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	<title>AnthroWorld - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_57._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32456</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-08-17T19:04:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 58. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:57.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=C6 5CNceJc4|thumb| 57. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 18. Mai 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/657jcdj5zvbze1p/57.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 57. Vortrags vom 18. Mai 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Bruno im Oktober 2024, Glossar von Elke J., August 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=37s Begrüßung mit dem 7. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Ja, dann können wir starten! Meine Lieben, zur 57. Folge der Apokalypse begrüße ich euch ganz, ganz herzlich. Ich fange wieder an mit dem Wochenspruch. Es ist mittlerweile der siebente, die siebente Woche seit Ostern, seit Ostersonntag. Und es ist jetzt eine deutliche Änderung drinnen oder eine Beschleunigung im Wandel der Empfindungen, die man der Natur entgegen bringen kann. Aber ich lese es zuerst einmal. Ihr werdet das eh gleich spüren, dass das doch eine ziemliche Veränderung bringt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Mein Selbst, es drohet zu entfliehen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Weltenlichte mächtig angezogen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nun trete du mein Ahnen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In deine Rechte kräftig ein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ersetze mir des Denkens Macht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das in der Sinne Schein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich selbst verlieren will.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=98s In der Natur draußen webt ein Seelisches 00:01:38] ===&lt;br /&gt;
Also wir sind jetzt gleichsam an der Kippe, wo uns das Denken ein bisschen zu entschwinden beginnt. Natürlich entschwindet es uns nicht ganz, aber je mehr wir jetzt hinausgehen mit unserem Bewusstsein in die Sinneswelt, in die vielleicht jetzt dann irgendwann auch immer mehr sonnen-durchhellte Sinneswelt, umso mehr gehen wir mit einem eher bisschen traumhafteren Gefühl, mit einem Ahnen hinaus in die Sinneswelt und das so ganz nüchterne, kalte, kristallklare Denken zieht sich ein bisschen zurück. Ich meine, heute ist bei uns der Unterschied nicht mehr so groß zwischen den Jahreszeiten. Aber früher war das bei den Menschen sehr viel stärker. Heute, wenn man es sehr bewusst erleben will, muss man sich einfach wirklich konzentrieren darauf, dass da ein Unterschied ist in der ganzen Stimmung, im ganzen eigenen Seelenerleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch so dass, wenn man einen geistigen Übungsweg geht, wird man sensitiver für diese Unterschiede. Also sie fallen einem stärker auf. Und dann kann man in diesem Ahnen, in das man jetzt hineinkommt, eben durchaus auch spüren - ich möchte mal sagen zunächst - das Seelische, das auch draußen in der Natur webt. Eben in allen Naturdingen, die draußen sind, egal ob es Steine letztlich, Pflanzen, Tiere sind, alles ist entweder durchzogen von Seelischem oder umschwebt von Seelischem. Und das kann man vielleicht so ganz leise ahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=198s Sich mit dem Seelischen draußen in der Natur zu verbinden trägt zur Reinigung des Seelenatmosphäre der Erde bei 00:03:18] ===&lt;br /&gt;
Wir haben darüber das letzte Mal auch schon gesprochen. Also es ist jetzt so eine gute Gelegenheit sich mit der Umwelt, mit der Welt draußen seelisch zu verbinden. Das ist etwas, was eigentlich auch sehr beiträgt zur - ich möchte sagen - seelisch-geistigen Umweltpflege. Weil, wenn wir uns Seelisch mit der Welt draußen verbinden, ist das nicht nur ein subjektiver Vorgang, der für unsere Seele eine Bedeutung hat, sondern auch für das Seelische, das unsere Erde umgibt, unsere Erde umhüllt, unsere Erde durchdringt. Auch das wird eigentlich durchlichtet und erhoben, wenn wir es ins Bewusstsein aufnehmen, was da draußen webt im Seelischen. Es ist also nicht gleichgültig. Im Grunde gilt das für jede Wahrnehmung, die wir machen in der Natur, wenn wir uns wirklich damit verbinden, hat das eine Bedeutung für die Seelenatmosphäre der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ja unser großes Thema jetzt, die Seelenatmosphäre der Erde nicht nur zu läutern, zu reinigen, sondern langsam, Schritt für Schritt zu erneuern geradezu. Also das heißt, das was Negativ darin ist aufzulösen und stattdessen neues Seelisches, frisch aus dem Geiste geschaffenes Seelisches, hineinzubringen. Der Prozess beginnt jetzt immer stärker zu werden. Also ich denke, man kann das auch wieder mit dem Spruch ganz gut verbinden. Ich lese ihn jetzt noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Mein Selbst, es drohet zu entfliehen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Weltenlichte mächtig angezogen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nun trete du mein Ahnen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In deine Rechte kräftig ein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ersetze mir des Denkens Macht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das in der Sinne Schein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich selbst verlieren will.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Muss man dazu sagen, ist auch ganz gut, ein bisschen loszulassen im Denken. Nicht wahr, Denken und Bewusstsein ist natürlich ganz ganz wichtig. Aber man kann durchaus auch einmal im Denken ein bisschen loslassen und mehr sich diesem Ahnen übergeben. Und nur dieses Ahnen immer mehr in einen wacheren Zustand zu heben, aber ohne es jetzt mit abstrakten Begriffen allzu sehr zu durchsetzen, sondern einfach - ja - warten, dass sich neue, lebendige Begriffe bilden, mit denen wir dieses Seelische, das wir vielleicht ahnen, in unserer Umgebung erfassen, erkennen können. Weil die Begriffe, die wir im Grunde jetzt schon zur Verfügung haben, reichen in Wahrheit dafür nicht aus. Die sind viel zu wenig und viel zu wenig differenziert vor allem. Also Schulung des Seelischen heißt auch oder hat für das Denken auch die Bedeutung, dass hier neue Begriffe gebildet werden, jedenfalls in unser Bewusstsein hereingeholt werden, die diesem reich differenzierten seelischen Weben in der Natur draußen gerecht werden. Und das sind viel differenziertere Begriffe, als sie eben für die unmittelbar sinnlich fassbaren Dinge sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=418s Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58] ===&lt;br /&gt;
Aber man kann natürlich vom sinnlichen Erleben ausgehen, auch von den sinnlichen Begriffen, die sich daran anknüpfen. Aber dann, indem man weiter fühlt, weiter ahnt, merkt, da sind noch so viele Schattierungen drinnen, die es auch noch klar zu erfassen gilt. Wenn wir das steigern, dann kommen wir letztlich zu der Imaginationsfähigkeit, von der wir schon öfter gesprochen haben und mit der wir uns auch das letzte Mal ja relativ intensiv beschäftigt haben, nämlich welche Seelenorgane dafür notwendig sind und welche man dafür ausbilden muss. Weil so wie man für die sinnliche Wahrnehmung physische Sinnesorgane braucht, so braucht man eben auch für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane. Und darf man sich natürlich Seelenorgane nicht als räumliche Gebilde vorstellen, als irgendwelche Dinge oder so, sondern in Wahrheit bestehen Seelenorgane aus nichts anderem als sehr gut geübten Seelentätigkeiten, möchte ich sagen. Seelentätigkeiten, die man zwar mit bestimmten Körperpartien in Beziehung bringen kann, einfach deswegen, weil von dort ein gewisses Bewusstsein dafür ausstrahlen kann, aber im Prinzip ist es eine rein seelische Tätigkeit und wenn die organisch geworden ist, sozusagen, also nicht bloß chaotisch geworden ist, sondern eine gewisse innere Ordnung hat, dann wird mit der Zeit daraus ein Seelenorgan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranlagt sind diese Seelenorgane in uns schon seit langer, langer Zeit. Wir haben nur verlernt sie zu gebrauchen. Was auch gut ist, weil in der alten Form, wie wir sie gebraucht haben, als die Menschheit noch ein instinktives Hellsehen hatte, ein sehr stark übrigens auch körpergebundenes Hellsehen, diese Kräfte müssen wir verlieren, bevor wir überhaupt neue Kräfte, ganz bewusste und jetzt nicht mehr körpergebundene Kräfte entwickeln können. Also das sagte ich auch schon öfters, das ist mit einer der Gründe, warum die Menschheit durch eine Phase oder jeder einzelne Mensch durch eine Phase des Materialismus, des geistlosen oder scheinbar geistlosen Daseins, durchgehen muss. Und diese Zeit scheint also jetzt gerade da zu sein und in ziemlich starkem Maße. Aber das ist nicht nur ein negatives Zeichen, sondern es ist darin ausgedrückt die Chance, jetzt geht es los mit etwas Neuem oder jetzt kann es losgehen mit etwas Neuem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chakra]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Veranlagt sind diese &#039;&#039;&#039;Seelenorgane&#039;&#039;&#039; in uns schon seit langer, langer Zeit […] Wir haben nur verlernt sie zu gebrauchen. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] braucht man eben auch für die seelische Wahrnehmung &#039;&#039;&#039;Seelenorgane&#039;&#039;&#039; […] bestehen […] aus nichts anderem als sehr gut geübten Seelentätigkeiten“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]] (alt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der alten Form, wie wir sie gebraucht haben, als die Menschheit noch ein &#039;&#039;&#039;instinktives Hellsehen&#039;&#039;&#039; hatte, ein sehr stark übrigens auch körpergebundenes Hellsehen, diese Kräfte müssen wir verlieren, bevor wir überhaupt neue Kräfte, ganz bewusste und jetzt nicht mehr körpergebundene Kräfte entwickeln können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Materialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] jeder einzelne Mensch durch eine Phase des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039;, des geistlosen oder scheinbar geistlosen Daseins, durchgehen muss […] ist nicht nur ein negatives Zeichen […] jetzt kann es losgehen mit etwas Neuem.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=598s Die Seelenfähigkeiten, die wir entwickeln müssen, finden ihren Ausdruck in den Blättern der Lotosblumen, den Chakren 00:09:58] ===&lt;br /&gt;
Diese Seelenorgane, die wir jetzt wieder ergreifen können, die jetzt aus der alten Zeit zwar noch da sind, aber irgendwie zum Stillstand gekommen sind, also nicht wirklich tätig sind normalerweise, die können wir jetzt langsam wieder ergreifen, sie in Bewegung setzen, zum Leben bringen und neue Fähigkeiten daransetzen sozusagen. Das Alte wird dann auch erneuert. Und diese Seelenfähigkeiten, die man dazu entwickeln muss, das ist das, was sich ausdrückt in den sogenannten Blättern der Lotusblumen. Diese Seelenorgane werden oft auch als Lotosblumen bezeichnet, nicht wahr, so wie eine Lotosblumeim See einfach in der Tiefe verwurzelt ist und da aufsteigt aus der Tiefe, an die Oberfläche kommt, dem Licht sich zuwendet, dem geistigen Licht sich zuwendet, so ist halt die Lotosblumeein Symbol, ein Bild dafür, dass die aus der Tiefe des Seelenwassers, der seelischen Gewässers, wenn man so will - Wasser ist immer gern auch ein Bild für die Seele einfach, weil die Seele was fließend Bewegliches ist, nichts was starre Formen hat - aber aus dieser Tiefe taucht etwas auf, was doch eine sehr zarte, aber doch klare Struktur hat. Und die besteht eben in den bestimmten Seelenfähigkeiten, die diesen Blättern jetzt der Lotosblume entspricht. Und jedes Seelenorgan hat andere Fähigkeiten, eine andere Anzahl auch an Fähigkeiten, die entwickelt werden können, die aber eben auch geschult werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es zieht sich ja durch, sozusagen durch unseren ganzen Seelenorganismus, durch unseren ganzen Astralorganismus, zieht sich so eine ganze Kette von Seelenorganen durch, das beginnt im Bereich des Beckenbogens und geht dann hinauf, also wirklich bis bis zum Scheitel hinauf. Und da gibt es eben sieben Hauptseelenorgane oder Lotosblumen oder im indischen Ausdruck die Chakren, wie man sie nennt, Chakra heißt Rad, also es ist im indischen auch der Begriff Rad, also und zwar wirklich ein Rad mit Speichen auch, da würden die Speichen eben entsprechend der Anzahl der Fähigkeiten, die zu entwickeln sind. Und das Rad drückt halt auch die Beweglichkeit des Ganzen aus, also es ist nichts Starres drinnen. Klar, Seelisches ist immer in Bewegung, Seelisches kann nie ruhen. Also das gibt es in ruhender Form gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=774s Das erste, alte Blatt der zweiblättrigen Lotosblume ist für die Sinneswahrnehmung der äußeren Welt zuständig, indem wir mit diesem Blatt die äußere Welt seelisch ergreifen 00:12:54] ===&lt;br /&gt;
Und wir sprachen das letzte Mal dann ausführlich und im Grunde den ganzen Vortrag nur über die zweiblättrige Lotosblume, die so hier in etwa zwischen den Augenbrauen, etwas da darüber, sitzt. Also im Inneren des Menschen, da wird diese Seelentätigkeit bewusst, sie hat sehr stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zu tun. Die Inder machen daher da den Punkt irgendwo drauf, das zeigt eigentlich diese Lotosblume an und es ist zugleich auch der Ich-Punkt könnte man sagen. Weil wir, so wie wir jetzt als heutige Menschen überhaupt leben, unser Ich-Bewusstsein - ja - wo haben wir es? Ja, im Prinzip überall natürlich in unserem ganzen Organismus können wir uns spiegeln. Wenn mir ein Kieselstein - oder was heißt ein Kieselstein - ein Pflasterstein auf die Zehe fällt, habe ich auch ein Ich-Bewusstsein in der Zehe ganz deutlich und merk´, Au! Ich, meine Zehe tut mir weh. Also da wacht schon etwas auf. Aber im normalen Alltagsbewusstsein haben wir doch eher das Gefühl, dass das Bewusstsein da oben zentriert ist irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hängt natürlich damit zusammen, dass oben im Kopfpol unsere wichtigsten Sinnesorgane auch konzentriert sind. Gerade die Sinnesorgane, die auf die Außenwelt gerichtet sind, von der wir uns mit Hilfe der Sinneswahrnehmung aber unterscheiden und ihr entgegenstellen. Und bereits bei diesem Prozess ist diese zweiblättrige Lotosblumesehr aktiv. Also sie sorgt eigentlich dafür, dass wir die Sinneswelt überhaupt wahrnehmen können, weil wir brauchen dazu natürlich physische Sinnesorgane, keine Frage. Aber die physischen Sinnesorgane alleine würden noch nichts tun. Also wenn ich gesunde physische Sinnesorgane habe und gesunde Nerven habe, dann würde zwar sicher durch das Licht, durch den Klang und so weiter, durch die Gerüche von mir, also die von außen auf mich kommen, gewisse Prozesse in den Sinnesorganen angeregt und auch in den Nerven, die sich anschließen, aber ob das in unser Bewusstsein kommt oder nicht, ist noch eine ganz andere Sache. Da muss also ein Seelisches, ein Astralisches dem entgegenkommen und diese Tätigkeit der physischen Sinnesorgane mit denen aber auch ätherische, also Lebensprozesse verbunden sind - nicht wahr, auch wenn ein Sinnesorgan ein, naja, nahe, sehr nahe am Physischen seiendes Organes ist. Also Rudolf Steiner sagt oft, die Sinnesorgane sind eigentlich physikalische Apparate. Und wenn man es sich anschaut, ist es auch wirklich so. Ich meine, das Auge ist wirklich ein bisschen so wie eine Camera obscura, mit hinten - ja - irgendeiner elektrischen Aufnahmefläche halt, also die Nerven-Sinneszellen, die jetzt das Licht in elektrische Impulse im Grunde umwandeln. Also fast so wie heute bei einer modernen Handykamera oder sonst was. Schon ein bisschen anders, aber doch vergleichbar damit. Also es sind sehr ähnliche Prozesse. Es sind Prozesse, wo Licht in Elektrizität umgewandelt wird und die geht halt dann irgendwann entlang der Nervenbahnen. Bewusstsein erzeugt das alleine noch nicht. Also das Handy hat auch kein Bewusstsein von dem, was es aufzeichnet, wenn da die Linse geöffnet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was da an Prozessen angeregt wird, was in den Nerven im Grunde einen Zerstörungsprozess, zumindest einen kurzzeitigen Zerstörungsprozess anstellt. Nicht wahr, wenn ein Nerv erregt wird, wird er kurzfristig lahmgelegt. Es sind Millisekunden. Es ist ganz kurz. Aber trotzdem, für eine kurze Zeit ist er wie paralysiert und kann keinen weiteren Reiz mehr aufnehmen und weiterleiten. Muss erst wieder regeneriert werden. Und dazu ist der Ätherleib notwendig. Der hilft mit also das wieder zu reparieren. Also es ist ein Zusammenspiel von physischen Prozessen, die von Ätherprozessen begleitet sind. Und mit diesen Ätherprozessen verbindet sich jetzt wieder unser Seelisches. Und ergreift das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt aber tatsächlich, dass sich jetzt diese Seelentätigkeit der zweiblättrigen Lotosblumenach innen zuwendet. Und das ergreift, was von den Sinnesorganen vermittels der Nerven da überliefert wird. Dadurch ergreifen wir es. Auch wenn wir natürlich in Wahrheit die Welt da draußen sehen. Aber wir müssen sozusagen hineintasten in uns. Und diese Wirkungen Seelisch spüren, das muss man als Mensch lernen. Wir lernen das als Kind. Nur das Kind, wenn es langsam beginnt die Sinne zu öffnen, teilweise beginnt das schon im Mutterleib, schon vor der Geburt fängt das ganz zart an. Aber da ist es eben noch ein sehr schwaches und sehr dumpfes Ergreifen. Gehörssinn zum Beispiel geht sehr gut. Das Kind hört schon relativ lang mit die Herztöne der Mutter. Die Stimme der Mutter, das spielt eine Rolle. Sie versteht es natürlich nicht, aber das Kind erlebt es Seelisch. Erlebt es mit. Und mit dem Lichtsinn weniger. Das ist halt dann besonders stark, wenn die Geburt erfolgt. Überhaupt wenn es dann so im Kreißsaal ist mit dem grillen Licht darüber, ist das ein ziemlicher Schockzustand. Einmal so in dieses grelle Licht hineinzukommen, das tut weh, das schmerzt. Zeigt nur, dass jede Sinneswahrnehmung in Wahrheit ein leiser Schmerz ist. Man kann sagen, Bewusstsein entsteht aus Schmerz. Auch Bewusstsein für die sinnliche Welt entsteht aus Schmerz, der aber so weit herabgedämpft ist, dass wir es nicht mehr als Schmerz und nicht mehr in dieser undifferenzierten, aber halt unangenehmen Weise empfinden, sondern es wird sanfter, aber dafür differenzierter das Erleben mit der Zeit. Aber wir müssen lernen, als Kind das Seelisch zu ergreifen. Das beginnt, wie gesagt, schon vor der Geburt und setzt sich dann fort in den ersten Lebenswochen, Lebensmonaten, ja, in den ersten Lebensjahren und hört - zumindest der Möglichkeit nach - niemals auf. Also wir können immer noch, auch im höheren Alter, selbst wenn die Sinne vielleicht schon schwächer werden, lernen trotzdem qualitativ zumindest mehr zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1197s Wenn wir die Elementarwesen seelisch ergreifen, führt das bei den Elementarwesen zu einem Befreiungsprozess aus der physischen Welt 00:19:57] ===&lt;br /&gt;
Es liegt also nicht immer nur an der Funktion der physischen Organe, sondern sehr viel hängt davon ab, wie weit es seelisch ergriffen und aufgefasst wird. Wer seelisch rege ist, aktiv ist, wach ist, nimmt einfach viel mehr an Details wahr, als jemand, der zwar mit offenen Augen durch die Welt geht, aber im Grunde Seelisch sich nicht verbindet mit der Welt draußen. Der nimmt sehr viel weniger auf und wie ich das schon einleitend sagte, dann hat die Natur und die geistigen Wesen, die darin leben, die Seelenwesen, die darin leben, wesentlich weniger davon. Weil im Grunde ist es eine Wohltat für diese ganzen, namentlich auch für die Elementarwesen und so, die da draußen sind, auch wenn wir sie noch nicht unmittelbar Seelisch wahrnehmen können, wenn wir sie vielleicht nur ahnen. Aber indem wir uns trotzdem sehr wach sinnlich verbinden mit der Welt draußen, ist das wohltuend für sie. Und sie können sich mit uns verbinden. Das ist das großartige, was passiert mit den Elementarwesen. Weil sie sind in gewisser Weise, ja, man kann fast sagen, gefesselt an die Natur. Und wir können sie, indem wir sie ahnen zumindest oder durch das Sinnliche hindurch oder mit dem Sinnlichen hindurch ahnen, beginnt ein Befreiungsprozess für diese Elementarwesen. Weil die wollen halt ja auch nicht auf ewig mit der physischen, äußeren Erde verbunden sein und mit ihr vielleicht dann ins Reich der Widersacher hinübergleiten. Das würde ihnen ja bevorstehen. Weil von sich aus können sie sich nicht befreien davon. Und befreien können wir sie. Auch wieder nur wir. Das können auch nicht die Engelwesenheiten über uns machen. Die können sagen, ja wir gehen mit der Erde nicht mit, das geht schon. Aber für die Elementarwesen in dem Sinn können sie nichts tun. Das können aber wir tun. Wir können sie sozusagen immer mehr mit uns verbinden, letztlich in uns aufnehmen und indem wir uns dann von der Erde lösen, sie auch von der Erde befreien. Und auf eine höhere Ebene hinaufheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]  im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] sie sind in gewisser Weise […] gefesselt an die Natur. Und wir können sie, indem wir sie […] mit dem Sinnlichen hindurch ahnen, beginnt ein Befreiungsprozess für diese Elementarwesen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir die Elementarwesen seelisch ergreifen, führt das bei den Elementarwesen zu einem Befreiungsprozess aus der physischen Welt 00:19:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:19:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1342s Das zweite, neue Blatt der zweiblättrigen Lotosblume dient der Wahrnehmung des Seelisch-Geistigen in der Natur draußen 00:22:22] ===&lt;br /&gt;
Also das ist allein schon eine Tätigkeit, die wir mit dieser zweiblättrigen Lotosblumemachen können, mit diesem einen Blatt, wenn man so will, das nach innen gewendet ist. Nach innen gewendet ist, gerade aber, um die Natur draußen wahrzunehmen. Und wenn wir aber jetzt, ja wie soll ich sagen, durch den Sinnesschleier durchkommen wollen und aus dem Ahnen von etwas Seelischem in der Natur zu einem Wahrnehmen dieses Seelisch-Geistigen in der Natur kommen wollen, dann müssen wir sehr kräftig das zweite, das neue Blatt oder das neu belebte, neu gestaltete Blatt dieser zweiblättrigen Lotosblumeentwickeln und in Tätigkeit bringen vor allem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu gehört, auch das habe ich schon mehrmals erwähnt, aber auch, dass wir im Ätherischen sehr beweglich werden. Also sehr starke, lebendige Ätherkräfte entwickeln. Also vor allem Lebensätherkräfte entwickeln in uns. Und das können wir, indem wir in ein lebendiges Denken hineingehen. Also ein lebendiges Denken, ja wo fängt das an? Es fängt eigentlich dort schon an, ganz leise noch, wenn ich einmal wirklich anfange zu denken und nicht bloß gelernte Gedanken aus dem Gedächtnis wiederhole. Da fangt eigentlich schon etwas an. Weil wir müssen uns bewusst sein, das meiste, was wir tagtäglich denken, sehr unter Anführungszeichen, ist Erinnerung an fertige Gedanken, die wir erlernt haben im Laufe des Lebens. Das macht viel, viel mehr aus, als wir glauben. Ich meine, das fangt in der Kindheit an, das geht in der Schule weiter, das geht im Beruf weiter. Wir werden trainiert im Grunde darauf, fertige Gedanken schnell parat zu haben. Ich will das gar nicht herabwürdigen irgendwo, weil wir brauchen es fürs tägliche Leben. Wir würden nicht zurecht kommen, wenn wir bei jedem Handgriff jetzt erst einmal meditieren müssten, uns geistig vertiefen, was bedeutet das jetzt alles? Wie muss ich mir den Begriff bilden? Ja, da werde ich nicht fertig mit meinem Tageswerk wahrscheinlich. Also es gehört auch dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, bis wir einmal so weit sind, dass wir wirklich bei jedem einzelnen Gedanken aktiv dabei sind, aktiv jetzt im Moment bilden, das ist ein weiter Weg. Das ist noch ein weiter Weg, den wir haben. Und wenn wir dann einmal dort sind, dann wären wir in einem sehr lebendigen Denken schon drinnen. Aber jetzt, indem wir alleine schon die Gedanken, die wir oder oft eben andere vor uns gebildet haben, aber jedenfalls liegt es irgendwo in der Vergangenheit zurück, wenn wir sie heraufholen, sind sie mehr oder minder tot geworden. Nicht hundertprozentig, weil selbst wenn ich etwas aus dem Gedächtnis hole, das Gedächtnis ist nicht wie ein Computerspeicher, der eins zu eins wieder etwas herausschmeißt, sondern es ist ein Wiedererzeugen in gewisser Weise, schon ein Reproduzieren. Mit leisen Veränderungen. Also zum Beispiel, wenn ich eine Erinnerungsvorstellung heraufhole, braucht niemand glauben, dass das ein getreues Abbild dessen ist, was ich vielleicht vor zehn Jahren erlebt habe. Nein! Gerade je öfter ich mich erinnere daran, desto mehr verändert sich das Bild in den Feinheiten. Im Groben bleibt es natürlich da. Aber es verändert sich in den Feinheiten. Es kriegt andere Nuancen, andere Gewichtungen, andere Dinge kommen heraus. Dinge, die mir vielleicht vor zehn Jahren nicht aufgefallen sind oder die unwichtig waren, die in der Erinnerung also gar nicht aufgetaucht sind, die tauchen später vielleicht auf. Dafür sind andere Details, die mir damals ganz präsent waren, weg. Kommen nicht mehr. Also es verändert sich ein bisschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1618s Die Bildung von Gedanken geschieht mit dem Ätherleib 00:26:58] ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich ist also diese Vorstellungsbildung, wie auch die Gedankenbildung überhaupt, ist ja vor allem eine Tätigkeit, die wir mit Hilfe des Ätherleibes vollbringen. Der Ätherleib formt, könnte man sagen, die Gedanken und drückt sie dann im Astralischen, im Seelischen ab, dass sie ein bewusstes Bild werden. Also das heißt, der Gedanke formt sich dem Seelischen ein und wird dort zum seelischen Bild. Bild jetzt wieder im weitesten Sinne genommen. Je nachdem auch auf welcher astralischen Ebene sich das abspielt. Das werden wir sicher noch genauer besprechen müssen, welche Abstufungen es da im Seelisch-Astralischen auch gibt. Und je nachdem ändert sich auch die Qualität des Bildes, das man erlebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] tatsächlich ist also diese Vorstellungsbildung, wie auch die Gedankenbildung überhaupt, ist ja vor allem eine Tätigkeit, die wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039; vollbringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Bildung von Gedanken geschieht mit dem Ätherleib 00:26:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:26:58]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1672s Das alte Hellsehen bedient sich niederer Astralkräfte 00:27:52] ===&lt;br /&gt;
Eines habe ich ja schon öfter auch erwähnt, dass beim alten Hellsehen zum Beispiel so war, dass die Erlebnisse wirklich sehr ähnlich waren den Traumbildern, so wie wir sie heute noch erleben. Und genauso wie die Traumbilder stark körpergebunden sind, mit der Tätigkeit des Körpers eigentlich zu tun haben und sich sehr niederer im Grunde Astralkräfte bedienen, also vor allem in der Sphäre, die mit den Sinnesqualitäten zu tun hat, etwas zu tun hat. Also das, was uns hilft, dass wir die Natur draußen, die Farben, die Töne, die Gerüche wirklich sinnlich wahrnehmen können, das ist eine ziemlich untere astralische Ebene. Also darunter ist noch …, also die ganzen Begierden und das, also die sehr dumpf sind und die mehr einen Antriebscharakter haben, hat jetzt diese zweite Region des Seelischen, die Region der flutenden Reizbarkeiten nennt es Steiner auch. Also es soll halt ausdrücken, da ist das, was mit unseren Sinnesqualitäten, die wir erleben, zu tun hat. Aber eben stark körpergebunden, stark körpergebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1746s Das moderne Hellsehen bedient sich höherer Astralkräfte 00:29:06] ===&lt;br /&gt;
Beim modernen Hellsehen geht man auf eine viel, viel höhere astralische Ebene, in der sich die Bilder ausformen und sie haben daher dann keinen sinnesartigen Charakter mehr. Sondern einen rein seelischen Charakter. Das fängt an in der Region des Seelenlichtes. Und geht dann weiter, formt sich in der Region der tätigen Seelenkraft und ganz, ganz, ganz hoch wird es dann eigentlich, wenn ich es mit dem sogenannten Seelenleben ergreife. Steiner nennt es so, also die höchste Form der seelischen Tätigkeit, ein rein, ganz rein seelisches Leben. Da ist alles, alles was darunter ist, ist abgestreift. Es ist abgestreift, jede Form von Egoismus, wenn man so will. Ist komplett weg. Und und es ist am stärksten entwickelt jetzt, man könnte sagen, die Sympathie, das sich verbinden wollen mit der ganzen Seelenwelt draußen auch. Das macht also diese höchste Region aus. Und in Wahrheit spielt das alles eine Rolle, also auch bis zur Stufe der Intuition hinauf spielt das mit eine Rolle. Weil auch Intuition muss einem ja irgendwie bewusst werden. Und Intuition wird einem dann bewusst,... Intuition, nämlich im wahren Sinn, hat nichts mit dem Bauchgefühl, mit dem alten zu tun, da wären wir wieder auf der alten Schiene. Also Intuition im alten Sinne. Aber wie man es heute auch ja oft noch sagt, ich spüre es irgendwo in meinen Gedärmen und von da kommt der Impuls, na ja, dann ist es ein alter Impuls. Wenn es wirklich Intuition wird, befreit es sich ganz von dem Körperlichen, ganz von dem, was das Ego betrifft, verbindet sich voll und ganz mit dem Seelischen draußen. Mit dem anderen Seelischen. So sehr, dass es in eins zusammenfließt damit. Dann bin ich in der höchsten Stufe in der Intuition drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber beginnen tut es mit der Imagination, hängt zusammen also mit der Seelenregion des Seelenlichtes. Also Erleuchtung hat etwas damit zu tun, wenn man das Wort Erleuchtung gebraucht, dann hat es damit auch etwas zu tun. Jedenfalls Erleuchtung im modernen Sinne. Und dass man ein Verständnis bekommt für das, was man da Seelisch erlebt, weil ich kann jetzt sehr wohl ein sehr weich differenziertes Seelisches bildhaft, das heißt, nebeneinander vor meiner Seele ausgebreitet erleben. Aber ich habe keine Ahnung, was das eigentlich sein soll. Nicht die geringste. Ich meine, es berührt mich angenehm, unangenehm, wie auch immer, aber ich habe keine Ahnung, was es ist. Ich weiß vor allem nicht, sind es vielleicht die Widersacher, ist es irgendein hohes geistiges Wesen dahinter oder ist es ein Elementarwesen, das sich zeigt? Kann alles mögliche sein. Also so schnell sieht man das dem Erlebnis nicht an. Da kann man sehr vielen Täuschungen unterliegen. Diese Täuschungen werden schon geringer, wenn ich gehe zur Stufe der Inspiration, da arbeitet der Klangäther mit, das Klangätherische als formende Kraft. Klangäther hat etwas auch mit den Sphärenharmonien zu tun. Also das heißt, da erlerne ich eigentlich das, was ich Seelisch erlebe, in Beziehung zu setzen und im Vergleich zu setzen, ja mit dem, was draußen im Makrokosmos, ja man kann sagen, die Sphärenharmonie ist im Großen. Nicht wahr, die Sphärenharmonie ist nichts anderes als die kosmische Ordnung. Und die kosmische Ordnung liegt aber auch allen irdischen Dingen in Wahrheit zugrunde als Abbild. Wir haben es in uns dieses Abbild, jedes Naturwesen, jedes Naturding hat es als Abbild, vielleicht nur als Teilabbild in sich. Und indem wir das miteinander vergleichen können, beginnen wir es zu erkennen, das heißt, das was man Seelisch wahrnimmt, wird für uns verständlich in diesem Sinne. Wir können es in Beziehung setzen. Also in Beziehung setzen eben mit dem Kosmisch-Astralischen. Das ist ja fast der gleiche Ausdruck: Astralisch, astral heißt Sternenwelt. Also mit dem setzen wir es in Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]] (modern)   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Beim modernen &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039; geht man auf eine viel, viel höhere astralische Ebene, in der sich die Bilder ausformen und sie haben daher dann keinen sinnesartigen Charakter mehr, sondern einen rein seelischen Charakter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das moderne Hellsehen bedient sich höherer Astralkräfte 00:29:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:29:06]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2049s Ätherkräfte sind der Vermittler zwischen dem hohen Astralischen und dem Physischen 00:34:09] ===&lt;br /&gt;
Und nur so als Randbemerkung, ich meine, wirkliche Naturgesetze wird man dann erkannt haben, wenn man die Beziehung zum Kosmischen erkennt. Die ganz klare Beziehung zum Kosmischen. Das einzelne, auch irdische, Geschehen in Beziehung setzen zu dem, was die kosmische Ordnung im Großen ausmacht. Dann werden wir erst fertig sein mit der Erkenntnis dessen, was Naturgesetze sind. Wir haben heute in der Naturwissenschaft Splitter davon irgendwo. Ich meine, man erkennt natürlich schon oder beschäftigt sich mit gewissen Zusammenhängen, die noch recht äußerlich sind, aber das geht noch sehr, sehr viel weiter und wird eine Rolle spielen. Und auch da, auch das hatte ich schon öfter erwähnt, wird aber auch die Brücke notwendig sein, zu verstehen, was machen die Ätherkräfte? Welche Rolle spielen die dabei? Weil die Ätherkräfte sind der Vermittler zwischen dem hohen Astralischen, also diesem ganz reinen Astralischen und dem Physischen. Und dazwischen liegt das Ätherische. Und das überschneidet sich, haben wir auch schon gesagt, mit den niederen Astralkräften. Und überschneidet heißt eigentlich, es ist identisch damit. Es sind eigentlich mehr zwei verschiedene Weisen es zu betrachten, aber es ist nichts Unterschiedliches. Ich kann es mehr von der seelischen Seite betrachten oder ich kann es mehr betrachten von der Seite, wo es ins Physische hineinwirkt. Dann werde ich eher sagen, es sind halt die Ätherkräfte und im anderen Fall sage ich, es sind die niederen Astralkräfte. Aber das überschneidet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2160s Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00] ===&lt;br /&gt;
Und man sieht schon, in dem sich gerade die wirklich die reinen Ätherkräfte, die hohen Ätherkräfte mit den niederen Astralkräften überschneiden, identisch sind damit, darf man auch nicht gering denken über diese sogenannten niederen Astralkräfte. Nieder heißen sie, weil sie etwas zu tun haben, dass wir uns als irdischer Mensch verkörpern können, unseren wirklich eigenen, einigermaßen abgeschlossenen Astralleib schaffen können. Ist eh nur einigermaßen abgeschlossen, aber doch, dass wir sagen können, das ist meiner und das ist deiner sozusagen. Was am Anfang ja auch nicht der Fall war, sondern das sehr ineinander verschwommen ist, also gerade innerhalb der Familie oder der Stammesgemeinschaft noch und so weiter, war das mehr so ein gemeinsames astralisches Gebilde, aus dem sich dann halt immer mehr die einzelnen Astralleiber herausgelöst haben. Das ist ein langer Prozess. Und selbst heute, wenn wir irgendwo beisammen versammelt sind, durchdringen einander die Astralleiber immer noch ein bisschen, das ist also nicht eine harte Haut sozusagen, die da ist, sondern das durchdringt sich. Es drückt sich auch aus in dem, was man halt als Aura bezeichnet, das ist so in etwa der Umkreis, den mein Astralisches hat und wo es sich abgrenzt von dem anderen und man kann das manchmal merken, es gibt so manche Menschen, die, ich sag immer, die kriechen mir in die Aura hinein. Wenn er dir etwas sagt, ist er immer ganz knapp an dir und hat so ein bisschen kein Distanzgefühl sozusagen. Das heißt, er hat eigentlich kein wirkliches Gespür für die Aura, sondern er rutscht da gleich rein und ist mitten drinnen einfach. Liegt daran, dass er nämlich seine eigenen Grenzen auch nicht genügend spürt. Und dann rutscht das sehr leicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiere spüren das sehr stark, die Aura und diese Distanzen. Kennt auch die Biologie! Die weiß nur noch nicht, was wirklich dahinter steckt. Ich meine, es gibt bei Tieren zum Beispiel, also bei allen Tieren, gibt es eine, wie heißt es auf Englisch, fight or flight, also fliehe oder kämpfe. Es gibt eine Distanz, eine weitere Distanz, wo Tiere, selbst Raubtiere, sofern sie nicht gerade auf Beutezug ist, also eher ausweichen und sie werden sich nie einem Feind stellen, einfach aus Jux heraus. Ja, bei der Paarungszeit vielleicht, dann gibt es Kämpfe dann schon, aber ein Tier geht nur auf Beutejagd, wenn es hungrig ist. Und ansonsten vermeidet es den Kampf, klar. Also Spieltrieb, dann ist es sogar so, sie balgen miteinander und üben das, aber eben ohne, dass sie einander verletzen. Das kann recht heftig ausschauen für einen Außenstehenden, aber da ist eine große Vorsicht dahinter, die dem Tier aber nicht bewusst ist. Beim Tier funktioniert das halt mehr oder minder instinktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns Menschen auch bis zu einem gewissen Grad. Also wir haben das ja alles auch in uns. Aber wir hebeln es halt manchmal auch aus. Also jedenfalls, es gibt Menschen, die kriechen einem halt in die Aura hinein. Ist halt so, weil sie ihre eigene Aura nicht so stark spüren. Also das kann man dann sofort merken, okay, die ist ein bisschen löchrig, die eigene Aura von ihm. Und dadurch merkt er nicht, dass er eigentlich kollidiert da. Weil man muss es spüren. Die Grenze ist halt nicht wie eine Betonmauer oder sowas. Sondern es ist ein gewisses seelisches Stopp, könnte man sagen. Antipathiekraft kann man sagen. Also wir strahlen einfach dadurch, dass wir einen Astralleib haben, einmal eine gewisse Antipathiekraft aus. Und die sagt jedem anderen Seelenwesen: Komm mir nicht zu nahe! Aber das andere Seelenwesen muss halt auch empfänglich dafür sein, das zu spüren. Also eine materielle Mauer gibt es halt nicht, die ihn jetzt zurückschleudert. Sondern er müsste es Seelisch spüren. Wenn er das tut, ist es der Anfang in Wahrheit die Aura des anderen zu spüren, zumindest dass sie da ist. Und das können wir alle. Weil normalerweise, die meisten Menschen halten diese Distanz auch ein. Und es ist nicht nur Konvention. Sondern es ist ein halt sehr unterschwelliges Erleben da, wenn ich an die Aura des anderen anstoße. Man merkt es auch, es ist nicht mit allen Menschen genau gleich. Bei manchen hat man das Gefühl, da kann ich näher heran, die lassen mich näher heran, bei anderen...Und gar nicht, weil er schrecklich ausschaut oder was, vielleicht oft auch, weil er eine mächtige Aura hat, weil er vielleicht ein bedeutender Mensch ist von seinen seelischen Fähigkeiten her und das wirkt zunächst einmal, dass man sagt, da muss ich mich vorsichtiger nähern. Weil erstens mit einem gewissen unbewussten Respekt, bewussten oder unbewussten Respekt, aber auch natürlich, weil in dem Moment, wo ich mit meiner Aura dort hinein platze, hat es ja auch eine Wirkung auf meine Aura und fängt an, überhaupt wenn das eine sehr starke Aura ist, die des anderen Menschen in meiner etwas - ja - zu verändern, etwas zu bewirken, sagen wir es einmal so. Ich spüre die Wirkung. Vielleicht nicht wachbewusst, ich weiß nicht, woher es kommt, aber irgendwie merke ich, da kommt irgendwas in Bewegung in mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch der Punkt, wo Menschen, die eine mächtige Aura entwickeln können, eine starke seelische Ausstrahlung haben, dass sie einfach dadurch allein, ohne dass sie sonst noch viel tun, etwas bewirken können. Nicht, dass sie jemanden unfrei machen deswegen oder zwingen zu etwas, aber sie können einfach die seelische Atmosphäre zum Beispiel in einem Saal, in einem Zimmer oder so, verändern. Zum Positiven hin. Ja, auch zum Negativen. Kann auch sein, wenn es wer auf die negative Seite sich trainiert hat. Es gibt natürlich auch Menschen, die eine mächtige Aura haben und sie zu negativen Zwecken einsetzen. Gibt es auch. Wird durchaus auch trainiert. Also das sind Dinge, wo man dann sehr manipulativ auch wirken kann. Es sind nicht nur äußere Tricks. Sondern dahinter steckt auch, ich meine, die äußeren Tricks dienen eigentlich nur dazu, dass man die eigene Aura so ausdehnt, dass die anderen, die eintauchen, in gewisser Weise gefangen genommen werden davon. Und im Übrigen bis zu einem gewissen Grad wirkt dieses Seelisch-Astralische oder das, was von der Aura ausgeht, auch über die Online-Medien. Es wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…]am Anfang […] das sehr ineinander verschwommen ist, also gerade innerhalb der Familie oder der Stammesgemeinschaft […] mehr so ein gemeinsames astralisches Gebilde, aus dem sich dann halt immer mehr die einzelnen &#039;&#039;&#039;Astralleiber&#039;&#039;&#039; herausgelöst haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:36:00]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aura]]  [[Astralleib]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] selbst heute, wenn wir irgendwo beisammen versammelt sind, durchdringen einander die Astralleiber immer noch ein bisschen, das ist also nicht eine harte Haut […] was man halt als Aura bezeichnet, das ist so in etwa der Umkreis, den mein Astralisches hat und wo es sich abgrenzt von dem anderen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:36:00]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2615s Was ist mein Seelisches? Was ist das Seelische draußen? 00:43:35] ===&lt;br /&gt;
Das Astralische darf man sich in Wahrheit nicht räumlich vorstellen. Dieses Erlebnis Aura ist jetzt aus dem irdischen Spüren, aha, da nicht näher und da spüre ich die Ausstrahlung stärker. Aber man darf sich trotzdem das Seelische nicht als räumliches Gebilde vorstellen. Denn das Seelische kann im Prinzip überall sein. Und es wirkt auch, zwar sehr abgeschwächt, aber es wirkt auch also durch die elektronischen Medien. Geht etwas mit von dem. Und wenn jemand eine sehr starke Ausstrahlung hat, kann das auch stärker über das Medium rüberkommen. Und wenn man das zu negativen Zwecken einsetzt, naja, dann hat es eine größere Wirkung und kann wirklich auf Massen auch wirken. Und das sind Dinge, die durchaus eingesetzt werden heute. Teilweise bewusst, teilweise unbewusst. Aber die Dinge wirken. Also wir können mit unseren Seelenkräften Gutes bewirken, aber auch Schlimmes anstellen. Das ist wichtig. Und wir müssen eben lernen auch zu unterscheiden, was ist unser egoistisches Seelisches? Was ist das, was sich in Sympathie mit der Welt verbinden will. Sympathie ist jetzt nicht bloß ein Gefühl, sondern Sympathie heißt in Wahrheit der Wille, sich Seelisch mit meiner Umwelt zu verbinden. Nichts anderes. Hat keine moralische Wertung. Antipathie heißt eben auch nicht ungut, sondern heißt nur, ich möchte jetzt eine gewisse Grenze ziehen, muss eine gewisse Grenze ziehen. Das ist legitim. Sonst könnten wir kein Eigenwesen sein. Also wir brauchen beides und wir müssen mit beidem spielen. Und daher ist eben auch der Begriff »unteres Astralisches« nicht abwertend gemeint. Jedenfalls nicht prinzipiell. Weil es sind die Kräfte, die uns helfen uns abzugrenzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es aber, wenn man zu einem bewussteren Erleben des eigenen Seelischen kommen will, wichtig eben zu unterscheiden, was ist wirklich mein Seelenleib, mein Astralleib, mein Seelisches? Und was ist das Seelische draußen? Das muss man mit der Zeit unterscheiden lernen, deutlich unterscheiden lernen. Und das drückt sich im seelischen Erleben eben durchaus anders aus, weil in dem einen eben sehr viel stärker diese Abwehrkräfte, diese Antipathiekräfte drinnen sind, aber eben völlig wertfrei, aber ich merke: Distanzwille. Und das andere ist das Zusammenfließen wollen damit. Das Aufgehen wollen darinnen und auch Aufgehen können, ohne aber, dass sich das Ich dabei verliert. Das ist nämlich das Interessante. Zumindest geht es sehr weit. Je stärker nämlich man an dem Seelischen gearbeitet hat, desto kräftiger ist das Ich geworden und desto mehr kann es wach bleiben, auch wenn sich mein Seelisches ausdehnt. Dann ist sozusagen das Licht, mein Bewusstseinslicht, stark genug geworden, um auch diese Verdünnung - ich nenne es jetzt einmal so, es ist nur ein räumliches Bild, aber es ist nur ein Bild, aber trotzdem kann man es nehmen - also, dass diese Verdünnung des Lichtes, meines Lichtes, aufgewogen wird, dadurch, dass mein Licht eben so stark geworden ist. Ich meine, wenn ihr eine kleine, schwache Taschenlampe habe, die reicht halt nicht so weit wie so ein ordentlicher Strahler, den ich habe. Der leuchtet viel weiter in die Welt hinein und ist immer noch sichtbar und erhellt mir in dem Fall halt die seelische Umwelt, die ich wahrnehmen will. Und da ist auch ganz interessant, man kann an einem Phänomen sofort - ja sofort, wenn man wach genug ist - erkennen, ob ein seelisches Gebilde etwas mit mir zu tun hat, also eigentlich nur eine Abspiegelung meines Seelischen ist, oder ob es etwas was von außen kommt ist, also ein Seelisches, das mich umgibt. Das Spannende ist nämlich, alles an Seelischem, was nicht ich selber bin, sondern was mir entgegenkommt, das verändert sich je nach meiner Seelenstimmung sofort. Also ich habe einen sehr starken Einfluss auf das, wie sich das mir zeigt, wie das mir entgegenkommt, man könnte sagen, es reagiert darauf. Und es kommt wirklich zu einer Interaktion. Das, was mein eigenes Seelisches ist, so vor allem der Grundton meines eigenen Seelischen, das verändert sich beinhart nicht. Das ist natürlich trotzdem, weil Seelisches ist immer in Bewegung, aber es behält einen ganz typischen Charakter bei und der ändert sich nicht. Der bleibt, wie er ist. Und dem entkomme ich sozusagen nicht. An dem kann man sofort erkennen, dass das etwas mit dem eigenen Seelischen zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das Seelische kann im Prinzip überall sein. Und es wirkt auch, zwar sehr abgeschwächt, aber es wirkt auch also durch die &#039;&#039;&#039;elektronischen&#039;&#039;&#039; Medien.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Was ist mein Seelisches? Was ist das Seelische draußen? 00:43:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:43:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2958s Inspiration ist ein geistiges Wechselspiel, eine Kommunikation mit einem geistigen Wesen draußen 00:49:18] ===&lt;br /&gt;
Also, wie soll ich sagen, auch die eigenen Dämonen, wenn man so will, das heißt die Schatten dessen in unserem Astralischen, das durch den Einfluss auch der Widersacherkräfte entstanden ist, das ist einmal wie es ist. Das muss ich einmal zur Kenntnis nehmen. Und diese Dämonen zu verwandeln ist ein langer Prozess. Da muss ich sie nämlich wirklich verwandeln durch langwierige Seelenarbeit. Dann kriegen sie mit der Zeit eine andere Gestalt. Aber bei den Dingen, die mir aus der makrokosmischen Seelenwelt, also aus der seelischen Außenwelt entgegenkommen, da geht das sofort. Wenn sich mein Gemütszustand ändert, verändert sich das Bild sofort, das Seelenerlebnis. Es bleibt auch was Charakteristisches, natürlich. Ich kann dann schon erkennen, mit welcher Wesenheit das zu tun hat vielleicht, wenn ich wach genug bin. Aber ihr Erscheinungsbild ändert sich trotzdem. Also es reagiert auf mich, könnte man sagen. Und das ist wirklich in gewisser Weise eine Art seelische Kommunikation, die stattfindet. Ja - und wenn mir diese seelische Kommunikation bewusster und bewusster wird und ich anfange eben wirklich zu verstehen, und das heißt in Wahrheit zu lesen in diesen Veränderungen, die ich bewirke und die mir sozusagen als Antwort auf mein Seelisches entgegenkommen, ja wenn ich anfange das zu verstehen, dann komme ich auf die Ebene der Inspiration. Dann komme ich dort eigentlich hin. Dann ist es wirklich, nämlich …, Inspiration ist dann nicht nur ein geistiges Hören, sondern es ist eigentlich ein geistiges Wechselgespräch mit dem geistigen Wesen, mit dem Seelenwesen, das ich da draußen habe. Ich kann also mit allen sein, also Seelenwesen … reine Seelenwesen wären die Elementarwesen zum Beispiel, die in der Natur wirksam sind. Also bis auf die Salamander verfügen sie über kein Ich, also über kein eigenes Geistiges, aber sie verfügen sehr wohl über Seelisches. Und mit dem kann ich durchaus in Kommunikation treten, also in seelische Kommunikation treten. Und dann beginnt mir dieses Elementarwesen sozusagen von sich zu erzählen, wenn man so will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dämonen]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] auch die eigenen &#039;&#039;&#039;Dämonen&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, das heißt die Schatten dessen in unserem Astralischen, das durch den Einfluss auch der Widersacherkräfte entstanden ist […] diese Dämonen zu verwandeln ist ein langer Prozess […] durch langwierige Seelenarbeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Inspiration ist ein geistiges Wechselspiel, eine Kommunikation mit einem geistigen Wesen draußen 00:49:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:49:18]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3120s Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00] ===&lt;br /&gt;
Aber um das auszubilden, um wirklich zur Inspiration zu kommen, muss ich jetzt schon weitergehen und zu dieser zweiblättrigen Lotosblumedie nächste entwickeln, die schon ein bisschen tiefer sitzt, die also da in der Kehlkopfgegend ist, weil sie hier bewusst wird, hier bewusst wird, dort wo ich selber spreche und selber mir auch der Sprache der anderen bewusst werde. Dazu ist nämlich das eigene Mitsprechen in Wahrheit notwendig. Das wird uns normalerweise auch nicht bewusst, aber in Wahrheit, wirklich die Stimmbänder, der Kehlkopf vor allem, das tanzt alles mit, wenn wir hören. Und vor allem wenn wir Sprache hören, ganz besonders. Bei Musik klingt es natürlich auch mit, da singt es mit. Bei Geräuschen wird es verwaschener, aber war in der Vergangenheit sehr viel stärker. So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem Seelischen, das in der Natur draußen war. Und das hat irgendwann einmal in der Vergangenheit überhaupt erst unsere Sprachorgane gebildet. Wieder mit der Zwischenstufe des Ätherleibs natürlich, der Ätherkräfte, die jetzt dieses Seelische, was wir erleben, übersetzen in Lebenskräfte, die zuletzt das Physische formen und hervorbringen. Und es so hervorbringen, dass sich halt dann wirklich im Physischen auch den Kehlkopf und die Stimmbänder und das alles ausbilden können aus Vorläuferorganen, die das eben noch nicht konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss aber sehen, dass das jetzt kein Prozess, der wie ein Konstruktionsprozess abläuft, sondern es ist &#039;&#039;&#039;ein spielerisch gestaltender Prozess&#039;&#039;&#039;, ein künstlerisch gestaltender Prozess. Und das ist das, was in Wahrheit &#039;&#039;&#039;hinter der Evolution&#039;&#039;&#039; steht. Man kommt ja heute selbst in den äußeren Naturwissenschaften schon sehr viel mehr darauf, ja nur mit diesem &#039;&#039;&#039;Zufallsprinzip&#039;&#039;&#039;, also man sagt ja heute, ja, das sind &#039;&#039;&#039;die Gene, die Erbanlagen&#039;&#039;&#039;, die bestimmen halt alles, wie das Wesen wird. Und wenn da irgendeine Veränderung passiert, zufällig passiert, ja dann sind wahrscheinlich tausende Änderungen schädlich und das Lebewesen kann sie gar nicht weiterentwickeln. Aber hier und da einmal ist halt eine positive Veränderung da, die eine nächste Stufe bringt. Na das alleine ist viel zu wenig. Also man weiß heute mittlerweile auch in der Biologie oder zumindest viele Biologen wissen es, dass der Prozess wesentlich komplizierter ist und dass nicht alleine nur das Zufallsprinzip herrscht. Es herrscht eine gewisse Freiheit drinnen. Also es ist nicht so, dass der Prozess wie auf Schienen läuft, als wäre schon ein fix und fertiger Plan da. Und man sagt jetzt, warte, jetzt haben wir das Jahr 2021, aha, warte, Mai ist, da ist jetzt die Veränderung fällig. So läuft es nicht ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist immer ein großer Freiraum drinnen, etwas spielerisches, aber bloß zufällig ist es absolut nicht. Sondern es ist ein Spiel innerhalb gewisser Möglichkeiten, die angeboten werden und da wirkt das Geistige gestaltend drinnen. Und das geht dann übers Astralische, übers Ätherische und vom Ätherischen wirkt es bis ins Physische hinein und bewirkt gewisse Veränderungen, fördert gewisse Veränderungen. Natürlich gibt es die rein zufälligen Zerstörungsprozesse auch, aber dann ist es gerade die Aufgabe des Ätherleibs, die so gut es geht abzufangen wieder. Aber die Ausbildung also neuer Organe und damit der Aufstieg des Lebens auf Erden zu immer komplexeren Lebensformen ist also bei Weitem kein Zufall. Sondern es ist ein künstlerisch gestalteter Prozess. Der würde sicher, wenn man einmal jetzt angenommen, das Rad der Zeit zurückdrehen könnte, und es noch einmal ablaufen würde, würde es nicht genau gleich ablaufen. Mit Sicherheit nicht. Es würde feine Veränderungen geben. Ich meine, wir würden trotzdem ähnlich sein, wie wir heute sind, weil da eben einfach sehr viele kosmische Faktoren eine Rolle spielen und wir als Mensch, die Entwicklung, wenn man so will, dadurch geleitet wird, dass wir uns immer mehr zu einem mikrokosmischen Abbild des kosmischen Vorbilds machen. Allerdings auf individuelle Weise. Jeder Mensch auf individuelle Weise, aber trotzdem ist jeder ein Abbild des Makrokosmos draußen. Also vor allem des seelischen Makrokosmos, also auch der Astralwelt. Das ist der ursprüngliche Begriff des Makrokosmos in Wahrheit. Weil heute denken wir uns das alles immer viel Sinnlicher und viel Physischer und sagen, naja, warte, wo kreist der Planet? Wo kreist denn der in mir drinnen? Eigentlich ist es so, dass der Planet draußen auch nur ein Merkzeichen ist, ein sinnlich fassbares Merkzeichen, für Seelenkräfte, die dahinter stehen, aus denen das hervorgeht. Mit jedem Planeten unseres Planetensystems alleine sind bestimmte Seelenkräfte verbunden. Mit allen Planetenkräften, die da draußen sind. Damit sind aber auch bestimmte Ätherkräfte verbunden. Und von denen bilden wir zunächst ein Abbild. Also zunächst einmal die astralischen Kräfte, die bilden sich im Ätherischen ab und dann bildet sich zuletzt das Physische danach. Also es ist ein stufenweiser Prozess. Und das ist es, was sich Äußerlich halt dann im Evolutionsgeschehen widerspiegelt in Wahrheit. Und das wird man sicher in gar nicht so ferner Zukunft auch erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sprache]]   [[Seele]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem Seelischen, das in der Natur draußen war.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:52:00]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3525s Ätherkräfte bilden die Brücke zwischen Physischem und Astralischem. Das vollzieht sich über die Wärme, von physischer Wärme zur Seelenwärme 00:58:45] ===&lt;br /&gt;
Also der entscheidende Schritt ist, dass man die Aufgabe der Ätherkräfte dabei erkennt, die einerseits wirklich bis ins Physische wirken können, ihre Spuren im Physischen hinterlassen, andererseits aber in Wahrheit zugleich niedere Seelenkräfte sind. Da ist die Brücke irgendwo drinnen. Und eine große Brücke vom Physischen zum Ätherischen ist dann die Wärme. Auch das habe ich schon öfter erwähnt, also die Wärme hat auch zwei Seiten, sie hat wirklich die physisch messbare Wärme, also das heißt, die, die ich mit dem Thermometer messen kann oder von mir aus wenn ich mir die Finger verbrenne, messen kann. Aber sie hat auch eine seelische Seite. Eine ätherische und auch seelische Seite. Also dass man von ätherischer Wärme, aber eben auch von seelischer Wärme spricht, ist nicht zufällig. Und tatsächlich hat ätherische Wärme und seelische Wärme, das geht wieder irgendwo ziemlich zusammen, das ist nämlich genau wieder der Bereich, wo im Grunde die allerniedersten Astralkräfte, Region der Begierdenglut, wie es auch heißt, nicht zufällig so heißt, hat etwas zu tun mit der Seelenwärme. Das ist die Grundlage! Man sieht schon, das muss nicht unbedingt etwas Negatives sein, weil wenn ein Mensch Seelenwärme hat, werden wir nicht sagen, uhh, das muss jetzt unbedingt ein begierdenhafter Mensch sein, für den verwenden wir den Ausdruck Seelenwärme gar nicht. Ja, Seelenwärme ist halt immer die Frage, in welcher Form sie sich äußert. Sie ist eine gewaltige Kraft eigentlich, sie ist die stärkste seelische Kraft und die kann was total Positives sein, die kann also Seelenwärme, Herzenswärme sein, die ich verschenken kann, das heißt im Sinne der Sympathie tätig bin. Sympathie heißt sich verbinden mit der Seelenaußenwelt. Und das heißt einerseits aufnehmen können was von draußen, heißt aber vor allem auch, ich kann etwas geben an die seelische Außenwelt, etwas verschenken sozusagen an die seelische Außenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit ist das bei der Sympathie immer der Fall, es ist ein Sich-Verbinden, in dem es eigentlich ein wechselseitiges Beschenken ist. Das andere schenkt mir etwas Seelisches, ich schenke ihm etwas Seelisches. Das ist der Prozess der stattfindet bei der Sympathie. Sympathie geht auch nicht so ganz einseitig. Ich meine, ich kann in Wahrheit auch nicht, wenn ich noch so viel Sympathie habe und - ja - jetzt Liebe verströmen will, Liebe die zugleich Ätherkraft, aber auch astralische Kraft ist, ja ich kann die verströmen wollen, wenn der andere sie zurückstoßt, nutzt mir das gar nichts. Ich kann niemand die Liebe aufzwingen. Also Liebe kann ich verströmen, verschenken, aber es muss auch eine gewisse Empfänglichkeit dafür vorhanden sein. Also angenommen, ein Wesen das sich seelisch so verhärtet hat, dass es alles andere Seelische, was draußen ist, zurückstoßt - in der extremen Form gibt es das eigentlich nicht, aber nehmen wir es jetzt einmal als Grenzfall - ja dann kann ich ihn mit Liebe übergießen, überschütten, bestrahlen - es wird nichts nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3759s Seelischer Vampirismus 01:02:39] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, so unzugänglich sind nicht einmal die Widersacherkräfte, dass sie sich ganz dem verweigern. Ich meine, wer es ganz zurückstoßt, ist natürlich dieses &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;. Das will diese Kräfte nicht. Jedenfalls nicht dann und nicht in der Form, wenn wir sie verschenken. Solche Kräfte zu rauben, sie sozusagen widerrechtlich zu nehmen, ist ein anderes Kapitel. Umgekehrt - es hat eine praktische Bedeutung durchaus für unser alltägliches Leben auch, also im Zusammenleben mit anderen Menschen. Ich meine, es gibt nämlich auch unter den Menschen - weil eben auch die Widersacher in uns wirken, bis zu dem Wesen Sorat hinein - es gibt durchaus heute nicht selten Menschen, die, ohne dass sie sich dessen bewusst sind, stets auf Raubzug sind, seelisch gesehen. Die also im Grunde astralische Raubtiere sind. Weil sie selber nicht genügend Seelenkraft aufbringen, versuchen sie Seelenkraft zu rauben von den Wesen. Namentlich von den Menschen, von denen sie umgeben sind. Und wenn sie das machen, führt sie das unweigerlich noch stärker in den Einflussbereich der Widersacher hinein, also namentlich Sorat jubiliert dann im Hintergrund, der sagt, ja du machst meinen Job! Sehr gut, du bist schon mein guter Schüler in Wahrheit, jedenfalls erst ABC-Schütze von mir aus, ist ja wurscht. Aber du bist auf einem guten Weg sozusagen meinen Zielen zu dienen. Das ist das eine. Also das heißt, der Mensch, der Seelenkräfte raubt und vielleicht sehr gute Seelenkräfte raubt, vergiftet sie, indem er sie raubt, macht etwas anderes daraus. Das ist das Erste. Und das Zweite ist natürlich, dass in dem Fall wirklich der Mensch, dem diese Seelenkräfte...ohne dass er es bewusst mitbekommt - das macht nämlich auch einen wesentlichen Unterschied, ob einem das bewusst wird oder nicht bewusst ist - aber wenn man so Seelisch beraubt wird sozusagen, dann schwächt das natürlich das eigene Seelenwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man merkt es dann, dass man irgendwie &#039;&#039;&#039;Seelisch wie ausgelaugt&#039;&#039;&#039; ist. Und das kann insbesondere auch Menschen so gehen, die eigentlich von sich aus gern bereit sind zu geben, zu geben, aber nicht mitkriegen dann, wo es der andere nicht nimmt, deswegen, wenn man freiwillig gibt, sondern der holt sich andere Seelenkräfte. Die will er gar nicht, die ich ihm zu geben bereit bin, sondern er will halt andere haben, die er für seine Zwecke besser brauchen kann - wie gesagt, alles nicht bewusst, also in den meisten Fällen jedenfalls nicht bewusst. Ich meine, wo so etwas bewusst passiert, sind wir schon wirklich im Bereich der &#039;&#039;&#039;schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; drinnen, das ist klar. Also wenn ich anfange, wirklich ganz bewusst andere Menschen Seelisch anzuzapfen und zu berauben, dann bin ich &#039;&#039;&#039;auf dem Weg der schwarzen Magie&#039;&#039;&#039;. Da fängt das an. Und eben in Kauf nehme dabei, dass der andere Seelisch zerstört wird. Das ist nämlich die unweigerliche Folge. Also wenn ich so ganz gezielt mir gerade die guten Seelenkräfte, nämlich die guten, die starken Seelenkräfte herausnehme, sie verwandle, aber jetzt so, dass sie für die Widersacher passend sind, dann ist das &#039;&#039;&#039;eine gewaltige Seelenwunde&#039;&#039;&#039;, die ich in dem anderen zurücklasse. Wo ihm eigentlich seine besten Teile entrissen werden und der das aber gar nicht mitkriegt. Aber die Wirkung ist eben trotzdem da. Das ist eine ganz &#039;&#039;&#039;starke seelische Verletzung&#039;&#039;&#039;, die auch zu einem &#039;&#039;&#039;seelischen Leid&#039;&#039;&#039; führt, selbst wenn es nicht bewusst ist oder nur an die Oberfläche halt, na, ich fühle mich irgendwie so kraftlos, so beschädigt, seelisch irgendwie. Aber ich weiß gar nicht, woran liegt das? Das kann irgendwer sein, ich weiß nicht, man ist irgendwo in einem Büro, da sitzen zwanzig Leute und man kriegt gar nicht mit, es ist vielleicht gar nicht der, der mir gegenüber sitzt und der mir vielleicht nicht so sympathisch ist, sondern es ist vielleicht irgendwer in einer ganz anderen Ecke des Büros, der kräftig saugt und kräftig zapft. Ist alltäglich heute. Ist absolut alltäglich. Ich meine, dass wir es nicht gleich wahrnehmen, heißt ja nicht, dass es nicht da ist. Es ist so &#039;&#039;&#039;ein seelischer Vampirismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, der ist stark da ist. Ja, aber damit zerstöre ich etwas auch in dem Seelischen des Anderen. Das kann nicht so einfach regeneriert werden, das ist sehr schwer dann für den Anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenkräfte]] [Seelischer Vampirismus]      im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] also im Grunde astralische Raubtiere […] Weil sie selber nicht genügend Seelenkraft aufbringen, versuchen sie Seelenkraft zu rauben“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist so ein &#039;&#039;&#039;seelischer Vampirismus&#039;&#039;&#039; […] der ist stark da ist. Ja, aber damit zerstöre ich etwas auch in dem Seelischen des anderen. Das kann nicht so einfach regeneriert werden, das ist sehr schwer dann für den anderen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4111s Seelenkräfte verschenken bedeutet, sie zu stärken 01:08:31] ===&lt;br /&gt;
Weil es ist ein riesiger Unterschied - und auf das wollte ich eigentlich hinaus - und da sieht man dann auch, was kann ich gegen so etwas unternehmen. Es ist schwer! Aber es ist, wenn man es genügend übt, sehr wirkungsvoll. Ich muss als erstes bemerken, dass da jemand ist, der mich Seelisch beraubte. Das heißt, ich muss ein Gespür dafür kriegen, was will denn der eigentlich? Ah, da ist wer, dass ich gewisse Seelenkräfte verliere, das passiert nicht einfach. Es ist nicht einfach, weil meine Aura löcherig ist und sozusagen das ausrinnt, um es in ein Bild zu fassen. Also das nutzt mir nichts, wenn ich da ein paar Pflasterl, sozusagen Seelenpflasterl, draufpicke. Das wird das nicht aufhalten. Also da ist wer, der so mit dem seelischen Drillbohrer da ist und das anzapft und saugt. Und das erste ist, das zu bemerken, zu bemerken, welche Seelenkräfte werden mir denn da entzogen? Welche Seelenkräfte sind das? Was wird mir entzogen? Das ist nämlich nicht so ein allgemeines Mich-Seelisch-Schwächen, das ist der erste Eindruck. Wenn ich wacher werde darin, dann bemerke ich, es sind ganz bestimmte Seelenkräfte, die mir entzogen werden. Und das Geniale ist, wenn ich jetzt anfange, freiwillig diese Seelenkräfte zu verschenken, das heißt, da ist wer, der will etwas von mir. Und jetzt sage ich ganz bewusst, vielleicht ohne noch zu wissen, wer es ist, ich habe zunächst einmal nur die Feststellung gemacht, irgendwo rinnt es da bei mir aus und das passiert aber nicht von selber, sondern irgendwer saugt da daran. Jetzt fange ich an, diese Seelenkraft bewusst erstens einmal in mir zu stärken und zu stärken nämlich dadurch, dass ich sie verschenke. In dem Masse, in dem ich sie verschenke, also sag´: »Da habt ihr es!« In dem Masse wird sie immer stärker neu gebildet. Das ist das Geheimnis des Geistigen überhaupt. Je mehr sich das Geistige verschenkt und seine Produkte verschenkt, das Seelische ist das Produkt des Geistigen, wenn man so will, nämlich gerade dieses neu geschaffenen Seelischen, da sind wir nämlich jetzt mittendrin schon im Geistselbst entwickeln. Ich schaffe Seelisches aus dem Nichts heraus. Ich merke, aus dem Seelischen, das ich habe, da rinnt etwas aus und nicht nur da rinnt etwas aus, sondern da pumpt wer etwas ab in Wahrheit, ich drücke es jetzt bewusst so ins sinnliche Bild aus. Na, jetzt fange ich an, neues Seelisches zu produzieren und ich schütte es hinaus, ich lasse es strömen in die Welt hinaus, da habt ihr es. Ich kann in mir diese Seelenkraft erzeugen. Es ist vielleicht jetzt gerade, dass ich mir bewusst geworden bin, da will wer das, aber er nimmt es sich gewaltsam, ich drehe jetzt den Spieß um, ich verschenke es, ich lasse es verströmen. Und je mehr ich es verströmen lasse, umso stärker wird der Fluss eigentlich. Umso stärker wird das. Und das ist also für einen selber in jedem Fall heilsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4328s Seelenübungen 01:12:08] ===&lt;br /&gt;
Es ist wie gesagt nicht leicht. Es erfordert Übung. Es wird also nicht gleich funktionieren, auch wenn man jetzt grundsätzlich das Prinzip durchschaut hat. Deswegen muss man es also trotzdem trainieren durch entsprechende Seelenübungen. Wir werden sicher auf Seelenübungen auch noch im Laufe der Zeit kommen. Zumindest elementare Formen davon. Die aber schon sehr viel helfen. Ich sage nur als Stichwort: Nebenübungen. Wir haben ja auch so am Freitag immer den Kreis also mit den Nebenübungen, wo wir das gemeinsam besprechen, die Erlebnisse, die man damit haben kann. Das sind ganz simple Übungen scheinbar. Sie sind aber gar nicht so leicht durchzuhalten. Und wir haben gesehen, es hilft sehr, wenn man gemeinsam darüber spricht, die Erfahrungen austauscht miteinander, sagt, bah, die Woche war eine Katastrophe, es hat alles nicht gescheit funktioniert. Manche dieser Übungen sollte man möglichst regelmäßig zu einem bestimmten Zeitpunkt machen: »Nein, ich bin erst am Abend draufgekommen, eigentlich hätte ich es schon in der Früh machen sollen. Am Abend ist mir noch gach eingefallen, pff. Und das gleich dreimal hintereinander, phh, das war nichts.« Aber wenn man diese Erfahrungen austauscht miteinander, stärkt man einander. Also auch dieses nämlich teilen können, was eigentlich zunächst scheitern war. Das macht nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelisches verschenken heißt Seelisches teilen können. Und da hört sich eigentlich die Unterscheidung von Positiv und Negativ auf. Indem ich Seelisches teile und der andere bereit ist, es auch anzunehmen, wird es etwas Gutes. Also auch, wir wissen das ja auch, auch wenn man Leiden miteinander teilt, hilft das den Menschen. Beiden! Und es kann eigentlich nur ein Mensch einem anderen Leidenden helfen, wenn er in sich dieses Leid spüren kann und nachempfinden kann, auch empfinden kann. Und dann kann er es teilen und es ist für beide eine Erleichterung. Also man kann sagen, dort wo ich Seelisches zu verschenken beginne, wird es in jedem Fall, egal was es ist, eine positive Kraft. Und dort wo ich Seelisches raube, wird es immer zu einer negativen Kraft. Letztlich auch zu einer selbstzerstörerischen. Also die, die so Seelisch schrauben, tun sich selber nichts Gutes. Weil sie machen ihre Seele in Wahrheit immer abhängiger davon und immer schwächer selber Seelisches zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind in dem Zeitalter drinnen, wo jeder beginnen kann und beginnen sollte, zum eigenen Wohl, aber auch zum Wohl der anderen Menschen, in dem Fall geht das Hand in Hand, dass wir selber Seelisches aus dem Nichts heraus zu erschaffen beginnen. Also das ist das große Thema jetzt, das ist das, warum wir halt immer noch in dem 14. Kapitel, immer noch am selben Absatz stehen in der Apokalypse, wo es also geht um die Stadt Babylon, in der Aufwallung und Unzucht und so weiter stattfindet. Nur ein Bild dafür, für diese ganzen negativen Seelenkräfte, die dort herumgeistern und die wirklich in unserer ganzen Welt heute sehr, sehr stark herumgeistern. Ich habe das jetzt schon in den letzten Vorträgen immer wieder gesagt, Seelisch schaut die Erdenwelt, die Seelenatmosphäre der Erde, ziemlich düster aus. Also es ist so dunkel in Wahrheit, wie noch nie, kann man sagen. Trotz des lichten Zeitalters, das angebrochen ist. Das lichte Zeitalter, das angebrochen ist, sagt eigentlich nur, dass wir die Möglichkeit haben, von uns aus da Licht hineinzubringen. Aber von der Erdenwelt selber kommt es uns nicht entgegen. Und das von darüber, kommt kaum mehr durch. Wir müssen es da innen aus dem Geistigen schöpfen, das heißt produzieren im Grunde. Aus dem Geistigen schöpfen heißt, es erschaffen. Und was wir an neuen Seelenkräfte erschaffen können, das ist das Licht, das hinausgeht und das ist ein heilsames Licht. Für die Erde, für die Mitmenschen, für einen selber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir Seelisch ausgesaugt werden - und das passiert uns allen heute, wir stoßen ununterbrochen auf Menschen, die das tun, die müssen auch nicht im gleichen Büro sitzen. Selbst bei flüchtigen Begegnungen auf der Straße, da passiert das. Ich meine, das ist vielleicht nicht so stark, aber es läppert sich halt zusammen. Und überhaupt, wenn man durch Menschenmassen durchgeht sozusagen, da könnte man viel sehen, was da alles lauert. Ich meine, ich weiß nicht, wenn man sich so manche Dinge ansieht, was sie in Hollywood machen, Horrorfilme oder was, das ist ein ins äußere sinnliche Bild letztlich Gebrachtes, von dem, was Seelisch sich wirklich tagtäglich abspielt. Also wir brauchen es uns gar nicht im Kino ausschauen, wir haben es live täglich, indem wir durch die Welt gehen. Ich meine, wir haben das andere auch, bitte nicht zu vergessen, es gibt auch genug Menschen, die einfach verschenken, verschenken, verschenken. Und die dadurch ein starker Ausgleich auch dazu sind. Also es ist beides da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nebenübungen]] im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] &#039;&#039;&#039;Nebenübungen&#039;&#039;&#039; […] Das sind ganz simple Übungen scheinbar […] Sie sind aber gar nicht so leicht durchzuhalten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelenübungen 01:12:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:12:08]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apokalypse des Johannes]]     [[Babylon]]   [[Seelenkräfte]]       im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in dem 14. Kapitel […] der Apokalypse, wo es also geht um die Stadt Babylon, in der Aufwallung und Unzucht und so weiter stattfindet. Nur ein Bild dafür, für diese ganzen negativen Seelenkräfte, die […] in unserer ganzen Welt heute sehr, sehr stark herumgeistern.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelenübungen 01:12:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:12:08]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4682s Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02] ===&lt;br /&gt;
Aber dafür ein bisschen ein Gespür kriegen, heißt auch schon &#039;&#039;&#039;wach werden für das Seelische&#039;&#039;&#039;, was in der Umwelt da ist. Und eben es verstehen lernen. Es zum verständlichen Seelenwort werden zu lassen, heißt halt jetzt bereits dieses &#039;&#039;&#039;zweite Chakra, das Kehlkopfchakra&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Das hängt damit zusammen, dass jetzt &#039;&#039;&#039;aus der Imagination&#039;&#039;&#039; - also aus dem bloßen differenzierten Erleben dieser ganzen Seelenkräfte, die in mir und um mich wirken, das einmal wahrzunehmen, aber noch keine Ahnung zu haben, was ist das eigentlich, ist das gut? Ist das schlecht? Ich weiß es nicht? Ich kann es nicht unterscheiden - jetzt zu einem Verstehen wird, welche Kräfte sind es. Welche Wesenheit steckt dahinter, weil die spricht eigentlich durch diese Erscheinungen, durch diese seelischen Erlebnisse, die ich habe, dann muss ich halt diese &#039;&#039;&#039;zweite Lotosblume ausbilden, das Kehlkopfchakra, die 16-blätterige Lotusblume&#039;&#039;&#039;. Ja, 16-blätterig heißt sie deswegen, weil es um &#039;&#039;&#039;sechzehn Eigenschaften&#039;&#039;&#039; geht oder genauer gesagt um 2 x 8 Eigenschaften. Ich meine, so wie es da oben zwei Blätter gibt, gibt es eine alte Seite und eine neue. Und im Grunde geht es darum, das alte zu erneuern und das bildet aber dann eine Gesamtheit. Und so ist es da auch, also das heißt, es sind acht alte Fähigkeiten, die zu acht neuen Fähigkeiten werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu gibt es natürlich auch &#039;&#039;&#039;Übungen&#039;&#039;&#039;, also die klassische Übung damit ist die &#039;&#039;&#039;aus dem Buddhismus&#039;&#039;&#039; heraus, also es wurde schon in vorchristlicher Zeit begonnen. Im Buddhismus, in der Lehre - man kann gar nicht sagen Religion, weil Religion im eigentlichen Sinn ist es gar nicht - sondern es ist eine geistige Lehre von Liebe und Mitleid. Als das ist der Buddhismus angetreten. Als eine Lehre, die festgestellt hat, wenn ich es jetzt so grob in unsere Sprache übersetze, ja, &#039;&#039;&#039;das Leiden des Menschen&#039;&#039;&#039; und zwar jedes Menschen, ist letztlich bedingt durch &#039;&#039;&#039;seinen Egoismus&#039;&#039;&#039;. An dem leidet er. Ich meine, &#039;&#039;&#039;im Buddhismus&#039;&#039;&#039; wird dann gesagt, dass wir an unserem Selbst haften, an &#039;&#039;&#039;unserem Ich haften&#039;&#039;&#039;, aber eigentlich ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039; gemeint. Der Ich-Begriff konnte damals noch gar nicht so klar unterschieden werden von dem Ego-Begriff. Wir können das heute sehr klar unterscheiden, dass das etwas Unterschiedliches ist. Und &#039;&#039;&#039;das Ego ist immer das, was uns Leiden macht&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen es, um uns abzugrenzen von der Welt. Aber das ist auch das, was uns halt dann Seelisch kaputt macht, wenn wir uns zu sehr abgrenzen, zu sehr Antipathie entwickeln und dadurch im Grunde seelisch verhungern aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddhismus]]   im GG  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] Im &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039;, in der Lehre - man kann gar nicht sagen Religion, weil Religion im eigentlichen Sinn ist es gar nicht - sondern es ist eine geistige Lehre von Liebe und Mitleid.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:18:02]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[8]]     [[16]]   [[Chakra]]   im GG  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] dieses zweite Chakra […] das Kehlkopfchakra, die 16-blätterige Lotosblume […]  weil es um sechzehn Eigenschaften geht oder genauer gesagt um 2 x 8 Eigenschaften. […] es sind acht alte Fähigkeiten, die zu acht neuen Fähigkeiten werden sollen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:18:02]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4894s Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34] ===&lt;br /&gt;
Schon im Erdenleben fängt das an und hat natürlich seine Nachwirkung auch nach dem Tod, wenn wir dann sehr wenig entwickeltes Seelisches mitbringen. Und das uns ja doch dann noch eine ziemliche Zeit nach dem Tod begleitet, dieses Seelische. Und wenn wir nicht gelernt haben, schon etwas sogar vom Geistselbst zu entwickeln, das heißt, etwas Seelisches selber ganz mit dem Ich ergriffen haben und verwandelt haben, ja, erneuert haben, im Sinne einer Neuschöpfung in Wahrheit, ja dann ist irgendwann das Seelische ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das Ich, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann. Irgendetwas brauchen wir zunächst einmal immer, in dem wir uns spiegeln können. Das festeste Werkzeug ist halt unser Physisches, sprich unser physisches Gehirn und die physischen Sinnesorgane, die helfen uns mit. In dem Moment, wo die Sinnesorgane zuklappen, dann fängt eh schon das Bewusstsein an zu schlafen, dann sind wir schon ziemlich weg. Dann sind vielleicht noch die Träume ein bisschen. Die Träume sind aber auch noch körpergebunden. Und wenn das endlich auch aufhört, dann ist das Seelische halt zumindest aus dem oberen Teil des Körpers herausgegangen und dann wissen wir normalerweise nicht sehr viel von uns. Aber so geht es uns halt dann nach dem Tod auch, wenn wir nicht während des Lebens uns bereits ein Seelisches erarbeitet haben, das auch da sein kann, wenn das niedere Seelische alles weg ist, wenn der Körper weg ist, wenn das Ätherische weg ist, ja, aus dem heben wir uns im Schlaf heraus. Nicht wahr, im Bett bleibt der hoffentlich schon lebendige Körper zurück - also der Ätherleib ist noch verbunden mit dem physischen Leib, sonst wird es ein bisschen grimmig - aber das Seelische, das Geistige, also das heißt, das Ich und der Astralleib gehen aus dem oberen Bereich des Körpers heraus. Und dann wissen wir halt nichts. In dem Maße aber in dem wir bereits Geistselbst uns erworben haben, können wir Seelisches ja aus dem Nichts erzeugen im Grunde, haben diese Fähigkeit und dann können wir auch in dem Bereich nach dem Tod bewusst bleiben, wo wir über die reine Seelenwelt hinaus gehen und in die rein geistige Welt gehen. Wenn wir dort das mitnehmen, in Form des Geistesselbst, was wir mitnehmen, das hilft uns dort bewusst zu sein. Ansonst geht zwar unser Ich weiter, aber es döst halt, das heißt es weiß nichts von sich. Und hängt damit zusammen, wenn wir es jetzt wieder mit dem makrokosmischen Bild vergleichen wollen, wenn wir nach dem Tod über die Sonnensphäre hinaus gehen, bis zur Sonnensphäre reicht im engeren Sinn die Astralwelt - ich meine in Wahrheit reicht sie weiter, aber über alles, was über die Sonnensphäre hinaus geht, beginnt eben dann das Geistige zu dominieren - ja, wenn ich dann über diese Sphäre hinaus komme und noch gar nichts vom Geistselbst entwickelt habe, dann habe ich alles andere Seelische bis dahin abgestreift, das ist weg, das kann nicht höher als über diese Sphäre hinaus. Und dann bin ich halt bewusstlos. Und das ist schon noch ein ziemlicher Weg durch die geistige Welt bis zu einer nächsten Inkarnation herunter. Und das heißt, dort verschlafe ich halt dann alles und kann im engeren Sinne nicht aktiv daran teilhabend daran zu arbeiten, vorzubereiten meine nächste Inkarnation. Bin also noch auf sehr viel Hilfe höherer geistiger Wesenheiten angewiesen. Und die warten eigentlich auch schon dringend darauf, dass sie sich ein bisschen vermehrt anderen Aufgaben zuwenden können. Hatte ich auch schon in früheren Vorträgen erwähnt, wenn wir da zu wenig hinaufbringen, dann müssen das, namentlich die Engelwesenheit, die mit uns eng verbunden ist, also unser Schutzengel, wenn man es so nennen will, unser Guardian Angel, dann muss der halt für uns arbeiten und kann weniger für seine eigene Entwicklung tun, sich weniger höheren Aufgaben zuwenden, was jetzt in unserer Zeit schon der Fall sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, ihr seht, unser geistiges, unser seelisches Tun steht in enger Verbindung eben mit dem auch, wie es mit den Hierarchien über uns weitergeht. Weil das hat natürlich Folgeerscheinungen. Wenn der Engel zurückbleibt, dann irritiert das den Erzengel, der über ihm steht oder der Sphäre der Erzengel, die über ihm stehen. Weil dann müssen die wieder Aufgaben für die Engel darunter übernehmen. Und so geht das weiter. Also es ist eigentlich ein katastrophaler Impuls, der dann auch in die Welt der Hierarchien hineingetragen wird. Also das heißt, es muss uns bewusst sein, wenn wir unsere seelische Entwicklung versäumen, zu langsam machen, zu nachlässig dabei sind, hat das Wirkungen nicht nur in der Seelenatmosphäre der Erde, nicht nur in der weiteren Seelenatmosphäre, sondern es hat insbesondere auch auf die Hierarchien, auf die geistigen Hierarchien, die über uns stehen, Auswirkungen. Und zwar keine positiven. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistselbst]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] Geistselbst zu entwickeln, das heißt, etwas Seelisches selber ganz mit dem Ich ergriffen haben und verwandelt haben, ja, erneuert haben, im Sinne einer Neuschöpfung in Wahrheit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistselbst   [[Tod]]   [[Ich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und wenn wir nicht gelernt haben […] Geistselbst zu entwickeln, […] ja dann ist irgendwann das Seelische ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das Ich, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hierarchien]]   [[Seele]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] es muss uns bewusst sein, wenn wir unsere seelische Entwicklung versäumen, zu langsam machen, zu nachlässig dabei sind, hat das Wirkungen nicht nur in der Seelenatmosphäre der Erde […] sondern insbesondere auch auf […] die geistigen Hierarchien, die über uns stehen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=5283s Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03] ===&lt;br /&gt;
Und das sind also alles Dinge, die halt dann mehr in die Richtung führen, dass sie die Widersacher freuen. Und namentlich eben &#039;&#039;&#039;das Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;, das sehr viel an Seelenkräften natürlich auch rauben will, möglichst &#039;&#039;&#039;an Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; vielleicht auch. Das werden wir noch extra einmal behandeln, das Thema, wie das damit ausschaut. Aber vor allem eben auch an Seelenkräften rauben will, aber so, dass es eben verwandelt wird in ein Seelisches, wie es für diese Wesenheit brauchbar ist. Und das ist eben ein Seelisches, das nicht die große Freude daran hat, sich zu verschenken, weil das geht eben dort auch gar nicht. Über diese Fähigkeit verfügen sie nicht, diese Wesen. Und sie können diese Kräfte auch nicht wirklich brauchen. Und das ist der Zwiespalt in der Welt der Widersacher und namentlich in der Welt dieser Sorat-Wesenheit, dass sie eigentlich ja etwas rauben will aus dieser Welt, möglichst viel mitnehmen will, aber immer bei der Problematik steht, ja ist das für mich und für meine Welt, die ich bauen will, sind diese Seelenkräfte überhaupt verträglich? Weil wenn dieses Wesen Sorat jetzt angenommen im Astralischen rauben würde, aber reine Sympathiekräfte übernehmen würde und sie auch in dieser Form sich einverleiben würde, dann würde das im Grunde sein Reich auflösen, sein Reich zerstören. Und das heißt, der raffinierte Prozess ist halt eben der, dass diese Seelenkräfte aus der Menschensphäre über Umwege geraubt werden. Eben zum Beispiel dadurch, ein Mensch saugt den anderen seelisch aus, dadurch findet schon eine Verderbnis dieser Seelenkräfte statt. Die wären total gut, wenn sie verschenkt werden. Aber dasselbe wird jetzt geraubt, wird genommen, das heißt in gewisser Weise, die Kraft als solche ist da, aber sie verliert diesen Sympathiecharakter. Und sie wird damit immer mehr umgewendet in eine gleich große negative Kraft. Also negative Kraft in dem Sinne Zersplitterung, Antipathiekraft, Egoismuskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Maximum was passieren kann, weil ganz sympathiefrei wird es natürlich trotzdem nicht, aber das gefährliche Maximum was passieren könnte - naja, jetzt könnte ich sagen, Widersacher aller Erdgegenden vereinigt euch - dass es zu einer gemeinsamen, aber jetzt völlig nach außen hin antipathisch wirkenden Seelenkugel wird, Seelenwelt wird. Das wäre das Ziel, das Sorat anstrebt. Eine Art völlig antipathische Seelenkugel zu erzeugen. In der wird natürlich das Individuelle ausgelöscht, weil das wird also in einen Einheitsbrei in gewisser Weise immer mehr verwandelt. Und der Ursprung ist aber etwas, was bei Menschen, die sehr starke schöpferische seelische Kräfte haben, was bei denen geraubt wurde. Also dort waren es ganz lichte Kräfte. Diese Kräfte werden jetzt von Sympathiekräften umgewandelt zu Antipathiekräften. Der Punkt ist nämlich die Kräfte als solche sind die gleichen, es ist nur die Frage welche Tendenz hat sie? Hat sie die Tendenz sich zu verschenken? Oder in sich zu verhärten? Aber es ist dieselbe Kraft. Und da sind unheimlich viele, viele Seelennuancen möglich, bei jeder dieser Nuancen kann ich sie entweder verschenken wollen oder an mich reißen wollen. Das macht den Unterschied in der Wirkung aus. Aber es ist dieselbe Seelenkraft im Grunde. Sie kriegt nur eine andere Bewegung. Und darum eben auch das, wenn wer Seelisches raubt, fängt er schon an das ins Negative, ins Antipathische zu verzerren, weil er es für sich haben will und für sich behalten will. Und auf dem Weg kann es die Wesenheit Sorat sehr gut gebrauchen, als Letztempfänger sozusagen. Natürlich spielen da die anderen Widersacher eine Rolle dabei, auch der Luzifer, der Ahriman, die Asuras. Aber letztlich geht es hin, alles zu dem Sorat. Der will aus diesen ins Antipathische verkehrten Seelenkräften eine eigene Welt bauen, eine eigene Seelenwelt zunächst einmal bauen. Das ist drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, noch einmal gesagt, was können wir tun dagegen, dass das nicht passiert? Wir können selbst freiwillig verschenken. Weil was wir verschenken, mit dem kann Meister Sorat nichts anfangen, gar nichts. Im Gegenteil, da wird ihm Speiübel dabei, auf gut Deutsch gesagt. Wenn er etwas davon aufnehmen würde, das würde ihn anfangen innerlich zu zerreißen. Das ist also eine Kraft, die ihm entgegen wirkt. Das scheut er, kann man sozusagen bildhaft sagen, wie der Teufel das Weihwasser. Das vergiftet ihn von innen her. Bei uns ist es gerade umgekehrt. Uns vergiftet genau das, wenn es zu viel Antipathiekraft wird. Für dieses Wesen ist es anders. Und daher in dem Maße, in dem wir bewusst selbst geschaffenes Seelisches verschenken können, in dem Maße muss selbst diese Wesenheit Sorat weichen. Alle Widersacher müssen dabei weichen. Wenn ich schon anfange, dem Luzifer das zu schenken, was er eigentlich haben will und mir bewusst dessen bin, dass ich es schenke. Zum Schenken gehört eben dazu, dass es eine bewusste Tat auch ist. Eine gewollte Tat ist. Wenn sich der Luzifer etwas raubt seelisch bei uns, dient er eigentlich nur dem Wesen Sorat in letzter Konsequenz. Ohne dass er das weiß. Selbst der Luzifer weiß das nämlich nicht so ganz genau, wo das eigentlich hin mündet dann. Er fühlt sich wohl in seinem Reich und glaubt, er ist da der Herr darüber. Aber er ist es nicht so ganz. Und gerade die luziferischen Wesenheiten, von dem was da unten ist, kriegen sie nur bedingt etwas mit. Ja, das was als Ahrimanisches auftaucht schon, das kennen sie irgendwo. Und mittlerweile sind sie in vielen Dingen eine Partnerschaft eingegangen, wenn man das menschlich ausdrücken will. Aber weder Luzifer noch Ahriman kriegt so deutlich mit, wer da wirklich dahinter steckt. Ein gewisses Gespür ist natürlich da. Da ist etwas. Und daher stehen diese Widersacher, die regulären Widersacher, wenn man so will, also Luzifer, Ahriman und selbst die Asuras, die aber schon sehr eng mit dem Sorat verbandelt sind und halt ihm auch am nächsten stehen. Also da wird es schon schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Widersacher]]  [[Sorat]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und das ist der Zwiespalt in der Welt der Widersacher und namentlich in der Welt dieser Sorat-Wesenheit, dass sie eigentlich ja etwas rauben will  […] aber immer bei der Problematik steht […] sind diese Seelenkräfte überhaupt verträglich?“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenkräfte]]   Sorat  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] dieses Wesen Sorat […] der raffinierte Prozess ist halt eben der, dass diese Seelenkräfte aus der Menschensphäre über Umwege geraubt werden. Eben zum Beispiel dadurch, ein Mensch saugt den anderen seelisch aus […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=5780s Die zweifache Bedrohung für die Widersachermächte: Einerseits Sorat, der sie in seine Welt ziehen will - andererseits der Mensch, der sie von ihrer schmutzigen Aufgabe erlösen kann 01:36:20] ===&lt;br /&gt;
Aber im Grunde, Luzifer, Ahriman und die Asuras stehen unter zwei großen Bedrohungen. Sie spüren es auch irgendwie. Also die Asuras spüren das natürlich, dass Sorat einerseits das Wesen ist, das sich mit ihnen ganz stark verbinden will und dann weitergehen will. Aber namentlich für Ahriman und für Luzifer ist es noch sehr unklar, was da unten ist. Einerseits wissen sie, dort geht es hin oder sollte es hingehen. Das hat vielleicht etwas mit unserer Aufgabe zu tun. Aber es ist ihnen ein bisschen nicht geheuer, weil tatsächlich würde das bedeuten, dass diese ganzen Widersacherwesen in das Reich Sorats eingehen würden. Also in die achte Sphäre letztlich. Und das spüren sie irgendwie, das ist auch nicht unsere Heimat. Weil so eine gewisse Erinnerung haben sie ja doch daran, dass sie eigentlich zu einer Aufgabe abkommandiert wurden, wie es Steiner oft sagt. Dass sie eigentlich einen anderen Ursprung haben und dass irgendwo - ja - winkt wieder zurückzukommen dort. Und vielleicht sogar als sehr willkommen geheißen zu werden dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man ja sehen, die haben eine ziemlich schmutzige Aufgabe überantwortet bekommen. Die arbeiten nicht unter super Bedingungen, sondern - jetzt sage ich es ganz deutlich wienerisch - die müssen die Drecksarbeit machen sozusagen. Damit der Mensch sich genügend beschmutzen kann, um frei zu werden. Frei zu werden dadurch, dass er sich selber dann waschen darf. Es ist halt ein bisschen kurios klingt es, wenn man so in das Bild fasst. Aber es ist eigentlich ein Bild dafür. Also wir suhlen uns im Gatsch, im Schmutz, um uns dann endlich wieder aber frei aus eigenem Willen reinigen, läutern zu können. Und sogar von innen her mit neuem Licht, mit selbst geschaffenem Licht leuchten zu können. Also es geht nicht nur darum, um eine Reinigung, um wieder das zu werden, was wir einmal waren, sondern es geht noch mehr. Aber dazu brauchen wir einmal die Erfahrung halt ganz im Dreck gesteckt zu haben. Und die Widersacher helfen uns dabei. Und sie machen eine Aufgabe, die nur sie vollbringen können. Die die über uns nicht vollbringen können. Und sie nehmen dafür in Kauf, dass sie auf vieles verzichten müssen, was die Hierarchien über ihnen haben. Nämlich den Zugang überhaupt zur schöpferischen Quelle. Allerdings einen in letzter Konsequenz unfreien Zugang. Aber immerhin, von dem sind die abgeschnitten da unten. Sie haben zwar eine ganze Menge Licht mitbekommen, das sie halt jetzt im Grunde in Finsternis verwandelt haben. Wieder dasselbe Bild, eine positive Kraft wird, indem sie es in ihr Reich bekommen haben, in etwas Negatives umgewandelt. Die Finsternis hat ihren Ursprung im geistigen Licht. Ist also der Schatten sozusagen, wenn man jetzt das Bild gebrauchen will, des geistigen Lichtes. Aber in Wahrheit ist es dieselbe Qualität. Nur sie bekommt eine andere Tätigkeitsrichtung. Aber es ist dieselbe Kraft. Und daher umgekehrt aber auch heißt, wenn wir negative Kraft ergreifen können und umwenden können, dann wird es plötzlich die größte positive Kraft. Je mehr ich jetzt umgekehrt sozusagen den Widersachern abringen kann, also abringen kann in dem Sinn, dass ich mich, das ist natürlich gefährlich, indem ich mich, indem ich mich verschenke jetzt an dieses Reich, etwas verschenke an dieses Reich, aber mich einlasse eben auf dieses Reich der Dunkelheit, dann fange ich an nicht nur mein Licht hineinzutragen, sondern das löst - ja - könnte man sagen, eine Kettenreaktion aus, dass die dunkle Kraft selber zu einer lichten Kraft wird. Also es geht nicht nur darum, die Dunkelheit unten zu erhellen und dadurch es halt angenehmer dort zu machen, sondern es ist wirklich die Kraft darin, das Dunkle auf neue Weise zu dem Hellen zu verwandeln, aus dem es ursprünglich entstanden ist oder das es ursprünglich war. In Wahrheit ist dieses geistige Licht neutral. Es ist weder gut noch schlecht, es ist weder hell noch dunkel, sondern es steht über diesem Gegensatz. Und nur um der Entwicklung des Menschen willen, wurde das aufgespalten eigentlich. Oder hat sich das gespalten, die ein und dieselbe Kraft, die auf der einen Seite etwas Dunkles wird, auf der anderen etwas Lichtes wird. Das Licht ist nur an der Dunkelheit vorhanden. Ohne Dunkelheit gibt es kein Licht und ohne Licht keine Dunkelheit. Es gehört zusammen im Seelischen. Das ist das Geheimnis der Sympathie und Antipathiekräfte. Sich verbinden wollen und dieselbe Kraft wird positiv. Sich trennen wollen, dieselbe Kraft wird negativ, ist aber auch notwendig. Über das haben wir schon oft gesprochen. Wir müssen uns zeitweise trennen. Gerade wir als Menschen. Damit wir frei werden und selbstständig werden. Also so ist auch in dem eigentlich Negativen zunächst total was Notwendiges und so gesehen auch Positives drinnen. Also wir brauchen diesen Durchgang durch die Finsternis auch drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und - aber daher, jetzt stehen wir in dem Zeitalter, wo es wirklich beginnen kann, dass wir unser Licht, unser selbstgeschaffenes Seelenlicht verschenken, auch an das Reich der Widersacher oder gerade an das Reich der Widersacher verschenken. Und genau dadurch werden selbst die Kräfte, die dort bereits vorhanden sind als dunkle Kräfte, sich wieder - ja man könnte sagen - ihrer Lichtnatur bewusst. Oder um es noch klarer zu sagen, es wird eigentlich in dieses Neutrale, was weder Licht noch Dunkelheit ist, sondern über dem steht, verwandelt. Also es ist sogar noch etwas Höheres als der Lichtzustand. Es sind alles vergleichsweise Worte. Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll. Aber es wird daraus eine Seelenkraft, die weder Licht noch Dunkel ist, sondern erhaben über beides ist. Aber wenn das hinuntergehen würde, also für die Widersacher wäre das, also für Luzifer, Ahriman und auch für die Asuras wäre das ganz toll. Weil in dem Maße, in dem das gelingt, werden sie von ihrer Aufgabe, von ihrer im Grunde bitteren Aufgabe - also vor allem Ahriman und die Asuras empfinden es als ziemlich bitter - der Luzifer ist ein bisschen ein lustigerer Kerl, der findet es noch nicht so schwierig. Aber Ahriman und die Asuras spüren eben in Wahrheit einerseits der Sorat da unten oder was immer das ist, ist mir nicht ganz geheuer. Eigentlich führt er uns viel dunkle Kräfte zu. Er lehrt uns eigentlich diese Antipathiekraft zu haben. Der lehrt sie ganz stark. Aber irgendwie ganz koscher ist er ihnen sozusagen auch nicht, wenn ich das jetzt in menschliche Sprache übersetze. Also so ganz geheuer ist ihnen, namentlich dem Ahriman, das auch nicht. Wie gesagt, die Asuras, die sitzen schon so nah an seiner Quelle dran, dass die sich viel schwerer tun das zu erkennen. Aber Ahriman spürt eine gewisse Bedrohung von unten. Und er spürt ganz stark die andere Bedrohung durch den Menschen, weil er jetzt das Gefühl, irrtümlich das Gefühl hat, wenn der jetzt mit seinem Licht da reinfuhrwerkt in mein ahrimanisches Reich, dann geht mein Reich zugrunde. Das ist auch der Fall. Aber das wäre zu seinem Heil und zu seiner Erlösung. Und er würde eigentlich Teil eines viel schöneren und höheren Reiches werden. Und man muss sehen, dass diese Widersachermächte, wenn das alles jetzt gut laufen würde und sie einfach ihre Aufgabe erfüllen können, der Mensch eben auch dabei hilft, jetzt wieder sie zu erlösen von dieser Aufgabe und sie nicht hineinrutschen in das Reich Sorats, also in diese sogenannte achte Sphäre hineinrutschen, dann würde oder wird aus diesen Widersachermächten werden sicher sehr große, sehr mächtige und zwar im positiven Sinn mächtige Wesenheiten. Ich meine, man muss sich das denken, die haben da schon im wahrsten Sinne des Wortes einen Höllenjob auszuüben gehabt. Und dafür gibt es dann irgendwann auch die Belohnung, die eben einfach dadurch entsteht, dass der Mensch ihnen dieses Licht schenkt. Ein Licht, das eine Qualität hat, weil sie aus dem individuellen Ich kommt, des Menschen, das ihnen keiner von den Hierarchien oben schenken kann. Und das heißt, sie nehmen dann Teil an dem oder es beginnt die Teilnahme an dem, was der Mensch sich erworben hat, nämlich an dem Freiheitsprinzip, an dem Eigenständigkeitsprinzip. Also gerade die Widersacher sind prädestiniert dazu, so erlöst zu werden, dass sie an dem teilhaftig werden können. Das ist was Großes, das ist was Riesiges eigentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=6444s Manichäismus: Ein Weg zur Erlösung der Widersacher 01:47:24] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist der wirkliche &#039;&#039;&#039;Manichäismus&#039;&#039;&#039;. Das deutet sich eben zaghaft schon an in den Schriften, die der &#039;&#039;&#039;Mani&#039;&#039;&#039; damals hinterlassen hat oder die nach seinem Lehren geschrieben wurden. Aber jedenfalls nach dem, was geistig dahinter steckt. Und was auch berechnet ist darauf, sich weiter zu entwickeln, weil man muss dazu sagen, die Manichäer, die damals seine Lehre aufgegriffen haben, das war so Ohlala, das war nicht immer das Gelbe vom Ei. Aber &#039;&#039;&#039;die manichäische Lehre&#039;&#039;&#039; hat also etwas zu tun, also Lehre von Licht und Finsternis, aber es geht darum, die Finsternis kann dadurch erlöst werden, dass sich das Licht mit dieser Finsternis verbindet, sich opfert eigentlich an diese Finsternis, die dadurch aufhört, Finsternis zu sein. Und in Wahrheit, sogar &#039;&#039;&#039;ein höherer Zustand&#039;&#039;&#039; entsteht, der &#039;&#039;&#039;jenseits dieser Dualität von Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039; ist. Das ist der höhere Zustand. Das ist der viel höhere Zustand noch. Also Dualismus ist die Welt halt, die geteilt ist. Es sind &#039;&#039;&#039;lichte Hierarchien und dunkle Hierarchien&#039;&#039;&#039;. Das ist der Zwischenzustand, der notwendig ist, um &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen&#039;&#039;&#039; zu ermöglichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die, die an der Grenze stehen zwischen Licht und Finsternis. Und mit jedem Schritt, mit jedem Atemzug in Wahrheit, mit jedem Wimpernzucken, mit jedem Lidschlag in Wahrheit, entscheiden wir uns immer wieder zwischen dem. Ich meine, wir entscheiden uns da viel öfter, als wir glauben. Weil wir vieles noch nicht bewusst mitkriegen. Jedenfalls nicht in unserem Alltags-Ich. Aber unser wirkliches Ich ist mit jeder kleinsten Körperbewegung alleine schon, vor diese Frage gestellt. Und jede Bewegung, die wir ausführen, ist immer &#039;&#039;&#039;ein Seiltanz&#039;&#039;&#039; auf dem praktisch ausdehnungslosen &#039;&#039;&#039;Strich zwischen Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039;. Es ist ein ganz ausdehnungsloses Seil im Grunde, auf dem wir tanzen. Also ein Nichts in Wahrheit, auf dem wir tanzen und auf dem wir uns selber halten müssen. Und eigentlich immer schauen, ob wir etwas vom Licht, das wird die Zukunft sein, und das ist dieser manichäische Gedanke, ob wir zunächst einmal immer mehr von dem Licht da hinunterschenken können, bis wir schließlich einmal selber reinhüpfen als ein Ganzer. Und das durchlichten. Diese ganze Finsternis aber halt eben nicht eintauchen in das Reich Sorats. Der kann nur mit den absoluten Antipathiekräften arbeiten, das heißt mit der reinen Finsternis im Grunde. Die für sein Empfinden sein Licht oder sein Machtgefühl ist, wie auch immer. Sein? Ob er männlich oder weiblich ist, kann man nicht sagen, er ist weder dieses noch jenes. Aber ich meine, also dass wir uns wirklich so ganz mit Haut und Haar verbinden, um dieses &#039;&#039;&#039;finstere Reich aufzulösen&#039;&#039;&#039;, also zumindest die Finsternis von den ahrimanischen und asurischen Kräften und letztlich auch, obwohl das luziferische Reich ein lichtes ist, ist es ein Scheinlicht in gewisser Weise, ein glänzendes Licht. Es ist nicht das richtige Licht sozusagen. Also auch da gehört etwas anderes noch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort, wenn wir uns hinopfern und je mehr wir fähig werden, &#039;&#039;&#039;unser Licht&#039;&#039;&#039; dort hinzuopfern, umso mehr &#039;&#039;&#039;werden diese Widersacher erlöst&#039;&#039;&#039;. Sorat, wie gesagt, da geht es nicht. Der wird sein Reich in jedem Falle bilden. Die Frage ist, wie groß dieses Reich ist? Und wieviel es ihm gelingt aus unserer regulären Erdentwicklung und den folgenden Entwicklungszuständen herauszureißen. Ich meine, er ist schon mit einem gewissen Reich sozusagen hereingekommen, im idealsten Fall wird er mit leeren Händen wieder davonziehen, so wie er gekommen ist. Also für uns jedenfalls wäre das halt richtig. Aber das wird man sehen. Es ist halt zu befürchten, dass doch etwas auch dort hinein verschwindet. Und was dort hinein verschwindet, führt dort eben nicht zu einer Durchlichtung. Man kann sagen, dort &#039;&#039;&#039;erstirbt diese schöpferische Kraft&#039;&#039;&#039; nämlich, die wir mitbringen. Sie erstirbt dort, dort verschwindet sie. Ich meine, darum kann man wirklich in gewisser Weise sagen, dieses &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;, naja, ist der Gegenpol zur schöpferischen Quelle, es ist die Senke, in der alles verschwindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mani   Manichäismus  Finsternis &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…] Schriften, die der &#039;&#039;&#039;Mani&#039;&#039;&#039; damals hinterlassen hat […] das ist dieser manichäische Gedanke […] also Lehre von Licht und Finsternis, aber es geht darum, die Finsternis kann dadurch erlöst werden, dass sich das Licht mit dieser Finsternis verbindet, sich opfert eigentlich an diese Finsternis, die dadurch aufhört, Finsternis zu sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=6760s 14. Kapitel, Apokalypse des Johannes: Verkündigung des ewigen Evangeliums und Babylon, die Wirkstätte der Widersachermächte 01:52:40] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist die Herausforderung, vor der wir stehen. Und jetzt traue ich mir einmal, den nächsten Absatz dazu zu lesen. Zu sehen, mit welchen Kräften wir es zu tun haben und wie das ja auch hier beschrieben ist. Da ist nämlich genau einerseits diese &#039;&#039;&#039;Stadt Babylon&#039;&#039;&#039; genannt. Naja, das ist das, mit dem wir uns jetzt hier stark auseinandersetzen müssen. Aber dann ist als nächstes auch dieses &#039;&#039;&#039;zweihörnige Tier&#039;&#039;&#039; genannt, also hinter dem Sorat steht. Also ich lese es, das 14. Kapitel. Also es ist nicht ganz der Anfang des Kapitels. Also ich fange in der 6. Verszeile an, wobei die Verszeilen da im Buch über mehrere Zeilen in Wahrheit gehen. Aber es ist also der 6. Vers mit dem ich beginne. Also vorher war das Lamm und die 144.000 Auserwählten, von denen wir wissen: 144.000 ist keine Anzahl, sondern drückt die seelisch-geistige Qualität dieser Menschen aus. Will ich jetzt nicht wiederholen. Aber jetzt auf der 6. Verszeile beginnt also &#039;&#039;&#039;die Verkündigung des ewigen Evangeliums&#039;&#039;&#039;. Also das bezieht sich in Wahrheit auf die ganzen Engel-Hierarchien, die über uns stehen. Und das Licht, das mit ihnen verbunden ist. Dann kommt - naja - im Grunde unsere Erdenwelt, das ist &#039;&#039;&#039;die Stadt Babylon&#039;&#039;&#039;, wo die regulären Widersacher wirken, sowohl die luziferischen als die ahrimanischen und im Untergrund die asurischen. Und dann wird in nächster Folge gesprochen - ja - in Wahrheit, von dem &#039;&#039;&#039;Tier Sorat&#039;&#039;&#039;. Es wird da jetzt natürlich nicht mit diesem Namen genannt. Ihr wisst ja, der Name als solcher taucht in der Apokalypse nicht direkt auf. Sondern er ist verborgen in der Zahlenkombination 666. Wenn ich das also in Buchstaben umsetze und entsprechend vokalisiere, dann kommt das Wort Sorat heraus. Ja, also fangen wir mit dem ewigen Evangelium an. Ich hatte das schon früher einmal gelesen, aber wieder zur Erinnerung. Und vielleicht können wir jetzt ja dann doch wieder ein bisschen weiterkommen im 14. Kapitel.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ich sah einen anderen Engel durch den Zenit des Himmels fliegen. Er trug das ewige Evangelium, um es denen zu verkünden, die auf der Erde wohnen, allen Völkern und Stämmen und Sprachen und Rassen. Er sprach mit lauter Stimme, habet Ehrfurcht vor der göttlichen Welt als der Quelle aller Offenbarung. Die Stunde der göttlichen Entscheidung ist da. Betet an den Schöpfer des Himmels und der Erde und des Meeres und aller Wasserquellen.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also habet Ehrfurcht vor der göttlichen Quelle aller Offenbarung, also vor der göttlichen Welt als der Quelle aller Offenbarung. Da ist das Licht gemeint. Die Quelle ist das sich Verschenkende. Und das sich Verschenkende ist das Lichtvolle. Das, was also etwas gibt, das die Welt Seelisch bereichert. Das ist mit dem seelischen Licht zunächst einmal gemeint. Licht heißt im Seelischen, immer mehr Seelisches taucht auf, immer mehr Seelisches ergreift, erfüllt mein Bewusstsein. Das heißt, es wird Licht in der Seele im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jetzt kommt die untere Welt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ein zweiter, anderer Engel folgte und sprach: Gefallen, gefallen ist die große Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht und alle Völker der Welt ausgeteilt hat.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht an alle Völker der Welt ausgeteilt hat. Da ist deutlich gesehen, Babylon - ja - ist heute überall. Dieses Prinzip von &#039;&#039;&#039;Babylon ist überall&#039;&#039;&#039;. Ich meine, dass immer Babylon strapaziert wird, hängt zusammen &#039;&#039;&#039;mit der babylonischen Gefangenschaft der Juden&#039;&#039;&#039; und den Erlebnissen, die damit verbunden waren. Dadurch ist es zum Symbol halt geworden für alle diese Widersacherkräfte irgendwo. Eben auch zum Teil als Babylon, das waren ja, die Babylonier, die Chaldäer, wie sie auch heißen, waren ja auch &#039;&#039;&#039;die großen Sternengelehrten&#039;&#039;&#039;. Das heißt konkret gesprochen, die, die sehr &#039;&#039;&#039;viel Kenntnisse der astralen Welt&#039;&#039;&#039; vor allem auch hatten, der makrokosmischen astralen Welt. Und die Erkenntnisse auch hatten davon, wie sie mit der mikrokosmischen astralen Welt zusammenhängen, wo es aber halt dann auch viele Missbräuche gab. Wo es viele Missbräuche gab, wo halt auch Sternenkundige da waren, die - naja - in die Richtung des schwarzen Weges gingen - wie ich schon gesagt habe, noch keiner, der endgültig entschieden ist, sodass er nicht mehr entkommen kann - aber die doch sich schon seit Jahrtausenden auf diesen Weg gemacht haben. Und das heißt, was getan haben? Dem Sorat zuarbeiten, indem sie Licht aus der positiven makrokosmischen Seelenwelt zunächst einmal nehmen und sie dem Reich Ahrimans, also dem Reich Sorats zuführen. Zunächst einmal dem Reich der Widersacher zuführen, von wo es sich dann irgendwo der Sorat holen kann. Also es ist so indirekt ein bisschen. Aber da steckt schon der Impuls von Sorat dahinter. Der sagt eigentlich, ich will das haben. Ich will dieses Licht in Finsternis verwandeln. Indem ich es nicht mehr verschenke. Indem ich mich vollsauge damit. Also der Sorat ist der größte Sauger sozusagen. Der ist der größte astralische Staubsauger, den es gibt. Weil er verwandelt auch alles zu Staub. Staub heißt Trennung. Staub. Es ist alles fein verteilt, aber Staub. Und was entsteht ist etwas, was zusammengebacken ist von mir aus als Staub. Also diese astrale Kugel ist eine astralische Staubkugel, die aus lauter zersplitterten Dingen zusammengesetzt ist. Wo im Grunde eines mit dem anderen sich nicht vereinigen kann. Das werden eigentlich lauter Seelengefängnisse. Jedes Staubkorn da drin ist eine bestimmte Seelenkraft, gefangen in sich selbst. Und schmort in sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was aus dem Ganzen herausgeht, ist ein ungeheuer übersteigertes, ganz egoistisches Selbstgefühl, das aber die Welt verloren hat. Das nur mehr sich will, weil es gar nichts anderes haben kann und etwas anderes nicht mehr herankommt. Aber sich auch nicht mehr ausdehnen kann, weil es stößt überall an anderes an, von dem es aber abgestoßen wird. Und was entsteht ist also so eine Art unglaubliches Selbstgefühl, das aber zugleich nicht befriedigend ist in Wahrheit. Da wird man halt erst später darauf kommen. Ich meine, die, die den schwarzmagischen Weg gehen wollen - obwohl eben die endgültige Entscheidung noch nicht gefallen ist, aber die sich entschlossen haben, eben zu fallen - wollen ihn deswegen gehen, weil sie spüren dieses ungeheuer starke Selbstgefühl, das damit verbunden ist. Und diese ungeheure Fähigkeit: In mir selbst kann ich mich unglaublich bereichern. Und das wird mein Glück sein. Sozusagen: Ich bin die ganze Welt. Nur, es wird in Wahrheit eine arme Welt sein, in der keine Erneuerung ist. Sie werden nämlich darauf kommen, sie können nichts geistig neu schaffen. Sie werden ein immens vollgetränkter Schwamm von dem Seelischen, das sie geraubt haben und über das sie verfügen, aber mit dem sie eigentlich in Wahrheit immer nur im eigenen Saft schmoren. Und dann letztlich mit keinem anderen Wesen etwas tun können. Jeder dieser Staubkörner, der diese immense egoistische Seelenkraft hat, ist isoliert vom anderen. Und das wird irgendwann mit Sicherheit etwas, was man aus unserem Leben als fürchterlichen Schmerz bezeichnen würde, aber das ist ihnen nicht bewusst. Da kriegen sie einen blinden Fleck dafür. Weil sie geblendet sind, ja geblendet könnte man sagen, von der Finsternis. Von dieser Fülle der Finsternis, die ihnen und nur ihnen gehört. Also das ist der Triumpf des Ego dann. Also das wäre sozusagen der Endpunkt. Eine riesige, riesige Fülle an Seelenkräften, die nur mir gehören. Und die ich nicht hergebe. Nur - Endpunkt ist halt, ich komme aus mir auch nicht mehr heraus. Und das führt dann zu einem ewigen Kochen im eigenen Saft. Und keiner Entwicklungsmöglichkeit mehr in Wahrheit. Weil ich komme über diese Grenze dann irgendwann nicht mehr hinaus. Und nur das Wesen Sorat ist das, das über die ganze Welt verfügt. Das heißt, der kann mit allen diesen Staubkörnern sozusagen, mit diesen astralisch-seelischen Staubkörnern, die in sich gefangen sind, spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das heißt, schauen wir, was steht noch über dieses Wesen Sorat:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ein dritter anderer Engel folgte den beiden Vorangehenden und sprach mit lauter Stimme: Wer das Tier anbetet und sein Bild und wer sein Trägemal auf Stirn oder Hand annimmt, der soll von dem Weine der göttlichen Aufwallung trinken, der unvermischt aus dem Kelche seines Zornes dargeboten wird.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, der Zorn, ich habe das so andeutungsweise schon öfter gesagt, das ist die andere Seite der göttlichen Liebe. Aus der Perspektive ist es der göttliche Zorn. Und man kann auch sagen, die Welt, die sich dann Sorat baut und all der Wesen, die halt mitgehen mit ihm - ja - die werden leben in einer Welt des geballten Zornes. Des Zornes dann nämlich auch auf sich selbst. Weil auf etwas anderes können sie nicht mehr zornig sein, das ist nämlich das große Problem. Indem sie isoliert sind für sich und sie ihre Liebe nirgendwo hinwenden können, als auf sich. Auf sich: Ich liebe mich, ich liebe mich, ich liebe mich. Aus dem wird der Zorn auf sich selbst oder in sich selbst in Wahrheit. Also es ist wieder dieselbe Kraft, die Liebe sein könnte oder die Liebe ist, aber sie hat die andere Richtung, sie hat nicht die Richtung des sich Verschenkens, sondern des sich nur auf sich selbst Konzentrierens. Und in dem Moment, wo die Liebe sozusagen - und ich sage es jetzt bewusst - sich gegen sich selbst wendet, wird sie der Zorn. Wieder so ein … ich versuche es irgendwie in paradoxe Worte zu fassen, was halt wahnsinnig schwer auszudrücken ist. Ja, also - sie werden den Wein der göttlichen Aufwallung trinken, der unvermischt aus dem Kelche seines Zornes dargeboten wird. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Qualen des Feuers und des Schwefels wird er zu tragen haben vor dem Angesicht der heiligen Engel und des Lammes.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also des Christus. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Durch alle Äonen wird der Rauch ihrer Qual emporsteigen. Sie werden ohne Ruhe sein Tag und Nacht. Das trifft alle, die das Tier und sein Bild anbeten und die Prägung seines Namens aufgenommen haben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das Bild. Aber wir haben heute schon ein bisschen davon gesprochen, was man dagegen tun kann als Heilmittel. Da haben wir mit unserem Ich, mit dem und durch das der Christus wirkt und wirken kann, wenn wir es wollen. Da haben wir das größte Heilmittel dagegen, das es gibt. Wie gesagt, auch für die Widersacherwesen, ausgenommen das Wesen Sorat. Mit dem können wir einmal nicht wirklich was anfangen, außer zu schauen, dass wir nicht in seine Fänge geraten. Aber bei den anderen Widersachern, können wir ihnen nicht nur entfliehen, sondern wir können sie und sollen sie erlösen. Auf dass sie vielleicht in der Zukunft sehr mächtige, positive Wesenheiten werden. Das steht so irgendwie der Möglichkeit nach da. Wird aber sehr viel von uns abhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorat   [[Zorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] die Welt, die sich dann Sorat baut und all der Wesen, die halt mitgehen mit ihm - ja - die werden leben in einer Welt des geballten Zornes. Des Zornes dann nämlich auch auf sich selbst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zorn   Liebe  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ja, der Zorn, ich habe das so andeutungsweise schon öfter gesagt, das ist die andere Seite der göttlichen Liebe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babylon   Juden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dieses Prinzip von Babylon ist überall. Ich meine, dass immer Babylon strapaziert wird, hängt zusammen mit der babylonischen Gefangenschaft der Juden und den Erlebnissen, die damit verbunden waren.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=7680s Ausblick auf den nächsten Vortrag: Die zwölfblättrige Lotosblume, das Herzchakra 02:08:00] ===&lt;br /&gt;
Also die Hierarchien über uns können sie nicht umwandeln in positive hohe Wesenheiten, die dann viel zu verschenken haben. Den Impuls können sie nur durch uns Menschen kriegen, diese Widersacher. Ja, wir werden nächstes Mal weiter tun. Wir werden uns noch ein bisschen &#039;&#039;&#039;mit der Intuition&#039;&#039;&#039; beschäftigen, auch mit &#039;&#039;&#039;dem dritten Seelenorgan&#039;&#039;&#039;, das einmal wichtig ist, das mit dem &#039;&#039;&#039;Herzzentrum&#039;&#039;&#039; zusammenhängt. Und auch, ich sage es vorausschauend schon oder viele wissen es eh schon, dass das eben auch gerade mit &#039;&#039;&#039;den Nebenübungen&#039;&#039;&#039; sehr stark zusammenhängt, dass also die sehr förderlich sind. Es ist &#039;&#039;&#039;die zwölfblättrige&#039;&#039;&#039; Lotosblumeund das hängt mit den &#039;&#039;&#039;sechs Nebenübungen&#039;&#039;&#039; zusammen, weil die Zwölfzahl ist wieder sechs alte, die in sechs neue verwandelt werden und zusammen dann aber das Ganze erneuert begehen. Also wir werden noch ein bisschen weitersprechen im nächsten, vielleicht auch noch im übernächsten Vortrag, über diese Seelenorgane, aber zugleich werden wir auch schauen, dass wir da ein bisschen Schritt für Schritt jetzt weiterkommen in der Apokalypse, also im Text selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=7755s Ausklang und Verabschiedung 02:09:15] ===&lt;br /&gt;
Ich danke euch für heute. Freue mich schon aufs nächste Mal. Habt eine schöne Woche. Habt noch einen schönen Abend und eine schöne Woche. Und vielleicht sind ja dann welche dabei am Freitag bei der Lesung für das Pfingstfest. Also ihr findet es auf der Webseite, also auf der YouTube-Seite eben auch als PDF dazu. Es ist die GA 224, Seite 144. Hab´ ich mir kurzfristig gemerkt, morgen habe ich es schon wieder vergessen. Also vielleicht ist der eine oder andere oder die eine oder die andere dabei. Danke! Bis zum nächsten Mal, meine Lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörer: &amp;quot;Dankeschön, Wolfgang!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, danke François, dass du auch wieder so viele Impulse gegeben hast. Das mit dem Pfingsten war der Impuls, der ist heute gekommen von François. Das ist ganz toll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Ich bin wieder sprachlos, was bei mir nicht oft vorkommt.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh mein Gott, hab ich es wieder geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin weiter: &amp;quot;Unfassbar, wie du da eingetaucht bist und wie du das auseinanderlegst, das ist unglaublich. Danke, vielen vielen Dank!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bemühe mich gerne. Ich freue mich, das mit euch teilen zu dürfen und das ist ein großes Geschenk, das ihr mir macht. Weil mir selber kann ich es auch nicht erzählen, sonst geht es mir auch wie mit dem Staubkorn da beim Sorat. Wenn ich es mir den ganzen Tag selber erzählen muss, da kommt auch nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin weiter: &amp;quot;Aber ich glaube, es stimmt, so ist über den Sorat noch nie gesprochen worden. Wunderbar, tausend Dank.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne! Baba! Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal, meine Lieben. Bis Pfingsten, Papa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Heilsam, lieber Wolfgang! Heilsam!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fein, wenn es so empfunden wird. Das soll es sein. Das muss es eigentlich sein. Baba! So, jetzt bin ich weg.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Zorn}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Zorn (lat. ira) ist ein mit starker Antipathie verbundener Zustand momentaner emotionaler Erregung, welcher der Empfindungsseele entspringt, in der das Ich noch nicht zum vollen Selbstbewusstsein erwacht ist.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;  == Glossar ==  {{Artikel unten}}“&lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Zorn}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Zorn (lat. ira) ist ein mit starker Antipathie verbundener Zustand momentaner emotionaler Erregung, welcher der Empfindungsseele entspringt, in der das Ich noch nicht zum vollen Selbstbewusstsein erwacht ist.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Widersacher</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Widersacher}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Widersacher sind Geistige Wesen die ursprünglich den Hierarchien entstammen, aber in ihrer eigenen Entwicklung teilweise zurückgeblieben, teilweise aber auch vorausgeeilt sind und sich nun dem regelrechten Schöpferischen Werden der Welt hemmend entgegen stellen und daher mit gewissem Recht als böse bezeichnet werden - sie sind es aber nicht im absoluten Sinn. Sie haben sich nicht aus freiem Willen gegen Gott erhoben, sondern wurden gleichsam zu ihrer besonderen Aufgabe abkommandiert, wie es Rudolf Steiner öfter ausdrückt.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wird der Mensch, der sich dazu entscheidet, nicht das [[Leid]] aufzusuchen und es zu verwandeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 23. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Leiden, Buddhismus, Faust, bewusste Entscheidung zu Leid bzw. Widersachertum 01:29:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 23. Folge, 2020, 01:29:07]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wirken nicht nur mittels Gewalt und Elend, sondern auch durch das Angenehme, welches den Menschen sehr stimmig erscheint. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die apokalyptischen Urbilder und die Kulturepochen inklusive der Zeit nach den Kulturepochen: die Aufgaben der Menschen jetzt und in Zukunft im Zusammenwirken mit den Widersachern 00:04:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 00:04:07]]&lt;br /&gt;
# Das Teuflische der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ist heute, dass sie uns ermöglichen können, diesen Ausgleich nicht anzustreben und mit unseren Fehlern weiter unseren Weg zu gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Immer mehr wird der Mensch aus bewusstem Entschluss sein Karma tilgen wollen. Das ist ein Teil dessen, dass der Christus mit dem Gang durch das Mysterium von Golgatha zum Herrn des Karma geworden ist 01:12:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:12:44]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Kräfte haben ein großes Opfer erbracht, weil sie in die geistige [[Finsternis]] gegangen sind, abgeschnitten vom Zustrom durch die Schöpfer-Quelle von oben. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Durch den Verlust der Allmacht hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der Widersacher. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die Freiheit erlangt 01:19:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:19:32]]&lt;br /&gt;
# Durch den Verzicht auf die [[Allmacht]] hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die Freiheit erlangt. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Durch den Verlust der Allmacht hat die geistige Welt keinen Einblick in das Reich der Widersacher. Es ist die Voraussetzung dafür, dass der Mensch die Freiheit erlangt 01:19:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:19:32]]&lt;br /&gt;
# Die [[Natur]] ist sehr weise, aber sie ist keineswegs vollkommen. Aufgrund der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ist alles mit Fehlern behaftet. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Göttliche kann nicht als Ersatz dienen, wenn die Naturwissenschaft keine Erkenntnisse liefert 01:33:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 01:33:50]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; helfen uns, die Freiheit zu entwickeln. Aus Dank arbeiten wir auch an ihrer Erlösung mit. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 00:52:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:52:28]]&lt;br /&gt;
# Das [[Ego]] ist der Abdruck des Ich im Astralischen, vermischt mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Impulsen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Das Schädliche in der Welt entstand, weil wir den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; zu sehr gefolgt sind, was unausweichlich war. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 00:03:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:03:36]]&lt;br /&gt;
# Wir müssen erkennen, dass alles, was in unserem Seelischen lebt, einer beständigen Erneuerung bedarf, besonders dort, wo es durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ergriffen wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 00:14:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:14:05]]&lt;br /&gt;
# Die Führer der heutigen Nationen sind Ich-schwach und werden geleitet von den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;n. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 00:51:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:51:52]]&lt;br /&gt;
# Das [[Hellsehen]] war bereits zur Zeitenwende verdorben und von den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;n besetzt. Die Überlieferung der Schrift (Heilige Schriften) wurde mehr und mehr verstandesmäßig logisch interpretiert und beruhte nicht mehr auf einer geistigen Schau. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Theologie - eine reine Verstandeswissenschaft, die den Einblick in die geistige Welt verloren hat 00:22:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:22:41]]&lt;br /&gt;
# [[Asuras]] sind in ihrer Entwicklung zurückgebliebene Geister der Persönlichkeit oder [[Ur-Engel]], die während der Alten Saturn-Entwicklung ihr Entwicklungsziel nicht voll erreicht haben. In unserer gegenwärtigen Zeit werden sie zu gefährlichen &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Mächten. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Ursprung des Bösen. Indem wir es überwinden, erlangen wir die Freiheit 00:52:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:52:26]]&lt;br /&gt;
# Das [[Böse]] wurde vorbereitet. Schon auf dem Alten Mond wurden höhere geistige Wesenheiten, die geeignet erschienen, dazu abgestellt, die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Rolle zu übernehmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Ursprung des Bösen. Indem wir es überwinden, erlangen wir die Freiheit 00:52:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:52:26]]&lt;br /&gt;
# Wir sollten dem [[Schutzengel]] mehr und mehr Aufgaben abnehmen. Andernfalls wird er auf längere Sicht zu einer &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-&#039;&#039;&#039;Kraft&#039;&#039;&#039;, weil er in seiner Entwicklung zurückgehalten wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wenn wir immer mehr Bewusstsein für unsere Schicksalsaufgaben entwickeln, entlasten wir unseren Schutzengel. Das ist ein tiefes Bedürfnis des Ich 01:39:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:39:21]]&lt;br /&gt;
# Nach dem [[Sündenfall]] hat die Menschheit durch die Verführung der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; schwere Schuld auf sich geladen, was sich auch durch Bewegungen der Erdoberfläche (Vulkanismus) und Naturkatastrophen äußerte. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir verwandeln die Erde, indem wir immer wieder durch den Tod gehen 00:59:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:59:11]]&lt;br /&gt;
# Bestimmte [[Engel]]-Wesenheiten wurden von der Gottheit zu &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; bestellt, damit sie ein dunkles Gegengewicht zu den lichten Kräften bilden. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Bestimmte Engel-Wesenheiten wurden von der Gottheit zu Widersachern bestellt, damit sie ein dunkles Gegengewicht zu den lichten Kräften bilden. Die Aufgabe des geistig strebenden Menschen ist es, das Gleichgewicht herzustellen zwischen den luziferischen und ahrimanischen Kräften 01:56:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:56:19]]&lt;br /&gt;
# Der Hinweis in der Apokalypse „Das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist …“ weist uns auf die gewaltigen von den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Hinweis in der Apokalypse &amp;quot;Das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist...&amp;quot; weist uns auf die gewaltigen von den Widersachern verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen 01:19:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:19:38]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Mächte haben sich heute auch in allen großen Institutionen und Religionen eingenistet und sind deren Hochburgen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Widersacher-Mächte haben sich heute auch in allen großen Institutionen und Religionen eingenistet und sind deren Hochburgen 00:57:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:57:27]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Mächte können nicht vernichtet werden, sie wollen erlöst werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Widersacher-Mächte können nicht vernichtet werden, sie wollen erlöst werden. Das kann nur der Mensch, indem er seine Schöpferkraft entwickelt und mit den Kräften der Widersacher die Erdenwelt in einer guten Weise gestaltet 01:24:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 01:24:33]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Kräfte haben eine Schein-Freiheit. Sie sind frei von der Gottheit und haben ihr eigenes Reich, sind aber von der göttlichen Quelle abgeschnitten. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Widersacher-Kräfte haben eine Schein-Freiheit. Sie sind frei von der Gottheit und haben ihr eigenes Reich, sind aber von der göttlichen Quelle abgeschnitten 01:23:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 01:23:17]]&lt;br /&gt;
# Der Satz im [[Vaterunser]]: &amp;quot;Und führe uns nicht in Versuchung&amp;quot; bedeutet, dass den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; eine wichtige Substanz entzogen wird, andere zu schädigen, weil wir seelisch Negatives durch die Kraft des Ichs auflösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Und führe uns nicht in Versuchung: Wenn wir seelisch Negatives durch die Kraft des Ichs auflösen, ist den Widersachern eine wichtige Substanz entzogen, andere zu schädigen 01:11:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 01:11:51]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039;, die uns entgegenstehen, haben die sehr positive Aufgabe unser Bewusstsein dafür zu erwecken, welche Kraft wir eigentlich in unserem Inneren, in unserem Ich zur Verfügung haben, die Christus-Kraft, die wir aber aus eigenem freien Willen verwirklichen müssen. [[Die Apokalypse des Johannes - 32. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Widersacherkräfte, die uns entgegenstehen, haben in Wahrheit eine wichtige Aufgabe, nämlich unser Bewusstsein zu wecken für die Kraft, die Christus-Kraft in unserem Ich, über die wir verfügen 00:04:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 32. Folge, 2020, 00:04:15]]&lt;br /&gt;
# Die Widersacher, die uns im Alltag manchmal vor große Probleme und Schwierigkeiten stellen, haben eine bedeutende Funktion für die Erdentwicklung und Menschheitsentwicklung, da sie die Voraussetzung für die menschliche Freiheit sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das dunkle Reich der Widersacher, nicht einsehbar für die höheren Hierarchien – eine Voraussetzung für die Entwicklung der Freiheit des Menschen 00:04:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 00:04:45]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039; haben heute die geniale Fähigkeit, uns immer wieder so abzulenken, dass wir unsere wirklichen Kräfte nicht erkennen. Sie können uns aber nicht in ihre Reiche ziehen, wenn wir uns aus unserem Ich heraus ihnen verweigern. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Widersacher-Kräfte versuchen uns zu verführen und abzulenken. Wenn wir aber aus dem Ich heraus dazu Nein sagen, sind sie machtlos 01:31:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 01:31:53]]&lt;br /&gt;
# Die Naturforscher wirken heute in einem Bereich, wo die Christus-Kraft mitten unter den &#039;&#039;&#039;Widersacher-Kräften&#039;&#039;&#039; waltet und organisierend wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Physiker sind der Geisterkenntnis am nächsten. Rudolf Steiner: Die Wissenschaft wird erkennen, wie der Christus die Materie bis ins Kleinste hinein angeordnet hat 00:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:21:34]]&lt;br /&gt;
# „Der Einfluss der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; äußert sich in der Zersplitterung der Sinne, dem Angriff auf die Lebenskräfte (Lust und Unlust, Freude und Schmerz) und der Zersplitterung im Seelischen in Denken, Fühlen und Wollen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Einfluss der Widersacher äußert sich in der Zersplitterung der Sinne, dem Angriff auf die Lebenskräfte (Lust und Unlust, Freude und Schmerz) und der Zersplitterung im Seelischen in Denken, Fühlen und Wollen 01:02:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:02:04]]&lt;br /&gt;
# „Es war eine endgültige Entscheidung gewesen, der Gottheit Zugriff und Einfluss auf die Welt der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; komplett zu entziehen, weil nur so die Freiheit des Menschen gewährleistet werden kann.” [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Menschen können die Widersacher erlösen - nur die Menschen 00:27:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:27:21]]&lt;br /&gt;
# „Freiheit heißt, dass der Mensch an der Schwelle zum Reich der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; einerseits und zum Reich der höheren Hierarchien andererseits steht. Seit der Zeitenwende kann er wählen, welchen Weg er einschlägt.” [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Freiheit heißt, der Mensch steht an der Schwelle zum Reich der Widersacher und zum Reich der höheren Hierarchien - und kann seit der Zeitenwende wählen welchen Weg er einschlägt 00:48:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:48:41]]&lt;br /&gt;
# „Bis zum Erdenleben des Christus gab es die Möglichkeit nicht, die Kräfte der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; aufzulösen […] Sondern Reinigung bedeutete immer, dass einer, der hochsteigt, diese Reinigung auf Kosten der anderen in Wahrheit durchführt. Das gilt für die ganze alte, orientalische Weisheit, auch schon für die atlantische Zeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholendes zum letzten Vortrag: Vom Jesus zum Christus und das Mysterium von Golgatha 00:01:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:01:48]]&lt;br /&gt;
# „Das ist schon einmal nämlich der Unterschied unseres Astralleibes zur großen Seelenwelt draußen, dass unser Astralleib eben beeinträchtigt ist durch die Tätigkeit der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; [[…]] Einfach durch den Einfluss des Luzifer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute: Uns unseres Ichs als einer schöpferischen geistigen Kraft bewusst werden - und dabei ein eigenständig Seelisches bilden 00:34:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:34:29]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir stumpfen ab. Das ist die große Gefahr! Das ist die typische Verführung jetzt der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;, die uns natürlich ablenken wollen. Einerseits brauchen wir sie, dass wir bewusst werden, andererseits tun sie alles dazu, um uns unbewusst werden zu lassen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Lesen der Apokalypse hilft uns, uns der Kräfte unseres Ichs bewusst zu werden - dafür aufzuwachen 00:22:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:22:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] die luziferischen &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; […] die waren vor uns Menschen könnte man sagen […] Jetzt sind sie Engel. Und die luziferischen sind zurückgebliebene Engel bezüglich bestimmter einzelner Fähigkeiten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die luziferischen Widersacherkräfte sind zurückgebliebene Engel, die auf dem Alten Mond ihr Ich erhalten haben 01:37:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:37:24]]&lt;br /&gt;
# „Es gibt kein geistiges, kein positives geistiges Eingreifen geistiger Wesenheiten heute von außen […] in dem Sinne, dass es am Ich vorbei geht. Wenn eine geistige Macht an meinem Ich vorbei wirkt, dann ist es eine &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;macht.” [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Kraft aus dem Ich 00:40:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 00:40:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; wollen uns diese Prüfungen ersparen […] das wäre das Fatale […] uns dadurch auf den falschen Weg führt, weil sie uns das Leben immer angenehmer und immer besser und immer glücklicher machen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Frau, bekleidet mit der Sonne, ein Knäblein gebärend, den Mond unter ihren Füßen - das ist die Christuskraft 01:59:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 01:59:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] die drei großen Gruppen der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; […] die luziferischen Mächte […] die ahrimanischen Mächte und […] die Asuras“. [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wer sind die Asuras? 00:48:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:48:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; werden immer mehr […] uns das äußere Leben angenehm machen […] wodurch wir dann von unserem geistigen Weg abgebracht würden […] ein erster Schritt besteht eben darin, in einem lebendigen Denken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die zwei Wege mit der Finsternis umzugehen 00:23:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:23:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir sind eigentlich - ja - vorbereitet darauf, geistige Erlebnisse zu haben. Aber es liegt ein dicker schwarzer Deckel darüber, der uns das nicht ins Bewusstsein kommen lässt und das sind eben die Kräfte der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Tier mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern steht für die astralischen Kräfte in uns, die von den Widersachern ergriffen und verdorben wurden und denen wir mit unserem Ich noch nicht Herr geworden sind 00:01:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:01:13]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; Luzifer, Ahriman, Asuras. Sie sind geistig vom Ursprung höher entwickelt als der Mensch. Dennoch fürchten sie den Menschen, weil sie nicht wissen, welche Kraft er hat. Asuras wollen den Ich-Impuls zerstören. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Widersacher Luzifer, Ahriman, Asuras. Sie sind sind geistig vom Ursprung höher entwickelt als der Mensch. Dennoch fürchten sie den Menschen, weil sie nicht wissen, welche Kraft er hat. Asuras wollen den Ich-Impuls zerstören 01:47:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 01:47:11]]&lt;br /&gt;
# Im jetzigen 5. Hauptzeitalter erfährt die weitere Entwicklung eine enorme Beschleunigung, weil jetzt die stärkste Auseinandersetzung mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Kräften beginnt. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir stehen nun im 5. Hauptzeitalter, das sich in 7 Kulturepochen gliedert. Die weitere Entwicklung erfährt eine enorme Beschleunigung, weil jetzt beginnt die stärkste Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften 02:12:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 02:12:09]]&lt;br /&gt;
# Und auch das habe ich ja immer wieder gesagt, die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; werden es uns in der Zukunft insofern sehr viel schwerer machen, weil sie uns den Weg, ihren Weg zu gehen, sehr angenehm gestalten werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit unserer Ich-Kraft, in der zugleich die Christus-Kraft wirkt, k%C3%B6nnen wir den Drachen besiegen, die Widersacherkr%C3%A4fte verwandeln 00:22:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:22:57]]&lt;br /&gt;
# „Offenbarungen, die so hereinschneien, dass sie mich einfach überwältigen und mir nicht diese Chance geben, mich bewusst umzuwenden oder nicht, sind heute in Wahrheit nicht zu gebrauchen […] in 99,9 Prozent der Fälle sind sie Sachen, die […] von den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auf altem Hellsehen beruhende Offenbarungen sind heute nicht mehr zu gebrauchen und bergen die Gefahr, dass sie von den Widersachern eingef%C3%A4rbt sind 00:17:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:17:21]]&lt;br /&gt;
# Und das ist genau das, was ja heute das Ziel der sogenannten Transhumanisten ist. Also die den Menschen so verbessern wollen, dass er […] 200, 300, 400 Jahre leben kann […] das ist etwas, was die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; anstreben […] Aber es ist ein Privileg des Menschen, sterben zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ohne Sterblichkeit g%C3%A4be es keine geistige Entwicklung, keine Entwicklung zur bewussten Wahrnehmung der geistigen Welt. Sterben nach einem erf%C3%BClltem Leben ist ein Privileg des Menschen 01:16:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 01:16:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] daher ist diese ganze Begegnung mit dem Tier […] auch ein Bild unserer Begegnung mit dem Kleinen Hüter der Schwelle. Der besteht nämlich genau aus all den Sachen, die von uns durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; in Unordnung gebracht wurden […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Begegnung mit dem Tier ist zugleich ein Bild f%C3%BCr die Begegnung mit dem Kleinen H%C3%BCter der Schwelle. Unser Auftrag ist es, aus der verzerrten Tiergestalt eine harmonische Tiergestalt hervorzubringen, das Tier zu verwandeln 01:57:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 01:57:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039; wollen […] im Grunde […] nichts anderes, als ein materielles, irdisches Paradies zu erzeugen […] Und die Menschen für ewig daran zu binden und sie ihren geistigen Weg vergessen lassen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim Thema Geld geht es in Wahrheit um die Macht, die ich habe, die Welt zu verändern und zu gestalten. Es geht allein um das materielle Glück auf Erden. Und somit um Ziele, die die Widersachermächte anstreben, nämlich ein irdisches Paradies, in dem die Menschen ihren geistigen Weg vergessen 00:37:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:37:24]]&lt;br /&gt;
# „[…]  luziferische Beschleunigung […] natürlich, dieses Wesens Sorat spannt alle anderen &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; ein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat spannt alle Widersacher daf%C3%BCr ein, um f%C3%BCr die luziferische Beschleunigung zu sorgen. Sie sind t%C3%A4tig in seinem Dienst und zwar von Anfang an, schon zu der Zeit als sich Erde und Mond trennt, der Mensch sich in der gemeinsamen Monden-Erde-Sph%C3%A4re, dem Garten Eden, aufh%C3%A4lt und Sorat die luziferische Schlange ins Paradies schickt 00:48:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:48:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man heute erklärt, ja Leben beruht darauf, da gibt es die Erbanlagen […] Also die DNS [[…]] das ist ein Portrait […] der &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die wissenschaftliche Erkl%C3%A4rung, Leben beruht auf den Erbanlagen und auf Epigenetik ist letztlich ein Portrait der Widersacherkr%C3%A4fte 01:18:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:18:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Uhrwerk-Welt der &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039;, das wäre das, was Rudolf Steiner - und nicht nur er, andere auch - als die sogenannte Achte Sphäre bezeichnet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Uhrwerk-Welt der Widersacherkr%C3%A4fte w%C3%A4re das, was Rudolf Steiner die Achte Sph%C3%A4re bezeichnet 01:34:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:34:04]]&lt;br /&gt;
# „Am gefährlichsten sind sie dort, wo sie unentdeckt arbeiten können […] die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; werden von jetzt an in der Zukunft alles daran setzen, um uns die äußere Welt so schön und glänzend und angenehm wie möglich zu machen […] mit dem kleinen Haken, der Aufstieg zum Geistigen funktioniert nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher tun alles dafür uns die äußere Welt so schön, glänzend und angenehm wie möglich zu machen. Der Preis wenn wir darauf eingehen ist, dass der Aufstieg ins Geistige versäumt wird 01:40:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 01:40:48]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; sind in dem Moment machtlos, wo wir aus unserem Ich heraus Nein sagen. Dem [[Luzifer]] können wir es mit viel [[Liebe]] sagen, dem [[Ahriman]] mit einem klaren, aber lebendigen Denken. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Widersacher sind in dem Moment machtlos, wo wir aus unserem Ich heraus Nein sagen. Dem Luzifer können wir es mit viel Liebe sagen, dem Ahriman mit einem klaren, aber lebendigen Denken 1:55:09|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 1:55:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Begegnungen eben mit den &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Kräften steigern sich dann immer mehr durch die vier Mysteriendramen hindurch.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Begegnung mit Widersacher-Kräften: Geistesschulung erfordert Wachheit gleichzeitig im Irdischen und in der geistigen Welt 00:03:59|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:03:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit vollem Bewusstsein wach in die geistige Welt [[…]] dass dort immer die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; lauern […] Und das ist die große Schwierigkeit, die die meisten Geistesschüler des Benedictus haben, dass sie es einfach nicht schaffen, immer wach zu sein.” [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Begegnung mit Widersacher-Kräften: Geistesschulung erfordert Wachheit gleichzeitig im Irdischen und in der geistigen Welt 00:03:59|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:03:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] je tiefer das Ich sich hereinsenkt, sich verbindet mit der Körperlichkeit, desto mehr gerät es auch in Auseinandersetzung mit den &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039;. Und da passiert der große Moment […] dass der Mensch seine Freiheit entwickelt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Je tiefer das Ich sich hineinsenkt in die Körperlichkeit, desto mehr gerät es auch in die Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften. Das ist der Moment, an dem der Mensch seine Freiheit entwickelt 00:27:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:27:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; […] wurden für ihre Aufgabe bestimmt […] sie sind abgeschnitten von der Quelle oben […] wir Menschen stehen dazwischen und haben eigentlich immer die Möglichkeit, nach der Quelle oben oder nach unten zu schauen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es liegt immer am einzelnen Ich: Gehe ich den Weg der Hierarchien oder gehe ich den Weg der Widersacher? Wir sind es, die die Entscheidung treffen 00:30:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:30:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; […] von dieser Möglichkeit machen sie Gebrauch. Das heißt, sie verhindern, dass man dort geboren wird, wo man eigentlich geboren werden sollte oder wollte. Sondern einfach haarscharf daneben irgendwo. Das heißt, es gibt […] Fehler im Inkarnationsprozess. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher machen immer mehr von der Möglichkeit Gebrauch, in die Inkarnationsprozesse hineinzupfuschen 01:01:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:01:33]]&lt;br /&gt;
# „Magnetismus, Elektrizität sind &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039; eigentlich. Kernkräfte genauso. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Bei Magnetismus und Elektrizität handelt es sich um Widersacherkräfte 01:10:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:10:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir haben mit dem Mysterium von Golgatha […] haben wir die Erdoberfläche berührt als Menschheit. Und jetzt sind wir eigentlich schon ein bisschen darunter gesunken […] stehen schon knietief im Reich der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; drinnen […] wir werden versinken zumindest bis zum Hals […] wir brauchen jetzt eine Kraft, die uns aus dem heraushebt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine Medizin der Zukunft, die auf einem geistig-seelisch-ätherischem Heilen beruht, auf dem heilsamen Einfluss eines Menschen auf den anderen 02:04:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 02:04:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir müssen denken, die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; zehren schon sehr lang an uns […] Sonst können wir uns gar nicht inkarnieren […] Inkarnation in einem fleischlichen-physischen Leib heißt, ich gehe das Bündnis mit dem Ahriman ein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Inkarnation in einem physisch-stofflich-fleischlichen Leib heißt, ich gehe ein Bündnis mit Ahriman ein. Dessen sollten wir uns seit Beginn des Bewusstseinsseelenzeitalters langsam bewusst werden 01:59:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:59:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Grunde, der geistige Entwicklungsweg ist ja ein Reinigungsvorgang. Weil wir sind längst durchtränkt von den Kräften der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das manichäische Prinzip: Der geistige Entwicklungsweg ist ein Reinigungsvorgang. Hinuntersteigen in die Unterwelt heißt, diese Kräfte wirklich in sich aufnehmen und sie dadurch zu verwandeln 01:47:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:47:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir in unserem Seelischen jetzt bereits Kräfte entwickeln […] über das physisch-irdische Dasein hinausweisen […] die &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039; haben jetzt die Aufgabe im Grunde uns […] ganz […] unser Bewusstsein zu binden an die physisch-materiell-sinnliche Welt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sich auf ein rein seelisches Dasein vorbereiten heißt, dass wir in unserem Seelischen Kräfte entwickeln, die über das Sinnlich-Physische hinausweisen 00:03:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:03:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] die schrecklicheren Dinge sind die, die eben gar nicht wehtun. Aber die wirken. […] eben die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; werden genau das anstreben, […] dass die gar nicht irgendwie schrecklich ausschauen, dass die ganz harmlos ausschauen und sie sind es aber nicht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Einschub: Pädagogische Spielzeuge und ihre Wirkung auf die Entwicklung der Kinder in Richtung rein materielles Bewusstsein 00:36:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:36:29]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Inspiration durch die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;, die findet beständig statt. Die Inspiration von höheren geistigen Wesen, für die müssen wir uns selber bereit machen.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Inspiration durch die Widersacher findet beständig statt, die kriegen wir andauernd und kostenfrei. Für die Inspiration durch die höheren geistigen Wesen müssen wir uns aktiv selber bereitmachen 01:50:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:50:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] müssen wir die Raffinessen auch dieser luziferischen, ahrimanischen, asurischen und Sorat-Kräfte [&#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;-Kräfte] immer mehr erkennen können […] nicht gerade in den großen Katastrophen, die passieren. Sondern in den Feinheiten. […] Der Teufel steckt im Detail.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Widersacher zu erlösen, die Kraft dazu hat der Mensch mit der Hilfe des Christus. Das ist die Zukunftsaufgabe 01:52:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:52:47]]&lt;br /&gt;
# „Die regulären &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; […] von Luzifer bis zu den Asuras hinunter, die sind vorgesehen in der Entwicklung […] Beim Sorat ist das anders. Der hat mit unserer Entwicklung eigentlich nichts zu tun, aber er ist da hineingeschneit und […] da kommt etwas für uns total Unberechenbares hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen haben die Aufgabe aus der Freiheit heraus ein Gleichgewicht zu suchen zwischen luziferischen und ahrimanischen Kräften. Die Asuras wirken dabei im Hintergrund 00:16:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:16:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] Niemand kann dem anderen seine Aufgaben abnehmen […] Das liegt im Wesen des Ich, dass jeder Mensch […] in seinen seelischen Kräften Schaden genommen hat durch die Wirkung der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;, das kann jeder Mensch nur selber auflösen. Erlösen sozusagen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kein Mensch kann - was das Karma angeht - einem anderen Menschen seine Aufgaben abnehmen 00:10:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:10:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] was ich euch schon sagen kann ist, die Herausforderungen, die an uns kommen - so weit ist das Gewicht zwischen den regulären geistigen Wesenheiten und den &#039;&#039;&#039;Widersachen&#039;&#039;&#039; doch gegeben, dass das austariert ist immer so, dass wir damit gerade umgehen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Apokalypse wird oft mit Weltuntergang übersetzt, aber es handelt sich um die Vorbereitung einer neuen Welt 01:51:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:51:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] besessen sind von &#039;&#039;&#039;Widersachern&#039;&#039;&#039; […] ist es eine Vorbereitung gewesen, uns herauszureißen aus der Führung der höheren Welt […] […] sondern uns selbst zu folgen. Aber eben nicht unseren egoistischen Gelüsten, sondern unserem eigenen schöpferischen Ich.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#https://www.youtube.com/watch?v=MPsIhCMq2l8&amp;amp;t=3550s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:59:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; sind eigentlich begrenzt in ihren Möglichkeiten, aber dieses Wesen Sorat bringt von der anderen Seite sozusagen etwas Neues hinein, was sie selber aus ihrem Wesen heraus nicht erzeugen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Alle Weltentwicklung läuft so: Es kommt etwas aus dem schöpferisch-Geistigen herunter. Das Geistige wird geformter. Dann wird es etwas Seelisches, nun geht es ins Ätherische. Und dieses Ätherische verdichtet sich dann bis zum Physischen 01:02:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 01:02:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] Schwerkraft ist die Kraft der Finsternis, das ist eine Gabe der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039;, der ahrimanischen und asurischen Kräfte […] sie sind Ausdruck dessen, dass sie uns in die Tiefe ziehen wollen, ins dunkle Reich hinunter. Das ist der Sinn der Schwerkraft.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] genug &#039;&#039;&#039;Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039; […] diese Auseinandersetzung […] sie sind sehr gefährlich. Aber dass dazu kommt das Bewusstsein: Wir reifen in der Auseinandersetzung mit ihnen und wir können letztlich nicht nur ihrer Herr werden, sondern wir können zu ihrer Erlösung beitragen.“  [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026#Ahriman und Luzier wollen uns am Weg in die Freiheit behindern. Andere Kräfte, wie der Sonnendämon wollen uns in eine Welt ziehen, die wie ein Räderwerk funktioniert wo es im Grunde nichts Schöpferisches gibt 00:37:49|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:37:49]]&lt;br /&gt;
# „Und das ist der Zwiespalt in der Welt der &#039;&#039;&#039;Widersacher&#039;&#039;&#039; und namentlich in der Welt dieser Sorat-Wesenheit, dass sie eigentlich ja etwas rauben will  […] aber immer bei der Problematik steht […] sind diese Seelenkräfte überhaupt verträglich?“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Sorat&amp;diff=32453</id>
		<title>Sorat</title>
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		<updated>2026-08-17T18:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Sorat}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Sorat (hebr. סורת) ist die okkulte Bezeichnung des Sonnendämons, der zugleich der Erdendämon ist, der die für die Zukunft intendierte Wiedervereinigung der Erde mit der Sonne verhindern[1] und den Menschen dauerhaft an die dann zurückbleibende Erdenschlacke, die sog. achte Sphäre, binden will.[2] Er wird damit zum größten Gegner des Christus, der sich durch das Mysterium von Golgatha mit der Erde verbunden hat, um eben diese Wiedervereinigung einzuleiten und den Menschen zu befähigen, an der damit verbundenen Vergeistigung teilzunehmen. Sorat ist das in der Apokalypse des Johannes erwähnte Tier mit den zwei Hörnern, dessen Name nur verschlüsselt durch die Zahl des Tieres – 666 – genannt wird.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratischen&#039;&#039;&#039; Wesenheiten haben wir zu verdanken, dass sich die [[Erde]] aus der [[Sonne]] herausgelöst hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ahrimanische und asurische Wesenheiten sind bestrebt, den Menschen berechenbar zu machen, ihn zu mechanisieren wie ein Uhrwerk 00:23:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:23:41]] und [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Den soratischen Wesenheiten haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die Freiheit erlangen können 00:24:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:24:14]]&lt;br /&gt;
# „Seelenkräfte in das Reich &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;s zu ziehen ist eine Vorstufe zur Schwarzen Magie.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 00:52:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:52:28]]&lt;br /&gt;
# Das Reich &#039;&#039;&#039;Sorats&#039;&#039;&#039; ist ein tot-mechanistisches, berechenbares Reich. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Je weiter man fortschreitet auf dem geistigen Weg, desto größer ist die Gefahr, vom individuellen Weg abzuirren 00:52:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:52:28]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratische&#039;&#039;&#039; Wesenheiten stehen auf der Stufe der [[Elohim]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Erst beim Menschen ist durchgehend bei jeder Entscheidung aus dem Ich die Freiheit da 01:39:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:39:21]]&lt;br /&gt;
# Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren Ich ab und verbindet sich damit mit den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur [[Freiheit]]. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;soratischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die Freiheit erlangen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Den soratischen Wesenheiten haben wir es zu verdanken, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat. Wäre das nicht geschehen, hätte der Mensch niemals die Freiheit erlangen können 00:24:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:24:14]]&lt;br /&gt;
# Der freie Mensch übt keine Macht über andere Wesen [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] aus, sondern er verschenkt sich an die Welt. Und er ist auch bereit, die Geschenke der anderen anzunehmen, ohne sich dabei zu verlieren. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der freie Mensch übt keine Macht über andere Wesen aus. Er verbindet sich in Liebe mit der Welt 00:53:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:53:37]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratische Wesenheiten&#039;&#039;&#039; verschenken sich nicht - im Gegenteil, sie gehen auf Raubzüge. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der freie Mensch übt keine Macht über andere Wesen aus. Er verbindet sich in Liebe mit der Welt 00:53:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 00:53:37]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Soratische Widersacherwesenheiten&#039;&#039;&#039; haben ihre Entwicklung vor bzw. abseits des für uns überschaubaren Gesamtrahmens der Erdentwicklung [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Alter Saturn]] bis Vulkan] durchgemacht bzw. sind in ihrer Entwicklung zurückgeblieben bzw. haben gewisse Fähigkeiten versäumt auszubilden. [[Die Apokalypse des Johannes - 18. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Es gab eine Entwicklung abseits unserer planetarischen Erdentwicklung 00:15:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 18. Folge, 2020, 00:15:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] für dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; ist es sehr schwer geworden halt natürlich seit dem Erdenleben des Christus, seit sich der Christus inkarni&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ert hat in der Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für das Wesen Sorat ist es das Höchste, eine Welt zu entwickeln, die so perfekt ist wie ein kosmisches Uhrwerk 01:50:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:50:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; hat schon dazu beigetragen, dass sich die Erde von der Sonne gelöst hat. Also diese Trennung von den Sonnenkräf&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ten.  Das war zum Teil sogar noch gut und notwendig für uns, weil wir geistig nicht soweit waren, dass wir das Entwicklungstempo der Sonne mithalten könnten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für das Wesen Sorat ist es das Höchste, eine Welt zu entwickeln, die so perfekt ist wie ein kosmisches Uhrwerk 01:50:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:50:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] die eben von diesem Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; vor allem initiiert ist. Und die einen ganz anderen Weg geht. Die sucht keinen Aufstieg in eine hö&amp;lt;nowiki/&amp;gt;here geistige Welt oder was, sondern die will einfach die perfekte physisch-materielle Welt im Grunde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der transhumanistische Traum einer Speicherung des Bewusstseins auf einen Computer, das ist die ahrimanische Seite. Ein Weg, der in die achte Sphäre führt. Sorat´s Weg 00:58:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:58:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses zweihörnige Tier oder dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Das zweihörnige Tier sind wir eigentlich selber bis zu einem gewissen Grad. Das ist das, was aus uns wird, wenn wir dem Tier verfallen oder diesem Wesen Sorat verfallen.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wesen Sorat kommt von einer Entwicklung abseits unserer sieben kosmischen Entwicklungszyklen. Sorat ist quasi die Inspirationsquelle von unten für die klassischen Widersacher Luzifer, Ahriman und die Asuras, genauso wie es für die Engelwesenheiten die göttliche Schöpferquelle von oben ist 00:33:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:33:22]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das Entscheidende. Wir müssen uns mit dem Totensten verbinden, um genau diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Wenn das nicht der Fall ist, dann verfällt alles das Tote, stofflich-Tote, dem Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Das giert nach dieser Sache.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Warum müssen wir uns mit der Maschinenwelt verbinden? Weil dort das Toteste des Toten tätig ist. Wir müssen uns mit der Maschinenwelt verbinden, um diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Sonst geht etwas Geistiges mit in die Sorat-Welt 00:50:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:50:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] es liegt an uns, ob wir mit dem &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; mitgehen wollen oder ob wir dem Sorat einfach was abringen wollen […] dann gibt es diese ominöse Zahl 666 in der Apokalypse, im sechsten kosmischen Entwicklungszustand, im sechsten Unterzustand und dort noch einmal im sechsten Unterzustand, dort ist die letzte Möglichkeit einer Umkehr.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit uns der Ich-Funke verliehen wurde, haben wir die freie Entscheidung darüber, entweder mit den Sorat-Kräften mitzugehen, oder ringen wir ihnen etwas ab? 00:55:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:55:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; will den ganzen Menschen […] in sein Reich ziehen […] alle Wesensglieder des Menschen. Alle! Das Ich, den Astralleib, den Ätherleib und den physischen Leib. Und den physischen Leib in seiner stofflich-körperlichen Form auch […] damit würde aber auch der geistig-übersinnlich-physische Leib mitgehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat will den ganzen Menschen, alle vier Wesensglieder, das Ich, den Astralleib, den Ätherleib und den physischen Leib in sein Reich ziehen 01:50:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:50:17]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; ist eine Wesenheit, die im Grunde mit unserer Erdentwicklung eigentlich nichts zu tun hat. Sie ist eine Wesenheit, die im Grunde durchkreuzt unsere Erdentwicklung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch das in unserer Zeit auftauchende zweihörnige Tier sind wir in letzter Konsequenz selber, wenn wir uns mit der höchsten Widersacherkraft einlassen: Sorat 00:11:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:11:10]]&lt;br /&gt;
# „Die regulären Widersacher […] von Luzifer bis zu den Asuras hinunter, die sind vorgesehen in der Entwicklung […] Beim &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; ist das anders. Der hat mit unserer Entwicklung eigentlich nichts zu tun, aber er ist da hineingeschneit und […] da kommt etwas für uns total Unberechenbares hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir Menschen haben die Aufgabe aus der Freiheit heraus ein Gleichgewicht zu suchen zwischen luziferischen und ahrimanischen Kräften. Die Asuras wirken dabei im Hintergrund 00:16:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:16:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] unsere Läuterung muss so passieren heute, dass wir nicht einfach nur […] negatives Seelisches ablagern in der Welt, sondern wirklich auflösen […] alles was nicht aufgelöst wird, das geht mit den Widersachern mit und zwar nämlich mit dem Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Läuterung in unserer Zeit bedeutet negatives Seelisches, unser Karma, ins Nichts auflösen 00:31:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:31:49]]&lt;br /&gt;
# „Was ist die Achte Sphäre? […]  sieben solcher großen Entwicklungsstufen gibt es. Das ist die reguläre Entwicklung, die für uns Menschen möglich ist […] in diese Welt des &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; […] macht sozusagen eine Art achte Stufe mit, die sich abseits […] davon entwickeln würde […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das was von uns nicht geläutert wird, das nimmt Sorat mit in die 8. Sphäre 00:33:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:33:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir müssen sehen, warum diese Wesenheit [&#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;] so gefährlich ist. Weil sie die Macht hat, eine ganze Welt zu schaffen. Und das heißt, sie könnte es schaffen […] wo die unsrigen jetzigen Widersacher mitgehen […] und nach Möglichkeit auch Menschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat erhält während unserer Erdentwicklung die Fähigkeit, weltschöpferisch zu sein. Die große Gefahr ist das Schaffen einer achten Sphäre, eine Welt abseits unserer sieben Erdentwicklungszyklen 00:49:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:49:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Widersacher sind eigentlich begrenzt in ihren Möglichkeiten, aber dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; bringt von der anderen Seite sozusagen etwas Neues hinein, was sie selber aus ihrem Wesen heraus nicht erzeugen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Alle Weltentwicklung läuft so: Es kommt etwas aus dem schöpferisch-Geistigen herunter. Das Geistige wird geformter. Dann wird es etwas Seelisches, nun geht es ins Ätherische. Und dieses Ätherische verdichtet sich dann bis zum Physischen 01:02:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 01:02:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] noch schlimmer sind diese Kräfte, die auch in der Apokalypse genannt werden, wie der Sonnendämon, der zugleich der Erdendämon ist, &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; und die Zahl 666 […] diese Kräfte sind auch da, die wollen überhaupt den Menschen in eine ganz andere Richtung drängen […] Sie wollen eigentlich eine Welt, die streng nach Gesetz läuft […]“ [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026#Ahriman und Luzier wollen uns am Weg in die Freiheit behindern. Andere Kräfte, wie der Sonnendämon wollen uns in eine Welt ziehen, die wie ein Räderwerk funktioniert wo es im Grunde nichts Schöpferisches gibt 00:37:49|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:37:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; […] der raffinierte Prozess ist halt eben der, dass diese Seelenkräfte aus der Menschensphäre über Umwege geraubt werden. Eben zum Beispiel dadurch, ein Mensch saugt den anderen seelisch aus […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]]&lt;br /&gt;
# „Und das ist der Zwiespalt in der Welt der Widersacher und namentlich in der Welt dieser &#039;&#039;&#039;Sorat-Wesenheit&#039;&#039;&#039;, dass sie eigentlich ja etwas rauben will  […] aber immer bei der Problematik steht […] sind diese Seelenkräfte überhaupt verträglich?“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<title>Seelenkräfte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Seelenkräfte}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Drei grundlegende Seelenkräfte oder Seelenfähigkeiten, die das Seelenleben des heutigen Menschen prägen, lassen sich deutlich unterscheiden: das Denken, das Fühlen und das Wollen.  Die Trennung dieser drei Seelenkräfte ist nicht in allen drei seelischen Wesensgliedern gleich stark ausgeprägt. […] In der Empfindungsseele sind Denken, Fühlen und Wollen noch sehr stark ineinander verwoben. In der Verstandes- oder Gemütsseele setzt sich das Wollen bereits deutlich ab, während Denken und Fühlen noch eng miteinander verbunden sind. Erst mit der Bewusstseinsseele beginnt die vollständige Trennung aller drei Seelenkräfte.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das innere seelische Leben beginnt sich in der spätatlantischen Zeit in die drei &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; zu gliedern: In ein Willenselement, in ein Gefühlselement und ganz anfänglich in ein Element, das man als [[Denken]] bezeichnen könnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ein seelisches Innenleben beginnt sich zu entwickeln: Wille, Gefühl, Denken 01:20:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 01:20:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] also im Grunde astralische Raubtiere […] Weil sie selber nicht genügend &#039;&#039;&#039;Seelenkraft&#039;&#039;&#039; aufbringen, versuchen sie Seelenkraft zu rauben“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]]&lt;br /&gt;
# Das Entwickeln eigener &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; bildet ein Gegengewicht zu den ahrimanischen Kräften. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 00:45:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:45:09]]&lt;br /&gt;
# Und Menschenliebe heißt aber ganz konkret, dass ich energisch geistig an mir arbeite, dass ich etwas zu verschenken habe, nichts Materielles jetzt, das kann auch dabei sein, aber es geht darum eine geistige Kraft, eine &#039;&#039;&#039;Seelenkraft&#039;&#039;&#039; zu verschenken, die dem anderen als Seelennahrung dienen kann.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der nächsten Kulturepoche, der Gemeinde von Philadelphia, wird die Geschwisterliebe, die allgemeine Menschenliebe vorherrschend sein 01:27:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:27:30]]&lt;br /&gt;
# „Wenn ich &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; entwickle […] dann entstehen dort diese sogenannten Chakren oder Lotosblumen, also diese seelischen Wahrnehmungsorgane. Bitte ich sage ganz deutlich &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Wahrnehmungsorgane, weil wenn ich da jetzt irgend etwas seziere, dann werde ich gar nichts finden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jeder kosmische (planetarische) Entwicklungszustand gliedert sich in sieben Lebenszustände und jeder Lebenszustand in sieben Formzustände. Hier stehen wir im 4. Lebenszustand, dem Mineralreich 00:38:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 00:38:00]]&lt;br /&gt;
# „Die Erlebnisse, die er [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Professor Capesius]]] hatte, bezogen sich auf drei weibliche Personen, wenn man so will, aber drei nur geistig erscheinende Personen, die &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; darstellen […] die drei Seelenschwestern, die auftauchen und die hängen natürlich mit Denken, Fühlen und Wollen z.B. zusammen […]“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Hauptfiguren und ihre geistigen Krisen 00:02:24|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:02:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] in dem 14. Kapitel [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;…] der Apokalypse, wo es also geht um die Stadt Babylon, in der Aufwallung und Unzucht und so weiter stattfindet. Nur ein Bild dafür, für diese ganzen negativen &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039;, die […] in unserer ganzen Welt heute sehr, sehr stark herumgeistern.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelenübungen 01:12:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:12:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Wesen Sorat [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;…] der raffinierte Prozess ist halt eben der, dass diese &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; aus der Menschensphäre über Umwege geraubt werden. Eben zum Beispiel dadurch, ein Mensch saugt den anderen seelisch aus […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:28:03]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Gesamtglossar_Die_Apokalypse_des_Johannes_-_alphabetische_Orientierungshilfe&amp;diff=32449</id>
		<title>Gesamtglossar Die Apokalypse des Johannes - alphabetische Orientierungshilfe</title>
