elohim ist die Mehrzahl. Es deutet darauf hin, dass es mehrere sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Übrigen so ähnlich, ein Nachglanz davon ist später, wenn man zum König gesagt hat, eure königlichen Hoheiten in Mehrzahl. Es ist aber nur der eine König. Weil man noch ein gewisses Bewusstsein dafür hatte, ja, der ist aber nicht allein. Durch den wirken auch höhere geistige Wesenheiten, die ihn inspirieren. Und zu dieser Vielheit von geistigen Wesenheiten, die sich in diesem irdischen König spiegeln sozusagen und hineinwirken durch ihn, da habe ich es mit einer Mehrheit zu tun. Im ganz großen Stil sind es eben diese Gemeinschaft der Elohim, durch die bei der Erdenschöpfung in Wahrheit der Christus, das göttliche Wort, gestaltend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das schon mehrmals erwähnt. Die Genesis fängt an damit: „Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde“. &#039;&#039;Bereschit bara Elohim et haschamajim ve et ha&#039;arez ve ha&#039;arez hajtah&#039;&#039;. Also den Himmel, die himmlischen Gewässer [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[A:Schamajim|Schamajim]]], &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. Die werden gern in dieses Wasserbild genommen, weil im Seelischen, im Astralischen alles fließend ist. Da gibt es keine klaren scharfen Konturen, sondern da fließt es ineinander. Aber es sind gewaltige Kräfte, die man halt vergleichen kann mit den riesengroßen Meereswellen. Und dieses Bild hatten eigentlich die Hebräer. Ja da oben, das sind Kräfte - wenn ich ein Bild dafür gebrauchen will - die Kräfte des Meeres, wenn sie wogen. So stark ist das. Übrigens nicht nur bei den Hebräern. Von himmlischen Wassern ist in vielen Mythologien die Rede. In dem Fall sind dann immer die Astralkräfte gemeint. Ich meine, es ist manchmal auch dann im Feineren, im Zarteren mit dem Wasserelement das Ätherische gemeint, die Ätherkräfte, die in der Natur gestaltend wirken, weil die namentlich in allem Flüssigen auf Erden wirken. Da ist das Bild auch mit dem Wasser gebraucht. Es ist halt einfach im Geistigen und erst recht dann in der Mythologie oft so, dass ein und dasselbe Bild je nach Zusammenhang etwas anderes bedeuten kann. Und da kommt dann noch die Pikanterie dazu, dass das Astralische und das Ätherische sich überlappt. Und ein gewisser Bereich ist, wo es eigentlich das Gleiche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=890s Die Steigbildmethode kann deutlich zeigen, wie stark Ätherkräfte in einer Substanz vorhanden sind. Das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein, dass es physische Effekte hinterlässt 00:14:50] ===&lt;br /&gt;
Man kann sagen, die höchsten Ätherkräfte, die reinsten Ätherkräfte, sind zugleich die niedersten astralischen Kräfte. Das scheint so paradox, aber so ist es halt einfach. Und man kann daher zwischen dem Ätherischen und dem Astralischen gar nicht so eine scharfe Grenze ziehen, dass man sagt: so da ist die Linie, da fängt das eine an und hört das andere auf. Sondern es geht ineinander über. Je nachdem, von welcher Seite ich es anschaue, sehe ich mehr die astralische Seite, also die seelische Seite, wenn ich so will. Oder ich sehe mehr die ätherische Seite, wo ich schon mit Kräften zu tun habe, die unmittelbar im Grunde in der äußeren Lebenswelt gestaltend wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die man durchaus auch mit naturwissenschaftlichen Methoden erfassen kann. Diese [Methoden] werden heute noch nicht so wirklich beachtet , aber die sehr wohl ihre Spuren auch im physisch Messbaren hinterlassen. In der Anthroposophie und im Zusammenhang damit hat man ja auch alle möglichen Methoden entwickelt, um da gewisse Nachweise zu führen dafür. Also Steigmethoden und solche Sachen, wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind. Da lässt man eine Lösung einfach in ein Filterpapier aufsteigen und das zeichnet Muster. Man gibt dann noch ein bisschen Silbernitrat dazu, das Silbernitrat macht es gut sichtbar, Silbernitrat ist auch im Fotopapier drinnen und macht sichtbar, wenn das Licht kommt. Und so ähnlich wirkt es bei der Steigbildmethode auch, da ist eine Spur Silbernitrat drinnen, dass man es gut dann sehen kann. Die Bilder, je reicher sie gestaltet sind, je komplexere Formen da entstehen, desto mehr ätherische Bildekräfte, Formbildekräfte, sind da drinnen. Ein geschulter Blick kann das sehr deutlich unterscheiden und kann dann sagen, okay, das Wasser, das ich da untersuche, wenn das ein ganz flaues Bild gibt, dann ist das ein ziemlich totes Wasser. Wenn das ein sehr reich gestaltetes Bild ist, ist das ein sehr lebendiges Wasser, obwohl die chemische Analyse vielleicht keinen gravierenden Unterschied zeigt. Aber die innere Qualität ist eine andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das sogar ganz objektiv beurteilen, macht man mittlerweile auch schon, solche Versuche wurden gemacht, weil heute kann man komplexe Muster sehr gut mit künstlicher Intelligenz erkennen. Also das heißt, da muss gar nicht ein Mensch beteiligt sein, obwohl das natürlich das Bessere ist. Aber mit künstlicher Intelligenz , die eigentlich sehr darauf spezialisiert ist, Muster zu erkennen, Regelmäßigkeiten zu erkennen. Das heißt, Ordnung im Chaos zu erkennen. Dann zeigen diese Bilder auch, zeigt die künstliche Intelligenz, okay, das sind wesentlich komplexere Formen. Was die bedeuten, kriegt die künstliche Intelligenz überhaupt nicht heraus. Sie merkt halt nur, okay, das sind sehr komplexe Formgebilde die da drinnen sind. Die könnte man teilweise sogar mathematisch beschreiben, alles Mögliche … Das sind so Anknüpfungspunkte, wo man sieht, das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein oder überschneidet sich wieder mit dem Physischen so weit, dass es eben physische Effekte hinterlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=1114s Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34] ===&lt;br /&gt;
Übrigens ein wichtiger Punkt, um einmal zu einem wirklichen, auch wissenschaftlichen Verständnis dessen zu kommen: wie wirkt denn Seelisches mit Physischem zusammen? Das ist im Grunde heute in der Naturwissenschaft die große Rätselfrage. Ich meine, die meisten meinen natürlich, Seelisches, das gibt es ja eigentlich gar nicht, das weiß ich nicht. Aber zumindest die meisten Forscher gehen doch davon aus, dass wir ein Bewusstsein haben. Es ist zwar blöd, beim anderen kann ich es nicht wirklich so feststellen. Ich denke mir zwar, ich erlebe was in mir, also wird der auch was erleben. Und wenn er ausschreit, wird das nicht nur eine mechanische Reaktion sein, sondern der fühlt vielleicht wirklich Schmerz. Davon gehen die meisten aus, aber wie das zustande kommt?  Weil leider Bewusstsein lässt sich halt nicht so einfach messen. Also Nervenreaktionen lassen sich messen, aber die Nervenreaktion sagt trotzdem nicht aus: Ist das bewusst oder nicht bewusst? Da muss man experimentieren und muss trotzdem wieder auf die Reaktion der untersuchten Person warten, ob die sagt, ja das habe ich erlebt, oder ob die durch irgendwas kundgibt, ich habe da was erlebt dabei. Da gibt es interessante Anwendungen heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bei Menschen im Locked-In-Syndrom - das sind Menschen, die völlig gelähmt sind, sodass sie nicht einmal die Augen bewegen können, es funktionieren nur die vegetativen Sachen, also Atmung und das funktioniert, eventuell auch mit Unterstützung -  weiß man nicht, ist der bewusst oder nicht? Und jetzt kann man heute mit den modernen Untersuchungsgeräten,  der gleichen wie Gehirntomografie, immerhin  Gehirnaktivitäten feststellen . Das kann man relativ gut lokalisieren und dann fängt man an: reagiert der auf Reize? Okay, das kann auch völlig bewusstlos sein. Das [Reize] zeigen sich halt in bestimmten Hirnbereichen, Reize passieren, das bildet sich ab, aber weiß der damit was anzufangen? Und jetzt haben sich geniale Forscher einfallen lassen, gut, ich spreche dich jetzt an lieber Locked-In-Patient und sage dir, versuch doch einmal dir innerlich zum Beispiel dein Wohnzimmer vorzustellen. Stell dir andererseits den Tennisplatz vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut. Bei manchen ist es dann so, dass sich tatsächlich unterschiedliche Muster ausbilden im Gehirn, weil der konzentriert sich jetzt darauf  auf das eine Vorstellungsbild und dann auf das andere und folgt dabei aber der Anweisung des Arztes oder des Forschers. Und dann hat man gesagt, okay, gut, also wenn du dir vorstellst jetzt dein Wohnzimmer, heißt es &#039;&#039;ja&#039;&#039;, wenn du dir vorstellst den Tennisplatz, &#039;&#039;nein&#039;&#039;. Und so hat man dann Schritt für Schritt mit Ja-Nein Fragen, ist man fast in eine Konversation gekommen mit dem Menschen, der sich nach außen überhaupt nicht rühren kann. Also da sieht man dann zumindest deutlich, gewisse Gehirnfunktionen scheinen vom Bewusstsein, oder sind offenbar mit Bewusstsein begleitet. Nur wie das funktioniert: keine Ahnung. Keine Ahnung, weil im Prinzip unterscheiden sich die nicht von allen anderen Nervenreaktionen, die drinnen sind. Man kann sagen, ja natürlich, die Bewussten sind offenbar nur in der Gehirnerrinde, aber warum auch in der Gehirnerrinde manche bewusst sind und manche nicht bewusst sind: keine Ahnung. Weil es geht nicht mit allen Nervenreaktionen, die sich da oben abspielen. Sind nicht alle bewusst. Viele sind auch unterbewusst, oder gar nicht bewusst, wie auch immer. Also, aber da gibt es Anknüpfungspunkte, aber keine Erklärung, wie das Eine mit dem Anderen in Wechselwirkung treten kann, oder so stellt man sich das halt vor, oder wie auch immer. Das heißt eigentlich stellt man sich gar nichts vor, weil man weiß es schlichtweg nicht. Und das liegt aber daran, dass nämlich diese Brücke fehlt, des Ätherischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der weiß man in der Naturwissenschaft im Grunde noch nichts, oder hat es noch nicht wirklich realisiert. Und das hat genau die Brückenfunktion. Von etwas, was völlig außerräumlich im Grunde ist, weil das Seelische ist nicht räumlich, auch wenn ich sage, ja das Bewusstsein scheint in meinem Kopf zu entstehen. Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt. Das ist sie nicht. Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des Ätherischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=1422s Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42] ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich jedes Mal, wenn eine Nervenreaktion passiert, passiert auch ein ätherischer Vorgang, der die Zerstörung, die durch den elektrischen Impuls entsteht, wieder regeneriert, wieder versucht zu regenerieren. Und in der Nacht, wenn wir schlafen, ganz besonders. Da ist das Ätherische besonders rege um uns aufzubauen, aber im Grunde jeder Nerv muss mitmachen. Und der [Nerv der] einmal einen Impuls leitet, ist für Sekundenbruchteile im Grunde funktionsunfähig. Kaputt. Da platzen unheimlich viele Bläschen, wo Neurotransmitter drin sind. Neurotransmitter sind eigentlich Giftsubstanzen, wirkliche Giftsubstanzen. Und die erzeugen Bewusstsein, also die wirken mit bei der Bewusstseinserzeugung. Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf Zerstörungsprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir sehen, den Zerstörungsprozessen haben wir dadurch viel zu verdanken. Wir würden nicht zum Bewusstsein kommen hier, als irdische Menschen, und vor allem nicht zum wirklichen Selbstbewusstsein, wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären. Und da kommt das Ätherische jetzt dazu, dass das wieder heilt, den Nerv wieder funktionstüchtig macht sozusagen. Und mit diesem Prozess im Übrigen, mit diesem Heilungsprozess, ist sehr stark verbunden unser eigentliches Denken. Denken hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess. Ein Lebensprozess, der wirklich ins Physische eingreift, es regeneriert, es neu gestaltet, wieder in Ordnung bringt, aber bewusstlos. Und das Interessante ist, wenn gerade beim Nerv der Zerstörungsprozess stattfindet, also, beispielsweise ich sehe etwas, dann geht ein Impuls über die Nerven, dann wird die ganze Nervenbahn zerstört, kurzzeitig, beschädigt. Und jetzt drängen die Ätherkräfte heran, die das regenerieren. Und das sind dieselben Kräfte, mit denen wir denken. Der Unterschied ist nur, nicht die ganzen Ätherkräfte gehen auf um den Nerv wieder zu regenerieren. Ein Teil, aber immerhin ein kleiner Teil davon geht ins Astralische, ins Seelische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=1595s Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35] ===&lt;br /&gt;
Weil die Ätherkräfte können mit beiden. Die können mit dem Physischen. Sie können als wirkliche, im Grunde gewaltige Kräfte, nämlich wirklich äußere Kräfte, kann man geradezu sagen, gestaltend wirken. Weil bitte nehmt nur die Kraft, die einen Baum wachsen lässt, gegen die Schwerkraft. Es gibt heute 100 Theorien, wie das eigentlich funktioniert, aber eine wirkliche Erklärung haben sie noch immer nicht. Das sind alles so Behelfserklärungen, wo man sich drüber schummelt, im Grunde. Aber woher kommt die gewaltige Kraft, mit der Wurzeln Beton sprengen wie nichts? Es sind immense Kräfte, die dahinter stecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer lenkt diese Kräfte, wo kommen die her? Das sind in Wahrheit Ätherkräfte, die da drinnen wirken. Aber ein kleiner Teil davon geht eben dann nicht ins Physische, um den Nerv wieder herzurichten. Die Nerven sind so wie die Wurzeln der Bäume, im Grunde. Weil wir haben die Wurzeln da oben [zeigt Kopf], da wachsen sie. Es ist ein Wurzelgeflecht, was wir da oben haben. Ein Wurzelballen, das ist das Gehirn im Grunde. Aber ein kleiner Teil [der Ätherkräfte] geht ins Seelische und was macht er dort? Er tut, was Ätherkräfte immer machen: gestalten. Nur gestaltet er jetzt halt nicht Physisches, sondern ein seelisches Bild, im weitesten Sinne genommen. Bild ist sehr weitläufig, hat nichts mit Optik allein zu tun, sondern es formt etwas im Seelischen. Es formt das Seelische. Und das kommt uns zu Bewusstsein. Dadurch haben wir überhaupt Sinneswahrnehmungen, dadurch haben wir auch letztlich dann Gedanken. Also nur so als grober Punkt. Und so weit sind wir aber in der äußeren Naturwissenschaft noch nicht, dass das erkannt wird. Also da fehlt grad vor allem diese mittlere Ebene des Ätherischen. Und wo das Ätherische mit dem Seelischen sich überlappt, beziehungsweise umgekehrt mit dem physischen überlappt, dort ist die Mittel-, die Vermittlungsfunktion. Und diese ganz kleinen Kräfte, das sind eigentlich kleine Kräfte, die da ins Seelische gespiegelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=1740s Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen. Und nach diesen Bildern gestaltet das Ätherische wieder den physischen Leib. Das sind eigentlich Dinge, die aus dem Kosmischen kommen. Natürlich auch wird die Wissenschaft darauf kommen irgendwann einmal. Natürlich spielen die Gene und die DNS mit, das spielt auch alles eine Rolle. Weil die DNS und die Gene sind auch im Prinzip ein spezielles Abbild kosmischer Verhältnisse, nichts anderes. Dieses schöne Bild, was man oft hört, diese Doppel-Helix, also diese verschlungenen Gebilde, die in der DNS drinnen sind - sind im Übrigen nichts anderes als der Merkurstab, allerdings ein ziemlich langer Merkurstab da drinnen - und die Mitte, die bei der DNS unsichtbar ist, da gewinn ich Kraft durch. Und daher, die DNS speichert sozusagen irgendwie das ganz individuelle Gepräge des Menschen, halt bis in die physische Ebene hinunter. Aber da müssen Äther-Kräfte mitwirken, da wirken gestaltend astralische Kräfte mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bauen das überhaupt. Weil man müsste sich fragen, woher kommt denn das, dass jeder seine individuellen Erbanlagen hat, die unverwechselbar sind im Grunde. Ja, Zufall …? Ja, von Papa und Mama wird was genommen, ist schon richtig, und das wird dann halt irgendwie gemixt und dann kommt halt zufällig diese oder jene DNA heraus [spricht spekulativ]? Naja, nix Zufall. Da wirkt schon was anderes auch mit.  Nämlich die Individualität selber, das heißt wir. Von der Drüben-Seite beherrschen wir das offenbar locker, ohne dass wir die irdische Wissenschaft dazu haben. Und dieses Wissen sitzt eigentlich in uns drinnen, weil es sich in unserem Körper manifestiert. Wir können nur bewusst nicht zugreifen darauf. Das heißt, je mehr es ins Stoffwechselmäßige, ins feste Körperliche hineingeht, umso weniger Bewusstsein haben wir davon. Weil Gott sei Dank, wenn wir mit unserem kleinen Verstand heute da reinfuhrwerken könnten, ganz aktuell bei jeder Aktion, die sich im Körper abspielt, täten wir wahrscheinlich alles ruinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also in Wahrheit wirkt unser Ich hinein, bis in jede Zelle, bis in den DNS-Faden in jeder Zelle drinnen. Das sind wir selber, die das ordnen. Im Zusammenwirken mit vielen geistigen Wesenheiten, die uns dabei helfen, weil wir so schlau noch nicht sind, trotz aller Wissenschaft, die wir heute davon haben. Aber das ist erst die Spitze des Eisberges. Da steckt viel, viel, viel mehr dahinter. Und eben da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige Ätherkräfte nötig und dazu sind vor allem gewaltige astralische Kräfte notwendig, die sich da hineinquetschen. Und die sind in der Nacht absolut aufbauend. Und die sitzen ganz tief in unserem Organismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also tief unten im Stoffwechselsystem sitzen die drinnen. In den untersten Bereichen sind die stärksten Kräfte drinnen. Und es ist zum Beispiel so, dass solange der Mensch lebt auf Erden, lebensfähig ist auf Erden, ist immer diese Verbindung der Astralkräfte mit diesem ganz unteren Bereich - also unterer Bereich heißt, ja, im Beckenbereich, ganz unten, wir werden dann heute noch sehen, dass das mit dem Wurzelchakra zusammenhängt, also mit der untersten Lotusblume - dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften. Da sind die total, da ist so ein Punkt da, da unten, noch unterhalb der Geschlechtsorgane im Grunde, dort ist der Punkt, wo diese drei Ebenen total zusammenwirken. Und wenn das reißt, wenn dort die Verbindung des Astralischen mit den Ätherkräften reißt, dann ist es aus, das Erdenleben. Dann ist es unwiederbringlich vorbei. Das heißt, weil es ist ja nämlich in der Nacht so, wenn wir schlafen, ist ein großer Teil der astralischen Kräfte, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte in gewisser Weise, sind herausgehoben in der Nacht. Darum sind wir bei dem Tiefschlaf zumindest gar nicht bewusst. Es gibt so eine Übergangsphase, wo sich der Astralleib oben schon gelöst hat vom physischen, aber mit dem ätherischen Leib noch in Verbindung ist. Das ist die Traumphase. Der Ätherleib, der kann sich austoben, der formt und bildet und schmeißt alles sehr kreativ durcheinander, nicht planlos, aber halt nach seiner Art und braucht sich nicht scheren ums Physische, sondern hat eine immense Kraft jetzt Bilder ins Seelische zu bauen, und das sind die Traumbilder dann. Das ist nichts anderes als die Traumbilder. Aber wenn das obere Astralische dann auch aus dem Ätherleib draußen ist, dann dösen wir einmal. Aus unserer Perspektive gesehen auf jeden Fall. Aber genau zu dem Zeitpunkt verstärkt sich die astralische Wirkung im unteren. Und die lädt, wie soll ich sagen, die ätherische Batterie komplett wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil untertags, durch unsere Bewusstseinstätigkeit, zerstören wir im Astralischen viel, wir zerstören als Folge davon im Ätherischen sehr viel und als weitere Folge im Physischen. Das sind die Kräfte, die uns mit jeder Sekunde, mit jedem Atemzug den Tod einen Schritt näher bringen. Das sind die Kräfte, die da drinnen sind. Ohne Tod kein Bewusstsein. Ohne Tod gäbe es kein Bewusstsein. Und das ist halt der Tod auf Raten, aber mit jedem Atemzug passiert das im Grunde. Ja, daher müssen wir sagen, der Tod ist ein lieber Freund, weil wer von uns wollte das ganze Leben verschlafen? Da bräuchte man eigentlich kein Leben irgendwo. Wir haben ihm unheimlich viel zu verdanken. Und irgendwann heißt es halt, jetzt bitte erneuere das Ganze! Jetzt ist das physische Werke sozusagen einmal, dass dir die Götter verliehen haben, fertig. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=2199s Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39] ===&lt;br /&gt;
Im Grunde ist nämlich der physische Leib der Weiseste, der am stärksten Durchgestaltete unserer Leibeshüllen, den wir überhaupt haben, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat. Der ist schon veranlagt worden, nicht erst auf unserer Erde, sondern auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen oder wenn man es so nennen will, auf den früheren Inkarnationen unserer Erde. Da war der physische Leib das allererste, was gebaut wurde. Allerdings als reiner Wärmeleib. Nur als Wärme, kann man sich gar nicht vorstellen. Aber Wärme, die in sich total differenziert ist. Und diesen Leib haben dann andere, höhere geistige Wesenheiten benutzt, um mit Hilfe dieses Leibes, der die Vorstufe unseres ist, sich ihr Ich-Bewusstsein zu erarbeiten. Auf dem Alten Saturn waren das welche Wesenheiten? Damals könnte man sie als Menschen bezeichnen. Mensch in dem Sinne, dass sie ihr Ich erworben haben und damit eigenständige geistige Wesenheiten wurden. Allerdings ohne die Freiheit, die der Mensch heute hat. Sondern voll von Geisterfüllung, was von oben kommt und aber erwachend am Bewusstsein, in dem sie sich mit diesem feurigen Erdenleib verbunden haben, mit diesem Wärmeleib. Und aus dem - allmählich Stufe für Stufe über drei kosmische Inkarnationen und dann in der vierten - wird erst unser Erdenleib daraus. Vierte Stufe ist unsere Erde. Und man muss sich vorstellen, das sind drei Kosmen, die uns vorangegangen sind. Nicht nur einfach drei Planeten, [betont] &#039;&#039;drei Kosmen&#039;&#039;. Zu diesen Planeten gehört ein ganzer Kosmos dazu und der war einmal auch anders. Das ist im Grunde weit außerhalb unseres Vorstellungsvermögens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das bei Rudolf Steiner nachlese, werde ich das nie so ganz scharf ausgedrückt finden. Es sind einmal planetarische Verkörperungen, aber es heißt dann auch wieder kosmische Entwicklungsstufen. Und wenn man näher schaut, ist ja ganz klar, da gehört ja der ganze Tierkreis zum Beispiel und das alles dazu, weil von dort wesentliche Kräfte kommen. Und dieser Tierkreis macht aber auch eine Entwicklung durch. Der war auch nicht immer so, wie er war. Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden. Die Cherubim, das sind die zweithöchste Hierarchie unter der göttlichen Quelle selber. Also ganz hohe Kräfte sind damit verbunden. Aber die haben, wenn ich&#039;s irdisch ausdrücke, ihr Handwerk auch gelernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da könnte man sich jetzt fragen, wo sind die Tierkreiswesenheiten dieser ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner den Alten Saturn nennt, aus bestimmten Gründen? Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn zu tun, weil es ja indirekt, weil es halt der Name irgendwie gerechtfertigt ist, damit man halt überhaupt einen Namen hat und nicht XYZ dazu sagt, was sich niemand vorstellen kann. Aber wo sind die heute? Welche Stufe haben die heute? Ich werde es jetzt sicher nicht beantworten, aber man könnte sich fragen, weil die sind auch nicht Endstationen, Tierkreiswesenheiten, das bleiben wir jetzt ewig? Nein, nein, die machen auch Entwicklungen durch. Und das Spannende ist, dass sie dann über die Stufe der Hierarchien, der klassischen Engel-Hierarchien hinauswachsen. Wenn es die zweitoberste Stufe ist, noch eine Stufe weiter, dann sind es noch immer Hierarchien und dann dritte Stufe sind sie schon woanders. Kann man sich jetzt vielleicht ausmalen, wo wir dann sind, wenn da irgendwo die Schöpfungsquelle ist. Lassen wir es einmal ein bisschen in Schwebe.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=2468s Es ist wichtig, bei geistigen Dingen immer etwas in Schwebe zu lassen. Die eigentliche Tugend im Geistigen sind die Fragen, die sich einem stellen. Die Antworten sind das Unwichtige 00:41:08] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, bei den geistigen Dingen immer was auch in Schwebe zu lassen. Weil man kann und soll und darf nicht im Geistigen was fertig machen. Fertig abschließen und ich sage; jetzt habe ich es verstanden, jetzt ist alles klar, mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Im Geistigen gibt es immer viel, viel mehr darüber zu sagen. Wenn ich glaube, ich bin fertig, fängt es gerade erst an, interessant zu werden. Und so als praktische Randbemerkung, die ich eh schon oft gemacht habe, die eigentliche Tugend im Geistigen ist die Fragen, die sich einem stellen. Die Antworten sind das Unwichtige. Die Fragen sind das Wichtige. Und der Prozess, der in mir dadurch angestoßen wird, und dann kriege ich vielleicht einen Hinweis, nennen wir das halt einmal eine Antwort, aber in Wahrheit macht es die Antwort dann noch rätselhafter. Dann habe ich kurz das erlebt, ich habe es kapiert, wie das ist, aber halt, halt, da stellen sich jetzt drei neue Fragen, vier neue Fragen, fünf, zehn. Für jede Frage, die ich beantwortet bekomme, kommt eine Vielzahl neuer Fragen. So läuft es im Geistigen. Es ist eben unerschöpflich, weil es immer wieder Neues schöpfen und Neues schaffen kann. Der Prozess ist nie zu Ende. In dem Moment, wo er zu Ende ist, ist es tot. Dann ist es fertig, dann kann ich es ablegen und sagen, das war es. Aber dann beginnt halt etwas völlig Neues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie im Großen, wenn wir jetzt schon wieder einmal waren bei den kosmischen Entwicklungsstufen unserer Erde, also drei vor unserer heutigen Erde, drei werden noch folgen, und was dann? Völlig ein Neubeginn. Aber die geistigen Wesenheiten gehen durch. Wer ein geistiges Wesen geworden ist, geht durch. Und dann beginnt eine neue Schöpfung, in der diese Wesenheiten entsprechend ihrem Entwicklungsgrad tätig werden. Und wie ich es auch schon mehrmals wiederholt habe, bis diese großen sieben Stufen fertig sind, ich meine, da haben wir wirklich noch sehr, sehr viel Zeit. Also noch drei ganze Kosmen vor uns. Also brauchen wir  jetzt nicht gleich hochmütig werden deswegen, da haben wir noch viel zu lernen. Wir sind ja der kleine Zauberlehrling und noch nicht der große Meister, noch lange nicht. Wenn die Entwicklung richtig läuft, stehen wir dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=2632s|Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52]] ===&lt;br /&gt;
Wobei zeitlich kann man dann gar nicht mehr sagen, weil die Zeit, die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf. Und einen Zeitbegriff darüber hinauszuführen, macht keinen Sinn, weil das ein abgeschlossenes Gebilde ist. Zeit ist anders, als wir es kennen. Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen zyklischen Zeitbegriff. Es läuft irgendwann immer wieder in sich zurück und sie wird aber trotzdem wieder was Neues. Aber es läuft ein Zyklus durch und dann fängt es von vorn zu laufen an. Es ist dann langsam ein Bewusstsein, ja, aber doch mit einer gewissen Änderung und so weiter. Wäre ein eigenes Riesenthema für einen ganzen Vortragszyklus über einen Zeitbegriff zu reden und von dem wir heute nur eine sehr enge Definition haben, die wirklich nur gültig ist, jetzt während unserer physischen Erdverkörperung im Grunde, wenn ich es ganz genau nehme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es ein bisschen in einem weiteren Sinne nehme von mir aus, okay, für die ganzen sieben kosmischen Entwicklungsstufen geht es noch irgendwo, weil das ein zusammenhängender Zeitorganismus ist. In der ersten Sekunde, wenn ich es so nennen will, als der alte Saturn geschaffen wurde, diese reine Wärmewelt, nur eine Welt aus Wärme, kann man sich schon gar nicht vorstellen in Wahrheit, bis zum Endzustand, die wieder eine reine Wärmewelt, aber auf einer höheren Stufe sein wird, das bildet einen zusammenhängenden Zeitorganismus. Und da wirkt das Letzte, was passieren wird, ist schon im ersten Moment veranlagt. Wie es genau wird, kann man noch nicht vorhersehen zu dem Zeitpunkt aus unserer Zeitperspektive, aber es wirkt gestaltend schon darinnen das Ende. Das hatten wir auch schon ein paar Mal besprochen, das wenn ich schon mit diesem linearen Zeitstrom rechne, dann brauche ich zumindest den Gegenstrom, der mir aus der Zukunft entgegenkommt. Das ist im Übrigen der, der in der Astralwelt läuft. In der Astralwelt läuft alles von der Zukunft in die Vergangenheit. Da kommt mir das jetzt entgegen. Im Physischen lege ich es immer hinter mir ab. Dann schmeiße ich es nach hinten und es ist sozusagen gestorben. Hinter mir ist immer das Gestorbene. Es war einmal, das bleibt aber liegen. Es war einmal in den Märchen, ist nicht dieses Tote, sondern das ist das Zeitlose eigentlich immergültig. Es war einmal, das kann gestern gewesen sein, das kann aber morgen sein, das kann gerade jetzt sein, das kann zu jeder Zeit sein. Das ist in Wahrheit außerhalb der Zeit. Es gibt Zeitorganismen, das Ätherische zum Beispiel ist ein Zeitorganismus. Das was im hohen Alter mit uns sein wird, ist schon, fängt schon an kurz nach der Befruchtung zu wirken. Und da wird schon was festgelegt, wie es im Alter sein wird. Wie es im Alter sein wird, entsprechend der Entwicklung, die ich auf Erden durchmache. Das ist so ganz spannend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da sind schon Dinge drinnen. Alles, es ist für unser normales sinnlich-physisches Verständnis, klingt es sehr paradox. Aber der Mensch kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde. Er nimmt sich ein geistiges Ziel und das sendet ihm aus der Zukunft immer die Kräfte entgegen. Und das läuft über den Astralischen Strom. Und dem bewegen wir uns immer zu. Und das hat schon Folgen, kurz nach der Befruchtung, zumindest spätestens nach den ersten 2-3 Lebenswochen, fängt es schon an zu wirken. Und fängt an zu gestalten, greift ein in die Gestaltung der DNS, sogar dass die eigene Mischung zustande kommt. Und dass die sogar teilweise in manchen Zellen oder in manchen Organen sich auch während des Lebens ändert, das nehme ich auch nicht wahr. Man glaubt, aha, ja, das ist die DNS des Menschen die aus dem Blut wird, die werde ich überall immer gleich finden. Aber in bestimmten Organen oder so, in bestimmten Zellen, kann das ohne weiteres kleine Änderungen drinnen haben. Weil wir sogar während des Lebens daran basteln. Das sind alles neuere Erkenntnisse, die die Naturwissenschaft gefunden hat. Wir arbeiten daran. Und verändern Dinge. Wirklich, wir arbeiten daran. Unser Ich arbeitet daran, aber natürlich mit sehr viel Hilfe. Aber entscheiden, was passiert, tun in Wahrheit wir, nur wir wissen es noch nicht bewusst. Womit man sieht, dass wir uns unseres wahren Ichs ja heute noch gar nicht wirklich bewusst sind. Wir fangen erst langsam an. Aber wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo das die Kernaufgabe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=2994s|Die Engelhierarchien über uns haben seit dem Mysterium von Golgatha den strikten Auftrag, den Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Ego und Ich ist nicht dasselbe 00:49:54]] ===&lt;br /&gt;
Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter. Das Bewusstseinsseelen-Zeitalter hat zwei Seiten. Die eine Seite ist die nach außen. In die sinnliche Welt schauen, mich unterscheiden von der sinnlichen Welt, und das alles, was ich daraus sehe, bin ich nicht. Wenn ich etwas bewusster werde noch, müsste ich sogar merken, ja selbst, das [zeigt auf seinen Körper] bin ich eigentlich nicht. Jedenfalls nicht so ganz, das, was ich an mir angreifen kann. Ich bin nicht einfach schlichtweg mein physischer Körper. Und das kann man dann weiterspinnen. Ich bin nicht einfach mein Ätherleib. Der ist zwar nach meinen Bedürfnissen gestaltet, aber ich bin auch nicht mein Ätherleib. Im Seelischen wird es noch schwieriger. Hä? Was ist denn mein Ich und mein Seelisches? Ist das nicht eh dasselbe? Da fange ich schon ins Schwimmen an. Da sind wir wieder beim Astralischen, das Wasserelement, in dem schwimmer, wir schwimmen da heute noch sehr unbeholfen drinnen herum. Wir erkennen ja nicht einmal, was ist in diesem Seelischen nämlich nicht Ich, aber Wirkung meines Ichs. Das kann ich nämlich schon sagen. Mein Seelisches, aha, da wirkt mein Ich drinnen gestaltend. Und es tut was drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in dem Moment, wo ich das merke, mein Ich tut was drinnen, merke ich auch: Hilfe, da sind aber auch andere, die tun was drinnen! Und das sind vielleicht nicht die sympathischen Genossen. Ah, da ist der Luzifer, der tut auch was da drinnen! Und vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein Astralleib bringen. Dann merke ich erst, wo bin ich? Ah, ich, das kleine Kerzerl, ich bin da drin, in diesem lodernden, astralischen, brennenden Gewässer, jetzt nenne ich es einmal brennendes Gewässer, Feuerfluss, ein Feuerfluss, der da ist, mit gewaltiger Kraft, der drinnen ist. Und da spielt sich jetzt unheimlich viel ab. Da wirken höhere, mich fördernde Wesenheiten hinein. Jede Nacht kommen die herein in den Astralleib. Da wirkt aber der Luzifer hinein, da wirkt der Ahriman, und Schlimmeres hinein, direkt oder indirekt, und irgendwo dazwischen mein kleines Kerzerl, das so zaghaft flackert, und sagt: aber bitte eigentlich, es dreht sich alles um mich. Und so soll es ja eigentlich auch sein, aber nur müssen wir halt schauen, wie schaffen wir das, dass die uns alle folgen? Ich meine, das Schöne ist, die Hierarchien, die über uns stehen, also die sozusagen regelrechten geistigen Kräfte, die Engelhierarchien über uns, die haben seit der Zeitenwende, oder seit dem Mysterium von Golgatha, wenn ich es irdisch ausdrücke, den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos, über das werden wir gleich noch sprechen. Ego und Ich ist nicht dasselbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unheimlich schwer, im Englischen. Ich übersetze gerade das Anthrowiki ins Englische, das [Ich und Ego] zu differenzieren - weil der Engländer sagt eigentlich Ego dazu, und meint, das ist eh dasselbe wie das Ich - das sind aber zwei völlig verschiedene Sachen. Ego ist, naja, ein Teil des Astralleibs, der so ganz in sich geschlossen ist, das schließt unser Seelisches mit ein, sofern es nicht schon sehr bewusst durch unser Ich umgestaltet ist, sondern so wie es halt geformt ist von den oberen Hierarchien in der Vergangenheit, von den Widersachern beeinflusst, und da oft mit ganz eigensüchtigen Kräften versehen, das ist unser Ego. Und ein bisschen ist ein schattendes Ich drin, das sich abbildet darin, aber es ist gar nicht unser Ich. Und das Ego ist, weil es astrale Kräfte sind und die älter sind als unser Ich, natürlich viel stärker, das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit. So sehr, dass wir gar nicht merken, aha, Icherl  gibt&#039;s da auch, das kleine Bienenkerzerl, das so schüchternd flackert mit seinen kleinen Lichtern. Während diese astralische Kraft, auch die Kraft des Egos, das ist eine lodernde Flamme. Eine ziemlich leuchtende, lodernde, manchmal ein bisschen stark russende Flamme, wie auch immer. Also das Ego ist schon mal stärker als unser Ich, von Haus aus. Und wenn ich jetzt da den ganzen Astralleib dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo aber halt eben auch trotzdem die Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker. Das ist halt die Riesenatombombe im Grunde, die in uns ist. Die auch positiv sein kann und oft ist, aber auch immense Sprengkraft hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben wenn wir heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen stehen und es jetzt darum geht, das Bewusstsein, das ich an der Außenwelt gelernt habe, wo ich gelernt habe, mich zu unterscheiden von der physischen Außenwelt, gelernt habe mich, mein Ich, zu unterscheiden von meinem physischen Körper, gelernt habe mein Ich zu unterscheiden von meinem Ätherleib, ja, sogar zu unterscheiden mein Ich von meinem Astralleib bzw. dem Ego das da drin sitzt, und das sozusagen in jeder Minute des Bewusstseins oder in jedem Augenblick des Bewusstseins klar auseinander halten zu können, ich sage, ich will das, ist das mein Ego, das das will, und sagt, das muss ich unbedingt haben, oder ist es das Ich, das sagt, ja, das will ich, weil das meine Aufgabe ist die ich mir vorgenommen habe und darum will ich das. Das auseinanderzuhalten ist nicht einfach. Das sind alles die Aufgaben, die jetzt, heute, hier und jetzt, hier als auf unserer Erde, jetzt in unserer Zeit anstehen für uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es werden uns daher einmal immer mehr Aufgaben zukommen, wie orientiere ich mich in meinem Seelischen, wie orientiere ich mich, ja, da müssen wir aber dann schon einen Schritt weiter gehen, in dem Seelischen, das mich umgibt. Das ist nämlich jetzt der nächste Schritt, wenn ich kennengelernt habe, mein Ich zu unterscheiden von meinem Physischen, also von der physischen Außenwelt, von meinem physischen Leib, von meinem Ätherischen, von meinem Astralischen, dann kommt der nächste Schritt, aha, dann endlich fange ich an zu erleben, was mein Ich ist, nämlich alles das, was überbleibt, wenn das wegfällt. Und dann werden manche sagen, ja, da bleibt ja nichts, das ist nur ein schwarzes Loch. Aber doch, das schwarze Loch, über das haben wir schon öfter gesprochen, doch, aber das weite, schwarze Loch in der Wand sehe ich, es ist da, da ist was, da ist was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Frage ist nur, gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch hineinzukriechen und zu schauen, wie schaut denn das sozusagen von innen aus, wo geht es denn da hin? Dann komme ich einmal wirklich in das Geistige hinein, in das wirklich Geistige, meines eigenen Ichs. Und in dem Geistigen merke ich dann eh sehr bald, hoppla, hoppla, das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von geistigen Wesenheiten. Aber trotzdem, ich bin frei diesen geistigen Wesen gegenüber. Egal wie hoch die sind, erst recht dem Christus gegenüber bin ich frei. Der Christus zwingt mich zu nichts, aber bis so hohe Kräfte kann ich da drinnen entdecken, durch das Tor meines Ich. Das ist heute der Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit, in der vorchristlichen Zeit konnte man diesen Weg noch nicht gehen. Heute ist es der einzig gesunde Weg. In der Vergangenheit hat man das Geistige herausgeholt, das im physischen Leib drinnen steckt, im ätherischen Leib drinnen steckt, im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der Einweihung draußen - &amp;quot;störe uns nicht,  du kannst noch nichts, schau zu von mir aus&amp;quot;. Aber da war immer der Einzuweihende von einer Priesterschaft umgeben, das heißt von anderen Eingeweihten, die zusammengeholfen haben, die den Tierkreis letztlich repräsentiert haben in gewisser Weise und die während des Einweihungsvorgangs sozusagen das Ich bildlich gesprochen in Verwahrung genommen haben, damit es ja nicht eingreift in den Prozess, weil das kleine Baby &amp;quot;Ich&amp;quot; wie der Elefant im Porzellanladen herumtrampeln würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=3606s Das Ich-Licht entfachen 01:00:06] ===&lt;br /&gt;
Also noch schlimmer ist für die Widersacher, weil es kennt sich hinten und vorn noch nicht aus. Ich meine, wir haben erst auf der Erde mit der ersten Inkarnation unser Ich überhaupt bekommen. Also einen Funken, der aber nichts anderes kann als ein Feuer entzünden. Ein immer größer werdendes, aber das liegt an uns. Aber von sich aus tut der Funke sonst nichts. Wir müssen ihm sozusagen, diesem Funke, erst jetzt sein Brennmaterial suchen. Und dieses erste Brennmaterial ist zum Beispiel das Astralische. Dass es das entzündet, sodass jetzt da irgendwo drin das immer mehr das vom Ich entzündete Licht auftaucht und nimmer das ursprüngliche Licht und das Feuer, das sowieso im Astralischen drinnen ist. Das sozusagen von außen entzündet wurde, von den hohen Hierarchien anfangs. Aber auch verdorben wurde dann von den Widersachern;  Sündenfall und die ganze Geschichte, das ist halt ein Bild dafür. Aber da drin, innerhalb dieses gewaltig lodernden Lichtes - jetzt versuche ich es so Licht und Feuer zusammen zu bringen, weil das eigentlich im Astralischen immer irgendwo zusammengehört - das Licht kann was ganz Kaltes sein. Es kann aber umgekehrt ein immenses Feuer sein. Immense Hitze sein, die sogar unsichtbar wird, aber in der Hitze zu spüren. Das sind alles nur Vergleiche aus dem Sinnlichen genommen. Also ihr braucht euch nicht Sorge zu haben, dass sich das Ich die Finger verbrennt drin. Jedenfalls keine wirklichen Finger. Aber mit dem umzugehen. Also in der alten Zeit hat man das Ich einmal beiseite gehalten, damit es erstens nicht Schaden nimmt und vor allem sich nicht störend einmischt in den Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, man hat das ganze geistige Erbe jetzt versucht herauszuholen, das im physischen Leib, im ätherischen Leib, im astralischen Leib drinnen steckt, das alles aus den vorangegangenen kosmischen Inkarnationen unserer Erde stammt, viel älter, viel weiser, viel reifer ist als unser Ich, das im Grund noch gar nichts kann, außer die Fähigkeit, sich Fähigkeiten zu erwerben. Das heißt nämlich, diesen Funken zur Flamme zu entfachen. Da ist veranlagt nur, die Möglichkeit, den ersten Schritt zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ab dem ersten Schritt fängt es an, interessant zu werden. Dann liegt es an uns, wie groß das Licht wird das da entsteht, das dann wirklich unser Ich-Licht ist. Aber wie durch dieses Loch oder durch dieses kleine Lückerl die ganze geistige Welt durch kann, im Prinzip. Alles kann da durch, nach Maßgabe der Kräfte, die wir aufwenden. Da quetscht sich nichts jetzt hinein von selber, von Außen in unsere Leibeshöhlen. Da sind gewaltige Kräfte hineingeströmt. Durch unser Ich strömt das, was wir hineinlassen. Von dem wir sagen, das ertrage ich, das hereinzulassen. Und mehr kommt da nicht. An dem können nur wir arbeiten. Und das ist der neue geistige Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von dort her, jetzt, nach und nach, in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den Astralleib umzuarbeiten, sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist. Unsere Schöpfung. Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen Ätherleib zu schaffen, aus dem Nichts heraus. So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht. Und ganz zuletzt, einem physischen Leib, der dem entspricht. Mit dem Nachsatz, der wird natürlich nicht so ausschauen, wie der, den wir jetzt haben. Und der wird vor allem zwar physisch, aber nicht stofflich sein, wie wir es heute haben. Das haben wir auch schon öfter darüber gesprochen, physisch und stofflich ist auch nicht ganz das Gleiche. Es ist gar nicht das Gleiche. Aber oft gesagt, es gibt eine ganze Menge geistiger Wesenheiten. [Florian kommt]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=3906s Unterschied „physischer Leib“ und „physisch-stofflicher Leib“ 01:05:06] ===&lt;br /&gt;
Ein physischer Leib hat nichts mit dem Stofflichen zu tun. Im Grunde, die Stofferfüllung ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen. Und es gibt eine ganze Menge durchaus physischer, geistiger Wesenheiten, geistig-physischer Wesenheiten in unserer ganzen Umgebung, nämlich zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die in der Natur wirken, die haben alle einen physischen Leib. Alle. Sehen tun wir nix. Mit Messinstrumenten werden wir nichts feststellen können. Aber sie sind physisch. Sie sind zuständig dafür, die physischen Formen der Pflanzen, der Tiere usw. hervorzubringen. Aber greifen oder mit Augen sehen können wir es nicht. Weil unsere Augen sehen nur das, was stofferfüllt ist, wo eigentlich unser Blick aufstoßt an dem undurchsichtigen Stofflichen. Das wirklich Physische ist vollkommen durchlässig. Mit sinnlichen Augen kann man das wirklich Physische gar nicht sehen. Ich meine, das ist ein Riesenbegriff. Aber nur wenn man das versteht, dann fängt man irgendetwas an damit, wenn in der Bibel im Neuen Testament von der leiblichen Auferstehung des Christus die Rede ist. Und dann denkt man sich, als heutiger Materialist, wie soll denn das gehen? Und wenn der wirklich jetzt so in einem Körper, wie wir ihn eh gewohnt sind, wieder aus dem Grab aufersteht, ja wie ist das, der lebt dann ewig? Oder stirbt er erst wieder? Wie ist denn das alles? Ja, dann sagt die Kirche, ja, das ist ein verklärter Leib, aber wie das ist, können wir uns gar nicht vorstellen. Schön. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=4021s Florian bringt einen Merkurstab mit. Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:07:01] ===&lt;br /&gt;
Den werden wir heute noch brauchen. Florian hat mir gerade ein ganz tolles Geschenk mitgebracht. Ich werde es euch das dann später zeigen, weil es zu unserem Thema dazugehört. Ich kann es euch sogar jetzt schon zeigen, weil wir die DNS und den Merkurstab haben wir ja schon geredet. Und genau dieses Ding habe ich da bekommen. In Gold. In vergoldet, also echt wird es nicht sein. Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange, weil sie, ja, sie kommen da jedenfalls ganz eng zusammen. Die eine geht in die andere rüber. Das ist durchaus sinnvoll. Sie sind da nicht dunkel und hell gezeichnet, also gemalt, man müsste sich noch denken, dass es eine helle Seite und eine dunkle Seite ist. Die lichten und die dunklen Kräfte. Über die haben wir heute ja schon ein bisschen gesprochen. Die aber zusammengehören und beide notwendig sind. Wir werden noch viel über das sprechen. Das Bild mit dem Merkurstab ist ein ganz wichtiges. Das was durchgeht, das ist unser Ich. Das ist die Ich-Kraft, die da durchgeht. Und die muss schauen, dass die sich schön daran halten, sich herumzuwinden, ihr Gift von mir aus zu spenden, aber aus dem Gift wird die heilende Medizin. Es gibt oft, Gott ist aber als Ärzte Symbol oder so, für die Heilkraft ist oben oft nicht ein Knopf, nur so eine Kugel. Das ist aber auch ein sehr schönes Bild. Kann man sagen, das ist die ganze Erde oder was. Aber wo eine Schale ist, wo die ein Gift hineintun. Und das wird da oben zur Medizin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Giftkräfte der Widersacher werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur Heilkraft werden. Wir haben heute ein bisschen gesprochen im Wirtschaftskreis, über die moderne Medizin und Naturheilkunde. Das Problem bei den künstlich hergestellten Pharmazeutika, die wir heute haben, ist, dass aus einer reichen Palette von Wirkstoffen einer oder ein paar herausgenommen werden, von denen man dann sagt, die haben einen bestimmten Wirkmechanismus, das heißt, es greift da oder dort in der Zelle an und das kann ich biochemisch genau verfolgen, wie das ist, und damit kann ich gezielt etwas bewirken. Nur der Punkt ist, alles, was ich zu mir nehme an Medikamenten oder auch an Essen, wirkt immer auf den gesamten Organismus. Und das heißt, das ist vielleicht jetzt hilfreich an einer bestimmten Stelle und tut dort etwas, indem es zum Beispiel einen Stoff ersetzt, der mir fehlt oder irgendeinen anderen Stoff, der störend ist, blockiert aber wofür kein Bewusstsein da ist … Was tut es im restlichen System, im restlichen Organismus, im physischen, im ätherischen, im astralischen Organismus? Die müsst ihr alle betrachten, welche Wirkungen hat das dort. Und bei den wirklich guten Naturheilmitteln - und ich sage ganz bewusst auch, da gibt es natürlich auch viele Sachen, die nicht wirklich so gut sind, wie es propagiert wird oft. Weil die Kenntnisse einfach oft nicht mehr da sind. Man sagt, ja, das haben sie früher auch verwendet, das verwende ich halt auch und man experimentiert ein bisschen herum und hat aber vielleicht nicht den Einblick, was da noch alles dazugehört. Welche Prozesse ich mit dem allen durchmachen muss, dass das wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den Ätherleib in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt -  ein wirkliches Heilmittel ist etwas, das nichts anderes tut, als wie wenn man eine Glocke anstellt oder eine Seite zupft, das Instrument zum Schwingen zu bringen. Und das heißt, der Stoff als solches, der Heilstoff, tut nichts, als den Gongschlag zu geben und dann verzieht er sich wieder. Und da geht es nicht um die Wirkung, die der Stoff hat, sondern nur die Wirkung, die er ausgelöst hat, dass der Ätherleib, auch der Astralleib, der vielleicht irgendwo durcheinander ist, durch diesen Klang geordnet wird und jetzt anfangen kann, das was bis ins Physische vielleicht in Unordnung ist, wieder in Ordnung zu bringen, wieder in eine richtige Schwingung zu bringen, in einen richtigen Klang zu bringen. Das ist Heilung. Alles andere ist nicht Heilung. Alles andere ist Reparatur. Damit ganz deutlich auch gesagt, aber kein schlechtes Wort gegen die Reparaturmedizin, weil so wie wir heute sind, brauchen wir sie auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=4355s Kleine Maschinen als Werkzeuge der Medizin: Auf dem Weg zur molekularen Chirurgie 01:12:35] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist einfach Fakt, dass unser namentlich, unser physischer Leib, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die Lebenskräfte nicht herankommen. Weil wenn nämlich es zum rein Physischen geworden ist, dann ist es gestorben. Und wir haben bereits während des Lebens Gestorbenes in uns. Normalerweise wird das ausgeschieden, aber wenn das nicht im richtigen Ausmaß passiert, dann ist das ein tödliches Gift in uns im Grunde. Und da kann es dann unter Umständen wirklich so weit sein, dann brauche ich halt diese Chirurgie im weitesten Sinn, weil auch das mit den Pharmazeutika ist im Grunde eine Chirurgie, dass ich sage, an einer bestimmten Stelle, bei einem bestimmten Stoff setze ich an, der muss blockiert werden, oder der muss ergänzt werden. Dann ist es halt wie eine Art Prothese, die ich einbau, weil etwas in meinem physischen Leib zerstört ist, was aber der Ätherleib, die Ätherkräfte nicht mehr ergänzen können. Weil die nimmer herankommen dran. Wir schleppen also teilweise schon während unseres Lebens in Wahrheit unseren Leichnam mit. In Wahrheit tragen wir den schon von Geburt an, schleppen wir den mit. Das fängt schon an. Ja, schon vor der Geburt fängt es an. Ich meine, am Anfang gelingt es uns ganz gut, das schon zu zerstreuen und wir zerstreuen sehr viel von dem, aber je älter wir werden, desto mehr Einschlüsse tragen wir wirklich mit. Und schleppen sie durch und werden es nicht los. Und da hilft eigentlich nur die ganz biedere Schulmedizin, die ganz mit dem Physischen arbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist kein Zufall, dass gerade die Chirurgie auf dem Weg ist, wirklich molekulare Chirurgie zu werden. An dem arbeitet man, das ist ganz nahe dran. Wir sind bereits so weit, dass man molekulare Maschinen bauen kann. Das sind Maschinen, die was tun in der Größe eines Moleküls. Das ist ein Molekül, das hat einen Rotor, dadurch kann es sich fortbewegen, das hat Schneidewerkzeuge oder sonstiges, damit kann ich was tun drinnen. Ich meine, das ist auch angedacht, das in der Medizin zu verwenden. Dass das einfach ins Blut kommt, für diese kleinen Maschinen, die sind wesentlich kleiner als die Blutkörperchen oder sonst was, ganz winzig. Und sind im Grunde rein physische Werkzeuge, steuerbar sogar, offen für irgendwelche Funkimpulse, die kommen, die es aufnehmen können, womit ich es sogar steuern kann, einschalten kann, abschalten kann. Das sind alles Dinge, die es im Experimentierstadium bereits gibt. Und das wird kommen, mit Sicherheit kommen, und es wird nicht nur schlecht sein. Aber es muss uns klar sein, das hilft uns nur mit dem Leichnam fertig zu werden, den wir herumtragen, die ganze Zeit mit uns und wo wir halt aufpassen müssen, dass der nicht - jetzt sag ich es wienerisch - stinkert wird in uns. Also zu verwesen beginnt in uns und seine Gifte aussteuert. Sondern wo das, bevor dieser Prozess einsetzt, das entfernt wird aus unserem Organismus, was die Ätherkräfte nicht mehr schaffen. Weil wir einfach schon zu viel Gestorbenes in uns tragen oder Sterbendes in uns tragen. Das ist so. Braucht uns nicht jetzt gruselig vorzukommen oder sonst irgendwie, weil wir verdanken, noch einmal gesagt, dem unser Bewusstsein, dass wir das haben. Und grad heute, in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter nimmt der Prozess rapide zu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=4619s Je älter desto träger fließt das Leben in uns, d.h. die ätherische Lebenskraft und das astralische Feuer brennen in uns gemächlicher. Das trägt bei zur Bewusstheit, schwächt aber die Selbstheilungskräfte 01:16:59] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass wir früher sterben, das heißt es eher im Gegenteil. Weil wir werden immer mehr schon während des Lebens innerlich zu so einer Art Mumie. Und mit der lebt es sich aber lange Zeit gut. Und das Leben fließt dahin eigentlich viel, viel träger. Wir werden heute älter, in Wahrheit, das ist oft schon gesagt, weil das Leben träger in uns fließt. Man könnte dieselbe Lebensenergie in einem Drittel der Lebenszeit verbrauchen. Das ist so eine Flamme. Und die Lebensaufgabe ist in der Zeitspanne von vielleicht 30, 35 Jahren erfüllt, Ende. Und dann die Flamme sagt: meine Aufgabe ist getan. Und dann hat sie den Körper verzehrt. Heute fahren wir halt auf Sparflamme während des Lebens im Grunde. Dann werden wir immer älter und wenn jetzt die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden, gewisse Chancen dazu sind da, dass wir dann noch ein paar Jahrzehnte anhängen können in näherer Zukunft, dann heißt das aber nichts als, dass die ätherische Lebenskraft und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt. Nichts anderes. Und das hat Vor- und Nachteile. Es trägt zu unserer Bewusstheit bei auf der einen Seite, aber es schwächt das Ätherische, es schwächt die Selbstheilungskräfte, sodass dieses Leben auch ein gesundes ist. Man muss denken, was man mit der heutigen Medizin schafft ist nicht die Heilung des Menschen, sondern den endgültigen Tod, also den irdischen Tod immer mehr hinauszuzögern. Das heißt im Sprich: länger krank sein zu können. Ja, vielleicht sogar beschwerdefrei, weil da gibt es genug Mittel, dass man das nicht zwickt und zwackt und genug Hilfsmittel, dass die Gelenke auch noch funktionieren, obwohl sie eigentlich schon kaputt sind. Aber das heißt eigentlich länger krank sein zu dürfen, im Grunde. Man darf das nicht verwecken, wenn man sagt, die Segnungen der heutigen Medizin, die Menschen leben viel länger, sie sind eigentlich viel gesünder, das heißt beschwerdefrei oft bis ins hohe Alter oder beschwerdefreier. Das heißt nicht, dass wir lebendiger sind. Das heißt es gar nicht. Das heißt nur, dass wir den Todesprozess hinauszögern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem gewissen Recht, weil es auch aus geistiger Sicht notwendig ist, eben um das Bewusstsein am Physischen zu entwickeln zunächst. Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche, wo ich eben dieses Bewusstsein aufs Geistige richten muss, also das heißt das eigene Ich einmal zu erkennen: Mein Ich ist was rein Geistiges. Das ist das Erste. Wenn es das einmal erkannt hat, merkt ja, ja, viel Geistiges. Aber da ist ja Seelisches, Astralisches in der ganzen Welt um mich, nicht nur in mir da irgendwie drin. Überall. In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, Seelisches und ja natürlich Geistiges auch. Oh, wie ist denn das? Dann fange ich an die ätherische Außenwelt zu erleben, die astralische Außenwelt, also die Seelenwelt zu erleben. Ja und die Geisteswelt ist eigentlich das Eintrittstor dazu. Weil die betrete ich durch mein Ich. Also eigentlich komme ich jetzt draus von meinem Ich über die Astralwelt dann, das ist das Erste, ah, schau, schau da draußen gibt es auch was Seelisches, was ich nicht vermutet habe. Ja, selbst der Kristall wird umspült von was Seelischem, von was Ätherischem, von Lebenskräften ist er umspült. Aha. Und auch bei den Pflanzen sowieso, bei den Tieren erst recht. Ja und in den Menschen um mich natürlich auch. Und dort könnte man es vielleicht sogar als allererstes entdecken, wo man ja schon vielleicht die Vermutung haben könnte, in dem, der da auch so immer seinen Mund öffnet und Töne herausbringt, die ich irgendwie komischerweise verstehen kann und meinen Reim darauf machen kann, dass in dem vielleicht auch was Seelisches lebt. Ja, vielleicht, dass auch ein bisschen Leben in ihm ist, weil wenn er sich gar nicht mehr rührt, dann kommt da auch nichts mehr raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=4914s Die große Übung: Sympathie und Antipathie. Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst 01:21:54] ===&lt;br /&gt;
Also, aber da, das habe ich das letzte Mal ja auch besprochen, die große Übung ist dazu, dann muss ich aber sehr deutlich erkennen, wenn ich einem anderen Menschen begegne, dann ist es doch oft so, der eine Mensch ist mir von Haus aus sympathisch, der kommt und den mag ich schon einfach, man weiß gar nicht an was es liegt, aber es passt. Und der andere, ich fühle mich unwohl dabei. Dann muss ich aber wissen, das ist meine Reaktion auf sein Seelisches und sie sagt nichts aus darüber, ob sein Seelisches gut oder schlecht oder sowas ist, sondern das Einzige ist, ich merke daran nur, mein Seelisches ist anders konfiguriert als seines. Und dann spießt sie sich nämlich zunächst einmal, da kommt eine Art Konfrontation zustande. Und die ist gut. Weil daran wache ich auf im Seelischen. Wenn es der Gleichklang von Haus aus ist, dann sind wir beide schön in der warmen Badewanne bei 36, 37 Grad und döseln vor uns hin. Und das ist unheimlich entspannend und beseligend und schön und man kann gemeinsam träumen in dem großen Whirlpool drinnen, aber kennenlernen tue ich mich nicht, wie ich mich unterscheide von anderem Seelischen. Sondern ich erfreue mich daran, in meinem eigenen Seelischen zu plätschern. Und meistens heißt das, in meinem eigenen Ego zu plätschern. Hauptsächlich einmal. Und jetzt die erste Konfrontation ist, dass mein Ego vielleicht bei einem anderen, wuffff,  da stößts an. Der ist aber völlig anders. Und das passt mir nicht. Weil, eigentlich tut das weh. Ich kann nicht so gemütlich plätschern im Whirlpool mit dem, das ist wie wenn man eine Eiswürfel in das Wasser gießt. Jetzt schüttelt es mich. Aber an dem wache ich auf. Und das kann jeder ausprobieren. Er braucht ja nicht einmal ein seelisches Glauben. Er braucht nur menschliche Begegnungen. Das Spannendste ist, wo mir wer entgegenkommt, der mir dauernd Schwierigkeiten macht. Und wo ich mich schon unwohl fühle, wenn er nur reinkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Leute, die schicke ich mir ein, in Wahrheit selber, damit ich aufwache. Das hängt ja oft auch mit Schicksalen, mit karmischen Dingen zusammen. Man darf schon sagen, bis zu einem gewissen Grad, nämlich vor allem wenn es wirklich zu mir passt irgendwo, alle die Menschen, die mich genau dort treffen, wo es mir besonders weh tut, das sind immer die, die ich mir selber schicke. Weil die sagen, schau, da ist irgendwas, das passt noch nicht ganz. Und tue nicht immer planschen in deim Whirlpool und überdeck das, sondern jetzt kriegst du einmal den Eiskübel drüber und schau einmal, was ist. Und dann fährst du hoch aus deinem Whirlpool. Und das hilft uns aufzuwachen. Das ist also ganz wichtig. Was nicht heißt, ist nicht mit den Menschen, mit denen man sich von Haus aus total verbunden fühlt, dass man das meiden sollte. Natürlich nicht. Das hat wieder das Umgekehrte. Vor allem, wenn ich dann wache in meinem Ich bin zu erkennen, Mensch, wir haben schon Inkarnationen gemeinsam hinter uns. Wir gehen gemeinsam einen bestimmten geistigen Weg und wir gehören zusammen und können gemeinsam etwas tun in völliger Freiheit und entspannt. Wir haben vielleicht gar nichts mehr karmisch aufzuarbeiten, sondern wir haben uns irgendwann in der Vergangenheit entschieden für einen bestimmten Weg und den setzen wir jetzt fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso gut kann ich aber Menschen ganz neu finden, und das ist heute auch das ganz Wichtige, mit denen ich in der Vergangenheit noch nichts zu tun hatte, in einer folgenden Inkarnation und sage: Mensch, wir könnten gemeinsam etwas tun. Fangen wir Karma an zu knüpfen für die Zukunft! Jetzt bereiten wir es vor, aber in der Zukunft werden wir gemeinsam etwas tun, etwas Größeres noch tun, für das wir uns jetzt vorbereiten. Man muss ja bei Schicksal, bei Karma auch immer sehen, erstens einmal, Karma heißt nicht grundsätzlich negativ. Das gehört halt auch dazu, ist aber in letzter Konsequenz auch positiv, weil negativ empfinden wir ja nur, wenn unsere Unarten ausgemerzt werden sollen, das mögen wir so gar nicht. Vor allem das Ego mag es halt nicht. Weil das Ego besteht großteils aus diesen Unarten. Und die hegt es und pflegt es natürlich. Und wenn das alles rausgekehrt wird und durch Neues ersetzt wird, was das Ich schöpferisch reinbringt, dann ist das Ego ziemlich unwillig am Anfang. Das heißt, das sind die Astralkräfte, die wir im Grunde nicht wirklich im Griff haben, und diese Selbstständigen machen, die schon irgendwie vom Ich beeinflusst auch sind, aber halt störrisch sind. Und die müssen wir in den Griff kriegen. Das ist das Allererste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind halt in Wahrheit stärker als unser Ich, aber wir können es mit dem Merkurstab ins Gleichgewicht bringen. Das Ich ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da. Aber das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können. Die paar Gifttropfen da.  Aus denen wir, weil wir die auch im Gleichgewicht halten, das Heilmittel sozusagen machen. Also das ganz schwache, kleine, das Putzibaby in der kosmischen Entwicklung, unser Ich, schafft diese gewaltigen, weil das sind Pythonschlangen, mindestens, das sind Riesenschlangen, mit gewaltiger Kraft. Und die müssen wir handhaben. Und das ist aber jetzt auch das ganz Wichtige und die Aufforderung, wir sollen die nicht einfach fürchten. Wenn eine davon losgelassen ist und die andere nicht im Gleichgewicht damit ist, dann wird es fürchterlich. Dann wird es gewaltig, weil dann ist es nicht nur ein Python, dann ist es der Riesendrache. Der feiersprechende Riesendrache. Aber wenn ich sie im Gleichgewicht halte, dann kann ich auch zwei Riesendrachen im Gleichgewicht halten. Und diese Kraft habe ich zur Verfügung, wenn die zwei Drachen mir folgen, dann sind sie nämlich brave Drachen, gute Drachen. Auch wenn sie Lucifer und Ahriman heißen. Ist ganz wurscht. Wenn sie dem kleinen Ich folgen und sozusagen einsehen, ja, du bringst mich weiter, als ich es selbst könnte, als wir es selbst könnten, dann entsteht was Gutes. Das heißt, diese Kräfte müssen wir nützen. Und das ist auch eine Aufgabe unseres Bewusstseinsseelenzeitalters, dass wir lernen mit diesen Drachenkräften, mit diesen vulkanischen Kräften umzugehen. Ich meine schrittweise, wir können nicht gleich sagen: Riesendrache, komm heraus! Und das Ich, das schwankt selber noch hin und her, kann noch nicht das Gleichgewicht halten. Trotzdem in unserer Kulturepoche noch wird es darum gehen, dass unser Ich es schafft, auch die ganz großen Drachen im Gleichgewicht zu halten. Wirklich vulkanische Kräfte. Das ist die Riesenpython, wie es beim Orakel von Delphi beschrieben wird. Da ist ja auch so diese Riesenschlange in Form der Dämpfe, die da herumkriecht. Und in Wahrheit ist es eine erdengroße Schlange oder zwei erdengroße Schlangen in letzter Konsequenz, mit denen wir es zu tun haben.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=5429s Wenn die physisch-ätherische Erde einmal in den astralischen Zustand übergehen soll, dann wird sie zerstört werden müssen. Das muss zum richtigen Zeitpunkt geschehen, damit  sie alles ausgeschöpft hat, was auf ihr entwickelt werden kann 01:30:29] ===&lt;br /&gt;
Und die Kräfte lenken lernen. Diese Kräfte lenken lernen. Das heißt, da der Punkt unten [zeigt auf Merkurstab unten], das ist bei uns das unterste Chakra, das Wurzelchakra [vierblättrige Lotusblume], dort sind die Kräfte. Wenn es da unten reißt, wie ich vorhin gesagt habe, dann tritt der Tod ein. Wenn das da unten abreißt, wenn das da auseinanderreißt, wenn die Schwänze der beiden Schlangen nicht im Grunde in eins verfließen, dann tritt der Tod ein. Und da sind die stärksten Kräfte da unten. Die allerstärksten Kräfte. Aber in alten Zeiten ging es so, dass man eigentlich von da das Geistige herausgeholt hat. Aber da war nicht unser Ich der Führer, sondern die geistige Welt selber. Die hat diese Kraft hineingebracht. Mit Hilfe, der Unterstützung der Eingeweihten oder so. Aber auch die Eingeweihten haben nicht durch ihr Ich gewirkt, sondern durch das, was sie an kosmisch-geistigen Ich-Kräften, ja eigentlich an Christus-Kräften, in Wahrheit, hereingeholt haben. Da war das der Christus, der mit den Schlangen umgeht, der da hineinwirkt bei der Einweihung. Aber halt noch aus der kosmischen Dimension heraus, von der Sonne her, wenn man es so will, als Bild. Heute ist es unser Ich, in dem der Christus sich uns zur Verfügung stellt. Der Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, mit dem da unten verbunden hat. Der Christus sitzt halt heut, wenn man es jetzt wieder in einem anderen Bild nimmt, im Zentrum der Erde, wo jetzt für unsere Erde gesehen auch der Punkt ist, wo diese stärksten Widersacher-Kräfte drinnen sind. Die aber zugleich auch Aufbau-Kräfte sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte. Das sind die Kräfte, die irgendwann einmal unsere Erde zerstören werden und zerstören müssen auch. Weil wenn halt die Erde einmal in den astralischen Zustand übergehen soll, dann wird die physisch ätherische Erde zerstört werden müssen. Irgendwann wird es soweit sein und dann wird es gut sein. Wenn man möglichst schaut, dass das vorzeitig passiert, dann wird es schlecht sein. Weil dann die ganze Erde noch nicht so weit ist, dass sie alles ausgeschöpft hat, was auf ihr entwickelt werden kann. Aber wenn das ausgeschöpft ist, wird die Erde genauso als Leichnam abgelegt und zerstäubt wie alles andere. Wie es bei uns im Kleinen ist, ist es im Kosmisch-Großen auch. Ja, selbst Sterne entstehen und vergehen wieder irgendwann einmal. Halt in riesigen Zeiträumen. Aber das muss so sein. Das ist nichts Schlechtes. Weil was würde man uns wünschen? Dass es immer gleich bleibt, sich nichts ändert und immer höher, höher, höher, höher? Ja, wohin eigentlich? Na, jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und dann ist der Zyklus abgeschlossen und dann fängt aus dem Nichts heraus, dann lege ich das weg und dann entsteht ganz was Neues. Das hat mit dem nichts mehr zu tun, außer dass geistige Wesenheiten dabei sind, die mitgegangen sind und sich Fähigkeiten erworben haben, aber mit denen fangen sie von Null, also das heißt aus dem Nichts an, um etwas komplett Neues zu schaffen. Und zwar wirklich aus dem ganz großen Nichts heraus. Wenn man das mit den planetarischen oder kosmischen Zuständen unserer Erde nimmt, muss man ja sagen, ja, es hat einmal aus dem Nichts heraus begonnen, aber dann war der erste große kosmische Entwicklungszustand, also ein riesiger Zustand, muss man sich denken, eine reine Wärmewelt dieser alten Saturn, also eine reine Energie, nicht einmal eine Luft oder etwas Gasförmiges, kann man sich heute gar nicht vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=5694s Am Ende des großen sieben kosmischen Stufen der Erdentwicklung wird es eine völlig neue Schöpfung geben, gefolgt von einer ganzen Entwicklungskette, wiederum durch sieben Zustände hindurch. Das ist eine Gesetzmäßigkeit 01:34:54] ===&lt;br /&gt;
Aber als dieser erste Zustand fertig ist, geht er auch durch ein Nichts durch. Und dann taucht es wieder auf aus dem Geistigen und dann entsteht ein neuer Kosmos und so geht es, bis wir zu unserer Erde kommen und dann kommen noch drei solche Zustände. Und dann gibt es sozusagen das ganz große Nichts, weil alles was danach, das darf ich gar nicht sagen, weil die Zeit ist dann abfutsch [abgelaufen], ich sage immer abseits davon, mir fällt nichts Gescheiteres ein, wie ich es sagen kann, unabhängig davon, außer da gehen geistige Wesenheiten mit, die haben kein Karma mehr, kein Schicksal, weil alles was in der Vergangenheit war, ist zu Ende geführt worden, ist vollendet worden, ist fertig. Und das heißt, es ist auch dann nicht mehr entwicklungsfähig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn unsere Erdentwicklung und damit meine ich eben die großen sieben kosmischen Stufen, die sieben großen kosmischen Verkörperungen unserer Erde vorbei sind; am Ende wird es vollkommen sein. Und ein vollkommener Zustand ist Endzustand, weil höheres Vollkommen geht nicht. Vollkommen zum Quadrat, das geht nicht mehr. Das ist fertig, an dem kann sich nichts mehr verbessern und damit ist es erledigt. Aber was passiert ist, im Zuge dieses Weges, haben geistige Wesenheiten gelernt, ihre Kräfte, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Und mit diesen Fähigkeiten beginnen sie am Ende und dann abseits davon, also ich sage jetzt bewusst wieder nicht danach, sondern abseits davon, völlig unbelastet von dem was vorher war, aber mit Riesenkräften und Fähigkeiten gestärkt, eine völlig neue Schöpfung anher vorzubringen. Nämlich nicht nur einen neuen planetarischen Zustand, sondern auch wieder eine ganze Entwicklungskette, die durch mehrere Zustände durchgeht, durch sieben Zustände, das ist eine Gesetzmäßigkeit, die sich vermutlich durchziehen wird. Kann ich euch aber jetzt nicht beschwören, weil bis dorthin können wir alle miteinander nicht sehen. Es ist schon genug, dass wir uns irgendwo hinahnen in die Zustände unserer kosmischen Verkörperungen, die noch kommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht im Grunde auch nur deshalb, weil wir sehen, aus der Vergangenheit warten gewisse Aufgaben, die in der Zukunft erledigt werden müssen. Weil jeder kosmische Zustand, so wie wir Menschen unser Karma schaffen, der ganze kosmische Zustand schafft sich ein Karma, das irgendwann aufgelöst werden muss. Also ein Schicksal. Das heißt, Taten sind gesetzt worden, die notwendige Folgen irgendwann in der Zukunft haben. Und die müssen passieren. Und wenn die passiert sind, als Ausgleich, was da gemacht wurde, dann hat sich das sozusagen neutralisiert. Dann ist es weg,  komplett frei geworden. Dann kann es ins Geistige gehen, ins Nichts letztlich. Aus dem, was völlig Neues entstanden ist, was nicht mehr belastet ist, nicht aus der Vergangenheit schleppt man noch ein Problem mit. Oder in der Vergangenheit haben wir so tolle Dinge gemacht, das werden wir ein bisschen weiter verbessern..? Nein! Am Ende gibt es nichts mehr zu verbessern. Es ist alles Negative weg. Es ist alles mögliche Positive da. Und dann ist es aus. Und dann fängt etwas komplett Neues an. Nicht dann, sondern abseits davon, fängt etwas komplett Neues an. Ich habe es schon fast angedeutet, aber nicht ausgesprochen am Anfang des Vortrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=5938s Die Elohim als Schöpfer des siebengliedrigen kosmischen Entwicklung unserer Erde. An deren Ende wird der Mensch auch fähig sein, einen ganzen Kosmos zu schaffen 01:38:58] ===&lt;br /&gt;
Jetzt fragt einmal, wer abseits dieses siebengliedrigen kosmischen Entwicklungslaufes unserer Erde, wer dann so weit ist, oder sein könnte -  lassen wir uns das mal offen, ob es wirklich so ist - auf der jetzt während unserer Erdentwicklung im engeren Sinne, also unser Erdenkosmos, also Erde mit allem was dazugehört, Sonne, andere Planeten, Sterne, Tierkreis, alles Schöpfung der Elohim, also das was in der Bibel beschrieben wird, in der Genesis, wer wird denn dann die gleichartige Aufgabe haben, wie die Elohim zu wirken, sicher auf eine andere Weise, so dass das hohe Geistige, also der Christus, durch sie wirken kann, aber jetzt einen ganzen Kosmos schaffen? Einen ganzen Kosmos schaffen? Die Elohim haben den ganzen Kosmos geschaffen, unseren Erdenkosmos. Mit allem was da draußen ist, wenn man im Himmel herausschaut, mit all dem, so groß, und weit noch über das hinaus, was wir mit Augen sehen können. Dann sind es wir. Wir. Die Menschheit ist dann auf der gleichen Entwicklungsstufe. Man kann es banal ausrechnen. Die heutigen Elohim waren nämlich die, als die alte Saturnentwicklung, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat, waren die bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem treten die schon ein in die Entwicklung. Die sind dann beim alten Saturn noch ganz kleine Wesenheiten. Sie haben auch Ich und fangen halt an, das nächste zu bauen. Sie stehen auf einer sehr kleinen Stufe damals, aber dann kommt die alte Sonne, der alte Mond und endlich die Erde und jetzt sind wir die mächtigen Elohim. Sie sind stufenweise aufgestiegen. Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung sowas wie Engelwesenheiten geworden, sind während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden, sind während des alten Mondes Urengel geworden und dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen. In der Anthroposophie, in der Geisteswissenschaft, diese mittlere Stufe ist die, die man als die Götter bezeichnet. Das ist noch weit unter der großen Schöpfungsquelle, aber das sind die, die fähig sind sozusagen zu organisieren, ich sag es jetzt einmal irdisch, einen ganzen Kosmos hervorzubringen. Ja, noch ist ja keine Kleinigkeit. Es ist immerhin ein bisschen ein anstrengendes Werk und da braucht man schon viel Kräfte dazu, dass ein ganzer Kosmos zusammenpasst und dass alle Naturkräfte passen, alle Naturgesetze passen und dass der ganze Ablauf so passt, dass das, was irgendwo da Milliarden Lichtjahre entfernt passiert, mit dem zusammenpasst, was da gerade heute passiert. Das muss man ordnen können und formen können, so ein Kosmos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben bei unserer Erdentwicklung die Elohim gemacht. Mit noch höherer Unterstützung, letztlich Unterstützung des Christus, der durch sie wirkt. Und wenn dieser Siebnerzyklus fertig ist, stehen wir genau auf der Stufe. Oder können auf dieser Stufe stehen. Ich meine, es kommt noch etwas ganz Besonderes dazu, dass es mit uns Menschen anders ist, als es mit den Elohim war oder mit den anderen Schöpfergöttern, die bei der vorgehenden kosmischen Inkarnation unserer Erde diese Funktion hatten, diese kosmisch schaffende Funktion, dass die alle nicht frei waren. Sondern die geistige Quelle, das göttliche Zentrum, hat durch sie gewirkt. Und sie waren die Werkmeister oder die Architekten dieser Welt. Aber der Impuls kam von oben. Wir sind freie geistige Wesenheiten. Und das heißt, dass in jedem einzelnen Ich dieser Schöpfungsimpuls drinnen lebt und durch das Ich hereingeholt werden kann. Und die Gemeinschaft der Menschen wird entscheiden, was es ist. Und nicht die geistige Quelle schafft es an, sondern die geistige Quelle wirkt dann durch jeden einzelnen Menschen, der sich mit den anderen Menschen vereinigt zu dieser Schöpfungsgemeinschaft. Wie das genau ausschaut, bitte fragt mich nicht. Keine Ahnung. Das ist nur so ein bisschen die Perspektive, was man ahnen kann, in welche Richtung es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Punkt ist, das ist natürlich ein immens fernes Ziel noch und man könnte sagen, ja bitte schön, was geht mir das jetzt alles an? Aber jetzt machen wir die ersten Schritte, unser Handwerkszeug zu lernen. Und das Erste ist, dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen. Das heißt, unser Seelisches, unser mikrokosmisches Seelisches, sprich unseren Astralleib mit den Seelenkräften drinnen, dass wir beginnen wenigstens, jetzt bereits während der Erdentwicklung beginnen, das wirklich zu unserem Eigenen zu machen. Also im kleinen Maßstab als erste Vorübung für das, was wir später mal im Großen machen, weil, wenn man es ganz genau nimmt, die Elohim, erstes Buch der Genesis, was haben sie wirklich geschaffen? Was ist ihre ganz spezielle Leistung? Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen. Was im ersten Kapitel der Genesis steht, auch wenn es mit physischen Bildern geschildert ist, hat mit dem Physischen und mit dem Ätherischen noch überhaupt nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=6370s Die zwei Schöpfungsgeschichten in der Genesis 01:46:10] ===&lt;br /&gt;
Himmel und Erde und Steine und Tiere und sonst darf man sich nicht vorstellen, das ist das, was wir heute haben. Sie haben eine Seelenwelt gebaut [die Elohim]. Sie haben die astralische Erde gebaut. Den astralischen Erdenkosmos gebaut. Das heißt, die ganzen Sterne, von denen die Rede ist, sind rein astralische Gebilde zu dem Zeitpunkt. Von dem spricht das erste Kapitel der Genesis. Auch das weist Rudolf Steiner ganz nachdrücklich hin. Und das erklärt dann auch, warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis, gibt es nun eine zweite Schöpfungsgeschichte. Jetzt haben wir eh schon alles gehabt und plötzlich ist wieder alles Wüste und leer und das ist nichts da. Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. Garten Eden und so weiter, die Geschichte. Und die Erde war aber immer noch leer und jetzt formt der Jahve-Elohim, wie er jetzt heißt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz interessant, dass jetzt das Wort Jahve-Elohim kommt. Das ist nämlich einer der sieben Elohim, der am weitesten entwickelte sozusagen, könnte man sagen, von den sieben Elohim. Der macht es jetzt weiter. Der kümmert sich jetzt darum, vornehmlich, dass da was Physisch-Ätherisches daraus wird. Aus dem zuerst nur Seelischen. Weil so wie die Erde einmal aus dem physisch-Ätherischen ins Astralische übergehen wird und damit auch der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, so ist es zuerst einmal aus einem Astralischen gekommen. Und vorher noch was Höheres Geistiges, was noch über dem Seelischen steht. Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen, den man noch irgendwie fassen kann, bis es schließlich durch ein Nichts durchgeht. Also sowas hohes Geistiges, dass man gar nichts mehr sagen kann. Was die Buddhisten oder die Inder überhaupt richtig nennen, das Nirwana. Was eigentlich Nichts heißt. Wo alles verweht. Nämlich alles Geschaffene verweht. Wo nur mehr reine Schöpfungskraft da ist. Die sich aber seit ihrem vorigen Durchgang durch das Nirwana sozusagen weiterentwickelt hat, indem sie schaffend tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tun lernt das Geistige. Man darf sich nicht denken, das Geistige: ja, also der liebe Gott, der kann eh, hat eh schon immer alles können und wird auch immer alles können. Das muss man sich genauer anschauen. Also in Wahrheit ist da auch eine Entwicklung drinnen. Wenn man nur groß genug die Perspektive macht, sieht man, auch da ist eine Entwicklung drinnen. Und wenn jetzt so eine große kosmische Entwicklungskette über sieben Stufen fertig ist, dann steht auch die Schöpfungsquelle, die zwar tatsächlich, potenziell kann die alles der Möglichkeit nach. Es gibt nichts, was sie nicht könnte. Aber sie muss es verwirklicht haben, dass sie es als Fähigkeit ergriffen hat und sich dieser Fähigkeit überhaupt bewusst geworden ist. Man muss denken, man könnte jetzt fragen, der liebe Gott, der weiß eh alles, er kennt alles, was braucht er jetzt da noch herumwerkeln? Eigentlich weiß er eh schon, was herauskommen wird, müsste man sagen. Der allwissende, allmächtige Gott, können tut er alles, wissen tut er alles. Eigentlich müsste er zufrieden sein. Was gibt es noch mehr? Warum werkelt er herum und lässt herumwerkeln in der Schöpfung? Ja das Bewusstsein für das, was ich eigentlich kann, oder der Möglichkeiten auch kann, was ich entwickeln kann, das kriege ich erst indem es tut. Und das gilt für die Gottheit genauso wie für uns im Kleinen. Darum muss die Gottheit die höchste Quelle eine Schöpfung nach der anderen hervorbringen, um daran immer mehr Bewusstsein von sich selbst zu bekommen. Nur so als Andeutung ist natürlich schwierig, weil jetzt darf man sich das wieder nicht verbinden mit den linearen Zeitbegriffen, die sowieso nur für unsere Erdentwicklung in der Form gültig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde keine gescheiten Worte dafür, wenn ich das fassen soll. Es war Entwicklung, Veränderung, Weiterentwicklung ohne unseren linearen Zeitbegriffen. Wie geht denn das? Man nimmt es von mir als das Zyklische, das wie eine Spirale aufsteigt und immer weiter wird und immer mehr verwirklicht hat, dadurch immer bewusster geworden ist und immer bewusster geworden ist. Da verbinde ich das. In den alten Kulturen hat immer das Zyklische, das ist wie fad, immer dasselbe. Es dreht sich im Kreis, das Spiel. Das hat man damals nicht so empfunden, so wie man es ja vielleicht auch nicht als fad empfindet, jedes Jahr ist Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter und dann fängt es mit leicht veränderten Nuancen trotzdem an. Wenn man sich über eine lange Zeit verfolgt, merkt man, da ist doch eine Änderung drinnen. In Wahrheit ist eine Höherentwicklung drinnen. Es ist eigentlich nicht nur ein Kreislauf, sondern es ist eine Spirale und wenn ich das größer werdende Spirale nehme als Bild dafür, dass da immer mehr Kräfte entwickelt werden, immer mehr Gestaltungskraft drinnen ist, dann kann man das als Bild einmal nehmen. Dann verbinde ich die Kreisbewegung mit einer Vorwärtsbewegung auch. Das Bild irgendwo. Das hilft vielleicht jetzt ein Stück weiter. Und man muss dazu sagen, wahrscheinlich werden wir es auch nicht schaffen, uns den ultimativen Zeit- oder Nichtzeitbegriff zu schaffen, weil wie wollen wir über das hinaus? Wir schaffen es ja nicht einmal hinaus zu blicken über diese siebengliedrige Kette. Das ist völlig unmöglich für uns. Das können wir nicht. Wir können ja jetzt, so wie wir heute mit unserem Ich-Bewusstsein auf Erden sind, meistens nicht einmal vorhersehen, was am nächsten Tag passiert. Nämlich wirklich passiert. Planen können wir viel, aber ihr wisst eh;  der Mensch dachte und Gott lachte. Aber das ist ja oft gerade die Würze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=6807s Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Anstoß&amp;quot; zum richtigen Weg 01:53:27] ===&lt;br /&gt;
In Wahrheit sind es ja oft gerade wir, unser wirkliches Ich. Und durch unser Ich die ganze geistige Kraft, die da drinnen steckt, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes Leben in Unordnung bringt. Aber in Wahrheit kommt man später darauf, es hat sich in Ordnung gebracht. Da ist der Impuls gekommen, der mir den Rempler gegeben hat, dass ich meinen Weg nicht verliere. Weil ich tappe irgendwo im Morast nebenherum, der mir aber so wunderschön toll erscheint. Wisst&#039;s, wie die Kinder gerne im Gatsch [Schlamm] hupfen. Wir hupfen auch immer so gerne im Gatsch herum. Aber vielleicht ist es irgendwann einmal auch schön, auf eine blühende Wiese zu kommen, die trocken ist, halbwegs, feucht, angenehm feucht, aber nicht gatschig. Und da braucht es oft den Rempler, das ist der Rempler, den wir uns selber geben, unser wirkliches Ich. Das Ego findet den Weg meistens nicht. Weil das ist selig, dass es suhlen kann, wie die Ferkel im Gatsch. Für die Ferkel mag das gut sein, aber für uns ist es auf Dauer nicht gut. Wir finden halt dann dort unseren Weg weiter. Sind wir selber. Wir geben uns die Anstöße. Das merkt man nicht immer gleich, aber zumindest kann man üben, im Rückblick einmal zu schauen.  Mensch, da hat sich mein Leben total geändert, aber ich habe dadurch nicht mehr etwas verloren, sondern eigentlich, bin ich erst dort angekommen, wo ich eigentlich hingehe. Manche merken es auch nicht, weil sie immer noch nachtrauen, dem Kinderkram von früher, der gut war, dass wir einmal durchgehüpft sind durch den Gatsch, aber wenn wir bis ins hohe Alter im Gatsch herumhüpfen und uns mit Gatsch bewerfen, ist das wahrscheinlich nicht dem Entwicklungsgedanken entsprechend, und das Ich oder das Geistige, dem ist nur der Entwicklungsgedanke würdig. Es immer auch eine höhere, stärkere, wie auch immer bewusstere Ebene zu heben, von der wir ein bisschen was durchschauen können, ahnen können, ahnen können als Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir üben das aber im Kleinen jetzt mit unserem Astralleib. Zuerst einmal mit unseren Seelenkräften, mit unserem Ego, das ist nur ein Teil des Ganzen, und dann mit dem ganzen Astralleib. Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben, das neu zu erschaffen. Den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bereits hineingehen können, ja hineingehen müssen, wenn wir die Bewusstseinsseele nicht nur auf die physische Außenwelt richten wollen, sondern wenn wir zunächst einmal bewusst in die Seelenwelt hineinschauen wollen. Und nicht nur hineinschauen. Heißt aber arbeiten darin. Also das ist auch immer der Nachsatz, habe ich eh auch schon oft gesagt, das geht nicht um ein geistiges oder seelisches Sightseeing da drüben, das ist uninteressant, ah ich bin neugierig, was tut sie da drüben, ich bin neugierig, was wird denn nach dem Tod sein, wie ist denn das, das würde mich so interessieren. Und vor allem möchte ich wissen, was ist mit der Mizitant? Ja, das werde ich nur dann mitkriegen, wenn ich es als Aufgabe sehe, mit der ich etwas zur Weiterentwicklung der Welt beitrage, dann werde ich es wirklich in unverfälschter Form sehen, weil ich werde es dadurch sehen, dass ich sehe, wie ich tätig drinnen werde. Und dabei enthülle ich eigentlich alles, was ich dafür brauche.  Dadurch begegne ich all den geistigen Wesenheiten, mit denen ich dabei zusammenarbeiten muss. Und soll und kann. Und dadurch sehe ich sie. Und nur das ist das einzige Gerechtfertigte, von dem zu sprechen. Und darum, ein großer Eingeweihter hat halt viele Aufgaben und kann daher viel entdecken und von vielem sprechen und wir kleinen Maxerl heute, die da sitzen, können halt vielleicht von einem viel viel engeren Kreis nur reden. Aber es ist dann dieser enge Kreis unser Aufgabenfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=7106s Unser Aufgabenfeld: Negatives ins Nichts führen, Neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26] ===&lt;br /&gt;
Nicht, es ist nicht interessant, das zu erleben und ein bisschen was zu wissen darüber. Sondern dann muss ich wissen, in richtiger Weise passiert es nur dann, wenn das mein Aufgabenfeld ist. Wenn ich es mir zu meinem Aufgabenfeld mache. Und indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, arbeite ich meinen Astralleib mal als erstes schrittweise so um, dass ich ihn wirklich erneuere. Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe. Schaut vielleicht ganz ähnlich aus. Ausschauen unter Anführungszeichen. Und trotzdem ist es nicht nur eine Umformung des Alten, sondern eine Neuschaffung, eine leicht veränderte Neuschaffung des Alten. Und jetzt wirklich so gereinigt von den Schäden, die drinnen waren durch die Einwirkung der Widersacher, dass  was die Widersacher ruiniert haben und was uns hinunterzieht, dass das wirklich völlig aus der Welt geschaffen ist. Und damit fängt die Erlösung der Widersacher an. Weil es ist ja nicht so, dass die Widersacher glücklich sind, weil sie die Welt zerstören. Das geht ja nicht. Die haben einen Job bekommen sozusagen, von dem sie aber im Wald nicht genau wissen, wie er läuft. Und jetzt kriegen sie den Menschen vorgesetzt. Wegen dem ist das alles. Wegen dem haben wir unsere Aufgabe. Wir wissen, von der hohen göttlichen Quelle sind wir abgeschnitten. Irgendwas sollen wir da unten tun. Und das hat mit dem Kerl was zu tun. Oder mit den Kerlen oder Weiberln, die da herumrennen und irgendwie offensichtlich mit denen oben gegen die sträuben sie sich und folgen nicht immer. Was wir sagen, tun sie auch nicht immer. Die sind uns nicht koscher. Das muss man dazusehen. Den Widersachern sind wir nicht ganz koscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind immer so  … Ja, eigentlich sind die nur so klein, aber mit irgendwas von uns, mit dem kommens nicht mit. Nämlich dieses freie Ich. Man muss denken, mit dem freien Ich können die unten nicht mit, und die Hierarchien bis hinauf zu den Seraphim nicht mit. Das Einzige, was mit kann, ist die göttliche Quelle. Und die sagt, durch dich will ich wirken. Und zwar so weit, als du es zulässt. Und da haben die Widersacher andererseits schon recht, dass sie sagen, das ist mir irgendwie unerklärlich bis ein bisschen unheimlich, dieses Wesen [Mensch], mit dem ich es da zu tun habe. Einerseits lässt es sich so leicht und auf die banalste Weise verführen zu allen möglichen Blödheiten, aber trotzdem, in jedem, den ich noch so weit heruntergezogen ist, ist ein Fünkchen drin, das ganz anders ist, das mir völlig unerklärbar ist. Und dem ich nicht weiß, wie kommt der dazu? Und was ist dort vor allem, welche Überraschung ist da zu erwarten? Weil das ist das Einzige, was sie nicht kalkulieren können. Und das haben sie immer wieder erlebt. Dass daraus ein Impuls kommt, der plötzlich gewaltige Weltenpläne, die sie auch schmieden, die Widersacher über den Haufen werfen. Und wodurch es die Menschheit trotzdem geschafft hat -man höre und staune -der Weg geht bergauf. Die Welt ist besser geworden. Wir können jammern und schimpfen über alles, was so schlecht ist, aber es sind gewaltige Fortschritte in einer extrem kurzen Zeit passiert. Wenn man nimmt vom Anfang der physischen Menschheit überhaupt, also wenn wir jetzt zurückgehen in die Eiszeit und Steinzeit oder sonstiges, da kriecht es dahin einmal und dann kommen langsam die ersten Hochkulturen, also das fängt so auf um 7.000-8.000 vor Christus und was in der Zeit sich entwickelt hat. Nämlich nicht nur äußerlich an Zivilisation, sondern auch geistig entwickelt hat. Und zwar an eigenem Geistigen. Nicht durch das Wesen, durch das kleine Zwitschern unten spricht die ganze geistige Welt, wenn das Ich draußen ist. Weil das stört nur. Jetzt ist es umgekehrt. Durch das Ich kommt es. Und das Ich ergreift es und macht was Neues drauf und die ganze geistige Welt folgt uns, wenn so ein schöpferischer Impuls da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze geistige Welt folgt uns. Und sagt, ja, es ist euer Kosmos. Ihr bestimmt, wo es lang geht. Wir bremsen halt nur dort, wenn die Widersacher reinfahren dass es nicht schiefgeht, dann bremsen wir irgendwas oder helfen zu bremsen. Aber eh immer weniger. Weil wir auch immer mehr die Aufgabe haben, unser Ego zu bremsen. Und das Ego ist eben nicht das Ich. Aber das Ego hat viel Kräfte und das ist das Ego eigentlich, das immer den Blödsinn macht. Ehe oft im besten Glauben sagt, juhu, das war so schön. Aber leider Gottes ist das der Weg in den Abgrund. Das Ego glaubt es ja meistens erst, wenn es dann wirklich unten sitzt in der Talschlucht und merkt, uhhhh, jetzt habe ich mir weh getan. Und selbst dann glaubt es es nicht ganz und marschiert weiter bis zum nächsten Abgrund. Und ihr kennt ja den alten Witz, gestern standen wir noch vor dem Abgrund. Heute sind wir einen entscheidenden Schritt weiter. Das praktiziert die Menschheit sehr oft. Ja, wir kommen halt immer tiefer herunter, müssen wir auch. Können wir auch, müssen wir auch, sollen wir auch uns immer mehr mit den Widersachern auseinandersetzen. Und ihr seht, ich bin sehr hartnäckig darin, immer wieder auch, selbst wenn ich von den höchsten geistigen Dingen spreche, auch den Blick nicht zu vergessen, da der Blick hinunter zu den Widersachern, es ist heute essentiell. Jede Esoterik, die nur von den lichten Höhen spricht, spricht im Wahrheit nur von Lucifer und von nichts anderem. Das ist schön anzuhören und da sind tolle Sachen drin, weil der Lucifer ist eigentlich ein toller Kerl und der kann viel, aber das ist nicht das geistige Ziel. Das ist ein Nebenbahnhof trotz allem auf unserem geistigen Weg und dort sollten wir nicht enden wollen, weil wir viel, viel mehr können und auf das ist eigentlich gerechnet. Darum ist diese ganze Kette von sieben kosmischen Verkörperungen unserer Erde da. Deswegen. Und soweit wir das überschauen können aus unserem Standpunkt, die einzige wo die riskiert ist von der hohen Schöpfungsquelle, dass das auch komplett in die Hose gehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=7671s Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51] ===&lt;br /&gt;
Am Ende hängt es letztlich am Menschen. Er entscheidet das. Niemand wird den Karren aus dem Dreck ziehen, wenn wir es nicht wollen, wenn wir es nicht tun. Mit aller Hilfe, es steht uns jede Hilfe zur Verfügung, aber wenn wir sagen, na, am besten ist, wenn der Karren im Gatsch versinkt, weil der Gatsch ist so schön und wir können es beschmeißen, beschmeißen, bis der Gatsch bis zum Hals steht und dann, blubbblubb, irgendwann sind wir weg. Dann bereuen wir es vielleicht, wenn es uns bis dahin steht. Aber bis dahin könnte man auch glauben, es ist lustig, da in dem Gatsch herumzuhüpfen. Das wird aber riskiert, dass das Ganze versinkt und eine Beute oder zumindest ein großer Teil der Entwicklung eine Beute der Widersacher wird. Und das ist dann für die Widersacher nicht gut, weil die sind für ihre Aufgabe eingeteilt worden und sie haben ein Opfer gebracht in Wahrheit, um diese Aufgabe zu übernehmen und im Grund stoßen wir sie auch dorthin. Sie glauben zwar, dass sie dorthin wollen, aber in Wahrheit ist das nicht ihr Ziel. Sie kennen nämlich ihr wahres Ziel nicht. Das haben sie vergessen auf dem Weg dorthin. Die sind sozusagen so in ihrem Job drinnen, dass sie ihre Aufgabe sehen und die versuchen es so stark wie möglich auszuüben. Aber das letzte Ziel der Entwicklung kennen sie nicht. Das kennt nicht einmal die Schöpfungsbehörde. Sondern sie wartet, was wir daraus machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts ist festgeschrieben. Nichts ist festgeschrieben. Wie gesagt, da müssen wir über die Dinge Allwissenheit und Allgegenwart und Allmächtigkeit Gottes, über das müssen wir mal extra gesondert reden, was das dann zu bedeuten hat, wie man das verstehen kann, wie es doch in einer gewissen Weise richtig ist, aber jedenfalls nicht heißt, dass der Mensch in seiner Entwicklung eingeschränkt wird oder in eine Bahn gedrängt wird. Das hat mit dem Erdenleben des Christus begonnen aufzuhören. Wir sitzen am Steuer. Wir sitzen am Steuer von einem ganzen Kosmos im Grunde. Das muss man sich einmal vorstellen. Wir sitzen am Steuer von einem ganzen Kosmos. Das ist ein riesiges Gerät, das wir da haben. Nicht alles gleich während unserer Erdentwicklung, aber es geht immer mehr dorthin. Es ist jetzt so, dass wir langsam unser Kapitänspatent machen sollen. Vielleicht Leichtmatrose als erstes, aber dann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=7744s Zuletzt Fragen zur Englischübersetzung von Anthrowiki und der 3. Wochenspruch 02:09:04] ===&lt;br /&gt;
