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	<title>AnthroWorld - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-02T07:37:10Z</updated>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 11 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-06-18T15:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Stichwortverzeichnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Geister der Freiheit Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Geister der Freiheit Teil 10 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Geister der Freiheit Teil 12 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Geister der Freiheit Teil 11 .jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=yXkgDw_PwLo//|zentriert|450x450px| Geister der Freiheit Teil 11]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Geister der Freiheit Teil 11 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[xxx Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[xxx Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Videokurs Geister der Freiheit Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geister der Freiheit Teil 11 (Genesis, 6. Schöpfungstag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüssung und Einleitung  ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zum elften Teil von &amp;quot;Geister der Freiheit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, nach dieser kleinen Pfingstsendung, die aus zwei Teilen bestand, möchte ich wie angekündigt heute gerne wieder anknüpfen an unseren normalen Kontext. Wir befinden uns in der Betrachtung der Schöpfungsgeschichte, der &#039;&#039;&#039;sieben Schöpfungstage aus dem&#039;&#039;&#039; [[A:1. Buch Mose|ersten Buch Mose]], und wir haben den Weg des Menschen verfolgt durch die ersten fünf Schöpfungstage hindurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben gesehen, wie sich dort die &#039;&#039;&#039;Naturreiche&#039;&#039;&#039;, das heißt die [[A:Tiere|Tiere]] am fünften Schöpfungstag, die [[A:Pflanzen|Pflanzen]] am vierten Schöpfungstag bilden, und dass die ersten drei Schöpfungstage eine Art a&#039;&#039;&#039;ufgehobene Wiederholungsphase der drei&#039;&#039;&#039; [[A:Elementarreiche|Elementarreiche]] sind und dass bis zu diesem fünften Schöpfungstag einschließlich das Geschehen so aufzufassen ist, dass alles das, was sich vom Alten Saturn bis zur Endphase des Kosmos, der Weisheit des Alten Mondes abgespielt hat, nun &#039;&#039;&#039;auf einer höheren Stufe wieder erscheint&#039;&#039;&#039; und die Elohim in ihrem Schaffen als Geister der Form dabei sind, diesen Erden-Kosmos zu gestalten, und dass aber noch nicht der Zeitpunkt gekommen ist, wo der Mensch die Erde zart betritt, sondern dass wir nun zunächst einmal bei den Tierformen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten am fünften Schöpfungstag die Schilderung, dass die [[A:Tiere|Tiere]] nun von den Elohim hervorgebracht wurden, das Tierreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der sechste Schöpfungstag ===&lt;br /&gt;
Und ich würde vorschlagen, wir schauen uns jetzt mal gemeinsam diesen &#039;&#039;&#039;sechsten Schöpfungstag&#039;&#039;&#039; genauer an und lesen ihn:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art: Vieh und kriechende Tiere und wilde Tiere der Erde nach ihrer Art. Und es geschah so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott machte die wilden Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alle kriechenden Tiere auf dem Erdboden nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich.  Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott schuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan, und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sprach: Siehe, hiermit gebe ich euch alles Samen tragende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist: Es soll euch zur Nahrung dienen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in dem eine lebende Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. Und es geschah so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sah alles, was er gemacht hatte. Und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja eine etwas längere Passage, und ich denke, was uns sofort auffällt, ist, dass an diesem sechsten Schöpfungstag, bevor der Mensch genannt wird, &#039;&#039;&#039;noch einmal ganz stark das Tierreich fokussiert wird&#039;&#039;&#039;. Und das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn wir hatten ja schon gesagt, dass die menschliche Gestalt, um die es ja letztlich geht, die menschliche Gestalt, die dann am Ende in der Lage sein soll, ein &#039;&#039;&#039;Erden-Ich&#039;&#039;&#039; zu tragen, ein Erden-Ich aufzunehmen, steht natürlich bestimmten Einflüssen, Gestaltungseinflüssen aus dem Tierreich auch nah. Und es sind Elemente auch für die menschliche Gestalt dort entnommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit   ====&lt;br /&gt;
Und es ist interessant, dass hier drei Arten von Tieren genannt werden: Zunächst einmal das &#039;&#039;&#039;Vieh&#039;&#039;&#039;, dann die &#039;&#039;&#039;kriechenden Tiere&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;wilden Tiere&#039;&#039;&#039;. Die wilden Tiere könnte man hier auch übersetzen als &#039;&#039;&#039;Raubtiere&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben wir, wenn wir es jetzt auf den Tierkreis anwenden wollen, dann haben wir hier einmal die Kuh, das Vieh oder &#039;&#039;&#039;der Stier, die Kuh&#039;&#039;&#039;. Dann haben wir die kriechenden Tiere, das wäre die &#039;&#039;&#039;Schlange&#039;&#039;&#039;. Und wir haben die wilden Tiere, die Raubtiere, das wäre der &#039;&#039;&#039;Löwe.&#039;&#039;&#039; Und diese &#039;&#039;&#039;beiden Sternbilder Stier und Löwe&#039;&#039;&#039;, die stehen jetzt in einem ganz besonderen Zusammenhang mit der Entstehung des Menschen und vor allen Dingen auch mit dem, was vorbereitet worden ist auf dem Alten Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten das kurz besprochen, dass sich die weisheitsvolle Entwicklung des Mondes schon darauf vorbereitet, dass der Mensch, die menschliche Gestalt fortan in ihren unteren Bereichen, das heißt &#039;&#039;&#039;im Physischen und im Ätherischen&#039;&#039;&#039;, nicht mehr eingeschlechtlich sein wird, sondern dass &#039;&#039;&#039;es fortan&#039;&#039;&#039; [[A:Geschlechtertrennung|zwei Geschlechter]] &#039;&#039;&#039;geben wird&#039;&#039;&#039;. Das kristallisiert sich hier heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben die Angabe Rudolf Steiners, dass also gerade der Stier, die [[A:Stiermenschen|Stiermenschen]] und die [[A:Löwenmenschen|Löwenmenschen]] mit diesen beiden Prinzipien &#039;&#039;&#039;männlich und weiblich sehr stark zu tun haben&#039;&#039;&#039;. Und zwar ist es so, dass also zunächst einmal, um die Begrifflichkeiten männlich und weiblich zu klären, wir haben in diesem Begriff männlich, könnte man auch sagen: Im &#039;&#039;&#039;männlichen Prinzip&#039;&#039;&#039; drückt sich vornehmlich das Formende, das &#039;&#039;&#039;Formgebende&#039;&#039;&#039; aus, während sich im &#039;&#039;&#039;Weiblichen&#039;&#039;&#039; vorwiegend &#039;&#039;&#039;das Ausdehnende, das Fruchtbare&#039;&#039;&#039; zum Ausdruck bringt. Wir haben das, in der Pflanzenwelt kann man das sehr schön sehen, &#039;&#039;&#039;dass eine Pflanze aus zwei Kräften besteht&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, die Gestalt einer Pflanze. Darin drücken sich zwei Prinzipien aus: Einmal das Vegetative, das Ausdehnende, das Fruchtende, Sprossende, das wir an dieser Stelle als weiblich bezeichnen möchten, und dann kommt eben das männliche Prinzip hinzu, und das ist &#039;&#039;&#039;das formgebende Prinzip&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hoffe, dass ich von Anfang an deutlich machen kann, dass es hier nicht, wenn wir von männlich und weiblich reden, dass &#039;&#039;&#039;beide Geschlechter gleichwertig&#039;&#039;&#039; nebeneinanderstehen. Man kann nicht sagen, das Formgebende steht über dem Fruchtbaren, das Männliche steht über dem Weiblichen. Das ist überhaupt nicht so, sondern es ist so, dass weder ohne das Männliche noch ohne das Weibliche die menschliche Gestalt soweit erst einmal nicht denkbar wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun ist es bis zu einem gewissen Punkt noch so, dass die Menschen, sofern sie noch &#039;&#039;&#039;in einem höheren Astralischen&#039;&#039;&#039; verweilen, dass es da &#039;&#039;&#039;noch möglich ist, beide Geschlechter in sich zu tragen&#039;&#039;&#039;, dass es aber nun im Zuge der Verdichtung in die Leiblichkeit hinein, ins Materielle hinein so ist, dass sich diese Zweigeschlechtlichkeit herausbildet, und dass dadurch eine neue Qualität in die Menschheit kommt, die zunächst einmal auch eine sehr wichtige Aufgabe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Weisheit des Alten Mondes ist Gestaltungskraft für die Erde   ====&lt;br /&gt;
Und zwar haben wir gesagt, dass von der Entwicklungsstufe des Alten Mondes eine &#039;&#039;&#039;Weisheit kommt, die die tragende Kraft, die tragende Gestaltungskraft der Erde ist vom Alten Mond herüber&#039;&#039;&#039;. Und wir haben von Rudolf Steiner die Angabe, dass auf dem Alten Mond diese Weisheit durch die schaffenden Wesen und auch durch die Menschen, die damals ja oder wir damals ja auch schon aktiv waren, dass diese Weisheit des Alten Mondes zunächst einmal zum Beginn der Entwicklungsstufe des Alten Mondes von außen nach innen, das heißt also von der Peripherie der Sphäre des Alten Mondes nach innen in die Sphäre hineingewirkt hat. Rudolf Steiner beschreibt, dass die Weisheit herein geträufelt wird und dass nun die Wesen, die im Inneren des Alten Mondes leben, und damit sind alle Wesen gemeint nicht nur die Menschen, dass die diese Weisheit immer mehr aufnehmen. Die Weisheit wird also immer mehr vom Umkreis zum Mittelpunkt. Und mit dem Ende des Alten Mondes ist es nun so, dass diese Weisheit ganz im Inneren der Gestaltung der Erde zum Vorschein kommt. &#039;&#039;&#039;Dem Erdenkosmos liegt diese Weisheit des Alten Mondes zugrunde&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die stufenweise Entstehung der Liebe auf der Erde     ====&lt;br /&gt;
Und was ja nun die Aufgabe der Erdenmenschheit sein wird, unsere Aufgabe sein wird, ist, dass wir nun auf der Erde die Liebe kultivieren. Das bedeutet, es ist ein ähnlicher Ablauf wie mit der Weisheit auf dem [[A:Alter Mond|Alten Mond]]. &#039;&#039;&#039;Die Liebe beginnt sich in der Erdensphäre anzuordnen.&#039;&#039;&#039; Aber es ist keine fertige Liebe, sondern es sind &#039;&#039;&#039;erste Keime&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;erste Impulse der Liebe&#039;&#039;&#039;. Und diese &#039;&#039;&#039;Liebesimpulse beginnen nun von außen nach innen zu wirken&#039;&#039;&#039;. Das heißt, die Liebe wird der Erde und auch den Menschen eingeträufelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Zuge dieses Einträufelns ist es natürlich so, dass dann die Liebe verschiedene Stufen durchmachen soll bis zum Ende der Erdenentwicklung, damit auf dem [[A:Neuer Jupiter|Neuen Jupiter]], das ist die Nachfolgestufe der Erde, dass da ähnlich wie beim Alten Mond die Weisheit als Grundlage des Erdenkosmos vorhanden ist, dass es bis zum Ende des Erdenkosmos mit Beginn des Neuen Jupiter dann die Liebe sein wird, die die vornehmliche Gestaltungskraft des Jupiterkosmos sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle, sagt Rudolf Steiner, ist &#039;&#039;&#039;die erste Stufe der Liebe&#039;&#039;&#039;, die von außen eingeträufelt wird, ist die [[A:Sexualität|geschlechtliche Liebe]], zunächst einmal im Tierreich auch, aber auch im Menschenreich. Und damit es eine geschlechtliche Liebe geben kann, braucht es natürlich auch &#039;&#039;&#039;zwei Geschlechter, die sich gegenseitig ergänzen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;die sich gegenseitig auch anziehen&#039;&#039;&#039;. Und somit haben wir an dem Punkt, an dem wir eben stehengeblieben waren, nun &#039;&#039;&#039;zwei Arten von Menschen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Stiermenschen - das männliche Geschlecht   ====&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, die Stiermenschen, die entwickeln sich zum männlichen Geschlecht. Und diese Stiermenschen tragen vor allen Dingen &#039;&#039;&#039;Willenskraft&#039;&#039;&#039; in sich. Das finde ich, kann man sich ganz gut klarmachen, dass das Formgebende, das Formende dem Willen, der [[A:Wollen|Willenskraft]] sehr nahesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt also &#039;&#039;&#039;aus den Stiermenschen entsteht das männliche Geschlecht.&#039;&#039;&#039; Und Rudolf Steiner beschreibt, dass &#039;&#039;&#039;diese Stiermenschen die ersten sind, die sich nicht mehr selbst befruchten können,&#039;&#039;&#039; dass also diese Stiermenschen diejenigen sind, die im Zuge der Verdichtung ins Ätherische hinein, aus dem Astralischen ins Ätherische hinein, durch diese Starrheit, die damit verbunden ist - wir hatten ja gesagt, dass, je weiter wir emporsteigen in Richtung Geist und die Seelenwelt passieren, je weiter wir nach oben kommen in Richtung Geist, dass da also die. Atmosphäre, könnte man sagen, immer leichter wird, immer schneller und immer lebendiger wird. -während wir dann hinab sehen in Richtung physische Welt, dass es da zu einer Art &#039;&#039;&#039;zunehmenden Starrheit&#039;&#039;&#039; kommt. Und somit waren diese Stiermenschen eben nicht mehr in der Lage, sich selbst zu befruchten und selbst Nachkommen hervorzubringen. &#039;&#039;&#039;Und aus diesen Menschen bildet sich dann das männliche Geschlecht heraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Löwenmenschen - das weibliche Geschlecht   ====&lt;br /&gt;
Und dann haben wir auf der anderen Seite die &#039;&#039;&#039;Löwenmenschen&#039;&#039;&#039;. Die Löwenmenschen bilden das &#039;&#039;&#039;weibliche Geschlecht&#039;&#039;&#039;. Und was bei den Löwenmenschen besonders ausgebildet ist, ist die &#039;&#039;&#039;Vorstellungskraft&#039;&#039;&#039;. Und das liegt natürlich auch sehr nahe, dass die Vorstellungskraft in diesem astralischen Zustand, wir haben ja gesagt, dass die Menschen auf dem Alten Mond eine sehr starke Bildhaftigkeit in ihrer Wahrnehmung hatten, dass wir also ein &#039;&#039;&#039;Bildersehen&#039;&#039;&#039; haben &#039;&#039;&#039;ohne Sinnesorgane&#039;&#039;&#039;, das sind seelische Bilder, die in uns aufsteigen auf dem Alten Mond. Und dieses Vorstellen hat natürlich etwas Ausdehnendes, ein Bild, das sich formt, hat immer etwas Ausdehnendes. Das ist wie eine Fläche, die bereitet wird, die ausgebreitet wird, um dem Formgebenden das Gefäß zu bieten, könnte man sagen. Das heißt, die Stiermenschen bringen starke Willenskräfte mit, formgebende Kräfte, d&#039;&#039;&#039;ie Löwenmenschen, die weiblichen, bringen starke Vorstellungskräfte mit.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen   ====&lt;br /&gt;
Und somit ist also hier im ersten Teil des sechsten Schöpfungstages noch einmal genannt, dass diese Ereignisse auch wichtig sind, um &#039;&#039;&#039;die Gestalt des Menschen vorzubereiten&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun geht es weiter und Gott sprach: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Punkt, an dem etwas sehr Entscheidendes passiert. Ihr merkt das vielleicht auch an der Sprache, nämlich ist hier die Rede: &amp;quot;Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Bild.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird also zum ersten Mal gezeigt, dass Gott, wir haben ja gesagt, dass im Hebräischen das Wort Elohim verwendet wird und dass das auf einen &#039;&#039;&#039;Plural&#039;&#039;&#039; hindeutet, und &#039;&#039;&#039;hier haben wir zum ersten Mal auch in der deutschen Übersetzung eine Mehrzahl.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier ist nun der Punkt, wo sich die Elohim - wir hatten das ganz am Anfang besprochen - &#039;&#039;&#039;die sieben Elohim&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;gemeinsam mit dem Christus zu&#039;&#039;&#039; [[A:Jahve|Jahve]] &#039;&#039;&#039;Elohim vereinigen&#039;&#039;&#039;. Sie vereinigen ihre Kräfte. Jeder von ihnen bringt unterschiedliche Fähigkeiten, Qualitäten mit, die sie vorher angewendet haben, jeder einmal mehr im Vordergrund, der andere eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun findet diese Vereinigung statt, dass sie &#039;&#039;&#039;als feste Einheit gemeinsam mit dem Christus nun diese menschliche Gestalt angehen&#039;&#039;&#039;. Es ist also so weit, dass die Erde vorbereitet ist, allerdings noch nicht im Physisch-Stofflichen, sondern diese Ereignisse spielen sich immer noch in einem Übersinnlichen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch hier sehen wir &amp;quot;lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich&amp;quot;: Das heißt, auch die Elohim haben ein Bild, das sie selbst gestalten mithilfe des Christus und auch mithilfe der Grundlagen, die vom Alten Mond herübergekommen sind. Es ist also eine, man könnte sagen, Zusammenstellung aus vielen Faktoren. Und es ist ein kreativer Prozess, der viele Dinge zusammenbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Die Menschen sollen also herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und Gott schuf den Menschen als sein Bild. Als Bild Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau.&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier haben wir das, dass es nun immer mehr in die Richtung geht: Wir hatten ja gesagt, es gibt vier Einflüsse bzw. fünf, den Drachen möchte ich jetzt hier noch außen vorlassen, zunächst einmal, aber es gibt &#039;&#039;&#039;vier [[A:Tierkreis|Tierkreis-Bilder]],&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Tierkreis-Kräfte&#039;&#039;&#039;, die auf den Menschen einwirken: &#039;&#039;&#039;Der Adler, der Löwe, der Stier und der Wassermensch&#039;&#039;&#039;. Und diese Gestalt, die sich da herausbildet, soll ja dann der Mensch sein. &#039;&#039;&#039;Der Wassermensch ist der maßgebliche Impuls, der uns dann deutlich über das Tierreich&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;hinaushebt.&#039;&#039;&#039; Der Wassermensch ist für uns das maßgeblich Gestaltende am Ende. Und trotzdem sind die Einflüsse des Adlers, des Stiers und des Löwen in uns und üben ihren Einfluss deutlich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss ===&lt;br /&gt;
Ich schaue auf die Uhr. Ich hatte versprochen, dass ich mich an den 30 Minuten Rahmen wieder halten werde. Und damit würde ich sagen, hier fahren wir beim nächsten Mal fort. Ich danke euch fürs Dabeisein, hoffe, ihr seid beim nächsten Mal wieder mit von der Partie, und bis zum nächsten Video wünsche ich euch alles Gute. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stichwortverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;A-B-C-D-E-F-G-H-I-J-K-L-M-N-O-P-Q-R-S-T-U-V-W-X-Y-Z&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Adler]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Begrüssung und Einleitung|Elementarreich]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Elohim]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Begrüssung und Einleitung|Erstes Buch Mose]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Jahve Elohim]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Löwe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Löwenmenschen - das weibliche Geschlecht|Löwenmensch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Begrüssung und Einleitung|Naturreich]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|Prinzip]]&lt;br /&gt;
**[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|männlich]]&lt;br /&gt;
**[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|weiblich]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Der sechste Schöpfungstag|Schöpfungstag, sechster]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|Sternbild]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Stier]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Stiermenschen - das männliche Geschlecht|Stiermensch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Tierkreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Der sechste Schöpfungstag|Tierreich]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Löwenmenschen - das weibliche Geschlecht|Vorstellungskraft]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Wassermensch]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Stiermenschen - das männliche Geschlecht|Willenskraft]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*xxx&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*xxx&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|Zweigeschlechtlichkeit]]&lt;br /&gt;
== Alle Folgen im Überblick ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Geister der Freiheit Teil 10 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Geister der Freiheit Teil 12 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Videokurs Geister der Freiheit Christoph interaktiver Banner3}}{{Vorlage:Geister der Freiheit als Tabelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Geister_der_Freiheit_-_Teil_11_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9875</id>
		<title>Geister der Freiheit - Teil 11 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-06-18T15:20:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Stichwortverzeichnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Geister der Freiheit Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Geister der Freiheit Teil 10 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Geister der Freiheit Teil 12 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Geister der Freiheit Teil 11 .jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=yXkgDw_PwLo//|zentriert|450x450px| Geister der Freiheit Teil 11]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Geister der Freiheit Teil 11 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[xxx Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[xxx Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Videokurs Geister der Freiheit Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
==Geister der Freiheit Teil 11 (Genesis, 6. Schöpfungstag)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüssung und Einleitung  ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zum elften Teil von &amp;quot;Geister der Freiheit&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, nach dieser kleinen Pfingstsendung, die aus zwei Teilen bestand, möchte ich wie angekündigt heute gerne wieder anknüpfen an unseren normalen Kontext. Wir befinden uns in der Betrachtung der Schöpfungsgeschichte, der &#039;&#039;&#039;sieben Schöpfungstage aus dem&#039;&#039;&#039; [[A:1. Buch Mose|ersten Buch Mose]], und wir haben den Weg des Menschen verfolgt durch die ersten fünf Schöpfungstage hindurch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben gesehen, wie sich dort die &#039;&#039;&#039;Naturreiche&#039;&#039;&#039;, das heißt die [[A:Tiere|Tiere]] am fünften Schöpfungstag, die [[A:Pflanzen|Pflanzen]] am vierten Schöpfungstag bilden, und dass die ersten drei Schöpfungstage eine Art a&#039;&#039;&#039;ufgehobene Wiederholungsphase der drei&#039;&#039;&#039; [[A:Elementarreiche|Elementarreiche]] sind und dass bis zu diesem fünften Schöpfungstag einschließlich das Geschehen so aufzufassen ist, dass alles das, was sich vom Alten Saturn bis zur Endphase des Kosmos, der Weisheit des Alten Mondes abgespielt hat, nun &#039;&#039;&#039;auf einer höheren Stufe wieder erscheint&#039;&#039;&#039; und die Elohim in ihrem Schaffen als Geister der Form dabei sind, diesen Erden-Kosmos zu gestalten, und dass aber noch nicht der Zeitpunkt gekommen ist, wo der Mensch die Erde zart betritt, sondern dass wir nun zunächst einmal bei den Tierformen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten am fünften Schöpfungstag die Schilderung, dass die [[A:Tiere|Tiere]] nun von den Elohim hervorgebracht wurden, das Tierreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der sechste Schöpfungstag ===&lt;br /&gt;
Und ich würde vorschlagen, wir schauen uns jetzt mal gemeinsam diesen &#039;&#039;&#039;sechsten Schöpfungstag&#039;&#039;&#039; genauer an und lesen ihn:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art: Vieh und kriechende Tiere und wilde Tiere der Erde nach ihrer Art. Und es geschah so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott machte die wilden Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alle kriechenden Tiere auf dem Erdboden nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich.  Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott schuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan, und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sprach: Siehe, hiermit gebe ich euch alles Samen tragende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist: Es soll euch zur Nahrung dienen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in dem eine lebende Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. Und es geschah so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sah alles, was er gemacht hatte. Und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja eine etwas längere Passage, und ich denke, was uns sofort auffällt, ist, dass an diesem sechsten Schöpfungstag, bevor der Mensch genannt wird, &#039;&#039;&#039;noch einmal ganz stark das Tierreich fokussiert wird&#039;&#039;&#039;. Und das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn wir hatten ja schon gesagt, dass die menschliche Gestalt, um die es ja letztlich geht, die menschliche Gestalt, die dann am Ende in der Lage sein soll, ein &#039;&#039;&#039;Erden-Ich&#039;&#039;&#039; zu tragen, ein Erden-Ich aufzunehmen, steht natürlich bestimmten Einflüssen, Gestaltungseinflüssen aus dem Tierreich auch nah. Und es sind Elemente auch für die menschliche Gestalt dort entnommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit   ====&lt;br /&gt;
Und es ist interessant, dass hier drei Arten von Tieren genannt werden: Zunächst einmal das &#039;&#039;&#039;Vieh&#039;&#039;&#039;, dann die &#039;&#039;&#039;kriechenden Tiere&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;wilden Tiere&#039;&#039;&#039;. Die wilden Tiere könnte man hier auch übersetzen als &#039;&#039;&#039;Raubtiere&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben wir, wenn wir es jetzt auf den Tierkreis anwenden wollen, dann haben wir hier einmal die Kuh, das Vieh oder &#039;&#039;&#039;der Stier, die Kuh&#039;&#039;&#039;. Dann haben wir die kriechenden Tiere, das wäre die &#039;&#039;&#039;Schlange&#039;&#039;&#039;. Und wir haben die wilden Tiere, die Raubtiere, das wäre der &#039;&#039;&#039;Löwe.&#039;&#039;&#039; Und diese &#039;&#039;&#039;beiden Sternbilder Stier und Löwe&#039;&#039;&#039;, die stehen jetzt in einem ganz besonderen Zusammenhang mit der Entstehung des Menschen und vor allen Dingen auch mit dem, was vorbereitet worden ist auf dem Alten Mond.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten das kurz besprochen, dass sich die weisheitsvolle Entwicklung des Mondes schon darauf vorbereitet, dass der Mensch, die menschliche Gestalt fortan in ihren unteren Bereichen, das heißt &#039;&#039;&#039;im Physischen und im Ätherischen&#039;&#039;&#039;, nicht mehr eingeschlechtlich sein wird, sondern dass &#039;&#039;&#039;es fortan&#039;&#039;&#039; [[A:Geschlechtertrennung|zwei Geschlechter]] &#039;&#039;&#039;geben wird&#039;&#039;&#039;. Das kristallisiert sich hier heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben die Angabe Rudolf Steiners, dass also gerade der Stier, die [[A:Stiermenschen|Stiermenschen]] und die [[A:Löwenmenschen|Löwenmenschen]] mit diesen beiden Prinzipien &#039;&#039;&#039;männlich und weiblich sehr stark zu tun haben&#039;&#039;&#039;. Und zwar ist es so, dass also zunächst einmal, um die Begrifflichkeiten männlich und weiblich zu klären, wir haben in diesem Begriff männlich, könnte man auch sagen: Im &#039;&#039;&#039;männlichen Prinzip&#039;&#039;&#039; drückt sich vornehmlich das Formende, das &#039;&#039;&#039;Formgebende&#039;&#039;&#039; aus, während sich im &#039;&#039;&#039;Weiblichen&#039;&#039;&#039; vorwiegend &#039;&#039;&#039;das Ausdehnende, das Fruchtbare&#039;&#039;&#039; zum Ausdruck bringt. Wir haben das, in der Pflanzenwelt kann man das sehr schön sehen, &#039;&#039;&#039;dass eine Pflanze aus zwei Kräften besteht&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, die Gestalt einer Pflanze. Darin drücken sich zwei Prinzipien aus: Einmal das Vegetative, das Ausdehnende, das Fruchtende, Sprossende, das wir an dieser Stelle als weiblich bezeichnen möchten, und dann kommt eben das männliche Prinzip hinzu, und das ist &#039;&#039;&#039;das formgebende Prinzip&#039;&#039;&#039;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hoffe, dass ich von Anfang an deutlich machen kann, dass es hier nicht, wenn wir von männlich und weiblich reden, dass &#039;&#039;&#039;beide Geschlechter gleichwertig&#039;&#039;&#039; nebeneinanderstehen. Man kann nicht sagen, das Formgebende steht über dem Fruchtbaren, das Männliche steht über dem Weiblichen. Das ist überhaupt nicht so, sondern es ist so, dass weder ohne das Männliche noch ohne das Weibliche die menschliche Gestalt soweit erst einmal nicht denkbar wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun ist es bis zu einem gewissen Punkt noch so, dass die Menschen, sofern sie noch &#039;&#039;&#039;in einem höheren Astralischen&#039;&#039;&#039; verweilen, dass es da &#039;&#039;&#039;noch möglich ist, beide Geschlechter in sich zu tragen&#039;&#039;&#039;, dass es aber nun im Zuge der Verdichtung in die Leiblichkeit hinein, ins Materielle hinein so ist, dass sich diese Zweigeschlechtlichkeit herausbildet, und dass dadurch eine neue Qualität in die Menschheit kommt, die zunächst einmal auch eine sehr wichtige Aufgabe hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Weisheit des Alten Mondes ist Gestaltungskraft für die Erde   ====&lt;br /&gt;
Und zwar haben wir gesagt, dass von der Entwicklungsstufe des Alten Mondes eine &#039;&#039;&#039;Weisheit kommt, die die tragende Kraft, die tragende Gestaltungskraft der Erde ist vom Alten Mond herüber&#039;&#039;&#039;. Und wir haben von Rudolf Steiner die Angabe, dass auf dem Alten Mond diese Weisheit durch die schaffenden Wesen und auch durch die Menschen, die damals ja oder wir damals ja auch schon aktiv waren, dass diese Weisheit des Alten Mondes zunächst einmal zum Beginn der Entwicklungsstufe des Alten Mondes von außen nach innen, das heißt also von der Peripherie der Sphäre des Alten Mondes nach innen in die Sphäre hineingewirkt hat. Rudolf Steiner beschreibt, dass die Weisheit herein geträufelt wird und dass nun die Wesen, die im Inneren des Alten Mondes leben, und damit sind alle Wesen gemeint nicht nur die Menschen, dass die diese Weisheit immer mehr aufnehmen. Die Weisheit wird also immer mehr vom Umkreis zum Mittelpunkt. Und mit dem Ende des Alten Mondes ist es nun so, dass diese Weisheit ganz im Inneren der Gestaltung der Erde zum Vorschein kommt. &#039;&#039;&#039;Dem Erdenkosmos liegt diese Weisheit des Alten Mondes zugrunde&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die stufenweise Entstehung der Liebe auf der Erde     ====&lt;br /&gt;
Und was ja nun die Aufgabe der Erdenmenschheit sein wird, unsere Aufgabe sein wird, ist, dass wir nun auf der Erde die Liebe kultivieren. Das bedeutet, es ist ein ähnlicher Ablauf wie mit der Weisheit auf dem [[A:Alter Mond|Alten Mond]]. &#039;&#039;&#039;Die Liebe beginnt sich in der Erdensphäre anzuordnen.&#039;&#039;&#039; Aber es ist keine fertige Liebe, sondern es sind &#039;&#039;&#039;erste Keime&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;erste Impulse der Liebe&#039;&#039;&#039;. Und diese &#039;&#039;&#039;Liebesimpulse beginnen nun von außen nach innen zu wirken&#039;&#039;&#039;. Das heißt, die Liebe wird der Erde und auch den Menschen eingeträufelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Zuge dieses Einträufelns ist es natürlich so, dass dann die Liebe verschiedene Stufen durchmachen soll bis zum Ende der Erdenentwicklung, damit auf dem [[A:Neuer Jupiter|Neuen Jupiter]], das ist die Nachfolgestufe der Erde, dass da ähnlich wie beim Alten Mond die Weisheit als Grundlage des Erdenkosmos vorhanden ist, dass es bis zum Ende des Erdenkosmos mit Beginn des Neuen Jupiter dann die Liebe sein wird, die die vornehmliche Gestaltungskraft des Jupiterkosmos sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle, sagt Rudolf Steiner, ist &#039;&#039;&#039;die erste Stufe der Liebe&#039;&#039;&#039;, die von außen eingeträufelt wird, ist die [[A:Sexualität|geschlechtliche Liebe]], zunächst einmal im Tierreich auch, aber auch im Menschenreich. Und damit es eine geschlechtliche Liebe geben kann, braucht es natürlich auch &#039;&#039;&#039;zwei Geschlechter, die sich gegenseitig ergänzen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;die sich gegenseitig auch anziehen&#039;&#039;&#039;. Und somit haben wir an dem Punkt, an dem wir eben stehengeblieben waren, nun &#039;&#039;&#039;zwei Arten von Menschen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Stiermenschen - das männliche Geschlecht   ====&lt;br /&gt;
Man könnte sagen, die Stiermenschen, die entwickeln sich zum männlichen Geschlecht. Und diese Stiermenschen tragen vor allen Dingen &#039;&#039;&#039;Willenskraft&#039;&#039;&#039; in sich. Das finde ich, kann man sich ganz gut klarmachen, dass das Formgebende, das Formende dem Willen, der [[A:Wollen|Willenskraft]] sehr nahesteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es heißt also &#039;&#039;&#039;aus den Stiermenschen entsteht das männliche Geschlecht.&#039;&#039;&#039; Und Rudolf Steiner beschreibt, dass &#039;&#039;&#039;diese Stiermenschen die ersten sind, die sich nicht mehr selbst befruchten können,&#039;&#039;&#039; dass also diese Stiermenschen diejenigen sind, die im Zuge der Verdichtung ins Ätherische hinein, aus dem Astralischen ins Ätherische hinein, durch diese Starrheit, die damit verbunden ist - wir hatten ja gesagt, dass, je weiter wir emporsteigen in Richtung Geist und die Seelenwelt passieren, je weiter wir nach oben kommen in Richtung Geist, dass da also die. Atmosphäre, könnte man sagen, immer leichter wird, immer schneller und immer lebendiger wird. -während wir dann hinab sehen in Richtung physische Welt, dass es da zu einer Art &#039;&#039;&#039;zunehmenden Starrheit&#039;&#039;&#039; kommt. Und somit waren diese Stiermenschen eben nicht mehr in der Lage, sich selbst zu befruchten und selbst Nachkommen hervorzubringen. &#039;&#039;&#039;Und aus diesen Menschen bildet sich dann das männliche Geschlecht heraus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Löwenmenschen - das weibliche Geschlecht   ====&lt;br /&gt;
Und dann haben wir auf der anderen Seite die &#039;&#039;&#039;Löwenmenschen&#039;&#039;&#039;. Die Löwenmenschen bilden das &#039;&#039;&#039;weibliche Geschlecht&#039;&#039;&#039;. Und was bei den Löwenmenschen besonders ausgebildet ist, ist die &#039;&#039;&#039;Vorstellungskraft&#039;&#039;&#039;. Und das liegt natürlich auch sehr nahe, dass die Vorstellungskraft in diesem astralischen Zustand, wir haben ja gesagt, dass die Menschen auf dem Alten Mond eine sehr starke Bildhaftigkeit in ihrer Wahrnehmung hatten, dass wir also ein &#039;&#039;&#039;Bildersehen&#039;&#039;&#039; haben &#039;&#039;&#039;ohne Sinnesorgane&#039;&#039;&#039;, das sind seelische Bilder, die in uns aufsteigen auf dem Alten Mond. Und dieses Vorstellen hat natürlich etwas Ausdehnendes, ein Bild, das sich formt, hat immer etwas Ausdehnendes. Das ist wie eine Fläche, die bereitet wird, die ausgebreitet wird, um dem Formgebenden das Gefäß zu bieten, könnte man sagen. Das heißt, die Stiermenschen bringen starke Willenskräfte mit, formgebende Kräfte, d&#039;&#039;&#039;ie Löwenmenschen, die weiblichen, bringen starke Vorstellungskräfte mit.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen   ====&lt;br /&gt;
Und somit ist also hier im ersten Teil des sechsten Schöpfungstages noch einmal genannt, dass diese Ereignisse auch wichtig sind, um &#039;&#039;&#039;die Gestalt des Menschen vorzubereiten&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun geht es weiter und Gott sprach: &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Punkt, an dem etwas sehr Entscheidendes passiert. Ihr merkt das vielleicht auch an der Sprache, nämlich ist hier die Rede: &amp;quot;Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Bild.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird also zum ersten Mal gezeigt, dass Gott, wir haben ja gesagt, dass im Hebräischen das Wort Elohim verwendet wird und dass das auf einen &#039;&#039;&#039;Plural&#039;&#039;&#039; hindeutet, und &#039;&#039;&#039;hier haben wir zum ersten Mal auch in der deutschen Übersetzung eine Mehrzahl.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier ist nun der Punkt, wo sich die Elohim - wir hatten das ganz am Anfang besprochen - &#039;&#039;&#039;die sieben Elohim&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;gemeinsam mit dem Christus zu&#039;&#039;&#039; [[A:Jahve|Jahve]] &#039;&#039;&#039;Elohim vereinigen&#039;&#039;&#039;. Sie vereinigen ihre Kräfte. Jeder von ihnen bringt unterschiedliche Fähigkeiten, Qualitäten mit, die sie vorher angewendet haben, jeder einmal mehr im Vordergrund, der andere eher im Hintergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun findet diese Vereinigung statt, dass sie &#039;&#039;&#039;als feste Einheit gemeinsam mit dem Christus nun diese menschliche Gestalt angehen&#039;&#039;&#039;. Es ist also so weit, dass die Erde vorbereitet ist, allerdings noch nicht im Physisch-Stofflichen, sondern diese Ereignisse spielen sich immer noch in einem Übersinnlichen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch hier sehen wir &amp;quot;lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich&amp;quot;: Das heißt, auch die Elohim haben ein Bild, das sie selbst gestalten mithilfe des Christus und auch mithilfe der Grundlagen, die vom Alten Mond herübergekommen sind. Es ist also eine, man könnte sagen, Zusammenstellung aus vielen Faktoren. Und es ist ein kreativer Prozess, der viele Dinge zusammenbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Die Menschen sollen also herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und Gott schuf den Menschen als sein Bild. Als Bild Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau.&amp;quot;&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier haben wir das, dass es nun immer mehr in die Richtung geht: Wir hatten ja gesagt, es gibt vier Einflüsse bzw. fünf, den Drachen möchte ich jetzt hier noch außen vorlassen, zunächst einmal, aber es gibt &#039;&#039;&#039;vier [[A:Tierkreis|Tierkreis-Bilder]],&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Tierkreis-Kräfte&#039;&#039;&#039;, die auf den Menschen einwirken: &#039;&#039;&#039;Der Adler, der Löwe, der Stier und der Wassermensch&#039;&#039;&#039;. Und diese Gestalt, die sich da herausbildet, soll ja dann der Mensch sein. &#039;&#039;&#039;Der Wassermensch ist der maßgebliche Impuls, der uns dann deutlich über das Tierreich&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;hinaushebt.&#039;&#039;&#039; Der Wassermensch ist für uns das maßgeblich Gestaltende am Ende. Und trotzdem sind die Einflüsse des Adlers, des Stiers und des Löwen in uns und üben ihren Einfluss deutlich aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss ===&lt;br /&gt;
Ich schaue auf die Uhr. Ich hatte versprochen, dass ich mich an den 30 Minuten Rahmen wieder halten werde. Und damit würde ich sagen, hier fahren wir beim nächsten Mal fort. Ich danke euch fürs Dabeisein, hoffe, ihr seid beim nächsten Mal wieder mit von der Partie, und bis zum nächsten Video wünsche ich euch alles Gute. Vielen Dank!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stichwortverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;A-B-C-D-E-F-G-H-I-J-K-L-M-N-O-P-Q-R-S-T-U-V-W-X-Y-Z&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Adler]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Begrüssung und Einleitung|Elementarreich]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Elohim]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Begrüssung und Einleitung|Erstes Buch Mose]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
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*&lt;br /&gt;
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*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Jahve Elohim]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Löwe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Löwenmenschen - das weibliche Geschlecht|Löwenmensch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Begrüssung und Einleitung|Naturreich]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|Prinzip]]&lt;br /&gt;
**[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|männlich]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
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*&lt;br /&gt;
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*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Der sechste Schöpfungstag|Schöpfungstag, sechster]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|Sternbild]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Stier]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Stiermenschen - das männliche Geschlecht|Stiermensch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Tierkreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Der sechste Schöpfungstag|Tierreich]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Löwenmenschen - das weibliche Geschlecht|Vorstellungskraft]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Wassermensch]]&lt;br /&gt;
*Willenskraft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*xxx&lt;br /&gt;
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*xxx&lt;br /&gt;
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*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|Zweigeschlechtlichkeit]]&lt;br /&gt;
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==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Jph</name></author>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 13 von Christoph Bolleßen</title>
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==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 13 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-06-18T15:05:03Z</updated>

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		<author><name>Jph</name></author>
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		<author><name>Jph</name></author>
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		<title>Vorlage:Geister der Freiheit als Tabelle</title>
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		<author><name>Jph</name></author>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 13 von Christoph Bolleßen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Jph</name></author>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 14 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-06-18T14:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Geister der Freiheit Teil 13 () */&lt;/p&gt;
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		<author><name>Jph</name></author>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 14 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-06-18T14:56:31Z</updated>

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==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Geister_der_Freiheit_-_Teil_12_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9851</id>
		<title>Geister der Freiheit - Teil 12 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-06-16T15:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Unser Ich in der Mitte zwischen Himmel und Erde   */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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==Videokurs==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geister der Freiheit Teil 12 (6. Schöpfungstag, Pflanze &amp;amp; Mensch)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüssung und Rückblick ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zum zwölften Teil von &amp;quot;Geister der Freiheit&amp;quot; hier auf dem Kanal Kulturepochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir waren beim letzten Mal etwas stehengeblieben dabei, dass wir den sechsten der sieben Schöpfungstage aus dem ersten Buch Mose angeschaut haben. Und erinnert euch, es war oder ist eine etwas längere Passage, und wir waren ungefähr bis zur Hälfte gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten uns die &#039;&#039;&#039;Bildung der zwei menschlichen Geschlechter&#039;&#039;&#039; angeschaut. Wir hatten gesagt, dass es ab einer gewissen Verdichtungsstufe aus dem Geistigen heraus für den Menschen nicht mehr möglich war, für den ja nun ätherischen Menschen, der aus der Seelenwelt in Richtung Ätherwelt hinabsteigt, könnte man sagen, dass in diesen Bereichen des menschlichen Wesens, die in das untere Seelische und damit natürlich auch in die Ätherwelt hinabsteigen, der physische Leib als unterstes Glied sich beginnt zu bilden, dass es hier langsam nicht mehr möglich ist, dass der Mensch in seiner &#039;&#039;&#039;Eingeschlechtlichkeit&#039;&#039;&#039; weiterbesteht, sondern diese unteren Wesensglieder, das heißt also der physische Leib vor allen Dingen muss sich zukünftig [[A:Geschlechtertrennung|eingeschlechtlich]], das heißt hier also abwechselnd männlich und weiblich inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6. Schöpfungstag ===&lt;br /&gt;
Und wir haben von Rudolf Steiner die Information, dass dies auch abwechselnd geschieht. Wir werden also alle &#039;&#039;&#039;abwechselnd mit einem männlichen physischen Leib und mit einem weiblichen physischen Leib geboren&#039;&#039;&#039;. Allerdings haben wir auch die Möglichkeit, &#039;&#039;&#039;mehrmals hintereinander in einem weiblichen oder männlichen Leib&#039;&#039;&#039; zu inkarnieren, aber &#039;&#039;&#039;maximal sieben Mal in Folge&#039;&#039;&#039;. So ist die Angabe Rudolf Steiners dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ebenso teilt er uns mit, dass es schon im Ätherischen so ist, dass Menschen mit einem &#039;&#039;&#039;männlichen physischen Leib&#039;&#039;&#039; einen &#039;&#039;&#039;weiblichen Ätherleib&#039;&#039;&#039; haben &#039;&#039;&#039;und umgekehrt&#039;&#039;&#039;, Menschen mit einem weiblichen physischen Leib einen männlichen Ätherleib haben. Und somit bemerken wir bereits, dass diese &#039;&#039;&#039;strikte Geschlechtertrennung&#039;&#039;&#039; eigentlich ein Wesensmerkmal des Physischen ist und dass wir beide Kräfte, beide Qualitäten in uns tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von daher könnte man sagen, dass auch, wenn heute unter den Geschlechtern, unter Männern und Frauen ein gewisses Unverständnis manchmal vorhanden ist, man da vielleicht auch den einen oder anderen Machtkampf austrägt, so muss man von einer höheren Perspektive aussagen: Wem es an Verständnis für die andere Qualität wirklich mangeln sollte, wird dann in einem der nächsten Leben durchaus auch in den Genuss kommen, dieses Geschlecht selber tragen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von daher lohnt es sich, die höhere Perspektive auch hier einzunehmen und sich klarzumachen, es handelt sich um &#039;&#039;&#039;zwei wichtige, gleichwertige Qualitäten&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;es kann also&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;aus geistiger Sicht überhaupt nicht darum gehen, das eine dem anderen vorzuziehen.&#039;&#039;&#039; Und ich glaube, in der heutigen Zeit kann man das durchaus auch in beide Richtungen sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne mit euch diesen Text zum sechsten Schöpfungstag, diese Passage noch einmal ganz lesen, um wieder in den Text zurückzufinden:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art: Vieh und kriechende Tiere und wilde Tiere der Erde nach ihrer Art. Und es geschah so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott machte die wilden Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alle kriechenden Tiere auf dem Erdboden nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich.  Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott schuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan, und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sprach: Siehe, hiermit gebe ich euch alles Samen tragende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist: Es soll euch zur Nahrung dienen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in dem eine lebende Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. Und es geschah so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sah alles, was er gemacht hatte. Und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, in diesem zweiten Teil der Schilderung hier finden wir Angaben, die mit der Speise des Menschen zu tun haben. Wir haben also hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hiermit gebe ich euch alles Samen tragende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist. Es soll euch zur Nahrung dienen. Und die Tiere sollen also das grüne Kraut zur Speise haben. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich möchte noch einmal in Erinnerung rufen, dass wir uns also hier in diesen Schilderungen noch nicht in einer physisch materiellen Welt befinden, sondern dass wir uns &#039;&#039;&#039;immer noch in einer seelisch-ätherischen Atmosphäre&#039;&#039;&#039; befinden, das heißt [[A:Übersinnliche Welt|übersinnlich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Unterscheidung zwischen den Pflanzen   ====&lt;br /&gt;
Und wie können wir diese Angabe hier nun verstehen? Es gibt ja einige Deutungen, die sagen: Hier ist ganz eindeutig gesagt, der Mensch soll sich pflanzlich ernähren, dass also die Speise sich hier auf Lebensmittel in unserem heutigen Sinne beziehen. Allerdings bleibt dann die Frage, kann es so etwas wie Lebensmittel, wie wir sie heute kennen, in diesem Stadium der Entwicklung eigentlich geben oder ist hier vielleicht auch etwas im übertragenen Sinne damit angedeutet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu würde ich ganz gerne noch einmal ganz kurz eingehen auf das Pflanzliche an sich. Hier wird ja unterschieden zwischen dem &#039;&#039;&#039;grünen Kraut&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; [[A:Same|Samen]] &#039;&#039;&#039;tragenden Kraut&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; [[A:Frucht|Frucht]] &#039;&#039;&#039;tragenden Kraut&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Bäumen, die Früchte&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;tragen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben zunächst einmal im [[A:Pflanzen|Pflanzenreich]] eine relativ große Gruppe von Pflanzen, die es &#039;&#039;&#039;nicht bis zu einer&#039;&#039;&#039; [[A:Blüten|Blüte]] &#039;&#039;&#039;bringen&#039;&#039;&#039;, die also &#039;&#039;&#039;immer grün&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;bleiben&#039;&#039;&#039; und sich &#039;&#039;&#039;vegetativ vermehren&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, die also absterben. Der &#039;&#039;&#039;obere Teil stirbt ab&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;treibt dann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mehrjährig im nächsten Jahr wieder heraus&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;oder die sich auch&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;fortpflanzen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;allerdings nicht in dieser Blüte&#039;&#039;&#039;, so wie wir es heute kennen, wo die Bestäubung erfolgen muss, und diese Farbenpracht der Blüten also ein ganz deutliches Kennzeichen dieser Pflanzengattungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;der Baum&#039;&#039;&#039; ist ja nun auch ganz eindeutig &#039;&#039;&#039;anders beschaffen als das grüne Kraut&#039;&#039;&#039;. Und wenn wir uns nun das Pflanzenhafte anschauen, das sich ja auf der Alten Sonne gebildet hat zum ersten Mal, welche Qualitäten bzw. welche Kräfte hat das Pflanzenartige und zunächst einmal das grüne Kraut? Das grüne Kraut sprießt und sprosst in der Regel sehr, sehr schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat also diese beiden Qualitäten, dass eine &#039;&#039;&#039;hohe Triebkraft&#039;&#039;&#039; vorhanden ist, eine hohe Regenerationskraft, und dass aber &#039;&#039;&#039;die Blüte ausbleibt&#039;&#039;&#039;, ein starker Wuchs, könnte man sagen, aber die Blüte bleibt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei den &#039;&#039;&#039;Blühpflanzen&#039;&#039;&#039; ist es in der Regel so, dass an der Stelle, wo eine starke Betonung oder eine Betonung auf der Blüte liegt und auf dieser Samen tragenden Blüte, dass in diesem Moment die &#039;&#039;&#039;Pflanzen im Gegensatz zum grünen Kraut&#039;&#039;&#039; eigentlich eher &#039;&#039;&#039;fragiler&#039;&#039;&#039; werden. Das heißt, die Robustheit, die Wüchsigkeit nimmt ein wenig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der physische Leib und der Ätherleib und das Astralische der Blühpflanzen   ====&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle haben wir einen Hinweis. Es gibt auch die Angabe von Rudolf Steiner, dass eben die Blühpflanzen – eine Pflanze hat ja eigentlich nur, wenn man so will, einen [[A:Physischer Leib|physischen Leib]] &#039;&#039;&#039;und einen Ätherleib&#039;&#039;&#039;, wobei die Betonung bei der Pflanze ganz stark auf dem [[A:Ätherleib|Ätherleib]] liegt – so haben doch die Blühpflanzen eine so hohe Entwicklung, könnte man sagen, dass sie &#039;&#039;&#039;mit ihrer Blüte an das Astrale heranreichen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden vom Astralischen geküsst. So nutzt Rudolf Steiner das Bild. Und in dem Moment, wo das Astralische wirklich an die Pflanze herankommt – die &#039;&#039;&#039;Pflanze hat keinen eigenen&#039;&#039;&#039; [[A:Astralleib|Astralleib]], aber das Astrale kommt sehr nah an die Blüte heran – und in dem Moment haben wir eine &#039;&#039;&#039;Farbäußerung&#039;&#039;&#039; im Pflanzenreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr &#039;&#039;&#039;oft nur ein Weiß&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen. Es ist ja noch keine richtige Farbenpracht. Die Farbe Weiß ist sehr verbreitet unter den Blühpflanzen. Und trotzdem muss man sagen, ist das Weiß in dem Sinne eine ungeheure Wandlung, als die Pflanze ansonsten eigentlich nur Grüntöne kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das also schon ein starker Kontrast, eine unglaubliche Erweiterung des Spektrums und man könnte das auch als &#039;&#039;&#039;Farbgebung oder als Farbeinschlag&#039;&#039;&#039; durchaus bezeichnen, auch wenn es sich um eine weiße Blüte handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben wir die &#039;&#039;&#039;Blühpflanzen, die also ans Astralische, ans Astrale&#039;&#039;&#039; heranreichen. Und gleichzeitig findet im Inneren der Blüte etwas statt, das ganz stark mit der &#039;&#039;&#039;Metamorphose&#039;&#039;&#039; zu tun hat, zunächst einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüte ist von ihrer Gestaltung, von ihrer Darbietung etwas ganz anderes als der Rest der Pflanze. Wir haben im &#039;&#039;&#039;Zentrum dieser Blüte&#039;&#039;&#039; etwas wie eine &#039;&#039;&#039;Interaktion mit dem Umkreis&#039;&#039;&#039;. Das heißt, durch Bestäubung, durch Einflüsse, Kräfte, die aus der Natur auf diese Blüte einwirken, &#039;&#039;&#039;hat&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;im Gegensatz zur vegetativen Vermehrung die Generationenfolge über die Blüte und über den Samen&#039;&#039;&#039; die Eigenschaft, dass hier eine &#039;&#039;&#039;Entwicklung in die Zukunft&#039;&#039;&#039; hinein möglich ist, aber nicht als bloße Kopie desjenigen, was in den vorigen Generationen vorliegt, sondern es verändert sich. Es kommen ganz leise, ganz langsam kommen &#039;&#039;&#039;neue Einflüsse&#039;&#039;&#039; herein, und diese Einflüsse sind kumuliert gesehen sehr gravierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht es natürlich nicht in der Generationenfolge von Jahr zu Jahr. Da machen die Pflanzen, sofern sie am gleichen Ort wachsen, einen relativ gleichen Eindruck. Aber wenn man doch die &#039;&#039;&#039;Generationenfolge länger beobachtet&#039;&#039;&#039;, so sieht man, dass durch äußere Einflüsse abhängig, die Pflanze sich sehr stark verändern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, in dem Moment, &#039;&#039;&#039;wo die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Pflanze an das Seelische immer mehr heran ragt&#039;&#039;&#039;, haben wir zwei Effekte. Zunächst einmal die &#039;&#039;&#039;Wüchsigkeit, die Robustheit&#039;&#039;&#039;, das in sich geschlossen Sein der Pflanze nimmt ab. Es findet eine &#039;&#039;&#039;Öffnung&#039;&#039;&#039; statt &#039;&#039;&#039;in höhere Reiche&#039;&#039;&#039;, eine &#039;&#039;&#039;Öffnung für umgestaltende Kräfte&#039;&#039;&#039; aus dem Umkreis. Und das wiederum hat die Fähigkeit, &#039;&#039;&#039;sich in die Generationenfolge, in das Erbgut&#039;&#039;&#039;, wie man heute sagt, &#039;&#039;&#039;der Pflanze einzubringen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Einfluss der toten Menschenseelen auf das Pflanzenreich  ====&lt;br /&gt;
Und wenn wir jetzt den Schwenk wieder versuchen zum Menschen, was haben wir Menschen denn mit dieser Eigenschaft der Blühpflanzen zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir die Angabe Rudolf Steiners, dass wenn wir Menschen durch die Pforte des Todes hindurchgehen, dann arbeiten wir aus einem nicht verkörperten Zustand heraus an den Naturreichen, das heißt also, &#039;&#039;&#039;die toten Menschen wirken nach der Aufgabe ihres Leibes auch am Pflanzenreich.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also überall dort, &#039;&#039;&#039;wo Blumen blühen, haben wir also tote Menschenseelen&#039;&#039;&#039; der toten Menschen, deren Gaben, deren Impulse, die sie während des letzten Erdenlebens für sich errungen haben, nun zu Willensimpulsen werden, die &#039;&#039;&#039;Welt für die nächste Inkarnation so umzugestalten&#039;&#039;&#039;, dass höhere Ziele, die mit dem eigenen Leben zusammenhängen zunächst einmal, aber mit entsprechender Ausrichtung auf das Geistige auch die anderen Menschen betreffen. Das heißt, man könnte sagen, in dem Moment, wo wir nach dem Tode in diesem Zustande zu uns kommen, dass wir erleben, wir haben jetzt die Möglichkeit, die Erde mit umzugestalten. In dem Moment ist es wichtig, dass auch im Pflanzenreich Möglichkeiten da sind, Möglichkeiten, Türen geöffnet werden, dass diese Einflussnahme auch möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, das grüne Kraut, das ja hier den Tieren auch zur [[A:Ernährung|Speise]] dienen soll, das hat diese Eigenschaften weniger, sich zu öffnen. Und das ist ein Hinweis darauf, dass &#039;&#039;&#039;das grüne Kraut und auch die Tiere letztendlich zunächst einmal noch nicht so stark an das Freiheitliche, an das Individuelle heranreichen, interessanterweise, wie die Blühpflanzen und die Menschen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, auch wenn wir als Menschen sehr, sehr eng mit den Tieren verwandt sind, besteht also eine ebenso wichtige Verwandtschaft mit dem Pflanzenreich. Das heißt, die &#039;&#039;&#039;Pflanzen sind also das Tor für uns, um nach dem Tode auch an der Erde mitzugestalten&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gestalten auch am Tierreich. Aber ich würde mich an dieser Stelle gerne an dieser Passage orientieren. &#039;&#039;&#039;Warum sind die Samen tragenden, die Frucht bildenden Pflanzen unsere Speise?&#039;&#039;&#039; Und Speise ist natürlich hier so gemeint, dass wir uns laben an den Eigenschaften der Pflanzen, an den Früchten dieser Pflanzen, allerdings noch nicht in einem physisch-materiellen Sinne, sondern &#039;&#039;&#039;es handelt sich um&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;seelische Speisen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir die [[A:Bäume|Bäume]] anschauen: Die Bäume sind natürlich im Pflanzenreich, könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;die Königsklasse, der Baum&#039;&#039;&#039;, der sich über die Erdoberfläche deutlich heraushebt und der nach seiner Stammbildung sich umstülpen darf und eine eigene Wiese, eine eigene Blumenwiese dem Himmel darbieten darf. Das ist also quasi noch mal eine &#039;&#039;&#039;gesteigerte Form: Vom grünen Kraut zur Blühpflanze zum Baum.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rudolf Steiner sagt, dass letztlich eigentlich jedes Pflanzenwesen, jede Pflanze Baum werden möchte. Und so haben wir im Baum, in diesem mehrjährigen, lange Zeit überdauernden und über die Wurzeln sehr starke geistige Kräfte kultivierenden &#039;&#039;&#039;Pflanzenkönig, den Baum&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, ein Prinzip der &#039;&#039;&#039;höchsten Vollendung im Pflanzenreich, dem alle Pflanzen letztendlich zustreben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verwandtschaft zwischen Pflanze und Mensch   ====&lt;br /&gt;
Und wenn wir uns jetzt anschauen, warum sind Mensch und Baum oder Mensch und Pflanze so miteinander verwandt? Warum ist es so wichtig für uns Menschen, diese Verbindung auch zum Pflanzenreich zu haben? Dann können wir sagen, die Pflanze besteht ja aus [[A:Wurzel (Pflanze)|Wurzel,]] [[A:Sprossachse|Stängel]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;, [[A:Blatt (Pflanze)|Blatt]] und [[A:Blüten|Blüte.]] Die &#039;&#039;&#039;Wurzel einer Pflanze ist das geistige Zentrum&#039;&#039;&#039;. Und die &#039;&#039;&#039;Blüten sind sozusagen die&#039;&#039;&#039; [[A:Geschlechtsorgane|Fortpflanzungsorgane]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzel befindet sich bei den Pflanzen &#039;&#039;&#039;in der Erde&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;Fortpflanzungsorgane&#039;&#039;&#039; streckt sie in den Himmel. Sie &#039;&#039;&#039;streckt ihre Fortpflanzungsorgane der Sonne und dem Himmel entgegen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns Menschen ist es genau umgekehrt. Bei uns Menschen ist das &#039;&#039;&#039;geistige Zentrum der Kopf.&#039;&#039;&#039; Und den Kopf haben wir nicht in der Erde, sondern wir richten &#039;&#039;&#039;unseren Kopf gen Himmel&#039;&#039;&#039; und richten &#039;&#039;&#039;unsere Fortpflanzungsorgane nach unten Richtung Erde&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es auch zu erklären, dass Rudolf Steiner die &#039;&#039;&#039;Pflanzen als Himmelswesen&#039;&#039;&#039; bezeichnet, als &#039;&#039;&#039;Himmelsgeschenke für die Erde&#039;&#039;&#039;, und dass &#039;&#039;&#039;Tiere und Menschen irdische Wesen&#039;&#039;&#039; sind von ihrer Leiblichkeit her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die &#039;&#039;&#039;Pflanze streckt ihre Wurzeln in Richtung Erdmittelpunkt&#039;&#039;&#039;, das heißt die Pflanze sucht ihr geistiges Zentrum, ihr Ich dort, &#039;&#039;&#039;wo der Christus lebt&#039;&#039;&#039;. Die Pflanze ist ein Sinnbild dafür, das Lebendige auszudrücken mit ihrem ganzen Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja gesagt, dass wir zunächst einmal in der Erde sagen können, dort sind die &#039;&#039;&#039;irdischen Kräfte, die vom Mond stark beeinflusst&#039;&#039;&#039; werden. Und wir haben &#039;&#039;&#039;im Himmel die Sonnenkräfte&#039;&#039;&#039;. Und wenn sich die Pflanze nun so ausrichtet, dass sie die irdischen Kräfte mit ihrem Geistigen durchdringt bzw die Kräfte der Erde zu ihrem geistigen Zentrum macht und ihre Fortpflanzungsorgane dem Himmel öffnet, dann sehen wir, wie stark &#039;&#039;&#039;die Pflanze eigentlich mit dem Göttlichen verbunden ist&#039;&#039;&#039;. Sie ist ganz der Schöpfung hingegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei uns Menschen – es tut mir leid, ich überziehe heute schon wieder – bei uns Menschen ist es so, dass es bei uns genau umgekehrt ist. &#039;&#039;&#039;Unser geistiges Zentrum ist in Richtung Himmel ausgerichtet&#039;&#039;&#039; und unsere &#039;&#039;&#039;Fortpflanzungsorgane nach unten in das Irdische.&#039;&#039;&#039; Und hier haben wir wieder diese Ambivalenz des Entgegengesetzten, könnte man sagen, der Mensch als Geschöpf, das sich aber aus dem Schöpfungskontext emanzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tier ist in der Mitte. Das Tier ist in der Waagerechten. Das Tier ist nicht aufrecht. Die &#039;&#039;&#039;Pflanze ist aufrecht&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Mensch ist aufrecht&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Das Tier ist waagerecht angeordnet zur Erde. Es befindet sich also in der Mitte.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun gilt es für uns Menschen &#039;&#039;&#039;anhand der Pflanze etwas zu erkennen, nämlich die göttliche Tugend&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;sich hinzugeben dem Göttlichen&#039;&#039;&#039;, nicht in Unruhe zu verfallen, nicht zu stark im eigen Sein, im abgeschlossen Sein vom Umkreis zu verfallen, dass wir uns dem Himmel öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unser Ich in der Mitte zwischen Himmel und Erde   ====&lt;br /&gt;
Die Fortpflanzungsorgane sind unser Blick in die Zukunft hinein, könnte man sagen, unsere Ausrichtung in die Zukunft. Und auch wenn sie &#039;&#039;&#039;bei uns Menschen zum Irdischen hin ausgerichtet&#039;&#039;&#039; sind, so gilt es doch für uns zu erkennen, dass der Himmel eigentlich unsere Zukunft ist, und dass es darum geht, mit unserem geistigen Zentrum diese &#039;&#039;&#039;Himmelskräfte auf die Erde zu holen&#039;&#039;&#039;, und dass wir unser höheres Ich in beide Richtungen suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es ist nicht im Himmel, es ist nicht in der Erde, sondern es ist in der Mitte&#039;&#039;&#039;. Aber diese &#039;&#039;&#039;Mitte muss aktiv von uns gebildet werden&#039;&#039;&#039;. Sie ist nicht einfach da. Es ist nicht ein Ausbalancieren zwischen Irdischem und Himmlischen, so eine Art gleicher Anteil 50/50, wir hatten es schon angesprochen, sondern wir müssen diese Mitte immer wieder suchen, uns selbst herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was uns dabei hilft, wenn wir unsere Mitte suchen, ist natürlich das &#039;&#039;&#039;Herz,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;unsere Verbindung zur Sonne, zum Licht&#039;&#039;&#039;. Aber wenn wir Christus nachfolgen wollen, dann müssen wir eben auch &#039;&#039;&#039;in diese Dunkelheit des Irdischen herabsteigen&#039;&#039;&#039;, um dann die finsteren Seiten unseres Wesens auch kennen zu lernen und sie zu erlösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist damit gemeint, dass wir als Menschen die Frucht tragenden Kräuter und die Frucht tragenden Bäume, die sollen uns zur Speise dienen, das heißt, wir sollten uns &#039;&#039;&#039;immer am Höheren orientieren&#039;&#039;&#039;, unseren &#039;&#039;&#039;Blick nach oben richten&#039;&#039;&#039;, nicht die Tierreihe vollenden, in dem wir uns als Geschöpf Gottes sehen oder nur als Geschöpf Gottes sehen. Geschöpfe Gottes sind wir von Geburt an, aber &#039;&#039;&#039;Kinder Gottes müssen wir werden.&#039;&#039;&#039; Und wir werden Kinder Gottes, indem wir uns nach dem höheren Geistigen ausrichten, uns &#039;&#039;&#039;nicht das grüne Kraut zur Speise nehmen&#039;&#039;&#039;, sondern &#039;&#039;&#039;das Frucht Tragende in die Zukunft hinein&#039;&#039;&#039; und uns selber als etwas Werdendes im Geistigen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss    ===&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht so viel für heute. Beim nächsten Mal nähern wir uns dann dem &#039;&#039;&#039;Garten Eden&#039;&#039;&#039; und dem &#039;&#039;&#039;Sündenfall.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte euch an dieser Stelle vielleicht noch um eines bitten: Wenn ihr Gestaltungsvorschläge habt für die Videos, die künftigen Videos, wenn ihr Themen habt, die wir miteinander besprechen sollen, wenn ihr auch Fragen habt, dann schreibt mir gerne eine E-Mail oder schreibt es in den Kommentarbereich gerne hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde Themen sammeln und Fragen sammeln und möchte dann vielleicht in Zukunft in regelmäßigen Abständen auch Folgen produzieren, wo es dann um eure Wünsche, Themen, Wünsche oder Fragen oder Ähnliches geht. Und wer also da etwas äußern möchte, wendet euch an mich. Gut, ich danke euch für euer Interesse, für euer Dabeisein und sage alles Gute und bis zum nächsten Mal. Vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stichwortverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alle Folgen im Überblick ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Geister der Freiheit Teil 13 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Videokurs Geister der Freiheit Christoph interaktiver Banner3}}{{Vorlage:Geister der Freiheit als Tabelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Geister_der_Freiheit_-_Teil_12_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9850</id>
		<title>Geister der Freiheit - Teil 12 von Christoph Bolleßen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Geister_der_Freiheit_-_Teil_12_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9850"/>
		<updated>2023-06-16T15:12:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Die Verwandtschaft zwischen Pflanze und Mensch   */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Geister der Freiheit Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Geister der Freiheit Teil 13 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geister der Freiheit Teil 12.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=mDKgK04-nUk//|zentriert|450x450px| Geister der Freiheit Teil 12]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Geister der Freiheit Teil 12 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[xxx Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[xxx Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Videokurs Geister der Freiheit Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geister der Freiheit Teil 12 (6. Schöpfungstag, Pflanze &amp;amp; Mensch)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüssung und Rückblick ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zum zwölften Teil von &amp;quot;Geister der Freiheit&amp;quot; hier auf dem Kanal Kulturepochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir waren beim letzten Mal etwas stehengeblieben dabei, dass wir den sechsten der sieben Schöpfungstage aus dem ersten Buch Mose angeschaut haben. Und erinnert euch, es war oder ist eine etwas längere Passage, und wir waren ungefähr bis zur Hälfte gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten uns die &#039;&#039;&#039;Bildung der zwei menschlichen Geschlechter&#039;&#039;&#039; angeschaut. Wir hatten gesagt, dass es ab einer gewissen Verdichtungsstufe aus dem Geistigen heraus für den Menschen nicht mehr möglich war, für den ja nun ätherischen Menschen, der aus der Seelenwelt in Richtung Ätherwelt hinabsteigt, könnte man sagen, dass in diesen Bereichen des menschlichen Wesens, die in das untere Seelische und damit natürlich auch in die Ätherwelt hinabsteigen, der physische Leib als unterstes Glied sich beginnt zu bilden, dass es hier langsam nicht mehr möglich ist, dass der Mensch in seiner &#039;&#039;&#039;Eingeschlechtlichkeit&#039;&#039;&#039; weiterbesteht, sondern diese unteren Wesensglieder, das heißt also der physische Leib vor allen Dingen muss sich zukünftig [[A:Geschlechtertrennung|eingeschlechtlich]], das heißt hier also abwechselnd männlich und weiblich inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6. Schöpfungstag ===&lt;br /&gt;
Und wir haben von Rudolf Steiner die Information, dass dies auch abwechselnd geschieht. Wir werden also alle &#039;&#039;&#039;abwechselnd mit einem männlichen physischen Leib und mit einem weiblichen physischen Leib geboren&#039;&#039;&#039;. Allerdings haben wir auch die Möglichkeit, &#039;&#039;&#039;mehrmals hintereinander in einem weiblichen oder männlichen Leib&#039;&#039;&#039; zu inkarnieren, aber &#039;&#039;&#039;maximal sieben Mal in Folge&#039;&#039;&#039;. So ist die Angabe Rudolf Steiners dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ebenso teilt er uns mit, dass es schon im Ätherischen so ist, dass Menschen mit einem &#039;&#039;&#039;männlichen physischen Leib&#039;&#039;&#039; einen &#039;&#039;&#039;weiblichen Ätherleib&#039;&#039;&#039; haben &#039;&#039;&#039;und umgekehrt&#039;&#039;&#039;, Menschen mit einem weiblichen physischen Leib einen männlichen Ätherleib haben. Und somit bemerken wir bereits, dass diese &#039;&#039;&#039;strikte Geschlechtertrennung&#039;&#039;&#039; eigentlich ein Wesensmerkmal des Physischen ist und dass wir beide Kräfte, beide Qualitäten in uns tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von daher könnte man sagen, dass auch, wenn heute unter den Geschlechtern, unter Männern und Frauen ein gewisses Unverständnis manchmal vorhanden ist, man da vielleicht auch den einen oder anderen Machtkampf austrägt, so muss man von einer höheren Perspektive aussagen: Wem es an Verständnis für die andere Qualität wirklich mangeln sollte, wird dann in einem der nächsten Leben durchaus auch in den Genuss kommen, dieses Geschlecht selber tragen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von daher lohnt es sich, die höhere Perspektive auch hier einzunehmen und sich klarzumachen, es handelt sich um &#039;&#039;&#039;zwei wichtige, gleichwertige Qualitäten&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;es kann also&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;aus geistiger Sicht überhaupt nicht darum gehen, das eine dem anderen vorzuziehen.&#039;&#039;&#039; Und ich glaube, in der heutigen Zeit kann man das durchaus auch in beide Richtungen sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne mit euch diesen Text zum sechsten Schöpfungstag, diese Passage noch einmal ganz lesen, um wieder in den Text zurückzufinden:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art: Vieh und kriechende Tiere und wilde Tiere der Erde nach ihrer Art. Und es geschah so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott machte die wilden Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alle kriechenden Tiere auf dem Erdboden nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich.  Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott schuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan, und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sprach: Siehe, hiermit gebe ich euch alles Samen tragende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist: Es soll euch zur Nahrung dienen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in dem eine lebende Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. Und es geschah so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sah alles, was er gemacht hatte. Und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, in diesem zweiten Teil der Schilderung hier finden wir Angaben, die mit der Speise des Menschen zu tun haben. Wir haben also hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hiermit gebe ich euch alles Samen tragende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist. Es soll euch zur Nahrung dienen. Und die Tiere sollen also das grüne Kraut zur Speise haben. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich möchte noch einmal in Erinnerung rufen, dass wir uns also hier in diesen Schilderungen noch nicht in einer physisch materiellen Welt befinden, sondern dass wir uns &#039;&#039;&#039;immer noch in einer seelisch-ätherischen Atmosphäre&#039;&#039;&#039; befinden, das heißt [[A:Übersinnliche Welt|übersinnlich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Unterscheidung zwischen den Pflanzen   ====&lt;br /&gt;
Und wie können wir diese Angabe hier nun verstehen? Es gibt ja einige Deutungen, die sagen: Hier ist ganz eindeutig gesagt, der Mensch soll sich pflanzlich ernähren, dass also die Speise sich hier auf Lebensmittel in unserem heutigen Sinne beziehen. Allerdings bleibt dann die Frage, kann es so etwas wie Lebensmittel, wie wir sie heute kennen, in diesem Stadium der Entwicklung eigentlich geben oder ist hier vielleicht auch etwas im übertragenen Sinne damit angedeutet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu würde ich ganz gerne noch einmal ganz kurz eingehen auf das Pflanzliche an sich. Hier wird ja unterschieden zwischen dem &#039;&#039;&#039;grünen Kraut&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; [[A:Same|Samen]] &#039;&#039;&#039;tragenden Kraut&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; [[A:Frucht|Frucht]] &#039;&#039;&#039;tragenden Kraut&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Bäumen, die Früchte&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;tragen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben zunächst einmal im [[A:Pflanzen|Pflanzenreich]] eine relativ große Gruppe von Pflanzen, die es &#039;&#039;&#039;nicht bis zu einer&#039;&#039;&#039; [[A:Blüten|Blüte]] &#039;&#039;&#039;bringen&#039;&#039;&#039;, die also &#039;&#039;&#039;immer grün&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;bleiben&#039;&#039;&#039; und sich &#039;&#039;&#039;vegetativ vermehren&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, die also absterben. Der &#039;&#039;&#039;obere Teil stirbt ab&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;treibt dann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mehrjährig im nächsten Jahr wieder heraus&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;oder die sich auch&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;fortpflanzen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;allerdings nicht in dieser Blüte&#039;&#039;&#039;, so wie wir es heute kennen, wo die Bestäubung erfolgen muss, und diese Farbenpracht der Blüten also ein ganz deutliches Kennzeichen dieser Pflanzengattungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;der Baum&#039;&#039;&#039; ist ja nun auch ganz eindeutig &#039;&#039;&#039;anders beschaffen als das grüne Kraut&#039;&#039;&#039;. Und wenn wir uns nun das Pflanzenhafte anschauen, das sich ja auf der Alten Sonne gebildet hat zum ersten Mal, welche Qualitäten bzw. welche Kräfte hat das Pflanzenartige und zunächst einmal das grüne Kraut? Das grüne Kraut sprießt und sprosst in der Regel sehr, sehr schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat also diese beiden Qualitäten, dass eine &#039;&#039;&#039;hohe Triebkraft&#039;&#039;&#039; vorhanden ist, eine hohe Regenerationskraft, und dass aber &#039;&#039;&#039;die Blüte ausbleibt&#039;&#039;&#039;, ein starker Wuchs, könnte man sagen, aber die Blüte bleibt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei den &#039;&#039;&#039;Blühpflanzen&#039;&#039;&#039; ist es in der Regel so, dass an der Stelle, wo eine starke Betonung oder eine Betonung auf der Blüte liegt und auf dieser Samen tragenden Blüte, dass in diesem Moment die &#039;&#039;&#039;Pflanzen im Gegensatz zum grünen Kraut&#039;&#039;&#039; eigentlich eher &#039;&#039;&#039;fragiler&#039;&#039;&#039; werden. Das heißt, die Robustheit, die Wüchsigkeit nimmt ein wenig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der physische Leib und der Ätherleib und das Astralische der Blühpflanzen   ====&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle haben wir einen Hinweis. Es gibt auch die Angabe von Rudolf Steiner, dass eben die Blühpflanzen – eine Pflanze hat ja eigentlich nur, wenn man so will, einen [[A:Physischer Leib|physischen Leib]] &#039;&#039;&#039;und einen Ätherleib&#039;&#039;&#039;, wobei die Betonung bei der Pflanze ganz stark auf dem [[A:Ätherleib|Ätherleib]] liegt – so haben doch die Blühpflanzen eine so hohe Entwicklung, könnte man sagen, dass sie &#039;&#039;&#039;mit ihrer Blüte an das Astrale heranreichen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden vom Astralischen geküsst. So nutzt Rudolf Steiner das Bild. Und in dem Moment, wo das Astralische wirklich an die Pflanze herankommt – die &#039;&#039;&#039;Pflanze hat keinen eigenen&#039;&#039;&#039; [[A:Astralleib|Astralleib]], aber das Astrale kommt sehr nah an die Blüte heran – und in dem Moment haben wir eine &#039;&#039;&#039;Farbäußerung&#039;&#039;&#039; im Pflanzenreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr &#039;&#039;&#039;oft nur ein Weiß&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen. Es ist ja noch keine richtige Farbenpracht. Die Farbe Weiß ist sehr verbreitet unter den Blühpflanzen. Und trotzdem muss man sagen, ist das Weiß in dem Sinne eine ungeheure Wandlung, als die Pflanze ansonsten eigentlich nur Grüntöne kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das also schon ein starker Kontrast, eine unglaubliche Erweiterung des Spektrums und man könnte das auch als &#039;&#039;&#039;Farbgebung oder als Farbeinschlag&#039;&#039;&#039; durchaus bezeichnen, auch wenn es sich um eine weiße Blüte handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben wir die &#039;&#039;&#039;Blühpflanzen, die also ans Astralische, ans Astrale&#039;&#039;&#039; heranreichen. Und gleichzeitig findet im Inneren der Blüte etwas statt, das ganz stark mit der &#039;&#039;&#039;Metamorphose&#039;&#039;&#039; zu tun hat, zunächst einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüte ist von ihrer Gestaltung, von ihrer Darbietung etwas ganz anderes als der Rest der Pflanze. Wir haben im &#039;&#039;&#039;Zentrum dieser Blüte&#039;&#039;&#039; etwas wie eine &#039;&#039;&#039;Interaktion mit dem Umkreis&#039;&#039;&#039;. Das heißt, durch Bestäubung, durch Einflüsse, Kräfte, die aus der Natur auf diese Blüte einwirken, &#039;&#039;&#039;hat&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;im Gegensatz zur vegetativen Vermehrung die Generationenfolge über die Blüte und über den Samen&#039;&#039;&#039; die Eigenschaft, dass hier eine &#039;&#039;&#039;Entwicklung in die Zukunft&#039;&#039;&#039; hinein möglich ist, aber nicht als bloße Kopie desjenigen, was in den vorigen Generationen vorliegt, sondern es verändert sich. Es kommen ganz leise, ganz langsam kommen &#039;&#039;&#039;neue Einflüsse&#039;&#039;&#039; herein, und diese Einflüsse sind kumuliert gesehen sehr gravierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht es natürlich nicht in der Generationenfolge von Jahr zu Jahr. Da machen die Pflanzen, sofern sie am gleichen Ort wachsen, einen relativ gleichen Eindruck. Aber wenn man doch die &#039;&#039;&#039;Generationenfolge länger beobachtet&#039;&#039;&#039;, so sieht man, dass durch äußere Einflüsse abhängig, die Pflanze sich sehr stark verändern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, in dem Moment, &#039;&#039;&#039;wo die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Pflanze an das Seelische immer mehr heran ragt&#039;&#039;&#039;, haben wir zwei Effekte. Zunächst einmal die &#039;&#039;&#039;Wüchsigkeit, die Robustheit&#039;&#039;&#039;, das in sich geschlossen Sein der Pflanze nimmt ab. Es findet eine &#039;&#039;&#039;Öffnung&#039;&#039;&#039; statt &#039;&#039;&#039;in höhere Reiche&#039;&#039;&#039;, eine &#039;&#039;&#039;Öffnung für umgestaltende Kräfte&#039;&#039;&#039; aus dem Umkreis. Und das wiederum hat die Fähigkeit, &#039;&#039;&#039;sich in die Generationenfolge, in das Erbgut&#039;&#039;&#039;, wie man heute sagt, &#039;&#039;&#039;der Pflanze einzubringen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Einfluss der toten Menschenseelen auf das Pflanzenreich  ====&lt;br /&gt;