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		<updated>2026-08-16T19:59:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;A&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#A| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3; -moz-column-count:3; -webkit-column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|A}}[[Aaron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abgrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Abraham]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Absterbekräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Achte Sphäre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ackererde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adam Kadmon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adonai]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ägyptisch-chaldäische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahriman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ahura Mazdao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aischylos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Akademie von Gondishapur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Akasha Chronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albrecht Haushofer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alexander der Große]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Allmacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alte Mysterien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alte Sonne]]&lt;br /&gt;
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[[Alter Mond]]&lt;br /&gt;
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[[Alter Saturn]]&lt;br /&gt;
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[[Altes Hellsehen]]&lt;br /&gt;
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[[Altes Testament]]&lt;br /&gt;
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[[Altruismus]]&lt;br /&gt;
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[[Amen]]&lt;br /&gt;
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[[Amerika]]&lt;br /&gt;
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[[Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anthroposophische Medizin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anubis]]&lt;br /&gt;
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[[Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
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[[Kaspar Appenzeller|Appenzelle, Kaspar]]&lt;br /&gt;
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[[Archai]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Bildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Biologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Biologisch-dynamische Landwirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emil Bock|Bock, Emil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Böse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Brüderlichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buch mit den sieben Siegeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buch Sacharja]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddha]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddhaschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddhi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundeslade]]&lt;br /&gt;
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[[Chakra]]&lt;br /&gt;
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[[Christengemeinschaft]]&lt;br /&gt;
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[[Christentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christi Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
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[[Christlich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christuskraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chladnische Klangfigur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chymische Hochzeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Computer]]&lt;br /&gt;
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{{BS|D}}Daimon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Damaskuserlebnis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dämonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dante Alighieri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Darwin|Darwin, Charles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Das Märchen vom Quellwunder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[David]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Delphine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Denken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Depression]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der dritte Teil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dualismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der erste Tod]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Descartes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Devachan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diamant]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Digitaltechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dionysos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[DNA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Drache]]&lt;br /&gt;
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[[Dreigliederung des sozialen Organismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dualismus]]&lt;br /&gt;
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[[Dunkles Reich]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#E| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Ego]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ehernes Meer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einsamkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Albert Einstein|Einstein, Albert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Einweihung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eiszeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektrizität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektromagnetismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarteilchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elias]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elohim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emotionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Emotionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Empfindungsleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Empfindungsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Energie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Engel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Engelchöre/neun]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Entwicklung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ephesus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Epiphanias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erden-Mondensphäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erdentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnyen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlösung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwachen um Mitternacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzengel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Esoterik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Esoterisches Christentum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Essener]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eugen Kolisko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euripides&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Europa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaflagge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eurythmie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evolution&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewiges Evangelium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ezechiel&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|F}}Familie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fama Fraternitatis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fanatismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Farben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Farbenlehre (Steiner)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faust&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerfüße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanzsystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finsternis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flegetanis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortpflanzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frederik Willem Zeylmans van Emmichoven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freies Geistesleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sigmund Freud|Freud, Sigmund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frieden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühchristentum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fühlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünftes Evangelium&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;G&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#G| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|G}}Garten Eden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geburt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedächtnis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedankenkontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenwart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehirn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Bewegung/Dynamis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Dunkelheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Form/Exusiai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Persönlichkeit/Archai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister der Weisheit/Kyriotetes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geister des Willens/Throne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistesforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistesmensch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geisteswissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Außenwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Beschäftigung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Hierarchien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistige Schau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiger Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistiges Hören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistselbst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gelassenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Ephesos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Laodicea&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Pergamon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Philadelphia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde von Sardes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geminiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gene&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genesis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geometrie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschwisterehe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespenster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewässer&lt;br /&gt;
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[[Gichtel, Johann Georg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Glanzfarben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gläsernes Meer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnome&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnosis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gnostiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goethe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goetheanum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Goethes Märchen von der grünen Schlange und der schönen Lilie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gold, Weihrauch, Myrrhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goetheanum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golgatha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott&lt;br /&gt;
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Gottessohn&lt;br /&gt;
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Griechisch-Lateinische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Konjunktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großer Hüter der Schwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppenseele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;H&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#H| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{BS|H}}Hades&lt;br /&gt;
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[[Ernst Haeckel|Haeckel, Ernst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halluzination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harappa-Kultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hauser, Kaspar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Haushofer, Albrecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebb Donald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heiland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige Drei Könige&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heilige Elisabeth von Thüringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilige Schriften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliger Geist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heiliger Gral]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiliges Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heliosphäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellenismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hellsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heraklit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermes Trismegistos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herz-Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Herzeloyde]]&lt;br /&gt;
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Hierarchien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Himmelreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Hiram&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Hominiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homöopathie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hure Babylon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüter der Schwelle &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hygienischer Okkultismus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hyperboräische Zeit &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Ideal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee&lt;br /&gt;
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Illusion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Imagination&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Impfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individuum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnation des Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inkarnation des Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inkorporation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inspiration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intellekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intellektueller Sündenfall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intelligenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intuition&lt;br /&gt;
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Iran&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isis und Osiris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Islam&lt;br /&gt;
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Israel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Israeliten&lt;br /&gt;
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[[Johann Valentin Andreae]]&lt;br /&gt;
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[[Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
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[[Johannes Scotus Eriugena]]&lt;br /&gt;
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[[Johannes Thomasius]]&lt;br /&gt;
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[[Judith von Halle]]&lt;br /&gt;
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Kabbala&lt;br /&gt;
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Kain&lt;br /&gt;
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Kali Yuga&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamaloka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanope&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapital&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karmapäckchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Katharer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keely-Motor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kehlkopf-Chakra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kepler, Johannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kerit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernfusion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kernpunkte der sozialen Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klageweiber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klangäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Hüter der Schwelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klima&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klingsor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Koma]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kosmos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraftquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzestod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kreuzzüge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieg aller gegen alle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krishna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kristall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kristallkraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturepochen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kundalini&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Künstliche Intelligenz&lt;br /&gt;
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{{BS|L}}Lai‘lah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lamm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laokoon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Latein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Läuterung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läuterungsberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lawrence von Arabien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lazarus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben nach dem Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lebensäther]], Lebenskraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebendiges Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebensgeist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebenspanorama&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leichnam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lemuria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leoniden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing, Gotthold Ephraim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leviathan/Hobbes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lichtäther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe&lt;br /&gt;
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[[Liturgie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logos&lt;br /&gt;
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[[Lohengrin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lotosblumen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luft&lt;br /&gt;
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Lukas-Evangelium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Magnetismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manas&lt;br /&gt;
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Mani&lt;br /&gt;
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Manichäismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Manto]]&lt;br /&gt;
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[[Mantra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Märchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marie Steiner/von Sievers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mars&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maschine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Materialismus/Materie/Materiell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthäus-Evangelium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maya(Religion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mechanischer Okkultismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meditation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medizin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Eckhart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschensohn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Menschenweihehandlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mensch/-heit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschheitsrepräsentant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschsein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschwerdung des Christus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkaba&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merkurstab&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messias&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metamorphose&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meteoriten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michael-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michelangelo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Midianiter&lt;br /&gt;
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[[Milz]]&lt;br /&gt;
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Mineralien&lt;br /&gt;
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Mitgefühl&lt;br /&gt;
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Mitleid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittelalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monotheismus&lt;br /&gt;
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Moral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Moralische Intuition, Phantasie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mysterien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mysteriendramen von Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mysterium von Golgatha&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mystik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mythologie&lt;br /&gt;
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Nathanischer Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur-Elementarwesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturgesetze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturvölker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturwissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neandertaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenübungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nephtys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Hellsehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Jerusalem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neues Testament&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nietzsche, Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nirwana, Nirvana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Novalis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Null&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;O&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#O| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|O}}Offenbarung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbarung des Johannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohnmacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okkultismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Opfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Opfer des Intellekts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Orest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Organtransplantation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orient&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ormuzd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osiris&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Oster-Imagination]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Pädagogik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Parzival]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Pauli|Pauli, Wolfgang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pergamon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perseiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persephone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Perser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pferd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfingsten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pfirsichblüt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phaidon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantasie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantasterei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phantom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pharao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pharmazie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Philia, Astrid und Luna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophie der Freiheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phönix&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physischer Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Physischer Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pinehas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planeten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetensystem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polarische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Popper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posaune&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Prädestination]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pragmatismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präparate&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Predigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Priester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prometheus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Propheten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Proteus (Mythologie)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pyramiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pythagoras&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Q&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#Q| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Rache]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raffael&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Raphael (Erzengel)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Realität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regenbogen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reich der Schatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reines Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinkarnation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativitätstheorie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Religion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rhythmus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Richard Löwenherz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rigveda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rishi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rittelmeyer, Friedrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christian Rosenkreutz|Rosenkreutz, Christian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rosenkreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rosenkreuzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rosenkreuz-Meditation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rössel-Majdan, Karl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roter Drache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückschau&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|&amp;lt;u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/u&amp;gt;]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#S| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Sakramente&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomonischer Jesus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomonischer Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Samariterkurs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satanische Kräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Saturn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schamanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scheidung der Geister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph Ritter von]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schicksal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schiller, Friedrich von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schizophrenie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlafwandeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlange&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlüssel Davids&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmerz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scholastiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schönheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfergeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfergötter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöpfungsgeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schöpfungsplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schröer, Karl Julius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Édouard Schuré|Schuré, Édouard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schutzengel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarze Magie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwerkraft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechstes Siegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenwanderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenkalender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenkräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenübungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelenwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Selbstmord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Semiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seraphim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sexualität]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieben Häupter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sieben Sendschreiben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Siebenzahl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Silberschnur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnesorgane&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slawische Kulturepoche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonne&lt;br /&gt;
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Sonnendämon&lt;br /&gt;
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Sonnensystem&lt;br /&gt;
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Sonnenwende&lt;br /&gt;
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Sophia&lt;br /&gt;
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Soratische Wesenheiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale Dreigliederung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spektralanalyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sphärenharmonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sphinx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spirituelle Geburtenkontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprache&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprachgestaltung&lt;br /&gt;
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Stammes-Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steigbildmethode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rudolf Steiner|Steiner, Rudolf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinzeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern des Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stern von Bethlehem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sterne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stierkult&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimme des Gewissens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stirn-Chakra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stofflicher Leib&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Strader-Apparat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sünde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sündenfall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Swastika]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Tabula Smaragdina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tagesrückschau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tantalidenfluch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tempel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tempellegende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Templerorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Terz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Theosophie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theosophische Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thora&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thron Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thron im Himmel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Throne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thronwagenimagination/-Mystik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thyatira&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiefschlaf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tier/Apokalypse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod, Erster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tod, Zweiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tohuwabohu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Totenerweckung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trance&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transhumanismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traum&lt;br /&gt;
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Trinität&lt;br /&gt;
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Unbewusst&lt;br /&gt;
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Unsterblichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Ur-Engel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ur-Indische Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urknall&lt;br /&gt;
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{{BS|V}}Vatergottheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaterkräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vaterunser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Venus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verstandes- oder Gemütsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vertrauen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Virus/Viren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vishva Karman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vision&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vollkommenheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollmacht des Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thomas von Aquin|Von Aquin, Thomas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vorurteile]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;W&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#W| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Wagner, Richard]]&lt;br /&gt;
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Wahrheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrnehmung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Waldorfschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärme-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehe-Rufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihnachtsspiele, Oberuferer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weihrauch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weise aus dem Morgenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisheit&lt;br /&gt;
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Weltall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Weltentwicklungsstufen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltenwort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Weltgedanken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesensglieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Widersacher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiedergeburt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wintersonnenwende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Wochenspruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wolfram von Eschenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wort-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wunde]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;X&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|0-9]] |[[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#X| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlen-Äther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zarathustra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zebaot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitalter der Posaunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zersplitterer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeugen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zimzum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zorn Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;[[#A|A]] [[#B|B]] [[#C|C]] [[#D|D]] [[#E|E]] [[#F|F]] [[#G|G]] [[#H|H]] [[#I|I]] [[#J|J]] [[#K|K]] [[#L|L]] [[#M|M]] [[#N|N]] [[#O|O]] [[#P|P]] [[#Q|Q]] [[#R|R]] [[#S|S]] [[#T|T]] [[#U|U]] [[#V|V]] [[#W|W]] [[#X|X]] [[#Y|Y]] [[#Z|Z]] | [[#0-9|&#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;0-9&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter#0-9| Gesamtglossar]]&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[0 / Null]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[2 Zweihörniges Tier/Apokalypse]]&lt;br /&gt;
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[[3]]&lt;br /&gt;
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[[333]]&lt;br /&gt;
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[[4]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[40 Tage]]&lt;br /&gt;
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[[5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[5. Posaune]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[5 / Fünfte Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[6]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[6. Sechstes Siegel]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Posaunen]]&lt;br /&gt;
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[[7/Sieben Häupter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Sieben Kulturepochen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7. Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Rishis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Schöpfergötter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 Siegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7 / Sieben Sendschreiben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[8 Achte Sphäre]]&lt;br /&gt;
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[[10 / Zehn Hörner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[12 Apostel]]&lt;br /&gt;
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		<title>Gesamtglossar D</title>
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&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count: 2;&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Daimon]] &lt;br /&gt;
* [[Damaskuserlebnis]]&lt;br /&gt;
* [[Dämonen]]&lt;br /&gt;
* [[Dante Alighieri]]&lt;br /&gt;
* [[Charles Darwin|Darwin, Charles]]&lt;br /&gt;
* [[Das Märchen vom Quellwunder]]&lt;br /&gt;
* [[David]]&lt;br /&gt;
* [[Delphine]]&lt;br /&gt;
* [[Denken]]&lt;br /&gt;
* [[Depression]]&lt;br /&gt;
* [[Der dritte Teil]]&lt;br /&gt;
* [[Der erste Tod]]&lt;br /&gt;
* [[Descartes]]&lt;br /&gt;
* [[Devachan]]&lt;br /&gt;
* [[Diamant]]&lt;br /&gt;
* [[Digitaltechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Dionysos]]&lt;br /&gt;
* [[DNA]] [Desoxyribonukleinsäure]&lt;br /&gt;
* [[Doktor Strader]]&lt;br /&gt;
* [[Doppelgänger]]&lt;br /&gt;
* [[Drache]]&lt;br /&gt;
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* [[Dreigliederung des sozialen Organismus]]&lt;br /&gt;
* [[Dualismus]]&lt;br /&gt;
* [[Dunkles Reich]]&lt;br /&gt;
* [[Dürr, Hans-Peter]]&lt;br /&gt;
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* [[Edelsteine]]&lt;br /&gt;
* [[Ego]]&lt;br /&gt;
* [[Ehernes Meer]]&lt;br /&gt;
* [[Einsamkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Albert Einstein|Einstein, Albert]]&lt;br /&gt;
* [[Einweihung]]&lt;br /&gt;
* [[Eiszeit]]&lt;br /&gt;
* [[Elektrizität]]&lt;br /&gt;
* [[Elektromagnetismus]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronik]]&lt;br /&gt;
* [[Elementarteilchen]]&lt;br /&gt;
* [[Elementarwesen]]&lt;br /&gt;
* [[Elias]]&lt;br /&gt;
* [[Elohim]]&lt;br /&gt;
* [[Emotionen]]&lt;br /&gt;
* [[Empathie]]&lt;br /&gt;
* [[Empfindungsleib]]&lt;br /&gt;
* [[Emoto, Masaru]]&lt;br /&gt;
* [[Empfindungsseele]]&lt;br /&gt;
* [[Energie]]&lt;br /&gt;
* [[Engel]]&lt;br /&gt;
* [[Engelchöre/neun]] &lt;br /&gt;
* [[Entwicklung]]&lt;br /&gt;
* [[Ephesus]]&lt;br /&gt;
* [[Epiphanias]]&lt;br /&gt;
* [[Erde]]&lt;br /&gt;
* [[Erden-Mondensphäre]]&lt;br /&gt;
* [[Erdentwicklung]]&lt;br /&gt;
* [[Erinnyen]]&lt;br /&gt;
* [[Erkenntnis]]&lt;br /&gt;
* [[Erlösung]]&lt;br /&gt;
* [[Erster Tod]]&lt;br /&gt;
* [[Erwachen um Mitternacht]]&lt;br /&gt;
* [[Erzengel]]&lt;br /&gt;
* [[Esoterik]]&lt;br /&gt;
* [[Esoterisches Christentum]]&lt;br /&gt;
* [[Essener]]&lt;br /&gt;
* [[Ethik]]&lt;br /&gt;
* [[Eugen Kolisko]]&lt;br /&gt;
* [[Euripides]]&lt;br /&gt;
* [[Europa]]&lt;br /&gt;
* [[Europaflagge]]&lt;br /&gt;
* [[Eurythmie]]&lt;br /&gt;
* [[Eva]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelien]]&lt;br /&gt;
* [[Evolution]]&lt;br /&gt;
* [[Ewiges Evangelium]]&lt;br /&gt;
* [[Ezechiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<updated>2026-08-16T19:46:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
* [[0 / Null]]&lt;br /&gt;
* [[1]]&lt;br /&gt;
* [[2]]&lt;br /&gt;
* [[2 Zweihörniges Tier/Apokalypse]]&lt;br /&gt;
* [[2. Buch Moses/Exodus]]&lt;br /&gt;
* [[3]]&lt;br /&gt;
* [[333]]&lt;br /&gt;
* [[4]]&lt;br /&gt;
* [[4. Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
* [[4 Posaunen]]&lt;br /&gt;
* [[40 Tage]]&lt;br /&gt;
* [[5]]&lt;br /&gt;
* [[5. Evangelium]]&lt;br /&gt;
* [[5. Posaune]]&lt;br /&gt;
* [[5 / Fünfte Kulturepoche|5. Fünfte Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
* [[6]]&lt;br /&gt;
* [[6. Sechstes Siegel]]&lt;br /&gt;
* [[666]]&lt;br /&gt;
* [[7]]&lt;br /&gt;
* [[7 Posaunen]]&lt;br /&gt;
* [[7/Sieben Häupter]]&lt;br /&gt;
* [[7 Sieben Kulturepochen]]&lt;br /&gt;
* [[7. Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
* [[7 Rishis]]&lt;br /&gt;
* [[7 Schöpfergötter]]&lt;br /&gt;
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* [[7 / Sieben Sendschreiben]]&lt;br /&gt;
* [[8]]&lt;br /&gt;
* [[8 Achte Sphäre|8. Sphäre]]&lt;br /&gt;
* [[10 / Zehn Hörner]]&lt;br /&gt;
* [[12]]&lt;br /&gt;
* [[12 Apostel]]&lt;br /&gt;
* [[13]] &lt;br /&gt;
* [[16]] &lt;br /&gt;
* [[21. Dezember]]&lt;br /&gt;
* [[24]]&lt;br /&gt;
* [[42]]&lt;br /&gt;
* [[44]]&lt;br /&gt;
* [[1000]]&lt;br /&gt;
* [[1260]]&lt;br /&gt;
* [[144 000]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Gesamtglossar Z|Z ◁&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_57._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32445</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-08-16T19:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 00:21:34 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 58. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:57.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=C6 5CNceJc4|thumb| 57. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 18. Mai 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/657jcdj5zvbze1p/57.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 57. Vortrags vom 18. Mai 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Bruno im Oktober 2024, Glossar von Elke J., August 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=37s Begrüßung mit dem 7. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Ja, dann können wir starten! Meine Lieben, zur 57. Folge der Apokalypse begrüße ich euch ganz, ganz herzlich. Ich fange wieder an mit dem Wochenspruch. Es ist mittlerweile der siebente, die siebente Woche seit Ostern, seit Ostersonntag. Und es ist jetzt eine deutliche Änderung drinnen oder eine Beschleunigung im Wandel der Empfindungen, die man der Natur entgegen bringen kann. Aber ich lese es zuerst einmal. Ihr werdet das eh gleich spüren, dass das doch eine ziemliche Veränderung bringt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Mein Selbst, es drohet zu entfliehen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Weltenlichte mächtig angezogen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nun trete du mein Ahnen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In deine Rechte kräftig ein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ersetze mir des Denkens Macht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das in der Sinne Schein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich selbst verlieren will.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=98s In der Natur draußen webt ein Seelisches 00:01:38] ===&lt;br /&gt;
Also wir sind jetzt gleichsam an der Kippe, wo uns das Denken ein bisschen zu entschwinden beginnt. Natürlich entschwindet es uns nicht ganz, aber je mehr wir jetzt hinausgehen mit unserem Bewusstsein in die Sinneswelt, in die vielleicht jetzt dann irgendwann auch immer mehr sonnen-durchhellte Sinneswelt, umso mehr gehen wir mit einem eher bisschen traumhafteren Gefühl, mit einem Ahnen hinaus in die Sinneswelt und das so ganz nüchterne, kalte, kristallklare Denken zieht sich ein bisschen zurück. Ich meine, heute ist bei uns der Unterschied nicht mehr so groß zwischen den Jahreszeiten. Aber früher war das bei den Menschen sehr viel stärker. Heute, wenn man es sehr bewusst erleben will, muss man sich einfach wirklich konzentrieren darauf, dass da ein Unterschied ist in der ganzen Stimmung, im ganzen eigenen Seelenerleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch so dass, wenn man einen geistigen Übungsweg geht, wird man sensitiver für diese Unterschiede. Also sie fallen einem stärker auf. Und dann kann man in diesem Ahnen, in das man jetzt hineinkommt, eben durchaus auch spüren - ich möchte mal sagen zunächst - das Seelische, das auch draußen in der Natur webt. Eben in allen Naturdingen, die draußen sind, egal ob es Steine letztlich, Pflanzen, Tiere sind, alles ist entweder durchzogen von Seelischem oder umschwebt von Seelischem. Und das kann man vielleicht so ganz leise ahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=198s Sich mit dem Seelischen draußen in der Natur zu verbinden trägt zur Reinigung des Seelenatmosphäre der Erde bei 00:03:18] ===&lt;br /&gt;
Wir haben darüber das letzte Mal auch schon gesprochen. Also es ist jetzt so eine gute Gelegenheit sich mit der Umwelt, mit der Welt draußen seelisch zu verbinden. Das ist etwas, was eigentlich auch sehr beiträgt zur - ich möchte sagen - seelisch-geistigen Umweltpflege. Weil, wenn wir uns Seelisch mit der Welt draußen verbinden, ist das nicht nur ein subjektiver Vorgang, der für unsere Seele eine Bedeutung hat, sondern auch für das Seelische, das unsere Erde umgibt, unsere Erde umhüllt, unsere Erde durchdringt. Auch das wird eigentlich durchlichtet und erhoben, wenn wir es ins Bewusstsein aufnehmen, was da draußen webt im Seelischen. Es ist also nicht gleichgültig. Im Grunde gilt das für jede Wahrnehmung, die wir machen in der Natur, wenn wir uns wirklich damit verbinden, hat das eine Bedeutung für die Seelenatmosphäre der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ja unser großes Thema jetzt, die Seelenatmosphäre der Erde nicht nur zu läutern, zu reinigen, sondern langsam, Schritt für Schritt zu erneuern geradezu. Also das heißt, das was Negativ darin ist aufzulösen und stattdessen neues Seelisches, frisch aus dem Geiste geschaffenes Seelisches, hineinzubringen. Der Prozess beginnt jetzt immer stärker zu werden. Also ich denke, man kann das auch wieder mit dem Spruch ganz gut verbinden. Ich lese ihn jetzt noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Mein Selbst, es drohet zu entfliehen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Weltenlichte mächtig angezogen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nun trete du mein Ahnen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In deine Rechte kräftig ein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ersetze mir des Denkens Macht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das in der Sinne Schein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich selbst verlieren will.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Muss man dazu sagen, ist auch ganz gut, ein bisschen loszulassen im Denken. Nicht wahr, Denken und Bewusstsein ist natürlich ganz ganz wichtig. Aber man kann durchaus auch einmal im Denken ein bisschen loslassen und mehr sich diesem Ahnen übergeben. Und nur dieses Ahnen immer mehr in einen wacheren Zustand zu heben, aber ohne es jetzt mit abstrakten Begriffen allzu sehr zu durchsetzen, sondern einfach - ja - warten, dass sich neue, lebendige Begriffe bilden, mit denen wir dieses Seelische, das wir vielleicht ahnen, in unserer Umgebung erfassen, erkennen können. Weil die Begriffe, die wir im Grunde jetzt schon zur Verfügung haben, reichen in Wahrheit dafür nicht aus. Die sind viel zu wenig und viel zu wenig differenziert vor allem. Also Schulung des Seelischen heißt auch oder hat für das Denken auch die Bedeutung, dass hier neue Begriffe gebildet werden, jedenfalls in unser Bewusstsein hereingeholt werden, die diesem reich differenzierten seelischen Weben in der Natur draußen gerecht werden. Und das sind viel differenziertere Begriffe, als sie eben für die unmittelbar sinnlich fassbaren Dinge sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=418s Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58] ===&lt;br /&gt;
Aber man kann natürlich vom sinnlichen Erleben ausgehen, auch von den sinnlichen Begriffen, die sich daran anknüpfen. Aber dann, indem man weiter fühlt, weiter ahnt, merkt, da sind noch so viele Schattierungen drinnen, die es auch noch klar zu erfassen gilt. Wenn wir das steigern, dann kommen wir letztlich zu der Imaginationsfähigkeit, von der wir schon öfter gesprochen haben und mit der wir uns auch das letzte Mal ja relativ intensiv beschäftigt haben, nämlich welche Seelenorgane dafür notwendig sind und welche man dafür ausbilden muss. Weil so wie man für die sinnliche Wahrnehmung physische Sinnesorgane braucht, so braucht man eben auch für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane. Und darf man sich natürlich Seelenorgane nicht als räumliche Gebilde vorstellen, als irgendwelche Dinge oder so, sondern in Wahrheit bestehen Seelenorgane aus nichts anderem als sehr gut geübten Seelentätigkeiten, möchte ich sagen. Seelentätigkeiten, die man zwar mit bestimmten Körperpartien in Beziehung bringen kann, einfach deswegen, weil von dort ein gewisses Bewusstsein dafür ausstrahlen kann, aber im Prinzip ist es eine rein seelische Tätigkeit und wenn die organisch geworden ist, sozusagen, also nicht bloß chaotisch geworden ist, sondern eine gewisse innere Ordnung hat, dann wird mit der Zeit daraus ein Seelenorgan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranlagt sind diese Seelenorgane in uns schon seit langer, langer Zeit. Wir haben nur verlernt sie zu gebrauchen. Was auch gut ist, weil in der alten Form, wie wir sie gebraucht haben, als die Menschheit noch ein instinktives Hellsehen hatte, ein sehr stark übrigens auch körpergebundenes Hellsehen, diese Kräfte müssen wir verlieren, bevor wir überhaupt neue Kräfte, ganz bewusste und jetzt nicht mehr körpergebundene Kräfte entwickeln können. Also das sagte ich auch schon öfters, das ist mit einer der Gründe, warum die Menschheit durch eine Phase oder jeder einzelne Mensch durch eine Phase des Materialismus, des geistlosen oder scheinbar geistlosen Daseins, durchgehen muss. Und diese Zeit scheint also jetzt gerade da zu sein und in ziemlich starkem Maße. Aber das ist nicht nur ein negatives Zeichen, sondern es ist darin ausgedrückt die Chance, jetzt geht es los mit etwas Neuem oder jetzt kann es losgehen mit etwas Neuem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chakra]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Veranlagt sind diese &#039;&#039;&#039;Seelenorgane&#039;&#039;&#039; in uns schon seit langer, langer Zeit […] Wir haben nur verlernt sie zu gebrauchen. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] braucht man eben auch für die seelische Wahrnehmung &#039;&#039;&#039;Seelenorgane&#039;&#039;&#039; […] bestehen […] aus nichts anderem als sehr gut geübten Seelentätigkeiten“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]] (alt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der alten Form, wie wir sie gebraucht haben, als die Menschheit noch ein &#039;&#039;&#039;instinktives Hellsehen&#039;&#039;&#039; hatte, ein sehr stark übrigens auch körpergebundenes Hellsehen, diese Kräfte müssen wir verlieren, bevor wir überhaupt neue Kräfte, ganz bewusste und jetzt nicht mehr körpergebundene Kräfte entwickeln können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Materialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] jeder einzelne Mensch durch eine Phase des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039;, des geistlosen oder scheinbar geistlosen Daseins, durchgehen muss […] ist nicht nur ein negatives Zeichen […] jetzt kann es losgehen mit etwas Neuem.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=598s Die Seelenfähigkeiten, die wir entwickeln müssen, finden ihren Ausdruck in den Blättern der Lotosblumen, den Chakren 00:09:58] ===&lt;br /&gt;
Diese Seelenorgane, die wir jetzt wieder ergreifen können, die jetzt aus der alten Zeit zwar noch da sind, aber irgendwie zum Stillstand gekommen sind, also nicht wirklich tätig sind normalerweise, die können wir jetzt langsam wieder ergreifen, sie in Bewegung setzen, zum Leben bringen und neue Fähigkeiten daransetzen sozusagen. Das Alte wird dann auch erneuert. Und diese Seelenfähigkeiten, die man dazu entwickeln muss, das ist das, was sich ausdrückt in den sogenannten Blättern der Lotusblumen. Diese Seelenorgane werden oft auch als Lotosblumen bezeichnet, nicht wahr, so wie eine Lotosblumeim See einfach in der Tiefe verwurzelt ist und da aufsteigt aus der Tiefe, an die Oberfläche kommt, dem Licht sich zuwendet, dem geistigen Licht sich zuwendet, so ist halt die Lotosblumeein Symbol, ein Bild dafür, dass die aus der Tiefe des Seelenwassers, der seelischen Gewässers, wenn man so will - Wasser ist immer gern auch ein Bild für die Seele einfach, weil die Seele was fließend Bewegliches ist, nichts was starre Formen hat - aber aus dieser Tiefe taucht etwas auf, was doch eine sehr zarte, aber doch klare Struktur hat. Und die besteht eben in den bestimmten Seelenfähigkeiten, die diesen Blättern jetzt der Lotosblume entspricht. Und jedes Seelenorgan hat andere Fähigkeiten, eine andere Anzahl auch an Fähigkeiten, die entwickelt werden können, die aber eben auch geschult werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es zieht sich ja durch, sozusagen durch unseren ganzen Seelenorganismus, durch unseren ganzen Astralorganismus, zieht sich so eine ganze Kette von Seelenorganen durch, das beginnt im Bereich des Beckenbogens und geht dann hinauf, also wirklich bis bis zum Scheitel hinauf. Und da gibt es eben sieben Hauptseelenorgane oder Lotosblumen oder im indischen Ausdruck die Chakren, wie man sie nennt, Chakra heißt Rad, also es ist im indischen auch der Begriff Rad, also und zwar wirklich ein Rad mit Speichen auch, da würden die Speichen eben entsprechend der Anzahl der Fähigkeiten, die zu entwickeln sind. Und das Rad drückt halt auch die Beweglichkeit des Ganzen aus, also es ist nichts Starres drinnen. Klar, Seelisches ist immer in Bewegung, Seelisches kann nie ruhen. Also das gibt es in ruhender Form gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=774s Das erste, alte Blatt der zweiblättrigen Lotosblume ist für die Sinneswahrnehmung der äußeren Welt zuständig, indem wir mit diesem Blatt die äußere Welt seelisch ergreifen 00:12:54] ===&lt;br /&gt;
Und wir sprachen das letzte Mal dann ausführlich und im Grunde den ganzen Vortrag nur über die zweiblättrige Lotosblume, die so hier in etwa zwischen den Augenbrauen, etwas da darüber, sitzt. Also im Inneren des Menschen, da wird diese Seelentätigkeit bewusst, sie hat sehr stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zu tun. Die Inder machen daher da den Punkt irgendwo drauf, das zeigt eigentlich diese Lotosblume an und es ist zugleich auch der Ich-Punkt könnte man sagen. Weil wir, so wie wir jetzt als heutige Menschen überhaupt leben, unser Ich-Bewusstsein - ja - wo haben wir es? Ja, im Prinzip überall natürlich in unserem ganzen Organismus können wir uns spiegeln. Wenn mir ein Kieselstein - oder was heißt ein Kieselstein - ein Pflasterstein auf die Zehe fällt, habe ich auch ein Ich-Bewusstsein in der Zehe ganz deutlich und merk´, Au! Ich, meine Zehe tut mir weh. Also da wacht schon etwas auf. Aber im normalen Alltagsbewusstsein haben wir doch eher das Gefühl, dass das Bewusstsein da oben zentriert ist irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hängt natürlich damit zusammen, dass oben im Kopfpol unsere wichtigsten Sinnesorgane auch konzentriert sind. Gerade die Sinnesorgane, die auf die Außenwelt gerichtet sind, von der wir uns mit Hilfe der Sinneswahrnehmung aber unterscheiden und ihr entgegenstellen. Und bereits bei diesem Prozess ist diese zweiblättrige Lotosblumesehr aktiv. Also sie sorgt eigentlich dafür, dass wir die Sinneswelt überhaupt wahrnehmen können, weil wir brauchen dazu natürlich physische Sinnesorgane, keine Frage. Aber die physischen Sinnesorgane alleine würden noch nichts tun. Also wenn ich gesunde physische Sinnesorgane habe und gesunde Nerven habe, dann würde zwar sicher durch das Licht, durch den Klang und so weiter, durch die Gerüche von mir, also die von außen auf mich kommen, gewisse Prozesse in den Sinnesorganen angeregt und auch in den Nerven, die sich anschließen, aber ob das in unser Bewusstsein kommt oder nicht, ist noch eine ganz andere Sache. Da muss also ein Seelisches, ein Astralisches dem entgegenkommen und diese Tätigkeit der physischen Sinnesorgane mit denen aber auch ätherische, also Lebensprozesse verbunden sind - nicht wahr, auch wenn ein Sinnesorgan ein, naja, nahe, sehr nahe am Physischen seiendes Organes ist. Also Rudolf Steiner sagt oft, die Sinnesorgane sind eigentlich physikalische Apparate. Und wenn man es sich anschaut, ist es auch wirklich so. Ich meine, das Auge ist wirklich ein bisschen so wie eine Camera obscura, mit hinten - ja - irgendeiner elektrischen Aufnahmefläche halt, also die Nerven-Sinneszellen, die jetzt das Licht in elektrische Impulse im Grunde umwandeln. Also fast so wie heute bei einer modernen Handykamera oder sonst was. Schon ein bisschen anders, aber doch vergleichbar damit. Also es sind sehr ähnliche Prozesse. Es sind Prozesse, wo Licht in Elektrizität umgewandelt wird und die geht halt dann irgendwann entlang der Nervenbahnen. Bewusstsein erzeugt das alleine noch nicht. Also das Handy hat auch kein Bewusstsein von dem, was es aufzeichnet, wenn da die Linse geöffnet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was da an Prozessen angeregt wird, was in den Nerven im Grunde einen Zerstörungsprozess, zumindest einen kurzzeitigen Zerstörungsprozess anstellt. Nicht wahr, wenn ein Nerv erregt wird, wird er kurzfristig lahmgelegt. Es sind Millisekunden. Es ist ganz kurz. Aber trotzdem, für eine kurze Zeit ist er wie paralysiert und kann keinen weiteren Reiz mehr aufnehmen und weiterleiten. Muss erst wieder regeneriert werden. Und dazu ist der Ätherleib notwendig. Der hilft mit also das wieder zu reparieren. Also es ist ein Zusammenspiel von physischen Prozessen, die von Ätherprozessen begleitet sind. Und mit diesen Ätherprozessen verbindet sich jetzt wieder unser Seelisches. Und ergreift das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt aber tatsächlich, dass sich jetzt diese Seelentätigkeit der zweiblättrigen Lotosblumenach innen zuwendet. Und das ergreift, was von den Sinnesorganen vermittels der Nerven da überliefert wird. Dadurch ergreifen wir es. Auch wenn wir natürlich in Wahrheit die Welt da draußen sehen. Aber wir müssen sozusagen hineintasten in uns. Und diese Wirkungen Seelisch spüren, das muss man als Mensch lernen. Wir lernen das als Kind. Nur das Kind, wenn es langsam beginnt die Sinne zu öffnen, teilweise beginnt das schon im Mutterleib, schon vor der Geburt fängt das ganz zart an. Aber da ist es eben noch ein sehr schwaches und sehr dumpfes Ergreifen. Gehörssinn zum Beispiel geht sehr gut. Das Kind hört schon relativ lang mit die Herztöne der Mutter. Die Stimme der Mutter, das spielt eine Rolle. Sie versteht es natürlich nicht, aber das Kind erlebt es Seelisch. Erlebt es mit. Und mit dem Lichtsinn weniger. Das ist halt dann besonders stark, wenn die Geburt erfolgt. Überhaupt wenn es dann so im Kreißsaal ist mit dem grillen Licht darüber, ist das ein ziemlicher Schockzustand. Einmal so in dieses grelle Licht hineinzukommen, das tut weh, das schmerzt. Zeigt nur, dass jede Sinneswahrnehmung in Wahrheit ein leiser Schmerz ist. Man kann sagen, Bewusstsein entsteht aus Schmerz. Auch Bewusstsein für die sinnliche Welt entsteht aus Schmerz, der aber so weit herabgedämpft ist, dass wir es nicht mehr als Schmerz und nicht mehr in dieser undifferenzierten, aber halt unangenehmen Weise empfinden, sondern es wird sanfter, aber dafür differenzierter das Erleben mit der Zeit. Aber wir müssen lernen, als Kind das Seelisch zu ergreifen. Das beginnt, wie gesagt, schon vor der Geburt und setzt sich dann fort in den ersten Lebenswochen, Lebensmonaten, ja, in den ersten Lebensjahren und hört - zumindest der Möglichkeit nach - niemals auf. Also wir können immer noch, auch im höheren Alter, selbst wenn die Sinne vielleicht schon schwächer werden, lernen trotzdem qualitativ zumindest mehr zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1197s Wenn wir die Elementarwesen seelisch ergreifen, führt das bei den Elementarwesen zu einem Befreiungsprozess aus der physischen Welt 00:19:57] ===&lt;br /&gt;
Es liegt also nicht immer nur an der Funktion der physischen Organe, sondern sehr viel hängt davon ab, wie weit es seelisch ergriffen und aufgefasst wird. Wer seelisch rege ist, aktiv ist, wach ist, nimmt einfach viel mehr an Details wahr, als jemand, der zwar mit offenen Augen durch die Welt geht, aber im Grunde Seelisch sich nicht verbindet mit der Welt draußen. Der nimmt sehr viel weniger auf und wie ich das schon einleitend sagte, dann hat die Natur und die geistigen Wesen, die darin leben, die Seelenwesen, die darin leben, wesentlich weniger davon. Weil im Grunde ist es eine Wohltat für diese ganzen, namentlich auch für die Elementarwesen und so, die da draußen sind, auch wenn wir sie noch nicht unmittelbar Seelisch wahrnehmen können, wenn wir sie vielleicht nur ahnen. Aber indem wir uns trotzdem sehr wach sinnlich verbinden mit der Welt draußen, ist das wohltuend für sie. Und sie können sich mit uns verbinden. Das ist das großartige, was passiert mit den Elementarwesen. Weil sie sind in gewisser Weise, ja, man kann fast sagen, gefesselt an die Natur. Und wir können sie, indem wir sie ahnen zumindest oder durch das Sinnliche hindurch oder mit dem Sinnlichen hindurch ahnen, beginnt ein Befreiungsprozess für diese Elementarwesen. Weil die wollen halt ja auch nicht auf ewig mit der physischen, äußeren Erde verbunden sein und mit ihr vielleicht dann ins Reich der Widersacher hinübergleiten. Das würde ihnen ja bevorstehen. Weil von sich aus können sie sich nicht befreien davon. Und befreien können wir sie. Auch wieder nur wir. Das können auch nicht die Engelwesenheiten über uns machen. Die können sagen, ja wir gehen mit der Erde nicht mit, das geht schon. Aber für die Elementarwesen in dem Sinn können sie nichts tun. Das können aber wir tun. Wir können sie sozusagen immer mehr mit uns verbinden, letztlich in uns aufnehmen und indem wir uns dann von der Erde lösen, sie auch von der Erde befreien. Und auf eine höhere Ebene hinaufheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]  im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] sie sind in gewisser Weise […] gefesselt an die Natur. Und wir können sie, indem wir sie […] mit dem Sinnlichen hindurch ahnen, beginnt ein Befreiungsprozess für diese Elementarwesen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir die Elementarwesen seelisch ergreifen, führt das bei den Elementarwesen zu einem Befreiungsprozess aus der physischen Welt 00:19:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:19:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1342s Das zweite, neue Blatt der zweiblättrigen Lotosblume dient der Wahrnehmung des Seelisch-Geistigen in der Natur draußen 00:22:22] ===&lt;br /&gt;
Also das ist allein schon eine Tätigkeit, die wir mit dieser zweiblättrigen Lotosblumemachen können, mit diesem einen Blatt, wenn man so will, das nach innen gewendet ist. Nach innen gewendet ist, gerade aber, um die Natur draußen wahrzunehmen. Und wenn wir aber jetzt, ja wie soll ich sagen, durch den Sinnesschleier durchkommen wollen und aus dem Ahnen von etwas Seelischem in der Natur zu einem Wahrnehmen dieses Seelisch-Geistigen in der Natur kommen wollen, dann müssen wir sehr kräftig das zweite, das neue Blatt oder das neu belebte, neu gestaltete Blatt dieser zweiblättrigen Lotosblumeentwickeln und in Tätigkeit bringen vor allem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu gehört, auch das habe ich schon mehrmals erwähnt, aber auch, dass wir im Ätherischen sehr beweglich werden. Also sehr starke, lebendige Ätherkräfte entwickeln. Also vor allem Lebensätherkräfte entwickeln in uns. Und das können wir, indem wir in ein lebendiges Denken hineingehen. Also ein lebendiges Denken, ja wo fängt das an? Es fängt eigentlich dort schon an, ganz leise noch, wenn ich einmal wirklich anfange zu denken und nicht bloß gelernte Gedanken aus dem Gedächtnis wiederhole. Da fangt eigentlich schon etwas an. Weil wir müssen uns bewusst sein, das meiste, was wir tagtäglich denken, sehr unter Anführungszeichen, ist Erinnerung an fertige Gedanken, die wir erlernt haben im Laufe des Lebens. Das macht viel, viel mehr aus, als wir glauben. Ich meine, das fangt in der Kindheit an, das geht in der Schule weiter, das geht im Beruf weiter. Wir werden trainiert im Grunde darauf, fertige Gedanken schnell parat zu haben. Ich will das gar nicht herabwürdigen irgendwo, weil wir brauchen es fürs tägliche Leben. Wir würden nicht zurecht kommen, wenn wir bei jedem Handgriff jetzt erst einmal meditieren müssten, uns geistig vertiefen, was bedeutet das jetzt alles? Wie muss ich mir den Begriff bilden? Ja, da werde ich nicht fertig mit meinem Tageswerk wahrscheinlich. Also es gehört auch dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, bis wir einmal so weit sind, dass wir wirklich bei jedem einzelnen Gedanken aktiv dabei sind, aktiv jetzt im Moment bilden, das ist ein weiter Weg. Das ist noch ein weiter Weg, den wir haben. Und wenn wir dann einmal dort sind, dann wären wir in einem sehr lebendigen Denken schon drinnen. Aber jetzt, indem wir alleine schon die Gedanken, die wir oder oft eben andere vor uns gebildet haben, aber jedenfalls liegt es irgendwo in der Vergangenheit zurück, wenn wir sie heraufholen, sind sie mehr oder minder tot geworden. Nicht hundertprozentig, weil selbst wenn ich etwas aus dem Gedächtnis hole, das Gedächtnis ist nicht wie ein Computerspeicher, der eins zu eins wieder etwas herausschmeißt, sondern es ist ein Wiedererzeugen in gewisser Weise, schon ein Reproduzieren. Mit leisen Veränderungen. Also zum Beispiel, wenn ich eine Erinnerungsvorstellung heraufhole, braucht niemand glauben, dass das ein getreues Abbild dessen ist, was ich vielleicht vor zehn Jahren erlebt habe. Nein! Gerade je öfter ich mich erinnere daran, desto mehr verändert sich das Bild in den Feinheiten. Im Groben bleibt es natürlich da. Aber es verändert sich in den Feinheiten. Es kriegt andere Nuancen, andere Gewichtungen, andere Dinge kommen heraus. Dinge, die mir vielleicht vor zehn Jahren nicht aufgefallen sind oder die unwichtig waren, die in der Erinnerung also gar nicht aufgetaucht sind, die tauchen später vielleicht auf. Dafür sind andere Details, die mir damals ganz präsent waren, weg. Kommen nicht mehr. Also es verändert sich ein bisschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1618s Die Bildung von Gedanken geschieht mit dem Ätherleib 00:26:58] ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich ist also diese Vorstellungsbildung, wie auch die Gedankenbildung überhaupt, ist ja vor allem eine Tätigkeit, die wir mit Hilfe des Ätherleibes vollbringen. Der Ätherleib formt, könnte man sagen, die Gedanken und drückt sie dann im Astralischen, im Seelischen ab, dass sie ein bewusstes Bild werden. Also das heißt, der Gedanke formt sich dem Seelischen ein und wird dort zum seelischen Bild. Bild jetzt wieder im weitesten Sinne genommen. Je nachdem auch auf welcher astralischen Ebene sich das abspielt. Das werden wir sicher noch genauer besprechen müssen, welche Abstufungen es da im Seelisch-Astralischen auch gibt. Und je nachdem ändert sich auch die Qualität des Bildes, das man erlebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] tatsächlich ist also diese Vorstellungsbildung, wie auch die Gedankenbildung überhaupt, ist ja vor allem eine Tätigkeit, die wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039; vollbringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Bildung von Gedanken geschieht mit dem Ätherleib 00:26:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:26:58]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1672s Das alte Hellsehen bedient sich niederer Astralkräfte 00:27:52] ===&lt;br /&gt;
Eines habe ich ja schon öfter auch erwähnt, dass beim alten Hellsehen zum Beispiel so war, dass die Erlebnisse wirklich sehr ähnlich waren den Traumbildern, so wie wir sie heute noch erleben. Und genauso wie die Traumbilder stark körpergebunden sind, mit der Tätigkeit des Körpers eigentlich zu tun haben und sich sehr niederer im Grunde Astralkräfte bedienen, also vor allem in der Sphäre, die mit den Sinnesqualitäten zu tun hat, etwas zu tun hat. Also das, was uns hilft, dass wir die Natur draußen, die Farben, die Töne, die Gerüche wirklich sinnlich wahrnehmen können, das ist eine ziemlich untere astralische Ebene. Also darunter ist noch …, also die ganzen Begierden und das, also die sehr dumpf sind und die mehr einen Antriebscharakter haben, hat jetzt diese zweite Region des Seelischen, die Region der flutenden Reizbarkeiten nennt es Steiner auch. Also es soll halt ausdrücken, da ist das, was mit unseren Sinnesqualitäten, die wir erleben, zu tun hat. Aber eben stark körpergebunden, stark körpergebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1746s Das moderne Hellsehen bedient sich höherer Astralkräfte 00:29:06] ===&lt;br /&gt;
Beim modernen Hellsehen geht man auf eine viel, viel höhere astralische Ebene, in der sich die Bilder ausformen und sie haben daher dann keinen sinnesartigen Charakter mehr. Sondern einen rein seelischen Charakter. Das fängt an in der Region des Seelenlichtes. Und geht dann weiter, formt sich in der Region der tätigen Seelenkraft und ganz, ganz, ganz hoch wird es dann eigentlich, wenn ich es mit dem sogenannten Seelenleben ergreife. Steiner nennt es so, also die höchste Form der seelischen Tätigkeit, ein rein, ganz rein seelisches Leben. Da ist alles, alles was darunter ist, ist abgestreift. Es ist abgestreift, jede Form von Egoismus, wenn man so will. Ist komplett weg. Und und es ist am stärksten entwickelt jetzt, man könnte sagen, die Sympathie, das sich verbinden wollen mit der ganzen Seelenwelt draußen auch. Das macht also diese höchste Region aus. Und in Wahrheit spielt das alles eine Rolle, also auch bis zur Stufe der Intuition hinauf spielt das mit eine Rolle. Weil auch Intuition muss einem ja irgendwie bewusst werden. Und Intuition wird einem dann bewusst,... Intuition, nämlich im wahren Sinn, hat nichts mit dem Bauchgefühl, mit dem alten zu tun, da wären wir wieder auf der alten Schiene. Also Intuition im alten Sinne. Aber wie man es heute auch ja oft noch sagt, ich spüre es irgendwo in meinen Gedärmen und von da kommt der Impuls, na ja, dann ist es ein alter Impuls. Wenn es wirklich Intuition wird, befreit es sich ganz von dem Körperlichen, ganz von dem, was das Ego betrifft, verbindet sich voll und ganz mit dem Seelischen draußen. Mit dem anderen Seelischen. So sehr, dass es in eins zusammenfließt damit. Dann bin ich in der höchsten Stufe in der Intuition drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber beginnen tut es mit der Imagination, hängt zusammen also mit der Seelenregion des Seelenlichtes. Also Erleuchtung hat etwas damit zu tun, wenn man das Wort Erleuchtung gebraucht, dann hat es damit auch etwas zu tun. Jedenfalls Erleuchtung im modernen Sinne. Und dass man ein Verständnis bekommt für das, was man da Seelisch erlebt, weil ich kann jetzt sehr wohl ein sehr weich differenziertes Seelisches bildhaft, das heißt, nebeneinander vor meiner Seele ausgebreitet erleben. Aber ich habe keine Ahnung, was das eigentlich sein soll. Nicht die geringste. Ich meine, es berührt mich angenehm, unangenehm, wie auch immer, aber ich habe keine Ahnung, was es ist. Ich weiß vor allem nicht, sind es vielleicht die Widersacher, ist es irgendein hohes geistiges Wesen dahinter oder ist es ein Elementarwesen, das sich zeigt? Kann alles mögliche sein. Also so schnell sieht man das dem Erlebnis nicht an. Da kann man sehr vielen Täuschungen unterliegen. Diese Täuschungen werden schon geringer, wenn ich gehe zur Stufe der Inspiration, da arbeitet der Klangäther mit, das Klangätherische als formende Kraft. Klangäther hat etwas auch mit den Sphärenharmonien zu tun. Also das heißt, da erlerne ich eigentlich das, was ich Seelisch erlebe, in Beziehung zu setzen und im Vergleich zu setzen, ja mit dem, was draußen im Makrokosmos, ja man kann sagen, die Sphärenharmonie ist im Großen. Nicht wahr, die Sphärenharmonie ist nichts anderes als die kosmische Ordnung. Und die kosmische Ordnung liegt aber auch allen irdischen Dingen in Wahrheit zugrunde als Abbild. Wir haben es in uns dieses Abbild, jedes Naturwesen, jedes Naturding hat es als Abbild, vielleicht nur als Teilabbild in sich. Und indem wir das miteinander vergleichen können, beginnen wir es zu erkennen, das heißt, das was man Seelisch wahrnimmt, wird für uns verständlich in diesem Sinne. Wir können es in Beziehung setzen. Also in Beziehung setzen eben mit dem Kosmisch-Astralischen. Das ist ja fast der gleiche Ausdruck: Astralisch, astral heißt Sternenwelt. Also mit dem setzen wir es in Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]] (modern)   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Beim modernen &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039; geht man auf eine viel, viel höhere astralische Ebene, in der sich die Bilder ausformen und sie haben daher dann keinen sinnesartigen Charakter mehr, sondern einen rein seelischen Charakter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das moderne Hellsehen bedient sich höherer Astralkräfte 00:29:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:29:06]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2049s Ätherkräfte sind der Vermittler zwischen dem hohen Astralischen und dem Physischen 00:34:09] ===&lt;br /&gt;
Und nur so als Randbemerkung, ich meine, wirkliche Naturgesetze wird man dann erkannt haben, wenn man die Beziehung zum Kosmischen erkennt. Die ganz klare Beziehung zum Kosmischen. Das einzelne, auch irdische, Geschehen in Beziehung setzen zu dem, was die kosmische Ordnung im Großen ausmacht. Dann werden wir erst fertig sein mit der Erkenntnis dessen, was Naturgesetze sind. Wir haben heute in der Naturwissenschaft Splitter davon irgendwo. Ich meine, man erkennt natürlich schon oder beschäftigt sich mit gewissen Zusammenhängen, die noch recht äußerlich sind, aber das geht noch sehr, sehr viel weiter und wird eine Rolle spielen. Und auch da, auch das hatte ich schon öfter erwähnt, wird aber auch die Brücke notwendig sein, zu verstehen, was machen die Ätherkräfte? Welche Rolle spielen die dabei? Weil die Ätherkräfte sind der Vermittler zwischen dem hohen Astralischen, also diesem ganz reinen Astralischen und dem Physischen. Und dazwischen liegt das Ätherische. Und das überschneidet sich, haben wir auch schon gesagt, mit den niederen Astralkräften. Und überschneidet heißt eigentlich, es ist identisch damit. Es sind eigentlich mehr zwei verschiedene Weisen es zu betrachten, aber es ist nichts Unterschiedliches. Ich kann es mehr von der seelischen Seite betrachten oder ich kann es mehr betrachten von der Seite, wo es ins Physische hineinwirkt. Dann werde ich eher sagen, es sind halt die Ätherkräfte und im anderen Fall sage ich, es sind die niederen Astralkräfte. Aber das überschneidet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2160s Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00] ===&lt;br /&gt;
Und man sieht schon, in dem sich gerade die wirklich die reinen Ätherkräfte, die hohen Ätherkräfte mit den niederen Astralkräften überschneiden, identisch sind damit, darf man auch nicht gering denken über diese sogenannten niederen Astralkräfte. Nieder heißen sie, weil sie etwas zu tun haben, dass wir uns als irdischer Mensch verkörpern können, unseren wirklich eigenen, einigermaßen abgeschlossenen Astralleib schaffen können. Ist eh nur einigermaßen abgeschlossen, aber doch, dass wir sagen können, das ist meiner und das ist deiner sozusagen. Was am Anfang ja auch nicht der Fall war, sondern das sehr ineinander verschwommen ist, also gerade innerhalb der Familie oder der Stammesgemeinschaft noch und so weiter, war das mehr so ein gemeinsames astralisches Gebilde, aus dem sich dann halt immer mehr die einzelnen Astralleiber herausgelöst haben. Das ist ein langer Prozess. Und selbst heute, wenn wir irgendwo beisammen versammelt sind, durchdringen einander die Astralleiber immer noch ein bisschen, das ist also nicht eine harte Haut sozusagen, die da ist, sondern das durchdringt sich. Es drückt sich auch aus in dem, was man halt als Aura bezeichnet, das ist so in etwa der Umkreis, den mein Astralisches hat und wo es sich abgrenzt von dem anderen und man kann das manchmal merken, es gibt so manche Menschen, die, ich sag immer, die kriechen mir in die Aura hinein. Wenn er dir etwas sagt, ist er immer ganz knapp an dir und hat so ein bisschen kein Distanzgefühl sozusagen. Das heißt, er hat eigentlich kein wirkliches Gespür für die Aura, sondern er rutscht da gleich rein und ist mitten drinnen einfach. Liegt daran, dass er nämlich seine eigenen Grenzen auch nicht genügend spürt. Und dann rutscht das sehr leicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiere spüren das sehr stark, die Aura und diese Distanzen. Kennt auch die Biologie! Die weiß nur noch nicht, was wirklich dahinter steckt. Ich meine, es gibt bei Tieren zum Beispiel, also bei allen Tieren, gibt es eine, wie heißt es auf Englisch, fight or flight, also fliehe oder kämpfe. Es gibt eine Distanz, eine weitere Distanz, wo Tiere, selbst Raubtiere, sofern sie nicht gerade auf Beutezug ist, also eher ausweichen und sie werden sich nie einem Feind stellen, einfach aus Jux heraus. Ja, bei der Paarungszeit vielleicht, dann gibt es Kämpfe dann schon, aber ein Tier geht nur auf Beutejagd, wenn es hungrig ist. Und ansonsten vermeidet es den Kampf, klar. Also Spieltrieb, dann ist es sogar so, sie balgen miteinander und üben das, aber eben ohne, dass sie einander verletzen. Das kann recht heftig ausschauen für einen Außenstehenden, aber da ist eine große Vorsicht dahinter, die dem Tier aber nicht bewusst ist. Beim Tier funktioniert das halt mehr oder minder instinktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns Menschen auch bis zu einem gewissen Grad. Also wir haben das ja alles auch in uns. Aber wir hebeln es halt manchmal auch aus. Also jedenfalls, es gibt Menschen, die kriechen einem halt in die Aura hinein. Ist halt so, weil sie ihre eigene Aura nicht so stark spüren. Also das kann man dann sofort merken, okay, die ist ein bisschen löchrig, die eigene Aura von ihm. Und dadurch merkt er nicht, dass er eigentlich kollidiert da. Weil man muss es spüren. Die Grenze ist halt nicht wie eine Betonmauer oder sowas. Sondern es ist ein gewisses seelisches Stopp, könnte man sagen. Antipathiekraft kann man sagen. Also wir strahlen einfach dadurch, dass wir einen Astralleib haben, einmal eine gewisse Antipathiekraft aus. Und die sagt jedem anderen Seelenwesen: Komm mir nicht zu nahe! Aber das andere Seelenwesen muss halt auch empfänglich dafür sein, das zu spüren. Also eine materielle Mauer gibt es halt nicht, die ihn jetzt zurückschleudert. Sondern er müsste es Seelisch spüren. Wenn er das tut, ist es der Anfang in Wahrheit die Aura des anderen zu spüren, zumindest dass sie da ist. Und das können wir alle. Weil normalerweise, die meisten Menschen halten diese Distanz auch ein. Und es ist nicht nur Konvention. Sondern es ist ein halt sehr unterschwelliges Erleben da, wenn ich an die Aura des anderen anstoße. Man merkt es auch, es ist nicht mit allen Menschen genau gleich. Bei manchen hat man das Gefühl, da kann ich näher heran, die lassen mich näher heran, bei anderen...Und gar nicht, weil er schrecklich ausschaut oder was, vielleicht oft auch, weil er eine mächtige Aura hat, weil er vielleicht ein bedeutender Mensch ist von seinen seelischen Fähigkeiten her und das wirkt zunächst einmal, dass man sagt, da muss ich mich vorsichtiger nähern. Weil erstens mit einem gewissen unbewussten Respekt, bewussten oder unbewussten Respekt, aber auch natürlich, weil in dem Moment, wo ich mit meiner Aura dort hinein platze, hat es ja auch eine Wirkung auf meine Aura und fängt an, überhaupt wenn das eine sehr starke Aura ist, die des anderen Menschen in meiner etwas - ja - zu verändern, etwas zu bewirken, sagen wir es einmal so. Ich spüre die Wirkung. Vielleicht nicht wachbewusst, ich weiß nicht, woher es kommt, aber irgendwie merke ich, da kommt irgendwas in Bewegung in mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch der Punkt, wo Menschen, die eine mächtige Aura entwickeln können, eine starke seelische Ausstrahlung haben, dass sie einfach dadurch allein, ohne dass sie sonst noch viel tun, etwas bewirken können. Nicht, dass sie jemanden unfrei machen deswegen oder zwingen zu etwas, aber sie können einfach die seelische Atmosphäre zum Beispiel in einem Saal, in einem Zimmer oder so, verändern. Zum Positiven hin. Ja, auch zum Negativen. Kann auch sein, wenn es wer auf die negative Seite sich trainiert hat. Es gibt natürlich auch Menschen, die eine mächtige Aura haben und sie zu negativen Zwecken einsetzen. Gibt es auch. Wird durchaus auch trainiert. Also das sind Dinge, wo man dann sehr manipulativ auch wirken kann. Es sind nicht nur äußere Tricks. Sondern dahinter steckt auch, ich meine, die äußeren Tricks dienen eigentlich nur dazu, dass man die eigene Aura so ausdehnt, dass die anderen, die eintauchen, in gewisser Weise gefangen genommen werden davon. Und im Übrigen bis zu einem gewissen Grad wirkt dieses Seelisch-Astralische oder das, was von der Aura ausgeht, auch über die Online-Medien. Es wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…]am Anfang […] das sehr ineinander verschwommen ist, also gerade innerhalb der Familie oder der Stammesgemeinschaft […] mehr so ein gemeinsames astralisches Gebilde, aus dem sich dann halt immer mehr die einzelnen &#039;&#039;&#039;Astralleiber&#039;&#039;&#039; herausgelöst haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:36:00]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aura]]  [[Astralleib]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] selbst heute, wenn wir irgendwo beisammen versammelt sind, durchdringen einander die Astralleiber immer noch ein bisschen, das ist also nicht eine harte Haut […] was man halt als Aura bezeichnet, das ist so in etwa der Umkreis, den mein Astralisches hat und wo es sich abgrenzt von dem anderen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:36:00]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2615s Was ist mein Seelisches? Was ist das Seelische draußen? 00:43:35] ===&lt;br /&gt;
Das Astralische darf man sich in Wahrheit nicht räumlich vorstellen. Dieses Erlebnis Aura ist jetzt aus dem irdischen Spüren, aha, da nicht näher und da spüre ich die Ausstrahlung stärker. Aber man darf sich trotzdem das Seelische nicht als räumliches Gebilde vorstellen. Denn das Seelische kann im Prinzip überall sein. Und es wirkt auch, zwar sehr abgeschwächt, aber es wirkt auch also durch die elektronischen Medien. Geht etwas mit von dem. Und wenn jemand eine sehr starke Ausstrahlung hat, kann das auch stärker über das Medium rüberkommen. Und wenn man das zu negativen Zwecken einsetzt, naja, dann hat es eine größere Wirkung und kann wirklich auf Massen auch wirken. Und das sind Dinge, die durchaus eingesetzt werden heute. Teilweise bewusst, teilweise unbewusst. Aber die Dinge wirken. Also wir können mit unseren Seelenkräften Gutes bewirken, aber auch Schlimmes anstellen. Das ist wichtig. Und wir müssen eben lernen auch zu unterscheiden, was ist unser egoistisches Seelisches? Was ist das, was sich in Sympathie mit der Welt verbinden will. Sympathie ist jetzt nicht bloß ein Gefühl, sondern Sympathie heißt in Wahrheit der Wille, sich Seelisch mit meiner Umwelt zu verbinden. Nichts anderes. Hat keine moralische Wertung. Antipathie heißt eben auch nicht ungut, sondern heißt nur, ich möchte jetzt eine gewisse Grenze ziehen, muss eine gewisse Grenze ziehen. Das ist legitim. Sonst könnten wir kein Eigenwesen sein. Also wir brauchen beides und wir müssen mit beidem spielen. Und daher ist eben auch der Begriff »unteres Astralisches« nicht abwertend gemeint. Jedenfalls nicht prinzipiell. Weil es sind die Kräfte, die uns helfen uns abzugrenzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es aber, wenn man zu einem bewussteren Erleben des eigenen Seelischen kommen will, wichtig eben zu unterscheiden, was ist wirklich mein Seelenleib, mein Astralleib, mein Seelisches? Und was ist das Seelische draußen? Das muss man mit der Zeit unterscheiden lernen, deutlich unterscheiden lernen. Und das drückt sich im seelischen Erleben eben durchaus anders aus, weil in dem einen eben sehr viel stärker diese Abwehrkräfte, diese Antipathiekräfte drinnen sind, aber eben völlig wertfrei, aber ich merke: Distanzwille. Und das andere ist das Zusammenfließen wollen damit. Das Aufgehen wollen darinnen und auch Aufgehen können, ohne aber, dass sich das Ich dabei verliert. Das ist nämlich das Interessante. Zumindest geht es sehr weit. Je stärker nämlich man an dem Seelischen gearbeitet hat, desto kräftiger ist das Ich geworden und desto mehr kann es wach bleiben, auch wenn sich mein Seelisches ausdehnt. Dann ist sozusagen das Licht, mein Bewusstseinslicht, stark genug geworden, um auch diese Verdünnung - ich nenne es jetzt einmal so, es ist nur ein räumliches Bild, aber es ist nur ein Bild, aber trotzdem kann man es nehmen - also, dass diese Verdünnung des Lichtes, meines Lichtes, aufgewogen wird, dadurch, dass mein Licht eben so stark geworden ist. Ich meine, wenn ihr eine kleine, schwache Taschenlampe habe, die reicht halt nicht so weit wie so ein ordentlicher Strahler, den ich habe. Der leuchtet viel weiter in die Welt hinein und ist immer noch sichtbar und erhellt mir in dem Fall halt die seelische Umwelt, die ich wahrnehmen will. Und da ist auch ganz interessant, man kann an einem Phänomen sofort - ja sofort, wenn man wach genug ist - erkennen, ob ein seelisches Gebilde etwas mit mir zu tun hat, also eigentlich nur eine Abspiegelung meines Seelischen ist, oder ob es etwas was von außen kommt ist, also ein Seelisches, das mich umgibt. Das Spannende ist nämlich, alles an Seelischem, was nicht ich selber bin, sondern was mir entgegenkommt, das verändert sich je nach meiner Seelenstimmung sofort. Also ich habe einen sehr starken Einfluss auf das, wie sich das mir zeigt, wie das mir entgegenkommt, man könnte sagen, es reagiert darauf. Und es kommt wirklich zu einer Interaktion. Das, was mein eigenes Seelisches ist, so vor allem der Grundton meines eigenen Seelischen, das verändert sich beinhart nicht. Das ist natürlich trotzdem, weil Seelisches ist immer in Bewegung, aber es behält einen ganz typischen Charakter bei und der ändert sich nicht. Der bleibt, wie er ist. Und dem entkomme ich sozusagen nicht. An dem kann man sofort erkennen, dass das etwas mit dem eigenen Seelischen zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das Seelische kann im Prinzip überall sein. Und es wirkt auch, zwar sehr abgeschwächt, aber es wirkt auch also durch die &#039;&#039;&#039;elektronischen&#039;&#039;&#039; Medien.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Was ist mein Seelisches? Was ist das Seelische draußen? 00:43:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:43:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2958s Inspiration ist ein geistiges Wechselspiel, eine Kommunikation mit einem geistigen Wesen draußen 00:49:18] ===&lt;br /&gt;
Also, wie soll ich sagen, auch die eigenen Dämonen, wenn man so will, das heißt die Schatten dessen in unserem Astralischen, das durch den Einfluss auch der Widersacherkräfte entstanden ist, das ist einmal wie es ist. Das muss ich einmal zur Kenntnis nehmen. Und diese Dämonen zu verwandeln ist ein langer Prozess. Da muss ich sie nämlich wirklich verwandeln durch langwierige Seelenarbeit. Dann kriegen sie mit der Zeit eine andere Gestalt. Aber bei den Dingen, die mir aus der makrokosmischen Seelenwelt, also aus der seelischen Außenwelt entgegenkommen, da geht das sofort. Wenn sich mein Gemütszustand ändert, verändert sich das Bild sofort, das Seelenerlebnis. Es bleibt auch was Charakteristisches, natürlich. Ich kann dann schon erkennen, mit welcher Wesenheit das zu tun hat vielleicht, wenn ich wach genug bin. Aber ihr Erscheinungsbild ändert sich trotzdem. Also es reagiert auf mich, könnte man sagen. Und das ist wirklich in gewisser Weise eine Art seelische Kommunikation, die stattfindet. Ja - und wenn mir diese seelische Kommunikation bewusster und bewusster wird und ich anfange eben wirklich zu verstehen, und das heißt in Wahrheit zu lesen in diesen Veränderungen, die ich bewirke und die mir sozusagen als Antwort auf mein Seelisches entgegenkommen, ja wenn ich anfange das zu verstehen, dann komme ich auf die Ebene der Inspiration. Dann komme ich dort eigentlich hin. Dann ist es wirklich, nämlich …, Inspiration ist dann nicht nur ein geistiges Hören, sondern es ist eigentlich ein geistiges Wechselgespräch mit dem geistigen Wesen, mit dem Seelenwesen, das ich da draußen habe. Ich kann also mit allen sein, also Seelenwesen … reine Seelenwesen wären die Elementarwesen zum Beispiel, die in der Natur wirksam sind. Also bis auf die Salamander verfügen sie über kein Ich, also über kein eigenes Geistiges, aber sie verfügen sehr wohl über Seelisches. Und mit dem kann ich durchaus in Kommunikation treten, also in seelische Kommunikation treten. Und dann beginnt mir dieses Elementarwesen sozusagen von sich zu erzählen, wenn man so will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dämonen]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] auch die eigenen &#039;&#039;&#039;Dämonen&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, das heißt die Schatten dessen in unserem Astralischen, das durch den Einfluss auch der Widersacherkräfte entstanden ist […] diese Dämonen zu verwandeln ist ein langer Prozess […] durch langwierige Seelenarbeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Inspiration ist ein geistiges Wechselspiel, eine Kommunikation mit einem geistigen Wesen draußen 00:49:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:49:18]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3120s Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00] ===&lt;br /&gt;
Aber um das auszubilden, um wirklich zur Inspiration zu kommen, muss ich jetzt schon weitergehen und zu dieser zweiblättrigen Lotosblumedie nächste entwickeln, die schon ein bisschen tiefer sitzt, die also da in der Kehlkopfgegend ist, weil sie hier bewusst wird, hier bewusst wird, dort wo ich selber spreche und selber mir auch der Sprache der anderen bewusst werde. Dazu ist nämlich das eigene Mitsprechen in Wahrheit notwendig. Das wird uns normalerweise auch nicht bewusst, aber in Wahrheit, wirklich die Stimmbänder, der Kehlkopf vor allem, das tanzt alles mit, wenn wir hören. Und vor allem wenn wir Sprache hören, ganz besonders. Bei Musik klingt es natürlich auch mit, da singt es mit. Bei Geräuschen wird es verwaschener, aber war in der Vergangenheit sehr viel stärker. So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem Seelischen, das in der Natur draußen war. Und das hat irgendwann einmal in der Vergangenheit überhaupt erst unsere Sprachorgane gebildet. Wieder mit der Zwischenstufe des Ätherleibs natürlich, der Ätherkräfte, die jetzt dieses Seelische, was wir erleben, übersetzen in Lebenskräfte, die zuletzt das Physische formen und hervorbringen. Und es so hervorbringen, dass sich halt dann wirklich im Physischen auch den Kehlkopf und die Stimmbänder und das alles ausbilden können aus Vorläuferorganen, die das eben noch nicht konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss aber sehen, dass das jetzt kein Prozess, der wie ein Konstruktionsprozess abläuft, sondern es ist &#039;&#039;&#039;ein spielerisch gestaltender Prozess&#039;&#039;&#039;, ein künstlerisch gestaltender Prozess. Und das ist das, was in Wahrheit &#039;&#039;&#039;hinter der Evolution&#039;&#039;&#039; steht. Man kommt ja heute selbst in den äußeren Naturwissenschaften schon sehr viel mehr darauf, ja nur mit diesem &#039;&#039;&#039;Zufallsprinzip&#039;&#039;&#039;, also man sagt ja heute, ja, das sind &#039;&#039;&#039;die Gene, die Erbanlagen&#039;&#039;&#039;, die bestimmen halt alles, wie das Wesen wird. Und wenn da irgendeine Veränderung passiert, zufällig passiert, ja dann sind wahrscheinlich tausende Änderungen schädlich und das Lebewesen kann sie gar nicht weiterentwickeln. Aber hier und da einmal ist halt eine positive Veränderung da, die eine nächste Stufe bringt. Na das alleine ist viel zu wenig. Also man weiß heute mittlerweile auch in der Biologie oder zumindest viele Biologen wissen es, dass der Prozess wesentlich komplizierter ist und dass nicht alleine nur das Zufallsprinzip herrscht. Es herrscht eine gewisse Freiheit drinnen. Also es ist nicht so, dass der Prozess wie auf Schienen läuft, als wäre schon ein fix und fertiger Plan da. Und man sagt jetzt, warte, jetzt haben wir das Jahr 2021, aha, warte, Mai ist, da ist jetzt die Veränderung fällig. So läuft es nicht ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist immer ein großer Freiraum drinnen, etwas spielerisches, aber bloß zufällig ist es absolut nicht. Sondern es ist ein Spiel innerhalb gewisser Möglichkeiten, die angeboten werden und da wirkt das Geistige gestaltend drinnen. Und das geht dann übers Astralische, übers Ätherische und vom Ätherischen wirkt es bis ins Physische hinein und bewirkt gewisse Veränderungen, fördert gewisse Veränderungen. Natürlich gibt es die rein zufälligen Zerstörungsprozesse auch, aber dann ist es gerade die Aufgabe des Ätherleibs, die so gut es geht abzufangen wieder. Aber die Ausbildung also neuer Organe und damit der Aufstieg des Lebens auf Erden zu immer komplexeren Lebensformen ist also bei Weitem kein Zufall. Sondern es ist ein künstlerisch gestalteter Prozess. Der würde sicher, wenn man einmal jetzt angenommen, das Rad der Zeit zurückdrehen könnte, und es noch einmal ablaufen würde, würde es nicht genau gleich ablaufen. Mit Sicherheit nicht. Es würde feine Veränderungen geben. Ich meine, wir würden trotzdem ähnlich sein, wie wir heute sind, weil da eben einfach sehr viele kosmische Faktoren eine Rolle spielen und wir als Mensch, die Entwicklung, wenn man so will, dadurch geleitet wird, dass wir uns immer mehr zu einem mikrokosmischen Abbild des kosmischen Vorbilds machen. Allerdings auf individuelle Weise. Jeder Mensch auf individuelle Weise, aber trotzdem ist jeder ein Abbild des Makrokosmos draußen. Also vor allem des seelischen Makrokosmos, also auch der Astralwelt. Das ist der ursprüngliche Begriff des Makrokosmos in Wahrheit. Weil heute denken wir uns das alles immer viel Sinnlicher und viel Physischer und sagen, naja, warte, wo kreist der Planet? Wo kreist denn der in mir drinnen? Eigentlich ist es so, dass der Planet draußen auch nur ein Merkzeichen ist, ein sinnlich fassbares Merkzeichen, für Seelenkräfte, die dahinter stehen, aus denen das hervorgeht. Mit jedem Planeten unseres Planetensystems alleine sind bestimmte Seelenkräfte verbunden. Mit allen Planetenkräften, die da draußen sind. Damit sind aber auch bestimmte Ätherkräfte verbunden. Und von denen bilden wir zunächst ein Abbild. Also zunächst einmal die astralischen Kräfte, die bilden sich im Ätherischen ab und dann bildet sich zuletzt das Physische danach. Also es ist ein stufenweiser Prozess. Und das ist es, was sich Äußerlich halt dann im Evolutionsgeschehen widerspiegelt in Wahrheit. Und das wird man sicher in gar nicht so ferner Zukunft auch erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sprache]]   [[Seele]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem Seelischen, das in der Natur draußen war.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:52:00]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3525s Ätherkräfte bilden die Brücke zwischen Physischem und Astralischem. Das vollzieht sich über die Wärme, von physischer Wärme zur Seelenwärme 00:58:45] ===&lt;br /&gt;
Also der entscheidende Schritt ist, dass man die Aufgabe der Ätherkräfte dabei erkennt, die einerseits wirklich bis ins Physische wirken können, ihre Spuren im Physischen hinterlassen, andererseits aber in Wahrheit zugleich niedere Seelenkräfte sind. Da ist die Brücke irgendwo drinnen. Und eine große Brücke vom Physischen zum Ätherischen ist dann die Wärme. Auch das habe ich schon öfter erwähnt, also die Wärme hat auch zwei Seiten, sie hat wirklich die physisch messbare Wärme, also das heißt, die, die ich mit dem Thermometer messen kann oder von mir aus wenn ich mir die Finger verbrenne, messen kann. Aber sie hat auch eine seelische Seite. Eine ätherische und auch seelische Seite. Also dass man von ätherischer Wärme, aber eben auch von seelischer Wärme spricht, ist nicht zufällig. Und tatsächlich hat ätherische Wärme und seelische Wärme, das geht wieder irgendwo ziemlich zusammen, das ist nämlich genau wieder der Bereich, wo im Grunde die allerniedersten Astralkräfte, Region der Begierdenglut, wie es auch heißt, nicht zufällig so heißt, hat etwas zu tun mit der Seelenwärme. Das ist die Grundlage! Man sieht schon, das muss nicht unbedingt etwas Negatives sein, weil wenn ein Mensch Seelenwärme hat, werden wir nicht sagen, uhh, das muss jetzt unbedingt ein begierdenhafter Mensch sein, für den verwenden wir den Ausdruck Seelenwärme gar nicht. Ja, Seelenwärme ist halt immer die Frage, in welcher Form sie sich äußert. Sie ist eine gewaltige Kraft eigentlich, sie ist die stärkste seelische Kraft und die kann was total Positives sein, die kann also Seelenwärme, Herzenswärme sein, die ich verschenken kann, das heißt im Sinne der Sympathie tätig bin. Sympathie heißt sich verbinden mit der Seelenaußenwelt. Und das heißt einerseits aufnehmen können was von draußen, heißt aber vor allem auch, ich kann etwas geben an die seelische Außenwelt, etwas verschenken sozusagen an die seelische Außenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit ist das bei der Sympathie immer der Fall, es ist ein Sich-Verbinden, in dem es eigentlich ein wechselseitiges Beschenken ist. Das andere schenkt mir etwas Seelisches, ich schenke ihm etwas Seelisches. Das ist der Prozess der stattfindet bei der Sympathie. Sympathie geht auch nicht so ganz einseitig. Ich meine, ich kann in Wahrheit auch nicht, wenn ich noch so viel Sympathie habe und - ja - jetzt Liebe verströmen will, Liebe die zugleich Ätherkraft, aber auch astralische Kraft ist, ja ich kann die verströmen wollen, wenn der andere sie zurückstoßt, nutzt mir das gar nichts. Ich kann niemand die Liebe aufzwingen. Also Liebe kann ich verströmen, verschenken, aber es muss auch eine gewisse Empfänglichkeit dafür vorhanden sein. Also angenommen, ein Wesen das sich seelisch so verhärtet hat, dass es alles andere Seelische, was draußen ist, zurückstoßt - in der extremen Form gibt es das eigentlich nicht, aber nehmen wir es jetzt einmal als Grenzfall - ja dann kann ich ihn mit Liebe übergießen, überschütten, bestrahlen - es wird nichts nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3759s Seelischer Vampirismus 01:02:39] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, so unzugänglich sind nicht einmal die Widersacherkräfte, dass sie sich ganz dem verweigern. Ich meine, wer es ganz zurückstoßt, ist natürlich dieses &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;. Das will diese Kräfte nicht. Jedenfalls nicht dann und nicht in der Form, wenn wir sie verschenken. Solche Kräfte zu rauben, sie sozusagen widerrechtlich zu nehmen, ist ein anderes Kapitel. Umgekehrt - es hat eine praktische Bedeutung durchaus für unser alltägliches Leben auch, also im Zusammenleben mit anderen Menschen. Ich meine, es gibt nämlich auch unter den Menschen - weil eben auch die Widersacher in uns wirken, bis zu dem Wesen Sorat hinein - es gibt durchaus heute nicht selten Menschen, die, ohne dass sie sich dessen bewusst sind, stets auf Raubzug sind, seelisch gesehen. Die also im Grunde astralische Raubtiere sind. Weil sie selber nicht genügend Seelenkraft aufbringen, versuchen sie Seelenkraft zu rauben von den Wesen. Namentlich von den Menschen, von denen sie umgeben sind. Und wenn sie das machen, führt sie das unweigerlich noch stärker in den Einflussbereich der Widersacher hinein, also namentlich Sorat jubiliert dann im Hintergrund, der sagt, ja du machst meinen Job! Sehr gut, du bist schon mein guter Schüler in Wahrheit, jedenfalls erst ABC-Schütze von mir aus, ist ja wurscht. Aber du bist auf einem guten Weg sozusagen meinen Zielen zu dienen. Das ist das eine. Also das heißt, der Mensch, der Seelenkräfte raubt und vielleicht sehr gute Seelenkräfte raubt, vergiftet sie, indem er sie raubt, macht etwas anderes daraus. Das ist das Erste. Und das Zweite ist natürlich, dass in dem Fall wirklich der Mensch, dem diese Seelenkräfte...ohne dass er es bewusst mitbekommt - das macht nämlich auch einen wesentlichen Unterschied, ob einem das bewusst wird oder nicht bewusst ist - aber wenn man so Seelisch beraubt wird sozusagen, dann schwächt das natürlich das eigene Seelenwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man merkt es dann, dass man irgendwie &#039;&#039;&#039;Seelisch wie ausgelaugt&#039;&#039;&#039; ist. Und das kann insbesondere auch Menschen so gehen, die eigentlich von sich aus gern bereit sind zu geben, zu geben, aber nicht mitkriegen dann, wo es der andere nicht nimmt, deswegen, wenn man freiwillig gibt, sondern der holt sich andere Seelenkräfte. Die will er gar nicht, die ich ihm zu geben bereit bin, sondern er will halt andere haben, die er für seine Zwecke besser brauchen kann - wie gesagt, alles nicht bewusst, also in den meisten Fällen jedenfalls nicht bewusst. Ich meine, wo so etwas bewusst passiert, sind wir schon wirklich im Bereich der &#039;&#039;&#039;schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; drinnen, das ist klar. Also wenn ich anfange, wirklich ganz bewusst andere Menschen Seelisch anzuzapfen und zu berauben, dann bin ich &#039;&#039;&#039;auf dem Weg der schwarzen Magie&#039;&#039;&#039;. Da fängt das an. Und eben in Kauf nehme dabei, dass der andere Seelisch zerstört wird. Das ist nämlich die unweigerliche Folge. Also wenn ich so ganz gezielt mir gerade die guten Seelenkräfte, nämlich die guten, die starken Seelenkräfte herausnehme, sie verwandle, aber jetzt so, dass sie für die Widersacher passend sind, dann ist das &#039;&#039;&#039;eine gewaltige Seelenwunde&#039;&#039;&#039;, die ich in dem anderen zurücklasse. Wo ihm eigentlich seine besten Teile entrissen werden und der das aber gar nicht mitkriegt. Aber die Wirkung ist eben trotzdem da. Das ist eine ganz &#039;&#039;&#039;starke seelische Verletzung&#039;&#039;&#039;, die auch zu einem &#039;&#039;&#039;seelischen Leid&#039;&#039;&#039; führt, selbst wenn es nicht bewusst ist oder nur an die Oberfläche halt, na, ich fühle mich irgendwie so kraftlos, so beschädigt, seelisch irgendwie. Aber ich weiß gar nicht, woran liegt das? Das kann irgendwer sein, ich weiß nicht, man ist irgendwo in einem Büro, da sitzen zwanzig Leute und man kriegt gar nicht mit, es ist vielleicht gar nicht der, der mir gegenüber sitzt und der mir vielleicht nicht so sympathisch ist, sondern es ist vielleicht irgendwer in einer ganz anderen Ecke des Büros, der kräftig saugt und kräftig zapft. Ist alltäglich heute. Ist absolut alltäglich. Ich meine, dass wir es nicht gleich wahrnehmen, heißt ja nicht, dass es nicht da ist. Es ist so &#039;&#039;&#039;ein seelischer Vampirismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, der ist stark da ist. Ja, aber damit zerstöre ich etwas auch in dem Seelischen des Anderen. Das kann nicht so einfach regeneriert werden, das ist sehr schwer dann für den Anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenkräfte]] [Seelischer Vampirismus]      im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] also im Grunde astralische Raubtiere […] Weil sie selber nicht genügend Seelenkraft aufbringen, versuchen sie Seelenkraft zu rauben“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist so ein &#039;&#039;&#039;seelischer Vampirismus&#039;&#039;&#039; […] der ist stark da ist. Ja, aber damit zerstöre ich etwas auch in dem Seelischen des anderen. Das kann nicht so einfach regeneriert werden, das ist sehr schwer dann für den anderen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4111s Seelenkräfte verschenken bedeutet, sie zu stärken 01:08:31] ===&lt;br /&gt;
Weil es ist ein riesiger Unterschied - und auf das wollte ich eigentlich hinaus - und da sieht man dann auch, was kann ich gegen so etwas unternehmen. Es ist schwer! Aber es ist, wenn man es genügend übt, sehr wirkungsvoll. Ich muss als erstes bemerken, dass da jemand ist, der mich Seelisch beraubte. Das heißt, ich muss ein Gespür dafür kriegen, was will denn der eigentlich? Ah, da ist wer, dass ich gewisse Seelenkräfte verliere, das passiert nicht einfach. Es ist nicht einfach, weil meine Aura löcherig ist und sozusagen das ausrinnt, um es in ein Bild zu fassen. Also das nutzt mir nichts, wenn ich da ein paar Pflasterl, sozusagen Seelenpflasterl, draufpicke. Das wird das nicht aufhalten. Also da ist wer, der so mit dem seelischen Drillbohrer da ist und das anzapft und saugt. Und das erste ist, das zu bemerken, zu bemerken, welche Seelenkräfte werden mir denn da entzogen? Welche Seelenkräfte sind das? Was wird mir entzogen? Das ist nämlich nicht so ein allgemeines Mich-Seelisch-Schwächen, das ist der erste Eindruck. Wenn ich wacher werde darin, dann bemerke ich, es sind ganz bestimmte Seelenkräfte, die mir entzogen werden. Und das Geniale ist, wenn ich jetzt anfange, freiwillig diese Seelenkräfte zu verschenken, das heißt, da ist wer, der will etwas von mir. Und jetzt sage ich ganz bewusst, vielleicht ohne noch zu wissen, wer es ist, ich habe zunächst einmal nur die Feststellung gemacht, irgendwo rinnt es da bei mir aus und das passiert aber nicht von selber, sondern irgendwer saugt da daran. Jetzt fange ich an, diese Seelenkraft bewusst erstens einmal in mir zu stärken und zu stärken nämlich dadurch, dass ich sie verschenke. In dem Masse, in dem ich sie verschenke, also sag´: »Da habt ihr es!« In dem Masse wird sie immer stärker neu gebildet. Das ist das Geheimnis des Geistigen überhaupt. Je mehr sich das Geistige verschenkt und seine Produkte verschenkt, das Seelische ist das Produkt des Geistigen, wenn man so will, nämlich gerade dieses neu geschaffenen Seelischen, da sind wir nämlich jetzt mittendrin schon im Geistselbst entwickeln. Ich schaffe Seelisches aus dem Nichts heraus. Ich merke, aus dem Seelischen, das ich habe, da rinnt etwas aus und nicht nur da rinnt etwas aus, sondern da pumpt wer etwas ab in Wahrheit, ich drücke es jetzt bewusst so ins sinnliche Bild aus. Na, jetzt fange ich an, neues Seelisches zu produzieren und ich schütte es hinaus, ich lasse es strömen in die Welt hinaus, da habt ihr es. Ich kann in mir diese Seelenkraft erzeugen. Es ist vielleicht jetzt gerade, dass ich mir bewusst geworden bin, da will wer das, aber er nimmt es sich gewaltsam, ich drehe jetzt den Spieß um, ich verschenke es, ich lasse es verströmen. Und je mehr ich es verströmen lasse, umso stärker wird der Fluss eigentlich. Umso stärker wird das. Und das ist also für einen selber in jedem Fall heilsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4328s Seelenübungen 01:12:08] ===&lt;br /&gt;
Es ist wie gesagt nicht leicht. Es erfordert Übung. Es wird also nicht gleich funktionieren, auch wenn man jetzt grundsätzlich das Prinzip durchschaut hat. Deswegen muss man es also trotzdem trainieren durch entsprechende Seelenübungen. Wir werden sicher auf Seelenübungen auch noch im Laufe der Zeit kommen. Zumindest elementare Formen davon. Die aber schon sehr viel helfen. Ich sage nur als Stichwort: Nebenübungen. Wir haben ja auch so am Freitag immer den Kreis also mit den Nebenübungen, wo wir das gemeinsam besprechen, die Erlebnisse, die man damit haben kann. Das sind ganz simple Übungen scheinbar. Sie sind aber gar nicht so leicht durchzuhalten. Und wir haben gesehen, es hilft sehr, wenn man gemeinsam darüber spricht, die Erfahrungen austauscht miteinander, sagt, bah, die Woche war eine Katastrophe, es hat alles nicht gescheit funktioniert. Manche dieser Übungen sollte man möglichst regelmäßig zu einem bestimmten Zeitpunkt machen: »Nein, ich bin erst am Abend draufgekommen, eigentlich hätte ich es schon in der Früh machen sollen. Am Abend ist mir noch gach eingefallen, pff. Und das gleich dreimal hintereinander, phh, das war nichts.« Aber wenn man diese Erfahrungen austauscht miteinander, stärkt man einander. Also auch dieses nämlich teilen können, was eigentlich zunächst scheitern war. Das macht nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelisches verschenken heißt Seelisches teilen können. Und da hört sich eigentlich die Unterscheidung von Positiv und Negativ auf. Indem ich Seelisches teile und der andere bereit ist, es auch anzunehmen, wird es etwas Gutes. Also auch, wir wissen das ja auch, auch wenn man Leiden miteinander teilt, hilft das den Menschen. Beiden! Und es kann eigentlich nur ein Mensch einem anderen Leidenden helfen, wenn er in sich dieses Leid spüren kann und nachempfinden kann, auch empfinden kann. Und dann kann er es teilen und es ist für beide eine Erleichterung. Also man kann sagen, dort wo ich Seelisches zu verschenken beginne, wird es in jedem Fall, egal was es ist, eine positive Kraft. Und dort wo ich Seelisches raube, wird es immer zu einer negativen Kraft. Letztlich auch zu einer selbstzerstörerischen. Also die, die so Seelisch schrauben, tun sich selber nichts Gutes. Weil sie machen ihre Seele in Wahrheit immer abhängiger davon und immer schwächer selber Seelisches zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind in dem Zeitalter drinnen, wo jeder beginnen kann und beginnen sollte, zum eigenen Wohl, aber auch zum Wohl der anderen Menschen, in dem Fall geht das Hand in Hand, dass wir selber Seelisches aus dem Nichts heraus zu erschaffen beginnen. Also das ist das große Thema jetzt, das ist das, warum wir halt immer noch in dem 14. Kapitel, immer noch am selben Absatz stehen in der Apokalypse, wo es also geht um die Stadt Babylon, in der Aufwallung und Unzucht und so weiter stattfindet. Nur ein Bild dafür, für diese ganzen negativen Seelenkräfte, die dort herumgeistern und die wirklich in unserer ganzen Welt heute sehr, sehr stark herumgeistern. Ich habe das jetzt schon in den letzten Vorträgen immer wieder gesagt, Seelisch schaut die Erdenwelt, die Seelenatmosphäre der Erde, ziemlich düster aus. Also es ist so dunkel in Wahrheit, wie noch nie, kann man sagen. Trotz des lichten Zeitalters, das angebrochen ist. Das lichte Zeitalter, das angebrochen ist, sagt eigentlich nur, dass wir die Möglichkeit haben, von uns aus da Licht hineinzubringen. Aber von der Erdenwelt selber kommt es uns nicht entgegen. Und das von darüber, kommt kaum mehr durch. Wir müssen es da innen aus dem Geistigen schöpfen, das heißt produzieren im Grunde. Aus dem Geistigen schöpfen heißt, es erschaffen. Und was wir an neuen Seelenkräfte erschaffen können, das ist das Licht, das hinausgeht und das ist ein heilsames Licht. Für die Erde, für die Mitmenschen, für einen selber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir Seelisch ausgesaugt werden - und das passiert uns allen heute, wir stoßen ununterbrochen auf Menschen, die das tun, die müssen auch nicht im gleichen Büro sitzen. Selbst bei flüchtigen Begegnungen auf der Straße, da passiert das. Ich meine, das ist vielleicht nicht so stark, aber es läppert sich halt zusammen. Und überhaupt, wenn man durch Menschenmassen durchgeht sozusagen, da könnte man viel sehen, was da alles lauert. Ich meine, ich weiß nicht, wenn man sich so manche Dinge ansieht, was sie in Hollywood machen, Horrorfilme oder was, das ist ein ins äußere sinnliche Bild letztlich Gebrachtes, von dem, was Seelisch sich wirklich tagtäglich abspielt. Also wir brauchen es uns gar nicht im Kino ausschauen, wir haben es live täglich, indem wir durch die Welt gehen. Ich meine, wir haben das andere auch, bitte nicht zu vergessen, es gibt auch genug Menschen, die einfach verschenken, verschenken, verschenken. Und die dadurch ein starker Ausgleich auch dazu sind. Also es ist beides da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nebenübungen]] im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] &#039;&#039;&#039;Nebenübungen&#039;&#039;&#039; […] Das sind ganz simple Übungen scheinbar […] Sie sind aber gar nicht so leicht durchzuhalten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelenübungen 01:12:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:12:08]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apokalypse des Johannes]]     [[Babylon]]   [[Seelenkräfte]]       im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in dem 14. Kapitel […] der Apokalypse, wo es also geht um die Stadt Babylon, in der Aufwallung und Unzucht und so weiter stattfindet. Nur ein Bild dafür, für diese ganzen negativen Seelenkräfte, die […] in unserer ganzen Welt heute sehr, sehr stark herumgeistern.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelenübungen 01:12:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:12:08]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4682s Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02] ===&lt;br /&gt;
Aber dafür ein bisschen ein Gespür kriegen, heißt auch schon &#039;&#039;&#039;wach werden für das Seelische&#039;&#039;&#039;, was in der Umwelt da ist. Und eben es verstehen lernen. Es zum verständlichen Seelenwort werden zu lassen, heißt halt jetzt bereits dieses &#039;&#039;&#039;zweite Chakra, das Kehlkopfchakra&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Das hängt damit zusammen, dass jetzt &#039;&#039;&#039;aus der Imagination&#039;&#039;&#039; - also aus dem bloßen differenzierten Erleben dieser ganzen Seelenkräfte, die in mir und um mich wirken, das einmal wahrzunehmen, aber noch keine Ahnung zu haben, was ist das eigentlich, ist das gut? Ist das schlecht? Ich weiß es nicht? Ich kann es nicht unterscheiden - jetzt zu einem Verstehen wird, welche Kräfte sind es. Welche Wesenheit steckt dahinter, weil die spricht eigentlich durch diese Erscheinungen, durch diese seelischen Erlebnisse, die ich habe, dann muss ich halt diese &#039;&#039;&#039;zweite Lotosblume ausbilden, das Kehlkopfchakra, die 16-blätterige Lotusblume&#039;&#039;&#039;. Ja, 16-blätterig heißt sie deswegen, weil es um &#039;&#039;&#039;sechzehn Eigenschaften&#039;&#039;&#039; geht oder genauer gesagt um 2 x 8 Eigenschaften. Ich meine, so wie es da oben zwei Blätter gibt, gibt es eine alte Seite und eine neue. Und im Grunde geht es darum, das alte zu erneuern und das bildet aber dann eine Gesamtheit. Und so ist es da auch, also das heißt, es sind acht alte Fähigkeiten, die zu acht neuen Fähigkeiten werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu gibt es natürlich auch &#039;&#039;&#039;Übungen&#039;&#039;&#039;, also die klassische Übung damit ist die &#039;&#039;&#039;aus dem Buddhismus&#039;&#039;&#039; heraus, also es wurde schon in vorchristlicher Zeit begonnen. Im Buddhismus, in der Lehre - man kann gar nicht sagen Religion, weil Religion im eigentlichen Sinn ist es gar nicht - sondern es ist eine geistige Lehre von Liebe und Mitleid. Als das ist der Buddhismus angetreten. Als eine Lehre, die festgestellt hat, wenn ich es jetzt so grob in unsere Sprache übersetze, ja, &#039;&#039;&#039;das Leiden des Menschen&#039;&#039;&#039; und zwar jedes Menschen, ist letztlich bedingt durch &#039;&#039;&#039;seinen Egoismus&#039;&#039;&#039;. An dem leidet er. Ich meine, &#039;&#039;&#039;im Buddhismus&#039;&#039;&#039; wird dann gesagt, dass wir an unserem Selbst haften, an &#039;&#039;&#039;unserem Ich haften&#039;&#039;&#039;, aber eigentlich ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039; gemeint. Der Ich-Begriff konnte damals noch gar nicht so klar unterschieden werden von dem Ego-Begriff. Wir können das heute sehr klar unterscheiden, dass das etwas Unterschiedliches ist. Und &#039;&#039;&#039;das Ego ist immer das, was uns Leiden macht&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen es, um uns abzugrenzen von der Welt. Aber das ist auch das, was uns halt dann Seelisch kaputt macht, wenn wir uns zu sehr abgrenzen, zu sehr Antipathie entwickeln und dadurch im Grunde seelisch verhungern aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddhismus]]   im GG  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] Im &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039;, in der Lehre - man kann gar nicht sagen Religion, weil Religion im eigentlichen Sinn ist es gar nicht - sondern es ist eine geistige Lehre von Liebe und Mitleid.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:18:02]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[8]]     [[16]]   [[Chakra]]   im GG  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] dieses zweite Chakra […] das Kehlkopfchakra, die 16-blätterige Lotosblume […]  weil es um sechzehn Eigenschaften geht oder genauer gesagt um 2 x 8 Eigenschaften. […] es sind acht alte Fähigkeiten, die zu acht neuen Fähigkeiten werden sollen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:18:02]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4894s Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34] ===&lt;br /&gt;
Schon im Erdenleben fängt das an und hat natürlich seine Nachwirkung auch nach dem Tod, wenn wir dann sehr wenig entwickeltes Seelisches mitbringen. Und das uns ja doch dann noch eine ziemliche Zeit nach dem Tod begleitet, dieses Seelische. Und wenn wir nicht gelernt haben, schon etwas sogar vom Geistselbst zu entwickeln, das heißt, etwas Seelisches selber ganz mit dem Ich ergriffen haben und verwandelt haben, ja, erneuert haben, im Sinne einer Neuschöpfung in Wahrheit, ja dann ist irgendwann das Seelische ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das Ich, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann. Irgendetwas brauchen wir zunächst einmal immer, in dem wir uns spiegeln können. Das festeste Werkzeug ist halt unser Physisches, sprich unser physisches Gehirn und die physischen Sinnesorgane, die helfen uns mit. In dem Moment, wo die Sinnesorgane zuklappen, dann fängt eh schon das Bewusstsein an zu schlafen, dann sind wir schon ziemlich weg. Dann sind vielleicht noch die Träume ein bisschen. Die Träume sind aber auch noch körpergebunden. Und wenn das endlich auch aufhört, dann ist das Seelische halt zumindest aus dem oberen Teil des Körpers herausgegangen und dann wissen wir normalerweise nicht sehr viel von uns. Aber so geht es uns halt dann nach dem Tod auch, wenn wir nicht während des Lebens uns bereits ein Seelisches erarbeitet haben, das auch da sein kann, wenn das niedere Seelische alles weg ist, wenn der Körper weg ist, wenn das Ätherische weg ist, ja, aus dem heben wir uns im Schlaf heraus. Nicht wahr, im Bett bleibt der hoffentlich schon lebendige Körper zurück - also der Ätherleib ist noch verbunden mit dem physischen Leib, sonst wird es ein bisschen grimmig - aber das Seelische, das Geistige, also das heißt, das Ich und der Astralleib gehen aus dem oberen Bereich des Körpers heraus. Und dann wissen wir halt nichts. In dem Maße aber in dem wir bereits Geistselbst uns erworben haben, können wir Seelisches ja aus dem Nichts erzeugen im Grunde, haben diese Fähigkeit und dann können wir auch in dem Bereich nach dem Tod bewusst bleiben, wo wir über die reine Seelenwelt hinaus gehen und in die rein geistige Welt gehen. Wenn wir dort das mitnehmen, in Form des Geistesselbst, was wir mitnehmen, das hilft uns dort bewusst zu sein. Ansonst geht zwar unser Ich weiter, aber es döst halt, das heißt es weiß nichts von sich. Und hängt damit zusammen, wenn wir es jetzt wieder mit dem makrokosmischen Bild vergleichen wollen, wenn wir nach dem Tod über die Sonnensphäre hinaus gehen, bis zur Sonnensphäre reicht im engeren Sinn die Astralwelt - ich meine in Wahrheit reicht sie weiter, aber über alles, was über die Sonnensphäre hinaus geht, beginnt eben dann das Geistige zu dominieren - ja, wenn ich dann über diese Sphäre hinaus komme und noch gar nichts vom Geistselbst entwickelt habe, dann habe ich alles andere Seelische bis dahin abgestreift, das ist weg, das kann nicht höher als über diese Sphäre hinaus. Und dann bin ich halt bewusstlos. Und das ist schon noch ein ziemlicher Weg durch die geistige Welt bis zu einer nächsten Inkarnation herunter. Und das heißt, dort verschlafe ich halt dann alles und kann im engeren Sinne nicht aktiv daran teilhabend daran zu arbeiten, vorzubereiten meine nächste Inkarnation. Bin also noch auf sehr viel Hilfe höherer geistiger Wesenheiten angewiesen. Und die warten eigentlich auch schon dringend darauf, dass sie sich ein bisschen vermehrt anderen Aufgaben zuwenden können. Hatte ich auch schon in früheren Vorträgen erwähnt, wenn wir da zu wenig hinaufbringen, dann müssen das, namentlich die Engelwesenheit, die mit uns eng verbunden ist, also unser Schutzengel, wenn man es so nennen will, unser Guardian Angel, dann muss der halt für uns arbeiten und kann weniger für seine eigene Entwicklung tun, sich weniger höheren Aufgaben zuwenden, was jetzt in unserer Zeit schon der Fall sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, ihr seht, unser geistiges, unser seelisches Tun steht in enger Verbindung eben mit dem auch, wie es mit den Hierarchien über uns weitergeht. Weil das hat natürlich Folgeerscheinungen. Wenn der Engel zurückbleibt, dann irritiert das den Erzengel, der über ihm steht oder der Sphäre der Erzengel, die über ihm stehen. Weil dann müssen die wieder Aufgaben für die Engel darunter übernehmen. Und so geht das weiter. Also es ist eigentlich ein katastrophaler Impuls, der dann auch in die Welt der Hierarchien hineingetragen wird. Also das heißt, es muss uns bewusst sein, wenn wir unsere seelische Entwicklung versäumen, zu langsam machen, zu nachlässig dabei sind, hat das Wirkungen nicht nur in der Seelenatmosphäre der Erde, nicht nur in der weiteren Seelenatmosphäre, sondern es hat insbesondere auch auf die Hierarchien, auf die geistigen Hierarchien, die über uns stehen, Auswirkungen. Und zwar keine positiven. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistselbst]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] Geistselbst zu entwickeln, das heißt, etwas Seelisches selber ganz mit dem Ich ergriffen haben und verwandelt haben, ja, erneuert haben, im Sinne einer Neuschöpfung in Wahrheit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geistselbst   [[Tod]]   [[Ich]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und wenn wir nicht gelernt haben […] Geistselbst zu entwickeln, […] ja dann ist irgendwann das Seelische ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das Ich, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hierarchien]]   [[Seele]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] es muss uns bewusst sein, wenn wir unsere seelische Entwicklung versäumen, zu langsam machen, zu nachlässig dabei sind, hat das Wirkungen nicht nur in der Seelenatmosphäre der Erde […] sondern insbesondere auch auf […] die geistigen Hierarchien, die über uns stehen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=5283s Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03] ===&lt;br /&gt;
Und das sind also alles Dinge, die halt dann mehr in die Richtung führen, dass sie die Widersacher freuen. Und namentlich eben &#039;&#039;&#039;das Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;, das sehr viel an Seelenkräften natürlich auch rauben will, möglichst &#039;&#039;&#039;an Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; vielleicht auch. Das werden wir noch extra einmal behandeln, das Thema, wie das damit ausschaut. Aber vor allem eben auch an Seelenkräften rauben will, aber so, dass es eben verwandelt wird in ein Seelisches, wie es für diese Wesenheit brauchbar ist. Und das ist eben ein Seelisches, das nicht die große Freude daran hat, sich zu verschenken, weil das geht eben dort auch gar nicht. Über diese Fähigkeit verfügen sie nicht, diese Wesen. Und sie können diese Kräfte auch nicht wirklich brauchen. Und das ist &#039;&#039;&#039;der Zwiespalt in der Welt der Widersacher&#039;&#039;&#039; und namentlich in der Welt dieser Sorat-Wesenheit, dass sie eigentlich ja etwas rauben will aus dieser Welt, möglichst viel mitnehmen will, aber immer bei der Problematik steht, ja ist das für mich und für meine Welt, die ich bauen will, sind diese Seelenkräfte überhaupt verträglich? Weil wenn dieses Wesen Sorat jetzt angenommen im Astralischen rauben würde, aber reine Sympathiekräfte übernehmen würde und sie auch in dieser Form sich einverleiben würde, dann würde das im Grunde sein Reich auflösen, sein Reich zerstören. Und das heißt, der raffinierte Prozess ist halt eben der, dass diese Seelenkräfte aus der Menschensphäre über Umwege geraubt werden. Eben zum Beispiel dadurch, ein Mensch saugt den anderen Seelisch aus, dadurch findet schon eine Verderbnis dieser Seelenkräfte statt. Die wären total gut, wenn sie verschenkt werden. Aber dasselbe wird jetzt geraubt, wird genommen, das heißt in gewisser Weise, die Kraft als solche ist da, aber sie verliert diesen Sympathiecharakter. Und sie wird damit immer mehr umgewendet in eine gleich große negative Kraft. Also negative Kraft in dem Sinne Zersplitterung, Antipathiekraft, Egoismuskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Maximum was passieren kann, weil ganz sympathiefrei wird es natürlich trotzdem nicht, aber das gefährliche Maximum was passieren könnte - naja, jetzt könnte ich sagen, Widersacher aller Erdgegenden vereinigt euch - dass es zu einer gemeinsamen, aber jetzt völlig nach außen hin &#039;&#039;&#039;antipathisch wirkenden Seelenkugel wird, Seelenwelt wird&#039;&#039;&#039;. Das wäre das Ziel, das Sorat anstrebt. Eine Art völlig &#039;&#039;&#039;antipathische Seelenkugel&#039;&#039;&#039; zu erzeugen. In der wird natürlich das Individuelle ausgelöscht, weil das wird also in einen Einheitsbrei in gewisser Weise immer mehr verwandelt. Und der Ursprung ist aber etwas, was bei Menschen, die sehr starke schöpferische seelische Kräfte haben, was bei denen geraubt wurde. Also dort waren es ganz lichte Kräfte. Diese Kräfte werden jetzt von Sympathiekräften umgewandelt zu &#039;&#039;&#039;Antipathiekräften&#039;&#039;&#039;. Der Punkt ist nämlich die Kräfte als solche sind die gleichen, es ist nur die Frage welche Tendenz hat sie? Hat sie die Tendenz sich zu verschenken? Oder in sich zu verhärten? Aber es ist dieselbe Kraft. Und da sind unheimlich viele, viele Seelennuancen möglich, bei jeder dieser Nuancen kann ich sie entweder verschenken wollen oder an mich reißen wollen. Das macht den Unterschied in der Wirkung aus. Aber es ist dieselbe Seelenkraft im Grunde. Sie kriegt nur eine andere Bewegung. Und darum eben auch das, wenn wer Seelisches raubt, fängt er schon an das ins Negative, ins Antipathische zu verzerren, weil er es für sich haben will und für sich behalten will. Und auf dem Weg kann es die &#039;&#039;&#039;Wesenheit Sorat&#039;&#039;&#039; sehr gut gebrauchen, als Letztempfänger sozusagen. Natürlich spielen da die anderen Widersacher eine Rolle dabei, auch &#039;&#039;&#039;der Luzifer, der Ahriman, die Asuras&#039;&#039;&#039;. Aber letztlich geht es hin, alles zu dem Sorat. Der will aus diesen &#039;&#039;&#039;ins Antipathische verkehrten Seelenkräften&#039;&#039;&#039; eine eigene Welt bauen, eine eigene Seelenwelt zunächst einmal bauen. Das ist drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, noch einmal gesagt, was können wir tun dagegen, dass das nicht passiert? Wir können selbst freiwillig verschenken. Weil was wir verschenken, mit dem kann Meister Sorat nichts anfangen, gar nichts. Im Gegenteil, da wird ihm Speiübel dabei, auf gut Deutsch gesagt. Wenn er etwas davon aufnehmen würde, das würde ihn anfangen innerlich zu zerreißen. Das ist also eine Kraft, die ihm entgegen wirkt. Das scheut er, kann man sozusagen bildhaft sagen, wie der Teufel das Weihwasser. Das vergiftet ihn von innen her. Bei uns ist es gerade umgekehrt. Uns vergiftet genau das, wenn es zu viel Antipathiekraft wird. Für dieses Wesen ist es anders. Und daher in dem Maße, in dem wir &#039;&#039;&#039;bewusst selbst geschaffenes Seelisches verschenken können&#039;&#039;&#039;, in dem Maße muss selbst diese Wesenheit Sorat weichen. Alle Widersacher müssen dabei weichen. Wenn ich schon anfange, dem Luzifer das zu schenken, was er eigentlich haben will und mir bewusst dessen bin, dass ich es schenke. Zum Schenken gehört eben dazu, dass es eine bewusste Tat auch ist. Eine gewollte Tat ist. Wenn sich der Luzifer etwas raubt Seelisch bei uns, dient er eigentlich nur &#039;&#039;&#039;dem Wesen Sorat&#039;&#039;&#039; in letzter Konsequenz. Ohne dass er das weiß. Selbst der Luzifer weiß das nämlich nicht so ganz genau, wo das eigentlich hin mündet dann. Er fühlt sich wohl in seinem Reich und glaubt, er ist da der Herr darüber. Aber er ist es nicht so ganz. Und gerade die luziferischen Wesenheiten, von dem was da unten ist, kriegen sie nur bedingt etwas mit. Ja, das was als Ahrimanisches auftaucht schon, das kennen sie irgendwo. Und mittlerweile sind sie in vielen Dingen eine Partnerschaft eingegangen, wenn man das menschlich ausdrücken will. Aber weder Luzifer noch Ahriman kriegt so deutlich mit, wer da wirklich dahinter steckt. Ein gewisses Gespür ist natürlich da. Da ist etwas. Und daher stehen diese Widersacher, die regulären Widersacher, wenn man so will, also Luzifer, Ahriman und selbst die Asuras, die aber schon sehr eng mit dem Sorat verbandelt sind und halt ihm auch am nächsten stehen. Also da wird es schon schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=5780s Die zweifache Bedrohung für die Widersachermächte: Einerseits Sorat, der sie in seine Welt ziehen will - andererseits der Mensch, der sie von ihrer schmutzigen Aufgabe erlösen kann 01:36:20] ===&lt;br /&gt;
Aber im Grunde, &#039;&#039;&#039;Luzifer, Ahriman und die Asuras&#039;&#039;&#039; stehen unter zwei großen Bedrohungen. Sie spüren es auch irgendwie. Also &#039;&#039;&#039;die Asuras&#039;&#039;&#039; spüren das natürlich, dass &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; einerseits das Wesen ist, das sich mit ihnen ganz stark verbinden will und dann weitergehen will. Aber namentlich für &#039;&#039;&#039;Ahriman und für Luzifer&#039;&#039;&#039; ist es noch sehr unklar, was da unten ist. Einerseits wissen sie, dort geht es hin oder sollte es hingehen. Das hat vielleicht etwas mit unserer Aufgabe zu tun. Aber es ist ihnen ein bisschen nicht geheuer, weil tatsächlich würde das bedeuten, dass diese ganzen Widersacherwesen &#039;&#039;&#039;in das Reich Sorats&#039;&#039;&#039; eingehen würden. Also in &#039;&#039;&#039;die achte Sphäre&#039;&#039;&#039; letztlich. Und das spüren sie irgendwie, das ist auch nicht unsere Heimat. Weil so eine gewisse Erinnerung haben sie ja doch daran, dass sie eigentlich zu einer Aufgabe abkommandiert wurden, wie es Steiner oft sagt. Dass sie eigentlich &#039;&#039;&#039;einen anderen Ursprung&#039;&#039;&#039; haben und dass irgendwo - ja - winkt wieder zurückzukommen dort. Und vielleicht sogar als sehr willkommen geheißen zu werden dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man ja sehen, die haben eine ziemlich &#039;&#039;&#039;schmutzige Aufgabe&#039;&#039;&#039; überantwortet bekommen. Die arbeiten nicht unter super Bedingungen, sondern - jetzt sage ich es ganz deutlich wienerisch - die müssen die Drecksarbeit machen sozusagen. Damit der Mensch sich genügend beschmutzen kann, um frei zu werden. Frei zu werden dadurch, dass er sich selber dann waschen darf. Es ist halt ein bisschen kurios klingt es, wenn man so in das Bild fasst. Aber es ist eigentlich ein Bild dafür. Also wir suhlen uns im Gatsch, im Schmutz, um uns dann endlich wieder aber frei aus eigenem Willen reinigen, läutern zu können. Und sogar von innen her mit neuem Licht, mit selbst geschaffenem Licht leuchten zu können. Also es geht nicht nur darum, um &#039;&#039;&#039;eine Reinigung&#039;&#039;&#039;, um wieder das zu werden, was wir einmal waren, sondern es geht noch mehr. Aber dazu brauchen wir einmal die Erfahrung halt ganz im Dreck gesteckt zu haben. Und die Widersacher helfen uns dabei. Und sie machen eine Aufgabe, die nur sie vollbringen können. Die die über uns nicht vollbringen können. Und sie nehmen dafür in Kauf, dass sie auf vieles verzichten müssen, was die Hierarchien über ihnen haben. Nämlich den Zugang überhaupt zur &#039;&#039;&#039;schöpferischen Quelle&#039;&#039;&#039;. Allerdings einen in letzter Konsequenz unfreien Zugang. Aber immerhin, von dem sind die abgeschnitten da unten. Sie haben zwar eine ganze Menge Licht mitbekommen, das sie halt jetzt im Grunde in Finsternis verwandelt haben. Wieder dasselbe Bild, eine positive Kraft wird, indem sie es in ihr Reich bekommen haben, in etwas Negatives umgewandelt. Die Finsternis hat ihren Ursprung im geistigen Licht. Ist also der Schatten sozusagen, wenn man jetzt das Bild gebrauchen will, des geistigen Lichtes. Aber in Wahrheit ist es dieselbe Qualität. Nur sie bekommt eine andere Tätigkeitsrichtung. Aber es ist dieselbe Kraft. Und daher umgekehrt aber auch heißt, wenn wir negative Kraft ergreifen können und umwenden können, dann wird es plötzlich die größte positive Kraft. Je mehr ich jetzt umgekehrt sozusagen den Widersachern abringen kann, also abringen kann in dem Sinn, dass ich mich, das ist natürlich gefährlich, indem ich mich, indem ich mich verschenke jetzt an dieses Reich, etwas verschenke an dieses Reich, aber mich einlasse eben auf dieses Reich der Dunkelheit, dann fange ich an nicht nur mein Licht hineinzutragen, sondern das löst - ja - könnte man sagen, eine Kettenreaktion aus, dass die dunkle Kraft selber zu einer lichten Kraft wird. Also es geht nicht nur darum, &#039;&#039;&#039;die Dunkelheit unten zu erhellen&#039;&#039;&#039; und dadurch es halt angenehmer dort zu machen, sondern es ist wirklich die Kraft darin, das Dunkle auf neue Weise zu dem Hellen zu verwandeln, aus dem es ursprünglich entstanden ist oder das es ursprünglich war. In Wahrheit ist dieses &#039;&#039;&#039;geistige Licht&#039;&#039;&#039; neutral. Es ist weder gut noch schlecht, es ist weder hell noch dunkel, sondern es steht &#039;&#039;&#039;über diesem Gegensatz&#039;&#039;&#039;. Und nur um der Entwicklung des Menschen willen, wurde das aufgespalten eigentlich. Oder hat sich das gespalten, die ein und dieselbe Kraft, die auf &#039;&#039;&#039;der einen Seite etwas Dunkles wird, auf der anderen etwas Lichtes wird&#039;&#039;&#039;. Das Licht ist nur an der Dunkelheit vorhanden. Ohne Dunkelheit gibt es kein Licht und ohne Licht keine Dunkelheit. Es gehört zusammen im Seelischen. Das ist &#039;&#039;&#039;das Geheimnis der Sympathie und Antipathiekräfte&#039;&#039;&#039;. Sich verbinden wollen und dieselbe Kraft wird positiv. Sich trennen wollen, dieselbe Kraft wird negativ, ist aber auch notwendig. Über das haben wir schon oft gesprochen. Wir müssen uns zeitweise trennen. Gerade wir als Menschen. Damit wir frei werden und selbstständig werden. Also so ist auch in dem eigentlich Negativen zunächst total was Notwendiges und so gesehen auch Positives drinnen. Also wir brauchen diesen Durchgang durch die Finsternis auch drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und - aber daher, jetzt stehen wir in dem Zeitalter, wo es wirklich beginnen kann, dass wir unser Licht, unser &#039;&#039;&#039;selbstgeschaffenes Seelenlicht&#039;&#039;&#039; verschenken, auch an das Reich der Widersacher oder gerade an das Reich der Widersacher verschenken. Und genau dadurch werden selbst die Kräfte, die dort bereits vorhanden sind als dunkle Kräfte, sich wieder - ja man könnte sagen - ihrer Lichtnatur bewusst. Oder um es noch klarer zu sagen, es wird eigentlich in dieses Neutrale, was weder Licht noch Dunkelheit ist, sondern über dem steht, verwandelt. Also es ist sogar noch &#039;&#039;&#039;etwas Höheres als der Lichtzustand&#039;&#039;&#039;. Es sind alles vergleichsweise Worte. Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll. Aber es wird daraus eine Seelenkraft, die weder Licht noch Dunkel ist, sondern erhaben über beides ist. Aber wenn das hinuntergehen würde, also für die Widersacher wäre das, also &#039;&#039;&#039;für Luzifer, Ahriman und auch für die Asuras&#039;&#039;&#039; wäre das ganz toll. Weil in dem Maße, in dem das gelingt, werden sie von ihrer Aufgabe, von ihrer im Grunde bitteren Aufgabe - also vor allem Ahriman und die Asuras empfinden es als ziemlich bitter - der Luzifer ist ein bisschen ein lustigerer Kerl, der findet es noch nicht so schwierig. Aber &#039;&#039;&#039;Ahriman und die Asuras&#039;&#039;&#039; spüren eben in Wahrheit einerseits der Sorat da unten oder was immer das ist, ist mir nicht ganz geheuer. Eigentlich führt er uns viel dunkle Kräfte zu. Er lehrt uns eigentlich &#039;&#039;&#039;diese Antipathiekraft&#039;&#039;&#039; zu haben. Der lehrt sie ganz stark. Aber irgendwie ganz koscher ist er ihnen sozusagen auch nicht, wenn ich das jetzt in menschliche Sprache übersetze. Also so ganz geheuer ist ihnen, namentlich dem Ahriman, das auch nicht. Wie gesagt, &#039;&#039;&#039;die Asuras&#039;&#039;&#039;, die sitzen schon so nah an seiner Quelle dran, dass die sich viel schwerer tun das zu erkennen. Aber Ahriman spürt eine gewisse Bedrohung von unten. Und er spürt ganz stark die andere Bedrohung durch den Menschen, weil er jetzt das Gefühl, irrtümlich das Gefühl hat, wenn der jetzt mit seinem Licht da reinfuhrwerkt in mein ahrimanisches Reich, dann geht mein Reich zugrunde. Das ist auch der Fall. Aber das wäre zu seinem Heil und zu seiner Erlösung. Und er würde eigentlich Teil eines viel schöneren und höheren Reiches werden. Und man muss sehen, dass diese Widersachermächte, wenn das alles jetzt gut laufen würde und sie einfach ihre Aufgabe erfüllen können, der Mensch eben auch dabei hilft, jetzt wieder &#039;&#039;&#039;sie zu erlösen&#039;&#039;&#039; von dieser Aufgabe und sie nicht hineinrutschen &#039;&#039;&#039;in das Reich Sorats&#039;&#039;&#039;, also in diese sogenannte &#039;&#039;&#039;achte Sphäre&#039;&#039;&#039; hineinrutschen, dann würde oder wird aus diesen Widersachermächten werden sicher sehr große, sehr mächtige und zwar &#039;&#039;&#039;im positiven Sinn mächtige Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Ich meine, man muss sich das denken, die haben da schon im wahrsten Sinne des Wortes einen Höllenjob auszuüben gehabt. Und dafür gibt es dann irgendwann auch die Belohnung, die eben einfach dadurch entsteht, dass der Mensch ihnen dieses Licht schenkt. Ein Licht, das eine Qualität hat, weil sie &#039;&#039;&#039;aus dem individuellen Ich&#039;&#039;&#039; kommt, des Menschen, das ihnen keiner von den Hierarchien oben schenken kann. Und das heißt, sie nehmen dann Teil an dem oder es beginnt die Teilnahme an dem, was der Mensch sich erworben hat, nämlich an dem Freiheitsprinzip, an dem Eigenständigkeitsprinzip. Also gerade die Widersacher sind prädestiniert dazu so erlöst zu werden, dass sie an dem teilhaftig werden können. Das ist was Großes, das ist was Riesiges eigentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=6444s Manichäismus: Ein Weg zur Erlösung der Widersacher 01:47:24] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist der wirkliche &#039;&#039;&#039;Manichäismus&#039;&#039;&#039;. Das deutet sich eben zaghaft schon an in den Schriften, die der &#039;&#039;&#039;Mani&#039;&#039;&#039; damals hinterlassen hat oder die nach seinem Lehren geschrieben wurden. Aber jedenfalls nach dem, was geistig dahinter steckt. Und was auch berechnet ist darauf, sich weiter zu entwickeln, weil man muss dazu sagen, die Manichäer, die damals seine Lehre aufgegriffen haben, das war so Ohlala, das war nicht immer das Gelbe vom Ei. Aber &#039;&#039;&#039;die manichäische Lehre&#039;&#039;&#039; hat also etwas zu tun, also &#039;&#039;&#039;Lehre von Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039;, aber es geht darum, &#039;&#039;&#039;die Finsternis kann dadurch erlöst werden, dass sich das Licht mit dieser Finsternis verbindet&#039;&#039;&#039;, sich opfert eigentlich an diese Finsternis, die dadurch aufhört, Finsternis zu sein. Und in Wahrheit, sogar &#039;&#039;&#039;ein höherer Zustand&#039;&#039;&#039; entsteht, der &#039;&#039;&#039;jenseits dieser Dualität von Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039; ist. Das ist der höhere Zustand. Das ist der viel höhere Zustand noch. Also Dualismus ist die Welt halt, die geteilt ist. Es sind &#039;&#039;&#039;lichte Hierarchien und dunkle Hierarchien&#039;&#039;&#039;. Das ist der Zwischenzustand, der notwendig ist, um &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen&#039;&#039;&#039; zu ermöglichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die, die an der Grenze stehen zwischen Licht und Finsternis. Und mit jedem Schritt, mit jedem Atemzug in Wahrheit, mit jedem Wimpernzucken, mit jedem Lidschlag in Wahrheit, entscheiden wir uns immer wieder zwischen dem. Ich meine, wir entscheiden uns da viel öfter, als wir glauben. Weil wir vieles noch nicht bewusst mitkriegen. Jedenfalls nicht in unserem Alltags-Ich. Aber unser wirkliches Ich ist mit jeder kleinsten Körperbewegung alleine schon, vor diese Frage gestellt. Und jede Bewegung, die wir ausführen, ist immer &#039;&#039;&#039;ein Seiltanz&#039;&#039;&#039; auf dem praktisch ausdehnungslosen &#039;&#039;&#039;Strich zwischen Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039;. Es ist ein ganz ausdehnungsloses Seil im Grunde, auf dem wir tanzen. Also ein Nichts in Wahrheit, auf dem wir tanzen und auf dem wir uns selber halten müssen. Und eigentlich immer schauen, ob wir etwas vom Licht, das wird die Zukunft sein, und das ist dieser &#039;&#039;&#039;manichäische Gedanke&#039;&#039;&#039;, ob wir zunächst einmal immer mehr von dem Licht da hinunterschenken können, bis wir schließlich einmal selber reinhüpfen als ein Ganzer. Und das durchlichten. Diese ganze Finsternis aber halt eben nicht eintauchen in das Reich Sorats. Der kann nur mit den absoluten Antipathiekräften arbeiten, das heißt mit der reinen Finsternis im Grunde. Die für sein Empfinden sein Licht oder sein Machtgefühl ist, wie auch immer. Sein? Ob er männlich oder weiblich ist, kann man nicht sagen, er ist weder dieses noch jenes. Aber ich meine, also dass wir uns wirklich so ganz mit Haut und Haar verbinden, um dieses &#039;&#039;&#039;finstere Reich aufzulösen&#039;&#039;&#039;, also zumindest die Finsternis von den ahrimanischen und asurischen Kräften und letztlich auch, obwohl das luziferische Reich ein lichtes ist, ist es ein Scheinlicht in gewisser Weise, ein glänzendes Licht. Es ist nicht das richtige Licht sozusagen. Also auch da gehört etwas anderes noch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort, wenn wir uns hinopfern und je mehr wir fähig werden, &#039;&#039;&#039;unser Licht&#039;&#039;&#039; dort hinzuopfern, umso mehr &#039;&#039;&#039;werden diese Widersacher erlöst&#039;&#039;&#039;. Sorat, wie gesagt, da geht es nicht. Der wird sein Reich in jedem Falle bilden. Die Frage ist, wie groß dieses Reich ist? Und wieviel es ihm gelingt aus unserer regulären Erdentwicklung und den folgenden Entwicklungszuständen herauszureißen. Ich meine, er ist schon mit einem gewissen Reich sozusagen hereingekommen, im idealsten Fall wird er mit leeren Händen wieder davonziehen, so wie er gekommen ist. Also für uns jedenfalls wäre das halt richtig. Aber das wird man sehen. Es ist halt zu befürchten, dass doch etwas auch dort hinein verschwindet. Und was dort hinein verschwindet, führt dort eben nicht zu einer Durchlichtung. Man kann sagen, dort &#039;&#039;&#039;erstirbt diese schöpferische Kraft&#039;&#039;&#039; nämlich, die wir mitbringen. Sie erstirbt dort, dort verschwindet sie. Ich meine, darum kann man wirklich in gewisser Weise sagen, dieses &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;, naja, ist der Gegenpol zur schöpferischen Quelle, es ist die Senke, in der alles verschwindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …   ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=6760s 14. Kapitel, Apokalypse des Johannes: Verkündigung des ewigen Evangeliums und Babylon, die Wirkstätte der Widersachermächte 01:52:40] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist die Herausforderung, vor der wir stehen. Und jetzt traue ich mir einmal, den nächsten Absatz dazu zu lesen. Zu sehen, mit welchen Kräften wir es zu tun haben und wie das ja auch hier beschrieben ist. Da ist nämlich genau einerseits diese &#039;&#039;&#039;Stadt Babylon&#039;&#039;&#039; genannt. Naja, das ist das, mit dem wir uns jetzt hier stark auseinandersetzen müssen. Aber dann ist als nächstes auch dieses &#039;&#039;&#039;zweihörnige Tier&#039;&#039;&#039; genannt, also hinter dem Sorat steht. Also ich lese es, das 14. Kapitel. Also es ist nicht ganz der Anfang des Kapitels. Also ich fange in der 6. Verszeile an, wobei die Verszeilen da im Buch über mehrere Zeilen in Wahrheit gehen. Aber es ist also der 6. Vers mit dem ich beginne. Also vorher war das Lamm und die 144.000 Auserwählten, von denen wir wissen: 144.000 ist keine Anzahl, sondern drückt die seelisch-geistige Qualität dieser Menschen aus. Will ich jetzt nicht wiederholen. Aber jetzt auf der 6. Verszeile beginnt also &#039;&#039;&#039;die Verkündigung des ewigen Evangeliums&#039;&#039;&#039;. Also das bezieht sich in Wahrheit auf die ganzen Engel-Hierarchien, die über uns stehen. Und das Licht, das mit ihnen verbunden ist. Dann kommt - naja - im Grunde unsere Erdenwelt, das ist &#039;&#039;&#039;die Stadt Babylon&#039;&#039;&#039;, wo die regulären Widersacher wirken, sowohl die luziferischen als die ahrimanischen und im Untergrund die asurischen. Und dann wird in nächster Folge gesprochen - ja - in Wahrheit, von dem &#039;&#039;&#039;Tier Sorat&#039;&#039;&#039;. Es wird da jetzt natürlich nicht mit diesem Namen genannt. Ihr wisst ja, der Name als solcher taucht in der Apokalypse nicht direkt auf. Sondern er ist verborgen in der Zahlenkombination 666. Wenn ich das also in Buchstaben umsetze und entsprechend vokalisiere, dann kommt das Wort Sorat heraus. Ja, also fangen wir mit dem ewigen Evangelium an. Ich hatte das schon früher einmal gelesen, aber wieder zur Erinnerung. Und vielleicht können wir jetzt ja dann doch wieder ein bisschen weiterkommen im 14. Kapitel.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ich sah einen anderen Engel durch den Zenit des Himmels fliegen. Er trug das ewige Evangelium, um es denen zu verkünden, die auf der Erde wohnen, allen Völkern und Stämmen und Sprachen und Rassen. Er sprach mit lauter Stimme, habet Ehrfurcht vor der göttlichen Welt als der Quelle aller Offenbarung. Die Stunde der göttlichen Entscheidung ist da. Betet an den Schöpfer des Himmels und der Erde und des Meeres und aller Wasserquellen.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also habet Ehrfurcht vor der göttlichen Quelle aller Offenbarung, also vor der göttlichen Welt als der Quelle aller Offenbarung. Da ist das Licht gemeint. Die Quelle ist das sich Verschenkende. Und das sich Verschenkende ist das Lichtvolle. Das, was also etwas gibt, das die Welt Seelisch bereichert. Das ist mit dem seelischen Licht zunächst einmal gemeint. Licht heißt im Seelischen, immer mehr Seelisches taucht auf, immer mehr Seelisches ergreift, erfüllt mein Bewusstsein. Das heißt, es wird Licht in der Seele im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jetzt kommt die untere Welt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ein zweiter, anderer Engel folgte und sprach: Gefallen, gefallen ist die große Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht und alle Völker der Welt ausgeteilt hat.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht an alle Völker der Welt ausgeteilt hat. Da ist deutlich gesehen, Babylon - ja - ist heute überall. Dieses Prinzip von &#039;&#039;&#039;Babylon ist überall&#039;&#039;&#039;. Ich meine, dass immer Babylon strapaziert wird, hängt zusammen &#039;&#039;&#039;mit der babylonischen Gefangenschaft der Juden&#039;&#039;&#039; und den Erlebnissen, die damit verbunden waren. Dadurch ist es zum Symbol halt geworden für alle diese Widersacherkräfte irgendwo. Eben auch zum Teil als Babylon, das waren ja, die Babylonier, die Chaldäer, wie sie auch heißen, waren ja auch &#039;&#039;&#039;die großen Sternengelehrten&#039;&#039;&#039;. Das heißt konkret gesprochen, die, die sehr &#039;&#039;&#039;viel Kenntnisse der astralen Welt&#039;&#039;&#039; vor allem auch hatten, der makrokosmischen astralen Welt. Und die Erkenntnisse auch hatten davon, wie sie mit der mikrokosmischen astralen Welt zusammenhängen, wo es aber halt dann auch viele Missbräuche gab. Wo es viele Missbräuche gab, wo halt auch Sternenkundige da waren, die - naja - in die Richtung des schwarzen Weges gingen - wie ich schon gesagt habe, noch keiner, der endgültig entschieden ist, sodass er nicht mehr entkommen kann - aber die doch sich schon seit Jahrtausenden auf diesen Weg gemacht haben. Und das heißt, was getan haben? Dem Sorat zuarbeiten, indem sie Licht aus der positiven makrokosmischen Seelenwelt zunächst einmal nehmen und sie dem Reich Ahrimans, also dem Reich Sorats zuführen. Zunächst einmal dem Reich der Widersacher zuführen, von wo es sich dann irgendwo der Sorat holen kann. Also es ist so indirekt ein bisschen. Aber da steckt schon der Impuls von Sorat dahinter. Der sagt eigentlich, ich will das haben. Ich will dieses &#039;&#039;&#039;Licht in Finsternis verwandeln&#039;&#039;&#039;. Indem ich es nicht mehr verschenke. Indem ich mich vollsauge damit. Also der Sorat ist der größte Sauger sozusagen. Der ist der größte astralische Staubsauger, den es gibt. Weil er verwandelt auch alles zu Staub. Staub heißt Trennung. Staub. Es ist alles fein verteilt, aber Staub. Und was entsteht ist etwas, was zusammengebacken ist von mir aus als Staub. Also diese astrale Kugel ist eine astralische Staubkugel, die aus lauter zersplitterten Dingen zusammengesetzt ist. Wo im Grunde eines mit dem anderen sich nicht vereinigen kann. Das werden eigentlich lauter &#039;&#039;&#039;Seelengefängnisse&#039;&#039;&#039;. Jedes Staubkorn da drin ist eine bestimmte Seelenkraft, gefangen in sich selbst. Und schmort in sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was aus dem Ganzen herausgeht, ist ein ungeheuer übersteigertes, ganz &#039;&#039;&#039;egoistisches Selbstgefühl&#039;&#039;&#039;, das aber die Welt verloren hat. Das nur mehr sich will, weil es gar nichts anderes haben kann und etwas anderes nicht mehr herankommt. Aber sich auch nicht mehr ausdehnen kann, weil es stößt überall an anderes an, von dem es aber abgestoßen wird. Und was entsteht ist also so eine Art &#039;&#039;&#039;unglaubliches Selbstgefühl&#039;&#039;&#039;, das aber zugleich nicht befriedigend ist in Wahrheit. Da wird man halt erst später darauf kommen. Ich meine, die, die den schwarzmagischen Weg gehen wollen - obwohl eben die endgültige Entscheidung noch nicht gefallen ist, aber die sich entschlossen haben, eben zu fallen - wollen ihn deswegen gehen, weil sie spüren dieses ungeheuer &#039;&#039;&#039;starke Selbstgefühl&#039;&#039;&#039;, das damit verbunden ist. Und diese ungeheure Fähigkeit: In mir selbst kann ich mich unglaublich bereichern. Und das wird mein Glück sein. Sozusagen: Ich bin die ganze Welt. Nur, es wird in Wahrheit eine arme Welt sein, in der keine Erneuerung ist. Sie werden nämlich darauf kommen, sie können nichts geistig neu schaffen. Sie werden ein immens vollgetränkter Schwamm von dem Seelischen, das sie geraubt haben und über das sie verfügen, aber mit dem sie eigentlich in Wahrheit immer nur im eigenen Saft schmoren. Und dann letztlich mit keinem anderen Wesen etwas tun können. Jeder dieser Staubkörner, der diese immense egoistische Seelenkraft hat, ist isoliert vom anderen. Und das wird irgendwann mit Sicherheit etwas, was man aus unserem Leben &#039;&#039;&#039;als fürchterlichen Schmerz&#039;&#039;&#039; bezeichnen würde, aber das ist ihnen nicht bewusst. Da kriegen sie einen blinden Fleck dafür. Weil sie geblendet sind, ja geblendet könnte man sagen, von der Finsternis. Von dieser Fülle der Finsternis, die ihnen und nur ihnen gehört. Also das ist &#039;&#039;&#039;der Triumpf des Ego&#039;&#039;&#039; dann. Also das wäre sozusagen der Endpunkt. Eine riesige, riesige Fülle an Seelenkräften, die nur mir gehören. Und die ich nicht hergebe. Nur - Endpunkt ist halt, ich komme aus mir auch nicht mehr heraus. Und das führt dann zu einem ewigen &#039;&#039;&#039;Kochen im eigenen Saft&#039;&#039;&#039;. Und keiner Entwicklungsmöglichkeit mehr in Wahrheit. Weil ich komme über diese Grenze dann irgendwann nicht mehr hinaus. Und nur das Wesen Sorat ist das, das über die ganze Welt verfügt. Das heißt, der kann mit allen diesen Staubkörnern sozusagen, mit diesen astralisch-seelischen Staubkörnern, die in sich gefangen sind, spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das heißt, schauen wir, was steht noch über dieses Wesen Sorat:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ein dritter anderer Engel folgte den beiden Vorangehenden und sprach mit lauter Stimme: Wer das Tier anbetet und sein Bild und wer sein Trägemal auf Stirn oder Hand annimmt, der soll von dem Weine der göttlichen Aufwallung trinken, der unvermischt aus dem Kelche seines Zornes dargeboten wird.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, &#039;&#039;&#039;der Zorn&#039;&#039;&#039;, ich habe das so andeutungsweise schon öfter gesagt, das ist &#039;&#039;&#039;die andere Seite der göttlichen Liebe&#039;&#039;&#039;. Aus der Perspektive ist es der göttliche Zorn. Und man kann auch sagen, die Welt, die sich dann Sorat baut und all der Wesen, die halt mitgehen mit ihm - ja - die werden leben in einer &#039;&#039;&#039;Welt des geballten Zornes&#039;&#039;&#039;. Des Zornes dann nämlich auch auf sich selbst. Weil auf etwas anderes können sie nicht mehr zornig sein, das ist nämlich das große Problem. Indem sie isoliert sind für sich und sie ihre Liebe nirgendwo hinwenden können, als auf sich. Auf sich: Ich liebe mich, ich liebe mich, ich liebe mich. Aus dem wird &#039;&#039;&#039;der Zorn auf sich selbst&#039;&#039;&#039; oder in sich selbst in Wahrheit. Also es ist wieder dieselbe Kraft, die Liebe sein könnte oder die Liebe ist, aber sie hat die andere Richtung, sie hat nicht die Richtung des sich Verschenkens, sondern des sich nur auf sich selbst Konzentrierens. Und in dem Moment, wo die Liebe sozusagen - und ich sage es jetzt bewusst - sich gegen sich selbst wendet, wird sie der Zorn. Wieder so ein...ich versuche es irgendwie in paradoxe Worte zu fassen, was halt wahnsinnig schwer auszudrücken ist. Ja, also - sie werden den Wein der göttlichen Aufwallung trinken, der unvermischt aus dem Kelche seines Zornes dargeboten wird. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Qualen des Feuers und des Schwefels wird er zu tragen haben vor dem Angesicht der heiligen Engel und des Lammes.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also des Christus. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Durch alle Äonen wird der Rauch ihrer Qual emporsteigen. Sie werden ohne Ruhe sein Tag und Nacht. Das trifft alle, die das Tier und sein Bild anbeten und die Prägung seines Namens aufgenommen haben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das Bild. Aber wir haben heute schon ein bisschen davon gesprochen, was man dagegen tun kann als Heilmittel. Da haben wir &#039;&#039;&#039;mit unserem Ich&#039;&#039;&#039;, mit dem und durch das der Christus wirkt und wirken kann, wenn wir es wollen. Da haben wir &#039;&#039;&#039;das größte Heilmittel&#039;&#039;&#039; dagegen, das es gibt. Wie gesagt, auch für &#039;&#039;&#039;die Widersacherwesen&#039;&#039;&#039;, ausgenommen das &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;. Mit dem können wir einmal nicht wirklich was anfangen, außer zu schauen, dass wir nicht in seine Fänge geraten. Aber bei den anderen Widersachern, können wir ihnen nicht nur entfliehen, sondern wir können sie und sollen sie erlösen. Auf dass sie vielleicht in der Zukunft &#039;&#039;&#039;sehr mächtige, positive Wesenheiten&#039;&#039;&#039; werden. Das steht so irgendwie der Möglichkeit nach da. Wird aber sehr viel von uns abhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=7680s Ausblick auf den nächsten Vortrag: Die zwölfblättrige Lotusblume, das Herzchakra 02:08:00] ===&lt;br /&gt;
Also die Hierarchien über uns können sie nicht umwandeln in positive hohe Wesenheiten, die dann viel zu verschenken haben. Den Impuls können sie nur durch uns Menschen kriegen, diese Widersacher. Ja, wir werden nächstes Mal weiter tun. Wir werden uns noch ein bisschen &#039;&#039;&#039;mit der Intuition&#039;&#039;&#039; beschäftigen, auch mit &#039;&#039;&#039;dem dritten Seelenorgan&#039;&#039;&#039;, das einmal wichtig ist, das mit dem &#039;&#039;&#039;Herzzentrum&#039;&#039;&#039; zusammenhängt. Und auch, ich sage es vorausschauend schon oder viele wissen es eh schon, dass das eben auch gerade mit &#039;&#039;&#039;den Nebenübungen&#039;&#039;&#039; sehr stark zusammenhängt, dass also die sehr förderlich sind. Es ist &#039;&#039;&#039;die zwölfblättrige&#039;&#039;&#039; Lotosblumeund das hängt mit den &#039;&#039;&#039;sechs Nebenübungen&#039;&#039;&#039; zusammen, weil die Zwölfzahl ist wieder sechs alte, die in sechs neue verwandelt werden und zusammen dann aber das Ganze erneuert begehen. Also wir werden noch ein bisschen weitersprechen im nächsten, vielleicht auch noch im übernächsten Vortrag, über diese Seelenorgane, aber zugleich werden wir auch schauen, dass wir da ein bisschen Schritt für Schritt jetzt weiterkommen in der Apokalypse, also im Text selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=7755s Ausklang und Verabschiedung 02:09:15] ===&lt;br /&gt;
Ich danke euch für heute. Freue mich schon aufs nächste Mal. Habt eine schöne Woche. Habt noch einen schönen Abend und eine schöne Woche. Und vielleicht sind ja dann welche dabei am Freitag bei der Lesung für das Pfingstfest. Also ihr findet es auf der Webseite, also auf der YouTube-Seite eben auch als PDF dazu. Es ist die GA 224, Seite 144. Hab´ ich mir kurzfristig gemerkt, morgen habe ich es schon wieder vergessen. Also vielleicht ist der eine oder andere oder die eine oder die andere dabei. Danke! Bis zum nächsten Mal, meine Lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörer: &amp;quot;Dankeschön, Wolfgang!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, danke François, dass du auch wieder so viele Impulse gegeben hast. Das mit dem Pfingsten war der Impuls, der ist heute gekommen von François. Das ist ganz toll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Ich bin wieder sprachlos, was bei mir nicht oft vorkommt.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh mein Gott, hab ich es wieder geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin weiter: &amp;quot;Unfassbar, wie du da eingetaucht bist und wie du das auseinanderlegst, das ist unglaublich. Danke, vielen vielen Dank!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bemühe mich gerne. Ich freue mich, das mit euch teilen zu dürfen und das ist ein großes Geschenk, das ihr mir macht. Weil mir selber kann ich es auch nicht erzählen, sonst geht es mir auch wie mit dem Staubkorn da beim Sorat. Wenn ich es mir den ganzen Tag selber erzählen muss, da kommt auch nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin weiter: &amp;quot;Aber ich glaube, es stimmt, so ist über den Sorat noch nie gesprochen worden. Wunderbar, tausend Dank.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne! Baba! Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal, meine Lieben. Bis Pfingsten, Papa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Heilsam, lieber Wolfgang! Heilsam!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fein, wenn es so empfunden wird. Das soll es sein. Das muss es eigentlich sein. Baba! So, jetzt bin ich weg.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 58. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Hierarchien</title>
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		<updated>2026-08-16T19:43:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Hierarchien}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Neun Chöre der Engel, die in drei Hierarchien geordnet sind, bilden nach christlicher Anschauung die Gemeinschaft der kosmischen Intelligenzen.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit Hilfe der Höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; arbeitet der Mensch zwischen Tod und neuer Geburt an der Weiterentwicklung der Naturwelt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Kampf ums Dasein- die Auslese in der Natur ist natürlich 00:32:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:32:22]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner spricht von den Menschen als der zehnten &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufe, sogar in drei Abstufungen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:50:46]]&lt;br /&gt;
# Die höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; können eigentlich gar nicht anders agieren, als dass sie Geisterfüllung von oben haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In dem Augenblick wo die Elohim sprechen, wirkt der Logos aus ihnen 00:58:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:58:14]]&lt;br /&gt;
# Die Widersacher-Wesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Widersacherwesenheiten sind zurückgebliebene Wesenheiten der drei unteren Hierarchiestufen 00:55:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:55:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass auch die Schöpfung immer problematischer wird im Grunde, je mehr &#039;&#039;&#039;Hierarchie&#039;&#039;&#039;stufen das nach unten geht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bis zur Erdenentwicklung hat die Schöpfung hierarchisch funktioniert, nun wächst dieselbe Kraft in individualisierter Form von unten der göttlichen Schöpferkraft entgegen 00:50:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:50:46]]&lt;br /&gt;
# Die hohen geistigen &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; haben keine Freiheit. Sie sind abhängig davon, dass die schöpferische Quelle durch die Kette der Hierarchien zu ihnen hinunterfließt. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was vorher ein Zentrum war, von dem alles ausgeht, werden unüberschaubar viele Zentren, die zusammen die Welt schaffen. Das ist die große Zukunftsperspektive der Menschheit 00:34:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:34:26]]&lt;br /&gt;
# Die höchste Gottheit und die göttlichen &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; kennen den Tod nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst die höchste Gottheit kann nicht in Ahrimans Reich der Finsternis schauen. Um dort Einblick zu erhalten, musste sich der Christus unter anderem auch deshalb auf Erden verkörpern 02:08:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 02:08:43]]&lt;br /&gt;
# Es war die Entscheidung der höchsten &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; (Trinität), ein Reich auf Erden zu ermöglichen, ein unterirdisches Reich (Unterwelt), in das sie keinen Einblick hat - allein um die Freiheit des Menschen willen. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Entscheidung der höchsten Hierarchien (Trinität) ein Reich auf Erden zu ermöglichen, ein unterirdisches Reich (Unterwelt), in das sie keinen Einblick hat - allein um der Freiheit des Menschen willen 00:07:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:07:45]]&lt;br /&gt;
# Das Schicksal der höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; hängt davon ab, dass wir Menschen uns entwickeln und gewisse Aufgaben übernehmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Schicksal der höheren Hierarchien hängt davon ab, dass die Menschen sich entwickeln und gewisse Aufgaben übernehmen 00:24:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:24:48]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Mysterium von Golgatha, dem Erdenleben des Christus hat sich etwas komplett umgedreht. Der Mensch wird zur Quelle, aus dem das Geistige strömt - für die ganze Welt, also auch für die &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# Freiheit heißt, dass der Mensch an der Schwelle zum Reich der Widersacher einerseits und zum Reich der höheren &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; andererseits steht. Seit der Zeitenwende kann er wählen, welchen Weg er einschlägt. [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Freiheit heißt, der Mensch steht an der Schwelle zum Reich der Widersacher und zum Reich der höheren Hierarchien - und kann seit der Zeitenwende wählen welchen Weg er einschlägt 00:48:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:48:41]]&lt;br /&gt;
# „Und diese Stufenleiter der geistigen Wesenheiten […] vom Menschen aufwärts über die neun Engelchöre (&#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039;), also Engel, Erzengel, Urengel. Dann kommen die […] Elohim oder Geister der Form auch genannt, dann die Geister der Bewegung, die Geister der Weisheit […] die höchste Dreiergruppe mit den Thronen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Hierarchie geistiger Wesen - die neun Engelchöre 00:51:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:51:08]]&lt;br /&gt;
# „Und überall, jeder Stern, jeder Stern ist Sitz hoher geistiger Wesenheiten. Auch das müssen wir bedenken. Jeder Stern hat geistige &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039;, so wie wir sie haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Größe unseres Sonnensystems 00:43:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:43:42]]&lt;br /&gt;
# Die höheren geistigen &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039; kennen die Freiheit nicht, die der Mensch hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Freiheit des Menschen - die höheren geistigen Hierarchien kennen die Freiheit nicht 00:24:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:24:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was Johannes hier nennt das Neue Jerusalem. Das wird eine Schöpfung sein, die nicht mehr alleine bestimmt ist durch die &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039;, die über uns stehen […] sondern die entscheidend […] bereits mitgeprägt ist durch uns Menschen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine der Botschaften im 14. Kapitel der Apokalypse: Das Neue Jerusalem wird seine ganz spezielle Gestalt dadurch bekommen, was jeder einzelne Mensch zum Bau eines neuen Kosmos beigetragen hat 01:39:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:39:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] es muss uns bewusst sein, wenn wir unsere seelische Entwicklung versäumen, zu langsam machen, zu nachlässig dabei sind, hat das Wirkungen nicht nur in der Seelenatmosphäre der Erde […] sondern insbesondere auch auf […] die geistigen &#039;&#039;&#039;Hierarchien&#039;&#039;&#039;, die über uns stehen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Seelenwelt</title>
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		<updated>2026-08-16T19:42:29Z</updated>

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{{Anthrowiki.at|Astralwelt}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„In der Astralwelt (auch astrale Welt, Astralplan, Weltenastralität, Seelenwelt, Astrallicht oder imaginative Welt genannt; die unteren Regionen der Astralwelt, die sich mit der Ätherwelt überschneiden, werden auch als elementarische Welt bezeichnet) sind Lust und Leid, Zuneigung und Hass, Triebe und Begierden genau so wirklich vorhanden, wie in der physischen Welt die äußeren materiellen Gegenstände. Zurecht kann man von einer eigenständigen Seelensubstanz sprechen … &amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Im Buch „[[Theosophie]]“ (GA9) von [[Rudolf Steiner]] wird geschildert, welche Regionen es in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; gibt. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das seelisch Erworbene kann, wenn es zu einer guten Gewohnheit wird, zu einer tragenden Lebenskraft werden 00:57:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:57:59]]&lt;br /&gt;
# Die unterste Region in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; ist die Region der Begierdenglut. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das seelisch Erworbene kann, wenn es zu einer guten Gewohnheit wird, zu einer tragenden Lebenskraft werden 00:57:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:57:59]]&lt;br /&gt;
# In der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; sind die Seelen nicht nebeneinander, sondern ineinander und miteinander. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was bedeutet rein seelisches Erleben? 00:10:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:10:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] hinter der ganzen [[Natur]], selbst hinter dem Mineralischen steckt letztlich im Hintergrund eine &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die äußere Welt, die Natur, selbst das Mineralische - alles ist von Seelenkraft, von einer Seelenwelt durchzogen 00:02:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:02:22]]&lt;br /&gt;
# Raben haben in [[Märchen]] und [[Mythologie]] etwas mit der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; zu tun. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] Imaginationen werden gemalt in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Der Geist malt sie in die Seelenwelt hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In wirklichen Imaginationen erleben wir reich differenzierte Seelenstimmungen. Imaginationen werden in die Seelenwelt gemalt 00:39:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:39:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir sind in dem […] gewaltigen 13. Kapitel drinnen, wo dieses Tier aus […] aus dem Meer aufsteigt […] ist aber nicht das äußere Meer […] sondern es ist eigentlich die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; gemeint, das astrale Meer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim Tier, das im 13. Kapitel der Apokalypse aus dem Meer aufsteigt - mit dem Meer ist die astrale Welt gemeint, die Seelenwelt, in der ganz stark auch die Widersacher wirken 00:12:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:12:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wasser ist immer - oder oft - ein Bild für die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;, für die bewegte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Genesis, 1. Kapitel: Eine reine Seelenwelt in die die Kraft des Wortes hineinkommt. Die Kraft des Wortes hängt mit Christus zusammen, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim zu wirken beginnt 00:30:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:30:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] durch die ganze kosmische Welt durchgehen […] zuerst durch die Sonnensphäre, die ist repräsentativ vor allem für die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; […] dann geht man in die eigentliche geistige Welt, also in das [[Devachan]] […] Dann geht es durch die Saturnsphäre […] ist der Übergang wirklich in den ganz großen Kosmos hinaus bis in die [[Weltenmitternachtsstunde]].“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das 5. und 6. Bild gibt einen Einblick in eine frühere Inkarnation: Der Gang durch die geistige Welt zurück zur Sonnensphäre, zur Saturnsphäre und weiter bis zur Weltenmitternachtsstunde, um in die ägyptische Zeit zu gelangen 01:14:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:14:48]] &lt;br /&gt;
# „[…] in der Genesis […] das erste Kapitel bezieht sich nicht auf die Geschehnisse in der äußeren Welt, sondern auf die Geschehnisse in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Ursprung des Menschen ist der ganze Kosmos. Der Adam-Kadmon, der kosmische Adam, wie er bei den Hebräern genannt wurde 00:09:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:09:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Dort wird also dieser Ur-Adam [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Adam Kadmon]]] erst geschaffen als seelisches Gebilde […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Ursprung des Menschen ist der ganze Kosmos. Der Adam-Kadmon, der kosmische Adam, wie er bei den Hebräern genannt wurde 00:09:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:09:13]]&lt;br /&gt;
# „Neben der oberen Seelenwelt gibt es auch eine untere &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Die obere hängt mit der Monden-Sphäre zusammen, die untere mit dem Erdinnern, der Unterwelt oder dem dunklen Reich [Unterwelt].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wo liegt das dunkle Reich? Die Unterwelt im Erdinneren 00:12:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:12:52]]&lt;br /&gt;
# „In der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; sind im Zustand des Todes oder der Meditation Geistwesen nicht voneinander getrennt. Trotzdem kann sich jeder als ein Ich empfinden. Es ist jetzt unsere Erdenaufgabe, diese Kraft der Unterscheidung zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die materialistische Welt als Schein (Maya): Sie dient dafür uns als eigenständiges abgetrenntes Wesen zu empfinden 00:15:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:15:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] es muss uns bewusst sein, wenn wir unsere seelische Entwicklung versäumen, zu langsam machen, zu nachlässig dabei sind, hat das Wirkungen nicht nur in der &#039;&#039;&#039;Seelenatmosphäre&#039;&#039;&#039; der Erde […] sondern es hat insbesondere auch auf […] die geistigen Hierarchien, die über uns stehen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Seele&amp;diff=32442</id>
		<title>Seele</title>