Mit diesen Gedanken lasse ich euch heute. Ich danke euch für das Dabeisein. Ich bin zu vielen heute wie immer noch nicht gekommen, also über die ganzen Sachen, die noch mit dem Ding und mit den Chakren und allem zu tun haben, mit der Ordnung in unserem Astralleib und dergleichen, mit denen wir uns jetzt das nächste Mal beschäftigen. Wie wir am Anfang im Vorgespräch gehört haben, sollen es 104 Vorträge werden, wenn ich mich richtig erinnere. Dann brauchen wir ja eine Menge Zeit. Haben wir dann auch. Werden wir sehen. Das wird sich zeigen. Das ist noch nicht festgeschrieben, wie die ganze Entwicklung. Meine Lieben, danke fürs Dabeisein. Danke lieber François für deine Arbeit. Das muss man wieder einmal ganz stark sagen. Das ist so toll. Danke. (Klatschen der Mithörer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage Zuhörerin:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich habe richtig gehört, dass du alles ins Englische selber übersetzt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, mit Hilfe. Es gibt ein sehr gutes Übersetzungsprogramm, das schon eine sehr gute Rohfassung bringt. Das ermöglicht die Arbeitszeit sehr zu reduzieren. Das ist nicht der Google Übersetzer, der ist ein Käse. Aber das ist ein deutsches Programm. Beziehungsweise eine deutsche Website, mit der man das machen kann. Die bringt eine tolle Rohübersetzung. Ich habe es geschafft, in zwei Monaten über 200 Artikel zu übersetzen. Ich hatte auch Hilfe von jemand aus England. Der hat aber auch das Übersetzungsprogramm verwendet, als Ausgangspunkt. Weil es nämlich nicht nur korrekt übersetzt, sondern sehr elegant übersetzt. Ich bin jedes Mal erstaunt, wie elegant das Programm das übersetzt. Manchmal sind ein paar kleine Fehler drin, die muss man dann händisch korrigieren. Oder man sagt ein anderes Wort, das wäre passender. Und vor allem bei den anthroposophischen Ausdrücken fängt man natürlich ein bisschen zum Herumprobieren an. Das sind nicht unbedingt die, die sich im englischen Sprachraum eingebürgert haben. Die man sicher auch anders fassen könnte. Das liegt jetzt nicht am Programm. Aber es kommt aus dem deutschen Sprachraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage Zuhörerin:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es noch kein Programm, das ein Inhaltsverzeichnis macht?&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Von den Aufnahmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: Nein. Wo man was findet. Da sind gescheite Sachen, die finde ich nicht. Gescheit ist alles interessant.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem ist die Suchfunktion. Wenn man das genaue Stichwort wüsste und es unter dem Titel auch drin ist, dann würde man es finden. Ich versuche eh im Anthrowiki, alle Synonyme, die mir einfallen, reinzunehmen. Ich finde aber manchmal die Sachen, die ich selber geschrieben habe, nicht wieder. In 14.000 Artikeln ist das ein bisschen schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: Also schriftlich übersetzt du es, nicht mündlich.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein. Das Anthrowiki übersetze ich schriftlich. Die Apokalypse nicht, aber ich habe es so leise im Hinterkopf, als würde ich es nicht einfach übersetzen. Da sträubt sich alles in mir. Übersetzen in dem Sinn, dass ich jetzt einen Text daraus mache und das ins Englische übertrage und dann lese ich es vor. Weil es wirkt durch spontan gesprochene Worte. Ich habe kein Konzept vor. Was ich euch heute erzählt habe, das weiß ich jetzt nachher, dass ich euch das erzählt habe. Und morgen weiß ich es schon nimmer, was ich euch genau erzählt habe. Ich weiß, welches Thema es war, aber die Details, wenn ich es morgen wieder erzähle, werde ich wahrscheinlich andere nicht rausbringen. Und das macht es erst authentisch. Ich denke, ich lerne jetzt gut beim Übersetzen die anthroposophisch-englischen Fachausdrücke und vielleicht schaffe ich es dann auch mal, auf Englisch Vorträge zu halten. Es muss ja nicht perfektes Oxford-Englisch sein, vielleicht ein bisschen Broken-Englisch. Werden wir sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E&#039;&#039;ine weitere Zuhörerin:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lieber Wolfgang, du hast deinen Vortrag begonnen mit dem kleinen Ich. Hast du deshalb den Wochenspruch übersprungen? Du hast ihn so schön eingebaut.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich habe ihn nicht gelesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber genau den Punkt hast du dann erfasst&#039;&#039;. &#039;&#039;Ich dachte, das hat er absichtlich gemacht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt du, wieso? Man wird schon senil mit der Zeit. Ich habe ihn nachmittags schon gelesen beim Kernpunkte, beim Wirtschaftskreis. Dann ist er mal enttäuscht. Dann kommt er aber jetzt zum Abschluss. Das ist vielleicht Schicksal jetzt. Das ist das Karma, das ich mir aufgeladen habe. Jetzt muss ich es einlösen. Jetzt baue ich es ganz real ein. Das ist der Grundstein, der jetzt zum Schluss kommt. Ohne Erläuterung. Ihr werdet es verstehen aus dem ganzen Vortrag heraus. Ich habe nur die etwas längere Erläuterung vorgezogen. Jetzt fängt der eigentliche Vortrag an. Das war nur die Einleitung.  Ich lese es einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;3. Wochenspruch:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Es spricht zum Weltenall, sich selbstvergessend und seines Urstands eingedenk, des Menschen wachsend Ich. In dir, im Weltenall, befreiend mich aus meiner Eigenheit entfesselt ergründe ich mein echtes Wesen.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Im ganzen Kosmos, im Weltenall. In all seinen geistigen Wesenheiten und Gesetzmäßigkeiten. Dort kehren wir hin, von dort stammen wir. Dort gehen wir hin und irgendwann machen wir vielleicht selber einen kleinen Kosmos. Einmal unseren Astralkosmos, unseren kleinen Mikrokosmos. Gute Nacht. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Tschüß, Baba!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] Rudolf Steiner den &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; nennt, aus bestimmten Gründen? Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn zu tun […] damit man halt überhaupt einen Namen hat und nicht XYZ dazu sagt, was sich niemand vorstellen kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Denken hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-&#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralkräfte]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] weil es ist ja nämlich in der Nacht so, wenn wir schlafen, ist ein großer Teil der &#039;&#039;&#039;astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039;, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte […] herausgehoben in der Nacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die Widersacher haben […] eingegriffen in unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralsphäre, Astralwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; läuft alles von der Zukunft in die Vergangenheit. Da kommt mir das jetzt entgegen. Im Physischen lege ich es immer hinter mir ab. Dann schmeiße ich es nach hinten und es ist sozusagen gestorben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Äther]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] wie wirkt denn Seelisches mit Physischem zusammen?  Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt […] Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039;.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
* „Denken hängt nämlich mit den &#039;&#039;&#039;Ätherkräften&#039;&#039;&#039; zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
* „Aber woher kommt die gewaltige Kraft, mit der Wurzeln Beton sprengen wie nichts? Es sind immense Kräfte, die dahinter stecken. Und wer lenkt diese Kräfte, wo kommen die her? Das sind in Wahrheit &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die da drinnen wirken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:26:35]]&lt;br /&gt;
* „[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auferstehung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Mit sinnlichen Augen kann man das wirklich Physische gar nicht sehen. Ich meine, das ist ein Riesenbegriff. Aber nur wenn man das versteht, dann fängt man irgendetwas an damit, wenn in der [[Bibel]] im Neuen Testament von der leiblichen &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; des [[Christus]] die Rede ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied „physischer Leib“ und „physisch-stofflicher Leib“ 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wir würden nicht zum &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; kommen hier, als irdische Menschen, und vor allem nicht zum wirklichen Selbstbewusstsein, wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
* „Weil untertags, durch unsere &#039;&#039;&#039;Bewusstseinstätigkeit&#039;&#039;&#039;, zerstören wir im Astralischen viel, wir zerstören als Folge davon im Ätherischen sehr viel und als weitere Folge im Physischen […] Ohne Tod gäbe es kein Bewusstsein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] im Beckenbereich, ganz unten […] dass das mit dem &#039;&#039;&#039;Wurzelchakra&#039;&#039;&#039; zusammenhängt, also mit der untersten Lotosblume - dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cherubim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dieser Tierkreis macht aber auch eine Entwicklung durch. Der war auch nicht immer so, wie er war. Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden. Die &#039;&#039;&#039;Cherubim&#039;&#039;&#039; […] ganz hohe Kräfte sind damit verbunden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Denken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essener]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dieses erschütternde Erlebnis […] das der Jesus von Nazareth […] mit den &#039;&#039;&#039;Essenern&#039;&#039;&#039; hatte […]“  [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] ein &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Grundgesetz, alle Kräfte, die im positivsten Sinn aufbauend sein können, wenn sie falsch angewendet werden, sind sie die größten Zerstörungskräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] diese mittlere Stufe ist die, die man als die &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Das ist noch weit unter der großen Schöpfungsquelle, aber das sind die, die fähig sind sozusagen […] einen ganzen Kosmos hervorzubringen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Elohim als Schöpfer des siebengliedrigen kosmischen Entwicklung unserer Erde. An deren Ende wird der Mensch auch fähig sein, einen ganzen Kosmos zu schaffen 01:38:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:38:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] diese &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „[…] mit dem Merkurstab ins Gleichgewicht bringen. Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da . Aber das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die große Übung: Sympathie und Antipathie. Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst 01:21:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jesus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dieses erschütternde Erlebnis […] das der &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth […] mit den Essenern hatte […]“  [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
* „[…] der &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth […] noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die [[Jordan-Taufe]] […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jordan-Taufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] der Jesus von Nazareth […] noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die &#039;&#039;&#039;Jordan-Taufe&#039;&#039;&#039; […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das &#039;&#039;&#039;Kali-Yuga&#039;&#039;&#039; […] Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung […] dass diese Kräfte unheimlich wichtig […] sind, sie sind nur zerstörend, wenn sie am falschen Platz sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kultur]]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die Widersacher haben […] eingegriffen in unseren Astralleib […] namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die &#039;&#039;&#039;Kultur&#039;&#039;&#039; […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lotosblumen]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] im Beckenbereich, ganz unten […] dass das mit dem Wurzelchakra zusammenhängt, also mit der untersten &#039;&#039;&#039;Lotosblume&#039;&#039;&#039; - dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mensch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde. Er nimmt sich ein geistiges Ziel und das sendet ihm aus der Zukunft immer die Kräfte entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Merkurstab]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das Bild mit dem &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; ist ein ganz wichtiges […] Die Giftkräfte der Widersacher werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind […] Zwei verschiedene Gifte sozusagen, die sich miteinander verbinden […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian bringt einen Merkurstab mit. Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „[…] mit dem &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; ins Gleichgewicht bringen. Das Ich ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da . Aber das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die große Übung: Sympathie und Antipathie. Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst 01:21:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physischer Leib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Im Grunde ist nämlich der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; der Weiseste, der am stärksten Durchgestaltete unserer Leibeshüllen, den wir überhaupt haben, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:39]]&lt;br /&gt;
* „[…] es gibt eine ganze Menge […] geistig-physischer Wesenheiten […] zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die in der Natur wirken, die haben alle einen &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;. Alle. Sehen tun wir nix […] Sie sind zuständig dafür, die physischen Formen der Pflanzen, der Tiere usw. hervorzubringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied „physischer Leib“ und „physisch-stofflicher Leib“ 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] wie wirkt denn &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; mit Physischem zusammen?  Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt […] Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des Ätherischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
* „[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-&#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schlaf]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] weil es ist ja nämlich in der Nacht so, wenn wir &#039;&#039;&#039;schlafen&#039;&#039;&#039;, ist ein großer Teil der astralischen Kräfte, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte […] herausgehoben in der Nacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schlaf-Wach-Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] weil es ist ja nämlich in der &#039;&#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&#039; [Schlaf-Wach-Rhythmus] so, wenn wir schlafen, ist ein großer Teil der astralischen Kräfte, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte […] herausgehoben in der Nacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „[…] in der &#039;&#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&#039; [Schlaf-Wach-Rhythmus], wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steigbildmethode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] auch mit naturwissenschaftlichen Methoden erfassen kann […] um da gewisse Nachweise zu führen dafür. Also &#039;&#039;&#039;Steigmethoden&#039;&#039;&#039; und solche Sachen, wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Steigbildmethode kann deutlich zeigen, wie stark Ätherkräfte in einer Substanz vorhanden sind. Das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein, dass es physische Effekte hinterlässt 00:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tierkreis]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dieser &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; macht aber auch eine Entwicklung durch. Der war auch nicht immer so, wie er war. Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden. Die Cherubim […] ganz hohe Kräfte sind damit verbunden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tod]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Weil untertags, durch unsere Bewusstseinstätigkeit, zerstören wir im Astralischen viel, wir zerstören als Folge davon im Ätherischen sehr viel und als weitere Folge im Physischen […] Ohne &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; gäbe es kein Bewusstsein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die &#039;&#039;&#039;Zeit,&#039;&#039;&#039; die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
* „Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der […] unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen &#039;&#039;&#039;zyklischen Zeitbegriff&#039;&#039;&#039;. Es läuft irgendwann immer wieder in sich zurück und sie wird aber trotzdem wieder was Neues.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar erstellt von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Zeit&amp;diff=31924</id>
		<title>Zeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Zeit&amp;diff=31924"/>
		<updated>2026-06-05T08:31:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Zeit}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Zeit (griech. Χρόνος, Chronos; lat. Tempus) erscheint uns heute im irdischen Erleben als eine unaufhaltsame, unumkehrbare, lineare, von der Vergangenheit durch die Gegenwart in die Zukunft gerichtete Abfolge von Ereignissen [[…]] Demgegenüber lag den alten Mythologien ein zyklisches Zeitmodell zugrunde, das seinen Ursprung im Erleben des Jahreslaufes hat.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; besteht aus Wesenheiten, also einem Wechselspiel von Wesenheiten. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:54:52]]&lt;br /&gt;
# Auf dem alten Saturn ist erst die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; entstanden. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:54:52]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Zeitbeginn&#039;&#039;&#039; heißt im Grunde ab dem Beginn des Weltenkarmas. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die sieben Schöpfungstage sind die sieben führenden Urengel 01:54:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:54:52]]&lt;br /&gt;
# Die Ewigkeit besteht nicht darin, dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; endlos fortrennt, sondern dass die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; überhaupt aufhört. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ewigkeit heißt nicht, dass die Zeit ewig fortrinnt, sondern dass die Zeit überhaupt aufhört 02:00:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 02:00:41]]&lt;br /&gt;
# „Je schneller sich etwas bewegt, desto mehr ist alles gegenwärtig. Weil der &#039;&#039;&#039;Zeitbegriff&#039;&#039;&#039; sich ändert, ist es auch so schwer, unseren heutigen Maßstab des Zeiterlebens auf die Vergangenheit zu beziehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 01:39:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:39:28]]&lt;br /&gt;
# Die 2. Nebenübung [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Nebenübungen]]], Initiative des Handelns, arbeitet mit Ätherkräften, weil die Ätherwelt alle Rhythmen enthält. Sie hilft, einen &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;-&#039;&#039;&#039;Rhythmus&#039;&#039;&#039; zu gestalten, der dem Wesen des Übenden entspricht, denn dort ist er am leistungsfähigsten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistige Schulungswege unterstützen uns bei der Arbeit am Geistselbst 00:44:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:44:30]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; ist auch etwas Wesenhaftes. Der Charakter der Zeit verändert sich und wird in Zukunft mehrmals erneuert werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ätherkräfte sind die lebendige Zeit. In ihnen wird die Zeit wesenhaft 00:57:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:57:13]]&lt;br /&gt;
# Ätherkräfte sind die lebendige &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;. In ihnen wird die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; wesenhaft. Er verbindet also die Vergangenheit mit der Zukunft zu einem komplexen Zusammenspiel. Das, was am Anfang sich gestaltet, trägt schon etwas von dem in sich, was am Ende herauskommen wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ätherkräfte sind die lebendige Zeit. In ihnen wird die Zeit wesenhaft 00:57:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:57:13]]&lt;br /&gt;
# Der Begriff Ceruane acarene wurde von den Persern verwendet und bezieht sich auf den Tierkreis, als Symbol für die ewig im Kreis laufende &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; symbolisiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Urpersische Mythologie: Cercuane acarene (Tierkreis, Zodiak) - Ursprung von Ormuzd und Ahriman 01:06:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 01:06:16]]&lt;br /&gt;
# Das Ätherische hat mit Entwicklung zu tun. Es ist die Metamorphose in der &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Astralische ist das Kosmisch-Räumliche. Das Ätherische ist die Metamorphose (Verwandlung) in der Zeit (Entwicklung) 00:21:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:21:57]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; ist in gewissem Sinne eine [[Illusion]], vor allem so, wie wir sie heute erleben. Aber eine notwendige Illusion, um uns räumlich zu unterscheiden von der Außenwelt, uns aber auch zeitlich zu orientieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Illusion der Zeit 00:59:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:59:39]]&lt;br /&gt;
# „Man kann sagen, im Ätherischen kann ich deswegen in der &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; spazieren gehen, vorwärts, rückwärts, mich hin und her bewegen, weil für das Ätherische die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; nicht existiert. Obwohl das Ätherische die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; ist, wenn es hier erscheint.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unser Ätherleib ist ein Zeitorganismus mit Gesetzmäßigkeiten: Bei Entwicklungsprozessen gibt es eine Mitte und Anfang und Ende spiegeln sich um diese Mitte - auch jeweils umgekehrt 00:35:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 00:35:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Astralwelt ist es so, dass […] die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; von der Zukunft uns entgegenkommt […] Das heißt, aber auch in jedem Moment […] dort, wo Zukunft und Vergangenheit zusammenstoßen, dort ist unsere jetzige Gegenwart. In jedem Moment. Das ist immer neu.” [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Aus der Zukunft kommt uns das Geistig-Seelische entgegen 00:31:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 00:31:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] hängt Vergangenes und Künftiges ganz stark zusammen. Ist eigentlich im Grunde gleichzeitig da […] Nur wir erleben es hier in der äußeren Welt als &#039;&#039;&#039;Zeitablauf&#039;&#039;&#039; […] Im Ätherischen ist das in gewisser Weise alles gleichzeitig da und man kann […] wie ein Panorama überschauen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Ätherleib ist alles gleichzeitig da - Kindheit, Jugend, Alter 00:06:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:06:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] Leben ist eine ganz eigene Kraft, die nicht sich aufs Physische reduzieren lässt. Also Lebenskraft, ein Lebensleib geradezu ist in uns, der vor allem etwas zu tun hat, die &#039;&#039;&#039;zeitliche&#039;&#039;&#039; Entwicklung und Veränderung des Körpers zu gestalten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Leben ist eine ganz eigene Kraft - Lebenskraft in uns: Ätherleib - Lebensleib - Zeitleib 00:04:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:04:43]]&lt;br /&gt;
# [[Rudolf Steiner]] nennt den Ätherleib auch den &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;-Leib, weil in ihm zeitliche Gesetzmäßigkeiten eine Rolle spielen. [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Leben ist eine ganz eigene Kraft - Lebenskraft in uns: Ätherleib - Lebensleib - Zeitleib 00:04:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:04:43]]&lt;br /&gt;
# „Das Zeiterleben ändert sich, je nachdem welche Erkenntnisstufe man errungen hat. Am schnellsten läuft es eben jetzt, wo wir ganz im äußeren Bewusstsein sind, da verläuft die &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; für uns am schnellsten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Zeiterleben ändert sich je nach Erkenntnisstufe 00:07:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:07:08]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; ist eigentlich ein Zeitorganismus mit einer abgeschlossenen Gestalt, ein Organismus, in dem Früheres immer mit Späterem verbunden ist und umgekehrt. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zeitorganismus 00:18:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 00:18:28]]&lt;br /&gt;
# Der alte &#039;&#039;&#039;Zeitbegriff&#039;&#039;&#039; war ein zyklischer. Der moderne lineare Zeitbegriff enthält sehr stark den Entwicklungsgedanken. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der alte Zeitbegriff war ein zyklischer. Der modernen lineare Zeitbegriff enthält sehr stark den Entwicklungsgedanken 00:05:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:05:12]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039; kommt scheinbar aus dem Unendlichen, geht ins Unendliche, aber sie läuft irgendwie im Kreis, aber sie läuft im Kreis innerhalb unserer sieben kosmischen Entwicklungsstufen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Die Urengel scheiden sich in die Geister des Lichts, die in der Bibel als Jom (Tag) bezeichnet werden - und in die Geister der Finsternis (Laj&#039;lah). Diese sorgen dafür, dass sich unser Körper nachts regeneriert 01:26:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 01:26:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Zeit,&#039;&#039;&#039; die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
# „Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der […] unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen &#039;&#039;&#039;zyklischen Zeitbegriff&#039;&#039;&#039;. Es läuft irgendwann immer wieder in sich zurück und sie wird aber trotzdem wieder was Neues.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Tod&amp;diff=31923</id>
		<title>Tod</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Tod&amp;diff=31923"/>
		<updated>2026-06-05T08:30:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Tod}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Tod (griech. θάνατος thánatos; lat. mors; medizinisch: exitus, eigentl. „Ausgang“) traf die Menschheit als Folge des Sündenfalls, der durch die luziferische Versuchung ausgelöst wurde. Der Mensch aß vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, um bei der Bildsprache der Genesis zu bleiben, und wurde tiefer in die sinnliche Welt verstrickt, als ursprünglich vorgesehen war. Das geschah in der lemurischen Zeit […] &amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Erster Tod}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„ Der erste Tod ist ein Begriff, der sich indirekt aus den Schilderungen der Apokalypse des Johannes ableitet, wo im Zug des Jüngsten Gerichts vom sogenannten zweiten Tod gesprochen wird. Der erste Tod, der in der Apokalypse nicht namentlich bezeichnet wird, ist nicht jener Tod, den der Mensch zu wiederholten Malen am Ende jeder seiner vielen irdischen Inkarnationen durchlebt, sondern jener ultimative Tod, mit dem die Kette der irdischen Verkörperungen aufhört und damit der physische Leib endgültig für alle Zeiten abgelegt wird. Als unterstes Wesensglied verbleibt dann der Ätherleib.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Zweiter Tod}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Ein zweiter Tod (griech. θάνατος ὁ δεύτερος, thánatos hò deúteros) wird nach der Offenbarung des Johannes zur Zeit des Jüngsten Gerichts jene Seelen treffen, die nicht im Buch des Lebens verzeichnet sind, weil sie sich während ihrer irdischen Inkarnationen nicht mit dem Christus verbunden haben und darum nicht der Auferstehung teilhaftig werden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tod ====&lt;br /&gt;
# Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; im Bereich der Monden-Sphäre oder des [[Kamaloka]] abgelagert und bei der nächsten [[Inkarnation]] erneut bearbeitet. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 00:03:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:03:36]]&lt;br /&gt;
# Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des Tieres im Moment des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039;, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 01:28:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:28:51]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 01:56:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:56:41]]&lt;br /&gt;
# Erst mit dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; haben wir alle unsere Lebensfrüchte eingesammelt. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der zwölfte Wochenspruch 00:04:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:04:00]]&lt;br /&gt;
# Es gäbe für die ganze [[Erde]] keine geistige Entwicklung, wenn es den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; nicht gäbe. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:18:21]]&lt;br /&gt;
# [[Ahriman]] tötet die Ätherkräfte - er ist der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:06:18]]&lt;br /&gt;
# Die Geheimhaltung, die in den alten [[Mysterien]] war, bezüglich der Kräfte der Geburt und des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039;, kann heute nicht mehr aufrechterhalten werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir müssen diese Kräfte bewusst handhaben lernen 00:54:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:54:11]]&lt;br /&gt;
# Auch früher gab es Menschen, die sich in einem &#039;&#039;&#039;todesähnlichen&#039;&#039;&#039; Zustand befanden. Aber dann gab es noch hellsichtige Menschen, die ihn vielleicht zurückbringen konnten, wenn sich seine höheren Wesensglieder noch nicht vollständig gelöst hatten. Diese Fähigkeit wird auf neue Art wieder kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Medizinisch-technische Möglichkeiten können auch ethische Probleme mit sich bringen 00:42:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:42:45]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; gab es vor der [[Erdentwicklung]] nicht. Er begann erst mit dem Entstehen des ahrimanischen Reiches. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst die höchste Gottheit kann nicht in Ahrimans Reich der Finsternis schauen. Um dort Einblick zu erhalten, musste sich der Christus unter anderem auch deshalb auf Erden verkörpern 02:08:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 02:08:43]]&lt;br /&gt;
# Die höchste Gottheit und die göttliche Hierarchien kennen den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst die höchste Gottheit kann nicht in Ahrimans Reich der Finsternis schauen. Um dort Einblick zu erhalten, musste sich der Christus unter anderem auch deshalb auf Erden verkörpern 02:08:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 02:08:43]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es ist das [[Bewusstsein]] am größten, wenn wirklich das ganze Seelische den Körper sprengt, sozusagen sich herauslöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Dadurch, dass wir schon viele &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;e gestorben sind, haben wir unser heutiges waches Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Wir können die Gegenwart der &#039;&#039;&#039;Toten&#039;&#039;&#039; spüren, wenn wir die egoistische Seite der Trauer ablegen und uns die Ätherkräfte des anderen für unser Wesen geeignet machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Gegenwart der Toten zu spüren ist eines der wichtigsten Dinge, die wir uns erwerben können, wenn wir lernen, die egoistische Seite der Trauer abzulegen 00:29:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:29:30]]&lt;br /&gt;
# Beim &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; eines Menschen kommen sehr starke geistige Kräfte herein. Man muss sie nur erleben können. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Gegenwart der Toten zu spüren ist eines der wichtigsten Dinge, die wir uns erwerben können, wenn wir lernen, die egoistische Seite der Trauer abzulegen 00:29:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:29:30]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet das Bewusstsein auf und ich merke für einen Moment: Das ist mein unsterbliches Ich, das ganz individuell ist. Damit gebe ich diese Kräfte frei, was eine befruchtende Wirkung auf die Erdensphäre hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Beim Tod gehen geistige, gestaltende Kräfte in die Erde über 00:52:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:52:10]]&lt;br /&gt;
# Der natürliche &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;eszeitpunkt erfolgt nach dem Willen des Ich im Einklang mit der geistigen Welt und sollte nicht beeinflusst werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Mensch geht hinüber, wenn er der Erdenwelt nicht mehr dienen kann. Der natürliche Todeszeitpunkt erfolgt nach dem Willen des Ichs im Einklang mit der geistigen Welt und sollte nicht beeinflusst werden 00:44:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:44:45]]&lt;br /&gt;
# Schwarzmagisch-okkulte Kreise haben auch heute noch die Fähigkeit, Menschen länger am Leben zu halten, bzw. wenn sie durch den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; durchgehen, ganz in der erdennahen Sphäre zu halten [Phantome, Spektren, Dämonen, Geister]. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Mensch geht hinüber, wenn er der Erdenwelt nicht mehr dienen kann. Der natürliche Todeszeitpunkt erfolgt nach dem Willen des Ichs im Einklang mit der geistigen Welt und sollte nicht beeinflusst werden 00:44:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:44:45]]&lt;br /&gt;
# Das Erlebnis des eigenen Ich ist ein geistiges Erlebnis. Es ist kein sinnliches Erlebnis, sondern ein rein seelisches Erleben, wie wir es nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gemeinsam an der Schöpfung arbeiten 01:13:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:13:01]]&lt;br /&gt;
# Für die [[Griechen]] war der Weg des &#039;&#039;&#039;Tode&#039;&#039;&#039;s gleich dem Weg in die Unterwelt. Das lichte Reich sahen sie nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Unterwelt bei den Griechen 00:09:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:09:37]]&lt;br /&gt;
# „Also was jetzt so en vogue ist, auch in der katholischen [[Theologie]], ist die Ganz-&#039;&#039;&#039;Tot&#039;&#039;&#039;-Theorie.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einschub: Reinkarnation und Theologie 01:06:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 01:06:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] das stärkste Ich-Erlebnis, das bewussteste, das wachste Ich-Erlebnis ist eigentlich der Moment des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039; […] Das hängt mit ganz bestimmten Gesetzmäßigkeiten auch zusammen, nämlich damit, wie unsere Leiblichkeit uns hilft, zwar nicht zum Ich, aber zum Ich-Bewusstsein zu kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das stärkste Ich-Erlebnis ist der Moment des Todes 00:08:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:08:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir brauchen auch die &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;eskräfte in uns […] weil einfach ab einem gewissen Zeitpunkt der Körper, den wir uns für eine bestimmte geistige Aufgabe gewählt und gebildet haben, dann nicht mehr tauglich ist dafür.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Lebendiges Denken gibt es nur dort, wo schöpferisch aus dem Nichts etwas geschaffen wird. Zuerst sich selbst schaffen und dann das Weitere schaffen. Dort fängt das wirklich Geistige an! 00:27:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:27:54]]&lt;br /&gt;
# „Und da hilft gerade auch das Erlebnis des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es in Wahrheit. [[…]] Das ist eigentlich ein gewaltiger Bewusstseinsimpuls. Das ist ein gewaltiges Licht, das aufleuchtet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Erlebnis des Todes bedeutet einen gewaltigen Bewusstseinsimpuls, ein Licht, das aufleuchtet, das uns bis zur nächsten Geburt durchträgt 00:54:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:54:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] das individuelle unsterbliche Seelische ist etwas, was man erst erwerben muss. Weil der größte Teil des Seelischen […] was mit unseren Verstandesgedanken zu tun hat, das ist sehr schnell nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; weg.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einschub: Gibt es eine individuelle unsterbliche Seele? Erst wenn wir bewusst mit unserem Ich an unserem Seelischen zu arbeiten beginnen. Streit zwischen arabistischen Denkern und christlichen Theologen und Philosophen (Thomas von Aquin, Augustinus, Descartes) 00:20:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 00:20:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] der physische Leib fällt mit dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; ab […] Die [[Trauer]], also die richtige Trauer, hängt mit dem zusammen, dass tatsächlich eben Lebenskräfte weggehen, die man mit dem anderen nämlich geteilt hat […] Das bedeutet tatsächlich einen Verlust auch für die eigenen Ätherkräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim Tod fällt der physische Leib ab und auch die Ätherkräfte zerstreuen sich. Das spüren Hinterbliebene als Trauer und Verlust 01:30:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 01:30:24]]&lt;br /&gt;
# „Wir gehen aus dem Erdenleben heraus […] egal ob durch Unfall […] durch Krankheit […] wir gehen in das Leben nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;, weil wir es wollen […] Die eigentliche Ursache des Todes ist in Wahrheit unser freier Wille.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Corona und die Angst - Lebensverlängerung um jeden Preis? 01:08:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 01:08:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Tote&#039;&#039;&#039;, seien es Freunde […] Familienangehörige […] mit einer stark materialistischen Gesinnung hinübergegangen sind […] dass sich […] das Seelische des Toten an die Zurückgebliebenen anklammert und eine Art Besetzung hervorruft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Besetzung durch Tote 01:24:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 01:24:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir lebendiges Denken entwickeln, dann machen wir eigentlich das, dass wir die Lebensätherkräfte in Bewegung setzen […] dass sie sogar das Tote ergreifen […] also der Gegenspieler der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;eskräfte, die durch den Ahriman hereingebracht werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir lebendiges Denken entwickeln, setzen wir Lebensätherkräfte in Bewegung 01:49:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 01:49:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir über die Schwelle des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es gehen, dann dehnt sich gewissermaßen unser Wirkungsfeld ganz gewaltig aus, und wir werden wirksam […] letztlich im ganzen Kosmos draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir über die Schwelle des Todes gehen wirken wir im ganzen Kosmos 00:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:21:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] gerade in den ersten drei Lebensjahren die Kräfte, die da hereinkommen, das sind die wirklich göttlichen Kräfte. Das sind noch die ungestörten göttlichen Kräfte. Aber dann kommt immer mehr unser Verstand herein. Und der &#039;&#039;&#039;tötet&#039;&#039;&#039; uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das letzte Haupt das sich entwickelt ist t%C3%B6dlich verwundet, es steht f%C3%BCr die Gehirnentwicklung und f%C3%BCr das Denken, das f%C3%BCr unseren Organismus abbauende, zerst%C3%B6rerische Kr%C3%A4fte bedeutet 02:02:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 02:02:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Phänomen von &#039;&#039;&#039;Toten&#039;&#039;&#039;, die in Erdensphäre gehalten werden, in der Zukunft immer bedeutsamer wird, auch immer gefährlicher wird […] Weil es ist nicht gut für die Menschen, die hinübergehen und es ist gar nicht gut für die Menschen, die hier zurückbleiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir unser wahres Wesen begreifen, erleben wollen, m%C3%BCssen wir hinter den Spiegel kommen. In gewisser Weise geschieht das nach unserem Tod 00:05:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:05:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; überwunden werden? […] wie kann die Seele nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die Ich-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der [[Christus]] durch das [[Mysterium von Golgatha]] gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# Das ist das, was wir jetzt haben […] durch die Todeskräfte, die namentlich da oben wirken […] dadurch haben wir […] unser bewusstes Denken auch, aber dadurch haben wir auch den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; […] dadurch, dass wir sterben können […] haben wir das Privileg […] wieder in eine neue Inkarnation hinein gehen zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das letzte Haupt, die letzte %C3%A4therische Anlage, ist t%C3%B6dlich verwundet. Es ist das, was wir jetzt haben. Wir sterben an unserem Bewusstsein. Dadurch dass wir unser Bewusstsein haben, sind wir sterblich geworden und k%C3%B6nnen durch verschiedene Inkarnationen gehen 01:12:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 01:12:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der griechisch-lateinischen Zeit […] nach dem &#039;&#039;&#039;Tod,&#039;&#039;&#039; das ist ja eine schreckliche Welt, in die ich da hineinkomme […] alles das, was an Hellerem ja eigentlich auch da ist und wo man dann nach dem Tod ja auch sehr bald hineingehen kann, das konnten die [[Griechen]] nicht mehr erleben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Griechen war das Sterben ein Gang in die Unterwelt, die Hölle. Das Helle, das auch da ist, konnten die Griechen nicht erleben, sondern nur, dass sie in eine schreckliche Welt hineingehen 00:48:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:48:13]]&lt;br /&gt;
# Heute der Mensch der [[Bewusstseinsseele]] […] sollte er eigentlich die Empfindung haben, dass ihn das ganze Leben lang der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; begleitet. Und zwar wirklich so nicht als flüchtiger Gedanke […] sondern dass das wirklich einer ist, der mit mir geht […] der mir das Bewusstsein bringt, der mich wach macht […] [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele geht es darum, sich bewusst mit den Kr%C3%A4ften des Todes zu verbinden - und daran wach zu werden, bewusst zu werden 00:21:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:21:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] also dieser Jesus von Nazareth, der geht zu Johannes dem Täufer, durch diese Taufe, die ein wirkliches Untertauchen war […] nämlich so, dass man wirklich fast an die Schwelle des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039; kommt. Was man heute in der Kirche macht, das ist ja nur mehr ein symbolischer Akt.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Taufe ist heute ein symbolischer Akt. Ursprünglich versuchte man, durch das Untertauchen im Wasser an die Schwelle des Todes zu gelangen, um vom Geistigen berichten zu können 00:40:12|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:40:12]]&lt;br /&gt;
# „Wenn wir durch den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; durchgehen, verbinden wir uns immer mehr mit der Außenwelt in Wahrheit […] Geistig, seelisch-geistig, nicht physisch […] wenn wir durch den Tod durchgegangen sind, wird die Außenwelt unsere Innenwelt im Grunde. Das ist eine Art Umstülpung, die stattfindet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir durch den Tod durchgegangen sind, wird die Außenwelt zu unserer Innenwelt 00:03:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:03:55]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das Entscheidende. Wir müssen uns mit dem Totensten verbinden, um genau diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Wenn das nicht der Fall ist, dann verfällt alles das &#039;&#039;&#039;Tote&#039;&#039;&#039;, stofflich-Tote, dem Wesen Sorat. Das giert nach dieser Sache.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Warum müssen wir uns mit der Maschinenwelt verbinden? Weil dort das Toteste des Toten tätig ist. Wir müssen uns mit der Maschinenwelt verbinden, um diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Sonst geht etwas Geistiges mit in die Sorat-Welt 00:50:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:50:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Gehen in die Welt des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039; war Gehen ins Reich des Lichtes. Ende. Da hätte kein Mensch von einer Unterwelt gesprochen. […] In der urindischen Zeit noch gar nicht. Sterben? Herrlich! Ein Freudenfest […] Befreit von dem da unten, hinaufgehen ins Geistige.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Vor der ägyptischen Zeit gab es keine Unterwelt 01:42:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:42:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; eintritt […] das Leben verglimmt sozusagen langsam im physischen Leib. Und das ist der Prozess, wo sich eben der Ätherleib löst vom physischen Leib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den physischen Leib alleine für sich genommen haben wir nur in der Zeitspanne, wo der Tod eintritt. Die Loslösung des Ätherleibes dauert dann noch etwa drei bis dreieinhalb Tage 00:31:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:31:36]]&lt;br /&gt;
# „Die Erdennatur, so wie sie ist, ist eine &#039;&#039;&#039;sterbende&#039;&#039;&#039; Welt, seit der Mensch sie betreten hat […] auch das Entstehen der ersten sogenannten Lebewesen […] das alleine ist bereits ein Sterbensprozess. […] Aber dadurch wurde es möglich, dass der Mensch seine heutige Gestalt annehmen kann, die es ihm ermöglicht […] sein Ich-Bewusstsein zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Erdennatur ist eine sterbende Welt, seit der Mensch die Erde betreten hat 01:01:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Seele löst sich auf nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; des Tieres. Beim Menschen löst sich auch sehr viel auf. Aber der Teil, der Geistselbst geworden ist, der löst sich eben nicht auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; eintritt, dann gehen wir dorthin, wo eigentlich unser Ich ist die ganze Zeit“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wirkliches Ich ist draußen in den Gesetzmäßigkeiten der Welt 00:02:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:02:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Natur draußen ist niemals das Leben aus dem &#039;&#039;&#039;Toten&#039;&#039;&#039; entstanden, sondern immer umgekehrt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In der Natur ist niemals das Leben aus dem Toten entstanden, sondern immer umgekehrt 00:17:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:17:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn jemand &#039;&#039;&#039;stirbt&#039;&#039;&#039;, dann ist es ein Einbruch der Lebenskräfte. Und dann muss der, der zurückbleibt […] sehr energisch daran arbeiten, diese Kräfte auszugleichen […] das ist der Sinn einer wirklichen richtigen Trauerarbeit.” [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Tod eines Partners bedeutet einen Einbruch der Lebenskräfte. Dann muss derjenige, der zurückbleibt sehr energisch daran arbeiten, diese Kräfte in irgendeiner Form auszugleichen. Das ist richtige Trauerarbeit 00:42:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:42:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] seit die Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden […] Seitdem beginnt die Zerstörung unserer Erdenwelt durch die Atmung […] Mehr als 90 % aller Lebensarten […] ist &#039;&#039;&#039;ausgestorben&#039;&#039;&#039;” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Zerst%C3%B6rung der Erdenwelt durch die Atmung: Unser Atem ist Gift. Als unsere Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden, also Sauerstoff auf der Erde entstand, starben an die 90% der Pflanzen- und Tierarten aus 00:48:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:48:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Naturwissenschaften, indem sie uns nur das Physische bewiesen haben, haben uns dazu gebracht, dass überhaupt die Bewusstseinsseele entstehen kann. Wir lernen das Bewusstsein als erstes am &#039;&#039;&#039;Toten&#039;&#039;&#039;, an dem, wo wir uns gegenständlich gegenüberstellen können.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Naturwissenschaft wird es einmal ganz wichtig werden, die großen Zusammenhänge im Naturgeschehen zu erfassen, denn diese werden alle getragen von geistigen Wesenheiten 01:04:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:04:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] So entstehen die Sprachen […] Ich höre das geistige Wort und ich übergebe es dem &#039;&#039;&#039;Reich des Todes&#039;&#039;&#039;. Dann stirbt es heraus, als eines dieser Worte oder dieser Laute, die wir heute kennen […] Das Wort, in dem es ausgesprochen wird, ist eigentlich schon ein Leichnam.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
# „Weil untertags, durch unsere Bewusstseinstätigkeit, zerstören wir im Astralischen viel, wir zerstören als Folge davon im Ätherischen sehr viel und als weitere Folge im Physischen […] Ohne &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; gäbe es kein Bewusstsein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Tod ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit dem &#039;&#039;&#039;ersten Tod&#039;&#039;&#039; wird in der Apokalypse unser Tod, unser Streben nach der letzten [[Inkarnation]] auf Erden bezeichnet. Dann müssen wir fähig sein, durch das Entwickeln von [[Geistselbst]] unser Ich ohne physischen Leib aufrecht zu erhalten, Ich-bewusst zu bleiben ohne den physischen Leib. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste Tod – Sterben bei der letzten Inkarnation 01:30:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 01:30:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Tod ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;zweite Tod&#039;&#039;&#039; bedeutet das Ablegen des Ätherleibes. Dann müssen wir fähig sein, durch das Entwickeln von [[Lebensgeist]] aus eigener Kraft einen [[Ätherleib]] uns erschaffen zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der zweite Tod – Ablegen des Ätherleibes 01:34:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 01:34:11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Tierkreis&amp;diff=31922</id>
		<title>Tierkreis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Tierkreis&amp;diff=31922"/>
		<updated>2026-06-05T08:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Tierkreis}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Tierkreis oder Zodiak (von lat./griech. Zodiakos, ζῳδιακός) umfasst eine etwa 20° breite Zone um die scheinbare Bahn der Sonne, die Ekliptik, innerhalb der die von der Erde aus sichtbaren Bewegungen des Mondes und der Planeten verlaufen. Innerhalb des Tierkreises liegen die zwölf Sternbilder, die den bekannten zwölf Tierkreiszeichen ihren Namen gegeben haben. Es werden dadurch zwölf kosmische Richtungskräfte festgelegt.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Cherubim sind die &#039;&#039;&#039;Tierkreiswesenheiten&#039;&#039;&#039;. Das heißt, sie haben mit dem großen kosmischen Umkreis zu tun, der unmittelbar mit unserer Erdentwicklung zu tun hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Cherubim haben mit dem Tierkreis zu tun 00:54:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:54:19]]&lt;br /&gt;
# „[…] Europaflagge, die blaue Flagge mit den 12 Sternen. Die hat nie bedeutet die Anzahl der Mitglieder […] Sondern es hängt mit dem &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; zusammen. Mit den Tierkreiskräften […] Europa solle in sich versammeln die Kräfte des ganzen Tierkreises […] geistig steckt das dahinter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die 12 Sterne in der Europa-Flagge symbolisieren die Kräfte des Tierkreises. Das Prinzip der Zwölfzahl bedeutet Vollständigkeit 01:13:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 01:13:29]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; ist im Grunde auch nichts anderes als so ein Abbild dieser zwölf Kräfte, die da wirksam sind. Die wirken in der Gestaltung des physischen Leibes, aber sie sind genauso die Kräfte, die wir in unserem Ich bündeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Zahl 12 steht für das Ich 00:41:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:41:49]]&lt;br /&gt;
# „Das erste Lebewesen glich einem Löwen, das zweite einem jungen Stier, das dritte hatte ein Antlitz wie ein Mensch und das vierte war wie ein fliegender Adler. Also die Sphinx-Tiere […] Es sind die vier Hauptrepräsentanten des &#039;&#039;&#039;Tierkreises&#039;&#039;&#039; …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Um den Thron die vier Lebewesen - hohe Tierkreiswesenheiten 01:21:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:21:37]]&lt;br /&gt;
# „Sondern diese Zahl [144 000] […] da ist die Zwölfzahl drinnen, das hängt mit den Kräften des &#039;&#039;&#039;Tierkreises&#039;&#039;&#039; zusammen, also diese Vollkommenheit des gesamten Tierkreises, dass keine Einseitigkeiten drin sind. Und dass es ja bekräftigend ist, ist es sogar zwölf mal zwölf, also es wird noch multipliziert miteinander.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Mit Hundertvierundvierzigtausend sind jene Menschen gemeint, die den regulären geistigen Weg eingeschlagen haben und mit dabei sind, wenn die Erde vom physisch-ätherischen in den astralischen Zustand übergeht. Das ist nicht als Anzahl, sondern als Qualität zu lesen 01:17:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:17:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieser &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; macht aber auch eine Entwicklung durch. Der war auch nicht immer so, wie er war. Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden. Die Cherubim […] ganz hohe Kräfte sind damit verbunden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Steigbildmethode&amp;diff=31921</id>
		<title>Steigbildmethode</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Steigbildmethode&amp;diff=31921"/>
		<updated>2026-06-05T08:29:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Steigbildmethode}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Steigbildmethode oder Kapillardynamolyse wurde von Lili Kolisko entwickelt und zählt zu den bildschaffenden Methoden, durch die die &amp;quot;Vitalqualität&amp;quot; von Lebensmitteln und anderen Substanzen beurteilt werden kann. Das Verfahren wurde von der Wala Heilmittel GmbH unter der Leitung von Rudolf Hauschka weiterentwickelt.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# „[…] bei den &#039;&#039;&#039;Steigbildern&#039;&#039;&#039; sieht man eben ganz besonders, das sind bildschaffende Prozesse, die da drinnen sind. Man sieht geradezu die Bildekräfte […] dass das in Form gestaltender Kräfte wirkt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nachweis der Wirkung homöopathischer Präparate mittels Steigbildmethode 01:39:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:39:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] auch mit naturwissenschaftlichen Methoden erfassen kann […] um da gewisse Nachweise zu führen dafür. Also &#039;&#039;&#039;Steigmethoden&#039;&#039;&#039; und solche Sachen, wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Steigbildmethode kann deutlich zeigen, wie stark Ätherkräfte in einer Substanz vorhanden sind. Das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein, dass es physische Effekte hinterlässt 00:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Schlaf-Wach-Rhythmus&amp;diff=31920</id>
		<title>Schlaf-Wach-Rhythmus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Schlaf-Wach-Rhythmus&amp;diff=31920"/>
		<updated>2026-06-05T08:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Schlaf-Wach-Rhythmus}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Schlaf-Wach-Rhythmus ist sehr bedeutsam für das wache Ich-Bewusstsein des Menschen, wobei die Helligkeit des Tagesbewusstseins durch das sehr stark verdunkelte Bewusstsein im Tiefschlaf ausgewogen wird. Das verfinsterte nächtliche Bewusstsein bildet gleichsam den schwarzen Spiegel, in dem sich unser Ich bei Tag betrachten kann.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] weil es ist ja nämlich in der &#039;&#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&#039; [Schlaf-Wach-Rhythmus] so, wenn wir schlafen, ist ein großer Teil der astralischen Kräfte, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte […] herausgehoben in der Nacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der &#039;&#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&#039; [Schlaf-Wach-Rhythmus], wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Schlaf&amp;diff=31919</id>
		<title>Schlaf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Schlaf&amp;diff=31919"/>
		<updated>2026-06-05T08:28:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Schlaf}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Im Schlaf, der normalerweise im täglichen Schlaf-Wach-Rhythmus auftritt, ändert sich das Gefüge der menschlichen Wesensglieder. Im tagwachen Zustand sind physischer Leib, Ätherleib, Astralleib und Ich eng miteinander verbunden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Im &#039;&#039;&#039;Schlaf&#039;&#039;&#039; bekommt der physische Körper jede Nacht wieder die kosmische Weisheit eingeprägt. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Im Schlaf bekommt der physische Körper jede Nacht wieder die kosmische Weisheit eingeprägt 00:36:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:36:08]]&lt;br /&gt;
# „Im &#039;&#039;&#039;Schlaf&#039;&#039;&#039; ist es so, dass das Ich und der [[Astralleib]] […] sich zu einem großen Teil aus dem belebten physischen Leib heraushebt. Allerdings nicht vollständig […] im unteren Bereich, im Stoffwechselbereich verbindet sich das Astralische, […] ganz stark mit uns. In der Nacht viel stärker als bei Tag.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Während des Tages, wenn wir wach sind, wirken unsere Seelenkräfte und unser Ich abbauend und zerstörerisch auf unseren Organismus. Während der Nacht, wenn wir schlafen, hebt sich unser Astralleib und unser Ich aus dem Körper heraus und laden sich wieder mit Kräften aus der kosmischen Seelenwelt auf 00:07:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:07:06]]&lt;br /&gt;
# „Wenn wir wachen, dann sind wir drinnen mit dem Bewusstsein und die Welt ist nur sinnlich draußen uns gegenüber. Im &#039;&#039;&#039;Schlaf&#039;&#039;&#039; gehen wir auch hinaus mit der Seele in diese Welt da draußen. Da geht ja unser Ich, unser Astralleib, eigentlich aus dem Körperlichen heraus […] Mit unserer Seele, mit unserem Geist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In den Wochensprüchen des Seelenkalenders von Rudolf Steiner geht es immer wieder um das Anklingen lassen dieses Rhythmus: Verbinden-mit-der-Welt-draußen und Zu-sich-kommen 00:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:16:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] also dieser Befruchtungsakt. Rudolf Steiner schildert das sehr oft. Da muss man halt weit zurückgehen, weit, weit zurück in das Eiszeitalter zurück. Da haben die Menschen eigentlich diesen Zeugungsakt im &#039;&#039;&#039;Schlaf&#039;&#039;&#039; vollzogen und darum heißt es heute noch bei uns Beischlaf […] man war nicht bewusst dabei.” [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Blüten sind stofflich gewordene Bilder des Seelischen 00:08:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:08:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] weil es ist ja nämlich in der Nacht so, wenn wir &#039;&#039;&#039;schlafen&#039;&#039;&#039;, ist ein großer Teil der astralischen Kräfte, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte […] herausgehoben in der Nacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Seele&amp;diff=31918</id>
		<title>Seele</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Seele&amp;diff=31918"/>
		<updated>2026-06-05T08:27:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Seele}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Seele (von urgerm. *saiwalō bzw. *saiwlō, vermutlich abgeleitet von *saiwaz, &amp;quot;See&amp;quot;; eng. soul), von den Griechen in der Antike Psyche (griech. ψυχή, psychḗ = „Atem, Atemhauch“; lat. anima) genannt und darum glegentlich auch als Atemseele bezeichnet, ist jenes Wesensglied des Menschen, das seine leibliche und geistige Existenz miteinander verbindet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Entwickeln eigener &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; bildet ein Gegengewicht zu den ahrimanischen Kräften. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 00:45:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:45:09]]&lt;br /&gt;
# Durch die Bilder in der [[Apokalypse des Johannes|Apokalypse]] wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 01:21:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:21:10]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Raben haben in [[Märchen]] und [[Mythologie]] etwas mit der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; zu tun. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Die [[Witwe]] ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 01:37:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:37:57]]&lt;br /&gt;
# Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# [[Glaube]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;n bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 00:15:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:15:50]]&lt;br /&gt;
# Wir tragen alle die männlich/geistige und die weiblich/&#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Seite in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Als &#039;&#039;&#039;Menschheitsseele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 01:20:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:20:04]]&lt;br /&gt;
# Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 01:47:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:47:09]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# „Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Die [[Wissenschaft]] unterscheidet nicht zwischen Geist und &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Eine der wichtigen Dinge heute ist, Lebendigkeit im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:02:08]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner Objektivität wahrnehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# Das letzte große Opfer des Christus besteht darin, dass in das Denken, Fühlen und Wollen eine gewisse Ordnung hineinkommt, damit die Zeit der [[Kulturepochen]] richtig anbrechen kann. Die [[Dreigliederung]], die wir im Organismus vorfinden, soll auch im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; stattfinden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Selbst bei der ganz normalen Wahrnehmung der Außenwelt sind wir immer kreativ mitbeteiligt, damit ein Wahrnehmungs-Erlebnis zustande kommt. Es geht nun darum, diesen &#039;&#039;&#039;Seelen&#039;&#039;&#039;-Schaffensdrang ins Bewusstsein zu heben. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Begrüßung und 35. Wochenspruch 00:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# Abseits von Sympathie und Antipathie kommt mir eine objektive &#039;&#039;&#039;Seelenstimmung&#039;&#039;&#039; entgegen, durch welche mein &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039; transparent wird für das &#039;&#039;&#039;Seelische,&#039;&#039;&#039; das mir in der Außenwelt entgegenkommt. Und in dem leben zum Beispiel die ganzen [[Elementarwesen]] drinnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wenn ich Sympathie und Antipathie zurückstelle, kommt mir eine objektive Seelenstimmung, eine Anmutung entgegen 00:02:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:02:32]]&lt;br /&gt;
# Wenn ich wach genug bin, kommen mir &#039;&#039;&#039;Seelen-&#039;&#039;&#039;Gemälde entgegen, wie z. B. Elementarwesen. Es ist ein Gemälde &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Stimmungen, die aber nicht meine sind, sondern die mir begegnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was ich bewusst wahrnehme, spricht zu mir 00:05:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:05:42]]&lt;br /&gt;
# Es gibt ein viel höheres &#039;&#039;&#039;Seelisches,&#039;&#039;&#039; das sich gar nicht so sehr in inneren Stimmungen auslebt, sondern das gestaltend in der Welt wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes ist das [[Bewusstsein]] am größten, wenn wirklich das ganze &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; den Körper sprengt, sozusagen sich herauslöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Indem wir die Fühler unserer &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; in die Welt hinausstrecken, beteiligen wir uns &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;. Früher war diese Verbindung ganz natürlich bei den Menschen vorhanden. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir können wieder lernen, das Seelische in uns rege zu machen 00:14:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:14:59]]&lt;br /&gt;
# [[Geistselbst]] zu entwickeln heißt: Ich verwandle mein &#039;&#039;&#039;Seelisches.&#039;&#039;&#039; Beim schöpferischen Umgestalten stoße ich nicht mehr brauchbares Seelische ins Nichts und schaffe aus dem Nichts heraus etwas Neues. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistselbst entwickeln: Mein Seelisches umgestalten und damit schöpferisch neue Seelenkräfte hervorbringen 00:41:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:41:33]]&lt;br /&gt;
# Dass jede [[Krankheit]] aus dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt, ist eine ganz klare Ansage von Rudolf Steiner. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ursachen von Krankheiten liegen im Seelischen 00:35:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:35:21]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelen-&#039;&#039;&#039;Vampire sind in Hülle und Fülle heute unter uns. Wo Menschen andere Menschen in Wahrheit dazu missbrauchen, seelisch sie auszusaugen und &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; versuchen, dadurch in sich rege zu machen, die aber in Wahrheit nicht ihre sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Am Ende unserer Kulturepochen wird der &amp;quot;Krieg aller gegen alle&amp;quot; stehen 00:49:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:49:39]]&lt;br /&gt;
# Die experimentelle [[Psychologie]], die sich auf Messungen und Erhebungen von Daten und statistischen Untersuchungen beruft, ist das Materialistischste und Äußerlichste, was es gibt. Sie hat kein Verständnis für das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#C.G. Jung beschäftigte sich mit dem Phänomen der Synchronizität. Er entdeckte in seinen Schauungen, dass das Seelische des Menschen letztlich mit dem Weltgeschehen zusammenhängt 01:39:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:39:51]]&lt;br /&gt;
# Neben der oberen Seelenwelt gibt es auch eine untere &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Die obere hängt mit der Monden-Sphäre zusammen, die untere mit dem Erdinnern, der Unterwelt oder dem dunklen Reich (Unterwelt). [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wo liegt das dunkle Reich? Die Unterwelt im Erdinneren 00:12:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:12:52]]&lt;br /&gt;
# „In der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind im Zustand des Todes oder der Meditation Geistwesen nicht voneinander getrennt. Trotzdem kann sich jeder als ein Ich empfinden. Es ist jetzt unsere Erdenaufgabe, diese Kraft der Unterscheidung zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die materialistische Welt als Schein (Maya): Sie dient dafür uns als eigenständiges abgetrenntes Wesen zu empfinden 00:15:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:15:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ist es eben so, dass es den Raum nicht gibt […] Zeit in gewisser Weise schon, aber in einer umgekehrten Richtung. Die Zeit läuft dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; in Wahrheit von der Zukunft uns entgegen. Im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt uns immer etwas entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Seelischen gibt es keinen Raum - Zeit schon, aber in umgekehrter Richtung 00:10:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:10:39]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; ist erst etwas, was der Geist hervorbringt. Der Geist ist die Quelle […] Das, was eigentlich nicht existiert, aber etwas schafft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geist ist die Quelle des Seelischen - Geist kommt aus dem Nichts heraus 00:16:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:16:57]]&lt;br /&gt;
# „Das Phänomen der [[Klageweiber]]: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; mehr im Draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Phänomen der Klageweiber: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das Seelische mehr im Draußen 00:09:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:09:18]]&lt;br /&gt;
# „Dann haben wir den Astralleib. Man könnte auch sagen den &#039;&#039;&#039;Seelen&#039;&#039;&#039;leib, weil das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; aus diesen Kräften gewoben ist. Aber trotzdem ist es nicht genau dasselbe, weil &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; entsteht erst dadurch, dass das Ich […] zunächst einmal unbewusst an diesem Astralischen arbeitet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Wesensglieder des Menschen 00:07:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:07:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo die [[Klageweiber]] aufkommen […] und die haben vielleicht mit der [[Familie]] gar nichts zu tun unter Umständen, dass äußerlich diese dramatische Stimmung da ist […] Der Punkt ist nämlich der, dass die Menschen eigentlich aus diesem Außenerlebnis das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hineingezogen haben oder dadurch das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausgebildet haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute ist es, bewusst dieses Seelische, das durch die Widersacher verdorben wurde, in den Griff zu bekommen, das negative Astralische aufzulösen und positives Astralisches zu schaffen 01:34:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:34:42]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; nämlich, das wird mit-erneuert im Grunde. Aber so, dass es in seiner Gestalt, die es bereits gewonnen hat, immer wieder erneuert […] weiterentwickelt wird. Also das ist das, was das Seelische ausmacht, unser wirkliches Seelisches.” [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich wird sich seiner selbst bewusst - es existiert nicht, es wird beständig. Das Bild des Phönix, der aus der eigenen Asche wieder aufersteht 00:26:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:26:22]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# Und Menschenliebe heißt aber ganz konkret, dass ich energisch geistig an mir arbeite, dass ich etwas zu verschenken habe, nichts Materielles jetzt, das kann auch dabei sein, aber es geht darum eine geistige Kraft, eine &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nkraft zu verschenken, die dem anderen als &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nnahrung dienen kann.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der nächsten Kulturepoche, der Gemeinde von Philadelphia, wird die Geschwisterliebe, die allgemeine Menschenliebe vorherrschend sein 01:27:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:27:30]]&lt;br /&gt;
# „Und was aus diesem […] lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; bereits so, dass ein unsterblicher Anteil entsteht. Dieses &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das kann ich mitnehmen, auch nach dem Tod und auch in die nächsten Inkarnationen […] Also da beginnt eine neue Unsterblichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was aus dem lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das Seelische so, dass dabei ein unsterblich Seelisches entsteht. Dieses Seelische bleibt, das kann ich mitnehmen in die nächsten Inkarnationen 00:24:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:24:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man etwa den großen Dialog von [[Platon]] nimmt über die &#039;&#039;&#039;Seele,&#039;&#039;&#039; also den [[Phaidon]] […] geht diese Schrift darum, einen Schulungsweg zu bilden, dass wirklich sich ein unsterbliches Seelisches ausbildet […] diese Unsterblichkeit muss aktiv erworben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In Platon´s Phaidon geht es in Wahrheit darum, einen Schulungsweg zu bilden, wie man ein unsterbliches Seelisches ausbildet 00:12:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:12:09]]&lt;br /&gt;
# „Und da gibt es einen ganz bestimmten Zusammenhang zwischen den Farben und den bestimmten &#039;&#039;&#039;Seelenqualitäten,&#039;&#039;&#039; die dahinterstecken. Das hat [[Goethe]] gesucht zum Beispiel mit seiner sinnlich-sittlichen Wirkung der [[Farben]].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zusammenhang zwischen Farben und Seelenstimmungen - Goethes sinnlich-sittliche Wirkung der Farben 01:52:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 01:52:08]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „Information ist etwas ganz Äußerliches. Aber es kann auf höchster Ebene dazu werden, dass es wirklich ein &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Austausch ist […] Und so muss man heute über Geistiges sprechen in Wahrheit, dass man wirklich diesen Austausch schafft vom innersten Kern des einen Menschen zum anderen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit-Teilen einer Imagination 00:41:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:41:39]]&lt;br /&gt;
# „Aber zunächst einmal ist es so, dass […] dieses verdorbene &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das ist der Hauptteil, was das Karma ausmacht, dass das auf Erden- oder in der Erdensphäre zwischengelagert wird. Und bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Hauptanteil des Karmas, das verdorbene Seelische, wird - wenn wir mit dem Tod in die geistige Welt übergehen - in der Erdenmondensphäre zwischengelagert. Bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen 01:24:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:24:03]]&lt;br /&gt;
# „Warum ich betone: Im wirklichen &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;? Weil wir den ganzen Umfang unseres wirklich &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ja normalerweise in unserem Erdenleben nicht einmal ahnen [[…]] Wir haben a bissel was, was wir uns bewusst machen dadurch, dass wir uns spiegeln am physischen Leib namentlich […] Aber wir sehen eigentlich unser Spiegelbild […] nur.” [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seelische Wirklichkeit versus seelisches Spiegelbild 00:56:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:56:48]]&lt;br /&gt;
# „Wenn ich &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nkräfte entwickle […] dann entstehen dort diese sogenannten Chakren oder Lotosblumen, also diese seelischen Wahrnehmungsorgane. Bitte ich sage ganz deutlich &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Wahrnehmungsorgane, weil wenn ich da jetzt irgend etwas seziere, dann werde ich gar nichts finden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jeder kosmische (planetarische) Entwicklungszustand gliedert sich in sieben Lebenszustände und jeder Lebenszustand in sieben Formzustände. Hier stehen wir im 4. Lebenszustand, dem Mineralreich 00:38:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 00:38:00]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] das individuelle unsterbliche &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, was man erst erwerben muss. Weil der größte Teil des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; […] was mit unseren Verstandesgedanken zu tun hat, das ist sehr schnell nach dem Tod weg.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einschub: Gibt es eine individuelle unsterbliche Seele? Erst wenn wir bewusst mit unserem Ich an unserem Seelischen zu arbeiten beginnen. Streit zwischen arabistischen Denkern und christlichen Theologen und Philosophen (Thomas von Aquin, Augustinus, Descartes) 00:20:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 00:20:31]]&lt;br /&gt;
# „Wir haben das eigenartige Privileg, dass wir eine eigene Innenwelt haben […] Das ist die engste Hülle um unser Ich herum, das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; und das haben wir uns ja zu bauen begonnen während der Zeit der Kulturepochen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich-lose Menschen 00:31:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:31:06]]&lt;br /&gt;
# „Das was im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; abläuft, ist uns einigermaßen bewusst […] Im Fühlen schon eher nur traumhaft wach sind […] dann müssen wir gerade die Kräfte, die im Seelischen, im fühlenden Bereich drinnen sind […] ein voll bewusst durchfühltes Gedankenleben […] entwickeln. ”[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Denken wachen wir, im Fühlen träumen wir - wenn wir ein lebendiges Denken entwickeln wollen, müssen wir uns der seelischen Kräfte bewusst werden bzw. die Kräfte, die im Fühlen drinnen sind zur Bewusstseinsklarheit bringen 00:53:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:53:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] gesprochen im Alten Testament, also im zweiten Buch Moses, also im Exodus, bei den zehn Plagen, die Ägypten treffen […] Die neunte Plage ist eine dreitägige Finsternis […] das Wesentliche ist, dass es &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erlebnisse sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Finsternis ist die erste Stufe des Einweihungsweges - der Abstieg in die Hölle 00:08:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:08:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des Astralleibes, der durch die Ich-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir unsere Seele nennen, ist der durch die Ich-T%C3%A4tigkeit bewusst gewordene Teil unseres Astralleibes 01:53:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser [[Tod - die andere Seite des Lebens (Lesekreis)|Tod]] überwunden werden? […] wie kann die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die Ich-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der [[Christus]] durch das [[Mysterium von Golgatha]] gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] war zum Beispiel der große Streit zwischen dann den Scholastikern und […] denen, die aus dem [[Islam]] kommen. Die waren der Ansicht, ja, dann während der Mensch auf Erden verkörpert ist, senkt sich ein &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, ein Geistiges hinein […] mit dem Tod geht das wieder im großen Ganzen auf. Und die christlichen Scholastiker, namentlich [[Thomas von Aquin]] sagten, nein, da entsteht ein unsterbliches Seelisches durch das Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir sind in dem […] gewaltigen 13. Kapitel drinnen, wo dieses Tier aus […] aus dem Meer aufsteigt […] ist aber nicht das äußere Meer […] sondern es ist eigentlich die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; gemeint, das astrale Meer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim Tier, das im 13. Kapitel der Apokalypse aus dem Meer aufsteigt - mit dem Meer ist die astrale Welt gemeint, die Seelenwelt, in der ganz stark auch die Widersacher wirken 00:12:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:12:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] Imaginationen werden gemalt in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Der [[Geist/Geistiges|Geist]] malt sie in die Seelenwelt hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In wirklichen Imaginationen erleben wir reich differenzierte Seelenstimmungen. Imaginationen werden in die Seelenwelt gemalt 00:39:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:39:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wasser ist immer - oder oft - ein Bild für die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;, für die bewegte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Genesis, 1. Kapitel: Eine reine Seelenwelt in die die Kraft des Wortes hineinkommt. Die Kraft des Wortes hängt mit Christus zusammen, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim zu wirken beginnt 00:30:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:30:32]]&lt;br /&gt;
# „Für das wirklich &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte.” [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Für das wirklich Seelische, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte 00:46:55|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:46:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] was im biologisch-dynamischen Landbau gemacht wird [[…]] mit welcher Gesinnung rühre ich die Präparate an oder mache ich es gar mit einer Maschine? [[…]] Es geht darum, dass etwas von der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen in der Bewegung drinnen liegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim biologisch-dynamischen Landbau geht es beim Rühren eines Präparats darum, dass etwas von der Seele des Menschen in der Bewegung des Rührens drinnen liegt 01:26:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:26:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] in Europa […] eine Fähigkeit erwachsen wird über das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hinaus, also durch das Seelische auf das Körperliche, auf die Gesundheit zu wirken. Ja, sogar vorbeugend zu wirken gegen Krankheiten und dergleichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hier bei uns in Europa wird sich in naher Zukunft eine Fähigkeit bei den Menschen entwickeln, nämlich durch das Seelische auf das Physische, das Körperliche, auf die Gesundheit einzuwirken 00:16:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:16:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] durch die ganze kosmische Welt durchgehen […] zuerst durch die Sonnensphäre, die ist repräsentativ vor allem für die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; […] dann geht man in die eigentliche geistige Welt, also in das Devachan […] Dann geht es durch die Saturnsphäre […] ist der Übergang wirklich in den ganz großen Kosmos hinaus bis in die Weltenmitternachtsstunde.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das 5. und 6. Bild gibt einen Einblick in eine frühere Inkarnation: Der Gang durch die geistige Welt zurück zur Sonnensphäre, zur Saturnsphäre und weiter bis zur Weltenmitternachtsstunde, um in die ägyptische Zeit zu gelangen 01:14:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:14:48]] &lt;br /&gt;
# „Die Erlebnisse, die er [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Professor Capesius]]] hatte, bezogen sich auf drei weibliche Personen, wenn man so will, aber drei nur geistig erscheinende Personen, die &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; darstellen […] die drei Seelenschwestern, die auftauchen und die hängen natürlich mit Denken, Fühlen und Wollen z.B. zusammen […]“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Hauptfiguren und ihre geistigen Krisen 00:02:24|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:02:24]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner O&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bjektivität wahr nehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Atem hängt sehr stark das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das Gefühl auch zusammen. Merkt man ja, wenn man Atembeklemmung hat, kriegt man sofort Angst […]  mit jeder Gefühlsstimmung, die ich habe, ändert sich etwas im Atem auch drinnen.“ [[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025#Mit jeder Gefühlsstimmung ändert sich auch der Atem. Wenn ich bewusst im Erleben meines Atems bin, bringe ich auf diese Weise eine Stimmung an Zuhörer heran, die im gleiche Rhythmus mitatmen 00:34:44|| Peter, W. Sprachgestaltung, 2025, 00:34:44]]&lt;br /&gt;
# „[obere Astralkräfte] […] hinaufführen in die Region des &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nlichtes, wie Steiner es nennt, der tätigen Seelenkraft und des eigentlichen Seelenlebens. Das sind die drei oberen Regionen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die drei oberen Astralkräfte, Seelenlicht, tätige Seelenkraft und Seelenleben, das sind die Astralkräfte, die - vorwiegend nachts, wenn wir schlafen - unseren Ätherleib beleben können, erneuern können 01:53:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:53:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir in unserem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; jetzt bereits Kräfte entwickeln […] über das physisch-irdische Dasein hinausweisen […] die Widersacherkräfte haben jetzt die Aufgabe im Grunde uns […] ganz […] unser Bewusstsein zu binden an die physisch-materiell-sinnliche Welt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sich auf ein rein seelisches Dasein vorbereiten heißt, dass wir in unserem Seelischen Kräfte entwickeln, die über das Sinnlich-Physische hinausweisen 00:03:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:03:58]]&lt;br /&gt;
# „Das hat schon Goethe eben studiert […] Und er hat seine eigene Farbenlehre entwickelt und hat vor allem auch Rücksicht genommen, was bewirken die Farben &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;, wenn sie auf den Menschen wirken?” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Farbenlehren sind heute sehr technisch und äußerlich orientiert. Goethes Fokus lag auf der seelischen Wirkung der Farben 00:01:37|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:01:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] ist für Steiner […] Blau, der Glanz des &#039;&#039;&#039;Seelischen.&#039;&#039;&#039;” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die drei Glanzfarben sind nach der Farbenlehre Rudolf Steiners die Farben Gelb, Blau und Rot. Sie haben etwas Leuchtendes, sie erglänzen und zeigen ihr Wesen an der Außenseite 00:18:27|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:18:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] also wenn Sie nehmen den blauen Mantel der Maria […] Dieses Blau, dieses Umhüllende, dieses Innige, das drinnen ist, also dieses innige Sein im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; drinnen.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Der bewusste Umgang mit Farben. Vom Verständnis, wie Farben wirken 00:28:39|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:28:39]]&lt;br /&gt;
# „Das Pfirsichblüt, das lebendige Bild des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;. Was ist Pfirsichblüt? Heute würde man modern sagen, Magenta.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#&amp;quot;Pfirsichblüt&amp;quot; (Magenta) ist eine der vier Bildfarben und stellt das lebendige Bild des Seelischen dar 00:49:20|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:49:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Genesis […] das erste Kapitel bezieht sich nicht auf die Geschehnisse in der äußeren Welt, sondern auf die Geschehnisse in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Ursprung des Menschen ist der ganze Kosmos. Der Adam-Kadmon, der kosmische Adam, wie er bei den Hebräern genannt wurde 00:09:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:09:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Dort wird also dieser Ur-Adam [Adam-Kadmon] erst geschaffen als seelisches Gebilde […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Ursprung des Menschen ist der ganze Kosmos. Der Adam-Kadmon, der kosmische Adam, wie er bei den Hebräern genannt wurde 00:09:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:09:13]]&lt;br /&gt;
# „[…]auf dem Weg dorthin, eben zunächst einmal über den Umweg über die einzelnen Tiere uns seelisch mit den Tieren zu verbinden. Kräfte ihnen zu geben, indem unser Ich auf sie einwirkt. […] Aber umgekehrt, wir nehmen auch etwas von dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;, das in der Tierwelt drinnen ist und das wir über lange Zeiten […] aus unserem Wesen ausgelagert haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn der Mensch eine seelischen Verbindung zu einem Tier eingeht, dann wird das Menschen-Ich zum Begleiter der Gruppenseele, des Gruppen-Ichs, des Tieres. Das Tier kann dadurch ganz leise an einem Individualisierungsprozess teilnehmen 01:12:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:12:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; löst sich auf nach dem Tod des Tieres. Beim Menschen löst sich auch sehr viel auf. Aber der Teil, der Geistselbst geworden ist, der löst sich eben nicht auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;-Astralisch das Neue Jerusalem bilden wird, das hängt ganz, ganz stark alleine von uns ab […] diese Verantwortung beginnt einfach damit, dass wir […] in unserem alltäglichen Leben arbeiten an unserem Seelischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „Die simplen Sprücherl aus dem Seelenkalender […] Sie sind ja auch schon ganz bewusst so gestaltet, dass die meisten aufs Erste verstandesmäßig sehr schwer anzugehen sind […] Weil die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; […] mit dem Jahreslauf mitschwingt […] das bilden diese Sprüche ab und lassen die Seele jetzt stärker erklingen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sprüche im Seelenkalender Rudolf Steiners in der Seele klingen lassen 01:52:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:52:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] solche Texte wie die Apokalypse sind gedacht dazu, die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; zum Klingen zu bringen […] es hat mich dieses Klingen, dieser Klang, dieser geistige Klang hingeführt, dort wo die Quelle ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Magie eines Textes oder Musikstückes - wenn der geistige Klang zur Quelle führt 01:15:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:15:04]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, wo uns aus der Zukunft etwas entgegenkommt. Das sozusagen, was wir - ja - werden können, werden sollen. Aber als wirksame Kraft jetzt im Augenblick.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Alte Saturn war die meiste Zeit - bis auf die aller dichteste Phase - nicht ein räumliches, sondern ein zeitliches Gebilde 00:20:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:20:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir uns auf Erden &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; nicht sehr entwickelt haben, sind wir auf einem engeren Bereich beschränkt, wo wir uns bewegen können und der hängt hauptsächlich mit uns selber zusammen […] im Extremfall sind wir ganz einsam und isoliert, merken unser Seelisches und merken halt dann sehr schmerzlich, was alles nicht passt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es geht nicht darum die Apokalypse zu lesen, es geht darum selber Apokalyptiker zu werden 02:05:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 02:05:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] jeder Mensch, der eine Imagination schafft, holt damit eine geistige Kraft herein, sodass sie gestaltend nicht nur in seinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; wirkt, sondern letztlich in der ganzen Seelenatmosphäre der Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wichtige ist, dass die Menschen die Fähigkeit zur Imagination entwickeln und damit die seelische Atmosphäre der Erde bearbeiten 01:16:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:16:30]]&lt;br /&gt;
# „Dann fange ich schon an, ein bisschen einen Blick dafür zu kriegen für ein objektives &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, nämlich für seine Seelenkonfiguration. Und das ist halt das leichteste Beispiel, wo wir es üben können […] eine sehr, sehr wirksame Methode, um einmal kennenzulernen […] die Seelenkonfiguration eines anderen geistigen Wesens […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Seelische eines anderen Menschen wahrnehmen lernen 01:23:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:23:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] der erste Punkt ist einfach unterscheiden lernen zwischen meinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; und dem Seelischen, dem ich begegne.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Also ein wichtiger Punkt ist, unterscheiden zu lernen zwischen meinem Seelischen und dem Seelischen, dem ich draußen begegne. Am Unterschied wird man wach und bewusst 01:36:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:36:34]]&lt;br /&gt;
# „Wo man sagt, das ist halt Geschmackssache, der eine will es so, und der andere so. Das hat noch nichts mit dem objektiv &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; direkt zu tun […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Ätherkräfte holen sich ihre Vorbilder vom Astralischen 01:33:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:33:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie wirkt denn &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; mit Physischem zusammen?  Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt […] Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des Ätherischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-&#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Physischer_Leib&amp;diff=31917</id>
		<title>Physischer Leib</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Physischer_Leib&amp;diff=31917"/>