Und wenn wir jetzt den Schwenk wieder versuchen zum Menschen, was haben wir Menschen denn mit dieser Eigenschaft der Blühpflanzen zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir die Angabe Rudolf Steiners, dass wenn wir Menschen durch die Pforte des Todes hindurchgehen, dann arbeiten wir aus einem nicht verkörperten Zustand heraus an den Naturreichen, das heißt also, &#039;&#039;&#039;die toten Menschen wirken nach der Aufgabe ihres Leibes auch am Pflanzenreich.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also überall dort, &#039;&#039;&#039;wo Blumen blühen, haben wir also tote Menschenseelen&#039;&#039;&#039; der toten Menschen, deren Gaben, deren Impulse, die sie während des letzten Erdenlebens für sich errungen haben, nun zu Willensimpulsen werden, die &#039;&#039;&#039;Welt für die nächste Inkarnation so umzugestalten&#039;&#039;&#039;, dass höhere Ziele, die mit dem eigenen Leben zusammenhängen zunächst einmal, aber mit entsprechender Ausrichtung auf das Geistige auch die anderen Menschen betreffen. Das heißt, man könnte sagen, in dem Moment, wo wir nach dem Tode in diesem Zustande zu uns kommen, dass wir erleben, wir haben jetzt die Möglichkeit, die Erde mit umzugestalten. In dem Moment ist es wichtig, dass auch im Pflanzenreich Möglichkeiten da sind, Möglichkeiten, Türen geöffnet werden, dass diese Einflussnahme auch möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, das grüne Kraut, das ja hier den Tieren auch zur [[A:Ernährung|Speise]] dienen soll, das hat diese Eigenschaften weniger, sich zu öffnen. Und das ist ein Hinweis darauf, dass &#039;&#039;&#039;das grüne Kraut und auch die Tiere letztendlich zunächst einmal noch nicht so stark an das Freiheitliche, an das Individuelle heranreichen, interessanterweise, wie die Blühpflanzen und die Menschen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, auch wenn wir als Menschen sehr, sehr eng mit den Tieren verwandt sind, besteht also eine ebenso wichtige Verwandtschaft mit dem Pflanzenreich. Das heißt, die &#039;&#039;&#039;Pflanzen sind also das Tor für uns, um nach dem Tode auch an der Erde mitzugestalten&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gestalten auch am Tierreich. Aber ich würde mich an dieser Stelle gerne an dieser Passage orientieren. &#039;&#039;&#039;Warum sind die Samen tragenden, die Frucht bildenden Pflanzen unsere Speise?&#039;&#039;&#039; Und Speise ist natürlich hier so gemeint, dass wir uns laben an den Eigenschaften der Pflanzen, an den Früchten dieser Pflanzen, allerdings noch nicht in einem physisch-materiellen Sinne, sondern &#039;&#039;&#039;es handelt sich um&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;seelische Speisen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir die [[A:Bäume|Bäume]] anschauen: Die Bäume sind natürlich im Pflanzenreich, könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;die Königsklasse, der Baum&#039;&#039;&#039;, der sich über die Erdoberfläche deutlich heraushebt und der nach seiner Stammbildung sich umstülpen darf und eine eigene Wiese, eine eigene Blumenwiese dem Himmel darbieten darf. Das ist also quasi noch mal eine &#039;&#039;&#039;gesteigerte Form: Vom grünen Kraut zur Blühpflanze zum Baum.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rudolf Steiner sagt, dass letztlich eigentlich jedes Pflanzenwesen, jede Pflanze Baum werden möchte. Und so haben wir im Baum, in diesem mehrjährigen, lange Zeit überdauernden und über die Wurzeln sehr starke geistige Kräfte kultivierenden &#039;&#039;&#039;Pflanzenkönig, den Baum&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, ein Prinzip der &#039;&#039;&#039;höchsten Vollendung im Pflanzenreich, dem alle Pflanzen letztendlich zustreben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verwandtschaft zwischen Pflanze und Mensch   ====&lt;br /&gt;
Und wenn wir uns jetzt anschauen, warum sind Mensch und Baum oder Mensch und Pflanze so miteinander verwandt? Warum ist es so wichtig für uns Menschen, diese Verbindung auch zum Pflanzenreich zu haben? Dann können wir sagen, die Pflanze besteht ja aus [[A:Wurzel (Pflanze)|Wurzel,]] [[A:Sprossachse|Stängel]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;, [[A:Blatt (Pflanze)|Blatt]] und [[A:Blüten|Blüte.]] Die &#039;&#039;&#039;Wurzel einer Pflanze ist das geistige Zentrum&#039;&#039;&#039;. Und die &#039;&#039;&#039;Blüten sind sozusagen die&#039;&#039;&#039; [[A:Geschlechtsorgane|Fortpflanzungsorgane]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzel befindet sich bei den Pflanzen &#039;&#039;&#039;in der Erde&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;Fortpflanzungsorgane&#039;&#039;&#039; streckt sie in den Himmel. Sie &#039;&#039;&#039;streckt ihre Fortpflanzungsorgane der Sonne und dem Himmel entgegen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns Menschen ist es genau umgekehrt. Bei uns Menschen ist das &#039;&#039;&#039;geistige Zentrum der Kopf.&#039;&#039;&#039; Und den Kopf haben wir nicht in der Erde, sondern wir richten &#039;&#039;&#039;unseren Kopf gen Himmel&#039;&#039;&#039; und richten &#039;&#039;&#039;unsere Fortpflanzungsorgane nach unten Richtung Erde&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es auch zu erklären, dass Rudolf Steiner die &#039;&#039;&#039;Pflanzen als Himmelswesen&#039;&#039;&#039; bezeichnet, als &#039;&#039;&#039;Himmelsgeschenke für die Erde&#039;&#039;&#039;, und dass &#039;&#039;&#039;Tiere und Menschen irdische Wesen&#039;&#039;&#039; sind von ihrer Leiblichkeit her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die &#039;&#039;&#039;Pflanze streckt ihre Wurzeln in Richtung Erdmittelpunkt&#039;&#039;&#039;, das heißt die Pflanze sucht ihr geistiges Zentrum, ihr Ich dort, &#039;&#039;&#039;wo der Christus lebt&#039;&#039;&#039;. Die Pflanze ist ein Sinnbild dafür, das Lebendige auszudrücken mit ihrem ganzen Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja gesagt, dass wir zunächst einmal in der Erde sagen können, dort sind die &#039;&#039;&#039;irdischen Kräfte, die vom Mond stark beeinflusst&#039;&#039;&#039; werden. Und wir haben &#039;&#039;&#039;im Himmel die Sonnenkräfte&#039;&#039;&#039;. Und wenn sich die Pflanze nun so ausrichtet, dass sie die irdischen Kräfte mit ihrem Geistigen durchdringt bzw die Kräfte der Erde zu ihrem geistigen Zentrum macht und ihre Fortpflanzungsorgane dem Himmel öffnet, dann sehen wir, wie stark &#039;&#039;&#039;die Pflanze eigentlich mit dem Göttlichen verbunden ist&#039;&#039;&#039;. Sie ist ganz der Schöpfung hingegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei uns Menschen - es tut mir leid, ich überziehe heute schon wieder - bei uns Menschen ist es so, dass es bei uns genau umgekehrt ist. &#039;&#039;&#039;Unser geistiges Zentrum ist in Richtung Himmel ausgerichtet&#039;&#039;&#039; und unsere &#039;&#039;&#039;Fortpflanzungsorgane nach unten in das Irdische.&#039;&#039;&#039; Und hier haben wir wieder diese Ambivalenz des Entgegengesetzten, könnte man sagen, der Mensch als Geschöpf, das sich aber aus dem Schöpfungskontext emanzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tier ist in der Mitte. Das Tier ist in der Waagerechten. Das Tier ist nicht aufrecht. Die &#039;&#039;&#039;Pflanze ist aufrecht&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Mensch ist aufrecht&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Das Tier ist waagerecht angeordnet zur Erde. Es befindet sich also in der Mitte.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun gilt es für uns Menschen &#039;&#039;&#039;anhand der Pflanze etwas zu erkennen, nämlich die göttliche Tugend&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;sich hinzugeben dem Göttlichen&#039;&#039;&#039;, nicht in Unruhe zu verfallen, nicht zu stark im eigen Sein, im abgeschlossen Sein vom Umkreis zu verfallen, dass wir uns dem Himmel öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unser Ich in der Mitte zwischen Himmel und Erde   ====&lt;br /&gt;
Die Fortpflanzungsorgane sind unser Blick in die Zukunft hinein, könnte man sagen, unsere Ausrichtung in die Zukunft. Und auch wenn sie &#039;&#039;&#039;bei uns Menschen zum Irdischen hin ausgerichtet&#039;&#039;&#039; sind, so gilt es doch für uns zu erkennen, dass der Himmel eigentlich unsere Zukunft ist, und dass es darum geht, mit unserem geistigen Zentrum diese &#039;&#039;&#039;Himmelskräfte auf die Erde zu holen&#039;&#039;&#039;, und dass wir unser höheres Ich in beide Richtungen suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es ist nicht im Himmel, es ist nicht in der Erde, sondern es ist in der Mitte&#039;&#039;&#039;. Aber diese &#039;&#039;&#039;Mitte muss aktiv von uns gebildet werden&#039;&#039;&#039;. Sie ist nicht einfach da. Es ist nicht ein Ausbalancieren zwischen Irdischem und Himmlischen, so eine Art gleicher Anteil 50 50, wir hatten es schon angesprochen, sondern wir müssen diese Mitte immer wieder suchen, uns selbst herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was uns dabei hilft, wenn wir unsere Mitte suchen, ist natürlich das &#039;&#039;&#039;Herz&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;unsere Verbindung zur Sonne, zum Licht&#039;&#039;&#039;. Aber wenn wir Christus nachfolgen wollen, dann müssen wir eben auch &#039;&#039;&#039;in diese Dunkelheit des Irdischen herabsteigen&#039;&#039;&#039;, um dann die finsteren Seiten unseres Wesens auch kennen zu lernen und sie zu erlösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist damit gemeint, dass wir als Menschen die Frucht tragenden Kräuter und die Frucht tragenden Bäume, die sollen uns zur Speise dienen, das heißt, wir sollten uns &#039;&#039;&#039;immer am Höheren orientieren&#039;&#039;&#039;, unseren &#039;&#039;&#039;Blick nach oben richten,&#039;&#039;&#039; nicht die Tierreihe vollenden, in dem wir uns als Geschöpf Gottes sehen oder nur als Geschöpf Gottes sehen. Geschöpfe Gottes sind wir von Geburt an, aber &#039;&#039;&#039;Kinder Gottes müssen wir werden.&#039;&#039;&#039; Und wir werden Kinder Gottes, indem wir uns nach dem höheren Geistigen ausrichten, uns &#039;&#039;&#039;nicht das grüne Kraut zur Speise nehmen&#039;&#039;&#039;, sondern &#039;&#039;&#039;das Frucht Tragende in die Zukunft hinein&#039;&#039;&#039; und uns selber als etwas Werdendes im Geistigen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss    ===&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht so viel für heute. Beim nächsten Mal nähern wir uns dann dem &#039;&#039;&#039;Garten Eden&#039;&#039;&#039; und dem &#039;&#039;&#039;Sündenfall.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte euch an dieser Stelle vielleicht noch um eines bitten: Wenn ihr Gestaltungsvorschläge habt für die Videos, die künftigen Videos, wenn ihr Themen habt, die wir miteinander besprechen sollen, wenn ihr auch Fragen habt, dann schreibt mir gerne eine E-Mail oder schreibt es in den Kommentarbereich gerne hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde Themen sammeln und Fragen sammeln und möchte dann vielleicht in Zukunft in regelmäßigen Abständen auch Folgen produzieren, wo es dann um eure Wünsche, Themen, Wünsche oder Fragen oder Ähnliches geht. Und wer also da etwas äußern möchte, wendet euch an mich. Gut, ich danke euch für euer Interesse, für euer Dabeisein und sage alles Gute und bis zum nächsten Mal. Vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stichwortverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;R&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alle Folgen im Überblick ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Geister der Freiheit Teil 13 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Videokurs Geister der Freiheit Christoph interaktiver Banner3}}{{Vorlage:Geister der Freiheit als Tabelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Geister_der_Freiheit_-_Teil_12_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9849</id>
		<title>Geister der Freiheit - Teil 12 von Christoph Bolleßen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Geister_der_Freiheit_-_Teil_12_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9849"/>
		<updated>2023-06-16T15:11:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Die Unterscheidung zwischen den Pflanzen   */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Geister der Freiheit Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Geister der Freiheit Teil 13 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geister der Freiheit Teil 12.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=mDKgK04-nUk//|zentriert|450x450px| Geister der Freiheit Teil 12]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Geister der Freiheit Teil 12 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[xxx Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[xxx Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Videokurs Geister der Freiheit Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geister der Freiheit Teil 12 (6. Schöpfungstag, Pflanze &amp;amp; Mensch)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begrüssung und Rückblick ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zum zwölften Teil von &amp;quot;Geister der Freiheit&amp;quot; hier auf dem Kanal Kulturepochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir waren beim letzten Mal etwas stehengeblieben dabei, dass wir den sechsten der sieben Schöpfungstage aus dem ersten Buch Mose angeschaut haben. Und erinnert euch, es war oder ist eine etwas längere Passage, und wir waren ungefähr bis zur Hälfte gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten uns die &#039;&#039;&#039;Bildung der zwei menschlichen Geschlechter&#039;&#039;&#039; angeschaut. Wir hatten gesagt, dass es ab einer gewissen Verdichtungsstufe aus dem Geistigen heraus für den Menschen nicht mehr möglich war, für den ja nun ätherischen Menschen, der aus der Seelenwelt in Richtung Ätherwelt hinabsteigt, könnte man sagen, dass in diesen Bereichen des menschlichen Wesens, die in das untere Seelische und damit natürlich auch in die Ätherwelt hinabsteigen, der physische Leib als unterstes Glied sich beginnt zu bilden, dass es hier langsam nicht mehr möglich ist, dass der Mensch in seiner &#039;&#039;&#039;Eingeschlechtlichkeit&#039;&#039;&#039; weiterbesteht, sondern diese unteren Wesensglieder, das heißt also der physische Leib vor allen Dingen muss sich zukünftig [[A:Geschlechtertrennung|eingeschlechtlich]], das heißt hier also abwechselnd männlich und weiblich inkarnieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6. Schöpfungstag ===&lt;br /&gt;
Und wir haben von Rudolf Steiner die Information, dass dies auch abwechselnd geschieht. Wir werden also alle &#039;&#039;&#039;abwechselnd mit einem männlichen physischen Leib und mit einem weiblichen physischen Leib geboren&#039;&#039;&#039;. Allerdings haben wir auch die Möglichkeit, &#039;&#039;&#039;mehrmals hintereinander in einem weiblichen oder männlichen Leib&#039;&#039;&#039; zu inkarnieren, aber &#039;&#039;&#039;maximal sieben Mal in Folge&#039;&#039;&#039;. So ist die Angabe Rudolf Steiners dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ebenso teilt er uns mit, dass es schon im Ätherischen so ist, dass Menschen mit einem &#039;&#039;&#039;männlichen physischen Leib&#039;&#039;&#039; einen &#039;&#039;&#039;weiblichen Ätherleib&#039;&#039;&#039; haben &#039;&#039;&#039;und umgekehrt&#039;&#039;&#039;, Menschen mit einem weiblichen physischen Leib einen männlichen Ätherleib haben. Und somit bemerken wir bereits, dass diese &#039;&#039;&#039;strikte Geschlechtertrennung&#039;&#039;&#039; eigentlich ein Wesensmerkmal des Physischen ist und dass wir beide Kräfte, beide Qualitäten in uns tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von daher könnte man sagen, dass auch, wenn heute unter den Geschlechtern, unter Männern und Frauen ein gewisses Unverständnis manchmal vorhanden ist, man da vielleicht auch den einen oder anderen Machtkampf austrägt, so muss man von einer höheren Perspektive aussagen: Wem es an Verständnis für die andere Qualität wirklich mangeln sollte, wird dann in einem der nächsten Leben durchaus auch in den Genuss kommen, dieses Geschlecht selber tragen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von daher lohnt es sich, die höhere Perspektive auch hier einzunehmen und sich klarzumachen, es handelt sich um &#039;&#039;&#039;zwei wichtige, gleichwertige Qualitäten&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;es kann also&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;aus geistiger Sicht überhaupt nicht darum gehen, das eine dem anderen vorzuziehen.&#039;&#039;&#039; Und ich glaube, in der heutigen Zeit kann man das durchaus auch in beide Richtungen sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde gerne mit euch diesen Text zum sechsten Schöpfungstag, diese Passage noch einmal ganz lesen, um wieder in den Text zurückzufinden:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art: Vieh und kriechende Tiere und wilde Tiere der Erde nach ihrer Art. Und es geschah so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott machte die wilden Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alle kriechenden Tiere auf dem Erdboden nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Bild, uns ähnlich.  Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle kriechenden Tiere, die auf der Erde kriechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott schuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan, und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sprach: Siehe, hiermit gebe ich euch alles Samen tragende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist, und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist: Es soll euch zur Nahrung dienen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, in dem eine lebende Seele ist, habe ich alles grüne Kraut zur Speise gegeben. Und es geschah so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Gott sah alles, was er gemacht hatte. Und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;Ja, in diesem zweiten Teil der Schilderung hier finden wir Angaben, die mit der Speise des Menschen zu tun haben. Wir haben also hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hiermit gebe ich euch alles Samen tragende Kraut, das auf der Fläche der ganzen Erde ist und jeden Baum, an dem Samen tragende Baumfrucht ist. Es soll euch zur Nahrung dienen. Und die Tiere sollen also das grüne Kraut zur Speise haben. &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich möchte noch einmal in Erinnerung rufen, dass wir uns also hier in diesen Schilderungen noch nicht in einer physisch materiellen Welt befinden, sondern dass wir uns &#039;&#039;&#039;immer noch in einer seelisch-ätherischen Atmosphäre&#039;&#039;&#039; befinden, das heißt [[A:Übersinnliche Welt|übersinnlich.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Unterscheidung zwischen den Pflanzen   ====&lt;br /&gt;
Und wie können wir diese Angabe hier nun verstehen? Es gibt ja einige Deutungen, die sagen: Hier ist ganz eindeutig gesagt, der Mensch soll sich pflanzlich ernähren, dass also die Speise sich hier auf Lebensmittel in unserem heutigen Sinne beziehen. Allerdings bleibt dann die Frage, kann es so etwas wie Lebensmittel, wie wir sie heute kennen, in diesem Stadium der Entwicklung eigentlich geben oder ist hier vielleicht auch etwas im übertragenen Sinne damit angedeutet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dazu würde ich ganz gerne noch einmal ganz kurz eingehen auf das Pflanzliche an sich. Hier wird ja unterschieden zwischen dem &#039;&#039;&#039;grünen Kraut&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; [[A:Same|Samen]] &#039;&#039;&#039;tragenden Kraut&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; [[A:Frucht|Frucht]] &#039;&#039;&#039;tragenden Kraut&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Bäumen, die Früchte&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;tragen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben zunächst einmal im [[A:Pflanzen|Pflanzenreich]] eine relativ große Gruppe von Pflanzen, die es &#039;&#039;&#039;nicht bis zu einer&#039;&#039;&#039; [[A:Blüten|Blüte]] &#039;&#039;&#039;bringen&#039;&#039;&#039;, die also &#039;&#039;&#039;immer grün&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;bleiben&#039;&#039;&#039; und sich &#039;&#039;&#039;vegetativ vermehren&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, die also absterben. Der &#039;&#039;&#039;obere Teil stirbt ab&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;treibt dann&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mehrjährig im nächsten Jahr wieder heraus&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;oder die sich auch&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;fortpflanzen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;allerdings nicht in dieser Blüte&#039;&#039;&#039;, so wie wir es heute kennen, wo die Bestäubung erfolgen muss, und diese Farbenpracht der Blüten also ein ganz deutliches Kennzeichen dieser Pflanzengattungen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;der Baum&#039;&#039;&#039; ist ja nun auch ganz eindeutig &#039;&#039;&#039;anders beschaffen als das grüne Kraut&#039;&#039;&#039;. Und wenn wir uns nun das Pflanzenhafte anschauen, das sich ja auf der Alten Sonne gebildet hat zum ersten Mal, welche Qualitäten bzw. welche Kräfte hat das Pflanzenartige und zunächst einmal das grüne Kraut? Das grüne Kraut sprießt und sprosst in der Regel sehr, sehr schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hat also diese beiden Qualitäten, dass eine &#039;&#039;&#039;hohe Triebkraft&#039;&#039;&#039; vorhanden ist, eine hohe Regenerationskraft, und dass aber &#039;&#039;&#039;die Blüte ausbleibt&#039;&#039;&#039;, ein starker Wuchs, könnte man sagen, aber die Blüte bleibt aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei den &#039;&#039;&#039;Blühpflanzen&#039;&#039;&#039; ist es in der Regel so, dass an der Stelle, wo eine starke Betonung oder eine Betonung auf der Blüte liegt und auf dieser Samen tragenden Blüte, dass in diesem Moment die &#039;&#039;&#039;Pflanzen im Gegensatz zum grünen Kraut&#039;&#039;&#039; eigentlich eher &#039;&#039;&#039;fragiler&#039;&#039;&#039; werden. Das heißt, die Robustheit, die Wüchsigkeit nimmt ein wenig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der physische Leib und der Ätherleib und das Astralische der Blühpflanzen   ====&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle haben wir einen Hinweis. Es gibt auch die Angabe von Rudolf Steiner, dass eben die Blühpflanzen – eine Pflanze hat ja eigentlich nur, wenn man so will, einen [[A:Physischer Leib|physischen Leib]] &#039;&#039;&#039;und einen Ätherleib&#039;&#039;&#039;, wobei die Betonung bei der Pflanze ganz stark auf dem [[A:Ätherleib|Ätherleib]] liegt – so haben doch die Blühpflanzen eine so hohe Entwicklung, könnte man sagen, dass sie &#039;&#039;&#039;mit ihrer Blüte an das Astrale heranreichen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie werden vom Astralischen geküsst. So nutzt Rudolf Steiner das Bild. Und in dem Moment, wo das Astralische wirklich an die Pflanze herankommt – die &#039;&#039;&#039;Pflanze hat keinen eigenen&#039;&#039;&#039; [[A:Astralleib|Astralleib]], aber das Astrale kommt sehr nah an die Blüte heran – und in dem Moment haben wir eine &#039;&#039;&#039;Farbäußerung&#039;&#039;&#039; im Pflanzenreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist sehr &#039;&#039;&#039;oft nur ein Weiß&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen. Es ist ja noch keine richtige Farbenpracht. Die Farbe Weiß ist sehr verbreitet unter den Blühpflanzen. Und trotzdem muss man sagen, ist das Weiß in dem Sinne eine ungeheure Wandlung, als die Pflanze ansonsten eigentlich nur Grüntöne kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist das also schon ein starker Kontrast, eine unglaubliche Erweiterung des Spektrums und man könnte das auch als &#039;&#039;&#039;Farbgebung oder als Farbeinschlag&#039;&#039;&#039; durchaus bezeichnen, auch wenn es sich um eine weiße Blüte handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben wir die &#039;&#039;&#039;Blühpflanzen, die also ans Astralische, ans Astrale&#039;&#039;&#039; heranreichen. Und gleichzeitig findet im Inneren der Blüte etwas statt, das ganz stark mit der &#039;&#039;&#039;Metamorphose&#039;&#039;&#039; zu tun hat, zunächst einmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blüte ist von ihrer Gestaltung, von ihrer Darbietung etwas ganz anderes als der Rest der Pflanze. Wir haben im &#039;&#039;&#039;Zentrum dieser Blüte&#039;&#039;&#039; etwas wie eine &#039;&#039;&#039;Interaktion mit dem Umkreis&#039;&#039;&#039;. Das heißt, durch Bestäubung, durch Einflüsse, Kräfte, die aus der Natur auf diese Blüte einwirken, &#039;&#039;&#039;hat&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;im Gegensatz zur vegetativen Vermehrung die Generationenfolge über die Blüte und über den Samen&#039;&#039;&#039; die Eigenschaft, dass hier eine &#039;&#039;&#039;Entwicklung in die Zukunft&#039;&#039;&#039; hinein möglich ist, aber nicht als bloße Kopie desjenigen, was in den vorigen Generationen vorliegt, sondern es verändert sich. Es kommen ganz leise, ganz langsam kommen &#039;&#039;&#039;neue Einflüsse&#039;&#039;&#039; herein, und diese Einflüsse sind kumuliert gesehen sehr gravierend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht es natürlich nicht in der Generationenfolge von Jahr zu Jahr. Da machen die Pflanzen, sofern sie am gleichen Ort wachsen, einen relativ gleichen Eindruck. Aber wenn man doch die &#039;&#039;&#039;Generationenfolge länger beobachtet&#039;&#039;&#039;, so sieht man, dass durch äußere Einflüsse abhängig, die Pflanze sich sehr stark verändern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, in dem Moment, &#039;&#039;&#039;wo die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Pflanze an das Seelische immer mehr heran ragt&#039;&#039;&#039;, haben wir zwei Effekte. Zunächst einmal die &#039;&#039;&#039;Wüchsigkeit, die Robustheit&#039;&#039;&#039;, das in sich geschlossen Sein der Pflanze nimmt ab. Es findet eine &#039;&#039;&#039;Öffnung&#039;&#039;&#039; statt &#039;&#039;&#039;in höhere Reiche&#039;&#039;&#039;, eine &#039;&#039;&#039;Öffnung für umgestaltende Kräfte&#039;&#039;&#039; aus dem Umkreis. Und das wiederum hat die Fähigkeit, &#039;&#039;&#039;sich in die Generationenfolge, in das Erbgut&#039;&#039;&#039;, wie man heute sagt, &#039;&#039;&#039;der Pflanze einzubringen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Einfluss der toten Menschenseelen auf das Pflanzenreich  ====&lt;br /&gt;
Und wenn wir jetzt den Schwenk wieder versuchen zum Menschen, was haben wir Menschen denn mit dieser Eigenschaft der Blühpflanzen zu tun?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir die Angabe Rudolf Steiners, dass wenn wir Menschen durch die Pforte des Todes hindurchgehen, dann arbeiten wir aus einem nicht verkörperten Zustand heraus an den Naturreichen, das heißt also, &#039;&#039;&#039;die toten Menschen wirken nach der Aufgabe ihres Leibes auch am Pflanzenreich.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also überall dort, &#039;&#039;&#039;wo Blumen blühen, haben wir also tote Menschenseelen&#039;&#039;&#039; der toten Menschen, deren Gaben, deren Impulse, die sie während des letzten Erdenlebens für sich errungen haben, nun zu Willensimpulsen werden, die &#039;&#039;&#039;Welt für die nächste Inkarnation so umzugestalten&#039;&#039;&#039;, dass höhere Ziele, die mit dem eigenen Leben zusammenhängen zunächst einmal, aber mit entsprechender Ausrichtung auf das Geistige auch die anderen Menschen betreffen. Das heißt, man könnte sagen, in dem Moment, wo wir nach dem Tode in diesem Zustande zu uns kommen, dass wir erleben, wir haben jetzt die Möglichkeit, die Erde mit umzugestalten. In dem Moment ist es wichtig, dass auch im Pflanzenreich Möglichkeiten da sind, Möglichkeiten, Türen geöffnet werden, dass diese Einflussnahme auch möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das heißt, das grüne Kraut, das ja hier den Tieren auch zur [[A:Ernährung|Speise]] dienen soll, das hat diese Eigenschaften weniger, sich zu öffnen. Und das ist ein Hinweis darauf, dass &#039;&#039;&#039;das grüne Kraut und auch die Tiere letztendlich zunächst einmal noch nicht so stark an das Freiheitliche, an das Individuelle heranreichen, interessanterweise, wie die Blühpflanzen und die Menschen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, auch wenn wir als Menschen sehr, sehr eng mit den Tieren verwandt sind, besteht also eine ebenso wichtige Verwandtschaft mit dem Pflanzenreich. Das heißt, die &#039;&#039;&#039;Pflanzen sind also das Tor für uns, um nach dem Tode auch an der Erde mitzugestalten&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gestalten auch am Tierreich. Aber ich würde mich an dieser Stelle gerne an dieser Passage orientieren. &#039;&#039;&#039;Warum sind die Samen tragenden, die Frucht bildenden Pflanzen unsere Speise?&#039;&#039;&#039; Und Speise ist natürlich hier so gemeint, dass wir uns laben an den Eigenschaften der Pflanzen, an den Früchten dieser Pflanzen, allerdings noch nicht in einem physisch-materiellen Sinne, sondern &#039;&#039;&#039;es handelt sich um&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;seelische Speisen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir die [[A:Bäume|Bäume]] anschauen: Die Bäume sind natürlich im Pflanzenreich, könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;die Königsklasse, der Baum&#039;&#039;&#039;, der sich über die Erdoberfläche deutlich heraushebt und der nach seiner Stammbildung sich umstülpen darf und eine eigene Wiese, eine eigene Blumenwiese dem Himmel darbieten darf. Das ist also quasi noch mal eine &#039;&#039;&#039;gesteigerte Form: Vom grünen Kraut zur Blühpflanze zum Baum.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rudolf Steiner sagt, dass letztlich eigentlich jedes Pflanzenwesen, jede Pflanze Baum werden möchte. Und so haben wir im Baum, in diesem mehrjährigen, lange Zeit überdauernden und über die Wurzeln sehr starke geistige Kräfte kultivierenden &#039;&#039;&#039;Pflanzenkönig, den Baum&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, ein Prinzip der &#039;&#039;&#039;höchsten Vollendung im Pflanzenreich, dem alle Pflanzen letztendlich zustreben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Verwandtschaft zwischen Pflanze und Mensch   ====&lt;br /&gt;
Und wenn wir uns jetzt anschauen, warum sind Mensch und Baum oder Mensch und Pflanze so miteinander verwandt? Warum ist es so wichtig für uns Menschen, diese Verbindung auch zum Pflanzenreich zu haben? Dann können wir sagen, die Pflanze besteht ja aus [[A:Wurzel (Pflanze)|Wurzel,]] [[A:Sprossachse|Stänge]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;l, [[A:Blatt (Pflanze)|Blatt]] und [[A:Blüten|Blüte.]] Die &#039;&#039;&#039;Wurzel einer Pflanze ist das geistige Zentrum&#039;&#039;&#039;. Und die &#039;&#039;&#039;Blüten sind sozusagen die&#039;&#039;&#039; [[A:Geschlechtsorgane|Fortpflanzungsorgane]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzel befindet sich bei den Pflanzen &#039;&#039;&#039;in der Erde&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;Fortpflanzungsorgane&#039;&#039;&#039; streckt sie in den Himmel. Sie &#039;&#039;&#039;streckt ihre Fortpflanzungsorgane der Sonne und dem Himmel entgegen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns Menschen ist es genau umgekehrt. Bei uns Menschen ist das &#039;&#039;&#039;geistige Zentrum der Kopf.&#039;&#039;&#039; Und den Kopf haben wir nicht in der Erde, sondern wir richten &#039;&#039;&#039;unseren Kopf gen Himmel&#039;&#039;&#039; und richten &#039;&#039;&#039;unsere Fortpflanzungsorgane nach unten Richtung Erde&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es auch zu erklären, dass Rudolf Steiner die &#039;&#039;&#039;Pflanzen als Himmelswesen&#039;&#039;&#039; bezeichnet, als &#039;&#039;&#039;Himmelsgeschenke für die Erde&#039;&#039;&#039;, und dass &#039;&#039;&#039;Tiere und Menschen irdische Wesen&#039;&#039;&#039; sind von ihrer Leiblichkeit her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die &#039;&#039;&#039;Pflanze streckt ihre Wurzeln in Richtung Erdmittelpunkt&#039;&#039;&#039;, das heißt die Pflanze sucht ihr geistiges Zentrum, ihr Ich dort, &#039;&#039;&#039;wo der Christus lebt&#039;&#039;&#039;. Die Pflanze ist ein Sinnbild dafür, das Lebendige auszudrücken mit ihrem ganzen Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja gesagt, dass wir zunächst einmal in der Erde sagen können, dort sind die &#039;&#039;&#039;irdischen Kräfte, die vom Mond stark beeinflusst&#039;&#039;&#039; werden. Und wir haben &#039;&#039;&#039;im Himmel die Sonnenkräfte&#039;&#039;&#039;. Und wenn sich die Pflanze nun so ausrichtet, dass sie die irdischen Kräfte mit ihrem Geistigen durchdringt bzw die Kräfte der Erde zu ihrem geistigen Zentrum macht und ihre Fortpflanzungsorgane dem Himmel öffnet, dann sehen wir, wie stark &#039;&#039;&#039;die Pflanze eigentlich mit dem Göttlichen verbunden ist&#039;&#039;&#039;. Sie ist ganz der Schöpfung hingegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bei uns Menschen - es tut mir leid, ich überziehe heute schon wieder - bei uns Menschen ist es so, dass es bei uns genau umgekehrt ist. &#039;&#039;&#039;Unser geistiges Zentrum ist in Richtung Himmel ausgerichtet&#039;&#039;&#039; und unsere &#039;&#039;&#039;Fortpflanzungsorgane nach unten in das Irdische.&#039;&#039;&#039; Und hier haben wir wieder diese Ambivalenz des Entgegengesetzten, könnte man sagen, der Mensch als Geschöpf, das sich aber aus dem Schöpfungskontext emanzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tier ist in der Mitte. Das Tier ist in der Waagerechten. Das Tier ist nicht aufrecht. Die &#039;&#039;&#039;Pflanze ist aufrecht&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Mensch ist aufrecht&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Das Tier ist waagerecht angeordnet zur Erde. Es befindet sich also in der Mitte.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun gilt es für uns Menschen &#039;&#039;&#039;anhand der Pflanze etwas zu erkennen, nämlich die göttliche Tugend&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;sich hinzugeben dem Göttlichen&#039;&#039;&#039;, nicht in Unruhe zu verfallen, nicht zu stark im eigen Sein, im abgeschlossen Sein vom Umkreis zu verfallen, dass wir uns dem Himmel öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unser Ich in der Mitte zwischen Himmel und Erde   ====&lt;br /&gt;
Die Fortpflanzungsorgane sind unser Blick in die Zukunft hinein, könnte man sagen, unsere Ausrichtung in die Zukunft. Und auch wenn sie &#039;&#039;&#039;bei uns Menschen zum Irdischen hin ausgerichtet&#039;&#039;&#039; sind, so gilt es doch für uns zu erkennen, dass der Himmel eigentlich unsere Zukunft ist, und dass es darum geht, mit unserem geistigen Zentrum diese &#039;&#039;&#039;Himmelskräfte auf die Erde zu holen&#039;&#039;&#039;, und dass wir unser höheres Ich in beide Richtungen suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Es ist nicht im Himmel, es ist nicht in der Erde, sondern es ist in der Mitte&#039;&#039;&#039;. Aber diese &#039;&#039;&#039;Mitte muss aktiv von uns gebildet werden&#039;&#039;&#039;. Sie ist nicht einfach da. Es ist nicht ein Ausbalancieren zwischen Irdischem und Himmlischen, so eine Art gleicher Anteil 50 50, wir hatten es schon angesprochen, sondern wir müssen diese Mitte immer wieder suchen, uns selbst herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was uns dabei hilft, wenn wir unsere Mitte suchen, ist natürlich das &#039;&#039;&#039;Herz&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;unsere Verbindung zur Sonne, zum Licht&#039;&#039;&#039;. Aber wenn wir Christus nachfolgen wollen, dann müssen wir eben auch &#039;&#039;&#039;in diese Dunkelheit des Irdischen herabsteigen&#039;&#039;&#039;, um dann die finsteren Seiten unseres Wesens auch kennen zu lernen und sie zu erlösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist damit gemeint, dass wir als Menschen die Frucht tragenden Kräuter und die Frucht tragenden Bäume, die sollen uns zur Speise dienen, das heißt, wir sollten uns &#039;&#039;&#039;immer am Höheren orientieren&#039;&#039;&#039;, unseren &#039;&#039;&#039;Blick nach oben richten,&#039;&#039;&#039; nicht die Tierreihe vollenden, in dem wir uns als Geschöpf Gottes sehen oder nur als Geschöpf Gottes sehen. Geschöpfe Gottes sind wir von Geburt an, aber &#039;&#039;&#039;Kinder Gottes müssen wir werden.&#039;&#039;&#039; Und wir werden Kinder Gottes, indem wir uns nach dem höheren Geistigen ausrichten, uns &#039;&#039;&#039;nicht das grüne Kraut zur Speise nehmen&#039;&#039;&#039;, sondern &#039;&#039;&#039;das Frucht Tragende in die Zukunft hinein&#039;&#039;&#039; und uns selber als etwas Werdendes im Geistigen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abschluss    ===&lt;br /&gt;
Ja, vielleicht so viel für heute. Beim nächsten Mal nähern wir uns dann dem &#039;&#039;&#039;Garten Eden&#039;&#039;&#039; und dem &#039;&#039;&#039;Sündenfall.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte euch an dieser Stelle vielleicht noch um eines bitten: Wenn ihr Gestaltungsvorschläge habt für die Videos, die künftigen Videos, wenn ihr Themen habt, die wir miteinander besprechen sollen, wenn ihr auch Fragen habt, dann schreibt mir gerne eine E-Mail oder schreibt es in den Kommentarbereich gerne hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde Themen sammeln und Fragen sammeln und möchte dann vielleicht in Zukunft in regelmäßigen Abständen auch Folgen produzieren, wo es dann um eure Wünsche, Themen, Wünsche oder Fragen oder Ähnliches geht. Und wer also da etwas äußern möchte, wendet euch an mich. Gut, ich danke euch für euer Interesse, für euer Dabeisein und sage alles Gute und bis zum nächsten Mal. Vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stichwortverzeichnis ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;C&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alle Folgen im Überblick ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Geister der Freiheit Teil 13 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Videokurs Geister der Freiheit Christoph interaktiver Banner3}}{{Vorlage:Geister der Freiheit als Tabelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Geister_der_Freiheit_-_Teil_13_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9823</id>
		<title>Geister der Freiheit - Teil 13 von Christoph Bolleßen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Geister_der_Freiheit_-_Teil_13_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9823"/>
		<updated>2023-06-16T06:38:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Geister der Freiheit Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Geister der Freiheit Teil 12 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Geister der Freiheit Teil 12 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:|link=https:////|zentriert|450x450px| Geister der Freiheit Teil 13]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Geister der Freiheit Teil 11 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[xxx Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[xxx Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Jph</name></author>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 13 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-06-16T06:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Geister der Freiheit Teil 13 () */&lt;/p&gt;
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		<author><name>Jph</name></author>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 12 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-06-16T06:36:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Geister der Freiheit Teil 12 (6. Schöpfungstag, Pflanze &amp;amp; Mensch) */&lt;/p&gt;
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		<author><name>Jph</name></author>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 12 von Christoph Bolleßen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Stichwortverzeichnis */&lt;/p&gt;
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==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Geister der Freiheit Teil 12 (6. Schöpfungstag, Pflanze &amp;amp; Mensch) */&lt;/p&gt;
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== Stichwortverzeichnis ==&lt;br /&gt;
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*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Adler]]&lt;br /&gt;
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*&lt;br /&gt;
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*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Begrüssung und Einleitung|Elementarreich]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Elohim]]&lt;br /&gt;
*Erstes Buch Mose&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
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*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;H&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;J&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Jahve Elohim]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;K&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;L&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Löwe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Löwenmenschen - das weibliche Geschlecht|Löwenmensch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;M&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;N&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Begrüssung und Einleitung|Naturreich]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;O&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;P&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|Prinzip]]&lt;br /&gt;
**[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|männlich]]&lt;br /&gt;
**[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|weiblich]]&lt;br /&gt;
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*&lt;br /&gt;
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*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Der sechste Schöpfungstag|Schöpfungstag, sechster]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|Sternbild]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Stier]]&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Stiermenschen - das männliche Geschlecht|Stiermensch]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Tierkreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Der sechste Schöpfungstag|Tierreich]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;U&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Löwenmenschen - das weibliche Geschlecht|Vorstellungskraft]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;W&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Gestaltung des Menschen|Wassermensch]]&lt;br /&gt;
*Willenskraft&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;X&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*xxx&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Y&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*xxx&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Z&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Geister der Freiheit Teil 11 von Christoph Bolleßen#Die Vorbereitung auf die Zweigeschlechtlichkeit|Zweigeschlechtlichkeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alle Folgen im Überblick ==&lt;br /&gt;
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==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 12 von Christoph Bolleßen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Geister der Freiheit Teil 12 (6. Schöpfungstag, Pflanze &amp;amp; Mensch) */&lt;/p&gt;
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==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 12 von Christoph Bolleßen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Geister der Freiheit Teil 12 () */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Datei:Geister der Freiheit Teil 12.jpg|link=https://www.youtube.com/watch?v=mDKgK04-nUk//|zentriert|450x450px| Geister der Freiheit Teil 12]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Geister der Freiheit Teil 12 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Geister der Freiheit Teil 12 (6. Schöpfungstag, Pflanze &amp;amp; Mensch)==&lt;br /&gt;
== Alle Folgen im Überblick ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 12 von Christoph Bolleßen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Videokurs */&lt;/p&gt;
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==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 12 von Christoph Bolleßen</title>
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==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
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		<title>Geister der Freiheit - Teil 12 von Christoph Bolleßen</title>
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&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Jph</name></author>
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	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_29_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9375</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 29 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-29T13:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Beginn der Erdenschöpfung durch die Elohim 0:18:42 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:29.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 29 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/wi8lf7bq7j4itcs/CB%20Grundlagen%2029.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/x7q3amq3357z2xi/CB%20Teil%2029.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 29: Dank, Zu den Werbeclips, Anknüpfung nach Ostern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=27s Begrüßung 0:00:27] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich Willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zum 29. Teil unserer Reihe Grundlagen Anthroposophie und in der Nachosterzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten uns sehr intensiv mit dem Thema Osterfest, den Ereignissen, den Geschehnissen um das Mysterium von Golgatha auseinandergesetzt und nun geht es in die Nachosterzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen weiterhin auch große Festtage an: Wir haben zunächst einmal [[A:Christi Himmelfahrt|Christi Himmelfahrt]] und im Anschluss dann das [[A:Pfingstfest|Pfingstfest.]] Da werden wir ebenfalls etwas tiefer eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=90s Dank 0:01:30] ===&lt;br /&gt;
Aber zunächst einmal möchte ich heute, wenn ihr erlaubt, auf einige Sachverhalte eingehen, die den Kanal betreffen. Und beginnen möchte ich gerne mit einem &#039;&#039;&#039;großen Dank an alle interessierten Zuschauer&#039;&#039;&#039;. Es sind viele hinzugekommen in den letzten Wochen, worüber ich mich sehr, sehr freue. Ich hätte das nie gedacht, dass dieser Kanal mal mehr als 1500 Abonnenten erreichen wird. Das ist vielleicht in der Größenordnung, wenn man andere YouTube Formate anschaut, noch immer eine sehr kleine Größe, aber ich finde, beim Thema &amp;quot;Anthroposophie&amp;quot; sind 1500 Abonnenten schon nicht wenig. Ich auf jeden Fall freue mich sehr. Ich hätte wie gesagt damit nie gerechnet, dass es mal so viele werden, die diese Inhalte anschauen und auch damit arbeiten. Das merke ich ja auch an den vielen Kommentaren und an den Zuschriften, die ich erhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielen Dank auch für die &#039;&#039;&#039;Spenden,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;die ich von Euch erhalte. Sie sind sehr hilfreich.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Danke dafür&#039;&#039;&#039;. Und ich möchte ganz gerne, weil einige von Euch ja auch immer wieder darauf hinweisen, es geht um das &#039;&#039;&#039;Thema Werbung&#039;&#039;&#039;, und weil jetzt ja auch viele neue Menschen dazugekommen sind, die vielleicht meine Äußerungen dazu in den ersten Videos nicht mitbekommen haben, auf das Thema noch mal ganz kurz eingehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=215s Werbeclips 0:03:35] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Werbung&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;scheint sehr zugenommen zu haben in der letzten Zeit&#039;&#039;&#039; mit den neuen Videos, vor allem auch mit den Oster-Videos. Das tut mir sehr leid. Ich bin auch jemand, der diese Werbeunterbrechungen, wenn die dann so aus heiterem Himmel kommen, als sehr störend empfindet. Und ich finde auch gerade bei den Themen, die wir hier behandeln, geht es ja auch darum, dass man etwas mehr nach innen geht, sich konzentriert. Und wenn man dann da auf einmal laute Musik und etwas hektischere, verkaufsfördernde Sätze um die Ohren bekommt, dann auch noch in einer Lautstärke, die meistens höher ist, damit die Werbung auch die entsprechende Aufmerksamkeit bekommt, dann ist das natürlich sehr störend und unpassend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist es so, dass ich mittlerweile herausgefunden habe – ich muss da kurz ausholen – dass es die Möglichkeit gibt, einen YouTube Kanal zu monetarisieren, das heißt, man kann, wenn man eine gewisse Abonnentenzahl, das sind eben 1000 Abonnenten, erreicht hat, sich bei YouTube darum bewerben, dass der Kanal monetarisiert wird. Und das habe ich aber von Anfang an nicht getan, denn &#039;&#039;&#039;ich möchte nicht, dass dieser Kanal. monetarisiert wird&#039;&#039;&#039;. Zum einen, &#039;&#039;&#039;weil es hier um freies Geistesleben geht&#039;&#039;&#039;. Das heißt, &#039;&#039;&#039;hier wird nichts verkauft&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;hier wird nichts mit Werbung irgendwie finanziert&#039;&#039;&#039;, sondern &#039;&#039;&#039;wenn es einen finanziellen Ausgleich gibt, dann kommt der von euch,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;den Zuschauern&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;und zwar aus Freiheit, freiwillig&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb wollte ich also auf diese Monetarisierung verzichten, habe dann allerdings gelesen, dass YouTube es sich vorbehält, trotzdem Werbespots zu schalten. Das ist wohl Teil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen bei YouTube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hatte dann zunächst einmal gedacht okay, wenn dann zu Beginn eines Videos ein Werbespot kommt, dann finde ich das in Ordnung. Denn ich oder wir profitieren ja im Prinzip alle von YouTube dadurch, dass uns da eine sehr, sehr gute Plattform zur Verfügung gestellt wird. Also für uns, die wir Videos hochladen, ist es völlig kostenlos und hat einen sehr, sehr guten technischen STANDARD, wie ich finde. Und deshalb war ich ja dann auch bereit zu sagen okay, wenn dann vor jedem Video ein Werbespot kommt, dann denke ich, ist das in Ordnung. Nur mir wurde dann zurückgemeldet, dass diese Werbeunterbrechungen dann auch während der Videos und so ungefähr alle zehn Minuten dann eingeblendet werden. Und das ist natürlich gerade bei längeren Videos oder bei den Hörbüchern sehr störend. Und ich habe mich dann gefragt, gibt es da irgendwie einen Weg, diese Werbeunterbrechungen einzuschränken bzw. sie abzuschalten? Und ich habe jetzt nach einiger Recherche herausgefunden, dass es da einen Weg gibt, diese Werbung zu deaktivieren, dass dieser Weg aber wohl darüber führt, dass man sich für die Monetarisierung des Kanals zunächst einmal bei YouTube bewirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit normalem Denken kommt man da jetzt nicht drauf, dass das über diesen Weg funktioniert. Aber scheinbar ist es so, dass &#039;&#039;&#039;wenn man monetarisiert ist, dass man dann als Kanalinhaber darauf Einfluss nehmen kann, ob Werbung geschaltet wird oder nicht&#039;&#039;&#039;. So ist auf jeden Fall jetzt mein Kenntnisstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass das Ganze so funktioniert. Ich habe die Bewerbung um die Monetarisierung jetzt in die Wege geleitet. Das Ganze dauert etwas bis zu einem Monat, dass dann diesem Antrag, dieser Bewerbung zugestimmt wird. &#039;&#039;&#039;Und sobald das geschehen ist, werde ich dann versuchen, dass bei allen Videos die Werbung nicht mehr geschaltet wird&#039;&#039;&#039;. Ich hoffe, dass das so funktioniert, aber dann wisst ihr, ich bin an dem Thema dran. Ich würde es auch sehr begrüßen, wenn das Ganze ohne Werbeunterbrechung in Zukunft wieder verfügbar ist. Und ich bin da guter Dinge, dass das funktionieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=554s Anknüpfung nach Ostern, Rückblick 0:09:14] ===&lt;br /&gt;
Ja, die Osterzeit liegt hinter uns. Und wie knüpfen wir an? Ich hatte gedacht, dass wir uns ganz kurz noch einmal an den Punkt vor Ostern versetzen, noch einmal darauf schauen, was wir gemeinsam behandelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=583s Übersinnliche Reiche, physisch-ätherischer Plan, unterphysische Welt 0:09:43] ====&lt;br /&gt;
Wir waren ja ausgegangen von den einzelnen Stufen oder Bereichen der geistigen Welt. Wir haben versucht, uns eine kleine. Skizze anzufertigen. Wie haben wir uns die übersinnlichen Reiche vorzustellen? Und wir sind dann aus den höchsten Himmeln könnte man sagen, abgestiegen bis in die physische Welt, auf den [[A:Physische Welt|physisch-ätherischen Plan]] &#039;&#039;&#039;und sogar darunter&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns die [[A:Untersinnliche Welt|unterphysischen Welten]] angeschaut, diese Reiche. Und. das war ja quasi auch schon ein Einschub, der uns dabei weiterhelfen sollte, dann im Anschluss diese &#039;&#039;&#039;Menschenschöpfung, diesen Erdenmenschen&#039;&#039;&#039;, der jetzt ansteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=651s Die Spiegelung der Bewusstseinsstufen 0:10:51] ====&lt;br /&gt;
Wir hatten gesehen und gesagt, dass diese &#039;&#039;&#039;vierte&#039;&#039;&#039; [[A:Bewusstseinsstufe|Bewusstseinsstufe]] &#039;&#039;&#039;unseres Heimatplaneten&#039;&#039;&#039;, des Erdenkosmos auch tatsächlich von Rudolf Steiner als Erde bezeichnet wird, der Erdenzustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir waren ungefähr da, wo wir gesagt haben, dass die [[A:Exusiai|Exusiai]] als die Regenten dieser Erdenentwickelung und die sieben Elohim, das war Hebräisch für die, die uns schufen, waren also sieben aus der Hierarchiestufe der Exusiai, die als geistige Arbeitsgruppe, wenn man das vielleicht so sagen kann, nun damit beauftragt sind, den Erdenmenschen hervorzubringen, und wir &#039;&#039;&#039;Erdenmenschen erhalten von diesen sieben&#039;&#039;&#039; [[A:Elohim|Elohim]] &#039;&#039;&#039;unseren Ich Funken&#039;&#039;&#039;, den sie uns schenken, &#039;&#039;&#039;gemeinsam mit dem Christus&#039;&#039;&#039;, der ja auch sehr eng mit der Erdentwicklung verbunden ist, mit dem gesamten Weltenplan, aber die Erde als die vierte von sieben planetarischen Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ostervorträge hatte ich ja versucht, diesen besonderen Charakter der vierten Stufe, der Vier einmal darzustellen, dass wir es also in dieser Siebner Reihe bei den Stufen eins, zwei, drei, fünf, sechs. und sieben mit Zuständen zu tun haben, die sich aneinander spiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;erste Stufe spiegelt sich an der siebten&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;zweite Stufe spiegelt sich an Nummer sechs&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;die dritte an der Nummer fünf&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;unser Erdenzustand, die vierte Bewusstseinsstufe ist die Einzige, die sich gewissermaßen in sich selbst spiegelt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=812s Die Mars- und die Merkurperiode unserer Erde, das Mars Ich und das Merkur Ich 0:13:32] ====&lt;br /&gt;
Und wir waren im Laufe der Vorträge auch schon einmal an den Punkt gekommen, wo wir gesehen hatten, dass es eine sogenannte Mars-Erde gibt. Die &#039;&#039;&#039;erste Hälfte unserer Erdenentwickelung bezeichnet Rudolf Steiner auch als&#039;&#039;&#039; [[A:Erde (Planet)#Die%20Erdentwicklung|Mars]] und die &#039;&#039;&#039;zweite Hälfte&#039;&#039;&#039; der Erdenentwickelung bezeichnet Rudolf Steiner auch als den [[A:Merkur|Merkur]] &#039;&#039;&#039;oder die Merkur-Erde, und das bedeutet eben mit diesem&#039;&#039;&#039; [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]] die damit verbundenen Geburt könnte man sagen, unseres Christus Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch gesehen, dass &#039;&#039;&#039;unser Ich ebenfalls diese Zweiheit&#039;&#039;&#039;, die in der Vier steckt, &#039;&#039;&#039;abbildet.&#039;&#039;&#039; Wir haben gesehen, es gibt also ein Mars Ich, das also eher auch als &#039;&#039;&#039;niederes Ich&#039;&#039;&#039; bezeichnet werden kann, wo es also &#039;&#039;&#039;eher um&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Egoismus,&#039;&#039;&#039; und wenn man es positiv formulieren möchte, so um &#039;&#039;&#039;eine Art Selbstfindung&#039;&#039;&#039; auch geht, also zunächst einmal ganz bei sich anzukommen, sich selber als abgeschlossene Wesenheit, als Individualität wahrzunehmen, dass es dann aber durch die Christus-Kräfte um das &#039;&#039;&#039;höhere Ich, das Merkur Ich geht.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mysterium von Golgatha bedeutet eben, dass die Mars Periode unserer Erdenentwickelung zu Ende ist und dass sich &#039;&#039;&#039;der Mensch eben nun hinauf entwickeln soll mithilfe seines Christus Ichs&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;zum Ich-Menschen.&#039;&#039;&#039; Das heißt der Ich-Mensch ist derjenige, der also nicht im Egoismus verharrt, sondern der den Egoismus gewissermaßen überwindet, um sich selbst auch an die Welt zu verschenken könnte man sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, die erworbenen Fähigkeiten, die ich durch die Inkarnationen hindurch mir angeeignet habe, möchte ich nun dazu benutzen, um auch den anderen Menschen und auch der Natur zu helfen. Und das steht natürlich in gewisser Beziehung auch in einem schroffen Gegensatz zu dieser Mars Epoche oder zu diesem niederen Ich. Man erkennt das schon an diesen Qualitäten, der Mars, das Kriegerische, das Erobern der Erde durch die Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier haben wir dies auch so ein bisschen ausgedrückt in der &#039;&#039;&#039;Genesis: &amp;quot;Macht euch die Erde untertan&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Das drückt sich da so ein wenig aus, dass der Mensch zunächst einmal die Aufgabe hat, sich selbst zu erkennen und auch kulturelle Entwicklungen zu machen, immer mehr sich von der Natur zu emanzipieren, etwas Eigenes zu schaffen. Das könnte man als Eroberungsprozess bezeichnen. &#039;&#039;&#039;Der Mensch erhebt sich über die Naturordnung und gestaltet etwas Eigenes, etwas Neues&#039;&#039;&#039;, und dabei ist aber da ganz wichtig, damit wir nicht zu stark in diese egoistischen Kräfte hineinkommen, dass uns der Christus ein Zeichen setzt, uns unterstützt mit seinen Kräften, dass wir nach dieser Marsperiode, von der Mars Menschheit, von Mars Menschen zu Merkur Menschen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=1122s Beginn der Erdenschöpfung durch die Elohim 0:18:42] ====&lt;br /&gt;
Und auf dem Weg dorthin haben wir jetzt das Mysterium von Golgatha ein bisschen vorweggenommen durch die Osterzeit, aber stehengeblieben waren wir ja an dem Punkt, wo wir uns angeschaut haben, wie zunächst einmal die Elohim beginnen, die Erdenschöpfung in Gang zu setzen als Regenten und wie sie das tun, zunächst einmal durch dieses Erinnerungstableau an die vorangegangenen planetarischen Zustände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns dann dieses [[A:Tohuwabohu|Tohuwabohu]] angeschaut, ein Durcheinanderweben könnte man sagen, von Wärme, von Luftförmigen und von Flüssigen, das sie dann trennen und anordnen, und dass wir dann schließlich auch diese &#039;&#039;&#039;Trennung von Erde und Himmel haben&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden uns das auch noch anhand der Schilderungen in der Genesis einmal anschauen anhand der &#039;&#039;&#039;sieben Schöpfungstage&#039;&#039;&#039;. Das ist sehr interessant und wie es dann immer mehr dazu kommt, dass wir in unserem jetzigen Formzustand – wir haben ja gesagt, es gibt neben den planetarischen Zuständen die Lebensstufen, und dann gibt es die sogenannten Formzustände –, irgendwann in unserem Formzustand an den Punkt kommen, wo diese sieben Zeitalter sich offenbaren, in Gang kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=1264s Das polarische und hyperboräische Zeitalter, Trennung von Erde und Sonne, das erste Buch Mose 0:21:04] ====&lt;br /&gt;
Und wir hatten dann gesehen, dass alles mit dem sogenannten [[A:Polarische Zeit|polarischen Zeitalter]] beginnt und dann das [[A:Hyperboräische Zeit|hyperboräische Zeitalter]], und dieses Zeitalter ist sehr, sehr wichtig für uns, &#039;&#039;&#039;weil sich dort&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nämlich Erde und Sonne trennen&#039;&#039;&#039;. Wir hatten uns diesen Vorgang schon angeschaut, und dass diese [[A:Sonnentrennung|Trennung von Erde und Sonne]] sehr, sehr wichtig ist. Die Erde trägt in diesem Moment noch das Mondenhafte in sich, und wir hatten schon gesagt, dass sich das Mondenhafte dann auch noch einmal aus der Erde herauszieht. Aber wir können sagen, in dieser hyperboräischen Zeit, das heißt in diesem zweiten Zeitalter unseres Formzustandes, ungefähr dort, wo sich Erde und Sonne trennen, dort beginnt &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; [[A:1. Buch Mose|erste Buch Mose]] &#039;&#039;&#039;im Alten Testament&#039;&#039;&#039;. Und mit der Schilderung dieser sieben Schöpfungstage würde ich dann gerne in der nächsten Folge mit euch anknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=1364s Abschluss 0:22:44] ===&lt;br /&gt;
Mir war es heute wichtig, noch einmal diese Formalien anzusprechen und vor allen Dingen, mich bei Euch zu bedanken und die neuen Zuschauer zu begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim nächsten Mal geht es dann weiter in der Erdenschöpfung, in der hyperboräischen Zeit. Und ich wünsche Euch bis dahin alles Gute und hoffe, wir sehen uns bald wieder. Vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 28 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Geister der Freiheit Teil 1 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge (Vortragszyklus Geister der Freiheit)]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_29_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9374</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 29 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-29T13:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Die Mars- und die Merkurperiode unserer Erde, das Mars Ich und das Merkur Ich 0:13:32 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 28 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Geister der Freiheit Teil 1 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge (Vortragszyklus Geister der Freiheit)]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:29.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 29 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/wi8lf7bq7j4itcs/CB%20Grundlagen%2029.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/x7q3amq3357z2xi/CB%20Teil%2029.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 29: Dank, Zu den Werbeclips, Anknüpfung nach Ostern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=27s Begrüßung 0:00:27] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich Willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zum 29. Teil unserer Reihe Grundlagen Anthroposophie und in der Nachosterzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten uns sehr intensiv mit dem Thema Osterfest, den Ereignissen, den Geschehnissen um das Mysterium von Golgatha auseinandergesetzt und nun geht es in die Nachosterzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen weiterhin auch große Festtage an: Wir haben zunächst einmal [[A:Christi Himmelfahrt|Christi Himmelfahrt]] und im Anschluss dann das [[A:Pfingstfest|Pfingstfest.]] Da werden wir ebenfalls etwas tiefer eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=90s Dank 0:01:30] ===&lt;br /&gt;
Aber zunächst einmal möchte ich heute, wenn ihr erlaubt, auf einige Sachverhalte eingehen, die den Kanal betreffen. Und beginnen möchte ich gerne mit einem &#039;&#039;&#039;großen Dank an alle interessierten Zuschauer&#039;&#039;&#039;. Es sind viele hinzugekommen in den letzten Wochen, worüber ich mich sehr, sehr freue. Ich hätte das nie gedacht, dass dieser Kanal mal mehr als 1500 Abonnenten erreichen wird. Das ist vielleicht in der Größenordnung, wenn man andere YouTube Formate anschaut, noch immer eine sehr kleine Größe, aber ich finde, beim Thema &amp;quot;Anthroposophie&amp;quot; sind 1500 Abonnenten schon nicht wenig. Ich auf jeden Fall freue mich sehr. Ich hätte wie gesagt damit nie gerechnet, dass es mal so viele werden, die diese Inhalte anschauen und auch damit arbeiten. Das merke ich ja auch an den vielen Kommentaren und an den Zuschriften, die ich erhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielen Dank auch für die &#039;&#039;&#039;Spenden,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;die ich von Euch erhalte. Sie sind sehr hilfreich.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Danke dafür&#039;&#039;&#039;. Und ich möchte ganz gerne, weil einige von Euch ja auch immer wieder darauf hinweisen, es geht um das &#039;&#039;&#039;Thema Werbung&#039;&#039;&#039;, und weil jetzt ja auch viele neue Menschen dazugekommen sind, die vielleicht meine Äußerungen dazu in den ersten Videos nicht mitbekommen haben, auf das Thema noch mal ganz kurz eingehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=215s Werbeclips 0:03:35] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Werbung&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;scheint sehr zugenommen zu haben in der letzten Zeit&#039;&#039;&#039; mit den neuen Videos, vor allem auch mit den Oster-Videos. Das tut mir sehr leid. Ich bin auch jemand, der diese Werbeunterbrechungen, wenn die dann so aus heiterem Himmel kommen, als sehr störend empfindet. Und ich finde auch gerade bei den Themen, die wir hier behandeln, geht es ja auch darum, dass man etwas mehr nach innen geht, sich konzentriert. Und wenn man dann da auf einmal laute Musik und etwas hektischere, verkaufsfördernde Sätze um die Ohren bekommt, dann auch noch in einer Lautstärke, die meistens höher ist, damit die Werbung auch die entsprechende Aufmerksamkeit bekommt, dann ist das natürlich sehr störend und unpassend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist es so, dass ich mittlerweile herausgefunden habe – ich muss da kurz ausholen – dass es die Möglichkeit gibt, einen YouTube Kanal zu monetarisieren, das heißt, man kann, wenn man eine gewisse Abonnentenzahl, das sind eben 1000 Abonnenten, erreicht hat, sich bei YouTube darum bewerben, dass der Kanal monetarisiert wird. Und das habe ich aber von Anfang an nicht getan, denn &#039;&#039;&#039;ich möchte nicht, dass dieser Kanal. monetarisiert wird&#039;&#039;&#039;. Zum einen, &#039;&#039;&#039;weil es hier um freies Geistesleben geht&#039;&#039;&#039;. Das heißt, &#039;&#039;&#039;hier wird nichts verkauft&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;hier wird nichts mit Werbung irgendwie finanziert&#039;&#039;&#039;, sondern &#039;&#039;&#039;wenn es einen finanziellen Ausgleich gibt, dann kommt der von euch,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;den Zuschauern&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;und zwar aus Freiheit, freiwillig&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb wollte ich also auf diese Monetarisierung verzichten, habe dann allerdings gelesen, dass YouTube es sich vorbehält, trotzdem Werbespots zu schalten. Das ist wohl Teil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen bei YouTube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hatte dann zunächst einmal gedacht okay, wenn dann zu Beginn eines Videos ein Werbespot kommt, dann finde ich das in Ordnung. Denn ich oder wir profitieren ja im Prinzip alle von YouTube dadurch, dass uns da eine sehr, sehr gute Plattform zur Verfügung gestellt wird. Also für uns, die wir Videos hochladen, ist es völlig kostenlos und hat einen sehr, sehr guten technischen STANDARD, wie ich finde. Und deshalb war ich ja dann auch bereit zu sagen okay, wenn dann vor jedem Video ein Werbespot kommt, dann denke ich, ist das in Ordnung. Nur mir wurde dann zurückgemeldet, dass diese Werbeunterbrechungen dann auch während der Videos und so ungefähr alle zehn Minuten dann eingeblendet werden. Und das ist natürlich gerade bei längeren Videos oder bei den Hörbüchern sehr störend. Und ich habe mich dann gefragt, gibt es da irgendwie einen Weg, diese Werbeunterbrechungen einzuschränken bzw. sie abzuschalten? Und ich habe jetzt nach einiger Recherche herausgefunden, dass es da einen Weg gibt, diese Werbung zu deaktivieren, dass dieser Weg aber wohl darüber führt, dass man sich für die Monetarisierung des Kanals zunächst einmal bei YouTube bewirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit normalem Denken kommt man da jetzt nicht drauf, dass das über diesen Weg funktioniert. Aber scheinbar ist es so, dass &#039;&#039;&#039;wenn man monetarisiert ist, dass man dann als Kanalinhaber darauf Einfluss nehmen kann, ob Werbung geschaltet wird oder nicht&#039;&#039;&#039;. So ist auf jeden Fall jetzt mein Kenntnisstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass das Ganze so funktioniert. Ich habe die Bewerbung um die Monetarisierung jetzt in die Wege geleitet. Das Ganze dauert etwas bis zu einem Monat, dass dann diesem Antrag, dieser Bewerbung zugestimmt wird. &#039;&#039;&#039;Und sobald das geschehen ist, werde ich dann versuchen, dass bei allen Videos die Werbung nicht mehr geschaltet wird&#039;&#039;&#039;. Ich hoffe, dass das so funktioniert, aber dann wisst ihr, ich bin an dem Thema dran. Ich würde es auch sehr begrüßen, wenn das Ganze ohne Werbeunterbrechung in Zukunft wieder verfügbar ist. Und ich bin da guter Dinge, dass das funktionieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=554s Anknüpfung nach Ostern, Rückblick 0:09:14] ===&lt;br /&gt;
Ja, die Osterzeit liegt hinter uns. Und wie knüpfen wir an? Ich hatte gedacht, dass wir uns ganz kurz noch einmal an den Punkt vor Ostern versetzen, noch einmal darauf schauen, was wir gemeinsam behandelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=583s Übersinnliche Reiche, physisch-ätherischer Plan, unterphysische Welt 0:09:43] ====&lt;br /&gt;
Wir waren ja ausgegangen von den einzelnen Stufen oder Bereichen der geistigen Welt. Wir haben versucht, uns eine kleine. Skizze anzufertigen. Wie haben wir uns die übersinnlichen Reiche vorzustellen? Und wir sind dann aus den höchsten Himmeln könnte man sagen, abgestiegen bis in die physische Welt, auf den [[A:Physische Welt|physisch-ätherischen Plan]] &#039;&#039;&#039;und sogar darunter&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns die [[A:Untersinnliche Welt|unterphysischen Welten]] angeschaut, diese Reiche. Und. das war ja quasi auch schon ein Einschub, der uns dabei weiterhelfen sollte, dann im Anschluss diese &#039;&#039;&#039;Menschenschöpfung, diesen Erdenmenschen&#039;&#039;&#039;, der jetzt ansteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=651s Die Spiegelung der Bewusstseinsstufen 0:10:51] ====&lt;br /&gt;
Wir hatten gesehen und gesagt, dass diese &#039;&#039;&#039;vierte&#039;&#039;&#039; [[A:Bewusstseinsstufe|Bewusstseinsstufe]] &#039;&#039;&#039;unseres Heimatplaneten&#039;&#039;&#039;, des Erdenkosmos auch tatsächlich von Rudolf Steiner als Erde bezeichnet wird, der Erdenzustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir waren ungefähr da, wo wir gesagt haben, dass die [[A:Exusiai|Exusiai]] als die Regenten dieser Erdenentwickelung und die sieben Elohim, das war Hebräisch für die, die uns schufen, waren also sieben aus der Hierarchiestufe der Exusiai, die als geistige Arbeitsgruppe, wenn man das vielleicht so sagen kann, nun damit beauftragt sind, den Erdenmenschen hervorzubringen, und wir &#039;&#039;&#039;Erdenmenschen erhalten von diesen sieben&#039;&#039;&#039; [[A:Elohim|Elohim]] &#039;&#039;&#039;unseren Ich Funken&#039;&#039;&#039;, den sie uns schenken, &#039;&#039;&#039;gemeinsam mit dem Christus&#039;&#039;&#039;, der ja auch sehr eng mit der Erdentwicklung verbunden ist, mit dem gesamten Weltenplan, aber die Erde als die vierte von sieben planetarischen Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ostervorträge hatte ich ja versucht, diesen besonderen Charakter der vierten Stufe, der Vier einmal darzustellen, dass wir es also in dieser Siebner Reihe bei den Stufen eins, zwei, drei, fünf, sechs. und sieben mit Zuständen zu tun haben, die sich aneinander spiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;erste Stufe spiegelt sich an der siebten&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;zweite Stufe spiegelt sich an Nummer sechs&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;die dritte an der Nummer fünf&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;unser Erdenzustand, die vierte Bewusstseinsstufe ist die Einzige, die sich gewissermaßen in sich selbst spiegelt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=812s Die Mars- und die Merkurperiode unserer Erde, das Mars Ich und das Merkur Ich 0:13:32] ====&lt;br /&gt;
Und wir waren im Laufe der Vorträge auch schon einmal an den Punkt gekommen, wo wir gesehen hatten, dass es eine sogenannte Mars-Erde gibt. Die &#039;&#039;&#039;erste Hälfte unserer Erdenentwickelung bezeichnet Rudolf Steiner auch als&#039;&#039;&#039; [[A:Erde (Planet)#Die%20Erdentwicklung|Mars]] und die &#039;&#039;&#039;zweite Hälfte&#039;&#039;&#039; der Erdenentwickelung bezeichnet Rudolf Steiner auch als den [[A:Merkur|Merkur]] &#039;&#039;&#039;oder die Merkur-Erde, und das bedeutet eben mit diesem&#039;&#039;&#039; [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]] die damit verbundenen Geburt könnte man sagen, unseres Christus Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch gesehen, dass &#039;&#039;&#039;unser Ich ebenfalls diese Zweiheit&#039;&#039;&#039;, die in der Vier steckt, &#039;&#039;&#039;abbildet.&#039;&#039;&#039; Wir haben gesehen, es gibt also ein Mars Ich, das also eher auch als &#039;&#039;&#039;niederes Ich&#039;&#039;&#039; bezeichnet werden kann, wo es also &#039;&#039;&#039;eher um&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Egoismus,&#039;&#039;&#039; und wenn man es positiv formulieren möchte, so um &#039;&#039;&#039;eine Art Selbstfindung&#039;&#039;&#039; auch geht, also zunächst einmal ganz bei sich anzukommen, sich selber als abgeschlossene Wesenheit, als Individualität wahrzunehmen, dass es dann aber durch die Christus-Kräfte um das &#039;&#039;&#039;höhere Ich, das Merkur Ich geht.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mysterium von Golgatha bedeutet eben, dass die Mars Periode unserer Erdenentwickelung zu Ende ist und dass sich &#039;&#039;&#039;der Mensch eben nun hinauf entwickeln soll mithilfe seines Christus Ichs&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;zum Ich-Menschen.&#039;&#039;&#039; Das heißt der Ich-Mensch ist derjenige, der also nicht im Egoismus verharrt, sondern der den Egoismus gewissermaßen überwindet, um sich selbst auch an die Welt zu verschenken könnte man sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, die erworbenen Fähigkeiten, die ich durch die Inkarnationen hindurch mir angeeignet habe, möchte ich nun dazu benutzen, um auch den anderen Menschen und auch der Natur zu helfen. Und das steht natürlich in gewisser Beziehung auch in einem schroffen Gegensatz zu dieser Mars Epoche oder zu diesem niederen Ich. Man erkennt das schon an diesen Qualitäten, der Mars, das Kriegerische, das Erobern der Erde durch die Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier haben wir dies auch so ein bisschen ausgedrückt in der &#039;&#039;&#039;Genesis: &amp;quot;Macht euch die Erde untertan&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Das drückt sich da so ein wenig aus, dass der Mensch zunächst einmal die Aufgabe hat, sich selbst zu erkennen und auch kulturelle Entwicklungen zu machen, immer mehr sich von der Natur zu emanzipieren, etwas Eigenes zu schaffen. Das könnte man als Eroberungsprozess bezeichnen. &#039;&#039;&#039;Der Mensch erhebt sich über die Naturordnung und gestaltet etwas Eigenes, etwas Neues&#039;&#039;&#039;, und dabei ist aber da ganz wichtig, damit wir nicht zu stark in diese egoistischen Kräfte hineinkommen, dass uns der Christus ein Zeichen setzt, uns unterstützt mit seinen Kräften, dass wir nach dieser Marsperiode, von der Mars Menschheit, von Mars Menschen zu Merkur Menschen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=1122s Beginn der Erdenschöpfung durch die Elohim 0:18:42] ====&lt;br /&gt;
Und auf dem Weg dorthin haben wir jetzt das Mysterium von Golgatha ein bisschen vorweggenommen durch die Osterzeit, aber stehengeblieben waren wir ja an dem Punkt, wo wir uns angeschaut haben, wie zunächst einmal die Elohim beginnen, die Erdenschöpfung in Gang zu setzen als Regenten und wie sie das tun, zunächst einmal durch dieses Erinnerungstableau an die vorangegangenen planetarischen Zustände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns dann dieses [[A:Tohuwabohu|Tohuwabohu]] angeschaut, ein Durcheinanderweben könnte man sagen, von Wärme, von Luftförmigen und von Flüssigen, das sie dann trennen und anordnen, und dass wir dann schließlich auch diese &#039;&#039;&#039;Trennung von Erde und Himmel haben&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden uns das auch noch anhand der Schilderungen in der Genesis einmal anschauen anhand der &#039;&#039;&#039;sieben Schöpfungstage&#039;&#039;&#039;. Das ist sehr interessant und wie es dann immer mehr dazu kommt, dass wir in unserem jetzigen Formzustand - wir haben ja gesagt, es gibt neben den planetarischen Zuständen die Lebensstufen, und dann gibt es die sogenannten Formzustände -, irgendwann in unserem Formzustand an den Punkt kommen, wo diese sieben Zeitalter sich offenbaren, in Gang kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=1264s Das polarische und hyperboräische Zeitalter, Trennung von Erde und Sonne, das erste Buch Mose 0:21:04] ====&lt;br /&gt;
Und wir hatten dann gesehen, dass alles mit dem sogenannten [[A:Polarische Zeit|polarischen Zeitalter]] beginnt und dann das [[A:Hyperboräische Zeit|hyperboräische Zeitalter]], und dieses Zeitalter ist sehr, sehr wichtig für uns, &#039;&#039;&#039;weil sich dort&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nämlich Erde und Sonne trennen&#039;&#039;&#039;. Wir hatten uns diesen Vorgang schon angeschaut, und dass diese [[A:Sonnentrennung|Trennung von Erde und Sonne]] sehr, sehr wichtig ist. Die Erde trägt in diesem Moment noch das Mondenhafte in sich, und wir hatten schon gesagt, dass sich das Mondenhafte dann auch noch einmal aus der Erde herauszieht. Aber wir können sagen, in dieser hyperboräischen Zeit, das heißt in diesem zweiten Zeitalter unseres Formzustandes, ungefähr dort, wo sich Erde und Sonne trennen, dort beginnt &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; [[A:1. Buch Mose|erste Buch Mose]] &#039;&#039;&#039;im Alten Testament&#039;&#039;&#039;. Und mit der Schilderung dieser sieben Schöpfungstage würde ich dann gerne in der nächsten Folge mit euch anknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=1364s Abschluss 0:22:44] ===&lt;br /&gt;
Mir war es heute wichtig, noch einmal diese Formalien anzusprechen und vor allen Dingen, mich bei Euch zu bedanken und die neuen Zuschauer zu begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim nächsten Mal geht es dann weiter in der Erdenschöpfung, in der hyperboräischen Zeit. Und ich wünsche Euch bis dahin alles Gute und hoffe, wir sehen uns bald wieder. Vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 28 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Geister der Freiheit Teil 1 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge (Vortragszyklus Geister der Freiheit)]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_29_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9373</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 29 von Christoph Bolleßen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_29_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9373"/>
		<updated>2023-05-29T13:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Werbeclips 0:03:35 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:29.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 29 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/wi8lf7bq7j4itcs/CB%20Grundlagen%2029.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/x7q3amq3357z2xi/CB%20Teil%2029.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 29: Dank, Zu den Werbeclips, Anknüpfung nach Ostern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=27s Begrüßung 0:00:27] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich Willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zum 29. Teil unserer Reihe Grundlagen Anthroposophie und in der Nachosterzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten uns sehr intensiv mit dem Thema Osterfest, den Ereignissen, den Geschehnissen um das Mysterium von Golgatha auseinandergesetzt und nun geht es in die Nachosterzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stehen weiterhin auch große Festtage an: Wir haben zunächst einmal [[A:Christi Himmelfahrt|Christi Himmelfahrt]] und im Anschluss dann das [[A:Pfingstfest|Pfingstfest.]] Da werden wir ebenfalls etwas tiefer eintauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=90s Dank 0:01:30] ===&lt;br /&gt;