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		<updated>2026-08-16T19:41:58Z</updated>

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{{Anthrowiki.at|Seele}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Seele (von urgerm. *saiwalō bzw. *saiwlō, vermutlich abgeleitet von *saiwaz, &amp;quot;See&amp;quot;; eng. soul), von den Griechen in der Antike Psyche (griech. ψυχή, psychḗ = „Atem, Atemhauch“; lat. anima) genannt und darum glegentlich auch als Atemseele bezeichnet, ist jenes Wesensglied des Menschen, das seine leibliche und geistige Existenz miteinander verbindet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seele =====&lt;br /&gt;
# Durch die Bilder in der [[Apokalypse des Johannes|Apokalypse]] wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 01:21:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:21:10]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Die [[Witwe]] ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 01:37:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:37:57]]&lt;br /&gt;
# Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# [[Glaube]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;n bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 00:15:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:15:50]]&lt;br /&gt;
# Wir tragen alle die männlich/geistige und die weiblich/&#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Seite in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Als &#039;&#039;&#039;Menschheitsseele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 01:20:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:20:04]]&lt;br /&gt;
# Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 01:47:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:47:09]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# „Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Die [[Wissenschaft]] unterscheidet nicht zwischen Geist und &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Eine der wichtigen Dinge heute ist, Lebendigkeit im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:02:08]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner Objektivität wahrnehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# Das letzte große Opfer des Christus besteht darin, dass in das Denken, Fühlen und Wollen eine gewisse Ordnung hineinkommt, damit die Zeit der [[Kulturepochen]] richtig anbrechen kann. Die [[Dreigliederung]], die wir im Organismus vorfinden, soll auch im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; stattfinden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Selbst bei der ganz normalen Wahrnehmung der Außenwelt sind wir immer kreativ mitbeteiligt, damit ein Wahrnehmungs-Erlebnis zustande kommt. Es geht nun darum, diesen &#039;&#039;&#039;Seelen&#039;&#039;&#039;-Schaffensdrang ins Bewusstsein zu heben. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Begrüßung und 35. Wochenspruch 00:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# Abseits von Sympathie und Antipathie kommt mir eine objektive Seelenstimmung entgegen, durch welche mein Seelenleben transparent wird für das &#039;&#039;&#039;Seelische,&#039;&#039;&#039; das mir in der Außenwelt entgegenkommt. Und in dem leben zum Beispiel die ganzen [[Elementarwesen]] drinnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wenn ich Sympathie und Antipathie zurückstelle, kommt mir eine objektive Seelenstimmung, eine Anmutung entgegen 00:02:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:02:32]]&lt;br /&gt;
# Wenn ich wach genug bin, kommen mir &#039;&#039;&#039;Seelen-&#039;&#039;&#039;Gemälde entgegen, wie z. B. Elementarwesen. Es ist ein Gemälde &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Stimmungen, die aber nicht meine sind, sondern die mir begegnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was ich bewusst wahrnehme, spricht zu mir 00:05:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:05:42]]&lt;br /&gt;
# Es gibt ein viel höheres &#039;&#039;&#039;Seelisches,&#039;&#039;&#039; das sich gar nicht so sehr in inneren Stimmungen auslebt, sondern das gestaltend in der Welt wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes ist das [[Bewusstsein]] am größten, wenn wirklich das ganze &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; den Körper sprengt, sozusagen sich herauslöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Indem wir die Fühler unserer &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; in die Welt hinausstrecken, beteiligen wir uns &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;. Früher war diese Verbindung ganz natürlich bei den Menschen vorhanden. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir können wieder lernen, das Seelische in uns rege zu machen 00:14:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:14:59]]&lt;br /&gt;
# [[Geistselbst]] zu entwickeln heißt: Ich verwandle mein &#039;&#039;&#039;Seelisches.&#039;&#039;&#039; Beim schöpferischen Umgestalten stoße ich nicht mehr brauchbares Seelische ins Nichts und schaffe aus dem Nichts heraus etwas Neues. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistselbst entwickeln: Mein Seelisches umgestalten und damit schöpferisch neue Seelenkräfte hervorbringen 00:41:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:41:33]]&lt;br /&gt;
# Dass jede [[Krankheit]] aus dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt, ist eine ganz klare Ansage von Rudolf Steiner. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ursachen von Krankheiten liegen im Seelischen 00:35:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:35:21]]&lt;br /&gt;
# Die experimentelle [[Psychologie]], die sich auf Messungen und Erhebungen von Daten und statistischen Untersuchungen beruft, ist das Materialistischste und Äußerlichste, was es gibt. Sie hat kein Verständnis für das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#C.G. Jung beschäftigte sich mit dem Phänomen der Synchronizität. Er entdeckte in seinen Schauungen, dass das Seelische des Menschen letztlich mit dem Weltgeschehen zusammenhängt 01:39:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:39:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ist es eben so, dass es den Raum nicht gibt […] Zeit in gewisser Weise schon, aber in einer umgekehrten Richtung. Die Zeit läuft dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; in Wahrheit von der Zukunft uns entgegen. Im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt uns immer etwas entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Seelischen gibt es keinen Raum - Zeit schon, aber in umgekehrter Richtung 00:10:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:10:39]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; ist erst etwas, was der Geist hervorbringt. Der Geist ist die Quelle […] Das, was eigentlich nicht existiert, aber etwas schafft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geist ist die Quelle des Seelischen - Geist kommt aus dem Nichts heraus 00:16:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:16:57]]&lt;br /&gt;
# „Das Phänomen der [[Klageweiber]]: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; mehr im Draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Phänomen der Klageweiber: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das Seelische mehr im Draußen 00:09:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:09:18]]&lt;br /&gt;
# „Dann haben wir den Astralleib. Man könnte auch sagen den Seelenleib, weil das Seelische aus diesen Kräften gewoben ist. Aber trotzdem ist es nicht genau dasselbe, weil &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; entsteht erst dadurch, dass das Ich […] zunächst einmal unbewusst an diesem Astralischen arbeitet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Wesensglieder des Menschen 00:07:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:07:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo die [[Klageweiber]] aufkommen […] und die haben vielleicht mit der [[Familie]] gar nichts zu tun unter Umständen, dass äußerlich diese dramatische Stimmung da ist […] Der Punkt ist nämlich der, dass die Menschen eigentlich aus diesem Außenerlebnis das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hineingezogen haben oder dadurch das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausgebildet haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute ist es, bewusst dieses Seelische, das durch die Widersacher verdorben wurde, in den Griff zu bekommen, das negative Astralische aufzulösen und positives Astralisches zu schaffen 01:34:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:34:42]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; nämlich, das wird mit-erneuert im Grunde. Aber so, dass es in seiner Gestalt, die es bereits gewonnen hat, immer wieder erneuert […] weiterentwickelt wird. Also das ist das, was das Seelische ausmacht, unser wirkliches Seelisches.” [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich wird sich seiner selbst bewusst - es existiert nicht, es wird beständig. Das Bild des Phönix, der aus der eigenen Asche wieder aufersteht 00:26:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:26:22]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „Und was aus diesem […] lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; bereits so, dass ein unsterblicher Anteil entsteht. Dieses &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das kann ich mitnehmen, auch nach dem Tod und auch in die nächsten Inkarnationen […] Also da beginnt eine neue Unsterblichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was aus dem lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das Seelische so, dass dabei ein unsterblich Seelisches entsteht. Dieses Seelische bleibt, das kann ich mitnehmen in die nächsten Inkarnationen 00:24:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:24:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man etwa den großen Dialog von [[Platon]] nimmt über die &#039;&#039;&#039;Seele,&#039;&#039;&#039; also den [[Phaidon]] […] geht diese Schrift darum, einen Schulungsweg zu bilden, dass wirklich sich ein unsterbliches Seelisches ausbildet […] diese Unsterblichkeit muss aktiv erworben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In Platon´s Phaidon geht es in Wahrheit darum, einen Schulungsweg zu bilden, wie man ein unsterbliches Seelisches ausbildet 00:12:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:12:09]]&lt;br /&gt;
# „Und da gibt es einen ganz bestimmten Zusammenhang zwischen den Farben und den bestimmten &#039;&#039;&#039;Seelenqualitäten,&#039;&#039;&#039; die dahinterstecken. Das hat [[Goethe]] gesucht zum Beispiel mit seiner sinnlich-sittlichen Wirkung der [[Farben]].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zusammenhang zwischen Farben und Seelenstimmungen - Goethes sinnlich-sittliche Wirkung der Farben 01:52:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 01:52:08]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „Information ist etwas ganz Äußerliches. Aber es kann auf höchster Ebene dazu werden, dass es wirklich ein &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Austausch ist […] Und so muss man heute über Geistiges sprechen in Wahrheit, dass man wirklich diesen Austausch schafft vom innersten Kern des einen Menschen zum anderen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit-Teilen einer Imagination 00:41:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:41:39]]&lt;br /&gt;
# „Aber zunächst einmal ist es so, dass […] dieses verdorbene &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das ist der Hauptteil, was das Karma ausmacht, dass das auf Erden- oder in der Erdensphäre zwischengelagert wird. Und bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Hauptanteil des Karmas, das verdorbene Seelische, wird - wenn wir mit dem Tod in die geistige Welt übergehen - in der Erdenmondensphäre zwischengelagert. Bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen 01:24:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:24:03]]&lt;br /&gt;
# „Warum ich betone: Im wirklichen &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;? Weil wir den ganzen Umfang unseres wirklich &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ja normalerweise in unserem Erdenleben nicht einmal ahnen [[…]] Wir haben a bissel was, was wir uns bewusst machen dadurch, dass wir uns spiegeln am physischen Leib namentlich […] Aber wir sehen eigentlich unser Spiegelbild […] nur.” [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seelische Wirklichkeit versus seelisches Spiegelbild 00:56:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:56:48]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] das individuelle unsterbliche &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, was man erst erwerben muss. Weil der größte Teil des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; […] was mit unseren Verstandesgedanken zu tun hat, das ist sehr schnell nach dem Tod weg.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einschub: Gibt es eine individuelle unsterbliche Seele? Erst wenn wir bewusst mit unserem Ich an unserem Seelischen zu arbeiten beginnen. Streit zwischen arabistischen Denkern und christlichen Theologen und Philosophen (Thomas von Aquin, Augustinus, Descartes) 00:20:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 00:20:31]]&lt;br /&gt;
# „Wir haben das eigenartige Privileg, dass wir eine eigene Innenwelt haben […] Das ist die engste Hülle um unser Ich herum, das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; und das haben wir uns ja zu bauen begonnen während der Zeit der Kulturepochen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich-lose Menschen 00:31:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:31:06]]&lt;br /&gt;
# „Das was im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; abläuft, ist uns einigermaßen bewusst […] Im Fühlen schon eher nur traumhaft wach sind […] dann müssen wir gerade die Kräfte, die im Seelischen, im fühlenden Bereich drinnen sind […] ein voll bewusst durchfühltes Gedankenleben […] entwickeln. ”[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Denken wachen wir, im Fühlen träumen wir - wenn wir ein lebendiges Denken entwickeln wollen, müssen wir uns der seelischen Kräfte bewusst werden bzw. die Kräfte, die im Fühlen drinnen sind zur Bewusstseinsklarheit bringen 00:53:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:53:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] gesprochen im Alten Testament, also im zweiten Buch Moses, also im Exodus, bei den zehn Plagen, die Ägypten treffen […] Die neunte Plage ist eine dreitägige Finsternis […] das Wesentliche ist, dass es &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erlebnisse sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Finsternis ist die erste Stufe des Einweihungsweges - der Abstieg in die Hölle 00:08:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:08:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des Astralleibes, der durch die Ich-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir unsere Seele nennen, ist der durch die Ich-T%C3%A4tigkeit bewusst gewordene Teil unseres Astralleibes 01:53:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser [[Tod - die andere Seite des Lebens (Lesekreis)|Tod]] überwunden werden? […] wie kann die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die Ich-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der [[Christus]] durch das [[Mysterium von Golgatha]] gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] war zum Beispiel der große Streit zwischen dann den Scholastikern und […] denen, die aus dem [[Islam]] kommen. Die waren der Ansicht, ja, dann während der Mensch auf Erden verkörpert ist, senkt sich ein &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, ein Geistiges hinein […] mit dem Tod geht das wieder im großen Ganzen auf. Und die christlichen Scholastiker, namentlich [[Thomas von Aquin]] sagten, nein, da entsteht ein unsterbliches Seelisches durch das Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „Für das wirklich &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte.” [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Für das wirklich Seelische, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte 00:46:55|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:46:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] was im biologisch-dynamischen Landbau gemacht wird [[…]] mit welcher Gesinnung rühre ich die Präparate an oder mache ich es gar mit einer Maschine? [[…]] Es geht darum, dass etwas von der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen in der Bewegung drinnen liegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim biologisch-dynamischen Landbau geht es beim Rühren eines Präparats darum, dass etwas von der Seele des Menschen in der Bewegung des Rührens drinnen liegt 01:26:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:26:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] in Europa […] eine Fähigkeit erwachsen wird über das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hinaus, also durch das Seelische auf das Körperliche, auf die Gesundheit zu wirken. Ja, sogar vorbeugend zu wirken gegen Krankheiten und dergleichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hier bei uns in Europa wird sich in naher Zukunft eine Fähigkeit bei den Menschen entwickeln, nämlich durch das Seelische auf das Physische, das Körperliche, auf die Gesundheit einzuwirken 00:16:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:16:43]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner O&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bjektivität wahr nehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Atem hängt sehr stark das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das Gefühl auch zusammen. Merkt man ja, wenn man Atembeklemmung hat, kriegt man sofort Angst […]  mit jeder Gefühlsstimmung, die ich habe, ändert sich etwas im Atem auch drinnen.“ [[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025#Mit jeder Gefühlsstimmung ändert sich auch der Atem. Wenn ich bewusst im Erleben meines Atems bin, bringe ich auf diese Weise eine Stimmung an Zuhörer heran, die im gleiche Rhythmus mitatmen 00:34:44|| Peter, W. Sprachgestaltung, 2025, 00:34:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir in unserem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; jetzt bereits Kräfte entwickeln […] über das physisch-irdische Dasein hinausweisen […] die Widersacherkräfte haben jetzt die Aufgabe im Grunde uns […] ganz […] unser Bewusstsein zu binden an die physisch-materiell-sinnliche Welt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sich auf ein rein seelisches Dasein vorbereiten heißt, dass wir in unserem Seelischen Kräfte entwickeln, die über das Sinnlich-Physische hinausweisen 00:03:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:03:58]]&lt;br /&gt;
# „Das hat schon Goethe eben studiert […] Und er hat seine eigene Farbenlehre entwickelt und hat vor allem auch Rücksicht genommen, was bewirken die Farben &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;, wenn sie auf den Menschen wirken?” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Farbenlehren sind heute sehr technisch und äußerlich orientiert. Goethes Fokus lag auf der seelischen Wirkung der Farben 00:01:37|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:01:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] ist für Steiner […] Blau, der Glanz des &#039;&#039;&#039;Seelischen.&#039;&#039;&#039;” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die drei Glanzfarben sind nach der Farbenlehre Rudolf Steiners die Farben Gelb, Blau und Rot. Sie haben etwas Leuchtendes, sie erglänzen und zeigen ihr Wesen an der Außenseite 00:18:27|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:18:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] also wenn Sie nehmen den blauen Mantel der Maria […] Dieses Blau, dieses Umhüllende, dieses Innige, das drinnen ist, also dieses innige Sein im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; drinnen.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Der bewusste Umgang mit Farben. Vom Verständnis, wie Farben wirken 00:28:39|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:28:39]]&lt;br /&gt;
# „Das Pfirsichblüt, das lebendige Bild des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;. Was ist Pfirsichblüt? Heute würde man modern sagen, Magenta.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#&amp;quot;Pfirsichblüt&amp;quot; (Magenta) ist eine der vier Bildfarben und stellt das lebendige Bild des Seelischen dar 00:49:20|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:49:20]]&lt;br /&gt;
# „[…]auf dem Weg dorthin, eben zunächst einmal über den Umweg über die einzelnen Tiere uns seelisch mit den Tieren zu verbinden. Kräfte ihnen zu geben, indem unser Ich auf sie einwirkt. […] Aber umgekehrt, wir nehmen auch etwas von dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;, das in der Tierwelt drinnen ist und das wir über lange Zeiten […] aus unserem Wesen ausgelagert haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn der Mensch eine seelischen Verbindung zu einem Tier eingeht, dann wird das Menschen-Ich zum Begleiter der Gruppenseele, des Gruppen-Ichs, des Tieres. Das Tier kann dadurch ganz leise an einem Individualisierungsprozess teilnehmen 01:12:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:12:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; löst sich auf nach dem Tod des Tieres. Beim Menschen löst sich auch sehr viel auf. Aber der Teil, der Geistselbst geworden ist, der löst sich eben nicht auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;-Astralisch das Neue Jerusalem bilden wird, das hängt ganz, ganz stark alleine von uns ab […] diese Verantwortung beginnt einfach damit, dass wir […] in unserem alltäglichen Leben arbeiten an unserem Seelischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „Die simplen Sprücherl aus dem Seelenkalender […] Sie sind ja auch schon ganz bewusst so gestaltet, dass die meisten aufs Erste verstandesmäßig sehr schwer anzugehen sind […] Weil die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; […] mit dem Jahreslauf mitschwingt […] das bilden diese Sprüche ab und lassen die Seele jetzt stärker erklingen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sprüche im Seelenkalender Rudolf Steiners in der Seele klingen lassen 01:52:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:52:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] solche Texte wie die Apokalypse sind gedacht dazu, die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; zum Klingen zu bringen […] es hat mich dieses Klingen, dieser Klang, dieser geistige Klang hingeführt, dort wo die Quelle ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Magie eines Textes oder Musikstückes - wenn der geistige Klang zur Quelle führt 01:15:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:15:04]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, wo uns aus der Zukunft etwas entgegenkommt. Das sozusagen, was wir - ja - werden können, werden sollen. Aber als wirksame Kraft jetzt im Augenblick.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Alte Saturn war die meiste Zeit - bis auf die aller dichteste Phase - nicht ein räumliches, sondern ein zeitliches Gebilde 00:20:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:20:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir uns auf Erden &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; nicht sehr entwickelt haben, sind wir auf einem engeren Bereich beschränkt, wo wir uns bewegen können und der hängt hauptsächlich mit uns selber zusammen […] im Extremfall sind wir ganz einsam und isoliert, merken unser Seelisches und merken halt dann sehr schmerzlich, was alles nicht passt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es geht nicht darum die Apokalypse zu lesen, es geht darum selber Apokalyptiker zu werden 02:05:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 02:05:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] jeder Mensch, der eine Imagination schafft, holt damit eine geistige Kraft herein, sodass sie gestaltend nicht nur in seinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; wirkt, sondern letztlich in der ganzen Seelenatmosphäre der Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wichtige ist, dass die Menschen die Fähigkeit zur Imagination entwickeln und damit die seelische Atmosphäre der Erde bearbeiten 01:16:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:16:30]]&lt;br /&gt;
# „Dann fange ich schon an, ein bisschen einen Blick dafür zu kriegen für ein objektives &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, nämlich für seine Seelenkonfiguration. Und das ist halt das leichteste Beispiel, wo wir es üben können […] eine sehr, sehr wirksame Methode, um einmal kennenzulernen […] die Seelenkonfiguration eines anderen geistigen Wesens […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Seelische eines anderen Menschen wahrnehmen lernen 01:23:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:23:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] der erste Punkt ist einfach unterscheiden lernen zwischen meinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; und dem Seelischen, dem ich begegne.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Also ein wichtiger Punkt ist, unterscheiden zu lernen zwischen meinem Seelischen und dem Seelischen, dem ich draußen begegne. Am Unterschied wird man wach und bewusst 01:36:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:36:34]]&lt;br /&gt;
# „Wo man sagt, das ist halt Geschmackssache, der eine will es so, und der andere so. Das hat noch nichts mit dem objektiv &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; direkt zu tun […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Ätherkräfte holen sich ihre Vorbilder vom Astralischen 01:33:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:33:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie wirkt denn &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; mit Physischem zusammen?  Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt […] Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des Ätherischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-&#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] man von Lotosblumen spricht […] was sind diese Blätter bei den Lotosblumen? […] Diese Blätter bestehen in ganz bestimmten aber zusammengehörigen &#039;&#039;&#039;Seelentätigkeiten&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die sieben Chakren als seelische Organe des Astralleibes, unserer Seelentätigkeit 01:07:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 01:07:07]]&lt;br /&gt;
# „So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;, das in der Natur draußen war.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:52:00]]  &lt;br /&gt;
# „Und wenn wir nicht gelernt haben […] Geistselbst zu entwickeln, […] ja dann ist irgendwann das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das Ich, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seelischer Vampirismus =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelen-Vampire&#039;&#039;&#039; sind in Hülle und Fülle heute unter uns. Wo Menschen andere Menschen in Wahrheit dazu missbrauchen, seelisch sie auszusaugen und &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; versuchen, dadurch in sich rege zu machen, die aber in Wahrheit nicht ihre sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Am Ende unserer Kulturepochen wird der &amp;quot;Krieg aller gegen alle&amp;quot; stehen 00:49:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:49:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] also im Grunde astralische Raubtiere […] Weil sie selber nicht genügend Seelenkraft aufbringen, versuchen sie &#039;&#039;&#039;Seelenkraft zu rauben&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]]&lt;br /&gt;
# „Es ist so ein &#039;&#039;&#039;seelischer Vampirismus&#039;&#039;&#039; […] der ist stark da ist. Ja, aber damit zerstöre ich etwas auch in dem Seelischen des anderen. Das kann nicht so einfach regeneriert werden, das ist sehr schwer dann für den anderen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Seele&amp;diff=32441</id>
		<title>Seele</title>
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		<updated>2026-08-16T19:40:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Seele}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Seele (von urgerm. *saiwalō bzw. *saiwlō, vermutlich abgeleitet von *saiwaz, &amp;quot;See&amp;quot;; eng. soul), von den Griechen in der Antike Psyche (griech. ψυχή, psychḗ = „Atem, Atemhauch“; lat. anima) genannt und darum glegentlich auch als Atemseele bezeichnet, ist jenes Wesensglied des Menschen, das seine leibliche und geistige Existenz miteinander verbindet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seele =====&lt;br /&gt;
# Durch die Bilder in der [[Apokalypse des Johannes|Apokalypse]] wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 01:21:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:21:10]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Die [[Witwe]] ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 01:37:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:37:57]]&lt;br /&gt;
# Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# [[Glaube]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;n bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 00:15:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:15:50]]&lt;br /&gt;
# Wir tragen alle die männlich/geistige und die weiblich/&#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Seite in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Als &#039;&#039;&#039;Menschheitsseele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 01:20:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:20:04]]&lt;br /&gt;
# Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 01:47:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:47:09]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# „Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Die [[Wissenschaft]] unterscheidet nicht zwischen Geist und &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Eine der wichtigen Dinge heute ist, Lebendigkeit im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:02:08]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner Objektivität wahrnehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# Das letzte große Opfer des Christus besteht darin, dass in das Denken, Fühlen und Wollen eine gewisse Ordnung hineinkommt, damit die Zeit der [[Kulturepochen]] richtig anbrechen kann. Die [[Dreigliederung]], die wir im Organismus vorfinden, soll auch im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; stattfinden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Selbst bei der ganz normalen Wahrnehmung der Außenwelt sind wir immer kreativ mitbeteiligt, damit ein Wahrnehmungs-Erlebnis zustande kommt. Es geht nun darum, diesen &#039;&#039;&#039;Seelen&#039;&#039;&#039;-Schaffensdrang ins Bewusstsein zu heben. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Begrüßung und 35. Wochenspruch 00:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# Abseits von Sympathie und Antipathie kommt mir eine objektive Seelenstimmung entgegen, durch welche mein Seelenleben transparent wird für das &#039;&#039;&#039;Seelische,&#039;&#039;&#039; das mir in der Außenwelt entgegenkommt. Und in dem leben zum Beispiel die ganzen [[Elementarwesen]] drinnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wenn ich Sympathie und Antipathie zurückstelle, kommt mir eine objektive Seelenstimmung, eine Anmutung entgegen 00:02:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:02:32]]&lt;br /&gt;
# Wenn ich wach genug bin, kommen mir &#039;&#039;&#039;Seelen-&#039;&#039;&#039;Gemälde entgegen, wie z. B. Elementarwesen. Es ist ein Gemälde &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Stimmungen, die aber nicht meine sind, sondern die mir begegnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was ich bewusst wahrnehme, spricht zu mir 00:05:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:05:42]]&lt;br /&gt;
# Es gibt ein viel höheres &#039;&#039;&#039;Seelisches,&#039;&#039;&#039; das sich gar nicht so sehr in inneren Stimmungen auslebt, sondern das gestaltend in der Welt wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes ist das [[Bewusstsein]] am größten, wenn wirklich das ganze &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; den Körper sprengt, sozusagen sich herauslöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Indem wir die Fühler unserer &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; in die Welt hinausstrecken, beteiligen wir uns &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;. Früher war diese Verbindung ganz natürlich bei den Menschen vorhanden. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir können wieder lernen, das Seelische in uns rege zu machen 00:14:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:14:59]]&lt;br /&gt;
# [[Geistselbst]] zu entwickeln heißt: Ich verwandle mein &#039;&#039;&#039;Seelisches.&#039;&#039;&#039; Beim schöpferischen Umgestalten stoße ich nicht mehr brauchbares Seelische ins Nichts und schaffe aus dem Nichts heraus etwas Neues. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistselbst entwickeln: Mein Seelisches umgestalten und damit schöpferisch neue Seelenkräfte hervorbringen 00:41:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:41:33]]&lt;br /&gt;
# Dass jede [[Krankheit]] aus dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt, ist eine ganz klare Ansage von Rudolf Steiner. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ursachen von Krankheiten liegen im Seelischen 00:35:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:35:21]]&lt;br /&gt;
# Die experimentelle [[Psychologie]], die sich auf Messungen und Erhebungen von Daten und statistischen Untersuchungen beruft, ist das Materialistischste und Äußerlichste, was es gibt. Sie hat kein Verständnis für das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#C.G. Jung beschäftigte sich mit dem Phänomen der Synchronizität. Er entdeckte in seinen Schauungen, dass das Seelische des Menschen letztlich mit dem Weltgeschehen zusammenhängt 01:39:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:39:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ist es eben so, dass es den Raum nicht gibt […] Zeit in gewisser Weise schon, aber in einer umgekehrten Richtung. Die Zeit läuft dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; in Wahrheit von der Zukunft uns entgegen. Im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt uns immer etwas entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Seelischen gibt es keinen Raum - Zeit schon, aber in umgekehrter Richtung 00:10:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:10:39]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; ist erst etwas, was der Geist hervorbringt. Der Geist ist die Quelle […] Das, was eigentlich nicht existiert, aber etwas schafft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geist ist die Quelle des Seelischen - Geist kommt aus dem Nichts heraus 00:16:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:16:57]]&lt;br /&gt;
# „Das Phänomen der [[Klageweiber]]: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; mehr im Draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Phänomen der Klageweiber: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das Seelische mehr im Draußen 00:09:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:09:18]]&lt;br /&gt;
# „Dann haben wir den Astralleib. Man könnte auch sagen den Seelenleib, weil das Seelische aus diesen Kräften gewoben ist. Aber trotzdem ist es nicht genau dasselbe, weil &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; entsteht erst dadurch, dass das Ich […] zunächst einmal unbewusst an diesem Astralischen arbeitet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Wesensglieder des Menschen 00:07:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:07:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo die [[Klageweiber]] aufkommen […] und die haben vielleicht mit der [[Familie]] gar nichts zu tun unter Umständen, dass äußerlich diese dramatische Stimmung da ist […] Der Punkt ist nämlich der, dass die Menschen eigentlich aus diesem Außenerlebnis das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hineingezogen haben oder dadurch das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausgebildet haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute ist es, bewusst dieses Seelische, das durch die Widersacher verdorben wurde, in den Griff zu bekommen, das negative Astralische aufzulösen und positives Astralisches zu schaffen 01:34:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:34:42]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; nämlich, das wird mit-erneuert im Grunde. Aber so, dass es in seiner Gestalt, die es bereits gewonnen hat, immer wieder erneuert […] weiterentwickelt wird. Also das ist das, was das Seelische ausmacht, unser wirkliches Seelisches.” [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich wird sich seiner selbst bewusst - es existiert nicht, es wird beständig. Das Bild des Phönix, der aus der eigenen Asche wieder aufersteht 00:26:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:26:22]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „Und was aus diesem […] lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; bereits so, dass ein unsterblicher Anteil entsteht. Dieses &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das kann ich mitnehmen, auch nach dem Tod und auch in die nächsten Inkarnationen […] Also da beginnt eine neue Unsterblichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was aus dem lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das Seelische so, dass dabei ein unsterblich Seelisches entsteht. Dieses Seelische bleibt, das kann ich mitnehmen in die nächsten Inkarnationen 00:24:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:24:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man etwa den großen Dialog von [[Platon]] nimmt über die &#039;&#039;&#039;Seele,&#039;&#039;&#039; also den [[Phaidon]] […] geht diese Schrift darum, einen Schulungsweg zu bilden, dass wirklich sich ein unsterbliches Seelisches ausbildet […] diese Unsterblichkeit muss aktiv erworben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In Platon´s Phaidon geht es in Wahrheit darum, einen Schulungsweg zu bilden, wie man ein unsterbliches Seelisches ausbildet 00:12:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:12:09]]&lt;br /&gt;
# „Und da gibt es einen ganz bestimmten Zusammenhang zwischen den Farben und den bestimmten &#039;&#039;&#039;Seelenqualitäten,&#039;&#039;&#039; die dahinterstecken. Das hat [[Goethe]] gesucht zum Beispiel mit seiner sinnlich-sittlichen Wirkung der [[Farben]].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zusammenhang zwischen Farben und Seelenstimmungen - Goethes sinnlich-sittliche Wirkung der Farben 01:52:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 01:52:08]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „Information ist etwas ganz Äußerliches. Aber es kann auf höchster Ebene dazu werden, dass es wirklich ein &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Austausch ist […] Und so muss man heute über Geistiges sprechen in Wahrheit, dass man wirklich diesen Austausch schafft vom innersten Kern des einen Menschen zum anderen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit-Teilen einer Imagination 00:41:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:41:39]]&lt;br /&gt;
# „Aber zunächst einmal ist es so, dass […] dieses verdorbene &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das ist der Hauptteil, was das Karma ausmacht, dass das auf Erden- oder in der Erdensphäre zwischengelagert wird. Und bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Hauptanteil des Karmas, das verdorbene Seelische, wird - wenn wir mit dem Tod in die geistige Welt übergehen - in der Erdenmondensphäre zwischengelagert. Bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen 01:24:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:24:03]]&lt;br /&gt;
# „Warum ich betone: Im wirklichen &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;? Weil wir den ganzen Umfang unseres wirklich &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ja normalerweise in unserem Erdenleben nicht einmal ahnen [[…]] Wir haben a bissel was, was wir uns bewusst machen dadurch, dass wir uns spiegeln am physischen Leib namentlich […] Aber wir sehen eigentlich unser Spiegelbild […] nur.” [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seelische Wirklichkeit versus seelisches Spiegelbild 00:56:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:56:48]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] das individuelle unsterbliche &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, was man erst erwerben muss. Weil der größte Teil des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; […] was mit unseren Verstandesgedanken zu tun hat, das ist sehr schnell nach dem Tod weg.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einschub: Gibt es eine individuelle unsterbliche Seele? Erst wenn wir bewusst mit unserem Ich an unserem Seelischen zu arbeiten beginnen. Streit zwischen arabistischen Denkern und christlichen Theologen und Philosophen (Thomas von Aquin, Augustinus, Descartes) 00:20:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 00:20:31]]&lt;br /&gt;
# „Wir haben das eigenartige Privileg, dass wir eine eigene Innenwelt haben […] Das ist die engste Hülle um unser Ich herum, das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; und das haben wir uns ja zu bauen begonnen während der Zeit der Kulturepochen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich-lose Menschen 00:31:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:31:06]]&lt;br /&gt;
# „Das was im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; abläuft, ist uns einigermaßen bewusst […] Im Fühlen schon eher nur traumhaft wach sind […] dann müssen wir gerade die Kräfte, die im Seelischen, im fühlenden Bereich drinnen sind […] ein voll bewusst durchfühltes Gedankenleben […] entwickeln. ”[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Denken wachen wir, im Fühlen träumen wir - wenn wir ein lebendiges Denken entwickeln wollen, müssen wir uns der seelischen Kräfte bewusst werden bzw. die Kräfte, die im Fühlen drinnen sind zur Bewusstseinsklarheit bringen 00:53:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:53:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] gesprochen im Alten Testament, also im zweiten Buch Moses, also im Exodus, bei den zehn Plagen, die Ägypten treffen […] Die neunte Plage ist eine dreitägige Finsternis […] das Wesentliche ist, dass es &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erlebnisse sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Finsternis ist die erste Stufe des Einweihungsweges - der Abstieg in die Hölle 00:08:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:08:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des Astralleibes, der durch die Ich-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir unsere Seele nennen, ist der durch die Ich-T%C3%A4tigkeit bewusst gewordene Teil unseres Astralleibes 01:53:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser [[Tod - die andere Seite des Lebens (Lesekreis)|Tod]] überwunden werden? […] wie kann die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die Ich-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der [[Christus]] durch das [[Mysterium von Golgatha]] gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] war zum Beispiel der große Streit zwischen dann den Scholastikern und […] denen, die aus dem [[Islam]] kommen. Die waren der Ansicht, ja, dann während der Mensch auf Erden verkörpert ist, senkt sich ein &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, ein Geistiges hinein […] mit dem Tod geht das wieder im großen Ganzen auf. Und die christlichen Scholastiker, namentlich [[Thomas von Aquin]] sagten, nein, da entsteht ein unsterbliches Seelisches durch das Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „Für das wirklich &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte.” [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Für das wirklich Seelische, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte 00:46:55|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:46:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] was im biologisch-dynamischen Landbau gemacht wird [[…]] mit welcher Gesinnung rühre ich die Präparate an oder mache ich es gar mit einer Maschine? [[…]] Es geht darum, dass etwas von der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen in der Bewegung drinnen liegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim biologisch-dynamischen Landbau geht es beim Rühren eines Präparats darum, dass etwas von der Seele des Menschen in der Bewegung des Rührens drinnen liegt 01:26:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:26:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] in Europa […] eine Fähigkeit erwachsen wird über das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hinaus, also durch das Seelische auf das Körperliche, auf die Gesundheit zu wirken. Ja, sogar vorbeugend zu wirken gegen Krankheiten und dergleichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hier bei uns in Europa wird sich in naher Zukunft eine Fähigkeit bei den Menschen entwickeln, nämlich durch das Seelische auf das Physische, das Körperliche, auf die Gesundheit einzuwirken 00:16:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:16:43]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner O&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bjektivität wahr nehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Atem hängt sehr stark das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das Gefühl auch zusammen. Merkt man ja, wenn man Atembeklemmung hat, kriegt man sofort Angst […]  mit jeder Gefühlsstimmung, die ich habe, ändert sich etwas im Atem auch drinnen.“ [[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025#Mit jeder Gefühlsstimmung ändert sich auch der Atem. Wenn ich bewusst im Erleben meines Atems bin, bringe ich auf diese Weise eine Stimmung an Zuhörer heran, die im gleiche Rhythmus mitatmen 00:34:44|| Peter, W. Sprachgestaltung, 2025, 00:34:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir in unserem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; jetzt bereits Kräfte entwickeln […] über das physisch-irdische Dasein hinausweisen […] die Widersacherkräfte haben jetzt die Aufgabe im Grunde uns […] ganz […] unser Bewusstsein zu binden an die physisch-materiell-sinnliche Welt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sich auf ein rein seelisches Dasein vorbereiten heißt, dass wir in unserem Seelischen Kräfte entwickeln, die über das Sinnlich-Physische hinausweisen 00:03:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:03:58]]&lt;br /&gt;
# „Das hat schon Goethe eben studiert […] Und er hat seine eigene Farbenlehre entwickelt und hat vor allem auch Rücksicht genommen, was bewirken die Farben &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;, wenn sie auf den Menschen wirken?” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Farbenlehren sind heute sehr technisch und äußerlich orientiert. Goethes Fokus lag auf der seelischen Wirkung der Farben 00:01:37|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:01:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] ist für Steiner […] Blau, der Glanz des &#039;&#039;&#039;Seelischen.&#039;&#039;&#039;” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die drei Glanzfarben sind nach der Farbenlehre Rudolf Steiners die Farben Gelb, Blau und Rot. Sie haben etwas Leuchtendes, sie erglänzen und zeigen ihr Wesen an der Außenseite 00:18:27|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:18:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] also wenn Sie nehmen den blauen Mantel der Maria […] Dieses Blau, dieses Umhüllende, dieses Innige, das drinnen ist, also dieses innige Sein im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; drinnen.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Der bewusste Umgang mit Farben. Vom Verständnis, wie Farben wirken 00:28:39|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:28:39]]&lt;br /&gt;
# „Das Pfirsichblüt, das lebendige Bild des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;. Was ist Pfirsichblüt? Heute würde man modern sagen, Magenta.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#&amp;quot;Pfirsichblüt&amp;quot; (Magenta) ist eine der vier Bildfarben und stellt das lebendige Bild des Seelischen dar 00:49:20|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:49:20]]&lt;br /&gt;
# „[…]auf dem Weg dorthin, eben zunächst einmal über den Umweg über die einzelnen Tiere uns seelisch mit den Tieren zu verbinden. Kräfte ihnen zu geben, indem unser Ich auf sie einwirkt. […] Aber umgekehrt, wir nehmen auch etwas von dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;, das in der Tierwelt drinnen ist und das wir über lange Zeiten […] aus unserem Wesen ausgelagert haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn der Mensch eine seelischen Verbindung zu einem Tier eingeht, dann wird das Menschen-Ich zum Begleiter der Gruppenseele, des Gruppen-Ichs, des Tieres. Das Tier kann dadurch ganz leise an einem Individualisierungsprozess teilnehmen 01:12:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:12:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; löst sich auf nach dem Tod des Tieres. Beim Menschen löst sich auch sehr viel auf. Aber der Teil, der Geistselbst geworden ist, der löst sich eben nicht auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;-Astralisch das Neue Jerusalem bilden wird, das hängt ganz, ganz stark alleine von uns ab […] diese Verantwortung beginnt einfach damit, dass wir […] in unserem alltäglichen Leben arbeiten an unserem Seelischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „Die simplen Sprücherl aus dem Seelenkalender […] Sie sind ja auch schon ganz bewusst so gestaltet, dass die meisten aufs Erste verstandesmäßig sehr schwer anzugehen sind […] Weil die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; […] mit dem Jahreslauf mitschwingt […] das bilden diese Sprüche ab und lassen die Seele jetzt stärker erklingen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sprüche im Seelenkalender Rudolf Steiners in der Seele klingen lassen 01:52:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:52:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] solche Texte wie die Apokalypse sind gedacht dazu, die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; zum Klingen zu bringen […] es hat mich dieses Klingen, dieser Klang, dieser geistige Klang hingeführt, dort wo die Quelle ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Magie eines Textes oder Musikstückes - wenn der geistige Klang zur Quelle führt 01:15:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:15:04]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, wo uns aus der Zukunft etwas entgegenkommt. Das sozusagen, was wir - ja - werden können, werden sollen. Aber als wirksame Kraft jetzt im Augenblick.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Alte Saturn war die meiste Zeit - bis auf die aller dichteste Phase - nicht ein räumliches, sondern ein zeitliches Gebilde 00:20:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:20:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir uns auf Erden &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; nicht sehr entwickelt haben, sind wir auf einem engeren Bereich beschränkt, wo wir uns bewegen können und der hängt hauptsächlich mit uns selber zusammen […] im Extremfall sind wir ganz einsam und isoliert, merken unser Seelisches und merken halt dann sehr schmerzlich, was alles nicht passt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es geht nicht darum die Apokalypse zu lesen, es geht darum selber Apokalyptiker zu werden 02:05:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 02:05:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] jeder Mensch, der eine Imagination schafft, holt damit eine geistige Kraft herein, sodass sie gestaltend nicht nur in seinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; wirkt, sondern letztlich in der ganzen Seelenatmosphäre der Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wichtige ist, dass die Menschen die Fähigkeit zur Imagination entwickeln und damit die seelische Atmosphäre der Erde bearbeiten 01:16:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:16:30]]&lt;br /&gt;
# „Dann fange ich schon an, ein bisschen einen Blick dafür zu kriegen für ein objektives &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, nämlich für seine Seelenkonfiguration. Und das ist halt das leichteste Beispiel, wo wir es üben können […] eine sehr, sehr wirksame Methode, um einmal kennenzulernen […] die Seelenkonfiguration eines anderen geistigen Wesens […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Seelische eines anderen Menschen wahrnehmen lernen 01:23:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:23:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] der erste Punkt ist einfach unterscheiden lernen zwischen meinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; und dem Seelischen, dem ich begegne.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Also ein wichtiger Punkt ist, unterscheiden zu lernen zwischen meinem Seelischen und dem Seelischen, dem ich draußen begegne. Am Unterschied wird man wach und bewusst 01:36:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:36:34]]&lt;br /&gt;
# „Wo man sagt, das ist halt Geschmackssache, der eine will es so, und der andere so. Das hat noch nichts mit dem objektiv &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; direkt zu tun […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Ätherkräfte holen sich ihre Vorbilder vom Astralischen 01:33:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:33:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie wirkt denn &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; mit Physischem zusammen?  Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt […] Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des Ätherischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-&#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] man von Lotosblumen spricht […] was sind diese Blätter bei den Lotosblumen? […] Diese Blätter bestehen in ganz bestimmten aber zusammengehörigen &#039;&#039;&#039;Seelentätigkeiten&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die sieben Chakren als seelische Organe des Astralleibes, unserer Seelentätigkeit 01:07:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 01:07:07]]&lt;br /&gt;
# „So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;, das in der Natur draußen war.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:52:00]]  &lt;br /&gt;
# „Und wenn wir nicht gelernt haben […] Geistselbst zu entwickeln, […] ja dann ist irgendwann das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das Ich, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seelischer Vampirismus =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelen-Vampire&#039;&#039;&#039; sind in Hülle und Fülle heute unter uns. Wo Menschen andere Menschen in Wahrheit dazu missbrauchen, seelisch sie auszusaugen und &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; versuchen, dadurch in sich rege zu machen, die aber in Wahrheit nicht ihre sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Am Ende unserer Kulturepochen wird der &amp;quot;Krieg aller gegen alle&amp;quot; stehen 00:49:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:49:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] also im Grunde astralische Raubtiere […] Weil sie selber nicht genügend Seelenkraft aufbringen, versuchen sie &#039;&#039;&#039;Seelenkraft zu rauben&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]]&lt;br /&gt;
# „Es ist so ein &#039;&#039;&#039;seelischer Vampirismus&#039;&#039;&#039; […] der ist stark da ist. Ja, aber damit zerstöre ich etwas auch in dem Seelischen des anderen. Das kann nicht so einfach regeneriert werden, das ist sehr schwer dann für den anderen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Ich&amp;diff=32440</id>
		<title>Ich</title>
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		<updated>2026-08-16T19:40:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Ich}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Ich (mhd. ich, ahd. ih, got. ik, eng. „I“, griech./lat. ἐγώ / ego; von idg. *eĝom, eĝ[ō]; hebr. אָנֹ֖כִי ânochî, anokhi bzw. אֲנִי âni[1]) ist in der deutschen Sprache jenes Personalpronomen, mit dem jeder Mensch nur auf sich selbst verweisen kann. Im tieferen geistigen Sinn ist damit aber nicht bloß die irdisch verkörperte Persönlichkeit bezeichnet, sondern der göttliche Funke (hebr. נִיצוֹץ Nitzotz) im Menschen, der geistige Wesenskern des Menschen, seine eigentliche Ichheit bzw. Ich-Wesenheit.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; balanciert die Kräfte zwischen den Extremen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wege zum lebendigen Denken 00:14:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:14:02]]&lt;br /&gt;
# Die erste Inkarnation beginnt mit dem Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 00:39:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# Das Urmenschen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wurde als Opfergabe der Elohim der Menschheit geschenkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias existierte vorwiegend im Astralischen 00:39:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:39:23]]&lt;br /&gt;
# Um das dritte Lebensjahr herum erwacht beim Kind das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias lebte vorwiegend noch im Luft-Erden-Umkreis und konnte Einflüsse auf das Wettergeschehen bewirken 00:50:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:50:00]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; richtet über uns und erkennt sofort, wo das Ego sich nicht in seinen Dienst stellt. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Das Ego sollte im Dienst des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Das Ego ist der Abdruck des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; im Astralischen, vermischt mit den Widersacher-Impulsen. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Schöpfungsplan ist offen. Er ist nur ein Rahmen, in dem der Mensch die Möglichkeit erhält, sich zu einem freien Wesen zu entwickeln 01:00:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:00:52]]&lt;br /&gt;
# Seit dem Mysterium von Golgatha kann jeder Mensch sagen: &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bin der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Seiende. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich ununterbrochen neu. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis des Kindes um das 3. Lebensjahr: Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins beim Kind 01:21:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:21:55]]&lt;br /&gt;
# Salzkristalle sind offen für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Geistiges. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Altes Testament, Buch der Könige, 17. Kapitel, es gab noch kein freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Fürchte dich nicht! - ein Hinweis auf eine Engel-Erscheinung 01:53:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:53:14]]&lt;br /&gt;
# Viele Nervenzellen werden vernichtet, um das Gehirn zu einem tauglichen Werkzeug für das Denken zu machen, damit um das dritte Lebensjahr das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein aufleuchten kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Erwachen des Ich-Bewusstseins um das dritte Lebensjahr 00:21:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:21:49]]&lt;br /&gt;
# Lebensgeist ist der verwandelte Ätherleib, von unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; umgestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Bei der ägyptischen Einweihung ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; noch nicht wirklich im Menschen angekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Moses spürt, dass sich die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft den Menschen nähert. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Durch Elias wurde die Möglichkeit geschaffen, dass sich auch der Christus im hebräischen Volk verkörpern kann, um den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls auf die Erde zu bringen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Hebräer - ein Volk mit starken Verstandes-Kräften 01:16:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:16:07]]&lt;br /&gt;
# Wir Menschen entwickeln unser freies &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, indem wir Schuld auf uns laden. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Unsere Fehler waren in Wahrheit Stufen zur Entwicklung eines freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wir Menschen entwickeln unser freies Ich, indem wir Schuld auf uns laden. In einer Rückschau ohne Reue entwickeln wir die Fähigkeit, aus unseren Fehlern neue geistige Kräfte zu schöpfen 01:36:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:36:37]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sollte im einzelnen Menschen ankommen, lebt bis heute aber noch stark im Gruppenmäßigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Mit Gruppen, die aus Freiheit heraus entstehen, verbindet sich eine Engel-Wesenheit, die dadurch an der Freiheit teilnehmen und Befreiung erlangen kann 02:03:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 02:03:27]]&lt;br /&gt;
# Zu der Quelle, wo unser eigentliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herstammt. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:07:42]]&lt;br /&gt;
# Einen wirklichen unmittelbaren Ausdruck im Sinnlichen hat das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:07:42]]&lt;br /&gt;
# Im Grunde ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; primär meine Willenskraft. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Ich ist primär meine Willenskraft - Verstandeskraft ist abgestorbene Willenskraft 00:07:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:07:42]]&lt;br /&gt;
# Über unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wissen wir eigentlich am allerwenigsten. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; am aktivsten dort, wo spontan in einem Moment ich mal was Richtiges tue. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist eigentlich am wenigsten drinnen in unserer ganzen Lebensplanung. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# „Wo ich nämlich die intuitive Berührung mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des anderen spüre […] bin ich eigentlich der andere für einen Moment.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Entwicklung des Ich geht nur durch die verschiedenen Inkarnationen 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# Weil nur ich erkenne das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Das Ego erkennt das andere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschen tragen Masken, trotzdem blitzt immer wieder das &amp;quot;Ich&amp;quot; durch 00:25:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:25:41]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist jenseits aller äußeren Sprachen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:40:16]]&lt;br /&gt;
# Wo das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich aus Freiheit etwas macht, ist es zugleich göttliche Tat, und ist zugleich meine ganz eigene freie Tat. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wo das Ich aus Freiheit etwas macht, ist es göttliche Tat 00:47:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:47:15]]&lt;br /&gt;
# Dass damit der Impuls gegeben wird, dass das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich bewusst, willentlich, schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann wie die höchste göttliche Quelle. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die gewaltige Kraft, die den Kosmos geschaffen hat, musste sich in einen menschlichen Körper hineinzwängen, damit das menschliche Ich schöpferisch in gleicher Weise tätig werden kann, wie die göttliche Quelle 01:11:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:11:36]]&lt;br /&gt;
# Es für die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; von zentralster Bedeutung ist, dass wir durch die Inkarnationen durchgehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:28:39]]&lt;br /&gt;
# Wenn wir aus dem freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig sind, ist zugleich der Christus mit uns tätig. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Für die Entwicklung des Ich ist es von zentraler Bedeutung, durch Inkarnationen hindurchzugehen - das einzige Ziel ist der freie Mensch 01:28:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 01:28:39]]&lt;br /&gt;
# Gott existiert nicht, denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schafft sich jeden Moment ununterbrochen neu aus der höchsten Quelle, ohne dass wir es bewusst mitbekommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Unser Ich existiert nicht als etwas Beständiges, es schafft sich ununterbrochen neu 00:08:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:08:33]]&lt;br /&gt;
# Schilderungen im Alten Testament zeigen einen geistigen Prozess, der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gerade heute sehr stark betrifft. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei der Entwicklung des freien Ichs geht es darum, Kräfte zu vernichten, die uns nicht förderlich sind 00:14:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:14:05]]&lt;br /&gt;
# Beim Brudermord (Kain und Abel) ging es um die Auseinandersetzung des schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; mit dem Ego. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Durch engherzigen Egoismus schneidet sich der Mensch völlig von seinem höheren &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ab und verbindet sich damit mit den soratischen Wesenheiten. Damit verzichtet er auf alle Möglichkeiten zur Freiheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Menschheitsgeschichte verlief bis heute nicht friedlich. Dabei ging es immer um die Auseinandersetzung des höheren Ich mit dem niederen Ich 00:25:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:26:23]]&lt;br /&gt;
# Mit dem ersten Erwachen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Wesens beginnt die Wahrnehmung des eigenen Innenlebens. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Über die Empfindungsseele 01:16:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:16:54]]&lt;br /&gt;
# Das Aufflammen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins des Tieres im Moment des Todes, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 01:28:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:28:51]]&lt;br /&gt;
# Wer sich auf sein eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stellt, ist mit dem Christus verbunden - aber nicht in dem Sinne, dass er es für uns tut. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wer sich auf sein eigenes Ich stellen kann, ist mit dem Christus, mit der Kraftquelle in uns verbunden 01:53:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:53:59]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes leuchtet die geistige Seite des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 01:56:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:56:41]]&lt;br /&gt;
# Die Kraft des &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039;, die Welt umzugestalten, ist noch relativ bescheiden. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Rätsel des Bösen 00:08:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:08:20]]&lt;br /&gt;
# Apokalypsis Jesu Christi heißt Enthüllung des Wesens des Christus und damit auch Enthüllung des Wesens unseres &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:18:38]]&lt;br /&gt;
# Angst kann überhaupt nur da sein, wo sich das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schwach fühlt, machtlos fühlt. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; erwacht am anderen; deswegen sind Kontakte sehr wichtig; das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; macht sich weder klein noch groß; man kann es nur schwer bei sich selbst erkennen. [[Die Apokalypse des Johannes - 22. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Erwachen am anderen Ich 01:27:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 22. Folge, 2020, 01:27:31]]&lt;br /&gt;
# Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken, das das Bild der Welt formt. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 139. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Um einen Gegenstand erfassen zu können, muss die Erkenntnis von zwei Seiten kommen: Über die Sinnesdaten und das Denken. Durch diesen Akt des Zusammenbringens in unserem Bewusstsein spüren wir uns als Ich 00:42:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 139. Folge, 2022, 00:42:46]]&lt;br /&gt;
# Das Eigentliche ist diese schöpferische Kraft, die nicht gemacht, sondern umgeschaffen ist. Sie schafft sich selber ununterbrochen immer wieder neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 00:05:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:05:19]]&lt;br /&gt;
# Die Trinität ist das, was sich selber und alles andere erschafft. Und das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hat dieselbe Qualität im Kleinformat. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die schöpferische Kraft ist nicht gemacht, sie schafft sich selber ununterbrochen neu. Dieselbe Kraft wohnt in unserem Ich drinnen und das ist auch zugleich der Christus in uns 00:05:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:05:19]]&lt;br /&gt;
# Die Führer der heutigen Nationen sind &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-schwach und werden geleitet von den Widersachern. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Klimaveränderungen sind bestimmt durch große kosmische Rhythmen 00:51:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 00:51:52]]&lt;br /&gt;
# Wir sind ununterbrochen schöpferisch. Dass ich heute ein Wort ein bisschen anders als gestern ausspreche, darin liegt meine ganze Schöpferkraft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In jedem neu gesprochenen Wort liegt eine andere Nuance: Das ist die Schöpferkraft des Ich. Darin liegt der Willensimpuls für mein ganzes Leben 01:11:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:11:55]]&lt;br /&gt;
# Wir kriegen in unserem Alltagsbewusstsein das Wenigste von dem mit, was sich in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; abspielt. Wir kennen es im Grunde gar nicht. Wir können es aber lernen, in dem wir anderen zuhören. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Anderen zuhören: Wie ist denn dein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das formend hinter den Lauten steht? [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; offenbart sich durch die Art, wie der Mensch spricht. Daran sieht man, wo er geistig steht, wo seine geistige Heimat ist. Das ist u.a. auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Dem anderen zuhörend können wir sein Ich kennen lernen: Nicht was er spricht, sondern wie er spricht. Das ist auch Gegenstand der anthroposophischen Sprachgestaltung 01:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:16:42]]&lt;br /&gt;
# Jeder einzelne Mensch hat eine ganz eigene Prägung der Sprache. Da liegt sein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drin. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Das Zentrum der Welt ist in jedem einzelnen Menschen, in seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wo ist das Zentrum der Welt? In jedem einzelnen Menschen, in seinem Ich. Und jeder hat recht 02:00:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 02:00:35]]&lt;br /&gt;
# Wir haben mit unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die unerschöpfliche Quelle in uns und wir müssen arbeiten daran, diese Kräfte rege zu machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die wahre Angst, ist die Angst vor dem Geistigen 00:58:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:58:52]]&lt;br /&gt;
# Eine moralische Regel, die ich mache, weil es irgendwer gesagt hat, ist eigentlich heute schon ein Gegenimpuls. &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; muss sie machen, weil ich sie aus mir machen will und ihr folgen will, weil es meine Regel ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Eine moralische Regel, die ich übernehme, ist heute schon ein Gegenimpuls 01:15:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:15:43]]&lt;br /&gt;
# Künstliche Intelligenz, diese ahrimanische Art der Intelligenz hat nichts zu tun mit dem, was wir schöpferisch aus unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herausholen. Sie ist der Schatten einer einst kosmischen Intelligenz, die hineingestorben ist ins Materielle. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die doppelte Gefahr für den Menschen heute: Dem Reich Ahrimans und Luzifers zu verfallen und damit das Bewusstsein für das Geistige zu verlieren 00:31:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:31:29]]&lt;br /&gt;
# Die Elohim haben den Menschen nach ihrem gemeinsamen Bilde geschaffen. Kein einzelner der Elohim hätte den Menschen schaffen können, nur alle sieben gemeinsam zusammen mit dem Christus, der durch sie wirkt. Das hat den Elohim ermöglicht, diesen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Funken der Menschheit zu zünden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Elohim haben den Menschen nach ihrem gemeinsamen Bilde geschaffen, was sie nur gemeinsam tun konnten, mit dem Christus, der durch sie wirkt. Das hat es ihnen ermöglicht, diesen Ich-Funken der Menschheit zu zünden 01:21:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:21:32]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen 01:24:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:24:09]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner spricht von &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-losen Menschen. Vor deren Diagnose muss gewarnt werden. Es gibt gewisse typische Symptome, aber eigentlich kann ich&#039;s nur beurteilen durch geistige Wahrnehmung. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Ich ist nur vorhanden, wenn es sich verschenkt. Unser Bewusstsein reicht noch nicht aus, um es bewusst zu machen 01:24:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:24:09]]&lt;br /&gt;
# Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; - nicht das Ego - erkennt, dass meine Lebensaufgaben beendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst über das Ende des physischen Lebens entscheiden? Nur wenn ich erkenne, dass mein wirkliches Ich - nicht das Ego - erkennt, dass meine Lebensaufgaben vollendet sind und ich mich nicht mehr weiter entwickeln kann 01:28:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:28:38]]&lt;br /&gt;
# Engel-Wesenheiten kennen unsere Art von Innenleben nicht. Sie erkennen sich, wenn sie geistig tätig sind, durch ihre Taten, die die Welt verändern. Dabei spüren sie ihr &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Leben entsteht aus der Tatsache, dass das ganze Sonnensystem und die Erde lebendig sind. Daraus stirbt dann langsam dasjenige heraus, was wir als Lebewesen anerkennen 01:37:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:37:56]]&lt;br /&gt;
# Im Alten Testament war der &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Begriff auf den Stamm bezogen. Die Geschichte der Urahnen wurde durch Überlieferung lebendig gehalten. Das war möglich weil das Gedächtnis der Menschen sehr stark war. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der alttestamentarische Ich-Begriff 00:19:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:19:39]]&lt;br /&gt;
# In Zukunft werden wir die Ätherkräfte, die um uns sind, selber auf eigene Art hervorbringen. Der Christus hilft uns dabei. Wir selbst müssen sie uns wirklich aneignen. Das heißt, für unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, für unser Wesen geeignet machen. Die Medizin der Zukunft wird in diese Richtung gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Heilung ist immer Selbstheilung durch die eigenen Ätherkräfte 00:35:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:35:43]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes leuchtet das Bewusstsein auf und ich merke für einen Moment: Das ist mein unsterbliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das ganz individuell ist. Damit gebe ich diese Kräfte frei, was eine befruchtende Wirkung auf die Erdensphäre hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Beim Tod gehen geistige, gestaltende Kräfte in die Erde über 00:52:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:52:10]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist mitleidlos. Umso mehr Mitleid dürfen wir mit anderen haben. Selbstmitleid ist Ego-Mitleid. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mut entwickeln, indem ich auf mein eigenes Ich vertraue 01:22:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:22:21]]&lt;br /&gt;
# Das sich-schuldig-Sprechen geht in Wahrheit von &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; aus. Wir werden es erkennen und den Willen entwickeln, dasjenige was wir zerstört haben, im Laufe der verschiedenen Inkarnationen aufzuarbeiten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Kraft aufbringen, in die Tiefen hinab zu steigen und die Hölle in mir sehen 01:05:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:05:09]]&lt;br /&gt;
# Was ist das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;? Das Ich ist das, was sich selbst schafft. Das Wesen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;s besteht gerade darin, aus dem Nichts heraus eine neue Kraft zu entwickeln. Das ist seine primäre Fähigkeit. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Zeit ist vorbei, wo das Licht von oben kommt und uns in der Dunkelheit hilft. Wir müssen heute selber leuchten 01:09:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:09:28]]&lt;br /&gt;
# Auch Emotionen haben etwas Gutes, wenn das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; die Herrschaft über sie hat. So ist auch das energische Michaels-Schwert zu verstehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Manchmal ist ein energisches Auftreten mit dem Michaels-Schwert notwendig. Wichtig ist dabei, dass das Ich die Emotionen kontrolliert. So können sie von einer destruktiven zu einer heilsamen Kraft werden 00:10:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:10:18]]&lt;br /&gt;
# Das alleinige gefühlsmäßige Wahrnehmen ist unserer Zeit nicht angemessen. Es braucht dazu auch die Wachheit des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;s. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das alleinige gefühlsmäßige Wahrnehmen ist unserer Zeit nicht angemessen. Es braucht auch die Wachheit aus dem Ich heraus 00:22:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:22:12]]&lt;br /&gt;
# Um Ängste in den Griff zu kriegen, braucht es die Kraft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die ahrimanischen Kräfte schüren ständig Ängste und lenken uns davon ab, die Dinge von einer höheren Perspektive zu betrachten 00:24:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:24:23]]&lt;br /&gt;
# Ein Impuls, den das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; schöpft, ist eine für das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; absolute Verpflichtung. Wenn er nicht weitergeführt wird, schwächt das die eigene Kraft und der Impuls geht verloren. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ein Impuls, den das Ich schöpft, ist eine für das Ich absolute Verpflichtung. Wenn er nicht weitergeführt wird, schwächt das die eigene Kraft. Der Impuls geht verloren 01:59:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:59:08]]&lt;br /&gt;
# Durch die innige Verbindung des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des &#039;&#039;&#039;Ichs.&#039;&#039;&#039; Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Christus wirkt in und durch unser Ich. Durch die innige Verbindung des Ichs mit dem Christus-Impuls wirkt das Göttliche durch den Willen des Ichs. Das ist jene Kraft, die es uns ermöglicht, all das Dunkle ins Nichts hineinzuführen und es schöpferisch zu erneuern 01:09:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:09:48]]&lt;br /&gt;
# Hiob hadert mit der Gottheit. Als Antwort bekommt er: Damit du dich zum freien &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Menschen entwickeln kannst. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Jede positive geistige Kraft ist erkauft aus den Fehlern der Vergangenheit. Und diese Kraft haben wir jetzt zur Verfügung 01:02:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:02:41]]&lt;br /&gt;
# In Zukunft werden immer mehr Menschen fähig werden, Sakramente ([[a:Sakrament|Sakrament]]) zu spenden. Die Kraft dazu muss aus dem eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In Zukunft werden immer mehr Menschen fähig werden, Sakramente zu spenden. Die Kraft dazu muss aus dem eigenen Ich kommen 00:45:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:45:47]]&lt;br /&gt;
# Nicht ich, sondern der Christus in mir - der Christus hat sich ganz mit dem individuellen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des Menschen verbunden. Dadurch bekommen die Impulse aus dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des Menschen makrokosmische Geltung. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Nicht ich, sondern der Christus in mir - der Christus hat sich ganz mit dem individuellen Ich des Menschen verbunden. Dadurch bekommen die Impulse aus dem Ich des Menschen makrokosmische Geltung 01:05:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 01:05:13]]&lt;br /&gt;
# Die göttliche Schöpfungsabsicht kann gelingen, wenn der Mensch die Entscheidung trifft, den Ich-Christus-Weg zu gehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die göttliche Schöpfungsabsicht kann auch scheitern. Sie kann aber gelingen, wenn der Mensch die Entscheidung trifft, den Ich-Christus-Weg zu gehen 00:46:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:46:49]]&lt;br /&gt;
# Christliche Gemeinschaften können entstehen, wenn jeder den Christus-Impuls in seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; individuell spürt. Dann wirkt der Christus in jedem einzelnen menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Christliche Gemeinschaften können entstehen, wenn jeder den Christus-Impuls in seinem Ich individuell spürt. Dann wirkt der Christus in jedem einzelnen menschlichen Ich 00:26:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 00:26:21]]&lt;br /&gt;
# Die Michaeli-Zeit macht uns Mut, einen starken Willen gegen die Angst zu entwickeln und uns auf die Kraft des &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; zu stützen. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Michaeli-Zeit macht uns Mut, einen starken Willen gegen die Angst zu entwickeln und uns auf die Kraft des Ichs zu stützen 00:02:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:02:29]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner spricht vom Streben nach einer äußeren Glückskultur. Das wahre Glück wird aber durch die Kraft des eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; errungen. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Für die Ich-Entwicklung brauchen wir die Herausforderungen des Lebens. Echtes Glück ist durch eigene Ich-Kraft errungen 00:04:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:04:05]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner betont immer wieder: Wir tauchen mit unserem Denken in die Wirklichkeit ein. Unser wirkliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; lebt in den Gesetzmäßigkeiten der Welt draußen. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Ahnend die Elementarwesen wahrnehmen 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Ein Künstler, der wirklich schöpferisch aus seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; tätig ist, ist aus dem Geistselbst tätig. Das heißt, er verwandelt Astralisches in Geistselbst aus dem Nichts heraus. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vergeistigung des physischen Leibes – Ziel der Menschheitsentwicklung 01:28:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:28:22]]&lt;br /&gt;
# Wenn es uns gelingt, mit der Hilfe des Christus und mit Hilfe der Vaterkräfte das ursprünglich Geistige wiederherzustellen, aber so, dass es jetzt ganz zu unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; passt, dann erzeugen wir unser höchstes Geistiges, das Rudolf Steiner so treffend den Geistesmenschen nennt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vergeistigung des physischen Leibes – Ziel der Menschheitsentwicklung 01:28:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:28:22]]&lt;br /&gt;
# Karma ist nichts anderes, als dass unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; danach strebt, den Schaden, den es sich selbst zugefügt hat, wieder auszubessern. Wir müssen es, sonst kämen wir nicht weiter. Das heißt, wer unser Schicksal, unser Karma schickt, das sind letztlich wir selber. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben – Fehler und Korrektur 01:00:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:00:18]]&lt;br /&gt;
# Apokalypse Jesu Christi Apokalypse des Johannes] heißt zugleich Apokalypse des eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; - nämlich in dem Moment, wo &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; und Christus wesenseins sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Rätsel des Ich 00:54:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:54:52]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch kann im Unterschied zu höheren Wesen der geistigen Welt irren. Dafür hat er die Freiheit. Er kann sich aus freiem Willen dem Geistigen öffnen, wodurch sich im &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; eine Quelle öffnet, die wesensgleich mit dem höchsten Göttlichen ist: Wesenseins mit dem Christus. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholte Erdenleben und die Freiheit des Menschen 00:50:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:50:06]]&lt;br /&gt;
# Das Erlebnis des eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist ein geistiges Erlebnis. Es ist kein sinnliches Erlebnis, sondern ein rein seelisches Erleben, wie wir es nach dem Tod haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gemeinsam an der Schöpfung arbeiten 01:13:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:13:01]]&lt;br /&gt;
# Bei Trance-Zuständen z. B. im Schamanismus ist das Bewusstsein nicht dabei. Heute müssen wir einen ganz anderen Weg gehen, wenn wir in eine geistige Schau treten: Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; muss ganz wach und bewusst dabei sein. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gegensatz Iraner (lichte Kräfte, Anhänger des Ahura Mazdao) und Turanier (dunkle magische Kräfte): Schamanismus 00:43:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:43:29]]&lt;br /&gt;
# Moses wirft seinen Hirtenstab vor den Pharao und er verwandelt sich in eine Schlange. Bei den Indern wird sie [[a:Kundalini|Kundalini]]-Schlange genannt. Das sind astralische Kräfte, die bereits unter der Herrschaft des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Kundalini: Astralkräfte unter der Herrschaft des Ich 00:34:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:34:23]]&lt;br /&gt;
# „Gerade an der sinnlichen Außenwelt, indem wir uns an ihr stoßen, mit ihr kollidieren, unsere Kämpfe darin ausfechten, unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein und die Stärke des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; einmal auszuprobieren.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der sinnlichen Welt erlernen wir unsere Ich-Stärke 00:20:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:20:37]]&lt;br /&gt;
# Das Ego-Bewusstsein ist die Voraussetzung für das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego-Bewusstsein als Voraussetzung für die Entwicklung des Ich-Bewusstsein 00:39:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:39:38]]&lt;br /&gt;
# Im Judentum waren die Geschlechtsregister von höchster Bedeutung, weil die Identität der Menschen von der Abstammung (Blutlinie) abhing. Sie fühlten sich als Volks-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste nathanische Jesusknabe (Lukas-Evangelium) - Abstammungslinie Adam und der war Gottes 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# Seit der atlantischen Zeit kommen immer häufiger Klimaschwankungen auf. Klimatische Rhythmen sind für den Menschen sehr wichtig. In diesem Pendelschlag lebt auch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zersplitterung in Denken, Fühlen und Wollen in der spätatlantischen Zeit (Steinzeit) 01:07:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:07:58]]&lt;br /&gt;
# Der Christus opfert seine Kraft dem im Geistigen zurückgehaltenen Teil der Adamwesenheit, sodass die Menschheit die luziferische Gier und den Ekel zügeln kann - und damit die Möglichkeit, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sich finden kann. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Christus opfert seine Kraft dem im Geistigen zurückgehaltenen Teil der Adamwesenheit, sodass die Menschheit die luziferische Gier und den Ekel zügeln kann - und damit die Möglichkeit, dass das Ich sich finden kann 01:01:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:01:35]]&lt;br /&gt;
# Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit öffnet sich aus seinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; heraus für die höhere Welt, damit der Christus seine Kraft zur Verfügung stellt zur Unterstützung der inkarnierten Menschheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit öffnet sich aus seinem Ich heraus für die höhere Welt, damit der Christus seine Kraft zur Verfügung stellt zur Unterstützung der inkarnierten Menschheit 00:58:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:58:32]]&lt;br /&gt;
# Die zurückgebliebene, zurückgehaltene Adamwesenheit leidet sehr mit der Menschheit, fühlt sich ihr extrem verbunden und versucht der Menschheit aus einem mächtigen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls heraus zu helfen. Rudolf Steiner nennt sie eine engelartige oder erzengelartige Wesenheit. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der im Geistigen zurückgehaltene Teil der Adamwesenheit - eine engel-, erzengel- und urengelhafte Wesenheit 00:55:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:55:49]]&lt;br /&gt;
# Die Grundtätigkeit des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; besteht darin, sich selbst zu schaffen. Es &amp;quot;ist&amp;quot; nicht, solange es sich nicht selbst schafft. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das ICH - der Phönix aus der eigenen Asche 00:39:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:39:45]]&lt;br /&gt;
# Luzifer haben wir zu verdanken, dass wir uns verkörperten (Versuchung). Denn nur dadurch können wir auf Erden das freie &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sündenfall - wir kommen in den Einflussbereich der luziferischen und ahrimanischen Widersacherkräfte 00:04:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:04:50]]&lt;br /&gt;
# Höhere Tiere, wie Delphine haben ein gewisses elementares &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein. Sie haben eine ungeheure Intelligenz, über die sie nicht frei verfügen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Erste Ansätze eines Ich-Bewusstsein bei Lebewesen (z. B. Delfine) 00:22:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:22:19]]&lt;br /&gt;
# Im menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; lebt auf ganz individuelle Weise das höchste Geistige drinnen - „&#039;&#039;Die gleiche Vollmacht des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; soll ihm eigen sein, die ich von meinem Vater empfangen habe.“ (Off 2,27-28)&#039;&#039; [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im menschlichen Ich lebt das höchste Geistige drinnen - „Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein“ 00:27:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:27:32]]&lt;br /&gt;
# Ego bedeutet Trennung - &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ego bedeutet Trennung - Ich bedeutet Zusammenarbeit individueller geistiger Individuen 00:32:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:32:05]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirkte ursprünglich in Form von Gruppen-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;en. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich wirkt ursprünglich in Form von Gruppen-Ichen 01:34:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:34:43]]&lt;br /&gt;
# Die dem nathanischen Jesus vorenthaltene &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft wirkt im Johannes dem Täufer. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die dem nathanischen Jesusknaben vorenthaltene Ich-Kraft wirkt stattdessen beim Johannes dem Täufer 01:31:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 01:31:29]]&lt;br /&gt;
# Die Vollmacht des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; beginnt zu wirken mit der Inkarnation des Christus und dem Mysterium von Golgatha, wo der Christus absteigt in das dunkle Reich. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vollmacht des Ich beginnt zu wirken mit der Inkarnation des Christus und dem Mysterium von Golgatha, wo der Christus absteigt in das dunkle Reich 00:32:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:32:41]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch wird zur Quelle des Geistigen. Und dazu kommt, dass jetzt aus dem eigenen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; heraus selbst eine Quelle zu strahlen beginnt, die wesensgleich der Christus-Kraft ist, oder wesensgleich jener Kraft ist, die in der ganzen Trinität lebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit dem Erdenleben des Christus ändert sich das: Die Quelle des Geistigen sind die Menschen 00:21:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:21:47]]&lt;br /&gt;
# Ausstieg aus dem Kreislauf der Wiedergeburten: In den östlichen Religionen scheint eine Verwechslung von kleinem Ich (Ego) und höherem, wirklichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; vorzuliegen. Gemäß der Anthroposophie geht in Wahrheit das höhere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, die eigentliche Individualität des Menschen durch viele Inkarnationen hindurch. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich bei den Buddhisten: Eine Verwechslung zwischen Ego und eigentlichem Ich 00:06:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:06:10]]&lt;br /&gt;
# In der Seelenwelt sind im Zustand des Todes oder der Meditation Geistwesen nicht voneinander getrennt. Trotzdem kann sich jeder als ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; empfinden. Es ist jetzt unsere Erdenaufgabe, diese Kraft der Unterscheidung zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die materialistische Welt als Schein (Maya): Sie dient dafür uns als eigenständiges abgetrenntes Wesen zu empfinden 00:15:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:15:56]]&lt;br /&gt;
# Bei allen geistigen Wegen ist die Gefahr riesengroß, dass der Weg ins Traumartige, Visionäre führt. Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; muss voll bewusst und wach jeden Moment dabei sein. [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Einweihungsweg bei den Ägyptern: Ausschaltung des Ich (Ego) 00:18:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:18:10]]&lt;br /&gt;
# Die &amp;quot;Apokalypsis Jesu Christi&amp;quot; ([[a:Apokalypse des Johannes|Apokalypse des Johannes]], griech. Ἀποκάλυψις Ἰησοῦ Χριστοῦ &#039;&#039;Apokalypsis Jesu Christu&#039;&#039;)) bedeutet die Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Damit verbunden ist auch die Enthüllung des Wesens des menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einführung: Apokalypsis Jesu Christi: Die Enthüllung des Wesens Jesu Christi 00:00:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:00:40]]&lt;br /&gt;
# „Das eine &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; (Anmerkung: im Christus) geht heraus, das Zarathustra-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; und das große makrokosmische Christus-&#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; beginnt sich zu inkarnieren […] dieser Prozess vollendet sich erst beim Kreuzestod […] bis ins letzte Molekül oder Atom hinein […] bis in die kristallinen Bestandteile des Knochens sogar.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jordantaufe: Das Ich des Zarathustra löst sich aus den Leibeshüllen des nathanischen Jesus - das makrokosmische Christus-Ich beginnt sich zu inkarnieren bis ins Mineralische der Knochen 02:02:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 02:02:50]]&lt;br /&gt;
# „Weil unmittelbar hinein wirkt es (Anmerkung: das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;) in den Willen. Es fängt immer im Willen an. Es fängt sogar beim Denken, wenn man wirklich das Denken anschaut, ist es der Denkwille […] Nur dessen werden wir uns nicht bewusst. Wir werden uns auch des Fühlens im Denken noch nicht bewusst, sondern erst, wenn es abgestorben ist […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die vom Ich verlassenen Leibeshüllen des salomonischen Jesus sterben bald nach dem zwölften Lebensjahr - Ich-lose Menschen und die Schuldfrage 01:52:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:52:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hat genau diese Wesenhaftigkeit des rein Geistigen. Das heißt, das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist in dem Sinn auch nicht, aber es schafft ununterbrochen und vor allem einmal sich selbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das menschliche Ich hat die Wesenhaftigkeit des Geistigen 00:17:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:17:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] das wirkliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist im Tun drinnen, im Willen drinnen. Und zwar ganz besonders auch dort, wo wir einmal auf die Nase fallen, weil unser Schicksal es so will […] unser Schicksal sind wir aber selbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das wirkliche Ich ist im Tun 00:25:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:25:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] ein wirklich geistiges Denken entwickeln wir dann, wenn aus unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ein Impuls hereinkommt, der die Ätherkräfte ergreift, mit denen wir im Denken […] uns dieser Tätigkeit selbst bewusst werden können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Lebendiges Denken heißt: Aus dem Ich kommt ein Impuls, der die Lebenskräfte ergreift und ein seelisches Bild erzeugt - eine Imagination 00:32:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:32:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] das ist eigentlich die zentrale […] Aussage dieser Apokalypse des Johannes. Um das geht es im Kern […] dass in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; diese Kraft drinnen liegt. Und diese Kraft wird zumindest mitbauen an der Welt, die auf unserer Erde folgt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im schöpferischen Tun sind wir eins mit Gott - „Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein[…]“ 00:38:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:38:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] das stärkste &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis, das bewussteste, das wachste &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis ist eigentlich der Moment des Todes […] Das hängt mit ganz bestimmten Gesetzmäßigkeiten auch zusammen, nämlich damit, wie unsere Leiblichkeit uns hilft, zwar nicht zum &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, aber zum &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein zu kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das stärkste Ich-Erlebnis ist der Moment des Todes 00:08:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:08:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] für die Tiere ist die aufrechte Haltung nicht die natürliche Haltung, weil dazu braucht man das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Das Ich bringt die Aufrichtekraft. Das Tier hat eigentlich die Horizontale drinnen und das spiegelt sich auch in der Veränderung des Schädels. Die Wölbung wird immer flacher, immer fliehender.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Evolutionäre Prozesse und Formveränderungen - Schädelform und Aufrichtung 01:10:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:10:59]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Auflösen der Karmapäckchen ist ja ein Teil der Geistselbst-Entwicklung […] tun müssen wir es selbst […] Aber wir haben die größte Hilfe, weil wir haben &#039;&#039;in unserem Ich die gleiche Vollmacht, die ich von meinem Vater erhalten habe.&#039;&#039; Das heißt, die Christuskraft oder die gleiche Kraft, die durch den Christus wirkt, kann durch unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Karmapäckchen auflösen 00:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:48:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] bei der geistigen Welt […] ist uns nur verdunkelt, namentlich durch die ahrimanischen Kräfte […] Und da müssen wir eben lernen, jetzt mit der Kraft unseres &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; das zu durchleuchten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unterschied zwischen Vision und Imagination 00:33:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:33:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Wort Jesu Christi, also im Namen Jesu Christi, in den Initialen, liegt ja auch, wie Rudolf Steiner ganz deutlich hinweist darauf und wie auch jeder sich zeigen kann, das Wort &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen. Jesus Christus. In den Initialen. J und Ch, wenn man das I halt lateinisch schreibt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Daran arbeiten wir: Ahrimanisierte Materie auflösen in geistiges Licht 00:07:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:07:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wichtige ist, dass wir eigentlich daran lernen müssen, dieses absolute Geistvertrauen. Und zwar dieses Geistvertrauen, zu dem Geistigen, das in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; selbst drinnen liegt. Denn alles auch, was an geistiger Hilfe kommt heute, kommt durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geistvertrauen: Vertrauen zu dem Geistigen, das in unserem Ich liegt 00:12:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:12:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] liegt an der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft, die uns immer mehr durchdringen wird, in der „die gleiche Vollmacht“ drinnen liegt, die ich „von meinem Vater empfangen habe“. Das heißt, darin liegt auch zuletzt die Auferstehungskraft […] der Auferstehungsleib des Christus ist nur übersinnlich schaubar.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auferstehung - Umwandlung des physischen Leibes 01:50:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:50:57]]&lt;br /&gt;
# „Das gläserne Meer ist die Mineralwelt, die Kristallwelt […] dieselben Kräfte, die den Kristall bilden, draußen als Mineral, haben wir in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das gläserne Meer 01:18:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:18:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] die geistigen Wesenheiten, die […] auch ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; haben […] trotzdem anders als unser menschliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;. Weil die eben sich nicht inkarnieren in etwas, was auch das kristalline Element in sich enthält. Und wir haben das! Wir haben Salze […] wir haben Kalk in den Knochen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Bei der Erdentwicklung beginnt das Feste, das Kristalline - wir brauchen die Stütze des Festen damit wir ein Ich haben können 00:32:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:32:54]]&lt;br /&gt;
# „[…] ja, die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kräfte können auch zersplittern […] weil gerade die Widersacherkräfte, und zwar namentlich die dritte Gruppe, die sogenannten [[a:Asuras|Asuras]], die aber heute im Hintergrund hinter Luzifer und Ahriman sehr stark sind […] dass wirklich &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kräfte abgesplittert werden. “[[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Kristallbildende sprich ich-bildende Kräfte können einerseits eine wunderbare geistige Form erzeugen, andererseits zur Zersplitterung in einzelne Egos führen 01:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 01:36:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Christus-Kraft in unserem &#039;&#039;&#039;ICH&#039;&#039;&#039; drinnen lebt […] Dann sind wir eigentlich erst Christen. Und mit irgendeiner Konfession hat das dann aber gar nichts mehr zu tun […] Dann werden sich alle Religionen, so wie wir sie heute kennen, aufhören in Wahrheit. Denn die waren Hilfsmittel, um dorthin zu kommen, manchmal auch Bremsmittel.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Wirken der Christus-Kraft im ICH 01:33:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 01:33:00]]&lt;br /&gt;
# „Wir haben das eigenartige Privileg, dass wir eine eigene Innenwelt haben […] Das ist die engste Hülle um unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; herum, das ist das Seelische und das haben wir uns ja zu bauen begonnen während der Zeit der Kulturepochen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich-lose Menschen 00:31:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:31:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] es geht darum, letztlich auch die Widersacher zu erlösen, auch […] das ahrimanische Reich zu erlösen. Und Erlösung heißt, sich verbinden damit. Das ist aber ein schwieriger Weg, weil vollkommen verbinden heißt mit dem ganzen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hinein gehen und aus Liebe heraus dieses ahrimanische Reich umgestalten […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Inkarnation Ahrimans 00:42:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:42:34]]&lt;br /&gt;
# „Ich verwirkliche das christliche Moment im Moment der menschlichen Begegnung […] im &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; jedes Menschen die Christuskraft ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Biographische Rückschauübungen 01:09:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 01:09:50]]&lt;br /&gt;
# „Es gibt kein geistiges, kein positives geistiges Eingreifen geistiger Wesenheiten heute von außen […] in dem Sinne, dass es am &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; vorbei geht. Wenn eine geistige Macht an meinem Ich vorbei wirkt, dann ist es eine Widersachermacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Kraft aus dem Ich 00:40:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 00:40:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo die ersten Maschinen vom Menschen erzeugt werden […] dass wir unseren Körper auch schon zur Maschine oder zum Werkzeug machen. Und da kommt etwas Totes hinein […] das sich durch den ahrimanischen Einfluss auch gar nicht aufhalten lässt […] brauchen wir eine Gegenkraft […] kann nur durch die Christuskraft kommen, die durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirkt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir Technik entwickeln, tun wir nichts anderes als einen Absterbensprozess ins Maschinenhafte, der auch in unserem Organismus ständig stattfindet, aus uns heraussetzen in Form der Technik 01:10:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 01:10:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; betritt in der lemurischen Zeit erstmals die Erde, aber im Grunde weiß es noch gar nichts von sich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit der atlantischen Zeit, der Mitte der sieben Hauptzeitalter, setzt die Erdentwicklung so richtig ein - keine Wiederholungen mehr, da beginnt die Perspektive der Zukunft 00:35:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:35:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo finden wir denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;? […] in Wahrheit ist es draußen […] also wenn zum Beispiel der Körper oder die Leibeshüllen überhaupt aufhören zu existieren, betrifft es das Ich in Wahrheit überhaupt nicht. Das Ich selber ist davon vollkommen unberührt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Frau gebiert unter Wehen und Schmerzen einen Sohn - dieser Sohn steht für die Geburt des Ich 00:15:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:15:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Freiheit beginnt erst beim Menschen […] Sie beginnt in der Schöpfungsquelle ganz oben, also in der Trinität. Und diese findet aber ihren unmittelbaren Ausdruck im menschlichen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die drei Gruppen der Asuras, der Urengel, die ihre Ich-Entwicklung auf dem Alten Saturn durchgemacht haben: Die Urengel des Lichts, der Finsternis und der Dunkelheit 00:56:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:56:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] Asuras sind zurückgebliebene […] Urengel, die auf der Stufe des Alten Saturn in gewisser Beziehung zurückgeblieben sind und […] diese geistige Dunkelheit mitbringen. Und die haben aber damals auf dem Alten Saturn ihr &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; bekommen, ihre „Menschheitsstufe“ durchgemacht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wer sind die Asuras? 00:48:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:48:09]]&lt;br /&gt;
# In der griechisch-lateinischen Zeit passieren entscheidende Veränderungen: Mit der Menschwerdung Christi kommt das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; auf die Erde. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der griechisch-lateinischen Zeit passieren entscheidende Veränderungen: Mit der Menschwerdung Christi kommt das Ich auf die Erde. Das Erwachen des Denkens zeigt sich besonders in der griechischen Philosophie 00:06:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:06:28]]&lt;br /&gt;
# 333 n. Chr. erfährt das &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Bewusstsein einen starken Schub. Griechisches Gedankengut kam durch die Alexanderzüge in den Osten, während im Westen das Christentum das exoterische Christentum Staatsreligion wurde. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#333 n. Chr. erfährt das Ich-Bewusstsein einen starken Schub. Griechisches Gedankengut kam durch die Alexanderzüge in den Osten, während im Westen das Christentum das exoterische Christentum Staatsreligion wurde 00:08:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 00:08:06]]&lt;br /&gt;
# Die Widersacher Luzifer, Ahriman, Asuras. Sie sind geistig vom Ursprung höher entwickelt als der Mensch. Dennoch fürchten sie den Menschen, weil sie nicht wissen, welche Kraft er hat. Asuras wollen den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Impuls zerstören. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Widersacher Luzifer, Ahriman, Asuras. Sie sind sind geistig vom Ursprung höher entwickelt als der Mensch. Dennoch fürchten sie den Menschen, weil sie nicht wissen, welche Kraft er hat. Asuras wollen den Ich-Impuls zerstören 01:47:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 01:47:11]]&lt;br /&gt;
# In der atlantischen Zeit richtet sich der Körper auf durch die Wirkung der Christuskraft. Das macht jedes Kind durch, wenn es den Kopf hebt und sich durch die &#039;&#039;&#039;Ich-&#039;&#039;&#039;Kraft aufrichtet. [[Die Apokalypse des Johannes - 19. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Den Kopf frei zu heben, ist ein wichtiges Ereignis in der Menschheitsentwicklung. In der atlantischen Zeit richtet sich der Körper auf durch die Wirkung der Christuskraft. Das macht jedes Kind durch, wenn es den Kopf hebt und sich durch die Ich-Kraft aufrichtet 02:04:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 19. Folge, 2020, 02:04:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] jede Nacht, wenn wir schlafen […] dann gehen wir ja in die geistige Welt bzw. zunächst einmal in die Seelenwelt hinein […] unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht heraus und ein großer Teil auch unseres Astralleibes.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der Nacht, wenn wir schlafen, leben unser Ich und ein Teil unseres Astralleibs in den Bildern der Sternenwelt 00:01:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:01:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] Geister der Persönlichkeit, der Urengel […] der regulären Urengel. Der Guten sozusagen […] die Schattenseite davon, die Asuras, die Schattengeister, also die dritte Kategorie von Widersachern sozusagen […] die ärgste Kategorie, weil die sogar Angriffe bis auf unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; starten […] Rudolf Steiner sagt, also Splitter aus dem Ich herauszureißen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Venus ist auch der Wirkungsbereich der Geister der Persönlichkeit, die Urengel, der regulären, guten, positiven Urengel, die die Menschen zu einer Persönlichkeit machen 01:45:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:45:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere Seele nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des Astralleibes, der durch die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir unsere Seele nennen, ist der durch die Ich-Tätigkeit bewusst gewordene Teil unseres Astralleibes 01:53:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; liegt eigentlich immer in der Zukunft. Es ist das, was die Zukunft gestaltet. Es ist die Wirklichkeit. Das Wirkende.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich liegt in der Zukunft, im Werdenden, im Wirkenden, der Wirklichkeit. Die Vergangenheit, das bereits Gewordene ist das Tote, das Abgestorbene 00:02:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:02:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie sehen wir denn unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; oder glauben es zu sehen? Wir sehen es eigentlich nur in einem Spiegelbild […] ist gespickt mit all den Erinnerungen, die wir halt in unserem Leben angesammelt haben. Und jeder Spiegel braucht einen dunklen Belag […] verhindert, dass wir unser eigentliches Wesen sehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir sehen unser Ich in einem Spiegelbild. Jeder Spiegel braucht einen dunklen Hintergrund - das ist bei uns die Wirkung der Widersacherkräfte 00:03:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:03:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] den Christus-Namen. Und das ist zugleich der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Name. Das Wort ist ja so wunderschön, wie Rudolf Steiner öfter darauf hinweist, in dem Wort Ich sind die Initialen des Jesus Christus drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Weg von einem lebendigen Denken in die Imagination zu kommen, dieser Weg ist für die sechste Kulturepoche vorgesehen, der Gemeinde von Philadelphia 00:58:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:58:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser Tod überwunden werden? […] wie kann die Seele nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der Christus durch das Mysterium von Golgatha gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repräsentierend - erwacht das Bewusstsein für den einzelnen Menschen und für das, was er aus dem Seelischen machen kann, nämlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] war zum Beispiel der große Streit zwischen dann den Scholastikern und […] denen, die aus dem Islam kommen. Die waren der Ansicht, ja, dann während der Mensch auf Erden verkörpert ist, senkt sich ein Seelisches, ein Geistiges hinein […] mit dem Tod geht das wieder im großen Ganzen auf. Und die christlichen Scholastiker, namentlich Thomas von Aquin sagten, nein, da entsteht ein unsterbliches Seelisches durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repräsentierend - erwacht das Bewusstsein für den einzelnen Menschen und für das, was er aus dem Seelischen machen kann, nämlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „Noch mehr im Zunehmen und viel weiter verbreitet ist, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sehr an den Rand gedrängt ist und dass eine Besessenheit da ist […] an Symbolen, an Ritualen, die scheinbar einem ganz anderen äußeren Zweck dienen, aber die die Menschen gefügig machen dafür, diesen Impulsen zu folgen, ohne dass sie es wissen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Nach dem öffnen des siebenten Siegels wird das Zeitalter der Posaunen vorbereitet (11. Kapitel der Apokalypse) 01:55:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:55:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] es kommt dann im zwölften Jahr des nathanischen Jesus dazu, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; des Zarathustra bzw. des salomonischen Jesus hinübergeht in den nathanischen Jesusknaben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zur Geburt des nathanischen Jesus kommen drei Hirten, die für die unbearbeiteten Seelenkräfte des Denkens, Fühlens und Wollens stehen 00:16:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:16:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] uns sind auch andere geistige Wesen vorangegangen, die so eine Art Menschheitsstufe durchgemacht hat […] Aber nur das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; hat die Anlage zur vollen Freiheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Auch die Engel, Erzengel und Urengel haben in einer früheren Entwicklungsstufe ihre Menschheitsentwicklung durchgemacht - also ein individuelles Ich bekommen - aber nur der Mensch hat die Anlage zur Freiheit 00:08:17|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:08:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] man muss auch entwickeln ein Gespür, was geht jetzt, was ist möglich? […] die Momente gibt es immer wieder im Leben. Das höhere &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; weiß das und es meldet das auch sozusagen herunter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es geht darum, ein Gespür dafür zu entwickeln, wann man reif dafür ist bestimmte Verfehlungen auszubügeln, das Karma aufzuarbeiten, das Schicksal auszuleben 00:53:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:53:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] Erleben der eigentlichen Imagination […] man erlebt sie aber auch eben nur dann, wenn das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; stark genug geworden ist[…]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Imagination baut sich im Inneren langsam auf, wird immer stärker und bricht irgendwann zum eigenen Erleben durch. Man kann eine Imagination aber erst dann erleben, wenn das Ich stark genug dafür ist 00:44:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:44:28]]&lt;br /&gt;
# „Das Geistselbst ist nämlich nichts anderes als die vollkommene Umwandlung des Astralleibes, aber jetzt aus der Kraft des individuellen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das was im Astralleib in Unordnung ist, das müssen wir selbst aufarbeiten, also den Astralleib in Geistselbst umwandeln. Geistselbst ist die geistige Kraft, unseren Astralleib so zu vergeistigen, dass er vollkommener Ausdruck unsere Individualität ist 01:11:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:11:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit Intuition ist wirklich das ganz klare geistige Bewusstsein gemeint […] indem ich mich mit meinem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, mit dem Ich eines anderen geistigen Wesens so voll verbinde, dass ich eigentlich eins werde für einen Moment mit diesem Wesen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir werden das Tier mit den zwei Hörnern überwinden können, wenn wir die Fähigkeit zur Intuition lernen 01:15:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:15:24]]&lt;br /&gt;
# „Die gleiche Vollmacht des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;&amp;quot; ist ihm gegeben. Diese Vollmacht wirklich aus der geistigen Welt, diese Kraft zu meiner zu machen, die hat sonst niemand, außer der Mensch und die höchste Quelle, die sowieso diese Kraft aussendet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Intuition heißt, mich aus dem Ich heraus mit einem geistigen Wesen zu verbinden - aus meiner freien Entscheidung heraus. Dann ist in diesem Moment die Kraft des Engels auch meine Kraft 01:16:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:16:49]]&lt;br /&gt;
# „[die Asuras] […] den Ätherleib angreifen, sondern eben auch den physischen Leib einerseits angreifen und andererseits auch bereits eine gewisse zerstörerische Kraft auf das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ausüben […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Asuras greifen nicht nur den Ätherleib an, sondern auch den physischen Leib und sie haben eine zerstörerische Kraft auf das Ich 01:34:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:34:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Anstoß zu unserer &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Entwicklung eigentlich gekommen durch die Geister der Form, also durch die Elohim […] was Rudolf Steiner oft vereinfacht so ausdrückt - die haben ihr Ich hingeopfert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Anstoß zu unserer Ich-Entwicklung kommt von den Elohim, den Geistern der Form 01:40:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:40:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] in einem immensen Widerstand gegen […] diese geistige Sonnenkraft. Daher […] wird Sorat auch als der Sonnendämon bezeichnet […] will diese &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Entwicklung des Menschen unterbinden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Tier mit den zwei Hörnern, Sorat, die vierte Widersacherkraft, steht auf der Entwicklungsstufe der Elohim. Dieser Sonnen-Dämon möchte die Menschen von der Entwicklung abbringen, dass die Christus-Kraft, die Sonnenkraft, im Menschen als freies Ich wirksam werden kann 00:37:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:37:42]]&lt;br /&gt;
# „[…] das menschliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] als Ursprungsquelle, als die eigentlich gar nicht fassbare Quelle, weil sie ist eben eigentlich das Nichts. Das heißt, sie ist eigentlich gar nicht, sondern sie schafft nur alles. Das ist die Vatergottheit eigentlich. Das ist das Nichts, aus dem alles kommt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Trinität: Vatergott, Christus, Heiliger Geist 01:02:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:02:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit der mathematischen Präzision eines Uhrwerks […] Nach einer strengen, zentralen Ordnung läuft. Von einer Quelle angetrieben, nämlich Sorat selbst […] was die Schöpfung […] die halt als Gegenpol dazu da ist […] aus der unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; eigentlich stammt. Die will genau das Gegenteil.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sorat ist die Gegenkraft zur Ich-Kraft. Diese Kraft will eine Welt schaffen, die mit einer Präzision eines Uhrwerks abläuft und vorhersagbar ist. Die wirkliche Schöpferkraft will das genaue Gegenteil davon. Nichts vorhersehbar 01:27:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 01:27:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Individuum steht einerseits ganz im Dienste des Christus, weil dadurch eben etwas höheres Geistiges entstehen kann. Aber umgekehrt steht auch der Christus im Dienst jedes einzelnen individuellen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Individuum steht ganz im Dienste des Christus. Der Christus steht im Dienst jedes einzelnen individuellen Ich. Es ist beides 02:02:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 02:02:43]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Funken zu entfachen ist unsere Aufgabe der gegenwärtigen Kulturepoche. Das ist auch der Grundgedanke im „[[Faust|Faust“]], der immer wieder scheitert und trotzdem weiter nach Erkenntnis strebt. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In dieser Kulturepoche müssen wir lernen, den Weg selbst zu gehen. Dann bekommen wir alle Kraft und Unterstützung von der geistigen Welt. Das ist auch der Grundgedanke in der Faust-Dichtung 00:08:55|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 00:08:55]]&lt;br /&gt;
# [[Faust]] schließt einen Pakt mit Mephisto [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Mephistopheles]]]. Er unterzeichnet mit einem Tröpfchen [[Blut]], das mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Prinzip verbunden ist. [[Faust spricht über Faust - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Faust schließt einen Pakt mit Mephisto. Er unterzeichnet mit einem Tröpfchen Blut, das mit dem Ich-Prinzip verbunden ist. An das will Mephisto herankommen 00:29:35|| Peter, W. Faust über Faust, 2023, 00:29:35]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; geht immer über seine Grenze hin&amp;lt;nowiki/&amp;gt;aus, es wächst mit jeder Tat, die es wirklich setzt. Damit wächst es im Tun durch das Tun, was es vorher noch nicht kannte, konnte. [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Zeit ist reif zu erkennen, dass wir nicht blind dem Schicksal ausgesetzt sind, sondern den Weg bewusst gehen können. Am Scheitern können wir lernen, uns selbst zu erkennen 0:19:50|| Peter, W. Die Prüfung der Seele_2023, 0:19:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] durch das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das wir in uns haben&amp;lt;nowiki/&amp;gt; als Menschen, haben wir in Wahrheit den Zugang zur geistigen Welt. Wir müssen nur lernen, es ins [[Bewusstsein]] zu bringen.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Durch das Ich, das wir in uns haben als Menschen, haben wir in Wahrheit den Zugang zur geistigen Welt 00:24:58|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025 00:24:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] das noch Spannendere ist der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Si&amp;lt;nowiki/&amp;gt;nn. Die Individualität des anderen unmittelbar zu erfassen [[…]] ein Sinn, der heute noch nicht sehr ausgeprägt ist. “[[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sprachsinn, Gedankensinn, Ich-Sinn - das sind die sozialen Sinne, in denen wir im Zeitalter der Bewusstseinsseele immer wacher werden sollten 00:04:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:04:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Bewusstsein des Menschen auf ei&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ne Art Riesen-Computer zu übertragen […] Weil das heißt, das dann sein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; nach dem Tod, der eigentlich stattfinden sollte und der notwendig wäre, hier in der Erdennähe gefangen wird. […] das würde auch wieder genau dazu führen, dass […] der Mensch den Zugang zur geistigen Welt verlieren wird […].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In dem Wunsch, das Bewusstsein des Menschen auf einen Computer zu übertragen, liegt auch eine große Gefahr 01:05:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:05:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirkt da im ganzen Blutst&amp;lt;nowiki/&amp;gt;rom drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Ich wirkt im Blut 00:50:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:50:52]]&lt;br /&gt;
# „Die ganze Menschheitsentwicklung ist auf dem aufgebaut, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; da steht zwischen Luzifer und Ahriman auf Erden.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das Ich steht zwischen Luzifer und Ahriman. Darauf ist die ganze Menschheitsentwicklung aufgebaut 01:33:00|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:33:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] verschiedene Ämter […] Capesius das wichtige Amt des […] Opferweisen, der also die wichtige Aufgabe hatte […] , zu verhindern, dass das individuelle, das persönliche, das egoistische Ich des Geistesschülers, der da erweckt werden soll […] dass dieses &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; weggehalten wird.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Inkarnation in der altägyptischen Zeit: Die Protagonisten im Amt als Tempelpriester. Die Einweihung nach ägyptischem Vorbild misslingt 01:18:27|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:18:27]] &lt;br /&gt;
# „[…] die Botschaft ist immer wieder, gerade dieser Mysteriendramen: Es kommt auf das einzelne &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; an - in der Gemeinschaft mit anderen Ich-en.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die zentrale Botschaft der Mysteriendramen: Es kommt in Gemeinschaften auf das einzelne Ich an, indem jeder aus dem Geistigen tätig ist und einen schöpferischen Impuls mitbringt 00:52:33|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 00:52:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] gerade unser materialistisches Zeitalter […] zwingt uns dazu [[…] ] &#039;von allen guten Geistern verlassen zu sein&#039;, aber dann darauf zu kommen, hoffentlich, ich habe ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; in mir. Und in diesem Ich ist der göttliche Funke. Es ist eigentlich der Christus in mir, ein Fünkchen davon.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Unser materialistisches Zeitalter zwingt uns dazu, „von allen guten Geistern verlassen zu sein”. Aber eben gerade dadurch können wir im Ich den göttlichen Funken entdecken - Der Christus in mir 01:00:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:00:48]]&lt;br /&gt;
# Was wir als &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; haben, ist eine Kraft in uns, die sich aus uns selbst ständig erneuert, die man eigentlich gar nicht beschreiben kann. Man kann […] es nur an seinen Taten erkennen. Und diese Taten sind schöpferische Taten […]“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das Ich ist eine Kraft in uns, die sich aus uns selbst ständig erneuert. Man kann es nur an seinen Taten erkennen und die sind schöpferisch 00:27:08|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:27:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] Ich bin ein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] in mir ist Kraft drinnen, ein eigenständiges Wesen zu sein, ein freies Wesen zu sein, das nicht nur bestimmt wird durch die Umwelt, sondern das aus sich heraus etwas ganz Einzigartiges beizutragen hat zur Welt […] Aber es heißt auch, es ist eine gewisse Einsamkeit da.” [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele entwickeln wir durch die Kraft des Ich eine Eigenständigkeit, die aber auch Einsamkeit mit sich bringt 00:09:35|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 00:09:35]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das Paradoxe der Freiheit. Sie ist ganz aus dem eigenen Willen heraus und ist trotzdem das Verpflichtendste, was es gibt. Weil wenn ich es dann doch nicht tue, hebe ich mich eigentlich selber auf, stelle ich mich selber in Frage […] widerlege ich mich als eigenes &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Ungelebte und fehlgeleitete Kräfte eines Attentäters als Ursprung der Zerstörung 00:31:03|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 00:31:03]]&lt;br /&gt;
# „Im Grunde ist seit der Zeitenwende, seit dem Mysterium von Golgatha, die Zeit vorbei, wo man ins Geistige kommt, wenn ich mein &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; aufgebe.“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Früher waren Menschen vom Kollektiv getragen. Heute besteht die Notwendigkeit, aus dem Ich heraus zu handeln, was Ängste vor dem Selbstverlust mit sich bringt 01:01:30|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] egoistischen Persönlichkeit […] wie kann ich für mich das meiste gewinnen […] das eigentliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist etwas ganz anderes. Es ist etwas, was wirklich sich mit geistigen Welten verbindet, aus den geistigen Welten lebt […]”  [[(R)Evolution des Bewusstseins - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das eigentliche Ich ist etwas ganz anderes als das kleine Ich des Alltags. Es ist etwas, was sich wirklich mit geistigen Welten verbindet, weil es immer in dieser geistigen Welt lebt 00:03:12|| Peter, W. R_Evolution des Bewusstseins, 2025, 00:03:12]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; kann sich lösen. Und muss aber jetzt in sich die ganz starke Willenskraft haben sozusagen, sich zusammenzuhalten. Sich selbst bewusst zu wollen. Wir haben in Wahrheit also unser Ich-Bewusstsein dadurch, dass wir uns selbst wollen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Was ist das Ich? Das Ich ist, was sich selber schafft 00:24:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:24:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] je tiefer das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; sich hereinsenkt, sich verbindet mit der Körperlichkeit, desto mehr gerät es auch in Auseinandersetzung mit den Widersachern. Und da passiert der große Moment […] dass der Mensch seine Freiheit entwickelt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Je tiefer das Ich sich hineinsenkt in die Körperlichkeit, desto mehr gerät es auch in die Auseinandersetzung mit den Widersacherkräften. Das ist der Moment, an dem der Mensch seine Freiheit entwickelt 00:27:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:27:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] ein lebenslanger Prozess im Grunde, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich Besitz ergreift von seiner Leiblichkeit […] der große Moment so im 3. oder 4. Lebensjahr, wo einmal etwas aufwacht […] um das neunte Lebensjahr […] dass da das Ich wieder ein bissl stärker zupackt. Und dann […] so um das 21. Lebensjahr herum […] dann  […] verankert sich das Ich immer stärker eigentlich im Leiblichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es ist ein lebenslanger Prozess, dass das Ich wirklich Besitz ergreift von seiner Leiblichkeit und sich inkarniert bis ins mineralische Element hinein. Wir nehmen die kristallinen Kräfte als Gestaltungskräfte mit ins Neue Jerusalem 01:05:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:05:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Asuras, die ruinieren […] den physischen Leib  […]] eben auch diesen übersinnlich-physischen Leib […] Und wenn der beeinträchtigt wird, dann können wir unsere Art des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstseins in Wahrheit nicht mitnehmen in die geistige Welt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Ich-Bewusstsein hängt stark zusammen mit dem übersinnlich-physischen Leib. Wenn der beeinträchtigt ist, dann können wir den nicht mitnehmen nach unserem Tode in die geistige Welt. Den übersinnlich-physischen Leib in voller Blüte erstehen zu lassen, zu befreien von den Widersacherkräften, das ist gemeint mit der Auferstehung des Christus 01:58:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:58:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] aus unserem wahren geistigen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] das ist in Wahrheit niemals in unserem Körper drinnen […] eigentlich ist unser Ich draußen […] jenseits des Kosmos. In der Welt, die jenseits von Raum und Zeit ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wahres Ich befindet sich draußen im Kosmos, jenseits von Raum und Zeit 00:16:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:16:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] heißt noch nicht, dass das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; wirklich seiner selbst voll bewusst ist. Wir lernen erst jetzt hier, indem dieser Brennpunkt sich bildet in uns und kämpft mit den Widerständen […] des physischen Leibes […] des ätherischen Leibes, des Astralleibes […] daran erwacht das Bewusstsein.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wahres Ich befindet sich draußen im Kosmos, jenseits von Raum und Zeit 00:16:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:16:55]]&lt;br /&gt;
# „Die Erdennatur, so wie sie ist, ist eine sterbende Welt, seit der Mensch sie betreten hat […] auch das Entstehen der ersten sogenannten Lebewesen […] das alleine ist bereits ein Sterbensprozess. […] Aber dadurch wurde es möglich, dass der Mensch seine heutige Gestalt annehmen kann, die es ihm ermöglicht […] sein &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Erdennatur ist eine sterbende Welt, seit der Mensch die Erde betreten hat 01:01:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese Haltung einzunehmen zwischen dem, was an Kräften unter uns wirkt und dem, was an Kräften über uns wirkt […] diese Aufrichtekraft, die eigentlich unser Ich ist in Wahrheit. Unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; trägt uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser physischer Leib bildet die Grundlage für eine Ausrichtung, einem eingespannt-Sein, zwischen Erde und Himmel, zwischen Kräften, die unter uns und Kräften, die über uns wirken 00:04:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:04:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] Begierde hat immer was Egoistisches […] das ist nicht Liebe im Sinne eines sich Verschenken […] aber dadurch fängt sich das Ego halt an zu spüren. Und das ist die Voraussetzung, dass später das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; aufwachen kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Begierde heißt, ich will etwas Lustvolles in mir erleben. Dadurch fängt das Ego an, sich zu spüren und das bildet die Voraussetzung, dass später das wahre Ich in uns aufwachen kann 00:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
# „Das Einzige, wirklich das Einzige, wo ich wirklich ganz konkret die Tätigkeit des wirklichen &#039;&#039;&#039;Ichs&#039;&#039;&#039; erleben kann, ist im Schicksalsgeschehen“ […] [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Schicksalsgeschehen können wir unser wirkliches Ich erkennen 00:57:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:57:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] Niemand kann dem anderen seine Aufgaben abnehmen […] Das liegt im Wesen des &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, dass jeder Mensch […] in seinen seelischen Kräften Schaden genommen hat durch die Wirkung der Widersacher, das kann jeder Mensch nur selber auflösen. Erlösen sozusagen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Kein Mensch kann - was das Karma angeht - einem anderen Menschen seine Aufgaben abnehmen 00:10:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:10:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir schaffen uns nur einen Brennpunkt drinnen und in diesem Brennpunkt erwacht das Ich-Bewusstsein, aber das wirkliche &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist draußen […] in den Gesetzmäßigkeiten dieser großen geistigen Welt“. [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wirkliches Ich ist draußen in den Gesetzmäßigkeiten der Welt 00:02:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:02:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der Tod eintritt, dann gehen wir dorthin, wo eigentlich unser &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist die ganze Zeit“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wirkliches Ich ist draußen in den Gesetzmäßigkeiten der Welt 00:02:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:02:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn vom ewigen Evangelium die Rede ist, heißt es auch […] in diesen geistigen Schauungen wirklich bewusst lesen zu können. Dort lesen wir eigentlich dieses reale Evangelium, das letztlich bis zum Christus, ja bis zur Schöpfungsquelle hinaufführt, die wir andererseits aber auch in unserem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; drinnen haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das, was wir den Engelhierarchien darbringen, trägt wesentlich dazu bei, dass die drei mit unserer Erdentwicklung zusammenhängenden Widersacherkräfte, die luziferischen, die ahrimanischen und die asurischen wieder eingegliedert werden können in die weitere Entwicklung 00:18:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:18:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] sagt Rudolf Steiner auch, das Wort &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, das deutsche Wort Ich, das sind auch die Initialen des Jesus Christus“ [[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026#Die tiefere Bedeutung des Wortes im Klang des &amp;quot;Ich&amp;quot;: I und ch, da kann ich mich erleben als Mensch, der da aufrecht steht und atmet 00:42:53|| Peter, W. Friedliches Vermitteln, 2026, 00:42:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] besessen sind von Widersachern […] ist es eine Vorbereitung gewesen, uns herauszureißen aus der Führung der höheren Welt […] […] sondern uns selbst zu folgen. Aber eben nicht unseren egoistischen Gelüsten, sondern unserem eigenen schöpferischen &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#https://www.youtube.com/watch?v=MPsIhCMq2l8&amp;amp;t=3550s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:59:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Sinn tastet eigentlich wie von innen her die ganze Gestalt des anderen Menschen ab.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Der Ich-Sinn tastet eigentlich wie von innen her die ganze Gestalt des anderen Menschen ab 00:12:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:12:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] beim modernen Hellsehen […] ist dieses sinnliche Element komplett abgestreift und es bleibt eigentlich dieses seelische Erlebnis […] es ist eben verwandt zwar mit dem, was wir als Gefühl, als Emotion erleben, aber es ist mit viel größerer Distanz betrachtet. Man steht also mit dem &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; darüber und das erzeugt eine wesentlich größere Klarheit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim modernen Hellsehen geht es um ein seelisches Erleben ohne das sinnliche Element. Das Ich stellt sich darüber, beobachtet und erzeugt eine Distanz, die zur Klarheit führt 00:05:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:05:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese 144 000 - ihr wisst, 12 mal 12 000 […] es sind die Menschen, die sich bewusst geworden sind, dass ihr &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; gleicher Natur ist wie die Kraft, die den ganzen Kosmos geschaffen hat.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#https://www.youtube.com/watch?v=jNt11QK110A&amp;amp;t=1524s|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:25:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Aufrichtekraft danken wir einerseits dem geistigen Impuls […] mit dem Lichtstrahl, der von der Peripherie des Kosmos […] kommt, wo uns unser Ich zukommt. Es ist eigentlich unser wirkliches &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; […] und an der Linie ranken wir uns empor.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Uns sind Menschen vorangegangen, die wohl physisch, aber nur übersinnlich fassbar waren. Das Todes-Prinzip gab es bis dahin nicht. Es wurde im Grunde neu erfunden, damit wir Menschen des vierten Erdenzyklus frei werden können 01:20:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:20:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Kraft ist in gewisser Weise die größte, die mächtigste Kraft, die wir haben“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Merkurstab ins Gleichgewicht bringen. Das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; ist ganz schwach, die Schlangen sind riesig stark, viel viel stärker ist das da . Aber das Ich schafft sie im Gleichgewicht zu halten und dann neutralisieren sie sich gegenseitig, heben sich auf und bringen unendlich gute Kräfte, die wir nützen können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die große Übung: Sympathie und Antipathie. Schwierige Menschenbegegnugen sende ich mir selbst 01:21:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:21:54]]&lt;br /&gt;
# „Und wenn wir nicht gelernt haben […] Geistselbst zu entwickeln, […] ja dann ist irgendwann das Seelische ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Tod&amp;diff=32439</id>
		<title>Tod</title>
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		<updated>2026-08-16T19:36:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Tod}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Tod (griech. θάνατος thánatos; lat. mors; medizinisch: exitus, eigentl. „Ausgang“) traf die Menschheit als Folge des Sündenfalls, der durch die luziferische Versuchung ausgelöst wurde. Der Mensch aß vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, um bei der Bildsprache der Genesis zu bleiben, und wurde tiefer in die sinnliche Welt verstrickt, als ursprünglich vorgesehen war. Das geschah in der lemurischen Zeit […] &amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Erster Tod}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„ Der erste Tod ist ein Begriff, der sich indirekt aus den Schilderungen der Apokalypse des Johannes ableitet, wo im Zug des Jüngsten Gerichts vom sogenannten zweiten Tod gesprochen wird. Der erste Tod, der in der Apokalypse nicht namentlich bezeichnet wird, ist nicht jener Tod, den der Mensch zu wiederholten Malen am Ende jeder seiner vielen irdischen Inkarnationen durchlebt, sondern jener ultimative Tod, mit dem die Kette der irdischen Verkörperungen aufhört und damit der physische Leib endgültig für alle Zeiten abgelegt wird. Als unterstes Wesensglied verbleibt dann der Ätherleib.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Zweiter Tod}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Ein zweiter Tod (griech. θάνατος ὁ δεύτερος, thánatos hò deúteros) wird nach der Offenbarung des Johannes zur Zeit des Jüngsten Gerichts jene Seelen treffen, die nicht im Buch des Lebens verzeichnet sind, weil sie sich während ihrer irdischen Inkarnationen nicht mit dem Christus verbunden haben und darum nicht der Auferstehung teilhaftig werden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tod ====&lt;br /&gt;
# Alle seelischen Verfehlungen, die in unserem Karma liegen, werden nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; im Bereich der Monden-Sphäre oder des [[Kamaloka]] abgelagert und bei der nächsten [[Inkarnation]] erneut bearbeitet. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das seelisch Verdorbene ins Nichts hinein führen, um bessere seelische Kräfte aus dem Nichts zu schöpfen. Das ist erst seit dem Mysterium von Golgatha möglich 00:03:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 00:03:36]]&lt;br /&gt;
# Das Aufflammen des Ich-Bewusstseins des Tieres im Moment des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039;, das sowohl vom Räuber als auch von der Beute erlebt wird. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Bei Raubtier und Beute geschieht ein erstes Aufflammen des Ich-Bewusstseins für einen Moment 01:28:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:28:51]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet die geistige Seite des Ich-Bewusstseins bei Materialisten besonders stark auf. [[Die Apokalypse des Johannes - 150. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der Materialismus entspringt den Religionen. Der Ursprung der materialistischen Naturwissenschaft im heutigen Sinn liegt in den Franziskanerklöstern 01:56:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 150. Folge, 2023, 01:56:41]]&lt;br /&gt;
# Erst mit dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; haben wir alle unsere Lebensfrüchte eingesammelt. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der zwölfte Wochenspruch 00:04:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:04:00]]&lt;br /&gt;
# Es gäbe für die ganze [[Erde]] keine geistige Entwicklung, wenn es den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; nicht gäbe. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Umarbeitung der Erde, um die Liebe als Naturkraft der vergeistigten Erde einzupflanzen 01:18:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:18:21]]&lt;br /&gt;
# [[Ahriman]] tötet die Ätherkräfte - er ist der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ahriman tötet die Ätherkräfte - er ist der Tod 02:06:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:06:18]]&lt;br /&gt;
# Die Geheimhaltung, die in den alten [[Mysterien]] war, bezüglich der Kräfte der Geburt und des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039;, kann heute nicht mehr aufrechterhalten werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir müssen diese Kräfte bewusst handhaben lernen 00:54:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:54:11]]&lt;br /&gt;
# Auch früher gab es Menschen, die sich in einem &#039;&#039;&#039;todesähnlichen&#039;&#039;&#039; Zustand befanden. Aber dann gab es noch hellsichtige Menschen, die ihn vielleicht zurückbringen konnten, wenn sich seine höheren Wesensglieder noch nicht vollständig gelöst hatten. Diese Fähigkeit wird auf neue Art wieder kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Medizinisch-technische Möglichkeiten können auch ethische Probleme mit sich bringen 00:42:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:42:45]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; gab es vor der [[Erdentwicklung]] nicht. Er begann erst mit dem Entstehen des ahrimanischen Reiches. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst die höchste Gottheit kann nicht in Ahrimans Reich der Finsternis schauen. Um dort Einblick zu erhalten, musste sich der Christus unter anderem auch deshalb auf Erden verkörpern 02:08:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 02:08:43]]&lt;br /&gt;
# Die höchste Gottheit und die göttliche Hierarchien kennen den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Selbst die höchste Gottheit kann nicht in Ahrimans Reich der Finsternis schauen. Um dort Einblick zu erhalten, musste sich der Christus unter anderem auch deshalb auf Erden verkörpern 02:08:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 02:08:43]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es ist das [[Bewusstsein]] am größten, wenn wirklich das ganze Seelische den Körper sprengt, sozusagen sich herauslöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Dadurch, dass wir schon viele &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;e gestorben sind, haben wir unser heutiges waches Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Wir können die Gegenwart der &#039;&#039;&#039;Toten&#039;&#039;&#039; spüren, wenn wir die egoistische Seite der Trauer ablegen und uns die Ätherkräfte des anderen für unser Wesen geeignet machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Gegenwart der Toten zu spüren ist eines der wichtigsten Dinge, die wir uns erwerben können, wenn wir lernen, die egoistische Seite der Trauer abzulegen 00:29:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:29:30]]&lt;br /&gt;
# Beim &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; eines Menschen kommen sehr starke geistige Kräfte herein. Man muss sie nur erleben können. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Gegenwart der Toten zu spüren ist eines der wichtigsten Dinge, die wir uns erwerben können, wenn wir lernen, die egoistische Seite der Trauer abzulegen 00:29:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:29:30]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es leuchtet das Bewusstsein auf und ich merke für einen Moment: Das ist mein unsterbliches Ich, das ganz individuell ist. Damit gebe ich diese Kräfte frei, was eine befruchtende Wirkung auf die Erdensphäre hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Beim Tod gehen geistige, gestaltende Kräfte in die Erde über 00:52:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:52:10]]&lt;br /&gt;
# Der natürliche &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;eszeitpunkt erfolgt nach dem Willen des Ich im Einklang mit der geistigen Welt und sollte nicht beeinflusst werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Mensch geht hinüber, wenn er der Erdenwelt nicht mehr dienen kann. Der natürliche Todeszeitpunkt erfolgt nach dem Willen des Ichs im Einklang mit der geistigen Welt und sollte nicht beeinflusst werden 00:44:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:44:45]]&lt;br /&gt;
# Schwarzmagisch-okkulte Kreise haben auch heute noch die Fähigkeit, Menschen länger am Leben zu halten, bzw. wenn sie durch den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; durchgehen, ganz in der erdennahen Sphäre zu halten [Phantome, Spektren, Dämonen, Geister]. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Mensch geht hinüber, wenn er der Erdenwelt nicht mehr dienen kann. Der natürliche Todeszeitpunkt erfolgt nach dem Willen des Ichs im Einklang mit der geistigen Welt und sollte nicht beeinflusst werden 00:44:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 00:44:45]]&lt;br /&gt;
# Das Erlebnis des eigenen Ich ist ein geistiges Erlebnis. Es ist kein sinnliches Erlebnis, sondern ein rein seelisches Erleben, wie wir es nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; haben. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Gemeinsam an der Schöpfung arbeiten 01:13:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:13:01]]&lt;br /&gt;
# Für die [[Griechen]] war der Weg des &#039;&#039;&#039;Tode&#039;&#039;&#039;s gleich dem Weg in die Unterwelt. Das lichte Reich sahen sie nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Unterwelt bei den Griechen 00:09:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 00:09:37]]&lt;br /&gt;
# „Also was jetzt so en vogue ist, auch in der katholischen [[Theologie]], ist die Ganz-&#039;&#039;&#039;Tot&#039;&#039;&#039;-Theorie.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einschub: Reinkarnation und Theologie 01:06:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 01:06:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] das stärkste Ich-Erlebnis, das bewussteste, das wachste Ich-Erlebnis ist eigentlich der Moment des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039; […] Das hängt mit ganz bestimmten Gesetzmäßigkeiten auch zusammen, nämlich damit, wie unsere Leiblichkeit uns hilft, zwar nicht zum Ich, aber zum Ich-Bewusstsein zu kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das stärkste Ich-Erlebnis ist der Moment des Todes 00:08:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:08:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir brauchen auch die &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;eskräfte in uns […] weil einfach ab einem gewissen Zeitpunkt der Körper, den wir uns für eine bestimmte geistige Aufgabe gewählt und gebildet haben, dann nicht mehr tauglich ist dafür.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Lebendiges Denken gibt es nur dort, wo schöpferisch aus dem Nichts etwas geschaffen wird. Zuerst sich selbst schaffen und dann das Weitere schaffen. Dort fängt das wirklich Geistige an! 00:27:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:27:54]]&lt;br /&gt;
# „Und da hilft gerade auch das Erlebnis des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es in Wahrheit. [[…]] Das ist eigentlich ein gewaltiger Bewusstseinsimpuls. Das ist ein gewaltiges Licht, das aufleuchtet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Erlebnis des Todes bedeutet einen gewaltigen Bewusstseinsimpuls, ein Licht, das aufleuchtet, das uns bis zur nächsten Geburt durchträgt 00:54:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:54:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] das individuelle unsterbliche Seelische ist etwas, was man erst erwerben muss. Weil der größte Teil des Seelischen […] was mit unseren Verstandesgedanken zu tun hat, das ist sehr schnell nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; weg.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einschub: Gibt es eine individuelle unsterbliche Seele? Erst wenn wir bewusst mit unserem Ich an unserem Seelischen zu arbeiten beginnen. Streit zwischen arabistischen Denkern und christlichen Theologen und Philosophen (Thomas von Aquin, Augustinus, Descartes) 00:20:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 00:20:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] der physische Leib fällt mit dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; ab […] Die [[Trauer]], also die richtige Trauer, hängt mit dem zusammen, dass tatsächlich eben Lebenskräfte weggehen, die man mit dem anderen nämlich geteilt hat […] Das bedeutet tatsächlich einen Verlust auch für die eigenen Ätherkräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 24. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim Tod fällt der physische Leib ab und auch die Ätherkräfte zerstreuen sich. Das spüren Hinterbliebene als Trauer und Verlust 01:30:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 24. Folge, 2020, 01:30:24]]&lt;br /&gt;
# „Wir gehen aus dem Erdenleben heraus […] egal ob durch Unfall […] durch Krankheit […] wir gehen in das Leben nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;, weil wir es wollen […] Die eigentliche Ursache des Todes ist in Wahrheit unser freier Wille.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Corona und die Angst - Lebensverlängerung um jeden Preis? 01:08:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 01:08:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Tote&#039;&#039;&#039;, seien es Freunde […] Familienangehörige […] mit einer stark materialistischen Gesinnung hinübergegangen sind […] dass sich […] das Seelische des Toten an die Zurückgebliebenen anklammert und eine Art Besetzung hervorruft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Besetzung durch Tote 01:24:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 01:24:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir lebendiges Denken entwickeln, dann machen wir eigentlich das, dass wir die Lebensätherkräfte in Bewegung setzen […] dass sie sogar das Tote ergreifen […] also der Gegenspieler der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;eskräfte, die durch den Ahriman hereingebracht werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir lebendiges Denken entwickeln, setzen wir Lebensätherkräfte in Bewegung 01:49:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 01:49:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir über die Schwelle des &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;es gehen, dann dehnt sich gewissermaßen unser Wirkungsfeld ganz gewaltig aus, und wir werden wirksam […] letztlich im ganzen Kosmos draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir über die Schwelle des Todes gehen wirken wir im ganzen Kosmos 00:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:21:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] gerade in den ersten drei Lebensjahren die Kräfte, die da hereinkommen, das sind die wirklich göttlichen Kräfte. Das sind noch die ungestörten göttlichen Kräfte. Aber dann kommt immer mehr unser Verstand herein. Und der &#039;&#039;&#039;tötet&#039;&#039;&#039; uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das letzte Haupt das sich entwickelt ist t%C3%B6dlich verwundet, es steht f%C3%BCr die Gehirnentwicklung und f%C3%BCr das Denken, das f%C3%BCr unseren Organismus abbauende, zerst%C3%B6rerische Kr%C3%A4fte bedeutet 02:02:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 02:02:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses Phänomen von &#039;&#039;&#039;Toten&#039;&#039;&#039;, die in Erdensphäre gehalten werden, in der Zukunft immer bedeutsamer wird, auch immer gefährlicher wird […] Weil es ist nicht gut für die Menschen, die hinübergehen und es ist gar nicht gut für die Menschen, die hier zurückbleiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wenn wir unser wahres Wesen begreifen, erleben wollen, m%C3%BCssen wir hinter den Spiegel kommen. In gewisser Weise geschieht das nach unserem Tod 00:05:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:05:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; überwunden werden? […] wie kann die Seele nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die Ich-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der [[Christus]] durch das [[Mysterium von Golgatha]] gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# Das ist das, was wir jetzt haben […] durch die Todeskräfte, die namentlich da oben wirken […] dadurch haben wir […] unser bewusstes Denken auch, aber dadurch haben wir auch den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; […] dadurch, dass wir sterben können […] haben wir das Privileg […] wieder in eine neue Inkarnation hinein gehen zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das letzte Haupt, die letzte %C3%A4therische Anlage, ist t%C3%B6dlich verwundet. Es ist das, was wir jetzt haben. Wir sterben an unserem Bewusstsein. Dadurch dass wir unser Bewusstsein haben, sind wir sterblich geworden und k%C3%B6nnen durch verschiedene Inkarnationen gehen 01:12:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 01:12:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der griechisch-lateinischen Zeit […] nach dem &#039;&#039;&#039;Tod,&#039;&#039;&#039; das ist ja eine schreckliche Welt, in die ich da hineinkomme […] alles das, was an Hellerem ja eigentlich auch da ist und wo man dann nach dem Tod ja auch sehr bald hineingehen kann, das konnten die [[Griechen]] nicht mehr erleben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Griechen war das Sterben ein Gang in die Unterwelt, die Hölle. Das Helle, das auch da ist, konnten die Griechen nicht erleben, sondern nur, dass sie in eine schreckliche Welt hineingehen 00:48:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:48:13]]&lt;br /&gt;
# Heute der Mensch der [[Bewusstseinsseele]] […] sollte er eigentlich die Empfindung haben, dass ihn das ganze Leben lang der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; begleitet. Und zwar wirklich so nicht als flüchtiger Gedanke […] sondern dass das wirklich einer ist, der mit mir geht […] der mir das Bewusstsein bringt, der mich wach macht […] [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im Zeitalter der Bewusstseinsseele geht es darum, sich bewusst mit den Kr%C3%A4ften des Todes zu verbinden - und daran wach zu werden, bewusst zu werden 00:21:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:21:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] also dieser Jesus von Nazareth, der geht zu Johannes dem Täufer, durch diese Taufe, die ein wirkliches Untertauchen war […] nämlich so, dass man wirklich fast an die Schwelle des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039; kommt. Was man heute in der Kirche macht, das ist ja nur mehr ein symbolischer Akt.“ [[Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Taufe ist heute ein symbolischer Akt. Ursprünglich versuchte man, durch das Untertauchen im Wasser an die Schwelle des Todes zu gelangen, um vom Geistigen berichten zu können 00:40:12|| Peter, W. Christus und das dreifache Johannes-Geheimnis, 2025, 00:40:12]]&lt;br /&gt;
# „Wenn wir durch den &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; durchgehen, verbinden wir uns immer mehr mit der Außenwelt in Wahrheit […] Geistig, seelisch-geistig, nicht physisch […] wenn wir durch den Tod durchgegangen sind, wird die Außenwelt unsere Innenwelt im Grunde. Das ist eine Art Umstülpung, die stattfindet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir durch den Tod durchgegangen sind, wird die Außenwelt zu unserer Innenwelt 00:03:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:03:55]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das Entscheidende. Wir müssen uns mit dem Totensten verbinden, um genau diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Wenn das nicht der Fall ist, dann verfällt alles das &#039;&#039;&#039;Tote&#039;&#039;&#039;, stofflich-Tote, dem Wesen Sorat. Das giert nach dieser Sache.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Warum müssen wir uns mit der Maschinenwelt verbinden? Weil dort das Toteste des Toten tätig ist. Wir müssen uns mit der Maschinenwelt verbinden, um diesem Toten einen neuen Impuls zu geben. Sonst geht etwas Geistiges mit in die Sorat-Welt 00:50:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:50:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Gehen in die Welt des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039; war Gehen ins Reich des Lichtes. Ende. Da hätte kein Mensch von einer Unterwelt gesprochen. […] In der urindischen Zeit noch gar nicht. Sterben? Herrlich! Ein Freudenfest […] Befreit von dem da unten, hinaufgehen ins Geistige.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Vor der ägyptischen Zeit gab es keine Unterwelt 01:42:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:42:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; eintritt […] das Leben verglimmt sozusagen langsam im physischen Leib. Und das ist der Prozess, wo sich eben der Ätherleib löst vom physischen Leib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den physischen Leib alleine für sich genommen haben wir nur in der Zeitspanne, wo der Tod eintritt. Die Loslösung des Ätherleibes dauert dann noch etwa drei bis dreieinhalb Tage 00:31:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:31:36]]&lt;br /&gt;
# „Die Erdennatur, so wie sie ist, ist eine &#039;&#039;&#039;sterbende&#039;&#039;&#039; Welt, seit der Mensch sie betreten hat […] auch das Entstehen der ersten sogenannten Lebewesen […] das alleine ist bereits ein Sterbensprozess. […] Aber dadurch wurde es möglich, dass der Mensch seine heutige Gestalt annehmen kann, die es ihm ermöglicht […] sein Ich-Bewusstsein zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Erdennatur ist eine sterbende Welt, seit der Mensch die Erde betreten hat 01:01:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:01:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Seele löst sich auf nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; des Tieres. Beim Menschen löst sich auch sehr viel auf. Aber der Teil, der Geistselbst geworden ist, der löst sich eben nicht auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; eintritt, dann gehen wir dorthin, wo eigentlich unser Ich ist die ganze Zeit“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser wirkliches Ich ist draußen in den Gesetzmäßigkeiten der Welt 00:02:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 00:02:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Natur draußen ist niemals das Leben aus dem &#039;&#039;&#039;Toten&#039;&#039;&#039; entstanden, sondern immer umgekehrt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In der Natur ist niemals das Leben aus dem Toten entstanden, sondern immer umgekehrt 00:17:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:17:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn jemand &#039;&#039;&#039;stirbt&#039;&#039;&#039;, dann ist es ein Einbruch der Lebenskräfte. Und dann muss der, der zurückbleibt […] sehr energisch daran arbeiten, diese Kräfte auszugleichen […] das ist der Sinn einer wirklichen richtigen Trauerarbeit.” [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Tod eines Partners bedeutet einen Einbruch der Lebenskräfte. Dann muss derjenige, der zurückbleibt sehr energisch daran arbeiten, diese Kräfte in irgendeiner Form auszugleichen. Das ist richtige Trauerarbeit 00:42:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:42:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] seit die Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden […] Seitdem beginnt die Zerstörung unserer Erdenwelt durch die Atmung […] Mehr als 90 % aller Lebensarten […] ist &#039;&#039;&#039;ausgestorben&#039;&#039;&#039;” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Zerst%C3%B6rung der Erdenwelt durch die Atmung: Unser Atem ist Gift. Als unsere Menschenvorfahren Sauerstoff-Atmer wurden, also Sauerstoff auf der Erde entstand, starben an die 90% der Pflanzen- und Tierarten aus 00:48:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 00:48:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Naturwissenschaften, indem sie uns nur das Physische bewiesen haben, haben uns dazu gebracht, dass überhaupt die Bewusstseinsseele entstehen kann. Wir lernen das Bewusstsein als erstes am &#039;&#039;&#039;Toten&#039;&#039;&#039;, an dem, wo wir uns gegenständlich gegenüberstellen können.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für die Naturwissenschaft wird es einmal ganz wichtig werden, die großen Zusammenhänge im Naturgeschehen zu erfassen, denn diese werden alle getragen von geistigen Wesenheiten 01:04:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:04:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] So entstehen die Sprachen […] Ich höre das geistige Wort und ich übergebe es dem &#039;&#039;&#039;Reich des Todes&#039;&#039;&#039;. Dann stirbt es heraus, als eines dieser Worte oder dieser Laute, die wir heute kennen […] Das Wort, in dem es ausgesprochen wird, ist eigentlich schon ein Leichnam.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
# „Weil untertags, durch unsere Bewusstseinstätigkeit, zerstören wir im Astralischen viel, wir zerstören als Folge davon im Ätherischen sehr viel und als weitere Folge im Physischen […] Ohne &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039; gäbe es kein Bewusstsein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „Und wenn wir nicht gelernt haben […] Geistselbst zu entwickeln, […] ja dann ist irgendwann das Seelische ganz weg auf unserem Weg nach dem &#039;&#039;&#039;Tod&#039;&#039;&#039;. Das Geistige, das Ich, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Tod ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Mit dem &#039;&#039;&#039;ersten Tod&#039;&#039;&#039; wird in der Apokalypse unser Tod, unser Streben nach der letzten [[Inkarnation]] auf Erden bezeichnet. Dann müssen wir fähig sein, durch das Entwickeln von [[Geistselbst]] unser Ich ohne physischen Leib aufrecht zu erhalten, Ich-bewusst zu bleiben ohne den physischen Leib. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste Tod – Sterben bei der letzten Inkarnation 01:30:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 01:30:01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zweiter Tod ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;zweite Tod&#039;&#039;&#039; bedeutet das Ablegen des Ätherleibes. Dann müssen wir fähig sein, durch das Entwickeln von [[Lebensgeist]] aus eigener Kraft einen [[Ätherleib]] uns erschaffen zu können. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der zweite Tod – Ablegen des Ätherleibes 01:34:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 01:34:11]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Geistselbst</title>
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		<updated>2026-08-16T19:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Manas}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Geistselbst}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das Geistselbst (eng. spirit self), das höhere Selbst des Menschen im engeren Sinn, das ihn als Genius inspiriert und in der theosophischen Tradition auch als Manas (skrt.) oder Karana Sharira bezeichnet wird, ist jenes Wesensglied des Menschen, das durch die bewusste Arbeit des individuellen Ichs am menschlichen Astralleib gebildet wird. Um das Geistselbst zu entwickeln und bewusst in die geistige Welt einzutreten, ist absolute Unvoreingenommenheit nötig, die insbesondere durch die fünfte Nebenübung geschult wird.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bewusstseinsseelenzeitalter heißt ja auch, ein noch höheres Bewusstsein zu entwickeln, also das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039;. Und dann ist dieses Bewusstsein offen für die ganze geistige Welt. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Betrachtung der Bewusstseins-Geschichte der Menschheit: Wir sind auf dem Weg, ein noch höheres Bewusstsein zu entwickeln und damit das Geistselbst 01:01:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:01:32]]&lt;br /&gt;
# Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des Astralleibes zum &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zusammen (Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln heißt: Ich verwandle mein Seelisches. Beim schöpferischen Umgestalten stoße ich nicht mehr brauchbares Seelische ins Nichts und schaffe aus dem Nichts heraus etwas Neues. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistselbst entwickeln: Mein Seelisches umgestalten und damit schöpferisch neue Seelenkräfte hervorbringen 00:41:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:41:33]]&lt;br /&gt;
# Die 6 Nebenübungen, gegeben von Rudolf Steiner, sind ein geistiger Schulungsweg, die uns helfen, uns mit der Ätherwelt zu verbinden und am &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu arbeiten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistige Schulungswege unterstützen uns bei der Arbeit am Geistselbst 00:44:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:44:30]]&lt;br /&gt;
# Bei der Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; hilft uns niemand, das müssen wir selber durch unser Ich machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 2. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Beziehung des Johannes zur Gemeinde von Ephesos 00:47:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 2. Folge, 2020, 00:47:40]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entsteht, wenn wir unser Karma aufarbeiten, wenn wir aus unserem Ich heraus unser Seelisches verwandeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Aufgaben kommen jedoch erst dann, wenn wir die Kraft dafür haben – die Hilfe des Christus 01:19:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 01:19:03]]&lt;br /&gt;
# Ein Künstler, der wirklich schöpferisch aus seinem Ich tätig ist, ist aus dem &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; tätig. Das heißt, er verwandelt Astralisches in &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; aus dem Nichts heraus. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Vergeistigung des physischen Leibes – Ziel der Menschheitsentwicklung 01:28:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:28:22]]&lt;br /&gt;
# Den Astralleib wandeln wir um zu dem, was Rudolf Steiner das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennt oder unser Höheres Selbst (im Orientalischen Manas genannt). Unser wirkliches Ich wird in dem Maße reicher zugleich, indem dieses höhere Selbst, dieses &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; gebildet wird. Es ist eine Kraft, über die unser Ich verfügt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Schöpfergeister und die Entwicklung des Menschen 01:03:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:03:33]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; wird im Orientalischen auch [[a:Manas|Manas]] genannt. Es hat mit meynen, denken, zu tun. Auch das Wort &amp;quot;Mensch&amp;quot; hängt damit zusammen. Es ist ein altes indo-germanisches Wort. Auch das Wort Mann kommt davon. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Schöpfergeister und die Entwicklung des Menschen 01:03:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:03:33]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Manas]]] ist der durch das Ich verwandelte Astralleib. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Geschichte von Bileam und Balak 01:38:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:38:40]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; ist der verwandelte Astralleib […]  das, was wir die Seelenkräfte nennen […]  &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickelt zu haben, heißt in Wahrheit […]  die schöpferische Kraft zu haben, aus dem Nichts einen Astralleib erschaffen zu können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die aus vielen Inkarnationen gewonnene Weisheit des Zarathustra - Geistselbst und Lebensgeist 00:23:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:23:53]]&lt;br /&gt;
# „[…]  die Mutter des nathanischen Jesus (Anmerkung: Maria) […]  diesen nathanischen Jesus gebiert […]  relativ jung stirbt […]  Die eine ganz jungfräuliche Seele hat […]  das heißt, dass ihr Astralisches, ihr Astralleib, ganz rein ist, eigentlich einem &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entspricht.” [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jungfrau Maria - jungfräulich bedeutet einen reinen Astralleib: Zeugung ohne Begierdekräfte 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; heißt eigentlich, die schöpferische Fähigkeit zu haben, Astralisches, Seelisches aus dem Nichts heraus hervorzubringen bzw. umgekehrt vorhandenes Seelisches auch ins Nichts auflösen zu können. Was ganz besonders wichtig ist, wenn wir unsere Karmapäckchen auflösen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere allererste Aufgabe heute: Astralisches zum Geistselbst verwandeln 01:49:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 01:49:29]]&lt;br /&gt;
# „Aber was wir heute, sprich seit dem Kreuzestod des Christus können: Wir können daran arbeiten, unser Seelisches, vor allem unser Astralisches umzuwandeln zu &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039;. Das ist etwas, was besonders die Aufgabe natürlich ist jetzt in unserer Zeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seit dem Mysterium von Golgatha ist es uns möglich Astralisches schöpferisch zu verwandeln und damit auch die Widersacher zu erlösen 00:05:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:05:28]]&lt;br /&gt;
# „[…]  dieses Auflösen der Karmapäckchen ist ja ein Teil der &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039;-Entwicklung […]  tun müssen wir es selbst […]  Aber wir haben die größte Hilfe, weil wir haben &#039;&#039;in unserem Ich die gleiche Vollmacht, die ich von meinem Vater erhalten habe.&#039;&#039; Das heißt, die Christuskraft oder die gleiche Kraft, die durch den Christus wirkt, kann durch unser Ich wirken“. [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Karmapäckchen auflösen 00:48:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:48:43]]&lt;br /&gt;
# „Wir Menschen […]  sind fähig, die Kraft des &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 29. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die beiden Zeugen III 01:25:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 29. Folge, 2020, 01:25:03]]&lt;br /&gt;
# „[…]  aus unserer Ich-Kraft geschaffenen Astralleib […]  dann entsteht das sogenannte &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auch die Widersacherkräfte haben sich im Laufe der vergangenen kosmischen Entwicklungszustände der Erde entwickelt - wir brauchen sie, um den Egoismus zu entwickeln, um einen abgegrenzten Astralleib zu bilden, den wir dann mit der Hilfe des Ich zum Geistselbst weiterentwickeln 00:18:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:18:48]]&lt;br /&gt;
# „[…]  eine bestimmte Gruppe dieser Venus-Wesenheiten - sie hängen nämlich zusammen damit, dass wir unser &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickeln können. Sie geben ganz wesentliche Impulse dazu. Das sind die Venus-Wesenheiten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die geistigen Wesenheiten, die mit der Venus in Verbindung stehen, stehen mit Schönheit, mit Lebenskraft und mit der Entwicklung unseres Geistselbst in Zusammenhang 01:35:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:35:16]]&lt;br /&gt;
# „[…]  zweiundvierzig Lebensjahre ist zum Beispiel auch ungefähr der Zeitpunkt, wo der Mensch beginnt, ansatzweise, wenn er an sich arbeitet, das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln oder wie es bei den Indern heißt: Manas. Bei den Hebräern […]  wenn man vom himmlischen Manna spricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zweiundvierzig Lebensjahre ist ungefähr auch die Zahl, wo der Mensch beginnt - wenn er an sich arbeitet - Geistselbst (indisch: Manas) zu entwickeln. Manas - Mensch - Hand (manus) 00:06:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:06:16]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; ist nämlich nichts anderes als die vollkommene Umwandlung des Astralleibes, aber jetzt aus der Kraft des individuellen Ich heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das was im Astralleib in Unordnung ist, das müssen wir selbst aufarbeiten, also den Astralleib in Geistselbst umwandeln. Geistselbst ist die geistige Kraft, unseren Astralleib so zu vergeistigen, dass er vollkommener Ausdruck unsere Individualität ist 01:11:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:11:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickeln […] mit der Zeit kann ich etwas verwandeln in meinem Seelischen […] wo vorher immer der Zorn mit mir durchgegangen ist, einmal wirkliche innere Gelassenheit entwickeln.“ [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Der Erwerb einer neuen inneren Seelenhaltung ermöglicht uns die Entwicklung des Geistselbst 01:10:16|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:10:16]]&lt;br /&gt;
# „[…] das sogenannte &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickelt. Das können wir aus eigener Kraft seit der Zeit des Mysteriums von Golgatha.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit dem Mysterium von Golgatha ist es den Menschen möglich, Geistselbst zu entwickeln 01:06:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:06:09]]&lt;br /&gt;
# „[…] danach gibt es das Pfingstfest. Da wird der Mensch - oder zumindest […] die Apostel zunächst einmal - begabt mit den Feuerzungen des Heiligen Geistes. Und dieser Heilige Geist heißt, dass wir in uns in Wahrheit die Kraft des &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickeln und zwar wirklich bewusst“. [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit dem Mysterium von Golgatha ist es den Menschen möglich, Geistselbst zu entwickeln 01:06:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:06:09]]&lt;br /&gt;
# „Wir können wirklich eigenständig heute nur in unseren Seelenkräften arbeiten. Die können wir umarbeiten und wir können bis zu einem gewissen Grad das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickeln. Das Geistselbst ist der umgearbeitete Astralleib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für diese Umgestaltung ist es wichtig, dass wir die Kräfte eines lebendigen Denkens entwickeln 01:52:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 01:52:48]]&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;selbst ist der verwandelte Astralleib. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln, das heißt, etwas Seelisches selber ganz mit dem Ich ergriffen haben und verwandelt haben, ja, erneuert haben, im Sinne einer Neuschöpfung in Wahrheit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]]&lt;br /&gt;
# „Und wenn wir nicht gelernt haben […] &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln, […] ja dann ist irgendwann das Seelische ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das Ich, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 01:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:21:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_57._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32437</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-08-16T18:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 58. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:57.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=C6 5CNceJc4|thumb| 57. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 18. Mai 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/657jcdj5zvbze1p/57.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 57. Vortrags vom 18. Mai 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Bruno im Oktober 2024, Glossar von Elke J., August 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=37s Begrüßung mit dem 7. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Ja, dann können wir starten! Meine Lieben, zur 57. Folge der Apokalypse begrüße ich euch ganz, ganz herzlich. Ich fange wieder an mit dem Wochenspruch. Es ist mittlerweile der siebente, die siebente Woche seit Ostern, seit Ostersonntag. Und es ist jetzt eine deutliche Änderung drinnen oder eine Beschleunigung im Wandel der Empfindungen, die man der Natur entgegen bringen kann. Aber ich lese es zuerst einmal. Ihr werdet das eh gleich spüren, dass das doch eine ziemliche Veränderung bringt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Mein Selbst, es drohet zu entfliehen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Weltenlichte mächtig angezogen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nun trete du mein Ahnen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In deine Rechte kräftig ein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ersetze mir des Denkens Macht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das in der Sinne Schein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich selbst verlieren will.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=98s In der Natur draußen webt ein Seelisches 00:01:38] ===&lt;br /&gt;
Also wir sind jetzt gleichsam an der Kippe, wo uns das Denken ein bisschen zu entschwinden beginnt. Natürlich entschwindet es uns nicht ganz, aber je mehr wir jetzt hinausgehen mit unserem Bewusstsein in die Sinneswelt, in die vielleicht jetzt dann irgendwann auch immer mehr sonnen-durchhellte Sinneswelt, umso mehr gehen wir mit einem eher bisschen traumhafteren Gefühl, mit einem Ahnen hinaus in die Sinneswelt und das so ganz nüchterne, kalte, kristallklare Denken zieht sich ein bisschen zurück. Ich meine, heute ist bei uns der Unterschied nicht mehr so groß zwischen den Jahreszeiten. Aber früher war das bei den Menschen sehr viel stärker. Heute, wenn man es sehr bewusst erleben will, muss man sich einfach wirklich konzentrieren darauf, dass da ein Unterschied ist in der ganzen Stimmung, im ganzen eigenen Seelenerleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch so dass, wenn man einen geistigen Übungsweg geht, wird man sensitiver für diese Unterschiede. Also sie fallen einem stärker auf. Und dann kann man in diesem Ahnen, in das man jetzt hineinkommt, eben durchaus auch spüren - ich möchte mal sagen zunächst - das Seelische, das auch draußen in der Natur webt. Eben in allen Naturdingen, die draußen sind, egal ob es Steine letztlich, Pflanzen, Tiere sind, alles ist entweder durchzogen von Seelischem oder umschwebt von Seelischem. Und das kann man vielleicht so ganz leise ahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=198s Sich mit dem Seelischen draußen in der Natur zu verbinden trägt zur Reinigung des Seelenatmosphäre der Erde bei 00:03:18] ===&lt;br /&gt;
Wir haben darüber das letzte Mal auch schon gesprochen. Also es ist jetzt so eine gute Gelegenheit sich mit der Umwelt, mit der Welt draußen seelisch zu verbinden. Das ist etwas, was eigentlich auch sehr beiträgt zur - ich möchte sagen - seelisch-geistigen Umweltpflege. Weil, wenn wir uns Seelisch mit der Welt draußen verbinden, ist das nicht nur ein subjektiver Vorgang, der für unsere Seele eine Bedeutung hat, sondern auch für das Seelische, das unsere Erde umgibt, unsere Erde umhüllt, unsere Erde durchdringt. Auch das wird eigentlich durchlichtet und erhoben, wenn wir es ins Bewusstsein aufnehmen, was da draußen webt im Seelischen. Es ist also nicht gleichgültig. Im Grunde gilt das für jede Wahrnehmung, die wir machen in der Natur, wenn wir uns wirklich damit verbinden, hat das eine Bedeutung für die Seelenatmosphäre der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ja unser großes Thema jetzt, die Seelenatmosphäre der Erde nicht nur zu läutern, zu reinigen, sondern langsam, Schritt für Schritt zu erneuern geradezu. Also das heißt, das was Negativ darin ist aufzulösen und stattdessen neues Seelisches, frisch aus dem Geiste geschaffenes Seelisches, hineinzubringen. Der Prozess beginnt jetzt immer stärker zu werden. Also ich denke, man kann das auch wieder mit dem Spruch ganz gut verbinden. Ich lese ihn jetzt noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Mein Selbst, es drohet zu entfliehen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Weltenlichte mächtig angezogen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nun trete du mein Ahnen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In deine Rechte kräftig ein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ersetze mir des Denkens Macht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das in der Sinne Schein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich selbst verlieren will.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Muss man dazu sagen, ist auch ganz gut, ein bisschen loszulassen im Denken. Nicht wahr, Denken und Bewusstsein ist natürlich ganz ganz wichtig. Aber man kann durchaus auch einmal im Denken ein bisschen loslassen und mehr sich diesem Ahnen übergeben. Und nur dieses Ahnen immer mehr in einen wacheren Zustand zu heben, aber ohne es jetzt mit abstrakten Begriffen allzu sehr zu durchsetzen, sondern einfach - ja - warten, dass sich neue, lebendige Begriffe bilden, mit denen wir dieses Seelische, das wir vielleicht ahnen, in unserer Umgebung erfassen, erkennen können. Weil die Begriffe, die wir im Grunde jetzt schon zur Verfügung haben, reichen in Wahrheit dafür nicht aus. Die sind viel zu wenig und viel zu wenig differenziert vor allem. Also Schulung des Seelischen heißt auch oder hat für das Denken auch die Bedeutung, dass hier neue Begriffe gebildet werden, jedenfalls in unser Bewusstsein hereingeholt werden, die diesem reich differenzierten seelischen Weben in der Natur draußen gerecht werden. Und das sind viel differenziertere Begriffe, als sie eben für die unmittelbar sinnlich fassbaren Dinge sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=418s Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58] ===&lt;br /&gt;
Aber man kann natürlich vom sinnlichen Erleben ausgehen, auch von den sinnlichen Begriffen, die sich daran anknüpfen. Aber dann, indem man weiter fühlt, weiter ahnt, merkt, da sind noch so viele Schattierungen drinnen, die es auch noch klar zu erfassen gilt. Wenn wir das steigern, dann kommen wir letztlich zu der Imaginationsfähigkeit, von der wir schon öfter gesprochen haben und mit der wir uns auch das letzte Mal ja relativ intensiv beschäftigt haben, nämlich welche Seelenorgane dafür notwendig sind und welche man dafür ausbilden muss. Weil so wie man für die sinnliche Wahrnehmung physische Sinnesorgane braucht, so braucht man eben auch für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane. Und darf man sich natürlich Seelenorgane nicht als räumliche Gebilde vorstellen, als irgendwelche Dinge oder so, sondern in Wahrheit bestehen Seelenorgane aus nichts anderem als sehr gut geübten Seelentätigkeiten, möchte ich sagen. Seelentätigkeiten, die man zwar mit bestimmten Körperpartien in Beziehung bringen kann, einfach deswegen, weil von dort ein gewisses Bewusstsein dafür ausstrahlen kann, aber im Prinzip ist es eine rein seelische Tätigkeit und wenn die organisch geworden ist, sozusagen, also nicht bloß chaotisch geworden ist, sondern eine gewisse innere Ordnung hat, dann wird mit der Zeit daraus ein Seelenorgan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranlagt sind diese Seelenorgane in uns schon seit langer, langer Zeit. Wir haben nur verlernt sie zu gebrauchen. Was auch gut ist, weil in der alten Form, wie wir sie gebraucht haben, als die Menschheit noch ein instinktives Hellsehen hatte, ein sehr stark übrigens auch körpergebundenes Hellsehen, diese Kräfte müssen wir verlieren, bevor wir überhaupt neue Kräfte, ganz bewusste und jetzt nicht mehr körpergebundene Kräfte entwickeln können. Also das sagte ich auch schon öfters, das ist mit einer der Gründe, warum die Menschheit durch eine Phase oder jeder einzelne Mensch durch eine Phase des Materialismus, des geistlosen oder scheinbar geistlosen Daseins, durchgehen muss. Und diese Zeit scheint also jetzt gerade da zu sein und in ziemlich starkem Maße. Aber das ist nicht nur ein negatives Zeichen, sondern es ist darin ausgedrückt die Chance, jetzt geht es los mit etwas Neuem oder jetzt kann es losgehen mit etwas Neuem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chakra]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Veranlagt sind diese &#039;&#039;&#039;Seelenorgane&#039;&#039;&#039; in uns schon seit langer, langer Zeit […] Wir haben nur verlernt sie zu gebrauchen. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] braucht man eben auch für die seelische Wahrnehmung &#039;&#039;&#039;Seelenorgane&#039;&#039;&#039; […] bestehen […] aus nichts anderem als sehr gut geübten Seelentätigkeiten“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]] (alt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der alten Form, wie wir sie gebraucht haben, als die Menschheit noch ein &#039;&#039;&#039;instinktives Hellsehen&#039;&#039;&#039; hatte, ein sehr stark übrigens auch körpergebundenes Hellsehen, diese Kräfte müssen wir verlieren, bevor wir überhaupt neue Kräfte, ganz bewusste und jetzt nicht mehr körpergebundene Kräfte entwickeln können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Materialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] jeder einzelne Mensch durch eine Phase des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039;, des geistlosen oder scheinbar geistlosen Daseins, durchgehen muss […] ist nicht nur ein negatives Zeichen […] jetzt kann es losgehen mit etwas Neuem.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=598s Die Seelenfähigkeiten, die wir entwickeln müssen, finden ihren Ausdruck in den Blättern der Lotosblumen, den Chakren 00:09:58] ===&lt;br /&gt;
Diese Seelenorgane, die wir jetzt wieder ergreifen können, die jetzt aus der alten Zeit zwar noch da sind, aber irgendwie zum Stillstand gekommen sind, also nicht wirklich tätig sind normalerweise, die können wir jetzt langsam wieder ergreifen, sie in Bewegung setzen, zum Leben bringen und neue Fähigkeiten daransetzen sozusagen. Das Alte wird dann auch erneuert. Und diese Seelenfähigkeiten, die man dazu entwickeln muss, das ist das, was sich ausdrückt in den sogenannten Blättern der Lotusblumen. Diese Seelenorgane werden oft auch als Lotosblumen bezeichnet, nicht wahr, so wie eine Lotosblumeim See einfach in der Tiefe verwurzelt ist und da aufsteigt aus der Tiefe, an die Oberfläche kommt, dem Licht sich zuwendet, dem geistigen Licht sich zuwendet, so ist halt die Lotosblumeein Symbol, ein Bild dafür, dass die aus der Tiefe des Seelenwassers, der seelischen Gewässers, wenn man so will - Wasser ist immer gern auch ein Bild für die Seele einfach, weil die Seele was fließend Bewegliches ist, nichts was starre Formen hat - aber aus dieser Tiefe taucht etwas auf, was doch eine sehr zarte, aber doch klare Struktur hat. Und die besteht eben in den bestimmten Seelenfähigkeiten, die diesen Blättern jetzt der Lotosblume entspricht. Und jedes Seelenorgan hat andere Fähigkeiten, eine andere Anzahl auch an Fähigkeiten, die entwickelt werden können, die aber eben auch geschult werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es zieht sich ja durch, sozusagen durch unseren ganzen Seelenorganismus, durch unseren ganzen Astralorganismus, zieht sich so eine ganze Kette von Seelenorganen durch, das beginnt im Bereich des Beckenbogens und geht dann hinauf, also wirklich bis bis zum Scheitel hinauf. Und da gibt es eben sieben Hauptseelenorgane oder Lotosblumen oder im indischen Ausdruck die Chakren, wie man sie nennt, Chakra heißt Rad, also es ist im indischen auch der Begriff Rad, also und zwar wirklich ein Rad mit Speichen auch, da würden die Speichen eben entsprechend der Anzahl der Fähigkeiten, die zu entwickeln sind. Und das Rad drückt halt auch die Beweglichkeit des Ganzen aus, also es ist nichts Starres drinnen. Klar, Seelisches ist immer in Bewegung, Seelisches kann nie ruhen. Also das gibt es in ruhender Form gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=774s Das erste, alte Blatt der zweiblättrigen Lotosblume ist für die Sinneswahrnehmung der äußeren Welt zuständig, indem wir mit diesem Blatt die äußere Welt seelisch ergreifen 00:12:54] ===&lt;br /&gt;
Und wir sprachen das letzte Mal dann ausführlich und im Grunde den ganzen Vortrag nur über die zweiblättrige Lotosblume, die so hier in etwa zwischen den Augenbrauen, etwas da darüber, sitzt. Also im Inneren des Menschen, da wird diese Seelentätigkeit bewusst, sie hat sehr stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zu tun. Die Inder machen daher da den Punkt irgendwo drauf, das zeigt eigentlich diese Lotosblume an und es ist zugleich auch der Ich-Punkt könnte man sagen. Weil wir, so wie wir jetzt als heutige Menschen überhaupt leben, unser Ich-Bewusstsein - ja - wo haben wir es? Ja, im Prinzip überall natürlich in unserem ganzen Organismus können wir uns spiegeln. Wenn mir ein Kieselstein - oder was heißt ein Kieselstein - ein Pflasterstein auf die Zehe fällt, habe ich auch ein Ich-Bewusstsein in der Zehe ganz deutlich und merk´, Au! Ich, meine Zehe tut mir weh. Also da wacht schon etwas auf. Aber im normalen Alltagsbewusstsein haben wir doch eher das Gefühl, dass das Bewusstsein da oben zentriert ist irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hängt natürlich damit zusammen, dass oben im Kopfpol unsere wichtigsten Sinnesorgane auch konzentriert sind. Gerade die Sinnesorgane, die auf die Außenwelt gerichtet sind, von der wir uns mit Hilfe der Sinneswahrnehmung aber unterscheiden und ihr entgegenstellen. Und bereits bei diesem Prozess ist diese zweiblättrige Lotosblumesehr aktiv. Also sie sorgt eigentlich dafür, dass wir die Sinneswelt überhaupt wahrnehmen können, weil wir brauchen dazu natürlich physische Sinnesorgane, keine Frage. Aber die physischen Sinnesorgane alleine würden noch nichts tun. Also wenn ich gesunde physische Sinnesorgane habe und gesunde Nerven habe, dann würde zwar sicher durch das Licht, durch den Klang und so weiter, durch die Gerüche von mir, also die von außen auf mich kommen, gewisse Prozesse in den Sinnesorganen angeregt und auch in den Nerven, die sich anschließen, aber ob das in unser Bewusstsein kommt oder nicht, ist noch eine ganz andere Sache. Da muss also ein Seelisches, ein Astralisches dem entgegenkommen und diese Tätigkeit der physischen Sinnesorgane mit denen aber auch ätherische, also Lebensprozesse verbunden sind - nicht wahr, auch wenn ein Sinnesorgan ein, naja, nahe, sehr nahe am Physischen seiendes Organes ist. Also Rudolf Steiner sagt oft, die Sinnesorgane sind eigentlich physikalische Apparate. Und wenn man es sich anschaut, ist es auch wirklich so. Ich meine, das Auge ist wirklich ein bisschen so wie eine Camera obscura, mit hinten - ja - irgendeiner elektrischen Aufnahmefläche halt, also die Nerven-Sinneszellen, die jetzt das Licht in elektrische Impulse im Grunde umwandeln. Also fast so wie heute bei einer modernen Handykamera oder sonst was. Schon ein bisschen anders, aber doch vergleichbar damit. Also es sind sehr ähnliche Prozesse. Es sind Prozesse, wo Licht in Elektrizität umgewandelt wird und die geht halt dann irgendwann entlang der Nervenbahnen. Bewusstsein erzeugt das alleine noch nicht. Also das Handy hat auch kein Bewusstsein von dem, was es aufzeichnet, wenn da die Linse geöffnet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was da an Prozessen angeregt wird, was in den Nerven im Grunde einen Zerstörungsprozess, zumindest einen kurzzeitigen Zerstörungsprozess anstellt. Nicht wahr, wenn ein Nerv erregt wird, wird er kurzfristig lahmgelegt. Es sind Millisekunden. Es ist ganz kurz. Aber trotzdem, für eine kurze Zeit ist er wie paralysiert und kann keinen weiteren Reiz mehr aufnehmen und weiterleiten. Muss erst wieder regeneriert werden. Und dazu ist der Ätherleib notwendig. Der hilft mit also das wieder zu reparieren. Also es ist ein Zusammenspiel von physischen Prozessen, die von Ätherprozessen begleitet sind. Und mit diesen Ätherprozessen verbindet sich jetzt wieder unser Seelisches. Und ergreift das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt aber tatsächlich, dass sich jetzt diese Seelentätigkeit der zweiblättrigen Lotosblumenach innen zuwendet. Und das ergreift, was von den Sinnesorganen vermittels der Nerven da überliefert wird. Dadurch ergreifen wir es. Auch wenn wir natürlich in Wahrheit die Welt da draußen sehen. Aber wir müssen sozusagen hineintasten in uns. Und diese Wirkungen Seelisch spüren, das muss man als Mensch lernen. Wir lernen das als Kind. Nur das Kind, wenn es langsam beginnt die Sinne zu öffnen, teilweise beginnt das schon im Mutterleib, schon vor der Geburt fängt das ganz zart an. Aber da ist es eben noch ein sehr schwaches und sehr dumpfes Ergreifen. Gehörssinn zum Beispiel geht sehr gut. Das Kind hört schon relativ lang mit die Herztöne der Mutter. Die Stimme der Mutter, das spielt eine Rolle. Sie versteht es natürlich nicht, aber das Kind erlebt es Seelisch. Erlebt es mit. Und mit dem Lichtsinn weniger. Das ist halt dann besonders stark, wenn die Geburt erfolgt. Überhaupt wenn es dann so im Kreißsaal ist mit dem grillen Licht darüber, ist das ein ziemlicher Schockzustand. Einmal so in dieses grelle Licht hineinzukommen, das tut weh, das schmerzt. Zeigt nur, dass jede Sinneswahrnehmung in Wahrheit ein leiser Schmerz ist. Man kann sagen, Bewusstsein entsteht aus Schmerz. Auch Bewusstsein für die sinnliche Welt entsteht aus Schmerz, der aber so weit herabgedämpft ist, dass wir es nicht mehr als Schmerz und nicht mehr in dieser undifferenzierten, aber halt unangenehmen Weise empfinden, sondern es wird sanfter, aber dafür differenzierter das Erleben mit der Zeit. Aber wir müssen lernen, als Kind das Seelisch zu ergreifen. Das beginnt, wie gesagt, schon vor der Geburt und setzt sich dann fort in den ersten Lebenswochen, Lebensmonaten, ja, in den ersten Lebensjahren und hört - zumindest der Möglichkeit nach - niemals auf. Also wir können immer noch, auch im höheren Alter, selbst wenn die Sinne vielleicht schon schwächer werden, lernen trotzdem qualitativ zumindest mehr zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1197s Wenn wir die Elementarwesen seelisch ergreifen, führt das bei den Elementarwesen zu einem Befreiungsprozess aus der physischen Welt 00:19:57] ===&lt;br /&gt;
Es liegt also nicht immer nur an der Funktion der physischen Organe, sondern sehr viel hängt davon ab, wie weit es seelisch ergriffen und aufgefasst wird. Wer seelisch rege ist, aktiv ist, wach ist, nimmt einfach viel mehr an Details wahr, als jemand, der zwar mit offenen Augen durch die Welt geht, aber im Grunde Seelisch sich nicht verbindet mit der Welt draußen. Der nimmt sehr viel weniger auf und wie ich das schon einleitend sagte, dann hat die Natur und die geistigen Wesen, die darin leben, die Seelenwesen, die darin leben, wesentlich weniger davon. Weil im Grunde ist es eine Wohltat für diese ganzen, namentlich auch für die Elementarwesen und so, die da draußen sind, auch wenn wir sie noch nicht unmittelbar Seelisch wahrnehmen können, wenn wir sie vielleicht nur ahnen. Aber indem wir uns trotzdem sehr wach sinnlich verbinden mit der Welt draußen, ist das wohltuend für sie. Und sie können sich mit uns verbinden. Das ist das großartige, was passiert mit den Elementarwesen. Weil sie sind in gewisser Weise, ja, man kann fast sagen, gefesselt an die Natur. Und wir können sie, indem wir sie ahnen zumindest oder durch das Sinnliche hindurch oder mit dem Sinnlichen hindurch ahnen, beginnt ein Befreiungsprozess für diese Elementarwesen. Weil die wollen halt ja auch nicht auf ewig mit der physischen, äußeren Erde verbunden sein und mit ihr vielleicht dann ins Reich der Widersacher hinübergleiten. Das würde ihnen ja bevorstehen. Weil von sich aus können sie sich nicht befreien davon. Und befreien können wir sie. Auch wieder nur wir. Das können auch nicht die Engelwesenheiten über uns machen. Die können sagen, ja wir gehen mit der Erde nicht mit, das geht schon. Aber für die Elementarwesen in dem Sinn können sie nichts tun. Das können aber wir tun. Wir können sie sozusagen immer mehr mit uns verbinden, letztlich in uns aufnehmen und indem wir uns dann von der Erde lösen, sie auch von der Erde befreien. Und auf eine höhere Ebene hinaufheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]  im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] sie sind in gewisser Weise […] gefesselt an die Natur. Und wir können sie, indem wir sie […] mit dem Sinnlichen hindurch ahnen, beginnt ein Befreiungsprozess für diese Elementarwesen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir die Elementarwesen seelisch ergreifen, führt das bei den Elementarwesen zu einem Befreiungsprozess aus der physischen Welt 00:19:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:19:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1342s Das zweite, neue Blatt der zweiblättrigen Lotosblume dient der Wahrnehmung des Seelisch-Geistigen in der Natur draußen 00:22:22] ===&lt;br /&gt;
Also das ist allein schon eine Tätigkeit, die wir mit dieser zweiblättrigen Lotosblumemachen können, mit diesem einen Blatt, wenn man so will, das nach innen gewendet ist. Nach innen gewendet ist, gerade aber, um die Natur draußen wahrzunehmen. Und wenn wir aber jetzt, ja wie soll ich sagen, durch den Sinnesschleier durchkommen wollen und aus dem Ahnen von etwas Seelischem in der Natur zu einem Wahrnehmen dieses Seelisch-Geistigen in der Natur kommen wollen, dann müssen wir sehr kräftig das zweite, das neue Blatt oder das neu belebte, neu gestaltete Blatt dieser zweiblättrigen Lotosblumeentwickeln und in Tätigkeit bringen vor allem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu gehört, auch das habe ich schon mehrmals erwähnt, aber auch, dass wir im Ätherischen sehr beweglich werden. Also sehr starke, lebendige Ätherkräfte entwickeln. Also vor allem Lebensätherkräfte entwickeln in uns. Und das können wir, indem wir in ein lebendiges Denken hineingehen. Also ein lebendiges Denken, ja wo fängt das an? Es fängt eigentlich dort schon an, ganz leise noch, wenn ich einmal wirklich anfange zu denken und nicht bloß gelernte Gedanken aus dem Gedächtnis wiederhole. Da fangt eigentlich schon etwas an. Weil wir müssen uns bewusst sein, das meiste, was wir tagtäglich denken, sehr unter Anführungszeichen, ist Erinnerung an fertige Gedanken, die wir erlernt haben im Laufe des Lebens. Das macht viel, viel mehr aus, als wir glauben. Ich meine, das fangt in der Kindheit an, das geht in der Schule weiter, das geht im Beruf weiter. Wir werden trainiert im Grunde darauf, fertige Gedanken schnell parat zu haben. Ich will das gar nicht herabwürdigen irgendwo, weil wir brauchen es fürs tägliche Leben. Wir würden nicht zurecht kommen, wenn wir bei jedem Handgriff jetzt erst einmal meditieren müssten, uns geistig vertiefen, was bedeutet das jetzt alles? Wie muss ich mir den Begriff bilden? Ja, da werde ich nicht fertig mit meinem Tageswerk wahrscheinlich. Also es gehört auch dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, bis wir einmal so weit sind, dass wir wirklich bei jedem einzelnen Gedanken aktiv dabei sind, aktiv jetzt im Moment bilden, das ist ein weiter Weg. Das ist noch ein weiter Weg, den wir haben. Und wenn wir dann einmal dort sind, dann wären wir in einem sehr lebendigen Denken schon drinnen. Aber jetzt, indem wir alleine schon die Gedanken, die wir oder oft eben andere vor uns gebildet haben, aber jedenfalls liegt es irgendwo in der Vergangenheit zurück, wenn wir sie heraufholen, sind sie mehr oder minder tot geworden. Nicht hundertprozentig, weil selbst wenn ich etwas aus dem Gedächtnis hole, das Gedächtnis ist nicht wie ein Computerspeicher, der eins zu eins wieder etwas herausschmeißt, sondern es ist ein Wiedererzeugen in gewisser Weise, schon ein Reproduzieren. Mit leisen Veränderungen. Also zum Beispiel, wenn ich eine Erinnerungsvorstellung heraufhole, braucht niemand glauben, dass das ein getreues Abbild dessen ist, was ich vielleicht vor zehn Jahren erlebt habe. Nein! Gerade je öfter ich mich erinnere daran, desto mehr verändert sich das Bild in den Feinheiten. Im Groben bleibt es natürlich da. Aber es verändert sich in den Feinheiten. Es kriegt andere Nuancen, andere Gewichtungen, andere Dinge kommen heraus. Dinge, die mir vielleicht vor zehn Jahren nicht aufgefallen sind oder die unwichtig waren, die in der Erinnerung also gar nicht aufgetaucht sind, die tauchen später vielleicht auf. Dafür sind andere Details, die mir damals ganz präsent waren, weg. Kommen nicht mehr. Also es verändert sich ein bisschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1618s Die Bildung von Gedanken geschieht mit dem Ätherleib 00:26:58] ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich ist also diese Vorstellungsbildung, wie auch die Gedankenbildung überhaupt, ist ja vor allem eine Tätigkeit, die wir mit Hilfe des Ätherleibes vollbringen. Der Ätherleib formt, könnte man sagen, die Gedanken und drückt sie dann im Astralischen, im Seelischen ab, dass sie ein bewusstes Bild werden. Also das heißt, der Gedanke formt sich dem Seelischen ein und wird dort zum seelischen Bild. Bild jetzt wieder im weitesten Sinne genommen. Je nachdem auch auf welcher astralischen Ebene sich das abspielt. Das werden wir sicher noch genauer besprechen müssen, welche Abstufungen es da im Seelisch-Astralischen auch gibt. Und je nachdem ändert sich auch die Qualität des Bildes, das man erlebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] tatsächlich ist also diese Vorstellungsbildung, wie auch die Gedankenbildung überhaupt, ist ja vor allem eine Tätigkeit, die wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039; vollbringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Bildung von Gedanken geschieht mit dem Ätherleib 00:26:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:26:58]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1672s Das alte Hellsehen bedient sich niederer Astralkräfte 00:27:52] ===&lt;br /&gt;
Eines habe ich ja schon öfter auch erwähnt, dass beim alten Hellsehen zum Beispiel so war, dass die Erlebnisse wirklich sehr ähnlich waren den Traumbildern, so wie wir sie heute noch erleben. Und genauso wie die Traumbilder stark körpergebunden sind, mit der Tätigkeit des Körpers eigentlich zu tun haben und sich sehr niederer im Grunde Astralkräfte bedienen, also vor allem in der Sphäre, die mit den Sinnesqualitäten zu tun hat, etwas zu tun hat. Also das, was uns hilft, dass wir die Natur draußen, die Farben, die Töne, die Gerüche wirklich sinnlich wahrnehmen können, das ist eine ziemlich untere astralische Ebene. Also darunter ist noch …, also die ganzen Begierden und das, also die sehr dumpf sind und die mehr einen Antriebscharakter haben, hat jetzt diese zweite Region des Seelischen, die Region der flutenden Reizbarkeiten nennt es Steiner auch. Also es soll halt ausdrücken, da ist das, was mit unseren Sinnesqualitäten, die wir erleben, zu tun hat. Aber eben stark körpergebunden, stark körpergebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1746s Das moderne Hellsehen bedient sich höherer Astralkräfte 00:29:06] ===&lt;br /&gt;
Beim modernen Hellsehen geht man auf eine viel, viel höhere astralische Ebene, in der sich die Bilder ausformen und sie haben daher dann keinen sinnesartigen Charakter mehr. Sondern einen rein seelischen Charakter. Das fängt an in der Region des Seelenlichtes. Und geht dann weiter, formt sich in der Region der tätigen Seelenkraft und ganz, ganz, ganz hoch wird es dann eigentlich, wenn ich es mit dem sogenannten Seelenleben ergreife. Steiner nennt es so, also die höchste Form der seelischen Tätigkeit, ein rein, ganz rein seelisches Leben. Da ist alles, alles was darunter ist, ist abgestreift. Es ist abgestreift, jede Form von Egoismus, wenn man so will. Ist komplett weg. Und und es ist am stärksten entwickelt jetzt, man könnte sagen, die Sympathie, das sich verbinden wollen mit der ganzen Seelenwelt draußen auch. Das macht also diese höchste Region aus. Und in Wahrheit spielt das alles eine Rolle, also auch bis zur Stufe der Intuition hinauf spielt das mit eine Rolle. Weil auch Intuition muss einem ja irgendwie bewusst werden. Und Intuition wird einem dann bewusst,... Intuition, nämlich im wahren Sinn, hat nichts mit dem Bauchgefühl, mit dem alten zu tun, da wären wir wieder auf der alten Schiene. Also Intuition im alten Sinne. Aber wie man es heute auch ja oft noch sagt, ich spüre es irgendwo in meinen Gedärmen und von da kommt der Impuls, na ja, dann ist es ein alter Impuls. Wenn es wirklich Intuition wird, befreit es sich ganz von dem Körperlichen, ganz von dem, was das Ego betrifft, verbindet sich voll und ganz mit dem Seelischen draußen. Mit dem anderen Seelischen. So sehr, dass es in eins zusammenfließt damit. Dann bin ich in der höchsten Stufe in der Intuition drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber beginnen tut es mit der Imagination, hängt zusammen also mit der Seelenregion des Seelenlichtes. Also Erleuchtung hat etwas damit zu tun, wenn man das Wort Erleuchtung gebraucht, dann hat es damit auch etwas zu tun. Jedenfalls Erleuchtung im modernen Sinne. Und dass man ein Verständnis bekommt für das, was man da Seelisch erlebt, weil ich kann jetzt sehr wohl ein sehr weich differenziertes Seelisches bildhaft, das heißt, nebeneinander vor meiner Seele ausgebreitet erleben. Aber ich habe keine Ahnung, was das eigentlich sein soll. Nicht die geringste. Ich meine, es berührt mich angenehm, unangenehm, wie auch immer, aber ich habe keine Ahnung, was es ist. Ich weiß vor allem nicht, sind es vielleicht die Widersacher, ist es irgendein hohes geistiges Wesen dahinter oder ist es ein Elementarwesen, das sich zeigt? Kann alles mögliche sein. Also so schnell sieht man das dem Erlebnis nicht an. Da kann man sehr vielen Täuschungen unterliegen. Diese Täuschungen werden schon geringer, wenn ich gehe zur Stufe der Inspiration, da arbeitet der Klangäther mit, das Klangätherische als formende Kraft. Klangäther hat etwas auch mit den Sphärenharmonien zu tun. Also das heißt, da erlerne ich eigentlich das, was ich Seelisch erlebe, in Beziehung zu setzen und im Vergleich zu setzen, ja mit dem, was draußen im Makrokosmos, ja man kann sagen, die Sphärenharmonie ist im Großen. Nicht wahr, die Sphärenharmonie ist nichts anderes als die kosmische Ordnung. Und die kosmische Ordnung liegt aber auch allen irdischen Dingen in Wahrheit zugrunde als Abbild. Wir haben es in uns dieses Abbild, jedes Naturwesen, jedes Naturding hat es als Abbild, vielleicht nur als Teilabbild in sich. Und indem wir das miteinander vergleichen können, beginnen wir es zu erkennen, das heißt, das was man Seelisch wahrnimmt, wird für uns verständlich in diesem Sinne. Wir können es in Beziehung setzen. Also in Beziehung setzen eben mit dem Kosmisch-Astralischen. Das ist ja fast der gleiche Ausdruck: Astralisch, astral heißt Sternenwelt. Also mit dem setzen wir es in Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]] (modern)   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Beim modernen &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039; geht man auf eine viel, viel höhere astralische Ebene, in der sich die Bilder ausformen und sie haben daher dann keinen sinnesartigen Charakter mehr, sondern einen rein seelischen Charakter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das moderne Hellsehen bedient sich höherer Astralkräfte 00:29:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:29:06]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2049s Ätherkräfte sind der Vermittler zwischen dem hohen Astralischen und dem Physischen 00:34:09] ===&lt;br /&gt;
Und nur so als Randbemerkung, ich meine, wirkliche Naturgesetze wird man dann erkannt haben, wenn man die Beziehung zum Kosmischen erkennt. Die ganz klare Beziehung zum Kosmischen. Das einzelne, auch irdische, Geschehen in Beziehung setzen zu dem, was die kosmische Ordnung im Großen ausmacht. Dann werden wir erst fertig sein mit der Erkenntnis dessen, was Naturgesetze sind. Wir haben heute in der Naturwissenschaft Splitter davon irgendwo. Ich meine, man erkennt natürlich schon oder beschäftigt sich mit gewissen Zusammenhängen, die noch recht äußerlich sind, aber das geht noch sehr, sehr viel weiter und wird eine Rolle spielen. Und auch da, auch das hatte ich schon öfter erwähnt, wird aber auch die Brücke notwendig sein, zu verstehen, was machen die Ätherkräfte? Welche Rolle spielen die dabei? Weil die Ätherkräfte sind der Vermittler zwischen dem hohen Astralischen, also diesem ganz reinen Astralischen und dem Physischen. Und dazwischen liegt das Ätherische. Und das überschneidet sich, haben wir auch schon gesagt, mit den niederen Astralkräften. Und überschneidet heißt eigentlich, es ist identisch damit. Es sind eigentlich mehr zwei verschiedene Weisen es zu betrachten, aber es ist nichts Unterschiedliches. Ich kann es mehr von der seelischen Seite betrachten oder ich kann es mehr betrachten von der Seite, wo es ins Physische hineinwirkt. Dann werde ich eher sagen, es sind halt die Ätherkräfte und im anderen Fall sage ich, es sind die niederen Astralkräfte. Aber das überschneidet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2160s Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00] ===&lt;br /&gt;
Und man sieht schon, in dem sich gerade die wirklich die reinen Ätherkräfte, die hohen Ätherkräfte mit den niederen Astralkräften überschneiden, identisch sind damit, darf man auch nicht gering denken über diese sogenannten niederen Astralkräfte. Nieder heißen sie, weil sie etwas zu tun haben, dass wir uns als irdischer Mensch verkörpern können, unseren wirklich eigenen, einigermaßen abgeschlossenen Astralleib schaffen können. Ist eh nur einigermaßen abgeschlossen, aber doch, dass wir sagen können, das ist meiner und das ist deiner sozusagen. Was am Anfang ja auch nicht der Fall war, sondern das sehr ineinander verschwommen ist, also gerade innerhalb der Familie oder der Stammesgemeinschaft noch und so weiter, war das mehr so ein gemeinsames astralisches Gebilde, aus dem sich dann halt immer mehr die einzelnen Astralleiber herausgelöst haben. Das ist ein langer Prozess. Und selbst heute, wenn wir irgendwo beisammen versammelt sind, durchdringen einander die Astralleiber immer noch ein bisschen, das ist also nicht eine harte Haut sozusagen, die da ist, sondern das durchdringt sich. Es drückt sich auch aus in dem, was man halt als Aura bezeichnet, das ist so in etwa der Umkreis, den mein Astralisches hat und wo es sich abgrenzt von dem anderen und man kann das manchmal merken, es gibt so manche Menschen, die, ich sag immer, die kriechen mir in die Aura hinein. Wenn er dir etwas sagt, ist er immer ganz knapp an dir und hat so ein bisschen kein Distanzgefühl sozusagen. Das heißt, er hat eigentlich kein wirkliches Gespür für die Aura, sondern er rutscht da gleich rein und ist mitten drinnen einfach. Liegt daran, dass er nämlich seine eigenen Grenzen auch nicht genügend spürt. Und dann rutscht das sehr leicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiere spüren das sehr stark, die Aura und diese Distanzen. Kennt auch die Biologie! Die weiß nur noch nicht, was wirklich dahinter steckt. Ich meine, es gibt bei Tieren zum Beispiel, also bei allen Tieren, gibt es eine, wie heißt es auf Englisch, fight or flight, also fliehe oder kämpfe. Es gibt eine Distanz, eine weitere Distanz, wo Tiere, selbst Raubtiere, sofern sie nicht gerade auf Beutezug ist, also eher ausweichen und sie werden sich nie einem Feind stellen, einfach aus Jux heraus. Ja, bei der Paarungszeit vielleicht, dann gibt es Kämpfe dann schon, aber ein Tier geht nur auf Beutejagd, wenn es hungrig ist. Und ansonsten vermeidet es den Kampf, klar. Also Spieltrieb, dann ist es sogar so, sie balgen miteinander und üben das, aber eben ohne, dass sie einander verletzen. Das kann recht heftig ausschauen für einen Außenstehenden, aber da ist eine große Vorsicht dahinter, die dem Tier aber nicht bewusst ist. Beim Tier funktioniert das halt mehr oder minder instinktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns Menschen auch bis zu einem gewissen Grad. Also wir haben das ja alles auch in uns. Aber wir hebeln es halt manchmal auch aus. Also jedenfalls, es gibt Menschen, die kriechen einem halt in die Aura hinein. Ist halt so, weil sie ihre eigene Aura nicht so stark spüren. Also das kann man dann sofort merken, okay, die ist ein bisschen löchrig, die eigene Aura von ihm. Und dadurch merkt er nicht, dass er eigentlich kollidiert da. Weil man muss es spüren. Die Grenze ist halt nicht wie eine Betonmauer oder sowas. Sondern es ist ein gewisses seelisches Stopp, könnte man sagen. Antipathiekraft kann man sagen. Also wir strahlen einfach dadurch, dass wir einen Astralleib haben, einmal eine gewisse Antipathiekraft aus. Und die sagt jedem anderen Seelenwesen: Komm mir nicht zu nahe! Aber das andere Seelenwesen muss halt auch empfänglich dafür sein, das zu spüren. Also eine materielle Mauer gibt es halt nicht, die ihn jetzt zurückschleudert. Sondern er müsste es Seelisch spüren. Wenn er das tut, ist es der Anfang in Wahrheit die Aura des anderen zu spüren, zumindest dass sie da ist. Und das können wir alle. Weil normalerweise, die meisten Menschen halten diese Distanz auch ein. Und es ist nicht nur Konvention. Sondern es ist ein halt sehr unterschwelliges Erleben da, wenn ich an die Aura des anderen anstoße. Man merkt es auch, es ist nicht mit allen Menschen genau gleich. Bei manchen hat man das Gefühl, da kann ich näher heran, die lassen mich näher heran, bei anderen...Und gar nicht, weil er schrecklich ausschaut oder was, vielleicht oft auch, weil er eine mächtige Aura hat, weil er vielleicht ein bedeutender Mensch ist von seinen seelischen Fähigkeiten her und das wirkt zunächst einmal, dass man sagt, da muss ich mich vorsichtiger nähern. Weil erstens mit einem gewissen unbewussten Respekt, bewussten oder unbewussten Respekt, aber auch natürlich, weil in dem Moment, wo ich mit meiner Aura dort hinein platze, hat es ja auch eine Wirkung auf meine Aura und fängt an, überhaupt wenn das eine sehr starke Aura ist, die des anderen Menschen in meiner etwas - ja - zu verändern, etwas zu bewirken, sagen wir es einmal so. Ich spüre die Wirkung. Vielleicht nicht wachbewusst, ich weiß nicht, woher es kommt, aber irgendwie merke ich, da kommt irgendwas in Bewegung in mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch der Punkt, wo Menschen, die eine mächtige Aura entwickeln können, eine starke seelische Ausstrahlung haben, dass sie einfach dadurch allein, ohne dass sie sonst noch viel tun, etwas bewirken können. Nicht, dass sie jemanden unfrei machen deswegen oder zwingen zu etwas, aber sie können einfach die seelische Atmosphäre zum Beispiel in einem Saal, in einem Zimmer oder so, verändern. Zum Positiven hin. Ja, auch zum Negativen. Kann auch sein, wenn es wer auf die negative Seite sich trainiert hat. Es gibt natürlich auch Menschen, die eine mächtige Aura haben und sie zu negativen Zwecken einsetzen. Gibt es auch. Wird durchaus auch trainiert. Also das sind Dinge, wo man dann sehr manipulativ auch wirken kann. Es sind nicht nur äußere Tricks. Sondern dahinter steckt auch, ich meine, die äußeren Tricks dienen eigentlich nur dazu, dass man die eigene Aura so ausdehnt, dass die anderen, die eintauchen, in gewisser Weise gefangen genommen werden davon. Und im Übrigen bis zu einem gewissen Grad wirkt dieses Seelisch-Astralische oder das, was von der Aura ausgeht, auch über die Online-Medien. Es wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…]am Anfang […] das sehr ineinander verschwommen ist, also gerade innerhalb der Familie oder der Stammesgemeinschaft […] mehr so ein gemeinsames astralisches Gebilde, aus dem sich dann halt immer mehr die einzelnen &#039;&#039;&#039;Astralleiber&#039;&#039;&#039; herausgelöst haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:36:00]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aura]]  [[Astralleib]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] selbst heute, wenn wir irgendwo beisammen versammelt sind, durchdringen einander die Astralleiber immer noch ein bisschen, das ist also nicht eine harte Haut […] was man halt als Aura bezeichnet, das ist so in etwa der Umkreis, den mein Astralisches hat und wo es sich abgrenzt von dem anderen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:36:00]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2615s Was ist mein Seelisches? Was ist das Seelische draußen? 00:43:35] ===&lt;br /&gt;
Das Astralische darf man sich in Wahrheit nicht räumlich vorstellen. Dieses Erlebnis Aura ist jetzt aus dem irdischen Spüren, aha, da nicht näher und da spüre ich die Ausstrahlung stärker. Aber man darf sich trotzdem das Seelische nicht als räumliches Gebilde vorstellen. Denn das Seelische kann im Prinzip überall sein. Und es wirkt auch, zwar sehr abgeschwächt, aber es wirkt auch also durch die elektronischen Medien. Geht etwas mit von dem. Und wenn jemand eine sehr starke Ausstrahlung hat, kann das auch stärker über das Medium rüberkommen. Und wenn man das zu negativen Zwecken einsetzt, naja, dann hat es eine größere Wirkung und kann wirklich auf Massen auch wirken. Und das sind Dinge, die durchaus eingesetzt werden heute. Teilweise bewusst, teilweise unbewusst. Aber die Dinge wirken. Also wir können mit unseren Seelenkräften Gutes bewirken, aber auch Schlimmes anstellen. Das ist wichtig. Und wir müssen eben lernen auch zu unterscheiden, was ist unser egoistisches Seelisches? Was ist das, was sich in Sympathie mit der Welt verbinden will. Sympathie ist jetzt nicht bloß ein Gefühl, sondern Sympathie heißt in Wahrheit der Wille, sich Seelisch mit meiner Umwelt zu verbinden. Nichts anderes. Hat keine moralische Wertung. Antipathie heißt eben auch nicht ungut, sondern heißt nur, ich möchte jetzt eine gewisse Grenze ziehen, muss eine gewisse Grenze ziehen. Das ist legitim. Sonst könnten wir kein Eigenwesen sein. Also wir brauchen beides und wir müssen mit beidem spielen. Und daher ist eben auch der Begriff »unteres Astralisches« nicht abwertend gemeint. Jedenfalls nicht prinzipiell. Weil es sind die Kräfte, die uns helfen uns abzugrenzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es aber, wenn man zu einem bewussteren Erleben des eigenen Seelischen kommen will, wichtig eben zu unterscheiden, was ist wirklich mein Seelenleib, mein Astralleib, mein Seelisches? Und was ist das Seelische draußen? Das muss man mit der Zeit unterscheiden lernen, deutlich unterscheiden lernen. Und das drückt sich im seelischen Erleben eben durchaus anders aus, weil in dem einen eben sehr viel stärker diese Abwehrkräfte, diese Antipathiekräfte drinnen sind, aber eben völlig wertfrei, aber ich merke: Distanzwille. Und das andere ist das Zusammenfließen wollen damit. Das Aufgehen wollen darinnen und auch Aufgehen können, ohne aber, dass sich das Ich dabei verliert. Das ist nämlich das Interessante. Zumindest geht es sehr weit. Je stärker nämlich man an dem Seelischen gearbeitet hat, desto kräftiger ist das Ich geworden und desto mehr kann es wach bleiben, auch wenn sich mein Seelisches ausdehnt. Dann ist sozusagen das Licht, mein Bewusstseinslicht, stark genug geworden, um auch diese Verdünnung - ich nenne es jetzt einmal so, es ist nur ein räumliches Bild, aber es ist nur ein Bild, aber trotzdem kann man es nehmen - also, dass diese Verdünnung des Lichtes, meines Lichtes, aufgewogen wird, dadurch, dass mein Licht eben so stark geworden ist. Ich meine, wenn ihr eine kleine, schwache Taschenlampe habe, die reicht halt nicht so weit wie so ein ordentlicher Strahler, den ich habe. Der leuchtet viel weiter in die Welt hinein und ist immer noch sichtbar und erhellt mir in dem Fall halt die seelische Umwelt, die ich wahrnehmen will. Und da ist auch ganz interessant, man kann an einem Phänomen sofort - ja sofort, wenn man wach genug ist - erkennen, ob ein seelisches Gebilde etwas mit mir zu tun hat, also eigentlich nur eine Abspiegelung meines Seelischen ist, oder ob es etwas was von außen kommt ist, also ein Seelisches, das mich umgibt. Das Spannende ist nämlich, alles an Seelischem, was nicht ich selber bin, sondern was mir entgegenkommt, das verändert sich je nach meiner Seelenstimmung sofort. Also ich habe einen sehr starken Einfluss auf das, wie sich das mir zeigt, wie das mir entgegenkommt, man könnte sagen, es reagiert darauf. Und es kommt wirklich zu einer Interaktion. Das, was mein eigenes Seelisches ist, so vor allem der Grundton meines eigenen Seelischen, das verändert sich beinhart nicht. Das ist natürlich trotzdem, weil Seelisches ist immer in Bewegung, aber es behält einen ganz typischen Charakter bei und der ändert sich nicht. Der bleibt, wie er ist. Und dem entkomme ich sozusagen nicht. An dem kann man sofort erkennen, dass das etwas mit dem eigenen Seelischen zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das Seelische kann im Prinzip überall sein. Und es wirkt auch, zwar sehr abgeschwächt, aber es wirkt auch also durch die &#039;&#039;&#039;elektronischen&#039;&#039;&#039; Medien.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Was ist mein Seelisches? Was ist das Seelische draußen? 00:43:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:43:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2958s Inspiration ist ein geistiges Wechselspiel, eine Kommunikation mit einem geistigen Wesen draußen 00:49:18] ===&lt;br /&gt;
Also, wie soll ich sagen, auch die eigenen Dämonen, wenn man so will, das heißt die Schatten dessen in unserem Astralischen, das durch den Einfluss auch der Widersacherkräfte entstanden ist, das ist einmal wie es ist. Das muss ich einmal zur Kenntnis nehmen. Und diese Dämonen zu verwandeln ist ein langer Prozess. Da muss ich sie nämlich wirklich verwandeln durch langwierige Seelenarbeit. Dann kriegen sie mit der Zeit eine andere Gestalt. Aber bei den Dingen, die mir aus der makrokosmischen Seelenwelt, also aus der seelischen Außenwelt entgegenkommen, da geht das sofort. Wenn sich mein Gemütszustand ändert, verändert sich das Bild sofort, das Seelenerlebnis. Es bleibt auch was Charakteristisches, natürlich. Ich kann dann schon erkennen, mit welcher Wesenheit das zu tun hat vielleicht, wenn ich wach genug bin. Aber ihr Erscheinungsbild ändert sich trotzdem. Also es reagiert auf mich, könnte man sagen. Und das ist wirklich in gewisser Weise eine Art seelische Kommunikation, die stattfindet. Ja - und wenn mir diese seelische Kommunikation bewusster und bewusster wird und ich anfange eben wirklich zu verstehen, und das heißt in Wahrheit zu lesen in diesen Veränderungen, die ich bewirke und die mir sozusagen als Antwort auf mein Seelisches entgegenkommen, ja wenn ich anfange das zu verstehen, dann komme ich auf die Ebene der Inspiration. Dann komme ich dort eigentlich hin. Dann ist es wirklich, nämlich …, Inspiration ist dann nicht nur ein geistiges Hören, sondern es ist eigentlich ein geistiges Wechselgespräch mit dem geistigen Wesen, mit dem Seelenwesen, das ich da draußen habe. Ich kann also mit allen sein, also Seelenwesen … reine Seelenwesen wären die Elementarwesen zum Beispiel, die in der Natur wirksam sind. Also bis auf die Salamander verfügen sie über kein Ich, also über kein eigenes Geistiges, aber sie verfügen sehr wohl über Seelisches. Und mit dem kann ich durchaus in Kommunikation treten, also in seelische Kommunikation treten. Und dann beginnt mir dieses Elementarwesen sozusagen von sich zu erzählen, wenn man so will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dämonen]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] auch die eigenen &#039;&#039;&#039;Dämonen&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, das heißt die Schatten dessen in unserem Astralischen, das durch den Einfluss auch der Widersacherkräfte entstanden ist […] diese Dämonen zu verwandeln ist ein langer Prozess […] durch langwierige Seelenarbeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Inspiration ist ein geistiges Wechselspiel, eine Kommunikation mit einem geistigen Wesen draußen 00:49:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:49:18]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3120s Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00] ===&lt;br /&gt;
Aber um das auszubilden, um wirklich zur Inspiration zu kommen, muss ich jetzt schon weitergehen und zu dieser zweiblättrigen Lotosblumedie nächste entwickeln, die schon ein bisschen tiefer sitzt, die also da in der Kehlkopfgegend ist, weil sie hier bewusst wird, hier bewusst wird, dort wo ich selber spreche und selber mir auch der Sprache der anderen bewusst werde. Dazu ist nämlich das eigene Mitsprechen in Wahrheit notwendig. Das wird uns normalerweise auch nicht bewusst, aber in Wahrheit, wirklich die Stimmbänder, der Kehlkopf vor allem, das tanzt alles mit, wenn wir hören. Und vor allem wenn wir Sprache hören, ganz besonders. Bei Musik klingt es natürlich auch mit, da singt es mit. Bei Geräuschen wird es verwaschener, aber war in der Vergangenheit sehr viel stärker. So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem Seelischen, das in der Natur draußen war. Und das hat irgendwann einmal in der Vergangenheit überhaupt erst unsere Sprachorgane gebildet. Wieder mit der Zwischenstufe des Ätherleibs natürlich, der Ätherkräfte, die jetzt dieses Seelische, was wir erleben, übersetzen in Lebenskräfte, die zuletzt das Physische formen und hervorbringen. Und es so hervorbringen, dass sich halt dann wirklich im Physischen auch den Kehlkopf und die Stimmbänder und das alles ausbilden können aus Vorläuferorganen, die das eben noch nicht konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss aber sehen, dass das jetzt kein Prozess, der wie ein Konstruktionsprozess abläuft, sondern es ist &#039;&#039;&#039;ein spielerisch gestaltender Prozess&#039;&#039;&#039;, ein künstlerisch gestaltender Prozess. Und das ist das, was in Wahrheit &#039;&#039;&#039;hinter der Evolution&#039;&#039;&#039; steht. Man kommt ja heute selbst in den äußeren Naturwissenschaften schon sehr viel mehr darauf, ja nur mit diesem &#039;&#039;&#039;Zufallsprinzip&#039;&#039;&#039;, also man sagt ja heute, ja, das sind &#039;&#039;&#039;die Gene, die Erbanlagen&#039;&#039;&#039;, die bestimmen halt alles, wie das Wesen wird. Und wenn da irgendeine Veränderung passiert, zufällig passiert, ja dann sind wahrscheinlich tausende Änderungen schädlich und das Lebewesen kann sie gar nicht weiterentwickeln. Aber hier und da einmal ist halt eine positive Veränderung da, die eine nächste Stufe bringt. Na das alleine ist viel zu wenig. Also man weiß heute mittlerweile auch in der Biologie oder zumindest viele Biologen wissen es, dass der Prozess wesentlich komplizierter ist und dass nicht alleine nur das Zufallsprinzip herrscht. Es herrscht eine gewisse Freiheit drinnen. Also es ist nicht so, dass der Prozess wie auf Schienen läuft, als wäre schon ein fix und fertiger Plan da. Und man sagt jetzt, warte, jetzt haben wir das Jahr 2021, aha, warte, Mai ist, da ist jetzt die Veränderung fällig. So läuft es nicht ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist immer ein großer Freiraum drinnen, etwas spielerisches, aber bloß zufällig ist es absolut nicht. Sondern es ist ein Spiel innerhalb gewisser Möglichkeiten, die angeboten werden und da wirkt das Geistige gestaltend drinnen. Und das geht dann übers Astralische, übers Ätherische und vom Ätherischen wirkt es bis ins Physische hinein und bewirkt gewisse Veränderungen, fördert gewisse Veränderungen. Natürlich gibt es die rein zufälligen Zerstörungsprozesse auch, aber dann ist es gerade die Aufgabe des Ätherleibs, die so gut es geht abzufangen wieder. Aber die Ausbildung also neuer Organe und damit der Aufstieg des Lebens auf Erden zu immer komplexeren Lebensformen ist also bei Weitem kein Zufall. Sondern es ist ein künstlerisch gestalteter Prozess. Der würde sicher, wenn man einmal jetzt angenommen, das Rad der Zeit zurückdrehen könnte, und es noch einmal ablaufen würde, würde es nicht genau gleich ablaufen. Mit Sicherheit nicht. Es würde feine Veränderungen geben. Ich meine, wir würden trotzdem ähnlich sein, wie wir heute sind, weil da eben einfach sehr viele kosmische Faktoren eine Rolle spielen und wir als Mensch, die Entwicklung, wenn man so will, dadurch geleitet wird, dass wir uns immer mehr zu einem mikrokosmischen Abbild des kosmischen Vorbilds machen. Allerdings auf individuelle Weise. Jeder Mensch auf individuelle Weise, aber trotzdem ist jeder ein Abbild des Makrokosmos draußen. Also vor allem des seelischen Makrokosmos, also auch der Astralwelt. Das ist der ursprüngliche Begriff des Makrokosmos in Wahrheit. Weil heute denken wir uns das alles immer viel Sinnlicher und viel Physischer und sagen, naja, warte, wo kreist der Planet? Wo kreist denn der in mir drinnen? Eigentlich ist es so, dass der Planet draußen auch nur ein Merkzeichen ist, ein sinnlich fassbares Merkzeichen, für Seelenkräfte, die dahinter stehen, aus denen das hervorgeht. Mit jedem Planeten unseres Planetensystems alleine sind bestimmte Seelenkräfte verbunden. Mit allen Planetenkräften, die da draußen sind. Damit sind aber auch bestimmte Ätherkräfte verbunden. Und von denen bilden wir zunächst ein Abbild. Also zunächst einmal die astralischen Kräfte, die bilden sich im Ätherischen ab und dann bildet sich zuletzt das Physische danach. Also es ist ein stufenweiser Prozess. Und das ist es, was sich Äußerlich halt dann im Evolutionsgeschehen widerspiegelt in Wahrheit. Und das wird man sicher in gar nicht so ferner Zukunft auch erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sprache]]   [[Seele]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem Seelischen, das in der Natur draußen war.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:52:00]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3525s Ätherkräfte bilden die Brücke zwischen Physischem und Astralischem. Das vollzieht sich über die Wärme, von physischer Wärme zur Seelenwärme 00:58:45] ===&lt;br /&gt;
Also der entscheidende Schritt ist, dass man die Aufgabe der Ätherkräfte dabei erkennt, die einerseits wirklich bis ins Physische wirken können, ihre Spuren im Physischen hinterlassen, andererseits aber in Wahrheit zugleich niedere Seelenkräfte sind. Da ist die Brücke irgendwo drinnen. Und eine große Brücke vom Physischen zum Ätherischen ist dann die Wärme. Auch das habe ich schon öfter erwähnt, also die Wärme hat auch zwei Seiten, sie hat wirklich die physisch messbare Wärme, also das heißt, die, die ich mit dem Thermometer messen kann oder von mir aus wenn ich mir die Finger verbrenne, messen kann. Aber sie hat auch eine seelische Seite. Eine ätherische und auch seelische Seite. Also dass man von ätherischer Wärme, aber eben auch von seelischer Wärme spricht, ist nicht zufällig. Und tatsächlich hat ätherische Wärme und seelische Wärme, das geht wieder irgendwo ziemlich zusammen, das ist nämlich genau wieder der Bereich, wo im Grunde die allerniedersten Astralkräfte, Region der Begierdenglut, wie es auch heißt, nicht zufällig so heißt, hat etwas zu tun mit der Seelenwärme. Das ist die Grundlage! Man sieht schon, das muss nicht unbedingt etwas Negatives sein, weil wenn ein Mensch Seelenwärme hat, werden wir nicht sagen, uhh, das muss jetzt unbedingt ein begierdenhafter Mensch sein, für den verwenden wir den Ausdruck Seelenwärme gar nicht. Ja, Seelenwärme ist halt immer die Frage, in welcher Form sie sich äußert. Sie ist eine gewaltige Kraft eigentlich, sie ist die stärkste seelische Kraft und die kann was total Positives sein, die kann also Seelenwärme, Herzenswärme sein, die ich verschenken kann, das heißt im Sinne der Sympathie tätig bin. Sympathie heißt sich verbinden mit der Seelenaußenwelt. Und das heißt einerseits aufnehmen können was von draußen, heißt aber vor allem auch, ich kann etwas geben an die seelische Außenwelt, etwas verschenken sozusagen an die seelische Außenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit ist das bei der Sympathie immer der Fall, es ist ein Sich-Verbinden, in dem es eigentlich ein wechselseitiges Beschenken ist. Das andere schenkt mir etwas Seelisches, ich schenke ihm etwas Seelisches. Das ist der Prozess der stattfindet bei der Sympathie. Sympathie geht auch nicht so ganz einseitig. Ich meine, ich kann in Wahrheit auch nicht, wenn ich noch so viel Sympathie habe und - ja - jetzt Liebe verströmen will, Liebe die zugleich Ätherkraft, aber auch astralische Kraft ist, ja ich kann die verströmen wollen, wenn der andere sie zurückstoßt, nutzt mir das gar nichts. Ich kann niemand die Liebe aufzwingen. Also Liebe kann ich verströmen, verschenken, aber es muss auch eine gewisse Empfänglichkeit dafür vorhanden sein. Also angenommen, ein Wesen das sich seelisch so verhärtet hat, dass es alles andere Seelische, was draußen ist, zurückstoßt - in der extremen Form gibt es das eigentlich nicht, aber nehmen wir es jetzt einmal als Grenzfall - ja dann kann ich ihn mit Liebe übergießen, überschütten, bestrahlen - es wird nichts nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3759s Seelischer Vampirismus 01:02:39] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, so unzugänglich sind nicht einmal die Widersacherkräfte, dass sie sich ganz dem verweigern. Ich meine, wer es ganz zurückstoßt, ist natürlich dieses &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;. Das will diese Kräfte nicht. Jedenfalls nicht dann und nicht in der Form, wenn wir sie verschenken. Solche Kräfte zu rauben, sie sozusagen widerrechtlich zu nehmen, ist ein anderes Kapitel. Umgekehrt - es hat eine praktische Bedeutung durchaus für unser alltägliches Leben auch, also im Zusammenleben mit anderen Menschen. Ich meine, es gibt nämlich auch unter den Menschen - weil eben auch die Widersacher in uns wirken, bis zu dem Wesen Sorat hinein - es gibt durchaus heute nicht selten Menschen, die, ohne dass sie sich dessen bewusst sind, stets auf Raubzug sind, seelisch gesehen. Die also im Grunde astralische Raubtiere sind. Weil sie selber nicht genügend Seelenkraft aufbringen, versuchen sie Seelenkraft zu rauben von den Wesen. Namentlich von den Menschen, von denen sie umgeben sind. Und wenn sie das machen, führt sie das unweigerlich noch stärker in den Einflussbereich der Widersacher hinein, also namentlich Sorat jubiliert dann im Hintergrund, der sagt, ja du machst meinen Job! Sehr gut, du bist schon mein guter Schüler in Wahrheit, jedenfalls erst ABC-Schütze von mir aus, ist ja wurscht. Aber du bist auf einem guten Weg sozusagen meinen Zielen zu dienen. Das ist das eine. Also das heißt, der Mensch, der Seelenkräfte raubt und vielleicht sehr gute Seelenkräfte raubt, vergiftet sie, indem er sie raubt, macht etwas anderes daraus. Das ist das Erste. Und das Zweite ist natürlich, dass in dem Fall wirklich der Mensch, dem diese Seelenkräfte...ohne dass er es bewusst mitbekommt - das macht nämlich auch einen wesentlichen Unterschied, ob einem das bewusst wird oder nicht bewusst ist - aber wenn man so Seelisch beraubt wird sozusagen, dann schwächt das natürlich das eigene Seelenwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man merkt es dann, dass man irgendwie &#039;&#039;&#039;Seelisch wie ausgelaugt&#039;&#039;&#039; ist. Und das kann insbesondere auch Menschen so gehen, die eigentlich von sich aus gern bereit sind zu geben, zu geben, aber nicht mitkriegen dann, wo es der andere nicht nimmt, deswegen, wenn man freiwillig gibt, sondern der holt sich andere Seelenkräfte. Die will er gar nicht, die ich ihm zu geben bereit bin, sondern er will halt andere haben, die er für seine Zwecke besser brauchen kann - wie gesagt, alles nicht bewusst, also in den meisten Fällen jedenfalls nicht bewusst. Ich meine, wo so etwas bewusst passiert, sind wir schon wirklich im Bereich der &#039;&#039;&#039;schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; drinnen, das ist klar. Also wenn ich anfange, wirklich ganz bewusst andere Menschen Seelisch anzuzapfen und zu berauben, dann bin ich &#039;&#039;&#039;auf dem Weg der schwarzen Magie&#039;&#039;&#039;. Da fängt das an. Und eben in Kauf nehme dabei, dass der andere Seelisch zerstört wird. Das ist nämlich die unweigerliche Folge. Also wenn ich so ganz gezielt mir gerade die guten Seelenkräfte, nämlich die guten, die starken Seelenkräfte herausnehme, sie verwandle, aber jetzt so, dass sie für die Widersacher passend sind, dann ist das &#039;&#039;&#039;eine gewaltige Seelenwunde&#039;&#039;&#039;, die ich in dem anderen zurücklasse. Wo ihm eigentlich seine besten Teile entrissen werden und der das aber gar nicht mitkriegt. Aber die Wirkung ist eben trotzdem da. Das ist eine ganz &#039;&#039;&#039;starke seelische Verletzung&#039;&#039;&#039;, die auch zu einem &#039;&#039;&#039;seelischen Leid&#039;&#039;&#039; führt, selbst wenn es nicht bewusst ist oder nur an die Oberfläche halt, na, ich fühle mich irgendwie so kraftlos, so beschädigt, seelisch irgendwie. Aber ich weiß gar nicht, woran liegt das? Das kann irgendwer sein, ich weiß nicht, man ist irgendwo in einem Büro, da sitzen zwanzig Leute und man kriegt gar nicht mit, es ist vielleicht gar nicht der, der mir gegenüber sitzt und der mir vielleicht nicht so sympathisch ist, sondern es ist vielleicht irgendwer in einer ganz anderen Ecke des Büros, der kräftig saugt und kräftig zapft. Ist alltäglich heute. Ist absolut alltäglich. Ich meine, dass wir es nicht gleich wahrnehmen, heißt ja nicht, dass es nicht da ist. Es ist so &#039;&#039;&#039;ein seelischer Vampirismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, der ist stark da ist. Ja, aber damit zerstöre ich etwas auch in dem Seelischen des Anderen. Das kann nicht so einfach regeneriert werden, das ist sehr schwer dann für den Anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenkräfte]] [Seelischer Vampirismus]      im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] also im Grunde astralische Raubtiere […] Weil sie selber nicht genügend Seelenkraft aufbringen, versuchen sie Seelenkraft zu rauben“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist so ein &#039;&#039;&#039;seelischer Vampirismus&#039;&#039;&#039; […] der ist stark da ist. Ja, aber damit zerstöre ich etwas auch in dem Seelischen des anderen. Das kann nicht so einfach regeneriert werden, das ist sehr schwer dann für den anderen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4111s Seelenkräfte verschenken bedeutet, sie zu stärken 01:08:31] ===&lt;br /&gt;
Weil es ist ein riesiger Unterschied - und auf das wollte ich eigentlich hinaus - und da sieht man dann auch, was kann ich gegen so etwas unternehmen. Es ist schwer! Aber es ist, wenn man es genügend übt, sehr wirkungsvoll. Ich muss als erstes bemerken, dass da jemand ist, der mich Seelisch beraubte. Das heißt, ich muss ein Gespür dafür kriegen, was will denn der eigentlich? Ah, da ist wer, dass ich gewisse Seelenkräfte verliere, das passiert nicht einfach. Es ist nicht einfach, weil meine Aura löcherig ist und sozusagen das ausrinnt, um es in ein Bild zu fassen. Also das nutzt mir nichts, wenn ich da ein paar Pflasterl, sozusagen Seelenpflasterl, draufpicke. Das wird das nicht aufhalten. Also da ist wer, der so mit dem seelischen Drillbohrer da ist und das anzapft und saugt. Und das erste ist, das zu bemerken, zu bemerken, welche Seelenkräfte werden mir denn da entzogen? Welche Seelenkräfte sind das? Was wird mir entzogen? Das ist nämlich nicht so ein allgemeines Mich-Seelisch-Schwächen, das ist der erste Eindruck. Wenn ich wacher werde darin, dann bemerke ich, es sind ganz bestimmte Seelenkräfte, die mir entzogen werden. Und das Geniale ist, wenn ich jetzt anfange, freiwillig diese Seelenkräfte zu verschenken, das heißt, da ist wer, der will etwas von mir. Und jetzt sage ich ganz bewusst, vielleicht ohne noch zu wissen, wer es ist, ich habe zunächst einmal nur die Feststellung gemacht, irgendwo rinnt es da bei mir aus und das passiert aber nicht von selber, sondern irgendwer saugt da daran. Jetzt fange ich an, diese Seelenkraft bewusst erstens einmal in mir zu stärken und zu stärken nämlich dadurch, dass ich sie verschenke. In dem Masse, in dem ich sie verschenke, also sag´: »Da habt ihr es!« In dem Masse wird sie immer stärker neu gebildet. Das ist das Geheimnis des Geistigen überhaupt. Je mehr sich das Geistige verschenkt und seine Produkte verschenkt, das Seelische ist das Produkt des Geistigen, wenn man so will, nämlich gerade dieses neu geschaffenen Seelischen, da sind wir nämlich jetzt mittendrin schon im Geistselbst entwickeln. Ich schaffe Seelisches aus dem Nichts heraus. Ich merke, aus dem Seelischen, das ich habe, da rinnt etwas aus und nicht nur da rinnt etwas aus, sondern da pumpt wer etwas ab in Wahrheit, ich drücke es jetzt bewusst so ins sinnliche Bild aus. Na, jetzt fange ich an, neues Seelisches zu produzieren und ich schütte es hinaus, ich lasse es strömen in die Welt hinaus, da habt ihr es. Ich kann in mir diese Seelenkraft erzeugen. Es ist vielleicht jetzt gerade, dass ich mir bewusst geworden bin, da will wer das, aber er nimmt es sich gewaltsam, ich drehe jetzt den Spieß um, ich verschenke es, ich lasse es verströmen. Und je mehr ich es verströmen lasse, umso stärker wird der Fluss eigentlich. Umso stärker wird das. Und das ist also für einen selber in jedem Fall heilsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4328s Seelenübungen 01:12:08] ===&lt;br /&gt;
Es ist wie gesagt nicht leicht. Es erfordert Übung. Es wird also nicht gleich funktionieren, auch wenn man jetzt grundsätzlich das Prinzip durchschaut hat. Deswegen muss man es also trotzdem trainieren durch entsprechende Seelenübungen. Wir werden sicher auf Seelenübungen auch noch im Laufe der Zeit kommen. Zumindest elementare Formen davon. Die aber schon sehr viel helfen. Ich sage nur als Stichwort: Nebenübungen. Wir haben ja auch so am Freitag immer den Kreis also mit den Nebenübungen, wo wir das gemeinsam besprechen, die Erlebnisse, die man damit haben kann. Das sind ganz simple Übungen scheinbar. Sie sind aber gar nicht so leicht durchzuhalten. Und wir haben gesehen, es hilft sehr, wenn man gemeinsam darüber spricht, die Erfahrungen austauscht miteinander, sagt, bah, die Woche war eine Katastrophe, es hat alles nicht gescheit funktioniert. Manche dieser Übungen sollte man möglichst regelmäßig zu einem bestimmten Zeitpunkt machen: »Nein, ich bin erst am Abend draufgekommen, eigentlich hätte ich es schon in der Früh machen sollen. Am Abend ist mir noch gach eingefallen, pff. Und das gleich dreimal hintereinander, phh, das war nichts.« Aber wenn man diese Erfahrungen austauscht miteinander, stärkt man einander. Also auch dieses nämlich teilen können, was eigentlich zunächst scheitern war. Das macht nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seelisches verschenken heißt Seelisches teilen können. Und da hört sich eigentlich die Unterscheidung von Positiv und Negativ auf. Indem ich Seelisches teile und der andere bereit ist, es auch anzunehmen, wird es etwas Gutes. Also auch, wir wissen das ja auch, auch wenn man Leiden miteinander teilt, hilft das den Menschen. Beiden! Und es kann eigentlich nur ein Mensch einem anderen Leidenden helfen, wenn er in sich dieses Leid spüren kann und nachempfinden kann, auch empfinden kann. Und dann kann er es teilen und es ist für beide eine Erleichterung. Also man kann sagen, dort wo ich Seelisches zu verschenken beginne, wird es in jedem Fall, egal was es ist, eine positive Kraft. Und dort wo ich Seelisches raube, wird es immer zu einer negativen Kraft. Letztlich auch zu einer selbstzerstörerischen. Also die, die so Seelisch schrauben, tun sich selber nichts Gutes. Weil sie machen ihre Seele in Wahrheit immer abhängiger davon und immer schwächer selber Seelisches zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind in dem Zeitalter drinnen, wo jeder beginnen kann und beginnen sollte, zum eigenen Wohl, aber auch zum Wohl der anderen Menschen, in dem Fall geht das Hand in Hand, dass wir selber Seelisches aus dem Nichts heraus zu erschaffen beginnen. Also das ist das große Thema jetzt, das ist das, warum wir halt immer noch in dem 14. Kapitel, immer noch am selben Absatz stehen in der Apokalypse, wo es also geht um die Stadt Babylon, in der Aufwallung und Unzucht und so weiter stattfindet. Nur ein Bild dafür, für diese ganzen negativen Seelenkräfte, die dort herumgeistern und die wirklich in unserer ganzen Welt heute sehr, sehr stark herumgeistern. Ich habe das jetzt schon in den letzten Vorträgen immer wieder gesagt, Seelisch schaut die Erdenwelt, die Seelenatmosphäre der Erde, ziemlich düster aus. Also es ist so dunkel in Wahrheit, wie noch nie, kann man sagen. Trotz des lichten Zeitalters, das angebrochen ist. Das lichte Zeitalter, das angebrochen ist, sagt eigentlich nur, dass wir die Möglichkeit haben, von uns aus da Licht hineinzubringen. Aber von der Erdenwelt selber kommt es uns nicht entgegen. Und das von darüber, kommt kaum mehr durch. Wir müssen es da innen aus dem Geistigen schöpfen, das heißt produzieren im Grunde. Aus dem Geistigen schöpfen heißt, es erschaffen. Und was wir an neuen Seelenkräfte erschaffen können, das ist das Licht, das hinausgeht und das ist ein heilsames Licht. Für die Erde, für die Mitmenschen, für einen selber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir Seelisch ausgesaugt werden - und das passiert uns allen heute, wir stoßen ununterbrochen auf Menschen, die das tun, die müssen auch nicht im gleichen Büro sitzen. Selbst bei flüchtigen Begegnungen auf der Straße, da passiert das. Ich meine, das ist vielleicht nicht so stark, aber es läppert sich halt zusammen. Und überhaupt, wenn man durch Menschenmassen durchgeht sozusagen, da könnte man viel sehen, was da alles lauert. Ich meine, ich weiß nicht, wenn man sich so manche Dinge ansieht, was sie in Hollywood machen, Horrorfilme oder was, das ist ein ins äußere sinnliche Bild letztlich Gebrachtes, von dem, was Seelisch sich wirklich tagtäglich abspielt. Also wir brauchen es uns gar nicht im Kino ausschauen, wir haben es live täglich, indem wir durch die Welt gehen. Ich meine, wir haben das andere auch, bitte nicht zu vergessen, es gibt auch genug Menschen, die einfach verschenken, verschenken, verschenken. Und die dadurch ein starker Ausgleich auch dazu sind. Also es ist beides da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nebenübungen]] im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] &#039;&#039;&#039;Nebenübungen&#039;&#039;&#039; […] Das sind ganz simple Übungen scheinbar […] Sie sind aber gar nicht so leicht durchzuhalten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelenübungen 01:12:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:12:08]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apokalypse des Johannes]]     [[Babylon]]   [[Seelenkräfte]]       im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in dem 14. Kapitel […] der Apokalypse, wo es also geht um die Stadt Babylon, in der Aufwallung und Unzucht und so weiter stattfindet. Nur ein Bild dafür, für diese ganzen negativen Seelenkräfte, die […] in unserer ganzen Welt heute sehr, sehr stark herumgeistern.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelenübungen 01:12:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:12:08]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4682s Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02] ===&lt;br /&gt;
Aber dafür ein bisschen ein Gespür kriegen, heißt auch schon &#039;&#039;&#039;wach werden für das Seelische&#039;&#039;&#039;, was in der Umwelt da ist. Und eben es verstehen lernen. Es zum verständlichen Seelenwort werden zu lassen, heißt halt jetzt bereits dieses &#039;&#039;&#039;zweite Chakra, das Kehlkopfchakra&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Das hängt damit zusammen, dass jetzt &#039;&#039;&#039;aus der Imagination&#039;&#039;&#039; - also aus dem bloßen differenzierten Erleben dieser ganzen Seelenkräfte, die in mir und um mich wirken, das einmal wahrzunehmen, aber noch keine Ahnung zu haben, was ist das eigentlich, ist das gut? Ist das schlecht? Ich weiß es nicht? Ich kann es nicht unterscheiden - jetzt zu einem Verstehen wird, welche Kräfte sind es. Welche Wesenheit steckt dahinter, weil die spricht eigentlich durch diese Erscheinungen, durch diese seelischen Erlebnisse, die ich habe, dann muss ich halt diese &#039;&#039;&#039;zweite Lotosblume ausbilden, das Kehlkopfchakra, die 16-blätterige Lotusblume&#039;&#039;&#039;. Ja, 16-blätterig heißt sie deswegen, weil es um &#039;&#039;&#039;sechzehn Eigenschaften&#039;&#039;&#039; geht oder genauer gesagt um 2 x 8 Eigenschaften. Ich meine, so wie es da oben zwei Blätter gibt, gibt es eine alte Seite und eine neue. Und im Grunde geht es darum, das alte zu erneuern und das bildet aber dann eine Gesamtheit. Und so ist es da auch, also das heißt, es sind acht alte Fähigkeiten, die zu acht neuen Fähigkeiten werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu gibt es natürlich auch &#039;&#039;&#039;Übungen&#039;&#039;&#039;, also die klassische Übung damit ist die &#039;&#039;&#039;aus dem Buddhismus&#039;&#039;&#039; heraus, also es wurde schon in vorchristlicher Zeit begonnen. Im Buddhismus, in der Lehre - man kann gar nicht sagen Religion, weil Religion im eigentlichen Sinn ist es gar nicht - sondern es ist eine geistige Lehre von Liebe und Mitleid. Als das ist der Buddhismus angetreten. Als eine Lehre, die festgestellt hat, wenn ich es jetzt so grob in unsere Sprache übersetze, ja, &#039;&#039;&#039;das Leiden des Menschen&#039;&#039;&#039; und zwar jedes Menschen, ist letztlich bedingt durch &#039;&#039;&#039;seinen Egoismus&#039;&#039;&#039;. An dem leidet er. Ich meine, &#039;&#039;&#039;im Buddhismus&#039;&#039;&#039; wird dann gesagt, dass wir an unserem Selbst haften, an &#039;&#039;&#039;unserem Ich haften&#039;&#039;&#039;, aber eigentlich ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039; gemeint. Der Ich-Begriff konnte damals noch gar nicht so klar unterschieden werden von dem Ego-Begriff. Wir können das heute sehr klar unterscheiden, dass das etwas Unterschiedliches ist. Und &#039;&#039;&#039;das Ego ist immer das, was uns Leiden macht&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen es, um uns abzugrenzen von der Welt. Aber das ist auch das, was uns halt dann Seelisch kaputt macht, wenn wir uns zu sehr abgrenzen, zu sehr Antipathie entwickeln und dadurch im Grunde seelisch verhungern aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Buddhismus]]   im GG  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] Im &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039;, in der Lehre - man kann gar nicht sagen Religion, weil Religion im eigentlichen Sinn ist es gar nicht - sondern es ist eine geistige Lehre von Liebe und Mitleid.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:18:02]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[8]]     [[16]]   [[Chakra]]   im GG  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] dieses zweite Chakra […] das Kehlkopfchakra, die 16-blätterige Lotosblume […]  weil es um sechzehn Eigenschaften geht oder genauer gesagt um 2 x 8 Eigenschaften. […] es sind acht alte Fähigkeiten, die zu acht neuen Fähigkeiten werden sollen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:18:02]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1294s Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 00:21:34] ===&lt;br /&gt;
Schon im Erdenleben fängt das an und hat natürlich seine Nachwirkung auch nach dem Tod, wenn wir dann sehr wenig entwickeltes Seelisches mitbringen. Und das uns ja doch dann noch eine ziemliche Zeit nach dem Tod begleitet, dieses Seelische. Und wenn wir nicht gelernt haben, schon etwas sogar vom &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln, das heißt, etwas &#039;&#039;&#039;Seelisches selber ganz mit dem Ich&#039;&#039;&#039; ergriffen haben und verwandelt haben, ja, erneuert haben, im Sinne einer Neuschöpfung in Wahrheit, ja dann ist irgendwann das Seelische ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das Ich, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann. Irgendetwas brauchen wir zunächst einmal immer, in dem wir uns spiegeln können. Das festeste Werkzeug ist halt unser Physisches, sprich unser physisches Gehirn und die physischen Sinnesorgane, die helfen uns mit. In dem Moment, wo die Sinnesorgane zuklappen, dann fängt eh schon das Bewusstsein an zu schlafen, dann sind wir schon ziemlich weg. Dann sind vielleicht noch die Träume ein bisschen. Die Träume sind aber auch noch körpergebunden. Und wenn das endlich auch aufhört, dann ist das Seelische halt zumindest aus dem oberen Teil des Körpers herausgegangen und dann wissen wir normalerweise nicht sehr viel von uns. Aber so geht es uns halt dann &#039;&#039;&#039;nach dem Tod&#039;&#039;&#039; auch, wenn wir nicht während des Lebens uns bereits ein Seelisches erarbeitet haben, das auch da sein kann, wenn das niedere Seelische alles weg ist, wenn der Körper weg ist, wenn das Ätherische weg ist, ja, aus dem heben wir uns im Schlaf heraus. Nicht wahr, im Bett bleibt der hoffentlich schon lebendige Körper zurück - also der Ätherleib ist noch verbunden mit dem physischen Leib, sonst wird es ein bisschen grimmig - aber das Seelische, das Geistige, also das heißt, das Ich und der Astralleib gehen aus dem oberen Bereich des Körpers heraus. Und dann wissen wir halt nichts. In dem Maße aber in dem wir bereits &#039;&#039;&#039;Geistselbst uns erworben haben&#039;&#039;&#039;, können wir &#039;&#039;&#039;Seelisches ja aus dem Nichts erzeugen&#039;&#039;&#039; im Grunde, haben diese Fähigkeit und dann können wir auch in dem Bereich nach dem Tod bewusst bleiben, wo wir über die reine Seelenwelt hinaus gehen und in die rein geistige Welt gehen. Wenn wir dort das mitnehmen, in Form des Geistesselbst, was wir mitnehmen, das hilft uns dort bewusst zu sein. Ansonst geht zwar unser Ich weiter, aber es döst halt, das heißt es weiß nichts von sich. Und hängt damit zusammen, wenn wir es jetzt wieder mit dem makrokosmischen Bild vergleichen wollen, wenn wir nach dem Tod über die Sonnensphäre hinaus gehen, bis zur Sonnensphäre reicht im engeren Sinn die Astralwelt - ich meine in Wahrheit reicht sie weiter, aber über alles, was über die Sonnensphäre hinaus geht, beginnt eben dann das Geistige zu dominieren - ja, wenn ich dann über diese Sphäre hinaus komme und noch gar nichts vom &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickelt habe, dann habe ich alles andere Seelische bis dahin abgestreift, das ist weg, das kann nicht höher als über diese Sphäre hinaus. Und dann bin ich halt bewusstlos. Und das ist schon noch ein ziemlicher Weg durch die geistige Welt bis zu einer nächsten Inkarnation herunter. Und das heißt, dort verschlafe ich halt dann alles und kann im engeren Sinne nicht aktiv daran teilhabend daran zu arbeiten, vorzubereiten meine nächste Inkarnation. Bin also noch auf sehr viel Hilfe höherer geistiger Wesenheiten angewiesen. Und die warten eigentlich auch schon dringend darauf, dass sie sich ein bisschen vermehrt anderen Aufgaben zuwenden können. Hatte ich auch schon in früheren Vorträgen erwähnt, wenn wir da zu wenig hinaufbringen, dann müssen das, namentlich die Engelwesenheit, die mit uns eng verbunden ist, also unser Schutzengel, wenn man es so nennen will, unser Guardian Angel, dann muss der halt für uns arbeiten und kann weniger für seine eigene Entwicklung tun, sich weniger höheren Aufgaben zuwenden, was jetzt in unserer Zeit schon der Fall sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, ihr seht, &#039;&#039;&#039;unser geistiges, unser seelisches Tun&#039;&#039;&#039; steht in enger Verbindung eben mit dem auch, wie es mit den Hierarchien über uns weitergeht. Weil das hat natürlich Folgeerscheinungen. Wenn der Engel zurückbleibt, dann irritiert das den Erzengel, der über ihm steht oder der Sphäre der Erzengel, die über ihm stehen. Weil dann müssen die wieder Aufgaben für die Engel darunter übernehmen. Und so geht das weiter. Also es ist eigentlich ein katastrophaler Impuls, der dann auch in die Welt der Hierarchien hineingetragen wird. Also das heißt, es muss uns bewusst sein, &#039;&#039;&#039;wenn wir unsere seelische Entwicklung versäumen&#039;&#039;&#039;, zu langsam machen, zu nachlässig dabei sind, hat das Wirkungen nicht nur in der Seelenatmosphäre der Erde, nicht nur in der weiteren Seelenatmosphäre, sondern es hat insbesondere auch auf die Hierarchien, auf die geistigen Hierarchien, die über uns stehen, Auswirkungen. Und zwar keine positiven. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=5283s Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03] ===&lt;br /&gt;
Und das sind also alles Dinge, die halt dann mehr in die Richtung führen, dass sie die Widersacher freuen. Und namentlich eben &#039;&#039;&#039;das Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;, das sehr viel an Seelenkräften natürlich auch rauben will, möglichst &#039;&#039;&#039;an Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; vielleicht auch. Das werden wir noch extra einmal behandeln, das Thema, wie das damit ausschaut. Aber vor allem eben auch an Seelenkräften rauben will, aber so, dass es eben verwandelt wird in ein Seelisches, wie es für diese Wesenheit brauchbar ist. Und das ist eben ein Seelisches, das nicht die große Freude daran hat, sich zu verschenken, weil das geht eben dort auch gar nicht. Über diese Fähigkeit verfügen sie nicht, diese Wesen. Und sie können diese Kräfte auch nicht wirklich brauchen. Und das ist &#039;&#039;&#039;der Zwiespalt in der Welt der Widersacher&#039;&#039;&#039; und namentlich in der Welt dieser Sorat-Wesenheit, dass sie eigentlich ja etwas rauben will aus dieser Welt, möglichst viel mitnehmen will, aber immer bei der Problematik steht, ja ist das für mich und für meine Welt, die ich bauen will, sind diese Seelenkräfte überhaupt verträglich? Weil wenn dieses Wesen Sorat jetzt angenommen im Astralischen rauben würde, aber reine Sympathiekräfte übernehmen würde und sie auch in dieser Form sich einverleiben würde, dann würde das im Grunde sein Reich auflösen, sein Reich zerstören. Und das heißt, der raffinierte Prozess ist halt eben der, dass diese Seelenkräfte aus der Menschensphäre über Umwege geraubt werden. Eben zum Beispiel dadurch, ein Mensch saugt den anderen Seelisch aus, dadurch findet schon eine Verderbnis dieser Seelenkräfte statt. Die wären total gut, wenn sie verschenkt werden. Aber dasselbe wird jetzt geraubt, wird genommen, das heißt in gewisser Weise, die Kraft als solche ist da, aber sie verliert diesen Sympathiecharakter. Und sie wird damit immer mehr umgewendet in eine gleich große negative Kraft. Also negative Kraft in dem Sinne Zersplitterung, Antipathiekraft, Egoismuskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Maximum was passieren kann, weil ganz sympathiefrei wird es natürlich trotzdem nicht, aber das gefährliche Maximum was passieren könnte - naja, jetzt könnte ich sagen, Widersacher aller Erdgegenden vereinigt euch - dass es zu einer gemeinsamen, aber jetzt völlig nach außen hin &#039;&#039;&#039;antipathisch wirkenden Seelenkugel wird, Seelenwelt wird&#039;&#039;&#039;. Das wäre das Ziel, das Sorat anstrebt. Eine Art völlig &#039;&#039;&#039;antipathische Seelenkugel&#039;&#039;&#039; zu erzeugen. In der wird natürlich das Individuelle ausgelöscht, weil das wird also in einen Einheitsbrei in gewisser Weise immer mehr verwandelt. Und der Ursprung ist aber etwas, was bei Menschen, die sehr starke schöpferische seelische Kräfte haben, was bei denen geraubt wurde. Also dort waren es ganz lichte Kräfte. Diese Kräfte werden jetzt von Sympathiekräften umgewandelt zu &#039;&#039;&#039;Antipathiekräften&#039;&#039;&#039;. Der Punkt ist nämlich die Kräfte als solche sind die gleichen, es ist nur die Frage welche Tendenz hat sie? Hat sie die Tendenz sich zu verschenken? Oder in sich zu verhärten? Aber es ist dieselbe Kraft. Und da sind unheimlich viele, viele Seelennuancen möglich, bei jeder dieser Nuancen kann ich sie entweder verschenken wollen oder an mich reißen wollen. Das macht den Unterschied in der Wirkung aus. Aber es ist dieselbe Seelenkraft im Grunde. Sie kriegt nur eine andere Bewegung. Und darum eben auch das, wenn wer Seelisches raubt, fängt er schon an das ins Negative, ins Antipathische zu verzerren, weil er es für sich haben will und für sich behalten will. Und auf dem Weg kann es die &#039;&#039;&#039;Wesenheit Sorat&#039;&#039;&#039; sehr gut gebrauchen, als Letztempfänger sozusagen. Natürlich spielen da die anderen Widersacher eine Rolle dabei, auch &#039;&#039;&#039;der Luzifer, der Ahriman, die Asuras&#039;&#039;&#039;. Aber letztlich geht es hin, alles zu dem Sorat. Der will aus diesen &#039;&#039;&#039;ins Antipathische verkehrten Seelenkräften&#039;&#039;&#039; eine eigene Welt bauen, eine eigene Seelenwelt zunächst einmal bauen. Das ist drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, noch einmal gesagt, was können wir tun dagegen, dass das nicht passiert? Wir können selbst freiwillig verschenken. Weil was wir verschenken, mit dem kann Meister Sorat nichts anfangen, gar nichts. Im Gegenteil, da wird ihm Speiübel dabei, auf gut Deutsch gesagt. Wenn er etwas davon aufnehmen würde, das würde ihn anfangen innerlich zu zerreißen. Das ist also eine Kraft, die ihm entgegen wirkt. Das scheut er, kann man sozusagen bildhaft sagen, wie der Teufel das Weihwasser. Das vergiftet ihn von innen her. Bei uns ist es gerade umgekehrt. Uns vergiftet genau das, wenn es zu viel Antipathiekraft wird. Für dieses Wesen ist es anders. Und daher in dem Maße, in dem wir &#039;&#039;&#039;bewusst selbst geschaffenes Seelisches verschenken können&#039;&#039;&#039;, in dem Maße muss selbst diese Wesenheit Sorat weichen. Alle Widersacher müssen dabei weichen. Wenn ich schon anfange, dem Luzifer das zu schenken, was er eigentlich haben will und mir bewusst dessen bin, dass ich es schenke. Zum Schenken gehört eben dazu, dass es eine bewusste Tat auch ist. Eine gewollte Tat ist. Wenn sich der Luzifer etwas raubt Seelisch bei uns, dient er eigentlich nur &#039;&#039;&#039;dem Wesen Sorat&#039;&#039;&#039; in letzter Konsequenz. Ohne dass er das weiß. Selbst der Luzifer weiß das nämlich nicht so ganz genau, wo das eigentlich hin mündet dann. Er fühlt sich wohl in seinem Reich und glaubt, er ist da der Herr darüber. Aber er ist es nicht so ganz. Und gerade die luziferischen Wesenheiten, von dem was da unten ist, kriegen sie nur bedingt etwas mit. Ja, das was als Ahrimanisches auftaucht schon, das kennen sie irgendwo. Und mittlerweile sind sie in vielen Dingen eine Partnerschaft eingegangen, wenn man das menschlich ausdrücken will. Aber weder Luzifer noch Ahriman kriegt so deutlich mit, wer da wirklich dahinter steckt. Ein gewisses Gespür ist natürlich da. Da ist etwas. Und daher stehen diese Widersacher, die regulären Widersacher, wenn man so will, also Luzifer, Ahriman und selbst die Asuras, die aber schon sehr eng mit dem Sorat verbandelt sind und halt ihm auch am nächsten stehen. Also da wird es schon schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=5780s Die zweifache Bedrohung für die Widersachermächte: Einerseits Sorat, der sie in seine Welt ziehen will - andererseits der Mensch, der sie von ihrer schmutzigen Aufgabe erlösen kann 01:36:20] ===&lt;br /&gt;
Aber im Grunde, &#039;&#039;&#039;Luzifer, Ahriman und die Asuras&#039;&#039;&#039; stehen unter zwei großen Bedrohungen. Sie spüren es auch irgendwie. Also &#039;&#039;&#039;die Asuras&#039;&#039;&#039; spüren das natürlich, dass &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; einerseits das Wesen ist, das sich mit ihnen ganz stark verbinden will und dann weitergehen will. Aber namentlich für &#039;&#039;&#039;Ahriman und für Luzifer&#039;&#039;&#039; ist es noch sehr unklar, was da unten ist. Einerseits wissen sie, dort geht es hin oder sollte es hingehen. Das hat vielleicht etwas mit unserer Aufgabe zu tun. Aber es ist ihnen ein bisschen nicht geheuer, weil tatsächlich würde das bedeuten, dass diese ganzen Widersacherwesen &#039;&#039;&#039;in das Reich Sorats&#039;&#039;&#039; eingehen würden. Also in &#039;&#039;&#039;die achte Sphäre&#039;&#039;&#039; letztlich. Und das spüren sie irgendwie, das ist auch nicht unsere Heimat. Weil so eine gewisse Erinnerung haben sie ja doch daran, dass sie eigentlich zu einer Aufgabe abkommandiert wurden, wie es Steiner oft sagt. Dass sie eigentlich &#039;&#039;&#039;einen anderen Ursprung&#039;&#039;&#039; haben und dass irgendwo - ja - winkt wieder zurückzukommen dort. Und vielleicht sogar als sehr willkommen geheißen zu werden dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man ja sehen, die haben eine ziemlich &#039;&#039;&#039;schmutzige Aufgabe&#039;&#039;&#039; überantwortet bekommen. Die arbeiten nicht unter super Bedingungen, sondern - jetzt sage ich es ganz deutlich wienerisch - die müssen die Drecksarbeit machen sozusagen. Damit der Mensch sich genügend beschmutzen kann, um frei zu werden. Frei zu werden dadurch, dass er sich selber dann waschen darf. Es ist halt ein bisschen kurios klingt es, wenn man so in das Bild fasst. Aber es ist eigentlich ein Bild dafür. Also wir suhlen uns im Gatsch, im Schmutz, um uns dann endlich wieder aber frei aus eigenem Willen reinigen, läutern zu können. Und sogar von innen her mit neuem Licht, mit selbst geschaffenem Licht leuchten zu können. Also es geht nicht nur darum, um &#039;&#039;&#039;eine Reinigung&#039;&#039;&#039;, um wieder das zu werden, was wir einmal waren, sondern es geht noch mehr. Aber dazu brauchen wir einmal die Erfahrung halt ganz im Dreck gesteckt zu haben. Und die Widersacher helfen uns dabei. Und sie machen eine Aufgabe, die nur sie vollbringen können. Die die über uns nicht vollbringen können. Und sie nehmen dafür in Kauf, dass sie auf vieles verzichten müssen, was die Hierarchien über ihnen haben. Nämlich den Zugang überhaupt zur &#039;&#039;&#039;schöpferischen Quelle&#039;&#039;&#039;. Allerdings einen in letzter Konsequenz unfreien Zugang. Aber immerhin, von dem sind die abgeschnitten da unten. Sie haben zwar eine ganze Menge Licht mitbekommen, das sie halt jetzt im Grunde in Finsternis verwandelt haben. Wieder dasselbe Bild, eine positive Kraft wird, indem sie es in ihr Reich bekommen haben, in etwas Negatives umgewandelt. Die Finsternis hat ihren Ursprung im geistigen Licht. Ist also der Schatten sozusagen, wenn man jetzt das Bild gebrauchen will, des geistigen Lichtes. Aber in Wahrheit ist es dieselbe Qualität. Nur sie bekommt eine andere Tätigkeitsrichtung. Aber es ist dieselbe Kraft. Und daher umgekehrt aber auch heißt, wenn wir negative Kraft ergreifen können und umwenden können, dann wird es plötzlich die größte positive Kraft. Je mehr ich jetzt umgekehrt sozusagen den Widersachern abringen kann, also abringen kann in dem Sinn, dass ich mich, das ist natürlich gefährlich, indem ich mich, indem ich mich verschenke jetzt an dieses Reich, etwas verschenke an dieses Reich, aber mich einlasse eben auf dieses Reich der Dunkelheit, dann fange ich an nicht nur mein Licht hineinzutragen, sondern das löst - ja - könnte man sagen, eine Kettenreaktion aus, dass die dunkle Kraft selber zu einer lichten Kraft wird. Also es geht nicht nur darum, &#039;&#039;&#039;die Dunkelheit unten zu erhellen&#039;&#039;&#039; und dadurch es halt angenehmer dort zu machen, sondern es ist wirklich die Kraft darin, das Dunkle auf neue Weise zu dem Hellen zu verwandeln, aus dem es ursprünglich entstanden ist oder das es ursprünglich war. In Wahrheit ist dieses &#039;&#039;&#039;geistige Licht&#039;&#039;&#039; neutral. Es ist weder gut noch schlecht, es ist weder hell noch dunkel, sondern es steht &#039;&#039;&#039;über diesem Gegensatz&#039;&#039;&#039;. Und nur um der Entwicklung des Menschen willen, wurde das aufgespalten eigentlich. Oder hat sich das gespalten, die ein und dieselbe Kraft, die auf &#039;&#039;&#039;der einen Seite etwas Dunkles wird, auf der anderen etwas Lichtes wird&#039;&#039;&#039;. Das Licht ist nur an der Dunkelheit vorhanden. Ohne Dunkelheit gibt es kein Licht und ohne Licht keine Dunkelheit. Es gehört zusammen im Seelischen. Das ist &#039;&#039;&#039;das Geheimnis der Sympathie und Antipathiekräfte&#039;&#039;&#039;. Sich verbinden wollen und dieselbe Kraft wird positiv. Sich trennen wollen, dieselbe Kraft wird negativ, ist aber auch notwendig. Über das haben wir schon oft gesprochen. Wir müssen uns zeitweise trennen. Gerade wir als Menschen. Damit wir frei werden und selbstständig werden. Also so ist auch in dem eigentlich Negativen zunächst total was Notwendiges und so gesehen auch Positives drinnen. Also wir brauchen diesen Durchgang durch die Finsternis auch drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und - aber daher, jetzt stehen wir in dem Zeitalter, wo es wirklich beginnen kann, dass wir unser Licht, unser &#039;&#039;&#039;selbstgeschaffenes Seelenlicht&#039;&#039;&#039; verschenken, auch an das Reich der Widersacher oder gerade an das Reich der Widersacher verschenken. Und genau dadurch werden selbst die Kräfte, die dort bereits vorhanden sind als dunkle Kräfte, sich wieder - ja man könnte sagen - ihrer Lichtnatur bewusst. Oder um es noch klarer zu sagen, es wird eigentlich in dieses Neutrale, was weder Licht noch Dunkelheit ist, sondern über dem steht, verwandelt. Also es ist sogar noch &#039;&#039;&#039;etwas Höheres als der Lichtzustand&#039;&#039;&#039;. Es sind alles vergleichsweise Worte. Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll. Aber es wird daraus eine Seelenkraft, die weder Licht noch Dunkel ist, sondern erhaben über beides ist. Aber wenn das hinuntergehen würde, also für die Widersacher wäre das, also &#039;&#039;&#039;für Luzifer, Ahriman und auch für die Asuras&#039;&#039;&#039; wäre das ganz toll. Weil in dem Maße, in dem das gelingt, werden sie von ihrer Aufgabe, von ihrer im Grunde bitteren Aufgabe - also vor allem Ahriman und die Asuras empfinden es als ziemlich bitter - der Luzifer ist ein bisschen ein lustigerer Kerl, der findet es noch nicht so schwierig. Aber &#039;&#039;&#039;Ahriman und die Asuras&#039;&#039;&#039; spüren eben in Wahrheit einerseits der Sorat da unten oder was immer das ist, ist mir nicht ganz geheuer. Eigentlich führt er uns viel dunkle Kräfte zu. Er lehrt uns eigentlich &#039;&#039;&#039;diese Antipathiekraft&#039;&#039;&#039; zu haben. Der lehrt sie ganz stark. Aber irgendwie ganz koscher ist er ihnen sozusagen auch nicht, wenn ich das jetzt in menschliche Sprache übersetze. Also so ganz geheuer ist ihnen, namentlich dem Ahriman, das auch nicht. Wie gesagt, &#039;&#039;&#039;die Asuras&#039;&#039;&#039;, die sitzen schon so nah an seiner Quelle dran, dass die sich viel schwerer tun das zu erkennen. Aber Ahriman spürt eine gewisse Bedrohung von unten. Und er spürt ganz stark die andere Bedrohung durch den Menschen, weil er jetzt das Gefühl, irrtümlich das Gefühl hat, wenn der jetzt mit seinem Licht da reinfuhrwerkt in mein ahrimanisches Reich, dann geht mein Reich zugrunde. Das ist auch der Fall. Aber das wäre zu seinem Heil und zu seiner Erlösung. Und er würde eigentlich Teil eines viel schöneren und höheren Reiches werden. Und man muss sehen, dass diese Widersachermächte, wenn das alles jetzt gut laufen würde und sie einfach ihre Aufgabe erfüllen können, der Mensch eben auch dabei hilft, jetzt wieder &#039;&#039;&#039;sie zu erlösen&#039;&#039;&#039; von dieser Aufgabe und sie nicht hineinrutschen &#039;&#039;&#039;in das Reich Sorats&#039;&#039;&#039;, also in diese sogenannte &#039;&#039;&#039;achte Sphäre&#039;&#039;&#039; hineinrutschen, dann würde oder wird aus diesen Widersachermächten werden sicher sehr große, sehr mächtige und zwar &#039;&#039;&#039;im positiven Sinn mächtige Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Ich meine, man muss sich das denken, die haben da schon im wahrsten Sinne des Wortes einen Höllenjob auszuüben gehabt. Und dafür gibt es dann irgendwann auch die Belohnung, die eben einfach dadurch entsteht, dass der Mensch ihnen dieses Licht schenkt. Ein Licht, das eine Qualität hat, weil sie &#039;&#039;&#039;aus dem individuellen Ich&#039;&#039;&#039; kommt, des Menschen, das ihnen keiner von den Hierarchien oben schenken kann. Und das heißt, sie nehmen dann Teil an dem oder es beginnt die Teilnahme an dem, was der Mensch sich erworben hat, nämlich an dem Freiheitsprinzip, an dem Eigenständigkeitsprinzip. Also gerade die Widersacher sind prädestiniert dazu so erlöst zu werden, dass sie an dem teilhaftig werden können. Das ist was Großes, das ist was Riesiges eigentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=6444s Manichäismus: Ein Weg zur Erlösung der Widersacher 01:47:24] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist der wirkliche &#039;&#039;&#039;Manichäismus&#039;&#039;&#039;. Das deutet sich eben zaghaft schon an in den Schriften, die der &#039;&#039;&#039;Mani&#039;&#039;&#039; damals hinterlassen hat oder die nach seinem Lehren geschrieben wurden. Aber jedenfalls nach dem, was geistig dahinter steckt. Und was auch berechnet ist darauf, sich weiter zu entwickeln, weil man muss dazu sagen, die Manichäer, die damals seine Lehre aufgegriffen haben, das war so Ohlala, das war nicht immer das Gelbe vom Ei. Aber &#039;&#039;&#039;die manichäische Lehre&#039;&#039;&#039; hat also etwas zu tun, also &#039;&#039;&#039;Lehre von Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039;, aber es geht darum, &#039;&#039;&#039;die Finsternis kann dadurch erlöst werden, dass sich das Licht mit dieser Finsternis verbindet&#039;&#039;&#039;, sich opfert eigentlich an diese Finsternis, die dadurch aufhört, Finsternis zu sein. Und in Wahrheit, sogar &#039;&#039;&#039;ein höherer Zustand&#039;&#039;&#039; entsteht, der &#039;&#039;&#039;jenseits dieser Dualität von Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039; ist. Das ist der höhere Zustand. Das ist der viel höhere Zustand noch. Also Dualismus ist die Welt halt, die geteilt ist. Es sind &#039;&#039;&#039;lichte Hierarchien und dunkle Hierarchien&#039;&#039;&#039;. Das ist der Zwischenzustand, der notwendig ist, um &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen&#039;&#039;&#039; zu ermöglichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die, die an der Grenze stehen zwischen Licht und Finsternis. Und mit jedem Schritt, mit jedem Atemzug in Wahrheit, mit jedem Wimpernzucken, mit jedem Lidschlag in Wahrheit, entscheiden wir uns immer wieder zwischen dem. Ich meine, wir entscheiden uns da viel öfter, als wir glauben. Weil wir vieles noch nicht bewusst mitkriegen. Jedenfalls nicht in unserem Alltags-Ich. Aber unser wirkliches Ich ist mit jeder kleinsten Körperbewegung alleine schon, vor diese Frage gestellt. Und jede Bewegung, die wir ausführen, ist immer &#039;&#039;&#039;ein Seiltanz&#039;&#039;&#039; auf dem praktisch ausdehnungslosen &#039;&#039;&#039;Strich zwischen Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039;. Es ist ein ganz ausdehnungsloses Seil im Grunde, auf dem wir tanzen. Also ein Nichts in Wahrheit, auf dem wir tanzen und auf dem wir uns selber halten müssen. Und eigentlich immer schauen, ob wir etwas vom Licht, das wird die Zukunft sein, und das ist dieser &#039;&#039;&#039;manichäische Gedanke&#039;&#039;&#039;, ob wir zunächst einmal immer mehr von dem Licht da hinunterschenken können, bis wir schließlich einmal selber reinhüpfen als ein Ganzer. Und das durchlichten. Diese ganze Finsternis aber halt eben nicht eintauchen in das Reich Sorats. Der kann nur mit den absoluten Antipathiekräften arbeiten, das heißt mit der reinen Finsternis im Grunde. Die für sein Empfinden sein Licht oder sein Machtgefühl ist, wie auch immer. Sein? Ob er männlich oder weiblich ist, kann man nicht sagen, er ist weder dieses noch jenes. Aber ich meine, also dass wir uns wirklich so ganz mit Haut und Haar verbinden, um dieses &#039;&#039;&#039;finstere Reich aufzulösen&#039;&#039;&#039;, also zumindest die Finsternis von den ahrimanischen und asurischen Kräften und letztlich auch, obwohl das luziferische Reich ein lichtes ist, ist es ein Scheinlicht in gewisser Weise, ein glänzendes Licht. Es ist nicht das richtige Licht sozusagen. Also auch da gehört etwas anderes noch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort, wenn wir uns hinopfern und je mehr wir fähig werden, &#039;&#039;&#039;unser Licht&#039;&#039;&#039; dort hinzuopfern, umso mehr &#039;&#039;&#039;werden diese Widersacher erlöst&#039;&#039;&#039;. Sorat, wie gesagt, da geht es nicht. Der wird sein Reich in jedem Falle bilden. Die Frage ist, wie groß dieses Reich ist? Und wieviel es ihm gelingt aus unserer regulären Erdentwicklung und den folgenden Entwicklungszuständen herauszureißen. Ich meine, er ist schon mit einem gewissen Reich sozusagen hereingekommen, im idealsten Fall wird er mit leeren Händen wieder davonziehen, so wie er gekommen ist. Also für uns jedenfalls wäre das halt richtig. Aber das wird man sehen. Es ist halt zu befürchten, dass doch etwas auch dort hinein verschwindet. Und was dort hinein verschwindet, führt dort eben nicht zu einer Durchlichtung. Man kann sagen, dort &#039;&#039;&#039;erstirbt diese schöpferische Kraft&#039;&#039;&#039; nämlich, die wir mitbringen. Sie erstirbt dort, dort verschwindet sie. Ich meine, darum kann man wirklich in gewisser Weise sagen, dieses &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;, naja, ist der Gegenpol zur schöpferischen Quelle, es ist die Senke, in der alles verschwindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …   ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=6760s 14. Kapitel, Apokalypse des Johannes: Verkündigung des ewigen Evangeliums und Babylon, die Wirkstätte der Widersachermächte 01:52:40] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist die Herausforderung, vor der wir stehen. Und jetzt traue ich mir einmal, den nächsten Absatz dazu zu lesen. Zu sehen, mit welchen Kräften wir es zu tun haben und wie das ja auch hier beschrieben ist. Da ist nämlich genau einerseits diese &#039;&#039;&#039;Stadt Babylon&#039;&#039;&#039; genannt. Naja, das ist das, mit dem wir uns jetzt hier stark auseinandersetzen müssen. Aber dann ist als nächstes auch dieses &#039;&#039;&#039;zweihörnige Tier&#039;&#039;&#039; genannt, also hinter dem Sorat steht. Also ich lese es, das 14. Kapitel. Also es ist nicht ganz der Anfang des Kapitels. Also ich fange in der 6. Verszeile an, wobei die Verszeilen da im Buch über mehrere Zeilen in Wahrheit gehen. Aber es ist also der 6. Vers mit dem ich beginne. Also vorher war das Lamm und die 144.000 Auserwählten, von denen wir wissen: 144.000 ist keine Anzahl, sondern drückt die seelisch-geistige Qualität dieser Menschen aus. Will ich jetzt nicht wiederholen. Aber jetzt auf der 6. Verszeile beginnt also &#039;&#039;&#039;die Verkündigung des ewigen Evangeliums&#039;&#039;&#039;. Also das bezieht sich in Wahrheit auf die ganzen Engel-Hierarchien, die über uns stehen. Und das Licht, das mit ihnen verbunden ist. Dann kommt - naja - im Grunde unsere Erdenwelt, das ist &#039;&#039;&#039;die Stadt Babylon&#039;&#039;&#039;, wo die regulären Widersacher wirken, sowohl die luziferischen als die ahrimanischen und im Untergrund die asurischen. Und dann wird in nächster Folge gesprochen - ja - in Wahrheit, von dem &#039;&#039;&#039;Tier Sorat&#039;&#039;&#039;. Es wird da jetzt natürlich nicht mit diesem Namen genannt. Ihr wisst ja, der Name als solcher taucht in der Apokalypse nicht direkt auf. Sondern er ist verborgen in der Zahlenkombination 666. Wenn ich das also in Buchstaben umsetze und entsprechend vokalisiere, dann kommt das Wort Sorat heraus. Ja, also fangen wir mit dem ewigen Evangelium an. Ich hatte das schon früher einmal gelesen, aber wieder zur Erinnerung. Und vielleicht können wir jetzt ja dann doch wieder ein bisschen weiterkommen im 14. Kapitel.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ich sah einen anderen Engel durch den Zenit des Himmels fliegen. Er trug das ewige Evangelium, um es denen zu verkünden, die auf der Erde wohnen, allen Völkern und Stämmen und Sprachen und Rassen. Er sprach mit lauter Stimme, habet Ehrfurcht vor der göttlichen Welt als der Quelle aller Offenbarung. Die Stunde der göttlichen Entscheidung ist da. Betet an den Schöpfer des Himmels und der Erde und des Meeres und aller Wasserquellen.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also habet Ehrfurcht vor der göttlichen Quelle aller Offenbarung, also vor der göttlichen Welt als der Quelle aller Offenbarung. Da ist das Licht gemeint. Die Quelle ist das sich Verschenkende. Und das sich Verschenkende ist das Lichtvolle. Das, was also etwas gibt, das die Welt Seelisch bereichert. Das ist mit dem seelischen Licht zunächst einmal gemeint. Licht heißt im Seelischen, immer mehr Seelisches taucht auf, immer mehr Seelisches ergreift, erfüllt mein Bewusstsein. Das heißt, es wird Licht in der Seele im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jetzt kommt die untere Welt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ein zweiter, anderer Engel folgte und sprach: Gefallen, gefallen ist die große Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht und alle Völker der Welt ausgeteilt hat.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht an alle Völker der Welt ausgeteilt hat. Da ist deutlich gesehen, Babylon - ja - ist heute überall. Dieses Prinzip von &#039;&#039;&#039;Babylon ist überall&#039;&#039;&#039;. Ich meine, dass immer Babylon strapaziert wird, hängt zusammen &#039;&#039;&#039;mit der babylonischen Gefangenschaft der Juden&#039;&#039;&#039; und den Erlebnissen, die damit verbunden waren. Dadurch ist es zum Symbol halt geworden für alle diese Widersacherkräfte irgendwo. Eben auch zum Teil als Babylon, das waren ja, die Babylonier, die Chaldäer, wie sie auch heißen, waren ja auch &#039;&#039;&#039;die großen Sternengelehrten&#039;&#039;&#039;. Das heißt konkret gesprochen, die, die sehr &#039;&#039;&#039;viel Kenntnisse der astralen Welt&#039;&#039;&#039; vor allem auch hatten, der makrokosmischen astralen Welt. Und die Erkenntnisse auch hatten davon, wie sie mit der mikrokosmischen astralen Welt zusammenhängen, wo es aber halt dann auch viele Missbräuche gab. Wo es viele Missbräuche gab, wo halt auch Sternenkundige da waren, die - naja - in die Richtung des schwarzen Weges gingen - wie ich schon gesagt habe, noch keiner, der endgültig entschieden ist, sodass er nicht mehr entkommen kann - aber die doch sich schon seit Jahrtausenden auf diesen Weg gemacht haben. Und das heißt, was getan haben? Dem Sorat zuarbeiten, indem sie Licht aus der positiven makrokosmischen Seelenwelt zunächst einmal nehmen und sie dem Reich Ahrimans, also dem Reich Sorats zuführen. Zunächst einmal dem Reich der Widersacher zuführen, von wo es sich dann irgendwo der Sorat holen kann. Also es ist so indirekt ein bisschen. Aber da steckt schon der Impuls von Sorat dahinter. Der sagt eigentlich, ich will das haben. Ich will dieses &#039;&#039;&#039;Licht in Finsternis verwandeln&#039;&#039;&#039;. Indem ich es nicht mehr verschenke. Indem ich mich vollsauge damit. Also der Sorat ist der größte Sauger sozusagen. Der ist der größte astralische Staubsauger, den es gibt. Weil er verwandelt auch alles zu Staub. Staub heißt Trennung. Staub. Es ist alles fein verteilt, aber Staub. Und was entsteht ist etwas, was zusammengebacken ist von mir aus als Staub. Also diese astrale Kugel ist eine astralische Staubkugel, die aus lauter zersplitterten Dingen zusammengesetzt ist. Wo im Grunde eines mit dem anderen sich nicht vereinigen kann. Das werden eigentlich lauter &#039;&#039;&#039;Seelengefängnisse&#039;&#039;&#039;. Jedes Staubkorn da drin ist eine bestimmte Seelenkraft, gefangen in sich selbst. Und schmort in sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was aus dem Ganzen herausgeht, ist ein ungeheuer übersteigertes, ganz &#039;&#039;&#039;egoistisches Selbstgefühl&#039;&#039;&#039;, das aber die Welt verloren hat. Das nur mehr sich will, weil es gar nichts anderes haben kann und etwas anderes nicht mehr herankommt. Aber sich auch nicht mehr ausdehnen kann, weil es stößt überall an anderes an, von dem es aber abgestoßen wird. Und was entsteht ist also so eine Art &#039;&#039;&#039;unglaubliches Selbstgefühl&#039;&#039;&#039;, das aber zugleich nicht befriedigend ist in Wahrheit. Da wird man halt erst später darauf kommen. Ich meine, die, die den schwarzmagischen Weg gehen wollen - obwohl eben die endgültige Entscheidung noch nicht gefallen ist, aber die sich entschlossen haben, eben zu fallen - wollen ihn deswegen gehen, weil sie spüren dieses ungeheuer &#039;&#039;&#039;starke Selbstgefühl&#039;&#039;&#039;, das damit verbunden ist. Und diese ungeheure Fähigkeit: In mir selbst kann ich mich unglaublich bereichern. Und das wird mein Glück sein. Sozusagen: Ich bin die ganze Welt. Nur, es wird in Wahrheit eine arme Welt sein, in der keine Erneuerung ist. Sie werden nämlich darauf kommen, sie können nichts geistig neu schaffen. Sie werden ein immens vollgetränkter Schwamm von dem Seelischen, das sie geraubt haben und über das sie verfügen, aber mit dem sie eigentlich in Wahrheit immer nur im eigenen Saft schmoren. Und dann letztlich mit keinem anderen Wesen etwas tun können. Jeder dieser Staubkörner, der diese immense egoistische Seelenkraft hat, ist isoliert vom anderen. Und das wird irgendwann mit Sicherheit etwas, was man aus unserem Leben &#039;&#039;&#039;als fürchterlichen Schmerz&#039;&#039;&#039; bezeichnen würde, aber das ist ihnen nicht bewusst. Da kriegen sie einen blinden Fleck dafür. Weil sie geblendet sind, ja geblendet könnte man sagen, von der Finsternis. Von dieser Fülle der Finsternis, die ihnen und nur ihnen gehört. Also das ist &#039;&#039;&#039;der Triumpf des Ego&#039;&#039;&#039; dann. Also das wäre sozusagen der Endpunkt. Eine riesige, riesige Fülle an Seelenkräften, die nur mir gehören. Und die ich nicht hergebe. Nur - Endpunkt ist halt, ich komme aus mir auch nicht mehr heraus. Und das führt dann zu einem ewigen &#039;&#039;&#039;Kochen im eigenen Saft&#039;&#039;&#039;. Und keiner Entwicklungsmöglichkeit mehr in Wahrheit. Weil ich komme über diese Grenze dann irgendwann nicht mehr hinaus. Und nur das Wesen Sorat ist das, das über die ganze Welt verfügt. Das heißt, der kann mit allen diesen Staubkörnern sozusagen, mit diesen astralisch-seelischen Staubkörnern, die in sich gefangen sind, spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das heißt, schauen wir, was steht noch über dieses Wesen Sorat:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ein dritter anderer Engel folgte den beiden Vorangehenden und sprach mit lauter Stimme: Wer das Tier anbetet und sein Bild und wer sein Trägemal auf Stirn oder Hand annimmt, der soll von dem Weine der göttlichen Aufwallung trinken, der unvermischt aus dem Kelche seines Zornes dargeboten wird.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, &#039;&#039;&#039;der Zorn&#039;&#039;&#039;, ich habe das so andeutungsweise schon öfter gesagt, das ist &#039;&#039;&#039;die andere Seite der göttlichen Liebe&#039;&#039;&#039;. Aus der Perspektive ist es der göttliche Zorn. Und man kann auch sagen, die Welt, die sich dann Sorat baut und all der Wesen, die halt mitgehen mit ihm - ja - die werden leben in einer &#039;&#039;&#039;Welt des geballten Zornes&#039;&#039;&#039;. Des Zornes dann nämlich auch auf sich selbst. Weil auf etwas anderes können sie nicht mehr zornig sein, das ist nämlich das große Problem. Indem sie isoliert sind für sich und sie ihre Liebe nirgendwo hinwenden können, als auf sich. Auf sich: Ich liebe mich, ich liebe mich, ich liebe mich. Aus dem wird &#039;&#039;&#039;der Zorn auf sich selbst&#039;&#039;&#039; oder in sich selbst in Wahrheit. Also es ist wieder dieselbe Kraft, die Liebe sein könnte oder die Liebe ist, aber sie hat die andere Richtung, sie hat nicht die Richtung des sich Verschenkens, sondern des sich nur auf sich selbst Konzentrierens. Und in dem Moment, wo die Liebe sozusagen - und ich sage es jetzt bewusst - sich gegen sich selbst wendet, wird sie der Zorn. Wieder so ein...ich versuche es irgendwie in paradoxe Worte zu fassen, was halt wahnsinnig schwer auszudrücken ist. Ja, also - sie werden den Wein der göttlichen Aufwallung trinken, der unvermischt aus dem Kelche seines Zornes dargeboten wird. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Qualen des Feuers und des Schwefels wird er zu tragen haben vor dem Angesicht der heiligen Engel und des Lammes.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also des Christus. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Durch alle Äonen wird der Rauch ihrer Qual emporsteigen. Sie werden ohne Ruhe sein Tag und Nacht. Das trifft alle, die das Tier und sein Bild anbeten und die Prägung seines Namens aufgenommen haben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das Bild. Aber wir haben heute schon ein bisschen davon gesprochen, was man dagegen tun kann als Heilmittel. Da haben wir &#039;&#039;&#039;mit unserem Ich&#039;&#039;&#039;, mit dem und durch das der Christus wirkt und wirken kann, wenn wir es wollen. Da haben wir &#039;&#039;&#039;das größte Heilmittel&#039;&#039;&#039; dagegen, das es gibt. Wie gesagt, auch für &#039;&#039;&#039;die Widersacherwesen&#039;&#039;&#039;, ausgenommen das &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;. Mit dem können wir einmal nicht wirklich was anfangen, außer zu schauen, dass wir nicht in seine Fänge geraten. Aber bei den anderen Widersachern, können wir ihnen nicht nur entfliehen, sondern wir können sie und sollen sie erlösen. Auf dass sie vielleicht in der Zukunft &#039;&#039;&#039;sehr mächtige, positive Wesenheiten&#039;&#039;&#039; werden. Das steht so irgendwie der Möglichkeit nach da. Wird aber sehr viel von uns abhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=7680s Ausblick auf den nächsten Vortrag: Die zwölfblättrige Lotusblume, das Herzchakra 02:08:00] ===&lt;br /&gt;
Also die Hierarchien über uns können sie nicht umwandeln in positive hohe Wesenheiten, die dann viel zu verschenken haben. Den Impuls können sie nur durch uns Menschen kriegen, diese Widersacher. Ja, wir werden nächstes Mal weiter tun. Wir werden uns noch ein bisschen &#039;&#039;&#039;mit der Intuition&#039;&#039;&#039; beschäftigen, auch mit &#039;&#039;&#039;dem dritten Seelenorgan&#039;&#039;&#039;, das einmal wichtig ist, das mit dem &#039;&#039;&#039;Herzzentrum&#039;&#039;&#039; zusammenhängt. Und auch, ich sage es vorausschauend schon oder viele wissen es eh schon, dass das eben auch gerade mit &#039;&#039;&#039;den Nebenübungen&#039;&#039;&#039; sehr stark zusammenhängt, dass also die sehr förderlich sind. Es ist &#039;&#039;&#039;die zwölfblättrige&#039;&#039;&#039; Lotosblumeund das hängt mit den &#039;&#039;&#039;sechs Nebenübungen&#039;&#039;&#039; zusammen, weil die Zwölfzahl ist wieder sechs alte, die in sechs neue verwandelt werden und zusammen dann aber das Ganze erneuert begehen. Also wir werden noch ein bisschen weitersprechen im nächsten, vielleicht auch noch im übernächsten Vortrag, über diese Seelenorgane, aber zugleich werden wir auch schauen, dass wir da ein bisschen Schritt für Schritt jetzt weiterkommen in der Apokalypse, also im Text selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=7755s Ausklang und Verabschiedung 02:09:15] ===&lt;br /&gt;
Ich danke euch für heute. Freue mich schon aufs nächste Mal. Habt eine schöne Woche. Habt noch einen schönen Abend und eine schöne Woche. Und vielleicht sind ja dann welche dabei am Freitag bei der Lesung für das Pfingstfest. Also ihr findet es auf der Webseite, also auf der YouTube-Seite eben auch als PDF dazu. Es ist die GA 224, Seite 144. Hab´ ich mir kurzfristig gemerkt, morgen habe ich es schon wieder vergessen. Also vielleicht ist der eine oder andere oder die eine oder die andere dabei. Danke! Bis zum nächsten Mal, meine Lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörer: &amp;quot;Dankeschön, Wolfgang!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, danke François, dass du auch wieder so viele Impulse gegeben hast. Das mit dem Pfingsten war der Impuls, der ist heute gekommen von François. Das ist ganz toll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Ich bin wieder sprachlos, was bei mir nicht oft vorkommt.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh mein Gott, hab ich es wieder geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin weiter: &amp;quot;Unfassbar, wie du da eingetaucht bist und wie du das auseinanderlegst, das ist unglaublich. Danke, vielen vielen Dank!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bemühe mich gerne. Ich freue mich, das mit euch teilen zu dürfen und das ist ein großes Geschenk, das ihr mir macht. Weil mir selber kann ich es auch nicht erzählen, sonst geht es mir auch wie mit dem Staubkorn da beim Sorat. Wenn ich es mir den ganzen Tag selber erzählen muss, da kommt auch nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin weiter: &amp;quot;Aber ich glaube, es stimmt, so ist über den Sorat noch nie gesprochen worden. Wunderbar, tausend Dank.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne! Baba! Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal, meine Lieben. Bis Pfingsten, Papa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Heilsam, lieber Wolfgang! Heilsam!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fein, wenn es so empfunden wird. Das soll es sein. Das muss es eigentlich sein. Baba! So, jetzt bin ich weg.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 58. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
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{{BS|A}}&lt;br /&gt;
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{{Banner6v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Alle Folgen auf einen Blick}} ==&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 58. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Alle Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter (Startseite)}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Sonstige Vorträge von Wolfgang Peter}}&lt;br /&gt;
==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
{{Banner7v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkribiert von Bruno Ganner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar von Elke Jurasszovich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transkriptionsstufe 100%]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortragszyklus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<title>8</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|8 (Zahl)}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Zahl Acht (8) gilt als Zahl des Gleichgewichts im Kosmos und der Glückseligkeit.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] dieses zweite Chakra […] das Kehlkopfchakra, die 16-blätterige Lotosblume […]  weil es um sechzehn Eigenschaften geht oder genauer gesagt um 2 x 8 Eigenschaften. […] es sind acht alte Fähigkeiten, die zu &#039;&#039;&#039;acht&#039;&#039;&#039; neuen Fähigkeiten werden sollen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:18:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=16&amp;diff=32435</id>
		<title>16</title>
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		<updated>2026-08-16T18:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|16 (Zahl)}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die 16 stellt das Quadrat und die Verstärkung der 4 dar, die als Symbol der vier Elemente in der Welt gilt. […] Die Zahl 16 ist Hemmung, Stabilität, Ausgleich, und Symmetrie …&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] dieses zweite Chakra […] das Kehlkopfchakra, die 16-blätterige Lotosblume […]  weil es um &#039;&#039;&#039;sechzehn&#039;&#039;&#039; Eigenschaften geht oder genauer gesagt um 2 x 8 Eigenschaften. […] es sind acht alte Fähigkeiten, die zu acht neuen Fähigkeiten werden sollen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:18:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Chakra&amp;diff=32434</id>
		<title>Chakra</title>
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		<updated>2026-08-16T18:44:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Lotosblumen}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Lotosblumen oder Chakren (von Sanskrit, m., चक्र, cakra, [ʧʌkɽʌ], wörtl.: „Rad, Diskus, Kreis“) sind Organe des Astralleibs bzw. Seelenorgane, die der Wahrnehmung der Seelenwelt dienen. Dem hellsichtigen Blick zeigen sie sich in kreisrunder, blütenartiger Form, was ihren Namen rechtfertigt. Beim heutigen Menschen stehen sie still, können aber durch geistige Schulung in Bewegung gesetzt werden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „Wenn ich Seelenkräfte entwickle […] dann entstehen dort diese sogenannten &#039;&#039;&#039;Chakren&#039;&#039;&#039; oder Lotosblumen, also diese seelischen Wahrnehmungsorgane. Bitte ich sage ganz deutlich seelische Wahrnehmungsorgane, weil wenn ich da jetzt irgend etwas seziere, dann werde ich gar nichts finden“. [[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jeder kosmische (planetarische) Entwicklungszustand gliedert sich in sieben Lebenszust%C3%A4nde und jeder Lebenszustand in sieben Formzust%C3%A4nde. Hier stehen wir im 4. Lebenszustand, dem Mineralreich 00:38:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 00:38:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] im Beckenbereich, ganz unten […] dass das mit dem &#039;&#039;&#039;Wurzelchakra&#039;&#039;&#039; zusammenhängt, also mit der untersten Lotosblume - dort ist eine total feste Verbindung zwischen den astralen Kräften, den ätherischen Kräften und den physischen Kräften.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Intuitionsorgan …&#039;&#039;&#039;Herzchakra&#039;&#039;&#039; […] Imagination hängt mit dem &#039;&#039;&#039;Stirnchakra&#039;&#039;&#039; zusammen […] &#039;&#039;&#039;Kehlkopfchakra&#039;&#039;&#039;: Inspiration […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Imagination hängt mit dem Stirnchakra zusammen, Intuition mit dem Herzchakra, Inspiration mit dem Kehlkopfchakra 01:26:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:26:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] was man in der okkulten Bildersprache das sogenannte Wurzel- oder Muladhara-&#039;&#039;&#039;Chakra&#039;&#039;&#039; nennt, in der Nähe unserer Geschlechtsorgane […] eine dreifach zusammengerollte Schlange, die sogenannte Kundalini-Energie, das, was man in der Menschenweihehandlung vielleicht nennen würde, das Feuer der wesenschaffenden Liebe.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Ein Hinweis auf das Muladhara-Chakra im Gemälde von Lucas Cranach: Klage unter dem Kreuz (1503) - der Christus hat am Karfreitag eine eigene Organbildung vollzogen - das Lichtorgan 00:54:27|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:54:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] die sieben &#039;&#039;&#039;Chakren&#039;&#039;&#039; […] oder auch sieben Lotosblumen   Ich könnte aber auch sagen, in der Sprache der Menschenweihehandlung: Sieben Seelenaugen.“ [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Die sieben Sinnesorgane der Seele, dargestellt von Johann Georg Gichtel 00:00:31|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:00:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese sieben Energiezentren [&#039;&#039;&#039;Chakren&#039;&#039;&#039;], diese sieben Seelenaugen […] sagt Rudolf Steiner, wenn die anfangen, bei einem Menschen […] Wahrnehmungsorgane zu werden, dann könnte er damit in die Seelen- oder Geistwelt selber hineinschauen.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Betrachtung des Bildes von Johann Georg Gichtel aus der „Theosophia Practica” 00:05:25|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:05:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] Rudolf Steiner hat 1918 einen Vortrag gehalten […] diese Swastika, dieses Hakenkreuz bedeutet: Das ist ein uraltes, jahrtausendealtes Zeichen aus vergangenen Kulturen, was für diese sieben Seelenaugen oder &#039;&#039;&#039;Chakren&#039;&#039;&#039; steht.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Verlust des Wachbewusstseins unter Einfluss eines Kreuz-Symbols 00:08:00|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:08:00]]  &lt;br /&gt;
# „[…] Jacques Lusseyran in der Résistance. Der war ja äußerlich blind, und man konnte ihm aber Menschen vorführen, und wenn er sie sprechen hörte, dann hat er innerlich wahrgenommen, ob dieser Mensch vertrauenswürdig ist […] Der muss ein geöffnetes &#039;&#039;&#039;Herzchakra&#039;&#039;&#039; gehabt haben” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wer ein geöffnetes Seelenauge im Herzen hat, der könnte die Gesinnungsart anderer Menschen wahrnehmen 00:29:50|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:29:50]]&lt;br /&gt;
# „Da geht es um sechs Übungen, von denen Rudolf Steiner sagt, wenn man das erübt, dass das Gewohnheit wird, dann kann das zu diesen sechs anderen Tugendblumen, die bereits schon entwickelt sind, auch unser Seelenauge im Herzen so weit entwickeln, dass wir Menschen ein geöffnetes &#039;&#039;&#039;Herzchakra&#039;&#039;&#039; haben.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wer ein geöffnetes Seelenauge im Herzen hat, der könnte die Gesinnungsart anderer Menschen wahrnehmen 00:29:50|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:29:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Yogalehre, laut Charles Leadbeater, ist Gelb die Farbe des zehnblättrigen &#039;&#039;&#039;Oberbauchchakras&#039;&#039;&#039;.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Parzival muss nun den Weg des Zweifels durch die Dunkelheit gehen. Gelb als Farbe des zehnblättrigen Oberbauchchakras 00:43:22|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:43:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] man von &#039;&#039;&#039;Lotosblumen&#039;&#039;&#039; spricht […] was sind diese Blätter bei den Lotosblumen? […] Diese Blätter bestehen in ganz bestimmten aber zusammengehörigen Seelentätigkeiten“ [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die sieben Chakren als seelische Organe des Astralleibes, unserer Seelentätigkeit 01:07:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 01:07:07]]&lt;br /&gt;
# „Es gibt darüber noch die sogenannte tausendblätterige &#039;&#039;&#039;Lotosblume&#039;&#039;&#039;, das ist jetzt ein Bild für eine sehr große seelische Kraft, also […] das was man auch bei den Heiligen den Heiligenschein nennt“ [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die tausendblättrige Lotosblume findet ihren Ausdruck im Heiligenschein 01:11:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 01:11:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] diese sogenannte zweiblätterige &#039;&#039;&#039;Lotosblume&#039;&#039;&#039; […] Die Zweizahl ist auf jeden Fall wichtig. […] Also ein altes, eine alte Seelentätigkeit und eine neue Seelentätigkeit verbindet sich da.“  [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das zweiblättrige Stirnchakra mit einem alten und einem neuen Blatt 01:15:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 01:15:38]]&lt;br /&gt;
# „Veranlagt sind diese &#039;&#039;&#039;Seelenorgane&#039;&#039;&#039; in uns schon seit langer, langer Zeit […] Wir haben nur verlernt sie zu gebrauchen. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] braucht man eben auch für die seelische Wahrnehmung &#039;&#039;&#039;Seelenorgane&#039;&#039;&#039; […] bestehen […] aus nichts anderem als sehr gut geübten Seelentätigkeiten“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] dieses zweite &#039;&#039;&#039;Chakra&#039;&#039;&#039; […] das Kehlkopfchakra, die 16-blätterige Lotosblume […]  weil es um sechzehn Eigenschaften geht oder genauer gesagt um 2 x 8 Eigenschaften. […] es sind acht alte Fähigkeiten, die zu acht neuen Fähigkeiten werden sollen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:18:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Buddhismus&amp;diff=32433</id>
		<title>Buddhismus</title>
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		<updated>2026-08-16T18:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Buddhismus}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Buddhismus ist eine religiöse Lehre und ein geistiger Schulungsweg, der auf den historischen Buddha Siddhartha Gautama zurückgeht. Nach dem Christentum, Islam und Hinduismus bildet er die viertgrößte Religionsgemeinschaft auf Erden, ist aber anders als erstere keine theistische Religion, in deren Zentrum die Offenbarung und Verehrung einer oder mehrer Gottheiten steht.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# „[…] der [[Manichäismus]] hat sich dann verbunden stark also mit dem &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039; zum Beispiel auch, hat die Elemente aufgenommen. Hat von Anfang an gesagt, wir sind offen für alle Religionen […]  das ist eigentlich die christliche Substanz in Wahrheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das manichäische Prinzip: Der geistige Entwicklungsweg ist ein Reinigungsvorgang. Hinuntersteigen in die Unterwelt heißt, diese Kräfte wirklich in sich aufnehmen und sie dadurch zu verwandeln 01:47:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 01:47:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] Im &#039;&#039;&#039;Buddhismus&#039;&#039;&#039;, in der Lehre - man kann gar nicht sagen Religion, weil Religion im eigentlichen Sinn ist es gar nicht - sondern es ist eine geistige Lehre von Liebe und Mitleid.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:18:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|8 (Zahl)}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Zahl Acht (8) gilt als Zahl des Gleichgewichts im Kosmos und der Glückseligkeit.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;  == Glossar ==  {{Artikel unten}}“&lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|8 (Zahl)}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Zahl Acht (8) gilt als Zahl des Gleichgewichts im Kosmos und der Glückseligkeit.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|16 (Zahl)}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die 16 stellt das Quadrat und die Verstärkung der 4 dar, die als Symbol der vier Elemente in der Welt gilt. […] Die Zahl 16 ist Hemmung, Stabilität, Ausgleich, und Symmetrie …&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;  == Glossar ==  {{Artikel unten}}“&lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|16 (Zahl)}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die 16 stellt das Quadrat und die Verstärkung der 4 dar, die als Symbol der vier Elemente in der Welt gilt. […] Die Zahl 16 ist Hemmung, Stabilität, Ausgleich, und Symmetrie …&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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{{Anthrowiki.at|Apokalypse_des_Johannes}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; („Enthüllung, Offenbarung“; eng. &#039;&#039;revelation&#039;&#039;) oder &#039;&#039;&#039;Offenbarung des Johannes&#039;&#039;&#039; ist das letzte Buch des Neuen Testaments der Bibel. Sie umfasst 22 Kapitel und gibt eine Vorschau auf die künftige Entwicklung der Menschheit und der Erde und enthüllt zugleich das Wesen des Christus und ist damit gemäß den Anfangsworten die &#039;&#039;&#039;Apokalypsis Jesu Christi&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Apokalypsis Jesu Christu&#039;&#039;), die &#039;&#039;&#039;Offenbarung Jesu Christi&#039;&#039;&#039;, (griech. Ἀποκάλυψις Ἰησοῦ Χριστοῦ Apokalypsis Jesu Christu). Als ihr Verfasser gilt der Evangelist Johannes, der auch das Johannesevangelium und die Johannes-Briefe geschrieben haben soll.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# Ausgießung der Zornesschalen im 16. Kapitel der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;: Die göttliche Liebe ergießt sich in die geistige Atmosphäre der Erde. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ausgießung der Zornessschalen bedeutet in Wahrheit die Ausgießung der Liebe Gottes. Aus dieser Liebe heraus wird den Menschen gezeigt, welcher Weg der Richtige ist 01:14:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:14:50]]&lt;br /&gt;
# Seelische Erschütterung wird durch die Bilder in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ausgelöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 01:21:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:21:10]]&lt;br /&gt;
# Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern [&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel]. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Tier mit den sieben Häuptern und zehn Hörnern - seine Bedeutung (Apokalypse, Kap.17) 01:40:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:40:30]]&lt;br /&gt;
# Die Hure Babylon und der scharlachrote Drache mit den sieben Häuptern und den zehn Hörnern [&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, 17. Kapitel]. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#In der Menschheitsentwicklung spielt vieles ineinander, was eigentlich von der Entwicklung zeitlich weit auseinander liegt. So haben wir im Physischen Kräfte, die wir nicht kennen, weil wir sie noch nicht gebrauchen können 01:55:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:55:23]]&lt;br /&gt;
# Das Neue Jerusalem ist die nächste kosmische Verkörperung, von der die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; spricht. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Apokalypsis&#039;&#039;&#039; Jesu Christi heißt Enthüllung des Wesens des Christus und damit auch Enthüllung des Wesens unseres Ichs. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der luziferische Sündenfall 00:18:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:18:38]]&lt;br /&gt;
# Wir müssen den Inhalt des Büchleins [&#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;] ganz in uns aufnehmen und eigenständig verdauen und uns dadurch zu eigen machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir müssen den Inhalt des Büchleins ganz in uns aufnehmen und uns zu eigen machen 01:03:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:03:56]]&lt;br /&gt;
# Wo ich glaube die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; verstanden zu haben, tauchen tausende offene Fragen auf. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir müssen den Inhalt des Büchleins ganz in uns aufnehmen und uns zu eigen machen 01:03:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:03:56]]&lt;br /&gt;
# Ihr werdet sehen, Verwandlungen dieses Bildes. Ein guter Tipp, um die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; zu studieren, ist die Verwandlung der Bilder einmal zu betrachten. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 01:39:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:39:28]]&lt;br /&gt;
# In der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ist von der Hure Babylon die Rede. Das ist ein Sinnbild für die nicht Geist geleiteten Einstellungen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das große Thema unserer Zeit klingt auch in der Apokalypse an: Unser Ich wird lernen, das Ego bewusst zu führen: Babylon als Sinnbild für die nicht Geist geleiteten Einstellungen 00:07:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 00:07:54]]&lt;br /&gt;
# Der Hinweis in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; &amp;quot;&#039;&#039;Das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist[…]&#039;&#039;&amp;quot; weist uns auf die gewaltigen von den Widersachern verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 131. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Hinweis in der Apokalypse &amp;quot;Das Tier, das da gewesen ist und nicht da ist[…]&amp;quot; weist uns auf die gewaltigen von den Widersachern verdorbenen astralischen Kräfte in uns hin, die sich derzeit sehr verhalten zeigen 01:19:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 131. Folge, 2022, 01:19:38]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ist eine Imagination von dem, was kommen könnte. Wenn wir es wollen. [[Die Apokalypse des Johannes - 130. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Apokalypse ist eine Imagination von dem, was kommen könnte. Wenn wir es wollen 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 130. Folge, 2022, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; bedeutet die Offenbarung des Wesens Jesu Christi. [[Die Apokalypse des Johannes - 3. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was ist gemeint mit „in Kürze“ am Beginn der Apokalypse 00:47:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 3. Folge, 2020, 00:47:58]]&lt;br /&gt;
# Der Weg der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ist der Weg der Kains-Strömung (Kain und Abel-Imagination). Deren Hauptaufgabe ist, in das Dunkle hinunterzublicken, das Ich so zu stärken, dass wir es wagen können, dort mit voller Besonnenheit hinunterzusteigen. [[Die Apokalypse des Johannes - 135. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Mit Besonnenheit in das Dunkle zu blicken ist der Weg der Kains-Schüler 01:38:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 135. Folge, 2022, 01:38:38]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; Jesu Christi [Apokalypse des Johannes] heißt zugleich &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; des eigenen Ich - nämlich in dem Moment, wo Ich und Christus wesenseins sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Rätsel des Ich 00:54:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:54:52]]&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;Apokalypse des Johannes&#039;&#039;&#039; arbeitet sehr viel mit Zahlenrhythmen. Die Siebenzahl deutet auf eine zeitliche Entwicklung, auf Evolution oder Entwicklungsreihe hin. Die Siebenzahl ist auch die Zahl des Ätherischen, denn die Ätherkräfte, die Lebenskräfte, haben etwas mit Zeit zu tun. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Gemeinden und die Siebenzahl 00:38:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:38:54]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner sagte in seinem Vortragszyklus von 18 Vorträgen für die Priester der Christengemeinschaft: Die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ist euer Buch, das Priesterbuch! Jeder muss seinen eigenen individuellen Bezug zur &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; finden, um aus dieser geistigen Kraft heraus wirken zu können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Apokalypse: Das Buch der Priester 00:08:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:08:51]]&lt;br /&gt;
# Die &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Apokalypsis&#039;&#039;&#039; Jesu Christi&amp;quot; [Apokalypse des Johannes] griech. Ἀποκάλυψις Ἰησοῦ Χριστοῦ &#039;&#039;Apokalypsis Jesu Christu&#039;&#039;)) bedeutet die Enthüllung des Wesens Jesu Christi. Damit verbunden ist auch die Enthüllung des Wesens des menschlichen Ich. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einführung: Apokalypsis Jesu Christi: Die Enthüllung des Wesens Jesu Christi 00:00:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:00:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] das ist eigentlich die zentrale […] Aussage dieser &#039;&#039;&#039;Apokalypse des Johannes&#039;&#039;&#039;. Um das geht es im Kern […] dass in unserem Ich diese Kraft drinnen liegt. Und diese Kraft wird zumindest mitbauen an der Welt, die auf unserer Erde folgt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im schöpferischen Tun sind wir eins mit Gott - „Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein[…]“ 00:38:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:38:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Kapitel in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; des Johannes zur Gemeinde von Sardes, weil da wirklich ganz konkret interessanterweise alle Punkte drinnen stehen, die uns heute betreffen […] Aber der Punkt ist eben, dass die Entwicklung nicht einfach regellos zufällig verläuft, sondern dass dahinter schon ein gewisses System steckt […] es hängen sogar anfängliche Ereignisse mit ganz späteren Ereignissen sehr gesetzmäßig zusammen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:05:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] etwa wenn wir uns mit Anthroposophie […] oder mit der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; uns beschäftigen - dass wir damit im Grunde schon auch die nächste Kulturepoche vorbereiten […] die wird in der Apokalypse repräsentiert durch die Gemeinde von Philadelphia [Sieben Sendschreiben]. Philadelphia heißt Bruderliebe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit der Beschäftigung mit Anthroposophie, durch geistiges Streben, bereiten wir die Zukunft vor, die nächste Kulturepoche, repräsentiert durch die Gemeinde von Philadelphia 00:03:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:03:44]]&lt;br /&gt;
# „Die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ist ja überhaupt nicht so ein Alltagsbuch auch in der Kirche nicht gewesen, aber wenn man etwas daraus vorgetragen hat, dann hat es die Menschen tief erschüttert. “[[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Mittelalter waren die Menschen tief erschüttert, wenn man ihnen die imaginativen Bilder der Apokalypse vorgelesen hat 00:21:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:21:18]]&lt;br /&gt;
# „[…] was in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; das Neue Jerusalem ([[a:Neues Jerusalem|Neues Jerusalem]]) genannt wird, wie der beschaffen sein wird, wird wesentlich an uns liegen bereits. Das heißt, da arbeiten wir mit, bereits eine ganze Welt zu gestalten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir arbeiten bereits mit am nächsten planetaren Entwicklungszustand: dem Neuen Jerusalem 00:41:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:41:46]]&lt;br /&gt;
# „[…] dann entsteht ein neuer Kosmos […] der wird in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; bezeichnet als das Neue Jerusalem. Damit wird nichts Geringeres gemeint als ein völlig neuer Kosmos, der völlig neue Gesetzmäßigkeiten hat […] ein großer Unterschied zu unserem Kosmos wird sein […] eine höhere Ordnung […] wird entstehen aus der Kraft der Liebe […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Übergang zum Neuen Jerusalem 00:32:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 00:32:03]]&lt;br /&gt;
# „[…] ganz besonders in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, natürlich in anderen Büchern des Alten und Neuen Testamentes auch, aber hier ganz besonders liegt eine ungemein weckende Kraft für das Geistige. Also dass wir Kräfte entwickeln, um wirklich der Welt und damit aber auch letztlich uns selbst zu helfen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sechste Posaune 01:51:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 01:51:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] jenes Bild, das dann ganz am Ende im zweiundzwanzigsten Kapitel der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; geschildert wird, das Bild des Neuen Jerusalem […] ist sozusagen das ideale Ziel, dem wir zustreben können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das dreizehnte Kapitel der Apokalypse kann als Beschreibung der Begegnung mit dem Hüter der Schwelle gelesen werden - es ist ein Bild von uns, in dem Zustand, in dem wir jetzt stehen 01:05:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 01:05:11]]&lt;br /&gt;
# „Dreizehntes Kapitel der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, hier in der Ausgabe von Emil Bock. Überschrieben: Das Tier aus dem Meer und das Tier aus der Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Tier aus dem Meer mit sieben Häuptern und zehn Hörnern 01:09:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 01:09:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir jetzt die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; betrachten, die ja letztlich schildert den Weg der Erde oder unseres ganzen Kosmos in die Zukunft hinein, bis zu dem Zeitpunkt, wo sich das ganze Gebilde […] die Erde, die Sonne, das Sonnensystem, aber auch der ganze Kosmos wieder vergeistigen wird und dann das Neue Jerusalem entsteht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Apokalypse des Johannes schildert den Weg der Erde beziehungsweise unseres ganzen Kosmos in die Zukunft hinein, wo sich der ganze Kosmos wieder vergeistigen wird und dann das Neue Jerusalem entsteht 00:19:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:19:41]]&lt;br /&gt;
# „In Wahrheit ist die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; eine große Imagination. Und diese Imagination ist zeitlos […] das bedeutet aber umgekehrt auch, dass alles, was da drinnen ist, im Prinzip zu jedem Zeitpunkt hier bei uns auf Erden wirksam ist […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#R%C3%BCckblick auf die bisher in diesem Jahr besprochenen Kapitel der Apokalypse des Johannes 00:09:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:09:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] das gewaltige Bild, das der Johannes erlebt, nämlich den Menschensohn, der ihm erscheint und ihm im Prinzip - ja - den Auftrag gibt, diese Briefe zu schreiben. Und er sieht also diesen Menschensohn, das ist zugleich also das erste Siegelbild der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Noch vor den sieben Sendschrieben beschreibt Johannes die Begegnung mit dem Menschensohn, der ihm das Schreiben der Briefe nahelegt 00:14:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:14:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] ihr wisst, die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ist einfach nicht wirklich ein Buch zu lesen, sondern eine Betriebsanleitung dafür, selber Apokalyptiker zu werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Denken, das in der vierten Kulturepoche begonnen hat, ist heute weitgehend abgestorben. Heute haben wir die Aufgabe die Bewusstseinsseele zu entwickeln, das hei%C3%9Ft das Bewusstsein auch auf Geistiges zu richten und damit ins lebendige Denken hinein zu kommen. Daf%C3%BCr braucht es das Opfer des Intellekts 00:56:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:56:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] also die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ist im Original auf Griechisch geschrieben, mit zwar sehr vielen Hebräismen drinnen, also man merkt, das hat ein Hebräer eigentlich geschrieben, der aber sehr gut Griechisch konnte. “[[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Zahl 666 - Sorat 00:10:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:10:16]]&lt;br /&gt;
# „ […] ganz am Anfang der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; spricht der Christus ja selber davon, dass er es ist, der die Schlüssel zur Unterwelt und zum Reich der Schatten hat […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Inkarnation bis in das kristalline Knochensystem hinein ist verbunden mit dem Abstieg in das Reich des Todes und der Welt der Schatten 00:19:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:19:57]]&lt;br /&gt;
# Wir müssen den Inhalt des Büchleins [&#039;&#039;&#039;Apokalypse]&#039;&#039;&#039; ganz in uns aufnehmen und eigenständig verdauen und uns dadurch zu eigen machen. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir müssen den Inhalt des Büchleins ganz in uns aufnehmen und uns zu eigen machen 01:03:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:03:56]]&lt;br /&gt;
# Wo ich glaube die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; verstanden zu haben, tauchen tausende offene Fragen auf. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir müssen den Inhalt des Büchleins ganz in uns aufnehmen und uns zu eigen machen 01:03:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:03:56]]&lt;br /&gt;
# Ihr werdet sehen, Verwandlungen dieses Bildes. Ein guter Tipp, um die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; zu studieren, ist die Verwandlung der Bilder einmal zu betrachten. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Zeitalter der Posaunen ist die Mehrheit der Menschen nicht mehr physisch verkörpert 01:39:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 01:39:28]]&lt;br /&gt;
# Das Wesentliche bei diesen Imaginationen der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; ist, dass man einfach eine Zeit lang lebt damit. [[Die Apokalypse des Johannes - 28. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wir stehen im Zeitalter der Posaunen 00:01:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 28. Folge, 2020, 00:01:33]]&lt;br /&gt;
# „[…] indem ich mich zum Beispiel mit der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, mit den Schriften Steiners beschäftige und versuche, sie wirklich bewusst zu erfassen, zu durchdenken auch, entsteht langsam auch die Fähigkeit zu schauen […] Aber es ist eben dann keine Vision, die einen irgendwann überfällt” [[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025#Apokalyptiker zu werden bedeutet, sich selbst zu beobachten und ein zunehmend waches Wahrnehmen für ahrimanische und luziferische Phänomene zu entwickeln 00:19:01|| Peter, W. Leben in apokalyptischen Zeiten, 2025, 00:19:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] hat Rudolf Steiner viele Anregungen gegeben […] vor allem für die Priester der Christengemeinschaft […] wo er aber deutlich sagt zu den Priestern, ja, es geht darum, dass ihr &#039;&#039;&#039;Apokalyptiker&#039;&#039;&#039; werdet […] Ihr müsst apokalyptisch denken lernen” [[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025#Apokalypse bedeutet „Enthüllung des Wesens Christi”. Darin liegt an uns die große Aufforderung, unsere Ich-Kraft zu entwickeln 00:05:44|| Peter, W. Leben in apokalyptischen Zeiten, 2025, 00:05:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] es liegt an uns, ob wir mit dem Sorat mitgehen wollen oder ob wir dem Sorat einfach was abringen wollen […] dann gibt es diese ominöse Zahl 666 in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, im sechsten kosmischen Entwicklungszustand, im sechsten Unterzustand und dort noch einmal im sechsten Unterzustand, dort ist die letzte Möglichkeit einer Umkehr.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seit uns der Ich-Funke verliehen wurde, haben wir die freie Entscheidung darüber, entweder mit den Sorat-Kräften mitzugehen, oder ringen wir ihnen etwas ab? 00:55:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:55:09]]&lt;br /&gt;
# „Dieses 14. Kapitel [der &#039;&#039;&#039;Apokalypse des Johannes&#039;&#039;&#039;] ist sehr lange und gibt den Anstoß […] Welche Aufgabe wir als Menschen haben für die ganze Erdentwicklung […]?“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das 14. Kapitel der Apokalypse berührt die Frage: Wer sind wir als Mensch? Was ist unsere Aufgabe hier? Was können wir auf Erden bewirken? 00:03:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:03:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] zu verstehen, wie aus dem alten Menschen der neue Mensch wird, der Mensch der Zukunft wird. Um das geht es nämlich hier in diesem 14. Kapitel in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das 14. Kapitel der Apokalypse handelt davon, wie aus dem alten Menschen ein neuer Mensch wird. Es geht um die 144.000 Auserwählten, die die Menschheit in die Zukunft führen 00:05:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:05:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] solche Texte wie die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; sind gedacht dazu, die Seele zum Klingen zu bringen […] es hat mich dieses Klingen, dieser Klang, dieser geistige Klang hingeführt, dort wo die Quelle ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Magie eines Textes oder Musikstückes - wenn der geistige Klang zur Quelle führt 01:15:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:15:04]]&lt;br /&gt;
# „Es geht nicht darum jetzt die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; zu lesen oder die Apokalypse zu verstehen, sondern selber Apokalyptiker zu werden. Weil Apokalypsis heißt Enthüllung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es geht nicht darum die Apokalypse zu lesen, es geht darum selber Apokalyptiker zu werden 02:05:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 02:05:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Geistigen Welt geistige Wesen, hierarchische Wesen liturgische Handlungen vollbringen. Das ist uns, wenn wir das Evangelium kennen, zum Beispiel die &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, aber durchaus vertraut.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner bezeichnete das Märchen Goethes als Miniaturbild des Kultus Michaels in den geistigen Welten 00:03:38|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:07:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] darum ist es heute noch notwendig, ein eigentlich rein seelisches Erlebnis in ein sinnliches zu übersetzen, um es zu kommunizieren, ja, um es sogar für sich selber festzuhalten […] die ganze &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, das sind alles solche Übersetzungen. Es geht nicht anders.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir mehr Imaginationen haben, wird sich auch unsere Sprache ändern 01:46:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:46:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] es wird gesprochen, in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse des Johannes&#039;&#039;&#039; ist das ganz deutlich, vom gläsernen Meer […] Ein wunderbarer Ausdruck […] mit dem Gläsernen sind eigentlich die Kristalle gemeint, aber sie sind aus etwas wie wässrig-Beweglichem, wie fließend-Beweglichem heraus ursprünglich entstanden. Also aus einem Lebensprozess heraus.“ [[Friedliches Vermitteln zwischen sozialen Gegensätzen - ein Vortragsworkshop mit Wolfgang Peter, 2026#Überall, wo sich Kristalle bilden, kommen sie aus einem lebendigen Wachstumsprozess heraus. Obwohl Kristalle keine Lebewesen sind, entstehen sie aus dem Gesamtleben der Erde heraus 00:08:31|| Peter, W. Friedliches Vermitteln, 2026, 00:08:31]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, was da angedeutet wird durch die Rede vom Neuen Jerusalem. Das wird eine Welt sein, in der die Liebe das zentrale Naturgesetz ist. Liebe verstanden im Sinne von lebensspendender Kraft.” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Der Auferstehungsleib und die Liebe als künftiges Naturgesetz 01:34:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 01:34:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039; hier nennt das Neue Jerusalem. Das wird eine Schöpfung sein, die nicht mehr alleine bestimmt ist durch die Hierarchien, die über uns stehen […] sondern die entscheidend […] bereits mitgeprägt ist durch uns Menschen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine der Botschaften im 14. Kapitel der Apokalypse: Das Neue Jerusalem wird seine ganz spezielle Gestalt dadurch bekommen, was jeder einzelne Mensch zum Bau eines neuen Kosmos beigetragen hat 01:39:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:39:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] noch schlimmer sind diese Kräfte, die auch in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; genannt werden, wie der Sonnendämon, der zugleich der Erdendämon ist, Sorat und die Zahl 666 […] diese Kräfte sind auch da, die wollen überhaupt den Menschen in eine ganz andere Richtung drängen […] Sie wollen eigentlich eine Welt, die streng nach Gesetz läuft […]“ [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026#Ahriman und Luzier wollen uns am Weg in die Freiheit behindern. Andere Kräfte, wie der Sonnendämon wollen uns in eine Welt ziehen, die wie ein Räderwerk funktioniert wo es im Grunde nichts Schöpferisches gibt 00:37:49|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:37:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] in dem 14. Kapitel […] der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039;, wo es also geht um die Stadt Babylon, in der Aufwallung und Unzucht und so weiter stattfindet. Nur ein Bild dafür, für diese ganzen negativen Seelenkräfte, die […] in unserer ganzen Welt heute sehr, sehr stark herumgeistern.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelenübungen 01:12:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:12:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Liturgie&amp;diff=32429</id>
		<title>Liturgie</title>
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		<updated>2026-08-16T18:26:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Liturgie}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Liturgie (von griech. λειτουργία leiturgía „öffentlicher Dienst“, aus λαός/λεώς/λειτός laós, leōs, leitós „Volk, Volksmenge“ und ἔργον érgon „Werk, Dienst“) umfasst sämtliche Vorschriften aller religiösen Riten und Zeremonien des jüdischen und christlichen Gottesdienstes und in sinngemäßer Erweiterung auch die entsprechenden Vorschriften anderer Glaubensgemeinschaften.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] in der Geistigen Welt geistige Wesen, hierarchische Wesen &#039;&#039;&#039;liturgische Handlungen&#039;&#039;&#039; vollbringen. Das ist uns, wenn wir das Evangelium kennen, zum Beispiel die Apokalypse, aber durchaus vertraut.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner bezeichnete das Märchen Goethes als Miniaturbild des Kultus Michaels in den geistigen Welten 00:03:38|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:07:17]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Pfingstepistel der Menschenweihehandlung, da heißt es ja: „&#039;&#039;Die Weihehandlung, die entstammet der Einsetzung Christi&#039;&#039;”. Also der Christus muss dort auf Erden etwas eingerichtet […] haben […] das ist dann eine &#039;&#039;&#039;liturgische Handlung&#039;&#039;&#039;, die gewissermaßen auch für die geistige Welt eine Gültigkeit hat.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner bezeichnete das Märchen Goethes als Miniaturbild des Kultus Michaels in den geistigen Welten 00:03:38|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:07:17]]&lt;br /&gt;
# „Emanuel Zeylmans van Emmichoven […] entdeckt […] am Ende von Goethes Märchen, da ist in dem großen Tempel ein Altar und der Altar ist aber gewissermaßen leer […] Rudolf Steiner sagt […] dass eigentlich das Märchen selber der &#039;&#039;&#039;liturgische&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Gottesdienst&#039;&#039;&#039; ist, der fortwährend auf diesem Altar vollzogen wird.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner: Alle Menschen, die in der geistigen Welt vorgeburtlich an dem Engelkultus Michaels teilgenommen haben, bei denen kommt diese Erfahrung, wenn sie auf die Erde kommen, wieder zutage in ihrer Sehnsucht nach Anthroposophie 00:08:49|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:08:49]]&lt;br /&gt;
# „Michael scheint ein Engel zu sein, der in der geistigen Welt nicht nur &#039;&#039;&#039;liturgische Handlungen&#039;&#039;&#039; vollzieht, sondern auch - so berichtet das Rudolf Steiner - einen Kreis von Menschen, von Elementarwesen, von Wesen, die zu ihm gehören. Steiner nennt das &amp;quot;Michael und die Seinen&amp;quot;.” [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Rudolf Steiner: Alle Menschen, die in der geistigen Welt vorgeburtlich an dem Engelkultus Michaels teilgenommen haben, bei denen kommt diese Erfahrung, wenn sie auf die Erde kommen, wieder zutage in ihrer Sehnsucht nach Anthroposophie 00:08:49|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:08:49]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass dieses Goethe&#039;sche Märchen und dieser Kultus Michaels und die Menschenweihehandlung der Christengemeinschaft in dieser viergliedrigen &#039;&#039;&#039;Liturgik&#039;&#039;&#039; gewissermaßen eine Grundbewegung haben, in der sie sich geistig untereinander durchleuchten und durchstrahlen.“ [[Goethes Märchen und der Kultus Michaels in den geistigen Welten - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2025#Emanuel Zeylmans: Dieses Märchen enthält vier Stufen einer liturgischen Handlung 00:15:02|| Rheinheimer, M. Goethes Märchen und der Kultus Michaels, 2025, 00:15:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Seelenkr%C3%A4fte&amp;diff=32428</id>
		<title>Seelenkräfte</title>
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		<updated>2026-08-16T18:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Seelenkräfte}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Drei grundlegende Seelenkräfte oder Seelenfähigkeiten, die das Seelenleben des heutigen Menschen prägen, lassen sich deutlich unterscheiden: das Denken, das Fühlen und das Wollen.  Die Trennung dieser drei Seelenkräfte ist nicht in allen drei seelischen Wesensgliedern gleich stark ausgeprägt. […] In der Empfindungsseele sind Denken, Fühlen und Wollen noch sehr stark ineinander verwoben. In der Verstandes- oder Gemütsseele setzt sich das Wollen bereits deutlich ab, während Denken und Fühlen noch eng miteinander verbunden sind. Erst mit der Bewusstseinsseele beginnt die vollständige Trennung aller drei Seelenkräfte.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das innere seelische Leben beginnt sich in der spätatlantischen Zeit in die drei &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; zu gliedern: In ein Willenselement, in ein Gefühlselement und ganz anfänglich in ein Element, das man als [[Denken]] bezeichnen könnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ein seelisches Innenleben beginnt sich zu entwickeln: Wille, Gefühl, Denken 01:20:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 01:20:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] also im Grunde astralische Raubtiere […] Weil sie selber nicht genügend &#039;&#039;&#039;Seelenkraft&#039;&#039;&#039; aufbringen, versuchen sie Seelenkraft zu rauben“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]]&lt;br /&gt;