		<updated>2026-06-05T08:27:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Physischer Leib}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der physische Leib (Shtula-Sharira in der indisch-theosophischen Terminologie; eng. physical body) ist das unterste Wesensglied des Menschen. Im eigentlichen Sinn wird in der Anthroposophie damit die übersinnliche Formgestalt, das sogenannte Phantom des Menschen, bezeichnet. Diese Formgestalt ist zwar eng verwandt, aber nicht identisch mit dem mineralischen stofflichen Leib, der sinnlich wahrgenommen werden kann, heute aber ganz allgemein mit dem physischen Leib gleichgesetzt wird. Die anthroposophische Geisteswissenschaft fordert hier eine feinere Unterscheidung.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; des Menschen kann in Form einer Dreigliederung eingeteilt werden in ein Nerven-Sinnessystem (Kopf, Denken), in ein rhythmisches System (Brust, Fühlen) und in ein Stoffwechsel-Gliedmaßen-System (Bauch und Gliedmaßen, Wollen). [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Zahl 3 steht für den physischen Leib 00:30:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:30:25]]&lt;br /&gt;
# Wir brauchen den &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;, um unser Ich-Bewusstsein zu erwerben und aufrecht zu erhalten. [[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der physische Leib als Grundlage unseres ICH-Bewusstseins 00:08:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 2. Folge, 2020, 00:08:22]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; ist das Weiseste in uns, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der physische Leib ist das Weiseste in uns, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:18:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:18:24]]&lt;br /&gt;
# Im [[Schlaf]] bekommt der &#039;&#039;&#039;physische Körper&#039;&#039;&#039; jede Nacht wieder die kosmische [[Weisheit]] eingeprägt. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Im Schlaf bekommt der physische Körper jede Nacht wieder die kosmische Weisheit eingeprägt 00:36:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:36:08]]&lt;br /&gt;
# Wir brauchen die Vaterkräfte dazu, die durch den Christus vermittelt werden, um sogar etwas von unserem &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039; zu vergeistigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der physische Leib und unser Ich-Bewusstsein 01:12:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:12:07]]&lt;br /&gt;
# „Durch die verhärteten Kräfte des [[Ahriman]] bzw. durch die Mondenkräfte ist unser eigentlich übersinnlicher &#039;&#039;&#039;physischer Leib&#039;&#039;&#039; stofflich geworden. Dadurch können wir ihn jetzt äußerlich sinnlich sehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unterschied zwischen physisch und stofflich 00:24:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:24:46]]&lt;br /&gt;
# „Der Luzifer greift besonders den Astralleib an, der Ahriman besonders den Ätherleib und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039; hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Durch den Einfluss der Widersacherkräfte haben wir die Möglichkeit, unser Ich-Bewusstsein in Freiheit zu entwickeln 01:26:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; hat seine Entwicklung vor den Kulturepochen bereits, also während der atlantischen Zeit […] die atlantische Zeit ist die, wo der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; einmal zubereitet wird.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der physische Körper des Menschen (Gehirn, Aufrichtung) entwickelt sich vor den Kulturepochen bereits während des 4. Hauptzeitalters, dem atlantischen Hauptzeitalter 00:47:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 00:47:25]]&lt;br /&gt;
# „Man muss unterscheiden zwischen dem &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039; und dem stofflichen Leib. In Wahrheit ist der physische Leib etwas absolut Geistiges und Übersinnliches […] Der physische Leib wird eine Rolle spielen als die höchste geistige Gestaltungskraft, die möglich ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Über welche Kräfte verfügen wir? 00:09:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 00:09:25]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039;, das erste von 7 Wesensgliedern des Menschen, ist an sich übersinnlich. Durch die Wirkung der Widersacherkräfte wird aus dem physischen Leib ein mit unseren Sinnen wahrnehmbarer stofflicher Leib. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir Menschen entwickeln heute auf der Erde unser Ich 00:04:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 00:04:33]]&lt;br /&gt;
# „Im Schlaf ist es so, dass das Ich und der Astralleib […] sich zu einem großen Teil aus dem belebten &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039; heraushebt. Allerdings nicht vollständig [[…]] im unteren Bereich, im Stoffwechselbereich verbindet sich das Astralische, […] ganz stark mit uns. In der Nacht viel stärker als bei Tag.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Während des Tages, wenn wir wach sind, wirken unsere Seelenkräfte und unser Ich abbauend und zerstörerisch auf unseren Organismus. Während der Nacht, wenn wir schlafen, hebt sich unser Astralleib und unser Ich aus dem Körper heraus und laden sich wieder mit Kräften aus der kosmischen Seelenwelt auf 00:07:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:07:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der atlantischen Zeit wurde nämlich der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; des Menschen so weit ausgebildet, dass er mehr oder weniger die heutige Form bekommen hat.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im dreizehnten Kapitel der Apokalypse steigt das Tier aus dem Meer auf, das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern - die sieben Häupter repräsentieren ätherische Kräfte (Formbildekräfte) 00:18:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:18:19]]&lt;br /&gt;
# „[…] Rudolf Steiner sagt, ja, die leiblichen Inkarnationen auf Erden in einem &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039; werden bereits ab dem 6., 7., 8. Jahrtausend aufhören.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In dem Moment wo die Entwicklung ins Ätherische übergeht, in der urindischen Kulturepoche. beschleunigt sich das. Und heute haben wir ein Höllentempo 00:32:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:32:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] es gibt genug übersinnliche physische Wesen, die dauernd da um uns sind. Also die Elementarwesen, die in der Natur schaffend wirken, haben alle einen &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;, aber keinen stofflichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied Physisch und Physisch-Stofflich - Die Elementarwesen sind physisch, aber nicht stofflich 01:30:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 01:30:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] alle die, auch die Wasserelementarwesen, die Luftelementarwesen, die Feuerelementarwesen, die sind alle &#039;&#039;&#039;physisch&#039;&#039;&#039;. Aber nicht stofflich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied Physisch und Physisch-Stofflich - Die Elementarwesen sind physisch, aber nicht stofflich 01:30:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 01:30:12]]  &lt;br /&gt;
# […] wenn ich sage, &#039;&#039;&#039;physisch&#039;&#039;&#039;, stofflich ist eh das Gleiche. Dann verbaue ich mir schon den Blick auf viele Dinge, wenn ich da nicht fein differenziere. [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Physik misst das Physische, das stofflich geworden ist durch den Einfluss der luziferischen und ahrimanischen Kräfte 01:37:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 01:37:17]]&lt;br /&gt;
# Also die Physik in Wahrheit misst nicht das eigentlich Physische, an das kommt sie gar nicht heran, sondern sie misst das &#039;&#039;&#039;Physische&#039;&#039;&#039;, das stofflich geworden ist durch das Zusammenspielen der luziferischen, ahrimanischen Kräfte und so weiter. [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Physik misst das Physische, das stofflich geworden ist durch den Einfluss der luziferischen und ahrimanischen Kräfte 01:37:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 01:37:17]] &lt;br /&gt;
# „Im Grunde ist nämlich der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; der Weiseste, der am stärksten Durchgestaltete unserer Leibeshüllen, den wir überhaupt haben, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] es gibt eine ganze Menge […] geistig-physischer Wesenheiten […] zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die in der Natur wirken, die haben alle einen &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;. Alle. Sehen tun wir nix […] Sie sind zuständig dafür, die physischen Formen der Pflanzen, der Tiere usw. hervorzubringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied „physischer Leib“ und „physisch-stofflicher Leib“ 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Merkurstab&amp;diff=31916</id>
		<title>Merkurstab</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Merkurstab&amp;diff=31916"/>
		<updated>2026-06-05T08:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Merkurstab}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Merkurstab oder Hermesstab (lat. Caduceus; griech. κηρύκειον kērū́keion „Heroldsstab“) hat, wie alle okkulten Symbole, vielfältige, aber innerlich zusammenhängende Bedeutungen […] Für den Geistesschüler ist der Merkurstab mit den beiden Schlangen ein gutes Hilfsmittel, um das Eindringen ahrimanischer Wesen in sein Bewusstsein zu verhindern …&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; mit der hellen Schlange und der dunklen Schlange und dem Stab in der Mitte ist in der wirklichen Imagination nicht mehr in sinnlichen Begriffen zu schildern. Sondern dann ist die eine Schlange ein ganz bestimmtes Seelenerlebnis.” [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Meditation über den Merkurstab - die beiden Schlangen und den Stab in der Mitte 01:36:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:36:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Merkurkräfte sind ein Bild für die Weisheit, für die lebendige Weisheit eigentlich. Also der &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; ist unter anderem auch ein Bild dafür, für diese heilenden Kräfte, die auch verbunden sind mit dem merkur-realen Wesen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mars- und Merkurkräfte 00:01:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 00:01:39]]&lt;br /&gt;
# „[&#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039;]  […] ist es einmal dieser Stab mit den zwei Schlangen, die sich herumwinden […] eine lichte und eine dunkle Schlange […] sind das die Widersacherkräfte, die luziferische und die ahrimanische Kraft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Merkurstab - ein Bild mit zwei sich windenden Schlangen und in der Mitte die aufgerichtete Ich-Kraft 00:04:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:04:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] vom Merkur wissen wir von der letzten Oster-Imagination […] da war von Raphael, dem Weltenheiler sozusagen die Rede. Und diese Heilkräfte liegen im &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; drin. Da war die Rede von Raphael auch mit dem Merkurstab.” [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Yogaübungen verbinden mit der Merkurstab-Imagination und dem Christusimpuls 02:01:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 02:01:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] „es wäre sicher gut zu verbinden die Yoga-Übung mit der &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039;-Imagination und die Verbindung mit dem Christusimpuls zu suchen“ […] [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Yogaübungen verbinden mit der Merkurstab-Imagination und dem Christusimpuls 02:01:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 02:01:20]]&lt;br /&gt;
# „Das Bild mit dem &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; ist ein ganz wichtiges […] Die Giftkräfte der Widersacher werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind […] Zwei verschiedene Gifte sozusagen, die sich miteinander verbinden […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian bringt einen Merkurstab mit. Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; ins Gleichgewicht bringen. Das Ich ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da . Aber das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die große Übung: Sympathie und Antipathie. Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst 01:21:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Mensch&amp;diff=31915</id>
		<title>Mensch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Mensch&amp;diff=31915"/>
		<updated>2026-06-05T08:25:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Mensch}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Mit dem Wort Mensch (skrt. मनुष Manushya; hebr. אֱנוֹשׁ Enosch; griech. ἄνθρωπος anthropos, von anti und tropos, wörtlich: „der entgegen Gewendete“) wird ganz allgemein jene kosmische Entwicklungsstufe bezeichnet, auf der ein Wesen sein Ich und sein Selbstbewusstsein entwickelt, und dabei vom bloßen Geschöpf zum Schöpfer aufsteigt&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mensch =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit der Kristallbildung ist der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; auf der Erde angekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 00:39:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# Beim Mysterium von Golgatha ist das Göttliche &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; sagen: Ich bin der Ich-Seiende. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; war von Anfang an das gefährlichste Raubtier auf Erden. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 00:15:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:15:50]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist das erste geistige Wesen, das in einer materiellen Gestalt eingesperrt ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 00:42:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:42:32]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird im Vulkan-Zustand auf der gleichen Stufe stehen wie die Elohim. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 00:42:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:42:32]]&lt;br /&gt;
# Nur der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der Trinität, kein einziges geistiges Wesen hatte. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 00:42:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:42:32]]&lt;br /&gt;
# Der Geistesmensch ist der vergeistigte physische Leib des &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Bei der ägyptischen Einweihung ist das Ich noch nicht wirklich im &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; angekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Elias ist &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;, aber noch nicht ganz auf der Erde angekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die Seele bildet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 01:47:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:47:09]]&lt;br /&gt;
# Das Ich sollte im einzelnen &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 02:03:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 02:03:27]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der seelischen Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Fehlerlos könnten wir als &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; in der Gestalt auf Erden nicht existieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Alles, was irdisch materiell ist hat notwendig Fehler, auch der Mensch kann auf Erden nur mit Fehlern existieren 00:44:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:44:38]]&lt;br /&gt;
# Das einzige Ziel ist der freie &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:28:39]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Menschenliebe&#039;&#039;&#039; sollte die eigentliche Triebkraft der Wirtschaft sein. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Steiners Dreigliederungs-Idee 00:33:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:33:20]]&lt;br /&gt;
# Aus den einzelnen &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; müssen Impulse kommen, und diesen Impulsen muss Raum gegeben werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Kultur muss gestaltende Kraft werden 00:39:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:39:02]]&lt;br /&gt;
# Logische Beweisketten kann der Computer bereits besser lösen als der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:51:43]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; muss sich mit der Technik mitentwickeln, um geistig die Führung zu übernehmen, sonst wird er zu ihrem Sklaven. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wissenschaft und Kunst müssen wieder zusammenströmen 00:51:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:51:43]]&lt;br /&gt;
# Das Schlimmste, was man der Welt und den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; antun könnte, ist eine Lösung zu finden, wie man den absoluten Frieden und die absolute Harmonie auf der Welt schaffen kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Weltutopien werden aus dem ahrimanischen Verstand geboren 01:03:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:03:28]]&lt;br /&gt;
# Die Naturwissenschaft sieht den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; als biologische Maschine, die nur durch Nervenfunktionen gesteuert wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Wirkliche &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;begegnungen sind nicht formell und gesellschaftlich normiert, sondern wollen auf den geistig-seelischen Wesenkern des Gegenübers blicken; dies vollzieht sich jenseits von Sympathie und Antipathie. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Erfahrungen mit dem kleinen Hüter der Schwelle (Doppelgänger) - Wirkliche Menschenbegegnungen entstehen da, wo wir Feinfühligkeit für den Wesenskern des Menschen entwickeln und seine Grenze achten 01:17:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 01:17:54]]&lt;br /&gt;
# Wir sind auf dem Wege zu lernen, letztlich irgendwann einmal einen ganzen Kosmos zu schaffen. So groß muss man den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; denken. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir müssen bei uns selbst beginnen, Seelisches immer wieder zu erneuern 00:10:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:10:44]]&lt;br /&gt;
# Der geistige &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist jenes Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Mensch ist das Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen - nicht vom Menschen in heutiger Form, sondern als geistiges Wesen 01:01:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:01:54]]&lt;br /&gt;
# Das Zentrum der Welt ist in jedem einzelnen &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, in seinem Ich. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 02:00:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 02:00:35]]&lt;br /&gt;
# „Wenn der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; sich beginnt, aus den Verkörperungen zu lösen, dann ist er aber im flüssigen Element, im dampfförmigen Element, das heißt im Wolkenelement namentlich sehr stark drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz, was mit den Feuerfüßen auf sich 01:32:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:32:45]]&lt;br /&gt;
# Auch intellektuelle &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; können Wolkenmenschen sein mit Gedanken, mit denen du in der Praxis in Wahrheit nichts anfangen kannst, die an der Wirklichkeit vorbei zielen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was hat es mit dem Regenbogen, was mit dem Sonnenantlitz, was mit den Feuerfüßen auf sich 01:32:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:32:45]]&lt;br /&gt;
# „Wenn man von einem &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; wie [[Noah]] gesprochen hat oder von Methusalem, so meinte man einen ganzen Stamm. Und dieser Stamm hatte aber ein [[Bewusstsein]], das vielleicht über sieben-, acht-, oder neunhundert Jahre ging“. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 01:39:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:39:28]]&lt;br /&gt;
# Die ganze lebendige Natur, die Pflanzen, ja sogar die Mineralien sind aus dem Ur-Adam heraus entstanden? Er ist die Quelle der Menschheit, er ist die &#039;&#039;&#039;Menschheit&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der nathanische Jesus bringt uns die Herrschaft über die Kräfte des Baumes des Lebens 01:14:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:14:08]]&lt;br /&gt;
# [[Meister Eckhart]]: &amp;quot;&#039;&#039;So wahr es ist, dass Gott &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden ist, so wahr ist es, dass der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; Gott geworden ist&amp;quot;&#039;&#039; - der Mensch ist zum Mitgestalter der Erde geworden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir tragen sehr viel dazu bei, dass die Natur existiert und auch erhalten bleibt, leider aber auch zu ihrer Zerstörung. Dennoch ist der oft geäußerte Standpunkt - wenn es den Menschen nicht gäbe, dann ginge es der Welt und der Erde besser - unrichtig und keine Lösung 01:41:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:41:27]]&lt;br /&gt;
# Zusätzlich zu den Auswirkungen der [[Umweltzerstörung]] müssen wir gewaltig mitarbeiten, dass die [[Natur]] überhaupt existieren kann. Der oft geäußerte Standpunkt - wenn es den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; nicht gäbe, dann ginge es der [[Welt]] und der [[Erde]] besser - ist falsch. Das ist keine Lösung, weil dann würde sie noch schneller absterben. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir tragen sehr viel dazu bei, dass die Natur existiert und auch erhalten bleibt, leider aber auch zu ihrer Zerstörung. Dennoch ist der oft geäußerte Standpunkt - wenn es den Menschen nicht gäbe, dann ginge es der Welt und der Erde besser - unrichtig und keine Lösung 01:41:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:41:27]]&lt;br /&gt;
# Das Geistselbst wird im Orientalischen auch Manas genannt. Es hat mit meynen, denken, zu tun. Auch das Wort &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;&amp;quot; hängt damit zusammen. Es ist ein altes indo-germanisches Wort. Auch das Wort Mann kommt davon. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Schöpfergeister und die Entwicklung des Menschen 01:03:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:03:33]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kann im Unterschied zu höheren Wesen der geistigen Welt irren. Dafür hat er die [[Freiheit]]. Er kann sich aus freiem Willen dem Geistigen öffnen, wodurch sich im Ich eine Quelle öffnet, die wesensgleich mit dem höchsten Göttlichen ist: Wesenseins mit dem Christus. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben und die Freiheit des Menschen 00:50:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:50:06]]&lt;br /&gt;
# Für die fernste Zukunft gibt es den Plan für die [[Menschheitsentwicklung]], dass die &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; Schöpfergötter sein werden, wie die Elohim im Alten Testament. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Menschheitsentwicklung - in fernster Zukunft werden die Menschen Schöpfergötter sein, wie die Elohim im Alten Testament. Das ist zumindest der Plan 00:28:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:28:32]]&lt;br /&gt;
# „Es ist das Privileg des &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, scheitern zu können. Würden wir immer alles perfekt machen, wären wir in Wahrheit höhere Automaten.” [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Inkarnation des Christus musste auf komplizierte Weise vorbereitet werden 00:35:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:35:28]]&lt;br /&gt;
# Das [[Schicksal]] der höheren Hierarchien hängt davon ab, dass wir &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; uns entwickeln und gewisse Aufgaben übernehmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Schicksal der höheren Hierarchien hängt davon ab, dass die Menschen sich entwickeln und gewisse Aufgaben übernehmen 00:24:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:24:48]]&lt;br /&gt;
# „Seit dem [[Mysterium von Golgatha]], dem Erdenleben des [[Christus]] hat sich etwas komplett umgedreht. &#039;&#039;&#039;Der Mensch&#039;&#039;&#039; wird zur Quelle, aus dem das Geistige strömt - für die ganze Welt, also auch für die [[Hierarchien]].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird zur Quelle des Geistigen. Und dazu kommt, dass jetzt aus dem eigenen Ich heraus selbst eine Quelle zu strahlen beginnt, die wesensgleich der [[Christuskraft]] ist, oder wesensgleich jener Kraft ist, die in der ganzen [[Trinität]] lebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# „Wenn ich verstehen will, die Gestalt von Tieren zum Beispiel, dann muss ich vom &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; ausgehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In den Naturwissenschaften gibt es nichts Geistiges, nichts Seelisches. Leben ist eine Erscheinung des Materiellen 00:23:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 00:23:16]]&lt;br /&gt;
# „Weil was sind wir als &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039;? […] man könnte sagen das Mittelpunkts-Geschöpf des ganzen Tierreiches, weil wir in gewisser Weise die Bildekräfte des ganzen Tierreiches in abgeschwächter Form in uns versammeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Mensch ist das zentrale Geschöpf des ganzen Tierreichs, weil wir die Bildekräfte des ganzen Tierreichs in abgeschwächter Form in uns versammeln 01:15:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 01:15:02]]&lt;br /&gt;
# Der Punkt ist, der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; muss beständig in der Gefahr stehen, abzustürzen, aber auch ständig in der Möglichkeit sein, aus eigener Kraft aufzusteigen. Das macht den Menschen aus […] Und wenn man ihm einen Schritt nur abnimmt davon, nimmt man ihm etwas von seiner Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Menschsein heißt: Auf des Messers Schneide zwischen Himmel und Hölle wandern 00:08:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:08:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] da ist es ja jetzt ganz deutlich in der Apokalypse ausgesprochen - da steht, die Zahl des Tieres ist [[666]]. Und es steht dann ganz deutlich, es ist eines &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; Zahl.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Heute beschäftigen wir uns mit dem zweiten Tier, das in der Apokalypse herauskommt. Die Auslöschung der Templer im Jahr 1307 durch Philipp den Schönen war ein Schlag, der eng mit diesem zweiten Tier in Zusammenhang steht 00:24:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:24:53]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist sozusagen versammelt in sich, aber in reduzierter Form, alles, was man auch bei den Tieren findet. Aber er hat es im Gleichgewicht [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Der Mensch ist sozusagen versammelt in sich, in reduzierter Form, alles, was man auch bei den Tieren findet. Aber er hat es im Gleichgewicht 00:20:18|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:20:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] von den aufrechten Wesen […] von &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; vor allem […] nur der ist zur [[Sprache]] geeignet. In dem Moment, wo es näher der Horizontalen kommt, kommen wir ins Grölen hinein. Dann geht auch die Schönheit der Sprache verloren.“ [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Nur das aufgerichtete Wesen ist zur Sprache fähig 00:05:11|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:05:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] trotzdem, jeder &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; ist anders und auch jedes Tierexemplar ist nicht genau gleich aus einer Gattung. Auch sie unterscheiden sich leise. Der Unterschied ist nur, der Mensch wird - dadurch, dass sein Ich an der Organisation arbeitet […] immer mehr zum Schöpfer seiner individuellen Gestalt.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Grundbauplan der Tiere: Der Mensch 00:25:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:25:30]]&lt;br /&gt;
# „Es geht darum, dass diese Maschinen der Zukunft auf den einzelnen individuellen Menschen eingehen […] Vielleicht so, dass eine Maschine wirklich dann nur bei dem einen &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; läuft oder funktioniert […] Das ist halt ein bissl Zukunftsvision.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Maschinen der Zukunft werden auf den individuellen Menschen eingehen 00:45:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:45:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; wird sich mit den Maschinen verbinden. Es wird Maschinen geben, die nur arbeiten, wenn der Mensch sich damit verbindet. Und man wird schauen, dass diese Verbindung zustande kommt auf rechte oder unrechte Weise […]“  [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jeder Mensch hat seinen Stern 01:22:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:22:33]]&lt;br /&gt;
# „Das ist so eine typische Aussage unseres materialistischen Zeitalters. […] wenn der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; weg ist, dann wird es der Erde endlich gut gehen. […] Nein, dann wird es ihr erst recht schlecht gehen! […] Also die Erde würde von selbst schon im Grunde relativ schnell zugrunde gehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ein großer Irrtum unserer Zeit: Wenn die Menschheit zugrunde ginge, dann wird es der Erde gut gehen. Nein, im Gegenteil, wir sind in die Pflicht genommen, die Erde zu retten 01:22:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:22:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] keineswegs wäre die Erde und die Erdennatur besser dran ohne den &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039;, sondern sie ist angewiesen auf ihn.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Werdelust des Weltendaseins, die lustvolle Schöpfertätigkeit in der Natur draußen, erreicht erst im Menschen ihr wahres Ziel 00:01:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:01:26]]&lt;br /&gt;
# „[…] zu verstehen, wie aus dem alten &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; der neue Mensch wird, der Mensch der Zukunft wird. Um das geht es nämlich hier in diesem 14. Kapitel in der Apokalypse […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das 14. Kapitel der Apokalypse handelt davon, wie aus dem alten Menschen ein neuer Mensch wird. Es geht um die 144.000 Auserwählten, die die Menschheit in die Zukunft führen 00:05:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:05:44]]&lt;br /&gt;
# „Da gibt es geistige Wesenheiten, die vor uns &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; geworden sind. Das sind eben die Urengel, die Erzengel und die Engel im engeren Sinn, die sind uns vorangegangen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat hat seine Herkunft abseits unserer Erdentwicklung, also abseits der sieben planetarischen Entwicklungszustände unserer Erde (Vom Alten Saturn bis zum Vulkanzustand) 00:24:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:24:38]]&lt;br /&gt;
# „Gerade beim &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; ist diese eigene innere Wärme aber auch was ganz Wesentliches für das Selbstbewusstsein. Da fängt es an, dass wir etwas verinnerlichen.” [[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026#Menschen verlieren heute zunehmend die Wahrnehmungsfähigkeit für die Feinheiten der Farben. Wir werden verlernen, die Welt farbig zu sehen (Rudolf Steiner) 00:40:47|| Peter, W. Friedliches Vermitteln, 2026, 00:40:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] Die Fähigkeit des &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; […] kann ich nicht aus dem Tierreich erklären. Obwohl das die Evolutionsbiologie bis heute immer wieder versucht zu sagen […]” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Trotz Aussagen der Evolutionsbiologie kann man die Fähigkeiten des Menschen nicht aus dem Tierreich erklären. Es ist umgekehrt: Am Anfang der Schöpfung steht der Mensch. Er ist der Erste von der höheren Welt Geschaffene 00:45:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:45:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde. Er nimmt sich ein geistiges Ziel und das sendet ihm aus der Zukunft immer die Kräfte entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Menschsein =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Menschsein&#039;&#039;&#039; heute auf der Erde heißt aus geistiger Sicht vor allem, ein [[Ich]] zu entwickeln. Das Ich ist der geistige Wesenskern des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir Menschen entwickeln heute auf der Erde unser Ich 00:04:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 00:04:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Lotosblumen&amp;diff=31914</id>
		<title>Lotosblumen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Lotosblumen&amp;diff=31914"/>
		<updated>2026-06-05T08:25:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Lotosblumen}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Lotosblumen oder Chakren (von Sanskrit, m., चक्र, cakra, [ʧʌkɽʌ], wörtl.: „Rad, Diskus, Kreis“) sind Organe des Astralleibs bzw. Seelenorgane, die der Wahrnehmung der Seelenwelt dienen. Dem hellsichtigen Blick zeigen sie sich in kreisrunder, blütenartiger Form, was ihren Namen rechtfertigt. Beim heutigen Menschen stehen sie still, können aber durch geistige Schulung in Bewegung gesetzt werden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Wenn ich Seelenkräfte entwickle […] dann entstehen dort diese sogenannten Chakren oder &#039;&#039;&#039;Lotosblumen&#039;&#039;&#039;, also diese seelischen Wahrnehmungsorgane. Bitte ich sage ganz deutlich seelische Wahrnehmungsorgane, weil wenn ich da jetzt irgend etwas seziere, dann werde ich gar nichts finden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jeder kosmische (planetarische) Entwicklungszustand gliedert sich in sieben Lebenszustände und jeder Lebenszustand in sieben Formzustände. Hier stehen wir im 4. Lebenszustand, dem Mineralreich 00:38:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 00:38:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] Hellseher-Organe oder diese &#039;&#039;&#039;Lotosblumen&#039;&#039;&#039;, das ist ein vergleichsweiser Ausdruck, sie bestehen rein in seelischen Tätigkeiten […] die sich aber doch gewissen Körperregionen zuordnen lassen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Yoga-Weg, das Herzchakra und das eigentliche Imaginationsorgan, das «Dritte Auge» 01:58:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:58:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Beckenbereich, ganz unten […] dass das mit dem Wurzelchakra zusammenhängt, also mit der untersten &#039;&#039;&#039;Lotosblume&#039;&#039;&#039; - dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Chakra&amp;diff=31913</id>
		<title>Chakra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Chakra&amp;diff=31913"/>
		<updated>2026-06-05T08:25:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Lotosblumen}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Lotosblumen oder Chakren (von Sanskrit, m., चक्र, cakra, [ʧʌkɽʌ], wörtl.: „Rad, Diskus, Kreis“) sind Organe des Astralleibs bzw. Seelenorgane, die der Wahrnehmung der Seelenwelt dienen. Dem hellsichtigen Blick zeigen sie sich in kreisrunder, blütenartiger Form, was ihren Namen rechtfertigt. Beim heutigen Menschen stehen sie still, können aber durch geistige Schulung in Bewegung gesetzt werden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Wenn ich Seelenkräfte entwickle […] dann entstehen dort diese sogenannten &#039;&#039;&#039;Chakren&#039;&#039;&#039; oder Lotosblumen, also diese seelischen Wahrnehmungsorgane. Bitte ich sage ganz deutlich seelische Wahrnehmungsorgane, weil wenn ich da jetzt irgend etwas seziere, dann werde ich gar nichts finden“. [[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jeder kosmische (planetarische) Entwicklungszustand gliedert sich in sieben Lebenszust%C3%A4nde und jeder Lebenszustand in sieben Formzust%C3%A4nde. Hier stehen wir im 4. Lebenszustand, dem Mineralreich 00:38:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 00:38:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Beckenbereich, ganz unten […] dass das mit dem &#039;&#039;&#039;Wurzelchakra&#039;&#039;&#039; zusammenhängt, also mit der untersten Lotosblume - dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Intuitionsorgan …&#039;&#039;&#039;Herzchakra&#039;&#039;&#039; […] Imagination hängt mit dem &#039;&#039;&#039;Stirnchakra&#039;&#039;&#039; zusammen […] &#039;&#039;&#039;Kehlkopfchakra&#039;&#039;&#039;: Inspiration […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Imagination hängt mit dem Stirnchakra zusammen, Intuition mit dem Herzchakra, Inspiration mit dem Kehlkopfchakra 01:26:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:26:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Kali_Yuga&amp;diff=31912</id>
		<title>Kali Yuga</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Kali_Yuga&amp;diff=31912"/>
		<updated>2026-06-05T08:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Kali Yuga}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Kali Yuga (Sanskrit, n., कलियुग, kaliyuga „Zeitalter der Kali“), das letzte der vier gegenwärtigen Yugas, war das finstere Zeitalter, mit dessen Beginn, den Rudolf Steiner für das Jahr 3101 v. Chr.[1] ansetzt, die letzten Reste des alten Hellsehens am Ende der Urpersischen Zeit (5067 - 2907 v. Chr.) für den weitaus größten Teil der Menschheit schlagartig erloschen sind. Das Kaliyuga währte 5000 Jahre und endete somit nach Rudolf Steiner 1899.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das dunkle Zeitalter, das &#039;&#039;&#039;Kali Yuga&#039;&#039;&#039;, ist 1900, also mit Beginn des 20. Jahrhunderts abgelaufen. Es ist der Beginn eines neuen lichten Zeitalters, auch wenn es, wenn man sich die ganzen Ereignisse im Verlauf des 20. Jahrhunderts vergegenwärtigt, nicht gerade so aussieht. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Denken wachen wir, im Fühlen träumen wir - wenn wir ein lebendiges Denken entwickeln wollen, müssen wir uns der seelischen Kräfte bewusst werden bzw. die Kräfte, die im Fühlen drinnen sind zur Bewusstseinsklarheit bringen 00:53:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:53:07]]&lt;br /&gt;
# Mit dem Ende des &#039;&#039;&#039;Kali Yuga&#039;&#039;&#039; kam der neue Aufbruch: Dass die Konstitution des Kosmos etwas Geistiges ist, revolutionierte die Physik. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mit dem Ende des Kali Yuga kam der neue Aufbruch: Dass die Konstitution des Kosmos etwas Geistiges ist, revolutionierte die Physik 02:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 02:00:38]]&lt;br /&gt;
# „Es ist abgelaufen (Anmerkung: ab 1900) das finstere Zeitalter, das sogenannte &#039;&#039;&#039;Kali Yuga&#039;&#039;&#039;, wie es die Inder genannt haben. Und Rudolf Steiner hat den Ausdruck auch oft gebraucht. Wo im Grunde die geistige Wahrnehmungsfähigkeit der Menschheit […] im Wesentlichen erloschen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Jahr 1900 - Entdeckung der Quantentheorie durch Max Planck, Beginn der Anthroposophie, Beginn eines neuen lichten Zeitalters (Ende des Kali Yuga) 00:47:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:47:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] das sogenannte &#039;&#039;&#039;Kali Yuga&#039;&#039;&#039;, das Zeitalter, wo die Mehrheit der Menschen keine geistigen Wahrnehmungen mehr hatten, ist abgelaufen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Denken wachen wir, im Fühlen träumen wir - wenn wir ein lebendiges Denken entwickeln wollen, müssen wir uns der seelischen Kräfte bewusst werden bzw. die Kräfte, die im Fühlen drinnen sind zur Bewusstseinsklarheit bringen 00:53:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:53:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] kurz vor der ägyptischen Zeit das sogenannte &#039;&#039;&#039;Kali-Yuga&#039;&#039;&#039;, wie es die Inder genannt haben, das finstere Zeitalter angebrochen ist […] wo also diese natürliche Fähigkeit, die alle Menschen hatten, in der geistigen Welt zu leben, wahrzunehmen […] innerhalb kurzer Zeit, von wenigen Wochen spricht Rudolf Steiner […] verschwunden.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Rückschau im Drama in die ägyptische Kulturepoche: Tempelpriester führen eine Einweihung durch 00:10:40|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:10:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] das finstere Zeitalter [&#039;&#039;&#039;Kali Yuga]&#039;&#039;&#039; hat begonnen kurz vor der ägyptischen Zeit […] 3000 vor Christus […] es hat 5000 Jahre gewährt bis zum Jahre 1900 und seit dem Zeitpunkt kann es auch ohne besondere Schulung bei Einzelnen wieder auftreten. Dann wird es aber noch mehr oder minder in der alten Form auftreten.” [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#So wie es ein altes Hellsehen gab, wird nun ein neues kommen. Dessen Impulse sollten aber bewusst ergriffen werden 00:46:28|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:46:28]]&lt;br /&gt;
# „Es gibt ein kleines &#039;&#039;&#039;Kali Yuga&#039;&#039;&#039;, ein großes Kali Yuga […] mit diesem Zeitalter hat es begonnen, dass in der Menschheit die geistige Wahrnehmung bis auf einzelne Ausnahmen im Grunde verdämmert ist.“ [[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Mit dem Zeitalter des Kali Yuga begann die geistige Wahrnehmung der Menschen, bis auf einzelne Ausnahmen, zu verdämmern 00:06:57|| Peter, W. R_Evolution des Bewusstseins, 2025, 00:06:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Inder kennen das auch […] das &#039;&#039;&#039;Kali-Yuga&#039;&#039;&#039;, das Zeitalter der Kali. Die Kali war die finstere Göttin des Todes im Grunde, des Bösen[…] weiblich […] Weil es mit dunklen Seelenkräften zu tun hatte […]” [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Düsseldorf, 2026#Das Kali-Yuga hat bewirkt, dass die Menschen stärker irdisch geworden sind, als ursprünglich vorgesehen war. Damit haben sie den Einblick ins Geistige verloren 00:39:20|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Düsseldorf 2026, 00:39:20]]&lt;br /&gt;
# „Und dieses &#039;&#039;&#039;Kali-Yuga&#039;&#039;&#039; hat bewirkt, dass die Menschen stärker irdisch geworden sind, als ursprünglich vorgesehen waren. Das heißt, wo sie den Einblick in das Geistige verloren haben.“ [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Düsseldorf, 2026#Das Kali-Yuga hat bewirkt, dass die Menschen stärker irdisch geworden sind, als ursprünglich vorgesehen war. Damit haben sie den Einblick ins Geistige verloren 00:39:20|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Düsseldorf 2026, 00:39:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] das &#039;&#039;&#039;Kali-Yuga&#039;&#039;&#039; […] Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung […] dass diese Kräfte unheimlich wichtig […] sind, sie sind nur zerstörend, wenn sie am falschen Platz sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Jordan-Taufe&amp;diff=31911</id>
		<title>Jordan-Taufe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Jordan-Taufe&amp;diff=31911"/>
		<updated>2026-06-05T08:23:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Jordan-Taufe}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Mit der Jordan-Taufe (Johannes-Taufe, auch Taufe Jesu oder Taufe Christi), die nahe des am östlichen Ufer des Jordans gelegenen Bethanien, am beinahe tiefsten Punkt der festen Erde stattfand, zog der Christus in die aus physischem Leib, Ätherleib und Astralleib bestehende dreifache irdische Hülle des Jesus von Nazareth ein, um von da an für drei Jahre auf Erden zu leben.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] der Christus ist die Verkörperung der Liebe […] auf Erden verkörpert, der bringt diese Liebeskraft hinein in Vollendung. Und sie wird aufgenommen von einem Menschen, nämlich diesem Jesus von Nazareth, mit dem er sich verbindet, der Christus, beginnend mit der &#039;&#039;&#039;Jordan-Taufe&#039;&#039;&#039;.” [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Geburt des Christus, seine Menschwerdung beginnt bei der Jordan- Taufe. Die pure Liebe-Kraft zieht in den Christus ein 00:34:19|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:34:19]]&lt;br /&gt;
# „[…] also dieser [[Jesus]] von Nazareth, der geht zu Johannes dem Täufer, durch diese &#039;&#039;&#039;Taufe&#039;&#039;&#039;, die ein wirkliches Untertauchen war […] nämlich so, dass man wirklich fast an die Schwelle des Todes kommt. Was man heute in der Kirche macht, das ist ja nur mehr ein symbolischer Akt.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Taufe ist heute ein symbolischer Akt. Urspr%C3%BCnglich versuchte man, durch das Untertauchen im Wasser an die Schwelle des Todes zu gelangen, um vom Geistigen berichten zu k%C3%B6nnen 00:40:12|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025 00:40:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieser Jesus von Nazareth macht diese &#039;&#039;&#039;Taufe&#039;&#039;&#039; durch […] mit dieser Taufe passiert bei ihm aber noch etwas ganz Besonderes […] Und der Leib würde auch sterben, wenn nicht im gleichen Atemzug sozusagen der Christus den Einzug halten würde in diese Leibeshülle.” [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Bei der Jordan-Taufe geht die Individualit%C3%A4t, die bis jetzt im Leib des Jesus gelebt hat, in die geistige Welt und bleibt auch dort. Im selben Moment %C3%BCbernimmt der Christus die Leibesh%C3%BClle 00:43:23|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:43:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit der &#039;&#039;&#039;Johannestaufe&#039;&#039;&#039; beginnt ja eigentlich die Menschwerdung des Christus […] Darum ist das auch ein ganz wichtiger Punkt, dass das eben auch vor allem im [[Johannes-Evangelium]] sehr deutlich hingestellt wird.” [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Begr%C3%BC%C3%9Fung Wolfgang - Beginn des Vortrages %C3%BCber Christus und das dreifache Johannes- Geheimnis 00:06:12|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:06:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Jesus von Nazareth […] noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die &#039;&#039;&#039;Jordan-Taufe&#039;&#039;&#039; […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Jesus&amp;diff=31910</id>
		<title>Jesus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Jesus&amp;diff=31910"/>
		<updated>2026-06-05T08:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Jesus von Nazareth}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Jesus von Nazareth (griech. Ἰησοῦς Iēsoûs, aramäisch ישוע Jeschua oder Jeschu; im Koran Isa ibn Maryam – arab. عيسى بن مريم, DMG ʿĪsā b. Maryam ‚Jesus Sohn der Maria‘ genannt) wurde nach dem gegenwärtigen Stand der historischen Forschung wahrscheinlich zwischen 7 und 4 v. Chr. in Bethlehem geboren und starb 30, 31 oder 33 in Jerusalem.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der nathanische &#039;&#039;&#039;Jesusknabe&#039;&#039;&#039;, der die allererste Inkarnation zu diesem Zeitpunkt durchmacht. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die zwei Jesus-Knaben - am 24. Dezember feiern wir die Geburt des nathanischen Jesusknaben, am 6. Jänner die Geburt des salomonischen Jesusknaben und gleichzeitig die Jordantaufe - Erscheinung des Herrn 01:16:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:16:35]]&lt;br /&gt;
# Theologen glauben, was durch die Heilige Schrift überliefert ist, aber sie können nicht durch eigenes Geistiges schauen. So können sie sich nicht die gravierenden Unterschiede im Neuen Testament [Bibel] im Matthäus-Evangelium [GA 123] und im Lukas-Evangelium [GA 114] über die Geburtsgeschichte der beiden &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039;knaben erklären. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Theologie - eine reine Verstandeswissenschaft, die den Einblick in die geistige Welt verloren hat 00:22:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:22:41]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; erschien dem [[Arjuna]] als Krishna. Das wird in der [[Bhagavad Gita]] geschildert. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die vereinigten Kräfte des Christus und des nathanischen Jesus stehen allen Menschen zur Verfügung - wenn wir es wollen. Ob wir dieses Geschenk annehmen, steht vollkommen in unserer Freiheit 02:05:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 02:05:31]]&lt;br /&gt;
# Die zwei &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039;-Knaben im Neuen Testament: der Nathanische und der Salomonische. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die zwei Jesus-Knaben im Neuen Testament: der nathanische und der salomonische 01:44:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 01:44:29]]&lt;br /&gt;
# Warum es zwei Jesusknaben gab: Das Hereinwirken des (priesterlichen) Nathanischen Jesus ist sehr zart. Er symbolisiert weniger den Intellekt, mehr die Herzenskräfte. Dagegen symbolisiert der [königliche] salomonische Jesus das Weisheitselement, erworben durch viele Inkarnationen, in denen Wissen zur Weisheit wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich des nathanischen Jesus wirkt nur sehr schwach 01:44:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:44:39]]&lt;br /&gt;
# Zwei verschiedene &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039;-Erzählungen im Neuen Testament. Lukas-Evangelium [Nathanischer Jesus]: Herbergssuche - Geburt im Stall - Besuch der Hirten. Matthäus-Evangelium [Salomonischer Jesus]: Heilige 3 Könige - Kindermord durch König Herodes. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der zweite salomonische Jesusknabe (Matthäus-Evangelium) - Abstammungslinie Abraham 01:32:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:32:16]]&lt;br /&gt;
# Der nathanische &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; wird als der priesterliche &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Der salomonische Jesus wird als der königliche Jesus bezeichnet. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der nathanische (priesterliche) Jesus und der salomonische (königliche) Jesus 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# Auf einem Gemälde der Schule von Borgognone, ca. 1450-1523, sind die zwei &#039;&#039;&#039;Jesusknaben&#039;&#039;&#039; bildlich dargestellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich und Ich-Bewusstsein ist nicht dasselbe - der lange Weg zum Ich-Bewusstsein beginnt und der große Schub setzt ein mit dem Erdenleben des Christus zur Zeitenwende 00:21:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:21:29]]&lt;br /&gt;
# „[[Buch Sacharja]] […] eins der letzten prophetischen Bücher im Alten Testament […] dort heißt es im vierten Kapitel, Vers elf, dem Zacharias ist ein Engel erschienen, und der zeigt ihnen alles Mögliche […] zwei Ölbäume dabei, einer zu seiner Rechten, der andere zu seiner Linken [ […] ] mit den beiden Ölbäumen ist niemand anderer gemeint als die beiden &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039;k&#039;&#039;&#039;naben&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die beiden Zeugen II 00:54:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 00:54:54]]&lt;br /&gt;
# „Das ist also dieser &#039;&#039;&#039;Jesusknabe&#039;&#039;&#039;, den wir heute in der Nacht vom 24. auf den 25. feiern […] dieser nathanische Jesusknabe […] Das ist jene Wesenheit, die in der geistigen Welt zurückgehalten wurde beim Sündenfall, und die nicht vom Sündenfall betroffen wurde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Begriff Qi in der chinesischen Philosophie sind die Ätherkräfte gemeint, besonders die Klangätherkräfte 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] also dieser &#039;&#039;&#039;Jesus von Nazareth&#039;&#039;&#039;, der geht zu Johannes dem Täufer, durch diese Taufe, die ein wirkliches Untertauchen war […] nämlich so, dass man wirklich fast an die Schwelle des Todes kommt. Was man heute in der Kirche macht, das ist ja nur mehr ein symbolischer Akt.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Taufe ist heute ein symbolischer Akt. Ursprünglich versuchte man, durch das Untertauchen im Wasser an die Schwelle des Todes zu gelangen, um vom Geistigen berichten zu können 00:40:12|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025 00:40:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] Rudolf Steiner die überraschende Erkenntnis gezogen hat, es gab zwei &#039;&#039;&#039;Jesusknaben&#039;&#039;&#039;, nicht nur einen, sondern es gab zwei. Die auch nicht ganz zur gleichen Zeit geboren waren, zwar schon in einem relativ engen Zeitfenster, aber doch unterschiedlich.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Rudolf Steiner hat entdeckt, dass es zwei unterschiedliche Jesus-Erzählungen gibt 00:08:25|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:08:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Christus ist die Verkörperung der Liebe […] auf Erden verkörpert, der bringt diese Liebeskraft hinein in Vollendung. Und sie wird aufgenommen von einem Menschen, nämlich diesem &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth, mit dem er sich verbindet, der Christus, beginnend mit der Jordan-Taufe.” [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Geburt des Christus, seine Menschwerdung beginnt bei der Jordan- Taufe. Die pure Liebe-Kraft zieht in den Christus ein 00:34:19|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:34:19]]&lt;br /&gt;
# […] dieser &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth macht diese Taufe durch […] mit dieser Taufe passiert bei ihm aber noch etwas ganz Besonderes […] Und der Leib würde auch sterben, wenn nicht im gleichen Atemzug sozusagen der Christus den Einzug halten würde in diese Leibeshülle. [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Bei der Jordan-Taufe geht die Individualität, die bis jetzt im Leib des Jesus gelebt hat, in die geistige Welt und bleibt auch dort. Im selben Moment übernimmt der Christus die Leibeshülle 00:43:23|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:43:23]]&lt;br /&gt;
# „Und jetzt übernimmt der Christus da diese Leibeshülle und macht jetzt aus diesem &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth den auf Erden verkörperten Christus. […] Und geistige Kraft heißt umgestalten …“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Eine gewaltige Kraft zieht ein in die Leibeshülle des Jesus von Nazareth. Die Menschengestalt wird vielfach umgestaltet und tauglich gemacht für den Christus 00:44:59|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:44:59]]&lt;br /&gt;
# Und das ist der Grund, warum auch wirklich der Christus erst mit dem 30. Lebensjahr des &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth einziehen konnte und für drei Jahre halten konnte in dieser Leibeshülle und nicht länger. […] Weil - was will der Geist? Der Geist führt zur Vergeistigung […] heißt letztlich, dass die physische Hülle zerfällt […] [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#„Herr, lass diesen Kelch an mir vorüberziehen“ war keine Klage, sondern die Bitte des Christus, sein Werk vollenden zu können 00:47:05|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:47:05]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth - das war also dieser Jesus, der den Körper des natanischen Jesus, aber das Ich des salomonischen Jesus hatte“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth erlebt als erster die ganze Tragik der vorchristlichen Einweihung, die seelische Umweltverschmutzung 00:37:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:37:19]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses erschütternde Erlebnis […] das der &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth […] mit den Essenern hatte […]“  [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth […] noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die [[Jordan-Taufe]] […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Ich&amp;diff=31909</id>
		<title>Ich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Ich&amp;diff=31909"/>
		<updated>2026-06-05T08:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Ich}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Ich (mhd. ich, ahd. ih, got. ik, eng. „I“, griech./lat. ἐγώ / ego; von idg. *eĝom, eĝ[ō]; hebr. אָנֹ֖כִי ânochî, anokhi bzw. אֲנִי âni[1]) ist in der deutschen Sprache jenes Personalpronomen, mit dem jeder Mensch nur auf sich selbst verweisen kann. Im tieferen geistigen Sinn ist damit aber nicht bloß die irdisch verkörperte Persönlichkeit bezeichnet, sondern der göttliche Funke (hebr. נִיצוֹץ Nitzotz) im Menschen, der geistige Wesenskern des Menschen, seine eigentliche Ichheit bzw. Ich-Wesenheit.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; balanciert die Kräfte zwischen den Extremen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wege zum lebendigen Denken 00:14:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:14:02]]&lt;br /&gt;
# Die erste Inkarnation beginnt mit dem Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 00:39:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# Das Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wurde als Opfergabe der Elohim der Menschheit geschenkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 00:39:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# Um das dritte Lebensjahr herum erwacht beim Kind das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 00:50:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:50:00]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; richtet über uns und erkennt sofort, wo das Ego sich nicht in seinen Dienst stellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Das Ego sollte im Dienst des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Das Ego ist der Abdruck des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; im Astralischen, vermischt mit den Widersacher-Impulsen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder Mensch sagen: &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bin der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Seiende. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich ununterbrochen neu. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis des Kindes um das 3. Lebensjahr: Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 01:21:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:21:55]]&lt;br /&gt;
# Salzkristalle sind offen für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Geistiges. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel, es gab noch kein freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Fürchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 01:53:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:53:14]]&lt;br /&gt;
# Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das Denken zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein aufleuchten kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 00:21:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:21:49]]&lt;br /&gt;
# Lebensgeist ist der verwandelte Ätherleib, von unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; umgestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Bei der ägyptischen Einweihung ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; noch nicht wirklich im Menschen angekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Moses spürt, dass sich die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft den Menschen nähert. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls auf die Erde zu bringen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 01:16:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:16:07]]&lt;br /&gt;
# Wir Menschen entwickeln unser freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, indem wir Schuld auf uns laden. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Unsere Fehler waren in Wahrheit Stufen zur Entwicklung eines freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 02:03:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 02:03:27]]&lt;br /&gt;
# Zu der Quelle, wo unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:07:42]]&lt;br /&gt;
# Einen wirklichen unmittelbaren Ausdruck im Sinnlichen hat das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:07:42]]&lt;br /&gt;
# Im Grunde ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; primär meine Willenskraft. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:07:42]]&lt;br /&gt;
# Über unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wissen wir eigentlich am allerwenigsten. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; am aktivsten dort, wo spontan in einem Moment ich mal was Richtiges tue. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist eigentlich am wenigsten drinnen in unserer ganzen Lebensplanung. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# „Wo ich nämlich die intuitive Berührung mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des anderen spüre […] bin ich eigentlich der andere für einen Moment.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# Weil nur ich erkenne das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Das Ego erkennt das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschen tragen Masken, trotzdem blitzt immer wieder das &amp;quot;Ich&amp;quot; durch 00:25:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:25:41]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist jenseits aller äußeren Sprachen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:40:16]]&lt;br /&gt;
# Wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich aus Freiheit etwas macht, ist es zugleich göttliche Tat, und ist zugleich meine ganz eigene freie Tat. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:47:15]]&lt;br /&gt;
# Dass damit der Impuls gegeben wird, dass das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich bewusst, willentlich, schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann wie die höchste göttliche Quelle. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:11:36]]&lt;br /&gt;
# Es für die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; von zentralster Bedeutung ist, dass wir durch die Inkarnationen durchgehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:28:39]]&lt;br /&gt;
# Wenn wir aus dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig sind, ist zugleich der Christus mit uns tätig. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:28:39]]&lt;br /&gt;
# Gott existiert nicht, denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 00:08:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:08:33]]&lt;br /&gt;
# Schilderungen im Alten Testament zeigen einen geistigen Prozess, der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gerade heute sehr stark betrifft. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 00:14:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:14:05]]&lt;br /&gt;
# Beim Brudermord (Kain und Abel) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; mit dem Ego. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Mit dem ersten Erwachen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens beginnt die Wahrnehmung des eigenen Innenlebens. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Über die Empfindungsseele 01:16:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:16:54]]&lt;br /&gt;
# Das Aufflammen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins des Tieres im Moment des Todes, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 01:28:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:28:51]]&lt;br /&gt;
# Wer sich auf sein eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stellt, ist mit dem Christus verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 01:53:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:53:59]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 01:56:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:56:41]]&lt;br /&gt;
# Die Kraft des &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039;, die Welt umzugestalten, ist noch relativ bescheiden. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Rätsel des Bösen 00:08:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:08:20]]&lt;br /&gt;
# Apokalypsis Jesu Christi heißt Enthüllung des Wesens des Christus und damit auch Enthüllung des Wesens unseres &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:18:38]]&lt;br /&gt;
# Angst kann überhaupt nur da sein, wo sich das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schwach fühlt, machtlos fühlt. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; erwacht am anderen; deswegen sind Kontakte sehr wichtig; das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; macht sich weder klein noch groß; man kann es nur schwer bei sich selbst erkennen. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 01:27:31]]&lt;br /&gt;
# Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken, das das Bild der Welt formt. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als Ich 00:42:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:42:46]]&lt;br /&gt;
# Das Eigentliche ist diese schöpferische Kraft, die nicht gemacht, sondern umgeschaffen ist. Sie schafft sich selber ununterbrochen immer wieder neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 00:05:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:05:19]]&lt;br /&gt;
# Die Trinität ist das, was sich selber und alles andere erschafft. Und das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hat dieselbe Qualität im Kleinformat. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 00:05:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:05:19]]&lt;br /&gt;
# Die Führer der heutigen Nationen sind &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-schwach und werden geleitet von den Widersachern. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 00:51:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:51:52]]&lt;br /&gt;
# Wir sind ununterbrochen schöpferisch. Dass ich heute ein Wort ein bisschen anders als gestern ausspreche, darin liegt meine ganze Schöpferkraft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In jedem neu gesprochenen Wort liegt eine andere Nuance: Das ist die Schöpferkraft des Ich. Darin liegt der Willensimpuls für mein ganzes Leben 01:11:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:11:55]]&lt;br /&gt;
# Wir kriegen in unserem Alltagsbewusstsein das Wenigste von dem mit, was sich in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; abspielt. Wir kennen es im Grunde gar nicht. Wir können es aber lernen, in dem wir anderen zuhören. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Anderen zuhören: Wie ist denn dein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das formend hinter den Lauten steht? [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; offenbart sich durch die Art, wie der Mensch spricht. Daran sieht man, wo er geistig steht, wo seine geistige Heimat ist. Das ist u.a. auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Jeder einzelne Mensch hat eine ganz eigene Prägung der Sprache. Da liegt sein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drin. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Das Zentrum der Welt ist in jedem einzelnen Menschen, in seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 02:00:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 02:00:35]]&lt;br /&gt;
# Wir haben mit unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die unerschöpfliche Quelle in uns und wir müssen arbeiten daran, diese Kräfte rege zu machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die wahre Angst, ist die Angst vor dem Geistigen 00:58:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:58:52]]&lt;br /&gt;
# Eine moralische Regel, die ich mache, weil es irgendwer gesagt hat, ist eigentlich heute schon ein Gegenimpuls. &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; muss sie machen, weil ich sie aus mir machen will und ihr folgen will, weil es meine Regel ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Eine moralische Regel, die ich übernehme, ist heute schon ein Gegenimpuls 01:15:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:15:43]]&lt;br /&gt;
# Künstliche Intelligenz, diese ahrimanische Art der Intelligenz hat nichts zu tun mit dem, was wir schöpferisch aus unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herausholen. Sie ist der Schatten einer einst kosmischen Intelligenz, die hineingestorben ist ins Materielle. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die doppelte Gefahr für den Menschen heute: Dem Reich Ahrimans und Luzifers zu verfallen und damit das Bewusstsein für das Geistige zu verlieren 00:31:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:31:29]]&lt;br /&gt;
# Die Elohim haben den Menschen nach ihrem gemeinsamen Bilde geschaffen. Kein einzelner der Elohim hätte den Menschen schaffen können, nur alle sieben gemeinsam zusammen mit dem Christus, der durch sie wirkt. Das hat den Elohim ermöglicht, diesen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Funken der Menschheit zu zünden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Elohim haben den Menschen nach ihrem gemeinsamen Bilde geschaffen, was sie nur gemeinsam tun konnten, mit dem Christus, der durch sie wirkt. Das hat es ihnen ermöglicht, diesen Ich-Funken der Menschheit zu zünden 01:21:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:21:32]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen 01:24:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:24:09]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner spricht von &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-losen Menschen. Vor deren Diagnose muss gewarnt werden. Es gibt gewisse typische Symptome, aber eigentlich kann ich&#039;s nur beurteilen durch geistige Wahrnehmung. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen 01:24:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:24:09]]&lt;br /&gt;
# Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; - nicht das Ego - erkennt, dass meine Lebensaufgaben beendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches Ich - nicht das Ego - erkennt, dass meine Lebensaufgaben vollendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann 01:28:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:28:38]]&lt;br /&gt;
# Engel-Wesenheiten kennen unsere Art von Innenleben nicht. Sie erkennen sich, wenn sie geistig tätig sind, durch ihre Taten, die die Welt verändern. Dabei spüren sie ihr &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Leben entsteht aus der Tatsache, dass das ganze Sonnensystem und die Erde lebendig sind. Daraus stirbt dann langsam dasjenige heraus, was wir als Lebewesen anerkennen 01:37:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:37:56]]&lt;br /&gt;
# Im Alten Testament war der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Begriff auf den Stamm bezogen. Die Geschichte der Urahnen wurde durch Überlieferung lebendig gehalten. Das war möglich weil das Gedächtnis der Menschen sehr stark war. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der alttestamentarische Ich-Begriff 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# In Zukunft werden wir die Ätherkräfte, die um uns sind, selber auf eigene Art hervorbringen. Der Christus hilft uns dabei. Wir selbst müssen sie uns wirklich aneignen. Das heißt, für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, für unser Wesen geeignet machen. Die Medizin der Zukunft wird in diese Richtung gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Heilung ist immer Selbstheilung durch die eigenen Ätherkräfte 00:35:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:35:43]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes leuchtet das Bewusstsein auf und ich merke für einen Moment: Das ist mein unsterbliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das ganz individuell ist. Damit gebe ich diese Kräfte frei, was eine befruchtende Wirkung auf die Erdensphäre hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Beim Tod gehen geistige, gestaltende Kräfte in die Erde über 00:52:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:52:10]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist mitleidlos. Umso mehr Mitleid dürfen wir mit anderen haben. Selbstmitleid ist Ego-Mitleid. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mut entwickeln, indem ich auf mein eigenes Ich vertraue 01:22:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:22:21]]&lt;br /&gt;
# Das sich-schuldig-Sprechen geht in Wahrheit von &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; aus. Wir werden es erkennen und den Willen entwickeln, dasjenige was wir zerstört haben, im Laufe der verschiedenen Inkarnationen aufzuarbeiten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Kraft aufbringen, in die Tiefen hinab zu steigen und die Hölle in mir sehen 01:05:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:05:09]]&lt;br /&gt;
# Was ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;? Das Ich ist das, was sich selbst schafft. Das Wesen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;s besteht gerade darin, aus dem Nichts heraus eine neue Kraft zu entwickeln. Das ist seine primäre Fähigkeit. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Zeit ist vorbei, wo das Licht von oben kommt und uns in der Dunkelheit hilft. Wir müssen heute selber leuchten 01:09:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:09:28]]&lt;br /&gt;
# Auch Emotionen haben etwas Gutes, wenn das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die Herrschaft über sie hat. So ist auch das energische Michaels-Schwert zu verstehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Manchmal ist ein energisches Auftreten mit dem Michaels-Schwert notwendig. Wichtig ist dabei, dass das Ich die Emotionen kontrolliert. So können sie von einer destruktiven zu einer heilsamen Kraft werden 00:10:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:10:18]]&lt;br /&gt;
# Das alleinige gefühlsmäßige Wahrnehmen ist unserer Zeit nicht angemessen. Es braucht dazu auch die Wachheit des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;s. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das alleinige gefühlsmäßige Wahrnehmen ist unserer Zeit nicht angemessen. Es braucht auch die Wachheit aus dem Ich heraus 00:22:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:22:12]]&lt;br /&gt;
# Um Ängste in den Griff zu kriegen, braucht es die Kraft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die ahrimanischen Kräfte schüren ständig Ängste und lenken uns davon ab, die Dinge von einer höheren Perspektive zu betrachten 00:24:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:24:23]]&lt;br /&gt;
# Ein Impuls, den das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schöpft, ist eine für das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; absolute Verpflichtung. Wenn er nicht weitergeführt wird, schwächt das die eigene Kraft und der Impuls geht verloren. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ein Impuls, den das Ich schöpft, ist eine für das Ich absolute Verpflichtung. Wenn er nicht weitergeführt wird, schwächt das die eigene Kraft. Der Impuls geht verloren 01:59:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:59:08]]&lt;br /&gt;
# Durch die innige Verbindung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des &#039;&#039;&#039;Ichs.&#039;&#039;&#039; Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Christus wirkt in und durch unser Ich. Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern 01:09:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:09:48]]&lt;br /&gt;
# Hiob hadert mit der Gottheit. Als Antwort bekommt er: Damit du dich zum freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Menschen entwickeln kannst. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Jede positive geistige Kraft ist erkauft aus den Fehlern der Vergangenheit. Und diese Kraft haben wir jetzt zur Verfügung 01:02:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:02:41]]&lt;br /&gt;
# In Zukunft werden immer mehr Menschen fähig werden, Sakramente ([[a:Sakrament|Sakrament]]) zu spenden. Die Kraft dazu muss aus dem eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In Zukunft werden immer mehr Menschen fähig werden, Sakramente zu spenden. Die Kraft dazu muss aus dem eigenen Ich kommen 00:45:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:45:47]]&lt;br /&gt;
# Nicht ich, sondern der Christus in mir - der Christus hat sich ganz mit dem individuellen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des Menschen verbunden. Dadurch bekommen die Impulse aus dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des Menschen makrokosmische Geltung. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Nicht ich, sondern der Christus in mir - der Christus hat sich ganz mit dem individuellen Ich des Menschen verbunden. Dadurch bekommen die Impulse aus dem Ich des Menschen makrokosmische Geltung 01:05:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 01:05:13]]&lt;br /&gt;
# Die göttliche Schöpfungsabsicht kann gelingen, wenn der Mensch die Entscheidung trifft, den Ich-Christus-Weg zu gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die göttliche Schöpfungsabsicht kann auch scheitern. Sie kann aber gelingen, wenn der Mensch die Entscheidung trifft, den Ich-Christus-Weg zu gehen 00:46:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:46:49]]&lt;br /&gt;
# Christliche Gemeinschaften können entstehen, wenn jeder den Christus-Impuls in seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; individuell spürt. Dann wirkt der Christus in jedem einzelnen menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Christliche Gemeinschaften können entstehen, wenn jeder den Christus-Impuls in seinem Ich individuell spürt. Dann wirkt der Christus in jedem einzelnen menschlichen Ich 00:26:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:26:21]]&lt;br /&gt;
# Die Michaeli-Zeit macht uns Mut, einen starken Willen gegen die Angst zu entwickeln und uns auf die Kraft des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; zu stützen. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Michaeli-Zeit macht uns Mut, einen starken Willen gegen die Angst zu entwickeln und uns auf die Kraft des Ichs zu stützen 00:02:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:02:29]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner spricht vom Streben nach einer äußeren Glückskultur. Das wahre Glück wird aber durch die Kraft des eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; errungen. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Für die Ich-Entwicklung brauchen wir die Herausforderungen des Lebens. Echtes Glück ist durch eigene Ich-Kraft errungen 00:04:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:04:05]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner betont immer wieder: Wir tauchen mit unserem Denken in die Wirklichkeit ein. Unser wirkliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; lebt in den Gesetzmäßigkeiten der Welt draußen. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ahnend die Elementarwesen wahrnehmen 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Ein Künstler, der wirklich schöpferisch aus seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig ist, ist aus dem Geistselbst tätig. Das heißt, er verwandelt Astralisches in Geistselbst aus dem Nichts heraus. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vergeistigung des physischen Leibes – Ziel der Menschheitsentwicklung 01:28:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:28:22]]&lt;br /&gt;
# Wenn es uns gelingt, mit der Hilfe des Christus und mit Hilfe der Vaterkräfte das ursprünglich Geistige wiederherzustellen, aber so, dass es jetzt ganz zu unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; passt, dann erzeugen wir unser höchstes Geistiges, das Rudolf Steiner so treffend den Geistesmenschen nennt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vergeistigung des physischen Leibes – Ziel der Menschheitsentwicklung 01:28:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:28:22]]&lt;br /&gt;
# Karma ist nichts anderes, als dass unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; danach strebt, den Schaden, den es sich selbst zugefügt hat, wieder auszubessern. Wir müssen es, sonst kämen wir nicht weiter. Das heißt, wer unser Schicksal, unser Karma schickt, das sind letztlich wir selber. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben – Fehler und Korrektur 01:00:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:00:18]]&lt;br /&gt;
# Apokalypse Jesu Christi Apokalypse des Johannes] heißt zugleich Apokalypse des eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; - nämlich in dem Moment, wo &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; und Christus wesenseins sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Rätsel des Ich 00:54:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:54:52]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch kann im Unterschied zu höheren Wesen der geistigen Welt irren. Dafür hat er die Freiheit. Er kann sich aus freiem Willen dem Geistigen öffnen, wodurch sich im &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; eine Quelle öffnet, die wesensgleich mit dem höchsten Göttlichen ist: Wesenseins mit dem Christus. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben und die Freiheit des Menschen 00:50:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:50:06]]&lt;br /&gt;
# Das Erlebnis des eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist ein geistiges Erlebnis. Es ist kein sinnliches Erlebnis, sondern ein rein seelisches Erleben, wie wir es nach dem Tod haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gemeinsam an der Schöpfung arbeiten 01:13:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:13:01]]&lt;br /&gt;
# Bei Trance-Zuständen z. B. im Schamanismus ist das Bewusstsein nicht dabei. Heute müssen wir einen ganz anderen Weg gehen, wenn wir in eine geistige Schau treten: Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; muss ganz wach und bewusst dabei sein. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gegensatz Iraner (lichte Kräfte, Anhänger des Ahura Mazdao) und Turanier (dunkle magische Kräfte): Schamanismus 00:43:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:43:29]]&lt;br /&gt;
# Moses wirft seinen Hirtenstab vor den Pharao und er verwandelt sich in eine Schlange. Bei den Indern wird sie [[a:Kundalini|Kundalini]]-Schlange genannt. Das sind astralische Kräfte, die bereits unter der Herrschaft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Kundalini: Astralkräfte unter der Herrschaft des Ich 00:34:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:34:23]]&lt;br /&gt;
# „Gerade an der sinnlichen Außenwelt, indem wir uns an ihr stoßen, mit ihr kollidieren, unsere Kämpfe darin ausfechten, unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein und die Stärke des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; einmal auszuprobieren.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der sinnlichen Welt erlernen wir unsere Ich-Stärke 00:20:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:20:37]]&lt;br /&gt;
# Das Ego-Bewusstsein ist die Voraussetzung für das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego-Bewusstsein als Voraussetzung für die Entwicklung des Ich-Bewusstsein 00:39:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:39:38]]&lt;br /&gt;
# Im Judentum waren die Geschlechtsregister von höchster Bedeutung, weil die Identität der Menschen von der Abstammung (Blutlinie) abhing. Sie fühlten sich als Volks-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste nathanische Jesusknabe (Lukas-Evangelium) - Abstammungslinie Adam und der war Gottes 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# Seit der atlantischen Zeit kommen immer häufiger Klimaschwankungen auf. Klimatische Rhythmen sind für den Menschen sehr wichtig. In diesem Pendelschlag lebt auch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zersplitterung in Denken, Fühlen und Wollen in der spätatlantischen Zeit (Steinzeit) 01:07:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:07:58]]&lt;br /&gt;
# Der Christus opfert seine Kraft dem im Geistigen zurückgehaltenen Teil der Adamwesenheit, sodass die Menschheit die luziferische Gier und den Ekel zügeln kann - und damit die Möglichkeit, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sich finden kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Christus opfert seine Kraft dem im Geistigen zurückgehaltenen Teil der Adamwesenheit, sodass die Menschheit die luziferische Gier und den Ekel zügeln kann - und damit die Möglichkeit, dass das Ich sich finden kann 01:01:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:01:35]]&lt;br /&gt;
# Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit öffnet sich aus seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; heraus für die höhere Welt, damit der Christus seine Kraft zur Verfügung stellt zur Unterstützung der inkarnierten Menschheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit öffnet sich aus seinem Ich heraus für die höhere Welt, damit der Christus seine Kraft zur Verfügung stellt zur Unterstützung der inkarnierten Menschheit 00:58:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:58:32]]&lt;br /&gt;