Aber zunächst einmal möchte ich heute, wenn ihr erlaubt, auf einige Sachverhalte eingehen, die den Kanal betreffen. Und beginnen möchte ich gerne mit einem &#039;&#039;&#039;großen Dank an alle interessierten Zuschauer&#039;&#039;&#039;. Es sind viele hinzugekommen in den letzten Wochen, worüber ich mich sehr, sehr freue. Ich hätte das nie gedacht, dass dieser Kanal mal mehr als 1500 Abonnenten erreichen wird. Das ist vielleicht in der Größenordnung, wenn man andere YouTube Formate anschaut, noch immer eine sehr kleine Größe, aber ich finde, beim Thema &amp;quot;Anthroposophie&amp;quot; sind 1500 Abonnenten schon nicht wenig. Ich auf jeden Fall freue mich sehr. Ich hätte wie gesagt damit nie gerechnet, dass es mal so viele werden, die diese Inhalte anschauen und auch damit arbeiten. Das merke ich ja auch an den vielen Kommentaren und an den Zuschriften, die ich erhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielen Dank auch für die &#039;&#039;&#039;Spenden,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;die ich von Euch erhalte. Sie sind sehr hilfreich.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Danke dafür&#039;&#039;&#039;. Und ich möchte ganz gerne, weil einige von Euch ja auch immer wieder darauf hinweisen, es geht um das &#039;&#039;&#039;Thema Werbung&#039;&#039;&#039;, und weil jetzt ja auch viele neue Menschen dazugekommen sind, die vielleicht meine Äußerungen dazu in den ersten Videos nicht mitbekommen haben, auf das Thema noch mal ganz kurz eingehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=215s Werbeclips 0:03:35] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Werbung&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;scheint sehr zugenommen zu haben in der letzten Zeit&#039;&#039;&#039; mit den neuen Videos, vor allem auch mit den Oster-Videos. Das tut mir sehr leid. Ich bin auch jemand, der diese Werbeunterbrechungen, wenn die dann so aus heiterem Himmel kommen, als sehr störend empfindet. Und ich finde auch gerade bei den Themen, die wir hier behandeln, geht es ja auch darum, dass man etwas mehr nach innen geht, sich konzentriert. Und wenn man dann da auf einmal laute Musik und etwas hektischere, verkaufsfördernde Sätze um die Ohren bekommt, dann auch noch in einer Lautstärke, die meistens höher ist, damit die Werbung auch die entsprechende Aufmerksamkeit bekommt, dann ist das natürlich sehr störend und unpassend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt ist es so, dass ich mittlerweile herausgefunden habe – ich muss da kurz ausholen – dass es die Möglichkeit gibt, einen YouTube Kanal zu monetarisieren, das heißt, man kann, wenn man eine gewisse Abonnentenzahl, das sind eben 1000 Abonnenten, erreicht hat, sich bei YouTube darum bewerben, dass der Kanal monetarisiert wird. Und das habe ich aber von Anfang an nicht getan, denn &#039;&#039;&#039;ich möchte nicht, dass dieser Kanal. monetarisiert wird&#039;&#039;&#039;. Zum einen, &#039;&#039;&#039;weil es hier um freies Geistesleben geht&#039;&#039;&#039;. Das heißt, &#039;&#039;&#039;hier wird nichts verkauft&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;hier wird nichts mit Werbung irgendwie finanziert&#039;&#039;&#039;, sondern &#039;&#039;&#039;wenn es einen finanziellen Ausgleich gibt, dann kommt der von euch,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;den Zuschauern&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;und zwar aus Freiheit, freiwillig&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb wollte ich also auf diese Monetarisierung verzichten, habe dann allerdings gelesen, dass YouTube es sich vorbehält, trotzdem Werbespots zu schalten. Das ist wohl Teil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen bei YouTube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich hatte dann zunächst einmal gedacht okay, wenn dann zu Beginn eines Videos ein Werbespot kommt, dann finde ich das in Ordnung. Denn ich oder wir profitieren ja im Prinzip alle von YouTube dadurch, dass uns da eine sehr, sehr gute Plattform zur Verfügung gestellt wird. Also für uns, die wir Videos hochladen, ist es völlig kostenlos und hat einen sehr, sehr guten technischen STANDARD, wie ich finde. Und deshalb war ich ja dann auch bereit zu sagen okay, wenn dann vor jedem Video ein Werbespot kommt, dann denke ich, ist das in Ordnung. Nur mir wurde dann zurückgemeldet, dass diese Werbeunterbrechungen dann auch während der Videos und so ungefähr alle zehn Minuten dann eingeblendet werden. Und das ist natürlich gerade bei längeren Videos oder bei den Hörbüchern sehr störend. Und ich habe mich dann gefragt, gibt es da irgendwie einen Weg, diese Werbeunterbrechungen einzuschränken bzw. sie abzuschalten? Und ich habe jetzt nach einiger Recherche herausgefunden, dass es da einen Weg gibt, diese Werbung zu deaktivieren, dass dieser Weg aber wohl darüber führt, dass man sich für die Monetarisierung des Kanals zunächst einmal bei YouTube bewirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also mit normalem Denken kommt man da jetzt nicht drauf, dass das über diesen Weg funktioniert. Aber scheinbar ist es so, dass &#039;&#039;&#039;wenn man monetarisiert ist, dass man dann als Kanalinhaber darauf Einfluss nehmen kann, ob Werbung geschaltet wird oder nicht&#039;&#039;&#039;. So ist auf jeden Fall jetzt mein Kenntnisstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass das Ganze so funktioniert. Ich habe die Bewerbung um die Monetarisierung jetzt in die Wege geleitet. Das Ganze dauert etwas bis zu einem Monat, dass dann diesem Antrag, dieser Bewerbung zugestimmt wird. &#039;&#039;&#039;Und sobald das geschehen ist, werde ich dann versuchen, dass bei allen Videos die Werbung nicht mehr geschaltet wird&#039;&#039;&#039;. Ich hoffe, dass das so funktioniert, aber dann wisst ihr, ich bin an dem Thema dran. Ich würde es auch sehr begrüßen, wenn das Ganze ohne Werbeunterbrechung in Zukunft wieder verfügbar ist. Und ich bin da guter Dinge, dass das funktionieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=554s Anknüpfung nach Ostern, Rückblick 0:09:14] ===&lt;br /&gt;
Ja, die Osterzeit liegt hinter uns. Und wie knüpfen wir an? Ich hatte gedacht, dass wir uns ganz kurz noch einmal an den Punkt vor Ostern versetzen, noch einmal darauf schauen, was wir gemeinsam behandelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=583s Übersinnliche Reiche, physisch-ätherischer Plan, unterphysische Welt 0:09:43] ====&lt;br /&gt;
Wir waren ja ausgegangen von den einzelnen Stufen oder Bereichen der geistigen Welt. Wir haben versucht, uns eine kleine. Skizze anzufertigen. Wie haben wir uns die übersinnlichen Reiche vorzustellen? Und wir sind dann aus den höchsten Himmeln könnte man sagen, abgestiegen bis in die physische Welt, auf den [[A:Physische Welt|physisch-ätherischen Plan]] &#039;&#039;&#039;und sogar darunter&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns die [[A:Untersinnliche Welt|unterphysischen Welten]] angeschaut, diese Reiche. Und. das war ja quasi auch schon ein Einschub, der uns dabei weiterhelfen sollte, dann im Anschluss diese &#039;&#039;&#039;Menschenschöpfung, diesen Erdenmenschen&#039;&#039;&#039;, der jetzt ansteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=651s Die Spiegelung der Bewusstseinsstufen 0:10:51] ====&lt;br /&gt;
Wir hatten gesehen und gesagt, dass diese &#039;&#039;&#039;vierte&#039;&#039;&#039; [[A:Bewusstseinsstufe|Bewusstseinsstufe]] &#039;&#039;&#039;unseres Heimatplaneten&#039;&#039;&#039;, des Erdenkosmos auch tatsächlich von Rudolf Steiner als Erde bezeichnet wird, der Erdenzustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir waren ungefähr da, wo wir gesagt haben, dass die [[A:Exusiai|Exusiai]] als die Regenten dieser Erdenentwickelung und die sieben Elohim, das war Hebräisch für die, die uns schufen, waren also sieben aus der Hierarchiestufe der Exusiai, die als geistige Arbeitsgruppe, wenn man das vielleicht so sagen kann, nun damit beauftragt sind, den Erdenmenschen hervorzubringen, und wir &#039;&#039;&#039;Erdenmenschen erhalten von diesen sieben&#039;&#039;&#039; [[A:Elohim|Elohim]] &#039;&#039;&#039;unseren Ich Funken&#039;&#039;&#039;, den sie uns schenken, &#039;&#039;&#039;gemeinsam mit dem Christus&#039;&#039;&#039;, der ja auch sehr eng mit der Erdentwicklung verbunden ist, mit dem gesamten Weltenplan, aber die Erde als die vierte von sieben planetarischen Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Ostervorträge hatte ich ja versucht, diesen besonderen Charakter der vierten Stufe, der Vier einmal darzustellen, dass wir es also in dieser Siebner Reihe bei den Stufen eins, zwei, drei, fünf, sechs. und sieben mit Zuständen zu tun haben, die sich aneinander spiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;erste Stufe spiegelt sich an der siebten&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;zweite Stufe spiegelt sich an Nummer sechs&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;die dritte an der Nummer fünf&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;unser Erdenzustand, die vierte Bewusstseinsstufe ist die Einzige, die sich gewissermaßen in sich selbst spiegelt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=812s Die Mars- und die Merkurperiode unserer Erde, das Mars Ich und das Merkur Ich 0:13:32] ====&lt;br /&gt;
Und wir waren im Laufe der Vorträge auch schon einmal an den Punkt gekommen, wo wir gesehen hatten, dass es eine sogenannte Marserde gibt. Die &#039;&#039;&#039;erste Hälfte unserer Erdenentwickelung bezeichnet Rudolf Steiner auch als&#039;&#039;&#039; [[A:Erde (Planet)#Die%20Erdentwicklung|Mars]] und die &#039;&#039;&#039;zweite Hälfte&#039;&#039;&#039; der Erdenentwickelung bezeichnet Rudolf Steiner auch als den [[A:Merkur|Merkur]] &#039;&#039;&#039;oder die Merkurerde, und das bedeutet eben mit diesem&#039;&#039;&#039; [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]] die damit verbundenen Geburt könnte man sagen, unseres Christus Ichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben auch gesehen, dass &#039;&#039;&#039;unser Ich ebenfalls diese Zweiheit&#039;&#039;&#039;, die in der Vier steckt, &#039;&#039;&#039;abbildet.&#039;&#039;&#039; Wir haben gesehen, es gibt also ein Mars Ich, das also eher auch als &#039;&#039;&#039;niederes Ich&#039;&#039;&#039; bezeichnet werden kann, wo es also &#039;&#039;&#039;eher um&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Egoismus,&#039;&#039;&#039; und wenn man es positiv formulieren möchte, so um &#039;&#039;&#039;eine Art Selbstfindung&#039;&#039;&#039; auch geht, also zunächst einmal ganz bei sich anzukommen, sich selber als abgeschlossene Wesenheit, als Individualität wahrzunehmen, dass es dann aber durch die Christus-Kräfte um das &#039;&#039;&#039;höhere Ich, das Merkur Ich geht.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mysterium von Golgatha bedeutet eben, dass die Mars Periode unserer Erdenentwickelung zu Ende ist und dass sich &#039;&#039;&#039;der Mensch eben nun hinauf entwickeln soll mithilfe seines Christus Ichs&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;zum Ich Menschen.&#039;&#039;&#039; Das heißt der Ich Mensch ist derjenige, der also nicht im Egoismus verharrt, sondern der den Egoismus gewissermaßen überwindet, um sich selbst auch an die Welt zu verschenken könnte man sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, die erworbenen Fähigkeiten, die ich durch die Inkarnationen hindurch mir angeeignet habe, möchte ich nun dazu benutzen, um auch den anderen Menschen und auch der Natur zu helfen. Und das steht natürlich in gewisser Beziehung auch in einem schroffen Gegensatz zu dieser Mars Epoche oder zu diesem niederen Ich. Man erkennt das schon an diesen Qualitäten, der Mars, das Kriegerische, das Erobern der Erde durch die Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier haben wir dies auch so ein bisschen ausgedrückt in der &#039;&#039;&#039;Genesis: &amp;quot;Macht euch die Erde untertan&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Das drückt sich da so ein wenig aus, dass der Mensch zunächst einmal die Aufgabe hat, sich selbst zu erkennen und auch kulturelle Entwicklungen zu machen, immer mehr sich von der Natur zu emanzipieren, etwas Eigenes zu schaffen. Das könnte man als Eroberungsprozess bezeichnen. &#039;&#039;&#039;Der Mensch erhebt sich über die Naturordnung und gestaltet etwas Eigenes, etwas Neues&#039;&#039;&#039;, und dabei ist aber da ganz wichtig, damit wir nicht zu stark in diese egoistischen Kräfte hineinkommen, dass uns der Christus ein Zeichen setzt, uns unterstützt mit seinen Kräften, dass wir nach dieser Marsperiode, von der Mars Menschheit, von Mars Menschen zu Merkur Menschen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=1122s Beginn der Erdenschöpfung durch die Elohim 0:18:42] ====&lt;br /&gt;
Und auf dem Weg dorthin haben wir jetzt das Mysterium von Golgatha ein bisschen vorweggenommen durch die Osterzeit, aber stehengeblieben waren wir ja an dem Punkt, wo wir uns angeschaut haben, wie zunächst einmal die Elohim beginnen, die Erdenschöpfung in Gang zu setzen als Regenten und wie sie das tun, zunächst einmal durch dieses Erinnerungstableau an die vorangegangenen planetarischen Zustände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns dann dieses [[A:Tohuwabohu|Tohuwabohu]] angeschaut, ein Durcheinanderweben könnte man sagen, von Wärme, von Luftförmigen und von Flüssigen, das sie dann trennen und anordnen, und dass wir dann schließlich auch diese &#039;&#039;&#039;Trennung von Erde und Himmel haben&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden uns das auch noch anhand der Schilderungen in der Genesis einmal anschauen anhand der &#039;&#039;&#039;sieben Schöpfungstage&#039;&#039;&#039;. Das ist sehr interessant und wie es dann immer mehr dazu kommt, dass wir in unserem jetzigen Formzustand - wir haben ja gesagt, es gibt neben den planetarischen Zuständen die Lebensstufen, und dann gibt es die sogenannten Formzustände -, irgendwann in unserem Formzustand an den Punkt kommen, wo diese sieben Zeitalter sich offenbaren, in Gang kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=1264s Das polarische und hyperboräische Zeitalter, Trennung von Erde und Sonne, das erste Buch Mose 0:21:04] ====&lt;br /&gt;
Und wir hatten dann gesehen, dass alles mit dem sogenannten [[A:Polarische Zeit|polarischen Zeitalter]] beginnt und dann das [[A:Hyperboräische Zeit|hyperboräische Zeitalter]], und dieses Zeitalter ist sehr, sehr wichtig für uns, &#039;&#039;&#039;weil sich dort&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nämlich Erde und Sonne trennen&#039;&#039;&#039;. Wir hatten uns diesen Vorgang schon angeschaut, und dass diese [[A:Sonnentrennung|Trennung von Erde und Sonne]] sehr, sehr wichtig ist. Die Erde trägt in diesem Moment noch das Mondenhafte in sich, und wir hatten schon gesagt, dass sich das Mondenhafte dann auch noch einmal aus der Erde herauszieht. Aber wir können sagen, in dieser hyperboräischen Zeit, das heißt in diesem zweiten Zeitalter unseres Formzustandes, ungefähr dort, wo sich Erde und Sonne trennen, dort beginnt &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; [[A:1. Buch Mose|erste Buch Mose]] &#039;&#039;&#039;im Alten Testament&#039;&#039;&#039;. Und mit der Schilderung dieser sieben Schöpfungstage würde ich dann gerne in der nächsten Folge mit euch anknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jyumHt2YR84&amp;amp;t=1364s Abschluss 0:22:44] ===&lt;br /&gt;
Mir war es heute wichtig, noch einmal diese Formalien anzusprechen und vor allen Dingen, mich bei Euch zu bedanken und die neuen Zuschauer zu begrüßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beim nächsten Mal geht es dann weiter in der Erdenschöpfung, in der hyperboräischen Zeit. Und ich wünsche Euch bis dahin alles Gute und hoffe, wir sehen uns bald wieder. Vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_28_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9372</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 28 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-29T13:09:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Vierter Satz Christi und Mysterium von Golgatha als Wende- und Mittelpunkt der Erdenentwicklung 0:39:30 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 27 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 29 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:28.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 28 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 28 [Ostersonntag, Auferstehung]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=5s Begrüßung und Anknüpfung an Teil 27 0:00:05] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zum 28. Teil unserer Reihe Grundlagen Anthroposophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befinden uns immer noch im kleinen Sondereinschub zum Osterfest, haben uns den Gründonnerstag angeschaut, haben den Karfreitag, die Passion Christi, die Kreuzigung behandelt und sind nun schließlich nach den Betrachtungen des Karsamstags, der Höllenfahrt oder der Fahrt in die Unterwelt, der Abstieg ins Totenreich nun nach dieser dunkelsten Stunde könnte man sagen, angekommen beim Ostersonntag, das heißt am Tag der Auferstehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=82s Die Auferstehung Christi 0:01:22] ===&lt;br /&gt;
Und ich möchte heute mit euch diese &#039;&#039;&#039;Tatsache der&#039;&#039;&#039; [[A:Auferstehung|Auferstehung]], diese Begrifflichkeit der Auferstehung einmal näher anschauen und beleuchten. Wie sind nun die Angaben in der Bibel, in den Evangelien dazu? Die erste Person, die erste historische Persönlichkeit, die auf die Geschehnisse am Grab des Christus Jesus aufmerksam wird, ist [[A:Maria Magdalena|Maria Magdalena&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;]] Sie begibt sich in den frühen Morgenstunden des ersten Tages der neuen Woche zum Grab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen etwas anders denken, was den Wochenrhythmus angeht, die Tage der Woche sind etwas anders angeordnet im damaligen Kontext. Das heißt, damals war der Sonntag der erste Tag der Woche, nicht wie heute bei uns der Montag. Und somit begibt sich Maria Magdalena in den frühen Morgenstunden dieses Sonntags zum Grab und sieht also, dass das Grab geöffnet ist. Dieser schwere Stein, der auf das Grab gesetzt worden war, ist beiseite gerollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja bereits angesprochen, dass Rudolf Steiner hier in seiner geistigen Schau in der Lage war zu sehen, dass dieser schwere Stein tatsächlich auch &#039;&#039;&#039;physisch bewegt&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;wurde&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;durch ein Erdbeben&#039;&#039;&#039;, das sich &#039;&#039;&#039;gemeinsam mit einer Sonnenfinsternis an diesem&#039;&#039;&#039; [[A:Karfreitag|Karfreitag]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; [[A:Karsamstag|Karsamstag]], in dieser Zeit ereignet hatte, und dass in Verbindung damit auch der Leichnam des Jesus von Nazareth, des Christus Jesus dann von der Erde aufgenommen wurde. Es tat sich ein Spalt auf. Der Leichnam verschwand darin, die Erde verschloss sich wieder, und somit war nun dieser Leichnam von der Erde aufgenommen. Und wir hatten uns dann angeschaut, was im Geistigen auch dadurch geschehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun ist Maria sehr traurig darüber, dass sie das Grab ihres Herrn leer vorfindet, ist verwundert und holt daraufhin zwei der Jünger Jesu zu sich. Es ist der &#039;&#039;&#039;Petrus&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Johannes.&#039;&#039;&#039; Die beiden schauen sich dann das leere Grab an, gehen dann aber recht schnell wieder unverrichteter Dinge vom Ort des Geschehens hinweg. Und dann geschieht es, dass Maria die erste ist, der der auferstandene Christus begegnet. Nur tut er das nicht mehr physisch-sinnlich, sondern es ist eine &#039;&#039;&#039;imaginative, seelisch-geistige Begegnung.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zunächst einmal ist Maria Magdalena nicht in der Lage, den Christus Jesus zu erkennen, sondern sie hält ihn zunächst für den Gärtner. Es gibt auch ein anderes Wort in der Übersetzung. Da wird dann gesagt &#039;&#039;&#039;nicht Gärtner, sondern Gartenhüter&#039;&#039;&#039;. Ich finde es auch sehr interessant, an dieser Stelle sich die &#039;&#039;&#039;beiden Worte einmal gegenüberzustellen, Gartenhüter und Gärtner.&#039;&#039;&#039; Ich will das an der Stelle nicht kommentieren, aber ihr merkt vielleicht, dass da eine etwas andere Gewichtung, eine etwas andere Qualität enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schließlich erkennt sie den Christus an seiner Stimme. Das heißt, zunächst erkennt er sie und spricht zu ihr. Und dann erkennt sie ihn an seiner Stimme, hat ihn aber zunächst nicht anhand seiner Gestalt erkannt. Und hier können wir uns diesem Bild, dieser Szene langsam annähern, diesem umfangreichen Geschehen der Auferstehung und was damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=486s Unterscheidung zwischen stofflich-sinnlichem Leib und physischem Leib 0:08:06] ====&lt;br /&gt;
Zunächst einmal haben wir gesagt, der &#039;&#039;&#039;Christus senkt sich in die Leibesgefäße des Jesus von Nazareth&#039;&#039;&#039;. Der Geist, der &#039;&#039;&#039;Christus Geist, senkt sich dort hinein&#039;&#039;&#039;. Und der Jesus von Nazareth hatte natürlich, wie wir alle einen &#039;&#039;&#039;stofflichen, sinnlichen Leib&#039;&#039;&#039;. Und wir hatten uns ja bereits in den vergangenen Vorträgen angeschaut, was Materie ist. Und wir haben gesehen, dass das, was wir als stoffliche Materie bezeichnen, dass das nicht deckungsgleich ist mit dem Physischen oder dem physischen Leib in diesem Fall. Das heißt, wenn wir ganz genau hinschauen, dann &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;unser physischer Leib in seinen größten Anteilen eigentlich ein übersinnlicher Leib.&#039;&#039;&#039; Unser physischer Leib ist nur zu einem kleineren Teil stofflich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=575s Der Einfluss der Widersacher auf unseren physischen Leib 0:09:35] ====&lt;br /&gt;
Und die Tatsache, dass unser physischer Leib und auch die gesamte sinnliche Welt, die wir um uns herumhaben, in dieser Art und Weise in Erscheinung tritt, eben mit den luziferischen Kräften zusammenhängt. Wir hatten es kurz angesprochen, &#039;&#039;&#039;dass also der&#039;&#039;&#039; [[A:Luzifer|Luzifer]] &#039;&#039;&#039;derjenige ist, der zunächst einmal dafür sorgt, dass die eigentliche physische Form, das eigentlich Physische in gewisser Beziehung zerbrochen wird&#039;&#039;&#039;, man könnte auch sagen, ein Stück weit verdorben wird und &#039;&#039;&#039;damit die ahrimanischen Kräfte an dieser Stelle Einzug halten können, ihre Wohnstätte in dieser zerbrochenen Form nehmen können,&#039;&#039;&#039; und somit dann diese stoffliche Natur, dieser stoffliche Leib entsteht, und dass das eben nicht zu verwechseln ist mit dem physischen Leib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie können wir uns jetzt unseren physischen Leib ohne die Widersachereinflüsse vorstellen? Da können wir uns vorstellen, dass das eine Leiblichkeit ist, eine Formgestalt, wie Rudolf Steiner auch sagt, eine Formgestalt, die bis zu dem Grade sich verdichtet, dass man sagen kann, es sind &#039;&#039;&#039;ätherische Kräfte,&#039;&#039;&#039; [[A:Bildekräfte|Bildekräfte]] &#039;&#039;&#039;oder Formkräfte&#039;&#039;&#039;, die sehr &#039;&#039;&#039;stark verdichtet&#039;&#039;&#039; sind, sodass sie &#039;&#039;&#039;in der Lage sind, eine äußere Form zu bilden&#039;&#039;&#039;, jedoch nicht ins Sinnliche hineinragen. Und jeder von uns besitzt so eine physische Formgestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind alle durch den &#039;&#039;&#039;luziferischen&#039;&#039;&#039; [[A:Luziferische Versuchung|Sündenfall]] gegangen, und wir werden uns das noch näher anschauen, wann das geschehen ist und wie das geschehen ist. Dieser Sündenfall ist eben die Ursache dafür, dass &#039;&#039;&#039;wir alle in einer Art zersplitterten Form&#039;&#039;&#039; hier sind. Rudolf Steiner sagte ja, dass wir es hier im Grunde mit einem &#039;&#039;&#039;Trümmerfeld des Geistigen&#039;&#039;&#039; zu tun haben und die luziferischen Wesen dort dafür gesorgt haben oder die Widersacherkräfte dafür gesorgt haben, dass diese reine Ätherform, die man auch als die physische Form bezeichnen könnte, dass die eben zerbrochen ist, und dass es dann mit uns, mit unserem physischen Leib in Bereiche hineingegangen ist, die dann bis ins Stoffliche, bis ins Sinnliche hineinreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eben auch der Grund dafür, dass Maria Magdalena zunächst einmal diese Formgestalt des Christus nicht erkennen kann. Denn es ist eben so, dass die physische Formgestalt, die Rudolf Steiner auch das Phantom nennt oder den [[A:Phantom|Phantomleib]], dass der &#039;&#039;&#039;nicht eins zu eins deckungsgleich ist, auch rein äußerlich mit unserem stofflichen Leib.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Imagination, in der Erinnerung sagen wir zunächst mal, in ihrer Erinnerung an den stofflichen Leib des Christus Jesus, liegt natürlich ein Unterschied vor zu der Imagination, die sie jetzt in diesem Moment hat. Das heißt, sie erkennt also denjenigen nicht, der ihr dort in der Imagination begegnet, da diese Erscheinung nicht mit den Erinnerungen ihrer physisch-sinnlichen Erlebnisse übereinstimmt. Da haben wir die Erklärung, was hier geschehen ist. Und nun haben wir diesen Vorgang des Auferstandenen, der seine physisch-stoffliche Leiblichkeit abgelegt hat und in seiner physischen Formgestalt, die allerdings übersinnlich ist, zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=942s Seit dem Mysterium von Golgatha sind wir Mitgestalter unseres physischen Leibes mithilfe unseres Ich 0:15:42] ====&lt;br /&gt;
Und wenn wir dann auf uns Menschen schauen, was dieser Vorgang für uns bedeutet, dann können wir sagen, &#039;&#039;&#039;dass mit dem&#039;&#039;&#039; [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]]&#039;&#039;&#039;, mit der Auferstehung des Christus in seiner physischen Formgestalt verbunden ist, dass ab sofort auch wir auferstehen können, immer wieder auferstehen können, und zwar in einer physischen Formgestalt, die unserem geistigen Wesenskern gemäß angepasst&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;bzw.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;gestaltet wird&#039;&#039;&#039;. Unser Ich steht uns mit dem Mysterium von Golgatha in vollem Umfang zur Verfügung. Und somit sind wir fortan nun auch die Gestalter, könnte man sagen, oder die &#039;&#039;&#039;Mitgestalter unseres physischen Leibes.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sage deshalb &#039;&#039;&#039;Mitgestalter&#039;&#039;&#039;, weil natürlich jetzt im Moment noch die Nachwirkungen der Vergangenheit vom alten Saturn, vom Beginn unserer Weltentwicklung bis heute und auch teilweise noch darüber hinaus natürlich bestimmt oder gelenkt, geleitet wird von höheren geistigen Wesen. &#039;&#039;&#039;Wir sind also noch nicht in der Lage, uns unsere physische Formgestalt, unseren Phantomleib selbst zu geben. Das ist noch Zukunftsmusik&#039;&#039;&#039;. Aber es beginnt nun, dass wir selbst verantwortlich sind für den Fortbestand unserer Leiber und damit auch letztlich für die Umgestaltung bzw. die Gestaltung, individualisierte Gestaltung unserer Leiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=1105s Die Verbindung der sieben letzten Worte/Sätze Christi mit den sieben Bewusstseinsstufen unseres Planeten 0:18:25] ===&lt;br /&gt;
Und ich möchte an dieser Stelle vielleicht auch noch mal genauer eingehen auf &#039;&#039;&#039;die sieben letzten Worte Jesu&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;die letzten sieben Worte Christi&#039;&#039;&#039;. Ihr erinnert euch, wir hatten das am Karfreitag. Denn die stehen meiner Meinung nach auch noch einmal &#039;&#039;&#039;sehr eng in Verbindung mit dem, was sich in der gesamten Weltentwicklung in den sieben Stufen unseres Planeten mit uns Menschen auch vollzieht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten schon einmal kurz angesprochen, dass unser Planet, unser Heimatplanet bestimmte Entwicklungsstufen durchmacht, die sogenannten Bewusstseinsstufen&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039; Die &#039;&#039;&#039;erste&#039;&#039;&#039; [[A:Bewusstseinsstufen|Bewusstseinsstufe]] war der alte Saturn, die &#039;&#039;&#039;zweite&#039;&#039;&#039; die alte Sonne, die &#039;&#039;&#039;dritte&#039;&#039;&#039; Stufe der alte Mond. Die &#039;&#039;&#039;vierte Stufe&#039;&#039;&#039; ist unser heutiger Zustand, der Erdenzustand. Und auf unseren Erdenzustand folgt die &#039;&#039;&#039;fünfte Bewusstseinsstufe&#039;&#039;&#039; unseres Planeten, die Rudolf Steiner den [[A:Neuer Jupiter|neuen Jupiter]] nennt oder auch &#039;&#039;&#039;das neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;. Auf diese fünfte Stufe folgt die [[A:Neue Venus|neue Venus]] &#039;&#039;&#039;als sechste Bewusstseinsstufe&#039;&#039;&#039; und schließlich folgt &#039;&#039;&#039;die siebte Stufe,&#039;&#039;&#039; die Rudolf Steiner bezeichnet als &#039;&#039;&#039;den&#039;&#039;&#039; [[A:Vulkan|Vulkan]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir uns jetzt diese &#039;&#039;&#039;Entwicklungsreihe bildhaft als eine Parabel vorstellen&#039;&#039;&#039; könnte man sagen, ihr wisst das vielleicht, wie ein länger gezogenes U, ein Bogen, dann haben wir, beginnend mit dem alten Saturn &#039;&#039;&#039;drei Stufen des Abstiegs&#039;&#039;&#039;. Das heißt also &#039;&#039;&#039;alter Saturn, alte Sonne, alter Mond&#039;&#039;&#039;, dann haben wir hier &#039;&#039;&#039;unten in der Senke&#039;&#039;&#039; dieser Parabel, dieses U-förmigen, hufeisenförmigen Gebildes &#039;&#039;&#039;die Erde&#039;&#039;&#039;. Und dann haben wir &#039;&#039;&#039;drei aufsteigende Stufen&#039;&#039;&#039;. Das wäre dann &#039;&#039;&#039;der neue Jupiter&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;neue Venus&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Vulkan&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir uns das jetzt bildlich vorstellen, dann sehen wir, dass sich der alte Saturn, die alte Sonne und der alte Mond quasi &#039;&#039;&#039;spiegeln.&#039;&#039;&#039; Oder man könnte auch sagen, es sind die Zustände, die sich später &#039;&#039;&#039;auf einer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;höheren Stufe wiederholen&#039;&#039;&#039;: die aufgehobenen Stufen des alten Saturn, der alten Sonne und des alten Mondes. Das heißt, wir haben eine starke Verwandtschaft, eine Bezugnahme zwischen dem &#039;&#039;&#039;alten Saturn und dem Vulkan&#039;&#039;&#039;, also der &#039;&#039;&#039;ersten und der siebten Stufe.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir diese &#039;&#039;&#039;Verwandtschaft zwischen der alten Sonne und der neuen Venus,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Nummer zwei und Nummer sechs der Bewusstseinsstufen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann haben wir eine &#039;&#039;&#039;Verwandtschaft, eine Spiegelung&#039;&#039;&#039;, ein aufgehobenes Verhältnis zwischen dem &#039;&#039;&#039;alten Mond und dem neuen Jupiter&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fällt uns natürlich auf: Es fehlt welche Stufe? Die &#039;&#039;&#039;Nummer vier, unsere Erde&#039;&#039;&#039;, die als einziger Zustand in dieser Siebner Reihe keinen direkten, aufgehobenen Zustand in Form einer anderen Bewusstseinsstufe hat. Und das ist eben das Besondere an dieser Vier innerhalb der Siebenheit, dass &#039;&#039;&#039;die Vier in sich selber aus zwei Zuständen besteht&#039;&#039;&#039;. Das heißt, wenn wir uns jetzt eine Spiegelachse vorstellen, die mitten durch diese hufeisenförmige Parabel geht, dann &#039;&#039;&#039;läuft diese Spiegelachse einmal genau durch diesen vierten Erdenzustand hindurch&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Wir haben also&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;zwei Hälften der Erdenentwickelung&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, eine erste und eine zweite Hälfte. Und was unseren Erdenzustand betrifft &#039;&#039;&#039;ist diese Spiegelachse natürlich das Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:7 Bewußtseinsstufen.jpg|zentriert|mini|500x500px|Die sieben Bewußtseinsstufen &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ersteller: Jean-Paul Hahn / Lizenz: Creative Commons License&amp;lt;br&amp;gt;Quelle: Grundlagen Anthroposophie - Teil 28&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich möchte im Hinblick auf diesen Verweis gerne diese sieben letzten Worte Jesu aus dieser Sicht noch einmal mit euch anschauen und vielleicht einige Dinge, die zwischen den Zeilen liegen, die sich dann für uns erschließen können, herausarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=1495s Verwandtschaft, Spiegelung zwischen dem ersten und dem siebten Satz Christi 0:24:55] ====&lt;br /&gt;
Und zwar erinnert ihr euch, wenn wir nun auf die Verwandtschaft zwischen der Eins und der Sieben eingehen, dann war das &#039;&#039;&#039;erste der letzten Worte Jesu&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Und das &#039;&#039;&#039;siebte&#039;&#039;&#039; und letzte Wort der letzten Worte war &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Das heißt also, wenn wir jetzt auf den Beginn der Menschheitsentwicklung schauen, &amp;quot;Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun&amp;quot;, dann sehen wir hier, dass der Christus darum bittet oder uns in Schutz nimmt, dass wir &#039;&#039;&#039;zu Beginn unserer Entwicklung bereits Fehler machen&#039;&#039;&#039;, dass wir aber noch auf einer so kindlichen Stufe stehen, noch so &#039;&#039;&#039;wenig Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erlangt haben, dass an dieser Stelle noch eine Art &#039;&#039;&#039;besonderer Schutz für uns erforderlich ist,&#039;&#039;&#039; was nicht bedeutet, dass die Konsequenzen unserer Fehler, die wir damals in ferner Vergangenheit begangen haben, weggewischt werden. So ist es nicht. Wir müssen auch diese Fehler anschauen und wiedergutmachen. Aber klar ist eben auch, dass hier uns der Christus beisteht und dass dieser Spruch &amp;quot;Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun&amp;quot; am Ende mit der Sieben &amp;quot;Vater in deine Hände lege ich meinen Geist&amp;quot; dann vollendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;zwischen diesen beiden Aussagen findet nun diese gewaltige Entwicklung statt&#039;&#039;&#039;, die hoffentlich erfolgreich sein wird, was ja maßgeblich von uns abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=1675s Verwandtschaft, Spiegelung zwischen dem zweiten und dem sechsten Satz Christi und die letzte grosse Entscheidung auf der neuen Venus 0:27:55] ====&lt;br /&gt;
Und so möchte ich nun den zweiten Ausspruch Jesu mit dem sechsten in Verbindung setzen. Der &#039;&#039;&#039;zweite Ausspruch war&#039;&#039;&#039;, ihr erinnert euch, er sagte dies zu einem der Diebe, die mit ihm gekreuzigt wurden, &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Amen, ich sage dir, noch heute wirst du mit mir im Paradies sein&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Nun vergleichen wir das mit der &#039;&#039;&#039;sechsten Aussage,&#039;&#039;&#039; die lautet schlicht &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Es ist vollbracht&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Worauf bezieht sich das? Wir haben auf der alten Sonne maßgeblich die Entstehung der ahrimanischen Wesen. Das hatten wir in den vorigen Vorträgen betrachtet. Und die Aufgabe von uns Menschen ist ja wie gesagt, diese Widersacherreiche und auch diese Widersacher Wesenheiten, auch die ahrimanischen Wesen zu erlösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aussage &#039;&#039;&#039;Nummer sechs&#039;&#039;&#039; &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Es ist vollbracht&amp;quot; könnte man darauf beziehen&#039;&#039;&#039;, dass wir von Rudolf Steiner wissen, es gibt einen Punkt, wie er sagt oder es benennt, &#039;&#039;&#039;die letzte große Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Das bedeutet, es wird &#039;&#039;&#039;auf der neuen Venus, auf der sechsten Bewusstseinsstufe unseres Planeten&#039;&#039;&#039; einen Zeitpunkt geben, wo sich diejenigen, die mit Christus gehen von denjenigen scheiden, endgültig scheiden werden, die sich entschließen, ins ahrimanische Reich einzugehen und nicht mit Christus, sondern mit Sorat zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, &#039;&#039;&#039;wir befinden uns mitten in einem Ringen, in einem geistigen Kampf um die Menschheit&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Und&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;das Ergebnis dieses geistigen Kampfes ist offen&#039;&#039;&#039;. Denn der freie Mensch wird sich immer mehr entfalten. Die Menschen werden ihre Freiheit immer mehr in die Hand bekommen. Und dann geht es letztlich darum, was sie mit dieser Freiheit tun wollen, was wir mit dieser Freiheit tun wollen. Und wir können hoffen, dass es möglichst viele, vielleicht sogar alle, man weiß es wie gesagt nicht, aber dass es viele, viele Menschen geben wird, die sich im Sinne des Christentums im wahrsten Sinne entscheiden werden, ihre Aufgabe zu ergreifen, das heißt mit dem Christus Welten zu erschaffen in ferner Zukunft. Und dann wird es eventuell eben auch einen Teil der Menschen geben, die das [[A:Sorat|soratische Reich]] dem Reich des Christus vorziehen. Und für die wird dann auf dieser neuen Venus der Moment kommen, wo sie sich endgültig entscheiden müssen, in welche Richtung sie gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und während dann das &#039;&#039;&#039;zweite Wort Jesu&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;Art Ankündigung, eine Verheißung&#039;&#039;&#039; ist, dass auch die Diebe, die mit ihm gekreuzigt werden, &#039;&#039;&#039;mit ihm gehen können, wenn sie möchten&#039;&#039;&#039;, wenn es die Entwicklung mit sich bringt, so ist dann im &#039;&#039;&#039;sechsten Ausspruch &amp;quot;Es ist vollbracht&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in dem Moment zunächst einmal &#039;&#039;&#039;die Sache endgültig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=2063s Verwandtschaft, Spiegelung zwischen dem dritten und dem fünften Satz Christi 0:34:23] ====&lt;br /&gt;
Nun schauen wir uns den &#039;&#039;&#039;dritten und den fünften Spruch&#039;&#039;&#039; einmal gemeinsam an. Der &#039;&#039;&#039;dritte Spruch&#039;&#039;&#039; war ja, dass Jesus am Kreuz zu seiner Mutter und zu Johannes spricht, und dass er zu seiner Mutter sagt &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Frau siehe deinen Sohn&amp;quot;&#039;&#039;&#039; und damit den Johannes meint, und er dann ebenfalls danach zu Johannes sagt &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Siehe deine Mutter&amp;quot;,&#039;&#039;&#039; die beiden also verbindet. Und der &#039;&#039;&#039;fünfte Ausspruch&#039;&#039;&#039; lautet &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mich dürstet&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Das ist dieser Moment, bevor er den Essig zu trinken bekommt von den Soldaten. Und ich finde, hier haben wir einen wunderbaren Ausblick und eine Beschreibung, einen Appell auch an uns. Dieses Bild der Mutter Jesu und des Johannes, die beide von ihm zusammengeführt werden, &#039;&#039;&#039;die könnte man verstehen als ein&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Bild für die menschliche Seele, verkörpert durch die Mutter&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen ja, dass unser Ich von unserer Seele getragen wird, dass das Ich im Astralleib eingebettet ist, dort erscheint, und dass eben der &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039; in dem Moment der &#039;&#039;&#039;Träger, der Weisheitsträger der künftigen Menschheit sein wird&#039;&#039;&#039; und gleichzeitig auch der Repräsentant des Wissens um das Ich oder die Möglichkeit, dass das Ich in Erscheinung treten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen ja, dass Rudolf Steiner das [[A:Johannesevangelium|Johannesevangelium]] besonders hervorhebt, weil es besonders tief und berührend ist, und dass in diesem Moment, wo die beiden zusammengeführt werden, durch den Christus ermöglicht wird, dass wir Menschen unsere Aufgabe erkennen, die sich auch verändern wird im Laufe der Zeit, die aber jetzt gerade im Hinblick auf unsere Zeit besonders darin besteht, dass wir unser Seelisches durchchristen, das heißt, dass wir jetzt noch nicht den Anspruch haben, unseren Auferstehungsleib zu durchchristen. So weit ist es noch nicht. Der Christus hat dies in einer Inkarnation vollbracht. Wir brauchen dafür noch viele, viele weitere Inkarnationen. Unsere Aufgabe ist zunächst einmal zu erkennen, dass wir ein Ich haben. Dass der Christus bei uns ist alle Tage und das mithilfe unseres Ichs. Und da kommen wir jetzt zum &#039;&#039;&#039;vierten Spruch&#039;&#039;&#039;, der ja noch übrigbleibt.&lt;br /&gt;
[[Datei:7 Letzte Worte Christi.jpg|zentriert|mini|712x712px|Die sieben letzten Worte/Sätze Christi  &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ersteller: Jean-Paul Hahn / Lizenz: Creative Commons Liicense&amp;lt;br&amp;gt;Quelle: Grundlagen Anthroposophie - Teil 28&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=2370s Vierter Satz Christi und Mysterium von Golgatha als Wende- und Mittelpunkt der Erdenentwicklung 0:39:30] ====&lt;br /&gt;
Und da erinnert ihr euch, dass es da dieses kleine Fragezeichen gegeben hat, dass dieser Satz zum einen bedeutet oder oft übersetzt wird mit &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; und Rudolf Steiner aber auf der anderen Seite sagt, dass dieser Ausspruch auch übersetzt werden kann mit &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mein Gott, mein Gott, wie hast du mich verherrlicht&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Ich finde, an dieser Stelle können wir sehen, wie sich hier in der Vier zwei Dinge begegnen, die sehr unterschiedlich sind, die aber sozusagen genau den Zahn unserer Zeit treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen&amp;quot; bezieht sich auf den Menschen in der ersten Hälfte der Erdenentwickelung.&#039;&#039;&#039; In dieser ersten Hälfte geht es ganz stark darum, dass die Menschheit von höheren Mächten, wir werden darüber noch einiges hören, wenn wir zu den Kulturepochen kommen, zu der nachatlantischen Zeit, dass es da darum geht, &#039;&#039;&#039;dass die Menschen durch das Göttliche geführt werden&#039;&#039;&#039;, und dass das aber eine Hinleitung ist zu diesem Punkt, Rudolf Steiner hat dem auch eine eigene Schrift, ein eigenes Buch gewidmet, das ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Das&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Christentum als mystische Tatsache&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, dass die Menschen Schritt für Schritt hingeleitet werden zu diesem Mysterium von Golgatha und dass es einem Menschen, der nun an diesem Scheidepunkt, an diesem Wendepunkt, an dieser Zeitenwende, an dem Mittelpunktsereignis der gesamten Weltentwicklung – ich kann das nur immer wieder betonen, so schön wie Rudolf Steiner das dann formuliert –, dass also ein Mensch, der an diesem Wendepunkt steht, &#039;&#039;&#039;auf der einen Seite empfinden kann&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen&amp;quot; denn die Führung, die göttliche Führung durch die höheren Mächte kommt zum Erliegen, die hört auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun ist es notwendig, dass wir diesen Schritt vollziehen, dass wir nicht in dieser Trauer verweilen, dass wir nicht denken, das ist jetzt das Ende und wir müssen unbedingt an dem Alten festhalten, sondern dass wir in dem Moment den Christus in uns erkennen und mit seiner Kraft &#039;&#039;&#039;diesen Sprung machen hin zu &amp;quot;Mein Gott, mein Gott, wie hast du mich verherrlicht&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, nämlich, dass wir erkennen, dass wir ab sofort mithilfe der Schöpferkraft unseres Ichs die Gestalter unseres Schicksals, die Gestalter des Schicksals der Menschheit und die Gestalter des Schicksals der gesamten Welt und des ganzen Kosmos werden können, werden sollen und auch werden müssen, wenn diese Idee, diese große Menschheitsidee fruchten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=2654s Das Ende der göttlichen Führung und der Beginn unseres freiheitlichen Wirkens zusammen mit Christus 0:44:14] ====&lt;br /&gt;
Das heißt also, diesen Schritt zu gehen, in uns zu verstehen, &#039;&#039;&#039;dass die Führung durch die alte göttliche Kraft immer mehr vorübergeht&#039;&#039;&#039;. Aber dadurch sind wir nicht in einen Zustand der Untätigkeit und des Untergangs versetzt, sondern nun &#039;&#039;&#039;beginnt aus der Freiheit heraus unser Wirken mit Christus zusammen durch die Kraft unserer Iche&#039;&#039;&#039; in der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Aufgabe, die es nun für uns zu erkennen und anzugehen gilt, und dass wir in diesem Moment immer wieder diesen Ausspruch &amp;quot;Mich dürstet&amp;quot;, ich möchte in meine Ich-Kraft kommen, mich dürstet nach Durchlichtung, Durchchristung meines Seelischen, dass ich im Laufe der vielen Inkarnationen und im Laufe der vielen Verfehlungen, die ich begangen habe, dass ich die wiedergutmache, dass ich auch die gedeihlichen Eigenschaften und Errungenschaften, die wir ja zweifelsohne alle mit uns tragen, jeder Mensch hat einzigartige Fähigkeiten, die in der Welt gebraucht werden, kein Mensch, niemand ist ohne Fähigkeit oder wertlos, jeder Mensch ist wertvoll und kann sich einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir das alle in Geisterkenntnis tun, das heißt, wenn wir diesen Schritt des Mysteriums von Golgatha, das Mysterium der Auferstehung, was das bedeutet, wenn wir diese Dinge erkennen, und das ist mit Sicherheit kein Leichtes. Das ist nicht einfach so getan. Aber wenn wir uns immer mehr mit dieser Sicherheit, &#039;&#039;&#039;dass Christus bei uns ist alle Tage, dem Geistigen zuwenden, das Geistige als die Wirklichkeit erkennen, was wirkt, wenn wir geistigen Fortschritt anstreben, uns mit dem Christus verbinden, dann verändert sich die ganze Welt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=2857s Abschluss 0:47:37] ===&lt;br /&gt;
Ja, ich schaue auf die Uhr und stelle fest, dass ich schon wieder deutlich überzogen habe. Es gäbe mit Sicherheit zu dieser Auferstehung noch viel, viel zu sagen. Und wir werden auch immer wieder darauf zurückkommen in den Vorträgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht an dieser Stelle möchte ich dann das Video beenden für heute und euch von Herzen zunächst einmal danken für eure Unterstützung, für die vielen Zuschriften, Kommentare. Es ist sehr viel Lob dabei. Ich werde dann immer ein bisschen verlegen. Aber es freut mich sehr, dass so viele von euch die Videos mögen und dass sie euch dienlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche euch frohe Ostern, ein frohes Osterfest und sage hoffentlich bis zum nächsten Mal. Dann geht es weiter an dem Punkt, an dem wir uns in den in Anführungszeichen normalen Vorträgen vor dem Ostereinschub befunden haben. Alles Gute euch und bis bald. Danke.{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 27 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 29 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_28_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9371</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 28 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-29T12:55:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Die Verbindung der sieben letzten Worte/Sätze Christi mit den sieben Bewusstseinsstufen unseres Planeten 0:18:25 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
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|}{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:28.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 28 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 28 [Ostersonntag, Auferstehung]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=5s Begrüßung und Anknüpfung an Teil 27 0:00:05] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zum 28. Teil unserer Reihe Grundlagen Anthroposophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir befinden uns immer noch im kleinen Sondereinschub zum Osterfest, haben uns den Gründonnerstag angeschaut, haben den Karfreitag, die Passion Christi, die Kreuzigung behandelt und sind nun schließlich nach den Betrachtungen des Karsamstags, der Höllenfahrt oder der Fahrt in die Unterwelt, der Abstieg ins Totenreich nun nach dieser dunkelsten Stunde könnte man sagen, angekommen beim Ostersonntag, das heißt am Tag der Auferstehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=82s Die Auferstehung Christi 0:01:22] ===&lt;br /&gt;
Und ich möchte heute mit euch diese &#039;&#039;&#039;Tatsache der&#039;&#039;&#039; [[A:Auferstehung|Auferstehung]], diese Begrifflichkeit der Auferstehung einmal näher anschauen und beleuchten. Wie sind nun die Angaben in der Bibel, in den Evangelien dazu? Die erste Person, die erste historische Persönlichkeit, die auf die Geschehnisse am Grab des Christus Jesus aufmerksam wird, ist [[A:Maria Magdalena|Maria Magdalena&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;]] Sie begibt sich in den frühen Morgenstunden des ersten Tages der neuen Woche zum Grab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen etwas anders denken, was den Wochenrhythmus angeht, die Tage der Woche sind etwas anders angeordnet im damaligen Kontext. Das heißt, damals war der Sonntag der erste Tag der Woche, nicht wie heute bei uns der Montag. Und somit begibt sich Maria Magdalena in den frühen Morgenstunden dieses Sonntags zum Grab und sieht also, dass das Grab geöffnet ist. Dieser schwere Stein, der auf das Grab gesetzt worden war, ist beiseite gerollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja bereits angesprochen, dass Rudolf Steiner hier in seiner geistigen Schau in der Lage war zu sehen, dass dieser schwere Stein tatsächlich auch &#039;&#039;&#039;physisch bewegt&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;wurde&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;durch ein Erdbeben&#039;&#039;&#039;, das sich &#039;&#039;&#039;gemeinsam mit einer Sonnenfinsternis an diesem&#039;&#039;&#039; [[A:Karfreitag|Karfreitag]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; [[A:Karsamstag|Karsamstag]], in dieser Zeit ereignet hatte, und dass in Verbindung damit auch der Leichnam des Jesus von Nazareth, des Christus Jesus dann von der Erde aufgenommen wurde. Es tat sich ein Spalt auf. Der Leichnam verschwand darin, die Erde verschloss sich wieder, und somit war nun dieser Leichnam von der Erde aufgenommen. Und wir hatten uns dann angeschaut, was im Geistigen auch dadurch geschehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun ist Maria sehr traurig darüber, dass sie das Grab ihres Herrn leer vorfindet, ist verwundert und holt daraufhin zwei der Jünger Jesu zu sich. Es ist der &#039;&#039;&#039;Petrus&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Johannes.&#039;&#039;&#039; Die beiden schauen sich dann das leere Grab an, gehen dann aber recht schnell wieder unverrichteter Dinge vom Ort des Geschehens hinweg. Und dann geschieht es, dass Maria die erste ist, der der auferstandene Christus begegnet. Nur tut er das nicht mehr physisch-sinnlich, sondern es ist eine &#039;&#039;&#039;imaginative, seelisch-geistige Begegnung.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zunächst einmal ist Maria Magdalena nicht in der Lage, den Christus Jesus zu erkennen, sondern sie hält ihn zunächst für den Gärtner. Es gibt auch ein anderes Wort in der Übersetzung. Da wird dann gesagt &#039;&#039;&#039;nicht Gärtner, sondern Gartenhüter&#039;&#039;&#039;. Ich finde es auch sehr interessant, an dieser Stelle sich die &#039;&#039;&#039;beiden Worte einmal gegenüberzustellen, Gartenhüter und Gärtner.&#039;&#039;&#039; Ich will das an der Stelle nicht kommentieren, aber ihr merkt vielleicht, dass da eine etwas andere Gewichtung, eine etwas andere Qualität enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schließlich erkennt sie den Christus an seiner Stimme. Das heißt, zunächst erkennt er sie und spricht zu ihr. Und dann erkennt sie ihn an seiner Stimme, hat ihn aber zunächst nicht anhand seiner Gestalt erkannt. Und hier können wir uns diesem Bild, dieser Szene langsam annähern, diesem umfangreichen Geschehen der Auferstehung und was damit verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=486s Unterscheidung zwischen stofflich-sinnlichem Leib und physischem Leib 0:08:06] ====&lt;br /&gt;
Zunächst einmal haben wir gesagt, der &#039;&#039;&#039;Christus senkt sich in die Leibesgefäße des Jesus von Nazareth&#039;&#039;&#039;. Der Geist, der &#039;&#039;&#039;Christus Geist, senkt sich dort hinein&#039;&#039;&#039;. Und der Jesus von Nazareth hatte natürlich, wie wir alle einen &#039;&#039;&#039;stofflichen, sinnlichen Leib&#039;&#039;&#039;. Und wir hatten uns ja bereits in den vergangenen Vorträgen angeschaut, was Materie ist. Und wir haben gesehen, dass das, was wir als stoffliche Materie bezeichnen, dass das nicht deckungsgleich ist mit dem Physischen oder dem physischen Leib in diesem Fall. Das heißt, wenn wir ganz genau hinschauen, dann &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;unser physischer Leib in seinen größten Anteilen eigentlich ein übersinnlicher Leib.&#039;&#039;&#039; Unser physischer Leib ist nur zu einem kleineren Teil stofflich geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=575s Der Einfluss der Widersacher auf unseren physischen Leib 0:09:35] ====&lt;br /&gt;
Und die Tatsache, dass unser physischer Leib und auch die gesamte sinnliche Welt, die wir um uns herumhaben, in dieser Art und Weise in Erscheinung tritt, eben mit den luziferischen Kräften zusammenhängt. Wir hatten es kurz angesprochen, &#039;&#039;&#039;dass also der&#039;&#039;&#039; [[A:Luzifer|Luzifer]] &#039;&#039;&#039;derjenige ist, der zunächst einmal dafür sorgt, dass die eigentliche physische Form, das eigentlich Physische in gewisser Beziehung zerbrochen wird&#039;&#039;&#039;, man könnte auch sagen, ein Stück weit verdorben wird und &#039;&#039;&#039;damit die ahrimanischen Kräfte an dieser Stelle Einzug halten können, ihre Wohnstätte in dieser zerbrochenen Form nehmen können,&#039;&#039;&#039; und somit dann diese stoffliche Natur, dieser stoffliche Leib entsteht, und dass das eben nicht zu verwechseln ist mit dem physischen Leib.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie können wir uns jetzt unseren physischen Leib ohne die Widersachereinflüsse vorstellen? Da können wir uns vorstellen, dass das eine Leiblichkeit ist, eine Formgestalt, wie Rudolf Steiner auch sagt, eine Formgestalt, die bis zu dem Grade sich verdichtet, dass man sagen kann, es sind &#039;&#039;&#039;ätherische Kräfte,&#039;&#039;&#039; [[A:Bildekräfte|Bildekräfte]] &#039;&#039;&#039;oder Formkräfte&#039;&#039;&#039;, die sehr &#039;&#039;&#039;stark verdichtet&#039;&#039;&#039; sind, sodass sie &#039;&#039;&#039;in der Lage sind, eine äußere Form zu bilden&#039;&#039;&#039;, jedoch nicht ins Sinnliche hineinragen. Und jeder von uns besitzt so eine physische Formgestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind alle durch den &#039;&#039;&#039;luziferischen&#039;&#039;&#039; [[A:Luziferische Versuchung|Sündenfall]] gegangen, und wir werden uns das noch näher anschauen, wann das geschehen ist und wie das geschehen ist. Dieser Sündenfall ist eben die Ursache dafür, dass &#039;&#039;&#039;wir alle in einer Art zersplitterten Form&#039;&#039;&#039; hier sind. Rudolf Steiner sagte ja, dass wir es hier im Grunde mit einem &#039;&#039;&#039;Trümmerfeld des Geistigen&#039;&#039;&#039; zu tun haben und die luziferischen Wesen dort dafür gesorgt haben oder die Widersacherkräfte dafür gesorgt haben, dass diese reine Ätherform, die man auch als die physische Form bezeichnen könnte, dass die eben zerbrochen ist, und dass es dann mit uns, mit unserem physischen Leib in Bereiche hineingegangen ist, die dann bis ins Stoffliche, bis ins Sinnliche hineinreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ist eben auch der Grund dafür, dass Maria Magdalena zunächst einmal diese Formgestalt des Christus nicht erkennen kann. Denn es ist eben so, dass die physische Formgestalt, die Rudolf Steiner auch das Phantom nennt oder den [[A:Phantom|Phantomleib]], dass der &#039;&#039;&#039;nicht eins zu eins deckungsgleich ist, auch rein äußerlich mit unserem stofflichen Leib.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Imagination, in der Erinnerung sagen wir zunächst mal, in ihrer Erinnerung an den stofflichen Leib des Christus Jesus, liegt natürlich ein Unterschied vor zu der Imagination, die sie jetzt in diesem Moment hat. Das heißt, sie erkennt also denjenigen nicht, der ihr dort in der Imagination begegnet, da diese Erscheinung nicht mit den Erinnerungen ihrer physisch-sinnlichen Erlebnisse übereinstimmt. Da haben wir die Erklärung, was hier geschehen ist. Und nun haben wir diesen Vorgang des Auferstandenen, der seine physisch-stoffliche Leiblichkeit abgelegt hat und in seiner physischen Formgestalt, die allerdings übersinnlich ist, zurückkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=942s Seit dem Mysterium von Golgatha sind wir Mitgestalter unseres physischen Leibes mithilfe unseres Ich 0:15:42] ====&lt;br /&gt;
Und wenn wir dann auf uns Menschen schauen, was dieser Vorgang für uns bedeutet, dann können wir sagen, &#039;&#039;&#039;dass mit dem&#039;&#039;&#039; [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]]&#039;&#039;&#039;, mit der Auferstehung des Christus in seiner physischen Formgestalt verbunden ist, dass ab sofort auch wir auferstehen können, immer wieder auferstehen können, und zwar in einer physischen Formgestalt, die unserem geistigen Wesenskern gemäß angepasst&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;bzw.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;gestaltet wird&#039;&#039;&#039;. Unser Ich steht uns mit dem Mysterium von Golgatha in vollem Umfang zur Verfügung. Und somit sind wir fortan nun auch die Gestalter, könnte man sagen, oder die &#039;&#039;&#039;Mitgestalter unseres physischen Leibes.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich sage deshalb &#039;&#039;&#039;Mitgestalter&#039;&#039;&#039;, weil natürlich jetzt im Moment noch die Nachwirkungen der Vergangenheit vom alten Saturn, vom Beginn unserer Weltentwicklung bis heute und auch teilweise noch darüber hinaus natürlich bestimmt oder gelenkt, geleitet wird von höheren geistigen Wesen. &#039;&#039;&#039;Wir sind also noch nicht in der Lage, uns unsere physische Formgestalt, unseren Phantomleib selbst zu geben. Das ist noch Zukunftsmusik&#039;&#039;&#039;. Aber es beginnt nun, dass wir selbst verantwortlich sind für den Fortbestand unserer Leiber und damit auch letztlich für die Umgestaltung bzw. die Gestaltung, individualisierte Gestaltung unserer Leiber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=1105s Die Verbindung der sieben letzten Worte/Sätze Christi mit den sieben Bewusstseinsstufen unseres Planeten 0:18:25] ===&lt;br /&gt;
Und ich möchte an dieser Stelle vielleicht auch noch mal genauer eingehen auf &#039;&#039;&#039;die sieben letzten Worte Jesu&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;die letzten sieben Worte Christi&#039;&#039;&#039;. Ihr erinnert euch, wir hatten das am Karfreitag. Denn die stehen meiner Meinung nach auch noch einmal &#039;&#039;&#039;sehr eng in Verbindung mit dem, was sich in der gesamten Weltentwicklung in den sieben Stufen unseres Planeten mit uns Menschen auch vollzieht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten schon einmal kurz angesprochen, dass unser Planet, unser Heimatplanet bestimmte Entwicklungsstufen durchmacht, die sogenannten Bewusstseinsstufen&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039; Die &#039;&#039;&#039;erste&#039;&#039;&#039; [[A:Bewusstseinsstufen|Bewusstseinsstufe]] war der alte Saturn, die &#039;&#039;&#039;zweite&#039;&#039;&#039; die alte Sonne, die &#039;&#039;&#039;dritte&#039;&#039;&#039; Stufe der alte Mond. Die &#039;&#039;&#039;vierte Stufe&#039;&#039;&#039; ist unser heutiger Zustand, der Erdenzustand. Und auf unseren Erdenzustand folgt die &#039;&#039;&#039;fünfte Bewusstseinsstufe&#039;&#039;&#039; unseres Planeten, die Rudolf Steiner den [[A:Neuer Jupiter|neuen Jupiter]] nennt oder auch &#039;&#039;&#039;das neue Jerusalem&#039;&#039;&#039;. Auf diese fünfte Stufe folgt die [[A:Neue Venus|neue Venus]] &#039;&#039;&#039;als sechste Bewusstseinsstufe&#039;&#039;&#039; und schließlich folgt &#039;&#039;&#039;die siebte Stufe,&#039;&#039;&#039; die Rudolf Steiner bezeichnet als &#039;&#039;&#039;den&#039;&#039;&#039; [[A:Vulkan|Vulkan]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir uns jetzt diese &#039;&#039;&#039;Entwicklungsreihe bildhaft als eine Parabel vorstellen&#039;&#039;&#039; könnte man sagen, ihr wisst das vielleicht, wie ein länger gezogenes U, ein Bogen, dann haben wir, beginnend mit dem alten Saturn &#039;&#039;&#039;drei Stufen des Abstiegs&#039;&#039;&#039;. Das heißt also &#039;&#039;&#039;alter Saturn, alte Sonne, alter Mond&#039;&#039;&#039;, dann haben wir hier &#039;&#039;&#039;unten in der Senke&#039;&#039;&#039; dieser Parabel, dieses U-förmigen, hufeisenförmigen Gebildes &#039;&#039;&#039;die Erde&#039;&#039;&#039;. Und dann haben wir &#039;&#039;&#039;drei aufsteigende Stufen&#039;&#039;&#039;. Das wäre dann &#039;&#039;&#039;der neue Jupiter&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;neue Venus&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;Vulkan&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir uns das jetzt bildlich vorstellen, dann sehen wir, dass sich der alte Saturn, die alte Sonne und der alte Mond quasi &#039;&#039;&#039;spiegeln.&#039;&#039;&#039; Oder man könnte auch sagen, es sind die Zustände, die sich später &#039;&#039;&#039;auf einer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;höheren Stufe wiederholen&#039;&#039;&#039;: die aufgehobenen Stufen des alten Saturn, der alten Sonne und des alten Mondes. Das heißt, wir haben eine starke Verwandtschaft, eine Bezugnahme zwischen dem &#039;&#039;&#039;alten Saturn und dem Vulkan&#039;&#039;&#039;, also der &#039;&#039;&#039;ersten und der siebten Stufe.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir diese &#039;&#039;&#039;Verwandtschaft zwischen der alten Sonne und der neuen Venus,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Nummer zwei und Nummer sechs der Bewusstseinsstufen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann haben wir eine &#039;&#039;&#039;Verwandtschaft, eine Spiegelung&#039;&#039;&#039;, ein aufgehobenes Verhältnis zwischen dem &#039;&#039;&#039;alten Mond und dem neuen Jupiter&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann fällt uns natürlich auf: Es fehlt welche Stufe? Die &#039;&#039;&#039;Nummer vier, unsere Erde&#039;&#039;&#039;, die als einziger Zustand in dieser Siebner Reihe keinen direkten, aufgehobenen Zustand in Form einer anderen Bewusstseinsstufe hat. Und das ist eben das Besondere an dieser Vier innerhalb der Siebenheit, dass &#039;&#039;&#039;die Vier in sich selber aus zwei Zuständen besteht&#039;&#039;&#039;. Das heißt, wenn wir uns jetzt eine Spiegelachse vorstellen, die mitten durch diese hufeisenförmige Parabel geht, dann &#039;&#039;&#039;läuft diese Spiegelachse einmal genau durch diesen vierten Erdenzustand hindurch&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Wir haben also&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;zwei Hälften der Erdenentwickelung&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, eine erste und eine zweite Hälfte. Und was unseren Erdenzustand betrifft &#039;&#039;&#039;ist diese Spiegelachse natürlich das Mysterium von Golgatha&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:7 Bewußtseinsstufen.jpg|zentriert|mini|500x500px|Die sieben Bewußtseinsstufen &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ersteller: Jean-Paul Hahn / Lizenz: Creative Commons License&amp;lt;br&amp;gt;Quelle: Grundlagen Anthroposophie - Teil 28&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich möchte im Hinblick auf diesen Verweis gerne diese sieben letzten Worte Jesu aus dieser Sicht noch einmal mit euch anschauen und vielleicht einige Dinge, die zwischen den Zeilen liegen, die sich dann für uns erschließen können, herausarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=1495s Verwandtschaft, Spiegelung zwischen dem ersten und dem siebten Satz Christi 0:24:55] ====&lt;br /&gt;
Und zwar erinnert ihr euch, wenn wir nun auf die Verwandtschaft zwischen der Eins und der Sieben eingehen, dann war das &#039;&#039;&#039;erste der letzten Worte Jesu&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Und das &#039;&#039;&#039;siebte&#039;&#039;&#039; und letzte Wort der letzten Worte war &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Das heißt also, wenn wir jetzt auf den Beginn der Menschheitsentwicklung schauen, &amp;quot;Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun&amp;quot;, dann sehen wir hier, dass der Christus darum bittet oder uns in Schutz nimmt, dass wir &#039;&#039;&#039;zu Beginn unserer Entwicklung bereits Fehler machen&#039;&#039;&#039;, dass wir aber noch auf einer so kindlichen Stufe stehen, noch so &#039;&#039;&#039;wenig Bewusstsein&#039;&#039;&#039; erlangt haben, dass an dieser Stelle noch eine Art &#039;&#039;&#039;besonderer Schutz für uns erforderlich ist,&#039;&#039;&#039; was nicht bedeutet, dass die Konsequenzen unserer Fehler, die wir damals in ferner Vergangenheit begangen haben, weggewischt werden. So ist es nicht. Wir müssen auch diese Fehler anschauen und wiedergutmachen. Aber klar ist eben auch, dass hier uns der Christus beisteht und dass dieser Spruch &amp;quot;Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun&amp;quot; am Ende mit der Sieben &amp;quot;Vater in deine Hände lege ich meinen Geist&amp;quot; dann vollendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;zwischen diesen beiden Aussagen findet nun diese gewaltige Entwicklung statt&#039;&#039;&#039;, die hoffentlich erfolgreich sein wird, was ja maßgeblich von uns abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=1675s Verwandtschaft, Spiegelung zwischen dem zweiten und dem sechsten Satz Christi und die letzte grosse Entscheidung auf der neuen Venus 0:27:55] ====&lt;br /&gt;
Und so möchte ich nun den zweiten Ausspruch Jesu mit dem sechsten in Verbindung setzen. Der &#039;&#039;&#039;zweite Ausspruch war&#039;&#039;&#039;, ihr erinnert euch, er sagte dies zu einem der Diebe, die mit ihm gekreuzigt wurden, &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Amen, ich sage dir, noch heute wirst du mit mir im Paradies sein&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Nun vergleichen wir das mit der &#039;&#039;&#039;sechsten Aussage,&#039;&#039;&#039; die lautet schlicht &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Es ist vollbracht&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Worauf bezieht sich das? Wir haben auf der alten Sonne maßgeblich die Entstehung der ahrimanischen Wesen. Das hatten wir in den vorigen Vorträgen betrachtet. Und die Aufgabe von uns Menschen ist ja wie gesagt, diese Widersacherreiche und auch diese Widersacher Wesenheiten, auch die ahrimanischen Wesen zu erlösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aussage &#039;&#039;&#039;Nummer sechs&#039;&#039;&#039; &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Es ist vollbracht&amp;quot; könnte man darauf beziehen&#039;&#039;&#039;, dass wir von Rudolf Steiner wissen, es gibt einen Punkt, wie er sagt oder es benennt, &#039;&#039;&#039;die letzte große Entscheidung&#039;&#039;&#039;. Das bedeutet, es wird &#039;&#039;&#039;auf der neuen Venus, auf der sechsten Bewusstseinsstufe unseres Planeten&#039;&#039;&#039; einen Zeitpunkt geben, wo sich diejenigen, die mit Christus gehen von denjenigen scheiden, endgültig scheiden werden, die sich entschließen, ins ahrimanische Reich einzugehen und nicht mit Christus, sondern mit Sorat zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, &#039;&#039;&#039;wir befinden uns mitten in einem Ringen, in einem geistigen Kampf um die Menschheit&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Und&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;das Ergebnis dieses geistigen Kampfes ist offen&#039;&#039;&#039;. Denn der freie Mensch wird sich immer mehr entfalten. Die Menschen werden ihre Freiheit immer mehr in die Hand bekommen. Und dann geht es letztlich darum, was sie mit dieser Freiheit tun wollen, was wir mit dieser Freiheit tun wollen. Und wir können hoffen, dass es möglichst viele, vielleicht sogar alle, man weiß es wie gesagt nicht, aber dass es viele, viele Menschen geben wird, die sich im Sinne des Christentums im wahrsten Sinne entscheiden werden, ihre Aufgabe zu ergreifen, das heißt mit dem Christus Welten zu erschaffen in ferner Zukunft. Und dann wird es eventuell eben auch einen Teil der Menschen geben, die das [[A:Sorat|soratische Reich]] dem Reich des Christus vorziehen. Und für die wird dann auf dieser neuen Venus der Moment kommen, wo sie sich endgültig entscheiden müssen, in welche Richtung sie gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und während dann das &#039;&#039;&#039;zweite Wort Jesu&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;Art Ankündigung, eine Verheißung&#039;&#039;&#039; ist, dass auch die Diebe, die mit ihm gekreuzigt werden, &#039;&#039;&#039;mit ihm gehen können, wenn sie möchten&#039;&#039;&#039;, wenn es die Entwicklung mit sich bringt, so ist dann im &#039;&#039;&#039;sechsten Ausspruch &amp;quot;Es ist vollbracht&#039;&#039;&#039;&amp;quot; in dem Moment zunächst einmal &#039;&#039;&#039;die Sache endgültig.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=2063s Verwandtschaft, Spiegelung zwischen dem dritten und dem fünften Satz Christi 0:34:23] ====&lt;br /&gt;
Nun schauen wir uns den &#039;&#039;&#039;dritten und den fünften Spruch&#039;&#039;&#039; einmal gemeinsam an. Der &#039;&#039;&#039;dritte Spruch&#039;&#039;&#039; war ja, dass Jesus am Kreuz zu seiner Mutter und zu Johannes spricht, und dass er zu seiner Mutter sagt &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Frau siehe deinen Sohn&amp;quot;&#039;&#039;&#039; und damit den Johannes meint, und er dann ebenfalls danach zu Johannes sagt &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Siehe deine Mutter&amp;quot;,&#039;&#039;&#039; die beiden also verbindet. Und der &#039;&#039;&#039;fünfte Ausspruch&#039;&#039;&#039; lautet &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mich dürstet&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Das ist dieser Moment, bevor er den Essig zu trinken bekommt von den Soldaten. Und ich finde, hier haben wir einen wunderbaren Ausblick und eine Beschreibung, einen Appell auch an uns. Dieses Bild der Mutter Jesu und des Johannes, die beide von ihm zusammengeführt werden, &#039;&#039;&#039;die könnte man verstehen als ein&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Bild für die menschliche Seele, verkörpert durch die Mutter&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen ja, dass unser Ich von unserer Seele getragen wird, dass das Ich im Astralleib eingebettet ist, dort erscheint, und dass eben der &#039;&#039;&#039;Johannes&#039;&#039;&#039; in dem Moment der &#039;&#039;&#039;Träger, der Weisheitsträger der künftigen Menschheit sein wird&#039;&#039;&#039; und gleichzeitig auch der Repräsentant des Wissens um das Ich oder die Möglichkeit, dass das Ich in Erscheinung treten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wissen ja, dass Rudolf Steiner das [[A:Johannesevangelium|Johannesevangelium]] besonders hervorhebt, weil es besonders tief und berührend ist, und dass in diesem Moment, wo die beiden zusammengeführt werden, durch den Christus ermöglicht wird, dass wir Menschen unsere Aufgabe erkennen, die sich auch verändern wird im Laufe der Zeit, die aber jetzt gerade im Hinblick auf unsere Zeit besonders darin besteht, dass wir unser Seelisches durchchristen, das heißt, dass wir jetzt noch nicht den Anspruch haben, unseren Auferstehungsleib zu durchchristen. So weit ist es noch nicht. Der Christus hat dies in einer Inkarnation vollbracht. Wir brauchen dafür noch viele, viele weitere Inkarnationen. Unsere Aufgabe ist zunächst einmal zu erkennen, dass wir ein Ich haben. Dass der Christus bei uns ist alle Tage und das mithilfe unseres Ichs. Und da kommen wir jetzt zum &#039;&#039;&#039;vierten Spruch&#039;&#039;&#039;, der ja noch übrigbleibt.&lt;br /&gt;
[[Datei:7 Letzte Worte Christi.jpg|zentriert|mini|712x712px|Die sieben letzten Worte/Sätze Christi  &amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ersteller: Jean-Paul Hahn / Lizenz: Creative Commons Liicense&amp;lt;br&amp;gt;Quelle: Grundlagen Anthroposophie - Teil 28&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=2370s Vierter Satz Christi und Mysterium von Golgatha als Wende- und Mittelpunkt der Erdenentwicklung 0:39:30] ====&lt;br /&gt;
Und da erinnert ihr euch, dass es da dieses kleine Fragezeichen gegeben hat, dass dieser Satz zum einen bedeutet oder oft übersetzt wird mit &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen&amp;quot;&#039;&#039;&#039; und Rudolf Steiner aber auf der anderen Seite sagt, dass dieser Ausspruch auch übersetzt werden kann mit &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Mein Gott, mein Gott, wie hast du mich verherrlicht&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Ich finde, an dieser Stelle können wir sehen, wie sich hier in der Vier zwei Dinge begegnen, die sehr unterschiedlich sind, die aber sozusagen genau den Zahn unserer Zeit treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen&amp;quot; bezieht sich auf den Menschen in der ersten Hälfte der Erdenentwickelung.&#039;&#039;&#039; In dieser ersten Hälfte geht es ganz stark darum, dass die Menschheit von höheren Mächten, wir werden darüber noch einiges hören, wenn wir zu den Kulturepochen kommen, zu der nachatlantischen Zeit, dass es da darum geht, &#039;&#039;&#039;dass die Menschen durch das Göttliche geführt werden&#039;&#039;&#039;, und dass das aber eine Hinleitung ist zu diesem Punkt, Rudolf Steiner hat dem auch eine eigene Schrift, ein eigenes Buch gewidmet, das ist &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Das&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Christentum als mystische Tatsache&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, dass die Menschen Schritt für Schritt hingeleitet werden zu diesem Mysterium von Golgatha und dass es einem Menschen, der nun an diesem Scheidepunkt, an diesem Wendepunkt, an dieser Zeitenwende, an dem Mittelpunktsereignis der gesamten Weltentwicklung - ich kann das nur immer wieder betonen, so schön wie Rudolf Steiner das dann formuliert -, dass also ein Mensch, der an diesem Wendepunkt steht, &#039;&#039;&#039;auf der einen Seite empfinden kann&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen&amp;quot; denn die Führung, die göttliche Führung durch die höheren Mächte kommt zum Erliegen, die hört auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun ist es notwendig, dass wir diesen Schritt vollziehen, dass wir nicht in dieser Trauer verweilen, dass wir nicht denken, das ist jetzt das Ende und wir müssen unbedingt an dem Alten festhalten, sondern dass wir in dem Moment den Christus in uns erkennen und mit seiner Kraft &#039;&#039;&#039;diesen Sprung machen hin zu &amp;quot;Mein Gott, mein Gott, wie hast du mich verherrlicht&#039;&#039;&#039;&amp;quot;, nämlich, dass wir erkennen, dass wir ab sofort mithilfe der Schöpferkraft unseres Ichs die Gestalter unseres Schicksals, die Gestalter des Schicksals der Menschheit und die Gestalter des Schicksals der gesamten Welt und des ganzen Kosmos werden können, werden sollen und auch werden müssen, wenn diese Idee, diese große Menschheitsidee fruchten soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=2654s Das Ende der göttlichen Führung und der Beginn unseres freiheitlichen Wirkens zusammen mit Christus 0:44:14] ====&lt;br /&gt;
Das heißt also, diesen Schritt zu gehen, in uns zu verstehen, &#039;&#039;&#039;dass die Führung durch die alte göttliche Kraft immer mehr vorübergeht&#039;&#039;&#039;. Aber dadurch sind wir nicht in einen Zustand der Untätigkeit und des Untergangs versetzt, sondern nun &#039;&#039;&#039;beginnt aus der Freiheit heraus unser Wirken mit Christus zusammen durch die Kraft unserer Iche&#039;&#039;&#039; in der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die große Aufgabe, die es nun für uns zu erkennen und anzugehen gilt, und dass wir in diesem Moment immer wieder diesen Ausspruch &amp;quot;Mich dürstet&amp;quot;, ich möchte in meine Ich-Kraft kommen, mich dürstet nach Durchlichtung, Durchchristung meines Seelischen, dass ich im Laufe der vielen Inkarnationen und im Laufe der vielen Verfehlungen, die ich begangen habe, dass ich die wiedergutmache, dass ich auch die gedeihlichen Eigenschaften und Errungenschaften, die wir ja zweifelsohne alle mit uns tragen, jeder Mensch hat einzigartige Fähigkeiten, die in der Welt gebraucht werden, kein Mensch, niemand ist ohne Fähigkeit oder wertlos, jeder Mensch ist wertvoll und kann sich einbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir das alle in Geisterkenntnis tun, das heißt, wenn wir diesen Schritt des Mysteriums von Golgatha, das Mysterium der Auferstehung, was das bedeutet, wenn wir diese Dinge erkennen, und das ist mit Sicherheit kein Leichtes. Das ist nicht einfach so getan. Aber wenn wir uns immer mehr mit dieser Sicherheit, &#039;&#039;&#039;dass Christus bei uns ist alle Tage, dem Geistigen zuwenden, das Geistige als die Wirklichkeit erkennen, was wirkt, wenn wir geistigen Fortschritt anstreben, uns mit dem Christus verbinden, dann verändert sich die ganze Welt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=Qac964dJJ9k&amp;amp;t=2857s Abschluss 0:47:37] ===&lt;br /&gt;
Ja, ich schaue auf die Uhr und stelle fest, dass ich schon wieder deutlich überzogen habe. Es gäbe mit Sicherheit zu dieser Auferstehung noch viel, viel zu sagen. Und wir werden auch immer wieder darauf zurückkommen in den Vorträgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht an dieser Stelle möchte ich dann das Video beenden für heute und euch von Herzen zunächst einmal danken für eure Unterstützung, für die vielen Zuschriften, Kommentare. Es ist sehr viel Lob dabei. Ich werde dann immer ein bisschen verlegen. Aber es freut mich sehr, dass so viele von euch die Videos mögen und dass sie euch dienlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche euch frohe Ostern, ein frohes Osterfest und sage hoffentlich bis zum nächsten Mal. Dann geht es weiter an dem Punkt, an dem wir uns in den in Anführungszeichen normalen Vorträgen vor dem Ostereinschub befunden haben. Alles Gute euch und bis bald. Danke.{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 27 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 29 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_27_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9370</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 27 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-29T12:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Abschluss 0:33:22 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 26 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 28 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:27.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 27 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/jma5fqoxzziwy6u/CB%20Grundlagen%2027.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;[https://www.dropbox.com/s/wjl0pm4kodhjsdr/CB%20GA%20Teil%2027.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 27 [Karsamstag, Grablegung, Höllenfahrt]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=28s Begrüßung und Anknüpfung an Teil 26 0:00:28]    ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich Willkommen zum 27. Teil Grundlagen Anthroposophie hier auf dem Kanal Kulturepochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir waren beim letzten Mal stehen geblieben bei den Betrachtungen des Karfreitags und dem Ereignis der Kreuzigung, die Vereinigung des Blutes Christi mit dem Erdboden, und wir wollen an dieser Stelle fortfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=89s Karsamstag, Grablegung 0:01:29] ===&lt;br /&gt;
Der Leichnam Christi wird nun abgenommen vom Kreuz. Wir befinden uns ja auf der Stätte Golgatha, dieser Berg oder dieser Hügel, wo die Kreuzigung stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird der Leichnam Christi, des Jesus von Nazareth, vom Kreuze abgenommen und wird präpariert für die Grablegung und wird dann nach den Regeln der damaligen Begräbniszeremonie eingewickelt in Tücher und wird dann in ein Grab gebracht, wird dort in dieses Grab gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Grab wird dann mit einem schweren Stein verschlossen. Und das Ganze, wie gesagt, unter einem tiefen Schmerz der Trauer, der Traurigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=209s Sonnenfinsternis und Erdbeben aus geistiger Schau 0:03:29] ===&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle kommt es nun dazu, dass Rudolf Steiner hier aus seiner geistigen Schau, wichtige Angaben macht zu dem, was dann in der Zeit zwischen dem Kreuzestod und der Auferstehung am Ostersonntag geschieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bitte diejenigen, die vielleicht nun zum ersten Mal mit diesen anthroposophischen Sichtweisen in Kontakt kommen, um Verständnis, um Offenheit, Unvoreingenommenheit. Diese Angaben Rudolf Steiners vielleicht einfach einmal wirken zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar ist es so, dass nun sich etwas ereignet, zwei oder drei könnte man sagen, es sind &#039;&#039;&#039;eher zwei große Naturerscheinungen&#039;&#039;&#039;, die in diesem Moment stattfinden, mit dem &#039;&#039;&#039;Kreuzestod&#039;&#039;&#039; und mit der &#039;&#039;&#039;Grablegung&#039;&#039;&#039; kommt es zunächst einmal, wie Rudolf Steiner sagt, zu einer &#039;&#039;&#039;Sonnenfinsternis.&#039;&#039;&#039; Das heißt also, der Himmel verdunkelt sich, es findet eine Sonnenfinsternis statt. Und auf diese Sonnenfinsternis folgt ein &#039;&#039;&#039;Erdbeben.&#039;&#039;&#039; Und dieses Erdbeben hat zur Folge, dass innerhalb des Grabes, in dem sich der Leichnam des Christus Jesus befindet, &#039;&#039;&#039;sich die Erde auftut.&#039;&#039;&#039; Es entsteht ein &#039;&#039;&#039;Riss,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ein Spalt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=361s Höllenfahrt Christi, Abstieg in die Unterwelt 0:06:01] ===&lt;br /&gt;