# Das Entwickeln eigener &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; bildet ein Gegengewicht zu den ahrimanischen Kräften. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 00:45:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:45:09]]&lt;br /&gt;
# Und Menschenliebe heißt aber ganz konkret, dass ich energisch geistig an mir arbeite, dass ich etwas zu verschenken habe, nichts Materielles jetzt, das kann auch dabei sein, aber es geht darum eine geistige Kraft, eine &#039;&#039;&#039;Seelenkraft&#039;&#039;&#039; zu verschenken, die dem anderen als Seelennahrung dienen kann.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der nächsten Kulturepoche, der Gemeinde von Philadelphia, wird die Geschwisterliebe, die allgemeine Menschenliebe vorherrschend sein 01:27:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:27:30]]&lt;br /&gt;
# „Wenn ich &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; entwickle […] dann entstehen dort diese sogenannten Chakren oder Lotosblumen, also diese seelischen Wahrnehmungsorgane. Bitte ich sage ganz deutlich &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Wahrnehmungsorgane, weil wenn ich da jetzt irgend etwas seziere, dann werde ich gar nichts finden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jeder kosmische (planetarische) Entwicklungszustand gliedert sich in sieben Lebenszustände und jeder Lebenszustand in sieben Formzustände. Hier stehen wir im 4. Lebenszustand, dem Mineralreich 00:38:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 00:38:00]]&lt;br /&gt;
# „Die Erlebnisse, die er [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Professor Capesius]]] hatte, bezogen sich auf drei weibliche Personen, wenn man so will, aber drei nur geistig erscheinende Personen, die &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; darstellen […] die drei Seelenschwestern, die auftauchen und die hängen natürlich mit Denken, Fühlen und Wollen z.B. zusammen […]“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Hauptfiguren und ihre geistigen Krisen 00:02:24|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:02:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] in dem 14. Kapitel [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;…] der Apokalypse, wo es also geht um die Stadt Babylon, in der Aufwallung und Unzucht und so weiter stattfindet. Nur ein Bild dafür, für diese ganzen negativen &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039;, die […] in unserer ganzen Welt heute sehr, sehr stark herumgeistern.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelenübungen 01:12:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:12:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Babylon&amp;diff=32427</id>
		<title>Babylon</title>
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		<updated>2026-08-16T18:22:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die &#039;&#039;&#039;babylonische&#039;&#039;&#039; Sprachverwirrung entstand aus dem Egoismus der einzelnen Volksgruppen. Da bildeten sich so etwas wie einzelne Sprachen heraus, die sich nicht mehr untereinander verstanden. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Turmbau zu Babel - Sprachverwirrung 01:04:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:04:29]]&lt;br /&gt;
# „[…] es war im ersten Jahr Belsazars, des Königs von Babel […] der ja auch den Gott Jahwe lästert, ihn verhöhnt und sagt, ich bin der König von &#039;&#039;&#039;Babylon&#039;&#039;&#039; […] am Ende wird der Belsazar umgebracht von seinen eigenen Leuten. Weil sie fürchten eben […] die Rache Jahwes.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Thronwagenvision des Daniel 01:05:28|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 01:05:28]]&lt;br /&gt;
# „[…] was da mit &#039;&#039;&#039;Babylon&#039;&#039;&#039; gemeint ist, das sind wir. Die ganze Erde. Die ganze Menschheit ist damit gemeint und vor allem das Astralische der Menschheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unsere Aufgabe ist: Umwandlung der Bewusstseinsseele zur Imaginationsseele 01:55:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:55:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] in dem 14. Kapitel […] der Apokalypse, wo es also geht um die Stadt &#039;&#039;&#039;Babylon&#039;&#039;&#039;, in der Aufwallung und Unzucht und so weiter stattfindet. Nur ein Bild dafür, für diese ganzen negativen Seelenkräfte, die […] in unserer ganzen Welt heute sehr, sehr stark herumgeistern.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelenübungen 01:12:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:12:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Neben%C3%BCbungen&amp;diff=32426</id>
		<title>Nebenübungen</title>
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		<updated>2026-08-16T18:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
Wir machen bei anthro.world die Nebenübungen in Gruppenarbeit. [[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|Hier findest du mehr Informationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Nebenübungen}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Nebenübungen (eng. subsidiary exercises), auch die sechs Eigenschaften oder die sechs Tugenden genannt, dienen der Stärkung des Seelenlebens und sind eine wesentliche Vorbedingung[1] und ständige Begleitübung für jeden, der eine geistige Schulung anstrebt. Konsequent ausgeübt führen sie bis an die imaginative Erkenntnis heran und weiter zur Inspiration und Intuition. Diese Nebenübungen, die keinesfalls nebensächlich, sondern essentiell für jede zeitgemäße Geistesschulung sind, müssen stets die meditativen Hauptübungen begleiten.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Die 6 &#039;&#039;&#039;Nebenübungen,&#039;&#039;&#039; gegeben von Rudolf Steiner, sind ein geistiger Schulungsweg, die uns helfen, uns mit der Ätherwelt zu verbinden und am Geistselbst zu arbeiten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistige Schulungswege unterstützen uns bei der Arbeit am Geistselbst 00:44:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:44:30]]&lt;br /&gt;
# Die 2. &#039;&#039;&#039;Nebenübung&#039;&#039;&#039;, Initiative des Handelns, arbeitet mit Ätherkräften, weil die Ätherwelt alle Rhythmen enthält. Sie hilft, einen Zeit-Rhythmus zu gestalten, der dem Wesen des Übenden entspricht, denn dort ist er am leistungsfähigsten. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistige Schulungswege unterstützen uns bei der Arbeit am Geistselbst 00:44:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:44:30]]&lt;br /&gt;
# „Und eine Übung, zu solchen Imaginationen zu kommen, kann aber sein, vom Sinnlichen auszugehen, einmal mit der ganz simplen Übung: Gedankenkontrolle aus den &#039;&#039;&#039;Nebenübungen&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Meditation über den Merkurstab - die beiden Schlangen und den Stab in der Mitte 01:36:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:36:20]]&lt;br /&gt;
# „Ganz toll sind sicher die &#039;&#039;&#039;Nebenübungen&#039;&#039;&#039;. Die sollte jeder machen […] Da fängt man nämlich an, an sich selber zu arbeiten. An den eigenen Emotionen zu arbeiten. Das eigene Denken zu führen. Herrschaft darüber zu bekommen […] es einfach bewusst zu führen. Vorurteilslosigkeit zu entwickeln.” [[Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Nebenübungen sind ein guter Weg, das Denken zu beobachten und die Emotionen beherrschen zu lernen. Mit der Zeit werden sie im Leben zu einer selbstverständlichen Fähigkeit 01:30:59|| Peter, W. Zunehmende Gewalt als Zeitphänomen, 2025, 01:30:59]]&lt;br /&gt;
# „Michael Birnthaler: „Würdest du sagen, diese &#039;&#039;&#039;Nebenübung&#039;&#039;&#039; ist für die heutige Zeit und als Wappnung gegen Ahriman vielleicht die geeignetste, wo wir jetzt am ehesten üben sollten?“ Wolfgang Peter: „Absolut, ja.“” [[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025#Eine wunderbare Sache sind die viel genannten, aber selten so wirklich intensiv getanen Nebenübungen von Rudolf Steiner. Sie stärken ganz besonders die Herzkräfte 00:33:26|| Peter, W. Leben in apokalyptischen Zeiten, 2025, 00:33:26]]&lt;br /&gt;
# „Eine wunderbare Sache sind die viel genannten, aber ich schätze selten so wirklich intensiv getanen &#039;&#039;&#039;Nebenübungen&#039;&#039;&#039; von Steiner, die stärken ganz besonders die Herzkräfte […] ein Übungsprogramm […] mit dem ich lerne, mich selbst zu beobachten […]” [[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025#Eine wunderbare Sache sind die viel genannten, aber selten so wirklich intensiv getanen Nebenübungen von Rudolf Steiner. Sie stärken ganz besonders die Herzkräfte 00:33:26|| Peter, W. Leben in apokalyptischen Zeiten, 2025, 00:33:26]]&lt;br /&gt;
# „Die erste &#039;&#039;&#039;Nebenübung&#039;&#039;&#039;, die sogenannte Gedankenkontrolle heißt das, die hilft uns, uns des physischen Leibes bewusst zu werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unsere Gesundheit wird in Zukunft immer mehr davon abhängen, wie wir mit unseren Seelenkräften umgehen können 01:57:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:57:44]]&lt;br /&gt;
# „Da seht ihr diese einfachen &#039;&#039;&#039;Nebenübungen&#039;&#039;&#039;: Gleichmut des Gefühls, Gemütskontrolle, es hat tiefgreifende Wirkungen bis in die Gesundheit oder Krankheit hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unsere Gesundheit wird in Zukunft immer mehr davon abhängen, wie wir mit unseren Seelenkräften umgehen können 01:57:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:57:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] die dritte [Neben]&#039;&#039;&#039;Übung&#039;&#039;&#039; heißt […] Gleichmut des Gefühls entwickeln. Also das heißt, selbst wenn ich angegriffen werde, wenn irgendwas Negatives auf mich zukommt […] Ich nehme es zur Kenntnis, aber ich lasse es nicht meinen Organismus ergreifen, so dass jetzt diese negative Seelenstimmung hineingreift ins Ätherische und von dort ins Physische hineingreift.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unsere Gesundheit wird in Zukunft immer mehr davon abhängen, wie wir mit unseren Seelenkräften umgehen können 01:57:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:57:44]]&lt;br /&gt;
# „Die zweite &#039;&#039;&#039;Nebenübung&#039;&#039;&#039;, die sogenannte Willenskontrolle, […] da nehme ich mir vor jeden Tag zu einer bestimmten Zeit eine bestimmte Tätigkeit zu machen […] die ich mir frei gewählt habe. Damit schule ich meinen Ätherleib und dadurch lerne ich meinen Ätherleib erkennen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unsere Gesundheit wird in Zukunft immer mehr davon abhängen, wie wir mit unseren Seelenkräften umgehen können 01:57:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:57:44]]&lt;br /&gt;
# „Da geht es um &#039;&#039;&#039;sechs Übungen&#039;&#039;&#039;, von denen Rudolf Steiner sagt, wenn man das erübt, dass das Gewohnheit wird, dann kann das zu diesen sechs anderen Tugendblumen, die bereits schon entwickelt sind, auch unser Seelenauge im Herzen so weit entwickeln, dass wir Menschen ein geöffnetes Herzchakra haben.” [[Die 7 Chakren-Wahrnehmungsorgane der Seele in Wolfram von Eschenbachs Parzival - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026#Wer ein geöffnetes Seelenauge im Herzen hat, der könnte die Gesinnungsart anderer Menschen wahrnehmen 00:29:50|| Rheinheimer, M. 7 Chakren in Wolfram von Eschenbachs Parzival, 2026, 00:29:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Nebenübungen&#039;&#039;&#039; […] Das sind ganz simple Übungen scheinbar […] Sie sind aber gar nicht so leicht durchzuhalten.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelenübungen 01:12:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:12:08]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_57._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32425</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-08-15T19:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Was ist mein Seelisches? Was ist das Seelische draußen? 00:43:35 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 58. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:57.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=C6 5CNceJc4|thumb| 57. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 18. Mai 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/657jcdj5zvbze1p/57.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 57. Vortrags vom 18. Mai 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Bruno im Oktober 2024, Glossar von Elke J., August 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=37s Begrüßung mit dem 7. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Ja, dann können wir starten! Meine Lieben, zur 57. Folge der Apokalypse begrüße ich euch ganz, ganz herzlich. Ich fange wieder an mit dem Wochenspruch. Es ist mittlerweile der siebente, die siebente Woche seit Ostern, seit Ostersonntag. Und es ist jetzt eine deutliche Änderung drinnen oder eine Beschleunigung im Wandel der Empfindungen, die man der Natur entgegen bringen kann. Aber ich lese es zuerst einmal. Ihr werdet das eh gleich spüren, dass das doch eine ziemliche Veränderung bringt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Mein Selbst, es drohet zu entfliehen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Weltenlichte mächtig angezogen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nun trete du mein Ahnen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In deine Rechte kräftig ein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ersetze mir des Denkens Macht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das in der Sinne Schein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich selbst verlieren will.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=98s In der Natur draußen webt ein Seelisches 00:01:38] ===&lt;br /&gt;
Also wir sind jetzt gleichsam an der Kippe, wo uns das Denken ein bisschen zu entschwinden beginnt. Natürlich entschwindet es uns nicht ganz, aber je mehr wir jetzt hinausgehen mit unserem Bewusstsein in die Sinneswelt, in die vielleicht jetzt dann irgendwann auch immer mehr sonnen-durchhellte Sinneswelt, umso mehr gehen wir mit einem eher bisschen traumhafteren Gefühl, mit einem Ahnen hinaus in die Sinneswelt und das so ganz nüchterne, kalte, kristallklare Denken zieht sich ein bisschen zurück. Ich meine, heute ist bei uns der Unterschied nicht mehr so groß zwischen den Jahreszeiten. Aber früher war das bei den Menschen sehr viel stärker. Heute, wenn man es sehr bewusst erleben will, muss man sich einfach wirklich konzentrieren darauf, dass da ein Unterschied ist in der ganzen Stimmung, im ganzen eigenen Seelenerleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch so dass, wenn man einen geistigen Übungsweg geht, wird man sensitiver für diese Unterschiede. Also sie fallen einem stärker auf. Und dann kann man in diesem Ahnen, in das man jetzt hineinkommt, eben durchaus auch spüren - ich möchte mal sagen zunächst - das Seelische, das auch draußen in der Natur webt. Eben in allen Naturdingen, die draußen sind, egal ob es Steine letztlich, Pflanzen, Tiere sind, alles ist entweder durchzogen von Seelischem oder umschwebt von Seelischem. Und das kann man vielleicht so ganz leise ahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=198s Sich mit dem Seelischen draußen in der Natur zu verbinden trägt zur Reinigung des Seelenatmosphäre der Erde bei 00:03:18] ===&lt;br /&gt;
Wir haben darüber das letzte Mal auch schon gesprochen. Also es ist jetzt so eine gute Gelegenheit sich mit der Umwelt, mit der Welt draußen seelisch zu verbinden. Das ist etwas, was eigentlich auch sehr beiträgt zur - ich möchte sagen - seelisch-geistigen Umweltpflege. Weil, wenn wir uns Seelisch mit der Welt draußen verbinden, ist das nicht nur ein subjektiver Vorgang, der für unsere Seele eine Bedeutung hat, sondern auch für das Seelische, das unsere Erde umgibt, unsere Erde umhüllt, unsere Erde durchdringt. Auch das wird eigentlich durchlichtet und erhoben, wenn wir es ins Bewusstsein aufnehmen, was da draußen webt im Seelischen. Es ist also nicht gleichgültig. Im Grunde gilt das für jede Wahrnehmung, die wir machen in der Natur, wenn wir uns wirklich damit verbinden, hat das eine Bedeutung für die Seelenatmosphäre der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ja unser großes Thema jetzt, die Seelenatmosphäre der Erde nicht nur zu läutern, zu reinigen, sondern langsam, Schritt für Schritt zu erneuern geradezu. Also das heißt, das was Negativ darin ist aufzulösen und stattdessen neues Seelisches, frisch aus dem Geiste geschaffenes Seelisches, hineinzubringen. Der Prozess beginnt jetzt immer stärker zu werden. Also ich denke, man kann das auch wieder mit dem Spruch ganz gut verbinden. Ich lese ihn jetzt noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Mein Selbst, es drohet zu entfliehen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Weltenlichte mächtig angezogen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nun trete du mein Ahnen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In deine Rechte kräftig ein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ersetze mir des Denkens Macht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das in der Sinne Schein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich selbst verlieren will.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Muss man dazu sagen, ist auch ganz gut, ein bisschen loszulassen im Denken. Nicht wahr, Denken und Bewusstsein ist natürlich ganz ganz wichtig. Aber man kann durchaus auch einmal im Denken ein bisschen loslassen und mehr sich diesem Ahnen übergeben. Und nur dieses Ahnen immer mehr in einen wacheren Zustand zu heben, aber ohne es jetzt mit abstrakten Begriffen allzu sehr zu durchsetzen, sondern einfach - ja - warten, dass sich neue, lebendige Begriffe bilden, mit denen wir dieses Seelische, das wir vielleicht ahnen, in unserer Umgebung erfassen, erkennen können. Weil die Begriffe, die wir im Grunde jetzt schon zur Verfügung haben, reichen in Wahrheit dafür nicht aus. Die sind viel zu wenig und viel zu wenig differenziert vor allem. Also Schulung des Seelischen heißt auch oder hat für das Denken auch die Bedeutung, dass hier neue Begriffe gebildet werden, jedenfalls in unser Bewusstsein hereingeholt werden, die diesem reich differenzierten seelischen Weben in der Natur draußen gerecht werden. Und das sind viel differenziertere Begriffe, als sie eben für die unmittelbar sinnlich fassbaren Dinge sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=418s Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58] ===&lt;br /&gt;
Aber man kann natürlich vom sinnlichen Erleben ausgehen, auch von den sinnlichen Begriffen, die sich daran anknüpfen. Aber dann, indem man weiter fühlt, weiter ahnt, merkt, da sind noch so viele Schattierungen drinnen, die es auch noch klar zu erfassen gilt. Wenn wir das steigern, dann kommen wir letztlich zu der Imaginationsfähigkeit, von der wir schon öfter gesprochen haben und mit der wir uns auch das letzte Mal ja relativ intensiv beschäftigt haben, nämlich welche Seelenorgane dafür notwendig sind und welche man dafür ausbilden muss. Weil so wie man für die sinnliche Wahrnehmung physische Sinnesorgane braucht, so braucht man eben auch für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane. Und darf man sich natürlich Seelenorgane nicht als räumliche Gebilde vorstellen, als irgendwelche Dinge oder so, sondern in Wahrheit bestehen Seelenorgane aus nichts anderem als sehr gut geübten Seelentätigkeiten, möchte ich sagen. Seelentätigkeiten, die man zwar mit bestimmten Körperpartien in Beziehung bringen kann, einfach deswegen, weil von dort ein gewisses Bewusstsein dafür ausstrahlen kann, aber im Prinzip ist es eine rein seelische Tätigkeit und wenn die organisch geworden ist, sozusagen, also nicht bloß chaotisch geworden ist, sondern eine gewisse innere Ordnung hat, dann wird mit der Zeit daraus ein Seelenorgan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranlagt sind diese Seelenorgane in uns schon seit langer, langer Zeit. Wir haben nur verlernt sie zu gebrauchen. Was auch gut ist, weil in der alten Form, wie wir sie gebraucht haben, als die Menschheit noch ein instinktives Hellsehen hatte, ein sehr stark übrigens auch körpergebundenes Hellsehen, diese Kräfte müssen wir verlieren, bevor wir überhaupt neue Kräfte, ganz bewusste und jetzt nicht mehr körpergebundene Kräfte entwickeln können. Also das sagte ich auch schon öfters, das ist mit einer der Gründe, warum die Menschheit durch eine Phase oder jeder einzelne Mensch durch eine Phase des Materialismus, des geistlosen oder scheinbar geistlosen Daseins, durchgehen muss. Und diese Zeit scheint also jetzt gerade da zu sein und in ziemlich starkem Maße. Aber das ist nicht nur ein negatives Zeichen, sondern es ist darin ausgedrückt die Chance, jetzt geht es los mit etwas Neuem oder jetzt kann es losgehen mit etwas Neuem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chakra]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Veranlagt sind diese &#039;&#039;&#039;Seelenorgane&#039;&#039;&#039; in uns schon seit langer, langer Zeit […] Wir haben nur verlernt sie zu gebrauchen. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] braucht man eben auch für die seelische Wahrnehmung &#039;&#039;&#039;Seelenorgane&#039;&#039;&#039; […] bestehen […] aus nichts anderem als sehr gut geübten Seelentätigkeiten“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]] (alt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der alten Form, wie wir sie gebraucht haben, als die Menschheit noch ein &#039;&#039;&#039;instinktives Hellsehen&#039;&#039;&#039; hatte, ein sehr stark übrigens auch körpergebundenes Hellsehen, diese Kräfte müssen wir verlieren, bevor wir überhaupt neue Kräfte, ganz bewusste und jetzt nicht mehr körpergebundene Kräfte entwickeln können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Materialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] jeder einzelne Mensch durch eine Phase des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039;, des geistlosen oder scheinbar geistlosen Daseins, durchgehen muss […] ist nicht nur ein negatives Zeichen […] jetzt kann es losgehen mit etwas Neuem.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=598s Die Seelenfähigkeiten, die wir entwickeln müssen, finden ihren Ausdruck in den Blättern der Lotosblumen, den Chakren 00:09:58] ===&lt;br /&gt;
Diese Seelenorgane, die wir jetzt wieder ergreifen können, die jetzt aus der alten Zeit zwar noch da sind, aber irgendwie zum Stillstand gekommen sind, also nicht wirklich tätig sind normalerweise, die können wir jetzt langsam wieder ergreifen, sie in Bewegung setzen, zum Leben bringen und neue Fähigkeiten daransetzen sozusagen. Das Alte wird dann auch erneuert. Und diese Seelenfähigkeiten, die man dazu entwickeln muss, das ist das, was sich ausdrückt in den sogenannten Blättern der Lotusblumen. Diese Seelenorgane werden oft auch als Lotosblumen bezeichnet, nicht wahr, so wie eine Lotosblumeim See einfach in der Tiefe verwurzelt ist und da aufsteigt aus der Tiefe, an die Oberfläche kommt, dem Licht sich zuwendet, dem geistigen Licht sich zuwendet, so ist halt die Lotosblumeein Symbol, ein Bild dafür, dass die aus der Tiefe des Seelenwassers, der seelischen Gewässers, wenn man so will - Wasser ist immer gern auch ein Bild für die Seele einfach, weil die Seele was fließend Bewegliches ist, nichts was starre Formen hat - aber aus dieser Tiefe taucht etwas auf, was doch eine sehr zarte, aber doch klare Struktur hat. Und die besteht eben in den bestimmten Seelenfähigkeiten, die diesen Blättern jetzt der Lotosblume entspricht. Und jedes Seelenorgan hat andere Fähigkeiten, eine andere Anzahl auch an Fähigkeiten, die entwickelt werden können, die aber eben auch geschult werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es zieht sich ja durch, sozusagen durch unseren ganzen Seelenorganismus, durch unseren ganzen Astralorganismus, zieht sich so eine ganze Kette von Seelenorganen durch, das beginnt im Bereich des Beckenbogens und geht dann hinauf, also wirklich bis bis zum Scheitel hinauf. Und da gibt es eben sieben Hauptseelenorgane oder Lotosblumen oder im indischen Ausdruck die Chakren, wie man sie nennt, Chakra heißt Rad, also es ist im indischen auch der Begriff Rad, also und zwar wirklich ein Rad mit Speichen auch, da würden die Speichen eben entsprechend der Anzahl der Fähigkeiten, die zu entwickeln sind. Und das Rad drückt halt auch die Beweglichkeit des Ganzen aus, also es ist nichts Starres drinnen. Klar, Seelisches ist immer in Bewegung, Seelisches kann nie ruhen. Also das gibt es in ruhender Form gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=774s Das erste, alte Blatt der zweiblättrigen Lotosblume ist für die Sinneswahrnehmung der äußeren Welt zuständig, indem wir mit diesem Blatt die äußere Welt seelisch ergreifen 00:12:54] ===&lt;br /&gt;
Und wir sprachen das letzte Mal dann ausführlich und im Grunde den ganzen Vortrag nur über die zweiblättrige Lotosblume, die so hier in etwa zwischen den Augenbrauen, etwas da darüber, sitzt. Also im Inneren des Menschen, da wird diese Seelentätigkeit bewusst, sie hat sehr stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zu tun. Die Inder machen daher da den Punkt irgendwo drauf, das zeigt eigentlich diese Lotosblume an und es ist zugleich auch der Ich-Punkt könnte man sagen. Weil wir, so wie wir jetzt als heutige Menschen überhaupt leben, unser Ich-Bewusstsein - ja - wo haben wir es? Ja, im Prinzip überall natürlich in unserem ganzen Organismus können wir uns spiegeln. Wenn mir ein Kieselstein - oder was heißt ein Kieselstein - ein Pflasterstein auf die Zehe fällt, habe ich auch ein Ich-Bewusstsein in der Zehe ganz deutlich und merk´, Au! Ich, meine Zehe tut mir weh. Also da wacht schon etwas auf. Aber im normalen Alltagsbewusstsein haben wir doch eher das Gefühl, dass das Bewusstsein da oben zentriert ist irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hängt natürlich damit zusammen, dass oben im Kopfpol unsere wichtigsten Sinnesorgane auch konzentriert sind. Gerade die Sinnesorgane, die auf die Außenwelt gerichtet sind, von der wir uns mit Hilfe der Sinneswahrnehmung aber unterscheiden und ihr entgegenstellen. Und bereits bei diesem Prozess ist diese zweiblättrige Lotosblumesehr aktiv. Also sie sorgt eigentlich dafür, dass wir die Sinneswelt überhaupt wahrnehmen können, weil wir brauchen dazu natürlich physische Sinnesorgane, keine Frage. Aber die physischen Sinnesorgane alleine würden noch nichts tun. Also wenn ich gesunde physische Sinnesorgane habe und gesunde Nerven habe, dann würde zwar sicher durch das Licht, durch den Klang und so weiter, durch die Gerüche von mir, also die von außen auf mich kommen, gewisse Prozesse in den Sinnesorganen angeregt und auch in den Nerven, die sich anschließen, aber ob das in unser Bewusstsein kommt oder nicht, ist noch eine ganz andere Sache. Da muss also ein Seelisches, ein Astralisches dem entgegenkommen und diese Tätigkeit der physischen Sinnesorgane mit denen aber auch ätherische, also Lebensprozesse verbunden sind - nicht wahr, auch wenn ein Sinnesorgan ein, naja, nahe, sehr nahe am Physischen seiendes Organes ist. Also Rudolf Steiner sagt oft, die Sinnesorgane sind eigentlich physikalische Apparate. Und wenn man es sich anschaut, ist es auch wirklich so. Ich meine, das Auge ist wirklich ein bisschen so wie eine Camera obscura, mit hinten - ja - irgendeiner elektrischen Aufnahmefläche halt, also die Nerven-Sinneszellen, die jetzt das Licht in elektrische Impulse im Grunde umwandeln. Also fast so wie heute bei einer modernen Handykamera oder sonst was. Schon ein bisschen anders, aber doch vergleichbar damit. Also es sind sehr ähnliche Prozesse. Es sind Prozesse, wo Licht in Elektrizität umgewandelt wird und die geht halt dann irgendwann entlang der Nervenbahnen. Bewusstsein erzeugt das alleine noch nicht. Also das Handy hat auch kein Bewusstsein von dem, was es aufzeichnet, wenn da die Linse geöffnet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was da an Prozessen angeregt wird, was in den Nerven im Grunde einen Zerstörungsprozess, zumindest einen kurzzeitigen Zerstörungsprozess anstellt. Nicht wahr, wenn ein Nerv erregt wird, wird er kurzfristig lahmgelegt. Es sind Millisekunden. Es ist ganz kurz. Aber trotzdem, für eine kurze Zeit ist er wie paralysiert und kann keinen weiteren Reiz mehr aufnehmen und weiterleiten. Muss erst wieder regeneriert werden. Und dazu ist der Ätherleib notwendig. Der hilft mit also das wieder zu reparieren. Also es ist ein Zusammenspiel von physischen Prozessen, die von Ätherprozessen begleitet sind. Und mit diesen Ätherprozessen verbindet sich jetzt wieder unser Seelisches. Und ergreift das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt aber tatsächlich, dass sich jetzt diese Seelentätigkeit der zweiblättrigen Lotosblumenach innen zuwendet. Und das ergreift, was von den Sinnesorganen vermittels der Nerven da überliefert wird. Dadurch ergreifen wir es. Auch wenn wir natürlich in Wahrheit die Welt da draußen sehen. Aber wir müssen sozusagen hineintasten in uns. Und diese Wirkungen Seelisch spüren, das muss man als Mensch lernen. Wir lernen das als Kind. Nur das Kind, wenn es langsam beginnt die Sinne zu öffnen, teilweise beginnt das schon im Mutterleib, schon vor der Geburt fängt das ganz zart an. Aber da ist es eben noch ein sehr schwaches und sehr dumpfes Ergreifen. Gehörssinn zum Beispiel geht sehr gut. Das Kind hört schon relativ lang mit die Herztöne der Mutter. Die Stimme der Mutter, das spielt eine Rolle. Sie versteht es natürlich nicht, aber das Kind erlebt es Seelisch. Erlebt es mit. Und mit dem Lichtsinn weniger. Das ist halt dann besonders stark, wenn die Geburt erfolgt. Überhaupt wenn es dann so im Kreißsaal ist mit dem grillen Licht darüber, ist das ein ziemlicher Schockzustand. Einmal so in dieses grelle Licht hineinzukommen, das tut weh, das schmerzt. Zeigt nur, dass jede Sinneswahrnehmung in Wahrheit ein leiser Schmerz ist. Man kann sagen, Bewusstsein entsteht aus Schmerz. Auch Bewusstsein für die sinnliche Welt entsteht aus Schmerz, der aber so weit herabgedämpft ist, dass wir es nicht mehr als Schmerz und nicht mehr in dieser undifferenzierten, aber halt unangenehmen Weise empfinden, sondern es wird sanfter, aber dafür differenzierter das Erleben mit der Zeit. Aber wir müssen lernen, als Kind das Seelisch zu ergreifen. Das beginnt, wie gesagt, schon vor der Geburt und setzt sich dann fort in den ersten Lebenswochen, Lebensmonaten, ja, in den ersten Lebensjahren und hört - zumindest der Möglichkeit nach - niemals auf. Also wir können immer noch, auch im höheren Alter, selbst wenn die Sinne vielleicht schon schwächer werden, lernen trotzdem qualitativ zumindest mehr zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1197s Wenn wir die Elementarwesen seelisch ergreifen, führt das bei den Elementarwesen zu einem Befreiungsprozess aus der physischen Welt 00:19:57] ===&lt;br /&gt;
Es liegt also nicht immer nur an der Funktion der physischen Organe, sondern sehr viel hängt davon ab, wie weit es seelisch ergriffen und aufgefasst wird. Wer seelisch rege ist, aktiv ist, wach ist, nimmt einfach viel mehr an Details wahr, als jemand, der zwar mit offenen Augen durch die Welt geht, aber im Grunde Seelisch sich nicht verbindet mit der Welt draußen. Der nimmt sehr viel weniger auf und wie ich das schon einleitend sagte, dann hat die Natur und die geistigen Wesen, die darin leben, die Seelenwesen, die darin leben, wesentlich weniger davon. Weil im Grunde ist es eine Wohltat für diese ganzen, namentlich auch für die Elementarwesen und so, die da draußen sind, auch wenn wir sie noch nicht unmittelbar Seelisch wahrnehmen können, wenn wir sie vielleicht nur ahnen. Aber indem wir uns trotzdem sehr wach sinnlich verbinden mit der Welt draußen, ist das wohltuend für sie. Und sie können sich mit uns verbinden. Das ist das großartige, was passiert mit den Elementarwesen. Weil sie sind in gewisser Weise, ja, man kann fast sagen, gefesselt an die Natur. Und wir können sie, indem wir sie ahnen zumindest oder durch das Sinnliche hindurch oder mit dem Sinnlichen hindurch ahnen, beginnt ein Befreiungsprozess für diese Elementarwesen. Weil die wollen halt ja auch nicht auf ewig mit der physischen, äußeren Erde verbunden sein und mit ihr vielleicht dann ins Reich der Widersacher hinübergleiten. Das würde ihnen ja bevorstehen. Weil von sich aus können sie sich nicht befreien davon. Und befreien können wir sie. Auch wieder nur wir. Das können auch nicht die Engelwesenheiten über uns machen. Die können sagen, ja wir gehen mit der Erde nicht mit, das geht schon. Aber für die Elementarwesen in dem Sinn können sie nichts tun. Das können aber wir tun. Wir können sie sozusagen immer mehr mit uns verbinden, letztlich in uns aufnehmen und indem wir uns dann von der Erde lösen, sie auch von der Erde befreien. Und auf eine höhere Ebene hinaufheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]  im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] sie sind in gewisser Weise […] gefesselt an die Natur. Und wir können sie, indem wir sie […] mit dem Sinnlichen hindurch ahnen, beginnt ein Befreiungsprozess für diese Elementarwesen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir die Elementarwesen seelisch ergreifen, führt das bei den Elementarwesen zu einem Befreiungsprozess aus der physischen Welt 00:19:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:19:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1342s Das zweite, neue Blatt der zweiblättrigen Lotosblume dient der Wahrnehmung des Seelisch-Geistigen in der Natur draußen 00:22:22] ===&lt;br /&gt;
Also das ist allein schon eine Tätigkeit, die wir mit dieser zweiblättrigen Lotosblumemachen können, mit diesem einen Blatt, wenn man so will, das nach innen gewendet ist. Nach innen gewendet ist, gerade aber, um die Natur draußen wahrzunehmen. Und wenn wir aber jetzt, ja wie soll ich sagen, durch den Sinnesschleier durchkommen wollen und aus dem Ahnen von etwas Seelischem in der Natur zu einem Wahrnehmen dieses Seelisch-Geistigen in der Natur kommen wollen, dann müssen wir sehr kräftig das zweite, das neue Blatt oder das neu belebte, neu gestaltete Blatt dieser zweiblättrigen Lotosblumeentwickeln und in Tätigkeit bringen vor allem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu gehört, auch das habe ich schon mehrmals erwähnt, aber auch, dass wir im Ätherischen sehr beweglich werden. Also sehr starke, lebendige Ätherkräfte entwickeln. Also vor allem Lebensätherkräfte entwickeln in uns. Und das können wir, indem wir in ein lebendiges Denken hineingehen. Also ein lebendiges Denken, ja wo fängt das an? Es fängt eigentlich dort schon an, ganz leise noch, wenn ich einmal wirklich anfange zu denken und nicht bloß gelernte Gedanken aus dem Gedächtnis wiederhole. Da fangt eigentlich schon etwas an. Weil wir müssen uns bewusst sein, das meiste, was wir tagtäglich denken, sehr unter Anführungszeichen, ist Erinnerung an fertige Gedanken, die wir erlernt haben im Laufe des Lebens. Das macht viel, viel mehr aus, als wir glauben. Ich meine, das fangt in der Kindheit an, das geht in der Schule weiter, das geht im Beruf weiter. Wir werden trainiert im Grunde darauf, fertige Gedanken schnell parat zu haben. Ich will das gar nicht herabwürdigen irgendwo, weil wir brauchen es fürs tägliche Leben. Wir würden nicht zurecht kommen, wenn wir bei jedem Handgriff jetzt erst einmal meditieren müssten, uns geistig vertiefen, was bedeutet das jetzt alles? Wie muss ich mir den Begriff bilden? Ja, da werde ich nicht fertig mit meinem Tageswerk wahrscheinlich. Also es gehört auch dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, bis wir einmal so weit sind, dass wir wirklich bei jedem einzelnen Gedanken aktiv dabei sind, aktiv jetzt im Moment bilden, das ist ein weiter Weg. Das ist noch ein weiter Weg, den wir haben. Und wenn wir dann einmal dort sind, dann wären wir in einem sehr lebendigen Denken schon drinnen. Aber jetzt, indem wir alleine schon die Gedanken, die wir oder oft eben andere vor uns gebildet haben, aber jedenfalls liegt es irgendwo in der Vergangenheit zurück, wenn wir sie heraufholen, sind sie mehr oder minder tot geworden. Nicht hundertprozentig, weil selbst wenn ich etwas aus dem Gedächtnis hole, das Gedächtnis ist nicht wie ein Computerspeicher, der eins zu eins wieder etwas herausschmeißt, sondern es ist ein Wiedererzeugen in gewisser Weise, schon ein Reproduzieren. Mit leisen Veränderungen. Also zum Beispiel, wenn ich eine Erinnerungsvorstellung heraufhole, braucht niemand glauben, dass das ein getreues Abbild dessen ist, was ich vielleicht vor zehn Jahren erlebt habe. Nein! Gerade je öfter ich mich erinnere daran, desto mehr verändert sich das Bild in den Feinheiten. Im Groben bleibt es natürlich da. Aber es verändert sich in den Feinheiten. Es kriegt andere Nuancen, andere Gewichtungen, andere Dinge kommen heraus. Dinge, die mir vielleicht vor zehn Jahren nicht aufgefallen sind oder die unwichtig waren, die in der Erinnerung also gar nicht aufgetaucht sind, die tauchen später vielleicht auf. Dafür sind andere Details, die mir damals ganz präsent waren, weg. Kommen nicht mehr. Also es verändert sich ein bisschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1618s Die Bildung von Gedanken geschieht mit dem Ätherleib 00:26:58] ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich ist also diese Vorstellungsbildung, wie auch die Gedankenbildung überhaupt, ist ja vor allem eine Tätigkeit, die wir mit Hilfe des Ätherleibes vollbringen. Der Ätherleib formt, könnte man sagen, die Gedanken und drückt sie dann im Astralischen, im Seelischen ab, dass sie ein bewusstes Bild werden. Also das heißt, der Gedanke formt sich dem Seelischen ein und wird dort zum seelischen Bild. Bild jetzt wieder im weitesten Sinne genommen. Je nachdem auch auf welcher astralischen Ebene sich das abspielt. Das werden wir sicher noch genauer besprechen müssen, welche Abstufungen es da im Seelisch-Astralischen auch gibt. Und je nachdem ändert sich auch die Qualität des Bildes, das man erlebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] tatsächlich ist also diese Vorstellungsbildung, wie auch die Gedankenbildung überhaupt, ist ja vor allem eine Tätigkeit, die wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039; vollbringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Bildung von Gedanken geschieht mit dem Ätherleib 00:26:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:26:58]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1672s Das alte Hellsehen bedient sich niederer Astralkräfte 00:27:52] ===&lt;br /&gt;
Eines habe ich ja schon öfter auch erwähnt, dass beim alten Hellsehen zum Beispiel so war, dass die Erlebnisse wirklich sehr ähnlich waren den Traumbildern, so wie wir sie heute noch erleben. Und genauso wie die Traumbilder stark körpergebunden sind, mit der Tätigkeit des Körpers eigentlich zu tun haben und sich sehr niederer im Grunde Astralkräfte bedienen, also vor allem in der Sphäre, die mit den Sinnesqualitäten zu tun hat, etwas zu tun hat. Also das, was uns hilft, dass wir die Natur draußen, die Farben, die Töne, die Gerüche wirklich sinnlich wahrnehmen können, das ist eine ziemlich untere astralische Ebene. Also darunter ist noch …, also die ganzen Begierden und das, also die sehr dumpf sind und die mehr einen Antriebscharakter haben, hat jetzt diese zweite Region des Seelischen, die Region der flutenden Reizbarkeiten nennt es Steiner auch. Also es soll halt ausdrücken, da ist das, was mit unseren Sinnesqualitäten, die wir erleben, zu tun hat. Aber eben stark körpergebunden, stark körpergebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1746s Das moderne Hellsehen bedient sich höherer Astralkräfte 00:29:06] ===&lt;br /&gt;
Beim modernen Hellsehen geht man auf eine viel, viel höhere astralische Ebene, in der sich die Bilder ausformen und sie haben daher dann keinen sinnesartigen Charakter mehr. Sondern einen rein seelischen Charakter. Das fängt an in der Region des Seelenlichtes. Und geht dann weiter, formt sich in der Region der tätigen Seelenkraft und ganz, ganz, ganz hoch wird es dann eigentlich, wenn ich es mit dem sogenannten Seelenleben ergreife. Steiner nennt es so, also die höchste Form der seelischen Tätigkeit, ein rein, ganz rein seelisches Leben. Da ist alles, alles was darunter ist, ist abgestreift. Es ist abgestreift, jede Form von Egoismus, wenn man so will. Ist komplett weg. Und und es ist am stärksten entwickelt jetzt, man könnte sagen, die Sympathie, das sich verbinden wollen mit der ganzen Seelenwelt draußen auch. Das macht also diese höchste Region aus. Und in Wahrheit spielt das alles eine Rolle, also auch bis zur Stufe der Intuition hinauf spielt das mit eine Rolle. Weil auch Intuition muss einem ja irgendwie bewusst werden. Und Intuition wird einem dann bewusst,... Intuition, nämlich im wahren Sinn, hat nichts mit dem Bauchgefühl, mit dem alten zu tun, da wären wir wieder auf der alten Schiene. Also Intuition im alten Sinne. Aber wie man es heute auch ja oft noch sagt, ich spüre es irgendwo in meinen Gedärmen und von da kommt der Impuls, na ja, dann ist es ein alter Impuls. Wenn es wirklich Intuition wird, befreit es sich ganz von dem Körperlichen, ganz von dem, was das Ego betrifft, verbindet sich voll und ganz mit dem Seelischen draußen. Mit dem anderen Seelischen. So sehr, dass es in eins zusammenfließt damit. Dann bin ich in der höchsten Stufe in der Intuition drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber beginnen tut es mit der Imagination, hängt zusammen also mit der Seelenregion des Seelenlichtes. Also Erleuchtung hat etwas damit zu tun, wenn man das Wort Erleuchtung gebraucht, dann hat es damit auch etwas zu tun. Jedenfalls Erleuchtung im modernen Sinne. Und dass man ein Verständnis bekommt für das, was man da Seelisch erlebt, weil ich kann jetzt sehr wohl ein sehr weich differenziertes Seelisches bildhaft, das heißt, nebeneinander vor meiner Seele ausgebreitet erleben. Aber ich habe keine Ahnung, was das eigentlich sein soll. Nicht die geringste. Ich meine, es berührt mich angenehm, unangenehm, wie auch immer, aber ich habe keine Ahnung, was es ist. Ich weiß vor allem nicht, sind es vielleicht die Widersacher, ist es irgendein hohes geistiges Wesen dahinter oder ist es ein Elementarwesen, das sich zeigt? Kann alles mögliche sein. Also so schnell sieht man das dem Erlebnis nicht an. Da kann man sehr vielen Täuschungen unterliegen. Diese Täuschungen werden schon geringer, wenn ich gehe zur Stufe der Inspiration, da arbeitet der Klangäther mit, das Klangätherische als formende Kraft. Klangäther hat etwas auch mit den Sphärenharmonien zu tun. Also das heißt, da erlerne ich eigentlich das, was ich Seelisch erlebe, in Beziehung zu setzen und im Vergleich zu setzen, ja mit dem, was draußen im Makrokosmos, ja man kann sagen, die Sphärenharmonie ist im Großen. Nicht wahr, die Sphärenharmonie ist nichts anderes als die kosmische Ordnung. Und die kosmische Ordnung liegt aber auch allen irdischen Dingen in Wahrheit zugrunde als Abbild. Wir haben es in uns dieses Abbild, jedes Naturwesen, jedes Naturding hat es als Abbild, vielleicht nur als Teilabbild in sich. Und indem wir das miteinander vergleichen können, beginnen wir es zu erkennen, das heißt, das was man Seelisch wahrnimmt, wird für uns verständlich in diesem Sinne. Wir können es in Beziehung setzen. Also in Beziehung setzen eben mit dem Kosmisch-Astralischen. Das ist ja fast der gleiche Ausdruck: Astralisch, astral heißt Sternenwelt. Also mit dem setzen wir es in Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]] (modern)   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Beim modernen &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039; geht man auf eine viel, viel höhere astralische Ebene, in der sich die Bilder ausformen und sie haben daher dann keinen sinnesartigen Charakter mehr, sondern einen rein seelischen Charakter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das moderne Hellsehen bedient sich höherer Astralkräfte 00:29:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:29:06]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2049s Ätherkräfte sind der Vermittler zwischen dem hohen Astralischen und dem Physischen 00:34:09] ===&lt;br /&gt;
Und nur so als Randbemerkung, ich meine, wirkliche Naturgesetze wird man dann erkannt haben, wenn man die Beziehung zum Kosmischen erkennt. Die ganz klare Beziehung zum Kosmischen. Das einzelne, auch irdische, Geschehen in Beziehung setzen zu dem, was die kosmische Ordnung im Großen ausmacht. Dann werden wir erst fertig sein mit der Erkenntnis dessen, was Naturgesetze sind. Wir haben heute in der Naturwissenschaft Splitter davon irgendwo. Ich meine, man erkennt natürlich schon oder beschäftigt sich mit gewissen Zusammenhängen, die noch recht äußerlich sind, aber das geht noch sehr, sehr viel weiter und wird eine Rolle spielen. Und auch da, auch das hatte ich schon öfter erwähnt, wird aber auch die Brücke notwendig sein, zu verstehen, was machen die Ätherkräfte? Welche Rolle spielen die dabei? Weil die Ätherkräfte sind der Vermittler zwischen dem hohen Astralischen, also diesem ganz reinen Astralischen und dem Physischen. Und dazwischen liegt das Ätherische. Und das überschneidet sich, haben wir auch schon gesagt, mit den niederen Astralkräften. Und überschneidet heißt eigentlich, es ist identisch damit. Es sind eigentlich mehr zwei verschiedene Weisen es zu betrachten, aber es ist nichts Unterschiedliches. Ich kann es mehr von der seelischen Seite betrachten oder ich kann es mehr betrachten von der Seite, wo es ins Physische hineinwirkt. Dann werde ich eher sagen, es sind halt die Ätherkräfte und im anderen Fall sage ich, es sind die niederen Astralkräfte. Aber das überschneidet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2160s Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00] ===&lt;br /&gt;
Und man sieht schon, in dem sich gerade die wirklich die reinen Ätherkräfte, die hohen Ätherkräfte mit den niederen Astralkräften überschneiden, identisch sind damit, darf man auch nicht gering denken über diese sogenannten niederen Astralkräfte. Nieder heißen sie, weil sie etwas zu tun haben, dass wir uns als irdischer Mensch verkörpern können, unseren wirklich eigenen, einigermaßen abgeschlossenen Astralleib schaffen können. Ist eh nur einigermaßen abgeschlossen, aber doch, dass wir sagen können, das ist meiner und das ist deiner sozusagen. Was am Anfang ja auch nicht der Fall war, sondern das sehr ineinander verschwommen ist, also gerade innerhalb der Familie oder der Stammesgemeinschaft noch und so weiter, war das mehr so ein gemeinsames astralisches Gebilde, aus dem sich dann halt immer mehr die einzelnen Astralleiber herausgelöst haben. Das ist ein langer Prozess. Und selbst heute, wenn wir irgendwo beisammen versammelt sind, durchdringen einander die Astralleiber immer noch ein bisschen, das ist also nicht eine harte Haut sozusagen, die da ist, sondern das durchdringt sich. Es drückt sich auch aus in dem, was man halt als Aura bezeichnet, das ist so in etwa der Umkreis, den mein Astralisches hat und wo es sich abgrenzt von dem anderen und man kann das manchmal merken, es gibt so manche Menschen, die, ich sag immer, die kriechen mir in die Aura hinein. Wenn er dir etwas sagt, ist er immer ganz knapp an dir und hat so ein bisschen kein Distanzgefühl sozusagen. Das heißt, er hat eigentlich kein wirkliches Gespür für die Aura, sondern er rutscht da gleich rein und ist mitten drinnen einfach. Liegt daran, dass er nämlich seine eigenen Grenzen auch nicht genügend spürt. Und dann rutscht das sehr leicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiere spüren das sehr stark, die Aura und diese Distanzen. Kennt auch die Biologie! Die weiß nur noch nicht, was wirklich dahinter steckt. Ich meine, es gibt bei Tieren zum Beispiel, also bei allen Tieren, gibt es eine, wie heißt es auf Englisch, fight or flight, also fliehe oder kämpfe. Es gibt eine Distanz, eine weitere Distanz, wo Tiere, selbst Raubtiere, sofern sie nicht gerade auf Beutezug ist, also eher ausweichen und sie werden sich nie einem Feind stellen, einfach aus Jux heraus. Ja, bei der Paarungszeit vielleicht, dann gibt es Kämpfe dann schon, aber ein Tier geht nur auf Beutejagd, wenn es hungrig ist. Und ansonsten vermeidet es den Kampf, klar. Also Spieltrieb, dann ist es sogar so, sie balgen miteinander und üben das, aber eben ohne, dass sie einander verletzen. Das kann recht heftig ausschauen für einen Außenstehenden, aber da ist eine große Vorsicht dahinter, die dem Tier aber nicht bewusst ist. Beim Tier funktioniert das halt mehr oder minder instinktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns Menschen auch bis zu einem gewissen Grad. Also wir haben das ja alles auch in uns. Aber wir hebeln es halt manchmal auch aus. Also jedenfalls, es gibt Menschen, die kriechen einem halt in die Aura hinein. Ist halt so, weil sie ihre eigene Aura nicht so stark spüren. Also das kann man dann sofort merken, okay, die ist ein bisschen löchrig, die eigene Aura von ihm. Und dadurch merkt er nicht, dass er eigentlich kollidiert da. Weil man muss es spüren. Die Grenze ist halt nicht wie eine Betonmauer oder sowas. Sondern es ist ein gewisses seelisches Stopp, könnte man sagen. Antipathiekraft kann man sagen. Also wir strahlen einfach dadurch, dass wir einen Astralleib haben, einmal eine gewisse Antipathiekraft aus. Und die sagt jedem anderen Seelenwesen: Komm mir nicht zu nahe! Aber das andere Seelenwesen muss halt auch empfänglich dafür sein, das zu spüren. Also eine materielle Mauer gibt es halt nicht, die ihn jetzt zurückschleudert. Sondern er müsste es Seelisch spüren. Wenn er das tut, ist es der Anfang in Wahrheit die Aura des anderen zu spüren, zumindest dass sie da ist. Und das können wir alle. Weil normalerweise, die meisten Menschen halten diese Distanz auch ein. Und es ist nicht nur Konvention. Sondern es ist ein halt sehr unterschwelliges Erleben da, wenn ich an die Aura des anderen anstoße. Man merkt es auch, es ist nicht mit allen Menschen genau gleich. Bei manchen hat man das Gefühl, da kann ich näher heran, die lassen mich näher heran, bei anderen...Und gar nicht, weil er schrecklich ausschaut oder was, vielleicht oft auch, weil er eine mächtige Aura hat, weil er vielleicht ein bedeutender Mensch ist von seinen seelischen Fähigkeiten her und das wirkt zunächst einmal, dass man sagt, da muss ich mich vorsichtiger nähern. Weil erstens mit einem gewissen unbewussten Respekt, bewussten oder unbewussten Respekt, aber auch natürlich, weil in dem Moment, wo ich mit meiner Aura dort hinein platze, hat es ja auch eine Wirkung auf meine Aura und fängt an, überhaupt wenn das eine sehr starke Aura ist, die des anderen Menschen in meiner etwas - ja - zu verändern, etwas zu bewirken, sagen wir es einmal so. Ich spüre die Wirkung. Vielleicht nicht wachbewusst, ich weiß nicht, woher es kommt, aber irgendwie merke ich, da kommt irgendwas in Bewegung in mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch der Punkt, wo Menschen, die eine mächtige Aura entwickeln können, eine starke seelische Ausstrahlung haben, dass sie einfach dadurch allein, ohne dass sie sonst noch viel tun, etwas bewirken können. Nicht, dass sie jemanden unfrei machen deswegen oder zwingen zu etwas, aber sie können einfach die seelische Atmosphäre zum Beispiel in einem Saal, in einem Zimmer oder so, verändern. Zum Positiven hin. Ja, auch zum Negativen. Kann auch sein, wenn es wer auf die negative Seite sich trainiert hat. Es gibt natürlich auch Menschen, die eine mächtige Aura haben und sie zu negativen Zwecken einsetzen. Gibt es auch. Wird durchaus auch trainiert. Also das sind Dinge, wo man dann sehr manipulativ auch wirken kann. Es sind nicht nur äußere Tricks. Sondern dahinter steckt auch, ich meine, die äußeren Tricks dienen eigentlich nur dazu, dass man die eigene Aura so ausdehnt, dass die anderen, die eintauchen, in gewisser Weise gefangen genommen werden davon. Und im Übrigen bis zu einem gewissen Grad wirkt dieses Seelisch-Astralische oder das, was von der Aura ausgeht, auch über die Online-Medien. Es wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…]am Anfang […] das sehr ineinander verschwommen ist, also gerade innerhalb der Familie oder der Stammesgemeinschaft […] mehr so ein gemeinsames astralisches Gebilde, aus dem sich dann halt immer mehr die einzelnen &#039;&#039;&#039;Astralleiber&#039;&#039;&#039; herausgelöst haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:36:00]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aura]]  [[Astralleib]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] selbst heute, wenn wir irgendwo beisammen versammelt sind, durchdringen einander die Astralleiber immer noch ein bisschen, das ist also nicht eine harte Haut […] was man halt als Aura bezeichnet, das ist so in etwa der Umkreis, den mein Astralisches hat und wo es sich abgrenzt von dem anderen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:36:00]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2615s Was ist mein Seelisches? Was ist das Seelische draußen? 00:43:35] ===&lt;br /&gt;
Das Astralische darf man sich in Wahrheit nicht räumlich vorstellen. Dieses Erlebnis Aura ist jetzt aus dem irdischen Spüren, aha, da nicht näher und da spüre ich die Ausstrahlung stärker. Aber man darf sich trotzdem das Seelische nicht als räumliches Gebilde vorstellen. Denn das Seelische kann im Prinzip überall sein. Und es wirkt auch, zwar sehr abgeschwächt, aber es wirkt auch also durch die elektronischen Medien. Geht etwas mit von dem. Und wenn jemand eine sehr starke Ausstrahlung hat, kann das auch stärker über das Medium rüberkommen. Und wenn man das zu negativen Zwecken einsetzt, naja, dann hat es eine größere Wirkung und kann wirklich auf Massen auch wirken. Und das sind Dinge, die durchaus eingesetzt werden heute. Teilweise bewusst, teilweise unbewusst. Aber die Dinge wirken. Also wir können mit unseren Seelenkräften Gutes bewirken, aber auch Schlimmes anstellen. Das ist wichtig. Und wir müssen eben lernen auch zu unterscheiden, was ist unser egoistisches Seelisches? Was ist das, was sich in Sympathie mit der Welt verbinden will. Sympathie ist jetzt nicht bloß ein Gefühl, sondern Sympathie heißt in Wahrheit der Wille, sich Seelisch mit meiner Umwelt zu verbinden. Nichts anderes. Hat keine moralische Wertung. Antipathie heißt eben auch nicht ungut, sondern heißt nur, ich möchte jetzt eine gewisse Grenze ziehen, muss eine gewisse Grenze ziehen. Das ist legitim. Sonst könnten wir kein Eigenwesen sein. Also wir brauchen beides und wir müssen mit beidem spielen. Und daher ist eben auch der Begriff »unteres Astralisches« nicht abwertend gemeint. Jedenfalls nicht prinzipiell. Weil es sind die Kräfte, die uns helfen uns abzugrenzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es aber, wenn man zu einem bewussteren Erleben des eigenen Seelischen kommen will, wichtig eben zu unterscheiden, was ist wirklich mein Seelenleib, mein Astralleib, mein Seelisches? Und was ist das Seelische draußen? Das muss man mit der Zeit unterscheiden lernen, deutlich unterscheiden lernen. Und das drückt sich im seelischen Erleben eben durchaus anders aus, weil in dem einen eben sehr viel stärker diese Abwehrkräfte, diese Antipathiekräfte drinnen sind, aber eben völlig wertfrei, aber ich merke: Distanzwille. Und das andere ist das Zusammenfließen wollen damit. Das Aufgehen wollen darinnen und auch Aufgehen können, ohne aber, dass sich das Ich dabei verliert. Das ist nämlich das Interessante. Zumindest geht es sehr weit. Je stärker nämlich man an dem Seelischen gearbeitet hat, desto kräftiger ist das Ich geworden und desto mehr kann es wach bleiben, auch wenn sich mein Seelisches ausdehnt. Dann ist sozusagen das Licht, mein Bewusstseinslicht, stark genug geworden, um auch diese Verdünnung - ich nenne es jetzt einmal so, es ist nur ein räumliches Bild, aber es ist nur ein Bild, aber trotzdem kann man es nehmen - also, dass diese Verdünnung des Lichtes, meines Lichtes, aufgewogen wird, dadurch, dass mein Licht eben so stark geworden ist. Ich meine, wenn ihr eine kleine, schwache Taschenlampe habe, die reicht halt nicht so weit wie so ein ordentlicher Strahler, den ich habe. Der leuchtet viel weiter in die Welt hinein und ist immer noch sichtbar und erhellt mir in dem Fall halt die seelische Umwelt, die ich wahrnehmen will. Und da ist auch ganz interessant, man kann an einem Phänomen sofort - ja sofort, wenn man wach genug ist - erkennen, ob ein seelisches Gebilde etwas mit mir zu tun hat, also eigentlich nur eine Abspiegelung meines Seelischen ist, oder ob es etwas was von außen kommt ist, also ein Seelisches, das mich umgibt. Das Spannende ist nämlich, alles an Seelischem, was nicht ich selber bin, sondern was mir entgegenkommt, das verändert sich je nach meiner Seelenstimmung sofort. Also ich habe einen sehr starken Einfluss auf das, wie sich das mir zeigt, wie das mir entgegenkommt, man könnte sagen, es reagiert darauf. Und es kommt wirklich zu einer Interaktion. Das, was mein eigenes Seelisches ist, so vor allem der Grundton meines eigenen Seelischen, das verändert sich beinhart nicht. Das ist natürlich trotzdem, weil Seelisches ist immer in Bewegung, aber es behält einen ganz typischen Charakter bei und der ändert sich nicht. Der bleibt, wie er ist. Und dem entkomme ich sozusagen nicht. An dem kann man sofort erkennen, dass das etwas mit dem eigenen Seelischen zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elektronik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] das Seelische kann im Prinzip überall sein. Und es wirkt auch, zwar sehr abgeschwächt, aber es wirkt auch also durch die &#039;&#039;&#039;elektronischen&#039;&#039;&#039; Medien.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Was ist mein Seelisches? Was ist das Seelische draußen? 00:43:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:43:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2958s Inspiration ist ein geistiges Wechselspiel, eine Kommunikation mit einem geistigen Wesen draußen 00:49:18] ===&lt;br /&gt;
Also, wie soll ich sagen, auch die eigenen Dämonen, wenn man so will, das heißt die Schatten dessen in unserem Astralischen, das durch den Einfluss auch der Widersacherkräfte entstanden ist, das ist einmal wie es ist. Das muss ich einmal zur Kenntnis nehmen. Und diese Dämonen zu verwandeln ist ein langer Prozess. Da muss ich sie nämlich wirklich verwandeln durch langwierige Seelenarbeit. Dann kriegen sie mit der Zeit eine andere Gestalt. Aber bei den Dingen, die mir aus der makrokosmischen Seelenwelt, also aus der seelischen Außenwelt entgegenkommen, da geht das sofort. Wenn sich mein Gemütszustand ändert, verändert sich das Bild sofort, das Seelenerlebnis. Es bleibt auch was Charakteristisches, natürlich. Ich kann dann schon erkennen, mit welcher Wesenheit das zu tun hat vielleicht, wenn ich wach genug bin. Aber ihr Erscheinungsbild ändert sich trotzdem. Also es reagiert auf mich, könnte man sagen. Und das ist wirklich in gewisser Weise eine Art seelische Kommunikation, die stattfindet. Ja - und wenn mir diese seelische Kommunikation bewusster und bewusster wird und ich anfange eben wirklich zu verstehen, und das heißt in Wahrheit zu lesen in diesen Veränderungen, die ich bewirke und die mir sozusagen als Antwort auf mein Seelisches entgegenkommen, ja wenn ich anfange das zu verstehen, dann komme ich auf die Ebene der Inspiration. Dann komme ich dort eigentlich hin. Dann ist es wirklich, nämlich …, Inspiration ist dann nicht nur ein geistiges Hören, sondern es ist eigentlich ein geistiges Wechselgespräch mit dem geistigen Wesen, mit dem Seelenwesen, das ich da draußen habe. Ich kann also mit allen sein, also Seelenwesen … reine Seelenwesen wären die Elementarwesen zum Beispiel, die in der Natur wirksam sind. Also bis auf die Salamander verfügen sie über kein Ich, also über kein eigenes Geistiges, aber sie verfügen sehr wohl über Seelisches. Und mit dem kann ich durchaus in Kommunikation treten, also in seelische Kommunikation treten. Und dann beginnt mir dieses Elementarwesen sozusagen von sich zu erzählen, wenn man so will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dämonen]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] auch die eigenen &#039;&#039;&#039;Dämonen&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, das heißt die Schatten dessen in unserem Astralischen, das durch den Einfluss auch der Widersacherkräfte entstanden ist […] diese Dämonen zu verwandeln ist ein langer Prozess […] durch langwierige Seelenarbeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Inspiration ist ein geistiges Wechselspiel, eine Kommunikation mit einem geistigen Wesen draußen 00:49:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:49:18]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3120s Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00] ===&lt;br /&gt;
Aber um das auszubilden, um wirklich zur Inspiration zu kommen, muss ich jetzt schon weitergehen und zu dieser zweiblättrigen Lotosblumedie nächste entwickeln, die schon ein bisschen tiefer sitzt, die also da in der Kehlkopfgegend ist, weil sie hier bewusst wird, hier bewusst wird, dort wo ich selber spreche und selber mir auch der Sprache der anderen bewusst werde. Dazu ist nämlich das eigene Mitsprechen in Wahrheit notwendig. Das wird uns normalerweise auch nicht bewusst, aber in Wahrheit, wirklich die Stimmbänder, der Kehlkopf vor allem, das tanzt alles mit, wenn wir hören. Und vor allem wenn wir Sprache hören, ganz besonders. Bei Musik klingt es natürlich auch mit, da singt es mit. Bei Geräuschen wird es verwaschener, aber war in der Vergangenheit sehr viel stärker. So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem Seelischen, das in der Natur draußen war. Und das hat irgendwann einmal in der Vergangenheit überhaupt erst unsere Sprachorgane gebildet. Wieder mit der Zwischenstufe des Ätherleibs natürlich, der Ätherkräfte, die jetzt dieses Seelische, was wir erleben, übersetzen in Lebenskräfte, die zuletzt das Physische formen und hervorbringen. Und es so hervorbringen, dass sich halt dann wirklich im Physischen auch den Kehlkopf und die Stimmbänder und das alles ausbilden können aus Vorläuferorganen, die das eben noch nicht konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss aber sehen, dass das jetzt kein Prozess, der wie ein Konstruktionsprozess abläuft, sondern es ist &#039;&#039;&#039;ein spielerisch gestaltender Prozess&#039;&#039;&#039;, ein künstlerisch gestaltender Prozess. Und das ist das, was in Wahrheit &#039;&#039;&#039;hinter der Evolution&#039;&#039;&#039; steht. Man kommt ja heute selbst in den äußeren Naturwissenschaften schon sehr viel mehr darauf, ja nur mit diesem &#039;&#039;&#039;Zufallsprinzip&#039;&#039;&#039;, also man sagt ja heute, ja, das sind &#039;&#039;&#039;die Gene, die Erbanlagen&#039;&#039;&#039;, die bestimmen halt alles, wie das Wesen wird. Und wenn da irgendeine Veränderung passiert, zufällig passiert, ja dann sind wahrscheinlich tausende Änderungen schädlich und das Lebewesen kann sie gar nicht weiterentwickeln. Aber hier und da einmal ist halt eine positive Veränderung da, die eine nächste Stufe bringt. Na das alleine ist viel zu wenig. Also man weiß heute mittlerweile auch in der Biologie oder zumindest viele Biologen wissen es, dass der Prozess wesentlich komplizierter ist und dass nicht alleine nur das Zufallsprinzip herrscht. Es herrscht eine gewisse Freiheit drinnen. Also es ist nicht so, dass der Prozess wie auf Schienen läuft, als wäre schon ein fix und fertiger Plan da. Und man sagt jetzt, warte, jetzt haben wir das Jahr 2021, aha, warte, Mai ist, da ist jetzt die Veränderung fällig. So läuft es nicht ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist immer ein großer Freiraum drinnen, etwas spielerisches, aber bloß zufällig ist es absolut nicht. Sondern es ist ein Spiel innerhalb gewisser Möglichkeiten, die angeboten werden und da wirkt das Geistige gestaltend drinnen. Und das geht dann übers Astralische, übers Ätherische und vom Ätherischen wirkt es bis ins Physische hinein und bewirkt gewisse Veränderungen, fördert gewisse Veränderungen. Natürlich gibt es die rein zufälligen Zerstörungsprozesse auch, aber dann ist es gerade die Aufgabe des Ätherleibs, die so gut es geht abzufangen wieder. Aber die Ausbildung also neuer Organe und damit der Aufstieg des Lebens auf Erden zu immer komplexeren Lebensformen ist also bei Weitem kein Zufall. Sondern es ist ein künstlerisch gestalteter Prozess. Der würde sicher, wenn man einmal jetzt angenommen, das Rad der Zeit zurückdrehen könnte, und es noch einmal ablaufen würde, würde es nicht genau gleich ablaufen. Mit Sicherheit nicht. Es würde feine Veränderungen geben. Ich meine, wir würden trotzdem ähnlich sein, wie wir heute sind, weil da eben einfach sehr viele kosmische Faktoren eine Rolle spielen und wir als Mensch, die Entwicklung, wenn man so will, dadurch geleitet wird, dass wir uns immer mehr zu einem mikrokosmischen Abbild des kosmischen Vorbilds machen. Allerdings auf individuelle Weise. Jeder Mensch auf individuelle Weise, aber trotzdem ist jeder ein Abbild des Makrokosmos draußen. Also vor allem des seelischen Makrokosmos, also auch der Astralwelt. Das ist der ursprüngliche Begriff des Makrokosmos in Wahrheit. Weil heute denken wir uns das alles immer viel Sinnlicher und viel Physischer und sagen, naja, warte, wo kreist der Planet? Wo kreist denn der in mir drinnen? Eigentlich ist es so, dass der Planet draußen auch nur ein Merkzeichen ist, ein sinnlich fassbares Merkzeichen, für Seelenkräfte, die dahinter stehen, aus denen das hervorgeht. Mit jedem Planeten unseres Planetensystems alleine sind bestimmte Seelenkräfte verbunden. Mit allen Planetenkräften, die da draußen sind. Damit sind aber auch bestimmte Ätherkräfte verbunden. Und von denen bilden wir zunächst ein Abbild. Also zunächst einmal die astralischen Kräfte, die bilden sich im Ätherischen ab und dann bildet sich zuletzt das Physische danach. Also es ist ein stufenweiser Prozess. Und das ist es, was sich Äußerlich halt dann im Evolutionsgeschehen widerspiegelt in Wahrheit. Und das wird man sicher in gar nicht so ferner Zukunft auch erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sprache]]   [[Seele]]   im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem Seelischen, das in der Natur draußen war.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:52:00]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[…]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3525s Ätherkräfte bilden die Brücke zwischen Physischem und Astralischem. Das vollzieht sich über die Wärme, von physischer Wärme zur Seelenwärme 00:58:45] ===&lt;br /&gt;
Also der entscheidende Schritt ist, dass man die Aufgabe der Ätherkräfte dabei erkennt, die einerseits wirklich bis ins Physische wirken können, ihre Spuren im Physischen hinterlassen, andererseits aber in Wahrheit zugleich niedere Seelenkräfte sind. Da ist die Brücke irgendwo drinnen. Und eine große Brücke vom Physischen zum Ätherischen ist dann die Wärme. Auch das habe ich schon öfter erwähnt, also die Wärme hat auch zwei Seiten, sie hat wirklich die physisch messbare Wärme, also das heißt, die, die ich mit dem Thermometer messen kann oder von mir aus wenn ich mir die Finger verbrenne, messen kann. Aber sie hat auch eine seelische Seite. Eine ätherische und auch seelische Seite. Also dass man von ätherischer Wärme, aber eben auch von seelischer Wärme spricht, ist nicht zufällig. Und tatsächlich hat ätherische Wärme und seelische Wärme, das geht wieder irgendwo ziemlich zusammen, das ist nämlich genau wieder der Bereich, wo im Grunde die allerniedersten Astralkräfte, Region der Begierdenglut, wie es auch heißt, nicht zufällig so heißt, hat etwas zu tun mit der Seelenwärme. Das ist die Grundlage! Man sieht schon, das muss nicht unbedingt etwas Negatives sein, weil wenn ein Mensch Seelenwärme hat, werden wir nicht sagen, uhh, das muss jetzt unbedingt ein begierdenhafter Mensch sein, für den verwenden wir den Ausdruck Seelenwärme gar nicht. Ja, Seelenwärme ist halt immer die Frage, in welcher Form sie sich äußert. Sie ist eine gewaltige Kraft eigentlich, sie ist die stärkste seelische Kraft und die kann was total Positives sein, die kann also Seelenwärme, Herzenswärme sein, die ich verschenken kann, das heißt im Sinne der Sympathie tätig bin. Sympathie heißt sich verbinden mit der Seelenaußenwelt. Und das heißt einerseits aufnehmen können was von draußen, heißt aber vor allem auch, ich kann etwas geben an die seelische Außenwelt, etwas verschenken sozusagen an die seelische Außenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit ist das bei der Sympathie immer der Fall, es ist ein Sich-Verbinden, in dem es eigentlich ein wechselseitiges Beschenken ist. Das andere schenkt mir etwas Seelisches, ich schenke ihm etwas Seelisches. Das ist der Prozess der stattfindet bei der Sympathie. Sympathie geht auch nicht so ganz einseitig. Ich meine, ich kann in Wahrheit auch nicht, wenn ich noch so viel Sympathie habe und - ja - jetzt Liebe verströmen will, Liebe die zugleich Ätherkraft, aber auch astralische Kraft ist, ja ich kann die verströmen wollen, wenn der andere sie zurückstoßt, nutzt mir das gar nichts. Ich kann niemand die Liebe aufzwingen. Also Liebe kann ich verströmen, verschenken, aber es muss auch eine gewisse Empfänglichkeit dafür vorhanden sein. Also angenommen, ein Wesen das sich seelisch so verhärtet hat, dass es alles andere Seelische, was draußen ist, zurückstoßt - in der extremen Form gibt es das eigentlich nicht, aber nehmen wir es jetzt einmal als Grenzfall - ja dann kann ich ihn mit Liebe übergießen, überschütten, bestrahlen - es wird nichts nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3759s Seelischer Vampirismus 01:02:39] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, so unzugänglich sind nicht einmal die Widersacherkräfte, dass sie sich ganz dem verweigern. Ich meine, wer es ganz zurückstoßt, ist natürlich dieses &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;. Das will diese Kräfte nicht. Jedenfalls nicht dann und nicht in der Form, wenn wir sie verschenken. Solche Kräfte zu rauben, sie sozusagen widerrechtlich zu nehmen, ist ein anderes Kapitel. Umgekehrt - es hat eine praktische Bedeutung durchaus für unser alltägliches Leben auch, also im Zusammenleben mit anderen Menschen. Ich meine, es gibt nämlich auch unter den Menschen - weil eben auch die Widersacher in uns wirken, bis zu dem Wesen Sorat hinein - es gibt durchaus heute nicht selten Menschen, die, ohne dass sie sich dessen bewusst sind, stets auf Raubzug sind, seelisch gesehen. Die also im Grunde astralische Raubtiere sind. Weil sie selber nicht genügend Seelenkraft aufbringen, versuchen sie Seelenkraft zu rauben von den Wesen. Namentlich von den Menschen, von denen sie umgeben sind. Und wenn sie das machen, führt sie das unweigerlich noch stärker in den Einflussbereich der Widersacher hinein, also namentlich Sorat jubiliert dann im Hintergrund, der sagt, ja du machst meinen Job! Sehr gut, du bist schon mein guter Schüler in Wahrheit, jedenfalls erst ABC-Schütze von mir aus, ist ja wurscht. Aber du bist auf einem guten Weg sozusagen meinen Zielen zu dienen. Das ist das eine. Also das heißt, der Mensch, der Seelenkräfte raubt und vielleicht sehr gute Seelenkräfte raubt, vergiftet sie, indem er sie raubt, macht etwas anderes daraus. Das ist das Erste. Und das Zweite ist natürlich, dass in dem Fall wirklich der Mensch, dem diese Seelenkräfte...ohne dass er es bewusst mitbekommt - das macht nämlich auch einen wesentlichen Unterschied, ob einem das bewusst wird oder nicht bewusst ist - aber wenn man so Seelisch beraubt wird sozusagen, dann schwächt das natürlich das eigene Seelenwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man merkt es dann, dass man irgendwie &#039;&#039;&#039;Seelisch wie ausgelaugt&#039;&#039;&#039; ist. Und das kann insbesondere auch Menschen so gehen, die eigentlich von sich aus gern bereit sind zu geben, zu geben, aber nicht mitkriegen dann, wo es der andere nicht nimmt, deswegen, wenn man freiwillig gibt, sondern der holt sich andere Seelenkräfte. Die will er gar nicht, die ich ihm zu geben bereit bin, sondern er will halt andere haben, die er für seine Zwecke besser brauchen kann - wie gesagt, alles nicht bewusst, also in den meisten Fällen jedenfalls nicht bewusst. Ich meine, wo so etwas bewusst passiert, sind wir schon wirklich im Bereich der &#039;&#039;&#039;schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; drinnen, das ist klar. Also wenn ich anfange, wirklich ganz bewusst andere Menschen Seelisch anzuzapfen und zu berauben, dann bin ich &#039;&#039;&#039;auf dem Weg der schwarzen Magie&#039;&#039;&#039;. Da fängt das an. Und eben in Kauf nehme dabei, dass der andere Seelisch zerstört wird. Das ist nämlich die unweigerliche Folge. Also wenn ich so ganz gezielt mir gerade die guten Seelenkräfte, nämlich die guten, die starken Seelenkräfte herausnehme, sie verwandle, aber jetzt so, dass sie für die Widersacher passend sind, dann ist das &#039;&#039;&#039;eine gewaltige Seelenwunde&#039;&#039;&#039;, die ich in dem anderen zurücklasse. Wo ihm eigentlich seine besten Teile entrissen werden und der das aber gar nicht mitkriegt. Aber die Wirkung ist eben trotzdem da. Das ist eine ganz &#039;&#039;&#039;starke seelische Verletzung&#039;&#039;&#039;, die auch zu einem &#039;&#039;&#039;seelischen Leid&#039;&#039;&#039; führt, selbst wenn es nicht bewusst ist oder nur an die Oberfläche halt, na, ich fühle mich irgendwie so kraftlos, so beschädigt, seelisch irgendwie. Aber ich weiß gar nicht, woran liegt das? Das kann irgendwer sein, ich weiß nicht, man ist irgendwo in einem Büro, da sitzen zwanzig Leute und man kriegt gar nicht mit, es ist vielleicht gar nicht der, der mir gegenüber sitzt und der mir vielleicht nicht so sympathisch ist, sondern es ist vielleicht irgendwer in einer ganz anderen Ecke des Büros, der kräftig saugt und kräftig zapft. Ist alltäglich heute. Ist absolut alltäglich. Ich meine, dass wir es nicht gleich wahrnehmen, heißt ja nicht, dass es nicht da ist. Es ist so &#039;&#039;&#039;ein seelischer Vampirismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, der ist stark da ist. Ja, aber damit zerstöre ich etwas auch in dem Seelischen des Anderen. Das kann nicht so einfach regeneriert werden, das ist sehr schwer dann für den Anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seelenkräfte]] [Seelischer Vampirismus]      im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] also im Grunde astralische Raubtiere […] Weil sie selber nicht genügend Seelenkraft aufbringen, versuchen sie Seelenkraft zu rauben“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es ist so ein &#039;&#039;&#039;seelischer Vampirismus&#039;&#039;&#039; […] der ist stark da ist. Ja, aber damit zerstöre ich etwas auch in dem Seelischen des anderen. Das kann nicht so einfach regeneriert werden, das ist sehr schwer dann für den anderen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4111s Seelenkräfte verschenken bedeutet, sie zu stärken 01:08:31] ===&lt;br /&gt;
Weil es ist ein riesiger Unterschied - und auf das wollte ich eigentlich hinaus - und da sieht man dann auch, was kann ich gegen so etwas unternehmen. Es ist schwer! Aber es ist, wenn man es genügend übt, sehr wirkungsvoll. Ich muss als erstes bemerken, dass da jemand ist, der mich Seelisch beraubte. Das heißt, ich muss ein Gespür dafür kriegen, was will denn der eigentlich? Ah, da ist wer, dass ich gewisse Seelenkräfte verliere, das passiert nicht einfach. Es ist nicht einfach, weil meine Aura löcherig ist und sozusagen das ausrinnt, um es in ein Bild zu fassen. Also das nutzt mir nichts, wenn ich da ein paar Pflasterl, sozusagen Seelenpflasterl, draufpicke. Das wird das nicht aufhalten. Also da ist wer, der so mit dem seelischen Drillbohrer da ist und das anzapft und saugt. Und das erste ist, das zu bemerken, zu bemerken, welche Seelenkräfte werden mir denn da entzogen? Welche Seelenkräfte sind das? Was wird mir entzogen? Das ist nämlich nicht so ein allgemeines Mich-Seelisch-Schwächen, das ist der erste Eindruck. Wenn ich wacher werde darin, dann bemerke ich, es sind ganz bestimmte Seelenkräfte, die mir entzogen werden. Und das Geniale ist, wenn ich jetzt anfange, freiwillig diese Seelenkräfte zu verschenken, das heißt, da ist wer, der will etwas von mir. Und jetzt sage ich ganz bewusst, vielleicht ohne noch zu wissen, wer es ist, ich habe zunächst einmal nur die Feststellung gemacht, irgendwo rinnt es da bei mir aus und das passiert aber nicht von selber, sondern irgendwer saugt da daran. Jetzt fange ich an, diese Seelenkraft bewusst erstens einmal in mir zu stärken und zu stärken nämlich dadurch, dass ich sie verschenke. In dem Masse, in dem ich sie verschenke, also sag´: »Da habt ihr es!« In dem Masse wird sie immer stärker neu gebildet. Das ist das Geheimnis des Geistigen überhaupt. Je mehr sich das Geistige verschenkt und seine Produkte verschenkt, das Seelische ist das Produkt des Geistigen, wenn man so will, nämlich gerade dieses neu geschaffenen Seelischen, da sind wir nämlich jetzt mittendrin schon im Geistselbst entwickeln. Ich schaffe Seelisches aus dem Nichts heraus. Ich merke, aus dem Seelischen, das ich habe, da rinnt etwas aus und nicht nur da rinnt etwas aus, sondern da pumpt wer etwas ab in Wahrheit, ich drücke es jetzt bewusst so ins sinnliche Bild aus. Na, jetzt fange ich an, neues Seelisches zu produzieren und ich schütte es hinaus, ich lasse es strömen in die Welt hinaus, da habt ihr es. Ich kann in mir diese Seelenkraft erzeugen. Es ist vielleicht jetzt gerade, dass ich mir bewusst geworden bin, da will wer das, aber er nimmt es sich gewaltsam, ich drehe jetzt den Spieß um, ich verschenke es, ich lasse es verströmen. Und je mehr ich es verströmen lasse, umso stärker wird der Fluss eigentlich. Umso stärker wird das. Und das ist also für einen selber in jedem Fall heilsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4328s Seelenübungen 01:12:08] ===&lt;br /&gt;
Es ist wie gesagt nicht leicht. Es erfordert Übung. Es wird also nicht gleich funktionieren, auch wenn man jetzt grundsätzlich das Prinzip durchschaut hat. Deswegen muss man es also trotzdem trainieren durch entsprechende &#039;&#039;&#039;Seelenübungen&#039;&#039;&#039;. Wir werden sicher auf Seelenübungen auch noch im Laufe der Zeit kommen. Zumindest elementare Formen davon. Die aber schon sehr viel helfen. Ich sage nur als Stichwort: &#039;&#039;&#039;Nebenübungen&#039;&#039;&#039;. Wir haben ja auch so am Freitag immer den Kreis also mit den Nebenübungen, wo wir das gemeinsam besprechen, die Erlebnisse, die man damit haben kann. Das sind ganz simple Übungen scheinbar. Sie sind aber gar nicht so leicht durchzuhalten. Und wir haben gesehen, es hilft sehr, wenn man gemeinsam darüber spricht, die Erfahrungen austauscht miteinander, sagt, bah, die Woche war eine Katastrophe, es hat alles nicht gescheit funktioniert. Manche dieser Übungen sollte man möglichst regelmäßig zu einem bestimmten Zeitpunkt machen: »Nein, ich bin erst am Abend draufgekommen, eigentlich hätte ich es schon in der Früh machen sollen. Am Abend ist mir noch gach eingefallen, pff. Und das gleich dreimal hintereinander, phh, das war nichts.« Aber wenn man &#039;&#039;&#039;diese Erfahrungen austauscht&#039;&#039;&#039; miteinander, stärkt man einander. Also auch dieses nämlich teilen können, was eigentlich zunächst scheitern war. Das macht nichts. Seelisches verschenken heißt Seelisches teilen können. Und da hört sich eigentlich die Unterscheidung von Positiv und Negativ auf. Indem ich Seelisches teile und der andere bereit ist, es auch anzunehmen, wird es etwas Gutes. Also auch, wir wissen das ja auch, auch wenn man Leiden miteinander teilt, hilft das den Menschen. Beiden! Und es kann eigentlich nur ein Mensch einem anderen Leidenden helfen, wenn er in sich dieses Leid spüren kann und nachempfinden kann, auch empfinden kann. Und dann kann er es teilen und es ist für beide eine Erleichterung. Also man kann sagen, dort wo ich Seelisches zu verschenken beginne, wird es in jedem Fall, egal was es ist, eine positive Kraft. Und dort wo ich Seelisches raube, wird es immer zu einer negativen Kraft. Letztlich auch zu einer selbstzerstörerischen. Also die, die so Seelisch schrauben, tun sich selber nichts Gutes. Weil sie machen ihre Seele in Wahrheit immer abhängiger davon und immer schwächer selber Seelisches zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind in dem Zeitalter drinnen, wo jeder beginnen kann und beginnen sollte, zum eigenen Wohl, aber auch zum Wohl der anderen Menschen, in dem Fall geht das Hand in Hand, dass wir selber &#039;&#039;&#039;Seelisches aus dem Nichts heraus&#039;&#039;&#039; zu erschaffen beginnen. Also das ist &#039;&#039;&#039;das große Thema&#039;&#039;&#039; jetzt, das ist das, warum wir halt immer noch in dem 14. Kapitel, immer noch am selben Absatz stehen in der Apokalypse, wo es also geht um die Stadt &#039;&#039;&#039;Babylon&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;Aufwallung und Unzucht&#039;&#039;&#039; und so weiter stattfindet. Nur ein Bild dafür, für diese ganzen negativen Seelenkräfte, die dort herumgeistern und die wirklich in unserer ganzen Welt heute sehr, sehr stark herumgeistern. Ich habe das jetzt schon in den letzten Vorträgen immer wieder gesagt, Seelisch schaut die Erdenwelt, &#039;&#039;&#039;die Seelenatmosphäre der Erde&#039;&#039;&#039;, ziemlich düster aus. Also es ist so dunkel in Wahrheit, wie noch nie, kann man sagen. Trotz des &#039;&#039;&#039;lichten Zeitalters&#039;&#039;&#039;, das angebrochen ist. Das lichte Zeitalter, das angebrochen ist, sagt eigentlich nur, dass wir die Möglichkeit haben, von uns aus da Licht hineinzubringen. Aber von der Erdenwelt selber kommt es uns nicht entgegen. Und das von darüber, kommt kaum mehr durch. Wir müssen es da innen aus dem Geistigen schöpfen, das heißt produzieren im Grunde. Aus dem Geistigen schöpfen heißt, es erschaffen. Und was wir an neuen Seelenkräfte erschaffen können, das ist das Licht, das hinausgeht und das ist &#039;&#039;&#039;ein heilsames Licht&#039;&#039;&#039;. Für die Erde, für die Mitmenschen, für einen selber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir Seelisch ausgesaugt werden - und das passiert uns allen heute, wir stoßen ununterbrochen auf Menschen, die das tun, die müssen auch nicht im gleichen Büro sitzen. Selbst bei flüchtigen Begegnungen auf der Straße, da passiert das. Ich meine, das ist vielleicht nicht so stark, aber es läppert sich halt zusammen. Und überhaupt, wenn man &#039;&#039;&#039;durch Menschenmassen&#039;&#039;&#039; durchgeht sozusagen, da könnte man viel sehen, was da alles lauert. Ich meine, ich weiß nicht, wenn man sich so manche Dinge ansieht, was sie in Hollywood machen, Horrorfilme oder was, das ist ein ins äußere sinnliche Bild letztlich Gebrachtes, von dem, was Seelisch sich wirklich tagtäglich abspielt. Also wir brauchen es uns gar nicht im Kino ausschauen, wir haben es live täglich, indem wir durch die Welt gehen. Ich meine, wir haben das andere auch, bitte nicht zu vergessen, es gibt auch genug Menschen, die einfach verschenken, verschenken, verschenken. Und die dadurch ein starker Ausgleich auch dazu sind. Also es ist beides da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4682s Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02] ===&lt;br /&gt;
Aber dafür ein bisschen ein Gespür kriegen, heißt auch schon &#039;&#039;&#039;wach werden für das Seelische&#039;&#039;&#039;, was in der Umwelt da ist. Und eben es verstehen lernen. Es zum verständlichen Seelenwort werden zu lassen, heißt halt jetzt bereits dieses &#039;&#039;&#039;zweite Chakra, das Kehlkopfchakra&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Das hängt damit zusammen, dass jetzt &#039;&#039;&#039;aus der Imagination&#039;&#039;&#039; - also aus dem bloßen differenzierten Erleben dieser ganzen Seelenkräfte, die in mir und um mich wirken, das einmal wahrzunehmen, aber noch keine Ahnung zu haben, was ist das eigentlich, ist das gut? Ist das schlecht? Ich weiß es nicht? Ich kann es nicht unterscheiden - jetzt zu einem Verstehen wird, welche Kräfte sind es. Welche Wesenheit steckt dahinter, weil die spricht eigentlich durch diese Erscheinungen, durch diese seelischen Erlebnisse, die ich habe, dann muss ich halt diese &#039;&#039;&#039;zweite Lotosblumeausbilden, das Kehlkopfchakra, die 16-blätterige Lotusblume&#039;&#039;&#039;. Ja, 16-blätterig heißt sie deswegen, weil es um &#039;&#039;&#039;sechzehn Eigenschaften&#039;&#039;&#039; geht oder genauer gesagt um 2 x 8 Eigenschaften. Ich meine, so wie es da oben zwei Blätter gibt, gibt es eine alte Seite und eine neue. Und im Grunde geht es darum, das alte zu erneuern und das bildet aber dann eine Gesamtheit. Und so ist es da auch, also das heißt, es sind &#039;&#039;&#039;acht alte Fähigkeiten, die zu acht neuen Fähigkeiten&#039;&#039;&#039; werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu gibt es natürlich auch &#039;&#039;&#039;Übungen&#039;&#039;&#039;, also die klassische Übung damit ist die &#039;&#039;&#039;aus dem Buddhismus&#039;&#039;&#039; heraus, also es wurde schon in vorchristlicher Zeit begonnen. Im Buddhismus, in der Lehre - man kann gar nicht sagen Religion, weil Religion im eigentlichen Sinn ist es gar nicht - sondern es ist eine &#039;&#039;&#039;geistige Lehre von Liebe und Mitleid&#039;&#039;&#039;. Als das ist der Buddhismus angetreten. Als eine Lehre, die festgestellt hat, wenn ich es jetzt so grob in unsere Sprache übersetze, ja, &#039;&#039;&#039;das Leiden des Menschen&#039;&#039;&#039; und zwar jedes Menschen, ist letztlich bedingt durch &#039;&#039;&#039;seinen Egoismus&#039;&#039;&#039;. An dem leidet er. Ich meine, &#039;&#039;&#039;im Buddhismus&#039;&#039;&#039; wird dann gesagt, dass wir an unserem Selbst haften, an &#039;&#039;&#039;unserem Ich haften&#039;&#039;&#039;, aber eigentlich ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039; gemeint. Der Ich-Begriff konnte damals noch gar nicht so klar unterschieden werden von dem Ego-Begriff. Wir können das heute sehr klar unterscheiden, dass das etwas Unterschiedliches ist. Und &#039;&#039;&#039;das Ego ist immer das, was uns Leiden macht&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen es, um uns abzugrenzen von der Welt. Aber das ist auch das, was uns halt dann Seelisch kaputt macht, wenn wir uns zu sehr abgrenzen, zu sehr Antipathie entwickeln und dadurch im Grunde Seelisch verhungern aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1294s Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 00:21:34] ===&lt;br /&gt;
Schon im Erdenleben fängt das an und hat natürlich seine Nachwirkung auch nach dem Tod, wenn wir dann sehr wenig entwickeltes Seelisches mitbringen. Und das uns ja doch dann noch eine ziemliche Zeit nach dem Tod begleitet, dieses Seelische. Und wenn wir nicht gelernt haben, schon etwas sogar vom &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln, das heißt, etwas &#039;&#039;&#039;Seelisches selber ganz mit dem Ich&#039;&#039;&#039; ergriffen haben und verwandelt haben, ja, erneuert haben, im Sinne einer Neuschöpfung in Wahrheit, ja dann ist irgendwann das Seelische ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das Ich, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann. Irgendetwas brauchen wir zunächst einmal immer, in dem wir uns spiegeln können. Das festeste Werkzeug ist halt unser Physisches, sprich unser physisches Gehirn und die physischen Sinnesorgane, die helfen uns mit. In dem Moment, wo die Sinnesorgane zuklappen, dann fängt eh schon das Bewusstsein an zu schlafen, dann sind wir schon ziemlich weg. Dann sind vielleicht noch die Träume ein bisschen. Die Träume sind aber auch noch körpergebunden. Und wenn das endlich auch aufhört, dann ist das Seelische halt zumindest aus dem oberen Teil des Körpers herausgegangen und dann wissen wir normalerweise nicht sehr viel von uns. Aber so geht es uns halt dann &#039;&#039;&#039;nach dem Tod&#039;&#039;&#039; auch, wenn wir nicht während des Lebens uns bereits ein Seelisches erarbeitet haben, das auch da sein kann, wenn das niedere Seelische alles weg ist, wenn der Körper weg ist, wenn das Ätherische weg ist, ja, aus dem heben wir uns im Schlaf heraus. Nicht wahr, im Bett bleibt der hoffentlich schon lebendige Körper zurück - also der Ätherleib ist noch verbunden mit dem physischen Leib, sonst wird es ein bisschen grimmig - aber das Seelische, das Geistige, also das heißt, das Ich und der Astralleib gehen aus dem oberen Bereich des Körpers heraus. Und dann wissen wir halt nichts. In dem Maße aber in dem wir bereits &#039;&#039;&#039;Geistselbst uns erworben haben&#039;&#039;&#039;, können wir &#039;&#039;&#039;Seelisches ja aus dem Nichts erzeugen&#039;&#039;&#039; im Grunde, haben diese Fähigkeit und dann können wir auch in dem Bereich nach dem Tod bewusst bleiben, wo wir über die reine Seelenwelt hinaus gehen und in die rein geistige Welt gehen. Wenn wir dort das mitnehmen, in Form des Geistesselbst, was wir mitnehmen, das hilft uns dort bewusst zu sein. Ansonst geht zwar unser Ich weiter, aber es döst halt, das heißt es weiß nichts von sich. Und hängt damit zusammen, wenn wir es jetzt wieder mit dem makrokosmischen Bild vergleichen wollen, wenn wir nach dem Tod über die Sonnensphäre hinaus gehen, bis zur Sonnensphäre reicht im engeren Sinn die Astralwelt - ich meine in Wahrheit reicht sie weiter, aber über alles, was über die Sonnensphäre hinaus geht, beginnt eben dann das Geistige zu dominieren - ja, wenn ich dann über diese Sphäre hinaus komme und noch gar nichts vom &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickelt habe, dann habe ich alles andere Seelische bis dahin abgestreift, das ist weg, das kann nicht höher als über diese Sphäre hinaus. Und dann bin ich halt bewusstlos. Und das ist schon noch ein ziemlicher Weg durch die geistige Welt bis zu einer nächsten Inkarnation herunter. Und das heißt, dort verschlafe ich halt dann alles und kann im engeren Sinne nicht aktiv daran teilhabend daran zu arbeiten, vorzubereiten meine nächste Inkarnation. Bin also noch auf sehr viel Hilfe höherer geistiger Wesenheiten angewiesen. Und die warten eigentlich auch schon dringend darauf, dass sie sich ein bisschen vermehrt anderen Aufgaben zuwenden können. Hatte ich auch schon in früheren Vorträgen erwähnt, wenn wir da zu wenig hinaufbringen, dann müssen das, namentlich die Engelwesenheit, die mit uns eng verbunden ist, also unser Schutzengel, wenn man es so nennen will, unser Guardian Angel, dann muss der halt für uns arbeiten und kann weniger für seine eigene Entwicklung tun, sich weniger höheren Aufgaben zuwenden, was jetzt in unserer Zeit schon der Fall sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, ihr seht, &#039;&#039;&#039;unser geistiges, unser seelisches Tun&#039;&#039;&#039; steht in enger Verbindung eben mit dem auch, wie es mit den Hierarchien über uns weitergeht. Weil das hat natürlich Folgeerscheinungen. Wenn der Engel zurückbleibt, dann irritiert das den Erzengel, der über ihm steht oder der Sphäre der Erzengel, die über ihm stehen. Weil dann müssen die wieder Aufgaben für die Engel darunter übernehmen. Und so geht das weiter. Also es ist eigentlich ein katastrophaler Impuls, der dann auch in die Welt der Hierarchien hineingetragen wird. Also das heißt, es muss uns bewusst sein, &#039;&#039;&#039;wenn wir unsere seelische Entwicklung versäumen&#039;&#039;&#039;, zu langsam machen, zu nachlässig dabei sind, hat das Wirkungen nicht nur in der Seelenatmosphäre der Erde, nicht nur in der weiteren Seelenatmosphäre, sondern es hat insbesondere auch auf die Hierarchien, auf die geistigen Hierarchien, die über uns stehen, Auswirkungen. Und zwar keine positiven. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=5283s Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03] ===&lt;br /&gt;
Und das sind also alles Dinge, die halt dann mehr in die Richtung führen, dass sie die Widersacher freuen. Und namentlich eben &#039;&#039;&#039;das Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;, das sehr viel an Seelenkräften natürlich auch rauben will, möglichst &#039;&#039;&#039;an Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; vielleicht auch. Das werden wir noch extra einmal behandeln, das Thema, wie das damit ausschaut. Aber vor allem eben auch an Seelenkräften rauben will, aber so, dass es eben verwandelt wird in ein Seelisches, wie es für diese Wesenheit brauchbar ist. Und das ist eben ein Seelisches, das nicht die große Freude daran hat, sich zu verschenken, weil das geht eben dort auch gar nicht. Über diese Fähigkeit verfügen sie nicht, diese Wesen. Und sie können diese Kräfte auch nicht wirklich brauchen. Und das ist &#039;&#039;&#039;der Zwiespalt in der Welt der Widersacher&#039;&#039;&#039; und namentlich in der Welt dieser Sorat-Wesenheit, dass sie eigentlich ja etwas rauben will aus dieser Welt, möglichst viel mitnehmen will, aber immer bei der Problematik steht, ja ist das für mich und für meine Welt, die ich bauen will, sind diese Seelenkräfte überhaupt verträglich? Weil wenn dieses Wesen Sorat jetzt angenommen im Astralischen rauben würde, aber reine Sympathiekräfte übernehmen würde und sie auch in dieser Form sich einverleiben würde, dann würde das im Grunde sein Reich auflösen, sein Reich zerstören. Und das heißt, der raffinierte Prozess ist halt eben der, dass diese Seelenkräfte aus der Menschensphäre über Umwege geraubt werden. Eben zum Beispiel dadurch, ein Mensch saugt den anderen Seelisch aus, dadurch findet schon eine Verderbnis dieser Seelenkräfte statt. Die wären total gut, wenn sie verschenkt werden. Aber dasselbe wird jetzt geraubt, wird genommen, das heißt in gewisser Weise, die Kraft als solche ist da, aber sie verliert diesen Sympathiecharakter. Und sie wird damit immer mehr umgewendet in eine gleich große negative Kraft. Also negative Kraft in dem Sinne Zersplitterung, Antipathiekraft, Egoismuskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Maximum was passieren kann, weil ganz sympathiefrei wird es natürlich trotzdem nicht, aber das gefährliche Maximum was passieren könnte - naja, jetzt könnte ich sagen, Widersacher aller Erdgegenden vereinigt euch - dass es zu einer gemeinsamen, aber jetzt völlig nach außen hin &#039;&#039;&#039;antipathisch wirkenden Seelenkugel wird, Seelenwelt wird&#039;&#039;&#039;. Das wäre das Ziel, das Sorat anstrebt. Eine Art völlig &#039;&#039;&#039;antipathische Seelenkugel&#039;&#039;&#039; zu erzeugen. In der wird natürlich das Individuelle ausgelöscht, weil das wird also in einen Einheitsbrei in gewisser Weise immer mehr verwandelt. Und der Ursprung ist aber etwas, was bei Menschen, die sehr starke schöpferische seelische Kräfte haben, was bei denen geraubt wurde. Also dort waren es ganz lichte Kräfte. Diese Kräfte werden jetzt von Sympathiekräften umgewandelt zu &#039;&#039;&#039;Antipathiekräften&#039;&#039;&#039;. Der Punkt ist nämlich die Kräfte als solche sind die gleichen, es ist nur die Frage welche Tendenz hat sie? Hat sie die Tendenz sich zu verschenken? Oder in sich zu verhärten? Aber es ist dieselbe Kraft. Und da sind unheimlich viele, viele Seelennuancen möglich, bei jeder dieser Nuancen kann ich sie entweder verschenken wollen oder an mich reißen wollen. Das macht den Unterschied in der Wirkung aus. Aber es ist dieselbe Seelenkraft im Grunde. Sie kriegt nur eine andere Bewegung. Und darum eben auch das, wenn wer Seelisches raubt, fängt er schon an das ins Negative, ins Antipathische zu verzerren, weil er es für sich haben will und für sich behalten will. Und auf dem Weg kann es die &#039;&#039;&#039;Wesenheit Sorat&#039;&#039;&#039; sehr gut gebrauchen, als Letztempfänger sozusagen. Natürlich spielen da die anderen Widersacher eine Rolle dabei, auch &#039;&#039;&#039;der Luzifer, der Ahriman, die Asuras&#039;&#039;&#039;. Aber letztlich geht es hin, alles zu dem Sorat. Der will aus diesen &#039;&#039;&#039;ins Antipathische verkehrten Seelenkräften&#039;&#039;&#039; eine eigene Welt bauen, eine eigene Seelenwelt zunächst einmal bauen. Das ist drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, noch einmal gesagt, was können wir tun dagegen, dass das nicht passiert? Wir können selbst freiwillig verschenken. Weil was wir verschenken, mit dem kann Meister Sorat nichts anfangen, gar nichts. Im Gegenteil, da wird ihm Speiübel dabei, auf gut Deutsch gesagt. Wenn er etwas davon aufnehmen würde, das würde ihn anfangen innerlich zu zerreißen. Das ist also eine Kraft, die ihm entgegen wirkt. Das scheut er, kann man sozusagen bildhaft sagen, wie der Teufel das Weihwasser. Das vergiftet ihn von innen her. Bei uns ist es gerade umgekehrt. Uns vergiftet genau das, wenn es zu viel Antipathiekraft wird. Für dieses Wesen ist es anders. Und daher in dem Maße, in dem wir &#039;&#039;&#039;bewusst selbst geschaffenes Seelisches verschenken können&#039;&#039;&#039;, in dem Maße muss selbst diese Wesenheit Sorat weichen. Alle Widersacher müssen dabei weichen. Wenn ich schon anfange, dem Luzifer das zu schenken, was er eigentlich haben will und mir bewusst dessen bin, dass ich es schenke. Zum Schenken gehört eben dazu, dass es eine bewusste Tat auch ist. Eine gewollte Tat ist. Wenn sich der Luzifer etwas raubt Seelisch bei uns, dient er eigentlich nur &#039;&#039;&#039;dem Wesen Sorat&#039;&#039;&#039; in letzter Konsequenz. Ohne dass er das weiß. Selbst der Luzifer weiß das nämlich nicht so ganz genau, wo das eigentlich hin mündet dann. Er fühlt sich wohl in seinem Reich und glaubt, er ist da der Herr darüber. Aber er ist es nicht so ganz. Und gerade die luziferischen Wesenheiten, von dem was da unten ist, kriegen sie nur bedingt etwas mit. Ja, das was als Ahrimanisches auftaucht schon, das kennen sie irgendwo. Und mittlerweile sind sie in vielen Dingen eine Partnerschaft eingegangen, wenn man das menschlich ausdrücken will. Aber weder Luzifer noch Ahriman kriegt so deutlich mit, wer da wirklich dahinter steckt. Ein gewisses Gespür ist natürlich da. Da ist etwas. Und daher stehen diese Widersacher, die regulären Widersacher, wenn man so will, also Luzifer, Ahriman und selbst die Asuras, die aber schon sehr eng mit dem Sorat verbandelt sind und halt ihm auch am nächsten stehen. Also da wird es schon schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=5780s Die zweifache Bedrohung für die Widersachermächte: Einerseits Sorat, der sie in seine Welt ziehen will - andererseits der Mensch, der sie von ihrer schmutzigen Aufgabe erlösen kann 01:36:20] ===&lt;br /&gt;
Aber im Grunde, &#039;&#039;&#039;Luzifer, Ahriman und die Asuras&#039;&#039;&#039; stehen unter zwei großen Bedrohungen. Sie spüren es auch irgendwie. Also &#039;&#039;&#039;die Asuras&#039;&#039;&#039; spüren das natürlich, dass &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; einerseits das Wesen ist, das sich mit ihnen ganz stark verbinden will und dann weitergehen will. Aber namentlich für &#039;&#039;&#039;Ahriman und für Luzifer&#039;&#039;&#039; ist es noch sehr unklar, was da unten ist. Einerseits wissen sie, dort geht es hin oder sollte es hingehen. Das hat vielleicht etwas mit unserer Aufgabe zu tun. Aber es ist ihnen ein bisschen nicht geheuer, weil tatsächlich würde das bedeuten, dass diese ganzen Widersacherwesen &#039;&#039;&#039;in das Reich Sorats&#039;&#039;&#039; eingehen würden. Also in &#039;&#039;&#039;die achte Sphäre&#039;&#039;&#039; letztlich. Und das spüren sie irgendwie, das ist auch nicht unsere Heimat. Weil so eine gewisse Erinnerung haben sie ja doch daran, dass sie eigentlich zu einer Aufgabe abkommandiert wurden, wie es Steiner oft sagt. Dass sie eigentlich &#039;&#039;&#039;einen anderen Ursprung&#039;&#039;&#039; haben und dass irgendwo - ja - winkt wieder zurückzukommen dort. Und vielleicht sogar als sehr willkommen geheißen zu werden dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man ja sehen, die haben eine ziemlich &#039;&#039;&#039;schmutzige Aufgabe&#039;&#039;&#039; überantwortet bekommen. Die arbeiten nicht unter super Bedingungen, sondern - jetzt sage ich es ganz deutlich wienerisch - die müssen die Drecksarbeit machen sozusagen. Damit der Mensch sich genügend beschmutzen kann, um frei zu werden. Frei zu werden dadurch, dass er sich selber dann waschen darf. Es ist halt ein bisschen kurios klingt es, wenn man so in das Bild fasst. Aber es ist eigentlich ein Bild dafür. Also wir suhlen uns im Gatsch, im Schmutz, um uns dann endlich wieder aber frei aus eigenem Willen reinigen, läutern zu können. Und sogar von innen her mit neuem Licht, mit selbst geschaffenem Licht leuchten zu können. Also es geht nicht nur darum, um &#039;&#039;&#039;eine Reinigung&#039;&#039;&#039;, um wieder das zu werden, was wir einmal waren, sondern es geht noch mehr. Aber dazu brauchen wir einmal die Erfahrung halt ganz im Dreck gesteckt zu haben. Und die Widersacher helfen uns dabei. Und sie machen eine Aufgabe, die nur sie vollbringen können. Die die über uns nicht vollbringen können. Und sie nehmen dafür in Kauf, dass sie auf vieles verzichten müssen, was die Hierarchien über ihnen haben. Nämlich den Zugang überhaupt zur &#039;&#039;&#039;schöpferischen Quelle&#039;&#039;&#039;. Allerdings einen in letzter Konsequenz unfreien Zugang. Aber immerhin, von dem sind die abgeschnitten da unten. Sie haben zwar eine ganze Menge Licht mitbekommen, das sie halt jetzt im Grunde in Finsternis verwandelt haben. Wieder dasselbe Bild, eine positive Kraft wird, indem sie es in ihr Reich bekommen haben, in etwas Negatives umgewandelt. Die Finsternis hat ihren Ursprung im geistigen Licht. Ist also der Schatten sozusagen, wenn man jetzt das Bild gebrauchen will, des geistigen Lichtes. Aber in Wahrheit ist es dieselbe Qualität. Nur sie bekommt eine andere Tätigkeitsrichtung. Aber es ist dieselbe Kraft. Und daher umgekehrt aber auch heißt, wenn wir negative Kraft ergreifen können und umwenden können, dann wird es plötzlich die größte positive Kraft. Je mehr ich jetzt umgekehrt sozusagen den Widersachern abringen kann, also abringen kann in dem Sinn, dass ich mich, das ist natürlich gefährlich, indem ich mich, indem ich mich verschenke jetzt an dieses Reich, etwas verschenke an dieses Reich, aber mich einlasse eben auf dieses Reich der Dunkelheit, dann fange ich an nicht nur mein Licht hineinzutragen, sondern das löst - ja - könnte man sagen, eine Kettenreaktion aus, dass die dunkle Kraft selber zu einer lichten Kraft wird. Also es geht nicht nur darum, &#039;&#039;&#039;die Dunkelheit unten zu erhellen&#039;&#039;&#039; und dadurch es halt angenehmer dort zu machen, sondern es ist wirklich die Kraft darin, das Dunkle auf neue Weise zu dem Hellen zu verwandeln, aus dem es ursprünglich entstanden ist oder das es ursprünglich war. In Wahrheit ist dieses &#039;&#039;&#039;geistige Licht&#039;&#039;&#039; neutral. Es ist weder gut noch schlecht, es ist weder hell noch dunkel, sondern es steht &#039;&#039;&#039;über diesem Gegensatz&#039;&#039;&#039;. Und nur um der Entwicklung des Menschen willen, wurde das aufgespalten eigentlich. Oder hat sich das gespalten, die ein und dieselbe Kraft, die auf &#039;&#039;&#039;der einen Seite etwas Dunkles wird, auf der anderen etwas Lichtes wird&#039;&#039;&#039;. Das Licht ist nur an der Dunkelheit vorhanden. Ohne Dunkelheit gibt es kein Licht und ohne Licht keine Dunkelheit. Es gehört zusammen im Seelischen. Das ist &#039;&#039;&#039;das Geheimnis der Sympathie und Antipathiekräfte&#039;&#039;&#039;. Sich verbinden wollen und dieselbe Kraft wird positiv. Sich trennen wollen, dieselbe Kraft wird negativ, ist aber auch notwendig. Über das haben wir schon oft gesprochen. Wir müssen uns zeitweise trennen. Gerade wir als Menschen. Damit wir frei werden und selbstständig werden. Also so ist auch in dem eigentlich Negativen zunächst total was Notwendiges und so gesehen auch Positives drinnen. Also wir brauchen diesen Durchgang durch die Finsternis auch drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und - aber daher, jetzt stehen wir in dem Zeitalter, wo es wirklich beginnen kann, dass wir unser Licht, unser &#039;&#039;&#039;selbstgeschaffenes Seelenlicht&#039;&#039;&#039; verschenken, auch an das Reich der Widersacher oder gerade an das Reich der Widersacher verschenken. Und genau dadurch werden selbst die Kräfte, die dort bereits vorhanden sind als dunkle Kräfte, sich wieder - ja man könnte sagen - ihrer Lichtnatur bewusst. Oder um es noch klarer zu sagen, es wird eigentlich in dieses Neutrale, was weder Licht noch Dunkelheit ist, sondern über dem steht, verwandelt. Also es ist sogar noch &#039;&#039;&#039;etwas Höheres als der Lichtzustand&#039;&#039;&#039;. Es sind alles vergleichsweise Worte. Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll. Aber es wird daraus eine Seelenkraft, die weder Licht noch Dunkel ist, sondern erhaben über beides ist. Aber wenn das hinuntergehen würde, also für die Widersacher wäre das, also &#039;&#039;&#039;für Luzifer, Ahriman und auch für die Asuras&#039;&#039;&#039; wäre das ganz toll. Weil in dem Maße, in dem das gelingt, werden sie von ihrer Aufgabe, von ihrer im Grunde bitteren Aufgabe - also vor allem Ahriman und die Asuras empfinden es als ziemlich bitter - der Luzifer ist ein bisschen ein lustigerer Kerl, der findet es noch nicht so schwierig. Aber &#039;&#039;&#039;Ahriman und die Asuras&#039;&#039;&#039; spüren eben in Wahrheit einerseits der Sorat da unten oder was immer das ist, ist mir nicht ganz geheuer. Eigentlich führt er uns viel dunkle Kräfte zu. Er lehrt uns eigentlich &#039;&#039;&#039;diese Antipathiekraft&#039;&#039;&#039; zu haben. Der lehrt sie ganz stark. Aber irgendwie ganz koscher ist er ihnen sozusagen auch nicht, wenn ich das jetzt in menschliche Sprache übersetze. Also so ganz geheuer ist ihnen, namentlich dem Ahriman, das auch nicht. Wie gesagt, &#039;&#039;&#039;die Asuras&#039;&#039;&#039;, die sitzen schon so nah an seiner Quelle dran, dass die sich viel schwerer tun das zu erkennen. Aber Ahriman spürt eine gewisse Bedrohung von unten. Und er spürt ganz stark die andere Bedrohung durch den Menschen, weil er jetzt das Gefühl, irrtümlich das Gefühl hat, wenn der jetzt mit seinem Licht da reinfuhrwerkt in mein ahrimanisches Reich, dann geht mein Reich zugrunde. Das ist auch der Fall. Aber das wäre zu seinem Heil und zu seiner Erlösung. Und er würde eigentlich Teil eines viel schöneren und höheren Reiches werden. Und man muss sehen, dass diese Widersachermächte, wenn das alles jetzt gut laufen würde und sie einfach ihre Aufgabe erfüllen können, der Mensch eben auch dabei hilft, jetzt wieder &#039;&#039;&#039;sie zu erlösen&#039;&#039;&#039; von dieser Aufgabe und sie nicht hineinrutschen &#039;&#039;&#039;in das Reich Sorats&#039;&#039;&#039;, also in diese sogenannte &#039;&#039;&#039;achte Sphäre&#039;&#039;&#039; hineinrutschen, dann würde oder wird aus diesen Widersachermächten werden sicher sehr große, sehr mächtige und zwar &#039;&#039;&#039;im positiven Sinn mächtige Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Ich meine, man muss sich das denken, die haben da schon im wahrsten Sinne des Wortes einen Höllenjob auszuüben gehabt. Und dafür gibt es dann irgendwann auch die Belohnung, die eben einfach dadurch entsteht, dass der Mensch ihnen dieses Licht schenkt. Ein Licht, das eine Qualität hat, weil sie &#039;&#039;&#039;aus dem individuellen Ich&#039;&#039;&#039; kommt, des Menschen, das ihnen keiner von den Hierarchien oben schenken kann. Und das heißt, sie nehmen dann Teil an dem oder es beginnt die Teilnahme an dem, was der Mensch sich erworben hat, nämlich an dem Freiheitsprinzip, an dem Eigenständigkeitsprinzip. Also gerade die Widersacher sind prädestiniert dazu so erlöst zu werden, dass sie an dem teilhaftig werden können. Das ist was Großes, das ist was Riesiges eigentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=6444s Manichäismus: Ein Weg zur Erlösung der Widersacher 01:47:24] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist der wirkliche &#039;&#039;&#039;Manichäismus&#039;&#039;&#039;. Das deutet sich eben zaghaft schon an in den Schriften, die der &#039;&#039;&#039;Mani&#039;&#039;&#039; damals hinterlassen hat oder die nach seinem Lehren geschrieben wurden. Aber jedenfalls nach dem, was geistig dahinter steckt. Und was auch berechnet ist darauf, sich weiter zu entwickeln, weil man muss dazu sagen, die Manichäer, die damals seine Lehre aufgegriffen haben, das war so Ohlala, das war nicht immer das Gelbe vom Ei. Aber &#039;&#039;&#039;die manichäische Lehre&#039;&#039;&#039; hat also etwas zu tun, also &#039;&#039;&#039;Lehre von Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039;, aber es geht darum, &#039;&#039;&#039;die Finsternis kann dadurch erlöst werden, dass sich das Licht mit dieser Finsternis verbindet&#039;&#039;&#039;, sich opfert eigentlich an diese Finsternis, die dadurch aufhört, Finsternis zu sein. Und in Wahrheit, sogar &#039;&#039;&#039;ein höherer Zustand&#039;&#039;&#039; entsteht, der &#039;&#039;&#039;jenseits dieser Dualität von Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039; ist. Das ist der höhere Zustand. Das ist der viel höhere Zustand noch. Also Dualismus ist die Welt halt, die geteilt ist. Es sind &#039;&#039;&#039;lichte Hierarchien und dunkle Hierarchien&#039;&#039;&#039;. Das ist der Zwischenzustand, der notwendig ist, um &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen&#039;&#039;&#039; zu ermöglichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die, die an der Grenze stehen zwischen Licht und Finsternis. Und mit jedem Schritt, mit jedem Atemzug in Wahrheit, mit jedem Wimpernzucken, mit jedem Lidschlag in Wahrheit, entscheiden wir uns immer wieder zwischen dem. Ich meine, wir entscheiden uns da viel öfter, als wir glauben. Weil wir vieles noch nicht bewusst mitkriegen. Jedenfalls nicht in unserem Alltags-Ich. Aber unser wirkliches Ich ist mit jeder kleinsten Körperbewegung alleine schon, vor diese Frage gestellt. Und jede Bewegung, die wir ausführen, ist immer &#039;&#039;&#039;ein Seiltanz&#039;&#039;&#039; auf dem praktisch ausdehnungslosen &#039;&#039;&#039;Strich zwischen Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039;. Es ist ein ganz ausdehnungsloses Seil im Grunde, auf dem wir tanzen. Also ein Nichts in Wahrheit, auf dem wir tanzen und auf dem wir uns selber halten müssen. Und eigentlich immer schauen, ob wir etwas vom Licht, das wird die Zukunft sein, und das ist dieser &#039;&#039;&#039;manichäische Gedanke&#039;&#039;&#039;, ob wir zunächst einmal immer mehr von dem Licht da hinunterschenken können, bis wir schließlich einmal selber reinhüpfen als ein Ganzer. Und das durchlichten. Diese ganze Finsternis aber halt eben nicht eintauchen in das Reich Sorats. Der kann nur mit den absoluten Antipathiekräften arbeiten, das heißt mit der reinen Finsternis im Grunde. Die für sein Empfinden sein Licht oder sein Machtgefühl ist, wie auch immer. Sein? Ob er männlich oder weiblich ist, kann man nicht sagen, er ist weder dieses noch jenes. Aber ich meine, also dass wir uns wirklich so ganz mit Haut und Haar verbinden, um dieses &#039;&#039;&#039;finstere Reich aufzulösen&#039;&#039;&#039;, also zumindest die Finsternis von den ahrimanischen und asurischen Kräften und letztlich auch, obwohl das luziferische Reich ein lichtes ist, ist es ein Scheinlicht in gewisser Weise, ein glänzendes Licht. Es ist nicht das richtige Licht sozusagen. Also auch da gehört etwas anderes noch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort, wenn wir uns hinopfern und je mehr wir fähig werden, &#039;&#039;&#039;unser Licht&#039;&#039;&#039; dort hinzuopfern, umso mehr &#039;&#039;&#039;werden diese Widersacher erlöst&#039;&#039;&#039;. Sorat, wie gesagt, da geht es nicht. Der wird sein Reich in jedem Falle bilden. Die Frage ist, wie groß dieses Reich ist? Und wieviel es ihm gelingt aus unserer regulären Erdentwicklung und den folgenden Entwicklungszuständen herauszureißen. Ich meine, er ist schon mit einem gewissen Reich sozusagen hereingekommen, im idealsten Fall wird er mit leeren Händen wieder davonziehen, so wie er gekommen ist. Also für uns jedenfalls wäre das halt richtig. Aber das wird man sehen. Es ist halt zu befürchten, dass doch etwas auch dort hinein verschwindet. Und was dort hinein verschwindet, führt dort eben nicht zu einer Durchlichtung. Man kann sagen, dort &#039;&#039;&#039;erstirbt diese schöpferische Kraft&#039;&#039;&#039; nämlich, die wir mitbringen. Sie erstirbt dort, dort verschwindet sie. Ich meine, darum kann man wirklich in gewisser Weise sagen, dieses &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;, naja, ist der Gegenpol zur schöpferischen Quelle, es ist die Senke, in der alles verschwindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …   ENDE &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=6760s 14. Kapitel, Apokalypse des Johannes: Verkündigung des ewigen Evangeliums und Babylon, die Wirkstätte der Widersachermächte 01:52:40] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist die Herausforderung, vor der wir stehen. Und jetzt traue ich mir einmal, den nächsten Absatz dazu zu lesen. Zu sehen, mit welchen Kräften wir es zu tun haben und wie das ja auch hier beschrieben ist. Da ist nämlich genau einerseits diese &#039;&#039;&#039;Stadt Babylon&#039;&#039;&#039; genannt. Naja, das ist das, mit dem wir uns jetzt hier stark auseinandersetzen müssen. Aber dann ist als nächstes auch dieses &#039;&#039;&#039;zweihörnige Tier&#039;&#039;&#039; genannt, also hinter dem Sorat steht. Also ich lese es, das 14. Kapitel. Also es ist nicht ganz der Anfang des Kapitels. Also ich fange in der 6. Verszeile an, wobei die Verszeilen da im Buch über mehrere Zeilen in Wahrheit gehen. Aber es ist also der 6. Vers mit dem ich beginne. Also vorher war das Lamm und die 144.000 Auserwählten, von denen wir wissen: 144.000 ist keine Anzahl, sondern drückt die seelisch-geistige Qualität dieser Menschen aus. Will ich jetzt nicht wiederholen. Aber jetzt auf der 6. Verszeile beginnt also &#039;&#039;&#039;die Verkündigung des ewigen Evangeliums&#039;&#039;&#039;. Also das bezieht sich in Wahrheit auf die ganzen Engel-Hierarchien, die über uns stehen. Und das Licht, das mit ihnen verbunden ist. Dann kommt - naja - im Grunde unsere Erdenwelt, das ist &#039;&#039;&#039;die Stadt Babylon&#039;&#039;&#039;, wo die regulären Widersacher wirken, sowohl die luziferischen als die ahrimanischen und im Untergrund die asurischen. Und dann wird in nächster Folge gesprochen - ja - in Wahrheit, von dem &#039;&#039;&#039;Tier Sorat&#039;&#039;&#039;. Es wird da jetzt natürlich nicht mit diesem Namen genannt. Ihr wisst ja, der Name als solcher taucht in der Apokalypse nicht direkt auf. Sondern er ist verborgen in der Zahlenkombination 666. Wenn ich das also in Buchstaben umsetze und entsprechend vokalisiere, dann kommt das Wort Sorat heraus. Ja, also fangen wir mit dem ewigen Evangelium an. Ich hatte das schon früher einmal gelesen, aber wieder zur Erinnerung. Und vielleicht können wir jetzt ja dann doch wieder ein bisschen weiterkommen im 14. Kapitel.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ich sah einen anderen Engel durch den Zenit des Himmels fliegen. Er trug das ewige Evangelium, um es denen zu verkünden, die auf der Erde wohnen, allen Völkern und Stämmen und Sprachen und Rassen. Er sprach mit lauter Stimme, habet Ehrfurcht vor der göttlichen Welt als der Quelle aller Offenbarung. Die Stunde der göttlichen Entscheidung ist da. Betet an den Schöpfer des Himmels und der Erde und des Meeres und aller Wasserquellen.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also habet Ehrfurcht vor der göttlichen Quelle aller Offenbarung, also vor der göttlichen Welt als der Quelle aller Offenbarung. Da ist das Licht gemeint. Die Quelle ist das sich Verschenkende. Und das sich Verschenkende ist das Lichtvolle. Das, was also etwas gibt, das die Welt Seelisch bereichert. Das ist mit dem seelischen Licht zunächst einmal gemeint. Licht heißt im Seelischen, immer mehr Seelisches taucht auf, immer mehr Seelisches ergreift, erfüllt mein Bewusstsein. Das heißt, es wird Licht in der Seele im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jetzt kommt die untere Welt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ein zweiter, anderer Engel folgte und sprach: Gefallen, gefallen ist die große Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht und alle Völker der Welt ausgeteilt hat.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht an alle Völker der Welt ausgeteilt hat. Da ist deutlich gesehen, Babylon - ja - ist heute überall. Dieses Prinzip von &#039;&#039;&#039;Babylon ist überall&#039;&#039;&#039;. Ich meine, dass immer Babylon strapaziert wird, hängt zusammen &#039;&#039;&#039;mit der babylonischen Gefangenschaft der Juden&#039;&#039;&#039; und den Erlebnissen, die damit verbunden waren. Dadurch ist es zum Symbol halt geworden für alle diese Widersacherkräfte irgendwo. Eben auch zum Teil als Babylon, das waren ja, die Babylonier, die Chaldäer, wie sie auch heißen, waren ja auch &#039;&#039;&#039;die großen Sternengelehrten&#039;&#039;&#039;. Das heißt konkret gesprochen, die, die sehr &#039;&#039;&#039;viel Kenntnisse der astralen Welt&#039;&#039;&#039; vor allem auch hatten, der makrokosmischen astralen Welt. Und die Erkenntnisse auch hatten davon, wie sie mit der mikrokosmischen astralen Welt zusammenhängen, wo es aber halt dann auch viele Missbräuche gab. Wo es viele Missbräuche gab, wo halt auch Sternenkundige da waren, die - naja - in die Richtung des schwarzen Weges gingen - wie ich schon gesagt habe, noch keiner, der endgültig entschieden ist, sodass er nicht mehr entkommen kann - aber die doch sich schon seit Jahrtausenden auf diesen Weg gemacht haben. Und das heißt, was getan haben? Dem Sorat zuarbeiten, indem sie Licht aus der positiven makrokosmischen Seelenwelt zunächst einmal nehmen und sie dem Reich Ahrimans, also dem Reich Sorats zuführen. Zunächst einmal dem Reich der Widersacher zuführen, von wo es sich dann irgendwo der Sorat holen kann. Also es ist so indirekt ein bisschen. Aber da steckt schon der Impuls von Sorat dahinter. Der sagt eigentlich, ich will das haben. Ich will dieses &#039;&#039;&#039;Licht in Finsternis verwandeln&#039;&#039;&#039;. Indem ich es nicht mehr verschenke. Indem ich mich vollsauge damit. Also der Sorat ist der größte Sauger sozusagen. Der ist der größte astralische Staubsauger, den es gibt. Weil er verwandelt auch alles zu Staub. Staub heißt Trennung. Staub. Es ist alles fein verteilt, aber Staub. Und was entsteht ist etwas, was zusammengebacken ist von mir aus als Staub. Also diese astrale Kugel ist eine astralische Staubkugel, die aus lauter zersplitterten Dingen zusammengesetzt ist. Wo im Grunde eines mit dem anderen sich nicht vereinigen kann. Das werden eigentlich lauter &#039;&#039;&#039;Seelengefängnisse&#039;&#039;&#039;. Jedes Staubkorn da drin ist eine bestimmte Seelenkraft, gefangen in sich selbst. Und schmort in sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was aus dem Ganzen herausgeht, ist ein ungeheuer übersteigertes, ganz &#039;&#039;&#039;egoistisches Selbstgefühl&#039;&#039;&#039;, das aber die Welt verloren hat. Das nur mehr sich will, weil es gar nichts anderes haben kann und etwas anderes nicht mehr herankommt. Aber sich auch nicht mehr ausdehnen kann, weil es stößt überall an anderes an, von dem es aber abgestoßen wird. Und was entsteht ist also so eine Art &#039;&#039;&#039;unglaubliches Selbstgefühl&#039;&#039;&#039;, das aber zugleich nicht befriedigend ist in Wahrheit. Da wird man halt erst später darauf kommen. Ich meine, die, die den schwarzmagischen Weg gehen wollen - obwohl eben die endgültige Entscheidung noch nicht gefallen ist, aber die sich entschlossen haben, eben zu fallen - wollen ihn deswegen gehen, weil sie spüren dieses ungeheuer &#039;&#039;&#039;starke Selbstgefühl&#039;&#039;&#039;, das damit verbunden ist. Und diese ungeheure Fähigkeit: In mir selbst kann ich mich unglaublich bereichern. Und das wird mein Glück sein. Sozusagen: Ich bin die ganze Welt. Nur, es wird in Wahrheit eine arme Welt sein, in der keine Erneuerung ist. Sie werden nämlich darauf kommen, sie können nichts geistig neu schaffen. Sie werden ein immens vollgetränkter Schwamm von dem Seelischen, das sie geraubt haben und über das sie verfügen, aber mit dem sie eigentlich in Wahrheit immer nur im eigenen Saft schmoren. Und dann letztlich mit keinem anderen Wesen etwas tun können. Jeder dieser Staubkörner, der diese immense egoistische Seelenkraft hat, ist isoliert vom anderen. Und das wird irgendwann mit Sicherheit etwas, was man aus unserem Leben &#039;&#039;&#039;als fürchterlichen Schmerz&#039;&#039;&#039; bezeichnen würde, aber das ist ihnen nicht bewusst. Da kriegen sie einen blinden Fleck dafür. Weil sie geblendet sind, ja geblendet könnte man sagen, von der Finsternis. Von dieser Fülle der Finsternis, die ihnen und nur ihnen gehört. Also das ist &#039;&#039;&#039;der Triumpf des Ego&#039;&#039;&#039; dann. Also das wäre sozusagen der Endpunkt. Eine riesige, riesige Fülle an Seelenkräften, die nur mir gehören. Und die ich nicht hergebe. Nur - Endpunkt ist halt, ich komme aus mir auch nicht mehr heraus. Und das führt dann zu einem ewigen &#039;&#039;&#039;Kochen im eigenen Saft&#039;&#039;&#039;. Und keiner Entwicklungsmöglichkeit mehr in Wahrheit. Weil ich komme über diese Grenze dann irgendwann nicht mehr hinaus. Und nur das Wesen Sorat ist das, das über die ganze Welt verfügt. Das heißt, der kann mit allen diesen Staubkörnern sozusagen, mit diesen astralisch-seelischen Staubkörnern, die in sich gefangen sind, spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das heißt, schauen wir, was steht noch über dieses Wesen Sorat:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ein dritter anderer Engel folgte den beiden Vorangehenden und sprach mit lauter Stimme: Wer das Tier anbetet und sein Bild und wer sein Trägemal auf Stirn oder Hand annimmt, der soll von dem Weine der göttlichen Aufwallung trinken, der unvermischt aus dem Kelche seines Zornes dargeboten wird.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, &#039;&#039;&#039;der Zorn&#039;&#039;&#039;, ich habe das so andeutungsweise schon öfter gesagt, das ist &#039;&#039;&#039;die andere Seite der göttlichen Liebe&#039;&#039;&#039;. Aus der Perspektive ist es der göttliche Zorn. Und man kann auch sagen, die Welt, die sich dann Sorat baut und all der Wesen, die halt mitgehen mit ihm - ja - die werden leben in einer &#039;&#039;&#039;Welt des geballten Zornes&#039;&#039;&#039;. Des Zornes dann nämlich auch auf sich selbst. Weil auf etwas anderes können sie nicht mehr zornig sein, das ist nämlich das große Problem. Indem sie isoliert sind für sich und sie ihre Liebe nirgendwo hinwenden können, als auf sich. Auf sich: Ich liebe mich, ich liebe mich, ich liebe mich. Aus dem wird &#039;&#039;&#039;der Zorn auf sich selbst&#039;&#039;&#039; oder in sich selbst in Wahrheit. Also es ist wieder dieselbe Kraft, die Liebe sein könnte oder die Liebe ist, aber sie hat die andere Richtung, sie hat nicht die Richtung des sich Verschenkens, sondern des sich nur auf sich selbst Konzentrierens. Und in dem Moment, wo die Liebe sozusagen - und ich sage es jetzt bewusst - sich gegen sich selbst wendet, wird sie der Zorn. Wieder so ein...ich versuche es irgendwie in paradoxe Worte zu fassen, was halt wahnsinnig schwer auszudrücken ist. Ja, also - sie werden den Wein der göttlichen Aufwallung trinken, der unvermischt aus dem Kelche seines Zornes dargeboten wird. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Qualen des Feuers und des Schwefels wird er zu tragen haben vor dem Angesicht der heiligen Engel und des Lammes.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also des Christus. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Durch alle Äonen wird der Rauch ihrer Qual emporsteigen. Sie werden ohne Ruhe sein Tag und Nacht. Das trifft alle, die das Tier und sein Bild anbeten und die Prägung seines Namens aufgenommen haben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das Bild. Aber wir haben heute schon ein bisschen davon gesprochen, was man dagegen tun kann als Heilmittel. Da haben wir &#039;&#039;&#039;mit unserem Ich&#039;&#039;&#039;, mit dem und durch das der Christus wirkt und wirken kann, wenn wir es wollen. Da haben wir &#039;&#039;&#039;das größte Heilmittel&#039;&#039;&#039; dagegen, das es gibt. Wie gesagt, auch für &#039;&#039;&#039;die Widersacherwesen&#039;&#039;&#039;, ausgenommen das &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;. Mit dem können wir einmal nicht wirklich was anfangen, außer zu schauen, dass wir nicht in seine Fänge geraten. Aber bei den anderen Widersachern, können wir ihnen nicht nur entfliehen, sondern wir können sie und sollen sie erlösen. Auf dass sie vielleicht in der Zukunft &#039;&#039;&#039;sehr mächtige, positive Wesenheiten&#039;&#039;&#039; werden. Das steht so irgendwie der Möglichkeit nach da. Wird aber sehr viel von uns abhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=7680s Ausblick auf den nächsten Vortrag: Die zwölfblättrige Lotusblume, das Herzchakra 02:08:00] ===&lt;br /&gt;
Also die Hierarchien über uns können sie nicht umwandeln in positive hohe Wesenheiten, die dann viel zu verschenken haben. Den Impuls können sie nur durch uns Menschen kriegen, diese Widersacher. Ja, wir werden nächstes Mal weiter tun. Wir werden uns noch ein bisschen &#039;&#039;&#039;mit der Intuition&#039;&#039;&#039; beschäftigen, auch mit &#039;&#039;&#039;dem dritten Seelenorgan&#039;&#039;&#039;, das einmal wichtig ist, das mit dem &#039;&#039;&#039;Herzzentrum&#039;&#039;&#039; zusammenhängt. Und auch, ich sage es vorausschauend schon oder viele wissen es eh schon, dass das eben auch gerade mit &#039;&#039;&#039;den Nebenübungen&#039;&#039;&#039; sehr stark zusammenhängt, dass also die sehr förderlich sind. Es ist &#039;&#039;&#039;die zwölfblättrige&#039;&#039;&#039; Lotosblumeund das hängt mit den &#039;&#039;&#039;sechs Nebenübungen&#039;&#039;&#039; zusammen, weil die Zwölfzahl ist wieder sechs alte, die in sechs neue verwandelt werden und zusammen dann aber das Ganze erneuert begehen. Also wir werden noch ein bisschen weitersprechen im nächsten, vielleicht auch noch im übernächsten Vortrag, über diese Seelenorgane, aber zugleich werden wir auch schauen, dass wir da ein bisschen Schritt für Schritt jetzt weiterkommen in der Apokalypse, also im Text selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=7755s Ausklang und Verabschiedung 02:09:15] ===&lt;br /&gt;
Ich danke euch für heute. Freue mich schon aufs nächste Mal. Habt eine schöne Woche. Habt noch einen schönen Abend und eine schöne Woche. Und vielleicht sind ja dann welche dabei am Freitag bei der Lesung für das Pfingstfest. Also ihr findet es auf der Webseite, also auf der YouTube-Seite eben auch als PDF dazu. Es ist die GA 224, Seite 144. Hab´ ich mir kurzfristig gemerkt, morgen habe ich es schon wieder vergessen. Also vielleicht ist der eine oder andere oder die eine oder die andere dabei. Danke! Bis zum nächsten Mal, meine Lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörer: &amp;quot;Dankeschön, Wolfgang!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, danke François, dass du auch wieder so viele Impulse gegeben hast. Das mit dem Pfingsten war der Impuls, der ist heute gekommen von François. Das ist ganz toll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Ich bin wieder sprachlos, was bei mir nicht oft vorkommt.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh mein Gott, hab ich es wieder geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin weiter: &amp;quot;Unfassbar, wie du da eingetaucht bist und wie du das auseinanderlegst, das ist unglaublich. Danke, vielen vielen Dank!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bemühe mich gerne. Ich freue mich, das mit euch teilen zu dürfen und das ist ein großes Geschenk, das ihr mir macht. Weil mir selber kann ich es auch nicht erzählen, sonst geht es mir auch wie mit dem Staubkorn da beim Sorat. Wenn ich es mir den ganzen Tag selber erzählen muss, da kommt auch nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin weiter: &amp;quot;Aber ich glaube, es stimmt, so ist über den Sorat noch nie gesprochen worden. Wunderbar, tausend Dank.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne! Baba! Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal, meine Lieben. Bis Pfingsten, Papa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Heilsam, lieber Wolfgang! Heilsam!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fein, wenn es so empfunden wird. Das soll es sein. Das muss es eigentlich sein. Baba! So, jetzt bin ich weg.&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Seele&amp;diff=32424</id>
		<title>Seele</title>
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		<updated>2026-08-15T19:57:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Seele}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Seele (von urgerm. *saiwalō bzw. *saiwlō, vermutlich abgeleitet von *saiwaz, &amp;quot;See&amp;quot;; eng. soul), von den Griechen in der Antike Psyche (griech. ψυχή, psychḗ = „Atem, Atemhauch“; lat. anima) genannt und darum glegentlich auch als Atemseele bezeichnet, ist jenes Wesensglied des Menschen, das seine leibliche und geistige Existenz miteinander verbindet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seele =====&lt;br /&gt;
# Durch die Bilder in der [[Apokalypse des Johannes|Apokalypse]] wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 01:21:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:21:10]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Die [[Witwe]] ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 01:37:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:37:57]]&lt;br /&gt;
# Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# [[Glaube]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;n bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 00:15:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:15:50]]&lt;br /&gt;
# Wir tragen alle die männlich/geistige und die weiblich/&#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Seite in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Als &#039;&#039;&#039;Menschheitsseele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 01:20:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:20:04]]&lt;br /&gt;
# Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 01:47:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:47:09]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# „Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Die [[Wissenschaft]] unterscheidet nicht zwischen Geist und &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Eine der wichtigen Dinge heute ist, Lebendigkeit im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:02:08]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner Objektivität wahrnehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# Das letzte große Opfer des Christus besteht darin, dass in das Denken, Fühlen und Wollen eine gewisse Ordnung hineinkommt, damit die Zeit der [[Kulturepochen]] richtig anbrechen kann. Die [[Dreigliederung]], die wir im Organismus vorfinden, soll auch im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; stattfinden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Selbst bei der ganz normalen Wahrnehmung der Außenwelt sind wir immer kreativ mitbeteiligt, damit ein Wahrnehmungs-Erlebnis zustande kommt. Es geht nun darum, diesen &#039;&#039;&#039;Seelen&#039;&#039;&#039;-Schaffensdrang ins Bewusstsein zu heben. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Begrüßung und 35. Wochenspruch 00:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# Abseits von Sympathie und Antipathie kommt mir eine objektive Seelenstimmung entgegen, durch welche mein Seelenleben transparent wird für das &#039;&#039;&#039;Seelische,&#039;&#039;&#039; das mir in der Außenwelt entgegenkommt. Und in dem leben zum Beispiel die ganzen [[Elementarwesen]] drinnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wenn ich Sympathie und Antipathie zurückstelle, kommt mir eine objektive Seelenstimmung, eine Anmutung entgegen 00:02:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:02:32]]&lt;br /&gt;
# Wenn ich wach genug bin, kommen mir &#039;&#039;&#039;Seelen-&#039;&#039;&#039;Gemälde entgegen, wie z. B. Elementarwesen. Es ist ein Gemälde &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Stimmungen, die aber nicht meine sind, sondern die mir begegnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was ich bewusst wahrnehme, spricht zu mir 00:05:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:05:42]]&lt;br /&gt;
# Es gibt ein viel höheres &#039;&#039;&#039;Seelisches,&#039;&#039;&#039; das sich gar nicht so sehr in inneren Stimmungen auslebt, sondern das gestaltend in der Welt wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes ist das [[Bewusstsein]] am größten, wenn wirklich das ganze &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; den Körper sprengt, sozusagen sich herauslöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Indem wir die Fühler unserer &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; in die Welt hinausstrecken, beteiligen wir uns &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;. Früher war diese Verbindung ganz natürlich bei den Menschen vorhanden. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir können wieder lernen, das Seelische in uns rege zu machen 00:14:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:14:59]]&lt;br /&gt;
# [[Geistselbst]] zu entwickeln heißt: Ich verwandle mein &#039;&#039;&#039;Seelisches.&#039;&#039;&#039; Beim schöpferischen Umgestalten stoße ich nicht mehr brauchbares Seelische ins Nichts und schaffe aus dem Nichts heraus etwas Neues. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistselbst entwickeln: Mein Seelisches umgestalten und damit schöpferisch neue Seelenkräfte hervorbringen 00:41:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:41:33]]&lt;br /&gt;
# Dass jede [[Krankheit]] aus dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt, ist eine ganz klare Ansage von Rudolf Steiner. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ursachen von Krankheiten liegen im Seelischen 00:35:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:35:21]]&lt;br /&gt;
# Die experimentelle [[Psychologie]], die sich auf Messungen und Erhebungen von Daten und statistischen Untersuchungen beruft, ist das Materialistischste und Äußerlichste, was es gibt. Sie hat kein Verständnis für das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#C.G. Jung beschäftigte sich mit dem Phänomen der Synchronizität. Er entdeckte in seinen Schauungen, dass das Seelische des Menschen letztlich mit dem Weltgeschehen zusammenhängt 01:39:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:39:51]]&lt;br /&gt;
# „[…] im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ist es eben so, dass es den Raum nicht gibt […] Zeit in gewisser Weise schon, aber in einer umgekehrten Richtung. Die Zeit läuft dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; in Wahrheit von der Zukunft uns entgegen. Im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt uns immer etwas entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Seelischen gibt es keinen Raum - Zeit schon, aber in umgekehrter Richtung 00:10:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:10:39]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; ist erst etwas, was der Geist hervorbringt. Der Geist ist die Quelle […] Das, was eigentlich nicht existiert, aber etwas schafft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geist ist die Quelle des Seelischen - Geist kommt aus dem Nichts heraus 00:16:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:16:57]]&lt;br /&gt;
# „Das Phänomen der [[Klageweiber]]: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; mehr im Draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Phänomen der Klageweiber: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das Seelische mehr im Draußen 00:09:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:09:18]]&lt;br /&gt;
# „Dann haben wir den Astralleib. Man könnte auch sagen den Seelenleib, weil das Seelische aus diesen Kräften gewoben ist. Aber trotzdem ist es nicht genau dasselbe, weil &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; entsteht erst dadurch, dass das Ich […] zunächst einmal unbewusst an diesem Astralischen arbeitet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Wesensglieder des Menschen 00:07:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:07:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo die [[Klageweiber]] aufkommen […] und die haben vielleicht mit der [[Familie]] gar nichts zu tun unter Umständen, dass äußerlich diese dramatische Stimmung da ist […] Der Punkt ist nämlich der, dass die Menschen eigentlich aus diesem Außenerlebnis das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hineingezogen haben oder dadurch das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausgebildet haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute ist es, bewusst dieses Seelische, das durch die Widersacher verdorben wurde, in den Griff zu bekommen, das negative Astralische aufzulösen und positives Astralisches zu schaffen 01:34:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:34:42]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; nämlich, das wird mit-erneuert im Grunde. Aber so, dass es in seiner Gestalt, die es bereits gewonnen hat, immer wieder erneuert […] weiterentwickelt wird. Also das ist das, was das Seelische ausmacht, unser wirkliches Seelisches.” [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich wird sich seiner selbst bewusst - es existiert nicht, es wird beständig. Das Bild des Phönix, der aus der eigenen Asche wieder aufersteht 00:26:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:26:22]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „Und was aus diesem […] lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; bereits so, dass ein unsterblicher Anteil entsteht. Dieses &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das kann ich mitnehmen, auch nach dem Tod und auch in die nächsten Inkarnationen […] Also da beginnt eine neue Unsterblichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was aus dem lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das Seelische so, dass dabei ein unsterblich Seelisches entsteht. Dieses Seelische bleibt, das kann ich mitnehmen in die nächsten Inkarnationen 00:24:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:24:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man etwa den großen Dialog von [[Platon]] nimmt über die &#039;&#039;&#039;Seele,&#039;&#039;&#039; also den [[Phaidon]] […] geht diese Schrift darum, einen Schulungsweg zu bilden, dass wirklich sich ein unsterbliches Seelisches ausbildet […] diese Unsterblichkeit muss aktiv erworben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In Platon´s Phaidon geht es in Wahrheit darum, einen Schulungsweg zu bilden, wie man ein unsterbliches Seelisches ausbildet 00:12:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:12:09]]&lt;br /&gt;
# „Und da gibt es einen ganz bestimmten Zusammenhang zwischen den Farben und den bestimmten &#039;&#039;&#039;Seelenqualitäten,&#039;&#039;&#039; die dahinterstecken. Das hat [[Goethe]] gesucht zum Beispiel mit seiner sinnlich-sittlichen Wirkung der [[Farben]].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zusammenhang zwischen Farben und Seelenstimmungen - Goethes sinnlich-sittliche Wirkung der Farben 01:52:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 01:52:08]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „Information ist etwas ganz Äußerliches. Aber es kann auf höchster Ebene dazu werden, dass es wirklich ein &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Austausch ist […] Und so muss man heute über Geistiges sprechen in Wahrheit, dass man wirklich diesen Austausch schafft vom innersten Kern des einen Menschen zum anderen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit-Teilen einer Imagination 00:41:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:41:39]]&lt;br /&gt;
# „Aber zunächst einmal ist es so, dass […] dieses verdorbene &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das ist der Hauptteil, was das Karma ausmacht, dass das auf Erden- oder in der Erdensphäre zwischengelagert wird. Und bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Hauptanteil des Karmas, das verdorbene Seelische, wird - wenn wir mit dem Tod in die geistige Welt übergehen - in der Erdenmondensphäre zwischengelagert. Bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen 01:24:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:24:03]]&lt;br /&gt;
# „Warum ich betone: Im wirklichen &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;? Weil wir den ganzen Umfang unseres wirklich &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ja normalerweise in unserem Erdenleben nicht einmal ahnen [[…]] Wir haben a bissel was, was wir uns bewusst machen dadurch, dass wir uns spiegeln am physischen Leib namentlich […] Aber wir sehen eigentlich unser Spiegelbild […] nur.” [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seelische Wirklichkeit versus seelisches Spiegelbild 00:56:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:56:48]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] das individuelle unsterbliche &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, was man erst erwerben muss. Weil der größte Teil des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; […] was mit unseren Verstandesgedanken zu tun hat, das ist sehr schnell nach dem Tod weg.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einschub: Gibt es eine individuelle unsterbliche Seele? Erst wenn wir bewusst mit unserem Ich an unserem Seelischen zu arbeiten beginnen. Streit zwischen arabistischen Denkern und christlichen Theologen und Philosophen (Thomas von Aquin, Augustinus, Descartes) 00:20:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 00:20:31]]&lt;br /&gt;
# „Wir haben das eigenartige Privileg, dass wir eine eigene Innenwelt haben […] Das ist die engste Hülle um unser Ich herum, das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; und das haben wir uns ja zu bauen begonnen während der Zeit der Kulturepochen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich-lose Menschen 00:31:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:31:06]]&lt;br /&gt;
# „Das was im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; abläuft, ist uns einigermaßen bewusst […] Im Fühlen schon eher nur traumhaft wach sind […] dann müssen wir gerade die Kräfte, die im Seelischen, im fühlenden Bereich drinnen sind […] ein voll bewusst durchfühltes Gedankenleben […] entwickeln. ”[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Denken wachen wir, im Fühlen träumen wir - wenn wir ein lebendiges Denken entwickeln wollen, müssen wir uns der seelischen Kräfte bewusst werden bzw. die Kräfte, die im Fühlen drinnen sind zur Bewusstseinsklarheit bringen 00:53:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:53:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] gesprochen im Alten Testament, also im zweiten Buch Moses, also im Exodus, bei den zehn Plagen, die Ägypten treffen […] Die neunte Plage ist eine dreitägige Finsternis […] das Wesentliche ist, dass es &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erlebnisse sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Finsternis ist die erste Stufe des Einweihungsweges - der Abstieg in die Hölle 00:08:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:08:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des Astralleibes, der durch die Ich-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir unsere Seele nennen, ist der durch die Ich-T%C3%A4tigkeit bewusst gewordene Teil unseres Astralleibes 01:53:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser [[Tod - die andere Seite des Lebens (Lesekreis)|Tod]] überwunden werden? […] wie kann die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die Ich-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der [[Christus]] durch das [[Mysterium von Golgatha]] gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] war zum Beispiel der große Streit zwischen dann den Scholastikern und […] denen, die aus dem [[Islam]] kommen. Die waren der Ansicht, ja, dann während der Mensch auf Erden verkörpert ist, senkt sich ein &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, ein Geistiges hinein […] mit dem Tod geht das wieder im großen Ganzen auf. Und die christlichen Scholastiker, namentlich [[Thomas von Aquin]] sagten, nein, da entsteht ein unsterbliches Seelisches durch das Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „Für das wirklich &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte.” [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Für das wirklich Seelische, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte 00:46:55|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:46:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] was im biologisch-dynamischen Landbau gemacht wird [[…]] mit welcher Gesinnung rühre ich die Präparate an oder mache ich es gar mit einer Maschine? [[…]] Es geht darum, dass etwas von der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen in der Bewegung drinnen liegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim biologisch-dynamischen Landbau geht es beim Rühren eines Präparats darum, dass etwas von der Seele des Menschen in der Bewegung des Rührens drinnen liegt 01:26:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:26:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] in Europa […] eine Fähigkeit erwachsen wird über das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hinaus, also durch das Seelische auf das Körperliche, auf die Gesundheit zu wirken. Ja, sogar vorbeugend zu wirken gegen Krankheiten und dergleichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hier bei uns in Europa wird sich in naher Zukunft eine Fähigkeit bei den Menschen entwickeln, nämlich durch das Seelische auf das Physische, das Körperliche, auf die Gesundheit einzuwirken 00:16:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:16:43]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner O&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bjektivität wahr nehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Atem hängt sehr stark das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das Gefühl auch zusammen. Merkt man ja, wenn man Atembeklemmung hat, kriegt man sofort Angst […]  mit jeder Gefühlsstimmung, die ich habe, ändert sich etwas im Atem auch drinnen.“ [[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025#Mit jeder Gefühlsstimmung ändert sich auch der Atem. Wenn ich bewusst im Erleben meines Atems bin, bringe ich auf diese Weise eine Stimmung an Zuhörer heran, die im gleiche Rhythmus mitatmen 00:34:44|| Peter, W. Sprachgestaltung, 2025, 00:34:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir in unserem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; jetzt bereits Kräfte entwickeln […] über das physisch-irdische Dasein hinausweisen […] die Widersacherkräfte haben jetzt die Aufgabe im Grunde uns […] ganz […] unser Bewusstsein zu binden an die physisch-materiell-sinnliche Welt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sich auf ein rein seelisches Dasein vorbereiten heißt, dass wir in unserem Seelischen Kräfte entwickeln, die über das Sinnlich-Physische hinausweisen 00:03:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:03:58]]&lt;br /&gt;
# „Das hat schon Goethe eben studiert […] Und er hat seine eigene Farbenlehre entwickelt und hat vor allem auch Rücksicht genommen, was bewirken die Farben &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;, wenn sie auf den Menschen wirken?” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Farbenlehren sind heute sehr technisch und äußerlich orientiert. Goethes Fokus lag auf der seelischen Wirkung der Farben 00:01:37|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:01:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] ist für Steiner […] Blau, der Glanz des &#039;&#039;&#039;Seelischen.&#039;&#039;&#039;” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die drei Glanzfarben sind nach der Farbenlehre Rudolf Steiners die Farben Gelb, Blau und Rot. Sie haben etwas Leuchtendes, sie erglänzen und zeigen ihr Wesen an der Außenseite 00:18:27|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:18:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] also wenn Sie nehmen den blauen Mantel der Maria […] Dieses Blau, dieses Umhüllende, dieses Innige, das drinnen ist, also dieses innige Sein im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; drinnen.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Der bewusste Umgang mit Farben. Vom Verständnis, wie Farben wirken 00:28:39|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:28:39]]&lt;br /&gt;
# „Das Pfirsichblüt, das lebendige Bild des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;. Was ist Pfirsichblüt? Heute würde man modern sagen, Magenta.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#&amp;quot;Pfirsichblüt&amp;quot; (Magenta) ist eine der vier Bildfarben und stellt das lebendige Bild des Seelischen dar 00:49:20|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:49:20]]&lt;br /&gt;
# „[…]auf dem Weg dorthin, eben zunächst einmal über den Umweg über die einzelnen Tiere uns seelisch mit den Tieren zu verbinden. Kräfte ihnen zu geben, indem unser Ich auf sie einwirkt. […] Aber umgekehrt, wir nehmen auch etwas von dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;, das in der Tierwelt drinnen ist und das wir über lange Zeiten […] aus unserem Wesen ausgelagert haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn der Mensch eine seelischen Verbindung zu einem Tier eingeht, dann wird das Menschen-Ich zum Begleiter der Gruppenseele, des Gruppen-Ichs, des Tieres. Das Tier kann dadurch ganz leise an einem Individualisierungsprozess teilnehmen 01:12:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:12:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; löst sich auf nach dem Tod des Tieres. Beim Menschen löst sich auch sehr viel auf. Aber der Teil, der Geistselbst geworden ist, der löst sich eben nicht auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;-Astralisch das Neue Jerusalem bilden wird, das hängt ganz, ganz stark alleine von uns ab […] diese Verantwortung beginnt einfach damit, dass wir […] in unserem alltäglichen Leben arbeiten an unserem Seelischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „Die simplen Sprücherl aus dem Seelenkalender […] Sie sind ja auch schon ganz bewusst so gestaltet, dass die meisten aufs Erste verstandesmäßig sehr schwer anzugehen sind […] Weil die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; […] mit dem Jahreslauf mitschwingt […] das bilden diese Sprüche ab und lassen die Seele jetzt stärker erklingen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sprüche im Seelenkalender Rudolf Steiners in der Seele klingen lassen 01:52:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:52:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] solche Texte wie die Apokalypse sind gedacht dazu, die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; zum Klingen zu bringen […] es hat mich dieses Klingen, dieser Klang, dieser geistige Klang hingeführt, dort wo die Quelle ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Magie eines Textes oder Musikstückes - wenn der geistige Klang zur Quelle führt 01:15:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:15:04]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, wo uns aus der Zukunft etwas entgegenkommt. Das sozusagen, was wir - ja - werden können, werden sollen. Aber als wirksame Kraft jetzt im Augenblick.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Alte Saturn war die meiste Zeit - bis auf die aller dichteste Phase - nicht ein räumliches, sondern ein zeitliches Gebilde 00:20:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:20:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir uns auf Erden &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; nicht sehr entwickelt haben, sind wir auf einem engeren Bereich beschränkt, wo wir uns bewegen können und der hängt hauptsächlich mit uns selber zusammen […] im Extremfall sind wir ganz einsam und isoliert, merken unser Seelisches und merken halt dann sehr schmerzlich, was alles nicht passt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es geht nicht darum die Apokalypse zu lesen, es geht darum selber Apokalyptiker zu werden 02:05:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 02:05:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] jeder Mensch, der eine Imagination schafft, holt damit eine geistige Kraft herein, sodass sie gestaltend nicht nur in seinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; wirkt, sondern letztlich in der ganzen Seelenatmosphäre der Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wichtige ist, dass die Menschen die Fähigkeit zur Imagination entwickeln und damit die seelische Atmosphäre der Erde bearbeiten 01:16:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:16:30]]&lt;br /&gt;
# „Dann fange ich schon an, ein bisschen einen Blick dafür zu kriegen für ein objektives &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, nämlich für seine Seelenkonfiguration. Und das ist halt das leichteste Beispiel, wo wir es üben können […] eine sehr, sehr wirksame Methode, um einmal kennenzulernen […] die Seelenkonfiguration eines anderen geistigen Wesens […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Seelische eines anderen Menschen wahrnehmen lernen 01:23:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:23:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] der erste Punkt ist einfach unterscheiden lernen zwischen meinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; und dem Seelischen, dem ich begegne.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Also ein wichtiger Punkt ist, unterscheiden zu lernen zwischen meinem Seelischen und dem Seelischen, dem ich draußen begegne. Am Unterschied wird man wach und bewusst 01:36:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:36:34]]&lt;br /&gt;
# „Wo man sagt, das ist halt Geschmackssache, der eine will es so, und der andere so. Das hat noch nichts mit dem objektiv &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; direkt zu tun […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Ätherkräfte holen sich ihre Vorbilder vom Astralischen 01:33:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:33:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie wirkt denn &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; mit Physischem zusammen?  Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt […] Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des Ätherischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-&#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] man von Lotosblumen spricht […] was sind diese Blätter bei den Lotosblumen? […] Diese Blätter bestehen in ganz bestimmten aber zusammengehörigen &#039;&#039;&#039;Seelentätigkeiten&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die sieben Chakren als seelische Organe des Astralleibes, unserer Seelentätigkeit 01:07:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 01:07:07]]&lt;br /&gt;
# „So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;, das in der Natur draußen war.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:52:00]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seelischer Vampirismus =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelen-Vampire&#039;&#039;&#039; sind in Hülle und Fülle heute unter uns. Wo Menschen andere Menschen in Wahrheit dazu missbrauchen, seelisch sie auszusaugen und &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; versuchen, dadurch in sich rege zu machen, die aber in Wahrheit nicht ihre sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Am Ende unserer Kulturepochen wird der &amp;quot;Krieg aller gegen alle&amp;quot; stehen 00:49:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:49:39]]&lt;br /&gt;
# „[…] also im Grunde astralische Raubtiere […] Weil sie selber nicht genügend Seelenkraft aufbringen, versuchen sie &#039;&#039;&#039;Seelenkraft zu rauben&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]]&lt;br /&gt;
# „Es ist so ein &#039;&#039;&#039;seelischer Vampirismus&#039;&#039;&#039; […] der ist stark da ist. Ja, aber damit zerstöre ich etwas auch in dem Seelischen des anderen. Das kann nicht so einfach regeneriert werden, das ist sehr schwer dann für den anderen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Seelenwelt&amp;diff=32423</id>
		<title>Seelenwelt</title>
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		<updated>2026-08-15T19:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Astralwelt}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„In der Astralwelt (auch astrale Welt, Astralplan, Weltenastralität, Seelenwelt, Astrallicht oder imaginative Welt genannt; die unteren Regionen der Astralwelt, die sich mit der Ätherwelt überschneiden, werden auch als elementarische Welt bezeichnet) sind Lust und Leid, Zuneigung und Hass, Triebe und Begierden genau so wirklich vorhanden, wie in der physischen Welt die äußeren materiellen Gegenstände. Zurecht kann man von einer eigenständigen Seelensubstanz sprechen … &amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Im Buch „[[Theosophie]]“ (GA9) von [[Rudolf Steiner]] wird geschildert, welche Regionen es in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; gibt. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das seelisch Erworbene kann, wenn es zu einer guten Gewohnheit wird, zu einer tragenden Lebenskraft werden 00:57:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:57:59]]&lt;br /&gt;
# Die unterste Region in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; ist die Region der Begierdenglut. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das seelisch Erworbene kann, wenn es zu einer guten Gewohnheit wird, zu einer tragenden Lebenskraft werden 00:57:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:57:59]]&lt;br /&gt;
# In der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; sind die Seelen nicht nebeneinander, sondern ineinander und miteinander. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was bedeutet rein seelisches Erleben? 00:10:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:10:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] hinter der ganzen [[Natur]], selbst hinter dem Mineralischen steckt letztlich im Hintergrund eine &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die äußere Welt, die Natur, selbst das Mineralische - alles ist von Seelenkraft, von einer Seelenwelt durchzogen 00:02:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:02:22]]&lt;br /&gt;
# Raben haben in [[Märchen]] und [[Mythologie]] etwas mit der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; zu tun. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] Imaginationen werden gemalt in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Der Geist malt sie in die Seelenwelt hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In wirklichen Imaginationen erleben wir reich differenzierte Seelenstimmungen. Imaginationen werden in die Seelenwelt gemalt 00:39:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:39:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir sind in dem […] gewaltigen 13. Kapitel drinnen, wo dieses Tier aus […] aus dem Meer aufsteigt […] ist aber nicht das äußere Meer […] sondern es ist eigentlich die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; gemeint, das astrale Meer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim Tier, das im 13. Kapitel der Apokalypse aus dem Meer aufsteigt - mit dem Meer ist die astrale Welt gemeint, die Seelenwelt, in der ganz stark auch die Widersacher wirken 00:12:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:12:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wasser ist immer - oder oft - ein Bild für die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;, für die bewegte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Genesis, 1. Kapitel: Eine reine Seelenwelt in die die Kraft des Wortes hineinkommt. Die Kraft des Wortes hängt mit Christus zusammen, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim zu wirken beginnt 00:30:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:30:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] durch die ganze kosmische Welt durchgehen […] zuerst durch die Sonnensphäre, die ist repräsentativ vor allem für die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; […] dann geht man in die eigentliche geistige Welt, also in das [[Devachan]] […] Dann geht es durch die Saturnsphäre […] ist der Übergang wirklich in den ganz großen Kosmos hinaus bis in die [[Weltenmitternachtsstunde]].“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das 5. und 6. Bild gibt einen Einblick in eine frühere Inkarnation: Der Gang durch die geistige Welt zurück zur Sonnensphäre, zur Saturnsphäre und weiter bis zur Weltenmitternachtsstunde, um in die ägyptische Zeit zu gelangen 01:14:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:14:48]] &lt;br /&gt;
# „[…] in der Genesis […] das erste Kapitel bezieht sich nicht auf die Geschehnisse in der äußeren Welt, sondern auf die Geschehnisse in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Ursprung des Menschen ist der ganze Kosmos. Der Adam-Kadmon, der kosmische Adam, wie er bei den Hebräern genannt wurde 00:09:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:09:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Dort wird also dieser Ur-Adam [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Adam Kadmon]]] erst geschaffen als seelisches Gebilde […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Ursprung des Menschen ist der ganze Kosmos. Der Adam-Kadmon, der kosmische Adam, wie er bei den Hebräern genannt wurde 00:09:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:09:13]]&lt;br /&gt;
# „Neben der oberen Seelenwelt gibt es auch eine untere &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Die obere hängt mit der Monden-Sphäre zusammen, die untere mit dem Erdinnern, der Unterwelt oder dem dunklen Reich [Unterwelt].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wo liegt das dunkle Reich? Die Unterwelt im Erdinneren 00:12:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:12:52]]&lt;br /&gt;
# „In der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; sind im Zustand des Todes oder der Meditation Geistwesen nicht voneinander getrennt. Trotzdem kann sich jeder als ein Ich empfinden. Es ist jetzt unsere Erdenaufgabe, diese Kraft der Unterscheidung zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die materialistische Welt als Schein (Maya): Sie dient dafür uns als eigenständiges abgetrenntes Wesen zu empfinden 00:15:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:15:56]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Seelenkräfte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Seelenkräfte}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Drei grundlegende Seelenkräfte oder Seelenfähigkeiten, die das Seelenleben des heutigen Menschen prägen, lassen sich deutlich unterscheiden: das Denken, das Fühlen und das Wollen.  Die Trennung dieser drei Seelenkräfte ist nicht in allen drei seelischen Wesensgliedern gleich stark ausgeprägt. […] In der Empfindungsseele sind Denken, Fühlen und Wollen noch sehr stark ineinander verwoben. In der Verstandes- oder Gemütsseele setzt sich das Wollen bereits deutlich ab, während Denken und Fühlen noch eng miteinander verbunden sind. Erst mit der Bewusstseinsseele beginnt die vollständige Trennung aller drei Seelenkräfte.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das innere seelische Leben beginnt sich in der spätatlantischen Zeit in die drei &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; zu gliedern: In ein Willenselement, in ein Gefühlselement und ganz anfänglich in ein Element, das man als [[Denken]] bezeichnen könnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ein seelisches Innenleben beginnt sich zu entwickeln: Wille, Gefühl, Denken 01:20:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 01:20:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] also im Grunde astralische Raubtiere […] Weil sie selber nicht genügend &#039;&#039;&#039;Seelenkraft&#039;&#039;&#039; aufbringen, versuchen sie Seelenkraft zu rauben“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Seelischer Vampirismus 01:02:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 01:02:39]]&lt;br /&gt;
# Das Entwickeln eigener &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; bildet ein Gegengewicht zu den ahrimanischen Kräften. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 00:45:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:45:09]]&lt;br /&gt;
# Und Menschenliebe heißt aber ganz konkret, dass ich energisch geistig an mir arbeite, dass ich etwas zu verschenken habe, nichts Materielles jetzt, das kann auch dabei sein, aber es geht darum eine geistige Kraft, eine &#039;&#039;&#039;Seelenkraft&#039;&#039;&#039; zu verschenken, die dem anderen als Seelennahrung dienen kann.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der nächsten Kulturepoche, der Gemeinde von Philadelphia, wird die Geschwisterliebe, die allgemeine Menschenliebe vorherrschend sein 01:27:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:27:30]]&lt;br /&gt;
# „Wenn ich &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; entwickle […] dann entstehen dort diese sogenannten Chakren oder Lotosblumen, also diese seelischen Wahrnehmungsorgane. Bitte ich sage ganz deutlich &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Wahrnehmungsorgane, weil wenn ich da jetzt irgend etwas seziere, dann werde ich gar nichts finden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jeder kosmische (planetarische) Entwicklungszustand gliedert sich in sieben Lebenszustände und jeder Lebenszustand in sieben Formzustände. Hier stehen wir im 4. Lebenszustand, dem Mineralreich 00:38:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 00:38:00]]&lt;br /&gt;
# „Die Erlebnisse, die er [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Professor Capesius]]] hatte, bezogen sich auf drei weibliche Personen, wenn man so will, aber drei nur geistig erscheinende Personen, die &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; darstellen […] die drei Seelenschwestern, die auftauchen und die hängen natürlich mit Denken, Fühlen und Wollen z.B. zusammen […]“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Hauptfiguren und ihre geistigen Krisen 00:02:24|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:02:24]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Gesamtglossar_S&amp;diff=32421</id>
		<title>Gesamtglossar S</title>
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		<updated>2026-08-15T19:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Gesamtglossar R|R ◁]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Gesamtglossar T|▷ T]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count: 2;&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sakramente]]&lt;br /&gt;
* [[Salomo]]&lt;br /&gt;
* [[Salomonischer Jesus]]&lt;br /&gt;
* [[Salomonischer Tempel]]&lt;br /&gt;
* [[Samariterkurs]]&lt;br /&gt;
* [[Satanische Kräfte]]&lt;br /&gt;
* [[Saturn]]&lt;br /&gt;
* [[Schamanismus]]&lt;br /&gt;
* [[Scheidung der Geister]]&lt;br /&gt;
* [[Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph Ritter von]]&lt;br /&gt;
* [[Schicksal]]&lt;br /&gt;
* [[Schiller|Schiller, Friedrich von]]&lt;br /&gt;
* [[Schizophrenie]]&lt;br /&gt;
* [[Schlaf]]&lt;br /&gt;
* [[Schlaf-Wach-Rhythmus]]&lt;br /&gt;
* [[Schlafwandeln]]&lt;br /&gt;
* [[Schlange]]&lt;br /&gt;
* [[Schlüssel Davids]]&lt;br /&gt;
* [[Schmerz]]&lt;br /&gt;
* [[Scholastiker]]&lt;br /&gt;
* [[Schönheit]]&lt;br /&gt;
* [[Schöpfergeister]]&lt;br /&gt;
* [[Schöpfergötter]]&lt;br /&gt;
* [[Schöpfung]]&lt;br /&gt;
* [[Schöpfungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Schöpfungsplan]]&lt;br /&gt;
* [[Schröer, Karl Julius]]&lt;br /&gt;
* [[Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
* [[Schutzengel]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarze Magie]]&lt;br /&gt;
* [[Schwerkraft]]&lt;br /&gt;
* [[Siegel]]&lt;br /&gt;
* [[Seele]]&lt;br /&gt;
** Seelischer Vampirismus&lt;br /&gt;
* [[Seelenkalender]]&lt;br /&gt;
* [[Seelenkräfte]]&lt;br /&gt;
* [[Seelenprüfung]]&lt;br /&gt;
* [[Seelenübungen]]&lt;br /&gt;
* [[Seelenwelt]]&lt;br /&gt;
* [[Sein]]&lt;br /&gt;
* [[Selbstmord]]&lt;br /&gt;
* [[Semele]]&lt;br /&gt;
* [[Semiten]]&lt;br /&gt;
* [[Seraphim]]&lt;br /&gt;
* [[Seth]]&lt;br /&gt;
* [[Sexualität]]&lt;br /&gt;
* [[Sieben Sendschreiben]]&lt;br /&gt;
* [[Siebenzahl]]&lt;br /&gt;
* [[Siegel]]&lt;br /&gt;
* [[Sigmund Freud|Freud, Sigmund]]&lt;br /&gt;
* [[Silberschnur]]&lt;br /&gt;
* [[Sinne]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnesorgane]]&lt;br /&gt;
* [[Sinnlich-sittliche Wirkung der Farbe]]&lt;br /&gt;
* [[Slawische Kulturepoche]]&lt;br /&gt;
* [[Sokrates]]&lt;br /&gt;
* [[Sonne]]&lt;br /&gt;
* [[Sonnensystem]]&lt;br /&gt;
* [[Sonnenwende]]&lt;br /&gt;
* [[Sophia]]&lt;br /&gt;
* [[Sophokles]]&lt;br /&gt;
* [[Sorat]]&lt;br /&gt;
* [[Spektralanalyse]]&lt;br /&gt;
* [[Sphärenharmonie]]&lt;br /&gt;
* [[Sphinx]]&lt;br /&gt;
* [[Spiegel]]&lt;br /&gt;
* [[Sprache]]&lt;br /&gt;
** Sprachsinn&lt;br /&gt;
* [[Sprachgestaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Stammes-Ich]]&lt;br /&gt;
* [[Steigbildmethode]]&lt;br /&gt;
* [[Stein, Walter Johannes]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Steiner|Steiner, Rudolf]]&lt;br /&gt;
* [[Steinzeit]]&lt;br /&gt;
* [[Stern des Menschen]]&lt;br /&gt;
* [[Stern von Bethlehem]]&lt;br /&gt;
* [[Sterne]]&lt;br /&gt;
* [[Stierkult]]&lt;br /&gt;
* [[Stofflicher Leib]]&lt;br /&gt;
* [[Strader-Apparat]]&lt;br /&gt;
* [[Sünde]]&lt;br /&gt;
* [[Sündenfall]] &lt;br /&gt;
* [[Swastika]] &lt;br /&gt;
* [[Sympathie und Antipathie]] &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Gesamtglossar R|R ◁]]&amp;lt;nowiki&amp;gt; | &amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Gesamtglossar T|▷ T]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Seele&amp;diff=32420</id>
		<title>Seele</title>
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		<updated>2026-08-15T19:44:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Seele}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Seele (von urgerm. *saiwalō bzw. *saiwlō, vermutlich abgeleitet von *saiwaz, &amp;quot;See&amp;quot;; eng. soul), von den Griechen in der Antike Psyche (griech. ψυχή, psychḗ = „Atem, Atemhauch“; lat. anima) genannt und darum glegentlich auch als Atemseele bezeichnet, ist jenes Wesensglied des Menschen, das seine leibliche und geistige Existenz miteinander verbindet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seele =====&lt;br /&gt;
# Durch die Bilder in der [[Apokalypse des Johannes|Apokalypse]] wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 01:21:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:21:10]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Die [[Witwe]] ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 01:37:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:37:57]]&lt;br /&gt;
# Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# [[Glaube]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;n bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 00:15:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:15:50]]&lt;br /&gt;
# Wir tragen alle die männlich/geistige und die weiblich/&#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Seite in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Als &#039;&#039;&#039;Menschheitsseele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 01:20:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:20:04]]&lt;br /&gt;
# Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 01:47:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:47:09]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# „Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Die [[Wissenschaft]] unterscheidet nicht zwischen Geist und &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Eine der wichtigen Dinge heute ist, Lebendigkeit im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:02:08]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner Objektivität wahrnehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# Das letzte große Opfer des Christus besteht darin, dass in das Denken, Fühlen und Wollen eine gewisse Ordnung hineinkommt, damit die Zeit der [[Kulturepochen]] richtig anbrechen kann. Die [[Dreigliederung]], die wir im Organismus vorfinden, soll auch im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; stattfinden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Selbst bei der ganz normalen Wahrnehmung der Außenwelt sind wir immer kreativ mitbeteiligt, damit ein Wahrnehmungs-Erlebnis zustande kommt. Es geht nun darum, diesen &#039;&#039;&#039;Seelen&#039;&#039;&#039;-Schaffensdrang ins Bewusstsein zu heben. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Begrüßung und 35. Wochenspruch 00:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# Abseits von Sympathie und Antipathie kommt mir eine objektive &#039;&#039;&#039;Seelenstimmung&#039;&#039;&#039; entgegen, durch welche mein &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039; transparent wird für das &#039;&#039;&#039;Seelische,&#039;&#039;&#039; das mir in der Außenwelt entgegenkommt. Und in dem leben zum Beispiel die ganzen [[Elementarwesen]] drinnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wenn ich Sympathie und Antipathie zurückstelle, kommt mir eine objektive Seelenstimmung, eine Anmutung entgegen 00:02:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:02:32]]&lt;br /&gt;