# Die zurückgebliebene, zurückgehaltene Adamwesenheit leidet sehr mit der Menschheit, fühlt sich ihr extrem verbunden und versucht der Menschheit aus einem mächtigen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls heraus zu helfen. Rudolf Steiner nennt sie eine engelartige oder erzengelartige Wesenheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit - eine engel-, erzengel- und urengelhafte Wesenheit 00:55:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:55:49]]&lt;br /&gt;
# Die Grundtätigkeit des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; besteht darin, sich selbst zu schaffen. Es &amp;quot;ist&amp;quot; nicht, solange es sich nicht selbst schafft. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das ICH - der Phönix aus der eigenen Asche 00:39:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:39:45]]&lt;br /&gt;
# Luzifer haben wir zu verdanken, dass wir uns verkörperten (Versuchung). Denn nur dadurch können wir auf Erden das freie &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sündenfall - wir kommen in den Einflussbereich der luziferischen und ahrimanischen Widersacherkräfte 00:04:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:04:50]]&lt;br /&gt;
# Höhere Tiere, wie Delphine haben ein gewisses elementares &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein. Sie haben eine ungeheure Intelligenz, über die sie nicht frei verfügen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Erste Ansätze eines Ich-Bewusstsein bei Lebewesen (z. B. Delfine) 00:22:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:22:19]]&lt;br /&gt;
# Im menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; lebt auf ganz individuelle Weise das höchste Geistige drinnen - „&#039;&#039;Die gleiche Vollmacht des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe.“ (Off 2,27-28)&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im menschlichen Ich lebt das höchste Geistige drinnen - „Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein“ 00:27:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:27:32]]&lt;br /&gt;
# Ego bedeutet Trennung - &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego bedeutet Trennung - Ich bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen 00:32:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:32:05]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirkte ursprünglich in Form von Gruppen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;en. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich wirkt ursprünglich in Form von Gruppen-Ichen 01:34:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:34:43]]&lt;br /&gt;
# Die dem nathanischen Jesus vorenthaltene &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft wirkt im Johannes dem Täufer. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die dem nathanischen Jesusknaben vorenthaltene Ich-Kraft wirkt stattdessen beim Johannes dem Täufer 01:31:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:31:29]]&lt;br /&gt;
# Die Vollmacht des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; beginnt zu wirken mit der Inkarnation des Christus und dem Mysterium von Golgatha, wo der Christus absteigt in das dunkle Reich. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vollmacht des Ich beginnt zu wirken mit der Inkarnation des Christus und dem Mysterium von Golgatha, wo der Christus absteigt in das dunkle Reich 00:32:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:32:41]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch wird zur Quelle des Geistigen. Und dazu kommt, dass jetzt aus dem eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; heraus selbst eine Quelle zu strahlen beginnt, die wesensgleich der Christus-Kraft ist, oder wesensgleich jener Kraft ist, die in der ganzen Trinität lebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# Ausstieg aus dem Kreislauf der Wiedergeburten: In den östlichen Religionen scheint eine Verwechslung von kleinem Ich (Ego) und höherem, wirklichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; vorzuliegen. Gemäß der Anthroposophie geht in Wahrheit das höhere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, die eigentliche Individualität des Menschen durch viele Inkarnationen hindurch. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich bei den Buddhisten: Eine Verwechslung zwischen Ego und eigentlichem Ich 00:06:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:06:10]]&lt;br /&gt;
# In der Seelenwelt sind im Zustand des Todes oder der Meditation Geistwesen nicht voneinander getrennt. Trotzdem kann sich jeder als ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; empfinden. Es ist jetzt unsere Erdenaufgabe, diese Kraft der Unterscheidung zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die materialistische Welt als Schein (Maya): Sie dient dafür uns als eigenständiges abgetrenntes Wesen zu empfinden 00:15:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:15:56]]&lt;br /&gt;
# Bei allen geistigen Wegen ist die Gefahr riesengroß, dass der Weg ins Traumartige, Visionäre führt. Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; muss voll bewusst und wach jeden Moment dabei sein. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Einweihungsweg bei den Ägyptern: Ausschaltung des Ich (Ego) 00:18:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:18:10]]&lt;br /&gt;
# Die &amp;quot;Apokalypsis Jesu Christi&amp;quot; ([[a:Apokalypse des Johannes|Apokalypse des Johannes]], griech. Ἀποκάλυψις Ἰησοῦ Χριστοῦ &#039;&#039;Apokalypsis Jesu Christu&#039;&#039;)) bedeutet die Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Damit verbunden ist auch die Enthüllung des Wesens des menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einführung: Apokalypsis Jesu Christi: Die Enthüllung des Wesens Jesu Christi 00:00:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:00:40]]&lt;br /&gt;
# „Das eine &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; (Anmerkung: im Christus) geht heraus, das Zarathustra-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; und das große makrokosmische Christus-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; beginnt sich zu inkarnieren […] dieser Prozess vollendet sich erst beim Kreuzestod […] bis ins letzte Molekül oder Atom hinein […] bis in die kristallinen Bestandteile des Knochens sogar.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jordantaufe: Das Ich des Zarathustra löst sich aus den Leibeshüllen des nathanischen Jesus - das makrokosmische Christus-Ich beginnt sich zu inkarnieren bis ins Mineralische der Knochen 02:02:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 02:02:50]]&lt;br /&gt;
# „Weil unmittelbar hinein wirkt es (Anmerkung: das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;) in den Willen. Es fängt immer im Willen an. Es fängt sogar beim Denken, wenn man wirklich das Denken anschaut, ist es der Denkwille […] Nur dessen werden wir uns nicht bewusst. Wir werden uns auch des Fühlens im Denken noch nicht bewusst, sondern erst, wenn es abgestorben ist […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die vom Ich verlassenen Leibeshüllen des salomonischen Jesus sterben bald nach dem zwölften Lebensjahr - Ich-lose Menschen und die Schuldfrage 01:52:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:52:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hat genau diese Wesenhaftigkeit des rein Geistigen. Das heißt, das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist in dem Sinn auch nicht, aber es schafft ununterbrochen und vor allem einmal sich selbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das menschliche Ich hat die Wesenhaftigkeit des Geistigen 00:17:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:17:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] das wirkliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist im Tun drinnen, im Willen drinnen. Und zwar ganz besonders auch dort, wo wir einmal auf die Nase fallen, weil unser Schicksal es so will […] unser Schicksal sind wir aber selbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das wirkliche Ich ist im Tun 00:25:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:25:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] ein wirklich geistiges Denken entwickeln wir dann, wenn aus unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ein Impuls hereinkommt, der die Ätherkräfte ergreift, mit denen wir im Denken […] uns dieser Tätigkeit selbst bewusst werden können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Lebendiges Denken heißt: Aus dem Ich kommt ein Impuls, der die Lebenskräfte ergreift und ein seelisches Bild erzeugt - eine Imagination 00:32:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:32:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] das ist eigentlich die zentrale […] Aussage dieser Apokalypse des Johannes. Um das geht es im Kern […] dass in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; diese Kraft drinnen liegt. Und diese Kraft wird zumindest mitbauen an der Welt, die auf unserer Erde folgt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im schöpferischen Tun sind wir eins mit Gott - „Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein[…]“ 00:38:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:38:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] das stärkste &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis, das bewussteste, das wachste &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis ist eigentlich der Moment des Todes […] Das hängt mit ganz bestimmten Gesetzmäßigkeiten auch zusammen, nämlich damit, wie unsere Leiblichkeit uns hilft, zwar nicht zum &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, aber zum &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein zu kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das stärkste Ich-Erlebnis ist der Moment des Todes 00:08:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:08:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] für die Tiere ist die aufrechte Haltung nicht die natürliche Haltung, weil dazu braucht man das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Das Ich bringt die Aufrichtekraft. Das Tier hat eigentlich die Horizontale drinnen und das spiegelt sich auch in der Veränderung des Schädels. Die Wölbung wird immer flacher, immer fliehender.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Evolutionäre Prozesse und Formveränderungen - Schädelform und Aufrichtung 01:10:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:10:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Auflösen der Karmapäckchen ist ja ein Teil der Geistselbst-Entwicklung […] tun müssen wir es selbst […] Aber wir haben die größte Hilfe, weil wir haben &#039;&#039;in unserem Ich die gleiche Vollmacht, die ich von meinem Vater erhalten habe.&#039;&#039; Das heißt, die Christuskraft oder die gleiche Kraft, die durch den Christus wirkt, kann durch unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Karmapäckchen auflösen 00:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:48:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] bei der geistigen Welt […] ist uns nur verdunkelt, namentlich durch die ahrimanischen Kräfte […] Und da müssen wir eben lernen, jetzt mit der Kraft unseres &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; das zu durchleuchten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unterschied zwischen Vision und Imagination 00:33:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:33:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Wort Jesu Christi, also im Namen Jesu Christi, in den Initialen, liegt ja auch, wie Rudolf Steiner ganz deutlich hinweist darauf und wie auch jeder sich zeigen kann, das Wort &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen. Jesus Christus. In den Initialen. J und Ch, wenn man das I halt lateinisch schreibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Daran arbeiten wir: Ahrimanisierte Materie auflösen in geistiges Licht 00:07:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:07:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wichtige ist, dass wir eigentlich daran lernen müssen, dieses absolute Geistvertrauen. Und zwar dieses Geistvertrauen, zu dem Geistigen, das in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; selbst drinnen liegt. Denn alles auch, was an geistiger Hilfe kommt heute, kommt durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geistvertrauen: Vertrauen zu dem Geistigen, das in unserem Ich liegt 00:12:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:12:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] liegt an der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft, die uns immer mehr durchdringen wird, in der „die gleiche Vollmacht“ drinnen liegt, die ich „von meinem Vater empfangen habe“. Das heißt, darin liegt auch zuletzt die Auferstehungskraft […] der Auferstehungsleib des Christus ist nur übersinnlich schaubar.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auferstehung - Umwandlung des physischen Leibes 01:50:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:50:57]]&lt;br /&gt;
# „Das gläserne Meer ist die Mineralwelt, die Kristallwelt […] dieselben Kräfte, die den Kristall bilden, draußen als Mineral, haben wir in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das gläserne Meer 01:18:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:18:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] die geistigen Wesenheiten, die […] auch ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; haben […] trotzdem anders als unser menschliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Weil die eben sich nicht inkarnieren in etwas, was auch das kristalline Element in sich enthält. Und wir haben das! Wir haben Salze […] wir haben Kalk in den Knochen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Bei der Erdentwicklung beginnt das Feste, das Kristalline - wir brauchen die Stütze des Festen damit wir ein Ich haben können 00:32:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:32:54]]&lt;br /&gt;
# „[…] ja, die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kräfte können auch zersplittern […] weil gerade die Widersacherkräfte, und zwar namentlich die dritte Gruppe, die sogenannten [[a:Asuras|Asuras]], die aber heute im Hintergrund hinter Luzifer und Ahriman sehr stark sind […] dass wirklich &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kräfte abgesplittert werden. “[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Kristallbildende sprich ich-bildende Kräfte können einerseits eine wunderbare geistige Form erzeugen, andererseits zur Zersplitterung in einzelne Egos führen 01:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 01:36:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Christus-Kraft in unserem &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039; drinnen lebt […] Dann sind wir eigentlich erst Christen. Und mit irgendeiner Konfession hat das dann aber gar nichts mehr zu tun […] Dann werden sich alle Religionen, so wie wir sie heute kennen, aufhören in Wahrheit. Denn die waren Hilfsmittel, um dorthin zu kommen, manchmal auch Bremsmittel.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Wirken der Christus-Kraft im ICH 01:33:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 01:33:00]]&lt;br /&gt;
# „Wir haben das eigenartige Privileg, dass wir eine eigene Innenwelt haben […] Das ist die engste Hülle um unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herum, das ist das Seelische und das haben wir uns ja zu bauen begonnen während der Zeit der Kulturepochen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich-lose Menschen 00:31:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:31:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] es geht darum, letztlich auch die Widersacher zu erlösen, auch […] das ahrimanische Reich zu erlösen. Und Erlösung heißt, sich verbinden damit. Das ist aber ein schwieriger Weg, weil vollkommen verbinden heißt mit dem ganzen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hinein gehen und aus Liebe heraus dieses ahrimanische Reich umgestalten […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Inkarnation Ahrimans 00:42:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:42:34]]&lt;br /&gt;
# „Ich verwirkliche das christliche Moment im Moment der menschlichen Begegnung […] im &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; jedes Menschen die Christuskraft ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Biographische Rückschauübungen 01:09:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 01:09:50]]&lt;br /&gt;
# „Es gibt kein geistiges, kein positives geistiges Eingreifen geistiger Wesenheiten heute von außen […] in dem Sinne, dass es am &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; vorbei geht. Wenn eine geistige Macht an meinem Ich vorbei wirkt, dann ist es eine Widersachermacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Kraft aus dem Ich 00:40:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 00:40:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo die ersten Maschinen vom Menschen erzeugt werden […] dass wir unseren Körper auch schon zur Maschine oder zum Werkzeug machen. Und da kommt etwas Totes hinein […] das sich durch den ahrimanischen Einfluss auch gar nicht aufhalten lässt […] brauchen wir eine Gegenkraft […] kann nur durch die Christuskraft kommen, die durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirkt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir Technik entwickeln, tun wir nichts anderes als einen Absterbensprozess ins Maschinenhafte, der auch in unserem Organismus ständig stattfindet, aus uns heraussetzen in Form der Technik 01:10:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 01:10:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; betritt in der lemurischen Zeit erstmals die Erde, aber im Grunde weiß es noch gar nichts von sich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit der atlantischen Zeit, der Mitte der sieben Hauptzeitalter, setzt die Erdentwicklung so richtig ein - keine Wiederholungen mehr, da beginnt die Perspektive der Zukunft 00:35:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:35:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo finden wir denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;? […] in Wahrheit ist es draußen […] also wenn zum Beispiel der Körper oder die Leibeshüllen überhaupt aufhören zu existieren, betrifft es das Ich in Wahrheit überhaupt nicht. Das Ich selber ist davon vollkommen unberührt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Frau gebiert unter Wehen und Schmerzen einen Sohn - dieser Sohn steht für die Geburt des Ich 00:15:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:15:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Freiheit beginnt erst beim Menschen […] Sie beginnt in der Schöpfungsquelle ganz oben, also in der Trinität. Und diese findet aber ihren unmittelbaren Ausdruck im menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die drei Gruppen der Asuras, der Urengel, die ihre Ich-Entwicklung auf dem Alten Saturn durchgemacht haben: Die Urengel des Lichts, der Finsternis und der Dunkelheit 00:56:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:56:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] Asuras sind zurückgebliebene […] Urengel, die auf der Stufe des Alten Saturn in gewisser Beziehung zurückgeblieben sind und […] diese geistige Dunkelheit mitbringen. Und die haben aber damals auf dem Alten Saturn ihr &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bekommen, ihre „Menschheitsstufe“ durchgemacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wer sind die Asuras? 00:48:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:48:09]]&lt;br /&gt;
# In der griechisch-lateinischen Zeit passieren entscheidende Veränderungen: Mit der Menschwerdung Christi kommt das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; auf die Erde. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der griechisch-lateinischen Zeit passieren entscheidende Veränderungen: Mit der Menschwerdung Christi kommt das Ich auf die Erde. Das Erwachen des Denkens zeigt sich besonders in der griechischen Philosophie 00:06:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:06:28]]&lt;br /&gt;
# 333 n. Chr. erfährt das &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein einen starken Schub. Griechisches Gedankengut kam durch die Alexanderzüge in den Osten, während im Westen das Christentum das exoterische Christentum Staatsreligion wurde. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#333 n. Chr. erfährt das Ich-Bewusstsein einen starken Schub. Griechisches Gedankengut kam durch die Alexanderzüge in den Osten, während im Westen das Christentum das exoterische Christentum Staatsreligion wurde 00:08:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:08:06]]&lt;br /&gt;
# Die Widersacher Luzifer, Ahriman, Asuras. Sie sind geistig vom Ursprung höher entwickelt als der Mensch. Dennoch fürchten sie den Menschen, weil sie nicht wissen, welche Kraft er hat. Asuras wollen den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls zerstören. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Widersacher Luzifer, Ahriman, Asuras. Sie sind sind geistig vom Ursprung höher entwickelt als der Mensch. Dennoch fürchten sie den Menschen, weil sie nicht wissen, welche Kraft er hat. Asuras wollen den Ich-Impuls zerstören 01:47:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 01:47:11]]&lt;br /&gt;
# In der atlantischen Zeit richtet sich der Körper auf durch die Wirkung der Christuskraft. Das macht jedes Kind durch, wenn es den Kopf hebt und sich durch die &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Kraft aufrichtet. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Den Kopf frei zu heben, ist ein wichtiges Ereignis in der Menschheitsentwicklung. In der atlantischen Zeit richtet sich der Körper auf durch die Wirkung der Christuskraft. Das macht jedes Kind durch, wenn es den Kopf hebt und sich durch die Ich-Kraft aufrichtet 02:04:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 02:04:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] jede Nacht, wenn wir schlafen […] dann gehen wir ja in die geistige Welt bzw. zunächst einmal in die Seelenwelt hinein […] unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht heraus und ein großer Teil auch unseres Astralleibes.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der Nacht, wenn wir schlafen, leben unser Ich und ein Teil unseres Astralleibs in den Bildern der Sternenwelt 00:01:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:01:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] Geister der Persönlichkeit, der Urengel […] der regulären Urengel. Der Guten sozusagen […] die Schattenseite davon, die Asuras, die Schattengeister, also die dritte Kategorie von Widersachern sozusagen […] die ärgste Kategorie, weil die sogar Angriffe bis auf unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; starten […] Rudolf Steiner sagt, also Splitter aus dem Ich herauszureißen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Venus ist auch der Wirkungsbereich der Geister der Persönlichkeit, die Urengel, der regulären, guten, positiven Urengel, die die Menschen zu einer Persönlichkeit machen 01:45:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:45:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere Seele nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des Astralleibes, der durch die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir unsere Seele nennen, ist der durch die Ich-Tätigkeit bewusst gewordene Teil unseres Astralleibes 01:53:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; liegt eigentlich immer in der Zukunft. Es ist das, was die Zukunft gestaltet. Es ist die Wirklichkeit. Das Wirkende.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich liegt in der Zukunft, im Werdenden, im Wirkenden, der Wirklichkeit. Die Vergangenheit, das bereits Gewordene ist das Tote, das Abgestorbene 00:02:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:02:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie sehen wir denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; oder glauben es zu sehen? Wir sehen es eigentlich nur in einem Spiegelbild […] ist gespickt mit all den Erinnerungen, die wir halt in unserem Leben angesammelt haben. Und jeder Spiegel braucht einen dunklen Belag […] verhindert, dass wir unser eigentliches Wesen sehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir sehen unser Ich in einem Spiegelbild. Jeder Spiegel braucht einen dunklen Hintergrund - das ist bei uns die Wirkung der Widersacherkräfte 00:03:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:03:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] den Christus-Namen. Und das ist zugleich der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Name. Das Wort ist ja so wunderschön, wie Rudolf Steiner öfter darauf hinweist, in dem Wort Ich sind die Initialen des Jesus Christus drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Weg von einem lebendigen Denken in die Imagination zu kommen, dieser Weg ist für die sechste Kulturepoche vorgesehen, der Gemeinde von Philadelphia 00:58:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:58:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser Tod überwunden werden? […] wie kann die Seele nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der Christus durch das Mysterium von Golgatha gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repräsentierend - erwacht das Bewusstsein für den einzelnen Menschen und für das, was er aus dem Seelischen machen kann, nämlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] war zum Beispiel der große Streit zwischen dann den Scholastikern und […] denen, die aus dem Islam kommen. Die waren der Ansicht, ja, dann während der Mensch auf Erden verkörpert ist, senkt sich ein Seelisches, ein Geistiges hinein […] mit dem Tod geht das wieder im großen Ganzen auf. Und die christlichen Scholastiker, namentlich Thomas von Aquin sagten, nein, da entsteht ein unsterbliches Seelisches durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repräsentierend - erwacht das Bewusstsein für den einzelnen Menschen und für das, was er aus dem Seelischen machen kann, nämlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „Noch mehr im Zunehmen und viel weiter verbreitet ist, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sehr an den Rand gedrängt ist und dass eine Besessenheit da ist […] an Symbolen, an Ritualen, die scheinbar einem ganz anderen äußeren Zweck dienen, aber die die Menschen gefügig machen dafür, diesen Impulsen zu folgen, ohne dass sie es wissen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Nach dem öffnen des siebenten Siegels wird das Zeitalter der Posaunen vorbereitet (11. Kapitel der Apokalypse) 01:55:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:55:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] es kommt dann im zwölften Jahr des nathanischen Jesus dazu, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des Zarathustra bzw. des salomonischen Jesus hinübergeht in den nathanischen Jesusknaben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zur Geburt des nathanischen Jesus kommen drei Hirten, die für die unbearbeiteten Seelenkräfte des Denkens, Fühlens und Wollens stehen 00:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:16:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] uns sind auch andere geistige Wesen vorangegangen, die so eine Art Menschheitsstufe durchgemacht hat […] Aber nur das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hat die Anlage zur vollen Freiheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch die Engel, Erzengel und Urengel haben in einer früheren Entwicklungsstufe ihre Menschheitsentwicklung durchgemacht - also ein individuelles Ich bekommen - aber nur der Mensch hat die Anlage zur Freiheit 00:08:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:08:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] man muss auch entwickeln ein Gespür, was geht jetzt, was ist möglich? […] die Momente gibt es immer wieder im Leben. Das höhere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; weiß das und es meldet das auch sozusagen herunter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es geht darum, ein Gespür dafür zu entwickeln, wann man reif dafür ist bestimmte Verfehlungen auszubügeln, das Karma aufzuarbeiten, das Schicksal auszuleben 00:53:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:53:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] Erleben der eigentlichen Imagination […] man erlebt sie aber auch eben nur dann, wenn das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stark genug geworden ist[…]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Imagination baut sich im Inneren langsam auf, wird immer stärker und bricht irgendwann zum eigenen Erleben durch. Man kann eine Imagination aber erst dann erleben, wenn das Ich stark genug dafür ist 00:44:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:44:28]]&lt;br /&gt;
# „Das Geistselbst ist nämlich nichts anderes als die vollkommene Umwandlung des Astralleibes, aber jetzt aus der Kraft des individuellen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das was im Astralleib in Unordnung ist, das müssen wir selbst aufarbeiten, also den Astralleib in Geistselbst umwandeln. Geistselbst ist die geistige Kraft, unseren Astralleib so zu vergeistigen, dass er vollkommener Ausdruck unsere Individualität ist 01:11:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:11:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit Intuition ist wirklich das ganz klare geistige Bewusstsein gemeint […] indem ich mich mit meinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, mit dem Ich eines anderen geistigen Wesens so voll verbinde, dass ich eigentlich eins werde für einen Moment mit diesem Wesen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir werden das Tier mit den zwei Hörnern überwinden können, wenn wir die Fähigkeit zur Intuition lernen 01:15:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:15:24]]&lt;br /&gt;
# „Die gleiche Vollmacht des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;&amp;quot; ist ihm gegeben. Diese Vollmacht wirklich aus der geistigen Welt, diese Kraft zu meiner zu machen, die hat sonst niemand, außer der Mensch und die höchste Quelle, die sowieso diese Kraft aussendet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Intuition heißt, mich aus dem Ich heraus mit einem geistigen Wesen zu verbinden - aus meiner freien Entscheidung heraus. Dann ist in diesem Moment die Kraft des Engels auch meine Kraft 01:16:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:16:49]]&lt;br /&gt;
# „[die Asuras] […] den Ätherleib angreifen, sondern eben auch den physischen Leib einerseits angreifen und andererseits auch bereits eine gewisse zerstörerische Kraft auf das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ausüben […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Asuras greifen nicht nur den Ätherleib an, sondern auch den physischen Leib und sie haben eine zerstörerische Kraft auf das Ich 01:34:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:34:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Anstoß zu unserer &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Entwicklung eigentlich gekommen durch die Geister der Form, also durch die Elohim […] was Rudolf Steiner oft vereinfacht so ausdrückt - die haben ihr Ich hingeopfert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Anstoß zu unserer Ich-Entwicklung kommt von den Elohim, den Geistern der Form 01:40:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:40:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] in einem immensen Widerstand gegen […] diese geistige Sonnenkraft. Daher […] wird Sorat auch als der Sonnendämon bezeichnet […] will diese &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Entwicklung des Menschen unterbinden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Tier mit den zwei Hörnern, Sorat, die vierte Widersacherkraft, steht auf der Entwicklungsstufe der Elohim. Dieser Sonnen-Dämon möchte die Menschen von der Entwicklung abbringen, dass die Christus-Kraft, die Sonnenkraft, im Menschen als freies Ich wirksam werden kann 00:37:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:37:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] als Ursprungsquelle, als die eigentlich gar nicht fassbare Quelle, weil sie ist eben eigentlich das Nichts. Das heißt, sie ist eigentlich gar nicht, sondern sie schafft nur alles. Das ist die Vatergottheit eigentlich. Das ist das Nichts, aus dem alles kommt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Trinität: Vatergott, Christus, Heiliger Geist 01:02:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:02:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit der mathematischen Präzision eines Uhrwerks […] Nach einer strengen, zentralen Ordnung läuft. Von einer Quelle angetrieben, nämlich Sorat selbst […] was die Schöpfung […] die halt als Gegenpol dazu da ist […] aus der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; eigentlich stammt. Die will genau das Gegenteil.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat ist die Gegenkraft zur Ich-Kraft. Diese Kraft will eine Welt schaffen, die mit einer Präzision eines Uhrwerks abläuft und vorhersagbar ist. Die wirkliche Schöpferkraft will das genaue Gegenteil davon. Nichts vorhersehbar 01:27:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:27:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Individuum steht einerseits ganz im Dienste des Christus, weil dadurch eben etwas höheres Geistiges entstehen kann. Aber umgekehrt steht auch der Christus im Dienst jedes einzelnen individuellen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Individuum steht ganz im Dienste des Christus. Der Christus steht im Dienst jedes einzelnen individuellen Ich. Es ist beides 02:02:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 02:02:43]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Funken zu entfachen ist unsere Aufgabe der gegenwärtigen Kulturepoche. Das ist auch der Grundgedanke im „[[Faust|Faust“]], der immer wieder scheitert und trotzdem weiter nach Erkenntnis strebt. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In dieser Kulturepoche müssen wir lernen, den Weg selbst zu gehen. Dann bekommen wir alle Kraft und Unterstützung von der geistigen Welt. Das ist auch der Grundgedanke in der Faust-Dichtung 00:08:55|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 00:08:55]]&lt;br /&gt;
# [[Faust]] schließt einen Pakt mit Mephisto [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Mephistopheles]]]. Er unterzeichnet mit einem Tröpfchen [[Blut]], das mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Prinzip verbunden ist. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Faust schließt einen Pakt mit Mephisto. Er unterzeichnet mit einem Tröpfchen Blut, das mit dem Ich-Prinzip verbunden ist. An das will Mephisto herankommen 00:29:35|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 00:29:35]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht immer über seine Grenze hin&amp;lt;nowiki/&amp;gt;aus, es wächst mit jeder Tat, die es wirklich setzt. Damit wächst es im Tun durch das Tun, was es vorher noch nicht kannte, konnte. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Zeit ist reif zu erkennen, dass wir nicht blind dem Schicksal ausgesetzt sind, sondern den Weg bewusst gehen können. Am Scheitern können wir lernen, uns selbst zu erkennen 0:19:50|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 0:19:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das wir in uns haben&amp;lt;nowiki/&amp;gt; als Menschen, haben wir in Wahrheit den Zugang zur geistigen Welt. Wir müssen nur lernen, es ins [[Bewusstsein]] zu bringen.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Durch das Ich, das wir in uns haben als Menschen, haben wir in Wahrheit den Zugang zur geistigen Welt 00:24:58|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025 00:24:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] das noch Spannendere ist der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Si&amp;lt;nowiki/&amp;gt;nn. Die Individualität des anderen unmittelbar zu erfassen [[…]] ein Sinn, der heute noch nicht sehr ausgeprägt ist. “[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sprachsinn, Gedankensinn, Ich-Sinn - das sind die sozialen Sinne, in denen wir im Zeitalter der Bewusstseinsseele immer wacher werden sollten 00:04:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:04:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Bewusstsein des Menschen auf ei&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ne Art Riesen-Computer zu übertragen […] Weil das heißt, das dann sein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nach dem Tod, der eigentlich stattfinden sollte und der notwendig wäre, hier in der Erdennähe gefangen wird. […] das würde auch wieder genau dazu führen, dass […] der Mensch den Zugang zur geistigen Welt verlieren wird […].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In dem Wunsch, das Bewusstsein des Menschen auf einen Computer zu übertragen, liegt auch eine große Gefahr 01:05:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:05:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirkt da im ganzen Blutst&amp;lt;nowiki/&amp;gt;rom drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Ich wirkt im Blut 00:50:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:50:52]]&lt;br /&gt;
# „Die ganze Menschheitsentwicklung ist auf dem aufgebaut, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; da steht zwischen Luzifer und Ahriman auf Erden.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das Ich steht zwischen Luzifer und Ahriman. Darauf ist die ganze Menschheitsentwicklung aufgebaut 01:33:00|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:33:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] verschiedene Ämter […] Capesius das wichtige Amt des […] Opferweisen, der also die wichtige Aufgabe hatte […] , zu verhindern, dass das individuelle, das persönliche, das egoistische Ich des Geistesschülers, der da erweckt werden soll […] dass dieses &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; weggehalten wird.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Inkarnation in der altägyptischen Zeit: Die Protagonisten im Amt als Tempelpriester. Die Einweihung nach ägyptischem Vorbild misslingt 01:18:27|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:18:27]] &lt;br /&gt;
# „[…] die Botschaft ist immer wieder, gerade dieser Mysteriendramen: Es kommt auf das einzelne &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; an - in der Gemeinschaft mit anderen Ich-en.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die zentrale Botschaft der Mysteriendramen: Es kommt in Gemeinschaften auf das einzelne Ich an, indem jeder aus dem Geistigen tätig ist und einen schöpferischen Impuls mitbringt 00:52:33|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:52:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] gerade unser materialistisches Zeitalter […] zwingt uns dazu [[…] ] &#039;von allen guten Geistern verlassen zu sein&#039;, aber dann darauf zu kommen, hoffentlich, ich habe ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; in mir. Und in diesem Ich ist der göttliche Funke. Es ist eigentlich der Christus in mir, ein Fünkchen davon.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Unser materialistisches Zeitalter zwingt uns dazu, „von allen guten Geistern verlassen zu sein”. Aber eben gerade dadurch können wir im Ich den göttlichen Funken entdecken - Der Christus in mir 01:00:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:00:48]]&lt;br /&gt;
# Was wir als &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; haben, ist eine Kraft in uns, die sich aus uns selbst ständig erneuert, die man eigentlich gar nicht beschreiben kann. Man kann […] es nur an seinen Taten erkennen. Und diese Taten sind schöpferische Taten […]“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das Ich ist eine Kraft in uns, die sich aus uns selbst ständig erneuert. Man kann es nur an seinen Taten erkennen und die sind schöpferisch 00:27:08|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:27:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] in mir ist Kraft drinnen, ein eigenständiges Wesen zu sein, ein freies Wesen zu sein, das nicht nur bestimmt wird durch die Umwelt, sondern das aus sich heraus etwas ganz Einzigartiges beizutragen hat zur Welt […] Aber es heißt auch, es ist eine gewisse Einsamkeit da.” [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele entwickeln wir durch die Kraft des Ich eine Eigenständigkeit, die aber auch Einsamkeit mit sich bringt 00:09:35|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 00:09:35]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das Paradoxe der Freiheit. Sie ist ganz aus dem eigenen Willen heraus und ist trotzdem das Verpflichtendste, was es gibt. Weil wenn ich es dann doch nicht tue, hebe ich mich eigentlich selber auf, stelle ich mich selber in Frage […] widerlege ich mich als eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Ungelebte und fehlgeleitete Kräfte eines Attentäters als Ursprung der Zerstörung 00:31:03|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 00:31:03]]&lt;br /&gt;
# „Im Grunde ist seit der Zeitenwende, seit dem Mysterium von Golgatha, die Zeit vorbei, wo man ins Geistige kommt, wenn ich mein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; aufgebe.“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Früher waren Menschen vom Kollektiv getragen. Heute besteht die Notwendigkeit, aus dem Ich heraus zu handeln, was Ängste vor dem Selbstverlust mit sich bringt 01:01:30|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] egoistischen Persönlichkeit […] wie kann ich für mich das meiste gewinnen […] das eigentliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist etwas ganz anderes. Es ist etwas, was wirklich sich mit geistigen Welten verbindet, aus den geistigen Welten lebt […]”  [[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das eigentliche Ich ist etwas ganz anderes als das kleine Ich des Alltags. Es ist etwas, was sich wirklich mit geistigen Welten verbindet, weil es immer in dieser geistigen Welt lebt 00:03:12|| Peter, W. R_Evolution des Bewusstseins, 2025, 00:03:12]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kann sich lösen. Und muss aber jetzt in sich die ganz starke Willenskraft haben sozusagen, sich zusammenzuhalten. Sich selbst bewusst zu wollen. Wir haben in Wahrheit also unser Ich-Bewusstsein dadurch, dass wir uns selbst wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Was ist das Ich? Das Ich ist, was sich selber schafft 00:24:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:24:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] je tiefer das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sich hereinsenkt, sich verbindet mit der Körperlichkeit, desto mehr gerät es auch in Auseinandersetzung mit den Widersachern. Und da passiert der große Moment […] dass der Mensch seine Freiheit entwickelt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Je tiefer das Ich sich hineinsenkt in die Körperlichkeit, desto mehr gerät es auch in die Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften. Das ist der Moment, an dem der Mensch seine Freiheit entwickelt 00:27:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:27:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] ein lebenslanger Prozess im Grunde, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich Besitz ergreift von seiner Leiblichkeit […] der große Moment so im 3. oder 4. Lebensjahr, wo einmal etwas aufwacht […] um das neunte Lebensjahr […] dass da das Ich wieder ein bissl stärker zupackt. Und dann […] so um das 21. Lebensjahr herum […] dann  […] verankert sich das Ich immer stärker eigentlich im Leiblichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es ist ein lebenslanger Prozess, dass das Ich wirklich Besitz ergreift von seiner Leiblichkeit und sich inkarniert bis ins mineralische Element hinein. Wir nehmen die kristallinen Kräfte als Gestaltungskräfte mit ins Neue Jerusalem 01:05:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:05:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Asuras, die ruinieren […] den physischen Leib  […]] eben auch diesen übersinnlich-physischen Leib […] Und wenn der beeinträchtigt wird, dann können wir unsere Art des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins in Wahrheit nicht mitnehmen in die geistige Welt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Ich-Bewusstsein hängt stark zusammen mit dem übersinnlich-physischen Leib. Wenn der beeinträchtigt ist, dann können wir den nicht mitnehmen nach unserem Tode in die geistige Welt. Den übersinnlich-physischen Leib in voller Blüte erstehen zu lassen, zu befreien von den Widersacherkräften, das ist gemeint mit der Auferstehung des Christus 01:58:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:58:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] aus unserem wahren geistigen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] das ist in Wahrheit niemals in unserem Körper drinnen […] eigentlich ist unser Ich draußen […] jenseits des Kosmos. In der Welt, die jenseits von Raum und Zeit ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wahres Ich befindet sich draußen im Kosmos, jenseits von Raum und Zeit 00:16:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:16:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] heißt noch nicht, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich seiner selbst voll bewusst ist. Wir lernen erst jetzt hier, indem dieser Brennpunkt sich bildet in uns und kämpft mit den Widerständen […] des physischen Leibes […] des ätherischen Leibes, des Astralleibes […] daran erwacht das Bewusstsein.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wahres Ich befindet sich draußen im Kosmos, jenseits von Raum und Zeit 00:16:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:16:55]]&lt;br /&gt;
# „Die Erdennatur, so wie sie ist, ist eine sterbende Welt, seit der Mensch sie betreten hat […] auch das Entstehen der ersten sogenannten Lebewesen […] das alleine ist bereits ein Sterbensprozess. […] Aber dadurch wurde es möglich, dass der Mensch seine heutige Gestalt annehmen kann, die es ihm ermöglicht […] sein &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Erdennatur ist eine sterbende Welt, seit der Mensch die Erde betreten hat 01:01:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Haltung einzunehmen zwischen dem, was an Kräften unter uns wirkt und dem, was an Kräften über uns wirkt […] diese Aufrichtekraft, die eigentlich unser Ich ist in Wahrheit. Unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; trägt uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser physischer Leib bildet die Grundlage für eine Ausrichtung, einem eingespannt-Sein, zwischen Erde und Himmel, zwischen Kräften, die unter uns und Kräften, die über uns wirken 00:04:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:04:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] Begierde hat immer was Egoistisches […] das ist nicht Liebe im Sinne eines sich Verschenken […] aber dadurch fängt sich das Ego halt an zu spüren. Und das ist die Voraussetzung, dass später das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; aufwachen kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begierde heißt, ich will etwas Lustvolles in mir erleben. Dadurch fängt das Ego an, sich zu spüren und das bildet die Voraussetzung, dass später das wahre Ich in uns aufwachen kann 00:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
# „Das Einzige, wirklich das Einzige, wo ich wirklich ganz konkret die Tätigkeit des wirklichen &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; erleben kann, ist im Schicksalsgeschehen“ […] [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Schicksalsgeschehen können wir unser wirkliches Ich erkennen 00:57:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:57:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] Niemand kann dem anderen seine Aufgaben abnehmen […] Das liegt im Wesen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, dass jeder Mensch […] in seinen seelischen Kräften Schaden genommen hat durch die Wirkung der Widersacher, das kann jeder Mensch nur selber auflösen. Erlösen sozusagen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kein Mensch kann - was das Karma angeht - einem anderen Menschen seine Aufgaben abnehmen 00:10:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:10:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir schaffen uns nur einen Brennpunkt drinnen und in diesem Brennpunkt erwacht das Ich-Bewusstsein, aber das wirkliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist draußen […] in den Gesetzmäßigkeiten dieser großen geistigen Welt“. [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wirkliches Ich ist draußen in den Gesetzmäßigkeiten der Welt 00:02:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:02:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der Tod eintritt, dann gehen wir dorthin, wo eigentlich unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist die ganze Zeit“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wirkliches Ich ist draußen in den Gesetzmäßigkeiten der Welt 00:02:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:02:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn vom ewigen Evangelium die Rede ist, heißt es auch […] in diesen geistigen Schauungen wirklich bewusst lesen zu können. Dort lesen wir eigentlich dieses reale Evangelium, das letztlich bis zum Christus, ja bis zur Schöpfungsquelle hinaufführt, die wir andererseits aber auch in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das, was wir den Engelhierarchien darbringen, trägt wesentlich dazu bei, dass die drei mit unserer Erdentwicklung zusammenhängenden Widersacherkräfte, die luziferischen, die ahrimanischen und die asurischen wieder eingegliedert werden können in die weitere Entwicklung 00:18:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:18:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] sagt Rudolf Steiner auch, das Wort &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das deutsche Wort Ich, das sind auch die Initialen des Jesus Christus“ [[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026#Die tiefere Bedeutung des Wortes im Klang des &amp;quot;Ich&amp;quot;: I und ch, da kann ich mich erleben als Mensch, der da aufrecht steht und atmet 00:42:53|| Peter, W. Friedliches Vermitteln, 2026, 00:42:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] besessen sind von Widersachern […] ist es eine Vorbereitung gewesen, uns herauszureißen aus der Führung der höheren Welt […] […] sondern uns selbst zu folgen. Aber eben nicht unseren egoistischen Gelüsten, sondern unserem eigenen schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#https://www.youtube.com/watch?v=MPsIhCMq2l8&amp;amp;t=3550s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:59:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Sinn tastet eigentlich wie von innen her die ganze Gestalt des anderen Menschen ab.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Der Ich-Sinn tastet eigentlich wie von innen her die ganze Gestalt des anderen Menschen ab 00:12:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:12:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] beim modernen Hellsehen […] ist dieses sinnliche Element komplett abgestreift und es bleibt eigentlich dieses seelische Erlebnis […] es ist eben verwandt zwar mit dem, was wir als Gefühl, als Emotion erleben, aber es ist mit viel größerer Distanz betrachtet. Man steht also mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; darüber und das erzeugt eine wesentlich größere Klarheit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim modernen Hellsehen geht es um ein seelisches Erleben ohne das sinnliche Element. Das Ich stellt sich darüber, beobachtet und erzeugt eine Distanz, die zur Klarheit führt 00:05:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:05:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese 144.000 - ihr wisst, 12 mal 12.000 […] es sind die Menschen, die sich bewusst geworden sind, dass ihr &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gleicher Natur ist wie die Kraft, die den ganzen Kosmos geschaffen hat.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Aufrichtekraft danken wir einerseits dem geistigen Impuls […] mit dem Lichtstrahl, der von der Peripherie des Kosmos […] kommt, wo uns unser Ich zukommt. Es ist eigentlich unser wirkliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] und an der Linie ranken wir uns empor.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Merkurstab ins Gleichgewicht bringen. Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da . Aber das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die große Übung: Sympathie und Antipathie. Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst 01:21:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Gott&amp;diff=31908</id>
		<title>Gott</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Gott&amp;diff=31908"/>
		<updated>2026-06-05T08:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Gott}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Wort Gott (mhd., ahd. got, got. guth, engl. god, schwed. Gud, abgleitet von germ. *guda- „Gott“ = „Anrufung“; griech. Θεός Theós; lat. Deus, vermutlich abgeleitet von der indogerm. Wurzel *dyeu-, die mit dem Himmel und Tageslicht verbunden ist.) entstand im germanischen Sprachraum als allgemeine Bezeichnung für erhabene geistige Wesen.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Zorn &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es ist auch die [[Liebe]] Gottes. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Jene Aufgabe erkennen, anderen Menschen Impulse zu geben, für das Geistige aufzuwachen und sich nicht von den Widersachern leiten zu lassen 01:26:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:26:56]]&lt;br /&gt;
# Nicht einmal die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit selbst kann voraussehen, wie die Entwicklung weitergeht. Selbst Theologen sprechen davon, dass das alte Bild von der Allmacht und Allwissenheit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es nicht mehr haltbar ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mit lebendigem Denken, mit einem wirklichen Erleben nehme ich in Wahrheit sehr viel Lebenskraft mit und nehme sie im Grunde den Widersachern weg 00:17:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:17:31]]&lt;br /&gt;
# Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der Apokalypse: Die &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Liebe ergießt sich in die geistige Atmosphäre der Erde. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 01:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:14:50]]&lt;br /&gt;
# Wer geistig tätig ist, leidet daran, wenn andere Menschen die Liebe Gottes nicht annehmen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 01:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:14:50]]&lt;br /&gt;
# Evolutionstheoretiker sagen mit Recht, dass die Evolution nichts mit &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; zu tun hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist natürlich 00:32:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:32:22]]&lt;br /&gt;
# [[Hebräer]] sprachen niemals das Wort Jahve aus, denn sie empfanden es als den unaussprechlichen Namen &#039;&#039;&#039;Gottes&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 00:50:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:50:00]]&lt;br /&gt;
# Die Gnostiker verteufeln den Schöpfer-&#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;, weil er die Menschheit ins materielle Dasein hinuntergestürzt hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 00:50:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:50:00]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;göttliche&#039;&#039;&#039; Wille vollendet sich durch uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Beim Mysterium von Golgatha ist das &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; Mensch geworden. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Der Name Elija bedeutet: Mein Name ist &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; Jahve. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Fürchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 01:53:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:53:14]]&lt;br /&gt;
# Verbrechen im Namen &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;es geschahen auch durch das Christentum. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]Rudolf Steiner über die Bedeutung des Namens „[[Elias]]“: Elijah weist den Weg dorthin, dass sich die Jahve-Christus-Kräfte mit dem hebräischen Volk verbinden. Es ist der deutliche Schritt von Eli, El, dem alten &#039;&#039;&#039;Gotte&#039;&#039;&#039;sbegriff hin zu den Jahve-Kräften, mit denen jetzt der [[Christus]] verbunden ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Nach Rudolf Steiner bedeutet der Name Elijah &amp;quot;der, der die Richtung weist&amp;quot; - hin zu den Jahve-Kräften, mit denen der Christus verbunden ist 02:07:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 02:07:50]]&lt;br /&gt;
# Dieses &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; sucht einen Partner von unten. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:47:15]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; existiert nicht, denn unser Ich schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 00:08:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:08:33]]&lt;br /&gt;
# Wer nicht genügend Vertrauen in die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;eskraft hat, braucht die Kirchen. In jeder [[Religion]] gibt es auch positive Bestrebungen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 01:53:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:53:59]]&lt;br /&gt;
# Dadurch, dass der Christus sich beim Mysterium von Golgatha auf der Erde verkörpert hat, begab er sich in völlige Ohnmacht. D.h. die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit hat ihre Allmacht aufgegeben. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was vorher ein Zentrum war, von dem alles ausgeht, werden unüberschaubar viele Zentren, die zusammen die Welt schaffen. Das ist die große Zukunftsperspektive der Menschheit 00:34:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:34:26]]&lt;br /&gt;
# Die Erdentwicklung passierte nicht nach einem Plan. Vielmehr unterlagen die Geister des Willens, die ihre Willenskraft hinopferten und dadurch die Wärme des Alten Saturn geschaffen haben, einer gewissen Beschränkung, die ihnen die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit gegeben hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Erdentwicklung geschah nicht nach Plan. Es ging um das große Vorhaben, eine Welt der Freiheit zu schaffen, in der geistige Wesen entstehen können, die dieselbe Freiheit haben, aus dem Nichts heraus völlig unvorhersehbar etwas Künstlerisches zu schaffen 01:07:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:07:33]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; ist das, was im Menschenleib Wohnung finden soll. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Nirvana ist der höchste geistige Ort, aus dem das Göttliche kommt, das in uns Wohnung nehmen soll 00:24:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:24:37]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Gottheit&#039;&#039;&#039; wirkt durch unseren Willen, indem wir aus Freiheit heraus wirken. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Nirvana ist der höchste geistige Ort, aus dem das Göttliche kommt, das in uns Wohnung nehmen soll 00:24:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:24:37]]&lt;br /&gt;
# In uns soll dieses &#039;&#039;&#039;Göttliche&#039;&#039;&#039; Wohnung nehmen, und zwar auf ganz individuelle Weise, also so, dass unsere volle Freiheit gegeben ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Nirvana ist der höchste geistige Ort, aus dem das Göttliche kommt, das in uns Wohnung nehmen soll 00:24:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:24:37]]&lt;br /&gt;
# Wieso lässt &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; Böses zu? Er musste es zulassen, um den freien Menschen zu schaffen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Ursprung des Bösen. Indem wir es überwinden, erlangen wir die Freiheit 00:52:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:52:26]]&lt;br /&gt;
# Die deutsche [[Mystik]] am Anfang des Bewusstseinsseelenzeitalters hatte einen etwas anderen Charakter als die frühe Mystik: Es geht nicht mehr um das Aufgehen und sich Verlieren im &#039;&#039;&#039;Göttlichen&#039;&#039;&#039;, sondern um das Mitwirken und Gestalten in der Welt durch den Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir tragen sehr viel dazu bei, dass die Natur existiert und auch erhalten bleibt, leider aber auch zu ihrer Zerstörung. Dennoch ist der oft geäußerte Standpunkt - wenn es den Menschen nicht gäbe, dann ginge es der Welt und der Erde besser - unrichtig und keine Lösung 01:41:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:41:27]]&lt;br /&gt;
# Meister Eckhart: „So wahr es ist, dass &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; Mensch geworden ist, so wahr ist es, dass der Mensch &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039; geworden ist“ - der Mensch ist zum Mitgestalter der Erde geworden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir tragen sehr viel dazu bei, dass die Natur existiert und auch erhalten bleibt, leider aber auch zu ihrer Zerstörung. Dennoch ist der oft geäußerte Standpunkt - wenn es den Menschen nicht gäbe, dann ginge es der Welt und der Erde besser - unrichtig und keine Lösung 01:41:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:41:27]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;heit verzichtet auf die Allmacht und legt die Zukunft der Welt in die Hände des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Gottheit verbindet sich mit dem Impuls, dass der Mensch frei aus sich heraus schaffend tätig wird. Sie verzichtet auf die Allmacht und legt die Zukunft der Welt in die Hände des Menschen 00:51:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:51:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese mittlere Stufe ist die, die man als die &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Das ist noch weit unter der großen Schöpfungsquelle, aber das sind die, die fähig sind sozusagen […] einen ganzen Kosmos hervorzubringen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Elohim als Schöpfer des siebengliedrigen kosmischen Entwicklung unserer Erde. An deren Ende wird der Mensch auch fähig sein, einen ganzen Kosmos zu schaffen 01:38:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:38:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Geist&amp;diff=31907</id>
		<title>Geist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Geist&amp;diff=31907"/>
		<updated>2026-06-05T08:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Geist}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Geist (von idg. *gheis-, „erregt, aufgebracht sein, schaudern“; griech. πνεῦμα pneuma oder νοῦς nous; lat. spiritus; eng. spirit) ist die Quelle aller schöpferischen Tätigkeit und seine Grundtätigkeit besteht darin, sich selbst beständig aus sich selbst heraus neu als Geist zu erschaffen, wie es symbolisch etwa durch das Bild des Vogels Phönix angedeutet wird.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Geist =====&lt;br /&gt;
# Bei der [[Eurythmie]] drückt sich sinngemäß &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; in Bewegung aus. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wege zum lebendigen Denken 00:14:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:14:02]] &lt;br /&gt;
# Hinter der [[Evolution]] steckt ein &#039;&#039;&#039;geistiger&#039;&#039;&#039; Entwicklungsprozess, an dem der Mensch mitbeteiligt ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist natürlich 00:32:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:32:22]]&lt;br /&gt;
# Von allen guten &#039;&#039;&#039;Geister&#039;&#039;&#039;n verlassen zu sein weist auf die verhungerte Seele des Menschen hin, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 01:21:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:21:55]]&lt;br /&gt;
# „Die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; verlassene Seele“ wird in der Bibel als Witwe bezeichnet. Sie ist das Bild für die verhungerte Seele des Menschen, die vom &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen verlassen ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 1:37:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:37:57]]&lt;br /&gt;
# Der materielle Kristall ist ein Hohlraum im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Nur der Mensch kann Freiheit entwickeln, die bis jetzt, außer der [[Trinität]], kein einziges &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Wesen hatte. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Fernziel der Menschheit: Immer mehr freie geistige Wesen sollen entstehen 00:42:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:42:32]]&lt;br /&gt;
# Glaubenskräfte hängen mit der &#039;&#039;&#039;Vergeistigung&#039;&#039;&#039; des Astralleibes zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;esmensch ist der &#039;&#039;&#039;vergeistigte&#039;&#039;&#039; physische Leib des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Wir tragen alle die männlich/&#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; und die weiblich/seelische Seite in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Damit das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;ige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das Seelenhafte. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Der Sündenfall war notwendig, weil das Erlangen der Freiheit ohne das reale Durchgehen durch die Verfehlungen gegen die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Welt nicht möglich ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 01:47:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:47:09]]&lt;br /&gt;
# Wenn wir wirklich der &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Welt begegnen, dann ist es eine Wesens-Begegnung mit den Gedanken-Wesen, die dahinter stecken. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Begrüßung und 49. Wochenspruch 00:00:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:01:18]]&lt;br /&gt;
# Im rein &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; bin ich eigentlich jenseits von Raum und Zeit. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:29:20]]&lt;br /&gt;
# Im &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; liegt die Kraft drinnen alles zu vergeistigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:32:28]]&lt;br /&gt;
# Es stirbt ein &#039;&#039;&#039;Geist,&#039;&#039;&#039; um als Mensch auf Erden geboren zu werden. Und es stirbt ein Mensch, um als &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; geboren zu werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir arbeiten auch aus der geistigen Welt mit, an der Gestaltung der Natur, die auf unsere Mitarbeit angewiesen ist 00:32:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:32:28]]&lt;br /&gt;
# Die Vernichtung der Midianiter durch Moses ist ein Bild für einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Vorgang, wo alte Kräfte vernichtet werden müssen, um Neues hervorzubringen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 00:14:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:14:05]]&lt;br /&gt;
# Schilderungen im Alten Testament zeigen einen &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Prozess, der unser Ich gerade heute sehr stark betrifft. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 00:14:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:14:05]]&lt;br /&gt;
# Tiere, Pflanzen und Mineralien können sich nicht aus eigener Kraft &#039;&#039;&#039;vergeistigen&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In den nächsten Jahrtausenden ist es besonders wichtig, an der Vergeistigung aller Naturreiche mitzuwirken und die Perspektive auszurichten auf eine Welt, die geistig höher ist, befreit von den Widersacher-Kräften 00:18:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:18:48]]&lt;br /&gt;
# Jeder Betrieb im Sinne eines wirklich sozialen Lebens braucht eine &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Quelle. Damit entsteht ein Gespür dafür, was gebraucht wird und was nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 00:33:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:33:51]]&lt;br /&gt;
# Das benötigte Geld ist nur eine Maßzahl für das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, denn in Wahrheit kann das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht in Zahlen gefasst werden. Die richtige Gesinnung, die dahinter stehen müsste, stellt sich folgende Fragen: Braucht die Welt das? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 00:33:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:33:51]]&lt;br /&gt;
# In jedes Produkt müsste die Liebe, das heißt die wirkliche Gesinnung hinein: Braucht die Welt das? Hilft das den Menschen, ihre &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Kräfte zu entfalten? [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für ein neues freies Geistesleben brauchte es eine andere Gesinnung: Wie kann ich es unterstützen, die Welt zu verbessern, um eine Basis zu schaffen für ein gutes Leben der Menschen, sodass sie ihre schöpferischen Kräfte entfalten können? 00:33:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:33:51]]&lt;br /&gt;
# Wir bauen an unserem Gehirn mit jedem Gedanken, den wir denken. Es ist wie ein Spiegel, der sich dauernd verändert, in dem wir unsere &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Tätigkeit anschauen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 00:51:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:51:35]]&lt;br /&gt;
# Das Hohelied Salomos, ein Buch des Alten Testaments - ist ein Einweihungsweg und beschreibt in Bildern, die der sinnlichen Welt entnommen sind, die Liebesbeziehung zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Hohelied der Liebe von Salomo 01:03:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:03:40]]&lt;br /&gt;
# Engel wissen nichts von sich selbst. Sie bekommen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;-Erfüllung von oben und erleben sich selbst an Taten draußen in der Welt. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Über die Empfindungsseele 01:16:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:16:54]]&lt;br /&gt;
# Jeder Mensch braucht wenigstens eine [[Inkarnation]], wo er so ans Materielle gebunden ist, dass er das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; nicht sieht. Das ist der notwendige Schritt, um wirklich aus Freiheit ans Geistige heran zu kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ganz ins Materialistische einzutauchen ist für manche Menschen eine Notwendigkeit 01:48:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:48:24]]&lt;br /&gt;
# Reine Materialisten werden in der nächsten Inkarnation einen starken Hang zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; haben. Bei ihnen wird im Moment des Todes besonders stark das Licht aufleuchten. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Anthroposophie - ein Weg, der mit klarem Bewusstsein nachvollziehbar ist. Sie ist kein bloßer Glaube, sondern ein Wissen, das man sich aneignen kann 02:00:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 02:00:23]]&lt;br /&gt;
# Die Wissenschaft unterscheidet nicht zwischen &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Seele des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# In der nächsten Inkarnation geht es darum, im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; jetzt ganz neue Impulse zu schaffen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir müssen neue Kräfte entfalten, um die nächste Inkarnation vorzubereiten 00:47:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:47:17]]&lt;br /&gt;
# Wenn man &#039;&#039;&#039;geistig&#039;&#039;&#039; wahrnehmend wird, aber nicht versteht, womit man es zu tun hat, kann es sehr leicht sein, dass man überschnappt. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele ist das Rätsel des Bösen zu lösen 00:58:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:58:05]]&lt;br /&gt;
# Durch das &#039;&#039;&#039;Geistesleben&#039;&#039;&#039; werden zu wenig Kräfte gebildet, die wirklich in die geistige Welt übergehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Kultur muss gestaltende Kraft werden 00:39:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:39:02]]&lt;br /&gt;
# Die moderne Evolutionslehre muss nur weit genug gehen, dass sie zum Wirklichen, zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen kommt. Dazu muss sie alles aus der Tradition stammende Gefasel über das Göttliche abstreifen, das nicht als Ausrede dienen darf, wenn man nicht weiter weiß. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Göttliche kann nicht als Ersatz dienen, wenn die Naturwissenschaft keine Erkenntnisse liefert 01:33:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:33:50]]&lt;br /&gt;
# Sowohl das einseitig Materielle als auch der Rückzug ins &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;ige stellen Extreme dar, die der Welt schaden. Dahinter stecken die Reiche des Luzifer und Ahrimans. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Naturwissenschaft muss eine gleichwertige, starke Geisteswissenschaft entgegenkommen 01:43:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:43:11]]&lt;br /&gt;
# Einer der Philosophen, von Rudolf Steiner sehr verehrt, Eduard von Hartmann hat vom Unbewussten in der Natur gesprochen. Das ist aber noch gar nicht das Unbewusste, das der Mensch hat. Sondern er wollte damit ausdrücken, dass in allen Natur-Dingen unbewusst ein &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 01:49:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:49:49]]&lt;br /&gt;
# Beim Erleben der eigenen Sprache drücken sich seelische Kräfte durch Vokale, formende Kräfte durch Konsonanten aus. Das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;ige, das im Wort wirklich drinnen lebt, ist in Wahrheit der [[Christus]] selber. Er ist das Weltenwort [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Logos]]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Sich des Welten-Wortes bewusst werden. Das fängt an beim Erleben der eigenen Sprache 00:01:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# Ein Punkt oder eine Linie, mit dem Bleistift gezeichnet, hat die Ausdehnung Null. Das heißt, er ist im Grunde nicht vorhanden. Ich kann ihn nur &#039;&#039;&#039;geistig&#039;&#039;&#039; erfassen. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir müssen bei uns selbst beginnen, Seelisches immer wieder zu erneuern 00:10:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:10:44]]&lt;br /&gt;
# Der Quantenphysiker Hans Peter Dürr [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Dürr, Hans-Peter]]] sagt: Es gibt keine Dinge in der Welt. Es gibt nur den &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die sinnlich-materielle Welt besteht in Wahrheit aus Nichts 00:18:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:18:30]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen führt. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Rudolf Steiner betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum Geistigen führt 00:26:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:26:46]]&lt;br /&gt;
# Die ersten, die heute dabei sind, ein wirkliches tiefgehendes Verständnis fürs &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; zu entwickeln, sind gerade die Physiker. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 00:30:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:30:49]]&lt;br /&gt;
# [[Rudolf Steiner]] betonte immer wieder, dass wenn man die Bedeutung der Naturwissenschaft wirklich erkennt, sie zwangsläufig zum &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;igen führt. Das heißt, die Naturwissenschaft als solche ist sicher nicht die Triebkraft des Materialismus, sondern die Triebkraft der Überwindung des Materialismus. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 00:30:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:30:49]]&lt;br /&gt;
# Es sind &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Kräfte, die die [[Naturgesetze]] geschaffen haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 00:30:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:30:49]]&lt;br /&gt;
# Eine Aufhebung der Naturgesetze ist nicht notwendig, denn &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Kräfte haben die Naturgesetze geschaffen. Alle Wunder sind erklärbar im Rahmen der Naturgesetze. Man muss nur finden, dass &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; dahinter steckt. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Naturwissenschaft führt zwangsläufig zum Geistigen. Sie ist die Triebkraft der Überwindung des Materialismus 00:30:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:30:49]]&lt;br /&gt;
# Die Erde ist gekommen aus dem &#039;&#039;&#039;Geistigen,&#039;&#039;&#039; wandelte sich von einem umgeformten Geistigen zu einem stärker geformten &#039;&#039;&#039;Geistigen.&#039;&#039;&#039; Und das heißt, dass eigentlich die Erde und das ganze Sonnensystem lebendige Wesen sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Mensch ist das Wesen, von dem alle anderen Wesen abstammen - nicht vom Menschen in heutiger Form, sondern als geistiges Wesen 01:01:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:01:54]]&lt;br /&gt;
# Das Ich offenbart sich durch die Art, wie der Mensch spricht. Daran sieht man, wo er &#039;&#039;&#039;geistig&#039;&#039;&#039; steht, wo seine &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Heimat ist. Das ist u.a. auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Um das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; im Kosmos zu erkennen, muss ich erst in die sinnliche Welt schauen. Gerade die Naturwissenschaften, die Astronomie, die Astrophysik zeigen uns, verstärkt durch ihre Instrumente, wie groß und wie gewaltig der Kosmos eigentlich ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Gerade die Naturwissenschaften, die Astronomie, die Astrophysik zeigen uns, verstärkt durch ihre Instrumente, wie groß und wie gewaltig der Kosmos eigentlich ist 01:37:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:37:51]]&lt;br /&gt;
# Überall im Kosmos sind &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Wesenheiten, ohne die es den Kosmos nicht gäbe. Hinter allem ist die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Kraft, die die Erscheinungen hervorbringt. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Gerade die Naturwissenschaften, die Astronomie, die Astrophysik zeigen uns, verstärkt durch ihre Instrumente, wie groß und wie gewaltig der Kosmos eigentlich ist 01:37:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:37:51]]&lt;br /&gt;
# Der [[Stern des Menschen]], die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Heimat des Menschen, ist eigentlich eine ganze Sternen-Region, die individuell etwas mit uns zu tun hat, wenn wir hinausgehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Auf allen Sternen und Planeten gibt es geistige Wesenheiten. Und wir kommen mit ihnen jedes Mal in Kontakt, wenn wir im Leben zwischen Tod und neuer Geburt durchgehen 01:32:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:32:20]]&lt;br /&gt;
# Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir genügend Bewusstsein entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den geistigen Wesenheiten, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der [[a:Stern des Menschen|Stern des Menschen]]. Nur wer in seiner &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Entwicklung fortgeschritten ist, kann dort sein Bewusstsein aufrechterhalten. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir genügend Bewusstsein entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den geistigen Wesenheiten, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der Stern des Menschen 01:46:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:46:34]]&lt;br /&gt;
# Wir müssen vom Anschauen des Sinnlichen ausgehen, um zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; vorzudringen. Daher ist die Anregung von [[Christian Rosenkreutz]] über das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; zu sprechen, wenn bestimmte Dinge in der Natur-Forschung entdeckt wurden, so wichtig. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Nur durch das Tor des Sinnlichen kommen wir ins Übersinnliche 01:54:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:54:34]]&lt;br /&gt;
# Auch das Wissen vom &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; entwickelt sich weiter. Rudolf Steiner hat mehr gesehen, als die Eingeweihten vor ihm sehen konnten. Und Eingeweihte der Zukunft werden noch mehr sehen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Nur durch das Tor des Sinnlichen kommen wir ins Übersinnliche 01:54:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:54:34]]&lt;br /&gt;
# Unsere Aufgabe ist es heute, durch das Sinnliche durch zu stoßen und auch das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; dahinter zu sehen. Goethes großer Grundgedanke war, durch die sinnliche Beobachtung zur übersinnlichen zu kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 02:00:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 02:00:35]]&lt;br /&gt;
# Immanuel [[Kant]] sagte: Der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir. Mit dem moralischen Gesetz meinte er das, was aus dem &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; kommt. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 02:00:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 02:00:35]]&lt;br /&gt;
# Als &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Wesen müssen und sollen wir aus Freiheit heraus den Weg zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; finden. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die wahre Angst, ist die Angst vor dem Geistigen 00:58:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:58:52]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Entwicklungstempo wird gewaltig anziehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die wahre Angst, ist die Angst vor dem Geistigen 00:58:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:58:52]]&lt;br /&gt;
# Wenn man dann wirklich dieses &#039;&#039;&#039;geistige Streben&#039;&#039;&#039; angeht, dann ist das ja etwas, was einen nicht loslässt. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir müssen den Inhalt des Büchleins ganz in uns aufnehmen und uns zu eigen machen 01:03:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:03:56]]&lt;br /&gt;
# Ein [[Intellektueller Sündenfall]] bringt die Menschheit seit Beginn des Bewusstseinsseelenzeitalters immer mehr in Gefahr, die Verbindung zum &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; ganz zu verlieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der intellektuelle Sündenfall bringt die Menschheit seit Beginn des Bewusstseinsseelenzeitalters immer mehr in Gefahr, die Verbindung zum Geistigen ganz zu verlieren 00:13:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:13:50]]&lt;br /&gt;
# Viele Probleme kommen heute aus dem engeren familiären Umkreis. Auch Familienbande müssen erneuert werden, indem sie ganz freie &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Beziehungen werden, völlig gleichgestellt jenen, die durch Blutsverwandtschaft verbunden sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Hätte es den Sündenfall nicht gegeben, gäbe es die Freiheit des Menschen nicht. Gäbe es die Freiheit des Menschen nicht, könnte der Mensch nicht Liebe entwickeln. Denn wirkliche Liebe kann nur aus Freiheit entstehen 00:17:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:17:44]]&lt;br /&gt;
# Theologen glauben, was durch die Heilige Schrift ([[Heilige Schriften]]) überliefert ist, aber sie können nicht durch eigenes &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; schauen. So können sie sich nicht die gravierenden Unterschiede im Neuen Testament ([[Bibel]]) im Matthäus-Evangelium (GA 123) und im Lukas-Evangelium (GA 114) über die Geburtsgeschichte der beiden Jesusknaben erklären. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Theologie - eine reine Verstandeswissenschaft, die den Einblick in die geistige Welt verloren hat 00:22:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:22:41]]&lt;br /&gt;
# Das Hellsehen war bereits zur Zeitenwende verdorben und von den Widersachern besetzt. Die Überlieferung der Schrift (Heilige Schriften) wurde mehr und mehr verstandesmäßig logisch interpretiert und beruhte nicht mehr auf einer &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Schau. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Theologie - eine reine Verstandeswissenschaft, die den Einblick in die geistige Welt verloren hat 00:22:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:22:41]]&lt;br /&gt;
# Die [[Gnosis]] war eine sehr starke Einweihungs-Strömung, die aber nur die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Seite des Christus sah und verleugnete, dass der Christus Mensch geworden ist. Dadurch verliert der Mensch seine Erdenaufgabe. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die erste, durch den Christus öffentlich durchgeführte Einweihung: Die Erweckung des Lazarus 00:27:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:27:45]]&lt;br /&gt;
# Die doppelte Gefahr für den Menschen besteht heute darin, dem Reich Ahrimans und Luzifers zu verfallen und damit das Bewusstsein für &#039;&#039;&#039;das Geistig&#039;&#039;&#039;e zu verlieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die doppelte Gefahr für den Menschen heute: Dem Reich Ahrimans und Luzifers zu verfallen und damit das Bewusstsein für das Geistige zu verlieren 00:31:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:31:29]]&lt;br /&gt;
# Physiker haben schon längst erkannt, das Materie nicht etwas dinghaft Gegenständliches ist, sondern im Grunde höchstes &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; dahintersteckt, das eine lange kosmische Entwicklung hinter sich hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die doppelte Gefahr für den Menschen heute: Dem Reich Ahrimans und Luzifers zu verfallen und damit das Bewusstsein für das Geistige zu verlieren 00:31:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:31:29]]&lt;br /&gt;
# Wir werden in Zukunft ein Tagesbewusstsein haben, wo wir die äußere sinnliche Welt anschauen können und zugleich das &#039;&#039;&#039;Geistige,&#039;&#039;&#039; das darin wirkt, erleben. Damit können wir noch viel mehr erleben als die Menschen in alter Zeit mit dem alten Hellsehen - aber jetzt voll bewusst und wach. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Betrachtung der Bewusstseins-Geschichte der Menschheit: Wir sind auf dem Weg, ein noch höheres Bewusstsein zu entwickeln und damit das Geistselbst 01:01:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:01:32]]&lt;br /&gt;
# Die europäischen Sprachen sind durch einen Absterbe-Prozess gegangen, aus dem immer mehr &#039;&#039;&#039;das Geistige&#039;&#039;&#039; ausgeschieden wurde. Das zeigt sich am stärksten beim Lateinischen, das eine Sprache der Logik ist. &amp;quot;Im &#039;&#039;&#039;Latein&#039;&#039;&#039; denkt die Sprache selber&amp;quot;, aber sie kann nur Äußeres denken. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Rudolf Steiners großes Verdienst, neue Worte für geistige Begriffe zu finden. Sie enthalten diese höhere Art des Selbstbewusstseins, das in der geistigen Welt ganz wach sein kann 01:03:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:03:47]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner spricht von Ich-losen Menschen. Vor deren Diagnose muss gewarnt werden. Es gibt gewisse typische Symptome, aber eigentlich kann ich&#039;s nur beurteilen durch &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Wahrnehmung. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen 01:24:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:24:09]]&lt;br /&gt;
# Die Erde hat eine sehr lange Entwicklung bereits hinter sich, ist bereits über die Lebensmitte hinaus. Wie bei jeder Entwicklung in der Natur gibt es ein Geborenwerden, einen Höhepunkt und dann letztendlich ein Vergehen, Zerfallen, Sterben - den Übergang in ein &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Dasein. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir tragen sehr viel dazu bei, dass die Natur existiert und auch erhalten bleibt, leider aber auch zu ihrer Zerstörung. Dennoch ist der oft geäußerte Standpunkt - wenn es den Menschen nicht gäbe, dann ginge es der Welt und der Erde besser - unrichtig und keine Lösung 01:41:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:41:27]]&lt;br /&gt;
# In der [[Mathematik]] ist die Gerade die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. Das ist &#039;&#039;&#039;im Geistigen&#039;&#039;&#039; genau umgekehrt. Durch Umwege kommen wir schneller voran. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Es irrt der Mensch, solange er strebt. In der Mathematik ist die Gerade ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. Das ist im Geistigen genau umgekehrt. Durch Umwege kommen wir schneller voran 00:06:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:06:26]]&lt;br /&gt;
# Den heutigen Parteien fehlen die Visionen, das soziale Leben der Menschen neu zu gestalten. Ihre Absichten und Problemlösungen kommen nicht aus dem &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Den heutigen Parteien fehlen die Visionen, das soziale Leben der Menschen neu zu gestalten. Ihre Absichten und Problemlösungen kommen nicht aus dem Geistigen 00:31:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:31:50]]&lt;br /&gt;
# Alles, was aus dem Ätherischen kommt, trägt Lebendigkeit, Schönheit und Harmonie in sich. Das geht nur im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039;. Im Physischen wird es abgeschwächt und zerstört. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Physiker werden die ersten sein, die ins Geistige vorstoßen werden, wenn sie sich bei ihrem Tun beobachten 01:17:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:17:35]]&lt;br /&gt;
# Einerseits ist die Physik eine der Kernwissenschaften, die den Materialismus trägt, andererseits ist sie aber jene Wissenschaft, die am stärksten ins &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; führt. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Physik ist dem Geistigen am nächsten, während andere Wissenschaften noch nicht den großen Zusammenhang sehen können 01:32:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:32:42]]&lt;br /&gt;
# Eine der großen Aufgaben des Christian Rosenkreutz ist, dafür zu sorgen, dass die Bewusstseinsseele reif dazu wird, das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; zu schauen und zwar nicht auf einem mediumistischem, sondern auf einem voll bewussten Weg. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die große Aufgabe des Christian Rosenkreutz besteht darin, die Menschheit darauf vorzubereiten, dass die Bewusstseinsseele reif wird dafür, das Geistige zu schauen - und zwar auf einem voll bewussten Weg 01:43:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:43:54]]&lt;br /&gt;
# Gerade Mathematiker und Physiker sind durch ihr klares und folgerichtiges Denken &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;esarbeiter. Sie sind in der Lage, die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Wirklichkeit hinter einer Formel zu schauen. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Gerade Mathematiker und Physiker sind durch ihr klares und folgerichtiges Denken Geistesarbeiter, wenn sie in der Lage sind, die geistige Wirklichkeit hinter einer Formel zu schauen 00:56:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:56:25]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner sagt: Kräfte sind die einseitig räumliche Offenbarung des &#039;&#039;&#039;Geistes.&#039;&#039;&#039; Alles ist &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Welt, die sich aber in verschiedensten Gesetzmäßigkeiten, in verschiedensten Verwandlungsgraden offenbaren kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Rudolf Steiner: Kräfte sind die einseitig räumliche Offenbarung des Geistes 00:06:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:06:00]]&lt;br /&gt;
# Am Beispiel der Aggregatzustände des Wassers – fest, flüssig, gasförmig, zeigt sich, wie auch die Welt des &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; geschaffen ist: Vom Allerfeinsten, vom Höchsten bis zu dem, was uns als Festes erscheint - Metamorphosen des &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Verschiedene Metamorphosen des Geistigen bauen die Welt auf 00:10:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:10:34]]&lt;br /&gt;
# Wir brauchen die Vaterkräfte dazu, die durch den Christus vermittelt werden, um sogar etwas von unserem physischen Leib zu &#039;&#039;&#039;vergeistigen&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der physische Leib und unser Ich-Bewusstsein 01:12:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:12:07]]&lt;br /&gt;
# Das Erlebnis des eigenen Ich ist ein &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Erlebnis. Es ist kein sinnliches Erlebnis, sondern ein rein seelisches Erleben, wie wir es nach dem Tod haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gemeinsam an der Schöpfung arbeiten 01:13:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:13:01]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; ist Liebe. Geistiges ist Liebe […] weil &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; ist ein schöpferischer Prozess, der erzeugt etwas aus dem Nichts heraus […] ich schaffe etwas aus dem Nichts heraus und verschenke es. “[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zuhörerfragen und Ausklang 02:13:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 02:13:39]]&lt;br /&gt;
# „[Anm. [[Dürr, Hans-Peter]]] […] er sagt: „Ja, was ist [[Materie]]? […] Na, Materie ist im Grunde verkalkter &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;.“ Also das heißt, wenn sie das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; verkalkt, das heißt eigentlich nicht mehr schöpferisch tätig ist, dann erscheint es zuletzt als Stoffliches. Das heißt, alles Stoffliche ist erstorbener &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;. “[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Physische ist Vergangenheit - Materie ist verkalkter Geist 00:11:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:11:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] weil eigentlich selbst hinter dem härtesten Stofflichen in Wahrheit geistige Willenskraft, also […] schöpferisch &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; steht, gibt es aus anthroposophischer Sicht keinen Dualismus zwischen etwa &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; und Materie […] Rudolf Steiner hat immer gesagt, es ist ein Monismus. “[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Throne - geistige Wesenheiten 00:15:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:15:40]]&lt;br /&gt;
# „Seelisches ist erst etwas, was der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; hervorbringt. Der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; ist die Quelle […] Das, was eigentlich nicht existiert, aber etwas schafft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geist ist die Quelle des Seelischen - Geist kommt aus dem Nichts heraus 00:16:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:16:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser Ich hat genau diese Wesenhaftigkeit des rein &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das Ich ist in dem Sinn auch nicht, aber es schafft ununterbrochen und vor allem einmal sich selbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das menschliche Ich hat die Wesenhaftigkeit des Geistigen 00:17:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:17:53]]&lt;br /&gt;
# „Das Stoffliche, hinter dem steckt Ahriman […] wird es eigentlich undurchsichtig fürs &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; und dadurch wirft es uns ein Bild unserer geistigen Tätigkeit zurück. Aber das ist eben ein abgeblasstes Bild. Das ist unser normales Bewusstsein im Denken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Hinter dem Stofflichen steckt Ahriman 00:35:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:35:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn ich wirklich aus dem &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; schöpfe, dann schöpfe ich immer aus dem Ganzen. Das heißt, ich beziehe alle, die soziale Gemeinschaft aller &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Wesenheiten in gewisser Weise ein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geben und Nehmen in Freiheit 01:41:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:41:03]]&lt;br /&gt;
# „Unser stoffliches Gehirn ist auch &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; […] nur ist es sehr stark verdichteter &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Stoff ist Geist - Die Aggregatzustände des Wassers (Physisch, Ätherisch, Seelisch) 00:35:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:35:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] es ist nichts gegen irdisches Wohlbefinden zu sagen, aber das ist nicht das eigentliche Ziel der &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Entwicklung, sondern das ist ein Durchgangspunkt […] &#039;&#039;&#039;das Geistige&#039;&#039;&#039; können wir mitnehmen. Das, was wir hier nur als Sinnliches […] erleben, das können wir nicht mitnehmen, nicht einmal ins Leben nach dem Tod.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das moderne Hellsehen: Das Ich %C3%BCbernimmt die Herrschaft und wir bekommen ein Bewusstsein von unserem wirklichen, eigentlichen Ich (zum Unterschied von unserem Ego) 00:17:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:17:21]]&lt;br /&gt;
# „Bei uns schleicht das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; irgendwo […] wozu haben wir das Gehirn? Das Gehirn haben wir dazu, dass das unsere geistige Tätigkeit bremst. Einbremst. Dadurch können wir unser Bewusstsein entfalten und kommen mit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die geistigen Wesenheiten der Sonne können mit dem Tempo auf der Sonne mithalten 00:57:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 00:57:49]]&lt;br /&gt;
# „Information ist etwas ganz Äußerliches. Aber es kann auf höchster Ebene dazu werden, dass es wirklich ein seelischer Austausch ist […] Und so muss man heute über &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; sprechen in Wahrheit, dass man wirklich diesen Austausch schafft vom innersten Kern des einen Menschen zum anderen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit-Teilen einer Imagination 00:41:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:41:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wichtige ist, dass wir eigentlich daran lernen müssen, dieses absolute &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;vertrauen. Und zwar dieses &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;vertrauen, zu dem &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039;, das in unserem Ich selbst drinnen liegt. Denn alles auch, was an &#039;&#039;&#039;geistiger&#039;&#039;&#039; Hilfe kommt heute, kommt durch das Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geistvertrauen: Vertrauen zu dem Geistigen, das in unserem Ich liegt 00:12:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:12:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der nächsten Kulturepoche […] dass wir heilende Kräfte entwickeln durch unsere &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Tätigkeit. Das gab es einmal in der Vergangenheit […] in die atlantische Zeit zurück, da konnten die Menschen das noch.