Und in diesem Spalt, in dieser sich aufschließender Erde &#039;&#039;&#039;verschwindet dann der Leichnam des Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth, des Christus Jesus in der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem Vorgang beginnt dann die sogenannte [[A:Höllenfahrt Christi|Höllenfahrt]] &#039;&#039;&#039;Christi&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;oder der Abstieg in die Unterwelt&#039;&#039;&#039;, der Abstieg in die &#039;&#039;&#039;Welt der Toten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=404s Das unterphysische Reich, das Reich der Widersacher 0:06:44] ====&lt;br /&gt;
Und um diesen Vorgang etwas genauer fassen zu können, erinnern wir uns vielleicht noch einmal kurz an die &#039;&#039;&#039;unterphysischen Reiche&#039;&#039;&#039;, die ja zunächst einmal beginnend mit dem Reich des [[A:Luzifer|Luzifer]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; dann das Reich des [[A:Ahriman|Ahriman]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; das Reich der [[A:Asuras|Asuras]] bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diese Reiche steigt der Christus nun hinab, denn wir müssen uns vorstellen, dass im Zuge dieser großen Aufgabe, dieser großen Idee des freien Erdenmenschen, die ja mit dem alten Saturn bereits ihren Lauf genommen hat. Ab diesem Zeitpunkt wurde es von höchster göttlicher Stelle in Kauf genommen, dass sich diese Widersacherreiche bilden können. Das heißt, &#039;&#039;&#039;es entstehen geistige Reiche, die sich jeglicher Einflussnahme des Göttlichen entziehen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen das in unserer physischen Welt, dass der Einflussbereich des Lichtvoll-Geistigen könnte man sagen, der reicht also gerade noch so ins Mineral hinein. Das Mineral wird durchwebt von den Ätherkräften, wird von den Ätherkräften gestaltet. Der Lebensäther ist in der Lage bis ins Mineralische hineinzuwirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dort endet im Grunde genommen der Einflussbereich der göttlichen Kräfte. Und wenn man so will, unterhalb des Mineralischen, dort beginnt der Bereich des Unterphysischen, des Untersinnlichen und damit &#039;&#039;&#039;beginnt dort das Reich der Widersacher.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Reich der Widersacher ist also für die Wesen aus den Engelhierarchien, sogar für den Christus, ein Buch mit sieben Siegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich, diese Reiche haben sich &#039;&#039;&#039;abseits des göttlichen Einflusses&#039;&#039;&#039; entwickelt und haben eben &#039;&#039;&#039;auch Besitz ergriffen von den Menschen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte auch aus einer anderen Perspektive sagen, diese &#039;&#039;&#039;Reiche sind auch mit unserer Hilfe, durch unsere Mithilfe entstanden und immer größer und mächtiger geworden.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Mitte der Erdenzeit, in die ja dieses Mysterium von Golgatha hineinfällt, wird dem Christus klar, dass er etwas tun muss, um diese Widersacherreiche zu durchlichten, diese Widersacherreiche also nicht als verloren preiszugeben, sondern den Versuch zu unternehmen, diese Widersacherreiche wieder zu erlösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb war es notwendig, dass der Christus selbst Mensch wird und im Prinzip das Gleiche durchmacht, was wir Menschen durchmachen müssen mit dem Unterschied, dass er in einer Inkarnation alles das erlebt, was wir also könnte man sagen, stückchenweise in vielen, vielen unzähligen Inkarnationen erleben müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, er geht aus den höchsten himmlischen Höhen, steigt er hinab, geht in die menschliche Form hinein. Nach dem körperlichen Tod steigt er in die Bereiche des Kamaloka herab. Dieses Kamaloka ist im Grunde das Widersacherreich, das gemeinsam mit den Menschen wie gesagt unterhalten wird, mit Kräften gestaltet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Christus geht also dann im Zuge dieser Grablegung und an diesem Karsamstag bis in die tiefsten Tiefen dieses Widersacherreiches hinein und steigt also dann in das Erdinnere herab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=801s Das Erdinnere, der Sonnengeist Christus und der Sonnendämon Sorat gemeinsam im Erdkern 0:13:21] ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Erdinnere besteht insgesamt aus 9 verschiedenen Schichten.&#039;&#039;&#039; Und man könnte sagen, je tiefer man in diese Erde hinab kommt, desto mehr Gewalt haben dort die Widersachermächte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der tiefste Punkt, den man erreichen kann im Erdinneren, das ist der Bereich des Erdkerns. Im Bereich dieses Erdkerns finden sich bestimmte geistige Gegebenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was an dieser Stelle besonders wichtig ist, was ich gerne benennen würde, weil das bis zum heutigen Tag ein sehr entscheidender Punkt ist, den wir ins Auge fassen sollten, immer wieder, das ist die Tatsache, dass in diesem Erdkern ein Wesen lebt, wir hatten es schon einmal genannt, &#039;&#039;&#039;das wir als die stärkste Widersacherkraft&#039;&#039;&#039;, das stärkste Widersacherwesen überhaupt bezeichnen können, dieses Wesen mit dem Namen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Und dieses Wesen Sorat, wir werden darauf noch kommen, hatte in der Erdentwickelung eine ganz entscheidende Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich in dem Moment, &#039;&#039;&#039;wo sich das Sonnenhafte aus der Erde herausgezogen hat&#039;&#039;&#039;, das hatten wir in einem vorigen Vortrag kurz besprochen, dass also es notwendig war, &#039;&#039;&#039;die Erde in 3 verschiedene Qualitäten oder Bereiche zu unterteilen,&#039;&#039;&#039; könnte man sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zunächst einmal ist die &#039;&#039;&#039;Erde mit Sonne und Mond vereinigt&#039;&#039;&#039;. Dann &#039;&#039;&#039;trennt sich die Sonne von der Erde.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Mond und Erde bleiben ein Körper&#039;&#039;&#039;. Und dann sorgen schließlich noch einmal hohe geistige Kräfte dafür, dass sich auch &#039;&#039;&#039;das Mondenhafte aus der Erde herauszieht&#039;&#039;&#039;. Und somit dann Sonne, Erde und Mond in einer Dreiheit, die Erde in der Mitte, das Mondenhafte, das irdisch Verdichtende könnte man sagen, unten und das Sonnenhafte, das schnell Geistige, das ist dann oben zu finden. Hohe geistige Geschwindigkeit, hohe geistige Wesen. Die Sonne ist auch die Wohnstätte der Elohim. Wenn wir in unserem normalen Kontext fortfahren, dann kommen wir noch darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Elohim hat seine Wohnstätte als einziger auf dem Monde&#039;&#039;&#039;. Und jedenfalls, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat, daran war maßgeblich dieses Wesen Sorat beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum konnte er das? Wir hatten einmal kurz darauf hingewiesen. Sorat ist als Engelwesen auf der Stufe eines Engels in unsere Erdenentwickelung hineingekommen und befindet sich also auf der alten Sonne, auf der Stufe eines Erzengels, auf dem alten Mond auf der Stufe eines Archai, eines Urengels. Und nun, in der Erdenentwickelung befindet er sich auf der Stufe eines Exusiai, eines Geistes der Form aus deren Reihen auch die Elohim, die 7 Elohim rekrutiert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Elohim, diese Wesen, sind diejenigen, die die Regentschaft der Erdenentwickelung innehaben, und somit oblag es auch den Elohim oder den Exusiai allgemein dafür zu sorgen, dass sich die Sonne aus der Erde herauszieht. Und so war auch dieses Wesen Sorat beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Unterschied ist nur jetzt, &#039;&#039;&#039;dass er die bevorstehende Wiedervereinigung von Sonne und Erde natürlich verhindern möchte.&#039;&#039;&#039; Darauf kommen wir noch zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls findet sich nun im Bereich dieses Erdkerns dieser Platz der höchsten Verdichtung unseres Planeten, dort befindet sich dieses Wesen Sorat, wirkt von dort aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Zuge seiner Fahrt in die Unterwelt nach der Grablegung geht der &#039;&#039;&#039;Christus nun hinab, steigt hinab bis zum Erdkern,&#039;&#039;&#039; durchdringt sozusagen alle Widersacherreiche und &#039;&#039;&#039;nimmt seinen Platz ein neben oder mit Sorat im Erdkern.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben dort also auf der einen Seite den Sonnengeist, den Christus und den Sonnendämon Sorat beide im Erdkern anwesend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=1274s Bedeutung für die Menschheit und für das Osterereignis 0:21:14] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und was bedeutet das für uns Menschen? Und für dieses Osterereignis?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, an diesem Beispiel kann man wieder sehr, sehr deutlich sehen, wie tief und wie stark diese &#039;&#039;&#039;Idee des freien Menschen&#039;&#039;&#039; ist. Sie scheint also so stark zu sein, sie scheint so eine hohe Priorität zu haben, dass Christus es &#039;&#039;&#039;in unsere Hand legt&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Er kann es nur mit unserer Hilfe vollbringen, die Widersacherreiche wieder zurückzuholen&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, in die regelrechte Entwicklung hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn man könnte ja auch sagen, Christus als so mächtiges Wesen, warum hat er dann nicht im Zuge seines Abstiegs in die Widersacherwelten, quasi im Vorbeigehen, diese Reiche erlöst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Antwort darauf ist zunächst einmal, dass ihm die Entstehung dieses freien Menschen über alles geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denn in dem Moment, wo er das tun würde, die Widersacherreiche aufzulösen, zu erlösen, dann wäre der freie Mensch im Grunde nicht mehr möglich.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also geht er an diesen finsteren Ort, an diesen dunklen Ort oder an diese dunklen Orte, und verbleibt, und entschließt sich, uns Menschen Zeichen zu geben, uns darauf aufmerksam zu machen, diese Aufgabe, diese Widersacherreiche wieder zu durchlichten, diese Widersacherreiche wieder zu erlösen. Das ist nun unsere Aufgabe. Er kann es nicht für uns tun. Er kann nur unsere Bemühungen, diese Aufgabe zu übernehmen, verstärken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbstverständlich werden uns auch die höheren Wesen dabei helfen, diese Bereiche unserer Leiblichkeiten, unserer werdenden Leiblichkeiten für uns zu verwalten, dass sie nicht vergehen mögen. Solange wir mit unserem Bewusstsein da noch nicht heran reichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, diese Wesen und der Christus passen auf, dass das, was aus uns werden kann bestehen bleibt. &#039;&#039;&#039;Aber sie werden uns nicht aktiv an die Hand nehmen&#039;&#039;&#039; und sagen: in diese Richtung gehst du jetzt mal 10 Schritte, dann gehst du in die andere Richtung 20 Schritte, um dann irgendwann an dein Ziel zu kommen. Sondern diesen Weg müssen wir selbst beschreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denn diese Widersacherreiche sind zum sehr großen Teil unser Werk. Und wir haben nun die Aufgabe, diese Dinge, die wir geschaffen haben, auch wieder zu erlösen beziehungsweise aufzuheben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese dunkelste Stunde, der Kreuzestod und dann dieser Karsamstag, das damit verbundene Erdbeben, die Sonnenfinsternis. Das sind natürlich, wenn man das versucht, einmal mit seiner Stimmung aufzunehmen, das sind natürlich dann im physisch Äußerlichen und im seelisch Geistigen, sich sehr stark entsprechende Haltungen, könnte man sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man merkt, man merkt schon anhand dieser Ernsthaftigkeit, dass mit diesem Mysterium von Golgatha und mit diesem Abstieg in die Unterwelt, dass da also schon eine sehr große Bestürzung auch verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mir das immer nur so vorstellen, dass man also, vielleicht der Zauberlehrling als Beispiel: wo dann der Zauberlehrling alle möglichen Geister in Bewegung gesetzt hat und am Ende die Kontrolle verliert, diese Geister dabei sind das gesamte Haus des Meisters zu zerlegen. Und dann kommt der Meister zurück und sieht, was da los ist und beendet das Ganze dann mit einem Paukenschlag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieser Paukenschlag, der kann nur von uns kommen. Und es wird auch nicht mit einem Paukenschlag zu bewerkstelligen sein, sondern das, &#039;&#039;&#039;was jetzt folgen muss, ist eine Umkehr im Geistigen, eine Bewusstwerdung darüber, dass wir im Geistigen die Dinge zu richten haben,&#039;&#039;&#039; und dass das Irdische nur ein Werkzeug sein kann, um uns in die geistigen Realitäten hineinzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Erkenntnisse und diese Bewusstseinsarbeit muss ganz behutsam unter die Menschen kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Ergreifen dieser Bewusstseinsarbeit muss aus völliger Freiheit heraus von den Menschen ergriffen werden.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn wir sehen anhand dieses Bildes mit dem Erdkern, [[A:Sorat|Sorat]] und Christus, das heißt die stärkste Widersacherkraft und die stärkste göttliche Kraft direkt nebeneinander. Das ist auch ein Sinnbild dafür, wie unsere heutige Welt strukturiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Sache kann durch eine kleine Weichenstellung in etwas absolut Böses verwandelt werden. Und umgekehrt, eine böse Sache kann ebenso durch eine kleine Weichenstellung zu einer hohen guten Kraft werden. Und diese Weichenstellung vermag die &#039;&#039;&#039;Kraft unseres Ich‘s&#039;&#039;&#039; zu vollbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man so will, finden wir in diesem Sinnbild des Erdkerns, finden wir die Zweiheit unseres Ich’s. Das heißt unser niederes Ich. Unser egoistisches, kleines Ich und unser großes, lichtvolles Christus-Ich. Die Frage ist nun, welchen Teil, welchen Teil nutzen wir, um in der Welt zu wirken? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um das zu ergründen, muss jeder von uns immer wieder diesen Abstieg in die dunkelsten Bereiche unserer Persönlichkeit vollziehen. Und dieser Abstieg sollte nach dem Vorbild des Christus, mutvoll, angstfrei und ehrlich geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn jeder von uns hat Einiges zu bearbeiten dort unten. Und wir können uns alle gegenseitig dabei helfen, der Wahrhaftigkeit und dem Licht, dem Christus zu folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ergreifen muss es jeder für sich. Das muss jeder für sich tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=2002s Abschluss 0:33:22] ===&lt;br /&gt;
Ja, so viel zum Reich der Unterwelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Teil würde ich mich dann gerne Richtung Auferstehung bewegen und mit Blick auf die Uhr, sage ich herzlichen Dank fürs Zuhören, fürs Dabeisein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostertage rücken näher. Ich hoffe, Ihr könnt Euch mit diesen Tagen, mit diesem Fest gut verbinden. Vielleicht auch draußen mal die Natur bestaunen. Das Grün, die Blumen, die Tiere wahrnehmen. Sie alle warten darauf, dass wir unsere Aufgabe erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne, eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal. Vielen Dank.{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 26 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 28 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_27_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9369</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 27 von Christoph Bolleßen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_27_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9369"/>
		<updated>2023-05-29T12:31:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Das Erdinnere, der Sonnengeist Christus und der Sonnendämon Sorat gemeinsam im Erdkern 0:13:21 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:27.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 27 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 27 [Karsamstag, Grablegung, Höllenfahrt]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=28s Begrüßung und Anknüpfung an Teil 26 0:00:28]    ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich Willkommen zum 27. Teil Grundlagen Anthroposophie hier auf dem Kanal Kulturepochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, wir waren beim letzten Mal stehen geblieben bei den Betrachtungen des Karfreitags und dem Ereignis der Kreuzigung, die Vereinigung des Blutes Christi mit dem Erdboden, und wir wollen an dieser Stelle fortfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=89s Karsamstag, Grablegung 0:01:29] ===&lt;br /&gt;
Der Leichnam Christi wird nun abgenommen vom Kreuz. Wir befinden uns ja auf der Stätte Golgatha, dieser Berg oder dieser Hügel, wo die Kreuzigung stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird der Leichnam Christi, des Jesus von Nazareth, vom Kreuze abgenommen und wird präpariert für die Grablegung und wird dann nach den Regeln der damaligen Begräbniszeremonie eingewickelt in Tücher und wird dann in ein Grab gebracht, wird dort in dieses Grab gelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Grab wird dann mit einem schweren Stein verschlossen. Und das Ganze, wie gesagt, unter einem tiefen Schmerz der Trauer, der Traurigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=209s Sonnenfinsternis und Erdbeben aus geistiger Schau 0:03:29] ===&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle kommt es nun dazu, dass Rudolf Steiner hier aus seiner geistigen Schau, wichtige Angaben macht zu dem, was dann in der Zeit zwischen dem Kreuzestod und der Auferstehung am Ostersonntag geschieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich bitte diejenigen, die vielleicht nun zum ersten Mal mit diesen anthroposophischen Sichtweisen in Kontakt kommen, um Verständnis, um Offenheit, Unvoreingenommenheit. Diese Angaben Rudolf Steiners vielleicht einfach einmal wirken zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar ist es so, dass nun sich etwas ereignet, zwei oder drei könnte man sagen, es sind &#039;&#039;&#039;eher zwei große Naturerscheinungen&#039;&#039;&#039;, die in diesem Moment stattfinden, mit dem &#039;&#039;&#039;Kreuzestod&#039;&#039;&#039; und mit der &#039;&#039;&#039;Grablegung&#039;&#039;&#039; kommt es zunächst einmal, wie Rudolf Steiner sagt, zu einer &#039;&#039;&#039;Sonnenfinsternis.&#039;&#039;&#039; Das heißt also, der Himmel verdunkelt sich, es findet eine Sonnenfinsternis statt. Und auf diese Sonnenfinsternis folgt ein &#039;&#039;&#039;Erdbeben.&#039;&#039;&#039; Und dieses Erdbeben hat zur Folge, dass innerhalb des Grabes, in dem sich der Leichnam des Christus Jesus befindet, &#039;&#039;&#039;sich die Erde auftut.&#039;&#039;&#039; Es entsteht ein &#039;&#039;&#039;Riss,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ein Spalt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=361s Höllenfahrt Christi, Abstieg in die Unterwelt 0:06:01] ===&lt;br /&gt;
Und in diesem Spalt, in dieser sich aufschließender Erde &#039;&#039;&#039;verschwindet dann der Leichnam des Jesus&#039;&#039;&#039; von Nazareth, des Christus Jesus in der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit diesem Vorgang beginnt dann die sogenannte [[A:Höllenfahrt Christi|Höllenfahrt]] &#039;&#039;&#039;Christi&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;oder der Abstieg in die Unterwelt&#039;&#039;&#039;, der Abstieg in die &#039;&#039;&#039;Welt der Toten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=404s Das unterphysische Reich, das Reich der Widersacher 0:06:44] ====&lt;br /&gt;
Und um diesen Vorgang etwas genauer fassen zu können, erinnern wir uns vielleicht noch einmal kurz an die &#039;&#039;&#039;unterphysischen Reiche&#039;&#039;&#039;, die ja zunächst einmal beginnend mit dem Reich des [[A:Luzifer|Luzifer]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; dann das Reich des [[A:Ahriman|Ahriman]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; das Reich der [[A:Asuras|Asuras]] bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diese Reiche steigt der Christus nun hinab, denn wir müssen uns vorstellen, dass im Zuge dieser großen Aufgabe, dieser großen Idee des freien Erdenmenschen, die ja mit dem alten Saturn bereits ihren Lauf genommen hat. Ab diesem Zeitpunkt wurde es von höchster göttlicher Stelle in Kauf genommen, dass sich diese Widersacherreiche bilden können. Das heißt, &#039;&#039;&#039;es entstehen geistige Reiche, die sich jeglicher Einflussnahme des Göttlichen entziehen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen das in unserer physischen Welt, dass der Einflussbereich des Lichtvoll-Geistigen könnte man sagen, der reicht also gerade noch so ins Mineral hinein. Das Mineral wird durchwebt von den Ätherkräften, wird von den Ätherkräften gestaltet. Der Lebensäther ist in der Lage bis ins Mineralische hineinzuwirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dort endet im Grunde genommen der Einflussbereich der göttlichen Kräfte. Und wenn man so will, unterhalb des Mineralischen, dort beginnt der Bereich des Unterphysischen, des Untersinnlichen und damit &#039;&#039;&#039;beginnt dort das Reich der Widersacher.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Reich der Widersacher ist also für die Wesen aus den Engelhierarchien, sogar für den Christus, ein Buch mit sieben Siegeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Bereich, diese Reiche haben sich &#039;&#039;&#039;abseits des göttlichen Einflusses&#039;&#039;&#039; entwickelt und haben eben &#039;&#039;&#039;auch Besitz ergriffen von den Menschen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte auch aus einer anderen Perspektive sagen, diese &#039;&#039;&#039;Reiche sind auch mit unserer Hilfe, durch unsere Mithilfe entstanden und immer größer und mächtiger geworden.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in der Mitte der Erdenzeit, in die ja dieses Mysterium von Golgatha hineinfällt, wird dem Christus klar, dass er etwas tun muss, um diese Widersacherreiche zu durchlichten, diese Widersacherreiche also nicht als verloren preiszugeben, sondern den Versuch zu unternehmen, diese Widersacherreiche wieder zu erlösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb war es notwendig, dass der Christus selbst Mensch wird und im Prinzip das Gleiche durchmacht, was wir Menschen durchmachen müssen mit dem Unterschied, dass er in einer Inkarnation alles das erlebt, was wir also könnte man sagen, stückchenweise in vielen, vielen unzähligen Inkarnationen erleben müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, er geht aus den höchsten himmlischen Höhen, steigt er hinab, geht in die menschliche Form hinein. Nach dem körperlichen Tod steigt er in die Bereiche des Kamaloka herab. Dieses Kamaloka ist im Grunde das Widersacherreich, das gemeinsam mit den Menschen wie gesagt unterhalten wird, mit Kräften gestaltet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Christus geht also dann im Zuge dieser Grablegung und an diesem Karsamstag bis in die tiefsten Tiefen dieses Widersacherreiches hinein und steigt also dann in das Erdinnere herab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=801s Das Erdinnere, der Sonnengeist Christus und der Sonnendämon Sorat gemeinsam im Erdkern 0:13:21] ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dieses Erdinnere besteht insgesamt aus 9 verschiedenen Schichten.&#039;&#039;&#039; Und man könnte sagen, je tiefer man in diese Erde hinab kommt, desto mehr Gewalt haben dort die Widersachermächte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der tiefste Punkt, den man erreichen kann im Erdinneren, das ist der Bereich des Erdkerns. Im Bereich dieses Erdkerns finden sich bestimmte geistige Gegebenheiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was an dieser Stelle besonders wichtig ist, was ich gerne benennen würde, weil das bis zum heutigen Tag ein sehr entscheidender Punkt ist, den wir ins Auge fassen sollten, immer wieder, das ist die Tatsache, dass in diesem Erdkern ein Wesen lebt, wir hatten es schon einmal genannt, &#039;&#039;&#039;das wir als die stärkste Widersacherkraft&#039;&#039;&#039;, das stärkste Widersacherwesen überhaupt bezeichnen können, dieses Wesen mit dem Namen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039;. Und dieses Wesen Sorat, wir werden darauf noch kommen, hatte in der Erdentwickelung eine ganz entscheidende Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nämlich in dem Moment, &#039;&#039;&#039;wo sich das Sonnenhafte aus der Erde herausgezogen hat&#039;&#039;&#039;, das hatten wir in einem vorigen Vortrag kurz besprochen, dass also es notwendig war, &#039;&#039;&#039;die Erde in 3 verschiedene Qualitäten oder Bereiche zu unterteilen,&#039;&#039;&#039; könnte man sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also zunächst einmal ist die &#039;&#039;&#039;Erde mit Sonne und Mond vereinigt&#039;&#039;&#039;. Dann &#039;&#039;&#039;trennt sich die Sonne von der Erde.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Mond und Erde bleiben ein Körper&#039;&#039;&#039;. Und dann sorgen schließlich noch einmal hohe geistige Kräfte dafür, dass sich auch &#039;&#039;&#039;das Mondenhafte aus der Erde herauszieht&#039;&#039;&#039;. Und somit dann Sonne, Erde und Mond in einer Dreiheit, die Erde in der Mitte, das Mondenhafte, das irdisch Verdichtende könnte man sagen, unten und das Sonnenhafte, das schnell Geistige, das ist dann oben zu finden. Hohe geistige Geschwindigkeit, hohe geistige Wesen. Die Sonne ist auch die Wohnstätte der Elohim. Wenn wir in unserem normalen Kontext fortfahren, dann kommen wir noch darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Elohim hat seine Wohnstätte als einziger auf dem Monde&#039;&#039;&#039;. Und jedenfalls, dass sich die Erde von der Sonne getrennt hat, daran war maßgeblich dieses Wesen Sorat beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum konnte er das? Wir hatten einmal kurz darauf hingewiesen. Sorat ist als Engelwesen auf der Stufe eines Engels in unsere Erdenentwickelung hineingekommen und befindet sich also auf der alten Sonne, auf der Stufe eines Erzengels, auf dem alten Mond auf der Stufe eines Archai, eines Urengels. Und nun, in der Erdenentwickelung befindet er sich auf der Stufe eines Exusiai, eines Geistes der Form aus deren Reihen auch die Elohim, die 7 Elohim rekrutiert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Elohim, diese Wesen, sind diejenigen, die die Regentschaft der Erdenentwickelung innehaben, und somit oblag es auch den Elohim oder den Exusiai allgemein dafür zu sorgen, dass sich die Sonne aus der Erde herauszieht. Und so war auch dieses Wesen Sorat beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Unterschied ist nur jetzt, &#039;&#039;&#039;dass er die bevorstehende Wiedervereinigung von Sonne und Erde natürlich verhindern möchte.&#039;&#039;&#039; Darauf kommen wir noch zu sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls findet sich nun im Bereich dieses Erdkerns dieser Platz der höchsten Verdichtung unseres Planeten, dort befindet sich dieses Wesen Sorat, wirkt von dort aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Zuge seiner Fahrt in die Unterwelt nach der Grablegung geht der &#039;&#039;&#039;Christus nun hinab, steigt hinab bis zum Erdkern,&#039;&#039;&#039; durchdringt sozusagen alle Widersacherreiche und &#039;&#039;&#039;nimmt seinen Platz ein neben oder mit Sorat im Erdkern.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben dort also auf der einen Seite den Sonnengeist, den Christus und den Sonnendämon Sorat beide im Erdkern anwesend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=1274s Bedeutung für die Menschheit und für das Osterereignis 0:21:14] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und was bedeutet das für uns Menschen? Und für dieses Osterereignis?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, an diesem Beispiel kann man wieder sehr, sehr deutlich sehen, wie tief und wie stark diese &#039;&#039;&#039;Idee des freien Menschen&#039;&#039;&#039; ist. Sie scheint also so stark zu sein, sie scheint so eine hohe Priorität zu haben, dass Christus es &#039;&#039;&#039;in unsere Hand legt&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Er kann es nur mit unserer Hilfe vollbringen, die Widersacherreiche wieder zurückzuholen&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, in die regelrechte Entwicklung hinein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn man könnte ja auch sagen, Christus als so mächtiges Wesen, warum hat er dann nicht im Zuge seines Abstiegs in die Widersacherwelten, quasi im Vorbeigehen, diese Reiche erlöst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Antwort darauf ist zunächst einmal, dass ihm die Entstehung dieses freien Menschen über alles geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denn in dem Moment, wo er das tun würde, die Widersacherreiche aufzulösen, zu erlösen, dann wäre der freie Mensch im Grunde nicht mehr möglich.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also geht er an diesen finsteren Ort, an diesen dunklen Ort oder an diese dunklen Orte, und verbleibt, und entschließt sich, uns Menschen Zeichen zu geben, uns darauf aufmerksam zu machen, diese Aufgabe, diese Widersacherreiche wieder zu durchlichten, diese Widersacherreiche wieder zu erlösen. Das ist nun unsere Aufgabe. Er kann es nicht für uns tun. Er kann nur unsere Bemühungen, diese Aufgabe zu übernehmen, verstärken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbstverständlich werden uns auch die höheren Wesen dabei helfen, diese Bereiche unserer Leiblichkeiten, unserer werdenden Leiblichkeiten für uns zu verwalten, dass sie nicht vergehen mögen. Solange wir mit unserem Bewusstsein da noch nicht heran reichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, diese Wesen und der Christus passen auf, dass das, was aus uns werden kann bestehen bleibt. &#039;&#039;&#039;Aber sie werden uns nicht aktiv an die Hand nehmen&#039;&#039;&#039; und sagen: in diese Richtung gehst du jetzt mal 10 Schritte, dann gehst du in die andere Richtung 20 Schritte, um dann irgendwann an dein Ziel zu kommen. Sondern diesen Weg müssen wir selbst beschreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Denn diese Widersacherreiche sind zum sehr großen Teil unser Werk. Und wir haben nun die Aufgabe, diese Dinge, die wir geschaffen haben, auch wieder zu erlösen beziehungsweise aufzuheben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese dunkelste Stunde, der Kreuzestod und dann dieser Karsamstag, das damit verbundene Erdbeben, die Sonnenfinsternis. Das sind natürlich, wenn man das versucht, einmal mit seiner Stimmung aufzunehmen, das sind natürlich dann im physisch Äußerlichen und im seelisch Geistigen, sich sehr stark entsprechende Haltungen, könnte man sagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also man merkt, man merkt schon anhand dieser Ernsthaftigkeit, dass mit diesem Mysterium von Golgatha und mit diesem Abstieg in die Unterwelt, dass da also schon eine sehr große Bestürzung auch verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann mir das immer nur so vorstellen, dass man also, vielleicht der Zauberlehrling als Beispiel: wo dann der Zauberlehrling alle möglichen Geister in Bewegung gesetzt hat und am Ende die Kontrolle verliert, diese Geister dabei sind das gesamte Haus des Meisters zu zerlegen. Und dann kommt der Meister zurück und sieht, was da los ist und beendet das Ganze dann mit einem Paukenschlag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dieser Paukenschlag, der kann nur von uns kommen. Und es wird auch nicht mit einem Paukenschlag zu bewerkstelligen sein, sondern das, &#039;&#039;&#039;was jetzt folgen muss, ist eine Umkehr im Geistigen, eine Bewusstwerdung darüber, dass wir im Geistigen die Dinge zu richten haben,&#039;&#039;&#039; und dass das Irdische nur ein Werkzeug sein kann, um uns in die geistigen Realitäten hineinzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Erkenntnisse und diese Bewusstseinsarbeit muss ganz behutsam unter die Menschen kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Ergreifen dieser Bewusstseinsarbeit muss aus völliger Freiheit heraus von den Menschen ergriffen werden.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn wir sehen anhand dieses Bildes mit dem Erdkern, [[A:Sorat|Sorat]] und Christus, das heißt die stärkste Widersacherkraft und die stärkste göttliche Kraft direkt nebeneinander. Das ist auch ein Sinnbild dafür, wie unsere heutige Welt strukturiert ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Sache kann durch eine kleine Weichenstellung in etwas absolut Böses verwandelt werden. Und umgekehrt, eine böse Sache kann ebenso durch eine kleine Weichenstellung zu einer hohen guten Kraft werden. Und diese Weichenstellung vermag die &#039;&#039;&#039;Kraft unseres Ich‘s&#039;&#039;&#039; zu vollbringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man so will, finden wir in diesem Sinnbild des Erdkerns, finden wir die Zweiheit unseres Ich’s. Das heißt unser niederes Ich. Unser egoistisches, kleines Ich und unser großes, lichtvolles Christus-Ich. Die Frage ist nun, welchen Teil, welchen Teil nutzen wir, um in der Welt zu wirken? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um das zu ergründen, muss jeder von uns immer wieder diesen Abstieg in die dunkelsten Bereiche unserer Persönlichkeit vollziehen. Und dieser Abstieg sollte nach dem Vorbild des Christus, mutvoll, angstfrei und ehrlich geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn jeder von uns hat Einiges zu bearbeiten dort unten. Und wir können uns alle gegenseitig dabei helfen, der Wahrhaftigkeit und dem Licht, dem Christus zu folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ergreifen muss es jeder für sich. Das muss jeder für sich tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=ZXta-94Sads&amp;amp;t=2002s Abschluss 0:33:22] ===&lt;br /&gt;
Ja, so viel zum Reich der Unterwelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Teil würde ich mich dann gerne Richtung Auferstehung bewegen und mit Blick auf die Uhr, sage ich herzlichen Dank für‘s Zuhören, für‘s Dabeisein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostertage rücken näher. Ich hoffe, Ihr könnt Euch mit diesen Tagen, mit diesem Fest gut verbinden. Vielleicht auch draußen mal die Natur bestaunen. Das Grün, die Blumen, die Tiere wahrnehmen. Sie alle warten darauf, dass wir unsere Aufgabe erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne, eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal. Vielen Dank.{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 26 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 28 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_26_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9368</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 26 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-29T12:04:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Karfreitag 0:02:16 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:26.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=bqdbmUb3yOc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 26 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/p7pf767mevkohms/CB%20Grundlagen%2026.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;[https://www.dropbox.com/s/5vkif8joytsf592/CB%20GA%20Teil%2026.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 26 [Karfreitag, Passion und letzte Worte Christi]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bqdbmUb3yOc&amp;amp;t=26s Begrüßung und Anknüpfung an Teil 25 0:00:26] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zum 26. Teil unserer Reihe Grundlagen Anthroposophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir befinden uns in unserem kleinen Sonderformat zu Ostern. Im ersten Teil haben wir ein wenig die Vorgänge des Gründonnerstags, der Tag vor Karfreitag, dem Tag vor der Kreuzigung uns angeschaut und haben dort im Wesentlichen die Verwandlung von Brot und Wein in das Fleisch und das Blut Christi betrachtet und sind ein wenig näher auf die Person des Judas eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit dieser Person des Judas möchte ich an dieser Stelle auch noch ein wenig fortfahren, Judas als derjenige aus dem zwölfer Kreis der Apostel, die engsten Vertrauten des Christus Jesus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bqdbmUb3yOc&amp;amp;t=136s Karfreitag 0:02:16] ===&lt;br /&gt;
Und wir hatten uns ja angeschaut, dass durch die &#039;&#039;&#039;dreifache Versuchung Christi in der Wüste&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;verursacht durch Luzifer&#039;&#039;&#039; zunächst mal, &#039;&#039;&#039;dann Luzifer und Ahriman gemeinsam&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;dann durch den Ahriman&#039;&#039;&#039;, dass es da dem &#039;&#039;&#039;Christus Jesus nicht gelungen ist, diese Versuchungen vollständig abzuwehren,&#039;&#039;&#039; sondern er konnte nur eine Art Fernhaltung, eine Art Abstandshaltung bewirken, indem er drei Antworten gab auf die drei Versuchungen, die in der Vergangenheit wurzeln, aus der damaligen Heiligen Schrift entstammten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gerade bei dieser &#039;&#039;&#039;dritten Versuchung, bei der ahrimanischen Versuchung&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;wo es darum ging, Steine in Brot zu verwandeln,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;dort wurde deutlich&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dass sich die Erde und die Menschen bereits so weit vom Geistigen entfernt haben&#039;&#039;&#039;, dass es selbst für den werdenden Christus, wir befinden uns ja immer noch in der Phase, in der sich der Christus Geist in die Leiblichkeit des Jesus von Nazareth herabsenkt, es findet also immer noch eine Durchmischung statt dieses hohen Christus Geistes und dem Jesus von Nazareth, dass es da also dazu kommt, dass nicht in voller Gänze von Christus erwartet worden ist, dass also bestimmte ahrimanische Prozesse die Menschheit an den Punkt gebracht haben, wo sie nicht mehr von selbst in der Lage ist, ihr Heil, ihre Gesundheit und ihr gedeihliches Fortentwickeln von selbst aus dem Geistigen nur zu nehmen, sondern dass es auch durchaus notwendig ist, im Irdischen tätig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann jetzt auf diesen Sachverhalt nicht allzu detailliert eingehen. Auf jeden Fall ist diese Verwandlung von Steinen in Brot im Umstand dessen, dass wir auf der Welt mittlerweile auch das Geld vorfinden und die Menschen im Schweiße ihres Angesichts könnte man sagen, in dieser materiellen Welt tätig sein müssen, um ihr Brot zu verdienen. Und dieses Geld das sind eben die Steine. Denn die Münzen, die damals geprägt wurden, sind erdig. Sie sind aus Metall. Aber auch Metall - wir hatten uns ja die Elemente etwas angeschaut - auch Metall ist erdig. Und somit geht es für die Menschen darum, mit diesem Erdigen, mit diesem Erdhaften zunächst einmal an dieses Erdige zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Erdige verwandelt sich dann in Form des Geldes im Tausch gegen Lebensmittel dann in Brot. Und der Umstand, dass die Menschheit schon an diesen Punkt gekommen war und der Christus Jesus diese Versuchung, diesen Angriff der ahrimanischen Kräfte nicht vollständig abwehren konnte, sorgt dann dafür, dass Ahriman in der Lage ist, im engsten Kreis des Christus Jesus eine Schwachstelle zu finden, in diesem Fall in der Persönlichkeit des Judas, und diesen Judas zu verführen, so dass sich dieser während des letzten Abendmahls von der Gemeinschaft der Zwölf, die durch den 13. geeint werden, durch den Christus geeint werden, zu entfernen und zu den entsprechenden Soldaten, Behörden zu gehen und ihnen das Angebot zu machen, welche Belohnung gebt ihr mir, wenn ich euch den Jesus von Nazareth ausliefere? Und dieser Judas ist neben seiner Existenz als historische Person könnte man sagen, auch ein Sinnbild für uns alle, für uns heutige Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir können daraus &#039;&#039;&#039;ableiten,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;aus dieser Tat des Judas&#039;&#039;&#039;, dass es hier an dieser Stelle in einer höheren Betrachtung, in einer höheren Deutung durchaus darum geht, &#039;&#039;&#039;sich im Leben entscheiden zu müssen, in vielen Situationen, entweder für das Irdisch-Sinnliche, das heißt in diesem Fall für das Geld, für den materiellen Wohlstand oder entscheidet man sich für den Geist, für das Geistige&#039;&#039;&#039;, bleibt in dieser geistigen Gemeinschaft, und stellt sich selber auf die Probe. Wie bin ich denn in meiner Betrachtung soweit, den Geist oder das Geistige auch wirklich neben dem Irdischen ernst zu nehmen? Oder bin ich in Wirklichkeit vielleicht angetan von den geistigen Dingen, aber sie dann letztlich als Wirklichkeit hinter den Dingen anzuerkennen, die sogar über dem Irdischen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fällt uns heute auch manchmal sehr schwer. Und so sind wir im Grunde genommen alle mehr oder weniger oft oder nicht so oft, einmal zum Judas geworden und haben &#039;&#039;&#039;das Geistige verraten und uns für das Irdische entschieden&#039;&#039;&#039;, was ja aber letzten Endes nicht von Bestand ist, sondern dieses Irdische wird nach dem Tod immer wieder abgelegt und wir kommen dann in die Bereiche unserer wahren Identität, unserer wahren Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;die Versuchung&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;wenn wir inkarniert sind, uns mit diesem Irdischen wirklich vollständig zu identifizieren, ist sehr groß&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;so ereilt dieses Schicksal dann auch den Judas.&#039;&#039;&#039; Er nimmt das Angebot an, die Belohnung, die ihm versprochen wird, wenn er den Jesus verrät. Er geht auf das Angebot ein. Und nun kommt es dann am nächsten Tag, an diesem Karfreitag kommt es dazu, dass man mit Hilfe des Judas den Jesus verhaftet. Und diese &#039;&#039;&#039;Verhaftung&#039;&#039;&#039; geschieht in einer merkwürdigen Art und Weise. &#039;&#039;&#039;Denn es ist notwendig, dass Judas den Soldaten, die Jesus ergreifen sollen, einen Hinweis geben muss auf die Identität des Jesus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle ist es ja sehr spannend, wenn wir uns fragen, warum ist dieser Hinweis des Judas überhaupt notwendig? Denn wir wissen ja, dass mit der Jordan Taufe, die zu diesem Zeitpunkt etwa drei Jahre zurückliegt, der Christus Jesus mehr oder weniger sehr öffentlichkeitswirksam in dieser Region der Welt aufgetaucht ist und auch die Menschen erreicht hat, zu den Menschen gesprochen hat, oftmals zu großen Menschenmengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man sich ja fragen, warum sind die Polizisten, die Soldaten denn nicht in der Lage, diese prominente Persönlichkeit zu erkennen und ihn sofort zu verhaften? Und hier ist es wichtig, sich vor Augen zu führen, &#039;&#039;&#039;dass dieser zwölfer Kreis um den Christus zu dieser Zeit auch mit zu den Leibesgefäßen gehörte, die den Christus Geist mitgetragen haben.&#039;&#039;&#039; Das heißt also dieser Christus Geist im Zuge seines Herabstiegs in die Leiblichkeit des Jesus von Nazareth konnte also jederzeit auch durch die zwölf Apostel sprechen, durch einen oder durch mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und man hat anhand der Aura, anhand der Wortwahl wie die Jünger gesprochen haben, wahrnehmen können, da spricht jetzt nicht diese Persönlichkeit des Apostels nur, sondern der Christus spricht durch ihn oder durch sie gleichzeitig. Und deshalb war es eben für die Behörden, für die Soldaten sehr schwierig auszumachen, ja, wer ist denn nun dieser Anführer, der hier die Menschen aufwiegelt, und dem wir habhaft werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt es eben dazu, dass Judas den Soldaten einen Hinweis gibt dadurch, dass er Jesus von Nazareth einen Kuss auf die Wange gibt, &#039;&#039;&#039;der sogenannte Judas Kuss&#039;&#039;&#039;. Nach diesem Zeichen sind die Soldaten dann in der Lage, Jesus festzunehmen, ihn zu verhaften. Und er wird dann zu [[A:Pontius Pilatus|Pontius Pilatus]] gebracht, wo er vor einem &#039;&#039;&#039;Schnellgericht&#039;&#039;&#039; könnte man sagen, ein schnell organisiertes Gerichtsverfahren über sich ergehen lassen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In diesem Gerichtsverfahren wird sehr viel&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Intrigenhaftes, viele Unwahrheiten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;vorgebracht&#039;&#039;&#039;. Es werden &#039;&#039;&#039;falsche Zeugen&#039;&#039;&#039; benannt, die alle möglichen Anschuldigungen gegen Jesus von Nazareth erheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es kommt dann schließlich dazu, dass &#039;&#039;&#039;Jesus zum Tode verurteilt wird durch das Kreuz&#039;&#039;&#039;. Rudolf Steiner gibt uns hier den Hinweis, dass man diesen Tag sehr genau beziffern kann, betiteln kann. Und zwar ist das der &#039;&#039;&#039;3. April des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Jahres 33.&#039;&#039;&#039; An diesem Tag geschehen diese Dinge, die wir uns gerade angeschaut haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bqdbmUb3yOc&amp;amp;t=1074s Passion Christi 0:17:54] ===&lt;br /&gt;
Und mit der Verhaftung und dem Hingang zur Vollstreckung dieses Urteils beginnt dann die sogenannte &#039;&#039;&#039;Passion Christi&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Es ist also&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ein&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Leidensweg&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wird dann durch die Menschenmassen geführt. Und das Volk, das ihn über viele Monate und Jahre verehrt hat, vergöttert hat, die sind durch die Blendung dieses sogenannten Gerichtsverfahrens, was ja eigentlich ein - heute würde man sagen - ein Schauprozess gewesen ist, nun ins Gegenteil verkehrt und verspotten Jesus und verhöhnen ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er wird dann durch diese Menschen hindurchgeführt. Und muss also auch sein eigenes Kreuz tragen. Und es geht dann zusammen auch mit anderen zum Tode Verurteilten in Richtung der &#039;&#039;&#039;Stätte von Golgatha&#039;&#039;&#039;. Das ist ein Hügel, auf dem dann die Kreuzigung vollzogen werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Stätte Golgatha ist auch für uns besonders interessant. Denn [[A:Golgatha|Golgatha]] &#039;&#039;&#039;heißt übersetzt die&#039;&#039;&#039; [[A:Golgatha|Schädelstätte]]. Und so dürfen wir auch nie, wenn wir uns auch jetzt gerade eher in die äußerlichen Dinge hineinversetzen, uns diese Dinge anschauen, dass auch im Hintergrund immer diese geistigen, hohen Tatsachen sich abspielen und wie wir die auch im übertragenen Sinne zu sehen haben. Das heißt also auf dem Schädel, wenn wir uns das jetzt bildlich vorstellen, wir nehmen unseren Schädel und errichten dort oben diese Kreuzigungsszene. Dann ist damit eben auch gemeint, dass hier dieses Geistige, dieses Verstandesdenken, wir hatten das im letzten Teil kurz beschrieben, dass die Menschheit an einem sehr interessanten Punkt war, wo das &#039;&#039;&#039;Verstandesdenken&#039;&#039;&#039; so überbordend die Seelen der Menschen ergriffen hatte, dass durch dieses Verstandesdenken eigentlich nur mehr oder weniger noch Todeskräfte, denn dieses Verstandesdenken ist sehr unlebendig geistig gesehen, dass also dann auf dieser Schädelstätte auch diese Kreuzigung, dieser Tod, eingeleitet wird, dieses Sterben eingeleitet wird. Der &#039;&#039;&#039;Geist stirbt in die Verstandesgedanken hinein&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es dann, dass die Verurteilten und auch Jesus unter ihnen mit den Kreuzen auf Golgatha eintrifft. Und an dieser Stelle, als sie Jesus ans Kreuz nageln, dort beginnt etwas, was ich hier an dieser Stelle gerne mit euch betrachten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bqdbmUb3yOc&amp;amp;t=1371s Die letzten Worte Christi 0:22:51] ===&lt;br /&gt;
Und zwar handelt es sich dabei um die sogenannten &#039;&#039;&#039;sieben letzten Worte Jesu&#039;&#039;&#039;. Das heißt also vom Schlagen ans Kreuz bis zum Verlassen seines Körpers, bis zum Ablegen der Hülle &#039;&#039;&#039;sagt Jesus noch&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;bestimmte&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Sätze, Worte,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;die eine hohe Bedeutung haben.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und während er ans Kreuz geschlagen wird von den römischen Soldaten, fällt eben dieses &#039;&#039;&#039;erste&#039;&#039;&#039; letzte Wort von sieben. Und dieses erste Wort der sieben lautet: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun&amp;quot;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Satz ist ja noch recht bekannt in unserer heutigen Zeit. Und an diesem ersten Satz wird also deutlich, dass es hier um &#039;&#039;&#039;Vergebung&#039;&#039;&#039; im weitesten Sinne geht. Es geht um eine &#039;&#039;&#039;Beendigung des alttestamentarischen &amp;quot;Auge um Auge, Zahn&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;um Zahn&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Es geht um die &#039;&#039;&#039;christliche Feindesliebe&#039;&#039;&#039; auch im weitesten Sinne, die durch das Wirken des Christus auf Erden initiiert wird. Und so vergibt er diesen Soldaten, die ihm diese Schmerzen zufügen und schließt auch sie in sein Gebet mit ein. Bzw. er fordert sogar den Vater Gott auf, ihnen zu vergeben. Er setzt sich für sie ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird im Anschluss das Kreuz aufgerichtet. Und es wird eben gesagt, dass Jesus gemeinsam mit zwei anderen Verbrechern, sie werden im Neuen Testament als Diebe bezeichnet, das bedeutet also ein Dieb ist zur Linken von Jesus, ein Dieb zur Rechten und Jesus befindet sich mit seinem Kreuz in der Mitte. Die drei Kreuze werden aufgerichtet. Und in diesem Zuge kommt es zu einem kleinen Dialog zwischen einem der Diebe und Jesus. Und auch hier versucht Jesus, dem neben ihm Gekreuzigten Trost zu spenden. Und es ist das &#039;&#039;&#039;zweite&#039;&#039;&#039; Wort der Sieben, in dem er zu dem Dieb sagt: &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Amen,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ich sage dir, noch heute wirst du mit mir im Paradies sein&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier spendet er Hoffnung und Trost. Und diese Aussage hat zusätzlich noch eine tiefere Bedeutung. Diese beiden Diebe an seiner Seite könnte man auch in Verbindung bringen mit den luziferischen und den ahrimanischen Kräften. Und an dieser Stelle sagt Jesus diesem luziferischen Dieb, dass er nah an seiner Seite sein wird. Denn wir hatten ja uns schon angeschaut, dass die luziferischen Wesen, wenn man sich das jetzt räumlich klarmacht, dass diese luziferischen Wesen im Prinzip dem Regelrechten in der Welt am nächsten stehen, dass das ahrimanische Reich dasjenige ist, was also sehr sich entfernt im Zuge seiner Entfaltung, dass man aber diese luziferischen Kräfte natürlich nicht unterschätzen sollte, denn sie sind in der Regel die Eintrittskarte in diese Welt der Widersacher. Sie haben eine große Verführung, eine große Verblendungsmacht. Und trotzdem sind sie, wenn man so will, dem Christus am nächsten. Dann wird geschildert, dass sich vor dieser Szene der Kreuzigung dann weitere Personen annähern, sich nähern. Und zwei davon sind die Mutter von Jesus und der &#039;&#039;&#039;Jünger&#039;&#039;&#039; [[A:Johannes (Evangelist)#Lazarus-Johannes|Johannes]]. In der Bibel heißt es &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Der Jünger, der ihm lieb war&amp;quot;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir erfahren von Rudolf Steiner, dass es der Johannes war. Und zu diesen beiden sagt er dann, und das ist das &#039;&#039;&#039;dritte&#039;&#039;&#039; der sieben letzten Worte. Er sagt zu seiner Mutter &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Frau, siehe dein Sohn&amp;quot;&#039;&#039;&#039; und meint damit den Johannes. Und zu Johannes, sagt er &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Siehe, deine Mutter&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Das heißt, er verbindet die beiden, dass sie zukünftig aufeinander achtgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch hier gibt es diese tiefe Bedeutung, dass also der Johannes dann in Zukunft noch eine sehr wichtige Aufgabe erfüllen wird. Er wird ja dann das [[A:Johannesevangelium|Johannesevangelium]] verfassen, welches als das &#039;&#039;&#039;tiefste und spirituellste der vier Evangelien&#039;&#039;&#039; gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er wird letztlich auch die &#039;&#039;&#039;Offenbarung&#039;&#039;&#039; empfangen, das heißt die [[A:Apokalypse des Johannes|Apokalypse]] &#039;&#039;&#039;verfassen&#039;&#039;&#039;, die dann bis weit in die Zukunft, auch in unsere Zukunft noch hinein ein wichtiges Dokument für die Menschen sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er diese beiden, seine Mutter und den Johannes, vereint hat, zusammengeführt hat, folgt dann das &#039;&#039;&#039;vierte&#039;&#039;&#039; der sieben letzten Worte. Und an dieser Stelle ist es sehr interessant, die Angaben Rudolf Steiners in diese Betrachtung mit aufzunehmen. Nämlich dieses vierte Wort wird theologisch übersetzt mit &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Vater, warum hast du mich verlassen?&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aber Rudolf Steiner sagt, dass diese Übersetzung nicht ganz korrekt ist&#039;&#039;&#039;. Die Theologie möchte in diesem Zusammenhang darauf hinaus, dass an der Stelle es nun so dunkel wird, auch um den Jesus, dass er also auch Gott in Frage stellt. &#039;&#039;&#039;Aber von Rudolf Steiner erfahren&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;wir, dass&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;die treffendere Übersetzung eigentlich heißen müsste &amp;quot;Mein Gott, wie hast du mich verherrlicht&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Und das ist natürlich eine ganz andere Qualität und bezieht sich im Prinzip auf das, was folgen wird. Nämlich wir bewegen uns ja nun auf den Zeitpunkt des Todes zu. Und dieser Zeitpunkt ist natürlich ein absolut entscheidender, so entscheidend, dass die gesamte Welt und Menschheitsentwicklung davon beeinflusst ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kommen gleich dazu. Nachdem er das gesagt hat, äußert er dann das &#039;&#039;&#039;fünfte&#039;&#039;&#039; der letzten Worte. Und zwar bittet er die Soldaten um etwas zu trinken. Er sagt also &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Mich dürstet&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; Und die Soldaten nehmen dann einen Schwamm, tauchen ihn nicht in Wasser, sondern in Essig, spießen diesen Schwamm auf einen Stab auf, und reichen ihm diesen Essig zu trinken. Er nimmt dann etwas von dem Essig auf über die Lippen und äußert dann im Anschluss das vorletzte, das &#039;&#039;&#039;sechste&#039;&#039;&#039; letzte Wort &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Es ist vollbracht&amp;quot;.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stehen wir also ganz kurz vor dieser endgültigen vollständigen Inkarnation des Christus Geistes in dieses Leibesgefäss des Jesus von Nazareth. Nun folgt das Finale, das &#039;&#039;&#039;siebte&#039;&#039;&#039; der letzten Worte Christi. Und zwar heißt dieser Ausspruch &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In diesem Moment, als er diese Worte zu Ende spricht&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;tritt dann der Tod ein. Und wir schreiben die neunte Stunde dieses 3. April 33. Das heißt also, es ist 3:00 nachmittags, als der Tod eintritt.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und nun geschieht eine&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;große Veränderung auf der Welt&#039;&#039;&#039;. Und zwar hat der Christus Jesus durch diesen Vorgang der Kreuzigung einige Wunden erlitten. Es sind insgesamt fünf. Und zwar haben wir einmal die beiden Wunden an den Händen. Wir haben eine Wunde an den Füßen. Wir haben die Dornenkrone, die man ihm aufgesetzt hat. Und wir haben dann die letzte Wunde, ein Speer, eine Lanze, die ihm in die Seite gestochen wird. Und aus diesen Wunden tropft nun Blut heraus. Und dieses Blut hat eine ganz besondere Qualität. Nämlich in dem Moment des Todes des Jesus von Nazareth, in diesem Moment ist für einen Bruchteil einer Sekunde könnte man sagen, für einen ganz kurzen Zeitraum &#039;&#039;&#039;dieser hohe Christus&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Geist&#039;&#039;&#039;, dieses höchste Wesen im Kosmos &#039;&#039;&#039;vollständig in&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;die Leibeshülle des Jesus von Nazareth inkarniert und somit haben wir in diesem Moment die volle geistige Kraft des Christus im Blut des Jesus von Nazareth enthalten.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden darauf noch kommen in den Vorträgen, dass das Blut eine ganz besondere Substanz ist. Das &#039;&#039;&#039;Blut ist also der Träger der Ich-Kräfte&#039;&#039;&#039;. Und somit ist dieses Blut, das nun aus den Wunden heraustropft, das hat also die volle Christus Qualität könnte man sagen und tropft auf den Boden und vereinigt sich mit der gesamten Erde. &#039;&#039;&#039;Die geistige Kraft des Christus fährt in die Erde, verbindet sich mit ihr, mit allem, was auf der Erde ist&#039;&#039;&#039;. Und dieser Zeitpunkt ist nach Rudolf Steiner eben auch darum das [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha,]] &#039;&#039;&#039;der Wendepunkt, das Mittelpunktsereignis der Menschheit.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ab diesem Punkt wird nichts mehr so sein, wie es vorher war.&#039;&#039;&#039; Und Rudolf Steiner sagt, dass mit diesem Heraustropfen des Blutes aus den Wunden Christi in diesem Moment etwas in Gang kommt, nämlich die &#039;&#039;&#039;beginnende Wiedervereinigung der Sonne mit der Erde.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erinnert euch, dass wir uns das schon einmal vor Augen geführt haben, dass sich das Sonnenhafte aus der Erde herausgezogen hat. Die höchsten geistigen Kräfte haben sich herausgezogen, später dann auch noch der Mond, damit unsere freiheitliche Entwicklung sich vollziehen kann, dass es aber im Zuge der zunächst einmal Vermaterialisierung, dass dann aber der Wendepunkt kommen muss, wo dieses vermaterialisierte Geistige wieder zurück vergeistigt werden muss, dass es also &#039;&#039;&#039;nicht bei der Auslagerung dieser Sonnenkräfte auf ewig bleiben darf.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mit dieser Kreuzigungsszene auf Golgatha und dem heraustropfenden Blut des Christus, das sich mit der Erde vereinigt, beginnt in diesem Moment die &#039;&#039;&#039;Rückkehr des Sonnenhaften, die&#039;&#039;&#039; [[A:Wiedervereinigung der Sonne mit der Erde|Wiedervereinigung der Erde mit der Sonne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das &#039;&#039;&#039;bedeutet für uns Menschen eine Umkehr&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Nämlich wenn es vorher geboten war, uns im Irdischen zu finden, so ist es nun nach dem Mysterium von Golgatha geboten, dass wir uns wieder im Geistigen finden, uns dem Geistigen wieder zuwenden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=bqdbmUb3yOc&amp;amp;t=2673s Abschluss 0:44:33] ===&lt;br /&gt;
Ich schaue auf die Uhr. Ich habe heute etwas überzogen. Ich hoffe, das ist in Ordnung für euch. Dieser Tag, dieses Geschehen am Karfreitag ist so umfangreich. Es gibt mit Sicherheit noch ganz viele Dinge, die ich heute nicht ansprechen konnte. Aber ich hoffe, es war mir möglich, euch einen kleinen Rundumblick zu geben. Und im nächsten Video schauen wir uns dann die Ereignisse am Karsamstag genauer an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich danke euch fürs Dabeisein. Ich wünsche euch eine weiterhin segensreiche und tiefe Vorosterzeit und würde mich freuen, wenn ihr beim nächsten Mal wieder mitmacht. Danke.{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 24 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 27 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
==Literaturhinweis==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_25_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9367</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 25 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-29T11:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Gründonnerstag, letztes Abendmahl 0:06:45 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:25.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=sObnTXIYIeo]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 25 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/01vq8s92rynzqb0/CB%20Grundlagen%2025.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;[https://www.dropbox.com/s/wyj3z6f49elui38/CB%20GA%20Teil%2025.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 25 [Ostern, Gründonnerstag, Das letzte Abendmahl]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=sObnTXIYIeo&amp;amp;t=27s Begrüßung 0:00:27] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zum 25. Teil unserer Reihe Grundlagen Anthroposophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr hört es vielleicht ein wenig an meiner Stimme. Es findet gerade ein kleiner Frühjahrsputz statt. Ein wenig Ausscheidung. Aber das soll nicht daran hindern, weiterhin mit euch hier geistige Inhalte zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=sObnTXIYIeo&amp;amp;t=66s Anknüpfung an Teil 24 0:01:06] ===&lt;br /&gt;
Und wir haben ja beim letzten Mal einen kleinen Blick gewagt in die Welt des Unterphysischen. Wir hatten uns diese unterphysischen Reiche, in denen die Widersacherkräfte aktiv sind, einmal etwas angeschaut im Zuge der Erstellung unserer speziellen Landkarte der geistigen Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich würde heute ganz gerne aufgrund der besonderen Zeit, in der wir uns gerade befinden, wir gehen ja nun auf die Ostertage zu, auf die Osterzeit. Und diese besondere Zeit, diesen Impuls würde ich ganz gerne nutzen, um einen kleinen Einschub zu machen und eventuell einmal Bezug zu nehmen, etwas näher einzugehen auf die Umstände dieses Osterereignisses, das wir jedes Jahr nicht ohne Grund im Frühling feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=sObnTXIYIeo&amp;amp;t=149s Ostern 0:02:29] ===&lt;br /&gt;
Wir hatten ja in den vorigen Vorträgen schon einmal uns vor Augen geführt, dass der Frühling, das Frühjahr einen ganz besonders starken Bezug zu den Sohneskräften, zu den Christuskräften hat und dass dieses Osterfest eben nicht ohne Grund an diese Stelle des Jahres gesetzt wurde oder dort stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man den Winter als eine Phase der Vergeistigung, in dem also äußerlich regsam eigentlich nichts groß zu finden ist, dafür aber eine innere Regsamkeit stattfindet, vielleicht auch so ein bisschen analog zu den Begriffen [[A:Manvantara|Manvantara]], dieses in die Schöpfung, in die Materialität hineingehen und [[A:Pralaya|Pralaya]], das ist dann so gesehen der Winter, wo dann im Äußeren alles zur Ruhe kommt und sich die Dinge mehr im Inneren abspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist natürlich dann das Frühjahr für dieses Osterfest, für dieses Osterereignis besonders gut verwendbar. Und es steht ja ohnehin alles in einem großen kosmischen Zusammenhang und ist nicht zufällig an diese Stelle versetzt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wenn wir uns diese Ostertage einmal genau anschauen, so beginnt ja die Osterzeit zunächst einmal mit dem Gründonnerstag. Das wäre also dann nächste Woche Donnerstag in diesem Jahr 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an diesem [[A:Gründonnerstag|Gründonnerstag]] findet etwas sehr Entscheidendes statt, nämlich das [[A:Abendmahl|letzte Abendmahl]], gefolgt vom [[A:Karfreitag|Karfreitag]], an dem sich ja dann das [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]]  vollzieht, die vollständige [[A:Menschwerdung Gottes|Menschwerdung Christi]] und dann auch der Kreuzestod, die &#039;&#039;&#039;Kreuzigung&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann folgt der &#039;&#039;&#039;Ostersamstag&#039;&#039;&#039; mit dem &#039;&#039;&#039;Verbleib im Grab&#039;&#039;&#039; und der damit verbundenen [[A:Höllenfahrt Christi|Höllenfahrt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann am &#039;&#039;&#039;Ostersonntag&#039;&#039;&#039; die [[A:Auferstehung|Auferstehung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Ereignisse würde ich ganz gerne einmal genauer anschauen mit euch. Auch hier wieder der Vermerk. Schaut euch die Dinge bei Rudolf Steiner an in seinen Werken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann hier, weil ich gerne diese Videos weiterhin frei sprechen möchte, werde ich mit Sicherheit viele, viele Details und reichhaltige Verweise Rudolf Steiners jetzt nicht hier sagen können. Das ist einfach meinen Kapazitäten geschuldet. Aber ich versuch&#039;s vielleicht ein wenig zu machen für euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=sObnTXIYIeo&amp;amp;t=405s Gründonnerstag, letztes Abendmahl 0:06:45] ===&lt;br /&gt;
Und vielleicht beginnen wir mit der Persönlichkeit des &#039;&#039;&#039;Jesus von Nazareth&#039;&#039;&#039;. Der beginnend mit seiner [[A:Jordan-Taufe|Taufe im Jordan]] &#039;&#039;&#039;durch Johannes den Täufer&#039;&#039;&#039; nun als Leibesgefäß, könnte man sagen, zur Verfügung steht für den Christus Geist, der sich beginnend mit der Jordan Taufe bis zum Tod am Kreuze dann vollständig in die Leibeshüllen des Jesus von Nazareth hinein versenkt, hinein inkarniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;mit der Jordan Taufe beginnt also dieser Christus Jesus&#039;&#039;&#039; auf Erden zu wirken, und er beruft also seine &#039;&#039;&#039;Jünger&#039;&#039;&#039; um sich, zwölf an der Zahl. Und in dieser Zeit passiert natürlich unwahrscheinlich viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte dann an diesen Punkt springen, wo sich also dieses Mysterium von Golgatha, diese Kreuzigung anbahnt. Und das ist eben an diesem &#039;&#039;&#039;Vorabend vor der Kreuzigung.&#039;&#039;&#039; An dem wird ein &#039;&#039;&#039;Abendmahl&#039;&#039;&#039; abgehalten, und zwar in einem Saal, in einem Speisesaal im Obergeschoss einer ärmlichen Wohnung oder eines ärmlichen Hauses. Diese Speisesäle in den römischen Häusern im Obergeschoss waren also in der Regel eher für die ärmlicheren Leute und für die Sklaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort fand also das &#039;&#039;&#039;letzte Abendmahl&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mit den zwölf Jüngern&#039;&#039;&#039; statt. Und um das Ganze etwas einzubinden und auch richtig zu verstehen, ist es ist mir an der Stelle auch ein besonderes Anliegen, noch einmal darauf hinzuweisen, dass diese Urkunden, diese heiligen Schriften aus den drei Weltreligionen und natürlich auch die christlichen, Rudolf Steiner weist immer wieder darauf hin, dass es also im Laufe der Zeit, im Laufe der Jahrhunderte immer mehr dazu gekommen ist, im Zuge unserer wissenschaftlichen Sicht auf die Welt, die man auch als materialistische Sicht bezeichnen könnte. &#039;&#039;&#039;Es ist also immer wieder dazu gekommen,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;mehr und mehr diese heiligen Texte in einem äußerlichen weltlichen Sinne zu verstehen&#039;&#039;&#039;. Das heißt also, &#039;&#039;&#039;immer mehr wegzukommen von dieser Bildersprache&#039;&#039;&#039;, die dort enthalten ist und &#039;&#039;&#039;man immer weniger versucht hat, diese Bilder in einem höheren&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Sinne zu deuten,&#039;&#039;&#039; sondern immer mehr dazu übergegangen ist, diese &#039;&#039;&#039;heiligen Schriften,&#039;&#039;&#039; wie gesagt&#039;&#039;&#039;, eher pragmatisch, weltlich zu verstehen&#039;&#039;&#039;. Und dass das also hier an dieser Stelle nicht so sein soll, sondern wir wollen versuchen, die dort enthaltenen Dinge so zu verstehen, dass sie immer auf etwas geistig Seelisches hindeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um das jetzt in diesen Kontext zu bringen. Das letzte Abendmahl findet statt in einer Zeit, in der die Welt in einer Phase ist, wo sich die Menschen in eine sehr, sehr &#039;&#039;&#039;starke&#039;&#039;&#039; [[A:Griechisch-Lateinische Kultur|Verstandeskultur]] hineingebracht haben. Bzw. es war der damalige Zeitgeist, dass die Menschen sich &#039;&#039;&#039;die Welt mit ihren Verstandeskräften erschlossen&#039;&#039;&#039; haben. Und das wurde &#039;&#039;&#039;vorbereitet durch die Griechen&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;griechische Kultur&#039;&#039;&#039;, die also sehr, sehr Weichen stellende Neuerungen in die Menschheit gebracht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings war dieser &#039;&#039;&#039;griechische Verstandesgeist war noch sehr stark verbunden mit dem künstlerischen Element&#039;&#039;&#039;. Das heißt, die &#039;&#039;&#039;Griechen hatten also noch eine&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;lebendige Verbindung in die geistigen Welten&#039;&#039;&#039;. Sie hatten also sehr viel noch, was sie &#039;&#039;&#039;imaginativ, inspirativ, intuitiv aus den geistigen Welten heraus&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;vernehmen, wahrnehmen&#039;&#039;&#039; konnten. Und das spiegelt sich also noch wider in dieser Weichheit, in dieser außerordentlichen &#039;&#039;&#039;künstlerischen Betonung der griechischen Kultur&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohingegen dann zur Zeit des Mysteriums von Golgatha diese Leitkultur übergegangen war auf die &#039;&#039;&#039;Römer&#039;&#039;&#039; und auch auf die &#039;&#039;&#039;Hebräer.&#039;&#039;&#039; Und &#039;&#039;&#039;dort war dieses Verstandesdenken schon wieder sehr, sehr stark ausgetrocknet&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen. Also es war &#039;&#039;&#039;nicht mehr so künstlerisch, nicht mehr so weich, lebendig,&#039;&#039;&#039; sondern es war wirklich eine sehr, sehr &#039;&#039;&#039;starke Trockenheit vorhanden&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wird auch deutlich anhand der Umgebung, in der das Ganze spielt. &#039;&#039;&#039;Jerusalem&#039;&#039;&#039;, das sind ja sehr, sehr trockene, steinige, heiße Gebiete. Und dementsprechend &#039;&#039;&#039;herrschte dort&#039;&#039;&#039; auch wirklich &#039;&#039;&#039;zur damaligen Zeit eine sehr, sehr starke, trockene Verstandeskultur.&#039;&#039;&#039; Und mitten dort hinein kommt nun dieser Christus Geist. Und dieser Christus Geist kommt in die Menschen, um anzukündigen, dass sich die Zeiten ändern werden, dass sich die Zeiten ändern müssen. Denn wir haben &#039;&#039;&#039;mit der Ausbildung der Verstandeskultur erreicht, dass die Lebendigkeit des Geistigen auf ein absolutes Minimum reduziert&#039;&#039;&#039; wird. Und wir hatten ja schon gesagt, dass das eben sehr wichtig ist in der Entwicklung des Menschen. Denn solange wir unser Geistesleben nicht einmal völlig ausgetrocknet haben, das heißt, dass wir also nicht automatisch, könnte man sagen, von Natur aus, naturgegeben diese Impulse aus der geistigen Welt immer vor uns haben, immer mit uns tragen, dass sie uns immer wieder heimsuchen, ereilen, wenn das nicht einmal gestoppt wird, dann hat die Menschheit keine Gelegenheit, völlig auf sich allein gestellt zu sein. Und &#039;&#039;&#039;dieses völlig auf sich allein gestellt sein ist eben die Voraussetzung dafür, dass wir die Freiheit entwickeln können.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und demnach war es also genau um diese Zeit des Mysteriums von Golgatha so weit, dass die Menschen von innen, könnte man sagen, völlig ausgetrocknet waren durch ihr permanentes Verstandesdenken. Und genau in dieser Zeit kommt nun der Christus auf die Erde und bringt die Zeitenwende, verkündet die neue Zeit. Und das geschieht nun in großen Bildern, in sehr eindrucksvollen Bildern, die wir immer wieder auf unsere Seelen wirken lassen können, die eben mit diesem Osterfest und dann später auch mit der &#039;&#039;&#039;Himmelfahrt&#039;&#039;&#039; und mit dem [[A:Pfingstfest|Pfingstereignis]] natürlich zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber beginnen können wir mit diesem &#039;&#039;&#039;Gründonnerstag&#039;&#039;&#039; und dem &#039;&#039;&#039;letzten Abendmahl&#039;&#039;&#039;, wo ja im Wesentlichen zwei Dinge stattfinden. Zum einen die Verwandlung von Brot und Wein in das Fleisch und das Blut Christi. Was bedeutet das für uns? &#039;&#039;&#039;Die Verwandlung von Brot in das Fleisch Christi und die Verwandlung des Weines in&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;das Blut Christi&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;weist darauf hin, dass sich der Christus mit der gesamten Erde&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;verbinden wird.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also das Brot als ein Erzeugnis aus dem Getreide, eine Kulturleistung auch des Menschen. Er nimmt die Gaben des Feldes und macht daraus das Brot, das heißt also die Gaben der Erde, in dem Fall das Brot und auf der anderen Seite die Kräfte aus dem Traubensaft. Wir haben ja sowohl beim Getreide als auch bei den Weintrauben eine sehr, &#039;&#039;&#039;starke Verbindung zu den Sonnenkräften&#039;&#039;&#039;. Das Getreide braucht ebenso starke Sonnenkräfte wie auch die Trauben, damit sie zu guten Erzeugnissen werden, zu guten Erdengaben werden. Und durch diesen starken Bezug dieser beiden Lebensmittel könnte man sagen, macht Christus deutlich, dies wird ab sofort mein Fleisch und mein Blut sein. Das heißt, &#039;&#039;&#039;ich verbinde mich mit dem gesamten Erdenplaneten. Er wird also von nun an mit allem, was unsere Erde umfasst, fest verbunden sein&#039;&#039;&#039;. Und das zweite, das sich ereignet und was eben auch mit diesen Dingen zu tun hat ist, dass sich einer der Jünger nämlich der &#039;&#039;&#039;Judas sich dazu entschließt, während des Abendmahls die Gemeinschaft zu verlassen und den Christus zu verraten.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=sObnTXIYIeo&amp;amp;t=1293s Vorgeschichte - Christus Jesus in der Wüste und die Versuchungen 0:21:33] ===&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;dieser Vorgang hat eine&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Vorgeschichte.&#039;&#039;&#039; Es ist nämlich so, vielleicht erinnert sich der eine oder andere von euch daran. Es gibt in den Evangelien eine Stelle, wo der Christus Jesus in der Wüste vom Teufel, in dem Falle ist es, wenn wir aus anthroposophischer Sicht genauer draufschauen, der Ahriman, wo er also von Ahriman versucht wird. Er wird eigentlich sowohl von [[A:Luzifer|Luzifer]] als auch von [[A:Ahriman|Ahriman]] als auch von beiden zusammen versucht. Aber hier soll jetzt der Fokus besonders auf den ahrimanischen Kräften liegen. Und dort ist es so, dass ihn diese Widersacherkräfte auffordern: &amp;quot;Wenn du Gottes Sohn bist, dann verwandle doch diese Steine hier in Brot&amp;quot;. Und Jesus kann auf &#039;&#039;&#039;diese Versuchung&#039;&#039;&#039; nur reagieren, indem er etwas aus der Heiligen Schrift zitiert. Ebenso die &#039;&#039;&#039;zweite Versuchung&#039;&#039;&#039;. Da wird ihm gesagt: &amp;quot;Wenn du Gottes Sohn bist, dann spring doch hier vom Tempel herunter und Gottes Engel werden dich doch dann auffangen&amp;quot;. Auch hier widersteht er, indem er etwas aus der Vergangenheit zitiert, aus der Heiligen Schrift. Und dann kommt schließlich die &#039;&#039;&#039;dritte Versuchung&#039;&#039;&#039;, wo ihm angeboten wird: &amp;quot;Wenn du dich mir unterwirfst, werde ich dir die ganze Welt zu Füßen legen&amp;quot;. Und daraufhin sagt der Christus Jesus dann, weiche von mir, Satan! Und er sagt auch wieder etwas aus den heiligen Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier bekommen wir von Rudolf Steiner die Information, dass &#039;&#039;&#039;es an dieser Stelle dem Christus Jesus nicht möglich war, die Widersacher zu bezwingen, sondern er konnte sie nur von sich fernhalten&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das hatte aber zur Folge, dass sich die ahrimanischen Kräfte &#039;&#039;&#039;jemanden aus seinem engsten Kreis aus dem zwölfer Kreis nehmen konnten, um in diesem Judas zu wirken, ihre Kräfte zur Geltung zu bringen&#039;&#039;&#039;. Und das hatte dann zur Folge, dass dieser &#039;&#039;&#039;Judas geblendet von der Aussicht, er würde eine hohe Belohnung erhalten, wenn er den Jesus von Nazareth verraten wird&#039;&#039;&#039;. Das ist also auch ein &#039;&#039;&#039;Zusammenspiel wieder der einzelnen Widersacher&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall &#039;&#039;&#039;geblendet vom irdischen Reichtum und von dieser Versuchung des Verrates um des eigenen Vorteils willen, dieser Versuchung erliegt der Judas&#039;&#039;&#039;, und er geht dann am Abend dieses letzten Abendmahls zu den entsprechenden Menschen und sagt. Was gebt Ihr mir, wenn ich ihn euch ausliefere? Und jetzt muss man natürlich auch dieses Ereignis wieder &#039;&#039;&#039;auf der einen Seite als einen Sieg,&#039;&#039;&#039; könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;der Widersacherkräfte&#039;&#039;&#039; betrachten. Auf der anderen Seite ist es natürlich &#039;&#039;&#039;dem Judas zu verdanken, dass das Mysterium von Golgatha überhaupt stattfinden&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;konnte&#039;&#039;&#039;. Da haben wir dann an dieser Stelle wieder diese Ambivalenz dieses Dilemma für den Verstand. War es denn jetzt eine &#039;&#039;&#039;Katastrophe oder war es ein Segen? Es ist beides&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;in diesem Spannungsfeld kann die Auferstehung stattfinden.&#039;&#039;&#039; Dieses Spannungsfeld wird sich dann am Karfreitag und am darauffolgenden Samstag, Sabbat noch einmal sehr dramatisch weiterentwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=sObnTXIYIeo&amp;amp;t=1674s Abschluss 0:27:54] ===&lt;br /&gt;
Aber mit Blick auf die Uhr würde ich dann sagen nehmen wir einmal diesen Gründonnerstag als Hinleitung zu dem, was dann folgt. Und ich wünsche euch eine - jetzt fängt meine Stimme wieder etwas an, ich nehme einen Schluck Wasser - ich wünsche euch eine gute und tiefe Vorosterzeit. Ich glaube, gerade in unserer jetzigen Lage ist jeder Gedanke, jeder Versuch, mit diesem Osterereignis innerlich sich zu verbinden, innerlich Kontakt aufzunehmen, sehr, sehr wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und somit wünsche ich euch bis zum nächsten Mal alles Gute und wir sehen uns im nächsten Teil. Vielen Dank.{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 24 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 26 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tutorial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_24_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9366</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 24 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-28T20:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Die Zahl des Tieres 0:25:26 */&lt;/p&gt;
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{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
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==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:24.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=knG_QmrqXN4]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 24 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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__TOC__&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 24 [Unterphysischer Plan, Ahrimanisches Reich]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=knG_QmrqXN4&amp;amp;t=28s Begrüßung 0:00:28] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zu diesem 24. Teil der Reihe Grundlagen Anthroposophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=knG_QmrqXN4&amp;amp;t=47s Anknüpfung an Teil 23 0:00:47] ===&lt;br /&gt;