# Wenn ich wach genug bin, kommen mir &#039;&#039;&#039;Seelen-&#039;&#039;&#039;Gemälde entgegen, wie z. B. Elementarwesen. Es ist ein Gemälde &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Stimmungen, die aber nicht meine sind, sondern die mir begegnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was ich bewusst wahrnehme, spricht zu mir 00:05:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:05:42]]&lt;br /&gt;
# Es gibt ein viel höheres &#039;&#039;&#039;Seelisches,&#039;&#039;&#039; das sich gar nicht so sehr in inneren Stimmungen auslebt, sondern das gestaltend in der Welt wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes ist das [[Bewusstsein]] am größten, wenn wirklich das ganze &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; den Körper sprengt, sozusagen sich herauslöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Indem wir die Fühler unserer &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; in die Welt hinausstrecken, beteiligen wir uns &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;. Früher war diese Verbindung ganz natürlich bei den Menschen vorhanden. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir können wieder lernen, das Seelische in uns rege zu machen 00:14:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:14:59]]&lt;br /&gt;
# [[Geistselbst]] zu entwickeln heißt: Ich verwandle mein &#039;&#039;&#039;Seelisches.&#039;&#039;&#039; Beim schöpferischen Umgestalten stoße ich nicht mehr brauchbares Seelische ins Nichts und schaffe aus dem Nichts heraus etwas Neues. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistselbst entwickeln: Mein Seelisches umgestalten und damit schöpferisch neue Seelenkräfte hervorbringen 00:41:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:41:33]]&lt;br /&gt;
# Dass jede [[Krankheit]] aus dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt, ist eine ganz klare Ansage von Rudolf Steiner. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ursachen von Krankheiten liegen im Seelischen 00:35:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:35:21]]&lt;br /&gt;
# Die experimentelle [[Psychologie]], die sich auf Messungen und Erhebungen von Daten und statistischen Untersuchungen beruft, ist das Materialistischste und Äußerlichste, was es gibt. Sie hat kein Verständnis für das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#C.G. Jung beschäftigte sich mit dem Phänomen der Synchronizität. Er entdeckte in seinen Schauungen, dass das Seelische des Menschen letztlich mit dem Weltgeschehen zusammenhängt 01:39:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:39:51]]&lt;br /&gt;
# Neben der oberen Seelenwelt gibt es auch eine untere &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Die obere hängt mit der Monden-Sphäre zusammen, die untere mit dem Erdinnern, der Unterwelt oder dem dunklen Reich (Unterwelt). [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wo liegt das dunkle Reich? Die Unterwelt im Erdinneren 00:12:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:12:52]]&lt;br /&gt;
# „In der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind im Zustand des Todes oder der Meditation Geistwesen nicht voneinander getrennt. Trotzdem kann sich jeder als ein Ich empfinden. Es ist jetzt unsere Erdenaufgabe, diese Kraft der Unterscheidung zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die materialistische Welt als Schein (Maya): Sie dient dafür uns als eigenständiges abgetrenntes Wesen zu empfinden 00:15:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:15:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ist es eben so, dass es den Raum nicht gibt […] Zeit in gewisser Weise schon, aber in einer umgekehrten Richtung. Die Zeit läuft dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; in Wahrheit von der Zukunft uns entgegen. Im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt uns immer etwas entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Seelischen gibt es keinen Raum - Zeit schon, aber in umgekehrter Richtung 00:10:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:10:39]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; ist erst etwas, was der Geist hervorbringt. Der Geist ist die Quelle […] Das, was eigentlich nicht existiert, aber etwas schafft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geist ist die Quelle des Seelischen - Geist kommt aus dem Nichts heraus 00:16:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:16:57]]&lt;br /&gt;
# „Das Phänomen der [[Klageweiber]]: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; mehr im Draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Phänomen der Klageweiber: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das Seelische mehr im Draußen 00:09:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:09:18]]&lt;br /&gt;
# „Dann haben wir den Astralleib. Man könnte auch sagen den &#039;&#039;&#039;Seelen&#039;&#039;&#039;leib, weil das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; aus diesen Kräften gewoben ist. Aber trotzdem ist es nicht genau dasselbe, weil &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; entsteht erst dadurch, dass das Ich […] zunächst einmal unbewusst an diesem Astralischen arbeitet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Wesensglieder des Menschen 00:07:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:07:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo die [[Klageweiber]] aufkommen […] und die haben vielleicht mit der [[Familie]] gar nichts zu tun unter Umständen, dass äußerlich diese dramatische Stimmung da ist […] Der Punkt ist nämlich der, dass die Menschen eigentlich aus diesem Außenerlebnis das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hineingezogen haben oder dadurch das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausgebildet haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute ist es, bewusst dieses Seelische, das durch die Widersacher verdorben wurde, in den Griff zu bekommen, das negative Astralische aufzulösen und positives Astralisches zu schaffen 01:34:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:34:42]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; nämlich, das wird mit-erneuert im Grunde. Aber so, dass es in seiner Gestalt, die es bereits gewonnen hat, immer wieder erneuert […] weiterentwickelt wird. Also das ist das, was das Seelische ausmacht, unser wirkliches Seelisches.” [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich wird sich seiner selbst bewusst - es existiert nicht, es wird beständig. Das Bild des Phönix, der aus der eigenen Asche wieder aufersteht 00:26:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:26:22]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „Und was aus diesem […] lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; bereits so, dass ein unsterblicher Anteil entsteht. Dieses &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das kann ich mitnehmen, auch nach dem Tod und auch in die nächsten Inkarnationen […] Also da beginnt eine neue Unsterblichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was aus dem lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das Seelische so, dass dabei ein unsterblich Seelisches entsteht. Dieses Seelische bleibt, das kann ich mitnehmen in die nächsten Inkarnationen 00:24:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:24:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man etwa den großen Dialog von [[Platon]] nimmt über die &#039;&#039;&#039;Seele,&#039;&#039;&#039; also den [[Phaidon]] […] geht diese Schrift darum, einen Schulungsweg zu bilden, dass wirklich sich ein unsterbliches Seelisches ausbildet […] diese Unsterblichkeit muss aktiv erworben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In Platon´s Phaidon geht es in Wahrheit darum, einen Schulungsweg zu bilden, wie man ein unsterbliches Seelisches ausbildet 00:12:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:12:09]]&lt;br /&gt;
# „Und da gibt es einen ganz bestimmten Zusammenhang zwischen den Farben und den bestimmten &#039;&#039;&#039;Seelenqualitäten,&#039;&#039;&#039; die dahinterstecken. Das hat [[Goethe]] gesucht zum Beispiel mit seiner sinnlich-sittlichen Wirkung der [[Farben]].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zusammenhang zwischen Farben und Seelenstimmungen - Goethes sinnlich-sittliche Wirkung der Farben 01:52:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 01:52:08]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „Information ist etwas ganz Äußerliches. Aber es kann auf höchster Ebene dazu werden, dass es wirklich ein &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Austausch ist […] Und so muss man heute über Geistiges sprechen in Wahrheit, dass man wirklich diesen Austausch schafft vom innersten Kern des einen Menschen zum anderen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit-Teilen einer Imagination 00:41:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:41:39]]&lt;br /&gt;
# „Aber zunächst einmal ist es so, dass […] dieses verdorbene &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das ist der Hauptteil, was das Karma ausmacht, dass das auf Erden- oder in der Erdensphäre zwischengelagert wird. Und bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Hauptanteil des Karmas, das verdorbene Seelische, wird - wenn wir mit dem Tod in die geistige Welt übergehen - in der Erdenmondensphäre zwischengelagert. Bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen 01:24:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:24:03]]&lt;br /&gt;
# „Warum ich betone: Im wirklichen &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;? Weil wir den ganzen Umfang unseres wirklich &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ja normalerweise in unserem Erdenleben nicht einmal ahnen [[…]] Wir haben a bissel was, was wir uns bewusst machen dadurch, dass wir uns spiegeln am physischen Leib namentlich […] Aber wir sehen eigentlich unser Spiegelbild […] nur.” [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seelische Wirklichkeit versus seelisches Spiegelbild 00:56:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:56:48]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] das individuelle unsterbliche &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, was man erst erwerben muss. Weil der größte Teil des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; […] was mit unseren Verstandesgedanken zu tun hat, das ist sehr schnell nach dem Tod weg.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einschub: Gibt es eine individuelle unsterbliche Seele? Erst wenn wir bewusst mit unserem Ich an unserem Seelischen zu arbeiten beginnen. Streit zwischen arabistischen Denkern und christlichen Theologen und Philosophen (Thomas von Aquin, Augustinus, Descartes) 00:20:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 00:20:31]]&lt;br /&gt;
# „Wir haben das eigenartige Privileg, dass wir eine eigene Innenwelt haben […] Das ist die engste Hülle um unser Ich herum, das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; und das haben wir uns ja zu bauen begonnen während der Zeit der Kulturepochen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich-lose Menschen 00:31:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:31:06]]&lt;br /&gt;
# „Das was im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; abläuft, ist uns einigermaßen bewusst […] Im Fühlen schon eher nur traumhaft wach sind […] dann müssen wir gerade die Kräfte, die im Seelischen, im fühlenden Bereich drinnen sind […] ein voll bewusst durchfühltes Gedankenleben […] entwickeln. ”[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Denken wachen wir, im Fühlen träumen wir - wenn wir ein lebendiges Denken entwickeln wollen, müssen wir uns der seelischen Kräfte bewusst werden bzw. die Kräfte, die im Fühlen drinnen sind zur Bewusstseinsklarheit bringen 00:53:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:53:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] gesprochen im Alten Testament, also im zweiten Buch Moses, also im Exodus, bei den zehn Plagen, die Ägypten treffen […] Die neunte Plage ist eine dreitägige Finsternis […] das Wesentliche ist, dass es &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erlebnisse sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Finsternis ist die erste Stufe des Einweihungsweges - der Abstieg in die Hölle 00:08:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:08:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des Astralleibes, der durch die Ich-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir unsere Seele nennen, ist der durch die Ich-T%C3%A4tigkeit bewusst gewordene Teil unseres Astralleibes 01:53:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser [[Tod - die andere Seite des Lebens (Lesekreis)|Tod]] überwunden werden? […] wie kann die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die Ich-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der [[Christus]] durch das [[Mysterium von Golgatha]] gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] war zum Beispiel der große Streit zwischen dann den Scholastikern und […] denen, die aus dem [[Islam]] kommen. Die waren der Ansicht, ja, dann während der Mensch auf Erden verkörpert ist, senkt sich ein &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, ein Geistiges hinein […] mit dem Tod geht das wieder im großen Ganzen auf. Und die christlichen Scholastiker, namentlich [[Thomas von Aquin]] sagten, nein, da entsteht ein unsterbliches Seelisches durch das Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „Für das wirklich &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte.” [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Für das wirklich Seelische, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte 00:46:55|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:46:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] was im biologisch-dynamischen Landbau gemacht wird [[…]] mit welcher Gesinnung rühre ich die Präparate an oder mache ich es gar mit einer Maschine? [[…]] Es geht darum, dass etwas von der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen in der Bewegung drinnen liegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim biologisch-dynamischen Landbau geht es beim Rühren eines Präparats darum, dass etwas von der Seele des Menschen in der Bewegung des Rührens drinnen liegt 01:26:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:26:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] in Europa […] eine Fähigkeit erwachsen wird über das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hinaus, also durch das Seelische auf das Körperliche, auf die Gesundheit zu wirken. Ja, sogar vorbeugend zu wirken gegen Krankheiten und dergleichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hier bei uns in Europa wird sich in naher Zukunft eine Fähigkeit bei den Menschen entwickeln, nämlich durch das Seelische auf das Physische, das Körperliche, auf die Gesundheit einzuwirken 00:16:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:16:43]]&lt;br /&gt;
# „Die Erlebnisse, die er [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Professor Capesius]]] hatte, bezogen sich auf drei weibliche Personen, wenn man so will, aber drei nur geistig erscheinende Personen, die &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; darstellen […] die drei Seelenschwestern, die auftauchen und die hängen natürlich mit Denken, Fühlen und Wollen z.B. zusammen […]“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Hauptfiguren und ihre geistigen Krisen 00:02:24|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:02:24]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner O&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bjektivität wahr nehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Atem hängt sehr stark das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das Gefühl auch zusammen. Merkt man ja, wenn man Atembeklemmung hat, kriegt man sofort Angst […]  mit jeder Gefühlsstimmung, die ich habe, ändert sich etwas im Atem auch drinnen.“ [[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025#Mit jeder Gefühlsstimmung ändert sich auch der Atem. Wenn ich bewusst im Erleben meines Atems bin, bringe ich auf diese Weise eine Stimmung an Zuhörer heran, die im gleiche Rhythmus mitatmen 00:34:44|| Peter, W. Sprachgestaltung, 2025, 00:34:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir in unserem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; jetzt bereits Kräfte entwickeln […] über das physisch-irdische Dasein hinausweisen […] die Widersacherkräfte haben jetzt die Aufgabe im Grunde uns […] ganz […] unser Bewusstsein zu binden an die physisch-materiell-sinnliche Welt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sich auf ein rein seelisches Dasein vorbereiten heißt, dass wir in unserem Seelischen Kräfte entwickeln, die über das Sinnlich-Physische hinausweisen 00:03:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:03:58]]&lt;br /&gt;
# „Das hat schon Goethe eben studiert […] Und er hat seine eigene Farbenlehre entwickelt und hat vor allem auch Rücksicht genommen, was bewirken die Farben &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;, wenn sie auf den Menschen wirken?” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Farbenlehren sind heute sehr technisch und äußerlich orientiert. Goethes Fokus lag auf der seelischen Wirkung der Farben 00:01:37|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:01:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] ist für Steiner […] Blau, der Glanz des &#039;&#039;&#039;Seelischen.&#039;&#039;&#039;” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die drei Glanzfarben sind nach der Farbenlehre Rudolf Steiners die Farben Gelb, Blau und Rot. Sie haben etwas Leuchtendes, sie erglänzen und zeigen ihr Wesen an der Außenseite 00:18:27|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:18:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] also wenn Sie nehmen den blauen Mantel der Maria […] Dieses Blau, dieses Umhüllende, dieses Innige, das drinnen ist, also dieses innige Sein im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; drinnen.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Der bewusste Umgang mit Farben. Vom Verständnis, wie Farben wirken 00:28:39|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:28:39]]&lt;br /&gt;
# „Das Pfirsichblüt, das lebendige Bild des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;. Was ist Pfirsichblüt? Heute würde man modern sagen, Magenta.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#&amp;quot;Pfirsichblüt&amp;quot; (Magenta) ist eine der vier Bildfarben und stellt das lebendige Bild des Seelischen dar 00:49:20|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:49:20]]&lt;br /&gt;
# „[…]auf dem Weg dorthin, eben zunächst einmal über den Umweg über die einzelnen Tiere uns seelisch mit den Tieren zu verbinden. Kräfte ihnen zu geben, indem unser Ich auf sie einwirkt. […] Aber umgekehrt, wir nehmen auch etwas von dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;, das in der Tierwelt drinnen ist und das wir über lange Zeiten […] aus unserem Wesen ausgelagert haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn der Mensch eine seelischen Verbindung zu einem Tier eingeht, dann wird das Menschen-Ich zum Begleiter der Gruppenseele, des Gruppen-Ichs, des Tieres. Das Tier kann dadurch ganz leise an einem Individualisierungsprozess teilnehmen 01:12:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:12:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; löst sich auf nach dem Tod des Tieres. Beim Menschen löst sich auch sehr viel auf. Aber der Teil, der Geistselbst geworden ist, der löst sich eben nicht auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;-Astralisch das Neue Jerusalem bilden wird, das hängt ganz, ganz stark alleine von uns ab […] diese Verantwortung beginnt einfach damit, dass wir […] in unserem alltäglichen Leben arbeiten an unserem Seelischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „Die simplen Sprücherl aus dem Seelenkalender […] Sie sind ja auch schon ganz bewusst so gestaltet, dass die meisten aufs Erste verstandesmäßig sehr schwer anzugehen sind […] Weil die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; […] mit dem Jahreslauf mitschwingt […] das bilden diese Sprüche ab und lassen die Seele jetzt stärker erklingen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sprüche im Seelenkalender Rudolf Steiners in der Seele klingen lassen 01:52:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:52:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] solche Texte wie die Apokalypse sind gedacht dazu, die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; zum Klingen zu bringen […] es hat mich dieses Klingen, dieser Klang, dieser geistige Klang hingeführt, dort wo die Quelle ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Magie eines Textes oder Musikstückes - wenn der geistige Klang zur Quelle führt 01:15:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:15:04]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, wo uns aus der Zukunft etwas entgegenkommt. Das sozusagen, was wir - ja - werden können, werden sollen. Aber als wirksame Kraft jetzt im Augenblick.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Alte Saturn war die meiste Zeit - bis auf die aller dichteste Phase - nicht ein räumliches, sondern ein zeitliches Gebilde 00:20:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:20:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir uns auf Erden &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; nicht sehr entwickelt haben, sind wir auf einem engeren Bereich beschränkt, wo wir uns bewegen können und der hängt hauptsächlich mit uns selber zusammen […] im Extremfall sind wir ganz einsam und isoliert, merken unser Seelisches und merken halt dann sehr schmerzlich, was alles nicht passt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es geht nicht darum die Apokalypse zu lesen, es geht darum selber Apokalyptiker zu werden 02:05:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 02:05:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] jeder Mensch, der eine Imagination schafft, holt damit eine geistige Kraft herein, sodass sie gestaltend nicht nur in seinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; wirkt, sondern letztlich in der ganzen Seelenatmosphäre der Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wichtige ist, dass die Menschen die Fähigkeit zur Imagination entwickeln und damit die seelische Atmosphäre der Erde bearbeiten 01:16:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:16:30]]&lt;br /&gt;
# „Dann fange ich schon an, ein bisschen einen Blick dafür zu kriegen für ein objektives &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, nämlich für seine Seelenkonfiguration. Und das ist halt das leichteste Beispiel, wo wir es üben können […] eine sehr, sehr wirksame Methode, um einmal kennenzulernen […] die Seelenkonfiguration eines anderen geistigen Wesens […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Seelische eines anderen Menschen wahrnehmen lernen 01:23:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:23:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] der erste Punkt ist einfach unterscheiden lernen zwischen meinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; und dem Seelischen, dem ich begegne.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Also ein wichtiger Punkt ist, unterscheiden zu lernen zwischen meinem Seelischen und dem Seelischen, dem ich draußen begegne. Am Unterschied wird man wach und bewusst 01:36:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:36:34]]&lt;br /&gt;
# „Wo man sagt, das ist halt Geschmackssache, der eine will es so, und der andere so. Das hat noch nichts mit dem objektiv &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; direkt zu tun […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Ätherkräfte holen sich ihre Vorbilder vom Astralischen 01:33:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:33:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie wirkt denn &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; mit Physischem zusammen?  Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt […] Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des Ätherischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-&#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] man von Lotosblumen spricht […] was sind diese Blätter bei den Lotosblumen? […] Diese Blätter bestehen in ganz bestimmten aber zusammengehörigen &#039;&#039;&#039;Seelentätigkeiten&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die sieben Chakren als seelische Organe des Astralleibes, unserer Seelentätigkeit 01:07:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 01:07:07]]&lt;br /&gt;
# „So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;, das in der Natur draußen war.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:52:00]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Seelischer Vampirismus =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelen-Vampire&#039;&#039;&#039; sind in Hülle und Fülle heute unter uns. Wo Menschen andere Menschen in Wahrheit dazu missbrauchen, seelisch sie auszusaugen und &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; versuchen, dadurch in sich rege zu machen, die aber in Wahrheit nicht ihre sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Am Ende unserer Kulturepochen wird der &amp;quot;Krieg aller gegen alle&amp;quot; stehen 00:49:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:49:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Seele&amp;diff=32419</id>
		<title>Seele</title>
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		<updated>2026-08-15T19:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Seele}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Seele (von urgerm. *saiwalō bzw. *saiwlō, vermutlich abgeleitet von *saiwaz, &amp;quot;See&amp;quot;; eng. soul), von den Griechen in der Antike Psyche (griech. ψυχή, psychḗ = „Atem, Atemhauch“; lat. anima) genannt und darum glegentlich auch als Atemseele bezeichnet, ist jenes Wesensglied des Menschen, das seine leibliche und geistige Existenz miteinander verbindet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Entwickeln eigener &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; bildet ein Gegengewicht zu den ahrimanischen Kräften. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Der Künstler und seine Muse: Johannes Thomasius lebt von den Seelenkräften anderer Menschen 00:45:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 00:45:09]]&lt;br /&gt;
# Durch die Bilder in der [[Apokalypse des Johannes|Apokalypse]] wird eine &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erschütterung ausgelöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 102. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Bilder in der Apokalypse möchten die Seele erschüttern. Das ist in heutigen Zeiten des Medienkonsums schwieriger geworden 01:21:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 102. Folge, 2022, 01:21:10]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; Wunden sind wie Kriegs-Wunden. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Raben haben in [[Märchen]] und [[Mythologie]] etwas mit der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; zu tun. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner sagt sehr deutlich, dass Raben Boten aus der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung der „Raben“ im Buch der Könige, AT 01:29:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:29:45]]&lt;br /&gt;
# Die [[Witwe]] ist „Die vom Geist verlassene &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;“, die verhungerte Seele des Menschen, die vom Geistigen verlassen ist. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung des Seelenbildes „Witwe“ im Buch der Könige, AT 01:37:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:37:57]]&lt;br /&gt;
# Weiterentwicklung können wir so begreifen, dass wir mit der Hilfe des Christus unser &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; so zubereiten, dass es ins Ätherische hinein Bilder schafft, die belebend für andere sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Beim &amp;quot;Gendern&amp;quot; wird die Geschlechterfrage nur äußerlich betrachtet. In Zukunft wird jeder Mensch die geistigen und die seelischen Kräfte in gleichem Maße in sich entwickeln 01:40:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:40:19]]&lt;br /&gt;
# Beim logischen Denken ist das &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Dabeisein eher zurückgezogen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# [[Glaube]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;n bedeutet, sich mit dem Erlebten &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; zu verbinden und gleichzeitig es in Gedanken-Klarheit zu erfassen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Ohne &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Beteiligung können wir nicht zu einer Imagination kommen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Paulus-Worte &amp;quot;Glaube-Liebe-Hoffnung&amp;quot; 00:10:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:10:46]]&lt;br /&gt;
# Finstere Kräfte im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; auflösen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Schon früh hat der Mensch Zerstörungskraft in die Welt getragen 00:15:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:15:50]]&lt;br /&gt;
# Wir tragen alle die männlich/geistige und die weiblich/&#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Seite in uns. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# Als &#039;&#039;&#039;Menschheitsseele&#039;&#039;&#039; wirken wir auch auf das Wettergeschehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Elias ist nicht in einem einzelnen Menschen verkörpert, sondern im ganzen Volk der Israeliten 01:20:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:20:04]]&lt;br /&gt;
# Zitat aus einem Mysteriendrama: Das was der Luzifer im Menschen-Wesen schafft, ist Lebensreichtum, der die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; bildet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Luzifer bringt Licht und Anregungen für die Künste, arbeitet aber mit alten Kräften 01:47:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:47:09]]&lt;br /&gt;
# Der Mensch hat auch ein Wahrheitsgefühl. Das ist ein Spüren auf der &#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Ebene, ob etwas wahr ist oder nicht. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Damit das Geistige schaffend tätig werden kann, brauchen wir dazu das &#039;&#039;&#039;Seelenhafte&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Moses wendet sich von den Midianitern ab und dem hebräisch-israelitischen Volk zu 01:01:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 01:01:50]]&lt;br /&gt;
# „Im &#039;&#039;&#039;Seelischen,&#039;&#039;&#039; im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, aber der kommt mir von der Zukunft entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Was eigentlich das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, ist diese Zukunftsdimension. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wenn ich die Pflanze in ihrer lebendigen Entwicklung schauen kann, bin ich beim Ätherischen - im Astralischen ist auch ein Zeitstrom da, der kommt mir aus der Zukunft entgegen 00:12:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:12:06]]&lt;br /&gt;
# Die [[Wissenschaft]] unterscheidet nicht zwischen Geist und &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Eine der wichtigen Dinge heute ist, Lebendigkeit im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Wichtig ist heute, Lebendigkeit im Seelischen zu entwickeln 02:02:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:02:08]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner Objektivität wahrnehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# Das letzte große Opfer des Christus besteht darin, dass in das Denken, Fühlen und Wollen eine gewisse Ordnung hineinkommt, damit die Zeit der [[Kulturepochen]] richtig anbrechen kann. Die [[Dreigliederung]], die wir im Organismus vorfinden, soll auch im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; stattfinden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Selbst bei der ganz normalen Wahrnehmung der Außenwelt sind wir immer kreativ mitbeteiligt, damit ein Wahrnehmungs-Erlebnis zustande kommt. Es geht nun darum, diesen &#039;&#039;&#039;Seelen&#039;&#039;&#039;-Schaffensdrang ins Bewusstsein zu heben. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Begrüßung und 35. Wochenspruch 00:00:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:00:38]]&lt;br /&gt;
# Abseits von Sympathie und Antipathie kommt mir eine objektive &#039;&#039;&#039;Seelenstimmung&#039;&#039;&#039; entgegen, durch welche mein &#039;&#039;&#039;Seelenleben&#039;&#039;&#039; transparent wird für das &#039;&#039;&#039;Seelische,&#039;&#039;&#039; das mir in der Außenwelt entgegenkommt. Und in dem leben zum Beispiel die ganzen [[Elementarwesen]] drinnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wenn ich Sympathie und Antipathie zurückstelle, kommt mir eine objektive Seelenstimmung, eine Anmutung entgegen 00:02:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:02:32]]&lt;br /&gt;
# Wenn ich wach genug bin, kommen mir &#039;&#039;&#039;Seelen-&#039;&#039;&#039;Gemälde entgegen, wie z. B. Elementarwesen. Es ist ein Gemälde &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Stimmungen, die aber nicht meine sind, sondern die mir begegnen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Was ich bewusst wahrnehme, spricht zu mir 00:05:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:05:42]]&lt;br /&gt;
# Es gibt ein viel höheres &#039;&#039;&#039;Seelisches,&#039;&#039;&#039; das sich gar nicht so sehr in inneren Stimmungen auslebt, sondern das gestaltend in der Welt wirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Im Moment des Todes ist das [[Bewusstsein]] am größten, wenn wirklich das ganze &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; den Körper sprengt, sozusagen sich herauslöst. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Das Aufleuchten des Bewusstseins im Moment des Todes 00:08:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:08:41]]&lt;br /&gt;
# Indem wir die Fühler unserer &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; in die Welt hinausstrecken, beteiligen wir uns &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;. Früher war diese Verbindung ganz natürlich bei den Menschen vorhanden. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Wir können wieder lernen, das Seelische in uns rege zu machen 00:14:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:14:59]]&lt;br /&gt;
# [[Geistselbst]] zu entwickeln heißt: Ich verwandle mein &#039;&#039;&#039;Seelisches.&#039;&#039;&#039; Beim schöpferischen Umgestalten stoße ich nicht mehr brauchbares Seelische ins Nichts und schaffe aus dem Nichts heraus etwas Neues. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Geistselbst entwickeln: Mein Seelisches umgestalten und damit schöpferisch neue Seelenkräfte hervorbringen 00:41:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:41:33]]&lt;br /&gt;
# Dass jede [[Krankheit]] aus dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt, ist eine ganz klare Ansage von Rudolf Steiner. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Ursachen von Krankheiten liegen im Seelischen 00:35:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:35:21]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Seelen-&#039;&#039;&#039;Vampire sind in Hülle und Fülle heute unter uns. Wo Menschen andere Menschen in Wahrheit dazu missbrauchen, seelisch sie auszusaugen und &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; versuchen, dadurch in sich rege zu machen, die aber in Wahrheit nicht ihre sind. [[Die Apokalypse des Johannes - 129. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Am Ende unserer Kulturepochen wird der &amp;quot;Krieg aller gegen alle&amp;quot; stehen 00:49:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 129. Folge, 2022, 00:49:39]]&lt;br /&gt;
# Die experimentelle [[Psychologie]], die sich auf Messungen und Erhebungen von Daten und statistischen Untersuchungen beruft, ist das Materialistischste und Äußerlichste, was es gibt. Sie hat kein Verständnis für das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#C.G. Jung beschäftigte sich mit dem Phänomen der Synchronizität. Er entdeckte in seinen Schauungen, dass das Seelische des Menschen letztlich mit dem Weltgeschehen zusammenhängt 01:39:51|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:39:51]]&lt;br /&gt;
# Neben der oberen Seelenwelt gibt es auch eine untere &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Die obere hängt mit der Monden-Sphäre zusammen, die untere mit dem Erdinnern, der Unterwelt oder dem dunklen Reich (Unterwelt). [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wo liegt das dunkle Reich? Die Unterwelt im Erdinneren 00:12:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:12:52]]&lt;br /&gt;
# „In der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nwelt sind im Zustand des Todes oder der Meditation Geistwesen nicht voneinander getrennt. Trotzdem kann sich jeder als ein Ich empfinden. Es ist jetzt unsere Erdenaufgabe, diese Kraft der Unterscheidung zu entwickeln.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 8. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die materialistische Welt als Schein (Maya): Sie dient dafür uns als eigenständiges abgetrenntes Wesen zu empfinden 00:15:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 8. Folge, 2020, 00:15:56]]&lt;br /&gt;
# „[…] im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ist es eben so, dass es den Raum nicht gibt […] Zeit in gewisser Weise schon, aber in einer umgekehrten Richtung. Die Zeit läuft dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; in Wahrheit von der Zukunft uns entgegen. Im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; kommt uns immer etwas entgegen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Seelischen gibt es keinen Raum - Zeit schon, aber in umgekehrter Richtung 00:10:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:10:39]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; ist erst etwas, was der Geist hervorbringt. Der Geist ist die Quelle […] Das, was eigentlich nicht existiert, aber etwas schafft.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Geist ist die Quelle des Seelischen - Geist kommt aus dem Nichts heraus 00:16:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 00:16:57]]&lt;br /&gt;
# „Das Phänomen der [[Klageweiber]]: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; mehr im Draußen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Phänomen der Klageweiber: Vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit ist das Seelische mehr im Draußen 00:09:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:09:18]]&lt;br /&gt;
# „Dann haben wir den Astralleib. Man könnte auch sagen den &#039;&#039;&#039;Seelen&#039;&#039;&#039;leib, weil das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; aus diesen Kräften gewoben ist. Aber trotzdem ist es nicht genau dasselbe, weil &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; entsteht erst dadurch, dass das Ich […] zunächst einmal unbewusst an diesem Astralischen arbeitet.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Wesensglieder des Menschen 00:07:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:07:21]]&lt;br /&gt;
# „[…] wo die [[Klageweiber]] aufkommen […] und die haben vielleicht mit der [[Familie]] gar nichts zu tun unter Umständen, dass äußerlich diese dramatische Stimmung da ist […] Der Punkt ist nämlich der, dass die Menschen eigentlich aus diesem Außenerlebnis das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hineingezogen haben oder dadurch das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausgebildet haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute ist es, bewusst dieses Seelische, das durch die Widersacher verdorben wurde, in den Griff zu bekommen, das negative Astralische aufzulösen und positives Astralisches zu schaffen 01:34:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:34:42]]&lt;br /&gt;
# „Das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; nämlich, das wird mit-erneuert im Grunde. Aber so, dass es in seiner Gestalt, die es bereits gewonnen hat, immer wieder erneuert […] weiterentwickelt wird. Also das ist das, was das Seelische ausmacht, unser wirkliches Seelisches.” [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich wird sich seiner selbst bewusst - es existiert nicht, es wird beständig. Das Bild des Phönix, der aus der eigenen Asche wieder aufersteht 00:26:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:26:22]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# Und Menschenliebe heißt aber ganz konkret, dass ich energisch geistig an mir arbeite, dass ich etwas zu verschenken habe, nichts Materielles jetzt, das kann auch dabei sein, aber es geht darum eine geistige Kraft, eine &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nkraft zu verschenken, die dem anderen als &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nnahrung dienen kann.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In der nächsten Kulturepoche, der Gemeinde von Philadelphia, wird die Geschwisterliebe, die allgemeine Menschenliebe vorherrschend sein 01:27:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:27:30]]&lt;br /&gt;
# „Und was aus diesem […] lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; bereits so, dass ein unsterblicher Anteil entsteht. Dieses &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das kann ich mitnehmen, auch nach dem Tod und auch in die nächsten Inkarnationen […] Also da beginnt eine neue Unsterblichkeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was aus dem lebendigen Denken gewonnen wird, das formt das Seelische so, dass dabei ein unsterblich Seelisches entsteht. Dieses Seelische bleibt, das kann ich mitnehmen in die nächsten Inkarnationen 00:24:15|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:24:15]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn man etwa den großen Dialog von [[Platon]] nimmt über die &#039;&#039;&#039;Seele,&#039;&#039;&#039; also den [[Phaidon]] […] geht diese Schrift darum, einen Schulungsweg zu bilden, dass wirklich sich ein unsterbliches Seelisches ausbildet […] diese Unsterblichkeit muss aktiv erworben werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#In Platon´s Phaidon geht es in Wahrheit darum, einen Schulungsweg zu bilden, wie man ein unsterbliches Seelisches ausbildet 00:12:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 00:12:09]]&lt;br /&gt;
# „Und da gibt es einen ganz bestimmten Zusammenhang zwischen den Farben und den bestimmten &#039;&#039;&#039;Seelenqualitäten,&#039;&#039;&#039; die dahinterstecken. Das hat [[Goethe]] gesucht zum Beispiel mit seiner sinnlich-sittlichen Wirkung der [[Farben]].“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zusammenhang zwischen Farben und Seelenstimmungen - Goethes sinnlich-sittliche Wirkung der Farben 01:52:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 01:52:08]]{{Anker|S}}&lt;br /&gt;
# „Information ist etwas ganz Äußerliches. Aber es kann auf höchster Ebene dazu werden, dass es wirklich ein &#039;&#039;&#039;seelischer&#039;&#039;&#039; Austausch ist […] Und so muss man heute über Geistiges sprechen in Wahrheit, dass man wirklich diesen Austausch schafft vom innersten Kern des einen Menschen zum anderen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Mit-Teilen einer Imagination 00:41:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:41:39]]&lt;br /&gt;
# „Aber zunächst einmal ist es so, dass […] dieses verdorbene &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das ist der Hauptteil, was das Karma ausmacht, dass das auf Erden- oder in der Erdensphäre zwischengelagert wird. Und bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Hauptanteil des Karmas, das verdorbene Seelische, wird - wenn wir mit dem Tod in die geistige Welt übergehen - in der Erdenmondensphäre zwischengelagert. Bei unserer nächsten Inkarnation müssen wir diese Kräfte wieder aufnehmen 01:24:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:24:03]]&lt;br /&gt;
# „Warum ich betone: Im wirklichen &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;? Weil wir den ganzen Umfang unseres wirklich &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; ja normalerweise in unserem Erdenleben nicht einmal ahnen [[…]] Wir haben a bissel was, was wir uns bewusst machen dadurch, dass wir uns spiegeln am physischen Leib namentlich […] Aber wir sehen eigentlich unser Spiegelbild […] nur.” [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Seelische Wirklichkeit versus seelisches Spiegelbild 00:56:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:56:48]]&lt;br /&gt;
# „Wenn ich &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039;nkräfte entwickle […] dann entstehen dort diese sogenannten Chakren oder Lotosblumen, also diese seelischen Wahrnehmungsorgane. Bitte ich sage ganz deutlich &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Wahrnehmungsorgane, weil wenn ich da jetzt irgend etwas seziere, dann werde ich gar nichts finden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 20. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jeder kosmische (planetarische) Entwicklungszustand gliedert sich in sieben Lebenszustände und jeder Lebenszustand in sieben Formzustände. Hier stehen wir im 4. Lebenszustand, dem Mineralreich 00:38:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 20. Folge, 2020, 00:38:00]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] das individuelle unsterbliche &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, was man erst erwerben muss. Weil der größte Teil des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; […] was mit unseren Verstandesgedanken zu tun hat, das ist sehr schnell nach dem Tod weg.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Einschub: Gibt es eine individuelle unsterbliche Seele? Erst wenn wir bewusst mit unserem Ich an unserem Seelischen zu arbeiten beginnen. Streit zwischen arabistischen Denkern und christlichen Theologen und Philosophen (Thomas von Aquin, Augustinus, Descartes) 00:20:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 00:20:31]]&lt;br /&gt;
# „Wir haben das eigenartige Privileg, dass wir eine eigene Innenwelt haben […] Das ist die engste Hülle um unser Ich herum, das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; und das haben wir uns ja zu bauen begonnen während der Zeit der Kulturepochen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 26. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ich-lose Menschen 00:31:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 26. Folge, 2020, 00:31:06]]&lt;br /&gt;
# „Das was im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; abläuft, ist uns einigermaßen bewusst […] Im Fühlen schon eher nur traumhaft wach sind […] dann müssen wir gerade die Kräfte, die im Seelischen, im fühlenden Bereich drinnen sind […] ein voll bewusst durchfühltes Gedankenleben […] entwickeln. ”[[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im Denken wachen wir, im Fühlen träumen wir - wenn wir ein lebendiges Denken entwickeln wollen, müssen wir uns der seelischen Kräfte bewusst werden bzw. die Kräfte, die im Fühlen drinnen sind zur Bewusstseinsklarheit bringen 00:53:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:53:07]]&lt;br /&gt;
# „[…] gesprochen im Alten Testament, also im zweiten Buch Moses, also im Exodus, bei den zehn Plagen, die Ägypten treffen […] Die neunte Plage ist eine dreitägige Finsternis […] das Wesentliche ist, dass es &#039;&#039;&#039;seelische&#039;&#039;&#039; Erlebnisse sind.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Finsternis ist die erste Stufe des Einweihungsweges - der Abstieg in die Hölle 00:08:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 00:08:57]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des Astralleibes, der durch die Ich-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Was wir unsere Seele nennen, ist der durch die Ich-T%C3%A4tigkeit bewusst gewordene Teil unseres Astralleibes 01:53:01|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] stark in der griechisch-lateinischen Zeit […] daher jetzt auch die Sehnsucht, wie kann dieser [[Tod - die andere Seite des Lebens (Lesekreis)|Tod]] überwunden werden? […] wie kann die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; nämlich wieder an der Unsterblichkeit teilnehmen? […] das geht eben nur dadurch, dass wirklich jetzt ganz bewusst die Ich-Kraft einzieht in die Seele und sie zu verwandeln beginnt […] Und das ist erst seit der Zeitenwende möglich […] seit der [[Christus]] durch das [[Mysterium von Golgatha]] gegangen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] war zum Beispiel der große Streit zwischen dann den Scholastikern und […] denen, die aus dem [[Islam]] kommen. Die waren der Ansicht, ja, dann während der Mensch auf Erden verkörpert ist, senkt sich ein &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, ein Geistiges hinein […] mit dem Tod geht das wieder im großen Ganzen auf. Und die christlichen Scholastiker, namentlich [[Thomas von Aquin]] sagten, nein, da entsteht ein unsterbliches Seelisches durch das Ich.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Beim vierten Siegel - die griechisch-lateinische Kulturepoche repr%C3%A4sentierend - erwacht das Bewusstsein f%C3%BCr den einzelnen Menschen und f%C3%BCr das, was er aus dem Seelischen machen kann, n%C3%A4mlich etwas Unsterbliches 01:33:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 01:33:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir sind in dem […] gewaltigen 13. Kapitel drinnen, wo dieses Tier aus […] aus dem Meer aufsteigt […] ist aber nicht das äußere Meer […] sondern es ist eigentlich die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; gemeint, das astrale Meer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim Tier, das im 13. Kapitel der Apokalypse aus dem Meer aufsteigt - mit dem Meer ist die astrale Welt gemeint, die Seelenwelt, in der ganz stark auch die Widersacher wirken 00:12:45|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:12:45]]&lt;br /&gt;
# „[…] Imaginationen werden gemalt in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Der Geist malt sie in die Seelenwelt hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In wirklichen Imaginationen erleben wir reich differenzierte Seelenstimmungen. Imaginationen werden in die Seelenwelt gemalt 00:39:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 00:39:58]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Wasser ist immer - oder oft - ein Bild für die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;, für die bewegte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 41. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Genesis, 1. Kapitel: Eine reine Seelenwelt in die die Kraft des Wortes hineinkommt. Die Kraft des Wortes hängt mit Christus zusammen, der durch die Gemeinschaft der sieben Elohim zu wirken beginnt 00:30:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 41. Folge, 2021, 00:30:32]]&lt;br /&gt;
# „Für das wirklich &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte.” [[Wie tot sind die Toten - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2024#Für das wirklich Seelische, für das wirklich geistige Erleben, für die geistige Erfahrung, haben wir eigentlich im Grunde noch keine Worte 00:46:55|| Peter, W. Wie tot sind unsere Toten, 2024, 00:46:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] was im biologisch-dynamischen Landbau gemacht wird [[…]] mit welcher Gesinnung rühre ich die Präparate an oder mache ich es gar mit einer Maschine? [[…]] Es geht darum, dass etwas von der &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; des Menschen in der Bewegung drinnen liegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim biologisch-dynamischen Landbau geht es beim Rühren eines Präparats darum, dass etwas von der Seele des Menschen in der Bewegung des Rührens drinnen liegt 01:26:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 01:26:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] in Europa […] eine Fähigkeit erwachsen wird über das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hinaus, also durch das Seelische auf das Körperliche, auf die Gesundheit zu wirken. Ja, sogar vorbeugend zu wirken gegen Krankheiten und dergleichen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 42. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hier bei uns in Europa wird sich in naher Zukunft eine Fähigkeit bei den Menschen entwickeln, nämlich durch das Seelische auf das Physische, das Körperliche, auf die Gesundheit einzuwirken 00:16:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 42. Folge, 2021, 00:16:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] durch die ganze kosmische Welt durchgehen […] zuerst durch die Sonnensphäre, die ist repräsentativ vor allem für die &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039; […] dann geht man in die eigentliche geistige Welt, also in das Devachan […] Dann geht es durch die Saturnsphäre […] ist der Übergang wirklich in den ganz großen Kosmos hinaus bis in die Weltenmitternachtsstunde.“ [[4. Mysteriendrama, Der Seele Erwachen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Das 5. und 6. Bild gibt einen Einblick in eine frühere Inkarnation: Der Gang durch die geistige Welt zurück zur Sonnensphäre, zur Saturnsphäre und weiter bis zur Weltenmitternachtsstunde, um in die ägyptische Zeit zu gelangen 01:14:48|| Peter, W. Der Seele Erwachen, 2025, 01:14:48]] &lt;br /&gt;
# „Die Erlebnisse, die er [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Professor Capesius]]] hatte, bezogen sich auf drei weibliche Personen, wenn man so will, aber drei nur geistig erscheinende Personen, die &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; darstellen […] die drei Seelenschwestern, die auftauchen und die hängen natürlich mit Denken, Fühlen und Wollen z.B. zusammen […]“ [[2. Mysteriendrama, Die Prüfung der Seele - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die Hauptfiguren und ihre geistigen Krisen 00:02:24|| Peter, W. Die Prüfung der Seele, 2025, 00:02:24]]&lt;br /&gt;
# Um &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; in seiner O&amp;lt;nowiki/&amp;gt;bjektivität wahr nehmen zu können, muss der Mensch sein persönlich Subjektives kennen und es still sein lassen können. [[Die Apokalypse des Johannes - 27. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das eigene Seelische des Menschen und das objektiv Seelische 00:20:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 27. Folge, 2020, 00:20:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] mit dem Atem hängt sehr stark das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039;, das Gefühl auch zusammen. Merkt man ja, wenn man Atembeklemmung hat, kriegt man sofort Angst […]  mit jeder Gefühlsstimmung, die ich habe, ändert sich etwas im Atem auch drinnen.“ [[Sprachgestaltung mit Wolfgang Peter - Einführung in Grundübungen, 2025#Mit jeder Gefühlsstimmung ändert sich auch der Atem. Wenn ich bewusst im Erleben meines Atems bin, bringe ich auf diese Weise eine Stimmung an Zuhörer heran, die im gleiche Rhythmus mitatmen 00:34:44|| Peter, W. Sprachgestaltung, 2025, 00:34:44]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir in unserem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; jetzt bereits Kräfte entwickeln […] über das physisch-irdische Dasein hinausweisen […] die Widersacherkräfte haben jetzt die Aufgabe im Grunde uns […] ganz […] unser Bewusstsein zu binden an die physisch-materiell-sinnliche Welt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sich auf ein rein seelisches Dasein vorbereiten heißt, dass wir in unserem Seelischen Kräfte entwickeln, die über das Sinnlich-Physische hinausweisen 00:03:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:03:58]]&lt;br /&gt;
# „Das hat schon Goethe eben studiert […] Und er hat seine eigene Farbenlehre entwickelt und hat vor allem auch Rücksicht genommen, was bewirken die Farben &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039;, wenn sie auf den Menschen wirken?” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Farbenlehren sind heute sehr technisch und äußerlich orientiert. Goethes Fokus lag auf der seelischen Wirkung der Farben 00:01:37|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:01:37]]&lt;br /&gt;
# „[…] ist für Steiner […] Blau, der Glanz des &#039;&#039;&#039;Seelischen.&#039;&#039;&#039;” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Die drei Glanzfarben sind nach der Farbenlehre Rudolf Steiners die Farben Gelb, Blau und Rot. Sie haben etwas Leuchtendes, sie erglänzen und zeigen ihr Wesen an der Außenseite 00:18:27|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:18:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] also wenn Sie nehmen den blauen Mantel der Maria […] Dieses Blau, dieses Umhüllende, dieses Innige, das drinnen ist, also dieses innige Sein im &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; drinnen.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Der bewusste Umgang mit Farben. Vom Verständnis, wie Farben wirken 00:28:39|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:28:39]]&lt;br /&gt;
# „Das Pfirsichblüt, das lebendige Bild des &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;. Was ist Pfirsichblüt? Heute würde man modern sagen, Magenta.” [[Rudolf Steiner und die Welt der Farben - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#&amp;quot;Pfirsichblüt&amp;quot; (Magenta) ist eine der vier Bildfarben und stellt das lebendige Bild des Seelischen dar 00:49:20|| Peter, W. Rudolf Steiner und die Welt der Farben, 2025, 00:49:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Genesis […] das erste Kapitel bezieht sich nicht auf die Geschehnisse in der äußeren Welt, sondern auf die Geschehnisse in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Ursprung des Menschen ist der ganze Kosmos. Der Adam-Kadmon, der kosmische Adam, wie er bei den Hebräern genannt wurde 00:09:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:09:13]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der &#039;&#039;&#039;Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Dort wird also dieser Ur-Adam [Adam-Kadmon] erst geschaffen als seelisches Gebilde […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Ursprung des Menschen ist der ganze Kosmos. Der Adam-Kadmon, der kosmische Adam, wie er bei den Hebräern genannt wurde 00:09:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:09:13]]&lt;br /&gt;
# „[…]auf dem Weg dorthin, eben zunächst einmal über den Umweg über die einzelnen Tiere uns seelisch mit den Tieren zu verbinden. Kräfte ihnen zu geben, indem unser Ich auf sie einwirkt. […] Aber umgekehrt, wir nehmen auch etwas von dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;, das in der Tierwelt drinnen ist und das wir über lange Zeiten […] aus unserem Wesen ausgelagert haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn der Mensch eine seelischen Verbindung zu einem Tier eingeht, dann wird das Menschen-Ich zum Begleiter der Gruppenseele, des Gruppen-Ichs, des Tieres. Das Tier kann dadurch ganz leise an einem Individualisierungsprozess teilnehmen 01:12:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:12:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; löst sich auf nach dem Tod des Tieres. Beim Menschen löst sich auch sehr viel auf. Aber der Teil, der Geistselbst geworden ist, der löst sich eben nicht auf.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] das, was &#039;&#039;&#039;Seelisch&#039;&#039;&#039;-Astralisch das Neue Jerusalem bilden wird, das hängt ganz, ganz stark alleine von uns ab […] diese Verantwortung beginnt einfach damit, dass wir […] in unserem alltäglichen Leben arbeiten an unserem Seelischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir an uns geistig arbeiten und dadurch unser Seelisches verwandeln, erzeugen wir Geistselbst. Das heißt, wir Menschen werden zu einer Quelle neuer astralischer Kräfte 01:17:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 01:17:52]]&lt;br /&gt;
# „Die simplen Sprücherl aus dem Seelenkalender […] Sie sind ja auch schon ganz bewusst so gestaltet, dass die meisten aufs Erste verstandesmäßig sehr schwer anzugehen sind […] Weil die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; […] mit dem Jahreslauf mitschwingt […] das bilden diese Sprüche ab und lassen die Seele jetzt stärker erklingen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Sprüche im Seelenkalender Rudolf Steiners in der Seele klingen lassen 01:52:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:52:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] solche Texte wie die Apokalypse sind gedacht dazu, die &#039;&#039;&#039;Seele&#039;&#039;&#039; zum Klingen zu bringen […] es hat mich dieses Klingen, dieser Klang, dieser geistige Klang hingeführt, dort wo die Quelle ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Magie eines Textes oder Musikstückes - wenn der geistige Klang zur Quelle führt 01:15:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:15:04]]&lt;br /&gt;
# „Das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ist etwas, wo uns aus der Zukunft etwas entgegenkommt. Das sozusagen, was wir - ja - werden können, werden sollen. Aber als wirksame Kraft jetzt im Augenblick.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Alte Saturn war die meiste Zeit - bis auf die aller dichteste Phase - nicht ein räumliches, sondern ein zeitliches Gebilde 00:20:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 00:20:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir uns auf Erden &#039;&#039;&#039;seelisch&#039;&#039;&#039; nicht sehr entwickelt haben, sind wir auf einem engeren Bereich beschränkt, wo wir uns bewegen können und der hängt hauptsächlich mit uns selber zusammen […] im Extremfall sind wir ganz einsam und isoliert, merken unser Seelisches und merken halt dann sehr schmerzlich, was alles nicht passt […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 51. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es geht nicht darum die Apokalypse zu lesen, es geht darum selber Apokalyptiker zu werden 02:05:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 51. Folge, 2021, 02:05:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] jeder Mensch, der eine Imagination schafft, holt damit eine geistige Kraft herein, sodass sie gestaltend nicht nur in seinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; wirkt, sondern letztlich in der ganzen Seelenatmosphäre der Erde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Wichtige ist, dass die Menschen die Fähigkeit zur Imagination entwickeln und damit die seelische Atmosphäre der Erde bearbeiten 01:16:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:16:30]]&lt;br /&gt;
# „Dann fange ich schon an, ein bisschen einen Blick dafür zu kriegen für ein objektives &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;, nämlich für seine Seelenkonfiguration. Und das ist halt das leichteste Beispiel, wo wir es üben können […] eine sehr, sehr wirksame Methode, um einmal kennenzulernen […] die Seelenkonfiguration eines anderen geistigen Wesens […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Seelische eines anderen Menschen wahrnehmen lernen 01:23:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:23:22]]&lt;br /&gt;
# „[…] der erste Punkt ist einfach unterscheiden lernen zwischen meinem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; und dem Seelischen, dem ich begegne.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Also ein wichtiger Punkt ist, unterscheiden zu lernen zwischen meinem Seelischen und dem Seelischen, dem ich draußen begegne. Am Unterschied wird man wach und bewusst 01:36:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:36:34]]&lt;br /&gt;
# „Wo man sagt, das ist halt Geschmackssache, der eine will es so, und der andere so. Das hat noch nichts mit dem objektiv &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039; direkt zu tun […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 52. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Ätherkräfte holen sich ihre Vorbilder vom Astralischen 01:33:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 52. Folge, 2021, 01:33:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie wirkt denn &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039; mit Physischem zusammen?  Aber in Wahrheit ist das Seelische nicht irgendeine Wolke, die da drinnen im Kopf herumschwirrt […] Sie erzeugt räumliche Prozesse im Gehirn, vermittels des Ätherischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zusammenwirken von Physischem mit Ätherischem, Locked-In-Syndrom 00:18:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:18:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht, wenn sich unser ganzer Organismus regeneriert, dann sind es vor allem die astralisch-&#039;&#039;&#039;seelischen&#039;&#039;&#039; Kräfte, die ins Ätherische hineinfließen, dem Ätherischen neue oder wieder erneuerte kosmische Bilder zuführen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Nacht und Schlaf, Kosmische Kräfte fließen bis in die DNS 00:29:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:32:40]]&lt;br /&gt;
# „[…] man von &#039;&#039;&#039;Lotosblumen&#039;&#039;&#039; spricht […] was sind diese Blätter bei den Lotosblumen? […] Diese Blätter bestehen in ganz bestimmten aber zusammengehörigen Seelentätigkeiten“ [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die sieben Chakren als seelische Organe des Astralleibes, unserer Seelentätigkeit 01:07:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 01:07:07]]&lt;br /&gt;
# „So hat der Mensch die Sprache überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;, das in der Natur draußen war.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:52:00]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Sprache&amp;diff=32418</id>
		<title>Sprache</title>
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		<updated>2026-08-15T19:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Sprache}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die menschliche Sprache ist aus einer ursprünglichern gesungenen Sprache hervorgegangen, die auch durch die Elemente der Musik getragen war, insbesondere in der kultischen Sprache, wie sie in den alten Mysterien gepflegt wurde und sich in religiösen Zusammenhängen bis heute erhalten hat.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== National-, Volkssprachen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Noch während unserer physisch-irdischen Verkörperungen wird es keine &#039;&#039;&#039;Nationalsprachen&#039;&#039;&#039; und Volkssprachen mehr geben, sondern nur mehr eine Individualsprache, die der Mensch schöpferisch hervorbringt im Moment des Sprechens. Menschen werden einander dadurch verstehen, dass sie sich seelisch miteinander verbinden. Dazu muss unser Bewusstsein noch viel umfangreicher werden. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Noch während unserer physisch-irdischen Verkörperungen wird es so weit kommen, dass es keine Nationalsprachen mehr, sondern nur mehr eine Individualsprache geben wird, die der Mensch schöpferisch hervorbringt im Moment des Sprechens 00:58:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:58:30]]&lt;br /&gt;
# „[…] eine Art Ursprache, die unmittelbar vom Herzen kommt […] die es gilt in der Zukunft wieder zu erwerben einmal - und zwar für jeden Menschen. Dann gibt es keine &#039;&#039;&#039;Volkssprachen&#039;&#039;&#039; mehr. Es gibt eine Individualsprache […] die Sprache entsteht während des Sprechens.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Individualsprache - eine Sprache die individuell aus den einzelnen Menschen kommt 00:13:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:13:39]]&lt;br /&gt;
# „Die sogenannten „&#039;&#039;&#039;Primitivsprachen”&#039;&#039;&#039; sind eigentlich die reichsten, die ausdrucksstärksten. Aber sie sind eben nicht tot genug, um für unsere heutigen Verstandesbegriffe tauglich zu sein. Unsere Sprache ist heute deswegen tot oder - weil wir so viel den [[Verstand]] gebrauchen bzw. umgekehrt, damit dieser Verstand entstehen konnte - ist die Sprache so abgestorben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Sprachen, ursprünglich aus dem Sprechgesang in Verbindung mit wirklichen Inspirationen entwickelt, sind heute weitgehend tot 01:32:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:32:33]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Sprache =====&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; wird entstehen im Moment des Sprechens. [[Die Apokalypse des Johannes - 170. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das &amp;quot;Ich&amp;quot; ist jenseits aller äußeren Sprachen - die Sprache der Zukunft wird im Moment des Sprechens entstehen, wo das wirkliche Wort den Logos erfasst 00:40:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 170. Folge, 2023, 00:40:16]]&lt;br /&gt;
# Es ist der [[Christus]], der durch jeder &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; spricht, die es auf Erden gibt. Und er spricht in jeder Volkssprache schon auf differenzierte Weise, aber dann auch in jedem Volk. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Jeder einzelne Mensch hat eine ganz eigene Prägung der &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;. Da liegt sein Ich drin. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Die Volkssprachen werden irgendwann aufhören. Die Zukunft der &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; läuft darauf hinaus, dass der Mensch schöpferisch das Wort hervorbringen wird. Das Wort entsteht hier und jetzt, wo ich spreche. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Wir würden &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; nicht verstehen, wenn wir sie nicht innerlich nachbilden würden. Beim Zuhören sprechen wir unbewusst leise mit. [[Die Apokalypse des Johannes - 138. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Sprache der Zukunft wird eine schöpferische Sprache sein, in der das Wort im Moment des Sprechens entsteht 01:23:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 138. Folge, 2022, 01:23:20]]&lt;br /&gt;
# Die europäischen &#039;&#039;&#039;Sprachen&#039;&#039;&#039; sind durch einen Absterbe-Prozess gegangen, aus dem immer mehr das Geistige ausgeschieden wurde. Das zeigt sich am stärksten beim Lateinischen, das eine &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; der Logik ist. &#039;&#039;Im [[Latein]] denkt die Sprache selber&#039;&#039;, aber sie kann nur Äußeres denken. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Rudolf Steiners großes Verdienst, neue Worte für geistige Begriffe zu finden. Sie enthalten diese höhere Art des Selbstbewusstseins, das in der geistigen Welt ganz wach sein kann 01:03:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:03:47]]&lt;br /&gt;
# Das Lateinische, das im Römischen Reich noch eine lebendige &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; war, ist dann immer mehr erstorben ab dem Zeitpunkt, wo es letztlich nicht mehr wirklich gesprochen wurde. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die christlichen Überlieferungen sind Einweihungsdokumente und keine bezeugten Schilderungen 01:08:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:08:47]]&lt;br /&gt;
# [[Eurythmie]] ist eigentlich kein Tanz, sondern es drückt sich darin die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; aus. Es ist die sichtbar gewordene &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;, sichtbar gewordener Gesang, sichtbar gewordene Musik, sichtbar gewordene Lebensrhythmen. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Sichtbar gewordene Lebensrhythmen: Die heilende Kraft der Eurythmie 00:49:23|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 00:49:23]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; kam ursprünglich aus dem Gefühl. Alle konnten sie verstehen. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ursprünglich kam die Sprache aus dem Gefühl - alle konnten sie verstehen 01:05:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 01:05:02]]&lt;br /&gt;
# Imaginatives Erleben muss in ein mythologisch-sinnliches Bild übersetzt werden, weil unsere &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; für das seelisch geistige Erleben keine Worte hat. [[Die Apokalypse des Johannes - 6. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Rückblick letzter Vortrag: Ägyptisch-chaldäische Zeit und Osiris-Mythos - die Übersetzung eines imaginativen Erlebens in ein mythologisch-sinnliches Bild 00:03:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 6. Folge, 2020, 00:03:43]]&lt;br /&gt;
# In der hebräischen &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; ist jeder Laut und jeder Konsonant reich an Form-Bildekräften. [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die hebräische Sprache - jeder Laut, jeder Konsonant ist reich an Formbildekräften 00:15:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:15:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Entwicklung der &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; geht auch dorthin, dass jeder Mensch nicht nur eine Volkssprache spricht … sondern eine Individualsprache entwickelt. Das heißt, er prägt das Wort, das er spricht, im Moment, wo er es spricht. Und das hat es vielleicht vorher in der Form noch gar nicht gegeben, weil er es unmittelbar aus dem Erleben schöpft.” [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sprache wird sich stark verändern - von der Volkssprache zur Individualsprache 01:30:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 13. Folge, 2020, 01:30:02]]&lt;br /&gt;
# „[…] von den aufrechten Wesen […] von Menschen vor allem […] nur der ist zur &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; geeignet. In dem Moment, wo es näher der Horizontalen kommt, kommen wir ins Grölen hinein. Dann geht auch die Schönheit der Sprache verloren.“ [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Nur das aufgerichtete Wesen ist zur Sprache fähig 00:05:11|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:05:11]]&lt;br /&gt;
# „Die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; wird eine individuelle [[Schöpfung]] des Menschen im Moment des Sprechens sein […]  Das Kind […] indem es im Zuhören nachahmt […] diese Fähigkeit wird viel, viel stärker werden […] dass ich, wenn ich die Sprache höre, indem ich sie nachmache, verstehe.“ [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Am Anfang war das Wort 00:00:10|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:00:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] Kräfte, die die Welt geschaffen haben […] am Anfang des Johannesevangeliums [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Johannes-Evangelium]]]: „Im Anfang war das [[Wort]] und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.“ […] wir haben etwas in uns, was sich durch die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; äußert […] was die ganze Welt geschaffen hat […]“ [[Vom rettenden Wesen der Schönheit mit praktischen Sprachübungen - ein Vortrag von Wolfgang Peter, 2025#Am Anfang war das Wort 00:00:10|| Peter, W. Vom rettenden Wesen der Schönheit, 2025, 00:00:10]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Kind, um die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; interessanterweise als Sprache wirklich verstehen zu&amp;lt;nowiki/&amp;gt; können, muss es sich im Wesentlichen schon gelernt haben aufzurichten” [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Damit das Kind die Sprache als Sprache wirklich verstehen kann, muss es schon gelernt haben, sich aufzurichten. Durch die Senkrechte kommt es in die Ich-Richtung 00:05:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:05:24]]&lt;br /&gt;
# „[…] hätten wir nicht diese Aufrichtekraft, wir hätten dann also in Folge nicht di&amp;lt;nowiki/&amp;gt;e Fähigkeit, das in eine sinnlich hörbare &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; umzusetzen. Ja, es würde das geistige Wort bleiben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; der Engel, wenn man sie so nennen will, ist ganz anders […] sie h&amp;lt;nowiki/&amp;gt;aben auch keine eigene Engelsprache. Oh ja, siehaben sie schon, aber sie ist eine rein geistige. Und sie ist nicht vergleichbar mit unseren irdischen Sprachen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
# „[…] So entstehen die &#039;&#039;&#039;Sprachen&#039;&#039;&#039; […] Ich höre das geistige Wort und ich übergebe es &amp;lt;nowiki/&amp;gt;dem Reich des Todes. Dann stirbt es heraus, als eines dieser Worte oder dieser Laute, die wir heute kennen […] Das Wort, in dem es ausgesprochen wird, ist eigentlich schon ein Leichnam.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir holen etwas aus dem Geistigen herein, um es im Grunde dem Tod zu übergeben. So entstehen die Sprachen. Sie sind eigentlich eine Abtötung des großen geistigen Wortes, die uns aber bewusst macht wie kein anderes geistiges Wesen 01:25:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:25:29]]&lt;br /&gt;
#„So hat der Mensch die &#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039; überhaupt erworben, dass er seelisch sozusagen mitgeschwungen ist mit dem Seelischen, das in der Natur draußen war.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:52:00]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Sprachsinn =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] der &#039;&#039;&#039;Sprachsinn&#039;&#039;&#039;, von dem Rudolf Steiner spricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Sprachsinn 00:34:29|| Peter, W. Die Apokalypse d]][[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der Sprachsinn 00:34:29|es Joh, 47. Folge, 2021, 00:34:29]]&lt;br /&gt;
# „[…] Rudolf Steiner spricht ja von zwölf Sinnesorganen [ …] es werden sehr wichtige Sinne noch nicht als Sinne erkannt, was aber ganz wichtig ist eben beim Menschen, dass es einen &#039;&#039;&#039;Sprachsinn&#039;&#039;&#039; gibt“ [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Wie die übersinnliche Welt mit der Sinneswelt zusammenhängt 00:02:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:02:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Elektronik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Elektronik}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Elektronik ist ein Teilgebiet der Elektrotechnik bzw. der angewandten Physik, in dem elektrische und elektronische Schaltungen zur Steuerung des elektrischen Stromes entwickelt und bis zur technischen Anwendungsreife in Form elektronischer Geräte gebracht werden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] das Seelische kann im Prinzip überall sein. Und es wirkt auch, zwar sehr abgeschwächt, aber es wirkt auch also durch die &#039;&#039;&#039;elektronischen&#039;&#039;&#039; Medien.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Was ist mein Seelisches? Was ist das Seelische draußen? 00:43:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:43:35]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Dämonen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Dämonen}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Dämonen (von griech. δαίμων daímōn, Plural: daimones) im engeren und eigentlichen Sinn sind Elementarwesen, die den menschlichen Astralleib bewohnen.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# „[…] auch die eigenen &#039;&#039;&#039;Dämonen&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, das heißt die Schatten dessen in unserem Astralischen, das durch den Einfluss auch der Widersacherkräfte entstanden ist […] diese Dämonen zu verwandeln ist ein langer Prozess […] durch langwierige Seelenarbeit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Inspiration ist ein geistiges Wechselspiel, eine Kommunikation mit einem geistigen Wesen draußen 00:49:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:49:18]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Glossar */&lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Dämonen}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Dämonen (von griech. δαίμων daímōn, Plural: daimones) im engeren und eigentlichen Sinn sind Elementarwesen, die den menschlichen Astralleib bewohnen.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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# „[…] auch die eigenen &#039;&#039;&#039;Dämonen&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, das heißt die Schatten dessen in unserem Astralischen, das durch den Einfluss auch der Widersacherkräfte entstanden ist […] diese Dämonen zu verwandeln ist ein langer Prozess […] durch langwierige Seelenarbeit.“ &lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Artikel oben}} __TOC__ {{Anthrowiki.at|Dämonen}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Dämonen (von griech. δαίμων daímōn, Plural: daimones) im engeren und eigentlichen Sinn sind Elementarwesen, die den menschlichen Astralleib bewohnen.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;  == Glossar ==  {{Artikel unten}}“&lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Dämonen}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Dämonen (von griech. δαίμων daímōn, Plural: daimones) im engeren und eigentlichen Sinn sind Elementarwesen, die den menschlichen Astralleib bewohnen.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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{{Anthrowiki.at|Elektronik}} &amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die Elektronik ist ein Teilgebiet der Elektrotechnik bzw. der angewandten Physik, in dem elektrische und elektronische Schaltungen zur Steuerung des elektrischen Stromes entwickelt und bis zur technischen Anwendungsreife in Form elektronischer Geräte gebracht werden.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Das_Hereinwirken_geistiger_Wesenheiten_in_den_Menschen_(GA_102)_als_online_Lesekreis&amp;diff=32412</id>
		<title>Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis</title>
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		<updated>2026-08-14T20:34:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:GA102.jpg|verweis=https://steiner.wiki/Datei:GA102.jpg|mini|Rudolf Steiner: Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesekreis - Überblick ==&lt;br /&gt;
Ein öffentlicher Lesekreis, ab März 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gruppenleitung:&#039;&#039;&#039; Wilfried P. und Thomas N.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teilnehmer:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
* Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
* Gabriele E.&lt;br /&gt;
* Elke J.&lt;br /&gt;
* Michaela M.&lt;br /&gt;
* Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalte der Vorträge ==&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner Taschenbuchausgabe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ERSTER_VORTRAG,_Berlin,_6._Januar_1908|ERSTER VORTRAG, Berlin, 6. Januar 1908, S. 13]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in unser Dasein. Wesenheiten des Astralplans und des Devachans. Die Gruppenseelen der Tiere, Pflanzen und Mineralien. Gutartige und bösartige Mond-, Mars- und Venuswesenheiten. Die erfinderischen und die wilden Saturnwesenheiten. Verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen. Chylus, Lymphe und Blut als Leib von Wesenheiten anderer Planeten. Wirkung der Saturngeister durch die Sinnesorgane (Gerüche, Parfüms). Der Gegensatz von Lunge und Leber. Die Prometheus-Sage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZWEITER_VORTRAG,_Berlin,_27._Januar_1908|ZWEITER VORTRAG, Berlin, 27. Januar 1908, S. 30]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planetendasein, Sonnendasein und Tierkreisdasein als kosmische Entwickelungsstufen. «Zeit» und «Dauer». Der Saturn als Morgendämmerung unseres planetarischen Zustands. Seine Entstehung als «Opfer» des Tierkreises. Auf- und niedersteigende Kräfte des Tierkreises. Die sieben Wesensglieder des Menschen und der höheren Wesenheiten. Der Mensch als empfangende, die höheren Wesenheiten als schöpferische Wesenheiten. Die Bedeutung des Sternbildesder «Waage» für die Ich-Entwickelung des Menschen. Christus als «mystisches Lamm» und der Mensch. Ihr Zusammenhang im Tierkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DRITTER_VORTRAG,_Berlin,_15._Februar_1908|DRITTER VORTRAG, Berlin, 15. Februar 1908, S. 44]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kant-Laplacesche Theorie und die Theosophie. Die früheren Verkörperungen der Erde als Taten geistiger Wesenheiten. Hinzukommende und zurückbleibende Wesenheiten. Der Ursprung der Tierwelt. Abtrennung der Sonne und der Planeten Uranus, Saturn und Jupiter als Wohnstätten geistiger Wesenheiten. Der Marsdurchgang und das Eisen. Abtrennung des Mondes, seine Verbindung mit dem Sonnengeist Jehova. Die Venus- und Merkurwesenheiten als Lehrer der Menschen. Wirkung des Mars in der Empfindungsseele, Merkur in der Verstandesseele und Jupiter in der Bewußtseinsseele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#VIERTER_VORTRAG,_Berlin,_29._Februar_1908|VIERTER VORTRAG, Berlin, 29. Februar 1908, S. 63]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wärmeelement des alten Saturn. Die Geister der Form als Bildner der ersten Anlage des physischen Leibes des Menschen auf dem Saturn. Mythos von Kronos und Gäa. Auf der Sonne opfern die Geister der Form den Ätherleib, auf dem Mond den Astralleib und bewirken dadurch die erste Anlage der menschlichen Äther- und Astralleiber. Auf der Erde Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit. Das Ich ergreift im Laufe der atlantischen Zeit Astralleib, Ätherleib und physischen Leib des Menschen und es entstehen Empfindungs-, Verstandes- und Bewußtseinsseele, Geistselbst und Lebensgeist. Das Mysterium von Golgatha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#F%C3%9CNFTER_VORTRAG,_Berlin,_16._M%C3%A4rz_1908|FÜNFTER VORTRAG, Berlin, 16. März 1908, S 82]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltentwickelung durch Saturn, Sonne, Mond und Erde. Wiederholungen der früheren Zustände im Beginn der Erdentwickelung. Der Mensch als Erstgeborener vor Tier, Pflanze und Mineral. Die Erde als Wärmeorganismus. Das Zyklopen-Wärmeorgan. Entstehung von Licht und Luft. Luftsystem und Nervensubstanz. Wasserbildungen durch den Ton gemäß der Sphärenmusik. Die Eiweißbildung durch den «Tanz der Stoffe». Über die Zelle. Öffnung der Sinne nach der Sonnentrennung. Lebendige und mineralische Wärme. Die Eingliederung des Festen (Asche) in den Organismus durch den Gedanken, durch das Wort, das zuerst da war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SECHSTER_VORTRAG,_Berlin,_24._M%C3%A4rz_1908|SECHSTER VORTRAG, Berlin, 24. März 1908, S. 96]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zeitliche Umkehrung bei der Wiederholung von Entwickelungszuständen. Umformungen der verschiedenen Systeme (Blut-, Nerven-, Drüsen- und Sinnessystem) im Laufe der Entwickelung. Das Persönlichkeitsbewußtsein auf der Erde im Gegensatz zum alten Mondenbewußtsein. Nachklänge des letzteren im Germanentum (Blutrache) und Judentum (Blutgruppenseele, die Erinnerung durch die Generationen). Das Gruppenseelenbewußtsein des alten Mondes. Der Mond als der Planet der Weisheit, die Erde als der Planet der Liebe. Der zukünftige Planet Jupiter. Der Gegensatz von Geistern der Weisheit und Geistern der Liebe. Ihr Zusammenwirken in der Bildung von «Individualität» und «Persönlichkeit» des Menschen im Durchgang durch die Inkarnationen. Aufstieg der Geister der Weisheit zu Geistern der Umlaufzeiten. Christus als der Sonnengeist, als das «mystische Lamm», als das «große Opfer der Erde». Der Leib des Menschen zwischen Geistern der Weisheit und Jehova, dem Herrn der Form, ihr Gleichgewicht durch die Christus-Wesenheit. Die Veredelung und Spiritualisierung des menschlichen Leibes als die «Auferstehung des Fleisches». Die Freiheit als Einschlag der zurückgebliebenen Geister. Gemeinschaft des Geistes als Glaube auf dem Jupiter und als der Sinn des Christentums. Schilderung der nachatlantischen Kulturepochen. Der Urbeginn unserer Welt im Alten und Neuen Testament. Das Christentum als Menschheitsreligion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#SIEBENTER_VORTRAG,_Berlin,_13._April_1908|SIEBENTER VORTRAG, Berlin, 13. April 1908, S. 117]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der silberne Kodex des Bischofs Ulfilas. Siegfried und die Christus-Wesenheit. Richard Wagners Parsifal. Das Bewußtsein des heutigen und des atlantischen Menschen. Das Wesen der alten Mythen und Sagen. Der verschiedene Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe beim atlantischen und beim heutigen Menschen. Die Einweihung in den alten Mysterien. Das Wesen der Religion. Die erneute Lockerung des Ätherleibes und die Folgen davon für den modernen Menschen. Über ein psychologisches Buch (von Ebbinghaus). Christus als Vorbild für die Wiedergewinnung der alten Erinnerungen der Vorzeit und für alle Prophetie der Zukunft. Die Synthese von Weihnachtsfest und Osterfest. Nervosität als Folge des Nichtbewußtwerdens der geistigen Welt. Die Christus-Idee der Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ACHTER_VORTRAG,_Berlin,_20._April_1908|ACHTER VORTRAG, Berlin, 20. April 1908, S. 137]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die den Menschen übergeordneten geistigen Hierarchien. Das Wesen der Engel. Ihre Aufgabe als Schutzgeist für den einzelnen Menschen durch die wiederholten Erdenleben. Das Wesen der Erzengel. Ihr Wirken als Volksgeist und für andere Aufgaben. Die Urkräfte als Geister der Zeiten und ihr Wirken in den nachatlantischen Epochen sowie im einzelnen Menschen. Giordano Bruno. Satan, der widerrechtliche, und Jehova als der rechtliche Fürst dieser Welt. Von den Exusiai, den Gewalten. Christus als der Lenker der ganzen Menschheit, zu dem jeder selber seinen Weg finden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#NEUNTER_VORTRAG,_Berlin,_13._Mai_1908|NEUNTER VORTRAG, Berlin, 13. Mai 1908, S. 151]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbares Erfahren der übersinnlichen Welt (Atlantis) und Gedächtnisreligion (Nachatlantis). Sagen und Mythen. Das Entstehen des Joga. Der Ahnenkult und die daraus entstehenden Religionssysteme. Vedantaphilosophie, System der Hebräer, der Ägypter. Das griechische Religionssystem. Die griechische Baukunst. Die Gotik. Die romanische Baukunst. Das Christentum. Die Gestalt des Jesus Christus. Die Veräußerlichung der modernen Wissenschaft. Der Zusammenhang des Ätherleibes mit dem physischen Leibe in früheren Zeiten, in Gegenwart und Zukunft. Über den geistigen Tod. Das Christentum ist größer als alle Religionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_16._Mai_1908|10 EHNTER VORTRAG, Berlin, 16. Mai 1908, S. 162]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühlsverständnis der theosophischen Erkenntnisse. Gliederung höherer Wesenheiten, des Menschen, der Tiere und der Elementarwesen. Über die Gnomen. Gliederung der Elementarwesen in Gnomen, Undinen, Sylphen und Salamander. Der Ahasvermythos. Die sechzehn Wege des Verderbens. Vom Wesen der tierischen Gruppenseele. Wesen und Entstehung der Elementarwesen, namentlich der Salamander. Vom Wesen des Affen. Dekadenzerscheinungen der heutigen Zeit und das Gesundende der Theosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ELFTER_VORTRAG,_Berlin,_1._Juni_1908|ELFTER VORTRAG, Berlin, 1. Juni 1908, S. 183]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Tiergruppenseelen. Das Entstehen der Elementarwesen. Biene und Sylphe. Heutige Wissenschaft und Elementarwesen. Theorien über Allwesen und Allbeseeltheit. Vom Wesen der Gruppenseelen. Die Entwickelung des Menschen von der Gruppenseelenhaftigkeit zur Individualität. Das Bewußtsein des alten Hellsehertums und der Patriarchenzeiten. Unterschied des jüdischen und christlichen Bewußtseins. Geschichtswissenschaftliche Darstellung als Fable convenue. Der Individualisierungsprozeß im Mittelalter (Städtegründung). Allgemeine Anerkennung der mathematischen Wahrheiten. Frühere Rassenzusammenhänge und künftige Gruppenseelenhaftigkeiten. Über Elementarwesen (Undinen, Sylphen). Elementarwesen zwischen Reiter und Roß, dem Hirten und seiner Herde. Unterschied von Göttern und Menschen. Vom Wesen der Symbolik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#ZW%C3%96LFTER_VORTRAG,_Berlin,_4._Juni_1908|ZWÖLFTER VORTRAG, Berlin, 4. Juni 1908, S. 199]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Elementarwesen. Die Ich-Seele der Tiere, Pflanzen, Mineralien auf den verschiedenen Planen. Der Mensch im Schlafe. Die vier Systeme des physischen Leibes: Sinnesorgane, Drüsen, Nerven, Blut. Unterschied von «physisch» und «mineralisch». Trennung von Ich und Astralleib von Ätherleib und physischem Leib im Schlafe. Durchdringung von physischem Leib und Ätherleib durch höhere Wesenheiten. Abschnürungen von Teilen dieser Wesenheiten durch Lügen (Phantome), durch schlechte soziale Einrichtungen (Spektren), durch Gesinnungszwang (Dämonen). Die Lockerung des Ätherleibes und ihre Erfüllung mit geistigen, das heißt mit religiösen und künstlerischen Vorstellungen. Richard Wagner. Worte eines bedeutenden Architekten (H. v. Ferstel). Das Pfingstfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[s:GA_102#DREIZEHNTER_VORTRAG,_Berlin,_11._Juni_1908|DREIZEHNTER VORTRAG, Berlin, 11. Juni 1908, S. 214]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung des Menschen mit geistigen Wesenheiten in der Kunst. Bauwerke als Verbindung mit den Ätherleibern (Griechischer Tempel), Musik als Verbindung mit den Astralleibern von höheren Geistwesenheiten. Die Harmonisierung und Wiederherstellung der menschlichen Kräfte im Schlaf. Die geistigen Kräfte im Raum. Böcklin und sein Bild «Pietä». Der griechische Tempel, ägyptische, romanische Baukunst, der gotische Dom. Plastik als Kunst des Ätherleibes, Malerei als Kunst der Empfindungsseele, Musik als Kunst der Verstandesseele, Dichtkunst als Kunst der Bewußtseinsseele. Bei- spiel aus Goethes «Faust». Aussprüche Richard Wagners über Musik. Sein Versuch der Vereinigung von Shakespeare und Beethoven. Die Neunte Symphonie. Allgemeine Charakteristik der künstlerischen Ziele Richard Wagners. Die Bedeutung der Kunst für das theosophische Leben der Zukunft. Die künstlerische Gestaltung von Profanbauten, wie Bahnhöfen und so weiter. Die Katakomben-Christen als Vorbild für die geistigen Bestrebungen unserer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#Hinweise|&#039;&#039;&#039;Hinweise, S. 231&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[s:GA_102#%C3%9Cber_die_Vortragsnachschriften|&#039;&#039;&#039;Über die Vortragsnachschriften, S. 237&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersicht über die Rudolf Steiner Gesamtausgabe.......................... 239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusammenfassungen ==&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=75s Folge 2] [Wilfried]  [https://www.youtube.com/watch?v=XeTeXEbmS6M&amp;amp;t=72s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:00]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, wir haben ja letztes Mal mit dem ersten Vortrag begonnen. Und es ging da um das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen, in die Welt. Rudolf Steiner sagt, dass man mit hellsichtigem Sehen diese Wesenheiten so wahrnehmen kann, als ob wir jetzt hier andere Menschen erleben, also wenn wir draußen sind. Sie sind dann ganz klar vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Wesenheiten wirken auf dem Devachan- und Astralplan. Dort gibt es dann entsprechende Wesenheiten, die ganz bestimmte Eigenschaften repräsentieren. Also zum Beispiel solche mit einem sehr starken Willen oder solche, die sehr sanftmütig sind, aber auch solche, die stärker ins Böse oder ins Kriegerische hineingehen. Oder manche, die sehr im Erfinderischen leben, aber auch wieder andere, die im Triebhaften und Begierdenhaften wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle es mir so vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ganz viele verschiedene Wesenszustände des Menschen gibt es entsprechende geistige Wesenheiten, die dann jeweils hereinwirken. Und ich stelle mir dann auch die Frage: Wie kann dieses Hereinwirken funktionieren? Immer dann, wenn man diesen Wesen entsprechende &amp;quot;Angebote&amp;quot; stellt, also eine Plattform bietet. Ich denke jetzt gerade an zwei Menschen, die miteinander im Streit sind. Da wirken dann sofort entsprechende Wesenheiten herein. Aber auch Menschen, die versuchen, Probleme zu lösen, bieten gewissermaßen eine Möglichkeit für jene Wesenheiten, die im Erfinderischen leben, hereinzuwirken. Und wenn ich das Beispiel mit dem Streit nehme, sind wahrscheinlich auch jene Wesenheiten da, die sanftmütig sind. Es ist also immer unsere Entscheidung: Wohin gehen wir jetzt? Es geht immer entweder in eine sehr konstruktive oder in eine destruktive Richtung. Ich habe mir dazu auch dieses Bild vorgestellt: wie im Sommer ein offener Honigtopf, zu dem dann einfach die Wespen kommen. Man stellt ein entsprechendes Angebot bereit, und die Wesenheiten sind dann da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern war das für mich beim letzten Mal sehr, sehr lebenspraktisch, weil ich mir das wirklich vorstellen kann: Wenn man sich in einem entsprechenden Wesenszustand befindet, zum Beispiel in einem Konflikt, dann sollte man auch bedenken, dass jetzt Kräfte da sind, die sich entfalten möchten. Dazu passt auch die Bemerkung von Rudolf Steiner: Man begreift das Menschenleben nicht, wenn man nicht weiß, dass innerhalb des menschlichen Lebens solche Wesen tätig sind, die oben in höheren Welten leben. Und das finde ich sehr lebensnah und lebenspraktisch. Wir haben das zwar jetzt so nicht gelesen, aber ich vermute einfach, dass es für alle möglichen Wesenszustände, auch für den Zustand des Zweifels zum Beispiel, entsprechende Wesenheiten gibt. Ja, das war eigentlich schon meine Zusammenfassung. Viel haben wir ja nicht gelesen. Und wir stehen jetzt auf Seite 17. Genau, oben auf Seite 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=149s Folge 3] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=e6EMQ857BgI&amp;amp;t=145s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:24]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, kurzes Anknüpfen an den Abschnitt davor: Da ging es um die gutartigen und bösartigen Mond-, Mars- und Venuswesenheiten und die erfinderischen und die wilden Saturnwesen. Und in diesem Abschnitt, wo ich die Zusammenfassung mache, geht es um verschiedene Wirkensweisen dieser elementarischen Wesen auf die Erde und den Menschen und zudem um Hylos, Lymphe und Blut als Leid von Wesenheiten anderer Planeten. Also, Rudolf Steiner beschreibt kurz den Einfluss der verschiedenen Planetenwesenheiten, die er auch elementarische Wesenheiten nennt. Wahrgenommen werden sie eher von den schon hellseherisch begabten Menschen, aber die Auswirkungen zeigen sich natürlich bei allen. Die Mondwesenheiten üben dort ihren Einfluss aus, wenn Menschen von Wahnideen befallen sind oder eben auch in psychiatrischen Einrichtungen. Früher war die Bezeichnung ihren Häuser. Aber gerne halten sich diese Wesen auch in der Nähe von einem Medium oder von Schlafwandlern auf. Wo der Mensch eine Atmosphäre geschaffen hat, in der Liebe, Wohltätigkeit usw. zu Hause sind, trifft man die sanften, milden Marswesenheiten. Dort können sie sich entfalten und positiven Einfluss auf die Menschen ausüben. Und die erfinderischen und wilden Saturnwesen sind an der Seite von Ingenieuren und technischen Werkstätten, dort wo menschliche Erfindungen gemacht werden, zu finden. Dann bleiben noch die Venuswesenheiten und sie bringt Rudolf Steiner in Verbindung, wenn sich Akte oder Handlungen entfalten, wo Geistesgegenwart gefordert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend sagt Rudolf Steiner, er, der Mensch, ist wirklich niemals allein, sondern was er auch tut und was er unternimmt, ist zu gleicher Zeit Gelegenheit für die Entfaltung einer Anzahl von Wesenheiten. Die feineren und gröberen Taten der Menschen, die ideellsten und idealsten und die wüstesten Taten, sie alle sind Gelegenheitsursachen für die Anwesenheit solcher Geschöpfe, die eingreifen in die Kräfte der Menschen und sich da betätigen. Und die man kennen muss, wenn man das Leben wahrhaftig durchschauen will, sagt da Rudolf Steiner. Doch diese Wesenheiten haben über den Körper eine weitere Beziehung zum Menschen und Rudolf Steiner spricht hier von drei Säftestufen, dem Chylos, der Lymphe und dem Blut. Das Blut ist das Einzige, was dem Menschen immer mehr angehört, da das Blut der unmittelbare Ausdruck seines Ich ist bzw. wird. Und hierzu sagt Rudolf Steiner, wenn aber der Mensch nicht immer mehr und mehr darauf schaut, sein Ich durch einen starken und kräftigen Willen, durch seine starke und kräftige Seele, innerlich zu festigen, wenn ihm sozusagen sein Ich abhanden kommt, dann können sich auch in seinem Blut andere Wesenheiten verankern und das ist dann sehr schlimm und böse für den Menschen. In Bezug auf den Chylos, den eigentlichen Speisesaft oder Speisebrei und der Lymphe, weist Rudolf Steiner darauf hin, dass der Mensch diesbezüglich in zwei nicht-symmetrische Teile geteilt ist. Die linke Körperhälfte, der Kopf, Rumpf, Hand und beide Beine, das ist der eine Saft, der Magendarmsaft. Er hat mit der Verdauung zu tun. Und die rechte Seite des Rumpfes und des Kopfes, da pulsiert ein zweiter Saft, der dem seelischen nahe ist, denn mit den Lymphsaften hängen seelische Zustände viel tiefer zusammen. Bei Menschen, die aktiv sind, fließt die Lymphe viel lebhafter als bei trägen Menschen, was natürlich gesundheitliche und psychische Auswirkungen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=135s Folge 4] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=4D8SHoRGb-s&amp;amp;t=133s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:08]     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=136s Folge 5] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=PnlRF1e6HeY&amp;amp;t=135s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorigen Abschnitt hat Rudolf Steiner Wesenheiten wie die Mond, Mars und Venus Wesenheiten beschrieben, die sich in der devachanischen Welt finden und die sich im irdischen, im körperlichen, auch bei Tieren und Pflanzen im negativen, aber auch im positiven offenbaren. Im letzten Abschnitt, zu Ende des ersten Vortrages, wo wir gerade sind, geht er näher auf die Saturngeister ein und wie sie auf den Menschen wirken. Diese Wesenheiten besitzen die können einerseits sehr schnell etwas erfinden, andererseits rufen sie extreme, sinnliche Leidenschaften hervor. Sie schleichen sich durch Sinnesempfindungen in den Menschen ein, durch das, was er sieht, hört, riecht oder fühlt und schon alltägliche Eindrücke wie Parfums können nach dieser Sichtweise Träger solcher geistigen Einflüsse sein. Er sagt, Zitat, durch Augen und Ohren und durch die Haut ziehen sie ein, in dem der Mensch empfindet. Manche Menschen haben sogar gelernt, solche Geister zu kommandieren, besonders über Gerüche und Aromastoffe, was in historischen Intrigen, zum Beispiel Frankreich unter Ludwig XIII., XIV., XV. eine Rolle gespielt hat. Er bringt dann auch noch einen Literaturhinweis. Rudolf Steiner sagt, wer diese Einflüsse kennt, kennt erst das Leben. Wer auf dem Pfad der okkulten Entwicklung immer mehr voranschreitet, der lernt diese Wesenheiten kennen und wird erst dadurch frei von ihnen, indem er einen freien Überblick über sie erlangt und das macht den Menschen frei und unabhängig. Nun ist die Leber das Organ, in dem sich saturnische Kräfte am intensivsten ausdrücken. Sie ist dasjenige Organ, das die Kräfte enthält, die der Mensch am meisten überwinden muss, nämlich die Ego-Kräfte. Als Beispiel dafür nennt Rudolf Steiner die Größenentwicklung der Leber, die unmittelbar bei der Geburt hat eine Größe von 1 zu 18 und später dann von 1 zu 36. Das heißt schon durch seine rein natürliche Entwicklung überwindet der Mensch die Kräfte, die in der Leber verankert sind. Also wenn der Mensch auf der Erde sich zu immer höherer Geistigkeit entwickelt, erlangt er die Fähigkeit, die Leberkräfte zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Leber das Egoistische im Menschen offenbart und ihn an die Erde fesselt, ist die Lunge der Gegenpol. Sie öffnet den Menschen zur Außenwelt und ist Träger des Feuers der Atmung, das ihn zu einer immer höheren geistigen Entwicklung führt. Großartig ausgedrückt ist dieser Vorgang im Prometheus-Mythos. Prometheus erhebt sich über die Kräfte, welche die Menschheit an das Irdische fesseln. Zuerst bringt er das Feuer, das entspricht dem geistigen Aufstieg durch Atmung. Der Geier frisst an seiner Leber, was dann das Nagen der höheren Kräfte an den saturnischen Leberkräften symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Vortrags spricht Rudolf Steiner dann noch über die Mythen, dass sie, wenn sie von Eingeweihten stammen, große Weisheiten des Daseins darstellen. Sie offenbaren den Menschen etwas, was er zuerst durch Bilder lernen soll, was dann in späteren Zeiten zu klaren Vorstellungen wird. Und wenn Menschen tiefste Weisheit erfahren wollen, dann müssen sie zur Mythe gehen, so sagt Rudolf Steiner. Das hat zum Beispiel Richard Wagner erkannt, der den Mythos in künstlerischer Weise zum Ausdruck gebracht hat. Das Ende des ersten Vortrags beschließt Rudolf Steiner wie immer mit einem kleinen persönlichen Resümee. Er betont, dass es unter anderem auch eine Mission der Geisteswissenschaft ist, dass der Mensch das Leben kennenlernt und dass Kräfte in geheimnisvoller Weise mitwirken, wenn er seinen Körper bewegt und wenn er schafft mit Geist und Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=132s Folge 6] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=4hGT_-jQkrA&amp;amp;t=131s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wir haben das letzte Mal mit dem zweiten Vortrag begonnen. Und ja, da beschreibt Rudolf Steiner die Folge der Daseinszustände unserer Erde. Diese beginnt ja bekannterweise mit Saturn, Sonne, Mond und Erde, wo wir jetzt drinnen stehen. Die künftigen Daseinszustände werden dann Jupiter, Venus und Vulkan sein. Und dann beschreibt er, dass sich die Sonne aus der Erde herausentwickelt hat, also von einem Planetendasein zu einem Fixsternen-Dasein. Innerhalb der Erdenentwicklung wird es erneut zu einer Vereinigung von Erde und Sonne kommen und anschließend wieder zu einer Trennung von Erde und Sonne im Jupiterzustand. Bis dann im Venuszustand wieder eine Vereinigung erfolgt und schließlich im Vulkanzustand die Erde selbst sich zum Sonnendasein entwickeln wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir ja bei den letzten Vorträgen bereits gehört haben, wirken auf den planetarischen und auf den Fixstern- Daseinszuständen jeweils entsprechende Wesenheiten. Auf der Sonne, so beschreibt Rudolf Steiner, leben dabei sehr hochentwickelte Wesenheiten. Der Mensch durchläuft ja durch Tag und Nacht sowie durch seine Reinkarnationen eine Entwicklung von Bewusstsein und Reife. Und er bringt dann bei der Vereinigung, wenn sich diese Wesen – Mensch und Sonnenwesen – vereinigen, etwas mit, was dann auch diese Sonnenwesen gewissermaßen bereichert. Daraus ist meines Erachtens auch ersichtlich, welche Wichtigkeit und welche Aufgaben wir als Menschen innerhalb des Kosmos haben. Darüber hinaus stuft er die Entwicklung weiter ein, und zwar vom planetarischen Dasein in die nächste Stufe, das Fixsterndasein, und noch eine weitere Stufe ist die Entwicklung zum Tierkreis. Bereits in einer sehr frühen kosmischen Anlage, also in der Saturnzeit, ist der Tierkreis angedeutet gewesen. Beschrieben wird er als ein umgebendes, nur schwach leuchtendes, streifenförmiges Lichtgebilde mit sogenannten Flammenstreifenmassen. Auf die Frage, woher diese Flammenstreifenmassen stammen, beschreibt Rudolf Steiner, dass sie wiederum aus einem früheren planetarischen System kommen, also aus einer Zeit noch vor der Saturnzeit. Und da weist Rudolf Steiner auf den Unterschied zwischen dem planetarischen Dasein und dem Tierkreis hin. Das heißt: Das planetarische Dasein steht im Zeichen der Zeit, während das Tierkreisdasein im Zeichen der Dauer steht. Veränderungen im Tierkreis geschehen sehr langsam, im planetarischen oder auch im Fixsterndasein hingegen relativ rasch. Daraus ergibt sich für den menschlichen Begriff, dass das planetarische Dasein die Sphäre der Endlichkeit und das Tierkreisdasein die Sphäre der Unendlichkeit bildet. Und da sind wir dann stehen geblieben, auf Seite 38, letzter Absatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=126s Folge 7] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=sR8P4xSipws&amp;amp;t=124s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:03]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PDF von Seite 35 oben bis 39 Mitte oder im Buch Seite 38 bis 43 unten. Also fange ich mal an. Also gleich zu Beginn, weil ich erinnere, wenn hier von Planeten gesprochen wird, dass es nicht die sind, die wir da draußen sehen. Also Rudolf Steiner sagt, dass der alte Saturn, also die erste Runde oder Verkörperung der Erde durch ein Opfer des Tierkreises entstanden ist. Da frage ich mich, wenn das so ist, dann muss ja vor dem alten Saturn also auch schon etwas existiert haben, das dieses Opfer hat bringen können. Und Rudolf Steiners Erklärung dazu ist, es gab planetarische Entwicklungen in einer Zeit, die man nicht Zeit nennen kann. Diese Kräfte haben sich in Streifen aufgelöst und hat sich dann als geringer Teil der Materie im Innern zusammengeballt, was der erste Morgendämmerungszustand der Erde war, und zwar der alte Saturn. Das fällt mir so gut, Morgendämmerung. Laut Rudolf Steiner ist der Tierkreis die höchste Entwicklungsstufe. Es ist das himmlische Sein, die Unendlichkeit. Dort sind die Seraphim und die Cherubin. Und dieser Tierkreis war nicht plötzlich da, sondern es sind auch Entwicklungen vorausgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings nicht so vereinfacht, wie ich jetzt gerade zusammenfasse. Und zwar das Planetendasein entwickelte sich zum Fixsterndasein und davon sind die Merkmale, die Endlichkeit und das Veränderungen im Vergleich sehr rasch gehen. Dann vom Fixstern erfolgt die Entwicklung hin zur Sonne, da sind dann die Elohim, die Geister der Form. Und von der Sonne geht die Entwicklung dann zum Höchsten und zwar dem Tierkreis. Und erst dort erlangt man die Fähigkeit, selbst schöpferisch zu werden. Und ein Opfer bringen ist schöpferisch. Es ist ein geheimnisvolles Zusammenspiel zwischen dem Tierkreis und der Erde. Bis zur Mitte der Erdentwicklung, in Anführungsstrichel, regnet es Kräfte vom Tierkreis zur Erde. Dann allerdings ab der Mitte der Erdentwicklung steigen Kräfte von der Erde zum Tierkreis auf. Und das hernieder, vom Tierkreis zur Erde und das hinauf von der Erde zum Tierkreis, ist bekannt als die Stufen der geheimnisvollen Himmelsleiter, sagt der Rudolf Steiner. Und diese Himmelsleiter ist auch bei Goethe im Faust und da heißt es, wie Himmelskräfte auf und nieder steigen und sich die goldenen Eimer reiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geheimwissenschaft gibt es Zahlen, die eine besondere Bedeutung haben, wie zum Beispiel die Zahlen 7 und 12. Von den sieben planetarischen Daseinstufen hat die Erde bereits drei, die erwähnten Saturn, Sonne und Mond hinter sich, ist also auf der vierten Stufe. Von den sieben Formzuständen hat die Erde bereits auch drei Formzustände hinter sich, die europisch, also formlos, rupisch und astralisch. Jetzt im vierten Formzustand ist es ein physisches Dasein, sie ist also auch in der Mitte. Von den sieben Rassen, wobei Rasse als eine Ausdrucksweise von 1908, also man kann auch Subspezies vielleicht sagen, hat sie ebenfalls drei Rassen bereits durchgemacht, die polarische, hyperboräische und linguistische. Die atlantische ist die vierte, also wiederum die Mitte. Und der Rudolf Steiner sagt, erst seit der Mitte der atlantischen Rasse sei der Zustand des Menschen überhaupt erst möglich, dem Tierkreis aufsteigende Kräfte zuzuführen. Und Rudolf Steiner erwähnt den Tierkreis mit sieben aufsteigenden Kräften. Das umfasst die Sternbilder Witter, Stier, Zwilling, Krebs, Löwe, Jungfrau und Waage und fünf absteigende Kräfte. Das sind die Sternbilder Skorpion, Schütze, Steinburg, Wassermann und Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und folgende Ausführungen von Rudolf Steiner finde ich sehr schön, wie er sagt, für eine jede von solchen Kräften ist einmal der Moment da, wo sie aus Niedersteigenden in Aufsteigende Kräfte sich verwandeln. Und alle Kräfte, die aufsteigende Kräfte werden, sind zuerst Niedersteigend. Sie steigen sozusagen zu Menschen herunter. Im Menschen erringen sie dann die Kraft des Aufsteigens. Und er sagt, dass alles im Weltenraum aufeinander wirken kann und einen Zusammenhang und ein gewisses Verhältnis haben muss. Und dass dieses Wirken immer geschieht. Es ist immer da. Dann spricht er noch vom Geisteswissenschaft, wenn man von Menschen spricht, dann spricht man vom siebengliedrigen Wesenheit. Denn wir haben den physischen Leib, Ätherleib, Astralleib, dann das Ich und dann die Höheren, das Geist selbst, Lebensgeist und Geistesmensch. Und dann gibt es im Weltenall Wesenheiten, die keinen physischen Leib haben, sondern als unterstes Glied bereits den Ätherleib. Und dann sind es nicht mehr die Stufen eins bis sieben, sondern dann geht es praktisch von zwei bis acht und so weiter von drei bis neun. Und das letzte ist dann Wesenheiten, die als unterstes Glied den Lebensgeist haben, erlangen das zwölfte, das höchste Glied. Und das sind hohe, erhabene Wesenheiten, die sich der Mensch noch nicht vorstellen kann. Das war meine Zusammenfassung. Und dann geht es weiter auf Seite 39 in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=154s Folge 9] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=2rkFIExG7Rc&amp;amp;t=389s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:38]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden vorherigen Vorträgen, da ging es im Großen und Ganzen darum, wie Planeten von geistigen Wesen bewohnt sind, wie diese Wesenheiten auf den menschlichen Leib wirken und wie sich das Planetensystem geistig entwickelt. Jetzt sind wir zu Beginn des dritten Vortrages und da richtet sich Rudolf Steiner zunächst an seine Zuhörer, dass dieser Vortrag eher für fortgeschrittene Schüler sich richtet, weil die Zuhörer sollen über eine rein verstandesmäßige Betrachtung hinaus zu einer geistig erlebenden, fühlenden Auffassung der Theosophie geführt werden. Und wer neu dabei ist, der bräuchte dafür Offenheit und innere Bereitschaft. Es geht dann um die Frage der Entstehung des Planetensystems, worüber es verschiedene Theorien gibt. Die gängige, naturwissenschaftlich moderne Darstellung beginnt mit einem Urnebel, aus der Sonne und Planeten durch physische Kräfte hervorgegangen seien, bekannt als die Kant-Laplace&#039;sche Theorie. Rudolf Steiner betont, dass diese Theorie aber nur physische Kräfte berücksichtigt und geistige Ursachen und Wesenheiten ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theosophie versteht zwar die naturwissenschaftlichen Modelle, geht aber über sie hinaus. Denn physische Kräfte allein erklären die Weltentstehung nicht. Es wirken immer geistige Kräfte und Wesenheiten mit. Rudolf Steiner beschreibt die heutige Wissenschaft als „Antisophie“, weil sie das Geistige ausklammert. Ein System, dessen Theorien keuchend hinter den Tatsachen herlaufen. So bezeichnet er das. Die Tatsachen der Forschung entwickeln sich schneller als die materialistischen Deutungen und dadurch entstehen aber immer wieder unbeabsichtigte Bestätigungen geisteswissenschaftlicher Aussagen. Er führt dazu das Beispiel des Schlafes an, der Schlaf und der astralische Leib. Die Geisteswissenschaft sieht es so, dass am Tag der physische und der ätherleib abgenützt werden und in der Nacht wirkt der astralische Leib regenerierend und aufbauend. Aus der Naturwissenschaft führt er eine amerikanische Studie an, die ebenso den Schlaf als aufbauend und das Wachen als abbauenden Prozess beschreibt. Steiner sagt, dass die Wissenschaft Tatsachen findet, die geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, erkennt aber deren geistigen Hintergrund nicht an. Zum Beispiel bringt er dieses Modell mit dem rotierenden Öltropfen, wodurch man die Planetenbildung nachbilden kann und man vergisst aber dabei, dass da jemand steht, der das macht, also ein bewusster Experimentator. Rudolf Steiner sagt dann so belustigt, ja, und da draußen soll es sich von selber machen. Also auch draußen ist es so, da muss jemand sein, der das macht. Er sagt dann auf der Seite 54, dass die Erde tatsächlich als eine Art Urnebel aufgetaucht ist, als sie zum ersten Mal aus dem rein geistigen Zustand hervortrat, ganz ähnlich wie die wissenschaftliche Ansicht. Allerdings ist dieses Bild von Weltkörpern eine Tat und eine Offenbarung vieler geistiger Wesenheiten. Dann weiter beschreibt Rudolf Steiner die kosmischen Entwicklungsstufen der Erde, alter Saturn, alte Sonne, alter Mond, das waren die früheren planetarischen Zustände der Erde, bevor sie zum heutigen Erdenzustand wurden. Auf dem alten Saturn bildeten sich die allerersten Anlagen des physischen Menschenleibes, allerdings nicht umgeben von Luft, sondern von einer geistigen Atmosphäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht es weiter mit dem Sonnenzustand, wo neue Lebensformen hinzukamen, Wesenheiten, die zurückgeblieben waren und nun neben den Menschen existierten. Und dann gibt es noch weitere Wiederholungen und es entstand der Mondenzustand, bis der Mond überging in unsere Erde. Diese Entwicklung ist also ein zyklisches Auf- und Absteigen von geistigen und physischen Daseinsstufen. In der Erdentstehung wirken viele Wesenheiten verschiedene Entwicklungsgrade mit, solche, die ihre Menschheitsstufe schon auf Saturn, Sonne oder Mond durchlaufen haben. Wesen, die auf der Sonne Menschenrang hatten, werden Feuergeister genannt. Ihr Körper war nicht materiell, sondern gasförmig, da die Materie damals viel feiner war. Das Feste und Flüssige gab es damals noch nicht. So durchgeht also die Menschheitsstufe in der kosmischen Entwicklung die verschiedensten Formen. Nur der Erdenmensch macht sie auf der Erde im Fleisch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=199s Folge 10] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=1txEBgPJbZE&amp;amp;t=195s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:17]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=142s Folge 11] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=PSMdxylc8Bk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im dritten Kapitel, und die Zusammenfassung bezieht sich auf die Seiten 60 bis 65, Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen ja dort mitten in der Beschreibung der Entwicklung des Planetensystems aus dem Urnebel. Zunächst entwickelt sich nach Rudolf Steiner die Darstellung des Jupiter als dritter Planet aus der ursprünglichen Nebelmasse, nachdem zuvor bereits Uranus und der Saturn sich herausentwickelt beziehungsweise herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit entstehen dann auch die Vorläufer der heutigen Menschheit. Zitat: „Da kamen die heutigen Menschen wieder heraus, so wie eine neue Pflanze aus dem Samen herauskommt.“ Und die Sonne war in dieser Phase noch mit der Erde verbunden. Rudolf Steiner beschreibt, dass dies für die Menschheitsentwicklung ungünstig gewesen wäre, wenn die Sonne in der Erde geblieben wäre, weil die menschliche Entwicklung ansonsten zu schnell verlaufen wäre. Deshalb habe sich die Sonne von der Erde getrennt beziehungsweise herausgedrängt. In dieser Zeit kommt es dann auch dazu, dass der Mars durch das damals noch vereinte Erde-Mond-Gebilde hindurchgegangen ist. Durch dieses Durchgehen hat der Mars Eisen auf der Erde zurückgelassen. Steiner stellt anschließend einen Zusammenhang zwischen dem Chlorophyll und dem Blut her: Im Blut ist Eisen nachweisbar, im Chlorophyll hingegen nicht. Dies wird damit begründet, dass sich die Pflanzen bereits vor diesem Mars-Durchgang entwickelt haben und deshalb im Chlorophyll kein Eisen enthalten ist. Weiter wird beschrieben, dass sich später auch der Mond von der Erde getrennt hat. Wäre er mit der Erde verbunden geblieben, so wäre genau das Gegenteil für die Menschheitsentwicklung eingetreten: Die Entwicklung wäre zu langsam verlaufen. Deshalb hat sich auch der Mond von der Erde getrennt. Anschließend wird dargestellt, dass sich mit der Trennung der Sonne bestimmte Wesenheiten nicht mit abspalten konnten, weil sie auf einer anderen, niederen Stufe standen als die Feuergeister. Diese Wesenheiten sind zwar im Vergleich zum Menschen viel höher entwickelt, aber sie sind noch nicht so vollständig entwickelt wie die Feuergeister beziehungsweise die Archangeloi (Erzengel), die auf der Sonne lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dazu heute noch bei Anthrowiki recherchiert. Es wird dort tatsächlich auch von einer gewissen Vergangenheitsform gesprochen, weil die Erzengel ihre Ich-Entwicklung auf der Sonne gemacht haben. Aktuell wirken sie in der Merkursphäre, während die Feuergeister dort ihr Wirken entfalten. Aus diesem Grund haben sich dann auch jene anderen Wesenheiten, die sich nicht in gleicher Weise weiterentwickeln konnten, entsprechende Schauplätze geschaffen: Merkur und Venus entwickelten sich aus der Sonne heraus als Wirkensstätten dieser Wesenheiten. Weiters beschreibt Rudolf Steiner, dass er aus der Sonne ein hohes Wesen zum Mond abgesetzt hat, um einen stärkeren Einflussbereich auf die Erde zu haben. Dieses Wesen wird als Jahwe oder Jehova bezeichnet, als großer Regent des Mondes. Jahwe ist nach dieser Darstellung auch dafür zuständig, dem Menschen den Keim seiner Gestalt zu geben, sodass der Mensch ein Ich- Träger werden kann. In diesem Zusammenhang haben wir das letzte Mal auch diskutiert, dass das Blut die physische Manifestation des Ich im Menschen ist. Und da sind wir dann genau stehen geblieben: im Buch auf Seite 65, in der Mitte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=166s Folge 12] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=6baiSrNSs1E&amp;amp;t=165s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:46] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung der 12. Folge, die von Seite 65 bis Seite 69 geht und den 3. Vortrag beendet. Rudolf Steiner erklärt noch einmal, dass der Mensch erst am Ende der atlantischen Zeit die ersten schwachen Versuche machen konnte, von seinem Ich aus, selbst auf die 3 Leiber (Astral, Äther- und Phys. Leib) zu wirken. Bis dahin und auch noch weit darüber hinaus brauchte er speziell Merkur- und Venuswesenheiten, die auf ihn wirkten. Die Venus-Wesenheiten begabten alle Menschen im Besonderen mit Intellektualität. Was wir heute als Intelligenz finden, wurde dem Menschen vermittelt durch diese Geistwesenheiten. Die Feuergeister des Merkur, gaben den fortgeschrittenen Menschen in den Mysterien Stätten geistigen Unterricht und waren die Lehrer der ersten Eingeweihten. Steiner schrieb, Zitat: „So wie die ersten Eingeweihten die Lehrer der großen Menschenmassen wurden, so wirkten die Merkurwesenheiten als die Lehrer der Eingeweihten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurückgehend nun noch einmal zum Ende der atlantischen Zeit, macht Steiner einen Schwenk zu seinem Buch „Theosophie“ und stellt dar, dass der Mensch aus Leib, Seele und Geist besteht und dass man die Seele in Empfindungs- Verstandes und Bewusstseinsseele unterscheiden muss und dass diese Bewusstseinsseele sich erst nach und nach entwickelt. In dieser Entwicklung sind wieder Wesenheiten von außen tätig, und zwar so, dass der Mars auf die Empfindungsseele, der Merkur auf die Verstandesseele und der Jupiter auf die Bewusstseinsseele wirkt und da das Geistselbst in die Bewusstseinsseele hineindrängt, arbeiten dort die Venus- und Merkurwesen noch mit hinein. Steiner schreibt, dass die Merkurwesen eine doppelte Tätigkeit haben, sie unterrichten die Eingeweihten und arbeiten an der Verstandesseele aller Menschen. Zu den Jupiterwesen schreibt Steiner, dass diese den Ätherleib der 2. Menschenrasse ausgebildet haben und als der Mensch so weit war, dass sich seine Bewusstseinsseele entwickeln konnte, hatten sie dort die erneute Aufgabe daran mitzuwirken. Das geistige Wirken der hohen Geister läuft nicht schematisch ab, so wie wir in der materiellen Welt z.B. das Keimen, Wachsen und Verblühen einer Pflanze betrachten können. In der geistigen Welt spielen die Kräfte ineinander, sind auf mehreren Gebieten tätig oder beenden ihre Aufgabe und fangen nach Äonen einer Zeit wieder auf anderer Weise an, mitzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt in den letzten Zügen des 3.Vortrages noch einmal, wie wesentlich es ist, zu erkennen, dass in allem Entstehen eine wirkende Kraft steht. Eine „WIRK“-LICHKEIT. Allen Dingen geht der Geist voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=137s Folge 13] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=7g4UID4Jnlk&amp;amp;t=136s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:13]       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung der Seiten 71 bis 76: Wir haben mit dem vierten Vortrag begonnen. Rudolf Steiner beginnt den vierten Vortrag mit einer kurzen Zusammenfassung des dritten Vortrages. Da ist es um große Entwicklungsprozesse des Weltenraums gegangen und es geht jetzt nun weiter zu einer vertieften Betrachtung der geistigen Wesenheiten, die hinter der mehrräumlichen und materiellen Weltentwicklung stehen. Die Planeten und Himmelskörper sind aus einem gemeinsamen Urstoff entstanden. Sie sind gelenkt von geistigen Wesenheiten verschiedener Art und jeder Himmelskörper ist nicht nur physisch, sondern Träger und Ausdruck geistiger Kräfte. Die materielle Wissenschaft beschreibt diesen Prozess unvollständig, sagt Steiner, die Geisteswissenschaft ist da präziser. Jeder Himmelskörper ist aber nicht nur physisch, sondern eben auch Träger und Ausdruck geistiger Kräfte und da gibt es erhabene Wesenheiten, die die Entwicklung fördern und aufbauen, aber auch niedere Wesenheiten, die hemmend oder zerstörend eingreifen. Und Gut und Böse sind hier im Gesamtzusammenhang zu sehen, sie sind nicht sinnlos, sondern sie werden dann letztendlich durch die Weisheit des Weltsystems zum Guten umgewandelt, denn es ist alles in einen größeren Entwicklungsplan eingebettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann richtet Rudolf Steiner die Aufmerksamkeit auf hohe schöpferische Wesenheiten, die weit über dem Menschen stehen und zwar besonders jene Wesen, die am Aufbau des Weltsystems beteiligt waren, als die Erde ihre Entwicklung als Saturn begann. Der alte Saturn, das war kein physischer Himmelskörper im heutigen Sinn, sondern ein rein wärmehaftes Dasein ohne feste, flüssige oder gasförmige Elemente. Alles, was später Mensch und Erde werden sollte, existierte damals ausschließlich als Wärmeorganisation und dieses Stadium bildete auch die allererste Anlage des physischen Menschen. Er geht dann näher ein auf die Wärme. Es ist keine Wärme, es ist eine Wärme, sagt er, im okkulten Sinn und er erklärt, die Wärme des alten Saturn kann man nicht mit einem physikalischen Feuer vergleichen, sondern sie ist ein eigenständiges Element, eine Kraft, die innerlich wirkt. Da bringt er dann den Vergleich, während der Mensch eine eigene innere Wärmeorganisation besitzt, haben niedere Tiere die Temperatur ihrer Umgebung. Und die innere Wärme des Menschen ist ein Hinweis auf das Ur-Element, aus dem der physische Menschenkeim auf dem Saturn bestand. Auf dem alten Saturn existierten nur die ersten Anlagen des physischen Menschen. Es gab keine Tiere, keine Pflanzen und keine Mineralien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Saturn war wie eine Kugel aus unzähligen Menschenanlagen, vergleichbar mit einer Brombeere aus vielen kleinen Einzelbären. Die Umgebung des Saturns sah so aus, dass sich rundherum keine materiellen Elemente befanden, sondern ausschließlich geistige Substanzen und Wesenheiten. Diese Wesenheiten waren wesentlich höher entwickelt als die damaligen Menschenanlagen. Auf dem alten Saturn wirkten Wesenheiten, die mit dem Saturn-Dasein verknüpft waren, und zwar die Hierarchie der geistigen Wesenheiten. Er zählt dann auf - die Geister des Willens, die Throne, die Geister der Weisheit, die Kyriotes, die Geister der Bewegung, die Dynamis, die Geister der Form, die Exusiai, die Geister der Persönlichkeit, die Archai, die Geister der Söhne des Feuers, die Archangeloi und die Geister der Söhne des Zwielichts, die Angeloi. Im Folgenden geht dann Rudolf Steiner näher ein auf die besondere Rolle der Geister der Form, die ebenso wie alle Wesen eine Entwicklung durchgemacht haben. Sie hatten auf dem Saturn keinen physischen Leib, ihr unterstes Wesensglied war ein Ätherleiber. Darüber besaßen sie Astralleib, Ich, Geist Selbst, Lebensgeist, Geistesmensch und darüber hinaus noch ein achtes Glied, das über alles hinausgeht, was der Mensch jemals auf der Erde erreichen kann. Wie haben sie gewirkt? Die Geister der Form wirkten durch ihren Ätherleiber nach außen, so wie der Mensch heute durch seinen physischen Leib wirkt. Ihre Tätigkeit bestand darin, fortwährend befruchtende Lebenssäfte aus ihren Ätherleibern auf den Saturn herunter zu strahlen. Und der Saturn selbst wirkte wie ein kosmischer Spiegel, er nahm diese Lebenskräfte nicht auf, sondern strahlte sie wieder zurück. Bis hierher sind wir gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=143s Folge 14] [Wilfried] [https://www.youtube.com/watch?v=8Pn4twAI5Po&amp;amp;t=142s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind im vierten Vortrag, und das ist die Zusammenfassung von Seite 76 bis Seite 80. Wir sind da noch immer bei der Beschreibung von Rudolf Steiner, wie diese befruchtenden Lebenssäfte aus den Ätherleibern der Geister der Form auf den Saturn hineinstrahlen beziehungsweise gleichsam niederregnen und vom Saturn auch wieder zurückgespiegelt werden. Aufgrund dieses Hereinstrahlens wird die erste Form des Ätherleibes des Menschen ausgebildet. Das heißt, die Geister der Form, also die Elohim, haben ihren Ätherleib innerhalb der Saturnentwicklung abgelegt beziehungsweise geopfert. Und dazu sagt Rudolf Steiner, dass wir in der ersten physischen Anlage des Menschen mit den Ätherleibern der Elohim durchdrungen sind. Dazu gibt es auch dieses Bild vom Hineinregnen der Lebenssäfte und dem Zurückspiegeln durch den Saturn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er bringt dann das Bild aus dem Mythos von Kronos und der Gaya. Die Gaya ist dabei die Urmutter und wird eigentlich dem Saturn zugeordnet, während Kronos für das Zeitliche oder das Atmosphärische steht. Da haben wir uns ja das letzte Mal darüber ausgetauscht, wie man dieses Bild mit diesem Wechselspiel der Elohim mit dem Saturn unterbringen kann. Ich habe mich damit jetzt auch noch einmal etwas beschäftigt. Irgendwie bin ich persönlich an diesem Wort hängen geblieben, dass Kronos die Kinder tötet beziehungsweise verschlingt. Wenn ich dafür aber die Begriffe „verschlucken“ oder „einverleiben“ nehme, dann kann ich mich damit eher versöhnen, weil es dann etwas mit Entwicklung oder einem Prozess zu tun hat, mit Verdauen und Umwandlung. Aber es bleibt bei mir nach wie vor ein gewisses Unverständnis bestehen. Ich habe einige Zeit darauf verwendet, aber für mich bleibt einfach noch eine offene Frage. Wenn man jetzt im Text weitergeht, dann setzt sich der Prozess der Entwicklung der Geister der Form fort, indem sie nach dem Opfern des Ätherleibes schließlich auch ihren Astralleib opfern. Damit werden auch die ersten Anlagen des Astralischen gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch dieses Ablegen des Astralleibes war das niederste Glied der Geister der Form das Ich. Rudolf Steiner beschreibt das dann auf dem alten Mond so, dass man hier lauter Ich-Wesenheiten angetroffen hätte, also lauter Ich-Träger der Geister der Form. Zusammenfassend kann man sagen: Die Elohim haben auf dem Saturn ihren Ätherleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Sonne. Die Elohim haben auf der alten Sonne ihren Astralleib geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf dem Mond. Und dann – das ist jetzt ein bisschen gespoilert, muss ich zugeben, aber es gehört einfach zur Entwicklung dazu – haben die Elohim auf dem alten Mond auch ihre Ich-Kräfte gewissermaßen geopfert als Vorbereitung für unsere nächste Entwicklungsstufe auf der Erde. Das haben wir ja auch in unserem vorhergehenden Vortrag schon gehabt: dass Jahwe als einer der Elohim vom Mond unsere Ich-Entwicklung entsprechend beeinflusst. Ich habe mir dazu versucht, ein Bild zu machen: Wie könnte man sich das vorstellen? Es steht ja auch in der Genesis 2,7: „Und Jehova hauchte dem Menschen den Odem des Lebens ein.“ Das heißt, eigentlich geht es hier um diese Ich-Entwicklung. Dazu ist mir vielleicht folgendes Bild gekommen: Die Elohim stellen gewissermaßen eine Wohnung oder ein Haus zur Verfügung, und der Mensch zieht ein und beginnt dann, diesen Raum zu gestalten. Die Urform als solche, dieses Ich, ist bereits vorhanden, aber der Mensch muss jetzt einziehen, tätig werden und das Ganze weiter ausgestalten. So kann ich mir das vorstellen. Und da sind wir jetzt auf Seite 80, glaube ich, ungefähr in der Mitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=214s Folge 15] [Gabriele] [https://www.youtube.com/watch?v=IJvBa9PoDzg&amp;amp;t=212s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:31]    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist diesmal ein bisschen länger, weil, wie gesagt, für mich ist der Stoff so umfangreich, sodass ich was wiederholen muss. Und deshalb erlaube ich mir, da ein paar Sachen zum Wiederholen mit reinzubringen. Also, ich habe angefangen, welche Wesenheiten wirken oder wirken besonders an der Erdentwicklung mit, und das sind die Geister der Form, oder auch Gewalten genannt. In Griechischen heißt es die Exusiai und im Hebräischen sind es die Elohim. Und die haben ihre Menschheitsstufe schon vor der Saturnentwicklung durchgemacht. Und ihre Aufgabe wird auf Anthrowiki so beschrieben. Sie sind jene geistigen Kräfte, die aus dem Raumlosen das Räumliche gestalten und die geistigen Kräfte aus der Ewigkeit in die zeitliche Entwicklung hinüberleiten. Das hat mir so gut gefallen. Und Rudolf Steiner sagt, bei der Erdentwicklung ist dasjenige, was allen zugrunde liegt, die Wärme oder das Feuer. Und die Wärme macht es, dass irgendetwas fest oder flüssig oder luftwärmig ist. Und die Abkühlung von Wärme entsteht Luft und kühlt die Luft ab, entsteht das Wasser und durch weitere Abkühlung entsteht Festes. Und so ist auch bei der Entstehung von Menschen, aus dem Wärmemenschen ist ein Luftmensch geworden und aus einem Luftmenschen ein Wassermensch und aus diesem erst der Erdenmensch. Und da war als erste Weltverkörperung der Saturn und das war der Formzustand Wärme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Saturnmensch hatte die ersten Anlagen des physischen Leibes. Rudolf Steiner hat ihn auch als Phantom bezeichnet und das ist nur geistig wahrnehmbare Kraftleib. Und der physische Leib ist nicht gleichzusetzen mit dem stofflichen Leib, den wir auch mineralischen Leib nennen und der ist sichtbar. Auf dem Saturn lebte der Mensch im Wärmezustand, er war so eine Art schwebendes Wesen. Dann ging es weiter in den zweiten Weltkörper und das war die Sonne und die war luftwärmig. Und Rudolf Steiner hat mal gesagt, er hat Sonne genannt, weil es ein warmer Luftnebel war. Und da haben wir neben dem Menschen auch nun das Tier. Das heißt wirklich der Mensch war vor dem Tier da. Auf der alten Sonne konnte alles nur fliegen und die Tiere waren so luftartige Wolken. Und im Übrigen, das Tier ist eine Wirkung aus demjenigen, was nicht Mensch werden konnte. Die Sonnenmenschen bekommen nun zur Anlage ihres physischen Leibes den Ätherleib. Auf der Sonne opfern die Geister der Form ihren Ätherleib. Und so haben sie als unterstes Glied dann den Astralleib. Und die Geister der Form geben oder opfern jeweils ihr unterstes Glied, damit die Entwicklung des Menschen weitergehen kann. Und für dieses Hingeben oder Opfern bekommen sie dafür ein höheres Glied hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte Weltkörper ist der Mond, der ist wässrig, dicklich wässrig. Und da sagt der Steiner, das wie so eine Wolke sind geformte Wasserbildungen. Und zu Menschen und Tieren, die jetzt schon da waren, kommen die Pflanzen hinzu. Man denkt immer, die Pflanzen wachsen aus der Erde, aber sie brauchen das Wasser, damit sie wachsen können. Bisher hat der Mensch nun den physischen Leib oder die Anlage zum physischen Leib und den Ätherleib. Und auf dem Mond erfährt der Mensch so eine Art Empfängnis. Der Mensch wurde nicht geboren, sondern nur befruchtet. Und das kam wieder durch ein weiteres Opfer der Elohim, die dem Menschen ihren Astralleib gegeben haben. Und was der Steiner, ein Zitat von Steiner, rat, dadurch ist alles dasjenige, was wir Mensch nennen, allmählich heruntergeflossen aus der Umgebung des Planeten, von außen her zusammengesetzt worden. Alles, was innen ist, war einmal außen und hat sich in den Menschen hineinbegeben. Und dann ist der vierte Weltkörper die Erde. Da kommen wir in den physischen Formzustand von Fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da beginnt es dann auch so mit Lemuria. Und Zitat von Rudolf Steiner, die Geister der Form kommen herüber vom Monde. Ihr niederstes Glied ist das Ich. Und dieses Ich opfern sie jetzt auch noch hin und befruchten den Menschen in seiner Anlage mit dem Ich. Das träufelte herunter und befruchtete den Menschen. Also durch das Opfer der Elohim wurde die Ich-Entwicklung des Menschen angestoßen. Jetzt wäre der Mensch mit seinen Anlagen soweit vollständig, physischer Leib, ätherleib, astralleib und das Ich. Und auf der Erde hat sich dann die Entwicklung oder die Ausbreitung des Ich im Menschen begonnen. Er ist zuerst in den astralischen Leib geflossen. Und das waren dann lange Zeiträume, also in der lemurischen Zeit ist es gewesen. Und die Befruchtung durch das Ich war dann, also der astralleib wurde durch einen Einschnitt, durch ein Loch, schreibt er, kam das Ich rein und hat sich dann ausgebreitet. Und zwar bis zum ätherleib. Und das war ganz wichtig, denn das hat eine große Bedeutung, denn die Folge davon ist, dass der Mensch die erste dämmerhafte Wahrnehmung einer physischen Außenwelt dadurch bekommen hat. Er konnte seinen Blick öffnen für die physische Welt. Und nur weil er eben, er konnte aber nur mit dem astralischen Leib, der war geöffnet und mit dem konnte er dann auch wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar ist es dann so ein dämmerhaftes Hellsehen gewesen. Er konnte unterscheiden, sympathisch, unsympathisch, nützlich oder schädlich. Und das war dann, das war durch Farbgebungen konnte er das unterscheiden. Er konnte nur das seelische wahrnehmen, hat ja mit dem astralischen zu tun, und zwar das seelische in anderen Menschen und in den Tieren. Und das war die erste Befruchtung mit dem Ich. Das hat sich weitergestaltet und immer mehr und immer mehr. Und dann kam es dazu, dass er immer mehr in den Gefühlen der Lust und der Unlust, war dann immer mehr im astralischen Leib vorhanden. Und das war dann der Zeitpunkt, wo die Empfindungssäle entstanden ist. Dann kommt ein großer Punkt noch, und zwar gibt es ja Wesenheiten, die auf dem Mond nicht ihre Entwicklung verenden konnten, die aber dann auf den Menschen natürlich auch gewirkt haben. Und zwar so unfertig, wie sie waren. Und der Mensch war dann in der Atmosphäre der Erde umgeben von diesen Ich-Wesenheiten, die sich noch nicht entwickelt hatten auf dem Mond, die ihre Iche auf dem Mond nicht zurückgelassen haben. Und dadurch war der Mensch dann ausgesetzt auf den ganzen Einflüssen. Die Geister der Form haben ursprünglich durch das eingeträufelte Ich, haben sie den Menschen in Leib umgestaltet. Und zwar war das Ziel ja, ein höheres Ich, eine Selbstlosigkeit. Und die zurückgebliebenen Wesenheiten, die haben es auch versucht, unser Leib zu formen, aber mit den niederen Kräften. Und durch diese niederen Kräfte wurde bewirkt, dass der Mensch in zwei Teile zerfiel. Das eine ist der höhere Teil und das andere ist der niedere Teil. Und der niedere Teil ist das, dass die Geist-, also die Selbstigkeit oder Egoismus und das weiterhin an Instinkten, Begierden und Leidenschaften, dass die nicht losgelassen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem, da stecken wir zum Ende unserer letzten Stunde, stecken wir da drin, also die selbstlosen Triebe, solche, die höher hinauf wollen, oder solche Leidenschaften, die von der Selbstzucht gesetzt sind. Das hatte ich, Entschuldigung, dass es ein bisschen länger gedauert hat, aber ich musste das Ganze, weil das so viel ist, dass ich wieder eine Spur reinkriege. Ich hoffe, es hat trotzdem Anklang gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=190s Folge 16] [Thomas] [https://www.youtube.com/watch?v=DpkY7FT9uVc&amp;amp;t=185s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:53] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE Folge 17] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=Kv0T_wS3inE&amp;amp;t=141s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:21] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 4. Vortrages S. 89 – 91, Beginn des 5. Vortrages bis S. 96 unten - Da wir nun ganz am Ende des 4. Vortrages sind, schließe ich an das an, was Thomas zuletzt ausgeführt hat, nämlich die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung gesagt hat. Zitat Rudolf Steiner „dann haben diese Geister der Form Buddhi, Atman, wo wir unseren Ätherleib und australischen Leib haben, und dann noch das achte, neunte, zehnte und elfte Glied. Alles, was wir als Weisheit in der Welt wahrnehmen, ist der äußere Ausdruck der Geister der Form – vergleichbar damit, dass unser physischer Leib unser unterstes Glied ist. Wir Menschen nehmen also nur die „Außenseite“ dieser erhabenen Wesen wahr, so wie ein Tier nur die Außenseite des Menschen sieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird dann weiter im Text die Stellung der Geister der Form innerhalb der kosmischen Hierarchien und ihre Beziehung zur menschlichen Entwicklung beschrieben. In unserer Umgebung wirken auch andere geistige Wesen, deren unterstes Glied Buddhi entspricht – sie stehen also noch höher als die Geister der Form. Es wird auch klar, dass die Einflüsse geistiger Wesenheiten allmählich in Erscheinung treten. Wir z.B. die Einträufelung des Ich in der lemurischen Zeit ein gewaltiger Entwicklungsschritt war, dessen Wirkung erst über Jahrtausende sichtbar wurde. Ein grundlegendes Ereignis war das MvG, das es dem Menschen möglich macht, nicht nur Manas/Geistselbst sondern künftig die volle Kraft der Buddhi auszubilden. Rudolf Steiner beschließt dann den 4. Vortrag mit den Worten sinngemäß, wer die Welt geistig betrachtet, erkennt überall die Wirksamkeit geistiger Wesenheiten und dass wir innerhalb geistiger Wesen und ihrer Wirkungen leben. Als Vorschau im 5.V.: Hier soll der menschliche Organismus genauer betrachtet werden, um zu zeigen, wie sich seine Glieder tatsächlich herausgebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht weiter mit dem 5. Vortrag, S. 93, Berlin 16. März 1908: Die Erdentwicklung im Zusammenhang mit der Menschheitsentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Steiner betont gleich zu Beginn des fünften Vortrages dass man Zeiten urfernster Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein von verschiedensten Gesichtspunkten aus betrachten muss, sonst bekommt man keine Klarheit darüber. Er bringt das Bild des Baumes, dass nur vollständig wird wenn man um den Baum herum geht und ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Und jedes einzelne Bild ist wahr. Im Folgenden wird nun die Erdentwicklung im Zusammenhang mit unserer Menschheitsentwicklung betrachtet im Hinblick auf die Akasha Chronik, von der er sagt, dass sie ein rückwärts blickendes hellseherisches Auge darstellt. Es folgt dann noch einmal einen Rückblick auf die früheren planetarischen Zustände, die 3 großen Verkörperungen der Erde: Saturn – reine Wärme, kein Gas, kein Wasser, keine feste Materie. Sonne – Verdichtung der Wärme zu einem gasförmigen Zustand. Mond – weitere Verdichtung bis zum wässrigen Zustand; Abspaltung der Sonnensubstanz führte zu starker Verdichtung der Mondwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird etwas ganz Wichtiges gesagt, nämlich dass jeder neue Entwicklungszustand den früheren in einer gewissen Weise wiederholen muss. Also wenn wir die Erdenentwicklung betrachten, bedeutet das, dass jede neue planetarische Phase eine frühere wiederholen muss. Die Erde beginnt mit einer Saturn-Wiederholung (reine Wärme). Danach folgt eine Sonnen-Wiederholung (gasförmig). Dann eine Mond-Wiederholung (wässrig). Und erst danach beginnt die eigentliche Erdenverkörperung. Die Erde beim Auftauchen aus dem Pralaya: Das ist wie ein Dämmerzustand, aus dem die Erde nun als feurige Kugel erwacht. In dieser Wärmekugel ist der Mensch bereits angelegt – als erstes und einziges Reich. Es gibt keine Pflanzen, Tiere oder Mineralien; die Erde besteht im Grunde aus Menschenleibern, die als Wärmeformen existieren. Was ist jetzt nun der Unterschied zwischen Altem Saturn und der Erden-Saturn-Wiederholung? Die Menschenformen der frühen Erde sind viel komplexer als die des alten Saturn, weil in der neuen Erde wirken Saturn-, Sonnen- und Mondkräfte gemeinsam. Die erste Menschenanlage ist daher differenzierter und vielgestaltiger. Das hellseherische Rückschauen zeigt nun das Wahrnehmung der ersten Menschenformen: Die frühe Erde ist eine Wärmesphäre voller Strömungen. Diese Strömungen bewegen sich zur Oberfläche und bilden dort wärmere Verdichtungen. Der Mensch unterscheidet sich von seiner Umgebung allein durch intensivere Wärme. Die erste Anlage des Menschen ist also ein reines Wärmewesen, strukturiert durch Strömungen und Verdichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz zusammengefasst: Die Erde beginnt ihre Entwicklung als reine Wärmekugel und wiederholt dabei die früheren planetarischen Zustände Saturn, Sonne und Mond. Der Mensch erscheint als erstes Reich, als komplexes Wärmewesen, das aus den vereinten Kräften dieser früheren Entwicklungsstufen hervorgeht. Die Akasha-Chronik zeigt diese frühen Menschenformen als Strömungen und Verdichtungen innerhalb der feurigen Erdenkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y Folge 18] [Susanne] [https://www.youtube.com/watch?v=sjtPkC23-6Y&amp;amp;t=121s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge 17  geht es weiter mit der Menschenform,- jetzt im Beginn der Erdentwicklung-, die wesentlich mannigfaltiger und komplizierter ist als das alte Saturn- Menschenwesen. Im Buch auf Seite 96 lesen wir, dass Rudolf Steiner die erste Anlage der Menschenform als Wärmewesen bezeichnet und er stellt in seinem Vortrag dar, was damals in der ersten Anlage vom Menschen vorhanden war.  Dazu schreibt er, man soll sich ein eben geborenes Kind mit seiner weichen Stelle auf dem Kopf vorstellen und wie damals ein Wärme-Kraftstrom von außen dort hinunter ging, bis zu der Stelle wo heute das Herz ist. Dies so Steiner, sei die erste Wärme-Menschenanlage gewesen. Aus dieser Wärmeanlage sei später das menschliche Herz mit seinen Blutgefäßen und der Blutzirkulation geworden. Wärme, so Steiner, sei die notwendige Grundlage, um ein echtes freies ICH-Bewusstsein zu entwickeln. Er meint dazu nicht nur die psychische Wärme sondern auch diese, die wir seelisch empfinden können. Denn, so Steiner, die Wärme in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung, ist die formbildende Kraft. Wärme als eine Art Kraftquelle war das erste Medium, aus dem sich dann auch die Organe differenziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle, wo oben beim Kind der Kopf weich bleibt, an der Fontanelle, trat schon lange vor dieser Zeit ein leuchtendes Wärmeorgan heraus, mit dem der Mensch seine Umgebung wahrnahm, denn er war für seine Orientierung primär von den Temperaturzuständen abhängig. Steiner beschreibt dieses Organ als einen Trichter, kelchförmigen Fortsatz, der oben am Kopf saß, ähnlich wie eine geöffnete Blüte oder ein Kelch, laternenartig leuchtend und beweglich wie ein Tentakel. Dieses Organ hat sich im Laufe der Zeit zurückgebildet zur jetzigen Zirbeldrüse. Im Laufe der weiteren Erdenzeit differenzierte sich die Wärmematerie, so dass Luftmaterie entstand und wenn dies passiert, entsteht gleichzeitig Licht. So setzte sich beim Menschen die Anlage an, die Luft, die auf der Erde war, zu verwerten und es bildete sich im Menschen der Atmungsprozess heraus. Zu dem Wärmeprozess kam nun der Atmungsprozess dazu. Ebenso ist die Wirkung des Lichtes da und die zeigt sich darin, dass sich beim Menschen die ersten Ansätze eines inneren Nervensystems bilden. Zur Bildung des Nervensystems brauchte der Mensch nämlich das Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt, wo die Sonne noch in der Erde war, haben wir Menschenanlagen, die als sogenanntes Wärme-, Luft-, ätherisches Wesen von sich aus, von der Erde in den Weltenraum hineinleuchteten. Dann, in weiterer Zeit, tritt die Sonne mit ihren hohen, feinstofflich- geistigen Wesen aus der Erde heraus und der Erdenkörper, der nun nur noch den Mond in sich trug, blieb zurück und behielt die grobstofflichen, verdichteten Kräfte. Eine Abkühlung und Verfestigung trat ein, der gasförmige Zustand verdichtete sich nun zu Wasser. Die Erde bestand jetzt aus Feuer, Luft und Wasser und wurde dunkel, da die Sonne herausgetreten war. Nur die Menschen mit ihrem inneren Licht leuchteten noch. Als die Sonne sozusagen das Licht von der Erde mit sich nahm, begann der Mensch sein inneres eigenes Licht zu erzeugen. Mit dem die Sonne – das Licht- hinaus in den Weltenraum geht, verdichtet sich auch die Nervenmasse u. beginnt nach innen zu leuchten. Das Nervensystem der Menschen, der innere Bewusstseinsraum wurde voller Lebendigkeit, Visionen u. hellseherischen Bildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8 Folge 19] [Wilfried] | [https://www.youtube.com/watch?v=BY-pIda4iQ8&amp;amp;t=125s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:02:05]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung bezieht sich auf den 5. Vortrag von Seite 101 bis Seite 105 im der TB Ausgabe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steiner beschreibt hier einen weiteren wichtigen Schritt in der Erdentwicklung. Nachdem sich aus der Luft das Licht herausgebildet hatte, entstand nun durch die Verdichtung der Luft zum Wasser ein Gegenbild: der Ton. So wie die Luft vom Licht durchdrungen wurde, wurde nun das Wasser von kosmischen Tönen und Sphärenharmonien durchdrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem ursprünglichen Wasser waren alle Stoffe enthalten, die später als Mineralien und Metalle auftraten. Durch die Wirkung dieser Weltenklänge begannen sich aus dem Wasser bestimmte Formen zu bilden. Steiner vergleicht diesen Vorgang mit den Chladnischen Klangfiguren: Wenn Schwingungen auf eine Platte wirken, entstehen regelmäßige Muster. Ähnlich haben sich damals durch die kosmische Musik Formen in den Stoffen gebildet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine besonders wichtige Bildung nennt Steiner das Eiweiß beziehungsweise das Protoplasma. Dieses sei nicht einfach durch eine zufällige Verbindung von Stoffen entstanden, sondern durch die ordnende Wirkung der Weltenharmonie. Das Protoplasma wurde zur Grundlage der späteren lebendigen Materie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei betont Steiner, dass die Zelle nicht der Anfang des Lebens gewesen sei, sondern erst später entstanden ist. Zuerst habe es eine lebendige, geistige Organisation gegeben, dann Kraftlinien und Stoffbildungen, und erst daraus habe sich schließlich die Zelle entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Entwicklungszeit war der Mond noch mit der Erde verbunden. Durch die fortschreitende Verdichtung wurden die Lebensformen immer fester. Steiner spricht hier auch von einer Mumifizierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Mond die Erde verließ, begann eine neue Phase: Die Sinnesorgane, die vorher zwar angelegt, aber noch nicht geöffnet waren, konnten sich entwickeln. Der Mensch nahm nun nicht mehr nur innere Wahrnehmungen wie Farben- und Wärmeerscheinungen wahr, sondern begann auch die äußere Welt mit seinen Sinnen zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Anlage des Herzens entstand aus der Wärme beziehungsweise dem Feuer, das Atmungssystem aus der Luft und das Nervensystem aus dem Licht. Danach kam durch die Wirkung des kosmischen Tons auf die wässrigen Stoffe das Protoplasma hinzu, das die Grundlage der lebendigen Organisation bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschreibt schließlich noch, dass sich die Erde immer weiter verdichtete: Aus dem flüssigen Zustand entstand allmählich das feste Mineralreich. Die ursprüngliche lebendige Wärme der frühen Erde verwandelte sich in die heutige mineralische Wärme und tritt zunächst als Verbrennungsprozess auf. Da sind wir stehen geblieben auf der Seite 105 oben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=o-WTejlkpDo&amp;amp;t=57s Folge 20] [Gabriele] | [https://www.youtube.com/watch?v=o-WTejlkpDo&amp;amp;t=114s Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:01:54]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=yzv9vCK7Jt4&amp;amp;t=43s Folge 21] [Elke] [https://www.youtube.com/watch?v=yzv9vCK7Jt4&amp;amp;t=194s | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:03:14]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginn des 6. Vortrages, S. 109 - 114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich zu Beginn klärt Rudolf Steiner einen scheinbaren Widerspruch zwischen zwei Darstellungen der frühen Erdenentwickelung des Menschen auf: Einerseits heißt es, die Erde wiederhole die früheren planetarischen Zustände (Saturn – Sinne, Sonne – Drüsen, Mond – Nerven). Andererseits wurde im letzten Vortrag geschildert, dass auf der Erde zuerst ein Blut‑ bzw. Wärmesystem, dann ein Nervensystem, dann ein Drüsensystem und zuletzt die feste mineralische Einlagerung entsteht – also in umgekehrter Reihenfolge. Er sagt, das sei nur ein scheinbarer Widerspruch, denn die okkulten Tatsachen zeigen das Gegenteil: Auf der Erde erscheint zuerst das Blutsystem. Warum die Wiederholung „umgekehrt“ ist, zeigt die Akasha‑Chronik: Auf dem Alten Saturn: Anlage eines Sinnessystems. Auf der Alten Sonne: Anlage eines Drüsensystems. Auf dem Alten Mond: Anlage eines Nervensystems und auf der Erde: Hinzutreten des Blutsystems Auf der Erde wiederholt sich dies nicht schablonenhaft, sondern transformiert und umgekehrt: Das Blutsystem erscheint zuerst, dann das Nervensystem, dann das Drüsensystem und zuletzt das Sinnessystem in seiner erdengemäßen äußeren Form Rudolf Steiner erklärt dann, dass sich die Systeme nicht nacheinander entwickeln, sondern ineinander übergehend: Während das Nervensystem zunächst als eine Art Drüsensystem erscheint, bleibt vom Blut etwas zurück als spätere Anlage des Blutes. Das Blutsystem wandelt sich im zweiten Zustand teilweise in ein Nervensystem um. Beim Auftreten des Drüsensystems rücken Blut und Nerven jeweils einen Entwicklungsschritt weiter. Es geschehen fortwährend Umformungen und Transformationen. Sie sind nicht linear, nicht einfach umgekehrt, sondern eine komplexe Transformation, bei der jedes System mehrfach umgebildet wird. Nur die okkulten Tatsachen – nicht der Intellekt – zeigen die richtige Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematisch beginnt jetzt der 6. Vortrag. Hier beschreibt Rudolf Steiner, wie sich das menschliche Bewusstsein von der alten Mondverkörperung bis zur Erde grundlegend verändert.  Der Mensch auf dem alten Mond hatte einen physischen Leib, einen Ätherleib und einen astralischen Leib - aber noch kein persönliches Ich. Sein Bewusstsein war völlig anders als das heutige: Es ist nicht individuell, sondern eingebettet in eine Art Gruppenseele. Erst auf der Erde bildet sich das Ich‑Bewusstsein, das den Menschen als eigenständige Persönlichkeit erlebt. Dieses Ich ist ein wesentliches Merkmal des Erdenmenschen. Doch diese Entwicklung geschieht schrittweise: In frühen Epochen fühlte sich der Mensch noch nicht als isoliertes Individuum, sondern als Teil einer größeren Einheit. Rudolf Steiner führt historische Beispiele für Gruppenseelen‑Bewusstsein an, wie Germanische Stämme (Cherusker, Sugambrer, Heruler, Brukterer) Damals empfand sich der Mensch zuerst als Glied seines Stammes und erst danach als individuelles Ich. Das „Ich“ bedeutete damals: Ich als Teil des Stammes, nicht „Ich als einzelne Person“. Daraus erklären sich soziale Phänomene wie Blutrache oder Familien‑ und Stammesrache, denn das Blut wurde als gemeinsames Seelenband erlebt. Vom Jüdisches Volk in der alttestamentlichen Zeit gibt es den Satz: „Ich und der Vater Abraham sind eins“. Das war Ausdruck eines Bewusstseins, das das persönliche Ich in der Ahnenlinie verankert sah. In urfernen Epochen war das Gruppenseelenhafte noch stärker: Der Mensch erinnerte sich gedächtnismäßig an die Taten seiner Vorfahren, nicht nur an die Eltern oder Großeltern, sondern über Jahrhunderte zurück, bis zum Urahn. Das individuelle Gedächtnis war ein Stammesgedächtnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 22 [Thomas] | Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge 25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Zusammenfassung, LK GA 102, 2026 00:00:00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stimmen aus dem Lesekreis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
angesprochen in den jeweiligen Vorträgen, die sich aus dem Gespräch ergaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rosa, Hartmut:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
** Unverfügbarkeit, Suhrkamp TB,   ISBN 978-3518471005&lt;br /&gt;
** Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums | Warum uns die Energie ausgeht, ISBN 978-3518588338&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behrendt, Joachim Ernst&#039;&#039;&#039; - Nada Brahma: Die Welt ist Klang | suhrkamp TB, ISBN 3518458957&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Gardner, Andrea&#039;&#039;&#039; - Ändere deine Worte und du änderst deine Welt, TB &amp;lt;nowiki&amp;gt;ISBN 9783899017021&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Lesekreis erwähnte Vorträge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 17. Folge: &#039;&#039;&#039;Glöckler, Michaela&#039;&#039;&#039; - Rudolf Steiner und die abendländische Esoterik&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  https://www.youtube.com/watch?v=clRVIXVn0VE&amp;amp;t=153s&lt;br /&gt;
* 19. Folge: &#039;&#039;&#039;Michael Rheinheimer&#039;&#039;&#039;, 2026: Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens https://www.youtube.com/watch?v=X4U_2s-ovE0    oder Transkript [[Der Gral im Orient. Das geheime Christentum Arabiens - ein Vortrag von Michael Rheinheimer, 2026|https://de.anthro.world/Der_Gral_im_Orient._Das_geheime_Christentum_Arabiens_-_ein_Vortrag_von_Michael_Rheinheimer,_2026#top]]    min 00:37:13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unser Fokus in der sozialen Kommunikation ==&lt;br /&gt;
siehe [[Online Lesekreise|https://de.anthro.world/Online_Lesekreise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Online_Lesekreise&amp;diff=32411</id>
		<title>Online Lesekreise</title>
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		<updated>2026-08-14T20:27:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Aktuell laufender öffentlicher öffentlicher Lesekreis: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmetterlinge.jpg|300px|mini|Auf Augenhöhe begegnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Studienmaterial für das Selbststudium|| zurück zum Studienmaterial für das Selbststudium |]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was verstehen wir unter online Lesekreise? ==&lt;br /&gt;
Bei uns auf Anthro.World sind online Lesekreise ein Ort, wo wir gemeinsam anthroposophische Texte lesen und Ich-Botschaften austauschen. Wir haben unseren Fokus auf öffentlichen Sendungen, weil wir ganz bewusst eine Einladung aussprechen wollen. Es gibt aber auch nicht öffentliche online-Lesekreise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso wichtig - oder noch wichtiger - wie das Organisatorische, ist, dass wir uns im Lesekreis alle auf Augenhöhe begegnen. Ob zum ersten Mal oder zum wiederholten Male - wir versuchen dem Text in ganzer Frische zu begegnen und unvoreingenommen aufzunehmen. Gegenseitiges Belehren, Vorgreifen oder Besserwisserei wollen wir vermeiden. Wir freuen uns darauf, gemeinsam die Klippen zu erklimmen und die Sandhänge herunterzurutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Frage des &amp;quot;wie&amp;quot; - unsere Werte und Wünsche ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können und sollen Lesekreise am Bedarf der Teilnehmer orientiert sein, sprich die Gruppe kann und soll der eigenen Dynamik folgen. Das wäre i.S. des Freien Geistesleben der Dreigliederung. Bei anthro.world gibt es dennoch insbesondere für die öffentlichen Lesekreise einen Wertekanon, oder ein Bild von einer Begegnungskultur:&amp;lt;blockquote&amp;gt;Unsere Werte und Wünsche&lt;br /&gt;
* Ein wahres Interesse an den Gedanken und Schriften von Rudolf Steiner&lt;br /&gt;
* Ein wahres Interesse an den Gedanken und Denkweisen aller Teilnehmer&lt;br /&gt;
* Der Fokus liegt darauf Raum zu schaffen für gedankliche Bewegungen in der anthroposophischen Geisteswissenschaft. Was dort nicht hingehört sind jede Form von Diskussionen, die man mit Eifer über Rassismus, Sexualität, Religion, Politik, Klima und Umwelt führen könnte&lt;br /&gt;
* Begegnung in Augenhöhe aller Teilnehmer und Gruppenleiter - sprich kein Lehrer/ Schülerverhältnis. Keine Ratschläge erteilen, auch wenn man meint, man weiß es besser&lt;br /&gt;
* Lesen reihum, jeder kommt mal dran. Idealerweise nur kurze Abschnitte lesen. Bei den meisten Steiner Texten ist die Wiederholung durch den nächsten Leser hilfreich. Sprich jeder Abschnitt wird 2x gelesen&lt;br /&gt;
* Überschaubare Gruppengröße, alle Personen mit Vornamen und Kamera sichtbar&lt;br /&gt;
* Nach individuellem Gefühl der Teilnehmer ohne Handzeichen oder Drangenommenwerden Ich-Botschaften einbringen. Aber erst nach dem 2 x Lesen (z.B. im Stile von: &amp;quot;Ich verstehe das so und so...&amp;quot; oder &amp;quot;Ich frage mich, ob das dies und das bedeuten kann - was meint ihr dazu? oder &amp;quot;Hier habe ich Verständnisfragen - wie geht euch das?&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Persönliches kann und soll im passenden Kontext von den Individuen eingebracht werden z.B. &amp;quot;mit mir macht dieser Gedanke dies und das&amp;quot;. Aber es soll die Balance gehalten werden, damit der Austausch nicht in Richtung Selbsthilfegruppe geht&lt;br /&gt;
* Eine Diskussion i.S. von Rechthaberei oder Prahlen mit anthroposophischem Fachwissen ist nicht angebracht&lt;br /&gt;
* Freilassend Handeln und Sprechen - es muss immer genügend Raum fürs Gegenüber geschaffen werden, bzw. nicht Raum genommen werden&lt;br /&gt;
* Für das eigene Sprechen Verantwortung übernehmen. Das Propagieren der eigenen Meinung ist meist nicht nachhaltig &amp;quot;nährend&amp;quot; für das Gegenüber. Besser so sprechen, dass sich zwischen den Menschen i.S. eines Werdeprozesses etwas bilden kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Lesekreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künftige öffentliche/nicht-öffentliche Lesekreise: ===&lt;br /&gt;
Wünsche werden gerne entgegengenommen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Interessenten und Vorschläge bitte bei Christine Göschl mit Kontaktadresse/Rufnummer melden: christinegoeschl@mail.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Künftige öffentliche Lesekreise (1v2): ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichtliche Symptomatologie (GA 185) mit Dorothee W., Start demnächst&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in youtube sichtbar sein)&lt;br /&gt;
* Dienstags 10:30h&lt;br /&gt;
*# Dorothee W. (GL)&lt;br /&gt;
*# ... (GL)&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
==== Künftige öffentliche Lesekreise (2v2): ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das fünfte Evangelium (GA 148) mit Christine G., Start 22.9.2026&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in youtube sichtbar sein)&lt;br /&gt;
* Dienstags, ca. 19h  &lt;br /&gt;
*# Christine G. (GL)&lt;br /&gt;
*# ... (GL)&lt;br /&gt;
*# Ute d.S.&lt;br /&gt;
*# Matthias R. &lt;br /&gt;
*# Gloria Michaela M.&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
*# ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aktuell laufender öffentlicher öffentlicher Lesekreis: ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis|Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) mit Thomas N. und Wilfried P., Start am 25. März 2026]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentation des Lesekreises: [[Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen (GA 102) als online Lesekreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;u&amp;gt;Öffentlicher&amp;lt;/u&amp;gt; Lesekreis (wird dauerhaft in youtube sichtbar sein)&lt;br /&gt;
* Mittwochs 19h&lt;br /&gt;
*# Thomas N. (GL)&lt;br /&gt;
*# Wilfried P. (GL)&lt;br /&gt;
*# Gabriele E.&lt;br /&gt;
*# Elke J.&lt;br /&gt;
*# Michaela M.&lt;br /&gt;
*# Susanne H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiterer möglicher Lesekreis beginnend mit März 2026 ====&lt;br /&gt;
Thema: &#039;&#039;&#039;GA 157a Schicksalsbildung und Leben nach dem Tod&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne weitere Vorschläge.[[Datei:40.Folge_LK_Die_Theosophie_des_Rosenkreuzers.jpg|verweis=https://www.youtube.com/watch?v=2Nh0il5EqIU|mini|40. Folge Lesekreis &amp;quot;Die Theosophie des Rosenkreuzers&amp;quot; (GA 99) von [[a:Rudolf Steiner|Rudolf Steiner]]. Hier geht&#039;s [https://www.youtube.com/watch?v=2Nh0il5EqIU zum Film] …]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeschlossene öffentliche Lesekreise ===&lt;br /&gt;
* Die Karma-Vorträge (GA 120) mit Thomas N. und Wilfried P. | öffentlich | abgeschlossen (16. April 2025 - 18. März 2026)&lt;br /&gt;
* Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten (GA 10) | öffentlich | abgeschlossen (14. April 2025 - 24. März 2026)&lt;br /&gt;
* 6. März 2024 - 2. April 2025 | öffentlich | [[Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99) als online Lesekreis|Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99)]]&lt;br /&gt;
* [[b:Landwirtschaftlicher_Kurs_(GA_327)_als_online_Lesekreis|Der Landwirtschaftliche Kurs (GA 327) von Rudolf Steiner]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Die Kernpunkte der sozialen Frage (GA 23) als online Lesekreis|Kernpunkte der sozialen Frage (GA 23) (auch Dreigliederung genannt)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Die Philosophie der Freiheit (GA 4) als online Lesekreis|Die Philosophie der Freiheit (GA 4)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Theosophie (GA 9) als online Lesekreis|Theosophie (GA 9)]] | öffentlich | abgeschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interessenten für künftige Lesekreise (öffentlich und nicht-öffentliche) ==&lt;br /&gt;
Wenn du Interesse an einem künftigen Lesekreis hast, und wenn du dich über das Kontaktformular/ e-mail/ Anruf meldest, dann bitte mach dir im Vorfeld auch Gedanken, ob du dir vorstellen kannst, dass die an einer öffentlichen Veranstaltung teilnimmst. Uns bei anthro.world ist es zwar ein Anliegen mit und für euch Lesekreise zu organisieren, die auch nicht öffentlich sein können, aber im Hinblick auf unser Bestreben uns &amp;quot;mit der Anthroposophie zu zeigen - quasi als Selbstverständlichkeit&amp;quot;, wollen wir in naher Zukunft versuchen weitere öffentliche Formate zu bilden, siehe Beispiel &amp;quot;[[Die Theosophie des Rosenkreuzers (GA 99) als online Lesekreis|Die Theosophie des Rosenkreuzers]]&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eva St., nicht öffentlich&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast Interesse hier mitzumachen? Dann melde dich bei Christine über christinegoeschl@mail.de oder über das [https://blog.anthro.world/impressum/kontakt-formular/ Kontaktformular]. Wir freuen uns über deine Nachricht/ Anregungen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere online-Aktivitäten bei anthro.world ===&lt;br /&gt;
Die Lesekreise waren die ersten regelmäßigen online Veranstaltungen bei anthro.world. Das gemeinsame Wirken hat uns Veranstaltern und Teilnehmern viel Kraft und Freude zukommen lassen, so entwickelten sich auch noch weitere online &amp;quot;Formate&amp;quot;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufende Aktivitäten &lt;br /&gt;
*[[Die Nebenübungen von Rudolf Steiner in Gruppenarbeit|Die Nebenübungen als Gruppenarbeit]]&lt;br /&gt;
*[[Die Apokalypse des Johannes (GA 104) - alle Vorträge von Wolfgang Peter|Wöchentliche Apokalypse Vorträge von Dr. Wolfgang Peter]]&lt;br /&gt;
*[[MitTun bei Anthro.World|MitTun: Wertvolle Vorträge transkribieren, Glossare erstellen u.v.m]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Augenhöhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesamtausgabe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppenarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulungsweg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziales Miteinander]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studienmaterial für das Selbststudium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuhören lernen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Die_Apokalypse_des_Johannes_-_57._Vortrag_von_Wolfgang_Peter,_2021&amp;diff=32410</id>
		<title>Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021</title>
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		<updated>2026-08-14T20:21:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Begrüßung mit dem 7. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 58. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:57.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=C6 5CNceJc4|thumb| 57. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 18. Mai 2021 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/s/657jcdj5zvbze1p/57.mp3?dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Transkription des 57. Vortrags vom 18. Mai 2021 ==&lt;br /&gt;
Transkribiert von Bruno im Oktober 2024, Glossar von Elke J., August 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=37s Begrüßung mit dem 7. Wochenspruch des Seelenkalenders 00:00:37] ===&lt;br /&gt;
Ja, dann können wir starten! Meine Lieben, zur 57. Folge der Apokalypse begrüße ich euch ganz, ganz herzlich. Ich fange wieder an mit dem Wochenspruch. Es ist mittlerweile der siebente, die siebente Woche seit Ostern, seit Ostersonntag. Und es ist jetzt eine deutliche Änderung drinnen oder eine Beschleunigung im Wandel der Empfindungen, die man der Natur entgegen bringen kann. Aber ich lese es zuerst einmal. Ihr werdet das eh gleich spüren, dass das doch eine ziemliche Veränderung bringt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Mein Selbst, es drohet zu entfliehen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Weltenlichte mächtig angezogen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nun trete du mein Ahnen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In deine Rechte kräftig ein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ersetze mir des Denkens Macht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das in der Sinne Schein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich selbst verlieren will.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=98s In der Natur draußen webt ein Seelisches 00:01:38] ===&lt;br /&gt;
Also wir sind jetzt gleichsam an der Kippe, wo uns das Denken ein bisschen zu entschwinden beginnt. Natürlich entschwindet es uns nicht ganz, aber je mehr wir jetzt hinausgehen mit unserem Bewusstsein in die Sinneswelt, in die vielleicht jetzt dann irgendwann auch immer mehr sonnen-durchhellte Sinneswelt, umso mehr gehen wir mit einem eher bisschen traumhafteren Gefühl, mit einem Ahnen hinaus in die Sinneswelt und das so ganz nüchterne, kalte, kristallklare Denken zieht sich ein bisschen zurück. Ich meine, heute ist bei uns der Unterschied nicht mehr so groß zwischen den Jahreszeiten. Aber früher war das bei den Menschen sehr viel stärker. Heute, wenn man es sehr bewusst erleben will, muss man sich einfach wirklich konzentrieren darauf, dass da ein Unterschied ist in der ganzen Stimmung, im ganzen eigenen Seelenerleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es ist auch so dass, wenn man einen geistigen Übungsweg geht, wird man sensitiver für diese Unterschiede. Also sie fallen einem stärker auf. Und dann kann man in diesem Ahnen, in das man jetzt hineinkommt, eben durchaus auch spüren - ich möchte mal sagen zunächst - das Seelische, das auch draußen in der Natur webt. Eben in allen Naturdingen, die draußen sind, egal ob es Steine letztlich, Pflanzen, Tiere sind, alles ist entweder durchzogen von Seelischem oder umschwebt von Seelischem. Und das kann man vielleicht so ganz leise ahnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=198s Sich mit dem Seelischen draußen in der Natur zu verbinden trägt zur Reinigung des Seelenatmosphäre der Erde bei 00:03:18] ===&lt;br /&gt;
Wir haben darüber das letzte Mal auch schon gesprochen. Also es ist jetzt so eine gute Gelegenheit sich mit der Umwelt, mit der Welt draußen seelisch zu verbinden. Das ist etwas, was eigentlich auch sehr beiträgt zur - ich möchte sagen - seelisch-geistigen Umweltpflege. Weil, wenn wir uns Seelisch mit der Welt draußen verbinden, ist das nicht nur ein subjektiver Vorgang, der für unsere Seele eine Bedeutung hat, sondern auch für das Seelische, das unsere Erde umgibt, unsere Erde umhüllt, unsere Erde durchdringt. Auch das wird eigentlich durchlichtet und erhoben, wenn wir es ins Bewusstsein aufnehmen, was da draußen webt im Seelischen. Es ist also nicht gleichgültig. Im Grunde gilt das für jede Wahrnehmung, die wir machen in der Natur, wenn wir uns wirklich damit verbinden, hat das eine Bedeutung für die Seelenatmosphäre der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist ja unser großes Thema jetzt, die Seelenatmosphäre der Erde nicht nur zu läutern, zu reinigen, sondern langsam, Schritt für Schritt zu erneuern geradezu. Also das heißt, das was Negativ darin ist aufzulösen und stattdessen neues Seelisches, frisch aus dem Geiste geschaffenes Seelisches, hineinzubringen. Der Prozess beginnt jetzt immer stärker zu werden. Also ich denke, man kann das auch wieder mit dem Spruch ganz gut verbinden. Ich lese ihn jetzt noch einmal:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;«Mein Selbst, es drohet zu entfliehen,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Vom Weltenlichte mächtig angezogen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nun trete du mein Ahnen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;In deine Rechte kräftig ein,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ersetze mir des Denkens Macht,&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das in der Sinne Schein&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sich selbst verlieren will.»&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Muss man dazu sagen, ist auch ganz gut, ein bisschen loszulassen im Denken. Nicht wahr, Denken und Bewusstsein ist natürlich ganz ganz wichtig. Aber man kann durchaus auch einmal im Denken ein bisschen loslassen und mehr sich diesem Ahnen übergeben. Und nur dieses Ahnen immer mehr in einen wacheren Zustand zu heben, aber ohne es jetzt mit abstrakten Begriffen allzu sehr zu durchsetzen, sondern einfach - ja - warten, dass sich neue, lebendige Begriffe bilden, mit denen wir dieses Seelische, das wir vielleicht ahnen, in unserer Umgebung erfassen, erkennen können. Weil die Begriffe, die wir im Grunde jetzt schon zur Verfügung haben, reichen in Wahrheit dafür nicht aus. Die sind viel zu wenig und viel zu wenig differenziert vor allem. Also Schulung des Seelischen heißt auch oder hat für das Denken auch die Bedeutung, dass hier neue Begriffe gebildet werden, jedenfalls in unser Bewusstsein hereingeholt werden, die diesem reich differenzierten seelischen Weben in der Natur draußen gerecht werden. Und das sind viel differenziertere Begriffe, als sie eben für die unmittelbar sinnlich fassbaren Dinge sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=418s Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58] ===&lt;br /&gt;