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Übergang lemurisches zu atlantischem Hauptzeitalter - die Sphinx, das sogenannte Viergetier (Kuh, Löwe, Adler, Menschenantlitz) 00:37:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:37:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir für das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; eintreten […] dann niemals so, dass wir irgend jemand missionieren wollen […] Jeder Mensch muss aus seiner vollen Freiheit das entscheiden können, ob er den Weg gehen will, ob er da mitgehen will oder ob er es bleiben lassen will.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Schritt über die Schwelle muss in völliger Freiheit jedes Individuums sich vollziehen 01:26:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 01:26:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir sind eigentlich - ja - vorbereitet darauf, &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Erlebnisse zu haben. Aber es liegt ein dicker schwarzer Deckel darüber, der uns das nicht ins Bewusstsein kommen lässt und das sind eben die Kräfte der Widersacher.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern steht für die astralischen Kräfte in uns, die von den Widersachern ergriffen und verdorben wurden und denen wir mit unserem Ich noch nicht Herr geworden sind 00:01:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:01:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir jetzt die Apokalypse betrachten, die ja letztlich schildert den Weg der Erde oder unseres ganzen Kosmos in die Zukunft hinein, bis zu dem Zeitpunkt, wo sich das ganze Gebilde […] die Erde, die Sonne, das Sonnensystem, aber auch der ganze Kosmos wieder &#039;&#039;&#039;vergeistigen&#039;&#039;&#039; wird und dann das Neue Jerusalem entsteht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Apokalypse des Johannes schildert den Weg der Erde beziehungsweise unseres ganzen Kosmos in die Zukunft hinein, wo sich der ganze Kosmos wieder vergeistigen wird und dann das Neue Jerusalem entsteht 00:19:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:19:41]]&lt;br /&gt;
# „[…] ganz typisch für solche geistigen Begegnungen, dass die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Gestalt zunächst einmal hinter mir erscheint. Dass ich zuerst spüre oder höre, dass sie da ist […] dann bei mir selbst die Entscheidung fallen muss, wende ich mich um oder nicht? […] geistige Erlebnisse treten im Prinzip eben nicht so vor den Augen […] auf, wie das sinnliche Schauen […] Das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; ist immer hinten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Noch vor den sieben Sendschrieben beschreibt Johannes die Begegnung mit dem Menschensohn, der ihm das Schreiben der Briefe nahelegt 00:14:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:14:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] alles was mit dem Hinterhaupt zu tun hat, da ist das &#039;&#039;&#039;Geistige.&#039;&#039;&#039; Der Heiligenschein ist ja auch nicht vor der Nase irgendwo, sondern eher hinten […] dass so ein inneres Umwenden, ein bewusstes Umwenden erfolgen muss, um diese geistige Erscheinung anzuschauen, zu erleben, ihr zu begegnen oder eben auch nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Noch vor den sieben Sendschrieben beschreibt Johannes die Begegnung mit dem Menschensohn, der ihm das Schreiben der Briefe nahelegt 00:14:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:14:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir jetzt in dieses &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Zeitalter hineingehen […] dann gibt es keinen Konservativismus mehr, dann gibt es keine Tradition mehr. Sondern alles, was früher Tradition war, muss in jedem Augenblick neu geschaffen werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Weg von einem lebendigen Denken in die Imagination zu kommen, dieser Weg ist f%C3%BCr die sechste Kulturepoche vorgesehen, der Gemeinde von Philadelphia 00:58:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:58:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] die jüdischen Rabbis […] das Studium der Thora zum Beispiel […] auch der prophetischen Bücher diente dazu in Wahrheit, in diese &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Wahrnehmung hineinzukommen. Und natürlich dann das Leben danach auszurichten […] Aber eben auch diese Bilder herauszuholen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Thronwagenvision im Alten Testament bei Ezechiel 00:47:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:47:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] Rudolf Steiner sagte es einmal: Geld ist der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;, der in der Wirtschaft, im äußeren Leben […] zirkuliert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Hauptproblem, das wir heute haben, ist ein völlig außer Rand und Band geratenes Geld- und Finanzsystem 00:35:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:35:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] Imaginationen werden gemalt in der Seelenwelt. Der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; malt sie in die Seelenwelt hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In wirklichen Imaginationen erleben wir reich differenzierte Seelenstimmungen. Imaginationen werden in die Seelenwelt gemalt 00:39:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:39:58]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; hat schaffende Kraft, aber auch in Wahrheit zerstörende Kraft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geist schafft ununterbrochen - und löst beständig alles wieder auf 01:19:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:19:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] [[Sorat]] w&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ürde zum Beispiel am liebsten haben […] die Menschheit […] die soll noch Millionen, Milliarden Jahre die Erde bevölkern. Aber in physischer Gestalt. Und ja nicht in die &#039;&#039;&#039;Vergeistigung&#039;&#039;&#039; hineinzugehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Sonnend%C3%A4mon hat durchaus auch notwendige Entwicklungsaufgaben, so hat er zum Beispiel bewirkt, dass die Erde, die damals noch den Mond in sich tr%C3%A4gt, sich in der hyperbor%C3%A4ischen Zeit von der Sonne trennt 00:39:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:39:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie wir wissen, gibt es da dann auch das niedere [[Devachan]] […] dort, wo das &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039;, ja, das geformte Geistige da ist. Also man kann sagen, geformte Gedanken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Dreigliedrigkeit in der indischen Mystik: Nirvana, Pari-Nirvana, Mahapari-Nirvana 00:57:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:57:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] dann wurde er eingeladen von der Theosophischen Gesellschaft […] zu diesen Menschen, die dort versammelt waren, kann man etwas offener sprechen als zum durchschnittlichen Publikum. Sie sind für &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; interessiert.“ [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Einladung von der Theosophischen Gesellschaft. Dort fand Rudolf Steiner die Offenheit f%C3%BCr Geistiges 01:10:20|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 01:10:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft, da jetzt diese [[Präparate]] händisch anrühren. Nicht maschinell anrühren. Und in das Rühren hineinlegen, den ganzen geistigen Impuls. Aber dazu muss ich natürlich auch eine entsprechende Konzentration entwickeln, um diese &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Kräfte hineinzulegen.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In der biologisch-dynamischen Landwirtschaft holen wir ganz bewusst mit unserem menschlichem Ich hohe kosmische Kr%C3%A4fte herein und die k%C3%B6nnen in die Natur hineinflie%C3%9Fen 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
# „[…]  warum die Menschen vielfach […]  fasziniert sind von […]  schönen Edelsteinen […] was uns in Wahrheit fasziniert daran ist, dass das eine Art mineralisches Bild unserer Kräfte ist […] Und in alten Zeiten ahnte man noch diesen Zusammenhang […] darum wurden die [[Edelsteine]] zu Schmucksteinen [[…]] ursprünglich wusste man, da sind hohe &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Kräfte […] die das möglich gemacht haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das gl%C3%A4serne Meer: Die Christuskr%C3%A4fte h%C3%A4ngen mit den Kristallisationskr%C3%A4ften und mit dem menschlichen Ich zusammen 00:38:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:38:43]]&lt;br /&gt;
# „Von dem Geistigen […] man kann nicht davon sprechen, es ist vorhanden […] Denn &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039; ist in ständiger schöpferischer Tätigkeit und nur durch diese Tätigkeit vorhanden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sch%C3%B6pfung beginnt im Seelischen. Aber die eigentliche Sch%C3%B6pferkraft ist das Geistige 00:15:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:15:20]]&lt;br /&gt;
# „Für das wirklich Seelische, für das wirklich geistige Erleben, für die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte.“ [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Für das wirklich Seelische, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte 00:46:55|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:46:55]] &lt;br /&gt;
# „[…] dann wurde er eingeladen von der [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Theosophische Gesellschaft]]] Theosophischen Gesellschaft […] zu diesen Menschen, die dort versammelt waren, kann man etwas offener sprechen als zum durchschnittlichen Publikum. Sie sind für &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; interessiert.“ [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Einladung von der Theosophischen Gesellschaft. Dort fand Rudolf Steiner die Offenheit für Geistiges 01:10:20|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 01:10:20]]&lt;br /&gt;
# Als Faust für die Außenwelt erblindet, wird er &#039;&#039;&#039;geistig&#039;&#039;&#039; sehend. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#4. und 5. Akt führen zurück ins wirkliche Geschehen. Faust hilft dem Kaiser, einen Krieg zu gewinnen und erhält ein Lehen als Dank. Philemon und Baucis kommen in ihrer Hütte um. Faust ist inzwischen 100 Jahre alt und hat eine große Vision. Als er für die Außenwelt erblindet, wird er geistig sehend 01:41:42|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 01:41:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir etwas &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; schildern, also etwas, was […] im Seelischen des Menschen lebt […] ja, wie spreche ich darüber? […] Ich muss es in Bilder kleiden, in Gleichnisse. So hat ja auch Jesus Christus gelehrt - durch Gleichnisse.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das %C3%9Cbersinnliche kann nur in Bildern und Gleichnissen dargestellt werden 00:16:18|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:16:18]]&lt;br /&gt;
# „Und das ist der Grund, warum auch wirklich der Christus erst mit dem 30. Lebensjahr des Jesus von Nazareth einziehen konnte und für drei Jahre halten konnte in dieser Leibeshülle und nicht länger. […] Weil - was will der &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;? Der Geist führt zur Vergeistigung […] heißt letztlich, dass die physische Hülle zerfällt […]“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#%E2%80%9EHerr, lass diesen Kelch an mir vor%C3%BCberziehen%E2%80%9C war keine Klage, sondern die Bitte des Christus, sein Werk vollenden zu k%C3%B6nnen 00:47:05|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:47:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; lebt ja überhaupt in dem Sich-Verschenken. Weil Geistiges schafft sich selbst aus dem Nichts beständig.“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das Ich ist eine Kraft in uns, die sich aus uns selbst ständig erneuert. Man kann es nur an seinen Taten erkennen und die sind schöpferisch 00:27:08|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:27:08]]&lt;br /&gt;
# „Eine Möglichkeit sind diese Märchenbilder. Da stecken die &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Wahrheiten drinnen […] Und in dieser Berührung, in dieser seelischen Berührung, liegt eigentlich der Anfang einer geistigen Wahrnehmung.“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Was ist geistige Wahrnehmung? 00:16:28|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:16:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] wirklich &#039;&#039;&#039;geistig&#039;&#039;&#039; sind wir dort, wo wir willensmäßig tätig sind […] die Gedanken, die wir uns da darüber machen, die sind das Ungeistigste.” [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In den Willenskräften liegt das Geistige des Menschen. Wirklich geistig sind wir dort, wo wir willensmäßig tätig sind. In unseren Gesten und in der Art, wie wir gehen sind wir am Allergeistigsten. Unsere Gedanken dabei sind das Ungeistigste 00:08:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:08:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] da schafft die Kunst den Durchbruch eigentlich vom Gegenständlich-Sinnlichen komplett wegzukommen.[…] Es bildet nichts mehr ab […] nichts Sinnliches, was man erkennen könnte. Was man erkennen können sollte, ist der &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Impuls&#039;&#039;&#039;, der dahintersteckt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das neue Lied - Misstöne in der Musik unserer Zeit und Missstimmungen in der bildenden Kunst unserer Zeit 01:25:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:25:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] den Prozess, also den Willensprozess mit dem Denkprozess […] in Gleichzeitigkeit zu verbinden […] Denken und Wollen wird eins. Und das Fühlen kommt dann auch noch dazu […] Wenn wir da schaffen, wach drinnen zu bleiben, dann sind wir im &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; drinnen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn es uns gelingt Denken, Fühlen und Wollen in Gleichzeitigkeit zu verbinden und das wach zu erleben, dann sind wir im Geistigen drinnen 01:32:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:32:25]]&lt;br /&gt;
# „Weiß ist das seelische Bild des &#039;&#039;&#039;Geistes&#039;&#039;&#039;, laut Steiner.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#&amp;quot;Pfirsichblüt&amp;quot; (Magenta) ist eine der vier Bildfarben und stellt das lebendige Bild des Seelischen dar 00:49:20|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:49:20]]&lt;br /&gt;
# „Das braucht also eine sehr starke geistige Vertiefung, dass man diese objektive Seite der Kunst auseinander halten kann. […]  in dem, was einem eigentlich gar nicht gefällt, erkennen kann trotzdem, ahh, da wirkt aber ein hohes &#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; und Seelisches drinnen, auch wenn es meinem ästhetischen Geschmack widerspricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der ästhetische Geschmack 00:37:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:37:47]]&lt;br /&gt;
# „Hat immer eine Bedeutung, dass das Goetheanum auch auf diesem Hügel steht […] Ein neuer &#039;&#039;&#039;geistiger Impuls&#039;&#039;&#039; kann sozusagen nicht in einem luftleeren Raum beginnen, der muss immer konkret an etwas anknüpfen.“ [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Persönliches aus der Herkunft des Vortragenden: Berlin-Moabit und die Hugenotten 00:43:52|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
# „Wir leben trotz aller Widersacherkräfte in einem sehr &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Zeitalter.” [[Michael-Prophetie, ein Gedankenaustausch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2026#Wir leben trotz aller Widersacherkräfte in einem sehr geistigen Zeitalter. Offen sein für die Welt, aber vor allem die Widersacher in sich selbst entdecken und erforschen 00:06:38|| Peter, W. Michael-Prophetie, 2026, 00:06:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser Seelisch-&#039;&#039;&#039;Geistiges&#039;&#039;&#039; wirkt zerstörerisch auf das Physisch-Ätherische […] an dem  Punkt entwickelt sich das Bewusstsein.” [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Seelisch-Geistiges wirkt zerstörerisch auf das Physisch-Ätherische. Und an dem Punkt entwickelt sich das Bewusstsein 01:47:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 01:47:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] hätten wir nicht diese Aufrichtekraft, wir hätten dann also in Folge nicht die Fähigkeit, das in eine sinnlich hörbare Sprache umzusetzen. Ja, es würde das &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; Wort bleiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Sprache der Engel, wenn man sie so nennen will, ist ganz anders […] sie haben auch keine eigene Engelsprache. Oh ja, sie haben sie schon, aber sie ist eine rein &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039;. Und sie ist nicht vergleichbar mit unseren irdischen Sprachen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
# „[…] gerade unser materialistisches Zeitalter […] zwingt uns dazu [… ] &#039;von allen guten &#039;&#039;&#039;Geistern&#039;&#039;&#039; verlassen zu sein&#039;, aber dann darauf zu kommen, hoffentlich, ich habe ein Ich in mir. Und in diesem Ich ist der göttliche Funke. Es ist eigentlich der Christus in mir, ein Fünkchen davon.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Unser materialistisches Zeitalter zwingt uns dazu, „von allen guten Geistern verlassen zu sein”. Aber eben gerade dadurch können wir im Ich den göttlichen Funken entdecken - Der Christus in mir 01:00:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:00:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] da nennt er [Rudolf Steiner] zwei Dinge […] dass diese Heilkräfte […] Wunden heilen können. Das eine […] Vertrauen in den &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;. […] das andere, was er sagt, ist Empathie-Fähigkeit.” [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Zur Heilung von Wunden braucht es 1. Vertrauen in den Geist und 2. Empathie-Fähigkeit 00:20:05|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:20:05]] &lt;br /&gt;
# „Und so wirft das Gehirn […] das Geisteslicht zurück, aber ohne, dass wir es als solches erkennen, weil wir nur das Spiegelbild sehen. Wir tauchen nicht in die Realität des &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; ein. Das ist das Problem.” [[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026#Mit dem Verstandesdenken können wir nicht in die Wirklichkeit des Geistes eintauchen. Dazu braucht es das lebendige Denken, das mit Lebenskräften arbeitet 00:56:42|| Peter, W. Friedliches Vermitteln, 2026, 00:56:42]] &lt;br /&gt;
# „Musik bringt den ganzen Körper im Singen zum Klingen und bringt diese […]  ja, wirklich etwas von einer Musik herein, die aus dem &#039;&#039;&#039;Geistigen&#039;&#039;&#039; letztlich kommt” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Für das Musikerleben müssen wir innerlich klingen können. Musik bringt den ganzen Körper im Singen zum Klingen. Sie kommt letztlich aus dem Geistigen 00:30:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:30:21]] &lt;br /&gt;
# „[…] ein &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Grundgesetz, alle Kräfte, die im positivsten Sinn aufbauend sein können, wenn sie falsch angewendet werden, sind sie die größten Zerstörungskräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Geistige Außenwelt =====&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;geistige Außenwelt&#039;&#039;&#039;, ist das Geistige, das in der Natur draußen wirkt und uns durch den Schleier der Sinneswahrnehmung verborgen bleibt. [[Die Apokalypse des Johannes - 33. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Große Hüter der Schwelle 00:26:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 33. Folge, 2020, 00:26:32]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Geistige Schau =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Heute kann sich der Mensch eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039;, eine imaginative geistige Wahrnehmung, selbst erarbeiten durch das Üben des lebendigen Denkens, wohingegen früher eine &#039;&#039;&#039;geistige Schau&#039;&#039;&#039; über den Menschen gekommen ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das 5. Siegel - Ausbildung der Imaginationsfähigkeit 01:47:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 23. Folge, 2020, 01:47:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] die [[Evangelien]] entstehen so im ersten Jahrhundert […] sie sind gerade nicht aus der äußeren Überlieferung geschrieben worden, sondern aus der &#039;&#039;&#039;geistigen Schau&#039;&#039;&#039; heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Evangelien entstehen im ersten Jahrhundert in einer geistigen Schau 00:54:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:54:59]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geistige&#039;&#039;&#039; Schau muss heute in voller Bewusstheit, mit der gleichen Klarheit aufgebaut werden, wie man eine Formel ableitet. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die große Aufgabe des Christian Rosenkreutz besteht darin, die Menschheit darauf vorzubereiten, dass die Bewusstseinsseele reif wird dafür, das Geistige zu schauen - und zwar auf einem voll bewussten Weg 01:43:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:43:54]]&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Essener&amp;diff=31906</id>
		<title>Essener</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Essener&amp;diff=31906"/>
		<updated>2026-06-05T08:17:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Essener}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Essener oder Essäer (aramäisch chasya, Heiliger, von חזן ḥāzên „rein, heilig“; hebr. אִסִּיִים Isiyim; griech. Ἐσσηνοί, Ἐσσαῖοι oder Ὀσσαῖοι Essenoi, Essaioi, Ossaioi) waren eine mystische religiöse Gruppierung innerhalb des Judentums der Antike.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Jesus beobachtet, wie Ahriman und Luzifer vor der Einweihungsstätte der &#039;&#039;&#039;Essener&#039;&#039;&#039; fliehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 128. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die schmerzvolle Erfahrung des Jesus von Nazareth: Luzifer und Ahriman fliehen zwar die Tempelstätten, fügen aber dafür anderen Menschen größtes Leid zu 01:06:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 128. Folge, 2022, 01:06:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses erschütternde Erlebnis […] das der Jesus von Nazareth […] mit den &#039;&#039;&#039;Essenern&#039;&#039;&#039; hatte […]“  [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Denken&amp;diff=31905</id>
		<title>Denken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Denken&amp;diff=31905"/>
		<updated>2026-06-05T08:16:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Denken}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Denken (ahd. thenken (8. Jh.)[1] bzw. dankjan, denkjan; germ. *þank–ja–, von idg. *teng- „wahrnehmen, fühlen, empfinden, den Anschein haben, denken“; davon abgeleitet auch danken, Andacht, Gedenken usw., was die ursprünglich mit dem Denken verbundene dankbare Gesinnung deutlich macht;..&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Denken =====&lt;br /&gt;
# Wenn wir das Welten-Denken ergreifen wollen, müssen wir tätig werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 00:01:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:01:18]]&lt;br /&gt;
# Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; kommt aus der Willenstätigkeit. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 00:09:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:09:42]]&lt;br /&gt;
# Kreatives &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; baut das Gehirn. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 00:09:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:09:42]]&lt;br /&gt;
# Wenn wir wirklich selber &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, dann sind wir aus dem Ätherischen tätig. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Was tut das Denken in uns? Es baut das Gehirn 00:09:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:09:42]]&lt;br /&gt;
# Wirkliches &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; heißt, den Gedanken jedes Mal neu zu bilden. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 00:01:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:01:18]]&lt;br /&gt;
# Die geistige Welt ist die Quelle hinter dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wirkliches Denken bedeutet, den Gedanken nicht nur abzurufen, sondern ihn jedes Mal neu zu bilden 00:01:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:01:18]]&lt;br /&gt;
# Beim logischen &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist das seelische Dabeisein eher zurückgezogen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner sagt in der &amp;quot;Philosophie der Freiheit&amp;quot;: Im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist in voller Stärke das Gefühl und der Wille drinnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Die Wissenschaft versucht richtigerweise, Ego-Kräfte aus dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auszuschließen. Dabei gehen aber auch die wichtigen Glaubenskräfte verloren. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das Ich-Bewusstsein aufleuchten kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 00:21:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:21:49]]&lt;br /&gt;
# Das Welten-&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist unglaublich reich, weil in ihm liegen die Früchte aller planetarischer Entwicklungsstufen, die wir schon durchgemacht haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 00:01:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:01:15]]&lt;br /&gt;
# Durch das schöpferische &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; befruchten wir das Weltendenken. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 00:01:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:01:15]]&lt;br /&gt;
# Das Eigen&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; begegnet dem Welten&#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039; draußen, vermittelt uns der 48. Wochenspruch. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Eigendenken begegnet dem Weltendenken draußen. Sie befruchten einander gegenseitig, vor allem wenn wir in einem lebendigen, kreativen, schöpferischen Denken drinnen sind 00:01:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:01:15]]&lt;br /&gt;
# Der Pharao und die Priesterschaft erlebten eine erste Einweihung in das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, weil höhere geistige Wesenheiten in sie herein wirken konnten. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Über die Empfindungsseele 01:16:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:16:54]]&lt;br /&gt;
# Künstliche Intelligenz ist ahrimanische Intelligenz. Sie ist nicht schöpferisch, sondern ein Spiegel des menschlichen &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039;, das in der Maschine eingefroren ist und dort zu einem künstlichen Scheinleben erweckt wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die künstliche Intelligenz kann sehr viel leisten, enthält aber keinen schöpferischen, geistigen Impuls 00:06:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:06:32]]&lt;br /&gt;
# Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, das das Bild der Welt formt. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als Ich. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als Ich 00:42:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:42:46]]&lt;br /&gt;
# Zur ägyptischen Einweihung gehörte die Einweihung ins &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;; so wurden Verwaltung und Versorgung großer Völker zur Zeit der Hochkulturen möglich. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Definition Siegel - Einweihungen ins Denken - Seelisches von außen nach innen tragen 00:30:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 00:30:12]]&lt;br /&gt;
# Es ist eines unserer Probleme heute, dass wir nicht loskommen von jenem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, das eigentlich ein Verfallsprodukt der letzten Kulturepoche ist - obwohl wir längst durch das Erdenleben des Christus den Zugang zum [[a:Baum des Lebens|Baum des Lebens]] erhalten haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der nathanische Jesus bringt uns die Herrschaft über die Kräfte des Baumes des Lebens 01:14:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:14:08]]&lt;br /&gt;
# 3. Christus-Opfer: Die drei Seelenkräfte &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, Fühlen und Wollen, die im Astralleib tätig sind, sollten durch Luzifer und Ahriman in Unordnung gebracht und unharmonisch miteinander vermengt werden. Wieder wurde das dadurch verhindert, dass sich der Christus in jenem engelartigen Geistwesen gleichsam verseligte. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Dass in der Griechisch-Lateinischen Zeit die Philosophie entstehen konnte, wurde vorbereitet dadurch, dass in der Ägyptischen Zeit die Eingeweihten in das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; eingeweiht wurden. So konnten damals große Reiche organisiert werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Empfindungsseele bereitet die Verstandesseele vor 00:23:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:23:01]]&lt;br /&gt;
# Durch geistige Arbeit können wir das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; vertiefen bis zum Erleben. So erleben wir mehr und mehr, was z. B. eine Pflanze ausmacht und dass sie in einem Weltzusammenhang steht. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Künstliche Intelligenz hat kein Bewusstsein. Der Mensch dagegen ist mit einem geistigen Prozess verbunden, durch den wir etwas bewusst wahrnehmen können 00:05:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:05:48]]&lt;br /&gt;
# Die Begeisterung des Mathematikers, der ehrlich arbeitet, ist ein Gefühl, keine Emotion. Ein Gefühl, das sich mit dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; verbindet. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir lernen z. B. mathematische Gesetzmäßigkeiten, die in der geistigen Welt schon da sind, in der Ideenwelt dadurch kennen, dass wir lernen, sie frei zu konstruieren 01:14:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:14:20]]&lt;br /&gt;
# Gerade Mathematiker und Physiker sind durch ihr klares und folgerichtiges &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; Geistesarbeiter. Sie sind in der Lage, die geistige Wirklichkeit hinter einer Formel zu schauen. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Gerade Mathematiker und Physiker sind durch ihr klares und folgerichtiges Denken Geistesarbeiter, wenn sie in der Lage sind, die geistige Wirklichkeit hinter einer Formel zu schauen 00:56:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:56:25]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner betont immer wieder: Wir tauchen mit unserem Denken in die Wirklichkeit ein. Unser wirkliches Ich lebt in den Gesetzmäßigkeiten der Welt draußen. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ahnend die Elementarwesen wahrnehmen 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Zuerst finden Mathematiker bestimmte mathematische Gesetzmäßigkeiten. In einem schöpferischen Prozess entwickeln Physiker durch ihr &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, ihr Nachdenken und Vordenken Theorien. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Physiker sind der Geisterkenntnis am nächsten. Rudolf Steiner: Die Wissenschaft wird erkennen, wie der Christus die Materie bis ins Kleinste hinein angeordnet hat 00:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:21:34]]&lt;br /&gt;
# Das gesprochene Wort beginnt mit Muskelzittern am ganzen Körper (Forschungsergebnis), noch bevor das Wort erklingt. Es wird aus der Welt herausgeschöpft, kommt also aus der Peripherie und nicht durch das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sprache und Eurythmie 01:10:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:10:14]]&lt;br /&gt;
# Die Griechen haben sehr deutlich unterschieden zwischen dem Logos proforicos (griech. λόγος προφορικός), das ist das profane Wort. Es gibt aber auch das innere Wort, den Logos endiathetos (griech. λόγος ἐνδιάθετος), das innere Wort. Weil sie empfanden, dass sie innerlich sprechen und das hat was mit dem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; zu tun. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das gesprochene Wort (Logos proforicos) - das innere Wort (Logos endiathetos) 00:53:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:53:24]]&lt;br /&gt;
# Das innere seelische Leben beginnt sich in der spätatlantischen Zeit in die drei Seelenkräfte zu gliedern: In ein Willenselement, in ein Gefühlselement und ganz anfänglich in ein Element, das man als &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; bezeichnen könnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ein seelisches Innenleben beginnt sich zu entwickeln: Wille, Gefühl, Denken 01:20:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 01:20:04]]&lt;br /&gt;
# Für die heutige Zeit brauchen wir ein neues &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; - das alte &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; aus der griechisch-lateinischen Zeit kann unsere komplexen Probleme nicht lösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir brauchen ein neues Denken - das alte Denken aus der griechisch-lateinischen Zeit kann unsere komplexen Probleme nicht lösen in Wahrheit 01:59:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:59:49]]&lt;br /&gt;
# Das philosophische &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; der Griechen und Römer ist ein abgestorbenes &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das philosophische Denken der Griechen und Römer - ein abgestorbenes Denken 00:05:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:05:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] ein wirklich geistiges &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; entwickeln wir dann, wenn aus unserem Ich ein Impuls hereinkommt, der die Ätherkräfte ergreift, mit denen wir im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; […] uns dieser Tätigkeit selbst bewusst werden können. “[[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Lebendiges Denken heißt: Aus dem Ich kommt ein Impuls, der die Lebenskräfte ergreift und ein seelisches Bild erzeugt - eine Imagination 00:32:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:32:49]]&lt;br /&gt;
# „Das Stoffliche, hinter dem steckt Ahriman […] wird es eigentlich undurchsichtig fürs Geistige und dadurch wirft es uns ein Bild unserer geistigen Tätigkeit zurück. Aber das ist eben ein abgeblasstes Bild. Das ist unser normales Bewusstsein im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Hinter dem Stofflichen steckt Ahriman 00:35:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:35:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Michael-Zeitalter zeichnet eben vor allem aus, dieses &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; weiterzuentwickeln. Rudolf Steiner hat oft vom Michael gesagt, er ist so etwas wie der Verwalter der kosmischen Intelligenz. “[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Michaeli-Zeitalter: Das Denken weiterentwickeln 01:12:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:12:45]]&lt;br /&gt;
# René Descartes […] &amp;quot;Ich &#039;&#039;&#039;denke&#039;&#039;&#039;, also bin ich.&amp;quot; […] er hätte eigentlich, wie es Rudolf Steiner immer wieder sagt, sagen müssen: Ich &#039;&#039;&#039;denke&#039;&#039;&#039;, also bin ich nicht! Weil im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; habe ich eben nur ein Spiegelbild und nicht mein wirkliches Ich. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Rene Descartes - „Ich denke, also bin ich!“ 01:06:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:06:11]]&lt;br /&gt;
# In der griechisch-lateinischen Zeit kommt zur Empfindungsseele die sogenannte Verstandes- und Gemütsseele dazu. Ein eigenständiges &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; beginnt langsam zu erwachen und wirkt sich auch in der Physiognomie aus: Das typisch klassisch griechische Profil. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das zweite Seelenglied: Entwicklung der Verstandes- und Gemütsseele in der griechisch-lateinischen Zeit 00:13:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:09:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass eigentlich hinter jeder Idee oder hinter jedem Gedanken, den ich bilde, hinter jeden &#039;&#039;&#039;Denk&#039;&#039;&#039;vorgang, den ich erlebe, eine geistige Wesenheit steckt. Ich begegne einer geistigen Wesenheit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:32:31]]&lt;br /&gt;
# Die Aufgabe dieser Kulturepoche: Entwicklung der Bewusstseinsseele - ein ausgeprägtes nach außen gerichtetes Gegenstandsbewusstsein und ein rationales intellektuelles &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:00:46]]&lt;br /&gt;
# „[…] während wir das heute also trennen können voneinander sehr stark (Anmerkung: das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;-Fühlen-Wollen). Das hat ein Plus und Minus. Das Minus ist, dass das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; sehr herzlos werden kann […] ohne Mitgefühl im Grunde für die Natur, für die Mitmenschen … Aber es hat natürlich auch den Vorteil, dass es sich nicht von eigenen Gefühlen […] beeinflussen lässt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:03:02]]&lt;br /&gt;
# Und wenn wir den Gedanken erfassen, erfassen wir eh schon nur mehr das, was eigentlich schon aus dem Geistigen heraus stirbt. Weil lebendig ist das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; selber. Und das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist aber nicht der Gedanke. Sondern der Gedanke ist das, was das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; erzeugt hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die geistigen Wesenheiten der Sonne können mit dem Tempo auf der Sonne mithalten 00:57:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 00:57:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] was Rudolf Steiner mit seiner Philosophie der Freiheit schon begründet hat. Dass er dort in Wahrheit zeigt den Weg vom heutigen durchschnittlichen Verstandesdenken zu einem Erleben des Denkprozesses. Das ist das Wichtigste, diese Beobachtung zunächst einmal des eigenen Denkens.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir heute tun können, um das Unsterbliche der Seele weiter zu entwickeln ist, unser Bewusstsein von der Perspektive nach Außen umzuwenden zur geistigen Welt. Das geht nur dann, wenn unser Denken lebendig wird 00:16:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:16:16]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man in diesem lebendigen Denken, in diesem durch Meditation herbeigeführten lebendigen Denken drinnen ist - dass man merkt, das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; wird unabhängig vom Gehirn.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem imaginativen, bildhaften Denken beginnt dann wirklich eine Wahrnehmung der geistigen Außenwelt. Dabei kann das Gefühl entstehen, das Denken wird unabhängig vom Gehirn 00:17:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:17:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Bewusstsein aufs &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; selbst zu richten. Und nicht nur auf die fertigen Gedanken … die unter Umständen gar nicht von uns sind, sondern die wir vielleicht irgendwie aufgenommen haben. “[[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir befinden uns heute im Zeitalter der Bewusstseinsseele - Ein Bewusstsein entwickeln für das Denken als Prozess - nicht nur für die fertigen Gedanken 00:14:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:14:11]]&lt;br /&gt;
# Wirkliches &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ist dort, wo wir im Grunde aus dem Nichts heraus durch unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; Gedanken schaffen. Und diese Gedanken sind dann unsere eigenen. [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wirkliches Denken entsteht dort, wo wir nicht nur unsere Gedanken, sondern wir auch uns selbst ständig neu schaffen - als schöpferischer Prozess 00:15:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:15:16]]&lt;br /&gt;
# Hellsichtigkeit wird im Grunde daraus, wenn wir es schaffen … zu diesem ganz wachen &#039;&#039;&#039;Denk&#039;&#039;&#039;erlebnis und der Beobachtung dieses &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;s dazu nehmen auch die Gefühlsebene, aber jetzt voll bewusst. [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Durch Beobachtung des eigenen Denkens und dem Dazu-Nehmen der Gefühlsebene entsteht ein bildhaftes Erleben, das nichts mehr sinnliches an sich hat (reine Imagination) 00:16:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:16:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] sechstes Jahrhundert vor Christus … es ist das Zeitalter, wo überall … in den Kulturgebieten … das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, die Philosophie aufzutreten beginnt und der Übergang geschafft wird von der Mythologie, die noch eine Erinnerung ist an das alte Hellsehen …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:30:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] das ist gut, bis an die Grenze zu gehen […] aber da ist Ende […] Und es wird aus einem Computer, der nur rein auf physischer Basis funktioniert … nie ein wirklich &#039;&#039;&#039;denkendes&#039;&#039;&#039; Wesen entstehen … Informationsverarbeitung und Denken sind eben nicht ganz das Gleiche.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:42:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] Weil die meisten denken heute, das Gehirn denkt. Ich wage das umgekehrt zu haben. Wir bauen das Gehirn durch unser &#039;&#039;&#039;Denken.&#039;&#039;&#039;“ [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 00:49:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] [[Goethe]] war eben auch einer, der erkannt hat, ja, was wir im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; erfinderisch machen, das liegt der Natur zugrunde […] Sie denkt eigentlich ununterbrochen, aber nicht als Mensch, sondern als Natur.“ [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 00:28:02]]&lt;br /&gt;
# „[…]  gerade dieses Immunsystem ist heute […] geschwächt […] Das sind teilweise die Lebensbedingungen […] aber auch - und das darf man nicht unterschätzen - die tote Art des &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039;, die wir heute hegen und pflegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 01:49:19]]&lt;br /&gt;
# […] Weil die meisten denken heute, das Gehirn denkt. Ich wage das umgekehrt zu haben. Wir bauen das Gehirn durch unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Neuroplastizität und Bewusstsein; Nicht das Gehirn denkt. Wir bauen das Gehirn durch unser Denken 00:49:06|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 00:49:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] [[Goethe]] war eben auch einer, der erkannt hat, ja, was wir im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; erfinderisch machen, das liegt der Natur zugrunde […] Sie denkt eigentlich ununterbrochen, aber nicht als Mensch, sondern als Natur.“ [[Rudolf Steiner zum 100. Todestag - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Hinter der Natur steht die ordnende Kraft des Geistes. Die haben wir auch in unserem Denken und darum können wir die Welt erkennen. Weil diese Kraft auch in der Welt waltet 00:28:02|| Peter, W. Rudolf Steiner 100. Todestag, 2025, 00:28:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] meine eigenen Gedanken (Anmerkung: &#039;&#039;&#039;Capesius&#039;&#039;&#039;) […] sind etwas Wesenhaftes. Ich kann sie nicht nur da drinnen denken, ich kann sie geistig schauen.“ [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Sechstes Bild: Capesius erkennt, dass Gedanken Elementarwesen sind 0:46:49|| Peter, W. Der Hüter der Schwelle_3. Mysteriendrama, 2024,  0:46:49]]&lt;br /&gt;
# „[[Rudolf Steiner]] spricht von der Beobachtung des &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039; schon in seiner [[A:Philosophie der Freiheit|Philosophie der Freiheit]] […] etwas ganz Wichtiges, dass ich mir selber zuschauen kann, was ich denn da eigentlich tue. Und wenn ich es ins imaginative Bild bringen kann, dann bin ich mir bewusst, ich forme dieses Bild.“ [[Der Hüter der Schwelle (Mysteriendramen) - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2024#Sechstes Bild: Capesius erkennt, dass Gedanken Elementarwesen sind 0:46:49|| Peter, W. Der Hüter der Schwelle_3. Mysteriendrama, 2024,  0:46:49]]&lt;br /&gt;
# Gelehrsamkeit hat mit &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; nichts zu tun. Wirkliches Denken ist verbunden mit einem Erleben. Jeder Laut in einfachsten Worten trägt etwas bei zu ihrer Gestaltungskraft. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Gelehrsamkeit hat mit Denken nichts zu tun. Wirkliches Denken ist verbunden mit einem Erleben. Jeder Laut in einfachsten Worten trägt etwas bei zu ihrer Gestaltungskraft 01:11:05|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 01:11:05]]&lt;br /&gt;
# Das bloße Verstandesdenken wird abgelöst werden durch ein imaginatives &#039;&#039;&#039;Denken,&#039;&#039;&#039; ein geistig-wahrnehmendes Denken, wo ich aber zugleich aktiv gestaltend dabei bin. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Theologie ist eine reine Verstandeswissenschaft, welche ihre Hochblüte mit Thomas v. Aquin hatte. Das Denken der Zukunft aber wird ein mit-tätiges, imaginatives Denken werden 01:01:37|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 01:01:37]]&lt;br /&gt;
# „In meinem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; leben Weltgedanken“, bedeutet: Wenn ich wirklich denke, dann leben in meinen Gedanken Weltgedanken&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039; Das heißt, ich verbinde mich mit dem Weltendenken und das spricht dann auf ganz individuelle Weise durch mich. Aber ich muss  diese Welt-Gedanken ganz bewusst ergreifen. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Worte, die in Professor Capesius die geistige Kraft wecken und die uns alle betreffen 0:14:13|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 0:14:13]]&lt;br /&gt;
# Unser ganzes &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; besteht in Wahrheit aus Vorurteilen. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Unser ganzes irdisches Denken besteht in Wahrheit aus Vorurteilen 0:27:05|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 0:27:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] ich schimpfe jetzt überhaupt nicht gegen das Lateinische. Es hat auch seine Vorzüge. Es ist die Sprache der Logik. […] man hat es in den Fachausdrücken immer noch drinnen […] es hält einfach an einer älteren Zeit fest […] dann hindert es also einfach diese Entfaltung des […] imaginativ-bildhaften &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Schulbildung, die Universitätsbildung, die wir uns aneignen, dient dazu, uns Hindernisse zu setzen. Wir müssen diese Hindernisse beseitigen 01:41:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:41:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] geht es darum, dass sie [Maria] den Ahriman mit ihren eigenen Waffen schlägt. Mit ihrem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;. Sie schmiedet sich aus ihrem Denken das Geistesschwert, mit dem sie den Ahriman mit seiner ganzen Logik noch übertrifft.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Maria fasst ein Gelöbnis, nie wieder Seligkeit erleben zu wollen, wenn Gedanken in ihr reifen, als Waffe gegen Luzifer. Aus ihrem Denken schmiedet sie das Geistesschwert gegen Ahriman 01:30:55|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:30:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] so wie wir heute zumindest ein elementarisch logisches &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; praktisch alle irgendwo haben und es Zeiten gab, wo das die höchsten Eingeweihten waren, die in die elementarsten Begriffe des logischen Denkens eingeführt wurden - also eben in der ägyptischen Zeit“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Spätestens in der nächsten Kulturepoche sollten wir fähig werden, Einweihungen ganz bewusst aus dem Ich durchzuführen 01:27:02|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:27:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir heute bewusst &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, ist […] ein Zeichen, dass die geistige Welt in uns wohnt, auch wenn wir es vielleicht gar nicht mitkriegen und das verachten […] abstrakte Gedanken […] Das haben wir heute. Die Ägypter mussten sich das erst holen […] indem sie bewusst […] in die geistige Welt gegangen sind.” [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Dass wir heute bewusst denken können, ist ein Zeichen, dass die geistige Welt in uns wohnt 00:16:28|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025 00:16:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass er sein Vater ist […] Thomas ist einerseits […] seine Sehnsucht ist erfüllt und zugleich sieht er, aber welche Kluft trennt mich von ihm […] das ist etwas sehr Bemerkenswertes, was eigentlich die Art des &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039;, des […] griechisch-lateinischen Denkens bestimmt. Es kann doch nur entweder wahr oder falsch sein.” [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#„Gedanke wendet von Gedanken sich”: Bergmann Thomas findet seinen Vater, fühlt sich geistig aber getrennt von ihm 00:55:13|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:55:13]]&lt;br /&gt;
# „Die Erlebnisse, die er [Professor Capesius] hatte, bezogen sich auf drei weibliche Personen, wenn man so will, aber drei nur geistig erscheinende Personen, die Seelenkräfte darstellen […] die drei Seelenschwestern, die auftauchen und die hängen natürlich mit &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, Fühlen und Wollen z.B. zusammen […]“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Hauptfiguren und ihre geistigen Krisen 00:02:24|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:02:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] Zeus, wer immer Zeus ist - Zeus ist eine starke geistige Kraft, die mit dem Donner zu tun hat, die mit dem Blitz zu tun hat, aber auch mit dem menschlichen &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; zu tun hat […]“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Rudolf Steiner: Was da draußen in der Natur Blitz und Donner ist, das ist in uns die Gedankenbildung. Wenn wir denken, donnert und blitzt es in uns 00:18:39|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:18:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was der Rudolf Steiner auch sehr deutlich in seiner „[[Philosophie der Freiheit]]“ schildert, dass wir also zwei Erkenntnisquellen haben, die eine ist die Beobachtung […] und andererseits das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;. Und beide liefern uns aber zunächst einmal noch nicht die volle Wirklichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Klarheit in den Sinneswahrnehmungen, braucht es auch das Denken 00:01:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:01:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] in dieser Tätigkeit des Ergreifens, da spielt auch der Ätherleib eine wichtige Rolle […] weil der Ätherleib ja wirklich mit den &#039;&#039;&#039;Denkkräften&#039;&#039;&#039; ganz stark zusammenhängt. Eigentlich ist die Denktätigkeit eine ätherische Formbildetätigkeit.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim Ergreifen einer Sinneswahrnehmung spielt der Ätherleib eine große Rolle. Wenn wir denken, bilden wir ätherische Formen 00:16:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:16:10]]&lt;br /&gt;
# „Ganz toll sind sicher die Nebenübungen. Die sollte jeder machen […] Da fängt man nämlich an, an sich selber zu arbeiten. An den eigenen Emotionen zu arbeiten. Das eigene &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; zu führen. Herrschaft darüber zu bekommen […] es einfach bewusst zu führen. Vorurteilslosigkeit zu entwickeln.” [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Nebenübungen sind ein guter Weg, das Denken zu beobachten und die Emotionen beherrschen zu lernen. Mit der Zeit werden sie im Leben zu einer selbstverständlichen Fähigkeit 01:30:59|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:30:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] den Prozess, also den Willensprozess mit dem &#039;&#039;&#039;Denkprozess&#039;&#039;&#039; […] in Gleichzeitigkeit zu verbinden […] Denken und Wollen wird eins. Und das Fühlen kommt dann auch noch dazu […] Wenn wir da schaffen, wach drinnen zu bleiben, dann sind wir im Geistigen drinnen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn es uns gelingt Denken, Fühlen und Wollen in Gleichzeitigkeit zu verbinden und das wach zu erleben, dann sind wir im Geistigen drinnen 01:32:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:32:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] Ätherkräfte sind ja genau dieselben Kräfte, mit denen wir denken. Wir denken mit den Ätherkräften. Wir denken mit Lebenskräften eigentlich. Und das heißt, wenn wir ein &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hätten bereits, das ganz bewusst mit diesen Ätherkräften denken kann, dann wäre das der Gesundheitsquell schlechthin.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der nächste Lebensleib, den wir haben, ist der Ätherleib. Das Denken des Menschen basiert auf den Ätherkräften 00:44:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:44:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] was hat der Christus durchgemacht. Bei jedem Gedanken, den ich oben am Gehirn ersterben lasse, gehe ich auf mein Golgatha in Wahrheit. Und dann muss ich schauen, dass wieder eine Auferstehung passiert. Das können wir heute in unserem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Totes Denken heißt, Lebenskräfte sterben an der Schädelstätte (Golgatha) - es geht aber heute um die Auferstehung der Lebenskräfte 02:00:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 02:00.37]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir können das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; anschauen in der Natur draußen […] In der Natur draußen erscheint es als Pflanze im Grunde, in uns erscheint es als Gedanke. Das ist dasselbe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Was in der Natur draußen als Pflanze erscheint, das erscheint in uns als Gedanke 01:47:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 01:47:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieselben Kräfte sind es, die wir in unserem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; haben. Wenn wir denken, machen wir dasselbe, was die Natur draußen macht, namentlich, wenn sie die Pflanzenwelt hervorbringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Was die Natur draußen vollbringt, sind dieselben Kräfte, die wir beim Denken benützen 01:44:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 01:44:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] das wirkliche Denken ist durch und durch gewollt […] primär ist wirkliches &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; ein Wollen, ein schöpferisches, kreatives Tun. Ein Gestaltenwollen. Und dann irgendwann stirbt es ab zum Gedanken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Dreigliederung unseres Seelenlebens in Denken, Fühlen und Wollen 01:00:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 01:00:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir können im &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; auch höher steigen […] ich schaue diese Gedanken im Grunde.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der ganze Kosmos ist weisheitsvoll gestaltet. Ausdruck dieser weisheitsvollen Gestaltung ist das Weltendenken. Denken kann auch ein Wahrnehmungsorgan für die Weisheit sein 00:03:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:03:24]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Verstandesdenken =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] dieses rein tötende &#039;&#039;&#039;Verstandesdenken&#039;&#039;&#039; […] Das Leben hat eine höhere Logik in Wahrheit. Es hat nämlich nicht die Logik, sondern es hat den Logos. Das schöpferische Wort […] Die Logik ist das erstorbene Wort.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Logik ist das erstorbene Wort, der Logos ist das lebendig schaffende Wort. Wir können aus dem Logos schöpfen 01:59:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 01:59:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] jetzt im Moment so wie wir es haben, das &#039;&#039;&#039;Verstandesdenken&#039;&#039;&#039;, das webt zwischen physischem Leib und Ätherleib. Der nächste Schritt wäre, dass es ganz im Ätherischen leben kann. Und von dort aus, ohne Hilfe des physischen Leibes, gestaltend sich jetzt zuwendet dem Astralleib, dem Seelischen und darin Bilder formt […] Bilder eben dieser reinen Gestaltungskräfte, die im Ätherischen drinnen sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der nächste Schritt wäre ein Denken zu entwickeln, das sich vom physischen Werkzeug, dem Gehirn, löst. Ein Denken, das ganz im Ätherischen leben kann 00:52:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:52:09]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Verstandesdenken&#039;&#039;&#039; hatte seine Hochblüte mit [[Thomas von Aquin]] (13.Jh.). Seiner Wirkungsgeschichte nach in der Philosophie des hohen Mittelalters zählt er zu den Hauptvertretern der Scholastik. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Theologie ist eine reine Verstandeswissenschaft, welche ihre Hochblüte mit Thomas v. Aquin hatte. Das Denken der Zukunft aber wird ein mit-tätiges, imaginatives Denken werden 01:01:37|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 01:01:37]]&lt;br /&gt;
# Künstliche Intelligenz beruht auf dem Prinzip, dass man künstliche neuronale Netze gestaltet und diese mit unserem &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; trainiert. Sie werden mit einer Software simuliert und dort spiegeln wir unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hinein. Es ist der erste Versuch, unser &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; bis in die tote Materie hinein zu spiegeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 00:51:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:51:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hängt sehr wesentlich zusammen mit einer Tätigkeit des Ätherleibes. Gedanken werden eigentlich primär einmal durch den Ätherleib geformt […] Gedankenformen sind in Wahrheit ätherische Formen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Denken hängt sehr stark mit der Tätigkeit des Ätherleibes zusammen 00:16:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:16:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; webt zwischen dem physischen Leib und dem Ätherleib. Das Fühlen webt zwischen dem Ätherleib und dem Astralleib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Denken webt zwischen dem physischen Leib und dem Ätherleib. Das Fühlen webt zwischen dem Ätherleib und dem Astralleib 01:07:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:07:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Übergang von der Imagination zur Inspiration erfordert das Opfer des Intellekts […] heißt, ich muss alles fallen lassen, was ich gelernt habe […] Ich muss mich überhaupt enthalten des eigenen &#039;&#039;&#039;Denkens&#039;&#039;&#039; […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Übergang von der Imagination zur Inspiration erfordert das Opfer des Intellekts 01:50:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:50:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser heutiger Intellekt ist in Wahrheit ein &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, wo wir nur immer unsere eigene geistige Tätigkeit sehen. Oder […] Die Spuren davon. Also im Grunde dient unser ganz heutiger Intellekt nur dazu, dass die Menschen ganz stark sagen können: Ja, ich bin aber ein Ich […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser heutiges Denken, unser Verstand, ist meistens sehr Ego-haft 00:40:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:40:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Ätherkräfte sind es ja im Übrigen auch, deren wir uns bedienen, wenn wir &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;. Die sind es auch. Allerdings eben so, dass auch der Herr Ahriman und seine Scharen mitwirken und dem einen gewissen absterbenden Charakter verleihen“  [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bei der Musik beginnt es mit der Pentatonik in die Menschen einzuziehen, das seelische Erlebnis 00:57:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:57:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] aus diesem Erleben heraus wird aber geboren auch das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;, die Philosophie. Zuerst noch sehr gestaltend […]Der Platon erlebt es noch […] diese gestaltenden Kräfte, das sind die Ideen und die schaue ich […] gestaltenden Kräfte, die überall in der Natur wirken, die in mir gestaltend wirken […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Während der griechisch-lateinischen Kulturepoche, in der stark mit dem Ätherischen gearbeitet wird, wird die Verstandes- und Gemütsseele entwickelt 01:03:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 01:03:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Einstein hat das sehr stark gehabt und hat zugleich so in Musik gedacht. Er hat also zugleich einerseits so eine Art traumbildhafte Erlebnisse gehabt, als auch &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; in Musik.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Musik als eine andere Ausdrucksform: Albert Einstein hatte traumbildhafte Erlebnisse, sowie auch das Denken in Musik. Er dachte gar nicht in Formeln, sondern in Klängen, im Klangäther. Er hörte einfach die Naturgesetze 02:03:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 02:03:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] auch wenn wir verstandesmäßig &#039;&#039;&#039;denken&#039;&#039;&#039;, dann haben wir das zu verdanken der Entwicklung des alten Mondes, die unserer Erde vorangegangen ist. Darum können wir heute denken, und zwar wirklich dieses […] materialistisch orientierte Denken” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der ganze Kosmos ist weisheitsvoll gestaltet. Ausdruck dieser weisheitsvollen Gestaltung ist das Weltendenken. Denken kann auch ein Wahrnehmungsorgan für die Weisheit sein 00:03:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:03:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Cherubim&amp;diff=31904</id>
		<title>Cherubim</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Cherubim&amp;diff=31904"/>
		<updated>2026-06-05T08:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Cherubim}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Cherubim (hebr. כְּרוּב cherub; Plural כרובים, cherubim „Fülle der Erkenntnis“, „Ergießung der Weisheit“[1]), auch als Geister der Harmonien bezeichnet, sind erhabene geistige Wesenheiten, die, wie alle Wesen der ersten Hierarchie, den unmittelbaren Anblick der Gottheit haben und unmittelbar deren Willen vollstrecken. Sie sind zugleich die eigentlichen Tierkreiswesenheiten.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Cherubim&#039;&#039;&#039; sind die Tierkreiswesenheiten. Das heißt, sie haben mit dem großen kosmischen Umkreis (Tierkreis) zu tun, der unmittelbar mit unserer Erdenentwicklung zu tun hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Cherubim haben mit dem Tierkreis zu tun 00:54:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:54:19]]&lt;br /&gt;
# „… diese hohen geistigen Wesenheiten, selbst die Seraphim, die &#039;&#039;&#039;Cherubim&#039;&#039;&#039;, die [[a:Throne|Throne]] … sie empfangen ihre Impulse von der Gottheit … aber sie haben nicht diese Freiheit, von dem abzuirren sozusagen, was die Gottheit gibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Warum gibt es das B%C3%B6se in der Welt? Zum Wohle des Menschen! Damit er ein freies geistiges Wesen werden kann 00:39:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:39:28]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Cherubim&#039;&#039;&#039; sind hohe geistige Wesenheiten, Engelwesenheiten, Repräsentanten des Tierkreises. Sie werden normalerweise mit 4 Flügeln abgebildet. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 01:06:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieser Tierkreis macht aber auch eine Entwicklung durch. Der war auch nicht immer so, wie er war. Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden. Die &#039;&#039;&#039;Cherubim&#039;&#039;&#039; […] ganz hohe Kräfte sind damit verbunden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Chakra&amp;diff=31903</id>
		<title>Chakra</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Chakra&amp;diff=31903"/>
		<updated>2026-06-05T08:11:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Lotosblumen}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Lotosblumen oder Chakren (von Sanskrit, m., चक्र, cakra, [ʧʌkɽʌ], wörtl.: „Rad, Diskus, Kreis“) sind Organe des Astralleibs bzw. Seelenorgane, die der Wahrnehmung der Seelenwelt dienen. Dem hellsichtigen Blick zeigen sie sich in kreisrunder, blütenartiger Form, was ihren Namen rechtfertigt. Beim heutigen Menschen stehen sie still, können aber durch geistige Schulung in Bewegung gesetzt werden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Wenn ich Seelenkräfte entwickle […] dann entstehen dort diese sogenannten &#039;&#039;&#039;Chakren&#039;&#039;&#039; oder Lotosblumen, also diese seelischen Wahrnehmungsorgane. Bitte ich sage ganz deutlich seelische Wahrnehmungsorgane, weil wenn ich da jetzt irgend etwas seziere, dann werde ich gar nichts finden“. [[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jeder kosmische (planetarische) Entwicklungszustand gliedert sich in sieben Lebenszust%C3%A4nde und jeder Lebenszustand in sieben Formzust%C3%A4nde. Hier stehen wir im 4. Lebenszustand, dem Mineralreich 00:38:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 00:38:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Beckenbereich, ganz unten […] dass das mit dem &#039;&#039;&#039;Wurzelchakra&#039;&#039;&#039; zusammenhängt, also mit der untersten Lotosblume - dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Bewusstsein&amp;diff=31902</id>
		<title>Bewusstsein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Bewusstsein&amp;diff=31902"/>
		<updated>2026-06-05T08:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Bewusstsein}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Bewusstsein (frühnhd. bewisst, „genau kennen, wissen“; lat. conscientia, „Mitwissen“; eng. consciousness, awareness; griech. συνείδησις syneidesis, „Miterscheinung“, „Mitbild“, „Mitwissen“, συναίσθησις, synaisthesis, „Mitwahrnehmung“ und φρόνησις, phronesis von φρονεῖν, phronein, „bei Sinnen sein, denken“; skrt. चित् Chit) beruht nach Rudolf Steiner nicht darauf, „daß ein Wesen auf eine Wirkung eine gewisse Gegenwirkung zeigt, sondern daß das Wesen in seinem Innern etwas erlebt, was zu der bloßen Gegenwirkung als ein Neues hinzukommt.“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Durch die Seelensprüche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gefühl für den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des &#039;&#039;&#039;Bewusstseinszustandes.&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Durch die Seelenspr%C3%BCche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gef%C3%BChl f%C3%BCr den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 00:07:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:07:04]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; und Lebenskraft sind Gegenpole, denn Lebenskraft dämpft auch unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Geistige, das aus den Seelentiefen aufsteigt, verbindet sich mit der aufbl%C3%BChenden Natur, f%C3%BChrt uns aber ins Tr%C3%A4umerische 00:02:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:02:01]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist nicht mit den Lebenskräften verbunden sondern mit den Abbaukräften. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskr%C3%A4ften verbunden, sondern mit den Abbaukr%C3%A4ften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 00:03:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:03:40]]&lt;br /&gt;
# Mineralien haben ein mineralisches &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskr%C3%A4ften verbunden, sondern mit den Abbaukr%C3%A4ften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 00:03:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:03:40]]&lt;br /&gt;
# Pflanzen haben auch eine Art Bewusstsein, aber nicht vergleichbar mit unserem Selbstbewusstsein. Es ist ein Schlaf&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Bewusstsein ist nicht mit den Lebenskr%C3%A4ften verbunden, sondern mit den Abbaukr%C3%A4ften. Daher ist der Tod unser wesentlicher Begleiter 00:03:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:03:40]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustände, die jahreszeitlich wechseln, werden in den Seelensprüchen von Rudolf Steiner fühlbar gemacht. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Durch die Seelenspr%C3%BCche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gef%C3%BChl f%C3%BCr den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 00:07:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:07:04]]&lt;br /&gt;
# Alles klare &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist gemilderter Schmerz. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 00:08:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:08:53]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; wird dünner, je größer der Raum. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Alles klare Bewusstsein ist gemilderter Schmerz 00:08:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:08:53]]&lt;br /&gt;
# Geschlechtertrennung bestand physisch schon in der lemurischen Zeit, ist erst seit Beginn der &#039;&#039;&#039;atlantischen&#039;&#039;&#039; Zeit im Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kr%C3%A4fte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen k%C3%B6nnen 01:55:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:55:23]]&lt;br /&gt;
# Wir haben ein sehr enges Bewusstsein und tun uns daher mit unserem Wachbewusstsein sehr viel schwerer mit zu leben mit der ganzen Welt. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Durch die Seelenspr%C3%BCche aus dem Seelenkalender von Rudolf Steiner bekommen wir ein Gef%C3%BChl f%C3%BCr den Wechsel der Jahreszeiten und den damit einhergehenden Wechsel des Bewusstseinszustandes 00:07:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:07:04]]&lt;br /&gt;
# Was wir mit dem Verstand nicht können, können wir sehr wohl mit dem lebendigen künstlerischen &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; imaginativ überschauen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wege zum lebendigen Denken 00:14:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:14:02]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erlangen wir durch lebendiges Denken. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auswirkungen des abstrakten Denkens 00:19:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:19:59]]&lt;br /&gt;
# Das Erwachen des Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;s um das dritte Lebensjahr. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 00:21:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:21:49]]&lt;br /&gt;
# Das astralische &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist schon recht umfangreich, das ätherische ist noch größer, und das mineralische ist das Allerweiteste. Weil kein Mineral bestehen könnte ohne den ganzen Kosmos. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das astralische Bewusstsein ist umfangreich, das %C3%A4therische ist noch gr%C3%B6sser, das mineralische ist das Allerweiteste - der Christus ist im Moment seines Todes in dieses mineralische Element eingetaucht 02:13:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 02:13:35]]&lt;br /&gt;
# Wir wissen nicht, was sich alles in unserem Organismus abspielt, damit wir überhaupt leben und atmen können. Unser &#039;&#039;&#039;Tagesbewusstsein&#039;&#039;&#039; ist ganz winzig. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mit jedem Gedanken, den wir denken, bauen wir an unserem Gehirn 00:51:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:51:35]]&lt;br /&gt;
# Das Entstehen der Empfindungsseele geht auf die ägyptische Zeit zurück. Davor war der Mensch mit seinem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; vor allem in der geistigen Welt drinnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#%C3%9Cber die Empfindungsseele 01:16:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:16:54]]&lt;br /&gt;
# Die steinzeitlichen Jäger haben beim Malen der Höhlenzeichnungen gelernt, &#039;&#039;&#039;bewusst&#039;&#039;&#039; zu sehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erleben des Menschen war im Zeitalter der Empfindungsseele ganz anders als heute. Bis weit in die %C3%A4gyptische Zeit hinein erlebten die Menschen ihr Seelisches im Au%C3%9Fen 01:33:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:33:54]]&lt;br /&gt;
# In den ersten drei Lebensjahren findet eine dramatische Vernichtung von Nervenzellen statt, damit das Gehirn ein taugliches Werkzeug für das Denken wird. Ab einem bestimmten Grad erwacht das Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, um das 3. Lebensjahr. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 00:21:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:21:49]]&lt;br /&gt;
# In den Bereichen, wo wir mit unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; nicht herankommen, da unterstützt uns der Christus. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterst%C3%BCtzt uns der Christus 02:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:09:12]]&lt;br /&gt;
# Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken, das das Bild der Welt formt. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; spüren wir uns als Ich. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Um einen Gegenstand erfassen zu k%C3%B6nnen, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: %C3%9Cber die Sinnesdaten und das Denken. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein sp%C3%BCren wir uns als Ich 00:42:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:42:46]]&lt;br /&gt;
# Mathematik können wir deshalb betreiben, weil uns etwas von der eigenen Knochen-Mechanik ins &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; kommt. Wir geometrisieren und rechnen ununterbrochen, indem wir unsere Arme und Finger bewegen. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mathematik k%C3%B6nnen wir deshalb, weil etwas von unserer eigenen Knochen-Mechanik ins Bewusstsein kommt 00:47:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:47:46]]&lt;br /&gt;
# Mit dem Nachbauen künstlicher neuronaler Netze wird Künstliche Intelligenz gemacht. Nur hat sie keinen Funken &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Heute ist die Verstandest%C3%A4tigkeit das Werkzeug schlechthin. Damit sind wir noch immer im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit 00:50:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:50:41]]&lt;br /&gt;
# Künstliche Intelligenz hat kein &#039;&#039;&#039;Bewusstsein.&#039;&#039;&#039; Bewusstsein hat etwas damit zu tun, Fehler zu machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Heute ist die Verstandestätigkeit das Werkzeug schlechthin. Damit sind wir noch immer im Nachbereiten der Griechisch-Lateinischen Zeit 00:50:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:50:41]]&lt;br /&gt;
# Wir kriegen in unserem Alltags&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; das Wenigste von dem mit, was sich in unserem Ich abspielt. Wir kennen es im Grunde gar nicht. Wir können es aber lernen, in dem wir anderen zuhören. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuh%C3%B6rend k%C3%B6nnen wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir genügend &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den geistigen Wesenheiten, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der [[a:Stern des Menschen|Stern des Menschen]]. Nur wer in seiner geistigen Entwicklung fortgeschritten ist, kann dort sein &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; aufrechterhalten. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Im Leben zwischen Tod und neuer Geburt gelangen wir, wenn wir gen%C3%BCgend Bewusstsein entwickelt haben, in die Fixsternwelt. Dort verbinden wir uns mit den geistigen Wesenheiten, die unseren Stern oder unsere Sternenregion ausmachen: Der Stern des Menschen 01:46:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:46:34]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner hielt Sigmund Freuds Entdeckung vom Unbewussten für bedeutsam und meinte: Es wird das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; nicht verstehen können, wenn wir nicht verstehen, dass wir eben auch Teile haben, die uns nicht bewusst sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die dritte materielle Erkenntnis innerhalb der Wissenschaft (Christian Rosenkreutz): Die Entdeckung des Unbewussten 01:49:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:49:49]]&lt;br /&gt;
# Das ist der Baum des Todes in uns. Der Übergang vom Baum des Lebens zum Baum des Todes in uns ermöglicht unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der %C3%9Cbergang vom Baum des Lebens in den Baum des Todes erm%C3%B6glicht unser Bewusstsein 00:32:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:32:19]]&lt;br /&gt;
# Jeder &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsprozess&#039;&#039;&#039;, ja jeder Nervenprozess überhaupt ist ein Zerstörungsprozess. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir verwenden ahrimanische Kr%C3%A4fte der Geburt und des Todes um die Technik hervorzubringen 00:39:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:39:24]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist verwandelter Schmerz. &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist im Grunde immer dem Schmerz abgerungen. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Bewusstsein ist verwandelter Schmerz - Bewusstsein ist im Grunde immer dem Schmerz abgerungen 00:13:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:13:54]]&lt;br /&gt;
# Die doppelte Gefahr für den Menschen besteht heute darin, dem Reich Ahrimans und Luzifers zu verfallen und damit das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; für das Geistige zu verlieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die doppelte Gefahr f%C3%BCr den Menschen heute: Dem Reich Ahrimans und Luzifers zu verfallen und damit das Bewusstsein f%C3%BCr das Geistige zu verlieren 00:31:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:31:29]]&lt;br /&gt;
# Noch während unsere physisch-irdischen Verkörperungen wird es keine Nationalsprachen und Volkssprachen mehr geben, sondern nur mehr eine Individualsprache, die der Mensch schöpferisch hervorbringt im Moment des Sprechens. Menschen werden einander dadurch verstehen, dass sie sich seelisch miteinander verbinden. Dazu muss unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; noch viel umfangreicher werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Noch w%C3%A4hrend unserer physisch-irdischen Verk%C3%B6rperungen wird es so weit kommen, dass es keine Nationalsprachen mehr, sondern nur mehr eine Individualsprache geben wird, die der Mensch sch%C3%B6pferisch hervorbringt im Moment des Sprechens 00:58:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:58:30]]&lt;br /&gt;
# Bewusstseinsseelen-Zeitalter heißt ja auch, ein noch höheres &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; zu entwickeln, also das Geistselbst. Und dann ist dieses &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; offen für die ganze geistige Welt. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Betrachtung der Bewusstseins-Geschichte der Menschheit: Wir sind auf dem Weg, ein noch h%C3%B6heres Bewusstsein zu entwickeln und damit das Geistselbst 01:01:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:01:32]]&lt;br /&gt;
# Seit wir einen physischen Körper haben, hat sich das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; gewaltig verändert. Das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; eines Menschen im Hochmittelalter ist nicht vergleichbar mit unserem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; heute. Auch in den nächsten Jahrhunderten und Jahrtausenden, die wir noch auf der Erde verkörpert sind, wird sich der Umfang des &#039;&#039;&#039;Bewusstseins&#039;&#039;&#039; stark verändern. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Betrachtung der Bewusstseins-Geschichte der Menschheit: Wir sind auf dem Weg, ein noch h%C3%B6heres Bewusstsein zu entwickeln und damit das Geistselbst 01:01:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:01:32]]&lt;br /&gt;
# Wir werden in Zukunft ein Tages&#039;&#039;&#039;bewusstsein&#039;&#039;&#039; haben, wo wir die äußere sinnliche Welt anschauen können und zugleich das Geistige, das darin wirkt, erleben. Damit können wir noch viel mehr erleben als die Menschen in alter Zeit mit dem alten Hellsehen - aber jetzt voll &#039;&#039;&#039;bewusst&#039;&#039;&#039; und wach. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Betrachtung der Bewusstseins-Geschichte der Menschheit: Wir sind auf dem Weg, ein noch h%C3%B6heres Bewusstsein zu entwickeln und damit das Geistselbst 01:01:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:01:32]]&lt;br /&gt;
# Das Ich ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen 01:24:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:24:09]]&lt;br /&gt;
# Leben entsteht aus der Tatsache, dass das ganze Sonnensystem und die Erde lebendig sind. Aber daraus stirbt dann langsam dasjenige heraus, was wir als Lebewesen anerkennen. Es ist bereits weniger lebendig als das, was vorher war. Die Trennung zwischen innen und außen ist der Beginn der Individualisierung. Selbst bei den Einzellern ist da der zarte Ansatz eines sehr dumpfen &#039;&#039;&#039;Bewusstseins.&#039;&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Leben entsteht aus der Tatsache, dass das ganze Sonnensystem und die Erde lebendig sind. Daraus stirbt dann langsam dasjenige heraus, was wir als Lebewesen anerkennen 01:37:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:37:56]]&lt;br /&gt;
# Selbst bei der ganz normalen Wahrnehmung der Außenwelt sind wir immer kreativ mitbeteiligt, damit ein Wahrnehmungs-Erlebnis zustande kommt. Es geht nun darum, diesen Seelen-Schaffensdrang ins &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; zu heben. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Begr%C3%BC%C3%9Fung und 35. Wochenspruch 00:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# Das Geheimnis des &#039;&#039;&#039;Bewusstseins&#039;&#039;&#039; ist, dass es auf Abbaukräften basiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes ist das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; am größten, wenn wirklich das ganze Seelische den Körper sprengt, sozusagen sich herauslöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Dadurch, dass wir schon viele Tode gestorben sind, haben wir unser heutiges waches &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Damit das Kind um das dritte Lebensjahr zum &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erwachen kann, muss das Gehirn individuell zugerichtet werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes leuchtet das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; auf und ich merke für einen Moment: Das ist mein unsterbliches Ich, das ganz individuell ist. Damit gebe ich diese Kräfte frei, was eine befruchtende Wirkung auf die Erdensphäre hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Beim Tod gehen geistige, gestaltende Kr%C3%A4fte in die Erde %C3%BCber 00:52:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:52:10]]&lt;br /&gt;
# 3. Voraussetzung laut C. Rosenkreutz: Die Erkenntnis der Tatsache eines anderen als des gewöhnlichen &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustandes durch die Anerkennung des Hypnotismus und der Suggestion. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#3. Voraussetzung laut C. Rosenkreutz: Die Erkenntnis der Tatsache eines anderen als des gew%C3%B6hnlichen Bewusstseinszustandes durch die Anerkennung des Hypnotismus und der Suggestion 01:59:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:59:08]]&lt;br /&gt;
# Ein Schlafwandler überlässt sich dem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; seines physischen Leibes. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:13:22]]&lt;br /&gt;
# Geistige Schau muss heute in voller &#039;&#039;&#039;Bewusstheit&#039;&#039;&#039;, mit der gleichen Klarheit aufgebaut werden, wie man eine Formel ableitet. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:43:54]]&lt;br /&gt;
# Wenn unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; nicht mehr den physischen Spiegel braucht und sich im Ätherischen spiegeln kann, dann erwerben wir uns tatsächlich ein anderes &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, mit dem wir schon ein bisschen in die geistige Welt hineinschauen können. Das ist das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, in dem wir Imaginationen erleben. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Imagination - Erleben im Geistigen 01:16:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:16:35]]&lt;br /&gt;
# Bei Trance-Zuständen z. B. im Schamanismus ist das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; nicht dabei. Heute müssen wir einen ganz anderen Weg gehen, wenn wir in eine geistige Schau treten: Das Ich muss ganz wach und bewusst dabei sein. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gegensatz Iraner (lichte Kr%C3%A4fte, Anh%C3%A4nger des Ahura Mazdao) und Turanier (dunkle magische Kr%C3%A4fte): Schamanismus 00:43:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:43:29]]&lt;br /&gt;
# „Das Stoffliche, hinter dem steckt Ahriman […] wird es eigentlich undurchsichtig fürs Geistige und dadurch wirft es uns ein Bild unserer geistigen Tätigkeit zurück. Aber das ist eben ein abgeblasstes Bild. Das ist unser normales &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; im Denken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Hinter dem Stofflichen steckt Ahriman 00:35:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:35:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Punkt ist, dass wir irgendwann einmal so weit sein müssen, dass wir dieses &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;slicht auch im rein geistigen Bereich halten können, ohne dann später wieder einmal durch eine irdische Inkarnation durchzugehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:10:30]]&lt;br /&gt;
# „Bei uns schleicht das Geistige irgendwo […] wozu haben wir das Gehirn? Das Gehirn haben wir dazu, dass das unsere geistige Tätigkeit bremst. Einbremst. Dadurch können wir unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; entfalten und kommen mit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die geistigen Wesenheiten der Sonne k%C3%B6nnen mit dem Tempo auf der Sonne mithalten 00:57:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 00:57:49]]&lt;br /&gt;
# „Und da hilft gerade auch das Erlebnis des Todes in Wahrheit. [[…]] Das ist eigentlich ein gewaltiger &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;simpuls. Das ist ein gewaltiges Licht, das aufleuchtet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Erlebnis des Todes bedeutet einen gewaltigen Bewusstseinsimpuls, ein Licht, das aufleuchtet, das uns bis zur n%C3%A4chsten Geburt durchtr%C3%A4gt 00:54:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:54:57]]&lt;br /&gt;
# Etwas ganz Wichtiges: Alles Seiende, alles, was ist, alles Sein hat auch &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Man kann geradezu sagen: Sein ist Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sein ist Bewusstsein - Alles Leben ist Bewusstsein. Aber im Physischen ist das Bewusstsein sehr dumpf 00:28:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:28:20]]&lt;br /&gt;
# Wir müssen uns klar sein, unser irdisches Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; beruht im Grunde auf der Zerstörung des physisch-stofflichen Leibes. Darum altern wir, darum sterben wir letztlich. Weil wir durch unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; den Körper zerstören. [[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir haben unser Ich-Bewusstsein entwickelt am physisch-stofflichen Leib. Nun gilt es zu lernen, ohne diesen physischen Leib auszukommen und trotzdem Ich-bewusst zu bleiben 00:31:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 00:31:50]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; hat […] etwas gemeinsam mit dem Schmerz […] im Grunde ist jede Art von &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, wenn es zu stark wird, geht es in Schmerz über.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Bewusstsein hat etwas gemeinsam mit Schmerz - Schmerz ist ein unspezifisches Bewusstsein 01:10:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:10:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Luzifer verdirbt unser emotionales Leben, unser Gefühlsleben, unser Willensleben. Und der Ahriman verdirbt unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;sleben, unser Gedankenleben auch, weil wir darin am bewusstesten sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Den Astralleib, das ganze Seelenleben, das Denken, F%C3%BChlen und Wollen, durch das Ich bewusst zu ergreifen und zu verwandeln, das wird die ganz gro%C3%9Fe Aufgabe der n%C3%A4chsten Kulturepoche sein 01:37:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 01:37:02]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; ist immer im Grunde dem Schmerz abgerungen […] Also Bewusstsein ist verwandelter Schmerz.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Bewusstsein ist verwandelter Schmerz - Bewusstsein ist im Grunde immer dem Schmerz abgerungen 00:13:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:13:54]]&lt;br /&gt;
# Alles &#039;&#039;&#039;Sein&#039;&#039;&#039; ist in Wahrheit &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Auch die planetarischen Zustände sind &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;szustände. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Alles Sein ist in Wahrheit Bewusst-Sein. Auch die planetarischen Zust%C3%A4nde sind Bewusstseinszust%C3%A4nde 00:43:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:43:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Gehirnforschung […] wie entsteht denn aus der Tätigkeit des Gehirns &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;? […] in Wahrheit liegt die Schwierigkeit darin, dass da noch die Bindeglieder fehlen […] zum Beispiel einmal schon die Brücke des Ätherleibes, der die bildformende Kraft hat. Der macht es erst zum Bild. Das Gehirn alleine macht es noch nicht zum Bild […] Das zerstückelt sogar eher.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:37:19]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit Intuition ist wirklich das ganz klare geistige &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; gemeint […] indem ich mich mit meinem Ich, mit dem Ich eines anderen geistigen Wesens so voll verbinde, dass ich eigentlich eins werde für einen Moment mit diesem Wesen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir werden das Tier mit den zwei H%C3%B6rnern %C3%BCberwinden k%C3%B6nnen, wenn wir die F%C3%A4higkeit zur Intuition lernen 01:15:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:15:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Licht, das zu Weihnachten so am stärksten beginnt zu brennen in uns, also das Geisteslicht, das &#039;&#039;&#039;Bewusstseinslicht&#039;&#039;&#039; in uns, dass da jetzt ganz stark dazu kommt eben auch die Herzenswärme. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:02:15]]&lt;br /&gt;
# „Heute der Mensch der Bewusstseinsseele […] sollte er eigentlich die Empfindung haben, dass ihn das ganze Leben lang der Tod begleitet. Und zwar wirklich so nicht als flüchtiger Gedanke […] sondern dass das wirklich einer ist, der mit mir geht […] der mir das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; bringt, der mich wach macht […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:21:32]]&lt;br /&gt;
# „Aber wir können anfangen […] und darauf zielt die Anthroposophie ganz stark hin - ein lebendiges Denken zu entwickeln, das diese Gedankenbildung […] schon einen Tick früher abfangen kann, bevor es noch ganz abgestorben ist am Gehirn. Das heißt, mit dem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; einen Schritt früher aufzuwachen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 01:28:53]]&lt;br /&gt;
# „Und wenn das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; […] aufwacht mehr, dann wird aus dem „Ich spüre, da ist was“ ein ganzes Bild, das wir zwar selber schaffen, aber das sozusagen […] die künstlerische Darstellung des Wesens ist, dem wir da begegnet sind“. [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Imagination, die wir uns schaffen, ist in Wahrheit ein von uns geschaffenes Bild einer seelisch-geistigen Realität eines seelisch-geistigen Wesens 00:37:45|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:37:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; des Menschen auf eine Art Riesen-Computer zu übertragen […] Weil das heißt, das dann sein Ich nach dem Tod, der eigentlich stattfinden sollte und der notwendig wäre, hier in der Erdennähe gefangen wird. […] das würde auch wieder genau dazu führen, dass […] der Mensch den Zugang zur geistigen Welt verlieren wird […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In dem Wunsch, das Bewusstsein des Menschen auf einen Computer zu übertragen, liegt auch eine große Gefahr 01:05:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:05:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] Wissenschaft besteht darin, dass wir bei jedem einzelnen Schritt, den wir machen, mit vollem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; dabei sind. Und unser Bewusstsein ist in unserem heutigen Bewusstseinsseelenzeitalter halt noch sehr klein […] die Wissenschaft […] ist diesem kleinen Bewusstsein […] angepasst.” [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Vergleich: Wissenschaftliches Denken versus imaginatives Erlebnis 00:23:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:23:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie hängt die Gehirntätigkeit mit dem &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; zusammen? […] wie kommt von den Sinnen etwas in den Astralleib? Da gehört dazu die Brücke des Ätherischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Brücke zwischen Gehirntätigkeit und Bewusstsein sind die Ätherkräfte 00:49:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:49:33]]&lt;br /&gt;
# „Ich meine, jetzt ist es halt noch so, den zerstörerischen Kräften haben wir aber andererseits unser &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; zu verdanken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die drei oberen Astralkräfte, Seelenlicht, tätige Seelenkraft und Seelenleben, das sind die Astralkräfte, die - vorwiegend nachts, wenn wir schlafen - unseren Ätherleib beleben können, erneuern können 01:53:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:53:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erwacht eigentlich immer am Physischen […] dann kann man dieses Bewusstsein mitnehmen auch in höhere Bereiche […] das erklärt auch, warum wir heute durch eine […] Blüte des Materialismus durchgehen müssen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Bewusstsein kann nur am Physischen erwachen. Das erklärt, warum wir heute durch eine Blüte des Materialismus durchgehen müssen 00:07:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:07:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] heißt noch nicht, dass das Ich wirklich seiner selbst voll bewusst ist. Wir lernen erst jetzt hier, indem dieser Brennpunkt sich bildet in uns und kämpft mit den Widerständen […] des physischen Leibes […] des ätherischen Leibes, des Astralleibes […] daran erwacht das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wahres Ich befindet sich draußen im Kosmos, jenseits von Raum und Zeit 00:16:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:16:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] eigentlich greifen sehr hohe Ätherkräfte ein in die Gehirnbildung, aber sie wirken bis zu einem gewissen Grad immer leise zerstörend. Das macht das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der nächste Lebensleib, den wir haben, ist der Ätherleib. Das Denken des Menschen basiert auf den Ätherkräften 00:44:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:44:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] Rudolf Steiner […] sagt wörtlich, um jede Wunde findet gewissermaßen ein Kampf statt zwischen &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;s- und Lebensprozessen. […]“ [[Das Mysterium der Wunde - der heilige Gral und sein Impuls für die heutige Zeit - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die kontroverse Frage nach der Heilbarkeit seelischer Traumata 00:05:08|| Rheinheimer, M. Das Mysterium der Wunde, 2026, 00:05:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser Seelisch-Geistiges wirkt zerstörerisch auf das Physisch-Ätherische […] an dem  Punkt entwickelt sich das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;.” [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Seelisch-Geistiges wirkt zerstörerisch auf das Physisch-Ätherische. Und an dem Punkt entwickelt sich das Bewusstsein 01:47:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 01:47:31]]&lt;br /&gt;
# „Bewusstsein der Ätherkräfte ist eigentlich &#039;&#039;&#039;Schlafbewusstsein&#039;&#039;&#039;, und zwar Tiefschlafbewusstsein. Also das heißt traumloser Schlaf.” [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Denken ist nichts anderes als Tätigkeit der Ätherkräfte. Im Gehirn werden sie zum Absterben gebracht, was über den Schmerz zur Bewusstseinsbildung führt 01:40:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 01:40:05]]&lt;br /&gt;
# „Wir würden nicht zum &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; kommen hier, als irdische Menschen, und vor allem nicht zum wirklichen Selbstbewusstsein, wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
# „Weil untertags, durch unsere &#039;&#039;&#039;Bewusstseinstätigkeit&#039;&#039;&#039;, zerstören wir im Astralischen viel, wir zerstören als Folge davon im Ätherischen sehr viel und als weitere Folge im Physischen […] Ohne Tod gäbe es kein Bewusstsein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Auferstehung&amp;diff=31900</id>
		<title>Auferstehung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Auferstehung&amp;diff=31900"/>