Wir sind immer noch dabei, unsere Landkarte von den höheren Reichen, von den übersinnlichen Reichen zu erstellen und wir waren beim letzten Mal etwas näher eingegangen auf die luziferischen Kräfte. Und ich würde heute gerne an diesem Punkt anknüpfen wollen, denn dieser Bereich der &#039;&#039;&#039;unteren Seelenwelt, der niederen Astralwelt&#039;&#039;&#039;, der soll uns noch ein wenig beschäftigen. Wir werden auch im weiteren Verlauf der Vorträge immer wieder mit diesen Kräften, die dort walten, zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zunächst einmal möchte ich gerne insofern die Sache noch einmal aufgreifen, dass wir ja gesagt haben, diese niedere Astralwelt, die ja im Großen und Ganzen auch der Wirkungsbereich der Engel, der &#039;&#039;&#039;Angeloi&#039;&#039;&#039; ist, und dass dieser niedere Seelenbereich eben auf der anderen Seite in Form der &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; auftritt. Und wir hatten ja dann eben bezeichnet die &#039;&#039;&#039;Region der Wünsche&#039;&#039;&#039; kongruent mit dem &#039;&#039;&#039;Lebensäther,&#039;&#039;&#039; wir hatten die &#039;&#039;&#039;Region der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;fließenden Reizbarkeit&#039;&#039;&#039; kongruent gesehen mit dem &#039;&#039;&#039;Klangäther&#039;&#039;&#039; und wir hatten die &#039;&#039;&#039;Region der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Begierdenglut&#039;&#039;&#039; in Anlehnung an den &#039;&#039;&#039;Lichtäther&#039;&#039;&#039; beschrieben und darunter folgt dann der &#039;&#039;&#039;Wärmeäther&#039;&#039;&#039; als Übergangszone in die physisch-sinnliche Welt, die im Prinzip aber immer auch als physisch-ätherische Welt bezeichnet werden kann, denn wir haben ja bereits gesagt, dass ohne das Ätherische, &#039;&#039;&#039;ohne die Ätherkräfte im Prinzip kein Leben möglich ist&#039;&#039;&#039;. Und somit befinden wir uns zwar in der physischen Welt, in der physisch-sinnlichen Welt, aber diese Welt ist natürlich durchdrungen von Ätherkräften und somit dann auch lebendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten dann auf den &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; geschaut, auf die luziferischen Wesenheiten, und sind ja an den Punkt gekommen, dass wir gesagt haben, in dieser &#039;&#039;&#039;unteren Seelenwelt&#039;&#039;&#039;, in erster Linie, dort befindet sich die hauptsächliche Gestaltungsfläche oder &#039;&#039;&#039;der hauptsächliche Gestaltungsraum&#039;&#039;&#039;, in dem wir Menschen wirken und in dem wir Menschen eben auch auf die luziferischen Wesen treffen. Und es ist aber auch so, dass wir unsere Landkarte noch um einen Bereich oder um Bereiche, könnte man sagen, erweitern müssen, was auch sehr stark mit der Erde zusammenhängt, aber im Prinzip mit dem gesamten Weltgeschehen, aber hier auf der Erde äußert es sich zum ersten Mal in einer verstärkten Form, könnte man sagen, und zwar haben wir ja die physische Welt unterteilt in die Elemente &#039;&#039;&#039;Wärme&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Luft&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Wasser&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;flüssig&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;erdig.&#039;&#039;&#039; Und Rudolf Steiner spricht ja dann von einer physischen Welt. Dann gibt es die übersinnliche oder auch die überphysische Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=knG_QmrqXN4&amp;amp;t=349s Unterphysischer Plan 0:05:49] ===&lt;br /&gt;
Und nun bekommen wir von Rudolf Steiner auch den Hinweis, dass es eben, wenn wir bei der räumlichen Darstellung bleiben wollen, dass es da auch eine unterphysische oder [[A:Untersinnliche Welt|untersinnliche Welt]] gibt, und diese Regionen sind also auch nicht mit den Sinnen durchschaubar, sondern ihre Wirkungen werden in der sinnlichen Welt offenbar. Sie offenbaren sich ebenso wie wir, die übersinnlichen Welten als Offenbarung, wir sehen ihre Wirkungen in der physischen Welt, und ebenso ist es auch mit der unterphysischen Welt, dass wir also nicht direkt in diese unterphysische Welt hineinschauen können oder dort hineinsehen können. Und &#039;&#039;&#039;wir haben nur die Möglichkeit anhand der Phänomene in der physischen Welt, die Auswirkungen dieser unterphysischen Reiche wahrzunehmen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=knG_QmrqXN4&amp;amp;t=434s Das untersinnliche Reich Luzifers 0:07:14] ====&lt;br /&gt;
Das heißt, wenn wir jetzt also unterhalb unseres Erdelementes schauen und damit das Reich des Untersinnlichen betreten, dann kommen wir zunächst einmal in das untersinnliche Reich Luzifers und dieses &#039;&#039;&#039;untersinnliche Reich Luzifers&#039;&#039;&#039; bezeichnet Rudolf Steiner als &#039;&#039;&#039;die unterphysische Astralwelt&#039;&#039;&#039;. Und diese unterphysische Astralwelt, die rührt also daher könnte man sagen, aus einer Art Interaktion zwischen dem Menschen und den luziferischen Wesen, aber das Ganze geht auch tiefer. Deshalb sage ich, es hat im Prinzip mit der gesamten Weltentwicklung zu tun, dass wir ja von Rudolf Steiner auch die Angabe haben, dass also auf jeder Welt-Entwicklungsstufe sowohl auf dem [[A:Alter Saturn|alten Saturn]] als auch auf der [[A:Alte Sonne|alten Sonne]], als auch auf dem [[A:Alter Mond|alten Mond]], dass dort überall luziferische Wesen zurückgeblieben sind oder entstanden sind. Und demnach könnte man sagen, beginnt also &#039;&#039;&#039;diese Bildung des luziferischen Reiches, die beginnt also schon vor sehr, sehr langer Zeit, eigentlich bereits mit dem Start unseres Weltensystems.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir nun von der heutigen Erde in dieses luziferische Reich hineinschauen, dann finden wir dort dieses unterphysische astrale Reich oder diese unterphysische Astralwelt des Luzifers. Und wenn wir die Frage stellen, wie können wir denn die Wirkungen dieser unterphysischen Astralwelt hier in unserer sinnlich gegenständlichen Welt wahrnehmen, dann sagt Rudolf Steiner, dass von dort die Elektrizität kommt. &#039;&#039;&#039;Also&#039;&#039;&#039; [[A:Elektrizität|Elektrizität]] &#039;&#039;&#039;ist eine Äußerung der unterphysischen Astralwelt&#039;&#039;&#039; und zunächst einmal denkt man, ja, aber Elektrizität kann ich doch sehen. Das ist aber nicht so. &#039;&#039;&#039;Wir sehen die Elektrizität selber nicht&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;sondern wir sehen nur ihre Auswirkung&#039;&#039;&#039;, aber nicht die Elektrizität selbst. Und wir haben dann unterhalb, wenn man so will, dieser unterphysischen Astralwelt, dort befindet sich das unterphysische, niedere Devachan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=knG_QmrqXN4&amp;amp;t=662s Ahrimanisches Reich 0:11:02] ====&lt;br /&gt;
Ihr erinnert euch, wenn wir nach oben schauen, dann befindet sich ja &#039;&#039;&#039;oberhalb der Astralwelt das&#039;&#039;&#039; [[A:Niederes Devachan|niedere Devachan]] und hier haben wir also, quasi in das unterphysische hinein, &#039;&#039;&#039;dieses niedere Devachan gespiegelt&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;dieses niedere Devachan ist das Reich&#039;&#039;&#039; [[A:Ahriman|Ahrimans]]. Ahriman, ihr erinnert euch, ist der zweite große Widersacher-Spieler könnte man sagen, der in unserer Weltentwicklung seinen Platz hat. Die ahrimanischen Wesen sind im Wesentlichen zunächst mal auf der alten Sonne zurückgeblieben. Aber auch hier die Angabe Rudolf Steiners, es hat auch vorher bereits ahrimanischen Wesen gegeben, und ebenso wie es das luziferische Reich gibt, so gibt es eben auch das ahrimanische Reich. Und dieses ahrimanische Reich scheint zumindest so wie ich es verstehe, noch um einiges tiefer zu sein, diese ahrimanischen Bereiche sind noch einmal sehr viel reichhaltiger und tiefer als das luziferische Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus diesem unterphysischen, niederen Devachan haben wir als Äußerung in unserer physischen Welt den [[A:Magnetismus|Magnetismus]]. Also der Magnetismus ist eine Wirkung des Ahrimanischen, und er entstammt diesem unterphysischen, niederen Devachan. Und was ich an dieser Stelle sehr spannend finde, ist darauf hinzuweisen, dass wir in unserer physischen Welt, in unserer normalen Alltagswelt, wenn wir dort den Kräften &#039;&#039;&#039;Elektrizität und Magnetismus&#039;&#039;&#039; begegnen, dann &#039;&#039;&#039;treten sie eigentlich immer zusammen auf&#039;&#039;&#039;. So sagt Rudolf Steiner an vielen Stellen, dass sich Luzifer und Ahriman im Kampf um den Menschen, den Menschen in ihr Reich zu ziehen, dass sie sich da natürlich einerseits als Kontrahenten gegenüberstehen, aber dass sie auf der anderen Seite sich auch die Bälle zuspielen. Das finde ich ein sehr schönes Bild oder eine gelungene Formulierung. &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Ahriman&#039;&#039;&#039; spielen sich grundsätzlich die Bälle zu, obwohl sie auf der einen Seite &#039;&#039;&#039;Kontrahenten&#039;&#039;&#039; sind, &#039;&#039;&#039;Antagonisten&#039;&#039;&#039; sind, sind sie auf der anderen Seite auch &#039;&#039;&#039;Protagonisten&#039;&#039;&#039; und arbeiten gemeinsam. Und so spricht man ja heute immer von [[A:Elektromagnetische Wechselwirkung|elektromagnetischen Kräften]], das heißt also überall da, wo Elektrizität auftritt, tritt auch Magnetismus auf und überall da, wo Magnetismus wirkt, ist auch die Elektrizität nicht weit, da haben wir dann die Wirkungen Luzifers und Ahrimans stets in einem Verbund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=knG_QmrqXN4&amp;amp;t=917s Die Wirkungsstätte der Asuras 0:15:02] ====&lt;br /&gt;
Und wir haben dann die Angabe Rudolf Steiners, dass es noch tiefer hinab geht. Und zwar befindet sich &#039;&#039;&#039;unterhalb des unterphysischen niederen Devachans&#039;&#039;&#039; auch &#039;&#039;&#039;das unterphysische höhere Devachan,&#039;&#039;&#039; und dieses &#039;&#039;&#039;unterphysische höhere Devachan&#039;&#039;&#039; ist die &#039;&#039;&#039;Wirkungsstätte der sogenannten&#039;&#039;&#039; [[A:Asuras|Asuras]], ihr erinnert euch, die auf dem &#039;&#039;&#039;alten Saturn&#039;&#039;&#039; vorwiegend zurückgeblieben sind, und man kann sich vorstellen, dass wir jetzt sehr, sehr tief in das Ahrimanische, in das Verdichtende, in die Starrheit hinein sich Orientierende hinabgestiegen sind, und dass wir es hier also mit Kräften zu tun haben, die äquivalent könnte man sagen, in einer gespiegelten Form tatsächlich die Kräfte sind, die auch im höheren Devachan vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn wir das auf der anderen Seite betrachten, also nach oben hin das höhere Devachan, dann wissen wir ja, dass das die geistige Welt an sich ist, von der Rudolf Steiner spricht. Das sind sehr, sehr hohe geistige Kräfte. Dort befinden sich die Keimpunkte der Welt, die &#039;&#039;&#039;geistigen Keimpunkte der Welt&#039;&#039;&#039;. Und so haben wir in diesem unterphysischen höheren Devachan, wir haben eine Ahnung davon, dass hier sehr, sehr stark ahrimanisierte geistige Kräfte wirken. Und welche Äußerung kommt von dort? Da drückt sich Rudolf Steiner nicht so klar aus. Er spricht in diesem Fall von sogenannten &#039;&#039;&#039;furchtbaren Vernichtungskräften&#039;&#039;&#039;. So drückt er sich aus. Es gibt einige Andeutungen oder Deutungen dieser Formulierungen, die davon ausgehen, dass es sich hierbei um &#039;&#039;&#039;die nuklearen Kräfte&#039;&#039;&#039; handelt, um die [[A:Atomkraft|Atomkräfte]], weil Rudolf Steiner gleichzeitig gesagt hat, es wird nicht mehr lange dauern, bis die Menschen auf diese Kräfte, die dort aus dem unterphysischen asurischen höheren Devachan hinausgezogen werden können, hinauf geholt werden können, es wird nicht mehr lange dauern, bis das geschieht. Und wie wir ja wissen, hat es dann auch, wenn wir vom &amp;quot;über die Schwelle gehen&amp;quot; Rudolf Steiners 1925 ausgehen, hat es auch nicht mehr lange gedauert. Also noch knapp 20 Jahre, bis dann die erste &#039;&#039;&#039;Atombombe&#039;&#039;&#039; angewendet wurde. Und somit liegt die Vermutung nahe, dass er das gemeint haben könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir nun diese drei unterphysischen, untersinnlichen Reiche anschauen, dann gibt es auch die Verbindung dazu, dass diese Reiche sich der Kräfte aus dem Ätherischen bedienen, das heißt, damit diese Reiche in ihre Kraft kommen werden also &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte&#039;&#039;&#039; missbraucht.  Sie werden entfremdet, sie werden in eine Region entführt, hinabgestoßen, sagt Rudolf Steiner auch, von diesen Wesen, und entfalten dann auf diese Art und Weise diese anderen Kräfte als sie sonst entfalten. Und der direkte Bezug beginnt im Reich Luzifers damit, dass er also Kräfte des [[A:Lichtäther|Lichtäthers]] hinabzieht, oder die werden hinabgestoßen in dieses, in diese &#039;&#039;&#039;unterphysische Astralwelt&#039;&#039;&#039;. Und wenn wir jetzt die Verbindung herstellen, dazu, dass als Äußerung aus diesem Bereich dann die &#039;&#039;&#039;Elektrizität&#039;&#039;&#039; kommt, finde ich, kann man sich das seelisch sehr gut vor Augen führen, dass ein, wie soll man sagen, Missbrauch, das klingt zu hart, aber ihr wisst, was ich meine, also ein Lichtäther, der zweckentfremdet wird, dass der sich dann in Elektrizität, &#039;&#039;&#039;Elektrizität und Licht&#039;&#039;&#039; manifestiert, finde ich, hat ja durchaus eine nachvollziehbare Verwandtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ebenso ist es beim &#039;&#039;&#039;unterphysischen niederen Devachan&#039;&#039;&#039;, dem &#039;&#039;&#039;Magnetismus&#039;&#039;&#039;. Dort haben wir dann die &#039;&#039;&#039;Kräfte des&#039;&#039;&#039; [[A:Klangäther|Klangäthers]]. Der Klangäther war diese Ätherkraft, die grundsätzlich einmal die Dinge ordnet, das heißt also die Anordnung der stofflichen Welt könnte man sagen, der Elemente vornimmt. Und wenn man sich das vorstellt, dass dann eben im ahrimanischen Bereich diese Klangätherkräfte zu Magnetismus werden, finde ich, hat das auch durchaus Verwandtschaft. Man kann es sich selbst erschließen, dass da eine Verwandtschaft besteht, das heißt also &#039;&#039;&#039;Ahriman nutzt die Klangätherkräfte für den Magnetismus&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schließlich haben wir dann noch die Asuras, die &#039;&#039;&#039;Asurakräfte&#039;&#039;&#039;, die bedienen sich also dem höchsten Äther, der höchsten Ätherkraft nämlich, sie bedienen sich des [[A:Lebensäther|Lebensäthers]]. Da werden Lebensätherkräfte ins Unterphysische, ins Untersinnliche hinabgestoßen, so beschreibt Rudolf Steiner das, und daraus entstehen dann diese furchtbaren &#039;&#039;&#039;Vernichtungskräfte&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier ist es aus meiner Sicht immer wieder gut, sich klarzumachen, dass natürlich &#039;&#039;&#039;Elektrizität und Magnetismus im Naturgeschehen&#039;&#039;&#039; eine &#039;&#039;&#039;unwahrscheinlich wichtige Rolle spielen&#039;&#039;&#039;. Man denke nur an die Prozesse in den Nervenzellen, die ja auch sich der Elektrizität bedienen. Man denke an den Magnetismus. Wir haben ja die Notwendigkeit, dass sich eben auch die Dinge anziehen und auch voneinander fernhalten müssen in der Anordnung unserer stofflichen Welt. Also auch hier sind diese beiden Qualitäten wieder fest im Naturgeschehen eingebunden und helfen uns Menschen und helfen der Welt voranzukommen. Aber man sollte eben auch die andere Seite dieser Kräfte kennen. Inwieweit sich jetzt dieser Lebensäther, der sich ihm Unterphysischen äußert, auch eine positive Auswirkung auf das Weltgeschehen hat, vermag ich an dieser Stelle nicht zu sagen. Die Formulierung Rudolf Steiners deutet ja auch eher, sage ich mal, auf eine nicht so zuträgliche Stellung dieser Kräfte hin.&lt;br /&gt;
[[Datei:Landkarte der geistigen Wesen aus Teil 24.jpg|zentriert|mini|750x750px|Landkarte der geistigen Wesen, Die Unterphysische Welt.&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ersteller: Jean-Paul Hahn / Lizenz: Creative Commons License&amp;lt;br&amp;gt;Quelle: Grundlagen Anthroposophie - Teil 24&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=knG_QmrqXN4&amp;amp;t=1526s Die Zahl des Tieres 0:25:26] ====&lt;br /&gt;
Und wenn wir nun uns fragen, sind wir damit, was das ahrimanische Reich angeht, sind wir da schon am äußersten unteren Rand angekommen, dann möchte ich vielleicht an der Stelle kurz darauf eingehen, auch dieser Sachverhalt wird uns noch weiter beschäftigen. Aber ich möchte heute zumindest einmal kurz erwähnen, dass es also &#039;&#039;&#039;nicht die Asuras sind, die die stärksten ahrimanischen Kräfte bilden&#039;&#039;&#039;, sondern es gibt noch ein Wesen, welches noch stärkere ahrimanische Kräfte in sich trägt als die Asuras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Wesen begegnet uns in der &#039;&#039;&#039;Apokalypse des Johannes&#039;&#039;&#039; in Form der [[A:Sorat#Das%20Tier%20der%20Apokalypse%20und%20das%20mystische%20Lamm|Zahl des Tieres]]. Das heißt also dieses Wesen ist in unsere Weltentwicklung hineingekommen bereits auf der Stufe eines Engels, auf der Engelstufe, und dieses Wesen befindet sich heute somit &#039;&#039;&#039;auf der Stufe eines&#039;&#039;&#039; [[A:Geister der Form|Exusiai]], eines Geistes der Form, und wir müssen davon ausgehen, dass kraft dieser Stufe, dieses Wesen oder diese Wesen mittlerweile in der Lage sind, bis ins Stoffliche hinein zu gestalten, und dass es für uns Menschen enorm wichtig ist, dass wir uns dieser Kräfte bewusst sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=knG_QmrqXN4&amp;amp;t=1679s Sorat 0:27:59] ====&lt;br /&gt;
Wir hatten ja gesagt, dass die &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesen&#039;&#039;&#039; in erster Linie den &#039;&#039;&#039;astralischen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Leib&#039;&#039;&#039; des Menschen durchsetzen, dass die &#039;&#039;&#039;ahrimanischen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Wesen&#039;&#039;&#039; in erster Linie den &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039; des Menschen durchsetzen und dass die &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039; bereits in der Lage sind, die &#039;&#039;&#039;geistige&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Leiblichkeit&#039;&#039;&#039;, also sprich &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Menschen&#039;&#039;&#039; zu durchsetzen und von dort, wie Rudolf Steiner sagt, Splitter oder Stücke herauszubrechen. Und wir haben in diesen Kräften des Wesens [[A:Sorat|Sorat]], haben wir die Fähigkeit oder die Gefahr, dass dieses Wesen &#039;&#039;&#039;Sorat&#039;&#039;&#039; in der Lage ist, &#039;&#039;&#039;das Ich des Menschen für sich zu gewinnen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;und das ist etwas sehr Gefährliches.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir können uns nur darauf einstellen auf diesen Sachverhalt, dass wir zunächst einmal um diese Dinge wissen und dass wir uns klar darüber sind, dass alle Widersacher Kräfte, angefangen von den luziferischen über die ahrimanischen, über die asurischen, letztendlich von dieser starken Kraft des Wesens Sorat beeinflusst sind, sich alle nach ihm richten, sich zu ihm hin orientieren, und dass eben, und das ist jetzt das Gefährliche an diesen Widersachern, dass wir uns darüber klar sein müssen, dass, wenn wir den luziferischen Wesen oder den ahrimanischen Wesen verfallen, dass das natürlich zunächst unvermeidlich ist im Zuge der Menschheitsentwicklung, aber dass wir ohne ein Bewusstsein davon Gefahr laufen, unsere &#039;&#039;&#039;Ich-Kraft&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;zu schädigen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb ist es so wichtig, und &#039;&#039;&#039;der anthroposophische Weg ist ein ganz wunderbarer Weg der Erkenntnis&#039;&#039;&#039;, denn es bleibt nicht bei dieser Erkenntnis, sondern man wird aufgefordert, etwas zu tun, tätig zu werden in der Welt und somit dann nicht Gefahr zu laufen oder immer weniger Gefahr zu laufen, diese hohe geistige Kraft, die uns verliehen wurde, nicht für das Falsche einzusetzen. Und wir haben den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; an unserer Seite, wir haben viele regelrechte Wesen, die uns gut gesonnen sind, die der Weltentwicklung gut gesonnen sind, aber wir müssen unseren Blick auch in diese Reiche richten, die wir heute besprochen haben und ich glaube, es gibt keine bessere Zeit als die Osterzeit, um das zu tun. Und wir werden uns auch mit dem [[A:Mysterium von Golgatha|Mysterium von Golgatha]], mit der [[A:Menschwerdung Gottes|Menschwerdung Christi]] und dem &#039;&#039;&#039;Leidensweg Christi&#039;&#039;&#039; und der [[A:Auferstehung|Auferstehung]] beschäftigen, diese Vorgänge werden wir alle beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=knG_QmrqXN4&amp;amp;t=1938s Abschluss 0:32:18] ===&lt;br /&gt;
Und mit diesem Ausblick auf Ostern möchte ich das heutige Video damit beenden. Ich sage vielen Dank für euer Dabeisein. Bis zum nächsten Mal. Habt eine gute Zeit. Danke.&lt;br /&gt;
{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 23 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 25 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Themenbezogene Leseanregung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|[[Datei:Landkarte der geistigen Wesenheiten.jpg|thumb|702x702px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;- Landkarte der geistigen Wesenheiten aus den Teilen 22 - 24 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;Ersteller: Jean-Paul Hahn / Lizenz: Creative Commons License&amp;lt;br&amp;gt;Quelle: Grundlagen Anthroposophie Teil 22 - 24&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tutorial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_23_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9365</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 23 von Christoph Bolleßen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_23_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9365"/>
		<updated>2023-05-28T20:02:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Koexistenz der Kräfte der Ätherwelt und der unteren Seelenwelt 0:02:15 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
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==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:23.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 23 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 23 [Untere Astralwelt, Ätherwelt, Luzifer] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=28s Begrüßung 0:00:28] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zum 23. Teil der Reihe Grundlagen Anthroposophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=46s Anknüpfung an Teil 22 0:00:46] ===&lt;br /&gt;
Wir hatten beim letzten Mal den Weg beschritten, eine Landkarte zu erstellen. Für uns einmal grundlegend. Wie sehen die geistigen Reiche, die übersinnlichen Reiche aus, die, wenn man so eine Landkarte oder so einen Plan mit unserem heutigen Bewusstsein erstellen möchte, dass man sich das natürlich in einer räumlichen Art und Weise am sinnvollsten darstellt. Und wir hatten dann mehr oder weniger in diesen räumlichen Begriffen ganz oben angefangen im sogenannten &#039;&#039;&#039;Nirvana Plan&#039;&#039;&#039;, waren dann herabgestiegen über den [[A:Buddhiplan|Buddhi Plan]] in die &#039;&#039;&#039;höhere geistige Welt&#039;&#039;&#039;, über die [[A:Akasha-Chronik|Akasha Chronik]] ins [[A:Niederes Devachan|niedere Devachan]], ins &#039;&#039;&#039;Geister Land,&#039;&#039;&#039; und waren dann schließlich in die [[A:Astralwelt#Die%207%20Regionen%20der%20Astralwelt|Seelenwelt]] gekommen, in die &#039;&#039;&#039;höhere Seelenwelt&#039;&#039;&#039; zunächst einmal und dann auch in die &#039;&#039;&#039;niedere Seelen-  oder Astralwelt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=135s Koexistenz der Kräfte der Ätherwelt und der unteren Seelenwelt 0:02:15] ===&lt;br /&gt;
Und um diese Landkarte vielleicht noch ein wenig zu vervollständigen, würde ja nun, wie wir in den vorherigen Vorträgen immer einmal gesagt haben, es handelt sich ja darum, dass sich das Geistige in die Materie hinein metamorphosiert und dass wir also zunächst diesen &#039;&#039;&#039;Abstieg&#039;&#039;&#039; haben &#039;&#039;&#039;des Geistigen ins Seelische&#039;&#039;&#039; hinein. Und demnach müsste dann nun, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;unterhalb der Seelenwelt müsste ja dann nun die&#039;&#039;&#039; [[A:Äther|Ätherwelt]] &#039;&#039;&#039;folgen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in gewisser Beziehung ist das auch so, allerdings hatte ich ja darauf hingewiesen, dass wir es, wenn wir die Ätherwelt genauer betrachten, besonders diese Eigenart gibt, dass wir es bei der Betrachtung der Ätherwelt mit einer, wie soll man sagen, einer &#039;&#039;&#039;Koexistenz&#039;&#039;&#039; in sehr, sehr enger Form einer Art zweiseitigen Medaille, so könnte man sich das vorstellen, dass also die &#039;&#039;&#039;Kräfte der Ätherwelt gleichzeitig&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;auch die Kräfte der unteren Seelenwelt&#039;&#039;&#039; sind. Das hängt eben damit zusammen, dass zunächst einmal das Geistige, wir haben ja gesagt, die geistige Welt besteht im Grunde genommen ja nicht aus sachlichen Dingen, sondern die geistige Welt besteht zunächst einmal aus Wesen, aus mannigfaltigen Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=268s Das Bewusstsein und die Taten der geistigen Wesen in der geistigen Welt 0:04:28] ===&lt;br /&gt;
Und diese Wesen tun etwas in der geistigen Welt. Und so sehen wir dann in der genaueren Betrachtung, wenn wir sagen, was ist die geistige Welt? Dann haben wir in der geistigen Welt dann die entsprechenden Wesenheiten. Und diese &#039;&#039;&#039;Wesenheiten&#039;&#039;&#039;, die tun etwas, sie &#039;&#039;&#039;hinterlassen Taten.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Und im Zuge dieser Taten verändert sich dann auch die geistige Welt&#039;&#039;&#039;. Sie wird gestaltet und diese Taten werden dann wiederum von anderen Wesen aufgegriffen und weiter bearbeitet, sodass wir uns eine &#039;&#039;&#039;große geistige Regsamkeit&#039;&#039;&#039; vorstellen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese geistige Regsamkeit hängt natürlich in erster Linie auch mit dem Bewusstsein dieser Wesen zusammen. Das heißt also, man könnte auch sagen, &#039;&#039;&#039;woraus besteht die geistige Welt zunächst?&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Sie besteht&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;aus geistigen Wesen und ihrem Bewusstsein&#039;&#039;&#039;. Und wir hatten ja gesagt, dass wenn die Wesen über uns ergründen, was ist mein Bewusstsein, dann haben wir ja gesagt, dass es nicht so ist wie bei uns Erdenmenschen, dass wir, wenn wir nach unserem Bewusstsein schauen, in erster Linie das vor uns haben, was von uns selbst ausgeht, von unserer Wahrnehmung, von unserer geistigen Identität, sondern &#039;&#039;&#039;dass sich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;diese Wesen sehr, sehr stark in der sogenannten Geisterfüllung erleben&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wenn sie in sich hineinschauen, dann erleben sie im Grunde  das, was die Wesen über ihnen tun und was diese Wesen auch in ihrem Bewusstsein tragen und ausführen, so dass man also sagen kann, es ist jetzt nicht eine so strikte Trennung in der geistigen Welt vorhanden, wie wir das aus unserer physisch sinnlichen Welt kennen, sondern wenn man sich in die geistigen Höhen erhebt und dort schaut, mit was haben wir es da zu tun, dann kann man also sagen, dass die Wesenheiten, die dort leben und weben, dass die also durchaus sehr, sehr stark ineinander verwoben sind, weil sich eben einer am anderen orientiert und alle auf ihre Art &#039;&#039;&#039;aus dieser Geisterfüllung heraus letztlich den Willen der&#039;&#039;&#039; [[A:Trinität|Trinität]] &#039;&#039;&#039;ausführen möchten&#039;&#039;&#039; gemäß ihres Standes könnte man sagen, ihrer Aufgabenkompetenz. Und so erleben wir dann, wie das Geistige einen Schritt ins Seelische hinein macht, und damit natürlich verbunden ist, dass das reine Geistige, das hohe Geistige sich in diesem Seelischen nicht mehr anwesend befindet, sondern &#039;&#039;&#039;in diesem Seelischen befindet&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;sich das höhere Geistige anwesend in Form einer Offenbarung&#039;&#039;&#039;. Und damit ist gemeint, &#039;&#039;&#039;die Offenbarung sind dann nicht mehr die Wesen selbst, sondern eher ihre Taten&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=517s Obere Seelenwelt 0:08:37] ===&lt;br /&gt;
Diese Taten werden dann wiederum von den Seelenwesen, die sich also  in der Seelenwelt befinden, wir hatten das ja bereits kurz skizziert, dass wir sehen, dass also am oberen nun wieder räumlich gesprochen am &#039;&#039;&#039;oberen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Rand der Seelenwelt&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;befinden sich also die Wesen der&#039;&#039;&#039; [[A:Elohim|Elohim]] &#039;&#039;&#039;bzw. der&#039;&#039;&#039; [[A:Geister der Form|Exusiai]], wenn man es genau nimmt. Wir hatten ja gesagt, dass die Elohim, die sieben Elohim besondere Wesen sind, eine besondere Gruppe von Wesen aus der Stufe der Exusiai, der Geister der Form. Aber dass sich an diesem oberen Rand die Exusiai befinden, unter denen auch die Elohim sind, und die bekommen nun quasi ihre Aufgaben, ihre Anweisungen von den darüber lebenden &#039;&#039;&#039;Geistern der Bewegung&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;dort beginnt also die Seelenwelt&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;Reich der Seelenwelt&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;Elohim schaffen aus dieser oberen Seelenwelt heraus&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die &#039;&#039;&#039;oberen drei Bereiche&#039;&#039;&#039;, das sind also noch nicht die, die sich mit der Ätherwelt überschneiden, sondern &#039;&#039;&#039;die Überschneidung mit&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der Ätherwelt beginnt in der unteren Seelenwelt&#039;&#039;&#039;. Wir hatten ja gesagt, dass &#039;&#039;&#039;die oberen drei Stufen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der Seelenwelt beginnen mit der Region des Seelenlebens&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Dort sind die Elohim zu finden&#039;&#039;&#039;. Dann haben wir die Ebene darunter, die &#039;&#039;&#039;Region der tätigen Seelenkraft&#039;&#039;&#039;. Und darunter haben wir die &#039;&#039;&#039;Region des Seelenlichtes&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=658s Übergangszone zwischen oberer und niederer Seelenwelt 0:10:58] ===&lt;br /&gt;
Und dann hatten wir ja dann diese &#039;&#039;&#039;kleine Übergangszone&#039;&#039;&#039; könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;zwischen dem höheren&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Astralischen und dem niederen Astralischen.&#039;&#039;&#039; Die hatte Rudolf Steiner bezeichnet als die &#039;&#039;&#039;Region von Lust und Unlust&#039;&#039;&#039;. Und ungefähr dort befinden sich die &#039;&#039;&#039;Wesenheiten der&#039;&#039;&#039; [[A:Erzengel|Erzengel]]&#039;&#039;&#039;, der Archangeloi&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=684s Übergang zwischen Seelenwelt und Ätherwelt, geistige, seelische und ätherische Kräfte 0:11:24] ===&lt;br /&gt;
Und darunter, dort befindet sich diese Überschneidung beziehungsweise diese zweiseitige Medaille. Dass dann also an dieser Stelle beginnt, die Seelenwelt sich mit der Ätherwelt zu überschneiden. Und wenn wir das genau anschauen, dann haben wir also gesagt, aus dem Geistigen heraus &#039;&#039;&#039;wird das Geistige zu einer Offenbarung im Seelischen&#039;&#039;&#039;. Und das Seelische verwandelt sich dann wiederum in eine Welt der Kräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Ätherwelt ist im Grunde genommen eine Welt der Kräfte&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;eine Schaffenswelt&#039;&#039;&#039;. Die Impulse, die aus dem Seelischen kommen, die Seelenkräfte werden nun weiter gebündelt, verdichtet und durch diese Verdichtung kommt es dann dazu, dass sich diese Seelenkräfte dann oder diese Seelenenergien, um vielleicht ein anderes Wort zu bringen, dass sich diese Seelenenergien dann in Kräften äußern. Die können also etwas bewegen. Das soll jetzt nicht heißen, dass die Seelenkräfte nichts bewegen können oder die geistigen Kräfte. Nur das bezieht sich auf unseren Blick von der physischen Welt aus. Also das heißt, die &#039;&#039;&#039;Ätherkräfte sind diejenigen, die dann das Stoffliche, das bis ins Physisch-Sinnliche hineinreicht,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;die also gestalten, anordnen&#039;&#039;&#039;. Und demnach ist die Ätherwelt eine Welt der Kräfte, der Gestaltungskräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=815s Physische Welt – ein Abbild des Geistigen 0:13:35] ===&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;unterhalb der Welt der Kräfte liegt dann die&#039;&#039;&#039; [[A:Physische Welt|physische Welt]]. Dort haben wir oder finden wir das Geistige dann eigentlich nur noch als Abbild. Wie Goethe gesagt hat:  &amp;quot;Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis&amp;quot;. Also indem wir mit unseren Sinnen in die physisch-stoffliche Welt hineinschauen, wenn wir uns umsehen, was wir in der Welt vorfinden, dann haben wir &#039;&#039;&#039;in dem Gegenständlichen, in dem Stofflichen eigentlich nur&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;noch ein&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Abbild des Geistigen&#039;&#039;&#039;. Und die übersinnliche Welt, die da darüber liegt, &#039;&#039;&#039;das Ätherische&#039;&#039;&#039;, das ist quasi, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;der letzte Zipfel lebendiger Geist&#039;&#039;&#039;, der also &#039;&#039;&#039;in der Lage ist, dieses Stoffliche zu durchdringen und entsprechend umzugestalten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestes Beispiel sind ja wir Menschen mit unserem physisch stofflichen Leib. Wenn wir durch die Pforte des Todes gehen und diese stoffliche Hülle abgelegt wird, dann bedeutet das, dass sich das Ätherische ein Stück weit zurückzieht aus dem Stofflichen. Und man sieht ja dann auch innerhalb kürzester Zeit, wie diese &#039;&#039;&#039;stoffliche Hülle eben beginnt zu zerfallen&#039;&#039;&#039;, weil sie ohne die Kräfte des Äthers, ohne die Wirkungen unseres Ätherleibes, unseres ätherischen Leibes können sich diese stofflichen Anordnungen nicht mehr erhalten in der Form, wie sie zu Lebzeiten auf Erden gestaltet sind. Und demnach will das Mineralische, das Grobstoffliche möchte im Prinzip einfach nur zerfallen zu Staub. Und kann sich also nicht in einer aufrechten, lebendigen Form weiterhin selbst halten, sondern das geht von den Ätherkräften aus. Und diese Ätherkräfte sind natürlich angeschlossen an das Seelische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=974s Überschneidung Ätherwelt und untere Seelenwelt 0:16:14] ===&lt;br /&gt;
Und ja, an dieser Stelle haben wir dann wie gesagt, diese &#039;&#039;&#039;Überschneidung&#039;&#039;&#039;, dass wir sagen können, &#039;&#039;&#039;unterhalb der Region von Lust und Unlust liegt&#039;&#039;&#039; ja, wie wir gesagt haben, &#039;&#039;&#039;die Region der Wünsche&#039;&#039;&#039;. Und diese Region der Wünsche ist auf der anderen Seite ätherisch gesehen der [[A:Lebensäther|Lebensäther]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erinnert euch, der Lebensäther ist der jüngste Äther könnte man sagen, die jüngste Ätherart, die auf der Erde erst hinzugekommen ist. Und diese Region der Wünsche offenbart sich eben ätherisch im Lebensäther.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unterhalb der Region der Wünsche&#039;&#039;&#039; befindet sich die &#039;&#039;&#039;Region der fließenden Reizbarkeit&#039;&#039;&#039;. Das hatten wir schon gesagt. Und in dieser Region der fließenden Reizbarkeit haben wir eine Äußerung im Ätherischen, dass wir sagen können, diese Region ist die andere Seite, die seelische Seite, des Klangäthers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und unterhalb der Region der fließenden Reizbarkeit, dort ist die &#039;&#039;&#039;astralische Region der Begierdenglut&#039;&#039;&#039;, wie Rudolf Steiner es sagt. Und diese Begierdenglut äußert sich im Ätherischen als der Lichtäther. Und dann steigen wir noch eine Stufe herab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=1111s Wärmeäther als lebendige Verbindung zwischen physisch-stofflicher und ätherischer Welt 0:18:31] ===&lt;br /&gt;
Dort befindet sich dann der sogenannte [[A:Wärmeäther|Wärmeäther]] und dieser Wärmeäther ist dann quasi die &#039;&#039;&#039;erste Ätherform, die sich nicht mehr direkt mit dem Seelischen verbindet, sondern die Aufgabe des Wärmeäthers ist, eine lebendige Verbindung herzustellen, permanent zwischen unserer physischen, stofflichen Welt und der ätherischen Welt&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;also quasi eine Art&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Anbindung an das Übersinnliche&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das können wir bei uns Menschen sehr schön beobachten, dass &#039;&#039;&#039;unsere Körperwärme sich genau in dem Temperaturbereich befindet, wo sich permanent physische Wärme und ätherische Wärme begegnen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;und sich austauschen können&#039;&#039;&#039;. Das ist ein sehr exakter oder ein ganz, ganz kleiner, eingeschränkter Bereich, wo das möglich ist. Es darf also weder zu warm noch zu kalt sein, dann funktioniert dieser Austausch nicht mehr richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und so ist&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;unsere Körperwärme genau der Punkt, wo sich der Wärmeäther mit der physischen Wärme,&#039;&#039;&#039; ihr erinnert euch, dass die Wärme also quasi das, wenn man so will, das &#039;&#039;&#039;oberste Element unserer physischen Welt&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ist&#039;&#039;&#039;. Das heißt, wir haben Wärmeäther, dann kommt die physische Wärme, dann kommt das Luftartige, dann kommt das Wässrige - das Flüssige - und dann kommt das Erdige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Landkarte der geistigen Wesen aus Teil 23.jpg|zentriert|mini|750x750px|Landkarte der geistigen Wesen, Physische Welt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; Ersteller: Jean-Paul Hahn / Lizenz: Creatice Commons License &amp;lt;br&amp;gt;Quelle: Grundlagen Anthroposophie - Teil 23&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=1240s Niedere Seelenwelt ist individueller Gestaltungsraum des Menschen 0:20:40] ===&lt;br /&gt;
Und um jetzt noch mal in dieser &#039;&#039;&#039;Ätherwelt&#039;&#039;&#039;, die sich mit der Seelenwelt verbindet, ganz eng verbindet, zu bleiben, dann ist es hier wichtig zu sagen oder noch einmal zu betonen, ich hatte das beim letzten Mal kurz angesprochen, &#039;&#039;&#039;dass wir also in dieser&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;niederen Seelenwelt&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;dann langsam in den Bereich kommen, wo es also nicht mehr um die gesamte Menschheit geht&#039;&#039;&#039; könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;wo es nicht mehr um ein Volk&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;geht oder einen Stamm&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;sondern wo man also immer mehr in die Richtung kommt,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;dass es dort um die Erlebnisse des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;einzelnen Menschen geht&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier ist es eben so, dass &#039;&#039;&#039;in diesen niederen Regionen der Seelenwelt&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dort beginnt&#039;&#039;&#039;, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;der Gestaltungsspielraum&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;der individuelle Gestaltungsspielraum von uns Menschen&#039;&#039;&#039;. Wir befinden uns da in einem Raum, der gestaltet werden muss von uns. Das ist ja unsere Aufgabe als frei werdende Menschen. Auf der anderen Seite bedeutet das natürlich auch, dass wir Menschen in dieser Gestaltung auch Dinge tun können, die nicht zuträglich sind. Das bedeutet, wir können also dadurch, dass wir in uns nicht mehr wie die Engel, Erzengel, Urengel und so weiter die Geisterfüllung in uns tragen, sind wir natürlich in der Lage, in dieser Seelenwelt, in dieser unteren Seelenwelt, auch astralische Kräfte könnte man sagen, zu verderben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=1382s Streben nach Freiheit, Ego, Widersacher 0:23:02] ===&lt;br /&gt;
In unserem &#039;&#039;&#039;Streben nach Freiheit&#039;&#039;&#039; ist es notwendig, dass wir ein &#039;&#039;&#039;Ego ausbilden&#039;&#039;&#039;, ein egoistisches Streben auch haben. Das ist überhaupt nicht schlimm zunächst einmal, sondern es ist sogar notwendig, um zu uns selbst zu kommen. Aber das bedeutet eben auch, dass wir in diesem Streben Fehler machen, dass wir also astralische Kräfte aus der Weltastralität entfremden, könnte man sagen. Und aus dieser Entfremdung von astralischen Kräften treten dann die Widersacher an uns heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erinnert euch? Wir haben bisher &#039;&#039;&#039;drei Gruppen von&#039;&#039;&#039; [[A:Widersacher|Widersachern]] benannt. Wir hatten also die &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039;, die auf dem &#039;&#039;&#039;alten Saturn&#039;&#039;&#039; entstanden sind. Wir hatten die &#039;&#039;&#039;ahrimanischen Wesenheiten&#039;&#039;&#039;, die vorwiegend auf der &#039;&#039;&#039;alten Sonne&#039;&#039;&#039; entstanden sind, und wir hatten die &#039;&#039;&#039;luziferischen Wesen&#039;&#039;&#039;, die also vorwiegend auf dem &#039;&#039;&#039;alten Mond&#039;&#039;&#039; entstanden sind. Und in diesen Seelen, in dieser Seelenwelt und in diesem Ringen des Menschen auf der einen Seite frei zu werden, ein eigenes Ich zu werden, eine eigene Individualität zu werden, in diesem Ringen passiert es unweigerlich, dass wir uns auch mit den Widersacherwesen einlassen. Und da sind also zunächst einmal die luziferischen Wesen zu nennen. Der &#039;&#039;&#039;Luzifer ist ja der Lichtträger&#039;&#039;&#039;. Das heißt der Luzifer macht den Menschen darauf aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=1523s Luzifer, Ahriman 0:25:23] ===&lt;br /&gt;
Ja nun schaut doch mal, &#039;&#039;&#039;komm doch mal weg von dieser Geisterfüllung&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Du musst ein eigenes Wesen werden, du musst dich gegen das göttliche Licht stellen, um dich selbst erkennen zu können&#039;&#039;&#039;. Und der &#039;&#039;&#039;Luzifer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;hat eben diese Fähigkeit, den Menschen das schmackhaft zu machen, den Wirkungsbereich des göttlichen Lichtes ein bisschen zu verlassen und sich etwas mehr mit sich selbst zu beschäftigen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt kommt eben dieser Kniff, den wir vollziehen sollten. Nämlich dass wir verstehen, dass es hier nicht in der Betrachtung so sein kann, dass man sagt, das ist jetzt die ultimative Katastrophe. Und wir müssen uns jetzt von allem, was mit Luzifer und auch mit Ahriman zusammenhängt, fernhalten in Zukunft. Ich kann es nur immer wieder sagen. Luzifer verdanken wir sehr viel. &#039;&#039;&#039;Luzifer hat uns die Möglichkeit gegeben, dass wir unser eigenes Astralisches, unsere eigene Seelenwelt überhaupt aufbauen können&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Und diese eigene Seelenwelt ist wiederum der Schlüssel zu einer hohen Geistigkeit.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Und diese hohe Geistigkeit, die hängt mit unserem Ich zusammen&#039;&#039;&#039;. Und diese Fähigkeit des Ichs, die wir haben, zu der wir immer wieder kommen werden jetzt in den Vorträgen, die hängt eben damit zusammen, dass wir uns von dem Willen der Gottheit emanzipieren. Und das verdanken wir in erster Linie Luzifer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Somit immer wieder&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;uns selbst schulen darin, diese alten Muster von Gut und Böse etwas zu erweitern&#039;&#039;&#039;, uns damit vertraut zu machen, dass die Dinge nicht so einfach sind, geistig betrachtet. Und dass wir da nicht in eine materialistische Verfehlung hineinkommen, diese Dinge trocken anzuschauen und zu sagen, der Luzifer ist alles Schuld, der Ahriman ist alles Schuld, und wir müssen die beiden jetzt irgendwo aus dem Spielfeld entfernen. &#039;&#039;&#039;Das ist aus anthroposophischer Sicht so nicht möglich und ist auch nicht geboten&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Denn wenn wir das tun würden, wenn das theoretisch möglich wäre, dann wäre auch die Menschheitsentwicklung sehr gefährdet.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=1754s Erlösung der luziferischen und ahrimanischen Wesen 0:29:14] ===&lt;br /&gt;
Denn auch die luziferischen und die ahrimanischen Wesen werden in Zukunft große Aufgaben übernehmen können in der Gestaltung unserer zukünftigen Welt. Wenn es uns Menschen gelingt, die luziferischen und die ahrimanischen Wesenheiten zu erlösen, zu erlösen aus ihrem unvollkommenen Bewusstsein. Und &#039;&#039;&#039;das erreichen wir nur, wenn wir Menschen in die Freiheit kommen, wenn wir uns mit dem Christus verbinden und unserer Aufgabe als Gestalter, als Schöpfer.&#039;&#039;&#039; Das soll jetzt noch nicht im weltumfassenden Sinne gemeint sein, aber doch in unserem unmittelbaren Umfeld, unseren schöpferischen Auftrag ergreifen und ernst nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=DjhRFqv8pIM&amp;amp;t=1838s Abschluss 0:30:38] ===&lt;br /&gt;
Ja mit Blick auf die Uhr würde ich an dieser Stelle dann für heute das Video beenden. Ich sage vielen Dank, dass ihr dabei wart. Und ich freue mich aufs nächste Mal. Danke. &lt;br /&gt;
{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 22 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 24 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tutorial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_22_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9364</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 22 von Christoph Bolleßen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_22_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9364"/>
		<updated>2023-05-28T19:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Übergangszone zwischen höherer und niederer Astral- oder Seelenwelt - Region von Lust und Unlust 0:26:57 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 21 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 23 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:22.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 22 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/z7u9rmyh9959e6e/CB%20Grundlagen%2022.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;[https://www.dropbox.com/s/8zoif7ssnjw03g0/CB%20GA%20Teil%2022.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 22 [Akasha Chronik, Niederes Devachan, Astralwelt] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=27s Begrüßung 0:00:27] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zum 22 Teil der Reihe Grundlagen Anthroposophie hier auf dem Kanal Kulturepochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=44s Anknüpfung an Teil 21 0:00:44] ===&lt;br /&gt;
Wir sind an einem sehr spannenden Punkt der Welten- und Menschheitsentwicklung angelangt. Wir haben gesagt, wir befinden uns im ganz Großen, bei den sogenannten &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsstufen&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Sieben Stück&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;gibt es da,&#039;&#039;&#039; die unser Heimatplanet, unser Sonnensystem durchmacht. &#039;&#039;&#039;Wir befinden uns auf der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;vierten Stufe, die wir als Erde bezeichnet haben&#039;&#039;&#039;. Diese vierte Bewusstseinsstufe &#039;&#039;&#039;unterteilt sich in sieben Lebensstufen&#039;&#039;&#039;. Von diesen sieben Lebensstufen der Erde haben wir nun drei absolviert und &#039;&#039;&#039;befinden uns in der vierten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die &#039;&#039;&#039;erste Lebensstufe&#039;&#039;&#039; bezeichnet als das [[A:Erstes Elementarreich|erste Elementarreich]]. Die &#039;&#039;&#039;zweite Lebensstufe&#039;&#039;&#039; als das [[A:Zweites Elementarreich|zweite Elementarreich]]. Dann folgt das [[A:Drittes Elementarreich|dritte Elementarreich]], und unsere jetzige &#039;&#039;&#039;vierte Stufe&#039;&#039;&#039; nennt Rudolf Steiner das [[A:Mineralreich|Mineralreich]]. Und diese sieben Lebensstufen unterteilen sich jeweils, wie wir gesagt haben, noch einmal in &#039;&#039;&#039;sieben&#039;&#039;&#039; [[A:Formzustände|Formzustände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ebenso wie bei den Lebensstufen befinden wir uns auch, was die Formzustände betrifft,  im &#039;&#039;&#039;vierten Formzustand&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der vierten Lebensstufe&#039;&#039;&#039;. Und den &#039;&#039;&#039;ersten Formzustand&#039;&#039;&#039; hatten wir beschrieben als den &#039;&#039;&#039;Arupa Zustand&#039;&#039;&#039;. Den &#039;&#039;&#039;zweiten Formzustand&#039;&#039;&#039; als den &#039;&#039;&#039;Rupa&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Zustand&#039;&#039;&#039;, den &#039;&#039;&#039;dritten als Astralzustand&#039;&#039;&#039;. Und nun befinden wir uns also im &#039;&#039;&#039;vierten Formzustand&#039;&#039;&#039;, den wir als &#039;&#039;&#039;physisch&#039;&#039;&#039; bezeichnet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten den Weg des Menschen bis hierhin verfolgt und hatten dann gesagt, wir schauen uns einmal an, ähnlich wie wir es am Anfang getan haben, anhand der Hierarchien, anhand der beteiligten Wesenheiten hindurch, durch die großen planetarischen Zustände, wollten wir uns jetzt einmal anschauen, wie sieht aus der Sicht des heutigen Erdenmenschen eigentlich das aus, was uns als übersinnliche Welten oder als geistige Welt, was uns da umgibt? Wie schaut das aus? Wie könnte man sich da einen kleinen Plan oder eine kleine Landkarte erstellen? Und da haben wir ja, im letzten Video, waren wir ja so weit gekommen, dass wir versucht haben, ganz oben, wenn man so will, zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=257s Trinität - Sphäre des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes 0:04:17] ===&lt;br /&gt;
Das heißt also, wir haben den Bereich der [[A:Trinität|Trinität]] bezeichnet als den &#039;&#039;&#039;Nirvana&#039;&#039;&#039; [[A:Plane|Plan]], der sich also auch nochmal in &#039;&#039;&#039;drei Bereiche&#039;&#039;&#039; unterteilt, in die &#039;&#039;&#039;Sphäre des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Vaters, der sogenannte Maha Pari Nirvana Plan, die Sphäre des Sohnes, der Pari Nirvana Plan.&#039;&#039;&#039; Und wir hatten die &#039;&#039;&#039;Sphäre des Heiligen Geistes&#039;&#039;&#039;, der dann der eigentliche &#039;&#039;&#039;Nirvana Plan&#039;&#039;&#039; als solcher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch hingewiesen hatten wir auf diese besondere Stellung, auf diese besondere Eigenschaft der Trinität und dieser drei Plane, dieser drei Reiche, dass wir uns da im Grunde in einem so hohen geistigen Zustand befinden, dass es also für unsere Fähigkeiten des Wachbewusstseins, unseres normalen Denkens sehr, sehr schwierig wird, in diesen Bereichen für ein irdisches Verständnis zu sorgen. Denn wir haben ja gesagt, dass die höchste göttliche Quelle zum einen Anteile besitzt, die geworden sind, und dass sie Anteile besitzt, die im Werden begriffen sind, und dass sich diese beiden Anteile immer wieder einander durchdringen und dass eben, ich kann nur den Herrn &#039;&#039;&#039;Hegel&#039;&#039;&#039; immer wieder mit ins Boot holen, im Sinne des Aufhebens im hegelschen Sinne eine &#039;&#039;&#039;stetige Entwicklung&#039;&#039;&#039; durchmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=383s Buddhi Plan - Welt der Vorsehung 0:06:23] ===&lt;br /&gt;
Und dann haben wir gesagt, wenn wir dann eine Stufe weiter nach unten schreiten in unserer Betrachtung, dass wir &#039;&#039;&#039;nach dem Nirvana Plan in die Sphären des sogenannten&#039;&#039;&#039; [[A:Buddhiplan|Buddhi Planes]] &#039;&#039;&#039;kommen oder auch Welt der Vorsehung genannt&#039;&#039;&#039;, und dass wir in dieser Welt der Vorsehung, die ja auch wieder bestimmte Bereiche hat, dass wir da, wenn wir uns dem Übergang vom Buddhi Plan in das sogenannte höhere Devachan, wenn wir uns dann dort das höhere Devachan hatten wir gesagt, ist der Bereich der geistigen Welt oder ist die geistige Welt dezidiert gesagt, die Rudolf Steiner dann auch so bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=438s Höheres Devachan 0:07:18] ===&lt;br /&gt;
Und dass wir uns an diesem &#039;&#039;&#039;Übergang vom Buddhi Plan in das höhere&#039;&#039;&#039; [[A:Devachan#Die%20sieben%20Regionen%20des%20Devachans|Devachan]], dass wir da die &#039;&#039;&#039;erste Hierarchie&#039;&#039;&#039; finden, die Wesen der ersten Hierarchie, das heißt also die zunächst einmal die &#039;&#039;&#039;Seraphime&#039;&#039;&#039; als die Engelwesen, die also in der sakralen Darstellung, in der Kunst als einzige Engelwesen liegend dargestellt finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt die &#039;&#039;&#039;Seraphim liegen auf dem Rücken und schauen also direkt die Trinität&#039;&#039;&#039;. Und so könnte man sagen, sie &#039;&#039;&#039;schauen direkt in den Buddhi Plan, in die Welt der Vorsehung&#039;&#039;&#039;. Und von dort kommen die Informationen für die Weltenschöpfung, gehen durch die Seraphim hindurch in das höhere Devachan hinein. Und in diesem höheren Devachan, das sich also auch noch einmal &#039;&#039;&#039;in drei Bereiche&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;unterteilt.&#039;&#039;&#039; Wir hatten gesagt, dass wir dort zunächst einmal die [[A:Geistkeim#Die%20Regionen%20des%20Devachans|Keimpunkte]] &#039;&#039;&#039;des Physischen&#039;&#039;&#039; vorfinden, dann die &#039;&#039;&#039;Keimpunkte des Lebendigen&#039;&#039;&#039; und schließlich die &#039;&#039;&#039;Keimpunkte&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;des Seelischen&#039;&#039;&#039;. Und in diesem Bereich befinden sich dann die Wesenheiten der &#039;&#039;&#039;Cherubim.&#039;&#039;&#039; Und am unteren Bereich, wenn wir dann jetzt weitergehen in unserer Betrachtung, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;unterhalb der Keimpunkte&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;des Seelischen&#039;&#039;&#039;, dort beginnt etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=553s Akasha Chronik - Weltengedächtnis 0:09:13] ===&lt;br /&gt;
Wir hatten es, glaube ich kurz angesprochen, was Rudolf Steiner bezeichnet als den Bereich der sogenannten Akasha Chronik, auch genannt das Weltengedächtnis. Und wenn sich nun &#039;&#039;&#039;oberhalb der&#039;&#039;&#039; [[A:Akasha-Chronik|Akasha Chronik]] &#039;&#039;&#039;die Cherubim und Seraphim&#039;&#039;&#039; befinden, dann können wir sehr leicht die &#039;&#039;&#039;Verbindung bei der Akasha Chronik zu den Wesen der Throne&#039;&#039;&#039; herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erinnert euch, die [[A:Geister des Willens|Throne]] sind also, wenn man so will, die &#039;&#039;&#039;unterste Stufe der ersten Hierarchie&#039;&#039;&#039;. Sie bilden das &#039;&#039;&#039;Formprinzip&#039;&#039;&#039; der ersten Hierarchie. Und wir haben von Rudolf Steiner eben die Information, dass die Akasha Chronik selbst aus der sogenannten &#039;&#039;&#039;Akasha Substanz&#039;&#039;&#039; besteht. Und diese Akasha Substanz bezeichnet Rudolf Steiner auch als [[A:Feuerluft|Feuerluft]]. Und ihr merkt vielleicht, &#039;&#039;&#039;Feuerwärme,  diese Beziehung zu den Thronen wird hier also deutlich&#039;&#039;&#039;. Das heißt, wir finden hier in der Akasha Chronik die direkte Tätigkeit und das Wesen der Throne. Und in dieser &#039;&#039;&#039;Feuerluft&#039;&#039;&#039;, in diesem Weltgedächtnis sind alle Gedanken, alle Weltgedanken, aber auch &#039;&#039;&#039;alle Gedanken, Worte und Taten der Menschen&#039;&#039;&#039;, von uns abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es einige sehr spannende Angaben Rudolf Steiners, dass man &#039;&#039;&#039;in dieser Akasha Chronik auch lesen kann&#039;&#039;&#039;, sofern man sich das Schauen der geistigen Welt zu eigen gemacht hat, dass man sich darin geübt hat, dass man diese Fähigkeiten erworben hat. Dann hat man irgendwann die Möglichkeit, in dieser Akasha Chronik zu lesen, und wir können dort dann wirklich Ereignisse des Weltgeschehens wie in einer Bibliothek lesen. Allerdings weist Rudolf Steiner darauf hin, dass man sich das nicht vorstellen muss wie geschriebene Buchstaben oder Bilder, die ablaufen, sondern &#039;&#039;&#039;was in dieser Feuerluft eingespeichert ist, das sind also in erster Linie Gefühle.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Das heißt also Gedanken, die in Form von Gefühlen hinterlegt sind, abgespeichert sind,&#039;&#039;&#039; könnte man sagen. Auch &#039;&#039;&#039;jede Tat und jedes gesprochene Wort.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir jetzt einmal von uns Menschen ausgehen, wenn wir jetzt von den Weltengedanken, die auch in der Akasha Chronik enthalten sind, einmal absehen und vielleicht die Richtung von uns Erdenmenschen in Richtung Akasha Chronik verfolgen, dann kann man sagen, dass &#039;&#039;&#039;hinter jeder Tat, hinter jedem Wort und hinter jedem Gedanken sich auch Willenskraft verbirgt,&#039;&#039;&#039; und dass diese Willenskraft wiederum sich in Gefühle kleidet, bevor sie dann umgesetzt wird physisch in unserer Welt, und dass diese Umkleidung mit Gefühl oder mit Astralischem, dass das in einer sehr hohen Form dasjenige ist, was in der Akasha Chronik als Feuerluft aufbewahrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=839s Niederes Devachan 0:13:59] ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir vom Weltgedächtnis, von dieser Feuerluft, von der feinsten Form von Materie, wie Rudolf Steiner auch sagt, wenn wir dann unterhalb räumlich gesprochen, &#039;&#039;&#039;unterhalb der Akasha Chronik&#039;&#039;&#039; weitergehen, dann erreichen wir in unserer Betrachtung das sogenannte &#039;&#039;&#039;niedere Devachan&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;untere geistige Welt&#039;&#039;&#039;. Und auch dieses niedere Devachan besteht jetzt wieder im Wesentlichen aus &#039;&#039;&#039;drei Bereichen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar ist im niederen Devachan der &#039;&#039;&#039;oberste Bereich&#039;&#039;&#039; etwas, was Rudolf Steiner bezeichnet als die [https://anthrowiki.at/Devachan#Die_sieben_Regionen_des_Devachans Urbilder des Seelischen], der Bereich der Urbilder. Wir hatten es schon einmal in einem der letzten Videos angesprochen, dass dieser Bereich der Urbilder also für unsere Erdenentwickelung und an den Punkt, an den wir gekommen sind bei unserer Betrachtung des Menschwerdens, dass dieser Bereich der Urbilder sehr, sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben also zunächst einmal die &#039;&#039;&#039;Urbilder des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;. Darunter befinden sich die &#039;&#039;&#039;Urbilder des Lebendigen&#039;&#039;&#039;. Und ganz unten, ich hoffe, ihr wißt, wenn ich jetzt von oben und unten spreche, es dient einfach nur der Veranschaulichung, dass wir uns gedanklich ein wenig orientieren können, ohne dass da jetzt eine Wertung drin ist von oben und unten oder positiv und negativ, sondern das ist einfach nur eine Anordnungshilfe. &#039;&#039;&#039;Ganz unten befinden sich die Urbilder der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;physischen Welt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht ist es euch aufgefallen, dass wir also &#039;&#039;&#039;im höheren Devachan die Keimpunkte des Physischen oben und die Keimpunkte des Seelischen unten&#039;&#039;&#039; haben und dass also jetzt &#039;&#039;&#039;im niederen Devachan die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Urbilder des Seelischen oben sind&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier wird eben deutlich, dass sich das Geistige an sehr vielen Stellen in das Niedere, was darunter liegt, hinein spiegelt. Und so ist es auch hier zu verstehen. Das heißt also, wenn wir uns eine Spiegelachse, in diesem Fall die Akasha Chronik vorstellen, zwischen der höheren geistigen Welt und dem niederen Devachan, dann haben wir natürlich auf der gespiegelten Seite zunächst einmal als erstes das, was im höheren Devachan ganz unten war. Das heißt also&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;hier beginnt das Ganze mit den Urbildern des Seelischen.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Darauf folgen die Urbilder des Lebendigen und&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;schließlich die Urbilder der physischen Welt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir jetzt hier schauen, in diesem niederen Devachan, welche Wesenheiten finden wir in diesem Bereich? Dann können wir sagen, dass also gerade die Urbilder des Seelischen und die Urbilder des Lebendigen besonders in der &#039;&#039;&#039;Sphäre der&#039;&#039;&#039; [[A:Geister der Weisheit|Kyriotetes]] liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Bereichen finden wir vor allen Dingen die Kyriotetes. Und vielleicht erinnert ihr euch, die &#039;&#039;&#039;Kyriotetes&#039;&#039;&#039; sind die &#039;&#039;&#039;oberste Hierarchiestufe der zweiten Hierarchie&#039;&#039;&#039; und die verwalten in diesen Bereichen die geistigen Informationen, die mit der Weltentwicklung zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die [[A:Geister der Bewegung|Dynameis]], das sind die &#039;&#039;&#039;Wesenheiten,&#039;&#039;&#039; die &#039;&#039;&#039;unterhalb der Kyriotetes&#039;&#039;&#039; die &#039;&#039;&#039;Mitte der zweiten Hierarchie&#039;&#039;&#039; bilden. Die befinden sich jetzt &#039;&#039;&#039;ungefähr dort, wo im niederen Devachan die Urbilder der physischen Welt übergehen in die obere Astralwelt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=1179s Übergang vom niederen Devachan in die obere Astral- oder Seelenwelt 0:19:39] ===&lt;br /&gt;
Hier haben wir jetzt die Verdichtung des Geistigen, des niederen Devachans in die Astralsphäre hinein, in die astralische Welt. Und an diesem Übergang sorgen die &#039;&#039;&#039;Dynameis&#039;&#039;&#039;, ihr erinnert euch, die auch &#039;&#039;&#039;Geister der Bewegung&#039;&#039;&#039; genannt werden von Rudolf Steiner, die stehen jetzt an diesem Übergang vom niederen Devachan in die oberen Bereiche der Seelenwelt. &#039;&#039;&#039;Hier haben wir also auch eine obere Astralwelt und eine untere Astralwelt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an diesem &#039;&#039;&#039;Übergang vom niederen Devachan&#039;&#039;&#039;, von der niederen geistigen Welt &#039;&#039;&#039;zur oberen&#039;&#039;&#039; [[A:Astralwelt|Astralwelt]] befinden sich die Dynameis und verwalten dort die Informationen, die geistigen vorhandenen Substanzen und stellen sie bereit für die Tätigkeit der Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elohim sind ja nun die unteren der zweiten Hierarchie. Und ihr erinnert euch, dass wir an dem Punkt waren, dass die Elohim ein Erinnerungstableau vorfinden, als sie mit der Erdenschöpfung beginnen. Und hier ist dieser Bereich, wo sie von den Dynameis, die Geister der Bewegung, die dafür sorgen, dass sich dieses Geistige langsam umwandelt in Seelisches. Bei diesem Übergang haben wir also die Dynameis und darunter im Bereich der oberen Astralwelt, dort haben wir die Wirksphäre der Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese &#039;&#039;&#039;obere Astralwelt teilt sich nun auch wieder in drei&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Kernbereiche.&#039;&#039;&#039; Und der &#039;&#039;&#039;oberste Bereich dieser oberen Astralwelt ist die Region des Seelenlebens,&#039;&#039;&#039; auch der &#039;&#039;&#039;Wirkungsbereich der Elohim&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter liegt die &#039;&#039;&#039;Region der tätigen Seelenkraft&#039;&#039;&#039;. So heißt diese Region. Und wir waren ja in unserer Betrachtung schon an den Punkt gekommen, wo wir gesagt haben, auch die Elohim bekommen also nicht nur Hilfe von den höheren Hierarchien, sondern die Elohim stellen nun im Zuge der Erdenentwickelung auch diejenigen Wesenheiten in ihren Dienst bzw. die wollen natürlich auch alle mitarbeiten an diesem großen Projekt &amp;quot;Der freie Erdenmensch&amp;quot;, und das heißt also in dieser Region der tätigen Seelenkraft, dort finden wir den &#039;&#039;&#039;Wirkungskreis der Archai&#039;&#039;&#039;, der Urengel. Das ist also die oberste Stufe, Hierarchiestufe der dritten Hierarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch einmal kurz zur Erinnerung, wir hatten gesagt, dass die [[A:Urengel|Archai]]&#039;&#039;&#039;, die Urengel&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit&#039;&#039;&#039; genannt, und das ist an dieser Bezeichnung  hier besonders interessant, weil wir ja gesagt haben, die Wesen der dritten Hierarchie, beginnend mit den Archai, sind die ersten Engelwesen, die ihre Menschheitsstufe, das heißt ihr Ich Bewusstsein erlangt haben im Zuge unserer sieben Weltentwicklungsstufen. Und die Archai waren diejenigen, die ihre Menschheit auf dem &#039;&#039;&#039;alten Saturn&#039;&#039;&#039; durchgemacht haben, und die heißen jetzt Geister der Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus meiner Sicht heißen die eben Geister der Persönlichkeit, weil mit dem alten Saturn dieses Projekt des freien Erdenmenschen, zu denen wir dann hoffentlich gehören werden, wir sind hoffentlich auf einem guten Weg dorthin, dass diese Archai diejenigen sind, die also aktiv aus dieser Entwicklung mit hervorgegangen sind, dass also &#039;&#039;&#039;alle anderen Wesen, die darüber liegen, Elohim, Dynameis, Kyriotetes, Throne, Cherubim, Seraphim&#039;&#039;&#039; alle bereits &#039;&#039;&#039;aus einer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Entwicklung stammen, die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;vor dem alten Saturn&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;liegt&#039;&#039;&#039;. Und somit heißen sie also Geister der Persönlichkeit, weil das die erste Klasse von Wesenheiten ist, die also direkt mit uns Erdenmenschen zu tun haben, unmittelbar. Und diese Archai wirken in der Region der tätigen Seelenkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man so will, unterhalb dieser Region der tätigen Seelenkraft, dort liegt die &#039;&#039;&#039;Region des Seelenlichtes&#039;&#039;&#039;. Und das ist quasi die untere Region der oberen Astralwelt. Und hier beginnt nun der Wirkungskreis derjenigen Wesenheiten, die &#039;&#039;&#039;unterhalb der Archai&#039;&#039;&#039; liegen. Und die hatten wir ja bezeichnet als die sogenannten [[A:Erzengel|Erzengel]] &#039;&#039;&#039;oder Archangeloi&#039;&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;&#039;Erzboten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=1617s Übergangszone zwischen höherer und niederer Astral- oder Seelenwelt - Region von Lust und Unlust 0:26:57] ===&lt;br /&gt;
Und auch an dieser Stelle ist der Begriff der Erzboten aus meiner Sicht besonders treffend, besonders passend. Aus dem einfachen Grund, weil wir nun wieder zwischen der Welt des Höheren, der höheren Seelenwelt und der niederen Seelenwelt einen kleinen Übergangsbereich haben. Wir haben also die höhere Seelenwelt abschließend mit der Region des Seelenlichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese &#039;&#039;&#039;Übergangszone&#039;&#039;&#039; zwischen der &#039;&#039;&#039;höheren Seelenwelt&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;und der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;niederen Seelenwelt,&#039;&#039;&#039; die bezeichnet Rudolf Steiner als die [[A:Region von Lust und Unlust|Region von Lust und Unlust]]. Und unterhalb dieser Region von Lust und Unlust beginnt die niedere Seelenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der obere Bereich der niederen Seelenwelt oder der unteren Astralwelt ist die [[A:Region der Wünsche|Region der Wünsche]]. Und ungefähr bis zu dieser Region der Wünsche, d.h. also die Region des Seelenlichtes, die Region von Lust und Unlust und die Region der Wünsche dort finden wir nun diese &#039;&#039;&#039;Archangeloi,&#039;&#039;&#039; diese &#039;&#039;&#039;Erzengel&#039;&#039;&#039;-Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich finde, &#039;&#039;&#039;wenn man&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;diese drei Regionen zusammen nennt&#039;&#039;&#039;, dann wird auch klar, dass es jetzt immer mehr &#039;&#039;&#039;in Richtung Individualität des Menschen&#039;&#039;&#039; geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzelne Mensch tritt immer mehr hervor. Die Eigenwilligkeit des Individuums tritt immer mehr hervor. Und dieser Wirkungskreis oder der Wirkungsbereich dieser Erzengel wird mit diesen drei Regionen eigentlich ganz gut charakterisiert, denn wir wissen ja, wir hatten, meine ich, schon kurz darüber gesprochen, dass diese Erzengel diejenigen sind, die die Menschen führen, die noch in Gruppen zusammengefasst sind. Deshalb werden also &#039;&#039;&#039;einige Wesen aus der Hierarchie der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erzengel auch Volksgeister genannt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben in der Region des Seelenlichtes, in der Region von Lust und Unlust und in der Region der Wünsche, auch noch über den einzelnen Menschen hinaus, diese Impulse, die aus Menschengruppen hervorgehen können und die eben von den Erzengeln durchwirkt werden, könnte man sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann erreichen wir die mittlere Region der unteren Seelenwelt. Das ist die [[A:Region der fliessenden Reizbarkeit|Region der fließenden Reizbarkeit&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die unterste Region der unteren Seelenwelt, die bezeichnen wir als die [[A:Region der Begierdenglut|Region der Begierdenglut]]. Und hier merken wir, dort ist sehr, sehr stark der Bezug zum einzelnen Menschen, man könnte auch sagen so eine Art egoistischer Bezug, endgültig hergestellt, also fließende Reizbarkeit, Begierdenglut ist sehr stark ein Zustand, oder das sind Zustände, Eigenschaften, die auf das Individuum hinzielen. Und hier befindet sich dann tatsächlich der Wirkungskreis derjenigen Wesenheiten, die direkt über uns stehen, nämlich der [[A:Engel|Engel]] &#039;&#039;&#039;oder auch Angeloi genannt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Landkarte der geistigen Wesen aus Teil 22.jpg|zentriert|mini|895x895px|Landkarte der geistigen Wesen, die drei Hierarchien.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Ersteller: Jean-Paul Hahn / Lizenz: Creative Commons License &amp;lt;br&amp;gt; Quelle:  Grundlagen der Anthroposophie - Teil 22&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das war jetzt ein ziemlicher Ritt über die Landkarte, mit dem Finger über die Landkarte. Ich hoffe, es war nicht. langweilig für euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte an der Stelle auch noch mal darauf hinweisen, dass ich gerne jetzt auch dazu übergehe, immer mehr Einschübe zu machen, die auch Bezug haben auf unser heutiges Leben. Aber dass ihr vielleicht mitgehen könnt mit dem Konzept, dass ich erst einmal diese Grundlagen anstrebe und dazu gehört eben auch die Terminologie der Hierarchien, die Terminologie der einzelnen Plane und Regionen und Reiche, dass wir die erst einmal zusammen besprechen, das alles mal auf uns wirken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir stehen jetzt an dem Punkt, wo wir unmittelbar davor stehen, dass der Mensch die physisch gewordene Oberfläche der Erde betritt. Wir nähern uns unserer heutigen sinnlich physischen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=1981s Abschluss 0:33:01] ===&lt;br /&gt;
Und in diesem Sinne sage ich vielen Dank für euer Dabeisein und bis zum nächsten Mal. Danke!{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 21 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 23 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tutorial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_22_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9363</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 22 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-28T19:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Trinität - Sphäre des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes 0:04:17 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
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{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:22.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 22 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 22 [Akasha Chronik, Niederes Devachan, Astralwelt] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=27s Begrüßung 0:00:27] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zum 22 Teil der Reihe Grundlagen Anthroposophie hier auf dem Kanal Kulturepochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=44s Anknüpfung an Teil 21 0:00:44] ===&lt;br /&gt;
Wir sind an einem sehr spannenden Punkt der Welten- und Menschheitsentwicklung angelangt. Wir haben gesagt, wir befinden uns im ganz Großen, bei den sogenannten &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsstufen&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Sieben Stück&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;gibt es da,&#039;&#039;&#039; die unser Heimatplanet, unser Sonnensystem durchmacht. &#039;&#039;&#039;Wir befinden uns auf der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;vierten Stufe, die wir als Erde bezeichnet haben&#039;&#039;&#039;. Diese vierte Bewusstseinsstufe &#039;&#039;&#039;unterteilt sich in sieben Lebensstufen&#039;&#039;&#039;. Von diesen sieben Lebensstufen der Erde haben wir nun drei absolviert und &#039;&#039;&#039;befinden uns in der vierten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben die &#039;&#039;&#039;erste Lebensstufe&#039;&#039;&#039; bezeichnet als das [[A:Erstes Elementarreich|erste Elementarreich]]. Die &#039;&#039;&#039;zweite Lebensstufe&#039;&#039;&#039; als das [[A:Zweites Elementarreich|zweite Elementarreich]]. Dann folgt das [[A:Drittes Elementarreich|dritte Elementarreich]], und unsere jetzige &#039;&#039;&#039;vierte Stufe&#039;&#039;&#039; nennt Rudolf Steiner das [[A:Mineralreich|Mineralreich]]. Und diese sieben Lebensstufen unterteilen sich jeweils, wie wir gesagt haben, noch einmal in &#039;&#039;&#039;sieben&#039;&#039;&#039; [[A:Formzustände|Formzustände]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ebenso wie bei den Lebensstufen befinden wir uns auch, was die Formzustände betrifft,  im &#039;&#039;&#039;vierten Formzustand&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der vierten Lebensstufe&#039;&#039;&#039;. Und den &#039;&#039;&#039;ersten Formzustand&#039;&#039;&#039; hatten wir beschrieben als den &#039;&#039;&#039;Arupa Zustand&#039;&#039;&#039;. Den &#039;&#039;&#039;zweiten Formzustand&#039;&#039;&#039; als den &#039;&#039;&#039;Rupa&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Zustand&#039;&#039;&#039;, den &#039;&#039;&#039;dritten als Astralzustand&#039;&#039;&#039;. Und nun befinden wir uns also im &#039;&#039;&#039;vierten Formzustand&#039;&#039;&#039;, den wir als &#039;&#039;&#039;physisch&#039;&#039;&#039; bezeichnet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten den Weg des Menschen bis hierhin verfolgt und hatten dann gesagt, wir schauen uns einmal an, ähnlich wie wir es am Anfang getan haben, anhand der Hierarchien, anhand der beteiligten Wesenheiten hindurch, durch die großen planetarischen Zustände, wollten wir uns jetzt einmal anschauen, wie sieht aus der Sicht des heutigen Erdenmenschen eigentlich das aus, was uns als übersinnliche Welten oder als geistige Welt, was uns da umgibt? Wie schaut das aus? Wie könnte man sich da einen kleinen Plan oder eine kleine Landkarte erstellen? Und da haben wir ja, im letzten Video, waren wir ja so weit gekommen, dass wir versucht haben, ganz oben, wenn man so will, zu beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=257s Trinität - Sphäre des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes 0:04:17] ===&lt;br /&gt;
Das heißt also, wir haben den Bereich der [[A:Trinität|Trinität]] bezeichnet als den &#039;&#039;&#039;Nirvana&#039;&#039;&#039; [[A:Plane|Plan]], der sich also auch nochmal in &#039;&#039;&#039;drei Bereiche&#039;&#039;&#039; unterteilt, in die &#039;&#039;&#039;Sphäre des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Vaters, der sogenannte Maha Pari Nirvana Plan, die Sphäre des Sohnes, der Pari Nirvana Plan.&#039;&#039;&#039; Und wir hatten die &#039;&#039;&#039;Sphäre des Heiligen Geistes&#039;&#039;&#039;, der dann der eigentliche &#039;&#039;&#039;Nirvana Plan&#039;&#039;&#039; als solcher ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch hingewiesen hatten wir auf diese besondere Stellung, auf diese besondere Eigenschaft der Trinität und dieser drei Plane, dieser drei Reiche, dass wir uns da im Grunde in einem so hohen geistigen Zustand befinden, dass es also für unsere Fähigkeiten des Wachbewusstseins, unseres normalen Denkens sehr, sehr schwierig wird, in diesen Bereichen für ein irdisches Verständnis zu sorgen. Denn wir haben ja gesagt, dass die höchste göttliche Quelle zum einen Anteile besitzt, die geworden sind, und dass sie Anteile besitzt, die im Werden begriffen sind, und dass sich diese beiden Anteile immer wieder einander durchdringen und dass eben, ich kann nur den Herrn &#039;&#039;&#039;Hegel&#039;&#039;&#039; immer wieder mit ins Boot holen, im Sinne des Aufhebens im hegelschen Sinne eine &#039;&#039;&#039;stetige Entwicklung&#039;&#039;&#039; durchmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=383s Buddhi Plan - Welt der Vorsehung 0:06:23] ===&lt;br /&gt;
Und dann haben wir gesagt, wenn wir dann eine Stufe weiter nach unten schreiten in unserer Betrachtung, dass wir &#039;&#039;&#039;nach dem Nirvana Plan in die Sphären des sogenannten&#039;&#039;&#039; [[A:Buddhiplan|Buddhi Planes]] &#039;&#039;&#039;kommen oder auch Welt der Vorsehung genannt&#039;&#039;&#039;, und dass wir in dieser Welt der Vorsehung, die ja auch wieder bestimmte Bereiche hat, dass wir da, wenn wir uns dem Übergang vom Buddhi Plan in das sogenannte höhere Devachan, wenn wir uns dann dort das höhere Devachan hatten wir gesagt, ist der Bereich der geistigen Welt oder ist die geistige Welt dezidiert gesagt, die Rudolf Steiner dann auch so bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=438s Höheres Devachan 0:07:18] ===&lt;br /&gt;
Und dass wir uns an diesem &#039;&#039;&#039;Übergang vom Buddhi Plan in das höhere&#039;&#039;&#039; [[A:Devachan#Die%20sieben%20Regionen%20des%20Devachans|Devachan]], dass wir da die &#039;&#039;&#039;erste Hierarchie&#039;&#039;&#039; finden, die Wesen der ersten Hierarchie, das heißt also die zunächst einmal die &#039;&#039;&#039;Seraphime&#039;&#039;&#039; als die Engelwesen, die also in der sakralen Darstellung, in der Kunst als einzige Engelwesen liegend dargestellt finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt die &#039;&#039;&#039;Seraphim liegen auf dem Rücken und schauen also direkt die Trinität&#039;&#039;&#039;. Und so könnte man sagen, sie &#039;&#039;&#039;schauen direkt in den Buddhi Plan, in die Welt der Vorsehung&#039;&#039;&#039;. Und von dort kommen die Informationen für die Weltenschöpfung, gehen durch die Seraphim hindurch in das höhere Devachan hinein. Und in diesem höheren Devachan, das sich also auch noch einmal &#039;&#039;&#039;in drei Bereiche&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;unterteilt.&#039;&#039;&#039; Wir hatten gesagt, dass wir dort zunächst einmal die [[A:Geistkeim#Die%20Regionen%20des%20Devachans|Keimpunkte]] &#039;&#039;&#039;des Physischen&#039;&#039;&#039; vorfinden, dann die &#039;&#039;&#039;Keimpunkte des Lebendigen&#039;&#039;&#039; und schließlich die &#039;&#039;&#039;Keimpunkte&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;des Seelischen&#039;&#039;&#039;. Und in diesem Bereich befinden sich dann die Wesenheiten der &#039;&#039;&#039;Cherubim.&#039;&#039;&#039; Und am unteren Bereich, wenn wir dann jetzt weitergehen in unserer Betrachtung, wenn man so will, &#039;&#039;&#039;unterhalb der Keimpunkte&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;des Seelischen&#039;&#039;&#039;, dort beginnt etwas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=553s Akasha Chronik - Weltengedächtnis 0:09:13] ===&lt;br /&gt;