Aber man kann natürlich vom sinnlichen Erleben ausgehen, auch von den sinnlichen Begriffen, die sich daran anknüpfen. Aber dann, indem man weiter fühlt, weiter ahnt, merkt, da sind noch so viele Schattierungen drinnen, die es auch noch klar zu erfassen gilt. Wenn wir das steigern, dann kommen wir letztlich zu der Imaginationsfähigkeit, von der wir schon öfter gesprochen haben und mit der wir uns auch das letzte Mal ja relativ intensiv beschäftigt haben, nämlich welche Seelenorgane dafür notwendig sind und welche man dafür ausbilden muss. Weil so wie man für die sinnliche Wahrnehmung physische Sinnesorgane braucht, so braucht man eben auch für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane. Und darf man sich natürlich Seelenorgane nicht als räumliche Gebilde vorstellen, als irgendwelche Dinge oder so, sondern in Wahrheit bestehen Seelenorgane aus nichts anderem als sehr gut geübten Seelentätigkeiten, möchte ich sagen. Seelentätigkeiten, die man zwar mit bestimmten Körperpartien in Beziehung bringen kann, einfach deswegen, weil von dort ein gewisses Bewusstsein dafür ausstrahlen kann, aber im Prinzip ist es eine rein seelische Tätigkeit und wenn die organisch geworden ist, sozusagen, also nicht bloß chaotisch geworden ist, sondern eine gewisse innere Ordnung hat, dann wird mit der Zeit daraus ein Seelenorgan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranlagt sind diese Seelenorgane in uns schon seit langer, langer Zeit. Wir haben nur verlernt sie zu gebrauchen. Was auch gut ist, weil in der alten Form, wie wir sie gebraucht haben, als die Menschheit noch ein instinktives Hellsehen hatte, ein sehr stark übrigens auch körpergebundenes Hellsehen, diese Kräfte müssen wir verlieren, bevor wir überhaupt neue Kräfte, ganz bewusste und jetzt nicht mehr körpergebundene Kräfte entwickeln können. Also das sagte ich auch schon öfters, das ist mit einer der Gründe, warum die Menschheit durch eine Phase oder jeder einzelne Mensch durch eine Phase des Materialismus, des geistlosen oder scheinbar geistlosen Daseins, durchgehen muss. Und diese Zeit scheint also jetzt gerade da zu sein und in ziemlich starkem Maße. Aber das ist nicht nur ein negatives Zeichen, sondern es ist darin ausgedrückt die Chance, jetzt geht es los mit etwas Neuem oder jetzt kann es losgehen mit etwas Neuem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
alles im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Chakra]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Veranlagt sind diese &#039;&#039;&#039;Seelenorgane&#039;&#039;&#039; in uns schon seit langer, langer Zeit […] Wir haben nur verlernt sie zu gebrauchen. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] braucht man eben auch für die seelische Wahrnehmung &#039;&#039;&#039;Seelenorgane&#039;&#039;&#039; […] bestehen […] aus nichts anderem als sehr gut geübten Seelentätigkeiten“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]] (alt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] in der alten Form, wie wir sie gebraucht haben, als die Menschheit noch ein &#039;&#039;&#039;instinktives Hellsehen&#039;&#039;&#039; hatte, ein sehr stark übrigens auch körpergebundenes Hellsehen, diese Kräfte müssen wir verlieren, bevor wir überhaupt neue Kräfte, ganz bewusste und jetzt nicht mehr körpergebundene Kräfte entwickeln können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Materialismus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] jeder einzelne Mensch durch eine Phase des &#039;&#039;&#039;Materialismus&#039;&#039;&#039;, des geistlosen oder scheinbar geistlosen Daseins, durchgehen muss […] ist nicht nur ein negatives Zeichen […] jetzt kann es losgehen mit etwas Neuem.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=598s Die Seelenfähigkeiten, die wir entwickeln müssen, finden ihren Ausdruck in den Blättern der Lotosblumen, den Chakren 00:09:58] ===&lt;br /&gt;
Diese Seelenorgane, die wir jetzt wieder ergreifen können, die jetzt aus der alten Zeit zwar noch da sind, aber irgendwie zum Stillstand gekommen sind, also nicht wirklich tätig sind normalerweise, die können wir jetzt langsam wieder ergreifen, sie in Bewegung setzen, zum Leben bringen und neue Fähigkeiten daransetzen sozusagen. Das Alte wird dann auch erneuert. Und diese Seelenfähigkeiten, die man dazu entwickeln muss, das ist das, was sich ausdrückt in den sogenannten Blättern der Lotusblumen. Diese Seelenorgane werden oft auch als Lotosblumen bezeichnet, nicht wahr, so wie eine Lotosblumeim See einfach in der Tiefe verwurzelt ist und da aufsteigt aus der Tiefe, an die Oberfläche kommt, dem Licht sich zuwendet, dem geistigen Licht sich zuwendet, so ist halt die Lotosblumeein Symbol, ein Bild dafür, dass die aus der Tiefe des Seelenwassers, der seelischen Gewässers, wenn man so will - Wasser ist immer gern auch ein Bild für die Seele einfach, weil die Seele was fließend Bewegliches ist, nichts was starre Formen hat - aber aus dieser Tiefe taucht etwas auf, was doch eine sehr zarte, aber doch klare Struktur hat. Und die besteht eben in den bestimmten Seelenfähigkeiten, die diesen Blättern jetzt der Lotosblume entspricht. Und jedes Seelenorgan hat andere Fähigkeiten, eine andere Anzahl auch an Fähigkeiten, die entwickelt werden können, die aber eben auch geschult werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es zieht sich ja durch, sozusagen durch unseren ganzen Seelenorganismus, durch unseren ganzen Astralorganismus, zieht sich so eine ganze Kette von Seelenorganen durch, das beginnt im Bereich des Beckenbogens und geht dann hinauf, also wirklich bis bis zum Scheitel hinauf. Und da gibt es eben sieben Hauptseelenorgane oder Lotosblumen oder im indischen Ausdruck die Chakren, wie man sie nennt, Chakra heißt Rad, also es ist im indischen auch der Begriff Rad, also und zwar wirklich ein Rad mit Speichen auch, da würden die Speichen eben entsprechend der Anzahl der Fähigkeiten, die zu entwickeln sind. Und das Rad drückt halt auch die Beweglichkeit des Ganzen aus, also es ist nichts Starres drinnen. Klar, Seelisches ist immer in Bewegung, Seelisches kann nie ruhen. Also das gibt es in ruhender Form gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=774s Das erste, alte Blatt der zweiblättrigen Lotosblume ist für die Sinneswahrnehmung der äußeren Welt zuständig, indem wir mit diesem Blatt die äußere Welt seelisch ergreifen 00:12:54] ===&lt;br /&gt;
Und wir sprachen das letzte Mal dann ausführlich und im Grunde den ganzen Vortrag nur über die zweiblättrige Lotosblume, die so hier in etwa zwischen den Augenbrauen, etwas da darüber, sitzt. Also im Inneren des Menschen, da wird diese Seelentätigkeit bewusst, sie hat sehr stark auch mit unserem Ich-Bewusstsein zu tun. Die Inder machen daher da den Punkt irgendwo drauf, das zeigt eigentlich diese Lotosblume an und es ist zugleich auch der Ich-Punkt könnte man sagen. Weil wir, so wie wir jetzt als heutige Menschen überhaupt leben, unser Ich-Bewusstsein - ja - wo haben wir es? Ja, im Prinzip überall natürlich in unserem ganzen Organismus können wir uns spiegeln. Wenn mir ein Kieselstein - oder was heißt ein Kieselstein - ein Pflasterstein auf die Zehe fällt, habe ich auch ein Ich-Bewusstsein in der Zehe ganz deutlich und merk´, Au! Ich, meine Zehe tut mir weh. Also da wacht schon etwas auf. Aber im normalen Alltagsbewusstsein haben wir doch eher das Gefühl, dass das Bewusstsein da oben zentriert ist irgendwo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hängt natürlich damit zusammen, dass oben im Kopfpol unsere wichtigsten Sinnesorgane auch konzentriert sind. Gerade die Sinnesorgane, die auf die Außenwelt gerichtet sind, von der wir uns mit Hilfe der Sinneswahrnehmung aber unterscheiden und ihr entgegenstellen. Und bereits bei diesem Prozess ist diese zweiblättrige Lotosblumesehr aktiv. Also sie sorgt eigentlich dafür, dass wir die Sinneswelt überhaupt wahrnehmen können, weil wir brauchen dazu natürlich physische Sinnesorgane, keine Frage. Aber die physischen Sinnesorgane alleine würden noch nichts tun. Also wenn ich gesunde physische Sinnesorgane habe und gesunde Nerven habe, dann würde zwar sicher durch das Licht, durch den Klang und so weiter, durch die Gerüche von mir, also die von außen auf mich kommen, gewisse Prozesse in den Sinnesorganen angeregt und auch in den Nerven, die sich anschließen, aber ob das in unser Bewusstsein kommt oder nicht, ist noch eine ganz andere Sache. Da muss also ein Seelisches, ein Astralisches dem entgegenkommen und diese Tätigkeit der physischen Sinnesorgane mit denen aber auch ätherische, also Lebensprozesse verbunden sind - nicht wahr, auch wenn ein Sinnesorgan ein, naja, nahe, sehr nahe am Physischen seiendes Organes ist. Also Rudolf Steiner sagt oft, die Sinnesorgane sind eigentlich physikalische Apparate. Und wenn man es sich anschaut, ist es auch wirklich so. Ich meine, das Auge ist wirklich ein bisschen so wie eine Camera obscura, mit hinten - ja - irgendeiner elektrischen Aufnahmefläche halt, also die Nerven-Sinneszellen, die jetzt das Licht in elektrische Impulse im Grunde umwandeln. Also fast so wie heute bei einer modernen Handykamera oder sonst was. Schon ein bisschen anders, aber doch vergleichbar damit. Also es sind sehr ähnliche Prozesse. Es sind Prozesse, wo Licht in Elektrizität umgewandelt wird und die geht halt dann irgendwann entlang der Nervenbahnen. Bewusstsein erzeugt das alleine noch nicht. Also das Handy hat auch kein Bewusstsein von dem, was es aufzeichnet, wenn da die Linse geöffnet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das, was da an Prozessen angeregt wird, was in den Nerven im Grunde einen Zerstörungsprozess, zumindest einen kurzzeitigen Zerstörungsprozess anstellt. Nicht wahr, wenn ein Nerv erregt wird, wird er kurzfristig lahmgelegt. Es sind Millisekunden. Es ist ganz kurz. Aber trotzdem, für eine kurze Zeit ist er wie paralysiert und kann keinen weiteren Reiz mehr aufnehmen und weiterleiten. Muss erst wieder regeneriert werden. Und dazu ist der Ätherleib notwendig. Der hilft mit also das wieder zu reparieren. Also es ist ein Zusammenspiel von physischen Prozessen, die von Ätherprozessen begleitet sind. Und mit diesen Ätherprozessen verbindet sich jetzt wieder unser Seelisches. Und ergreift das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt aber tatsächlich, dass sich jetzt diese Seelentätigkeit der zweiblättrigen Lotosblumenach innen zuwendet. Und das ergreift, was von den Sinnesorganen vermittels der Nerven da überliefert wird. Dadurch ergreifen wir es. Auch wenn wir natürlich in Wahrheit die Welt da draußen sehen. Aber wir müssen sozusagen hineintasten in uns. Und diese Wirkungen Seelisch spüren, das muss man als Mensch lernen. Wir lernen das als Kind. Nur das Kind, wenn es langsam beginnt die Sinne zu öffnen, teilweise beginnt das schon im Mutterleib, schon vor der Geburt fängt das ganz zart an. Aber da ist es eben noch ein sehr schwaches und sehr dumpfes Ergreifen. Gehörssinn zum Beispiel geht sehr gut. Das Kind hört schon relativ lang mit die Herztöne der Mutter. Die Stimme der Mutter, das spielt eine Rolle. Sie versteht es natürlich nicht, aber das Kind erlebt es Seelisch. Erlebt es mit. Und mit dem Lichtsinn weniger. Das ist halt dann besonders stark, wenn die Geburt erfolgt. Überhaupt wenn es dann so im Kreißsaal ist mit dem grillen Licht darüber, ist das ein ziemlicher Schockzustand. Einmal so in dieses grelle Licht hineinzukommen, das tut weh, das schmerzt. Zeigt nur, dass jede Sinneswahrnehmung in Wahrheit ein leiser Schmerz ist. Man kann sagen, Bewusstsein entsteht aus Schmerz. Auch Bewusstsein für die sinnliche Welt entsteht aus Schmerz, der aber so weit herabgedämpft ist, dass wir es nicht mehr als Schmerz und nicht mehr in dieser undifferenzierten, aber halt unangenehmen Weise empfinden, sondern es wird sanfter, aber dafür differenzierter das Erleben mit der Zeit. Aber wir müssen lernen, als Kind das Seelisch zu ergreifen. Das beginnt, wie gesagt, schon vor der Geburt und setzt sich dann fort in den ersten Lebenswochen, Lebensmonaten, ja, in den ersten Lebensjahren und hört - zumindest der Möglichkeit nach - niemals auf. Also wir können immer noch, auch im höheren Alter, selbst wenn die Sinne vielleicht schon schwächer werden, lernen trotzdem qualitativ zumindest mehr zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1197s Wenn wir die Elementarwesen seelisch ergreifen, führt das bei den Elementarwesen zu einem Befreiungsprozess aus der physischen Welt 00:19:57] ===&lt;br /&gt;
Es liegt also nicht immer nur an der Funktion der physischen Organe, sondern sehr viel hängt davon ab, wie weit es seelisch ergriffen und aufgefasst wird. Wer seelisch rege ist, aktiv ist, wach ist, nimmt einfach viel mehr an Details wahr, als jemand, der zwar mit offenen Augen durch die Welt geht, aber im Grunde Seelisch sich nicht verbindet mit der Welt draußen. Der nimmt sehr viel weniger auf und wie ich das schon einleitend sagte, dann hat die Natur und die geistigen Wesen, die darin leben, die Seelenwesen, die darin leben, wesentlich weniger davon. Weil im Grunde ist es eine Wohltat für diese ganzen, namentlich auch für die Elementarwesen und so, die da draußen sind, auch wenn wir sie noch nicht unmittelbar Seelisch wahrnehmen können, wenn wir sie vielleicht nur ahnen. Aber indem wir uns trotzdem sehr wach sinnlich verbinden mit der Welt draußen, ist das wohltuend für sie. Und sie können sich mit uns verbinden. Das ist das großartige, was passiert mit den Elementarwesen. Weil sie sind in gewisser Weise, ja, man kann fast sagen, gefesselt an die Natur. Und wir können sie, indem wir sie ahnen zumindest oder durch das Sinnliche hindurch oder mit dem Sinnlichen hindurch ahnen, beginnt ein Befreiungsprozess für diese Elementarwesen. Weil die wollen halt ja auch nicht auf ewig mit der physischen, äußeren Erde verbunden sein und mit ihr vielleicht dann ins Reich der Widersacher hinübergleiten. Das würde ihnen ja bevorstehen. Weil von sich aus können sie sich nicht befreien davon. Und befreien können wir sie. Auch wieder nur wir. Das können auch nicht die Engelwesenheiten über uns machen. Die können sagen, ja wir gehen mit der Erde nicht mit, das geht schon. Aber für die Elementarwesen in dem Sinn können sie nichts tun. Das können aber wir tun. Wir können sie sozusagen immer mehr mit uns verbinden, letztlich in uns aufnehmen und indem wir uns dann von der Erde lösen, sie auch von der Erde befreien. Und auf eine höhere Ebene hinaufheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Elementarwesen]]  im GG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] sie sind in gewisser Weise […] gefesselt an die Natur. Und wir können sie, indem wir sie […] mit dem Sinnlichen hindurch ahnen, beginnt ein Befreiungsprozess für diese Elementarwesen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wenn wir die Elementarwesen seelisch ergreifen, führt das bei den Elementarwesen zu einem Befreiungsprozess aus der physischen Welt 00:19:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:19:57]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1342s Das zweite, neue Blatt der zweiblättrigen Lotosblume dient der Wahrnehmung des Seelisch-Geistigen in der Natur draußen 00:22:22] ===&lt;br /&gt;
Also das ist allein schon eine Tätigkeit, die wir mit dieser zweiblättrigen Lotosblumemachen können, mit diesem einen Blatt, wenn man so will, das nach innen gewendet ist. Nach innen gewendet ist, gerade aber, um die Natur draußen wahrzunehmen. Und wenn wir aber jetzt, ja wie soll ich sagen, durch den Sinnesschleier durchkommen wollen und aus dem Ahnen von etwas Seelischem in der Natur zu einem Wahrnehmen dieses Seelisch-Geistigen in der Natur kommen wollen, dann müssen wir sehr kräftig das zweite, das neue Blatt oder das neu belebte, neu gestaltete Blatt dieser zweiblättrigen Lotosblumeentwickeln und in Tätigkeit bringen vor allem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu gehört, auch das habe ich schon mehrmals erwähnt, aber auch, dass wir im Ätherischen sehr beweglich werden. Also sehr starke, lebendige Ätherkräfte entwickeln. Also vor allem Lebensätherkräfte entwickeln in uns. Und das können wir, indem wir in ein lebendiges Denken hineingehen. Also ein lebendiges Denken, ja wo fängt das an? Es fängt eigentlich dort schon an, ganz leise noch, wenn ich einmal wirklich anfange zu denken und nicht bloß gelernte Gedanken aus dem Gedächtnis wiederhole. Da fangt eigentlich schon etwas an. Weil wir müssen uns bewusst sein, das meiste, was wir tagtäglich denken, sehr unter Anführungszeichen, ist Erinnerung an fertige Gedanken, die wir erlernt haben im Laufe des Lebens. Das macht viel, viel mehr aus, als wir glauben. Ich meine, das fangt in der Kindheit an, das geht in der Schule weiter, das geht im Beruf weiter. Wir werden trainiert im Grunde darauf, fertige Gedanken schnell parat zu haben. Ich will das gar nicht herabwürdigen irgendwo, weil wir brauchen es fürs tägliche Leben. Wir würden nicht zurecht kommen, wenn wir bei jedem Handgriff jetzt erst einmal meditieren müssten, uns geistig vertiefen, was bedeutet das jetzt alles? Wie muss ich mir den Begriff bilden? Ja, da werde ich nicht fertig mit meinem Tageswerk wahrscheinlich. Also es gehört auch dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, bis wir einmal so weit sind, dass wir wirklich bei jedem einzelnen Gedanken aktiv dabei sind, aktiv jetzt im Moment bilden, das ist ein weiter Weg. Das ist noch ein weiter Weg, den wir haben. Und wenn wir dann einmal dort sind, dann wären wir in einem sehr lebendigen Denken schon drinnen. Aber jetzt, indem wir alleine schon die Gedanken, die wir oder oft eben andere vor uns gebildet haben, aber jedenfalls liegt es irgendwo in der Vergangenheit zurück, wenn wir sie heraufholen, sind sie mehr oder minder tot geworden. Nicht hundertprozentig, weil selbst wenn ich etwas aus dem Gedächtnis hole, das Gedächtnis ist nicht wie ein Computerspeicher, der eins zu eins wieder etwas herausschmeißt, sondern es ist ein Wiedererzeugen in gewisser Weise, schon ein Reproduzieren. Mit leisen Veränderungen. Also zum Beispiel, wenn ich eine Erinnerungsvorstellung heraufhole, braucht niemand glauben, dass das ein getreues Abbild dessen ist, was ich vielleicht vor zehn Jahren erlebt habe. Nein! Gerade je öfter ich mich erinnere daran, desto mehr verändert sich das Bild in den Feinheiten. Im Groben bleibt es natürlich da. Aber es verändert sich in den Feinheiten. Es kriegt andere Nuancen, andere Gewichtungen, andere Dinge kommen heraus. Dinge, die mir vielleicht vor zehn Jahren nicht aufgefallen sind oder die unwichtig waren, die in der Erinnerung also gar nicht aufgetaucht sind, die tauchen später vielleicht auf. Dafür sind andere Details, die mir damals ganz präsent waren, weg. Kommen nicht mehr. Also es verändert sich ein bisschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1618s Die Bildung von Gedanken geschieht mit dem Ätherleib 00:26:58] ===&lt;br /&gt;
Und tatsächlich ist also diese Vorstellungsbildung, wie auch die Gedankenbildung überhaupt, ist ja vor allem eine Tätigkeit, die wir mit Hilfe des Ätherleibes vollbringen. Der Ätherleib formt, könnte man sagen, die Gedanken und drückt sie dann im Astralischen, im Seelischen ab, dass sie ein bewusstes Bild werden. Also das heißt, der Gedanke formt sich dem Seelischen ein und wird dort zum seelischen Bild. Bild jetzt wieder im weitesten Sinne genommen. Je nachdem auch auf welcher astralischen Ebene sich das abspielt. Das werden wir sicher noch genauer besprechen müssen, welche Abstufungen es da im Seelisch-Astralischen auch gibt. Und je nachdem ändert sich auch die Qualität des Bildes, das man erlebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] tatsächlich ist also diese Vorstellungsbildung, wie auch die Gedankenbildung überhaupt, ist ja vor allem eine Tätigkeit, die wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039; vollbringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Bildung von Gedanken geschieht mit dem Ätherleib 00:26:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:26:58]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1672s Das alte Hellsehen bedient sich niederer Astralkräfte 00:27:52] ===&lt;br /&gt;
Eines habe ich ja schon öfter auch erwähnt, dass beim alten Hellsehen zum Beispiel so war, dass die Erlebnisse wirklich sehr ähnlich waren den Traumbildern, so wie wir sie heute noch erleben. Und genauso wie die Traumbilder stark körpergebunden sind, mit der Tätigkeit des Körpers eigentlich zu tun haben und sich sehr niederer im Grunde Astralkräfte bedienen, also vor allem in der Sphäre, die mit den Sinnesqualitäten zu tun hat, etwas zu tun hat. Also das, was uns hilft, dass wir die Natur draußen, die Farben, die Töne, die Gerüche wirklich sinnlich wahrnehmen können, das ist eine ziemlich untere astralische Ebene. Also darunter ist noch …, also die ganzen Begierden und das, also die sehr dumpf sind und die mehr einen Antriebscharakter haben, hat jetzt diese zweite Region des Seelischen, die Region der flutenden Reizbarkeiten nennt es Steiner auch. Also es soll halt ausdrücken, da ist das, was mit unseren Sinnesqualitäten, die wir erleben, zu tun hat. Aber eben stark körpergebunden, stark körpergebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1746s Das moderne Hellsehen bedient sich höherer Astralkräfte 00:29:06] ===&lt;br /&gt;
Beim modernen Hellsehen geht man auf eine viel, viel höhere astralische Ebene, in der sich die Bilder ausformen und sie haben daher dann keinen sinnesartigen Charakter mehr. Sondern einen rein seelischen Charakter. Das fängt an in der Region des Seelenlichtes. Und geht dann weiter, formt sich in der Region der tätigen Seelenkraft und ganz, ganz, ganz hoch wird es dann eigentlich, wenn ich es mit dem sogenannten Seelenleben ergreife. Steiner nennt es so, also die höchste Form der seelischen Tätigkeit, ein rein, ganz rein seelisches Leben. Da ist alles, alles was darunter ist, ist abgestreift. Es ist abgestreift, jede Form von Egoismus, wenn man so will. Ist komplett weg. Und und es ist am stärksten entwickelt jetzt, man könnte sagen, die Sympathie, das sich verbinden wollen mit der ganzen Seelenwelt draußen auch. Das macht also diese höchste Region aus. Und in Wahrheit spielt das alles eine Rolle, also auch bis zur Stufe der Intuition hinauf spielt das mit eine Rolle. Weil auch Intuition muss einem ja irgendwie bewusst werden. Und Intuition wird einem dann bewusst,... Intuition, nämlich im wahren Sinn, hat nichts mit dem Bauchgefühl, mit dem alten zu tun, da wären wir wieder auf der alten Schiene. Also Intuition im alten Sinne. Aber wie man es heute auch ja oft noch sagt, ich spüre es irgendwo in meinen Gedärmen und von da kommt der Impuls, na ja, dann ist es ein alter Impuls. Wenn es wirklich Intuition wird, befreit es sich ganz von dem Körperlichen, ganz von dem, was das Ego betrifft, verbindet sich voll und ganz mit dem Seelischen draußen. Mit dem anderen Seelischen. So sehr, dass es in eins zusammenfließt damit. Dann bin ich in der höchsten Stufe in der Intuition drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber beginnen tut es mit der Imagination, hängt zusammen also mit der Seelenregion des Seelenlichtes. Also Erleuchtung hat etwas damit zu tun, wenn man das Wort Erleuchtung gebraucht, dann hat es damit auch etwas zu tun. Jedenfalls Erleuchtung im modernen Sinne. Und dass man ein Verständnis bekommt für das, was man da Seelisch erlebt, weil ich kann jetzt sehr wohl ein sehr weich differenziertes Seelisches bildhaft, das heißt, nebeneinander vor meiner Seele ausgebreitet erleben. Aber ich habe keine Ahnung, was das eigentlich sein soll. Nicht die geringste. Ich meine, es berührt mich angenehm, unangenehm, wie auch immer, aber ich habe keine Ahnung, was es ist. Ich weiß vor allem nicht, sind es vielleicht die Widersacher, ist es irgendein hohes geistiges Wesen dahinter oder ist es ein Elementarwesen, das sich zeigt? Kann alles mögliche sein. Also so schnell sieht man das dem Erlebnis nicht an. Da kann man sehr vielen Täuschungen unterliegen. Diese Täuschungen werden schon geringer, wenn ich gehe zur Stufe der Inspiration, da arbeitet der Klangäther mit, das Klangätherische als formende Kraft. Klangäther hat etwas auch mit den Sphärenharmonien zu tun. Also das heißt, da erlerne ich eigentlich das, was ich Seelisch erlebe, in Beziehung zu setzen und im Vergleich zu setzen, ja mit dem, was draußen im Makrokosmos, ja man kann sagen, die Sphärenharmonie ist im Großen. Nicht wahr, die Sphärenharmonie ist nichts anderes als die kosmische Ordnung. Und die kosmische Ordnung liegt aber auch allen irdischen Dingen in Wahrheit zugrunde als Abbild. Wir haben es in uns dieses Abbild, jedes Naturwesen, jedes Naturding hat es als Abbild, vielleicht nur als Teilabbild in sich. Und indem wir das miteinander vergleichen können, beginnen wir es zu erkennen, das heißt, das was man Seelisch wahrnimmt, wird für uns verständlich in diesem Sinne. Wir können es in Beziehung setzen. Also in Beziehung setzen eben mit dem Kosmisch-Astralischen. Das ist ja fast der gleiche Ausdruck: Astralisch, astral heißt Sternenwelt. Also mit dem setzen wir es in Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hellsehen]] (modern)   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Beim modernen &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039; geht man auf eine viel, viel höhere astralische Ebene, in der sich die Bilder ausformen und sie haben daher dann keinen sinnesartigen Charakter mehr, sondern einen rein seelischen Charakter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das moderne Hellsehen bedient sich höherer Astralkräfte 00:29:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:29:06]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2049s Ätherkräfte sind der Vermittler zwischen dem hohen Astralischen und dem Physischen 00:34:09] ===&lt;br /&gt;
Und nur so als Randbemerkung, ich meine, wirkliche Naturgesetze wird man dann erkannt haben, wenn man die Beziehung zum Kosmischen erkennt. Die ganz klare Beziehung zum Kosmischen. Das einzelne, auch irdische, Geschehen in Beziehung setzen zu dem, was die kosmische Ordnung im Großen ausmacht. Dann werden wir erst fertig sein mit der Erkenntnis dessen, was Naturgesetze sind. Wir haben heute in der Naturwissenschaft Splitter davon irgendwo. Ich meine, man erkennt natürlich schon oder beschäftigt sich mit gewissen Zusammenhängen, die noch recht äußerlich sind, aber das geht noch sehr, sehr viel weiter und wird eine Rolle spielen. Und auch da, auch das hatte ich schon öfter erwähnt, wird aber auch die Brücke notwendig sein, zu verstehen, was machen die Ätherkräfte? Welche Rolle spielen die dabei? Weil die Ätherkräfte sind der Vermittler zwischen dem hohen Astralischen, also diesem ganz reinen Astralischen und dem Physischen. Und dazwischen liegt das Ätherische. Und das überschneidet sich, haben wir auch schon gesagt, mit den niederen Astralkräften. Und überschneidet heißt eigentlich, es ist identisch damit. Es sind eigentlich mehr zwei verschiedene Weisen es zu betrachten, aber es ist nichts Unterschiedliches. Ich kann es mehr von der seelischen Seite betrachten oder ich kann es mehr betrachten von der Seite, wo es ins Physische hineinwirkt. Dann werde ich eher sagen, es sind halt die Ätherkräfte und im anderen Fall sage ich, es sind die niederen Astralkräfte. Aber das überschneidet sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2160s Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00] ===&lt;br /&gt;
Und man sieht schon, in dem sich gerade die wirklich die reinen Ätherkräfte, die hohen Ätherkräfte mit den niederen Astralkräften überschneiden, identisch sind damit, darf man auch nicht gering denken über diese sogenannten niederen Astralkräfte. Nieder heißen sie, weil sie etwas zu tun haben, dass wir uns als irdischer Mensch verkörpern können, unseren wirklich eigenen, einigermaßen abgeschlossenen Astralleib schaffen können. Ist eh nur einigermaßen abgeschlossen, aber doch, dass wir sagen können, das ist meiner und das ist deiner sozusagen. Was am Anfang ja auch nicht der Fall war, sondern das sehr ineinander verschwommen ist, also gerade innerhalb der Familie oder der Stammesgemeinschaft noch und so weiter, war das mehr so ein gemeinsames astralisches Gebilde, aus dem sich dann halt immer mehr die einzelnen Astralleiber herausgelöst haben. Das ist ein langer Prozess. Und selbst heute, wenn wir irgendwo beisammen versammelt sind, durchdringen einander die Astralleiber immer noch ein bisschen, das ist also nicht eine harte Haut sozusagen, die da ist, sondern das durchdringt sich. Es drückt sich auch aus in dem, was man halt als Aura bezeichnet, das ist so in etwa der Umkreis, den mein Astralisches hat und wo es sich abgrenzt von dem anderen und man kann das manchmal merken, es gibt so manche Menschen, die, ich sag immer, die kriechen mir in die Aura hinein. Wenn er dir etwas sagt, ist er immer ganz knapp an dir und hat so ein bisschen kein Distanzgefühl sozusagen. Das heißt, er hat eigentlich kein wirkliches Gespür für die Aura, sondern er rutscht da gleich rein und ist mitten drinnen einfach. Liegt daran, dass er nämlich seine eigenen Grenzen auch nicht genügend spürt. Und dann rutscht das sehr leicht zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiere spüren das sehr stark, die Aura und diese Distanzen. Kennt auch die Biologie! Die weiß nur noch nicht, was wirklich dahinter steckt. Ich meine, es gibt bei Tieren zum Beispiel, also bei allen Tieren, gibt es eine, wie heißt es auf Englisch, fight or flight, also fliehe oder kämpfe. Es gibt eine Distanz, eine weitere Distanz, wo Tiere, selbst Raubtiere, sofern sie nicht gerade auf Beutezug ist, also eher ausweichen und sie werden sich nie einem Feind stellen, einfach aus Jux heraus. Ja, bei der Paarungszeit vielleicht, dann gibt es Kämpfe dann schon, aber ein Tier geht nur auf Beutejagd, wenn es hungrig ist. Und ansonsten vermeidet es den Kampf, klar. Also Spieltrieb, dann ist es sogar so, sie balgen miteinander und üben das, aber eben ohne, dass sie einander verletzen. Das kann recht heftig ausschauen für einen Außenstehenden, aber da ist eine große Vorsicht dahinter, die dem Tier aber nicht bewusst ist. Beim Tier funktioniert das halt mehr oder minder instinktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns Menschen auch bis zu einem gewissen Grad. Also wir haben das ja alles auch in uns. Aber wir hebeln es halt manchmal auch aus. Also jedenfalls, es gibt Menschen, die kriechen einem halt in die Aura hinein. Ist halt so, weil sie ihre eigene Aura nicht so stark spüren. Also das kann man dann sofort merken, okay, die ist ein bisschen löchrig, die eigene Aura von ihm. Und dadurch merkt er nicht, dass er eigentlich kollidiert da. Weil man muss es spüren. Die Grenze ist halt nicht wie eine Betonmauer oder sowas. Sondern es ist ein gewisses seelisches Stopp, könnte man sagen. Antipathiekraft kann man sagen. Also wir strahlen einfach dadurch, dass wir einen Astralleib haben, einmal eine gewisse Antipathiekraft aus. Und die sagt jedem anderen Seelenwesen: Komm mir nicht zu nahe! Aber das andere Seelenwesen muss halt auch empfänglich dafür sein, das zu spüren. Also eine materielle Mauer gibt es halt nicht, die ihn jetzt zurückschleudert. Sondern er müsste es Seelisch spüren. Wenn er das tut, ist es der Anfang in Wahrheit die Aura des anderen zu spüren, zumindest dass sie da ist. Und das können wir alle. Weil normalerweise, die meisten Menschen halten diese Distanz auch ein. Und es ist nicht nur Konvention. Sondern es ist ein halt sehr unterschwelliges Erleben da, wenn ich an die Aura des anderen anstoße. Man merkt es auch, es ist nicht mit allen Menschen genau gleich. Bei manchen hat man das Gefühl, da kann ich näher heran, die lassen mich näher heran, bei anderen...Und gar nicht, weil er schrecklich ausschaut oder was, vielleicht oft auch, weil er eine mächtige Aura hat, weil er vielleicht ein bedeutender Mensch ist von seinen seelischen Fähigkeiten her und das wirkt zunächst einmal, dass man sagt, da muss ich mich vorsichtiger nähern. Weil erstens mit einem gewissen unbewussten Respekt, bewussten oder unbewussten Respekt, aber auch natürlich, weil in dem Moment, wo ich mit meiner Aura dort hinein platze, hat es ja auch eine Wirkung auf meine Aura und fängt an, überhaupt wenn das eine sehr starke Aura ist, die des anderen Menschen in meiner etwas - ja - zu verändern, etwas zu bewirken, sagen wir es einmal so. Ich spüre die Wirkung. Vielleicht nicht wachbewusst, ich weiß nicht, woher es kommt, aber irgendwie merke ich, da kommt irgendwas in Bewegung in mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, das ist auch der Punkt, wo Menschen, die eine mächtige Aura entwickeln können, eine starke seelische Ausstrahlung haben, dass sie einfach dadurch allein, ohne dass sie sonst noch viel tun, etwas bewirken können. Nicht, dass sie jemanden unfrei machen deswegen oder zwingen zu etwas, aber sie können einfach die seelische Atmosphäre zum Beispiel in einem Saal, in einem Zimmer oder so, verändern. Zum Positiven hin. Ja, auch zum Negativen. Kann auch sein, wenn es wer auf die negative Seite sich trainiert hat. Es gibt natürlich auch Menschen, die eine mächtige Aura haben und sie zu negativen Zwecken einsetzen. Gibt es auch. Wird durchaus auch trainiert. Also das sind Dinge, wo man dann sehr manipulativ auch wirken kann. Es sind nicht nur äußere Tricks. Sondern dahinter steckt auch, ich meine, die äußeren Tricks dienen eigentlich nur dazu, dass man die eigene Aura so ausdehnt, dass die anderen, die eintauchen, in gewisser Weise gefangen genommen werden davon. Und im Übrigen bis zu einem gewissen Grad wirkt dieses Seelisch-Astralische oder das, was von der Aura ausgeht, auch über die Online-Medien. Es wirkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]  im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…]am Anfang […] das sehr ineinander verschwommen ist, also gerade innerhalb der Familie oder der Stammesgemeinschaft […] mehr so ein gemeinsames astralisches Gebilde, aus dem sich dann halt immer mehr die einzelnen &#039;&#039;&#039;Astralleiber&#039;&#039;&#039; herausgelöst haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:36:00]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aura]]  [[Astralleib]]   im GG &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„[…] selbst heute, wenn wir irgendwo beisammen versammelt sind, durchdringen einander die Astralleiber immer noch ein bisschen, das ist also nicht eine harte Haut […] was man halt als Aura bezeichnet, das ist so in etwa der Umkreis, den mein Astralisches hat und wo es sich abgrenzt von dem anderen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:36:00]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2615s Was ist mein Seelisches? Was ist das Seelische draußen? 00:43:35] ===&lt;br /&gt;
Das Astralische darf man sich in Wahrheit nicht räumlich vorstellen. Dieses Erlebnis Aura ist jetzt aus dem irdischen Spüren, aha, da nicht näher und da spüre ich die Ausstrahlung stärker. Aber man darf sich trotzdem &#039;&#039;&#039;das Seelische nicht als räumliches Gebilde vorstellen&#039;&#039;&#039;. Denn &#039;&#039;&#039;das Seelische&#039;&#039;&#039; kann im Prinzip überall sein. Und es wirkt auch, zwar sehr abgeschwächt, aber es wirkt auch also durch die elektronischen Medien. Geht etwas mit von dem. Und wenn jemand eine sehr starke Ausstrahlung hat, kann das auch stärker über das Medium rüberkommen. Und wenn man das zu negativen Zwecken einsetzt, naja, dann hat es eine größere Wirkung und kann wirklich auf Massen auch wirken. Und das sind Dinge, die durchaus eingesetzt werden heute. Teilweise bewusst, teilweise unbewusst. Aber die Dinge wirken. Also wir können mit unseren Seelenkräften Gutes bewirken, aber auch Schlimmes anstellen. Das ist wichtig. Und wir müssen eben lernen auch zu unterscheiden, was ist unser egoistisches Seelisches? Was ist das, was sich &#039;&#039;&#039;in Sympathie&#039;&#039;&#039; mit der Welt verbinden will. Sympathie ist jetzt nicht bloß ein Gefühl, sondern Sympathie heißt in Wahrheit der Wille, &#039;&#039;&#039;sich Seelisch mit meiner Umwelt zu verbinden&#039;&#039;&#039;. Nichts anderes. Hat keine moralische Wertung. &#039;&#039;&#039;Antipathie&#039;&#039;&#039; heißt eben auch nicht ungut, sondern heißt nur, ich möchte jetzt eine gewisse Grenze ziehen, muss &#039;&#039;&#039;eine gewisse Grenze ziehen&#039;&#039;&#039;. Das ist legitim. Sonst könnten wir kein Eigenwesen sein. Also wir brauchen beides und wir müssen mit beidem spielen. Und daher ist eben auch der Begriff »unteres Astralisches« nicht abwertend gemeint. Jedenfalls nicht prinzipiell. Weil es sind &#039;&#039;&#039;die Kräfte, die uns helfen uns abzugrenzen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher ist es aber, wenn man zu einem bewussteren Erleben des eigenen Seelischen kommen will, wichtig eben &#039;&#039;&#039;zu unterscheiden, was ist wirklich mein Seelenleib, mein Astralleib, mein Seelisches?&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Und was ist das Seelische draußen?&#039;&#039;&#039; Das muss man mit der Zeit unterscheiden lernen, deutlich unterscheiden lernen. Und das drückt sich im seelischen Erleben eben durchaus anders aus, weil in dem einen eben sehr viel stärker &#039;&#039;&#039;diese Abwehrkräfte, diese Antipathiekräfte&#039;&#039;&#039; drinnen sind, aber eben völlig wertfrei, aber ich merke: &#039;&#039;&#039;Distanzwille&#039;&#039;&#039;. Und das andere ist &#039;&#039;&#039;das Zusammenfließen wollen&#039;&#039;&#039; damit. Das Aufgehen wollen darinnen und auch Aufgehen können, &#039;&#039;&#039;ohne aber, dass sich das Ich dabei verliert&#039;&#039;&#039;. Das ist nämlich das Interessante. Zumindest geht es sehr weit. Je stärker nämlich man an dem Seelischen gearbeitet hat, &#039;&#039;&#039;desto kräftiger ist das Ich&#039;&#039;&#039; geworden und desto mehr kann es wach bleiben, auch wenn sich mein Seelisches ausdehnt. Dann ist sozusagen das Licht, mein Bewusstseinslicht, stark genug geworden, um auch diese Verdünnung - ich nenne es jetzt einmal so, es ist nur ein räumliches Bild, aber es ist nur ein Bild, aber trotzdem kann man es nehmen - also, dass diese Verdünnung des Lichtes, meines Lichtes, aufgewogen wird, dadurch, dass mein Licht eben so stark geworden ist. Ich meine, wenn ihr eine kleine, schwache Taschenlampe habe, die reicht halt nicht so weit wie so ein ordentlicher Strahler, den ich habe. Der leuchtet viel weiter in die Welt hinein und ist immer noch sichtbar und erhellt mir in dem Fall halt die seelische Umwelt, die ich wahrnehmen will. Und da ist auch ganz interessant, man kann an einem Phänomen sofort - ja sofort, wenn man wach genug ist - erkennen, ob ein seelisches Gebilde etwas mit mir zu tun hat, also eigentlich nur eine Abspiegelung meines Seelischen ist, oder ob es etwas was von außen kommt ist, also &#039;&#039;&#039;ein Seelisches, das mich umgibt&#039;&#039;&#039;. Das Spannende ist nämlich, alles an Seelischem, was nicht ich selber bin, sondern was mir entgegenkommt, das verändert sich je nach meiner Seelenstimmung sofort. Also ich habe einen sehr starken Einfluss auf das, wie sich das mir zeigt, wie das mir entgegenkommt, man könnte sagen, es reagiert darauf. Und es kommt wirklich &#039;&#039;&#039;zu einer Interaktion&#039;&#039;&#039;. Das, was mein eigenes Seelisches ist, so vor allem der Grundton meines eigenen Seelischen, das verändert sich beinhart nicht. Das ist natürlich trotzdem, weil Seelisches ist immer in Bewegung, aber es behält einen ganz typischen Charakter bei und der ändert sich nicht. Der bleibt, wie er ist. Und dem entkomme ich sozusagen nicht. An dem kann man sofort erkennen, dass das etwas &#039;&#039;&#039;mit dem eigenen Seelischen&#039;&#039;&#039; zu tun hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=2958s Inspiration ist ein geistiges Wechselspiel, eine Kommunikation mit einem geistigen Wesen draußen 00:49:18] ===&lt;br /&gt;
Also, wie soll ich sagen, auch &#039;&#039;&#039;die eigenen Dämonen&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, das heißt &#039;&#039;&#039;die Schatten&#039;&#039;&#039; dessen in unserem Astralischen, das durch den Einfluss auch der Widersacherkräfte entstanden ist, das ist einmal wie es ist. Das muss ich einmal zur Kenntnis nehmen. Und &#039;&#039;&#039;diese Dämonen zu verwandeln&#039;&#039;&#039; ist ein langer Prozess. Da muss ich sie nämlich wirklich verwandeln durch langwierige &#039;&#039;&#039;Seelenarbeit&#039;&#039;&#039;. Dann kriegen sie mit der Zeit eine andere Gestalt. Aber bei den Dingen, die mir aus der makrokosmischen Seelenwelt, also aus der seelischen Außenwelt entgegenkommen, da geht das sofort. Wenn sich mein Gemütszustand ändert, verändert sich das Bild sofort, das Seelenerlebnis. Es bleibt auch was Charakteristisches natürlich. Ich kann dann schon erkennen, mit welcher Wesenheit das zu tun hat vielleicht, wenn ich wach genug bin. Aber ihr Erscheinungsbild ändert sich trotzdem. Also es reagiert auf mich, könnte man sagen. Und das ist wirklich in gewisser Weise &#039;&#039;&#039;eine Art seelische Kommunikation&#039;&#039;&#039;, die stattfindet. Ja - und wenn mir diese seelische Kommunikation bewusster und bewusster wird und ich anfange zu verstehen, und das heißt in Wahrheit zu lesen in diesen Veränderungen, die ich bewirke und die mir sozusagen als Antwort auf mein Seelisches entgegenkommen, ja wenn ich anfange das zu verstehen, dann komme ich auf &#039;&#039;&#039;die Ebene der Inspiration&#039;&#039;&#039;. Dann komme ich dort eigentlich hin. Dann ist es wirklich, nämlich..., Inspiration ist dann nicht nur ein geistiges Hören, sondern es ist eigentlich ein geistiges Wechselgespräch mit dem geistigen Wesen, mit dem Seelenwesen, das ich da draußen habe. Ich kann also mit allen sein, also Seelenwesen, reine Seelenwesen wären die Elementarwesen zum Beispiel, die in der Natur wirksam sind. Also bis auf die Salamander verfügen sie über kein Ich, also über kein eigenes Geistiges, aber sie verfügen sehr wohl über Seelisches. Und mit dem kann ich durchaus in Kommunikation treten, also in seelische Kommunikation treten. Und dann beginnt mir dieses Elementarwesen sozusagen von sich zu erzählen, wenn man so will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3120s Um zur Inspiration zu kommen, müssen wir das Kehlkopf-Chakra entwickeln 00:52:00] ===&lt;br /&gt;
Aber um das auszubilden, um wirklich &#039;&#039;&#039;zur Inspiration zu kommen&#039;&#039;&#039;, muss ich jetzt schon weitergehen und zu dieser &#039;&#039;&#039;zweiblättrigen&#039;&#039;&#039; Lotosblumedie nächste entwickeln, die schon ein bisschen tiefer sitzt, die also da &#039;&#039;&#039;in der Kehlkopfgegend&#039;&#039;&#039; ist, weil sie hier bewusst wird, hier bewusst wird, dort wo ich selber spreche und selber mir auch der Sprache der anderen bewusst werde. Dazu ist nämlich &#039;&#039;&#039;das eigene Mitsprechen&#039;&#039;&#039; in Wahrheit notwendig. Das wird uns normalerweise auch nicht bewusst, aber in Wahrheit, wirklich die Stimmbänder, der Kehlkopf vor allem, das tanzt alles mit, wenn wir hören. Und vor allem wenn wir &#039;&#039;&#039;Sprache hören&#039;&#039;&#039;, ganz besonders. Bei Musik klingt es natürlich auch mit, da singt es mit. Bei Geräuschen wird es verwaschener, aber war in der Vergangenheit sehr viel stärker. So hat der Mensch &#039;&#039;&#039;die Sprache&#039;&#039;&#039; überhaupt erworben, dass er Seelisch sozusagen mitgeschwungen ist &#039;&#039;&#039;mit dem Seelischen, das in der Natur&#039;&#039;&#039; draußen war. Und das hat irgendwann einmal in der Vergangenheit überhaupt erst unsere Sprachorgane gebildet. Wieder mit der Zwischenstufe des Ätherleibs natürlich, der Ätherkräfte, die jetzt dieses Seelische, was wir erleben, übersetzen in Lebenskräfte, die zuletzt das Physische formen und hervorbringen. Und es so hervorbringen, dass sich halt dann wirklich im Physischen auch den Kehlkopf und die Stimmbänder und das alles ausbilden können aus Vorläuferorganen, die das eben noch nicht konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man muss aber sehen, dass das jetzt kein Prozess, der wie ein Konstruktionsprozess abläuft, sondern es ist &#039;&#039;&#039;ein spielerisch gestaltender Prozess&#039;&#039;&#039;, ein künstlerisch gestaltender Prozess. Und das ist das, was in Wahrheit &#039;&#039;&#039;hinter der Evolution&#039;&#039;&#039; steht. Man kommt ja heute selbst in den äußeren Naturwissenschaften schon sehr viel mehr darauf, ja nur mit diesem &#039;&#039;&#039;Zufallsprinzip&#039;&#039;&#039;, also man sagt ja heute, ja, das sind &#039;&#039;&#039;die Gene, die Erbanlagen&#039;&#039;&#039;, die bestimmen halt alles, wie das Wesen wird. Und wenn da irgendeine Veränderung passiert, zufällig passiert, ja dann sind wahrscheinlich tausende Änderungen schädlich und das Lebewesen kann sie gar nicht weiterentwickeln. Aber hier und da einmal ist halt eine positive Veränderung da, die eine nächste Stufe bringt. Na das alleine ist viel zu wenig. Also man weiß heute mittlerweile auch in der Biologie oder zumindest viele Biologen wissen es, dass der Prozess wesentlich komplizierter ist und dass nicht alleine nur das Zufallsprinzip herrscht. Es herrscht &#039;&#039;&#039;eine gewisse Freiheit&#039;&#039;&#039; drinnen. Also es ist nicht so, dass der Prozess wie auf Schienen läuft, als wäre schon ein fix und fertiger Plan da. Und man sagt jetzt, warte, jetzt haben wir das Jahr 2021, aha, warte, Mai ist, da ist jetzt die Veränderung fällig. So läuft es nicht ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es ist immer ein großer Freiraum drinnen, etwas spielerisches, aber bloß zufällig ist es absolut nicht. Sondern es ist ein Spiel innerhalb gewisser Möglichkeiten, die angeboten werden und &#039;&#039;&#039;da wirkt das Geistige gestaltend&#039;&#039;&#039; drinnen. Und das geht dann &#039;&#039;&#039;übers Astralische, übers Ätherische und vom Ätherischen wirkt es bis ins Physische hinein&#039;&#039;&#039; und bewirkt gewisse Veränderungen, fördert gewisse Veränderungen. Natürlich gibt es die rein zufälligen Zerstörungsprozesse auch, aber dann ist es gerade die Aufgabe des Ätherleibs, die so gut es geht abzufangen wieder. Aber die Ausbildung also neuer Organe und damit der Aufstieg des Lebens auf Erden zu immer komplexeren Lebensformen ist also bei Weitem kein Zufall. Sondern es ist ein künstlerisch gestalteter Prozess. Der würde sicher, wenn man einmal jetzt angenommen, das Rad der Zeit zurückdrehen könnte, und es noch einmal ablaufen würde, würde es nicht genau gleich ablaufen. Mit Sicherheit nicht. Es würde feine Veränderungen geben. Ich meine, wir würden trotzdem ähnlich sein, wie wir heute sind, weil da eben einfach sehr viele kosmische Faktoren eine Rolle spielen und wir als Mensch, die Entwicklung, wenn man so will, dadurch geleitet wird, dass wir uns immer mehr zu einem &#039;&#039;&#039;mikrokosmischen Abbild des kosmischen Vorbilds&#039;&#039;&#039; machen. Allerdings auf individuelle Weise. Jeder Mensch auf individuelle Weise, aber trotzdem ist jeder &#039;&#039;&#039;ein Abbild des Makrokosmos&#039;&#039;&#039; draußen. Also vor allem des seelischen Makrokosmos, also auch der Astralwelt. Das ist der ursprüngliche Begriff des Makrokosmos in Wahrheit. Weil heute denken wir uns das alles immer viel Sinnlicher und viel Physischer und sagen, naja, warte, wo kreist der Planet? Wo kreist denn der in mir drinnen? Eigentlich ist es so, dass der Planet draußen auch nur ein Merkzeichen ist, ein sinnlich fassbares Merkzeichen, &#039;&#039;&#039;für Seelenkräfte&#039;&#039;&#039;, die dahinter stehen, aus denen das hervorgeht. Mit jedem Planeten unseres Planetensystems alleine sind bestimmte Seelenkräfte verbunden. Mit allen Planetenkräften, die da draußen sind. Damit sind aber auch bestimmte Ätherkräfte verbunden. Und von denen bilden wir zunächst ein Abbild. Also zunächst einmal die astralischen Kräfte, die bilden sich im Ätherischen ab und dann bildet sich zuletzt das Physische danach. Also es ist ein stufenweiser Prozess. Und das ist es, was sich Äußerlich halt dann im Evolutionsgeschehen widerspiegelt in Wahrheit. Und das wird man sicher in gar nicht so ferner Zukunft auch erkennen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3525s Ätherkräfte bilden die Brücke zwischen Physischem und Astralischem. Das vollzieht sich über die Wärme, von physischer Wärme zur Seelenwärme 00:58:45] ===&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;der entscheidende Schritt&#039;&#039;&#039; ist, dass man &#039;&#039;&#039;die Aufgabe der Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; dabei erkennt, die einerseits wirklich &#039;&#039;&#039;bis ins Physische&#039;&#039;&#039; wirken können, ihre Spuren im Physischen hinterlassen, andererseits aber in Wahrheit zugleich &#039;&#039;&#039;niedere Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; sind. Da ist &#039;&#039;&#039;die Brücke&#039;&#039;&#039; irgendwo drinnen. Und eine große Brücke vom Physischen zum Ätherischen ist dann &#039;&#039;&#039;die Wärme&#039;&#039;&#039;. Auch das habe ich schon öfter erwähnt, also &#039;&#039;&#039;die Wärme hat auch zwei Seiten&#039;&#039;&#039;, sie hat wirklich &#039;&#039;&#039;die physisch messbare Wärme&#039;&#039;&#039;, also das heißt, die, die ich mit &#039;&#039;&#039;dem Thermometer&#039;&#039;&#039; messen kann oder von mir aus wenn ich mir die Finger verbrenne, messen kann. Aber sie hat auch &#039;&#039;&#039;eine seelische Seite&#039;&#039;&#039;. Eine ätherische und auch seelische Seite. Also dass man von &#039;&#039;&#039;ätherischer Wärme&#039;&#039;&#039;, aber eben auch von &#039;&#039;&#039;seelischer Wärme&#039;&#039;&#039; spricht, ist nicht zufällig. Und tatsächlich hat &#039;&#039;&#039;ätherische Wärme und seelische Wärme&#039;&#039;&#039;, das geht wieder irgendwo ziemlich zusammen, das ist nämlich genau wieder der Bereich, wo im Grunde &#039;&#039;&#039;die allerniedersten Astralkräfte, Region der Begierdenglut&#039;&#039;&#039;, wie es auch heißt, nicht zufällig so heißt, hat etwas zu tun &#039;&#039;&#039;mit der Seelenwärme&#039;&#039;&#039;. Das ist die Grundlage! Man sieht schon, das muss nicht unbedingt etwas Negatives sein, weil wenn ein Mensch Seelenwärme hat, werden wir nicht sagen, uhh, das muss jetzt unbedingt ein begierdenhafter Mensch sein, für den verwenden wir den Ausdruck Seelenwärme gar nicht. Ja, Seelenwärme ist halt immer die Frage, in welcher Form sie sich äußert. Sie ist eine gewaltige Kraft eigentlich, sie ist die stärkste seelische Kraft und die kann was total Positives sein, die kann also &#039;&#039;&#039;Seelenwärme, Herzenswärme&#039;&#039;&#039; sein, die ich verschenken kann, das heißt im Sinne der Sympathie tätig bin. Sympathie heißt sich verbinden mit der Seelenaußenwelt. Und das heißt einerseits aufnehmen können was von draußen, heißt aber vor allem auch, ich kann etwas geben an die seelische Außenwelt, etwas verschenken sozusagen an die seelische Außenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit ist das &#039;&#039;&#039;bei der Sympathie&#039;&#039;&#039; immer der Fall, es ist ein Sich-Verbinden, in dem es eigentlich ein wechselseitiges Beschenken ist. Das andere schenkt mir etwas Seelisches, ich schenke ihm etwas Seelisches. Das ist der Prozess der stattfindet &#039;&#039;&#039;bei der Sympathie&#039;&#039;&#039;. Sympathie geht auch nicht so ganz einseitig. Ich meine, ich kann in Wahrheit auch nicht, wenn ich noch so viel Sympathie habe und - ja - jetzt Liebe verströmen will, &#039;&#039;&#039;Liebe die zugleich Ätherkraft, aber auch astralische Kraft ist&#039;&#039;&#039;, ja ich kann die verströmen wollen, wenn der andere sie zurückstoßt, nutzt mir das gar nichts. Ich kann niemand die Liebe aufzwingen. Also Liebe kann ich verströmen, verschenken, aber es muss auch eine gewisse Empfänglichkeit dafür vorhanden sein. Also angenommen, ein Wesen das sich Seelisch so verhärtet hat, dass es alles andere Seelische, was draußen ist, zurückstoßt - in der extremen Form gibt es das eigentlich nicht, aber nehmen wir es jetzt einmal als Grenzfall - ja dann kann ich ihn mit Liebe übergießen, überschütten, bestrahlen, es wird nichts nutzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=3759s Seelischer Vampirismus 01:02:39] ===&lt;br /&gt;
Ich meine, so unzugänglich sind nicht einmal die Widersacherkräfte, dass sie sich ganz dem verweigern. Ich meine, wer es ganz zurückstoßt, ist natürlich dieses &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;. Das will diese Kräfte nicht. Jedenfalls nicht dann und nicht in der Form, wenn wir sie verschenken. Solche Kräfte zu rauben, sie sozusagen widerrechtlich zu nehmen, ist ein anderes Kapitel. Umgekehrt - es hat eine praktische Bedeutung durchaus für unser alltägliches Leben auch, also im Zusammenleben mit anderen Menschen. Ich meine, es gibt nämlich auch unter den Menschen - weil eben auch die Widersacher in uns wirken, bis zu dem Wesen Sorat hinein - es gibt durchaus heute nicht selten Menschen, die, ohne dass sie sich dessen bewusst sind, stets auf Raubzug sind, seelisch gesehen. Die also im Grunde &#039;&#039;&#039;astralische Raubtiere&#039;&#039;&#039; sind. Weil sie selber nicht genügend Seelenkraft aufbringen, versuchen sie &#039;&#039;&#039;Seelenkraft zu rauben&#039;&#039;&#039; von den Wesen. Namentlich von den Menschen, von denen sie umgeben sind. Und wenn sie das machen, führt sie das unweigerlich noch stärker in den Einflussbereich der Widersacher hinein, also namentlich Sorat jubiliert dann im Hintergrund, der sagt, ja du machst meinen Job! Sehr gut, du bist schon mein guter Schüler in Wahrheit, jedenfalls erst ABC-Schütze von mir aus, ist ja wurscht. Aber du bist auf einem guten Weg sozusagen meinen Zielen zu dienen. Das ist das eine. Also das heißt, der Mensch, der Seelenkräfte raubt und vielleicht sehr gute Seelenkräfte raubt, vergiftet sie, indem er sie raubt, macht etwas anderes daraus. Das ist das Erste. Und das Zweite ist natürlich, dass in dem Fall wirklich der Mensch, dem diese Seelenkräfte...ohne dass er es bewusst mitbekommt - das macht nämlich auch einen wesentlichen Unterschied, ob einem das bewusst wird oder nicht bewusst ist - aber wenn man so Seelisch beraubt wird sozusagen, dann schwächt das natürlich das eigene Seelenwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man merkt es dann, dass man irgendwie &#039;&#039;&#039;Seelisch wie ausgelaugt&#039;&#039;&#039; ist. Und das kann insbesondere auch Menschen so gehen, die eigentlich von sich aus gern bereit sind zu geben, zu geben, aber nicht mitkriegen dann, wo es der andere nicht nimmt, deswegen, wenn man freiwillig gibt, sondern der holt sich andere Seelenkräfte. Die will er gar nicht, die ich ihm zu geben bereit bin, sondern er will halt andere haben, die er für seine Zwecke besser brauchen kann - wie gesagt, alles nicht bewusst, also in den meisten Fällen jedenfalls nicht bewusst. Ich meine, wo so etwas bewusst passiert, sind wir schon wirklich im Bereich der &#039;&#039;&#039;schwarzen Magie&#039;&#039;&#039; drinnen, das ist klar. Also wenn ich anfange, wirklich ganz bewusst andere Menschen Seelisch anzuzapfen und zu berauben, dann bin ich &#039;&#039;&#039;auf dem Weg der schwarzen Magie&#039;&#039;&#039;. Da fängt das an. Und eben in Kauf nehme dabei, dass der andere Seelisch zerstört wird. Das ist nämlich die unweigerliche Folge. Also wenn ich so ganz gezielt mir gerade die guten Seelenkräfte, nämlich die guten, die starken Seelenkräfte herausnehme, sie verwandle, aber jetzt so, dass sie für die Widersacher passend sind, dann ist das &#039;&#039;&#039;eine gewaltige Seelenwunde&#039;&#039;&#039;, die ich in dem anderen zurücklasse. Wo ihm eigentlich seine besten Teile entrissen werden und der das aber gar nicht mitkriegt. Aber die Wirkung ist eben trotzdem da. Das ist eine ganz &#039;&#039;&#039;starke seelische Verletzung&#039;&#039;&#039;, die auch zu einem &#039;&#039;&#039;seelischen Leid&#039;&#039;&#039; führt, selbst wenn es nicht bewusst ist oder nur an die Oberfläche halt, na, ich fühle mich irgendwie so kraftlos, so beschädigt, seelisch irgendwie. Aber ich weiß gar nicht, woran liegt das? Das kann irgendwer sein, ich weiß nicht, man ist irgendwo in einem Büro, da sitzen zwanzig Leute und man kriegt gar nicht mit, es ist vielleicht gar nicht der, der mir gegenüber sitzt und der mir vielleicht nicht so sympathisch ist, sondern es ist vielleicht irgendwer in einer ganz anderen Ecke des Büros, der kräftig saugt und kräftig zapft. Ist alltäglich heute. Ist absolut alltäglich. Ich meine, dass wir es nicht gleich wahrnehmen, heißt ja nicht, dass es nicht da ist. Es ist so &#039;&#039;&#039;ein seelischer Vampirismus&#039;&#039;&#039;, wenn man will, der ist stark da ist. Ja, aber damit zerstöre ich etwas auch in dem Seelischen des Anderen. Das kann nicht so einfach regeneriert werden, das ist sehr schwer dann für den Anderen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:00:00  […]   … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4111s Seelenkräfte verschenken bedeutet, sie zu stärken 01:08:31] ===&lt;br /&gt;
Weil es ist ein riesiger Unterschied - und auf das wollte ich eigentlich hinaus - und da sieht man dann auch, was kann ich gegen so etwas unternehmen. Es ist schwer! Aber es ist, wenn man es genügend übt, sehr wirkungsvoll. Ich muss als erstes bemerken, dass da jemand ist, der mich Seelisch beraubte. Das heißt, ich muss ein Gespür dafür kriegen, was will denn der eigentlich? Ah, da ist wer, dass ich gewisse Seelenkräfte verliere, das passiert nicht einfach. Es ist nicht einfach, weil meine Aura löcherig ist und sozusagen das ausrinnt, um es in ein Bild zu fassen. Also das nutzt mir nichts, wenn ich da ein paar Pflasterl, sozusagen Seelenpflasterl, draufpicke. Das wird das nicht aufhalten. Also da ist wer, der so mit dem seelischen Drillbohrer da ist und das anzapft und saugt. Und das erste ist, das zu bemerken, zu bemerken, welche Seelenkräfte werden mir denn da entzogen? Welche Seelenkräfte sind das? Was wird mir entzogen? Das ist nämlich nicht so ein allgemeines Mich-Seelisch-Schwächen, das ist der erste Eindruck. Wenn ich wacher werde darin, dann bemerke ich, es sind ganz bestimmte Seelenkräfte, die mir entzogen werden. Und das Geniale ist, wenn ich jetzt anfange, &#039;&#039;&#039;freiwillig diese Seelenkräfte zu verschenken&#039;&#039;&#039;, das heißt, da ist wer, der will etwas von mir. Und jetzt sage ich ganz bewusst, vielleicht ohne noch zu wissen, wer es ist, ich habe zunächst einmal nur die Feststellung gemacht, irgendwo rinnt es da bei mir aus und das passiert aber nicht von selber, sondern irgendwer saugt da daran. Jetzt fange ich an, diese Seelenkraft bewusst erstens einmal in mir zu stärken und zu stärken nämlich dadurch, dass ich sie verschenke. In dem Masse, in dem ich sie verschenke, also sag´: »Da habt ihr es!« In dem Masse wird sie immer stärker neu gebildet. Das ist &#039;&#039;&#039;das Geheimnis des Geistigen&#039;&#039;&#039; überhaupt. Je mehr sich das Geistige verschenkt und seine Produkte verschenkt, &#039;&#039;&#039;das Seelische ist das Produkt des Geistigen&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, nämlich gerade dieses &#039;&#039;&#039;neu geschaffenen Seelischen&#039;&#039;&#039;, da sind wir nämlich jetzt mittendrin schon &#039;&#039;&#039;im Geistselbst entwickeln&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Ich schaffe Seelisches aus dem Nichts heraus&#039;&#039;&#039;. Ich merke, aus dem Seelischen, das ich habe, da rinnt etwas aus und nicht nur da rinnt etwas aus, sondern da pumpt wer etwas ab in Wahrheit, ich drücke es jetzt bewusst so ins sinnliche Bild aus. Na, jetzt fange ich an, neues Seelisches zu produzieren und ich schütte es hinaus, ich lasse es strömen in die Welt hinaus, da habt ihr es. Ich kann in mir diese Seelenkraft erzeugen. Es ist vielleicht jetzt gerade, dass ich mir bewusst geworden bin, da will wer das, aber er nimmt es sich gewaltsam, ich drehe jetzt den Spieß um, ich verschenke es, ich lasse es verströmen. Und je mehr ich es verströmen lasse, umso stärker wird der Fluss eigentlich. Umso stärker wird das. Und das ist also für einen selber in jedem Fall heilsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4328s Seelenübungen 01:12:08] ===&lt;br /&gt;
Es ist wie gesagt nicht leicht. Es erfordert Übung. Es wird also nicht gleich funktionieren, auch wenn man jetzt grundsätzlich das Prinzip durchschaut hat. Deswegen muss man es also trotzdem trainieren durch entsprechende &#039;&#039;&#039;Seelenübungen&#039;&#039;&#039;. Wir werden sicher auf Seelenübungen auch noch im Laufe der Zeit kommen. Zumindest elementare Formen davon. Die aber schon sehr viel helfen. Ich sage nur als Stichwort: &#039;&#039;&#039;Nebenübungen&#039;&#039;&#039;. Wir haben ja auch so am Freitag immer den Kreis also mit den Nebenübungen, wo wir das gemeinsam besprechen, die Erlebnisse, die man damit haben kann. Das sind ganz simple Übungen scheinbar. Sie sind aber gar nicht so leicht durchzuhalten. Und wir haben gesehen, es hilft sehr, wenn man gemeinsam darüber spricht, die Erfahrungen austauscht miteinander, sagt, bah, die Woche war eine Katastrophe, es hat alles nicht gescheit funktioniert. Manche dieser Übungen sollte man möglichst regelmäßig zu einem bestimmten Zeitpunkt machen: »Nein, ich bin erst am Abend draufgekommen, eigentlich hätte ich es schon in der Früh machen sollen. Am Abend ist mir noch gach eingefallen, pff. Und das gleich dreimal hintereinander, phh, das war nichts.« Aber wenn man &#039;&#039;&#039;diese Erfahrungen austauscht&#039;&#039;&#039; miteinander, stärkt man einander. Also auch dieses nämlich teilen können, was eigentlich zunächst scheitern war. Das macht nichts. Seelisches verschenken heißt Seelisches teilen können. Und da hört sich eigentlich die Unterscheidung von Positiv und Negativ auf. Indem ich Seelisches teile und der andere bereit ist, es auch anzunehmen, wird es etwas Gutes. Also auch, wir wissen das ja auch, auch wenn man Leiden miteinander teilt, hilft das den Menschen. Beiden! Und es kann eigentlich nur ein Mensch einem anderen Leidenden helfen, wenn er in sich dieses Leid spüren kann und nachempfinden kann, auch empfinden kann. Und dann kann er es teilen und es ist für beide eine Erleichterung. Also man kann sagen, dort wo ich Seelisches zu verschenken beginne, wird es in jedem Fall, egal was es ist, eine positive Kraft. Und dort wo ich Seelisches raube, wird es immer zu einer negativen Kraft. Letztlich auch zu einer selbstzerstörerischen. Also die, die so Seelisch schrauben, tun sich selber nichts Gutes. Weil sie machen ihre Seele in Wahrheit immer abhängiger davon und immer schwächer selber Seelisches zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir sind in dem Zeitalter drinnen, wo jeder beginnen kann und beginnen sollte, zum eigenen Wohl, aber auch zum Wohl der anderen Menschen, in dem Fall geht das Hand in Hand, dass wir selber &#039;&#039;&#039;Seelisches aus dem Nichts heraus&#039;&#039;&#039; zu erschaffen beginnen. Also das ist &#039;&#039;&#039;das große Thema&#039;&#039;&#039; jetzt, das ist das, warum wir halt immer noch in dem 14. Kapitel, immer noch am selben Absatz stehen in der Apokalypse, wo es also geht um die Stadt &#039;&#039;&#039;Babylon&#039;&#039;&#039;, in der &#039;&#039;&#039;Aufwallung und Unzucht&#039;&#039;&#039; und so weiter stattfindet. Nur ein Bild dafür, für diese ganzen negativen Seelenkräfte, die dort herumgeistern und die wirklich in unserer ganzen Welt heute sehr, sehr stark herumgeistern. Ich habe das jetzt schon in den letzten Vorträgen immer wieder gesagt, Seelisch schaut die Erdenwelt, &#039;&#039;&#039;die Seelenatmosphäre der Erde&#039;&#039;&#039;, ziemlich düster aus. Also es ist so dunkel in Wahrheit, wie noch nie, kann man sagen. Trotz des &#039;&#039;&#039;lichten Zeitalters&#039;&#039;&#039;, das angebrochen ist. Das lichte Zeitalter, das angebrochen ist, sagt eigentlich nur, dass wir die Möglichkeit haben, von uns aus da Licht hineinzubringen. Aber von der Erdenwelt selber kommt es uns nicht entgegen. Und das von darüber, kommt kaum mehr durch. Wir müssen es da innen aus dem Geistigen schöpfen, das heißt produzieren im Grunde. Aus dem Geistigen schöpfen heißt, es erschaffen. Und was wir an neuen Seelenkräfte erschaffen können, das ist das Licht, das hinausgeht und das ist &#039;&#039;&#039;ein heilsames Licht&#039;&#039;&#039;. Für die Erde, für die Mitmenschen, für einen selber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wenn wir Seelisch ausgesaugt werden - und das passiert uns allen heute, wir stoßen ununterbrochen auf Menschen, die das tun, die müssen auch nicht im gleichen Büro sitzen. Selbst bei flüchtigen Begegnungen auf der Straße, da passiert das. Ich meine, das ist vielleicht nicht so stark, aber es läppert sich halt zusammen. Und überhaupt, wenn man &#039;&#039;&#039;durch Menschenmassen&#039;&#039;&#039; durchgeht sozusagen, da könnte man viel sehen, was da alles lauert. Ich meine, ich weiß nicht, wenn man sich so manche Dinge ansieht, was sie in Hollywood machen, Horrorfilme oder was, das ist ein ins äußere sinnliche Bild letztlich Gebrachtes, von dem, was Seelisch sich wirklich tagtäglich abspielt. Also wir brauchen es uns gar nicht im Kino ausschauen, wir haben es live täglich, indem wir durch die Welt gehen. Ich meine, wir haben das andere auch, bitte nicht zu vergessen, es gibt auch genug Menschen, die einfach verschenken, verschenken, verschenken. Und die dadurch ein starker Ausgleich auch dazu sind. Also es ist beides da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=4682s Das zweite Chakra, das Kehlkopf-Chakra, die sechzehnblättrige Lotosblume: Aus acht alten Fähigkeiten werden acht neue 01:18:02] ===&lt;br /&gt;
Aber dafür ein bisschen ein Gespür kriegen, heißt auch schon &#039;&#039;&#039;wach werden für das Seelische&#039;&#039;&#039;, was in der Umwelt da ist. Und eben es verstehen lernen. Es zum verständlichen Seelenwort werden zu lassen, heißt halt jetzt bereits dieses &#039;&#039;&#039;zweite Chakra, das Kehlkopfchakra&#039;&#039;&#039; zu entwickeln. Das hängt damit zusammen, dass jetzt &#039;&#039;&#039;aus der Imagination&#039;&#039;&#039; - also aus dem bloßen differenzierten Erleben dieser ganzen Seelenkräfte, die in mir und um mich wirken, das einmal wahrzunehmen, aber noch keine Ahnung zu haben, was ist das eigentlich, ist das gut? Ist das schlecht? Ich weiß es nicht? Ich kann es nicht unterscheiden - jetzt zu einem Verstehen wird, welche Kräfte sind es. Welche Wesenheit steckt dahinter, weil die spricht eigentlich durch diese Erscheinungen, durch diese seelischen Erlebnisse, die ich habe, dann muss ich halt diese &#039;&#039;&#039;zweite Lotosblumeausbilden, das Kehlkopfchakra, die 16-blätterige Lotusblume&#039;&#039;&#039;. Ja, 16-blätterig heißt sie deswegen, weil es um &#039;&#039;&#039;sechzehn Eigenschaften&#039;&#039;&#039; geht oder genauer gesagt um 2 x 8 Eigenschaften. Ich meine, so wie es da oben zwei Blätter gibt, gibt es eine alte Seite und eine neue. Und im Grunde geht es darum, das alte zu erneuern und das bildet aber dann eine Gesamtheit. Und so ist es da auch, also das heißt, es sind &#039;&#039;&#039;acht alte Fähigkeiten, die zu acht neuen Fähigkeiten&#039;&#039;&#039; werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu gibt es natürlich auch &#039;&#039;&#039;Übungen&#039;&#039;&#039;, also die klassische Übung damit ist die &#039;&#039;&#039;aus dem Buddhismus&#039;&#039;&#039; heraus, also es wurde schon in vorchristlicher Zeit begonnen. Im Buddhismus, in der Lehre - man kann gar nicht sagen Religion, weil Religion im eigentlichen Sinn ist es gar nicht - sondern es ist eine &#039;&#039;&#039;geistige Lehre von Liebe und Mitleid&#039;&#039;&#039;. Als das ist der Buddhismus angetreten. Als eine Lehre, die festgestellt hat, wenn ich es jetzt so grob in unsere Sprache übersetze, ja, &#039;&#039;&#039;das Leiden des Menschen&#039;&#039;&#039; und zwar jedes Menschen, ist letztlich bedingt durch &#039;&#039;&#039;seinen Egoismus&#039;&#039;&#039;. An dem leidet er. Ich meine, &#039;&#039;&#039;im Buddhismus&#039;&#039;&#039; wird dann gesagt, dass wir an unserem Selbst haften, an &#039;&#039;&#039;unserem Ich haften&#039;&#039;&#039;, aber eigentlich ist &#039;&#039;&#039;das Ego&#039;&#039;&#039; gemeint. Der Ich-Begriff konnte damals noch gar nicht so klar unterschieden werden von dem Ego-Begriff. Wir können das heute sehr klar unterscheiden, dass das etwas Unterschiedliches ist. Und &#039;&#039;&#039;das Ego ist immer das, was uns Leiden macht&#039;&#039;&#039;. Wir brauchen es, um uns abzugrenzen von der Welt. Aber das ist auch das, was uns halt dann Seelisch kaputt macht, wenn wir uns zu sehr abgrenzen, zu sehr Antipathie entwickeln und dadurch im Grunde Seelisch verhungern aber.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=1294s Geistselbst entwickeln hilft uns, nach dem Tode bewusst zu bleiben 00:21:34] ===&lt;br /&gt;
Schon im Erdenleben fängt das an und hat natürlich seine Nachwirkung auch nach dem Tod, wenn wir dann sehr wenig entwickeltes Seelisches mitbringen. Und das uns ja doch dann noch eine ziemliche Zeit nach dem Tod begleitet, dieses Seelische. Und wenn wir nicht gelernt haben, schon etwas sogar vom &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; zu entwickeln, das heißt, etwas &#039;&#039;&#039;Seelisches selber ganz mit dem Ich&#039;&#039;&#039; ergriffen haben und verwandelt haben, ja, erneuert haben, im Sinne einer Neuschöpfung in Wahrheit, ja dann ist irgendwann das Seelische ganz weg auf unserem Weg nach dem Tod. Das Geistige, das Ich, bleibt natürlich, aber es wird im Grunde bewusstlos, weil damit es so ein wirklich klares Bewusstsein hat, braucht es einmal das Seelische, in dem es sich spiegeln kann. Irgendetwas brauchen wir zunächst einmal immer, in dem wir uns spiegeln können. Das festeste Werkzeug ist halt unser Physisches, sprich unser physisches Gehirn und die physischen Sinnesorgane, die helfen uns mit. In dem Moment, wo die Sinnesorgane zuklappen, dann fängt eh schon das Bewusstsein an zu schlafen, dann sind wir schon ziemlich weg. Dann sind vielleicht noch die Träume ein bisschen. Die Träume sind aber auch noch körpergebunden. Und wenn das endlich auch aufhört, dann ist das Seelische halt zumindest aus dem oberen Teil des Körpers herausgegangen und dann wissen wir normalerweise nicht sehr viel von uns. Aber so geht es uns halt dann &#039;&#039;&#039;nach dem Tod&#039;&#039;&#039; auch, wenn wir nicht während des Lebens uns bereits ein Seelisches erarbeitet haben, das auch da sein kann, wenn das niedere Seelische alles weg ist, wenn der Körper weg ist, wenn das Ätherische weg ist, ja, aus dem heben wir uns im Schlaf heraus. Nicht wahr, im Bett bleibt der hoffentlich schon lebendige Körper zurück - also der Ätherleib ist noch verbunden mit dem physischen Leib, sonst wird es ein bisschen grimmig - aber das Seelische, das Geistige, also das heißt, das Ich und der Astralleib gehen aus dem oberen Bereich des Körpers heraus. Und dann wissen wir halt nichts. In dem Maße aber in dem wir bereits &#039;&#039;&#039;Geistselbst uns erworben haben&#039;&#039;&#039;, können wir &#039;&#039;&#039;Seelisches ja aus dem Nichts erzeugen&#039;&#039;&#039; im Grunde, haben diese Fähigkeit und dann können wir auch in dem Bereich nach dem Tod bewusst bleiben, wo wir über die reine Seelenwelt hinaus gehen und in die rein geistige Welt gehen. Wenn wir dort das mitnehmen, in Form des Geistesselbst, was wir mitnehmen, das hilft uns dort bewusst zu sein. Ansonst geht zwar unser Ich weiter, aber es döst halt, das heißt es weiß nichts von sich. Und hängt damit zusammen, wenn wir es jetzt wieder mit dem makrokosmischen Bild vergleichen wollen, wenn wir nach dem Tod über die Sonnensphäre hinaus gehen, bis zur Sonnensphäre reicht im engeren Sinn die Astralwelt - ich meine in Wahrheit reicht sie weiter, aber über alles, was über die Sonnensphäre hinaus geht, beginnt eben dann das Geistige zu dominieren - ja, wenn ich dann über diese Sphäre hinaus komme und noch gar nichts vom &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; entwickelt habe, dann habe ich alles andere Seelische bis dahin abgestreift, das ist weg, das kann nicht höher als über diese Sphäre hinaus. Und dann bin ich halt bewusstlos. Und das ist schon noch ein ziemlicher Weg durch die geistige Welt bis zu einer nächsten Inkarnation herunter. Und das heißt, dort verschlafe ich halt dann alles und kann im engeren Sinne nicht aktiv daran teilhabend daran zu arbeiten, vorzubereiten meine nächste Inkarnation. Bin also noch auf sehr viel Hilfe höherer geistiger Wesenheiten angewiesen. Und die warten eigentlich auch schon dringend darauf, dass sie sich ein bisschen vermehrt anderen Aufgaben zuwenden können. Hatte ich auch schon in früheren Vorträgen erwähnt, wenn wir da zu wenig hinaufbringen, dann müssen das, namentlich die Engelwesenheit, die mit uns eng verbunden ist, also unser Schutzengel, wenn man es so nennen will, unser Guardian Angel, dann muss der halt für uns arbeiten und kann weniger für seine eigene Entwicklung tun, sich weniger höheren Aufgaben zuwenden, was jetzt in unserer Zeit schon der Fall sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, ihr seht, &#039;&#039;&#039;unser geistiges, unser seelisches Tun&#039;&#039;&#039; steht in enger Verbindung eben mit dem auch, wie es mit den Hierarchien über uns weitergeht. Weil das hat natürlich Folgeerscheinungen. Wenn der Engel zurückbleibt, dann irritiert das den Erzengel, der über ihm steht oder der Sphäre der Erzengel, die über ihm stehen. Weil dann müssen die wieder Aufgaben für die Engel darunter übernehmen. Und so geht das weiter. Also es ist eigentlich ein katastrophaler Impuls, der dann auch in die Welt der Hierarchien hineingetragen wird. Also das heißt, es muss uns bewusst sein, &#039;&#039;&#039;wenn wir unsere seelische Entwicklung versäumen&#039;&#039;&#039;, zu langsam machen, zu nachlässig dabei sind, hat das Wirkungen nicht nur in der Seelenatmosphäre der Erde, nicht nur in der weiteren Seelenatmosphäre, sondern es hat insbesondere auch auf die Hierarchien, auf die geistigen Hierarchien, die über uns stehen, Auswirkungen. Und zwar keine positiven. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=5283s Die Sorat-Welt: Eine antipathisch wirkende Seelenwelt 01:28:03] ===&lt;br /&gt;
Und das sind also alles Dinge, die halt dann mehr in die Richtung führen, dass sie die Widersacher freuen. Und namentlich eben &#039;&#039;&#039;das Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;, das sehr viel an Seelenkräften natürlich auch rauben will, möglichst &#039;&#039;&#039;an Ich-Kräften&#039;&#039;&#039; vielleicht auch. Das werden wir noch extra einmal behandeln, das Thema, wie das damit ausschaut. Aber vor allem eben auch an Seelenkräften rauben will, aber so, dass es eben verwandelt wird in ein Seelisches, wie es für diese Wesenheit brauchbar ist. Und das ist eben ein Seelisches, das nicht die große Freude daran hat, sich zu verschenken, weil das geht eben dort auch gar nicht. Über diese Fähigkeit verfügen sie nicht, diese Wesen. Und sie können diese Kräfte auch nicht wirklich brauchen. Und das ist &#039;&#039;&#039;der Zwiespalt in der Welt der Widersacher&#039;&#039;&#039; und namentlich in der Welt dieser Sorat-Wesenheit, dass sie eigentlich ja etwas rauben will aus dieser Welt, möglichst viel mitnehmen will, aber immer bei der Problematik steht, ja ist das für mich und für meine Welt, die ich bauen will, sind diese Seelenkräfte überhaupt verträglich? Weil wenn dieses Wesen Sorat jetzt angenommen im Astralischen rauben würde, aber reine Sympathiekräfte übernehmen würde und sie auch in dieser Form sich einverleiben würde, dann würde das im Grunde sein Reich auflösen, sein Reich zerstören. Und das heißt, der raffinierte Prozess ist halt eben der, dass diese Seelenkräfte aus der Menschensphäre über Umwege geraubt werden. Eben zum Beispiel dadurch, ein Mensch saugt den anderen Seelisch aus, dadurch findet schon eine Verderbnis dieser Seelenkräfte statt. Die wären total gut, wenn sie verschenkt werden. Aber dasselbe wird jetzt geraubt, wird genommen, das heißt in gewisser Weise, die Kraft als solche ist da, aber sie verliert diesen Sympathiecharakter. Und sie wird damit immer mehr umgewendet in eine gleich große negative Kraft. Also negative Kraft in dem Sinne Zersplitterung, Antipathiekraft, Egoismuskraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das Maximum was passieren kann, weil ganz sympathiefrei wird es natürlich trotzdem nicht, aber das gefährliche Maximum was passieren könnte - naja, jetzt könnte ich sagen, Widersacher aller Erdgegenden vereinigt euch - dass es zu einer gemeinsamen, aber jetzt völlig nach außen hin &#039;&#039;&#039;antipathisch wirkenden Seelenkugel wird, Seelenwelt wird&#039;&#039;&#039;. Das wäre das Ziel, das Sorat anstrebt. Eine Art völlig &#039;&#039;&#039;antipathische Seelenkugel&#039;&#039;&#039; zu erzeugen. In der wird natürlich das Individuelle ausgelöscht, weil das wird also in einen Einheitsbrei in gewisser Weise immer mehr verwandelt. Und der Ursprung ist aber etwas, was bei Menschen, die sehr starke schöpferische seelische Kräfte haben, was bei denen geraubt wurde. Also dort waren es ganz lichte Kräfte. Diese Kräfte werden jetzt von Sympathiekräften umgewandelt zu &#039;&#039;&#039;Antipathiekräften&#039;&#039;&#039;. Der Punkt ist nämlich die Kräfte als solche sind die gleichen, es ist nur die Frage welche Tendenz hat sie? Hat sie die Tendenz sich zu verschenken? Oder in sich zu verhärten? Aber es ist dieselbe Kraft. Und da sind unheimlich viele, viele Seelennuancen möglich, bei jeder dieser Nuancen kann ich sie entweder verschenken wollen oder an mich reißen wollen. Das macht den Unterschied in der Wirkung aus. Aber es ist dieselbe Seelenkraft im Grunde. Sie kriegt nur eine andere Bewegung. Und darum eben auch das, wenn wer Seelisches raubt, fängt er schon an das ins Negative, ins Antipathische zu verzerren, weil er es für sich haben will und für sich behalten will. Und auf dem Weg kann es die &#039;&#039;&#039;Wesenheit Sorat&#039;&#039;&#039; sehr gut gebrauchen, als Letztempfänger sozusagen. Natürlich spielen da die anderen Widersacher eine Rolle dabei, auch &#039;&#039;&#039;der Luzifer, der Ahriman, die Asuras&#039;&#039;&#039;. Aber letztlich geht es hin, alles zu dem Sorat. Der will aus diesen &#039;&#039;&#039;ins Antipathische verkehrten Seelenkräften&#039;&#039;&#039; eine eigene Welt bauen, eine eigene Seelenwelt zunächst einmal bauen. Das ist drinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, noch einmal gesagt, was können wir tun dagegen, dass das nicht passiert? Wir können selbst freiwillig verschenken. Weil was wir verschenken, mit dem kann Meister Sorat nichts anfangen, gar nichts. Im Gegenteil, da wird ihm Speiübel dabei, auf gut Deutsch gesagt. Wenn er etwas davon aufnehmen würde, das würde ihn anfangen innerlich zu zerreißen. Das ist also eine Kraft, die ihm entgegen wirkt. Das scheut er, kann man sozusagen bildhaft sagen, wie der Teufel das Weihwasser. Das vergiftet ihn von innen her. Bei uns ist es gerade umgekehrt. Uns vergiftet genau das, wenn es zu viel Antipathiekraft wird. Für dieses Wesen ist es anders. Und daher in dem Maße, in dem wir &#039;&#039;&#039;bewusst selbst geschaffenes Seelisches verschenken können&#039;&#039;&#039;, in dem Maße muss selbst diese Wesenheit Sorat weichen. Alle Widersacher müssen dabei weichen. Wenn ich schon anfange, dem Luzifer das zu schenken, was er eigentlich haben will und mir bewusst dessen bin, dass ich es schenke. Zum Schenken gehört eben dazu, dass es eine bewusste Tat auch ist. Eine gewollte Tat ist. Wenn sich der Luzifer etwas raubt Seelisch bei uns, dient er eigentlich nur &#039;&#039;&#039;dem Wesen Sorat&#039;&#039;&#039; in letzter Konsequenz. Ohne dass er das weiß. Selbst der Luzifer weiß das nämlich nicht so ganz genau, wo das eigentlich hin mündet dann. Er fühlt sich wohl in seinem Reich und glaubt, er ist da der Herr darüber. Aber er ist es nicht so ganz. Und gerade die luziferischen Wesenheiten, von dem was da unten ist, kriegen sie nur bedingt etwas mit. Ja, das was als Ahrimanisches auftaucht schon, das kennen sie irgendwo. Und mittlerweile sind sie in vielen Dingen eine Partnerschaft eingegangen, wenn man das menschlich ausdrücken will. Aber weder Luzifer noch Ahriman kriegt so deutlich mit, wer da wirklich dahinter steckt. Ein gewisses Gespür ist natürlich da. Da ist etwas. Und daher stehen diese Widersacher, die regulären Widersacher, wenn man so will, also Luzifer, Ahriman und selbst die Asuras, die aber schon sehr eng mit dem Sorat verbandelt sind und halt ihm auch am nächsten stehen. Also da wird es schon schwierig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=5780s Die zweifache Bedrohung für die Widersachermächte: Einerseits Sorat, der sie in seine Welt ziehen will - andererseits der Mensch, der sie von ihrer schmutzigen Aufgabe erlösen kann 01:36:20] ===&lt;br /&gt;
Aber im Grunde, &#039;&#039;&#039;Luzifer, Ahriman und die Asuras&#039;&#039;&#039; stehen unter zwei großen Bedrohungen. Sie spüren es auch irgendwie. Also &#039;&#039;&#039;die Asuras&#039;&#039;&#039; spüren das natürlich, dass &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; einerseits das Wesen ist, das sich mit ihnen ganz stark verbinden will und dann weitergehen will. Aber namentlich für &#039;&#039;&#039;Ahriman und für Luzifer&#039;&#039;&#039; ist es noch sehr unklar, was da unten ist. Einerseits wissen sie, dort geht es hin oder sollte es hingehen. Das hat vielleicht etwas mit unserer Aufgabe zu tun. Aber es ist ihnen ein bisschen nicht geheuer, weil tatsächlich würde das bedeuten, dass diese ganzen Widersacherwesen &#039;&#039;&#039;in das Reich Sorats&#039;&#039;&#039; eingehen würden. Also in &#039;&#039;&#039;die achte Sphäre&#039;&#039;&#039; letztlich. Und das spüren sie irgendwie, das ist auch nicht unsere Heimat. Weil so eine gewisse Erinnerung haben sie ja doch daran, dass sie eigentlich zu einer Aufgabe abkommandiert wurden, wie es Steiner oft sagt. Dass sie eigentlich &#039;&#039;&#039;einen anderen Ursprung&#039;&#039;&#039; haben und dass irgendwo - ja - winkt wieder zurückzukommen dort. Und vielleicht sogar als sehr willkommen geheißen zu werden dort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man ja sehen, die haben eine ziemlich &#039;&#039;&#039;schmutzige Aufgabe&#039;&#039;&#039; überantwortet bekommen. Die arbeiten nicht unter super Bedingungen, sondern - jetzt sage ich es ganz deutlich wienerisch - die müssen die Drecksarbeit machen sozusagen. Damit der Mensch sich genügend beschmutzen kann, um frei zu werden. Frei zu werden dadurch, dass er sich selber dann waschen darf. Es ist halt ein bisschen kurios klingt es, wenn man so in das Bild fasst. Aber es ist eigentlich ein Bild dafür. Also wir suhlen uns im Gatsch, im Schmutz, um uns dann endlich wieder aber frei aus eigenem Willen reinigen, läutern zu können. Und sogar von innen her mit neuem Licht, mit selbst geschaffenem Licht leuchten zu können. Also es geht nicht nur darum, um &#039;&#039;&#039;eine Reinigung&#039;&#039;&#039;, um wieder das zu werden, was wir einmal waren, sondern es geht noch mehr. Aber dazu brauchen wir einmal die Erfahrung halt ganz im Dreck gesteckt zu haben. Und die Widersacher helfen uns dabei. Und sie machen eine Aufgabe, die nur sie vollbringen können. Die die über uns nicht vollbringen können. Und sie nehmen dafür in Kauf, dass sie auf vieles verzichten müssen, was die Hierarchien über ihnen haben. Nämlich den Zugang überhaupt zur &#039;&#039;&#039;schöpferischen Quelle&#039;&#039;&#039;. Allerdings einen in letzter Konsequenz unfreien Zugang. Aber immerhin, von dem sind die abgeschnitten da unten. Sie haben zwar eine ganze Menge Licht mitbekommen, das sie halt jetzt im Grunde in Finsternis verwandelt haben. Wieder dasselbe Bild, eine positive Kraft wird, indem sie es in ihr Reich bekommen haben, in etwas Negatives umgewandelt. Die Finsternis hat ihren Ursprung im geistigen Licht. Ist also der Schatten sozusagen, wenn man jetzt das Bild gebrauchen will, des geistigen Lichtes. Aber in Wahrheit ist es dieselbe Qualität. Nur sie bekommt eine andere Tätigkeitsrichtung. Aber es ist dieselbe Kraft. Und daher umgekehrt aber auch heißt, wenn wir negative Kraft ergreifen können und umwenden können, dann wird es plötzlich die größte positive Kraft. Je mehr ich jetzt umgekehrt sozusagen den Widersachern abringen kann, also abringen kann in dem Sinn, dass ich mich, das ist natürlich gefährlich, indem ich mich, indem ich mich verschenke jetzt an dieses Reich, etwas verschenke an dieses Reich, aber mich einlasse eben auf dieses Reich der Dunkelheit, dann fange ich an nicht nur mein Licht hineinzutragen, sondern das löst - ja - könnte man sagen, eine Kettenreaktion aus, dass die dunkle Kraft selber zu einer lichten Kraft wird. Also es geht nicht nur darum, &#039;&#039;&#039;die Dunkelheit unten zu erhellen&#039;&#039;&#039; und dadurch es halt angenehmer dort zu machen, sondern es ist wirklich die Kraft darin, das Dunkle auf neue Weise zu dem Hellen zu verwandeln, aus dem es ursprünglich entstanden ist oder das es ursprünglich war. In Wahrheit ist dieses &#039;&#039;&#039;geistige Licht&#039;&#039;&#039; neutral. Es ist weder gut noch schlecht, es ist weder hell noch dunkel, sondern es steht &#039;&#039;&#039;über diesem Gegensatz&#039;&#039;&#039;. Und nur um der Entwicklung des Menschen willen, wurde das aufgespalten eigentlich. Oder hat sich das gespalten, die ein und dieselbe Kraft, die auf &#039;&#039;&#039;der einen Seite etwas Dunkles wird, auf der anderen etwas Lichtes wird&#039;&#039;&#039;. Das Licht ist nur an der Dunkelheit vorhanden. Ohne Dunkelheit gibt es kein Licht und ohne Licht keine Dunkelheit. Es gehört zusammen im Seelischen. Das ist &#039;&#039;&#039;das Geheimnis der Sympathie und Antipathiekräfte&#039;&#039;&#039;. Sich verbinden wollen und dieselbe Kraft wird positiv. Sich trennen wollen, dieselbe Kraft wird negativ, ist aber auch notwendig. Über das haben wir schon oft gesprochen. Wir müssen uns zeitweise trennen. Gerade wir als Menschen. Damit wir frei werden und selbstständig werden. Also so ist auch in dem eigentlich Negativen zunächst total was Notwendiges und so gesehen auch Positives drinnen. Also wir brauchen diesen Durchgang durch die Finsternis auch drinnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und - aber daher, jetzt stehen wir in dem Zeitalter, wo es wirklich beginnen kann, dass wir unser Licht, unser &#039;&#039;&#039;selbstgeschaffenes Seelenlicht&#039;&#039;&#039; verschenken, auch an das Reich der Widersacher oder gerade an das Reich der Widersacher verschenken. Und genau dadurch werden selbst die Kräfte, die dort bereits vorhanden sind als dunkle Kräfte, sich wieder - ja man könnte sagen - ihrer Lichtnatur bewusst. Oder um es noch klarer zu sagen, es wird eigentlich in dieses Neutrale, was weder Licht noch Dunkelheit ist, sondern über dem steht, verwandelt. Also es ist sogar noch &#039;&#039;&#039;etwas Höheres als der Lichtzustand&#039;&#039;&#039;. Es sind alles vergleichsweise Worte. Ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll. Aber es wird daraus eine Seelenkraft, die weder Licht noch Dunkel ist, sondern erhaben über beides ist. Aber wenn das hinuntergehen würde, also für die Widersacher wäre das, also &#039;&#039;&#039;für Luzifer, Ahriman und auch für die Asuras&#039;&#039;&#039; wäre das ganz toll. Weil in dem Maße, in dem das gelingt, werden sie von ihrer Aufgabe, von ihrer im Grunde bitteren Aufgabe - also vor allem Ahriman und die Asuras empfinden es als ziemlich bitter - der Luzifer ist ein bisschen ein lustigerer Kerl, der findet es noch nicht so schwierig. Aber &#039;&#039;&#039;Ahriman und die Asuras&#039;&#039;&#039; spüren eben in Wahrheit einerseits der Sorat da unten oder was immer das ist, ist mir nicht ganz geheuer. Eigentlich führt er uns viel dunkle Kräfte zu. Er lehrt uns eigentlich &#039;&#039;&#039;diese Antipathiekraft&#039;&#039;&#039; zu haben. Der lehrt sie ganz stark. Aber irgendwie ganz koscher ist er ihnen sozusagen auch nicht, wenn ich das jetzt in menschliche Sprache übersetze. Also so ganz geheuer ist ihnen, namentlich dem Ahriman, das auch nicht. Wie gesagt, &#039;&#039;&#039;die Asuras&#039;&#039;&#039;, die sitzen schon so nah an seiner Quelle dran, dass die sich viel schwerer tun das zu erkennen. Aber Ahriman spürt eine gewisse Bedrohung von unten. Und er spürt ganz stark die andere Bedrohung durch den Menschen, weil er jetzt das Gefühl, irrtümlich das Gefühl hat, wenn der jetzt mit seinem Licht da reinfuhrwerkt in mein ahrimanisches Reich, dann geht mein Reich zugrunde. Das ist auch der Fall. Aber das wäre zu seinem Heil und zu seiner Erlösung. Und er würde eigentlich Teil eines viel schöneren und höheren Reiches werden. Und man muss sehen, dass diese Widersachermächte, wenn das alles jetzt gut laufen würde und sie einfach ihre Aufgabe erfüllen können, der Mensch eben auch dabei hilft, jetzt wieder &#039;&#039;&#039;sie zu erlösen&#039;&#039;&#039; von dieser Aufgabe und sie nicht hineinrutschen &#039;&#039;&#039;in das Reich Sorats&#039;&#039;&#039;, also in diese sogenannte &#039;&#039;&#039;achte Sphäre&#039;&#039;&#039; hineinrutschen, dann würde oder wird aus diesen Widersachermächten werden sicher sehr große, sehr mächtige und zwar &#039;&#039;&#039;im positiven Sinn mächtige Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Ich meine, man muss sich das denken, die haben da schon im wahrsten Sinne des Wortes einen Höllenjob auszuüben gehabt. Und dafür gibt es dann irgendwann auch die Belohnung, die eben einfach dadurch entsteht, dass der Mensch ihnen dieses Licht schenkt. Ein Licht, das eine Qualität hat, weil sie &#039;&#039;&#039;aus dem individuellen Ich&#039;&#039;&#039; kommt, des Menschen, das ihnen keiner von den Hierarchien oben schenken kann. Und das heißt, sie nehmen dann Teil an dem oder es beginnt die Teilnahme an dem, was der Mensch sich erworben hat, nämlich an dem Freiheitsprinzip, an dem Eigenständigkeitsprinzip. Also gerade die Widersacher sind prädestiniert dazu so erlöst zu werden, dass sie an dem teilhaftig werden können. Das ist was Großes, das ist was Riesiges eigentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=6444s Manichäismus: Ein Weg zur Erlösung der Widersacher 01:47:24] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist der wirkliche &#039;&#039;&#039;[[A:Manichäismus|Manichäismus]]&#039;&#039;&#039;. Das deutet sich eben zaghaft schon an in den Schriften, die der &#039;&#039;&#039;Mani&#039;&#039;&#039; damals hinterlassen hat oder die nach seinem Lehren geschrieben wurden. Aber jedenfalls nach dem, was geistig dahinter steckt. Und was auch berechnet ist darauf, sich weiter zu entwickeln, weil man muss dazu sagen, die Manichäer, die damals seine Lehre aufgegriffen haben, das war so Ohlala, das war nicht immer das Gelbe vom Ei. Aber &#039;&#039;&#039;die manichäische Lehre&#039;&#039;&#039; hat also etwas zu tun, also &#039;&#039;&#039;Lehre von Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039;, aber es geht darum, &#039;&#039;&#039;die Finsternis kann dadurch erlöst werden, dass sich das Licht mit dieser Finsternis verbindet&#039;&#039;&#039;, sich opfert eigentlich an diese Finsternis, die dadurch aufhört, Finsternis zu sein. Und in Wahrheit, sogar &#039;&#039;&#039;ein höherer Zustand&#039;&#039;&#039; entsteht, der &#039;&#039;&#039;jenseits dieser Dualität von Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039; ist. Das ist der höhere Zustand. Das ist der viel höhere Zustand noch. Also Dualismus ist die Welt halt, die geteilt ist. Es sind &#039;&#039;&#039;lichte Hierarchien und dunkle Hierarchien&#039;&#039;&#039;. Das ist der Zwischenzustand, der notwendig ist, um &#039;&#039;&#039;die Freiheit des Menschen&#039;&#039;&#039; zu ermöglichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind die, die an der Grenze stehen zwischen Licht und Finsternis. Und mit jedem Schritt, mit jedem Atemzug in Wahrheit, mit jedem Wimpernzucken, mit jedem Lidschlag in Wahrheit, entscheiden wir uns immer wieder zwischen dem. Ich meine, wir entscheiden uns da viel öfter, als wir glauben. Weil wir vieles noch nicht bewusst mitkriegen. Jedenfalls nicht in unserem Alltags-Ich. Aber unser wirkliches Ich ist mit jeder kleinsten Körperbewegung alleine schon, vor diese Frage gestellt. Und jede Bewegung, die wir ausführen, ist immer &#039;&#039;&#039;ein Seiltanz&#039;&#039;&#039; auf dem praktisch ausdehnungslosen &#039;&#039;&#039;Strich zwischen Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039;. Es ist ein ganz ausdehnungsloses Seil im Grunde, auf dem wir tanzen. Also ein Nichts in Wahrheit, auf dem wir tanzen und auf dem wir uns selber halten müssen. Und eigentlich immer schauen, ob wir etwas vom Licht, das wird die Zukunft sein, und das ist dieser &#039;&#039;&#039;manichäische Gedanke&#039;&#039;&#039;, ob wir zunächst einmal immer mehr von dem Licht da hinunterschenken können, bis wir schließlich einmal selber reinhüpfen als ein Ganzer. Und das durchlichten. Diese ganze Finsternis aber halt eben nicht eintauchen in das Reich Sorats. Der kann nur mit den absoluten Antipathiekräften arbeiten, das heißt mit der reinen Finsternis im Grunde. Die für sein Empfinden sein Licht oder sein Machtgefühl ist, wie auch immer. Sein? Ob er männlich oder weiblich ist, kann man nicht sagen, er ist weder dieses noch jenes. Aber ich meine, also dass wir uns wirklich so ganz mit Haut und Haar verbinden, um dieses &#039;&#039;&#039;finstere Reich aufzulösen&#039;&#039;&#039;, also zumindest die Finsternis von den ahrimanischen und asurischen Kräften und letztlich auch, obwohl das luziferische Reich ein lichtes ist, ist es ein Scheinlicht in gewisser Weise, ein glänzendes Licht. Es ist nicht das richtige Licht sozusagen. Also auch da gehört etwas anderes noch hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also dort, wenn wir uns hinopfern und je mehr wir fähig werden, &#039;&#039;&#039;unser Licht&#039;&#039;&#039; dort hinzuopfern, umso mehr &#039;&#039;&#039;werden diese Widersacher erlöst&#039;&#039;&#039;. Sorat, wie gesagt, da geht es nicht. Der wird sein Reich in jedem Falle bilden. Die Frage ist, wie groß dieses Reich ist? Und wieviel es ihm gelingt aus unserer regulären Erdentwicklung und den folgenden Entwicklungszuständen herauszureißen. Ich meine, er ist schon mit einem gewissen Reich sozusagen hereingekommen, im idealsten Fall wird er mit leeren Händen wieder davonziehen, so wie er gekommen ist. Also für uns jedenfalls wäre das halt richtig. Aber das wird man sehen. Es ist halt zu befürchten, dass doch etwas auch dort hinein verschwindet. Und was dort hinein verschwindet, führt dort eben nicht zu einer Durchlichtung. Man kann sagen, dort &#039;&#039;&#039;erstirbt diese schöpferische Kraft&#039;&#039;&#039; nämlich, die wir mitbringen. Sie erstirbt dort, dort verschwindet sie. Ich meine, darum kann man wirklich in gewisser Weise sagen, dieses &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;, naja, ist der Gegenpol zur schöpferischen Quelle, es ist die Senke, in der alles verschwindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=6760s 14. Kapitel, Apokalypse des Johannes: Verkündigung des ewigen Evangeliums und Babylon, die Wirkstätte der Widersachermächte 01:52:40] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist die Herausforderung, vor der wir stehen. Und jetzt traue ich mir einmal, den nächsten Absatz dazu zu lesen. Zu sehen, mit welchen Kräften wir es zu tun haben und wie das ja auch hier beschrieben ist. Da ist nämlich genau einerseits diese &#039;&#039;&#039;Stadt Babylon&#039;&#039;&#039; genannt. Naja, das ist das, mit dem wir uns jetzt hier stark auseinandersetzen müssen. Aber dann ist als nächstes auch dieses &#039;&#039;&#039;zweihörnige Tier&#039;&#039;&#039; genannt, also hinter dem Sorat steht. Also ich lese es, das 14. Kapitel. Also es ist nicht ganz der Anfang des Kapitels. Also ich fange in der 6. Verszeile an, wobei die Verszeilen da im Buch über mehrere Zeilen in Wahrheit gehen. Aber es ist also der 6. Vers mit dem ich beginne. Also vorher war das Lamm und die 144.000 Auserwählten, von denen wir wissen: 144.000 ist keine Anzahl, sondern drückt die seelisch-geistige Qualität dieser Menschen aus. Will ich jetzt nicht wiederholen. Aber jetzt auf der 6. Verszeile beginnt also &#039;&#039;&#039;die Verkündigung des ewigen Evangeliums&#039;&#039;&#039;. Also das bezieht sich in Wahrheit auf die ganzen Engel-Hierarchien, die über uns stehen. Und das Licht, das mit ihnen verbunden ist. Dann kommt - naja - im Grunde unsere Erdenwelt, das ist &#039;&#039;&#039;die Stadt Babylon&#039;&#039;&#039;, wo die regulären Widersacher wirken, sowohl die luziferischen als die ahrimanischen und im Untergrund die asurischen. Und dann wird in nächster Folge gesprochen - ja - in Wahrheit, von dem &#039;&#039;&#039;Tier Sorat&#039;&#039;&#039;. Es wird da jetzt natürlich nicht mit diesem Namen genannt. Ihr wisst ja, der Name als solcher taucht in der Apokalypse nicht direkt auf. Sondern er ist verborgen in der Zahlenkombination 666. Wenn ich das also in Buchstaben umsetze und entsprechend vokalisiere, dann kommt das Wort Sorat heraus. Ja, also fangen wir mit dem ewigen Evangelium an. Ich hatte das schon früher einmal gelesen, aber wieder zur Erinnerung. Und vielleicht können wir jetzt ja dann doch wieder ein bisschen weiterkommen im 14. Kapitel.&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ich sah einen anderen Engel durch den Zenit des Himmels fliegen. Er trug das ewige Evangelium, um es denen zu verkünden, die auf der Erde wohnen, allen Völkern und Stämmen und Sprachen und Rassen. Er sprach mit lauter Stimme, habet Ehrfurcht vor der göttlichen Welt als der Quelle aller Offenbarung. Die Stunde der göttlichen Entscheidung ist da. Betet an den Schöpfer des Himmels und der Erde und des Meeres und aller Wasserquellen.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also habet Ehrfurcht vor der göttlichen Quelle aller Offenbarung, also vor der göttlichen Welt als der Quelle aller Offenbarung. Da ist das Licht gemeint. Die Quelle ist das sich Verschenkende. Und das sich Verschenkende ist das Lichtvolle. Das, was also etwas gibt, das die Welt Seelisch bereichert. Das ist mit dem seelischen Licht zunächst einmal gemeint. Licht heißt im Seelischen, immer mehr Seelisches taucht auf, immer mehr Seelisches ergreift, erfüllt mein Bewusstsein. Das heißt, es wird Licht in der Seele im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, jetzt kommt die untere Welt. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ein zweiter, anderer Engel folgte und sprach: Gefallen, gefallen ist die große Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht und alle Völker der Welt ausgeteilt hat.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also die Stadt Babylon, die den Wein und die Aufwallung ihrer Unzucht an alle Völker der Welt ausgeteilt hat. Da ist deutlich gesehen, Babylon - ja - ist heute überall. Dieses Prinzip von &#039;&#039;&#039;Babylon ist überall&#039;&#039;&#039;. Ich meine, dass immer Babylon strapaziert wird, hängt zusammen &#039;&#039;&#039;mit der babylonischen Gefangenschaft der Juden&#039;&#039;&#039; und den Erlebnissen, die damit verbunden waren. Dadurch ist es zum Symbol halt geworden für alle diese Widersacherkräfte irgendwo. Eben auch zum Teil als Babylon, das waren ja, die Babylonier, die Chaldäer, wie sie auch heißen, waren ja auch &#039;&#039;&#039;die großen Sternengelehrten&#039;&#039;&#039;. Das heißt konkret gesprochen, die, die sehr &#039;&#039;&#039;viel Kenntnisse der astralen Welt&#039;&#039;&#039; vor allem auch hatten, der makrokosmischen astralen Welt. Und die Erkenntnisse auch hatten davon, wie sie mit der mikrokosmischen astralen Welt zusammenhängen, wo es aber halt dann auch viele Missbräuche gab. Wo es viele Missbräuche gab, wo halt auch Sternenkundige da waren, die - naja - in die Richtung des schwarzen Weges gingen - wie ich schon gesagt habe, noch keiner, der endgültig entschieden ist, sodass er nicht mehr entkommen kann - aber die doch sich schon seit Jahrtausenden auf diesen Weg gemacht haben. Und das heißt, was getan haben? Dem Sorat zuarbeiten, indem sie Licht aus der positiven makrokosmischen Seelenwelt zunächst einmal nehmen und sie dem Reich Ahrimans, also dem Reich Sorats zuführen. Zunächst einmal dem Reich der Widersacher zuführen, von wo es sich dann irgendwo der Sorat holen kann. Also es ist so indirekt ein bisschen. Aber da steckt schon der Impuls von Sorat dahinter. Der sagt eigentlich, ich will das haben. Ich will dieses &#039;&#039;&#039;Licht in Finsternis verwandeln&#039;&#039;&#039;. Indem ich es nicht mehr verschenke. Indem ich mich vollsauge damit. Also der Sorat ist der größte Sauger sozusagen. Der ist der größte astralische Staubsauger, den es gibt. Weil er verwandelt auch alles zu Staub. Staub heißt Trennung. Staub. Es ist alles fein verteilt, aber Staub. Und was entsteht ist etwas, was zusammengebacken ist von mir aus als Staub. Also diese astrale Kugel ist eine astralische Staubkugel, die aus lauter zersplitterten Dingen zusammengesetzt ist. Wo im Grunde eines mit dem anderen sich nicht vereinigen kann. Das werden eigentlich lauter &#039;&#039;&#039;Seelengefängnisse&#039;&#039;&#039;. Jedes Staubkorn da drin ist eine bestimmte Seelenkraft, gefangen in sich selbst. Und schmort in sich selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, was aus dem Ganzen herausgeht, ist ein ungeheuer übersteigertes, ganz &#039;&#039;&#039;egoistisches Selbstgefühl&#039;&#039;&#039;, das aber die Welt verloren hat. Das nur mehr sich will, weil es gar nichts anderes haben kann und etwas anderes nicht mehr herankommt. Aber sich auch nicht mehr ausdehnen kann, weil es stößt überall an anderes an, von dem es aber abgestoßen wird. Und was entsteht ist also so eine Art &#039;&#039;&#039;unglaubliches Selbstgefühl&#039;&#039;&#039;, das aber zugleich nicht befriedigend ist in Wahrheit. Da wird man halt erst später darauf kommen. Ich meine, die, die den schwarzmagischen Weg gehen wollen - obwohl eben die endgültige Entscheidung noch nicht gefallen ist, aber die sich entschlossen haben, eben zu fallen - wollen ihn deswegen gehen, weil sie spüren dieses ungeheuer &#039;&#039;&#039;starke Selbstgefühl&#039;&#039;&#039;, das damit verbunden ist. Und diese ungeheure Fähigkeit: In mir selbst kann ich mich unglaublich bereichern. Und das wird mein Glück sein. Sozusagen: Ich bin die ganze Welt. Nur, es wird in Wahrheit eine arme Welt sein, in der keine Erneuerung ist. Sie werden nämlich darauf kommen, sie können nichts geistig neu schaffen. Sie werden ein immens vollgetränkter Schwamm von dem Seelischen, das sie geraubt haben und über das sie verfügen, aber mit dem sie eigentlich in Wahrheit immer nur im eigenen Saft schmoren. Und dann letztlich mit keinem anderen Wesen etwas tun können. Jeder dieser Staubkörner, der diese immense egoistische Seelenkraft hat, ist isoliert vom anderen. Und das wird irgendwann mit Sicherheit etwas, was man aus unserem Leben &#039;&#039;&#039;als fürchterlichen Schmerz&#039;&#039;&#039; bezeichnen würde, aber das ist ihnen nicht bewusst. Da kriegen sie einen blinden Fleck dafür. Weil sie geblendet sind, ja geblendet könnte man sagen, von der Finsternis. Von dieser Fülle der Finsternis, die ihnen und nur ihnen gehört. Also das ist &#039;&#039;&#039;der Triumpf des Ego&#039;&#039;&#039; dann. Also das wäre sozusagen der Endpunkt. Eine riesige, riesige Fülle an Seelenkräften, die nur mir gehören. Und die ich nicht hergebe. Nur - Endpunkt ist halt, ich komme aus mir auch nicht mehr heraus. Und das führt dann zu einem ewigen &#039;&#039;&#039;Kochen im eigenen Saft&#039;&#039;&#039;. Und keiner Entwicklungsmöglichkeit mehr in Wahrheit. Weil ich komme über diese Grenze dann irgendwann nicht mehr hinaus. Und nur das Wesen Sorat ist das, das über die ganze Welt verfügt. Das heißt, der kann mit allen diesen Staubkörnern sozusagen, mit diesen astralisch-seelischen Staubkörnern, die in sich gefangen sind, spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, also das heißt, schauen wir, was steht noch über dieses Wesen Sorat:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Und ein dritter anderer Engel folgte den beiden Vorangehenden und sprach mit lauter Stimme: Wer das Tier anbetet und sein Bild und wer sein Trägemal auf Stirn oder Hand annimmt, der soll von dem Weine der göttlichen Aufwallung trinken, der unvermischt aus dem Kelche seines Zornes dargeboten wird.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, &#039;&#039;&#039;der Zorn&#039;&#039;&#039;, ich habe das so andeutungsweise schon öfter gesagt, das ist &#039;&#039;&#039;die andere Seite der göttlichen Liebe&#039;&#039;&#039;. Aus der Perspektive ist es der göttliche Zorn. Und man kann auch sagen, die Welt, die sich dann Sorat baut und all der Wesen, die halt mitgehen mit ihm - ja - die werden leben in einer &#039;&#039;&#039;Welt des geballten Zornes&#039;&#039;&#039;. Des Zornes dann nämlich auch auf sich selbst. Weil auf etwas anderes können sie nicht mehr zornig sein, das ist nämlich das große Problem. Indem sie isoliert sind für sich und sie ihre Liebe nirgendwo hinwenden können, als auf sich. Auf sich: Ich liebe mich, ich liebe mich, ich liebe mich. Aus dem wird &#039;&#039;&#039;der Zorn auf sich selbst&#039;&#039;&#039; oder in sich selbst in Wahrheit. Also es ist wieder dieselbe Kraft, die Liebe sein könnte oder die Liebe ist, aber sie hat die andere Richtung, sie hat nicht die Richtung des sich Verschenkens, sondern des sich nur auf sich selbst Konzentrierens. Und in dem Moment, wo die Liebe sozusagen - und ich sage es jetzt bewusst - sich gegen sich selbst wendet, wird sie der Zorn. Wieder so ein...ich versuche es irgendwie in paradoxe Worte zu fassen, was halt wahnsinnig schwer auszudrücken ist. Ja, also - sie werden den Wein der göttlichen Aufwallung trinken, der unvermischt aus dem Kelche seines Zornes dargeboten wird. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Die Qualen des Feuers und des Schwefels wird er zu tragen haben vor dem Angesicht der heiligen Engel und des Lammes.&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also des Christus. &amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&amp;quot;Durch alle Äonen wird der Rauch ihrer Qual emporsteigen. Sie werden ohne Ruhe sein Tag und Nacht. Das trifft alle, die das Tier und sein Bild anbeten und die Prägung seines Namens aufgenommen haben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;/blockquote&amp;gt;Also das ist das Bild. Aber wir haben heute schon ein bisschen davon gesprochen, was man dagegen tun kann als Heilmittel. Da haben wir &#039;&#039;&#039;mit unserem Ich&#039;&#039;&#039;, mit dem und durch das der Christus wirkt und wirken kann, wenn wir es wollen. Da haben wir &#039;&#039;&#039;das größte Heilmittel&#039;&#039;&#039; dagegen, das es gibt. Wie gesagt, auch für &#039;&#039;&#039;die Widersacherwesen&#039;&#039;&#039;, ausgenommen das &#039;&#039;&#039;Wesen Sorat&#039;&#039;&#039;. Mit dem können wir einmal nicht wirklich was anfangen, außer zu schauen, dass wir nicht in seine Fänge geraten. Aber bei den anderen Widersachern, können wir ihnen nicht nur entfliehen, sondern wir können sie und sollen sie erlösen. Auf dass sie vielleicht in der Zukunft &#039;&#039;&#039;sehr mächtige, positive Wesenheiten&#039;&#039;&#039; werden. Das steht so irgendwie der Möglichkeit nach da. Wird aber sehr viel von uns abhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=7680s Ausblick auf den nächsten Vortrag: Die zwölfblättrige Lotusblume, das Herzchakra 02:08:00] ===&lt;br /&gt;
Also die Hierarchien über uns können sie nicht umwandeln in positive hohe Wesenheiten, die dann viel zu verschenken haben. Den Impuls können sie nur durch uns Menschen kriegen, diese Widersacher. Ja, wir werden nächstes Mal weiter tun. Wir werden uns noch ein bisschen &#039;&#039;&#039;mit der Intuition&#039;&#039;&#039; beschäftigen, auch mit &#039;&#039;&#039;dem dritten Seelenorgan&#039;&#039;&#039;, das einmal wichtig ist, das mit dem &#039;&#039;&#039;Herzzentrum&#039;&#039;&#039; zusammenhängt. Und auch, ich sage es vorausschauend schon oder viele wissen es eh schon, dass das eben auch gerade mit &#039;&#039;&#039;den Nebenübungen&#039;&#039;&#039; sehr stark zusammenhängt, dass also die sehr förderlich sind. Es ist &#039;&#039;&#039;die zwölfblättrige&#039;&#039;&#039; Lotosblumeund das hängt mit den &#039;&#039;&#039;sechs Nebenübungen&#039;&#039;&#039; zusammen, weil die Zwölfzahl ist wieder sechs alte, die in sechs neue verwandelt werden und zusammen dann aber das Ganze erneuert begehen. Also wir werden noch ein bisschen weitersprechen im nächsten, vielleicht auch noch im übernächsten Vortrag, über diese Seelenorgane, aber zugleich werden wir auch schauen, dass wir da ein bisschen Schritt für Schritt jetzt weiterkommen in der Apokalypse, also im Text selber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=C6_5CNceJc4&amp;amp;t=7755s Ausklang und Verabschiedung 02:09:15] ===&lt;br /&gt;
Ich danke euch für heute. Freue mich schon aufs nächste Mal. Habt eine schöne Woche. Habt noch einen schönen Abend und eine schöne Woche. Und vielleicht sind ja dann welche dabei am Freitag bei der Lesung für das Pfingstfest. Also ihr findet es auf der Webseite, also auf der YouTube-Seite eben auch als PDF dazu. Es ist die GA 224, Seite 144. Hab´ ich mir kurzfristig gemerkt, morgen habe ich es schon wieder vergessen. Also vielleicht ist der eine oder andere oder die eine oder die andere dabei. Danke! Bis zum nächsten Mal, meine Lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörer: &amp;quot;Dankeschön, Wolfgang!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, danke François, dass du auch wieder so viele Impulse gegeben hast. Das mit dem Pfingsten war der Impuls, der ist heute gekommen von François. Das ist ganz toll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Ich bin wieder sprachlos, was bei mir nicht oft vorkommt.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh mein Gott, hab ich es wieder geschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin weiter: &amp;quot;Unfassbar, wie du da eingetaucht bist und wie du das auseinanderlegst, das ist unglaublich. Danke, vielen vielen Dank!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bemühe mich gerne. Ich freue mich, das mit euch teilen zu dürfen und das ist ein großes Geschenk, das ihr mir macht. Weil mir selber kann ich es auch nicht erzählen, sonst geht es mir auch wie mit dem Staubkorn da beim Sorat. Wenn ich es mir den ganzen Tag selber erzählen muss, da kommt auch nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin weiter: &amp;quot;Aber ich glaube, es stimmt, so ist über den Sorat noch nie gesprochen worden. Wunderbar, tausend Dank.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne! Baba! Gute Nacht! Bis zum nächsten Mal, meine Lieben. Bis Pfingsten, Papa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Heilsam, lieber Wolfgang! Heilsam!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fein, wenn es so empfunden wird. Das soll es sein. Das muss es eigentlich sein. Baba! So, jetzt bin ich weg.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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== Glossar ==&lt;br /&gt;
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==Literaturangaben==&lt;br /&gt;
{{Literaturangaben Vortragszyklus Apokalypse}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:GA 104]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GA 104a]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Live bei anthro.world]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebendige Anthroposophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Astralleib&amp;diff=32409</id>
		<title>Astralleib</title>
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		<updated>2026-08-14T20:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Astralleib}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Astralleib (von griech. ἀστήρ ástēr „Stern“, wörtlich Sternenleib; eng. astral body), auch Kama-Rupa (skrt. Begierdenkörper, Begierdenleib) in indisch-theosophischer Bezeichnung genannt, ist eines der 4 grundlegenden Wesensglieder des irdisch verkörperten Menschen. Als wahrer Sternenleib ist er Ausdruck der kosmischen Weisheit.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Glaubenskräfte hängen mit der Vergeistigung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst zusammen (Rudolf Steiner). [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# 3. Christus-Opfer: Die drei Seelenkräfte Denken, Fühlen und Wollen, die im &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; tätig sind, sollten durch Luzifer und Ahriman in Unordnung gebracht und unharmonisch miteinander vermengt werden. Wieder wurde das dadurch verhindert, dass sich der Christus in jenem engelartigen Geistwesen gleichsam verseeligte. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die drei Christus-Opfer - die Geschenke des nathanischen Jesus und des Christus an uns 01:44:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:44:36]]&lt;br /&gt;
# Alles das, was wir draußen in der Natur zerstört haben, hinterlässt Spuren in unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. Unsere Aufgabe besteht darin, das Dunkle durch unsere geistige Kraft ins Nichts hinein zu stürzen, die Kraft aufzubringen, ohne uns zu verlieren, uns in diese Tiefen hineinzubegeben. Das ist die Hölle. [[Die Apokalypse des Johannes - 137. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die Kraft aufbringen, in die Tiefen hinab zu steigen und die Hölle in mir sehen 01:05:09|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 137. Folge, 2022, 01:05:09]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist der Träger des Bewusstseins. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Bedeutung von „Brot“ und „Fleisch“ im Buch der Könige, AT 01:36:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:36:06]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralkörper&#039;&#039;&#039; verlässt jede Nacht den Körper und lädt sich auf mit kosmischen Urbildern. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Äußere Bilder als innere, seelische Bilder verstehen 01:11:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 01:11:29]]&lt;br /&gt;
# Den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; wandeln wir um zu dem, was Rudolf Steiner das &#039;&#039;&#039;Geistselbst&#039;&#039;&#039; nennt oder unser Höheres Selbst (im Orientalischen Manas genannt). Unser wirkliches Ich wird in dem Maße reicher zugleich, indem dieses höhere Selbst, dieses Geistselbst gebildet wird. Es ist eine Kraft, über die unser Ich verfügt. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die sieben Schöpfergeister und die Entwicklung des Menschen 01:03:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 01:03:33]]&lt;br /&gt;
# Der typische Rhythmus des &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;es ist ein Schwanken nach innen und außen. Deshalb haben Tiere Tag und Nacht ein gewisses Bewusstsein. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Astralleib bei Tieren 00:14:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:14:20]]&lt;br /&gt;
# Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines &#039;&#039;&#039;Astralleibs&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines Astralleibs 00:15:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:15:39]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist die Basis für all unsere Seelenkräfte, die wir haben: Denken, Fühlen, Wollen. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Hermes die Kräfte seines Astralleibs 00:15:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:15:39]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; und Ätherleib bekommen wir aus der geistigen Welt, den physischen Leib bekommen wir durch die Vererbung. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste nathanische Jesusknabe (Lukas-Evangelium) - Abstammungslinie Adam und der war Gottes 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# „Geistselbst ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] das, was wir die Seelenkräfte nennen […] Geistselbst entwickelt zu haben, heißt in Wahrheit […] die schöpferische Kraft zu haben, aus dem Nichts einen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; erschaffen zu können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 9. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die aus vielen Inkarnationen gewonnene Weisheit des Zarathustra - Geistselbst und Lebensgeist 00:23:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 9. Folge, 2020, 00:23:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Mutter des nathanischen Jesus (Anmerkung: Maria) […] diesen nathanischen Jesus gebiert […] relativ jung stirbt […] Die eine ganz jungfräuliche Seele hat […] das heißt, dass ihr Astralisches, ihr &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;, ganz rein ist, eigentlich einem Geistselbst entspricht.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 10. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jungfrau Maria - jungfräulich bedeutet einen reinen Astralleib: Zeugung ohne Begierdekräfte 01:39:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 10. Folge, 2020, 01:39:00]]&lt;br /&gt;
# Dann haben wir den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;. Man könnte auch sagen den Seelenleib, weil das Seelische aus diesen Kräften gewoben ist. Aber trotzdem ist es nicht genau dasselbe, weil Seele entsteht erst dadurch, dass das Ich […] zunächst einmal unbewusst an diesem Astralischen arbeitet. [[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Wesensglieder des Menschen 00:07:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 11. Folge, 2020, 00:07:21]]&lt;br /&gt;
# Der Luzifer greift besonders den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; an, der Ahriman besonders den Ätherleib und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den physischen Leib hinein. [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
# „Liebe […] nicht nur als ein sentimentales Gefühl, sondern als eine wirksame Lebenskraft. Rudolf Steiner nennt ja nicht etwa den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; oder die Seele als den Ort, der was mit der Liebe […] zu tun hat. Das ist das Liebesgefühl, das soll dazu gehören natürlich. Aber das ist noch die kraftlose Seite in Wahrheit. Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib […] Ätherkräfte sind Liebeskräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib - Ätherkräfte sind Liebeskräfte 01:24:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 01:24:33]]&lt;br /&gt;
# „Das ist schon einmal nämlich der Unterschied unseres &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; zur großen Seelenwelt draußen, dass unser Astralleib eben beeinträchtigt ist durch die Tätigkeit der Widersacher […] Einfach durch den Einfluss des Luzifer.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute: Uns unseres Ichs als einer schöpferischen geistigen Kraft bewusst werden - und dabei ein eigenständig Seelisches bilden 00:34:29|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:34:29]]&lt;br /&gt;
# „Und jetzt geht die Verwandlung: &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; zum Geistselbst […] Das nächste ist: Verwandlung des Ätherleibes zum Lebensgeist […] Verwandlung des physischen Leibes zum sogenannten Geistesmenschen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sieben Schöpfergeister im Überblick 02:11:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 02:11:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] belastet ist. Einfach - weil gegenüber der äußeren Umweltverschmutzung haben wir noch eine viel stärkere seelische Umweltverschmutzung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der bei unserer Geburt uns für unser Erdenleben verliehene Astralleib ist belastet (Karma) 01:21:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 01:21:25]]&lt;br /&gt;
# „[…] aus unserer Ich-Kraft geschaffenen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] dann entsteht das sogenannte Geistselbst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 30. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Auch die Widersacherkräfte haben sich im Laufe der vergangenen kosmischen Entwicklungszustände der Erde entwickelt - wir brauchen sie, um den Egoismus zu entwickeln, um einen abgegrenzten Astralleib zu bilden, den wir dann mit der Hilfe des Ich zum Geistselbst weiterentwickeln 00:18:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 30. Folge, 2020, 00:18:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; in Wahrheit der Glaubensleib ist […] wirklicher Glaube ist dort erst vorhanden, wo es geistige, seelische Herzenserfahrung wird […] im wirklichen Glauben ist Sicherheit drinnen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Astralleib als Glaubensleib - wirklicher Glaube ist Herzensempfindung 01:17:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 01:17:08]]&lt;br /&gt;
# Pflanzen haben zwar keinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;, keinen eigenständigen, aber es wirkt sehr wohl Astralisches in sie hinein. Sonst könnten sie sich nicht weiterentwickeln. [[Die Apokalypse des Johannes - 34. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Geister der Finsternis, die zurückgebliebenen Urengel (Geister der Persönlichkeit, Nachtgeister). Sie werden in der Bibel Laila/ Nacht genannt 01:11:05|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 34. Folge, 2020, 01:11:05]]&lt;br /&gt;
# „[…] vom Ahriman, der kann zwar nicht direkt ins Astralische eingreifen, aber von unten, von den Ätherkräften, die er ergreift, schickt er auch Impulse hinein, die jetzt vielleicht Unordnung in mein &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; bringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir sind im Bewusstseinsseelen-Zeitalter, wo ist das Ich? 00:49:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:49:54]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Ego ist schon mal stärker als unser Ich […] wenn ich jetzt da den ganzen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; dazu nehme, also die Kräfte, an die unser Bewusstsein gar nicht herankommen, sondern die eben in unserem Organismus wirken, wo […] Widersacher dabei sind, na das ist noch tausendmal stärker.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Ego und Ich sind nicht dasselbe 00:53:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:53:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] in den künftigen drei kosmischen Inkarnationen unserer Erde, völlig den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; umzuarbeiten, sodass er unser Werk ist, unsere Schöpfung ist. Keine Gabe mehr, die uns verliehen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] dass wir anfangen, unseren Seelenkosmos zu bauen […] sprich unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mit den Seelenkräften drinnen, dass wir […] jetzt […] beginnen, das wirklich zu unserem Eigenen zu machen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wir können die Zukunft mit Umgestaltung unseres Seelischen vorbereiten 01:44:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:44:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] wir üben das aber im Kleinen jetzt mit unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] Das ist das, was wir jetzt so richtig anfangen können zu üben […] den Schmutz ins Nichts aufzulösen und Neues aus dem Nichts zu erschaffen.“[[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Astralleib als Übungsfeld unserer jetzigen Aufgabe 01:55:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:55:53]]&lt;br /&gt;
# „Indem ich das tue, in dem Maße, indem ich das tue, arbeite ich meinen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; mal als erstes schrittweise so um, dass ich ihn wirklich erneuere. Negatives ins Nichts führe, Neues aus dem Nichts erschaffe.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Aufgabenfeld, negatives ins Nichts führen, neues aus dem Nichts schaffen 01:58:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:58:26]]&lt;br /&gt;
# „Im Schlaf ist es so, dass das Ich und der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] sich zu einem großen Teil aus dem belebten physischen Leib heraushebt. Allerdings nicht vollständig […] im unteren Bereich, im Stoffwechselbereich verbindet sich das Astralische, […] ganz stark mit uns. In der Nacht viel stärker als bei Tag.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:07:06]]&lt;br /&gt;
# „[…] jede Nacht, wenn wir schlafen […] dann gehen wir ja in die geistige Welt bzw. zunächst einmal in die Seelenwelt hinein […] unser Ich geht heraus und ein großer Teil auch unseres &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 00:01:55]]&lt;br /&gt;
# „[…] es steht oft die Jungfrau Sophia oder die Jungfrau Maria oder die Isis […] für den jungfräulichen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:45:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] was wir unsere Seele nennen, ist der Teil, der bewusst bereits geworden ist. Das ist ein Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, der durch die Ich-Tätigkeit bewusst geworden ist für uns.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:53:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn wir Sinneswahrnehmung haben, was durch die physischen Sinne hereinkommt, wird eigentlich erst durch den Ätherleib zum Bild geformt. Und im &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; wird es aber dann bewusst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:35:37]]&lt;br /&gt;
# „Das Geistselbst ist nämlich nichts anderes als die vollkommene Umwandlung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, aber jetzt aus der Kraft des individuellen Ich heraus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:11:30]]&lt;br /&gt;
# „Das ist unser Thema mit diesen Tieren […] die Tiere, das sind wir. Die stecken in uns! […] namentlich in unserem Seelenleben, in unserem &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 40. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 40. Folge, 2021, 00:04:27]]&lt;br /&gt;
# „[…] so ein bissl ein Zustand, ein Schwebezustand, wie er eintreten kann bei Menschen, die im Koma liegen […] Da ist nämlich eine Verbindung des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039; noch da mit dem Leib, auch wenn er im Koma ja eigentlich ganz unbewusst ist […]  Das wussten die Hebräer schon. Es wird die sogenannte Silberschnur genannt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Silberschnur, die Perlenkette - Begriffe, die auf die Verbindung des Astralleibes mit dem physisch-ätherischen Leib hinweisen. Der Ankerpunkt dafür befindet sich in der Gegend der Milz 01:26:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:26:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] auch der &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; muss das ganze Leben lang in diesem physisch-ätherischen Körper verankert bleiben […] diese Perlenschnur […] da in diesem Bereich, Milzgegend […] Milz hat nämlich was mit sehr starken Lebenskräften auch zu tun […] Es geht nämlich nicht um die physische Milz, sondern um die ätherische Milz.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Silberschnur, die Perlenkette - Begriffe, die auf die Verbindung des Astralleibes mit dem physisch-ätherischen Leib hinweisen. Der Ankerpunkt dafür befindet sich in der Gegend der Milz 01:26:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 01:26:08]]&lt;br /&gt;
# „[…] wie hängt die Gehirntätigkeit mit dem Bewusstsein zusammen? […] wie kommt von den Sinnen etwas in den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039;? Da gehört dazu die Brücke des Ätherischen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 43. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Brücke zwischen Gehirntätigkeit und Bewusstsein sind die Ätherkräfte 00:49:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 43. Folge, 2021, 00:49:33]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner spricht oft vom &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] in der &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; […] da gibt es den Seelenleib […] und es gibt andererseits die bereits aber durch das Ich gebildete Empfindungsseele. […] Also das heißt Empfindungsleib plus Empfindungsseele zusammen, das ist einmal die Grundlage des Astralleibes.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „Rudolf Steiner spricht oft vom &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] in der &#039;&#039;Theosophie&#039;&#039; […] da gibt es den Seelenleib […] und es gibt andererseits die bereits aber durch das Ich gebildete Empfindungsseele. […] Also das heißt Empfindungsleib plus Empfindungsseele zusammen, das ist einmal die Grundlage des Astralleibes.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] selbst wenn [ […]] ein Mensch im Koma liegt, dann verbinden sich auch ein Teil der astralischen Kräfte viel, viel stärker mit dem physischen Leib und dem Ätherleib, der noch drinnen ist. Aber das ist eben nicht jener Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleibes&#039;&#039;&#039;, der uns bewusst zugänglich ist […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das unterste Wesensglied ist unser physischer Leib. Aber solange wir auf Erden leben, ist unser physischer Leib mit dem Ätherleib und - zumindest im Tagwachen Zustand - mit dem Astralleib verbunden 00:28:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:28:47]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn Rudolf Steiner öfter spricht vom sogenannten &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] dann ist das eigentlich die Verbindung aus dem […] Seelenleib und dem eigentlich Seelischen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Empfindungsleib - Empfindungsseele 00:16:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:16:00]]&lt;br /&gt;
# „Wir können wirklich eigenständig heute nur in unseren Seelenkräften arbeiten. Die können wir umarbeiten und wir können bis zu einem gewissen Grad das Geistselbst entwickeln. Das Geistselbst ist der umgearbeitete &#039;&#039;&#039;Astralleib.&#039;&#039;&#039;“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Für diese Umgestaltung ist es wichtig, dass wir die Kräfte eines lebendigen Denkens entwickeln 01:52:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 01:52:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] woher diese Absterbenskräfte kommen […] das sich Abgrenzen von der äußeren astralischen Welt […] dadurch werden diese Kräfte im Inneren zerstörerisch […] Aber nur das ermöglicht es uns, einen eigenen &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; zu haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralische Kräfte haben etwas Zerstörerisches an sich - aber diese Absterbeprozesse ermöglichen uns ein Bewusstsein von uns selbst zu haben 00:18:40|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:18:40]]&lt;br /&gt;
# „Also in der Nacht […] der obere Teil des &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; ist draußen, der empfängt die Bilder, die Kräfte aus der Astralwelt und trägt sie hinein […] in die Ätherkräfte, die drinnen sind. Und belebt sie wieder neu. Also das, was bei Tag zerstört wurde, wird dort neu belebt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#In der Nacht, wenn wir schlafen, geht der Astralleib aus den oberen Bereichen des Menschen heraus, nimmt aus dem Kosmischen höchste astralische Kräfte auf und lässt sie dem Ätherleib des Menschen zukommen, belebt also die Ätherkräfte wieder neu 00:42:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:42:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] die hohen geistigen Wesenheiten […] Die ja mitgewirkt haben […] den Ätherleib so gestaltet haben, dass er Träger des Ich werden kann […] den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; so geschaffen haben, dass das Ich […] sich drinnen einen Brennpunkt finden kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Heute wird die menschliche Entwicklung durch die seelische Entwicklung vorangebracht 00:39:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] die Widersacher haben […] eingegriffen in unseren &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; […] namentlich sehr direkt die luziferischen Kräfte, haben dadurch sehr viel Gutes in die Welt gebracht, die Kunst, die Kultur […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Entwicklung der Ich-Kraft oder Geistselbst und die Widersacherkräfte 00:04:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 00:04:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn&#039;s dann so durchgeht durch den ganzen Tag bis zum Abend hin, verdunkelt sich unser &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; immer mehr” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht wird unser &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; erfrischt […] nimmt […] die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre […] am Morgen […] bringen wir wieder […] einen seelisch geordneten Astralleib, der dem Ätherleib diese Ordnung wieder einverleibt” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
# „[…]am Anfang […] das sehr ineinander verschwommen ist, also gerade innerhalb der Familie oder der Stammesgemeinschaft […] mehr so ein gemeinsames astralisches Gebilde, aus dem sich dann halt immer mehr die einzelnen &#039;&#039;&#039;Astralleiber&#039;&#039;&#039; herausgelöst haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:36:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] selbst heute, wenn wir irgendwo beisammen versammelt sind, durchdringen einander die &#039;&#039;&#039;Astralleiber&#039;&#039;&#039; immer noch ein bisschen, das ist also nicht eine harte Haut […] was man halt als Aura bezeichnet, das ist so in etwa der Umkreis, den mein Astralisches hat und wo es sich abgrenzt von dem anderen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:36:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Aura&amp;diff=32408</id>
		<title>Aura</title>
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		<updated>2026-08-14T20:18:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
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{{Anthrowiki.at|Aura}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Die &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;áura&#039;&#039; „Hauch, Lufthauch, Morgenbrise, &#039;&#039;aura&#039;&#039;; verwandt mit &#039;&#039;or&#039;&#039; „Licht“) des Menschen gibt ein Bild der übersinnlichen Wesensglieder des Menschen, wie sie der Hellseher erblicken kann. Als übersinnliche Wesensglieder gelten [[Ätherleib]], Astralleib und Ich.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# Vor dem ahrimanischen Sündenfall hat man die &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; des anderen Menschen erlebt. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# Nach dem ahrimanischen Sündenfall entstand schon das erste Problem dadurch, dass man sich dann auch nähren wollte an der &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; des anderen. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Der ahrimanische Sündenfall 00:28:04|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 00:28:04]]&lt;br /&gt;
# „[…] die &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; des Menschen wandelt sich. Sie ist etwas Lebendiges […] Es sind nicht abrupte Wechsel darin, aber es verschiebt sich etwas darin.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 306. Vortrag von Wolfgang Peter, 2026#Die menschliche Aura ist etwas Lebendiges und verändert sich im Leben oftmals. Wir können uns jetzt schon schulen, ein feines Empfinden für Farben und Nuancen zu entwickeln 00:41:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 306. Folge, 2026, 00:41:34]]&lt;br /&gt;
# „Was man als &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; erlebt ist, ist primär einmal die astralische Aura. Dann, dann muss man sehen, also bei den Engelwesenheiten ist es ganz anders.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 46. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Engelwesen wirken bis ins Wasserelement hinein, aber nicht bis ins feste Erdelement. Daher haben sie keine räumlich abgeschlossene Form 01:00:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 46. Folge, 2021, 01:00:54]]&lt;br /&gt;
# „[…] selbst heute, wenn wir irgendwo beisammen versammelt sind, durchdringen einander die Astralleiber immer noch ein bisschen, das ist also nicht eine harte Haut […] was man halt als &#039;&#039;&#039;Aura&#039;&#039;&#039; bezeichnet, das ist so in etwa der Umkreis, den mein Astralisches hat und wo es sich abgrenzt von dem anderen“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Hohe Ätherkräfte überschneiden sich mit niederen Astralkräften 00:36:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:36:00]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Hellsehen&amp;diff=32407</id>
		<title>Hellsehen</title>
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		<updated>2026-08-14T20:08:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Hellsehen}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Das von Rudolf Steiner beschriebene moderne Hellsehen (frz. Clairvoyance) besteht ganz allgemein in der Fähigkeit zur nicht-sinnlichen bzw. übersinnlichen Wahrnehmung, d.h. zur Geistesschau im weitesten Sinn. Menschen, die diese Fähigkeit besitzen, werden Hellseher – oder kurz Seher – genannt.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Modernes imaginatives Schauen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Wir werden in Zukunft ein Tagesbewusstsein haben, wo wir die äußere sinnliche Welt anschauen können und zugleich das Geistige, das darin wirkt, erleben. Damit können wir noch viel mehr erleben als die Menschen in alter Zeit mit dem alten &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039; - aber jetzt voll bewusst und wach. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Betrachtung der Bewusstseins-Geschichte der Menschheit: Wir sind auf dem Weg, ein noch höheres Bewusstsein zu entwickeln und damit das Geistselbst 01:01:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 01:01:32]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Hellsichtigkeit&#039;&#039;&#039; wird im Grunde daraus, wenn wir es schaffen […] zu diesem ganz wachen Denkerlebnis und der Beobachtung dieses Denkens dazu nehmen auch die Gefühlsebene, aber jetzt voll bewusst.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 15. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Durch Beobachtung des eigenen Denkens und dem Dazu-Nehmen der Gefühlsebene entsteht ein bildhaftes Erleben, das nichts mehr sinnliches an sich hat (reine Imagination) 00:16:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 15. Folge, 2020, 00:16:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] indem ich mich zum Beispiel mit der Apokalypse, mit den Schriften Steiners beschäftige und versuche, sie wirklich bewusst zu erfassen, zu durchdenken auch, entsteht langsam auch die &#039;&#039;&#039;Fähigkeit zu schauen&#039;&#039;&#039; […] Aber es ist eben dann keine Vision, die einen irgendwann überfällt” [[Leben in apokalyptischen Zeiten - ein Gespräch mit Michael Birnthaler und Wolfgang Peter, 2025#Apokalyptiker zu werden bedeutet, sich selbst zu beobachten und ein zunehmend waches Wahrnehmen für ahrimanische und luziferische Phänomene zu entwickeln 00:19:01|| Peter, W. Leben in apokalyptischen Zeiten, 2025, 00:19:01]]&lt;br /&gt;
# „[…] der moderne Weg geht halt dorthin, das Bewusstsein mitzunehmen auch während des Erlebnisses [&#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039;]. Also nicht bloß als Medium zu wirken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Trancebewusstsein, wie es bei Schamanen und Medien in der Regel vorliegt, bedeutet ohne Selbstbewusstsein zu agieren. Moderne Erkenntniswege gehen dahin, das Bewusstsein während des Erlebnisses mitzunehmen, wach dabei zu sein 00:19:11|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:19:11]]&lt;br /&gt;
# „[…] ist das beim heutigen, modernen, zeitgemäßen Hellsehen, also beim imaginativen Schauen, das ist besser gesagt, weil Hellsehen ist so ein abgebrauchter Begriff heute und wird meistens missverstanden. Also nennen wir es &#039;&#039;&#039;imaginatives Schauen&#039;&#039;&#039;. “ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] beim modernen &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039; […] ist dieses sinnliche Element komplett abgestreift und es bleibt eigentlich dieses seelische Erlebnis […] es ist eben verwandt zwar mit dem, was wir als Gefühl, als Emotion erleben, aber es ist mit viel größerer Distanz betrachtet. Man steht also mit dem Ich darüber und das erzeugt eine wesentlich größere Klarheit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 45. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Beim modernen Hellsehen geht es um ein seelisches Erleben ohne das sinnliche Element. Das Ich stellt sich darüber, beobachtet und erzeugt eine Distanz, die zur Klarheit führt 00:05:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 45. Folge, 2021, 00:05:34]]&lt;br /&gt;
# „[…] der Weg zum &#039;&#039;&#039;neuen Hellsehen&#039;&#039;&#039; […] Und dann kommen wir nämlich von der anderen Seite her […] Das heißt eigentlich, wir senden ein höheres seelisches Licht aus mit dem wir zunächst einmal in Berührung kommen mit den höheren Seelenkräften.“ | [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Elementarwesen als Vermittler zwischen Astralischem und Physischem 00:41:23|Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 00:41:23]]&lt;br /&gt;
# „Beim modernen &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039; geht man auf eine viel, viel höhere astralische Ebene, in der sich die Bilder ausformen und sie haben daher dann keinen sinnesartigen Charakter mehr, sondern einen rein seelischen Charakter.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das moderne Hellsehen bedient sich höherer Astralkräfte 00:29:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:29:06]]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Altes Hellsehen =====&lt;br /&gt;
# Das &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039; war bereits zur Zeitenwende verdorben und von den Widersachern besetzt. Die Überlieferung der Schrift [&amp;lt;nowiki/&amp;gt;[[Heilige Schriften]]] wurde mehr und mehr verstandesmäßig logisch interpretiert und beruhte nicht mehr auf einer geistigen Schau. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Theologie - eine reine Verstandeswissenschaft, die den Einblick in die geistige Welt verloren hat 00:22:41|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:22:41]]&lt;br /&gt;
# Der aktuelle wirtschaftliche Aufschwung Chinas als Beispiel für das Zusammenspiel von starkem Materialismus und luziferischem &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039;. Es ist dies eine &#039;&#039;&#039;alte&#039;&#039;&#039; Gabe, die noch aus der atlantischen Zeit nachwirkt. [[Die Apokalypse des Johannes - 141. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Beispiel China: Das stärkste luziferische Hellsehen findet man heute dort, wo der Materialismus am stärksten ist 00:45:48|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 141. Folge, 2022, 00:45:48]]&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;&#039;Hellsichtigkeit&#039;&#039;&#039; wird dort am stärksten kommen, wo viele materialistische Menschen sind. Das hängt mit einem gewissen stärkeren Verfall des physischen Leibes, namentlich des Phantoms-Leibes ([[a:Phantom|Phantom]]) zusammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 136. Vortrag von Wolfgang Peter, 2022#Die große Aufgabe des Christian Rosenkreutz besteht darin, die Menschheit darauf vorzubereiten, dass die Bewusstseinsseele reif wird dafür, das Geistige zu schauen - und zwar auf einem voll bewussten Weg 01:43:54|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 136. Folge, 2022, 01:43:54]]&lt;br /&gt;
# Am Übergang von der Zeit der Atlantis hatten die Menschen großteils noch ein sehr starkes &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039;: Das heißt, wo wir heute Gegenstände mit den Sinnen sehen, erlebten sie eine Imagination. [[Die Apokalypse des Johannes - 4. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Wiederholendes zur urindischen Kulturepoche - Epoche der Einheit 00:01:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 4. Folge, 2020, 00:01:14]]&lt;br /&gt;
# „[…] in den &#039;&#039;&#039;alten&#039;&#039;&#039; Zeiten war das &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039; wirklich so, dass es einen mehr sinnesartigen oder traumartigen Charakter hatte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unterschied zwischen Vision und Imagination 00:33:35|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 00:33:35]]&lt;br /&gt;
# „[…] die erste, die Gemeinde von Ephesos, der urindischen Zeit entspricht […] das ist die Zeit, wo langsam jetzt sich zieht der Schleier der sinnlichen Welt über die &#039;&#039;&#039;hellsichtige&#039;&#039;&#039; Wahrnehmung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 37. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Beschreibung der sieben Gemeinden beginnend mit der Gemeinde von Ephesos, die der urindischen Kulturepoche entspricht 00:40:07|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 37. Folge, 2020, 00:40:07]]&lt;br /&gt;
# „Wir sind alle in Wahrheit unbewusste &#039;&#039;&#039;Hellseher&#039;&#039;&#039; bis zum Feinsten und bis zum größten Detail […] nur - wir sind nicht wach dabei.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 44. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Erst wenn wir unser Tun ins Denken schicken, sind wir mit dem Ich drinnen. Erst dann sind wir frei. Dann sind wir diejenigen, die tun 00:13:08|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 44. Folge, 2021, 00:13:08]]&lt;br /&gt;
# „&#039;&#039;&#039;Hellseher&#039;&#039;&#039; sind wir alle […] die meisten wissen nichts davon und die Schwierigkeit ist, es ins Bewusstsein zu heben […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 48. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Sinnliche Wahrnehmung - visionäre Wahrnehmung (altes Hellsehen) - Imagination (heutiges modernes &amp;quot;Hellsehen&amp;quot;) 00:18:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 48. Folge, 2021, 00:18:12]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Beim &#039;&#039;&#039;alten Hellsehen&#039;&#039;&#039; war das so, dass diese Übersetzung ganz automatisch passiert ist […] war viel körpergebundener und daher hat sich sofort alles in die Sinnesqualitäten übersetzt […] ein hohes seelisches Erlebnis kleidet sich in niedere Seelenkräfte. Weil die Sinnesqualitäten haben was zu tun mit den niederen astralischen Kräften.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das alte Hellsehen war viel stärker ans Körperliche gebunden und somit ein sinnliches Erlebnis 01:09:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 01:09:59]]&lt;br /&gt;
# „Obwohl ich das Wort &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039; gar nicht so mag, weil das meistens missverstanden wird […]aha, das ist irgend so was Schwummeriges, was man nicht fassen kann […] in einem nur halbbewussten Zustand erlebt, dann kann man es nicht beurteilen, was es ist.“ [[Das Rätsel des Bösen - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Essen, 2026#Seit dem Ende des Kali-Yuga haben wir wieder die Möglichkeit bewusster Wahrnehmung des Geistigen 00:14:48|| Peter, W. Das Rätsel des Bösen, 2026, 00:14:48]]&lt;br /&gt;
# „[…] alles was so mediumistisches &#039;&#039;&#039;Hellsehen&#039;&#039;&#039; ist, Trance-Erlebnisse, Medien, Schreibmedien, die völlig im Trance-Zustand irgendwas niederschreiben oder so. Das kann richtig sein, wenn man Glück hat, aber man kann es in Wahrheit nicht beurteilen.“ [[WOLLEN WIR WEITER SCHLAFEN - ein Vortrag von Wolfgang Peter in Kempen, 2026#Das schöpferische Ich: Diese wirkliche geistige Kraft, die die wunderbare Fähigkeit hat, aus dem Nichts etwas ganz Neues zu erfinden 00:17:50|| Peter, W. Wollen wir weiter schlafen, 2026, 00:17:50]]&lt;br /&gt;
# „Was einem sehr, sehr leicht anspringen kann, wenn man &#039;&#039;&#039;alte Kräfte&#039;&#039;&#039; hat, sind eben die niederen Regionen der Seelenwelt bzw. das, was an den Elementarwesen aus den Kräften dieser niederen Regionen geschaffen ist.“ | [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Elementarwesen als Vermittler zwischen Astralischem und Physischem 00:41:23|Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 00:41:23]]&lt;br /&gt;
# „Aber eben heute, wenn man das &#039;&#039;&#039;alte Hellsehen&#039;&#039;&#039; verloren hat, muss man sich es eben ganz neu entwickeln. Und das ist auch gut so.“ | [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Elementarwesen als Vermittler zwischen Astralischem und Physischem 00:41:23|Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 00:41:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn &#039;&#039;&#039;alte Kräfte&#039;&#039;&#039; erweckt werden […]aber das ist nicht der gesunde Weg […] Das zieht uns, das bindet uns an die Vergangenheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Imaginationen auf dem alten Weg anzustreben ist kein gesunder Weg 00:49:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 00:49:19]]&lt;br /&gt;
# „Daher war das &#039;&#039;&#039;alte Hellsehen&#039;&#039;&#039; auch immer, es hängt mit der eigenen Körperlichkeit zusammen. Ich nehme eigentlich nicht direkt die seelische Welt draußen, sondern ich nehme es über den Umweg über unsere eigene Körperlichkeit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das erste Blatt der Lotosblume dient der Sinneswahrnehmung, das zweite Blatt, das neue Blatt, tastet direkt ins Ätherisch-Astralische. Das gilt es zu entwickeln 01:55:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 01:55:20]]&lt;br /&gt;
# „Was einem sehr, sehr leicht anspringen kann, wenn man &#039;&#039;&#039;alte Kräfte&#039;&#039;&#039; hat, sind eben die niederen Regionen der Seelenwelt bzw. das, was an den Elementarwesen aus den Kräften dieser niederen Regionen geschaffen ist.“ | [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Elementarwesen als Vermittler zwischen Astralischem und Physischem 00:41:23|Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 00:41:23]]&lt;br /&gt;
# „Aber eben heute, wenn man das &#039;&#039;&#039;alte Hellsehen&#039;&#039;&#039; verloren hat, muss man sich es eben ganz neu entwickeln. Und das ist auch gut so.“ | [[Die Apokalypse des Johannes - 56. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Elementarwesen als Vermittler zwischen Astralischem und Physischem 00:41:23|Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 56. Folge, 2021, 00:41:23]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der alten Form, wie wir sie gebraucht haben, als die Menschheit noch ein &#039;&#039;&#039;instinktives Hellsehen&#039;&#039;&#039; hatte, ein sehr stark übrigens auch körpergebundenes Hellsehen, diese Kräfte müssen wir verlieren, bevor wir überhaupt neue Kräfte, ganz bewusste und jetzt nicht mehr körpergebundene Kräfte entwickeln können.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Wie wir für die sinnliche Wahrnehmung unsere physischen Sinnesorgane brauchen, brauchen wir für die seelische Wahrnehmung Seelenorgane 00:06:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:06:58]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=%C3%84therleib&amp;diff=32406</id>
		<title>Ätherleib</title>
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		<updated>2026-08-14T19:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Artikel oben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anthrowiki.at|Ätherleib}}&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; (von &#039;&#039;Aither&#039;&#039; „Äther“;) ist das unterste &#039;&#039;übersinnliche&#039;&#039; Wesensglied des Menschen und bildet die Grundlage allen Lebens. Er wird von Rudolf Steiner auch als Lebensleib, Zeitleib bzw. Zeitorganismus, Bildekräfteleib oder &#039;&#039;&#039;elementarischer Leib&#039;&#039;&#039; bezeichnet.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glossar ==&lt;br /&gt;
# Der Träger des Gedächtnisses ist vor allem der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auswirkungen des abstrakten Denkens 00:19:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:19:59]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat gemäß Rudolf Steiner seine Verankerung organisch im ganzen Körper (RS). [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Auswirkungen des abstrakten Denkens 00:19:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:19:59]]&lt;br /&gt;
# Der Christus ist am unmittelbarsten in der Lebenskraft, in unserem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, in den Äther-Kräften anwesend. [[Die Apokalypse des Johannes - 152. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In einer funktionierenden Gemeinschaft strömt Lebenskraft von Mensch zu Mensch 00:03:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 152. Folge, 2023, 00:03:03]]&lt;br /&gt;
# Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat, wenn wir geboren werden oder schon, wenn wir heranreifen, eine unheimliche Feinheit und eine Harmonie in sich, je älter wir werden, desto eintöniger wird der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; gestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Ahriman hat das abgetötete Ätherische 01:49:03|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 01:49:03]]&lt;br /&gt;
# Dann bilden wir den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zum Spiegelungsinstrument, durch das wir die Imagination, das imaginative Denken auch bewusst erleben können. [[Die Apokalypse des Johannes - 167. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#In den Bereichen, wo wir mit unserem Bewusstsein nicht herankommen, unterstützt uns der Christus 02:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 167. Folge, 2023, 02:09:12]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; des Zarathustra war so hoch entwickelt, dass er nach dessen Tod erhalten blieb und an seinen Schüler Moses weitergegeben werden konnte. [[Die Apokalypse des Johannes - 5. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zarathustra übergibt Moses die Kräfte seines Ätherleibs 00:21:06|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 5. Folge, 2020, 00:21:06]]&lt;br /&gt;
# Astralleib und &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; bekommen wir aus der geistigen Welt, den physischen Leib bekommen wir durch die Vererbung. [[Die Apokalypse des Johannes - 7. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der erste nathanische Jesusknabe (Lukas-Evangelium) - Abstammungslinie Adam und der war Gottes 01:25:24|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 7. Folge, 2020, 01:25:24]]&lt;br /&gt;
# Der Luzifer greift besonders den Astralleib an, der Ahriman besonders den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den physischen Leib hinein. [[Ätherleib#Durch den Einfluss der Widersacherkräfte haben wir die Möglichkeit, unser Ich-Bewusstsein in Freiheit zu entwickeln 01:26:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Liebe […] nicht nur als ein sentimentales Gefühl, sondern als eine wirksame Lebenskraft. Rudolf Steiner nennt ja nicht etwa den Astralleib oder die Seele als den Ort, der was mit der Liebe […] zu tun hat. Das ist das Liebesgefühl, das soll dazu gehören natürlich. Aber das ist noch die kraftlose Seite in Wahrheit. Der eigentliche Liebesleib ist der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; … Ätherkräfte sind Liebeskräfte.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 14. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der eigentliche Liebesleib ist der Ätherleib - Ätherkräfte sind Liebeskräfte 01:24:33|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 14. Folge, 2020, 01:24:33]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Und jetzt geht die Verwandlung: Astralleib zum Geistselbst […] Das nächste ist: Verwandlung des &#039;&#039;&#039;[[a:Ätherleib|Ätherleib]]&#039;&#039;&#039;es zum Lebensgeist […] Verwandlung des physischen Leibes zum sogenannten Geistesmenschen.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Sieben Schöpfergeister im Überblick 02:11:55|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 02:11:55]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; […] der zugleich der Liebesleib ist […] ganz wichtig ist auch für das soziale Zusammenleben der Menschen […] überall, wo wir im Sozialen leben, ist die Gemeinschaft, wenn sie eine wirkliche Gemeinschaft ist, eine &#039;&#039;&#039;ätherische&#039;&#039;&#039; Gemeinschaft.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 16. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Zweiter Schöpfergeist - der Ätherleib, die Lebenskräfte - Lebensgemeinschaft 01:40:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 16. Folge, 2020, 01:40:49]]&lt;br /&gt;
# Rudolf Steiner nennt den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; auch den Zeit-Leib, weil in ihm zeitliche Gesetzmäßigkeiten eine Rolle spielen. [[Die Apokalypse des Johannes - 17. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Leben ist eine ganz eigene Kraft - Lebenskraft in uns: Ätherleib - Lebensleib - Zeitleib 00:04:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 17. Folge, 2020, 00:04:43]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] für das eigentliche, lebendige, imaginative Denken brauchen wir das physische Gehirn nicht. Wir brauchen den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 21. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Für das lebendige, imaginative und kreative Denken brauchen wir das physische Gehirn nicht, dafür brauchen wir den Ätherleib (Lebenskräfte) 01:13:16|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 21. Folge, 2020, 01:13:16]]&lt;br /&gt;
# Was die Lebenskräfte betrifft, den sogenannten &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, in dem wirken besonders die Christus-Kräfte. [[Die Apokalypse des Johannes - 25. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Über welche Kräfte verfügen wir? 00:09:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 25. Folge, 2020, 00:09:25]]&lt;br /&gt;
# Der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hängt mit der Fünfzahl zusammen. Darum wird der Ätherleib auch sehr oft … mit dem Fünfstern symbolisiert. [[Die Apokalypse des Johannes - 31. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Zahl 5 steht für den Ätherleib 00:34:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 31. Folge, 2020, 00:34:42]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;Später dann, in der übernächsten kosmischen Inkarnation der Erde, den eigenen &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zu schaffen, aus dem Nichts heraus. So, wie er unserer Individualität, unserem Ich entspricht.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Umbau der Leiber 01:03:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:03:38]]&lt;br /&gt;
# &amp;quot;[…] bei den wirklich guten Naturheilmitteln […] wirklich seine volle Wirkung entfaltet und dann im Grunde den ganzen namentlich den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; in Resonanz bringt, sodass der seine eigenen Heilkräfte zur Wirkung bringt.&amp;quot; [[Die Apokalypse des Johannes - 53. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Pharmazeutika und Naturheilmittel 01:09:26|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 53. Folge, 2021, 01:09:26]]&lt;br /&gt;
# „Weil unser ganzes Leben ist eigentlich so, dass diese reiche Vielfalt ja irgendwie ausgebügelt wird zu einer glatten Fläche. Und wenn wir sterben, ist unser &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; völlig faltenfrei, aber im Grunde leer geworden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das seelische Innere der Natur lebt im Menschen - es ist ein objektiv Seelisches 00:39:38|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 00:39:38]]&lt;br /&gt;
# „[…] nach drei, dreieinhalb, vier Tagen, löst sich dieses Lebenspanorama auf, was damit zusammenhängt, dass der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; sich bildlich gesprochen jetzt in der ganzen Ätherwelt zu zerstreuen beginnt und Teil dieser Ätherwelt wird, sie bereichert.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der %C3%84therleib des Menschen ist in seiner Tiefenstruktur ein Kompendium aller Tiergestalten 01:09:32|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 01:09:32]]&lt;br /&gt;
# „[…] Digitaltechnik […] beruht darauf, dass der Klang […] in einzelne Impulse zerhackt wird. Bewusst kriegen wir da gar nichts mit […] Aber der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; kriegt das sehr wohl mit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 35. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Bild des Tieres, wie es in der Apokalypse dargestellt ist, mit der Gestalt eines Panthers, F%C3%BC%C3%9Fen wie ein B%C3%A4r und dem Maul eines L%C3%B6wen ist eine unstimmige verzerrte Tiergestalt 01:16:18|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 35. Folge, 2020, 01:16:18]]&lt;br /&gt;
# […] der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; hat immer die Tendenz - hinaus. Eigentlich ist er etwas, was sich in die Äthersphäre hinausweiten will […] Unser Ätherleib ist ja ganz hinein gezwängt im Grunde in den physischen Leib. Und das sind die starken Kräfte, die vom Physischen […] ihn halten und die ihn hineinzwingen. [[Die Apokalypse des Johannes - 36. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Zeitraum von etwa drei Tagen und drei N%C3%A4chten spielt f%C3%BCr den Zusammenhalt des %C3%84therleibes eine gro%C3%9Fe Rolle 01:19:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 36. Folge, 2020, 01:19:19]]&lt;br /&gt;
# […] die sieben Häupter sind etwas, was man im Ätherischen erleben kann, auch heute noch, also wenn man sich den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; des Menschen tiefer anschaut, welche Formbildekräfte darin liegen. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Im dreizehnten Kapitel der Apokalypse steigt das Tier aus dem Meer auf, das Tier mit den sieben H%C3%A4uptern und den zehn H%C3%B6rnern - die sieben H%C3%A4upter repr%C3%A4sentieren %C3%A4therische Kr%C3%A4fte (Formbildekr%C3%A4fte) 00:18:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:18:19]]&lt;br /&gt;
# […] wenn wir Sinneswahrnehmung haben, was durch die physischen Sinne hereinkommt, wird eigentlich erst durch den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zum Bild geformt. Und im Astralleib wird es aber dann bewusst. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Eine Imagination entsteht dadurch, dass man so etwas wie %22Bilder%22 aus der Astralwelt holt und in den %C3%84therleib einpr%C3%A4gt, der dann ein Bild formt daraus - genauso werden Sinneseindr%C3%BCcke aus der Au%C3%9Fenwelt hereingeholt, im %C3%84therleib zum Bild geformt und im Astralleib bewusst 00:35:37|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:35:37]]&lt;br /&gt;
# […] in der Gehirnforschung […] wie entsteht denn aus der Tätigkeit des Gehirns Bewusstsein? … in Wahrheit liegt die Schwierigkeit darin, dass da noch die Bindeglieder fehlen […] zum Beispiel einmal schon die Brücke des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039;, der die bildformende Kraft hat. Der macht es erst zum Bild. Das Gehirn alleine macht es noch nicht zum Bild […] Das zerstückelt sogar eher. [[Die Apokalypse des Johannes - 38. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Hirnforscher besch%C3%A4ftigen sich mit der Frage: Wie entsteht aus der Gehirnt%C3%A4tigkeit das Bewusstsein? Es fehlt ihnen dabei die Br%C3%BCcke des %C3%84therleibes als bildformende Kraft 00:37:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 38. Folge, 2021, 00:37:19]]&lt;br /&gt;
# „[…] alle ahrimanischen Kräfte […] nagen extrem stark am &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; … verhärten den Ätherleib […] sie mechanisieren ihn von den Abläufen her. Das erzeugt eine […] größere Langlebigkeit der Menschen […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 39. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die ahrimanischen Widersacher nagen stark am %C3%84therleib, verh%C3%A4rten ihn, sodass das Leben tr%C3%A4ger flie%C3%9Ft und dadurch paradoxerweise die Langlebigkeit der Menschen steigt 01:03:56|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 39. Folge, 2021, 01:03:56]]&lt;br /&gt;
# Liebe-Kräfte hängen mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; zusammen. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Das Denken wieder mit Glaubenskräften verbinden 00:25:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:25:34]]&lt;br /&gt;
# Lebensgeist ist der verwandelte &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, von unserem Ich umgestaltet. [[Die Apokalypse des Johannes - 151. Vortrag von Wolfgang Peter, 2023#Die Verwandlung des physischen Leibes zum Geistesmenschen 00:45:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 151. Folge, 2023, 00:45:44]]&lt;br /&gt;
# In den ersten drei Tagen nach dem Tod entfaltet sich das Lebenspanorama, weil der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; noch in einer gewissen kompakten Form bleibt und auch Träger des Gedächtnisses ist. Danach löst er sich auf in den Welten-Äther und das Panorama verschwindet. [[Die Apokalypse des Johannes - 1. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Einweihung in der alten ägyptischen Kultur 00:03:14|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 1. Folge, 2020, 00:03:14]]&lt;br /&gt;
# „Die zweite Nebenübung, die sogenannte Willenskontrolle, […] da nehme ich mir vor jeden Tag zu einer bestimmten Zeit eine bestimmte Tätigkeit zu machen […] die ich mir frei gewählt habe. Damit schule ich meinen &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; und dadurch lerne ich meinen Ätherleib erkennen.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unsere Gesundheit wird in Zukunft immer mehr davon abhängen, wie wir mit unseren Seelenkräften umgehen können 01:57:44|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:57:44]]&lt;br /&gt;
# „«Das gefällt mir», «Das gefällt mir nicht». Das sind die Kräfte, die unseren &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; im Grunde untertags zerstören. […] Und dann muss er in der Nacht wieder erfrischt werden, zunächst einmal durch die kosmisch-astralischen Kräfte.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Das Interessante ist, die niederen Regionen des Seelischen, des Astalleibes (Begierden-Glut, flutende Reizbarkeit, usw). überlappen sich mit den obersten Regionen des Ätherleibes (Lebensäther, Klangäther, Lichtäther) 01:50:57|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:50:57]]&lt;br /&gt;
# „Wenn wir also zum Beispiel Farben in der Welt erleben, dann ist das primär eine Tätigkeit des Empfindungsleibes […] dieser […] in enger Verbindung steht mit dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; und mit dem physischen Leib, in dem die Sinnesorgane drinnen sind.” [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Astralleib ist Empfindungsleib (Seelenleib) und Empfindungsseele zusammen 01:41:00|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:41:00]]&lt;br /&gt;
# „[…] es ist ganz wichtig, dass zwischen dem Astralischen und dem Physischen, dass da noch der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; dazwischen ist. Weil das Astralische alleine könnte das Physische nicht formen. […] das Ätherische hat einerseits die Fähigkeit, gestaltend bis ins Physische zu wirken, aber andererseits auch die Fähigkeit, aus dem astralischen Bilder aufzunehmen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Es benötigt die Ätherkräfte zwischen dem Physischen und dem Astralischen, weil das Astralische alleine könnte das Physische nicht formen 01:15:53|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 01:15:53]]&lt;br /&gt;
# „[…] wenn der Tod eintritt […] das Leben verglimmt sozusagen langsam im physischen Leib. Und das ist der Prozess, wo sich eben der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; löst vom physischen Leib.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Den physischen Leib alleine für sich genommen haben wir nur in der Zeitspanne, wo der Tod eintritt. Die Loslösung des Ätherleibes dauert dann noch etwa drei bis dreieinhalb Tage 00:31:36|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:31:36]]&lt;br /&gt;
# „[…] und wir haben als zweites den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, die Lebenskräfte. Das, was also den physischen Leib beständig erneuert, regeneriert, ihn zum Leben bringt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 47. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Der nächste Lebensleib, den wir haben, ist der Ätherleib. Das Denken des Menschen basiert auf den Ätherkräften 00:44:52|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 47. Folge, 2021, 00:44:52]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Denken hängt sehr wesentlich zusammen mit einer Tätigkeit des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039;. Gedanken werden eigentlich primär einmal durch den Ätherleib geformt […] Gedankenformen sind in Wahrheit ätherische Formen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 49. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Unser Denken hängt sehr stark mit der Tätigkeit des Ätherleibes zusammen 00:16:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 49. Folge, 2021, 00:16:43]]&lt;br /&gt;
# „[…] die hohen geistigen Wesenheiten […] Die ja mitgewirkt haben […] den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; so gestaltet haben, dass er Träger des Ich werden kann […] den Astralleib so geschaffen haben, dass das Ich […] sich drinnen einen Brennpunkt finden kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 50. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Heute wird die menschliche Entwicklung durch die seelische Entwicklung vorangebracht 00:39:50|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 50. Folge, 2021, 00:39:50]]&lt;br /&gt;
# „[…] das Rhythmische des Ätherischen, der Ätherleib hat ja mit der Zeit zu tun […] im großen mit den Jahreszeiten beispielsweise […] mit der Tageszeit […] Nachtzeit […] der Atemrhythmus […] überall da wirkt der &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; mit” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Um Positives in die Welt zu setzten, ist die Entwicklung unseres eigenen Seelischen wichtig, getragen aber von einem gut durchrhythmisierten Ätherleib 00:04:20|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:04:20]]&lt;br /&gt;
# „[…] in der Nacht wird unser Astralleib erfrischt […] nimmt […] die Bilder des großen Kosmischen auf und zwar die Bilder die auch weit hinausreichen über die Erd-Astralsphäre […] am Morgen […] bringen wir wieder […] einen seelisch geordneten Astralleib, der dem &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; diese Ordnung wieder einverleibt” [[Die Apokalypse des Johannes - 54. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Zustand der Erd-Astralsphäre: Zur Zeit sind wir durch den Einfluss der Widersacher in der ungeordnetsten Phase der Astralität unserer Erde 00:09:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 54. Folge, 2021, 00:09:12]]&lt;br /&gt;
# „[…] tatsächlich ist also diese Vorstellungsbildung, wie auch die Gedankenbildung überhaupt, ist ja vor allem eine Tätigkeit, die wir mit Hilfe des &#039;&#039;&#039;Ätherleibes&#039;&#039;&#039; vollbringen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 57. Vortrag von Wolfgang Peter, 2021#Die Bildung von Gedanken geschieht mit dem Ätherleib 00:26:58|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 57. Folge, 2021, 00:26:58]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Artikel unten}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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		<title>Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020</title>
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		<updated>2026-08-14T19:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ElkeJura: /* Durch den Einfluss der Widersacherkräfte haben wir die Möglichkeit, unser Ich-Bewusstsein in Freiheit zu entwickeln 01:26:42 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Banner1v7ApoWolfgang}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|  ■  ]] [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Apokalypse Vorträge von Wolfgang Peter - Beschreibung von Sinn und Zweck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:12.apo.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw|thumb| 12. Vortrag &amp;quot;Die Apokalypse des Johannes&amp;quot; vom 7. Juli 2020 von [[Wolfgang Peter|Dr. Wolfgang Peter]]. Link zum [https://www.dropbox.com/scl/fi/o114hmtmabybwr2donc5s/12.-Folge-Apokalypse-des-Johannes_-Dr.-Wolfgang-Peter_-Anthroposophie_-Rudolf-Steiner.mp3?rlkey=t1krz0v4wb9kztdu5g0qkryr8&amp;amp;st=0j3kgluj&amp;amp;dl=0 ↘mp3 Audio] ]]&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Themenschwerpunkt ==&lt;br /&gt;
Wir stehen in diesem Vortrag bei der Gemeinde von Sardes, der fünften Kulturepoche, der Epoche der Neuzeit, in der wir gerade drinnen stehen. Die Aufgabe dieser Epoche ist die Entwicklung der Bewusstseinsseele, d. h. ein anderes Bewusstsein, als es zur Zeit der Griechen und Römer oder der Ägypter und Chaldäer der Fall war. Heute haben wir ein ausgeprägtes Gegenstandsbewusstsein und einen eher rationalen, nüchternen Verstand und ein intellektuelles bzw. wissenschaftlichen Denken. Das Denken der griechisch-römischen Kulturepoche war noch mehr mit dem Gemüthaften verbunden. Die erste Hälfte des ersten Drittels dieser fünften Kulturepoche diente vor allem dazu, das Bewusstsein nach außen zu richten und zu erwachen an der sinnlichen Welt und gleichzeitig nach innen zu erwachen im rationalen, nüchternen Denken. Der nächste Schritt wird sein, neben dem Bewusstsein für die Außenwelt auch ein Bewusstsein für die geistige Innenwelt zu erringen, also uns selbst als geistige Wesenheit zu erkennen, konkret: zu einem geistigen Erleben unseres eigenen Ich zu kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Entwicklung erfolgt bei jedem individuellen Menschen in kleinen Schritten. Beim Kind kommt es etwa im dritten Lebensjahr dazu, dass es das erste Mal Ich zu sich sagt. Das kann ein gewaltiges Erlebnis sein. Etwa im 21. Lebensjahr vollzieht sich wieder ein weiterer Schritt zum Erwachen des Ich. Der stärkste Ich-Impuls vollzieht sich aber beim Sterben im Moment des Todes. Ziel ist das Bewusstseinslicht im rein Geistigen erhalten zu können, ohne eine weitere Inkarnation durchleben zu müssen, also unser Ich-Bewusstsein ohne Leibeshüllen erhalten zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Kapitel des Vortrages zeichnen die Seelenentwicklung der Menschen während der bisherigen Kulturepochen nach, also die urindische Epoche, die noch ganz dem Geistigen ergeben war, die urpersische Epoche mit dem Gegensatz von Ormudz (Licht) und Ahriman (Dunkel), die ägyptisch-chaldäische Epoche mit der Entwicklung der Empfindungsseele und der Entstehung eines anfänglich dunklen Innenraums, der griechisch-lateinischen Epoche mit der Entwicklung der Verstandes- und Gemütsseele - bis hin zu unserer derzeitigen Kulturepoche mit der Entwicklung der Bewusstseinsseele. Unsere Aufgabe heute: Das Bewusstsein nicht alleinig auf die Außenwelt zu richten und auf das intellektuelle rationale Denken, sondern auch auf die geistig-seelische Innenwelt und uns unserer ungezähmten, von den Widersachern stark beeinflussten astralischen Kräfte und Triebe bewusst werden und damit auseinandersetzen. Die niederen astralen Kräfte zu zähmen, sie vor die erstarkenden Ich-Kräfte zu spannen („Die gleiche Vollmacht des Ich soll ihm eigen sein,[…]“) und sie dadurch zu verwandeln und dadurch die Widersacher zu erlösen. Ein schöpferisch-geistiges Tätigwerden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription des 12. Vortrags vom 7. Juli 2020 ==&lt;br /&gt;