		<updated>2026-06-05T08:08:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Auferstehung}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; (anastasis; lat. &#039;&#039;resurrectio&#039;&#039;;) &#039;&#039;&#039;des Leibes&#039;&#039;&#039; bzw. die &#039;&#039;&#039;Auferstehung der Toten&#039;&#039;&#039; (lat. resurrectio mortuorum) bedeutet die Wiedervereinigung des zuvor durch den Tod vom Leib getrennten unsterblichen Geistes bzw. des unsterblichen Teiles der Seele mit dem nunmehr wiederhergestellten, aber &#039;&#039;nicht mehr verweslichen&#039;&#039; Leib.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Auferstehung =====&lt;br /&gt;
# Seit der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; zeigt sich der Christus in ätherischer Gestalt. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Krishna, die Schwesterseele Adams war nach dem Sündenfall als engelartige Wesenheit in der Seelenwelt verblieben. Von Anfang an stand sie in enger Beziehung zum Christus, der durch sie wirkte und so die Vorstufen zum Mysterium von Golgatha vollbringen konnte 02:01:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:54:51]]&lt;br /&gt;
# Die Realität der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; besteht darin, dass mit der Hilfe des Christus und des Vater-Gottes der Phantom-Leib wieder hergestellt werden kann in seiner reinen Gestalt und vermehrt durch das, was das individuelle Ich dazufügt. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Phantom des physischen Leibes können wir wiederherstellen, vermehrt durch das, was das individuelle Ich hinzufügt 00:38:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:38:54]]&lt;br /&gt;
# „[…] Das ist mit der &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; des Christus gemeint. Dass dieser übersinnlich-physische Leib, dass der wiederhergestellt wird. Dass der befreit wird von den Widersacherkräften. Der Christus ist da vorangegangen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Ich-Bewusstsein hängt stark zusammen mit dem übersinnlich-physischen Leib. Wenn der beeinträchtigt ist, dann können wir den nicht mitnehmen nach unserem Tode in die geistige Welt. Den übersinnlich-physischen Leib in voller Blüte erstehen zu lassen, zu befreien von den Widersacherkräften, das ist gemeint mit der Auferstehung des Christus 01:58:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:58:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] was hat der Christus durchgemacht. Bei jedem Gedanken, den ich oben am Gehirn ersterben lasse, gehe ich auf mein Golgatha in Wahrheit. Und dann muss ich schauen, dass wieder eine &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; passiert. Das können wir heute in unserem Denken machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Totes Denken heißt, Lebenskräfte sterben an der Schädelstätte (Golgatha) - es geht aber heute um die Auferstehung der Lebenskräfte 02:00:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 02:00.37]]&lt;br /&gt;
# „[…] die physische &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; des Christus. Wie kann man sich das vorstellen? […] eine Frage, die müsste im Christentum brennend sein. […] Aber es wird eben nicht angestoßen, das ist das Problem der ganzen Glaubensgemeinschaften - bis auf Ausnahmen. Also die Christengemeinschaft versucht da einen anderen Weg zu gehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie soll man sich die physische Auferstehung des Christus vorstellen? 01:39:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 01:39:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Inkarnation des Christus. Das Göttliche steigt herunter und wird Mensch […] und dann verschwindet er nicht einfach und löst sich auf, sondern es gibt die &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039;. Das heißt, er nimmt etwas mit von dem Erdendasein.&amp;quot; [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026#Eines der sieben großen Lebensrätsel nach Rudolf Steiner ist die Frage nach Geburt und Tod 00:08:16|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:08:16]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; heißt, dass wir dann eine, ja, in Wahrheit eine Geistgestalt, Körpergestalt, wie immer man es nennen will, einen Auferstehungsleib auf jeden Fall haben, der aber ganz individuell unserer ist.“ [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Witten, 2026#Das Ziel der großen Weltentwicklung ist das Mitwirken des Menschen an der Weltschöpfung 01:41:17|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, Witten, 2026, 01:41:17]]&lt;br /&gt;
# „Mit sinnlichen Augen kann man das wirklich Physische gar nicht sehen. Ich meine, das ist ein Riesenbegriff. Aber nur wenn man das versteht, dann fängt man irgendetwas an damit, wenn in der [[Bibel]] im Neuen Testament von der leiblichen &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; des [[Christus]] die Rede ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied „physischer Leib“ und „physisch-stofflicher Leib“ 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Auferstehungsleib =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] liegt an der Ich-Kraft, die uns immer mehr durchdringen wird, in der „die gleiche Vollmacht“ drinnen liegt, die ich „von meinem Vater empfangen habe“. Das heißt, darin liegt auch zuletzt die Auferstehungskraft […] der &#039;&#039;&#039;Auferstehungsleib&#039;&#039;&#039; des Christus ist nur übersinnlich schaubar.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auferstehung - Umwandlung des physischen Leibes 01:50:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:50:57]]&lt;br /&gt;
# Der Geistesmensch ist der vergeistigte physische Leib des Menschen, der &#039;&#039;&#039;Auferstehungsleib&#039;&#039;&#039; in seiner vollendeten Form. Der Christus ist uns mit der Auferstehung vorangegangen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir diese geistigen Kräfte letztlich haben, die uns helfen, des ganzen Körpergeschehens bewusst zu werden und alles bewusst zu tun, dann hängt das damit zusammen, dass wir den sogenannten &#039;&#039;&#039;Auferstehungsleib&#039;&#039;&#039; erwerben können.” [[WOLLEN WIR WEITER SCHLAFEN - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Kempen, 2026#Publikumsgespräch über die Technisierung der Erde. Elektromagnetismus ist das Zusammenwirken von Luzifer und Ahriman 01:25:48|| Peter, W. Wollen wir weiter schlafen, 2026, 01:25:48]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=%C3%84ther&amp;diff=31899</id>
		<title>Äther</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=%C3%84ther&amp;diff=31899"/>
		<updated>2026-06-05T08:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Äther}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Als Äther (von griech. Αἰθήρ ,Aither = der (blaue) Himmel) wurde von den Griechen ursprünglich der vom Sonnen- und Sternenlicht durchhellte blaue Himmel bezeichnet, in dem sie den Übergang zu einer höheren, nichtmateriellen Ätherwelt bzw. zum Weltenäther sahen.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Ätherkräfte}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Als Universalkräfte (auch Umkreiskräfte, Peripherikräfte oder zentrifugale Kräfte) bezeichnet Rudolf Steiner alle &#039;&#039;&#039;ätherischen Kräfte,&#039;&#039;&#039; die &#039;&#039;ohne&#039;&#039; Potential zentrifugal gestaltend aus dem kosmischen Umkreis auf die Lebenswelt wirken.“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Erdensphäre}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Als Erdensphäre oder Erdsphäre kann im weitesten Sinn jede zur Erde gehörige Sphäre bezeichnet werden, die als annähernd kugelförmig gedachter Bereich den Erdmittelpunkt umgibt - auch weit über die feste, mineralische Erde hinaus […] siehe: Die geistig wahrnehmbaren Sphären der Erde.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ätherarten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Es gibt verschiedene Ätherkräfte, es gibt den &#039;&#039;&#039;Wärmeäther&#039;&#039;&#039;, es gibt den &#039;&#039;&#039;Lichtäther&#039;&#039;&#039;, es gibt den &#039;&#039;&#039;Klangäther&#039;&#039;&#039;, der hat eben mit diesen Harmonien zu tun, mit diesen Zahlenharmonien auch. Daher heißt er auch &#039;&#039;&#039;Zahlenäther.&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Es gibt unterschiedliche Ätherkräfte - Wärmeäther, Lichtäther, Klangäther und Lebensäther Übergangspunkt von Wärmeäther zu physischer Wärme, das ist der Punkt, wo das Geistige bis ins Physische eingreifen kann 01:14:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:14:56]]&lt;br /&gt;
# Nur dadurch, dass […] der Übergang da von der physischen Wärme in die ätherische Wärme da ist, dadurch kann zum Beispiel hereinkommen dann der &#039;&#039;&#039;Lichtäther&#039;&#039;&#039;, also Lichterscheinungen, die damit verbunden sind […] [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim Übergang von der physischen Wärme zur ätherischen Wärme kommen der Lichtäther, der Klangäther (chemischer Äther) und der Lebensäther mit ins Spiel 01:38:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:38:04]]&lt;br /&gt;
# […] und insbesondere der &#039;&#039;&#039;Klangäther&#039;&#039;&#039;, der für die Ordnung der physischen Stoffe eine große Rolle spielt. Darum nennt ihn ja Rudolf Steiner auch chemischen Äther, weil der eigentlich bestimmt, in welchen Verhältnissen die Stoffe miteinander sich verbinden können. [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim Übergang von der physischen Wärme zur ätherischen Wärme kommen der Lichtäther, der Klangäther (chemischer Äther) und der Lebensäther mit ins Spiel 01:38:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:38:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] von dem &#039;&#039;&#039;Lebensäther&#039;&#039;&#039;. Das ist der oberste, der stärkste Äther, der formt das unterste, das Physische.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Lebensäther, die stärkste Ätherkraft, formt das unterste, das Physische. Die Lebensätherkräfte sind es, die jeden Schneekristall individuell gestalten 01:28:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:28:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] so dass jeder Kristall eine individuelle Form bekommt […] Das Sechsstrahlige macht nicht der Lebensäther, aber dass jedes anders gebaut ist und trotzdem dem gleichen Gesetz folgt, aber auf individuelle Weise, das machen die &#039;&#039;&#039;Lebensätherkräfte&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Lebensäther, die stärkste Ätherkraft, formt das unterste, das Physische. Die Lebensätherkräfte sind es, die jeden Schneekristall individuell gestalten 01:28:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:28:00]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Lebensäther&#039;&#039;&#039; ist zu dem Zeitpunkt entstanden, als sich der Christus mit der Sonne verbunden hat, die Sonne als Wohnstatt bezogen hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zu dem Zeitpunkt als der Christus sich mit der Sonne verbunden hat, sind die Lebensätherkräfte entstanden 01:45:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 01:45:31]]&lt;br /&gt;
# Der [[Baum des Lebens]] umfasst die beiden höchsten Ätherarten, den Klangäther und den &#039;&#039;&#039;Lebensäther&#039;&#039;&#039;. Als Folge des Sündenfalls wurde dem Menschen die Herrschaft über diese beiden Ätherarten entzogen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Beispiel China: Das stärkste luziferische Hellsehen findet man heute dort, wo der Materialismus am stärksten ist 00:45:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:45:48]]&lt;br /&gt;
# Wir brauchen den Klang- und den &#039;&#039;&#039;Lebensäther&#039;&#039;&#039;, die der nathanische Jesus mitgebracht hat. Denn das sind in Wahrheit auch Erkenntniskräfte. Das sind die Kräfte, die wir brauchen, um wirklich voll bewusst Imaginationen aufzubauen, die durch Inspiration verständlich werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Geschenk des nathanischen Jesus an uns 01:33:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:33:26]]&lt;br /&gt;
# „[…] dann gibt es noch den &#039;&#039;&#039;Lebensäther&#039;&#039;&#039;. Das ist die höchste Form. Also der Lebensäther ist für uns zum Beispiel ganz wichtig, der gestaltet sogar bis ins feste, ins kristalline Element hinein. Der Klangäther arbeitet im Flüssigen stark. Der Lebensäther geht sogar bis ins kristalline Element hinein. Lichtäther hat was zu tun mit Luftelement. Und der Wärmeäther mit der Wärme eben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Es gibt unterschiedliche Ätherkräfte - Wärmeäther, Lichtäther, Klangäther und Lebensäther Übergangspunkt von Wärmeäther zu physischer Wärme, das ist der Punkt, wo das Geistige bis ins Physische eingreifen kann 01:14:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:14:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man das Buch &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; von Rudolf Steiner durchliest, dann sagt er irgendwo einmal […] die obersten edelsten &#039;&#039;&#039;Ätherarten&#039;&#039;&#039;, die überlappen sich mit den allertiefsten und niedersten astralischen Kräften […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die niederen Bereiche der Seelenwelt überschneiden sich mit den obersten Bereichen der Ätherwelt 00:27:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:27:46]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Lebensäther&#039;&#039;&#039;, die höchste Ätherform […] einerseits zwar die feinste, aber zugleich die kräftigste, die bis ins Feste hinein gestalten kann, also die wirkliche […] feste Strukturen bilden kann. Das nennt Rudolf Steiner auch den Wortäther. Weil da wirklich das Weltenwort sich manifestiert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensäther - Wortäther - Weltenwort 01:22:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 01:22:08]]&lt;br /&gt;
# „Wirkliches Denken beginnt dort, wo wir so sehr aus der Ich-Kraft heraus tätig werden, aus der Ich-Kraft, mit der der Christus verbunden ist, dass uns dadurch die bewusste Herrschaft über den &#039;&#039;&#039;Klangäther&#039;&#039;&#039; und den &#039;&#039;&#039;Lebensäther&#039;&#039;&#039; wiedergegeben wird.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wirkliches Denken beginnt dort, wo wir aus der Ich-Kraft, mit der der Christus verbunden ist, tätig werden, dass uns dadurch die bewusste Herrschaft über den Klang- und den Lebensäther wiedergegeben wird 00:46:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:46:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Äthergemeinschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] im Ätherischen geht es ja immer um diese Vielfalt. Und wenn man da aber eine &#039;&#039;&#039;Äthergemeinschaft&#039;&#039;&#039; bilden kann, in der auch diese ätherische Vielfalt leben kann, gemeinsam leben kann, jeder daraus schöpfen kann, ja, dann ist es erstens eine ungeheure Quelle für künstlerische Fähigkeiten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Prozess der Gemeinschaftsbildung ist ein künstlerischer Prozess 01:36:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:36:50]]&lt;br /&gt;
# Und es hat ja auch diese ganz positiven Seiten, eben &#039;&#039;&#039;Äthergemeinschaft&#039;&#039;&#039;, Gemeinschaft der Bruderliebe, Philadelphia, wo wir wirklich einander Lebenskräfte zuströmen. Das ist die Liebestat eigentlich.  [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Ätherleib ist der Liebeleib. Er ist der Träger der Liebeskräfte 01:45:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:45:26]]&lt;br /&gt;
# „Weil in jeder sozialen Gemeinschaft das Verbindende - interessanterweise sind nicht primär die Ich-Kräfte und die astralischen Kräfte - sondern dass es wirklich funktioniert, das ist die Gemeinsamkeit auf der Ebene der Ätherkräfte. Also eine soziale Gemeinschaft ist primär, wenn sie funktioniert, eine &#039;&#039;&#039;Äthergemeinschaft&#039;&#039;&#039; […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Soziale Gemeinschaften sind primär ätherische Gemeinschaften 01:34:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:34:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Äthergestalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die Griechen haben versucht, in ihren Statuen diese Idealgestalt, eigentlich die &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;gestalt des Menschen, die den physischen Leib formt, wirklich nachzubilden. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Suche der Griechen nach dem Ideal der Gestalt 01:01:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:01:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ätherisches ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung von „Brot“ und „Fleisch“ im Buch der Könige, AT 01:36:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:36:06]]&lt;br /&gt;
# Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# Der Christus muss uns helfen, die Schäden im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; zu überwinden. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Christus muss uns helfen, die Schäden im Ätherischen zu überwinden 01:26:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:26:40]]&lt;br /&gt;
# Wenn das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; vom Egoismus ergriffen wird, dann geht es ins Ahrimanische hinein. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Problem des Egoismus 01:40:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:40:44]]&lt;br /&gt;
# Dieses Ergreifen des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; durch Ahriman führt paradoxerweise Schritt für Schritt dazu, dass die Menschen im Durchschnitt älter werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:49:03]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; müssen wir entwickeln im lebendigen Denken und verschenken. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:02:08]]&lt;br /&gt;
# Man kann vielleicht sogar im Seelischen, Astralischen das alles wonnig fühlen und trotzdem das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; zurückstoßen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:02:08]]&lt;br /&gt;
# Ahriman hat auch Schwierigkeiten, wenn dieses gerade durch die Christus-Kräfte verstärkte &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; da ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:02:08]]&lt;br /&gt;
# In dem Moment, wo wir lebendig denken, können wir uns auch des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; bewusst werden, was dann letztlich zur Imagination führt. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:09:12]]&lt;br /&gt;
# Christus-Kraft ist die Kraft, &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; immer wieder neu zu beleben. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung von „Brot“ und „Fleisch“ im Buch der Könige, AT 01:36:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:36:06]]&lt;br /&gt;
# Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser Seelisches so zubereiten, dass es ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hat mit Entwicklung zu tun. Es ist die Metamorphose in der Zeit. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Astralische ist das Kosmisch-Räumliche. Das Ätherische ist die Metamorphose (Verwandlung) in der Zeit (Entwicklung) 00:21:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:21:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] daher wird die Imagination ja immer auch erst dann erlebt, wenn sich das seelische Erleben &#039;&#039;&#039;im Ätherischen&#039;&#039;&#039; abdrückt, abbildet […] sehr schwer zu beschreiben, weil es ein Erlebnis ist, für das wir halt keine sinnlichen Ausdrücke haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Imaginationen können erst dann erlebt werden, wenn sich das seelische Erleben im Ätherischen abdrückt. Dazu bedarf es der Verbindung mit den Ätherkräften, namentlich den Klangäther- und Lebensätherkräften 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „In der ganzen Natur wirkt &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039;, Seelisches und ja natürlich Geistiges auch […] Dann fange ich an die ätherische Außenwelt zu erleben […].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Längere Lebensdauer als Chance für geistige Bewusstseinsentwicklung? 01:19:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:19:43]]&lt;br /&gt;
# „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-&#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen […]&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; ist ein großes Panorama da in jedem Moment […] Im Ätherischen haben wir die volle Wirklichkeit […] Im Physischen werden immer nur Teile davon realisiert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Spannungsverh%C3%A4ltnis zwischen unserer physischen Welt und der geistigen Welt f%C3%A4ngt an im %C3%84therischen: Weil Licht bewegt sich im %C3%84therischen. Im %C3%84therischen ist ein Panorama da in jedem Moment und das ist gegenw%C3%A4rtig. Was im Physischen passiert ist eine Abspiegelung und die unterliegt der Zeit 00:32:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:32:47]]&lt;br /&gt;
# Das ist die wesentliche Charakteristik der ahrimanischen Kräfte, dass sie nämlich das &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; angreifen und die Lebendigkeit dem Ätherischen nehmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ahriman greift die Menschen im %C3%84therischen an. Er schafft es die Lebenskr%C3%A4fte zum Erlahmen zu bringen 01:16:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:16:02]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; heißt immer, dass es formende, bildende Kräfte für das Physische hat […] Im Grunde alles, was hier letztlich Energie ist, von dem alles lebt […] aber auch dann, wenn wir es in der Technik herausholen aus der Kohle. Das meiste davon kommt von der Sonne.” [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aus der Seelenwelt heraus beginnt sich Physisch-%C3%84therisches zu bilden. Zuerst %C3%84therisches, wobei %C3%84therisches hei%C3%9Ft, dass es formende, bildende Kr%C3%A4fte f%C3%BCr das Physische hat 00:22:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:22:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] Bluttemperatur von 37 Grad […] Blut besteht ja hauptsächlich aus Wasser […]  Wasser hat genau bei dieser Temperatur einen leisen Umwandlungspunkt […] wird dauernd ätherische Wärme in physische umgewandelt. Oder umgekehrt […] Ist also dauernd eine &#039;&#039;&#039;Ätherisierung&#039;&#039;&#039;, aber auch eine aus dem Ätherischen ins Physische kommend.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wasser hat bei 37 Grad Celsius einen Umwandlungspunkt, bei dem ständig physische Wärme in ätherische Wärme umgewandelt wird, und umgekehrt. Unser Blut besteht hauptsächlich aus Wasser 00:48:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:48:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; geht es ja immer um diese Vielfalt […] dann ist es […] eine ungeheure Quelle für künstlerische Fähigkeiten […] ja selbst wenn ich Bildhauer bin […] die Tätigkeit mit Hammer und Meißel, trotzdem wird eine im Grunde Äthergestalt herausgemeißelt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Prozess der Gemeinschaftsbildung ist ein künstlerischer Prozess 01:36:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:36:50]]&lt;br /&gt;
# Alles, was aus dem &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; kommt, trägt Lebendigkeit, Schönheit und Harmonie in sich. Das geht nur im Geistigen. Im Physischen wird es abgeschwächt und zerstört. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Physiker werden die ersten sein, die ins Geistige vorstoßen werden, wenn sie sich bei ihrem Tun beobachten 01:17:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:17:35]]&lt;br /&gt;
# Wenn unser Bewusstsein nicht mehr den physischen Spiegel braucht und sich &#039;&#039;&#039;im Ätherischen&#039;&#039;&#039; spiegeln kann, dann erwerben wir uns tatsächlich ein anderes Bewusstsein, ein Bewusstsein mit dem wir schon ein bisschen in die geistige Welt hineinschauen können. Das ist das Bewusstsein, in dem wir Imaginationen erleben. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Imagination - Erleben im Geistigen 01:16:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:16:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] auch der Astralleib muss das ganze Leben lang in diesem physisch-ätherischen Körper verankert bleiben […] diese Perlenschnur […] da in diesem Bereich, Milzgegend […] Milz hat nämlich was mit sehr starken Lebenskräften auch zu tun […] Es geht nämlich nicht um die physische Milz, sondern um die &#039;&#039;&#039;ätherische&#039;&#039;&#039; Milz.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Silberschnur, die Perlenkette - Begriffe, die auf die Verbindung des Astralleibes mit dem physisch-ätherischen Leib hinweisen. Der Ankerpunkt dafür befindet sich in der Gegend der Milz 01:26:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:26:08]]&lt;br /&gt;
# „Dann hängt das damit zusammen, dass eine gewisse &#039;&#039;&#039;ätherische&#039;&#039;&#039; Beziehung da ist […] Wir haben sie natürlich zur Pflanzenwelt, zur Tierwelt, zur Menschenwelt […] auch zur toten mineralischen Welt, aus der die Technik geformt ist […] So Ansätze waren das, was der Emoto gemacht hat […] den japanischen Forscher, der hat also Wasser genommen und hat die Qualität des Wassers durch Kristallisationsbilder festgestellt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Von lebendigen Maschinen und künstlichem Leben 00:32:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:32:13]]&lt;br /&gt;
# „Klimaschutz und Umweltschutz […] das wird nichts fruchten, wenn man diese &#039;&#039;&#039;ätherische Seite&#039;&#039;&#039; nicht wirklich kennenlernt, erforschen lernt und lernt, damit bewusst umzugehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Klima- und Umweltschutz werden nichts fruchten, wenn wir nicht die Ätherkräfte erforschen lernen 00:46:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:46:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie hängt die Gehirntätigkeit mit dem Bewusstsein zusammen? […] wie kommt von den Sinnen etwas in den Astralleib? Da gehört dazu die Brücke des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Brücke zwischen Gehirntätigkeit und Bewusstsein sind die Ätherkräfte 00:49:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:49:33]]&lt;br /&gt;
# „Also wenn man auch einmal naturwissenschaftlich sich die Frage stellen wird […] wie zum Beispiel Seelisches hineinwirken könnte in das Körperliche? Na, über das Tor der Wärme. Es gibt kein anderes. Das ist das Tor, wo es unmittelbar ist. Da ist immer der Umschlag zwischen dem &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; und dem Physischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bei den Ätherkräften haben wir die vier Elemente, Erde, Wasser, Luft, Feuer. Von dort geht es in den Wärmeäther. Die Wärme ist das Tor von der physischen Welt zu den höheren Welten 01:35:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:35:42]]&lt;br /&gt;
# „Wenn wir in uns sehr starke Willenskraft entwickeln und diese Willenskraft mit Liebe verbinden, gerade […] durch das Herzzentrum […] heißt in dem Fall, innerlich diesen Willen ganz lebendig zu machen. Da ist nämlich dann &#039;&#039;&#039;Ätherisches&#039;&#039;&#039; auch dabei.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Alte Saturn entsteht dadurch, dass hohe geistige Wesenheiten, die Throne, ihre Willenskraft hinopfern 00:27:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:27:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir unsere Gewohnheiten […] bewusst weiter verwandeln, insbesondere indem wir uns die schlechten Gewohnheiten, die wir uns angeeignet haben, in gute Fähigkeiten umwandeln. Dann arbeiten wir am &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Rudolf Steiner wurde dazu hingeführt, die Anthroposophie in die Welt zu setzen und damit einen Weg zu begründen, ein selbstbewusstes geistiges Schauen bewusst mit der Wachheit des Denkens und damit zugleich mit einem geistigen Gestalten zu verbinden 01:44:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 01:44:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser Seelisch-Geistiges wirkt zerstörerisch auf das Physisch-&#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; […] an dem  Punkt entwickelt sich das Bewusstsein.” [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Seelisch-Geistiges wirkt zerstörerisch auf das Physisch-Ätherische. Und an dem Punkt entwickelt sich das Bewusstsein 01:47:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 01:47:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] kann man dort in diesen alten Nabatäer-Kirchen dieser frühen arabischen Christen den Vogel Phönix entdecken, Lotosblumen, Pflanzen, Keramik […] Also ein Volk, das eine tiefe Verbindung zum Bereich der Lebenskräfte hatte und offenbar diese Heilserwartung zur Zeitenwende des Christus in diesem Bereich des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; erwartet haben.“ [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die Nabatäer, ein arabischer Beduinenstamm und Karawanenhändler waren das erste Volk, das geschlossen zum Christentum übertrat 00:39:57|| Rheinheimer, M. Der Gral im Orient, 2026, 00:39:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ätherkraft ====&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 00:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:14:40]]&lt;br /&gt;
# Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung von „Brot“ und „Fleisch“ im Buch der Könige, AT 01:36:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:36:06]]&lt;br /&gt;
# Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;-Kräfte ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Im Ätherischen wird die Zeit zum Raum. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Heraklit: des Menschen Schicksal ist sein &amp;quot;Daimon&amp;quot;, wir sollen besessen sein von unserem eigenen &amp;quot;Ich&amp;quot; 00:29:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:29:20]]&lt;br /&gt;
# Wir müssen wollen, dass da &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; drinnen wirksam werden - und jede soziale Begegnung besteht darin, dass sich ein gemeinsames Ätherisches ausbildet. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Medizin der Zukunft bedeutet, die Christuskraft in uns einzuladen, tätig zu werden 01:30:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:30:42]]&lt;br /&gt;
# In dem Missbrauch der &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, liegt das Ahrimanische drinnen, Ahriman wirkt auf das Ätherische eben abtötend, doch das Ätherische ist praktisch vollkommen im Unterbewusstsein für uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:43:01]]&lt;br /&gt;
# Wenn ich meine eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; zu sehr in den Dienst des Egoismus stelle, dann vertrocknen die eigenen Ätherkräfte und dadurch entsteht ein Sog auf die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; in meiner Umgebung. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Durch Schwächung der eigenen Ätherkräfte entsteht ein Sog auf die Ätherkräfte meiner Umgebung 01:43:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:43:01]]&lt;br /&gt;
# Durch diesen ahrimanischen Sündenfall hat der Ahriman mehr Gewalt über die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; bekommen, als es sein hätte müssen und er kann sich gut ernähren von unseren &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:49:03]]&lt;br /&gt;
# Ahriman tötet die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; - er ist der Tod, aber wir töten die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; für ihn ab, und dann erst kann Ahriman sie ergreifen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:06:18]]&lt;br /&gt;
# Wenn wir die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; dem Ahriman überlassen, wird sie zur Todeskraft, zur Zerstörungskraft - auch wenn ich mit dem ahrimanischen Denken an die anderen denke, dann ist es trotzdem zerstörerisch. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Ätherleib muss zum lebendigen Spiegel gestaltet werden 02:11:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:11:35]]&lt;br /&gt;
# Um das Gehirn bilden und erhalten zu können, wird eine sehr große Menge an &#039;&#039;&#039;Ätherkräften&#039;&#039;&#039; benötigt. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wie sich Verstandesdenken und Gehirn entwickelt haben - Pferde als Symbol für die Intelligenz des Menschen 00:26:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 00:26:21]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; können wir für das lebendige Denken oder für den Intellekt einsetzen. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zur 3. Frage: Beendigung der Fortpflanzungsfähigkeit 01:38:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 01:38:31]]&lt;br /&gt;
# Adam und Eva aßen verbotenerweise die Früchte vom Baum, dem [[a:Baum des Lebens|Baum des Lebens]]. Das bedeutet, dass uns die Herrschaft über die höheren &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; entzogen wurden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der nathanische und der salomonische Jesus. Der Baum des Lebens 00:38:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:38:05]]&lt;br /&gt;
# Der [[a:Baum des Lebens|Baum des Lebens]] umfasst die beiden höchsten &#039;&#039;&#039;Ätherarten&#039;&#039;&#039;, den Klangäther und den Lebensäther. Als Folge des Sündenfalls wurde dem Menschen die Herrschaft über diese beiden Ätherarten entzogen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Beispiel China: Das stärkste luziferische Hellsehen findet man heute dort, wo der Materialismus am stärksten ist 00:45:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:45:48]]&lt;br /&gt;
# Eine Aufgabe der Menschheit im Bewusstseinsseelen-Zeitalter ist es, wieder die volle bewusste Herrschaft über die höheren &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; zu erlangen. Äther hat etwas zu tun mit der [[a:Sphärenharmonie|Sphärenharmonie]], also mit der kosmischen Weisheit und Ordnung, die dahintersteckt. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Noch während unserer physisch-irdischen Verkörperungen wird es so weit kommen, dass es keine Nationalsprachen mehr, sondern nur mehr eine Individualsprache geben wird, die der Mensch schöpferisch hervorbringt im Moment des Sprechens 00:58:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:58:30]]&lt;br /&gt;
# Wir können die Gegenwart der Toten spüren, wenn wir die egoistische Seite der Trauer ablegen und uns die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; des anderen für unser Wesen geeignet machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Gegenwart der Toten zu spüren ist eines der wichtigsten Dinge, die wir uns erwerben können, wenn wir lernen, die egoistische Seite der Trauer abzulegen 00:29:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:29:30]]&lt;br /&gt;
# In Zukunft werden wir die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die um uns sind, selber auf eigene Art hervorbringen. Der Christus hilft uns dabei. Wir selbst müssen sie uns wirklich aneignen. Das heißt, für unser Ich, für unser Wesen geeignet machen. Die Medizin der Zukunft wird in diese Richtung gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Heilung ist immer Selbstheilung durch die eigenen Ätherkräfte 00:35:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:35:43]]&lt;br /&gt;
# Jede Heilung ist Selbstheilung und kann nur durch die eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; passieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Heilung ist immer Selbstheilung durch die eigenen Ätherkräfte 00:35:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:35:43]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind Bildekräfte, die alles Lebendige gestalten. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Nichts ist im Lebendigen so, dass es sich genau gleich wiederholt 00:14:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:14:40]]&lt;br /&gt;
# Jordan - Symbol für den Lebensstrom des Heiligen Landes als Symbol für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die das Land durchströmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Brot und Fleisch sind Symbole für die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; und die astralischen Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung von „Brot“ und „Fleisch“ im Buch der Könige, AT 01:36:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:36:06]]&lt;br /&gt;
# Im Neuen Jerusalem werden wir lebens-zeugende &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; ausbilden, ganz aus der Freiheit heraus. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind die lebendige Zeit. In ihnen wird die Zeit wesenhaft. Er verbindet also die Vergangenheit mit der Zukunft zu einem komplexen Zusammenspiel. Das, was am Anfang sich gestaltet, trägt schon etwas von dem in sich, was am Ende herauskommen wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ätherkräfte sind die lebendige Zeit. In ihnen wird die Zeit wesenhaft 00:57:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:57:13]]&lt;br /&gt;
# Antriebskräfte für Maschinen werden vom Menschen aus dem &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Rudolf Steiner sprach von einer Zusammen-Schmiedung des Menschen mit dem Maschinenwesen. Antriebskräfte für Maschinen werden vom Menschen aus dem Ätherischen kommen 01:12:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 01:12:38]]&lt;br /&gt;
# Die [[a:Apokalypse des Johannes|Apokalypse des Johannes]] arbeitet sehr viel mit Zahlenrhythmen. Die Siebenzahl deutet auf eine zeitliche Entwicklung, auf Evolution oder Entwicklungsreihe hin. Die Siebenzahl ist auch die Zahl des Ätherischen, denn die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die Lebenskräfte, haben etwas mit Zeit zu tun. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Gemeinden und die Siebenzahl 00:38:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:38:54]]&lt;br /&gt;
# Weil Moses in den &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;kräften schauen konnte, konnte er Entwicklungen schauen. So konnte er in der Rückschau die Schöpfung der Welt, die Genesis der Bibel schildern. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Moses: Genesis - Weltschöpfung 00:23:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:23:07]]&lt;br /&gt;
# „Man kann sagen, im &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;ischen kann ich deswegen in der Zeit spazieren gehen, vorwärts, rückwärts, mich hin und her bewegen, weil für das &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;ische die Zeit nicht existiert. Obwohl das &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;ische die Zeit ist, wenn es hier erscheint.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unser Ätherleib ist ein Zeitorganismus mit Gesetzmäßigkeiten: Bei Entwicklungsprozessen gibt es eine Mitte und Anfang und Ende spiegeln sich um diese Mitte - auch jeweils umgekehrt 00:35:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 00:35:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] hängt Vergangenes und Künftiges ganz stark zusammen. Ist eigentlich im Grunde gleichzeitig da […] Nur wir erleben es hier in der äußeren Welt als Zeitablauf […] Im &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039; ist das in gewisser Weise alles gleichzeitig da und man kann […] wie ein Panorama überschauen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Ätherleib ist alles gleichzeitig da - Kindheit, Jugend, Alter 00:06:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:06:50]]&lt;br /&gt;
# „Wir bedienen uns im Denken primär einmal […] der lebendigen &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;kräfte […] Und die Kräfte, die wir im Denken rege machen, sind die Kräfte, die draußen die ganze Natur gestalten aus dem Lebendigen heraus und die Pflanzen, die Tiere in ihrer Lebenstätigkeit, aber eben auch uns selbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Denken bedienen wir uns der Ätherkräfte (Lebenskräfte), jene Kräfte die draußen die Natur gestalten aus dem Lebendigen heraus. Und zuletzt wird unser Gehirn fähig, diese Tätigkeit zu spiegeln und ins Bewusstsein zu heben 01:08:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:08:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] der physische Leib fällt mit dem Tod ab […] Die Trauer, also die richtige Trauer, hängt mit dem zusammen, dass tatsächlich eben Lebenskräfte weggehen, die man mit dem anderen nämlich geteilt hat […] Das bedeutet tatsächlich einen Verlust auch für die eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim Tod fällt der physische Leib ab und auch die Ätherkräfte zerstreuen sich. Das spüren Hinterbliebene als Trauer und Verlust 01:30:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 01:30:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der chinesischen Philosophie […] Qi ist ja nichts anderes als die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; […] es sind ganz besonders eben auch die Klangätherkräfte. Die östliche Weisheit, von der man spricht, die lebt in diesen Klangätherkräften.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Begriff Qi in der chinesischen Philosophie sind die Ätherkräfte gemeint, besonders die Klangätherkräfte 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir lebendiges Denken entwickeln, dann machen wir eigentlich das, dass wir die Lebens&#039;&#039;&#039;ätherkräfte&#039;&#039;&#039; in Bewegung setzen […] dass sie sogar das Tote ergreifen […] also der Gegenspieler der Todeskräfte, die durch den Ahriman hereingebracht werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir lebendiges Denken entwickeln, setzen wir Lebensätherkräfte in Bewegung 01:49:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 01:49:14]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Man kann sagen, die höchsten &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte,&#039;&#039;&#039; die reinsten Ätherkräfte, sind zugleich die niedersten astralischen Kräfte […] Und man kann daher zwischen dem Ätherischen und dem Astralischen gar nicht so eine scharfe Grenze ziehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Überlappung hoher ätherischen mit tiefen astralischen Kräften, Versuche mit künstlicher Intelligenz 00:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] Denken hängt nämlich mit den &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;n zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein […] wenn gerade beim Nerv der Zerstörungsprozess stattfindet […] drängen die Ätherkräfte heran, die das regenerieren. Und das sind dieselben Kräfte, mit denen wir denken […]&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
# Weil die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; können mit beiden [astralische und physischen Kräften]. [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:26:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] Und eben da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; nötig.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Beckenbereich, ganz unten […] Wurzelchakra […] also mit der untersten Lotusblume, dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den &#039;&#039;&#039;ätherischen Kräften&#039;&#039;&#039; und den physischen Kräften.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „[…]werden wir immer älter und wenn jetzt die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden […] dann heißt das aber nichts als, dass die &#039;&#039;&#039;ätherische Lebenskraft&#039;&#039;&#039; und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt […] Es trägt zu unserer Bewusstheit bei auf der einen Seite, aber es schwächt das Ätherische, es schwächt die Selbstheilungskräfte […]&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] in unseren &#039;&#039;&#039;Ätherkräften,&#039;&#039;&#039; da wirkt die Christus-Kraft drinnen und dort können wir sie rege machen. In den ätherischen Kräften können wir noch nicht annähernd in dem Maße arbeiten wie im Astralischen. Da sind wir noch viel zu schwach!“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bis zum Ende der irdischen Inkarnationen des Menschen m%C3%BCssen wir unsere Karma-Pakete aufgearbeitet haben 01:01:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:01:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] das werden aber auch Kräfte sein, mit denen wir uns auf gesunde Weise mit den Maschinen verbinden können  Nur muss ich dann natürlich Maschinen bauen, die […] &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; in gewisser Weise nützen […] Das haben wir in den heutigen Maschinen nicht. Das ist das Problem.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Von lebendigen Maschinen und künstlichem Leben 00:32:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:32:13]]&lt;br /&gt;
# „Das Wesentliche der Liebe ist nicht das Astralische […] das Eigentliche sind die Lebenskräfte. Nur dadurch in Wahrheit ist ein Elternpaar fähig zur Zeugung in Wahrheit. Wenn diese &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; nicht dabei sind und mitwirken auch, dann geht das nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesentliche der Liebe sind die Lebenskräfte. Sie Befähigen ein Elternpaar zur Zeugung 01:42:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:42:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] bei einer Transplantation […] wenn da physisch etwas hinüber getragen wird, was aber auch natürlich noch Ätherisches in sich enthält […] Da gibt es die Abstoßungsreaktion. Da wird sofort das Immunsystem rebellisch. Aber eigentlich will es diese fremden &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; in Wahrheit nicht […] Weil das würde die eigene ätherische Identität beeinträchtigen. Und damit würde es auch das Ich-Bewusstsein beeinträchtigen in Wahrheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jeder Angriff auf das Immunsystem, das Träger der Ätherkräfte ist, ist auch ein Angriff auf das Ich-Bewusstsein 01:30:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:30:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] das werden aber auch Kräfte sein, mit denen wir uns auf gesunde Weise mit den Maschinen verbinden können  Nur muss ich dann natürlich Maschinen bauen, die […] &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; in gewisser Weise nützen […] Das haben wir in den heutigen Maschinen nicht. Das ist das Problem.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Von lebendigen Maschinen und künstlichem Leben 00:32:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:32:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] Begierdenhafte Lust […] aber diese Kraft, die eigentlich also draußen eine kosmische Dimension hätte und dort […] wesentlich harmloser ist, als wenn ich sie da hinein verdichte in mein Wesen, die wirkt zerstörerisch vor allem auf die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der unterste Bereich der Seelenkräfte (Astralkräfte) ist die Begierden-Glut, eine Seelenbewegung, die aber zerstörerisch auf die Ätherkräfte (Lebenskräfte) wirkt 00:29:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:29:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] das neue Denken besteht darin, &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; rege machen, aber auch jetzt die Berührung mit dem Astralischen zu suchen, um diese Imaginationen wirklich hereinzuholen […] sie letztlich zu sinnlichen Vorstellungsbildern gerinnen zu lassen, aus denen ich heraus schildern kann. Sonst […] ich kann sie nicht fruchtbar machen für unsere Entwicklung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nachweis der Wirkung homöopathischer Präparate mittels Steigbildmethode 01:39:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:39:15]]&lt;br /&gt;
# „Aber der hat noch erlebt der Grieche zum Beispiel, diese Lebenskräfte, diese Bildekräfte, die im menschlichen Körper wirken, die aber eben nicht eigentlich das Physische sind, sondern &#039;&#039;&#039;das Ätherische&#039;&#039;&#039; sind, das das Physische bildet und gestaltet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Grieche konnte die Ätherkräfte, die Bildekräfte, die im menschlichen Körper wirken, noch erleben 00:56:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:56:46]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; sind es ja im Übrigen auch, deren wir uns bedienen, wenn wir denken. Die sind es auch. Allerdings eben so, dass auch der Herr Ahriman und seine Scharen mitwirken und dem einen gewissen absterbenden Charakter verleihen“  [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bei der Musik beginnt es mit der Pentatonik in die Menschen einzuziehen, das seelische Erlebnis 00:57:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:57:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] Bildekräfte-Forschung […] ist Erforschung von &#039;&#039;&#039;Ätherkräften&#039;&#039;&#039;, indem man sie verfolgt bis dorthin, wo sie bis ins Physische hinein ihre Spuren hinterlassen. Weil man sehen kann, das sind genau die Kräfte, die wirken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Musik als eine andere Ausdrucksform: Albert Einstein hatte traumbildhafte Erlebnisse, sowie auch das Denken in Musik. Er dachte gar nicht in Formeln, sondern in Klängen, im Klangäther. Er hörte einfach die Naturgesetze 02:03:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 02:03:39]]&lt;br /&gt;
# „Bewusstsein der &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; ist eigentlich Schlafbewusstsein, und zwar Tiefschlafbewusstsein. Also das heißt traumloser Schlaf.” [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Denken ist nichts anderes als Tätigkeit der Ätherkräfte. Im Gehirn werden sie zum Absterben gebracht, was über den Schmerz zur Bewusstseinsbildung führt 01:40:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 01:40:05]]&lt;br /&gt;
# „Denken hängt nämlich mit den &#039;&#039;&#039;Ätherkräften&#039;&#039;&#039; zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
# „Aber woher kommt die gewaltige Kraft, mit der Wurzeln Beton sprengen wie nichts? Es sind immense Kräfte, die dahinter stecken. Und wer lenkt diese Kräfte, wo kommen die her? Das sind in Wahrheit &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die da drinnen wirken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:26:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ätherleib ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, in den Ätherkräften anwesend. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] in dieser Tätigkeit des Ergreifens, da spielt auch der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; eine wichtige Rolle […] weil der Ätherleib ja wirklich mit den Denkkräften ganz stark zusammenhängt. Eigentlich ist die Denktätigkeit eine ätherische Formbildetätigkeit.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim Ergreifen einer Sinneswahrnehmung spielt der Ätherleib eine große Rolle. Wenn wir denken, bilden wir ätherische Formen 00:16:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:16:10]]&lt;br /&gt;
# „Die Gesichtszüge und damit auch wirklich die Gesichtsform bis zu einem gewissen Grad entsteht durch Nachahmung […] erst je älter wir werden, desto mehr formen wir dann wirklich unser ganz individuelles Gesicht […] Und der eigentliche Nachahmer im Grunde, der Formbildner, der das dann wirklich tut, das ist der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Vom individuellen Gesichtsausdruck bis zu den Formen der Landschaft und der Verbindung mit der Maschinenwelt - es sind Formbildekräfte am werken 00:28:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:28:46]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; weiß das alles. Er ist eigentlich das Gedächtnis […] er hat das im Überblick, im Vorblick auch […] was wir als Gedächtnis erleben, ist der Blick nach hinten. Der Ätherleib hat den Blick nach beiden Seiten.” [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Ätherleib weiß, was wann möglich ist. Etwas zum richtigen Zeitpunkt zu tun drückte der altgriechische Bergriff Kairos Καιρός aus 00:54:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:54:45]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ätherwelt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;welt ist viel reicher als die physische Welt: Das Physische ist eigentlich ein Abgestorbenes, ein aus der &#039;&#039;&#039;Äther&#039;&#039;&#039;welt Herausgestorbenes. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Entwicklung in Zeit und Zeitlosigkeit 00:46:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:46:18]]&lt;br /&gt;
# Es gibt in der Bibel zwei Schöpfungsgeschichten: Die erste passiert in der seelischen Welt [Astralwelt], die zweite auf der Ebene der Lebenskräfte [&#039;&#039;&#039;Ätherwelt]&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir finden zwei Schöpfungsgeschichten in der Bibel: Eine seelische Ebene (Astralkräfte) und eine ätherische Ebene (Lebenskräfte) 00:18:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:18:37]]&lt;br /&gt;
# Die 6 Nebenübungen, gegeben von Rudolf Steiner, sind ein geistiger Schulungsweg, die uns helfen, uns mit der &#039;&#039;&#039;Ätherwelt&#039;&#039;&#039; zu verbinden und am Geistselbst zu arbeiten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistige Schulungswege unterstützen uns bei der Arbeit am Geistselbst 00:44:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:44:30]]&lt;br /&gt;
# Die 2. Nebenübung, Initiative des Handelns, arbeitet mit Ätherkräften, weil die &#039;&#039;&#039;Ätherwelt&#039;&#039;&#039; alle Rhythmen enthält. Sie hilft, einen Zeit-Rhythmus zu gestalten, der dem Wesen des Übenden entspricht, denn dort ist er am leistungsfähigsten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistige Schulungswege unterstützen uns bei der Arbeit am Geistselbst 00:44:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:44:30]]&lt;br /&gt;
# In Dantes Göttlicher Komödie werden die Läuterungsstufen bei Vergils Weg durch die &#039;&#039;&#039;Ätherwelt&#039;&#039;&#039; dargestellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In Dantes Göttlicher Komödie werden die Läuterungsstufen bei Vergils Weg durch die Ätherwelt dargestellt. Scheinbar am Ziel angelangt, wartet die größte Prüfung durch die Widersacher 01:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:04:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] nach drei, dreieinhalb, vier Tagen, löst sich dieses Lebenspanorama auf, was damit zusammenhängt, dass der Ätherleib sich bildlich gesprochen jetzt in der ganzen &#039;&#039;&#039;Ätherwelt&#039;&#039;&#039; zu zerstreuen beginnt und Teil dieser Ätherwelt wird, sie bereichert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 01:09:32]]&lt;br /&gt;
# „Ich meine, beim Goethe es ist ja immer so - er sagt es ja selber - sinnlich-übersinnlich Schauen. Es ist so an der Grenze. Er sieht im Sinnlichen das Übersinnliche, das Gestaltende drinnen. Und das ist eigentlich die &#039;&#039;&#039;Äthersphäre&#039;&#039;&#039;, die dahinter steckt.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Goethes sinnlich-übersinnliches Schauen - im Sinnlichen das Übersinnliche, das Gestaltende, sehen. Die Sechsstrahligkeit der Schneekristalle, das ist eine allgemeine Gesetzmäßigkeit, aber die Individualität jedes einzelnen Schneekristalls wird durch gestaltende Lebenskräfte (Ätherkräfte) verursacht 00:17:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:17:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir in das Leben […] zwischen Tod und neuer Geburt - durchgehen. Da arbeiten wir intensiv dran an der Natur mit.[…] arbeiten wir da ganz intensiv in die Astralsphäre, in die &#039;&#039;&#039;Äthersphäre&#039;&#039;&#039; der Erde hinein. Und das sind die großen Impulse, die die Erde umgestalten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zwischen Tod und neuer Geburt bauen wir die Erde so um, sodass sie für die nächste Inkarnation passt für uns 01:10:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:10:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] dann gibt es noch den &#039;&#039;&#039;Lebensäther&#039;&#039;&#039;. Das ist die höchste Form. Also der Lebensäther ist für uns zum Beispiel ganz wichtig, der gestaltet sogar bis ins feste, ins kristalline Element hinein. Der Klangäther arbeitet im Flüssigen stark. Der &#039;&#039;&#039;Lebensäther&#039;&#039;&#039; geht sogar bis ins kristalline Element hinein. Lichtäther hat was zu tun mit Luftelement. Und der Wärmeäther mit der Wärme eben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Es gibt unterschiedliche Ätherkräfte - Wärmeäther, Lichtäther, Klangäther und Lebensäther Übergangspunkt von Wärmeäther zu physischer Wärme, das ist der Punkt, wo das Geistige bis ins Physische eingreifen kann 01:14:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:14:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie wirkt denn Seelisches mit Physischem zusammen?  Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt […] Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039;.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Astralsph%C3%A4re,_Astralwelt&amp;diff=31897</id>
		<title>Astralsphäre, Astralwelt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Astralsph%C3%A4re,_Astralwelt&amp;diff=31897"/>
		<updated>2026-06-05T08:05:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Astralwelt}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„In der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;&#039;astrale Welt&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Astralplan&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Weltenastralität&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Astrallicht&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;imaginative Welt&#039;&#039;&#039; genannt; die unteren Regionen der Astralwelt, die sich mit der Ätherwelt überschneiden, werden auch als elementarische Welt bezeichnet) sind Lust und Leid, Zuneigung und Hass, Triebe und Begierden genau so wirklich vorhanden, wie in der physischen Welt die äußeren materiellen Gegenstände.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# In der niedersten &#039;&#039;&#039;Astralsphäre&#039;&#039;&#039; befinden sich erdgebundene Bedürfnisse wie das nach Nahrung, die notwendig für ein Seelen- und Bewusstseinsleben auf der Erde sind, und die nach dem Tod abgelegt werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Menschwerdung seit der Zeitenwende 00:50:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 23. Folge, 2020, 00:50:10]]&lt;br /&gt;
# Es gibt Seelisches, das in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; nicht aufgelöst werden kann, da der Mensch es derart zerstört hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das 4. Siegel: Die Unsterblichkeit der Seele als Gruppenseele und als Geistselbst, welche durch die geistige Tätigkeit des Ich entsteht 01:28:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 01:28:57]]&lt;br /&gt;
# Es gibt in der Bibel zwei Schöpfungsgeschichten: Die erste passiert in der seelischen Welt (&#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039;), die zweite auf der Ebene der Lebenskräfte (Ätherwelt). [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir finden zwei Schöpfungsgeschichten in der Bibel: Eine seelische Ebene (Astralkräfte) und eine ätherische Ebene (Lebenskräfte) 00:18:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:18:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; ist es so, dass […] die Zeit von der Zukunft uns entgegenkommt … Das heißt, aber auch in jedem Moment […] dort, wo Zukunft und Vergangenheit zusammenstoßen, dort ist unsere jetzige Gegenwart. In jedem Moment. Das ist immer neu.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Aus der Zukunft kommt uns das Geistig-Seelische entgegen 00:31:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 00:31:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; […] ist männlich - weiblich zugleich, sie ist […] hermaphroditisch, das ist das Typische eigentlich der Astralwelt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Trennung von Himmel und Erde erfolgt in der hyperboräischen Zeit - erst jetzt beginnt die Sonne zu leuchten 00:13:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:13:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Ackererde im ersten Kapitel der Genesis ist nichts anderes als die &#039;&#039;&#039;Astralsphäre&#039;&#039;&#039; der Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Hebr%C3%A4er sprachen vom Adam-Kadmon, dem kosmischen Adam, der so gro%C3%9F war, dass die fernsten Sterne mit eingeschlossen waren 00:15:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:15:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] auch der Adam zunächst als rein astralischer Mensch […] als rein seelenhafter Mensch. Im ersten Kapitel geht es um noch nichts Physisches, es geht um noch nichts Ätherisches, sondern es geht nur um die &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im ersten Kapitel der Genesis geht es um das Seelische, im zweiten um das %C3%84therische, das sich langsam zum Physischen umwandelt 00:55:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:55:07]]&lt;br /&gt;
# „Also in der Nacht […] der obere Teil des Astralleib ist draußen, der empfängt die Bilder, die Kräfte aus der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; und trägt sie hinein […] in die Ätherkräfte, die drinnen sind. Und belebt sie wieder neu. Also das, was bei Tag zerstört wurde, wird dort neu belebt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In der Nacht, wenn wir schlafen, geht der Astralleib aus den oberen Bereichen des Menschen heraus, nimmt aus dem Kosmischen höchste astralische Kräfte auf und lässt sie dem Ätherleib des Menschen zukommen, belebt also die Ätherkräfte wieder neu 00:42:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:42:36]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Beim alten Hellsehen war das so, dass diese Übersetzung ganz automatisch passiert ist […] war viel körpergebundener und daher hat sich sofort alles in die Sinnesqualitäten übersetzt […] ein hohes seelisches Erlebnis kleidet sich in niedere Seelenkräfte. Weil die Sinnesqualitäten haben was zu tun mit den niederen &#039;&#039;&#039;astralischen Kräften&#039;&#039;&#039;.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das alte Hellsehen war viel stärker ans Körperliche gebunden und somit ein sinnliches Erlebnis 01:09:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:09:59]]&lt;br /&gt;
# „In der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; läuft alles von der Zukunft in die Vergangenheit. Da kommt mir das jetzt entgegen. Im Physischen lege ich es immer hinter mir ab. Dann schmeiße ich es nach hinten und es ist sozusagen gestorben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Astralleib&amp;diff=31896</id>
		<title>Astralleib</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Astralleib&amp;diff=31896"/>
		<updated>2026-06-05T08:04:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Astralleib}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Astralleib (von griech. ἀστήρ ástēr „Stern“, wörtlich Sternenleib; eng. astral body), auch Kama-Rupa (skrt. Begierdenkörper, Begierdenleib) in indisch-theosophischer Bezeichnung genannt, ist eines der 4 grundlegenden Wesensglieder des irdisch verkörperten Menschen. Als wahrer Sternenleib ist er Ausdruck der kosmischen Weisheit.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# 3. Christus-Opfer: Die drei Seelenkräfte Denken, Fühlen und Wollen, die im &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; tätig sind, sollten durch Luzifer und Ahriman in Unordnung gebracht und unharmonisch miteinander vermengt werden. Wieder wurde das dadurch verhindert, dass sich der Christus in jenem engelartigen Geistwesen gleichsam verseeligte. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Alles das, was wir draußen in der Natur zerstört haben, hinterlässt Spuren in unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. Unsere Aufgabe besteht darin, das Dunkle durch unsere geistige Kraft ins Nichts hinein zu stürzen, die Kraft aufzubringen, ohne uns zu verlieren, uns in diese Tiefen hineinzubegeben. Das ist die Hölle. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Kraft aufbringen, in die Tiefen hinab zu steigen und die Hölle in mir sehen 01:05:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:05:09]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist der Träger des Bewusstseins. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung von „Brot“ und „Fleisch“ im Buch der Könige, AT 01:36:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:36:06]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralkörper&#039;&#039;&#039; verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit kosmischen Urbildern. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; wandeln wir um zu dem, was Rudolf Steiner das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennt oder unser Höheres Selbst (im Orientalischen Manas genannt). Unser wirkliches Ich wird in dem Maße reicher zugleich, indem dieses höhere Selbst, dieses Geistselbst gebildet wird. Es ist eine Kraft, über die unser Ich verfügt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Schöpfergeister und die Entwicklung des Menschen 01:03:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:03:33]]&lt;br /&gt;
# Der typische Rhythmus des &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;es ist ein Schwanken nach innen und außen. Deshalb haben Tiere Tag und Nacht ein gewisses Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Astralleib bei Tieren 00:14:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:14:20]]&lt;br /&gt;
# Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines &#039;&#039;&#039;Astralleibs&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines Astralleibs 00:15:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:15:39]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist die Basis für all unsere Seelenkräfte, die wir haben: Denken, Fühlen, Wollen. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines Astralleibs 00:15:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:15:39]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; und Ätherleib bekommen wir aus der geistigen Welt, den physischen Leib bekommen wir durch die Vererbung. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste nathanische Jesusknabe (Lukas-Evangelium) - Abstammungslinie Adam und der war Gottes 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# „Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] das, was wir die Seelenkräfte nennen […] Geistselbst entwickelt zu haben, heißt in Wahrheit […] die schöpferische Kraft zu haben, aus dem Nichts einen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; erschaffen zu können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die aus vielen Inkarnationen gewonnene Weisheit des Zarathustra - Geistselbst und Lebensgeist 00:23:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:23:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Mutter des nathanischen Jesus (Anmerkung: Maria) […] diesen nathanischen Jesus gebiert […] relativ jung stirbt […] Die eine ganz jungfräuliche Seele hat […] das heißt, dass ihr Astralisches, ihr &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;, ganz rein ist, eigentlich einem Geistselbst entspricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jungfrau Maria - jungfräulich bedeutet einen reinen Astralleib: Zeugung ohne Begierdekräfte 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
# Dann haben wir den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. Man könnte auch sagen den Seelenleib, weil das Seelische aus diesen Kräften gewoben ist. Aber trotzdem ist es nicht genau dasselbe, weil Seele entsteht erst dadurch, dass das Ich […] zunächst einmal unbewusst an diesem Astralischen arbeitet. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Wesensglieder des Menschen 00:07:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:07:21]]&lt;br /&gt;
# Der Luzifer greift besonders den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; an, der Ahriman besonders den Ätherleib und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den physischen Leib hinein. [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
# „Liebe […] nicht nur als ein sentimentales Gefühl, sondern als eine wirksame Lebenskraft. Rudolf Steiner nennt ja nicht etwa den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; oder die Seele als den Ort, der was mit der Liebe […] zu tun hat. Das ist das Liebesgefühl, das soll dazu gehören natürlich. Aber das ist noch die kraftlose Seite in Wahrheit. Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib […] Ätherkräfte sind Liebeskräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib - Ätherkräfte sind Liebeskräfte 01:24:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 01:24:33]]&lt;br /&gt;
# „Das ist schon einmal nämlich der Unterschied unseres &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zur großen Seelenwelt draußen, dass unser Astralleib eben beeinträchtigt ist durch die Tätigkeit der Widersacher […] Einfach durch den Einfluss des Luzifer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute: Uns unseres Ichs als einer schöpferischen geistigen Kraft bewusst werden - und dabei ein eigenständig Seelisches bilden 00:34:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:34:29]]&lt;br /&gt;
# „Und jetzt geht die Verwandlung: &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst […] Das nächste ist: Verwandlung des Ätherleibes zum Lebensgeist […] Verwandlung des physischen Leibes zum sogenannten Geistesmenschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sieben Schöpfergeister im Überblick 02:11:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 02:11:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] belastet ist. Einfach - weil gegenüber der äußeren Umweltverschmutzung haben wir noch eine viel stärkere seelische Umweltverschmutzung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der bei unserer Geburt uns für unser Erdenleben verliehene Astralleib ist belastet (Karma) 01:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:21:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] aus unserer Ich-Kraft geschaffenen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] dann entsteht das sogenannte Geistselbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auch die Widersacherkräfte haben sich im Laufe der vergangenen kosmischen Entwicklungszustände der Erde entwickelt - wir brauchen sie, um den Egoismus zu entwickeln, um einen abgegrenzten Astralleib zu bilden, den wir dann mit der Hilfe des Ich zum Geistselbst weiterentwickeln 00:18:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:18:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; in Wahrheit der Glaubensleib ist […] wirklicher Glaube ist dort erst vorhanden, wo es geistige, seelische Herzenserfahrung wird […] im wirklichen Glauben ist Sicherheit drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Astralleib als Glaubensleib - wirklicher Glaube ist Herzensempfindung 01:17:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 01:17:08]]&lt;br /&gt;
# Pflanzen haben zwar keinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;, keinen eigenständigen, aber es wirkt sehr wohl Astralisches in sie hinein. Sonst könnten sie sich nicht weiterentwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Geister der Finsternis, die zurückgebliebenen Urengel (Geister der Persönlichkeit, Nachtgeister). Sie werden in der Bibel Laila/ Nacht genannt 01:11:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 01:11:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Ego ist schon mal stärker als unser Ich […] wenn ich jetzt da den ganzen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo […] Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; umzuarbeiten, sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen […] sprich unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mit den Seelenkräften drinnen, dass wir […] jetzt […] beginnen, das wirklich zu unserem Eigenen zu machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir üben das aber im Kleinen jetzt mit unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben […] den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen.“[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
# „Indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, arbeite ich meinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mal als erstes schrittweise so um, dass ich ihn wirklich erneuere. Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
# „Im Schlaf ist es so, dass das Ich und der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] sich zu einem großen Teil aus dem belebten physischen Leib heraushebt. Allerdings nicht vollständig […] im unteren Bereich, im Stoffwechselbereich verbindet sich das Astralische, […] ganz stark mit uns. In der Nacht viel stärker als bei Tag.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:07:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] jede Nacht, wenn wir schlafen […] dann gehen wir ja in die geistige Welt bzw. zunächst einmal in die Seelenwelt hinein […] unser Ich geht heraus und ein großer Teil auch unseres &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:01:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] es steht oft die Jungfrau Sophia oder die Jungfrau Maria oder die Isis […] für den jungfräulichen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:45:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere Seele nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, der durch die Ich-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir Sinneswahrnehmung haben, was durch die physischen Sinne hereinkommt, wird eigentlich erst durch den Ätherleib zum Bild geformt. Und im &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; wird es aber dann bewusst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:35:37]]&lt;br /&gt;
# „Das Geistselbst ist nämlich nichts anderes als die vollkommene Umwandlung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, aber jetzt aus der Kraft des individuellen Ich heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:11:30]]&lt;br /&gt;
# „Das ist unser Thema mit diesen Tieren […] die Tiere, das sind wir. Die stecken in uns! […] namentlich in unserem Seelenleben, in unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:04:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] so ein bissl ein Zustand, ein Schwebezustand, wie er eintreten kann bei Menschen, die im Koma liegen […] Da ist nämlich eine Verbindung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; noch da mit dem Leib, auch wenn er im Koma ja eigentlich ganz unbewusst ist […]  Das wussten die Hebräer schon. Es wird die sogenannte Silberschnur genannt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Silberschnur, die Perlenkette - Begriffe, die auf die Verbindung des Astralleibes mit dem physisch-ätherischen Leib hinweisen. Der Ankerpunkt dafür befindet sich in der Gegend der Milz 01:26:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:26:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] auch der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; muss das ganze Leben lang in diesem physisch-ätherischen Körper verankert bleiben […] diese Perlenschnur […] da in diesem Bereich, Milzgegend […] Milz hat nämlich was mit sehr starken Lebenskräften auch zu tun […] Es geht nämlich nicht um die physische Milz, sondern um die ätherische Milz.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Silberschnur, die Perlenkette - Begriffe, die auf die Verbindung des Astralleibes mit dem physisch-ätherischen Leib hinweisen. Der Ankerpunkt dafür befindet sich in der Gegend der Milz 01:26:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:26:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie hängt die Gehirntätigkeit mit dem Bewusstsein zusammen? […] wie kommt von den Sinnen etwas in den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;? Da gehört dazu die Brücke des Ätherischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Brücke zwischen Gehirntätigkeit und Bewusstsein sind die Ätherkräfte 00:49:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:49:33]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner spricht oft vom &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] in der &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; […] da gibt es den Seelenleib […] und es gibt andererseits die bereits aber durch das Ich gebildete Empfindungsseele. […] Also das heißt Empfindungsleib plus Empfindungsseele zusammen, das ist einmal die Grundlage des Astralleibes.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner spricht oft vom &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] in der &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; […] da gibt es den Seelenleib […] und es gibt andererseits die bereits aber durch das Ich gebildete Empfindungsseele. […] Also das heißt Empfindungsleib plus Empfindungsseele zusammen, das ist einmal die Grundlage des Astralleibes.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] selbst wenn [ […]] ein Mensch im Koma liegt, dann verbinden sich auch ein Teil der astralischen Kräfte viel, viel stärker mit dem physischen Leib und dem Ätherleib, der noch drinnen ist. Aber das ist eben nicht jener Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, der uns bewusst zugänglich ist […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das unterste Wesensglied ist unser physischer Leib. Aber solange wir auf Erden leben, ist unser physischer Leib mit dem Ätherleib und - zumindest im Tagwachen Zustand - mit dem Astralleib verbunden 00:28:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:28:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn Rudolf Steiner öfter spricht vom sogenannten &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] dann ist das eigentlich die Verbindung aus dem […] Seelenleib und dem eigentlich Seelischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Empfindungsleib - Empfindungsseele 00:16:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:16:00]]&lt;br /&gt;
# „Wir können wirklich eigenständig heute nur in unseren Seelenkräften arbeiten. Die können wir umarbeiten und wir können bis zu einem gewissen Grad das Geistselbst entwickeln. Das Geistselbst ist der umgearbeitete &#039;&#039;&#039;Astralleib.&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für diese Umgestaltung ist es wichtig, dass wir die Kräfte eines lebendigen Denkens entwickeln 01:52:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 01:52:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] woher diese Absterbenskräfte kommen […] das sich Abgrenzen von der äußeren astralischen Welt […] dadurch werden diese Kräfte im Inneren zerstörerisch […] Aber nur das ermöglicht es uns, einen eigenen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; zu haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralische Kräfte haben etwas Zerstörerisches an sich - aber diese Absterbeprozesse ermöglichen uns ein Bewusstsein von uns selbst zu haben 00:18:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:18:40]]&lt;br /&gt;
# „Also in der Nacht […] der obere Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist draußen, der empfängt die Bilder, die Kräfte aus der Astralwelt und trägt sie hinein […] in die Ätherkräfte, die drinnen sind. Und belebt sie wieder neu. Also das, was bei Tag zerstört wurde, wird dort neu belebt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In der Nacht, wenn wir schlafen, geht der Astralleib aus den oberen Bereichen des Menschen heraus, nimmt aus dem Kosmischen höchste astralische Kräfte auf und lässt sie dem Ätherleib des Menschen zukommen, belebt also die Ätherkräfte wieder neu 00:42:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:42:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] die hohen geistigen Wesenheiten […] Die ja mitgewirkt haben […] den Ätherleib so gestaltet haben, dass er Träger des Ich werden kann […] den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; so geschaffen haben, dass das Ich […] sich drinnen einen Brennpunkt finden kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Heute wird die menschliche Entwicklung durch die seelische Entwicklung vorangebracht 00:39:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Widersacher haben […] eingegriffen in unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Astralleib&amp;diff=31894</id>
		<title>Astralleib</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Astralleib&amp;diff=31894"/>
		<updated>2026-06-05T08:04:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Astralleib}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Astralleib (von griech. ἀστήρ ástēr „Stern“, wörtlich Sternenleib; eng. astral body), auch Kama-Rupa (skrt. Begierdenkörper, Begierdenleib) in indisch-theosophischer Bezeichnung genannt, ist eines der 4 grundlegenden Wesensglieder des irdisch verkörperten Menschen. Als wahrer Sternenleib ist er Ausdruck der kosmischen Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Astralleib des ist der grundlegende Träger des Bewusstseins, jedoch nicht des Selbstbewusstseins, das erst durch das Ich gegeben wird. Darüber hinaus ist der Astralleib des Menschen „der Ausdruck seiner Leidenschaften, seiner Instinkte, Triebe und Begierden, aber auch aller seiner Gedanken und Vorstellungen. In diesem astralischen Leib sieht das hellseherische Bewußtsein alles abgebildet, was man seelische Erlebnisse nennt, von dem niedersten Triebe an bis hinauf zum höchsten sittlichen Ideale.“ (Lit.: GA 104, S. 52) Durch ihn werden Empfindungen erlebt, Lust und Unlust, Sympathie und Antipathie erregt, und die eigenständige Bewegung des Körpers und die sinnliche Wahrnehmung ermöglicht. Insofern sich damit bereits eine mehr oder weniger bewusste seelische Innenwelt ausbildet, vereinigt bzw. durchdringt sich im Astralleib der Seelenleib mit der Empfindungsseele. (Lit.: GA 9, S. 58ff).&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# 3. Christus-Opfer: Die drei Seelenkräfte Denken, Fühlen und Wollen, die im &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; tätig sind, sollten durch Luzifer und Ahriman in Unordnung gebracht und unharmonisch miteinander vermengt werden. Wieder wurde das dadurch verhindert, dass sich der Christus in jenem engelartigen Geistwesen gleichsam verseeligte. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Alles das, was wir draußen in der Natur zerstört haben, hinterlässt Spuren in unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. Unsere Aufgabe besteht darin, das Dunkle durch unsere geistige Kraft ins Nichts hinein zu stürzen, die Kraft aufzubringen, ohne uns zu verlieren, uns in diese Tiefen hineinzubegeben. Das ist die Hölle. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Kraft aufbringen, in die Tiefen hinab zu steigen und die Hölle in mir sehen 01:05:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:05:09]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist der Träger des Bewusstseins. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung von „Brot“ und „Fleisch“ im Buch der Könige, AT 01:36:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:36:06]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralkörper&#039;&#039;&#039; verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit kosmischen Urbildern. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; wandeln wir um zu dem, was Rudolf Steiner das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennt oder unser Höheres Selbst (im Orientalischen Manas genannt). Unser wirkliches Ich wird in dem Maße reicher zugleich, indem dieses höhere Selbst, dieses Geistselbst gebildet wird. Es ist eine Kraft, über die unser Ich verfügt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Schöpfergeister und die Entwicklung des Menschen 01:03:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:03:33]]&lt;br /&gt;
# Der typische Rhythmus des &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;es ist ein Schwanken nach innen und außen. Deshalb haben Tiere Tag und Nacht ein gewisses Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Astralleib bei Tieren 00:14:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:14:20]]&lt;br /&gt;
# Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines &#039;&#039;&#039;Astralleibs&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines Astralleibs 00:15:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:15:39]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist die Basis für all unsere Seelenkräfte, die wir haben: Denken, Fühlen, Wollen. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines Astralleibs 00:15:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:15:39]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; und Ätherleib bekommen wir aus der geistigen Welt, den physischen Leib bekommen wir durch die Vererbung. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste nathanische Jesusknabe (Lukas-Evangelium) - Abstammungslinie Adam und der war Gottes 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# „Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] das, was wir die Seelenkräfte nennen […] Geistselbst entwickelt zu haben, heißt in Wahrheit […] die schöpferische Kraft zu haben, aus dem Nichts einen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; erschaffen zu können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die aus vielen Inkarnationen gewonnene Weisheit des Zarathustra - Geistselbst und Lebensgeist 00:23:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:23:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Mutter des nathanischen Jesus (Anmerkung: Maria) […] diesen nathanischen Jesus gebiert […] relativ jung stirbt […] Die eine ganz jungfräuliche Seele hat […] das heißt, dass ihr Astralisches, ihr &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;, ganz rein ist, eigentlich einem Geistselbst entspricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jungfrau Maria - jungfräulich bedeutet einen reinen Astralleib: Zeugung ohne Begierdekräfte 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