Wir hatten es, glaube ich kurz angesprochen, was Rudolf Steiner bezeichnet als den Bereich der sogenannten Akasha Chronik, auch genannt das Weltengedächtnis. Und wenn sich nun &#039;&#039;&#039;oberhalb der&#039;&#039;&#039; [[A:Akasha-Chronik|Akasha Chronik]] &#039;&#039;&#039;die Cherubim und Seraphim&#039;&#039;&#039; befinden, dann können wir sehr leicht die &#039;&#039;&#039;Verbindung bei der Akasha Chronik zu den Wesen der Throne&#039;&#039;&#039; herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erinnert euch, die [[A:Geister des Willens|Throne]] sind also, wenn man so will, die &#039;&#039;&#039;unterste Stufe der ersten Hierarchie&#039;&#039;&#039;. Sie bilden das &#039;&#039;&#039;Formprinzip&#039;&#039;&#039; der ersten Hierarchie. Und wir haben von Rudolf Steiner eben die Information, dass die Akasha Chronik selbst aus der sogenannten &#039;&#039;&#039;Akasha Substanz&#039;&#039;&#039; besteht. Und diese Akasha Substanz bezeichnet Rudolf Steiner auch als [[A:Feuerluft|Feuerluft]]. Und ihr merkt vielleicht, &#039;&#039;&#039;Feuerwärme,  diese Beziehung zu den Thronen wird hier also deutlich&#039;&#039;&#039;. Das heißt, wir finden hier in der Akasha Chronik die direkte Tätigkeit und das Wesen der Throne. Und in dieser &#039;&#039;&#039;Feuerluft&#039;&#039;&#039;, in diesem Weltgedächtnis sind alle Gedanken, alle Weltgedanken, aber auch &#039;&#039;&#039;alle Gedanken, Worte und Taten der Menschen&#039;&#039;&#039;, von uns abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gibt es einige sehr spannende Angaben Rudolf Steiners, dass man &#039;&#039;&#039;in dieser Akasha Chronik auch lesen kann&#039;&#039;&#039;, sofern man sich das Schauen der geistigen Welt zu eigen gemacht hat, dass man sich darin geübt hat, dass man diese Fähigkeiten erworben hat. Dann hat man irgendwann die Möglichkeit, in dieser Akasha Chronik zu lesen, und wir können dort dann wirklich Ereignisse des Weltgeschehens wie in einer Bibliothek lesen. Allerdings weist Rudolf Steiner darauf hin, dass man sich das nicht vorstellen muss wie geschriebene Buchstaben oder Bilder, die ablaufen, sondern &#039;&#039;&#039;was in dieser Feuerluft eingespeichert ist, das sind also in erster Linie Gefühle.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Das heißt also Gedanken, die in Form von Gefühlen hinterlegt sind, abgespeichert sind,&#039;&#039;&#039; könnte man sagen. Auch &#039;&#039;&#039;jede Tat und jedes gesprochene Wort.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir jetzt einmal von uns Menschen ausgehen, wenn wir jetzt von den Weltengedanken, die auch in der Akasha Chronik enthalten sind, einmal absehen und vielleicht die Richtung von uns Erdenmenschen in Richtung Akasha Chronik verfolgen, dann kann man sagen, dass &#039;&#039;&#039;hinter jeder Tat, hinter jedem Wort und hinter jedem Gedanken sich auch Willenskraft verbirgt,&#039;&#039;&#039; und dass diese Willenskraft wiederum sich in Gefühle kleidet, bevor sie dann umgesetzt wird physisch in unserer Welt, und dass diese Umkleidung mit Gefühl oder mit Astralischem, dass das in einer sehr hohen Form dasjenige ist, was in der Akasha Chronik als Feuerluft aufbewahrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=839s Niederes Devachan 0:13:59] ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir vom Weltgedächtnis, von dieser Feuerluft, von der feinsten Form von Materie, wie Rudolf Steiner auch sagt, wenn wir dann unterhalb räumlich gesprochen, &#039;&#039;&#039;unterhalb der Akasha Chronik&#039;&#039;&#039; weitergehen, dann erreichen wir in unserer Betrachtung das sogenannte &#039;&#039;&#039;niedere Devachan&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;untere geistige Welt&#039;&#039;&#039;. Und auch dieses niedere Devachan besteht jetzt wieder im Wesentlichen aus &#039;&#039;&#039;drei Bereichen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar ist im niederen Devachan der &#039;&#039;&#039;oberste Bereich&#039;&#039;&#039; etwas, was Rudolf Steiner bezeichnet als die [https://anthrowiki.at/Devachan#Die_sieben_Regionen_des_Devachans Urbilder des Seelischen], der Bereich der Urbilder. Wir hatten es schon einmal in einem der letzten Videos angesprochen, dass dieser Bereich der Urbilder also für unsere Erdenentwickelung und an den Punkt, an den wir gekommen sind bei unserer Betrachtung des Menschwerdens, dass dieser Bereich der Urbilder sehr, sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben also zunächst einmal die &#039;&#039;&#039;Urbilder des&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Seelischen&#039;&#039;&#039;. Darunter befinden sich die &#039;&#039;&#039;Urbilder des Lebendigen&#039;&#039;&#039;. Und ganz unten, ich hoffe, ihr wißt, wenn ich jetzt von oben und unten spreche, es dient einfach nur der Veranschaulichung, dass wir uns gedanklich ein wenig orientieren können, ohne dass da jetzt eine Wertung drin ist von oben und unten oder positiv und negativ, sondern das ist einfach nur eine Anordnungshilfe. &#039;&#039;&#039;Ganz unten befinden sich die Urbilder der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;physischen Welt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und vielleicht ist es euch aufgefallen, dass wir also &#039;&#039;&#039;im höheren Devachan die Keimpunkte des Physischen oben und die Keimpunkte des Seelischen unten&#039;&#039;&#039; haben und dass also jetzt &#039;&#039;&#039;im niederen Devachan die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Urbilder des Seelischen oben sind&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier wird eben deutlich, dass sich das Geistige an sehr vielen Stellen in das Niedere, was darunter liegt, hinein spiegelt. Und so ist es auch hier zu verstehen. Das heißt also, wenn wir uns eine Spiegelachse, in diesem Fall die Akasha Chronik vorstellen, zwischen der höheren geistigen Welt und dem niederen Devachan, dann haben wir natürlich auf der gespiegelten Seite zunächst einmal als erstes das, was im höheren Devachan ganz unten war. Das heißt also&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;hier beginnt das Ganze mit den Urbildern des Seelischen.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Darauf folgen die Urbilder des Lebendigen und&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;schließlich die Urbilder der physischen Welt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir jetzt hier schauen, in diesem niederen Devachan, welche Wesenheiten finden wir in diesem Bereich? Dann können wir sagen, dass also gerade die Urbilder des Seelischen und die Urbilder des Lebendigen besonders in der &#039;&#039;&#039;Sphäre der&#039;&#039;&#039; [[A:Geister der Weisheit|Kyriotetes]] liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Bereichen finden wir vor allen Dingen die Kyriotetes. Und vielleicht erinnert ihr euch, die &#039;&#039;&#039;Kyriotetes&#039;&#039;&#039; sind die &#039;&#039;&#039;oberste Hierarchiestufe der zweiten Hierarchie&#039;&#039;&#039; und die verwalten in diesen Bereichen die geistigen Informationen, die mit der Weltentwicklung zu tun haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die [[A:Geister der Bewegung|Dynameis]], das sind die &#039;&#039;&#039;Wesenheiten,&#039;&#039;&#039; die &#039;&#039;&#039;unterhalb der Kyriotetes&#039;&#039;&#039; die &#039;&#039;&#039;Mitte der zweiten Hierarchie&#039;&#039;&#039; bilden. Die befinden sich jetzt &#039;&#039;&#039;ungefähr dort, wo im niederen Devachan die Urbilder der physischen Welt übergehen in die obere Astralwelt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=1179s Übergang vom niederen Devachan in die obere Astral- oder Seelenwelt 0:19:39] ===&lt;br /&gt;
Hier haben wir jetzt die Verdichtung des Geistigen, des niederen Devachans in die Astralsphäre hinein, in die astralische Welt. Und an diesem Übergang sorgen die &#039;&#039;&#039;Dynameis&#039;&#039;&#039;, ihr erinnert euch, die auch &#039;&#039;&#039;Geister der Bewegung&#039;&#039;&#039; genannt werden von Rudolf Steiner, die stehen jetzt an diesem Übergang vom niederen Devachan in die oberen Bereiche der Seelenwelt. &#039;&#039;&#039;Hier haben wir also auch eine obere Astralwelt und eine untere Astralwelt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an diesem &#039;&#039;&#039;Übergang vom niederen Devachan&#039;&#039;&#039;, von der niederen geistigen Welt &#039;&#039;&#039;zur oberen&#039;&#039;&#039; [[A:Astralwelt|Astralwelt]] befinden sich die Dynameis und verwalten dort die Informationen, die geistigen vorhandenen Substanzen und stellen sie bereit für die Tätigkeit der Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elohim sind ja nun die unteren der zweiten Hierarchie. Und ihr erinnert euch, dass wir an dem Punkt waren, dass die Elohim ein Erinnerungstableau vorfinden, als sie mit der Erdenschöpfung beginnen. Und hier ist dieser Bereich, wo sie von den Dynameis, die Geister der Bewegung, die dafür sorgen, dass sich dieses Geistige langsam umwandelt in Seelisches. Bei diesem Übergang haben wir also die Dynameis und darunter im Bereich der oberen Astralwelt, dort haben wir die Wirksphäre der Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese &#039;&#039;&#039;obere Astralwelt teilt sich nun auch wieder in drei&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Kernbereiche.&#039;&#039;&#039; Und der &#039;&#039;&#039;oberste Bereich dieser oberen Astralwelt ist die Region des Seelenlebens,&#039;&#039;&#039; auch der &#039;&#039;&#039;Wirkungsbereich der Elohim&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter liegt die &#039;&#039;&#039;Region der tätigen Seelenkraft&#039;&#039;&#039;. So heißt diese Region. Und wir waren ja in unserer Betrachtung schon an den Punkt gekommen, wo wir gesagt haben, auch die Elohim bekommen also nicht nur Hilfe von den höheren Hierarchien, sondern die Elohim stellen nun im Zuge der Erdenentwickelung auch diejenigen Wesenheiten in ihren Dienst bzw. die wollen natürlich auch alle mitarbeiten an diesem großen Projekt &amp;quot;Der freie Erdenmensch&amp;quot;, und das heißt also in dieser Region der tätigen Seelenkraft, dort finden wir den &#039;&#039;&#039;Wirkungskreis der Archai&#039;&#039;&#039;, der Urengel. Das ist also die oberste Stufe, Hierarchiestufe der dritten Hierarchie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch einmal kurz zur Erinnerung, wir hatten gesagt, dass die [[A:Urengel|Archai]]&#039;&#039;&#039;, die Urengel&#039;&#039;&#039;, auch &#039;&#039;&#039;Geister der Persönlichkeit&#039;&#039;&#039; genannt, und das ist an dieser Bezeichnung  hier besonders interessant, weil wir ja gesagt haben, die Wesen der dritten Hierarchie, beginnend mit den Archai, sind die ersten Engelwesen, die ihre Menschheitsstufe, das heißt ihr Ich Bewusstsein erlangt haben im Zuge unserer sieben Weltentwicklungsstufen. Und die Archai waren diejenigen, die ihre Menschheit auf dem &#039;&#039;&#039;alten Saturn&#039;&#039;&#039; durchgemacht haben, und die heißen jetzt Geister der Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und aus meiner Sicht heißen die eben Geister der Persönlichkeit, weil mit dem alten Saturn dieses Projekt des freien Erdenmenschen, zu denen wir dann hoffentlich gehören werden, wir sind hoffentlich auf einem guten Weg dorthin, dass diese Archai diejenigen sind, die also aktiv aus dieser Entwicklung mit hervorgegangen sind, dass also &#039;&#039;&#039;alle anderen Wesen, die darüber liegen, Elohim, Dynameis, Kyriotetes, Throne, Cherubim, Seraphim&#039;&#039;&#039; alle bereits &#039;&#039;&#039;aus einer&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Entwicklung stammen, die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;vor dem alten Saturn&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;liegt&#039;&#039;&#039;. Und somit heißen sie also Geister der Persönlichkeit, weil das die erste Klasse von Wesenheiten ist, die also direkt mit uns Erdenmenschen zu tun haben, unmittelbar. Und diese Archai wirken in der Region der tätigen Seelenkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man so will, unterhalb dieser Region der tätigen Seelenkraft, dort liegt die &#039;&#039;&#039;Region des Seelenlichtes&#039;&#039;&#039;. Und das ist quasi die untere Region der oberen Astralwelt. Und hier beginnt nun der Wirkungskreis derjenigen Wesenheiten, die &#039;&#039;&#039;unterhalb der Archai&#039;&#039;&#039; liegen. Und die hatten wir ja bezeichnet als die sogenannten [[A:Erzengel|Erzengel]] &#039;&#039;&#039;oder Archangeloi&#039;&#039;&#039; oder auch &#039;&#039;&#039;Erzboten.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=1617s Übergangszone zwischen höherer und niederer Astral- oder Seelenwelt - Region von Lust und Unlust 0:26:57] ===&lt;br /&gt;
Und auch an dieser Stelle ist der Begriff der Erzboten aus meiner Sicht besonders treffend, besonders passend. Aus dem einfachen Grund, weil wir nun wieder zwischen der Welt des Höheren, der höheren Seelenwelt und der niederen Seelenwelt einen kleinen Übergangsbereich haben. Wir haben also die höhere Seelenwelt abschließend mit der Region des Seelenlichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese &#039;&#039;&#039;Übergangszone&#039;&#039;&#039; zwischen der &#039;&#039;&#039;höheren Seelenwelt&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;und der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;niederen Seelenwelt,&#039;&#039;&#039; die bezeichnet Rudolf Steiner als die [[A:Region von Lust und Unlust|Region von Lust und Unlust]]. Und unterhalb dieser Region von Lust und Unlust beginnt die niedere Seelenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der obere Bereich der niederen Seelenwelt oder der unteren Astralwelt ist die [[A:Region der Wünsche|Region der Wünsche]]. Und ungefähr bis zu dieser Region der Wünsche, d.h. also die Region des Seelenlichtes, die Region von Lust und Unlust und die Region der Wünsche dort finden wir nun diese &#039;&#039;&#039;Archangeloi,&#039;&#039;&#039; diese &#039;&#039;&#039;Erzengel&#039;&#039;&#039;-Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich finde, &#039;&#039;&#039;wenn man&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;diese drei Regionen zusammen nennt&#039;&#039;&#039;, dann wird auch klar, dass es jetzt immer mehr &#039;&#039;&#039;in Richtung Individualität des Menschen&#039;&#039;&#039; geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzelne Mensch tritt immer mehr hervor. Die Eigenwilligkeit des Individuums tritt immer mehr hervor. Und dieser Wirkungskreis oder der Wirkungsbereich dieser Erzengel wird mit diesen drei Regionen eigentlich ganz gut charakterisiert, denn wir wissen ja, wir hatten, meine ich, schon kurz darüber gesprochen, dass diese Erzengel diejenigen sind, die die Menschen führen, die noch in Gruppen zusammengefasst sind. Deshalb werden also &#039;&#039;&#039;einige Wesen aus der Hierarchie der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erzengel auch Volksgeister genannt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben in der Region des Seelenlichtes, in der Region von Lust und Unlust und in der Region der Wünsche, auch noch über den einzelnen Menschen hinaus, diese Impulse, die aus Menschengruppen hervorgehen können und die eben von den Erzengeln durchwirkt werden, könnte man sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann erreichen wir die mittlere Region der unteren Seelenwelt. Das ist die [[A:Region der fliessenden Reizbarkeit|Region der fließenden Reizbarkeit&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die unterste Region der unteren Seelenwelt, die bezeichnen wir als die [[A:Region der Begierdenglut|Region der Begierdenglut]]. Und hier merken wir, dort ist sehr, sehr stark der Bezug zum einzelnen Menschen, man könnte auch sagen so eine Art egoistischer Bezug, endgültig hergestellt, also fließende Reizbarkeit, Begierdenglut ist sehr stark ein Zustand, oder das sind Zustände, Eigenschaften, die auf das Individuum hinzielen. Und hier befindet sich dann tatsächlich der Wirkungskreis derjenigen Wesenheiten, die direkt über uns stehen, nämlich der [[A:Engel|Engel]] &#039;&#039;&#039;oder auch Angeloi genannt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Landkarte der geistigen Wesen aus Teil 22.jpg|zentriert|mini|895x895px|Landkarte der geistigen Wesen, die drei Hierarchien.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Ersteller: Jean-Paul Hahn / Lizenz: Creatice Commons License &amp;lt;br&amp;gt; Quelle:  Grundlagen der Anthroposophie - Teil 22&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das war jetzt ein ziemlicher Ritt über die Landkarte, mit dem Finger über die Landkarte. Ich hoffe, es war nicht. langweilig für euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte an der Stelle auch noch mal darauf hinweisen, dass ich gerne jetzt auch dazu übergehe, immer mehr Einschübe zu machen, die auch Bezug haben auf unser heutiges Leben. Aber dass ihr vielleicht mitgehen könnt mit dem Konzept, dass ich erst einmal diese Grundlagen anstrebe und dazu gehört eben auch die Terminologie der Hierarchien, die Terminologie der einzelnen Plane und Regionen und Reiche, dass wir die erst einmal zusammen besprechen, das alles mal auf uns wirken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir stehen jetzt an dem Punkt, wo wir unmittelbar davor stehen, dass der Mensch die physisch gewordene Oberfläche der Erde betritt. Wir nähern uns unserer heutigen sinnlich physischen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=aA5pHsLSai8&amp;amp;t=1981s Abschluss 0:33:01] ===&lt;br /&gt;
Und in diesem Sinne sage ich vielen Dank für euer Dabeisein und bis zum nächsten Mal. Danke!{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 21 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 23 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tutorial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_21_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9362</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 21 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-28T19:08:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Trinität 0:02:25 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 20 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 22 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:21.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=jQUnQOkA6Aw]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 21 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/t9c2nltoasttkza/CB%20Grundlagen%2021.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;[https://www.dropbox.com/s/8yqavzzt9l2j0wc/CB%20GA%20Teil%2021.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 21 [Trinität, Erdenmenschheit, Geistige Welt] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jQUnQOkA6Aw&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=20&amp;amp;t=26s Einleitung 0:00:26] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zum 21. Teil unserer Reihe Grundlagen Anthroposophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jQUnQOkA6Aw&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=20&amp;amp;t=51s Anknüpfung an Teil 20 0:00:51] ===&lt;br /&gt;
Wir waren beim letzten Mal stehengeblieben bei der Erdenentwickelung des Menschen. Wir haben uns noch einmal beschäftigt mit den Wesenheiten der Elohim und den Ätherarten, hatten erste Einblicke in die übersinnliche Welt genommen, und ich würde heute aus aktuellem Anlass einen kleinen Einschub vornehmen wollen, der natürlich auch weiterhin mit unserem Thema zu tun haben wird, nämlich eine kleine Landkarte zu erstellen der Reiche so könnte man sagen, des Übersinnlichen, die jenseits unserer sinnlich wahrnehmbaren Welt liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und beginnen möchte ich aber auch aufgrund einiger Kommentare, Zuschriften, die ich erhalten habe. An dieser Stelle noch einmal vielen, vielen herzlichen Dank für Euren Zuspruch, für die Kommentare, für die Mails, die ich erhalte und auch ganz besonderen Dank an diejenigen, die auch eine kleine Spende an mich gerichtet haben. Vielen, vielen Dank, es ist sehr willkommen. Danke euch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jQUnQOkA6Aw&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=20&amp;amp;t=145s Trinität 0:02:25] ===&lt;br /&gt;
Es waren einige Kommentare dabei, die sich beschäftigt haben oder sich befasst haben mit diesem Thema der Trinität. Wir hatten das glaube ich, im vierten Teil dieser Reihe einmal zur Sprache gebracht, und ich kann absolut verstehen, dass genau dieses Thema für viele Menschen unwahrscheinlich interessant ist, denn &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; [[A:Trinität|Trinität]] &#039;&#039;&#039;ist ja die göttliche Quelle&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aus der letztlich alles hervorgeht&#039;&#039;&#039;. Meine Ausführungen dazu können immer nur sehr, sehr unvollkommen sein, das möchte ich an der Stelle auch noch mal sagen, Ich erhebe hier keinen Anspruch darauf in dieser umfassenden Fülle und in dieser detailreichen, künstlerischen und auch präzisen Darstellung, wie sie Rudolf Steiner gegeben hat, dass ich hier auch nur im entferntesten über diese Dinge sprechen kann, und es gibt mit Sicherheit sehr, sehr viele Standpunkte, von denen man aus die Trinität beleuchten kann, aber dass wir vielleicht noch einmal diesen Sachverhalt aufgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten gesagt, die Trinität als solche offenbart sich aus der Nähe betrachtet, wenn wir das jetzt mal räumlich darstellen wollen, das heißt, je näher wir uns der Trinität als solche nähern, desto mehr erscheint diese &#039;&#039;&#039;Trinität als eine Einhei&#039;&#039;&#039;t. Wir hatten zunächst einmal unterschieden: es gibt innerhalb der Trinität die &#039;&#039;&#039;Sphäre des Vaters&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;des ersten Logos&#039;&#039;&#039;, es gibt die &#039;&#039;&#039;Sphäre des zweiten Logos, des Sohnes&#039;&#039;&#039; und es gibt die &#039;&#039;&#039;dritte Sphäre, dritter Logos, die Sphäre des sogenannten Heiligen Geistes&#039;&#039;&#039;. Das ist die Dreifaltigkeit. Und was es so schwierig macht, über diese Bereiche zu sprechen mit unseren absolut unvollkommenen, stumpfen, sprachlichen Mitteln, ist einfach die Tatsache, dass eine Diskussion darüber, wo ist jetzt Vater, wo ist Sohn, wo ist Heiliger Geist am Werk, zunächst einmal getragen werden muss von dem Fundament, dass wir sehen müssen, &#039;&#039;&#039;alle drei Logoi sind eins.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das heißt, der Vater trägt den Sohn und den Heiligen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Geist in sich&#039;&#039;&#039; zunächst einmal. Das heißt, sowohl der Sohn als auch der Heilige Geist sind der Vater, sie sind aus ihm hervorgegangen. Und doch sind die Qualitäten die Wirksamkeit, wenn wir sie aus unserer Entfernung, ihr erinnert euch, das war das Paradoxe an der geistigen Betrachtung, dass wir gesagt haben, wenn wir in der physisch sinnlichen Welt ein Objekt genauer im Detail betrachten wollen, dann müssen wir uns diesem Objekt annähern, denn je näher wir in der physisch-sinnlichen Welt einem Objekt kommen, zum Beispiel mit einer Lupe oder einem Mikroskop, desto mehr Details gibt das Ganze preis, es zergliedert sich in einzelne Bestandteile, und wir können dann genau sagen, oh da ist dieser Bestandteil, da eröffnet sich uns dieser Anblick und dann können wir aus dem Zergliedern des gesamten Anblicks, den wir aus einer gewissen Entfernung haben, daraus können wir dann das Gesamte zusammenfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;In der geistigen Sicht und in dem Falle auch die Trinität ist es genau umgekehrt, es ist gespiegelt.&#039;&#039;&#039; Das heißt, &#039;&#039;&#039;in der geistigen Sicht ist es so, je mehr wir uns dem Gegenstand annähern desto mehr erscheint er uns&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;als Einheit, und je weiter wir uns von ihm geistig entfernen, desto deutlicher werden die Details&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jQUnQOkA6Aw&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=20&amp;amp;t=485s Erdenmenschheit, Ich und Freiheit 0:08:05] ===&lt;br /&gt;
Und das bedeutet, um zu dieser Sicht zu kommen von der Trinität als Dreifaltigkeit, die eins und doch nicht eins gleichzeitig ist, können wir nur kommen, indem wir in den Zustand eines Erdenmenschen versetzt werden. &#039;&#039;&#039;Denn nur wir Erdenmenschen haben durch dieses besondere Ich, das uns durch Jahweh Elohim&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;und dem Christus verliehen wurde&#039;&#039;&#039;, wir werden darauf noch genau zu sprechen kommen, &#039;&#039;&#039;haben&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;wir die Möglichkeit der Freiheit&#039;&#039;&#039;, wir sind entkoppelt von der Geisterfüllung, die alle hierarchischen Stufen, alle Wesenheiten der Engelhierarchien über uns nicht haben. Sie haben keine Freiheit, sondern sie haben Geisterfüllung, wenn sie in ihr Inneres schauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben, wenn wir in unser Inneres schauen, nicht automatisch Geisterfüllung, sondern wir haben zunächst einmal Bilder, die von uns selbst mitgestaltet sind. &#039;&#039;&#039;Wir haben also könnte man sagen, das Potential, die Dinge auch wirklich falsch zu sehen, entkoppelt vom&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;göttlichen Willen, von den göttlichen Informationen&#039;&#039;&#039; könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;die aus der Trinität letztlich&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;kommen&#039;&#039;&#039;. Aber das ist notwendig, damit wir die Qualitäten von Vater, Sohn und Heiligem Geist erkennen können. Dafür mussten wir uns in gewisser Beziehung so weit von der Trinität, vom Göttlichen, von der göttlichen Urquelle entfernen, damit uns diese Dinge bewusst werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jQUnQOkA6Aw&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=20&amp;amp;t=634s Vereinigung von Vater und Sohn mit Hilfe des Heiligen Geistes 0:10:34] ===&lt;br /&gt;
Und deshalb ist die schlichte Formel, die in unserem Fall für unsere Betrachtung angebracht ist, die, dass wir einfach in Kauf nehmen müssen, dass wir erst einmal unsere Seele dahingehend schwingen lassen, immer familiärer könnte man sagen, schwingen lassen in diesem neuen Zustand, dass wir zur Kenntnis nehmen, dass &#039;&#039;&#039;Vater, Sohn und Heiliger Geist eins und nicht eins gleichzeitig sind.&#039;&#039;&#039; Und das ist natürlich eine absolute Herausforderung. Das ist mit Sicherheit auch eine Lebensaufgabe könnte man sagen, dieses Spannungsverhältnis auszuhalten und in jedem Moment mit Hilfe des Heiligen Geistes diese Kommunion oder diesen, ich will nicht sagen Kompromiss, das ist so ein stumpfes Wort, aber diese Vereinigung von Vater und Sohn anzustreben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten gesagt, &#039;&#039;&#039;der Vater ist das Bewahrende, in sich Geschlossene,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;das&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Weisheitsvolle,&#039;&#039;&#039; was also aus der Erfahrung könnte man sagen, herkommt und wir haben auf der anderen Seite den &#039;&#039;&#039;Sohn, der in liebevoller, aber doch mutvoller und tatkräftiger Art und Weise dieses väterliche,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;diese väterliche Substanz umgestalten möchte,&#039;&#039;&#039; und dass das nicht als reine Opposition zum Vater zu verstehen ist, denn der Vater hat ja den Sohn aus sich hervorgehen lassen. Das heißt, d&#039;&#039;&#039;er Vater hat dem&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Sohn die Vollmacht gegeben, dass er umgestaltet.&#039;&#039;&#039; Und dennoch bedeutet es, wenn man es mit unseren Worten formulieren möchte. es wird nichts so bleiben, wie es vorher war: Siehe Vater, ich mache alles neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jQUnQOkA6Aw&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=20&amp;amp;t=816s Altes respektieren, miteinbeziehen und umgestalten 0:13:36] ===&lt;br /&gt;
Und somit wird es also für uns nicht leichter, die Sehnsucht nach einer festen Form sozusagen, dass man sagen kann, daran halten wir uns jetzt, das sind die ehernen Gesetze, die ewigen Gebote, das gibt es für uns Menschen in der Form nicht. Das Einzige, was uns bleibt ist in dem, was der Christus mitbringt aus Freiheit heraus, eine Moralität, eine Menschlichkeit, ein Hinwenden zur Erde und zum Himmel vereinigt immer wieder anzustreben, in jedem Moment. Da möchte ich auch wieder den Herrn Hegel mit dem Aufheben ins Gedächtnis rufen. &#039;&#039;&#039;Nicht das Alte mutwillig, willkürlich vernichten, sondern das Alte respektieren, mi&#039;&#039;&#039;t&#039;&#039;&#039;einbeziehen,&#039;&#039;&#039; denn wir sind uns ja darüber bewusst, dass &#039;&#039;&#039;diese aus der Vergangenheit stammenden Dinge&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;durchaus auch ihre Berechtigung haben&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;aber eben nicht verabsolutiert,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;sondern wir haben die&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Aufgabe, dieses Alte umzugestalten,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;aber&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;nicht in Willkür, sondern in Freiheit und in Liebe&#039;&#039;&#039;, denn auch die alten Werke sind aus Liebe entstanden, aus Weisheit entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jQUnQOkA6Aw&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=20&amp;amp;t=956s Von der Blutverwandtschaftsliebe zur Liebe zwischen allen Menschen 0:15:56] ===&lt;br /&gt;
Aber diese Liebe, die für die Zukunft vom Christus für die Menschen vorgesehen ist, wobei auch das schon das falsche Wort ist, denn Vorsehung bedeutet in diesem Sinne nicht Determinismus, sondern in diesem Sinne vorgesehen mit einem Potenzial ausgestattet, diese Liebe wie sie in dieser Form, wie sie vom Christus angelegt wurde, über das Bestehende hinausgehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir finden diese Entwicklung der Liebe könnte man sagen, die finden wir in der Menschheitsgeschichte mannigfaltig in vielen Schilderungen wie man also ganz genau sehen kann, dass diese Liebe, so wie wir sie heute anstreben, dass die &#039;&#039;&#039;Liebe zwischen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;allen Menschen, zwischen jedem einzelnen Menschen auftritt, von Ich zu Ich, von Mensch zu Mensch&#039;&#039;&#039;, dass das also noch nicht so lange in der Menschheit verankert ist, sondern bis es zu diesem Zustand gekommen ist – gab es vorher Zwischenstufen? – dass die Menschen noch nicht in der Lage waren, kraft ihres Seelenvermögens sich der ganzen Menschheit zugehörig zu fühlen, sich als Einzelwesen, als einzelnes Individuum, als Ich zu fühlen, sondern dass &#039;&#039;&#039;die Menschen früher, in früheren Zeiten, in Menschengruppen, in&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Stämmen, in Völkern zusammengebunden waren,&#039;&#039;&#039; und dass sich jeder Einzelne dieser Stammesgefüge oder dieser Volksgefüge als ein Teil dieses Gefüges gesehen hat und nicht als einzelnes Universum könnte man sagen, mit einer eigenen Innenwelt, mit eigenen Gedanken, mit eigenen Wünschen, mit eigenen Vorstellungen, sondern es waren in früheren Zeiten hauptsächlich die Vorstellungen aus dem Kollektiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann hat es sich im Laufe der Zeit immer mehr konkretisiert, verdichtet auch wieder, vereinzelt könnte man auch sagen im positiven Sinne, dass dann unser soziales Verständnis aus dem Ursprünglichen heraus heute vielleicht noch ausreicht, um die engere Familie als Ganzes zu fühlen ,aber selbst das ist heute schon in Auflösung befindlich, und wir wissen von Rudolf Steiner, dass er eben auch Wert darauf legt zu sagen, &#039;&#039;&#039;heutzutage sind die Zeiten des Blutes vorüber, das heißt unsere&#039;&#039;&#039; [[A:Blut#Blutsverwandtschaft|Blutszusammenhänge]] &#039;&#039;&#039;sind nicht mehr entscheidend für ein liebevolles Miteinander, sondern die Weiterentwicklung des liebevollen Miteinanders liegt nur in der Beziehung von Mensch zu Mensch&#039;&#039;&#039;, völlig unabhängig von Geschlecht, von Herkunft, von Hautfarbe, nationaler Zugehörigkeit, religiöser Zugehörigkeit, sondern es ist ein übergreifendes soziales Verständnis, was aus der Anthroposophie heraus angestrebt wird. Das war mir an der Stelle wichtig noch einmal zu sagen, bezugnehmend auch wie gesagt auf die Nachrichten und Kommentare, die ich erhalten habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jQUnQOkA6Aw&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=20&amp;amp;t=1237s Elohim als wesentliche Schöpfergötter 0:20:37] ===&lt;br /&gt;
Wir hatten beim letzten Mal angefangen mit dieser Landkarte durch die himmlischen Reiche, und wenn wir nun schon bei der Trinität angefangen haben, dann würde ich vielleicht ganz gerne heute auch die entsprechende Terminologie, die wir von Rudolf Steiner kennen, damit in Verbindung bringen, denn wir haben ja schon gesehen, dass wir noch einmal genauer hinschauen sollten, wenn es zum Beispiel um den Begriff Gott geht oder Schöpfer oder Schöpfergott, und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns schon an diese Stelle bewegt in unserer Betrachtung, dass wir gesehen haben, &#039;&#039;&#039;die Schöpfergötter unserer Erde, unseres Erdenkosmos sind im Wesentlichen erst einmal die&#039;&#039;&#039; [[A:Elohim|Elohim]] &#039;&#039;&#039;und die&#039;&#039;&#039; [[A:Exusiai|Exusiai]]&#039;&#039;&#039;, die Geister der Form&#039;&#039;&#039;. Und das ist genau der Punkt, an dem einige religiöse Richtungen eben diese Elohim zum Teil zu Recht als die Schöpfergötter, manchmal ist es eben passiert, dass dann aus den Elohim der eine Elohim geworden ist, was aber auch seine Berechtigung hat, weil wir ja gesagt haben, die Elohim vereinigen sich auch mithilfe des Christus dann zu Jahwe Elohim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heisst also auch, da ist die Betrachtung nicht falsch. Nur &#039;&#039;&#039;wir müssen sehen, dass wir bei den Elohim, bei den Schöpfergöttern noch nicht bei dem sind, was wir als Vater, Sohn und Heiliger Geist, als die Trinität bezeichnen, angelangt sind, sondern da geht es noch einige Stufen nach oben.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jQUnQOkA6Aw&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=20&amp;amp;t=1372s Sphäre des Vaters - Maha Pari Nirvana Plan, Sphäre des Sohnes - Pari Nirvana Plan, Sphäre des Heiligen Geistes - Nirvana Plan 0:22:52] ===&lt;br /&gt;
Ich möchte an dieser Stelle vielleicht einmal diesen Weg von der Trinität aus bis zu dem Punkt, wo wir jetzt in unserer Erdenentwickelung angelangt sind, einmal kurz mit euch skizzieren. Ich hoffe, es ist nicht zu trocken oder nicht nachvollziehbar genug. Ich werde es mal versuchen. Wenn wir also diese himmlischen Reiche beginnend bei der Trinität einmal darstellen nach den Angaben Rudolf Steiners, dann haben wir zunächst einmal einen Dreiklang, könnte man sagen, den Rudolf Steiner bezeichnet als den sogenannten Nirvana Plan. Das ist der Nirvana Plan, der Bereich des Nirvana, ist der Bereich, den wir als die Trinität bezeichnen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und selbst innerhalb dieses Nirvana Planes gibt es dann die &#039;&#039;&#039;Sphäre des Vaters&#039;&#039;&#039;, die bezeichnet Rudolf Steiner als den &#039;&#039;&#039;Maha Pari Nirvana Plan.&#039;&#039;&#039; Und dann gibt es die &#039;&#039;&#039;Sphäre des Sohnes&#039;&#039;&#039;, das ist der &#039;&#039;&#039;Pari Nirvana Plan.&#039;&#039;&#039; Und schließlich haben wir dann, wenn man so will, am unteren Ende des Nirvana Planes, haben wir dann den [[A:Nirwana|Nirvana Plan]], das ist die &#039;&#039;&#039;Sphäre des Heiligen Geistes&#039;&#039;&#039;. Und wichtig ist auch hier, dass an einer Stelle, soweit ich mich erinnere, Rudolf Steiner auch sagt, er spricht immer von Wesen der Vaterssphäre, von Wesen der Sohnessphäre, auch wenn er dann oft eben Vater, Sohn und Heiligen Geist als Singular formuliert, wird dann an anderer Stelle auch wieder von Wesen gesprochen. Also ihr seht, die geistige Welt ist voller Bewegung und sie ist mannigfaltig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben den Maha Pari Nirvana Plan, wir haben den Pari Nirvana Plan und wir haben den Nirvana Plan. Das ist also quasi die göttliche Urquelle unseres gesamten Weltentwicklungssystems. Und was noch wichtig zu erwähnen ist, dass aus diesem Nirvana Plan auch die geistigen Wesenskerne in ihrer Anlage von uns Erdenmenschen stammen. Das ist denke ich, einfach eine Angabe, die man mal zur Kenntnis nehmen kann, die aber auch nicht weiter verwundert, denn ihr merkt ja, dass unsere Menschheitsentwicklung sehr, sehr stark verbunden, nahe verbunden ist mit dem Christus, mit dem Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jQUnQOkA6Aw&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=20&amp;amp;t=1600s Buddhi Plan - Welt der Vorsehung 0:26:40] ===&lt;br /&gt;
Und dann &#039;&#039;&#039;kommen wir&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;unterhalb dieses Nirvana Planes in die sogenannte Welt der Vorsehung oder auch&#039;&#039;&#039; [[A:Buddhiplan|Buddhi Plan]] &#039;&#039;&#039;genannt&#039;&#039;&#039;. Das ist eigentlich, wenn man so will, die allererste Stufe, in der sich dann die Gaben der Trinität zusammen finden. Und in der Sphäre des Buddhi Planes, dort finden wir dann auch die Wesen der [[A:Seraphim|Seraphim]], die haben wir uns in diesem Buddhi Plan vorzustellen, am Rande des Buddhi Planes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jQUnQOkA6Aw&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=20&amp;amp;t=1660s Höheres Devachan 0:27:40] ===&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;unterhalb dieses Buddhi Planes, dort befindet sich die eigentliche geistige Welt&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;das sogenannte&#039;&#039;&#039; [[A:Höheres Devachan|höhere]] [[A:höheres Devachan|Devachan]]. Begrenzt wird dieses höhere Devachan vom &#039;&#039;&#039;Tierkreis&#039;&#039;&#039; und damit natürlich auch wie wir gehört haben, von den Wesen der &#039;&#039;&#039;Cherubim&#039;&#039;&#039;, die ja miteinander den Tierkreis bilden. Und innerhalb dieses höheren Devachan befinden sich die sogenannten &#039;&#039;&#039;geistigen&#039;&#039;&#039; [[A:Geistkeim#Die%20Regionen%20des%20Devachans|Keimpunkte]] unserer gesamten kosmischen Schöpfung. Und da finden wir zunächst einmal die &#039;&#039;&#039;Keimpunkte des Physische&#039;&#039;&#039;n &#039;&#039;&#039;als oberste Sphäre&#039;&#039;&#039; dieses höheren Devachan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte befinden sich die &#039;&#039;&#039;Keimpunkte des Lebendigen&#039;&#039;&#039; und darunter, wenn man so will, befinden sich die &#039;&#039;&#039;Keimpunkte des Seelischen&#039;&#039;&#039; und die werden verwaltet von den Seraphim und von den Cherubim. Und hier beginnt also wirklich, wie der Name Keimpunkte schon sagt, die geistige Grundlage, die erste Ansammlung, Verdichtung für alles, was dann folgt in diesem höheren Devachan und das ist eben das, was Rudolf Steiner meint, wenn er dezidiert sagt, die geistige Welt. Das ist die Welt dieser Keimpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=jQUnQOkA6Aw&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=20&amp;amp;t=1802s Abschluss 0:30:02] ===&lt;br /&gt;
Vielen Dank fürs Dabeisein. Und bis zum nächsten Mal. Ich würde mich freuen. Danke euch.&lt;br /&gt;
{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 20 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 22 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tutorial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_20_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9361</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 20 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-28T18:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Seelenwelt, Akasha Chronik, Devachan 0:24:04 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 19 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 21 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:2023-03-26 15_07_59-Grundlagen Anthroposophie Teil 20 (Materie, Ätherformen, Geistige Welt) _ Rudolf.png|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 20 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/gjievfr9qjrq9nr/CB%20Grundlagen%2020.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;[https://www.dropbox.com/s/sygyyqqtr9nky78/CB%20GA%20Teil%2020.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 20 [Materie, Ätherformen, Geistige Welt] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=26s Begrüssung und Anbindung an Teil 19 0:00:26]===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Kanal Kultur Epochen zum 20. Teil der Reihe Grundlagen Anthroposophie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren beim letzten Mal in die Regionen der Erdenentwickelung vorgedrungen, wo es immer mehr in Richtung physische Welt geht, in Richtung physisch-sinnliche Welt hinein. Und an diesem Punkt würde ich heute gerne anknüpfen, denn nach diesem langen Weg, den wir nun auszugsweise betrachtet haben und der dann in der planetarischen [[A:Weltentwicklungsstufen|Entwicklungsstufe]], die wir als Erde bezeichnen, hinmündet, kommen wir natürlich jetzt an den Punkt, wo wir als heutige Menschen uns die Frage stellen können, wir haben jetzt gehört, die Schöpfung nimmt ihren Entwicklungsweg aus den geistigen Höhen hinunter in die Materie. Wir haben diesen Weg mal ganz neutral als &#039;&#039;&#039;Abstieg des Geistigen in die Materie&#039;&#039;&#039; bezeichnet, und wir waren jetzt an dem Punkt, wo wir gesagt haben, die Erdenentwickelung gliedert sich in die sieben sogenannten Lebensstufen.  Und wir haben gesagt, die erste Lebensstufe wird als das erste Elementarreich bezeichnet, die zweite Lebensstufe als das zweite Elementarreich und die dritte Lebensstufe als das dritte Elementarreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=160s Materie und Mineralreich 0:02:40] ===&lt;br /&gt;
Und dann folgt eben die vierte Stufe, das sogenannte Mineralreich. Und &#039;&#039;&#039;innerhalb dieses Mineralreiches kommt es dann zur Bildung unserer&#039;&#039;&#039;, wenn wir jetzt die genaue Terminologie verwenden wollen, zu dieser &#039;&#039;&#039;physisch-sinnlichen Welt&#039;&#039;&#039;, wie sie uns umgibt. Und diese physisch-sinnliche Welt ragt bis zu einem gewissen Teil in den Stoff, in den sinnlichen Stoff hinein, das würde ich ganz gerne vorwegnehmen. Wenn wir also jetzt von allen physisch-sinnlichen Dingen sprechen, Phänomene, Erscheinungen, dann müssen wir immer im Hinterkopf behalten, dass auch die [[A:Mineralreich#Minerale|Minerale]] und alle Lebewesen in dem Sinne ohnehin sich &#039;&#039;&#039;nur bis zu einem gewissen Teil in diese physisch-materielle Verdichtung hineinbegeben haben&#039;&#039;&#039;. Andere Teile der Lebewesen und auch der Minerale ragen hinein in übersinnliche Bereiche. Wir hatten gesagt, dass das &#039;&#039;&#039;Übersinnliche&#039;&#039;&#039; gar nicht so weit entfernt ist, sondern das Übersinnliche, was nicht mehr mit unseren physischen Sinnen wahrnehmbar ist, beginnt im Prinzip schon mit den Vorgängen des Lebendigen, mit den Vorgängen der Lebenskräfte, der [[A:Bildekräfte|Bildekräfte.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=279s Ätherformen 0:04:39] ===&lt;br /&gt;
Und wir hatten dann schon einmal kurz herausgestellt, dass wir uns, wenn wir sagen, wir haben es mit etwas Physischem zu tun, dass damit eigentlich zunächst einmal gemeint ist, dass dieses Physische auch Anteile im Übersinnlichen hat, weil &#039;&#039;&#039;das Physische im Prinzip immer einhergeht mit etwas Ätherischem&#039;&#039;&#039;. Wir hatten ja die Ätherarten kennengelernt, zunächst ausgehend von [[A:Wärmeäther|Wärmeäther]], dann zum [[A:Lichtäther|Lichtäther]], zum [[A:Klangäther|Klangäther]], zum [[A:Lebensäther|Lebensäther]]. Diese &#039;&#039;&#039;vier Ätherarten&#039;&#039;&#039; hatten wir kennengelernt und was diese vier Arten eben ausmacht, ist die Eigenschaft, dass sie &#039;&#039;&#039;die Kraft haben bis in gewisse Bereiche hinein gestaltend zu wirken&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es eben auf der Erde der Fall, dass wir also neben dem Wärmeätherischen, neben dem Lichtätherischen, neben dem Klangätherischen auch das Lebensätherische haben und &#039;&#039;&#039;dass dieses&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Lebensätherische in der Lage ist, ätherische Formen zu bilden&#039;&#039;&#039; die dann bis ins Physisch-Sinnliche hineinwirken können, sich formieren können. Aber an dieser Stelle wird es dann interessant. Wir müssen da noch mal genauer hinschauen, denn es ist also nicht so, dass dieser Prozess des physisch-sinnlich Werdens im Prinzip von selbst abläuft, sondern es kommt da zu Vorgängen, die wir als geistig strebende Menschen genauer ins Auge fassen sollten, und zwar, wenn wir uns die Frage stellen, &#039;&#039;&#039;was ist Materie?&#039;&#039;&#039; Dann gibt uns Rudolf Steiner die Andeutung, den Hinweis, dass er sagt, &#039;&#039;&#039;die Materie sind die Trümmer des Geistes&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=451s Geistige Welt 0:07:31] ===&lt;br /&gt;
Und wie haben wir das nun zu verstehen? Wir haben gesehen, dass die &#039;&#039;&#039;Regenten der Erdenentwickelung&#039;&#039;&#039; zunächst einmal die [[A:Elohim|Elohim]] sind, &#039;&#039;&#039;die Geister der Form&#039;&#039;&#039; aus der Hierarchiestufe der [[A:Geister der Form|Exusiai]], und dass diese &#039;&#039;&#039;sieben Elohim&#039;&#039;&#039; eine Gruppe von besonderen Geistern der Form sind. Das heißt aber nicht, dass es nicht auch andere Geister der Form gibt. Also &#039;&#039;&#039;diese Elohim bilden sozusagen die Kerngruppe um den Christus, die dann die Aufgabe haben, dem Menschen sein Ich zu schenken&#039;&#039;&#039;, uns Erdenmenschen unser Ich zu schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber im Zuge der Erdenentwickelung sind auch andere Geister der Form beteiligt, die nicht zu den sieben Elohim gehören, und die verrichten auch ihr Schöpfungswerk, und diese Geister der Form arbeiten mit dem Ätherischen in erster Linie, mit der Äthersubstanz, die sich eben ergibt aus den Ätherarten, die wir vorhin beschrieben haben. Und das tun sie natürlich nicht allein, denn wir müssen uns vorstellen, dass der Erdenmensch, &#039;&#039;&#039;der freie Erdenmensch ist im Prinzip das zentrale Projekt unserer Entwicklungsstufen&#039;&#039;&#039;. Und man kann sich natürlich vorstellen, dass an diesem großen Projekt, an dieser großen Aufgabe natürlich nicht nur die Elohim mitwirken wollen, nicht nur die [[A:Urengel|Urengel]], die [[A:Erzengel|Erzengel]] und die [[A:Engel|Engel]], sondern auch die Hierarchiewesen über den Elohim und über den Geistern der Form. Das heißt, wir haben es also hier auf der Erde nicht so zu denken, dass wir sagen, die [[A:Geister des Willens|Throne]] waren jetzt zum Beispiel in erster Linie &#039;&#039;&#039;verantwortlich für den Saturn&#039;&#039;&#039;, die [[A:Geister der Weisheit|Kyriotetes]] waren &#039;&#039;&#039;verantwortlich für die alte Sonne&#039;&#039;&#039;, und die [[A:Geister der Bewegung|Dynameis]] waren &#039;&#039;&#039;verantwortlich für den alten Mond&#039;&#039;&#039;. Das ist zwar von einem gewissen Standpunkt aus richtig, &#039;&#039;&#039;aber auch diese Hierarchiewesen beteiligen sich natürlich im Zuge der Erdenentwickelung&#039;&#039;&#039; und haben auch hier ihre Aufgaben. Es ist also nicht so, dass ihr Wirkungsbereich und ihr Schaffen, ihr Tun, dann auf den jeweiligen vorhergehenden planetarischen Stufen aufhört, sondern auch hier, im Zuge der Erdenentwickelung, sind alle diese Wesen beteiligt und übernehmen wichtige große Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=666s Regelrechte und abnorme Geister der Form 0:11:06] ===&lt;br /&gt;
Und die Elohim sind eben die, die jetzt mit der Äthersubstanz arbeiten und an diesem Übergang vom Physischen ins Physisch-Sinnliche haben wir nun etwas Bemerkenswertes zu berücksichtigen, das Rudolf Steiner uns schildert. Er sagt nämlich, dass die &#039;&#039;&#039;regelrechten Geister der Form&#039;&#039;&#039; zunächst einmal dafür sorgen, dass unser Sonnensystem, das heißt also die Planeten, der gesamte Kosmos, der mit unserer Erde verbunden ist und natürlich auch die Erscheinungen auf der Erde, damit arbeiten die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039;, indem sie diese &#039;&#039;&#039;Äthersubstanz entsprechend anordnen&#039;&#039;&#039;. Aus der Hierarchie der Geister der Form gibt es eben auch solche, die &#039;&#039;&#039;abnorm&#039;&#039;&#039; sind, die &#039;&#039;&#039;zurückgeblieben&#039;&#039;&#039; sind, und das bedeutet, wir haben die &#039;&#039;&#039;regelrechten Geister der Form&#039;&#039;&#039;, und wir haben die &#039;&#039;&#039;abnormen Geister der Form,&#039;&#039;&#039; und beide Klassen von Wesen könnte man sagen, sind also an diesem Erdengeschehen, an der Erdenentwickelung beteiligt. Und nun ist es so, dass sich &#039;&#039;&#039;die regelrechten Geister der Form zuwenden dem Licht&#039;&#039;&#039;, das getragen wird, geistiges Licht zunächst einmal, &#039;&#039;&#039;das getragen wird von den&#039;&#039;&#039; [[A:Seraphim|Seraphim]] &#039;&#039;&#039;und&#039;&#039;&#039; [[A:Cherubim|Cherubim]]. Die sind also im Zuge der Erdenentwickelung diejenigen, die die Lichtkräfte sozusagen von innen nach außen in die Schöpfung des Kosmos hineinlenken. Und die Elohim arbeiten sozusagen mit diesem Licht, sie stellen sich in diesen Lichtstrom der Seraphim und Cherubim und gestalten nun die Ätherformen des Kosmos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle kommen nun &#039;&#039;&#039;die abnormen Geister der Form und arbeiten von außen&#039;&#039;&#039;, von der Peripherie, wenn wir uns das so vorstellen. &#039;&#039;&#039;Die regelrechten Elohim bauen diese Ätherformen von innen nach außen auf&#039;&#039;&#039;, können uns das vielleicht am ehesten vorstellen, wenn wir so eine Planetensphäre uns denken, wo mit den Lichtkräften der Seraphim und Cherubim diese Formen von innen nach außen gestaltet werden und &#039;&#039;&#039;diese abnormen Geister der Form kommen nun von außen und wirken nach innen, also quasi entgegengesetzt dieses Kraftstromes der regelrechten Elohim&#039;&#039;&#039;. Und dann prallen diese beiden Kräfte aufeinander und dann kommt es laut Rudolf Steiner dazu, dass diese ätherische Form zerbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=927s Entstehung von physischen Planeten 0:15:27] ===&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle, wo diese beiden Kräfte aufeinanderprallen, kommt es im Anschluss an das Zerbrechen der Ätherform dann zu einer [[A:Einstülpung|Einstülpung]], da kann man sich vorstellen, dass diese Kräfte von außen dann in diese Ätherform eindringen und eine Einstülpung verursachen und &#039;&#039;&#039;an dieser Stelle, wo diese Einstülpung passiert, geschehen nun zwei Dinge&#039;&#039;&#039;. Zunächst einmal wird das Licht, die Lichtkräfte, die von den regelrechten Elohim weitergeleitet wurden, &#039;&#039;&#039;diese Lichtkräfte werden an der Stelle der Einstülpung zunächst einmal reflektiert,&#039;&#039;&#039; und ihr erinnert euch, dass immer da, wo Licht reflektiert wird, dass da das Licht an dieser Stelle sichtbar wird, diesen Vorgang hatten wir auf der alten Sonne einmal kurz beschrieben. &#039;&#039;&#039;Und an dieser Stelle, wo diese Einstülpung nun vorliegt, und dieses Licht reflektiert wird, dort entsteht der physische Planet.&#039;&#039;&#039; Wenn wir jetzt mal beim Beispiel der Planetensphäre bleiben, meinetwegen der Saturn, dann haben wir an dieser Stelle, wo dieser Bruch in die Ätherform des Saturn hineinkommt, dort entsteht der heute physisch-sinnliche Saturnplanet, den wir mit den Teleskopen, mit unserem Sehsinn wahrnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist &#039;&#039;&#039;das Erste,&#039;&#039;&#039; was passiert, &#039;&#039;&#039;die ätherische Form zerbricht dadurch, dass die beiden Elohim Kräfte aufeinander prallen&#039;&#039;&#039;, Licht wird reflektiert und es entsteht durch diese Reflexion die Einstülpung, die sichtbar wird, und wir sehen eine physische Erscheinung, wir sehen eine materielle Erscheinung vor uns. &#039;&#039;&#039;Und das Zweite ist, dass durch diese Einstülpung auch Licht gefangen wird&#039;&#039;&#039;, Licht eingefangen wird und dieses Eigenlicht wird sozusagen dem Inneren dieser Sphäre zur Verfügung gestellt und wirkt in den Naturreichen, in den Elementarreichen der Planeten. Und in diesen eingestülpten Formen, &#039;&#039;&#039;in diesen Einstülpungen des Ätherischen, dort können dann&#039;&#039;&#039; [[A:Ahriman|ahrimanische]] &#039;&#039;&#039;Wesen ihren Wohnsitz nehmen&#039;&#039;&#039;, so beschreibt es Rudolf Steiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben es hier auch noch einmal recht deutlich, wie wir in den Widersacher Videos gesehen haben, &#039;&#039;&#039;auch die ahrimanischen Wesen sind Teil der Entwicklung&#039;&#039;&#039;. Nur sie sind eben nicht regelrecht in der Entwicklung unterwegs, sondern ihr merkt sicher, dass die Widersacher Kräfte, die haben, immer etwas mit absondern, wir hatten das ja auch im [[A:Luziferische Versuchung|Sündenfall]], &#039;&#039;&#039;da wird also immer etwas abgesondert und verliert ein stückweit die Anbindung an das Gesamtgöttliche&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, was aber auf der anderen Seite auch notwendig ist, damit andere Dinge der Entwicklung gesund ablaufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=1219s Materie als Trümmerhaufen des Geistes 0:20:19] ===&lt;br /&gt;
Und so haben wir dann jetzt, wenn wir noch mal auf die Frage zurückkommen, was ist Materie, dann haben wir eben geisteswissenschaftlich jetzt dieses revolutionäre Bild Rudolf Steiners, dass man sagen kann, diese Materie, diese &#039;&#039;&#039;physisch-sinnliche Materie ist im Grunde Illusion&#039;&#039;&#039;, es sind Kräfte, gegensätzliche Kräfte, die aufeinander geprallt sind. Dadurch ist etwas zerbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sich das vielleicht vorstellen am Beispiel eines Spiegels. Wenn wir einen großen Spiegel vor uns haben, eine große Spiegelfläche, die also sehr, sehr fein poliert ist und die makellos vor uns steht, dann ist es sehr, sehr schwer, diesen Spiegel zu sehen. Das hat man in den Spiegellabyrinthen auf dem Jahrmarkt, wo die Menschen dann manchmal gar nicht mehr wissen, ist das jetzt eine Spiegelung oder geht es da wirklich weiter? Aber in dem Moment, wo ein Spiegel zerbricht, wird der Spiegel als solcher sichtbar, wir sehen dann Risse im Spiegel, wir sehen dann wirklich Splitter, einzelne Teile dieses Spiegels, die wir vorher nicht wahrnehmen konnten, weil sie als Gesamtfläche harmonisch zusammengefügt waren. Ist vielleicht kein so gutes Beispiel, aber es fällt mir gerade ein mit dem Spiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt &#039;&#039;&#039;Materie als Trümmerhaufen des Geistes&#039;&#039;&#039;. Da haben wir jetzt so ein bisschen den Charakter des Physischen etwas genauer gefasst. Das Physische an sich geht eben bis zu den Ätherformen und wenn diese Ätherformen zerbrechen, dann entsteht physisch sinnliche Materie, die aber letztlich einen illusionären Charakter hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=1395s Freiheit der Elohim in der Schöpfung 0:23:15] ===&lt;br /&gt;
Als letzten Punkt für heute vielleicht noch die Frage, woher nehmen denn die Elohim, die Geister der Form, diese ätherischen Formen, die da entstehen? Es ist natürlich zum Teil ihr Werk, ihr &#039;&#039;&#039;schöpferisches Werk&#039;&#039;&#039;, aber wie wir ja wissen, hat ja alles eine Vorgeschichte, alles entsteht aus einem sich entwickelnden Aufheben heraus und somit &#039;&#039;&#039;sind die Elohim natürlich nicht völlig frei in dem, was sie da erschaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=1444s Seelenwelt, Akasha Chronik, Devachan 0:24:04] ===&lt;br /&gt;
Und da würde ich vielleicht ganz kurz heute mal zum Einstieg eingehen wollen auf die Anordnung, auf die Struktur, die wir vorfinden, wenn wir genau betrachten, es wurde ja jetzt sehr viel schon gesprochen von &#039;&#039;&#039;geistiger Welt,&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Seelenwelt,&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Ätherwelt,&#039;&#039;&#039; dass wir im Zuge der kommenden Vorträge auch ein bisschen daran arbeiten, uns ein Bild zu verschaffen, wie ist denn eigentlich diese übersinnliche Welt gestaltet und strukturiert? Und da würde ich heute vielleicht zunächst einmal darauf kommen, dass wir, ausgehend von unserer physisch-ätherischen Welt, das heisst unsere physisch sinnliche Welt, die aber immer noch durchdrungen ist von Lebenskräften, von Ätherkräften, dass wir da aufsteigen in eine Welt, die darüber liegt, die man entweder als [[A:Ätherwelt|Ätherwelt]] oder auch als untere Seelenwelt bezeichnen könnte. Warum das so ist, warum das deckungsgleich ist, darauf kommen wir noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, wir haben &#039;&#039;&#039;über uns die Welt, die gleichzeitig auch die niedere Seelenwelt ist. Dann geht es weiter hinauf in die Regionen der oberen Seelenwelt oder der oberen Astralwelt. Darüber liegt das sogenannte niedere&#039;&#039;&#039; [[A:Devachan|Devachan]]. Devachan ist der Begriff für das Geisterland. Hier beginnt also die Welt des Geistigen, der Geister. Wir sind aber in diesem niederen Devachan noch nicht in dem, was man als die geistige Welt bezeichnet, sondern &#039;&#039;&#039;vom niederen Devachan ausgehend darüber kommen wir in den Bereich, den wir die&#039;&#039;&#039; [[A:Akasha-Chronik|Akasha Chronik]] &#039;&#039;&#039;nennen&#039;&#039;&#039; und in dieser Akasha Chronik, das ist das &#039;&#039;&#039;Weltengedächtnis&#039;&#039;&#039;, sind also alle Taten, alle Gedanken, also alles, was unsere Welt umfasst, ist in dieser Akasha Chronik gespeichert, wie in einem großen Gedächtnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir finden unterhalb der Akasha Chronik, das heisst im niederen Devachan, dort finden wir die sogenannten &#039;&#039;&#039;Urbilder&#039;&#039;&#039;, das heißt, wir haben also zunächst einmal die &#039;&#039;&#039;Urbilder des Seelischen&#039;&#039;&#039;, die sind also direkt unterhalb der Akasha Chronik. Dann haben wir die Region, in der wir die &#039;&#039;&#039;Urbilder des Lebendigen&#039;&#039;&#039; finden und darunter haben wir die Region der &#039;&#039;&#039;Urbilder des Physischen&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;aus diesem niederen Devachan kommen die Schöpfungsinformationen&#039;&#039;&#039; könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;mit denen die Elohim arbeiten, die Urbilder.&#039;&#039;&#039; Sie erinnern sich an die Taten, das hatten wir kurz angesprochen, sie erinnern sich an die Taten der höheren Hierarchien der vorhergehenden kosmischen Entwicklungsstufen. Und diese Erinnerungen kommen eben aus dem Bereich der Urbilder. Diese Urbilder kommen aus der Akasha Chronik. Und &#039;&#039;&#039;über der Akasha Chronik, dort beginnt die eigentliche geistige Welt, das sogenannte höhere Devachan&#039;&#039;&#039; und über diesem höheren Devachan gibt es noch weitere Bereiche, die möchte ich aber heute erst einmal noch außen vorlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=1741s Abschluss 0:29:01] ===&lt;br /&gt;
und möchte mit Blick auf die Uhr an dieser Stelle für heute Danke sagen fürs Dabeisein. Und ich freue mich aufs nächste Mal. Vielen Dank.&lt;br /&gt;
{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 19 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 21 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_20_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9359</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 20 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-28T18:41:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Regelrechte und abnorme Geister der Form 0:11:06 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 19 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 21 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:2023-03-26 15_07_59-Grundlagen Anthroposophie Teil 20 (Materie, Ätherformen, Geistige Welt) _ Rudolf.png|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 20 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/gjievfr9qjrq9nr/CB%20Grundlagen%2020.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;[https://www.dropbox.com/s/sygyyqqtr9nky78/CB%20GA%20Teil%2020.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 20 [Materie, Ätherformen, Geistige Welt] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=26s Begrüssung und Anbindung an Teil 19 0:00:26]===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Kanal Kultur Epochen zum 20. Teil der Reihe Grundlagen Anthroposophie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren beim letzten Mal in die Regionen der Erdenentwickelung vorgedrungen, wo es immer mehr in Richtung physische Welt geht, in Richtung physisch-sinnliche Welt hinein. Und an diesem Punkt würde ich heute gerne anknüpfen, denn nach diesem langen Weg, den wir nun auszugsweise betrachtet haben und der dann in der planetarischen [[A:Weltentwicklungsstufen|Entwicklungsstufe]], die wir als Erde bezeichnen, hinmündet, kommen wir natürlich jetzt an den Punkt, wo wir als heutige Menschen uns die Frage stellen können, wir haben jetzt gehört, die Schöpfung nimmt ihren Entwicklungsweg aus den geistigen Höhen hinunter in die Materie. Wir haben diesen Weg mal ganz neutral als &#039;&#039;&#039;Abstieg des Geistigen in die Materie&#039;&#039;&#039; bezeichnet, und wir waren jetzt an dem Punkt, wo wir gesagt haben, die Erdenentwickelung gliedert sich in die sieben sogenannten Lebensstufen.  Und wir haben gesagt, die erste Lebensstufe wird als das erste Elementarreich bezeichnet, die zweite Lebensstufe als das zweite Elementarreich und die dritte Lebensstufe als das dritte Elementarreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=160s Materie und Mineralreich 0:02:40] ===&lt;br /&gt;
Und dann folgt eben die vierte Stufe, das sogenannte Mineralreich. Und &#039;&#039;&#039;innerhalb dieses Mineralreiches kommt es dann zur Bildung unserer&#039;&#039;&#039;, wenn wir jetzt die genaue Terminologie verwenden wollen, zu dieser &#039;&#039;&#039;physisch-sinnlichen Welt&#039;&#039;&#039;, wie sie uns umgibt. Und diese physisch-sinnliche Welt ragt bis zu einem gewissen Teil in den Stoff, in den sinnlichen Stoff hinein, das würde ich ganz gerne vorwegnehmen. Wenn wir also jetzt von allen physisch-sinnlichen Dingen sprechen, Phänomene, Erscheinungen, dann müssen wir immer im Hinterkopf behalten, dass auch die [[A:Mineralreich#Minerale|Minerale]] und alle Lebewesen in dem Sinne ohnehin sich &#039;&#039;&#039;nur bis zu einem gewissen Teil in diese physisch-materielle Verdichtung hineinbegeben haben&#039;&#039;&#039;. Andere Teile der Lebewesen und auch der Minerale ragen hinein in übersinnliche Bereiche. Wir hatten gesagt, dass das &#039;&#039;&#039;Übersinnliche&#039;&#039;&#039; gar nicht so weit entfernt ist, sondern das Übersinnliche, was nicht mehr mit unseren physischen Sinnen wahrnehmbar ist, beginnt im Prinzip schon mit den Vorgängen des Lebendigen, mit den Vorgängen der Lebenskräfte, der [[A:Bildekräfte|Bildekräfte.]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=279s Ätherformen 0:04:39] ===&lt;br /&gt;
Und wir hatten dann schon einmal kurz herausgestellt, dass wir uns, wenn wir sagen, wir haben es mit etwas Physischem zu tun, dass damit eigentlich zunächst einmal gemeint ist, dass dieses Physische auch Anteile im Übersinnlichen hat, weil &#039;&#039;&#039;das Physische im Prinzip immer einhergeht mit etwas Ätherischem&#039;&#039;&#039;. Wir hatten ja die Ätherarten kennengelernt, zunächst ausgehend von [[A:Wärmeäther|Wärmeäther]], dann zum [[A:Lichtäther|Lichtäther]], zum [[A:Klangäther|Klangäther]], zum [[A:Lebensäther|Lebensäther]]. Diese &#039;&#039;&#039;vier Ätherarten&#039;&#039;&#039; hatten wir kennengelernt und was diese vier Arten eben ausmacht, ist die Eigenschaft, dass sie &#039;&#039;&#039;die Kraft haben bis in gewisse Bereiche hinein gestaltend zu wirken&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist es eben auf der Erde der Fall, dass wir also neben dem Wärmeätherischen, neben dem Lichtätherischen, neben dem Klangätherischen auch das Lebensätherische haben und &#039;&#039;&#039;dass dieses&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Lebensätherische in der Lage ist, ätherische Formen zu bilden&#039;&#039;&#039; die dann bis ins Physisch-Sinnliche hineinwirken können, sich formieren können. Aber an dieser Stelle wird es dann interessant. Wir müssen da noch mal genauer hinschauen, denn es ist also nicht so, dass dieser Prozess des physisch-sinnlich Werdens im Prinzip von selbst abläuft, sondern es kommt da zu Vorgängen, die wir als geistig strebende Menschen genauer ins Auge fassen sollten, und zwar, wenn wir uns die Frage stellen, &#039;&#039;&#039;was ist Materie?&#039;&#039;&#039; Dann gibt uns Rudolf Steiner die Andeutung, den Hinweis, dass er sagt, &#039;&#039;&#039;die Materie sind die Trümmer des Geistes&#039;&#039;&#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=451s Geistige Welt 0:07:31] ===&lt;br /&gt;
Und wie haben wir das nun zu verstehen? Wir haben gesehen, dass die &#039;&#039;&#039;Regenten der Erdenentwickelung&#039;&#039;&#039; zunächst einmal die [[A:Elohim|Elohim]] sind, &#039;&#039;&#039;die Geister der Form&#039;&#039;&#039; aus der Hierarchiestufe der [[A:Geister der Form|Exusiai]], und dass diese &#039;&#039;&#039;sieben Elohim&#039;&#039;&#039; eine Gruppe von besonderen Geistern der Form sind. Das heißt aber nicht, dass es nicht auch andere Geister der Form gibt. Also &#039;&#039;&#039;diese Elohim bilden sozusagen die Kerngruppe um den Christus, die dann die Aufgabe haben, dem Menschen sein Ich zu schenken&#039;&#039;&#039;, uns Erdenmenschen unser Ich zu schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber im Zuge der Erdenentwickelung sind auch andere Geister der Form beteiligt, die nicht zu den sieben Elohim gehören, und die verrichten auch ihr Schöpfungswerk, und diese Geister der Form arbeiten mit dem Ätherischen in erster Linie, mit der Äthersubstanz, die sich eben ergibt aus den Ätherarten, die wir vorhin beschrieben haben. Und das tun sie natürlich nicht allein, denn wir müssen uns vorstellen, dass der Erdenmensch, &#039;&#039;&#039;der freie Erdenmensch ist im Prinzip das zentrale Projekt unserer Entwicklungsstufen&#039;&#039;&#039;. Und man kann sich natürlich vorstellen, dass an diesem großen Projekt, an dieser großen Aufgabe natürlich nicht nur die Elohim mitwirken wollen, nicht nur die [[A:Urengel|Urengel]], die [[A:Erzengel|Erzengel]] und die [[A:Engel|Engel]], sondern auch die Hierarchiewesen über den Elohim und über den Geistern der Form. Das heißt, wir haben es also hier auf der Erde nicht so zu denken, dass wir sagen, die [[A:Geister des Willens|Throne]] waren jetzt zum Beispiel in erster Linie &#039;&#039;&#039;verantwortlich für den Saturn&#039;&#039;&#039;, die [[A:Geister der Weisheit|Kyriotetes]] waren &#039;&#039;&#039;verantwortlich für die alte Sonne&#039;&#039;&#039;, und die [[A:Geister der Bewegung|Dynameis]] waren &#039;&#039;&#039;verantwortlich für den alten Mond&#039;&#039;&#039;. Das ist zwar von einem gewissen Standpunkt aus richtig, &#039;&#039;&#039;aber auch diese Hierarchiewesen beteiligen sich natürlich im Zuge der Erdenentwickelung&#039;&#039;&#039; und haben auch hier ihre Aufgaben. Es ist also nicht so, dass ihr Wirkungsbereich und ihr Schaffen, ihr Tun, dann auf den jeweiligen vorhergehenden planetarischen Stufen aufhört, sondern auch hier, im Zuge der Erdenentwickelung, sind alle diese Wesen beteiligt und übernehmen wichtige große Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=666s Regelrechte und abnorme Geister der Form 0:11:06] ===&lt;br /&gt;
Und die Elohim sind eben die, die jetzt mit der Äthersubstanz arbeiten und an diesem Übergang vom Physischen ins Physisch-Sinnliche haben wir nun etwas Bemerkenswertes zu berücksichtigen, das Rudolf Steiner uns schildert. Er sagt nämlich, dass die &#039;&#039;&#039;regelrechten Geister der Form&#039;&#039;&#039; zunächst einmal dafür sorgen, dass unser Sonnensystem, das heißt also die Planeten, der gesamte Kosmos, der mit unserer Erde verbunden ist und natürlich auch die Erscheinungen auf der Erde, damit arbeiten die &#039;&#039;&#039;Elohim&#039;&#039;&#039;, indem sie diese &#039;&#039;&#039;Äthersubstanz entsprechend anordnen&#039;&#039;&#039;. Aus der Hierarchie der Geister der Form gibt es eben auch solche, die &#039;&#039;&#039;abnorm&#039;&#039;&#039; sind, die &#039;&#039;&#039;zurückgeblieben&#039;&#039;&#039; sind, und das bedeutet, wir haben die &#039;&#039;&#039;regelrechten Geister der Form&#039;&#039;&#039;, und wir haben die &#039;&#039;&#039;abnormen Geister der Form,&#039;&#039;&#039; und beide Klassen von Wesen könnte man sagen, sind also an diesem Erdengeschehen, an der Erdenentwickelung beteiligt. Und nun ist es so, dass sich &#039;&#039;&#039;die regelrechten Geister der Form zuwenden dem Licht&#039;&#039;&#039;, das getragen wird, geistiges Licht zunächst einmal, &#039;&#039;&#039;das getragen wird von den&#039;&#039;&#039; [[A:Seraphim|Seraphim]] &#039;&#039;&#039;und&#039;&#039;&#039; [[A:Cherubim|Cherubim]]. Die sind also im Zuge der Erdenentwickelung diejenigen, die die Lichtkräfte sozusagen von innen nach außen in die Schöpfung des Kosmos hineinlenken. Und die Elohim arbeiten sozusagen mit diesem Licht, sie stellen sich in diesen Lichtstrom der Seraphim und Cherubim und gestalten nun die Ätherformen des Kosmos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle kommen nun &#039;&#039;&#039;die abnormen Geister der Form und arbeiten von außen&#039;&#039;&#039;, von der Peripherie, wenn wir uns das so vorstellen. &#039;&#039;&#039;Die regelrechten Elohim bauen diese Ätherformen von innen nach außen auf&#039;&#039;&#039;, können uns das vielleicht am ehesten vorstellen, wenn wir so eine Planetensphäre uns denken, wo mit den Lichtkräften der Seraphim und Cherubim diese Formen von innen nach außen gestaltet werden und &#039;&#039;&#039;diese abnormen Geister der Form kommen nun von außen und wirken nach innen, also quasi entgegengesetzt dieses Kraftstromes der regelrechten Elohim&#039;&#039;&#039;. Und dann prallen diese beiden Kräfte aufeinander und dann kommt es laut Rudolf Steiner dazu, dass diese ätherische Form zerbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=927s Entstehung von physischen Planeten 0:15:27] ===&lt;br /&gt;
Und an dieser Stelle, wo diese beiden Kräfte aufeinanderprallen, kommt es im Anschluss an das Zerbrechen der Ätherform dann zu einer [[A:Einstülpung|Einstülpung]], da kann man sich vorstellen, dass diese Kräfte von außen dann in diese Ätherform eindringen und eine Einstülpung verursachen und &#039;&#039;&#039;an dieser Stelle, wo diese Einstülpung passiert, geschehen nun zwei Dinge&#039;&#039;&#039;. Zunächst einmal wird das Licht, die Lichtkräfte, die von den regelrechten Elohim weitergeleitet wurden, &#039;&#039;&#039;diese Lichtkräfte werden an der Stelle der Einstülpung zunächst einmal reflektiert,&#039;&#039;&#039; und ihr erinnert euch, dass immer da, wo Licht reflektiert wird, dass da das Licht an dieser Stelle sichtbar wird, diesen Vorgang hatten wir auf der alten Sonne einmal kurz beschrieben. &#039;&#039;&#039;Und an dieser Stelle, wo diese Einstülpung nun vorliegt, und dieses Licht reflektiert wird, dort entsteht der physische Planet.&#039;&#039;&#039; Wenn wir jetzt mal beim Beispiel der Planetensphäre bleiben, meinetwegen der Saturn, dann haben wir an dieser Stelle, wo dieser Bruch in die Ätherform des Saturn hineinkommt, dort entsteht der heute physisch-sinnliche Saturnplanet, den wir mit den Teleskopen, mit unserem Sehsinn wahrnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist &#039;&#039;&#039;das Erste,&#039;&#039;&#039; was passiert, &#039;&#039;&#039;die ätherische Form zerbricht dadurch, dass die beiden Elohim Kräfte aufeinander prallen&#039;&#039;&#039;, Licht wird reflektiert und es entsteht durch diese Reflexion die Einstülpung, die sichtbar wird, und wir sehen eine physische Erscheinung, wir sehen eine materielle Erscheinung vor uns. &#039;&#039;&#039;Und das Zweite ist, dass durch diese Einstülpung auch Licht gefangen wird&#039;&#039;&#039;, Licht eingefangen wird und dieses Eigenlicht wird sozusagen dem Inneren dieser Sphäre zur Verfügung gestellt und wirkt in den Naturreichen, in den Elementarreichen der Planeten. Und in diesen eingestülpten Formen, &#039;&#039;&#039;in diesen Einstülpungen des Ätherischen, dort können dann&#039;&#039;&#039; [[A:Ahriman|ahrimanische]] &#039;&#039;&#039;Wesen ihren Wohnsitz nehmen&#039;&#039;&#039;, so beschreibt es Rudolf Steiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, wir haben es hier auch noch einmal recht deutlich, wie wir in den Widersacher Videos gesehen haben, &#039;&#039;&#039;auch die ahrimanischen Wesen sind Teil der Entwicklung&#039;&#039;&#039;. Nur sie sind eben nicht regelrecht in der Entwicklung unterwegs, sondern ihr merkt sicher, dass die Widersacher Kräfte, die haben, immer etwas mit absondern, wir hatten das ja auch im [[A:Luziferische Versuchung|Sündenfall]], &#039;&#039;&#039;da wird also immer etwas abgesondert und verliert ein stückweit die Anbindung an das Gesamtgöttliche&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, was aber auf der anderen Seite auch notwendig ist, damit andere Dinge der Entwicklung gesund ablaufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=1219s Materie als Trümmerhaufen des Geistes 0:20:19] ===&lt;br /&gt;
Und so haben wir dann jetzt, wenn wir noch mal auf die Frage zurückkommen, was ist Materie, dann haben wir eben geisteswissenschaftlich jetzt dieses revolutionäre Bild Rudolf Steiners, dass man sagen kann, diese Materie, diese &#039;&#039;&#039;physisch-sinnliche Materie ist im Grunde Illusion&#039;&#039;&#039;, es sind Kräfte, gegensätzliche Kräfte, die aufeinander geprallt sind. Dadurch ist etwas zerbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man könnte sich das vielleicht vorstellen am Beispiel eines Spiegels. Wenn wir einen großen Spiegel vor uns haben, eine große Spiegelfläche, die also sehr, sehr fein poliert ist und die makellos vor uns steht, dann ist es sehr, sehr schwer, diesen Spiegel zu sehen. Das hat man in den Spiegellabyrinthen auf dem Jahrmarkt, wo die Menschen dann manchmal gar nicht mehr wissen, ist das jetzt eine Spiegelung oder geht es da wirklich weiter? Aber in dem Moment, wo ein Spiegel zerbricht, wird der Spiegel als solcher sichtbar, wir sehen dann Risse im Spiegel, wir sehen dann wirklich Splitter, einzelne Teile dieses Spiegels, die wir vorher nicht wahrnehmen konnten, weil sie als Gesamtfläche harmonisch zusammengefügt waren. Ist vielleicht kein so gutes Beispiel, aber es fällt mir gerade ein mit dem Spiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt &#039;&#039;&#039;Materie als Trümmerhaufen des Geistes&#039;&#039;&#039;. Da haben wir jetzt so ein bisschen den Charakter des Physischen etwas genauer gefasst. Das Physische an sich geht eben bis zu den Ätherformen und wenn diese Ätherformen zerbrechen, dann entsteht physisch sinnliche Materie, die aber letztlich einen illusionären Charakter hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=1395s Freiheit der Elohim in der Schöpfung 0:23:15] ===&lt;br /&gt;
Als letzten Punkt für heute vielleicht noch die Frage, woher nehmen denn die Elohim, die Geister der Form, diese ätherischen Formen, die da entstehen? Es ist natürlich zum Teil ihr Werk, ihr &#039;&#039;&#039;schöpferisches Werk&#039;&#039;&#039;, aber wie wir ja wissen, hat ja alles eine Vorgeschichte, alles entsteht aus einem sich entwickelnden Aufheben heraus und somit &#039;&#039;&#039;sind die Elohim natürlich nicht völlig frei in dem, was sie da erschaffen&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=1444s Seelenwelt, Akasha Chronik, Devachan 0:24:04] ===&lt;br /&gt;
Und da würde ich vielleicht ganz kurz heute mal zum Einstieg eingehen wollen auf die Anordnung, auf die Struktur, die wir vorfinden, wenn wir genau betrachten, es wurde ja jetzt sehr viel schon gesprochen von &#039;&#039;&#039;geistiger Welt,&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Seelenwelt,&#039;&#039;&#039; von &#039;&#039;&#039;Ätherwelt,&#039;&#039;&#039; dass wir im Zuge der kommenden Vorträge auch ein bisschen daran arbeiten, uns ein Bild zu verschaffen, wie ist denn eigentlich diese übersinnliche Welt gestaltet und strukturiert? Und da würde ich heute vielleicht zunächst einmal darauf kommen, dass wir, ausgehend von unserer physisch-ätherischen Welt, das heisst unsere physisch sinnliche Welt, die aber immer noch durchdrungen ist von Lebenskräften, von Ätherkräften, dass wir da aufsteigen in eine Welt, die darüber liegt, die man entweder als [[A:Ätherwelt|Ätherwelt]] oder auch als untere Seelenwelt bezeichnen könnte. Warum das so ist, warum das deckungsgleich ist, darauf kommen wir noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt also, wir haben &#039;&#039;&#039;über uns die Welt, die gleichzeitig auch die niedere Seelenwelt ist. Dann geht es weiter hinauf in die Regionen der oberen Seelenwelt oder der oberen Astralwelt. Darüber liegt das sogenannte niedere&#039;&#039;&#039; [[A:Devachan|Devachan]]. Devachan ist der Begriff für das Geisterland. Hier beginnt also die Welt des Geistigen, der Geister. Wir sind aber in diesem niederen Devachan noch nicht in dem, was man als die geistige Welt bezeichnet, sondern &#039;&#039;&#039;vom niederen Devachan ausgehend darüber kommen wir in den Bereich, den wir die&#039;&#039;&#039; [[A:Akasha-Chronik|Akasha Chronik]] &#039;&#039;&#039;nennen&#039;&#039;&#039; und in dieser Akasha Chronik, das ist das &#039;&#039;&#039;Weltengedächtnis&#039;&#039;&#039;, sind also alle Taten, alle Gedanken, also alles, was unsere Welt umfasst, ist in dieser Akasha Chronik gespeichert, wie in einem großen Gedächtnis. Und wir finden unterhalb der Akasha Chronik, das heisst im niederen Devachan, dort finden wir die sogenannten &#039;&#039;&#039;Urbilder&#039;&#039;&#039;, das heißt, wir haben also zunächst einmal die &#039;&#039;&#039;Urbilder des Seelischen&#039;&#039;&#039;, die sind also direkt unterhalb der Akasha Chronik. Dann haben wir die Region, in der wir die &#039;&#039;&#039;Urbilder des Lebendigen&#039;&#039;&#039; finden und darunter haben wir die Region der &#039;&#039;&#039;Urbilder des Physischen&#039;&#039;&#039;. Und &#039;&#039;&#039;aus diesem niederen Devachan kommen die Schöpfungsinformationen&#039;&#039;&#039; könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;mit denen die Elohim arbeiten, die Urbilder.&#039;&#039;&#039; Sie erinnern sich an die Taten, das hatten wir kurz angesprochen, sie erinnern sich an die Taten der höheren Hierarchien der vorhergehenden kosmischen Entwicklungsstufen. Und diese Erinnerungen kommen eben aus dem Bereich der Urbilder. Diese Urbilder kommen aus der Akasha Chronik. Und &#039;&#039;&#039;über der Akasha Chronik, dort beginnt die eigentliche geistige Welt, das sogenannte höhere Devachan&#039;&#039;&#039; und über diesem höheren Devachan gibt es noch weitere Bereiche, die möchte ich aber heute erst einmal noch außen vorlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.youtube.com/watch?v=53B7VCLDH4c&amp;amp;list=PLFBvX1K9Af3_aETXkxYaSpMd-iEFqjYUD&amp;amp;index=19&amp;amp;t=1741s Abschluss 0:29:01] ===&lt;br /&gt;
und möchte mit Blick auf die Uhr an dieser Stelle für heute Danke sagen fürs Dabeisein. Und ich freue mich aufs nächste Mal. Vielen Dank.&lt;br /&gt;
{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 19 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 21 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_19_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9358</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 19 von Christoph Bolleßen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_19_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9358"/>
		<updated>2023-05-28T18:23:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Gestalt des Erdenmenschen 0:12:11 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 18 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 20 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:19.Folge Grundlagen CB.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=hkJvA1Y6U-Y]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 19 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/tmzc3pz0uwlw6in/CB%20Grundlagen%2019.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;[https://www.dropbox.com/s/xduxl8kwtwiysdc/CB%20GA%20Teil%2019.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen Anthroposophie Teil 19 [Äonen, 7 Planeten, Gestalt des Erdenmenschen] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=hkJvA1Y6U-Y&amp;amp;t=26s Begrüßung und Anbindung an Teil 18 0:00:26] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zu diesem 19. Teil unserer Reihe Grundlagen der Anthroposophie hier auf dem Kanal Kulturepochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde heute ganz gerne mit der Berichtigung eines kleinen Fehlerteufelchens beginnen, das sich beim letzten Video eingeschlichen hat. Ich hatte es bemerkt beim Editieren des Videos und ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür. Ich versuche diese Videos immer 30 Minuten am Stück ohne Schnitt und ohne sonstige Hilfsmittel zu absolvieren und da ist es dann manchmal so, dann fällt einem im Nachhinein auch so auf, oh an der Stelle war es ein bisschen unscharf und so auch in diesem Fall. Und es ist eine gute Möglichkeit, um anzuknüpfen, denn der Fehlerteufel war an der Stelle, wo es um die Lebensstufen unserer Erde und die weitere Unterteilung ging und da möchte ich gerne heute noch mal kurz wiederholend beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zwar hatten wir gesagt, es gibt &#039;&#039;&#039;sieben große Entwicklungsstufen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;unseres Planeten&#039;&#039;&#039;, die wir als die [[A:Bewusstseinsstufen|Bewusstseinsstufen]] bezeichnet haben. Wir befinden uns auf der vierten Bewusstseinsstufe, die wir als Erde bezeichnet haben, und vorangegangen sind uns drei weitere, der [[A:Alter Mond|alte Mond]], die [[A:Alte Sonne|alte Sonne]] und der [[A:Alter Saturn|alte Saturn]]. Das heißt vierte Bewusstseinsstufe Erde. Unsere Erde unterteilt sich dann wieder in &#039;&#039;&#039;sieben&#039;&#039;&#039; sogenannte [[A:Lebensstufen|Lebensstufen]]. Diese haben wir bezeichnet als das [[A:Erstes Elementarreich|erste Elementarreich]], das [[A:Zweites Elementarreich|zweite Elementarreich]], das [[A:Drittes Elementarreich|dritte Elementarreich]], dann folgt das [[A:Mineralreich|Mineralreich]]. Auf dieser Stufe befinden wir uns hier und heute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Mineralreich folgt das [[A:Pflanzen#Das%20Pflanzenreich%20als%20f%25C3%25BCnftes%20Elementarreich|Pflanzenreich]], auf das Pflanzenreich folgt das [[A:Tiere#Das%20Tierreich%20als%20sechstes%20Elementarreich|Tierreich]] und die siebte Lebensstufe wird dann irgendwann das sogenannte [[A:Mensch|Menschenreich]] sein. Und wir befinden uns wie gesagt im Mineralreich, auf der vierten Lebensstufe. Und nun unterteilt sich diese Lebensstufe auch wieder in &#039;&#039;&#039;sieben&#039;&#039;&#039; sogenannte [[A:Formzustände|Formzustände]]. Und hier hatte ich dann gestern gesagt, dass diese sieben Formzustände als die Zeitalter bezeichnet werden, aber es ist so, dass sich die sieben Formzustände nochmals unterteilen in &#039;&#039;&#039;sieben&#039;&#039;&#039; [[A:Wurzelrassen|Zeitalter]], so ist es richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das heißt, wir haben &#039;&#039;&#039;sieben Bewusstseinsstufen, sieben Lebensstufen, sieben Formzustände&#039;&#039;&#039; und diese sieben Formzustände unterteilen sich dann noch einmal in &#039;&#039;&#039;sieben Zeitalter,&#039;&#039;&#039; und die sieben Zeitalter unterteilen sich dann in die sogenannten [[A:Kulturepochen|Kulturepochen]]. So ist es eben für unsere heutige Situation beschrieben von Rudolf Steiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=hkJvA1Y6U-Y&amp;amp;t=264s Die sieben Äonen 0:04:24] ===&lt;br /&gt;