von Bruno, Dezember 2022, Glossar/Elke, August 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=46s Begrüßung und Einleitung: Gemeinde von Sardes - die fünfte Kulturepoche (Neuzeit) 00:00:46] ===&lt;br /&gt;
Gut meine Lieben, ich begrüße euch sehr herzlich zum mittlerweile zwölften Vortrag über die Apokalypse. Wir sind also schon etwas weitergekommen. Wir stehen gerade bei der &#039;&#039;&#039;Gemeinde von Sardes&#039;&#039;&#039;, in der sich spiegelt bzw. das eine Vorausschau ist auf unsere &#039;&#039;&#039;gegenwärtige Kulturepoche&#039;&#039;&#039;, also in der wir jetzt drinnen stehen. Also im Wesentlichen die &#039;&#039;&#039;Neuzeit&#039;&#039;&#039;. Wir stehen ja im Grunde erst relativ &#039;&#039;&#039;am Anfang dieser Epoche&#039;&#039;&#039;, also im ersten Drittel drinnen. Es liegt noch einiges vor uns. Und was ist die Aufgabe dieser &#039;&#039;&#039;fünften Kulturepoche&#039;&#039;&#039;, in der wir jetzt stehen? Es ist &#039;&#039;&#039;die Entwicklung&#039;&#039;&#039; der sogenannten &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039;. Darum geht es also ganz zentral. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe dieser Kulturepoche: Entwicklung der Bewusstseinsseele - ein ausgeprägtes nach außen gerichtetes Gegenstandsbewusstsein und ein rationales intellektuelles Denken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039; heißt einmal, dass wir heute im Grunde ein ganz anderes Bewusstsein noch entwickeln, als es selbst zur &#039;&#039;&#039;griechisch-römischen Zeit&#039;&#039;&#039; da war, aber erst recht in der &#039;&#039;&#039;ägyptischen Zeit&#039;&#039;&#039;. Also diese &#039;&#039;&#039;moderne Form des Bewusstseins&#039;&#039;&#039;, die wir heute kennen, dieses ganz &#039;&#039;&#039;stark ausgeprägte Gegenstandsbewusstsein&#039;&#039;&#039;, dieses doch relativ nüchterne Denken über das wir verfügen heute, über das sehr &#039;&#039;&#039;rationale Denken&#039;&#039;&#039;, das gibt es erst in unserer Kulturepoche. Und die erste Hälfte oder die erste Hälfte des ersten Drittels, sagen wir besser so, diente vor allem dazu, das &#039;&#039;&#039;Bewusstsein nach außen&#039;&#039;&#039; zu richten, also zu &#039;&#039;&#039;erwachen an der sinnlichen Welt&#039;&#039;&#039; und zugleich &#039;&#039;&#039;nach innen im rationalen Denken&#039;&#039;&#039; zu erwachen. Dieses Denken, das wir heute haben, dieses &#039;&#039;&#039;intellektuelle Denken&#039;&#039;&#039; unterscheidet sich eben vom ursprünglichen griechischen Denken - dort beginnt ja das Denken und die Philosophie - eben dadurch, dass &#039;&#039;&#039;das griechische Denken eigentlich noch viel stärker gemüthaft&#039;&#039;&#039; war, das heißt, wo etwas &#039;&#039;&#039;Gefühlsmäßiges&#039;&#039;&#039; im Grunde noch verbunden war mit dem Denken sehr eng, als es heute ist. Heute ist das schon ziemlich weitgehend getrennt voneinander. Also zumindest dort, wo wir auf der Höhe der Entwicklung stehen. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=182s Die Seelenkräfte Denken - Fühlen - Wollen sind heute stark voneinander separiert. Das hat einen Vorteil und einen Nachteil 00:03:02] ===&lt;br /&gt;
Und ich habe das letzte Mal auch erzählt, diese Entwicklung bedingt also, dass wir heute im Grunde haben &#039;&#039;&#039;Denken, Fühlen und Wollen&#039;&#039;&#039; als drei wirklich schon sehr &#039;&#039;&#039;stark separierte Seelenkräfte&#039;&#039;&#039; haben. Die waren früher viel mehr miteinander verbunden. Das heißt, der Wille war von sich aus viel intelligenter, könnte man sagen, ohne dass uns das aber zu Bewusstsein gekommen ist. Es war immer auch das Fühlen in verschiedenster Weise dabei, mehr als Emotionen noch im Hintergrund, während wir das heute also trennen können voneinander sehr stark. Das hat ein &#039;&#039;&#039;Plus und Minus&#039;&#039;&#039;. Das Minus ist, dass das &#039;&#039;&#039;Denken sehr herzlos&#039;&#039;&#039; werden kann auch. Halt nur &#039;&#039;&#039;streng logisch&#039;&#039;&#039; nach Zahlen, Daten und Fakten. Ohne Mitgefühl im Grunde für die Natur, für die Mitmenschen und so weiter. Aber es hat natürlich auch den Vorteil, dass es sich nicht von eigenen Gefühlen, von &#039;&#039;&#039;eigenen Sympathien und Antipathien&#039;&#039;&#039; beeinflussen lässt. Zumindest im Idealfall. Ich meine, im Alltag ist es immer noch sehr oft der Fall, aber im Idealfall - das ist geradezu das Wissenschaftsideal - dass &#039;&#039;&#039;das Denken also rein sachlich&#039;&#039;&#039; orientiert sein soll und es keine Rolle spielen darf, ob die Ergebnisse, die dabei herauskommen, mir sympathisch sind oder nicht. Und wir brauchen aber diese Klarheit des Denkens auch um zu einer &#039;&#039;&#039;bewussten geistigen Erkenntnis&#039;&#039;&#039; zu kommen. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=279s Der nächste Schritt der uns bevorsteht ist, ein Bewusstsein nicht nur für die Außenwelt sondern auch für die geistige Welt zu entwickeln - also zu einem geistigen Erlebnis unseres eigenen Ich zu kommen bzw. uns selbst als geistige Wesenheit zu erkennen 00:04:39]===&lt;br /&gt;
Das ist nämlich der &#039;&#039;&#039;nächste Schritt&#039;&#039;&#039;, der jetzt vor uns steht. Das ist sozusagen die zweite Hälfte des ersten Drittels, die es jetzt zu entwickeln gilt. Ein &#039;&#039;&#039;Bewusstsein nicht nur für die sinnliche Außenwelt&#039;&#039;&#039; zu haben, sondern auch für die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039;, naja, wie soll ich sagen, &#039;&#039;&#039;Innenwelt&#039;&#039;&#039;. Aber Innenwelt kann man gar nicht sagen. Bei der geistigen Welt kann man nicht Innenwelt und Außenwelt sagen. Aber für die geistige Welt überhaupt eben. Und zwar ganz konkret. Also ganz konkret heißt wirklich &#039;&#039;&#039;geistige Begegnung mit geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Das beginnt damit, dass wir &#039;&#039;&#039;uns selbst als geistige Wesenheit&#039;&#039;&#039; erleben lernen. Ganz bewusst erleben lernen. Nicht nur philosophisch darüber spekulieren, was der Geist des Menschen sein könnte, sondern dass wir zu einem ganz konkreten &#039;&#039;&#039;geistigen Erlebnis unseres eigenen Ichs kommen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=334s Im dritten Lebensjahr etwa erlebt sich ein Kind zum ersten Mal als eigenständiges Ich 00:05:34]===&lt;br /&gt;
Das bereitet sich natürlich &#039;&#039;&#039;im Menschenleben in Stufen&#039;&#039;&#039; vor. Wir haben oft schon gesprochen über so etwa das dritte Lebensjahr, wo &#039;&#039;&#039;das Kind das erste Mal Ich zu sich sagt&#039;&#039;&#039;. Und wenn man den Moment bewusst erlebt, dann ist es ein sehr, ja, erschütterndes, erstaunliches Erlebnis bereits, wo man sich wirklich als Ich einmal erfasst. Aber natürlich ohne noch viel tiefer eindringen zu können. Aber einfach die Tatsache, etwas &#039;&#039;&#039;ganz Eigenständiges&#039;&#039;&#039; zu sehen. Und in Etappen wiederholt sich dieser Impuls. Es ist ein gewisses besonderes &#039;&#039;&#039;Aufwachen dann mit dem 21. Lebensjahr&#039;&#039;&#039;. Und mit zunehmendem Lebensalter kann sich dieses &#039;&#039;&#039;Ich-Erlebnis dann stark steigern&#039;&#039;&#039; noch. Ich meine, Rudolf Steiner hatte etwa um sein 21. Lebensjahr herum eine ganz &#039;&#039;&#039;entscheidende Ich-Erfahrung&#039;&#039;&#039;, von der er auch einem Freund dann brieflich berichtet hat. Mit 18 Jahren, ja, es war schon etwas früher, das ist richtig. Du hast recht. Also der R. Steiner war ein bisschen früher dran. Ich war immer ein bisschen später dran. Ja, und diesen Dingen wollen wir auf die Spur gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte trotzdem zur Einleitung noch einmal vorlesen das Kapitel in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse des Johannes zur Gemeinde von Sardes&#039;&#039;&#039;, weil da wirklich ganz konkret interessanterweise alle Punkte drinnen stehen, die uns heute betreffen. Die sind da sehr klar ausgesprochen, obwohl das ja für Johannes noch eine Kulturepoche war, die in der Zukunft liegt. Aber der Punkt ist eben, dass die &#039;&#039;&#039;Entwicklung&#039;&#039;&#039; nicht einfach regellos zufällig verläuft, sondern dass dahinter schon ein gewisses System steckt. Nicht so, dass alles genau im Detail vorherbestimmt ist, aber es ist eine gewisse Entwicklungsrichtung da. Und es hängen sogar &#039;&#039;&#039;anfängliche Ereignisse mit ganz späteren Ereignissen&#039;&#039;&#039; sehr gesetzmäßig zusammen. Also gerade das, was sehr früh, sehr am Anfang sich spiegelt, sei es &#039;&#039;&#039;in der Menschheitsentwicklung&#039;&#039;&#039;, sei es aber auch &#039;&#039;&#039;in der individuellen Entwicklung&#039;&#039;&#039; - also das heißt, was das Kind betrifft in den ersten Lebensjahren - das spiegelt sich dann am Ende des Lebens zum Beispiel ganz stark wider. Daher ist zum Beispiel dieses Ich-Erlebnis, das das Kind im dritten Lebensjahr hat, etwas, wozu eine sehr gute Chance besteht, das gegen das &#039;&#039;&#039;Ende des Lebens&#039;&#039;&#039; ganz besonders zu vertiefen, wenn man es nicht verschläft. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=490s Das stärkste Ich-Erlebnis ist der Moment des Todes 00:08:10] ===&lt;br /&gt;
Der Unterschied ist, im &#039;&#039;&#039;dritten Lebensjahr&#039;&#039;&#039; herum beim Kind kommt das noch quasi wie von selbst zustande. Das Kind kann das noch nicht also bewusst herbeiführen den Moment, weil es eigentlich da erst so richtig zu seinem &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erwacht. Da flammt es das erste Mal auf. Im höheren Alter kann man das bewusst herbeiführen. Da ist eine besonders gute Gelegenheit dazu. Also wir steuern eigentlich unser ganzes Leben lang diesem Moment zu. Und das &#039;&#039;&#039;stärkste Ich-Erlebnis&#039;&#039;&#039;, das bewussteste, das wachste Ich-Erlebnis ist eigentlich &#039;&#039;&#039;der Moment des Todes&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Das hängt mit ganz bestimmten Gesetzmäßigkeiten auch zusammen, nämlich damit, wie unsere Leiblichkeit uns hilft, zwar nicht zum Ich, aber zum &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht wahr, &#039;&#039;&#039;unser Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, das wir während des Erdenlebens haben, haben wir in der Form nur dadurch, dass wir &#039;&#039;&#039;unsere Leibeshüllen&#039;&#039;&#039; haben, also unseren &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039;, unseren &#039;&#039;&#039;Lebensleib&#039;&#039;&#039;, also die Lebenskräfte und unseren &#039;&#039;&#039;Seelen- oder Astralleib&#039;&#039;&#039;, der der Träger des Seelischen ist. Und unser Bewusstsein erwacht aber im Grunde gerade daran, dass wir diese &#039;&#039;&#039;Leibeshüllen abtöten&#039;&#039;&#039; bis zu einem gewissen Grad. Es sind immer die &#039;&#039;&#039;Absterbensimpulse&#039;&#039;&#039;, die uns zum Bewusstsein führen. Das ist auch der Punkt, warum der Tod letztlich eintritt. Also als eine Folge dieser Impulse. Und von daher erscheint es gar nicht einmal mehr so unlogisch, wenn der größte Absterbensprozess stattfindet, dass damit auch der &#039;&#039;&#039;größte Bewusstseinsimpuls&#039;&#039;&#039; verbunden ist. Und der ist eigentlich so stark, dass wir diesen Impuls mitnehmen dann die ganze Zeit, wenn wir durch das Leben zwischen Tod und neuer Geburt gehen. Von daher kommt eigentlich dieses Licht, &#039;&#039;&#039;dieses Bewusstseinslicht&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=630s Das Ziel ist, dass wir einmal so weit kommen, das Bewusstseinslicht im rein Geistigen halten zu können, ohne unsere Leibeshüllen dafür zu benötigen 00:10:30]===&lt;br /&gt;
Und der Punkt ist, dass wir irgendwann einmal so weit sein müssen, dass wir dieses &#039;&#039;&#039;Bewusstseinslicht auch im rein geistigen Bereich halten können&#039;&#039;&#039;, ohne dann später wieder einmal durch eine irdische Inkarnation durchzugehen. Also das ist der Lernprozess, den wir durchmachen. Den wir durchmachen während unserer ganzen Erdentwicklung im Grunde. Und daher hat die Apokalypse als solches auch sehr viel zu tun damit, die ganzen Etappen, die Stufen zu zeigen, bis wir so weit sind, dass wir dieses &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein, das wir einmal mit Hilfe unserer Leibeshüllen gewonnen haben&#039;&#039;&#039; und das uns eben auch dann nach dem Tod noch weiter hilft als Nachwirkung, als ganz starke Nachwirkung, dass wir das einmal auch &#039;&#039;&#039;ohne diese Leibeshüllen erreichen können&#039;&#039;&#039;. Dass also das Ich gewissermaßen &#039;&#039;&#039;in sich selbst seiner bewusst werden&#039;&#039;&#039; kann. Das ist die große Schwierigkeit. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=690s Text der Apokalypse des Johannes: Brief an die Gemeinde von Sardes - ein Text aus der Inspiration 00:11:30]===&lt;br /&gt;
Aber zuerst einmal jetzt, wie versprochen, noch einmal der Text aus der Apokalypse:  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Und an den Engel der Gemeinde zu Sardes schreibe: Es spricht zu euch, der Macht hat über die sieben göttlichen Schöpfergeister und die sieben Sterne. Ich durchschaue dein Tun. Du hast den Namen eines lebendigen Wesens und bist doch tot. Strebe danach, in deinem Bewusstsein zu erwachen und erkrafte, was in deiner Seele noch lebendig ist, damit es nicht auch noch erstirbt. Ich kann dir nicht bestätigen, dass dein Tun vor dem göttlichen Angesicht volle Wirklichkeit besitzt. Belebe in dir die Erinnerung an alles, was du aus den geistigen Welten empfangen und gehört hast. Pflege es in dir und wandle deinen Sinn. Wenn du nicht zu einem höheren Bewusstsein erwachst, so werde ich wie ein Dieb kommen. Du wirst nicht wissen, zu welcher Stunde ich über dich komme. Einige wenige Namen hast du jedoch in Sardes, die ihre Gewänder nicht befleckt haben. In weißen Gewändern werden sie meine Pfade gehen. Dessen sind sie würdig. Wer überwindet, soll gleicherweise mit weißen Gewändern bekleidet werden. Und ich werde seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buche des Lebens. Ich will mich zu seinem Namen bekennen vor dem Angesichte meines Vaters und vor seinen Engeln. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.“&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ja, daran möchte ich ein bisschen die weiteren Ausführungen anknüpfen. Schon allein der letzte Satz: &amp;quot;Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.&amp;quot; Damit ist nichts anderes ausgedrückt, als dass der Text dieser Offenbarung des Johannes &#039;&#039;&#039;aus der Inspiration&#039;&#039;&#039; stammt. Es ist nicht das &#039;&#039;&#039;äußere Hören&#039;&#039;&#039; gemeint. Mit den Ohren sind nicht die äußeren Ohren gemeint, sondern die &#039;&#039;&#039;geistigen Wahrnehmungsorgane&#039;&#039;&#039;, durch die sich uns das - wie in einer Sprache, wie in einer verständigen Sprache - enthüllt, was wir geistig schauen. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=839s Das geistige Schauen ist die Imagination - ein rein seelisches Erlebnis ohne sinnliche Elemente, gewoben aus Sympathie (sich Verbinden) und Antipathie (sich Zurückziehen) 00:13:59]===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das geistige Schauen ist die sogenannte Imagination&#039;&#039;&#039;, also eine Art &#039;&#039;&#039;bildhaftes Erleben&#039;&#039;&#039; im übertragenen Sinn. Da haben wir öfters schon darüber gesprochen, weil es nicht ein sinnliches Bild ist. Und in dem Sinne auch nicht ganz mit den &#039;&#039;&#039;Traumbildern&#039;&#039;&#039; vergleichbar ist, weil da auch eben sinnliche Reste drinnen sind, sondern es ist &#039;&#039;&#039;ein rein seelisch erlebtes Bild&#039;&#039;&#039;, also etwas, was gewoben ist aus &#039;&#039;&#039;Sympathie- und Antipathiekräften&#039;&#039;&#039;, aus &#039;&#039;&#039;dem Verbinden mit geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; und aus &#039;&#039;&#039;dem sich Zurückziehen&#039;&#039;&#039; auf die eigene geistige Wesenheit. Und das ist aber ein &#039;&#039;&#039;hoch differenziertes Erleben&#039;&#039;&#039;, das sich in der menschlichen Sprache, die wir jetzt haben, im Grunde überhaupt nicht ausdrücken lässt, außer man &#039;&#039;&#039;übersetzt es in sinnliche Bilder&#039;&#039;&#039;. Das ist die einzige Möglichkeit im Grunde heute. Und daher, wenn &#039;&#039;&#039;Imaginationen&#039;&#039;&#039; geschildert werden und Erklärungen angeknüpft werden, dann überträgt man sie immer in &#039;&#039;&#039;sinnliche Bilder&#039;&#039;&#039;. Aber sie werden heute beim hochentwickelten Hellsehen nicht automatisch in sinnlicher Form erlebt. Also die Übersetzung erfolgt nicht automatisch, das war aber beim &#039;&#039;&#039;alten Hellsehen&#039;&#039;&#039; der Fall. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=913s Das alte Hellsehen: Eine automatische Übersetzung in sinnliche Bilder. Mit der Gefahr, dass man einer Halluzination erliegt 00:15:13]===&lt;br /&gt;
Beim &#039;&#039;&#039;alten Hellsehen&#039;&#039;&#039; war das tatsächlich der Fall, dass also die &#039;&#039;&#039;Imaginationen&#039;&#039;&#039; sich praktisch automatisch in zwar traumartige, aber doch auch &#039;&#039;&#039;sinnesähnliche  Bilder&#039;&#039;&#039; übersetzt haben. Wenn man es heute auch noch so erlebt, dann - und es eben nicht eine bewusst herbeigeführte Übersetzung ist - dann ist die Gefahr sehr groß, dass man eigentlich &#039;&#039;&#039;einer Halluzination erliegt&#039;&#039;&#039;. Und das heißt, es ist dann sehr &#039;&#039;&#039;ungesund&#039;&#039;&#039;. Daher sind viele moderne geistige Wege, esoterisch-geistige Wege, die sehr schnell auch zu solchen Imaginationen kommen, die beruhen im Grunde immer darauf, dass solche sinnlichen Bilder oder sinnesähnliche Bilder erregt werden. Und das ist äußerst ungesund heute. Das ist zwar sehr verführerisch, weil es sehr schnell, es geht sehr schnell. Man kann unter Umständen mit zwei Übungsstunden zu so seinem Erlebnis kommen. Es wird zwar dann mit der Zeit schwieriger eher wieder dazu zu kommen, aber man kann anfangs einfach scheinbar beeindruckende oder tatsächlich beeindruckende Erlebnisse haben. Aber man hat keine Ahnung zunächst einmal, was sie bedeuten. Und meistens sind sie Spiegelungen schon von seelischen, geistigen Tatsachen, aber meistens seelisch-geistige Tatsachen, die nur uns selbst betreffen und die sich aber wie eine seelische Außenwelt widerspiegeln. Und in Wahrheit ist es das eigene Ego, das man sieht. Und wo auch sehr stark drinnen sind, ja, wie soll ich sagen, die eigenen unterbewussten seelischen Wünsche und Bedürfnisse. Also es ist jedenfalls ein sehr &#039;&#039;&#039;stark verzerrtes Bild&#039;&#039;&#039; und man kann nicht wirklich etwas damit anfangen. Also wenn man sich darauf stützen will, dann kommt man sehr leicht in die Irre. Vor allem, wenn man sich daraus Anweisungen erhofft für den eigenen Lebensweg oder so, dann ist eher die Gefahr, dass das eigene Ego gestärkt wird, aber nicht das wirkliche Ich. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=1041s Das moderne Hellsehen: Das Ich übernimmt die Herrschaft und wir bekommen ein Bewusstsein von unserem wirklichen, eigentlichen Ich (zum Unterschied von unserem Ego) 00:17:21]===&lt;br /&gt;
Und der &#039;&#039;&#039;moderne geistige Entwicklungsweg&#039;&#039;&#039; muss ganz darauf hin gehen, dass &#039;&#039;&#039;das Ich die Herrschaft übernimmt&#039;&#039;&#039; und dass wir &#039;&#039;&#039;ein Bewusstsein von unserem wirklichen, eigentlichen Ich bekommen&#039;&#039;&#039;. Und das Ego gerade dadurch von einer höheren Warte aus betrachten können. Und das wird also sehr problematisch, wenn das Ego die höhere Instanz zu spielen beginnt. Weil dann richtet man das Leben in Wahrheit nach den im Grunde sehr irdischen Bedürfnissen des Egos ein. Also nach irdischem Wohlbefinden usw. Es ist nichts gegen irdisches Wohlbefinden zu sagen, aber das ist nicht das eigentliche &#039;&#039;&#039;Ziel der geistigen Entwicklung&#039;&#039;&#039;, sondern das ist ein Durchgangspunkt. Wir sollen sehr wohl &#039;&#039;&#039;Wohlbefinden, Freude, ja sogar Lust&#039;&#039;&#039; im sinnlichen Sinne durchaus erleben können in dieser Welt. Aber das Wesentliche ist, dass es uns etwas über &#039;&#039;&#039;das Geistige&#039;&#039;&#039; sagt, das dahinter steht und das das Eigentliche ist. Weil dieses Geistige können wir mitnehmen. Das, was wir hier nur als &#039;&#039;&#039;Sinnliches&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;am Sinnlichen erregtes Seelisches&#039;&#039;&#039; erleben, das können wir nicht mitnehmen, nicht einmal ins Leben nach dem Tod. Das ist sehr, sehr schnell weg. Und schon gar nicht für eine fernere Zukunft. Also das hat keinen bleibenden Wert. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=1126s Was ist das Geistige im Menschen? Was das Seelische? Was das unsterblich Seelische? - Das Seelische als solches ist nicht unsterblich 00:18:46] ===&lt;br /&gt;
Wir werden uns noch intensiver auch beschäftigen müssen damit nämlich: &#039;&#039;&#039;Was ist das Geistige des Menschen?&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Was ist das Seelische des Menschen?&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Und was ist das unsterblich Seelische?&#039;&#039;&#039; Es ist nämlich nicht von vornherein gesagt, dass &#039;&#039;&#039;das Seelische als solches etwas Unsterbliches ist&#039;&#039;&#039;. Das heißt etwas, was &#039;&#039;&#039;für die Zukunft&#039;&#039;&#039; erhalten bleibt und weiter geht. Es ist also in der Regel wenig von dem, was wir im Seelischen hier im Erdenleben tragen, was wir mitnehmen können. Das meiste davon - weg. Es hat eben nur eine Aufgabe hier im Erdenleben, und wenn die erfüllt ist, dann ist es wertlos geworden im Grunde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, das sind alles Dinge, wo wir heute aber mit einer sehr &#039;&#039;&#039;bewussten Geisteswissenschaft&#039;&#039;&#039;, wie sie in der &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; angestrebt wird, einfach tiefer hineingehen können in &#039;&#039;&#039;Rätselfragen&#039;&#039;&#039;, die die Weisen und Philosophen schon seit langer Zeit bewegen. Nämlich zumindest seit der Zeit, wo sie nicht mehr ein zwar noch auf altem Hellsehen beruhendes, aber doch ein &#039;&#039;&#039;geistiges Wissen&#039;&#039;&#039; hatten aus diesen unmittelbaren Eingebungen, die aber nicht mit dem Ich verbunden waren, sondern die ihnen geschenkt wurden. Heute wird uns dieses &#039;&#039;&#039;geistige Wissen&#039;&#039;&#039; nicht mehr geschenkt oder nicht mehr nur geschenkt, sondern &#039;&#039;&#039;wir müssen uns erheben zu dieser Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, zu diesem geistigen Erlebnis. Ich meine, natürlich nehmen wir dann etwas wahr, was aus der geistigen Außenwelt kommt, aber wir müssen uns erheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und früher war es so, dass sich &#039;&#039;&#039;dieses Geistige zu uns hernieder gesenkt hat&#039;&#039;&#039;, so könnte man sagen, unter Umgehung des Ich sogar. Wir haben es ja auch besprochen bei der ägyptischen Epoche bzw. schon im allerersten Vortrag, wenn ich mich recht erinnere, dass etwa bei der &#039;&#039;&#039;ägyptischen Einweihung&#039;&#039;&#039; ganz bewusst, das Ich, das noch ganz schwach war, noch kaum präsent war, noch kaum wirksam war, ausgeschaltet wurde, weil es viel zu schwach noch war, um aus eigener Kraft in das wirklich höhere Geistige einzudringen. Also damals &#039;&#039;&#039;in der alten Zeit&#039;&#039;&#039; war es gerade dann der Fall, wenn ich das &#039;&#039;&#039;Ich ausgeschaltet&#039;&#039;&#039; habe, dann konnte sich die &#039;&#039;&#039;geistige Welt zu mir hernieder neigen&#039;&#039;&#039; und konnte meine &#039;&#039;&#039;Seele durchdringen&#039;&#039;&#039;, und ich konnte dann wirkliche, man könnte sagen &#039;&#039;&#039;objektive geistige Erkenntnis&#039;&#039;&#039; erwerben bis zu einem gewissen Grad. Konnte sie auch zu einem Verständnis bringen mit einer gewissen Schulung. Also es war auch eine Inspiration da. In einzelnen Fällen auch eine Intuition.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=1294s Intuition heißt, eins werden - identisch werden - mit den geistigen Wesenheiten 00:21:34]===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; heißt, dass ich wirklich mit den &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten, die ich erlebe, eins werde&#039;&#039;&#039;. Und trotzdem mich selbst nicht verliere. Also &#039;&#039;&#039;Intuition heißt mit geistigen Wesen praktisch identisch werden&#039;&#039;&#039;. In dem Moment des Erlebens. Und trotzdem komme ich wieder zu mir zurück, ohne mich zu verlieren und auch das andere geistige Wesen besteht natürlich weiter. Das ist also eine ganz, ganz hohe geistige Erfahrung, die im Grunde nicht einmal beim Johannes so vollständig da sind. Es sind Ansätze natürlich dazu da. Aber bei ihm ist schon das Großartige, dass er sehr, sehr stark ausgeprägt hat, die &#039;&#039;&#039;Stufe der Inspiration&#039;&#039;&#039;. Und darum kommt bei ihm sehr oft dieses Wort: „Wer Ohren hat, der höre, was der Geist zu den Gemeinden spricht.“ Weil er mit dem, was er spricht, ja im Grunde auch die Inspiration bei den Menschen auslösen will oder fördern will, die ihm zuhören, die vielleicht dann seine Schriften lesen. Weil das auch ein Übungsbuch letztlich dazu ist, diese Inspiration zu wecken. Das ist ganz wichtig. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=1369s Moderne Geisteswissenschaft heißt, sich bewusst durch eigene Tätigkeit zur Imagination und zur Inspiration zu befähigen 00:22:49]===&lt;br /&gt;
Also das heißt, was wir heute mit einer &#039;&#039;&#039;bewussten Geisteswissenschaft anstreben&#039;&#039;&#039;, ist eben einerseits &#039;&#039;&#039;ganz bewusst durch eigene Tätigkeit sich zur Imagination&#039;&#039;&#039;, zu einer wirklich &#039;&#039;&#039;sinnlichkeitsfreien Imagination&#039;&#039;&#039; zu erheben. Das heißt also, zu einer &#039;&#039;&#039;geistigen Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, die so konkret, aber natürlich ganz anders geartet ist, als die Wahrnehmung, die wir gegenüber der Sinneswelt haben, aber jetzt eben im seelisch-geistigen Bereich. Das ist das Erste. Und das Zweite, was aber unbedingt dazukommen muss, ist eben die &#039;&#039;&#039;Inspiration&#039;&#039;&#039;, die uns dieses Bild deutet, die uns dieses Bild erklärbar macht. Rudolf Steiner spricht oft auch davon, dass es um die &#039;&#039;&#039;Fähigkeit des Lesens der geistigen Schrift&#039;&#039;&#039; geht. Und damit meint er aber genau dasselbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil man kann die &#039;&#039;&#039;Inspiration&#039;&#039;&#039; auch so auffassen, dass ich in den Bildern, die ich jetzt imaginativ geschaut habe, lesen zu lerne, was sie bedeuten. Und zwar, was sie bedeuten - insbesondere, wenn ich sie von einem ganz bestimmten Gesichtspunkt auch ansehe. Man kann nämlich &#039;&#039;&#039;Imaginationen&#039;&#039;&#039; - eine ein und dieselbe oder zumindest ähnlich geartete Imagination - von &#039;&#039;&#039;sehr verschiedenen Blickwinkeln&#039;&#039;&#039; betrachten und daraus sehr verschiedene, wie soll ich sagen, &#039;&#039;&#039;Deutungen herauslesen&#039;&#039;&#039;, die in Wahrheit zwar alle miteinander zusammenhängen, aber doch in jeder bestimmten Situation ist dann nur eine ganz bestimmte dafür wirklich gültig. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=1465s Alle Entwicklungsprozesse vollziehen sich in sieben Stufen - mit der vierten Stufe als die Mitte, um die sich alles dreht, wo Vergangenheit (das Gewordene) und Zukunft (das Werdende) aneinander stoßen 00:24:25]===&lt;br /&gt;
Das erklärt zum Beispiel, warum Rudolf Steiner sehr oft Dinge in einem Vortrag so schildert und in einem anderen Vortrag eine ganz andere Erklärung dazu gibt, obwohl eigentlich dieselbe Imagination, sogar dasselbe Symbol vielleicht dahintersteckt. Das ist im Übrigen bei der &#039;&#039;&#039;Apokalypse des Johannes&#039;&#039;&#039; auch der Fall. Also etwa, wenn wir - ich habe das glaube ich auch schon einmal erwähnt - jetzt von den &#039;&#039;&#039;sieben Gemeinden&#039;&#039;&#039; sprechen, in denen sich die &#039;&#039;&#039;sieben Kulturepochen&#039;&#039;&#039; widerspiegeln, dann ist das ein möglicher Blickpunkt. Man kann aber diese sieben Gemeinden, diese sieben Entwicklungsstufen, im Grunde auf alle Entwicklungsprozesse beziehen. Weil &#039;&#039;&#039;alle Entwicklungsprozesse vollziehen sich in sieben Stufen&#039;&#039;&#039;. Die &#039;&#039;&#039;Siebenzahl&#039;&#039;&#039; ist so etwas ganz Charakteristisches für die zeitliche Entwicklung, mit der &#039;&#039;&#039;vierten Epoche&#039;&#039;&#039; oder mit der vierten Stufe als &#039;&#039;&#039;die Mitte&#039;&#039;&#039;, um die sich alles spiegelt. Und es ist immer das, was am Anfang ist, also die erste Stufe, die spiegelt sich in der 7. Stufe in gewisser Weise wieder, die zweite in der vorletzten, in der sechsten Stufe und die dritte spiegelt sich in der fünften Stufe wieder. Und die vierte ist die Mitte, um die sich alles dreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;diese Mitte&#039;&#039;&#039; ist immer für uns als Betrachter genau der Punkt, wo wir stehen. Das ist genau der Augenblick, dieser &#039;&#039;&#039;Moment der Gegenwart&#039;&#039;&#039;, der im Grunde gar nicht fassbar ist, weil er, kaum dass er da ist, schon wieder weg ist. Also eigentlich existiert er gar nicht. Er existiert nur in dem Sinn, dass hier &#039;&#039;&#039;Vergangenheit und Zukunft aneinander stoßen&#039;&#039;&#039;. Das heißt &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Gewordene&#039;&#039;&#039;, das wir hinterlassen und &#039;&#039;&#039;das Werdende&#039;&#039;&#039;, das noch vor uns liegt. Und da ist der entscheidende Punkt. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=1582s Das Ich wird sich seiner selbst bewusst - es existiert nicht, es wird beständig. Das Bild des Phönix, der aus der eigenen Asche wieder aufersteht 00:26:22]===&lt;br /&gt;
Da ist auch der Punkt, wo unser &#039;&#039;&#039;Ich sich seiner selbst bewusst&#039;&#039;&#039; wird. Auch das wäre so ein Aspekt zu sehen, wie sich unsere künftigen Entwicklungsmöglichkeiten, an dem, was wir bereits geworden sind, spiegeln und in dem Moment taucht unser &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; auf. Also aus dem, was wir schon geschaffen haben und eigentlich abgelegt haben, hinter uns gelassen haben, und in dem, was wir vielleicht noch gar nicht ahnen, was aber aus der Zukunft an Möglichkeiten auf uns zukommt. Die aber auch in unserem Ich drinnen stecken. Also wir sind immer der Schnittpunkt genau, oder die &#039;&#039;&#039;Schnittlinie zwischen Vergangenheit und Zukunft&#039;&#039;&#039;. Und so ist es bei allen Entwicklungsprozessen. Alles, was jetzt im Moment passiert, ist immer dieser Schnittpunkt aus dem bereits Gewordenen und aus dem, was noch werden kann. Was als Zukunft möglich ist. Und es ist immer ein breiter Fächer, der möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darin wählen wir aus. Und das heißt, wir müssen uns, wenn wir heute unser Ich-Bewusstsein entwickeln wollen in der Bewusstseinsseele - da geht es ja auch ganz besonders um unser Ich-Bewusstsein, das ist das Zentrum des Ganzen - dann müssen wir einerseits sehen, was haben wir bereits abgelegt, hinter uns gelassen? Das ist die Vergangenheit. Aber &#039;&#039;&#039;wohin geht die Zukunft?&#039;&#039;&#039; Die lässt sich nämlich aus der Vergangenheit nicht ableiten, sondern die muss &#039;&#039;&#039;in jedem Moment neu geschaffen werden&#039;&#039;&#039;. In jedem Moment. In jedem Moment. Das ist nämlich das &#039;&#039;&#039;Wesen des menschlichen Ich&#039;&#039;&#039;, dass es sich selbst im Grunde in jedem Moment neu schafft. In jedem zeitlosen Moment. Man kann eben vom Geistigen - und das Ich ist eben etwas Geistiges, es ist das Geistige schlechthin - nicht einmal sagen, es existiert. So wie irgendetwas anderes existiert. Wie Gegenstände existieren. Man kann es nicht einmal so sagen, wie Ätherkräfte, Bildekräfte, die vielleicht existieren oder Seelisches, das in einer gewissen Weise existiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern es ist nicht. &#039;&#039;&#039;Es wird beständig&#039;&#039;&#039;. Und bevor es etwas Festes wird, ist es schon wieder verflogen und es ist ein neues Werden drinnen. Darum eben dieses schöne Bild, das dafür steht, das die Alchemisten ja gerne verwendet haben eben, der &#039;&#039;&#039;Phönix, der seiner eigenen Asche steigt&#039;&#039;&#039;. Es ist immer dieser Moment, also da ist etwas, was aus der Schlacke, aus der Asche - aber die Asche bleibt eigentlich zurück - ersteht und wieder in Feuer aufgeht. Dieses Feuer ist eigentlich dieser geistige Blitz, dieser geistige Moment, da in dem Moment, wo der Phönix wie in einem Blitzstrahl wieder im Feuer verbrennt, und das ist kein Brennen, das einen Zeitraum einnimmt, sondern das ist eigentlich ein Moment. Es ist dieser eben &#039;&#039;&#039;zeitlose Moment&#039;&#039;&#039;, in dem nur ist es drinnen und dann rieselt schon wieder die Asche herunter und es entsteht wieder. Aus demselben entsteht wieder dieser prächtige Vogel sozusagen, man könnte sagen, dieser Vogel ist &#039;&#039;&#039;das Seelische&#039;&#039;&#039;, das wir rundherum um das Ich bauen und dann zerstrahlt es schon wieder. Das Ich löst das Ganze auf. Und dann erneuert es sich wieder. Und das geht endlos weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Grunde, in unserem Seelenleben tun wir auch dasselbe. Das ist das Seelische nämlich, das wird mit-erneuert im Grunde. Aber so, dass es in seiner Gestalt, die es bereits gewonnen hat, immer wieder erneuert wird. Immer wieder erneuert und einen Schritt weitergebracht wird, weiterentwickelt wird. Also das ist das, was das Seelische ausmacht, unser &#039;&#039;&#039;wirkliches Seelisches&#039;&#039;&#039;. Also da ist &#039;&#039;&#039;im Zentrum dieses Ich&#039;&#039;&#039; drin, das eigentlich nicht ist, sondern immer nur wird. Und es baut ein Seelisches, das auch ständig im Fluss ist, das eigentlich so wie dieser Vogel Phönix in Wahrheit auch immer wieder erzeugt wird, wieder zerfällt, erzeugt wird, wieder zerfällt und das machen wir unser ganzes Leben lang. Also das heißt, dieser - genau gesprochen - beschreibt dieses Bild des Vogel &#039;&#039;&#039;Phönix unser Seelisch-Geistiges&#039;&#039;&#039;. Vor allem auch so wie wir es während des Erdenlebens haben. Da passiert ununterbrochen genau das. Nehmt es einfach einmal als Bild. Ich weiß, es sind - nämlich genau da stehen wir jetzt an der Grenze, wo nämlich auch diese Verstandestätigkeit, die wir noch aus der griechisch-lateinischen Zeit mitnehmen, im Grunde nicht mitkann. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=1903s Das Verstandesdenken als Spiegelbild des Vergangenen 00:31:43]===&lt;br /&gt;
Dieses &#039;&#039;&#039;Verstandesdenken&#039;&#039;&#039;, das wir nämlich aus der &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; gewonnen haben, das ist zwar aus einem &#039;&#039;&#039;alten Hellsehen&#039;&#039;&#039; heraus entstanden - es ist sozusagen der letzte Rest davon - aber &#039;&#039;&#039;zum Schluss ist es hinein gestorben in die abstrakte Logik&#039;&#039;&#039;. Und in etwas, was interessanterweise nur mehr ein Scheingebilde ist. Nicht wahr, im Anfang der griechischen Philosophie, wo es beginnt, da wirken noch real geistige Kräfte herein. Jetzt ist es, was der heutige Intellekt ist, ist nur mehr reines Spiegelbild. Nämlich ein &#039;&#039;&#039;letztes Spiegelbild von etwas Vergangenem&#039;&#039;&#039;. Es spiegelt sich immer die Vergangenheit drinnen. Also im Verstandesdenken ist immer ein &#039;&#039;&#039;Spiegel des Vergangenen&#039;&#039;&#039;. Das heißt auch, dass dieses Verstandesdenken nicht kreativ sein kann, grundsätzlich nicht sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=1959s Imaginationen als kreative Momente in den Wissenschaften - dadurch wird etwas Neues impulsiert 00:32:39] ===&lt;br /&gt;
Dass es jetzt &#039;&#039;&#039;in der Wissenschaft&#039;&#039;&#039; trotzdem auch Gott sei Dank hier und da ein paar &#039;&#039;&#039;kreative Momente&#039;&#039;&#039; gibt, die sind eh sehr selten in Wahrheit, liegt nur darin, dass da jetzt etwas anderes auch hineinspielt. Also wo zum Beispiel die großen Entdeckungen sei es einmal in der Naturwissenschaft oder so drinnen sind, da kommt etwas anderes hinein. Da kommt ein Element hinein, das eben gerade nicht aus dem Verstand abgeleitet ist, sondern das &#039;&#039;&#039;etwas Neues&#039;&#039;&#039; impulsiert. Und das wird dann natürlich jetzt wieder bearbeitet mit dem Verstand. So geht es dann weiter. Weil nur das, was verstandesmäßig ist, kann man in Büchern oder in Datenbanken oder sonst wo niederlegen. Den schöpferischen Moment selber kann man eigentlich nicht fassen. Aber in Wahrheit steckt daher &#039;&#039;&#039;hinter jeder wissenschaftlichen Entdeckung&#039;&#039;&#039;, egal - also hinter jeder wirklichen Entdeckung - steht ein &#039;&#039;&#039;geistiges Erlebnis&#039;&#039;&#039; dahinter, das aber dem Forscher meistens unbewusst bleibt. Dahinter steckt etwas, nämlich eine Imagination, die zumindest mit einer leisen Inspiration verbunden ist. Weil sonst würde er das Bild, das er vielleicht nur ganz unterbewusst erlebt hat, nicht fassen können, was es bedeutet oder wo es ihn hinleitet. Das kann man bei allen großen Forschern finden. Die haben &#039;&#039;&#039;das Entscheidende immer gefunden durch diese Impulse&#039;&#039;&#039;. Und die ziehen sich aber durchs Leben durch. Das sind so Impulse, die immer wieder hineinkommen und immer stärker werden. Da geht &#039;&#039;&#039;eine Imagination&#039;&#039;&#039; immer wieder durch in bestimmten Lebensepochen und sie beginnt sich immer mehr zu klären. Da spielt natürlich dann das äußere Grübeln eine Rolle, sich beschäftigen, die Gedanken kreisen darum. Und dann kommt aber wieder mal irgendwo unbewusst oder höchstens traumbewusst dieses Erlebnis und wieder eine Inspiration dazu und das hilft ihm, dass er den Verstand in die richtige Richtung lenkt, um es jetzt auch äußerlich niederschreiben zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung einer Zuhörerin: &amp;quot;Es vermischt sich dann!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es vermischt sich dann, ja. Und es bleibt als Schlacke, als Asche, &#039;&#039;&#039;die Asche des Phönix&#039;&#039;&#039;, als &#039;&#039;&#039;diese Schlacke&#039;&#039;&#039; bleiben dann letztlich &#039;&#039;&#039;die Verstandesbegriffe&#039;&#039;&#039; übrig. Die bleiben zurück sozusagen. Das ist das, was in den &#039;&#039;&#039;Bibliotheken und Datenbanken&#039;&#039;&#039; drinnen zu finden ist. Das ist die Schlacke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=2113s Albert Einsteins Bild auf einem Lichtstrahl zu reiten 00:35:13]===&lt;br /&gt;
Ich meine, das war bei den Physikern, das war beim Isaak Newton der Fall, das war beim &#039;&#039;&#039;Albert Einstein&#039;&#039;&#039; der Fall. Ich meine, der Albert Einstein war nicht der große, geniale Mathematiker. Das ist das Interessante. Ich meine, mathematisch war er eigentlich durchschnittlich. Überhaupt am Anfang. Und alles, was er gebraucht hat, haben ihm andere Leute Impulse gegeben. Er hat es halt dann mühselig gelernt. Bis zum Schluss, wie er zur Krönung sozusagen seines Lebenswerks kam mit der &#039;&#039;&#039;Allgemeinen Relativitätstheorie&#039;&#039;&#039;. Da war er dann so weit, dass er sich selber die Mathematik soweit angeeignet hat, dass er zwei, drei Tage früher fertig war mit dem Beweis seiner Sachen als der damals größte Mathematiker seiner Zeit. Der hat nämlich parallel auch an den Formeln gearbeitet. Also die Grundidee war vom Einstein. Das ist auch tatsächlich also aus einem fast traumartigen Erlebnis heraus entstanden. Und nur die Umsetzung in die Formeln, das ist halt die Knochenarbeit. Das ist &#039;&#039;&#039;die Verstandesarbeit&#039;&#039;&#039;. Aber dann war er einmal irgendwann so weit, dass er selber, weil er einfach immer dieses Bild irgendwo so halbbewusst hat, ihn das immer begleitet und das hat ihn geleitet. Und ohne dem findet man in Wahrheit die Lösung der Formeln nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses, wie soll ich sagen, Bild für dieses physikalische Prinzip, das da dahinter steckt, das hat dem &#039;&#039;&#039;David Hilbert&#039;&#039;&#039;, einer der größten Mathematiker des 20. Jahrhunderts, das hat ihm eigentlich gefehlt. Ich meine, er kannte es natürlich so, wie es Einstein erzählt hat, aber das hat nicht wirklich in ihm gelebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage einer Zuhörers: &amp;quot;Entschuldigung, was für ein Bild?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &#039;&#039;&#039;imaginative Bild&#039;&#039;&#039;, von dem der Einstein ausgegangen ist. Ich meine, es hat damit begonnen, dass er schon als Kind sich einfach vorgestellt hat: Wie ist das, wenn ich auf einem Lichtstrahl reite? Und das hat ihn sein Leben lang verfolgt, dieses Bild. Und aus dem ist zuerst einmal die &#039;&#039;&#039;Spezielle Relativitätstheorie&#039;&#039;&#039; entstanden. Die war aber noch in gewisser Weise unvollständig. Es ist daraus interessanterweise seine Arbeit entstanden über den sogenannten &#039;&#039;&#039;lichtelektrischen Effekt&#039;&#039;&#039;, wo er nämlich die &#039;&#039;&#039;Quantennatur des Lichts&#039;&#039;&#039; nachgewiesen hat. Also dass Licht etwas ist, was nicht einfach nur so dahin strahlt, sondern was, na ja, was ein &#039;&#039;&#039;Lichtimpuls&#039;&#039;&#039; ist. Man könnte &#039;&#039;&#039;Lichtblitz&#039;&#039;&#039; sagen. Es sind eigentlich Lichtblitze, die entstehen. Und in Wahrheit steckt dahinter aber, dass das Licht etwas Wesenhaftes hat, das war ihm natürlich nicht bewusst. Aber in Wahrheit steckt dahinter, dass das &#039;&#039;&#039;Licht etwas Wesenhaftes&#039;&#039;&#039; ist. Also eine, wie soll man sagen, jeder Lichtstrahl ist in gewisser Weise eine &#039;&#039;&#039;geistige Persönlichkeit&#039;&#039;&#039;, eine &#039;&#039;&#039;geistige Individualität&#039;&#039;&#039;. Und das ist es auch in Wahrheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, von dem hat der Einstein nichts geahnt. Nichts. Ich meine, für ihn war der ganze Kosmos und &#039;&#039;&#039;die wunderbare Ordnung des Kosmos&#039;&#039;&#039; war für ihn &#039;&#039;&#039;identisch mit Gott&#039;&#039;&#039;. Das nannte er &#039;&#039;&#039;Gott&#039;&#039;&#039;. Die &#039;&#039;&#039;Weisheit des ganzen Kosmos&#039;&#039;&#039;, die da drinnen steckt, das ist das Göttliche für ihn. Also sonst hat er sich nicht weiter mit geistigen Wesenheiten oder was beschäftigt. Aber trotzdem steckt ein &#039;&#039;&#039;geistiger Impuls&#039;&#039;&#039; dahinter. Und trotzdem diese ganze Theorie dann natürlich etwas höchst Abstraktes geworden ist. Aber sie ist aus einem geistigen Impuls heraus entstanden. Und was wir heute als Schlacke haben, das ist halt etwas Abgestorbenes davon. Und heute graupeln sie halt mit dem immer noch stark herum und versuchen, das weiterzuentwickeln und sind bis heute gescheitert, es weiterzuentwickeln im Großen und Ganzen. Es gibt viele Hypothesen und Ansätze, wie man weiter tut. Aber so richtig etwas Griffiges ist noch nicht da. Da müsste noch ein neuer geistiger Impuls herein. Also auf das warten wir noch. Es wird vielleicht auch irgendwann irgendein, durchaus ein Naturwissenschaftler kommen, der einen weiteren geistigen Impuls einfängt und das weiterbringt. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=2388s Die Physik ist daran zu erkennen, dass es die Materie nicht gibt - es gibt nur Wirkungen, die in Wahrheit aus dem Geistigen kommen 00:39:48]===&lt;br /&gt;
Und diese Erkenntnisse sind sehr, sehr wichtig. Weil erstens einmal gerade auf dem Gebiet der Physik. Weil gerade &#039;&#039;&#039;die Physik&#039;&#039;&#039; drauf und dran ist oder beziehungsweise es eh schon geschafft hat, das alte klassische materialistische Weltbild - also alles besteht aus irgendetwas Gegenständlichem, was ich greifen kann - aufgelöst hat. Also das ist in der Physik mittlerweile klar. &#039;&#039;&#039;Die Materie in dem Sinn, wie man es sich vorgestellt hat, gibt es nicht&#039;&#039;&#039;. Die gibt es nicht. Ja, es gibt in Wahrheit, selbst die Grundbausteine der Materie, die man &#039;&#039;&#039;Elementarteilchen&#039;&#039;&#039; nennt, in Wahrheit gibt es die auch nicht. Es gibt nur Erscheinungen, die hereinblitzen. Und die kann ich messen. Die kann ich registrieren. Wunderbar. Da kann ich Fotografien machen und die hinterlassen auf einer Fotoplatte eine Spur des sonst was, aber das sind nur Wirkungen, die zurückbleiben. Aber da ist nichts. Da ist kein Elektron, das durchsaust in Wirklichkeit. Es sind &#039;&#039;&#039;Wirkungen&#039;&#039;&#039;, die gewissen Gesetzmäßigkeiten folgen. Nichts anderes. Und diese &#039;&#039;&#039;Wirkungen&#039;&#039;&#039; sind in Wahrheit etwas, was &#039;&#039;&#039;aus dem Geistigen&#039;&#039;&#039; kommt, teilweise auch aus dem Ahrimanischen natürlich, das spielt eine Rolle. Weil das, was dann letztlich als unser Körperliches erscheint, da werden diese Wirkungen in gewisser Weise eingefangen und eingefroren in gewisser Weise. In der Erscheinung zumindest. Ist zwar eine Illusion, aber doch eine recht hartnäckige Illusion. Mein Polsterl da (das Kissen) eine weiche Illusion. Das da oben eine eher härtere, der Dickschädel. Aber die Wirklichkeit sind eben diese Wirkungen, das heißt die geistigen Kräfte dahinter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=2504s Die Naturforscher sind prädestiniert dafür, wenn sie ihren Weg bis zum Ende gehen, an das Geistige heranzukommen 00:41:44]===&lt;br /&gt;
Und das ist sicher einmal das erste Wichtige, dass es auch in der &#039;&#039;&#039;äußeren Forschung&#039;&#039;&#039;, weil die ja heute ganz im Zentrum unseres Bewusstseinsseelenzeitalters steht, dass es in Wahrheit keinen Fortschritt dort gibt ohne geistige Impulse. Ohne zumindest unterbewusst oder halbbewusster &#039;&#039;&#039;geistiger Wahrnehmungen&#039;&#039;&#039;. Und daher sind also gerade auch &#039;&#039;&#039;Naturforscher&#039;&#039;&#039;, die wirklich führend sind, führend in dem Sinn, indem sie solche Erlebnisse bewusst oder unbewusst haben, prädestiniert dafür, an &#039;&#039;&#039;das Geistige heranzukommen&#039;&#039;&#039;. Das ist nur der Weg, der weiter gegangen werden muss, so dass zumindest die Naturforscher der nächsten Jahrzehnte und Jahrhunderte sich dieser geistigen Impulse wachbewusst werden. Dann stehen sie unmittelbar im Geistigen drinnen. Und dann werden sie erkennen, dass dort die Wirklichkeit zu suchen ist und nicht in dem, was als äußere Schlacke zurückbleibt. Es ist auch gut, das zu beschreiben natürlich. Diese &#039;&#039;&#039;Gesetzmäßigkeiten&#039;&#039;&#039; finden wir in der äußeren Welt. Aber es ist eben &#039;&#039;&#039;nur die Schlacke&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;Asche des Phönix&#039;&#039;&#039;. Nicht dieses geistige Wesen, das aufersteht darin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=2583s Wir brauchen heute ein über das Verstandesdenken hinausgehendes völlig neues Denken - ein schöpferisch-lebendiges Denken 00:43:03]===&lt;br /&gt;
Und damit spreche ich das an, was ich schon im letzten Vortrag gesagt habe. In &#039;&#039;&#039;unserem Zeitalter&#039;&#039;&#039; geht es vor allem darum, dass &#039;&#039;&#039;unser Denken&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ein völlig anderes werden muss&#039;&#039;&#039;, ein völlig anderes. Eben das von diesem Abgestorbenen weggeht, ich will nicht sagen, dass man es ganz verlieren soll, als Untergrund kann sie als Fähigkeit da bleiben. Wir brauchen es auch. Aber was darüber hinaussteigen muss, ist eben &#039;&#039;&#039;dieses schöpferisch- lebendige Denken, das eben schöpft aus der Wirklichkeit&#039;&#039;&#039;. Das heißt aus der geistigen Welt bewusst schöpft. Also das heißt das, was große Forscher heute unbewusst machen, völlig bewusst machen. Dann komme ich ganz automatisch zu geistigen Begegnungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=2636s Die Imaginationen des Wolfgang Pauli 00:43:56] ===&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel, das ich in meinen Vorträgen immer wieder gern erwähne, weil ich halt einfach aus dem naturwissenschaftlichen Bereich komme beruflich gesehen. &#039;&#039;&#039;Wolfgang Pauli&#039;&#039;&#039;. Wolfgang Pauli war auch einer der großen Physiker des 20. Jahrhunderts. Weniger auf dem Gebiet der Relativitätstheorie, sondern auf dem Gebiet der sogenannten &#039;&#039;&#039;Quantentheorie&#039;&#039;&#039;. Im Übrigen diese Quantentheorie, ein ganz wesentlicher Impuls dafür kam aber lustiger Weise vom Herrn Einstein, der später die Quantentheorie völlig abgelehnt hat, eben indem er den &#039;&#039;&#039;elektrischen Effekt&#039;&#039;&#039; geklärt hat. Und geklärt hat, dass also Licht so etwas ist, was als &#039;&#039;&#039;Lichtimpuls&#039;&#039;&#039; kommt. Als, ja als &#039;&#039;&#039;Lichtteilchen&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, aber eigentlich als &#039;&#039;&#039;Lichtwesen&#039;&#039;&#039; herauskommt. Er hat das als erster bewiesen und gezeigt, dass es das wirklich gibt. Die Idee mit den &#039;&#039;&#039;Quanten&#039;&#039;&#039;, also das ist das &#039;&#039;&#039;Lichtquantum&#039;&#039;&#039; sozusagen. Das ist das Quantum, von dem man spricht, das heißt, es kommt zu Lichtblitzen. Und das gilt aber für alles andere auch. Nicht nur für das Licht, sondern für alles andere auch. Da ist man dann weiter draufgekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und erstmals hatte die Idee der &#039;&#039;&#039;Max Planck&#039;&#039;&#039;. Um 1900 hat er das veröffentlicht. Und hat eben solche &#039;&#039;&#039;Lichtquanten&#039;&#039;&#039; zwar schon eingeführt, aber als rein rechnerisches Prinzip. Er hat nie daran gedacht, dass das irgendeine Realität haben könnte, sondern es war einfach ein Trick, um die Sachen berechnen zu können. Und der Einstein war der, der bewiesen hat, dass es eine nicht nur &#039;&#039;&#039;physikalische Realität&#039;&#039;&#039; hat, sondern &#039;&#039;&#039;in Wahrheit auch eine geistige Realität&#039;&#039;&#039;, die dahintersteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und dieser &#039;&#039;&#039;Wolfgang Pauli war also ein Quantenphysiker&#039;&#039;&#039;. Er hat sehr wesentlich dazu beigetragen, dass wir verstehen, wie heute die chemischen Elemente aufgebaut sind. Warum sie so aufgebaut sind, wie sie sind. Hängt mit dem &#039;&#039;&#039;Atombau&#039;&#039;&#039; zusammen, aber wobei Atome halt auch nicht Gegenstände in Wahrheit sind, sondern &#039;&#039;&#039;Wirkungen&#039;&#039;&#039;. Aber in diesen Wirkungen gibt es &#039;&#039;&#039;Gesetzmäßigkeiten&#039;&#039;&#039;, die der Pauli also erkannt hat und sehr gut beschrieben hat. Das sogenannte &#039;&#039;&#039;Pauli-Prinzip&#039;&#039;&#039;, so nennt man das. Der Pauli war auch also ein extrem intellektuell ausgerichteter Mensch, aber auch einer, der im Hintergrund &#039;&#039;&#039;Imaginationen&#039;&#039;&#039; hatte. Die sind sogar in seinem Lebenslauf dann immer stärker herausgekommen und immer bewusster geworden. Nicht wahr, er hat von sich einmal gesagt: &amp;quot;Also ich bin antimetaphysisch getauft.&amp;quot; Also mit der Metaphysik, mit dem Jenseitigen, will ich nichts zu tun haben. Das interessiert mich nicht. Ich bin ein rational denkender Mensch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War er auch - brillanter Kopf. Aber er hatte auch diese &#039;&#039;&#039;Imaginationen&#039;&#039;&#039;, die wurden immer stärker. Er war natürlich absolut theoretischer Physiker, also für die &#039;&#039;&#039;theoretische Physik&#039;&#039;&#039;. Experimente haben ihn überhaupt nicht interessiert. Da hat er die Finger davon gelassen. Schon während des Studiums hat er geschaut, dass er möglichst herum kommt darum. Ihn hat interessiert, wie kann ich das berechnen? Das Rechnen konnte er schon in der Schule gut. Es gibt sogar die Legende, nicht wahr, dass der Mathematiklehrer einfach schon verzweifelt - war übrigens ein Österreicher der Pauli, muss ich dazu sagen - ja, dass der Mathematiklehrer schon zwei Stunden an der Tafel herumrechnet und selber die Lösung für das Problem nicht findet, das er eigentlich den Schülern beibringen will. Und dann endlich sagt: &amp;quot;Pauli, bitte sagen Sie mir endlich die Lösung!&amp;quot; Natürlich hat der Pauli die schon in den ersten Minuten gelöst gehabt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=2867s Das Jahr 1900 - Entdeckung der Quantentheorie durch Max Planck, Beginn der Anthroposophie, Beginn eines neuen lichten Zeitalters (Ende des Kali Yuga) 00:47:47]===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage einer Zuhörerin: &amp;quot;Wann hat der ungefähr gelebt?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert. Er ist gestorben 1958, glaube ich. Und ist geboren 1900. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist ein interessantes Datum übrigens 1900. Es ist sehr interessant, dass da erstmals der &#039;&#039;&#039;Max Planck die Idee hat für die Quantentheorie&#039;&#039;&#039;, dass da jetzt so Leute wie der Pauli geboren werden. Weil 1900 fängt im Grunde auch die &#039;&#039;&#039;Anthroposophie&#039;&#039;&#039; an, fängt die eigentlich geisteswissenschaftliche Vortragstätigkeit von Rudolf Steiner an. Also zuerst halt in der Theosophischen Gesellschaft noch. Und 1900 beginnt ein neues &#039;&#039;&#039;lichtes Zeitalter&#039;&#039;&#039;. Es ist abgelaufen das finstere Zeitalter, das sogenannte &#039;&#039;&#039;Kali Yuga&#039;&#039;&#039;, wie es die Inder genannt haben. Und Rudolf Steiner hat den Ausdruck auch oft gebraucht. Wo im Grunde die geistige Wahrnehmungsfähigkeit der Menschheit, zumindest die naturgegebene &#039;&#039;&#039;geistige Wahrnehmungsfähigkeit der Menschheit im Wesentlichen erloschen&#039;&#039;&#039; ist. Es gab natürlich Reste, die noch weiter gewirkt haben, auch während dieser dunklen Zeit, aber doch für den größten Teil der Menschen wurde es ausgelöscht. Aber eben aus dem Grund, damit der Mensch seine eigenen Seelenfähigkeiten entwickeln kann. Ist nämlich ganz interessant, dass dieses &#039;&#039;&#039;Kali Yuga beginnt kurz vor der ägyptisch-chaldäischen Zeit&#039;&#039;&#039;. Fängt also so etwa 3200 vor Christus an. Genau 3201 laut Rudolf Steiner. Er schildert das sehr dramatisch, wie damals innerhalb von Wochen, schreibt er oder sagt er, innerhalb von Wochen in großen Teilen der Menschheit diese Hellsichtigkeit, die sie ursprünglich noch hatten, erloschen ist bei den meisten Menschen. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=2995s Der Beginn des Kali Yuga im Jahr 3201 vor Christus kurz vor Beginn der ägyptisch-chaldäischen Zeit. Die dabei einsetzende Verdunkelung des Hellsehens war Voraussetzung für die Entwicklung des Seelischen 00:49:55] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage einer Zuhörerin: &amp;quot;Und das war, wann genau?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 3201. Genau. Man kann es in dem Fall wirklich sehr genau eingrenzen, weil das innerhalb von Wochen ist. Also da hat sich innerhalb eines ganz kurzen Zeitraums schlagartig die Seelenverfassung oder die &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsverfassung der Menschheit&#039;&#039;&#039; geändert. Und man muss dazu sagen, dass bis zu diesem Zeitpunkt hin die &#039;&#039;&#039;seelischen Wesensglieder des Menschen&#039;&#039;&#039; - ich werde gleich noch zu sprechen kommen darauf - also das, was man insgesamt als &#039;&#039;&#039;das Seelische&#039;&#039;&#039; des Menschen nennt. Zwar schon vorgebildet und in einer gewissen Weise in Funktion, aber die eigentliche Entwicklung beginnt jetzt erst in der ägyptisch-chaldäischen Zeit. Und die &#039;&#039;&#039;ägyptisch-chaldäische Zeit&#039;&#039;&#039; beginnt also so  zwei- bis dreihundert Jahre danach. Nachdem diese Verdunklung stattfindet. Diese &#039;&#039;&#039;Verdunkelung des Hellsehens&#039;&#039;&#039; war die Voraussetzung, dass sich das entwickeln kann, was wir heute &#039;&#039;&#039;unser Seelisches&#039;&#039;&#039; nennen im eigentlichen Sinn. Als das ist ganz interessant. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=3076s Seelenentwicklung im Laufe der Kulturepochen - der innere Seelenraum wird erhellt durch Lichtblitze des Ich. Das Erleben einer Außenwelt hängt zusammen mit dem Erleben einer Innenwelt 00:51:16]===&lt;br /&gt;
Und das heißt aber auch diese &#039;&#039;&#039;Seelenentwicklung&#039;&#039;&#039; hängt eben zusammen mit &#039;&#039;&#039;unserem Ich&#039;&#039;&#039;, das langsam darin immer stärker wirksam wird. Und &#039;&#039;&#039;diese Seelenentwicklung&#039;&#039;&#039; beginnt also im Grunde so, man muss sich das so vorstellen, wie &#039;&#039;&#039;dieser Seelenraum&#039;&#039;&#039;, der da jetzt entsteht, ist zunächst noch ein ganz dunkler, &#039;&#039;&#039;dumpf empfundener Raum&#039;&#039;&#039;, der da ist. Und erhellt wird er aber durch diese &#039;&#039;&#039;geistigen Blitze des Ich&#039;&#039;&#039;. Und die kommen immer häufiger. Und die verändern auch diesen seelischen Innenraum, der jetzt entsteht. Und fangen eben dadurch gerade an, ihn weiter zu entwickeln, ihn auszubauen. Also man muss sich vorstellen, das ist wie ein ganz finsterer, &#039;&#039;&#039;dunkler Innenraum&#039;&#039;&#039;, der entsteht im Menschen und der wird jetzt durch Blitze, von innen einmal beginnt er sich &#039;&#039;&#039;zu erhellen&#039;&#039;&#039;. Und zugleich mit dem tritt aber auch etwas anderes ein, es tritt &#039;&#039;&#039;das wachere Gegenübertreten der Außenwelt&#039;&#039;&#039; ein. Das hat sich schon angekündigt in der urpersischen Zeit, aber jetzt, in der ägyptischen Zeit, wird das deutlicher, dass eben auch von außen jetzt immer wacher hereinkommt oder immer deutlicher hereinkommt die sinnliche Außenwelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine, man muss denken in der vorangehenden Epoche gab es zwar schon ein &#039;&#039;&#039;sinnliches Erleben&#039;&#039;&#039;, also ich meine damit ein &#039;&#039;&#039;bewusstes sinnliches Erleben&#039;&#039;&#039; - die Sinne hatten die Menschen natürlich schon viel, viel länger und die Tiere hatten sie noch viel früher - aber es geht jetzt nicht darum, dass die Organe da sind, sondern was man Seelisch und mithilfe dieser Organe erleben kann. Und dieses &#039;&#039;&#039;Erleben einer Außenwelt&#039;&#039;&#039; hängt zusammen damit, dass ja eigentlich im Grunde zuerst beginnt ein &#039;&#039;&#039;Erleben einer Innenwelt&#039;&#039;&#039;. Aber einer Innenwelt, die zunächst gerade noch ganz dunkel ist. Das ist das, was bei den Ägyptern jetzt so richtig beginnt. Bei den Persern ist das alles noch ein bisschen anders. Und sie erleben die Außenwelt auch anders. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=3219s Urpersische Epoche: Gegensatz von Licht und Finsternis, hell/dunkel, der lichte Ormuzd und der dunkle Ahriman 00:53:39]===&lt;br /&gt;
Es gibt keine direkten Angaben dazu von Rudolf Steiner. Aber wenn man zurückschaut auf die &#039;&#039;&#039;urpersische Zeit&#039;&#039;&#039;, kann man sehr deutlich sehen, es ist ja nicht umsonst &#039;&#039;&#039;die Religion von Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039;, die aus dieser Zeit kommt, der &#039;&#039;&#039;Gegensatz des lichten Ormuzd mit dem dunklen Ahriman&#039;&#039;&#039;. Also was da als erste Mal ins Bewusstsein kommt, habe ich auch in den Vorträgen, wo es um die ägyptische Epoche bzw. um die persische Epoche ging, geschildert. Das hatte auch zur Folge, dass sie zwar beginnen, die Außenwelt zu erleben, aber &#039;&#039;&#039;sie erleben sie in dem Gegensatz von Licht und Finsternis&#039;&#039;&#039;. Das heißt, als &#039;&#039;&#039;Hell und Dunkel&#039;&#039;&#039;. Und zwar als erstes, das erste, was sie erleben, ist eigentlich das &#039;&#039;&#039;helle Sonnenlicht bei Tag&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;der finstere Nachthimmel mit den Sternen am Abend&#039;&#039;&#039;, in der Nacht. Und der Himmel ist ganz schwarz, bis auf die hellen Punkterl die da drinnen sind. Das ist das erste, was man erlebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Rest der sinnlichen Außenwelt sind sie damals genauso instinktiv gegangen wie die Menschen vorher. Nicht wahr, es gab schon Menschen vorher, die konnten umgehen mit Werkzeugen, mit allem möglichen schon, ich meine der &#039;&#039;&#039;erste Werkzeuggebrauch&#039;&#039;&#039; geht nach äußerer Forschung fast &#039;&#039;&#039;drei Millionen Jahre&#039;&#039;&#039; zurück. Also da gibt schon die ersten &#039;&#039;Homo habilis&#039;&#039; und so, die die Werkzeuge benutzen. Die konnten also geschickt damit umgehen, ohne dass sie in ihrem Bewusstsein sich als Wesen von der Außenwelt unterschieden hätten. Ohne dass sie sich unterschieden hätten. Also wenn man glaubt, der erste Ur-Ur-Ur-Mensch sitzt jetzt da und sieht einen Stein und sagt, den könnte ich jetzt irgendwie bearbeiten und einen &#039;&#039;&#039;Faustkeil&#039;&#039;&#039; daraus machen, dass der das so, wie wir erlebt hätte, nur dass er diesen Stein so gesehen hätte, wie wir, war nicht der Fall und schon gar nicht, dass er diese verstandesmäßig bewusste Überlegung dazu gehabt hätte. Sondern er hat ihn genommen, und was er erlebt hat dabei, war ganz etwas anderes. Etwas völlig anders. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild, das er in seinem Seelischen hatte, er hat ein reiches Seelisches gehabt oder ein Erleben, aber das war kein Innenleben. Es war ein &#039;&#039;&#039;Leben in Imaginationen&#039;&#039;&#039;. Und er war Teil dieser imaginativen Welt. Das heißt, &#039;&#039;&#039;in seinem Seelischen war er Teil der Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Und was er &#039;&#039;&#039;als Geistiges&#039;&#039;&#039; erlebt hat, waren die &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;, die ihn umgeben haben. Und sich selber hat er noch gar nicht als Ich oder irgend so etwas empfunden. Sondern sein Bewusstsein war das Bewusstsein, er ist ja verschmolzen mit dem Bewusstsein dieser geistigen Wesenheiten, die um ihn sind. &#039;&#039;&#039;Geisterfüllung&#039;&#039;&#039;. Im Grunde also noch sehr ähnlich dem Bewusstsein, wie es heute auch die Engelwesenheiten haben. Also dieses Bewusstsein war ausgefüllt eben mit dem, was die geistige Welt über ihm ist. Und keine Unterscheidung, keine räumliche Unterscheidung zwischen Innen und Außen. Nichts dergleichen. Und in Abstufungen hält das durch, ganz lange, bis eigentlich in Wahrheit erst in der &#039;&#039;&#039;urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039; dieses Erleben zumindest beginnt, der &#039;&#039;&#039;helle Tag&#039;&#039;&#039;, die Sonne da oben, als sozusagen dieses Zentrum des Strahlenden, ja vielleicht &#039;&#039;&#039;der Schatten&#039;&#039;&#039; unten am Boden. Das nimmt man auch wahr. Also ein Gegensatz. Da unten ist etwas Dunkles, das Schatten wirft und vor allem dann in der Nacht eben auch dieser komplett schwarze, tiefschwarze Himmel, wo es aber auch solche Lichtpunkte gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;bei Tag ist es der Ormuzd&#039;&#039;&#039;, der das Ganze überleuchtet und &#039;&#039;&#039;in der Nacht&#039;&#039;&#039; ist es eigentlich aber auch &#039;&#039;&#039;der finstere Ahriman&#039;&#039;&#039;, der da irgendwo rundherum ist. Weil wenn man diesen dunklen Himmel erlebt und man muss sich zurückdenken in eine Zeit, wo es natürlich noch kein elektrisches Licht gab. Wo es zwar schon das Feuer gab, aber sonst kein künstliches Licht. Also wo die Nächte wirklich noch so dunkel waren, dass man dann nicht mehr sieht in der Nacht, wo der Himmel in den Boden übergeht. Das ist eins. Ich habe das selber erlebt. Ich erzähle die Geschichte gerne, weil sie mich einfach so tief beeindruckt hat, das war ich noch relativ jung, also 22 oder 23 oder so in der Größenordnung. Da war ich mit meiner Gattin war auf &#039;&#039;&#039;Kreta&#039;&#039;&#039; und hinaufgefahren ins &#039;&#039;&#039;Ida-Gebirge&#039;&#039;&#039;. Und dort war es wirklich so stockdunkel, dass du nicht gesehen hast, wo hört der Himmel auf und wo fangt der Boden an. Wir sind mit dem Auto hinaufgefahren, mit den Scheinwerfern hat man gesehen zum Glück, okay, da kann man stehen bleiben und da kann man auch sicher stehen, ohne dass man irgendwo hinunter fällt. Und dann Scheinwerfer aus und dann - stockdunkel. &#039;&#039;&#039;Stockdunkel&#039;&#039;&#039;. Der Himmel stockdunkel, der Boden stockdunkel. Nicht einmal zu ahnen, wo das übergeht. Keine Silhouette der Berge sichtbar. Nichts. Nichts. Nur die Sterne. Und die Sterne so groß wirklich wie Feuerräder. Ich werde das nie vergessen. Das waren im Erleben keine Punkte, das waren Feuerräder. Wenn ihr kennt, das Bild vom van Gogh mit der Sternennacht, mit diesen Riesenpatzen so wirklich so spiralig, die sich da drehen. Genau so war das. Man den Eindruck gehabt hat, die Sterne sind solche Feuerräder. Die bewegen sich, die drehen sich, das war ein unmittelbares Erlebnis. Aber auf dem total finsteren, schwarzen Hintergrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das muss man sich in etwa, kann man sich vorstellen, sich hineinversetzen, das ist die Art, wie in der Nacht zum Beispiel die &#039;&#039;&#039;alten Perser&#039;&#039;&#039; die Welt erlebt haben. Sinnlich erlebt haben. So fängt es an. Und bei Tag das gleißende Licht der Sonne. Dieses Zentrum, von dem alles ausstrahlt und von dem sie eigentlich nur dieses strömende Licht bewusst erleben und den Schatten, den es am Boden wirft. Das ist der Gegensatz von Ormuzd und Ahriman, den sie erleben. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=3620s Beim Übergang von der urpersischen Zeit in die ägyptische Zeit beginnt ein anderes Seelenerleben - ein Innenerleben. Und als Gegenschlag dazu taucht die Sinnenwelt auf 01:00:20] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung einer Zuhörerin: &amp;quot;In der Wüste kann man das auch gut erleben.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, in der Wüste kann man das sehr gut erleben. Und im Hochgebirge eben auch. Natürlich. Ja, aber erst jetzt, wenn wir &#039;&#039;&#039;übergehen von der persischen Zeit in die ägyptische Zeit&#039;&#039;&#039;, jetzt beginnt ein ganz anderes Seelenerleben, nämlich ein &#039;&#039;&#039;Innenerleben&#039;&#039;&#039;. Und das beginnt aber zunächst einmal damit, dass da innen etwas ist, was aber noch ganz dunkel ist. Nur irgendwie blitzt irgendetwas. Und dieses &#039;&#039;&#039;Blitzen da drinnen&#039;&#039;&#039; erzeugt so diese Stimmung, da ist etwas in mir. Ich erlebe da etwas in mir. Ich weiß nicht, was es ist. Keine Ahnung noch. Aber da ist etwas. Und als Gegenschlag oder eben gerade erst dadurch, dass dieses Finstere, aber doch Spürbare, weil eben durch die Blitze bewusst gemachte, &#039;&#039;&#039;als Gegenschlag dazu taucht jetzt die Sinneswelt auf&#039;&#039;&#039;. Und zwar jetzt nicht mehr Schwarz-Weiß nur, sondern langsam auch in Farben. In Schattierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss denken also in der &#039;&#039;&#039;urpersischen Zeit&#039;&#039;&#039;, also das was ich geschildert habe, ist mit ziemlicher Sicherheit das Erlebnis, wie es am Anfang der urpersischen Zeit, das ist so &#039;&#039;&#039;im sechsten Jahrtausend vor Christus&#039;&#039;&#039;, fängt es so in etwa vermutlich an, wie ich das beschrieben habe. Und mit der Zeit geht es über, dass man die Welt &#039;&#039;&#039;in stärkeren Konturen&#039;&#039;&#039; beginnt zu erleben, aber mehr oder minder &#039;&#039;&#039;in Schwarz-Weiß&#039;&#039;&#039;. In Graustufen. Nicht in Farben. Nicht in Farben. Der Mensch hatte zwar sicher zu der Zeit schon grundsätzlich von seinen Augen her die Fähigkeit, später einmal Farben auch bewusst wahrzunehmen, aber sie war noch nicht ausgeprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=3741s Einschub Evolution: Pentachromaten - Tetrachromaten - Bichromaten 01:02:21]===&lt;br /&gt;
Ist übrigens eine sehr interessante Sache, dass die, wenn man sich die &#039;&#039;&#039;Evolution&#039;&#039;&#039; anschaut, also jetzt ganz äußerlich, wie sie geschildert wird, da hat man einmal die ganz einfachen Tiere, Fische - viel weiter will ich jetzt nicht zurückgehen - &#039;&#039;&#039;Fische bzw. Vorformen von Fischen, einfache wie zum Beispiel die Neunaugen&#039;&#039;&#039;. Neunaugen sind so was fischartiges, sind  aber nicht eigentlich wirklich Fische. Und diese Neunaugen, die gibt es heute noch, aber die reichen weit, weit in die Vergangenheit zurück. Diese Neunaugen haben eine ganz interessante Eigenschaft. Sie sind sogenannte &#039;&#039;&#039;Pentachromaten&#039;&#039;&#039;. Das heißt, sie haben &#039;&#039;&#039;fünf verschiedene farbempfindliche Sinneszellen auf der Netzhaut&#039;&#039;&#039;. Fünf verschiedene. Diese fünf verschiedenen Farbzellen helfen ihnen also, na ja, die Lichtwelt da draußen, die wirkt, in einer sehr differenzierten Weise widerzuspiegeln. Sagen wir es einmal vorsichtig so. Nicht, dass sie das so bewusst erleben würden. Aber sie können sich also sehr gut dadurch in den ganzen Schattierungen orientieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Zeit der Entwicklung nimmt die Zahl dieser Farbrezeptoren ab. Das ist das ganze Interessante. Sie nimmt ab. Also es gibt dann bei den Wirbeltieren, bei den Reptilien, bei den Amphibien und so bis zu den Sauriern, auch für die Saurier gilt das vermutlich, es ist es ein bisschen schwer nachzuweisen, weil man nur mehr die Skelette heute hat, aber es gibt sehr starke Vermutungen, das waren alles &#039;&#039;&#039;Tetrachromaten&#039;&#039;&#039;. Die haben &#039;&#039;&#039;vier verschiedene Farbrezeptoren&#039;&#039;&#039;. Dann geht&#039;s weiter. Zu den Säugetieren, ist die sozusagen modernste Erfindung in der Evolution, nachdem die Dinosaurier ausgestorben waren, geht es ja dann explosionsartig mit der Entwicklung der &#039;&#039;&#039;Säugetiere&#039;&#039;&#039; voran. Und die Säugetiere sind alle nur &#039;&#039;&#039;Bichromaten&#039;&#039;&#039;. Praktisch. Fast alle. Fast alle. Das heißt, sie haben nur mehr &#039;&#039;&#039;zwei Farbrezeptoren&#039;&#039;&#039;. Das heißt, sie können sich an Farben orientieren. Sie haben das Sinneswerkzeug dazu, aber sehr schlecht. Sie orientieren sich vielmehr an Hell und Dunkel. Und - erst beim Menschen taucht langsam wieder ein zusätzlicher Farbrezeptor auf, sodass wir jetzt in der Regel Trichromaten sind. Also gesunde, normalen &#039;&#039;&#039;Menschen sind Trichromaten&#039;&#039;&#039;. Es gibt einzelne Ausnahmefälle bei Frauen, die auch Tetrachromaten sein können, wobei es aber meistens für die Wahrnehmung keinen Unterschied macht, weil sie sie nicht gesondert ins Bewusstsein heben können. Das hängt mit den Nerven zusammen, weil die Nerven sich dann nicht entsprechend spezialisiert haben, dass die wirklich gesondert diese Impulse weitergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung eines Zuhörers: &amp;quot;Tetra heißt doch...?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tetra heißt vier. Aber &#039;&#039;&#039;wir Menschen sind Trichromaten&#039;&#039;&#039;. Und das heißt, wir sind bis zu einem gewissen Farbsehen vorherbestimmt auch wieder. Aber das taucht langsam auf. Also es beginnt aus einem, man kann sagen fast &#039;&#039;&#039;Schwarz-Weiß-Sehen&#039;&#039;&#039;, geht es in ein Farbsehen über. Man kann das historisch verfolgen in historischen Dokumenten. Rudolf Steiner selber hat darauf hingewiesen, dass selbst die Griechen noch eine gewisse &#039;&#039;&#039;Blaublindheit&#039;&#039;&#039; zum Beispiel hatten. Dass sie sehr viel empfänglicher waren für die aktiven Farbtöne, also Rot-, Gelbtöne, bis ins Grünliche hinein, aber die eigentlichen Blautöne nicht. Das schlägt sich bis ins Farbliche hinein in der Sprache wieder, zum Beispiel die Farbe, wir sagen für die &#039;&#039;&#039;Farbe Purpur&#039;&#039;&#039;, ein prächtiges Rot oder so ein Rotviolett. Für die Griechen war es eigentlich nur dieses &#039;&#039;&#039;Prächtige&#039;&#039;&#039;. Aber nicht als Farbe da. Weil wir bezeichnen zum Beispiel auch die weißen Schwäne als &#039;&#039;purpureus&#039;&#039;: prächtig. Das heißt, da spielt nicht die Farbe in Wahrheit eine Rolle, sondern diese &#039;&#039;&#039;prächtige Wirkung&#039;&#039;&#039;, diese eindrucksvolle Wirkung, die davon ausgeht. Also man kann das wirklich sogar in der Sprache teilweise nachweisen, dass da scheinbar die Griechen noch ein bisschen Blaublind waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während - und das ist nämlich interessant - weil &#039;&#039;&#039;die Ägypter&#039;&#039;&#039; wahrscheinlich schon eine gewisse &#039;&#039;&#039;deutliche Empfindung für die Blautöne&#039;&#039;&#039; hatten, die die Griechen wieder nicht hatten. Es ist ganz interessant. Also es geht nicht immer so systematisch. Aber es taucht auf jeden Fall langsam auf, die Welt in Farben zu erleben. Aber erst in der ägyptischen Zeit. Da blüht das auf. Und jetzt kommen eben zu den &#039;&#039;&#039;Konturen, zu den Schatten und Umrissen&#039;&#039;&#039;, die man sieht, die &#039;&#039;&#039;Farben&#039;&#039;&#039; dazu. Zu dem Schwarz-Weiß, zu den Graustufen, die noch die Perser erlebt haben, jetzt kommen die Farben dazu. Im Bewusstsein. Also wir sprechen immer davon, was &#039;&#039;&#039;die Menschen im Bewusstsein erleben&#039;&#039;&#039;. Und immer ist aber im Hintergrund, da ist in mir auch so irgendetwas. Da ist etwas. Es ist noch dunkel. Ich weiß nicht, was es ist, aber es ist dunkel. Es ist dunkel, aber es ist da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also diese Unterscheidung - da beginnt die Unterscheidung: &#039;&#039;&#039;Innenwelt / Außenwelt&#039;&#039;&#039;. Und diese Innenwelt, diese &#039;&#039;&#039;eigene Innenwelt&#039;&#039;&#039;, die da beginnt, damit &#039;&#039;&#039;beginnt das Seelische&#039;&#039;&#039; im eigentlichen Sinne. Also vorher ist es noch ein eigentlich Seelen-Leibliches. Damit ist zwar schon Bewusstsein verbunden, das ist im Astralleib drinnen. Aber es ist noch nicht das wirklich Seelische, noch nicht &#039;&#039;&#039;diese Abgrenzung als eigene Innenwelt&#039;&#039;&#039;. Aber da beginnt das, langsam, dumpf zu spüren das Seelische, das ich früher einmal - man hat es noch in der Erinnerung aus den Schilderungen, das ich früher als Seelenwelt, das seelische Außenwelt erlebt hab - irgend so etwas ist jetzt in mir, so eine ganz kleine Seelenwelt in mir. Die ist da. Dumpf. Im Gegenzug dazu aber erwacht auch die Außenwelt. &lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=4193s Bei den Ägyptern beginnt ein Innenerleben, die Entwicklung der Empfindungsseele und damit ein differenzierteres Erleben einer Außenwelt - Außenwelt und Innenwelt bedingen einander 01:09:53]===&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;Außenwelt und Innenwelt im Erleben bedingen einander&#039;&#039;&#039;. Das ist ganz wichtig. Daher etwas, was auch für unsere heutige Zeit sehr wichtig ist - und darum erzähle ich jetzt so ausführlich diese ganzen Geschichten - auch weil sich gerade &#039;&#039;&#039;das Ägyptische in unserer Zeit sehr stark spiegelt&#039;&#039;&#039; und auch eine Aufgabe ist heute, das auf eine andere, &#039;&#039;&#039;höhere Ebene zu heben&#039;&#039;&#039;. Nicht wahr, wir sind eben über den vierten Punkt - wir haben vorher über die Siebenzahl gesprochen - haben davon gesprochen, dass die vierte Stufe, das ist die &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinische Zeit die Mitte bildet&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;alles andere spiegelt sich&#039;&#039;&#039; herum. Also die &#039;&#039;&#039;dritte Epoche, das ist die ägyptische&#039;&#039;&#039;, spiegelt sich in unserer, das ist &#039;&#039;&#039;die fünfte&#039;&#039;&#039;. Das heißt, wir haben einiges aufzuarbeiten von dem, was bei den Ägyptern begonnen hat. Bei den Ägyptern hat begonnen diese eigentliche Entwicklung mit der sogenannten &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039;. Und die &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; ist das, was uns &#039;&#039;&#039;das Bewusstsein für eine Außenwelt gibt&#039;&#039;&#039;, für eine &#039;&#039;&#039;sinnliche Außenwelt&#039;&#039;&#039;. Das fängt einerseits an. Und andererseits für eine dumpfe Innenwelt. Aus dieser dumpfen Innenwelt beginnen zum Beispiel langsam so was wie &#039;&#039;&#039;Emotionen&#039;&#039;&#039;. Ich sage bewusst einmal Emotionen, ich sage noch nicht Gefühle, &#039;&#039;&#039;Gefühle ist schon etwas Veredeltes&#039;&#039;&#039;. Dass aber von innen etwas aufsteigt. Aber das ist noch sehr dunkel. Das schaue ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=4276s Emotionen und überschäumende Begierden, ein Mehr an Lustvollem zu erleben 01:11:16]===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage einer Zuhörerin: &amp;quot;In der ägyptischen Zeit?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ägyptischen Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin weiter: &amp;quot;Und jetzt sind die Emotionen oft überschäumend?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind sie überschäumend. Sie waren sicher damals auch überschäumend und auch noch ungezähmt, weil man sie nicht bewusst fassen konnte. Vielleicht auch gerade diese Aufgabe, diese Emotionen zu zähmen, nämlich wirklich zu zähmen und nicht zu ertöten, das ist eine wesentliche Aufgabe unserer Zeit heute. In der ägyptischen Zeit, auch das ist sehr typisch, geht es vielfach darum, &#039;&#039;&#039;diese Emotionen&#039;&#039;&#039;, also &#039;&#039;&#039;diese blinden astralen Kräfte&#039;&#039;&#039;, die herauskommen, die &#039;&#039;&#039;begierdenhaft&#039;&#039;&#039; sind, die aus dem triebhaften Bereich kommen, also Triebe haben immer etwas zu tun eigentlich mit unmittelbaren &#039;&#039;&#039;Lebensbedürfnissen, Wachstumstrieb, Fortpflanzungstrieb&#039;&#039;&#039; - das ist eigentlich ursprünglich etwas ganz Reines. Wir sprechen ja &#039;&#039;&#039;bei der Pflanze von einem Trieb&#039;&#039;&#039;, ganz zu Recht. Das ist einfach ein Ausdruck der Lebenstätigkeit. Das ist also eigentlich etwas ganz was Neutrales. Aber in dem Moment, wo das beginnt, ins Seelische hinein zu spielen, fängt dabei an &#039;&#039;&#039;Lust oder Leid&#039;&#039;&#039; erlebt zu werden, also Lust, wenn der Trieb sich eben entfalten kann, Leid, wenn er irgendwie gehemmt wird. Und es entfaltet sich aber im Astralischen vor allem die &#039;&#039;&#039;Begierde&#039;&#039;&#039; natürlich, dieses &#039;&#039;&#039;Lustvolle mehr zu erleben&#039;&#039;&#039;. Mehr. Mehr davon. Mehr. Das kommt durch. Und man war sich in der ägyptischen Zeit sehr deutlich bewusst, dass man das zähmen, aber vor allem bekämpfen muss auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=4390s Der Stierkult als Ausdruck des In-Zaum-Haltens von Begierden - das minoische Kreta und die Stierspiele 01:13:10]===&lt;br /&gt;
Aus der Zeit kommt &#039;&#039;&#039;der Stierkult&#039;&#039;&#039;. Also erstens einmal war es nicht umsonst, es stand im &#039;&#039;&#039;Sternkreiszeichen des Stiers die ägyptische Kultur&#039;&#039;&#039;. Also es kommt aus diesen Stierkräften. Diese &#039;&#039;&#039;Stierkräfte haben etwas zu tun mit dem Astralischen&#039;&#039;&#039;, was da aus der Tiefe herauskommt. Aber die müssen &#039;&#039;&#039;in Zaum&#039;&#039;&#039; gehalten werden. Die müssen vielleicht sogar bekämpft oder abgetötet werden. Also das ist eines der Ideale, dass auch entstand, diese Kräfte zumindest weitgehend abzutöten. Weil sie einfach genau diesen dunklen Nebel da erzeugen. Es bleibt eben alles dumpf. &#039;&#039;&#039;Dieses Begierdenhafte ist nämlich in Wahrheit dumpf&#039;&#039;&#039;. Nicht wahr, wenn ein Mensch ganz von seinen Begierden getrieben ist, dann ist er nicht ganz wach bei sich. Dann treibt ihn eben etwas. Und dann ist er eben auch mit dem Bewusstsein nicht wirklich klar dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher gibt es immer wieder so etwas wie &#039;&#039;&#039;Stierkult, Stierspiele&#039;&#039;&#039;. Ich meine, heute in Spanien der Stierkampf, das ist so ein letzter Rest aus der Zeit in Wahrheit. Das kommt von dort. Von dort kommt es. &#039;&#039;&#039;Den Stier bezwingen&#039;&#039;&#039;, das ist eigentlich die eigenen Triebkräfte da unten. Etwas eleganter haben es die &#039;&#039;&#039;Kreter&#039;&#039;&#039; gemacht, die &#039;&#039;&#039;Minoer&#039;&#039;&#039;. Da gab es diese Stierspiele. Die haben nicht den Stier getötet, sondern da ging es darum, das das war ja wirklich eine &#039;&#039;&#039;Einweihungsschulung&#039;&#039;&#039;, um die es ging, dass man die Stiere auf den Einzuweihenden, oder einen wilden Stier auf den losgelassen hatte und er musste sich in eleganter Form über die Hörner des Stieres schwingen. Das heißt, der Stier kommt auf ihn zu, und er musste im rechten Moment, wenn der praktisch so weit vor ihm ist, packen bei den Hörnern und einen Salto drüber machen. Das haben natürlich eine Reihe nicht überlebt. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=4512s Den Stier bezwingen: eine Einweihungsschulung vergleichbar den ägyptische Einweihungsriten 01:15:12]===&lt;br /&gt;
Aber ja, ich meine, in der &#039;&#039;&#039;ägyptischen Einweihung&#039;&#039;&#039; ist das ja dann auch oft so, dass die Einweihungsschüler durch die Prüfungen, die als Vorbereitung zur eigentlichen Einweihung stattgefunden haben, dass da ein nicht so kleiner Teil dabei umgekommen ist. Weil das Prüfungen... die härtesten körperlichen Ansprüche gestellt haben. Und ganz bewusst den &#039;&#039;&#039;Einweihungsschüler schrittweise sich steigernd in Lebensgefahr&#039;&#039;&#039; gebracht haben. Ich habe das im ersten Vortrag schon erzählt, bis dann die große Einweihung kam, dass er in diesen dreieinhalbtägigen &#039;&#039;&#039;todesähnlichen Schlaf&#039;&#039;&#039; versetzt wurde. Wo wirklich eine solche Lockerung des Geistig-Seelischen und sogar der Lebenskräfte stattfindet, dass eine Art &#039;&#039;&#039;traumartiger Einblick in die Welt jenseits des Todes&#039;&#039;&#039; möglich wird. Das war der Sinn dieser Entwicklungsriten. Und das ging eben damals nur so, dass man den Menschen wirklich an den Rand des Todes brachte. Ganz real. Für heute ist das natürlich nichts mehr. Also alles was in die Richtung geht, ist heute komplett verfehlt. In diese Richtung wirken zum Beispiel auch Drogen. Drogen wirken auch in diese Richtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung einer Zuhörerin: &amp;quot;Aber wenn man auch nichts isst, ist es ja dann auch so ein eigener Zustand!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ganz genau. Ganz genau. Und daher ist also &#039;&#039;&#039;ein gewisses Maß halten&#039;&#039;&#039;, aus dem &#039;&#039;&#039;bewussten Entschluss des Ich&#039;&#039;&#039; ist natürlich absolut gut. Aber strenge &#039;&#039;&#039;Askese&#039;&#039;&#039;, also bis zum sich Herunterhungern oder was, um sich jetzt geistig zu entwickeln, ist &#039;&#039;&#039;heute ganz schädlich&#039;&#039;&#039;. Jedenfalls körperlich sowieso schädlich und für die geistige Entwicklung führt es sicher in die falsche Richtung. Weil was wird geweckt nämlich in Wahrheit durch überzogene Askese? Es werden die Begierden nämlich nicht abgetötet, sondern geweckt. Nach äußerlich unterdrückt man es zwar immer mehr und mehr. Aber man drückt sie in Wahrheit hinunter. Und da drunten &#039;&#039;&#039;wachsen sie&#039;&#039;&#039;. Nicht wahr, man kennt das, wenn man jetzt ein paar Tage Hunger gelitten hat, dann stürzt man sich mit einer ziemlichen Gier auf das Essen drauf. Und selbst wenn der Asket es jetzt ein Leben lang schafft, diese Triebe zu unterdrücken, aber sie wachsen im Untergrund. Er schult vielleicht seine Kraft, sie niederzuhalten. Aber da im Untergrund züchtet er eigentliche eine, wie soll ich sagen, eine triebhafte Atombombe heran. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=4665s In der heutigen Zeit geht es weniger darum, die Triebkräfte zu unterdrücken, als darum sie zu verwandeln. Das heißt auch sich ihnen seelisch zu stellen 01:17:45]===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung einer Zuhörerin: &amp;quot;Das ist auch so beim Alkohol....&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, richtig. Ja, ja. Das kann dann zum Ausbruch kommen. Und heute in unserer Zeit geht es in jedem Fall darum, nicht diese Triebkräfte zu unterdrücken, sondern wirklich &#039;&#039;&#039;zu verwandeln&#039;&#039;&#039;. Und das heißt auch, &#039;&#039;&#039;sich ihnen zu stellen&#039;&#039;&#039;. Aber jetzt eben nicht durch die körperliche Herausforderung, so wie es in der ägyptischen Zeit war, da war das praktisch das Grundprinzip. Sondern jetzt wirklich &#039;&#039;&#039;auf rein seelischem Gebiet&#039;&#039;&#039;. Im rein Seelischen. Das muss ich wirklich jetzt da drinnen in mir mit mir selber abmachen. Und auch den Mut zu haben, halt immer weiter hinunter zu schauen, was da schlummert. Und wir haben, ja Gott sei Dank oder weiß ich nicht - aber es ist ein Faktum - in der Regel als durchschnittlicher Mensch von heute keine leiseste Ahnung davon, was da unten &#039;&#039;&#039;unter der Schwelle des Bewusstseins&#039;&#039;&#039; schlummert. Bei jedem Menschen. Also außer er ist schon so ein großer Eingeweihter, dass er das alles schon hinter sich gebracht hat. Aber das ist wirklich bei wenigen der Fall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und daher sagt &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; gerade für unsere heutige Zeit: Es gibt keinen Menschen auf Erden, vielleicht ein paar Eingeweihte ausgenommen, die das in den Griff schon bekommen haben, der nicht zu den abscheulichsten Taten, die man sich nicht einmal vorstellen kann, fähig sein kann. Und was da an der Oberfläche ist, ob er oberflächlich im bürgerlichen Privatleben oder Zivilleben, ein &#039;&#039;&#039;sehr kultivierter&#039;&#039;&#039;, natürlich &#039;&#039;&#039;sehr moralisch&#039;&#039;&#039; scheinender Mensch ist und es auch tatsächlich seinen Handlungen nach ist. Das hindert nicht daran, dass unter Umständen in einer bestimmten Situation diese Kräfte von unten durchbrechen können. Und er &#039;&#039;&#039;keine Herrschaft darüber hat.&#039;&#039;&#039; Das heißt, er ist denen dann hilflos ausgeliefert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=4800s Das Hervorbrechen unbeherrschbarer Triebkräfte hintanzustellen setzt die bewusste Tätigkeit aus dem eigenen Ich voraus, d. h. Bewusstsein auf die seelisch-geistige Innenwelt zu lenken 01:20:00]===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage einer Zuhörerin: „Und was kann ihn dann wirklich daran hindern, dass das zum Ausbruch kommt?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja. Nur &#039;&#039;&#039;die bewusste Tätigkeit aus dem eigenen Ich&#039;&#039;&#039;. Und das ist eben die heutige Aufgabe. Diesen Kräften bewusst entgegenzutreten. Und da fängt schon also an jetzt, die Blickwendung vom bloßen &#039;&#039;&#039;Bewusstsein nach der Außenwelt&#039;&#039;&#039; - die eben bei den Ägyptern begonnen hat - &#039;&#039;&#039;Bewusstsein zunächst einmal tatsächlich nach der seelisch-geistigen Innenwelt&#039;&#039;&#039; auch zu lenken. Das ist einmal das Erste. Und sich daher auch auseinanderzusetzen mit den dunklen, aber sehr &#039;&#039;&#039;kraftvollen Impulsen&#039;&#039;&#039;, die da schlummern. Dunkel nennen wir sie deshalb, weil sie unterhalb der Schwelle des Bewusstseins sitzen. Deswegen sind sie dunkel. Also die haben keinen schwarzen Anstrich oder so was. Sondern sie sind deswegen dunkel, weil wir uns ihrer noch nicht voll wach bewusst sind und sie daher auch nicht unter unserer Herrschaft haben. Das ist der Punkt. Das &#039;&#039;&#039;Helle, Geistige&#039;&#039;&#039;, nennen wir eben das, was wir &#039;&#039;&#039;bewusst bereits aus der Kraft des Ich&#039;&#039;&#039; in der Hand haben. Wo eigentlich immer das Ich dieser Lichtpunkt ist, der seine Blitze aussendet und der die Seelenwelt jetzt erhellt. Einmal unsere Seelenwelt oder sogar die seelische Außenwelt, die es auch gibt. Da geht es dann noch weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=4887s Das Astralische ist das Ungezähmte in uns, in das auch die Widersachermächte eingreifen. Diese Kräfte zu zähmen, dabei hilft uns die im Ich wirksame Christus-Kraft 01:21:27] ===&lt;br /&gt;
Aber - da mit &#039;&#039;&#039;Bewusstsein tiefer hinein zu steigen&#039;&#039;&#039;, ist heute eine wichtige Sache. Weil wenn wir das nicht tun, dann ist auch das geistige Bewusstsein, das für die seelische Außenwelt oder für die geistige Außenwelt erwacht, nicht davor gefeit, dass sich &#039;&#039;&#039;diese in uns unbewussten Impulse hinein mischen&#039;&#039;&#039; und das ganze Bild komplett verzerren. Also das heißt, wir müssen eigentlich, bevor wir ein klares Bild der geistigen Welt über und um uns bekommen, müssen wir &#039;&#039;&#039;ein klares Bild für unsere eigene geistig-seelische Konstitution&#039;&#039;&#039; sozusagen bekommen. Also was da drinnen alles wurlt. Und eben gerade &#039;&#039;&#039;im Astralischen&#039;&#039;&#039;, also das Astralische ist im Grunde &#039;&#039;&#039;das noch Ungezähmte&#039;&#039;&#039;, aus dem später einmal als erste Stufe etwas Seelisches und dann noch etwas Höheres wird. Aber die erste Stufe ist, dass wir diese dunklen Kräfte, die da unten sind, diese, ja tierischen oder sogar - man könnte sagen - übertierischen Kräfte, weil sie sind eigentlich stärker als die Kräfte, die bei den Tieren drinnen sind. Die sind noch stärker. Sie sind nur bei uns gefesselt, aber sie sind da. Sie sind da. Also das Potenzial, das da drinnen ist, ist stärker als die schlimmste äußere Bestie. Der Löwe in seiner Gier ist nichts gegen den Menschen in seiner Gier, wenn da wirklich die tiefsten Kräfte herauskommen. Daher ist der Mensch sozusagen die gefährlichste Bestie, die es geben kann potenziell. Und das Wichtige ist, weil wir heute ja in der Epoche stehen, wo wir das bewusst in den Griff bekommen müssen, da fängt es an jetzt gefährlich zu werden, weil bis jetzt haben höhere geistige Mächte geholfen, das eben da unten zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir hatten sehr, sehr viel Hilfe, dass diese Kräfte, dass wir an diese Kräfte nicht vorsätzlich oder vorzeitig herankommen. Und diese Hilfe wird geringer oder zumindest in der alten Form geringer. Aber sie ist in einer viel höheren Art heute da, weil diese Kraft, ja die &#039;&#039;&#039;Christus-Kraft in unserem Ich&#039;&#039;&#039; wirkt. Die Ich-Kraft ist identisch mit der Ich-Kraft. Das habe ich jetzt x Mal schon vorgelesen, das ist &#039;&#039;&#039;die gleiche Vollmacht des Ich, die ich von meinem Vater erhalten habe&#039;&#039;&#039;. Das liegt da drinnen. Und das ist die einzige Kraft, die nämlich diese Kräfte da unten nicht nur unterdrücken, das heißt unter die Schwelle des Bewusstseins drücken kann, sondern &#039;&#039;&#039;verwandeln&#039;&#039;&#039; kann. Und das, dieser &#039;&#039;&#039;Impuls hat begonnen mit dem Erdenleben des Christus&#039;&#039;&#039;. Dass das überhaupt möglich ist, dass wir Menschen daran arbeiten können und dass überhaupt also die geistige Welt an diesen Kräften arbeiten kann, weil man muss denken, diese - wie soll ich sagen - &#039;&#039;&#039;verdorbene Astralität&#039;&#039;&#039;, die hängt ja zusammen mit der &#039;&#039;&#039;Wirkung der Widersacher-Kräfte&#039;&#039;&#039;. Die erzeugen eigentlich diese falschen Begierden. Da spielt der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; eine Rolle, aber durchaus auch der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; im Hintergrund. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=5089s Ursprünglich sind astralische Kräfte sehr weisheitsvolle Kräfte, die mit der Sternenwelt zusammenhängen. Sterne und Planeten sind geistige Wesenheiten, die allesamt von Christus, dem Weltenbaumeister, dem Vishva Karman bei den Indern, hervorgebracht wurden 01:24:49] ===&lt;br /&gt;
Das heißt, diese Art von Kräften gibt es in der höheren geistigen Welt nicht. Die astralen Kräfte für sich sind ganz hohe, ganz &#039;&#039;&#039;weisheitsvolle Kräfte&#039;&#039;&#039;. Das Astrale, das heißt ja darum Astral, weil es mit der &#039;&#039;&#039;Sternenwelt&#039;&#039;&#039; auch zusammenhängt. Mit der &#039;&#039;&#039;wunderbaren Ordnung der Sternenwelt&#039;&#039;&#039;. Mit der Weisheit, die im ganzen Kosmos zu finden ist. Ich meine, man muss sich denken, da sind Milliarden und Abermilliarden von Sternen da draußen. Alles &#039;&#039;&#039;Kolonien geistiger Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Jeder Stern ist eine Kolonie geistiger Wesenheiten. Und man muss auch denken, die überwiegende Mehrzahl dieser Sterne hat wahrscheinlich auch Planeten. Und &#039;&#039;&#039;jeder Planet ist Wohnort geistiger Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Ob die auch physisch in Erscheinung treten oder nicht, ist ein ganz anderes Kapitel. Also ich rede jetzt nicht über die kleinen grünen Männchen, die Vielzitierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber mit Sicherheit sind also alle diese Sterne Wohnorte geistiger Wesenheiten. So groß ist der Kosmos. So groß ist die Kraft. Und das ist alles etwas, was letztlich tätig durch den Christus hervorgebracht wurde. Weil er ist &#039;&#039;&#039;der Weltenbaumeister&#039;&#039;&#039;, der tätige Weltenbaumeister. Der Vater ist der, der im Hintergrund schwebt. Aber der eigentliche Weltenbaumeister, der &#039;&#039;&#039;Vishva Karman&#039;&#039;&#039;, wie es die Inder nannten, ist der &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;. Und da gehört eben diese ganze kosmische Welt, diese riesige kosmische Welt dazu und wir sind mit dieser ganzen kosmischen Welt verbunden. Und &#039;&#039;&#039;die Seelenkräfte, die in diesem ganzen Kosmos wirken, die wirken auch in unserem Astralleib&#039;&#039;&#039;. Das muss man sich denken. Das Potenzial also steckt da drinnen. &lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=5202s Durch den Einfluss der Widersacherkräfte haben wir die Möglichkeit, unser Ich-Bewusstsein in Freiheit zu entwickeln 01:26:42]===&lt;br /&gt;
Aber - &#039;&#039;&#039;durch die Widersacher verfälscht&#039;&#039;&#039;. Weil die greifen also da hinein. Der &#039;&#039;&#039;Luzifer greift besonders den Astralleib an&#039;&#039;&#039;, der &#039;&#039;&#039;Ahriman besonders den Ätherleib&#039;&#039;&#039; und in der Kombination sind sie besonders tückisch &#039;&#039;&#039;mit Schädigungen bis in den physischen Leib&#039;&#039;&#039; hinein. Eben die Zerstörungskraft, die bis in den physischen Leib wirken. Aber - die zugleich uns die Möglichkeit geben, hier jetzt &#039;&#039;&#039;unser kleines Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; einmal zu entwickeln. Also gerade indem wir während unseres Lebens im Grunde unseren Körper vernichten und die Gottheit das sozusagen zulässt ja in Wahrheit, man muss sich denken, jetzt ist der Mensch das, was nach einer ganz langen Schöpfungsgeschichte - die ja nicht nur die Erdenentwickelung, sondern noch drei planetarische Entwicklungsstufen vorher umfasst, wir haben das schon angedeutet - das alles gipfelt darauf, dass so &#039;&#039;&#039;ein Menschenleib entstehen&#039;&#039;&#039; kann. &#039;&#039;&#039;Ein Menschenleib, in dem ein menschliches Ich sich seiner selbst in Freiheit bewusst werden kann&#039;&#039;&#039;. Und die Gottheit lässt aber zu, damit wir unser &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; entwickeln, dass wir diesen Körper jetzt während unseres im Grunde kurzen Erdenlebens letztlich vernichten und gerade dadurch unser &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; haben. Das fängt ganz früh an, da überwiegen zwar noch die Aufbaukräfte, aber es sind schon am Anfang die Abbaukräfte auch da. Also der Tod liegt uns nicht nur erst in der Wiege, sondern schon vorher liegt er in uns drinnen. Da fängt das bereits an und geht halt bis zum Lebensende durch. Aber dadurch entwickeln wir das &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus dem heraus müssen wir heute anfangen diese &#039;&#039;&#039;unteren astralen Kräfte&#039;&#039;&#039;, die so mächtig sind, wie diese Astralität draußen, zu verwandeln. Es darf einen jetzt die Größe nicht irritieren. Dass man sagt, ja das ist unser kleiner Astralleib und wie groß ist der Kosmos? Nur vom Seelisch-Astralischen gesehen hat das mit der Größe überhaupt nichts zu tun! Seelisches ist nicht etwas Räumliches. Das ist nicht da oder dort. Es ist nicht der ganze Kosmos mehr Seelisches, als das, was da drinnen ist. Der &#039;&#039;&#039;Mikrokosmos ist ein vollständiger Kosmos&#039;&#039;&#039;. Wir haben &#039;&#039;&#039;alle Kräfte&#039;&#039;&#039; da drin zur Verfügung, die draußen auch sind. Die sind im Astralleib drinnen. Darum heißt er so! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man kann konkreter sagen, der Mikrokosmos, also diese kleine Welt in uns, ist nicht einfach nur ein Spiegelbild von dem draußen, sondern da ist &#039;&#039;&#039;dasselbe Kräftepotential&#039;&#039;&#039; drinnen in Wahrheit. Weil sonst würden sie überhaupt nicht existieren? Es ist eben nicht nur ein Spiegelbild, sondern es ist eine Realität. Und trotzdem kann sie jeder Mensch, jede Individualität halt in seiner eigenen, individuellen Form gebrauchen bis zu einem gewissen Grad. Das ist der Sinn, damit wir auch diesen eigenen Kosmos bekommen, diese eigene Innenwelt. Also daher ist der Mikrokosmos, ist eigentlich dieser schwarze, dumpfe Innenraum, den erstmals die Ägypter begonnen haben zu erleben. Das ist sozusagen der, könnte man sagen, der Kosmos, bevor noch irgendetwas drinnen war. Ein Leerraum der entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt im Übrigen ganz überein mit der &#039;&#039;&#039;Schöpfungsgeschichte&#039;&#039;&#039;. Namentlich so, wie es die &#039;&#039;&#039;Kabbalisten&#039;&#039;&#039; schildern. Die schildern das vielleicht fast deutlichsten. Die das so schildern wie, dass durch die Gottheit eine Art Raum frei gegeben wird, in dem sich die Schöpfung entfalten kann. Und dann schlägt ein geistiger Funken ein in diesen Leerraum. Dieser Leerraum beginnt sich zunächst einmal zu füllen mit ungeheuren Triebkräften, könnte man sagen. Und in das schlagen aber immer wieder geistige Impulse ein, die beginnen das zu ordnen und in diesem Sinne zu zähmen. Aus dem geht die Schöpfung hervor. Die ganze Schöpfung draußen. Und genau dasselbe im kleinen Abbild spielt sich aber bei der seelischen Entwicklung ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Rudolf Steiner schildert in seinen Vorträgen über die Schöpfungsgeschichte auch sehr deutlich das &#039;&#039;&#039;erste Kapitel der Genesis&#039;&#039;&#039;, also diese &#039;&#039;&#039;Schöpfungsgeschichte&#039;&#039;&#039;, das sogenannte &#039;&#039;&#039;Sechs-Tage- Werk&#039;&#039;&#039; spielt sich nicht äußerlich ab. Braucht man nicht glauben, dass da, wenn von Sonne und Mond die Rede ist, das gemeint ist, was wir heute draußen sehen. Sondern das spielt sich &#039;&#039;&#039;rein in der Seelenwelt&#039;&#039;&#039; ab, in &#039;&#039;&#039;der Astralwelt&#039;&#039;&#039;. Aber im Großen. Und wenn wir unser Seelisches entwickeln, spielt sich das in unserem Inneren ab. Da ist einmal dieser Astralkosmos, das ist dieser dunkle Leerraum in uns, dieser dunkler Raum, den wir in uns, dieser Innenraum, dieser seelische Innenraum, den wir empfinden. Und da blitzt immer wieder etwas hinein. Und das kommt aber jetzt aus unserem Ich. Das blitzt hinein. Und das erhellt nicht nur den Raum, sondern es beginnt ihn zu gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=5551s Jeder Gedanke, den ich mir bilde, ist eine Begegnung mit einer geistiger Wesenheit 01:32:31]===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage einer Zuhörerin: &amp;quot;Das Geistige hat im Ich auch einen Einfluss?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Geistige ist das Ich&#039;&#039;&#039;. Das ist das, was da hinein schlägt. Weil &#039;&#039;&#039;Geistiges besteht immer aus individuellen geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Und da ist immer so etwas wie ein &#039;&#039;&#039;Ich-Prinzip&#039;&#039;&#039; drinnen. Ich meine, man kann das auf höhere Stufe stellen, aber es bleibt trotzdem dieses Individuelle drinnen. Weil es gibt nicht ein Geistiges, das so - wie soll ich sagen - nebulos im Geistkosmos herum schwebt. Oft in der Philosophie hat man gesprochen von der &#039;&#039;&#039;Ideenwelt&#039;&#039;&#039;. Die Ideenwelt schwebt irgendwo herum. Da merkt man aber nur dann, sie haben nur die alleräußerste Schicht. Sie merken nicht, dass eigentlich hinter jeder Idee oder hinter &#039;&#039;&#039;jedem Gedanken&#039;&#039;&#039;, den ich bilde, hinter jeden Denkvorgang, den ich erlebe, eine &#039;&#039;&#039;geistige Wesenheit&#039;&#039;&#039; steckt. Ich begegne einer geistigen Wesenheit. Jeder Gedanke, den ich bilde durch mein Denken, weil die geistige Tätigkeit ist das Denken, nicht der fertige Gedanke, aber der ist halt das Produkt der geistigen Tätigkeit. Aber im Grunde passiert dabei nichts anderes, als dass ich &#039;&#039;&#039;eine geistige Wesensbegegnung&#039;&#039;&#039; habe, mit einem geistigen Wesen mich komplett verbinde. Und aus dem heraus schaffe ich den Gedanken. Das ist sozusagen die Spur, die davon zurückbleibt im Bewusstsein. Also das heißt, in Wahrheit ist im Denken immer schon die Intuition drinnen. Ohne die geht es gar nicht. Eins werden mit einem geistigen Wesen. Das sind die wirklichen Begegnungen im Geistigen. Aber das heißt immer Begegnung mit einem anderen geistigen Wesen. Einswerden letztlich mit ihm. Für einen Moment. Im Geistigen spielt sich sowieso alles in der Zeitlosigkeit ab. Darüber haben wir ja schon am Anfang gesprochen. Im Augenblick. Im Moment. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=5551s Unsere Aufgabe heute ist es, bewusst dieses Seelische, das durch die Widersacher verdorben wurde, in den Griff zu bekommen, das negative Astralische aufzulösen und positives Astralisches zu schaffen 01:34:42] ===&lt;br /&gt;
Ja. Also wir müssen heute &#039;&#039;&#039;bewusst dieses Seelische&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;das durch die Widersacher in gewisser Weise verdorben wurde&#039;&#039;&#039;, bewusst &#039;&#039;&#039;in den Griff bekommen und verwandeln&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Negative aufzulösen&#039;&#039;&#039; und stattdessen &#039;&#039;&#039;ein positiv Astralisches wieder zu schaffen&#039;&#039;&#039;. Das ist die erste Stufe, die noch aber halb oder dreiviertelviertel oder siebenachtel unbewusst erfolgt. Das beginnt bereits bei der &#039;&#039;&#039;Seelenentwicklung&#039;&#039;&#039;. Da fängt das bereits an. Also dass wir anfangen, uns unseren eigenen &#039;&#039;&#039;Innenwelt-Kosmos&#039;&#039;&#039; zu bilden, in dem die &#039;&#039;&#039;Schöpfungsquelle unser eigenes Ich ist&#039;&#039;&#039;. In dem aber wir dann vorfinden trotzdem schon alles mögliche Seelische. &#039;&#039;&#039;Seelenkräfte&#039;&#039;&#039;, die halt zunächst einmal von außen hereingenommen sind. Und jetzt aber zumindest von uns verwandelt werden. Weil noch ist unser Ich - jedenfalls zur ägyptischen Zeit war das insbesondere der Fall - nicht soweit, dass es eigenes Astralisches hätte schaffen können. Sondern das wird von außen genommen, das bildet jetzt einmal zunächst diesen dunklen Untergrund, aber es fängt an, das Ich langsam hineinzublitzen. Ganz langsam. Ganz langsam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die &#039;&#039;&#039;erste Frucht&#039;&#039;&#039; ist eben, dass als &#039;&#039;&#039;Gegenschlag zu dieser Innenwelt&#039;&#039;&#039;, zu diesem Mikrokosmos in mir, &#039;&#039;&#039;die Außenwelt&#039;&#039;&#039; da ist. Und das nennt R. Steiner jetzt die &#039;&#039;&#039;Empfindungsseele&#039;&#039;&#039;, was da entsteht. Da ist einerseits &#039;&#039;&#039;die sinnliche Wahrnehmung&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;Sinnesempfindungen&#039;&#039;&#039;, die sich jetzt beginnen in Farben schon zu differenzieren. Bei den Ägyptern stark. Dass das bei den Griechen wieder scheinbar jetzt wieder zurückgeht und das mit der Blaublindheit, dass das also ein bisschen verdunkelt wird, hat einen interessanten Grund, das ist ein gewisser ahrimanischer Einschlag, der hineinkommen muss, damit dann später &#039;&#039;&#039;die Verstandesseele&#039;&#039;&#039; entwickelt werden kann. Gerade dort bei den Griechen. Das nur so als Unterton. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;die Griechen müssen also diese Empfindungsseele&#039;&#039;&#039; entwickeln und das heißt, sie müssen kämpfen jetzt mit diesen, durch die Widersacher verdorbenen Seelenkräften, die da unten sind, oder sagen wir besser astralische Kräfte. Und sie müssen diese astralischen Kräfte zu eigenen Seelenkräften umwandeln. Das ist der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Frage einer Zuhörerin: &amp;quot;Und das kommt dann darauf an, welche eigenen Kräfte ich entwickelt habe?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz genau. Ganz genau. Und äußerlich kommt es dann in den &#039;&#039;&#039;Stierkulten&#039;&#039;&#039; und so weiter zum Ausdruck. Und das ging aber damals eben noch nicht wirklich, dass man sich jetzt in der &#039;&#039;&#039;Meditation&#039;&#039;&#039; hinsetzt und das rein innerlich macht, das ging in der Form nicht. Jetzt ist es eigentlich der Weg, der notwendig ist. Aber das beginnt &#039;&#039;&#039;als Möglichkeit in Wahrheit mit der Zeitenwende&#039;&#039;&#039;. Jetzt beginnt also die Möglichkeit nämlich wirklich aus dem Ich heraus diese Kräfte eben aufzulösen, umzuwandeln und sogar neue schöpferisch hereinzubringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber gehen wir zurück &#039;&#039;&#039;zur Empfindungsseele der Ägypter&#039;&#039;&#039;. Also die haben das jetzt, diese Innenwelt, in der ein starker Kampf stattfinden muss, aber als Erlebnis haben sie noch vor allem einmal als Gegenschlag die Außenwelt. Und daher auch das, was sie &#039;&#039;&#039;seelisch innerlich erarbeiten&#039;&#039;&#039; müssen, machen sie durch &#039;&#039;&#039;Tätigkeiten in der Außenwelt&#039;&#039;&#039;. Das heißt, zum Beispiel diese Stierkulte, diese Dinge. Der Ägypter hätte sich nicht in eine Ecke setzen können und ich meditiere jetzt, dass ich meine Seelenkräfte in die richtige Reihe kriege. Sondern er braucht diese äußere Schulung. Und am Ende ist er vielleicht so weit, dass er es jetzt rein innerlich kann. Aber selbst da muss noch das Ich letztlich ausgeschaltet werden, dass er jetzt zum wirklichen Einweihungserlebnis kommt. Also er macht es äußerlich! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist auch die Zeit - ich habe das eh glaube ich das letzte Mal erwähnt - wo die &#039;&#039;&#039;Klageweiber&#039;&#039;&#039; aufkommen. Ein Mensch ist gestorben und jetzt sind Klageweiber da, die schluchzen und heulen und die haben vielleicht mit der Familie gar nichts zu tun unter Umständen, dass äußerlich diese dramatische Stimmung da ist. Und die saugt man gewissermaßen hinein und verinnerlicht sie. Der Punkt ist nämlich der, dass die Menschen eigentlich &#039;&#039;&#039;aus diesem Außenerlebnis das Seelische hineingezogen haben&#039;&#039;&#039; oder dadurch das Seelische ausgebildet haben. In späterer Zeit, waren die Klageweiber dann, die hast du für Geld bestellen können und dann ging es vor allem darum, bekannt zu machen, ja, diese bedeutende Persönlichkeit ist gestorben, es müssen alle wissen. Aber das ist eigentlich schon die Verfallszeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung einer Zuhörerin: &amp;quot;Aber die Musik ist jetzt auch eigentlich auch prägend dafür!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, natürlich. Natürlich auch das. Auch das heute, wenn man irgendeine &#039;&#039;&#039;Trauermusik&#039;&#039;&#039; oder so etwas spielt oder den Trauermarsch. Es ist immer, es klingt nach. Die ganzen &#039;&#039;&#039;Begräbnisrituale&#039;&#039;&#039; im Grunde und die Feierlichkeit, die damit verbunden ist, ist im Grunde immer noch ein &#039;&#039;&#039;Rest aus dieser alten Zeit.&#039;&#039;&#039; Wir brauchen etwas draußen, damit wir es innerlich ganz stark erleben. Wenn wir das draußen nicht hätten, dann würden wir das nicht stark genug erleben. Es wirkt immer noch nach. Es wird sich verändern in der Zukunft. Es wird sich ganz verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung einer Zuhörerin: &amp;quot;Aber manche feiern mit weißen Kleidern, dass er erlöst ist und es ihm besser geht!&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja. Natürlich. Also bei den &#039;&#039;&#039;Indern&#039;&#039;&#039; zum Beispiel war das immer üblich einmal, die haben immer &#039;&#039;&#039;den Tod gefeiert&#039;&#039;&#039; als &#039;&#039;&#039;Befreiung in die geistige Welt&#039;&#039;&#039;. Und daher wird es mit &#039;&#039;&#039;weißen Gewändern&#039;&#039;&#039; gefeiert. Das ist nichts Negatives. Ich meine, bei uns hat man mit einem gewissen Recht das Bewusstsein halt für die dunkle Seite, weil die halt notwendig ist, um dieses Wachbewusstsein zu fördern. Und in Wahrheit haben wir daher sehr stark den Blick für diese dunkle Seite entwickelt. Auch in unserer Kultur, gerade heutzutage, ich meine, wir umgeben uns mit lauter ahrimanischen Dingen, wie sie vor nur ganz kurzer Zeit nicht da waren. Ich meine, man denke, was allein durch die Technik in die Welt gekommen ist. Damit sage ich jetzt gar nichts Negatives. Weil es ist eine Notwendigkeit in unserem Zeitalter, eben um das Bewusstsein zu entwickeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber im Grunde ist alles, wo man das Auge hinauswirft, sicher es gibt Pflanzen oder sonst was dazwischen, aber überall rundherum &#039;&#039;&#039;die Technik&#039;&#039;&#039;. Und die gibt es so in dem Ausmaß seit dem 19. Jahrhundert. Ich meine, so Ende 18. Jahrhundert fängt es ein bisschen an mit den Dampfmaschinen und Ding. Vorher war das alles, ja primitive mechanische Geräte gab es schon bei den Römern, aber im Prinzip ist das nicht vergleichbar mit dem, was jetzt seit Mitte des 19. Jahrhunderts dann zu dieser riesigen &#039;&#039;&#039;Industrie&#039;&#039;&#039; ausgewachsen ist und überall zu finden ist. Und das ist &#039;&#039;&#039;alles Ahrimanisch&#039;&#039;&#039;, ist alles Ahrimanisch. Deswegen kann man es trotzdem benutzen. Muss man sogar, wenn man unserem Zeitalter gerecht werden will. Aber das ist alles das Tote. &#039;&#039;&#039;Das ist alles das Tote&#039;&#039;&#039;. Das ist &#039;&#039;&#039;die Schlacke&#039;&#039;&#039;. Da wende ich den Blick auf die Schlacke, die zurückbleibt und nicht auf das Geistige, das aufsteigen kann. Das ist nämlich auch ein Aspekt dieses ahrimanischen Impulses, den wir heute haben, dass genau der notwendig ist, dass wir im Geistigen aufsteigen können. Er ist notwendig! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=6175s Unsere Aufgabe heute ist es, diese dunklen Kräfte zu erkennen und bewusster mit diesen Begierdekräften umzugehen. Damit beginnen wir den Luzifer zu erlösen und wenn wir das auch auf die abtötenden ahrimanischen Kräfte beziehen, dann arbeiten wir bereits mit Hilfe des Christus am Ätherleib 01:42:55] ===&lt;br /&gt;
Also wir sollten uns nicht wünschen, ja, bitte, besiegt schnell den Ahriman für uns, dass wir ihn los haben, dann sind wir frei für das Geistige. Dann sind wir gerade nicht frei dafür. Dass wir frei ins Geistige gehen können, braucht genau diesen Gegenschlag. Nur durch diese immer vorhandene &#039;&#039;&#039;Finsternis im Untergrund&#039;&#039;&#039; haben wir die Möglichkeit, uns &#039;&#039;&#039;frei aus eigenem individuellem Ich-Impuls dem Geistigen zuzuwenden&#039;&#039;&#039;. Jeder dunkle Gegenschlag gibt uns da eine Möglichkeit dazu. Das ist das Wichtige! Also das, was damals die Urperser als Gegensatz von Licht und Finsternis, von Ormudz und Ahriman hatten, das spielt sich heute da drinnen ab. Oder muss sich da drinnen abspielen. Dass wir ununterbrochen uns mit beiden auseinandersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dadurch aber auch &#039;&#039;&#039;die Aufgabe&#039;&#039;&#039; dieser &#039;&#039;&#039;dunklen Kräfte&#039;&#039;&#039; erkennen und bewusster mit ihnen umgehen. Damit beginnt die Erlösung dieser ahrimanischen Kräfte. Nicht wahr, indem wir überhaupt &#039;&#039;&#039;mit diesen Begierdekräften in uns umgehen&#039;&#039;&#039; und durch das Ich umzugestalten, &#039;&#039;&#039;beginnen wir den Luzifer zu erlösen&#039;&#039;&#039; in Wahrheit. Und wenn wir das jetzt also auch auf diese abtötenden &#039;&#039;&#039;ahrimanischen Kräfte&#039;&#039;&#039; beziehen, dann arbeiten wir bereits mithilfe des Christus am Ätherleib, weil da schießt der Ahriman vor allem seine Impulse hinein, da tötet er etwas, da nimmt er dem Möglichkeiten, Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten, die aber notwendig sind, eben um das Bewusstsein zu entfalten. Und wir müssen lernen, das zu heilen. Und wir können es nur heilen und damit Ahriman erlösen, in dem Grad, in dem wir es schaffen, &#039;&#039;&#039;ohne Zerstörung eines körperlichen Werkzeugs dieses Bewusstsein zu behalten&#039;&#039;&#039;. Das ist der Punkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zuhörerin: &amp;quot;Ohne?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Werkzeug dieses physischen Leibes namentlich. Nicht wahr, wir haben - habe ich am Anfang erwähnt das &#039;&#039;&#039;Ich-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; dadurch im Grunde, dass wir unseren Körper zerstören bis ins Physische hinein. Natürlich wird das Ätherische angekränkelt auch. Und alles wird betroffen. Aber wir zerstören ihn bis ins Physische hinein. Und das hilft uns, weil das Physische jetzt dadurch als unser Spiegel für unser Ich dienen kann, dass wir überhaupt zu einem Bewusstsein einmal kommen. Aber wir kommen dadurch erstens einmal eh nicht zum &#039;&#039;&#039;Bewusstsein des wirklichen Ich&#039;&#039;&#039;, sondern &#039;&#039;&#039;nur seines Spiegelbildes&#039;&#039;&#039;. Das heißt, das, &#039;&#039;&#039;was wir im Alltagsleben unser Ich&#039;&#039;&#039; nennen, ist eigentlich nur &#039;&#039;&#039;ein Spiegelbild&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;ein Verzerrtes&#039;&#039;&#039; auch noch dazu. Und - aber es ist eine Vorbereitung zumindest, dass wir merken, aha, da ist wer. Wir sehen zwar nur das da drinnen, aber warte, da irgendwo ist auch was. Wir können es halt jetzt physisch angreifen da. Aber geistig können wir nichts angreifen. Aber indem wir da schauen, merken wir, aha, irgendwer schaut auf das Spiegelbild. Das ist das Erste, was einem auffallen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu müssen wir aber erst wissen, dass das, was wir &#039;&#039;&#039;als Ich im Alltagsleben wahrnehmen oder erleben, dass das nur ein Spiegelbild ist&#039;&#039;&#039;. Das ist schon &#039;&#039;&#039;der erste Aufwachprozess&#039;&#039;&#039;, ja, aber ich bin nicht das Spiegelbild, sondern ich schaue mich nur da drin, aber ich bin &#039;&#039;&#039;etwas anderes als der Spiegel&#039;&#039;&#039;. Daher, wie R. Steiner gesagt hat, der richtige Ausspruch des Philosophen Descartes, der gesagt hat: &amp;quot;Ich denke, also bin ich!&amp;quot; wäre die Erkenntnis zu sagen: Ich denke, also bin ich nicht! Weil das, was ich als Ergebnis meines Denkens sehe, ist nur ein Spiegelbild. Unsere ganzen Gedanken sind nur ein Spiegelbild und nicht die geistige Realität. Und das sind alles die Punkte, wo wir also in der Aufgabe drinnen sind, die wir heute haben: &#039;&#039;&#039;Die Bewusstseinsseele zu entwickeln und sie aufs Geistige zu richten&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Bewusstseinsseele, soweit wir sie aufs Äußere nur richten, ist sozusagen der letzte Schliff dessen, was wir in der ägyptischen Zeit begonnen haben&#039;&#039;&#039;. In der ägyptischen Zeit war dieses Bewusstsein für die Außenwelt schon da, aber natürlich lange noch nicht so wach, wie wir es heute haben. Heute ist es &#039;&#039;&#039;extrem wach&#039;&#039;&#039; und heute fühlen wir uns also total stark getrennt davon. Auch noch nicht hundertprozentig, merkt man zum Beispiel an dem, was wir gerade besprochen haben, die Trauergebräuche oder so, die Feier die draußen ist, die Musik, die spielt und das ganze Brimborium rundherum, das uns immer noch hilft es eigentlich innerlich zu erleben. Stark genug zu erleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=6483s Es ist eine große Hilfe des Christus, dass er uns nur das zumutet, was wir auch bewältigen können und das andere noch unten in der Verdrängung hält 01:48:03] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung einer Zuhörerin: &amp;quot;Oder in der ganzen Tiefe wahrzunehmen, weil am Anfang verdrängt man es ja. Und das Begräbnis, was dann das Endgültige ist, wenn ein wirklich geliebter Mensch stirbt, verdrängt man es ja. Also bei mir war das so, weil ich schon ein paar Leute verloren habe, die ich doch sehr geliebt habe, aber das Begräbnis ist für mich dann so, huch, weil das ja später ist.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ja, natürlich. Natürlich. Es wird auch lange noch seine Bedeutung behalten. Aber es wird irgendwann einmal verschwinden. Nämlich dann, wenn wir das wirklich ganz in unserem &#039;&#039;&#039;rein seelischen Erleben&#039;&#039;&#039; bewältigen können. Und das geht eben nur dann, wenn man stufenweise bis hinuntersteigen und genau dann diese &#039;&#039;&#039;Dinge, die wir jetzt verdrängen&#039;&#039;&#039; oder die sogar &#039;&#039;&#039;von höheren Mächten verdrängt wurden&#039;&#039;&#039;, die da unten sind, weil die gefährlichsten Sachen - soweit hilft uns die geistige Welt immer noch ohne unser Zutun - dass die Kräfte, mit denen wir überhaupt noch nicht fertig würden, im Normalfall, wenn nicht die Widersacher total störend eingreifen, dass die da unten gehalten werden. Weil das sind nicht wir, die das schaffen, die da unten zu halten. Sondern da haben wir &#039;&#039;&#039;Hilfe&#039;&#039;&#039; dabei, dass die unten gehalten werden. Und auch das ist eine der ganz &#039;&#039;&#039;großen Hilfen, die der Christus gibt&#039;&#039;&#039;, dass er eigentlich uns immer &#039;&#039;&#039;nur das zumutet&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;was wir auch bewältigen können&#039;&#039;&#039;. An dem wir zwar vielleicht auch scheitern können, dann müssen wir halt einen nächsten Durchgang machen. Aber was wir bewältigen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden also &#039;&#039;&#039;schicksalsmäßig&#039;&#039;&#039; normalerweise &#039;&#039;&#039;nicht mit etwas konfrontiert&#039;&#039;&#039;, das wir nicht als Individualität, als &#039;&#039;&#039;geistiges Wesen&#039;&#039;&#039;, bewältigen können. Das ist der Sinn der ganzen Übung. Und es geht aber auch immer ganz individuell und ich sage jetzt fast logischerweise bis an die Grenze des Erträglichen. Und das ist auch ganz individuell. Weil was für den einen fast unerträglich ist, ich für den anderen brrr, das irritiert ihn gar nicht. Das ist ganz interessant. Es hängt eben einfach mit dem individuellen Schicksal zusammen. Es können nur manchmal ein bisschen die Widersacher natürlich hineinspucken und dann kann es gefährlich werden. Vor allem dann, wo das Individuelle ausgeschaltet wird. Also der Christus kann uns insofern sehr stark dort helfen, wo das Ich zumindest eine gewisse innere Bereitschaft hat, sich zu entwickeln. Dort, wo das Ich diese Bereitschaft überhaupt nicht hat, da haben die Widersacher doch eine ziemliche Kraft, hinein wirken zu können. Und das kann dann natürlich auch in so Massenereignissen herauskommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=6672s Am gefährlichsten sind der fanatische Idealismus und der Patriotismus 01:51:09]===&lt;br /&gt;
Also wenn man nur denkt, was in der &#039;&#039;&#039;Nazi-Zeit&#039;&#039;&#039; passiert ist und so. Da ist das ja laufend passiert, dass Menschen systematisch dort hingeführt wurden, dass diese Kräfte herausgeholt werden. Das ist ganz raffiniert. Die bei jedem schlummern drinnen. Und wo viele es nicht geschafft haben, dem zu widerstehen. Aus verschiedensten Gründen, aus Angst, aus allem Möglichen heraus. Aus &#039;&#039;&#039;Patriotismus&#039;&#039;&#039; oder aus idealistischen Motiven heraus. Ich meine, zum Beispiel &#039;&#039;&#039;idealistische Impulse&#039;&#039;&#039;, wenn sie nicht aus ganz klarem nüchternen wachen Ich-Bewusstsein kommen, können brandgefährlich sein. Die &#039;&#039;&#039;gefährlichsten Leute sind die aus fanatischem Idealismus&#039;&#039;&#039;. Die Weltverbesserer aus fanatisch-idealistischen Impulsen, das sind die Gefährlichsten. Weil die wollen es erzwingen, dass die Welt nach dem, was sie glauben erkannt zu haben, geändert wird. Und sie erkennen nicht ihre eigene Einseitigkeit. Aber sie glauben mit der tiefsten Faser ihres Herzens daran, das bringt den &#039;&#039;&#039;Frieden&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;Liebe der Welt&#039;&#039;&#039;. Und in Wahrheit bringt es den Untergang oder zumindest einen großen Schaden. Also da gehört ein ganz waches Bewusstsein dazu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil nämlich dieser - wie soll ich sagen - &#039;&#039;&#039;fanatisierte Idealismus&#039;&#039;&#039;, ist ja kein wirklicher Idealismus, sondern &#039;&#039;&#039;etwas total Luziferisches&#039;&#039;&#039;. Es ist eine unheimliche Begeisterung, wie toll das ist, man begeistert sich eigentlich an der eigenen Idee, die man gefunden hat. Und merkt nicht, und sieht nicht, dass die Idee in Wahrheit ein ziemlicher Krüppel noch ist und die Wirklichkeit nicht annähernd erfasst. Und wir neigen heute unheimlich dazu, weil ein Punkt eben der Bewusstseinsseelenentwicklung, sofern sie nach außen gerichtet ist, nur am Äußeren hängt, neigt unheimlich zur Illusion. Wir tauschen uns über die Wirklichkeit. Wir sehen sie eigentlich gar nicht. Und diese &#039;&#039;&#039;Täuschung&#039;&#039;&#039; wird jetzt in riesig schnellen Schritten immer stärker. Unsere ganze Technik trägt mit dazu bei. Man muss denken, die Nachrichten, die Berichte über Video, über Fernsehen, die hereinkommen, von Orten der Welt, die wir nie gesehen haben, deren Verhältnisse wir in Wahrheit überhaupt nicht kennen, aber wir sehen ein paar Bilder und die prägen das, was wir empfinden dabei. Und das hat mit der Wirklichkeit, die sich dort abspielt, überhaupt nichts zu tun. Selbst wenn das Bild, das Foto, wirklich dort aufgenommen wurde, weil das sagt überhaupt nichts, weil es aus dem Zusammenhang herausgerissen ist. Und abgesehen davon, dass ja in der Richtung wahnsinnig viel manipuliert wird. Das ist ganz stark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=6851s Unterschied Realität und Wirklichkeit: Realität ist das Abgestorbene aus der Vergangenheit, Wirklichkeit ist das, was wirkt, das Werdende, das in die Zukunft führt 01:54:11]===&lt;br /&gt;
Aber wir haben es auch so. Wie wach leben wir draußen, nämlich der Naturwelt gegenüber als moderne Menschen, wir stehen immer der Technikwelt hauptsächlich gegenüber. Viele Menschen zumindest. Oder wir schauen es an durch das Mikroskop oder durchs Fernrohr. Das ist schon nicht mehr die unmittelbare Beziehung dazu. Das ist schon die Spiegelung der Spiegelung der Spiegelung in Wahrheit. Und damit beginnt aber nämlich interessanterweise das, was wir jetzt noch als Realität empfinden - wir haben das letzte Mal auch den &#039;&#039;&#039;Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit&#039;&#039;&#039; auseinander gehalten - die &#039;&#039;&#039;Realität ist das Abgestorbene der Vergangenheit&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;Wirklichkeit ist das, was wirkt und in die Zukunft führt&#039;&#039;&#039;. Aber trotzdem. Auch wenn wir uns dem allen gegenüberstehen, es versinkt für uns immer mehr in Illusion. Der Tisch, den ich da angreifen kann ist noch eine Realität wenigstens, keine Wirklichkeit keine richtige, aber immerhin eine Realität. Aber wenn ich jetzt anfange da hineinzuspintisieren in die Atomwelt, Molekülwelt, und sie mir vorstelle, wie ich solche Dinge, dann komme ich in eine vollkommene Illusion hinein. Ich meine, die Naturwissenschaft ist mittlerweile so weit, dass sie diese Illusion erkannt hat, dass sie erkannt hat, das ist nur eine Illusion. Die Bilder, die wir uns machen, die machen wir uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir lagern immer mehr unsere &#039;&#039;&#039;selbstgemachten seelischen Vorstellungsbilder&#039;&#039;&#039; über die Wirklichkeit drüber. Wie war das? Ja, bis heute sagen das noch viele, ja, das Wirkliche sind eigentlich die Atome dahinter. Das war so im 19. Jahrhundert das Gängige und es hat sich bis heute noch sehr viel gehalten davon. Also nur die wirklichen Physiker wissen, dass es ein bisschen anders ist, nämlich wenn ich unter Atomen nicht nur einem Namen nehme, sondern halt wirklich mir kleine Dinge vorstelle. Aber wie viele glauben denn draußen noch daran, dass das so ist? Und das hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Und sie glauben, ich muss das, was ich vor mir habe, erklären &#039;&#039;&#039;aus diesem Unwirklichen&#039;&#039;&#039;. Aus dem noch Unwirklicheren, als das ist. Weil die Atome sind nicht einmal eine Realität. Sie sind vielleicht eine Wirklichkeit, weil etwas wirkt. Aber Realität sind sie keine. Dinge sind sie nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Denken will aber sozusagen oder dachte zumindest lange, bis auf die Spitzenphysiker, ich erkläre diese großen Dinge durch diese kleinen Dinge, die ich &#039;&#039;&#039;Atome&#039;&#039;&#039; nenne. Und glaube dann eine Erklärung zu haben, indem ich sie auf das Grundsätzliche und Echtere zurückgeführt hätte. Und das ist aber eben nicht der Fall. Solange ich also in der Vorstellung überhaupt befangen bin, dass was in Wahrheit nur, recht handgreifliche Illusion, Spiegelbild ist, ist die Wirklichkeit. Das ist es aber nicht. Es ist das bis zur Realität verdichtete Spiegelbild. Aber nicht mehr. In Wahrheit nicht vorhanden. Nein, für die Praxis können wir es schon brauchen, Gott sei Dank, sonst täte ich da nicht sitzen können darauf.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir betrachten jetzt die Dinge aus der &#039;&#039;&#039;geistigen Perspektive&#039;&#039;&#039;. Und aus der sehen wir, dass das eigentlich nur eine vorübergehende Art ist, die Welt zu erleben, damit wir bestimmte &#039;&#039;&#039;Seelenfähigkeiten&#039;&#039;&#039; entwickeln. Also wir haben jetzt die Spiegelung gehabt von der &#039;&#039;&#039;ägyptischen Zeit mit der Empfindungsseele&#039;&#039;&#039;, wo jetzt immer mehr das Bewusstsein hinauswächst in die &#039;&#039;&#039;sinnliche Welt&#039;&#039;&#039; und dann seine Blüte im Grunde erlebt in der griechisch-lateinischen Zeit. Da sind wir dann wirklich im sinnlichen Genuss draußen, vor allem bei den Römern dann auch, vor allem im Genuss. Dass man wirklich diese sinnliche Welt draußen - &#039;&#039;&#039;die Griechen&#039;&#039;&#039; finden Sie vor allem &#039;&#039;&#039;ästhetisch und schön und gut&#039;&#039;&#039; auch irgendwo, wenn sie sich in ihrer idealen Gestalt zeigt. Bei den &#039;&#039;&#039;Römern&#039;&#039;&#039; wird es dann insbesondere das Mittel zum &#039;&#039;&#039;Genuss&#039;&#039;&#039; sehr stark, wenn man ehrlich ist. Also da geht es schon ein bisschen weiter. Aber da ist eigentlich ein Höhepunkt. Und dann geht es eigentlich in gewisser Weise weg schon wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das ganze Mittelalter hindurch ist überhaupt diese Auseinandersetzung mit der Außenwelt sehr reduziert. Man sucht jetzt mehr eine gedankliche oder zuerst gefühlsmäßige Innenwelt, also gerade im Christentum kommt diese Verinnerlichung. &#039;&#039;&#039;Dieses innere Erleben.&#039;&#039;&#039; Der &#039;&#039;&#039;Glaube&#039;&#039;&#039;. Der Glaube ist, ich werde, im Gefühlsleben, &#039;&#039;&#039;in meiner Mitte habe ich die Gewissheit des Göttlichen&#039;&#039;&#039;. Ich erlebe sie. Und man erlebt sie, man erlebt es anders als heute normalerweise der Mensch. Weil heute sagt man, glauben, ja ich muss es glauben, weil ich es halt nicht wahrnehmen kann oder Ding. Der wirklich gläubige mittelalterliche Mensch hat da das Geistige sehr wohl erlebt konkret. Allerdings konnte er es nicht in klare Gedanken fassen. Aber dass es da ist und dass es wirkt, das war der &#039;&#039;&#039;Inhalt des Glaubens&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Das war Wirklichkeit&#039;&#039;&#039;. Nicht Realität, sondern Wirklichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das geht, geht hinauf im Grunde bis zum &#039;&#039;&#039;Ende des Mittelalters&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Hochblüte in der Scholastik&#039;&#039;&#039;. Eben so Denker wie &#039;&#039;&#039;Thomas von Aquin&#039;&#039;&#039;, der das ganz stark hat, aber auch ganz &#039;&#039;&#039;stark den Intellekt&#039;&#039;&#039; hat. Der aber natürlich an der Kippe ist in Wahrheit, dieses Erlebnis aus der Mitte zu ertöten. Das ist nämlich der nächste Schritt. Es beginnt genau dort. Der Thomas von Aquin ist deswegen so genial, weil er beides noch hat. Er hat diese &#039;&#039;&#039;absolute Glaubenssicherheit&#039;&#039;&#039; da drinnen und er hat aber auch den &#039;&#039;&#039;logisch gebildeten Verstand&#039;&#039;&#039;. Damit bringt er das, was jetzt die mittlere Epoche, die griechisch-lateinische Zeit - und die geht laut R. Steiner eben wirklich bis zum Beginn der Neuzeit, also bis zum Ende des Mittelalters, weil da alles noch ganz stark aus diesem Impuls gespeist ist - dort kommt es zur Blüte beim Thomas von Aquin. Diese &#039;&#039;&#039;Verstandes- und Gemütsseele&#039;&#039;&#039;. Das ist das, was diese mittlere Epoche entwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also &#039;&#039;&#039;Ägypter: Die Empfindungsseele&#039;&#039;&#039;. Die &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinische Zeit: Die Verstandes- oder Gemütsseele bzw. Verstandes- und Gemütsseele&#039;&#039;&#039; müsste man besser sagen, weil es total miteinander verbunden ist. Auch wenn ein &#039;&#039;&#039;Aristoteles&#039;&#039;&#039; ist, der mit der &#039;&#039;&#039;Logik&#039;&#039;&#039; beginnt und damit schon in genialer Weise im Grunde einen Vorgriff macht, auf das, was später kommen wird. Weil wenn ich nur logisch vorgehe, dann erstirbt es. Dann ist es wirklich nur mehr &#039;&#039;&#039;äußere Kombinatorik&#039;&#039;&#039;. Dann ist es das Denken, was man heute versucht mithilfe der Computer zu simulieren. Das passiert nur mehr auf &#039;&#039;&#039;Regeln&#039;&#039;&#039;, die ablaufen. Die sind völlig logisch. Und nach dem läuft es ab. Ich kann sogar eine &#039;&#039;&#039;Scheinkreativität&#039;&#039;&#039; erzeugen, indem ich einen Zufallsgenerator einbaue. Dann habe ich verschiedene Wege, wie es weitergehen kann. Der Computer wählt das aus. Wenn ich das ein paar Stufen hintereinander mache, ist das Ergebnis von außen her nicht mehr vorhersehbar. Und es erscheint, als wäre es kreativ. Aber in Wahrheit ist es nur eine der möglichen Kombinationen, die es gibt. Ist also völlig geistlos und völlig unkreativ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auf die Art können heute schon vollautomatisch Bilder gemalt werden im Stil eines &#039;&#039;&#039;alten Meisters&#039;&#039;&#039;, die so genau sind, dass sie selbst Experten täuschen. Ja, die selbst Experten täuschen! Solche Versuche hat man gemacht. Also die machen Bilder im Stil alter Meister, aber nicht einfach Kopien, sondern sie entwerfen ein neues Bild. Das der nie gemalt hat, irgendein Motiv, ein Neues. Aber ganz im Stil des Meisters. Das ist so täuschend ähnlich, dass Experten. es auf den ersten Blick - also wenn sie jetzt nicht das Alter der Farben und das untersuchen - aber vom Vorbild her nicht unterscheiden können, ob das echt ist oder nicht. Da muss ich ja zuerst untersuchen, stimmt die Leinwand, stimmt die Farbe und so weiter. Das braucht dann physikalische Untersuchungen, daran sieht man dann, okay, die Farbe ist nicht so alt, die hat es damals nicht gegeben, dann kann es also nicht echt sein. Aber rein vom Handwerklichen, vom Stilistischen her können sie es nicht unterscheiden. Der Computer wird einfach mit x Bildern dieses Künstlers trainiert und kombiniert. Er kriegt genau heraus, die Strichführung, wie führt der den Pinsel, wie stark drückt der auf und so weiter? Das ist drinnen. Aber das ist nur, trotzdem es neu ist, ist es trotzdem eine Kopie, weil es ist nur aus den alten Sachen letztlich zusammengesetzt in Wahrheit. Aber es ist raffiniert natürlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=7459s Das Verstandesdenken aus der griechisch-lateinischen Zeit führt immer mehr in die Illusion hinein 02:04:19]===&lt;br /&gt;
Aber das ist dann der &#039;&#039;&#039;reine, abgestorbene Verstand&#039;&#039;&#039; und wirklich an der Grenze eben vom Mittelalter zur Neuzeit beginnt dieses Absterbende im Verstandesmäßigen voll die Überhand zu gewinnen. In der &#039;&#039;&#039;griechisch-lateinischen Zeit&#039;&#039;&#039; war das noch gesund, weil es eben &#039;&#039;&#039;Verstandes- und Gemütsseele&#039;&#039;&#039; war. Wenn ich von der Verstandes- und Gemütsseele die Gemütsseele wegstreiche, dann ist aus dem Denken, aus dem Verstandesdenken etwas völlig Unwirkliches geworden. Solange das beide zusammen waren, war die Wirklichkeit drinnen, weil die ist eigentlich über das Gemüt hineingeströmt. Da ist die geistige Wirklichkeit immer noch hineingekommen. Wenn ich das jetzt abtrenne - und das ist eben heute der Fall - muss auch in gewisser Weise der Fall sein, weil sich Denken, Fühlen und Wollen separieren muss - habe ich auch am Anfang gesagt, aber dann ist das oben, der Verstand, etwas völlig Ausgehöhltes. Und daher führt dieses &#039;&#039;&#039;Verstandesdenken immer mehr in die Illusion&#039;&#039;&#039; hinein. Und das Geniale bei den Naturwissenschaftlern, die jetzt immer mehr in das hineingehen ist, dass sie endlich soweit kommen, dass sie merken, das ist alles &#039;&#039;&#039;Illusion&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Anmerkung eines Zuhörers: &amp;quot;Ihre eigenen Forschungsergebnisse?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ja. Eigentlich ist das alles eine Illusion. Sagen sie auch. Es ist ein Modell. Es ist pff...es passt zwar irgendwo, aber sie überlegen auch gar nicht mehr. Jetzt - ist es die Wirklichkeit oder nicht. Nein, es ist ein Modell. Also die durchschnittlichen Physiker oder Naturforscher gehen auch gar nicht anders an die Sache heran, sie sagen, &#039;&#039;&#039;wir können nur Modelle der Wirklichkeit machen.&#039;&#039;&#039; So drückte man sich explizit aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=I4YBR54KGrw&amp;amp;t=7584s Anthroposophie als ein Erfassen dessen, wie wir weiter schöpferisch-geistig in die Zukunft hinein wirken 02:06:24] ===&lt;br /&gt;
Ja, das ist, glaube ich, der Punkt, bei dem wir heute stehen bleiben werden. Weil ich sehe, es ist 21:12. Also wir haben jetzt zumindest durch die &#039;&#039;&#039;drei wesentlichen Seelenglieder&#039;&#039;&#039;. Und haben angedeutet zumindest, dass heute die Aufgabe ist, &#039;&#039;&#039;die Bewusstseinsseele zu entwickeln&#039;&#039;&#039; und vor allem auch sie in das Geistige oder &#039;&#039;&#039;in Richtung des Geistigen zu wenden&#039;&#039;&#039;. Das ist die &#039;&#039;&#039;drängende Aufgabe&#039;&#039;&#039;. Das Verstandesmäßige aus der Vergangenheit, das ist jetzt praktisch vollkommen abgestorben. Damit kann ich nur mehr diese Zaubertricks machen. Technik kann ich damit ganz gut machen in der praktischen Ausführung. Aber der &#039;&#039;&#039;schöpferische Impuls&#039;&#039;&#039; muss trotzdem von wo anders kommen. Wie wir es auch bei den Physikern oder sonst wo gesehen haben. Keine große Entdeckung wurde gemacht, ohne dass so ein Impuls herein kommt. Ohne den ist es sinnlos. Das ist das Wichtige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, wir werden das nächste Mal damit noch weiter tun. Weil das ist der Schritt, der uns dann wirklich hineinführt: &#039;&#039;&#039;Was ist Anthroposophie?&#039;&#039;&#039; Welche Bedeutung hat sie? Und welchen Blickwinkel eröffnet es uns daher dann auch auf die Apokalypse? Weil im Grunde ist das, was in der Apokalypse steht, ist etwas, was wir jetzt mit der Anthroposophie fortsetzen. Nicht wahr, ein &#039;&#039;&#039;bewusstes Erfassen dessen, wie wir weiter zu wirken haben geistig für die Zukunft&#039;&#039;&#039;. Ganz bewusst. Ganz wach. Und das steckt schon sehr stark in der Apokalypse drinnen. Also auch in dem Impuls des Johannes, da ist etwas total Zukunftsgerichtetes. Er weist also schon ganz deutlich über seine Epoche, in der er drinnen steht - seine Zeit ist die griechisch-lateinische Zeit - hinaus in die Zukunft. Also da ist ein ganz starker Impuls drinnen. Ja, aber damit schließe ich für heute. Ich danke euch. Ich entschuldige mich, dass es schon wieder so lang geworden ist. Trotzdem, wer noch Fragen hat, ist gerne herzlich willkommen. Wenn nicht, dann sag ich euch winke, winke. Danke für´s dabei sein. &#039;&#039;&#039;Schönen Abend euch allen. Danke.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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[[Ahriman]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] wenn man zurückschaut auf die urpersische Zeit, kann man sehr deutlich sehen, es ist ja nicht umsonst die Religion von Licht und Finsternis, die aus dieser Zeit kommt, der Gegensatz des lichten Ormuzd mit dem dunklen &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Urpersische Epoche: Gegensatz von Licht und Finsternis, hell/dunkel, der lichte Ormuzd und der dunkle Ahriman 00:53:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:53:39]]&lt;br /&gt;
* „Der Luzifer greift besonders den Astralleib an, der &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; besonders den Ätherleib und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den physischen Leib hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Durch den Einfluss der Widersacherkräfte haben wir die Möglichkeit, unser Ich-Bewusstsein in Freiheit zu entwickeln 01:26:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
[[Albert Einstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und in Wahrheit steckt dahinter aber, dass das Licht etwas Wesenhaftes hat, das war ihm [Albert &#039;&#039;&#039;Einstein&#039;&#039;&#039;] natürlich nicht bewusst. Aber in Wahrheit steckt dahinter, dass das Licht etwas Wesenhaftes ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Albert Einsteins Bild auf einem Lichtstrahl zu reiten 00:35:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:35:13]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Altes Hellsehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Beim &#039;&#039;&#039;alten Hellsehen&#039;&#039;&#039; […] und es eben nicht eine bewusst herbeigeführte Übersetzung ist - dann ist die Gefahr sehr groß, dass man eigentlich einer Halluzination erliegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das alte Hellsehen: Eine automatische Übersetzung in sinnliche Bilder. Mit der Gefahr, dass man einer Halluzination erliegt 00:15:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:15:13]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Apokalypse des Johannes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das Kapitel in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse&#039;&#039;&#039; des Johannes zur Gemeinde von Sardes, weil da wirklich ganz konkret interessanterweise alle Punkte drinnen stehen, die uns heute betreffen […] Aber der Punkt ist eben, dass die Entwicklung nicht einfach regellos zufällig verläuft, sondern dass dahinter schon ein gewisses System steckt […] es hängen sogar anfängliche Ereignisse mit ganz späteren Ereignissen sehr gesetzmäßig zusammen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im dritten Lebensjahr etwa erlebt sich ein Kind zum ersten Mal als eigenständiges Ich 00:05:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:05:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Askese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] strenge &#039;&#039;&#039;Askese&#039;&#039;&#039;, also bis zum sich Herunterhungern oder was, um sich jetzt geistig zu entwickeln, ist heute ganz schädlich. Jedenfalls körperlich sowieso schädlich und für die geistige Entwicklung führt es sicher in die falsche Richtung.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Den Stier bezwingen: eine Einweihungsschulung vergleichbar den ägyptische Einweihungsriten 01:15:12|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:15:12]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Der Luzifer greift besonders den &#039;&#039;&#039;Astralleib&#039;&#039;&#039; an, der Ahriman besonders den Ätherleib und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den physischen Leib hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Durch den Einfluss der Widersacherkräfte haben wir die Möglichkeit, unser Ich-Bewusstsein in Freiheit zu entwickeln 01:26:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astralsphäre, Astralwelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] diese Schöpfungsgeschichte, das sogenannte Sechs-Tage-Werk spielt sich nicht äußerlich ab […] Sondern das spielt sich rein in der Seelenwelt ab, in der &#039;&#039;&#039;Astralwelt&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Durch den Einfluss der Widersacherkräfte haben wir die Möglichkeit, unser Ich-Bewusstsein in Freiheit zu entwickeln 01:26:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Astral]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] der Stierkult […] es stand im Sternkreiszeichen des Stiers die ägyptische Kultur […] Diese Stierkräfte haben etwas zu tun mit dem &#039;&#039;&#039;Astralischen&#039;&#039;&#039;, was da aus der Tiefe herauskommt […] die müssen in Zaum gehalten werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Stierkult als Ausdruck des In-Zaum-Haltens von Begierden - das minoische Kreta und die Stierspiele 01:13:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:13:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ätherleib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Der Luzifer greift besonders den Astralleib an, der Ahriman besonders den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den physischen Leib hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Durch den Einfluss der Widersacherkräfte haben wir die Möglichkeit, unser Ich-Bewusstsein in Freiheit zu entwickeln 01:26:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|B}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstsein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Aufgabe dieser Kulturepoche: Entwicklung der Bewusstseinsseele - ein ausgeprägtes nach außen gerichtetes Gegenstandsbewusstsein und ein rationales intellektuelles Denken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Begrüßung und Einleitung: Gemeinde von Sardes - die fünfte Kulturepoche (Neuzeit) 00:00:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:00:46]]&lt;br /&gt;
* „[…] der Punkt ist, dass wir irgendwann einmal so weit sein müssen, dass wir dieses &#039;&#039;&#039;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;slicht auch im rein geistigen Bereich halten können, ohne dann später wieder einmal durch eine irdische Inkarnation durchzugehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ziel ist, dass wir einmal so weit kommen, das Bewusstseinslicht im rein Geistigen halten zu können, ohne unsere Leibeshüllen dafür zu benötigen 00:10:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:10:30]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bewusstseinsseele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Aufgabe dieser Kulturepoche: Entwicklung der &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsseele&#039;&#039;&#039; - ein ausgeprägtes nach außen gerichtetes Gegenstandsbewusstsein und ein rationales intellektuelles Denken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Begrüßung und Einleitung: Gemeinde von Sardes - die fünfte Kulturepoche (Neuzeit) 00:00:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:00:46]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|C}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die gleiche Vollmacht des Ich, die ich von meinem Vater erhalten habe […] Und das ist die einzige Kraft, die nämlich diese Kräfte da unten nicht nur unterdrücken […] sondern verwandeln kann […] dieser Impuls hat begonnen mit dem Erdenleben des &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Astralische ist das Ungezähmte in uns, in das auch die Widersachermächte eingreifen. Diese Kräfte zu zähmen, dabei hilft uns die im Ich wirksame Christus-Kraft 01:21:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:21:27]]&lt;br /&gt;
* „[…] mit Sicherheit sind also alle diese Sterne Wohnorte geistiger Wesenheiten. So groß ist der Kosmos […] Und das ist alles etwas, was letztlich tätig durch den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; hervorgebracht wurde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ursprünglich sind astralische Kräfte sehr weisheitsvolle Kräfte, die mit der Sternenwelt zusammenhängen. Sterne und Planeten sind geistige Wesenheiten, die allesamt von Christus, dem Weltenbaumeister, dem Vishva Karman bei den Indern, hervorgebracht wurden 01:24:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:24:49]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|D}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Denken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Aufgabe dieser Kulturepoche: Entwicklung der Bewusstseinsseele - ein ausgeprägtes nach außen gerichtetes Gegenstandsbewusstsein und ein rationales intellektuelles &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Begrüßung und Einleitung: Gemeinde von Sardes - die fünfte Kulturepoche (Neuzeit) 00:00:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:00:46]]&lt;br /&gt;
* „[…] während wir das heute also trennen können voneinander sehr stark [das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039;-Fühlen-Wollen]. Das hat ein Plus und Minus. Das Minus ist, dass das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; sehr herzlos werden kann […] ohne Mitgefühl im Grunde für die Natur, für die Mitmenschen […] Aber es hat natürlich auch den Vorteil, dass es sich nicht von eigenen Gefühlen […] beeinflussen lässt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Seelenkräfte Denken - Fühlen - Wollen sind heute stark voneinander separiert. Das hat einen Vorteil und einen Nachteil 00:03:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:03:02]]&lt;br /&gt;
* „[…] dass eigentlich hinter jeder Idee oder hinter jedem Gedanken, den ich bilde, hinter jeden &#039;&#039;&#039;Denk&#039;&#039;&#039;vorgang, den ich erlebe, eine geistige Wesenheit steckt. Ich begegne einer geistigen Wesenheit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jeder Gedanke, den ich mir bilde, ist eine Begegnung mit einer geistiger Wesenheit 01:32:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:32:31]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|F}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Fühlen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] während wir das heute also trennen können voneinander sehr stark [das Denken-&#039;&#039;&#039;Fühlen&#039;&#039;&#039;-Wollen]. Das hat ein Plus und Minus. Das Minus ist, dass das Denken sehr herzlos werden kann […] ohne Mitgefühl im Grunde für die Natur, für die Mitmenschen […] Aber es hat natürlich auch den Vorteil, dass es sich nicht von eigenen &#039;&#039;&#039;Gefühlen&#039;&#039;&#039; […] beeinflussen lässt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Seelenkräfte Denken - Fühlen - Wollen sind heute stark voneinander separiert. Das hat einen Vorteil und einen Nachteil 00:03:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:03:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|G}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Gedanken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass eigentlich hinter jeder Idee oder hinter jedem &#039;&#039;&#039;Gedanken&#039;&#039;&#039;, den ich bilde, hinter jeden Denkvorgang, den ich erlebe, eine geistige Wesenheit steckt. Ich begegne einer geistigen Wesenheit […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jeder Gedanke, den ich mir bilde, ist eine Begegnung mit einer geistiger Wesenheit 01:32:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:32:31]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[[…]] es ist nichts gegen irdisches Wohlbefinden zu sagen, aber das ist nicht das eigentliche Ziel der &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; Entwicklung, sondern das ist ein Durchgangspunkt [[…]] &#039;&#039;&#039;das Geistige&#039;&#039;&#039; können wir mitnehmen. Das, was wir hier nur als Sinnliches [[…]] erleben, das können wir nicht mitnehmen, nicht einmal ins Leben nach dem Tod.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das moderne Hellsehen: Das Ich übernimmt die Herrschaft und wir bekommen ein Bewusstsein von unserem wirklichen, eigentlichen Ich (zum Unterschied von unserem Ego) 00:17:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:17:21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die sogenannte Imagination […] es ist ein rein seelisch erlebtes Bild, also etwas, was gewoben ist aus Sympathie- und Antipathiekräften, aus dem Verbinden mit &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039; und aus dem sich Zurückziehen auf die eigene &#039;&#039;&#039;geistige Wesenheit&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das geistige Schauen ist die Imagination - ein rein seelisches Erlebnis ohne sinnliche Elemente, gewoben aus Sympathie (sich Verbinden) und Antipathie (sich Zurückziehen) 00:13:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:13:59]]&lt;br /&gt;
* „Intuition heißt, dass ich wirklich mit den &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;, die ich erlebe, eins werde. Und trotzdem mich selbst nicht verliere.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Intuition heißt, eins werden - identisch werden - mit den geistigen Wesenheiten 00:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:21:34]] &lt;br /&gt;
* „[…] dass eigentlich hinter jeder Idee oder hinter jedem Gedanken, den ich bilde, hinter jeden Denkvorgang, den ich erlebe, eine &#039;&#039;&#039;geistige Wesenheit&#039;&#039;&#039; steckt. Ich begegne einer &#039;&#039;&#039;geistigen Wesenheit&#039;&#039;&#039; […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Jeder Gedanke, den ich mir bilde, ist eine Begegnung mit einer geistiger Wesenheit 01:32:31|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:32:31]]&lt;br /&gt;
* „[…] mit Sicherheit sind also alle diese Sterne Wohnorte &#039;&#039;&#039;geistiger Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. So groß ist der Kosmos […] Und das ist alles etwas, was letztlich tätig durch den Christus hervorgebracht wurde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ursprünglich sind astralische Kräfte sehr weisheitsvolle Kräfte, die mit der Sternenwelt zusammenhängen. Sterne und Planeten sind geistige Wesenheiten, die allesamt von Christus, dem Weltenbaumeister, dem Vishva Karman bei den Indern, hervorgebracht wurden 01:24:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:24:49]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gemeinde von Sardes]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das Kapitel in der Apokalypse des Johannes zur &#039;&#039;&#039;Gemeinde von Sardes&#039;&#039;&#039;, weil da wirklich ganz konkret interessanterweise alle Punkte drinnen stehen, die uns heute betreffen […] Aber der Punkt ist eben, dass die Entwicklung nicht einfach regellos zufällig verläuft, sondern dass dahinter schon ein gewisses System steckt […] es hängen sogar anfängliche Ereignisse mit ganz späteren Ereignissen sehr gesetzmäßig zusammen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Im dritten Lebensjahr etwa erlebt sich ein Kind zum ersten Mal als eigenständiges Ich 00:05:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:05:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|H}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Halluzination]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Beim alten Hellsehen […] und es eben nicht eine bewusst herbeigeführte Übersetzung ist - dann ist die Gefahr sehr groß, dass man eigentlich einer &#039;&#039;&#039;Halluzination&#039;&#039;&#039; erliegt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das alte Hellsehen: Eine automatische Übersetzung in sinnliche Bilder. Mit der Gefahr, dass man einer Halluzination erliegt 00:15:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:15:13]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|I}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das stärkste &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis, das bewussteste, das wachste &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Erlebnis ist eigentlich der Moment des Todes […] Das hängt mit ganz bestimmten Gesetzmäßigkeiten auch zusammen, nämlich damit, wie unsere Leiblichkeit uns hilft, zwar nicht zum &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;, aber zum &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039;-Bewusstsein zu kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das stärkste Ich-Erlebnis ist der Moment des Todes 00:08:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:08:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Illusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das ist dann der reine, abgestorbene Verstand […] an der Grenze eben vom Mittelalter zur Neuzeit […] führt dieses Verstandesdenken immer mehr in die &#039;&#039;&#039;Illusion&#039;&#039;&#039; hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Verstandesdenken aus der griechisch-lateinischen Zeit führt immer mehr in die Illusion hinein 02:04:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 02:04:19]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Imagination]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die sogenannte &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039; [ […] ] es ist ein rein seelisch erlebtes Bild, also etwas, was gewoben ist aus Sympathie- und Antipathiekräften, aus dem Verbinden mit geistigen Wesenheiten und aus dem sich Zurückziehen auf die eigene geistige Wesenheit.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das geistige Schauen ist die Imagination - ein rein seelisches Erlebnis ohne sinnliche Elemente, gewoben aus Sympathie (sich Verbinden) und Antipathie (sich Zurückziehen) 00:13:59|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:13:59]]&lt;br /&gt;
* „Also das heißt, was wir heute mit einer bewussten Geisteswissenschaft anstreben, ist eben einerseits ganz bewusst durch eigene Tätigkeit sich zur &#039;&#039;&#039;Imagination&#039;&#039;&#039;, zu einer wirklich sinnlichkeitsfreien Imagination zu erheben […] [ […] ] […] Und das Zweite, was aber unbedingt dazukommen muss, ist eben die Inspiration, die uns dieses Bild deutet […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Moderne Geisteswissenschaft heißt, sich bewusst durch eigene Tätigkeit zur Imagination und zur Inspiration zu befähigen 00:22:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:22:49]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Indien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Es ist abgelaufen [ab 1900] das finstere Zeitalter, das sogenannte Kali Yuga, wie es die &#039;&#039;&#039;Inder&#039;&#039;&#039; genannt haben. Und Rudolf Steiner hat den Ausdruck auch oft gebraucht. Wo im Grunde die geistige Wahrnehmungsfähigkeit der Menschheit […] im Wesentlichen erloschen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Jahr 1900 - Entdeckung der Quantentheorie durch Max Planck, Beginn der Anthroposophie, Beginn eines neuen lichten Zeitalters (Ende des Kali Yuga) 00:47:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:47:47]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inkarnation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] der Punkt ist, dass wir irgendwann einmal so weit sein müssen, dass wir dieses Bewusstseinslicht auch im rein geistigen Bereich halten können, ohne dann später wieder einmal durch eine irdische &#039;&#039;&#039;Inkarnation&#039;&#039;&#039; durchzugehen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ziel ist, dass wir einmal so weit kommen, das Bewusstseinslicht im rein Geistigen halten zu können, ohne unsere Leibeshüllen dafür zu benötigen 00:10:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:10:30]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Inspiration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass der Text dieser Offenbarung des Johannes aus der &#039;&#039;&#039;Inspiration&#039;&#039;&#039; stammt. Es ist nicht das äußere Hören gemeint. Mit den Ohren sind nicht die äußeren Ohren gemeint, sondern die geistigen Wahrnehmungsorgane […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Text der Apokalypse des Johannes: Brief an die Gemeinde von Sardes - ein Text aus der Inspiration 00:11:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:11:30]]&lt;br /&gt;
* „Also das heißt, was wir heute mit einer bewussten Geisteswissenschaft anstreben, ist eben einerseins ganz bewusst durch eigene Tätigkeit sich zur Imagination, zu einer wirklich sinnlichkeitsfreien Imagination zu erheben […] [ […] ] […] Und das Zweite, was aber unbedingt dazukommen muss, ist eben die &#039;&#039;&#039;Inspiration&#039;&#039;&#039;, die uns dieses Bild deutet […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Moderne Geisteswissenschaft heißt, sich bewusst durch eigene Tätigkeit zur Imagination und zur Inspiration zu befähigen 00:22:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:22:49]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Intuition]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „&#039;&#039;&#039;Intuition&#039;&#039;&#039; heißt, dass ich wirklich mit den geistigen Wesenheiten, die ich erlebe, eins werde. Und trotzdem mich selbst nicht verliere.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Intuition heißt, eins werden - identisch werden - mit den geistigen Wesenheiten 00:21:34|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:21:34]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|J}}&lt;br /&gt;
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{{BS|J}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|K}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kali Yuga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Es ist abgelaufen [ab 1900] das finstere Zeitalter, das sogenannte &#039;&#039;&#039;Kali Yuga&#039;&#039;&#039;, wie es die Inder genannt haben. Und Rudolf Steiner hat den Ausdruck auch oft gebraucht. Wo im Grunde die geistige Wahrnehmungsfähigkeit der Menschheit […] im Wesentlichen erloschen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Jahr 1900 - Entdeckung der Quantentheorie durch Max Planck, Beginn der Anthroposophie, Beginn eines neuen lichten Zeitalters (Ende des Kali Yuga) 00:47:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:47:47]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klageweiber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] wo die &#039;&#039;&#039;Klageweiber&#039;&#039;&#039; aufkommen […] und die haben vielleicht mit der Familie gar nichts zu tun unter Umständen, dass äußerlich diese dramatische Stimmung da ist […] Der Punkt ist nämlich der, dass die Menschen eigentlich aus diesem Außenerlebnis das Seelische hineingezogen haben oder dadurch das Seelische ausgebildet haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute ist es, bewusst dieses Seelische, das durch die Widersacher verdorben wurde, in den Griff zu bekommen, das negative Astralische aufzulösen und positives Astralisches zu schaffen 01:34:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:34:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kosmos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] mit Sicherheit sind also alle diese Sterne Wohnorte geistiger Wesenheiten. So groß ist der &#039;&#039;&#039;Kosmos&#039;&#039;&#039; […] Und das ist alles etwas, was letztlich tätig durch den Christus hervorgebracht wurde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ursprünglich sind astralische Kräfte sehr weisheitsvolle Kräfte, die mit der Sternenwelt zusammenhängen. Sterne und Planeten sind geistige Wesenheiten, die allesamt von Christus, dem Weltenbaumeister, dem Vishva Karman bei den Indern, hervorgebracht wurden 01:24:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:24:49]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kulturepochen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die Aufgabe dieser &#039;&#039;&#039;Kulturepoche&#039;&#039;&#039;: Entwicklung der Bewusstseinsseele - ein ausgeprägtes nach außen gerichtetes Gegenstandsbewusstsein und ein rationales intellektuelles Denken.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Begrüßung und Einleitung: Gemeinde von Sardes - die fünfte Kulturepoche (Neuzeit) 00:00:46|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:00:46]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|L}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leben nach dem Tod]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Es ist nichts gegen irdisches Wohlbefinden zu sagen, aber das ist nicht das eigentliche Ziel der geistigen Entwicklung, sondern das ist ein Durchgangspunkt [ […] ] das Geistige können wir mitnehmen. Das, was wir hier nur als Sinnliches […] erleben, das können wir nicht mitnehmen, nicht einmal ins &#039;&#039;&#039;Leben nach dem Tod&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das moderne Hellsehen: Das Ich übernimmt die Herrschaft und wir bekommen ein Bewusstsein von unserem wirklichen, eigentlichen Ich (zum Unterschied von unserem Ego) 00:17:21|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:17:21]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Licht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und in Wahrheit steckt dahinter aber, dass das &#039;&#039;&#039;Licht&#039;&#039;&#039; etwas Wesenhaftes hat, das war ihm [Albert Einstein] natürlich nicht bewusst. Aber in Wahrheit steckt dahinter, dass das Licht etwas Wesenhaftes ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Albert Einsteins Bild auf einem Lichtstrahl zu reiten 00:35:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:35:13]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Luzifer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; greift besonders den Astralleib an, der Ahriman besonders den Ätherleib und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den physischen Leib hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Durch den Einfluss der Widersacherkräfte haben wir die Möglichkeit, unser Ich-Bewusstsein in Freiheit zu entwickeln 01:26:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Offenbarung des Johannes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] dass der Text dieser &#039;&#039;&#039;Offenbarung des Johannes&#039;&#039;&#039; aus der Inspiration stammt. Es ist nicht das äußere Hören gemeint. Mit den Ohren sind nicht die äußeren Ohren gemeint, sondern die geistigen Wahrnehmungsorgane […]“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Text der Apokalypse des Johannes: Brief an die Gemeinde von Sardes - ein Text aus der Inspiration 00:11:30|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:11:30]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ormuzd]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] wenn man zurückschaut auf die urpersische Zeit, kann man sehr deutlich sehen, es ist ja nicht umsonst die Religion von Licht und Finsternis, die aus dieser Zeit kommt, der Gegensatz des lichten &#039;&#039;&#039;Ormuzd&#039;&#039;&#039; mit dem dunklen Ahriman.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Urpersische Epoche: Gegensatz von Licht und Finsternis, hell/dunkel, der lichte Ormuzd und der dunkle Ahriman 00:53:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:53:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Physischer Leib]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Der Luzifer greift besonders den Astralleib an, der Ahriman besonders den Ätherleib und in der Kombination sind sie besonders tückisch mit Schädigungen bis in den &#039;&#039;&#039;physischen Leib&#039;&#039;&#039; hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Durch den Einfluss der Widersacherkräfte haben wir die Möglichkeit, unser Ich-Bewusstsein in Freiheit zu entwickeln 01:26:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|Q}}&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|R}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Rudolf Steiner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Es ist abgelaufen [ab 1900] das finstere Zeitalter, das sogenannte Kali Yuga, wie es die Inder genannt haben. Und &#039;&#039;&#039;Rudolf Steiner&#039;&#039;&#039; hat den Ausdruck auch oft gebraucht. Wo im Grunde die geistige Wahrnehmungsfähigkeit der Menschheit […] im Wesentlichen erloschen ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Jahr 1900 - Entdeckung der Quantentheorie durch Max Planck, Beginn der Anthroposophie, Beginn eines neuen lichten Zeitalters (Ende des Kali Yuga) 00:47:47|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:47:47]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Schöpfungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] diese &#039;&#039;&#039;Schöpfungsgeschichte&#039;&#039;&#039;, das sogenannte Sechs-Tage-Werk spielt sich nicht äußerlich ab […] Sondern das spielt sich rein in der Seelenwelt ab, in der Astralwelt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Durch den Einfluss der Widersacherkräfte haben wir die Möglichkeit, unser Ich-Bewusstsein in Freiheit zu entwickeln 01:26:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:26:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Seele]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Das ist das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; nämlich, das wird mit-erneuert im Grunde. Aber so, dass es in seiner Gestalt, die es bereits gewonnen hat, immer wieder erneuert […] weiterentwickelt wird. Also das ist das, was das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausmacht, unser wirkliches &#039;&#039;&#039;Seelisches&#039;&#039;&#039;.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Ich wird sich seiner selbst bewusst - es existiert nicht, es wird beständig. Das Bild des Phönix, der aus der eigenen Asche wieder aufersteht 00:26:22|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:26:22]]&lt;br /&gt;
* „[…] wo die Klageweiber aufkommen […] und die haben vielleicht mit der Familie gar nichts zu tun unter Umständen, dass äußerlich diese dramatische Stimmung da ist […] Der Punkt ist nämlich der, dass die Menschen eigentlich aus diesem Außenerlebnis das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; hineingezogen haben oder dadurch das &#039;&#039;&#039;Seelische&#039;&#039;&#039; ausgebildet haben.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Unsere Aufgabe heute ist es, bewusst dieses Seelische, das durch die Widersacher verdorben wurde, in den Griff zu bekommen, das negative Astralische aufzulösen und positives Astralisches zu schaffen 01:34:42|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:34:42]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sterne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] mit Sicherheit sind also alle diese &#039;&#039;&#039;Sterne&#039;&#039;&#039; Wohnorte geistiger Wesenheiten. So groß ist der Kosmos […] Und das ist alles etwas, was letztlich tätig durch den Christus hervorgebracht wurde.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Ursprünglich sind astralische Kräfte sehr weisheitsvolle Kräfte, die mit der Sternenwelt zusammenhängen. Sterne und Planeten sind geistige Wesenheiten, die allesamt von Christus, dem Weltenbaumeister, dem Vishva Karman bei den Indern, hervorgebracht wurden 01:24:49|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:24:49]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stierkult]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] der &#039;&#039;&#039;Stierkult&#039;&#039;&#039; […] es stand im Sternkreiszeichen des Stiers die ägyptische Kultur […] Diese Stierkräfte haben etwas zu tun mit dem Astralischen, was da aus der Tiefe herauskommt […] die müssen in Zaum gehalten werden.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Der Stierkult als Ausdruck des In-Zaum-Haltens von Begierden - das minoische Kreta und die Stierspiele 01:13:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:13:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tod]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] das stärkste Ich-Erlebnis, das bewussteste, das wachste Ich-Erlebnis ist eigentlich der Moment des &#039;&#039;&#039;Todes&#039;&#039;&#039; […] Das hängt mit ganz bestimmten Gesetzmäßigkeiten auch zusammen, nämlich damit, wie unsere Leiblichkeit uns hilft, zwar nicht zum Ich, aber zum Ich-Bewusstsein zu kommen.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das stärkste Ich-Erlebnis ist der Moment des Todes 00:08:10|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:08:10]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|U}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ur-Persische Zeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] wenn man zurückschaut auf die &#039;&#039;&#039;urpersische Zeit&#039;&#039;&#039;, kann man sehr deutlich sehen, es ist ja nicht umsonst die Religion von Licht und Finsternis, die aus dieser Zeit kommt, der Gegensatz des lichten Ormuzd mit dem dunklen Ahriman.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Urpersische Epoche: Gegensatz von Licht und Finsternis, hell/dunkel, der lichte Ormuzd und der dunkle Ahriman 00:53:39|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:53:39]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|V}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verstand]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Also im &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039;esdenken ist immer ein Spiegel des Vergangenen. Das heißt auch, dass dieses &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039;esdenken nicht kreativ […] grundsätzlich nicht sein kann.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Verstandesdenken als Spiegelbild des Vergangenen 00:31:43|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:31:43]]&lt;br /&gt;
* „[…] das ist dann der reine, abgestorbene &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039; […] an der Grenze eben vom Mittelalter zur Neuzeit […] führt dieses &#039;&#039;&#039;Verstand&#039;&#039;&#039;esdenken immer mehr in die Illusion hinein.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Verstandesdenken aus der griechisch-lateinischen Zeit führt immer mehr in die Illusion hinein 02:04:19|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 02:04:19]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vollmacht des Ich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] die gleiche &#039;&#039;&#039;Vollmacht des Ich&#039;&#039;&#039;, die ich von meinem Vater erhalten habe […] Und das ist die einzige Kraft, die nämlich diese Kräfte da unten nicht nur unterdrücken […] sondern verwandeln kann […] dieser Impuls hat begonnen mit dem Erdenleben des Christus.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Das Astralische ist das Ungezähmte in uns, in das auch die Widersachermächte eingreifen. Diese Kräfte zu zähmen, dabei hilft uns die im Ich wirksame Christus-Kraft 01:21:27|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 01:21:27]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|W}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geistige Wesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Und in Wahrheit steckt dahinter aber, dass das Licht etwas &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039;haftes hat, das war ihm [Albert Einstein] natürlich nicht bewusst. Aber in Wahrheit steckt dahinter, dass das Licht etwas Wesenhaftes ist.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Albert Einsteins Bild auf einem Lichtstrahl zu reiten 00:35:13|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:35:13]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „[…] während wir das heute also trennen können voneinander sehr stark [das Denken-Fühlen-&#039;&#039;&#039;Wollen&#039;&#039;&#039;]. Das hat ein Plus und Minus. Das Minus ist, dass das Denken sehr herzlos werden kann […] ohne Mitgefühl im Grunde für die Natur, für die Mitmenschen […] Aber es hat natürlich auch den Vorteil, dass es sich nicht von eigenen Gefühlen […] beeinflussen lässt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Die Seelenkräfte Denken - Fühlen - Wollen sind heute stark voneinander separiert. Das hat einen Vorteil und einen Nachteil 00:03:02|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:03:02]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{GlossarNavigationArtikel|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Y}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|Z}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{GlossarNavigationArtikel|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BS|0-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Die &#039;&#039;&#039;Siebenzahl&#039;&#039;&#039; ist so etwas ganz Charakteristisches für die zeitliche Entwicklung, mit der vierten Epoche oder mit der vierten Stufe als die Mitte, um die sich alles spiegelt.“ [[Die Apokalypse des Johannes - 12. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020#Alle Entwicklungsprozesse vollziehen sich in sieben Stufen - mit der vierten Stufe als die Mitte, um die sich alles dreht, wo Vergangenheit (das Gewordene) und Zukunft (das Werdende) aneinander stoßen 00:24:25|| Peter, W. Die Apokalypse des Joh, 12. Folge, 2020, 00:24:25]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{Alle Folgen auf einen Blick}}==&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Die Apokalypse des Johannes - 11. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|vorige Folge ◁]] [[Die Apokalypse des Johannes - alle Vorträge von Wolfgang Peter|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Die Apokalypse des Johannes - 13. Vortrag von Wolfgang Peter, 2020|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Zeitgeschehen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ElkeJura</name></author>
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