# Dann haben wir den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. Man könnte auch sagen den Seelenleib, weil das Seelische aus diesen Kräften gewoben ist. Aber trotzdem ist es nicht genau dasselbe, weil Seele entsteht erst dadurch, dass das Ich […] zunächst einmal unbewusst an diesem Astralischen arbeitet. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Wesensglieder des Menschen 00:07:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:07:21]]&lt;br /&gt;
# Der Luzifer greift besonders den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; an, der Ahriman besonders den Ätherleib und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den physischen Leib hinein. [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
# „Liebe […] nicht nur als ein sentimentales Gefühl, sondern als eine wirksame Lebenskraft. Rudolf Steiner nennt ja nicht etwa den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; oder die Seele als den Ort, der was mit der Liebe […] zu tun hat. Das ist das Liebesgefühl, das soll dazu gehören natürlich. Aber das ist noch die kraftlose Seite in Wahrheit. Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib […] Ätherkräfte sind Liebeskräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib - Ätherkräfte sind Liebeskräfte 01:24:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 01:24:33]]&lt;br /&gt;
# „Das ist schon einmal nämlich der Unterschied unseres &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zur großen Seelenwelt draußen, dass unser Astralleib eben beeinträchtigt ist durch die Tätigkeit der Widersacher […] Einfach durch den Einfluss des Luzifer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute: Uns unseres Ichs als einer schöpferischen geistigen Kraft bewusst werden - und dabei ein eigenständig Seelisches bilden 00:34:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:34:29]]&lt;br /&gt;
# „Und jetzt geht die Verwandlung: &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst […] Das nächste ist: Verwandlung des Ätherleibes zum Lebensgeist […] Verwandlung des physischen Leibes zum sogenannten Geistesmenschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sieben Schöpfergeister im Überblick 02:11:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 02:11:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] belastet ist. Einfach - weil gegenüber der äußeren Umweltverschmutzung haben wir noch eine viel stärkere seelische Umweltverschmutzung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der bei unserer Geburt uns für unser Erdenleben verliehene Astralleib ist belastet (Karma) 01:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:21:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] aus unserer Ich-Kraft geschaffenen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] dann entsteht das sogenannte Geistselbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auch die Widersacherkräfte haben sich im Laufe der vergangenen kosmischen Entwicklungszustände der Erde entwickelt - wir brauchen sie, um den Egoismus zu entwickeln, um einen abgegrenzten Astralleib zu bilden, den wir dann mit der Hilfe des Ich zum Geistselbst weiterentwickeln 00:18:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:18:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; in Wahrheit der Glaubensleib ist […] wirklicher Glaube ist dort erst vorhanden, wo es geistige, seelische Herzenserfahrung wird […] im wirklichen Glauben ist Sicherheit drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Astralleib als Glaubensleib - wirklicher Glaube ist Herzensempfindung 01:17:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 01:17:08]]&lt;br /&gt;
# Pflanzen haben zwar keinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;, keinen eigenständigen, aber es wirkt sehr wohl Astralisches in sie hinein. Sonst könnten sie sich nicht weiterentwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Geister der Finsternis, die zurückgebliebenen Urengel (Geister der Persönlichkeit, Nachtgeister). Sie werden in der Bibel Laila/ Nacht genannt 01:11:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 01:11:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Ego ist schon mal stärker als unser Ich […] wenn ich jetzt da den ganzen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo […] Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; umzuarbeiten, sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen […] sprich unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mit den Seelenkräften drinnen, dass wir […] jetzt […] beginnen, das wirklich zu unserem Eigenen zu machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir üben das aber im Kleinen jetzt mit unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben […] den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen.“[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
# „Indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, arbeite ich meinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mal als erstes schrittweise so um, dass ich ihn wirklich erneuere. Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
# „Im Schlaf ist es so, dass das Ich und der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] sich zu einem großen Teil aus dem belebten physischen Leib heraushebt. Allerdings nicht vollständig […] im unteren Bereich, im Stoffwechselbereich verbindet sich das Astralische, […] ganz stark mit uns. In der Nacht viel stärker als bei Tag.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:07:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] jede Nacht, wenn wir schlafen […] dann gehen wir ja in die geistige Welt bzw. zunächst einmal in die Seelenwelt hinein […] unser Ich geht heraus und ein großer Teil auch unseres &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:01:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] es steht oft die Jungfrau Sophia oder die Jungfrau Maria oder die Isis […] für den jungfräulichen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:45:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere Seele nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, der durch die Ich-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir Sinneswahrnehmung haben, was durch die physischen Sinne hereinkommt, wird eigentlich erst durch den Ätherleib zum Bild geformt. Und im &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; wird es aber dann bewusst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:35:37]]&lt;br /&gt;
# „Das Geistselbst ist nämlich nichts anderes als die vollkommene Umwandlung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, aber jetzt aus der Kraft des individuellen Ich heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:11:30]]&lt;br /&gt;
# „Das ist unser Thema mit diesen Tieren […] die Tiere, das sind wir. Die stecken in uns! […] namentlich in unserem Seelenleben, in unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:04:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] so ein bissl ein Zustand, ein Schwebezustand, wie er eintreten kann bei Menschen, die im Koma liegen […] Da ist nämlich eine Verbindung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; noch da mit dem Leib, auch wenn er im Koma ja eigentlich ganz unbewusst ist […]  Das wussten die Hebräer schon. Es wird die sogenannte Silberschnur genannt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Silberschnur, die Perlenkette - Begriffe, die auf die Verbindung des Astralleibes mit dem physisch-ätherischen Leib hinweisen. Der Ankerpunkt dafür befindet sich in der Gegend der Milz 01:26:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:26:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] auch der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; muss das ganze Leben lang in diesem physisch-ätherischen Körper verankert bleiben […] diese Perlenschnur […] da in diesem Bereich, Milzgegend […] Milz hat nämlich was mit sehr starken Lebenskräften auch zu tun […] Es geht nämlich nicht um die physische Milz, sondern um die ätherische Milz.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Silberschnur, die Perlenkette - Begriffe, die auf die Verbindung des Astralleibes mit dem physisch-ätherischen Leib hinweisen. Der Ankerpunkt dafür befindet sich in der Gegend der Milz 01:26:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:26:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie hängt die Gehirntätigkeit mit dem Bewusstsein zusammen? […] wie kommt von den Sinnen etwas in den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;? Da gehört dazu die Brücke des Ätherischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Brücke zwischen Gehirntätigkeit und Bewusstsein sind die Ätherkräfte 00:49:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:49:33]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner spricht oft vom &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] in der &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; […] da gibt es den Seelenleib […] und es gibt andererseits die bereits aber durch das Ich gebildete Empfindungsseele. […] Also das heißt Empfindungsleib plus Empfindungsseele zusammen, das ist einmal die Grundlage des Astralleibes.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner spricht oft vom &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] in der &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; […] da gibt es den Seelenleib […] und es gibt andererseits die bereits aber durch das Ich gebildete Empfindungsseele. […] Also das heißt Empfindungsleib plus Empfindungsseele zusammen, das ist einmal die Grundlage des Astralleibes.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] selbst wenn [ […]] ein Mensch im Koma liegt, dann verbinden sich auch ein Teil der astralischen Kräfte viel, viel stärker mit dem physischen Leib und dem Ätherleib, der noch drinnen ist. Aber das ist eben nicht jener Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, der uns bewusst zugänglich ist […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das unterste Wesensglied ist unser physischer Leib. Aber solange wir auf Erden leben, ist unser physischer Leib mit dem Ätherleib und - zumindest im Tagwachen Zustand - mit dem Astralleib verbunden 00:28:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:28:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn Rudolf Steiner öfter spricht vom sogenannten &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] dann ist das eigentlich die Verbindung aus dem […] Seelenleib und dem eigentlich Seelischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Empfindungsleib - Empfindungsseele 00:16:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:16:00]]&lt;br /&gt;
# „Wir können wirklich eigenständig heute nur in unseren Seelenkräften arbeiten. Die können wir umarbeiten und wir können bis zu einem gewissen Grad das Geistselbst entwickeln. Das Geistselbst ist der umgearbeitete &#039;&#039;&#039;Astralleib.&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für diese Umgestaltung ist es wichtig, dass wir die Kräfte eines lebendigen Denkens entwickeln 01:52:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 01:52:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] woher diese Absterbenskräfte kommen […] das sich Abgrenzen von der äußeren astralischen Welt […] dadurch werden diese Kräfte im Inneren zerstörerisch […] Aber nur das ermöglicht es uns, einen eigenen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; zu haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralische Kräfte haben etwas Zerstörerisches an sich - aber diese Absterbeprozesse ermöglichen uns ein Bewusstsein von uns selbst zu haben 00:18:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:18:40]]&lt;br /&gt;
# „Also in der Nacht […] der obere Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist draußen, der empfängt die Bilder, die Kräfte aus der Astralwelt und trägt sie hinein […] in die Ätherkräfte, die drinnen sind. Und belebt sie wieder neu. Also das, was bei Tag zerstört wurde, wird dort neu belebt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In der Nacht, wenn wir schlafen, geht der Astralleib aus den oberen Bereichen des Menschen heraus, nimmt aus dem Kosmischen höchste astralische Kräfte auf und lässt sie dem Ätherleib des Menschen zukommen, belebt also die Ätherkräfte wieder neu 00:42:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:42:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] die hohen geistigen Wesenheiten […] Die ja mitgewirkt haben […] den Ätherleib so gestaltet haben, dass er Träger des Ich werden kann […] den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; so geschaffen haben, dass das Ich […] sich drinnen einen Brennpunkt finden kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Heute wird die menschliche Entwicklung durch die seelische Entwicklung vorangebracht 00:39:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Widersacher haben […] eingegriffen in unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Astralleib&amp;diff=31892</id>
		<title>Astralleib</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Astralleib&amp;diff=31892"/>
		<updated>2026-06-05T08:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Astralleib}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Astralleib (von griech. ἀστήρ ástēr „Stern“, wörtlich Sternenleib; eng. astral body), auch Kama-Rupa (skrt. Begierdenkörper, Begierdenleib) in indisch-theosophischer Bezeichnung genannt, ist eines der 4 grundlegenden Wesensglieder des irdisch verkörperten Menschen. Als wahrer Sternenleib ist er Ausdruck der kosmischen Weisheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Astralleib des ist der grundlegende Träger des Bewusstseins, jedoch nicht des Selbstbewusstseins, das erst durch das Ich gegeben wird. Darüber hinaus ist der Astralleib des Menschen „der Ausdruck seiner Leidenschaften, seiner Instinkte, Triebe und Begierden, aber auch aller seiner Gedanken und Vorstellungen. In diesem astralischen Leib sieht das hellseherische Bewußtsein alles abgebildet, was man seelische Erlebnisse nennt, von dem niedersten Triebe an bis hinauf zum höchsten sittlichen Ideale.“ (Lit.: GA 104, S. 52) Durch ihn werden Empfindungen erlebt, Lust und Unlust, Sympathie und Antipathie erregt, und die eigenständige Bewegung des Körpers und die sinnliche Wahrnehmung ermöglicht. Insofern sich damit bereits eine mehr oder weniger bewusste seelische Innenwelt ausbildet, vereinigt bzw. durchdringt sich im Astralleib der Seelenleib mit der Empfindungsseele. (Lit.: GA 9, S. 58ff).&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# 3. Christus-Opfer: Die drei Seelenkräfte Denken, Fühlen und Wollen, die im &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; tätig sind, sollten durch Luzifer und Ahriman in Unordnung gebracht und unharmonisch miteinander vermengt werden. Wieder wurde das dadurch verhindert, dass sich der Christus in jenem engelartigen Geistwesen gleichsam verseeligte. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Alles das, was wir draußen in der Natur zerstört haben, hinterlässt Spuren in unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. Unsere Aufgabe besteht darin, das Dunkle durch unsere geistige Kraft ins Nichts hinein zu stürzen, die Kraft aufzubringen, ohne uns zu verlieren, uns in diese Tiefen hineinzubegeben. Das ist die Hölle. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Kraft aufbringen, in die Tiefen hinab zu steigen und die Hölle in mir sehen 01:05:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:05:09]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist der Träger des Bewusstseins. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung von „Brot“ und „Fleisch“ im Buch der Könige, AT 01:36:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:36:06]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralkörper&#039;&#039;&#039; verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit kosmischen Urbildern. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; wandeln wir um zu dem, was Rudolf Steiner das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennt oder unser Höheres Selbst (im Orientalischen Manas genannt). Unser wirkliches Ich wird in dem Maße reicher zugleich, indem dieses höhere Selbst, dieses Geistselbst gebildet wird. Es ist eine Kraft, über die unser Ich verfügt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Schöpfergeister und die Entwicklung des Menschen 01:03:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:03:33]]&lt;br /&gt;
# Der typische Rhythmus des &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;es ist ein Schwanken nach innen und außen. Deshalb haben Tiere Tag und Nacht ein gewisses Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Astralleib bei Tieren 00:14:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:14:20]]&lt;br /&gt;
# Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines &#039;&#039;&#039;Astralleibs&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines Astralleibs 00:15:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:15:39]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist die Basis für all unsere Seelenkräfte, die wir haben: Denken, Fühlen, Wollen. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines Astralleibs 00:15:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:15:39]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; und Ätherleib bekommen wir aus der geistigen Welt, den physischen Leib bekommen wir durch die Vererbung. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste nathanische Jesusknabe (Lukas-Evangelium) - Abstammungslinie Adam und der war Gottes 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# „Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; … das, was wir die Seelenkräfte nennen … Geistselbst entwickelt zu haben, heißt in Wahrheit … die schöpferische Kraft zu haben, aus dem Nichts einen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; erschaffen zu können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die aus vielen Inkarnationen gewonnene Weisheit des Zarathustra - Geistselbst und Lebensgeist 00:23:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:23:53]]&lt;br /&gt;
# „… die Mutter des nathanischen Jesus (Anmerkung: Maria) … diesen nathanischen Jesus gebiert … relativ jung stirbt … Die eine ganz jungfräuliche Seele hat … das heißt, dass ihr Astralisches, ihr &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;, ganz rein ist, eigentlich einem Geistselbst entspricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jungfrau Maria - jungfräulich bedeutet einen reinen Astralleib: Zeugung ohne Begierdekräfte 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
# Dann haben wir den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. Man könnte auch sagen den Seelenleib, weil das Seelische aus diesen Kräften gewoben ist. Aber trotzdem ist es nicht genau dasselbe, weil Seele entsteht erst dadurch, dass das Ich … zunächst einmal unbewusst an diesem Astralischen arbeitet. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Wesensglieder des Menschen 00:07:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:07:21]]&lt;br /&gt;
# Der Luzifer greift besonders den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; an, der Ahriman besonders den Ätherleib und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den physischen Leib hinein. [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
# „Liebe … nicht nur als ein sentimentales Gefühl, sondern als eine wirksame Lebenskraft. Rudolf Steiner nennt ja nicht etwa den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; oder die Seele als den Ort, der was mit der Liebe … zu tun hat. Das ist das Liebesgefühl, das soll dazu gehören natürlich. Aber das ist noch die kraftlose Seite in Wahrheit. Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib … Ätherkräfte sind Liebeskräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib - Ätherkräfte sind Liebeskräfte 01:24:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 01:24:33]]&lt;br /&gt;
# „Das ist schon einmal nämlich der Unterschied unseres &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zur großen Seelenwelt draußen, dass unser Astralleib eben beeinträchtigt ist durch die Tätigkeit der Widersacher […] Einfach durch den Einfluss des Luzifer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute: Uns unseres Ichs als einer schöpferischen geistigen Kraft bewusst werden - und dabei ein eigenständig Seelisches bilden 00:34:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:34:29]]&lt;br /&gt;
# „Und jetzt geht die Verwandlung: &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst … Das nächste ist: Verwandlung des Ätherleibes zum Lebensgeist … Verwandlung des physischen Leibes zum sogenannten Geistesmenschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sieben Schöpfergeister im Überblick 02:11:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 02:11:55]]&lt;br /&gt;
# „… &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; … belastet ist. Einfach - weil gegenüber der äußeren Umweltverschmutzung haben wir noch eine viel stärkere seelische Umweltverschmutzung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der bei unserer Geburt uns für unser Erdenleben verliehene Astralleib ist belastet (Karma) 01:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:21:25]]&lt;br /&gt;
# „… aus unserer Ich-Kraft geschaffenen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; … dann entsteht das sogenannte Geistselbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auch die Widersacherkräfte haben sich im Laufe der vergangenen kosmischen Entwicklungszustände der Erde entwickelt - wir brauchen sie, um den Egoismus zu entwickeln, um einen abgegrenzten Astralleib zu bilden, den wir dann mit der Hilfe des Ich zum Geistselbst weiterentwickeln 00:18:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:18:48]]&lt;br /&gt;
# „… dass der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; in Wahrheit der Glaubensleib ist … wirklicher Glaube ist dort erst vorhanden, wo es geistige, seelische Herzenserfahrung wird … im wirklichen Glauben ist Sicherheit drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Astralleib als Glaubensleib - wirklicher Glaube ist Herzensempfindung 01:17:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 01:17:08]]&lt;br /&gt;
# Pflanzen haben zwar keinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;, keinen eigenständigen, aber es wirkt sehr wohl Astralisches in sie hinein. Sonst könnten sie sich nicht weiterentwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Geister der Finsternis, die zurückgebliebenen Urengel (Geister der Persönlichkeit, Nachtgeister). Sie werden in der Bibel Laila/ Nacht genannt 01:11:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 01:11:05]]&lt;br /&gt;
# „… vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
# „… das Ego ist schon mal stärker als unser Ich … wenn ich jetzt da den ganzen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo … Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
# „… in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; umzuarbeiten, sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
# „… dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen … sprich unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mit den Seelenkräften drinnen, dass wir … jetzt … beginnen, das wirklich zu unserem Eigenen zu machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
# „… wir üben das aber im Kleinen jetzt mit unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; … Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben … den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen.“[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
# „Indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, arbeite ich meinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mal als erstes schrittweise so um, dass ich ihn wirklich erneuere. Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
# „Im Schlaf ist es so, dass das Ich und der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; … sich zu einem großen Teil aus dem belebten physischen Leib heraushebt. Allerdings nicht vollständig […] im unteren Bereich, im Stoffwechselbereich verbindet sich das Astralische, … ganz stark mit uns. In der Nacht viel stärker als bei Tag.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:07:06]]&lt;br /&gt;
# „… jede Nacht, wenn wir schlafen … dann gehen wir ja in die geistige Welt bzw. zunächst einmal in die Seelenwelt hinein … unser Ich geht heraus und ein großer Teil auch unseres &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:01:55]]&lt;br /&gt;
# „… es steht oft die Jungfrau Sophia oder die Jungfrau Maria oder die Isis … für den jungfräulichen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:45:01]]&lt;br /&gt;
# „… was wir unsere Seele nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, der durch die Ich-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „… wenn wir Sinneswahrnehmung haben, was durch die physischen Sinne hereinkommt, wird eigentlich erst durch den Ätherleib zum Bild geformt. Und im &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; wird es aber dann bewusst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:35:37]]&lt;br /&gt;
# „Das Geistselbst ist nämlich nichts anderes als die vollkommene Umwandlung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, aber jetzt aus der Kraft des individuellen Ich heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:11:30]]&lt;br /&gt;
# „Das ist unser Thema mit diesen Tieren … die Tiere, das sind wir. Die stecken in uns! … namentlich in unserem Seelenleben, in unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:04:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] so ein bissl ein Zustand, ein Schwebezustand, wie er eintreten kann bei Menschen, die im Koma liegen […] Da ist nämlich eine Verbindung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; noch da mit dem Leib, auch wenn er im Koma ja eigentlich ganz unbewusst ist […]  Das wussten die Hebräer schon. Es wird die sogenannte Silberschnur genannt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Silberschnur, die Perlenkette - Begriffe, die auf die Verbindung des Astralleibes mit dem physisch-ätherischen Leib hinweisen. Der Ankerpunkt dafür befindet sich in der Gegend der Milz 01:26:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:26:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] auch der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; muss das ganze Leben lang in diesem physisch-ätherischen Körper verankert bleiben […] diese Perlenschnur […] da in diesem Bereich, Milzgegend […] Milz hat nämlich was mit sehr starken Lebenskräften auch zu tun […] Es geht nämlich nicht um die physische Milz, sondern um die ätherische Milz.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Silberschnur, die Perlenkette - Begriffe, die auf die Verbindung des Astralleibes mit dem physisch-ätherischen Leib hinweisen. Der Ankerpunkt dafür befindet sich in der Gegend der Milz 01:26:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:26:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie hängt die Gehirntätigkeit mit dem Bewusstsein zusammen? […] wie kommt von den Sinnen etwas in den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;? Da gehört dazu die Brücke des Ätherischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Brücke zwischen Gehirntätigkeit und Bewusstsein sind die Ätherkräfte 00:49:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:49:33]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner spricht oft vom &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] in der &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; […] da gibt es den Seelenleib […] und es gibt andererseits die bereits aber durch das Ich gebildete Empfindungsseele. […] Also das heißt Empfindungsleib plus Empfindungsseele zusammen, das ist einmal die Grundlage des Astralleibes.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner spricht oft vom &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] in der &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; […] da gibt es den Seelenleib […] und es gibt andererseits die bereits aber durch das Ich gebildete Empfindungsseele. […] Also das heißt Empfindungsleib plus Empfindungsseele zusammen, das ist einmal die Grundlage des Astralleibes.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] selbst wenn [ …] ein Mensch im Koma liegt, dann verbinden sich auch ein Teil der astralischen Kräfte viel, viel stärker mit dem physischen Leib und dem Ätherleib, der noch drinnen ist. Aber das ist eben nicht jener Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, der uns bewusst zugänglich ist […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das unterste Wesensglied ist unser physischer Leib. Aber solange wir auf Erden leben, ist unser physischer Leib mit dem Ätherleib und - zumindest im Tagwachen Zustand - mit dem Astralleib verbunden 00:28:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:28:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn Rudolf Steiner öfter spricht vom sogenannten &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] dann ist das eigentlich die Verbindung aus dem […] Seelenleib und dem eigentlich Seelischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Empfindungsleib - Empfindungsseele 00:16:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:16:00]]&lt;br /&gt;
# „Wir können wirklich eigenständig heute nur in unseren Seelenkräften arbeiten. Die können wir umarbeiten und wir können bis zu einem gewissen Grad das Geistselbst entwickeln. Das Geistselbst ist der umgearbeitete &#039;&#039;&#039;Astralleib.&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für diese Umgestaltung ist es wichtig, dass wir die Kräfte eines lebendigen Denkens entwickeln 01:52:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 01:52:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] woher diese Absterbenskräfte kommen […] das sich Abgrenzen von der äußeren astralischen Welt […] dadurch werden diese Kräfte im Inneren zerstörerisch […] Aber nur das ermöglicht es uns, einen eigenen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; zu haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralische Kräfte haben etwas Zerstörerisches an sich - aber diese Absterbeprozesse ermöglichen uns ein Bewusstsein von uns selbst zu haben 00:18:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:18:40]]&lt;br /&gt;
# „Also in der Nacht […] der obere Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist draußen, der empfängt die Bilder, die Kräfte aus der Astralwelt und trägt sie hinein […] in die Ätherkräfte, die drinnen sind. Und belebt sie wieder neu. Also das, was bei Tag zerstört wurde, wird dort neu belebt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In der Nacht, wenn wir schlafen, geht der Astralleib aus den oberen Bereichen des Menschen heraus, nimmt aus dem Kosmischen höchste astralische Kräfte auf und lässt sie dem Ätherleib des Menschen zukommen, belebt also die Ätherkräfte wieder neu 00:42:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:42:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] die hohen geistigen Wesenheiten […] Die ja mitgewirkt haben […] den Ätherleib so gestaltet haben, dass er Träger des Ich werden kann […] den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; so geschaffen haben, dass das Ich […] sich drinnen einen Brennpunkt finden kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Heute wird die menschliche Entwicklung durch die seelische Entwicklung vorangebracht 00:39:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Widersacher haben […] eingegriffen in unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_53._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31890</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_53._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=31890"/>
		<updated>2026-06-04T19:42:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:53.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU|thumb| 53. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 20. April 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/wz7g0ypyczfre1l/53.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 53. Vortrags vom 20. April 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Damian und Elke J., November 2024/ Glossar von Elke J., Mai 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=41s Begrüßung und Themen-Vorschau: Kapitel 14  der Apokalypse des Johannes 00:00:41] ===&lt;br /&gt;
Meine Lieben, seid herzlich begrüßt zum 53. Vortrag der Apokalypse. Jetzt muss ich schon aufpassen beim Zählen, dass ich mich nicht verzähle. Es wäre peinlich, wenn ich mit der falschen Nummer anfange. Ja, wir sind so mittendrin in einem ganz großen Thema, das 14. Kapitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Großen und Ganzen beschreibt das den Übergang, wenn ich es im großen kosmischen Maßstab nehme, den Übergang der physisch ätherischen Erde in den rein seelischen Zustand. Also da haben wir noch wirklich viel Zeit bis dahin. Aber heute, jetzt, hier wo wir sind, können wir sehr viel vorbereiten dazu. Und das ist das Wesentliche. Das heißt, eine ganz starke Arbeit jetzt in unserem Bewusstseinsseelen-Zeitalter hängt damit zusammen, dass wir unser Seelisches, unser Astralisches aus eigener Ich-Kraft umarbeiten. Und zwar wirklich so umarbeiten, dass wir nicht nur einfach was verändern und negative Dinge auslagern sozusagen, sondern dass wir es wirklich ins Nichts hineinführen und aus dem Nichts heraus neu erschaffen. Ja, schrittweise, nicht gleich das Ganze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir werden uns heute sehr mit dieser Astralwelt beschäftigen und mit dem Astralischen in uns, um auch zu sehen, wie wichtig diese Kräfte für uns sind. Das sind nämlich ganz gewaltige Kräfte.  Und es geht darum, diese Kräfte führen zu lernen, handhaben zu lernen und letztlich schöpferisch zu erneuern. Das ist so Schritt für Schritt. Aber dieses schöpferische Erneuern, sei es auch nur im Kleinen, sollte heute dabei sein, müsste dabei sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=276s Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37] ===&lt;br /&gt;
Ich habe euch das in den letzten Vorträgen ja auch gesagt, dieses erschütternde Erlebnis, und man kann es nicht oft genug wiederholen, das der Jesus von Nazareth hatte, noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die Jordan-Taufe, dass er dieses erschütternde Erlebnis mit den Essenern hatte, dass er sah, wie hochstehende Eingeweihte dort sind, wie sehr die an ihrer seelischen Reinigung arbeiten, dass aber die zwingend notwendige Folge ist, dass alles das, was sie an Negativem aus ihrem Wesen entfernen, durch Reinigung, dass das hinausgeht in die Welt. Und im Grunde, Schritt für Schritt, könnte man jetzt sagen, haben einmal die Eingeweihten in vorchristlicher Zeit dazu beigetragen, zwar einerseits ein geistiges Licht auf die Erde zu bringen, das durch sie erstrahlen konnte, aber zugleich haben sie eine dunkle Wolke hinterlassen, indem sie sozusagen ihre seelischen - ich sage es jetzt einmal ganz schüchtern - Unarten abgelagert haben, in der ganzen astralischen Erdatmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ging einfach nicht anders. Also man kann es niemandem zum Vorwurf machen, es ging nicht anders. Weil mehr als die astralischen Kräfte irgendwo wegzuschaffen, ging nicht. Sie hatten noch nicht die Fähigkeit, sie völlig aufzulösen. Und das ist unsere neue Aufgabe, die im Prinzip möglich ist seit der Zeitenwende, also eigentlich genauer gesprochen seit dem Mysterium von Golgatha, das ja so 33 Jahre später stattfindet. Ab dem Zeitpunkt fängt es prinzipiell an möglich zu sein, dass man wirklich Astralisches ins Nichts befördern kann und dafür neue, reine, hohe Seelenkräfte zu schaffen aus dem Nichts heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=276s Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36] ===&lt;br /&gt;
Und in dem Maße, in dem wir das tun, entwickeln wir wirklich die Kraft, die Rudolf Steiner das Geistselbst nennt. Wir werden während der Erdentwicklung damit nicht vollkommen fertig werden. Im Grunde fangen wir jetzt erst an, weil die Erdentwicklung, die zentrale Aufgabe der Erdentwicklung, ist wirklich unser Ich einmal zu entwickeln, uns unseres Ichs bewusst zu werden, kennenzulernen, dass das eine ganz hohe geistige Kraft ist, die darinnen steckt, von der wir aber zunächst einmal noch sehr, sehr wenig in Tätigkeit bringen können. Wir fangen erst an.                                                                                                                                                                              Und diese Ich-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben, oder die überhaupt  wir haben - das sage ich noch vorsichtig - aber die im Kosmos vorhanden ist. Aber wir verfügen eben aus unserem bewussten Willen heraus erst über ganz kleine Stückerl davon. Und das führt aber zu der Konsequenz, dass die astralischen Kräfte, aus denen auch unser Seelisches schöpft, die eigentlich sehr hohe kosmische Kräfte sind, sehr hohe weisheitsvolle kosmische Kräfte sind, die aber halt leider Gottes oder notwendigerweise halt für unsere Entwicklung im Erdenumkreis, also das betrifft namentlich die Astralatmosphäre der Erde, wenn man das so bezeichnen will, dass die durch die Widersacherkräfte verdorben wurde. Also genauer gesprochen so: die Widersacher haben uns angegriffen, eingegriffen in unseren Astralleib zum Beispiel, namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur, das alles haben wir den luziferischen Kräften zu verdanken. Dass die eben namentlich nach Ende der Eiszeit einwirkten, als wirklich die Kulturen im größeren Stil langsam zu entstehen begonnen haben; weil die eiszeitlichen Kulturen, also die Steinzeitkultur, das war halt noch wenig Kultur im äußeren Sinn, aber es beginnt dann so ganz stark, also mit einem man wird halt sagen einem Raketenstart, in der ägyptischen Zeit.  Das ist aber immerhin schon mehr als 3000 Jahre vor Christus, da fängt das an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=434s Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14] ===&lt;br /&gt;
Und interessanterweise, es ist zugleich fast gleichzeitig, sogar ein bisschen früher als die urägyptische Zeit, beginnt das finstere Zeitalter, das Kali-Yuga, wie man es im Indischen nennt. Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung eigentlich. Wir werden heute aber auch hören, dass diese Kräfte unheimlich wichtig und nicht nur zerstörend in Wahrheit sind, sie sind nur zerstörend, wenn sie am falschen Platz sind. Sie können auch die größten Aufbaukräfte sein. Aber es ist, man könnte sagen, so ein geistiges Grundgesetz, alle Kräfte, die im positivsten Sinn aufbauend sein können, wenn sie falsch angewendet werden, sind sie die größten Zerstörungskräfte. An den Kräften selber liegt es nicht, sondern nur, wie sie gehandhabt werden und mit welcher Intention sie gehandhabt werden. Ja, mit dieser geistigen Verdunklung, die aber dadurch über die Menschheit kam und diese geistige Verdunklung bedeutete dass die Mehrzahl der Menschen auf Erden ihre natürliche Hellsichtigkeit verloren hatten, also die Wahrnehmung des Geistigen. Im Grunde eine sehr schwierige Zeit, weil der Blick für die Sinneswelt auch noch nicht so richtig wach war, das beginnt erst, aber das Geistige dahinter verdämmert. Und das heißt, die Menschen haben das Gefühl, in eine dunkle, düstere, unbekannte Welt im Grunde hineinzuwachsen und die voller Bedrohungen ist. Ja, weil da die Verdunklung kommt sehr stark, weil zu den luziferischen Kräften, die schon früher gewirkt haben, jetzt sehr stark auch schon die ahrimanischen Kräfte kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urperser haben das ganz deutlich gefühlt, da gibt es diesen Gegensatz zwischen Licht und Finsternis. Und Licht hieß eigentlich, ich nehme noch geistig wahr, ich nehme nicht die äußere Sonne wahr, sondern den Astralleib der Sonne, die Astralkraft der Sonne, die Sternenkraft eben, die in der Sonne drinnen ist. Und die ist gewaltig. Und man muss sich so ein bisschen denken, im Vergleich, wenn ich es jetzt nehme zu unserem Ich: unser Ich ist genommen aus einer viel größeren Kraft, aber worüber wir verfügen können, ist noch ganz klein. Das ist ein kleines Bienenwachskerzel im Vergleich zu dem Licht und zu der Energie, die die Sonne liefert draußen. So klein ist unser Ich noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur der Punkt ist, diese Sonnenastralkraft lebt auch in unserem Astralleib drinnen. Na, Natürlich nicht die ganze Sonnenkraft auf einmal, aber immer noch so, dass man sagen kann, die Astralkraft in uns verglichen mit dem kleinen Wachskerzel ist immer noch so - jetzt wähle ich bewusst einen zerstörerischen Begriff - so wie die größten Atombomben, die wir haben. Und diese Kraft in uns, die brauchen wir aber. Richtig gelenkt ist es genau die Kraft, die uns in der Nacht ermöglicht, den Organismus wieder zu erneuern, der bei Tag durch unsere Bewusstseinskräfte zerstört wird. Also der Teil wird durch diese Kräfte in der Nacht erneuert. Das heißt, es sind ganz tolle Kräfte, es sind Nachtkräfte zwar, wir werden das heute noch alles genauer studieren, aber wir müssen dankbar sein dafür, dass wir sie haben.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=681s „Eure königliche Hoheit“: Man hatte noch ein Bewusstsein dafür, dass den einzelnen König geistige Wesenheiten inspirieren 00:11:21] ===&lt;br /&gt;
Also nur so ein kleiner Hinweis: In der Genesis, in der biblischen Schöpfungsgeschichte, ist von diesen Kräften sehr wohl die Rede. Ihr wisst in der Genesis, die eigentlichen Schöpfergötter sind die Elohim, die Gemeinschaft der sieben Elohim. Also es ist nicht nur einer, sondern es sind sieben und daher heißt das Wort Elohim. Him ist nämlich im Hebräischen die Mehrzahl, weil sonst würde es nur El heißen. El, das ist der semitische Gottesname, kann man sagen. Und Elohim ist die Mehrzahl. Es deutet darauf hin, dass es mehrere sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Übrigen so ähnlich, ein Nachglanz davon ist später, wenn man zum König gesagt hat, eure königlichen Hoheiten in Mehrzahl. Es ist aber nur der eine König. Weil man noch ein gewisses Bewusstsein dafür hatte, ja, der ist aber nicht allein. Durch den wirken auch höhere geistige Wesenheiten, die ihn inspirieren. Und zu dieser Vielheit von geistigen Wesenheiten, die sich in diesem irdischen König spiegeln sozusagen und hineinwirken durch ihn, da habe ich es mit einer Mehrheit zu tun. Im ganz großen Stil sind es eben diese Gemeinschaft der Elohim, durch die bei der Erdenschöpfung in Wahrheit der Christus, das göttliche Wort, gestaltend wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das schon mehrmals erwähnt. Die Genesis fängt an damit: „Im Anfang schufen die Elohim den Himmel und die Erde“. &#039;&#039;Bereschit bara Elohim et haschamajim ve et ha&#039;arez ve ha&#039;arez hajtah&#039;&#039;. Also den Himmel, die himmlischen Gewässer [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[A:Schamajim|Schamajim]]], &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte. Die werden gern in dieses Wasserbild genommen, weil im Seelischen, im Astralischen alles fließend ist. Da gibt es keine klaren scharfen Konturen, sondern da fließt es ineinander. Aber es sind gewaltige Kräfte, die man halt vergleichen kann mit den riesengroßen Meereswellen. Und dieses Bild hatten eigentlich die Hebräer. Ja da oben, das sind Kräfte - wenn ich ein Bild dafür gebrauchen will - die Kräfte des Meeres, wenn sie wogen. So stark ist das. Übrigens nicht nur bei den Hebräern. Von himmlischen Wassern ist in vielen Mythologien die Rede. In dem Fall sind dann immer die Astralkräfte gemeint. Ich meine, es ist manchmal auch dann im Feineren, im Zarteren mit dem Wasserelement das Ätherische gemeint, die Ätherkräfte, die in der Natur gestaltend wirken, weil die namentlich in allem Flüssigen auf Erden wirken. Da ist das Bild auch mit dem Wasser gebraucht. Es ist halt einfach im Geistigen und erst recht dann in der Mythologie oft so, dass ein und dasselbe Bild je nach Zusammenhang etwas anderes bedeuten kann. Und da kommt dann noch die Pikanterie dazu, dass das Astralische und das Ätherische sich überlappt. Und ein gewisser Bereich ist, wo es eigentlich das Gleiche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=890s Die Steigbildmethode kann deutlich zeigen, wie stark Ätherkräfte in einer Substanz vorhanden sind. Das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein, dass es physische Effekte hinterlässt 00:14:50] ===&lt;br /&gt;
Man kann sagen, die höchsten Ätherkräfte, die reinsten Ätherkräfte, sind zugleich die niedersten astralischen Kräfte. Das scheint so paradox, aber so ist es halt einfach. Und man kann daher zwischen dem Ätherischen und dem Astralischen gar nicht so eine scharfe Grenze ziehen, dass man sagt: so da ist die Linie, da fängt das eine an und hört das andere auf. Sondern es geht ineinander über. Je nachdem, von welcher Seite ich es anschaue, sehe ich mehr die astralische Seite, also die seelische Seite, wenn ich so will. Oder ich sehe mehr die ätherische Seite, wo ich schon mit Kräften zu tun habe, die unmittelbar im Grunde in der äußeren Lebenswelt gestaltend wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die man durchaus auch mit naturwissenschaftlichen Methoden erfassen kann. Diese [Methoden] werden heute noch nicht so wirklich beachtet , aber die sehr wohl ihre Spuren auch im physisch Messbaren hinterlassen. In der Anthroposophie und im Zusammenhang damit hat man ja auch alle möglichen Methoden entwickelt, um da gewisse Nachweise zu führen dafür. Also Steigmethoden und solche Sachen, wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind. Da lässt man eine Lösung einfach in ein Filterpapier aufsteigen und das zeichnet Muster. Man gibt dann noch ein bisschen Silbernitrat dazu, das Silbernitrat macht es gut sichtbar, Silbernitrat ist auch im Fotopapier drinnen und macht sichtbar, wenn das Licht kommt. Und so ähnlich wirkt es bei der Steigbildmethode auch, da ist eine Spur Silbernitrat drinnen, dass man es gut dann sehen kann. Die Bilder, je reicher sie gestaltet sind, je komplexere Formen da entstehen, desto mehr ätherische Bildekräfte, Formbildekräfte, sind da drinnen. Ein geschulter Blick kann das sehr deutlich unterscheiden und kann dann sagen, okay, das Wasser, das ich da untersuche, wenn das ein ganz flaues Bild gibt, dann ist das ein ziemlich totes Wasser. Wenn das ein sehr reich gestaltetes Bild ist, ist das ein sehr lebendiges Wasser, obwohl die chemische Analyse vielleicht keinen gravierenden Unterschied zeigt. Aber die innere Qualität ist eine andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man kann das sogar ganz objektiv beurteilen, macht man mittlerweile auch schon, solche Versuche wurden gemacht, weil heute kann man komplexe Muster sehr gut mit künstlicher Intelligenz erkennen. Also das heißt, da muss gar nicht ein Mensch beteiligt sein, obwohl das natürlich das Bessere ist. Aber mit künstlicher Intelligenz , die eigentlich sehr darauf spezialisiert ist, Muster zu erkennen, Regelmäßigkeiten zu erkennen. Das heißt, Ordnung im Chaos zu erkennen. Dann zeigen diese Bilder auch, zeigt die künstliche Intelligenz, okay, das sind wesentlich komplexere Formen. Was die bedeuten, kriegt die künstliche Intelligenz überhaupt nicht heraus. Sie merkt halt nur, okay, das sind sehr komplexe Formgebilde die da drinnen sind. Die könnte man teilweise sogar mathematisch beschreiben, alles Mögliche … Das sind so Anknüpfungspunkte, wo man sieht, das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein oder überschneidet sich wieder mit dem Physischen so weit, dass es eben physische Effekte hinterlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=1114s Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34] ===&lt;br /&gt;
Übrigens ein wichtiger Punkt, um einmal zu einem wirklichen, auch wissenschaftlichen Verständnis dessen zu kommen: wie wirkt denn Seelisches mit Physischem zusammen? Das ist im Grunde heute in der Naturwissenschaft die große Rätselfrage. Ich meine, die meisten meinen natürlich, Seelisches, das gibt es ja eigentlich gar nicht, das weiß ich nicht. Aber zumindest die meisten Forscher gehen doch davon aus, dass wir ein Bewusstsein haben. Es ist zwar blöd, beim anderen kann ich es nicht wirklich so feststellen. Ich denke mir zwar, ich erlebe was in mir, also wird der auch was erleben. Und wenn er ausschreit, wird das nicht nur eine mechanische Reaktion sein, sondern der fühlt vielleicht wirklich Schmerz. Davon gehen die meisten aus, aber wie das zustande kommt?  Weil leider Bewusstsein lässt sich halt nicht so einfach messen. Also Nervenreaktionen lassen sich messen, aber die Nervenreaktion sagt trotzdem nicht aus: Ist das bewusst oder nicht bewusst? Da muss man experimentieren und muss trotzdem wieder auf die Reaktion der untersuchten Person warten, ob die sagt, ja das habe ich erlebt, oder ob die durch irgendwas kundgibt, ich habe da was erlebt dabei. Da gibt es interessante Anwendungen heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bei Menschen im Locked-In-Syndrom - das sind Menschen, die völlig gelähmt sind, sodass sie nicht einmal die Augen bewegen können, es funktionieren nur die vegetativen Sachen, also Atmung und das funktioniert, eventuell auch mit Unterstützung -  weiß man nicht, ist der bewusst oder nicht? Und jetzt kann man heute mit den modernen Untersuchungsgeräten,  der gleichen wie Gehirntomografie, immerhin  Gehirnaktivitäten feststellen . Das kann man relativ gut lokalisieren und dann fängt man an: reagiert der auf Reize? Okay, das kann auch völlig bewusstlos sein. Das [Reize] zeigen sich halt in bestimmten Hirnbereichen, Reize passieren, das bildet sich ab, aber weiß der damit was anzufangen? Und jetzt haben sich geniale Forscher einfallen lassen, gut, ich spreche dich jetzt an lieber Locked-In-Patient und sage dir, versuch doch einmal dir innerlich zum Beispiel dein Wohnzimmer vorzustellen. Stell dir andererseits den Tennisplatz vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut. Bei manchen ist es dann so, dass sich tatsächlich unterschiedliche Muster ausbilden im Gehirn, weil der konzentriert sich jetzt darauf  auf das eine Vorstellungsbild und dann auf das andere und folgt dabei aber der Anweisung des Arztes oder des Forschers. Und dann hat man gesagt, okay, gut, also wenn du dir vorstellst jetzt dein Wohnzimmer, heißt es &#039;&#039;ja&#039;&#039;, wenn du dir vorstellst den Tennisplatz, &#039;&#039;nein&#039;&#039;. Und so hat man dann Schritt für Schritt mit Ja-Nein Fragen, ist man fast in eine Konversation gekommen mit dem Menschen, der sich nach außen überhaupt nicht rühren kann. Also da sieht man dann zumindest deutlich, gewisse Gehirnfunktionen scheinen vom Bewusstsein, oder sind offenbar mit Bewusstsein begleitet. Nur wie das funktioniert: keine Ahnung. Keine Ahnung, weil im Prinzip unterscheiden sich die nicht von allen anderen Nervenreaktionen, die drinnen sind. Man kann sagen, ja natürlich, die Bewussten sind offenbar nur in der Gehirnerrinde, aber warum auch in der Gehirnerrinde manche bewusst sind und manche nicht bewusst sind: keine Ahnung. Weil es geht nicht mit allen Nervenreaktionen, die sich da oben abspielen. Sind nicht alle bewusst. Viele sind auch unterbewusst, oder gar nicht bewusst, wie auch immer. Also, aber da gibt es Anknüpfungspunkte, aber keine Erklärung, wie das Eine mit dem Anderen in Wechselwirkung treten kann, oder so stellt man sich das halt vor, oder wie auch immer. Das heißt eigentlich stellt man sich gar nichts vor, weil man weiß es schlichtweg nicht. Und das liegt aber daran, dass nämlich diese Brücke fehlt, des Ätherischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der weiß man in der Naturwissenschaft im Grunde noch nichts, oder hat es noch nicht wirklich realisiert. Und das hat genau die Brückenfunktion. Von etwas, was völlig außerräumlich im Grunde ist, weil das Seelische ist nicht räumlich, auch wenn ich sage, ja das Bewusstsein scheint in meinem Kopf zu entstehen. Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt. Das ist sie nicht. Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des Ätherischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=1422s Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42] ===&lt;br /&gt;
Weil nämlich jedes Mal, wenn eine Nervenreaktion passiert, passiert auch ein ätherischer Vorgang, der die Zerstörung, die durch den elektrischen Impuls entsteht, wieder regeneriert, wieder versucht zu regenerieren. Und in der Nacht, wenn wir schlafen, ganz besonders. Da ist das Ätherische besonders rege um uns aufzubauen, aber im Grunde jeder Nerv muss mitmachen. Und der [Nerv der] einmal einen Impuls leitet, ist für Sekundenbruchteile im Grunde funktionsunfähig. Kaputt. Da platzen unheimlich viele Bläschen, wo Neurotransmitter drin sind. Neurotransmitter sind eigentlich Giftsubstanzen, wirkliche Giftsubstanzen. Und die erzeugen Bewusstsein, also die wirken mit bei der Bewusstseinserzeugung. Weil Bewusstsein, so wie wir es mit Hilfe unseres Körpers haben, beruht auf Zerstörungsprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wir sehen, den Zerstörungsprozessen haben wir dadurch viel zu verdanken. Wir würden nicht zum Bewusstsein kommen hier, als irdische Menschen, und vor allem nicht zum wirklichen Selbstbewusstsein, wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären. Und da kommt das Ätherische jetzt dazu, dass das wieder heilt, den Nerv wieder funktionstüchtig macht sozusagen. Und mit diesem Prozess im Übrigen, mit diesem Heilungsprozess, ist sehr stark verbunden unser eigentliches Denken. Denken hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess. Ein Lebensprozess, der wirklich ins Physische eingreift, es regeneriert, es neu gestaltet, wieder in Ordnung bringt, aber bewusstlos. Und das Interessante ist, wenn gerade beim Nerv der Zerstörungsprozess stattfindet, also, beispielsweise ich sehe etwas, dann geht ein Impuls über die Nerven, dann wird die ganze Nervenbahn zerstört, kurzzeitig, beschädigt. Und jetzt drängen die Ätherkräfte heran, die das regenerieren. Und das sind dieselben Kräfte, mit denen wir denken. Der Unterschied ist nur, nicht die ganzen Ätherkräfte gehen auf um den Nerv wieder zu regenerieren. Ein Teil, aber immerhin ein kleiner Teil davon geht ins Astralische, ins Seelische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=1595s Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35] ===&lt;br /&gt;
Weil die Ätherkräfte können mit beiden. Die können mit dem Physischen. Sie können als wirkliche, im Grunde gewaltige Kräfte, nämlich wirklich äußere Kräfte, kann man geradezu sagen, gestaltend wirken. Weil bitte nehmt nur die Kraft, die einen Baum wachsen lässt, gegen die Schwerkraft. Es gibt heute 100 Theorien, wie das eigentlich funktioniert, aber eine wirkliche Erklärung haben sie noch immer nicht. Das sind alles so Behelfserklärungen, wo man sich drüber schummelt, im Grunde. Aber woher kommt die gewaltige Kraft, mit der Wurzeln Beton sprengen wie nichts? Es sind immense Kräfte, die dahinter stecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer lenkt diese Kräfte, wo kommen die her? Das sind in Wahrheit Ätherkräfte, die da drinnen wirken. Aber ein kleiner Teil davon geht eben dann nicht ins Physische, um den Nerv wieder herzurichten. Die Nerven sind so wie die Wurzeln der Bäume, im Grunde. Weil wir haben die Wurzeln da oben [zeigt Kopf], da wachsen sie. Es ist ein Wurzelgeflecht, was wir da oben haben. Ein Wurzelballen, das ist das Gehirn im Grunde. Aber ein kleiner Teil [der Ätherkräfte] geht ins Seelische und was macht er dort? Er tut, was Ätherkräfte immer machen: gestalten. Nur gestaltet er jetzt halt nicht Physisches, sondern ein seelisches Bild, im weitesten Sinne genommen. Bild ist sehr weitläufig, hat nichts mit Optik allein zu tun, sondern es formt etwas im Seelischen. Es formt das Seelische. Und das kommt uns zu Bewusstsein. Dadurch haben wir überhaupt Sinneswahrnehmungen, dadurch haben wir auch letztlich dann Gedanken. Also nur so als grober Punkt. Und so weit sind wir aber in der äußeren Naturwissenschaft noch nicht, dass das erkannt wird. Also da fehlt grad vor allem diese mittlere Ebene des Ätherischen. Und wo das Ätherische mit dem Seelischen sich überlappt, beziehungsweise umgekehrt mit dem physischen überlappt, dort ist die Mittel-, die Vermittlungsfunktion. Und diese ganz kleinen Kräfte, das sind eigentlich kleine Kräfte, die da ins Seelische gespiegelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=1740s Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen. Und nach diesen Bildern gestaltet das Ätherische wieder den physischen Leib. Das sind eigentlich Dinge, die aus dem Kosmischen kommen. Natürlich auch wird die Wissenschaft darauf kommen irgendwann einmal. Natürlich spielen die Gene und die DNS mit, das spielt auch alles eine Rolle. Weil die DNS und die Gene sind auch im Prinzip ein spezielles Abbild kosmischer Verhältnisse, nichts anderes. Dieses schöne Bild, was man oft hört, diese Doppel-Helix, also diese verschlungenen Gebilde, die in der DNS drinnen sind - sind im Übrigen nichts anderes als der Merkurstab, allerdings ein ziemlich langer Merkurstab da drinnen - und die Mitte, die bei der DNS unsichtbar ist, da gewinn ich Kraft durch. Und daher, die DNS speichert sozusagen irgendwie das ganz individuelle Gepräge des Menschen, halt bis in die physische Ebene hinunter. Aber da müssen Äther-Kräfte mitwirken, da wirken gestaltend astralische Kräfte mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bauen das überhaupt. Weil man müsste sich fragen, woher kommt denn das, dass jeder seine individuellen Erbanlagen hat, die unverwechselbar sind im Grunde. Ja, Zufall …? Ja, von Papa und Mama wird was genommen, ist schon richtig, und das wird dann halt irgendwie gemixt und dann kommt halt zufällig diese oder jene DNA heraus [spricht spekulativ]? Naja, nix Zufall. Da wirkt schon was anderes auch mit.  Nämlich die Individualität selber, das heißt wir. Von der Drüben-Seite beherrschen wir das offenbar locker, ohne dass wir die irdische Wissenschaft dazu haben. Und dieses Wissen sitzt eigentlich in uns drinnen, weil es sich in unserem Körper manifestiert. Wir können nur bewusst nicht zugreifen darauf. Das heißt, je mehr es ins Stoffwechselmäßige, ins feste Körperliche hineingeht, umso weniger Bewusstsein haben wir davon. Weil Gott sei Dank, wenn wir mit unserem kleinen Verstand heute da reinfuhrwerken könnten, ganz aktuell bei jeder Aktion, die sich im Körper abspielt, täten wir wahrscheinlich alles ruinieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also in Wahrheit wirkt unser Ich hinein, bis in jede Zelle, bis in den DNS-Faden in jeder Zelle drinnen. Das sind wir selber, die das ordnen. Im Zusammenwirken mit vielen geistigen Wesenheiten, die uns dabei helfen, weil wir so schlau noch nicht sind, trotz aller Wissenschaft, die wir heute davon haben. Aber das ist erst die Spitze des Eisberges. Da steckt viel, viel, viel mehr dahinter. Und eben da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige Ätherkräfte nötig und dazu sind vor allem gewaltige astralische Kräfte notwendig, die sich da hineinquetschen. Und die sind in der Nacht absolut aufbauend. Und die sitzen ganz tief in unserem Organismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also tief unten im Stoffwechselsystem sitzen die drinnen. In den untersten Bereichen sind die stärksten Kräfte drinnen. Und es ist zum Beispiel so, dass solange der Mensch lebt auf Erden, lebensfähig ist auf Erden, ist immer diese Verbindung der Astralkräfte mit diesem ganz unteren Bereich - also unterer Bereich heißt, ja, im Beckenbereich, ganz unten, wir werden dann heute noch sehen, dass das mit dem Wurzelchakra zusammenhängt, also mit der untersten Lotusblume - dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften. Da sind die total, da ist so ein Punkt da, da unten, noch unterhalb der Geschlechtsorgane im Grunde, dort ist der Punkt, wo diese drei Ebenen total zusammenwirken. Und wenn das reißt, wenn dort die Verbindung des Astralischen mit den Ätherkräften reißt, dann ist es aus, das Erdenleben. Dann ist es unwiederbringlich vorbei. Das heißt, weil es ist ja nämlich in der Nacht so, wenn wir schlafen, ist ein großer Teil der astralischen Kräfte, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte in gewisser Weise, sind herausgehoben in der Nacht. Darum sind wir bei dem Tiefschlaf zumindest gar nicht bewusst. Es gibt so eine Übergangsphase, wo sich der Astralleib oben schon gelöst hat vom physischen, aber mit dem ätherischen Leib noch in Verbindung ist. Das ist die Traumphase. Der Ätherleib, der kann sich austoben, der formt und bildet und schmeißt alles sehr kreativ durcheinander, nicht planlos, aber halt nach seiner Art und braucht sich nicht scheren ums Physische, sondern hat eine immense Kraft jetzt Bilder ins Seelische zu bauen, und das sind die Traumbilder dann. Das ist nichts anderes als die Traumbilder. Aber wenn das obere Astralische dann auch aus dem Ätherleib draußen ist, dann dösen wir einmal. Aus unserer Perspektive gesehen auf jeden Fall. Aber genau zu dem Zeitpunkt verstärkt sich die astralische Wirkung im unteren. Und die lädt, wie soll ich sagen, die ätherische Batterie komplett wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil untertags, durch unsere Bewusstseinstätigkeit, zerstören wir im Astralischen viel, wir zerstören als Folge davon im Ätherischen sehr viel und als weitere Folge im Physischen. Das sind die Kräfte, die uns mit jeder Sekunde, mit jedem Atemzug den Tod einen Schritt näher bringen. Das sind die Kräfte, die da drinnen sind. Ohne Tod kein Bewusstsein. Ohne Tod gäbe es kein Bewusstsein. Und das ist halt der Tod auf Raten, aber mit jedem Atemzug passiert das im Grunde. Ja, daher müssen wir sagen, der Tod ist ein lieber Freund, weil wer von uns wollte das ganze Leben verschlafen? Da bräuchte man eigentlich kein Leben irgendwo. Wir haben ihm unheimlich viel zu verdanken. Und irgendwann heißt es halt, jetzt bitte erneuere das Ganze! Jetzt ist das physische Werke sozusagen einmal, dass dir die Götter verliehen haben, fertig. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=2199s Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39] ===&lt;br /&gt;
Im Grunde ist nämlich der physische Leib der Weiseste, der am stärksten Durchgestaltete unserer Leibeshüllen, den wir überhaupt haben, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat. Der ist schon veranlagt worden, nicht erst auf unserer Erde, sondern auf den früheren kosmischen Entwicklungsstufen oder wenn man es so nennen will, auf den früheren Inkarnationen unserer Erde. Da war der physische Leib das allererste, was gebaut wurde. Allerdings als reiner Wärmeleib. Nur als Wärme, kann man sich gar nicht vorstellen. Aber Wärme, die in sich total differenziert ist. Und diesen Leib haben dann andere, höhere geistige Wesenheiten benutzt, um mit Hilfe dieses Leibes, der die Vorstufe unseres ist, sich ihr Ich-Bewusstsein zu erarbeiten. Auf dem Alten Saturn waren das welche Wesenheiten? Damals könnte man sie als Menschen bezeichnen. Mensch in dem Sinne, dass sie ihr Ich erworben haben und damit eigenständige geistige Wesenheiten wurden. Allerdings ohne die Freiheit, die der Mensch heute hat. Sondern voll von Geisterfüllung, was von oben kommt und aber erwachend am Bewusstsein, in dem sie sich mit diesem feurigen Erdenleib verbunden haben, mit diesem Wärmeleib. Und aus dem - allmählich Stufe für Stufe über drei kosmische Inkarnationen und dann in der vierten - wird erst unser Erdenleib daraus. Vierte Stufe ist unsere Erde. Und man muss sich vorstellen, das sind drei Kosmen, die uns vorangegangen sind. Nicht nur einfach drei Planeten, [betont] &#039;&#039;drei Kosmen&#039;&#039;. Zu diesen Planeten gehört ein ganzer Kosmos dazu und der war einmal auch anders. Das ist im Grunde weit außerhalb unseres Vorstellungsvermögens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich das bei Rudolf Steiner nachlese, werde ich das nie so ganz scharf ausgedrückt finden. Es sind einmal planetarische Verkörperungen, aber es heißt dann auch wieder kosmische Entwicklungsstufen. Und wenn man näher schaut, ist ja ganz klar, da gehört ja der ganze Tierkreis zum Beispiel und das alles dazu, weil von dort wesentliche Kräfte kommen. Und dieser Tierkreis macht aber auch eine Entwicklung durch. Der war auch nicht immer so, wie er war. Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden. Die Cherubim, das sind die zweithöchste Hierarchie unter der göttlichen Quelle selber. Also ganz hohe Kräfte sind damit verbunden. Aber die haben, wenn ich&#039;s irdisch ausdrücke, ihr Handwerk auch gelernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da könnte man sich jetzt fragen, wo sind die Tierkreiswesenheiten dieser ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner den Alten Saturn nennt, aus bestimmten Gründen? Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn zu tun, weil es ja indirekt, weil es halt der Name irgendwie gerechtfertigt ist, damit man halt überhaupt einen Namen hat und nicht XYZ dazu sagt, was sich niemand vorstellen kann. Aber wo sind die heute? Welche Stufe haben die heute? Ich werde es jetzt sicher nicht beantworten, aber man könnte sich fragen, weil die sind auch nicht Endstationen, Tierkreiswesenheiten, das bleiben wir jetzt ewig? Nein, nein, die machen auch Entwicklungen durch. Und das Spannende ist, dass sie dann über die Stufe der Hierarchien, der klassischen Engel-Hierarchien hinauswachsen. Wenn es die zweitoberste Stufe ist, noch eine Stufe weiter, dann sind es noch immer Hierarchien und dann dritte Stufe sind sie schon woanders. Kann man sich jetzt vielleicht ausmalen, wo wir dann sind, wenn da irgendwo die Schöpfungsquelle ist. Lassen wir es einmal ein bisschen in Schwebe.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=2468s Es ist wichtig, bei geistigen Dingen immer etwas in Schwebe zu lassen. Die eigentliche Tugend im Geistigen sind die Fragen, die sich einem stellen. Die Antworten sind das Unwichtige 00:41:08] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wichtig, bei den geistigen Dingen immer was auch in Schwebe zu lassen. Weil man kann und soll und darf nicht im Geistigen was fertig machen. Fertig abschließen und ich sage; jetzt habe ich es verstanden, jetzt ist alles klar, mehr gibt es darüber nicht zu sagen. Im Geistigen gibt es immer viel, viel mehr darüber zu sagen. Wenn ich glaube, ich bin fertig, fängt es gerade erst an, interessant zu werden. Und so als praktische Randbemerkung, die ich eh schon oft gemacht habe, die eigentliche Tugend im Geistigen ist die Fragen, die sich einem stellen. Die Antworten sind das Unwichtige. Die Fragen sind das Wichtige. Und der Prozess, der in mir dadurch angestoßen wird, und dann kriege ich vielleicht einen Hinweis, nennen wir das halt einmal eine Antwort, aber in Wahrheit macht es die Antwort dann noch rätselhafter. Dann habe ich kurz das erlebt, ich habe es kapiert, wie das ist, aber halt, halt, da stellen sich jetzt drei neue Fragen, vier neue Fragen, fünf, zehn. Für jede Frage, die ich beantwortet bekomme, kommt eine Vielzahl neuer Fragen. So läuft es im Geistigen. Es ist eben unerschöpflich, weil es immer wieder Neues schöpfen und Neues schaffen kann. Der Prozess ist nie zu Ende. In dem Moment, wo er zu Ende ist, ist es tot. Dann ist es fertig, dann kann ich es ablegen und sagen, das war es. Aber dann beginnt halt etwas völlig Neues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie im Großen, wenn wir jetzt schon wieder einmal waren bei den kosmischen Entwicklungsstufen unserer Erde, also drei vor unserer heutigen Erde, drei werden noch folgen, und was dann? Völlig ein Neubeginn. Aber die geistigen Wesenheiten gehen durch. Wer ein geistiges Wesen geworden ist, geht durch. Und dann beginnt eine neue Schöpfung, in der diese Wesenheiten entsprechend ihrem Entwicklungsgrad tätig werden. Und wie ich es auch schon mehrmals wiederholt habe, bis diese großen sieben Stufen fertig sind, ich meine, da haben wir wirklich noch sehr, sehr viel Zeit. Also noch drei ganze Kosmen vor uns. Also brauchen wir  jetzt nicht gleich hochmütig werden deswegen, da haben wir noch viel zu lernen. Wir sind ja der kleine Zauberlehrling und noch nicht der große Meister, noch lange nicht. Wenn die Entwicklung richtig läuft, stehen wir dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=2632s|Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52]] ===&lt;br /&gt;
Wobei zeitlich kann man dann gar nicht mehr sagen, weil die Zeit, die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf. Und einen Zeitbegriff darüber hinauszuführen, macht keinen Sinn, weil das ein abgeschlossenes Gebilde ist. Zeit ist anders, als wir es kennen. Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der Unendlichkeit, unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen zyklischen Zeitbegriff. Es läuft irgendwann immer wieder in sich zurück und sie wird aber trotzdem wieder was Neues. Aber es läuft ein Zyklus durch und dann fängt es von vorn zu laufen an. Es ist dann langsam ein Bewusstsein, ja, aber doch mit einer gewissen Änderung und so weiter. Wäre ein eigenes Riesenthema für einen ganzen Vortragszyklus über einen Zeitbegriff zu reden und von dem wir heute nur eine sehr enge Definition haben, die wirklich nur gültig ist, jetzt während unserer physischen Erdverkörperung im Grunde, wenn ich es ganz genau nehme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich es ein bisschen in einem weiteren Sinne nehme von mir aus, okay, für die ganzen sieben kosmischen Entwicklungsstufen geht es noch irgendwo, weil das ein zusammenhängender Zeitorganismus ist. In der ersten Sekunde, wenn ich es so nennen will, als der alte Saturn geschaffen wurde, diese reine Wärmewelt, nur eine Welt aus Wärme, kann man sich schon gar nicht vorstellen in Wahrheit, bis zum Endzustand, die wieder eine reine Wärmewelt, aber auf einer höheren Stufe sein wird, das bildet einen zusammenhängenden Zeitorganismus. Und da wirkt das Letzte, was passieren wird, ist schon im ersten Moment veranlagt. Wie es genau wird, kann man noch nicht vorhersehen zu dem Zeitpunkt aus unserer Zeitperspektive, aber es wirkt gestaltend schon darinnen das Ende. Das hatten wir auch schon ein paar Mal besprochen, das wenn ich schon mit diesem linearen Zeitstrom rechne, dann brauche ich zumindest den Gegenstrom, der mir aus der Zukunft entgegenkommt. Das ist im Übrigen der, der in der Astralwelt läuft. In der Astralwelt läuft alles von der Zukunft in die Vergangenheit. Da kommt mir das jetzt entgegen. Im Physischen lege ich es immer hinter mir ab. Dann schmeiße ich es nach hinten und es ist sozusagen gestorben. Hinter mir ist immer das Gestorbene. Es war einmal, das bleibt aber liegen. Es war einmal in den Märchen, ist nicht dieses Tote, sondern das ist das Zeitlose eigentlich immergültig. Es war einmal, das kann gestern gewesen sein, das kann aber morgen sein, das kann gerade jetzt sein, das kann zu jeder Zeit sein. Das ist in Wahrheit außerhalb der Zeit. Es gibt Zeitorganismen, das Ätherische zum Beispiel ist ein Zeitorganismus. Das was im hohen Alter mit uns sein wird, ist schon, fängt schon an kurz nach der Befruchtung zu wirken. Und da wird schon was festgelegt, wie es im Alter sein wird. Wie es im Alter sein wird, entsprechend der Entwicklung, die ich auf Erden durchmache. Das ist so ganz spannend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber da sind schon Dinge drinnen. Alles, es ist für unser normales sinnlich-physisches Verständnis, klingt es sehr paradox. Aber der Mensch kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde. Er nimmt sich ein geistiges Ziel und das sendet ihm aus der Zukunft immer die Kräfte entgegen. Und das läuft über den Astralischen Strom. Und dem bewegen wir uns immer zu. Und das hat schon Folgen, kurz nach der Befruchtung, zumindest spätestens nach den ersten 2-3 Lebenswochen, fängt es schon an zu wirken. Und fängt an zu gestalten, greift ein in die Gestaltung der DNS, sogar dass die eigene Mischung zustande kommt. Und dass die sogar teilweise in manchen Zellen oder in manchen Organen sich auch während des Lebens ändert, das nehme ich auch nicht wahr. Man glaubt, aha, ja, das ist die DNS des Menschen die aus dem Blut wird, die werde ich überall immer gleich finden. Aber in bestimmten Organen oder so, in bestimmten Zellen, kann das ohne weiteres kleine Änderungen drinnen haben. Weil wir sogar während des Lebens daran basteln. Das sind alles neuere Erkenntnisse, die die Naturwissenschaft gefunden hat. Wir arbeiten daran. Und verändern Dinge. Wirklich, wir arbeiten daran. Unser Ich arbeitet daran, aber natürlich mit sehr viel Hilfe. Aber entscheiden, was passiert, tun in Wahrheit wir, nur wir wissen es noch nicht bewusst. Womit man sieht, dass wir uns unseres wahren Ichs ja heute noch gar nicht wirklich bewusst sind. Wir fangen erst langsam an. Aber wir sind jetzt in dem Zeitalter, wo das die Kernaufgabe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=2994s|Die Engelhierarchien über uns haben seit dem Mysterium von Golgatha den strikten Auftrag, den Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Ego und Ich ist nicht dasselbe 00:49:54]] ===&lt;br /&gt;
Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter. Das Bewusstseinsseelen-Zeitalter hat zwei Seiten. Die eine Seite ist die nach außen. In die sinnliche Welt schauen, mich unterscheiden von der sinnlichen Welt, und das alles, was ich daraus sehe, bin ich nicht. Wenn ich etwas bewusster werde noch, müsste ich sogar merken, ja selbst, das [zeigt auf seinen Körper] bin ich eigentlich nicht. Jedenfalls nicht so ganz, das, was ich an mir angreifen kann. Ich bin nicht einfach schlichtweg mein physischer Körper. Und das kann man dann weiterspinnen. Ich bin nicht einfach mein Ätherleib. Der ist zwar nach meinen Bedürfnissen gestaltet, aber ich bin auch nicht mein Ätherleib. Im Seelischen wird es noch schwieriger. Hä? Was ist denn mein Ich und mein Seelisches? Ist das nicht eh dasselbe? Da fange ich schon ins Schwimmen an. Da sind wir wieder beim Astralischen, das Wasserelement, in dem schwimmer, wir schwimmen da heute noch sehr unbeholfen drinnen herum. Wir erkennen ja nicht einmal, was ist in diesem Seelischen nämlich nicht Ich, aber Wirkung meines Ichs. Das kann ich nämlich schon sagen. Mein Seelisches, aha, da wirkt mein Ich drinnen gestaltend. Und es tut was drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in dem Moment, wo ich das merke, mein Ich tut was drinnen, merke ich auch: Hilfe, da sind aber auch andere, die tun was drinnen! Und das sind vielleicht nicht die sympathischen Genossen. Ah, da ist der Luzifer, der tut auch was da drinnen! Und vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein Astralleib bringen. Dann merke ich erst, wo bin ich? Ah, ich, das kleine Kerzerl, ich bin da drin, in diesem lodernden, astralischen, brennenden Gewässer, jetzt nenne ich es einmal brennendes Gewässer, Feuerfluss, ein Feuerfluss, der da ist, mit gewaltiger Kraft, der drinnen ist. Und da spielt sich jetzt unheimlich viel ab. Da wirken höhere, mich fördernde Wesenheiten hinein. Jede Nacht kommen die herein in den Astralleib. Da wirkt aber der Luzifer hinein, da wirkt der Ahriman, und Schlimmeres hinein, direkt oder indirekt, und irgendwo dazwischen mein kleines Kerzerl, das so zaghaft flackert, und sagt: aber bitte eigentlich, es dreht sich alles um mich. Und so soll es ja eigentlich auch sein, aber nur müssen wir halt schauen, wie schaffen wir das, dass die uns alle folgen? Ich meine, das Schöne ist, die Hierarchien, die über uns stehen, also die sozusagen regelrechten geistigen Kräfte, die Engelhierarchien über uns, die haben seit der Zeitenwende, oder seit dem Mysterium von Golgatha, wenn ich es irdisch ausdrücke, den strikten Auftrag, unseren Bedürfnissen des Ichs zu folgen. Nicht des Egos, über das werden wir gleich noch sprechen. Ego und Ich ist nicht dasselbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unheimlich schwer, im Englischen. Ich übersetze gerade das Anthrowiki ins Englische, das [Ich und Ego] zu differenzieren - weil der Engländer sagt eigentlich Ego dazu, und meint, das ist eh dasselbe wie das Ich - das sind aber zwei völlig verschiedene Sachen. Ego ist, naja, ein Teil des Astralleibs, der so ganz in sich geschlossen ist, das schließt unser Seelisches mit ein, sofern es nicht schon sehr bewusst durch unser Ich umgestaltet ist, sondern so wie es halt geformt ist von den oberen Hierarchien in der Vergangenheit, von den Widersachern beeinflusst, und da oft mit ganz eigensüchtigen Kräften versehen, das ist unser Ego. Und ein bisschen ist ein schattendes Ich drin, das sich abbildet darin, aber es ist gar nicht unser Ich. Und das Ego ist, weil es astrale Kräfte sind und die älter sind als unser Ich, natürlich viel stärker, das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit. So sehr, dass wir gar nicht merken, aha, Icherl  gibt&#039;s da auch, das kleine Bienenkerzerl, das so schüchternd flackert mit seinen kleinen Lichtern. Während diese astralische Kraft, auch die Kraft des Egos, das ist eine lodernde Flamme. Eine ziemlich leuchtende, lodernde, manchmal ein bisschen stark russende Flamme, wie auch immer. Also das Ego ist schon mal stärker als unser Ich, von Haus aus. Und wenn ich jetzt da den ganzen Astralleib dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo aber halt eben auch trotzdem die Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker. Das ist halt die Riesenatombombe im Grunde, die in uns ist. Die auch positiv sein kann und oft ist, aber auch immense Sprengkraft hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und eben wenn wir heute in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter drinnen stehen und es jetzt darum geht, das Bewusstsein, das ich an der Außenwelt gelernt habe, wo ich gelernt habe, mich zu unterscheiden von der physischen Außenwelt, gelernt habe mich, mein Ich, zu unterscheiden von meinem physischen Körper, gelernt habe mein Ich zu unterscheiden von meinem Ätherleib, ja, sogar zu unterscheiden mein Ich von meinem Astralleib bzw. dem Ego das da drin sitzt, und das sozusagen in jeder Minute des Bewusstseins oder in jedem Augenblick des Bewusstseins klar auseinander halten zu können, ich sage, ich will das, ist das mein Ego, das das will, und sagt, das muss ich unbedingt haben, oder ist es das Ich, das sagt, ja, das will ich, weil das meine Aufgabe ist die ich mir vorgenommen habe und darum will ich das. Das auseinanderzuhalten ist nicht einfach. Das sind alles die Aufgaben, die jetzt, heute, hier und jetzt, hier als auf unserer Erde, jetzt in unserer Zeit anstehen für uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es werden uns daher einmal immer mehr Aufgaben zukommen, wie orientiere ich mich in meinem Seelischen, wie orientiere ich mich, ja, da müssen wir aber dann schon einen Schritt weiter gehen, in dem Seelischen, das mich umgibt. Das ist nämlich jetzt der nächste Schritt, wenn ich kennengelernt habe, mein Ich zu unterscheiden von meinem Physischen, also von der physischen Außenwelt, von meinem physischen Leib, von meinem Ätherischen, von meinem Astralischen, dann kommt der nächste Schritt, aha, dann endlich fange ich an zu erleben, was mein Ich ist, nämlich alles das, was überbleibt, wenn das wegfällt. Und dann werden manche sagen, ja, da bleibt ja nichts, das ist nur ein schwarzes Loch. Aber doch, das schwarze Loch, über das haben wir schon öfter gesprochen, doch, aber das weite, schwarze Loch in der Wand sehe ich, es ist da, da ist was, da ist was.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Frage ist nur, gelingt es mir mit meinem Bewusstsein in das Loch hineinzukriechen und zu schauen, wie schaut denn das sozusagen von innen aus, wo geht es denn da hin? Dann komme ich einmal wirklich in das Geistige hinein, in das wirklich Geistige, meines eigenen Ichs. Und in dem Geistigen merke ich dann eh sehr bald, hoppla, hoppla, das ist aber riesig, das ist ja, das wimmelt von geistigen Wesenheiten. Aber trotzdem, ich bin frei diesen geistigen Wesen gegenüber. Egal wie hoch die sind, erst recht dem Christus gegenüber bin ich frei. Der Christus zwingt mich zu nichts, aber bis so hohe Kräfte kann ich da drinnen entdecken, durch das Tor meines Ich. Das ist heute der Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Vergangenheit, in der vorchristlichen Zeit konnte man diesen Weg noch nicht gehen. Heute ist es der einzig gesunde Weg. In der Vergangenheit hat man das Geistige herausgeholt, das im physischen Leib drinnen steckt, im ätherischen Leib drinnen steckt, im astralischen Leib drinnen steckt, und das Ich war bei der Einweihung draußen - &amp;quot;störe uns nicht,  du kannst noch nichts, schau zu von mir aus&amp;quot;. Aber da war immer der Einzuweihende von einer Priesterschaft umgeben, das heißt von anderen Eingeweihten, die zusammengeholfen haben, die den Tierkreis letztlich repräsentiert haben in gewisser Weise und die während des Einweihungsvorgangs sozusagen das Ich bildlich gesprochen in Verwahrung genommen haben, damit es ja nicht eingreift in den Prozess, weil das kleine Baby &amp;quot;Ich&amp;quot; wie der Elefant im Porzellanladen herumtrampeln würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=3606s Das Ich-Licht entfachen 01:00:06] ===&lt;br /&gt;
Also noch schlimmer ist für die Widersacher, weil es kennt sich hinten und vorn noch nicht aus. Ich meine, wir haben erst auf der Erde mit der ersten Inkarnation unser Ich überhaupt bekommen. Also einen Funken, der aber nichts anderes kann als ein Feuer entzünden. Ein immer größer werdendes, aber das liegt an uns. Aber von sich aus tut der Funke sonst nichts. Wir müssen ihm sozusagen, diesem Funke, erst jetzt sein Brennmaterial suchen. Und dieses erste Brennmaterial ist zum Beispiel das Astralische. Dass es das entzündet, sodass jetzt da irgendwo drin das immer mehr das vom Ich entzündete Licht auftaucht und nimmer das ursprüngliche Licht und das Feuer, das sowieso im Astralischen drinnen ist. Das sozusagen von außen entzündet wurde, von den hohen Hierarchien anfangs. Aber auch verdorben wurde dann von den Widersachern;  Sündenfall und die ganze Geschichte, das ist halt ein Bild dafür. Aber da drin, innerhalb dieses gewaltig lodernden Lichtes - jetzt versuche ich es so Licht und Feuer zusammen zu bringen, weil das eigentlich im Astralischen immer irgendwo zusammengehört - das Licht kann was ganz Kaltes sein. Es kann aber umgekehrt ein immenses Feuer sein. Immense Hitze sein, die sogar unsichtbar wird, aber in der Hitze zu spüren. Das sind alles nur Vergleiche aus dem Sinnlichen genommen. Also ihr braucht euch nicht Sorge zu haben, dass sich das Ich die Finger verbrennt drin. Jedenfalls keine wirklichen Finger. Aber mit dem umzugehen. Also in der alten Zeit hat man das Ich einmal beiseite gehalten, damit es erstens nicht Schaden nimmt und vor allem sich nicht störend einmischt in den Prozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, man hat das ganze geistige Erbe jetzt versucht herauszuholen, das im physischen Leib, im ätherischen Leib, im astralischen Leib drinnen steckt, das alles aus den vorangegangenen kosmischen Inkarnationen unserer Erde stammt, viel älter, viel weiser, viel reifer ist als unser Ich, das im Grund noch gar nichts kann, außer die Fähigkeit, sich Fähigkeiten zu erwerben. Das heißt nämlich, diesen Funken zur Flamme zu entfachen. Da ist veranlagt nur, die Möglichkeit, den ersten Schritt zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ab dem ersten Schritt fängt es an, interessant zu werden. Dann liegt es an uns, wie groß das Licht wird das da entsteht, das dann wirklich unser Ich-Licht ist. Aber wie durch dieses Loch oder durch dieses kleine Lückerl die ganze geistige Welt durch kann, im Prinzip. Alles kann da durch, nach Maßgabe der Kräfte, die wir aufwenden. Da quetscht sich nichts jetzt hinein von selber, von Außen in unsere Leibeshöhlen. Da sind gewaltige Kräfte hineingeströmt. Durch unser Ich strömt das, was wir hineinlassen. Von dem wir sagen, das ertrage ich, das hereinzulassen. Und mehr kommt da nicht. An dem können nur wir arbeiten. Und das ist der neue geistige Weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von dort her, jetzt, nach und nach, in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den Astralleib umzuarbeiten, sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist. Unsere Schöpfung. Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen Ätherleib zu schaffen, aus dem Nichts heraus. So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht. Und ganz zuletzt, einem physischen Leib, der dem entspricht. Mit dem Nachsatz, der wird natürlich nicht so ausschauen, wie der, den wir jetzt haben. Und der wird vor allem zwar physisch, aber nicht stofflich sein, wie wir es heute haben. Das haben wir auch schon öfter darüber gesprochen, physisch und stofflich ist auch nicht ganz das Gleiche. Es ist gar nicht das Gleiche. Aber oft gesagt, es gibt eine ganze Menge geistiger Wesenheiten. [Florian kommt]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=3906s Unterschied „physischer Leib“ und „physisch-stofflicher Leib“ 01:05:06] ===&lt;br /&gt;
Ein physischer Leib hat nichts mit dem Stofflichen zu tun. Im Grunde, die Stofferfüllung ist erst durch die Widersacherkräfte hineingekommen. Und es gibt eine ganze Menge durchaus physischer, geistiger Wesenheiten, geistig-physischer Wesenheiten in unserer ganzen Umgebung, nämlich zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die in der Natur wirken, die haben alle einen physischen Leib. Alle. Sehen tun wir nix. Mit Messinstrumenten werden wir nichts feststellen können. Aber sie sind physisch. Sie sind zuständig dafür, die physischen Formen der Pflanzen, der Tiere usw. hervorzubringen. Aber greifen oder mit Augen sehen können wir es nicht. Weil unsere Augen sehen nur das, was stofferfüllt ist, wo eigentlich unser Blick aufstoßt an dem undurchsichtigen Stofflichen. Das wirklich Physische ist vollkommen durchlässig. Mit sinnlichen Augen kann man das wirklich Physische gar nicht sehen. Ich meine, das ist ein Riesenbegriff. Aber nur wenn man das versteht, dann fängt man irgendetwas an damit, wenn in der Bibel im Neuen Testament von der leiblichen Auferstehung des Christus die Rede ist. Und dann denkt man sich, als heutiger Materialist, wie soll denn das gehen? Und wenn der wirklich jetzt so in einem Körper, wie wir ihn eh gewohnt sind, wieder aus dem Grab aufersteht, ja wie ist das, der lebt dann ewig? Oder stirbt er erst wieder? Wie ist denn das alles? Ja, dann sagt die Kirche, ja, das ist ein verklärter Leib, aber wie das ist, können wir uns gar nicht vorstellen. Schön. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=4021s Florian bringt einen Merkurstab mit. Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:07:01] ===&lt;br /&gt;
Den werden wir heute noch brauchen. Florian hat mir gerade ein ganz tolles Geschenk mitgebracht. Ich werde es euch das dann später zeigen, weil es zu unserem Thema dazugehört. Ich kann es euch sogar jetzt schon zeigen, weil wir die DNS und den Merkurstab haben wir ja schon geredet. Und genau dieses Ding habe ich da bekommen. In Gold. In vergoldet, also echt wird es nicht sein. Aber ihr seht die schönen Schlangen, oder die eine Schlange, weil sie, ja, sie kommen da jedenfalls ganz eng zusammen. Die eine geht in die andere rüber. Das ist durchaus sinnvoll. Sie sind da nicht dunkel und hell gezeichnet, also gemalt, man müsste sich noch denken, dass es eine helle Seite und eine dunkle Seite ist. Die lichten und die dunklen Kräfte. Über die haben wir heute ja schon ein bisschen gesprochen. Die aber zusammengehören und beide notwendig sind. Wir werden noch viel über das sprechen. Das Bild mit dem Merkurstab ist ein ganz wichtiges. Das was durchgeht, das ist unser Ich. Das ist die Ich-Kraft, die da durchgeht. Und die muss schauen, dass die sich schön daran halten, sich herumzuwinden, ihr Gift von mir aus zu spenden, aber aus dem Gift wird die heilende Medizin. Es gibt oft, Gott ist aber als Ärzte Symbol oder so, für die Heilkraft ist oben oft nicht ein Knopf, nur so eine Kugel. Das ist aber auch ein sehr schönes Bild. Kann man sagen, das ist die ganze Erde oder was. Aber wo eine Schale ist, wo die ein Gift hineintun. Und das wird da oben zur Medizin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Giftkräfte der Widersacher werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind. Zwei verschiedene Gifte sozusagen, die sich miteinander verbinden oder austarieren und zur Heilkraft werden. Wir haben heute ein bisschen gesprochen im Wirtschaftskreis, über die moderne Medizin und Naturheilkunde. Das Problem bei den künstlich hergestellten Pharmazeutika, die wir heute haben, ist, dass aus einer reichen Palette von Wirkstoffen einer oder ein paar herausgenommen werden, von denen man dann sagt, die haben einen bestimmten Wirkmechanismus, das heißt, es greift da oder dort in der Zelle an und das kann ich biochemisch genau verfolgen, wie das ist, und damit kann ich gezielt etwas bewirken. Nur der Punkt ist, alles, was ich zu mir nehme an Medikamenten oder auch an Essen, wirkt immer auf den gesamten Organismus. Und das heißt, das ist vielleicht jetzt hilfreich an einer bestimmten Stelle und tut dort etwas, indem es zum Beispiel einen Stoff ersetzt, der mir fehlt oder irgendeinen anderen Stoff, der störend ist, blockiert aber wofür kein Bewusstsein da ist … Was tut es im restlichen System, im restlichen Organismus, im physischen, im ätherischen, im astralischen Organismus? Die müsst ihr alle betrachten, welche Wirkungen hat das dort. Und bei den wirklich guten Naturheilmitteln - und ich sage ganz bewusst auch, da gibt es natürlich auch viele Sachen, die nicht wirklich so gut sind, wie es propagiert wird oft. Weil die Kenntnisse einfach oft nicht mehr da sind. Man sagt, ja, das haben sie früher auch verwendet, das verwende ich halt auch und man experimentiert ein bisschen herum und hat aber vielleicht nicht den Einblick, was da noch alles dazugehört. Welche Prozesse ich mit dem allen durchmachen muss, dass das wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den Ätherleib in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt -  ein wirkliches Heilmittel ist etwas, das nichts anderes tut, als wie wenn man eine Glocke anstellt oder eine Seite zupft, das Instrument zum Schwingen zu bringen. Und das heißt, der Stoff als solches, der Heilstoff, tut nichts, als den Gongschlag zu geben und dann verzieht er sich wieder. Und da geht es nicht um die Wirkung, die der Stoff hat, sondern nur die Wirkung, die er ausgelöst hat, dass der Ätherleib, auch der Astralleib, der vielleicht irgendwo durcheinander ist, durch diesen Klang geordnet wird und jetzt anfangen kann, das was bis ins Physische vielleicht in Unordnung ist, wieder in Ordnung zu bringen, wieder in eine richtige Schwingung zu bringen, in einen richtigen Klang zu bringen. Das ist Heilung. Alles andere ist nicht Heilung. Alles andere ist Reparatur. Damit ganz deutlich auch gesagt, aber kein schlechtes Wort gegen die Reparaturmedizin, weil so wie wir heute sind, brauchen wir sie auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=4355s Kleine Maschinen als Werkzeuge der Medizin: Auf dem Weg zur molekularen Chirurgie 01:12:35] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, es ist einfach Fakt, dass unser namentlich, unser physischer Leib, unser stofflicher Leib vor allem, teilweise schon so korrumpiert ist, dass er tote Einschlüsse hat, an die die Lebenskräfte nicht herankommen. Weil wenn nämlich es zum rein Physischen geworden ist, dann ist es gestorben. Und wir haben bereits während des Lebens Gestorbenes in uns. Normalerweise wird das ausgeschieden, aber wenn das nicht im richtigen Ausmaß passiert, dann ist das ein tödliches Gift in uns im Grunde. Und da kann es dann unter Umständen wirklich so weit sein, dann brauche ich halt diese Chirurgie im weitesten Sinn, weil auch das mit den Pharmazeutika ist im Grunde eine Chirurgie, dass ich sage, an einer bestimmten Stelle, bei einem bestimmten Stoff setze ich an, der muss blockiert werden, oder der muss ergänzt werden. Dann ist es halt wie eine Art Prothese, die ich einbau, weil etwas in meinem physischen Leib zerstört ist, was aber der Ätherleib, die Ätherkräfte nicht mehr ergänzen können. Weil die nimmer herankommen dran. Wir schleppen also teilweise schon während unseres Lebens in Wahrheit unseren Leichnam mit. In Wahrheit tragen wir den schon von Geburt an, schleppen wir den mit. Das fängt schon an. Ja, schon vor der Geburt fängt es an. Ich meine, am Anfang gelingt es uns ganz gut, das schon zu zerstreuen und wir zerstreuen sehr viel von dem, aber je älter wir werden, desto mehr Einschlüsse tragen wir wirklich mit. Und schleppen sie durch und werden es nicht los. Und da hilft eigentlich nur die ganz biedere Schulmedizin, die ganz mit dem Physischen arbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist kein Zufall, dass gerade die Chirurgie auf dem Weg ist, wirklich molekulare Chirurgie zu werden. An dem arbeitet man, das ist ganz nahe dran. Wir sind bereits so weit, dass man molekulare Maschinen bauen kann. Das sind Maschinen, die was tun in der Größe eines Moleküls. Das ist ein Molekül, das hat einen Rotor, dadurch kann es sich fortbewegen, das hat Schneidewerkzeuge oder sonstiges, damit kann ich was tun drinnen. Ich meine, das ist auch angedacht, das in der Medizin zu verwenden. Dass das einfach ins Blut kommt, für diese kleinen Maschinen, die sind wesentlich kleiner als die Blutkörperchen oder sonst was, ganz winzig. Und sind im Grunde rein physische Werkzeuge, steuerbar sogar, offen für irgendwelche Funkimpulse, die kommen, die es aufnehmen können, womit ich es sogar steuern kann, einschalten kann, abschalten kann. Das sind alles Dinge, die es im Experimentierstadium bereits gibt. Und das wird kommen, mit Sicherheit kommen, und es wird nicht nur schlecht sein. Aber es muss uns klar sein, das hilft uns nur mit dem Leichnam fertig zu werden, den wir herumtragen, die ganze Zeit mit uns und wo wir halt aufpassen müssen, dass der nicht - jetzt sag ich es wienerisch - stinkert wird in uns. Also zu verwesen beginnt in uns und seine Gifte aussteuert. Sondern wo das, bevor dieser Prozess einsetzt, das entfernt wird aus unserem Organismus, was die Ätherkräfte nicht mehr schaffen. Weil wir einfach schon zu viel Gestorbenes in uns tragen oder Sterbendes in uns tragen. Das ist so. Braucht uns nicht jetzt gruselig vorzukommen oder sonst irgendwie, weil wir verdanken, noch einmal gesagt, dem unser Bewusstsein, dass wir das haben. Und grad heute, in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter nimmt der Prozess rapide zu.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=4619s Je älter desto träger fließt das Leben in uns, d.h. die ätherische Lebenskraft und das astralische Feuer brennen in uns gemächlicher. Das trägt bei zur Bewusstheit, schwächt aber die Selbstheilungskräfte 01:16:59] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt nicht, dass wir früher sterben, das heißt es eher im Gegenteil. Weil wir werden immer mehr schon während des Lebens innerlich zu so einer Art Mumie. Und mit der lebt es sich aber lange Zeit gut. Und das Leben fließt dahin eigentlich viel, viel träger. Wir werden heute älter, in Wahrheit, das ist oft schon gesagt, weil das Leben träger in uns fließt. Man könnte dieselbe Lebensenergie in einem Drittel der Lebenszeit verbrauchen. Das ist so eine Flamme. Und die Lebensaufgabe ist in der Zeitspanne von vielleicht 30, 35 Jahren erfüllt, Ende. Und dann die Flamme sagt: meine Aufgabe ist getan. Und dann hat sie den Körper verzehrt. Heute fahren wir halt auf Sparflamme während des Lebens im Grunde. Dann werden wir immer älter und wenn jetzt die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden, gewisse Chancen dazu sind da, dass wir dann noch ein paar Jahrzehnte anhängen können in näherer Zukunft, dann heißt das aber nichts als, dass die ätherische Lebenskraft und das astralische Feuer in uns gemächlicher brennt. Nichts anderes. Und das hat Vor- und Nachteile. Es trägt zu unserer Bewusstheit bei auf der einen Seite, aber es schwächt das Ätherische, es schwächt die Selbstheilungskräfte, sodass dieses Leben auch ein gesundes ist. Man muss denken, was man mit der heutigen Medizin schafft ist nicht die Heilung des Menschen, sondern den endgültigen Tod, also den irdischen Tod immer mehr hinauszuzögern. Das heißt im Sprich: länger krank sein zu können. Ja, vielleicht sogar beschwerdefrei, weil da gibt es genug Mittel, dass man das nicht zwickt und zwackt und genug Hilfsmittel, dass die Gelenke auch noch funktionieren, obwohl sie eigentlich schon kaputt sind. Aber das heißt eigentlich länger krank sein zu dürfen, im Grunde. Man darf das nicht verwecken, wenn man sagt, die Segnungen der heutigen Medizin, die Menschen leben viel länger, sie sind eigentlich viel gesünder, das heißt beschwerdefrei oft bis ins hohe Alter oder beschwerdefreier. Das heißt nicht, dass wir lebendiger sind. Das heißt es gar nicht. Das heißt nur, dass wir den Todesprozess hinauszögern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem gewissen Recht, weil es auch aus geistiger Sicht notwendig ist, eben um das Bewusstsein am Physischen zu entwickeln zunächst. Aber es kommt dann schon der Zeitpunkt jetzt in unserer Kulturepoche, wo ich eben dieses Bewusstsein aufs Geistige richten muss, also das heißt das eigene Ich einmal zu erkennen: Mein Ich ist was rein Geistiges. Das ist das Erste. Wenn es das einmal erkannt hat, merkt ja, ja, viel Geistiges. Aber da ist ja Seelisches, Astralisches in der ganzen Welt um mich, nicht nur in mir da irgendwie drin. Überall. In der ganzen Natur wirkt Ätherisches, Seelisches und ja natürlich Geistiges auch. Oh, wie ist denn das? Dann fange ich an die ätherische Außenwelt zu erleben, die astralische Außenwelt, also die Seelenwelt zu erleben. Ja und die Geisteswelt ist eigentlich das Eintrittstor dazu. Weil die betrete ich durch mein Ich. Also eigentlich komme ich jetzt draus von meinem Ich über die Astralwelt dann, das ist das Erste, ah, schau, schau da draußen gibt es auch was Seelisches, was ich nicht vermutet habe. Ja, selbst der Kristall wird umspült von was Seelischem, von was Ätherischem, von Lebenskräften ist er umspült. Aha. Und auch bei den Pflanzen sowieso, bei den Tieren erst recht. Ja und in den Menschen um mich natürlich auch. Und dort könnte man es vielleicht sogar als allererstes entdecken, wo man ja schon vielleicht die Vermutung haben könnte, in dem, der da auch so immer seinen Mund öffnet und Töne herausbringt, die ich irgendwie komischerweise verstehen kann und meinen Reim darauf machen kann, dass in dem vielleicht auch was Seelisches lebt. Ja, vielleicht, dass auch ein bisschen Leben in ihm ist, weil wenn er sich gar nicht mehr rührt, dann kommt da auch nichts mehr raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=4914s Die große Übung: Sympathie und Antipathie. Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst 01:21:54] ===&lt;br /&gt;