Wir waren an dem Punkt der Erdenentwickelung, der Erdenschöpfung, angelangt, wo wir gesagt haben, die [[A:Elohim|Elohim]] haben ihr Wesen uns präsentiert oder in der Weltentwicklung präsentiert, indem wir hatten das &#039;&#039;&#039;Sonnenhafte&#039;&#039;&#039;, das sich von der Erde trennte und das wir als den &#039;&#039;&#039;Kopf der Elohim&#039;&#039;&#039; bezeichnet haben und dann haben wir das &#039;&#039;&#039;Erdenhafte&#039;&#039;&#039;, das wir als den &#039;&#039;&#039;Leib der Elohim&#039;&#039;&#039; bezeichnet haben. Der Kopf, die Sonne, das Sonnenhafte  ist also innerlich regsam, während der Leib der Elohim äußerlich regsam ist. Und dieses kopfartige der Elohim, was ja auch ihr Bewusstseinszentrum ist könnte man sagen, das brütet nun über dem irdischen Geschehen und dort wird also jetzt insgesamt, unsere Erdenentwickelung spielt sich dort ab in diesem Spannungsfeld. Wir hatten ja auch gesagt, dass sich dann in der lemurischen Zeit auch noch das Mondenhafte aus der Erde herauslöst, und dass wir dann in diesem Spannungsfeld zwischen Sonnenhaften - Mondhaften dann das irdische Geschehen haben, wie wir das heute kennen. Und wir hatten ebenfalls gesagt, dass sich dann im Zuge der Erdenschöpfung die [[A:Urengel|Archai]], Urengel, das heisst also die Wesenheiten, die auf dem alten Saturn ihre Menschheitsstufe durchgemacht haben, dass die sich nun in den Dienst der Elohim stellen und ihre Aufgabe im Schöpfungsgeschehen der Erde übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sind wir dann in den Videos über die Widersacher darauf gekommen, dass es also &#039;&#039;&#039;regelrechte Archai&#039;&#039;&#039; gibt, und dass es auch &#039;&#039;&#039;zurückgebliebene&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Archai&#039;&#039;&#039; gibt, und dass wir diese &#039;&#039;&#039;zurückgebliebenen Archai&#039;&#039;&#039; als die &#039;&#039;&#039;Asuras&#039;&#039;&#039; bezeichnet haben. Und dass es aber ebenfalls zurückgebliebene Archai gibt, die in dem Sinne erst mal keine Widersacher sind, sondern dass diese Wesen zwar in der Finsternis geblieben sind, wie die Widersacher [[A:Asuras|Asuras]], aber dass sie eben eine sehr, sehr wichtige Aufgabe erfüllen für uns auch heute, nämlich dass sie unter anderem unseren &#039;&#039;&#039;physischen Leib nachts regenerieren&#039;&#039;&#039;. Und damit wir vielleicht einfach diese Unterscheidung zwischen den &#039;&#039;&#039;bösen Asuras&#039;&#039;&#039;, so bezeichnet Rudolf Steiner sie auch an einer Stelle, und den &#039;&#039;&#039;guten Asuras&#039;&#039;&#039;, dass wir da noch ein bisschen genauer arbeiten können, würde ich gerne heute zwei Begriffe einführen, nämlich den Begriff [[A:Lajlah|Laj&#039;lah]] und den Begriff [[A:Jom|Jom]]. &#039;&#039;&#039;Laj&#039;lah bedeutet so viel wie Finsternis&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Jom bedeutet so viel wie Tag&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, es gibt also Archai der Finsternis, die &#039;&#039;&#039;Laj&#039;lah Wesen&#039;&#039;&#039; und dann gibt es eben dann noch die im wahrsten Sinne, diese Asuras, die dann wirklich zu Widersacher-Kräften werden. Und dann haben wir auf der anderen Seite die Archai, die als &#039;&#039;&#039;Jom Wesen&#039;&#039;&#039; bezeichnet werden können oder auch als Jamin. Also &#039;&#039;&#039;Jamin ist der Plural von Jom&#039;&#039;&#039;, und von diesen Jamin Wesen, von diesen Wesen des Tages, sind es jetzt &#039;&#039;&#039;sieben Äonen&#039;&#039;&#039;, die also &#039;&#039;&#039;jeweils ein Zeitalter lenken&#039;&#039;&#039;. Und gleichzeitig haben wir in dieser Siebenheit der [[A:Äon#%C3%84onen%20als%20Zeitgeister%20(Archai)|Äonen]] auch eine Widerspiegelung der planetarischen Qualitäten unseres heutigen Sonnensystems. Das heißt also, ganz außen herum im großen Umkreis haben wir den &#039;&#039;&#039;Tierkreis,&#039;&#039;&#039; und dann gibt es also auch noch mal in unserem Sonnensystem einen Kreis von Wesen, von Qualitäten, von Kräften, die von dort ausgehen und die ebenfalls viel mit der Weltentwicklung und auch mit der Entwicklung unseres Wesens zu tun haben. Und diese sieben planetarischen Qualitäten, die würde ich gerne heute mit euch ein wenig beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=hkJvA1Y6U-Y&amp;amp;t=643s Die sieben Planeten 0:10:43] ===&lt;br /&gt;
Und zwar bezeichnet Rudolf Steiner &#039;&#039;&#039;die sieben Hauptplaneten unseres Sonnensystems&#039;&#039;&#039; wie folgt. Es ist einmal der [[A:Saturn|Saturn]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; dann der [[A:Jupiter|Jupiter]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; dann der [[A:Mars|Mars]]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039;&#039; Da haben wir dann sozusagen eine obere Dreiheit gebildet. Dann haben wir in der Mitte die [[A:Sonne|Sonne]] und dann kommt noch die wenn man so will, die untere Dreiheit. Die besteht dann aus [[A:Venus|Venus]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; [[A:Merkur|Merkur]] und [[A:Mond|Mond]]. Und wenn man sich jetzt fragt, wo ist denn da jetzt die Erde, dann muss man natürlich sagen, all das ist ja die Erde. Aber unsere kleine physische Erde, das ist dann dieser kleine Mittelpunkt, um den sich dann im Grunde die ganze Entwicklung dreht, und deshalb ist die Erde also quasi das Zentrum um die also diese sieben Planetenkräfte herum kreisen oder dann ihre Kraft dort hineingeben, könnte man sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=hkJvA1Y6U-Y&amp;amp;t=731s Gestalt des Erdenmenschen 0:12:11] ===&lt;br /&gt;
Und ich möchte an der Stelle noch mal kurz ins Gedächtnis rufen, dass wir ja auch gesagt haben, auch aus dem [[A:Tierkreis|Tierkreis]] hat also die Kraft oder die Kräfte, die von dort kommen, die haben sehr viel auch mit der menschlichen Gestalt zu tun. Wir hatten ja gesagt, dass es also im Grunde &#039;&#039;&#039;vier Hauptkräfte des Tierkreises sind, die mit der Menschheitsentwicklung zu tun haben.&#039;&#039;&#039; Da hatten wir dann zunächst den &#039;&#039;&#039;Adler&#039;&#039;&#039;, wir hatten den &#039;&#039;&#039;Löwen&#039;&#039;&#039; und wir hatten den &#039;&#039;&#039;Stier,&#039;&#039;&#039; und das vierte Prinzip ist dann der &#039;&#039;&#039;Mensch,&#039;&#039;&#039; Wassermensch, in den das Ganze dann immer mehr hinein mündet. Also wir nehmen quasi die Kräfte des [[A:Adler|Adlers]], des [[A:Löwen|Löwen]], des [[A:Stier|Stieres]] mit in unser Wesen, aber bestimmend für unsere Gestalt ist dann letztlich der Mensch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt gibt es eine schöne Beziehung könnte man sagen, zwischen den sieben Planeten und diesen vier Hauptbildern des Tierkreises. Und da ist es so, dass Rudolf Steiner sagt, dass diese &#039;&#039;&#039;obere Dreiheit der Planeten&#039;&#039;&#039;, bestehend aus Saturn, Jupiter und Mars, dass die also &#039;&#039;&#039;in besonderer Beziehung&#039;&#039;&#039; stehen &#039;&#039;&#039;zum Tierkreisbild des Adlers&#039;&#039;&#039;. Und dass die, wir hatten ja gesagt, dass der Adler das Kopf-Prinzip des Menschen ausdrückt und deshalb nennt Rudolf Steiner auch diese Dreiheit, diese drei Planeten, bestehend aus Saturn, Jupiter und Mars, die bezeichnet er auch als &#039;&#039;&#039;den Menschen befreiende Planeten&#039;&#039;&#039;, Kopfprinzip.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann haben wir die Sonne. &#039;&#039;&#039;Die Sonne ist so mächtig, die Sonne hat so viel geistiges Potenzial in sich, dass sie alleine steht,&#039;&#039;&#039; im Gegensatz zu den sechs anderen Planeten. &#039;&#039;&#039;Und die Sonne steht in einem sehr engen Verhältnis zum Löwen, das heißt zu unserer Körpermitte,&#039;&#039;&#039; unser &#039;&#039;&#039;rhythmisches System.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann haben wir schließlich &#039;&#039;&#039;die untere Dreiheit&#039;&#039;&#039; bestehend aus &#039;&#039;&#039;Venus, Merkur&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Mond,&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;diese drei stehen im besonderen Verhältnis zum Stier, das ist also quasi der untere Mensch, das Stoffwechsel-Gliedmaßen-System&#039;&#039;&#039;, wie es auch heißt. Und interessanterweise sagt Rudolf Steiner eben, dass diese drei Planeten &#039;&#039;&#039;Venus, Merkur und Mond,&#039;&#039;&#039; das sind also die &#039;&#039;&#039;schicksalbestimmenden Planeten&#039;&#039;&#039;. Und wir können uns das eben so klar machen, dass in diesen Kräften der Venus, des Merkurs und des Mondes, die stehen sehr, sehr eng in Verbindung mit dem, was wir Menschen also schon in der Lage sind, zu einem gewissen Teil selbst zu gestalten. Und ich möchte zunächst noch einmal auf eine Besonderheit der Erdenentwickelung verweisen, um das noch ein bisschen zu verdeutlichen. Wir haben in der oberen Dreiheit Saturn, Jupiter, den Mars enthalten und der &#039;&#039;&#039;Mars, der steht ganz stark in Verbindung mit der ersten Hälfte unserer Erdenentwickelung&#039;&#039;&#039;. Jetzt kann man sich fragen, wann ist denn die Hälfte der Erdenentwickelung gewesen, oder wann war die vorbei?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die erste Hälfte der Erdenentwickelung endet im Grunde genommen mit dem Mysterium von Golgatha, mit der Menschwerdung oder der Vollendung der Menschwerdung Christi.&#039;&#039;&#039; Das heißt also, alles was vor dem [[A:Mysterium von Golgathaa:|Mysterium von Golgatha]] in der Menschheitsentwicklung abgelaufen ist, das bezeichnen wir als die &#039;&#039;&#039;Mars-Erde.&#039;&#039;&#039; Und diese Mars-Erde ist vor allen Dingen dadurch geprägt, dass wir hier einen ganz, ganz starken Einfluss haben aus der Vergangenheit, das heißt eine sehr, sehr starke Vorgabe könnte man sagen, von dem was die Menschheit erst einmal ereilen muss als Erbe der Vergangenheit. Und ich meine das jetzt wieder ganz wertfrei, es gibt da jetzt erst mal kein Positiv, kein Negativ, sondern es ist einfach das, um was es sich handelt, was bisher geworden ist. Da war unser menschlicher Gestaltungsanteil noch sehr gering, er war auch schon vorhanden im weitesten Sinne, aber &#039;&#039;&#039;eigentlich ist es so, dass innerhalb dieser Mars-Erdenzeit, dass da die Menschen von höheren Mächten gelenkt wurden&#039;&#039;&#039; könnte man sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und als es dann also mit dem Mysterium von Golgatha einen wirklichen Paradigmenwechsel gegeben hat, nämlich, dass die Mars-Erde übergeht in die Merkur-Erde.&#039;&#039;&#039;  Und diesen Merkur finden wir eben nicht mehr in der oberen Dreiheit Saturn, Jupiter und Mars, sondern der Merkur ist Teil dieser unteren, dieser schicksalbestimmenden Dreiheit aus Venus, Merkur und Mond. Und ich finde, hier haben wir dann einen guten Hinweis, warum schicksalbestimmend? Weil &#039;&#039;&#039;mit dem Mysterium von Golgatha das Potenzial unserer Ich-Kraft sich so sehr entfaltet&#039;&#039;&#039; hat, dass wir nun aus Freiheit heraus, wenn wir sie ergreifen, sehr stark &#039;&#039;&#039;mitgestalten&#039;&#039;&#039;, zunächst einmal &#039;&#039;&#039;an uns&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;selbst&#039;&#039;&#039;, eher noch an unserem Inneren, aber auch an der Gestaltung der Welt teilnehmen. Und zwar findet diese &#039;&#039;&#039;Gestaltungsarbeit&#039;&#039;&#039;, die wir verrichten, die &#039;&#039;&#039;findet also an uns selbst statt in der Zeit zwischen Geburt und Tod,&#039;&#039;&#039; das heißt also im irdischen Leben. Und &#039;&#039;&#039;die Gestaltung an der Welt&#039;&#039;&#039;, wo wir also dann in den Naturreichen zum Beispiel auch aktiv mitgestalten, das &#039;&#039;&#039;findet vorwiegend statt in der Zeit zwischen Tod und neuer Geburt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben also da auch wieder eine Verbindung zu Tag und Nacht, zu Licht und Finsternis. Dass wir also auch diese Finsternis brauchen, diese Finsternis Zustände brauchen, wenn wir mal dabei bleiben wollen, um in diesem Falle von uns selbst ein wenig loszukommen und uns auch der Welt zuwenden zu können. Während wir im Tagesbewusstsein stark auf uns fixiert sind, und da kommen wir jetzt zu einem weiteren Geheimnis, dass man sagen kann, &#039;&#039;&#039;unser Wachbewusstsein wirkt auf unseren Ätherleib und auf unseren physischen Leib zerstörend,&#039;&#039;&#039; während &#039;&#039;&#039;wenn wir schlafen, dann können also diese äußeren Hüllen regeneriert werden&#039;&#039;&#039;. Und das liegt einfach daran, dass wir im Wachbewusstsein mit unserer geistigen Kraft könnte man sagen, mit unserer geistigen Gestaltungskraft, in das eingreifen, was vorher angelegt wurde. Wir gestalten das um. Da haben wir wieder, wenn wir möchten, die Hegelsche Dialektik mit drin. Also &#039;&#039;&#039;indem wir wachbewusst in unserer Leiblichkeit auf der Erde wohnen, anwesend sind, kommt es also zu einem Durcheinander&#039;&#039;&#039; könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;in den aus der Vergangenheit stammenden Systemen.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also unsere starke [[A:Ich|Ich-Kraft]], die sich äussert und die den Drang hat, die Kraft entfaltet, sie möchte also das, was vorher war, selbst ergreifen und umgestalten. Und das bedeutet eben oder das erfordert ein hohes Bewusstsein, dass wir uns selber halten können, dass wir uns selber finden können, sozusagen, in diesem Tagesbewusstsein. Aber dass das ermöglicht wird, bedeutet, dass wir also permanent unseren physischen Leib und unseren Ätherleib zerstören, durch die Sinneseindrücke zunächst einmal, die dann aber in uns natürlich umgewandelt werden zu seelischen Bildern und Gedanken und so weiter. Ja, die sieben Zeitgeister, die Planeten. Vielleicht sollten wir hier an der Stelle das mal wirken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=hkJvA1Y6U-Y&amp;amp;t=1523s Abschluss 0:25:23] ===&lt;br /&gt;
Ich würde an der Stelle dann weitermachen beim nächsten Mal und bedanke mich für euer Dabeisein. Ich wünsche euch einen schönen Frühlingsanfang. Ich hoffe, dass es bei euch auch die ersten Blumen zu sehen gibt. Auch die Vogelgesänge draußen nehmen zu, die Sonne entwickelt mehr Wärmekraft. Das ist ja immer ein schönes Ereignis. Und ich sage gute Zeit euch. Und bis zum nächsten Mal. Vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 18 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 20 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_15_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9329</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 15 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-27T19:50:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: &lt;/p&gt;
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==Videokurs==&lt;br /&gt;
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__TOC__ &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 15 [Elohim, Erde, Licht und Finsternis, Zeitgeister] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=N4SGdkMreuc&amp;amp;t=27s Begrüßung 0:00:27] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zum 15. Teil unserer Reihe Grundlagen Anthroposophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=N4SGdkMreuc&amp;amp;t=45s Die sieben Elohim – Schöpfergötter der Erdenentwicklung 0:00:45] ===&lt;br /&gt;
Wir sind mitten in der Erdenschöpfung. Wir haben beim letzten Mal ein wenig das Wesen der Elohim, dieser Schöpfergötter der Erdenentwicklung kennengelernt, ein wenig angeschaut und haben gesagt, diese &#039;&#039;&#039;sieben Elohim sind also eine göttliche Arbeitsgruppe&#039;&#039;&#039; könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;unter der Regentschaft des Christus&#039;&#039;&#039;, aus der Hierarchiestufe der Exusiai, der Geister der Form. Diese bilden die &#039;&#039;&#039;dritte Stufe der zweiten Hierarchie,&#039;&#039;&#039; wenn man so will, die unterste Stufe, das Formprinzip, deshalb auch Geister der Form genannt. Und diese Elohim bekommen nun vom Christus die &#039;&#039;&#039;große&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Aufgabe, den Erdenmenschen und die Erde zu schöpfen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Elohim finden nun zum Beginn ihres großen Auftrages, ihrer großen Aufgabe natürlich zunächst einmal - wir erinnern uns an das Prinzip des Aufhebens aus der Hegelschen Dialektik, &#039;&#039;&#039;Aufheben&#039;&#039;&#039; im Sinne von &#039;&#039;&#039;beseitigen&#039;&#039;&#039;, Aufheben im Sinne von &#039;&#039;&#039;bewahren&#039;&#039;&#039; und Aufheben im Sinne von &#039;&#039;&#039;emporheben&#039;&#039;&#039; auf eine höhere Stufe – das heißt die vorhergehenden Zustände alter Mond, alte Sonne, alter Saturn werden im Sinne dieses Aufhebens nun von den Elohim beseitigt, könnte man sagen. &#039;&#039;&#039;Das Essentielle wird bewahrt&#039;&#039;&#039; oder wurde bewahrt &#039;&#039;&#039;und es wird emporgehoben auf einen höheren Zustand&#039;&#039;&#039;. Und so haben diese Elohim zunächst einmal Erinnerungen an die Taten, die der Erdenentwickelung vorausgegangen sind. Das heißt, sie haben ein Erinnerungstableau könnte man sagen, in sich. Sie schauen in sich und haben dort Geisterfüllung, sie werden erfüllt mit den Taten der Wesen, die vor ihnen schöpferische Aufträge ausgeführt haben. Und sie erleben nun diese vorhergehenden Taten, die passiert sind, die geschehen sind, als ein sogenanntes Tohuwabohu, hatten wir gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=N4SGdkMreuc&amp;amp;t=258s Erde, Tohuwabohu 0:04:18] ===&lt;br /&gt;
Und da sich &#039;&#039;&#039;auf dem alten Mond bereits Sonne und Erde voneinander getrennt&#039;&#039;&#039; hatten, erscheint nun dieses Prinzip auch den Elohim wieder, und es bildet sich also quasi ein Prinzip, das sozusagen über den Dingen steht. Das ist das &#039;&#039;&#039;Sonnenhafte&#039;&#039;&#039;, das Sonnenprinzip. Und es entwickelt sich etwas &#039;&#039;&#039;Erdiges&#039;&#039;&#039;, was nach unten strebt, was sich in einem Zentrum unterhalb des Sonnenhaften konzentriert, und das hatten wir charakterisiert mit dem Wort &#039;&#039;&#039;Bohu&#039;&#039;&#039;. Und [[A:Tohuwabohu|Tohuwabohu]] &#039;&#039;&#039;drückt aus, dass diese beiden Qualitäten miteinander in Beziehung stehen.&#039;&#039;&#039; Und die Elohim erkennen dieses Prinzip und nehmen das in ihren schöpferischen Auftrag mit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir hatten gesagt, &#039;&#039;&#039;dass das sonnenhafte Prinzip, dass Tohu den Kopf der Leiblichkeit der Elohim bildet&#039;&#039;&#039;. Das heißt, der Kopf wird das Zentrum der leuchtenden Weisheit könnte man sagen, das Sonnenhafte. Und es bildet sich das &#039;&#039;&#039;Bohu-Prinzip&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;erdige Prinzip&#039;&#039;&#039;, das also die &#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Umkreis nach innen in ein Zentrum hinein konzentriert&#039;&#039;&#039;. Und das ist natürlich auch maßgeblich das, was aus dem Tohu von innen nach außen ausgesendet wird. So stehen diese beiden miteinander in Beziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben dann im &#039;&#039;&#039;Bohu also den Leib und die Gliedmaßen der Elohim&#039;&#039;&#039;. Und die Erde beginnt sich also nun zu verkörpern, indem sich die Prinzipien, die geistigen Gesetzmäßigkeiten, das Essentielle aus den vorhergegangenen planetarischen Zuständen zunächst wiederholt aber &#039;&#039;&#039;nicht nur einfach eine Wiederholung&#039;&#039;&#039;, so wie die waren, sondern sie werden auch gleichzeitig &#039;&#039;&#039;auf eine höhere Ebene gehoben&#039;&#039;&#039;, werden also verfeinert, verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gleichzeitig hatten wir ja gesagt, dass es das Sohnes-Prinzip ist, das in jeder Entwicklungsstufe mit dabei ist. Und dieses &#039;&#039;&#039;Sohnes-Prinzip&#039;&#039;&#039;, dieses Lebendige, der lebendige Gott, der lebendige Christus, dass er dafür sorgt, dass zusätzlich noch etwas Neues hinzukommt. Er ist derjenige, der also sagt, wir haben jetzt hier eine ganz verfeinerte, hochwertige Wiederholung des Vorhergehenden. Und diese Wiederholung ist so brauchbar, die ist so gut einstudiert könnte man sagen, dass wir jetzt die Kraft haben, noch einen Schritt weiterzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=N4SGdkMreuc&amp;amp;t=332s Licht und Finsternis 0:05:32] ===&lt;br /&gt;
Und wir hatten gesagt, dass sich diese Kraft vor allen Dingen &#039;&#039;&#039;im Ätherischen&#039;&#039;&#039;, in den sogenannten [[A:Bildekräfte|Bildekräften]] weiterentwickelt, höher entwickelt, so dass wir auf dem &#039;&#039;&#039;alten Saturn das Ätherische in Form des&#039;&#039;&#039; [[A:Wärmeäther|Wärmeäthers]] hatten, dass wir auf &#039;&#039;&#039;der alten Sonne&#039;&#039;&#039; zum Wärmeäther den [[A:Lichtäther|Lichtäther]] hinzubekommen haben, auf dem &#039;&#039;&#039;alten Mond&#039;&#039;&#039; zum Wärmeäther, zum Lichtäther den sogenannten [[A:Klangäther|Klangäther]]. Und nun bekommen wir &#039;&#039;&#039;durch den Christus&#039;&#039;&#039;, durch das &#039;&#039;&#039;Sohnes Prinzip auf der Erde&#039;&#039;&#039; zusätzlich zum Wärmeäther, zum Lichtäther, zum Klangäther noch den sogenannten [[A:Lebensäther|Lebensäther]] hinzu. Auf den werden wir später noch einmal eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun fangen die Elohim an mit ihrer Tätigkeit. &#039;&#039;&#039;Es sind nicht nur die Elohim anwesend&#039;&#039;&#039;, sondern man muss sich das so vorstellen, dass sowohl &#039;&#039;&#039;das Opfer der Throne&#039;&#039;&#039;, sowohl &#039;&#039;&#039;das Opfer der Kyriotetes&#039;&#039;&#039;, sowohl &#039;&#039;&#039;das Opfer der Dynameis&#039;&#039;&#039;, das sind also nicht Vorgänge, die nun abgeschlossen sind, sondern &#039;&#039;&#039;diese Opfertaten gehen weiter in die Zukunft hinein&#039;&#039;&#039;. Das heißt, sie laufen permanent, sagt Rudolf Steiner, ab in die Zukunft hinein. Die werden mitgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kommt es dann &#039;&#039;&#039;in den ersten Schritten der Erdenentwickelung&#039;&#039;&#039; zunächst zu einer &#039;&#039;&#039;Wiederholung der drei vorhergehenden planetarischen Zustände&#039;&#039;&#039;. Und wir hatten ja einmal kurz erwähnt, dass also &#039;&#039;&#039;jede&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;planetarische&#039;&#039;&#039; [[A:Bewusstseinsstufen|Bewusstseinsstufe]] sich noch einmal &#039;&#039;&#039;unterteilt in sieben sogenannte&#039;&#039;&#039; [[A:Lebensstufen|Lebensstufen]] und dass sich &#039;&#039;&#039;jede der sieben Lebensstufen&#039;&#039;&#039; auch noch einmal &#039;&#039;&#039;unterteilt in die sogenannten&#039;&#039;&#039; [[A:Formzustände|Formzustände]] und dass sich diese Formzustände dann auch noch einmal unterteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich würde jetzt mal ganz kurz für euch den Kontext herstellen, dass wir uns einmal klar machen, wo stehen wir jetzt, gerade jetzt, in unserer heutigen Zeit? Da haben wir &#039;&#039;&#039;die Erde als die vierte Bewusstseinsstufe&#039;&#039;&#039; unseres Planeten. Dann haben wir die sieben Lebensstufen der Erde. Dort befinden wir uns auch &#039;&#039;&#039;in der vierten Lebensstufe&#039;&#039;&#039;. Und wie kann man sich das klar machen, warum ist es die vierte Lebensstufe, warum erleben wir die Welt gerade so, wie wir sie erleben? Ihr erinnert euch, dass wir kurz einmal die Zustände, die Metamorphosen des Geistigen ins Materielle, in die Verdichtung hinein charakterisiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da haben wir gesagt, die erste Stufe der sieben, die haben wir bezeichnet als Arupa Zustand. Das ist also &#039;&#039;&#039;das formlose Geistige&#039;&#039;&#039; gefolgt vom Rupa Zustand, eine weitere Verdichtung, eine erste formhafte Verdichtung. &#039;&#039;&#039;Der Rupa Zustand ist das geformte Geistige&#039;&#039;&#039;. Dann haben wir in der dritten Stufe das sogenannte &#039;&#039;&#039;Astral-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; und die vierte Stufe ist das &#039;&#039;&#039;Physische&#039;&#039;&#039; oder auch das &#039;&#039;&#039;Mineralische&#039;&#039;&#039;. Und wenn man sich das klarmacht, finde ich, dann hat man auch einen ganz guten Bezug, dass wir die Welt wirklich mineralisch, also &#039;&#039;&#039;die mineralische Welt&#039;&#039;&#039;, die um uns herum ist, die physische Welt, &#039;&#039;&#039;ist für unser Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, für unser sinnliches Gegenstandsbewusstsein &#039;&#039;&#039;maßgeblich&#039;&#039;&#039;. Das heißt also, wir haben die vierte Lebensstufe, die wir nennen das Mineralreich. Und diese Lebensstufe teilt sich dann, jede Lebensstufe teilt sich dann, in die sogenannten Formzustände hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die Erdenentwickelung. Unsere Erdenzeit beginnt also damit, dass &#039;&#039;&#039;die ersten drei Stufen&#039;&#039;&#039; mehr oder weniger &#039;&#039;&#039;eine Wiederholung sind der vorherigen planetarischen Zustände alter Mond, alte Sonne und der Saturn&#039;&#039;&#039;. Und die Elohim stehen jetzt vor der großen Aufgabe, dieses Erinnerungstableau, vor dem sie stehen, ihre eigene Schöpfung zu beginnen, die Erdenschöpfung zu beginnen unter Hinzunahme und Berücksichtigung dessen, was vorher erstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir erinnern uns, dass &#039;&#039;&#039;auf dem alten Mond sich zum ersten Mal das Sonnenhafte, die Sonne von der Erde getrennt hat&#039;&#039;&#039;. Wir hatten also das aufstrebende Sonnenhafte, was sich könnte man sagen, über dem Erdigen, über dem Erdhaften anordnet. Und dieses Erinnerungstableau der Elohim, das haben wir bezeichnet mit dem Wort Tohuwabohu aus der hebräischen Sprache und wir hatten gesagt, dass dieses Wort sehr exakt die damaligen geistigen Zustände beschreiben kann, indem das Wort &#039;&#039;&#039;Tohu&#039;&#039;&#039; mit dem betonten T beschreibt, dass &#039;&#039;&#039;das Sonnenhafte die Tendenz hat, Geistiges aus dem Inneren nach außen wirken zu lassen&#039;&#039;&#039; und dass das Wort &#039;&#039;&#039;Bohu&#039;&#039;&#039; die entgegengesetzte Qualität hat, nämlich &#039;&#039;&#039;Geistiges aus dem Umkreis, aus der Peripherie nach innen zu nehmen, nach innen wirken zu lassen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt im Sonnenhaften haben wir das Ausstrahlende, das geistig Bestrahlende und in Bohu, in diesem Erdprinzip haben wir das Aufnehmen von dem, was von außen aus dem Tohu kommt, um das nach innen zu leiten und dort weiter zu verdichten. Und zu diesem Zeitpunkt bildete sich die Leiblichkeit der Elohim auch nach diesem Prinzip, so dass man sagen kann, das &#039;&#039;&#039;Tohu-Prinzip bildete den Kopf der Elohim&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;Bohu-Prinzip bildete den Rumpf, den Leib und die Gliedmaßen der Elohim&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun gilt es also, diese Leiblichkeit der Elohim immer mehr zu verwandeln in unsere heutige physische Welt, wobei sich diese Vorgänge, die wir jetzt besprechen, alle noch nicht im Physisch-Sinnlichen abspielen, sondern die spielen sich alle im Geistig-Seelischen ab. Und die Elohim nehmen nun weiter aus der vorherigen Geistigkeit die Dinge, die sich gebildet haben, wir erinnern uns, dass wir &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; [[A:Zeit#Der%20Ursprung%20der%20Zeit%20auf%20dem%20alten%20Saturn|Entstehung der Zeit auf dem alten Saturn]] hatten, das heißt, das Zeitelement spielt auch natürlich bei der Erdenschöpfung für die Elohim eine große Rolle. &#039;&#039;&#039;Und&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;es spielt ebenso eine große Rolle&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dass das Licht entsteht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben wir zunächst einmal eine Wiederholung des alten Saturnzustandes, eine Wärmekugel entsteht. Und es gibt in der Bibel, im Alten Testament, in der [[A:1. Buch Mose|Genesis]], da sagt Rudolf Steiner, wenn man diese Worte aus der Genesis geisteswissenschaftlich erfasst, dann geben sie &#039;&#039;&#039;eine sehr exakte Bilderfolge&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, davon, wie sich diese Vorgänge im Geistigen wirklich abgespielt haben. Und so gibt es in der Bibel diesen Ausspruch, diese Formulierung &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Der Geist der Elohim brütete über den Wassern&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Und wenn wir uns dieses Bild vor die Seele stellen, dann können wir uns das wunderbar ausmalen, dass wir also sehen, in dem Wort brüten steckt ja auch die Wärme drin, das heißt &#039;&#039;&#039;die Elohim arbeiten zunächst einmal mit der Wärme, die herübergekommen ist vom alten Saturn. Und gleichzeitig kommt auch vom alten Saturn herüber die Finsternis.&#039;&#039;&#039; Denn wir erinnern uns, dass &#039;&#039;&#039;der alte Saturn noch nicht geleuchtet&#039;&#039;&#039; hat, sondern dass &#039;&#039;&#039;das Licht erst auf der alten Sonne entstand.&#039;&#039;&#039; Und dieser Umstand ist sehr, sehr wichtig auch für uns heute, denn wir haben auch gesagt, dass auf dem alten Saturn die erste Veranlagung des menschlichen physischen Leibes entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und somit haben wir jetzt hier eine geisteswissenschaftlich sehr wichtige Verknüpfung, dass wir sagen können, &#039;&#039;&#039;Licht, Finsternis und der physische Leib des Menschen, die stehen in einer besonderen Beziehung zueinander&#039;&#039;&#039;. Das werden wir später noch behandeln, warum das so ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elohim arbeiten mit dem, was von dem alten Saturn herüberkam, sie brüten über den Wassern und das bedeutet, sie brüten auch über den Menschenleibern. Ihr erinnert euch, auf dem &#039;&#039;&#039;alten Mond, der ja bis in den Zustand des Wässrigen hinein gekommen ist,&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;dementsprechend waren auch die Menschenleiber in einem wässrigen Zustand zum Beginn der Erdenentwicklung&#039;&#039;&#039;. Wir waren also könnte man sagen, kleine Wasserkügelchen, kleine Wassertropfen, geistig, die sich in dieser Erdensphäre zu manifestieren begannen. Und damit ist gemeint, die Elohim brüteten also diese kleinen Wassertröpfchen aus, sie sinnten über diesen Menschenleibern, diesen wässrigen Menschenleibern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als nächstes sprachen die Elohim &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Es werde Licht!&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Damit ist die Wiederholung des alten Sonnenzustandes gemeint. &#039;&#039;&#039;Die Elohim empfangen also die Erinnerungen an die alte Sonne und sind natürlich ergriffen von diesem Vorgang des Lichtwerdens, nehmen das sofort in ihren Plan mit auf und sagen &amp;quot;Es werde Licht!&amp;quot;&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=N4SGdkMreuc&amp;amp;t=1474s Entstehung der Zeit, die Zeitgeister 0:24:34] ===&lt;br /&gt;
Und dann haben wir den Zustand, dass es nun notwendig wird, &#039;&#039;&#039;die Erde auch im Zeitlichen zu ordnen, die Erdenentwickelung auch in eine Zeitlichkeit, in das Wesen der Zeit hineinzustellen&#039;&#039;&#039;. Und an dieser Stelle rufen die Elohim Wesen in ihren Dienst, die auf dem alten Saturn ihre Menschheitsstufe durchmachten. Ihr erinnert euch, dass die Wesen, die damals auf dem alten Saturn Menschen waren und ihr Menschsein ganz besonders am Wesen der Zeit erlebten, dass diese Wesen heute während der Erdenentwickelung aufgestiegen sind zum Range der &#039;&#039;&#039;Urengel&#039;&#039;&#039; oder auch der Zeitgeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt &#039;&#039;&#039;die Elohim rufen nun diese&#039;&#039;&#039; [[A:Zeit#Der%20Ursprung%20der%20Zeit%20auf%20dem%20alten%20Saturn|Zeitgeister]] &#039;&#039;&#039;in ihren Dienst und beauftragen sie damit, die Erdenentwickelung in das Wesen der Zeit hineinzugliedern&#039;&#039;&#039;, in das Wesen der Zeit hineinzustellen. Und diese Zeitgeister ergreifen diese Aufgabe natürlich, und so kommt es dann dazu, dass sich &#039;&#039;&#039;diese Zeitgeister anordnen, es sind sieben Archai&#039;&#039;&#039;, also auch wieder im Sinne der Siebenzahl der Entwicklung, und als diese sich anordnen und die Zeit, das Zeitwesen in die Erdenentwickelung einfließt, ist es auch klar, dass es im Zuge der Schritte vorher, der &#039;&#039;&#039;alte Saturn kommt mit der Finsternis&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;alte Sonne kommt mit Licht&#039;&#039;&#039; und mit diesen beiden Zuständen verbindet sich nun das Zeitliche. Damit ist es also klar, dass mit der Eingliederung des Zeitwesens die Übernahme der Aufgabe der Zeitgeister sich neben der Gliederung der Zeit auch der Zustand von Licht und Dunkel in die Erdenentwickelung hinein mischt, &#039;&#039;&#039;um also sowohl den Saturn Zustand als auch den Sonnen Zustand mit zu integrieren, haben wir auf der Erde einen Wechsel zwischen Licht und Finsternis, gegliedert durch zeitliche Abläufe.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie das in der geisteswissenschaftlichen Betrachtung so ist, &#039;&#039;&#039;stehen auch hinter Licht und Finsternis, Tag und Nacht,&#039;&#039;&#039; stehen &#039;&#039;&#039;auch Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Und diese Wesenheiten, Rudolf Steiner bezeichnet sie auch als die Äonen, diese Zeitgeister, die &#039;&#039;&#039;rekrutieren sich aus Saturn-Menschen, die regelrecht ihre Entwicklung durchgemacht haben&#039;&#039;&#039;, die dann auf der alten Sonne das Lichthafte verkörpern können, und &#039;&#039;&#039;die Wesenheiten der Finsternis rekrutieren sich aus Äonen, aus Zeitgeistern, aus Urengeln, die zurückgeblieben sind auf dem alten Saturn&#039;&#039;&#039;. Und an dieser Stelle kommt das Kapitel der Widersacher hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=N4SGdkMreuc&amp;amp;t=1786s Abschluss 0:29:46] ===&lt;br /&gt;
Und da würde ich gerne beim nächsten Mal mit euch wieder einsteigen. Ich sage vielen Dank fürs Dabeisein und bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 14 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 16 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_15_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9328</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 15 von Christoph Bolleßen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_15_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9328"/>
		<updated>2023-05-27T19:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Begrüßung 0:00:27 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
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==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:Christoph Bolleßen Grundlagen der Anthroposophie Teil15.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=N4SGdkMreuc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 15 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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__TOC__&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 15 [Elohim, Erde, Licht und Finsternis, Zeitgeister] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=N4SGdkMreuc&amp;amp;t=27s Begrüßung 0:00:27] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier auf dem Kanal Kulturepochen zum 15. Teil unserer Reihe Grundlagen Anthroposophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=N4SGdkMreuc&amp;amp;t=45s Die sieben Elohim – Schöpfergötter der Erdenentwicklung 0:00:45] ===&lt;br /&gt;
Wir sind mitten in der Erdenschöpfung. Wir haben beim letzten Mal ein wenig das Wesen der Elohim, dieser Schöpfergötter der Erdenentwicklung kennengelernt, ein wenig angeschaut und haben gesagt, diese &#039;&#039;&#039;sieben Elohim sind also eine göttliche Arbeitsgruppe&#039;&#039;&#039; könnte man sagen, &#039;&#039;&#039;unter der Regentschaft des Christus&#039;&#039;&#039;, aus der Hierarchiestufe der Exusiai, der Geister der Form. Diese bilden die &#039;&#039;&#039;dritte Stufe der zweiten Hierarchie,&#039;&#039;&#039; wenn man so will, die unterste Stufe, das Formprinzip, deshalb auch Geister der Form genannt. Und diese Elohim bekommen nun vom Christus die &#039;&#039;&#039;große&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Aufgabe, den Erdenmenschen und die Erde zu schöpfen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und diese Elohim finden nun zum Beginn ihres großen Auftrages, ihrer großen Aufgabe natürlich zunächst einmal - wir erinnern uns an das Prinzip des Aufhebens aus der Hegelschen Dialektik, &#039;&#039;&#039;Aufheben&#039;&#039;&#039; im Sinne von &#039;&#039;&#039;beseitigen&#039;&#039;&#039;, Aufheben im Sinne von &#039;&#039;&#039;bewahren&#039;&#039;&#039; und Aufheben im Sinne von &#039;&#039;&#039;emporheben&#039;&#039;&#039; auf eine höhere Stufe – das heißt die vorhergehenden Zustände alter Mond, alte Sonne, alter Saturn werden im Sinne dieses Aufhebens nun von den Elohim beseitigt, könnte man sagen. &#039;&#039;&#039;Das Essentielle wird bewahrt&#039;&#039;&#039; oder wurde bewahrt &#039;&#039;&#039;und es wird emporgehoben auf einen höheren Zustand&#039;&#039;&#039;. Und so haben diese Elohim zunächst einmal Erinnerungen an die Taten, die der Erdenentwickelung vorausgegangen sind. Das heißt, sie haben ein Erinnerungstableau könnte man sagen, in sich. Sie schauen in sich und haben dort Geisterfüllung, sie werden erfüllt mit den Taten der Wesen, die vor ihnen schöpferische Aufträge ausgeführt haben. Und sie erleben nun diese vorhergehenden Taten, die passiert sind, die geschehen sind, als ein sogenanntes Tohuwabohu, hatten wir gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=N4SGdkMreuc&amp;amp;t=258s Erde, Tohuwabohu 0:04:18] ===&lt;br /&gt;
Und da sich &#039;&#039;&#039;auf dem alten Mond bereits Sonne und Erde voneinander getrennt&#039;&#039;&#039; hatten, erscheint nun dieses Prinzip auch den Elohim wieder, und es bildet sich also quasi ein Prinzip, das sozusagen über den Dingen steht. Das ist das &#039;&#039;&#039;Sonnenhafte&#039;&#039;&#039;, das Sonnenprinzip. Und es entwickelt sich etwas &#039;&#039;&#039;Erdiges&#039;&#039;&#039;, was nach unten strebt, was sich in einem Zentrum unterhalb des Sonnenhaften konzentriert, und das hatten wir charakterisiert mit dem Wort &#039;&#039;&#039;Bohu&#039;&#039;&#039;. Und [[A:Tohuwabohu|Tohuwabohu]] &#039;&#039;&#039;drückt aus, dass diese beiden Qualitäten miteinander in Beziehung stehen.&#039;&#039;&#039; Und die Elohim erkennen dieses Prinzip und nehmen das in ihren schöpferischen Auftrag mit auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir hatten gesagt, &#039;&#039;&#039;dass das sonnenhafte Prinzip, dass Tohu den Kopf der Leiblichkeit der Elohim bildet&#039;&#039;&#039;. Das heißt, der Kopf wird das Zentrum der leuchtenden Weisheit könnte man sagen, das Sonnenhafte. Und es bildet sich das &#039;&#039;&#039;Bohu-Prinzip&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;erdige Prinzip&#039;&#039;&#039;, das also die &#039;&#039;&#039;Kräfte aus dem Umkreis nach innen in ein Zentrum hinein konzentriert&#039;&#039;&#039;. Und das ist natürlich auch maßgeblich das, was aus dem Tohu von innen nach außen ausgesendet wird. So stehen diese beiden miteinander in Beziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir haben dann im &#039;&#039;&#039;Bohu also den Leib und die Gliedmaßen der Elohim&#039;&#039;&#039;. Und die Erde beginnt sich also nun zu verkörpern, indem sich die Prinzipien, die geistigen Gesetzmäßigkeiten, das Essentielle aus den vorhergegangenen planetarischen Zuständen zunächst wiederholt aber &#039;&#039;&#039;nicht nur einfach eine Wiederholung&#039;&#039;&#039;, so wie die waren, sondern sie werden auch gleichzeitig &#039;&#039;&#039;auf eine höhere Ebene gehoben&#039;&#039;&#039;, werden also verfeinert, verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und gleichzeitig hatten wir ja gesagt, dass es das Sohnes-Prinzip ist, das in jeder Entwicklungsstufe mit dabei ist. Und dieses &#039;&#039;&#039;Sohnes-Prinzip&#039;&#039;&#039;, dieses Lebendige, der lebendige Gott, der lebendige Christus, dass er dafür sorgt, dass zusätzlich noch etwas Neues hinzukommt. Er ist derjenige, der also sagt, wir haben jetzt hier eine ganz verfeinerte, hochwertige Wiederholung des Vorhergehenden. Und diese Wiederholung ist so brauchbar, die ist so gut einstudiert könnte man sagen, dass wir jetzt die Kraft haben, noch einen Schritt weiterzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=N4SGdkMreuc&amp;amp;t=332s Licht und Finsternis 0:05:32] ===&lt;br /&gt;
Und wir hatten gesagt, dass sich diese Kraft vor allen Dingen &#039;&#039;&#039;im Ätherischen&#039;&#039;&#039;, in den sogenannten [[A:Bildekräfte|Bildekräften]] weiterentwickelt, höher entwickelt, so dass wir auf dem &#039;&#039;&#039;alten Saturn das Ätherische in Form des&#039;&#039;&#039; [[A:Wärmeäther|Wärmeäthers]] hatten, dass wir auf &#039;&#039;&#039;der alten Sonne&#039;&#039;&#039; zum Wärmeäther den [[A:Lichtäther|Lichtäther]] hinzubekommen haben, auf dem &#039;&#039;&#039;alten Mond&#039;&#039;&#039; zum Wärmeäther, zum Lichtäther den sogenannten [[A:Klangäther|Klangäther]]. Und nun bekommen wir &#039;&#039;&#039;durch den Christus&#039;&#039;&#039;, durch das &#039;&#039;&#039;Sohnes Prinzip auf der Erde&#039;&#039;&#039; zusätzlich zum Wärmeäther, zum Lichtäther, zum Klangäther noch den sogenannten [[A:Lebensäther|Lebensäther]] hinzu. Auf den werden wir später noch einmal eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun fangen die Elohim an mit ihrer Tätigkeit. &#039;&#039;&#039;Es sind nicht nur die Elohim anwesend&#039;&#039;&#039;, sondern man muss sich das so vorstellen, dass sowohl &#039;&#039;&#039;das Opfer der Throne&#039;&#039;&#039;, sowohl &#039;&#039;&#039;das Opfer der Kyriotetes&#039;&#039;&#039;, sowohl &#039;&#039;&#039;das Opfer der Dynameis&#039;&#039;&#039;, das sind also nicht Vorgänge, die nun abgeschlossen sind, sondern &#039;&#039;&#039;diese Opfertaten gehen weiter in die Zukunft hinein&#039;&#039;&#039;. Das heißt, sie laufen permanent, sagt Rudolf Steiner, ab in die Zukunft hinein. Die werden mitgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kommt es dann &#039;&#039;&#039;in den ersten Schritten der Erdenentwickelung&#039;&#039;&#039; zunächst zu einer &#039;&#039;&#039;Wiederholung der drei vorhergehenden planetarischen Zustände&#039;&#039;&#039;. Und wir hatten ja einmal kurz erwähnt, dass also &#039;&#039;&#039;jede&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;planetarische&#039;&#039;&#039; [[A:Bewusstseinsstufen|Bewusstseinsstufe]] sich noch einmal &#039;&#039;&#039;unterteilt in sieben sogenannte&#039;&#039;&#039; [[A:Lebensstufen|Lebensstufen]] und dass sich &#039;&#039;&#039;jede der sieben Lebensstufen&#039;&#039;&#039; auch noch einmal &#039;&#039;&#039;unterteilt in die sogenannten&#039;&#039;&#039; [[A:Formzustände|Formzustände]] und dass sich diese Formzustände dann auch noch einmal unterteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich würde jetzt mal ganz kurz für euch den Kontext herstellen, dass wir uns einmal klar machen, wo stehen wir jetzt, gerade jetzt, in unserer heutigen Zeit? Da haben wir &#039;&#039;&#039;die Erde als die vierte Bewusstseinsstufe&#039;&#039;&#039; unseres Planeten. Dann haben wir die sieben Lebensstufen der Erde. Dort befinden wir uns auch &#039;&#039;&#039;in der vierten Lebensstufe&#039;&#039;&#039;. Und wie kann man sich das klar machen, warum ist es die vierte Lebensstufe, warum erleben wir die Welt gerade so, wie wir sie erleben? Ihr erinnert euch, dass wir kurz einmal die Zustände, die Metamorphosen des Geistigen ins Materielle, in die Verdichtung hinein charakterisiert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da haben wir gesagt, die erste Stufe der sieben, die haben wir bezeichnet als Arupa Zustand. Das ist also &#039;&#039;&#039;das formlose Geistige&#039;&#039;&#039; gefolgt vom Rupa Zustand, eine weitere Verdichtung, eine erste formhafte Verdichtung. &#039;&#039;&#039;Der Rupa Zustand ist das geformte Geistige&#039;&#039;&#039;. Dann haben wir in der dritten Stufe das sogenannte &#039;&#039;&#039;Astral-Bewusstsein&#039;&#039;&#039; und die vierte Stufe ist das &#039;&#039;&#039;Physische&#039;&#039;&#039; oder auch das &#039;&#039;&#039;Mineralische&#039;&#039;&#039;. Und wenn man sich das klarmacht, finde ich, dann hat man auch einen ganz guten Bezug, dass wir die Welt wirklich mineralisch, also &#039;&#039;&#039;die mineralische Welt&#039;&#039;&#039;, die um uns herum ist, die physische Welt, &#039;&#039;&#039;ist für unser Bewusstsein&#039;&#039;&#039;, für unser sinnliches Gegenstandsbewusstsein &#039;&#039;&#039;maßgeblich&#039;&#039;&#039;. Das heißt also, wir haben die vierte Lebensstufe, die wir nennen das Mineralreich. Und diese Lebensstufe teilt sich dann, jede Lebensstufe teilt sich dann, in die sogenannten Formzustände hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beginnt die Erdenentwickelung. Unsere Erdenzeit beginnt also damit, dass &#039;&#039;&#039;die ersten drei Stufen&#039;&#039;&#039; mehr oder weniger &#039;&#039;&#039;eine Wiederholung sind der vorherigen planetarischen Zustände alter Mond, alte Sonne und der Saturn&#039;&#039;&#039;. Und die Elohim stehen jetzt vor der großen Aufgabe, dieses Erinnerungstableau, vor dem sie stehen, ihre eigene Schöpfung zu beginnen, die Erdenschöpfung zu beginnen unter Hinzunahme und Berücksichtigung dessen, was vorher erstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir erinnern uns, dass &#039;&#039;&#039;auf dem alten Mond sich zum ersten Mal das Sonnenhafte, die Sonne von der Erde getrennt hat&#039;&#039;&#039;. Wir hatten also das aufstrebende Sonnenhafte, was sich könnte man sagen, über dem Erdigen, über dem Erdhaften anordnet. Und dieses Erinnerungstableau der Elohim, das haben wir bezeichnet mit dem Wort Tohuwabohu aus der hebräischen Sprache und wir hatten gesagt, dass dieses Wort sehr exakt die damaligen geistigen Zustände beschreiben kann, indem das Wort &#039;&#039;&#039;Tohu&#039;&#039;&#039; mit dem betonten T beschreibt, dass &#039;&#039;&#039;das Sonnenhafte die Tendenz hat, Geistiges aus dem Inneren nach außen wirken zu lassen&#039;&#039;&#039; und dass das Wort &#039;&#039;&#039;Bohu&#039;&#039;&#039; die entgegengesetzte Qualität hat, nämlich &#039;&#039;&#039;Geistiges aus dem Umkreis, aus der Peripherie nach innen zu nehmen, nach innen wirken zu lassen&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt im Sonnenhaften haben wir das Ausstrahlende, das geistig Bestrahlende und in Bohu, in diesem Erdprinzip haben wir das Aufnehmen von dem, was von außen aus dem Tohu kommt, um das nach innen zu leiten und dort weiter zu verdichten. Und zu diesem Zeitpunkt bildete sich die Leiblichkeit der Elohim auch nach diesem Prinzip, so dass man sagen kann, das &#039;&#039;&#039;Tohu-Prinzip bildete den Kopf der Elohim&#039;&#039;&#039; und das &#039;&#039;&#039;Bohu-Prinzip bildete den Rumpf, den Leib und die Gliedmaßen der Elohim&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun gilt es also, diese Leiblichkeit der Elohim immer mehr zu verwandeln in unsere heutige physische Welt, wobei sich diese Vorgänge, die wir jetzt besprechen, alle noch nicht im Physisch-Sinnlichen abspielen, sondern die spielen sich alle im Geistig-Seelischen ab. Und die Elohim nehmen nun weiter aus der vorherigen Geistigkeit die Dinge, die sich gebildet haben, wir erinnern uns, dass wir &#039;&#039;&#039;die&#039;&#039;&#039; [[A:Zeit#Der%20Ursprung%20der%20Zeit%20auf%20dem%20alten%20Saturn|Entstehung der Zeit auf dem alten Saturn]] hatten, das heißt, das Zeitelement spielt auch natürlich bei der Erdenschöpfung für die Elohim eine große Rolle. &#039;&#039;&#039;Und&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;es spielt ebenso eine große Rolle&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;dass das Licht entsteht.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben wir zunächst einmal eine Wiederholung des alten Saturnzustandes, eine Wärmekugel entsteht. Und es gibt in der Bibel, im Alten Testament, in der [[A:1. Buch Mose|Genesis]], da sagt Rudolf Steiner, wenn man diese Worte aus der Genesis geisteswissenschaftlich erfasst, dann geben sie &#039;&#039;&#039;eine sehr exakte Bilderfolge&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen, davon, wie sich diese Vorgänge im Geistigen wirklich abgespielt haben. Und so gibt es in der Bibel diesen Ausspruch, diese Formulierung &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Der Geist der Elohim brütete über den Wassern&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Und wenn wir uns dieses Bild vor die Seele stellen, dann können wir uns das wunderbar ausmalen, dass wir also sehen, in dem Wort brüten steckt ja auch die Wärme drin, das heißt &#039;&#039;&#039;die Elohim arbeiten zunächst einmal mit der Wärme, die herübergekommen ist vom alten Saturn. Und gleichzeitig kommt auch vom alten Saturn herüber die Finsternis.&#039;&#039;&#039; Denn wir erinnern uns, dass &#039;&#039;&#039;der alte Saturn noch nicht geleuchtet&#039;&#039;&#039; hat, sondern dass &#039;&#039;&#039;das Licht erst auf der alten Sonne entstand.&#039;&#039;&#039; Und dieser Umstand ist sehr, sehr wichtig auch für uns heute, denn wir haben auch gesagt, dass auf dem alten Saturn die erste Veranlagung des menschlichen physischen Leibes entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und somit haben wir jetzt hier eine geisteswissenschaftlich sehr wichtige Verknüpfung, dass wir sagen können, &#039;&#039;&#039;Licht, Finsternis und der physische Leib des Menschen, die stehen in einer besonderen Beziehung zueinander&#039;&#039;&#039;. Das werden wir später noch behandeln, warum das so ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elohim arbeiten mit dem, was von dem alten Saturn herüberkam, sie brüten über den Wassern und das bedeutet, sie brüten auch über den Menschenleibern. Ihr erinnert euch, auf dem &#039;&#039;&#039;alten Mond, der ja bis in den Zustand des Wässrigen hinein gekommen ist,&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;dementsprechend waren auch die Menschenleiber in einem wässrigen Zustand zum Beginn der Erdenentwicklung&#039;&#039;&#039;. Wir waren also könnte man sagen, kleine Wasserkügelchen, kleine Wassertropfen, geistig, die sich in dieser Erdensphäre zu manifestieren begannen. Und damit ist gemeint, die Elohim brüteten also diese kleinen Wassertröpfchen aus, sie sinnten über diesen Menschenleibern, diesen wässrigen Menschenleibern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als nächstes sprachen die Elohim &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Es werde Licht!&#039;&#039;&#039;&amp;quot;. Damit ist die Wiederholung des alten Sonnenzustandes gemeint. &#039;&#039;&#039;Die Elohim empfangen also die Erinnerungen an die alte Sonne und sind natürlich ergriffen von diesem Vorgang des Lichtwerdens, nehmen das sofort in ihren Plan mit auf und sagen &amp;quot;Es werde Licht!&amp;quot;&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=N4SGdkMreuc&amp;amp;t=1474s Entstehung der Zeit, die Zeitgeister 0:24:34] ===&lt;br /&gt;
Und dann haben wir den Zustand, dass es nun notwendig wird, &#039;&#039;&#039;die Erde auch im Zeitlichen zu ordnen, die Erdenentwickelung auch in eine Zeitlichkeit, in das Wesen der Zeit hineinzustellen&#039;&#039;&#039;. Und an dieser Stelle rufen die Elohim Wesen in ihren Dienst, die auf dem alten Saturn ihre Menschheitsstufe durchmachten. Ihr erinnert euch, dass die Wesen, die damals auf dem alten Saturn Menschen waren und ihr Menschsein ganz besonders am Wesen der Zeit erlebten, dass diese Wesen heute während der Erdenentwickelung aufgestiegen sind zum Range der &#039;&#039;&#039;Urengel&#039;&#039;&#039; oder auch der Zeitgeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt &#039;&#039;&#039;die Elohim rufen nun diese&#039;&#039;&#039; [[A:Zeit#Der%20Ursprung%20der%20Zeit%20auf%20dem%20alten%20Saturn|Zeitgeister]] &#039;&#039;&#039;in ihren Dienst und beauftragen sie damit, die Erdenentwickelung in das Wesen der Zeit hineinzugliedern&#039;&#039;&#039;, in das Wesen der Zeit hineinzustellen. Und diese Zeitgeister ergreifen diese Aufgabe natürlich, und so kommt es dann dazu, dass sich &#039;&#039;&#039;diese Zeitgeister anordnen, es sind sieben Archai&#039;&#039;&#039;, also auch wieder im Sinne der Siebenzahl der Entwicklung, und als diese sich anordnen und die Zeit, das Zeitwesen in die Erdenentwickelung einfließt, ist es auch klar, dass es im Zuge der Schritte vorher, der &#039;&#039;&#039;alte Saturn kommt mit der Finsternis&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;alte Sonne kommt mit Licht&#039;&#039;&#039; und mit diesen beiden Zuständen verbindet sich nun das Zeitliche. Damit ist es also klar, dass mit der Eingliederung des Zeitwesens die Übernahme der Aufgabe der Zeitgeister sich neben der Gliederung der Zeit auch der Zustand von Licht und Dunkel in die Erdenentwickelung hinein mischt, &#039;&#039;&#039;um also sowohl den Saturn Zustand als auch den Sonnen Zustand mit zu integrieren, haben wir auf der Erde einen Wechsel zwischen Licht und Finsternis, gegliedert durch zeitliche Abläufe.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie das in der geisteswissenschaftlichen Betrachtung so ist, &#039;&#039;&#039;stehen auch hinter Licht und Finsternis, Tag und Nacht,&#039;&#039;&#039; stehen &#039;&#039;&#039;auch Wesenheiten&#039;&#039;&#039;. Und diese Wesenheiten, Rudolf Steiner bezeichnet sie auch als die Äonen, diese Zeitgeister, die &#039;&#039;&#039;rekrutieren sich aus Saturn-Menschen, die regelrecht ihre Entwicklung durchgemacht haben&#039;&#039;&#039;, die dann auf der alten Sonne das Lichthafte verkörpern können, und &#039;&#039;&#039;die Wesenheiten der Finsternis rekrutieren sich aus Äonen, aus Zeitgeistern, aus Urengeln, die zurückgeblieben sind auf dem alten Saturn&#039;&#039;&#039;. Und an dieser Stelle kommt das Kapitel der Widersacher hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=N4SGdkMreuc&amp;amp;t=1786s Abschluss 0:29:46] ===&lt;br /&gt;
Und da würde ich gerne beim nächsten Mal mit euch wieder einsteigen. Ich sage vielen Dank fürs Dabeisein und bis zum nächsten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_14_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9327</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 14 von Christoph Bolleßen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_14_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9327"/>
		<updated>2023-05-27T19:43:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Tohuwabohu - Tohu Sonnenprinzip, Bohu Erdenprinzip, Trennung von Sonne/Erde und Mond/Erde 0:23:43 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
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{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:Christoph Bolleßen Grundlagen der Anthroposophie Teil14.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=H7pBE9uqUtc]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 14 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/dl1kz0mgvgyz5g8/CB%20Grundlagen%2014.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;[https://www.dropbox.com/s/85z42fhbty77l4n/CB%20GA%20Teil%2014.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 14 [Erdenschöpfung, Tohu Wabohu, Wesen der Elohim]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=H7pBE9uqUtc&amp;amp;t=26s Begrüßung und Anknüpfung an Teil 13 0:00:26] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zu diesem 14. Teil der Reihe Grundlagen Anthroposophie hier auf dem Kanal Kulturepochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem kleinen Einschub vom letzten Mal würde ich heute gerne wieder anknüpfen an dem Punkt, an dem wir stehengeblieben waren bei der Erdenentwickelung. Und wir waren ja an den Punkt gekommen, wo wir die Wesenheiten der Elohim als die Regenten der Erdenentwickelung bereits identifiziert haben, und ich möchte gerne heute noch einmal ein wenig vertiefen, ein wenig verknüpfen, einen Kontext herstellen zum Thema «Wesenheit der Elohim». Wie können wir uns diese Wesen vorstellen? Wie agieren diese Wesen? Und da ist es eben wichtig, den Zusammenhang herzustellen, den Kontext zu benennen, aus dem diese Elohim hervorgegangen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=H7pBE9uqUtc&amp;amp;t=137s Erdenschöpfung - vom alten Saturn zur alten Sonne zum alten Mond und zur Erde 0:02:17] ===&lt;br /&gt;
Und da beginnen wir wie immer auf &#039;&#039;&#039;dem&#039;&#039;&#039; [[A:Alter Saturn|alten Saturn]]&#039;&#039;&#039;, der ersten Verkörperung unseres Planeten, und da erinnern wir uns, dort waren die&#039;&#039;&#039; [[A:Geister des Willens|Throne]]&#039;&#039;&#039;, die Regenten dieser alten Saturn Entwicklung. Und die Throne agierten aus einem Bewusstseinszustand heraus, den wir genannt haben&#039;&#039;&#039; [[A:Trancebewusstsein|Trance-Bewusstsein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, die Throne waren also in sehr, sehr hoher Form verbunden mit der gesamten Grundlage, der geistigen Grundlage unseres Universums. Wir hatten gesagt, dass dieses Trance-Bewusstsein auf der einen Seite diese unglaubliche Verbundenheit mit allem hat, aber eben noch nicht so sehr dieses konzentriert sein auf einen Punkt, auf sich selbst in diesem Falle. Das heißt die Throne agieren aus diesem Trance-Bewusstsein heraus, aus einer hohen Geistigkeit und was sie erringen in ihrem Schaffen, das hatten wir gesehen, dass wir gesagt haben, es verdichtet sich das Geistige bis ins Wärmehafte hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommt es &#039;&#039;&#039;auf der&#039;&#039;&#039; [[A:Alte Sonne|alten Sonne]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; auf der die Dirigenten dieser Sonnenentwicklung ja die [[A:Geister der Weisheit|Kyriotetes]] sind, also eine Stufe unterhalb der Throne, dazu, dass sich &#039;&#039;&#039;dort zunächst einmal der Saturn Zustand wiederholt,&#039;&#039;&#039; das heißt &#039;&#039;&#039;die Kyriotetes haben zunächst das Trance-Bewusstsein der Throne&#039;&#039;&#039;. Sie erinnern sich an das, was die Throne vollbracht haben, und diese Erinnerungen greifen sie dann auf, und es kommt zum Trance-Bewusstsein etwas Neues hinzu, was die Kyriotetes hineinbringen. Ihr erinnert euch, die Kyriotetes sind die Geister der Weisheit, das heißt, dieses &#039;&#039;&#039;Trance-Bewusstsein der Throne wird erweitert, es kommt etwas hinzu, was wir den traumlosen Schlaf genannt haben oder das&#039;&#039;&#039; [[A:Schlafbewusstsein|traumlose Schlaf-Bewusstsein]]. Das ist die Begrifflichkeit immer von einer menschlichen Perspektive aus, damit wir in etwa uns eine Vorstellung davon machen können, wie da die Zusammenhänge sind. Das heißt also, die Kyriotetes arbeiten jetzt, erschaffen aus einem traumlosen Schlaf-Bewusstsein, das man bezeichnen könnte, als einen Schritt weiter aufgewacht zu sich selbst als die Throne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommt es auf dem [[A:Alter Mond|alten Mond]] dazu, dass dort die [[A:Geister der Bewegung|Dynameis]] &#039;&#039;&#039;als die Regenten dieser Entwicklungsstufe sich ebenfalls erinnern an das, was die Throne gegeben haben, was die Throne geschaffen haben.&#039;&#039;&#039;  Und sie &#039;&#039;&#039;erinnern sich an die Schaffenstaten der Kyriotetes&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;bringen dann die Neuerungen hinzu, dass dieses Bewusstsein, was sich die Dynameis erringen,&#039;&#039;&#039; das haben wir &#039;&#039;&#039;als astral bezeichnet bzw. als Träumen,&#039;&#039;&#039; ein [[A:Traumbewusstsein|Bewusstseinszustand des Träumens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun beginnt die [[A:Erde (Planet)|Erdenentwickelung]]&#039;&#039;&#039;. Und wir haben diese Regentengruppe der sieben Elohim aus der Hierarchiestufe der&#039;&#039;&#039; [[A:Geister der Form|Exusiai]]. Die Exusiai, Geister der Form, und diese sieben Elohim (Elohim ist ein hebräisches Wort und bedeutet so viel wie diejenigen, die uns schufen)&#039;&#039;&#039;. erinnerten sich nun an die Schaffenstaten der Throne,&#039;&#039;&#039; das heißt also &#039;&#039;&#039;das Trance-Bewusstsein,&#039;&#039;&#039; sie erinnerten sich an die &#039;&#039;&#039;Schaffenstaten der Kyriotetes, den traumlosen Schlaf,&#039;&#039;&#039; und sie &#039;&#039;&#039;erinnerten sich an die Taten der Dynameis, das Träumen, und sie kommen nun in die gemeinsame Arbeit mit dem Christus.&#039;&#039;&#039; Wir haben ja gesagt, dass es die Regenten der einzelnen Entwicklungsstufen gibt, aber diese Regenten arbeiten immer zusammen mit dem Christus, mit dem Sohnes Prinzip, mit dem Lebendigen, mit dem Schaffenden. Das heißt, &#039;&#039;&#039;der Christus ist also immer derjenige, der den Impuls gibt, das was vorher war, einen Schritt weiterzuführen&#039;&#039;&#039;. Und so ist es auch in diesem Falle bei den Elohim. &#039;&#039;&#039;Der Christus verbindet sich mit dieser Gruppe der Elohim,&#039;&#039;&#039; diese &#039;&#039;&#039;erinnern sich an die Zustände, die vorher herrschten&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;bekommen nun den Impuls, aus sich heraus das&#039;&#039;&#039; [[A:Gegenstandsbewusstsein|Wachbewusstsein]] &#039;&#039;&#039;hervorgehen zu lassen gemeinsam mit dem Christus.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Wachbewusstsein ist etwas ganz Besonderes. Denn uns Menschen, Kinder der Elohim, wird das Wachbewusstsein verliehen. Dieses &#039;&#039;&#039;Wachbewusstsein&#039;&#039;&#039; befähigt uns zu einer sehr, sehr &#039;&#039;&#039;hohen Stufe von Selbstbewusstsein&#039;&#039;&#039;, von [[A:Ich-Bewusstsein|Ich-Bewusstsein]]. Dazu werden wir später noch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=H7pBE9uqUtc&amp;amp;t=685s Opfertaten und Abstieg vom Geistigen in die Verdichtung und Aufstieg in eine höhere Ätherart 0:11:25] ===&lt;br /&gt;
Ich wollte an dieser Stelle noch einmal verknüpfen: &#039;&#039;&#039;wir haben das Trance-Bewusstsein auf dem alten Saturn, wir haben den traumlosen Schlaf auf der alten Sonne, wir haben das Träumen auf dem alten Mond und wir haben das Wachbewusstsein auf der Erde.&#039;&#039;&#039; Und damit verbunden waren ja immer &#039;&#039;&#039;Opfertaten dieser Regenten&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;der einzelnen Entwicklungsstufen&#039;&#039;&#039;. Und mit diesen Opfertaten waren immer zwei Dinge jeweils verbunden. In dem Moment, wo das Opfer der Wesen stattfand, gab es auf der einen Seite einen Vorgang, den man &#039;&#039;&#039;Abstieg&#039;&#039;&#039; nennen könnte, das wäre also die Verdichtung immer mehr in die Materie hinein und gleichzeitig gab es aber auch einen &#039;&#039;&#039;Aufstieg&#039;&#039;&#039;, die Opfersubstanz, die also dann eine aufsteigende Entwicklung machte. Und ich möchte an der Stelle sagen, lasst uns noch nicht in diese Wertung einsteigen, dass ein Abstieg immer etwas Negatives ist und ein Aufstieg immer etwas Positives, sondern erst einmal neutral diese Sache betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben &#039;&#039;&#039;auf dem alten Saturn durch die Opfertat der Throne das absteigende Element, dass sich das Geistige in die Materialität der Wärme hinein verdichtet. Und ihr erinnert euch, dass wir die Ätherarten besprochen&#039;&#039;&#039; haben. Diese Ätherarten sind das höhere, was aus dem Opfer entsteht, weil wir in diesen Ätherarten das &#039;&#039;&#039;Sohnes Prinzip&#039;&#039;&#039; finden, den &#039;&#039;&#039;Christus&#039;&#039;&#039; finden. &#039;&#039;&#039;Der Christus ist der Träger des Lebendigen, des Ätherischen.&#039;&#039;&#039; Und dieses Ätherische, dieses Lebendige ist also immer die Kraft, die sich verwandelnd in die einzelnen Zustände, in die planetarischen Verkörperungen hineinmischt. Und so haben wir dann in dem Opfer der Throne die Abwärtsbewegung, das Geistige hinein in die materielle Verdichtung, in das Wärmeelement und das Aufsteigende ist in diesem Falle das Ätherische, das sich in den Zustand des Wärmeäthers hinein verwandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auf der alten Sonne haben wir die Kyriotetes.&#039;&#039;&#039; Sie arbeiten aus dem Bewusstseinszustand heraus&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; den wir als den &#039;&#039;&#039;traumlosen Schlaf&#039;&#039;&#039; bezeichnet haben, und diese &#039;&#039;&#039;Kyriotetes bringen ihr Weisheitsopfer, und dieses Weisheitsopfer bewirkt als absteigendes Element, dass das Geistige sich verdichtet bis zum Luftförmigen, bis zum gasartigen Zustand, dass sich aber das Ätherische aufsteigend verwandelt in den sogenannten Lichtäther.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Und auf dem alten Mond haben wir das Astralopfer der Dynameis. Die Dynameis arbeiten aus dem Traum- Bewusstsein heraus, geben ihr Astralopfer und das absteigende Element aus diesem Astralopfer wäre die Verdichtung des Geistigen bis ins flüssige Element hinein.&#039;&#039;&#039; Und das &#039;&#039;&#039;aufsteigende Element ist die Schaffung des Klangäthers oder des Tonäthers&#039;&#039;&#039;, wie Rudolf Steiner sie nennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und schließlich haben wir dann die Elohim. &#039;&#039;&#039;Die Elohim arbeiten aus dem Wachbewusstsein heraus&#039;&#039;&#039; und bringen ihr physisches Opfer. Und &#039;&#039;&#039;diese Opfertat der Elohim bewirkt also als absteigendes Element die Verdichtung des Geistigen bis ins Erdige, bis ins Feste hinein.&#039;&#039;&#039; Und das &#039;&#039;&#039;aufsteigende Element ist die Verwandlung des Äthers in den sogenannten Lebensäther.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=H7pBE9uqUtc&amp;amp;t=1099s Das Wesen der Elohim und die Fortführung der Schöpfung durch die «Kinder der Elohim» 0:18:19] ===&lt;br /&gt;
Und bei der Erdenentwickelung ist es nun so, dass die Elohim sich an die Zustände erinnern, die vorher da waren. Das heißt an den alten Saturnzustand, an den alten Sonnenzustand und an den alten Mondenzustand. Und Rudolf Steiner beschreibt es so, dass &#039;&#039;&#039;dieser Zustand, in dem sich die Elohim befinden, als sie beginnen, die Erde zu schaffen, indem sie sich erinnern an die vorigen Entwicklungsschritte, dass dieser Zustand in der Bibel im Alten Testament beschrieben wird als das sogenannte Tohuwabohu.&#039;&#039;&#039; Und dieses Wort, wir kennen das ja eher so ein bisschen aus dem lustigen Zusammenhang, das man also ein heilloses Durcheinander als Tohuwabohu bezeichnet, aber Rudolf Steiner sagte, dieses Wort entstammt aus der hebräischen Sprache. Und diese hebräische Sprache hat durch ihre Lautäußerungen die Fähigkeit, Seelenbilder zu erzeugen, die ganz genau beschreiben, was da damals im Geistigen geschah. Denn wir müssen uns ja vorstellen, als sich die Erde zu bilden begann, passierten &#039;&#039;&#039;diese Dinge, die in der Genesis beschrieben werden.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Diese Dinge vollzogen sich natürlich nicht in unserer sinnlichen Form, die wir kennen, sondern das sind geistige Vorgänge, die sich dann irgendwann als Folge im Physischen abgebildet haben. Ihr erinnert euch, wir hatten diese grundsätzliche Folge, dass alle Dinge, die wir heute sinnlich wahrnehmen, die Vorgeschichte haben, dass sie zunächst einmal geistig sind, dann werden sie seelisch, gehen ins Bildhafte, dann werden sie ätherisch, in die Welt der Kräfte hinein, und dann werden sie physisch.&#039;&#039;&#039; Und dass das Physische selbst auch zum größten Teil noch übersinnlich ist, das heißt also auch mit sinnlichen Organen nicht wahrnehmbar, sondern dass es erst in dem Moment, wo es physisch-stofflich wird, sich in der sinnlichen Welt offenbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir nun von diesen Vorgängen in der Genesis im Alten Testament erfahren, dann müssen wir uns immer klar sein, das sind  Vorgänge im Geistigen, die sich langsam verdichten in diese Aggregatzustände. Es sind alles Wiederholungen im Grunde genommen der geistigen Vorgänge auf dem alten Saturn, auf der alten Sonne, auf dem alten Mond. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aber was nun neu ist, ist dass die Elohim nicht nur die Wiederholungen vollziehen, sondern dass die Elohim mit dem Christus zusammen beginnen, das, was aus dem alten Schöpfungsimpuls herausgegeben wurde, dass das an ein Ende kommt, und dass die weitere Fortführung dieser Schöpfung in die Hände der &amp;quot;Kinder der Elohim&amp;quot; gelegt wird, also in unsere Hände, mit einem offenen Ende, muss man sagen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=H7pBE9uqUtc&amp;amp;t=1423s Tohuwabohu - Tohu Sonnenprinzip, Bohu Erdenprinzip, Trennung von Sonne/Erde und Mond/Erde 0:23:43] ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir jetzt noch mal auf dieses [[A:Tohuwabohu|Tohuwabohu]] schauen, dann kann man also sagen, dass das Wort &amp;quot;&#039;&#039;&#039;Tohu&amp;quot; mit diesem betonten T am Anfang, dass in diesem Laut, in diesem Konsonanten T, die Qualität steckt, etwas auszudrücken, was sich also von innen nach außen richtet, nach außen strahlt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in dem Wort &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Bohu&amp;quot; mit dem betonten B am Anfang, das B ist etwas Umschließendes, das heißt, man hat also Kräfte, die von außen wirken und sich dann zu einem inneren Kern verdichten möchten.&#039;&#039;&#039; Das heißt, hier kommt also zum Ausdruck Tohuwabohu, dass ein Charakteristikum unserer Erde ist, dass wir eine Tendenz haben, Kräfte haben, die von innen nach außen streben, und wir haben im Bohu Kräfte, die von außen nach innen streben zu einem. Zentrum hin. Und nun beschreibt Rudolf Steiner, dass dieses Tohuwabohu, diese beiden Kräfte, die sich da bilden, damit zusammenhängt, dass &#039;&#039;&#039;auf dem alten Mond&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;zum ersten Mal sich die Sonne von der Erde getrennt&#039;&#039;&#039; hat und dass zwei Qualitäten entstanden sind, die sich jetzt in diesem Tohuwabohu widerspiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben das &#039;&#039;&#039;Sonnenhafte&#039;&#039;&#039;, das wir bezeichnen als das &#039;&#039;&#039;Tohu&#039;&#039;&#039;, das heißt, in der Sonne haben wir hohe geistige Kräfte, die &#039;&#039;&#039;von innen nach außen strahlen&#039;&#039;&#039;, und wir haben im &#039;&#039;&#039;Bohu die Kräfte der Erde&#039;&#039;&#039;, die &#039;&#039;&#039;von außen&#039;&#039;&#039; kommen, aufgenommen werden und &#039;&#039;&#039;nach innen verdichten&#039;&#039;&#039;. Das heißt also &#039;&#039;&#039;Tohu, das Sonnenprinzip und Bohu, das Erdenprinzip&#039;&#039;&#039;. Das heißt, wir haben es zunächst mal bei uns in der Bildung unseres Erdenplaneten zu tun mit einer Wiederholung des alten Mondenzustandes bis zu einem gewissen Grad. Und dort war es so, dass sich &#039;&#039;&#039;Sonne und Mond bzw. Mond und Erde&#039;&#039;&#039;, das war ja noch zusammengeführt, dass die sich also &#039;&#039;&#039;zum ersten Mal trennten&#039;&#039;&#039;. Und diese Trennung vollzieht sich &#039;&#039;&#039;auch wieder im Entstehungsprozess unseres Planeten&#039;&#039;&#039;. Und nun sagt Rudolf Steiner, wir haben die Sonne und wir haben die Erde, und dass man diese beiden Qualitäten, diese beiden Sphären, die sich nun gegenüberstehen, die Leiblichkeit der Elohim bilden, nämlich &#039;&#039;&#039;die Sonne, das Sonnenhafte, bildet den Kopf der Elohim und das erdenhafte bildet den Rumpf und die Gliedmaßen der Elohim&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben wir also in diesem Bild einen ersten Hinweis darauf, wie das Sinnliche, das, was zur sinnlichen Welt wird, hervorgeht aus dem Übersinnlichen. Das heißt aus dem Kopf der Elohim kommt die Geistigkeit, die sie dann in ihrem Körper, im Erdenhaften in die Tat umsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=H7pBE9uqUtc&amp;amp;t=1781s Abschluss 0:29:41] ===&lt;br /&gt;
So viel vielleicht für heute. Ich wünsche euch eine gute Zeit, bis zum nächsten Mal, und ich freue mich auf euch. Danke.{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
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		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 13 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-26T20:48:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Die Zahl 13 0:22:41 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:Christoph Bolleßen Grundlagen der Anthroposophie Teil13.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 13 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
__TOC__ &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Grundlagen Anthroposophie Teil 13 (Resonanz, Die Zahl 13) _ Rudolf Steiner.mp3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 13 [Resonanz, Die Zahl 13]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=27s Begrüßung und Rückblick 0:00:27] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zu diesem 13. Teil von Grundlagen Anthroposophie hier auf dem Kanal Kulturepochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde diesen 13. Teil heute gerne ein wenig anders gestalten. Wir haben bisher einen recht strikten Kurs verfolgt, das war auch durchaus meine Absicht, einen roten Faden zu spinnen, der vom alten Saturn beginnend bis zur Erdenentwickelung sich ein wenig stringent durch diese Folgen zieht. Und nun sind wir ja bei der Erdenentwickelung angelangt, und da wird es sehr viel zu besprechen geben. Aber ich möchte gerne an dieser Stelle beginnen, weil es ja doch sehr viel Begriffsarbeit war, die wir in den vergangenen Folgen miteinander verrichtet haben, für viele von euch wahrscheinlich sehr, sehr viele neue Worte, neue Formulierungen und auch Vorgänge, an die man sich vielleicht erst einmal ganz langsam gewöhnen muss, sich diese Dinge einmal ganz langsam ins Innere zu führen und diese sich dann auch ein wenig entfalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=156s Anthroposophisches Wissen vom Kopf ins Herz führen 0:02:36] ===&lt;br /&gt;
Es soll in der Anthroposophie, wenn auch vielleicht manchmal der Eindruck entsteht, nicht darum gehen, wie Rudolf Steiner es formuliert, sich bloßes Wissen über geistige Dinge anzueignen, sondern es geht darum, wo man diese Dinge ja zunächst einmal aufnimmt, man hört sie, man liest sie. Dann bleiben sie im Kopf, werden dort gewissermaßen zu einem intellektuellen Gefüge und müssen natürlich oder sollten natürlich auch entsprechend intellektuell aufbewahrt werden, das heißt, dass es wirklich auch zu einem Wissen wird, das ist natürlich ganz wichtig. Allerdings sollte es eben nicht dabei bleiben. Denn die Kopfarbeit, die reine Kopfarbeit hat auch eine gewisse Trockenheit, eine gewisse Abgeklärtheit, die auch durchaus notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht im zweiten Schritt darum – eigentlich sollten der erste Schritt und der zweite Schritt schön ineinander übergehen, ineinander überfließen – , dass man, wenn man diese Inhalte aufgenommen hat, diese Inhalte mit dem Herzen ebenfalls aufnimmt und sich klar macht, auch wenn wir zunächst einmal mit einer sehr klaren Terminologie, mit klaren Formulierungen versuchen, diese Dinge uns greifbar zu machen, dass es dann darauf ankommt, dass es nicht bei dieser intellektuellen Kühle bleibt, sondern dass wir es &#039;&#039;&#039;hinunter führen ins Herz und in unserem Herzen in Verbindung mit dem Kopf diese Dinge lebendig werden lassen, seelisch lebendig.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=329s Seelenbilder in uns selbst erzeugen und in uns lebendig machen 0:05:29] ===&lt;br /&gt;
Ihr erinnert euch, dass diese Seelenbilder entstehen. Das ist dieser Astralzustand, dieses [[A:Astralleib#Der%20Astralleib%20als%20Bewusstseinstr%25C3%25A4ger|Astralbewusstsein]]. Und die Neuerung ist in unserem Fall, dass wir diese &#039;&#039;&#039;Astralbilder selbst in uns erzeugen, selbst in uns lebendig machen&#039;&#039;&#039;. Wir nehmen die Formulierungen von Rudolf Steiner, diese kunstvollen Wortgebilde, die auch gespickt sind mit ganz neuen Begriffen, Wortkreationen, wir nehmen sie auf und führen sie hinunter ins Herz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet das? Zu fühlen oder sich bemühen darum zu fühlen, dass hinter all diesen recht komplexen und schwer zu begreifenden Dingen, dahinter steht etwas sehr, sehr Berührendes. Wir können als Menschen dadurch, dass wir eben Geistwesen sind, die über eine Seele, einen Astralleib verfügen, diese geistigen Erkenntnisse, astralisch verlebendigen in uns. Das ist sehr, sehr wichtig, dass wir das tun, darauf weist Rudolf Steiner mehrfach hin, nicht durch die Anthroposophie Wissen anhäufen, auf das man dann immer wieder zurückgreifen kann, maschinenartig, sondern dieses &#039;&#039;&#039;Wissen immer wieder zum Herzen führen, immer wieder in seelische Bilder verwandeln,&#039;&#039;&#039; damit sie sich dort entfalten und in uns etwas auslösen, was auf unserem geistigen Wege sehr, sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=478s Ein Beispiel 0:07:58] ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Beispiel Demut.&#039;&#039;&#039; Wenn wir heute hinausschauen in die Welt, wie viele Dinge sind für uns völlig selbstverständlich? Zum Beispiel, wenn wir morgens aufwachen, der Tag beginnt, die ersten Sonnenstrahlen erhellen den Himmel, die Nacht geht in den beginnenden Tag über. Und wir haben in der Regel in Deutschland, ich denke mal, dass es fast überall so ist, dass wir zum Beispiel Vögel haben, die im Morgengrauen mit ihrem wundervollen Gesang beginnen, und sich das klarzumachen, wir stehen in der Welt darinnen, diese Vorgänge, die wir in den letzten Videos alle versucht haben, uns einmal klarzumachen. Diese Vorgänge sind abgelaufen, aber sie laufen auch immer noch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=549s Mitfühlend in Resonanz mit der Welt treten 0:09:09] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Welt besteht immer noch aus Opfertaten geistiger Wesen&#039;&#039;&#039;, von den ganz hohen Wesen angefangen bis zu den Wesen, die uns direkt umgeben, zum Beispiel die Singvögel, das Tierreich. Und, dass es für den gesamten Weltenablauf nicht unerheblich ist, dass wir mitfühlen, dass wir zum Beispiel, wenn eine Amsel in der Nähe unseres Hauses, unserer Wohnung beginnt zu singen, dass wir das wahrnehmen und dass wir in unserer Seele davon berührt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wahrnehmung und dieses berührt werden hat wiederum eine Ausstrahlung in unser Umfeld. Wir treten in &#039;&#039;&#039;Resonanz&#039;&#039;&#039; mit dem, was uns umgibt, und &#039;&#039;&#039;diese Resonanz ist buchstäblich lebenswichtig für die gesamte&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde und darüber hinaus&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Wenn wir Menschen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;in Resonanz mit der Welt treten&#039;&#039;&#039;, und damit ist eigentlich die gesamte Welt gemeint, damit ist gemeint unsere Mitmenschen zunächst mal die uns nahestehen, unsere Familie, unsere Freunde, aber dass wir auch versuchen, in Resonanz zu gehen mit den Menschen, die vielleicht etwas weiter entfernt sind, dass wir Anteil nehmen und uns einfach mal kurz Zeit nehmen, es muss nur eine Sekunde sein, vielleicht zwei Sekunden, dass wir einfach auch mal, wenn uns ein Ereignis berührt, das wir in den Nachrichten vernehmen oder wenn wir etwas hören, da ist einem Menschen etwas zugestoßen oder ein Mensch hat auch etwas Schönes erlebt, dass wir da versuchen, in Resonanz zu gehen , das in unserer Seele mitzufühlen, mitzuerleben und an der Stelle, wo es positive Dinge sind, diese zu verstärken, uns mit zu freuen, vielleicht und an der Stelle, wo es eher schwierige Dinge sind, dass wir versuchen, dort gute Seelenkräfte hinein zu lenken, dass wir dem anderen alles Gute wünschen, dass wir dem anderen einen schönen Tag wünschen. Wenn diese Haltung dahinter ehrlich ist und eine Kraft hat, eine seelische Kraft hat, dann ist es einen schönen Tag zu wünschen sehr effektvoll und sehr zuträglich für den anderen Menschen oder die anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Anthroposophie möchte nicht die Menschen zu verkopften Wesen machen, sondern die Anthroposophie möchte, so wie ich sie verstehe, &#039;&#039;&#039;klares Wissen über die geistige Welt ins Seelische hinein führen&#039;&#039;&#039;, so dass wir &#039;&#039;&#039;tatkräftig in Resonanz mit der Welt&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;gehen&#039;&#039;&#039;, jeden Tag, jede Minute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja gesehen, dass wir auf unserer Menschheitsstufe, dass wir uns sozusagen gerade in der Mitte befinden zwischen zwei Klassen von Wesen, die einen sind die &#039;&#039;&#039;Engel, die&#039;&#039;&#039; [[A:Engel|Angeloi]], die also eine Stufe über uns stehen, geistige Wesen, die unter anderem die wichtige Aufgabe übernehmen, dass jeder Mensch einen &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; hat, das heißt diese Engel nehmen sich also ganz besonders der Aufgabe an, jeden von uns zu führen, zu geleiten durch die Inkarnationen hindurch, ohne uns in unserem freiheitlichen Entwicklungsspektrum einzuschränken. Und dann gibt es aber noch &#039;&#039;&#039;zahlreiche andere Engelwesen&#039;&#039;&#039;, die auch ihre Aufgaben im Naturgeschehen zum Beispiel übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die andere Gruppe von Wesen, denen wir sehr, sehr nahe sind, das sind die &#039;&#039;&#039;Tiere.&#039;&#039;&#039; Und dieses Tierreich, wir werden auf diese Dinge noch zu sprechen kommen in den Vorträgen, aber heute ist es mir wichtig, das vielleicht einfach noch mal klarzumachen, &#039;&#039;&#039;dass wir mitfühlend werden, dass wir in Resonanz gehen mit dem, was uns umgibt und dass das sehr, sehr wichtig ist.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht so, dass wir nur Konsumenten von Eindrücken sind, die auf uns wirken durch die Sinne und dass wir dann als Konsumenten einfach diese Sinneseindrücke mehr oder weniger bewerten nach Sympathie und Antipathie zum Beispiel, sondern dass es wirklich darauf ankommt, &#039;&#039;&#039;mit einer geistigen Klarheit in&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Resonanz zu gehen mit unserer Umgebung, mit allen Wesen unserer Umgebung&#039;&#039;&#039;. Und da sind wir beim anthroposophischen Ansatz. Unsere Umgebung besteht aus zahllosen verschiedenen Wesenheiten, die alle ihre Aufgabe übernehmen im Weltgeschehen, damit wir unser Menschsein, unsere Menschheitsstufe hier gedeihlich in Freiheit oder zur Freiheit hin muss man sagen, absolvieren können. Und diesen Horizont immer mehr zu erweitern, das ist sehr, sehr wohltuend und erweitert auch das Mitfühlen, die &#039;&#039;&#039;Fähigkeit mitzufühlen, mit in Resonanz zu gehen, mit der Welt&#039;&#039;&#039; immer weiter in größeren Umkreisen. Das ist sehr, sehr schön. Es ist einfach unfassbar wertvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch sagt Rudolf Steiner, ist es auch ebenso wertvoll, &#039;&#039;&#039;dass wir uns klarmachen, welche Wesen mit uns unmittelbar zu tun haben?&#039;&#039;&#039; Er hat diesem Umstand einen der absoluten Kern- und Schlüssel-Vorträge, meiner Meinung nach, gewidmet. &#039;&#039;&#039;Was tut der Engel im&#039;&#039;&#039; [[A:Astralleib|Astralleib]] &#039;&#039;&#039;des Menschen?&#039;&#039;&#039; Da verweist er eben darauf, dass man als Geistesforscher, als geistig strebender Mensch, durchaus die Frage stellen kann oder könnte, was tun in diesem Augenblick, jetzt und hier die Seraphim? Erinnert euch, das sind die Engelwesenheiten, die unmittelbar an der Trinität leben. Aber Rudolf Steiner sagt, diese Frage ist sehr, sehr komplizierter Natur. Man kann diese Frage nicht so einfach beantworten, weil diese Wesen so weit über uns stehen, so hohe Aufgaben erfüllen, dass es eben für uns in unserer Situation, in unserer Lage nicht so einfach ist, damit in Resonanz zu gehen, was gerade die Seraphim tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb ist es zielführender, ist es naheliegender und auch für unsere geistige Entwicklung fruchtbarer, zunächst einmal die Frage zu stellen, was tun denn jetzt im Moment die Engel? Was erfüllen sie für Aufgaben? &#039;&#039;&#039;Wie können wir mit den Engeln in eine Beziehung treten?&#039;&#039;&#039; Und er verweist eben auch sehr deutlich darauf, dass es den Engeln nicht egal ist, ob wir von ihnen wissen und ob wir an sie denken, sondern, &#039;&#039;&#039;indem wir in Resonanz gehen, an die Engel denken&#039;&#039;&#039;, leuchtet auch in ihnen etwas auf, was für ihre Existenz sehr wichtig ist. Wir werden das noch im Detail besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;ebenso ist es mit der Tierwelt und auch für die Pflanzenwelt und auch für die Mineralwelt,&#039;&#039;&#039; dass wir als Menschen die sich bemühen, immer mehr &#039;&#039;&#039;geistige Klarheit&#039;&#039;&#039; zu erreichen, dass wir &#039;&#039;&#039;gute Gedanken, aufbauende Gefühle&#039;&#039;&#039; in die Naturreiche hineinsenden. Da ist das Tierreich natürlich prädestiniert, dass wir einfach mal hinausgehen in den Wald, spazieren gehen und uns versuchen, dort hineinzufühlen, dass in dieser Natur überall Wesen sind. Wir werden später auch noch auf das Thema &#039;&#039;&#039;Elementarwelt&#039;&#039;&#039;, [[A:Elementarwesen|Elementarwesen]] zu sprechen kommen, die sind auch noch da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;überall sind wir umgeben von Wesen mannigfaltigster Art&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;die alle ihren Dienst tun im Weltgeschehen, im Weltengefüge.&#039;&#039;&#039; Und wir haben natürlich auch eine Aufgabe, wir Menschen, und eine von diesen Aufgaben muss man sagen, eine davon ist zunächst mal, dass wir der Welt Aufmerksamkeit schenken, uns mit unserer Seele, mit der Welt verbinden, dass wir &#039;&#039;&#039;mitfühlend werden und Interesse zeigen für die anderen Wesen,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Dankbarkeit entwickeln für ihre Arbeit, für ihren Dienst&#039;&#039;&#039; und das Ganze durchwärmt von unserem Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=1361s Die Zahl 13 0:22:41] ===&lt;br /&gt;
Und ich hatte ja eingangs gesagt, diese 13. Folge unserer Reihe, die scheint mir sehr gut geeignet, um diesen Einschub heute zu machen. Ich möchte vielleicht kurz auf die Zahl 13 eingehen in diesem Zusammenhang. Wir hatten ja die zwölf als wichtige Zahl der Menschheitsentwicklung, die vor allen Dingen im Zusammenhang steht mit dem Tierkreis, mit den Wesen des Tierkreises, der sich in zwölf Hauptsternbildern uns offenbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann haben wir die [[A:13 (Zahl)|Zahl 13]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; die ja heute in unserem Verständnis ein wenig schlecht wegkommt, sage ich mal, sie gilt als &#039;&#039;&#039;Unglückszahl&#039;&#039;&#039;. Warum das so ist, da werden wir auch noch hinkommen, das hängt mit einem ganz bestimmten Ereignis vor einigen 100 Jahren zusammen, als Freitag, der 13., und damit eben auch die Zahl 13 diesen Charakter des Negativen, des Unglücks bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;die 13 hat auch eine sehr, sehr positive Bedeutung&#039;&#039;&#039;, nämlich &#039;&#039;&#039;das Bild der Zwölf, die durch den 13. geeint werden,&#039;&#039;&#039; das heißt &#039;&#039;&#039;der Christus und seine Jünger.&#039;&#039;&#039; Der Kreis der Zwölf und in der Mitte der 13. und dieser 13. eint die zwölf. Und mit diesem Bild der 13 gelingt es aus meiner Sicht sehr, sehr gut, diese Herzenswärme zu erzeugen, nicht die 13 weiterhin als Symbol des Unglücks zu nehmen, sondern wir haben die Fähigkeit, diese &#039;&#039;&#039;13 umzuwandeln, zu verwandeln in ein höchstes Geistiges, in ein höchstes Positives&#039;&#039;&#039;. Wir haben auch die Fähigkeit, die 13 negativ zu sehen. Aber wir können sie ebenso verwandeln in etwas sehr, sehr hohes Positives.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an der Stelle wird vielleicht auch so ein klein wenig deutlich, wie wichtig unsere Rolle ist im gesamten Geschehen. Wir haben die Fähigkeit, die &#039;&#039;&#039;Dinge entweder in die eine Richtung oder in die andere Richtung zu lenken.&#039;&#039;&#039; Und das gilt auch, wenn wir &#039;&#039;&#039;in Resonanz treten mit der Welt,&#039;&#039;&#039; mit unseren Menschen, Mitmenschen, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Elementarwesen und sogar auch mit der mineralischen Welt. So ist es immer geboten, die Herzenswärme überall hin mitzunehmen, das Verständnis, die liebevolle Zuwendung überall mit uns zu tragen, im Inneren diese kleine Flamme nicht verlöschen zu lassen und dieses innere kleine Flämmchen im Herzen zu nähren durch &#039;&#039;&#039;geistige Wahrheiten.&#039;&#039;&#039; Denn diese geistigen Wahrheiten sorgen dafür, dass dieses kleine Flämmchen im Herzen immer größer wird, immer mehr ausstrahlt und somit buchstäblich die Welt verändern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=1698s Abschluss 0:28:18] ===&lt;br /&gt;
Und diesen Appell heute an euch zu richten, das war mir sehr wichtig wie gesagt, weil es sehr viel Theorie war in den letzten Folgen. Und heute wollte ich einfach diesen Bogen noch mal bilden und bedanke mich wie immer bei euch fürs Dabeisein. Und beim nächsten Mal geht es dann weiter mit der Erdenentwickelung, unserem wunderschönen Heimatplaneten. Und ich wünsche euch eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal. Vielen Dank.{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_13_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9318</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 13 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-26T20:38:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: &lt;/p&gt;
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==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 13 [Resonanz, Die Zahl 13]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=27s Begrüßung und Rückblick 0:00:27] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zu diesem 13. Teil von Grundlagen Anthroposophie hier auf dem Kanal Kulturepochen.&lt;br /&gt;
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Ich würde diesen 13. Teil heute gerne ein wenig anders gestalten. Wir haben bisher einen recht strikten Kurs verfolgt, das war auch durchaus meine Absicht, einen roten Faden zu spinnen, der vom alten Saturn beginnend bis zur Erdenentwickelung sich ein wenig stringent durch diese Folgen zieht. Und nun sind wir ja bei der Erdenentwickelung angelangt, und da wird es sehr viel zu besprechen geben. Aber ich möchte gerne an dieser Stelle beginnen, weil es ja doch sehr viel Begriffsarbeit war, die wir in den vergangenen Folgen miteinander verrichtet haben, für viele von euch wahrscheinlich sehr, sehr viele neue Worte, neue Formulierungen und auch Vorgänge, an die man sich vielleicht erst einmal ganz langsam gewöhnen muss, sich diese Dinge einmal ganz langsam ins Innere zu führen und diese sich dann auch ein wenig entfalten lassen.&lt;br /&gt;
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Es soll in der Anthroposophie, wenn auch vielleicht manchmal der Eindruck entsteht, nicht darum gehen, wie Rudolf Steiner es formuliert, sich bloßes Wissen über geistige Dinge anzueignen, sondern es geht darum, wo man diese Dinge ja zunächst einmal aufnimmt, man hört sie, man liest sie. Dann bleiben sie im Kopf, werden dort gewissermaßen zu einem intellektuellen Gefüge und müssen natürlich oder sollten natürlich auch entsprechend intellektuell aufbewahrt werden, das heißt, dass es wirklich auch zu einem Wissen wird, das ist natürlich ganz wichtig. Allerdings sollte es eben nicht dabei bleiben. Denn die Kopfarbeit, die reine Kopfarbeit hat auch eine gewisse Trockenheit, eine gewisse Abgeklärtheit, die auch durchaus notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht im zweiten Schritt darum – eigentlich sollten der erste Schritt und der zweite Schritt schön ineinander übergehen, ineinander überfließen – , dass man, wenn man diese Inhalte aufgenommen hat, diese Inhalte mit dem Herzen ebenfalls aufnimmt und sich klar macht, auch wenn wir zunächst einmal mit einer sehr klaren Terminologie, mit klaren Formulierungen versuchen, diese Dinge uns greifbar zu machen, dass es dann darauf ankommt, dass es nicht bei dieser intellektuellen Kühle bleibt, sondern dass wir es &#039;&#039;&#039;hinunter führen ins Herz und in unserem Herzen in Verbindung mit dem Kopf diese Dinge lebendig werden lassen, seelisch lebendig.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=329s Seelenbilder in uns selbst erzeugen und in uns lebendig machen 0:05:29] ===&lt;br /&gt;
Ihr erinnert euch, dass diese Seelenbilder entstehen. Das ist dieser Astralzustand, dieses [[A:Astralleib#Der%20Astralleib%20als%20Bewusstseinstr%25C3%25A4ger|Astralbewusstsein]]. Und die Neuerung ist in unserem Fall, dass wir diese &#039;&#039;&#039;Astralbilder selbst in uns erzeugen, selbst in uns lebendig machen&#039;&#039;&#039;. Wir nehmen die Formulierungen von Rudolf Steiner, diese kunstvollen Wortgebilde, die auch gespickt sind mit ganz neuen Begriffen, Wortkreationen, wir nehmen sie auf und führen sie hinunter ins Herz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet das? Zu fühlen oder sich bemühen darum zu fühlen, dass hinter all diesen recht komplexen und schwer zu begreifenden Dingen, dahinter steht etwas sehr, sehr Berührendes. Wir können als Menschen dadurch, dass wir eben Geistwesen sind, die über eine Seele, einen Astralleib verfügen, diese geistigen Erkenntnisse, astralisch verlebendigen in uns. Das ist sehr, sehr wichtig, dass wir das tun, darauf weist Rudolf Steiner mehrfach hin, nicht durch die Anthroposophie Wissen anhäufen, auf das man dann immer wieder zurückgreifen kann, maschinenartig, sondern dieses &#039;&#039;&#039;Wissen immer wieder zum Herzen führen, immer wieder in seelische Bilder verwandeln,&#039;&#039;&#039; damit sie sich dort entfalten und in uns etwas auslösen, was auf unserem geistigen Wege sehr, sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=478s Ein Beispiel 0:07:58] ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Beispiel Demut.&#039;&#039;&#039; Wenn wir heute hinausschauen in die Welt, wie viele Dinge sind für uns völlig selbstverständlich? Zum Beispiel, wenn wir morgens aufwachen, der Tag beginnt, die ersten Sonnenstrahlen erhellen den Himmel, die Nacht geht in den beginnenden Tag über. Und wir haben in der Regel in Deutschland, ich denke mal, dass es fast überall so ist, dass wir zum Beispiel Vögel haben, die im Morgengrauen mit ihrem wundervollen Gesang beginnen, und sich das klarzumachen, wir stehen in der Welt darinnen, diese Vorgänge, die wir in den letzten Videos alle versucht haben, uns einmal klarzumachen. Diese Vorgänge sind abgelaufen, aber sie laufen auch immer noch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=549s Mitfühlend in Resonanz mit der Welt treten 0:09:09] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Welt besteht immer noch aus Opfertaten geistiger Wesen&#039;&#039;&#039;, von den ganz hohen Wesen angefangen bis zu den Wesen, die uns direkt umgeben, zum Beispiel die Singvögel, das Tierreich. Und, dass es für den gesamten Weltenablauf nicht unerheblich ist, dass wir mitfühlen, dass wir zum Beispiel, wenn eine Amsel in der Nähe unseres Hauses, unserer Wohnung beginnt zu singen, dass wir das wahrnehmen und dass wir in unserer Seele davon berührt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wahrnehmung und dieses berührt werden hat wiederum eine Ausstrahlung in unser Umfeld. Wir treten in &#039;&#039;&#039;Resonanz&#039;&#039;&#039; mit dem, was uns umgibt, und &#039;&#039;&#039;diese Resonanz ist buchstäblich lebenswichtig für die gesamte&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde und darüber hinaus&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Wenn wir Menschen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;in Resonanz mit der Welt treten&#039;&#039;&#039;, und damit ist eigentlich die gesamte Welt gemeint, damit ist gemeint unsere Mitmenschen zunächst mal die uns nahestehen, unsere Familie, unsere Freunde, aber dass wir auch versuchen, in Resonanz zu gehen mit den Menschen, die vielleicht etwas weiter entfernt sind, dass wir Anteil nehmen und uns einfach mal kurz Zeit nehmen, es muss nur eine Sekunde sein, vielleicht zwei Sekunden, dass wir einfach auch mal, wenn uns ein Ereignis berührt, das wir in den Nachrichten vernehmen oder wenn wir etwas hören, da ist einem Menschen etwas zugestoßen oder ein Mensch hat auch etwas Schönes erlebt, dass wir da versuchen, in Resonanz zu gehen , das in unserer Seele mitzufühlen, mitzuerleben und an der Stelle, wo es positive Dinge sind, diese zu verstärken, uns mit zu freuen, vielleicht und an der Stelle, wo es eher schwierige Dinge sind, dass wir versuchen, dort gute Seelenkräfte hinein zu lenken, dass wir dem anderen alles Gute wünschen, dass wir dem anderen einen schönen Tag wünschen. Wenn diese Haltung dahinter ehrlich ist und eine Kraft hat, eine seelische Kraft hat, dann ist es einen schönen Tag zu wünschen sehr effektvoll und sehr zuträglich für den anderen Menschen oder die anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Anthroposophie möchte nicht die Menschen zu verkopften Wesen machen, sondern die Anthroposophie möchte, so wie ich sie verstehe, &#039;&#039;&#039;klares Wissen über die geistige Welt ins Seelische hinein führen&#039;&#039;&#039;, so dass wir &#039;&#039;&#039;tatkräftig in Resonanz mit der Welt&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;gehen&#039;&#039;&#039;, jeden Tag, jede Minute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja gesehen, dass wir auf unserer Menschheitsstufe, dass wir uns sozusagen gerade in der Mitte befinden zwischen zwei Klassen von Wesen, die einen sind die &#039;&#039;&#039;Engel, die&#039;&#039;&#039; [[A:Engel|Angeloi]], die also eine Stufe über uns stehen, geistige Wesen, die unter anderem die wichtige Aufgabe übernehmen, dass jeder Mensch einen &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; hat, das heißt diese Engel nehmen sich also ganz besonders der Aufgabe an, jeden von uns zu führen, zu geleiten durch die Inkarnationen hindurch, ohne uns in unserem freiheitlichen Entwicklungsspektrum einzuschränken. Und dann gibt es aber noch &#039;&#039;&#039;zahlreiche andere Engelwesen&#039;&#039;&#039;, die auch ihre Aufgaben im Naturgeschehen zum Beispiel übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die andere Gruppe von Wesen, denen wir sehr, sehr nahe sind, das sind die &#039;&#039;&#039;Tiere.&#039;&#039;&#039; Und dieses Tierreich, wir werden auf diese Dinge noch zu sprechen kommen in den Vorträgen, aber heute ist es mir wichtig, das vielleicht einfach noch mal klarzumachen, &#039;&#039;&#039;dass wir mitfühlend werden, dass wir in Resonanz gehen mit dem, was uns umgibt und dass das sehr, sehr wichtig ist.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht so, dass wir nur Konsumenten von Eindrücken sind, die auf uns wirken durch die Sinne und dass wir dann als Konsumenten einfach diese Sinneseindrücke mehr oder weniger bewerten nach Sympathie und Antipathie zum Beispiel, sondern dass es wirklich darauf ankommt, &#039;&#039;&#039;mit einer geistigen Klarheit in&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Resonanz zu gehen mit unserer Umgebung, mit allen Wesen unserer Umgebung&#039;&#039;&#039;. Und da sind wir beim anthroposophischen Ansatz. Unsere Umgebung besteht aus zahllosen verschiedenen Wesenheiten, die alle ihre Aufgabe übernehmen im Weltgeschehen, damit wir unser Menschsein, unsere Menschheitsstufe hier gedeihlich in Freiheit oder zur Freiheit hin muss man sagen, absolvieren können. Und diesen Horizont immer mehr zu erweitern, das ist sehr, sehr wohltuend und erweitert auch das Mitfühlen, die &#039;&#039;&#039;Fähigkeit mitzufühlen, mit in Resonanz zu gehen, mit der Welt&#039;&#039;&#039; immer weiter in größeren Umkreisen. Das ist sehr, sehr schön. Es ist einfach unfassbar wertvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch sagt Rudolf Steiner, ist es auch ebenso wertvoll, &#039;&#039;&#039;dass wir uns klarmachen, welche Wesen mit uns unmittelbar zu tun haben?&#039;&#039;&#039; Er hat diesem Umstand einen der absoluten Kern- und Schlüssel-Vorträge, meiner Meinung nach, gewidmet. &#039;&#039;&#039;Was tut der Engel im&#039;&#039;&#039; [[A:Astralleib|Astralleib]] &#039;&#039;&#039;des Menschen?&#039;&#039;&#039; Da verweist er eben darauf, dass man als Geistesforscher, als geistig strebender Mensch, durchaus die Frage stellen kann oder könnte, was tun in diesem Augenblick, jetzt und hier die Seraphim? Erinnert euch, das sind die Engelwesenheiten, die unmittelbar an der Trinität leben. Aber Rudolf Steiner sagt, diese Frage ist sehr, sehr komplizierter Natur. Man kann diese Frage nicht so einfach beantworten, weil diese Wesen so weit über uns stehen, so hohe Aufgaben erfüllen, dass es eben für uns in unserer Situation, in unserer Lage nicht so einfach ist, damit in Resonanz zu gehen, was gerade die Seraphim tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb ist es zielführender, ist es naheliegender und auch für unsere geistige Entwicklung fruchtbarer, zunächst einmal die Frage zu stellen, was tun denn jetzt im Moment die Engel? Was erfüllen sie für Aufgaben? &#039;&#039;&#039;Wie können wir mit den Engeln in eine Beziehung treten?&#039;&#039;&#039; Und er verweist eben auch sehr deutlich darauf, dass es den Engeln nicht egal ist, ob wir von ihnen wissen und ob wir an sie denken, sondern, &#039;&#039;&#039;indem wir in Resonanz gehen, an die Engel denken&#039;&#039;&#039;, leuchtet auch in ihnen etwas auf, was für ihre Existenz sehr wichtig ist. Wir werden das noch im Detail besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;ebenso ist es mit der Tierwelt und auch für die Pflanzenwelt und auch für die Mineralwelt,&#039;&#039;&#039; dass wir als Menschen die sich bemühen, immer mehr &#039;&#039;&#039;geistige Klarheit&#039;&#039;&#039; zu erreichen, dass wir &#039;&#039;&#039;gute Gedanken, aufbauende Gefühle&#039;&#039;&#039; in die Naturreiche hineinsenden. Da ist das Tierreich natürlich prädestiniert, dass wir einfach mal hinausgehen in den Wald, spazieren gehen und uns versuchen, dort hineinzufühlen, dass in dieser Natur überall Wesen sind. Wir werden später auch noch auf das Thema &#039;&#039;&#039;Elementarwelt&#039;&#039;&#039;, [[A:Elementarwesen|Elementarwesen]] zu sprechen kommen, die sind auch noch da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;überall sind wir umgeben von Wesen mannigfaltigster Art&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;die alle ihren Dienst tun im Weltgeschehen, im Weltengefüge.&#039;&#039;&#039; Und wir haben natürlich auch eine Aufgabe, wir Menschen, und eine von diesen Aufgaben muss man sagen, eine davon ist zunächst mal, dass wir der Welt Aufmerksamkeit schenken, uns mit unserer Seele, mit der Welt verbinden, dass wir &#039;&#039;&#039;mitfühlend werden und Interesse zeigen für die anderen Wesen,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Dankbarkeit entwickeln für ihre Arbeit, für ihren Dienst&#039;&#039;&#039; und das Ganze durchwärmt von unserem Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=1361s Die Zahl 13 0:22:41] ===&lt;br /&gt;
Und ich hatte ja eingangs gesagt, diese 13. Folge unserer Reihe, die scheint mir sehr gut geeignet, um diesen Einschub heute zu machen.Iich möchte vielleicht kurz auf die Zahl 13 eingehen in diesem Zusammenhang. Wir hatten ja die zwölf als wichtige Zahl der Menschheitsentwicklung, die vor allen Dingen im Zusammenhang steht mit dem Tierkreis, mit den Wesen des Tierkreises, der sich in zwölf Hauptsternbildern uns offenbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann haben wir die [[A:13 (Zahl)|Zahl 13]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; die ja heute in unserem Verständnis ein wenig schlecht wegkommt, sage ich mal, sie gilt als &#039;&#039;&#039;Unglückszahl&#039;&#039;&#039;. Warum das so ist, da werden wir auch noch hinkommen, das hängt mit einem ganz bestimmten Ereignis vor einigen 100 Jahren zusammen, als Freitag, der 13., und damit eben auch die Zahl 13 diesen Charakter des Negativen, des Unglücks bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;die 13 hat auch eine sehr, sehr positive Bedeutung&#039;&#039;&#039;, nämlich &#039;&#039;&#039;das Bild der Zwölf, die durch den 13. geeint werden,&#039;&#039;&#039; das heißt &#039;&#039;&#039;der Christus und seine Jünger.&#039;&#039;&#039; Der Kreis der Zwölf und in der Mitte der 13. und dieser 13. eint die zwölf. Und mit diesem Bild der 13 gelingt es aus meiner Sicht sehr, sehr gut, diese Herzenswärme zu erzeugen, nicht die 13 weiterhin als Symbol des Unglücks zu nehmen, sondern wir haben die Fähigkeit, diese &#039;&#039;&#039;13 umzuwandeln, zu verwandeln in ein höchstes Geistiges, in ein höchstes Positives&#039;&#039;&#039;. Wir haben auch die Fähigkeit, die 13 negativ zu sehen. Aber wir können sie ebenso verwandeln in etwas sehr, sehr hohes Positives.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an der Stelle wird vielleicht auch so ein klein wenig deutlich, wie wichtig unsere Rolle ist im gesamten Geschehen. Wir haben die Fähigkeit, die &#039;&#039;&#039;Dinge entweder in die eine Richtung oder in die andere Richtung zu lenken.&#039;&#039;&#039; Und das gilt auch, wenn wir &#039;&#039;&#039;in Resonanz treten mit der Welt,&#039;&#039;&#039; mit unseren Menschen, Mitmenschen, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Elementarwesen und sogar auch mit der mineralischen Welt. So ist es immer geboten, die Herzenswärme überall hin mitzunehmen, das Verständnis, die liebevolle Zuwendung überall mit uns zu tragen, im Inneren diese kleine Flamme nicht verlöschen zu lassen und dieses innere kleine Flämmchen im Herzen zu nähren durch &#039;&#039;&#039;geistige Wahrheiten.&#039;&#039;&#039; Denn diese geistigen Wahrheiten sorgen dafür, dass dieses kleine Flämmchen im Herzen immer größer wird, immer mehr ausstrahlt und somit buchstäblich die Welt verändern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=1698s Abschluss 0:28:18] ===&lt;br /&gt;
Und diesen Appell heute an euch zu richten, das war mir sehr wichtig wie gesagt, weil es sehr viel Theorie war in den letzten Folgen. Und heute wollte ich einfach diesen Bogen noch mal bilden und bedanke mich wie immer bei euch fürs Dabeisein. Und beim nächsten Mal geht es dann weiter mit der Erdenentwickelung, unserem wunderschönen Heimatplaneten. Und ich wünsche euch eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal. Vielen Dank.{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 12 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 14 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_13_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9317</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 13 von Christoph Bolleßen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_13_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9317"/>
		<updated>2023-05-26T20:37:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Anthroposophisches Wissen vom Kopf ins Herz führen 0:02:36 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:Christoph Bolleßen Grundlagen der Anthroposophie Teil13.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 13 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/j5tsvw6sllib8s4/CB%20Grundlagen%2013.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;[https://www.dropbox.com/s/cw4zpqhu73la603/CB%20GA%20Teil%2013.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundlagen Anthroposophie Teil 13 (Resonanz, Die Zahl 13) _ Rudolf Steiner.mp3&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 13 [Resonanz, Die Zahl 13]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=27s Begrüßung und Rückblick 0:00:27] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zu diesem 13. Teil von Grundlagen Anthroposophie hier auf dem Kanal Kulturepochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde diesen 13. Teil heute gerne ein wenig anders gestalten. Wir haben bisher einen recht strikten Kurs verfolgt, das war auch durchaus meine Absicht, einen roten Faden zu spinnen, der vom alten Saturn beginnend bis zur Erdenentwickelung sich ein wenig stringent durch diese Folgen zieht. Und nun sind wir ja bei der Erdenentwickelung angelangt, und da wird es sehr viel zu besprechen geben. Aber ich möchte gerne an dieser Stelle beginnen, weil es ja doch sehr viel Begriffsarbeit war, die wir in den vergangenen Folgen miteinander verrichtet haben, für viele von euch wahrscheinlich sehr, sehr viele neue Worte, neue Formulierungen und auch Vorgänge, an die man sich vielleicht erst einmal ganz langsam gewöhnen muss, sich diese Dinge einmal ganz langsam ins Innere zu führen und diese sich dann auch ein wenig entfalten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=156s Anthroposophisches Wissen vom Kopf ins Herz führen 0:02:36] ===&lt;br /&gt;
Es soll in der Anthroposophie, wenn auch vielleicht manchmal der Eindruck entsteht, nicht darum gehen, wie Rudolf Steiner es formuliert, sich bloßes Wissen über geistige Dinge anzueignen, sondern es geht darum, wo man diese Dinge ja zunächst einmal aufnimmt, man hört sie, man liest sie. Dann bleiben sie im Kopf, werden dort gewissermaßen zu einem intellektuellen Gefüge und müssen natürlich oder sollten natürlich auch entsprechend intellektuell aufbewahrt werden, das heißt, dass es wirklich auch zu einem Wissen wird, das ist natürlich ganz wichtig. Allerdings sollte es eben nicht dabei bleiben. Denn die Kopfarbeit, die reine Kopfarbeit hat auch eine gewisse Trockenheit, eine gewisse Abgeklärtheit, die auch durchaus notwendig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht im zweiten Schritt darum – eigentlich sollten der erste Schritt und der zweite Schritt schön ineinander übergehen, ineinander überfließen – , dass man, wenn man diese Inhalte aufgenommen hat, diese Inhalte mit dem Herzen ebenfalls aufnimmt und sich klar macht, auch wenn wir zunächst einmal mit einer sehr klaren Terminologie, mit klaren Formulierungen versuchen, diese Dinge uns greifbar zu machen, dass es dann darauf ankommt, dass es nicht bei dieser intellektuellen Kühle bleibt, sondern dass wir es &#039;&#039;&#039;hinunter führen ins Herz und in unserem Herzen in Verbindung mit dem Kopf diese Dinge lebendig werden lassen, seelisch lebendig.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=329s Seelenbilder in uns selbst erzeugen und in uns lebendig machen 0:05:29] ===&lt;br /&gt;
Ihr erinnert euch, dass diese Seelenbilder entstehen. Das ist dieser Astralzustand, dieses [[A:Astralleib#Der%20Astralleib%20als%20Bewusstseinstr%25C3%25A4ger|Astralbewusstsein]]. Und die Neuerung ist in unserem Fall, dass wir diese &#039;&#039;&#039;Astralbilder selbst in uns erzeugen, selbst in uns lebendig machen&#039;&#039;&#039;. Wir nehmen die Formulierungen von Rudolf Steiner, diese kunstvollen Wortgebilde, die auch gespickt sind mit ganz neuen Begriffen, Wortkreationen, wir nehmen sie auf und führen sie hinunter ins Herz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet das? Zu fühlen oder sich bemühen darum zu fühlen, dass hinter all diesen recht komplexen und schwer zu begreifenden Dingen, dahinter steht etwas sehr, sehr Berührendes. Wir können als Menschen dadurch, dass wir eben Geistwesen sind, die über eine Seele, einen Astralleib verfügen, diese geistigen Erkenntnisse, astralisch verlebendigen in uns. Das ist sehr, sehr wichtig, dass wir das tun, darauf weist Rudolf Steiner mehrfach hin, nicht durch die Anthroposophie Wissen anhäufen, auf das man dann immer wieder zurückgreifen kann, maschinenartig, sondern dieses &#039;&#039;&#039;Wissen immer wieder zum Herzen führen, immer wieder in seelische Bilder verwandeln,&#039;&#039;&#039; damit sie sich dort entfalten und in uns etwas auslösen, was auf unserem geistigen Wege sehr, sehr wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=478s Ein Beispiel 0:07:58] ====&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zum Beispiel Demut.&#039;&#039;&#039; Wenn wir heute hinausschauen in die Welt, wie viele Dinge sind für uns völlig selbstverständlich? Zum Beispiel, wenn wir morgens aufwachen, der Tag beginnt, die ersten Sonnenstrahlen erhellen den Himmel, die Nacht geht in den beginnenden Tag über. Und wir haben in der Regel in Deutschland, ich denke mal, dass es fast überall so ist, dass wir zum Beispiel Vögel haben, die im Morgengrauen mit ihrem wundervollen Gesang beginnen, und sich das klarzumachen, wir stehen in der Welt darinnen, diese Vorgänge, die wir in den letzten Videos alle versucht haben, uns einmal klarzumachen. Diese Vorgänge sind abgelaufen, aber sie laufen auch immer noch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=549s Mitfühlend in Resonanz mit der Welt treten 0:09:09] ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Welt besteht immer noch aus Opfertaten geistiger Wesen&#039;&#039;&#039;, von den ganz hohen Wesen angefangen bis zu den Wesen, die uns direkt umgeben, zum Beispiel die Singvögel, das Tierreich. Und, dass es für den gesamten Weltenablauf nicht unerheblich ist, dass wir mitfühlen, dass wir zum Beispiel, wenn eine Amsel in der Nähe unseres Hauses, unserer Wohnung beginnt zu singen, dass wir das wahrnehmen und dass wir in unserer Seele davon berührt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wahrnehmung und dieses berührt werden hat wiederum eine Ausstrahlung in unser Umfeld. Wir treten in &#039;&#039;&#039;Resonanz&#039;&#039;&#039; mit dem, was uns umgibt, und &#039;&#039;&#039;diese Resonanz ist buchstäblich lebenswichtig für die gesamte&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Erde und darüber hinaus&#039;&#039;&#039;. &#039;&#039;&#039;Wenn wir Menschen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;in Resonanz mit der Welt treten&#039;&#039;&#039;, und damit ist eigentlich die gesamte Welt gemeint, damit ist gemeint unsere Mitmenschen zunächst mal die uns nahestehen, unsere Familie, unsere Freunde, aber dass wir auch versuchen, in Resonanz zu gehen mit den Menschen, die vielleicht etwas weiter entfernt sind, dass wir Anteil nehmen und uns einfach mal kurz Zeit nehmen, es muss nur eine Sekunde sein, vielleicht zwei Sekunden, dass wir einfach auch mal, wenn uns ein Ereignis berührt, das wir in den Nachrichten vernehmen oder wenn wir etwas hören, da ist einem Menschen etwas zugestoßen oder ein Mensch hat auch etwas Schönes erlebt, dass wir da versuchen, in Resonanz zu gehen , das in unserer Seele mitzufühlen, mitzuerleben und an der Stelle, wo es positive Dinge sind, diese zu verstärken, uns mit zu freuen, vielleicht und an der Stelle, wo es eher schwierige Dinge sind, dass wir versuchen, dort gute Seelenkräfte hinein zu lenken, dass wir dem anderen alles Gute wünschen, dass wir dem anderen einen schönen Tag wünschen. Wenn diese Haltung dahinter ehrlich ist und eine Kraft hat, eine seelische Kraft hat, dann ist es einen schönen Tag zu wünschen sehr effektvoll und sehr zuträglich für den anderen Menschen oder die anderen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, Anthroposophie möchte nicht die Menschen zu verkopften Wesen machen, sondern die Anthroposophie möchte, so wie ich sie verstehe, &#039;&#039;&#039;klares Wissen über die geistige Welt ins Seelische hinein führen&#039;&#039;&#039;, so dass wir &#039;&#039;&#039;tatkräftig in Resonanz mit der Welt&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;gehen&#039;&#039;&#039;, jeden Tag, jede Minute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir hatten ja gesehen, dass wir auf unserer Menschheitsstufe, dass wir uns sozusagen gerade in der Mitte befinden zwischen zwei Klassen von Wesen, die einen sind die &#039;&#039;&#039;Engel, die&#039;&#039;&#039; [[A:Engel|Angeloi]], die also eine Stufe über uns stehen, geistige Wesen, die unter anderem die wichtige Aufgabe übernehmen, dass jeder Mensch einen &#039;&#039;&#039;Schutzengel&#039;&#039;&#039; hat, das heißt diese Engel nehmen sich also ganz besonders der Aufgabe an, jeden von uns zu führen, zu geleiten durch die Inkarnationen hindurch, ohne uns in unserem freiheitlichen Entwicklungsspektrum einzuschränken. Und dann gibt es aber noch &#039;&#039;&#039;zahlreiche andere Engelwesen&#039;&#039;&#039;, die auch ihre Aufgaben im Naturgeschehen zum Beispiel übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die andere Gruppe von Wesen, denen wir sehr, sehr nahe sind, das sind die &#039;&#039;&#039;Tiere.&#039;&#039;&#039; Und dieses Tierreich, wir werden auf diese Dinge noch zu sprechen kommen in den Vorträgen, aber heute ist es mir wichtig, das vielleicht einfach noch mal klarzumachen, &#039;&#039;&#039;dass wir mitfühlend werden, dass wir in Resonanz gehen mit dem, was uns umgibt und dass das sehr, sehr wichtig ist.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht so, dass wir nur Konsumenten von Eindrücken sind, die auf uns wirken durch die Sinne und dass wir dann als Konsumenten einfach diese Sinneseindrücke mehr oder weniger bewerten nach Sympathie und Antipathie zum Beispiel, sondern dass es wirklich darauf ankommt, &#039;&#039;&#039;mit einer geistigen Klarheit in&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Resonanz zu gehen mit unserer Umgebung, mit allen Wesen unserer Umgebung&#039;&#039;&#039;. Und da sind wir beim anthroposophischen Ansatz. Unsere Umgebung besteht aus zahllosen verschiedenen Wesenheiten, die alle ihre Aufgabe übernehmen im Weltgeschehen, damit wir unser Menschsein, unsere Menschheitsstufe hier gedeihlich in Freiheit oder zur Freiheit hin muss man sagen, absolvieren können. Und diesen Horizont immer mehr zu erweitern, das ist sehr, sehr wohltuend und erweitert auch das Mitfühlen, die &#039;&#039;&#039;Fähigkeit mitzufühlen, mit in Resonanz zu gehen, mit der Welt&#039;&#039;&#039; immer weiter in größeren Umkreisen. Das ist sehr, sehr schön. Es ist einfach unfassbar wertvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch sagt Rudolf Steiner, ist es auch ebenso wertvoll, &#039;&#039;&#039;dass wir uns klarmachen, welche Wesen mit uns unmittelbar zu tun haben?&#039;&#039;&#039; Er hat diesem Umstand einen der absoluten Kern- und Schlüssel-Vorträge, meiner Meinung nach, gewidmet. &#039;&#039;&#039;Was tut der Engel im&#039;&#039;&#039; [[A:Astralleib|Astralleib]] &#039;&#039;&#039;des Menschen?&#039;&#039;&#039; Da verweist er eben darauf, dass man als Geistesforscher, als geistig strebender Mensch, durchaus die Frage stellen kann oder könnte, was tun in diesem Augenblick, jetzt und hier die Seraphim? Erinnert euch, das sind die Engelwesenheiten, die unmittelbar an der Trinität leben. Aber Rudolf Steiner sagt, diese Frage ist sehr, sehr komplizierter Natur. Man kann diese Frage nicht so einfach beantworten, weil diese Wesen so weit über uns stehen, so hohe Aufgaben erfüllen, dass es eben für uns in unserer Situation, in unserer Lage nicht so einfach ist, damit in Resonanz zu gehen, was gerade die Seraphim tun.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb ist es zielführender, ist es naheliegender und auch für unsere geistige Entwicklung fruchtbarer, zunächst einmal die Frage zu stellen, was tun denn jetzt im Moment die Engel? Was erfüllen sie für Aufgaben? &#039;&#039;&#039;Wie können wir mit den Engeln in eine Beziehung treten?&#039;&#039;&#039; Und er verweist eben auch sehr deutlich darauf, dass es den Engeln nicht egal ist, ob wir von ihnen wissen und ob wir an sie denken, sondern, &#039;&#039;&#039;indem wir in Resonanz gehen, an die Engel denken&#039;&#039;&#039;, leuchtet auch in ihnen etwas auf, was für ihre Existenz sehr wichtig ist. Wir werden das noch im Detail besprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &#039;&#039;&#039;ebenso ist es mit der Tierwelt und auch für die Pflanzenwelt und auch für die Mineralwelt,&#039;&#039;&#039; dass wir als Menschen die sich bemühen, immer mehr &#039;&#039;&#039;geistige Klarheit&#039;&#039;&#039; zu erreichen, dass wir &#039;&#039;&#039;gute Gedanken, aufbauende Gefühle&#039;&#039;&#039; in die Naturreiche hineinsenden. Da ist das Tierreich natürlich prädestiniert, dass wir einfach mal hinausgehen in den Wald, spazieren gehen und uns versuchen, dort hineinzufühlen, dass in dieser Natur überall Wesen sind. Wir werden später auch noch auf das Thema &#039;&#039;&#039;Elementarwelt&#039;&#039;&#039;, [[A:Elementarwesen|Elementarwesen]] zu sprechen kommen, die sind auch noch da. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt, &#039;&#039;&#039;überall sind wir umgeben von Wesen mannigfaltigster Art&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;die alle ihren Dienst tun im Weltgeschehen, im Weltengefüge.&#039;&#039;&#039; Und wir haben natürlich auch eine Aufgabe, wir Menschen, und eine von diesen Aufgaben muss man sagen, eine davon ist zunächst mal, dass wir der Welt Aufmerksamkeit schenken, uns mit unserer Seele, mit der Welt verbinden, dass wir &#039;&#039;&#039;mitfühlend werden und Interesse zeigen für die anderen Wesen,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Dankbarkeit entwickeln für ihre Arbeit, für ihren Dienst&#039;&#039;&#039; und das Ganze durchwärmt von unserem Herzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=1361s Die Zahl 13 0:22:41] ===&lt;br /&gt;
Und ich hatte ja eingangs gesagt, diese 13. Folge unserer Reihe, die scheint mir sehr gut geeignet, um diesen Einschub heute zu machen.Iich möchte vielleicht kurz auf die Zahl 13 eingehen in diesem Zusammenhang. Wir hatten ja die zwölf als wichtige Zahl der Menschheitsentwicklung, die vor allen Dingen im Zusammenhang steht mit dem Tierkreis, mit den Wesen des Tierkreises, der sich in zwölf Hauptsternbildern uns offenbart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann haben wir die [[A:13 (Zahl)|Zahl 13]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; die ja heute in unserem Verständnis ein wenig schlecht wegkommt, sage ich mal, sie gilt als &#039;&#039;&#039;Unglückszahl&#039;&#039;&#039;. Warum das so ist, da werden wir auch noch hinkommen, das hängt mit einem ganz bestimmten Ereignis vor einigen 100 Jahren zusammen, als Freitag, der 13., und damit eben auch die Zahl 13 diesen Charakter des Negativen, des Unglücks bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber &#039;&#039;&#039;die 13 hat auch eine sehr, sehr positive Bedeutung&#039;&#039;&#039;, nämlich &#039;&#039;&#039;das Bild der Zwölf, die durch den 13. geeint werden,&#039;&#039;&#039; das heißt &#039;&#039;&#039;der Christus und seine Jünger.&#039;&#039;&#039; Der Kreis der Zwölf und in der Mitte der 13. und dieser 13. eint die zwölf. Und mit diesem Bild der 13 gelingt es aus meiner Sicht sehr, sehr gut, diese Herzenswärme zu erzeugen, nicht die 13 weiterhin als Symbol des Unglücks zu nehmen, sondern wir haben die Fähigkeit, diese &#039;&#039;&#039;13 umzuwandeln, zu verwandeln in ein höchstes Geistiges, in ein höchstes Positives&#039;&#039;&#039;. Wir haben auch die Fähigkeit, die 13 negativ zu sehen. Aber wir können sie ebenso verwandeln in etwas sehr, sehr hohes Positives.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und an der Stelle wird vielleicht auch so ein klein wenig deutlich, wie wichtig unsere Rolle ist im gesamten Geschehen. Wir haben die Fähigkeit, die &#039;&#039;&#039;Dinge entweder in die eine Richtung oder in die andere Richtung zu lenken.&#039;&#039;&#039; Und das gilt auch, wenn wir &#039;&#039;&#039;in Resonanz treten mit der Welt,&#039;&#039;&#039; mit unseren Menschen, Mitmenschen, mit den Tieren, mit den Pflanzen, mit den Elementarwesen und sogar auch mit der mineralischen Welt. So ist es immer geboten, die Herzenswärme überall hin mitzunehmen, das Verständnis, die liebevolle Zuwendung überall mit uns zu tragen, im Inneren diese kleine Flamme nicht verlöschen zu lassen und dieses innere kleine Flämmchen im Herzen zu nähren durch &#039;&#039;&#039;geistige Wahrheiten.&#039;&#039;&#039; Denn diese geistigen Wahrheiten sorgen dafür, dass dieses kleine Flämmchen im Herzen immer größer wird, immer mehr ausstrahlt und somit buchstäblich die Welt verändern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=gBJV_fxki-U&amp;amp;t=1698s Abschluss 0:28:18] ===&lt;br /&gt;
Und diesen Appell heute an euch zu richten, das war mir sehr wichtig wie gesagt, weil es sehr viel Theorie war in den letzten Folgen. Und heute wollte ich einfach diesen Bogen noch mal bilden und bedanke mich wie immer bei euch fürs Dabeisein. Und beim nächsten Mal geht es dann weiter mit der Erdenentwickelung, unserem wunderschönen Heimatplaneten. Und ich wünsche euch eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal. Vielen Dank.{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 12 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 14 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_4_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9316</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 4 von Christoph Bolleßen</title>
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		<updated>2023-05-26T20:11:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Die Wesen der Ersten Hierarchie - Seraphim, Cherubim, Throne 0:18:35 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
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{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
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==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:Christoph Bolleßen Grundlagen der Anthroposophie Teil4.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=KBiQy-wwflM]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 4 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;[https://www.dropbox.com/s/8gmmfelni9sued7/CB%20Grundlagen%204.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;[https://www.dropbox.com/s/6pjo0alsrp4jmo1/CB%20GA%20Teil%204.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 4 [Trinität, Schöpfungsimpuls, Erste Hierarchie] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=KBiQy-wwflM&amp;amp;t=21s Begrüßung und Anknüpfung an Teil 3 0:00:21] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen zum vierten Teil der Grundlagen Anthroposophie, hier auf dem Kanal Kulturepochen. Wir waren beim letzten Mal stehengeblieben dabei, dass wir versucht haben, uns vor das innere Auge zu führen, wie die physischen Dinge, die wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können, wie die aus der [[A:Geistige Welt|Geistigen Welt]] sich bis ins [[A:Physisch|Physische]] hinein Metamorphosieren, könnte man sagen, wie das Geistige also bestimmte Stufen der Entwicklung durchmacht, bis es sich in den Aggregatzustand versetzt hat, den wir als das Physische, das [[A:Materie|Materielle]] bezeichnen. Und ich würde heute gerne beginnen, weil es wahrscheinlich einige Zeit in Anspruch nehmen wird, damit den Weg des [[A:Mensch|Menschen]] zu verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Beginn an, bis er in der heutigen Zeit, so wie wir den Menschen heute kennen, wie wir die Menschen heute kennen, vor uns steht. Und wenn wir uns noch einmal ganz kurz in Erinnerung rufen, dass wir gesagt haben: Die Geistige Welt besteht im Grunde genommen aus &amp;quot;Ideenwesen&amp;quot;. Das heißt, es handelt sich um gewissermaßen &amp;quot;geistige Substanz&amp;quot;, die sich formiert und aus dieser Formierung heraus ergeben sich bestimmte Eigenschaften, Qualitäten, die man dann als Gesamtheit, als Wesen bezeichnen könnte. Das heißt, es kommen also geistige Wesen zusammen zu einem gemeinschaftlichen Willensobjekt vielleicht, oder einer gemeinsamen Willensabsicht, um wieder ein neues Wesen zu bilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=KBiQy-wwflM&amp;amp;t=117s Die drei Logoi - Bewusstsein, Leben und Form 0:01:57] ===&lt;br /&gt;
Und wenn wir jetzt versuchen mit den Angaben [[A:Rudolf Steiner|Rudolf Steiners]] an den Beginn, könnte man sagen, dieses Vorgangs zu schauen - wo nimmt diese Verdichtung des Geistigen, diese Metamorphose des Geistigen, wo nimmt die ihren Anfang? Dann beschreibt Rudolf Steiner, dass wir ganz am Anfang des Bereiches, der ihm möglich war, zu schauen, dass wir da sprechen von der &#039;&#039;&#039;höchsten göttlichen&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Quelle,&#039;&#039;&#039; die zunächst einmal &#039;&#039;&#039;ein Ganzes&#039;&#039;&#039; ist. Und wenn wir den Blick genauer auf diese göttliche Quelle richten, dann erscheint diese göttliche Quelle in einer &#039;&#039;&#039;Dreiheit&#039;&#039;&#039;. Das kennen wir zum Beispiel aus dem Begriff, aus der christlichen Religion der &amp;quot;[[A:Trinität|Heiligen Dreifaltigkeit]]&amp;quot;. Das heißt also diese göttliche Quelle birgt in sich &#039;&#039;&#039;drei Qualitäten&#039;&#039;&#039;, die im Zusammenspiel miteinander die gesamte Schöpfung bewirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Rudolf Steiner spricht im Zusammenhang mit dieser höchsten göttlichen Quelle von den drei [[A:Logos|Logoi]]. Das heißt, es gibt zunächst einen ersten Logos, einen zweiten Logos und einen dritten Logos. Und um die Qualitäten dieser drei Logoi zu beschreiben, wählt Rudolf Steiner die Begriffe, dass der &#039;&#039;&#039;erste Logos als &amp;quot;Bewusstsein&#039;&#039;&#039;&amp;quot; beschrieben wird. Der &#039;&#039;&#039;zweite Logos als &amp;quot;Leben&amp;quot;&#039;&#039;&#039; und der &#039;&#039;&#039;dritte Logos als &amp;quot;Form&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Das heißt, wir haben in der höchsten göttlichen Quelle die drei geistigen Prinzipien, die drei geistigen Qualitäten von Bewusstsein, Leben und Form. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich finde, in diesen drei Begriffen drückt sich eigentlich auch schon aus dieser Weg, den wir vorher beschrieben haben. Es gibt einen Aggregatzustand, wenn man so will, des Bewusstseins, das heißt, es ist ein höchstes Geistiges in voller Entfaltung vorhanden – es ist unbegrenzt. Es gibt eine unendliche Fülle von Potenzialen, von Richtungen, von verschiedenen Wegen, von Möglichkeiten. Und nun beginnt sich dieses unendliche Potenzial in einer Form zu verdichten, dass sich dieses unendliche Potenzial gewissermaßen ein Spiegelbild schafft. Es wird diesem unendlichen Potenzial etwas gegenübergestellt. Und wir können natürlich in diesen Bereichen nur mit unseren bescheidenen geistigen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, um das Ganze irgendwie begreiflich zu machen, versuchen uns vielleicht in diese Richtung das Ganze erklärbar zu machen, dass man sagen kann: Auch die höchste göttliche Quelle ist an einer Erweiterung, an einer Entwicklung interessiert. Wir haben also im Zustand des &#039;&#039;&#039;Bewusstseins&#039;&#039;&#039; eine Art &#039;&#039;&#039;unendliche In-sich-Geschlossenheit&#039;&#039;&#039;, könnte man sagen. Da ist also wenig Raum für Neues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es muss jetzt also die Möglichkeit geschaffen werden, dass auch dieses unendliche, vollkommene Bewusstsein sich noch weiter entwickeln kann. Und das macht es eben notwendig, dass es einen zweiten Logos gibt, der in der Lage ist, den &#039;&#039;&#039;ersten Logos zu spiegeln&#039;&#039;&#039; und dem ersten Logos zu einem Bewusstsein von sich selbst zu verhelfen und gleichzeitig eine eigene Existenz bekommt. Da haben wir auch den &#039;&#039;&#039;Freiheitsgedanken&#039;&#039;&#039; schon drin. Und diese beiden Logoi bilden jetzt in ihrer Beziehung zueinander einen weiteren Logos. Dieser &#039;&#039;&#039;dritte Logos ist die Form&#039;&#039;&#039; und die Form ist wiederum das &#039;&#039;&#039;Spiegelbild der sich entwickelnden Beziehung zwischen dem ersten und dem zweiten Logos.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heißt diese Form ist zunächst das Ergebnis des Dialogs des ersten und zweiten Logos, könnte man sagen. Und diese drei Grundkräfte allen Seins Bewusstsein, Leben und Form, die bringen jetzt Wesen hervor, die beginnen, den &#039;&#039;&#039;Schöpfungsplan&#039;&#039;&#039; gemäß der höchsten Schöpferquelle auszuführen. Und es erscheinen also jetzt zunächst einmal die Qualitäten dieser drei Logoi in der Geistigen Welt, in den absolut hohen Bereichen der Geistigen Welt. Wie gesagt, wir bewegen uns hier auf einem Terrain, was man mit irdischen Maßstäben eigentlich überhaupt nicht messen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=KBiQy-wwflM&amp;amp;t=618s Die drei Gunas - Tamas, Rajas und Sattwa 0:10:18] ===&lt;br /&gt;
Und man kann eben sagen, die Qualitäten dieser drei Logoi treten in Erscheinung. Zunächst einmal als &#039;&#039;&#039;drei&#039;&#039;&#039; Grundkräfte, &#039;&#039;&#039;geistige Grundkräfte,&#039;&#039;&#039; die sehr gut beschrieben werden in der hinduistischen Tradition. Da werden sie beschrieben als die drei &amp;quot;[[A:Gunas|Gunas]]&amp;quot;. Und diese drei Gunas oder Grundkräfte, die bestehen aus &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Tamas&amp;quot;&#039;&#039;&#039; – das ist der hinduistische Sanskritbegriff. Dann haben wir den zweiten Logos, der tritt in Erscheinung als &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Rajas&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Und der dritte Logos tritt in Erscheinung als &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Sattwa&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Wenn wir versuchen, diese drei Worte ins Deutsche zu übertragen, dann könnte man sagen Tamas, der erste Logos, heißt so viel wie &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Trägheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Dunkelheit&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. &amp;quot;Rajas&amp;quot;, der zweite Logos – Rajas bedeutet so viel wie &#039;&#039;&#039;Energie, Bewegung.&#039;&#039;&#039; Und der dritte Logos Sattwa bedeutet im Deutschen so viel wie &#039;&#039;&#039;Harmonie, Klarheit oder Güte&#039;&#039;&#039;. Und diese drei Grundkräfte allen Seins drücken sich nun weiterhin aus, mischen sich sozusagen in die Schöpfung hinein, in den Beginn der Schöpfung hinein. Und hier kommen wir nun an einen Punkt – wir haben die Drei, die kennt ja jeder als okkulte, spirituelle, wichtige Zahl und über die Drei kommen wir jetzt zur nächsten wichtigen Zahl für die Menschheitsentwicklung. Das ist die Sieben. Die Sieben steht in einem besonderen Verhältnis zur Drei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=KBiQy-wwflM&amp;amp;t=778s Die Sieben Schöpferischen Geister und die 21 Prajapatis 0:12:58] ===&lt;br /&gt;
Die drei Grundkräfte Bewusstsein, Leben und Form der drei Logoi, geäußert in Tamas, Rajas und Sattwa, diese drei Grundkräfte &#039;&#039;&#039;ordnen sich&#039;&#039;&#039; nun ihrem Wesen gemäß in verschiedenen Kombinationen an. Und diese Kombinationen sind genau sieben Stück. Die erste Kombination ist &#039;&#039;&#039;Tamas in Reinform&#039;&#039;&#039;, die zweite Kombination ist &#039;&#039;&#039;Rajas in Reinform&#039;&#039;&#039;, die dritte Kombination ist &#039;&#039;&#039;Sattwa in Reinform.&#039;&#039;&#039; Die vierte Kombination ist &#039;&#039;&#039;Tamas und Rajas zusammen&#039;&#039;&#039;, die fünfte &#039;&#039;&#039;Tamas und Sattwa,&#039;&#039;&#039; die sechste &#039;&#039;&#039;Rajas und Sattwa&#039;&#039;&#039; und die siebte ist T&#039;&#039;&#039;amas, Rajas und Sattwa, alle drei gemeinsam&#039;&#039;&#039;. Das heißt diese &#039;&#039;&#039;sieben Grunderscheinungsformen der Qualität der göttlichen Schöpferquelle&#039;&#039;&#039;  damit haben wir in der Siebenzahl eigentlich die Entwicklung schlechthin charakterisiert. Die Siebenzahl wird uns auch später noch häufiger begegnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir jetzt diese sieben Kombinationen haben und multiplizieren die sieben mit der drei, das heißt, es gibt also drei mal sieben sogenannte &amp;quot;Schöpferische Geister&amp;quot;, bzw. die Schöpferischen Geister waren eigentlich die sieben Kombinationen, ich muss mich korrigieren! Aus den &amp;quot;[[A:Sieben schöpferische Geister|Sieben Schöpferischen Geistern]]&amp;quot; ergeben sich dann 21 &amp;quot;[[A:Prajapati|Prajapatis]]&amp;quot; – das ist auch wieder ein Sanskritbegriff. Und Rudolf Steiner löst das Ganze jetzt, er betrachtet das sehr, sehr detailliert. Ich wollte aber an der Stelle vielleicht nur einmal die Beziehung der Drei zur Sieben und wie die Schöpfung ihren Beginn nimmt und das die Drei und die Sieben sehr entscheidende logische Ankerpunkte sind, die uns auch später immer wieder begegnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=KBiQy-wwflM&amp;amp;t=964s Über die Menschheitsidee 0:16:04] ===&lt;br /&gt;
Und nun kommen wir also dahin, dass es – wir hatten ja gesagt, dass wenn sich Materie beginnt zu bilden oder wenn sich der Geist in die Materie metamorphosiert, dann braucht es auch immer Spezialisten, könnte man sagen. Wesen mit besonderen Fähigkeiten, die für diese einzelnen Entwicklungsschritte zur Verfügung stehen, mit ihren Fähigkeiten und umsetzen, was aus der geistigen Welt heruntergereicht wird an Schritten, an Planungsschritten, an Entwicklungsschritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am Beginn der Menschheitsidee ist natürlich klar, dass man sagen muss: Der Mensch braucht einen Ort, eine Umgebung, eine Hülle, in der er sich entwickeln kann. Und so steht also die Entwicklung des Menschen unmittelbar im Zusammenhang mit der Entwicklung auch unseres Planeten oder unseres Sonnensystems. Und vielleicht können wir an dieser Stelle schon einmal sagen, wenn wir uns vorstellen, die große Menschheitsidee tritt in Erscheinung, dann kann man sagen: Worin besteht denn eigentlich der tiefe Sinn der Menschheitsentwicklung? Und &#039;&#039;&#039;der&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;tiefe Sinn der Menschheitsentwicklung besteht darin, ein Wesen zu schaffen, das aus absoluter Freiheit heraus den Schöpfungsimpuls der Göttlichen Trinität weiterführt,&#039;&#039;&#039; weiterentwickelt. Das ist die große Idee, die am Beginn unserer Schöpfung steht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=KBiQy-wwflM&amp;amp;t=1115s Die Wesen der Ersten Hierarchie - Seraphim, Cherubim, Throne 0:18:35] ===&lt;br /&gt;
Und diese Idee des freien Menschen, des &amp;quot;Ich-Menschen&amp;quot; könnte man auch sagen, die stellt sich nun hinein in die Geistige Welt und die Geistige Welt erkennt sofort diesen Plan der Trinität, könnte man sagen. Und diese Wesen beginnen dann auch zu handeln, denn in der geistigen Welt gibt es wie wir bereits gemeinsam angeschaut haben, nur geistige Wesen und ihre Taten, die Anwendung ihrer Fähigkeiten, ihrer Bestimmung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun beginnt sich die erste Manifestation dieser großen Menschheitsidee zu bilden mithilfe der Wesen der sogenannten &amp;quot;[[A:Erste Hierarchiestufe|Ersten Hierarchie]]&amp;quot;. Es gibt also laut Rudolf Steiner &#039;&#039;&#039;drei Hierarchien&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;sogenannter &amp;quot;Engelwesen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Und diese Engelwesen werden mit einer klaren Bezeichnung benannt, einer eigenen Terminologie. Und diese Terminologie wurde von einem hohen Eingeweihten aus der Geistigen Welt gesehen und entsprechend dokumentiert. Das ist &amp;quot;[[A:Dionysius Areopagita|Dionysius der Areopagite]]&amp;quot;. Das war ein sehr hoher Eingeweihter der alten Zeit und Rudolf Steiner hat seine Benennung dieser Wesenheiten, dieser Engelhierarchien, so übernommen, weil sie wohl diesem Eingeweihten sehr klar erschien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so kommt nun dieser göttliche Schöpfungsplan zum Vorschein und es existieren zu diesem Zeitpunkt drei verschiedene Arten von Engelwesen. Und diese Engelwesen tragen die Namen zunächst: Die erste Gruppe heißen &amp;quot;Seraphim&amp;quot;, die zweite Gruppe heißen &amp;quot;Cherubim&amp;quot; und die dritte Gruppe heißen die &amp;quot;Throne&amp;quot;. Und wenn wir diese drei Wesen, Wesen-Gruppen ins Auge fassen, sollten wir auch immer im Hinterkopf behalten diese Einteilung der &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Heiligen Dreifaltigkeit&amp;quot; in &amp;quot;Bewusstsein, Leben und Form&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Dieses Prinzip&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;spiegelt sich auch in den Engelwesenheiten wider,&#039;&#039;&#039; in den Fähigkeiten, in den Aufgaben der Engelwesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so haben wir also, wenn wir die Erste Hierarchie der Engelwesen betrachten, dann können wir sagen: Die &#039;&#039;&#039;Seraphim&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;bilden das&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Bewusstseinsprinzip&#039;&#039;&#039; dieser Ersten Hierarchie, die &#039;&#039;&#039;Cherubim bilden das&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Leben&#039;&#039;&#039;, das Lebensprinzip und die &#039;&#039;&#039;Throne&#039;&#039;&#039; haben die Fähigkeit, das &#039;&#039;&#039;Formprinzip&#039;&#039;&#039; in Erscheinung zu bringen. Und die Throne sind auch tatsächlich die Wesenheiten, die diesen göttlichen Plan erkennen und sofort in Aktion treten. Sie &amp;quot;spüren&amp;quot;, wenn wir das menschlich ausdrücken wollen, dass ihr Wille gefragt ist. Sie sind maßgeblich beteiligt, sie können maßgeblich dazu beitragen, dass diese Schöpfungsidee verwirklicht wird. Und diese Throne bekommen diesen göttlichen Plan heruntergereicht von den Cherubim, die eine Stufe über ihnen stehen. &lt;br /&gt;
[[Datei:Die erste Hierarchie der Engelwesen.jpg|zentriert|mini|400x400px|Die erste Hierarchie der Engelwesen&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Ersteller: Jean-Paul Hahn / Lizenz: Creative Commons License&amp;lt;br&amp;gt;Quelle: Grundlagen Anthroposophie von Christoph Bolleßen, Teil 4&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Und die Throne sind davon so berührt, von dieser Idee, von dieser Menschheitsidee und davon, dass die Cherubim diesen Plan zu ihnen herunterreichen, dass sie den wertvollsten Teil ihres eigenen Wesens opfern, um die Schöpfung des Menschen in Gang zu bringen. Und dieser wichtige Teil, den sie da opfern, dass ist Ihre &#039;&#039;&#039;Willenskraft&#039;&#039;&#039;. Das heißt also die erste Essenz, könnte man sagen, die erste, die höchste geistige Essenz, die wir in unserem Universum finden können, ist also der Wille. Um diesen Willen, den die Throne aus sich heraus entwickeln konnten, mithilfe der Seraphim und der Cherubim, diese Willenssubstanz opfern sie den Cherubim, den Wesen über ihnen. Und bringen damit die Schöpfung in Gang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=KBiQy-wwflM&amp;amp;t=1528s Abschlussgedanken 0:25:28] ===&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich konnte das einigermaßen in verständliche Worte fassen. Ich finde, an dieser Stelle ist es ganz wichtig, sich das eben nicht nur intellektuell vor Augen zu führen, sondern sich auch klar zu machen, wie berührend das ist, dass Wesen, hohe Wesen, alles von sich gegeben haben, damit wir heute hier sein können und uns über spirituelle Dinge bewusst werden können. Das wir unser Mensch-Sein leben können. Ich finde, das ist ein sehr - es ist ein gewaltiger Gedanke. Und an der Stelle würde ich dann diesen vierten Teil zunächst beenden und bedanke mich bei euch fürs Dabeisein und freue mich schon auf den nächsten Teil. Vielen Dank! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 3 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 5 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturhinweis ==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlagen der Anthroposophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposophische Begriffsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vortrag Christoph Bolleßen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
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		<id>https://anthro.world/index.php?title=Datei:Die_erste_Hierarchie_der_Engelwesen.jpg&amp;diff=9315</id>
		<title>Datei:Die erste Hierarchie der Engelwesen.jpg</title>
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		<updated>2023-05-26T20:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: Jph lud eine neue Version von Datei:Die erste Hierarchie der Engelwesen.jpg hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information&lt;br /&gt;
| Beschreibung     = Die erste Hierarchie der Engelwesen&lt;br /&gt;
| Quelle           = selbst erstellt&lt;br /&gt;
| Urheber          = Jean-Paul Hahn&lt;br /&gt;
| Datum            = 15.05.2023&lt;br /&gt;
| Genehmigung      = &lt;br /&gt;
| Andere Versionen = &lt;br /&gt;
| Anmerkungen      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/3.0}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jph</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_10_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9314</id>
		<title>Grundlagen Anthroposophie Teil 10 von Christoph Bolleßen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://anthro.world/index.php?title=Grundlagen_Anthroposophie_Teil_10_von_Christoph_Bolle%C3%9Fen&amp;diff=9314"/>
		<updated>2023-05-26T16:29:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jph: /* Die drei Aggregatzustände des alten Mondes 0:08:46 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner1}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;[[Grundlagen Anthroposophie Teil 9 von Christoph Bolleßen|vorige Folge ◁]] [[Christoph Bolleßen|&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;■&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;]] [[Grundlagen Anthroposophie Teil 11 von Christoph Bolleßen|▷ nächste Folge]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Sinn und Zweck für die Vortragsreihe Grundlagen der Anthroposophie von Christoph Bolleßen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;notiz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
==Videokurs==&lt;br /&gt;
[[Datei:Christoph Bolleßen Grundlagen der Anthroposophie Teil10.jpg|450px|center|link=https://www.youtube.com/watch?v=Ermf62-tA8o]]&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;- Grundlagen Teil 10 -&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.dropbox.com/s/23cchjoj5vsnhz9/CB%20Grundlagen%2010.mp3?dl=0 Audio zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt; &amp;lt;center&amp;gt;[https://www.dropbox.com/s/6q3gntydvs4xntf/CB%20GA%20Teil%2010.mp4?dl=0 Video zum streamen &amp;amp; runterladen]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Videokurs Grundlagen der A. Christoph interaktiver Banner2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Transkription der Grundlagen Anthroposophie Teil 10 [Alter Mond, Gestaltbildung des Menschen]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=Ermf62-tA8o&amp;amp;t=27s Begrüßung und Anbindung an Teil 9 0:00:27] ===&lt;br /&gt;
Hallo und herzlich willkommen hier zum zehnten Teil der Grundlagen Anthroposophie auf dem Kanal Kulturepochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir waren beim letzten Mal stehen geblieben auf dem alten Mond, der alte Mond, die dritte Verkörperungsstufe unseres Heimatplaneten. Und wir waren noch einmal näher auf die Bewusstseinsstufen, die mit den einzelnen Entwicklungsschritten des Planeten zusammenhängen, eingegangen. Und wir waren so weit gekommen, dass wir gesagt haben, auf dem alten Mond erwachen wir zunächst einmal ganz allmählich zu uns selbst und zu der uns umgebenden Umwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=Ermf62-tA8o&amp;amp;t=103s Alter Mond 0:01:43] ===&lt;br /&gt;
Und mit dem Bewusstsein des [[A:Alter Mond|alten Mondes]], das Rudolf Steiner das [[A:Traumbewusstsein|Traumbewusstsein]] nennt, können wir uns das ungefähr so vorstellen, wenn wir heute träumen, dann haben wir ein Verhältnis zu unserer Umwelt, was sich vorwiegend in Bildern äußert. Das heißt, auf dem [[A:Alter Mond|alten Mond]] haben wir ja die &#039;&#039;&#039;Anlage für unseren&#039;&#039;&#039; [[A:Astralleib|Astralleib]] &#039;&#039;&#039;verliehen bekommen&#039;&#039;&#039;, und im Astralleib spielt sich im Großen und Ganzen &#039;&#039;&#039;auch das heutige Träumen&#039;&#039;&#039; ab. Es bedeutet, wir interagieren im Seelischen mit anderen Wesen, wir setzen uns mit anderen Wesen in Verbindung. Und im Zuge dieses Kontaktes kommt es dann zu Empfindungen. Und diese Empfindungen wandeln sich dann in Bilder, beziehungsweise die Bilder verwandeln sich in Empfindungen. Es ist also ein wechselseitiges Interagieren mit unserer seelisch-geistigen Umwelt, könnte man sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Traumbewusstsein war für uns damals auf dem alten Mond vorherrschend. Und wir hatten ja gesagt, dass der alte Mond auch sehr stark dadurch charakterisiert wird, dass im Zuge der Mondenentwicklung zum ersten Mal sich das, was wir als &#039;&#039;&#039;Sonne&#039;&#039;&#039; bezeichnen, &#039;&#039;&#039;abtrennt vom Rest des alten Mondes, der in diesem damaligen Zustand noch Erde und unser heutiger Mond in einem Wesen ist&#039;&#039;&#039;, in einer Hülle ist, und dass diese Loslösung aus der Ganzheit, die Loslösung der Weisheit von dem, was dann etwas außerhalb der Weisheit steht. Die &#039;&#039;&#039;Weisheitsquelle mit Licht und Wärme und Weisheit, vor allem verkörpert durch die Wesen in der Hierarchie der&#039;&#039;&#039; [[A:Geister der Weisheit|Kyriotetes,]] setzt sich nun etwas ab und kann als etwas Außenstehendes wahrgenommen werden und Erde und Mond verbleiben für sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Ermf62-tA8o&amp;amp;t=294s Die Trennung der Geschlechter auf dem alten Mond 0:04:54] ====&lt;br /&gt;
Und mit diesem Zustand, mit diesem Schritt ist unter anderem auch verbunden, dass sich für unsere Entwicklung etwas Entscheidendes vollzieht. Es wird nämlich damals &#039;&#039;&#039;auf dem alten Mond die&#039;&#039;&#039; [[A:Geschlechtertrennung|Trennung der Geschlechter]] vollzogen. Das heißt, &#039;&#039;&#039;vorher&#039;&#039;&#039; war der Mensch an sich geschlechtslos, könnte man sagen. Es waren also beide Qualitäten, &#039;&#039;&#039;männlich und weiblich in einer Wesenheit zusammen&#039;&#039;&#039; und nun auf dem alten Mond ist es dann so, dass diese beiden separiert werden voneinander, ebenso wie sich die Sonne von Mond und Erde trennen, trennen sich jetzt hier auch die Qualitäten männlich und weiblich zum ersten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir können das so verstehen, dass es also in Anlehnung an das, was wir im vorigen Vortrag besprochen haben, geschieht dahingehend, dass die Eindrücke, das Bewusstsein, was mit einem Menschen verbunden ist, der die Qualitäten männlich und weiblich vereint in sich birgt, dieses Bewusstsein ist viel weiter gefasst, könnte man sagen und dementsprechend ist es geboten im Zuge der Selbstfindung, dass sich auch an dieser Stelle, dass dieses Gesamtbewusstsein männlich und weiblich noch einmal voneinander separiert und somit die Eindrücke, die dann jeweils vom männlichen und vom weiblichen eingehen, dass die also auch noch mal für sich stehen können und dadurch also &#039;&#039;&#039;abwechselnde Inkarnationen in einem männlichen Leib und in einem weiblichen Leib&#039;&#039;&#039; dann sozusagen schrittweise dafür sorgen, dass wir auch alle Eindrücke bekommen im Laufe der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit beantwortet sich die Frage: &#039;&#039;&#039;Sind wir männlich oder sind wir weiblich? Wir sind beides&#039;&#039;&#039; und es wird &#039;&#039;&#039;immer nur&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;pro Inkarnation&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;in&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;ein Geschlecht&#039;&#039;&#039; fokussiert könnte man sagen, wird also mit einem Schwerpunkt versehen, aber &#039;&#039;&#039;wir inkarnieren abwechselnd, in der Regel manchmal auch mehrmals hintereinander in einem weiblichen Körper und in einem männlichen Körper, um ganz bestimmte Erfahrungen zu machen&#039;&#039;&#039;, die eben mit dieser geschlechterspezifischen Bandbreite an Eindrücken in der Regel verbunden ist, dass wir die auch alle einmal durchmachen und erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Ermf62-tA8o&amp;amp;t=526s Die drei Aggregatzustände des alten Mondes 0:08:46] ====&lt;br /&gt;
Und wie ihr euch erinnert, hatten wir ja auch gesagt, dass auf dem alten Mond die &#039;&#039;&#039;Materialisierung des Geistes,&#039;&#039;&#039; diese Metamorphose des Geistes über die Wärme auf dem alten Saturn, über das Gasförmige, das Luftartige auf der alten Sonne, auf dem alten Mond nun &#039;&#039;&#039;bis in die Verdichtung&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;in das flüssige Element&#039;&#039;&#039; kommt. Und ich würde an der Stelle ganz gerne noch mal betonen, dass mit jeder planetarischen Inkarnationsstufe nicht gesagt ist, dass wenn man sagt, der alte Mond ist flüssig, dass das also nicht heißt er ist nur flüssig, sondern ebenso ist er eine Wärmesphäre, er ist ebenso eine Luftsphäre und birgt dann eben in gewissen Anteilen die Verdichtung bis ins Flüssige hinein, sodass man jetzt nicht davon ausgehen kann, es hat jetzt auf dem alten Mond nur das Flüssige gegeben, sondern wir haben &#039;&#039;&#039;immer alle Aggregatzustände, die miteinander wirken. Und im Falle des alten Mondes sind es dann eben drei: Wärme, Luft und Wasser, wässrig&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und um sich diesen alten Mond vielleicht ein wenig bildhafter vorstellen zu können, gibt es eine Stelle, an der Rudolf Steiner sagt: Wenn man jetzt versuchen würde, auf dem alten Mond einen Spaziergang zu machen und würde das übertragen in unsere physisch-sinnliche Welt, was man da wahrnehmen würde, dass der Boden auf dem alten Mond, auf dem man spazieren gehen würde, der würde sich ungefähr so anfühlen wie Kochspinat. Also eine pflanzliche, torfige, sumpfige Landschaftsmasse, aus der der alte Mond besteht. Und diese Masse ist wässrig, lebendig. Und in dieser wässrigen, lebendigen, sumpfartigen Umgebung befindet sich auch der Mensch, der heutige Mensch, also wir Menschen, befinden uns darinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=Ermf62-tA8o&amp;amp;t=725s Gestaltbildung des Menschen 0:12:05] ===&lt;br /&gt;
Und auch unsere Gestalt ebenso wie die Gestalt unseres Planeten beginnt sich also zunächst einmal, ausgehend &#039;&#039;&#039;auf dem alten Saturn ein&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;reiner Wärmeleib&#039;&#039;&#039; gewesen ist, und gleichzeitig dann die Anlage für unseren physischen Leib gebildet hat, so haben wir dann auf der &#039;&#039;&#039;alten Sonne ebenfalls unseren&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Ätherleib&#039;&#039;&#039;, die Anlage für unseren Ätherleib erhalten, unsere [[A:Bildekräfte|Bildekräfte.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auf dem alten Mond verdichtet sich unsere Wesenheit schon &#039;&#039;&#039;bis ins Wässrige, ins Flüssige hinein&#039;&#039;&#039; und das in Verbindung mit unserem Traumbewusstsein hat das eben zur Folge, dass wir schon ganz, ganz allmählich zu uns selbst aufwachen. Wir verdichten uns sozusagen langsam hinein in die Materialität, in die dichter werdende Materialität. Und nun kommt etwas hinzu, nämlich es geht um die Gestalt, um &#039;&#039;&#039;unsere Gestaltbildung&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da haben wir ja gesagt, dass wenn wir jetzt noch mal kurz auf den alten Saturn gehen, auf dem alten Saturn hat sich neben dem physischen Leib des Menschen als Veranlagung  auch das Mineralreich gebildet, wurde veranlagt. Auf der alten Sonne wurde das Pflanzenreich veranlagt. Und auf dem alten Mond das Tierreich. Und nun müssen wir uns vorstellen, dass &#039;&#039;&#039;wir Menschen, wir machen ja jetzt heute auf der Erde unsere Menschheitsstufe durch. Und das bedeutet, dass wir uns auf dem alten Mond auf einer Art Tierstufe befunden haben&#039;&#039;&#039;. Das wird deutlich an diesem Traumbewusstsein. Wir hatten ja schon mal die Verbindung hergestellt, dass die heutigen Tiere hier bei uns auf der Erde mehr oder weniger heute noch permanent in solch einem Traumbewusstsein leben. Wir als Menschen haben das konkrete &#039;&#039;&#039;Gegenstandsbewusstsein&#039;&#039;&#039;, das [[A:Gegenstandsbewusstsein|Wachbewusstsein]]&#039;&#039;&#039;,&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;und die Tiere leben in einer mehr seelisch geprägten, träumenden Umgebung.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [https://www.youtube.com/watch?v=Ermf62-tA8o&amp;amp;t=921s Die vier Hauptkonstellationen des Tierkreises 0:15:21] ====&lt;br /&gt;
Und damals auf dem alten Mond waren wir in diesem Traumbewusstsein und waren, könnte man sagen, auf einer Art Tierstufe. Und diese Tierstufe, die hat auch mit der damaligen menschlichen Gestalt etwas zu tun. Und an der Stelle würde ich gerne noch mal mit euch ganz zurückgehen. Vielleicht erinnert ihr euch, wir haben darüber gesprochen, dass noch vor dem Beginn der Zeit, bevor die Throne ihr Opfer darbringen, kommt es dazu, dass die über ihnen stehenden Cherubim sich zum Tierkreis anordnen. Wir hatten gesagt, dass es also [[A:Cherubim|zwölf Cherubime]] &#039;&#039;&#039;sind, die sich dort zum Tierkreis anordnen&#039;&#039;&#039;, die erste Hülle bilden, in der dann unser Planetensystem sich weiterentwickelt. Und wir hatten gesagt, dass es also maßgeblich vier Cherubime sind, die dann jeweils zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken einen weiteren Cherubim gestellt bekommen. Und dass es dann drei mal vier, insgesamt zwölf Cherubime des Tierkreises sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun gibt es also demnach &#039;&#039;&#039;vier Hauptsternenkonstellationen des&#039;&#039;&#039; [[A:Tierkreis|Tierkreises]]&#039;&#039;&#039;, die sehr viel mit der menschlichen Gestalt&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;mit dem menschlichen Wesen von uns Menschen heute zu tun haben&#039;&#039;&#039;. Und diese vier sind zunächst einmal der &#039;&#039;&#039;Adler, der Löwe und der Stier&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;vierte Cherubim Gruppe ist der Mensch&#039;&#039;&#039;, das ist also &#039;&#039;&#039;der heutige Wassermann oder Wassermensch&#039;&#039;&#039;. Das heißt also, wir haben Adler, Löwe und Stier und der Wassermensch oder der Mensch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [https://www.youtube.com/watch?v=Ermf62-tA8o&amp;amp;t=1111s Der Wassermensch als eine Qualität von vieren 0:18:31] =====&lt;br /&gt;
Ihr merkt schon an diesem &#039;&#039;&#039;Wassermenschen&#039;&#039;&#039;, wir sind wieder auf dem alten Mond, das flüssige Element, das heißt, hier kommen jetzt zum ersten Mal auf dem alten Mond diese Qualitäten zusammen. Das heißt wir haben den Menschen, den Wassermenschen als eine Qualität von vieren und dann kommen jetzt eben Adler, Löwe und Stier mit hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [https://www.youtube.com/watch?v=Ermf62-tA8o&amp;amp;t=1147s Der Adler und unser Kopfbereich 0:19:07] =====&lt;br /&gt;
Und zwischen diesen vier Motiven wird jetzt die Gestalt des heutigen Menschen herausgebildet. Und jetzt kann man sich fragen okay, wie kann man denn besonders diese drei, das heisst Adler, Löwe und Stier, was haben die denn mit unserer heutigen Gestalt zu tun? Und da können wir sagen, dass der &#039;&#039;&#039;Adler&#039;&#039;&#039;, der Adler ist ja ein Vogel, ein fliegendes Tier, dass dieser Adler, diese Adlergestalt, mit den ausgebreiteten Schwingen und dem ganz betonten Kopf, dass dieser Adler, dieses Adlerprinzip, dahinter steckt ja wieder eine geistige Kraft, ein geistiges Prinzip, dass &#039;&#039;&#039;dieser Adler sich in erster Linie auf die Organisation unseres Kopfbereiches bezieht&#039;&#039;&#039;. Mir fällt jetzt spontan die Entsprechung ein, die Gedanken sind frei, man sagt ja frei wie ein Vogel oder frei wie ein Adler. Das heißt also dieses Freiheitliche und dieses Losgelöste von allem Materiellen, von diesem Grobstofflichen, das verkörpert halt unser Kopf. In den Gedanken sind wir sehr, sehr schnell, und wir können in Gedanken uns gut loslösen und Dinge von einer anderen Perspektive einnehmen, aus der Vogelperspektive sagt man auch. Wir können uns also in die höchsten Höhen erheben, wenn wir mit unserer Kopforganisation arbeiten. Das heißt also, der Adler steht in Verbindung zu unserem Kopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [https://www.youtube.com/watch?v=Ermf62-tA8o&amp;amp;t=1295s Der Löwe und unser rhythmisches System 0:21:35] =====&lt;br /&gt;
Dann haben wir den Löwen. Wenn wir den Löwen charakterisieren, der Löwe ist mutig und ein bisschen eitel. Und &#039;&#039;&#039;der Löwe, der bezieht sich in erster Linie auf die Organisation unseres sogenannten&#039;&#039;&#039; [[A:Rhythmisches System|rhythmischen Systems]]. Das heißt, es ist alles das, was quasi zwischen unterhalb des Kehlkopfes bis zum Zwerchfell an unserer Gestalt liegt, also das heißt, wir haben, wenn man an das rhythmische System denkt, dann fällt einem sofort natürlich der Brustkorb ein mit einem ziemlich gleichen Abstand gibt es immer eine Rippe, dann kommt ein Freiraum, dann kommt wieder eine Rippe. Also wir haben die Lunge, die sich immer ausdehnt und wieder zusammenzieht. Wir haben das Herz, das sich auch kontrahiert und wieder ausdehnt. Und so weiter. Das heißt also, alles, was rhythmisch ist am Menschen, liegt in diesem rhythmischen System, ungefähr die Körpermitte, könnte man auch sagen. Und das ist der Bezug zum Löwen. &#039;&#039;&#039;Der Löwe mit dem starken Herzen, der auch aufbrausend sein kann und der auch Eitelkeit in sich trägt&#039;&#039;&#039;. Also das sind diese rhythmischen, gliedernden Elemente, die stehen in Verbindung mit dem Löwen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== [https://www.youtube.com/watch?v=Ermf62-tA8o&amp;amp;t=1417s Der Stier und unser Unterleib 0:23:37] =====&lt;br /&gt;
Und dann haben wir schließlich den Stier. Und &#039;&#039;&#039;dieser Stier oder auch die Kuh, die steht vor allen Dingen in Verbindung zu unserem Unterleib.&#039;&#039;&#039; Wir wissen ja, dass die Kuh in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft eine sehr wichtige Rolle spielt und das hat eben damit zu tun, dass das Wesen der Kuh in erster Linie auf die [[A:Verdauung|Verdauung]] angelegt ist. Also &#039;&#039;&#039;die Kuh nimmt in sehr tugendhafter Art und Weise Dinge aus ihrem Umfeld auf und verdaut und verdaut und verdaut und bleibt ruhig.&#039;&#039;&#039; Und dann geht sie mal wieder an einen anderen Platz. Aber &#039;&#039;&#039;der Stier zum Beispiel, der hat auch wirklich eine unbändige Kraft&#039;&#039;&#039;. Das heißt also, dieses Tugendhafte auf der einen Seite, aber auch eine unbändige Kraft und diese Kraft kann auch schon mal durchgehen und so ist es auch beim Menschen. Heute ist die Wissenschaft so weit, dass sie sagen, &#039;&#039;&#039;wir haben ein zweites Gehirn im Bereich des Darms, der Verdauungsorgane&#039;&#039;&#039;. Da sind also mindestens genauso viele &#039;&#039;&#039;Nervenzellen wie im Gehirn&#039;&#039;&#039; und man spricht da also immer mehr auch von einem &#039;&#039;&#039;zweiten Bewusstsein, naturwissenschaftlich gesehen&#039;&#039;&#039;. Anthroposophisch gesehen liegt der Zusammenhang zu diesem zweiten Bewusstsein darin, dass in dem Unterleib sich unsere &#039;&#039;&#039;Willenskräfte&#039;&#039;&#039; konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr kennt vielleicht diese Dreieinteilung von Rudolf Steiner: [[A:Menschlicher Organismus und die Tria Principia|Denken, Fühlen und Wollen]]. Und das &#039;&#039;&#039;Denken&#039;&#039;&#039; befindet sich, oder es läuft &#039;&#039;&#039;vorwiegend im Kopf&#039;&#039;&#039; ab. Und dann gibt es das &#039;&#039;&#039;Fühlen&#039;&#039;&#039;, das hat mit dem &#039;&#039;&#039;rhythmischen System&#039;&#039;&#039; zu tun. Und das &#039;&#039;&#039;Wollen&#039;&#039;&#039; hat eben mit dem &#039;&#039;&#039;Unterleib&#039;&#039;&#039; zu tun. Daher diese starken Willenskräfte, wie bei einem Stier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das verdanken wir eben diesen Kräften, die aus dem Tierkreis auf unsere Gestalt eingewirkt haben. Und so ist es dann eben, dass auf dem alten Mond im Zuge dieser Gestaltbildung bis zum heutigen Menschen, dass da diese Qualitäten aus dem Tierkreis die mannigfaltigsten Mischwesen hervorgebracht hat. Das waren also auf dem alten Mond die sogenannten Tiermenschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Stelle finde ich, kann man sich das ganz gut klar machen, dass der Evolutionsgedanke der heutigen Naturwissenschaft da schon relativ nah an die anthroposophische Sichtweise herankommt. Denn dieses Ringen um die menschliche Gestalt und das Hindurchgehen durch das Tierreich, das war ganz stark auf dem alten Mond der Fall, hat sich aber dann später auf der Erde auch noch einmal wiederholt. Ja, so haben wir dann auf dem alten Mond die Verdichtung bis ins Wässrige. Wir haben die Arbeit an der menschlichen Gestalt. Wir haben das langsame Aufwachen zu uns selbst, die Verbindungsaufnahme zu unserer Gestalt, zu unserer Umwelt mithilfe des Traumbewusstseins und wir haben den Durchgang durch die Tierstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [https://www.youtube.com/watch?v=Ermf62-tA8o&amp;amp;t=1715s Abschluss 0:28:35] ===&lt;br /&gt;
Okay. So viel für heute. Ich danke euch fürs Zuhören, fürs Dabeisein und sage bis zum nächsten Mal.{{Grundlagen der Anthr. von Christoph Bolleßen als Tabelle}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Jph</name></author>
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