Also, aber da, das habe ich das letzte Mal ja auch besprochen, die große Übung ist dazu, dann muss ich aber sehr deutlich erkennen, wenn ich einem anderen Menschen begegne, dann ist es doch oft so, der eine Mensch ist mir von Haus aus sympathisch, der kommt und den mag ich schon einfach, man weiß gar nicht an was es liegt, aber es passt. Und der andere, ich fühle mich unwohl dabei. Dann muss ich aber wissen, das ist meine Reaktion auf sein Seelisches und sie sagt nichts aus darüber, ob sein Seelisches gut oder schlecht oder sowas ist, sondern das Einzige ist, ich merke daran nur, mein Seelisches ist anders konfiguriert als seines. Und dann spießt sie sich nämlich zunächst einmal, da kommt eine Art Konfrontation zustande. Und die ist gut. Weil daran wache ich auf im Seelischen. Wenn es der Gleichklang von Haus aus ist, dann sind wir beide schön in der warmen Badewanne bei 36, 37 Grad und döseln vor uns hin. Und das ist unheimlich entspannend und beseligend und schön und man kann gemeinsam träumen in dem großen Whirlpool drinnen, aber kennenlernen tue ich mich nicht, wie ich mich unterscheide von anderem Seelischen. Sondern ich erfreue mich daran, in meinem eigenen Seelischen zu plätschern. Und meistens heißt das, in meinem eigenen Ego zu plätschern. Hauptsächlich einmal. Und jetzt die erste Konfrontation ist, dass mein Ego vielleicht bei einem anderen, wuffff,  da stößts an. Der ist aber völlig anders. Und das passt mir nicht. Weil, eigentlich tut das weh. Ich kann nicht so gemütlich plätschern im Whirlpool mit dem, das ist wie wenn man eine Eiswürfel in das Wasser gießt. Jetzt schüttelt es mich. Aber an dem wache ich auf. Und das kann jeder ausprobieren. Er braucht ja nicht einmal ein seelisches Glauben. Er braucht nur menschliche Begegnungen. Das Spannendste ist, wo mir wer entgegenkommt, der mir dauernd Schwierigkeiten macht. Und wo ich mich schon unwohl fühle, wenn er nur reinkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind die Leute, die schicke ich mir ein, in Wahrheit selber, damit ich aufwache. Das hängt ja oft auch mit Schicksalen, mit karmischen Dingen zusammen. Man darf schon sagen, bis zu einem gewissen Grad, nämlich vor allem wenn es wirklich zu mir passt irgendwo, alle die Menschen, die mich genau dort treffen, wo es mir besonders weh tut, das sind immer die, die ich mir selber schicke. Weil die sagen, schau, da ist irgendwas, das passt noch nicht ganz. Und tue nicht immer planschen in deim Whirlpool und überdeck das, sondern jetzt kriegst du einmal den Eiskübel drüber und schau einmal, was ist. Und dann fährst du hoch aus deinem Whirlpool. Und das hilft uns aufzuwachen. Das ist also ganz wichtig. Was nicht heißt, ist nicht mit den Menschen, mit denen man sich von Haus aus total verbunden fühlt, dass man das meiden sollte. Natürlich nicht. Das hat wieder das Umgekehrte. Vor allem, wenn ich dann wache in meinem Ich bin zu erkennen, Mensch, wir haben schon Inkarnationen gemeinsam hinter uns. Wir gehen gemeinsam einen bestimmten geistigen Weg und wir gehören zusammen und können gemeinsam etwas tun in völliger Freiheit und entspannt. Wir haben vielleicht gar nichts mehr karmisch aufzuarbeiten, sondern wir haben uns irgendwann in der Vergangenheit entschieden für einen bestimmten Weg und den setzen wir jetzt fort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso gut kann ich aber Menschen ganz neu finden, und das ist heute auch das ganz Wichtige, mit denen ich in der Vergangenheit noch nichts zu tun hatte, in einer folgenden Inkarnation und sage: Mensch, wir könnten gemeinsam etwas tun. Fangen wir Karma an zu knüpfen für die Zukunft! Jetzt bereiten wir es vor, aber in der Zukunft werden wir gemeinsam etwas tun, etwas Größeres noch tun, für das wir uns jetzt vorbereiten. Man muss ja bei Schicksal, bei Karma auch immer sehen, erstens einmal, Karma heißt nicht grundsätzlich negativ. Das gehört halt auch dazu, ist aber in letzter Konsequenz auch positiv, weil negativ empfinden wir ja nur, wenn unsere Unarten ausgemerzt werden sollen, das mögen wir so gar nicht. Vor allem das Ego mag es halt nicht. Weil das Ego besteht großteils aus diesen Unarten. Und die hegt es und pflegt es natürlich. Und wenn das alles rausgekehrt wird und durch Neues ersetzt wird, was das Ich schöpferisch reinbringt, dann ist das Ego ziemlich unwillig am Anfang. Das heißt, das sind die Astralkräfte, die wir im Grunde nicht wirklich im Griff haben, und diese Selbstständigen machen, die schon irgendwie vom Ich beeinflusst auch sind, aber halt störrisch sind. Und die müssen wir in den Griff kriegen. Das ist das Allererste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind halt in Wahrheit stärker als unser Ich, aber wir können es mit dem Merkurstab ins Gleichgewicht bringen. Das Ich ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da. Aber das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können. Die paar Gifttropfen da.  Aus denen wir, weil wir die auch im Gleichgewicht halten, das Heilmittel sozusagen machen. Also das ganz schwache, kleine, das Putzibaby in der kosmischen Entwicklung, unser Ich, schafft diese gewaltigen, weil das sind Pythonschlangen, mindestens, das sind Riesenschlangen, mit gewaltiger Kraft. Und die müssen wir handhaben. Und das ist aber jetzt auch das ganz Wichtige und die Aufforderung, wir sollen die nicht einfach fürchten. Wenn eine davon losgelassen ist und die andere nicht im Gleichgewicht damit ist, dann wird es fürchterlich. Dann wird es gewaltig, weil dann ist es nicht nur ein Python, dann ist es der Riesendrache. Der feiersprechende Riesendrache. Aber wenn ich sie im Gleichgewicht halte, dann kann ich auch zwei Riesendrachen im Gleichgewicht halten. Und diese Kraft habe ich zur Verfügung, wenn die zwei Drachen mir folgen, dann sind sie nämlich brave Drachen, gute Drachen. Auch wenn sie Lucifer und Ahriman heißen. Ist ganz wurscht. Wenn sie dem kleinen Ich folgen und sozusagen einsehen, ja, du bringst mich weiter, als ich es selbst könnte, als wir es selbst könnten, dann entsteht was Gutes. Das heißt, diese Kräfte müssen wir nützen. Und das ist auch eine Aufgabe unseres Bewusstseinsseelenzeitalters, dass wir lernen mit diesen Drachenkräften, mit diesen vulkanischen Kräften umzugehen. Ich meine schrittweise, wir können nicht gleich sagen: Riesendrache, komm heraus! Und das Ich, das schwankt selber noch hin und her, kann noch nicht das Gleichgewicht halten. Trotzdem in unserer Kulturepoche noch wird es darum gehen, dass unser Ich es schafft, auch die ganz großen Drachen im Gleichgewicht zu halten. Wirklich vulkanische Kräfte. Das ist die Riesenpython, wie es beim Orakel von Delphi beschrieben wird. Da ist ja auch so diese Riesenschlange in Form der Dämpfe, die da herumkriecht. Und in Wahrheit ist es eine erdengroße Schlange oder zwei erdengroße Schlangen in letzter Konsequenz, mit denen wir es zu tun haben.&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=5429s Wenn die physisch-ätherische Erde einmal in den astralischen Zustand übergehen soll, dann wird sie zerstört werden müssen. Das muss zum richtigen Zeitpunkt geschehen, damit  sie alles ausgeschöpft hat, was auf ihr entwickelt werden kann 01:30:29] ===&lt;br /&gt;
Und die Kräfte lenken lernen. Diese Kräfte lenken lernen. Das heißt, da der Punkt unten [zeigt auf Merkurstab unten], das ist bei uns das unterste Chakra, das Wurzelchakra [vierblättrige Lotusblume], dort sind die Kräfte. Wenn es da unten reißt, wie ich vorhin gesagt habe, dann tritt der Tod ein. Wenn das da unten abreißt, wenn das da auseinanderreißt, wenn die Schwänze der beiden Schlangen nicht im Grunde in eins verfließen, dann tritt der Tod ein. Und da sind die stärksten Kräfte da unten. Die allerstärksten Kräfte. Aber in alten Zeiten ging es so, dass man eigentlich von da das Geistige herausgeholt hat. Aber da war nicht unser Ich der Führer, sondern die geistige Welt selber. Die hat diese Kraft hineingebracht. Mit Hilfe, der Unterstützung der Eingeweihten oder so. Aber auch die Eingeweihten haben nicht durch ihr Ich gewirkt, sondern durch das, was sie an kosmisch-geistigen Ich-Kräften, ja eigentlich an Christus-Kräften, in Wahrheit, hereingeholt haben. Da war das der Christus, der mit den Schlangen umgeht, der da hineinwirkt bei der Einweihung. Aber halt noch aus der kosmischen Dimension heraus, von der Sonne her, wenn man es so will, als Bild. Heute ist es unser Ich, in dem der Christus sich uns zur Verfügung stellt. Der Christus, der sich mit der Erde verbunden hat, mit dem da unten verbunden hat. Der Christus sitzt halt heut, wenn man es jetzt wieder in einem anderen Bild nimmt, im Zentrum der Erde, wo jetzt für unsere Erde gesehen auch der Punkt ist, wo diese stärksten Widersacher-Kräfte drinnen sind. Die aber zugleich auch Aufbau-Kräfte sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte. Das sind die Kräfte, die irgendwann einmal unsere Erde zerstören werden und zerstören müssen auch. Weil wenn halt die Erde einmal in den astralischen Zustand übergehen soll, dann wird die physisch ätherische Erde zerstört werden müssen. Irgendwann wird es soweit sein und dann wird es gut sein. Wenn man möglichst schaut, dass das vorzeitig passiert, dann wird es schlecht sein. Weil dann die ganze Erde noch nicht so weit ist, dass sie alles ausgeschöpft hat, was auf ihr entwickelt werden kann. Aber wenn das ausgeschöpft ist, wird die Erde genauso als Leichnam abgelegt und zerstäubt wie alles andere. Wie es bei uns im Kleinen ist, ist es im Kosmisch-Großen auch. Ja, selbst Sterne entstehen und vergehen wieder irgendwann einmal. Halt in riesigen Zeiträumen. Aber das muss so sein. Das ist nichts Schlechtes. Weil was würde man uns wünschen? Dass es immer gleich bleibt, sich nichts ändert und immer höher, höher, höher, höher? Ja, wohin eigentlich? Na, jede Entwicklung hat einen Ausgangspunkt und hat einen Punkt, wo sie hineinmündet. Und dann ist der Zyklus abgeschlossen und dann fängt aus dem Nichts heraus, dann lege ich das weg und dann entsteht ganz was Neues. Das hat mit dem nichts mehr zu tun, außer dass geistige Wesenheiten dabei sind, die mitgegangen sind und sich Fähigkeiten erworben haben, aber mit denen fangen sie von Null, also das heißt aus dem Nichts an, um etwas komplett Neues zu schaffen. Und zwar wirklich aus dem ganz großen Nichts heraus. Wenn man das mit den planetarischen oder kosmischen Zuständen unserer Erde nimmt, muss man ja sagen, ja, es hat einmal aus dem Nichts heraus begonnen, aber dann war der erste große kosmische Entwicklungszustand, also ein riesiger Zustand, muss man sich denken, eine reine Wärmewelt dieser alten Saturn, also eine reine Energie, nicht einmal eine Luft oder etwas Gasförmiges, kann man sich heute gar nicht vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=5694s Am Ende des großen sieben kosmischen Stufen der Erdentwicklung wird es eine völlig neue Schöpfung geben, gefolgt von einer ganzen Entwicklungskette, wiederum durch sieben Zustände hindurch. Das ist eine Gesetzmäßigkeit 01:34:54] ===&lt;br /&gt;
Aber als dieser erste Zustand fertig ist, geht er auch durch ein Nichts durch. Und dann taucht es wieder auf aus dem Geistigen und dann entsteht ein neuer Kosmos und so geht es, bis wir zu unserer Erde kommen und dann kommen noch drei solche Zustände. Und dann gibt es sozusagen das ganz große Nichts, weil alles was danach, das darf ich gar nicht sagen, weil die Zeit ist dann abfutsch [abgelaufen], ich sage immer abseits davon, mir fällt nichts Gescheiteres ein, wie ich es sagen kann, unabhängig davon, außer da gehen geistige Wesenheiten mit, die haben kein Karma mehr, kein Schicksal, weil alles was in der Vergangenheit war, ist zu Ende geführt worden, ist vollendet worden, ist fertig. Und das heißt, es ist auch dann nicht mehr entwicklungsfähig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn unsere Erdentwicklung und damit meine ich eben die großen sieben kosmischen Stufen, die sieben großen kosmischen Verkörperungen unserer Erde vorbei sind; am Ende wird es vollkommen sein. Und ein vollkommener Zustand ist Endzustand, weil höheres Vollkommen geht nicht. Vollkommen zum Quadrat, das geht nicht mehr. Das ist fertig, an dem kann sich nichts mehr verbessern und damit ist es erledigt. Aber was passiert ist, im Zuge dieses Weges, haben geistige Wesenheiten gelernt, ihre Kräfte, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Und mit diesen Fähigkeiten beginnen sie am Ende und dann abseits davon, also ich sage jetzt bewusst wieder nicht danach, sondern abseits davon, völlig unbelastet von dem was vorher war, aber mit Riesenkräften und Fähigkeiten gestärkt, eine völlig neue Schöpfung anher vorzubringen. Nämlich nicht nur einen neuen planetarischen Zustand, sondern auch wieder eine ganze Entwicklungskette, die durch mehrere Zustände durchgeht, durch sieben Zustände, das ist eine Gesetzmäßigkeit, die sich vermutlich durchziehen wird. Kann ich euch aber jetzt nicht beschwören, weil bis dorthin können wir alle miteinander nicht sehen. Es ist schon genug, dass wir uns irgendwo hinahnen in die Zustände unserer kosmischen Verkörperungen, die noch kommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht im Grunde auch nur deshalb, weil wir sehen, aus der Vergangenheit warten gewisse Aufgaben, die in der Zukunft erledigt werden müssen. Weil jeder kosmische Zustand, so wie wir Menschen unser Karma schaffen, der ganze kosmische Zustand schafft sich ein Karma, das irgendwann aufgelöst werden muss. Also ein Schicksal. Das heißt, Taten sind gesetzt worden, die notwendige Folgen irgendwann in der Zukunft haben. Und die müssen passieren. Und wenn die passiert sind, als Ausgleich, was da gemacht wurde, dann hat sich das sozusagen neutralisiert. Dann ist es weg,  komplett frei geworden. Dann kann es ins Geistige gehen, ins Nichts letztlich. Aus dem, was völlig Neues entstanden ist, was nicht mehr belastet ist, nicht aus der Vergangenheit schleppt man noch ein Problem mit. Oder in der Vergangenheit haben wir so tolle Dinge gemacht, das werden wir ein bisschen weiter verbessern..? Nein! Am Ende gibt es nichts mehr zu verbessern. Es ist alles Negative weg. Es ist alles mögliche Positive da. Und dann ist es aus. Und dann fängt etwas komplett Neues an. Nicht dann, sondern abseits davon, fängt etwas komplett Neues an. Ich habe es schon fast angedeutet, aber nicht ausgesprochen am Anfang des Vortrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=5938s Die Elohim als Schöpfer des siebengliedrigen kosmischen Entwicklung unserer Erde. An deren Ende wird der Mensch auch fähig sein, einen ganzen Kosmos zu schaffen 01:38:58] ===&lt;br /&gt;
Jetzt fragt einmal, wer abseits dieses siebengliedrigen kosmischen Entwicklungslaufes unserer Erde, wer dann so weit ist, oder sein könnte -  lassen wir uns das mal offen, ob es wirklich so ist - auf der jetzt während unserer Erdentwicklung im engeren Sinne, also unser Erdenkosmos, also Erde mit allem was dazugehört, Sonne, andere Planeten, Sterne, Tierkreis, alles Schöpfung der Elohim, also das was in der Bibel beschrieben wird, in der Genesis, wer wird denn dann die gleichartige Aufgabe haben, wie die Elohim zu wirken, sicher auf eine andere Weise, so dass das hohe Geistige, also der Christus, durch sie wirken kann, aber jetzt einen ganzen Kosmos schaffen? Einen ganzen Kosmos schaffen? Die Elohim haben den ganzen Kosmos geschaffen, unseren Erdenkosmos. Mit allem was da draußen ist, wenn man im Himmel herausschaut, mit all dem, so groß, und weit noch über das hinaus, was wir mit Augen sehen können. Dann sind es wir. Wir. Die Menschheit ist dann auf der gleichen Entwicklungsstufe. Man kann es banal ausrechnen. Die heutigen Elohim waren nämlich die, als die alte Saturnentwicklung, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat, waren die bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem treten die schon ein in die Entwicklung. Die sind dann beim alten Saturn noch ganz kleine Wesenheiten. Sie haben auch Ich und fangen halt an, das nächste zu bauen. Sie stehen auf einer sehr kleinen Stufe damals, aber dann kommt die alte Sonne, der alte Mond und endlich die Erde und jetzt sind wir die mächtigen Elohim. Sie sind stufenweise aufgestiegen. Sie waren ein Ich am Anfang, sind aber im Zuge der alten Saturnentwicklung sowas wie Engelwesenheiten geworden, sind während der alten Sonne Erzengelwesenheiten geworden, sind während des alten Mondes Urengel geworden und dann sind sie den Rang ja bereits von Schöpfergöttern aufgestiegen. In der Anthroposophie, in der Geisteswissenschaft, diese mittlere Stufe ist die, die man als die Götter bezeichnet. Das ist noch weit unter der großen Schöpfungsquelle, aber das sind die, die fähig sind sozusagen zu organisieren, ich sag es jetzt einmal irdisch, einen ganzen Kosmos hervorzubringen. Ja, noch ist ja keine Kleinigkeit. Es ist immerhin ein bisschen ein anstrengendes Werk und da braucht man schon viel Kräfte dazu, dass ein ganzer Kosmos zusammenpasst und dass alle Naturkräfte passen, alle Naturgesetze passen und dass der ganze Ablauf so passt, dass das, was irgendwo da Milliarden Lichtjahre entfernt passiert, mit dem zusammenpasst, was da gerade heute passiert. Das muss man ordnen können und formen können, so ein Kosmos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das haben bei unserer Erdentwicklung die Elohim gemacht. Mit noch höherer Unterstützung, letztlich Unterstützung des Christus, der durch sie wirkt. Und wenn dieser Siebnerzyklus fertig ist, stehen wir genau auf der Stufe. Oder können auf dieser Stufe stehen. Ich meine, es kommt noch etwas ganz Besonderes dazu, dass es mit uns Menschen anders ist, als es mit den Elohim war oder mit den anderen Schöpfergöttern, die bei der vorgehenden kosmischen Inkarnation unserer Erde diese Funktion hatten, diese kosmisch schaffende Funktion, dass die alle nicht frei waren. Sondern die geistige Quelle, das göttliche Zentrum, hat durch sie gewirkt. Und sie waren die Werkmeister oder die Architekten dieser Welt. Aber der Impuls kam von oben. Wir sind freie geistige Wesenheiten. Und das heißt, dass in jedem einzelnen Ich dieser Schöpfungsimpuls drinnen lebt und durch das Ich hereingeholt werden kann. Und die Gemeinschaft der Menschen wird entscheiden, was es ist. Und nicht die geistige Quelle schafft es an, sondern die geistige Quelle wirkt dann durch jeden einzelnen Menschen, der sich mit den anderen Menschen vereinigt zu dieser Schöpfungsgemeinschaft. Wie das genau ausschaut, bitte fragt mich nicht. Keine Ahnung. Das ist nur so ein bisschen die Perspektive, was man ahnen kann, in welche Richtung es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Punkt ist, das ist natürlich ein immens fernes Ziel noch und man könnte sagen, ja bitte schön, was geht mir das jetzt alles an? Aber jetzt machen wir die ersten Schritte, unser Handwerkszeug zu lernen. Und das Erste ist, dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen. Das heißt, unser Seelisches, unser mikrokosmisches Seelisches, sprich unseren Astralleib mit den Seelenkräften drinnen, dass wir beginnen wenigstens, jetzt bereits während der Erdentwicklung beginnen, das wirklich zu unserem Eigenen zu machen. Also im kleinen Maßstab als erste Vorübung für das, was wir später mal im Großen machen, weil, wenn man es ganz genau nimmt, die Elohim, erstes Buch der Genesis, was haben sie wirklich geschaffen? Was ist ihre ganz spezielle Leistung? Sie haben einen Seelenkosmos geschaffen. Was im ersten Kapitel der Genesis steht, auch wenn es mit physischen Bildern geschildert ist, hat mit dem Physischen und mit dem Ätherischen noch überhaupt nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=6370s Die zwei Schöpfungsgeschichten in der Genesis 01:46:10] ===&lt;br /&gt;
Himmel und Erde und Steine und Tiere und sonst darf man sich nicht vorstellen, das ist das, was wir heute haben. Sie haben eine Seelenwelt gebaut [die Elohim]. Sie haben die astralische Erde gebaut. Den astralischen Erdenkosmos gebaut. Das heißt, die ganzen Sterne, von denen die Rede ist, sind rein astralische Gebilde zu dem Zeitpunkt. Von dem spricht das erste Kapitel der Genesis. Auch das weist Rudolf Steiner ganz nachdrücklich hin. Und das erklärt dann auch, warum gibt es plötzlich nach dem ersten Kapitel der Genesis, gibt es nun eine zweite Schöpfungsgeschichte. Jetzt haben wir eh schon alles gehabt und plötzlich ist wieder alles Wüste und leer und das ist nichts da. Jetzt geht das wirklich von vorne an, aber ein bisschen anders erzählt. Garten Eden und so weiter, die Geschichte. Und die Erde war aber immer noch leer und jetzt formt der Jahve-Elohim, wie er jetzt heißt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz interessant, dass jetzt das Wort Jahve-Elohim kommt. Das ist nämlich einer der sieben Elohim, der am weitesten entwickelte sozusagen, könnte man sagen, von den sieben Elohim. Der macht es jetzt weiter. Der kümmert sich jetzt darum, vornehmlich, dass da was Physisch-Ätherisches daraus wird. Aus dem zuerst nur Seelischen. Weil so wie die Erde einmal aus dem physisch-Ätherischen ins Astralische übergehen wird und damit auch der ganze Kosmos, der damit verbunden ist, so ist es zuerst einmal aus einem Astralischen gekommen. Und vorher noch was Höheres Geistiges, was noch über dem Seelischen steht. Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins Astralische gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen, den man noch irgendwie fassen kann, bis es schließlich durch ein Nichts durchgeht. Also sowas hohes Geistiges, dass man gar nichts mehr sagen kann. Was die Buddhisten oder die Inder überhaupt richtig nennen, das Nirwana. Was eigentlich Nichts heißt. Wo alles verweht. Nämlich alles Geschaffene verweht. Wo nur mehr reine Schöpfungskraft da ist. Die sich aber seit ihrem vorigen Durchgang durch das Nirwana sozusagen weiterentwickelt hat, indem sie schaffend tätig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tun lernt das Geistige. Man darf sich nicht denken, das Geistige: ja, also der liebe Gott, der kann eh, hat eh schon immer alles können und wird auch immer alles können. Das muss man sich genauer anschauen. Also in Wahrheit ist da auch eine Entwicklung drinnen. Wenn man nur groß genug die Perspektive macht, sieht man, auch da ist eine Entwicklung drinnen. Und wenn jetzt so eine große kosmische Entwicklungskette über sieben Stufen fertig ist, dann steht auch die Schöpfungsquelle, die zwar tatsächlich, potenziell kann die alles der Möglichkeit nach. Es gibt nichts, was sie nicht könnte. Aber sie muss es verwirklicht haben, dass sie es als Fähigkeit ergriffen hat und sich dieser Fähigkeit überhaupt bewusst geworden ist. Man muss denken, man könnte jetzt fragen, der liebe Gott, der weiß eh alles, er kennt alles, was braucht er jetzt da noch herumwerkeln? Eigentlich weiß er eh schon, was herauskommen wird, müsste man sagen. Der allwissende, allmächtige Gott, können tut er alles, wissen tut er alles. Eigentlich müsste er zufrieden sein. Was gibt es noch mehr? Warum werkelt er herum und lässt herumwerkeln in der Schöpfung? Ja das Bewusstsein für das, was ich eigentlich kann, oder der Möglichkeiten auch kann, was ich entwickeln kann, das kriege ich erst indem es tut. Und das gilt für die Gottheit genauso wie für uns im Kleinen. Darum muss die Gottheit die höchste Quelle eine Schöpfung nach der anderen hervorbringen, um daran immer mehr Bewusstsein von sich selbst zu bekommen. Nur so als Andeutung ist natürlich schwierig, weil jetzt darf man sich das wieder nicht verbinden mit den linearen Zeitbegriffen, die sowieso nur für unsere Erdentwicklung in der Form gültig sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde keine gescheiten Worte dafür, wenn ich das fassen soll. Es war Entwicklung, Veränderung, Weiterentwicklung ohne unseren linearen Zeitbegriffen. Wie geht denn das? Man nimmt es von mir als das Zyklische, das wie eine Spirale aufsteigt und immer weiter wird und immer mehr verwirklicht hat, dadurch immer bewusster geworden ist und immer bewusster geworden ist. Da verbinde ich das. In den alten Kulturen hat immer das Zyklische, das ist wie fad, immer dasselbe. Es dreht sich im Kreis, das Spiel. Das hat man damals nicht so empfunden, so wie man es ja vielleicht auch nicht als fad empfindet, jedes Jahr ist Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter und dann fängt es mit leicht veränderten Nuancen trotzdem an. Wenn man sich über eine lange Zeit verfolgt, merkt man, da ist doch eine Änderung drinnen. In Wahrheit ist eine Höherentwicklung drinnen. Es ist eigentlich nicht nur ein Kreislauf, sondern es ist eine Spirale und wenn ich das größer werdende Spirale nehme als Bild dafür, dass da immer mehr Kräfte entwickelt werden, immer mehr Gestaltungskraft drinnen ist, dann kann man das als Bild einmal nehmen. Dann verbinde ich die Kreisbewegung mit einer Vorwärtsbewegung auch. Das Bild irgendwo. Das hilft vielleicht jetzt ein Stück weiter. Und man muss dazu sagen, wahrscheinlich werden wir es auch nicht schaffen, uns den ultimativen Zeit- oder Nichtzeitbegriff zu schaffen, weil wie wollen wir über das hinaus? Wir schaffen es ja nicht einmal hinaus zu blicken über diese siebengliedrige Kette. Das ist völlig unmöglich für uns. Das können wir nicht. Wir können ja jetzt, so wie wir heute mit unserem Ich-Bewusstsein auf Erden sind, meistens nicht einmal vorhersehen, was am nächsten Tag passiert. Nämlich wirklich passiert. Planen können wir viel, aber ihr wisst eh;  der Mensch dachte und Gott lachte. Aber das ist ja oft gerade die Würze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=6807s Das Schicksal gibt uns oft einen &amp;quot;Anstoß&amp;quot; zum richtigen Weg 01:53:27] ===&lt;br /&gt;
In Wahrheit sind es ja oft gerade wir, unser wirkliches Ich. Und durch unser Ich die ganze geistige Kraft, die da drinnen steckt, die uns dort hinführt, wo wir gerade dem begegnen, mit dem wir gar nicht gerechnet hätten, das unser ganzes Leben in Unordnung bringt. Aber in Wahrheit kommt man später darauf, es hat sich in Ordnung gebracht. Da ist der Impuls gekommen, der mir den Rempler gegeben hat, dass ich meinen Weg nicht verliere. Weil ich tappe irgendwo im Morast nebenherum, der mir aber so wunderschön toll erscheint. Wisst&#039;s, wie die Kinder gerne im Gatsch [Schlamm] hupfen. Wir hupfen auch immer so gerne im Gatsch herum. Aber vielleicht ist es irgendwann einmal auch schön, auf eine blühende Wiese zu kommen, die trocken ist, halbwegs, feucht, angenehm feucht, aber nicht gatschig. Und da braucht es oft den Rempler, das ist der Rempler, den wir uns selber geben, unser wirkliches Ich. Das Ego findet den Weg meistens nicht. Weil das ist selig, dass es suhlen kann, wie die Ferkel im Gatsch. Für die Ferkel mag das gut sein, aber für uns ist es auf Dauer nicht gut. Wir finden halt dann dort unseren Weg weiter. Sind wir selber. Wir geben uns die Anstöße. Das merkt man nicht immer gleich, aber zumindest kann man üben, im Rückblick einmal zu schauen.  Mensch, da hat sich mein Leben total geändert, aber ich habe dadurch nicht mehr etwas verloren, sondern eigentlich, bin ich erst dort angekommen, wo ich eigentlich hingehe. Manche merken es auch nicht, weil sie immer noch nachtrauen, dem Kinderkram von früher, der gut war, dass wir einmal durchgehüpft sind durch den Gatsch, aber wenn wir bis ins hohe Alter im Gatsch herumhüpfen und uns mit Gatsch bewerfen, ist das wahrscheinlich nicht dem Entwicklungsgedanken entsprechend, und das Ich oder das Geistige, dem ist nur der Entwicklungsgedanke würdig. Es immer auch eine höhere, stärkere, wie auch immer bewusstere Ebene zu heben, von der wir ein bisschen was durchschauen können, ahnen können, ahnen können als Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir üben das aber im Kleinen jetzt mit unserem Astralleib. Zuerst einmal mit unseren Seelenkräften, mit unserem Ego, das ist nur ein Teil des Ganzen, und dann mit dem ganzen Astralleib. Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben, das neu zu erschaffen. Den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen. Das ist der Prozess, wo wir jetzt in unserem Bewusstseinsseelenzeitalter bereits hineingehen können, ja hineingehen müssen, wenn wir die Bewusstseinsseele nicht nur auf die physische Außenwelt richten wollen, sondern wenn wir zunächst einmal bewusst in die Seelenwelt hineinschauen wollen. Und nicht nur hineinschauen. Heißt aber arbeiten darin. Also das ist auch immer der Nachsatz, habe ich eh auch schon oft gesagt, das geht nicht um ein geistiges oder seelisches Sightseeing da drüben, das ist uninteressant, ah ich bin neugierig, was tut sie da drüben, ich bin neugierig, was wird denn nach dem Tod sein, wie ist denn das, das würde mich so interessieren. Und vor allem möchte ich wissen, was ist mit der Mizitant? Ja, das werde ich nur dann mitkriegen, wenn ich es als Aufgabe sehe, mit der ich etwas zur Weiterentwicklung der Welt beitrage, dann werde ich es wirklich in unverfälschter Form sehen, weil ich werde es dadurch sehen, dass ich sehe, wie ich tätig drinnen werde. Und dabei enthülle ich eigentlich alles, was ich dafür brauche.  Dadurch begegne ich all den geistigen Wesenheiten, mit denen ich dabei zusammenarbeiten muss. Und soll und kann. Und dadurch sehe ich sie. Und nur das ist das einzige Gerechtfertigte, von dem zu sprechen. Und darum, ein großer Eingeweihter hat halt viele Aufgaben und kann daher viel entdecken und von vielem sprechen und wir kleinen Maxerl heute, die da sitzen, können halt vielleicht von einem viel viel engeren Kreis nur reden. Aber es ist dann dieser enge Kreis unser Aufgabenfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=7106s Unser Aufgabenfeld: Negatives ins Nichts führen, Neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26] ===&lt;br /&gt;
Nicht, es ist nicht interessant, das zu erleben und ein bisschen was zu wissen darüber. Sondern dann muss ich wissen, in richtiger Weise passiert es nur dann, wenn das mein Aufgabenfeld ist. Wenn ich es mir zu meinem Aufgabenfeld mache. Und indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, arbeite ich meinen Astralleib mal als erstes schrittweise so um, dass ich ihn wirklich erneuere. Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe. Schaut vielleicht ganz ähnlich aus. Ausschauen unter Anführungszeichen. Und trotzdem ist es nicht nur eine Umformung des Alten, sondern eine Neuschaffung, eine leicht veränderte Neuschaffung des Alten. Und jetzt wirklich so gereinigt von den Schäden, die drinnen waren durch die Einwirkung der Widersacher, dass  was die Widersacher ruiniert haben und was uns hinunterzieht, dass das wirklich völlig aus der Welt geschaffen ist. Und damit fängt die Erlösung der Widersacher an. Weil es ist ja nicht so, dass die Widersacher glücklich sind, weil sie die Welt zerstören. Das geht ja nicht. Die haben einen Job bekommen sozusagen, von dem sie aber im Wald nicht genau wissen, wie er läuft. Und jetzt kriegen sie den Menschen vorgesetzt. Wegen dem ist das alles. Wegen dem haben wir unsere Aufgabe. Wir wissen, von der hohen göttlichen Quelle sind wir abgeschnitten. Irgendwas sollen wir da unten tun. Und das hat mit dem Kerl was zu tun. Oder mit den Kerlen oder Weiberln, die da herumrennen und irgendwie offensichtlich mit denen oben gegen die sträuben sie sich und folgen nicht immer. Was wir sagen, tun sie auch nicht immer. Die sind uns nicht koscher. Das muss man dazusehen. Den Widersachern sind wir nicht ganz koscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sind immer so  … Ja, eigentlich sind die nur so klein, aber mit irgendwas von uns, mit dem kommens nicht mit. Nämlich dieses freie Ich. Man muss denken, mit dem freien Ich können die unten nicht mit, und die Hierarchien bis hinauf zu den Seraphim nicht mit. Das Einzige, was mit kann, ist die göttliche Quelle. Und die sagt, durch dich will ich wirken. Und zwar so weit, als du es zulässt. Und da haben die Widersacher andererseits schon recht, dass sie sagen, das ist mir irgendwie unerklärlich bis ein bisschen unheimlich, dieses Wesen [Mensch], mit dem ich es da zu tun habe. Einerseits lässt es sich so leicht und auf die banalste Weise verführen zu allen möglichen Blödheiten, aber trotzdem, in jedem, den ich noch so weit heruntergezogen ist, ist ein Fünkchen drin, das ganz anders ist, das mir völlig unerklärbar ist. Und dem ich nicht weiß, wie kommt der dazu? Und was ist dort vor allem, welche Überraschung ist da zu erwarten? Weil das ist das Einzige, was sie nicht kalkulieren können. Und das haben sie immer wieder erlebt. Dass daraus ein Impuls kommt, der plötzlich gewaltige Weltenpläne, die sie auch schmieden, die Widersacher über den Haufen werfen. Und wodurch es die Menschheit trotzdem geschafft hat -man höre und staune -der Weg geht bergauf. Die Welt ist besser geworden. Wir können jammern und schimpfen über alles, was so schlecht ist, aber es sind gewaltige Fortschritte in einer extrem kurzen Zeit passiert. Wenn man nimmt vom Anfang der physischen Menschheit überhaupt, also wenn wir jetzt zurückgehen in die Eiszeit und Steinzeit oder sonstiges, da kriecht es dahin einmal und dann kommen langsam die ersten Hochkulturen, also das fängt so auf um 7.000-8.000 vor Christus und was in der Zeit sich entwickelt hat. Nämlich nicht nur äußerlich an Zivilisation, sondern auch geistig entwickelt hat. Und zwar an eigenem Geistigen. Nicht durch das Wesen, durch das kleine Zwitschern unten spricht die ganze geistige Welt, wenn das Ich draußen ist. Weil das stört nur. Jetzt ist es umgekehrt. Durch das Ich kommt es. Und das Ich ergreift es und macht was Neues drauf und die ganze geistige Welt folgt uns, wenn so ein schöpferischer Impuls da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze geistige Welt folgt uns. Und sagt, ja, es ist euer Kosmos. Ihr bestimmt, wo es lang geht. Wir bremsen halt nur dort, wenn die Widersacher reinfahren dass es nicht schiefgeht, dann bremsen wir irgendwas oder helfen zu bremsen. Aber eh immer weniger. Weil wir auch immer mehr die Aufgabe haben, unser Ego zu bremsen. Und das Ego ist eben nicht das Ich. Aber das Ego hat viel Kräfte und das ist das Ego eigentlich, das immer den Blödsinn macht. Ehe oft im besten Glauben sagt, juhu, das war so schön. Aber leider Gottes ist das der Weg in den Abgrund. Das Ego glaubt es ja meistens erst, wenn es dann wirklich unten sitzt in der Talschlucht und merkt, uhhhh, jetzt habe ich mir weh getan. Und selbst dann glaubt es es nicht ganz und marschiert weiter bis zum nächsten Abgrund. Und ihr kennt ja den alten Witz, gestern standen wir noch vor dem Abgrund. Heute sind wir einen entscheidenden Schritt weiter. Das praktiziert die Menschheit sehr oft. Ja, wir kommen halt immer tiefer herunter, müssen wir auch. Können wir auch, müssen wir auch, sollen wir auch uns immer mehr mit den Widersachern auseinandersetzen. Und ihr seht, ich bin sehr hartnäckig darin, immer wieder auch, selbst wenn ich von den höchsten geistigen Dingen spreche, auch den Blick nicht zu vergessen, da der Blick hinunter zu den Widersachern, es ist heute essentiell. Jede Esoterik, die nur von den lichten Höhen spricht, spricht im Wahrheit nur von Lucifer und von nichts anderem. Das ist schön anzuhören und da sind tolle Sachen drin, weil der Lucifer ist eigentlich ein toller Kerl und der kann viel, aber das ist nicht das geistige Ziel. Das ist ein Nebenbahnhof trotz allem auf unserem geistigen Weg und dort sollten wir nicht enden wollen, weil wir viel, viel mehr können und auf das ist eigentlich gerechnet. Darum ist diese ganze Kette von sieben kosmischen Verkörperungen unserer Erde da. Deswegen. Und soweit wir das überschauen können aus unserem Standpunkt, die einzige wo die riskiert ist von der hohen Schöpfungsquelle, dass das auch komplett in die Hose gehen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=7671s Der Mensch muss das Steuer immer mehr selbst übernehmen 02:07:51] ===&lt;br /&gt;
Am Ende hängt es letztlich am Menschen. Er entscheidet das. Niemand wird den Karren aus dem Dreck ziehen, wenn wir es nicht wollen, wenn wir es nicht tun. Mit aller Hilfe, es steht uns jede Hilfe zur Verfügung, aber wenn wir sagen, na, am besten ist, wenn der Karren im Gatsch versinkt, weil der Gatsch ist so schön und wir können es beschmeißen, beschmeißen, bis der Gatsch bis zum Hals steht und dann, blubbblubb, irgendwann sind wir weg. Dann bereuen wir es vielleicht, wenn es uns bis dahin steht. Aber bis dahin könnte man auch glauben, es ist lustig, da in dem Gatsch herumzuhüpfen. Das wird aber riskiert, dass das Ganze versinkt und eine Beute oder zumindest ein großer Teil der Entwicklung eine Beute der Widersacher wird. Und das ist dann für die Widersacher nicht gut, weil die sind für ihre Aufgabe eingeteilt worden und sie haben ein Opfer gebracht in Wahrheit, um diese Aufgabe zu übernehmen und im Grund stoßen wir sie auch dorthin. Sie glauben zwar, dass sie dorthin wollen, aber in Wahrheit ist das nicht ihr Ziel. Sie kennen nämlich ihr wahres Ziel nicht. Das haben sie vergessen auf dem Weg dorthin. Die sind sozusagen so in ihrem Job drinnen, dass sie ihre Aufgabe sehen und die versuchen es so stark wie möglich auszuüben. Aber das letzte Ziel der Entwicklung kennen sie nicht. Das kennt nicht einmal die Schöpfungsbehörde. Sondern sie wartet, was wir daraus machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts ist festgeschrieben. Nichts ist festgeschrieben. Wie gesagt, da müssen wir über die Dinge Allwissenheit und Allgegenwart und Allmächtigkeit Gottes, über das müssen wir mal extra gesondert reden, was das dann zu bedeuten hat, wie man das verstehen kann, wie es doch in einer gewissen Weise richtig ist, aber jedenfalls nicht heißt, dass der Mensch in seiner Entwicklung eingeschränkt wird oder in eine Bahn gedrängt wird. Das hat mit dem Erdenleben des Christus begonnen aufzuhören. Wir sitzen am Steuer. Wir sitzen am Steuer von einem ganzen Kosmos im Grunde. Das muss man sich einmal vorstellen. Wir sitzen am Steuer von einem ganzen Kosmos. Das ist ein riesiges Gerät, das wir da haben. Nicht alles gleich während unserer Erdentwicklung, aber es geht immer mehr dorthin. Es ist jetzt so, dass wir langsam unser Kapitänspatent machen sollen. Vielleicht Leichtmatrose als erstes, aber dann weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=nKnAREU1jZU&amp;amp;t=7744s Zuletzt Fragen zur Englischübersetzung von Anthrowiki und der 3. Wochenspruch 02:09:04] ===&lt;br /&gt;
Mit diesen Gedanken lasse ich euch heute. Ich danke euch für das Dabeisein. Ich bin zu vielen heute wie immer noch nicht gekommen, also über die ganzen Sachen, die noch mit dem Ding und mit den Chakren und allem zu tun haben, mit der Ordnung in unserem Astralleib und dergleichen, mit denen wir uns jetzt das nächste Mal beschäftigen. Wie wir am Anfang im Vorgespräch gehört haben, sollen es 104 Vorträge werden, wenn ich mich richtig erinnere. Dann brauchen wir ja eine Menge Zeit. Haben wir dann auch. Werden wir sehen. Das wird sich zeigen. Das ist noch nicht festgeschrieben, wie die ganze Entwicklung. Meine Lieben, danke fürs Dabeisein. Danke lieber François für deine Arbeit. Das muss man wieder einmal ganz stark sagen. Das ist so toll. Danke. (Klatschen der Mithörer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage Zuhörerin:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich habe richtig gehört, dass du alles ins Englische selber übersetzt?&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, mit Hilfe. Es gibt ein sehr gutes Übersetzungsprogramm, das schon eine sehr gute Rohfassung bringt. Das ermöglicht die Arbeitszeit sehr zu reduzieren. Das ist nicht der Google Übersetzer, der ist ein Käse. Aber das ist ein deutsches Programm. Beziehungsweise eine deutsche Website, mit der man das machen kann. Die bringt eine tolle Rohübersetzung. Ich habe es geschafft, in zwei Monaten über 200 Artikel zu übersetzen. Ich hatte auch Hilfe von jemand aus England. Der hat aber auch das Übersetzungsprogramm verwendet, als Ausgangspunkt. Weil es nämlich nicht nur korrekt übersetzt, sondern sehr elegant übersetzt. Ich bin jedes Mal erstaunt, wie elegant das Programm das übersetzt. Manchmal sind ein paar kleine Fehler drin, die muss man dann händisch korrigieren. Oder man sagt ein anderes Wort, das wäre passender. Und vor allem bei den anthroposophischen Ausdrücken fängt man natürlich ein bisschen zum Herumprobieren an. Das sind nicht unbedingt die, die sich im englischen Sprachraum eingebürgert haben. Die man sicher auch anders fassen könnte. Das liegt jetzt nicht am Programm. Aber es kommt aus dem deutschen Sprachraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage Zuhörerin:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gibt es noch kein Programm, das ein Inhaltsverzeichnis macht?&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang: Von den Aufnahmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: Nein. Wo man was findet. Da sind gescheite Sachen, die finde ich nicht. Gescheit ist alles interessant.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem ist die Suchfunktion. Wenn man das genaue Stichwort wüsste und es unter dem Titel auch drin ist, dann würde man es finden. Ich versuche eh im Anthrowiki, alle Synonyme, die mir einfallen, reinzunehmen. Ich finde aber manchmal die Sachen, die ich selber geschrieben habe, nicht wieder. In 14.000 Artikeln ist das ein bisschen schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: Also schriftlich übersetzt du es, nicht mündlich.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein. Das Anthrowiki übersetze ich schriftlich. Die Apokalypse nicht, aber ich habe es so leise im Hinterkopf, als würde ich es nicht einfach übersetzen. Da sträubt sich alles in mir. Übersetzen in dem Sinn, dass ich jetzt einen Text daraus mache und das ins Englische übertrage und dann lese ich es vor. Weil es wirkt durch spontan gesprochene Worte. Ich habe kein Konzept vor. Was ich euch heute erzählt habe, das weiß ich jetzt nachher, dass ich euch das erzählt habe. Und morgen weiß ich es schon nimmer, was ich euch genau erzählt habe. Ich weiß, welches Thema es war, aber die Details, wenn ich es morgen wieder erzähle, werde ich wahrscheinlich andere nicht rausbringen. Und das macht es erst authentisch. Ich denke, ich lerne jetzt gut beim Übersetzen die anthroposophisch-englischen Fachausdrücke und vielleicht schaffe ich es dann auch mal, auf Englisch Vorträge zu halten. Es muss ja nicht perfektes Oxford-Englisch sein, vielleicht ein bisschen Broken-Englisch. Werden wir sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E&#039;&#039;ine weitere Zuhörerin:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Lieber Wolfgang, du hast deinen Vortrag begonnen mit dem kleinen Ich. Hast du deshalb den Wochenspruch übersprungen? Du hast ihn so schön eingebaut.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich habe ihn nicht gelesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber genau den Punkt hast du dann erfasst&#039;&#039;. &#039;&#039;Ich dachte, das hat er absichtlich gemacht.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weißt du, wieso? Man wird schon senil mit der Zeit. Ich habe ihn nachmittags schon gelesen beim Kernpunkte, beim Wirtschaftskreis. Dann ist er mal enttäuscht. Dann kommt er aber jetzt zum Abschluss. Das ist vielleicht Schicksal jetzt. Das ist das Karma, das ich mir aufgeladen habe. Jetzt muss ich es einlösen. Jetzt baue ich es ganz real ein. Das ist der Grundstein, der jetzt zum Schluss kommt. Ohne Erläuterung. Ihr werdet es verstehen aus dem ganzen Vortrag heraus. Ich habe nur die etwas längere Erläuterung vorgezogen. Jetzt fängt der eigentliche Vortrag an. Das war nur die Einleitung.  Ich lese es einfach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;3. Wochenspruch:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;Es spricht zum Weltenall, sich selbstvergessend und seines Urstands eingedenk, des Menschen wachsend Ich. In dir, im Weltenall, befreiend mich aus meiner Eigenheit entfesselt ergründe ich mein echtes Wesen.&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Im ganzen Kosmos, im Weltenall. In all seinen geistigen Wesenheiten und Gesetzmäßigkeiten. Dort kehren wir hin, von dort stammen wir. Dort gehen wir hin und irgendwann machen wir vielleicht selber einen kleinen Kosmos. Einmal unseren Astralkosmos, unseren kleinen Mikrokosmos. Gute Nacht. Bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke fürs Dabeisein. Tschüß, Baba!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alter Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] Rudolf Steiner den &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; nennt, aus bestimmten Gründen? Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn zu tun […] damit man halt überhaupt einen Namen hat und nicht XYZ dazu sagt, was sich niemand vorstellen kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Denken hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-&#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralkräfte]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] weil es ist ja nämlich in der Nacht so, wenn wir schlafen, ist ein großer Teil der &#039;&#039;&#039;astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039;, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte […] herausgehoben in der Nacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die Widersacher haben […] eingegriffen in unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralsphäre, Astralwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „In der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039; läuft alles von der Zukunft in die Vergangenheit. Da kommt mir das jetzt entgegen. Im Physischen lege ich es immer hinter mir ab. Dann schmeiße ich es nach hinten und es ist sozusagen gestorben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Äther]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] wie wirkt denn Seelisches mit Physischem zusammen?  Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt […] Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des &#039;&#039;&#039;Ätherischen&#039;&#039;&#039;.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
* „Denken hängt nämlich mit den &#039;&#039;&#039;Ätherkräften&#039;&#039;&#039; zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
* „Aber woher kommt die gewaltige Kraft, mit der Wurzeln Beton sprengen wie nichts? Es sind immense Kräfte, die dahinter stecken. Und wer lenkt diese Kräfte, wo kommen die her? Das sind in Wahrheit &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039;, die da drinnen wirken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte können mit Physischem wie mit Astralischem arbeiten 00:26:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:26:35]]&lt;br /&gt;
* „[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins &#039;&#039;&#039;Ätherische&#039;&#039;&#039; hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auferstehung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Mit sinnlichen Augen kann man das wirklich Physische gar nicht sehen. Ich meine, das ist ein Riesenbegriff. Aber nur wenn man das versteht, dann fängt man irgendetwas an damit, wenn in der [[Bibel]] im Neuen Testament von der leiblichen &#039;&#039;&#039;Auferstehung&#039;&#039;&#039; des [[Christus]] die Rede ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied „physischer Leib“ und „physisch-stofflicher Leib“ 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wir würden nicht zum &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039; kommen hier, als irdische Menschen, und vor allem nicht zum wirklichen Selbstbewusstsein, wenn nicht diese Zerstörungsprozesse auch da wären.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
* „Weil untertags, durch unsere &#039;&#039;&#039;Bewusstseinstätigkeit&#039;&#039;&#039;, zerstören wir im Astralischen viel, wir zerstören als Folge davon im Ätherischen sehr viel und als weitere Folge im Physischen […] Ohne Tod gäbe es kein Bewusstsein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] im Beckenbereich, ganz unten […] dass das mit dem &#039;&#039;&#039;Wurzelchakra&#039;&#039;&#039; zusammenhängt, also mit der untersten Lotosblume - dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cherubim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dieser Tierkreis macht aber auch eine Entwicklung durch. Der war auch nicht immer so, wie er war. Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden. Die &#039;&#039;&#039;Cherubim&#039;&#039;&#039; […] ganz hohe Kräfte sind damit verbunden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Denken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-Astralische auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essener]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dieses erschütternde Erlebnis […] das der Jesus von Nazareth […] mit den &#039;&#039;&#039;Essenern&#039;&#039;&#039; hatte […]“  [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|G}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] ein &#039;&#039;&#039;geistiges&#039;&#039;&#039; Grundgesetz, alle Kräfte, die im positivsten Sinn aufbauend sein können, wenn sie falsch angewendet werden, sind sie die größten Zerstörungskräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gott]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] diese mittlere Stufe ist die, die man als die &#039;&#039;&#039;Götter&#039;&#039;&#039; bezeichnet. Das ist noch weit unter der großen Schöpfungsquelle, aber das sind die, die fähig sind sozusagen […] einen ganzen Kosmos hervorzubringen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Elohim als Schöpfer des siebengliedrigen kosmischen Entwicklung unserer Erde. An deren Ende wird der Mensch auch fähig sein, einen ganzen Kosmos zu schaffen 01:38:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:38:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] diese &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
* „[…] mit dem Merkurstab ins Gleichgewicht bringen. Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da . Aber das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die große Übung: Sympathie und Antipathie. Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst 01:21:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jesus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dieses erschütternde Erlebnis […] das der &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth […] mit den Essenern hatte […]“  [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
* „[…] der &#039;&#039;&#039;Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth […] noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die [[Jordan-Taufe]] […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jordan-Taufe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] der Jesus von Nazareth […] noch bevor der Christus sich in ihn inkarniert hat durch die &#039;&#039;&#039;Jordan-Taufe&#039;&#039;&#039; […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Jesus von Nazareth bei den Essenern 00:02:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:02:37]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das &#039;&#039;&#039;Kali-Yuga&#039;&#039;&#039; […] Kali ist die Göttin der Dunkelheit, der Vernichtung, der Zerstörung […] dass diese Kräfte unheimlich wichtig […] sind, sie sind nur zerstörend, wenn sie am falschen Platz sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kultur]]     im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die Widersacher haben […] eingegriffen in unseren Astralleib […] namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die &#039;&#039;&#039;Kultur&#039;&#039;&#039; […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lotosblumen]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] im Beckenbereich, ganz unten […] dass das mit dem Wurzelchakra zusammenhängt, also mit der untersten &#039;&#039;&#039;Lotosblume&#039;&#039;&#039; - dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mensch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] der &#039;&#039;&#039;Mensch&#039;&#039;&#039; kommt eben mit einer Zielsetzung auf die Erde. Er nimmt sich ein geistiges Ziel und das sendet ihm aus der Zukunft immer die Kräfte entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Merkurstab]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das Bild mit dem &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; ist ein ganz wichtiges […] Die Giftkräfte der Widersacher werden zum Heilmittel, wenn sie durch das Ich geführt sind und ins Gleichgewicht gebracht sind […] Zwei verschiedene Gifte sozusagen, die sich miteinander verbinden […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Florian bringt einen Merkurstab mit. Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:07:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:07:01]]&lt;br /&gt;
* „[…] mit dem &#039;&#039;&#039;Merkurstab&#039;&#039;&#039; ins Gleichgewicht bringen. Das Ich ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da . Aber das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die große Übung: Sympathie und Antipathie. Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst 01:21:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:54]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|N}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Physischer Leib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Im Grunde ist nämlich der &#039;&#039;&#039;physische Leib&#039;&#039;&#039; der Weiseste, der am stärksten Durchgestaltete unserer Leibeshüllen, den wir überhaupt haben, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:39]]&lt;br /&gt;
* „[…] es gibt eine ganze Menge […] geistig-physischer Wesenheiten […] zum Beispiel die ganzen Elementarwesen, die in der Natur wirken, die haben alle einen &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;. Alle. Sehen tun wir nix […] Sie sind zuständig dafür, die physischen Formen der Pflanzen, der Tiere usw. hervorzubringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unterschied „physischer Leib“ und „physisch-stofflicher Leib“ 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Q}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] wie wirkt denn &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; mit Physischem zusammen?  Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt […] Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des Ätherischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
* „[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-&#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schlaf]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] weil es ist ja nämlich in der Nacht so, wenn wir &#039;&#039;&#039;schlafen&#039;&#039;&#039;, ist ein großer Teil der astralischen Kräfte, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte […] herausgehoben in der Nacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schlaf-Wach-Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] weil es ist ja nämlich in der &#039;&#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&#039; [Schlaf-Wach-Rhythmus] so, wenn wir schlafen, ist ein großer Teil der astralischen Kräfte, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte […] herausgehoben in der Nacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
* „[…] in der &#039;&#039;&#039;Nacht&#039;&#039;&#039; [Schlaf-Wach-Rhythmus], wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-seelischen Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steigbildmethode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] auch mit naturwissenschaftlichen Methoden erfassen kann […] um da gewisse Nachweise zu führen dafür. Also &#039;&#039;&#039;Steigmethoden&#039;&#039;&#039; und solche Sachen, wo man in den Bildern, die dann dabei entstehen, sehr wohl deutlich zeigen kann, wie stark die Ätherkräfte in einer Substanz drinnen sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Steigbildmethode kann deutlich zeigen, wie stark Ätherkräfte in einer Substanz vorhanden sind. Das Ätherische wirkt so weit ins Physische herein, dass es physische Effekte hinterlässt 00:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:14:50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tierkreis]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dieser &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; macht aber auch eine Entwicklung durch. Der war auch nicht immer so, wie er war. Mit dem Tierkreis sind ganz hohe geistige Wesenheiten verbunden. Die Cherubim […] ganz hohe Kräfte sind damit verbunden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tod]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Weil untertags, durch unsere Bewusstseinstätigkeit, zerstören wir im Astralischen viel, wir zerstören als Folge davon im Ätherischen sehr viel und als weitere Folge im Physischen […] Ohne &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; gäbe es kein Bewusstsein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die &#039;&#039;&#039;Zeit,&#039;&#039;&#039; die wir kennen, hat begonnen mit der ersten kosmischen Entwicklungsstufe unserer Erde und hört mit der letzten auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
* „Wir denken halt immer, eine Zeit, die läuft irgendwo aus der […] unendlichen Vergangenheit bis in die unendliche Zukunft. Das ist im Übrigen ein Zeitbegriff, den früher die Völker nicht hatten, sie hatten einen &#039;&#039;&#039;zyklischen Zeitbegriff&#039;&#039;&#039;. Es läuft irgendwann immer wieder in sich zurück und sie wird aber trotzdem wieder was Neues.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Zeitbegriff ist genau genommen nur gültig jetzt während unserer physischen Erdverkörperung 00:43:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:43:52]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter| &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
Numeri (Viertes Buch Moses), 24, 13-17 - Die Geschichte von Bileam und Balak; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch Sacharja/ Aus dem Zwölfprophetenbuch des hebräischen Tanach; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar erstellt von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Damian Bellè]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Überschriften mit youtube verlinken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:To-do: Glossar erstellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragsreihe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Astralkr%C3%A4fte&amp;diff=31889</id>
		<title>Astralkräfte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Astralkr%C3%A4fte&amp;diff=31889"/>
		<updated>2026-06-04T19:41:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Astralkräfte}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„In der Astralwelt (auch astrale Welt, Astralplan, Weltenastralität, Seelenwelt, Astrallicht oder imaginative Welt genannt; die unteren Regionen der Astralwelt, die sich mit der Ätherwelt überschneiden, werden auch als elementarische Welt bezeichnet) sind Lust und Leid, Zuneigung und Hass, Triebe und Begierden genau so wirklich vorhanden, wie in der physischen Welt die äußeren materiellen Gegenstände. Zurecht kann man von einer eigenständigen Seelensubstanz sprechen - nur darf der Begriff Substanz nicht im physisch-materiellen Sinn mißverstanden werden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# Große Künstler haben um das Schöpferische gerungen und sich dabei starken &#039;&#039;&#039;astralischen Kräften&#039;&#039;&#039; [Astral] gestellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Große Künstler haben um das Schöpferische gerungen und sich dabei starken astralischen Kräften gestellt 01:35:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 01:35:11]]&lt;br /&gt;
# Es ist ein zerstörerisches Element drinnen in den &#039;&#039;&#039;Astralkräften&#039;&#039;&#039; als Folge des Sündenfalls, daher müssen wir aus dem Ich immer mehr lernen, das Astralische zu beherrschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:18:38]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039; sind durch die Wirkung des Luzifer, durch die luziferische Versuchung ganz darauf eingerichtet, im Dienste des Egoismus zu wirken, und wenn wir dem Luzifer vollkommen folgen würden, wären wir getrennt von allem anderen Astralischen, damit getrennt von allen anderen Menschenwesen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:12:07]]&lt;br /&gt;
# Um in der Welt etwas umzusetzen, brauchen wir die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Kräfte&#039;&#039;&#039;, die dann die Ätherkräfte und die wiederum den physischen Leib ergreifen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Um in der Welt etwas umzusetzen brauchen wir sehr stark die astralischen Kräfte 00:12:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:12:07]]&lt;br /&gt;
# Brot und Fleisch sind Symbole für die Ätherkräfte und die &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung von „Brot“ und „Fleisch“ im Buch der Könige, AT 01:36:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:36:06]]&lt;br /&gt;
# Das Festhalten an Gegenständen, Menschen und Besitz ist eine Fessel und vergiftet die &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039;. Je besser man sich lösen kann, umso mehr kann man dem Kosmos geistig etwas geben. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Tote, die sich von der Erdenwelt nicht lösen können, bleiben als Gespenster in der erdnahen Sphäre und schaden durch ihr Klammern dem Kosmos 00:52:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:52:47]]&lt;br /&gt;
# Moses wirft seinen Hirtenstab vor den Pharao und er verwandelt sich in eine Schlange. Bei den Indern wird sie [[a:Kundalini|Kundalini]]-Schlange genannt. Das sind &#039;&#039;&#039;astralische Kräfte&#039;&#039;&#039;, die bereits unter der Herrschaft des Ich stehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Kundalini: Astralkräfte unter der Herrschaft des Ich 00:34:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:34:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039;, aus denen auch unser Seelisches schöpft, die […] sehr hohe weisheitsvolle kosmische Kräfte sind, die aber halt leider Gottes oder notwendigerweise halt für unsere Entwicklung im Erdenumkreis […] durch die Widersacherkräfte verdorben wurde […] haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Sonnenastralkraft lebt auch in unserem Astralleib drinnen […] die &#039;&#039;&#039;Astralkraft&#039;&#039;&#039; in uns verglichen mit dem kleinen Wachskerzel [Ich] ist immer noch so - jetzt wähle ich bewusst einen zerstörerischen Begriff - so wie die größten Atombomben, die wir haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kali-Yuga, die Kraft Kali, zerstörerisch und aufbauend 00:07:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:07:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;haschamajim&#039;&#039; sind die himmlischen Gewässer. Das sind eigentlich die kosmisch-astralischen Kräfte […] Von himmlischen Wassern ist in vielen Mythologien die Rede […] In dem Fall sind dann immer die &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039; gemeint […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hinweis Schöpfungsgeschichte Genesis, die Elohim, himmlische Gewässer 00:11:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:11:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] da wirklich bis ins Physische hineinzuwirken, dass der Körper regeneriert wird jede Nacht, dazu sind gewaltige Ätherkräfte nötig und dazu sind vor allem gewaltige &#039;&#039;&#039;astralische Kräfte&#039;&#039;&#039; notwendig […] die sind in der Nacht absolut aufbauend […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fliessen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:29:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] solange der Mensch lebt auf Erden, lebensfähig ist auf Erden, ist immer diese Verbindung der &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039; mit diesem […] im Beckenbereich, ganz unten […] Wurzelchakra […] also mit der untersten Lotusblume.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherleib, Tiefschlaf und Traum, Wurzelchakra 00:32:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Ego ist, weil es &#039;&#039;&#039;astrale Kräfte&#039;&#039;&#039; sind und die älter sind als unser Ich, natürlich viel stärker, das heißt, das Ego fährt Schlitten mit unserem Ich in Wirklichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;astralen Kräfte&#039;&#039;&#039; sind die seelischen Kräfte, die im ganzen Kosmos walten […] der ganze Kosmos hat genauso wie der Mensch ein Seelisches und ein Geistiges.” [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Astralkräfte sind seelische Kräfte, die walten im ganzen Kosmos (Erdensphäre bis Sonnensphäre) 00:13:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:13:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] weil es ist ja nämlich in der Nacht so, wenn wir schlafen, ist ein großer Teil der &#039;&#039;&#039;astralischen Kräfte&#039;&#039;&#039;, nämlich gerade der oberen astralischen Kräfte, die wir für unsere Bewusstseinstätigkeit verwenden, und das sind die schwächsten astralischen Kräfte […] herausgehoben in der Nacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Astral&amp;diff=31888</id>
		<title>Astral</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Astral&amp;diff=31888"/>
		<updated>2026-06-04T19:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Astral}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Als &#039;&#039;&#039;astral&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;astralisch&#039;&#039;&#039; bzw. als &#039;&#039;&#039;Astralisches&#039;&#039;&#039; wird in der [[Anthroposophie]] alles bezeichnet, was der Seelen- oder Astralwelt angehört. Der &#039;&#039;&#039;astrale Formzustand&#039;&#039;&#039; ist der &#039;&#039;&#039;dritte Formzustand&#039;&#039;&#039; der sieben Formzustände, die jeder Lebenszustand während der Weltentwicklung durchläuft. Der astrale Formzustand findet seine höhere Entsprechung im fünften Formzustand, dem sog. plastischen Formzustand.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Astralisches =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Ich kann am stärksten arbeiten an meinem &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n und das ist schwer genug. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der zwölfte Wochenspruch 00:04:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:04:00]]&lt;br /&gt;
# Alle Krankheiten haben ihre primäre Ursache im &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039;n. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Alle Krankheiten haben ihre Ursachen im Astralischen 00:16:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:16:04]]&lt;br /&gt;
# Die andere Abirrung ist die, dass ich dem &#039;&#039;&#039;Astralisch&#039;&#039;&#039;en alles verweigere, was strenge Askese wäre. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:18:38]]&lt;br /&gt;
# Man kann vielleicht sogar im Seelischen, &#039;&#039;&#039;Astralischen&#039;&#039;&#039;, das alles wonnig fühlen und trotzdem das Ätherische zurückstoßen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:02:08]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Erdenleben des Christus ist es uns Menschen möglich, eigenständig &#039;&#039;&#039;Astralisches&#039;&#039;&#039; aus dem Nichts heraus zu erschaffen. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seit dem Erdenleben des Christus ist es uns Menschen möglich eigenständig Astralisches aus dem Nichts heraus zu erschaffen 01:59:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 01:59:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Stierkult […] es stand im Sternkreiszeichen des Stiers die ägyptische Kultur … Diese Stierkräfte haben etwas zu tun mit dem &#039;&#039;&#039;Astralischen&#039;&#039;&#039;, was da aus der Tiefe herauskommt […] die müssen in Zaum gehalten werden. “[[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:13:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wort &#039;&#039;&#039;astral&#039;&#039;&#039;, astralisch, als Begriff für die Seelenwelt […] hängt ja zusammen mit der Sternenwelt […] Rudolf Steiner sagt es auch an manchen Stellen - die Sterne sind eigentlich die Tore, die in die Seelenwelt führen. “[[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ertönen der siebten Posaune 00:01:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:01:33]] &lt;br /&gt;
# „Heute fahren wir halt auf Sparflamme während des Lebens […] die Medizin es schafft, dass wir noch älter werden […] heißt das aber nichts als, dass die ätherische Lebenskraft und das &#039;&#039;&#039;astralische Feuer&#039;&#039;&#039; in uns gemächlicher brennt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Lebensdauer verlängert sich, das Leben ist länger aber weniger intensiv 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
# „Und nachdem unsere Erde aus dem Physisch-Ätherischen ins &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; gegangen ist, wird auch ein rein geistiger Zustand kommen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die zwei Schöpfungsgeschichten der Genesis, astralische Welt 01:46:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:46:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir in das Leben […] zwischen Tod und neuer Geburt - durchgehen. Da arbeiten wir intensiv dran an der Natur mit.[…] arbeiten wir da ganz intensiv in die &#039;&#039;&#039;Astralsphäre&#039;&#039;&#039;, in die Äthersphäre der Erde hinein. Und das sind die großen Impulse, die die Erde umgestalten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zwischen Tod und neuer Geburt bauen wir die Erde so um, sodass sie für die nächste Inkarnation passt für uns 01:10:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:10:45]]&lt;br /&gt;
# „In der Nacht […] Seele und Geist sind im Wesentlichen draußen […] gerade der Astralleib ist nur noch ein bissl verbunden mit dem belebten Körper. Wenn das nicht wäre, würde der Tod eintreten […] gerade in den unteren Bereichen, namentlich da in der Milzgegend, da bleibt das &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; sehr, sehr stark verbunden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In den Wochensprüchen des Seelenkalenders von Rudolf Steiner geht es immer wieder um das Anklingen lassen dieses Rhythmus: Verbinden-mit-der-Welt-draußen und Zu-sich-kommen 00:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:16:59]]&lt;br /&gt;
# „[…]  es ist ganz wichtig, dass zwischen dem Astralischen und dem Physischen, dass da noch der Ätherleib dazwischen ist. Weil das &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; alleine könnte das Physische nicht formen. […] das Ätherische hat einerseits die Fähigkeit, gestaltend bis ins Physische zu wirken, aber andererseits auch die Fähigkeit, aus dem astralischen Bilder aufzunehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es benötigt die Ätherkräfte zwischen dem Physischen und dem Astralischen, weil das Astralische alleine könnte das Physische nicht formen 01:15:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:15:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man das Buch &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; von Rudolf Steiner durchliest, dann sagt er irgendwo einmal […] die obersten edelsten Ätherarten, die überlappen sich mit den allertiefsten und niedersten &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; Kräften […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die niederen Bereiche der Seelenwelt überschneiden sich mit den obersten Bereichen der Ätherwelt 00:27:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:27:46]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was Seelisch-&#039;&#039;&#039;Astralisch&#039;&#039;&#039; das Neue Jerusalem bilden wird, das hängt ganz, ganz stark alleine von uns ab […] diese Verantwortung beginnt einfach damit, dass wir […] in unserem alltäglichen Leben arbeiten an unserem Seelischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] was da mit Babylon gemeint ist, das sind wir. Die ganze Erde. Die ganze Menschheit ist damit gemeint und vor allem das &#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; der Menschheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unsere Aufgabe ist: Umwandlung der Bewusstseinsseele zur Imaginationsseele 01:55:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:55:38]]&lt;br /&gt;
# „Denken hängt nämlich mit den Ätherkräften zusammen. Aber dass es bewusst wird, muss halt das Seelisch-&#039;&#039;&#039;Astralische&#039;&#039;&#039; auch dabei sein. Weil sonst wäre es ein reiner Lebensprozess.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ätherkräfte, Neurologie und Bewusstsein 00:23:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:23:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Astralische Qualitätsstufen =====&lt;br /&gt;
# „[…] im Astralischen gibt es eine gewisse Abstufung von Qualitäten, könnte man sagen, von gröbsten bis zu feinsten […] &#039;&#039;&#039;sieben Stufen&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Qualitätsstufen des Astralischen: Die unterste ist die Begierden-Glut 01:45:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:45:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] Die unterste Stufe nennt Rudolf Steiner in seiner Theosophie die Region der Begierden-Glut […] das ist das absolut &#039;&#039;&#039;niederste Astralische&#039;&#039;&#039;, da sind die stärksten egoistischen Kräfte drin […] ein großes Überwiegen der Antipathiekräfte […]” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Qualitätsstufen des Astralischen: Die unterste ist die Begierden-Glut 01:45:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:45:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] [&#039;&#039;&#039;2. unterste Stufe des Astralischen&#039;&#039;&#039;] die Rudolf Steiner nennt eine Region der flutenden Reizbarkeit […] da leben zum Beispiel die ganzen Sinnesqualitäten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die nächstunterste Stufe des Astralischen ist die Region der flutenden Reizbarkeit 01:48:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:48:16]]&lt;br /&gt;
# „[…] und dann gibt es noch den Bereich der Wünsche [&#039;&#039;&#039;3. unterste Stufe des Astralischen&#039;&#039;&#039;] […] und darüber den Bereich von Lust und Unlust, so nennt es Steiner [&#039;&#039;&#039;4. unterste Stufe des Astralischen&#039;&#039;&#039;]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die nächstuntersten Bereiche der Astralwelt (Seelenwelt) sind die Region der Wünsche und die Region von Lust und Unlust 01:49:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:49:12]]&lt;br /&gt;
# „Also Lust und Unlust, die Region der Wünsche, die Region der flutenden Reizbarkeit und zum Schluss die Begierden-Glut [&#039;&#039;&#039;Stufen des Astralischen&#039;&#039;&#039;].” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die nächstuntersten Bereiche der Astralwelt (Seelenwelt) sind die Region der Wünsche und die Region von Lust und Unlust 01:49:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:49:12]]&lt;br /&gt;
# „[&#039;&#039;&#039;obere Astralkräfte&#039;&#039;&#039;] […] hinaufführen in die Region des Seelenlichtes, wie Steiner es nennt, der tätigen Seelenkraft und des eigentlichen Seelenlebens. Das sind die drei oberen Regionen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die drei oberen Astralkräfte, Seelenlicht, tätige Seelenkraft und Seelenleben, das sind die Astralkräfte, die - vorwiegend nachts, wenn wir schlafen - unseren Ätherleib beleben können, erneuern können 01:53:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:53:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;niederen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Astralkräfte&#039;&#039;&#039;, die sind dort tätig im tagwachen Zustand. Im Nachtzustand, wenn wir schlafen […] wirken gerade die obersten astralischen Kräfte hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die drei oberen Astralkräfte, Seelenlicht, tätige Seelenkraft und Seelenleben, das sind die Astralkräfte, die - vorwiegend nachts, wenn wir schlafen - unseren Ätherleib beleben können, erneuern können 01:53:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:53:21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Alter_Saturn&amp;diff=31887</id>
		<title>Alter Saturn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Alter_Saturn&amp;diff=31887"/>
		<updated>2026-06-04T19:40:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Alter Saturn}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der &#039;&#039;&#039;alte Saturn&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;okkulter Saturn&#039;&#039;&#039; genannt, nicht zu verwechseln mit unserem &#039;&#039;gegenwärtigen&#039;&#039; Saturn, war die erste Verkörperung unserer Erde bzw. unseres ganzen Planetensystems. Er bestand gänzlich aus Wärme und war ein reich gegliederter Wärmeorganismus.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# Der Alte Saturn war die erste planetarische Entwicklungsstufe der Erde und war eine reine Wärmewelt. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Erdentwicklung vollzieht sich in sieben planetarischen Entwicklungszust%C3%A4nden 00:01:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 00:01:41]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Alte Saturn&#039;&#039;&#039; ([[a:Alter Saturn|Alter Saturn]]) ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 00:06:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:06:44]]&lt;br /&gt;
# Am &#039;&#039;&#039;Alten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Saturn&#039;&#039;&#039; lief noch alles nach einem göttlichen Plan ab. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 00:19:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:19:53]]&lt;br /&gt;
# Die Erdentwicklung passierte nicht nach einem Plan. Vielmehr unterlagen die Geister des Willens, die ihre Willenskraft hinopferten und dadurch die Wärme des &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; geschaffen haben, einer gewissen Beschränkung, die ihnen die Gottheit gegeben hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Erdentwicklung geschah nicht nach Plan. Es ging um das große Vorhaben, eine Welt der Freiheit zu schaffen, in der geistige Wesen entstehen können, die dieselbe Freiheit haben, aus dem Nichts heraus völlig unvorhersehbar etwas Künstlerisches zu schaffen 01:07:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:07:33]]&lt;br /&gt;
# [[a:Asuras|Asuras]] sind in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Geister der Persönlichkeit oder [[a:Urengel|Urengel]], die während der &#039;&#039;&#039;Alten Saturn-Entwicklung&#039;&#039;&#039; ihr Entwicklungsziel nicht voll erreicht haben. In unserer gegenwärtigen Zeit werden sie zu gefährlichen Widersacher-Mächten. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Ursprung des Bösen. Indem wir es überwinden, erlangen wir die Freiheit 00:52:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:52:26]]&lt;br /&gt;
# „[…] Asuras sind zurückgebliebene […] Urengel, die auf der Stufe des &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; in gewisser Beziehung zurückgeblieben sind und […] diese geistige Dunkelheit mitbringen. Und die haben aber damals auf dem Alten Saturn ihr Ich bekommen, ihre &#039;Menschheitsstufe&#039; durchgemacht. “[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wer sind die Asuras? 00:48:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:48:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieser ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner den &#039;&#039;&#039;alten Saturn&#039;&#039;&#039; nennt […] Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn [Planeten] zu tun.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] dann war der erste große kosmische Entwicklungszustand, also ein riesiger Zustand, muss man sich denken, eine reine Wärmewelt dieser &#039;&#039;&#039;alte Saturn&#039;&#039;&#039;, also eine reine Energie, nicht einmal eine Luft […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
# „Die heutigen Elohim waren […] als die &#039;&#039;&#039;alte Saturnentwicklung&#039;&#039;&#039;, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat, […] bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden. “[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Alte Saturn&#039;&#039;&#039; war die erste Verkörperung unserer Erde bzw. unseres ganzen Planetensystems. Er bestand zur Gänze aus Wärme. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der alte Saturn war die erste Verkörperung unserer Erde bzw. unseres ganzen Planetensystems. Er bestand zur Gänze aus Wärme 00:46:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:46:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Vaterkraft […] ist die tragende Kraft im Hintergrund […] wenn man zurückgeht auf den &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; […] bei der Alten Sonne ist es die Christus-Kraft, die alles macht […] auf dem Alten Mond ist der Herr das, was man als Heiligen Geist bezeichnet. “[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung des Alten Saturns beruht auf der Vater-Kraft im Hintergrund, die Entwicklung der Alten Sonnen beruht auf der Christus-Kraft im Hintergrund und die Entwicklung des Alten Mondes beruht auf der Kraft des Heiligen Geistes 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
# „Alten Mond […] die Alte Sonne […] davor den &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;. Hat aber nichts mit unserem Planeten direkt zu tun mit unseren heutigen […] es gab frühere Kosmen […] auf dem Alten Mond, auf diesem alten Mondenkosmos wurden erst die Naturgesetze langsam geschaffen […] Vorher gab es diese Ordnung nicht im Kosmos.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die h%C3%B6chste %C3%84therform ist der Lebens%C3%A4ther 00:26:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:26:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] durch die ganze kosmische Welt durchgehen […] zuerst durch die Sonnensphäre, die ist repräsentativ vor allem für die Seelenwelt […] dann geht man in die eigentliche geistige Welt, also in das Devachan […] Dann geht es durch die &#039;&#039;&#039;Saturnsphäre&#039;&#039;&#039; […] der Übergang wirklich in den ganz großen Kosmos hinaus bis in die Weltenmitternachtsstunde.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das 5. und 6. Bild gibt einen Einblick in eine frühere Inkarnation: Der Gang durch die geistige Welt zurück zur Sonnensphäre, zur Saturnsphäre und weiter bis zur Weltenmitternachtsstunde, um in die ägyptische Zeit zu gelangen 01:14:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:14:48]] &lt;br /&gt;
# „Die Milz wird dem Saturn zugeordnet. […] Der &#039;&#039;&#039;Saturn&#039;&#039;&#039; ist im Planetensystem - im klassischen zumindest  […] grenzt sie von dem anderen ab. […] Und ätherisch macht das die ätherische Milz. Die grenzt unsere Ätherkräfte […] von den anderen Ätherkräften ab“. [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Ätherkräfte der Milz hängen stark mit unserem Immunsystem zusammen. Die Milz wird dem Saturn zugeordnet. Der Saturn bildet im Planetensystem die äußere Hülle und grenzt ab 01:28:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:28:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] Rudolf Steiner den &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; nennt, aus bestimmten Gründen? Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn zu tun […] damit man halt überhaupt einen Namen hat und nicht XYZ dazu sagt, was sich niemand vorstellen kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Alter_Saturn&amp;diff=31886</id>
		<title>Alter Saturn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Alter_Saturn&amp;diff=31886"/>
		<updated>2026-06-04T19:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Alter Saturn}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der &#039;&#039;&#039;alte Saturn&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;okkulter Saturn&#039;&#039;&#039; genannt, nicht zu verwechseln mit unserem &#039;&#039;gegenwärtigen&#039;&#039; Saturn, war die erste Verkörperung unserer Erde bzw. unseres ganzen Planetensystems. Er bestand gänzlich aus Wärme und war ein reich gegliederter Wärmeorganismus.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# Der Alte Saturn war die erste planetarische Entwicklungsstufe der Erde und war eine reine Wärmewelt. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Erdentwicklung vollzieht sich in sieben planetarischen Entwicklungszust%C3%A4nden 00:01:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 00:01:41]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Alte Saturn&#039;&#039;&#039; ([[a:Alter Saturn|Alter Saturn]]) ging in einen ganz hohen geistigen Zustand über, der über der geistigen Welt liegt. Dieser Bereich wird als [[a:Nirwana|Nirwana]]-Plan bezeichnet. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auch die Schöpfung ist aus dem Nichts entstanden und muss wieder ins Nichts aufgelöst werden 00:06:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:06:44]]&lt;br /&gt;
# Am &#039;&#039;&#039;Alten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Saturn&#039;&#039;&#039; lief noch alles nach einem göttlichen Plan ab. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das neue Bild der heutigen Zeit ist gegenüber der griechisch-lateinischen Zeit viel reicher: Nichts steht fest, Entwicklung ist in jedem Augenblick möglich, die Zukunft ist offen 00:19:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:19:53]]&lt;br /&gt;
# Die Erdentwicklung passierte nicht nach einem Plan. Vielmehr unterlagen die Geister des Willens, die ihre Willenskraft hinopferten und dadurch die Wärme des &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; geschaffen haben, einer gewissen Beschränkung, die ihnen die Gottheit gegeben hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Erdentwicklung geschah nicht nach Plan. Es ging um das große Vorhaben, eine Welt der Freiheit zu schaffen, in der geistige Wesen entstehen können, die dieselbe Freiheit haben, aus dem Nichts heraus völlig unvorhersehbar etwas Künstlerisches zu schaffen 01:07:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:07:33]]&lt;br /&gt;
# [[a:Asuras|Asuras]] sind in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Geister der Persönlichkeit oder [[a:Urengel|Urengel]], die während der &#039;&#039;&#039;Alten Saturn-Entwicklung&#039;&#039;&#039; ihr Entwicklungsziel nicht voll erreicht haben. In unserer gegenwärtigen Zeit werden sie zu gefährlichen Widersacher-Mächten. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Ursprung des Bösen. Indem wir es überwinden, erlangen wir die Freiheit 00:52:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:52:26]]&lt;br /&gt;
# „… Asuras sind zurückgebliebene … Urengel, die auf der Stufe des &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; in gewisser Beziehung zurückgeblieben sind und … diese geistige Dunkelheit mitbringen. Und die haben aber damals auf dem Alten Saturn ihr Ich bekommen, ihre &#039;Menschheitsstufe&#039; durchgemacht. “[[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wer sind die Asuras? 00:48:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:48:09]]&lt;br /&gt;
# „… dieser ersten kosmischen Verkörperung unserer Erde, die Rudolf Steiner den &#039;&#039;&#039;alten Saturn&#039;&#039;&#039; nennt … Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn [Planeten] zu tun.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Physischer Leib, Entwicklung seit Saturn, Tierkreiswesen 00:36:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:58]]&lt;br /&gt;
# „… dann war der erste große kosmische Entwicklungszustand, also ein riesiger Zustand, muss man sich denken, eine reine Wärmewelt dieser &#039;&#039;&#039;alte Saturn&#039;&#039;&#039;, also eine reine Energie, nicht einmal eine Luft …“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Aufbau-Kräfte falsch verwendet, Abbau-Kräfte, riesige Zerstörungskräfte 01:33:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:33:24]]&lt;br /&gt;
# „Die heutigen Elohim waren … als die &#039;&#039;&#039;alte Saturnentwicklung&#039;&#039;&#039;, also die erste kosmische Verkörperung unserer Erde begonnen hat, … bereits auf der Stufe, die wir als Menschen am Ende unseres Siebenerzyklus haben werden. “[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wer wird den nächsten siebengliedrige Entwicklungslauf, Kosmos, schaffen? Exkurs: Die Elohim als Schöpfer unseres derzeitigen siebengliedrigen Kosmos 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Alte Saturn&#039;&#039;&#039; war die erste Verkörperung unserer Erde bzw. unseres ganzen Planetensystems. Er bestand zur Gänze aus Wärme. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der alte Saturn war die erste Verkörperung unserer Erde bzw. unseres ganzen Planetensystems. Er bestand zur Gänze aus Wärme 00:46:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:46:47]]&lt;br /&gt;
# „… die Vaterkraft […] ist die tragende Kraft im Hintergrund … wenn man zurückgeht auf den &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; … bei der Alten Sonne ist es die Christus-Kraft, die alles macht […] auf dem Alten Mond ist der Herr das, was man als Heiligen Geist bezeichnet. “[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Entwicklung des Alten Saturns beruht auf der Vater-Kraft im Hintergrund, die Entwicklung der Alten Sonnen beruht auf der Christus-Kraft im Hintergrund und die Entwicklung des Alten Mondes beruht auf der Kraft des Heiligen Geistes 01:05:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:05:06]]&lt;br /&gt;
# „Alten Mond … die Alte Sonne … davor den &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039;. Hat aber nichts mit unserem Planeten direkt zu tun mit unseren heutigen … es gab frühere Kosmen … auf dem Alten Mond, auf diesem alten Mondenkosmos wurden erst die Naturgesetze langsam geschaffen … Vorher gab es diese Ordnung nicht im Kosmos.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die h%C3%B6chste %C3%84therform ist der Lebens%C3%A4ther 00:26:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:26:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] durch die ganze kosmische Welt durchgehen […] zuerst durch die Sonnensphäre, die ist repräsentativ vor allem für die Seelenwelt […] dann geht man in die eigentliche geistige Welt, also in das Devachan […] Dann geht es durch die &#039;&#039;&#039;Saturnsphäre&#039;&#039;&#039; […] der Übergang wirklich in den ganz großen Kosmos hinaus bis in die Weltenmitternachtsstunde.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das 5. und 6. Bild gibt einen Einblick in eine frühere Inkarnation: Der Gang durch die geistige Welt zurück zur Sonnensphäre, zur Saturnsphäre und weiter bis zur Weltenmitternachtsstunde, um in die ägyptische Zeit zu gelangen 01:14:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:14:48]] &lt;br /&gt;
# „Die Milz wird dem Saturn zugeordnet. […] Der &#039;&#039;&#039;Saturn&#039;&#039;&#039; ist im Planetensystem - im klassischen zumindest  […] grenzt sie von dem anderen ab. […] Und ätherisch macht das die ätherische Milz. Die grenzt unsere Ätherkräfte […] von den anderen Ätherkräften ab“. [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Ätherkräfte der Milz hängen stark mit unserem Immunsystem zusammen. Die Milz wird dem Saturn zugeordnet. Der Saturn bildet im Planetensystem die äußere Hülle und grenzt ab 01:28:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:28:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] Rudolf Steiner den &#039;&#039;&#039;Alten Saturn&#039;&#039;&#039; nennt, aus bestimmten Gründen? Hat nichts direkt mit unserem heutigen Saturn zu tun […] damit man halt überhaupt einen Namen hat und nicht XYZ dazu sagt, was sich niemand vorstellen kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der physische Leib ist der weiseste, der am stärksten durchgestaltete unserer Leibeshüllen, weil er die längste Entwicklung hinter sich hat 00:36:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:36:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
</feed>